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Donnerstag, 5. Mai 2016

107. Jahrgang – Nr. 18

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Reinach

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Spielen, spielen und nochmals spielen Am Mittwoch feiert die Ludothek Dornach ihr 30-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest rund ums Timotheus-Zentrum. Jay Altenbach

Siegerprojekt: Das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) bekommt bis 2019 einen Neubau. Am Dienstag wurde das neue Gebäude der Öffentlichkeit präsentiert.

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Frech und aktuell: Das Theaterstück «Robin Hood» der Klasse 8a der Rudolf-Steiner-Schule Birseck straft das Vorurteil Lügen, die Jugend von heute sei apolitisch und angepasst.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

ie alljährlichen Spielfeste der Ludothek sind immer ein Renner», weiss Daniela Karrer vom Team des Vereins Ludothek Dornach. Für das 30-Jahr-Jubiläum wollten die Organisatorinnen aber doch etwas Grösseres auf die Beine stellen und so wird das Fest rund um das TimotheusZentrum am Gempenring stattfinden. Dort gibt es mehr Platz und Möglichkeiten für die grossen und kleinen Besucher, sich auch bei allenfalls schlechtem Wetter auszutoben.

Globi kommt Ein Highlight ist der Besuch von Kinderheld Globi. Zudem ist ein Künstler unterwegs, der allerlei Gebilde aus Ballonen formt. Auf einer Röllelibahn können Kinder ab drei Jahren wie auf einer Rodelbahn schlitteln. Beim Tretzug wird die eigene Muskelkraft gefordert, um ein paar Runden um den Platz zu drehen. Wer es gemütlicher haben will, stellt sich in die Warteschlange zum Ponyreiten. Für grössere Kinder stehen Pingpong, ein Töggelikasten oder der Billardtisch im Kirchgemeindezentrum zur Verfügung. Der Fuhrpark der Ludothek ist riesig – Trottis, Gokarts, Laufräder oder Bobbycars – alles, was die Herzen der Kinder begehren, kann gefahren werden. Selbstverständlich wird auch gebastelt und jede Menge toller Gesellschaftsspiele laden zum gemeinsamen Spass ein. «Hungrig muss auch niemand nach Hause – für Speis und Trank ist gesorgt», fügt Nadine Müller an. Feiner

Botschafterinnen fürs Spielen: (v. l.) Daniela Karrer, Nadine Müller, Andrea Börlin, Corinne Gloor, Sandra Götz (Präsidentin), Conny Schlienger, Heidi Wiggli, Gerda Heynen von der Ludothek Dornach (es fehlen Christine Leo und Sandra Kaiser). FOTO: THOMAS KRAMER

Pizzateig wartet drauf, nach Lust und Laune belegt zu werden, und neben einem Kuchenbuffet gibts feine Hotdogs zu familienfreundlichen Preisen. Unterstützt wird das Team der Ludothek durch die Jugendarbeit Dornach und den Kindertreff der reformierten Kirche Dornach. Nicht nur an diesem ausserordentlichen Spielfest, sondern jeden Mittwochnachmittag von 14 bis 16 Uhr steht in der Ludothek eine riesige Auswahl an Spielsachen für alle Altersklassen zur Verfügung. Im Pfarreiheim der katholischen Kirche befindet sich das Spielparadies, wo es einzelne Spiele und Spiel-

sachen für drinnen und draussen auszuleihen gibt. «Bereits ab einem Franken gibts ein Brettspiel. Für 50 Franken erhält man eine Jahresmitgliedschaft und unbegrenzten Spielgenuss», erzählt Corinne Gloor. Nur die Spezial-Spielkisten kosten separat. Diese können vorab reserviert werden, zum Beispiel für ein Familienfest oder eine Geburtstagsparty. «Wir führen zudem viele hochwertige Holzspielsachen, die sehr robust sind, und auch Gesellschaftsspiele, die Erwachsenen Spass machen», bemerken die drei engagierten Mütter, die diese Tätigkeit zusammen mit ihren sieben Kolleginnen ehrenamtlich ausüben.

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Spielzeit ohne Bildschirm In einer Sonntagszeitung war kürzlich zu lesen, dass Eltern ihr Smartphone rund 88-mal täglich zur Hand nehmen und sich Kinder zunehmend vernachlässigt fühlen. Die Zahl erschreckt, aber wenn wir ehrlich sind, klingt die Zahl plausibel. Das gemeinsame Spiel am Tisch wäre doch ein toller Anfang, diesem Trend entgegenzuwirken. Denn Spielen macht Spass, fördert die Kreativität, trainiert das Erinnerungsvermögen und begünstigt die Entwicklung des Kindes. Also nichts wie hin zur nächsten Ludothek oder ans Jubiläumsfest vom 11. www.ludothek-dornach.ch Mai!


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REGION

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

GESCHÄFTSWELT

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Wiener Schmäh in Dornach Im Hause neuestheater.ch gerät das Wiener Blut fürstlich in Wallung.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Andrea Mašek

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

E Zuverlässig für Sie da: Das Team von FOTO: ZVG Wahl und Krummenacher. PR. Sie sind aus Glas und Stahl. Sie sind langlebig und sehr zuverlässig. Die Rede ist von den Trams, die tagtäglich auf den Schienen im unteren Kantonsteil unterwegs sind. Auch die Produkte von Wahl und Krummenacher sind meistens aus Glas und Stahl. Sie sind ebenfalls immer langlebig und zuverlässig. Da liegt es nahe, das Tram als Werbeträger zu nutzen und auf diesem umweltfreundlichen Transportmittel für die hochwertigen Produkte zu werben. Seit kurzem sind sie nun unterwegs und bringen auf einfache Art und Weise die hochwertigen Produkte und Dienstleistungen von Wahl und Krummenacher in Fahrt. Wahl und Krummenacher bietet hochwertigen Glas-Metallbau in allen Variationen, Wintergärten, Verglasungen, Glasdächer, Geländer und eine grosse Palette von weiteren Produkten und Dienstleistungen. Das technisch Mögliche baut Wahl und Krummenacher für anspruchsvolle Kunden. Neu im Angebot sind individuell anpassbare Beschattungssysteme für vielfältige Einsatzzwecke. Sei es für einen bestehenden Wintergarten oder auch für Balkonund Sitzplatzverglasungen, das System Rolax besteht aus Aluminium-Lamellen. Im Sommer hält es die Wärme fern und im Winter isoliert es zuverlässig gegen übermässige Kälte im Wintergarten. Über die Produkte und Dienstleistungen informiert Sie Wahl und Krummenacher AG gerne. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin. www.wkl.ch

s ist ein Spektakel auf und auch vor der Bühne: Einerseits schauspielern, singen und tanzen die Ensemblemitglieder in wunderschönen Kostümen mit einem Schuss Moderne, andererseits haben sich auch Zuschauerinnen ins Abendkleid geworfen. Die Premiere der Operette «Wiener Blut» von Johann Strauss Sohn im Neuen Theater in Dornach erhält dadurch doppelten Glanz. Wohltuend schlicht ist dagegen das Bühnenbild. Verstellbare Wände, die jeweils den Szenen entsprechend ausgeleuchtet werden, und ein Minimum an Requisiten genügen, um für die richtige Stimmung und einen dennoch wirkungsvollen Hintergrund zu sorgen. Das Publikum kann sich folglich ganz auf die Figuren konzentrieren. Diese verstehen es, das Publikum vom ersten Moment an zu packen und nicht mehr loszulassen.

Wiener Blut in den Adern Es ist ganz so, wie es im Walzer «Wiener Blut» heisst: «Wiener Blut, Wiener Blut, eigner Saft, voller Kraft, voller Glut, Wiener Blut, seltnes Gut, du erlebst, du belebst …» Obwohl die meisten der Künstlerinnen und Künstler aus der Schweiz stammen – die Aufführung ist ein Gastspiel der Pamy GmbH – scheint das besungene Wiener Blut in ihren Adern zu fliessen. Und die Inszenierung von Volker Vogel wird auch von viel Wiener Schmäh getragen. Der deutsche Regisseur, Schauspieler und Sänger brilliert gleich selbst in der Rolle des Prager Karussellbesitzers Kagler. Seine Wortgefechte mit Premierminister Ypsheim-Gindelbach – die beiden missverstehen sich sprachlich stets – amüsieren fürstlich. Wobei man sich auch als Zuschauerin sehr konzentrieren muss. Weitere Wortspielereien sor-

«Wiener Blut»: Üppige Kostüme vor schlichter Kulisse. gen ebenfalls für viele Lacher. Eine zweite grosse Figur ist Diener Josef. Tenor Karsten Münster überzeugt sowohl komödiantisch wie auch musikalisch. Insbesondere im ersten Akt, in dem die Verwechslungen entstehen, die die Handlung bestimmen, trägt er das Stück. Respektive er sagt halt, wie es ist – so sein Markenspruch. Und er meint keck: Er sei eben hier in Dornach zur Schule gegangen. Zur Zeit des Wiener Kongresses Josef ist es auch, der den politischen Rahmen kommentiert. Das heitere Verwirrspiel ist im Wien von 1815 angesiedelt, zur Zeit also des Wiener Kongresses. Dort wurde Europa neu geordnet, nach der Niederlage Napoleons. Balduin Graf Zedlau ist der Abgesandte des Zwergenstaates Reuss-Schleiz-Greiz. Er kümmert sich aber mehr um seine Liebschaften, denn um die Politik. Weil er seine amourösen Abenteuer vor seiner Frau Gabriela, die plötzlich auftaucht, und seinem Premierminister verheimlichen will, kommt es zu den Irrungen und Wirrungen. Alles löst sich jedoch zum Schluss in Minne beim Heurigen in Hietzing auf.

FOTO: ZVG/LUCIAN HUNZIKER

Dem Ensemble können durchs Band hohe Noten verteilt werden. Bass-Bariton Erich Bieri ist ein herrlich naiver Fürst Ypsheim, Sopran Stefanie C. Braun ist die gewiefte Ehefrau Gabriela, Sopran Jacqueline Oesch gibt eine ausgezeichnete Geliebte Franzi und Bariton Alexander von Glenck küsst die Muse und alle Hände als Graf Bitowski. Einzige leise Kritikpunkte: Sopran Katrin Fuchs als Pepi, auf die Balduin ebenfalls ein Auge geworfen hat, wirkt manchmal etwas zu künstlich, und auch Tenor Daniel Zihlmann, der einen wirklich selbstverliebten Balduin abgibt, presst stimmlich hin und wieder zuviel Pathos heraus. Grosses Lob muss zudem dem Da Vinci Orchester unter der Leitung von Roland Fister gezollt werden. Vom ersten feinen Anstimmen des Walzers Wiener Blut bis zum rauschenden Ende der Darbietung– natürlich wieder mit Wiener Blut – zeigt es eine Meisterleistung. Und auch für die Tänzerinnen gibt es Bravo-Rufe. Weitere Vorstellungen: 6.–8. Mai sowie am 12. Mai, jeweils um 19.30 Uhr. www.neuestheater.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Catalpa

Röthlisberger Beat und Durda, Waldstrasse 8, 4144 Arlesheim – Wintergarten und Garage, Waldstrasse 8, Parz. 2147, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fox Wälle Architekten SIA, In der Schappe 16-18, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: bis 16. Mai 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Kranker Baum

Rechnung 2015

Positiver Abschluss Mit einem Überschuss von CHF 226 103.94 schliesst die Rechnung 2015 etwas besser als geplant ab. Budgetiert war ein Überschuss von CHF 185 000.–. Der deutlich tiefer ausgefallene Finanzausgleich konnte die unter dem Budget liegenden Steuern aus Vorjahren kompensieren. Für die Deckungslücke der Pensionskasse für die Lehrkräfte musste eine Rückstellung von CHF 378 000.– gebildet werden. Die Sozialhilfekosten entsprachen dem Budget. Infolge Verzögerungen bei den Schulhausbauten und div. Strassenbauvorhaben, fielen die Nettoinvestitionen mit CHF 3,1 Millionen nur halb so hoch wie geplant aus. Somit resultiert ein Selbstfinanzierungsgrad von 112%. In der Berichtsperiode mussten zu den bestehenden Darlehen von CHF 25,5 Millionen keine zusätzlichen Fremdmittel mehr aufgenommen werden. Die Spezialfinanzierungen Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallbeseitigung schliessen deutlich besser als geplant ab. Der Gemeinderat Gemeindeversammlung 23. Juni 2016

Traktandenliste Der Gemeinderat hat die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2016 verabschiedet. 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. April 2016 2. Gemeindeinitiative für eine Faire Kompensation der EL-Entlastung 3. Nachtragskredit von CHF 480 000.– für den Bau einer neuen Wasserleitung an der Birseckstrasse 4. Rechnung 2015 5. Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2015 6. Diverses / Verabschiedung der abtretenden Gemeinderatsmitglieder Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs Juni. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Die Gemeindeverwaltung Asyl

Breel Embolo Für die UMAs war es einen spannende Woche, stand doch das Fussbalturnier mit Breel Embolo vom 1. Mai vor der Tür. Der Fussballstar besuchte die Jugendlichen in Arlesheim, spielte mit ihnen am «Tögglikasten» und schenkte ihnen visierte Schienbeinschoner. Breel nahm sich für die Jugendlichen viel Zeit, ist mit ihnen zusammengesessen und hat mit ihnen diskutiert. Am Samstag durften alle UMAs nach Basel an den Match Basel-Sion. Breel hatte Karten gespendet. Ein tolles, aufregendes Erlebnis. Und am Sonntag war dann der grosse Tag. Trotz Regen hat das Integratiosnturnier des Erlenhofs allen Beteiligten grossen Spass gemacht und die Jugendlichen werden den Tag lange in Erinnerung behalten. Die Gemeindeverwaltung

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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

Bedingungsloses Grundeinkommen – eine Frage des Menschenbildes?

Die Catalpa an der Ecke Stollenrain/Langackerweg muss gefällt werden. Im Rahmen von ordentlichen Unterhaltsarbeiten wurde beim Entfernen von Efeu festgestellt, dass der Baum krank ist. Aus Sicherheitsgründen wird der Baum nun am 9. Mai gefällt. Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 6. Mai 2016 In der kommenden Sendung präsentieren wir Ihnen die Rechnung 2015 und Sie sehen Impressionen vom Jugendchorfestival, das über die Auffahrtstage auch in Arlesheim zu Gast ist. Die Sendung wird am Freitag, 6. Mai 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 10. Mai 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung Offene Stelle

Sozialarbeiter/in Die Gemeinde sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine/n dipl. Sozialarbeiter/in für die Sozialberatung. Nähere Details finden Sie bei uns auf der Homepage (www.arlesheim.ch). Die Gemeindeverwaltung Mit japanischem Fernsehteam: Die Grundeinkommen-Diskussion führten Balz Stückelberger (Mitte) und Daniel Häni (r.) Tai Chi Kurse

FOTO: CASPAR REIMER

Organisator gefunden Im Januar hat die Gemeinde eine Person gesucht, welche die Organisation und Durchführung der Tai Chi Kurse übernehmen möchte. Mit Thomas Gold konnte eine erfahrene Fachperson gefunden werden. Thomas Gold hat bereits die Kurse der letzten Jahre auf dem Domplatz geleitet und ist mit den Gegebenheiten bestens vertraut. Der Kurs findet vom 8. Juni bis am 10. August 2016, jeweils am Mittwochabend von 19.00 bis 20.00 Uhr auf dem Domplatz statt. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig. Der Gemeinderat

Das «Bedingungslose Grundeinkommen» sorgte am Donnerstag für eine angeregte Diskussion in der Arlesheimer Trotte. Organisator war die FDP Arlesheim.

Christiana und Etienne Rossier-Brülhart

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Diamantene Hochzeit Am Mittwoch, 11. Mai 2016 feiern die Ehegatten Christiana und Etienne Rossier-Brülhart, wohnhaft am Wolfmattweg 2 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Wahl des Bürgergemeindepräsidenten für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 Die Erwahrungsinstanz der Bürgergemeinde Arlesheim hat am 3.05.2016, gestützt auf den eingegangenen Wahlvorschlag, als Bürgergemeindepräsidenten in Stiller Wahl als gewählt erklärt: • Kink Stephan, 1951 Aufgrund von § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 4 der Bürgergemeindeordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind bis spätestens am 3. Tage nach der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Arlesheim, 3. Mai 2016 Marco Derungs Obmann der RPK

Caspar Reimer ogar ein Fernsehteam aus Japan kam angereist, als am vergangenen Donnerstag in der Trotte Arlesheim ein Themenabend unter dem Titel «Bedingungsloses Grundeinkommen – Utopie oder Zukunft?» stattfand. Der von der FDP Arlesheim organisierte Anlass war bis auf den letzten Platz besucht. Eingeladen war der Initiant des «Bedingungslosen Grundeinkommens» und Unternehmer, Daniel Häni. Als Kontrahent stellte sich der Diskussion Balz Stückelberger, Direktor des Arbeitgeberverbandes der Banken in der Schweiz. Er stellte zum Anfang der Diskussion die Frage in den Raum: «Was läuft denn so schlecht, dass es nötig sein soll, unser bewährtes System dermassen radikal zu verändern?» Einig waren sich Häni und Stückelberger in einem Punkt: Die

finanzielle und damit auch die soziale Sicherheit der Menschen müsse gewährleistet sein. Ganz unterschiedliche Ansätze Ansonsten zeigten sich die ganz unterschiedlichen Ansätze der Kontrahenten: Während Stückelberger dafür plädierte, Erfolgreiches zwar anzupassen, aber zu bewahren, sprach Hänni von einem grundsätzlichen Paradigmenwechsel: «Wir wollen die Existenzsicherung von ihren Bedingungen befreien. Bisher war diese immer an Erwerbsarbeit oder an den Wohlfahrtsstaat geknüpft. Ein Grundeinkommen gibt jedem Menschen mehr Recht zur Selbstbestimmung, fördert die Eigeninitiative und ist somit liberal.» Wenn man vermehrt selber entscheiden könne, sporne dies die Menschen zu mehr Eigeninitiative an, so Häni. Wegen der Digitalisierung der Arbeitswelt würde ein bedingungsloses Grundeinkommen «so oder so zu einer Notwendigkeit». Stückelberger wollte die düsteren Zukunftsaussichten, was den grossen Abbau von Arbeitsplätzen betrifft, nicht teilen: «Bei der Computerrevolution hatte man ähnliche Bedenken. Sie haben sich als falsch erwiesen. Das wird bei der digitalen Revolution nicht anders sein.» Aber natürlich brauchte es Arbeitgeber, die mit «Umsicht und Weitblick» neue Stellen für die Arbeitnehmer schaffen. Häni dagegen kritisierte Stückelbergers «Vorstellung

Im Detail viel Klärungsbedarf Finanzieren will sich das Grundeinkommen entweder über eine Konsum- oder eine Leistungsabgabe. Aus dem Publikum waren mehrheitlich Stimmen zu hören, die zumindest der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens offen gegenüberstehen, auch wenn im Detail viel Klärungsbedarf nötig wäre. Ein Unternehmer äusserte sich zu Stückelbergers positiven Zukunftsaussichten: «Es ist ehrenhaft, dass Sie Arbeitsplätze erhalten wollen. Die wirtschaftliche Realität ist aber eine andere. Für die meisten Unternehmer lohnt es sich heute schlicht nicht mehr, jemanden einzustellen.» Häni ist sich der geringen Chancen auf einen Erfolg der Initiative bewusst. Die Diskussion wird somit auch in den kommenden Jahren in Europa und weltweit weitergehen.

FILM IM STÄRNE

Träume vom schnellen Reichtum

PARTEIEN

Michael Wüest neuer CVP-Präsident

Zehra und Olgun.

