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Donnerstag, 19. Mai 2016

107. Jahrgang – Nr. 20

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Reinach

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Lösung gesucht: Kommt der WBZ-Neubau, verliert der FC Reinach auf dem Einschlag einen Platz. Vieles deutet darauf hin, dass der Fussballclub dereinst im Fiechten heimisch wird.

Aesch

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Für einmal Künstlerin oder Künstler sein Nach einer Kunstwoche am TSM-Schulzentrum in Münchenstein präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler in einer eindrücklichen Werkschau. Sie zeigt das Potenzial von Menschen mit einer Behinderung. Thomas Brunnschweiler

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Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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Theater Basel kommt: Am Montag tritt der Bacchanal Chor im Neumattschulhaus in David Greigs Schauspiel «Die Ereignisse» auf.

am, tamtam, tam … Rhythmische Perkussionsklänge und eine Gartenschlauchtrompete sind zu hören. Die Gäste haben sich auf den Weg zum Rundgang durch die labyrinthischen Gänge im «Therapie Schulzentrum Münchenstein» gemacht. Die Musiker und Geräuschtüftler Lukas Rohner und Thomas Weiss führen alle von einer Kunststation zur anderen. In einem Gang stehen weisse Wassergeister aus Gips, in einem Raum gibt es farbige Bewegungsspuren am Boden und an den Wänden Papierbahnen à la Jackson Pollock. Die Jugendlichen erklären ihre Werke gleich selbst. Ein Mädchen im Rollstuhl, das nicht sprechen kann, tippt etwas in ihren Computer ein und eine Stimme sagt: «Das ist schön!» Im Garten erhebt sich ein phantastischer Klangbaum, der von Jung und Alt mit Lust zum Klingen gebracht wird. Man trifft auf Spuren von Action painting, auf ein fast alchemistisches Farblabor und draussen auf richtige Land Art. Im Nebengebäude experimentieren Jugendliche im Rollstuhl sowie andere Schüler mit dem Motioncomposer, der Bewegungen in Musik umwandelt. Das Gerät ist ein Geschenk der Stiftung Cerebral. Einige Schülerinnen haben mit dem bekannten Fotografen Onorio

Schüler fotografierten in der Kunstwoche Schüler: Im Raum mit den farbigen Bewegungsspuren. Mansutti eine Fotoausstellung zusammengestellt. Mansutti sagt fast stolz: «Das sind ganz gute Fotografen hier.» Inklusiv und offen Schreinermeister und Erwachsenenbildner Christian Kusch betreute den eher handwerklichen Bereich, die Künstlerin Ulrikke Stokholm führte die Jugendlichen ins skulpturale Arbeiten mit Ton und in die Land Art ein. Die Kunstwoche vom 9. bis 13. Mai bot den Kindern und Jugendlichen mit teils schweren Beeinträchtigungen die Möglichkeit für kreative und sinnliche Erlebnisse. Spü-

ren, tanzen, basteln, malen, tonen, Farben herstellen und Gärten gestalten sind Tätigkeiten, welche den Teilnehmenden Vertrauen in ihre Fähigkeiten schenken. Peter Frei, der das TSM seit 2012 leitet, sagt: «Alle Schülerinnen und Schüler waren einbezogen, auch mehrfach behinderte. Im Zentrum stand weniger das Produkt als die Erfahrung mit dem Material und der Wahrnehmung.» Neben den drei Künstlern, die von aussen herangezogen wurden, beteiligten sich auch eigene Mitarbeitende an der Vorbereitung der künstlerischen

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Prozesse. «Wir sind eine inklusive Sonderschule, nach aussen offen», erklärt Frei, der auch vermehrt die Zusammenarbeit mit anderen Schulen sucht. Das TSM Schulzentrum ist ein führendes und erfolgreiches Fachzentrum mit qualitativ hochstehenden, aufeinander abgestimmten pädagogischen und therapeutischen Leistungen. Kinder und Jugendliche mit Körper-, Seh- und Mehrfachbehinderungen finden hier ambulante und teilstationäre Angebote. Die Kunstwoche stand unter dem perfekten Motto: «Für einmal Künstlerin oder Künstler sein!»


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REGION

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

WIRTSCHAFT

THEATER BASEL

Erfolgreich in turbulenten Zeiten

Jugendliche für Schauspiel gesucht

WoB. «EBM schliesst das Geschäftsjahr 2015 erfolgreich ab. Das operative Ergebnis vor Sondereffekten beträgt 53 Millionen Franken, was gegenüber Vorjahr einer Verbesserung um 10 Millionen Franken entspricht. Positive Wirkung zeigen die vor vier Jahren eingeleitete und zielstrebige Umsetzung der Strategie, mit Fokus auf die Kerngeschäfte rund um Energie und das konsequente Kostenmanagement.» Die Medienmitteilung der Münchensteiner Energie-Genossenschaft betont aber gleich-

WoB. Für «Das fliegende Klassenzimmer», ein moderner Klassiker von Erich Kästner, der ab 1. Dezember 2016 bis Anfang Januar 2017 auf dem Spielplan steht, sucht das Theater Basel jugendliche Darsteller/-innen zwischen 12 und 17 Jahren. Die Bewerber/-innen sollten theaterbegeistert sein, viel Spass an Theaterspielen, Gesang und Bewegung haben und vor allem auch grosse Lust, all das unter professioneller Regie und gemeinsam mit Schauspieler/-innen des

zeitig das schwierige europäische Umfeld, in welchem gewirtschaftet werden müsse. So hätten sich innerhalb von fünf Jahren die Strompreise mehr als halbiert und liege der Marktpreis für Strom, der in der Schweiz produziert werde, mit drei bis vier Rapper pro Kilowattstunden in einem kritischen Bereich. Unter dem Strich realisierte die EBM einen Jahresgewinn von 19,8 Millionen Franken bei einem Umsatz von 407 Millionen Franken

WIRTSCHAFT

NEUESTHEATER.CH

InterGGA steigert Umsätze

«Kurz vor der Erlösung»

WoB. Wie die InterGGA mitteilt, konnte der Reinacher Kabelnetzbetreiber seine Umsätze im letzten Geschäftsjahr in allen Bereichen steigern, und zwar insgesamt um 56 Prozent auf 8, 72 Mio. Franken. Die Erträge konnten diese Steigerung jedoch nicht spiegeln, wird doch für das Jahr 2015 ein Verlust von 175 000 Fran-

Ein Weihnachtsstück im Frühling? Ostern und Pfingsten sind vorbei und schon singen sie wieder ihr Hallelujah, die Figuren in «Kurz vor der Erlösung». Nach einer Tournee durch verschiedene Schweizer Städte kommt die gefeierte Aufführung, nominiert für das diesjährige Theatertreffen, nun nach Dornach. In siebzehn Sätzen bringt das 6köpfige Ensemble das sprachgewaltige Opus von Michael Fehr zum Klingen. Mit allen Mitteln der Sprache und der Sprachfindung werden Situationen umkreist, in denen Menschen nach «Erlösung» suchen. Die Flüchtlingsfamilie, die Stammtischrunde, die Familie am Mittagstisch,

der Soldat, der Pastor … alle Situationen enden im Hallelujah-Gesang und wir stellen uns die Frage, was denn Erlösung überhaupt sein könnte. Der Gruppe Matterhorn-Produktionen um die Regisseurin Ursina Greuel ist ein virtuoses Sprechoratorium gelungen, welches neben berührenden Momenten auch schreiend komisch sein kann. Die Premiere fand im November 2015 im Theater Chur statt und hat seine Derniere in neuestheater.ch. Die Regisseurin Ursina Greuel ist in unserem Haus bereits durch die Reihe «Stückbox» bekannt. Vorstellungen: Do 19.5., 20 Uhr / Sa 21.5, 20 Uhr / So 22.5., 18 Uhr Team neuestheater.ch

Kundenschreinerei

Dipl. Lehrerin erteilt

ken ausgewiesen. InterGGA weist in der Medienmitteilung darauf hin, dass dies den Aufwänden für den Providerwechsel zu Quickline zuzuschreiben sei. In der zweiten Jahreshälfte und im ersten Quartal dieses Jahres bewegte man sich jedoch wieder im positiven Ertragsbereich.

WIRTSCHAFT

Würth AG mit Rekordergebnis

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

WoB. «11 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftete die Würth-Gruppe im Geschäftsjahr 2015 – ein Plus von 9,1 Prozent, der höchste Umsatz in der Unternehmensgeschichte», so die Medienmitteilung der Unternehmens zum Geschäftsjahr 2015. Auch die Schwei-

GESCHÄFTSWELT

Eichler präsentiert Polstergarnituren PR. Diesen Samstag und Sonntag 21. Mai und 22. Mai können sie in der Mehrzweckhalle von Böckten das Polstergruppen- und Relax-Fauteuil-Festival von Möbel Eichler besuchen. Am Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Mehrzweckhalle von Böckten das aktuelle Sortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Auf Eckgarnituren, Sofas, und Einzelfauteuils kann Probe gesessen werden. Zugleich stellen wir verschiedene Modelle der Relax-Sessel vor. Wir zeigen zudem perfektes, ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für

jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zu Hause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler etwas im Sortiment. An diesen zwei Tagen berät sie unser Fachpersonal und gibt ihnen wertvolle Tipps. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alte Polstergruppe wird gratis entsorgt und sie erhalten erst noch 10 Prozent Rabatt zusätzlich 3 Prozent Barzahlungsrabatt und ein Geschenk. Geöffnet ist das Polstergruppen- und Relaxfauteuilfestival in der Mehrzweckhalle von Böckten zu folgenden Zeiten: Samstag, 21. Mai, 10–18 Uhr; Sonntag, 22. Mai, 10–18 Uhr.

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zer Gruppe der global tätigen Firma konnte ihren Umsatz gegenüber dem letzten Jahr um 7,9 Prozent auf 781,2 Mio Euro steigern. Weltweit beschäftigt die Würth-Gruppe 68 978 Mitarbeiter (+ 4,4 Prozent), davon in der Schweiz 1291.

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Ensembles des Theaters Basel auf die Bühne zu bringen. Der erste Casting-Termin ist am: Samstag, 28. Mai, von 10 bis 17 Uhr. Besammlung 9.45 Uhr Theater Basel, Porte, Elisabethenstrasse 16 (Eingang hinter den Pyramiden) Zweite Runde (Schwerpunkt Musik/Gesang): Dienstag, 31. Mai, sowie am Mittwoch, 1. Juni, jeweils ab 18 Uhr. Voranmeldung bitte an: Martin Frank, junges-haus@theater-basel.ch

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Baupublikationen

Traktandenliste

Schärli E. und M., Buchweg 11, 4153 Reinach – Einfamilienhaus und Schwimmbad, Obere Holle, Parz. 6591, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Andres & Andres AG Architekten, Brühlmattweg 1, 4107 Ettingen).

Kirchgemeindeversammlung RKK

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arleslheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim. Einsprachefrist: bis 30. Mai 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen/der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 18. November 20151) 5. Tätigkeitsbericht der Präsidentin 6. Schlussabrechnung Sondervorlage Vermessungsarbeiten Dom-Innensanierung1) 7. Dom-Innensanierung – Genehmigung Kostenabrechnungen1) 7.1 Genehmigung Kostenabrechnung DomInnensanierung CHF 5.5 Mio 7.2 Genehmigung Kostenabrechnung Nachtragskredit CHF 240 000 7.3 Genehmigung Kostenabrechnung DomEinweihungsfest CHF 60 000 8. Rechnung 2015 der Kirchgemeinde1) 8.1 Präsentation und Kommentar Jahresrechnung 2015 8.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 8.3 Genehmigung und Dechargeerteilung 9. Stiftung «St. Ottilien, Hilfe, Schutz & Segen1) 9.1 Genehmigung des Tätigkeitsberichtes und der Jahresrechnung 2015 9.2 Dechargeerteilung an den Stiftungsrat (gemäss § 8 der Stiftungsurkunde) 9.3. Wahl eines Mitgliedes in den Stiftungsrat 10. Vertrag Pastoralraum – Genehmigung1) 11. Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6)

Asylsuchende

Viel Sport und Deutschunterricht Aktuell wohnen 32 Gesuchstellende, 21 Männer und 11 Frauen in der ALST. Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Niger, Sri Lanka, Indien, Gambia, China, Somalia, der Türkei, Irak, Iran und dem Kosovo. Die Begleitgruppe unterstützt die Asylsuchenden nach wie vor mit grossem Engagement. So organisierte sie ein gemeinsames Mittagessen und einen Spielnachmittag. Der tägliche Deutschunterricht macht den Asylsuchenden Spass und sie lernen sehr schnell. In den Turnhal-len der Hagenbuchen spielen sie Badminton, Fuss-, Volley- und Basketball. Zudem haben die gemeinnützigen Arbeitseinsätze wieder begonnen. So arbeiten Asylsuchende wiederum unter der Anleitung der Werkhofmitarbeiter in Rabatten und zurzeit im Bauerngarten. Der Gemeinderat

Gemeinde-TV

Sendung vom 20. Mai 2016 In der kommenden Sendung präsentieren wir Ihnen Jörg Josef Zimmermann, der in den Scho-ren ein Bakelit-Museum führt. Zudem waren wir bei den ersten Volksmusiktagen in Arlesheim zu Gast. Die Sendung wird am Freitag, 20. Mai 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 23. Mai 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

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Talstrasse und Birseckstrasse: Kanton saniert Verkehrsadern gleichzeitig

Am Mittwoch, 1. Juni 2016 findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde im Domhofkeller statt.

Geduldsprobe 1: An der Talstrasse verursacht die Ampelanlage zu Stosszeiten Rückstaus bis auf die Birseckstrasse.

Nach der Talstrasse wird nun auch die Birseckstrasse einer Sanierung unterzogen. Beim Kreisel am Ortseingang könnte es zwischenzeitlich zu einem Verkehrskollaps kommen. Das kantonale Tiefbauamt gibt sich gelassen. Oliver Sterchi

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Das Protokoll, die Schlussabrechnung der Sondervorlage, die Kostenabrechnungen der Dom-Innensanierung, die Rechnung 2015, der Tätigkeitsbericht und die Jahresrechnung 2015 der Stiftung St. Ottilien sowie der Vertrag Pastoralraum können ab Donnerstag, den 19. Mai 2016, während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf der Homepage www.rkk-arlesheim.ch eingesehen werden.

Der Kirchgemeinderat RKK

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Festival der Natur Der Naturschutzverein Arlesheim bietet am Samstag, 21. Mai, für Naturliebhaber am internationalen Tag der Biodiversität eine Exkursion auf dem Biobetrieb der Familie Karlen an. Mit einem geführten Rundgang zeigen Martin und Brigitte Karlen, wie mit diversen Kleinstrukturen Lebensnetze für die Natur geschaffen werden können. Denn die Biodiversität nimmt auch in der

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Schweiz in Besorgnis erregendem Ausmass ab. Treffpunkt ist am Samstag, 21. Mai, um 14 Uhr beim Bachrechen Eingangs Ermitage. Der kurze Fussmarsch zur Ränggersmatt beträgt 2 Kilometer. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Auf Wunsch findet ein Fahrdienst Daniela Villaume, Präsidentin statt. Naturschutzverein Arlesheim

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in Übel kommt selten allein: Die gegenwärtige Sanierung der Talstrasse führt insbesondere zu Stosszeiten bereits zu massiven Verkehrsbehinderungen. Nun wird die schwierige Situation durch die Anfang Woche begonnene Sanierung der Birseckstrasse im Bereich Neumattstrasse bis Hirslandweg zusätzlich verschärft. Die Arbeiten dauern jeweils bis Ende Jahr und könnten am Arlesheimer Ortseingang für ein regelrechtes Verkehrschaos sorgen. Noch konzentrieren sich die Arbeiten bei der Birseckstrasse auf die Erneuerung der Trottoirs. Die Fahrbahn bleibt vorläufig uneingeschränkt befahrbar. Prekärer wird es erst mit der zweiten Bauphase, die im August erfolgen soll. Dann wird die Strasse nämlich nur noch eingeschränkt befahrbar sein. Das Problem: Bereits heute verursacht das Lichtsignal auf der Talstrasse teilweise Rückstaus bis auf die Birseckstrasse. Wird nun Letztere ebenfalls einem

Lichtsignal-Regime unterworfen, ist das Chaos programmiert.

ebenfalls auf den Umstand, dass die beiden Strassen in gegensätzlicher Richtung saniert würden und das Lichtsignal auf der Birseckstrasse nur während kurzen Phasen in Betrieb sei.

Koordinierte Sanierungsarbeiten In Liestal relativiert man die kritische Situation: «Es wird kein Chaos geben», sagt Robert Leu vom Baselbieter Tief- Auch Gewerbe ist betroffen bauamt. Man habe das Vorgehen mit Neben den Anwohnern ist insbesondere der Gemeinde abgestimmt und sei dar- das Gewerbe im Tal von den Sanieüber hinaus bestrebt, die Zeit der Fahr- rungsarbeiten betroffen. Bruno Steiger, bahneinschränkung so kurz wie mög- der Präsident des Arlesheimer Gewerbelich zu halten, so Leu. Der stellvertre- und Industrievereins (AGIV), plädiert tende Bereichsleiter Kantonsstrassen jedoch für Verständnis: «Die Arbeiten weist ausserdem darauf hin, dass die waren dringend angezeigt. Ausserdem beiden Strassen von ihren gegensätzli- kommt eine moderne Infrastruktur chen Enden her saniert werden. Will auch dem Gewerbe zugute.» Steiger apheissen: Während sich die Arbeiten bei pelliert jedoch an die Verantwortlichen, der Talstrasse vom Kreisel weg Richtung dass sie die Last für die Betroffenen reMünchenstein bewegen, wird bei der duzieren sollten: «Die Anbindung des Birseckstrasse in umgekehrter Richtung Gewerbes muss gewährleistet bleiben. verfahren. «Damit verhindern wir, dass Ausserdem sollten die Bauzeiten so die Lichtsignalanlagen zu nahe beiein- kurz wie möglich gehalten werden. ander sind und den Verkehr wechselseitig behindern», sagt Leu. Auch bei der Gemeinde gibt man sich gelassen. «Die gleichzeitige Sanierung der Birseckstrasse ist eine zusätzliche Behinderung, aber die Arbeiten erfolgen koordiniert», sagt Rainer Dietwiler von der Arlesheimer Bauverwaltung. Der Leiter des Bereichs Geduldsprobe 2: Material und Maschinen stehen bereit, um auch FOTOS: OLIVER STERCHI Tiefbau verweist die Birseckstrasse zu erneuern.


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ARLESHEIM

KLINIK ARLESHEIM

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Ausstellung: Endlich unendlich

Musiktage in Basel – 20. bis 22. Mai

Nach Jahrzehnten regelmässiger Ausstellungen war mehrere Jahre Stille: Heinz Messerli begegnete der Geome-

Liebe Blasmusikfreunde, die Knabenund Mädchenmusik Basel führt anlässlich ihres 175-Jahr-Jubiläums die Musiktage beider Basel durch. Über 30 Musikvereine und 12 Jugendmusiken aus Stadt und Land lassen die Innenstadt von Basel an diesem Wochenende mit Blasmusiktönen aufleben und zeigen ihr Können in Musikwettbewerben, Freikonzerten und der Parademusik. Unser Verein ist am Sonntag, 22. Mai dabei und nutzt die Teilnahme als Standortbestimmung für das Eidgenössische Musikfest in Montreux, das wir am Samstag, 18. Juni besuchen. Unser erster Auftritt in Basel ist um 11 Uhr auf

trie, vertiefte und begeisterte sich zunehmend in ihre weitreichenden, unaufdringlichen Gesetzmässigkeiten. Mit grösster Ausdauer und Beharrlichkeit erschuf er präzise und oft sehr komplexe Gestaltungen. In ihren stabilen Formgerüsten und manchmal überraschenden Zusammenhängen fügt sich jedes Einzelteil ins Ganze. Die Strenge der Formen wird aber durch das meisterliche Farbempfinden des Künstlers nicht nur ausgeglichen, sondern erhöht: Wer sich Zeit nimmt und sich auf die Bilder wirklich einlässt, kann eine tiefere Schicht unserer Welt erleben, in der Ordnung und Lebendigkeit einander in besonderer Schönheit durchdringen. Ruhe breitet sich aus, der Einklang mit grösseren Ordnungen wird ahnbar, ein sich Getragen-Fühlen. Die Ausstellung im Haus Wegman der Klinik Arlesheim dauert vom 20. Mai bis 10. Juli 2016 und ist täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Jeweils am Samstag 4. und 18. Juni von 16 bis 18 Uhr und am Sonntag 5. und 19. Juni von 11 bis 14 Uhr ist der Künstler anwesend. Die Vernissage beginnt am Freitag, 20. Mai 2016 um 17.30 Uhr. Georg Hegglin

TROTTE ARLESHEIM

die grösstenteils in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Sein Zaudern gründete darin, dass ein Bildhauer, der heutzutage in Stein, Holz und Bronze formt – während Kunstwelt und Kunstmarkt von Installationen, Videos, Elektronischem beherrscht werden – ziemlich unzeitgemäss ist. Er sieht sich in der kleinen Schar derjenigen, die aus innerem Erleben plastische Formen schaffen – für einen Kreis von Neugierigen, die auch Stilles, Unspektakuläres betrachten und sich damit über das Alltäglich-Gegenständliche hinausführen lassen wollen. Den Titel seiner Ausstellung hat er beim Schriftsteller Hans Erich Nossack (1901–1977) entlehnt, der in seiner Erzählung «Der Neugierige» – dem Monolog eines Fisches – das Streben nach Unbetretenem schildert. Aus dieser Erzählung werden Sie morgen Abend an der Vernissage Ausschnitte hören. Ein besonderes Element dieser Ausstellung wird die Finissage am 29. Mai um 18 Uhr sein, die den treffenden Titel trägt «Kunst entsorgen». Lassen Sie sich überraschen. Sie haben bis zum 29. Mai die Gelegenheit, diese letzte und spannende Ausstellung von Alfred Frischknecht in der Trotte zu besuchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Trottekommission

MUSIKSCHULE

«Gelobet sei der Herr, mein Gott» Am kommenden Sonntag, 22. Mai, 18 Uhr, führt der Arlesheimer Bach-Kantaten-Chor 2016 in der reformierten Kirche unter Leitung von Peter Koller die Kantate 129 «Gelobet sei der Herr, mein Gott» auf. Das Werk ist ein Lobgesang auf die Heilige Dreifaltigkeit. Der Text greift unverändert auf die fünf Strophen des gleichnamigen Chorals zurück. Deswe-

Musik an Trinitatis Sonntag, 22. Mai 2016, 18.00 Uhr Reformierte Kirche Arlesheim Aline Du Pasquier, Sopran; Linda Deborah Loosli, Alt; Robert Koller, Bass; Thilo Muster, Orgel Arlesheimer Bach-Kantaten-Chor 2016 Orchester ad hoc Leitung: P. Koller (Bach) und S. Lilly (Mouret) Marimbaphon-Quartett Leitung: M. Deusch Bach: Kantaten 39 und 129 und weitere Werke Mouret: 1re Suite de Fanfares Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten

gen gibt es nur Chöre und Arien, aber keine Rezitative. Eingangs- und Schlusschor sind mit 3 Trompeten, Pauken, Flöte, 2 Oboen, Streicher und Basso continuo aussergewöhnlich reich orchestriert. Zu Beginn des Abends erklingt die Kantate 39 «Brich dem Hungrigen dein Brot». Wie er das Brechen des Brotes mithilfe von Akkord-Brechungen darstellt, wie das Leiden derer, die im Elend sind, mit scharfen Dissonanzen, wie das nach vielen Umwegen (Sprüngen) erlösende Hineinführen ins Haus und schliesslich wie unsere Perspektiven auf ewige Herrlichkeit mit dem Jubel der Schlussfuge in Musik zum Ausdruck kommt, ist schlicht genial. Zwischen den Kantaten stehen weitere Werke von Bach – eines davon in einer Bearbeitung für Marimba-Quartett – und eine Suite für Trompeten, Pauken und Streicher von J. J. Mouret auf dem Programm. Das Orchester wird hauptsächlich aus Lehrpersonen und fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern der Musikschule Arlesheim gebildet. Teile des Programms umrahmen am Sonntag-Morgen den reformierten Gottesdienst mit der passenden Predigt von Pfr. M. Grüninger (siehe Peter Koller Inserat).

heimerinnen und Arlesheimer unter den Zuschauern sind und uns anfeuern. Sollte jemand die Marschmusikparade verpassen, so gibt es am Sonntag, 12. Juni nochmals Gelegenheit unsere Marschevolution zu sehen. Wir präsentieren die Evolution anlässlich des Dorffestes in Münchenstein am frühen Nachmittag auf der Pumpwerkstrasse beim Altersheim und dann natürlich am Samstag, 18. Juni in Montreux um 17.24 Uhr auf dem Parcours Mercury. Wir freuen uns, wenn sie das eine oder andere Mal dabei sind. Musikverein Arlesheim, Beat Marti, Präsident

VEREIN TREFFPUNKT ARLESHEIM

Verkehrsverein mit neuem Namen

Jetzt den Sommergarten pflanzen

Eines Fisches Schleifspur im Sand Alfred Frischknecht hat lange gezögert, bis er sich entschloss, noch einmal eine Ausstellung zu wagen. In den nächsten Tagen zeigt er in der Trotte Skulpturen,

der grossen Bühne des Volkshauses. Wir lassen das für Montreux ausgesuchte Selbstwahlstück «Dragon Fight» von Otto M. Schwarz und das für Montreux erhaltene Aufgabestück «The Glenmasan Manuscript» von Marc Jeanbourquin bewerten. Am Nachmittag sind wir an der Parademusik auf der Freien Strasse zu sehen und zu hören. Wir starten um 14.33 Uhr und zeigen erstmals die für Montreux speziell angepasste Evolution. Da wir als einziger Verein mit einer Marschevolution mitmachen, müssen wir leider ausser Konkurrenz teilnehmen. Wir geben trotzdem das Beste und freuen uns, wenn auch Arles-

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SCHULRATSWAHLEN

Brigitte Treyer wieder in den Schulrat Seit nunmehr vierzehn Jahren wohne ich in Arlesheim und interessiere mich daher für das Wohlergehen der Gemeinde. Als Mutter von drei Kindern kenne ich die Brigitte Treyer (FDP) Arlesheimer Primarschule nun aus langjähriger Erfahrung und engagiere mich als Mitglied im Schulrat des Kindergartens und der Primarschule. Mit meinem Fachwissen als Juristin und meiner Erfahrung als Mutter kann ich mich dort sehr gut einbringen. Wichtig ist mir, dass wir unseren Kindern einen Ort der Bildung bieten, der sie für das Leben bereit macht, nicht nur für die nächste Schulstufe (das setze ich voraus). Natürlich sollen unsere Kinder gefordert werden – denn Leistung ist das, was heute überall zählt. Gleichzeitig bin ich aber der Ansicht, dass den Kindern die nötige Zeit zur Entfaltung gegeben werden muss, Raum für Kreativität, freies Denken und soziales Miteinander Platz hat. Ein weiteres Anliegen ist mir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ich engagiere mich dafür als Stiftungsratspräsidentin der Stiftung Sunnegarte, welche die familienergänzende Kinderbetreuung im Auftrag der Gemeinde vornimmt. Es existiert ein tolles Angebot und der Bedarf scheint gedeckt. Schaut man aber ins europäische Ausland und beachtet die demografische Entwicklung in unserem Land, so wird klar, dass man mehr Mütter in den Arbeitsmarkt bringen muss. Bereits heute gibt es den Wunsch nach einer Tagesschule. Privatschulen decken diesen Bedarf heute ab. Diese sind jedoch teuer und nicht für alle gut erreichbar. Dies ist eines der Themen, für welches ich mich gerne einsetze, wenn Sie mir wieder ihre Stimme geben. Brigitte Treyer, Schulrätin Kindergarten und Primarschule

Das Vereinsleben in Arlesheim ist vielfältig. Einer der ältesten Vereine ist der Verkehrsverein Arlesheim, der am 11. Mai seine 112. Mitgliederversammlung abgehalten hat. Die fünf einstimmig wiedergewählten Vorstandsmitglieder Thomas Bloch, Berit Drechsel, Raphael Hottinger, Verena Jäschke, Jürg Seiberth (Vereinspräsident) und Lukas Stückelberger als Vertreter des Gemeinderats haben an eben dieser GV sowohl eine Namens- als auch Statutenänderung beantragt. Warum? Mit 112 Jahren blickt der Verein auf eine lange Geschichte zurück, viele der ursprünglichen Aufgaben wurden mittlerweile von anderen Institutionen übernommen. Die oben genannten Personen haben ihr Amt gemeinsam vor sechs Jahren angetreten – mit der Vision und dem Ziel, die vielen attraktiven Seiten Arlesheims bekannter zu machen. So wurde unter anderem der Kulturkalender initiiert, der seit 2011 zweimal jährlich in jeden Arlesheimer Briefkasten flattert. Das ist die eine Seite. Die andere ist das Ziel, noch

mehr Arlesheimerinnen und Arlesheimer für unseren Verein zu interessieren, und zwar in jeder Altersstufe. Unter dem bisherigen Namen war das schwierig bis unmöglich. Zu sehr wurde unser Verein mit dem Thema Strassen und Verkehr in Bezug gebracht. «Sorgt Ihr für noch mehr 30er Zonen?» «In der Strasse fehlt die Beleuchtung!» – um nur einige der Fragen zu zitieren, mit denen wir konfrontiert wurden. Nun treten wir neu als «Verein Treffpunkt Arlesheim» auf und engagieren uns auch künftig für die Kultur im Dorf, wir machen auf Schönes und Interessantes in Arlesheim aufmerksam und unterstützen andere Veranstalter kommunikativ. Wenn Sie bei diesem Vorhaben mitwirken und uns unterstützen möchten, laden wir Sie ein, unserem alten/neuen Verein beizutreten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Website www.treffpunktarlesheim.ch. Verena Jäschke, für den Vorstand des Vereins Treffpunkt Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Eröffnung SaLi4you SaLi4you, die Kleiderbörse als Überbrückungsangebot für Zeiten, wo das Budget knapp ist und Einkäufe deshalb zum Handicap werden, hat anfangs Mai 2016 den Betrieb an der Neumattstrasse 13 in Arlesheim aufgenommen. In unserem kleinen und hübsch eingerichteten Lokal führen wir fürs Baby bis zum älter werdenden Menschen laufend ein preisgünstiges, guterhaltenes und schönes Sortiment an saisonaler Second-Hand-Bekleidung. Gehen Sie durch eine finanziell schwierige Zeit und fühlen Sie sich von unserem Angebot angesprochen? Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie mit uns einen Termin. Gerne nehmen wir uns für Sie Zeit, um mit Ihnen herauszufinden, wie wir Sie in Ihrer Situation un-

terstützen und helfen können. Um unser saisongerechtes SecondHand-Sortiment langfristig und nachhaltig aufrecht zu erhalten, nehmen wir gerne laufend Kleider- und Schuhspenden entgegen. Lagern Sie in ihrer Garderobe überzählige, gut erhaltene Stücke, welche Sie für einen guten Zweck einsetzen möchten? Wir sind dankbare Abnehmer und freuen uns über Ihr Telefon oder Email, um mit Ihnen einen Abgabetermin zu vereinbaren. Unsere Homepage www.sali4you.org gibt detaillierte Auskunft über den Verein SaLi4you. Kontaktaufnahme ist möglich über Telefon Nr. 079 905 14 80 oder via Email info@sali4you.org. Monika Hügli, Präsidentin des Vereins

