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Donnerstag, 12. Mai 2016

107. Jahrgang – Nr. 19

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Erste Volksmusiktage in Arlesheim

Region

Dem Bann entlang: Zu Hunderten marschierten die wanderlustigen Banntägler ihren Gemeindegrenzen nach und genossen das gemütliche Zusammensein in den Festwirtschaften.

Am Pfingstwochenende finden erstmals in unserer Region Volksmusiktage der innovativen Szene statt. Hochkarätige Ensembles spielen auf und auch Crashkurse in Volkstänzen gehören zum Programm. Thomas Brunnschweiler

Dornach

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In der Kritik: Dornachs Gemeindepräsident Christian Schlatter bezieht im Interview mit dem «Wochenblatt» Stellung.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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er Verein Bühnete aus Arlesheim führt auf Initiative von Fritz und Annerose Krey die ersten Volksmusiktage in Arlesheim durch. Beim Wort Volksmusik denken die meisten an «Ländlermusik» mit Schwyzerörgeli, Klarinette und Kontrabass. «Am Samstag und am Sonntag gelangt jedoch innovative zeitgemässe sogenannte «Neue Schweizer Volksmusik» zur Aufführung», sagt Fritz Krey. Es gehe dabei nicht darum, «modern» oder gar «modisch» zu sein. Vielmehr soll der Blick auf die Musik vor 1930 gerichtet werden und damit auf das klangliche Fundament, auf dem sich Neues weiterentwickeln könne. In dieser Hinsicht habe die Nordwestschweiz einigen Nachholbedarf, so der Arlesheimer Musiker, der selbst am Piano zu hören sein wird.

«Volksmusik ist Tanzmusik!» Am Samstag findet in der Mehrzweckhalle des Domschulhauses eine «Tanzete» statt ganz nach dem Motto «Volksmusik ist Tanzmusik!». Die Husmusig Effige (www.husmusig.ch) wird in der Besetzung Klarinetten, Schwyzerörgeli und Kontrabass zu den Standardtänzen aus der Sammlung «Schweizer Trachtentänze» aufspielen. Die Tanzleitung hat dabei Bruno Gschwind. Das Ensem-

Formation aus der höchsten Liga: (v. l.) Hanneli-Musig mit Johannes Schmid-Kunz, Dani Häusler, Ueli Mooser, Christoph FOTO: ZVG Mächler, Fränggi Gehrig, Fabian Müller. ble «#fidel» (www.kreuz-fidel.ch) wird die internationalen Volkstänze begleiten; hier liegt die Tanzleitung bei Karin Geitz. Die Guschtis, die original-urchige Bergler- und Sennenkapelle, werden den Übergang von Tanzblock zu Tanzblock mit traditionellen, aber originell neu interpretierten Stücken aus dem weiten Bereich der Volksmusik bestreiten. Es spielen Andi Gabriel (Geige), Barbara Gisler (Kontrabass) und Balthasar Streit (Trompete) sowie Madlaina Janett (Bratsche), Christina Janett (Cello) von der jüngeren Generation der Unterengadiner Volksmusikgruppe Ils Fränzlis da Tschlin. Der Tanzbändel für die Teilnahme an der «Tanzete» kostet 15 Franken.

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Hommage an Hanny Christen Am Sonntag machen «#fidel» in der reformierten Kirche Arlesheim mit Stücken aus der berühmten Hanny-Christen-Sammlung den Auftakt. Hanny Christen, die in Liestal und Basel aufwuchs, hinterliess eine immense Sammlung an Melodien, welche von Fabian Müller von der Hanneli-Musig herausgegeben wurde und zehn Bände umfasst. Diese Sammlung ist ein musikalischer Steinbruch, aus dem die innovative Szene noch lange schöpfen kann. Anschliessend gibt das zurzeit wohl bekannteste Ensemble der innovativen Schweizer Volksmusik, die Hanneli-Musig (www.hannelimusig.ch), ein sehr empfehlenswertes, spezielles Konzert.

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Gemeinsam mit dem Hof-Organisten Wolfgang Sieber aus Luzern, dem Preisträger «Goldener Violinschlüssel 2014», präsentiert sie ein Programm mit dem verheissungsvollen Titel «Polca ma non troppo – però con organista». Das Programm enthält Bearbeitungen aus der Klassik, u. a. Stücke von W. A. Mozart, Franz Schubert, Giuseppe Verdi bis hin zu Sergei Rachmaninow. Nach dem Konzert wird eine Kollekte erhoben. Der hochkarätige Anlass ist von regionaler Bedeutung und für die gesamte Nordwestschweiz ein Novum, das sich Freunde der Volksmusik und andere Musikinteressierte nicht entgehen lassen sollten. Das Detailprogramm findet sich unter www.vmtarlesheim.ch.


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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

AUTOMOBIL

MARCO STRELLER-CUP

ASAG lanciert Bau des grössten Autohauses

Kickende Junioren und eine doppelte Autogrammstunde

WoB. Am 2. Mai erfolgte am Standort der ASAG Basel Dreispitz im Beisein des Basler Regierungsrats Christoph Brutschin der offizielle Startschuss zum Um- und Ausbauprojekt Futuro. Mit einem Investitionsvolumen von 38 Million Franken handelt es sich um das grösste Bauvorhaben in der Firmengeschichte der ASAG. Innerhalb von rund zwei Jahren Bauzeit werden die Kundenzone und Arbeitsfläche an der Reinacherstrasse 149–153 verdoppelt. Es entstehen neue Markenerlebniswelten für die ASAG Hausmarken Audi, Seat und Skoda, ausserdem grössere Werkstätten sowie eine neue Karosserie- und Lackabteilung. Dabei läuft der Betrieb dank verschiedener Provisorien vor Ort ununterbrochen weiter.

WoB. Bereits zum achten Mal führt der FC Aesch den Marco Streller-Cup durch. Nachwuchsfussballer – darunter auch Nachwuchsfussballerinnen – im Alter von 6 bis 12 Jahren spielen auf dem Rasen des Löhrenacker in drei Kategorien um den Turniersieg. Die Jüngsten (Kategorie G) und die Ältesten (Kategorie E) tragen ihre Matches am Samstag aus, während die (Kategorie F am Pfingstmontag den Tagessieger kürt. Marco Streller, der das Turnier noch als aktiver FCB-Profi zusammen mit dem FC Aesch ins Leben gerufen hat, kommt an «seinem» Cup gleich doppelt zum Einsatz. Am Samstag nimmt er sich von 14 bis 15 Uhr Zeit für eine Autogrammstunde. Mit dabei ist auch sein ehemaliger Teamkollege Matias Delgado.

Am Pfingstmontag greift er an der Seitenlinie selbst ins Geschehen ein. Als Trainer der F-Junioren-Mannschaft FC Arlesheim b, in dessen Reihen auch sein Sohn mitspielt, spornt er die Jungs an. Und um 13.30 bis 14.30 Uhr findet er nochmals Zeit für eine zweite Autogrammstunde – diesmal in Begleitung von Philipp Degen.

Auf gehts: Marco Streller weist den Kindern den Weg.

FOTO: ZVG


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

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«Wir sind keine traditionellen Machos»

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Offene Stelle

Bischof-Müller Ursula und Niklaus, Buchenstrasse 3, 4144 Arlesheim – Wohnhausanbau, Neuauflage: zusätzliches Vordach, Buchenstrasse 3, Parz. 1570, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fust AG, Mühlemattstrasse 23, 4104 Oberwil BL)

Leitung Tiefbau

Häusler Peter, Weidenhofweg 20, 4144 Arlesheim – Sitzplatzüberdachung, Weidenhofweg 20, Parz. 757, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Häusler Peter, Weidenhofweg 20, 4144 Arlesheim)

Die Gemeinde sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine/n Leiter/in Tiefbau. Nähere Details finden Sie bei uns auf der Homepage (www.arlesheim.ch) oder dem Inserat in dieser Ausgabe des Wochenblattes. Die Gemeindeverwaltung

Ruth und Eduard Mösch-Borer

Diamantene Hochzeit

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: bis 23. Mai 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Am Donnerstag, 12. Mai 2016 feiern die Ehegatten Ruth und Eduard Mösch-Borer, wohnhaft an der Ermitagestrasse 4 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Birseckstrasse

Ginette Mäder-Frémy

Erneuerung Fahrbahn und Trottoir

90. Geburtstag

Die Fahrbahn und die Trottoirs an der Birseckstrasse, im Bereich Neumattstrasse bis Hirslandweg werden erneuert. Am 17. Mai 2016 beginnen die Arbeiten der ersten Phase im Abschnitt Neumattstrasse bis Weidenhofweg. Dabei ist jeweils ein Trottoir für die Fussgängerinnen und Fussgänger benutzbar. Das andere wird saniert und ist gesperrt. In dieser Zeit ist die Fahrbahn für den Individualverkehr uneingeschränkt befahrbar. Diese Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich August 2016. In einer zweiten Bauphase wird im gleichen Abschnitt der Fahrbahnbelag erneuert. Während dieser Zeit wird jeweils ein Fahrstreifen gesperrt. Der Verkehr wird per Lichtsignalanlage geregelt. Die detaillierten Angaben zur Sanierung der weiteren Abschnitte werden rechtzeitig publiziert. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Robert Leu, Stv. Leiter Kreis 1, Kantonsstrassen, Tiefbauamt, BUD, Tel. 061 552 40 81. Die Gemeindeverwaltung

Auftragsvergabe

Kanalsanierungen Die Schmutzwasserleitungen in der Baselstrasse, dem Wolfhagweg, Blumenweg, Bodenweg, Hofmattweg, und Im oberen Boden /Schillerweg müssen saniert werden. Die Dichtigkeit und der Allgemeinzustand dieser Leitungsabschnitte entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben. Die Inliner–Kanalsanierungsarbeiten werden der Firma KFS Kanal-Service AG, Oensingen, zum bereinigten Angebotspreis von CHF 239 972.10 (inkl. 8.0% MwSt.) vergeben. Der Gemeinderat

Schwimmbad

Am Freitag, 13. Mai 2016 feiert Frau Ginette Mäder-Frémy, wohnhaft am Obesunneweg 3 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Elisabeth und Hans-Jörg Gilomen-Schenkel

Goldene Hochzeit Am Freitag, 13. Mai 2016 feiern die Ehegatten Elisabeth und Hans-Jörg Gilomen-Schenkel, wohnhaft an der Reichensteinerstr. 1 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Martha Stoll

96. Geburtstag Am Sonntag, 15. Mai 2016 feiert Frau Martha Stoll, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Der Arlesheimer Banntag war ein Erfolg auf ganzer Linie. Bürgerratspräsident Stephan Kink zeigt sich sehr zufrieden.

bruch und die Gegend um die Ermitage, zum Inventar der geschützten Naturobjekte des Kantons Basel-Landschaft.

war ausgelassen und die Festbänke bis auf den letzten Platz gefüllt. Immer mal wieder stimmten einzelne Gruppen zu einem Lied an.

as Wetter hätte nicht besser sein können, als die Bürgergemeinde Arlesheim die Dorfgemeinschaft am vergangenen Donnerstag zum Banntag 2016 einlud. Beim Abmarsch um 8.30 Uhr auf dem Dorfplatz waren an diesem noch etwas kühlen, aber sonnigen Morgen bereits über 150 Personen anwesend. Die beschwerliche und steile, aber auch sehr schöne Strecke führte über den Steinbruch an die Münchensteiner Grenze bis in den «Gspänig». Dieser gehört, wie der Stein-

Bis zu 600 Personen Weiter ging es in das «Schürli», zum Bauernhof der Bürgergemeinde in der Renggersmatt, wo bereits über 300 Personen anwesend waren, um dem ökumenischen Auffahrts-Gottesdienst von Pfarrerin Claudia Lager und dem katholischen Priester Daniel Fischler beizuwohnen. Die Feier wurde musikalisch vom Musikverein Arlesheim und vom Jugendchor Jutz.ch begleitet. Der Chor war anlässlich des Jugendchorfestivals in Arlesheim zu Gast und ist auf Schweizer Naturjodel spezialisiert. Am Mittag versammelte sich die vollständige Banntags-Gemeinde, geschätzt gegen 600 Personen, am Festplatz im «Pulverhüsli» hinter der Ermitage, wo der Musikverein die Anwesenden mit Plätzli und Risotto verwöhnte. Die Stimmung

GEMEINDEBIBLIOTHEK

VEREIN FREUNDE DER ERMITAGE

Wandern Sie mit unserer Bibliothek

Weisses Diner im Grünen

Caspar Reimer

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FOTO: ZVG

Pflege der Dorfgemeinschaft «In Arlesheim ist der Banntag seit 1950 wieder zur Tradition geworden», sagt Bürgergemeindepräsident Stephan Kink dem «Wochenblatt». «Er soll eine festliche und gemütliche Gelegenheit sein, sich zu treffen und die Dorfgemeinschaft zu pflegen.» Kink ist seit 1984 im Bürgerrat und seit 2008 Präsident. Der Banntag sei eine gute Gelegenheit, die Bürgergemeinde als eine Organisation darzustellen, die sich für alle Menschen in Arlesheim – meist ehrenamtlich – einsetzt, so Kink. Im Gegensatz zu Liestal oder Sissach, wo der Banntag ohne Frauen abgehalten wird, sind in Arlesheim alle Frauen und auch Kinder sehr willkommen: «Wir sind keine traditionellen Machos», so Kink.

Caterina und Orazio Tropella-la Via

Diamantene Hochzeit Am Montag, 16. Mai 2016 feiern die Ehegatten Caterina und Orazio Tropella-la Via, wohnhaft an der Hangstrasse 1 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem schönen Fest gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar für die Zukunft alles Gute, viel Freude und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Saisoneröffnung am 14. Mai Am Samstag, 14. Mai 2016 öffnet das Schwimmbad seine Tore. Der Betriebsleiter Jörg Schumacher und seine Crew freuen sich auf einen hoffentlich schönen Sommer. Auch dieses Jahr stehen einige Veranstaltungen auf dem Programm. Anfangs August findet erneut das Campingwochenende statt. Die Filmvorführungen und das Beachvolleyballturnier sind mittlerweile schon Tradition. Die Öffnungszeiten und die Eintrittspreise sind gleich wie im letzten Jahr. Weitere Informationen und Aktuelles finden Sie auf unserer Homepage www.arlesheim.ch. Die Gemeindeverwaltung

Marsch dem Bann entlang: Gegen 150 Personen stark war die Arleser Rotte am diesjährigen Banntag.

Heinrich Schiesser

90. Geburtstag Am Dienstag, 17. Mai 2016 feiert Herr Heinrich Schiesser, wohnhaft an der Friedensgasse 14 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir wünschen Herrn Schiesser für die Zukunft alles Gute und beste Gesundheit und gratulieren ganz herzlich. Der Gemeinderat

Wir laden Sie ein zu einer familienfreundlichen Wanderung am Sonntag, 19. Juni, von Ettingen nach Reinach. Wir treffen uns um 11 Uhr an der Tramstation Ettingen Bahnhof. Der Autor Daniel Zahno, der die beliebten Wander(ver)führer «Die schönsten Touren rund um Basel» geschrieben hat, begleitet uns und führt uns in rund zwei Stunden nach Reinach. Unterwegs rasten wir und verpflegen uns aus dem eigenen Rucksack. Vor der Bibliothek Reinach schliessen wir die Wanderung mit einem grossen Bibliotheksfest ab und geniessen ein Dessertbuffet und Musik. Für die Kinder wartet ein Bilderbuchkino. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Anmeldung und Flyers mit Infos in der Gemeindebibliothek Arlesheim. Für das Team: Kathi Jungen

Am Freitag, 27. Mai, um 18.30 Uhr auf dem Rittiplatz in der Ermitage: Die Sonne steht im Westen am Horizont. Angenehme 20 Grad. Sie sind weiss und festlich gekleidet. Ihre Freunde sind auch da. Feines Essen, gute Getränke, Teller, Besteck und Gläser nehmen Sie alles von zu Hause mit. Veranstalter und Organisator ist der Verein Freunde der Ermitage. Dieser stellt auch Tische und Stühle für Sie auf dem Rittiplatz bereit. Die CHF 50.–, die Sie pro Person für diesen Event bezahlen, wird nach Abzug der wenigen Unkosten für die Rekonstruktion des Holzstosses des Eremiten verwendet. Die Totalkosten dafür schätzen wir auf rund CHF 30 000.– bis maximal CHF 40 000.–.Unser Verein hat dieses Geld in den vergangenen Jahren durch Mitgliederbeiträge,

Spenden und verschiedene Aktionen gesammelt. Die geschätzten Kosten sind noch nicht vollständig gedeckt, daher sind wir auf die Einnahmen aus diesem Anlass angewiesen. Im Oktober dieses Jahr soll der neue Holzstoss bereits in der Ermitage zu sehen sein. Tickets, für wie bereits erwähnt CHF 50.–, erhalten Sie in der Buchhandlung Nische am Dorfplatz in Arlesheim. Es hat nur 100 Plätze zur Verfügung, sichern Sie sich also schnell Ihren Platz und besorgen Sie sich Ihr Ticket sobald als möglich. Bei schlechtem Wetter informiert die nachstehende Webseite ab 26. Mai über eine örtliche, gedeckte Alternative. www.ermitage-arlesheim.net/de/freunde-der-ermitage. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und unser Projekt unterstützen. Verein Freunde der Ermitage


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ARLESHEIM

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SCHULRATSWAHLEN

PARTEIEN

Thomas Arnet in den Schulrat

Bildungsinitiative und Schulrat

Der Kontakt zu den Menschen, die hier wohnen, und die aktive Beteiligung am Dorfleben sind mir wichtig. Unsere Kinder und Jugendlichen sollen hier in ArlesThomas Arnet heim eine span(Frischluft) nende und interessante Zeit im Kindergarten und in der Primarschule erleben. Nach 6 Jahren in der Primarschule sollten die Jugendlichen gut vorbereitet in die Sekundarschule eintreten können. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Schulleitung und den Lehrkörper bei Ihren Aufgaben so gut wie möglich zu unterstützen. Die Meinungen der Kinder, Jugendlichen und Eltern sind mir sehr wichtig. Als Schulrat sehe ich mich als

Teamplayer, Vermittler und Koordinator, um die Bedürfnisse der verschiedenen Beteiligten zu kanalisieren und somit die beiden Institutionen, Kindergarten und Primarschule optimal für unseren Nachwuchs zu gestalten. Ich bin es aus meiner beruflichen Tätigkeit gewohnt im Team zu arbeiten und ein Team zu führen. Diese Voraussetzung ist wichtig für ein zielorientiertes und effektives Arbeiten im Schulrat. Seit mehr als 15 Jahren bin ich zudem in der Weiterbildung von Erwachsenen tätig. Dies als Dozent an drei verschiedenen Schulen in der Region Basel und Zürich und kenne somit den Schulalltag. Für Ihre Unterstützung und Ihre Stimme am 5. Juni würde ich mich sehr freuen. Ich empfehle Ihnen zudem, zusammen mit meinem Namen auch Uli Bruns für den Schulrat Kindergarten/ Primarschule zu wählen. Für den Schulrat Sekundarschule Arlesheim-Mün-

chenstein empfehle ich Ihnen Simon Schweizer zur Wahl. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Thomas Arnet, Kandidat Frischluft für Schulrat Kindergarten/Primarschule

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

schlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

www.wochenblatt

Die Abstimmungen über die drei Baselbieter Bildungsinitiativen sind für unsere Schulen wichtig: Es geht um die Fragen, ob der Lehrplan 21 künftig vom Landrat genehmigt werden muss, ob die Einführung von Sammelfächern ermöglicht werden soll und ob die kaufmännische Vorbereitungsschule (KVS), ein Brückenangebot für schulisch Schwächere, erhalten werden soll. Was würde die Annahme dieser Initiativen für unsere Schulen und die Schüler bedeuten? Kommen Sie zum Informationsabend der SP Arlesheim am 17. Mai., 19.30 Uhr im Domplatzschulhaus und bringen Sie Ihre Fragen und Überlegungen dazu mit. Stephan Zürcher, Projektleiter Umsetzung Harmos für die Volksschule und Schulleiter wird für uns referieren und mit uns diskutieren. An diesem Abend lernen Sie auch die SP-Kandidatin für den Kindergartenund Primarschulrat, Anja Nicolaus und den SP-Kandidaten für den Sekundar-

schulrat, Michael Kisztmann persönlich kennen. Am 21. Mai und am 27. Mai, vormittags finden zudem im Dorf Aktionen der SP Arlesheim zu den Schulratswahlen statt, auch dort können Sie unsere Kandidatin und unseren KandidaSP Arlesheim ten treffen.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo ge-

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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ARLESHEIM VORTRAG

SCHULRATSWAHLEN

ARLESER FLOHMÄRT

Störfelder aufspüren

Wenn Nein Ja bedeutet

Anmeldung: Jetzt ist es Zeit!

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Vortrag in der Stiftung Obesunne, Arlesheim, zu besuchen. Unser Referent, Hans Kauer, Ing. der Geo- und Elektrobiologie, hat sich auf das Finden, Messen, Beheben oder Reduzieren von Störfeldern spezialisiert. Mit praktischen Vorführungen gibt er Einblick in seine langjährige Tätigkeit, geht auch auf Gesundheitsbelastungen sowie mögliche Lösungen ein und steht für Fragen zur Altersverein Arlesheim Verfügung. Stiftung Obesunne

Einladung zu unserem Info-Anlass «Wasseradern, Erdstrahlen und Elektrosmog» Datum: Zeit: Dauer: Thema:

Dienstag, 17. Mai 2016 14.00 Uhr 2 Stunden, inkl. Fragen/Antworten Wasseradern, Erdstrahlen und Elektrosmog Ort: Saal OBESUNNE, Arlesheim Referent: Hans Krauer, Ing. der Geo- und Elektrobiologie Veranstalter: Stiftung Obesunne und Altersverein Arlesheim

SCHULRATSWAHLEN

Gekommen, um zu bleiben … … auch im Schulrat der Sekundarschule Arlesheim/Münchenstein. Obwohl meine Frau und ich erst seit fünf Jahren in Arlesheim Wurzeln schlagen dürfen, Patric Käser (FDP) kennen unsere Kinder nur diesen schönen Ort. In Arlesheim zuhause zu sein ist ein Privileg, so auch in Arlesheim zur Schule zu gehen. Meine Kandidatur als Schulrat ist nicht partei-politisch motiviert, sondern ich möchte mich für alle unsere Kinder einsetzen, um sicherzustellen, dass sie weiterhin in unserer Gemeinde zur Schule gehen dürfen, dass sie weiterhin einen nahtlosen Übergang von der Primar- zur Sekundarschule

erfahren dürfen, dass sie weiterhin top vorbereitet sind, um auch auf dem stark zunehmenden globalen Stellenwettbewerb mithalten zu können, wenn sie das wollen. Dafür setze ich mich ein. Darum kandidiere ich als Schulrat. Meine langjährige Berufserfahrung in einem fordernden internationalen Marktumfeld wird mich dabei unterstützen. Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme für mich am 5. Juni. Patric Käser, Betriebsökonom, Firmenkundenberater

Am 5. Juni stimmen wir über drei Bildungsvorlagen ab. Grundsätzlich wird Bildung befürwortet. Daher liegt es nahe, bei diesen Vorlagen ein Ja einzulegen. Bei genauerem Betrachten wird aber klar, dass ein Nein das Ja zur Bildung ist. Wir stimmen nicht über den Lehrplan 21 ab, sondern darüber, ob der Landrat in Zukunft über die Inhalte des Lehrplans an den Volksschulen entscheidet. Der Bildungsrat ist somit in seiner Funktion bedeutungslos. Wollen Sie die Zukunft der Schule in die Hände des Landrats legen, anstatt in die eines paritätisch gewählten Fachrats? Die Gefahr ist offensichtlich. Je nach politischer Ausrichtung des Landrates kann der Inhalt bedeutend verändert werden. Das Chaos ist perfekt. Der Lehrplan muss breit gefächert und frei von politischem Couleur sein. Darum empfehle ich ein überzeugtes Nein zu dieser Vorlage.Zum Lehrplan 21 gehören auch die Sammelfächer. Wissen wird gebündelt und im Kontext zu verschiedenen Bereichen vermittelt. Die Schüler/-innen lernen zu einem Thema unterschiedliche Bezüge kennen, vernetztes Denken wird gefördert. Wissen wird nicht nur angehäuft, sondern verknüpft und der Prozess hierzu reflektiert. Wenn das Baselland Ja zum Verzicht der Sammelfächer sagt, werden wir zur Bildungsinsel. Die Schulabschlüsse wären inkompatibel. Synergien können nicht genutzt werden. Darum auch hier, ein klares Nein. Ein Ja zur KVS kann die Breite des Bildungsangebots erhalten. Weitere Klärung bringt der Infoabend am 17. Mai. «Bildung Baselland, wohin?». Michael Krisztmann, Kandidat Sekundarschulrat, SP

