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Donnerstag, 21. April 2016

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 34

107. Jahrgang – Nr. 16

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Arlesheim

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Beni Huggel Plausch-Göpp: Auch im EM-Jahr findet in den Widen ein Fussballfest für die ganze Familie statt, wo in erster Linie der Spass im Vordergrund steht.

Dornach

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Lachs soll in der Birs heimisch werden Das Kraftwerk Dornachbrugg ist für den Lachs bis anhin ein unüberwindbares Hindernis. Jetzt haben die Regierungsräte von Baselland und Solothurn entschieden, dass die Kraftwerkbetreiber bis 2019 den Weg für den Lachs frei machen müssen. Bea Asper

V So schön war die GEDO ’16: Die erste Gewerbeausstellung in Dornach nach über 20 Jahren war ein voller Erfolg.

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or 100 Jahren war der Lachs in der Schweiz ein wichtiger «Brotfisch» und wurde in der Rheinfischerei in grossen Mengen gefangen. Ein halbes Jahrhundert nachdem dieser Fisch in der Schweiz ausgestorben ist, soll nun der Atlantische Lachs in der Birs wieder heimisch werden. Das ist jedenfalls das Ziel eines internationalen Projekts, an dem die Schweiz partizipiert. Gemäss Studienbericht des Bundesamts für Umwelt weist die Birs von allen Rheinzuflüssen die beste Voraussetzung auf für die Lachsrückkehr. Verbesserungsmassnahmen an den Kleinkraftwerken hinauf bis ins Laufental seien für den Erfolg des gesamten schweizerischen Lachsprogrammes jedoch entscheidend. Wie der neue Fischpass für Dornachbrugg aussehen wird, kann Meinrad Schmidlin von der Birseck Hydro AG in Münchenstein noch nicht sagen. «Wir werden Ingenieure mit dem Variantenstudium beauftragen.» Die Vorschläge müssten später dem Bundesamt für Umwelt vorgelegt werden. Die Finanzierung erfolge aus dem Swissgrid-Topf, der mit 0,1 Rappen pro Kilowattstunde verbrauchtem Strom gespeist wird.

Kein Durchkommen für Lachse: Die bestehenden Auf- und Abgänge müssen verbessert werden. Wie hoch die Kosten sein werden, ist noch nicht absehbar. Die Verhältnismässigkeit spiele eine Rolle, erklärt Schmidlin. «In der jetzigen Verfügung ist kein Kostendach enthalten. Der Auftrag lautet, für die Fische den Auf- und neu auch den Abstieg so zu gestalten, dass der Lachs das Kraftwerk passieren kann.» In Dornachbrugg – wie übrigens auch bei der Turbine beim Wasserfall Laufen – sei es aufgrund der Platzverhältnisse nicht leicht, die bestehenden Fisch-Aufgänge zu verbessern. Noch schwieriger gestaltet sich die Realisie-

rung von Fisch-Abgängen. «Solche Abgänge gibt es fast nirgends, dies erfolgt in der Regel mittels Überlauf bei Hochwasser», gibt Schmidlin zu bedenken. Rückkehr bis 2020 Dass die Regierungsräte der Kantone Baselland und Solothurn die Betreiber auffordern, bis 2019 ihre Kraftwerke für den Lachs zu sanieren, kommt für Jost Müller, Geschäftsführer WWF Region Basel, nicht überraschend. «2011 trat das neue Gewässerschutzgesetz in Kraft. Dieses schreibt ökologische Um-

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bauten der Kraftwerke vor und stellt die nötigen Mittel dafür bereit», betont Müller. «Der WWF und die internationale Vereinbarung aller Rheinanliegerstaaten planen die Rückkehr des Lachses in die Schweiz bis 2020.» Verschiedene Staustufen am Oberrhein seien noch nicht passierbar. «Hier ist die Electricité de France gefordert. Von der Sanierung dieser Werke hängt es ab, ob bis 2020 tatsächlich der Lachs in grösseren Mengen nach Basel und weiter kommt. An der Birs sollten bis dann die Sanierungen erfolgt sein», führt Müller aus.


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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

REGION

PARTEIEN

VEREIN BÜHNETE

Münchensteiner präsidiert SP alleine

Teenies spielen Volksmusik An Pfingsten werden in Arlesheim die ersten Volksmusiktage durchgeführt. Der Anlass am Samstag, 14. Mai, findet in der Mehrzweckhalle (Domplatzschulhaus) statt. Nach verschiedenen Tanzveranstaltungen geben ab 17 Uhr Jugendliche ein Konzert mit Musikstücken aus dem weiten Bereich der Volksmusik. Dies mit verschiedenen Instrumenten und in unterschiedlichen Gruppierungen. Wer Lust hat, selbst aktiv mitzumachen, meldet sich so rasch wie möglich unter folgender E-Mail-Adresse vmtarlesheim@gmx.ch an. Als «Preis» winkt ein Tanzbändel. Dieser gilt als Eintritt für den Tanzanlass, der um 20 Uhr beginnt. Weitere Informationen zum gesamten Anlass finden Sie unter www.vmtarlesheim.ch. Für das OK, Fritz Krey

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Erster Genosse: Der 22-jährige Wirtschafts- und Soziologiestudent Adil Koller.

WESTERN RIDING

WoB. Adil Koller steht künftig alleine an der Spitze der SP Baselland. Nach einem Jahr als Co-Präsident wurde der 22-jährige am vergangenen Samstag an der Delegiertenversammlung in Bottmingen mit 124 Stimmen zum Präsidenten gewählt. Sekundiert wird der Münchensteiner fortan von den neuen Vizepräsidien Caroline Rietschi aus Binningen und Florian Schreier aus Birsfelden. Neu in die Geschäftsleitung gewählt wurden ausserdem der Reinacher Thomas Thurnherr und die Arlesheimerin Noëmi Sibold. Die bisherige Co-Präsi-

Western-Feeling auf dem Schänzli

dentin und Landrätin Regula Meschberger trat nicht mehr an. Zusammen mit Koller, der dem Kantonsparlament nicht angehört, hatte sie die Führung übernommen, nachdem Pia Fankhauser krankheitshalber per sofort als SP-Präsidentin zurückgetreten war. Bei den kantonalen Gesamterneuerungswahlen im Februar 2015 hatte die Baselbieter SP eine historische Niederlage erlitten: Sie schied nach 90 Jahren ununterbrochener Regierungszugehörigkeit aus der fünfköpfigen Exekutive aus. Im Landrat konnte sie derweil ihre 21 Sitze halten.

Am Samstag 23. April 2016 findet das jährliche Läckerli-Westernturnier auf dem Schänzli in Basel statt. Wie jedes Jahr messen sich Westernreiter-/innen aus der ganzen Schweiz, in verschiedenen Prüfungen des Westernreitens. Vom etwas ruhigeren Horsemanship-Pattern, bis hin zum komplizierten Geschicklichkeit-Parcours und dem rasanten Ranch-Riding und Reining, zeigen die Pferde und Reiter tolle Leistungen. Das Läckerli-Turnier ist ein spannender Anlass für Jung und Alt und während der Line-Dance-Mittagsshow, können Sie sich in der Festwirtschaft

verpflegen lassen. Schauen sie in unserem Westernstore vor Ort vorbei und gönnen Sie ihren Kindern ein Ritt auf einem Pony. Wollten Sie schon immer einmal professionelle Fotos von Ihrem Vierbeiner haben? Dann sind sie bei uns richtig. Unser Hundefotograf macht zugunsten der Galgo-Charity Fotos von Ihrem Liebling. Der Erlös geht direkt nach Spanien und wird dort für die Rettung und Pflege von Galgos eingesetzt. Kommen Sie vorbei und erleben Sie Westernpferde und den Westernturniersport hautnah. Jasmina Hunziker

AUTOMARKT

Grosse Frühlingsausstellung Bei der Hyundai Hauptvertretung für die Region Basel erwarten Sie gleich zwei Neuheiten. Die Modellvielfalt des Hyundai i20 (gerade erst mit dem «Goldenen Lenkrad» ausgezeichnet) wird durch den i20 Active mit einer Crossover-Version und erhöhter Bodenfreiheit ergänzt. Ausserdem sind ab sofort sparsame 1.0-l-Turbomotoren mit wahlweise 100PS oder 120PS für den i20 erhältlich. Der i20 ist Testsieger im Vergleich mit vier weiteren Kleinwagen mit 1.0-l-Turbomotoren (Auto Zeitung). Zudem können Sie von den attraktiven Big Deals mit Rabatten bis zu CHF 6558.– profitieren. Alternativ dazu gibt es interessante Promotionen wie den ecoblue-Bonus auf ökologische Versionen und Spezial-Leasings. Anlässlich der UEFA Euro 2016 und getreu dem Motto «Faire Deals für Fuss-

ballfans» lanciert Hyundai ausserdem auf den Modellen i10, i20 und i30 die Sonderserie «GO!» mit Mehrwert und 2,016 % Leasing. Selbstverständlich stehen Ihnen auch alle anderen aktuellen Modelle für eine unverbindliche Probefahrt zur Verfügung. Ein Kauf an der Frühlingsausstellung lohnt sich gleich mehrfach, denn zusätzlich zu all den Prämien erwartet Sie noch eine Überraschung. Mit etwas Glück können Sie beim Hyundai-Jahreswettbewerb einen Hyundai i20 Active gewinnen. Das Team der Gundeli-Garage freut sich darauf, Sie an der grossen Frühlingsausstellung vom 22. bis 24. April begrüssen zu dürfen. Rufen Sie an, um einen Beratungstermin für Ihr Wunschauto zu verGundeli-Garage AG einbaren. Leimgrubenweg 22, 4053 Basel www.gundeli-garage.ch

JODLERCLUB DUGGINGEN

Jodler-Obe vom Samstag, 30. April Wir freuen uns, Sie liebe Jodlerfreunde und Anhänger des Jodlerklubs «mis Dörfli» zu unserem traditionellen Jodler-Obe in die Mehrzweckhalle Duggingen einzuladen. Unter dem Motto «Früehligszyt» findet unser volkstümlicher Anlass am Samstag, 30. April, statt. Wir haben uns darauf vorbereitet Ihnen in der schönen Frühlingszeit ein buntes volkstümliches Konzert mit Musik und Gesang darzubieten. Unsere Darbietungen werden bereichert durch das Schwyzerörgeli-Quartett Oergelifäger, dem weitbekannten «Jodlerklub Hirzel» aus dem Zürcheroberland und dem Alphorn-Trio «Thierstein» aus der Alphorngruppe Thierstein-Laufental. Auch der Jodlerklub

«mis Dörfli» wird dazu sein Bestes geben. Unser Wirtschaftsteam ist bestens gerüstet und wird mit Aelplermakronen und weiteren Köstlichkeiten unsere Gäste verwöhnen. Eine reichhaltige Tombola und ein vorzügliches Kuchenbüffet warten ebenfalls auf ihre Liebhaber. Euer Besuch an unserem Anlass freut uns ganz besonders und wir versichern Ihnen, dass Sie dabei eine vorzügliche und gemütliche Unterhaltung geniessen werden. Auf Wiedersehen am Jodler-Obe im heimeligen Duggingen. Saalöffnung mit Festbetrieb und Konsumation ab 18.30 Uhr. Konzertbeginn um 20 Uhr, Eintritt: 12 Franken. Jodlerklub «mis Dörfli» Duggingen

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Baupublikationen

Asylsuchende

Conte Ivan, Sonnenweg 15, 4144 Arlesheim – Wintergarten, Sonnenweg 15, Parz. 4992, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Boller Roland GmbH, Am Dreispitz 11, D-79589 Binzen) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: bis 2. Mai 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Fussballturnier mit Breel Embolo

5. Juni 2016

Wahlen der Schulräte Für die Amtsperiode vom 1. August 2016 bis 31. Juli 2020 sind bei der Gemeindeverwaltung folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: • Schulrat Kindergarten /Primarschule – Arnet Thomas, 1967, Treuhänder mit eidg. Fachausweis, Dozent in der Erwachsenenbildung (Frischluft) – Bruns Ulrike, 1966, Dr. med. Fachärztin FMH (Frischluft) – Dalhäuser Simon, 1981, Journalist und Chefredaktor (parteilos) – Meffert Georg, 1968, Arzt (FDP, bisher) – Nicolaus Ramser Anja, 1969, Gymnasiallehrerin (SP) – Sütterlin Sonja, 1983, FABE in Ausbildung (CVP) – Treyer Brigitte, 1975, lic. iur. Advokatin (FDP, bisher) Es sind 4 Mitglieder des Schulrates Kindegarten/Primarschule im Majorz (Mehrheitswahlverfahren) zu wählen.

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Beni Huggel: «So ein Plausch-Göpp, das passt einfach auch gut zu mir»

In der Wielandschule sind zurzeit 6 Buben aus Afghanistan und 1 Mädchen aus Somalia untergebracht. Nebst Deutschunterricht trainieren die UMAs zusammen mit einigen Jungs, die im Erlenhof Reinach leben Fussball, um sich für das Integrationsturnier mit Breel Embolo vorzubereiten. Das Turnier findet am Sonntag, 1. Mai im Erlenhof statt. Der Stürmer des FCB›s wird als Gast anwesend sein. Weitere Informationen zum Turnier finden Sie auf der Homepage des Erlenhofs www.erlenhof-jugendheim.ch. Der Gemeinderat Obesunne

Mittagstisch und Mahlzeitendienst Seit 2013 ist die Obesunne für die gesamte Produktion und Koordination der Dienstleistung Mittagstisch und Mahlzeitendienst verantwortlich. Im 2015 wurden 1275 Mahlzeiten für den Mittagtisch und 1309 Mahlzeiten für den Mahlzeitendienst hergestellt und ausgeliefert. Das waren 241 Mahlzeiten weniger als im Jahr 2014. Die Kundinnen und Kunden schätzen die Vielfalt der Angebote. Zahlreiche Helferinnen und Helfer unterstützen die Obesunne bei dieser Aufgabe. Der Gemeinderat dankt der Obesunne und ihren Helferinnen und Helfern für das grosse Engagement. Der Gemeinderat Sozialberatung und Personal

• Schulrat Sekundarschule ArlesheimMünchenstein – Alig Bösch Silvia, 1965, selbstständige HR Dozentin (FDP, bisher) – Käser Patric, 1973, Betriebsökonom FH (FDP) – Krisztmann Michael, 1972, Heimleiter (SP) – Schweizer Simon, 1973, Sekundarlehrer (Frischluft, bisher) Es sind 3 Mitglieder des Schulrates der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein im Majorz (Mehrheitswahlverfahren) zu wählen. Für beide Räte sind sämtliche stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim wählbar. Dies auch dann, wenn sie nicht offiziell nominiert resp. von einer politischen Partei vorgeschlagen sind. Die Gemeindeverwaltung

Neue Mitarbeitende

Wahl des Gemeinderates

Informationsabend Kindergarten

Erwahrungsbeschluss

Die Schulleitung des Kindergartens lädt die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der im Sommer neueintretenden Kindergartenkinder zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Mittwoch, 27. April 2016, 19.30 Uhr in der Aula im Schulhaus Gerenmatte 1 statt. Sie erhalten einen Einblick in den Kindergartenalltag und die Schulorganisation. Die Gemeindeverwaltung

Nachdem innert der festgesetzten Frist von 3 Tagen keine Beschwerde eingegangen ist, erklärt die Gemeindekommission das Wahlergebnis für den Gemeinderat vom 28. Februar 2016 für erwahrt. Für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 sind demnach in den Gemeinderat gewählt: – Berchten Felix, Frischluft – Eigenmann Markus, FDP – Laager Ursula, Frischluft – Leumann Pascal, FDP – Seiberth Jürg, SP – Stückelberger Lukas, FDP – Wyss Daniel, Frischluft Die Gemeindeverwaltung

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Christoph Huber ist der neue Leiter der Sozialberatung. Er ist seit Juli 2015 in der Sozialberatung tätig. Per 1. April wurde nun seine Temporäranstellung in eine Festanstellung umgewandelt. Christoph Huber arbeitet 50 %. Doris Gasser heisst die neue Mitarbeitende, die seit Mitte April die Personaladministration unterstützt. Die diplomierte Personalleiterin SIB arbeitet mit einem Beschäftigungsgrad von 60 %. Wir heissen Doris Gasser und Christoph Huber recht herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start, resp. weiterhin gutes Gelingen. Der Gemeinderat 27. April 2016

Gemeinde-TV

Sendung vom 22. April 2016 In der kommenden Sendung sehen Sie einen Beitrag über die Gemeindebibliothek. Die allerkleinsten Gäste stehen beim Anlass

Pippi-Perücken und rot-weiss gestreifte Trikots: Beni Huggel steht bei «seinem» Turnier wieder mit dem FC Langstrumpf FOTO: ZVG auf dem Platz.

Beim Beni Huggel PlauschGöpp dreht sich nicht alles um das runde Leder. Der familiäre Mix aus Spass und Sport steht klar im Vordergrund. Wer das selbst einmal erleben will, kann sich jetzt anmelden. Thomas Kramer

A

rlesheim hat die Eierleset, den Goldwurst-Power Stabevent, das Cinema Paradiso, die Märkte – alles wiederkehrende Dorfanlässe für Gross und Klein. Diese finden alle vor der Kulisse des alten Ortskerns statt. Es gibt aber auch seit ein paar Jahren einen generationenübergreifenden Anlass unten im Tal – den Beni Huggel Plausch-Göpp. Organisator ist der FC Arlesheim, Namensgeber ist – nomen est omen – Beni Huggel. Das Plauschturnier gehört seit der ersten Durchführung zwar zum festen Bestandteil des Klublebens des FCA – hinsichtlich der Breitenwirkung führt das Plauschturnier noch immer ein Schattendasein. Die Tore schiessen Frauen und Kinder Und das völlig zu Unrecht: Das Plauschturnier, das in diesem Jahr am 19. Juni stattfindet, richtet sich nicht nur an die eingefleischte Fussballerwelt, sondern steht allen offen, welche die schönste Nebensache der Welt zwar lieben, sie

aber auch tatsächlich als Nebensache begreifen. So sind die aktiven Fussballer für einmal die unwichtigsten Akteure auf dem Platz. Diese sollen beim Beni Huggel Plausch-Göpp zuerst einmal Väter sein – und erst in zweiter Linie Fussballer. Und wenn sie auf dem Rasen in Erscheinung treten, dann höchstens mit dem entscheidenden Pass in die Tiefe des Raumes. Den Ball ins Tor zu versenken aber, so will es das Turnierreglement, ist ausschliesslich den Kindern und Frauen vorbehalten. Über ein Tor jubeln, das dürfen dann wieder alle miteinander, klar doch! Als Namensgeber des Turniers ist Beni Huggel ebenfalls mit von der Partie. Zusammen mit seiner Familie spielt er auch dieses Jahr in den Reihen des FC Langstrumpf. Sein Team ist sofort zu erkennen an den grellen Pippi-Perücken und den rot-weiss gestreiften Trikots. «Die Abenteuer von Pippi Langstrumpf waren die liebsten Gutenachtgeschichten unserer Kinder, darum der Name und die Aufmachung», erklärt Huggel, der heute als selbstständiger Personaltrainer arbeitet und seit Kurzem über ein Mandat für den Verein KinderCamps polysportive Fussballwochen für Kids im Alter von 6 bis 13 Jahren organisiert. Zudem tritt er regelmässig am Schweizer Fernsehen in Erscheinung, wo er als Experte ausgewählte Partien der Champions- und Superleague analysiert. Von dort kennt er auch SRF-Moderator Rainer Salzgeber, der ebenfalls schon zweimal beim Plausch-Göpp dabei war. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Walliser auch dieses Jahr wieder den Weg nach Arlesheim findet.