SCHULRATSWAHLEN

Thomas Arnet in den Schulrat Thomas Arnet ist in Basel, im Neubad-Quartier, aufgewachsen. Doch seit 1997 ist Arlesheim sein Zuhause. Er ist Vater zweier Töchter, 14 und 16 Jahre, kennt also das Thomas Arnet Thema Schule (Frischluft) und die damit zusammenhängenden Herausforderungen aus der Eltern-Perspektive. Zu seinen Leidenschaften zählt unter anderem auch das Velofahren. Ob für den Arbeitsweg nach Basel oder in der Freizeit mit dem Mountainbike Richtung Gempen, wenn Thomas unterwegs ist, dann in der Regel mit dem Velo. Freizeit und Ferien verbringt er gerne in der Natur. Er ist auch begeisterter Hobby-Sänger und hat als Tenor an verschiedenen Konzertprojekten in Arlesheim mitge-

wirkt. Und dann ist da natürlich noch der FCB: Schon als kleiner Junge im «alten Joggeli» und heute mit dem Saison-Abo: Er besucht regelmässig mit Freunden die Spiele des FC Basel. Ich kenne Thomas Arnet als besonnenen und zuverlässigen Freund, als einen Menschen, dem Verbindlichkeit und Integrität wichtig sind und der Humor gross schreibt. Er hat die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen, abzuwägen und sich kooperativ und partnerschaftlich in Gremien einzubringen. Aus diesen Gründen kann ich Ihnen Thomas Arnet für die Wahlen vom 5. Juni in den Schulrat Kindergarten-Primarschule aus Überzeugung empfehlen. Ich empfehle Ihnen auch Uli Bruns zur Wahl in den Schulrat Kindergarten-Primarschule und Simon Schweizer zur Wahl in den Schulrat Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein. Davide Pezzetta, Arlesheim


ARLESHEIM

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

GESCHÄFTSWELT

THEATER AUF DEM LANDE

SCHULRATSWAHLEN

Einblick in Edelsteine und Uhrwerke

Theaterwochenende mal anders

Sonja Sütterlin in den Schulrat

Am 21. Mai öffnet das Fachgeschäft Strobel an der Hauptstrasse 19 in Arlesheim die Türen der Uhrenwerkstatt und des neuen Edelsteinlabors von Juwel Expert Pfammatter. Gewinnen Sie an diesem Anlass einen Diamanten! Bei Strobel Uhren & Schmuck hat neu eine weitere Firma ihren Sitz. Juwel Expert Pfammatter ergänzt als selbstständiges Unternehmen, mit den Kernkompetenzen im Bereich Schmuck, Schätzungen und Edelsteine das bestehende Familienunternehmen. Zwei Firmen unter einem Dach – für mehr Kompetenz. Das Fachgeschäft Strobel ist seit 52 Jahren in Arlesheim. Tochter und Enkelin Strobel, beide Uhrmacherinnen, bilden mit Frau Alemanno und Frau Yalin (Lernende) das Strobel-Team. Neben kompetentem Verkauf von Uhren, Schmuck und Perlen reparieren sie diese auch in der ei-

genen Werkstatt, heutzutage eine Seltenheit. Herbert Pfammatter, Inhaber der Firma Juwel Expert Pfammatter, ist Gemmologe, Edelsteinexperte, Diamantgutachter sowie gelernter Goldschmied. Das Leistungsangebot umfasst das Prüfen und Schätzen von Schmuck und Edelsteinen. Er ist der Experte für Schmuckschätzungen, empfohlen vom Schweizerischen Gemmologischen Institut SSEF. Zu seinen Kunden zählen neben Privatkunden auch Auktionshäuser sowie Behörden wie die Staatsanwaltschaft. Sein Sortiment besteht aus ausgewähltem VintageSchmuck aus verschiedenen Epochen, hochwertigen Farbedelsteinen und Diamanten. Zu diesem Zweck werden auch Schmuckstücke angekauft oder in Kommission genommen. Strobel Uhren und Schmuck, Juwel Expert Pfammatter

KANTONALE ABSTIMMUNG

Schulthemen an der Urne Am 5. Juni 2016 finden Abstimmungen zu wichtigen Themen unserer Schulen statt. Für Bevölkerungsteile, welche sich nur gelegentlich mit unserem Bildungssystem befassen, ist die Meinungsbildung durch vielfältige Informationen an die Öffentlichkeit erschwert. Der Landrat möchte Kompetenzen in Bildungsfragen zu sich verschieben. Der Lehrplan 21, welcher nach jahrelanger Vorbereitung seit Sommer 2015 in den Primarschulen eingeführt worden ist, soll zur Disposition gestellt werden. Die Sekundarschule, als Anschlussschule an die Primarschule, wäre dadurch weiterhin orientierungslos. Eine Rückführung ins alte System wäre für den Lehrkörper und die beteiligten Schülerinnen und Schüler eine Zumutung. Auf politischer Ebene ist man zerstritten. Der Landrat hat in den Abstimmungsvorlagen für den 5. Juni eine JaEmpfehlung für die beiden bildungspoli-

tischen Themen abgegeben. Dies ist unverständlich und steht im Gegensatz zur Meinung der Schulräte, der Schulleitungen und des Bildungsrats. Am 9. Mai hat die Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten aller Schulräte im Kanton Baselland mit ganz grossem Mehr die Nein-Parolen zu den beiden parlamentarischen Initiativen «Einführung Lehrplan 21» und «Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer» beschlossen. Auch der Bildungsrat begründet in seiner Medienmitteilung dazu eine NeinParole. Eine gleiche Stellungnahme des Verbandes der Schulleitungen ist in Vorbereitung. Ich empfehle der Bevölkerung, dass sie sich an den fachlich kompetenten Schulleitungen, Schulräten und dem Bildungsrat orientiert und zweimal ein Nein bei diesen Vorlagen abgibt. Walter Seelig, Präsident Schulrat Arlesheim

Vieles wird anders – manches bleibt. Auch dieses Jahr findet unser beliebtes Theaterwochenende statt – aber dieses Mal treffen wir Sie gerne am 3. und am 4. Juni in der Trotte Arlesheim. Und wir haben uns einiges einfallen lassen und drei Highlights der Schweizer Kleinkunstszene eingeladen: Der Freitagabend gehört dem musikalischen Erzähltheater und Cornelia Montani. Sie zeigt ihr neues, wunderbares Stück «die Ballade vom traurigen Kaffee». Der Samstagnachmittag gehört den kleinen Theaterfreunden. Das Figurentheater Vagabu zeigt «der Hühnerdieb», eine schöne Geschichte mit Bär, Hase, Hahn, Hühnern und Fuchs. Am Samstagabend macht Manuel Stahlberger den Versuch, das Durcheinander im Kopf zu sortieren. «Neues aus dem Kopf» – ein genialer Abend mit Liedern, Diaschauen und einem Jasskarten-Musical. Freuen Sie sich auf ein interessantes, humorvolles Kulturwochenende mit dem TADL in der Trotte. Zu den Tickets für die Abendvorstellungen gibt es gratis die Wurst vom Grill. Reservieren können Sie jetzt schon unter info@tadl.ch. Ihr Theater auf dem Lande

Abstimmungsparolen der Frischluft Anfangs Juni wählen wir nicht nur unsere Schulräte, sondern stimmen auch über wichtige Themen der Bildung ab. Wir brauchen in der Schule eine kontinuierliche Umsetzung des neuen Lehrplans, womit die Primarschule schon arbeitet. Die Initiative würde zur Verpolitisierung der Bildung und zum Chaos im Bildungswesen führen. Bisher war es der Bildungsrat, der die Kompetenz hatte, Lehrpläne für die Volksschule einzuführen. Das hat den Schulen bis jetzt ein politisch motiviertes Hickhack erspart. Über Lehrpläne sollen Fachleute entscheiden. Die Frischluft empfiehlt Ihnen daher ein deutliches Nein. Weitere Empfehlungen auf der kantonalen Ebene: Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer (nein); Bildungsqualität auch

für schulisch Schwächere (ja); Verfassungsinitiative für eine bedarfsgerechte familienergänzende Betreuung (nein); Umsetzung der PKG Reform (ja); für eine unparteiische Justiz (ja). Bei der Umverteilung des gesamten Ertrags der Mineralölsteuern für den Strassenbau fehlen dem Bund nachher die Gelder für die Bildung, fürs Sozialwesen und für den öffentlichen Regionalverkehr. Es wäre ein Angriff auf unser bewährtes System der Schweiz und auf zahlreiche wichtige Leistungen der öffentlichen Hand. Diese Initiative verdient daher ein klares Nein. Weitere Abstimmungsempfehlungen auf Bundesebene: Volksinitiative Grundeinkommen (Stimmfreigabe); Volksinitiative, Pro Service Public (nein); Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes (ja); Änderung des Asylgesetzes: (ja). Des Weiteren empfehlen wir Ihnen für den KG/Prim-Schulrat Ulrike Bruns und Thomas Arnet, für den Sekundarschulrat Simon Schweizer. Ihre Frischluft, www.frischluft4144.wordpress.com

KANTONALE ABSTIMMUNG

Ja zur Universität Basel Wer die Abstimmungs-Vorlage der Baselbieter Regierung genau liest, wird vom Ja zur PKG-Reform der Uni Basel überzeugt sein. Langfristig wird damit die grosse Bedeutung der gemeinsamen Uni beider Basel aufgezeigt, speziell für Baselland und seinen Wirtschaftsstandort (Attraktivität). Dass ein Ja zur PKG-Reform der Uni richtig ist, bestätigt besonders SVPLandrat Paul Wenger, Reinach, als Sprecher einer mutigen Minderheit der SVP: In seinem bemerkenswerten BaZ-Beitrag widerspricht er den Widersprüchen und falschen Informationen des Refe-

rendums-Komitees der SVP. Er befürtwortet deutlich ein Ja zur PKG-Abstimmung . Völlig unglaubwürdig und falsch erweist sich das populistische Plakat und das Inserat der SVP zur «Steuergeld-Verschleuderung». Tatsache wäre nämlich bei einem Nein ein Verlust von 80 Millionen für Baselland. Seit mehreren Jahren versucht die SVP-Mehrheit, die Entwicklung der gemeinsamen Uni immer wieder zu stören und sich wie jetzt wieder mit Provokationen in Szene zu setzen ! Robert Piller, e. Landrat FDP, Arlesheim

Ihre Ausbildung befähigt sie auch die anstehenden Themen analytisch zu betrachten. Sie ist offen für konstruktive Lösungen in Zusammenarbeit mit der Schülerschaft, den Erziehungsberechtigten und der Schule. Mit ihrer liebenswürdigen Art wird sie sich in einem Kernteam und den zugezogenen Personen schnell zurechtfinden. Wir sind überzeugt, dass Sonja Sütterlin als junge, unverbrauchte, politisch offene Person die richtige Kandidatin zum jetzigen Zeitpunkt ist. Stehen Sie ein für die junge Generation und geben Sie Sonja Sütterlin als Schulrätin für die Primarschule/Kindergarten eine Chance und Ihre Stimme. Werner Husi, Vorstand CVP Arlesheim

SCHULRATSWAHLEN

Theater auf dem Lande Theater Wochenende 2016 Trotte Arlesheim Freitag, 3. Juni, 20.15 Uhr Cornelia Montani

«Die Ballade vom traurigen Kaffee» Kasse, Bar und Grill 2 Stunden vor Beginn.

Samstag, 4. Juni, 14.30 Uhr Figurentheater Vagabu

«Der Hühnerdieb» Samstag, 4. Juni, 20.15 Uhr Manuel Stahlberger

«Neues aus dem Kopf» Kasse, Bar und Grill 2 Stunden vor Beginn.

Reservation: info@tadl.ch

SCHULRATSWAHLEN ABSTIMMUNGEN

Für die Wahl vom 5. Juni stehen zwei der jetzigen Schulräte, nach acht Jahren im Amt, nicht mehr zur Verfügung und der Gemeindevertreter wechselt auch. Geht dabei wichtiSonja Sütterlin ges Know-how für (CVP) konkrete anstehende Projekte verloren? Nein, denn die abtretenden Schulräte können für sich in Anspruch nehmen, grundlegende Neuerungen im Schulwesen sorgfältig aufgegleist zu haben. Was wird von einer neuen Crew erwartet? Es braucht junge, unverbrauchte Kräfte, die bereit sind, die weiteren Aktivitäten zu begleiten und zu vervollständigen. Wir von der CVP präsentieren Ihnen eine Kandidatin, die ohne Vorurteile die neuen Aufgaben angeht. Ihre Erfahrungen im Schulwesen machte sie in einem anspruchsvollen Umfeld und weiss somit, was es heisst, auf die Schülerinnen und Schüler zuzugehen.

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Simon Schweizer in den Schulrat In der Zeit der aktuellen Bildungsharmonisierung steht die Schule vor grossen Herausforderungen. Ein neuer Lehrplan mit einer neuen StundentaSimon Schweizer fel wird eingeführt (Frischluft) und weitere strukturelle Neuerungen, die den Schulbetrieb nachhaltig verändern werden, stehen bevor. Nicht nur die Lehrpersonen und die Schulleitungen sind in dieser Zeit sehr gefordert. Auch für die Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, sich den Neuerungen anzupassen. Der Prozess, diese Veränderungen möglichst reibungslos und für alle Schülerinnen und Schüler umzusetzen, wird uns auch noch in den kommenden Jahren beschäftigen. Darum gilt es die gute Zusammenarbeit zwischen dem Schulrat, der Schulleitung und allen anderen an der Schule Beteiligten kontinuierlich weiter zu führen und zu vertiefen. Als Mitglied des Schulrates sehe ich es als wichtige Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern sowie die Lehrpersonen und die Schulleitungen zu unterstützen und die Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein, im Rahmen der Möglichkeiten, weiter in die richtige Richtung zu begleiten. Ich würde die Aufgaben als Mitglied des Schulrats gerne weitere vier Jahre übernehmen und bin überzeugt, dass ich mit meiner zwanzigjährigen Erfahrung als Lehrperson sowie den vergangen vier Jahren im Schulrat weiterhin motiviert und konstruktiv dazu beitragen kann. Über Ihre Stimme am 5. Juni würde ich mich sehr freuen. Ich empfehle Ihnen zudem für den Schulrat Kindergarten/Primarschule Ulrike Bruns und Thomas Arnet zu wählen. Simon Schweizer, Frischluft, Kandidat Sekundarschulrat

Mit Weitblick und Engagement Die Sekundarschule steht vor vielen Erwartungen. Mit der Umsetzung von Harmos und dem Lehrplan 21 stehen langfristig entscheidende Veränderungen bevor. Michael Die Schulleitung Krisztmann (SP) muss mannigfaltigen Ansprüchen gerecht werden. Die Schüler/-innen, die Eltern, die Lehrpersonen und die Gesellschaft haben unterschiedlichste Bedürfnisse. Der Schulrat kann als Bindeglied zwischen den einzelnen Beteiligten unterstützend wirken und strategisch zusammen mit der Schulleitung die Schule nachhaltig weiterbringen. Für diese Funktion benötigt es Weitblick und Engagement. Nebst strukturellen Veränderungen darf nicht vergessen gehen, dass die Schüler/-innen im Zentrum stehen. Es ist ihre Zukunft. Sie sollen nach dem Ende der obligatorischen Schulzeit gestärkt in ihrer Persönlichkeit und ihren individuellen Fähigkeiten bereit für die beruflichen Anforderungen sein. Durch meine langjährige Erfahrung als Sozialpädagoge, Schulsozialarbeiter,

Berater und Coach weiss ich um die Sorgen und Themen der Jugendlichen, der Eltern, der Lehrpersonen und der Schulleitungen. Als Geschäftsleiter und Berufsbildner kenne ich die Anforderungen an junge Menschen, um im Berufsalltag bestehen zu können. Mit meiner Kompetenz, Erfahrung und konstruktiv kritischer Aussensicht möchte ich einen Beitrag zur Qualität und einer nachhaltigen Entwicklung an der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein leisten. Ich bin bereit für diese Aufgabe. Herzlichen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen. Michael Krisztmann, Kandidat Sekundarschulrat, SP

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Fronleichnam:

Donnerstag, 19. Mai 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Dom, anschliessend in der Krypta eucharistische Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Gest. Messe für Elisabeth Hänggi und für Erminia Frei

Donnerstag, 26. Mai 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Erstkommunikanten im Domhofgarten. Anschliessend in der Krypta eucharistische Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30)

Freitag, 20. Mai 7.30 Laudes 15.30 Obesunne: Kath. Gottesdienst Samstag, 21. Mai 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dreissigster für Beat Ewald NäpflinProbst, JZ für Ernst und Irma LeuthardtGronostay, für Arnold und Julie KellerLeuthardt, für Alice und Fany Leuthardt und für Lucie Meisterhans-Leuthardt Sonntag, 22. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 10.00 5. Klassgottesdienst 11.15 Familiengottesdienst 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 24. Mai 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) Mittwoch, 25. Mai 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freitag, 27. Mai 7.30 Laudes 19.00 Aesch: Regionale Maiandacht Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 20. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 22. Mai 10.00 Kantaten-Gottesdienst zu Trinitatis Sonntagschule mit Peter Koller und dem Bachkantatenchor (BMV 129 ganz und 39 partiell) und Pfarrer Matthias Grüninger zu Ps 139, 7–18: «Schöpfungserlösungskraft». Anschliessend Kirchenkaffee 10.00 Ökumenisch im Dom: Erklärender Gottesdienst mit Eucharistiefeier für die 5. Klassen mit Pfarrer Daniel Fischler Dienstag, 24. Mai 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 25. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44


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Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

ARLESHEIM

SCHULRATSWAHLEN

LESERBRIEF

SCHULRATSWAHLEN

Wieder Know-How in den Schulrat

Erfolgreiche Volksmusiktage

Ulrike Bruns in den Schulrat

Angenommen, Sie gehen vor Gericht: Lassen Sie sich dort durch einen Gärtner vertreten? Wohl eher nicht. Wenn der Baum in Ihrem Garten aber einen Anja Nicolaus (SP) Schnitt braucht, trauen Sie diese Aufgabe wahrscheinlich eher einem Gärtner zu als Ihrem Zahnarzt. Treffen Sie die Entscheidung, wem Sie bei der bevorstehenden Schulratswahl Ihre Stimme geben, doch auf die gleiche Weise und schenken Sie Ihr Vertrauen einer Person mit dem notwendigen KnowHow und mit entsprechender Erfahrung. Anja Nicolaus Ramser ist seit vielen Jahren Gymnasiallehrerin und unterrichtet sowohl Jugendliche wie auch

Erwachsene. Sie weiss, was es braucht, um Menschen auf ihrem Lern- und Lebensweg zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Als Mutter dreier schulpflichtiger Kinder kennt sie überdies auch die Elternrolle bestens. Wählen Sie mit Anja Nicolaus Ramser eine Person zu meiner Nachfolgerin in den Schulrat KG/PS, die unsere Schule und ihre Leitung sowohl fachlich wie auch menschlich unterstützen kann und die sich zudem konsequent gegen Sparmassnahmen in unseren Schulen und die Isolation unseres Kantons im Bildungsbereich einsetzen wird. Am meisten Unterstützung geben Sie Anja Nicolaus Ramser, wenn Sie ihren Namen alleine auf die Wahlliste setzen. Stefanie Vitelli, lic.phil., ehemalige Schulrätin KG/PS

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zu unserer Uni Am 5. Juni stimmen wir über die Reform der Pensionskasse unserer Universität ab! Es geht fürs Baselbiet um 15 Millionen, welche in den nächsten 5 Jahren mit je 3 Millionen pro Jahr zu bezahlen sind. Die Baselbieter Regierung hat nach eingehender Prüfung vor einem Jahr diesen Betrag zugesagt. Als Mitträger tragen wir Verantwortung für unsere Universität, die eine grosse wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung für die ganze Region hat. Dank ihrer Stärke zieht sie herausragende Persönlichkeiten in Lehre und Forschung sowie wertschöpfungsintensive Betriebe an. Diese zahlen Steuern und schaffen direkt und indirekt Arbeitsplätze in allen Bereichen und für alle Aus-

bildungsstufen. Mit dem Einhalten der Zusage der Baselbieter Regierung ist auch eine Zahlung von 80 Millionen von Basel-Stadt an das Baselbiet verbunden. Diese erlaubt, dass wir nun überlegt, beharrlich und ohne schädlichen Zeitdruck den neuen Leistungsauftrag und die zukünftige Ausgestaltung des Vertrags mit Basel-Stadt über die Mitträgerschaft verhandeln können. Mit einem Ja bleibt das Baselbiet ein verlässlicher Partner, haben wir eine bessere Verhandlungsposition, stärken wir unsere Universität und verbessern die Baselbieter Staatskasse um 65 Millionen. Jean-Luc Nordmann, Arlesheim

Die Ziele der samstäglichen Tanzete in der Mehrzweckhalle beim Dom wurden übertroffen. 25 Tanzpaare nahmen am Volkstanz-Crashkurs bei Andrea Schmid teil, rund 30 Tanzpaare bei den internationalen Tänzen mit Karin Geitz. Rund ein Drittel bestand aus jungen Tanzbegeisterten. Neben den Jugendformationen aus Riehen und der Effigen kamen auch die Senioren der «Effiger Husmusig» zum Einsatz. Die eigentliche Tanzete dauerte von 20 bis 24 Uhr. Einige unermüdliche Tänzer tanzten von 15 bis 24 Uhr durch! Das Konzert «Polka ma non troppo – però con organista» in der reformierten Kirche war ausserordentlich gut besucht. Die #fidelen machten mit drei homogen gespielten Stücken aus der Hanny-Christen-Sammlung den munteren Auftakt, bevor Fritz Krey die Hanneli-Musig ansagte. Die sechs Musiker spielten zusammen mit Wolfgang Sieber, dem Organisten der Luzerner Hofkirche, volkstanznahe Stücke von klassischen Komponisten wie Rossini, Schubert, Mozart, Dvorák oder Reger. Organist Wolfgang Sieber spielte eine Melodienkollage aus Mozarts Zauberflöte und registrierte sie so zauberhaft, dass das Publikum oft kichern musste. Eine transkribierte Tanzweise für Piano zu vier Händen von Michail Iwanowitsch Glinka interpretierte die Hanneli-Musig dynamisch, agogisch und rhythmisch in brillanter Weise, sodass man sich in der Atmosphäre eines gediegenen Kaffeehauses wähnte. Der gemeinsam gespielte Arlesheimerschottisch aus der berühmten Hanneli-Sammlung, bei dem die #fidelen noch «z’ Basel an mym Rhy» und das Baselbieter Lied hineinschmuggelte, beschloss die gelungenen ersten Volksmusiktage in Arlesheim. In der Kirche gab es Standing Ovations. Thomas Brunnschweiler

SCHULRATSWAHLEN

SCHULRATSWAHLEN

Sichern Sie Simon Schweizers Sitz

Sonja Sütterlin in den Schulrat

Seit 2012 ist Simon Schweizer Mitglied des Schulrats der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein. Ich war damals, als er in den Schulrat gewählt wurde, desSimon Schweizer sen Präsident. Da(Frischluft) her konnte ich Simons Amtsführung sozusagen aus der Nähe verfolgen. Simon Schweizer, selbst Sekundarlehrer in Oberwil und Vater zweier schulpflichtiger Kinder, war ein sehr angenehmer, kompetenter Schulratskollege. Er hielt sich jeweils zurück, wenn ein Geschäft unbestritten war, brachte bei offenen Fragestellungen aber seine Kernkompetenzen, die in den Bereichen Pädagogik und Schulorganisation lagen, mit klaren Aussagen ein. Oft half dem Gremium in der Diskussi-

on auch seine Sichtweise als Lehrer an einer anderen Schule und als Kenner der Baselbieter Schullandschaft weiter. In seiner Position war er in der Lage, Praxis-Vergleiche zu ziehen und Lösungsalternativen zu erwägen, die er aus eigener Erfahrung kannte. Es wäre wohl nicht sinnvoll, einen Schulrat nur mit Lehrerinnen und Lehrern zu besetzen. Aber ich halte es für sehr hilfreich, wenn in einem Schulrat auch eine erfahrene Lehrperson Einsitz nimmt. Denn sie bringt die wesentliche Perspektive der Fachperson in die Behörde ein, ein wenig vergleichbar mit der Rolle einer Ärztin oder eines Arztes im Verwaltungsrat eines Life ScienceUnternehmens. Das sind für mich die sachlichen Argumente, Simon Schweizer Schulratssitz am 5. Juni mit meiner Stimme zu sichern. Ich werde aber auch für Simon stimmen, einfach, weil er ein guter Typ ist. Peter Vetter, Arlesheim

Wir wählen Sonja Sütterlin in den Kindergarten- und Primarschulrat, weil sie sich als junge dynamische Frau für unsere Kinder engagiert und dies auch als Sonja Sütterlin Schulrätin tun (CVP) möchte. Ihre dreijährige Arbeit als Schulhilfe im Kindergarten und an der Unterstufe in einem Heilpädagogischen Schulzentrum erachten wir als äusserst wertvolle Erfahrung, von welcher der Schulrat profitieren sollte. Sonja Sütterlin befindet sich in einer Zweitausbildung als Fachfrau Betreuung für Menschen mit einer Beeinträchtigung. Damit zeigt sie uns, dass sie immer wieder bereit ist, sich aus- und weiterzubilden. Wählen Sie Sonja Sütterlin. Edith und Willi Dudler

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Ha-

genbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch

und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle:

In Arlesheim aufgewachsen, kenne ich den Kindergarten und die Primarschule Arlesheim aus eigener Erfahrung – früher als Schülerin und inzwischen als Mutter von Ulrike Bruns zwei Söhnen, die (Frischluft) ihre Kindergartenund Primarschulzeit in Arlesheim absolvierten, bzw diesen Sommer beenden werden. In meinem Beruf als selbständige Fachärztin für HNO, Schwerpunkt Phoniatrie, betreue ich Kinder mit sprachlicher Entwicklungsverzögerung, Stimmstörung oder Legasthenie. Dies ist nur möglich im regen Austausch mit LogopädInnen, HeilpädagogInnen, den Lehrpersonen und natürlich den Eltern. Die ersten Schuljahre eines Kindes sollten, nach meiner persönlichen Vor-

stellung, ein erlebnisreiches Erlernen des Schulstoffes, das Aneignen von Selbstverantwortung und sozialer Kompetenz und das Fördern der individuellen Stärken des Kindes beinhalten. Mein berufliches Wissen über die kindliche Entwicklung, meine persönliche Einstellung und die Verbundenheit zu Arlesheim ist meine Motivation, mich für die Kinder und die Schule zu engagieren. Ich halte den Zeitpunkt für richtig, mich erst jetzt, nachdem meine Kinder die Primarschulzeit beendet haben, für dieses Amt zu bewerben, um unabhängig und ohne Interessenskonflikte im Schulrat mitzuwirken. Über Ihre Stimme am 5. Juni würde ich mich sehr freuen. Zudem möchte ich Ihnen empfehlen, zusammen mit meinem Namen auch Thomas Arnet auf die Liste Schulrat Kindergarten/Primarschule zu setzen. Herzlichen Dank! Ulrike Bruns, Frischluft

SCHULRATSWAHLEN

Was macht eigentlich der Schulrat? Der Schulrat ist den Schulen als politisch gewählte Behörde übergeordnet. Er nimmt strategische Aufgaben und das Controlling wahr, überlässt aber die operative Arbeit Georg Meffert (FDP) der Schulleitung. Zudem vertritt er die Anliegen der Schüler und Erziehungsberechtigten gegenüber der Schule und ist Beschwerdeinstanz bei Entscheiden der Schulleitung. Diese etwas abstrakte Aufgabenbeschreibung des Schulrats wird für die Schulgemeinschaft im Alltag ganz konkret und individuell umgesetzt. Im Schulrat wird üblicherweise nicht parteipolitisch taktiert, sondern lösungsorientiert gearbeitet. Ich konnte mich in meiner bisherigen Tätigkeit als Schulrat von der Wichtigkeit und Notwendigkeit dieses Gremiums überzeugen.

Wir sind in Arlesheim im Kindergarten- und Primarschulbereich sehr gut aufgestellt. Dies ist das Ergebnis einer gut funktionierenden Zusammenarbeit von Schulleitung, Schulrat und Gemeinde. In Arlesheim interessieren sich erfreulicherweise immer genügend Mitbürger für eine Mitarbeit in unseren Gremien. Mit Ihrer Wahlbeteiligung legitimieren Sie unsere Arbeit. Mit vier schulpflichtigen Kindern bin ich mitten im Geschehen. Als Arzt versuche ich, einen unabhängigen und beratenden Standpunkt einzunehmen. Gerne möchte ich Ihre Anliegen weiterhin unterstützen und hoffe auf Ihre Stimme zu meiner Wiederwahl als Schulrat. Georg Meffert, FDP

SCHULRATSWAHLEN

Ich empfehle Ulrike Bruns Als ehemaliger Musikschulleiter habe ich Ulrike Bruns schon vor Jahrzehnten als begabte und motivierte Geigenschülerin kennenund schätzen gelernt. Sie hat sich Ulrike Bruns mit grosser Freude (Frischluft) in verschiedene Streicher-Ensembles eingebracht und war im legendären Sing- und Spielkreis von E. Jöhri eine zuverlässige Stütze. Auch heute noch ist sie trotz ihres Engagements in Beruf und Familie als Sängerin eines Vokalensembles der Musik treu geblieben und hat die Liebe zur Musik ihren beiden Söhnen weitergegeben. In den Arlesheimer Schulen haben die musischen Fächer und Lerninhalte einen sehr hohen Stellenwert erlangt. Das

soll auch so bleiben, nicht nur, weil die Seele eines Kindes darin die notwendige Nahrung findet, sondern weil dadurch die Vernetzung zwischen rechter und linker Hirnhälfte gefördert wird. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass musizierende Schülerinnen und Schüler auch in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern oft besser als andere sind, selbst wenn dafür weniger Unterrichtszeit eingesetzt wird. Ganz zu schweigen davon, dass gemeinsames Musizieren entschieden zur Schulung von Sozialkompetenz beiträgt. Was gibt es Wichtigeres, als aufeinander zu hören? Ulrike Bruns ist eine Garantin dafür, dass in unserer oft einseitig technisierten und ökonomisierten Welt der Schulrat von Arlesheim das notwendige Gegensteuer gibt. Deswegen setze ich sie aus Überzeugung auf den Wahlzettel Schulrat Kindergarten/Primarschule. Peter Koller

Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

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FC Reinach: «Wir sind seit mehr als zwei Jahren in Gespräche involviert»

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Das Stadtbüro bleibt am 24. Mai 2016 geschlossen Wegen einer internen Veranstaltung bleiben die Verwaltung und das Stadtbüro am Dienstag, 24. Mai 2016 den ganzen Tag geschlossen. Am Mittwoch, 25. Mai 2016, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Das Bestattungsbüro ist am Dienstag, 24. Mai von 8.30 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 079 322 37 80 erreichbar.

Erweiterung des Marktperimeters Infolge Umbauarbeiten an der Schulgasse wird der Marktperimeter bis ca. Mitte 2017 bis zur Hauptstrasse 1 (Vorplatz Basellandschaftliche Kantonalbank) erweitert. Der Gemeinderat hat die alternativen Standorte der Marktstände während der Zeit der Bauarbeiten des neuen «Treffpunkts» genehmigt.

möchten, müssen bis spätestens am 15. Juni 2016 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso bitten wir um Ihre Mitteilung von Moduländerungen. Bis zum 15. Juni 2016 nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten für das 1. Semester 2016/17 ab 15. August 2016 im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der bisher gebuchten Module für das nächste Semester zur Folge hat. Kinder, die das KITA-Angebot neu nutzen möchten, können ebenfalls bis zum 15. Juni 2016 angemeldet werden. Weitere Auskünfte und Anmeldeformulare erhalten Sie bei Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration KITA, Tel. 061 717 87 65 oder unter kita@reinach-bl.ch. Informationen und Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch.

VERANSTALTUNGSHINWEIS Konzert der Musikschule Reinach

KITA: Kindertagesbetreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder

An- und Abmeldetermine für das 1. Semester 2016/17 Kinder, die die KITA auf Ende des 2. Semesters 2015/16 (1. Juli 2016) nicht mehr besuchen

Am Mittwoch, 25. Mai 2016 führen Schülerinnen und Schüler des Kinderchores Cantarino das Singspiel «Reisefieber» auf. Beginn: 18 Uhr in der Aula Bachmatten. Leitung: Susanne Wessel.

Noch wird hier Fussball gespielt: Am «1. Rynacher Pfingstcup» spielten am Samstag und Montag Junioren-Mannschaften FOTO: CASPAR REIMER aus der ganzen Region – hier auf dem Platz, der in wenigen Jahren dem WBZ-Neubau weichen wird.

(Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 24. Mai 2016 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 25. Mai 2016 Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Durch den WBZ-Neubau verliert der FC Reinach ein Spielfeld. Doch das WBZ, die Politik und auch der FC Reinach versichern, an einer guten Lösung für alle zu arbeiten. Caspar Reimer

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or zwei Wochen berichtete das «Wochenblatt» über den Neubau, den das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) bis Ende 2019 erhalten soll. Die Verantwortlichen im WBZ präsentierten den Neubau als eine zeitgemässe «offene und transparente Umgebung, in der Menschen mit Behinderung möglichst normalisiert leben können.» Soweit alles gut, wäre da nicht der vom FC Reinach rege genutzte «Sportplatz Einschlag» mit einem Natur- und einem Kunstrasenfeld. Denn eben dieses Naturrasenfeld wird dem WBZ-Neubau weichen müssen. Schriftlicher Schlagabtausch «WBZ Erweiterung – FC Reinach 1 : 0» titelte ein erboster Leserbriefschreiber prompt. Der ehemalige Reinacher Ein-

wohnerrat Beat Böhlen beklagt, dass die Reduzierung der Spielfläche für den FC Reinach mit keinem Wort erwähnt, geschweige denn von Gemeinde- oder Bürgerrat thematisiert werde. Das verbliebene Kunstrasenfeld reiche für einen geordneten Spielbetrieb mit seinen 450 aktiven Fussballern sicher nicht aus. Auf dem Areal Fiechten sei zwar eine Sportzone in Planung, doch eine schnelle Realisierung dürfte wohl nicht infrage kommen. Die Gegenreaktion lies wiederum nicht lange auf sich warten: Peter Meier, Präsident der Bürgergemeinde Reinach, dementiert die Vorwürfe deutlich: Der FC Reinach sei Partner bei der Planung der WBZ-Erweiterung. «Der Leserbriefschreiber rennt ungefragt offene Türen ein», so sie Stellungnahme. Es sei bedauerlich, dass Beat Böhlen Mutmassungen und Unterstellungen einarbeite, um zu suggerieren, dass nur für die Interessen des WBZ und der Politik geschaut werde. Man würde mit dem FC Reinach eine «konstruktive Zusammenarbeit pflegen», um eine Lösung zu finden, die auch für den FC zufriedenstellend sei (siehe auch Seite 8). FC Reinach freut sich auf neue Anlage Und tatsächlich: Selbst Roland Ming, Präsident des FC Reinach, kann den Vorhaltungen des erbosten Leserbriefschreibers mehr als nur widersprechen: «Wir sind seit mehr als zwei Jahren in

Gespräche mit der Bürgergemeinde, der Einwohnergemeinde und dem WBZ involviert.» Als Ersatz für das Naturrasenfeld im Einschlag soll im Areal Fiechten neben dem bestehenden Naturrasen ein Kunstrasenfeld erstellt werden. Geplant ist auf besagtem Areal ebenfalls ein Garderobengebäude mit Clubhaus im Obergeschoss, so Ming. Es werde genügend Platz einkalkuliert, dass auch noch das bestehende Kunstrasenfeld im Einschlag ins Fiechten verlagert werden könnte. Eine Zusammenlegung im Areal Fichten vereinfache die Kommunikationswege für Trainer und Funktionäre des FC stark. Roland Ming gibt sich gar euphorisch: «Die Zukunftsaussichten lassen den FC Reinach nach Höherem streben. Bald ist neben der Qualifikation unserer Trainer auch die Infrastruktur top. Reinach kann dann endlich stolz auf die Sportanlage sein.» Thema im Einwohnerrat Laut Gemeindepräsident Urs Hintermann wird das neue Kunstrasenfeld auf dem Fiechtenareal im Jahr 2017 kommen. «Das Clubhaus mit Garderobe wird etwas später folgen», so Hintermann. Der Gemeinde sei von Anfang an klar gewesen, dass der FC Reinach durch den WBZ-Erweiterungsbau ins Fiechtenareal zügeln muss. «An einer der nächsten Einwohnerratssitzungen wird weiter über das Thema beraten.»


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REINACH

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung

Musikschule und Wirtschaftsgespräche Am Tag der offenen Tür der Musikschule Reinach konnten die Kinder alle der fast 25 Musikinstrumente, die in Reinach unterrichtet werden, ausprobieren. Und die Wirtschaftsgespräche 2016 der Gemeinde Reinach waren dem Thema Energie gewidmet. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Bring- und Hol-Tag/Sonderabfallsammlung am 21. Mai 2016 auf dem Parkplatz Fiechten Am Samstag, 21. Mai 2016 findet auf dem Parkplatz beim Schulhaus Fiechten ein weiterer Reinacher Bring- und Hol-Tag statt. Dabei hat die Reinacher Bevölkerung Gelegenheit, kostenlos brauchbare und gut erhaltene Gegenstände zu bringen bzw. abzuholen. Zudem sammelt die Organisation «Eingliederungsstätte Baselland ESB» Velos für den SecondhandLaden «zwei fach». Nicht angenommen werden Gegenstände, die mit grösster Wahrscheinlichkeit keine Abnehmer mehr finden wie z.B. Skiausrüstungen, Polstermöbel, Tontöpfe und Eternitkistli, Motorfahrzeuge und Teile davon, elektrische und elektronische Geräte, übergrosse Sachen, ganze Hausräumungen sowie alle Arten von Abfällen. Die am Bring- und Hol-Tag angelieferten Gegenstände können von 9.30 bis 11.45 Uhr gebracht werden. Bis 12 Uhr können Gegenstände mitgenommen werden. Wir bitten alle Anliefernden und Abholenden, die Anweisungen des Aufsichtpersonals zu befolgen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Händler sind erst ab 10.30 Uhr zum Bring- und Holtag zuzulassen. Gleichzeitig findet wieder eine SonderabfallSammlung statt. An dieser Sammlung können alle Arten von Sonderabfällen wie Altöl, Motorenöl, Speiseöl, Batterien, Autobatterien, Chemikalien, Leuchtstoffröhren, Lösungsmittel, Pinselreiniger, Malerei- und Klebestoffabfälle, Medikamente, Pflanzenschutzmittel, Holzschutzmittel, Reinigungsmittel gebührenfrei abgegeben werden. Nicht entgegen genommen werden Sonderabfälle aus Industrie und Gewerbe sowie Sprengstoffe, Munition, Feuerwerkskörper und radioaktive Stoffe. Die Sonderabfälle werden von Spezialisten der Firma Thommen/Furler sortiert, zur weiteren Entsorgung aufbereitet und an die Spezialfirmen weitergeleitet. Ferner steht das Fachpersonal von Thommen/Furler bei Fragen zur Verfügung und berät zu Fragen im Umgang mit Gefahrenstoffen.

Frühlingsaktion Kompostieren im Migros Sternenfeld

wir gerne an unserer Frühlingsaktion am Samstag, 21. Mai 2016, von 8-12 Uhr im Migros Sternenfeld im Kägen (Do-it-yourself). Im Kompostmobil wird erklärt, welche Materialen kompostiert werden können, wie ein Kompost bearbeitet wird, welche Werkzeuge dazu benötigt werden, wieso aus Küchenabfällen nach ungefähr einem Jahr frisch riechende, dunkelbraune Erde wird. Nutzen Sie die Gelegenheit, an unserer Frühlingsaktion das Kompostmobil zu besuchen wir beantworten gerne Ihre Fragen über das Kompostieren. Besuchen sie uns am Samstag oder kontaktieren Sie uns unter 061 716 44 44 oder unter kompostberatung@reinach-bl.ch. Baustellen

Belag in der Austrasse wird vom 23.–27. Mai 2016 eingebaut Im Zusammenhang mit der Sanierung der Austrasse stehen die umfangreichen Werkleitungsbauten und Pflästerungsarbeiten vor dem Abschluss. Vom Montag, 23. Mai, bis Freitag, 27. Mai 2016 wird im Abschnitt Römerstrasse bis Bodenmattstrasse der Belag auf der Fahrbahn eingebaut. Aufgrund der sehr eingeschränkten Platzverhältnisse wird der betroffene Abschnitt gesperrt. Es wird zeitweise nicht möglich sein, die Liegenschaften mit den Fahrzeugen zu erreichen. Die Abfallsäcke werden am Montagmorgen vom Unternehmer eingesammelt und ausserhalb des Baubereichs für die Entsorgungsfirma deponiert. Die Buslinie 64 wird über die Aumatt- und Schönmattstrasse durch das Industriegebiet umgeleitet. Im Anschluss an diesen Belagseinbau sind noch diverse Fertigstellungsarbeiten nötig. Dabei ist nur noch mit lokalen Einschränkungen zu rechnen.

Erneuerung Wasserleitung und Trottoir im Bereich Steinreben am 23. Mai 2016 Am Montag, 23. Mai 2016 beginnen an der Bruggstrasse, im Bereich Pfeffingerstrasse bis Hauptstrasse, die Arbeiten zur Erneuerung der Gemeinde- und WWR-Wasserleitungen sowie die Instandstellung des Trottoirs. Während der Bauphasen wird die Bruggstrasse für den motorisieren Individualverkehr mit kleinen Einschränkungen weiterhin befahrbar sein. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis anfangs August 2016.

Totalsperrung im Kägen am 29. Mai 2016 wegen Einbau Deckbelag Am Sonntag, 29. Mai 2016 wird der Deckbelag am Knoten Kägenstrasse-Sternenhofstrasse-Christoph-Merian-Ring eingebaut (Verschiebedatum bei schlechter Witterung: 5. Juni 2016). Der Knoten wird in alle Richtungen vollständig gesperrt. Die Zu- und Wegfahrt zur Migrol-Tankstelle erfolgt direkt von der Kägenstrasse und vom Kreisel Bruggstrasse aus. Die Vollsperrung dauert von Sonntag, 6 Uhr, bis Montag, 5 Uhr (Durchfahrt erster BLT-Kurs der Linie 62 um 5.30 Uhr). Danach sind alle Arbeiten am Knoten Kägen abgeschlossen.

Was gibt es rund um den Kompost im Frühjahr zu tun? Diese und andere Fragen beantworten (Fortsetzung auf Seite 9)

Musikschule Reinach am europäischen Jugendmusik-Festival in Spanien Das Reinacher Musikschulensemble MadeByK nahm zum zweiten Mal am europäischen Jugendmusikfestival in Spanien teil. Über 8000 Jugendliche aus fast allen europäischen Ländern trafen sich dort zum gemeinsamen Musizieren. Bereits zum zweiten Mal nimmt das Reinacher Musikschulensemble MadeByK mit ihrem Musiklehrer Beat Kappeler am europäischen Jugendmusikfestival teil. Das Jugendfestival fand über Auffahrt im spanichen San Sebastian statt. Aus 15 Musikschulen der ganzen Schweiz nahmen Ensembles und Orchester an dem Festival teil. Die Mitglieder des Reinacher Ensembles haben ihre Eindrücke im folgenden Reisebericht festgehalten: «Unsere Reise begann am Mittwoch, dem 4. Mai 2016 in Reinach. Um 19 Uhr fuhren wir zusammen mit einem Ensemble der Musikschule Brugg und zwei super sympathischen Busfahrern los. Am Donnerstagmittag kamen wir nach einer 16-stündigen Busfahrt in

Durango, einer kleinen Stadt in der Nähe von San Sebastian, an. Den Nachmittag verbrachten wir in Bilbao mit unserer sympathischen Reiseführerin Mercedes. Dabei sahen wir Bilbao von einer anderen Seite, besuchten viele Sehenswürdigkeiten und assen wie richtige Spanier Tapas und andere lokale Spezialitäten. Am Freitag besuchten wir San Sebastian und verbrachten den Nachmittag gemütlich am Strand des Atlantiks. Gegen Abend trafen wir in Areatza ein. Dort wurden wir herzlich von den Einwohnern und den Organisatoren empfangen. Viele Kinder kamen schon vor dem Konzert auf uns zu und bestürmten uns enthusiastisch. Mit voller Energie und trotz leichtem Nervenflattern konnten wir die Leute mit unserer Musik berühren. Trotz des kalten und heftigen Windes auf dem Dorfplatz hat uns das Konzert Spass gemacht. An unserem letzten Tag stand am Vormittag ein weiteres Konzert auf dem Programm. Diesmal fand das Konzert in einem schönen Theatersaal statt. Mit Lichteffekten und einem sehr aktiven und lauten Publikum war die-

Mitglieder des Ensembles MadeByK: (v.l.) Michèle Feigenwinter, Max Reiss, Dominik Schmitz, Alexandra Bumbacher, Joelle Portner, Aline Thüring. FOTO: BEAT KAPPELER

ses Konzert der Höhepunkt unserer Reise. Bevor wir mit dem Bus wieder zurück in die Schweiz fuhren, liessen wir den Abend am Strand und an der Abschlussfeier ausklingen. Um 23 Uhr verabschiedeten wir uns dann definitiv von Spanien. Wir werden wieder kommen.» Von «MadeByK» Aline, Joelle und Alexandra. Gemeinderat Reinach

LESERBRIEF

FC Reinach ist Partner bei Planung der WBZ-Erweiterung In einem Leserbrief vom 12. Mai reagiert der ehemalige Einwohnerrat Beat Böhlen auf einen «Wochenblatt»-Bericht über das Siegerprojekt zum Neubau des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte Reinach (WBZ). Dabei suggeriert er, dass der FC Reinach als grosser Verlierer dasteht und seine Anliegen nicht einmal thematisiert worden seien. Grundsätzlich halten wir fest, dass bei diesem Projekt das WBZ, die Einwohner- und die Bürgergemeinde Reinach sowie der FC Reinach eine sehr gute, konstruktive Zusammenarbeit pflegen, verbunden mit dem klaren Ziel, die unterschiedlichen Interessen der beteiligten Parteien möglichst optimal zu berücksichtigen. Ebenso wichtig ist, als Teil

des Planungsprozesses, dass das WBZ, in Absprache mit den Partnern, ihr Siegerprojekt der breiten Öffentlichkeit vorstellte. Dazu gehört selbstverständlich, dass sich die Präsentation auf die bestehenden Bedürfnisse und Überlegungen des WBZ zur Realisation des Neubaues ihrer Gebäude beschränkte. In einem weiteren Schritt werden die Partner, entsprechend dem Planungsfortschritt, das Themenspektrum öffnen und inhaltlich vertiefen. Dieses Vorgehen sollte dem Autor als ehemaligem Einwohnerrat durchaus bekannt sein. Unschwer kann Beat Böhlen aus diesen Zeilen herauslesen, dass er ungefragt offene Türen einrennt. Bedauerlich ist einzig, dass er in seinem Text Mutmas-

sungen und Unterstellungen einarbeitet, um zu suggerieren, dass nur für die Interessen des WBZ, der Bürgergemeinde und der Einwohnergemeinde geschaut werde. Beat Böhlen ignoriert, dass beim laufenden Planungsprozess noch sehr viel im Fluss ist; ganz im Interesse einer möglichst optimalen Lösung für alle Beteiligten. Sobald diese in ihren Details genügend erhärtet sein wird, werden wir die Öffentlichkeit gerne informieren. In Abstimmung mit dem Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), dem FC Reinach, der Einwohnergemeinde und der Bürgergemeinde Reinach: Peter Meier, Präsident Bürgergemeinde Reinach

GESCHÄFTSWELT

Claro feiert den Weltladentag Am Samstag, 21. Mai, begehen wir, wie jedes Jahr, im claro-Laden den internationalen Weltladentag! In «Wikipedia» findet man eine groteske Zahl an mehr oder weniger unbekannten internationalen Tagen, wie z. B. den Tag der italienischen Küche, der Eisbären, der Kriegsdienstverweigerer, den Kindertheatertag, den Tag der geistigen Gesundheit (!) Mögen sie denen, die sie ins Leben gerufen haben, die verdiente Beachtung schenken. Wir laden Sie ab 10.30 Uhr zu einem kleinen Imbiss vor dem claro-Laden ein, mit unseren neuen Apéroprodukten, den Grissinis und Spizzichinis oder den Cashewnuts mit verschiedenen Gewür-

zen. Ebenso werden wir für Sie unsere grosse Auswahl an mehr oder weniger exotischen «Körnern» wie Linsen, Couscous, Reis etc. zu schmackhaften Salaten verarbeiten. Um das alles etwas zu verflüssigen kosten Sie unseren Prosecco oder die spritzigen Weine aus biologischer Produktion. Gleichzeitig sehen Sie im Laden unser vielfältiges, traditionelles FairtradeAngebot an Lebensmitteln, Kunsthandwerk, Spielsachen, sowie die neuen modischen Accessoires wie Taschen, Shawls oder Schmuck. Was man so alles witzig recyceln kann, zeigen kleine Necessaires, gewoben aus Streifen von (gewaschenen) Abfallsäcken. Wir freuen

JODLERKLUB REINACH

FC REINACH

Offene Jodler-Probe am 25. Mai

Kantersieg – jetzt gegen Black Stars

Der Jodlerklub Reinach lädt die Bevölkerung ganz herzlich ein, bei einer Jodler-Probe mit dabei zu sein, und je nach Lust und Laune sogar selber mitzusingen. Dabei werden Sie feststellen, dass Singen viel Freude und Befreiung vom Alltagsstress bedeutet. Und tierisch ernst geht es bei uns auch nicht zu. Diese offene Probe findet an unserem ordentlichen Probeabend statt, am Mittwoch, 25. Mai, um 20 Uhr, in der ref. Kirche «Mischeli» in Reinach. Da wir schon öfters bei Gottesdiensten in dieser Kirche gesungen haben, wissen wir, dass sie über eine schöne Akustik verfügt. Schon deswegen lohnt sich ein Hereinschauen. Bei Fragen steht unser Präsident Marcel Süess gerne zur Verfügung (Tel. 079 407 92 85). Isabelle Marquis

Am Dienstagabend spielte der FC Reinach nach dem spielfreien Pfingstwochenende gegen den FC Pratteln. Unser Team gewann hochüberlegen mit 7:0 Toren. Damit liegt das Team fünf Runden vor Saisonschluss weiterhin auf Platz 2 in der Tabelle, zehn Punkte hinter dem AS Timau Basel. Schon nach dem Auswärtssieg gegen den FC Laufen präsentierte sich die Mannschaft in einer hervorragenden Verfassung. Jetzt geht es am nächsten Dienstag, 24. Mai, um 20.15 Uhr gegen die Black Stars. Erneut hoffen wir auf viele Reinacher Fans die den Weg auf den Einschlag finden. Das Restaurant ist für Sie geöffnet. Die Mannschaft freut sich heute schon auf dieses Spiel und hofft auf zahlreiches Erscheinen. Hopp FC Rynach! Peter Oppliger, Sportchef FC Reinach

uns auf Ihren Besuch und schöne Begegnungen. Weltladen-Team, B. Hasler Preis

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Öffnungszeiten – Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr – Samstag von 9 bis 13 Uhr Ein zentrales Anliegen im Zentrum


REINACH Amtliche Publikationen

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 031/15 N1 – K 816/15 Gesuchsteller -Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – Projekt -N1: rev. Ausführungspläne + Cheminée-Ofen; Abbruch Einfamilienhaus inkl. Nebengebäude und Neubau Einfamilienhaus mit Carport, Parz. 2187, Marsweg 4/4a – Projektverfasser -Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch 039/16 Gesuchsteller -Silberschneider Hubert und Jeanette, Stockmattstrasse 14, 4153 Reinach – Projekt -Windschutzverglasung für bestehende Sitzplatzüberdachung (Ostfassade) – Parz. 3374, Stockmattstrasse 14 – Projektverfasser -Silberschneider Hubert und Jeanette, Stockmattstrasse 14, 4153 Reinach 040/16 Gesuchsteller -Duca Massimo und Carla, Poststrasse 3, 4153 Reinach – Projekt -Neu: Aussenabgasanlage (für best. Gasheizung), Parz. 2736, Herrenmatten 12 – Projektverfasser -Duca Massimo und Carla, Poststrasse 3, 4153 Reinach 041/16 Gesuchsteller -Yirtlaz Ali, Hofmattweg 67, 4144 Arlesheim – Projekt -Zweckänderung Garage in Bastelraum sowie Fensteränderungen, Parz. 2864, Grellingerstrasse 10 – Projektverfasser -Yirtlaz Ali, Hofmattweg 67, 4144 Arlesheim Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens

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AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

30.05.2016 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

Erlebnistag Reinacher Heide – eine Entdeckungsreise für die ganze Familie Am Sonntag, 22. Mai 2016 findet der Erlebnistag Reinacher Heide im Naturschutzgebiet statt. Es locken ein vielfältiger Erlebnisparcours und spannende Exkursionen. Kinder und Erwachsene dürfen viele lebende Tiere von ganz nahe betrachten. Am Sonntag, 22. Mai 2016 gibt es viel zu entdecken in der Reinacher Heide: Sechs Stände präsentieren die Lebensräume und die Tier- und Pflanzenwelt des bedeutenden Naturschutzgebiets

«Reinacher Heide». Zum Beispiel die Fische in der Birs, den Biber, die nachtaktiven Fledermäuse, verschiedene Amphibien oder die seltenen Orchideen. Erfahrene Naturschützerinnen und Naturschützer geben gerne Auskunft und die grossen und kleinen Gäste können alles von ganz nahe betrachten. Auch ein Pumpwerk des Wasserwerks Reinach und Umgebung öffnet die Tore. Der Erlebnistag Reinacher Heide ist Teil des «Festival der Natur», das an diesem Wochenende mit unzähligen Veranstaltungen in der ganzen Region aufwartet.

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Fahrplanvernehmlassung am Montag, 30. Mai bis Sonntag, 19. Juni 2016 Die Bau- und Umweltschutzdirektion führt dieses Jahr wieder eine Fahrplanvernehmlassung durch. Ab dem 30. Mai 2016 werden die Fahrplanentwürfe aller Linien für den Fahrplan 2017 (gültig ab Dezember 2016) im Baselbiet im Internet publiziert. Gemeinden, Schulen und Verbände sowie die interessierte Bevölkerung sind eingeladen, dazu Stellung zu nehmen. Hierzu ist unter www.bl.ch/fahrplan ein entsprechendes Formular aufgeschaltet. Das Vernehmlassungsverfahren findet ab Montag, 30. Mai bis Sonntag, 19. Juni 2016 statt. Wir bitten Sie, Ihre Stellungnahme bis spätestens am 19. Juni 2016 über das entsprechende Formular abzugeben.

Am Erlebnistag gibt es viel zu entdecken: Zum Beispiel Biberspuren in der Reinacher Heide.

Kostenlose Exkursionen Drei von Fachleuten geleitete Exkursionen runden den Tag ab. Um 10.30 und 13 Uhr starten die ersten Exkursionen zum Thema Pflanzen und Biberspuren, um 14 Uhr diejeni-

ge zu Schmetterlingen. Die Exkursionen beginnen beim Heidberüggli. Die Führungen sind kostenlos und finden bei jedem Wetter statt. Die Stände sind von 10 bis 17 Uhr durchgehend in Betrieb und können bei einem Spaziergang durch die Reinacher Heide nicht verfehlt werden. Der Naturschutzdienst Baselland betreut seit zehn Jahren im Auftrag des Kantons die grössten Naturschutzgebiete des Baselbiets. Dazu gehört auch die Reinacher Heide, die mitten in der zusammengewachsenen Birsstadt eine Oase für viele seltene Tier- und Pflanzenarten bildet. Das Gebiet ist deshalb seit 1994 ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung und zugleich ein wichtiges Grundwasserschutzgebiet. Ein Informationsstand und der Treffpunkt für die Exkursionen befinden sich beim Heidebrüggli. Bitte mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, da nur sehr beschränkte Parkplatzmöglichkeiten vorhanden sind. Weitere Infos zum Programm und Anreiseplan unter www.naturschutzdienst-bl.ch. Gemeinderat Reinach

REINACHER MARKT

Die mobile Schaubäckerei Leider musste der April-Märt wegen der Sturmwarnung um die Mittagszeit abgesagt werden. Als ich nach zwei Uhr durch die Hauptstrasse ging, stand da allein auf weiter Flur der massive Holzwagen der «Brotao GmbH» – ein originelles Fahrzeug, das der fantasievolle Inhaber weitgehend eigenhändig gebaut hatte. Und in diesem Wagen passieren interessante Dinge! Der junge Bäcker kreiert darin wunderbar schmackhaftes Vollkorn- und Sauerteigbrot aus Urgetreide (Emmer und Einkorn). Dazu hat er alles Nötige in seinem Wagen installiert: eine Getreidemühle. Damit mahlt und siebt er das Korn, und mit einer

Knetmaschine knetet er den Teig aus Korn, Zutaten in Bioqualität und Wasser. Nach mehreren Stunden der Ruhe verschwindet der Teig im Holzofen. Was dann nach zirka eineinhalb Stunden heraus kommt, ist ein vorzügliches, schmackhaftes Brot. Bei zwei bis drei Einschüben pro Tag verlassen jeweils 50 Brote à 500 Gramm den Ofen. Das nenne ich eine schöne Sache. Schauen Sie doch am Mai-Märt ( Dienstag, 31. Mai) einmal bei der mobilen Schaubäckerei vorbei, auch Sie werden begeistert sein. Es ist nämlich eine Freude, ein so gutes Brot zu essen, auch ohne Butter, KonfiWilly Göttin türe oder Käse.

ELTERNBILDUNG REINACH

Wie umarme ich einen Kaktus?

Doris Vögeli

Wie umarme ich einen Kaktus? … oder Pubertät verstehen. Pubertät schlägt ein wie ein Kugelblitz. Letzte Woche noch war das zwölfjährige Kind fröhlich und ko-

operativ – plötzlich führt es sich auf wie Rumpelstilzchen, schlägt mit den Türen, hat Geheimnisse, stellt die Hausaufgaben ein. Die Jugendlichen nennen diese Zeit: wenn die Eltern schwierig werden. Es war denn auch nicht weiter erstaunlich, dass der Workshop «Jugendliche verstehen» am Elterntag beide Male rasch ausgebucht war. Die Nachfrage nach einer

Fortsetzung so gross, dass wir uns entschlossen haben, mit dem Referenten Herrn Michael Miedaner, Pädagoge und Erwachsenenbildner, zwei weitere Abende zu diesem spannenden Thema anzubieten. Die Plätze sind begehrt, eine rasche Reservierung empfehlenswert (siehe Inserat). Doris Vögeli, Elternbildung Reinach

ELTERNBILDUNG REINACH/FAMILIENZENTRUM OASE

Aufbruchstimmung spürbar SKI-CLUB REINACH

Flohmarkt ausverkauft Am Samstag, 21. Mai, ab 9 Uhr ist wieder Flohmarkt auf dem WeiermattSchulhaus-Areal. 120 Standbetreiber erwarten wiederum viele Besucher und «Schnäppchenjäger». Ab der Hauptstrasse stehen Wegweiser, die den Weg zum grossen Parkplatz signalisieren. Da werden sie dann von unserem Parkdienst eingewiesen. Wildes Parkieren wird von der Polizei nicht geduldet und

somit gebüsst. Verzichten sie doch einmal auf ihr Mittagessen und versuchen sie unsere feinen Grilladen oder einen «Chäsprägu». Getränke, Kaffee und Gipfeli sowie Kuchen gibt es an der Bar. Ein Kinderspielplatz ist vorhanden. Achtung: Der Flohmarkt ist ausverkauft! Das Flohmarkt-OK und die Standbetreiber freuen sich auf viele Ski-Club Reinach Gäste.

Auch dieses Jahr führten uns unsere Co-Präsidentinnen Vivian König (Familienzentrum Oase) und Doris Vögeli (Elternbildung Reinach) durch die Mitgliederversammlung und gaben einen kurzen Rückblick auf die verschiedenen Tätigkeiten der beiden Arbeitsgebiete der Elternbildung. Wiedergewählt in den Vorstand wurden Vivian König als CoPräsidentin, Helene Ott als Beisitzerin und Chantal Kaiser als Aktuarin. Die Jahresrechnung 2015 sowie das Budget 2016 wurden dann auch einstimmig genehmigt und die grosse Arbeit des Vorstandes mit Applaus gewürdigt und ver-

dankt. Insgesamt war eine durchweg positive Aufbruchsstimmung zu spüren, auch in Hinblick auf den bevorstehenden Umzug im Jahr 2017 in den Treffpunkt Leimgruberhaus. Ein kleiner Imbiss rundete den erfolgreichen Abend ab und es gab noch genug Zeit sich untereinander auszutauschen und gemütlich beisammen zu sein. Gerne möchten wir Sie noch auf unser kulinarisches Highlight am Mittagstisch aufmerksam machen. Am 23. Mai zaubert uns eine slowakische Hobbyköchin Spezialitäten aus ihrer Heimat auf den Tisch. Melden Sie sich doch zu

diesem Anlass telefonisch in der Oase an (061 712 12 48). Wir freuen uns Sie begrüssen zu dürfen. Rebekka Ryf

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Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

REINACH

KANT. ABSTIMMUNGEN

KANT. ABSTIMMUNG

KANT. ABSTIMMUNG

Die BDP BL zu den Abstimmungen

Nein zu weniger Gemeindeautonomie

Nein zur Verfassungsinitiative

Ich möchte Sie kurz über die wichtigsten kommenden Abstimmungen informieren. Wir sagen 2 × Nein zu den Bildungsinitiativen gegen die SamMarie-Therese melfächer und für Müller (BDP) die Kompetenzverschiebung vom Bildungsrat zum Landrat. Wir sind dezidiert dagegen, Einzelfächer ins Gesetz zu schreiben. Es geht hier um Geschichte, Geografie, Physik, Biologie, Chemie, Hauswirtschaft und Wirtschaft, die dann von Gesetzes wegen als Einzelfächer unterrichtet werden müssen. Wissen kann in unserer digitalisierten Welt überall abgerufen werden. Wichtiger ist, Interesse zu wecken, selbstständiges Denken lernen, Zusammenhänge erkennen. An den Fachhochschulen werden heute die

Lehrer in Sammelfächern ausgebildet. Machen wir unsere Kinder fit für die Zukunft. Was die Politik in der Bildung anrichtet, können wir seit längerem sehen. Endlose Diskussionen ohne Lösung. Deshalb keine Kompetenzverschiebung für die Einführung des Lehrplans zum Landrat. Ein Ja zu diesen beiden Vorlagen (und weiteren die noch folgen werden) torpediert die Harmosbemühungen und führt zu einem Bildungschaos. Ja sagen wir zur Änderung des Bildungsgesetzes die eine Verankerung von dualen und schulischen Brückenangebote im Bildungsgesetz will. Diese Übergangslösungen sind wichtig und sollen ins Gesetz aufgenommen werden. Allerdings nicht nur die KVS 2 wie dies die Initiative wollte, sondern alle Brückenangebote. Für den Einwohnerrat empfehlen wir Ihnen die Liste 8 und für den Schulrat unser bisheriges, engagiertes Mitglied Ihre BDP Birstal Doris Vögeli.