SCHULRATSWAHLEN

Im Klima wachsender Härte Als Lehrerin und Mutter von drei Kindern im Kindergartenund Primarschulalter kenne ich die Schule sowohl von der Lehrer/innen- wie auch Anja Nicolaus (SP) von der Schüler/-innen- und Elternseite her. Die Schule ist in den letzten Jahren für alle Seiten härter, arbeitsintensiver und anspruchsvoller geworden: Die Lehrkräfte haben mit der Umsetzung der jüngsten Schulreform und mit immer höheren Ansprüchen seitens der Eltern, der Gesellschaft und Wirtschaft zu kämpfen. Auch die Eltern spüren den wachsenden Druck und sorgen sich um die Zukunft ihrer Kinder. Von den Kindern wiederum werden immer neuere und komplexere Kompetenzen in einer immer kompli-

zierter anmutenden Welt verlangt. Alle gemeinsam spüren zudem schmerzlich die jüngsten Sparmassnahmen, welche unter anderem lieb gewonnene KopfHerz-Hand-Fächer oder auch die ISF-Stunden in den einzelnen Klassen tangieren. In diesem Klima der Kürzungen und wachsenden Härte finde ich es wichtig, dass die verschiedenen Seiten zusammenspannen. Ich setzte mich für eine Schule ein, die unsere Kinder optimal aufs Leben vorbereitet, die aber auch Spass macht, die menschlich, sozial und kreativ ist. Dafür, und gegen weitere Kürzungen, müssen wir gemeinsam kämpfen. Wenn Sie mir am 5. Juni Ihre Stimme geben und mich in den KG/PS-Rat wählen, freue ich mich darauf, als Bindeglied zwischen Schulen und Familien, als Dialogstifterin, als Brückenbauerin tätig sein zu dürfen. Anja Nicolaus, SP

SCHULRATSWAHLEN

Silvia Alig in der Sekundarschulrat Die Bildungsharmonisierung auf der Sekundarstufe 1 wird auch in den nächsten Jahren die einzelnen Schulstandorte stark beschäftigen. Harmos und Lehrplan 21 gehöSilvia Alig (FDP) ren weiterhin zu den Themenschwerpunkten. Die Baselbieter Schulen und insbesondere auch die Sekundarschulen gehen durch einen der grössten Change Prozesse der letzten Jahret. In Phasen der Veränderung braucht es neben Flexibilität aber auch, soweit wie möglich, stabile Bezugspersonen, die den Kontext kennen und die sich dafür einsetzen, unter veränderten Rahmenbedingungen weiterhin ein Umfeld zu schaffen, in dem sich unsere Kinder in Ergänzung zum Elternhaus entwickeln und die nächsten Lebensschritte vorbereiten können. Ebenso braucht es eine Schulorganisation, die mit den vorhandenen, veränderten Ressourcen die Qualität des Lehrens und Lernens

immer wieder sicherstellt. Dafür möchte ich mich von Seiten des Sekundarschulrates gerne weitere vier Jahre einsetzen. Ich denke, ich kann mit meinem beruflichen Hintergrund als ehemalige Primarlehrerin und heutige Dozentin an Fachhochschulen, meiner Erfahrung aus dem Personalbereich von verschiedenen Firmen sowie als Mutter von zwei Jugendlichen, die in Arlesheim aufgewachsen sind, viele Perspektiven in diese Aufgabe mit einbringen. Zudem ist gerade in dieser Phase der Schulentwicklung Kontinuität auch im Schulrat wichtig. Nur drei der bisherigen sieben Vertreter aus Arlesheim und Münchenstein treten wieder an. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Silvia Alig, Mitglied Sekundarschulrat Arlesheim-Münchenstein

60 Johr s’Moesche vo Arlesä Mir wünsche öich vo Härze alles Gueti zur diamantene Hochzit. Eui Liebi isch einzigartig und wunderbar – genau wie ihr zwöi. Mir hei öich fest gärn! Eui Grosskind Martina und Karin mit em Marcel und em Dave

Samstag, 27. August 2016 von 9 bis 16 Uhr

25. Arleser

Flohmärt

Thomas Arnet in den Schulrat Thomas und ich kennen uns seit über 10 Jahren. Wir sind beide sportlich aktiv, haben zusammen Fussball gespielt und sind auch oft im Team mit dem Mountainbike unterwegs. Thomas ist in Basel aufgewachsen und hat im Jahre 1985 die kaufmännische Lehre erfolgreich abgeschlossen. 1988 ist er als Sachbearbeiter Steuern bei einer internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eingetreten. 25 Jahre blieb er diesem Arbeitgeber treu, die letzten 10 Jahre bis 2013 als Direktor im Bereich indirekte Steuern. Von 1991 bis 1994 hat Thomas sich berufsbegleitend zum Treuhänder mit Eidg. Fachausweis weitergebildet. Seit 2013 ist Thomas verantwortlich für den Bereich indirekte Steuern in einem Unternehmen. Dazu lehrt er als Dozent an drei verschiedenen Schulen in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und in Zürich. Ich schätze Thomas auch beruflich als aufmerksamen Zuhörer, besonnenen Ratgeber und vor allem als verlässlichen Kollegen. «Kopf, Herz und Hand» stehen in seiner Person und in seinem beruflichen und privaten Wirken im Einklang. Ich empfehle Ihnen, am 5. Juni Thomas Arnet mit Uli Bruns in den Schulrat Kindergarten-Primarschule und Simon Schweizer in den Schulrat Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein zu wählen. Felix Schmidlin, Arlesheim

Fax : Nr. 061 706 95 65. Via Internet unter mregez@intergga.ch kommen die Anmeldungen auch richtig an. Anmeldefrist: 30. Juni. In den ersten AugustTagen werden die Bestätigungsbriefe (oder allfällige Absagen, falls zu viele Anmeldungen) per Post geschickt. Energie- und Umweltkommission

im ganzen Dorfkern Arlesheim

Anmeldetalon Am Samstag, 27. August, zwischen 9 und 16 Uhr, findet der 25. Arleser Flohmärt in Arlesheim statt. Erwachsene und Kinder, alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Man darf sich einen Tisch, einen Marktstand oder eine einfache Bodenfläche (ca. 2 × 3 Meter) wünschen. Die Teilnahme am Flohmarkt ist gratis, einzig für die Benutzung eines Marktstandes (Tisch mit Dach) wird eine Gebühr von Fr. 30.– erhoben. Schriftliche Anmeldungen, per Post: Gemeindeverwaltung, Arleser Flohmärt, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, per

Ich nehme/wir nehmen am 25. Arleser Flohmärt teil. Name und Vorname: Adresse: PLZ: Gemeinde: Tel.: Wunsch: Tisch  Marktstand  Bemerkung:

Bodenfläche 

Bis 30. Juni an die Gemeindeverwaltung, «Arleser Flohmärt», Domplatz 8, 4144 Arlesheim, zukommen lassen.

SCHULRATSWAHLEN

Kompetenz im Schulrat Die SP Arlesheim freut sich, mit Anja Nicolaus Ramser (Kindergarten- und Primarschulrat) und Michael Krisztmann (Sekundarschulrat), zwei bestens qualifizierten Persönlichkeiten, an den Schulratswahlen vom 5. Juni anzutreten. Anja Nicolaus Ramser (1969) ist Gymnasiallehrerin und Mutter von drei schulpflichtigen Kindern. Michael Krisztmann (1972), Sozialarbeiter und Coach, war lange Jahre Schulsozialarbeiter auf der Sekundarstufe und arbeitet heute als Leiter eines Tagesheimes. Auch er ist Vater von zwei schulpflichtigen Kindern. Beide kennen unsere Schulen also nicht nur als Eltern, sondern – in ihrer Funktion als Lehrerin bzw. langjähriger Schulsozialarbeiter auch als ausgewiesene Fachpersonen. Beide sind es sich gewohnt, zwischen Schule und Eltern zu vermitteln, und wissen aus eigener Erfahrung, was Reformen und Kürzungen im Schulalltag bedeuten. Wir sind überzeugt, dass unsere beiden Kandidierenden mit ihrer Fachexpertise, ihren kommunikativen Fähigkeiten sowie ihrer gewinnenden Persönlichkeit ein grosser Gewinn in

beiden Schulräten sind. Sie werden sich und ihre Ideen in dieser und in den kommenden Ausgaben des Wochenblattes vorstellen. Die SP war lange Jahre in beiden Schulräten vertreten und hat qualifizierte und konstruktive Arbeit geleistet. Für kleinere Parteien ist es schwieriger, Majorzwahlen zu gewinnen, wie es auch die Schulratswahlen sind. Doch sind wir sicher, dass Anja Nicolaus Ramser und Michael Krisztmann über die Parteigrenzen hinweg überzeugen. Ihre SP Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

SCHULRATSWAHLEN

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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Pfingstsamstag, 14. Mai 11.00 Diamantene Hochzeit 17.00 Firmgottesdienst Pfingstsonntag, 15. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Cäcilienchor 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, unter Mitwirkung einer Sopranistin und Birgit Tittel, Orgel 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Pfingstmontag, 16. Mai 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 17. Mai 7.30 Laudes 7.30 Ökum. Kinderbibeltag bis 14.00 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30/10.00)

kaffee Dienstag, 17. Mai 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgem.haus Mittwoch,18. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 19. Mai Senioren-Nachmittagsausfahrt mit Pfarrer Matthias Grüninger, Vreni Zwicky und Claudia Rickenbacher

Mittwoch, 18. Mai 7.30 Laudes 9.00 Frauengemeinschaftsmesse 19.00 Bibelabend im Domhof 19.00 Maiandacht Donnerstag, 19. Mai 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Dom, anschliessend in der Krypta eucharistische Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30). Gest. Messe für Elisabeth Hänggi und für Erminia Frei Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 13. Mai 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistie im Saal der «Obesunne» mit Pfarrer Daniel Fischler und Pfarrer Matthias Grüninger Sonntag, 15. Mai 10.00 Pfingsten. Predigtgottesdienst mit Abendmahl «Wort und Geist» mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchen-

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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

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Ein beinahe sommerlicher Banntag an Christi Himmelfahrt

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT

meinderat Reinach, Quartierplanung «Bruggstrasse», Hauptstrasse 10, 4153 Reinach. Am Montag, 30. Mai 2016, ab 19 Uhr (Gemeindesaal) informiert die Gemeinde gemeinsam mit den Grundeigentümern und den Architekten über die Quartierplanung. Weitere Auskünfte: Herr Remo Saner, Raumplanung, Tel. 061 716 44 58 oder remo.saner@reinach-bl.ch.

Gemeindeverwaltung an Pfingstmontag geschlossen

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern

AUS DEM EINWOHNERRAT Die Einwohnerratssitzung vom 23. Mai 2016 fällt mangels genügender Traktanden aus.

Die gesamte Gemeindeverwaltung bleibt am Montag, 16. Mai 2016, geschlossen. Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte an ein Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl. Ab Dienstag, 17. Mai 2016, ist die Verwaltung zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da.

In den vergangenen Tagen ist das Grün in den Gärten stark gesprossen. Wir machen Sie deshalb darauf aufmerksam, dass es wieder an der Zeit ist, die Pflanzen entlang der Grundstücke zurück zu schneiden (s. Planskizze).

Mitwirkung Quartierplanung «Bruggstrasse» startet Am 30. Mai 2016 startet die öffentliche Mitwirkung zur Quartierplanung «Bruggstrasse». Die Quartierplanung kann im Gemeindezentrum vor dem Büro 307 (während der Öffnungszeiten) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Ihre Anliegen und Vorschläge zur Quartierplanung können Sie bis am 30. Juni 2016 schriftlich einreichen an: Ge-

Überhängende Baumäste, Sträucher und Hecken beeinträchtigen den Fussgänger- oder den Fahrverkehr (Velofahrer) und verdecken die Verkehrssignale, die Strassenschilder oder die (Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 16. Mai 17. Mai 19. Mai 21. Mai

Keine Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde Bring- und Holtag Parkplatz Fiechten, 9.30–11.45 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Wie ein Tatzelwurm: Die Ganztagesrotte, angeführt von Bannerträgerin Daniela Grieder, zwischen Schlatthof und Leywald. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Auffahrtstag fand unter starker Beteiligung der Bevölkerung der 59. Banntag statt. Auf der Banntagwiese zählte man rund 800 Besucher. Zwei Gäste der Zunft zum Goldenen Sternen zeigten sich beeindruckt. Thomas Brunnschweiler

D

ie Ganztagesrotte startete um halb zehn Uhr beim Tierpark zum grossen Umgang. Bannerträgerin Daniela Grieder führte die Rotte über den Schlatthof zum Grillplatz beim Leywald, wo eine fünfköpfige Bläserformation der Konkordia Reinach musikalisch die ökumenische Besinnung umrahmte. Die reformierte Pfarrerin Florence Develey verband den Gedanken der Himmelfahrt mit jenem der Grenzsprengung. Der katholische Pfarrer Andreas Gschwind, der als Therwi-

ler launig auf die alten Grenzkonflikte zwischen Reinach und Therwil anspielte, thematisierte die Flüchtlingsströme. Als alttestamentliches Zitat wurde Jesaja 60, 18 angeführt, wo es heisst: «In deinem Land wird nichts mehr zu hören sein von Gewalttat, nichts von Verheerung und Zusammenbruch in deinen Grenzen.» Andreas Gschwind versuchte, den Graben zwischen den Ängsten der Bevölkerung und dem Mut zur Offenheit mit dem Hinweis auf die Grenzenlosigkeit im Inneren des Mystikers Bruder Klaus zu überbrücken, der bekanntlich sagte: «Fried ist allweg in Gott.» Der Hinweis auf den zeitbedingten politischen Satz «Macht den Zaun nicht zu weit» konnte jedoch im Zusammenhang mit dem Migrationsthema missverstanden werden, denn man konnte die Botschaft der Besinnung als ein eher unverbindliches Sowohl-alsauch verstehen. Basler Gäste waren angetan Am Mittag machte die Ganztagesrotte Rast beim Reservoir ob den Reben, wo die Konkordia-Buben aufspielten. Weiter ging es in Richtung Predigerhof und zum Vogelwäldchen. Unterdessen hatte

sich um 13 Uhr die Halbtagesrotte mit rund 200 Wanderlustigen beim ErnstFeigenwinter-Platz eingefunden. Um 16 Uhr trafen die Rotten auf der Banntagwiese ein, wo die Festwirtschaft durch die Zunft zu Rebmessern betrieben wurde. Die Musikgesellschaft Konkordia Reinach gab – gleichsam als Generalprobe zum Auftritt in Salzburg – ein Konzert. Für die Kinder gab es neben dem obligaten Ponyreiten auch eine Mohrenkopf-Schleuder, Sackhüpfen und Seilziehen. Diese Aktivitäten waren von Zunftrat Alex Meyer initiiert worden. Die geladenen Gäste aus Basel, JeanPierre Frefel und Richard Hubler vom Vorstand der Zunft zum Goldenen Sternen, zeigten sich vom Banntag begeistert. Peter J. Meier, als Bürgergemeindepräsident zuständig für die Organisation des Banntages, sagt: «Erstmals meldete der Sanitätsdienst einen Nulleinsatz; nur ein Bub hatte Nasenbluten.» Paul Schär, der die Nordroute als Rottenführer zum 39. Mal anführte, möchte zum 60-JahrJubiläum des Banntags im Jahr 2017 als Tagesrottenführer dabei sein. Die Jubiläumsausgabe soll laut Peter J. Meier ein Highlight werden.


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REINACH

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Strassenbeleuchtung. So können zum Beispiel sehbehinderte Menschen durch überhängende Sträucher verletzt oder die Zufahrt des Feuerwehrautos zu einem Unfallort beeinträchtigt werden.

Schulausfall am 17. Mai 2016 Am Dienstag, 17. Mai 2016, fällt der Unterricht für den Kindergarten und die gesamte Primarschule Reinach aufgrund einer internen Weiterbildung aus.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch, 18. Mai 2016, spielen Schülerinnen und Schüler von Lars Heusser (Klarinette) und Franco Tosi (Klarinette) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuch 038/16 Gesuchsteller -Erbengemeinschaft MSC Scherrer, p.Adr. C. Scherrer, Im Eichacker 41, 4112 Bättwil – Projekt -Abbruch Einfamilienhaus + Nebengebäude, Neubau Zweifamilienhaus – Parz. 644, Stockackerstrasse (26) – Projektverfasser -Andres & Andres Architekten ETH/SIA, Brühlmattweg 1, 4107 Ettingen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

GESCHÄFTSWELT

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sich für Qualität und langanhaltende Freude. Für einen wunderbar, entspannten Schlaf empfehlen sich Insektengitter für Türen und Fenster. Die giftfreie Lösung gegen lästige Mücken lässt Sie jederzeit tief durchatmen und bietet trotzdem ungehinderte Sicht ins Freie. Zum umfassenden Sortiment gehören zudem Wintergartenbeschattungen, Pergolen, Beschattungsanlagen, Rollladen, Lamellenstoren, Fensterläden, Lichtschachtabdeckungen und diverse Innenbeschattungen. Kundenzufriedenheit ist das Anliegen der Storen Fust AG. Deshalb ist die fachgerechte, individuelle Beratung bei Ihnen Zuhause sehr wichtig, denn jede Situation und jeder Anspruch ist anderes. In der ganzjährigen Ausstellung können die Produkte angefasst und ausprobiert werden, so bekommen Sie ein genaues Bild über Qualität und Eignung der Modelle. Unsere Öffnungszeiten: Mo–Fr 7–12 und 13-17 Uhr; Sa 9–12 Uhr (März–September). Storen Fust AG, Seewenweg 3, Reinach, 061 716 98 98

Littering im Naturschutzgebiet ist respektlos In der Reinacher Heide entsorgen viele Leute ihren Abfall. Das ist nicht nur verboten, sondern auch respektlos den andern Besucherinnen und Besuchern und der Natur gegenüber. Die Heidewarte sammeln seit November 2015 allen Abfall ein, obwohl das eigentlich nicht zu ihren Aufgaben gehört. Nach mir die Sintflut – so scheinen viele Leute zu denken, die sich im Naturschutzgebiet Reinacher Heide aufhalten. Die freie Natur scheint ihnen gleichermassen eine Einladung zu sein, ihre Abfälle unbeobachtet wegwerfen zu können. Dabei handelt es sich hier um einen Naherholungsraum und Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Die Reinacher Heide zeichnet sich durch eine aussergewöhnlich hohe Artenvielfalt mit zahlreichen seltenen Tierund Pflanzenarten aus: Auf einer Fläche von nur 39 ha wachsen über 600 Pflanzenarten. Wenn man sie lässt. Heidewarte setzen sich aus persönlichen Gründen ein In einem Integrationsprogramm der Gemeinde Reinach sind 4 bis 6 Personen beschäftigt, die für die Einhaltung der Ordnung und Gesetze im Naturschutzgebiet sorgen, die so genannten «Heidewarte». Sie sind an ihren gelben Westen gut erkennbar und machen die Besucherinnen und Besucher darauf aufmerksam, dass die Velowege zu benützen und die Hunde an der Leine zu führen sind und dass die Wege nicht verlassen werden dürfen. Sie erledigen auch Unterhaltsarbeiten, etwa wenn an einer Stelle ein Pfosten nicht mehr hält. Und sie sind Ansprechpersonen für weitere Belange der Heidebesucherinnen und -besucher. Das Sammeln von Abfällen hingegen gehört eigentlich nicht zu ihrem Aufgabengebiet. Nichtsdestotrotz haben die Beschäftigten seit November 2015 sämtliche Gegenstände, die in die Wiesen und unter die Hecken geworfen wurden, aus eigenem Antrieb eingesammelt. «Diese Abfälle gehören nicht ins Naturschutzgebiet», so ihre Überzeu-

Gemeinde Reinach appelliert an die Vernunft der Leute Littering ist verboten und die Polizei kann Leute büssen, die Abfälle wegwerfen, je nachdem gibt es sogar eine Anzeige. Das kann recht teuer werden. Die Gemeinde Reinach appelliert aber nicht nur darum an die Vernunft der Leute, sich an die Regeln besonders im Natur-

schutzgebiet zu halten und u.a. keine Abfälle liegen zu lassen oder sogar dorthin zu bringen. «Es ist eine Frage des Respekts», so ein Heidewart. «Das Naturschutzgebiet gehört der Allgemeinheit und kaum jemand geht gerne in einer Abfallhalde spazieren.» Sonntag, 22. Mai 2016, 10 bis 17 Uhr: Erlebnistag Reinacher Heide 3 Führungen, 6 Stände, darunter ein Informationsstand der Heidewarte. Infos: naturschutzdienst-bl.ch Gemeinderat Reinach

Aktueller Kurs zur Urgeschichte

Arno Camenisch liest aus «Die Kur» nach und Kultur in Reinach organisierten Lesung mit in ein Engadiner FünfSterne-Hotel. Denn dorthin verschlägt es einen Mann und eine Frau, die einen Aufenthalt gewonnen haben. Durch diesen werden bei der Frau Sehnsüchte wach. Sie lebt auf. Der Mann hingegen fühlt sich wie auf seinem letzten Gang. Eingebettet in 47 Bilder begleitet der Leser sie und wird Zeuge ihrer Lebensbilanz: Wo kommen wir her? Was wollten wir werden? Wohin gehen wir? Die Liebe, das Leben und der Tod stellen diese zeitlosen Fragen, auf die sie auf ihre persönlichen Antworten geben, bevor es endgültig dunkel wird. Der Autor zeigt sich in seinem Roman als Meister ebenso skurriler wie menschlich vertrauter Geschichten, die auf das existenzielle Minimum reduziert sind. Er überzeugt mit erzählerischem Können und feinem Sprachgefühl und zählt zu Recht zu den herausragenden Vertretern der zeitgenössischen Schweizer Literatur. Arno Camenisch ist 1978 im bündnerischen Tavanasa geboren und schreibt in Deutsch und Rätoromanisch. Er studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Seine Texte wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Im Anschluss an die Lesung offeriert die Gemeinde- und Schulbibliothek einen Apéro, ebenso können Werke des Autors erworben werden. Eintritt: Erwachsene, 15 Franken; IV-Berechtigte, 10 Franken; Kinder ab 8 Jahren, Schüler, Lehrlinge und Studenten (mit Ausweis), 8 Pascale Stocker Franken. bibliothek-reinach.ch; kir-bl.ch

gung. Was sie alles gefunden haben, ist erschreckend: Flaschen, Bälle, Elektroschrott, Altpapier, Werkzeuge, Farben, Putz- und Lösungsmittel, Autopneus, Schuhe und vieles mehr. Und zwar in grosser Zahl.

KURSANGEBOT

GEMEINDEBIBLIOTHEK / KULTUR IN REINACH

Der Bündner Autor Arno Camenisch liest am Mittwoch, 18. Mai, aus seinem neusten Roman «Die Kur» in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Dabei nimmt er die Zuhörer an der von der Gemeinde- und Schulbibliothek Rei-

Unglaublich, was die Leute alles in der Reinacher Heide wegwerfen: Dies ist der Abfall vom März 2016.

Prähistoriker: Ingmar M. Braun.

ZVG

Im Birseck wie auch im Laufental finden sich prominente archäologische Fundstätten der Altsteinzeit, so etwa in der Ermitage in Arlesheim oder im Kalt-

brunnental bei Grellingen. Der Prähistoriker dipl. phil. nat. Ingmar M. Braun ist einer jener Wissenschaftler, die sich intensiv mit diesem geschichtsträchtigen Raum auseinandergesetzt haben. Er hat 1998 den Faustkeil von Bettingen, den damals fünften Faustkeilfund der Schweiz und schon vorher mehrere bedeutende jungsteinzeitliche Fundstellen entdeckt. Zusammen mit Dr. Pierre Vankan (Molekularbiologe) und Christoph Heinrichs (Pädagoge) bietet Braun nun wieder einen Kurs zum Thema «Menschwerdung – Einführung in die ältere Urgeschichte und Kulturanthropologie» an: über die Epocheneinteilungen der Altsteinzeit und ihre kulturellen Hinterlassenschaften bis zur Eiszeitkunst, über unsere genetische Verwandtschaft mit dem Neandertaler und über die Frage nach dem Wesen des Menschen. Auf einer Exkursion werden

FC REINACH

Abendspiel nach Pfingsten Nach einem überzeugenden Auswärtssieg in Laufen – der FC Reinach ging mit einem deutlichen 3:0 als klarer Sieger vom Platz – hat die Mannschaft ihren zweiten Platz in der Tabelle weiterhin gefestigt. Sie freut sich jetzt auf ein spielfreies Pfingstwochenende, um am kommenden Dienstagabend, 17. Mai, zu Hause gegen den FC Pratteln ein weiteres Spiel vor heimischer Kulisse zu absolvieren. An diesem Dienstagabend möchte man weiterhin als Heimteam ungeschlagen bleiben. Um dies zu realisieren braucht es zum wiederholten Mal eine Topleistung aller Spieler und Beteiligten. Es ist wichtig, bis zum Schluss der lau-

fenden Saison hoch konzentriert und motiviert ans Werk zu gehen. Das Ziel ist es, mit einem weiteren Sieg die Ungeschlagenheit bei den Heimspielen zu wahren und den Abstand zur Spitze nicht grösser werden zu lassen. Wir brauchen auch an diesem Dienstagabend-Spiel, Anpfiff ist um 20.15 Uhr, viele Reinacher Fans, die den Weg auf den Einschlag finden. Das Restaurant ist ebenfalls für Sie geöffnet und bietet jedem Besucher die Möglichkeit sich zu verpflegen. Die Mannschaft freut sich heute schon auf dieses Spiel und hofft auf zahlreiches Erscheinen. Hopp FC Rynach Peter Oppliger, Sportchef

altsteinzeitliche Fundstellen und ein Museum besucht. Der siebenteilige Kurs, der am 23. Mai beginnt und insgesamt 350 Franken kostet, findet jeweils am Montag zwischen 18.30 und 20 Uhr an der Rheinfelderstrasse 29 in Basel statt. Wer sich anmelden möchte, kann dies bis zum 20. Mai bei Ingmar M. Braun (ingmarbraun@gmx.ch) oder bei Christoph Heinrichs (061 731 31 38) tun. Alle Kursdaten und Informationen unter www.palaeolithikum.com. Thomas Brunnschweiler

Kurs zur Urgeschichte in Basel 23. Mai bis 27. Juni 16, 6× und Exkursion Dipl. phil. nat. Ingmar M. Braun www.palaeolithikum.com


REINACH

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BILDUNGSZENTZRUM KVBL

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Erfolgreiche Basketballer der Wirtschaftsmittelschule

Reinacherheide – Erlebnis pur! Die Reinacher Heide gehört zu den wertvollsten Naturschutzgebieten des Kantons Basel-Landschaft. 1994 wurde sie vom Bund in die Liste der «Naturschutzgebiete von nationaler Bedeutung» aufgenommen. Obwohl nur 39 Hektaren gross, beherbergt dieses Gebiet fast die Hälfte aller im Kanton vorkommenden Pflanzenarten. Besonders augenfällig sind die unterschiedlichen Pflanzengesellschaften, welche aufgrund der verschiedenen Biotoptypen wie Schotterflächen, Magerwiesen und Auenwald hier optimale Bedingungen vorfinden. Der Verein für Natur- und Vogelschutz VNVR bietet Ihnen die Gelegenheit zu einem botanischen Abendspaziergang unter kundiger Führung der

Nicht nur auf der Schulbank: Die Lernenden der Wirtschaftsmittelschule in Reinach holten sich am 29. April den 2. Rang an der FOTO: ZVG Schweizerischen Mittelschulmeisterschaft Basketball 2015/16 in Fribourg. Herzliche Gratulation!