Keine Kopie des Streller-Cups «Der Plausch steht für mich bei diesem Anlass ganz klar im Vordergrund», wiederholt Huggel noch einmal, der vor sechs Jahren ganz bewusst diese lockere Turnierform zusammen mit dem FC Arlesheim entwickelt hat. Dies, nachdem er im Herbst 2010 zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt wurde. «Ein sportlich-leistungsorientiertes, für den Nachwuchs ausgerichtetes Turnier habe ich nicht machen wollen. Im Birseck gibts schon den Marco-Streller-Cup. Und auch der Alex-Frei-Cup in Biel-Benken zielt in die gleiche Richtung», erklärt der gebürtige Münchensteiner, der als 19Jähriger zum FC Arlesheim gestossen ist, während seiner aktiven Profi-Zeit immer mit dem FCA verbunden blieb und heute auch in der Domgemeinde zu Hause ist. Und nicht zuletzt sagt Beni Huggel auch: «So ein Plausch-Göpp, das passt einfach auch gut zu mir! Es ist kein Pflichttermin, sondern ein Anlass, bei dem ich selbst mitmachen kann.»

Jetzt anmelden! tok. Wer beim Beni Huggel PlauschGöpp aktiv dabei sein möchte, der kann sich jetzt anmelden. Kostenlose Teilnahme! Talons beim «Wochenblatt» oder runterladen bei www.fcarlesheim.ch. Dort ist auch das Reglement zu finden. Anmeldung für Teams und Einzelpersonen möglich. Diese können sich dann am Spieltag einer Mannschaft anschliessen. Anmeldeschluss ist der 1. Juni.

(Fortsetzung auf Seite 4)

PRIMARSCHULE

Premiere gelungen: erstes Skilager der Primarschule

Drei sechste Klasen in Sedrun.

ZVG

Endlich war es so weit und die drei Klassen 6a, 6c, 6d gingen gemeinsam ins Skilager. Hier einige Einblicke, welche die Schüler und Schülerinnen schrieben: «Wie alles begann: Am Sonntag, 13. März, trafen wir uns vor dem Arlesheimer Schwimmbad mit unserem Gepäck. Die Klassen 6a, 6c und 6d fuhren zusammen ins Skilager nach Sedrun. Das

Lagerhaus war sehr schön. Es gab zwei Stockwerke. Im unteren Stock war der Speisesaal. Oben waren die Zimmer. Die zehn Zimmer waren ziemlich klein. Skifahren: Wir haben tolle Skigruppen gemacht. Die Gruppen blieben, aber die Skilehrer wechselten sich fast jeden Tag mit der Gruppe ab. Es haben alle viel gelernt und am 4. Tag haben wir sogar noch ein Skirennen gemacht. Fast alle konnten am Schluss eine schwarze Piste fahren. Das Skifahren war sehr lehrreich und lustig. Wir machten viel Seich aber hörten den Lehrern auch zu. Wir durften frei fahren, dass machte uns Spass. Das Skigebiet Sedrun war perfekt zum Skifahren. Es gab drei Gruppen: die Anfänger, die Mittleren und die Profis. Bei den Profis gab es drei Gruppen, zwei Jungsgruppen und eine Mädchengruppe. Das

fanden wir sehr toll. Manche Gruppen waren in Andermatt auf dem Gemsstock, leider war die Sicht nicht so gut. Bunter Abend: Am letzten Tag hat der bunte Abend stattgefunden. Es lief Musik und wir tanzten dazu. Unsere drei Klassen hatten an diesem Abend viel Spass zusammen. Auch die Rangverkündigung der Gruppenwettkämpfe, welche während der ganzen Woche jeweils nach dem Skifahren stattfanden, war an diesem Abend. Es war ein sehr schöner Lagerabschluss. Das Lager war wirklich sehr, sehr toll, ich würde so etwas gerne wieder erleben! Ich freue mich auf ein anderes Mal.» Herzlichen Dank an alle, welche für das gute Gelingen und das unvergessliche Erlebnis beigetragen haben. Barbara Meier


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ARLESHEIM

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

«Gigampfe, Värsli stampfe» im Mittelpunkt. Zudem wurde das Label «Kinderfreundliche Gemeinde» rezertifiziert. Das Gemeinde-TV war dabei. Die Sendung wird am Freitag, 22. April 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 26. April 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Leonore Jäggi-Kamber

90. Geburtstag Am Dienstag, 26. April 2016 feiert Frau Leonore Jäggi-Kamber, wohnhaft am Mattweg 61 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

CIRCUS

STABHOCHSPRUNG

Circus GO Gasser Olympia

Enttäuschung für Marquis Richards

WoB. Vom 25. bis 28. April gastiert der Circus GO wieder auf der Arlesheimer Zirkuswiese. Mit dem diesjährigen Programm unter dem Titel «Apollon» präsentiert Dominik Gasser, Direktor des Circus Gasser-Olympia, die grosse Sensation: Er hat den König der Tiere mit seinen Löwendamen in die Schweiz geholt, präsentiert von seinem Sohn und Rautierlehrer Dominik Gasser jun! Internationale Artisten der Spitzenklasse und charmante ukrainische Clowns runden das fantastische Programm ab: eine Katzenrevue, eine Frettchenshow, Gassers Sky Girls, JonglageNummern, Schlangenfrauen, Handstand-Equilibristik, eine atemberaubende Schwungtrapez-Nummer und vieles mehr lassen die Zuschauerinnen und Zuschauer jeden Alters staunen. Der Hausclown Michi und der Sänger/Entertainer Roman Peters umrahmen das Programm mit ihren Spässen, Liedern und Showeinlagen. Die Zirkuskasse ist an den Vorstellungstagen von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Vorverkauf auch über die Ticket Hotline 0900 000 665 (1.19/min.), oder über www. circus-go.ch

PARTEIEN

Themenabend zum Grundeinkommen

LESERBRIEF

Überirdischer Bach Für einmal erklang am Sonntag ein Konzert der Kammermusik Arlesheim im Grundsteinsaal des Goetheanums. «A musicall banquet» interpretierte eine eigene Transkription der sogenannten «Goldberg-Variationen» von Johann Sebastian Bach. Auch wenn die Geschichte um den schlaflosen Grafen von Keyserlingk und den damals erst dreizehnjährigen Cembalisten Goldberg wohl ins Reich verklärender Legenden gehört, ist doch die «Aria mit verschiedenen Veränderungen» ein musikalisches Mysterium geblieben. In einer Einführung gab Daniel Hauptmann Hinweise auf die Struktur und den Charakter des Werks. Die Polonaise zu Beginn und das Quodlibet über zwei sächsische Volkslieder erklärte er mit der herrscherlichen Personalunion Sachsen-Polen in Dresden. Das Stück ist eine der vier Variationenwerke von Bach, eigentlich eine Variationensuite zwischen zentrifugalen und zentripeta-

len Kräften, die Grenzen der Gattung ausreizend. Es ist, als habe Bach hier die kompositorische Vorgabe zugleich erfüllt und gesprengt. Die Darbietung des Stücks als Streichtrio lässt zum einen die Struktur der einzelnen Variationen besser erkennen, zum andern hat ein Trio agogisch mehr Möglichkeiten als ein Cembalist. Das Stück wird transparenter und sanglicher. Daniel Hauptmann (Violine), Horst Hildebrandt (Viola) und Stéphanie Meyer (Cello) spielten technisch wie musikalisch hervorragend, zugriffig und insistent, erlaubten sich keine Laschheiten, denn auch die Streichtriofassung verzeiht keine Fehler. Das 32-teilige Werk verlangte jedem Interpreten alles ab. Das Trio wirkte wie ein kompakter, trinitarisch operierender Klangkörper – eine musikalische Offenbarung, für die es langen Applaus gab. Thomas Brunnschweiler

Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens ist nicht neu. Als theoretisches Planspiel wird sie schon seit Jahrzehnten intensiv diskutiert. Zum weltweit ersten Mal stimmt nun aber eine ganze Nation über den radikalen Systemwechsel ab: Am 5. Juni entscheiden die Schweizerinnen und Schweizer über die Volksinitiative zur Einführung des Grundeinkommens. Die FDP Arlesheim organisiert deshalb am Donnerstag, 28. April, einen Schwerpunktabend zu diesem Thema (um 20 Uhr in der Trotte Arlesheim). Daniel Häni wird als Initiant und aktiver Promotor der Idee des Grundeinkommens die Initiative vorstellen. Die Gegenposition wird Balz Stückelberger vertreten, Direktor des Arbeitgeberverbandes der Banken in der Schweiz. Anschliessend stehen die Referenten für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Lassen Sie es sich nicht entgehen, sich zu diesem aktuellen und weitreichenden Thema aus erster Hand informieren zu lassen. Im Anschluss an die Veranstaltung offeriert die FDP Arlesheim einen Apéro. Ihre FDP. Die Liberalen Arlesheim Monica Messmer

WoB. Nachdem der Arlesheimer Stabhochspringer Marquis Richards mit grosser Zuversicht in die neue Olympia-Saison gestartet war und mit seiner Crowdfunding-Aktion grossen Erfolg gehabt hat (siehe grosses Interview im «Wochenblatt» Nr. 8 vom 25. Februar) scheinen seine Hoffnungen auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen vorerst geplatzt zu sein. Wie er in einer Medienmitteilung bekannt gibt, muss er aus gesundheitlichen Gründen die Vorbereitungen für die Olympia-Qualifikation abbrechen, um den Fokus ganz auf seine Genesung legen zu können. Gleichzeitig zum Rückzug aus den

Trainingslagern und von den Vorbereitungswettkämpfen muss Richards auch seine Crowdfunding-Aktion bei Ibelieveinyou abbrechen. Lars Hezel, der Projektbetreuer, teilt mit, dass alle Vereinbarungen zwischen Marquis Richards und seinen Projekt-Unterstützern verfallen. Es werden keine Rechnungen versendet und die Kreditkarten werden für die zugesagten Beträge nicht belastet. Es entstünden also für niemanden finanzielle Kosten. Ibelieveinyou und Marquis Richards danken nochmals allen Unterstützern ganz herzlich und bedauern den notwendigen Rückzug.

WELTGRUPPE

Frühlingsfest im Domhof In Ihrem Brief vom 11. Februar 2016 spricht Sr. Stella Devassy, Generaloberin in Andheri, über uns von Freunden mit mitfühlenden Herzen gegenüber Vernachlässigten, Unterdrückten, Heimatlosen und Randständigen. Sie ist sehr dankbar für die grossherzige Spende von CHF 10 000.–. Sr. Stella schreibt von einem Mädchen aus einer armen Familie, das im Heim eine neue Heimat bekam. «Harsha Vicky Waghmare und ihre beiden Schwestern Komal und Poonam wurden 2002 im Waisenhaus in Andheri aufgenommen. Diese Kinder verloren ihre Mutter durch Tuberkulose. Der Vater gab die Kinder auf. Sie lebten mit der Grossmutter auf der Strasse und bettel-

ten. Eine Frau brachte die Mädchen nach Andheri. Harsha lebte mit uns während 12 Jahren, schloss das 12. Schuljahr ab und fand Arbeit. Wir Schwestern schlugen Harsha einen Partner aus einer liebevollen Familie vor, den sie am 5. Februar 2016 heiratete. Dank Ihrer Spende können wir Träume von jungen und vernachlässigten Menschen in unserer Gesellschaft umsetzen.» Damit wir weiterhin unsere Projekte unterstützen können, sind Sie sind herzlich zum Frühlingsfest am 24. April, ab 12 Uhr im Domhof mit Risotto und Grillwürsten eingeladen. Kuchenspenden sind willkommen. Für die Weltgruppe, Dankeschön. Jean-Pierre Heuberger

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 5. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 23. April 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Arthur und Marie Brodbeck-Borer Sonntag, 24. April 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores, anschl. Frühlingsfest 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Montag, 25. April 19.00 GV Kath. Frauenverein im Domhof Dienstag, 26. April 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Lisa SchmidlinTanner, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 27. April 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Neuzuzügerapéro im Domhof Donnerstag, 28. April 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend in der Krypta eucharistische Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 29. April 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst

14.00 Freitagstreff für Seniorinen und Senioren in die Grün 80 Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 21. April 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «An Heiligen Wassern» – Pfarrer Matthias Grüninger zeigt Bilder aus dem Wallis Freitag, 22. April 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 24. April 10.00 Konfirmationsfeier Sonntagschule «Freundschaft» Pfarrer Thomas Mory, Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden. Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus Dienstag, 26. April 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 27. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 24. April 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss www.christkatholisch.ch/baselland


ARLESHEIM

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

SCHULRATSWAHLEN

SCHULRATSWAHLEN

ERMITAGE

Kandidaturen für den Schulrat

SP Arlesheim beteiligt sich an Wahlen

Wer war Balbina?

Anlässlich der Vereinsversammlung vom Mittwoch, 13. April, hat die Frischluft ihre Kandidaten und ihre Kandidatin für die kommenden Schulratswahlen vom 5. Juni nominiert. Wir freuen uns sehr, dass sich Simon Schweizer (bisher) mit einer weiteren Amtsperiode im Schulrat Sekundarschule Arlesheim/ Münchenstein einbringen will. Er ist verheiratet und Vater von zwei Primarschulkindern. Simon Schweizer ist Lehrer für Geografie und Sport an der Sekundarschule in Oberwil. Für den Schulrat Kindergarten/Primarschule Arlesheim nominierten die zahlreich anwesenden Vereinsmitglie

der Ulrike Bruns und Thomas Arnet. Ulrike Bruns ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern, die nicht mehr im Primarschulalter sind, und tätig als Fachärztin FMH für Stimmheilkunde. Thomas Arnet hat zwei Kinder und ist hauptberuflich Verantwortlicher für indirekte Steuern in einem Unternehmen. Im Nebenamt ist er Dozent in der Erwachsenenbildung. Walter Seelig, für die Frischluft seit acht Jahren im Schulrat und Präsident des Gremiums, hat sich entschieden, nicht mehr anzutreten. Seine Verdienste werden wir zu einem späteren Zeitpunkt würdigen. Die Frischluft ist davon überzeugt, dass diese drei Personen mit ihren in den jeweils ganz verschiedenen Berufen erworbenen Kompetenzen, mit ihrer Erfahrung als Eltern von schulpflichtigen Kindern und ihrer Vernetzung in Arlesheim wertvolle Beiträge in die jeweiligen Schulräte einbringen werden. Ihre Frischluft www.frischluft4144.wordpress.com

Die SP Arlesheim tritt mit Anja Nicolaus Ramser für die Kindergarten- und Primarschulratswahl und mit Michael Krisztmann für die Sekundarschulratswahl vom 5. Juni 2016 an. Mit Anja Nicolaus Ramser (1969), Gymnasiallehrerin und Mutter von drei Kindern, und mit Michael Kristzmann (1972), Leiter eines Tagesheims und Vater zweier Kinder, strebt die SP Arlesheim wieder je einen Sitz in den beiden Schulräten an. Beide Kandidierende sind aufgrund ihrer persönlichen Qualifikationen bestens für die Mitarbeit in diesen Gremien geeignet und sie sind bereit, sich gleichermassen für die Interessen der Lehrerinnen und Lehrer, der Eltern und der Schülerinnen und Schüler stark zu machen. SP Arlesheim

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Landvogts nach Arlesheim kam und der Leidenschaft der gehobenen Gesellschaft für Landschaftsgärten frönte? Welche Rolle spielte sie in der sogenannten Société d’Arlesheim, einem geselligen Zirkel katholischer Adliger und protestantischer Basler Bürger aus der Oberschicht? Wie erging es der Mutter von 14 Kindern, als 1792 die Franzosen in Arlesheim einmarschierten? Lernen Sie Balbina kennen und teilen Sie mit uns Balbinas Leidenschaft für ihren Garten! Sibylle von Heydebrand und Fabia Maieroni

Balbina von Andlau FOTO: ZVG ROLF GÖHRING, BASEL

Anlässlich des 280. Geburtstags von Balbina von Andlau steht erstmals das Leben der Begründerin der Arlesheimer Ermitage im Zentrum einer Führung. Wer war die Frau aus Porrentruy, die früh Waise wurde, später als Frau des

Wer war Balbina? – Lernen Sie Balbina und ihren Garten kennen Thematische Führung durch die Ermitage am Samstag, 30. April und Sonntag, 1. Mai 2016 Treffpunkt: 11.00 Uhr vor der Trotte, Ermitagestrasse 19, Arlesheim Kosten: CHF 20.‒, Kinder CHF 5.‒ Weitere Informationen: www.ermitage-arlesheim.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001

Theater auf dem Lande Sonntag, 1. Mai 2016 Trotte Arlesheim, Matinee 10.30 Kaffee und Kuchen 11.00 Vorstellung

zapzarap «Die Erben» Theater / A-cappella Reservation: info@tadl.ch

und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

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Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-

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Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Gerne laden wir Sie zu den folgenden Musizierstunden ein. Am Samstag, 23. April, 11 Uhr, spielt die Klavierklasse von Beatrix Thomas ein Konzert für Sie. Der Anlass findet im Gemeindesaal Domplatzschulhaus statt. Gleichentags um 14.30 Uhr, treten die Klavierklasse von Felix Graf, die Saxofonklasse von Beat Kappeler und die E-Bassklasse von Emanuel Schnyder gemeinsam auf. Dieses Konzert ist in der Aula Gerenmatte.

Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Musizierstunden und Demonstration

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Hellacker 470, 4245 Kleinlützel Haushaltauflösungen, Räumungen, Entsorgungen, Transporte, Kleinumzüge Mobil +41 79 784 12 12, Festnetz +41 61 773 00 28 www.räumungen.org, david.bollig@räumungen.org

Die Programmdetails finden Sie auf www.musikschulearlesheim.ch. Unsere Instrumentendemonstration ist in diesem Jahr am Samstag, 30. April, 10 bis 12 Uhr im Domplatzschulhaus. Nutzen Sie die Gelegenheit, um unsere Lehrer/-innen kennenzulernen, die Instrumente auszuprobieren und Fragen zu stellen. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

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Parteien beschliessen schlanken Wahlkampf für Einwohnerrat

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 441. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 25. April 2016, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 440. Sitzung vom 25. Januar 2015 2. Erwahrung der Wahlen des Gemeinderates vom 28. Februar 2016 für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 3. Interpellation Nr. 732 von Markus Huber SP/Grüne Kunststoff sammeln, auch in Reinach? Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 4. Interpellation Nr. 733 von Gerda Massüger FDP SP und CVP auf Gemeinde-TV und Gemeinde-Website Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 5. Zusatzbericht zum Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG zur Vorlage Nr. 1112/15 des Gemeinderates Bericht und Anhang der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG zur Vorlage Nr. 1112/15 des Gemeinderates Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung Vorlage Nr. 1123/15 Stellungnahme des Gemeinderates zum Bericht der BSG Büroantrag: Beratung 6. Bericht der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK zur Vorlage Nr. 1120/15 des Gemeinderates Revision Polizeireglement Büroantrag: Beratung 7. Vorlage Nr. 1124/16 des Gemeinderates Arealentwicklung Fiechten Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 8. Vorlage Nr. 1126/16 des Gemeinderates Quartierplanung Stockacker Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 9. Vorlage Nr. 1127/16 des Gemeinderates

Quartierplanung Oerin Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 10. Vorlage Nr. 1128/16 des Gemeinderates Quartierplanung Jupiterstrasse II Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 11. Vorlage Nr. 1130/16 des Gemeinderates Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (Fairness-Initiative) Büroantrag: Direktberatung 12. Vorlage Nr. 1129/16 des Gemeinderates Zentrumsentwicklung - Kreditvorlage Büroantrag: Direktberatung 13. Postulat Nr. 466 von Irène Kury, Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zum SSP 8 Ver- und Entsorgung GGA – Bevölkerung kann unter mehreren Anbietern wählen 14. Allfällige neue persönliche Vorstösse 15. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Christine Dollinger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

DIE GEMEINDE INFORMIERT Neu am Frischwarenmarkt: Quinoa-Produkte Das wöchentliche Marktangebot am Freitag umfasst frische und saisonale Produkte aus der Region: Gemüse, Käse, Backwaren, Obst etc. Ab diesem Freitag werden neu verschieden zubereitete Quinoa-Produkte angeboten. Quinoa ist eine sehr gute pflanzliche Eiweissquelle. Der Mineralreichtum ist weit höher als derjenige der üblichen Getreidearten und das Korn ist glutenfrei. Quinoa wird auch in Form von Desserts angeboten.

Saisoneröffnung Gartenbad Am Montag, 2. Mai 2016 öffnet das Gartenbad Reinach seine Tore. Öffnungszeiten Gartenbad von Mai bis September 2016: • 2. Mai bis 31. Mai: 10.00 bis 19.00 Uhr • 1. Juni bis 30. Juni: 9.00 bis 20.00 Uhr (Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten 26. April 2016 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 27. April 2016 Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Zweiter Wahlgang für alle: Ob die Wahlbeteiligung wiederum so hoch ist, bleibt abzuwarten.

Die Parteien konnten sich auf ein gemeinsames Vorgehen für die Wiederholung der Einwohnerratswahlen am 5. Juni einigen. Auf Plakate wird verzichtet. Caspar Reimer

D

ie Wiederholung der Einwohnerratswahlen konnte nun in geordnete Bahnen gelenkt werden. Nachdem der Regierungsrat aufgrund von 15 Prozent ungültiger Wahlzettel bei den Einwohnerratswahlen vom 28. Februar die erneute Wahl angeordnet hat, schlug die Gemeinde den kandidierenden Parteien einen kosten- und aufwandsparenden Wahlkampf vor. Alle Parteien haben nun bis vergangenen Montag diesem Vorschlag zugestimmt. «Es wurde ein vernünftiger Kompromiss erzielt», sagt Gemeindepräsident Urs Hintermann: «Es wird keine Plakate zur Einwohnerratswahl geben.» Wäre keine Einigung erzielt worden, hätten sich die Reinacherinnen und Reinacher wohl erneut auf einen harten Wahlkampf einstellen müssen.

2000 Franken für jede Partei Jeder Partei steht es frei, erneut Inserate zu schalten, Leserbriefe zu publizieren sowie andere Aktionen durchzuführen. Die Gemeinde unterstützt alle Parteien, die eine Liste eingereicht haben, mit pauschal je 2000 Franken für die zusätzlichen Umtriebe, insbesondere für den Nachdruck der Wahlempfehlung. Wie üblich übernimmt die Gemeinde die Kosten für Verpackung und Versand der Empfehlungen. Weiter finanziert sie eine Sondersendung von «Reinach aktuell», in der jede kandidierende Partei 90 Sekunden Zeit hat, sich zu präsentieren. Zusätzlich muss die Gemeinde rund 10 000 Franken für den erneuten Druck der Wahlzettel und Wahlbürokosten investieren. Die neuen Wahlzettel werden auf der Faltkante keine Lücke mehr aufweisen. Diese Leerzeile über dem Falz hatten im Februar viele Wählerinnen und Wähler als Aufforderung zum Abtrennen fehlinterpretiert. «Genug von Plakatflut» «Das Entgegenkommen der Gemeindeverwaltung begrüssen wir sehr», sagt Markus Huber, Co-Präsident der SP Reinach, im Hinblick auf die finanzielle und logistische Unterstützung der Gemeinde. Auch seine Partei hatte gehofft, dass auf eine Plakatierung verzichtet

FOTO: ARCHIV

wird: «Dadurch können Kosten und Zeit gespart werden. Und wir sind überzeugt, dass die Bürgerinnen und Bürger genug von der permanenten Plakatflut haben.» Ähnlich äussert sich Denis von Sury von der CVP: «Für uns geht es hier auch um Respekt gegenüber der Bevölkerung.» Geringere Wahlbeteiligung befürchtet Die SVP sieht die erneute Wahl als «Chance, nochmals zuzulegen», so Caroline Mall. «Wir möchten eine echte bürgerliche Mehrheit im Einwohnerrat halten und ausbauen. Wir sind für den 5. Juni mit allen Kräften gerüstet.» Christoph Wyttenbach, Präsident der BDP Reinach, sieht die Wahlwiederholung sportlich: «Es ist für alle Beteiligten ein grosser Kraftakt. Doch nicht wir, sondern die Reinacher Wählerinnen und Wähler müssen zufrieden sein. Die Demokratie muss uns diesen Aufwand wert sein.» Gerda Massüger, Präsidentin der FDP Reinach, hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung: «Wenn dies nicht geschieht, wäre dies für alle Kandidierenden bitter.» Markus Huber von der SP rechnet für den 5. Juni allerdings mit einer «deutlich geringeren Wahlbeteiligung.» Grössere politische Verschiebungen werden nicht erwartet.

AUS DER GEMEINDE

Gemeindepolizei als First Responder Um bei einem Notfall rasch helfen zu können, befindet sich auf dem Fahrzeug der Polizei Reinach unter anderem ein Defibrillator. Als First Responder kann die Polizei Reinach damit bei Bedarf den Sanitätsdienst zeitgerecht unterstützen. In den letzten zehn Jahren haben sich in der Schweiz und in vielen Ländern Europas First Responder zunehmend etabliert. Was als zukunftsweisende Idee einiger Pioniere begonnen hatte, ist mittlerweile vielerorts fester Bestandteil der Rettungskette. Ein First Responder (wörtlich übersetzt «Erst-Antwortender») ist ein Notfallhelfer als Ergänzung der Rettungskette. Der First Responder ist mindestens in Erster Hilfe und in Massnahmen der Nothilfe ausgebildet und überbrückt die Zeit, bis zum Eintreffen eines Rettungsdienstes. Der Einsatz von First Respondern konzentriert sich vor allem auf Situationen mit möglichem Herz-Kreislauf-Stillstand, da in

diesen Fällen die Überlebenswahrscheinlichkeit von Minute zu Minute drastisch abnimmt. First Responder der Gemeindepolizeien Oberwil, Reinach und Therwil Die Gemeindepolizeien sind täglich in der Gemeinde unterwegs und können innerhalb von wenigen Minuten bei einem Notfall vor Ort sein. Da es bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand um jede Minute geht, sind die Gemeindepolizisten als First Responder sehr geeignet. Daher haben die Gemeinden Reinach, Oberwil und Therwil beschlossen, dass auf die Fahrzeuge der Gemeindepolizeien ein Defibrillator kommt, damit bei Bedarf rasch geholfen werden kann. In jedem Fall und weiterhin ist jedoch bei medizinischen Notfällen der Rettungsdienst zu alarmieren. Dieser entscheidet dann jeweils über ein mögliches Aufgebot eines First Responders, in diesem Fall der Polizei Reinach. Durch den Tagespikettdienst der einzelnen Ge-

Die Polizei-Fahrzeuge mit grünem Zeichen können u.a. mit einem Defibrillator bei Bedarf den Sanitätsdienst zeitgerecht unterstützen. meindepolizeien sollte eine grosse zeitliche Abdeckung möglich sein. Da der Sanitätsdienst bei Aufgeboten in jedem Fall vor Ort erscheint, ist eine professionelle Patientenversorgung jederzeit gewährleistet. Gemeinderat Reinach


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

• 1. Juli bis 15. August: 6.30 bis 20.00 Uhr • 16. bis 31. August: 9.00 bis 19.00 Uhr • 1. bis 15. September: 10.00 bis 19.00 Uhr An Sonn- und Feiertagen schliesst das Gartenbad eine Stunde früher. Für das Frühschwimmen vom 1. Juli bis 15. August ist der Eintritt ins Bad mit einem Abonnement möglich sowie mit einem Billett, das am Automaten gelöst werden kann (nur Bargeld, Depot CHF 5 inkl.). Die Kasse ist ab 8.30 Uhr besetzt. • Eintrittspreise und Saisonabonnemente – Einzeleintritte: Kinder bis 16 Jahre und IV-Bezüger: CHF 1.30 Jugendliche über 16 Jahre, Lehrlinge, Studierende bis 25 Jahre und AHV: CHF 2.60 Erwachsene: CHF 4 – Abonnemente: 20 Eintritte Kinder bis 16 Jahre und IV-Bezüger: CHF 18 20 Eintritte Jugendliche über 16 Jahre, Lehrlinge, Studierende bis 25 Jahre, AHV: CHF 36 20 Eintritte Erwachsene: CHF 54 – Saisonabonnemente: Ferienkarte Kinder bis 16 Jahre, gültig Montag-Freitag während den Schulferien: CHF 6 Kinder bis 16 Jahre und IV-Bezüger: CHF 24 Jugendliche über 16 Jahre, Lehrlinge, Studierende bis 25 Jahre und AHV: CHF 42 Erwachsene: CHF 60 Familienabonnemente für Eltern und Kinder bis 16 Jahre: CHF 100 – Saisonmieten: Liegestuhl-Fach: CHF 20 Kästchen: CHF 25 + Depot CHF 20 Kabine: CHF 85 + Depot CHF 20 – Jahresmieten: Liegestuhl-Fach: CHF 40 Kästchen: CHF 50 + Depot CHF 20 Kabine: CHF 105 + Depot CHF 20 Die Reservation von Liegestuhl-Fächern, Kästchen und Kabinen ist nur bis Ende Mai möglich. • Kontakt Gartenbad Reinach: Mühlemattweg 24, 4153 Reinach, Tel. 061 711 24 54 oder Natel 079 569 80 32. Wir wünschen allen Badegästen viel (Bade-)Vergnügen in der Saison 2016.

Schule

Einladung zum Informationsabend für den Kindergarten Am Montag, 2. Mai 2016, um 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Kindergartenschülerinnen und Kindergartenschüler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen.

VERANSTALTUNGSHINWEISE

(Elementare Rhythmusschulung), Akimi Miyazaki (Marimbafon/Schlagzeug) und Taijiro Miyazaki (Schlagzeug) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: Kinderbüro und Quartierplanungen In der neuen Sendung «Reinach aktuell» wird das Kinderbüro der Gemeinde Reinach vorgestellt und Einblick in die Siedlungsentwicklung Reinach Nord gegeben. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden. Baustellen

Bauarbeiten am Kreisel Hauptstrasse/Bruggstrasse Seit letzter Woche wird der Bypass am Kreisel Hauptstrasse/Bruggstrasse realisiert. Aufgrund des Abbruchs der angrenzenden Liegenschaft kann der Radius des Fahrstreifens für die grösseren Fahrzeuge erweitert sowie das Trottoir verbreitert werden. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mai.

Baubewilligung Um- und Anbau des Kultur- und Begegnungszentrums «Treffpunkt» erteilt Das Wohnhaus an der Schulgasse 1 soll zu einem Kultur- und Begegnungszentrum umgebaut werden. Trotz Umbau wird das schützenswerte Haus in seiner äusseren Erscheinung bewahrt. Die baulichen Massnahmen sind mit der kantonalen Denkmalpflege abgesprochen worden und beginnen Ende Mai bzw. anfangs Juni. Bereits begonnen haben die archäologischen Bodenforschungen.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 032/16 Gesuchsteller -Bernet Markus und Isabella, Schalbergstrasse 3, 4153 Reinach – Projekt -Anbau Sitzplatzüberdachung (Westfassade), Parz. 7086, Schalbergstrasse 3 – Projektverfasser -Neumann Metallbau e.K., Rennemattenweg 1, D-79576 Weil am Rhein – Haltingen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Feierabendkonzert Am Mittwoch, 27. April 2016 spielen Schülerinnen und Schüler von Noemi Dinkel

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

RYNACHER MÄRT

SCHULRAT

Wildpflanzen- und Kräutermarkt

Musik und Sport

Am 26. April bieten wir unser vielfältiges Wildpflanzen- und Kräutersortiment von 9 bis 18 Uhr am Warenmärt an. Dieses Jahr möchten wir besonders Euch Menschen in Reinach Nord erreichen. Wir bitten Euch, den Verlust der wertvollen Blumenwiese auf dem Quartierplanareal Jupiterstrasse II abzumildern, indem Ihr einigen Wildpflanzen Platz in Eurem Garten, auf Eurer Terrasse, dem Dach oder auf dem Balkon schenkt. Wildpflanzen sind nicht nur unscheinbare «Unkräuter». Es gibt auch Stauden und Sträucher mit farbenfrohen, Vasen-tauglichen Blüten für begeisterte Sammler von botanischen Spezialitäten. Gemeinsam werden wir das Richtige für alle Vorlieben finden. Berichten Sie uns auch, welche neuen Gäste Sie an den Wildpflanzen entdeckt haben, die Sie in den letzten Jahren als Heckensaum angepflanzt, in Ihre Staudenbeet oder in Ihren Rasen gesetzt haben. Womit hatten Sie Erfolg, was ist weniger gut gelungen? Sind zusätzliche Tierarten hinzugekommen, seit Sie einen kleinen Asthaufen angelegt und Pflanzenstengel über den Winter haben stehen lassen? Wir sind gespannt, davon zu hören! Bitte beachten Sie das Inserat. Ines Schauer www.vnvr.ch

VITASWISS

Generalversammlung mit Jubiläen Am Freitag, 4. März, wurde die 47. Generalversammlung der vitaswiss Sektion Reinach im Pfarreiheim St.Nikolaus mit 68 Mitgliedern durchgeführt. Bunt waren die Tische mit Primeli geschmückt. Vom Reformhaus Hornstein bekam jedes Mitglied ein rotes Notfallset mit Verbandsutensilien geschenkt. Die geschäftlichen Traktanden wurden zügig erledigt, 5 Mitglieder konnten ihr 25-jähriges Jubiläum feiern, als Anerkennung erhielten sie einen Gutschein. 34 Mitglieder durften ihr 30-jähriges Jubiläum mit einer schönen Rose feiern. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder für ihr Engagement im Verein und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit. Jederzeit kann man Pilates-, Gymnastik- und Atemgymnastik-Schnupperstunden besuchen. Maja Rieser, Präsidentin

Am Sonntag haben die Lehrpersonen der Musikschule Reinach ein anspruchsvolles «Sportprogramm» absolviert. Mit Training und Fleiss, vollem Einsatz und vielen Erfolgserlebnissen wurden den zahlreichen grossen und kleinen Zuschauern die verschiedensten Instrumente vorgestellt. Dazu gehört auch die Stimme – eindrücklich präsentiert von Nicola Meier Jäggi und Mathias Kogon. Auch die Zuschauer wurden in den sportlich musikalischen Anlass eingebunden und konnten als Fans die Musi-

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zierenden unterstützen. Ein wunderbarer Moment. Überhaupt war der Anlass Hörgenuss pur. Wie durch die Instrumente Höhepunkte und Niederlagen im Sport dargestellt wurden, war wirklich gekonnt. Dazu den körperlichen Einsatz und die Freude der Musikanten zu sehen, rundete das Erlebnis gekonnt ab. Im Namen des Schulrates bedanke ich mich für diesen schönen Morgen bei allen Lehrpersonen der Musikschule Reinach ganz herzlich. Doris Vögeli Vizepräsidentin Schulrat

HEIMATMUSEUM

Bei den Kelten im Mausacker Reinach kann auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurückblicken, die uns in groben Zügen bekannt ist. Mit der intensivierten Bautätigkeit nimmt die Anzahl archäologischer Untersuchungen im Gemeindegebiet stetig zu, sodass immer tiefere Einblicke in die weniger bekannten Kapitel unserer Vergangenheit gewonnen werden. Besonders aufschlussreich haben sich die Ausgrabungen auf der Parzelle «Mausacker» im Norden der Gemeinde erwiesen. Hier wurden von 2002 bis 2006 Strukturen und Funde freigelegt, die von der Steinzeit bis zur Römerzeit reichen. Ein spezielles Interesse gilt dabei den Überresten eines Gehöfts aus spätkeltischer Zeit, zumal ländliche Siedlungen aus dem 1. Jh. v. Chr. im Gebiet der heutigen Schweiz kaum bekannt sind. Dank der bemerkenswerten Fülle an Funden, darunter auch organische Reste wie Getrei-

de und Knochen, liefert dieses Gehöft ein wichtiges Zeugnis des Alltags unserer keltischen Vorfahren, der Rauracii. Zusammen mit der angrenzenden römerzeitlichen Villa «Reinach-Nord» bildet dieses Gehöft die Ausgangslage der Dissertation von Debora C. Tretola Martinez über die ländliche Besiedlung des südlichen Oberrheingebiets um die Zeitenwende (1. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.), die vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt wird. Erstmals werden nun die vorläufigen Ergebnisse zu Reinach in Form eines öffentlichen Vortrages im Heimatmuseum am Sonntag, 24. April um 15 Uhr vorgestellt. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, zusammen mit der Referentin eine Auswahl an Originalfunden anzuschauen und darüber zu diskutieren. Heimatmuseumskommission

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Banntag an Auffahrt, 5. Mai Zum diesjährigen 59. Banntag wird die Bevölkerung von Reinach herzlich eingeladen. Der Banntag wird dieses Jahr im gewohnten Rahmen durchgeführt. Ganztagesrotte: Besammlung: 9.15 Uhr beim Tierpark, Abmarsch 9.30 Uhr; ca. 10.45 Uhr ökumenische Besinnung im Leywald (Feuerstelle Landskronblick); Mittagsrast beim Reservoir ob den Reben, Wettbewerb unterwegs. Halbtagesrotten: Besammlung: 13 Uhr beim Ernst Feigenwinter Platz, Abmarsch 13.15 Uhr; Wettbewerb unter-

wegs. Die Mittagsverpflegung für die Marschierenden der Ganztagesrotte sowie das Zvieri für alle Kinder, die am Umgang teilnehmen, übernimmt die Bürgergemeinde. Festplatz: Betrieb der Festwirtschaft auf der Banntagwiese durch die Zunft zu Rebmessern; Konzert der Musikgesellschaft Konkordia, Ponyreiten etc. Schluss der Festwirtschaft: 20 Uhr. Auf eine rege Teilnahme und schönes Frühlingswetter freut sich der Bürgerrat

AUS DER GEMEINDE

Reinach schliesst das Jahr 2015 mit positivem Resultat Die Rechnung der Gemeinde Reinach weist einen Gewinn von rund CHF 200 000 aus. Trotz der hohen Zunahme an Sozialhilfekosten schliesst Reinach dank höheren Steuererträgen und geringeren Finanzausgleichskosten mit einem positiven Resultat ab.