WoB. An der ausserordentlichen Generalversammlung der CVP Arlesheim vom 2. Mai wurde Michael Wüest als neuer Präsident einstimmig gewählt. Der neu konstituierte Vorstand wurde ebenfalls einstimmig bestätigt. Der 33-jährige Michael Wüest ist Arlesheimer Bürger und arbeitet als Leiter Informatik bei der Paul Leimgruber AG in Pratteln. Er ist Vorstandsmitglied des Musikvereins Arlesheim (Kassier). Aufgrund der beruflichen Auslastung von

Zehra, die Heldin des türkischen Films «Araf – Somewhere in Between», wartet einzig darauf, endlich erwachsen zu werden. Denn in diesem Ziel sind gleichsam auch ihre übrigen Wünsche an das Leben eingeschlossen: Die grosse Liebe zu finden und aus ihrem Heimatdorf wegzuziehen. Dort sieht die 18-Jährige keine Perspektive für sich. Zeitgleich träumt sich auch der junge Olgun

Landrat Markus Dudler (Präsident bis Februar 2015), hatte Werner Husi die Partei ad interim geführt und wurde dafür mit grossem Dank in dieser Funktion verabschiedet. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Michael Wüest, Präsident; Sabina Dollinger, Vizepräsidentin; Christina Hatebur, Kommunikation/Wahlkampf; Werner Husi, Kassier; Beatrice Herwig, Rolf Plattner, Markus Dudler und Stephan Kink, Beisitzer/-innen.

vom Unternehmer, der für seine Arbeiter Beschäftigung schaffen müsse. Wir haben da ein anderes Menschenbild und wollen selbstständige Menschen, die aus Überzeugung einer Arbeit nachgehen», so Häni. Laut einer vom Initiativkomitee durchgeführten, aber wohl nicht repräsentativen Umfrage würden sich 22 Prozent der Leute bei einem bedingungslosen Grundeinkommen selbstständig machen. 54 Prozent würden sich weiterbilden und nur gerade 2 Prozent würden ganz aufhören zu arbeiten.

aus zerrütteten Familienverhältnissen hinaus ins Fernsehen, Quizshows und schnellem Reichtum. So leben die beiden jungen Menschen im Drama der Regisseurin und Drehbuchautorin Yesim Ustaoglu nebeneinander her, arbeiten sogar in der gleichen Cafeteria, haben auch Gefühle füreinander, jedoch FOTO: ZVG müssen diese erst einmal die Geschehnisse, die Zehras Freiheitsdrang hervorruft, überstehen. Am 6. Mai um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 14. Mai um 20.15 Uhr die zweite. Am zweiten Datum gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich telefonisch an. Das Stärne-Team


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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

ARLESHEIM

DOMKONZERTE

EINRADHOCKEY

LANDRUHE

Mysterium Montis

Arlesheimer Team steigt auf in Nati A

Im Vogelpark Steinen

Die Domkonzerte locken am Samstag, 28. Mai, um 19.30 Uhr mit dem «Mysterium Montis», dem Geheimnis des Berges, der Uraufführung einer Vesper für Chor, Solisten und Alphornsextett des Schweizer Komponisten Carl Rütti (*1949). Vor einigen Jahren hatten Christoph und Claudia Im Obersteg, beide leidenschaftliche Alphornbläser, ein eindrückliches Erlebnis: In einer russisch-orthodoxen Liturgie in St. Petersburg erkannten sie eine starke Verwandtschaft zwischen Chorgesang und Alphorn-Ensemble, was sie so sehr faszinierte, dass sie bei Rütti eine liturgische Komposition für Chor und Alphornensemble in Auftrag gaben. Dieser schrieb eine Vesper zum Thema Berg, in deren Zentrum drei biblische Szenen stehen: Der 121. Psalm «Ich hebe meine Augen zu den Bergen»,

die Gotteserscheinung des Propheten Elias auf dem Berg Horeb sowie Jesu Verklärung auf dem Berg Tabor. Die übrigen lateinischen Vesperteile entnahm Rütti dem traditionellen Vesperablauf, wie er ihn als Klosterschüler in Engelberg immer wieder erlebt hat. Der Hymnus-Text aus der traditionellen Verklärungs-Vesper «Oh Licht geboren aus dem Licht» erscheint bei Rütti erst als Abschluss-Gesang. An Stelle des Hymnus erklingt ein reines Alphornstück mit dem Titel «Mysterium Montis» von der Empore herab. Es musizieren das Oberwalliser Vokalensemble unter der Leitung von Hansruedi Kämpfen und ein Alphorn-Sextett unter der Leitung von Matthias Kofmehl. (vgl. Inserat) Dominique von Hahn www.domkonzerte-arlesheim.ch

LESERBRIEF

Arlesheimer Pflastersteine Dem Aufschrei von Frau Wenner im Wochenblatt gegen die Strassen- und Gehwegpflästerungen in Arlesheim muss ich vorbehaltlos beipflichten. Wer nun, wie ich, auch gehbehindert geworden ist, und an Weihnachten seine bequeme Citroën gegen ein hartes, kleines Elektrofahrzeug mit 10 km/h Höchstgeschwindigkeit eingetauscht hat, der weiss, worüber Frau Wenner untröstlich ist. Es ist etwas Schönes und ist befriedigend, das Alt-Hergebrachte und Historische nachzuahmen. Aber das Schöne darf nicht mit dem Gefahrvollen verwechselt werden, sonst geschieht, was bei mir passiert ist: Genau wegen dieser Pflästerungen war ich über drei Monate

mit wenigen Unterbrüchen Gast in den Spitälern Dornach und Bruderholz, weil mein Rollator die Pflastersteine nicht meistern konnte, und der folgenschwere Sturz meine Behinderung noch steigerte. Mein Ratschlag an Gemeinderat und Bauverwalter: Keine neuen Pflästerungen für die öffentlichen Verkehrs- und Gehwege in Arlesheim, sondern zumindest einen Streifen mit normalem Teerbelag miteinbeziehen. Frau Wenner unterstellt am Schluss ihrer Klageschrift dem Gemeinderat Arlesheim zwar noch, für die Senioren nichts oder zu wenig zu unternehmen, was relativiert werden muss. Siehe neues Obesunne-Centrum. Daniel Rohner, Arlesheim

LESERBRIEF

Verfängliche Profilierung An der Hauptstrasse 32 disqualifiziert sich die Libera-Architektur grobmassstäblich im Wettstreit mit dem Kantonalbankgebäude vis à vis, das in den 70er-Jahren im Ortskern in neue Dimensionen vorstiess – allerdings sind die Umrisse unvollständig profiliert! Anlässlich des Dorfrundganges im letzten November mit Denkmalpfleger J. Bossardt und dem verdienten Architekten M. Berczelli war diese Häuserzeile u. a. Ort der Betrachtung. Daraus resultierte ein klares Bekenntnis zu deren Erhalt.

Die in sich geschlossene, abwechs-lungsreiche Häuserpartie überzeugt in Mass und Vertrautheit und geniesst zudem den «Schutz im Strassenzug». Der Neubau, der im Vorfeld der Zonenplanrevision Ortskern sich nun bis auf Trottoirbreite vordrängen und mit dem Bankgebäude höhenmässig gleichziehen will, verdrängt und versteckt seine Nachbarshäuslein schamlos hinter sich, bei voller Ausreizung des noch geltenden Rechts. Sylvia Tschanz-Siegfried

GESCHÄFTSWELT

Info-Abend zur Lehre in der Apotheke Was macht eine Pharma-Assistentin eigentlich? Und welche Aufgaben übernimmt sie in der Apotheke? Jugendliche im achten und neunten Schuljahr sind herzlich eingeladen, einen authentischen Einblick in den Berufsalltag einer eidg. dipl. Pharma-Assistentin EFZ zu bekommen. Die Lernende Valeria Fröhlicher berichtet am Info-Abend über ihren Alltag und klärt auf, welche Tätigkeiten zur Ausbildung gehören. Saner Apotheke engagiert sich für den Nachwuchs und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, einen spannen-

den Beruf im Gesundheitswesen zu erlernen. Klären Sie Ihre Fragen in Bezug auf eine Ausbildung zur Pharma-Assistentin bei dieser Veranstaltung am Mittwoch, den 11. Mai, 17.30-19.30 Uhr. Inkl. Führung durch die Apotheke und eigene Salbenherstellung. Treffpunkt: Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1, 4144 Arlesheim. Anmeldung und weitere Informationen unter arlesheim@saner-apotheke.ch oder 061 701 17 00. Limitierte Anzahl Plätze. Saner Apotheke Arlesheim Dorf www.saner-apotheke.ch

WoB. Das Arlesheimer EinradhockeyTeam One Hook (ex Snakes) hat nach einem dritten Platz in der Saison 13/14 und einem zweiten in der letzten Saison sich nochmals gesteigert und dieses Jahr die Liga-B-Meisterschaft als Sieger beenden können. Auch das Aufstiegsspiel in die Liga A wurde gewonnen, sodass das Team in der nächsten Saison in der obersten Spielklasse mitspielt.

GEDO’16 DORNACH

Wettbewerb-Gewinner Eulen liessen sich streicheln. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlichst beim Organisationenskomi der GEDO’16. Auch senden wir unsere Glückwünsche an den Gewinner unseres Tissot T-Touch Solar-Wettbewerbs. Wir gratulieren Herr Peter Roth aus Nuglar zu seinem Gewinn und auch zu seinem Geburtstag. Das Strobel-Team Arlesheim GEDO’16 Wettbewerbsgewinner! Wir gratulieren dem Gewinner unseres Tissot-T-Touch-Solar-Wettbewerbs Herrn Peter Roth aus Nuglar

Auf der gemütlichen Fahrt in den Schwarzwald gab es Sightseeing für die Bewohner: z. B. das Hochhaus Zollweiden, das verdichtete Bauen bei der Schule der Gestaltung, Abriss des Hotels Hilton, Roche-Turm. Nach der Grenze bewunderten wir das saftige Grün der Wiesen, von Weitem sahen wir sogar Schnee auf dem Feldberg und tatsächlich, trotz Sonnenschein war es nach dem Aussteigen im Schatten bitterkalt. Beim Park begrüsste uns zuerst ein lauter, grüner Papagei, dann eine freundliche Botanikerin, wir durften eine federweiche Eule streicheln und auf dem Arm tragen. Die Show der

Greifvögel war beeindruckend und die 40 Minuten vergingen «wie im Flug». Auf der gegenüberliegenden Parkseite warteten wir windgeschützt auf die Fütterung der Berberaffen. Am schönen See konnten wir viele Storchen-Nester sehen und fliegende oder schnäbelnde Störche beobachten. Es war herrlich, die verspielten Affen zu füttern und wir sind FOTO: ZVG begeistert von den farbprächtigen Pfauen! Auch diese frassen uns aus der Hand. Nun wartete das Mittagessen im kleinen Beizli und wir blieben nach Kaffee und Kuchen gerne noch etwas in der Wärme sitzen zum Plaudern. Gegen 16 Uhr brachte uns der bequeme Bus wieder gut nach Hause. Wiederum war ich beeindruckt von der umsichtigen Betreuung. Warme Decken, auswechseln der Tischbänke mit bequemeren Stühlen – so umsorgt macht es Freude auf grosse Fahrt zu gehen! Danke an die Organisation und alle freiwilligen Helfer, ein grosses Merci an die Novartis – bis zum nächsten Ausflug! Aus dem Stiftungsrat Landruhe Karen Bossard, Stiftungsrätin

KATH. FRAUENVEREIN

SCHULRATSWAHLEN

Grosser Wechsel im Vorstand

Brigitte Treyer wieder in den Schulrat

62 Mitglieder erlebten einen eindrucksvollen Abend im Domhofkeller. Das Sextett Amabile gab die fröhliche und beschwingte Stimmung vor, die den ganzen Abend durchzog. Ein feines Nachtessen, serviert von den Minis, sorgte für den leiblichen Genuss, bevor die Präsidentin Frau Monika Allemann ein Potpourri der vielfältigen Tätigkeiten des letzten Jahres präsentierte. Monika verabschiedet sich nach fast 22 Jahren als Präsidentin. Fünf neue Vorstandsfrauen ergänzen das neugebildete Team und werden die Arbeit des Frauenvereins fortsetzen. Herzliche und humorvolle Dankesworte an Monika Allemann von Margrit Utiger, J. Gagliani, Nadia-Miriam Keller, Pfarrer Daniel Fischler und der Präsidentin vom kath. Frauenbund BL wurden von allen applaudiert. Der Grundtenor der Reden an Monika war: Würdigung ihrer Freude am Amt, ihre Herzlichkeit zu allen Menschen, ihr Herzblut und ihr fröhliches Lachen. Kleine passende Geschenke fanden grosse Zustimmung. Ich persönlich hoffe, dass das Engagement, die Freude und der gute Geist im Frauenverein seine Fortsetzung findet. Hedy Reinberg

Am 5. Juni findet die Gesamterneuerungswahl für den Arlesheimer Schulrat Kindergarten/Primarschule statt. Ich kandidiere wieder für dieses verantwortungsvolle Brigitte Treyer Amt – weiterhin (FDP) mit grosser Motivation und freue mich sehr, wenn ich Ihre Stimme erhalte. Obwohl ich erst seit letztem Oktober Mitglied dieser Behörde bin, konnte ich mich schon sehr gut einarbeiten und habe einen guten Überblick über die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen gewinnen können. Mein Fachwissen als Juristin und Anwältin sowie meine Erfahrung im Bildungsbereich würde ich gerne weiterhin im Schulrat einbringen. Das Baselbieter Schulsystem ist von einer grossen Anzahl an Gesetzen, Verordnungen und weiteren Weisungen geprägt. Der Schulrat ist eine Laienbehörde und es ist daher, davon konnte ich mich bereits überzeugen, von Vorteil,

wenn es innerhalb dieses Gremiums eine juristisch ausgebildete Person gibt, die mit diesen Vorgaben umzugehen weiss. Dies sowohl im Sinn der Behörde sowie der Schulleitung, aber selbstverständlich auch der Elternschaft. Im Schulrat als Aufsichts- und Rekursinstanz, aber auch im täglichen Geschäft der Schule ist die korrekte Rechtsanwendung meines Erachtens sehr wichtig. Diese Stärkung des Schulrats kann ich mit meinem Fachwissen und meiner Erfahrung weiterhin bieten. Aber auch als Mutter von drei Kindern im Kindergarten- und Primarschulalter weiss ich, was in der Schule Arlesheim läuft und kann aus diesem Grund auch die Elternschaft bestens vertreten. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Brigitte Treyer, Mitglied Kindergarten- und Primarschulrat

SCHULRATSWAHLEN INFOVERANSTALTUNG MIT DISKUSSION

Integrativer Musikunterricht Zum Thema «Integrativer Musikunterricht für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung (Pilotprojekt)» veranstaltet die CVP Arlesheim am Dienstag, 17. Mai, um 20 Uhr in der Trotte in Arlesheim eine Informationsveranstaltung. Jedes Kind und jeder Jugendliche mit einer Beeinträchtigung hat ein Recht auf musikalische Bildung. Sinn, Ziel und Zweck der Musikschule «Musik trotz allem» ist die musikalische Bildung für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung möglich zu machen. Wir unterstützen im Speziellen Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung, die musikalisch aktiv werden wollen. Podiumsgäste: Sabina Dollinger (Leiterin Geschäftsstelle Vereinigung Cerebral Basel) und Thomas Waldner (Leiter Musikschule Arlesheim). Die Veranstaltung ist kostenlos. CVP Arlesheim

Frischluft mit starken Kandidaturen Der Kandidat der Frischluft für den Schulrat der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein ist Simon Schweizer (bisher). Er ist verheiratet und Vater von zwei Primarschulkindern. Simon Schweizer ist Lehrer für Geografie und Sport an der Sekundarschule in Oberwil. Er ist aufgrund seiner Tätigkeit in den vergangenen vier Jahren im Schulrat Arlesheim-Münchenstein mit den Abläufen vertraut und kann die gute Zusammenarbeit mit der Schulleitung und den anderen involvierten Gremien weiterführen. Unsere Kandidaten für den Schulrat Kindergarten-Primarschule sind Ulrike Bruns und Thomas Arnet. Ulrike Bruns ist verheiratet und Mutter von zwei Jungen. Ulrike Bruns ist als Fachärztin FMH für HNO tätig. Von ihrem Arbeitsalltag ist sie interdisziplinäres Arbeiten und aktives Zuhören gewohnt. Beides wird im Schulrat gefragt sein. Thomas Arnet hat zwei Kinder, welche die Sekundarschule bzw. eine weiterführende Schule besuchen. Thomas Arnet ist hauptberuflich im Bereich «In-

direkte Steuern» in einem Unternehmen tätig und im Nebenamt Dozent in der Erwachsenenbildung. Thomas ist es aus seiner beruflichen Tätigkeit gewohnt im Team zu arbeiten. Dank seiner mehr als 15-jährigen Tätigkeit als Dozent an drei verschiedenen Schulen in der Region Basel und Zürich kennt er den Schulalltag. Es ist allen drei Kandidaten ein Anliegen, sich für die Schule als Ganzes zu engagieren. Deshalb stellen sie sich bewusst für den Schulrat zu Wahl, der nicht der Schulstufe ihrer eigenen Kinder entspricht. Unterstützen Sie unsere drei starken Kandidaten am 5. Juni 2016. Ihre Frischluft www.frischluft4144.wordpress.com


ARLESHEIM

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

VEREINSNACHRICHTEN

GOTTESDIENSTE

Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive

melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Katholische Gottesdienste in Arlesheim 7. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 7. Mai 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Lucie und Louis Schindelholz, JZ für Otto und Martha Sommerer-Köppel 19.30 Konzert: Euopäisches Jugendchorfestival, Basel Sonntag, 8. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Muttertag mit Kinderfeier und unter Mitwirkung von Alphornklängen, Echo vom Birseck, anschl. Apéro 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 10. Mai 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.45 Jassen in der Klause Mittwoch, 11. Mai 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Münchenstein: Maiandacht Donnerstag, 12. Mai 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend 1 Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten

Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 6. Mai 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 8. Mai 10.00 Muttertag. Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Adrian Diethelm, AeschPfeffingen. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 10. Mai 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 11. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Freitag, 13. Mai 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistie im Saal der «Obesunne» mit Pfarrer Daniel Fischler und Pfarrer Matthias Grüninger Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 8. Mai 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach. Pfr. Christoph Bächtold www.christkatholisch.ch/baselland

Freitag, 13. Mai 7.30 Laudes

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

10.15 Obesunne: Ökum. Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal

mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

WBZ-Neubau: Siegerprojekt steht fest

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Gemeindeverwaltung über Auffahrt geschlossen Die gesamte Gemeindeverwaltung bleibt vom Mittwoch, 4. Mai 2016, bis Freitag, 6. Mai 2016, geschlossen. Das Bestattungsbüro ist am Mittwoch, 4. Mai 2016, von 8 bis 11 Uhr und am Freitag, 6. Mai 2016, von 8.30 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 079 322 37 80 erreichbar. Ab Montag, 9. Mai 2016, ist die Verwaltung zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da.

Ende Juli 2016, vorbehältlich geeigneter Witterungsbedingungen. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Zihlackerstrasse via Brückliweg, Kleestrasse und die Rückfahrt über die Zihlackerstrasse.

Schulausfall am 17. Mai 2016 Am Dienstag, 17. Mai 2016, fällt der Unterricht für den Kindergarten und die gesamte Primarschule Reinach aufgrund einer internen Weiterbildung aus.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Öffentliche Architekturausstellung: Neubau WBZ Das Siegerprojekt für den geplanten Neubau des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte (WBZ) ist im Februar 2016 von der Jury ausgewählt worden. Als Abschluss des Wettbewerbsverfahrens findet eine Ausstellung mit dem Siegerprojekt und den sechs weiteren eingereichten Projekten statt. Die Ausstellung findet am 4. Mai und vom 9. bis 12. Mai 2016 im WBZ, Aumattstrasse 71, statt.

Rückbau und Bodensanierung der 300m-Schiessanlage Fiechten In der kommenden Woche beginnen der Rückbau und die Sanierungsarbeiten der 1995 stillgelegten 300m-Schiessanlage Fiechten. Durch den Schiessbetrieb sind in über acht Jahrzehnten 22 Tonnen Schwermetalle (v. a. Blei) im Boden angereichert worden. Die Kosten der vorgeschriebenen Altlastensanierung werden durch die Gemeinde Reinach vorfinanziert. Durch die Sanierung wird die Konzentration der Schwermetalle auf ein Niveau gesenkt, das eine uneingeschränkte land- und forstwirtschaftliche Nutzung ermöglicht. Der Bund und der Kanton beteiligen sich an den Kosten. Die Sanierungsarbeiten sind im offenen Verfahren ausgeschrieben und an die Firma Albin Borer vergeben worden. Die Arbeiten dauern bis ca.

Feierabendkonzerte Am Mittwoch, 11. Mai 2016, singen und spielen Schülerinnen und Schüler von Martin Beck (Gitarre) und Susanne Wessel (Stimmbildung) um 18 Uhr in der Aula Weiermatten. Am Mittwoch, 11. Mai 2016, spielen Schülerinnen und Schüler von Franziska Fuchs Ratta (Violoncello), um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

REINACH AKTUELL Sondersendung: Wahlwiederholung des Einwohnerrates In der Sondersendung stellen sich Kandidierende der Reinacher Ortsparteien für die Wahlwiederholung des Einwohnerrates vor. Zudem finden Sie auf dem online Wahltool Vimentis www.vimentis.ch (Menu: Wahlen) in kurzer Zeit Ihre bevorzugten Kandidierenden für die Reinacher Einwohnerratswahl. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden. (Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 10. Mai 2016 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 11. Mai 2016 Papierabfuhr Kreis Ost 11. Mai 2016 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Begutachten das Modell: Mitarbeiter und Bewohner des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte (WBZ).

Bis Ende 2019 erhält das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) einen Neubau. Öffentliche Begegnungsräume und eine Kindertagesstätte sollen geschaffen werden. Caspar Reimer

E

s ist ein Meilenstein in der Geschichte des WBZ», sagte Stephan Zahn, Direktor des Wohnund Bürozentrums für Körperbehinderte, anlässlich der Medienorientierung über den Neubau, der in den nächsten drei Jahren an der Aumattstrasse in Reinach entstehen soll. Das WBZ besteht heute aus einem im Jahre 1997 eröffneten Gebäude an der Aumattstrasse 71 und einem Altbau aus dem Jahre 1975 auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Dieser Altbau soll nun durch ein modernes Gebäude ersetzt werden, das direkt mit dem Bau von 1997 verbunden ist. «Der Neubau führt zu einer Vereinheitlichung», so Zahn.

Lohnenswerte Investition Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf 40 Mio. Franken. Eine teure, aber lohnenswerte Investition, wie Dr. Peter E. Burckhardt, Präsident der Stiftung WBZ, ausführte: «Der Standort aus dem Jahr 1975 entspricht nicht mehr den heutigen Erfordernissen. Die Bewohnerzimmer sind zu klein und verfügen über keine eigenen Nasszellen. Ein zeitgemässes Arbeits- und Wohnangebot kann in diesen Räumlichkeiten nicht angeboten werden.» Mit dem Neubau wolle das WBZ seine «an sozialer Teilhabe orientierte Ausrichtung» vorantreiben. Für Menschen mit Behinderung bringe der Neubau eine offene und transparente Umgebung, in der sie möglichst normalisiert leben und arbeiten können. Mehr als 70 Bewerbungen Für das Konzept eines Neubaus schrieb das WBZ einen anonymen Wettbewerb aus. Aus mehr als 70 Teams, die ein Konzept eingesandt hatten, kamen am Schluss sieben in die engere Auswahl, vier wurden detailliert beurteilt. Begleitet wurde das Verfahren durch eine Baukommission, aber auch die Ideen des Personals sowie der Bewohner des WBZ wurden berücksichtigt und an die Architekten weitergegeben.