LESERBRIEF

WBZ-Erweiterung vs. FC Reinach 1:0 Interessiert habe ich von dem Neubau/Erweiterung des WBZ in Reinach gelesen und das Projekt im WBZ bestaunt. Sofort habe ich bemerkt, dass das der Bürgergemeinde gehörende Land, auf dem der FC Reinach mit seinen 450 Aktiven Fussball spielt, mit der Bebauung auf ein Spielfeld reduziert wird. Das verbleibende, schon wieder in die Jahre gekommene, stark genutzte Kunstrasenfeld reicht für einen geordneten Spielbetrieb sicher nicht mehr. Natürlich, es gibt ja noch das Fiechtenareal, dort spricht man schon mehr als 30 Jah-

re von einer Sportzone! Eine schnelle, «grosszügige» Realisierung inkl. Clubhaus dürfte kaum in Frage kommen, weil dort nicht einmal alles benötigte Land der Gemeinde gehört. An die Einsprachen der anliegenden Bewohner bis zur Projektierung/Realisierung durch die Gemeinde darf gar nicht gedacht werden. Sicher wurde der FC Reinach vom WBZ thematisiert, die Lösung für das Weiterbestehen muss jedoch durch den Bürgerrat und die Gemeinde erarbeitet werden. Dass nicht ein Satz bei der Vorstellung

des WBZ-Projektes noch in der «Wochenblatt»-Berichterstattung über die Wegnahme eines Spielfeldes erwähnt wurde, ist bedenklich. Ich bin gespannt, wann der mehrheitlich sozial eingestellte Gemeinderat über die Kommunikationsabteilung informiert. Vom Bürgerrat erhoffe ich mir schon vor der Abstimmung über den Landverkauf eine gute Lösung (erarbeitet mit der Gemeinde oder besser mit Privaten) für den FC Reinach und Information der Bürger. Beat Böhlen

FRAUEZMORGE

Träume – Wegweiser der Seele Träume sind die steten Begleiter unserer Seele. Sie können uns neugierig machen, und dann beginnen wir nach ihrer Bedeutung zu forschen. Sie können

Frauezmorge Samstag, 28. Mai 2016, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL Ruth Schocker-Buff

Träume – Wegweiser der Seele Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch

auch Angst auslösen, sodass wir erschreckt aus dem Schlaf auffahren. Ihre Bilder können wegweisend sein und uns auf unserem weiteren Lebensweg stärken und ermutigen. Nicht im Sinne, dass der Traum prophetisch etwas über mein Leben sagt, sondern eine Möglichkeit bietet, mehr über mich zu erfahren. Um «Träume als Wegweiser» geht es bei unserem nächsten Frauezmorge. Unsere kompetente Referentin, Ruth Schmocker-Buff, wird sich mit folgenden Punkten befassen: Der Schlaf und die Träume, Träume und Symbole, Albträume, Träume und die Zukunft. Frau Schmocker ist ausgebildete Lehrerin, theologisch diakonische Mitarbeiterin und führt seit 1999 eine Praxis für Erwachsenenbildung. Wir freuen uns auf

ihre spannenden Ausführungen. Freuen würden wir uns natürlich auch, Sie am Samstag, 28. Mai, um 9 bis 11 Uhr zu unserem Frauezmorge im Chrischonahaus am Wiedenweg 7 in Reinach begrüssen zu dürfen. Neben einem feinen Frühstück mit Musikeinlagen werden wir uns mit diesem «traumhaften» Thema befassen. Reservieren Sie sich schon heute einen Platz, spätestens aber bis Samstag, 21. Mai unter Telefon 061 733 06 50, oder schicken Sie eine E-Mail an frauezmorge4153@gmx.ch. Wir freuen uns auf Sie. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde ReinachMünchenstein. Das Vorbereitungsteam

ABSTIMMUNGEN

Stimmempfehlungen der SP Reinach Am 5. Juni stimmen wir über zahlreiche Vorlagen ab. Hinzu kommen die Schulratswahlen und die Wiederholung der Einwohnerratswahl. Dies stellt für alle Stimmberechtigten eine Herausforderung dar. Für die kommunalen Vorlagen (Gartenbad-Sanierung und Sprungturm-Initiative) empfihlt Ihnen die SP Reinach zweimal ein Ja. Wenn wir in Zukunft nicht auf unser Gartenbad verzichten wollen, müssen wir es sanieren, wozu aus Sicht unserer Kinder und Jugendlichen auch ein Sprungturm gehört. Bei den kantonalen Vorlagen unterstützen wir die Vorlagen «PK-Beitrag an die Uni-BS» sowie die Initiative «Bildungsqualität für schulisch Schwächere». Die beiden Vorlagen zur Änderung des Bildungsgesetzes (betr. Sammelfächer und betr. Lehrplan 21) lehnen wir ab, weil es den eigeschlagenen Weg zur Bildungsharmonisierung zwischen den Kantonen behindert. Ebenfalls abzulehnen ist die Initiative «Für eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung», weil es Fi-

nanzierungsarten für die Gemeinden einschränkt. Bei der Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes haben wir Stimmfreigabe beschlossen. Die eidgenössischen Vorlagen lösten intensive Diskussionen aus. Die Befürworter der Initiative für ein «Bedingungsloses Grundeinkommen» setzten sich trotz offener Fragen bezüglich Umsetzung und Finanzierung durch (Ja). Die Aufwertung der Freiwilligen- und Betreuungsarbeit, die Vermeidung der Stigmatisierung der sozial Schwächeren und die Lösung für die künftige hohe Automatisierung der Arbeit sprechen für ein Ja. Die Initiativen «Pro Service Public» und «Für eine faire Verkehrsfinanzierung (Milchkuh-Initiative)» sind irreführend und als Mogelpackungen klar abzulehnen (Nein). Beim Fortpflanzungs-Medizin-Gesetz und beim Asylgesetz überwiegen nach Meinung der SP Reinach die Vorteile (Ja). Für den Vorstand der SP Reinach, Markus Huber

Abstimmungsparolen der SP Reinach für den 5. Juni 2016 Kommunale Vorlagen: Sanierung Gartenbad+: Sprungturm-Initiative:

JA JA

Kantonale Vorlagen: Bedarfsgerechte Kinderbetreuung: NEIN Lehrplan 21: NEIN Verzicht Sammelfächer: NEIN Gerichtsorganisationsgesetz: Stimmfreigabe Beitrag PK-Revision Uni-Basel: JA Bildungsqualität für sch. Schwächere: JA Eidgenössische Vorlagen: Pro Service Public: NEIN «Faire» Verkehrsfinanzierung: NEIN Änderung Fortpflanzungs-Gesetz: JA Änderung Asylgesetz: JA Bedingungsloses Grundeinkommen: JA

SP Reinach

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Pflanzenkennerin und Präsidentin der kantonalen Aufsichtskommission NSG Reinacherheide, Frieda Suda. Wir hoffen, dass am Freitag, 13. Mai, die pastellrosafarbene Helmorchis in voller Blüte steht. Auch die gerne übersehene zauberhafte Hummel-Ragwurz möchten wir finden. Nebst den botanischen Kostbarkeiten lauschen wir dem klangvollen Vogelkonzert. Vielleicht entdecken wir in der Dämmerung die eine oder andere jagende Fledermaus und – viel Glück vorbehalten – sichten wir sogar den heimlichen Biber. Treffpunkt ist um 18.45 Uhr beim Schwimmbad-Parkplatz (Tramhaltestelle Lochacker), Dauer 2 bis 3 Stunden, je nach Witterung. Alle – auch Nichtmitglieder – sind herzlich eingeladen! Irene Rüegg, www.vnvr.ch


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REINACH

EINWOHNERRATSWAHLEN

EINWOHNERRATSWAHLEN

SCHULRATSWAHLEN

Freizeit und Kultur

Benedikt Husi in den Einwohnerrat

Anspruchsvolle Projekte

Im strategischen Sachplan 2016– 2020 der Gemeinde Reinach steht im übergeordneten Kontext: Der Bevölkerung wird eine Plattform für eine sinnvolle, attraktive FreizeitClaude Hodel (SP) beschäftigung und Begegnung ermöglicht, die massgebend zur Identität mit dem Wohnort beiträgt. Dazu gehören u. a. zeitgemässe Sportund Bewegungseinrichtungen wie etwa das Gartenbad – das hoffentlich bald mit einer Sprungturmanlage renoviert werden kann – die geplante Sportzone im Fiechten, die zum grossen Teil neu gestalteten Quartierspielplätze sowie

der im letzten Jahr eingeweihte Generationspark Mischeli. Im Kulturbereich freue ich mich besonders auf das 2017 geplante Kulturund Begegnungszentrum «Treffpunkt Leimgrubenweg», das generationenübergreifend eine bunte Vielfalt von Aktivitäten anbieten wird. Für die Organisation federführend sind die drei Vereine: Arbeitsgruppe lebendiges Reinach, Familienzentrum Oase und Kultur in Reinach. Als Präsident der einwohnerrätlichen Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur (BWK) liegt mir viel daran, dass die Vernetzung der kulturellen Angebote gezielt gefördert und die Koordination der Vereinen mit der Gemeinde ausgebaut wird. Claude Hodel, Einwohnerrat SP

EINWOHNERRATSWAHLEN

Liste 7 der Grünen wählen Als Präsident der Grünen Reinach/Aesch/Pfeffingen und Vizepräsident der Grünen BL, empfehle ich Ihnen für die Wahl des Einwohnerrats unsere drei Kandidatinnen Katrin Joos (bisher), Léonie Laukemann (bisher), Jennifer Schmid und unseren Kandidaten Charles Ferte. Sie machen pragmatische Politik für die Bevölkerung, die kleinen und mittleren Betriebe und für die Umwelt. Vor allem unsere zwei bisherigen Einwohnerrätinnen Léonie

Laukemann und Katrin Joss haben in den letzten Jahren bewiesen, dass sie sich für die Gemeinde Reinach und ihren Einwohnerinnen und Einwohner einsetzen und sie haben stets exzellente Arbeit geleistet, damit Reinach eine hohe Wohnqualität beibehalten kann. Nicht zuletzt mit der Initiative für einen Sprungturm im Reinacher Schwimmbad. Vielen Dank für Ihre Stimme. Marco Agostini, Präsident Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Seit drei Jahren wohnt Benedikt Husi in Reinach. Seit diesem Jahr ist er Vize-Präsident der GLPSektion ReinachAesch-Pfeffingen. Zuvor war er poliBenedikt Husi tisch unter ande(GLP) rem als Vize-Präsident des Wahlbüros in Binningen tätig. Durch sein berufliches Engagement als Lehrer hat der studierte Jurist Benedikt Husi Einblick in viele Bereiche des täglichen Lebens. Zudem stehen auf Gemeindeebene wichtige bildungspolitische- und Integrationsthemen auf der politischen Agenda. Ich denke da zum Beispiel an die noch ungelöste Schulraumproblematik. Als Familienvater weiss er, wo es darauf ankommt, Familie, Beruf und Freizeit in Einklang zu bringen und wo für Familien Handlungsbedarf besteht. Es ist ihm ein grosses Anliegen, dass wir unseren Nachfahren eine intakte Umwelt und einen starken Wirtschaftsstandort überlassen. Wir sind überzeugt, mit Benedikt Husi den richtigen Kandidaten für den Einwohnerrat gefunden zu haben. Für uns ist er nicht nur in Rechtsfragen ein sicherer Berater, sondern wir schätzen ihn auch als verantwortungsvollen und zuverlässigen Menschen sehr. Mit Kurt Frei, Fabian Werren und Benedikt Husi haben wir ein starkes GLP-Team für den Einwohnerrat. Jean-Jacques Welz, GLP, Sektionspräsident

und glücklich vom Sprungturm springen. Es ist ungerecht, die neue Generation zu bestrafen und den Spass zu nehmen, nur weil es andere Prioritäten gibt. Man vergisst eben, dass man selber Kind war. Die Gemeinde kann das finanzieren. Geld soll nicht bei den Kindern gespart werden. Stimmen Sie Ja für die Reinacher Kinder, stimmen Sie Ja für einen neuen Sprungturm. Nehmen sie Ihr Stimmrecht wahr zum Wohl einer neuen Generation. Myrian Kobler-Betancourt CVP Einwohnerrätin

SCHULRATSWAHLEN

Nathalie Dessemontet in den Schulrat Ich empfehle Nathalie Dessemontet zur Wiederwahl in den Schulrat. Sie bringt eine langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern mit. Als SpielgruppenleiteNathalie rin weiss sie, wie Dessemontet (SP) wichtig eine frühzeitige Förderung der Kinder ist, damit der Einstieg in das erste Schulalter, den Kindergarten, optimal gelingt. Ihr sind die Förderung der sozialen Kompetenzen und die sprachliche Unterstützung, nicht zuletzt im Vorschulbereich ein grosses Anliegen. Die Tätigkeit als Spielgruppenleiterin, die Nathalie Dessemontet nebst ihrer Tätigkeit als medizinische Praxisassistentin seit vielen Jah-

ren ausübt, braucht viel Einfühlungsvermögen und soziale Verantwortung. Nathalie Dessemontet hat sich wiederholt weitergebildet, um etwa einen Beitrag zur Förderung der sprachlichen Kompetenzen von fremdsprachigen Kindern leisten zu können. Das Wohl der Kinder und Jugendlichen ist ihr wichtig und als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern weiss sie auch um die Bedeutung einer guten Schule. Sie hat sich in kurzer Zeit in die vielfältigen Aufgaben als Schulrätin eingelebt und eingearbeitet. Ich bin überzeugt, dass sie ihr Amt weiterhin mit viel Elan und Freude ausüben wird. Ich habe Nathalie Dessemontet als zuverlässige, einfühlsame und motivierte Person kennengelernt und kann sie voller Überzeugung für den Schulrat empfehlen. Bianca Maag-Streit, SP Reinach , Gemeinderätin

Im Beruf habe ich als Finanzleiter gelernt, dass solche Projekte nicht mit dem Initialentscheid erfolgreich sind. Die Knochenarbeit beginnt mit der Umsetzung und Feinadjustierung nach einer gewissen Zeit. Damit dies gelingt, möchte ich mich weiterhin im Schulrat für die Schule Reinach einsetzen. Gaudenz von Capeller, Schulrat FDP, www.fdp-reinach.ch

EINWOHNERRATSWAHLEN

Bistro Glöggli Wer in der Umgebung des Mischeli Center wohnt oder dort einkauft, hat vielleicht das Bistro Glöggli schon entdeckt. Alle, die dieses Bijou noch nicht entdeckt haben, Bernhard Bütschli möchte ich einla(BDP) den, dieses einmal zu besuchen. Das Bistro ist öffentlich und für alle da, gleich welcher Konfession, nicht nur für Protestanten wie auch schon gehört. Es gibt jeden Dienstag einen Mittagstisch, der in der Regel gut besucht ist. Um Anmeldung (061 711 00 63) wird gebeten. Einmal im Monat, jeweils an einem Freitag ab 15 Uhr, findet unter musikalischer Begleitung von Walti Röthlisberger die Happy Hour statt (Daten s. «Wochenblatt»). Die meisten Reinacher kennen ihn.

Werden Reinacher Kinder bestraft? Viele Einwohnerräte haben gegen den Sprungturm gestimmt. Es koste zu viel, es ist nicht wichtig, man soll in etwas anderes das Geld investieren! Liebe Reinacherinnen und Reinacher, heute ist eure Gelegenheit, diesen Entscheid zu korrigieren. Erstens waren einige der heute amtierenden Einwohnerräte selber als Kind im Schwimmbad und haben Spass gehabt. Heute sind sie nicht mehr selber aktiv, haben eventuell keine Zeit, um ins Schwimmbad zu gehen, um zu sehen, dass dort viele Kinder spielen

Als Vater von zwei Kindern im Primarschulalter sind mir die schulischen Themen bestens bekannt. Die Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen liegt mir sehr am Gaudenz von Herzen, da dabei Capeller (FDP) ein wichtiger Grundstein fürs spätere Leben gesetzt wird. Seit vier Jahren arbeite ich im Schulrat mit den Schulleitungen der Primarund Sekundarstufe und der Musikschule zusammen. Die Zusammenarbeit verläuft äusserst kollegial und sachkundig. In dieser Zeit ist es uns gelungen, eine komplett neue Schulleitung für die Primarstufe einzusetzen und die Schulharmonisierung in Reinach zu lancieren. Die ersten Kinder treten in Kürze nach 6 Jahren in die Sekundarstufe über. Mir ist es wichtig, dass die Umsetzung der Schulharmonisierung professionell abgeschlossen wird. Das Pilotprojekt Mehrjahrgangsklassen, welches in den Schulhäusern Fiechten und Aumatt im Sommer startet, verlangt hohe Aufmerksamkeit, damit es erfolgreich sein wird. Die Herausforderungen für die Lehrkräfte und die Schulleitungen werden sicher nicht weniger. Sie verdienen unsere Unterstützung.

Das Bistro kann für private Anlässe (Feste, Geburtstage, Vereinsessen etc.) gemietet werden. Jetzt wo es wärmer wird, kann man vor dem Bistro auf der dortigen Bahn Boccia spielen. Die Kinder haben im Bistro eine eigene Spielecke. Es gibt also viele Gründe dem Bistro einen Besuch abzustatten, sei es nach dem Einkauf im Mischeli oder nach dem Besuch auf dem schönen Spielplatz nebenan. Wir von der BDP haben neben den vielen Aufgaben (Quartierpläne, Schulhauskonzept, Sicherheit etc.) auch grosses Interesse an einem lebendigen Reinach. Eine Idee für das Dorfzentrum ist bereits schon in unseren Köpfen. Ich bin bereit, mich für ein lebendiges Reinach einzusetzen, ebenso sind die wichtigen Themen Schulhauskonzept und Sicherheit ein Steckenpferd von mir. Darum wählen Sie nochmals am 5. Juni und legen Sie die Liste 8 BDP ein. Wir werden uns für Sie einsetzen. Bernhard Bütschli Einwohnerrat BDP, Liste 8

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Keine halbe Sachen EINWOHNERRATSWAHLEN Unser schönes Gartenbad ist in die Jahre gekommen und benötigt eine umfassende Sanierung, die rund 8,5 Millionen Franken kosten wird. Wichtige Strukturen und Installationen müssen angefasst werden wie z. B. die Abdichtung des Mehrzweckbeckens, die Technik der Wasseraufbereitung etc. Das Gartenbad soll ausserdem für Jung und Alt attraktiver gestaltet werden, was für die zweitgrösste Gemeinde im Kanton auch zweckmässig ist. Zu einem attraktiven Schwimmbad gehört jedoch auch ein Sprungturm, der aus Kostengründen leider nicht mehr vorgesehen ist. Sparen ist wichtig und wir dürfen Steuergelder nicht sinnlos verschleudern. Aber ein Schwimmbad ohne Sprungbecken und somit ohne Sprungturm ist nur eine halbe Sache. Wollen wir tatsächlich, dass vor allem unsere Jugend und Familien in andere Schwimmbäder abwandern? Sparen muss sein, aber nicht am falschen Fleck. Die Jugend ist unsere Zukunft und sie ist mir diese Investition von 920 000.– Franken für das Sprungbecken samt Sprungturm Wert. Denn eines muss uns klar sein, wird dieses Becken jetzt nicht gebaut, wird es für die nächsten Jahrzehnte weder Sprungbecken noch Sprungturm geben. Deshalb sage ich Ja zur Sanierung und Ja zum Sprungturm. Béatrix v. Sury Vize-Gemeindepräsidentin

Vier intensive Jahre Die kommenden vier Jahre werden von diversen Ausgaben, die teilweise schon beschlossen oder noch kommen werden, geprägt sein. Ein Mammutprojekt von über 100 Mio. kommt unserer Jugend zugute, in dem unsere Schulen erneuert oder aufgewertet werden. Dieses langfristige Projekt wird die nächsten Jahre ein Dauerbegleiter sein. Ebenfalls aufgewertet wird das Fiechtenareal, in dem man die Sportinfrastruktur erneuert und dem FC Reinach ein neues zu Hause gibt. Kosten ca. 10 bis 12 Mio. Das Gartenbad muss ebenfalls saniert werden. Ob es einen weiteren Spassfaktor wie die Sprungtürme mit Becken benötigt, wird am 5. Juni von der Stimmbevölkerung entschieden. Auch hier werden je nach Volksentscheid zwischen 8.5 und 9.5 Mio. in Sport und Jugend investiert. Wer ständig propagiert, man mache nichts für die Jugend und Sport, mag sich angesichts dieser Ausgaben irren. Bekannt ist auch, dass man immer gerne viel mehr hat, weil andere es eben auch habe. Die Ausgabenliste ist noch lange nicht abgeschlossen, wenn man die steigenden Sozialhilfekosten und die vom Gemeinderat geplanten Projekte an der Birs betrachtet. Wünschen und Fordern, dafür gleichzeitig grosse Überbauungen in Reinach Nord

planen um die dafür erforderlichen Steuereinnahmen zu erhalten, das ist die derzeitige Politik. Die SVP Reinach möchte sich diesen Herausforderungen auch in den kommenden vier Jahren stellen und ist dafür auf Ihre Stimme angewiesen. Wir setzen uns für Sie ein. Adrian Billerbeck, Liste 3 SVP Fraktionspräsident


REINACH

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

EINWOHNERRATSWAHLEN

Ein Sprungturm für die Zukunft

Starke Mitte am Blumenmarkt

Ich persönlich brauche keinen Sprungturm; ich brauche auch keinen Strömungskanal oder andere Besonderheiten. Mir reicht das Gartenbad, wie es heute ist. Ich habe in den frühen sechziger Jahren dort unter schwimmen gelernt. Trotz enormer Ausgaben, welche auf uns zukommen, komme ich, wenn ich über meine eigene Nasenspitze hinwegdenke zum Schluss: Reinach muss sich diesen Sprungturm leisten. Nicht wegen mir, sondern wegen unserer Ju-

Am letzten Samstag spannten die Mitteparteien CVP, BDP und GLP erstmalig für eine gemeinsame Politaktion zusammen. Bei strahlendem Frühlingswetter bedankten sich die drei Parteien bei den Wählerinnen und Wählern von Reinach mit Blumen für ihre Bereitschaft, am 5. Juni nochmals zu wählen. Wir durften innert kurzer Zeit einen bunten Strauss von 300 Rosen verteilen. Wenn Sie noch keine Rose von uns bekommen haben: Am Samstag, 21. Mai, ab 9 Uhr treffen Sie uns vor der Raiffeisenbank mit einem frischen Bouquet an Rosen. Kommen Sie vorbei und teilen Sie uns Ihre Anliegen mit. Eine duftende Rose wartet auf Sie. Reinach braucht eine starke Mitte zum Ausgleich für die Pole links und rechts. Wir setzen uns ein für eine sachliche Politik. Diese beruht auf Konsens, Lösungen und Unvoreingenommenheit zum Wohl von Reinach. So vielseitig die Anliegen der Reinacherinnen und Reinacher, sind auch die Vertreterinnen und Vertreter der Mitte Parteien. Die Mitte – genau richtig für Reinach! Ihre Mitteparteien CVP, BDP, GLP

Rosen verteilt: Das Mitte-Bündnis aus CVP, BDP, GLP am Blumenmarkt.

KANT. ABSTIMMUNG

SCHULRATSWAHLEN

EINWOHNERRATSWAHLEN

Keine Änderung des Bildungsgesetzes

Kompetenz in den Schulrat

«Geburtshelferin» einer neuen EU?