(Fortsetzung auf Seite 12)

Die Erfolgsrechnung schliesst um CHF 1,334 Mio. besser ab als erwartet. Der Gewinn von CHF 203 000 wird insbesondere auf die Mehreinnahmen von Steuererträgen von CHF 3,2 Mio. zurückgeführt, die über den Annahmen lagen. Auch die Kosten für den Finanzausgleich fielen mit CHF 1,848 Mio. erstmals geringer aus als budgetiert. Hingegen sind die Beiträge an private Haushalte für Sozialhilfekosten um CHF 2,374 Mio. höher ausgefallen. Die Jahresrechnung beinhaltet zusätzlich folgende ausserordentliche Effekte: Mehrertrag aus Landverkäufen von CHF 363 000 sowie die Rückzahlung der Ergänzungsleistungen-Entlastung des Kantons durch die kommunale Pflegefinanzierung in den Jahren 2011 bis 2015 von CHF 1 Mio. Hingegen musste eine Rückstellung wegen der PensionskassenUnterdeckung bei den Lehrkräften über CHF 770 000 getätigt werden. Aufgrund des guten Geschäftsgangs und im Hinblick auf die bevorstehenden grossen Investitionen kann eine Vorfinanzierung für die Schulliegenschaft Surbaum von CHF 5 Mio. gebildet werden.

Zunahme der Neubewertungsreserve Das bisherige Eigenkapital nimmt um den Gewinn auf CHF 24,889 Mio. zu. Ebenfalls wird beim Eigenkapital die Neubewertungsreserve hinzugezählt, die um CHF 14,907 Mio. zugenommen hat und nun CHF 17,464 Mio. beträgt. Dies weil der Regierungsrat den neuen Zonenplan im April 2015 genehmigte und deshalb diejenigen gemeindeeigenen Parzellen, die sich neu in der Bauzone befinden, zum Verkehrswert von CHF 16 Mio. aufgewertet werden mussten. Demgegenüber wurden CHF 2,785 Mio. an Rückstellungen für Sanierungs- und Bodenaltlasten, Abrisskosten von Gebäuden im Quartier Bodmen sowie CHF 1,1 Mio. für eine allfällige Deckungslücke der Pensionskasse bei den Gemeindeangestellten gebildet. Als Eigenkapital ausgewiesen wird zudem die Einlage in die Vorfinanzierung für das Schulhaus Surbaum von CHF 5 Mio. Schwerpunkt Stadtentwicklung – Zielsetzungen auf gutem Kurs Im Bereich Stadtentwicklung konnten bei mehreren Projekten Meilensteine erreicht werden. Das öffentliche Mitwirkungsverfahren wurde für die Quartierplanung Stockacker durchgeführt. Für das Areal Landererstrasse haben die Gemeinde und der Kanton Basel-Landschaft gemeinsam einen Studienwettbewerb durchgeführt, zudem wurde von der Gemeinde die Ausarbeitung der Quartierpläne für die Areale Dornacher-

weg, Bruggstrasse, Schönenbach und Stöcklin begleitet. Im Bereich der öffentlichen Anlagen sind die Umgestaltungsarbeiten der Spielplätze Mischeli, Landhof und Neueichweg abgeschlossen. Im Rahmen der Schulraumstrategie konnte der neue Schulstandort Bachmatten II im August 2015 planmässig mit drei 5. Klassen und drei 6. Klassen sowie der IK-Fremdsprachen bezogen werden. Zudem sind im Bereich Kultur und Begegnung Inhalte, Organisation und Raumprogramm des zukünftigen Kultur- und Begegnungszentrums «Treffpunkt» erarbeitet worden. Weiter wird der Kredit von über CHF 8,9 Mio. für die Sanierung des Gartenbades im Juni 2016 dem Souverän unterbreitet. Positives Resultat – auch dank Stabilisierungsprojekt Das positive Resultat darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Steuereinnahmen in den nächsten Jahren sehr volatil sein können. Umso wichtiger wird das Stabilisierungsprojekt, das die Erfolgsrechnung jährlich um rund CHF 1 Mio. entlastet. Die detaillierten Zahlen, Massnahmen und Umsetzungen finden Sie im Jahresbericht 2015 der Gemeinde Reinach, der ab sofort auf www.reinachbl.ch zur Verfügung steht.

Gemeinderat Reinach


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REINACH

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Amtliche Publikationen

REINACH

Musikalische «Tour de Suisse»

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Wiederholung der Wahlen in den Einwohnerrat Mit Regierungsratsbeschluss vom 5. April 2016 wurde die Wahl des Reinacher Einwohnerrats vom 28. Februar 2016 aufgehoben; die ausgezählten Resultate sind demnach nicht gültig. Diese Wahl wird am 5. Juni 2016 wiederholt.

Wahl Gemeindepräsidium Für die Wahl des Gemeindepräsidiums ist bei der Gemeindeverwaltung fristgerecht ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Der Vorgeschlagene, Urs Hintermann, SP, bisher, kann somit als in Stiller Wahl gewählt erklärt werden. Die Stille Wahl wird voraussichtlich an der nächsten Einwohnerratssitzung vom 25. April 2016 erwahrt.

Liste der Kandidierenden für die Wahlen in den Schulrat vom 5. Juni 2016 – Beck-Siegrist Kathrin CVP, bisher – Dessemontet-Endner Nathalie SP, bisher – Künti Pasqualina CVP – Mall Caroline SVP, bisher – Thönen Fankhauser Melanie SP – Vögeli Doris BDP, bisher – von Capeller Gaudenz FDP, bisher

– Waller Sabrina SVP – Zuccolin Ines FDP, bisher Wir bitten die Stimmberechtigten zu beachten, dass diese Wahlvorschläge ausschliesslich der Information der Stimmberechtigten dienen; sie stellen keine Voraussetzung für die Wählbarkeit in den Schulrat dar. Nebst den genannten Kandidierenden können somit auch andere in Reinach wahlberechtigte Personen gewählt werden.

Kulturbeiträge 2016 Die regionalen Kulturleistungen sowie die damit verbundenen Institutionen (insbesondere von Basel) werden als wichtig erachtet und von der Gemeinde unterstützt. Somit steht der lokal interessierten Bevölkerung ein vielfältiges Begegnungs- und Kulturangebot zur Verfügung. Der budgetierte Gesamtbetrag 2016 beläuft sich auf CHF 100 000. Folgende Institutionen erhalten einen Beitrag: Theater Basel CHF 40 000; Neues Theater am Bahnhof Dornach CHF 25 000; Helmut Förnbacher Theater Company CHF 4000; Dock:, Neues Orchester Basel, Stadt-Landkino Basel und die Stiftung Kloster Dornach jeweils CHF 3000; Basler Marionettentheater, B-Scene, Collegium musicum, Jazzfestival Basel (Offbeat-Festival), Klang Basel, Knabenkantorei, Theater Fauteuil und das Kindertheater Luftschloss jeweils CHF 2000 sowie die Buben- und Mädchenwoche Dornach CHF 1500.

REINACHER MARKT

Die wandernde Oase Am nächsten Dienstag, den 26. April, von 9 bis 18 Uhr ist wieder Märt in Reinach. Sicher präsentiert er sich mit seinen attraktiven Marktständen entlang

der Hauptstrasse, auf dem Gemeindehaus- und dem Dorfbrunnenplatz interessant wie immer. Wegen des grossen Interesses erfährt er gar eine kleine Erweiterung in Richtung Kantonalbank. Das freut mich. Da aber das «Leimgruberhaus» bald zu einem Kultur- und Begegnungszentrum umgebaut wird, müssen die Marktstände an der Schulgasse umplatziert werden. Und damit auch die kleine Oase «Märtkaffi». Sie wandert nicht weit. Zwischen dem langen Brunnen und dem Gemeindehaus wird sie ihr Zelt aufschlagen. Ich werde also, wenn ich meine Kräutlein gefunden habe, durch den Märt gehen und meine Freundin Trix wie abgemacht in der kleinen Oase «Märt» am neuen Ort treffen. Oase, Oase, das tönt nach Sommerferien. Wäre das nicht eine abenteuerliche Idee, Ferien in einer Oase? Ich muss meinen Mann fragen! Marietta

Beachtliches Horn-Solo mit heiklen Läufen: Nicola Schweizer vom Blasorchester der Musikschule Reinach. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Bei ihrem Jahreskonzert überzeugte die Musikgesellschaft Konkordia mit einem einheimischen musikalischen Programm. Im Blasorchester der Musikschule Reinach brillierte Nicola Schweizer als Horn-Solist. Thomas Brunnschweiler

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erglichen mit den letzten Jahren war «Tour de Suisse» eines der überzeugendsten Programme der MG Konkordia. Zu hören waren diese und das Blasorchester der Musikschule Reinach am Freitag und Samstag in der Weiermatthalle. Zunächst spielte das Blasorchester der Musikschule unter dem Dirigat von Matthias Kümin ein abwechslungsreiches Programm, zuerst die Titelmelodie von «Game of Thrones». Im «Thema und Variationen» von Albert Lortzing spielte der bereits in der Kategorie «Ensemble Horn Mini» zweifach ausgezeichnete Nicola Schweizer mit schö-

nem Ansatz, kräftiger Intonation und virtuosen Läufen den Solopart. «Stratosphere», die dramatische Vertonung des Stratosphärensprungs von Felix Baumgartner, ist – wie Programmmusik im Allgemeinen – Geschmackssache. Authentischer wirkte «Summon the Spirits» («Geisterbeschwörung»), ein reines Perkussionsstück in japanischer Manier, das auch Kampfschreie enthält. Simon Grieder, Adrian Schär, Sandro Del Sonno und Olivier Wanzenried bestachen durch eine rhythmisch saubere Interpretation. Mit der Titelmelodie des Films «Mission Impossible» und dem mit viel Groove gespielten neckischen «Soul Bossa Nova» von Quincy Jones ernteten die Jungen viel Applaus. Hausgemachtes Programm vom Feinsten Nach dem Baselbieter Lied und den vereinsinternen Ehrungen, bei denen Hans Ramseyer und Ruedi Meury nach 50 Aktivjahren die Urkunde eines Kantonalen Ehrenveteranen erhielten, hob Ueli Kipfer den Taktstock zum Konzert der MG Konkordia. Für einmal blieben die Hollywood-Filmballaden aussen vor, was dem Gesamteindruck zugute kam. Bereits in Hans-Peter Blasers «Up to Date» wusste die Blasmusik mit einem satten,

kompakten Klang, guten rhythmischen Wechseln und Marimbaklängen zu gefallen. Die effektvolle, strahlende «Festmusik der Stadt Uster» von Mario Bürki, in der Anklänge an ein «Starwars»-Motiv stecken, leitete über zu der «Fanfare du Printemps» des Priesters und Komponisten Joseph Bovet und zum romantischen Klanggemälde «A Moléson», das wie auch «S’ isch äbe-n-e Mönsch uf Ärde» von Lukas Mayr dirigiert wurde. Das Arrangement des wohl schönsten und traurigsten Schweizer Volksliedes sorgte gar für einen Hühnerhauteffekt. Lüpfiger ging es in «Ufem Bürgestock» von Emil Wallimann zu, bei dem Luc Humair und Valentin Baumann die Solo-Klarinetten spielten. Schliesslich rundeten das fast sinfonische «Preludio Ticino» von Stephan Jaeggi und der abwechslungsreiche Marsch «Bellinzona» das Programm ab. Zusammen mit dem Blasorchester der Musikschule liess sich die Konkordia nochmals mit dem kongenialen Arrangement von Mani Matters «Dr Sidi Abdel» und mit Mario Bürkis schmissigem «Rock the Future» hören. Am 7. Mai um 14 Uhr wird die Musikgesellschaft Konkordia übrigens im Rahmen der Salzburger Festspiele der Blasmusik auf dem Domplatz in Salzburg auftreten.


REINACH SCHULRATSWAHLEN

EINWOHNERRATSWAHLEN

Bildung – Investition für die Zukunft

Es ist doch nichts gewesen!

Als Mutter zweier schulpflichtiger Kinder und als Spielgruppenleiterin erfahre ich täglich, wie gross der Drang von Kindern ist, Neues zu entdecken und zu lernen. Nathalie Dessemontet (SP) Das geht weit über das rein Kognitive hinaus. Kinder und Jugendliche möchten ihr Umfeld mitgestalten, ihre eigenen Ideen einbringen und diese ausprobieren können – und seien sie noch so schräg. Es ist etwas vom Wichtigsten, dass in der Schule auf dieser grundlegenden Begeisterung aufgebaut wird und die individuell unterschiedlichen Fähigkeiten respektvoll zusammengeführt werden. Wir dürfen unsere Kinder und Jugendlichen fordern, sie müssen aber auch individuell gefördert werden. Dazu braucht es aber geeignete moderne Schulräume, motivierte Lehrerpersonen sowie individuelle Unterstützungsmassnahmen, dort wo es sinnvoll ist. Jedes Kind hat ein Anrecht auf eine gute Bildung. Unabhängig vom Portemonnaie der Eltern und seiner Herkunft. Dies alles kostet Geld und das zu einer Zeit, wo überall gespart werden muss. Aber in der Bildung darf der Rotstift nur massvoll eingesetzt werden. Denn was wir hier und jetzt in die Bildung investieren, investieren wir in die Zukunft aller. Deshalb möchte ich mich weiterhin im Schulrat einsetzen. Nathalie Dessemontet, Schulrätin und Einwohnerrätin

EINWOHNERRATSWAHLEN

Ich wähle am 5. Juni noch einmal Viele sind enttäuscht, ja sogar hässig oder erbost, dass das Wahlergebnis vom 28. Februar für den Einwohnerrat aufgehoben worden ist. Sie überlegen sich deshalb ernsthaft, ob sie bei der Wiederholung der Wahl überhaupt noch mitmachen wollen. Ich habe dazu eine klare Meinung: Ich bin zwar auch enttäuscht, aber ich verzichte deswegen sicher nicht freiwillig auf die Möglichkeit, bei der erneuten Wahl nochmals und halt endgültig zu sagen, wer mich im Einwohnerrat vertreten soll! Ich habe mir auch noch überlegt, was denn geschieht, wenn ich nicht wähle. Dann bestimmen eben andere ohne mich, wer gewählt wird. Und ich «bestrafe» meine Wunschkandidaten, indem ich ihnen meine Stimme nicht gebe. Mehr passiert nicht. Und genau das will ich nicht. Ich will mit bestimmen, wer gewählt wird! Und deshalb wähle ich am 5. Juni eben nochmals. Uebrigens: Ich wähle FDP, Liste 1 Peter Tobler, FDP Reinach

Was mich von Anfang an sehr geärgert hat, sehe ich nun als zweite Chance. Es besteht eine zweite Möglichkeit, den verlorenen CVP-Sitz wieder zurückzugewinnen. Unsere Wählerinnen und Wähler haben eine weitere Gelegenheit, uns kräftig zu unterstützen! Es würde mich sehr freuen, weiterhin mitwirken und mitgestalten zu dürfen. Das liegt nun erneut in den Händen der Reinacherinnen und Reinacher. Liebe Wählerinnen und Wähler, am 5. Juni legen Sie am besten die ganze unveränderte CVP-Liste in das Wahlcouvert bzw. in die Wahlurne. So werden wir eine zweite Chance erhalten. Ich danke Euch für eure Verständnis und grosse Unterstützung. Myrian Kobler-Betancourt CVP Einwohnerrätin

SCHULRATSWAHLEN

Leistungsbereitschaft ankurbeln Am 5. Juni wählen wir auch die Mitglieder des Schulrats. Dies sollte wegen den Diskussionen rund um die Wiederholung der Einwohnerratswahl am gleichen Termin Ines Zuccolin nicht vergessen (FDP) gehen! Die Schulratswahl ist für Reinach eine wichtige Wahl; geht es doch darum, kompetente Personen aufzustellen, die ihr Mandat im Sinne der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und der Lehrpersonen ausüben werden. Die FDP Reinach hat ihre beiden Vertreter im Schulrat erneut nominiert: Ines Zuccolin und Gaudenz von Capeller. Beide haben sich in den letzten vier Jahren sehr für die Schule engagiert und gute Arbeit geleistet. Ihre Erfahrung sorgt für Kontinuität im Schulrat. Ines Zuccolin (1970) ist in Reinach aufgewachsen und heute als Personal Assistant tätig. Sie ist gleichzeitig Vizepräsidentin des Einwohnerrates und bildet deshalb eine willkommene Brücke zwischen Schul- und Einwohnerrat.