FOTO: ZVG

Den Zuschlag hat nun die Arbeitsgemeinschaft Joos Mathys Schmid Schärer aus Zürich erhalten. Das Siegerprojekt überzeuge durch eine urbane Ästhetik und eine gelungene Angleichung an das bestehende Gebäude, so das WBZ. Eine verglaste Wandelhalle wird den heutigen und auch zukünftigen Haupteingang an der Aumattstrasse mit dem Neubau verbinden. Alt und Neu sollen zu einem Ensemble verschmelzen. Durchmischung in Reinach Für Gerda Massüger, Präsidentin der Baukommission und Einwohnerrätin, ist der Neubau «eine glückliche Investition für Reinach». Die Durchmischung von körperlich behinderten und nichtbehinderten Menschen sei in Reinach weit fortgeschritten: «Das zeigt sich im Restaurant Albatros, das zum WBZ gehört und öffentlich genutzt wird. Auch der jährliche WBZ-Flohmarkt ist bei der Bevölkerung sehr beliebt.» Diese Durchmischung würde mit dem Neubau vorangetrieben, zumal auch öffentliche Begegnungsräume und eventuell eine Kindertagesstätte geplant sind. Die Bevölkerung hat während der gesamten kommenden Woche die Möglichkeit, sich das Siegerprojekt und sechs weitere eingereichte Projekte im WBZ anzusehen.

WIRTSCHAFT

Trotz Gewinnrückgang: Endress+Hauser schafft neue Jobs WoB. Nach fünf Rekordergebnissen in Folge hat die weltweit in der Mess- und Automatisierungstechnik tätige Endress+Hauser-Gruppe im 2015 einen Gewinnrückgang verbuchen müssen: Unter dem Strich blieben 167,7 Mio EUR. Das sind 14,1% weniger als im Vorjahr. Die E+H-Gruppe mit Sitz in Reinach begründete diesen Rückgang in einer Mitteilung vom Dienstag mit Wechselkurseffekten. Rückläufig war 2015 auch das Betriebsergebnis. Es sank um 6,3% auf 251,3 Mio EUR. Der konsolidierte Umsatz fiel mit 2,1 Mrd EUR um 6,5% höher aus als im Vorjahr, wie E+H schon im Februar bekanntgegeben hatte. Zu verdanken ist dieses Wachstum Währungseffekten. In Lokalwährungen betrug das Plus nur 0,7%. In Schweizer Franken schrumpf-

ten die Verkäufe gar um 6,6%. Obwohl die Verantwortlichen mit dem Geschäftsverlauf 2015 «nicht zufrieden» sind, haben sie weder bei den Investitionen noch beim Personal den Hebel angesetzt. Die Investitionen stiegen um 31,5% auf 166,1 Mio EUR. Für 2016 sind sie gar auf 190 Mio EUR budgetiert. Bei der Belegschaft nähert sich das Familienunternehmen der 13 000erMarke: Die Zahl der Arbeitsplätze stieg letztes Jahr um 517 auf 12 952. Allein in der trinationalen Region Basel schuf E+H 135 neue Jobs. Für das laufende Jahr, das nach Einschätzung des Managements noch schwieriger werden dürfte als das vergangene, strebt die Gruppe ein einstelliges Umsatzwachstum und einen Gewinn auf Vorjahresniveau an. Von die-

sen Zielen sei E+H allerdings noch ein schönes Stück entfernt, heisst es in der Mitteilung.

Humankapital: Endress+Hauser bildet einen Grossteil der Fachkräfte selbst aus. ZVG


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REINACH

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

BÜRGERGEMEINDE

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Krähen und Füchse als Abfallsünder Regelmässig werden Abfallsäcke zu früh für die Abfuhr bereitgestellt. Die Säcke werden aufgerissen und der Abfall liegt auf der Strasse und dem Trottoir. Dahinter stecken oft Krähen und Füchse, die nach Nahrung suchen. Zu früh bereitgestellte Kehrichtsäcke mit Essensresten bieten den Tieren ein üppiges Verpflegungsangebot. Wir bitten Sie deshalb bei der Abfallbereitstellung auf Folgendes zu achten: • Stellen Sie Ihre Abfallsäcke erst kurz vor der Abfuhr am Abfuhrtag (bis spätestens 7 Uhr), frühestens jedoch am Vorabend des Abfuhrtages bereit. • Reduzieren Sie die Nahrung für Krähen und Füchse in Ihren Kehrichtsäcken, indem Sie Rüst- und Speiseabfälle - soweit sinnvoll und möglich - kontrolliert im eigenen Garten kompostieren oder in den entsprechenden Containern der Grünabfuhr mitgeben. • Stülpen Sie Plastikkörbe oder Tücher über die bereit gestellten Abfallsäcke. Im Übrigen weisen wir darauf hin, dass Wildtiere nicht gefüttert werden dürfen. Wir danken Ihnen für Ihren Beitrag zur Sauberhaltung von Vorgärten und Strassen. Baustellen

Beginn der Bauarbeiten: Quartierplatz Steinreben Im Rahmen der Quartierplanung «Alter Wekhof» wird der öffentliche Quartierplatz «Steinreben» realisiert. Die Bauarbeiten am Quartierplatz haben am 2. Mai begonnen und werden bis Ende Juli 2016 andauern. Das Projekt für den öffentlichen Quartierplatz «Steinreben» wurde in Absprache des Landschaftsarchitekturbüros Fahrni Breitenfeld erarbeitet. Die Bauarbeiten werden von den Firmen Aeschlimann AG (Belagsarbeiten), Brodbeck AG (Beleuchtung), Meury AG (Baumeisterarbeiten) und Strübin AG (Garten- und Landschaftsbau) durchgeführt.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 020/16 – K 374/16 Gesuchsteller -Aceto Nicola und Dana, Rennweg 17, 4052 Basel – Projekt -Standortänderung; Abbruch bestehende Liegenschaft, Neubau Einfamilienhaus – Parz. 2780, Buchweg 2 – Projektverfasser -Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim 035/16 Gesuchsteller -Dubach Stefan und Steger Claudia, Bärenweg 39, 4153 Reinach – Projekt -Um- und Anbau Einfamilienhaus, Parz. 785, Bärenweg 39 – Projektverfasser -KATRIN MÜLLER architektur gmbh, Kirchplatz 12, 4132 Muttenz Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Volksabstimmungen vom 5. Juni 2016 Am 5. Juni 2016 gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung: Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 30. Mai 2013 «Pro Service public»; b) Volksinitiative vom 4. Oktober 2013 «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen»; c) Volksinitiative vom 10. März 2014 «Für eine faire Verkehrsfinanzierung»; d) Änderung vom 12. Dezember 2014 des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung (Fortpflanzungsmedizingesetz, FMedG); e) Änderung vom 25. September 2015 des Asylgesetzes (AsylG). Kantonale Vorlagen: f) Formulierte Verfassungsinitiative vom 2. März 2012 «Für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung»; g) Änderung vom 24. September 2015 des Bildungsgesetzes (Parlamentarische Initiative vom 30. Januar 2014, «Einführung Lehrplan 21»); h) Änderung vom 24. September 2015 des Bildungsgesetzes (Parlamentarische Initiative vom 8. Mai 2014, «Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer»); i) Änderung vom 3. Dezember 2015 des Gesetzes über die Organisation der Gerichte (Gerichtsorganisationsgesetz); j) Landratsbeschluss vom 3. Dezember 2015 betreffend Universität Basel; Umsetzung der Pensionskassengesetz (PKG)-Reform beim Vorsorgewerk der Universität Basel in der Pensionskasse des Kantons BaselStadt; Sicherung der Umsetzung der Strategie der Universität; Zusatzfinanzierung 2017 bis 2021; partnerschaftliches Geschäft; k) Änderung vom 28. Januar 2016 des Bildungsgesetzes aufgrund der nichtformulierten Volksinitiative «Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere». Kommunale Vorlagen: l) Sanierung Gartenbad; m) Initiative «Reinach braucht einen Sprungturm». Gemeindewahlen: n) Einwohnerrat (Wiederholung); o) Schulrat. Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. (Fortsetzung auf Seite 9)

Kühle Maibaumfeier mit Jodlerjubiläum bru. Buurezunft, Bürgergemeinde, Jodlerklub und Volkstanzkreis luden am 1. Mai zur 13. Ausgabe der MaibaumFeier auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz. Es kamen wegen des nasskalten Wetters weniger Besucher als sonst. Die von der Buurezunft liebevoll geschmückten vier Maibäume im Dorfzentrum erinnern an Frühlingsbräuche und den Freiheitsbaum. Nach dem Einmarsch der Teilnehmenden führte Daniela Grieder durch das Programm. Neben der Chindergruppe Birs-Echo, dem Alphornduo Surbaum, der Kindertanzgruppe Birsfelden-Muttenz, der Oedenburger Holzmusik und dem Volkstanzkreis Reinach trat auch der Jodlerklub Reinach auf, der dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert.

Charmant: Tanzdarbietung der Kindertanzgruppe Birsfelden-Muttenz.

Bodenständig: Einmarsch mit Bannerträger und Ehrendamen.

TH. BRUNNSCHWEILER

Komplex: Bändertanz des Volkstanzkreises Reinach.

KULTUR IN REINACH

SCHÜTZENGESELLSCHAFT REINACH

Romantik zum Muttertag

Markus Müller ist Cup-Sieger 2016

Zum Muttertag vom 8. Mai veranstaltet der Verein Kultur in Reinach ein Konzert mit dem Klarinettisten Fabio di Càsola und der Pianistin Nadia Belneeva. Es findet um 17 Uhr in der Aula des Schulhauses Bachmatten statt. Kompositionen der Frühromantiker Mendelssohn und Schumann eröffnen das Konzert. Mendelssohns frühe Violinsonate wird in einer Fassung für Klarinette gespielt, es folgen drei Romanzen von Schumann. Die Spätromantiker sind vertreten durch Carl Reinecke und den beiden französischen Komponisten Camille de Saint-Saëns und Charles-Marie Widor. Hatte Mendelssohn seine Sonate mit 14 Jahren geschrieben, so machte sich der 85-jährige Saint-Saëns einige Monate vor seinem Tod daran, für alle Holzblasinstrumente eine Sonate zu schreiben. Drei Werke – die mittlere davon ist die Klarinettensonate – konnte er vollenden, alle drei strahlen sie Humor, Witz und Ironie aus. Fabio di Càsola, als Solist und Hochschulprofessor bekannt, ist in Reinach schon einige Male aufgetreten, die in Sofia geborene Nadia Belneeva studierte u.a. an der Schola Cantorum Basel und ist derzeit am Theater und der Musikhochschule in Basel als Korrepetitorin tätig. Eintritt: Erwachsene 30 Franken, IV-Berechtigte 25 Franken, Kinder ab 8 Jahren, Schüler Lehrlinge und Studenten (mit Ausweis) 15 Franken. Christian Hickel www.kulturinreinach.chl

Am Samstag, 30. April, trafen sich die Reinacher Schützen zum alljährlichen Cup-Schiessen in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Zuerst mussten alle zwölf Teilnehmer eine erste Runde, welche auch für die Jahresmeisterschaft gewertet wird, absolvieren. Bereits da wurde ersichtlich, wer zu den allfälligen Titelaspiranten zählt. Im Viertelfinal wurden folgende Paarungen ausgelost: Hans Mathys 55 Punkte gegen Markus Müller 72 Punkte / Jrene Jauch 76 Punkte gegen Hans Grossmann 71 Punkte / Arnold Windlin 69 Punkte gegen Rudolf Walther 70

Punkte und Laszlo Banyay 69 Punkte gegen Max Bläsi 72 Punkte. Im Halbfinale kamen Markus Müller gegen Rudolf Walther und Jrene Jauch gegen Max Bläsi zusammen. Es wurde sehr spannend. Den Final konnte Markus Müller mit 73 Punkten gegen Jrene Jauch mit 70 Punkten für sich gewinnen. Platz 3 und 4 belegten Rudolf Walther mit 72 Punkten und Max Bläsi mit 71 Punkten. An allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer möchte ich mich für die Teilnahme am Cup-Schiessen bedanken. Markus Müller, Präsident

LESERBRIEF

Seltener Gast in Reinachs Zentrum Seit Mitte April hält sich ein Gartenrotschwanz-Paar (nicht zu verwechseln mit dem häufigeren Hausrotschwanz) im Gebiet Alter Friedhof, Strittgässli, Ziegelgasse auf. Inzwischen wurde mit dem Nestbau begonnen. Wir wohnen seit 21 Jahren hier und haben diesen Vogel noch nie beobachtet. Er ist angewiesen auf strukturreiche Lebensräume, naturnahe Gärten und blumenreiche Wiesen. Sein Bestand ist in der Schweiz seit 50 Jahren stark rückläufig. Gründe dafür sind Intensivierung der Landwirtschaft, Pestizideinsatz, ausgeräumte Landschaften und banalisierte Gärten.

Dass der Gartenrotschwanz gerade hier auftaucht, ist kein Zufall. Es ist Beweis dafür, dass dieser Fleck vom alten Reinach noch besondere Naturwerte hat, welche unbedingt erhalten werden müssen. Reinach muss mit seinen wenigen Freiflächen im Zentrum sorgfältig umgehen. Der Alte Friedhof hat als künftiger Stadtpark grosses ökologisches Aufwertungspotenzial, welches bei der noch zu erarbeitenden Gesamtkonzeption unbedingt berücksichtigt werden muss. Mehr Infos über diesen interessanten Vogel siehe unter Jörg Kuhn www.vogelwarte.ch.

MÄNNERCHOR REINACH

Liedermatinee in der Aumatt Dem garstigen Wetter zum Trotz traten am vergangenen Sonntagvormittag die Sänger des Männerchor Reinach unter der Leitung von Barbara Hahn zur bereits zur Tradition gewordenen Liedermatinee im Seniorenzentrum Aumatt an. Die zwölf vorgetragenen Lieder standen unter dem Motto «Nostalgie» und sie vermittelten den betagten Zuhörerinnen und Zuhörern Erinnerungen an vergangene Zeiten ihres bisherigen Lebens. Strahlende Gesichter, leuchten-

de Augen und starker Applaus waren Beweis dafür, dass es dem Chor gelang, viel Freude zu bereiten. Lilly Senn, Stiftungsrätin des Seniorenzentrums, bedankte sich im Namen der Zuhörer herzlich für die schönen Lieder und der den Betagten damit bereiteten willkommenen Abwechslung zum Alltag. Der von der Leitung des Seniorenzentrums den Sängern anschliessend offerierte Apéro sei hiermit herzBobo Realini lich verdankt.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe

bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 13. Mai 2016 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches)

EINWOHNERRATSWAHLEN

Eine künftige Dauerbaustelle? Im Rahmen von sieben Quartierplänen mit verdichteter Bauweise und den beiden bald fertiggestellten Grossüberbauungen sind in Reinach in den kommenden Jahren über 800 neue Wohnungen geplant. Das ist das Dreifache dessen, was von 2008 bis 2014 neu erstellt wurde und bedeutet einen Bevölkerungszuwachs von fast 10 Prozent in kurzer Zeit. Und im Zonenplan sind weitere

Qua-tierplan-Areale mit Bauverdichtung definiert. Reinach weist heute schon die dritthöchste Bevölkerungsdichte aller Gemeinden im Bezirk aus. Offene Grünflächen im Siedlungsraum verschwinden. Die versprochenen Freiräume zwischen den Wohnblöcken in den Quartierplänen sind in Tat und Wahrheit kleinräumig, von befestigten Wegen durchzogen und mit Nebenbauten bestückt, pflegeleicht und stereotyp ausgestaltet und ökologisch von fragwürdigem Wert. Der Besucherdruck auf den Naherholungsraum rund um Reinach wird massiv steigen. Die Verkehrsbelastung in den Quartieren wird markant zunehmen und sich an den Tramschranken stauen. Auch der Bedarf an Schulraum steigt deutlich. Ob aber die Geschäfte im Zentrum und das Reinacher Handwerkergewerbe davon profitieren, muss infrage gestellt werden. Einverstanden, verdichtete Bauweise und massvoller Bevölkerungszuwachs müssen sein. Ist aber ein explosives Wachstum mit monströsen Überbauungen inklusive weiteren Hochhäusern wünschenswert für Reinach? Sieht so eine menschenfreundliche und umweltbewusste SiedlungsentKatrin Joos Reimer, wicklung aus? Einwohnerratskandidatin Grüne

EINWOHNERRATSWAHLEN

Jetzt erst recht! Welche Freude am 28. Februar! Um fünf Uhr bekomme ich einen Telefonanruf von der Fraktionschefin: «Gratulation, du bist neuer Einwohnerrat. Da Melchior Buchs in den Jörg Burger (FDP) Gemeinderat gewählt wurde, bist du erster Nachrückender!». Diese Mitteilung war mir einen Freudensprung wert. Mein Ziel war es schon, viele Wähler für mich zu gewinnen, um später einmal als Nachrückender in den Einwohnerrat zu gelangen. Dass ich es auf Anhieb schaffen würde, wagte ich nicht zu hoffen. Wäre da nicht dieser elende Falz. Der Falz, der die gan-

zen Vorarbeiten der Parteien zur Makulatur umfunktioniert hat. Wie Sie wissen, fangen wir nochmals von vorne an. Das sind Beschlüsse, die es zu akzeptieren gilt. Als Sportler, jahrelanger Kunstradfahrer, Mitglied der Nationalmannschaft, bin ich mir Wiederholungen gewohnt. Beharrlichkeit, unermüdlicher Einsatz in vielen Trainingsstunden hatte sich ausbezahlt und zahlreiche Meistertitel gebracht. Und so verhält sich das nun auch mit der Wahlwiederholung: nicht wehmütig zurückschauen, sondern die sich bietende Chance nützen. Packen wir diese Gelegenheit und legen den Wahlzettel in die Wahlurne, wenn immer möglich bitte unbeschädigt. Wählen Sie FDP, Liste 1! Jörg Burger, Einwohnerratskandidat, FDP, www.fdp-reinach.ch

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Gartenbad: Zurück auf Feld Eins Ich war am ersten Tag bei 13 Grad im Wasser. Auch bei 18 Grad geht niemand in den geplanten Strömungskanal, leider wurde ja die für das Erwärmen des Wassers vorgesehene Photovoltaikanlage abgelehnt. Deshalb braucht es diese Erneuerung nicht und der alte Sprungturm kann mit wenig Aufwand im Becken dort stehen bleiben, wo er ist, und erfüllt die Sicherheitsbestimmungen.

Die Wasseraufbereitung (Chlor) kann mit verhältnismässig geringem Aufwand saniert werden. Die ganze Projektierung inkl. Pflästerlikorrekturen zur Sanierung des Gartenbades ist ein absolutes Fiasko und ist höchstens einer Pfahlbauergemeinde würdig. Deshalb gibt es für mich nur eines, zurück auf Feld Eins und zweimal Nein bei der kommenden Beat Böhlen Abstimmung.

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Kein Sprung ins kalte Wasser

Wort halten!

Für mich als Einwohnerratskandidat wäre es stimmenbringender, für die Sprungturminitiative zu votieren, denn es ist einfacher, der Bevölkerung etThierry Bloch was zu geben als (FDP) ihr etwas vorzuenthalten. Aber ich finde es auch ehrlicher, wenn man die Gründe mitteilt, wieso der Einwohnerrat keinen Sprungturm im neuen Gartenbad vorgesehen hat. Der 5-Meter-Sprungturm mit seinem Separatbecken kostet CHF 920 000.–. Ein happiger Betrag. Jährlich belaufen sich die Kosten (Kreditzinsen, Amortisation, Unterhalt) für diesen Sprungtrum auf etwa CHF 50 000.–. Das Gartenbad wird jährlich von ca. 80 000 Personen besucht und generiert etwa CHF 160 000.– Einnahmen, welche die Kosten weitaus nicht decken. Dies zu den Fakten. Der Einwohnerrat hat festgestellt, dass es um Reinach herum einige Gartenbäder mit Sprungturm gibt und wir in unserer mobilen Zeit uns lieber mit anderen Attraktionen in unserem Gartenbad differenzieren. CHF 920 000.– seien in dieser Zeit der sehr knappen finanziellen Ressourcen in den neuen und renovierten Schulhäuser (Investitionskosten ca. CHF 100 Mio.) besser eingesetzt und kämen rund ums Jahr ebenfalls den Kindern und Jugendlichen zugute. Das finale Nein des Einwohnerrats zur Sprungturminitiative war dazu bestimmt, dass Sie, liebe Abstimmende, die Wahl haben, wie und wo Sie Ihre Steuergelder lieber einsetzen wollen. Aber gratis ist der Sprungturm nicht zu haben. Also: Nehmen Sie die Chance wahr und stimmen Sie ab! Thierry Bloch, Einwohnerrat, FDP, www.fdp-reinach.ch

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Nicht auf halbem Weg stehen bleiben Macht eine Gartenbadsanierung mit Sprungbecken Sinn? Wir meinen ja! In unserer Brust schlagen zwei Herzen. Gerne würden wir der Gemeinde diesen Betrag ersparen. Jedoch mindert eine Sanierung ohne Sprungturm den Effekt der Gesamtinvestition und stellt die Nachhaltigkeit des Projekts infrage. Die grosszügige Anlage unseres Gartenbades gibt den verschiedensten Anspruchsgruppen genügend Raum und Aktivitätsmöglichkeiten ohne einander in die Quere zu kommen. Mit der Sanierung erhalten die Sportschwimmer ein modernes Olympiabecken, Familien geniessen eine tolle Wasserwelt und die Jugendlichen erhalten einen Sprungturm. Oder wollen wir riskieren, dass eine grosse Benutzergruppe – die Jugendlichen von Reinach – umliegende Bäder besucht, statt in unserer Gemeinde ins Badevergnügen einzutauchen? Vernünftigerweise haben wir auf den Bau eines Hallenbades verzichtet. Umso mehr macht ein hochwertiges Freibad in der Gemeinde Reinach Sinn; heute und in Zukunft. Aus wirtschaftlicher Sicht überzeugt uns, dass die leicht höheren Betriebskosten durch die zu erwartende höhere Besucherfrequenz ausgeglichen werden. Mit Benedikt Husi, Fabian Werren und Kurt Frei steht ein starkes GLP-Team für den Einwohnerrat am Start. Legen Sie am 5. Juni die Liste 11 in die Ihre GLP Reinach Wahlurne.