Sollen wir den Entscheid über Lehrplan, Stundentafeln und Lehrmittel einem Parlament überlassen, das alle vier Jahre ändert, oder nicht doch lieber den SpeziaChristine listen? In der AbDollinger (SP) stimmung vom 5. Juni über die Änderung des Bildungsgesetzes bezüglich Lehrplan 21 stimmen wir nicht über den Lehrplan ab, sondern darüber, ob der Landrat über dessen Einführung entscheiden soll. In der Schweiz haben wir Milizparlamente, wodurch ihre Unabhängigkeit und eine repräsentative Vertretung der Bevölkerung gewährleistet sind. D. h. aber nicht, dass alle Parlamentarier Bildungsspezialisten sind! In keinem der 21 deutschsprachigen Kantone stimmen Parlamente über die Einführung des neuen Lehr-

gend, all den Junggebliebenen und auch den Mutigen meiner Generation. Ich sehe sie schon den Mahnfinger hochhalten: die Kritiker, die Finanzspezialisten, die Pessimisten, die Sparer, die Zauderer, die Unentschlossenen und diejenigen, welche sowieso nie entscheiden. Doch mal ehrlich: Bringt uns eine knappe Million mehr als zweitgrösste Gemeinde im Kanton an den Rand des Ruins? Das Gartenbad Reinach ist das landschaftlich schönste der Region und die wichtigste Freizeitanlage von Reinach. Es ist flächenmässig gross genug, dass alle Alters- und Interessensgruppen nebeneinander Platz haben. Auch mit einem Sprungturm. Wenn wir den Sparhebel ansetzen, dann für einmal nicht im Infrastrukturbereich von Sport und Freizeit. Reinach hat im letzten Vierteljahrhundert, gerade was Sport anbelangt, wenig gemacht. Sparen wir vielleicht bei überdimensionierten Schulhausprojekten oder bei teuren Planungen im Städtebaubereich. Freizeit und Sport müssen in den kommenden Jahren prioritär behandelt werden. Ja zu Sprungturm; Ja zur GartenbadsaniePaul Wenger, SVP, Liste 3 rung!

plans ab und auch in Baselland liegt diese Kompetenz beim Bildungsrat. Dieser ist breit abgestützt mit Vertretern aller grosser Parteien (SVP, FDP, SP, Grüne, CVP), aber auch der Lehrerschaft und der Wirtschaft. Ein Parlament wird alle 4 Jahre gewählt, was wechselnde Mehrheiten zur Folge hat. Lehrinhalte müssen aber längerfristig geplant und innerund ausserkantonal koordiniert werden. Nachdem sich Basel-Stadt und Baselland endlich auf gemeinsame Stundentafeln geeinigt haben, gefährdet die Annahme der Initiative den gemeinsamen Bildungsraum. Es drohen wieder die gleichen Probleme wie zuvor bei einem Umzug oder bei der Rekrutierung von Lehrlingen. Gerade die Wirtschaft braucht transparente, vergleichbare Ausbildungsgänge, deshalb setzt sich auch die Handelskammer beider Basel gegen die Initiative ein. Stimmen auch Sie Nein. Christine Dollinger, Einwohnerratspräsidentin, SP

EINWOHNERRATSWAHLEN

Richtungswahl in Reinach Die Wiederholung der Einwohnerratswahlen in Reinach ist keine Alibi-Übung – obwohl die Kandidaten auf den Wahlzetteln noch dieselben sind. Denn die Ausgangslage Jonathan war im Februar Schwenter (SVP) noch eine andere: So war nicht klar, dass die SVP für die kommenden vier Jahre definitiv keine Vertretung mehr im Gemeinderat hat. Darum stellt sich beim «zweiten Wahlgang» für die Wählerinnen und Wähler in Reinach die einmalige Chance, die politische Ausrichtung der Gemeinde Reinach nochmals aktiv mitzugestalten. Dabei wird sich zeigen, wie stark die SVP, während der kommenden Legislatur, im Einwohnerrat vertreten sein wird. Wie stark sie Einfluss auf

die anstehenden, politischen Geschäfte in Reinach nehmen kann, hängt vom Vertrauen ab, welches Sie uns nun entgegenbringen. Der Einwohnerrat stellt ein wichtiges politisches Gremium neben Gemeinderat und Gemeindeverwaltung dar. So werden die Geschäfte des Gemeinderats durch den Einwohnerrat begleitet, kontrolliert und allenfalls auch korrigiert. Ausgewogene und mehrheitsfähige Lösungen müssen in einem politischen Prozess erarbeitet werden. Dadurch lassen sich Schnellschüsse vermeiden, die oftmals nur schwer rückgängig zu machen sind. Diese ausgleichende und kontrollierende Wirkung kann die SVP Reinach aber nur dann wahrnehmen, wenn sie genügend stark im Einwohnerrat vertreten ist. Sie geben bei dieser Wahl die Richtung in Reinach vor! Jonathan Schwenter, SVP Einwohnerratskandidat

Ich freue mich sehr, dass sich Doris Vögeli wieder für den Schulrat zur Verfügung stellt, denn mir ist es wichtig, dass unsere Gemeindegremien mit komDoris Vögeli (BDP) petenten Personen besetzt werden. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit in der Elternbildung weiss ich, dass Doris Vögeli sach- und lösungsorientiert Arbeitet. Bei Diskussionen vertritt sie ihre Argumente klar und nachvollziehbar, ist aber auch an den Gegenargumenten sehr interessiert. Ihr Diskussionsstil ist geprägt von gegenseitigem Respekt und der Suche nach bestmöglichen Lösungsansätzen. Durch ihre beiden Kinder kennt Doris Vögeli unser Bildungssystem sehr gut und ihre langjährige aktive Auseinandersetzung mit den Themen Eltern, Kinder, Erziehung und Bildung geben ihr einen reichen Schatz an Erfahrung und Wissen. Darum kann ich Ihnen Doris Vögeli für die Wiederwahl in den Schulrat bestens empfehlen. Judith Schediwy, ehemalige Co-Präsidentin Elternbildung/Oase

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ja zum Sprungturm Reinach hat ein tolles Familienbad. Es wird geplanscht, gesprungen und geschwommen. Wird der Sprungturm nicht gebaut, fällt das mittlere Element weg. Das darf nicht sein. Reinach braucht ein Gartenbad für alle. Deshalb Margrit Giudici ja zum Sprungturm.

Man liebt oder hasst sie, die BaZ. Aber auch für die härtesten Gegner dieser Zeitung lohnt es sich, den Artikel in der Ausgabe vom 27. April 2016 über den Zustand der EuroRoger Leu (FDP) päischen Union nachzulesen. Darin nimmt der Bundeshausredaktor eine Beurteilung der europäischen Staatengemeinschaft vor, welche für die Zukunft nichts Guten ahnen lässt. Man darf sicherlich als Eidgenosse unterschiedliche Meinungen zum Verhältnis mit der EU haben. Die Geschichte lehrt uns aber, dass grosse Staatsgebilde in den seltensten Fällen überlebensfähig waren. In Brüssel wachsen laufend neue moderne Gebäude in den Himmel, in denen einheitliche und bürokratische Rahmenbedingun-

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FOTO: ZVG

gen ausgearbeitet werden. Dabei vergessen die Architekten dieser Rahmenbedingungen, dass Europa nicht ein homogenes Gebilde, sondern eine Vereinigung von souveränen Staaten ist. Das einzige Land in Europa, welches den echten Föderalismus und die Subsidiarität kennt und anwendet, ist die Schweiz. Zwar sind auch bei uns die Tendenzen eines vermehrten Zentralismus zulasten der Unabhängigkeit der Kommunen und privaten Haushalte spürbar. Wir müssen deshalb alles unternehmen, diese Tendenzen zu durchbrechen und der Eigenverantwortung des Individuums Sorge tragen. Dieses bestens bewährte politische System macht uns nicht zu besseren Menschen. Aber «unter dem Strich» dürfen wir sicherlich feststellen, dass wir es im Vergleich zu unseren Nachbarn besser haben. Roger Leu, Einwohnerratskandidat, FDP Reinach

KANT. ABSTIMMUNG

Wahlfreiheit der Kinderbetreuung Am 8. November 2015 haben wir über das Gesetz der familienergänzenden Kinderbetreuung abgestimmt, welches mit über 58% angenommen wurde. Herzlichen Caroline Mall Dank an dieser (SVP) Stelle für Ihre Stimme. Dank diesem schlanken Rahmengesetz, welches es allen 86 Gemeinden offen lässt, ob die jeweiligen Kinderbetreuungsangebote mittels der Subjektoder Objektfinanzierung unterstützt werden, ist die absolute Gemeindeautonomie in jeder Hinsicht gewährleistet. Die Gemeinde Reinach hat bereits proaktiv reagiert und das Reglement für die familienergänzende Kinderbetreuung ist «pfannenfertig» zur Genehmigung durch den Einwohnerrat parat. Dank der Wahlfreiheit hat sich die Gemeinde Reinach in einem ersten Schritt

für die Subjektfinanzierung für die Kinderbetreuung im Vorschulalter entschieden und für die schulpflichtigen Kinder die Objektfinanzierung beibehalten, da sich die Betreuungsangebote im Schulalter im Wesentlichen auf die KiTas beschränken, weil sie auf die Blockzeiten der Schulen ausgerichtet sind. Eine Initiative der FDP, über welche Sie am 5. Juni abstimmen dürfen, unterbindet die Wahlfreiheit der Gemeinden insofern, als dass die Initiative den Gemeinden vorschreiben will, dass alle Kinderbetreuungsangebote mittels der Subjektfinanzierung angeboten werden müssen. Würden wir diese Initiative annehmen, so müssten kleinere Gemeinden die Kinderbetreuungen schliessen, da es aus finanziellen Mitteln für die Gemeinden nicht tragbar wäre. Eltern kämen in Not, Beruf und Kinderbetreuung in Einklang zu bringen. Gemeindeautonomie schützen sowie Familie und Beruf, deshalb Nein zur Zwangssubjektfinanzierung der FDP. Caroline Mall, Landrätin


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REINACH

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Hauseigentümerverein Reinach Sekretariat c/o Online Treuhand AG Nenzlingerweg 5 4153 Reinach

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Am Donnerstag, 19. Mai 2016 findet die

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REINACH

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

KANTONALE ABSTIMMUNG

MUSIKGESELLSCHAFT KONDORDIA REINACH

Ja zu unserer Uni

Denkwürdige Reise nach Salzburg

«Die Universität gehört beiden Basel», so titelt ein Bericht der BaZ über die kommende Abstimmung. Ich bin stolz auf unsere Uni, die mit ein Grund ist Gerda Massüger für Innovations(FDP) kraft und Wohlstand in unserer Region. Da Basel-Stadt und Baselland Träger unserer Universität sind, entscheiden sie darüber, was an der Universität geschieht. So auch über den Grund des Referendums der SVP Baselland: die Ausfinanzierung der Pensionskasse. Um die Deckungslücke von 63 Mio. zu finanzieren, sollen beide Basel 30 Mio. aufbringen, also je 15 Mio. für BaselStadt und Baselland. Für Baselland sind das 3 Mio. über fünf Jahre. Baselland ist diese Verpflichtung in der Leistungsver-

einbarung mit der Universität bereits eingegangen. Also soll unser Kanton dies auch bezahlen. Wir sind ein vertrauenswürdiger Partner! Wenn wir diese Verpflichtung nicht einhalten, gefährden wir zudem die 80 Mio. von Basel-Stadt an Baselland. Denn die Einhaltung aller gegenseitigen Verpflichtungen ist eine Voraussetzung dafür. Deshalb fallen die 80 Mio. weg, wenn die 15 Mio. nicht fliessen. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. Wer will schon die sehr willkommenen 65 Mio. in den Sand setzen? Abgesehen davon, dass wir in Zukunft kein verlässlicher Partner mehr wären; ein Partner, der nicht Wort hält. Das kann nicht sein. Deshalb sage ich überzeugt Ja zur Umsetzung der Pensionskassengesetz-Reform der Universität Basel! Gerda Massüger, Einwohnerrätin FDP www.fdp-reinach.ch

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Sprungturm ist das Herzstück An einem heissen Sommertag besuchen bis zu 3000 Personen das Reinacher Schwimmbad. Der Sprungturm ist das Herzstück eines jeden Schwimmbades. Beim 1- und 3Christine Meter-Brett steHermann (CVP) hen die Kinder, Jugendlichen und zum Teil auch Erwachsenen an, um hinunter zu springen. Viele Leute sitzen auch beim Sprungturm und amüsieren sich über die tollen und lustigen Sprünge. Ohne Sprungturm gibt es im Reinacher

Schwimmbad für viele Jahrzehnte keine Möglichkeit mehr, ins Wasser zu springen. Springen die Kinder im Olympiabecken ins Wasser, fühlen sich die Schwimmer gestört, da sie ausweichen müssen und es auch zu gefährlichen Situationen kommt. Ohne einen Sprungturm würde sich diese Situation sicher noch verschärfen. Die Kinder dürfen ja sonst nirgends mehr ins Wasser springen. Uns – und hoffentlich Ihnen ebenso – ist die Sicherheit der Schwimmer und Springer die 920 000 Franken Wert. Sagen auch Sie am 5. Juni Ja zum Gartenbad Plus und Ja zum Sprungturm. Christine Hermann, Einwohnerrätin CVP

SCHULRATSWAHLEN

Never change a winning team Als Vater von zwei (zwar mittlerweile erwachsenen) Kindern ist es mir ein grosses Anliegen, dass die Schulbehörden kompetent besetzt sind. Ines Zuccolin und Roland Fischer (FDP) Gaudenz von Capeller bringen ihre Erfahrungen aus der Privatwirtschaft auch ins Schulwesen ein, sei es im Projektmanagement, wie aber auch bezüg-

lich Finanzen. Überall müssen gangbare, aber schlussendlich auch bezahlbare Lösungen gefunden werden. Was für mich neben der fachlichen Qualifikation genauso wichtig ist, ist die Kontinuität. Mit unseren beiden bisherigen Mandatsträgern haben Sie Gewähr, dass nicht nur die fachlich/sachliche Ebene abgedeckt ist, diese beiden werden mit dem gleichen Elan weiterarbeiten, wie bisher. Herzlichen Dank, wenn Sie Ines Zuccolin und Gaudenz von Capeller in den Schulrat wählen. Roland Fischer, Einwohnerrat FDP, www.fdp-reinach.ch

bru. Am letzten Samstag trat die Musikgesellschaft Konkordia Reinach im Rahmen der 7. Salzburger Festspiele der Blasmusik auf dem Residenzplatz in Salzburg auf. Für das Ensemble war der Auftritt nicht nur eine Abwechslung, sondern durchaus auch eine Ehre. Von den 21 auftretenden Formationen stammten nämlich nur je zwei aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Italien (Südtirol). Nach dem Banntag galt es am Freitag früh aufzustehen, denn bereits nach sieben Uhr fuhr der Reisecar via Innsbruck nach Wals bei Salzburg, wo die Musikerinnen und Musiker ihr Hotel bezogen. Am Samstagmorgen stand eine erste Stadtbesichtigung in Salzburg auf dem Programm, bevor die Konkordianer um 13 Uhr auf dem imposanten Residenzplatz nach dem Auftritt der Bundesmusikkapelle Sölln (Tirol) bekannte Schweizer Volkslieder und Märsche zum Besten gaben. Die musikalische Leitung hatte Vize-Dirigent Lukas Mayr inne, für den es das erste grosse Konzert ausserhalb der Landesgrenzen war. Anschliessend bot sich den Reinachern Gelegenheit, den anderen Blaskapellen zu lauschen, die Stadt zu erkunden und sich an den zahlreichen Essständen zu

Höhepunkt: Stolze Konkordianer spielten auf dem Salzburger Residenzplatz.

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FOTO: ZVG

verköstigen. Ein Nachtessen im gemütlichen Sternbräu mitten in der Altstadt bildete den Abschluss des ereignisreichen Tages. Auf der Rückreise am Sonntag besuchten die fahrenden Musikan-

ten noch die spektakuläre SkisprungSchanze von Zaha Hadid auf dem Bergisel in Innsbruck. Für die Konkordia Reinach waren es drei aussergewöhnliche, denkwürdige Tage.

Mischeli-Kirche, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch nützlich, dass ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden. (Johannes 16,7) (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Dienstag, 17. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00

Dienstag, 17. Mai 6.00 Männergebet 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 18. Mai 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 13. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 14. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. Mai – Pfingsten Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Festgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 17. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung Mittwoch, 18. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 19. Mai Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 15. Mai (Pfingsten) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Pfingstgottesdienst mit Taufgedächtnis für die ganze Familie in der

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 12. Mai 19.00 Alphalive-Glaubensgrundkurs Samstag, 14. Mai bis Montag, 16. Mai Jungschar-Pfingstlager Sonntag, 15. Mai 10.00 Gottesdienst (Pfingsten), Predigt von Hans Wüst: Kirche ist ein grosses Geheimnis, separates Kinderprogramm

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 15. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 17. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 15. Mai 10.00 Pfingst-Gottesdienst. Predigt: Antonio Imparato Mittwoch, 18. Mai 14.30 55+- Nachmittag Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 15. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 18. Mai 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00

Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz GrelPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

linger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

tungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Beglei-

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisam-


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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

In dankbarer Liebe nehmen wir Abschied von meinem herzensguten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Hans Steiner-Löffel 18. Dezember 1943 – 3. Mai 2016 Nach langer, mit Würde ertragener Krankheit konnte er friedlich einschlafen.

In stiller Trauer: Rosa Steiner-Löffel Harry Steiner Marcel und Jini Steiner-Jung Olivia und Michel Borer-Steiner mit Marlon und Elea Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Besonders danken möchten wir Frau Dr. med. Claudia Rosamilia und Frau Dr. med. Bettina Seifert für die jahrelange Betreuung, Frau Marianne Murmann für die wohltuende Unterstützung und dem Personal der medizinischen Abteilung des Kantonsspitals Liestal für die liebevolle Pflege.

Arlesheim Werner Hänggi, geb. 27. September 1929, gest. 9. Mai 2016, von Nunningen SO (Dornachweg 1). Trauerfeier: Freitag, 27. Mai 2016, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Oskar Bernhard Müller, geb. 25. Januar 1939, gest. 7. Mai 2016, von Laufen BL (Brachmattstrasse 14). Trauerfeier im engsten Kreis. Münchenstein Silvia Rita Enzen, geb. 6. April 1955, gest. 7. Mai 2016, von Bern (Baselstrasse 71). Abschied im engsten Familienkreis. Heinrich (Heinz) Recher-Brügger, geb. 21. Juli 1925, gest. 3. Mai 2016, von Ziefen BL (Lärchenstrasse 15). Abdankung: Freitag, 13. Mai 2016, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Monika Wirz-Bächtold, geb. 11. Mai 1944, gest. 30. April 2016, von Zürich, Menziken AG (Entenweidstrasse 18). Abschied im engsten Familienund Freundeskreis. Pfeffingen Marie Madeleine Kaiser, geb. 1931, gest. 4. Mai 2016, von Pfeffingen BL, Grellingen BL (Keltenweg 9). Trauerfeier und Bestattung: Freitag, 27. Mai 2016, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Verena Leko-Moser, geb. 1943, gest. 2. Mai 2016, von Landiswil BE (Hauptstrasse 48a). Trauerfeier und Bestattung: Donnerstag, 19. Mai 2016, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Reinach Anna Aebi-Stöckli, geb. 4. Oktober 1930, gest. 6. Mai 2016, von Heimiswil BE (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 19. Mai 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Rita Torggler-Leber, geb. 12. Januar 1939, gest. 7. Mai 2016, von Basel (Niederbergstrasse 13). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

Jesus Christus: «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.»

Jesaja 46, 4


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Pfingsten 2016 Die Schalter des Gemeindezentrums, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen bleiben am Pfingstmontag, 16. Mai 2016 geschlossen. Ab Dienstag, 17. Mai sind die Schalter wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Wir wünschen allen schöne Pfingsten! Gemeindeverwaltung Aesch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 3. Mai 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 3. Mai 2016 unter anderem • die definitive Traktandenliste sowie die Gemeindeversammlungsunterlagen verabschiedet. • das weitere Vorgehen betreffend Heizung Schützenmattschulhaus beschlossen. • das Polizeireglement in zweiter Lesung genehmigt. Details zur Informationsveranstaltung und zum Mitwirkungsverfahren können der Mitteilung weiter unten entnommen werden. • Kenntnis genommen vom Protokoll des Workshops der Region Agglomeration über die Vernehmlassung betreffend Erteilung des 8. generellen Leistungsauftrags im Bereich des öffentlichen Verkehrs für die Jahre 2018–2021. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0768/2016 Parzelle(n) Nr.: 336 – Projekt: 2 Einfamilienhäuser, Landskronstrasse 9, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Priohaus GmbH, Bodenackerstrasse 1A, Postfach 16, 4226 Breitenbach – ProjektverfasserIn: Priohaus GmbH, Bodenackerstrasse 1A, Postfach 16, 4226 Breitenbach Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. Mai 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Totalrevision Polizeireglement

Informationsveranstaltung und öffentliches Mitwirkungsverfahren Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung zur Informationsveranstaltung betreffend Totalrevision des Polizeireglements ein. Diese findet statt am

• Donnerstag, 19. Mai 2016, 19.00 Uhr, im Schloss-Chäller, Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, Aesch, Anschliessend wird vom Freitag, 20. Mai bis Montag, 20. Juni 2016, das öffentliche Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Während den Schalteröffnungszeiten, Montag, Dienstag und Freitag, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr, Mittwoch, 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, Donnerstag, 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr, können die Mitwirkungsunterlagen am Schalter der Einwohnerkontrolle bezogen werden. Zudem stehen diese ab dem 20 Mai auf der Homepage der Gemeinde www.aesch.bl.ch zur Verfügung. Innerhalb der Auflagefrist kann die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einreichen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat, Hauptstr. 23, 4147 Aesch, zu richten und müssen bis am 20. Juni 2016 in dessen Besitz sein. Der Gemeinderat freut sich über zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gemeinderat Aesch

Konzert des Chors aus Porrentruy Am Sonntag, 29. Mai 2016 um 11.00 Uhr, singt der Cäcilienchor aus Porrentruy in der Katholischen Kirche Aesch. Der Gemeinderat lädt alle herzlich dazu ein. Am Sonntag, 3. Juli 2016 um 10.00 Uhr, wird dann der Chor der Katholischen Kirche Aesch in der Kirche St-Pierre in Porrentruy seine Stücke zum Besten geben. Gemeinderat Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 18. Mai 2016 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 18. Mai 2016 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke) Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Kompostierkurs der Gemeinden Aesch/Pfeffingen Es gibt viele Gründe, jetzt mit dem Kompostieren zu beginnen, oder wenn Sie bereits (Fortsetzung auf Seite 19)

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

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Grenzen, Legenden und Flurnamen im Aescher Bann Der Banntag von Aesch ist gefragter denn je. Den Rottenführern folgten riesige Menschenschlangen. Bea Asper

D

er Duft des Raps’ und sein leuchtendes Gelb zog die Kinder magisch an. Sie pflückten eine Blüte und schmückten sich das Haar damit. Lachend zogen sie an der Menschenschar vorbei, hüpften, rannten und entdeckten weitere Sehenswürdigkeiten der Natur. Verspielt plätscherte das Bächlein und im Gebüsch zwitscherten die Vögel. Die Sonnenstrahlen wärmten die Haut; nach dem Kälteeinbruch Ende April genoss man an diesem arbeitsfreien Donnerstag das herrliche Frühlingswetter doppelt – und freute sich, altbekannte Gesichter wieder zu sehen und den Gedankenaustausch zu pflegen und den Geschichten zuzuhören, welche die Rottenführer am diesjährigen Banntag erzählten: Thomas Häring erinnerte an die Legende des Grafs Walram von Thierstein und des Ritters von Bärenfels, der sein Leben verlor, als 1356 ein Erdbeben die Stadt Basel und Teile der Region in Schutt und Asche legte. Der Graf Walram von Thierstein hingegen verdankte an diesem Tag einer schicksalshaften Begegnung mit einem Priester sein Leben und liess deshalb am Wegrand ein Kreuz errichten. Wenn am Banntag traditionsgemäss die Gemeindegrenzen begangen werden, lassen die Mitglieder der Bürgergemeinde die Geschichten der Vorfahren aufleben und erklären die Flurnamen.

Rottenführer gesucht Vor den Wandersleuten erstreckten sich die Reben, hinter ihnen lagen die Häuserreihen. Rottenführer Thomas Häring bog links ab – Hunderte folgten ihm. Gelegentliche Windböen liessen ihn spüren, dass sich die Fahne trotz Traggurte nicht von alleine trägt. Für das

Belohnung in Aussicht: Wer die Kletterei wagte, konnte ein Überraschungssäcklein gewinnen. FOTO: BEA ASPER nächste Jahr suche er als Rottenführer einen Nachfolger, da er in der Bürgergemeinde neue Aufgaben übernehme, sagte der designierte Bürgerrat gegenüber dem «Wochenblatt». Kurz vor dem Einbiegen in den Wald zum grossen Festplatz auf den Klusböden machte Häring Halt, stellte den Fahnenmast auf den Boden, drehte sich zur Wanderschar um und holte einen Bund Papierbons aus der Tasche. Fürs Mitmarschieren wird man belohnt mit einem Gutschein für Getränk, Wurst und Brot.

GESCHÄFTSWELT

Mobiliar Aesch wächst weiter PR. Im letzten Geschäftsjahr erhöhte die Generalagentur Aesch ihr Prämienvolumen um 5,2 Prozent auf rund 35 Millionen Franken. Dabei vertrauen immer mehr Baselländer nicht nur für Sach- und Vermögensversicherungen auf die Mobiliar. Auch bei den Lebensversicherungen verzeichnet Generalagent Stephan Hohl einen Zuwachs. «Wir entscheiden fast alles vor Ort, ohne Umweg über eine Zentrale», erklärt Hohl. «Und genau diese persönliche Beziehung schätzen unsere Kunden.» Aufgrund der genossenschaftlichen Verankerung der Mobiliar profitieren nicht Aktionäre, sondern die Kunden selbst vom guten Ergebnis. Im Einzugsgebiet der Generalagentur Aesch fliessen 1,7 Millionen Franken an die über 24000 Kundinnen und Kunden zurück: Sie erhalten ab Mitte 2016 ein Jahr lang eine Prämienreduktion von 10 Prozent auf die Versicherungen für Motorfahrzeuge und Betriebsversicherungen. Im letzten Jahr kümmerte sich die Generalagentur Aesch um 8073 Schäden. Generalagent Stephan Hohl: «Weil wir über neun von zehn Schäden vor Ort erledigen, vergeben wir auch die Arbeiten an das lokale Gewerbe. Mit unseren 79 Generalagenturen in der ganzen Schweiz sind wir darum ein wichtiger Partner für das lokale Gewerbe.» 2015 beschäftigte die Generalagentur in Aesch 35 Mitarbeitende – darunter vier Lernende. «Die Ausbildung von jungen Leuten ist mir wichtig. So investieren wir in unsere Zukunft und stellen sicher, dass wir weiterhin einen Top-Service bieten können», sagt Generalagent Stephan Hohl.