Ebenso engagiert sie sich im Wahlbüro und im Vorstand der FDP Reinach. Gaudenz von Capeller (1965) ist als Chief Financial Officer tätig und Vater von zwei Gaudenz von schulpflichtigen Capeller (FDP) Kindern. Gleichzeitig ist er Kassier der FDP Reinach. Unsere Gesellschaft ist mehr denn je auf sozial kompetente, weltoffene und gut ausgebildete junge Leute angewiesen; sie werden unsere Zukunft gestalten. Unsere Wirtschaft braucht bestens qualifizierte Mitarbeiter; sie werden übrigens auch in Reinach rekrutiert. Die Chancen für unsere jungen Leute sind also mehr denn je gegeben, wenn unsere Schule diese nicht nur fördert, sondern auch fordert und ihre Leistungsbereitschaft ankurbelt. Das ist der Weg, den wir einschlagen wollen. Unterstützen Sie uns, indem Sie unsere beiden Kandidaten wählen! Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach www.fdp-reinach.ch

EINWOHNERRATSWAHLEN

FDP: bürgerlich und reformorientiert Die frisch gewählte Präsidentin der FDP Schweiz bringt es auf den Punkt: Die FDP ist die einzige liberale Kraft im bürgerlichen Lager, welche reformorientiert ist. Auch Roger Leu (FDP) wenn die anderen Mitteparteien den gleichen Anspruch auf diese Eigenschaft haben, so hebt sich das Original differenziert von den anderen bürgerlichen Kräften ab. Die FDP ist definitiv kein Steigbügelhalter für andere Parteien, sondern sucht immer ihre eigene Position und vertritt so die Meinungen und Vorstellungen aller liberal-bürgerlich denkenden Bürgerinnen und Bürger. Die Partei ist nicht naiv. In einer gelebten Demokratie, wie wir diese in un-

serem Land seit Jahrhunderten erfolgreich praktizieren, müssen in sachpolitischen Themen immer Mehrheiten gefunden werden. Diese Mehrheiten können mit der politischen Linken wie im Falle der Individualbeteuerung zustande kommen. Liegen jedoch finanzpolitische Fragen einer Diskussion zugrunde, so findet die FDP eher eine Mehrheit mit der SVP. Dieser «eidgenössische» Ansatz gilt es auch auf Gemeindeebene zu pflegen. Allianzen mit links und rechts sind bei der Arbeit im Einwohnerrat ein wichtiges Instrument, unsere Gemeinde liberal und reformorientiert in die Zukunft zu führen. Die FDP garantiert Ihnen das notwendige Fingerspitzengefühl für eine erfolgreiche politische Arbeit. Wählen Sie deshalb das Original. Wählen Sie FDP. Roger Leu Einwohnerratskandidat FDP Reinach, www.fdp-reinach.ch

Doris Vögeli wieder in den Schulrat

E-Rechnungsservice wird vorübergehend eingestellt

In den letzten Monaten kam es beim Versand der E-Rechnungen immer wieder zu technischen Unzulänglichkeiten, sodass die E-Rechnungen an die betroffene Kundschaft teilweise verspätet oder gar nicht zugestellt worden sind. Das

Der Regierungsratsentscheid für die drei Wahlbeschwerden ist für alle gewählten Reinacher Einwohnerräte bitter ausgefallen. Die Wiederholungswahl fordert eine Myrian Koblerzusätzliche politiBetancourt (CVP) sche und strategische Kampagne. Neues Wahlmaterial ist vorzubereiten und vieles mehr … Ja, musste das sein? Wer ist verantwortlich für die gemachten Fehler bei den letzten Wahlen? Man findet schnell einen Kopf, aber das bringt jetzt nicht viel.

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SCHULRATSWAHLEN

AUS DER GEMEINDE

Aufgrund technischer Unzulänglichkeiten können die E-Rechnungen zurzeit nicht angeboten werden.

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System des externen Softwarelieferanten weist zu viele technische Mängel auf, daher kann die Gemeinde Reinach leider keinen einwandfrei funktionierenden E-Rechnungsservice garantieren. Aus diesem Grund muss die Gemeinde Reinach den E-Rechnungsservice bis auf weiteres einstellen, bis der Softwarelieferant die die technischen Mängel be-

hoben hat. Die geplante Einführung von E-Rechnungen im Steuerbereich verschiebt sich aufgrund dieser Umstände ebenfalls. Die betroffenen Zahlungsempfänger sind alle in einem separaten Schreiben informiert worden und erhalten die Rechnungen vorübergehend wieder in Papierform. Gemeinderat Reinach

Wir freuen uns, dass sich Doris Vögeli wiederum für das Amt der Schulrätin zur Verfügung stellt. Seit fünf Jahren engagiert sie sich als VizepräsidenDoris Vögeli (BDP) tin des Gesamtschulrates mit viel Freude und Wissen für die Schulen Reinach. In der Zusammenarbeit habe ich

mich immer wieder von ihrer offenen, engagierten Sichtweise und ihrem Einsatz für Kinder, Eltern und Schule in Reinach überzeugen können. Ihre Erfahrung im Schulrat, ihre Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte ganzheitlich zu beurteilen sowie ihre sachliche Haltung auch in schwierigen Situationen überzeugen mich, Ihnen Doris Vögeli für die Wiederwahl in den Schulrat wärmstens zu empfehlen. Christoph Wyttenbach, Präsident BDP Birstal


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REINACH

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

ORCHESTER REINACH

Führung im Holzkraftwerk Basel

Hackbrett im klassischen Gewand

Auf einer Führung durch das Holzkraftwerk Basel erleben Sie, wie aus regionalem Holz erneuerbare Energie in Form von Strom und Wärme gewonnen wird. Der Wald hat verschiedenste Funktionen: Schutz vor Naturgefahren, Lebensraum für Wildtiere und Vögel, Erholung, und – er liefert Rohstoffe. Holz als nachwachsender, regionaler und umweltfreundlicher Rohstoff hat ein grosses Energie-Potential. Heute wird Holz vermehrt zur Energieproduktion genutzt. Das Holzkraftwerk gehört zur Kehrichtverwertungsanlage Basel, was grosse Synergien in der Strom- und Wärmeproduktion ermöglicht. In einem Vertikalofen werden Holzschnitzel in einem Wirbelbett aus Sand verbrannt. Der erzeugte Dampf treibt Turbinen an und produziert Strom für 6 500 Haushalte. Zusätzlich entsteht Wärme, die über das

Fernwärmenetz 5 500 Haushalte versorgt. Der Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach lädt Sie – auch als Nichtmitglied – herzlich zu einer Führung ein am Freitag, 29. April, von 17 bis 19 Uhr. Der Rundgang ist nicht rollstuhlgängig und für Personen mit Gehstöcken nicht geeignet. Geschlossenes flaches Schuhwerk, beinbedeckende Kleidung sowie das Tragen von Sicherheitshelmen sind obligatorisch. Die Helme erhalten Sie anlässlich der Führung. Mindestalter 12 Jahre. Anmeldung bis 28. April an Petra Ferrari, Tel. 061 712 50 50, info@vnvr.ch. Max. Teilnehmerzahl 25 Personen, Treffpunkt um 16.45 Uhr beim Besucherzentrum an der Hagenaustrasse 70, Basel, Bus 36/50. Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

Florin Grüter am Hackbrett.

Am 24. April, um 17 Uhr, präsentiert das Orchester Reinach unter der Leitung von Giorgio Paronuzzi in der katholischen Kirche Reinach sein traditionelles Frühjahrskonzert. Höhepunkt des Abends wird das Konzert für Hackbrett und Streicher des aus dem Toggenburg stammenden Paul Huber sein. Nur wenige Komponisten wie Strawinsky, Kodály oder Kurtág setzten im 20. Jahrhundert das Hackbrett in ihren Kompositionen ein. Paul Huber widmete dem Instrument ein ganzes Solokonzert mit Streicherbe-

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zu Einzelfächern Die Bildungslandschaft ist seit Jahren im Umbruch. Zwar wird versucht, alles «Step by Step» einzuführen, trotzdem ist dieser radikale Bildungsumbruch sehr umstritten. Dass die Bildungslandschaft zugunsten unserer Kinder und Gesellschaft auch für Neues offen sein sollte, ist wahrscheinlich unbestritten. Doch alles hat seine Grenzen. Von vielen Veränderungen, bzw. Anpassungen an unseren Schulen erhalten die Erziehungsberechtigten erst an Eltern- oder Informationsabenden Einblick. Für viele Eltern kommen diese Informationen

oft viel zu spät. Die neueste Anpassung soll sich auf der Sekundarstufe als Erfolgsmodell erweisen. Bildungsideologen schlagen vor, die Einzelfächer: Geschichte, Geografie, Biologie, Physik und Chemie abzuschaffen und diese durch sogenannte «Sammelfächer» zu ersetzen. Vernetztes Denken soll bei diesem Modell angekurbelt werden. Dass sich mit solchen Modellen einen Bildungsabbau einschleicht und die Konkurrenzfähigkeit der Schulabgänger gefährdet, scheint heute niemanden von den Ideologen zu interessieren. Hauptsache etwas Neues ausprobieren, selbst dann, wenn ein Scheitern mittel- und langfristig absehbar ist. Ich bin froh, dass wir am 5. Juni dieser Willkür mit einem Nein entgegenwirken können. Die Einzelfächer: Geschichte, Geografie, Biologie, Physik und Chemie sollen auch in Zukunft von fundiert ausgebildeten Fachlehrern unterrichtet werden und nicht von Generalisten . Caroline Mall, Einwohnerund Landrätin SVP Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

Brot und Spiele Lieber Einwohnerratskollege Claude Hodel, in der letzten Wochenblattausgabe hast Du über das bedingungslose Grundeinkommen für alle geschrieben. Wie Du weisst, schätze ich Dich als Person sehr, wie ich auch andere Mitglieder des Einwohnerrats sehr schätze. Nun zu Deinem Leserbrief und dem Vorwurf des Nichtbegreifens über das Thema bedingungsloses Grundeinkommen. Meine Generation und auch die Generationen nach mir werden mit all den Dingen konfrontiert werden, welche die heutige Politik meiner Meinung nach falsch macht. Da wäre mal der unkontrollierte Zustrom von Personen, welche nur schlecht oder nicht integrierbar sind. Davon lesen wir jetzt schon jeden Tag. Zusätzlich kommen Kostenexplosionen bei Sozialversicherungen zum Vorschein, welche irgendwie wieder gedeckt werden müssen.

Der Gedanke eines bedingungslosen Grundeinkommens mag spannend sein, es führt aber dazu, dass noch mehr Leute in die Schweiz kommen werden, weil es ja fürs Nichtstun Geld gibt. Aufgrund dieses Gedankens kommen heute schon viele Leute in die Schweiz, weil bei uns ja Milch und Honig fliessen. Wie das Ganze zu finanzieren ist, weiss man natürlich nicht. Es ist eine Forderung, wie sie immer wieder kommen, welche Brot und Spiele versprechen und vielleicht noch ein paar Wählerstimmen gewissen Kreisen einbringen. Gesellschaftspolitisch und finanziell gesehen bringt es aber nicht den gewünschten Effekt. Das haben sogar auch Mitglieder Deiner eigenen Partei bereits begriffen. Adrian Billerbeck SVP Fraktionspräsident

FOTO: ZVG

gleitung, das 1994 in Zürich uraufgeführt wurde. Das spätromantisch geprägte Werk ist mit Volksmusik-Anklängen versetzt. Im zweiten Satz mit dem Titel «Variationen über ein altes Volkslied» ist das Lied «Schönster Abendstern» zu erkennen. Eine (Wieder-)Entdeckung, die nicht zu verpassen ist! Hubers Hackbrettkonzert wird am 24. April vom vielseitigen Hackbrettisten Florin Grüter interpretiert. Nach seinem Bachelorabschluss mit Schwerpunkt Volksmusik in Luzern setzte Florin Grüter dort seine Ausbildung mit dem Studiengang Performance Klassik fort. Er wirkte bei Uraufführungen von zeitgenössischen Schweizer Komponisten am Tonkünstlerfest mit und spielte am Hackbrett-Weltkongress sowie an weiteren Musikfestivals im In- und Ausland. Seit 2012 nimmt er an verschiedenen Projekten der Komponistin und Musikerin Helena Winkelman und der Camerata Variabile teil. Auf dem Konzertprogramm stehen weiter Mozarts Ouvertüre zu Don Giovanni und die berühmte Sinfonie Nr. 104 von Joseph Haydn. Magali Perret

FC REINACH

Verbesserte Einstellung nötig

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Nach der Auswärtsniederlage (2:1) auf dem Bachgraben gegen den Tabellendritten FC Dardania möchte sich die Mannschaft am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen den FC Gelterkinden rehabilitieren. Es ist auch wichtig für alle Beteiligten, dass wir die Spannung bis zum Saisonende behalten. Um als Sieger gegen den FC Gelterkinden vom Platz zu gehen, braucht es eine weit verbesserte Einstellung gegenüber dem letzten Sonntag. Die Spieler sind sich dessen bewusst und werden am kommenden Sonntag mit einer Topeinstellung auf den Platz gehen, um sich weiterhin ungeschlagen auf dem Heimplatz zu präsentieren. Als grosse Motivationshilfe hoffen wir wiederum auf viele Reinacher Fans, die den Weg am Sonntag, 24. April, um 14 Uhr auf den Einschlag finden und den FC Reinach lautstark unterstützen. Ebenfalls ist das Clubrestaurant offen und freut sich auf ihren Besuch. Wir freuen uns sehr, viele Reinacher Fans und Donatoren/Supporter am kommenden Sonntagnachmittag auf den Einschlag zu begrüssen. Hopp FC Rynach Sportchef Peter Oppliger

Wie jedes Jahr zieren pünktlich zum ersten Mai liebevoll durch die Buurezunft geschmückte Bäume unser Dorfzentrum. Dieses Jahr deren vier, welche sich auf dem Ernst Feigenwinter-Platz, beim Dorfbrunnen, vor der Raiffeisenbank und am Zunftbrunnen in der Brühlgasse befinden. Schön, dass ein so alter Brauch in unserer hektischen Zeit weiterlebt und sich immer grösserer Beliebtheit erfreut. Die traditionelle Maibaumfeier findet dann am Sonntag, 1. Mai, auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz statt. Ab 15 bis 21 Uhr betreibt die Buurezunft Reinach die Festwirtschaft und sorgt für Ihr leibliches Wohl. Um 16 Uhr erfolgt der Auftakt zu den Darbietungen mit dem Einmarsch aller Teilnehmenden, angeführt durch Ehrendamen und Bannerträger. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder die Kindertanzgruppe Birsfelden-Muttenz, den Volkstanzkreis Rei-

Maibaumfeier am 1. Mai nach, den Jodlerclub Reinach und die Chindergruppe Birs-Echo begrüssen zu dürfen. Für die musikalische Begleitung sorgen wiederum die Oedeburger Holzmusig sowie Alphornbläser. Auf ein fröhliches Beisammensein laden Sie herzlichst ein, der Bürgerrat, die Buurezunft, der Jodlerclub und der Volkstanzkreis. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns die diesjährige Für den Bürgerrat Maibaumfeier. Daniela Grieder

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WOHN- UND BÜROZENTRUM

Reinacher Preisgeld geht an WBZ Freudige Gesichter im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ): Im Rahmen einer symbolischen Checkübergabe übergaben Maria und Josef Leu vom Milchhüsli Reinach am letzten Mittwoch dem WBZ eine Spende in der Höhe von 4000 Franken. Das Geld stammt aus dem Preisgeld, das sie als Gewinner des Reinacher Preises 2016 erhalten haben. «Für uns war nach dem Gewinn des Reinacher Preises 2016 sofort klar, dass wir einen grossen Teil des Preisgeldes ans WBZ spenden werden», so Maria und Josef Leu. Gesagt, getan. Mit ihrer Spende wollen sie Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, eine Freude bereiten. Das ist zweifellos gelungen. WBZ-Direktor Stephan Zahn bestätigt: «Die angespannte Finanzsituation beim Kanton und die allgemeine

Wirtschaftslage geht nicht spurlos an uns vorbei. Umso wichtiger sind unverändert Spenden, die uns weiterhin ermöglichen, die Lebensqualität der Menschen mit Behinderung im WBZ zu verbessern.» Mit ihrer grosszügigen Spende leisten Maria und Josef Leu einen wertvollen Beitrag dazu und ermöglichen unkompliziert Hilfe zur Selbsthilfe. WBZ und Milchhüsli pflegen seit vielen Jahren eine erfolgreiche und partnerschaftliche Geschäftsbeziehung. Die WBZ-Gastronomie bezieht ihre Milchprodukte beim Milchhüsli und das Milchhüsli ist Kunde der WBZ-Treuhand. Das Ehepaar Leu bringt es treffend auf den Punkt: «Es ist ein Geben und Nehmen, anders geht es nicht.» In der Tat würdige Träger des Reinacher Preises 2016. Für das WBZ, Thomas Müller

Basler Präsentation des neuen SsangYong XLV Wir laden Sie ein zur Besichtigung der neuen Modelle Ford Edge, Focus RS und Mustang

Ausstellungs-Öffnungszeiten: Donnerstag, 28. 4. 2016, 10 bis 21 Uhr Freitag, 29. 4. 2016, 10 bis 19 Uhr Samstag, 30. 4. 2016, 10 bis 18 Uhr Auto Götte AG, Chr. Merian-Ring 3, 4153 Reinach, 061 717 94 50