Als vor zwei Jahren über den Bau eines Hallenbades diskutiert wurde, habe ich mich gegen dieses Projekt gewehrt, weil wir es uns finanziell schlicht nicht leisten können. Ich habe klar gesagt, dass wir in erster Linie die bestehenden Einrichtungen erhalten und verbessern müssen, anstatt neue Anlagen zu bauen. Und ich habe versprochen, mich für die Sanierung des Gartenbades einzusetzen. Nicht nur ich, sondern der gesamte Gemeinderat, haben dabei klar die Haltung vertreten, dass ein Gartenbad mit Ausstrahlung, das auch für Junge und Jüngste attraktiv sein will, neben den Schwimmbecken eine Rutschbahn und eine Sprunganlage umfassen muss. Leider hat der Einwohnerrat zwar ja gesagt zur Sanierung, aber Sprungturm und -becken aus Kostengründen gestrichen. Schade! Ich erinnere mich an mei-

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ne Jugendzeit. Da hat der bestehende Sprungturm eine wichtige Rolle gespielt – zuerst als Mutprobe, später einfach zum Plausch. Und jetzt soll nicht nur auf einen neuen 5-Meter-Turm verzichtet werden, sondern auch die bestehenden 1- und 3-Metertürme sollen liquidiert werden. Wenn ich bedenke, dass diese Anlage wieder etwa dreissig oder vierzig Jahre gebraucht wird, dann scheinen mir die rund 900’000 Franken Mehrkosten gut investiert. Wir können und sollten uns diese Investition leisten! Eine attraktive Stadt braucht ein attraktives Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Für Reinach ist sicher das Gartenbad eine der wichtigsten Einrichtungen. Ich werde deshalb zweimal «Ja» stimmen – für die Sanierung und den Sprungturm. Urs Hintermann, Gemeindepräsident

EINWOHNERRATSWAHLEN

Eine starke Mitte für Reinach Die Mitteparteien CVP, GLP und BDP möchten sich bei den Reinacherinnen und Reinachern dafür bedanken, dass sie am 5. Juni nochmals wählen. Am Samstag, 7. Mai, ab 9 Uhr können Sie beim Blumenmarkt am Dorfbrunnen ungezwungen und in bunter Umgebung mit den Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die Wahl zum Einwohnerrat stellen, ins Gespräch kommen. Eine blumige Überraschung erwartet Sie. Reinach braucht eine starke Mitte. Die konstruktiven Kräfte der Mitte prägen die kommunale Politik mit sachli-

chen und lösungsorientieren Ansätzen. Wir freuen uns, mit Ihnen über die Sanierung des Gartenbades, die Neubauten Schulhäuser, die Quartierpläne, die Finanzen etc. zu diskutieren. Ihre Ansichten und Meinung interessieren uns und sind uns sehr wichtig. Alle Parteien haben sich geeinigt, auf eine erneute Plakatierung zur Einwohnerratswahl zu verzichten. Bei einem Rundgang durch das Dorf fällt dies sehr positiv auf. Dank dafür an alle, die an diesem Entscheid mitgewirkt haben. Ihre Mitteparteien CVP, GLP und BDP

SCHULRATSWAHLEN

Melanie Thönen in den Schulrat Die SP Reinach hat mit Melanie Thönen Fankhauser eine Kandidatin für den Schulrat nominiert, welche die Kompetenzen, die es für eine erfolgreiche Tätigkeit in diesem Gremium braucht, in sich vereint. Als doktorierte Biologin mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen verfügt Melanie Thönen Fankhauser über hohe Fachkompetenzen im Bildungsbereich und kennt das Schulund Bildungssystem aus eigener Erfahrung und beruflicher Perspektive bestens. Als ausgebildete Gymnasiallehrerin kennt sie die pädagogischen Anforderungen an die Schule und Lehrpersonen aus der Praxis und kann diese wert-

vollen Erfahrungen in den Schulrat einbringen. Als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern in der Primarschule kennt sie aber auch die Schule aus Sicht der Eltern. Melanie Thönen Fankhauser geht Aufgaben besonnen und gründlich an. Neben ihren fachlichen Stärken besitzt sie aufgrund ihrer Berufserfahrung in der Verbandsarbeit auch die soziale Kompetenz und die Teamfähigkeit, um in diesem Gremium konstruktiv und sachkundig tätig zu sein. «Die Reinacher Schulen stärken»: Ich empfehle aus Überzeugung Melanie Thönen Fankhauser in den Schulrat! Christoph Layer, Einwohnerrat SP

EIDG. ABSTIMMUNG

Fortpflanzungsmedizin Am 5. Juni stimmen wir über das neue Fortpflanzungsmedizingesetz ab. Konkret geht es darum, ob wir die sogenannte Präimplantationsdiagnostik zulassen wollen, mit der man zukünftig zwölf anstatt wie bis jetzt nur drei Embryonen entwickeln lassen und diese bis zu zehn Jahre ausserhalb der Gebärmutter lagern darf. Wie so oft bei Debatten oder Abstimmungen über die Fortpflanzungsmedizin oder künstliche Schwangerschaften, steht nicht das Medizinische im Vordergrund, sondern die Moral oder ethische Grundsätze. Mit der Präimplantationsdiagnostik könnte man Embryonen vor der Einpflanzung

in die Gebärmutter auf gefährliche Erbkrankheiten untersuchen. Diese Technik darf jedoch nach wie vor nicht dafür eingesetzt werden, um Embryonen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer körperlichen Merkmale auszusortieren. Dass diese potenzielle Gefahr trotzdem gewisse Ängste auslöst, ist verständlich. Trotzdem hat die SP Reinach an ihrer Parteiversammlung zu dieser Vorlage die Ja-Parole beschlossen. Persönlich bin ich ebenfalls der Meinung, dass die vorgesehene Neuregelung mehr Chancen als Risiken beinhaltet. Deshalb empfehle ich Ihnen die Vorlage zur Annahme. Benedetto Berardi, SP Reinach


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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

REINACH AUS DER GEMEINDE

Energieeffizienz und Nutzung von Schweizer Energiequellen kommt den Schweizer kmu’s zu Gute An den Wirtschaftsgesprächen 2016 der Gemeinde Reinach zum Thema «Neue Energiestrategien» haben namhafte Referenten über die Chancen und Herausforderungen für die Schweizer Wirtschaft debattiert. Der Hauptreferent, ETH-Professor und Unternehmer Anton Gunzinger, gilt als Verfechter einer raschen Energiewende weg von fossiler Energie aus dem Ausland hin zum «Kraftwerk Schweiz». Die Stromversorgung aus Schweizer Energiequellen stärke die Wirtschaftskraft. Dabei sei ein Mix von Solar, Wind und Biomasse anstelle der Atomenergie zukunftsweisend. Da Energie jedoch aktuell sehr günstig ist, steht der Wandel nicht zuoberst auf der Prioritätenliste der Unternehmen. Dass in der Praxis Investionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energie aber wirtschaftliche Vorteile bringen, zeigten an den Wirtschaftsgesprächen der Energiemanager von Endress+Hauser, Pascal Meury, und der technische Leiter der Birkhäuser AG, Heinz Käser, auf.

Im anschliessenden Podium diskutierten die Referenten mit den Managern der Energieversorger EBM und iwb, der Energieagentur der Wirtschaft und dem Direktor der Handelskammer beider

Basel über die Schweizer Energiewirtschaft im Wandel und orteten den Handlungsbedarf für Politik und Wirtschaft. Gemeinderat Reinach

Tiefe Strompreise stellen bei den Energieversorgern die Welt auf den Kopf. Einig waren sich die Podiumsteilnehmer, dass die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren ist und das am Markt aktuelle Überangebot von Strom und Öl nicht dazu verleiten darf, Energieeffizienz auf die lange Bank zu schieben.

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 6. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 7. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. Mai Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 10. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Maiandacht Mittwoch, 11. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mitgestaltet mit der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 12. Mai Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 6. Mai 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey

Sonntag, 8. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Christus spricht «Wenn ich erhöht werde von der Erde, will ich alle zu mir ziehen.» (Joh 12, 32). (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 9. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 10. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 8. Mai 10.00 Gottesdienst (Muttertag), Predigt:

Tobias Kolb, separates Kinderprogramm Dienstag, 10. Mai 6.00 Männergebet 9.30 Seniorentag auf St. Chrischona Mittwoch, 11. Mai 18.00 Musikworkshop Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 8. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 10. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 8. Mai 10.00 Gottesdienstmit Abendmahl. Predigt: Martin Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 8. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 11. Mai 20.00 Gottesdienst


REINACH

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

EINWOHNERRATSWAHLEN

SCHULRATSWAHLEN

Aktion Sprungturm

In Reinach wird gebaut

Zuccolin und von Capeller

Bereits beim ersten Wahlgang für den Einwohnerrat habe ich mich für einen sinnvollen Umgang mit den Landreserven ausgesprochen. Nochmals: Land Daniel Baier (BDP) ist wie Zeit und Glück nicht lagerbar, nicht stapelbar und auch nicht kopierbar. Daher ist es für mich ganz klar, dass unseren Landreserven gebührend Achtung und Sorge getragen wird. Als Mitglied des Einwohnerrates ist es mir sehr wichtig, die kommenden Bauvorhaben in Reinach genau unter die Lupe nehmen zu können. Für die Bewohnerinnen und Bewohner von Reinach Nord kommt eine intensive Bauphase, welche nicht in einem Jahr vorbei ist. Fragen zum Verkehrsaufkommen, zur Sicherheit und zur Lebensqualität in diesem Quartier haben die Anwohner klar formuliert. Diese berechtigten Sorgen gilt es Ernst zu nehmen. Ich würde mich freuen, mich genau solchen Themen den kommenden vier Jahren widmen zu können. Gemäss unserem Wahlslogan: Ihre Lebensqualität steht Daniel Baier, bei uns im Zentrum. Einwohnerrat BDP, Liste 8

Ines Zuccolin und Gaudenz von Capeller sind zwei Schulräte mit Erfahrung und Kompetenz. Wie wir alle wissen, unterliegt das gesamte Schulsystem einem WanJacqueline Bader del. Wir sind geraRüedi (FDP) de daran die ersten sechsten Klassen für den Übertritt in die Sekundarschule vorzubereiten, die nun nicht mehr 4 Jahre, sondern nur noch 3 Jahre dauert. Nicht nur das System hat sich geändert, auch inhaltlich besteht ein grosser Unterschied. Wir schicken unsere Kinder mit einem neuen Wissensrucksack in die Sekundarschule. Die Mädchen und Jungs «kennen» bereits zwei Fremdsprachen, jedoch ist das neue Lehrmittel ganz anders aufgebaut als das alte. Der Schwerpunkt hat sich von der Grammatik auf das Sprechen verlagert. In einer solchen Situation braucht es Menschen mit Erfahrung und Kompetenz, um das Schiff sicher in den Hafen zu manövrieren. Mit Ines Zuccolin und Gaudenz von Capeller stellt die FDP zwei Personen, die als Bisherige die letzten vier Jahre im Schulrat mitgestaltet haben und die aktuellen Themen im Schulrat bestens kennen. Ines Zuccolin

Am 21. Mai 1957 berichtete die damalige National-Zeitung gross über die Eröffnung des Reinacher Schwimmbades. Das Schwimmbad fand weit über die Reinacher Grenzen hinaus Anerken-

nung und Lob. Ob das mit der Sanierung des Gartenbades ohne Sprungturm auch der Fall sein wird? Viele positive Reaktionen aus allen Alterskreisen zeigen uns, dass wir mit unserer Initiative dem Wunsch der Reinacherinnen und Reinacher nach einem Sprungturm entsprechen. Das 1. «Spiessli» vom Einmeterbrett oder der mutige Sprung vom Dreimeterbrett lösen bei vielen schöne Erinnerungen an die Jugend, einen heissen Sommer, das bestandene Schwimmabzeichen oder vielleicht sogar an den ersten Schwimmbadschwarm aus. Die Mitglieder des Komitees «Reinach braucht einen Sprungturm» organisieren am Samstag, 7. Mai, ab 10 Uhr auf dem Platz vor dem Gemeindezentrum einen Infostand. Bei Wasser, Spass und einer lustigen Überraschung freuen wir uns auf viele grosse und kleine Besucherinnen und Besucher. Geben Sie dem Sprungturm eine Chance auch weiterhin zum Reinacher Schwimmbad zu Überparteiliches Komitee gehören. «Reinach braucht einen Sprungturm» www.sprungturm.ch

SCHULRATSWAHLEN

Kontinuität im Schulrat «Die Schule ist mit Abstand die grösste und sozial komplizierteste Organisation in unserer Gesellschaft. Sie ist der Ort, der alle Menschen zusammenführt. Und es gibt keine Institution, die mehr für das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft leistet. Gewiss, es ist gut und richtig, dass sich die Schule heute auch Kritik stellen muss, dass sie rechenschaftspflichtig ist. Aber allem voran braucht und verdient sie Anerkennung für das, was sie Tag für Tag leistet. Die Öffentlichkeit muss die Schule tragen, denn sie ist das Beste, das wir haben». Dies waren anlässlich der Fachmaturitätsfeier Pädagogik eindrückliche Worte von Hans Georg Signer, Mitgliedes des Fachhochschulrates FHNW. Diesen Worten kann ich mich nur an-

schliessen. Die Schule befindet sich seit längerem in einer sehr bewegten Phase. Fast jeden Tag kann man in den Zeitungen Artikel jeglicher Couleur lesen. Politiker, Bildungsexperten, Journalisten, Psychologen teilen gefragt oder ungefragt ihre Meinung mit. Von den Lehrerinnen und Lehrer wird dabei erwartet, dass sie hoch motiviert und engagiert ihren Unterricht weiterführen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben genau diese Einstellung verdient, diese täglich zu erfüllen ist im jetzigen Umfeld nicht ganz leicht. Beständigkeit und Kontinuität ist nicht nur in der Schule gefragt, sondern auch im Schulrat. Gerne setze ich mich auch die kommenden vier Jahre für unsere Schulen ein. Doris Vögeli, Vizepräsidentin Schulrat

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Gerechtere und schnellere Verfahren Im Vorfeld der Asylreformabstimmung wird von der SVP wie erwartet das Schlagwort vom «Gratisanwalt» strapaziert. Als ob dies ein Novum wäre! Schon heute werErwin Frei (SP) den die Asylsuchenden von unentgeltlichen Rechtsbeiständen vertreten, wie dies im Übrigen für alle Rechtsverfahren gilt, sofern die Voraussetzungen gemäss Verfassung erfüllt sind: Die betroffene Person muss bedürftig sein, das Verfahren darf nicht aussichtslos und ein Rechtsbeistand muss nach den konkreten Umständen notwendig sein. Letzteres ist bei Asylsuchenden zweifellos gegeben, da sie ihre Rechte mangels Kenntnissen von Sprache und Recht der Schweiz nicht allein wahren können. Aussichtslosigkeit ist kaum je von vornherein anzunehmen, weshalb

ein unentgeltlicher Rechtsbeistand ab Beginn des Verfahrens gerechtfertigt ist. Falls eine Vertretung später ihr Mandat wegen Aussichtslosigkeit niederlegt, schliesst dies einen neuen unentgeltlichen Beistand in aller Regel aus. Entscheidend ist, dass im neuen Asylgesetz die Rechtsvertretung auf eine Pauschale von 1200 Franken beschränkt ist. Die Reform führt dadurch zu weit geringeren Kosten als bisher. Laut Polizeidirektorenpräsident Käser verdienen Anwälte mit dem heutigen Recht bis zu zehnmal so viel. Da der Rechtsbeistand neu von Beginn an mitwirkt, werden die Verfahren in Zukunft gerechter, schaffen schneller Klarheit und werden von den Asylsuchenden besser akzeptiert. Der Testbetrieb hat gezeigt, dass die Verfahren um 39 Prozent beschleunigt werden. Nicht zuletzt sparen die Kantone dadurch netto 90 Mio. Franken. Aus diesen Gründen stimme ich überzeugt mit Ja für die Asylreform! Erwin Frei, Einwohnerrat SP

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ist als Vizepräsidentin des Einwohnerrats mit der strategischen Seite bestens bekannt und Gaudenz von Capeller weiss als Vater zweier Kinder, die mitten in diesem schulischen Umbruch stehen, aus eigener Erfahrung, was sich im schulischen Alltag abspielt. Ein besseres Duo kann man nicht bieten. Ich empfehle Ihnen deshalb Ines Zuccolin und Gaudenz von Capeller wärmstens. Jacqueline Bader Rüedi, FDP, Einwohnerrätin

EINWOHNERRATSWAHLEN

Ja zu Kinderbetreuung Am 5. Juni stimmt das Baselbieter Stimmvolk auch über die Verfassungsinitiative der FDP «Für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung (FeB)» ab. Die InGerda Massüger itiative will allen (FDP) Eltern im Kanton die Möglichkeit geben, ihre Kinderbetreuungsstätte frei zu wählen. Die Initiative soll auf Verfassungsstufe festhalten, dass die Gemeinden den Eltern Beiträge an die Kosten der Kindertagesstätte gewähren (die sogenannte Subjekt-Finanzierung). Damit sind die Eltern frei, die für sie am besten geeignete Kinderbetreuungsstätte zu wählen. Nicht immer ist nämlich die gemeindeeigene Betreuung ideal. Für viele Eltern ist die Kinderbetreuung in der Nähe des Arbeitsortes besser geeignet. Viele Frauen gehen nicht arbeiten, weil sie ihre Kinder nicht zufriedenstellend unterbringen können oder weil die Kosten dafür zu hoch sind. Mit der Initiative der FDP werden diese Hindernisse weitgehend ausgeräumt. Darum stimmen auch Sie Ja! Gerda Massüger, FDP, Einwohnerrätin, www.fdp-reinach.ch

LESERBRIEF

Hurra, wir haben ein Skandal Zur Zeit debattiert die Schweiz nicht über wichtige politische Geschäfte, sondern über den hochstilisierten Eklat im Nationalrat zwischen Herrn Köppel und Frau Bundesrätin Sommaruga. Offenbar hat Nationalrat Köppel bei seiner Rede drei Tugenden vergessen, mit welcher sich in der Schweiz leichter Politik betreiben lässt. Da wäre einmal das Umschreiben des Problems mit viel Worten, ohne direkt auf das Thema oder Problem einzugehen. So wird man mit viel Worten auffallen, ohne aber etwas Konkretes gesagt zu haben, was sicher sehr angenehm ist. Zum zweiten soll keine Debatte entstehen, denn da wird bekanntlich gestritten. In der Schweiz redet man nur zusammen. Wer deutsche

oder englische Parlamentsdebatten gesehen hat, weiss, wie eine richtige politische Debatte aussieht und um Lösungen gerungen wird. Die «Gespräche» im Nationalratssaal sind sehr harmlos dagegen. Zum dritten sollte ein Politiker nie die Wahrheit sagen, denn sie schmerzt und ist «zum Davonlaufen». Es ist richtig und wichtig, dass eine Politkultur gelebt wird, welche nicht ausartet oder gar zu Schlägereien führt. Davon sind wir allerdings noch weit entfernt. Diskussionen, und das ist nicht nur in der Politik so, können und dürfen manchmal auch härter ausfallen. Daraus gleich einen Skandal zu machen zeigt, wie harmlos unsere Politiker bereits geworden sind. Adrian Billerbeck

EINWOHNERRATSWAHLEN

Bezahlbarer Wohnraum? Neuer Wohnraum in Reinach entsteht. Verschiedene Quartierplanungen stehen an. Ideen sind bekannt, dass gemeindeeigenes Land verkauft werden soll. LeiPaul Meier (FDP) der werden meist Eigentumswohnungen geplant, die trotz tiefem Hypothekarzins für viele nicht finanzierbar sind. Vorbildlich handelt die Bürgergemeinde Reinach. Im Projekt «Long John» ist die Bürgergemeinde für Ihren Landteil der Investor mit dem Ziel, günstigen Miet-Wohnraum für Bürger zu bauen. Die Gemeinde Rei-

nach diskutiert und plant auch die Abgabe von Land im Baurecht mit Auflagen – weshalb nicht selbst bauen und vermieten? Die Gemeinde braucht Geld für die Sanierung der Schulhäuser und weiteren Aufgaben. Durch den Verkauf von Land kommt Geld in die Kasse. Aber ein Plus für Reinach entsteht auch anders. Ich wünsche mir für den 5. Juni eine grosse Wahl- und Stimmbeteiligung. Gerne empfehle ich Ihnen die FDP und mich für die Wahl in den Einwohnerrat. Als Reinacher, hier aufgewachsen und verwurzelt, will ich meinen Beitrag für eine fortwährende Entwicklung von Reinach in Bezug auf Wohnraum, Erholung, Verkehr, Umwelt Paul Meier, und Arbeitsort leisten. Kandidat Einwohnerrat FDP Reinach

net www.cvp-reinach.ch

nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

präsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96.

Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereins-

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin,

Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Inter-

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch


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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

Die Gemeinden Seewen und Hochwald liegen im solothurnischen Schwarzbubenland auf dem Dorneckberg. Die sonnigen Wohnlagen und die Nähe zur Kulturmetropole Basel machen Seewen und Hochwald zu einem attraktiven Wohnort. Für die administrative Betreuung der 2400 Einwohnerinnen und Einwohner suchen die Gemeinden eine/n

Finanzverwalter/in Pensum: 80 – 100 Stellenprozente Ihre Hauptaufgaben • Sie sind bilanzsicher und führen das Finanz- und Rechnungswesen der Gemeinde Seewen in allen Bereichen (inkl. Gebühren und Spezialfinanzierungen wie Wasser, Abwasser etc.) selbstständig. • Sie beraten Gemeinderat und Gemeindepräsidium in allen finanziellen Angelegenheiten der Gemeinde. • Sie sind verantwortlich für die Erstellung und Betreuung der Finanzplanung sowie der Voranschläge und Rechnungen der Gemeinden. Ihr Persönlichkeitsprofil • Sie verfügen über eine kaufmännische Ausbildung und praktische Berufserfahrung im Bereich Rechnungswesen. Der Umgang mit Behörden liegt Ihnen und Sie sind darin versiert. • Sie sind teamfähig, handeln in allen Situationen kundenorientiert und kommunizieren schriftlich wie mündlich kompetent, offen und überzeugend. • Sie schaffen mit ausgeprägtem Realitätssinn, mit hoher Sozialkompetenz und Teamfähigkeit die Voraussetzungen für einen aufbauenden Kontakt mit der Bevölkerung und den Behörden der Gemeinden. Wir bieten Ihnen • eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit im Umgang mit Bevölkerung und Behörden. • die Zusammenarbeit in einem kleinen und motivierten Team. • zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen. Stellenantritt: nach Vereinbarung Ihre Unterlagen senden Sie bis Montag, 16. Mai 2016, an die Einwohnergemeinde, CH-4146 Hochwald SO, Gemeindeverwaltung, zuhanden des Gemeindepräsidenten. Für Fragen wenden Sie sich direkt an Herrn Georg Schwabegger, Gemeindepräsident, Tel. 079 706 98 18.

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Zur Unterstützung unserer Finanzverwaltung suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n erfahrene/n und engagierte/n

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Bereich Lohnwesen Sie sind verantwortlich für die monatliche Auszahlung der Löhne und Entschädigungen von ca. 150 Mitarbeitenden und weitere Aufgaben. Aufgabengebiete: • Lohnbuchhaltung der Gemeinde • Auszahlung jährliche Entschädigungen (Sitzungsgelder/Feuerwehrsold) • Personal-/Sachversicherungen • Unterstützung des Teams bei verschiedenen Aufgaben Für diese Funktion bringen Sie mit: • Kaufmännischer Lehrabschluss • Gute EDV-Kenntnisse (Abacus/NEST, MS-Office 2013) • Exakte und selbstständige Arbeitsweise • Nach Möglichkeit Verwaltungserfahrung

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Wir bieten Ihnen: • Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Arbeit in einer dynamischen Gemeinde • Kleines und gut eingespieltes Team • Zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte bis zum 23. Mai 2016 per E-Mail an praesidium@dornach.ch. Für ergänzende Auskünfte stehen Ihnen unser Finanzverwalter, Herr Gregor Minzer, oder die Stelleninhaberin, Frau Sandra Minnig, Tel. 061 706 25 30, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 26. April 2016

Genehmigung Quartierplan «Im oberen Egg», Aldi

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 26. April 2016 unter anderem • unter Beteiligung der neuen Gemeinderätin Monika Fanti seine Konstituierung vorgenommen mit Departementsverteilung und Aufgabenzuweisung für die neue Legislaturperiode 2016-2020. Die Departemente bleiben bis auf kleinere Anpassungen gleich wie bisher. Die neu antretende Gemeinderätin Monika Fanti übernimmt das Soziale. Im Anschluss an seine Sitzung empfing der Gemeinderat Vertrerinnen und Vertreter der Parteien und des Gewerbes zu einem gemeinsamen Austausch. Gemeinderat Aesch

Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 23. September 2015 dem Quartierplan «Im Oberen Egg», Aldi, bestehend aus: Plan Nr. 1 Bebauung, Gebäude- und Terrainprofile; Plan Nr. 2, Aussenraum und Erschliessung und Quartierplanreglement zugestimmt. Im Rahmen der Planauflage sind keine Einsprachen eingereicht worden und die Referendumsfrist ist ungenutzt abgelaufen. Der Regierungsrat hat an der Sitzung vom 12. April 2016 den Quartierplan genehmigt. Gemeinderat Aesch

Gemeindepräsidium: Erwahrung Stille Wahl Innerhalb der vorgesehenen Frist von 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung der Stillen Wahl von Marianne Hollinger als Gemeindepräsidentin ist beim Regierungsrat keine Einsprache eingegangen. Somit konnte gemäss § 15 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte die Gemeindekommission die Wiederwahl der bisherigen Gemeindepräsidentin erwahren. Marianne Hollinger gilt daher für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2020 als wiedergewählt. Die Stille Wahl wurde möglich, da bis zur gesetzten Frist vom 18. April 2016 keine weiteren Kandidaturen aus dem Gemeinderat eingereicht wurden. Die Gemeindeverwaltung wünscht der Präsidentin und dem Gemeinderat eine gute und erfolgreiche Amtsperiode. Gemeindeverwaltung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0759/2016 Parzelle(n) Nr.: 1123 – Projekt: Wetterschutzverglasung, Traugott Meyer-Strasse 6, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sutter Urs und Heidi, Traugott Meyer-Strasse 6, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Sutter Urs und Heidi, Traugott Meyer-Strasse 6, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0735/2016 Parzelle(n) Nr.: 6254 – Projekt: Lagerhalle, Industriestrasse 44, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Serieys-Heller André und Beatrice, Landskronstrasse 3, 4143 Dornach – ProjektverfasserIn: Stöcklin + Greuter Architekten AG, Talholzstrasse 24, 4103 Bottmingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 16. Mai 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Der Gemeinderat hat am 15. September 2015 dem Bau- und Strassenlinienplan «Klusstrasse», Haus Nr. 2 und 4 zugestimmt. Im Rahmen der Planauflage sind keine Einsprachen eingereicht worden. Der Regierungsrat hat den Bauund Strassenlinienplan an der Sitzung vom 5. April 2016 genehmigt. Gemeinderat Aesch

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Generalversammlung im Zeichen der Gewerbeausstellung

Häckseldienst Am Dienstag, 10. Mai 2016 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 10. Mai 2016 haben Sie die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 9. Mai 2016, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst Bauabteilung Aesch

90. Geburtstag Am 1. Mai 2016 durfte Frau Verena UrwylerHofer ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Genehmigung Bau- und Strassenlinienplan «Klusstrasse» Haus Nr. 2 und 4

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

Am Freitag, 29. April 2016 durfte das Ehepaar Herr und Frau Urs und Margaretha Müller-Hug das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

(Fortsetzung auf Seite 14)

Leitbild «Aesch Nord setzt Zeichen» stösst auf Interesse

Der neue Vorstand mit der designierten Gemeinderätin (v. l.): Michael Dreier (Präsident), Monika Fanti (aus dem Vorstand demissioniert), Dieter Zwicky, Lukas Müller, Stephan Hohl, Claudia Schreiber, Silvan Ulrich und Alexa Küng. FOTO: PATRICK INDLEKOFER WWW.FOTODESIGN-INDLEKOFER.CH

Sieben Monate vor der Gewerbeausstellung IGeA laufen die Vorbereitungen beim Aescher Gewerbe auf Hochtouren.

Auch die Sponsorensuche verlief nach intensiver Arbeit erfolgreich. Gesucht werden noch Preise für die Tombola. Ob sich die diversen Autobetriebe in Aesch für einen ganz besonderen Preis überreden lassen, fragte OK-Mitglied Lukas Müller ins Publikum. Eine Antwort blieb vorerst aus.

Tobias Gfeller

Viel Lob für Monika Fanti Neben der IGeA 16 stand an der Generalversammlung für einmal ganz der Vorstand selber im Zentrum des Interesses. Mit Monika Fanti wurde im Februar ein Vorstandsmitglied in den Aescher Gemeinderat gewählt. Um Interessenskonflikten aus dem Weg zu gehen, kündigte sie sogleich ihren Rücktritt aus dem Vorstand an. Während sechs Jahren präsidierte Fanti die Interessengemeinschaft der Aescher Detaillisten und sass damit automatisch im Vorstand des Gewerbe- und Industrievereins. Sowohl Ehrenpräsident Roland Hohl als auch Michael Dreier als aktueller Präsident würdigten die Verdienste Fantis in den höchsten Tönen. Zur Nachfolgerin als Präsidentin der IG Aesch und somit auch als Vorstandsmitglied des Gewerbe- und Industrievereins wurde einstimmig Alexa Küng gewählt. Sie ist Mitinhaberin des Bluemelade bim Schloss. Die designierte Gemeinderätin Monika Fanti wusste zwar nicht erst seit der GV, was für eine Politik die Mitglieder des Gewerbe- und Industrievereins von

I

n der Werkhalle des Hauptsponsors der anstehenden IGeA, der Hummel & Meyer AG, trafen sich vergangene Woche die Mitglieder des Gewerbe- und Industrievereins Aesch und Umgebung zur alljährlichen Generalversammlung. Auf das Aescher Gewerbe wartet vom 11. bis zum 13. November mit der alle vier Jahre stattfindenden Gewerbeausstellung in und um die Mehrzweckhalle Löhrenacker der Höhepunkt des Jahres. Und der Vereinsvorstand, der wie gewöhnlich auch das Organisationskomitee der Gewerbeausstellung bildet, signalisierte unmissverständlich: «Wir sind bereit!» Bereits seien die 645 Quadratmeter Standfläche in der Mehrzweckhalle restlos ausgebucht, berichtete Vorstandsmitglied Claudia Schreiber stolz. Die Vorfreude auf die erste Gewerbeausstellung unter neuer Leitung seit 32 Jahren – Michael Dreier löste Roland Hohl nach der letzten Ausstellung als OK-Präsident ab – war allerorts spürbar.

ihr erwarten, aber seitdem erst recht. Präsident Michael Dreier wiederholte es gleich mehrfach: «Im Sinne des Gewerbes.» Monika Fanti fand für ihren Abschied deutliche Worte an die Detaillisten. «Wir sind keine Konkurrenten, wir sind Mitbewerber. Wir sitzen alle im gleichen Boot und haben in wirtschaftlich schwierigen Zeiten alle das gleiche Ziel.» Auch Michael Dreier rief in seinem Jahresbericht in der schwierigen wirtschaftlichen Zeit der Frankenstärke zu Zusammenhalt auf. «Es ist wichtig, dass das Aescher Gewerbe zusammenrückt und sich gegenseitig berücksichtigt.» Bei Beschaffungen soll man auch an die lokalen Gewerbebetriebe denken. «Vielleicht ergibt sich etwas auf den zweiten Blick», so Dreier. Der Präsident stellte damit klar: «Dieses Vorgehen erwarte ich bei jedem Mitglied des Vereins. Das sollte selbstverständlich sein.» Vorstand bestätigt Im IGeA-Jahr sandte die Generalversammlung ein starkes Signal an den Vorstand. Neben der neu gewählten Alexa Küng wurde auch der bisherige Vorstand einstimmig für die nächsten drei Jahre im Amt bestätigt. Michael Dreier, Silvan Ulrich, Lukas Müller, Dieter Zwicky, Stephan Hohl, Claudia Schreiber und Alexa Küng leiten damit weiter die Geschicke des Aescher Gewerbes.

BIBLIOTHEK

Mehrsprachige Geschichtenzeit

Am Mittwoch 27. April 2016 bestand die Möglichkeit, das Modell zum Leitbild «Aesch Nord setzt Zeichen» frei zu besichtigen. Der Gemeinderat hat erfreut festgestellt, dass zahlreiche Aescherinnen und Aescher die Gelegenheit genutzt haben, um das Modell aus der Nähe zu begutachten. Das Modell kann nach Absprache bei Marianne Hollinger im Büro besichtigt werden. Für einen Termin wenden sich Interessierte an die Zentralen Dienste 061 756 77 66. Gemeinderat Aesch

Kennen Sie die Geschichte von Herrn Eichhorn und dem Besucher vom blauen Planeten? Oder diese beiden: «L’écureuil et l’étrange visiteur» und «Bay Sincap ve Mavi Gezegenden Gelen Ziyaretçi»? Nicht? Dann bieten wir Ihnen die Gelegenheit, diese drei Geschichten kennenzulernen. Also, eigentlich ist es ja nur eine Geschichte, aber in drei verschiedenen Sprachen – deutsch, französisch und türkisch. Wir erzählen im Sprachwechsel und laden Sie herzlich

ein zur neuen Ausgabe der mehrsprachigen Geschichten-Zeit in der Bibliothek am Mittwoch, 11. Mai, um 14.30 Uhr. Wir bieten einen sprachlichen und interkulturellen Brückenschlag sowohl für mehrsprachige Familien als auch für deutschsprachige Kinder und Erwachsene, die eine Geschichte zusätzlich einmal in einer anderen Sprache hören möchten um dabei vielleicht ein paar neue Worte aufzuschnappen. Die Veranstaltung ist kostenlos – und wie im-

mer sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen. Nutzen Sie auch gleich die Möglichkeit, fremdsprachige Kinderbücher auszuleihen; wir bieten Bücher in folgenden Sprachen an: albanisch, englisch, französisch, italienisch und türkisch. Im letztem Monat wurde übrigens das ganze Angebot ausgetauscht. Es warten nun viele neue Titel darauf, ausgeliehen zu Für das Bibliotheksteam, werden. Sandra Ogi


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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

Hochbrisanter «Robin Hood»

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

Bürgergemeinde Aesch Bürgergemeindepräsidenten-Wahl Für die auf den 5. Juni 2016 angesetzte Wahl des Bürgergemeindepräsidenten für die Amtsperiode 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 ist nur ein Kandidat vorgeschlagen worden. Nach Prüfung der Wählbarkeit sowie der Gültigkeit der Unterschriften hat der Bürgerrat den vorgeschlagenen Kandidaten als in Stiller Wahl gewählt erklärt. Es ist dies:

• Matthias Preiswerk-Schindelholz Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 4 der Bürgergemeindeordnung fällt somit die Urnenwahl vom 5. Juni 2016 dahin. Einsprachen gegen diese Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Bürgerrat Aesch

NACHRUF

Im Gedenken an Rupert Vogel Am 23. April ist unser geschätzter Zunftbruder nach einem reich erfüllten Leben ins Licht der geistigen Welt hinübergegangen. Sein irdischer Lebenskreis mit gutmütigem Herz hat sich im Alter von 98 Jahren geschlossen. Mit tief empfundener Betroffenheit mussten wir davon Kenntnis nehmen. «Pips» war seit 1976 Gesellschaftsbruder unserer Aescher Zunft und seine spontane und frohgemute Heiterkeit hat mit seinem einzigartigen und humorvollen Wesen viele schöne und

unvergessliche Erinnerungen hinterlassen. Mit grosser Wertschätzung gedenken wir seiner Persönlichkeit und den gemeinsam erlebten Stunden. Die Trauerfeier in der katholischen Kirche Therwil war vom Licht des Verstorbenen erhellt. Der Familie sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus und versichern, dass wir Rupert in ehrendem Andenken in unseren Sinnen weiterlebt. Im Namen der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, Kurt Huber

SCHULRATSWAHLEN

Unsere Kinder sind es wert! «Mami, ich mag heute nicht aufstehen.» oder «Die Hausaufgaben sind blöd … », manchmal tönt es wahrscheinlich nicht nur bei uns zu Hause so. Für ein Kind ist es Christine Hidber nicht immer ein(SP) fach, den Sinn der Schule zu erkennen und wertzuschätzen. Für die Kinder ist es zum Glück eine Selbstverständlichkeit, dass sie in die Schule dürfen. Und auch wenn sie nicht jeden Tag mit gleich viel Begeisterung aufstehen, ist es mir wichtig, dass es

mehrheitlich ein Dürfen und nicht ein Müssen ist. Ich kandidiere auf der Liste 2 der SP für den Primarschulrat, weil ich motiviert bin, mitzuarbeiten und gerne dazu beitragen möchte, dass unsere Schule Aesch auch in Zukunft eine attraktive Schule ist. Eine attraktive Schule mit einer positiven Umgebung für unsere lernenden Kinder, aber auch für die engagierten Lehrerinnen und Lehrer. Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Sie sind es uns wert, dass wir ihnen eine gute Schulbildung bieten, damit sie später mit einem gut gefüllten Rucksack ihren Weg ins Arbeitsleben in Angriff nehmen können. Christine Hidber, Kandidatin Primarschulrat, SP Liste 2

SCHULRATSWAHLEN

Versammlung: Die Geächteten im Sherwood Forest müssen sich entscheiden, ob sie Robin Hood zum Anführer wollen. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Das freche, aktuelle und feministisch angehauchte Theaterstück «Robin Hood» der Klasse 8a der RudolfSteiner-Schule Birseck straft das Vorurteil Lügen, die Jugend von heute sei apolitisch und angepasst. Thomas Brunnschweiler

B

ei der Aufführung vom letzten Freitag war es trocken und sonnig, als der erste, historische Teil von «Robin Hood, die Revolution sind wir» draussen im langgezogenen Hinterhof der Schule begann. Die offene Feuerstelle, die etwas heruntergekommene Szenerie, die Möglichkeit, Pfeile in die Tiefe des Raums zu schiessen – all dies trug zum Erfolg des von Marie-Louise Lienhard und Jörg Spitzley stimmungsvoll inszenierten Stückes bei. Der erste Teil basiert auf dem Roman «Robin Hood» von Rosemary Sutcliff,

wurde aber von den Schülern selbst bearbeitet. Die Geschichte des Robin von Locksley, der im 12. Jahrhundert für soziale Gerechtigkeit und König Richard Löwenherz kämpfte, erstand vor den Augen des Publikums in einem bunten, oft humorvollen Bilderbogen mit Anspielungen auf die heutige Zeit. Die Kampfgruppe der Geächteten bestand vorwiegend aus Frauen, die sich teilweise über die Männer lustig machten. Die Kostüme und Requisiten waren farblich gut aufeinander abgestimmt. Auch Kinder hatten keine Mühe, dem Stück zu folgen. Hacker, Maulwurf, Grundeinkommen Im zweiten Teil, der auf der Bühne der Aula für ein Publikum ab 12 gezeigt wurde, präsentierte sich der Stoff in einer aktuellen Fassung. Das von den Schülerinnen und Schülern der 8a selbst geschriebene Stück entstand noch vor der Veröffentlichung der Panama-Papers und wirkte dadurch noch brisanter. Robin, eine Frau, ist die Leiterin einer Hackergruppe, welche Milliardenbeträge aus Einnahmen des arabischen Ölkartells von Offshore-Konten auf ein sozial ausgerichtetes Konto transferiert. Gleichzeitig ist sie Maul-

wurf in einem internationalen Gremium. Der Hackerraum ist abgedunkelt, voller Computer und man erfährt nebenbei vieles über die Ungerechtigkeit der globalen Wirtschaft und die Folgen des Kapitalismus. Als neugierige Digital Natives sind die Spielenden auch mit dem Jargon der Hacker, mit Wikileaks, Edward Snowden, dem Kollektiv Anonymous und dem bedingungslosen Grundeinkommen vertraut. Bald aber kommen Interpol und die Geheimdienste den Hackern auf die Spur. Am Ende siegt in dieser Utopie aber der Wahlspruch «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» und das Grundeinkommen für alle wird realisiert. Das gekonnt geschriebene und inszenierte Stück besticht nicht zuletzt durch seinen Humor und seine selbstironische Seite, die auch vor der oft zitierten Technikfeindlichkeit der Anthroposophen nicht Halt macht. Die Beteiligten schienen im zweiten Stück noch stärker die emotionale Handbremse zu lösen. Als Zuschauer spürte man, dass es den Jugendlichen um die Veränderung der Welt geht und nicht nur um ein «Märchen aus uralten Zeiten». Ein grosses Kompliment an die Klasse 8a und die beiden Regieführenden.