Die fleissigen Helfer hatten auf den Andrang von rund 800 Besuchern bereits reagiert und zusätzliche Tische und Bänke bereit gestellt. An den Feuerstellen glimmte die Glut für die Würste und die Kinder stellten sich in die Reihe vor dem Maibaümchen. Beim Hochklettern wurden sie von kräftigen Händen unterstützt, damit sie ein Geschenksäckchen vom Metallring lösen konnten. Volksmusik spielte auf, lockte zum Tanz und zum geselligen Verweilen bis tief in die Nacht.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

kompostieren, dort weiter zumachen, sei es um Abfallsackgebühren zu sparen oder allerbesten Humus für Ihren Garten, Balkon oder die Zimmerpflanzen zu bekommen. Auch Sie können kompostieren. Ganz egal, ob Sie einen eigenen Garten haben oder nicht. Auch bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder sogar auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich. Ein gepflegter Kompost stinkt nicht und gibt weniger Arbeit als Sie denken. Beim Kompostieren gibt es 3 Grundregeln: 1. zerkleinern 2. mischen 3. feucht halten Wie das funktioniert, werden wir Ihnen am diesjährigen Kompostierkurs zeigen. Kompostierkurs: Datum: Samstag, 21. Mai 2016 – Zeit: 9.30 bis ca. 11.00 Uhr – Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyerstrasse 8, Aesch Der Kurs ist eine kostenlose Dienstleistung der Gemeinden Aesch und Pfeffingen.

Oder fragen Sie uns direkt per Telefon oder E-Mail: Kompostberatung Gemeinde Aesch Erich Wyss 061 751 78 53 (kompostaesch@gmx.ch) Urs Büeler 079 235 99 17 Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Goldene Hochzeit Am 6. Mai 2016 durfte das Ehepaar Herr und Frau Werner und Erika Hostettler-Grieder das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am 10. Mai durfte das Ehepaare Ali und Ayse Kara-Arici, das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im April 2016 Datum

Messort

V max (km/h)

Kontrolle von bis

4.04.2016 12.04.2016 13.04.2016 14.04.2016 14.04.2016 15.04.2016 15.04.2016 18.04.2016 19.04.2016 20.04.2016

Ettingerstrasse Dornacherstrasse Industriestrasse Herrenweg Gartenstrasse Austrasse Pfeffingerring Hofgasse Steinackerstrasse Herrenweg

50 50 50 30 30 30 60 30 30 30

10.37–12.07 15.56–17.26 16.10–18.10 7.00– 9.00 15.45–17.45 7.00– 9.00 8.34–10.34 7.05– 9.05 7.00– 9.00 7.15– 9.15

Gemessene Fahrzeuge

Anzahl / Übertretungen

393 15 / 3,8% 789 25 / 3,2% 210 3 / 1,4% 160 16 / 10,0% 296 10 / 3,3% 123 9 / 7.3% 1091 10 / 0.9% 171 24 / 14,0% 105 5 / 4,8% 166 16 / 9,6% Gemeinderat Aesch

SCHULRATSWAHLEN

Eine Investition für die Zukunft Es ist wichtig, dass unsere Kinder die Schule mit einem gut gepackten Rucksack verlassen. Dies ist die beste Investition in unsere Zukunft und ermöglicht überTina Saladin (FDP) haupt den weiteren Bildungsweg. Bildung, wie auch das Leben miteinander, bedürfen nicht nur Kompetenzen wie Lesen, Rechnen und Schreiben. Vielmehr sind heute Sozialkompetenzen gefragt, welche nicht zuletzt durch Integration der Schüler im Klassenverbund erlangt werden.

Jedes Kind hat das Recht auf eine gute Schulbildung, die auch die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen mit einbezieht. Erreicht wird dies durch einen starken Lehrkörper, der sowohl fachlich als auch sozial kompetent ist. Unsere Kinder sollen schliesslich mit Freude lernen dürfen. Als Mutter von zwei Kindern – sie sind mittlerweile im Teenager-Alter – durfte ich gute Erfahrungen mit dem Aescher Schulsystem machen. Ich setze mich dafür ein, dass wir weiterhin ein solches anbieten können. Dieser Herausforderung möchte ich mich mit viel Engagement stellen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Stimme. FDP Liste 1, Kandidatin für Kindergarten- und Primarschulrat

SCHULRATSWAHLEN

Freude am Musikunterricht Der Besuch an der Jugendmusikschule ist ein Privileg für die Kinder. Dieses Privileg soll allen Kindern offenstehen, denn das Musizieren regt die Kreativität an, steigert die Konzentrationsfähigkeit und fördert die Verknüpfung der beiden Gehirnhälften. Das Angebot der Aescher Musikschule umfasst eine grossartige Bandbreite. Es reicht vom Einzelunterricht in diversen Instrumenten über die verschiedenen klassischen Formationen und Bands bis hin zum Kinderchor. Das soll so bleiben, dafür setzen wir uns ein. Wir Kandidatinnen und Kandidaten für den Musikschulrat möchten den Ae-

scher Kindern den Zugang zu unserer Musikschule auch künftig ermöglichen – dieser soll bezahlbar sein. Die Musiklehrerinnen und Musiklehrer sollen weiterhin den Kindern motiviert und mit Freude das Musizieren beibringen. Diese Vorstellungen vertreten wir, und in diesem Sinne möchten wir die Aescher Musikschule stärken. Denn: unsere Kinder sind es wert. Und die Zukunft auch. Hanny Kjellsaa-Berger (bisher), Toni Ebnöther, Irène Magne, Birgit Schwarz, Kandidatinnen und Kandidat für den Musikschulrat, SP Liste 2

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

SCHULRATSWAHLEN

SCHLOSS CHÄLLER

Neue Unterrichtszeiten

Duo «Längs u Breits»

Ohne zum Sinn der massiven Verschiebung der Schulzeiten Stellung zu nehmen, sind wir klar der Meinung, dass ein solcher Schritt nicht ohne vorgängige Anhörung der betroffenen Eltern erfolgen darf. Die Eltern müssen sich nach der von der Schulleitung isoliert getroffenen Entscheidung neu ausrichten und an die neuen Stundenpläne anpassen. Wir fragen uns unter anderem, ob es im Zeitalter der zunehmenden Teilzeitarbeit sinnvoll ist, den Schülern und Schülerinnen ihren freien Nachmittag wegzunehmen. Solche weitreichende Entscheide dürfen nicht von der Leitung der Sekundarschule alleine getroffen werden, auch deshalb stellen wir uns als Schulrätinnen und -räte zur Wahl und zählen auf Ihre Stimme. Agnès Unterberger (bisher), Ruedi Dahinden, Caroline Hickel, Luc Hutmacher, Michael Kuny, Sibylle Piel, Jolanda Wasser Kandidaten/Kandidatinnen SVP Aesch, Liste 3

SCHULRATSWAHLEN

Starke Schule Aesch Wir leben in einer Zeit, in der Bildung an den Grundschulen einen immer wichtigeren Stellenwert einnimmt. Unsere Kinder werden es schwer haben ohne die nötige Grundausbildung, um zu einem späteren Zeitpunkt ein Bachelor- oder Master-Studium zu absolvieren. Nur ein solches Studium ermöglicht ihnen auf dem künftigen Arbeitsmarkt, geprägt von einem internationalen Wettbewerb, zu bestehen. Darum ist es wichtig, dass wir in eine gute Grundausbildung investieren – eine die auf einer soliden Basis fundiert und weniger zum Spielball politischer Rangeleien ist. Ein wesentlicher Eckpfeiler ist die Integration von Schülern mit Migrationshintergrund, Deutsch muss als erste Sprache prioritär erlernt werden, bevor wir uns über weitere Fremdsprachen Gedanken machen. Die Schüler müssen lernen, dass nur ein friedliches Miteinander zum Erfolg führt – Diskriminierung und Ausgrenzung sollen und dürfen kein Platz haben an unseren Schulen. Als Schulrat möchte ich diese Probleme mit den Eltern und Lehrpersonen gemeinsam angehen. Als unabhängige Instanz kommt dem Schulrat eine immer wichtigere Rolle zu. Dafür möchte ich mich einsetzen, damit unsere Kinder in eine tolle Zukunft schauen können. Ich würde mich am 5. Juni sehr über Ihre Stimme freuen, aus Liebe zu Aesch bigott. FDP Schulratskandidat Primarschule, Martin Glatz

SCHULRATSWAHLEN

Die Musikschule als Privileg «Musik ist das halbe Leben» … Dieses Sprichwort trifft völlig auf mich zu. Aufgewachsen mit Flöten- und Geigenunterricht und langjähriger Zugehörigkeit zu einem Birgit Schwarz (SP) Symphonieorchester empfinde ich es als Privileg, dass unsere Gemeinde eine eigene Musikschule anbieten kann. Damit auch in Zukunft musikalisch interessierte Kinder und Jugendliche auf dieses Angebot zurückgreifen können, um ebenfalls die wertvolle Erfahrung des (gemeinsamen) Musizierens zu machen, möchte ich mich im Musikschulrat einsetzen. Einsetzen für Anliegen der Eltern sowie der Trägerschaft, der Lehrpersonen aber auch für einen funktionierenden Ablauf. Gerne biete ich dem Musikschulrat meine Unterstützung an, um weiterhin dieses kulturelle Angebot für die nächste Generation auf diesem Niveau zu halten. Danke für Ihre Stimme. Birgit Schwarz, Kandidatin Musikschulrat, SP Liste 2

Pedro Lenz (li.) und Werner Aeschbacher Das Duo «Längs u Breits» setzt sich aus dem Schriftsteller Pedro Lenz und dem Akkordeonisten Werner Aeschbacher zusammen. Während Lenz’ Stimme sich eher den irdischen Unzulänglichkeit zuwendet, strebt Aeschbachers Schwyzerörgeli dem Himmel zu. Beide Künstler verbinden traditionelle Formen mit experimentellen, zuweilen ungezügelten Klängen. Pedro Lenz: «Äusserlich sind wir zwar ziemlich verschieden, aber von unserer inneren Einstellung her sind wir uns dafür umso ähnlicher. Obwohl wir beide lange und gleichzeitig in Langenthal gelebt haben, kannten wir uns nicht. Vor rund zehn Jahren hatte jeder von uns unabhängig voneinander einen Auftritt an einem Anlass in Bern. Ich habe gesehen, was er mit seinen Örgeli gemacht hat, und fand das sehr spannend. Wir begannen miteinander zu reden, und es war Sympathie auf den ersten Blick. Ich machte dann spontan bei

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einem Auftritt von ihm mit, und diese Kombination funktionierte. Danach blieben wir in Kontakt und planten gemeinsame Auftritte. Seither sind wir immer mal wieder zusammen unterwegs.» Pedro Lenz ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, der sich auch mal von Wortassoziationen verleiten lässt. Dabei versteht er es trotzdem, das Publikum immer wieder in die Geschichte zurückzuholen und mit Wortwitz und Situationskomik für manch heiteren Moment zu sorgen. Dieser bunte Strauss an berührenden Geschichten erwartet Sie nun am Freitag, den 20. Mai, um 20 Uhr im Schlosschäller. Tickets sind in der Papeterie Gutknecht in Aesch erhältlich, an der Abendkasse oder unter info@schlosschaeller.ch. Wir freuen uns auf Sie! Markus Back, Kulturkommission Aesch

ss-Chälle o l h Sc AESCH BL r Duo «Längs & Breits» musikalische Lesung mit Pedro Lenz und Werner Aeschbacher

Freitag, 20. Mai 2016, 20.00 Uhr Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23

SCHULRATSWAHLEN

Hand, Fuss und Herz Die Zukunft liegt ungewiss vor uns. In jeder Entscheidung, die wir treffen, formen wir sie ein Stück mehr. Und doch können wir auf bedeutende Stücke von ihr keinen Einfluss Nathan Diaz nehmen. Zeugin (SP) Aber ein Werkzeug besitzen wir, um die Zukunft zu gestalten: die Bildung. Jeder stellt sich etwas anderes unter diesem Begriff vor. Eine tragende Rolle spielt dabei die Schule, in ihr werden Grundlagen und Wissen vermittelt. Allerdings wäre es vermessen zu sagen, dass ich das, was ich gelernt habe und als wichtig einschätze, alleine der Schulbildung zu verdanken habe.

Prägende Erfahrungen habe ich als Pfadfinder in den Lagern gesammelt. Die Pfadi sieht sich unter anderem selber als ganzheitliche Persönlichkeitsbildung – mit dieser Aussage kann ich mich stark identifizieren. Eine starke, ganzheitliche Bildung bedeutet für mich, Zusammenhänge in den Vordergrund zu stellen. Sehr oft habe ich das Gefühl, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht. Dann ist es umso wichtiger, den Überblick zu bewahren, und so vernetzt alle Schattierungen einer Sache zu betrachten. Ich erachte den richtigen Zugang zu Bildung als wichtiger, denn das blanke Wissen. Das ist meine Meinung, man kann das anders sehen. Doch dafür möchte ich mich im Primarschulrat einsetzen – für eine Bildung, die nicht nur Hand und Fuss, sondern auch Herz hat. Über Ihr Vertrauen würde ich mich Nathan Diaz Zeugin, sehr freuen. Kandidat Primarschulrat, SP Liste 2


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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

AESCH PFEFFINGEN

MUSIKSCHULE

SPITEX BIRSTAL

Informationen aus der Musikschule

Spitex Birstal ist jetzt Förderverein

Wir möchten Sie daran erinnern, dass wir seit dem Frühjahr 2015 ein neues Anmeldeverfahren haben. Eine erstmalige Anmeldung wird automatisch halbjährlich bis auf Widerruf verlängert. Diese Praxis ist auch in allen anderen umliegenden Musikschulen so üblich. Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Faches müssen jeweils auf 15. Mai oder 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage (www.msaepf.com) oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können.

Wie jedes Jahr nehmen unsere Klavierschülerinnen und Klavierschüler an einer freiwilligen Stufenprüfung teil. Diese wird zusammen mit den Musikschulen Reinach und Allschwil durchgeführt. Der Austragungsort rotiert jährlich. Diesmal fanden sie an der Musikschule Allschwil statt. Wir von der Musikschule Aesch – Pfeffingen sind stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler, welche die nicht einfachen Prüfungen mit Bravur bestanden haben. Dies sind: Robin Wetzel, Ilaria Casari, Alexandra Hess, Jan Hess, Camille Wyss, Aurelia Krieger, Livia Dussy, Livia Aeby, Jan Niederer, Sarina Studer, Victoria Gaul, Sophie Dill, Ella Schneider, Anouk Stahlberger, Livio Tschackert, Laura Finocchiaro, Luca Vogt, Tamara Tubbeh

und Yasmine Moser. Herzliche Gratulation Euch allen und einen grossen Dank an die beteiligten Lehrpersonen Ruth Lluis, Roland Schmidlin und Stephan Wolf für die aufwändige Vorbereitung. Am Freitag, 13. Mai 2016 findet an unserer Musikschule ein unterhaltsamer Klavierabend der Klasse von Ruth Lluis statt. Unsere jungen Tastenzauberer spielen für Sie aus dem Klavierrepertoire vom fröhlichen Kinderlied zur «Elise» bis hin zu anspruchsvollen Werken von Schumann. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und findet statt im Musiksaal des Musikschulzentrums Schützenmattschulhaus (Trakt C) in Aesch statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Schulleitung

Die Mitgliederversammlung 2016 war ein Doppelpack. Nach 28 Jahren die letzte der Spitex Birstal und gleichzeitig die erste des Fördervereins Spitex Birstal. Das letzte Geschäftsjahr 2015 unter der Verantwortung der Spitex Birstal wurde mit einem rundum zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen. Die reibungslose Überführung des operativen Betriebes in den grösseren Verbund der Spitex Reinach GmbH war nur möglich durch die exemplarische Zusammenarbeit aller Beteiligten. Danke an alle. Die Motivation der Mitarbeitenden in der neuen Umgebung, die Kundenzufriedenheit und das gute finanzielle Abschneiden beweisen, dass der einge-

schlagene Weg richtig war und ist. Mit diesem Schwung aus den intensiven letzten Jahren startet nun der Förderverein Spitex Birstal. Mit einem reduzierten Vorstand werden wir den SpitexBetrieb bei speziellen Projekten unterstützen und Informationen betreffend der ambulanten Pflege im gesamten Kontext behandeln. Wir werden auch das Rabattsystem für unsere Mitglieder betreuen. Wir freuen uns, mit dem Förderverein Spitex Birstal das wichtige Anliegen im Gesundheitsbereich zu unterstützen und können unseren Mitgliedern auch versprechen, Ihre Anliegen weiterzutragen. Albin Kümin, Vorstand

SCHULRATSWAHLEN

Für die Zukunft der Jungen

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Nein zum Fortpflanzungsmedizingesetz Soll alles, was medizinisch möglich ist, gesetzlich zugelassen werden? Am 5. Juni stimmen wir über das revidierte Fortpflanzungsgesetz ab. Dieses Gesetz setzt die Grenzen sehr weit, deutlich weiter, als es der Bundesrat ursprünglich vorgeschlagen hatte. Es erlaubt nicht nur die seltene Anwendung der Präimplantationsdiagnostik (PID) für Paare, die durch Erbkrankheiten belastet sind. Es geht viel weiter, denn

das PID-Verfahren wäre allen Paaren zugänglich, deren Kinderwunsch durch künstliche Befruchtung erfüllt werden soll. So können die befruchteten Eizellen vor ihrer Einpflanzung in den Mutterleib ebenfalls auf Chromosomenstörungen wie Trisomie 21 geprüft werden. Diese Praxis bedeutet eine klare Selektion zwischen lebenswertem und lebensunwertem Leben. Wer entscheidet,

welche Eigenschaften für eine Selektion relevant sein werden? Zudem ist nirgends festgelegt, welche Erbkrankheiten genau «selektionswürdig» sind. Darum: «Nein zum FmedG», damit eine bessere Regelung gefunden werden kann. Ein Nein ermöglicht eine breite gesellschaftliche Debatte über ein restriktiveres Gesetz. Sabrina Corvini-Mohn Landrätin CVP BL

Liebe Aescherinnen, Liebe Aescher, im Januar 2016 bin ich in den Sekundarschulrat der Gemeinde Aesch nachgerückt und konnte mich in dieser kurzen Zeit Monika Meyerschon gut in die Frei (SP) Materie einarbeiten. Der Schulrat und die Lehrervertreter leisten einen wertvollen Beitrag, um

die von Harmos vorgegebenen Strukturen möglichst weitsichtig und für alle Schüler gerecht umzusetzen. Somit sind unsere Schulen bereit ihren Auftrag zukunftsgerichtet zu erfüllen. Diese Arbeit möchte ich gerne weiterhin aktiv unterstützen und mich für die Zukunft der Jungen einsetzen. Dafür brauche ich Ihre Stimme am 5. Juni 2016 und danke Ihnen jetzt schon für das entgegengebrachte Vertrauen. Monika Meyer-Frei (bisher), Kandidatin Sekundarschulrat, SP Liste 2

SCHULRATSWAHLEN NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Für eine innovative Musikschule

Spaziergang im Lebensraum Feldflur Die ökologischen Massnahmen mit Buntbrachen und Hecken zwischen Reinach und Aesch haben eine grosse Wirkung auf Vögel und andere Tiere. Gerne laden wir Sie zu diesem ornithologischen Sonntagsmorgen-Spaziergang in unserer nächsten Umgebung ein. Wir werden eine leichte Wanderung entlang der Buntbrachen, zum

Schlatthof, Rüttenen und Leiwald unternehmen, um dann wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen (ca. 5 km). Wir halten dabei Ausschau nach den Vögeln die von den Fördermassnahmen profitieren konnten und sich nun in diesem Gebiet aufhalten. Mitnehmen: Beobachtungs-Utensilien, wetterangepasste Kleider.

Treffpunkt: Sonntag, den 15. Mai 8 Uhr, Parkplatz beim Robi-Spielplatz Aesch. Das Ende der Exkursion ist ca. um 12 Uhr. Leitung: Gerhard von Ah. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Gerhard von Ah

SCHULRATSWAHLEN

Engagement für unsere Schule Eine gute und umfassende Ausbildung ist etwas vom Wichtigsten, was Eltern ihren Kindern auf deren Lebensweg mitgeben können. Astrid Marty (FDP) Nebst den erzieherischen Aufgaben im Elternhaus spielt die Schule – auf allen Stufen – hierbei

eine massgebende Rolle. Ich hatte die Chance, die letzten sieben Jahre aktiv im Schulrat mitzuwirken, davon vier Jahre als Schulratspräsidentin. Daher bin ich mir der Verantwortung, die dieses Amt mit sich bringt, sehr bewusst. Die Anforderungen an die Lehrpersonen, die Schulleitungen wie auch an die Schulräte nehmen stetig zu. Es gilt neue Gesetze, Verordnungen und Weisungen im Sinne der Schülerinnen und Schüler umzusetzen. Ich

möchte meine langjährige Erfahrung nutzen, um mich diesen Aufgaben erneut zu stellen. Ich setze mich dafür ein, unser starkes und zukunftsorientiertes Bildungssystem zu fördern. Gute Schulen sind kein Zufall – unser Engagement zahlt sich aus. Über Ihre Unterstützung, in Form Ihrer Stimme, würde ich mich sehr freuen und danke Ihnen im Voraus ganz herzlich. Astrid Marty (bisher), FDP Liste 1 Kandidatin Sekundarschulrat

Dreissigstem für Benedikt Borer-Nebel und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 15. Mai 10.30 Ökumenischer Pfingstgottesdienst in unserer Kirche, anschl. Apéro im Pfarrhof Mittwoch, 18. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 19. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

www.erkap.ch Sonntag, 15. Mai 10.30 Ökumeischer PfingstGottesdienst. Kath. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt, Pferrer Felix Terrier und ökumenische Gruppe Aesch Donnerstag, 19. Mai 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 14. bis 20. Mai Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Pfingsten: Samstag, 14. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 14. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 15. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 19. Mai 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 20. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 15. Mai – Pfingsten 9.30 Pfingst-Gottesdienst in Kilchzimmer/Langenbruck (KEB Europa-Zentrum), Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. KEIN GOTTESDIENST in Aesch Mittwoch, 18. Mai 19.30 Bibelabend

Als Musikschulrat durfte ich vier bewegte Jahre an der Musikschule erleben. Die neu eingesetzte Musikschulleitung ist gut gestartet und macht einen ausserordentlich guKurt Lienberger ten Job. Die Kos(FDP) ten konnten insgesamt stabilisiert werden und neue spannende Angebote stehen den Schülern zur Verfügung. Leider zeigt sich auch, dass die Finanzierung immer wie mehr zum Problem wird. Familien können sich die Musikschulkosten auf die Dauer nicht mehr leisten. Hier gilt es aus meiner Sicht kostengünstigere Angebote zu entwickeln.

Beispielsweise könnten vermehrt Gruppenangebote angeboten werden – es gibt im Kanton Basel-Landschaft bereits zahlreiche Gemeinden, die mit einem entsprechenden Programm erfolgreich gestartet sind. Denkbar sind für mich auch Angebote für Erwachsene, die zu einer gesunden Finanzierung der Musikschule beitragen und insgesamt reduzieren würden. Für die Umsetzung dieser Ideen möchte ich mich zur Wiederwahl empfehlen. So will ich den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen und mich für innovative und kostengünstige Angebote einsetzen. Nur so können die anhaltend sinkenden Schülerzahlen eingedämmt und eine Zunahme angestrebt werden. Kurt Lienberger, FDP, Kandidat Musikschulratswahlen (bisher)

RAIFFEISENBANK

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AESCH PFEFFINGEN

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BÜRGERGEMEINDE

Amtliche Publikationen

Waldbegehung vom 5. Mai Traditionsgemäss wandern die Pfeffinger Einwohnerinnen und Einwohner nur alle zwei Jahre dem Bann entlang, im Zwischenjahr findet die Waldbegehung für Ortsbürger statt. Bei fantastischem Wetter begrüsste Bürgerratspräsident und Waldchef Werner Schneider rund 80 Teilnehmer/-innen aller Altersklassen. Die Wanderung führte uns von der «Holle» über die «Bergmatten», vorbei am Biotop und weiter zum «Dick» und via «Quellenweg» zur Waldhütte. Der Waldchef hat während seinem Rundgang wieder viel Wissenswertes über den Wald und dessen vielfältiges Ökosystem weitergegeben. Mit Ehrfurcht sind wir alle an der grössten Rot-Buche in unserem Wald vorbeigegangen, sie hat einen Umfang

von sagenhaften 2.70 m und dürfte weit über 100 Jahre alt sein! Nach dem Eintreffen bei der Waldhütte und einem selbst gebratenen «Klöpfer» vom Feuer, wurde eifrig am Wettbewerb geknobelt: die grauen Hirnzellen mussten alles geben …! Auch das «Holzrugeli-Schichten» für die Kids machte enorm Spass und es wurde immer wieder probiert, die Bestzeit zu brechen. Die Bürgerinnen und Bürger, die nicht mehr so gut zu Fuss unterwegs sind, durften mit Ruedi Kiefer zur Waldhütte hochfahren. Wir danken unserem ehemaligen Gemeindeverwalter herzlich für den zuverlässigen Taxidienst. Der Bürgerrat bedankt sich bei der Garage Werner Schmid, die uns den Kleinbus unentgeltlich zur Verfügung stellt. Ebenfalls

herzlich gedankt sei allen Bäckern und Bäckerinnen, die viele köstliche Kuchen und Torten gebacken haben. Am späten Nachmittag traf bei der Hütte eine kleine Wandergruppe ein, die bei uns noch einkehrte. Ein Gast hatte anstatt einen Rucksack eine Handorgel auf dem Rücken: Ruedi Marfurt; vielen Dank für die musikalische Unterhaltung, die die gemütliche Stimmung noch untermauerte. Am späteren Abend spazierte man gut gelaunt zurück ins Dorf. Die Fotos von der Waldbegehung finden Sie wie immer auf unserer Homepage www.bgpfeffingen.ch, die Erwin Weber wieder einmal in Rekordzeit aufbereitet und ins Internet gestellt hat, vielen Dank Erwin! Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen Cornelia Meyer

SCHULRATSWAHLEN

Engagement für den bestmöglichen Start Als Mutter von drei Kindern, zwei davon schulpflichtig, erlebe ich die Primarschule Pfeffingen als einen Ort, an dem Wissen, aber auch Freude, Interesse, Eigeninitiative und Teamgeist vermittelt werden. Ich erlebe engagierte, motivierte Lehrpersonen. Dies sind für

mich die wichtigsten Grundlagen für einen guten Start in den Bildungsweg. In der Berufsausbildung, welche ich teilweise als Dozentin begleiten darf, erlebe ich, wie zentral ein guter Grundstein für das Lernen und Bestehen im Berufsalltag ist.