REINACH

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

ZUNFT ZU REBMESSERN

DIE POLIZEI MELDET

Blutige Schlägerei auf Bruderholz

Wohnungsbrand: mehrere Tiere wurden gerettet

Die Zunft zu Rebmessern Reinach hat das ältere Denkmal, welches an das Gefecht auf dem Bruderholz erinnern soll, renoviert, eine Informationstafel aufgestellt und den Platz davor ausgebessert. Dies nahm sie nun am Freitag, 15. April, zum Anlass, einen Gedenkanlass zu organisieren, übrigens eine Idee von Alex Meier. Im Bürgerhaus Chremerbrunnen schilderte Dr. Franz Wirth mit einer eindrücklichen Bilderschau die historischen Zusammenhänge des damaligen Ereignisses. Er erläuterte den über 50 Zuhörern die damalige historische Situation und wie ein Überfall von Tirolern auf das Kloster Müstair den Schwabenkrieg auslöste, der rund ein halbes Jahr dauerte. Während dieser Zeit kam es immer wieder zu Gefechten und mehreren Saubannerzügen. Um den 22. März 1499 brach ein Trupp Eidgenossen von Dornach aus ins nahe Elsass zu einem Plünderungszug auf. Gleichzeitig brandschatzten schwäbische Truppen Aesch, Gempen und Hochwald. Auf dem Rückweg stiessen die 800 Eidgenossen auf dem Bruderholz beim Schwabenloch auf die mindestens 4000 Mann starke schwäbische Truppe. In einem blutigen Gemetzel vertrieben die «Kuhschweizer» die «Sauschwaben», wie man sich damals gegenseitig be-

aus. Die entsprechende Meldung war um 16.20 Uhr in die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Die Wohnung stand innert Kürze in Vollbrand. Die angerückte Stützpunkt-Feuerwehr Reinach hatte den Brand in der Folge rasch unter Kontrolle und konnte dank ihres raschen und Hoher Sachschaden: Die Wohnung muss totalsaniert werden. professionellen ZVG/POLIZEI Einsatzes verhindern, dass sich das WoB. In einer Wohnung im zweiten Feuer weiter ausbreitete. Aus SicherStock eines Mehrfamilienhauses an der heitsgründen und wegen der vorübergeSteinrebenstrasse in Reinach brach am hend starken Rauchentwicklung musste Sonntagnachmittag, 17. April, ein Brand in einer ersten Phase das ganze Gebäu-

schimpfte, bis an den Schlagbaum bei Basel. Nach dem späteren Sieg der Eidgenossen in der Schlacht bei Dornach wurde der Schwabenkrieg beendet. Zur Erinnerung an die Toten wurde 1883 beim Schwabenloch ein Denkmal errichtet. Das grosse Denkmal an der Binningerstrasse entstand 1958. Unter den applaudierenden Gästen sassen die Einwohnerratspräsidentin Christine Dollinger, Gemeindepräsident Urs Hintermann, Bürgerratspräsident Peter Meier, Peter Leuthardt, technischer Leiter der Gemeindeverwaltung sowie Mitglieder der Reinacher Jagdgesellschaft, Mieter und Gastgeber im Haus Chremerbrunnen. Trotz Regen marschierten die Teilnehmer hinter dem Zunftbanner und einer historisch gekleideten Tambourentruppe via neues Denkmal zum älteren Denkmal beim Schwabenloch. Pfarrerin Florence Develey beendete dort den feierlichen Zug mit Gedanken über kriegerische Ereignisse; friedliche Lösungen seien immer zu bevorzugen. Zurück im Bürgerhaus offerierte die Zunft unter grosser Mithilfe der Museumskommision eine kräftigende Suppe aus der Gamelle, Wein, Brot und Grilladen. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang dieser gelungene Anlass aus. Rolf Küfer, Chronist

LESERBRIEF

Zur Änderung des Asylgesetzes Am 5. Juni stimmt die Schweiz darüber ab, ob man das neue Asylgesetz annehmen will. Egal, aus welchem Sichtpunkt man es sieht, hat es nur Vorteile. Mit der Änderung des Asylgesetzes kann man die Verfahren deutlich beschleunigen, dies ist eine Entlastung für Asylbewerber und Behörden. Das neue Verfahren hat sich schon während einer Testphase bewährt. Es würde auch dazu führen,

dass die Asylpolitik der Schweiz glaubwürdiger und sicherer würde. Man kann sich darüber streiten, ob man überhaupt Flüchtlinge aufnehmen solle, aber das ist ein anderes Thema, die Vorteile dieser Volksinitiative überwiegen deutlich die Nachteile – dies vor allem, weil es keine Nachteile bei einer Annahme hätte. Benedetto Berardi

15

de evakuiert werden; davon waren rund ein Dutzend Personen betroffen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung. Menschen wurden keine verletzt. Die Feuerwehr konnte aus der Wohnung einen Hund, eine Katze, einen Käfig mit mehreren Mäusen sowie zwei Hasen befreien; zwei Wellensittiche kamen jedoch in den Flammen ums Leben. Die geborgenen Tiere wurden einer tierärztlichen Untersuchung zugeführt. Es entstand grosser Sachschaden, der sich momentan noch nicht abschliessend beziffern lässt, sich aber auf mindestens eine fünfstellige Zahl beläuft. Die Brandursache ist zur Stunde offen und Gegenstand von laufenden Abklärungen durch die Forensik der Polizei Basel-Landschaft. Neben der Stützpunkt-Feuerwehr Reinach und der Polizei Basel-Landschaft waren auch die Gemeindepolizei Reinach, die Sanität Käch sowie das Feuerwehr-Inspektorat Basel-Landschaft vor Ort.

SENIOREN FÜR SENIOREN REINACH

Victor Haefeli neu im Vorstand Zur 11. Mitgliederversammlung von Senioren für Senioren Reinach durften wir am 12. April rund 140 Mitglieder begrüssen, ein Rekord für den stets wachsenden Verein! Zügig führte Rosmarie Meyer durch die diversen Traktanden. Jahres-, Kassa- und Revisorenberichte wurden einstimmig genehmigt und dem Kassier und Vorstand Decharge erteilt. In diesem Jahr waren auch wieder Wahlen fällig. Für die nächste Wahlperiode wurden Rosmarie Meyer, Präsidentin, Elisabeth Suter, Geschäftsführerin, Heinz Küpfer, Kassier, Ursula Jegge, Projekte und Annie Doppler, Internet Café, in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand wurde Victor Haefeli gewählt. Das ganze Vermittlungsteam mit den Damen Klara Amstad, Lilo Hannig, Margrit Minder, Trudi Osterwald, Miggi

Steiner, Heidi Vogel und Annemarie Wanner wurde mit Akklamation bestätigt. Werner Hasler und Heini Brugger werden als Revisoren amten. Ein neues Angebot für die Mitglieder wurde von Victor Haefeli vorgestellt, das Senio-Mobil. Er bietet im nächsten halben Jahr alle vierzehn Tage eine Gratisfahrt für ältere Mitglieder an, welche nicht mehr mobil sind, aber einmal Verwandte oder Freunde besuchen möchten. Auch unser bewährtes Internet-Café kann weitergeführt werden. Die Klasse M2e vom Bildungszentrum kvBL Reinach, hat das Projekt übernommen. Bereits am 24. Mai findet ein erster Kursnachmittag statt zum Thema «spielend Spiele kennenlernen». In einem Referat machte Wm Roland Walter, Präventionsbeauftragter der Po-

lizei Basel-Landschaft auf die Gefahren in der digitalen Welt aufmerksam. Schliesslich blieb auch genügend Zeit, um bei einem Apéro gemütlich miteinander zu plaudern. Wussten Sie, dass Senioren für Senioren eine Selbsthilfeorganisation unter älteren Personen in Reinach ist, dass der Verein über 600 Mitglieder hat, dass unsere Fahrer und Fahrerinnen im vergangenen Jahr in über 1300 Einsätzen mehr als 6000 km für Hilfesuchende zurücklegten, dass über 500 Telefonanrufe mit der Bitte um Unterstützung eingegangen sind, dass wir immer wieder engagierte Helferinnen und Helfer für verschiedene Angebote suchen, dass … Auf unserer Webseite www.seniorenhelfensenjoren.ch erfahren Sie mehr Elisabeth Suter über uns.

Sonntag, 24. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Konfirmationsgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 25. April 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 26. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli Öffnungszeiten ab 4. April vom Bistro Glöggli: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00

Sonntag, 24. April 10.00 4D-Jugend-Gottesdienst für alle, Predigt: Tobias Kolb, separates Kinderprogramm Dienstag, 26. April 6.00 Männergebet 9.00 Zmorge Plus Mittwoch, 27. April 18.00 Musikworkshop

LESERBRIEF

Petition nicht ernst genommen Vor beinahe zwei Jahren haben wir eine Petition lanciert, weil im Mai 2014 mit der Senderumstellung durch die interGGA (im Zusammenhang mit dem Wechsel zu Quickline) zahlreiche beliebte italienische Fernsehkanäle kostenpflichtig wurden. Die Resonanz in der Bevölkerung war riesig und wurde breit getragen. In der Zwischenzeit fanden zahlrei-

GOTTESDIENSTE

che Gespräche mit der Gemeinde Reinach und auch ein Austausch mit der interGGA statt. Die Ergebnisse sind leider ernüchternd. Zwar wurden einige wenige italienische TV-Sender freigeschaltet, nicht aber diejenigen, welche vor allem von einer Mehrheit der italienisch sprechenden Bevölkerung geschaut werden. Nun liegt ein «abschliessendes» Schreiben der interGGA vor, dass sie unserem Anliegen nicht Folge leisten können. Stattdessen können Neukunden aber ab April 2016 von einer Promotion profitieren, indem man ihnen das italienische Sprachpaket während dreier Monate gratis offeriert. Wir als Initianten können dies nicht unterstützen. Zum einen haben die bestehenden Kunden nichts von dieser Promotion. Zum anderen steht der Sommer vor der Tür, wo in der Regel weniger TV geschaut wird. Wieder einmal mehr eine Mogelpackung, um neue Kunden zu gewinnen, die Bedürfnisse einer grossen Bevölkerungsschicht aber zu ignorieren. Wir sind auch im Namen sämtlicher Petenten sehr enttäuscht. Die interGGA hält auf ihrer Homepage fest, dass der Einwohner im Mittelpunkt steht – die italienisch sprechende Bevölkerung gehört, so verstehen wir es, leider nicht dazu. Die Petitionäre Michael L. Baumberger, Patrick Scarpelli www.friends-of-italy.ch

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 22. April

Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst. Dorfkirche St. Nikolaus. Konzert der Rudolf Steiner Schule Samstag, 23. April Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 24. April Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter der Mitwirkung der Erstkommunionkinder, anschliessend Grillplausch 17.00 Konzert mit dem Orchester Reinach Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 26. April Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 27. April Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 28. April Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 22. April 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 21. April 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 22. April 19.15 Timeout Samstag, 23. April 9.00 bis 16.00 Putzfest mit Zmittags-Grill

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 24. April 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 26. April 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 24. April 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Christoph Rickert Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 24. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 27. April 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben,

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten.

Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individu-

ell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

REINACH

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Reinach in spätkeltischer und römischer Zeit Vortrag über archäologische Funde im Gebiet Mausacker von Debora C. Tretola Martinez Sonntag, 24. April 2016, 15 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Remmy Joseph Hofmeier-Meyer, geb. 4. Juni 1939, gest. 6. April 2016, von Gempen SO (Jurastrasse 5). Wurde bestattet. Marie Langlotz-Waser, geb. 13. Februar 1921, gest. 18. April 2016, von Aesch BL, Ramlinsburg BL (Pfeffin-

Arlesheim Esther Selma Brunner-Leemann, geb. 10. Februar 1927, gest. 14. April 2016, von Therwil BL (Rüttiweg 38). Trauerfeier: Donnerstag, 21. April 2016, 13.30 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Rosa Gubser-Kägi (genannt «Ria»), geb. 22. Januar 1919, gest. 11. April 2016, von Walenstadt SG (Bromhübelweg 15). Wurde bestattet.

Münchenstein Hansruedi Zeller, geb. 21. November 1934, gest. 18. April 2016, von Ormalingen BL (Gruthweg 34A). Abschied im engsten Familienkreis.

Reinach Eugen Kunz-Hirt, geb. 1. Dezember 1934, gest. 9. April 2016, von Egg ZH (Zihlackerstrasse 58). Trauerfeier:

Freitag, 22. April 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Gertrud Stettler-Moll, geb. 7. Februar 1925, gest. 8. April 2016, von Walkringen BE (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.


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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

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Jubiläumsnacht mit Top-Band

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 12. April 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 12. April 2016 unter anderem • die provisorische Traktandenliste für die Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 verabschiedet. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden mit der Einladung der Gemeindeversammlung über die definitiven Traktanden informiert. • die anschliessende Sitzung mit Dornach vorbesprochen. • die Stellungnahme für den Kantonalen Richtplan im Namen der Birsstadt, koordiniert von der Gemeinde Münchenstein, genehmigt. • den Jahresbericht 2015 der Gemeinde- und Schulbibliothek zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen vom Protokoll der Verkehrskommission vom 9. März 2016. • die Submittentenliste für die Sanierungsarbeiten an der Bädertechnik im Hallenbad zur Kenntnis genommen. Im Anschluss an die Sitzung empfing der Gemeinderat den Gemeinderat Dornach zu einem partnerschaftlichen Treffen. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0642/2016 Parzelle(n) Nr.: 2322 – Projekt: Kamin für Holzherd, Klusstrasse 42, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Markus Kramer, Dornacherstrasse 297, 4053 Basel – ProjektverfasserIn: Hügin Hanspeter Kachelofen + Cheminéebau, Ettingerstrasse 12, 4108 Witterswil Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung Baugesuch Nr.: 0656/2016 Parzelle(n) Nr.: 1398 – Projekt: Ausbildungsplatz für Pferde, Schürhof Ettingerstrasse 130, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Nussbaumer Paul und Therese, Schürhof Ettingerstrasse 130, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: LBA Architekturbüro, Laurstrasse 10, 5200 Brugg Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 2. Mai 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Gemeindepräsidium: Stille Wahl Bis zur gesetzten Frist vom 18. April 2016, 17.00 Uhr, ist auf der Gemeindeverwaltung für die Besetzung des Gemeindepräsidiums nur der Wahlvorschlag der FDP eingegangen. Diese nominiert Frau Marianne Hollinger für die

Wahl zur Gemeindepräsidentin. Da keine weitere Kandidatur aus dem Gemeinderat erfolgt ist, wurde Frau Marianne Hollinger, bisherige Gemeindepräsidentin, in stiller Wahl in ihrem Amt bestätigt und gilt daher für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2020 als wiedergewählt. Einsprachen gegen diese Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch

Information Baumpflege Im Rahmen der üblichen Baumpflegearbeiten der Gemeinde wurde bei einer Linde im Areal des Kindergarten Tschöpperli festgestellt, dass diese von einem Pilz befallen ist. Aus Gründen der Sicherheit muss diese Linde in der kommenden Woche gefällt werden. Sie wird durch eine neue Linde ersetzt. Die Tschöpperlistrasse wird aus Sicherheitsgründen während der Fällarbeiten kurzzeitig nur für Motorfahrzeuge von Anwohnerninnen und Anwohner zugänglich sein. Wir bitten um Ihr Verständnis. Werkhof Aesch

Hollenmatt wird in Kantonalen Richtplan aufgenommen Der Gemeinderat Aesch vernahm letzte Woche am Donnerstag 14. April 2016 erfreut von der Entscheidung des Landrates, die Hollenmatt als Deponiestandort für sauberes Aushubmaterial in den Kantonalen Richtplan aufzunehmen. Nun kann dereinst die Gemeindeversammlung den Entscheid über eine Auffüllung fällen. Gemeinderat Aesch Sonderausstellung im Heimatmuseum

Welt der Bergkristalle sowie Baselbieter Mineralien und Fossilien Vernissage am Freitag, 22. April 2016, 19.00 Uhr Anlässlich der Sonderausstellung «Welt der Bergkristalle sowie Baselbieter Mineralien und Fossilien» öffnet das Heimatmuseum Aesch am Freitag, 22. April 2016 um 19.00 Uhr zur Vernissage. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen. Die Ausstellungsobjekte stammen aus der Privatsammlung von Frau Ruth Häring, Aesch, die diese Ausstellungsstücke dem Heimatmuseum in verdankenswerter Weise zur Verfügung stellt. Ruth Häring wird anwesend sein und interessierten Besucherinnen und Besuchern gerne (Fortsetzung auf Seite 21)

Akustisch wie optisch attraktiv: «Les Jazzticots» aus Südfrankreich. Aurelie Tropez, Jean Marcel Tropez, Stan Laferriere, Déborah Tropez-Laferriere und Jean Pierre Giraud (v. l.). FOTO: ZVG

Neben den vielen kostenlosen Jazz-Events gehen hochkarätige Auftritte mit Eintritt oft unter. Les Jazzticots und The Glug Glug Five sollte man sich nicht entgehen lassen. Albi Matter erhält die goldene JAPNote 2016.

tion in der Trotte Münchenstein Begeisterungsstürme aus. Ob und wie lange sie noch in der Schweiz zu hören sind, ist fraglich, denn Aurelie Tropez ( Klarinette/Saxophon) ist daran, in Frankreich als Solistin durchzustarten. Nur schon ihre enorme Virtuosität und musikalische Präsenz lohnen den Besuch der 30. Jazz Night am Samstag. Vor Les Jazzticots spielen The Glug Glug Five, eine top Old-Dixielandband aus dem Kanton Bern, die 1991 gegründet wurde. Sie ist in der Schweizer Jazzszene spätestens seit dem «Best of Prix-Walo-Sprungbrett» 1996 eine feste Grösse.

Neben der alljährlichen Jazz-Night veranstaltet der JAP an jedem 3. Sonntag im Monat im Chesselisaal des Gasthofs Mühle Aesch einen Jazz-Brunch, der um 10 Uhr mit dem Brunchbuffet beginnt. Für Nicht-Mitglieder kostet das

Thomas Brunnschweiler

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eter Ducret, der den Jazz Club Aesch-Pfeffingen (JAP) präsidiert, kennt als Organisator der Jazzkuchi in Basel die Szene bestens. «Bei vielen Open-Air-Veranstaltungen gibt es immer mehr Möglichkeiten, Jazz gratis zu hören. Konzerte mit Eintritt sind vor allem dem älteren Publikum noch etwas wert.» Diese Entwicklung, die sich auch in den teilweise beschämend kleinen Kollektenerlösen widerspiegelt, ist tatsächlich für Anlässe wie die Jazz Night ein Problem, die auf ein hohes Niveau setzt. «Zudem kommen die Menschen durch den medialen Einheitsbrei kaum mehr mit älterem Jazz in Kontakt», sagt Ducret. Eine qualitativ hochstehende Formation kostet, und dies umso mehr, wenn sie von der französischen Riviera stammt. Les Jazzticots sind praktisch ein erweitertes Familienunternehmen um den Sousaphonisten Jean Marcel Tropez. Vor einigen Jahren löste die Forma-

JAP-Note geht an Konzertveranstalter «Ohne Fremdgeld liessen sich die Jazz Nights nicht finanzieren», sagt Peter Ducret, «die Gemeinden Aesch und Pfeffingen beteiligten sich und der Kanton bürgt mit einer Defizitgarantie.» Der renommierte Jazz Club Aesch-Pfeffingen verleiht zum 24. Mal die sogenannte Goldene JAP-Note. Auch dieses Jahr wird sie von der jazzbegeisterten Regierungsrätin Sabine Pegoraro überreicht. Preisträger ist Konzertveranstalter und Bandmanager Albi Matter, der das Country Music Festival Albisgütli in Zürich organisiert. Matter war ursprünglich bei Ex Libris für den Ein- und Verkauf von Schallplatten und Büchern verantwortlich und leitete einen Zürcher Club. Er kam zur Überzeugung, dass sich in der Schweiz niemand für Country interessiere und organisierte 1985 das erste Country Music Festival. Für seine Verdienste wird er nun mit der begehrten Trophäe aus Aesch/Pfeffingen geehrt.