Anforderungen an die Schule Damit unsere Kinder gut für weiterführende Schulen und Ausbildungen gerüstet sind, brauchen sie unterstützende, Werte vermittelnde Eltern, ein gutes Umfeld und einen Sibylle Piel (SVP) reich gefüllten «Schulrucksack». Dieser sollte jedoch nicht nur mit Wissen gefüllt sein. Es braucht auch selbstständiges Lernen, Entwickeln von Eigeninitiative, Zuverlässigkeit und Motivation sich weiter zu entwickeln. Von der Schule wird eine hohe Qualität gefordert. Dies bedingt gut ausgebil-

dete Lehrerinnen und Lehrer, die bereit sind, sich weiterzubilden. Zudem sind gute Rahmenbedingungen, genügend finanzielle Mittel, eine gewisse Kontinuität und ein Klima, welches das Lernen und Lehren fördert, unerlässlich. Die Anliegen der Lehrerinnen und Lehrer müssen ernst genommen und ihre Bedürfnisse in Erfahrung gebracht werden. Sie brauchen Rückhalt und Unterstützung in ihrer Situation zwischen Schule-Kindern-Eltern. Wenn die Leistung der Lehrpersonen nicht genügend geschätzt und gewürdigt wird, kann die Qualität der Schule leiden. Tragen wir Sorge zu unserer Schule. Dazu will ich beitragen. Sibylle Piel, SVP Liste 3, Kandidatin für den Schulrat

SCHULRATSWAHLEN

Aufgaben als Sekundarschulrat Meine Kinder sind der Schule bereits entwachsen. Und trotzdem, oder auch deshalb, möchte ich weiterhin im Schulrat dabei sein. Es ist gut, wenn wir Schulräte haben, Erich Wyss (SP) welche den Schulalltag objektiv von aussen betrachten können, ohne sich zu Hause täglich mit der Thematik Schule auseinanderzusetzen. In vielen Fällen ist dieser Weitblick

besser, als wenn man zu nahe am Geschehen ist. In den letzten fünf Jahren, die ich dem Schulrat angehöre, habe ich vieles gesehen und gehört. In nächster Zeit kommen noch einige grosse Herausforderung auf die Schule und die Schulräte zu, es sei zum Beispiel an die Einführung des Lehrplan 21 gedacht. Weiter leite ich die Arbeitsgruppe Strategie, welche sich damit beschäftigt, wie die Sekundarschule Aesch in fünf bis zehn Jahren aussehen könnte. Gerade in der heutigen Gesellschaft wird von der Schule und den Lehrper-

sonen sehr viel verlangt, auch in Angelegenheiten, die eigentlich andere erfüllen müssten. Mein Credo lautet «Erziehung heisst auch Grenzen setzen». Für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass ihnen in der Schule Grenzen aufgezeigt und gesetzt werden. Dies in der richtigen Mischung umzusetzen, zwischen Wünschen, Möglichkeiten und anderen Strukturen, ist für mich eine Herausforderung, mit der ich weiss umzugehen und die ich als Schulrat weiterhin gerne annehme. Erich Wyss (bisher), Kandidat Sekundarschulrat, SP Liste 2

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 7. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 8. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 12. Mai 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 13. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Kollekte: Evang. Frauenhilfe BL Donnerstag, 12. Mai 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 7. bis 13. Mai Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

GOTTESDIENSTE SO ISTS RICHTIG

Falsche Öffnungszeiten Im letzten «Wochenblatt» erschien ein längerer Artikel über die Mineralienund Fossilienausstellung im Aescher Heimatmuseum. Am Ende des Berichts wurden bedauerlicherweise falsche Öffnungszeiten angegeben. Das nächste Mal öffnet die Ausstellung am kommenden Sonntag, 8. Mai, von 10 bis 12 Uhr und am Nachmittag nochmals von 15 bis 17 Uhr. Wir möchten uns für diese Ungenauigkeit bei den Betroffenen und unseren Lesern entschuldigen. Die Redaktion

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 7. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeit 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 8. Mai 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie, anschl. Kirchenkaffee im Pfarrhof Mittwoch, 11. Mai 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 12. Mai 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 8. Mai 18.00 Gottesdienst – Birsecker Kanzel-

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 8. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über Offenbarung 10: «Gott hat Geheimnisse». Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 11. Mai


AESCH PFEFFINGEN

Der Musikverein Aesch rockte

Öffnungszeiten der Verwaltung und des Werkhofes über Auffahrt 2016 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: – Donnerstag, 5. Mai 2016: ganzer Tag geschlossen – Freitag, 6. Mai 2016: ganzer Tag geschlossen Der Werkhof bleibt am Donnerstag und Freitag ebenfalls geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen und schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Caspar Reimer

T

Nachwuchs gesichert Ein imponierendes Schauspiel war es, der Dirigentin Jennifer Tauder zuzusehen: Sie liess sich sichtlich von der Musik mittragen und brachte so ein recht rockiges Flair auf die Bühne. Die Moderatorin Jacqueline Danner sagte nach dem ersten Stück dann auch scherzhaft zum Publikum: «Sie sehen die Dirigentin zwar nur von hinten. Doch sie können sicher sein – auch ihre Mimik zeigt, wie sehr sie mit der Musik mitgeht.» Die ersten beiden Stücke des Abends wurden mit 28 Musikanten der Jugendmusikschule verstärkt: «Wenn man das sieht, glaube ich nicht, dass wir ein Nachwuchsproblem haben», sagte die Moderatorin und spielte damit wohl auf die Diskussion um fehlenden Nachwuchs in lokalen Vereinen an. Zu Gast waren an der «Rock Night» auch Delegationen der Musikgesellschaften aus Arlesheim, Duggin-

Jahresabschluss 2015

Im Element: Die Dirigentin Jennifer Tauder spornte ihre Musiker zu Höchstleistungen an. FOTO: CASPAR REIMER gen, Dornach und Reinach, die alle herzlich begrüsst wurden. Von Queen bis Europe Durchaus als musikalisch gewagt durfte man den «Queen»-Verschnitt bezeichnen: Der Musikverein Aesch liess es sich nicht nehmen und spielte die bekanntesten Melodien der Band um die Rock-Ikone Freddie Mercury: «I Want To Break Free», «We Will Rock You» oder «Bohemian Rhapsody» – alles zeitlose und aus der Rockgeschichte nicht mehr wegzudenkende Lieder. Nicht immer sass jeder Ton, doch Musikerinnen und Musiker wie auch die Zuschauer liessen sich von der Stimmung mitreissen, was vom Publikum mit einem grossen Applaus gedankt wurde. Eher besinnlich wurde es, als das Orchester zur Ballade von Eric Clapton «Tears In Heaven» ansetzte. Das melancholische Musikstück be-

handelt die Trauer Claptons nach dem Unfalltod seines Sohnes, der in New York aus dem 50. Stock eines Hochhauses stürzte. Es ist das bekannteste Stück des Blues- und Rockgitarristen/ -sängers. Den Saal zum Kochen brachte das Lied «The Final Countdown» der schwedischen Hard-rock-Band Europe aus dem Jahr 1986. Musiktage Basel Der Musikverein Aesch konnte am vergangenen Samstag mit viel Herzblut und auch Experimentierfreude überzeugen. Viele Besucherinnen und Besucher waren begeistert und die Stimmung wurde von Stunde zu Stunde festfreudiger. Seine nächste musikalische Station hat der Musikverein an den Kantonalen Musiktagen in Basel vom 20. bis 22. Mai. Dort wird der Verein mit zahlreichen anderen um einen Musikpreis wetteifern.

NACHRUF

Im Gedenken an Christian Schürch Mit Christian Schürch hat Pfeffingen einen ihrer wertvollsten Mitbewohner und manche von uns einen guten Freund verloren. Er besass den landwirtschaftlichen Fähigkeitsausweis, speziell dazu das eidg. Diplom als Obstbauer, er diente der Gemeinde als ehrenamtlicher Baumwärter und vielen Einwohnern als willkommener Gartenpfleger. Er hat das Porträt und die Gebräuche der Gemeinde mitgeprägt, ein kurzer Ausschnitt davon ist auf dem Gemeindevideo zu sehen. Seine Geselligkeit war in Vereinen und Gruppen eine Bereicherung. Seine Zuverlässigkeit und

Fachkompetenz ist von seinen öffentlichen und privaten Auftraggebern mit höchstem Vertrauen belohnt worden. Christian wohnte seit 1977 ununterbrochen in Pfeffingen, hat aber den Kontakt zu seiner Heimat im Emmental nie verloren. Seine erste Arbeitsstelle fand er auf dem Schlosshof. Christian liebte seinen Beruf, die Natur und die ihm anvertrauten Lebewesen. An Tagen grosser Arbeitsintensität konnte er durchhalten, er war hartnäckig, genau und diszipliniert, dabei oft direkt in seiner Ausdrucksweise. Ratsuchenden stellte er sein Fachwissen unentgeltlich zur Verfü-

gung. Es wundert nicht, dass Christian mit seiner Zielstrebigkeit und Naturverbundenheit ein guter Bergsteiger gewesen ist, auch Passfahrten mit der Familie gehörten zu seinen Freuden, wovon er gerne erzählte. Christian war bescheiden, dankbar seinem Schöpfer, aber auch seiner Familie und im Speziellen seiner Frau Margrit gegenüber. Sein Verantwortungsbewusstsein für Gesellschaft und Staat machte Christian zu einem wahren Vertreter unserer Elite. Christian Schürch, requiescat in pace. Dorothea und Kurt Schwarzenbach

LESERBRIEF

Von Bäumen und Kindern Die vor einigen Wochen im Dorfkern gefällte Linde hat im Wochenblatt zu Leserbriefen und einer Replik der Gemeindebehörde geführt. Einerseits wurde das Vorgehen und die Notwendigkeit bei der Aktion infrage gestellt und anderseits die Sicherheitsaspekte hervorgehoben. Die Entfernung der Linde bietet nun die Gelegenheit, das Trottoir an dieser

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

Stelle durchzuziehen und damit die Sicherheit dieses Schulweges deutlich zu verbessern. Werktags sind Dutzende von Kindergarten- und Primarschüler an dieser Stelle unterwegs und müssen bisher auf die unübersichtliche Fahrbahn ausweichen. Auch für Personen mit Kinderwagen ist die Stelle gefährlich. Fahrzeugfahrer beschleunigen auf dem Abschnitt zum Teil, um den durch

die parkierten Autos hervorgerufenen Engpass möglichst rasch hinter sich zu bringen, was das Risiko noch erhöht. Es kann also nicht darum gehen, an der gleichen Stelle die gefällte Linde zu ersetzen, sondern die Sicherheit der Schulkinder muss Priorität haben. Ich hoffe, die zuständigen Behörden sehen das auch so. Hans Buser

Die Rechnung 2015 der Einwohnergemeinde Pfeffingen schliesst, entgegen den budgetierten Annahmen, mit einem unerwarteten positiven Ergebnis ab. Statt eines budgetierten Aufwandüberschusses von CHF 0,352 Mio. resultiert ein Ertragsüberschuss von CHF 5229.01. In diesem Ergebnis enthalten ist bereits ein Betrag von CHF 440 000 zur Vorfinanzierung des Schulhausneubaus. Das verbesserte Ergebnis der Erfolgsrechnung ist primär auf ausserordentlich hohe Steuererträge zurückzuführen. Gleichzeitig wurden die Budgets der beeinflussbaren Kosten erneut, dank umsichtiger Verwendung der Geldmittel und grossem Kostenbewusstsein, generell eingehalten. Ebenfalls positiv zum Ergebnis beigetragen haben, im Bereich der nicht beeinflussbaren Kosten, die um rund CHF 160 000 tiefer ausgefallene Zahlung in den horizontalen Finanzausgleich. Das Steuerbudget 2015 wurde im Sommer 2014 aufgrund der damaligen Konjunktur- und Wirtschaftsprognosen, sowie aufgrund des Einwohnerbestandes zu diesem Zeitpunkt, erstellt. Zwar wurden die damals getroffenen Annahmen betreffend der zu erwartenden Steuereinnahmen für das Steuerjahr 2015 ziemlich genau erreicht; aus den definitiven Steuerveranlagungen der Jahre 2014 und früher resultierten jedoch zusätzliche Steuererträge von rund CHF 800 000. Der Cash-Flow (Ergebnis vor Abschreibungen und Vorfinanzierungen) beträgt CHF 1,404 Mio. Die Gesamtinvestitionen von CHF 1,044 Mio. konnten vollständig aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2015 ist für die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2016 traktandiert. Gemeinderat Pfeffingen

Tiefbauarbeiten «Hauptstrasse», Teilabschnitt zwischen Einmündungen Allmendgasse und Alter Kirchweg Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Pfeffingen genehmigten an der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2015 Brutto-Investitions- und Budgetkredite für umfangreiche Tiefbauarbeiten in der Hauptstrasse, im Teilstück zwischen den Einmündungen Allmendgasse und Alter Kirchweg. Das Tiefbauprojekt umfasst den Neubau einer Sauberabwasserleitung, den Ersatz der Wasserleitung und die Erweiterung des GGA-Ortsnetzes. Zudem wird die Bushaltestelle «Pfeffingen, Post» in Fahrtrichtung Bergmattenweg an die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes angepasst. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich von Ende Mai 2016 bis Ende September 2016. Während der gesamten Bauzeit wird der motorisierte Verkehr in der Hauptstrasse zwischen

den Einmündungen Allmendgasse und Alter Kirchweg mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Die Bushaltestelle «Pfeffingen, Post» wird temporär in die Allmendgasse auf Höhe der Liegenschaft «Hauptstrasse 48» verlegt.

Für Anwohnerinnen und Anwohner sowie weitere interessierte Kreise findet am Dienstag, 10. Mai 2016, um 18.30 Uhr, im Saal der Gemeindeverwaltung (Hauptstrasse 63, Pfeffingen) eine Informationsveranstaltung statt. Die Bauverantwortlichen werden anlässlich dieser Informationsveranstaltung das Bauprojekt vorstellen und Fragen dazu beantworten. Weitere Einzelheiten und Termine zu den Tiefbauarbeiten «Hauptstrasse» werden zu gegebener Zeit wieder im Wochenblatt und auf der Homepage www.pfeffingen.ch publiziert. Der Gemeinderat hofft, dass die Bauarbeiten ohne Komplikationen verlaufen werden und bittet die Bevölkerung bereits heute um Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Gemeinderat Pfeffingen

Verkehrspolizeiliche Anordnung (VPA) Örtlichkeit: Pfeffingen, Im Jürtli (Teilstück Bergmattenweg bis Kreuzackerweg) Massnahme: Halteverbot (Signal 2.49), Seite ungerade Hausnummern Begründung: Anpassung der Signalisation, zwecks Sicherstellung Linienbusdurchfahrt Gesetzliche Grundlagen: – Bundesgesetz über den Strassenverkehr (SVG) vom 19.12.1958 – Signalisationsverordnung (SSV) vom 5.09.1979 – Strassenverkehrsgesetz Basel-Landschaft (§ 4) vom 3.05.2012 Gemeinderatsbeschluss: Beschluss Nr. 2016/99 vom 25.04.2016 Rechtsmittel: Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Gemeinderat Pfeffingen

Jungbürgeranlass Am vergangenen Samstag, 30. April 2016, lud der Gemeinderat die Jungbürgerinnen und Jungbürger der Jahrgänge 1997 und 1998 zum traditionellen Jungbürgeranlass ein. Von den 61 Eingeladenen meldeten sich deren 8 an, aber leider fanden schlussendlich nur 4 den Weg zum Bowling-Center Basel. Nichtsdestotrotz nahmen die vier jungen Erwachsenen, zusammen mit zwei Gemeinderatsvertretern und dem Gemeindeverwalter, die beiden reservierten Bowling-Bahnen in Beschlag und könnten in vier spannenden Spieldurchgängen ihr Können zeigen. Als wahre Bowling-Championesse zeigte sich in einem spannenden Schlussspiel Milou Verhagen! Abgeschlossen wurde der Anlass mit einem gemeinsamen Nachtessen. Der Gemeinderat dankt den Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihr Interesse an diesem Anlass und bedauert ausserordentlich die geringe Teilnehmerzahl. Er wird sich für die zukünftige Ausrichtung des Anlasses überlegen, ob und in welchem Rahmen die Tradition des Jungbürgeranlasses weiter fortgeführt wird. Gemeinderat Pfeffingen

LESERBRIEF

Als die Alpenräper spielten, tanzten die Pfeffinger Das war wieder einmal ein ganz toller Anlass. Trotz stürmischen Wetters fanden sich am Samstag zahlreiche Tanzbegeisterte in der Turnhalle in Pfeffingen ein. Die festlich eingerichtete Turnhalle war mit blauweisen Wimpeln und Maibäumchen wunderschön dekoriert. So war es auch nicht verwunderlich, dass schon beim ersten Takt, durch die hervorragende Partyband Alpenräper aus

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www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Das Jahreskonzert am vergangenen Samstag war eine Reise durch die bekanntesten RockMelodien. Das Publikum war begeistert.

rotz strömenden Regens machten sich am Samstag zahlreiche Fans des Musikvereins Aesch auf, um in der Mehrzweckhalle Löhrenacker das Jahreskonzert der besagten Truppe mitzuerleben. Die Erwartungen waren angesichts des verheissungsvollen Titels, «Rock Night», entsprechend hoch. Und tatsächlich wurde das Konzert mit einem Rockklassiker, den wohl jeder kennt, eröffnet: «Born To Be Wild», geschrieben von Mars Bonfire und bekannt durch das Roadmovie «Easy Rider» aus dem Jahre 1969, gab das rasante Tempo für den Abend vor.

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

Österreich gespielt, die Tanzfläche rege benutzt wurde. Den ganzen Abend wurde zu den verschiedenen Musikrichtungen fröhlich bis um 2 Uhr in den 1. Mai hinein getanzt und gefestet. Wir möchten uns bei allen Besuchern für ihr Kommen herzlich bedanken. Es ist also tatsächlich überhaupt nicht so, wie immer wieder von gewissen Einwohnern behauptet wird, dass in Pfef-

fingen nichts läuft und dass das Vereinsleben so dahin serbelt. Diejenigen, welche sich nämlich immer nur negativ äussern, sind genau die, welche man in Pfeffingen nie antrifft und auch an solchen wunderbaren Anlässen nie teilnehmen und unterstützen würden. In diesem Sinne wünschen wir allen einen schönen Frühling und nicht vergessen: Daniel Kaiser Pfäffige läbt!

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 10. Mai 2016 Mittwoch, 11. Mai 2016 Mittwoch, 25. Mai 2016 Montag, 6. Juni 2016 Mittwoch, 15. Juni 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

VEREINSNACHRICHTEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Senioren-Tagesausflug nach Beromünster Der Seniorenrat Aesch – Pfeffingen organisiert den diesjährigen Tagesausflug nach Beromünster am 24. Mai 2016 mit Besuch und Führung durch das KKLB (Kunst und Kultur im Landessender Beromünster); anschliessend Mittagessen im historischen Restaurant Hirschen in Beromünster. Von 1931 bis Ende 2008 sendete der Landessender das Programm vom Schweizer Radio Beromünster. Seine grösste Bedeutung hatte der Sender während des 2. Weltkrieges als

Quelle für unabhängige Informationen in Europa. Der Künstler Wetz und sein Team haben die Gebäude des stillgelegten Radiosenders zu einem der grössten und erfolgreichsten Kunstund Kulturprojekte der Schweiz umgebaut. Statt den Mittagsnachrichten hört man heute dem Künstler und Geschichtenerzähler Wetz zu. In einem Kunstrundgang erzählt er aus der Geschichte des Radiosenders und stellt in den verschiedenen Ausstellungsräumen Kunstobjekte, zum Schmunzeln oder Staunen vor. Anmeldung bis spätestens 13. Mai 2016 an: Felix Albrecht, Tel. 061 751 45 54 oder Marlyse Streule, Tel. 061 751 70 17. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Aesch/Pfeffingen Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15–

11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH

Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

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Sonntag, 15. Mai 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Ausstellung im Kreuzgang 30. April bis 30. Mai 2016 Doris Michel, Binningen «Inspirierende Momente II» Aquarell, Öl, Acryl Vernissage: Samstag, 30. April 2016, ab 16 Uhr Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir Angehörigen beim Abschied von unserem geliebten

Christian Schürch 21. 6. 1943 erfahren durften, haben uns sehr bewegt. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer A. Diethelm für den einfühlsamen Beerdigungsgottesdienst in der würdevoll mit Trauerflora geschmückten St.-Martins-Kirche. Dem Männerchor Pfeffingen, dem Trachtenchor Aesch und den Singfreudigen Aesch gebührt spezielles Lob für ihre berührenden musikalischen Darbietungen. Wir möchten unsere Wertschätzung auch gegenüber all denjenigen ausdrücken, die Christian während seiner schweren Krankheit besuchten und ihm auf dem Wege zum Grab die letzte Ehre erwiesen. Danke für tröstende Worte, Kondolenzkarten, Blumen, Messen, Spenden und Zuwendungen an wohltätige Institutionen. Die zahlreichen Beweise des Mitgefühls – auch durch langjährige Kunden – geben uns Mut und Kraft in schweren Stunden. Wir danken ebenfalls Herrn Dr. J. Fritschi und Dr. C. Quinto sowie den im Spital Dornach für die medizinische Betreuung des Verstorbenen zuständigen Ärzten und dem Pflegepersonal. Pfeffingen, im Frühling 2016

Die Trauerfamilien

Aesch Jakob Artho-Greiner, geb. 27. August 1937, gest. 22. April 2016, von Eschenbach SG (Steinackerstrasse 38). Wurde bestattet. Dornach Hans «Martin» Janz-Borer, geb. 21. März 1954, gest. 3. Mai 2016, von St. Stephan BE (Ramstelweg 4). Abschiedsfeier: Freitag, 13. Mai 2016, 10.30 Uhr, kath. Kirche. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Dornach statt. Gertrud Schaz-Halbeis, geb. 10. November 1926, gest. 30. April 2016, von Zürich (Rainweg 17). Trauerfeier: Freitag, 13. Mai 2016, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt.

Rosalie Eugenie Stöckli, geb. 27. September 1926, gest. 26. April 2016, von Hofstetten-Flüh SO (Zentrum Passwang Breitenbach). Trauerfeier: Mittwoch, 11. Mai 2016, 14.30 Uhr, kath. Kirche. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier im engsten Familienkreis statt. Yvonne Studer-Huber, geb. 5. April 1938, gest. 22. April 2016, von Dornach SO (Turnhallenweg 7a). Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Otto Andreas Stamm-Becker, geb. 2. April 1930, gest. 28. April 2016, von Schleitheim SH, Münchenstein BL (Turnerstrasse 1). Abschied im engsten Familienkreis.

Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit! (Psalm 103, 13)

Reinach Sonja Brander, geb 26. Februar 1942, gest. 11. April 2016, von Ebnat-Kappel SG (Bielstrasse 2). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 9. Mai 2016, 14.30 Uhr, Kapelle 2, Friedhof Hörnli, Basel. Josef Koch-Marti, geb. 4. Januar 1937, gest. 3. Mai 2016, von Villmergen AG (Im Reinacherhof 13). Trauerfeier: Freitag, 13. Mai 2016, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

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Sprachen – Schlüssel zur Welt

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0760/2016 Gesuchsteller: Halter AG, Diego Frey, Hardturmstrasse 134, 8005 Zürich – Projekt: Mieterausbau Büros, Parz. 2397, 4040BR, Freilager-Platz 2–6, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Gugger Harry Studio, Luftgässlein 4, 4051 Basel Auflagefrist: 16.05.2016

Personelles: Herzlich willkommen! Per 1. Mai 2016 hat Barbara Bechtel ihre neue Stelle als Köchin des Mittagstischs für die Gemeinde Münchenstein angetreten. Die gelernte Köchin verfügt über langjährige Berufserfahrung und hat eine Zusatzausbildung als Diätköchin absolviert. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Barbara Bechtel viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Erwahrung der Wahl des Gemeinderates Gemäss § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte stellt die Erwahrungsinstanz nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist (§ 83 Abs. 2) das Ergebnis von Gemeindewahlen verbindlich fest. Erwahrungsinstanz für die Wahlen des Gemeinderates ist gemäss § 15 Abs. 4 des Gesetzes über die politischen Rechte die Gemeindekommission bzw. die Geschäftsprüfungskommission. Da innert der gesetzlich vorgegebenen Frist keine Beschwerden eingegangen sind, stellt die Geschäftsprüfungskommission die Erwahrung der Wahlergebnisse für die Neuwahlen der Mitglieder des Gemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2020 fest: – Altermatt Daniel, neu – Frei-Ehrismann Heidi, bisher – Lauper Lukas, bisher – Lüthi Giorgio, bisher – Locher Jeanne, neu – Meier David, neu – Nusch René, bisher Die Geschäftsprüfungskommission

Stille Wahlen des Gemeindepräsidiums Gemäss § 30 Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte bestimmen die Gemeinden, für welche Gemeindewahlen die Stille Wahl möglich ist. Gemäss § 5 der geltenden Gemeindeordnung ist die Stille Wahl bei allen kommunalen Urnenwahlen der Gemeinde Münchenstein möglich. Erwahrungsinstanz für die Wahl des Gemeindepräsidiums ist gemäss § 15 Abs. 4 des Gesetzes über die politischen Rechte die Gemeindekommission bzw. die Geschäftsprüfungskommission. Bis zur Eingabefrist vom 18. April 2016 um 17.00 Uhr ist für die Wahl des Gemeindepräsidiums für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2020 ein Wahlvorschlag eingegangen. Für das Gemeindepräsidium vorgeschlagen ist: • Lüthi Giorgio, bisher Das Gesetz über die politischen Rechte sieht in § 30 Absatz 4 folgendes vor: Wenn am 34. Tag vor dem Wahltag die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft die Erwahrungsinstanz die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht die Namen der Gewählten mit dem Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Am 2. Mai 2016 ist die oben genannte Frist für den auf 5. Juni 2016 angesetzten Wahlgang abgelaufen. Dementsprechend stellt die Geschäftsprüfungskommission fest, dass die Stille Wahl für die Neuwahl des Gemeindepräsidiums zustande gekommen ist und widerruft den Wahlgang vom 5. Juni 2016. Unter Vorbehalt des Entscheids über allfällige Beschwerden gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte wird Giorgio Lüthi in stiller Wahl als gewählt erklärt. Beschwerden gegen diese stille Wahl sind innert drei Tagen schriftlich und begründet beim

Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Die Geschäftsprüfungskommission

Erwahrung der Wahl der Gemeindekommission Gemäss § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte hat die Gemeinde nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist das Ergebnis von Gemeindewahlen verbindlich festzustellen. Da innert der gesetzlich vorgegebenen Frist keine Beschwerden eingegangen sind, stellt der Gemeinderat die Erwahrung der folgenden Kandidaten für die Neuwahlen der Mitglieder der Gemeindekommission für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2020 fest: – Gerber-Büchle Urs, bisher – Reich Markus, bisher – Guex Sandra, bisher – Locher Miriam, bisher – Koller Adil, neu – Harder Berger Yvette, bisher – Rehmann Dieter, bisher – Regez Catherine, bisher – Lüscher Ursula, neu – Haydn Stefan, neu – Rammelmeyer Dieter, neu – Ensle Robert, neu – Suter Susanne, bisher – Viva Sergio, bisher – Knörzer Andreas, bisher Der Gemeinderat

Stille Wahlen für die Mitglieder des Sekundarschulrates Münchenstein-Arlesheim Bis zur Eingabefrist vom 18. April 2016 um 17.00 Uhr ist für die Wahlen des Schulrates der Sekundarschule für die Amtsperiode vom 1. August 2016 bis zum 31. Juli 2020 die Anzahl der eingegangenen Wahlvorschläge gleich gross wie die Zahl der zu Wählenden. Als Mitglieder des Sekundarschulrates Münchenstein-Arlesheim vorgeschlagen sind: – Müller-Schenker Beatrice, bisher – Rickenbach Patrick, neu – Weyermann Dragana, neu – Zehntner Claudia, neu Das Gesetz über die politischen Rechte sieht in dessen § 30 Absatz 4 folgendes vor: Wenn am 34. Tag vor dem Wahltag die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft die Erwahrungsinstanz die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht die Namen der Gewählten mit dem Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Am 2. Mai 2016 ist die oben genannte Frist für den auf 5. Juni 2016 angesetzten Wahlgang abgelaufen. Dementsprechend stellt der Gemeinderat fest, dass die stille Wahl für die Neuwahlen der vier zu wählenden Mitglieder zustande gekommen ist und widerruft den Wahlgang vom 5. Juni 2016. Unter Vorbehalt des Entscheids über allfällige Beschwerden gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte werden die oben genannten Personen in stiller Wahl als gewählt erklärt. Beschwerden gegen diese Wahl sind innert drei Tagen schriftlich und begründet beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der Gemeinderat Mutation Strassennetzplan Öffnung Muttenzerstrasse:

Referendum zustande gekommen An der Gemeindeversammlung vom 14. März 2016 wurde die Mutation Strassennetzplan Öffnung Muttenzerstrasse verabschiedet. Gegen diesen Beschluss wurde das Referendum ergriffen. Am 12. April 2016 wurden durch Sergio Viva fristgerecht 127 Unterschriftsbögen zur Prüfung eingereicht. Nach Überprüfung der Unterschriften durch die Einwohnerkontrolle wurden 814 Unterschriften für gültig erklärt. Damit sind mehr als die für das Zustandekommen eines Referendums erforderlichen 500 Unterschriften eingegangen, weshalb der Gemeinderat das eingereichte Referendum als gültig erklärt hat. Um den Initianten sowie der Verwaltung für die Darlegung des Abstimmungstextes genügend Zeit zu gewähren, wird der Abstimmungstermin zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt. Der Gemeinderat (Fortsetzung auf Seite 20)

Kompetent in Sachen Fremdsprachen: (v. l.) Referenten Andrea Meshesha und Manuele Vanotti; Franziska Buser, Schulleitung. FOTO: BEA ASPER

«Passepartout» für Schüler: Die Schulen Birseck informierten die Öffentlichkeit im Kuspo in Münchenstein über Konzept und Strategie zur Mehrsprachigkeit. Bea Asper

I

ch hatte Mühe mit Französisch, deswegen ergeht es meinem Sohn wohl gleich.» Dies oder Ähnliches bekommt der Lehrer im Elterngespräch oft zu hören. «Solche Aussagen lassen die motivierende Unterstützung, die man den Kindern wünscht, vermissen», erklärte Manuele Vanotti. Der Projektleiter Passepartout im Erziehungsdepartement Basel-Stadt und Ausbildnerin Andrea Meshesha setzen sich für die Mehrsprachigkeit ein und informierten letzten Mittwoch im Auftrag der Schulen Birseck im Kuspo in Münchenstein über die neusten Lehrmethoden. Kinder dürfen Fehler machen Vanotti rief die Eltern auf, «ein positives Bild von Fremdsprachen zu zeichnen». Mit Neugierde und Freude lerne es sich leichter und Sprachen seien der Schlüssel zur Welt. «Passepartout» heisst das Projekt der Kantone an der französischen Sprachgrenze. Es beginnt ab der dritten Klasse mit Französisch und ab

CÄCILIENCHOR

Zuhören oder selber singen? Tätigkeiten sind anders, wenn man sie selber macht oder, wenn man «nur» Zuschauerin oder Zuhörer ist. Wir vom Cäcilienchor möchten Ihnen die Möglichkeit bieten für beides. Am Samstag, 7. Mai, um 15 Uhr, singen wir im grossen Saal des Altersund Pflegeheims Hofmatt verschiedene Werke und Lieder mit Zwischenspielen von Rolf Herter am Klavier. Gerne können Sie da als Zuhörerin oder Zuhörer dabei sein. Um selber aktiv zu sein, haben Sie ab 17. Mai Gelegenheit: Wir proben für unser Konzert im November (ein Einstieg ist auch nach den Sommerferien möglich). Wir singen von Gabriel Fauré das Requiem; die Proben sind jeweils von 20 bis 21 Uhr im Saal des Pfarreiheims an der Loogstrasse 20. Wir freuen uns, wenn Sie als Zuschauer oder Zuhörerin kommen. Falls Sie weitere Informationen möchten, besuchen Sie unsere Homepage www.caecilienchor-muenchenstein.ch oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf: Monika Schmid Tel. 061 411 91 42 oder mo.schmid@ebmnet.ch. Claudia Bürgin

der fünften Klasse mit Englisch. Schritt für Schritt lernen die Kinder, Texte besser zu verstehen, einfache Sätze zu schreiben und kurze Geschichten zu erzählen. «Was das Kind sagt und schreibt, muss noch nicht korrekt sein. Im Gegenteil. Kinder dürfen Fehler machen. Dies zeigt, dass die Sprache mutig angewandt wird», führte Vanotti aus. Wird man ausgelacht oder korrigiert, steigen die Hemmungen zum Sprechen. Welche Möglichkeiten sich aus fächerübergreifender Vernetzung ergeben und wie schön es sich anhört, wenn Schüler Freude an Französisch und Englisch entdecken, demonstrierte der Schülerchor aus Duggingen und stiess beim zahlreich erschienenen Publikum auf Begeisterung. Tipps an die Eltern und deren Feedbacks Im Unterricht werden Sprachen miteinander verglichen. Kommt in der fünften Klasse das Englisch dazu, fängt das Kind nicht bei null an. «Denn es hat sich im Französischunterricht bereits vielfältige Strategien angeeignet, die ihm in der neuen Fremdsprache helfen.» Die Eltern könnten darauf vertrauen, dass ihr Kind sich am Ende der neunten Klasse in Französisch und Englisch mündlich und schriftlich verständigen kann. Mit einem Film aus dem Schulalltag veranschaulichte Andrea Meshesha, dass man heute viel Wert auf lebendige Gespräche legt, während man früher eher trocken Wörter und Grammatik zu

büffeln hatte. «Schüler lernen heute Fremdsprachen, indem sie in der Fremdsprache handeln, man lernt den Wortschatz und die Grammatik nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Themen und Aktivitäten, die bei den Schülern auf Interesse stossen», erklärten die Referenten und verwiesen auf eine Broschüre, die den Eltern Tipps gibt. Zum Beispiel: «Zeigen Sie Interesse für die Themen im Lehrmittel, aber erarbeiten Sie keine eigenen Aufgaben für ihr Kind. Schaffen Sie Zugang zu einem Computer, damit das Kind mit CDs Texte hören oder Aufgaben lösen kann. Lassen Sie es Filme und Texte mehrmals sehen und hören.» Sind die Schüler in der siebten bis neunten Klasse, lautet der Vorschlag an die Eltern: «Unterstützen Sie Ihr Kind bei einem Schüleraustausch in eine andere Sprachregion.» In der Fragerunde hielten sich Lob und Kritik die Waagschale. Eine Mutter berichtete verzweifelt, dass ihr Kind die Freude am Französischunterricht komplett verloren habe, die Realität sei weit entfernt von dem hier Versprochenen – in ihrem Fall wohl verursacht durch den zahlreichen Lehrerwechsel infolge Weiterbildung. Andere Eltern erachteten es als seltsam, dass Textinhalte des Unterrichts durch die Schüler nicht verstanden würden. Einige Eltern betonten andrerseits, dass sie den Unterschied zu früher klar erkennen können und die neuen Methoden sehr begrüssen würden.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 8. Mai, Muttertag 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Evangelische Frauenhilfe Baselland Donnerstag, 12. Mai 10.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Donnerstag, 12. Mai 15.30 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Dienstag, 10. Mai 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 11. Mai 14.00 KGH, Wabadu 14.30 KGH, Seniorennachmittag, Durchs Feuer hindurch – ein Luther-Roman 19.30 KGH, Sommerabendgespräch, das Hohelied Amtswoche: 7. bis 13. Mai Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 7. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 7. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 8. Mai 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier 9.45 Kinderfeier im Franz Xaver-Saal, Thema: «Muttertag». Kollekte: Sozialfonds des kath. Frauenbundes BL. Apéro im Pfarreiheim Dienstag, 10. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Mittwoch, 11. Mai 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Maiandacht Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 8. Mai 10.00 Gottesdient Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 8. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33


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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

MÜNCHENSTEIN VEREIN KINDERHÜETI

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Revision Zonenvorschriften Siedlung Das öffentliche Mitwirkungsverfahren zur Gesamtrevision Zonenvorschriften Siedlung ist seit dem 19. März 2016 beendet. Aufgrund der eingegangen Anregungen hat der Gemeinderat einen Mitwirkungsbericht erstellt und darüber befunden, welche Anpassungen aufgrund der Eingaben vorgenommen werden. Der Mitwirkungsbericht wird auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch publiziert und an alle Mitwirkenden auf dem Postweg zugestellt. An der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 16. Juni 2016, entscheidet der Souverän über die künftige Siedlungsplanung Münchenstein. Zur vorgängigen Orientierung vor der Gemeindeversammlung findet am Mittwoch, 1. Juni 2016, um 19.30 Uhr, im EBM Personalrestaurant «zum Liechtboge» an der Weidenstrasse 29 in Münchenstein eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, an der darüber orientiert wird, was an der Gemeindeversammlung präsentiert wird. Die Bauverwaltung

8. Genereller Leistungsauftrag im öffentlichen Verkehr: Stellungnahme Das Programm des öffentlichen Verkehrs des Kantons Basel-Landschaft wird alle vier Jahre mittels eines Leistungsauftrages durch den Landrat beschlossen. Vorgängig wird ein Entwurf dieses 8. Generellen Leistungsauftrags im öffentlichen Verkehr, gültig für die Jahre 2018 bis 2021 von Montag, 9. Mai 2016 bis zum Sonntag, 3. Juli 2016, Online unter dem Link

www.bl.ch/gla publiziert. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Entwurf Stellung zu nehmen. Die Rückmeldungen werden geprüft und fliessen in die Überarbeitung des 8. Generellen Leistungsauftrags ein. Die Bauverwaltung

Frühlingserwachen auf dem Robinsonspielplatz Gemeinsam mit dem Frühling ist auch der Robinsonspielplatz wieder zu vollem Leben erwacht. Dank der grosszügigen Unterstützung der Mitarbeitenden des Unternehmens Novartis konnte am Donnerstag, 28. April 2016, der Platz instand gestellt werden. Es wurde genagelt, gestapelt, gesägt, gegraben und viele weitere Arbeiten verrichtet. Das Team des Robinsonspielplatzes dankt an dieser Stellen den Mitarbeitenden der Novartis für diesen wertvollen Einsatz. Am schulfreien Dienstag, 17. Mai 2016, werden der Grill und diverse Spielgeräte auf den neuen Veloanhänger gepackt, um den Tag auf dem Spielplatz hinter dem Schulhaus Lange Heid zu verbringen. Ab 11.00 Uhr stehen verschiedene Spielmöglichkeiten bereit. Wer will, darf Grilladen mitnehmen und am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Sehr willkommen sind auch Salate oder Kuchen für ein abwechslungsreiches Buffet. Abteilung Kind, Jugend und Familie

Ohne Hektik an den Frühlingsputz Sicherheitstipps des bfu-Sicherheitsdelegierten Mit dem Frühling regt sich häufig auch der Putzeifer. Bei allzu viel Hektik kann es allerdings leicht zu einem Unfall kommen. Rund 250 000 Menschen verunfallen jährlich in der Schweiz im eige-

Ferien vom 05. Mai bis 15.Mai 2016

Ferienabwesenheit Dr. med. Jürg Gartmann Ihr Praxisteam Heiligholz Emil-Frey-Str. 181 A, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 44 33

nen Haushalt. Häufigste Unfallursache ist der Sturz, zum Beispiel ein Stolpern, ein Fehltritt auf der Leiter, der Treppe oder dem Stuhl. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) rät im Zusammenhang zu Reinigungsarbeiten in den eigenen vier Wänden zu folgenden Tipps: – Frühlingsputz auf mehrere Tage verteilen und zwischendurch Pausen machen. – Putzarbeiten vorbereiten; das nötige Material vor Arbeitsbeginn bereitstellen. – Bequeme, aber nicht zu weite Kleider und rutschsichere, geschlossene Schuhe tragen. – Nur standsichere Leitern verwenden und nicht mit Stühlen, Kisten oder Bücherstapeln improvisieren. – Bei der Fensterreinigung nicht aufs Fensterbrett steigen und hinauslehnen, sondern einen Wischer mit abgewinkeltem Stiel benutzen. – Putzgeräte so hinstellen, dass man nicht darüber stolpern kann. – Schwere Gegenstände mit geradem Rücken aus der Hocke hochheben. – Mitbewohner auf die Rutschgefahr nasser Böden hinweisen. – Putzmittel von Kindern fernhalten. – Vor der Reinigung elektrischer Geräte immer zuerst den Stecker herausziehen. – Den Kontakt von Strom mit Wasser vermeiden – dieser ist lebensgefährlich! Weitere Informationen und Sicherheitstipps sind auf der Website www.bfu.ch oder beim bfu-Sicherheitsdelegierten der Gemeinde Münchenstein, Martin Strübin, E-Mail: martin.struebin@muenchenstein.ch, Tel. 061 416 11 59 in Erfahrung zu bringen. Die Gemeindeverwaltung

Dreifacher Umbruch Der Verein Kinderhüeti besteht bereits seit über 40 Jahren in Münchenstein. Das Angebot, das Eltern gegenseitig ihre Kinder an zwei Nachmittagen die Woche betreuen, ist nach wie vor aktuell und gefragt. Warum also im Umbruch? Die Kinderhüeti muss erstmals in ihrer Vereinsgeschichte umziehen. Am Freitag, 13. Mai, ist Schluss an der Fichtenwaldstrasse 20. Aus Sicherheitsgründen muss die Kinderhüeti das gemütliche Haus und den wundervollen Spielgarten verlassen. Mit dem Raum der Spielgruppe Lange Heid konnte zusammen mit der Gemeinde ein neues Zuhause für die Kinderhüeti gefunden werden. Die Neueröffnung an der äusseren langen Heid ist am Dienstag, 17. Mai, um 14.15 Uhr.