Ich möchte mich im Schulrat der Primarschule Pfeffingen engagieren, weil Kinder den bestmöglichen Start gebrauchen können. Dies funktioniert durch eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schule und Umfeld. Aline Stalder

SCHULRATSWAHLEN

Für eine fortschrittliche Schule «Gehst du gerne zur Schule?» oder «Wie war es heute?» Das sind Fragen, die Erwachsene oft einem Kind stellen. Ich möchte, dass unsere Pfeffinger Kinder eine glückliche Eva Imhof Kindergarten- und (parteilos) Schulzeit erleben dürfen. Mit meiner Erfahrung als Gymna-

siallehrerin weiss ich, wie wichtig die ersten Bildungsjahre für die spätere Entwicklung sind. Positive Rückmeldungen, verständnisvolle Erwachsene und fördernde Methoden stärken die Freude am lebenslangen Lernen. Mir ist es ein Anliegen, dass wir uns gemeinsam für eine fortschrittliche, gute Schule engagieren. Ein motiviertes Lehrpersonenteam, geeignete Räumlichkeiten und sinnvolle Investitionen helfen die Attraktivität einer Schule zu unterstützen. Ich setze

mich für die Verständigung zwischen Eltern und Schule ein. Nur wenn alle am gleichen Strick ziehen, kann es gelingen, unseren Kindern ein unbeschwertes Lernumfeld zu geben. Ich bin verheiratet, Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern (6 und 8 Jahre alt) und kenne den Schulalltag aus vielen Perspektiven. Wir wohnen seit vier Jahren in Pfeffingen. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Eva Imhof, parteilos, Kandidatin Schulrat Pfeffingen

Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

herzlich willkommen.

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung und des Werkhofes an Pfingsten Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Pfingstmontag, 16. Mai 2016 geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen und schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Im Monat April 2016 hat der Gemeinderat an vier Sitzung 39 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Zur Verbesserung der Durchfahrt für die Buslinie 65 in der Strasse «Im Jürtli» eine «Verkehrspolizeiliche Anordnung» erlassen; • für die Durchführung des «Birsegg-Lauf 2016» am 27. August 2016 die Sperrung der Strassen für den Durchgangsverkehr im Gebiet Klusweg, Brunnmattweg und Im Steinler bewilligt; • eine koordinierte Vernehmlassung der Birsstadt-Gemeinden, betreffend der Anpassung des Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft verabschiedet; • ein Grabmalgesuch bewilligt; • nach diversen Vorabklärungen und auf Antrag der Baukommission die EBM mit der Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für die öffentliche Beleuchtung im Siedlungsgebiet beauftragt, welches insbesondere Aufschluss über die aktuelle Situation, die Sanierungsvorschläge und einem Vollkostenvergleich geben soll; • diverse Netzerweiterungen im Kabelnetz der Gemeinde, zur Verbesserung der Empfangsqualität, in Auftrag gegeben; • beschlossen, die Gemeindeinitiative «für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (Fairness-Initiative) zu unterstützen und diese der nächsten Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen; • den Auftrag für die Kanal-TV-Aufnahmen, zwecks Ermittlung des Zustandes der Kanalisationsleitungen, aufgrund des durchgeführten Ausschreibungsverfahren, an die Firma Ex Team Kanalservice AG, Reinach, vergeben; • das öffentliche Mitwirkungsverfahren im Zusammenhang mit der Änderung der Zweckbestimmung der OeWA-Parzellen Nr.

91–95 (öffentliche Werke und Anlagen) eingeleitet; • beschlossen, der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz als Mitglied beizutreten; • das Ergebnis der Jahresrechnungen 2015 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung veranschiedet; • der Arbeitsgruppe «Energie-Region Birsstadt», sowie dem Trägerverein «Energiestadt» beigetreten. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Das gute Ergebnis der Kontrolle der AHVGemeindezweigstelle; • die Wahl der neuen Jagdaufseher. Gemeinderat Pfeffingen

Neuwahl der gemeinderätlichen Kommissionen Gleichzeitig mit dem Ablauf der Amtsdauer des Gemeinderates am 30. Juni 2016 enden auch die Amtsperioden der nachfolgenden gemeinderätlichen Kommissionen: Baukommission, Betriebskommission Mittagstisch, Finanzkommission, Kulturkommission sowie Umweltschutz- und Energiekommission. Ebenso sind die Delegierten in die Kommission für Altersfragen Aesch-Pfeffingen sowie in die Verwaltungskommission des Zweckverbandes Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen zu wählen. Aufgrund diverser Rücktritte bestehen Vakanzen in der Finanzkommission, in der Kulturkommission, in der Umweltschutzund Energiekommission sowie in der Kommission für Altersfragen. Einwohnerinnen und Einwohner, die gerne in einer der vorgenannten Kommissionen mitarbeiten möchten werden gebeten, sich bis 31. Mai 2016 auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen schriftlich zu bewerben (Adresse: Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen oder per E-Mail: walter.speranza@pfeffingen.bl.ch). Ergänzende Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Gemeindeverwalter, Herr Walter Speranza (Tel. 061 756 81 22). Die Wahl resp. Wiederwahl der Mitglieder der Kommissionen wird durch den Gemeinderat voraussichtlich an seiner Sitzung vom 4. Juli 2016 vorgenommen. Gemeinderat Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch,

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

menkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusam-

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger,

findet statt am Dienstag, 17. Mai 2016 Mittwoch, 25. Mai 2016 Mittwoch, 25. Mai 2016 Montag, 6. Juni 2016 Mittwoch, 15. Juni 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Lebensraum Feldflur Die ökologischen Massnahmen mit Buntbrachen und Hecken zwischen Reinach und Aesch haben eine grosse Wirkung auf Vögel und andere Tiere. Treffpunkt: Sonntag, 15. Mai 2016, 8.00 Uhr, Parkplatz beim Robi-Spielplatz Aesch. Das Ende der Exkursion ist ca. um 12.00 Uhr. Leitung: Gerhard von Ah Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

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Der Verein Take betreibt in Dornach ein Wohnheim mit Beschäftigung mit 25 Plätzen für psychisch und geistig behinderte Menschen. Für dieses Wohnheim suchen wir auf den 1. August 2016 einen

Geschäftsführer

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Assistentinnen/Assistenten Ich bin eine 33-jährige Frau mit einer Körperbehinderung und suche ab sofort im Raum Arlesheim flexible Assistenten/-innen mit SRK-Pflegehelfer/in-Abschluss sowie guten Deutschkenntnissen. Ihre Aufgaben sind: Grundpflege, Aufnehmen, ins Bett bringen, Toilettengang, Kochen, Haushaltführung, Begleitung usw. Anstellung im Stundenlohn. Bewerbung unter 061 712 35 05 (Montag bis Freitag zwischen 16 und 18 Uhr).

Möchten Sie als Senior/in so lange wie möglich in der eigenen Wohnung leben, sind aber auf Hilfe angewiesen?

Haushalt- und Pflegehilfe/Betreuerin Schweizerin mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung und entsprechender Ausbildung bietet ihre Leistungen an wie Betreuung, Kochdienste, Pflege und Begleitung. Kontaktaufnahme über Telefon 076 338 00 10

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Empfehlungen

Sie haben eine heil- oder sozialpädagogische Ausbildung auf Tertiärstufe oder gleichwertig sowie eine qualifizierte Ausbildung im Bereich Führung, Personalmanagement und Organisation. Gute Kenntnisse der anthroposophischen Heil- und Sozialpädagogik sind Voraussetzung für diese Aufgabe. Sind Sie an dieser Aufgabe interessiert, bitten wir Sie, sich mit dem Präsidenten von Take in Verbindung zu setzen. Reinhard Roth Präsident Take Obere Holle 10 4144 Arlesheim Tel. 061 701 18 66 E-Mail: reinroth@magnet.ch


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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

das

Sudoku im Wochenblatt

mittel

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0785/2016 Gesuchsteller: ON3 Neues Wohnen AG, St. Johanns-Vorstadt 17, 4056 Basel – Projekt: 3 Reiheneinfamilienhäuser, Parz. 2238, Bottmingerstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: ON3 Architekten, St. Johanns-Vorstadt 15, 4056 Basel Auflagefrist: 23.05.2016

Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag geschlossen Am kommenden Pfingstmontag, 16. Mai 2016, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir wieder ab Dienstag, 17. Mai 2016, zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindeverwaltung

Abstimmung vom 5. Juni 2016 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 31. Mai 2016, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 2. Juni 2016, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung telefonisch angefordert (Tel. 061 416 11 04/05/06) oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise müssen bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal, Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: – Samstag, 4.Juni 2016: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 5. Juni 2016: 9.00 bis 11.00 Uhr Gemeindeverwaltung Münchenstein

Mutation Bau- und Strassenlinienplan «Kappenrain»: Mitwirkungsverfahren Im Gebiet des Gymnasiums Münchenstein und der Stiftung Dychrain (Beschäftigungs- und Wohnheim für cerebral Gelähmte) sollen die Waldbaulinien mutiert werden. Insbesondere für die Realisierung des Erweiterungsbaus des Gymnasiums ist eine Reduktion des Abstandes zum Wald auf den minimal zulässigen Abstand von 10 Metern nötig. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung deshalb ein, ihre Meinung zur Mutation des Bau- und Strassenlinienplanes «Kappenrain» mitzuteilen (Mitwirkung gemäss § 7 kantonales Raumplanungs- und Baugesetz). Die entsprechenden Unterlagen sind vom 12. Mai 2016 bis zum 9. Juni 2016 auf der Bauverwaltung während den üblichen Schalterstunden öffentlich aufgelegt sowie auf der Webseite www.muenchensteinplant.ch unter der Rubrik «Raumplanung» einsehbar. Innerhalb der genannten Frist können sich Interessierte und Betroffene schriftlich äussern. Entsprechende Eingaben sind bis spätestens Donnerstag, 9. Juni 2016 (A-Post), an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten. Die Bauverwaltung

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Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Herausgeputzte Grenzsteine, Musik und ein stolzer Reitertrupp

Integration gelingt im Dialog:

Informationsveranstaltung für potentielle Schlüsselpersonen am 20. Mai Die Gemeinde Münchenstein ist im Zusammenhang mit ihren Integrationsbemühungen auf der Suche nach Schlüsselpersonen, die in Zukunft im Auftrag der Gemeinde die Integrationsarbeit der gleichnamigen Fachstelle mitgestalten und unterstützen. Als Schlüsselpersonen sollen Migrantinnen und Migranten eingesetzt werden, die gut integriert sind und die lokale Sprache beherrschen. Sie dienen dem Zweck, die jeweilige Sprach- und Kulturgruppe anzusprechen und sie beim Integrationsprozess zu unterstützen. Am Freitag, 20. Mai 2016, findet von 16.00 bis ca. 18.00 Uhr im Sitzungszimmer der Sozialen Dienste der Gemeinde Münchenstein an der Schulackerstrasse 6 eine Informationsveranstaltung statt, zu der alle interessierten Personen herzlich eingeladen sind. In diesem Rahmen stellt sich die Fachstelle Integration der Gemeinde Münchenstein vor und informiert über das Tätigkeitsfeld der Schlüsselpersonen, die Voraussetzungen für eine Mitarbeit und die Anstellungskonditionen. Hierbei wird der Bewerbungsablauf unverbindlich beleuchtet. Abteilung Soziale Dienste Integrationsprojekt im Quartier Lange Heid:

Mit Pauken und Trompeten: Der Musikverein führte die Rotte aus dem Dorfzentrum.

Zwischenbericht vom Roten Kreuz Kinder aus verschiedenen Ländern leben im Quartier Lange Heid in Münchenstein. Das Angebot «mitten unter uns» vermittelt und begleitet Kontakte zwischen diesen Kindern und «Einheimischen». Es wird seit 2014 vom Roten Kreuz Baselland und der Gemeinde Münchenstein im Rahmen der Quartierentwicklung angeboten. Zwei bis drei Stunden pro Woche oder 14-täglich während einem halben Jahr oder länger verbringen die Kinder bei ihren Gastgeberinnen oder Gastgebern. Die Freiwilligen können an einem Grundkurs und an regelmässigen Austauschtreffen teilnehmen. Insgesamt wurden bisher 18 Kinder im Rahmen des Projekts begleitet. Elf Kinder und sieben Mütter sind mit ihren Kindern in einem Besuchskontakt. Vier Kontakte wurden im vergangenen Jahr beendet. Die Kinder stammen aus Albanien, Eritrea sowie Somalia und verteilen sich über die Altersstufen vom Kleinkind bis zur Oberstufe. Das Rote Kreuz Baselland betreut überdies das Projekt «Salute», dass eine «Gotte» oder einen «Götti» für erwachsene Migrantinnen und Migranten sowie für Flüchtlinge in Münchenstein vermittelt. Es wurden zehn Erwachsene betreut. Zwei unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) warten zurzeit auf einen Kontakt. Die steigende Zahl der Anmeldungen im Erwachsenenbereich ist unter anderem auf die verschärfte Flüchtlingssituation in Europa zurückzuführen. Für die Frauensprachtreffen werden offene, kreative Menschen gesucht, die Freude an Kindern und eventuell bereits Erfahrung in der Betreuung von Kleinkindern haben. Für die Betreuung der Kinder während den Sprachtreffen steht ein separater mit Spielsachen ausgestatteter Raum zur Verfügung. Die Sprachtreffen finden jeweils mittwochs von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr im Pfarreiheim der katholischen Kirchgemeinde (Loogstrasse 22) statt. Der Gemeinderat dankt den rund 30 Freiwilligen und Familien sowie den weiteren Beteiligten herzlich für ihre Offenheit und die wertvolle Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu den Projekten sind erhältlich bei: Corinne Böhler, Rotes Kreuz Baselland, Tel. 061 905 82 00, Mail: c.boehler @srk-baselland.ch, www.srk-baselland.ch Abteilung Kind, Jugend & Familie (Fortsetzung auf Seite 26)

Der Münchensteiner Banntag hat am letzten Donnerstag um die 900 Menschen angelockt. Der Grossanlass ist bei Jung und Alt äusserst beliebt und wird mit viel Herzblut gepflegt. Isabelle Hitz

P

vielen neuen Gesichter darunter. Zur fröhlichen Stimmung trug auch dieses Jahr wieder das prächtige Frühlingswetter bei, das idealer für einen Banngang kaum hätte sein können: sonnig und trotzdem nicht zu heiss, bemerkte Roland Wermuth zufrieden. «Der Anlass ist eine schöne Möglichkeit, Bekannte zu treffen und neue Leute kennen zu lernen, und auch für die Kinder ist es stets ein Riesenfest», fasst Susan Wermuth zusammen. Zudem gäbe es kaum eine bessere Gelegenheit für Zuwanderer und Einbürgerungswillige, neue Kontakte zu knüpfen und in die Gemeinde hineinzuwachsen.

FOTOS: ISABELLE HITZ

tums Basel die Grenzsteine kontrolliert werden mussten, trotzdem aber schaut Bürgergemeindepräsident und Grenzsteinwart Clive Spichty mit seinem Helferteam vor dem Banngang auf der Marschroute nach dem Rechten. Die Steine werden sorgfältig geputzt und durch Holzschlag umgekippte Exemplare wieder aufgerichtet. Neben jeden kontrollierten Stein wird ein Buchenzweig gesteckt, wobei man sorgsam darauf achtet, dass die glänzende Seite der Buchenblätter nach Münchenstein zeigt. Clive Spichty weiss viel Interessantes zu erzählten über Grenzsteine und alte

ünktlich um dreizehn Uhr besammelten sich auf dem Münchensteiner Dorfplatz vor der Trotte eine grosse Zahl von Wanderwilligen sowie der von alt Gemeindepräsident Walter Banga organisierte Reitertrupp und der Musikverein, der zusammen mit der Jugendmusikschule den Banntag begleitete. Nach einer musikalischen Einstimmung machte sich die Rotte auf Richtung Arlesheim. Beim Spitalholzweg trennten sich Fussgänger, Reiter und die Musik: Während die Wanderer einem Teil des östlichen Banns folgend zur Bürgerhütte im Schlössliwald marschierten, folgten die Reiter der westlichen Grenze, um über das Bruderholz, St. Jakob und die Rütihard zum Festplatz zu reiten. Die Musiker begaben sich zum Festplatz, um sich auf das Konzert im Festzelt vorzubereiten. Geselliges Zusammensein Nach dem Marsch durch den Frühlingswald konnten die Banntägler die von der Bürgergemeinde unterwegs verteilten Gutscheine für eine Wurst, ein Brötchen und ein Getränk im Festzelt einlösen. Auch Susan und Roland Wermuth genossen die Geselligkeit an einem Holztisch vor der Bürgerhütte. Als Münchensteiner Bürger und Einwohner sind sie seit Jahrzehnten treue Anhänger des alten Brauchs und freuen sich über die grosse Zahl der Teilnehmer und die

Bei Wurst und Brot: Gemütliches Zusammensein im Schlössliwald. Mit Buchenzweigen geschmückt Das grosse Spektakel ist für den Bürgerrat Jahr für Jahr mit viel Arbeit und grossem Einsatz verbunden: Es müssen Wurstpakete gepackt, Wegweiser angebracht und wieder entfernt werden, und nicht zuletzt wird auch die Bannroute gepflegt. Zwar sind die Zeiten längst vorbei, in denen auf Weisung des Bis-

Bräuche, er kennt die Bannroute wie seine Westentasche. Dies war der letzte Banntag, den er in seiner Funktion als Bürgergemeindepräsident begleitet hat, da er nach zwanzig Jahren im Bürgerrat (fünfzehn davon als Präsident) sein Amt per 30. Juni 2016 niederlegen wird. Die Grenzsteine wird er jedoch weiterhin hegen und pflegen.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Grosser Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse am 28. Mai Am Samstag, 28. Mai 2016, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Werkhof-Areal an der Pumpwerkstrasse 7 (neben der Stiftung Hofmatt) wieder der alljährliche Flohmarkt statt. Die Besucherinnen und Besucher erwarten rund 120 Verkaufsplätze und -stände sowie eine Pflanzentauschbörse. Hier können überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – deponiert und kostenlos gegen andere Pflanzen getauscht werden. Für das leibliche Wohl wird zu familienfreundlichen Preisen im Flohmarkt-Beizli gesorgt sein. Angeboten werden diverse Köstlichkeiten vom Grill, ein Kuchenbuffet sowie ein reichhaltiges Getränkeangebot. Die Teams des Werkhofs und der Bauverwaltung freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Die Bauverwaltung

Bürgergemeinde Münchenstein Einladung zur BürgergemeindeVersammlung, Freitag, 27. Mai 2016, 19.30 Uhr (neu) Trotte Traktanden: 1. Protokoll der letzten BGV vom 27. November 2015 Protokoll der Wahlversammlung vom 27. November 2015

2. Übergabe von Bürgerbriefen 3. Einbürgerungen: 9 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 4. Einbürgerungsreglement (Ratschlag 1) 5. Begrüssung Jungbürger/Jungbürgerinnen 6. Rechnung 2015 7. Hotel/Restaurant Hofmatt/Abschlussrechnung Saalsanierung (Ratschlag 2) 8. Zonenplanänderung (Ratschlag 3) 9. Wahlen/Verabschiedungen a) Wahl Kassiererin b) Wahl Schreiberin c) Wahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission d) Wahl der Mitglieder vom Wahlbüro 10. Bannweg Münchenstein-Arlesheim (Ratschlag 4). Antrag Dölf Brodbeck und Mitunterzeichnende gemäss § 19 BGO 11. Verschiedenes 12. Verabschiedung der Bürgerräte Eva Manicolo, Peter Brodbeck und Clive Spichty Die detaillierte Rechnung 2015 kann kostenlos beim Finanzchef Peter Brodbeck, Tel. 061 701 58 88, bestellt werden. Der Bürgerrat

REF. KIRCHGEMEINDE

STIFTUNG HOFMATT

Tangomesse an Pfingsten

Musique Exotique

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Sonntag, 15. Mai 2016 10.15 Uhr Gottesdienst und 17.00 Uhr Konzert «Tangomesse» Reformiertes Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3, Münchenstein Infos: www.refk-mstein.ch

Am Sonntag, 15. Mai, 10.15 Uhr laden wir Sie zu einem besonderen Gottesdienst und um 17 Uhr zu einem Konzert im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein. Chor und Orchester von Juventus Musica Basel und weitere Singfreudige lassen an Pfingsten die Musik der «Misa a Buenos Aires» von Martín Palmeri (*1965) erklingen. Dem argentinischen Komponisten ist es gelungen, den innigen Ausdruck des Messetextes mit den feurigen Akzenten des Tangos zu verbinden. Musikalische Leitung:Raphael Ilg; Texte: Pfarrerin Tabitha Walther; Orchester: Juventus Musica Basel; Chor: ad hoc-Sängerinnen und -Sänger, JMB. Eine Kooperation der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein, Juventus Musica Basel und der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein. Eintritt frei – Kollekte. Reformierte Kirchgemeinde

Vorankündigung: Herbstbürgergemeindeversammlung am 2. Dezember 2016, 19.30 Uhr

Gerne laden wir Sie am 22. Mai zu unserer Sonntags-Matinee von 10.30 bis 11.30 Uhr in die Stiftung Hofmatt ein. In einem klangfarbenreichen Programm präsentieren Marie Trottmann, Harfe, und Matthias Ebner, Flöte, eine Palette von Werken, die uns in eine Welt der Exotik entführen, Träume und Phantasien anregen. Marie Trottmann und Martin Ebner verfügen über eine breite internationale Konzerterfahrung, sind in verschie-

denen Ensembles Mitglied und unterrichten neben ihren Konzerttätigkeiten beide an der Musikakademie Basel. Geniessen Sie diesen Sonntagmorgen gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, wir freuen uns auf Sie. Der Eintritt ist frei, man darf aber gerne einen Unkostenbeitrag zuhanden der Kollekte leisten (siehe Inserat). Barbara Reinhard, Leiterin Veranstaltungen

SCHIESSEN

Überzeugende Münchensteiner Am letzten Wochenende im April findet jeweils der Vier-Kantonematch statt. Bei diesem Wettkampf messen sich die besten Gewehr- und Pistolenschützen der Kantone Luzern, Zürich, Fribourg und Baselland in 60-schüssigen Programmen. Im Dreistellungsmatch der Gewehrwettkämpfe, mit 20 Schuss kniend, 20 Schuss liegend und 20 Schuss stehend wohl die anspruchsvollste Disziplin, schoss auch eine Baselbieter Gruppe mit. Die Gruppe mit Thomas Kohler (SG Münchenstein), Fréderic Hünenberger (SG Münchenstein) und Roger Itin (SG Sissach) schlug sich wacker und erreichte den 3. Rang. Grundstein für diesen 3. Platz legte Thomas Kohler mit sehr guten 568 Punkten. Der routi-

nierte Baselbieter wurde im Einzelklassement schliesslich Vierter. Fréderic Hünenberger erreichte mit 541 Punkten ein ansehnliches Resultat, hatte aber in den beiden Knieendpassen zu kämpfen. Zwei weitere Schützen der SG Münchenstein nahmen am Zweistellungsmatch Standardgewehr teil. Toni Wicki und Daniela Müller erzielten mit 559 und 552 Punkten solide Resultate. Im grossen Feld der 2-Stellungsschützen reichte es mit diesen Resultaten aber nicht auf die vorderen Plätze. Der VierKantonematch gilt als erster Leistungstest der Matchsaison und findet turnusgemäss jedes Jahr in einem anderen Kanton statt. Marlon Horras

KONZERT REF. KIRCHGEMEINDE

Requiem im Kirchgemeindehaus Mit unserem Chor und Orchester Juventus Musica Basel (www.juventusmusica.ch) führen wir am 21. Mai um 20 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus am Lärchenweg 3 das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart auf. Solisten sind: Gabriela Glau, Sopran; Alexandra Meier , Alt; Timothy Löw , Tenor; Tobias Wurmehl , Bass. Das Requiem von Mozart gilt als eines der be-

kanntesten Werke dieser Gattung, welches der Komponist leider nicht vollenden konnte. Dies wurde schlussendlich von Franz Xaver Süssmayr übernommen und von Franz Bayer, dessen Version wir aufführen, nochmals leicht abgeändert. Wir würden uns über viel Publikum sehr freuen (Eintritt frei, Kollekte)! Timothy Löw

KANT. ABSTIMMUNG

Lehrpersonen wollen Lehrplan 21 Die am 27. April publizierte Umfrage des Lehrerinnen- und Lehrervereins zeigt deutlich, dass die Lehrkräfte die Einführung des Lehrplans 21 befürworten. Mit einem Nein-Anteil bis zu 67.5% lehnen die Schulstufen die Gesetzesänderung «Einführung Lehrplan 21» ab. Auch die von der der BKSD durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Lehrkräfte nicht gegen den LP21 ist. Entweder befürworten sie die Inhalte wie die Kompetenzorientierung oder den höheren Stellenwert der Laufbahn von Schülerinnen und Schülern oder sie antworteten, dass sich Chancen und Risiken welche der neue Lehrplan bietet, die Waage halten. Es erübrigt sich also, dass erneut auf politischer Ebene über die Einführung des

Lehrplans 21 diskutiert wird. Der Entscheid des Bildungsrats, den Lehrplan in der SekI im Schuljahr 2018/19 einzuführen, liegt ja bereits vor. Und in der Primarschule wird seit Sommer 2015 damit unterrichtet. Der Landrat ist definitiv nicht das richtige Gremium für pädagogische Entscheide. Die Anforderungen an die Schulen sind zu vielfältig, als dass im Parlament ein überzeugender Konsens gefunden werden kann. Die Schulen, Lehrerinnen und Lehrer benötigen jetzt endlich Ruhe und Planungssicherheit, um ihrer Arbeit professionell nachgehen zu können. Unseren Kindern zu liebe: Richten wir am 5. Juni kein Bildungs-Chaos an und stimmen Nein zur Gesetzesänderung «Einführung Lehrplan 21». Miriam Locher, Münchenstein

KANT. ABSTIMMUNG

Gesucht: Echte Helden am Vatertag TURNVEREIN

Die schnellsten Beine gesucht … Am Freitag, 3. Juni, führt der Turnverein Münchenstein auf dem Sportplatz Au den traditionellen Laufwettbewerb «Dr schnällscht Münchensteiner» durch. Alle Münchensteiner Kinder im Alter bis zu 15 Jahren und die Mamis und Papis sind herzlich willkommen, um sich gegenseitig im Sprint über 40, resp. 60 Meter zu messen. Anmelden kann man sich an diesem Freitag ab 17 Uhr direkt auf dem Sportplatz Au. Das Startgeld beträgt 4 Franken. Der Anlass dauert bis ca. 21 Uhr, und über die Durchführung gibt ab 12 Uhr die Regioinfo Tel.-Nr. 1600/Rubrik Sport Auskunft. Der TV Münchenstein wird eine Festbeiz mit Getränken, Würsten vom Grill und Kaffee und Kuchen führen. Also liebe Kinder und Eltern, bis dann auf dem Sportplatz Au! Turnverein Münchenstein

Supervater mit Supersohn.