Albi Matter, diesjähriger Gewinner der FOTO: ZVG Goldenen JAP-Note. Konzert inklusive Brunch 50 Franken, das Konzert allein 25 Franken. Mitglieder geniessen 5 Franken Ermässigung. Am 28. Oktober wird im Schloss-Chäller der bekannte Boogie-Woogie-Pianist Frank Muschalle auftreten, am 20. November in der Mühle Thomas Scheytt, einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Jazz Night, Löhrenackerhalle Aesch, Samstag, 23. April 2016, 20 Uhr; Restauration ab 18.30 Uhr. Ticket Konzert: Fr. 45.–; Kombi Konzert und Essen: Fr. 79.–. Tickets: Copy Shop Aesch oder ticketcorner.ch. www.jap.ch

BÜRGERGEMEINDE AESCH

Jüngstes Bauprojekt nimmt jetzt Fahrt auf Das erste Quartal 2016 ist bereits zu Ende. Auch in diesem Jahr ist wieder allerhand los. Angefangen mit der Brennholzgant am 30. Januar. Dieses Jahr wurden alle 84 Ster verkauft, der teuerste Ster wurde zum schönen Preis von Fr. 116.– verkauft. Am 2. Februar hat dann die ausserordentliche BürgergemeindeVersammlung zum Thema Sanierung und Renovation Gasthof Mühle stattgefunden. Diese Versammlung wurde von 128 stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern besucht. Diese Anzahl widerspiegelt das grosse Interesse, auf das der Gasthof Mühle in der Bürgerschaft und in der Bevölkerung generell stösst.

Die Versammlung hat den Sanierungskredit von 5 Millionen Franken mit 103 Ja-Stimmen sehr deutlich gutgeheissen. Diesen klaren Entscheid nimmt der Bürgerrat als Auftrag, nun die Detailplanung voranzutreiben. Dies wird sicher noch einige Zeit in Anspruch nehmen und es ist für den Bürgerrat noch nicht absehbar, wann die Umbauarbeiten beginnen. Auch kann noch nicht gesagt werden, ob der Gasthof während dem Umbau tatsächlich so lange geschlossen werden muss wie in der Versammlungs-Broschüre als Möglichkeit vermerkt wurde. Entsprechend wurden auch noch gar keine Mietverhältnisse

gekündigt und Sie können Ihre Anlässe wie gewohnt planen! Bei der Überbauung Hübeli wurde in diesen Tagen der Kran aufgestellt und die Bauarbeiten haben begonnen. Wir freuen uns, dass dieses jüngste Bauprojekt der Bürgergemeinde nun endlich Fahrt aufnimmt. Der Waldchef und der Revierförster sind auch bereits an der Planung der nächsten öffentlichen Waldbegehung. Diese findet am Samstag, 11. Juni, statt und wir empfehlen Ihnen, sich dieses Datum bereits heute dick in der Agenda einzutragen, es wird sicher wieder Bürgerrat Aesch lehrreich!


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Fragen betreffend den Ausstellungsgegenständen beantworten. Besuchen Sie uns und erleben Sie die Formenvielfalt dieser einzigartigen Bergkristalle, Mineralien, Fossilien sowie Quarzvariationen aus dem Baselbiet. Auch an einem der offenen Sonntage, nach – oder vor – einem Ausstellungsbesuch, heisst Sie der Stiftungsrat zudem ganz herzlich willkommen im Museumsbeizli in der gemütlichen Ambiance des Heimatmuseums. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Grosser Flohmi rund um Einkaufscenter/Gartenstrasse in Aesch am Samstag 4. Juni 2016

......................................................................... Anmeldeformular für den AescherFlohmi vom Samstag, 4. Juni 2016 Name ____________________________ Vorname __________________________ Strasse ___________________________ PLZ _____________________________ Ort ______________________________ E-Mail ___________________________ Tel. ______________________________

Bereits schon traditionell findet der 3. Aescher Flohmi am Samstag 4. Juni 2016 von 9.00 bis 16.00 Uhr statt. Organisiert wird der Flohmi vom Verein Attraktives Aesch und der Umweltschutz- und Energiekommission. Es gibt eine Pflanzentauschbörse und Neophyteninformation, einen Umweltaktionsstand für Insektenhotels, Vogelnistkästen und weiteren Tipps für Ihren naturfreundlichen Garten. Gleichzeitig sind alle Kinder eingeladen, ihre Spielsachen und Kinderkleider am Kinderflohmi im Tramweg feilzubieten. Anmeldeformulare können samstags am Früschmärt in Aesch am Stand von Therese Dold oder bei den Einwohnerdiensten der Gemeinde Aesch (Hauptstrasse 23) bezogen werden. Preise: Standmiete CHF 30.– (ca. 2.5 × 3 m) Bodenfläche CHF 5.– (ca. 2.5 × 3 m) Kinderflohmifläche CHF 3.– (ca. 2 × 1 m)

Kreuzen Sie bitte eine Option an: Ihre zur Verfügung stehende Bodenfläche hat die Masse 2 × 3 m.  Ich miete einen von der Gemeinde organisierten Stand. (Kosten CHF 30.00, die Gebühr wird per Einzahlungsschein bezahlt) Kontoinhaber: Attraktives Aesch IBAN/Konto-Nr. CH 95 8077 9000 0051 9952 9 Raiffeisenbank Aesch  Ich richte mich auf meiner zugeteilten Bodenfläche selber ein. (Kosten CHF 5.00, werden am Flohmi bar eingezogen)  Ich melde mich für eine mir zugeteilten Bodenfläche am Kinderflohmi an. (Kosten CHF 3.00, werden am Flohmi bar eingezogen) Anmeldung bis spätestens 20.05.2016 an folgende Adresse: Per E-Mmail an aescherflohmi@gmx.ch oder per Briefpost an Frau Karin Müller, Büntengarten 9, 4147 Aesch .........................................................................

Verein Attraktives Aesch

(Fortsetzung auf Seite 22)

PUBLIREPORTAGE

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

AKKORDEON ORCHESTER

MUSIKVEREIN AESCH

Kirchenkonzert

Willkommen zur «Rocknight»!

Am 24. April, um 16.30 Uhr, findet in der reformierten Kirche in Aesch das diesjährige Kirchenkonzert des Akkordeon Orchester Aesch statt. Der Eintritt ist frei. Die Vielfältigkeit unseres Instruments ist für viele immer wieder überraschend. Unser Repertoire – zusammengestellt von unserem musikalischen Leiter Rudi Meier – bringt diese Ausprägung vollends zur Geltung. Als Höhepunkt spielen wir Ihnen erstmals die beiden Wettspielstücke, welche wir anlässlich des eidgenössischen Akkordeonfests anfangs Juni in Disentis vortragen werden: «Stevie Wonder Hit-Collection» und «Since you’ve been gone». Gepaart mit der tollen Akustik der Kirche werden wir Ihnen mit Sicherheit schöne Frühlingsmomente bescheren. Das gesamte Akkordeon Orchester Aesch freut sich schon heute auf Ihren Besuch. Übrigens: Unser Galaabend findet in diesem Jahr am 5. November statt. Es lohnt sich, das Datum einzuschreiben. Weitere Informationen finden Sie unter Simon Zeier, www.aoaesch.ch. Präsident Akkordeon Orchester

Haben Sie den Samstag, 30. April, für den Musikverein reserviert? Ab 20 Uhr rocken wir die Mehrzweckhalle Löhrenacker. Unter der Leitung unserer quirligen Dirigentin Jennifer Tauder haben wir für Sie bekannte Songs, unter anderem von Eric Clapton, Queen, Deep Purple, Bon Jovi und Michael Jackson, einstudiert. Speziell freut es uns, dass wir zu Beginn des Konzertes von Schülerinnen und Schülern der Musikschule Aesch-Pfeffingen unterstützt werden. Es ist nämlich auch für einen «gestandenen» Musiker immer wieder erfrischend und eine bereichernde Erfahrung, mit jungen Talenten gemeinsame Projekte realisieren zu dürfen.

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Bereits ab 18 Uhr können Sie sich mit Häppchen (Hotdog, belegte Brötchen, gefüllte Silserli) und Getränken verpflegen. Daneben erwartet Sie eine tolle Bar, eine Auswahl an feinen Kuchen und eine Tombola mit attraktiven Preisen. Nach dem Konzert sorgt DJ Mike, natürlich auch mit rockigem Sound, für gute Stimmung. Ein Besuch in der Mehrzweckhalle Löhrenacker lohnt sich also auf alle Fälle. Wir werden unser Bestes geben, um Sie gut zu unterhalten, und freuen uns jetzt schon sehr auf einen «rockigen» Abend mit möglichst vielen Musikfreunden! Musikverein Aesch, OK Jahreskonzert Tanja Häring und Daniela Menteli

SCHULRATSWAHLEN 2016

FDP: Formfehler unterlaufen Leider müssen wir bekannt geben, dass uns bei der Nomination von Niklaus Wasem für die Schulratswahlen vom 5. Juni 2016 ein Formfehler unterlaufen ist. Die eigenhändige Unterschrift von Niklaus Wasem ist aufgrund einer Verkettung von unglücklichen Umständen, ausgelöst durch seinen Auslandaufenthalt, zu spät bei der Gemeindeverwaltung Aesch eingetroffen. Die Gemeindeverwaltung hat korrekterweise die FDP Aesch informiert und die Landeskanzlei um Abklärung gebeten. Der offensichtliche Wille von Niklaus Wasem an den Wahlen als FDP Kandidat teilzunehmen, bezeugt durch seine eingescannte Unterschrift, genügt gemäss Landeskanzlei juristisch offenbar nicht, um den Formfehler aufzuheben. Wir bedauern diese Situation ausseror-

dentlich, müssen aber das für alle geltende Regelwerk akzeptieren und Niklaus Wasem leider von unserer Wahlliste streichen. Der Gemeindeverwaltung Aesch danken wir, trotz der für uns unerfreulichen Situation, für die freundliche Zusammenarbeit und Unterstützung. Wir danken Niklaus Wasem herzlich, dass er sich als Kandidat der FDP Aesch zur Verfügung gestellt hat. Die nächsten Wahlen werden bestimmt noch folgen! Wir danken allen Wählerinnen und Wähler für die Kenntnisnahme und empfehlen unsere top motivierten Kandidatinnen und Kandidaten für die anstehenden Schulratswahlen. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Informationsveranstaltung Fremdsprachen lernen aktuell Die Schulleitungen der Primar- und Sekundarschulen Birseck laden alle Interessierten ein zur Informationsveranstaltung «Fremdsprachen lernen aktuell» am Mittwoch, 27. April 2016 um 19.30 Uhr im KUSPO Münchenstein Die Gastreferenten Manuele Vanotti, Projektleiter von Passepartout (BS) und Andreas Meshesha, Weiterbildnerin der Fremdsprachendidaktik (BL) zeigen auf, wie Eltern unterstützen können, thematisieren das Lehrmittel und zeigen Beispiele aus dem Unterricht. Schulleitungen der Primarund Sekundarschulen Birseck

90. Geburtstag Heute, am 21. April 2016 darf Frau Margrith Halter-Linder ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin

herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag Am 19. April 2016 durfte Frau Herta WerrenHegert ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am Freitag, 15. April 2016 durfte das Ehepaar Herr und Frau Johannes und Silvia ZürcherHarsch das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

BANNTAG 2016

Am 5. Mai – mit den Schloss-Buam Reservieren Sie sich schon heute den 5. Mai 2016 und kommen Sie mit an den Banntag! Es sind alle eingeladen! Dieser gesellige Anlass bietet Gelegenheit, beim gemütlichen Marschieren und Zusammensein nette Leute zu treffen und sich an der frischen Luft zu bewegen! Treffpunkt für jene, die den «Ganztägigen» mitlaufen möchten, ist um 9 Uhr auf dem Mühleplatz. Zum Mittagessen wird uns die Banntagsgruppe gratis Suppe mit Spatz abgeben – nehmen Sie unbedingt ein hitzebeständiges Geschirr mit! Die Nachmittagsrotten starten um 14 Uhr bei der Gemeindeverwaltung und beim Neumattschulhaus (nähere Anga-

ben finden Sie im nächsten Wochenblatt). Auf dem Banntagsplatz erhält jeder Teilnehmer einen Gutschein für Wurst mit Brot inklusive einem Getränk. Für die Kinder steht der Kletterbaum, betreut von der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, zur Eroberung bereit und die Crew vom Gasthof Mühle bietet feine Sachen zum Essen und Trinken an. Für gute und lüpfige Unterhaltung sorgen in diesem Jahr die weitherum bekannten Schlossbuam unter der Leitung von Ruedi Dahinden! Wir freuen uns auf Sie! Gemeinderat und Bürgerrat Festwirt J. D. Moix und J. Thiele, Gasthof Mühle

PARTEIEN

MÄNNERCHOR/KINDERCHOR

Vorstand Grüne BL: Neu mit Marco Agostini

Kirchenkonzert

Marco Agostini wurde an der letzten Mitgliederversammlung der Grünen BL zum Vizepräsident und Mitglied der Geschäftsleitung gewählt. Marco ist als Bürger von Pfeffingen, aktiver Fussballer, Mitglied der Feuerwehrkommission und OK-Mitglied des Stadtfestes Rynach, Präsident des Midnightsports und ehemaliger Inhaber des Fitnessclubs Balena in unserer Region bestens bekannt und setzt sich engagiert für die Gemeinschaft ein. Wir sind überzeugt, dass er sich auch als Vizepräsident der Grünen BL engagiert für die Bevölkerung einsetzen wird und sicher kein stures Parteiprogramm durchsetzen will. Wir wünschen Dir viel Erfolg! Michael Vollgraff

Zeckenschutz für ihre Haustiere Jedes Jahr, wenn die «Zeckenzeit» anbricht, müssen sich Menschen und Tiere wieder mit der unangenehmen Plage auseinandersetzen. Besonders Katzenund Hundeliebhaber müssen oft Dutzende Zecken von ihren Tieren entfernen. Da Zecken diverse Krankheiten übertragen können, stellen sie für Mensch und Tier eine Gefahr dar. Wir empfehlen zur Vorbeugung des Zeckenbefalls eine homöopathische Tinktur, welche aufs Futter oder ins Trinkwasser gegeben wird. Die Tinktur verhindert Zeckenbefall bei Haustieren weitestgehend und belastet das Tier nicht. Wir beraten Sie gerne! Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Telefon 061 751 13 48

LESERBRIEF

Einmal mehr: Geld vor Lebensqualität Stellen Sie sich vor, Sie erwachen aus einem Traum, und darin fuhr durch Ihren Garten ein Tram. Vor Ihnen liegen jetzt Pläne die zeigen, dass dies nicht irgendwo in China ist, sondern genau in Ihrem Leben. Puhh …was soll das? Die Firma Stöcklin AG möchte ihr ganzes Firmenareal durch einen neuen Zonenplan zur Wohn- und Geschäftsnutzung ändern. Dabei entstehen 268 Wohneinheiten mit 9 Gebäuden, wobei 3 davon 40 Meter hoch sein sollten. Offenbar geht es hier um grosse Investitionen mit einer Maximalnutzung. Geschätzte 700 neue Einwohner sollen da untergebracht werden, plus Firmen. Neu Aesch wird zu New Aesch. Der Schein ist schön und die gewählten Perspektiven noch schöner. Dieses Projekt muss dem Volk gut gedacht verkauft werden, darin ist sicher

auch der Grund zu finden, eine Tramlinie in das Verkehrskonzept einfliessen zu lassen. Dies, obwohl die Tramlinie erst mit Varianten im Projekt Birsstadt und den Richtplänen des Kantons vorgesehen ist und sicher nicht vor 20 Jahren verwirklicht wird. Im Zonenplan sind aber Tram und die Abstandslinien schon verbindlich eingezeichnet. Die Wohnzonen im Bereich Dornach sind bis heute alle eher dezent und haben ein harmonisches Bild. New Aesch würde dieses Bild für immer verändern. Auch 8 statt 13 Stockwerke wären hoch genug und würden das verdichtete Bauen noch lange beinhalten. Hier geht es ums Geld und nicht vorrangig um Lebensqualität. Uns dabei einfach mit einem Tram auszuradieren, damit dieses Projekt schön da steht, hat nichts mehr mit Lebensqualität zu tun. Erich Brunner

GOTTESDIENSTE

Hab Embolo doppelt, suche Ronaldo! Gross und Klein. Wir bieten allen Sammlern die Möglichkeit, Fussballbilder zu tauschen und so vielleicht das Album zu vervollständigen – rechtzeitig zum Anpfiff der EM in Frankreich. Die Panini-Bilder-Tauschbörse findet statt am Mittwoch, 4. Mai, von 14.15 Uhr bis 16.30 Uhr in der Gemeindeund Schulbibliothek Aesch. Alle fussball- und sammelbegeisterten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sind herzlich willkommen – auch Nichtmitglieder. Sie finden uns an der Reinacherstrasse 3 in Aesch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für das Bibliotheksteam Sandra Ogi

LESERBRIEF

Das letzte Wort ist nicht gesprochen In seinem Leserbrief vom 14. April im «Wochenblatt» schreibt Rolf Blatter (Landrat FDP), dass die Gegner der geplanten Aushub- und Inertstoffdeponie Stutz auf «polemische Art und Weise» argumentieren würden, dass durch die Deponien die «Wasserversorgung von Zwingen und Blauen» gefährdet sei. Genau dies aber, so Blatter, sei schlicht «falsch». Blatters Vorwurf der Polemik ist allerdings selbst polemisch, weil die Frage von «richtig» oder «falsch» nichts mit Polemik zu tun hat, sondern mit Fakten, die man sehr unterschiedlich bewerten kann. Angesichts der weltweiten Knappheit der Ressource Wasser und dem drohenden Aussterben naturnaher Wasserquellen in der Schweiz stellt die drohende Zerstörung von Quellen ein Politikum dar. Es geht dem Komitee «Depo-Nie» nicht nur um die zukünftige Wasserversorgung von Zwingen und Blauen, sondern auch um den heutigen Umgang mit der Ressource «Wasser», mit Blick auf die zukünftig in der Schweiz lebende Generation.