PARTEIEN

Grüne kommen zusammen Eine GV ist oft etwas öde und trocken, wer hat das nicht auch schon erlebt? Darum werden wir am 30. Mai um 19 Uhr, etwas mehr bieten als üblich. Als lockere Einführung Marco Agostini wird uns Angelo (Grüne) Bolzen (Grüne Laufental) einen tollen und spannenden Beitrag über Spinnen vortragen. Dies wird Euch sicher begeistern, auch wenn Spinnen für die Meisten von uns eher

grauselig sind. Vielleicht kann der eine oder andere sogar von seiner Arachnophobie geheilt werden! Nach dem offiziellen Teil der GV, bieten wir allen unseren Mitgliedern und Gästen einen tollen Apéro, bei netten und freundschaftlichen Gesprächen. Der Prosecco dazu wird von mir gesponsert, als Dankeschön für mein erstes Amtsjahr als Präsident der Grünen Reinach-Aesch-Pfeffingen und als neu gewählter Vizepräsident der Grünen BL. Montag 30. Mai um 19 Uhr im Gewölbekeller des Gemeindehaus Reinach. Marco Agostini, Präsident Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen

Am 8. November 2015 haben wir über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Gesetz) abgestimmt. 58% der Stimmberechtigten sagten Ja zum diesem breit abgeBianca MaagStreit (SP) stützten Gesetz. Dieses ermöglicht es den Gemeinden, für die ergänzende Kinderbetreuung eine Finanzierung zu wählen, die den Bedürfnissen der eigenen Familien gerecht wird. Die formulierte Verfassungsinitiative vom 2. März 2012 «für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung», über die wir am 5. Juni abstimmen, will dies wieder rückgängig machen und den Gemeinden vorschreiben, welche Finanzierung sie anwenden müssen. Konkret will die Initiative allen Gemeinden die Einführung der Subjektfinanzierung aufzwingen. Objekt- oder Mischfinanzierungen könnten damit nur noch ergänzend zur Subjektfinanzierung angeboten werden. Da die Verträge mit den Tagesfamilienorganisationen je nach der Betreuungszeit des Kindes und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Erziehungsberechtigten (Subjektfinanzierung) eine sog. Mischfinanzierung mit Sockelbeitrag (Objektfinanzierung) und «Defizitbeitrag» vorsehen, könnten Angebote, wie Tagesfamilienorganisationen oder kommunale Mittagstische usw. nicht mehr unterstützt werden. Der Landrat empfiehlt diese Initiative deshalb mit 67 Ja- zu 16 Nein-Stimmen zur Ablehnung. Damit die Gemeinden frei bleiben, das Finanzierungsmodell zu wählen, das für ihre Verhältnisse am besten geeignet ist, empfehle auch ich Ihnen diese Initiative abzulehnen. Bianca Maag-Streit, SP Reinach, Gemeinderätin und Landrätin

KOMM. ABSTIMMUNG

Kein Gartenbad minus Warum gehen Jugendliche ins Schwimmbad? Nicht, um Längen zu schwimmen, sondern um Spass zu haben. Wenn man miteinander schwatzen und Volleyball oder Christine Fussball spielen Dollinger (SP) will, braucht man aber nicht ins Gartenbad zu gehen und dafür Eintritt zu zahlen. Die Sprungbretter hingegen sind ein wichtiger Anziehungspunkt. Nicht nur um selbst zu springen und zu zeigen, wie mutig man ist. Auch um zuzusehen und zu kommentieren, was da abgeht – sofort hat man Unterhaltung und ein Gesprächsthema! Lehnt das Volk die Initiative «Reinach braucht einen Sprungturm» ab, dann wird es nach der Renovation im Gartenbad Reinach keine Sprungbretter mehr geben, auch die bestehen-

den nicht. Ich bin überzeugt: ohne Sprungbretter werden viele Jugendliche nicht mehr in unsere Badi gehen. Und auch einige Erwachsene nicht mehr. Die Folge sind weniger Besucher und damit weniger Einnahmen für die Gemeinde. Denn ein Gartenbadprojekt mit dem schönen Namen «Gartenbad plus» ist ein «Gartenbad minus», wenn man eine altbewährte Institution wie die Sprungbretter aus Kostengründen weglässt. Ein attraktives Schwimmbad für alle, Jüngere und Ältere, ist wichtig für unsere Gemeinde. Gerade jetzt, da neuer Wohnraum neue Einwohner anziehen will. Und ein mancher, der als Jugendlicher wegen den Sprungbrettern hinging, geht in späteren Jahren tatsächlich zum Längenschwimmen und tut etwas für seine Gesundheit. Deshalb stimme ich am 5. Juni mit Überzeugung Ja für das Gartenbad plus und Ja für den Sprungturm – Sie bitte auch! Christine Dollinger, SP, Einwohnerratspräsidentin

EIDG. ABSTIMMUNG

Selektion wird Tür und Tor geöffnet Der ursprüngliche Gesetzesentwurf des Bundesrates setzte dem Gesetz der Präimplantationsdiagnostik (PID) klare Grenzen. Nur Paare mit einem hohen Risiko für unheilbare Erbkrankheiten sollten ihre im Reagenzglas gezeugten Embryonen genetisch untersuchen lassen dürfen, bevor diese in den Mutterleib eingepflanzt werden. Wenige Monate später hatten sich die Rahmenbedingungen aber komplett geändert. Das Parlament weitete das Gesetz auf alle Paare aus, die sich für eine Befruchtung im Reagenzglas entscheiden (sog. In-vitro-Fertilisation). Der Kreis der potenziellen PID-Nutzer wird so mit einem Mal von einigen Dutzenden auf mehrere Tausend pro Jahr ansteigen. Bisher dürfen zudem nur drei Embryonen pro Behandlung entwickelt werden, in Zukunft wären es deren zwölf.

Es ginge nicht mehr um jährlich 400 bis 80 In-vitro-Zeugungen, sondern um bis zu 72 000. Überzählige Embryonen würden vernichtet oder für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt. Die geplanten Neuerungen würden einer Selektion Tür und Tor öffnen, sodass aktiv zwischen lebenswertem und nicht lebenswertem Leben entschieden werden kann. Mit einem Schlag hätte die Schweiz eines der liberalsten Gesetze Europas im Bereiche der Fortpflanzungsmedizin. Diese schrankenlose Liberalisierung geht entschieden zu weit. Darum hat die SVP Reinach auch ein «Nein» als Abstimmungsempfehlung zum Gesetzesentwurf zum Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) Simon Schaub, verabschiedet. Einwohnerratskandidat SVP Reinach

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Früher war alles besser … Pack die Badehose ein und nimm dein Brüderlein und ab ins Schwimbi! Die ersten Versuche, die Blicke der Mädchen auf mich zu lenken, Jörg Burger (FDP) wurden am Dreimeterbrett in die Tat ungesetzt. Dreimal federn und mit zuweilen skurrilen Sprüngen ins Becken klatschen und ähnlich einem Helden aus dem Becken steigen. Welche der Angebeteten hätte da Widerstand geleistet, um mit mir eine Glace essen zu gehen. Mut beweisen und mit doppelten Saltos die Nachbarbuben zu beeindrucken war schon ein Risiko wert. Blaue Flecken oder rote Haut, egal, Narben trägt man mit Stolz. Da hab ich doch als Argument gegen das Sprungbett gehört: «Zum Glück müssen wir in Reinach diesem Treiben in Zukunft nicht mehr beiwohnen und haben dann Ruhe von dem lärmenden Bubenhaufen, der sowieso nur stört. Diese Klientel geht nämlich in Zukunft nach Basel oder Aesch, um sich zu vergnügen.» Ich gebe zu bedenken: mit ihnen die Eltern und die junge Damenwelt sowieso. Sollte dieses Szenario eintreffen, können wir uns die Sanierung des Bades sparen und die übrig gebliebenen am neu gestalteten Birsufer sünnele lassen. Das grosse Becken können dann die Streckenschwimmer in Ruhe geniessen, ohne das lästige Gewusel der Jungs. Das Restaurant wird auch nicht gebraucht, ein Verpflegungsautomat genügt. Ich denke, man muss die Neugestaltung/Sanierung überdenken: Den attraktivsten Teil für Junge wegzusparen, macht wenig Sinn. (Da spricht der Knabe im Manne, zum Glück). Stimmen Sie ja zur Sanierung des Gartenbades! Und ebenso ein überzeugtes Ja zum Sprungturm. Jörg Burger, Einwohnerratskandidat FDP, www.fdp-reinach.ch

Die Baselbieter Bevölkerung hat dem Gesetz zur familienergänzenden Betreuung Ende 2015 zugestimmt. Trotzdem zieht die FDP ihre Verfassungsinitiative nicht zurück Béatrix von Sury und verhindert so (CVP) das In-Kraftsetzen des FeB-Gesetzes. Dieses Vorgehen ist reine Zwängerei, denn die FDP möchte unbedingt die Subjektfinanzierung in der familienergänzenden Betreuung einführen. Was sind die Konsequenzen: Die Gemeinden können zukünftig keine spezifischen Institutionen mehr finanziell unterstützen, sondern müssen direkt die anspruchsberechtigten Eltern subventionieren. Auf den ersten Blick klingt dies sehr gut. Die Eltern können sich die ihnen passende Institution aussuchen.

Das ist Liberalismus pur. Doch dieser Liberalismus der Freisinnigen hat auch seine Schattenseiten. Die Einwohner können in ihrer Gemeinde nicht mehr autonom bestimmen, welche Finanzierungsart oder welches Modell für sie am besten funktioniert. Wo bleibt hier die gepriesene Gemeindeautonomie? Gemeinden müssen nach ihren eigenen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entscheiden können. Auch das ist freiheitlich. Genau diesen Weg hat der Einwohnerrat in Reinach beschritten und hat die Subjektfinanzierung im Vorschulbereich beschlossen. Eine mögliche Einführung im Schulbereich wird erst am Ende der Pilotphase im Vorschulbereich evaluiert. Das Feb-Gesetz hat alle wichtigen Rahmenbedingungen getroffen, es braucht keine weitere Verankerung und erst nicht in der Kantonsverfassung. Deshalb sage ich Nein zur Verfassungsinitiative. Béatrix von Sury, Vize-Gemeindepräsidentin

WAHLEN/ABSTIMMUNGEN

Bitte gehen Sie wählen! Anfangs Juni wird bereits wieder gewählt und abgestimmt. Der Schulrat wird neu gewählt und die Wahl in den Einwohnerrat muss wiederholt werden. Zwei wichtige Gremien: Bitte gehen Sie wählen! Für den Schulrat empfehlen wir unsere Bisherigen: Ines Zuccolin und Gaudenz von Capeller. Neben ihrem Leistungsausweis sorgen sie für die momentan wichtige Kontinuität in dieser Behörde. Beim Einwohnerrat möchten wir mit Ihrer Unterstützung das gute Resultat vom Februar wiederholen. Wir sind stolz auf unsere Einwohnerratsliste: Neben den bisherigen Einwohnerräten, die sich alle wieder zur Verfügung stellen, portieren wir neue kompetente Kandidatinnen und Kandidaten. Und da an diesem Sonntag besonders viele Vorlagen zur Abstimmung anstehen sehen Sie die parolen der FDP im nebenstehenden Überblick. Besonders erwähnen möchten wir das Asylgesetz. Wie im Testbetrieb bestätigt, kann mit der Gesetzesrevision das Bewilligungsverfahren beschleunigt werden. Stimmen Sie mit einem überzeugten Ja! Ebenso für ein wuchtiges Ja plädieren wir bei der Pensionskassen-Reform der Uni Basel. Sie unterstützen damit die Universität und die gemeinsame Trägerschaft von Basel-Stadt und Baselland. Die partnerschaftliche Zahlung der 80

Mio. von Basel-Stadt an Baselland wird Für die FDP Reinach: so gesichert. Gerda Massüger, www.fdp-reinach.ch

Für die Vorlagen vom 5. Juni 2016 empfiehlt Ihnen die FDP: Eidgenössische Abstimmungen: Fortpflanzungsmedizin: Ja Asylgesetz: Ja Pro Service public: Nein Bedingungsloses Grundeinkommen: Nein Faire Verkehrsfinanzierung: Nein Kantonale Abstimmungen: Familienergänzende Kinderbetreuung: Ja Einführung Lehrplan 21: Ja Verzicht auf Sammelfächer: Ja Für eine unparteiische Justiz: Nein Pensionskassen-Reform Uni Basel: Ja Bildungsqualität für Schwächere: Ja Abstimmungen Gemeinde Reinach: Baukredit Gartenbad: Ja Sprungturm Gartenbad: Stimmfreigabe

EINWOHNERRATSWAHLEN

Ein Reinach zum Wohlsein Liebe Reinacherinnen und Reinacher, wollen wir nicht alle ein Reinach, indem man gerne wohnt? Eine Begegnungszone in der man sich wirklich Begegnen kann und Sabrina Waller nicht, wie wir es (SVP) gerade aktiv erleben, ein Restaurant und Einzelhandel sterben … auch wäre es doch weiterhin super ein attraktives Schwimmbad zu haben, das die Jungen begeistert, so wie wir es noch von unseren Zeiten kennen

mit einem «Sprungbrätt» um sich zu beweisen und den Mädchen sowie den Jungen zu gefallen. Auch möchte ich mich mit Herz für unsere Kinder und Schulen in Reinach einsetzen. Mehr Schulraum vor allem auch für Kitas, wo die Mamis ihre Kinder nach ihrer Arbeit mit einem vollen «Büchli» ohne schlechtes Gewissen abholen können. Unser Reinach muss in Bewegung bleiben und darum braucht es mehr Dynamik und Schwung von jungen Bürgerinnen und Bürger. Über eure Stimme würde ich mich sehr freuen! Sabrina Waller, Einwohnerund Schulratskandidatin, SVP


REINACH

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

EINWOHNERRATS- UND SCHULRATSWAHLEN

LESERBRIEF

EINWOHNERRATSWAHLEN

Wenn nicht jetzt, wann dann?

KMU-Förderung à la Reinach

Für alle statt für wenige

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, jetzt haben wir nochmals die Chance zu wählen. Mir ist es ein grosses Anliegen, meine Standpunkte Olivier Baier (SVP) nochmals in Erinnerung zu rufen, was Reinach braucht! Reinach braucht ein Jugendparlament. Die Zukunft von morgen heisst Jugend. Lassen wir sie sprechen, hören wir ihnen zu und zollen ihnen den nötigen Respekt ihrer Ideen. Jugendliche der zweitgrössten Gemeinde des Baselbiets sollen ihre politischen Anliegen und Forderungen stärker einbringen können.

Reinach braucht einen Sprungturm. Um die Attraktivität hochzuhalten, benötigt das Gartenbad weiterhin einen Sprungturm. Mit einem Sprungturm tragen wir dazu bei, dass auch Auswärtige unsere Badi besuchen. So bleibt das Gartenbad ein toller Generationentreffpunkt. Reinach braucht eine Sportzone Fiechten. Der FC Reinach zählt heute mit 25 Mannschaften zu einem der grössten Vereine in der Region. Durch den geplanten Ausbau des WBZ verliert der FC Reinach Spielfelder. Mit der Sportzone Fiechten setzen wir ein nachhaltiges Zeichen für den FC Reinach, für andere Vereine und für unsere Jugend. Olivier Baier, Einwohnerratskandidat und Schulratspräsident SVP

EINWOHNERRATSWAHLEN

Kurt Frei in den Einwohnerrat Kurt Frei ist eine Persönlichkeit, die sich mit gesundem Menschenverstand für nachhaltige Lösungen einsetzt. Als ehemaliger Sekretär einer Ortspartei und langjähriges MitKurt Frei (GLP) glied des Sekundarschulrats Aesch-Pfeffingen verfügt er über einen gut gefüllten politischen Rucksack. Weiter setzt sich Kurt Frei seit mehr als 15 Jahren für die Breitensportbewegung der Region ein. Einerseits als Leiter des Laufträffs Birsegg Aesch, andererseits als OK-Präsident des jährlich stattfindenden Birsegg-Lauf Aesch. Seit 2009 ist er auch Koordinator

der Laufveranstaltungen NWS und Regio. Hauptberuflich leitet Kurt Frei den Jugenddienst der Polizei BL. Durch seine tägliche Arbeit sind ihm all die Probleme und Herausforderungen der Jugend bestens bekannt. Seine besonnene, umgängliche und pragmatische Art wird ihm bei der Arbeit im Einwohnerrat zugutekommen. Diesen Samstag treffen Sie die Kandidierenden der Mitteparteien BDP, CVP und GLP im Dorfkern an. Sie freuen sich auf den Austausch mit Ihnen. Mit Benedikt Husi, Fabian Werren und Kurt Frei steht ein starkes GLP-Team für die Einwohnerratswahlen am Start. Liebe Wählerinnen und Wähler legen Sie am 05. Juni die Liste 11 in die Wahlurne. J.J. Welz, GLP Sektionspräsident

Jungunternehmer oder sogenannte Startups haben es in Reinach gut. Der Business Parc kümmert sich in der Gründungsphase fantastisch und diese Unternehmen erleben so einen besseren Start. Im Gegensatz dazu steht jedoch das Verhalten der Gemeinde den gestandenen Marktfahrern gegenüber. Alles kleine Unternehmer, die sich von Markt zu Markt behaupten müssen und ihre Ware anpreisen. Unser Monatsmarkt hat es ja an und für sich schon nicht einfach, um so erstaunter bin ich, dass die Banner für diesen den strengen Augen der Gemeindebehörden nicht standhalten und an Brücken entfernt werden müssen. Ich bin mir bewusst, dass es ein Strassenverkehrsreglement gibt, an welchen sich alle (insbesondere die Parteien) halten müssen. Doch wenn die Marktkommission mit ihrem bekannten Logo für den nächsten Markt Werbung macht, dann gibt es einen sehr langen Schriftverkehr und Verärgerung in den Reihen der Marktkommission. Wäre es denn nicht möglich, dass die Stadt vor der Stadt sich auch für die KMUs der Marktfahrer und der davon profitierenden Läden sich grosszügiger zeigt? Wäre es nicht möglich, dass das Kaff mit Pfiff nicht nochmals (siehe Wahlwiederholung) ausgepfiffen wird? Der Gemeinderat hat das Reklamereglement zu überarbeiten und ich hoffe sehr, dass dieses auch wirtschaftsfreundlich sein wird. Steffen Herbert, Einwohnerratskandidat Liste 3 SVP

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

CVP Reinach ist für den Sprungturm An der GV der CVP Reinach in der vergangenen Woche nahmen wir uns Zeit, neben den offiziellen statutarischen Geschäften auch über die Gemeindevorlagen der Andrea Brügger kommenden Ab(CVP) stimmungen im Juni zu diskutieren. Ausser den Einwohnerrats- und Schulratswahlen stand natürlich die Sanierung des Gartenbades und der Sprungturm im Fokus. Für die CVP ist klar, dass ein grosses, neu saniertes Schwimmbad ohne eine Sprunggelegenheit nicht attraktiv ist. Ein bisher

vorhandenes und beliebtes Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene soll den Gästen des Reinacher «Schwimmbis» weggenommen werden. Das ist für uns nicht nachvollziehbar. Wir riskieren, dass bisherige Besucher auf andere Schwimmbäder in der Region ausweichen und Reinach Gäste verliert. Zudem soll die grösste Freizeiteinrichtung von Reinach weiterhin attraktiv und fortschrittlich sein. Aus diesem Grund hat die CVP folgende Parolen beschlossen: Ja zum GartenbadPlus und Ja zum Sprungturm. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung – für die Attraktivität vom Schwimmbad und für Reinach. Andrea Brügger, Einwohnerrätin CVP, Liste 5

ABSTIMMUNGEN/WAHLEN

Bedarfsgerechte Kinderbetreuung Im Februar 2012 wurden zwei Initiativen bettreffend familienergänzende Kinderbetreuung eingereicht. Nach einer ersten Gesetzes-Variante, die allen Gemeinden vorschrieb, welches Angebot sie zu leisten haben, wurde eine zweite Variante ausgearbeitet, die dann im November 2015 mit grossem Mehr angenommen wurde. Mit dieser Varian-

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: Für die eidg. Abstimmungen: NEIN zum Pro Service Public NEIN zum bedingungslosen Grundeinkommen NEIN zur Verkehrsfinanzierung JA zum Fortpflanzungsmedizingesetz JA zum neuen Asylgesetz Für die kant. Abstimmungen NEIN zur Initiative familienergänzende Kinderbetreuung NEIN zu Einführung Lehrplan 21 durch den Landrat NEIN zu Verzicht auf Sammelfächer NEIN zur Änderung im Gerichtsorganisationsgesetz JA zur Pensionskassensanierung der UNI Basel JA zu Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere

te können die Gemeinden selbst bestimmen, ob sie ein Angebot zur Verfügung stellen (Objektfinanzierung) oder ob sie den Eltern sogenannte Betreuungsgutscheine abgeben wollen (Subjektfinanzierung). Auch Mischformen sind möglich. Dieses Gesetz ist sehr offen formuliert und fordert von den Gemeinden lediglich ein Angebot zu führen. Die Form können diese selber wählen. Die zweite formulierte Initiative wurde jetzt aber nicht zurückgezogen, sondern stehen gelassen. Diese Initiative fordert explizit eine Subjektfinanzierung für die familienergänzende Kinderbetreuung. Dies wird aber von den Gemeinden abgelehnt. Das neue, bereits in Kraft gesetzte Gesetz ist offener formuliert. Deshalb macht es keinen Sinn, jetzt diese Initiative anzunehmen. Für die Einwohnerratswahlen empfehlen wir Ihnen die Liste 8 unverändert. So stärken sie die konstruktive Mittepolitik. Für den Schulrat unser erfahrenes und engagiertes bisheriges Mitglied Doris Vögeli. Danke dass Sie nochmals wählen gehen. Ihre BDP Birstal

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur «Pro Service Public»-Initiative Achtung: die Initiative hält nicht, was ihr Titel verspricht. Wer für den Erhalt eines gut funktionierenden und effizienten öffentlichen Dienst ist, tut gut daran diese InitiaEsther Kourrich (SP) tive abzulehnen. Unter anderem will die Initiative Gewinne bei Dienstleistungen (z.B. Swisscom) verbieten. Ohne Gewinne fehlt den Unternehmen jedoch das Geld für notwendige Investitionen in die Zukunft und die Sicherung der Grundversorgung in Randregionen. Mit der Initiative wird die Leistungsund Konkurrenzfähigkeit der bundesnahen Unternehmen geschwächt. Ein Gewinnverbot würde zudem zu höheren Einkommenssteuern und zu einem Loch in der Staatskasse führen. In seiner Botschaft ans Parlament warnt der Bundesrat denn auch vor Einnahmeausfällen bei Bund und Kantonen. 2012 zahlten Post, SBB und Swisscom zusammen 390 Millionen Franken Gewinnsteuern. Post und Swisscom lieferten zudem 830 Millionen Franken Gewinn ab. Sogar die anerkannte Wirtschaftszeitung NZZ kommentiert: «Die Rezepte des … eingereichten Volksbegehrens sind untauglich». Halten wir zu einem gesunden und effizienten Service Public sorge und sagen Nein zur Esther Kourrich, Initiative. Einwohnerrätin SP

Bekanntlich liegen die Bodenpreise in Reinach auf einem beachtlichen Niveau, dies aufgrund der attraktiven Lage der «Stadt vor der Stadt» im engen Umkreis des WirtErwin Frei (SP) schaftszentrums Basel. Die ebenfalls nicht billigen Baukosten tragen das Ihre dazu bei, dass hier Mietzinsen und Hauspreise für Familien mit höchstens durchschnittlichen Einkommen kaum bezahlbar sind. Angesichts dieser Probleme hat die Gemeinde unter entscheidender Mitwirkung der SP dazu beigetragen, dass in Reinach nicht nur teures Wohneigentum, sondern auch günstigere Familienund Alterswohnungen gebaut werden, indem sie gemeindeeigene Parzellen an gemeinnützige, nicht renditeorientierte Wohnbauträger im Baurecht abgibt. So dürfte im Bodmen der Bau von über 60 solcher Senioren- bzw. Familienwoh-

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nungen noch 2016 beginnen, und der Quartierplan Stockacker für weitere 71 Familienwohnungen liegt nun im Einwohnerrat. Zudem setzt sich die SP aktiv für ein familienfreundliches Umfeld ein, u. a. durch die regelmässige «Auffrischung» unserer vielen Kinderspielplätze oder durch ihre Initiative für einen neuen Robinson-Spielplatz. Oberstes Ziel bleibt stets eine ausgewogene Durchmischung der Bevölkerung, wo jeder Mensch seinen Platz nach seinen Bedürfnissen findet. In diesem Sinn plant die SP auch einen Vorstoss im Einwohnerrat, um ein Projekt für betreutes oder begleitetes Wohnen zu lancieren, das Menschen mit leichteren körperlichen oder psychischen Einschränkungen ein Leben in Selbstständigkeit, wo nötig unterstützt durch Pflegefachpersonen, gewährleisten soll. Damit die SP ihre Politik für alle statt für wenige als starke Kraft fortsetzen kann, empfehle ich Ihnen, die Einwohnerratsliste 2 unverändert in die Urne zu legen. Erwin Frei, Einwohnerrat SP

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Begegnungszone Sprungturm Sie sind noch sehr präsent, all die wunderbaren Erinnerungen an meine «aktive» Sprungturmzeit. Damals, vor einigen wenigen Jahren, als ich mit meinen Freunden an einem schönen Sommertag dutzende Male die Leiter zum 3-Meter empor kletterte und mir dabei überlegte, welchen Sprung ich jetzt probieren möchte. Der Sprungturm war für mich jedoch nicht nur Sport und Spass sondern auch einer der wenigen Orte, wo sich junge Menschen aus all den verschiedenen Schulhäusern trafen. Die paar Quadratmeter der Plattform sprengten die Grenzen des eigene Pausenplatzgrüppchens und förderte die Begegnung und den Austausch über Altersgrenzen und Bildungsstufen hinaus. Surbaum und Weiermatt, Lochacker und Fiechten, alles auf engstem Raum, drei Meter über der glänzenden Wasseroberfläche. Und so applaudierten wir zu tollen Sprüngen von Mädchen und Jungs, die wir das erste Mal sahen und formten unsere Gesichter zu schmerzverzerrten Grimassen, wenn mal ein Trick in die Hosen ging. All diese tollen Erinnerungen und wertvollen Erfahrungen wünsche ich mir auch für die nachfolgenden Generationen von jungen

Reinacherinnen und Reinachern und setzte mich deshalb mit Überzeugung für den Erhalt unserer Sprungbretter im Gartenbad ein. Ich lege Ihnen also ein doppeltes Ja für die beiden Gartenbadvorlagen ans Herzen und bedanke mich bereits für Ihre Unterstützung! Mikula Thalmann, Komitee «Reinach braucht einen Sprungturm»


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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 20. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 21. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 22. Mai Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Ök. Familiengottesdienst mit Tauffeier und den Kindern der 2. Klasse 12.00 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 24. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Maiandacht Mittwoch, 25. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Kein Gottesdienst 19.30 Festgottesdienst zum Fronleichnam mit Kantor Donnerstag, 26. Mai – Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 22. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider

10.30 Ökumenischer Taufgottesdienst mit 2. Klässlern in der Dorfkirche St. Nikolaus, Pfarrerin Gabriella Schneider und Diakon Alex Wyss Montag, 23. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 24. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00, 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 20. Mai 19.15 Timeout Sonntag, 22. Mai 10.00 Gottesdienst zum Start der Gebetswoche, Predigt von Tobias Kolb: «Beten für alle Menschen», separates Kinderprogramm

Dienstag, 24. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 25. Mai 18.00 Musikworkshop Samstag, 28. Mai 9.00 Frauezmorge mit Ruth Schmocker zum Thema: «Träume – Wegweiser der Seele», Anmeldung unter 061 733 06 50 oder frauezmorge4153@gmx.ch Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 22. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 24. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 22. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 25. Mai 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

chen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39.

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besu-

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen.


REINACH

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

EINWOHNERRATSWAHLEN

INWOHNERRATSWAHLEN

KANT. ABSTIMMUNG

Warum ans Meer fahren?

«Aber das goht doch nid!»

Sammelfächer – ganz klar Nein

Am 5. Juni ist der nächste Wahlund Abstimmungstag. Nebst der Wiederholung der Einwohnerratswahl stehen weitere wichtige Entscheide an. Paul Meier (FDP) Lokal wird über die Zukunft des Gartenbades entschieden. Ich empfehle Ihnen je ein Ja einzulegen, dies einerseits zur generellen Sanierung und zum Thema Sprungturm. Im Mai 2007 wurde im Einwohnerrat das Postulat 413 eingereicht mit dem Wunsch das Schwimmbad Reinach in der Attraktivität anzupassen. Einige Jahre sind dies her und es braucht noch etwas Zeit bis das Schwimmbad Reinach im neuen Glanz erleuchten kann. Aber dann im Eröffnungsjahr könnte man sich fragen, warum ans Meer fahren, wenn Reinach ein top Schwimmbad hat. Wie sind Ihre Gedanken zur Sanierung? Gefällt Ihnen das Projekt? Schreiben Sie mir Ihre Meinung. Apropos Sprungturm: In der Gemeinde Adelboden wurde bei einer Stimmbeteiligung von 60.4% an der Urnenabstimmung vom 3. April 2016 der Sanierung des Panorama Freibad Gruebi mit 85.2% Ja-Stimmen zugestimmt. (natürlich ist auch ein Sprungturm dabei

– Plattform 1m und 3m). Ich wünsche mir für den 5. Juni eine grosse Wahlund Stimmbeteiligung. Gerne empfehle ich Ihnen die FDP und mich für die Wahl in den Einwohnerrat. Als Reinacher, hier aufgewachsen und verwurzelt, will ich meinen Beitrag für eine fortwährende Entwicklung von Reinach leisten. Paul Meier, FDP Reinach, Kandidat Einwohnerrat www.fdp-reinach.ch

SCHULRATSWAHLEN

Optimale Infrastruktur ist nötig Es ist viel los in der Bildungslandschaft: Zum ersten Mal überhaupt haben wir dieses Jahr in Reinach 6. Primarklassen, der neue Lehrplan wurde auf Primarstufe im Sommer Kathrin BeckSiegrist (CVP) 2015 eingeführt. Eine der wichtigen Neuerungen ist sicher die Mehrsprachigkeit. Bereits ab der dritten Klasse wird Französisch unterrichtet, in der fünften Klasse kommt die englische Sprache dazu. Den Kindern soll die Freude an den Sprachen vermittelt werden. Dabei ist es nicht so wichtig, die fremden Sprachen fehlerfrei zu sprechen, vielmehr den Mut der Kinder zu wecken, etwas in einer noch unbekannten Sprache auszudrücken. Solche Änderungen bedürfen natürlich auch einer

sorgfältigen Schulraumplanung. Die Primarschulhäuser müssen an die neuen Lern- und Unterrichtsformen angepasst werden. Neu- und Umbauten sind unumgänglich. Es stehen immense Investitionen an, es lohnt sich aber, unserer Jugend eine optimale Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Denken Sie daran: unsere Kinder sind unsere Zukunft! Als Schulrätin möchte ich mich einsetzen für das Wohl unserer Jugend. Ich bin offen für Neues. Aber auch Altes und Bewährtes soll in der Reinacher Bildungslandschaft Platz finden. Die Interessen von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrpersonen sollen angemessen vertreten werden. Als Mutter von drei Kindern kenne ich die Probleme der Jugendlichen und der Lehrpersonen. Gerne stelle ich mich für eine weitere Amtszeit als Schulrätin zu Verfügung und freue mich über Ihre StimKathrin Beck-Siegrist, me! Schulrätin CVP

Wir stehen zu unseren Studierenden den des Kantons Basel-Landschaft. Deshalb darf sich unser Kanton nun nicht aus der Verantwortung schleichen. Denn es studieren mehr Baselbieter als Baselstädter an der Universität Basel. Die Universität muss finanziell handlungsfähig bleiben, um ihren Kernauftrag «Ausbildung und Forschung» auf internationalem Top-Niveau erfüllen und weiter ausbauen zu können. Davon profitieren nicht nur die Maturanden der fünf Baselbieter Gymnasien Liestal, Laufen, Münchenstein, Muttenz und Oberwil, sondern auch die Wirtschaft der gesamten Nordwestschweiz. Eine starke Universität zieht innovative und wertschöpfende Firmen an. Diese schaffen Arbeitsplatze und bringen auch Mehreinnahmen für Kanton und Gemeinden. Mit grosser Überzeugung schreiben wir darum ein Ja auf den grünen Stimmzettel Nr. 10. Werner Strüby, Maturitätsexperte Gym Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch

LESERBRIEF

Wie weiter mit der interGGA?