REF. KIRCHGEMEINDE

Autor liest aus Luther-Roman Es gibt Geschichten, die sind längst vergangen und doch noch ganz gegenwärtig. Dazu gehört auch die Geschichte Martin Luthers. Mit seinen Gedanken und Taten hat er der Reformation im 16. Jahrhundert wesentliche Impulse verliehen und damit unser Leben und Glauben bis heute geprägt. Aber wer war dieser Luther? Der Autor Richard Böck hat soeben zum Leben des Reformators einen unterhaltsamen Roman verfasst. Daraus wird er uns vorlesen am Mittwoch, 11. Mai, um 14.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Team Seniorennachmittag

Der Umbruch geht weiter. Da gleich mehrere Kinderhüeti-Kinder die Altersobergrenze von 6 Jahren erreicht haben, werden einige Aktivmitglieder per Sommer 2016 austreten. Wir haben wieder Platz für neue Aktivmitglieder und Kinder zwischen 2 bis 6 Jahren. Wir freuen uns auf euch! Umbruch zum 3. Wir suchen dringend eine engagierte Persönlichkeit für das Amt der Präsidentin/des Präsidenten. Könnten Sie sich vorstellen diese Aufgabe (ca. 1 Std./Woche) zu übernehmen? Weitere Auskünfte via E-Mail kontakt@kinderhueti.ch Umbruch bedeutet immer, Gewohntes loszulassen und für Neues offen zu sein. Packen wir Anita Huwiler es an! www.kinderhueti.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 2. Mai 2016 hat der Gemeinderat • den Zirkulationsentscheid über die Vergabe der Baumeisterarbeiten für die Erstellung eines Betonfundaments für die Klassenzimmer-Pavillons an das Bauunternehmen Urs Kilcher bestätigt. • rund um die Sanierung der Apfelseestrasse die Gestaltung der verschiedenen Zufahrten und die Fussgängerquerungen festgelegt. • beschlossen, im Zuge der kantonalen Brückensanierung die Beleuchtung bei der SBB-Überführung wie auch bei der Fussgängerunterführung beim Gwändweg zu ersetzen. Der Auftrag geht an die EBM. • das Prozessleitsystem der Wasserversorgung zu erneuern. Die zentrale Steuerung ist in die Jahre gekommen und muss ersetzt werden. Der Auftrag geht an die Endress & Hauser AG, die bereits das heutige System installiert hat. • die Zukunft der Hilzensteinquellen beraten. Seit rund 3 Jahren wird das Wasser der Quellfassung in den Ramstelbach verworfen. Nach baulichen Massnahmen soll das Wasser als Notversorgung, Löschreserve und Brauchwasser genutzt werden, eine allfällige Stromproduktion mittels Turbine wird noch geprüft. • ein Gesuch um Erlass der Abwassergebühr abgelehnt. • der Ludothek zum 30-jährigen Bestehen gratuliert, das Unterstützungsgesuch für das öffentliche Jubiläumsfest genehmigt und einen Beitrag von CHF 500.– gesprochen. • die Vergabe zur Auswertung der Kanal-TVAufnahmen an das Ingenieurbüro Holinger AG beschlossen. Nachdem in den letzten Jahren sämtliche Kanalisationsleitungen gespült und aufgenommen worden sind, soll der Zustand des Leitungsnetzes ermittelt werden. • beschlossen, auf die Aufhebung der Telefonkabine bei der Sanierung des Strassenknotens beim Goetheanum zu verzichten. • die Rechnung 2015 zu Handen der Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2016 verabschiedet. Die Rechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund CHF 2,7 Mio. ab. Ausserdem konnten zusätzliche Abschreibungen in der Höhe von CHF 3,3 Mio. getätigt werden. Das ausserordentliche Ergebnis ist auf verschiedene Faktoren wie höhere Steuereinnahmen, tiefere Beiträge an Kanton und eigene Institutionen sowie verschobene Investitionen zurückzuführen. Die ausserordentliche Bilanz hilft, das geplante Investitionsvolumen zu stemmen. • über Neuanstellungen in der Verwaltung informiert. Frau Sereina Meyer wurde als Sozialarbeiterin, Frau Helga Berchtold als Bereichsleiterin Kindes- und Erwachsenenschutz und Herr Reto Fehr zum stellvertretenden Schulleiter gewählt. Gemeinderat und Verwaltung begrüssen sie herzlich und freuen sich auf die Zusammenarbeit. Gemeindepräsidium

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Schwarze Zahlen in Dornach – und eine unkonforme Strassenquerung

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0040 Bauherr: Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland – Adresse: p. A. Dr. Hans Voegtli, Gempenring 44, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Bauobjekt: Wegweiser Heimatmuseum beim Amthauskreisel – Bauplatz: Bruggweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 90004 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0041 Bauherr: Erbengemeinschaft Büchl – Adresse: Dorneckstrasse 139, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Aufstellen einer Aussenwärmepumpe – Bauplatz: Dorneckstrasse 139 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2336 – Projektverfasser: Burkhalter Juerg, Bernstrasse 95a, 3066 Stettlen Dossier-Nr.: 2016/0042 Bauherr: Biderbost Daniel – Adresse: Dorneckstrasse 141, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau einer Einliegerwohnung und Anbau Garage – Bauplatz: Dorneckstrasse 141 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2335 – Projektverfasser: Wenger Partner AG, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach BL Dossier-Nr.: 2016/0043 Bauherr: Grass Dieter – Adresse: Schmiedegasse 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Dachfenster auf Westseite 60cm × 120cm – Bauplatz: Schmiedegasse 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1109 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0044 Bauherr: Burkardt-Ziegler Rudolf und Verena – Adresse: Birsweg 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Burkardt-Ziegler Verena – Adresse: Birsweg 15, 4143 Dornach – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus und Abbruch best. Schopf und Neubau Schopf – Bauplatz: Birsweg 15a, 15b – Parzelle GB Dornach Nr.: 94 – Projektverfasser: Seiberth + Moser Architekten, Mattenhofweg 3, 4144 Arlesheim Publiziert am: 5. Mai 2016 Einsprachefrist bis: 24. Mai 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

An die Bevölkerung Die Bauverwaltung bleibt am Donnerstag, 12. Mai 2016 aufgrund einer Weiterbildung den ganzen Tag geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

(Fortsetzung auf Seite 22)

Sanierung SBB Überführung Dornach Bruggweg Umstellung auf Bauphase 2 Ab dem 9. Mai 2016 wird der Verkehr über die Brücke einspurig mit Lichtsignalanlage geführt. Die Einschränkung dauert voraussichtlich bis zum 8. Juli 2016.

Für Ihr Verständnis im Rahmen eines zügigen Bauablaufs bedanken wir uns recht herzlich. Anfragen und Auskünfte: Örtliche Bauleitung, Aegerter & Bosshardt AG, Herr Georg Bergmann, Tel. 061 365 24 21 Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, Werkhofstr. 65, 4509 Solothurn, Tel. 032 627 26 33 Bauverwaltung Dornach

Entspricht nicht den Normen: Der Fussgängerstreifen über die Apfelseestrasse beim Steinmattweg.

Dornach weist für das letzte Jahr einen Millionenüberschuss aus. Das überraschende Ergebnis ist sprudelnden Steuereinnahmen und tiefen Investitionen zu verdanken. Lukas Hausendorf

I

n Dornach sprudeln die Steuereinnahmen. Gegenüber dem Budget sind sie 2015 um 22 Prozent von 20,5 auf 25 Millionen Franken gestiegen. Das Steuerwunder hievt Dornach aus den roten Zahlen. Anstelle eines budgetierten Jahresverlusts von 757 000 Franken resultiert nun ein Überschuss von 2,7 Millionen Franken. Das liegt zum Teil an der konservativen Budgetierung, die in den vergangenen Jahren stets etwas unter dem tatsächlichen Ertrag lag, aber nicht dermassen viel. Dornach – ein attraktives Pflaster Dornach ist allerdings nach wie vor ein attraktives Pflaster für Top-Steuerzahler, die auch letztes Jahr zum guten Ergebnis beigetragen haben. Der erhöhte Steuerfuss hat sie nicht abgeschreckt. Zum anderen lohnt sich die Vorauszahlung der Steuern, was die Höhe des vereinnahmten Substrats auch in die Höhe trieb. Nächstes Jahr wird sich das aufgrund der neuen Rechnungslegung ändern und es werden nur noch die verrechneten Erträge aus der aktuellen Steuerperiode gutgeschrieben. Umgekehrt haben tiefere Ausgaben die Rechnung entlastet. Die Investitionen

lagen nur bei knapp einer Million Franken, der langjährige Durchschnitt wäre aber mehr als doppelt so hoch. Finanzverwalter Gregor Minzer sprach deshalb auch von einem «Investitionsstau». Weiter konnten 700 000 Franken aus der Sozialregion aufgrund von Differenzen aus den Vorjahren gutgeschrieben werden und der ordentliche Aufwand um 1,2 Millionen Franken gesenkt werden. Ohne die ausserordentlich hohen zusätzlichen Abschreibungen hätte gar ein Überschuss von 4,9 Millionen Franken resultiert. Das Steuerwunder ist aber nur von kurzer Dauer. «Es ist trügerisch zu meinen, wir hätten fünf Millionen Franken zu viel», sagte Daniel Urech (Freie Wähler). Der von Minzer angesprochene Investitionsstau beginnt sich schon nächstes Jahr zu lösen. Die teure Sanierung der Apfelseestrasse wird dieses Jahr zu Buche schlagen, weitere Grossprojekte wie der H18Anschluss, die S-Bahn-Haltestelle Apfelsee, Investitionen in die Schulen oder das Reservoir Gobenmatt werden folgen. Auch der Finanzausgleich wird aufgrund der höheren Steuererträge steigen. «Wir haben jetzt eine komfortable Lage, es stehen aber hohe Investitionen an», fasste Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) zusammen. Nichtkonformer Fussgängerstreifen Nachdem die Einführung von Tempo 30 auf der Apfelseestrasse an der Urne verworfen wurde, muss die Strasse im Zuge der Sanierung nicht umgestaltet werden. Allerdings gaben die Fussgängerquerungen im Gemeinderat zu reden. Die Planer haben die Aufhebung des Fussgängerstreifens beim Steinmättli vorgeschlagen,

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

weil dieser nicht den Normen entspreche, wie Tiefbauchef Marc Etterlin ausführte. Grund sind die Parkplätze auf der gegenüberliegenden Seite. Weil diese Querung aber ein viel benutzter Schulweg ist, sah sich der Gemeinderat veranlasst, die Markierung zu belassen, obwohl sie nicht normenkonform ist. «Die Stimmbürger haben Tempo 30 nicht zuletzt verworfen, weil sie Fussgängerstreifen wollten. Da können wir jetzt keinen aufheben», sagte Thomas Gschwind (Freie Wähler). Der Baubeginn der fast drei Millionen Franken teuren Sanierung der Apfelseestrasse soll im Juni erfolgen. FDP auf Konfrontationskurs Das Betriebsklima war vergangene Woche erneut Gegenstand eines Leserbriefs, diesmal von alt Gemeinderat Lorenz Altenbach (FDP), der eine Offenlegung der Kosten verlangte, die für das Gemeindeschreiber-Mandat anfallen, das derzeit von einem Selbstständigen ausgeführt wird. Gemeindepräsident Christian Schlatter quittierte dies am Montag mit der Aussage, dass die gewünschten Informationen öffentlich zugänglich seien. Die Wahrheit interessiere aber wohl niemanden, so Schlatter. Die Freien Wähler taxierten die jüngsten Angriffe der FDP stets als verfrühtes Wahlkampfmanöver. Seit Wochen kursiert die Information, dass der Gemeindeschreiber ad interim für ein 40-Prozent-Pensum monatlich 11 000 Franken verrechnet. Die FDP machte diese Zahl in einem Leserbrief im «Wochenblatt» öffentlich. Die Details des Anstellungsverhältnisses waren aber Gegenstand einer nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung. Schlatter rügte deren Publikation als Amtsgeheimnisverletzung.

JUGENDMUSIKSCHULE

KANTONALE MÜTTERHILFE

Einladung zum Schülerkonzert

Biberliverkauf für bedürftige Mütter

Am Mittwoch, 11. Mai, um 18.30 Uhr spielen Schülerinnen und Schüler der Celloklasse von Cornelia Hahn im Saal der JMS Dornach. Kleine und Grosse Cellisten und Cellistinnen präsentieren das frisch Erlernte aus dem Unterricht. Die Ensemble «I Cellini» und «Cellissimo» rahmen die Einzelbeiträge mit frühlingshaften Klängen von Antonio Vivaldi und Tänzen von Antonin Dvorák und Johannes Brahms ein. Unterstützt wird das Konzert mit Schülerinnen und Schülern der Klassen von Aurea Dienemann, Querflöte, und Lukas Greiner, Cello. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Simon Reich, Leiter der JMS

Biberliverkauf für Mütter.

ZVG

Im ganzen Kanton werden in den Tagen um den Muttertag durch Erwachsene und Kinder Appenzeller Biberli verkauft, so z. B. auch in Dornach. Dieser Verkauf ist seit 35 Jahren für die Kantonale Mütterhilfe Solothurn die wichtigste Einnahmequelle. Der Verein ist eigen-

ständig und nicht zu verwechseln mit der Stiftung Mütterhilfe. Der Grundsatz der seit 1939 bestehenden Organisation ist eine rasche, diskrete finanzielle Hilfeleistung, teilweise in Verbindung mit andern Institutionen. Unterstützt werden Mütter und Väter bis zum AHV-Alter, die im Kanton Solothurn wohnen. Die Mitglieder der Kantonalen Mütterhilfe Solothurn arbeiten ehrenamtlich. Ab Mai findet man uns über www.mütterhilfe-solothurn.ch. Vor zwei Jahren haben wir auch das Logo erneuert, von gelb zu blau/grün, den Farben der Hoffnung und Zuversicht. Wir freuen uns und danken Ihnen, wenn Sie die Kantonale Mütterhilfe Solothurn unterstützen. Irene Kurth, Solothurn


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Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

DORNACH GEMPEN HOCHWALD TURNVEREIN DORNACH

DIE POLIZEI MELDET

Faustballturnier

Mutmasslicher Einschleichdieb

Am Samstag, 7. Mai, führt der Turnverein sein traditionelles Faustballturnier auf der Sportanlage Gigersloch durch. Insgesamt elf Mannschaften spielen in zwei Kategorien um den Turniersieg. Die Festwirtschaft ist ab 12 Uhr offen und Spiele beginnen um 12.30 Uhr. Der Turnverein Dornach freut sich auf ihren Besuch und alle Mannschaften auf ihre Fabian Mathiuet Unterstützung.

WoB. In der Nacht auf Freitag, 29. April, drang in Dornach ein unbekannter Mann, kurz nach 4 Uhr, durch eine nicht abgeschlossene Haustüre in eine Wohnung ein. Als dies die Bewohner bemerkten und die Polizei informierten, ergriff der Täter die Flucht. Im Zuge der unverzüglich eingeleiteten Fahndung durch mehrere Patrouillen, bei welcher auch ein Personenspürhund zum Ein-

satz kam, konnte der mutmassliche Täter in der Folge durch eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft angehalten werden. Der 18-jährige Schweizer wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin, verdächtige Beobachtungen umgehend via 112 oder 117 zu melden.

Dornach

www.maennerchor-dornach.ch

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Obligatorisches Schiessen 2016

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Mittwoch, 18. Mai 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 21)

• Sachbearbeiter/in Finanzen (40–50%) Weitere Informationen unter www.dornach.ch

Was läuft in Dornach? Gerne informieren wir Sie aus erster Hand zu verschiedenen Themen. Dazu bieten wir Ihnen eine offene Gesprächsrunde mit dem Gemeindepräsidenten an. Am Mittwoch, 11. Mai 2016, 18.30 bis 19.30 Uhr im Saal des Gemeinderates (Gemeindeverwaltung). Alle Interessierten sind herzlich zum Dialog eingeladen.

Offene Stellen auf der Gemeindeverwaltung

Grünabfuhr Am Mittwoch, 11. Mai 2016 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

• Gemeindeschreiber/in (100%)

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Markus + Maya Simon, Büelackerweg 7, 4145 Gempen – Bauobjekt: Garagenanbau, Pergola und Granit-Stelen – Architekt: Pia Heller, Im Steinacker 2, 4145 Gempen – Bauplatz: Büelackerweg 7, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1951 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23.5.2016 Baukommission Gempen

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12,

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Jahrzeitmesse für Sylvette Biry-Würsten

Samstag, 7. Mai 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 8. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 13. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Leo Stebler-Leimgruber und Susanna Riethmann-Zurfluh; JM für Josef Raeber. Gest. JM für Ernst und Renate Stöckli-Neuenfeldt; Elisabeth und Paul Hägeli-Meyer; Gerd Müller-Herde; Helena Zeltner, Leonz und Rosa Zeltner-Meier

Sonntag, 8. Mai 10.00 Gottesdienst zum Muttertag im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Roger Boerlin. Musikalische Begleitung durch Organistin Asako Kurita. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: 23. Mai (neu ab Ende April, samstags) Samstags, von 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 8. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 7. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 12. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie.

VEREINSNACHRICHTEN

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 8. Mai 9.00 Wortgottesfeier

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 9. Mai 2016, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.


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AGENDA

Donnerstag, 5. Mai 2016 Nr. 18

Donnerstag, 12. Mai Dornach  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «3 Elemente: Holz, Metall, Erde». Skulpturen, Bilder und Objekte von Roger Mürner, Marianne Maritz, Sabina Müller. Trotte. Mi/Do, 15–18 Uhr, Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11 bis 18 Uhr. 7. Mai bis 15. Mai  Kunst besser sehen: Bilder von Sascha Dejanovic. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 25. Mai.  Ninetta Sombart, Bilder. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo–Sa, 8–20 Uhr; So, 9–20 Uhr. Bis 15. Mai. Dornach  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes «Faust I und II». Goetheanum,

Vorträge über lebendige Alchemie in Münchenstein: Auftakt am Freitag über Paracelsus.

Freitag, 6. Mai

Samstag, 7. Mai

Arlesheim  Film im Stärne. Araf – Somewhere in Between. Ye im Ustao lu, Türkei, 2012. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestr. 1. 19 Uhr. Dornach  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 19.30 Uhr  Faust 2. Christian Peter, Inszenierung; Roy Spahn, Bühnenbild; Rob Barendsma, Kostüm; Ilja van der Linden, Lichtdesign; Florian Volkmann, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 13 Uhr. Münchenstein  Vorträge «Lebendige Alchemie»: «Alchimia» als Säule der Arznei in der Basler Epoche des Paracelsus. Von Dr. Pirmin Meier. Orangerie Meriangärten. 19.30 bis 21 Uhr.

Arlesheim  Europäisches Jugendchor-Festival: Chormusik aus drei Kulturen. Dom. 20 Uhr.  Leierkonzert mit Thomas Leins, Sopranlieder; Wolfgang Friebe, Altleier. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. Dornach  Der Teufel mit den drei goldenen Haaren. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentfigurenspiel. Farbiges Schattentheater Orion. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein  Rockfacts presents: Shugar Bone Cage und Drain. Rockfact Music Club, Tramstr. 66 (Walzwerk). 20 Uhr.

Sonntag, 8.

FOTO. ZVG MAI

Dornach  Perronik. Ein bretonisches Märchen. Farbiges Transparentfigurenspiel. Farbiges Schattentheater Orion. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 17 Uhr.  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 16.30 Uhr.

Mittwoch, 11. Mai Münchenstein  Lesung von Beat Hüppin: «Talwasser». Buchcafé, Emil-Frey-Strasse 159. 19 Uhr. Eintritt frei.

Veranstaltungs-Tipp

Bücher Top 10 Belletristik

Bücher Top 10 Sachbuch

Wolfgang Koydl: «Die Bessermacher – Die Schweiz kanns einfach besser» Buchvernissage mit Apéro

1. GABRIELLE ALIOTH: Die entwendete Handschrift Roman, Lenos Verlag

1. URS MEIER, JÜRGEN PANDER: Mein Leben auf Ballhöhe Biografie, Delius Klasing Verlag 2. DANIEL ZAHNO: Wanderverführer. Die schönsten Touren rund um Basel Band 2 Wandern, Reinhardt Verlag 3. MERCEDES KORZENIOWSKIKNEULE: 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag 4. PETER WOHLLEBEN: Das geheime Leben der Bäume. Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt Natur, Ludwig Verlag 5. DENISE MUCHENBERGER, JÖRG RUDOLF: Basel – Porträt einer Stadt Basel, Gmeiner Verlag 6. MICHAEL SCHMIEDER: Dement, aber nicht bescheuert. Für einen neuen Umgang mit Demenzkranken Gesundheit, Ullstein Verlag 7. MICHAEL LÜDERS: Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet Politik, C. H. Beck Verlag 8. BASTIAN OBERMAYER, FREDERIK OBERMAIER: Panama Papers. Die Geschichte einer weltweiten Enthüllung Politik, Kiepenheuer & Witsch Verlag 9. MICHAEL KOSCHMIEDER, IRIS KÜRSCHNER, FREDDY WIDMER: Wandern in der Stadt Basel Wanderführer, Rotpunktverlag 10. PATTI SMITH: M Train Biografie, Kiepenheuer & Witsch Verlag

2. BENEDIKT WELLS: Vom Ende der Einsamkeit Roman, Diogenes Verlag

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 28. April 2016 Anita Müller Altersheim Hofmatt 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. Mai 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

3. RUTH SCHWEIKERT: Wie wir älter werden Roman, S. Fischer Verlag

Wolfgang Koydl schreibt ein lebendiges und einfühlsames Porträt der Menschen, die hinter der «Superschweiz» stehen. Moderation: Markus Wüest (BaZ) Auch wenn es das Ausland nicht gerne hört – und die Schweizer selbst nicht gerne darüber sprechen –, Wolfgang Koydl bleibt in seinem Buch «Die Besser-. macher» dabei: Die Schweizer können vieles einfach besser. Ihr politisches System, ihre Wirtschaftsleistung, ihr Umgang miteinander, ihre erfolgreiche Integration von zugewanderten Ausländern sind beispielhaft und beneidenswert. Doch wer steckt konkret hinter all diesem besseren Können? Wolfgang Koydl ist sein Leben lang Journalist, die meiste Zeit im Ausland. Derzeit ist der Autor bei der «Weltwoche» tätig. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Dienstag, 10. Mai 2016, 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr)

Lösung 17/2016: KREDIT

Münchenstein  Samuel Buri: «The Red Church» und andere Lithos. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstr. 71. Di–Fr, 9–12 und 14–18 Uhr, Sa, 9–12 Uhr. Bis 21. Mai.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.  Digitale Abstraktionen. Die Entwicklung des abstrakten Bildes im digitalen Zeitalter. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 22. Mai 2016.

Aesch  Mineralien- und Fossilienausstellung. Sammlung Ruth Häring. Heimatmuseum. 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch

täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August (mit Unterbrechungen).  Rudolf-Steiner-Bilder, GoetheanumBibliothek, Di, 14–19 Uhr, Fr, 14–18 Uhr. Eröffnung mit Rudolf Bind: Fr, 26. Februar, 18.30 Uhr. Sonderöffnungszeit am Sa, 27. Februar, 15.30–18.30 Uhr. Bis 8. Juli.  Aquarelle von Firmina Lucco-Martina. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. 4. März bis 6. Mai.

Eintritt frei! Gratis-Tickets sind im Kulturhaus Bider & Tanner erhältlich. Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit Gratis-Eintrittskarten garantiert. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

4. HEINRICH GERLACH: Durchbruch bei Stalingrad. Die 1949 vom russischen Geheimdienst konfiszierte und nun in russischen Archiven wiederaufgespürte Urfassung des grossen Antikriegsromans Roman, Galiani Verlag 5. LETA SEMADENI: Tamangur Roman, Rotpunktverlag 6. PETER STAMM: Weit über das Land Roman, S. Fischer Verlag 7. VIVECA STEN: Tödliche Nachbarschaft Krimi, Kipenheuer & Witsch Verlag 8. CATALIN DORIAN FLORESCU: Der Mann, der das Glück bringt Roman, Nagel & Kimche Verlag 9. SIEGFRIED LENZ: Der Überläufer Roman, Hoffmann & Campe Verlag 10. JONAS JONASSON: Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind Roman, Carl’s book

20160505 woz wobanz  

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