ZVG

Wissen Sie, dass wir am 5. Juni Vatertag feiern? Haben Sie schon etwas vor? Nein – dann feiern Sie mit uns, wir ha-

ben ein tolles Programm für Väter und ihre Familien vorbereitet. Wir beginnen den Tag mit einem Gottesdienst mit Jazz-Musik und Kinderkirche, anschliessend gibt es Grill mit Töffambiente, am Nachmittag organisieren wir ein Fussball-Turnier mit familienfreundlichen Regeln. Alles steht unter dem Titel «Echte Helden» – dazu haben Väter etwas zu sagen! Für das Fussball-Turnier meldet Euch an unter 061 411 96 74 bzw. sekretariat@refk-mstein.ch, weitere Infos auf unserer Website. Wir freuen uns auf alle Helden und natürlich auch alle Heldinnen! Reformierte Kirchgemeinde

LESERBRIEF

Zonenplan: Sperrfeuer des Bürgerrates An der kommenden BürgergemeindeVersammlung vom 27. Mai soll unter Traktandum 8 ein Betrag von CHF 50 000.– für juristische Auseinandersetzungen mit der Einwohnergemeinde bewilligt werden. Der Bürgerrat sieht einen Nachteil in der vorgesehenen Schonung der Böschung entlang der Eichenstrasse, einem geologischen Naturdenkmal (Niederterrassen-Hangkante), das in der Nacheiszeit durch den frei fliessenden Birslauf herauserodiert wurde. Schon heute ist die dort stehende Hecke geschützt. Und im revidierten Zonenplan, der im Juni vor die Gemeindeversammlung kommt, sind auf den unbebauten Parzellen entlang der Eichenstrasse überall Quartierpläne vorgesehen oder zumindest mög-

lich, die eine deutlich bessere Überbauung zulassen als das im heute gültigen Zonenplan der Fall ist. Als Mitglied der beratenden Planungskommission Revision Nutzungsplanung weiss ich um das jahrelange Ringen und sorgfältige Abwägen bei der Entstehung des totalrevidierten Zonenplans im Siedlungsgebiet. Warum der Bürgerrat trotzdem unbedingt in die zu schonende Böschung entlang der Eichenstrasse (mit Aussichtszone) bauen will, ist schlicht unverständlich. Die Rücksichtnahme auf gewachsene landschaftliche Strukturen und dieses geologische Zeitzeugnis würde auch der Bürgergemeinde gut anstehen. André Schenker, Bürger von Münchenstein

Keine Baselbieter Bildungsinsel Es läuft nicht alles rund im Bildungsbereich: In einer Zeit, in der wichtige Reformen umgesetzt werden, baut FDPBildungsdirektorin Gschwind bei den Schulen und den Arbeitsbedingungen ab. Das muss ändern! Ich habe grosses Verständnis dafür, dass viele nicht glücklich sind mit dieser Politik. Die beiden Bildungsinitiativen würden hier aber keinen Fortschritt, sondern nur eine weitere Blockade bringen. Bei der Initiative «Einführung Lehrplan 21» geht es nicht grundsätzlich um den Lehrplan 21, sondern nur darum, Kompetenzen zu verschieben. Statt dem breit abgestützten Fachgremium Bildungsrat, der aus Politik, Bildung und Wirtschaft zusammengesetzt ist, soll neu der Landrat über den neuen Lehrplan bestimmen.

Ergebnis wäre also eine Verpolitisierung der Bildung. Noch mehr politisches Hickhack kann die Schule wirklich nicht gebrauchen. Bei der zweiten Initiative geht es darum, Fächerkombinationen zu verhindern und das im Gesetz festzuschreiben. In einer Zeit, in der es immer mehr vernetztes Denken braucht, sollen solche Kombinationen also verunmöglicht werden? Mit diesen beiden Initiativen wird das Baselbiet ausserdem zur abgeschotteten Bildungsinsel. Es bräuchte eigene Lehrmittel und eigene Ausbildungsgänge – das käme teuer. Am 5. Juni stimme ich daher Nein zur «Lehrplan 21»-Initiative und zur «Sammelfächer»-Initiative. Nein zum Bildungschaos! Adil Koller, Präsident SP Baselland

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zu unserer Universität Die beiden Kantone Baselland und Baselstadt sind Träger der Universität Basel. Die Vorlage zur Abstimmung am 5. Juni verlangt, dass der Verpflichtungskredit zur Sanierung der Pensionskasse von2017–2021 in fünf Tranchen à 3 Millionen Franken von jedem Kanton bezahlt wird. Diese Vereinbarung musste getroffen werden, weil sich die Gesetzeslage punkto Vorsorgeplan der Pensionskasse verändert hat und weil der Staatsvertrag (gemeinsame Trägerschaft) bis 2021 gilt. Gekoppelt ist diese Zusatzfinanzierung an die 80 Millionen, die Baselstadt der Landschaft als Über-

brückung der angespannten Finanzlage überweisen wird, wenn der Kanton Basel-Landschaft Ja sagt. Der Landrat hat mehrheitlich Ja gesagt zu dieser Lösung, die SVP hat das Referendum ergriffen. Wir sind aber eine Region, wir brauchen eine gute Universität, wir brauchen eine gute Partnerschaft mit Baselstadt, wir geniessen die vielfältige Kultur in der ganzen Region, die mit dem Verlust der 80 Millionen auch massiv eingeschränkt würde. Deshalb ein überzeugtes Ja zur Pensionskassengesetz-Reform beim Vorsorgewerk Universität. Hanni Huggel, SP-Landrätin


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

BÜRGERGEMEINDE

Münchensteiner Familien-Naturtag

Bestsellerautorin Blanca Imboden liest und erzählt

Ein Postenlauf mit Wettbewerb bietet am Sonntag, 22. Mai von 10 bis 16 Uhr Wissen und Unterhaltung für die ganze Familie. An den Mitmachposten gibt es Informationen zur regionalen Natur. Wild, Wald, Pilze, Vögel, Fische, Wespen, Hornissen und Bauernhof sind die Themen des diesjährigen Naturtages. Treff- und Startpunkt ist die Waldhütte Schlössliwald (oberhalb Biobauernhof Unter-Gruth). Die Teilnehmenden erhalten vor Ort einen Spielpass und erfahren an sieben Posten Spannendes aus dem Leben der Waldbewohner und zum Bauernhof. Danach kann man sein Wissen testen, Naturrätsel lösen und auf

dem Spielpass Punkte sammeln. Risotto, Wurst, Brot und Getränk sind offeriert und eine Grillstelle lädt zum Bräteln ein. Die Veranstaltung ist gratis. Für die Anreise nimmt man den Bus Nr. 58, Richtung Schlossmatt oder spaziert zu Fuss zur Waldhütte. «Die Natur», sagt Susanne Haas, Präsidentin des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein, «braucht mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Denn die Biodiversität nimmt auch in der Schweiz in beängstigendem Ausmass ab.» Den Naturtag organisiert der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein gemeinsam mit dem Fischerverein Münchenstein Reinach, dem Biobauernhof Unter-Gruth, der Pilzkontrolle Münchenstein, der Forstbetriebsgemeinschaft der Bürgergemeinden Arlesheim/Münchenstein, der Jagdgesellschaft Münchenstein und dem Hornissen- und Wespenschutz (faltenwespe.ch). Der Natur- und Vogelschutzverein organisiert regelmässig Veranstaltungen für Naturinteressierte. Als nächstes steht am 4. Juni der Kurs «Naturnahes Gärtnern» auf dem Programm. Informieren sie sich unter www.nvvm.ch oder auf der Facebookseite des Natur und Vogelschutzvereins Münchenstein. Tanja Dietrich, www.nvvm.ch

Unrealistisch «Innovative Gesellschaft», «Erfüllung», «konzentrierteres Studium», sind nur einige Schlagwörter der Initianten des bedingungslosen Grundeinkommens. Für mich stellt diese Initiative unrealistisches Wunschdenken dar. Da wurde kräftig mit dem Weichzeichner geplant. Ich glaube, dass in einem bedingungslosen Grundeinkommen der Ansatz schlummert, dass sich nicht mehr um Arbeit bemüht wird. Junge Menschen, die den Einstieg ins Berufsleben vor sich haben, entschliessen sich, dem süssen Nichtstun zu frönen. Ein Leben ohne Tagesstruktur ist eine unmittelbare Folge davon und führt zu geistiger Degene-

ration. Weiteres Beispiel: Weshalb nicht den ungeliebten Job aufgeben, sich dem Berufsalltag entziehen, Befreiung von jeglichem Druck? Solche mögliche Verhalten entsprechen nicht den Werten, die die Schweiz auszeichnen. Eigenverantwortung, ein Mindestmass an Disziplin bei jedem Menschen sind da meine Schlagworte. Zudem stellt sich die Frage, wie das ganze Vorhaben finanziert werden soll. Über kurz oder lang würde die Annahme der Initiative in ein grosses Chaos führen. Aus diesen Gründen lege ich ein Nein in die Urne. Susanne Stoppa, SVP Münchenstein

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 12. Mai 10.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Donnerstag, 12. Mai 15.30 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 13. Mai 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 15. Mai, Pfingsten 10.15 Kirchgemeindehaus mit Abendmahl und Aufführung «Misatango». Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Women’s Hope International Anlässe: Donnerstag, 12. Mai 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer Freitag, 13. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 17. Mai 14.00 KGH, Kreativgruppe Amtswoche: 14. bis 20. Mai Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Pfingsten: Samstag, 14. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. Mai 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Mitwirkung des Cäcilienchors, missa

und ihren Kolumnen vorzulesen, sie erzählt auch gerne aus ihrem spannenden Leben: «Die Menschen wollen doch nicht einfach meine Bücher vorgelesen bekommen, sondern möchten etwas über mich erfahren», meint sie. Blanca Imboden, die als Berufsziele Sängerin und Buchautorin anstrebte, erlebte 15 schöne Jahre als Berufsmusikerin, sie tourte durch die Schweiz und Deutschland, arbeitete bei einer Zeitung, aber auch bei der Stoos-Seilbahn. Seit 2013 hat sie vier Bestseller geschrieben. Ihr erfolgreichster Titel «Wandern ist doof» war 22 Wochen auf der Bestsellerliste, davon 18 Wochen in den Top Ten. Die Autorin liebt Lesungen und gestaltet diese unterhaltsam und locker. Sie ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen einer Schriftstellerin, ihr Charme und ihre Herzlichkeit bezaubern das Publikum. Kommen Sie zu unserer spannenden, vergnüglichen Matinee in die Trotte. Zusätzliches Vergnügen: Theres Sellner unterhält uns vor und nach der

Lesung mit ihrer Mundharmonika. Eintritt frei. Kollekte. Werner Benseler, Jeanne Locher

Münchenstein

P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Kommt in die Trotte: Blanca Imboden.

ZVG

Die Kulturkommission der Bürgergemeinde und die Gemeindebibliothek Münchenstein laden Sie herzlich zu einer Matinee-Lesung mit der Bestsellerautorin Blanca Imboden in die Trotte ein. Die Innerschweizerin, die bisher 10 Bücher verfasst hat, ist für unterhaltsame, leichte Lektüre und entsprechend vergnügliche Lesungen bekannt. Es macht ihr Freude, aus ihren Büchern

VEREINSNACHRICHTEN

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.

EIDG. ABSTIMMUNG

brevis von W.A. Mozart. Kollekte: Diöz. Priesterseminar Luzern. Apéro im Pfarreiheim Montag, 16. Mai 10.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 17. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Mittwoch, 18. Mai 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Maiandacht 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof Donnerstag, 19. Mai 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 15. Mai 10.00 Kindergottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 15. Mai 10.00 Pfingst-Sonntags-Brunch im Eggstei. Wir möchten gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, um Zeit für Gemeinschaft, Input und Austausch zu haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind herzlich willkommen. Informationen unter 061 416 83 33 oder www.ecksteinbirseck.org

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Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein,

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über die Pfingstfeiertage 2016 Am Montag, 16. Mai 2016 (Pfingstmontag) bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Dienstag, 17. Mai 2016, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 281 74 35 (9.00–11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0045 Bauherr: Wagner Christian – Adresse: Herzentalpark 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einfriedigung mit Maschendrahtzaun, Höhe 100cm – Bauplatz: Herzentalpark 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3138 / 3053 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 12. Mai 2016 Einsprachefrist bis: 27. Mai 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

An die Bevölkerung Die Bevölkerung wird gebeten, den Hauskehricht an den jeweiligen Abfuhrtagen (Dienstag westlich / Freitag östlich) frühestens am Vorabend, jedoch spätestens am Abfalltag um 7.00 Uhr, bereitzustellen. Sollte der Inhalt des Abfallsackes auf dem öffentlichen Areal verstreut sein, so bitten wir den Eigentümer, diesen wieder in einen offiziellen Kelsag-Abfallsack zu verpacken. Wurde die Abfuhr bereits durchgeführt oder sie fällt auf einen Feiertag und findet daher nicht statt, so darf der Hauskehricht nicht bis zur nächsten Abfuhr auf dem öffentlichen Areal deponiert werden. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 20. und 21. Mai 2016 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 08:00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 18. Mai 2016, 11:30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 / 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Saisoneröffnung des Gartenbades Dornach «Glungge» Das Schwimmbad wird für die Badesaison 2016 am Samstag, 21. Mai 2016 eröffnet. Bei schönem Wetter ist das Schwimmbad täglich von 10 bis 19 Uhr und während den Sommerferien von 10 bis 20 Uhr offen. Die Bauverwaltung macht darauf aufmerksam, dass das Parkieren beim Schwimmbad (Birsweg) verboten ist. Für die kommende Badesaison wünschen wir allen Besuchern viel Sonnenschein und ein unfallfreies Baden. Die Aufsicht übernimmt wie in den letzten Jahren Frau Mirza Hodzic. Sie freut sich auf zahlreiche Besucher und verwöhnt Sie gerne mit frisch zubereiteten Snacks. Bauverwaltung Dornach

Dornacher Bürgerwy 2015 Ein Jahr wie aus dem Bilderbuch – das 2015! Über einen Mangel an Sonne und Wärme konnte man sich im letzten Jahr nicht beklagen. Eher wurde der fehlende Regen, besonders in der Landwirtschaft, aber auch im eigenen Garten zum Problem. Nicht so im Weinbau. Mit ihren langen Wurzeln suchten sich die Reben das Wasser, welches sie benötigten. Einzig junge Reben oder Reben auf wenig tiefgründigen Böden waren durch Wassermangel gefährdet. In unseren Rebbergen in Dornach aber kein Problem. Die Trauben gediehen prächtig und im Herbst konnte die Basis für wunderschöne Weine in den Keller geführt werden. Gesund, aromatisch ausgereift und mit hohen Oechslegraden präsentierten sich die Trauben am Rebstock. Die Menge fiel dann doch etwas tiefer als in normalen Jahren aus. Durch das wenige Wasser blieben die einzelnen Beeren klein und leicht, dafür qualitativ umso hochstehender. Einziger Wermutstropfen war der Hagel, der die Parzelle im Chriselmannshollen gleich zweimal heimsuchte. (Fortsetzung auf Seite 30)

Bürgergemeinde Dornach Der Bürgerweinverkauf findet am Samstag, 28. Mai 2016 von 9.00 bis 11.30 Uhr bei der Zeltner Brennerei und Getränke AG, Schulgasse 2, Dornach für alle Weinliebhaber statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre schriftliche Bestellung bis spätestens 21. Mai 2016 an folgende Adresse zu senden: – Zeltner Brennerei und Getränke AG, Schulgasse 2, 4143 Dornach ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 쏷 Talon für Weinbezug 2016 Name

_______________________________________________________________

Vorname _______________________________________________________________ Adresse _______________________________________________________________

Weisswein Riesling × Silvaner 2015:

Rotwein Barrique 2014:

______ 75 cl Flaschen

à Fr. 12.80

______ 75 cl Flaschen

______ 50 cl Flaschen

à Fr. 8.80

Rosé Blauburgunder 2015: ______ 75 cl Flaschen

à Fr. 13.80

______ 50 cl Flaschen

à Fr. 9.80

Rotwein Blauburgunder 2015: ______ 75 cl Flaschen

à Fr. 13.80

______ 50 cl Flaschen

à Fr. 9.80

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«Sonst können wir uns den Schutz von Persönlichkeitsdaten schenken» Durch eine Amtsgeheimnisverletzung wurden die Kosten für das Übergangsmandat des Gemeindeschreibers in Dornach öffentlich. Gemeindepräsident Christian Schlatter nimmt Stellung. Lukas Hausendorf

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ochenblatt: Herr Schlatter, wie schlecht ist die Stimmung auf der Gemeindeverwaltung? Die FDP hat in Leserbriefen mehrfach die Stimmung in der Verwaltung kritisiert. Christian Schlatter: Ich empfinde die Stimmung auf der Gemeinde als wesentlich positiver als auch schon: Wenn man am Empfang eintritt, wird man seit rund zwei Jahren freundlich begrüsst. In der Bauverwaltung lächeln einem die Mitarbeitenden hilfsbereit entgegen und auch im Rest des Hauses werden die Kundinnen und Kunden freundlich und hilfsbereit empfangen. Betriebsintern stelle ich ebenso fest, dass wir einen guten Umgang miteinander pflegen und an den Gemeindeanlässen, an denen alle dem gewohnten Rahmen entspringen können, ist die überwiegende Mehrzahl der Mitarbeitenden in guter Stimmung. Was mich etwas beunruhigt, ist die Stimmungsmache, mit der versucht wird, der Verwaltung eine schlechte Stimmung anzudichten. Die Partei monierte weiter die Kosten für Adrian Stocker, den interimistisch angestellten Gemeindeschreiber, und machte die Kosten im «Wochenblatt« publik, was sie als Amtsgeheimnisverletzung rügten. Das 40-Prozent-Mandat soll mit 11 000 Franken pro Monat vergütet werden. Entspricht das den Tatsachen, wäre das schon von öffentlichem Interesse. Christian Schlatter: Die Solothurner Räte kennen auf kommunaler und kantonaler Ebene die öffentlichen Sitzungen. Lediglich Geschäfte, die den Persönlichkeitsschutz wie etwa Lohnfragen betreffen oder strategischen Charakter haben, werden vorgängig unter Ausschluss der Öffentlichkeit beraten. Die Information über Beschlüsse nichtöffentlicher Sitzungen obliegt dem Gemeindepräsidenten. Am 14. März habe ich über die Nachfolgeregelung informiert und das Kostendach des Lohnes der bisherigen Stelleninhaberin genannt. Das Kostendach bezieht sich auf die Lohnkosten der vorherigen Amtsinhaberin. Darin enthalten sind die Lohnkosten von Adrian Stocker sowie einer temporären Sachbearbeiterin. Der mandatierte Aufragnehmer ging aufgrund einer deutlich günstigeren Offerte aus zweien hervor. Die Kosten entsprechen in etwa der Höhe der budgetierten Lohnkosten der Gemeindeschreiberei.

Wohnort _______________________________________________________________ Telefon ______________________________________ (ist wichtig für allfällige Rückfragen)

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Das Mandat soll auf sechs Monate befristet sein. Warum dauert die Besetzung des Gemeindeschreiber-Postens so lange?

Im Gespräch: Gemeindepräsident Christian Schlatter. Christian Schlatter: Die Neubesetzung der Gemeindeschreiberei ist in mehrfacher Hinsicht kein alltägliches Geschäft. Einerseits handelt es sich dabei um eine der Schlüsselstellen der Gemeinde, anderseits betrug die Kündigungsfrist nur drei Monate. Der Aufwand für die Organisation einer Übergangslösung, der Klärung des Stellenprofils, des Verfahrens und der Auftragserteilung an ein externes Rekrutierungsbüro konnte so sehr rasch erfolgen. Solche Geschäfte sind durch den Gemeinderat zu bewilligen, was zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt. Die Nachfolgeregelung wurde vor Ablauf der regulären Kündigungsfrist erfolgreich aufgegleist. Die Wahl der Nachfolge soll bis Ende Juni geregelt sein. Sie rügten eine Amtsgeheimnisverletzung seitens der FDP, weil einer ihrer Gemeinderäte offenbar Interna aus einer geheimen Sitzung an die Öffentlichkeit trug. Weshalb? Christian Schlatter: Das Amtsgeheimnis ist nicht einfach eine Schikane des Systems, es ist eine gesetzliche Geheimhaltungspflicht, welche für die Behördenmitglieder und die Verwaltungsmitarbeitenden allgemein besteht und mittels Amtsgelöbnis oder Unterzeichnen des Arbeitsvertrags verbindlich wird. Es untersagt die Bekanntgabe von Geheimnissen, die im Rahmen der beruflichen Tätigkeit oder in der Eigenschaft als Behörden in Erfahrung gebracht wurden, ohne dass dafür ein ge-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

setzlicher Rechtfertigungsgrund besteht. Um den Betrieb der Gemeinde zu gewährleisten, müssen die wenigen bestehenden Spielregeln eingehalten werden, zu denen auch das Amtsgeheimnis gehört. Andernfalls können wir uns die strategische Beratung und den Schutz der Persönlichkeitsdaten schenken und beispielsweise das Steuerregister publizieren und Voranfragen zu Bauabsichten noch vor deren Konkretisierung publizieren. Es steht aber jedem Mitglied des Gemeinderats frei, in einer Sitzung darauf hinzuweisen, dass ihm eine Information von öffentlichem Interesse erscheint und damit unverzüglich publiziert werden soll. Dies ist im vorliegenden Fall nicht geschehen. Ist die Organisation der Gemeinde Dornach noch zeitgemäss? Christian Schlatter: Ich bin der Meinung, dass in unserer Gemeinde, die nach wie vor ohne Ressorts auskommt und in der der Gemeindepräsident Verwaltungsleiter und politisches Oberhaupt in Personalunion ist, noch einiges in Sachen Organisation zu unternehmen ist. Auch ein neunköpfiger Gemeinderat, der mehr parlamentarischen Charakter als exekutiven hat und dessen Fraktionen sich immer wieder in die Rolle der Opposition gedrängt fühlen, statt sich am Konsens zu orientieren, ist aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäss.

à Fr. 22.00

GEMEINDE DORNACH Gebindegrössen 75 cl in Kartons à 12 Flaschen 50 cl in Kartons à 15 Flaschen Barrique in Kartons à 6 Flaschen Sie können Ihre Bestellung auch nach Belieben mischen. Bitte beachten Sie die Gebindegrössen!