KANT. ABSTIMMUNG

Im März 2007 hat das Baselbieter Stimmvolk mit 84,84% Ja zur gleichberechtigten Trägerschaft der Universität Basel gesagt. Darum ist unser Kanton auch in der Plicht bei der Sanierung von deren Pensionskasse. Die Uni-Angestellten tragen mit 31,5 Mio. hälftig zur Reform ihrer Pensionskasse bei und schultern zur Entlastung der beiden Trägerkantone gar einen höheren Anteil an die Kosten ihrer PK als die Mitarbeiten-

«Mami, stimmt das wirklich, dass es zRynach bald kei Sprungbrätt meh git?», fragte mich meine 6-jährige Tochter ganz entgeistert, nachdem wir am SamsChrista Strohmtag vor einer WoDenoth (CVP) che im Dorf am Stand vom Komitee «Reinach braucht einen Sprungturm» vorbeikamen. Als ich ihr den Sachverhalt erklärte, meinte sie ganz enttäuscht: «aber das goht doch nid!» Als fleissige Schwümmbi-Nutzerin und Mami von zwei Kindern setze ich mich natürlich dafür ein, dass der Sprungturm erhalten bleibt. Reinach besitzt das Unicef-Kinderlabel für eine kinderfreundliche Gemeinde. Nun soll der Mittelpunkt und die seit Jahren beliebteste Attraktion des Reinacher Schwimmbades einfach verschwinden? Die Sprungbretter waren schon in meiner Kindheit das Herzstück des Reinacher Schwimmbades. Auch heute treffen beim Sprungbecken sämtliche Generationen unter den Schwimmbadbesuchern zusammen. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Gartenbad ohne Sprungturm an Attraktivität verliert, Besucher in umliegende Gemeinden abwandern und dadurch wichtige Einnahmen ausbleiben. Deshalb stimme ich am 5. Juni zwei Mal Ja. Für unsere Kinder, die Jugend und auch für die junggebliebenen Reinacherinnen und Reinacher. Machen Sie es genau so. Vielen Dank! Christa Strohm-Denoth, Kandidatin Einwohnerrat CVP, Liste 5

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Was haben unsere Gemeindevertreter als Aktionäre der InterGGA in Bezug auf das Angebot fremdsprachige TVProgramme erreicht? Nichts. Gerne sahen sie sich auf einem Foto mit den Petitionären in der Zeitung abgebildet. Jedoch blieben die ehemaligen unverschlüsselten Programme im Grundangebot ausgeschlossen. Im Quickline-Verbund ist die InterGGA ein relativ kleiner Signalbezüger und wird darum nicht wahrgenommen, an Mitbestimmung ist nicht zu denken. Wie hat sich die Gemeinde Reinach gegen mein Postulat zum Ausstieg aus der InterGGA gewehrt und den Providerwechsel verteidigt. Rückmeldungen zeigen mir jedoch, dass viele Signalbezüger nach dem Providerwechsel nicht mehr zufrieden sind. Das Angebot wurde teurer und vieles ist nur noch in kostenpflichtigen Paketen zu erhalten. Dass der Kunde gegen Bezahlung viele zusätzliche Dienste erhalten kann, entspricht dem Angebot unter den Telekomanbietern. Dass aber die Gemeinden für ihre Kabelnetze einen Provider wählt, der nicht dem Bedürfnis der Einwohner in den Mittelpunkt stellt, nur Gewinne über die zusätzlichen Angebote erzielen will, zeigt wie schlecht dieses Geschäft durch die Verwaltungen und den Gemeinderäten vorbereitet wurde. Binningen hat es vorgemacht und auch die ehemaligen Netze von Cablecom in Riehen und Bettingen gehen zu unserem ehemaligen Provider ImproWare. Urs Treier, SVP Einwohnerrat

Sammelfächer sollen angeblich vernetztes Denken an den Sekundarschulen fördern. Es gibt keine didaktischen und inhaltlichen Argumente, ab der Sekundarstufe die Fächer nicht einzeln zu führen. Die Abschaffung der Fächer Geschichte, Geographie, Wirtschaft, Hauswirtschaft und der naturwissenschaftlichen Fächer zugunsten kulturloser Sammelfächer wertet diese Fächer ab. Erschwerend käme dazu, dass die meisten heute an der Sekundarschule tätigen Lehrpersonen innerhalb der Sammelfächer Fachgebiete gar nicht ausgebildet sind. Ein PH-Student müsste 6 Fächer studieren, um später an der Sekundarschule Sammelfächer unterrichten zu können. Früher absolvierte ein Sekundarlehrer an der Universität ein Studium in 3 Fächern. Beide waren letztlich gleich lang «unterwegs». Quizfrage: Wer hatte wohl die solidere fachliche Ausbildung? Wollen wir Sammelfächer auch als Bildungsrisiko für unsere Jugend befürworten? Ich nicht. Ich will fachlich hoch kompetente Lehrpersonen, die ihr Fach ohne Wenn und Aber beherrschen. Ich will Lehrpersonen, die ihr Fach mit Begeisterung unterrichten.

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Ich will Lehrpersonen, die mir die nötige Sicherheit geben, dass unsere Jugendlichen am Ende der obligatorischen Schulzeit gut gerüstet entweder in eine weiterführende Schule übertreten oder den gleichwertigen Weg einer guten Berufsausbildung beschreiten können. Deshalb: Hände weg von Sammelfächern. Verzichten wir auf kostentreibende Experimente, die keinen Bildungsmehrwert bringen. Dreimal Ja bei allen Bildungsvorlagen. Paul Wenger, SVP, Liste 3

EINWOHNERRATSWAHLEN

Auf an die Wahlurne am 5. Juni Dass die Wählerinnen und Wähler in anderen Ländern wie zum Beispiel in Italien, Spanien oder Griechenland in rascher Folge zu Neuwahlen an die Urne gerufen werMelchior Buchs den, weil es nicht (FDP) gelingt, Regierungen zu bilden, kommt häufig vor. In Reinach ist das hingegen ein Novum. Es ist hier auch nicht die Regierung, die nicht gebildet werden könnte. Der Gemeinderat für 2016 bis 2020 ist gewählt. Es geht um den Wählerwillen, der am 29. Februar bei den Einwohnerratswahlen aus der Sicht des Basel-Landschaftlichen Regierungsrates nicht genügend berücksichtigt worden ist. Am 29. Februar wurde ich überraschend und zu meiner Freude als Gemeinderat gewählt. Für

dieses Vertrauen danke ich den Wählerinnen und Wählern noch einmal herzlich. Wegen der Wiederholung der Einwohnerratswahlen und weil dabei keine Änderungen an den Listen vorgenommen werden dürfen, haben wir jetzt die etwas groteske Situation, dass ich – obwohl als Gemeinderat bereits gewählt – auch am 5. Juni zur Wahl als Einwohnerrat stehe. Wer wie am 29. Februar der FDP die gesamten Stimmen geben will, legt auch diesmal die vollständige Liste 1 FDP.Die Liberalen ins Wahlkuvert oder in die Urne, also mit den Namen von Klaus Endress und mir. Damit wird der Wille der Wähler, die bereits am 29. Februar korrekt abgestimmt haben, am besten berücksichtigt. Ganz wichtig ist aber, dass alle FDP-Wähler vom 29. Februar am 5. Juni wieder an den Wahlen teilnehmen, auch wenn sie für die Wiederholung der Wahlen wenig Melchior Buchs, Verständnis haben. Neu gewählter Gemeinderat FDP


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REINACH

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

Jörg Burger Keramische Beläge seit 25 Jahren Plättli, wir sind umgeben von Plättli. Keine Stunde vergeht, ohne dass wir uns auf keramischen, Naturstein oder anderen gebrannten Belägen bewegen. Beim Betreten des stillen Örtchens, unter der Dusche, beim Hantieren mit Lebensmitteln, in der Beiz. Wir sind allzeit mit Plättli in Berührung. Das Erstellen von neuen oder Reparieren bestehender Beläge ist unsere Aufgabe. Da war doch noch was? Genau. Plättli, Plättli und nochmals Plättli, das nun seit 25 Jahren. Stellt sich die Frage: Ist es dir noch nicht verleidet? Nein, denn das VerleJörg Burger Keramische Wand- u. Bodenbeläge gen von Platten beinhaltet nur 50% der Arbeiten. Abdichten im Nassbereich, NaturTalackerstrasse 16 steinarbeiten, heikle Mosaike sowie alle 4153 Reinach Vorarbeiten, die nötig sind, um Platten zu Telefon 061 711 54 61 E-Mail plaettliburger@bluewin.ch versetzen, gestalten das Tagesgeschäft ab-

wechslungsreich. Auch der Reparaturbereich und das Erneuern alter und defekter Silikonfugen tragen zur Abwechslung bei. Als Ergänzung zum Plättlilegen bieten wir Anti-Gripp-Beschichtungen im Nassbereich an. Zusammengefasst, an interessanten

Arbeiten mangelt es nicht. Arbeiten ausserhalb unseres Berufsbildes werden an andere Fachbetriebe vermittelt. Malen, Gipsen, textile Bodenbeläge – wir haben für jede Sparte einen Fachbetrieb zur Hand. Bei Bedarf koordinieren wir alle nötigen Arbeiten. Wir führen keine Arbeiten aus, von denen wir nichts verstehen, unter dem Motto: Schuster bleib bei deinen Leisten. Sollten Sie Bedarf an einem neuen Plattenbelag haben, sei es in der Baadstuube, als Kuchiboode, Stäägeplättli oder für einen anderen Verwendungszweck, können Sie auf unsere Beratung zählen. Für einen nachhaltigen, gut zu reinigenden und dauerhaften Keramikbelag stellen wir unsere ganze Erfahrung, unser angesammeltes und ständig erweitertes Wissen zu Verfügung. Zögern Sie nicht, von unserer Erfahrung zu profitieren.

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Am Donnerstag, 19. Mai 2016 findet die

50. Jubiläums-Generalversammlung des Hauseigentümervereins Reinach statt. Seit 50 Jahren vertreten wir die Interessen der Haus- und Stockwerkeigentümer. Werden Sie Mitglied und profitieren auch Sie von zahlreichen Vorteilen: • Kostenlose telefonische Rechts- und Bausachauskünfte • 14-täglich erscheinende Fachzeitung • Praxisnahe Kurse • Wertvolle Informationen (Ratgeber und Merkblätter rund ums Wohnheim) www.hev-reinach.ch

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Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir.

Traurig, aber mit tröstlicher Hoffnung nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, unserer Nonna, Urgrossmutter und Tante

Paolina Maria Villars-DeBuglio 14. Mai 1923 – 9. Mai 2016 wohnhaft gewesen in Münchenstein Nach kurzem, schwerem Leiden infolge eines unverschuldeten Verkehrsunfalles ist Mami friedlich eingeschlafen.

In Dankbarkeit und Liebe gedenken ihrer Zaira und Fritz Glauser-Villars Irmgard und Pierre Villars-Burkart Umberto Villars und Familie Wir bedanken uns von ganzem Herzen beim Pflegeteam des Seniorenheimes Rosengarten in Laufen für die gute Betreuung. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Gilt als Leidzirkular.

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff)

In Liebe und in Dankbarkeit für die vielen gemeinsamen Jahre nehmen wir Abschied von meinem geliebten Gatten, unserem herzensguten Vater und Schwiegervater, Opa und Uropa

Kurt Emminger-Lang 4. Juli 1926 – 10. Mai 2016

Wir vermissen ihn sehr:

Aesch Martin Burkard-Dietschi, geb. 9. November 1933, gest. 14. Mai 2016, von Münchenstein BL, Willisau LU (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Mittwoch, 1. Juni 2016, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Kurt Emminger-Lang, geb. 4. Juli 1926, gest. 10. Mai 2016, von Aesch BL, Basel (Tramweg 4). Abdankungsfeier: Freitag, 20. Mai 2016, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Beisetzung im engsten Familienkreis. Josef Imhof, geb. 9. August 1935, gest. 10. Mai 2016, von Spiringen UR (Steinackerring 17). Bestattung: Donnerstag, 26. Mai 2016, 10.55 Uhr, Friedhof Aesch. Beisetzung findet im engsten Familienkreis mit Pfarrer am Grab statt. Münchenstein Verena Böhner-Plüss, geb. 14. Dezember 1929, gest. 2. Mai 2016, von Zürich, Basel (Klusstrasse 9). Abdankung: Samstag, 21. Mai 2016, 13.30 Uhr, neuapostolische Kirche, Zihlackerstrasse 32, 4153 Reinach. Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Markus Leo Feigenwinter, geb. 23. Mai 1933, gest. 12. Mai 2016, von Reinach BL (Ringstrasse 8). Trauerfeier und Urnenbestattung: Freitag, 27. Mai 2016, 14.30 Uhr, Friedhof Fiechten Reinach. Anna Mäder-Schefer, geb. 25. März 1936, gest. 16. Mai 2016, von Mörschwil SG (Buchenstrasse 64). Abschied im engsten Familienkreis. Paolina Maria Villars-De Buglio, geb. 14. Mai 1923, gest. 9. Mai 2016, von Evilard BE (Ettingerstrasse 4). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Louise Bernasconi-Gehrig, geb. 26. Dezember 1926, gest. 2. Mai 2016, von Ammerswil AG (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Erika Larsen-Sleumer, geb. 7. April 1926, gest. 9. Mai 2016, von Basel, Zürich (Hochwaldstrasse 2). Trauerfeier und Erdbestattung im engsten Familienkreis. Hans Joachim Tomanik, geb. 29. Oktober 1939, gest. 29. April 2016 (Tulpenweg 7). Trauerfeier: Freitag, 20. Mai 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annelies Emminger-Lang Doris und Robert Egli-Emminger Urs Emminger und Uta Kaufhold Carine und Marco Legio-Egli mit Anna Daniel und Angela Egli

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20

Gott der Herr spricht: Ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht. (Philipper 3, 20)

Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0817/2016 Parzelle(n) Nr.: 1784 – Projekt: Freistehende Sitzplatzüberdachung, Obereggweg 14, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sabato Giuseppe, Obereggweg 14, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Sabato Giuseppe, Obereggweg 14, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 30.05.2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Bauarbeiten Grenzweg Die bestehende Wasserleitung im Grenzweg, Abschnitt Brüelweg bis Hauptstrasse Pfeffingen, wird ersetzt und ergänzt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 23. Mai 2016 und werden voraussichtlich Anfang Juli 2016 abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten ist die Durchfahrt nur erschwert möglich. Zeitweise wird der betroffene Abschnitt gesperrt sein. Die Zufahrt für direkte Anwohnerinnen und Anwohner zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Die Anwohnerschaft wird in diesen Fällen vorab informiert. Detaillierte Informationen über das Bauprojekt sind auf der Homepage der Gemeinde unter Aktuelles ›››› Projekte zu finden. Wir danken für das Verständnis der Anwohnerschaft und der Verkehrsteilnehmenden. Bauabteilung Aesch

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Lässt sich ein Mehrfachmörder verstehen?

Hauptstr. 23, 4147 Aesch, zu richten und müssen bis am 20. Juni 2016 in dessen Besitz sein. Der Gemeinderat freut sich über zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gemeinderat Aesch

Kompostierkurs der Gemeinden Aesch/Pfeffingen Kompostieren lohnt sich immer! Sie wissen nicht wie? Besuchen Sie uns am Kompostierkurs. In ca. 2 Stunden wissen Sie alles Nötige um allerbesten Humus für Garten-, Balkon- oder Zimmerpflanzen zu bekommen und gleichzeitig Abfallsackgebühren zu sparen. Sogar bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich. Der Kurs ist eine kostenlose Dienstleistung der Gemeinden Aesch und Pfeffingen. Kompostierkurs: Datum: Samstag, 21. Mai 2016 – Zeit: 9.30 bis ca. 11.00 Uhr – Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyerstrasse 8, Aesch Oder fragen Sie mich direkt per Telefon oder E-Mail. Kompostberatung Gemeinde Aesch Erich Wyss, Tel. 061 751 78 53 (kompostaesch@gmx.ch) Urs Büeler, Tel. 079 235 99 17 Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Totalrevision Polizeireglement

Informationsveranstaltung und öffentliches Mitwirkungsverfahren

Erfreuliche Resultate der Zufriedenheitsumfrage im Gartenbad Aesch

Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung zur Informationsveranstaltung betreffend Totalrevision des Polizeireglements ein. Diese findet statt am Donnerstag, 19. Mai 2016, 19.00 Uhr im Schloss-Chäller, Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, Aesch Anschliessend wird vom Freitag, 20. Mai bis Montag, 20. Juni 2016, das öffentliche Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Während den Schalteröffnungszeiten, Montag, Dienstag und Freitag, 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr, Mittwoch, 7.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr, Donnerstag, 8.00 bis 14.00 Uhr, können die Mitwirkungsunterlagen am Schalter der Einwohnerkontrolle bezogen werden. Zudem stehen diese ab dem 20. Mai auf der Homepage der Gemeinde www.aesch.bl.ch zur Verfügung. Innerhalb der Auflagefrist kann die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einreichen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat,

Während der Saison 2015 nahmen 356 Badegäste die Möglichkeit wahr, mittels Umfrage ihre Meinung über das Gartenbad Aesch zu äussern. Beurteilt wurden das Gartenbad selbst, das Restaurant sowie die Spielplätze. Der Gemeinderat zeigt sich zufrieden, dass alle Bereiche gut bewertet wurden. Insbesondere zahlt sich die liebevolle Gestaltung und Pflege der Bepflanzung aus, welche ein sehr gutes Resultat erzielte. Der Gemeinderat dankt dem Personal für sein Engagement und die hervorragende Leistung. Für das Restaurant wurden in Zusammenarbeit mit den Pächtern aufgrund der Rückmeldungen Anpassungen im Angebot vorgenommen. Die Auswertung finden Sie auf der Homepage unter Freizeit/Kultur/Kirchen ›››› Gartenbad. Der Gemeinderat dankt allen Badegästen für die Teilnahme und wünscht eine gute Badesaison 2016. Gemeinderat Aesch

Hat den Bacchanal Chor gut im Griff: Stephen Delaney, musikalischer Leiter am Theater Basel.

Am kommenden Montag tritt der Bacchanal Chor Aesch in David Greigs Schauspiel «Die Ereignisse» auf. Für den Chor ist die mobile Produktion mit dem Theater Basel eine spezielle Herausforderung. Thomas Brunnschweiler

U

ngewohnte Töne erklingen, Konsonantenkaskaden, Läufe. Die junge Chorleiterin Annie Dufresne aus Kanada lässt die Sängerinnen und Sänger einsingen. Es ist ein Probenmontag in der Musikaula der Sekundarschule Aesch. Bis zur Aufführung dauert es noch genau vier Wochen. Vereinspräsident Andreas Greuter informiert, dass Stephen Delaney, der musikalische Leiter am Theater Basel, noch im Stau stecke. Wie genau das Stück abläuft, wissen die Anwesenden noch nicht. Aber der rote Faden ist ihnen bereits bekannt. Es geht um einen Chor, deren Leiterin Claire Fletcher einen Mann verstehen

will, der mehrere Chormitglieder getötet hat. Anlass zu diesem Stück waren für den schottischen Dramatiker David Greig die rechtsextremistischen Anschläge von Anders Breivik in Norwegen. Im Stück werden die Grundfesten der Gemeindearbeit der liberalen Theologin Claire erschüttert. Die Ereignisse zu verstehen, wird zu ihrer Obsession, und das Publikum wird in diesen Verstehensprozess einbezogen. Inszeniert wird das Stück von Daniela Kranz. Inga Eickemeier spielt Claire und Elias Eilinghoff den Attentäter sowie andere Figuren. Das Besondere an diesem erfolgreichen Drama, das der Guardian 2013 zum Theaterereignis des Jahres kürte, ist die wechselnde Integration von Laienchören. So kann das Stück immer wieder neu in einer anderen Gemeinde verortet werden und erhält dadurch einen aktuellen Bezug. Brandaktuelles Thema Unterdessen ist Stephen Delaney eingetroffen, stellt sich ans Klavier und übt die Lieder ein: das norwegische Kaffeelied, das «Soul», «Gavrilo Princip», «Bonkers» von Dizzee Rascal und am Ende das bewegende «Wir sind hier» von John Browne, der die Musik zum Stück arrangierte. Der australische Pianist Delaney, der das Opernstudio des

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Theaters Basel leitet und Greigs «Die Ereignisse» musikalisch schon in Wien geleitet hat, sagt: «Wir spielen immer mit Laienchören. Es ist wichtig, auf die Leute zuzugehen, sie einzubeziehen.» Delaney hat positive Erfahrungen gemacht. «Die Menschen sind berührt von der Geschichte von Claire, aber das Stück gibt keine Antworten, obwohl es eine Versöhnung gibt.» Seit den Anschlägen in Paris gebe es beim Publikum einen stärkeren Zugang zur Thematik. Claire Fletcher versuche, einen Massenmörder zu verstehen, ihm selbst falle das Verständnis schwer. Andreas Greuter erklärt, wie es zur Zusammenarbeit mit Basel kam. «Das Theater Basel hat uns angefragt», sagt er, «Andreas Beck, der Theaterdirektor, ermutigte uns selbst.» Es habe erst kritische Stimmen gegeben, ob das Ganze zu schaffen sei. Die Herausforderung habe in den teilweise fremden Rhythmen bestanden. Die Generalprobe findet am Tag der Aufführung statt. Erst dann wissen Sängerinnen und Sänger, wie das Stück ausgeht. Theater Basel und Bacchanal Chor: «Die Ereignisse», Schauspiel von Daniel Greig, Neumattschulhaus Aula S1, Montag, 23. Mai, 20 Uhr. Vorverkauf: Theater Basel/werner@leuvoegtli.ch


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AESCH

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AUS DER GEMEINDE

Hilfe in Burkina Faso Aesch hilft mit Unterstützung anderer Gemeinden und vielen Spendern seit Jahren in Burkina Faso und ermöglicht u. a. Mittagstische für Schulkinder. Wenn jede Baselbieter Gemeinde einen Mittagstisch finanzieren würde, so erhielten über 50 000 Kinder täglich eine warme Mahlzeit. Aesch weiss, wie diese Projekte funktionieren und möchte andere Gemeinden, Institutionen und Einzelspender ermuntern, mitzuhelfen. Ein Spendengesuch für Burkina Faso mit guten Folgen Wie alles genau begann, daran erinnern sich Alt-Gemeindepräsident Cyrill Thummel, die damalige Sozialvorsteherin Annemarie Rotzler und die heutige Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger noch sehr gut: Im Jahr 2000 lag ein

Burkina Faso – drittärmstes Land der Welt – am Rande der Sahel Zone – Einwohner: rund 18.9 Mio. – Landfläche: 273 600 km² – Praktisch keine Gesundheitsversorgung. – Verkehrsmittel vorwiegend Velo und Töffli. Nachts alles unbeleuchtet. – Viele Unfälle, keine ärztliche Hilfe, keine Krankenkasse Kennzahlen – unterstützte Kinder ca. 2500 – Kosten pro Mahlzeit CHF 0.13 – Mittagstische an 6 Schulen – Solidaritäsrappen: pro Jahr ca. CHF 9500 (Beitrag pro Aescher Haushalt/Jahr CHF 3–4)

Spendengesuch des Walliser Hilfswerks Morija für einen neuen Trakt in einem Behindertenzentrum in Burkina Faso vor. 40 000 Franken seien dafür notwendig. Das war viel mehr Geld, als damals die jährliche Tranche für die gesamte Entwicklungshilfe der Gemeinde Aesch. Doch damit war die Wende in der Strategie für die Entwicklungshilfe der Gemeinde Aesch gekommen: es sollten nicht mehr verschiedene Hilfswerke mit kleineren Beträgen unterstützt werden; ab jetzt wollte man konkrete Projekte finanzieren, die vor Ort besichtigt und kontrolliert werden konnten. Im Falle des ersten und bisher grössten Projektes, des neuen Trakts der Behindertenstation, verlangte die Gemeinde Aesch nach guten schweizerischen Gepflogenheiten eine Baukommission, die dann auch eingesetzt wurde - wenn auch nach burkinesischen Vorstellungen. Bei der Besichtigung vor Ort im Jahre 2001 organisierte die Aescher Delegation spontan eine Aufrichte-Feier (Kosten CHF 20.00).Das machte grosse Freude vor Ort und bedeutete gleichzeitig den Beginn einer bis heute andauernden Zusammenarbeit. Solidarität mit den Ärmsten auf der Welt Im Vordergrund der Aescher Unterstützung stehen Einrichtungen für Bildungs- und Gesundheitswesen. Die Schwächsten der Gesellschaft – Kinder und Kranke – sollen unterstützt und gestärkt werden. • Medikamente der Mepha lindern Leid Seit 2008 erfolgen jährlich Medikamentenlieferungen durch die Firma Mepha. So erhielten bis heute verschiedene medizinische Einrichtungen das Nötigste, speziell für die Behandlung und Pflege von Babys, Kindern und Müttern im Wert von rund CHF 250 000 (ca. CHF 40 000 davon finanziert durch die Einwohnergemeinde Aesch). Daneben wurden Ausbildungen finanziert, die erste vor vielen Jahren für einen Physiotherapeuten. Dann diejenige von zwei Krankenschwestern, die in der Mutterund-Kind-Station in Ouagadougou tätig sind. Hier werden unterernährte Babys und ihre Mütter aufgenommen. Die Babys werden durch Sonden ernährt und können dank ausreichender Nahrung und medizinischer Versorgung mit Me-

pha-Medikamenten zum guten Glück oft gesund gepflegt werden. Die Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Morija bewährt sich Alle Aktivitäten und Finanzierungen der Gemeinde Aesch wurden über das Hilfswerk Morija im Wallis geleistet. Zusätzlich reiste bis heute mindestens alle zwei Jahre eine Delegation aus Aesch nach Burkina Faso zur Visite vor Ort. Weihnachtssammlung für Mittagstische «Burkina Faso» ist für viele Aescherinnen und Aescher zu einem Begriff geworden. «Aesch hilft Burkina Faso» lautet seit 2002 das Motto der alljährlichen Weihnachtssammlung. Mit diesen gesammelten Geldern werden Mittagstisch-Projekte an Schulen finanziert. In erster Linie kommt die Sammlung der Paalga-Schule in Ouagadougou zugute. Diese Schule liegt in einem äusserst armen Aussenquartier der Hauptstadt. Dank der Aescher Unterstützung erhalten die gegen 500 Kinder an jedem Schultag eine warme Mahlzeit (Getreidebrei und manchmal etwas BohnenSauce). Viele Eltern schicken ihren Nachwuchs hauptsächlich wegen der Mahlzeit zur Schule. Es gibt zu Hause nicht genug zu Essen. So verhelfen Schulkantinen den Kindern zum Schulbesuch und geben ihnen bessere Möglichkeiten, ihr Leben später in die eigene Hand zu nehmen. Was uns ganz besonders freut: dank des Mittagtisches dür-

CHF 20 000 pro Jahr zusammen. Damit können die rund 500 Kinder der Paalga Schule während eines ganzen Jahres verpflegt werden und Waisenkindern wird das Schulgeld finanziert. Zumeist reicht das Geld aus, bei weiteren Mittagstischen finanziell auszuhelfen, wenn die Preise für Getreide und Speiseöl wieder einmal stark ansteigen. (z. B. wegen zu wenig Regen). • Arlesheim und Dornach und weitere Spender kommen dazu Die Idee der Finanzierung von Mittagstischen hat vor einigen Jahren nebst Pfeffingen auch Arlesheim und Dornach überzeugt. In drei weiteren Schulen kommen seither Kinder mit der Unterstützung der Aescher Nachbargemeinden zu Bildung dank einer Mittagsverpflegung. Je nach Grösse der Schulen werden für die warme Mahlzeit an jedem Schultag pro Jahr CHF 6000 bis 10 000 benötigt. Bereits haben die Werner-und-HelgaDegen-Stiftung, andere Private und die International School (ISB) weitere grosse Finanzbeiträge geleistet, so dass zwei weitere Schulen mit Mittagstischen ausgerüstet werden konnten. Insgesamt können so an 6 Schulen rund 2500 Kinder täglich verpflegt werden. Mit der Förderung von Mittagstischen wird das Ziel «Bildung dank Mittagsverpflegung» erreicht. Die Folge davon: es kommen noch mehr Kinder zum Unterricht und es wird mehr Geld für die Schulküchen benötigt. Sollen Mittagstische ein Erfolgsmodell bleiben, muss Kontinuität gewährleistet sein, d. h. es braucht eine Finanzierungszusage für mindestens 5 Jahre. Gas statt Holz Damit mit den zunehmenden und wachsenden Schulküchen nicht die heute schon sehr geringe Ressource Holz immer mehr schwindet, ist es wichtig, dass vermehrt Schulküchen von arbeitsaufwändigen Holzküchen zu gasbetriebenen und somit ressourcenschonenden Küchen «umgebaut» werden können. Dafür braucht es – je nach Anzahl Kochstellen und Schulgrösse – zwischen CHF 2000 bis CHF 4000. Sonne bringt Strom Dank einer Einzelspende von CHF 10 000 wurde es 2009 zudem möglich, Solarpanels auf einer Baby- und Ernährungsstation in Nobéré zu installieren. Solarstrom gibt auch den Schulen bessere und einfachere Arbeitsbedingungen und er schafft die Basis dazu, dass abends Kurse für Erwachsene angeboten werden können, die diese von ihrem Analphabetentum befreien können.

Essensauslieferung mit Schubkarren. fen nun auch Mädchen die Schule besuchen, nachdem dies zuvor nur selten der Fall war. • Pfeffingen hilft mit Die Weihnachtssammlung wird von der Nachbargemeinde Pfeffingen mitgetragen. So kommen mittlerweile stolze

Essensausgabe.

Kinder beim Anstehen fürs Essen.

Wasser ist Leben Seit 2013 wird durch den Solidaritätsrappen, der die Aescher Bevölkerung auf jedem m³ Wasserbezug bezahlt, Trinkwasser-Brunnen und Latrinenanlagen in Dörfern erstellt. Die Gemeinde hat sich entschieden, als erste Baselbieter Gemeinde der nationalen ProjektIdee «solidarit’eau» beizutreten. Bereits konnten mit dem Erlös drei Dörfer mit Brunnen und Latrinenanlagen ausgerüstet werden. Ländliche Entwicklung Es sind verschiedene Faktoren, die Menschen dazu bewegen, ihren Wohnort zu verlassen. Die Hoffnung auf ein besseres Leben treibt viele dazu, in die grossen Zentren zu ziehen. Dass dort in aller Regel nicht weniger Armut als auf dem Land auf sie wartet, hält sie nicht von einem Wegzug ab. Alles erscheint im Licht des Elendes besser zu sein als das Bisherige. Die grassierende Landflucht jedoch ist ein Teufelskreis und lässt die Menschen sich nur auf einer Abwärtsspirale kreisen. Dem will das Projekt «Colibri» mit Landwirtschaftsprojekten Gegensteuer geben: dank der jährlichen Unterstützung durch den Lotteriefond Basel-Landschaft von CHF 20 000 über fünf Jahre soll die Abwanderung in der Gemeinde Nobéré gebremst werden.

Schulzimmer mit Kindern. Grosse Pläne für eine bessere Zukunft Es ist sehr erfreulich, wie sich die verschiedenen Projekte, die die Einwohnergemeinde in den letzten Jahren in Burkina Faso begleitet hat, entwickelten. Die regelmässigen Besuche vor Ort und die sehr gute Verbindung zum Hilfswerk Morija, das die Kontakte zu den Einheimischen garantiert, haben seit Beginn der verschiedenen Unterstützungen gezeigt, dass die Aescher Hilfe wirklich ankommt. Jeder Besuch macht deutlich, wie dringend nötig die Hilfe ist. Ohne die Gelder aus der Schweiz müssten die Mittagstische der Schulen schliessen, die Zahl der Schulkinder ginge unweigerlich zurück und mit ihr auch die Bildung und die Lebenschancen der betroffenen Kinder. Beteiligte Parteien – Bevölkerung von Aesch und Pfeffingen

– Einwohnergemeinde Aesch (unterstützt durch die Gemeinden Pfeffingen, Arlesheim und Dornach, die ISB, die Werner-und-Helga-Degen-Stiftung und viele private Spenderinnen und Spender) – Arbeitsgruppe Entwicklungsprojekte Ausland. Cyrill Thummel (Präsident), Annamarie Rotzler (Aktuarin), Marianne Hollinger, Catherine Hollinger, Selvinaz Koçak, Tatjana Nebel, Fränzi Ramseier, Niklaus Wasem – Hilfswerk Morija (www.morija.org). Route Industrielle 45, 1897 Le Bouveret – Lotteriefonds des Kantons BaselLandschaft. Projekt Colibri – solidarit’eau suisse (www.solidariteausuisse.ch). Gemeindesolidarität für Trinkwasser in Entwicklungsländern. Solidaritätsrappen aus Wasserbezug Gemeinderat Aesch und Arbeitsgruppe Entwicklungsprojekte Ausland

Unterstützungsmöglichkeiten Wie kann nun Hilfe konkret aussehen? Jede noch so kleine Spende ist willkommen und hilft. Eine einzige Mahlzeit für ein Kind kostet CHF 0,13; das heisst für CHF 25.– erhält ein Kind während eines ganzen Schuljahres (40 Wochen/5 Tage) täglich eine warme Mahlzeit. Aber auch grössere Dinge oder Gesamtprojekte können finanziert werden. Nachfolgende Liste zeigt ein paar Beispiele, wie sich die Hilfe konkret ausgestalten könnte: Einzelspenden – Mittagstisch für 1 Kind/Jahr Projektspenden – Mittagstisch an einer Schule: – Trinkwasserbrunnen für ein ganzes Dorf: – Ausrüstung eines Klassenzimmers mit einfachem Material: – Elektrifizieren und/oder sanieren einer Lehrerwohnung: – Umrüstung einer Schulküche von Holzauf Gasbetrieb:

Kosten CHF 25 CHF 6000–9000/Jahr mit Verpflichtung über mind. 5 Jahre CHF 6000 CHF 3000 CHF 3000 CHF 2000–4000 (je nach Küchengrösse)

Durch die Kontakte vor Ort und das Vorlegen von Abrechnungen über einzelne Projekte ist gewähr-leistet, dass die Gelder korrekt eingesetzt werden.


AESCH PFEFFINGEN

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SCHULRATSWAHLEN

EIDG. ABSTIMMUNG

PRIMARSCHULE

Viel Engagement für unsere Schule

Dies ist eine Mogelpackung

Grosserfolg am Scool-Cup-OL

Bildung war schon immer ein emotionales Thema, das für viel Gesprächsbedarf sorgt und noch lange sorgen wird. Daher ist es wichtig, dass sich engaMartin Glatz (FDP) gierte Kandidaten für das wichtige Amt des Schulrats zur Verfügung stellen. Es geht hier nicht nur um ein Nebenamt, sondern um unsere Kinder, unsere Zukunft. Ich will mich persönlich für eine starke Schule Aesch einsetzen, eine wo sich Leistung noch lohnt, wo Integration und der Respekt untereinander grossgeschrieben wird, eine wo man mit Spass lernen kann und seine persönliche Kreativität ausleben darf. Um eine solche Lernumgebung weiter zu stärken und erhalten ist es wichtig, dass Schulrä-

te die Interessen der Eltern und Kinder einbringen können. Bildung darf nicht zum Spielball von politischen Akteure werden, schliesslich sind unsere Kinder schon genug mit den wachsenden Anforderungen an ihnen gefordert. Daher bin ich überzeugt, dass die FDP mit Ihrer Liste 1 eine grosse Auswahl an motivierten und qualifizierten Kandidaten zur Wahl stellt. Keine die nur Parolen aus der Zeitung entnehmen und das zu Ihrem Wahlthema machen. Nein, es sind Kandidaten, die dank eigenen Kindern grosse Erfahrung für diese Ämter mitbringen. Persönlichkeiten die bereit sind Verantwortung zu übernehmen und sich einsetzen zum Wohle unserer Kinder. Aus Liebe zu unseren Kinder uns aus Liebe zu unserem Dorf. Vielen Dank für Ihre Stimme am 5. Juni! Martin Glatz, FDP Liste 1, Kandidat Schulrat Primarschule

SCHULRATSWAHLEN

Mit dem Wandel der Zeit gehen Schöne und spannende Erinnerungen habe ich an die fünf Jahre Primarschulzeit in den 80er Jahren und an das «rote Schulhaus» in Aesch Bigott. Unterdessen sind vieClaudia Zumsteg le Jahre vergan(SP) gen, ich habe eine Tochter, die nun die 5. Primar besucht und nicht wie ich damals, nach den langen Sommerferien in die Sekundarschule übertreten wird. Nein, sie wird noch ein sechstes Jahr in der Primarschule verweilen. Gespannt werde ich beobachten, wie das wird und wie danach

Ja, ich möchte eine starke Post, SBB und Swisscom. Die Bundesbetriebe sollen keine Gewinne machen, sondern in die Infrastruktur investieren. Die Chefs der der drei Bundesbetriebe dürfen nicht mehr verdienen als die Mitglieder des Bunderats. Das fordert die Pro-Service-Public-Initiative, über die wir am 5. Juni abstimmen dürfen. Das tönt gut, aber die Initiative ist so undeutlich formuliert, dass genau das Gegenteil eintreffen würde: die Privatisierung. Die Initiative sagt nicht, dass die Staatsbetriebe nicht verkauft werden dürfen. Gewinnträchtige Teile würden verkauft, der defizitäre Teil eines Staatsbetriebs verbliebe beim Bund. Gesamtarbeitsverträge, die heute für die drei Bundesbetriebe gelten, würden wahrscheinlich aufgelöst und die Gewinne, die die Post und die Swisscom an den Bund abliefern, würden ausstehen. 800 Millionen Franken würde die Bundeskasse so verlieren. Schlussendlich hätten wir eine schlechtere Bahn, Swisscom und Post. Darum sage ich Nein zu dieser Initiative. Christine Koch, Landrätin und Co-Präsidentin SP Aesch

Prioritäten in der Bildung Anfang dieses Jahres gab der Bundesrat bekannt, dass er bis 2020 weniger in Bildung, Forschung und Innovation investieren möchte, als ursprünglich vorgesehen. Patricia Bühler Damit hat er sich (SP) über den Auftrag der Bildungskommission des Nationalrats und den Beschluss des Ständerats hinweggesetzt. Der Kanton Baselland kürzt auf lange Sicht ebenfalls die Bildungsausgaben und hat dabei einige Sofortmassnahmen bereits umgesetzt. Dass bei Bildung gespart wird ist bedenklich, zumal der direkte Zusammenhang zwischen Bildungskompetenzen und Wirtschaftswachstum erwiesen ist.

Grüne treffen sich in Reinach oder andere sogar von seiner Arachnophobie geheilt werden! Nach dem offiziellen Teil der GV, bieten wir allen unseren Mitgliedern und Gästen einen tollen Apéro, bei netten und freundschaftlichen Gesprächen. Der Prosecco dazu wird von mir gesponsert, als Dankeschön für mein erstes Amtsjahr als Präsident der Grünen Reinach-Aesch-Pfeffingen und als neu gewählter Vizepräsident der Grünen BL. Montag 30. Mai um 19 Uhr im Gewölbekeller des Gemeindehaus Reinach. Ich freue mich auf Ihren Besuch. Marco Agostini, Präsident Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen

SCHULRATSWAHLEN

Ein schöner Gedanke Eines Morgens soll der kleine Ludwig van Beethoven sinnend aus dem Schlafzimmer geschaut und seine Abwesenheit mit den Worten entschuldigt haben: «Ich Irène Magne (SP) war da in einem so schönen Gedanken beschäftigt, da konnte ich mich gar nicht ablenken lassen». Die Chance, dass Musik zu einer Komponente seines Lebens wird, sollte jedes Kind erhalten. Es muss ja nicht gleich ein weltberühmter Komponist werden. Musizieren unterstützt jedoch mit Sicherheit die Entwicklung zur eigenständigen Persönlichkeit. Den Ae-

scher Kindern den Zugang an unsere Musikschule weiterhin zu ermöglichen, wird mein Anliegen sein, wenn ich in den Musikschulrat gewählt werde. Da ich selber seit meinem sechsten Lebensjahr musiziere, ergab sich für mich die Möglichkeit, das musische Gymnasium mit dem Hauptfach Klavier zu besuchen. Nach wie vor liebe ich es, mich beim Klavierspiel vom Alltag zu erholen. Das Singen in einem grossen Chor in der Region Basel gehört seit vielen Jahren ebenfalls zu meinen Hobbys. Aus eigener Erfahrung weiss ich daher, wie bereichernd Musizieren ist. Auf eine Mitarbeit im Musikschulrat Aesch würde ich mich freuen und hoffe auf Ihre Unterstützung bei den Wahlen. Irène Magne, Kandidatin Musikschulrat, SP Liste 2

Auch im Schul-Orientierungslauf werden jedes Jahr die Meister gekürt. Die Veranstaltung heisst sCOOL-Cup und fand dieses Jahr am 10. Mai in Lausen statt. 400 Kinder aus den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt erlebten einen attraktiven OL-Tag mit zwei Wettkämpfen in einem Lausner Quartier und im angrenzenden Grammet-Wald.

In den Wettkampfpausen erhielten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, an verschiedenen Posten ihre Kompetenzen im Bereich «sich orientieren» auf spielerische Art zu üben. An der Aescher Primarstufe hat der Schul-Orientierungslauf einen hohen Stellenwert, weshalb sich eine grosse Delegation mit mehreren Klassen den Herausforderungen mit Karte und Kompass stellte. Die Aescher Kids bewiesen, dass die im Training auf den eigenen Schulhausarealkarten Neumatt und Schützenmatt erworbenen Fähigkeiten auch auf unbekanntem Terrain umgesetzt werden können. Fünf Podestplätze konnten in den verschiedenen Kategorien gefeiert werden. Die Teams Amelia Kueng/Helin Keles (4b) und Loris Meyer/Nevin Ulmann (5c) liessen sich als Meister feiern. Mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurden Seraina und Chiara Kohlbrenner (5c), Luan Musa/Marco Trösch (4b) und Noe Mattmüller/Valério Leirer Hans Matter (6c).

SCHULRATSWAHLEN

der Wechsel in die Oberstufe funktioniert. Die Meinungen darüber sind verschieden: Positiv wie auch negativ. Dasselbe gilt auch für die Frühfremdsprachen. Ich kandidiere für den Primarschulrat, weil ich nicht nur beobachten, zusehen oder als Passagier dabei sein will. Nein, ich will auch mitbestimmen, mitdiskutieren und mitentscheiden können, wie es mit unserer Schule und unseren Kindern weitergehen wird. Ich selbst hatte eine gute Zeit und möchte, dass das den Kindern in Aesch auch weiterhin so ergehen wird. Es soll sie stärken und vorbereiten für den weiteren, nicht immer ganz einfachen Weg in ihrem Leben. Claudia Zumsteg, Kandidatin Primarschulrat, SP Liste 2

PARTEIEN

Eine GV ist oft etwas öde und trocken, wer hat das nicht auch schon erlebt? Darum werden wir am 30. Mai um 19 Uhr, etwas mehr bieten als üblich. Als lockere Einführung Marco Agostini wird uns Angelo (Grüne) Bolzen (Grüne Laufental) einen tollen und spannenden Beitrag über Spinnen vortragen. Dies wird Euch sicher begeistern, auch wenn Spinnen für die Meisten von uns eher grauselig sind. Vielleicht kann der eine

Silbermedaille: Chiara und Seraina Kohlbrenner aus Aesch. ZVG

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Sparmassnahmen dieser Art sind ein direkter Angriff auf das Fundament unserer Zukunft, nämlich unsere Kinder. Der hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Stellenwert einer fundierten Bildung wird durch Kürzungen angegriffen, womit die Chancen der jungen Generation geschmälert werden. Ich setze mich dafür ein, dass die Primarschule Aesch auch in Zukunft chancengerechte Bildungsmöglichkeiten für jeden bietet. Um mit den raschen Entwicklungen mitzuhalten, muss das Schulangebot in Aesch beibehalten und mit familienergänzenden Angeboten weiter ausgebaut werden. Nur so können wir den Grundstein unserer Gesellschaft festigen und den nötigen Stellenwert bejahen. Unsere Kinder sind es wert. Patricia Bühler (bisher), Kandidatin Primarschulrat, SP Liste2

KANT. ABSTIMMUNG

Schlanke Rahmenbedingungen Aesch-Pfeffingen

SCHULRATSWAHLEN

Probleme lösen statt neuen kreieren Eine gute Primarschule für Aesch – dafür setze ich mich ein. Ich möchte mich weiterhin für eine qualitativ gute Schule einsetzen, wo die Schüler und Lehrer gerne Agnès Unterberger (SVP) hingehen. In der die Infrastruktur vorhanden ist, die dazu benötigt wird, und wo wir Lösungen für Probleme suchen und nicht neue kreieren. Eine Schule, in der die Anliegen der Personen ernst genommen werden und Engagement belohnt wird. Denn unsere Kinder sind unsere Zukunft und es ist mit all diesen Veränderungen wie HarmoS und Lehrplan 21 wichtig, dass wir die Kinder und Lehrpersonen unterstützten, so gut es geht. Agnès Unterberger (bisher) Kandidatin Primarschulrat SVP Liste3

www.wochenblatt.ch

Mit der Verfassungsinitiative «Für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung» werden die Gemeinden verpflichtet, den Eltern Beiträge an die Kosten für die Nutzung von anerkannten Einrichtungen familienergänzender Kinderbetreuung zu gewähren – unabhängig davon, ob sich diese Einrichtung in der eigenen Gemeinde befindet oder nicht. Dies, statt dass die Gemeinden eine eigene Kindertagesstätte subventionieren. Den Gemeinden ermöglicht die Initiative

nach wie vor die volle Kostenkontrolle und Autonomie bei der Festlegung der Beitragshöhe. Falls nachgefragt, können Gemeinden auch weiterhin zusätzlich gemeindeeigene Institutionen wie zum Beispiel Mittagstische fördern. Die Initiative schafft schlanke Rahmenbedingungen für eine moderne familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton Baselland. Deshalb sage ich am 5. Juni Ja. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

SCHULRATSWAHLEN

Gute Schulen liegen uns am Herzen Neu besuchen Jungen und Mädchen die Primarschule bis zur sechsten Klasse. Uns Kandidierenden für den Primarschulrat ist es ein Anliegen, dass wir in Aesch eine Schule haben, in der alle Kinder die gleichen Möglichkeiten haben. Sie sollen ihr Potential unabhängig von ihrem sozialen und wirtschaftlichen Hintergrund voll entfalten. So finden sie ihren Platz in der Gesellschaft und später auch im Berufsleben. Wir verstehen die Schule nicht nur als ein Ort der Wissensvermittlung. Wir stehen für eine umfassende, auch soziale Aspekte greifende Schulbildung ein: Eine Schule, in der die persönlichen Begabungen der Kinder gefördert werden.

Die von der SP angestossenen familienergänzenden Projekte wie der Mittagstisch und die Nachmittagsbetreuung sind Erfolgsgeschichten. Diese sollen flächendeckend und bezahlbar angeboten werden. Pilotversuche von Tagesschulmodellen auf der Primarstufe begrüssen wir. Wir möchten die Aescher Schulen stärken. Denn: Unsere Kinder sind es wert. Und die Zukunft auch. Patricia Büeler (bisher), Monika Leu (bisher), Nathan Diaz Zeugin, Christine Hidber, Dorine Schruf, Claudia Zumsteg. Kandidatinnen und Kandidat für den Primarschulrat, SP Liste 2


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

BÜRGERGEMEINDE

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindepräsidium: Stille Wahl Bis zur gesetzlichen Frist vom 18. April 2016, 17.00 Uhr, ist für die Wahl des Gemeindepräsidiums auf der Gemeindeverwaltung nur ein Wahlvorschlag eingegangen. Mit diesem Wahlvorschlag wurde Herr Sven Stohler als Gemeindepräsident nominiert. Da keine weiteren Wahlvorschläge eingereicht wurden, ist gemäss § 5 der Gemeindeordnung vom 17. April 2012 und § 15 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte Sven Stohler als Gemeindepräsident für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 gewählt. Der auf den 5. Juni 2016 angesetzte Wahlgang wird hiermit widerrufen. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses, d. h. bis 16. Mai 2016 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission Pfeffingen

Gemeindesteuern 2016 – Skontotermin Im Laufe des Monats März erhielten alle Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für das Jahr 2016, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2016 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden. Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2016 bei uns eintreffen, einen Skonto von 1% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2016 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2016 ein Verzugszins von 5% berechnet. Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern oder am einfachsten in unseren Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PC-Konto 40-5583-5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen, vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 5. Juni 2016 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungs- und Wahlunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimm/Wahlzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimm-/Wahlzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimm- und Wahlzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimm-/Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins

Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 4. Juni 2016, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 31. Mai 2016 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 5. Juni 2016, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 1. Juni 2016, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Schulratswahlen vom 5. Juni 2016 Für die Amtsperiode 1. August 2016 bis 31. Juli 2020 finden am 5. Juni 2016 die Gesamterneuerungswahlen aller Schulräte statt. • Schulrat des Kindergartens und Primarschule Pfeffingen Anzahl zu wählender Personen: 4 Folgende Personen haben ihre Kandidatur angemeldet: – Bucher Tobias; 1966, Vogtackerweg 39 Wirtschaftslehrer – Deiss Werner; 1972, Grübelackerweg 3 Eidg. Dipl. Elektroinstallateur – Imhof Eva; 1972, Alter Kirchweg 6 b Lehrerin Sek. II – Ismail Nadim; 1974, Mettliweg 2 (bisher) Physiotherapeut – Stalder Häusermann Aline; 1970, Muggenbergweg 1 PR Verantwortliche im Gesundheitswesen – Ursprung Priska; 1975, Nespelmattweg 29 (bisher) Dipl. Expertin Intensivpflege • Schulrat der Sekundarschule Aesch Anzahl zu wählender Personen: 1 Folgende Personen haben ihre Kandidatur angemeldet: – Müller Jürg; 1948, Bergmattenweg 8 (bisher) Pensioniert, ehem. Leiter Unterstützung Amt für Volksschulen • Schulrat der Musikschule AeschPfeffingen Anzahl zu wählender Personen: 1 Es sind keine Kandidaturen eingetroffen. Wir erinnern daran, dass nebst den obengenannten Personen grundsätzlich alle Stimmberechtigten von Pfeffingen wählbar sind. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Unterbruch im Kabelnetz Infolge Arbeiten am Kabelnetz muss die Signalzuführung wie folgt unterbrochen werden: Donnerstag, 26. Mai 2016, zwischen 8.00 und 9.30 Uhr. Vom Unterbruch betroffen sind alle Kabeldienste (Empfang von TV/Radio, Internet und Telefonie). Die GGA-Kunden folgender Strassenzüge sind von diesem Unterbruch betroffen: Allmendgasse (nordseitig, zwischen Hauptstrasse und Im Noll), Pfarrhofacker, Baumgartenweg, Im Noll, Hauptstrasse (westseitig, (Fortsetzung auf Seite 21)

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kompostierkurs (in Aesch) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Samstag, 21. Mai 2016 Dienstag, 24. Mai 2016 Mittwoch, 25. Mai 2016 Mittwoch, 25. Mai 2016 Montag, 6. Juni 2016 Mittwoch, 15. Juni 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

Suppentag: 1000 Franken gehen an die Stiftung Mosaik In diesem Jahr hat sich der April einmal mit seinem sprichwörtlichen Aprilwetter gezeigt. Insbesondere am Sonntag, 24. April, an unserem 8. Suppentag, war ein richtiges «Huddelwetter»: Regen, Sonne und Schnee wechselten sich den ganzen Nachmittag miteinander ab. Trotzdem konnte der Bürgerrat auf viele treue Pfeffingerinnen und Pfeffinger zählen, die sich hinausgewagt haben und den Weg zu unserer Waldhütte «Föhräbänggli» unter die Füsse nahmen. Nach dem Spaziergang durch den grün werdenden Wald freute man sich ausserordentlich

auf eine heisse Suppe mit «Würstli», die unser Bürgerrat François Fiechter gekocht hat. Sie schmeckte köstlich und wärmte richtig schön auf. Zum Dessert genossen unsere Gäste die selbst gebackenen Kuchen mit Kaffee oder einem Kaffee «Föhräbänggli». Zum Schluss waren nur drei Paar Würste und ein wenig Suppe übrig, was als riesiger Erfolg gewertet werden kann, wenn man das Wetter berücksichtigt! Der Bürgerrat hat entschieden, den wetterbedingt eher bescheidenen Erlös grosszügig aufzurunden und wie in den

SCHULRATSWAHLEN

SCHULRATSWAHLEN

Für eine solide Schulbildung

Für eine Qualitätsschule

Seit drei Jahren bin ich nun im Schulrat der Sekundarschule in Aesch tätig. Das Amt bereitet mir viel Freude, verbunden mit immer neuen HerausforKarin Buchwalder derungen. Nichts (CVP) ist so stetig wie die Veränderungen. Deshalb ist es wichtig, den Überblick zu behalten und das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren. Oft leichter gesagt als getan. Trotzdem oder gerade deswegen setzte ich mich für eine solide Schulausbildung ein. Denn unsere Kinder sind unsere Zukunft. Gerne werde ich mich auch die nächsten vier Jahre in diesem Amt einbringen und freue mich über jede Stimme. Karin Buchwalder (bisher), CVP Liste 5 Kandidatin Sekundarschulrat

SCHULRATSWAHLEN

Positive Erlebnisse aus der Schulzeit In Aesch aufgewachsen habe ich, Kindergarten, Primarschule und Sekundarschule durchlaufen. Gerne erinnere ich mich an die positiven Erlebnisse in dieser Schulzeit Patrik Nicolet (CVP) zurück. Als Vater von zwei Kindern, welche die ganze Schulzeit noch vor sich haben, möchte ich meinen Teil dazu beitragen, damit auch diese Generation positive Erlebnisse, sowie eine solide Schulausbildung für ihren weiteren Lebensweg mitnehmen kann. Meine Erfahrung als Berufsbildner und Prüfungsexperte bei der kaufmännischen Ausbildung in der Speditionsbranche nehme ich mit und bringe diese gerne in den Schulrat ein. Schenken Sie mir Ihr Vertrauen mit Ihrer Stimme auf der CVPPatrik Nicolet, CVP, Liste 5 Liste 5. Kandidat Schulrat Primarschule und Kindergarten

EIDG. ABSTIMMUNG

Familie und Beruf besser vereinbaren Die Verfassungsinitiative «Für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung» stärkt die Eigenverantwortung und den Einfluss der Erziehungsberechtigten, indem diese künftig selbst aussuchen können, wo sie ihr Kind betreuen lassen. Das kann eine Tagesstätte in der Wohngemeinde, aber auch eine Einrichtung in der Nähe des Arbeitsorts sein – je nach Bedürfnis und Familiensituation. Dadurch werden die Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheidend verbessert. Deshalb lege ich am 5. Juni 2016 ein Ja in die Urne. Rolf Blatter, Landrat (FDP)

Liebe Einwohner in Pfeffingen. Seit knapp einem Jahr bin ich nun im Schulrat der Primarschule aktiv. Es war eine intensive Zeit mit regelmässigen Sitzungen, vielen-vielen Nadim Ismail (SP) Emails und neuen Erfahrungen. Besonders eindrücklich waren für mich die Schulbesuche, die jeder Schulrat macht. Die Stimmung im Unterricht, das Engagement der Lehrkräfte und die Lernbereitschaft der Kinder vermittelten das Bild einer gesunden

Vorjahren 1000 Franken an die Stiftung Mosaik «Für Menschen mit Behinderung» in Pratteln (www.stiftungmosaik.ch) zu überweisen. Die Bürgergemeinde dankt allen, die diesen kulturellen Anlass besuchten und den Preis für die Verpflegung mit einer zusätzlichen Spende für einen guten Zweck unterstützten. Die Fotos zum Suppentag sind auf unserer Homepage abrufbar: www.bgpfeffingen/Foto-Archiv.ch. Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen Cornelia Meyer

Schule. Auch wenn in den nächsten Jahren noch viele Veränderungen auf die Schule zukommen werden, der Qualitätsstandard ist bestimmt und daran will ich mich auch zukünftig orientieren. Gerne möchte ich weiterhin mein Bestes geben, um unsere Primarschule dabei zu unterstützen, unseren Kindern das mit auf den Lebensweg geben zu können, was diese an Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen benötigen. Ich danke allen, die mich im vergangenen Jahr mit Ihrer Stimme unterstützt haben. Und ich bedanke mich ebenfalls ganz herzlich bei all jenen, die es auch dieses Jahr tun werden. Nadim Ismail, Primarschulrat (bisher)

SCHULRATSWAHLEN

Für eine gute Musikschule Der gute Ruf unserer Musikschule Aesch-Pfeffingen ist ein grosser Verdienst unserer qualifizierten Lehrpersonen. Ihr unermüdliches Engagement stellt ein hohes QualiDoris Glatz (FDP) tätsniveau und eine Vielfalt an Möglichkeiten sicher, das in der gesamten Region sehr geschätzt wird. Als Schulrätin werde ich mich für eine starke Musikschule einsetzen, die allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, auf ihre Art und Weise musikalisch kreativ zu sein. Musik ist ein idealer Ausgleich zur Schule und unterstützt positiv die Auffassungsgabe unserer Kinder, dies wurde bereits mehrfach im Rahmen von Studien bestätigt. Mit Ihrer Stimme werde ich mich dafür einsetzen, dass die Grundsteine für eine erfolgreiche Musikkarriere unserer jungen Talente gelegt werden. Vielleicht ertönt ja schon bald die Musik Ihres Kindes aus dem Radio oder

es steht schon bald ein Konzertbesuch an. Eines ist sicher, es wird Ihnen bestimmt ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ich würde mich sehr über Ihre Stimme am 5. Juni freuen um mich für eine starke Musikschule im Namen aller Schülerinnen und Schüler einsetzen zu Doris Glatz, FDP Liste 1 können. Kandidatin Musikschulrat

SCHULRATSWAHLEN

Gute Schule weiterführen Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, als ich angefragt worden bin, mich für die Schulratswahlen zur Verfügung zu stellen, habe ich sofort zugesagt. Gern stelle ich mich Ihnen kurz vor. Ich bin seit zwölf Jahren in Pfeffingen wohnhaft, Vater von zwei Kindern im Primarschulalter und arbeite als Handelslehrer an einer kaufmännischen Berufsschule. Vor meiner Unterrichtstätigkeit habe ich in der Privatwirtschaft im Einkauf, Verkauf und in der Produktentwicklung mehrfach in Projekten gearbeitet und mitgeholfen, strategische Planungen in die Praxis umzusetzen. Dabei habe ich gelernt, dass Lösungen nur dann Bestand haben, wenn sie im Einklang mit den unterschiedlichen Ansprüchen sind. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport (Fussball und Tennis in Mannschaften sowie Biken) und liebe Gitarren-Musik aller Art. Nur beim Spielen auf der eigenen Gitarre ist mein Repertoire doch eher begrenzt. Wir geniessen die familiäre Atmosphäre in der Schule und im Dorf. Hier betätige ich mich in der Umwelt- und Energiekommission. Sehr am Herzen

liegt mir die Weiterführung der guten Schule. Dafür werde ich mich gern auch im Schulrat engagieren. Ich danke IhTobias Bucher nen für ihre Stimme.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 20)

zwischen Allmendgasse und Alter Kirchweg), Zelgliweg, Im Gwidem, Klusweg, Brunnmattweg, Im Steinler, Alter Kirchweg (westseitig), Tschuppackerweg. Bei Fragen können sich GGA-Abonnenten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, wenden. Wir bitten alle betroffenen GGA-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Saphir Group Networks AG und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Kanal-TV-Aufnahmen Die Firma EX TEAM AG Kanalservices in Reinach wird vom 23. Mai 2016 bis Ende Juni 2016 im gesamten Siedlungsgebiet der Gemeinde Pfeffingen den Zustand der Kanalisations- und Sauberwasserleitungen mittels Kanal-TV-Aufnahmen erheben. Während dieser Arbeiten ist mit kleineren Verkehrsbehinderungen zu rechnen, wofür wir die Anwohnerinnen und Anwohner der jeweils betroffenen Strassen um Verständnis bitten. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Kompostierkurs der Gemeinden Aesch und Pfeffingen Kompostieren lohnt sich immer! Sie wissen nicht wie? Besuchen Sie uns am Kompostierkurs. In ca. 2 Stunden wissen Sie alles Nötige, um allerbesten Humus für Garten-, Balkon- oder Zimmerpflanzen zu bekommen und gleichzeitig Abfallsackgebühren zu sparen. Sogar bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich. Der Kurs ist eine kostenlose Dienstleistung der Gemeinden Aesch und Pfeffingen. Kompostierkurs: Datum: Samstag, 21. Mai 2016 – Zeit: 9.30 bis ca. 11.30 Uhr – Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyer-Strasse 8, 4147 Aesch Oder fragen Sie uns direkt per Tel. oder E-Mail. Kompostberatung: Erich Wyss, 061 751 78 53, und Urs Büeler, 079 235 99 17, oder kompostaesch@gmx.ch Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Bauarbeiten Grenzweg Die bestehende Wasserleitung der Gemeinde Aesch im Grenzweg (Pfeffingen), Abschnitt Brüelweg (Aesch) bis Hauptstrasse (Pfeffingen), wird durch die Gemeinde Aesch ersetzt und ergänzt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 23. Mai 2016 und werden voraussichtlich Anfang Juli 2016 abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten ist die Durchfahrt nur erschwert möglich. Zeitweise wird der betroffene Abschnitt gesperrt sein. Die Zufahrt für direkte

Anwohnerinnen und Anwohner zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Die Anwohnerschaft wird in diesen Fällen vorab informiert. Wir danken für das Verständnis der Anwohnerschaft und der Verkehrsteilnehmenden. Bauabteilung Aesch

Vernehmlassung 8. Genereller Leistungsauftrag im öffentlichen Verkehr Das öV-Programm des Kantons Basel-Landschaft wird alle vier Jahre in einem Leistungsauftrag durch den Landrat beschlossen. Vorgängig wird ein Entwurf dieses 8. Generellen Leistungsauftrags im öffentlichen Verkehr, gültig für die Jahre 2018 – 2021 vom Donnerstag, 19. Mai bis zum Montag, 18. Juli 2016 im Internet unter: www.bl.ch/gla publiziert. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Entwurf Stellung zu nehmen. Die Rückmeldungen werden geprüft und fliessen in die Überarbeitung des 8. Generellen Leistungsauftrages ein. Wir danken Ihnen für die Mitgestaltung des öffentlichen Verkehrs in unserer Region. Bau- und Umweltschutzdirektion BL

Baupublikation Baugesuch Nr. 0580/2015 Gesuchsteller/in: Acama Immobilien AG, Wassergrabe 6, 6210 Sursee – Projekt: 3 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle und Arztpraxis, Neuauflage: geändertes Projekt Haus C, Parz. 196, 436, 1725BR, Allmendgasse/Langbodenweg, Pfeffingen – Projektverfasser/in: IGD Grüter AG, Zügholzstrasse 1, 6252 Dagmersellen Auflagefrist: 30. Mai 2016 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

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LESERBRIEF

MUSIKSCHULE

Kühle Baderöffnung

Gratulation und ein Konzertabend

Der Wetterbericht für das Pfingstwochenende war so schlecht ausgefallen und trotzdem hat sich der harte Kern der Badbesucher am Morgen um 10 Uhr zur Eröffnung eingefunden. Es wurde bestaunt, was die Schwimmbadcrew den Winter durch alles auf die Beine gestellt hat, den Eingangsbereich umgestaltet mit einem schönen Wasserfall, neue Bäume gepflanzt, Palmen ins rechte Licht gerückt, es ist daraus ein sehr südländisches Ambiente entstanden. Nur das Wasser sollte ein paar Grad mehr haben wie die 17° C. Wir hoffen trotzdem auf einen schönen Sommer. Für die Schwimmfreunde «Moos am Rugge und die Eisbären»: Dieter Winkler