Anerkennungspreis der Gemeinde Bereits zum vierten Male wird in diesem Jahr der Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach vergeben. Zur Anerkennung von Personen oder Personengruppen, welche in den vergangenen Jahren durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich in der Gemeinde Dornach hervorgetreten sind, richtet der Gemeinderat einen Anerkennungspreis im Betrage von 3000 Franken aus. In den vergangenen drei Jahren ging der Preis an Stefan Schindelholz, an An-

na Hartmann und Gabriele Widmer sowie an Lukas Greiner. Kennen Sie jemanden, der den Anerkennungspreis in diesem Jahre verdienen würde? Bis zum 30. Juni 2016 haben Vereine, Gruppierungen oder Einzelpersonen die Möglichkeit, Vorschläge an das Gemeindepräsidium einzureichen. Für die Einreichung eines Antrags benötigen Sie das offizielle Formular, welches auf der Homepage www.dornach.ch heruntergeladen oder auf der

Gemeindeverwaltung bezogen werden kann. Dieses füllen Sie aus und ergänzen es mit einer persönlichen und objektiven Begründung der zu anerkennenden Leistung. Zudem ergänzen Sie den Antrag mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse. Anonyme Anträge werden nicht bearbeitet. Wir danken Ihnen für die Unterbreitung von Vorschlägen von verdienten Persönlichkeiten. Jury Dornacher Anerkennungspreis


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Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 29)

Frisch abgefüllt, können wir heute vier schöne Weine aus Dornach vorstellen. Unser Dornacher Riesling-Sylvaner hat in diesem Jahrgang eine besonders fruchtige Aromatik. Der Dornacher Pinot Noir Rosé kommt geschmeidig und schön rund daher und der Dornacher Pinot Noir mit einer intensiven Fruchtnote und einem schönen Abgang. Der Dornacher Barrique

2014 aus Pinot Noir-Trauben ist bereits ein Jahr älter, da er ein Jahr im Holzfass ausreifte. Auch dieses Jahr können Sie die Dornacher Bürgerweine, auch als Nicht-Bürger, anlässlich des Bürgerwy-Verkaufs am Samstag, 28. Mai 2016 in der Brennerei Zeltner in Dornach bestellen und abholen. Der Bürgerrat Dornach und das Klushof-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

JUGENDMUSIKSCHULE

DORFLEBEN

Meldeschluss ist der 15. Mai 2016

Spielskulptur wird eingeweiht

Anmeldungen zum Musikunterricht, Abmeldungen sowie Änderungen des bestehenden Unterrichts für das 1. Semester 2016/17 (Beginn: Dienstag, 16. August 2016) müssen bis spätestens 15. Mai schriftlich mitgeteilt werden. Formulare und Informationen erhalten Sie unter www.jms-dornach.ch oder auf dem Sekretariat der JMS, Quidumweg 25 in Dornach, Tel. 061 701 72 02. Simon Reich, Leiter der JMS

TAGESZENTRUM DORNECK

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Obligatorisches Schiessen 2016 Mittwoch, 18. Mai 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald

Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Christen, Cornelia, In den Hagenbuchen 4, 4144 Arlesheim – Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport – Bauplatz: Dellenackerweg – Parzelle: GB 4537 Bauherrschaft: Stöckler-Sonderegger, Silvia u. Gallus, Gartenweg 5A, 4145 Gempen – Bauobjekt: Anbau Wintergarten, Verlängerung Vordach, Terrain-Anpassung beim Eingang, Einfriedung Maschendrahtzaun Höhe 1.00m – Bauplatz: Unt. Buchackerweg 1 – Parzelle: GB 3491 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: 27. Mai 2016 Baukommission Hochwald

Grundwasserschutzzone für die Bären-, Eichen- und Stelliquellen im Pelzmühletal der IWB Industriellen Werke Basel

Kantonales Nutzungsplanverfahren nach §§ 68 ff. Planungs- und Baugesetz (PBG; BGS 711.12) / Öffentliche Planauflage Die bestehende, kantonsübergreifende Grundwasserschutzzone für die Bären-, Eichen- und Stelliquellen im Pelzmühletal (Gemeinde Duggingen BL) der IWB Industriellen Werke Basel (genehmigt mit Regierungsratsbeschluss RRB Nr. 3380 vom 6. Dezember 1983) ist im Sinne der eidg. Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV; SR 814.201) sowie der Wegleitung Grundwasserschutz (BUWAL, 2004) vollständig überarbeitet worden. Der

neue Schutzzonenplan und das neue Schutzzonenreglement für den Teil der Grundwasserschutzzone in Hochwald liegen vom Freitag, den 13. Mai 2016 bis und mit Freitag, den 10. Juni 2016 zur öffentlichen Einsichtnahme während den üblichen Öffnungszeiten an folgenden Standorten auf: – Gemeindeverwaltung, Hollenrain, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald – Amt für Umwelt, Werkhofstrasse 5, 4509 Solothurn Weitere Unterlagen zur neuen Grundwasserschutzzone wie der hydrogeologische Schutzzonenbericht und der Konfliktplan sowie die alten, noch rechtsgültigen Schutzzonenakten liegen dem neuen Dossier orientierend resp. zur Aufhebung bei. Mit der Genehmigung der neuen Schutzzone wird die bestehende Grundwasserschutzzone auf Gebiet der Gemeinde Hochwald der Quellen im Pelzmühletal aufgehoben. Die weiteren, mit RRB Nr. 3380 vom 6. Dezember 1983 genehmigten Grundwasserschutzzonen bleiben in Hochwald und den weiteren betroffenen Gemeinden vorerst unverändert bestehen und werden zu einem späteren Zeitpunkt aufgehoben bzw. angepasst. Die neue Grundwasserschutzzone auf Gebiet der Gemeinde Duggingen BL wurde mit Beschluss des Regierungsrates des Kantons Basel-Landschaft Nr. 0495 vom 12. April 2016 bereits genehmigt. Einsprachen gegen die neue Grundwasserschutzzone auf Gebiet der Gemeinde Hochwald sind bis spätestens Freitag, den 10. Juni 2016 (Datum Poststempel) an das Bauund Justizdepartement, vertreten durch das Amt für Umwelt, Werkhofstrasse 5, 4509 Solothurn, schriftlich einzureichen. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Bau- und Justizdepartement, 4500 Solothurn

CÄCILIENCHOR

Die 100ste Generalversammlung Die diesjährige GV wäre wohl kaum einer besonderen Erwähnung wert, stünde da vor der Einladung nicht die magische Zahl 100. Wie muss das wohl vor 100 Jahren vor sich gegangen sein? Das werden sich die einen oder andern Sängerinnen und Sänger fragen. Die beiden Jubilare, Elsbeth Vögtli und Hans Zimmermann singen während 65 Jahren im Chor. Sie werden sich an viele Ereignisse im Verein erinnern, wie oft sie «Kyrie eleison», «Gloria» und andere Teile einer Messe mitgesungen haben. Die Generalversammlung eröffnete Vreny Zeltner im Altersheim Wollmatt. Zwei ehemaligen Sängerinnen, Rösli Rämy und Erika Knapp, die im vergangenen Jahr gestorben sind, gedachten die Anwesenden und erhoben sich zu ihren Ehren von den Sitzen. Von den 10 Geschäften der Traktandenliste gaben einige zu Diskussionen Anlass, andere wurden stillschweigend genehmigt. Erfreulich ist, dass der Chor

keine Austritte zu beklagen hat, dafür Margrit Brändli als neue Sängerin aufgenommen werden konnte. Bei dieser Gelegenheit darf erwähnt werden, dass einige Sängerinnen und Sänger als Gäste den Chor unterstützen. Ihnen sei an dieser Stelle gedankt. Um nochmals auf den 100. Geburtstag zurückzukommen, gab dieser auch Anlass zu ernsthaften Gedanken. Der Chor hat ein Durchschnittsalter von 70 Jahren, lässt sich dadurch aber nicht entmutigen, sind doch einige musikalische Höhepunkte in Aussicht gestellt. Was es braucht, ist die Entschlossenheit zum Mitmachen und das Vertrauen auf denjenigen, der uns in Händen hält. Nach der Versammlung genossen die Anwesenden ein feines Nachtessen und den Kaffee mit Zugabe, gestiftet vom Kirchgemeinderat. Frohen Mutes gingen Sängerinnen und Sänger und die Gäste nach Hause. Robert Heeb

Tag der offenen Tür Wie kann der Alltag im Alter gestaltet werden? Welche ergänzenden Angebote stehen zur Verfügung, wenn dank Betreuung und Pflege von Angehörigen das Zuhause-Wohnen noch möglich ist? Das Tageszentrum Dorneck (TAZ) bietet Angehörigen, Betroffenen und alleinstehenden Menschen ein ideales Brückenangebot. In familiärem Rahmen werden Senioren und Seniorinnen professionell nach ihren Bedürfnissen betreut und begleitet. Den pflegenden Angehörigen werden somit Freiräume ermöglicht. Das TAZ befindet sich an der Friedensgasse 2 in Dornach und ist jeweils am Dienstag und Donnerstag geöffnet (Tel. 061 599 87 37). Überzeugen sie sich vom Konzept der Tagesbetreuung und besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür am Freitag, 20. Mai, 16 Uhr bis 20 Uhr. Geniessen Sie das AlphornDuo beim Bahnhof und gewinnen Sie bei Kaffee und Kuchen einen ersten Eindruck. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und freuen uns auf Ihren Besuch Monika Stöckli (siehe auch Inserat).

EIDG. ABSTIMMUNG

Ein Ja zur Fortpflanzungsmedizin Am 5. Juni 2016 sagen wir nochmals Ja zur Änderung des Gesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung, welches strenge ethische und moralische Grenzen aufweist. Die vor einem Jahr mit einer knappen Zweidrittelsmehrheit angenommene Verfassungsänderung muss endlich umgesetzt werden. Einstimmig hat die ParteipräsidentenKonferenz der FDP.Die Liberalen der JaParole zugestimmt, weil sie ausgewogen und zeitgemäss ist, sie gewährleistet den betroffenen Paaren eine optimale Kinderwunschbehandlung und bietet bessere Chancen für eine Schwangerschaft bei einer Kinderwunschbehandlung. Unnötige gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind sind klar reduziert, unerträgliche seelische oder körperliche Belastung werden vermieden. Das Gesetz verhindert die sogenannte «Schwangerschaft auf Probe» durch die Präimplantationsdiagnostik (PID). Die PID erlaubt den Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch, diesen Entscheid vorzuverlegen, indem die entwickelte Eizelle noch vor der Übertragung auf schwere Erbkrankheiten untersucht wird. Dadurch werden sowohl Entwicklung des Embryos geschützt wie emotional schmerzhafte Schwangerschaftsabbrüche vermieden. Ein Ja in der Urne mindert seelisches Leid. Gérald Donzé, Dornach.

Eine Skulptur zum Betrachten und Ertasten, zum Klettern, Rutschen, Sitzen, Liegen: Das ist die acht Meter lange und vielfach gewundene «ClimbSlide», die auf der Wiese am Unteren Zielweg in Dornach bald empfangsbereit für Jung und Alt sein wird. Der neue Generationentreffpunkt, dessen Zentrum die Skulptur bildet, ist ein gemeinschaftliches Projekt der Firma Moveart GmbH und der Gemeinde Dornach, die zusammen die Realisierung einer Vision ermöglichten: Eine Anlage der ganz neuen Art, bestehend aus innovativen, multifunktionalen Kunstobjekten, die den Bedürfnissen aller Generationen entgegenkommen und dadurch zum alters-

übergreifenden Austausch einladen. Entwickelt wurde die Skulptur von dem Bildhauer und Designer Norbert Roztocki, CEO von MoveArt. In Zusammenarbeit mit seinem vierjährigen Sohn – der ihn darauf aufmerksam machte, dass Kunst langweilig ist, weil man sie nicht anfassen darf – entwarf er eine ganze Reihe solcher funktional-ästhetischer Objekte für Garten, Park und Hof. Der Generationentreffpunkt wird am 20. Mai ab 16.30 Uhr eröffnet. Als Festredner werden etwa Gemeindepräsident Christian Schlatter und Prof. Dr. Lukas Zahner, Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel erwartet. www.moveonart.ch

BÜRGERGEMEINDE DORNACH

Grosses Dankeschön Der von der Bürgergemeinde Dornach zusammen mit den Gemeinden Gempen, Hochwald und Nuglar-St. Pantaleon gemeinsam durchgeführte Banntag d war ein erfolgreicher und rundum erfreulicher Anlass, der von allen Teilnehmern sehr geschätzt wurde. Die Bürgergemeinde Dornach bedankt sich bei ihren Forstbetriebs-Partnergemeinden für ihre Mithilfe und auch dafür, dass dieser denkwürdige Banntag stattfinden konnte. Ein ganz spezieller Dank geht an die

Bürgergemeinde Gempen und den Frauenturnverein Gempen für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung des Anlasses, der wirklich allen eine grosse Freude bereitete. Und selbstverständlich auch ein grosser Dank an den Forstbetrieb, der unter Leitung von Roger Zimmermann eine tolle Infrastruktur und ein gemütliches Festgelände zur Verfügung stellte! Für die Bürgergemeinde Dornach: Bernhard Meister, Präsident

NACHRUF

Abschied von Martin Janz-Borer Mit Bestürzung und Trauer mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass unser Mitglied und ehemaliger Präsident der FDP-Ortspartei, Martin Janz, am 3. Mai gestorben ist. Martin Janz war ein sehr guter Kamerad und ein Mann mit Augenmass. Er war ruhig, überlegt, stets gewillt Probleme zu lösen und zu helfen. Er wirkte eher im Hintergrund, unspek-

takulär und bescheiden. Die Gemeinde Dornach hat ihm viel zu verdanken, unter anderem war er auch in der Vormundschaftsbehörde aktiv. Martin wird uns sehr fehlen. Wir entbieten seiner Frau Astrid, seiner Tochter Corinne und seinem Sohn Christoph unsere herzliche Anteilnahme. Robert Hofer, www.fdp-dornach.ch

SPITAL DORNACH

Skulpturen von Klaus von Kreutziger WoB. In der neuen Ausstellung im Spital Dornach präsentiert Klaus von Kreutziger vom 13. Mai bis 15. Juli seine Skulpturen. Die Skulpturen von Klaus von Kreutziger zeigen in der sehr grossen Präzision den ersten Beruf des Maschinen-Ingenieurs. Die Formgebung entspringt u. a. der Musik, die er 30 Jahrelang als 1. Solocellist beim Radio-Sinfonieorchester ausgeübt hat. Sinn und Aufgabe

seiner skulpturalen Tätigkeit in Holz und Bronze sieht er darin, den Betrachter anzuregen, mit der geheimnisvollen Gestaltungskraft in Kontakt oder Dialog zu treten. Technischer und musikalischer Hintergrund schimmern durch in der perfekten Ausführung der Objekte. Die Vernissage findet statt am 13. Mai von 18 bis 19.30 Uhr. Sylvia Goeschke wird eine Einführung in die Ausstellung geben.

NATURSCHUTZ

«Festival der Natur» in Dornach Die Natur braucht unsere Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Das an vielen Orten der Schweiz organisierte Festival der Natur soll die Bevölkerung mit der Natur in Kontakt bringen und zeigen, wie wertvoll und gleichzeitig verletzlich die Vielfalt ist. In diesem Sinne gestaltet der Natur und Vogelschutzverein Dornach einen Anlass am Samstag, 21 . Mai, ab 14 Uhr. Mit zwei geführten Rundgängen von ca. einer Stunde Dauer, möchten wir den Besuchern die Umgebung näherbringen. Die erste Führung startet um 14. 15 Uhr und geleitet durchs Dorf mit Blick auf naturnahe Rabatten, Hecken in der Siedlung, Wand und Dachbegrünungen aber auch auf Sünden im Umgang mit Glas am Bau. Ein zweiter Rundgang führt uns ab 15.30 Uhr in den Asp mit den Themen Bienen, Vögel, Hochstammobst sowie Landwirtschaft. Besammlung ist beim Salzsilo, Hintereingang Werkhof, Zugang vom Ingelsteinparkplatz her. Auf dem Festplatz sind durchgehend Themenstände betreut. Vom Gigersloch aus können einige Highlights mit dem Fernrohr entdeckt werden und selbstverständlich versuchen wir, mit einer Bastelaktion auch interessierte Kinder

zu begeistern. Wir freuen uns auf Ihre www.nvd-dornach.ch Teilnahme.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Pfingsten, 15. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Pfingstmontag, 16. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 18. Mai 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 14. Mai 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

heim Wollmatt Dornach mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori Sonntag, 15. Mai 10.00 Gottesdienst zu Pfingsten im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Roger Boerlin. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: 23. Mai (neu ab Ende April, samstags) Samstags, von 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach

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Beim ersten gemeinsamen Banntag kamen Dornacher ins Schwitzen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Katholische Gottesdienste in Hochwald Pfingsten, 15. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Pfingstmontag, 16. Mai 7.00 Bittgang nach Seewen 8.15 Pfarrkirche Seewen. Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 13. Mai 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflege-

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Pfingstsonntag, 15. Mai 9.00 Wortgottesfeier Pfingstmontag, 16. Mai 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Immer den Berg hinauf: Die Dornacher Rotte lässt die Baumgartenhäuser hinter sich.

Der Forstbetrieb Dorneckberg feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums führten die Partnergemeinden Dornach, Gempen, Hochwald und NuglarSt. Pantaleon erstmals einen gemeinsamen Banntag durch. Oliver Sterchi

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ein, sie waren wahrlich nicht zu beneiden, die etwa 60 Wanderlustigen, die sich am Auffahrtsdonnerstag zur Bannwanderung beim Nepomukplatz in Dornach eingefunden haben. Anders als in früheren Jahren führte die Route nämlich nicht der Dornacher Gemeindegrenze entlang, sondern steil den Dorneckberg hinauf nach Gempen – genauer: zum

dortigen Forstbetrieb. Letzterer feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen, und die im Betrieb zusammengeschlossenen Gemeinden Dornach, Gempen, Hochwald und Nuglar-St. Pantaleon nahmen das Jubiläum zum Anlass, einen gemeinsamen Banntag durchzuführen. Rast ennet der Kantonsgrenze Die Banntägler starteten von ihren jeweiligen Standortgemeinden aus und begaben sich dann auf direktem Weg nach Gempen. Für die Dornacher bedeutete das nun einmal, den Berghang hinaufzukraxeln. Doch trotz der erschwerten Bedingungen liessen sich die wackeren Banntägler die Festagslaune nicht nehmen. Angeführt von Bürgergemeinderats-Mitglied Walter Hauck ging es vom Nepomukplatz zum Goetheanum und dann der Kantonsgrenze entlang durch den Wald. Das strahlend schöne Wetter entpuppte sich dabei als zweischneidiges Schwert, denn die Sonne brannte gnadenlos und brachte die Rotte gehörig ins Schwitzen. Umso grösser war die Erleichterung, als man nach der Hälfte der Strecke endlich den ersten Zwischenstopp erreichte. Bei einer

Zahntechnisches Labor I. Szabo Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

Natur- und Vogelschutzverein Dornach

FESTIVAL DER NATUR Samstag, 21. Mai 2016, 14 bis 17 Uhr Ein Anlass für Gross und Klein Treffpunkt beim Salzsilo, Hintereingang Werkhof Zugang vom Ingelsteinparkplatz, Oberdornach

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Dornach

FOTO: OLIVER STERCHI

Waldlichtung erwartete Bürgergemeinderatspräsident Bernhard Meister die durstigen Wanderer mit kühlen Getränken. Dass die Rast auf Arlesheimer Boden erfolgte und damit ein Überschreiten des Bannes bedeutete, schien niemanden zu stören. «Die Arlesheimer müssen das ja nicht wissen», sagte Meister schmunzelnd. Heimvorteil für die Gempner Nach dem kurzen Halt nahm die Wandergruppe die letzte Etappe in Angriff. An der Schönmatt vorbei ging es Richtung Forstbetrieb. Unterwegs kreuzten die Dornacher diejenigen Gempner, die sich trotz Heimvorteil für eine ausgedehnte Wanderung entschieden haben, statt direkt zum Festbetrieb zu spazieren. Nach über zwei Stunden war es dann so weit: Die Gruppe erreichte den Forstwerkhof, wo ein jeder seinen Bon gegen eine Wurst und ein Getränk eintauschen konnte. Nach und nach trafen die Banntägler aus den anderen Gemeinden ein. Bei einem gemütlichen Zusammensitzen liessen die Dornacher und Dorneckbergler ihren ersten gemeinsamen Banntag ausklingen.


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AGENDA

Donnerstag, 12. Mai 2016 Nr. 19

Donnerstag, 12. Mai Dornach  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Freitag, 13. Mai Dornach  Faust I. Christian Peter, Inszenierung; Margrethe Solstad, Andrea Pfaehler, Christian Peter, Einstudierung; Roy Spahn, Bühnenbild; Rob Barendsma, Kostüm; Ilja van der Linden, Lichtdesign; Florian Volkmann, Musik; dramaturgische Beratung, Alexander Höhne. Goetheanum, Grosser Saal. 13 Uhr. Münchenstein  Vorträge «Lebendige Alchemie»: Alchemie der Heilpflanzen – Vier Elemente, Signatur und Tria Principia, Dr. med. Stefano Gasperi, Arzt, Alchemist, Anthroposoph. Orangerie Meriangärten. 19.30 bis 21 Uhr. Reinach  Botanischer Abendspaziergang des Vereins für Natur- und Vogelschutz in der Reinacherheide. (Dauer 2–3 Std., je nach Witterung). Treffpunkt: Schwimmbad-Parkplatz. 18.45 Uhr.

Samstag, 14. Mai Aesch  Marco-Streller-Cup 2016. Löhrenacker. Beginn 9 Uhr. Bis ca. 18 Uhr. Arlesheim  Volksmusiktage Arlesheim. «Tanzete» in der Mehrzweckhalle (Domplatzschulhaus). Ab 15 Uhr Crashtanzkurs. 20 Uhr Beginn «Tanzete»-Ball.  Film im Stärne. Araf – Somewhere in Between. Ye im Ustao lu, Türkei, 2012. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestr. 1. Essen (Anmeldung 061 701 99 52) 18.30 Uhr, Film 20.15 Uhr.  Man sieht nur mit dem Herzen gut. Eurythmieaufführung mit dem KairosProjektensemble. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach  Faust II. Christian Peter, Inszenierung; Margrethe Solstad, Andrea Pfaehler, Christian Peter, Einstudierung; Roy Spahn, Bühnenbild; Rob Barendsma, Kostüm; Ilja van der Linden, Lichtdesign; Florian Volkmann, Musik; drama-

turgische Beratung, Alexander Höhne. Goetheanum, Grosser Saal. 13 Uhr.  Tango Argentino. Milonga-Tanzen für alle. Café Colori, Neue Heimat 8. 19.30 bis 22 Uhr. Kollekte.

Sonntag, 15. Mai

MAI

Arlesheim  Volksmusiktage Arlesheim. Konzert in der ref. Kirche: «Polka ma non troppo – però con organista». 17 Uhr. Münchenstein  Tangomesse von Martìn Palmeri. Chor und Orchester von Juventus Musica Basel u. a. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. 17 Uhr.

Dienstag, 17. Mai Münchenstein  Tanzspass für jedermann/-frau. LiveMusik Duo «Los Domingos». Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 18. Mai Aesch  Marco-Streller-Cup 2016. Löhrenacker. Beginn: 9.30 Uhr. Bis ca. 17 Uhr. Dornach  Neues Leben. Eurythmieaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein  Lesung von Beat Hüppin: «Talwasser». Buchcafé, Emil-Frey-Strasse 159. 19 Uhr. Eintritt frei.

Donnerstag, 19. Mai Dornach  «Kurz vor der Erlösung» von Michael Fehr. Schauspiel. Gastspiel der Matterhorn-Produktion. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 20 Uhr.  Sprechchor mit Harfenmusik zu Pfingsten. Veranstaltungsreihe zum Menschheitsrepräsentanten. Sprechchor-Initiative Dornach; Tobias Margiani, Harfe. Begrenzte Platzzahl, Karten am Saaleingang. Kollekte. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr.

Tanzspass für jedermann und jedefrau am Dienstag in Münchenstein.

Ausstellungen Arlesheim  «3 Elemente: Holz, Metall, Erde». Skulpturen, Bilder und Objekte von Roger Mürner, Marianne Maritz, Sabina Müller. Trotte. Mi/Do, 15–18 Uhr, Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11 bis 18 Uhr. 7. Mai bis 15. Mai.  Kunst besser sehen: Bilder von Sascha Dejanovic. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 25. Mai.  Ninetta Sombart, Bilder. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo–Sa, 8–20 Uhr; So, 9–20 Uhr. Bis 15. Mai.

Dornach  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes «Faust I und II». Goetheanum, täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August (mit Unterbrechungen).  Rudolf-Steiner-Bilder, GoetheanumBibliothek, Di, 14–19 Uhr, Fr, 14–18 Uhr. Eröffnung mit Rudolf Bind: Fr, 26. Februar, 18.30 Uhr. Sonderöffnungszeit am Sa, 27. Februar, 15.30–18.30 Uhr. Bis 8. Juli.  Klaus von Kreutziger, Skulpturen. Spital Dornach, täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 15. Juli. Vernissage: Freitag, 13. Mai, 18 bis 19.30 Uhr.

ZVG

Münchenstein  Samuel Buri: «The Red Church» und andere Lithos. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstr. 71. Di–Fr, 9–12 und 14–18 Uhr, Sa, 9–12 Uhr. Bis 21. Mai.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.  Digitale Abstraktionen. Die Entwicklung des abstrakten Bildes im digitalen Zeitalter. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 22. Mai 2016.

20160512 woz wobanz  

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