Wir gratulieren unserer jungen Akkordeon-Künstlerin Nora Stahlberger und ihrem Lehrer, Rudi Meier, ganz herzlich zu ihrem grossen Erfolg am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb 2016. Nora hat sich letzte Woche am Finale auf der Insel Rheinau den 1. Preis in der Kategorie «Akkordeon Solo» geholt. Die glücklichen Gesichter der Siegerin und ihres Lehrers sprechen für sich. Die Musikschule Aesch-Pfeffingen ist stolz, eine so talentierte und fleissige junge Musikerin zu haben. Weiter so! Ein besonderer Dank gilt auch Rudi Meier, der sie nicht nur hervorragend auf den Wettbewerb vorbereitet hat, sondern sie auch während der ganzen Zeit des Anlasses motivierte und betreu-

te. Das ist echtes Coaching! Und nun gehts musikalisch ins Wochenende! So bunt wie der Frühling seine Blütenpracht zeigt, so farbig kommt der musikalische Blumenstrauss unserer Violinund Bratschenklasse von Maja Briner daher. Vom Kinderlied über Bach und Dvorak bis hin zu Lindsey Stirling, der Ikone der Pop-Geige bieten Ihnen die jungen Musikerinnen und Musiker einen abwechslungsreichen Konzertabend. Der Anlass findet statt am Freitag, 20. Mai, um 18.30 Uhr im Saal der Musikschule Aesch-Pfeffingen (Schützenmattschulhaus Trakt C). Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Freitag, 20. Mai 9.15 Gottesdienst, von Frauen vorbereitet Sonntag, 22. Mai 10.30 Taizé-Gottesdienst, anschl. Kirchentreff

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 21. Mai 9.00 in Dornach: 98. Frühstücks-Treffen mit Dr. Martin Erdmann (USA) über: «Spiritualisierung der Technologie». (Anmeldung unter 061 751 8575, da nur beschränkte Teilnehmehrzahl möglich) Sonntag, 22. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über Offenbarung 11,1–14. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 25. Mai 19.30 Gebetsabend

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Dreifaltigkeitssonntag: Samstag, 21. Mai 14.00 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 22. Mai 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 25. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00 Offenes Ohr - Seelsorgegespräche in der Kirche (Felix Terrier) Fronleichnam: Donnerstag, 26. Mai 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 27. Mai 19.00 Regionale Maiandacht in unserer Kirche

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 22. Mai 10.30 Ökumeischer Taizégottesdienst, Kirche St. Martin Pfeffingen. Gestaltet von der ökumenischen Taizégruppe. Kollekte: wird direkt im Gottesdienst bekannt gegeben Donnerstag, 26. Mai 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 21. bis 27. Mai Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neu-

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Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

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Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

Aus-/Weiterbildung


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

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Fröhliches Frühlingsfest mit Zirkus, Markt und Märchen

Dorffest Münchenstein vom 10. bis 12. Juni Vom Freitag, 10. Juni 2016, bis Sonntag, 12. Juni 2016, feiert Münchenstein ein Dorffest. Dem Publikum wird über drei Tage hinweg eine eindrückliche Leistungsschau von lokalem Sport-, Kultur- und Vereinsschaffen präsentiert. Anlass für das grosse Fest ist die Gründung der Stiftung Hofmatt nach dem historischen Einsturz der Eisenbahnbrücke über die Birs vor 125 Jahren. Geboten wird ein Fest für Jung und Alt, für Liebhaber der Kultur, der Muse und des Sports. Ein Fest von und für Vereine aller Couleur. Ein Fest, das Münchensteinerinnen und Münchensteiner dazu animieren soll, sich an den zahlreich angebotenen kulturellen oder sportlichen Aktivitäten in der Stiftung Hofmatt, im Kulturund Sportzentrum Bruckfeld oder im grossen Event-Zelt zu beteiligen sowie in den zahlreichen Zelten der Vereine bei Speis und Trank die Geselligkeit zu pflegen. Das Programm ist auf der Homepage der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «Neuigkeiten» zu finden. Rechtzeitig vor dem Fest wird an alle Haushalte eine Broschüre verteilt, die sämtliche Informationen über den Grossanlass enthält. Weitere aktuelle Infos sind in Kürze auch auf der Dorffest-Website in Erfahrung zu bringen. Die Gemeindeverwaltung

Revision Zonenvorschriften Siedlung: Auflage Mitwirkungsbericht Gemäss § 2 der Verordnung zum kantonalen Raumplanungs- und Baugesetz wird der Mitwirkungsbericht zur Gesamtrevision der Zonenvorschriften Siedlung vom 19. Mai 2016 bis zum 16. Juni 2016 zur Einsichtnahme öffentlich aufgelegt. Der Mitwirkungsbericht ist während der Schalterstunden auf der Bauverwaltung sowie auf der Website der Gemeinde unter www.muenchenstein.ch (siehe Top-News auf der Homepage) einsehbar. An gleicher Stelle sind auch die überarbeiteten Zonenvorschriften Siedlung zu finden. Die Bauverwaltung

Wasserversorgung: Wasserleitungsersatz am Schwertrain

Die Energiestadt Münchenstein informiert

Energieeffiziente Haushaltsgeräte und Lampen Mit der Energieetikette – die sowohl für Haushaltsgeräte wie auch für Leuchtmittel existiert – ist auf einen Blick erkennbar, wie es um den Energieverbrauch des entsprechenden Produktes bestellt ist. Die Energieetikette zeigt die unterschiedlichen Effizienzklassen an, die sich von A (grün) als bester bis zu G (rot) als schlechtester Klasse erstrecken. Heute sind die energieeffizientesten Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen, Tumbler (Wärmepumpentumbler) sowie Geschirrspüler und Backöfen mit einem A+++ gekennzeichnet. Auf dem Markt sind in erster Linie die besten Effizienzklassen im Angebot. Die Energieetikette enthält aber noch weitere Informationen wie zum Beispiel den Energieverbrauch in Kilowattstunden (kWh), bei Kühlschränken den Nutzinhalt oder bei Geschirrspülern die Waschwirkung. Im Moment sind Bestrebungen im Gange, um weitere Elektrogeräte sowie Umwälzpumpen für Heizungs- und Warmwasserkreisläufe mit einer Energieetikette zu versehen. Durch diese Massnahme soll erreicht werden, dass bis zum Jahr 2020 eine jährliche Energieeinsparung von rund 1,2 Milliarden Kilowattstunden realisiert wird. Weitere Informationen zu energieeffizienten Haushaltsgeräten und Lampen sowie weitere Empfehlungen und Tipps liefert die Website www.topten.ch. Die Bauverwaltung

Grosser Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse am 28. Mai Am Samstag, 28. Mai 2016, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Werkhof-Areal an der Pumpwerkstrasse 7 (neben der Stiftung Hofmatt) wieder der alljährliche Flohmarkt statt. Die Besucherinnen und Besucher erwarten rund 120 Verkaufsplätze und -stände sowie eine Pflanzentauschbörse. Hier können überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – deponiert und kostenlos gegen andere Pflanzen getauscht werden. Für das leibliche Wohl wird zu familienfreundlichen Preisen im Flohmarkt-Beizli gesorgt sein. Angeboten werden diverse Köstlichkeiten vom Grill, ein Kuchenbuffet sowie ein reichhaltiges Getränkeangebot. Die Teams des Werkhofs und der Bauverwaltung freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Die Bauverwaltung

Abstimmung vom 5. Juni 2016 Verluste im Leitungsnetz der Wasserversorgung bedeuten eine Verschwendung von Energie und Wasser. Es ist ein erklärtes Ziel des Gemeinderates, durch den Einsatz neuer Technologien den Energieverbrauch und die Emissionen zu senken. Hierzu trägt auch die Wasserversorgung bei, da dank konsequenter Leitungserneuerung und Leckortung die Verlustrate im gesamten Leitungsnetz in den Jahren 2011 bis 2015 deutlich gesenkt werden konnte. Eine Analyse der Wasserversorgung hat ergeben, dass die Leckanfälligkeit zurzeit bei den Kunststoffleitungen rund sieben Mal kleiner ist als bei Gussleitungen. In Münchenstein sind beim ca. 65 km langen Hauptleitungsnetz seit dem Jahr 1983 zwei Drittel aller Metallleitungen durch neue Kunststoffleitungen ersetzt worden. Münchenstein verfügt über ein weitgehend rehabilitiertes Wasserverteilnetz mit momentan sehr geringen Schadensraten und wenigen Ausfällen. In diesen Kontext passt der zurzeit laufende Ersatz der 170 Meter langen alten Gussleitung in der Schwertrainstrasse und einem Teil der Baselstrasse durch eine neue Polyethylen-Kunststoffleitung. Die Arbeiten der Wasserversorgung werden im Einklang mit der Erneuerung des Strassenbelages durch das Tiefbauamt Basel-Landschaft getätigt. Die Bauverwaltung

Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 31. Mai 2016, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 2. Juni 2016, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung telefonisch angefordert (Tel. 061 416 11 04/05/06) oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise müssen bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal, Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: – Samstag, 4.Juni 2016, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr – Sonntag, 5. Juni 2016, 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Gemeindeverwaltung Münchenstein (Fortsetzung auf Seite 26)

Eifriges Proben vor dem grossen Auftritt: Fünftklässler der Rudolf Steiner Schule Münchenstein üben für die Zirkusaufführungen am Frühlingsfest. FOTO: ISABELLE HITZ

Die Rudolf Steiner Schule Münchenstein lädt dieses Wochenende zum traditionellen Frühlingsfest mit einem grossen Angebot zum Stöbern, Geniessen und Bestaunen ein. Isabelle Hitz

A

uf dem Schulgelände an der Gutenbergstrasse 1 in Münchenstein gibt es dieses Wochenende viel zu entdecken: Neben einem bunten Markt mit Gemüse, Brot, Setzlingen, Bücherantiquariat, Mineralien, Flohmarkt, einer Kleiderbörse und allerhand Selbstgemachtem bietet das Frühlingsfest viele Aktivitäten und Darbietungen für Jung und Alt. Märchenbühnen erzählen Geschichten, Handwerker zeigen ihre Künste und Neugierige können sich im Spinnen, Weben und Knüpfen versuchen, Specksteine schleifen oder Seile drehen. Auch Kutschenfahrten in die Umgebung werden angeboten. Res-

taurants und Imbissstände sorgen für das leibliche Wohl und für Tanzfreudige gibt es am Samstagabend einen Tangokurs und Tanzgelegenheit bis Mitternacht. Begeisterte Artisten Ein weiterer stets gut besuchter Programmpunkt ist der Zirkus der Fünftklässler, der am Samstag um 15 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr stattfindet. Mit Einrädern, Diabolos, Jonglierbällen und Trampolinsprüngen wollen die jungen Artisten das Publikum begeistern. Für die Rahmengeschichte, die in einem Altersheim spielt, hat ihnen die Stiftung Hofmatt sieben Rollatoren und drei Krücken-Paare zur Verfügung gestellt. «Das Schöne an der Zirkusarbeit ist immer die Begeisterung der Kinder», erzählt Sportlehrerin Constanze Ermel. Die Zirkusarbeit fördere die Geschicklichkeit sowie das Körperbewusstsein und mache die Kinder selbstbewusst, so Ermel weiter. Auch Klassenlehrerin Petra Pajenkamp schätzt das Zirkusprojekt sehr: «Die Kinder können sich in ihrem eigenen Tempo Fähigkeiten aneignen, an ihre Grenzen stossen und diese auch

überwinden. Daneben finden wertvolle Gruppenprozesse statt, etwa wenn sich die Schüler gegenseitig motivieren und unterstützen.» Gemeinschaftliches Zusammenarbeiten Wie Ruth Andrea von der Verwaltung erklärt, leistet das Frühlingsfest einen wesentlichen Beitrag zu den Betriebskosten der Schule, die sich vollständig über die Beiträge der Eltern finanzieren muss. «Aber es geht uns nicht nur um die Einnahmen, sondern auch um die Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Schülern und Eltern», betont Andrea. «Wir möchten die Schüler in ein gemeinschaftliches Zusammenarbeiten einbinden, sodass die Sozialkompetenz gefördert werden kann.» Neben Eltern und Lehrern hat daher jede Klasse ihr Frühlingsfest-Ämtli. So organisieren etwa die Siebtklässler das Spielzimmer, die Viertklässler verkaufen Smoothies, bei den Neuntklässlern gibt es Crêpes und die Oberstufenschüler sind für die Kaffeestube verantwortlich. Frühlingsfest. Samstag, 21. Mai, 12 bis 18 Uhr (Tanz bis 24 Uhr). Sonntag, 22. Mai, 9 bis 17 Uhr. www.rssm.ch

BÜRGERGEMEINDE

Vom Eichen und Messen

Mass, Zahl und Gewicht.

FOTO: ZVG

Wer garantiert uns, dass eine Milchtüte exakt einen Liter beinhaltet? Wer überprüft, ob die angegebenen 500 Gramm Erdbeeren im Körbli auch wirklich stimmen? Wer gibt uns Gewähr, dass der Benzinautomat beim Tanken auch tatsächlich die verbuchte Menge ausschüttet? Genau dafür bürgen die engagierten Eichmeister der Fachstelle für Messwesen. Ihr Berufsmotto lautet: «Freude an der Präzision». Ihr Berufsziel ist «aktiver Konsumentenschutz». Das Arbeitsgebiet der

Eichmeister beschränkt sich nicht auf die hochpräzise Kalibrierstelle in Münchenstein. Oft sind sie unterwegs, um Tanksäulen zu überprüfen, um bei Kunden in diversen Wirtschaftszweigen Waagen zu eichen, oder um Verpackungen auf ihre Genauigkeit zu testen – ein breites Spektrum! Dank unserer Veranstaltungsreihe «zu Gast bei …» haben wir die Möglichkeit, Näheres über den Wirkungskreis der Kantonalen Fachstelle Messwesen zu erfahren und bei der «Heimarbeit» im Kalibrierlabor dem Eichmeister über die Schulter zu schauen. Im Untergeschoss der Fachstelle, wo ein Kalibrator Gewichtsstücke auf die Genauigkeit von 10-6 Gramm prüft, dürfen wir Einblick haben. In der Mitte dieses Labors steht der Kalibrator auf einem erschütterungsfreien Tisch, welcher in Form eines Betonsockels tief in der Erde verankert ist. Nur so ist die Gewähr gegeben, in diesem unvorstellbar kleinen Gewichtsbereich exakt zu wägen. Ist Ihr Interesse

geweckt worden, dann melden Sie sich bitte an (s. Inserat). Therese Mathys, Kulturkommission


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Ordentliche Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 29. Mai, 11.30 Uhr, Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 anschliessend an den Gottesdienst Traktanden 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 13. Dezember 2015 2. Jahresbericht 2015 3. Jahresrechnung 2015 4. Gesamterneuerungswahlen Kirchenpflege und Synode für die Amtsperiode 2017–2020 4.1 Anzahl Mitglieder der Kirchenpflege

4.2 Nomination Mitglieder der Kirchenpflege 4.3 Nomination Mitglieder der Synode 4.4 Wahlmodus 4.6 Ermächtigung der Kirchenpflege unvollständige Wahllisten zu ergänzen 5. Unterwegs in die Zukunft – Informationen zum Projekt Gemeindeentwicklung 6. Diverses Anschliessend an die Kirchgemeindeversammlung sind sie herzlich zu einem Apéro eingeladen. Der Ratschlag zur Versammlung liegt ab dem 17. Mai 2016 im Kirchgemeindehaus, in der Dorfkirche und in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf www.refk-mstein.ch heruntergeladen werden. Die Kirchenpflege

EIDG. ABSTIMMUNG

KANT./EIDG. ABSTIMMUNGEN

Der verführerische Titel

So stimmen die Grünliberalen

Es geht um die Abstimmung «Pro service publique». Ja, die SP hat jahrelang für einen guten servic publique gekämpft. Aber was diese Volksinitiative will, würde genau das Gegenteil auslösen, nämlich eine Schwächung. Natürlich sind mittlerweile die grossen bundesnahem Betriebe im teilliberalisierten Markt vielen technologischen Veränderungen ausgesetzt. Aber dann darf man nicht verlangen, dass die Betriebe keinen Gewinn mehr machen dürfen, den sie brauchen, um genügend Handlungsspielraum zu haben. Und dass Quersubventionen gar nicht möglich sein sollen, heisst vermehrt Abbau. Swisscom, Post und SBB haben rund 500 Millionen Franken Gewinnsteuern bezahlt, plus Dividenden, was der Bundeskasse und den Kantonen zugute kommt. Darauf wollen wir nicht verzichten. Deshalb NEIN zur Initiative «Pro service publique», die das Gegenteil bewirkt, als was sie fordert. Hanni Huggel, SP-Landrätin

Der 5. Juni bringt mit fünf eidgenössischen und sechs kantonalen Abstimmungen ein überladenes Programm – und zudem sind noch einige «Schwergewichte» dabei! 1. «Pro Service Public» – NEIN; die Zeit lässt sich nicht zurück drehen, wir riskieren höchstens totale Privatisierung. 2. «Bedingungsloses Grundeinkommen» – Nein; ein erster Versuch, wir werden sicher innert weniger Jahre über einen besseren Ansatz abstimmen. 3 «Faire Verkehrsfinanzierung» – Nein; ist überhaupt nicht fair, die Strassen sind genügend finanziert. 4. «Fortpflanzungsmedizin» – Ja; das ist Risikominimierung, nicht Baby-Design. 5. «Asylgesetz» – Ja; ist fairer für die Asylsuchenden und verbessert die Integration der anerkannten Flüchtlinge. 6. «Kinderbetreuung» – Nein; das ist ein Eingriff in die Gemeindeautonomie und wurde erst letzten November abgelehnt. 7. «Einführung Lehrplan 21» – Ja; dieser Entscheid muss breit abgestützt sein.

NACHRUF

KANT. / EIDG. ABSTIMMUNGEN

Ein «Grosser Schwan» ist gegangen Wir vom Verein zum Schwanen (VzS) haben völlig überraschend die Nachricht vom Ableben Martin Burkards zur Kenntnis nehmen müssen, hat er sich doch gerade in den letzten Monaten wieder sehr aktiv und interessiert mit allen Themen des Lebens und – wie immer – mit seiner «Schwanen-Familie» befasst. Für den Verein und für mich persönlich ist das plötzliche Ableben von Martin ein ganz herber und grosser Verlust. Wir haben einen Menschen verloren, der als treibende Kraft in der Baukommission die Umsetzung seiner Idee, eine Weihnachtsfeier für Alleinstehende und Allein-gebliebene in Münchenstein zu organisieren, realisiert hat und mit der Gründung des VzS vor 28 Jahren die Basis schuf, auf der wir heute noch unsere jährliche Weihnachtsfeier in Münchenstein durchführen – im Übrigen: seit vielen Jahren ein regionaler Anlass. Martin war der erste Präsident – über ein Jahrzehnt, ist dann noch über eine längere Periode im Vorstand aktiv gewesen – und hat, wie nur ganz wenige, die

Philosophie des Vereins gelebt: Er war immer da, wenn man ihn brauchte, er hat geholfen, sich überall eingebracht, und er hat – wo auch immer – «Vereins-Flagge» gezeigt. Er hat soziales Engagement vorgelebt und ist für viele von uns ein grosses Vorbild gewesen. Es lag ihm sehr am Herzen, dass wir unseren Traditionsanlass und sein Vermächtnis weiterführen und bewahren nach dem Motto: «Tradition heisst nicht Asche zu verwahren, sondern eine Flamme am Brennen zu halten». Er hat Teamwork gelebt, denn ohne dieses Miteinander ist unser erfolgreiches Vereinsleben gar nicht möglich. Der Vorstand trauert um einen ganz lieben Freund, einen grossartigen, lebensbejahenden und fröhlichen Kollegen und Mitstreiter, eine liebenswürdige, engagierte, schätzenswerte und immer pro Mensch orientierte Persönlichkeit, die nun leider viel zu früh von uns gegangen ist. Martin, du wirst uns allen sehr fehlen – wir alle werden Dich sehr Verein zum Schwanen, vermissen! Jürgen Rath, Präsident

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zum Bildungschaos Seit Jahren blockiert Landrat Jürg Wiedemann eine fortschrittliche Bildung im Baselbiet. Nun will er mit seinem Komitee verhindern, dass Fächergruppen eingeführt werden. Die Initiative gegen «Sammelfächer» möchte mit irreführenden Argumenten willkürliche Einzelfächer im Gesetz festschreiben. Die Argumente der Initianten lassen sich jedoch schnell entkräften. So werden die Fächergruppen keineswegs den prophezeiten Bildungsabbau zur Folge haben. Im Gegenteil: Seit Jahren wird sehr erfolgreich das Sammelfach Biochemie in BL unterrichtet. Ausserdem fördert interdisziplinärer Unterricht das vernetzte Denken, was gerade in der heutigen globalisierten Welt je länger je wichtiger ist. Auch in Bezug auf die Gleichstellung haben Fächergruppen durchwegs positive Auswirkungen. So zeigen sich bei-

spielsweise Mädchen viel interessierter für die Naturwissenschaften. Eine Entwicklung, die es zu unterstützen gilt. Bleibt Baselland beim Unterricht in Einzelfächern, müsste der Kanton in Zukunft nicht nur eigene Lehrmittel erstellen, die Pädagogische Hochschule müsste extra für Baselland Ausbildungsvarianten anbieten. Es ist an der Zeit einen Schritt nach vorne zu wagen. Wir müssen offen sein für neue Bildungsformen. Mit der unsinnigen Festschreibung von Einzelfächern im Gesetz verlieren die Schulen an Planungssicherheit und Flexibilität. Ich möchte eine zukunftsorientierte Bildung in unserem Kanton und keine Bildungsinsel Baselland. Ich stimme aus Überzeugung Nein zum Bildungschaos im Baselbiet! Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP BL

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur «Milchkuhinitiative» Am 5. Juni stimmen wir über die «Milchkuhinitiative» ab, welche den offiziellen Titel «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» trägt. Die Bezeichnung des Namens trügt. Ein Ja zu Initiative würde ein Loch von 1,5 Milliarden Franken in die Bundeskasse reissen und Sparprogramme bei der Bildung, der Entwicklungshilfe und dem öffentlichen Verkehr auslösen. Bei einer Annahme müssten bei Bildung und Forschung 350 Millionen weggespart werden. Beim öV würden insbesondere in den Regionen 250 Millionen fehlen. Dieser Raubzug gegen die Bundeskasse, wie ihn die Initiative darstellt, ist absolut

8. «Verzicht auf Sammelfächer» – Ja; sonst kommen Naturwissenschaften und Technik total unter die Räder. 9. «Gerichtsorganisation» – Ja; eine saubere Trennung der Interessen ist richtig. 10. «Uni Pensionskasse» – Ja; wir sind Träger der Uni und damit in der Pflicht. Die Gegner wollen nur die Partnerschaft zerstören. 11. «Bildungsqualität für schulisch Schwächere» – Ja; Brückenangebote im KV-Bereich sind wichtig und sehr erfolgreich. Möchten sie das nächste Mal bei diesen Diskussionen dabei sein? Eine Mail an muenchenstein@grunliberale.ch und Sie werden Grünliberale, herzlich eingeladen. Ortsgruppe Münchenstein

unnötig. Analog zu dem mit FABI (Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur) geschaffenen Eisenbahnfonds soll nun ein Fonds für den Strassenverkehr geschaffen werden. Der Ständerat hat in der Frühlingssession bereits 700 Millionen Franken pro Jahr gesprochen, welche zusätzlich in den Strassenbau fliessen werden. Die Initiative schiesst weit über das Ziel hinaus und stellt die erst kürzlich vom Stimmvolk deutlich angenommene FABI-Vorlage infrage, welche die Teilfinanzierung durch Mineralölsteuer Dieter Rehmann vorsieht.

REFORMIERTE KIRCHE

50 Jahre danach – Goldene Konfirmation Heimkehren ist ein schönes Gefühl, verbunden mit einem süssen Schmerz: Das alte Haus, der vertraute Geruch, die längst vergangenen Tage – viele Erinnerungen werden da wach. Genau das wollen wir an der Goldenen Konfirmation erleben: Im Jahr 1966 wurden in unserer Kirche 80 Mädchen und Buben konfirmiert. Sie sind dann in die weite Welt gezogen und haben gar manches erlebt. Nun kehren sie zurück, zusammen wollen wir feiern und fröhlich sein! Feiern Sie mit – der Gottesdienst mit Taufe von Annina Pia Aebersold und anschliessendem Apéro findet statt am Sonntag, 22. Mai, um 10.15 Uhr in der Dorfkirche. Pfarrer Markus Perrenoud

Empfehlungen der Grünen Für die Abstimmungen vom 5. Juni haben die Grünen Münchenstein folgende Abstimmungsparolen beschlossen: Eidgenössische Abstimmungen: Ja zum bedingungslosen Grundeinkommen; Ja zur Asylgesetzrevision; Nein zur Milchkuh-Initiative; Nein zur Initiative «Service public»; Stimmfreigabe zur Fortpflanzungsmedizin. Kantonale Abstimmungen: Ja zum Pensionskassengesetz; Ja zum Gerichtsorganisationsgesetz; Ja zur Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere; Nein zur Änderung des Bildungsgesetzes zur «Einführung des Lehrplan 21»; Nein zum «Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer»; Nein zur «Initiative für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung». Mehrere dieser Vorlagen (resp. das

Referendum dagegen) sind reine Zwängerei, bei manchen bewirkt der Titel das Gegenteil von dem, was er vorgibt. Der Platz fehlt uns hier, zu jeder Vorlage etwas zu sagen. Wir verweisen Sie daher gerne auf unsere Homepage, auf der wir Ihnen die Abstimmungsvorlagen näher erläutern: www.gruenemuenchenstein.ch. Wir freuen uns, wenn Sie sich da unsere Argumente näher ansehen. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein

AUSSTELLUNG

Lithographien von Samuel Buri Das Einrahmungsgeschäft Tschudin in der Zollweiden sind verschiedene signierte Lithographien von Samuel Buri ausgestellt. Das Werk «The Red Church» wird dominant präsentiert. Samuel Buri liess sich von der Farbgeschichte dieser Kirche zu seinen farbigen Lithographien inspirieren. Zitat: «St. Mary’s by the sea ist die Episkopalkirche von Pacific Grove in Kalifornien. Sie ist tiefrot bemalt. Die Anstrichfarbe stammt aus dem Hause McCormick. Als Wohltäter schickte Herr McCormick grosse Mengen von Farbüberschuss aus seiner Fabrik von landwirtschaftlichen Maschinen an seine geliebte Kirche. Einmal war es Grün, einmal war es Rot, was gerade anfiel.» Mit dem Motiv der Kirche gestaltet Samuel Buri acht hochformatige Blätter. Jedes Blatt ist wieder unterteilt in zwei Teile mit je einer Ansicht der Kirche. Mit zwei Blättern werden alle vier Seiten der Kirche in verschiedenen Farben dargestellt. Diese bilden das Grundelement . So kann sich der Kunstliebhaber schon mit zwei Blättern eine tolle und individuelle Farbkombination nach seinem Geschmack zusammenstellen. Die Ausstellung ist verlängert bis zum 4. Juni. Martina Tschudin

REF. KIRCHGEMEINDE

Ethik praktisch Ethik praktisch – Einladung zu einer Gedankenreise mit Cristina Camichel über ethisches Verhalten in Pflegeberufen am Mittwoch 1. Juni, 19.30 Uhr. Ich möchte Sie auf eine Gedankenreise über das Thema Ethik mitnehmen. Als Psychogerontologin, Pfarrerin und Pflegefachfrau erlebe ich im Alltag in der Stiftung Hofmatt in Münchenstein und in anderen Pflegeheimen in der Nordwestschweiz immer wieder Situationen, die mit Ethik zu tun haben. Was bedeutet Ethik eigentlich? Was

heisst ethisches Handeln und was ist ein ethisches Dilemma? Anhand von Beispielen aus der Praxis werden solche Fragestellungen fassbar und anhand von praktischen Beispielen können auch hilfreiche Verhaltensweisen und Lösungen erarbeitet werden. Ich freue mich auf einen spannenden Abend mit Ihnen. Eingeladen sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner egal welcher Konfession! Cristina Camichel und das Vorbereigungsteam

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 22. Mai, Goldene Konfirmation 10.15 Dorfkirche mit anschliessendem Apéro. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Verein zum Schwanen Münchenstein Anlässe: Donnerstag, 19. Mai 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 20. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 24. Mai 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 25. Mai 14.00 Uhr KGH, Wabadu Amtswoche: 21.–27. Mai Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Dreifaltigkeitssonntag: Samstag, 21. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 22. Mai 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Caritas beider Basel. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 24. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier,

anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Mittwoch, 25. Mai 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 16.00 Mini-Schnupperanlass Donnerstag, 26. Mai 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt Freitag, 27. Mai 19.00 Aesch: Regionale Maiandacht Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 22. Mai 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 22. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33


MÜNCHENSTEIN

Münchenstein Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

Präsident

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle

Münchenstein.

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KANT. ABSTIMMUNG

VEREINSNACHRICHTEN

Militärschiessverein

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

Pensionskassenreform Uni Basel: Nein Es kann nicht sein, dass unsere Staatsangestellten im Kanton Baselland auf 1% ihres Lohnes verzichten müssen, damit «unsere eigene» Pensionskasse ausfinanziert werden kann. Das ist nicht fair. Unsere Staatsangestellten sind nicht die Verursacher der desolaten Lage ihrer Pensionskasse. Umso mehr erscheint es als ein Affront, dass der Kanton Baselland eine weitere, für ihn «fremde» Pensionskasse ausfinanzieren soll! Wir bringen in Baselland unsere

Staatsangestellten um 1% Lohn und pumpen gleichzeitig 15 Mio. an die Uni Basel. Das ist absurd und nicht nachvollziehbar. Zumal die Uni Basel selbst mehr als genügend eigene Mittel hat, um ihre Pensionskasse selbst zu finanzieren. Bei diesem Betrag handelt es sich für die Universität Basel um 1% des jährlichen Gesamtbudgets. Wir von der SVP sagen klar Nein zu dieser «FremdStefan Haydn, finanzierung»! Präsident SVP Münchenstein

KANT. ABSTIMMUNG

Doppeltes Nein einwerfen Da will uns die «Starke Schule BL» (nicht zu verwechseln mit der «Guten Schule BL», Slogan vom Kanton) weismachen, dass wir ihre Initiativen unbedingt annehmen müssen. Zum Wohle der Schulen, der Lehrer und der Kinder. Da der Lehrplan 21 auf Kindergarten- und Primarschulstufe bereits eingeführt ist, würde bei einem Ja eine erneute Planungsunsicherheit entstehen. In Zukunft soll dann der Landrat über die Inhalte des Lehrplans entscheiden. In der Bildung ist es wie beim Fussball - jeder und jede ist ein Experte. Ich mag mir die unendlichen Diskussionen im Landrat gar nicht vorstellen! Schon alleine deshalb muss der Bildungsrat als Fachgremium erhalten bleiben. Bei einem Ja zum «Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer» würden wir die Schu-

len stark beschneiden- diese Vorlage gehört nicht in ein Bildungsgesetz. Eine Schule muss nicht – darf aber – Sammelfächer anbieten. Das «eigene Gärtchen pflegen»-Denken einiger Lehrkräfte sollte zum Bildungs-Wohle der Schüler und Schülerinnen endlich aufgegeben werden. In Zukunft ist vernetztes Denken mehr gefragt denn je! Ich sehe in diesen beiden Initiativen keinen Nutzen für unsere Schulen, für unsere Lehrkräfte und schon gar keinen Gewinn für unsere Kinder! Und dies sollte doch eigentlich der Zweck einer solchen Veränderung sein! Deshalb unbedingt am 5. Juni abstimmen gehen und die beiden Initiativen der «Starken Schule BL» mit 2 × Nein ablehnen. Ursula Berset, Grüne Münchenstein Schulratspräsidentin Gymnasium Münchenstein

EBM Netz AG Weidenstrasse 27 4142 Münchenstein 061 415 41 41 info@ebm.ch

Bauarbeiten in der Heiligholzstrasse Ab dem 30. Mai 2016 wird im Bereich Kreisel Heiligholzstrasse mit den Bauarbeiten für ein neues Elektrotrassee der EBM unter dem Kreisel begonnen. Dieser Abschnitt wird vorgezogen, da der Strassenbau zwischen Heiligholzkreisel und Heidenweg durch die Gemeinde Münchenstein ausgeführt wird. Das neu zu erstellende EBM-Werkleitungstrassee trägt zur Versorgungssicherheit bei und verbindet das Umspannungswerk (UW) Froloo mit dem UW Münchenstein. Ab dem 30. Mai 2016 wird der Kreisel Heiligholzstrasse vorgängig im grabenlosen Leitungsbauverfahren unterquert. Dafür wird eine Start- und Zielgrube benötigt. Die Bauarbeiten werden bis ca. Mitte Juni 2016 dauern. In einem weiteren Schritt wird dann die Leitung im offenen Graben zwischen Felsenackerweg und Heiligholzkreisel und zwischen Heiligholzkreisel bis zum Veloweg neben der Autobahn weitergeführt. Der genaue Baubeginn für den Werkleitungsbau wird noch mitgeteilt. Die Heiligholzstrasse wird während der gesamten Bauarbeiten befahrbar sein.

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Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 22. Mai 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst

Donnerstag, 26. Mai 2016 Fronleichnamsfest 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 29. Mai 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Kloster Montag, 23. Mai 2016, 18.30 Uhr «Troja – Ein Mythos wird Wirklichkeit» Anmeldung unter VISIT Basel Tel. 061 261 33 33

Menu Musica Dienstag, 24. Mai 2016 12.00 Uhr Mittagessen 13.00–13.30 Uhr Konzert in der Kirche «Ave Maria» mit Marion Ammann, Sopran, und Babett Mondry, Orgel Kosten: Fr. 25.– Mittagessen und Konzert

Ausstellung im Kreuzgang 30. April bis 30. Mai 2016 Doris Michel, Binningen «Inspirierende Momente II» Aquarell, Öl, Acryl 1. Juni bis 29. Juni 2016 Elisabeth Käser, Aquarellmalerei, und Barbara Wagner, Skulpturen Vernissage, Sa, 4. Juni 2016, 14.00–17.00 Uhr Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Fronleichnam 2016 Am Donnerstag, 26. Mai 2016 (Fronleichnam) bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Freitag, 27. Mai 2016, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 281 74 35 (9.00–11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0046 Bauherr: Rickli-Pfau Oliver und Céline – Adresse: Mattenweg 7, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport und gedeckter Sitzplatz – Bauplatz: Mattenweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3557 – Projektverfasser: Schärer planen&bauen, Längmattstrasse 16, 4566 Kriegstetten Dossier-Nr.: 2016/0047 Bauherr: Schintu-Dessi Stefano + Manuela – Adresse: Amselweg 9, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Ausnahme: Überschreitung der Ausnutzungsziffer – Bauobjekt: Anbau Behindertenstudio – Bauplatz:

Amselweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 477 – Projektverfasser: Zentrum für hindernisfreies Bauen, Suhrgasse 20, 5037 Muhen Dossier-Nr.: 2016/0048 Bauherr: APG/SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG – Adresse: Hardstrasse 43, 4020 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen F12-Plakatträger, Wechselwerbung, freistehend, einseitig, unbeleuchtet – Bauplatz: Gempenstrasse 26 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1138 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 19. Mai 2016 Einsprachefrist bis: 3. Juni 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Festival der Natur Samstag, 21. Mai 2016, 14.00 bis 17.00 Uhr Ein Anlass für Gross und Klein. Treffpunkt beim Salzsilo, Hintereingang Werkhof. Zugang vom Ingelsteinparkplatz, Oberdornach Natur- und Vogelschutzverein/ Umweltkommission

Maler und Werk: Sascha Dejanovic inmitten seiner Bilder.

Der Bürgerweinverkauf findet am Samstag, 28. Mai 2016 von 9.00 bis 11.30 Uhr bei der Zeltner Brennerei und Getränke AG, Schulgasse 2, Dornach für alle Weinliebhaber statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre schriftliche Bestellung bis spätestens 21. Mai 2016 an folgende Adresse zu senden: – Zeltner Brennerei und Getränke AG, Schulgasse 2, 4143 Dornach ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 쏷 Talon für Weinbezug 2016 _______________________________________________________________

Vorname _______________________________________________________________ Adresse _______________________________________________________________ Wohnort _______________________________________________________________ Telefon ______________________________________ (ist wichtig für allfällige Rückfragen) Weisswein Riesling × Silvaner 2015:

Rotwein Barrique 2014:

______ 75 cl Flaschen

à Fr. 12.80

______ 75 cl Flaschen

______ 50 cl Flaschen

à Fr. 8.80

Rosé Blauburgunder 2015: ______ 75 cl Flaschen

à Fr. 13.80

______ 50 cl Flaschen

à Fr. 9.80

Rotwein Blauburgunder 2015: ______ 75 cl Flaschen

à Fr. 13.80

______ 50 cl Flaschen

à Fr. 9.80

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Bilder, die mehr Fragen stellen als Antworten geben

Bürgergemeinde Dornach

Name

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

à Fr. 22.00

Gebindegrössen 75 cl in Kartons à 12 Flaschen 50 cl in Kartons à 15 Flaschen Barrique in Kartons à 6 Flaschen Sie können Ihre Bestellung auch nach Belieben mischen. Bitte beachten Sie die Gebindegrössen!

E

ten Farben und die verwendeten Materialien. Die 28 ausgestellten Werke stellen eine «Auswahl einer Auswahl» dar, wie Dejanovic selber betont. Es sind keine konkreten Personen, Objekte oder Landschaften, die er male. «Ich möchte mit meinen Bildern nicht etwas abbilden. Ich habe die Hoffnung, dass es mir gelingt, dass aus meinen Bildern Schöpfungen werden.» Die Bilder interpretieren und hoffen, dass sie einem Antworten zu gewissen Fragen liefern, sei sinnlos, findet Schriftsteller, Journalist und Kunstsammler Thomas Brunnschweiler. «Die Bilder stellen mehr Fragen, als sie Antworten geben.» Dejanovic Werke entstehen über Jahre. «Ich hole sie immer wieder vor und male weiter, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu zerstören.»

Aus Bildern werden Schöpfungen Die Malerei des kroatischen Künstlers auf einen Nenner zu bringen, ist schlichtweg unmöglich. Zu vielfältig sind die gewählten Motive, die benutz-

Kein Mainstream-Künstler Brunnschweiler ist seit Jahren ein enger Begleiter von Dejanovics Schaffen. In seiner Rede an der Vernissage am Freitagabend lobte er den Künstler als «einen Flaneur, der seine Sinnes- und Geisteseindrücke in Skizzen, Zeichnungen oder aber auch mit der Kamera einfängt». Er habe einen eminent begabten Blick auf die Welt, so Brunnschweiler. «Seine Kombination von struktureller Trennschärfe und ausufernder Expressivität steht in der Kunstlandschaft da wie ein Monolith. Diese Kombination zeichnet den Künstler aus, weil sie eine Grundspannung des Lebens einfängt und auf kleinstem Raum wiederzugeben vermag.» Er gehöre nicht zu den Main-

Der kroatische Kunstmaler Sascha Dejanovic stellt im neuen Kunst-Raum Rhein im Dornacher Haus Julian aus. Die Bilder entstanden über Jahre und erhielten so ein unverkennbares Eigenleben. Tobias Gfeller s ist der bekannte Wow!-Effekt, der sich einstellt, wenn man die Tür zum Haus Julian öffnet und den Raum mit den Bildern von Sascha Dejanovic betritt. Die Decke wellenförmig gewölbt, die Wände gewinkelt. Die Bilder passen sich den edlen Verhältnissen im Raum mit seinen feinen und unauffälligen Farben an und bezaubern die Besucher durch das einmalige Zusammenspiel von Kunst und Architektur. Es fühlt sich an, als sei der Raum nur für diese Ausstellung konzipiert worden. Diesen Raum im Haus Julian adäquat zu füllen, stellt für jeden Künstler eine grosse Herausforderung dar. Sascha Dejanovic hat es geschafft.

FOTO: TOBIAS GFELLER

stream-Künstlern, die gerade machen, was «en vogue und gefragt ist». Die Region Basel als zweite Heimat Sascha Dejanovic wurde 1968 im kroatischen Istrien geboren. Sein wichtigster Lehrer sei sein Vater gewesen, betont er mehrfach. Zwischen 1999 und 2004 absolvierte er ein Studium der Malerei in Basel. Seit Jahren hat er in einem alten Haus in Dornach beim Apfelsee ein Atelier gemietet. In der Region Basel fühle er sich mittlerweile auch zu Hause. Basel erinnere ihn aufgrund der internationalen Lage immer wieder an Istrien. «Dort leben wir ebenfalls in einem Dreiländereck, von Kroatien, Slowenien und Italien.» Inspiration in der Ermitage Viele Wochen des Jahres lebt und arbeitet Dejanovic im Raum Basel. Die Region gebe ihm sehr viel Inspiration. «Die Ermitage in Arlesheim gefällt mir sehr», schwärmt er. Jeden Sonntag spaziere er von Dornach an den Metallwerken vorbei zur Ermitage. Neben den alltäglichen Begegnungen mit Menschen und Landschaften dient ihm vor allem die Literatur als Inspirationsquelle. Weltliteratur von Hemingway, Tolstoi oder Dostojewski, aber auch Schweizer Autoren wie Dürrenmatt, Alex Capus und Urs Widmer haben es ihm angetan. «Und natürlich Thomas Brunnschweiler», sagt er mit einem Lächeln zu seinem Freund. Sascha Dejanovic: 13. 5. bis 11. 6. im Kunst-Raum Rhein, Dornach. Öffnungszeiten siehe Agenda auf der letzten Seite.

RAIFFEISENBANK VELO-CLUB DORNACH

Velo-Club bereit für die Saison Einmal mehr hat sich der Velo-Club Dornach für die kommende Saison im Trainingslager in Cesenatico/Gatteo Mare vorbereitet. Insgesamt 47 Teilnehmer bauten ihre Form in flachem, aber vor allem auch in hügeligem Gelände auf. Die Steigungen, teilweise bis 14 Prozent, hatten es in sich. Immerhin trainierte früher auch der Profi Marco Pantani in diesem Gelände. Alle Teilnehmer/-innen zusammen dürften ca. 15 000 Kilometer gefahren sein. Zweifellos waren die Velos in gutem Zustande und die VCDler/-innen beherrschten diese gut, sodass man lediglich zwei platte Reifen zu beklagen hatte. Dies ist nicht selbstverständlich, sind doch einige Strassen «leicht perforiert». Fast unfallfrei, aber leider nicht ganz: Eine hin-

terhältige Hundeattacke auf unseren Präsi mit Biss in dessen strammes Wädli war aber glimpflich abgelaufen, auch wenn die Wunde im Spital verarztet werden musste. Neben dem Velofahren verbrachten die Dornacher gemütliche Abende im Hotel Capitol oder in den Strandbagnos. Gute Stimmung herrschte stets. Man darf es ruhig sagen: Die von Werni Röösli organisierten Trainingslager sind etwas ganz Spezielles und nicht mehr vom Jahresprogramm des VCD wegzudenken. Grazie Werni! Fotos sind auf der Webseite www.vcdornach.ch. Als nächstes sind die Radsporttage des VCD am 4./5. Juni auf dem Programm. Marcel Boppart

«Frauen – sicher und selbstbewusst» Am Donnerstag, 2. Juni, veranstalten wir zusammen mit der Raiffeisenbank Aesch um 18.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch einen Kundenanlass für Frauen. Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie Ihre finanzielle Situation aussieht, wenn Sie oder Ihr Partner arbeitsunfähig wird oder gar ein Todesfall eintritt? Sollten Sie als Frau anders vorsorgen? Und wie können Sie dabei Psyche und Körper für diese Lebensabschnitte stärken? Sandra Marbot, Finanzplanerin der Raiffeisenbank Basel und Raphael Zumsteg, Zertifizierter Rolfing Therapeut und Physiotherapeut FH zeigen Ihnen auf, wie Sie finanzielle Sicherheit in allen Lebenslagen erlangen können und das Selbstbewusstsein durch die Haltung verändert werden kann. Mehr er-

fahren Sie auf unserer Homepage. Im Anschluss an das Referat offerieren wir Ihnen einen Apéro und stehen Ihnen für individuelle Gespräche gerne zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist limitiert (Reihenfolge Anmeldeeingang). Anmeldungen nehmen wir gerne unter Telefon-Nr. 061 706 86 86, via Mail dornach@raiffeisen.ch oder auf unserer Homepage www.raiffeisen.ch/dornach unter der Rubrik «News» entgegen. Bitte beachten Sie, dass der Frauen-Event nur Frauen vorbehalten ist. Gerne dürfen Sie jedoch eine Freundin mitbringen. Wir freuen uns auf Sie. Alice Palmieri, Privatkundenberaterin, Raiffeisenbank Dornach


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Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

DORNACH GEMPEN HOCHWALD Empfehlungen

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Lebenslauf mit Referenzangaben erbeten unter Chiffre 4577, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim

Immobilien

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung und Pfändung wird am

Mittwoch, 15. Juni 2016, um 15.00 Uhr im Amthaus, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch: Nunningen Nr. 710 Wohnhaus, Musslistrasse 19 Vers.-Wert Fr. 438 900.– Katasterwert Fr. 177 800.– Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 662 000.– Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 20 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 20. bis 30. Mai 2016 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber

Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung Im konkursrechtlichen Verwertungsverfahren wird am

Donnerstag, 2. Juni 2016, 10.00 Uhr

in

4702 Oensingen, Dünnernstrasse 32 Kantonales Konkursamt, Sitzungszimmer

öffentlich versteigert: Steigerungsobjekt

Wohnhaus 4232 Fehren, Büsserachstrasse 75

Fläche

687 m²

Grundbuch

GB Fehren Nr. 295

Katasterwert

Fr.

99‘600.00

Konkursamtliche Schätzung

Fr.

350‘000.00

Die Steigerungsbedingungen (Baranzahlung usw.) sowie der Beschrieb liegen beim unterzeichneten Konkursamt zur Einsicht auf oder können unter www.konkursamt.so.ch eingesehen werden.

Kantonales Konkursamt Telefon 062 311 93 07 Herr Christoph Studer, Sachbearbeiter

Öffentliche Ausstellung «Fotografien Nordindien» von Ingrid Zangmo Keller Ort: Spital Dornach Spitalweg 11, 4143 Dornach Dauer: 16. Mai bis 29. Juli 2016 täglich von 10 bis 20 Uhr Vernissage: 27. Mai 2016, 18 bis 19.30 Uhr


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Sonnhalde Gempen, Haglenweg 13, 4145 Gempen – Bauobjekt: Zimmerausbau in best. Geräteschopf – Architekt: az Holz AG, Oristalstrasse 121,4410 Liestal – Bauplatz: Haglenweg 16, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1866 + 526 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3.6.2016 Baukommission Gempen

Traktanden: 1. Begrüssung/Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll 3. Genehmigung Rechnung 2014 a. Bürgerrechnung b. Forstrechnung c. Rechnung Forstbetrieb Dorneckberg d. Nachtragskredit 4. Einbürgerungen 5. Verschiedenes

Bürgergemeinde Gempen Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung, Mittwoch, 1. Juni 2016, 20.00 Uhr im Schulhaus

Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsident Heiner Meier zur Einsicht auf. Der Bürgerrat

VELO-CLUB DORNACH

Radsporttage Dornach 2016 Der Velo-Club Dornach führt am Wochenende vom 4. und 5. Juni die traditionellen Radsporttage in Dornach durch. Bereits zum 34. Mal wird samstags und sonntags die «Schwarzbuebe-Rundfahrt» über 70 Kilometer und 115 Kilometer durchgeführt. Die ausgeschilderten Strecken mit Verpflegungsposten bieten den gemütlichen wie auch den sportlich-ambitionierten Rennvelofahrern eine schöne, abwechslungsreiche Tour ohne Zeitdruck. Gestartet werden kann an beiden Tagen zwischen 7 und 10 Uhr. An Rennvelofahrer/-innen mit Wettkampflust richtet sich das 25. Bergzeitfahren Dornach-Gempen am Samstag, 4. Juni. Auf der weitherum bekannten und bei Rennvelofahrern beliebten, 5,3 Kilometer langen Bergstrecke auf den Gempen können sich alle mit ihren eigenen Bestzeiten, wie auch mit denjenigen der Konkurrenten messen.

Die abgesperrte, autofreie Strecke schafft auch in diesem Jahr optimale Voraussetzungen für schnelle Zeiten und vielleicht lässt sich der im letzten Jahr von Emanuel Müller (Muttenz, VC Peloton) aufgestellte Streckenrekord nochmals unterbieten. Die «Schwarzbuebe-Rundfahrt» wie auch das Bergzeitfahren zählen für das Baselbieter Sportabzeichen. Das Bergzeitfahren ist zudem Teil der Basler Hobbyfahrer Meisterschaft BHFM. Die vom VeloClub Dornach betriebene Festwirtschaft in der Turnhalle Bruggweg lädt nicht nur Velofahrer zum gemütlichen Beisammensein ein. Feines vom Grill oder vom Kuchenbuffet sind auf jeden Fall einen Besuch wert, ob mit oder ohne Velo … Der Vel-Club Dornach freut sich auf Ihren Besuch! Weitere Informationen: www.vcdornach.ch, info@vcdornach.ch oder auf facebook Gabriel Schmied, OK-Präsident

SCHWARZBUEBE-JODLER

Jodlermesse in Mariastein Wir werden am Sonntag, den 22. Mai, um 11.15 Uhr im Kloster Mariastein die Jodlermesse vortragen. Machen Sie doch am Sonntag einen Ausflug nach Mariastein und besuchen die Jodlermesse im Kloster. Wir freuen uns auf viele Freunde des Jodelgesanges! Sänger gesucht! Wenn Sie Lust am Singen haben aber auch an einer guten

Kameradschaft teilhaben möchten, dann sind Sie bei uns SchwarzbuebeJodler Dornach genau richtig! Die nächste Gelegenheit bietet sich an der nächsten Probe vom Montag, den 23. Mai, um 19.30 Uhr in der Aula vom Schulhaus Gempenring in Dornach. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei! Schwarzbuebe Jodler Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 20. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Gerold Studer-Hermann; Arnold Studer; Gottlieb Winkler-Leu

Montag, 23. Mai 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Hobelträff Fronleichnam, 26. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Samstag, 21. Mai 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 22. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Rägeboge-Chirche im Pfarreisaal 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Sonntag, 22. Mai 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee

Fronleichnam, 26. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 27. Mai 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 19.00 Reg. Maiandacht in der St. Josef Kirche in Aesch Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 22. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Fronleichnam, 26. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Sonntag, 22. Mai 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst, Rägebogechirche im Pfarreisaal der katholischen Kirche Dornach. Es freuen sich Ruedi Grolimund, Katechet, ref. Pfarrer Roger Boerlin und das Rägebogechirche Team Sonntagschule: Samstag, 28. Mai 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Samstag, 21. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Sonntag, 22. Mai 19.00 Maiandacht bei der Maria-Hilf Kapelle

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 22. Mai 9.00 Wortgottesfeier

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

LESERBRIEF

PARTEIEN

Warum ein Persönlichkeitsschutz?

Kantonsrat lehnt WMS ab

Nach dem Interview mit Gemeindepräsident Christian Schlatter im «Wochenblatt» Nr. 19 erschliesst sich mir nicht, warum ein Ausgabenposten in Höhe von 11 000 Franken wegen irgendwelcher vagen Gründe eines Persönlichkeitsschutzes bedürfen. Meines Wissens hat sich zum Beispiel noch kein Bundesrat über eine Amtsgeheimnisverletzung beschwert, nur weil seine Vergütung den Bürgern bekannt ist, die das Geld dafür aufbringen. Der Vergleich des Gemeindepräsidenten in diesem Zusammenhang mit einer Offenlegung des Steuerregisters ist abwegig, weil in keiner Art und Weise vergleichbar. Übrigens habe ich bis heute trotz mehrfacher Anfrage noch immer keine Auskunft von der Gemeindeverwaltung darüber erhalten, wie viel die 1. (und hoffentlich letzte) Tempo 30 Zone bis jetzt insgesamt gekostet hat. Dies umfasst Vorbereitung, Planung, Durchführung und Erfolgskontrolle. Besonders der letzte Punkt ist wichtig, weil es nämlich gar keine Probleme gegeben hatte. Rolf Griesser (parteilos)

Der Kantonsrat befand an seiner Sitzung vom 11. Mai unter anderem über den Volksauftrag «Angemessene Bildungsmöglichkeiten auch in den Randregionen» der Jungen CVP. Der Rat lehnte es knapp ab, die nutzlose Sparmassnahme zu widerrufen. Nach über dreiviertelstündiger Diskussion entschied der Kantonsrat mit 49 Nein zu 42 Ja, bei 5 Enthaltungen, den Volksauftrag für nicht erheblich zu erklären. Der Volksauftrag hatte vom Regierungsrat verlangt, den Solothurner Schülerinnen und Schülern auch in Zukunft den Zugang zu ausserkantonalen Wirtschafts-, Handels- und Informatikmittelschulen zu ermöglichen. Der Auftrag wurde im Januar mit 579 Unterschriften eingereicht. Auch eine Schülerpetition aus dem Dorneck mit 500 Unterschriften wurde kurzfristig noch Bildungsdirektor Remo Ankli übergeben. Trotz der breiten Unterstützung des Anliegens aus dem Schwarzbubenland

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schien einer Mehrheit des Kantonsrates bis zuletzt die Bedeutung und Wichtigkeit der WMS als Bildungsangebot nicht klar. Eine Mehrheit glaubt offenbar weiterhin an einen Spareffekt und beharrte stur auf dem Massnahmenplan trotz gegenteiliger Rückmeldungen von Lehrpersonen. Vorstandsmitglied Glenn Steiger stellt fest: «Erste Übertrittszahlen für das kommende Jahr zeigen bereits eine Umlagerung weg von der WMS hin zur FMS und dem Gymnasium, was den Kanton gesamthaft massiv mehr kostet.» Auch die starke Minderung der Standortattraktivität in den Randregionen und dass Solothurn nun der einzige Kanton der Schweiz ist, der seinen Schülern nicht das komplette Bildungsangebot zur Verfügung stellt, änderte nichts am Verdikt der Mehrheit. Glenn Steiger, Vorstandsmitglied Junge CVP Solothurn

KANTONSRAT

Bürgerliche schicken WMS bachab KLOSTER DORNACH

Menu Musica «Ave Maria» Am Dienstag, 24. Mai, findet in der Klosterkirche von 13 bis 13.30 Uhr das vierte Konzert der Reihe Menu Musica statt. Die Sopranistin Marion Ammann wird von Chantal Greiner an der Orgel begleitet werden (nicht von Babette Mondry, wie angekündigt). Vor dem Konzert bietet die Klosterschenke um 12 Uhr ein Menu zu 25 Franken an (Anmeldung erwünscht unter 061 701 12 72). Das Programm umfasst verschiedene Ave Maria-Vertonungen, unter anderem die Giulio Caccini (1551–1618) zugeschriebene, jedoch vom russischen Komponisten Vladimir Vavilov (20. Jh.) stammende Fassung. Am bekanntesten dürften wohl die Ave Maria-Vertonungen von Franz Schubert und Charles Gounod sein. Gounod modulierte seine schwebende Melodie über den Harmonien des ersten Präludiums des Wohltemperierten Klaviers von Bach. Hörenswert ist aber auch das innige Ave Maria von Francesco Paolo Tosti (1846–1916) oder das gleichnamige Stück von Pietro Mascagni (1863–1945) aus der «Cavalleria rusticana». Fast überirdisch erscheint das Ave Maria von César Franck (1822–1890), das in diesem marianischen Programm ebenfalls nicht fehlen darf. Es ist kein Zufall, dass das Programm «Ave Maria» gerade im Mai stattfindet, ist doch der Wonnemonat traditionell Maria gewidmet. Maiandachten zu Ehren Marias gibt es seit der Barockzeit. Marion Ammann ist übrigens am 3. und 5. Juni im Theater «La Filature» in Mulhouse als Isabella in Richard Wagners «Das Liebesverbot» zu hören. Damit ist auch für das regionale Publikum einer ihrer Opernauftritte gut erreichbar. Thomas Brunnschweiler

Per diesen Sommer finanziert der Kantons Solothurn definitiv nicht mehr die Wirtschaftsmittelschulen in BS/BL. Dreimal hat der Kantonsrat in dieser Legislatur über die WMS debattiert. Zuerst im März 2014 wurde, gegen die Stimmen der SP/ Grünen, die Massnahme im Sparpacket beschlossen. Im März dieses Jahres wurde mein Auftrag «Weiteführende Schulen Sek II» für Jugendliche aus dem Schwarzbubenland durch das Parlament nicht erheblich erklärt und jetzt im Mai, wurde der Volksauftrag «Angemessene Bildungsmöglichkeiten» der Jungen CVP abgelehnt. Zumindest waren diesmal die 13 Schwarzbubenkantonsräte über alle Parteigrenzen hinweg mit einer Stimme unterwegs. Die Fraktion der SP hat sich in allen drei Geschäften für das Beibe-

halten der Bildungsangebote im Dorneck/Thierstein stark gemacht. Enttäuscht bin ich vor allem von der CVP, welche einerseits ihre Jungpartei und andererseits 500 Dornecker Schüler/innen, welche eine Petition für die Weiterführung der WMS einreichten, im Regen stehen lässt. Von SVP und FdP hatte ich nichts anderes erwartet, weil die Möglichkeit zum kurzfristiges Sparen immer den nötigen Weitblick einschränkt. Ich setzte mich, als Kantonsrat mit meiner Partei, weiterhin für ausgezeichnete Bildungsmöglichkeiten im Schwarzbubenland ein. Auf das wir uns nicht noch mehr über das «ferne» Solothurn ärgern müssen. Simon Esslinger Kantonsrat, SP, Seewen

EIDG. ABSTIMMUNG

Pro Service Public: Nein Am 5. Juni 2016 lehnen wir die trügerische Initiative «Pro Service Public» ab. Sie gefährdet die vorbildlich funktionierende Grundversorgung unseres Landes. SBB, Die Post und Swisscom verlieren dadurch wichtige Einnahmen durch das Verbot von Quer- & Gewinnfinanzierungen. Benachteiligung der Randregionen, Abbau von Leistungen sowie Stillstand im Ausbau von Telekommunikationsnetze sind die Folge. Die WirtschaftsStandorte haben weiterhin Anspruch auf eine bewährte Versorgung im ganzen Land, im ländlichen Raum und in den Bergregionen ist die breite Grundversorgung besonders geschätzt. Unserem Land stehen der Wirtschaft und der Bevölkerung Dienstleistungen von höchster Qualität zur Auswahl. Alle Vorzüge wie Ausbau, Serviceleistungen und Verbesserungen werden durch die auferlegten Mindereinnahmen verun-

möglicht. Gewisse Pressezaren nehmen die ehemaligen Regiebetriebe SBB, Swisscom und Post ins Visier! Obwohl Sie seit über 15 Jahren als AG unter Aufsicht des Staates tätig sind, bringen sie ihren staatlichen (Mit-) Eigentümern Dividendenerträge ein. Durch Entzug von Gewinnen und Querfinanzierung, durch Beschneidung der unternehmerischen Freiheit verlieren Bund und Kantonen Einnahmen in Milliardenhöhe! Missachtungen der unternehmerischen Grundsätze schaden unseren Regiebetrieben. Sogar bei der Entlöhnung aller Mitarbeiter wird, ungeachtet der Sonntags- und Nachtarbeit, eine Obergrenze verlangt! Wussten Sie das, diese Betriebe Leistungen von über 6 Milliarden Franken bei weit über 13 000 Lieferanten aus der Schweiz beziehen? Darum Nein am 5. Juni 2016. Gérald Donzé

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr.

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren,

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

tett Seelenkalender. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Kollekte

Ausstellungen

Dornach  «Kurz vor der Erlösung» von Michael Fehr. Schauspiel. Gastspiel der Matterhorn-Produktion. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 20 Uhr. Münchenstein  Frühlingsfest der Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. Ab 12 Uhr bis 24 Uhr.  Konzert: W. A. Mozart: Requiem. Chor und Orchester Juventus Musica Basel. Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenweg 3. 20 Uhr.  Rockfact presents: Cutest Beast und Dizzip. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk). 20 Uhr.

Sonntag, 22. Mai

MAI

Arlesheim  «Gelobet sei der Herr, mein Gott». Musik an Trinitatis. J. S. Bach (Kantaten), J. J. Mouret. Arlesheimer Bach-Kantaten-Chor 2016, Leitung: P. Koller, S. Lilly. Marimbaphon-Quartett, Leitung: M. Deusch. Reformierte Kirche. 18 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Dornach  «Kurz vor der Erlösung» von Michael Fehr. Schauspiel. Gastspiel der Matterhorn-Produktion. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 18 Uhr.

Heinz Messerli: Spirale (Ausschnitt). Ausstellung in der Klinik Arlesheim. FOTO: ZVG

Donnerstag, 19. Mai Dornach  «Kurz vor der Erlösung» von Michael Fehr. Schauspiel. Gastspiel der Matterhorn-Produktion. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 20 Uhr.  Sprechchor mit Harfenmusik zu Pfingsten. Veranstaltungsreihe zum Menschheitsrepräsentanten. Sprechchor-Initiative Dornach. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr

Freitag, 20. Mai Dornach  Eröffnung des Generationen-Treffpunkts. Musik, Ansprachen, Eröffnung

der Spielskulptur. Unterer Zielweg. 16.30 Uhr. Münchenstein  Vorträge «Lebendige Alchemie»: Spaziergang durch den alchemistischen Rosengarten. Dr. Sabine Baier, Professur für Philosophie ETH Zürich, Bearbeiterin des alchemistischen Nachlasses von C. G. Jung; Begleitprogramm: Clea Onori, Tanz. Orangerie Meriangärten. 19.30 bis 21 Uhr.

Samstag, 21. Mai Aesch  Konzert: Wochensprüche aus dem Seelenkalender, vertont und arrangiert von Raphael Simcic, gespielt vom Quin-

Münchenstein  Frühlingsfest der Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. Brunch: 9 Uhr. Festbetrieb: Ab 11 Uhr. Bis ca. 18 Uhr.

Montag, 23. Mai Aesch  «Die Ereignisse». Schauspiel von Daniel Greig. Theater Basel und Bacchanal Chor. Neumattschulhaus Aula S1. 20 Uhr.

Dienstag, 24. Mai Münchenstein  «Women Art Revolution» von Lynn Hershman Leeson. Filmvorführung. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Arlesheim  «Endlich unendlich». Bilder von Heinz Messerli. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. Täglich 8–20 Uhr. Bis 10. Juli. Vernissage: Freitag, 20. Mai, 17.30 Uhr, Haus Wegman.  Kunst besser sehen: Bilder von Sascha Dejanovic. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 25. Mai.  «Eines Fisches Schleifspur im Sand». Skulpturen von Alfred Frischknecht. Trotte Arlesheim. Sa/So 11–19 Uhr, Mo–Fr 14–19 Uhr. Bis 29. Mai. Vernissage: Freitag, 20. Mai, 18.30 Uhr. Dornach  Sascha Dejanovic: Novi Svijet (Neue Welt). Malerei. Kunst-Raum Rhein im Haus Julian, Dorneckstr. 37. Mi–Fr 16–20 Uhr, Sa 14–18 Uhr. Bis 11. Juni  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes «Faust» I und II. Goetheanum, täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August (mit Unterbrechungen).

 Rudolf-Steiner-Bilder, GoetheanumBibliothek, Di, 14–19 Uhr, Fr, 14–18 Uhr. Bis 8. Juli.  Klaus von Kreutziger, Skulpturen. Spital Dornach, täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 15. Juli.  «Inspirierende Momente». Bilder von Doris Michel. Kreuzgang Kloster Dornach. Bis 30. Mai. Münchenstein  Samuel Buri: «The Red Church» und andere Lithos. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstr. 71. Di–Fr, 9–12 und 14–18 Uhr, Sa, 9–12 Uhr. Bis 4. Juni.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.  Digitale Abstraktionen. Die Entwicklung des abstrakten Bildes im digitalen Zeitalter. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 22. Mai 2016.

20160519 woz wobanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Für einmal Künstlerin oder Künstler sein. Nach einer Kunstwoche am TSM...