Abend, gut’ Nacht» und «Hambani kahle» haben Männer- und Kinderchor ein Generationen übergreifendes Projekt realisieren können. Zu diesen wunderschönen Klängen, welche noch lange in unseren Herzen nachklingen werden, gratuliere ich den beiden Chören, ihren Leiterinnen und den Musiker/-innen ganz herzlich. Sandra Di Girolamo-Meury Mami einer Chorsängerin

GESCHÄFTSWELT

BIBLIOTHEK

Die Fussball-Europameisterschaft 2016 steht vor der Tür – können Sie die Spiele auch kaum erwarten? Und sammeln Sie – um die Wartezeit zu verkürzen – auch Panini-Fussballbilder? «Brauche noch Nr. 53 und 182 – biete 200 Bilder zum Tausch …» Dieser Satz aus dem Jahr 2008 kam wohl mancher Leserin und manchem Leser etwas spanisch vor. Heute, acht Jahre später, wissen Sie sicher, um was es hier geht, und der Satz ist wieder so aktuell wie damals: Die Bibliothek befindet sich – wie die ganze Fussballschweiz – im Panini-Fieber! Bereits zum fünften Mal organisiert die Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch eine Panini-Bilder-Tauschbörse für

Am Sonntag, 17. April, hat der Männerchor Aesch zum gemeinsamen Konzert mit dem Kinderchor der Musikschule Aesch-Pfeffingen in die ev.-reformierte Kirche eingeladen. Das Konzert der beiden Chöre stand unter dem Motto «Guten Abend, gut’ Nacht». Unter der Leitung von Frau Anita Schönenberger hat sich der Männerchor in vielen Proben auf dieses Konzert vorbereitet. Auch der Kinderchor unter der Leitung von Frau Regina Tondi hat sich mit viel Freude auf seinen ersten grossen Auftritt vorbereitet. Der Männerchor sowie der Kinderchor haben ein abwechslungsreiches Programm, mit Liedern von Klassik bis Schlager und von besinnlichen Abendliedern bis zum Boogie einstudiert und zum Besten gegeben. Die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer waren begeistert und zeigten dies mit grossem Applaus. Mit den beiden Liedern «Guten

Und es geht darum, wie in der Schweiz von heute politische Prozesse eingeleitet und umgesetzt werden. Rolf Blatter betont in seinem Leserbrief die «Objektivität» des Evaluationsverfahrens. Er hebt die «Wichtigkeit» der Evaluationskriterien hervor sowie die «Eindeutigkeit», mit der sich die Standorte Stutz und Sunnerai herauskristallisiert hätten. Aber muss man all’ dies betonen, wenn die Evaluationskriterien und deren Bewertung über jede Fragwürdigkeit erhaben sind? Jedenfalls entbehrt die von Blatter genannte Summe von 5 Millionen Franken zur Revision der Quellen Bernhardsmätteli und Pfandel einer fundierten Kalkulation. Inzwischen hat der Landrat mit 34 zu 48 Stimmen und zwei Enthaltungen dem Kantonalen Richtplan zugestimmt. Das Komitee «Depo-NIE» ist sich einig, dass hiermit längst nicht das letzte Wort gesprochen ist. Nicolaj van der Meulen, Blauen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 23. April 18.00 Dankgottesdienst der Erstkommunikanten mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 24. April 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie, anschl. Kirchenkaffee im Pfarrhof Mittwoch, 27. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00 Offenes Ohr – Seelsorgegespräche in der Kirche (Eleonora Knöpfel) Donnerstag, 28. April 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 23. April Kein Gottesdienst Sonntag, 24. April 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 28. April 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 29. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier,

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20.

mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 24. April 10.00 Konfirmation. Pfarrer Adrian Diethelm mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden der zweiten Donnerstagsgruppe. Kollekte: Konfirmationsgruppe Donnerstag, 28. April 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 23. bis 29. April Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 24. April 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Reinhard Fesenmeier (Tübingen). Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 27. April 19.30 Bibelabend

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Neuwahl des Wahlbüros und der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsperiode 2016–2020 Am 30. Juni 2016 enden die Amtsperioden des Wahlbüros und der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission. Die Mitglieder dieser beiden Organe werden gemäss § 3 der Gemeindeordnung (GO) vom 17. April 2012 durch die Gemeindeversammlung gewählt. Nach § 4 GO gilt für die Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Die nächste Gemeindeversammlung findet am 23. Juni 2016 statt. Das Wahlbüro umfasst sieben Mitglieder. Ihren Rücktritt mitgeteilt haben: Walter Grossmann und Theresia Khan. Alle übrigen bisherigen Mitglieder stellen sich für eine Wiederwahl zur Verfügung. Es sind dies: Bruno Brodmann, Roland Ronco, Rocio Santschi, Stephanie Santschi und Nicola Stohler. Die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission besteht aus drei Mitgliedern. Die bisherigen Mitglieder Lukas Fiechter, Robert Karrer und Ralph Ortscheit stellen sich für eine Wiederwahl zur Verfügung. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die Mitarbeit im Wahlbüro oder in der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission zur Verfügung stellen wollen und ihre Kandidatur schriftlich (per Post oder Mail an: walter.speranza@pfeffingen.bl.ch) der Gemeindeverwaltung bis Mittwoch, 18. Mai 2016, melden, werden in den Unterlagen zur Gemeindeversammlung den Stimmberechtigten bekanntgegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die in den Unterlagen vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Neu im Online-Shop: Gebührenmarken bestellen In Zusammenarbeit mit unserem HomepageProvider haben wir die Möglichkeit geschaffen, Gebührenmarken für die Entsorgung von Abfällen und Grüngut per Internet zu bestellen und direkt über eine sichere Zahlungsplattform (Saferpay / Six Payment Services AG) zu bezahlen. Die Gebührenmarken werden Ihnen nach der Bestellung per Post (A-Post-Plus) zugestellt.

Gegenüber dem Verkauf am Schalter, erheben wir eine zusätzliche Gebühr für die Versand- und Zahlungsabwicklungskosten. Aktuell ist es leider nicht möglich, unterschiedliche Gebührenmarken (also z.B. Kehricht und Grüngut) in einem einzigen Bestellvorgang zu bestellen. Eine entsprechende Funktion soll jedoch zu einem späteren Zeitpunkt noch eingeführt werden. Auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch finden Sie in der rechten Spalte unter «Direktzugriff» einen Direktlink «neu: Entsorgungsmarken im Online-Shop». Wir hoffen, mit dieser zusätzlichen Dienstleistung den Bedürfnissen unserer Einwohnerinnen und Einwohner, eine zusätzliche Bezugsquelle für die Gebührenmarken anzubieten, entgegenzukommen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gratulation zum Aescher Sozialpreis 2015 an den Verein «Drehscheibe Aesch-Pfeffingen» Der Gemeinderat gratuliert dem Vorstand des Vereins «Drehscheibe Aesch-Pfeffingen» zum verliehenen Sozialpreis 2015 der Einwohner- und Bürgergemeinde Aesch. Mit diesem Preis wird die ehrenamtliche Arbeit vieler Helferinnen und Helfer gewürdigt, die generationenübergreifend Dienstleistungen erbringen. Sie ermöglichen insbesondere, «dass gerade ältere Menschen länger ohne institutionelle Hilfe auskommen und länger in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können», sagte Luzia Kappeler, Drehscheibe-Präsidentin aus Pfeffingen, anlässlich der Preisverleihung. Der Verein entstand vor 10 Jahren aus einem Projekt des Seniorenrates Aesch-Pfeffingen. Weitere Informationen zum Verein finden Sie unter: drehscheibe-ap.ch. Der Gemeinderat dankt dem Verein für das jahrelange Engagement. Gemeinderat Pfeffingen

Lärm vermeiden – Internationaler Tag gegen Lärm Lärm stresst und kann krank machen. Die Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Der durch Freizeitaktivitäten erzeugte Lärm nimmt zu. In der Schweiz fühlen sich rund zwei Drittel der Bevölkerung durch Lärm gestört. Der internationale Tag des Lärms am 27. April 2016 sensibilisiert für das Thema und zeigt, wie Lärm vermieden werden kann.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 26. April 2016 Mittwoch, 27. April 2016 Mittwoch, 27. April 2016 Montag, 6. Juni 2016 Mittwoch, 15. Juni 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

Der Tag gegen Lärm 2016 befasst sich speziell mit dem Thema «Stadt hören». Im Mittelpunkt stehen die akustischen Bedingungen des öffentlichen Raums (Plätze, Parks und Strassenraum), sowie dessen Verbesserungsmöglichkeiten. Auf der Homepage www.laerm.ch haben Sie in unter der Rubrik «Urbane Hörbeispiele» die Möglichkeit, anhand von Beispielen verschiedene akustische Bedingungen des öffentlichen Raums nachzuvollziehen. Die Klangspaziergänge, welche im Rahmen des Tags gegen Lärm in verschiedenen Schweizer Städten, u.a. auch in der Stadt Basel, angeboten werden, bieten eine weitere Gelegenheit sich mit der qualitätsvollen Entwicklung urbaner Gebiete aus akustischer Sicht auseinanderzusetzen. Das Angebot an Spaziergängen und die jeweiligen Anmeldeinformationen finden Sie in der Rubrik «Klangspaziergänge». Weitere Informationen finden Sie unter: www.laerm.ch. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Neue Leiterin KESB Birstal Die Delegierten der KESB-Gemeinden haben an ihrer letzten Sitzung Sabine Hammel zur neuen Leiterin der KESB-Birstal gewählt. Sabine Hammel ist Juristin und zurzeit noch als Vizepräsidentin der KESB Frenkentäler tätig. Sie löst Jacqueline Frossard ab, die seit Beginn der KESB-Aera den Vorsitz hatte. An dieser Stelle danken wir Frau Frossard für ihr Engagement, den grossen Einsatz und die Leidenschaft, mit der sie ihre Arbeit erledigt hat und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Frau Hammel begrüssen wir recht herzlich und wünschen ihr eine spannende und glückliche Zeit. Die Gemeinden der KESB Birstal

Infoanlass: «Fremdsprachen lernen aktuell» Kenntnisse in Fremdsprachen öffnen uns Türen zu anderen Kulturen. Passepartout - An der Primar- und an der Sekundarschule geht es weiter. Die beiden Experten Manuele Vanotti, Projektleiter von Passepartout (BS) und Andrea Meshesha, Weiterbildnerin der Fremdsprachendidaktik (BL), erläutern das Prinzip und das Ziel der Mehrsprachigkeit, zeigen auf, wie Eltern unterstützen können, thematisieren das Lehrmittel und zeigen Beispiele aus dem Unterricht. Der Schulchor der Mittelstufe aus Duggingen präsentiert Lieder und Texte in Französisch und Englisch. Der Anlass richtet sich an Eltern, Lehrpersonen und Behördenmitglieder und findet statt am Mittwoch, 27. April 2016, 19.30 Uhr, im KUSPO Münchenstein. Schulleitung KG+PS Pfeffingen Mitwirkungsverfahren «Zonenplan Siedlung und Zonenplan Dorfkern

Mutation der Zweckbestimmung für die öW+A-Zone Parzellen Nrn. 91, 92, 93, 94 und 95» Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998 wird das öffentliche Mitwir-

kungsverfahren betreffend Mutation der Zweckbestimmung für die öW+A-Zone Parzellen Nrn. 91, 92, 93, 94 und 95 durchgeführt. Mit Schreiben vom 29. November 2015 ist aus der Bevölkerung der schriftliche Antrag eingegangen, die Liegenschaft an der Hauptstrasse 65 als Lokal der Pfadiabteilung Mönchsberg zu nutzen. Nach umfangreichen Abklärungen stimmte der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 4. April 2016 der Weiterverfolgung des Projektes «Umnutzung Liegenschaft Hauptstrasse 65 für eine erweiterte öffentliche Nutzung» zu. Das Projekt wird der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Juni 2016 zur Beschlussfassung unterbreitet. Die Liegenschaft «Hauptstrasse 65» steht auf der gemeindeeigenen Parzelle Nr. 92, welche sich gemäss Zonenplan Dorfkern in der Zone für öffentliche Werke und Anlagen (öW+A) mit der Zweckbestimmung «Gemeindeverwaltung, Werkhof» befindet. Damit die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Umnutzung gegeben sind, ist eine Änderung der Zweckbestimmung, die Vereins- und Freizeiträume mitbeinhaltet, erforderlich. Gleichzeitig erfolgt auch auf den angrenzenden Parzellen Nrn. 91, 93, 94 und 95, welche sich ebenfalls in der öW+A-Zone befinden, eine Bereinigung der zonenrechtlichen Zweckbestimmung. Die Bevölkerung kann im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens Einwendungen vorbringen und eigene Vorschläge einreichen, die – soweit sie der Sache dienen – bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Die Mitwirkungsauflage dauert von Donnerstag, 21. April 2016 bis Montag, 9. Mai 2016. Die Unterlagen, bestehend aus Zonenplan Siedlung, Zonenplan Dorfkern und Planungsbericht, können während den Schalteröffnungszeiten (täglich von 10.00 – 11.30 Uhr und von 15.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Hauptstrasse 63, eingesehen werden. Die Unterlagen sind auch auf der Homepage www.pfeffingen.ch aufgeschaltet. Stellungnahmen und Vorschläge zur «Mutation Zweckbestimmung, Zonenplan Siedlung und Zonenplan Dorfkern Parzellen Nrn. 91, 92, 93, 94 und 95» können Sie bis zum 9. Mai 2016 schriftlich einreichen. Bitte senden Sie Ihre Eingabe an: Gemeinderat Pfeffingen, «Mutation Zonenplan Siedlung und Zonenplan Dorfkern», Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Stellungnahme des Gemeinderates zum Leserbrief im Wochenblatt vom 14. April 2016 In einem im Wochenblatt vom 14. April 2016 erschienenen Leserbrief mit dem Titel «Schandtat im alten Dorfkern» kritisiert Herr Julius Jeisy die «absolut überraschende» Fällung eines Lindenbaumes an der Hauptstrasse auf der Höhe der Liegenschaft Nr. 51 und wirft dem Gemeinderat einen unachtsamen Umgang mit den Menschen und der Natur vor. Während der starken Sturmwinde in der ersten

Fasnachtsschulferienwoche, ist bei einem der Lindenbäume beim Schulhaus ein grosser Ast abgebrochen. Dieser fiel glücklicherweise nicht auf die Strasse, sondern auf den dortigen Schulhausvorplatz. Der Vorfall wurde nicht direkt beobachtet, sondern erst am Tag darauf durch die Werkhofmitarbeiter festgestellt. Der Abriss am Baumstamm zeigte starke Fäulnisspuren, weshalb das Forstrevier Angenstein gebeten wurde, den Zustand des Baumes zu beurteilen. Mitbeurteilt wurden auch die übrigen Lindenbäume entlang der Hauptstrasse (vor den Liegenschaften 47 und 51). Insbesondere der Baum vor der Liegenschaft Nr. 51 wurde bereits seit vielen Jahren kritisch beobachtet, da er einen grossen Hohlraum im unteren Stammbereich aufwies. Aufgrund dieses Vorfalls wurde das Forstrevier Angenstein beauftragt, den Zustand der Bäume umgehend zu überprüfen. In seinem Bericht vom 24. Februar 2016 kommt der zuständige Baumpfleger zu folgenden Schlüssen: • Linde an der Hauptstrasse 51: Wir empfehlen den Baum aus folgenden Gründen zu fällen: – Stockfäulnis – Aus Sicherheitsgründen (Strasse, Häuser, Bevölkerung Trottoir) • Linde beim Schulhaus: Wir empfehlen den Baum aus folgenden Gründen zu fällen: – Die Linde ist von der Weissfäule befallen. Bei diesem Pilz wird das Lignin, also der Härter im Holz, abgebaut, so wird es weich und schwammig. – Die Sicherheit der Schüler ist somit nicht mehr gewährleistet. Bei beiden Standorten wären Neupflanzungen möglich. Der Gemeinderat hat aufgrund dieses Berichtes in seiner Sitzung vom 29. Februar 2016 den Fällungen der beiden fraglichen Bäume zugestimmt und gleichzeitig die spätere Ersatzpflanzung angeordnet. Dieser Entscheid wurde in den Wochenblättern vom 3. März 2016 und vom 10. März 2016 offen publiziert und kommuniziert. Der Gemeinderat ist sich der Bedeutung der Lindenbäume im Ortsbild bewusst, weshalb ihm der Entscheid nicht leicht gefallen ist. Er weist jedoch die Vorwürfe der unangemeldeten Fällung und des unachtsamen Umganges mit Mensch und Natur klar zurück. Aufgrund des Berichtes des Forstreviers Angenstein hat er eine Interessenabwägung vorgenommen und musste sich, unter Berücksichtigung des Sicherheitsaspekts, für diese unpopuläre Massnahme entscheiden. Der nun sichtbare Schnitt durch den Baumstumpf zeigt deutlich, wie gross der Hohlraum und wie weit die Fäulnis fortgeschritten war. Gemeinderat Pfeffingen

GEMEINDEWAHLEN PFEFFINGEN 2016

LEBEN IM DORF

Wahl-Highlights

«Tanz in den Mai» mit den «Alpenräpern»

Für das entgegengebrachte Vertrauen im 2. Wahlgang danke ich meinen treuen Wählerinnen und Wählern vielmals. Dass bis zu 30% der gültigen Stimmen auf meine Person entfielen, werte ich als grossen Vertrauensbeweis. Da ich mich für meine Wahlkampagne nicht verstellen musste, wird der Ausgang dieser Wahl weder an meinen Überzeugungen noch an Fakten etwas ändern. Hierzu das Zitat Gustav Heinemann: «Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.» Mit der Wiederwahl von den drei bisherigen Gemeinderäten und der Zuwahl je einer FDP- und CVP-Vertreterin ändert sich, wie 2012, in Pfeffingen nicht viel. Weil nur Sven Stohler, FDP, mit dem Präsidium liebäugelt, ist er als Lei-

ter der Waldschule Pfeffingen und Mediator eine gute Wahl für mich. Bedauerlich ist natürlich, dass der neue Gemeindepräsident die ihm zustehende Bestätigung an der Urne wohl nicht erhalten wird. Spannend bleibt somit nur die Frage: «Wer wird sich wohl für das Vizepräsidium engagieren?» Nebst dem ersten Wahlgang, mit dieser historisch hohen Wahlbeteiligung freute ich mich besonders über folgendes Feedback: «Du hast die politische Situation in Pfeffingen sicherlich aufgerüttelt. Good luck! In vier Jahren sind die nächsten Wahlen.» In diesem Sinne wünsche ich unserem neuen Gemeinderat viel Glück, Umsicht und Erfolg bei dessen Entscheidungen. Andreas Schärer-Camenisch. parteilos

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10,

4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Die Wahlen sind vorbei – es folgt «Tanz in den Mai»! Am 30. April tanzen wir gemeinsam in den Frühling. «Pfäffige läbt» lädt Jung und Alt nach Pfeffingen ein. Ab 19 Uhr stehen die Türen der Turnhalle zum gemütlichen Zusammensein offen.

Die bekannte Partyband «Alpenräper» aus Österreich hat für jedes Tanzbein die richtige Musik bereit. Nutzen Sie den eröffneten Vorverkauf und holen Sie sich ein Ticket: Vorverkauf Fr. 10.— (Abendkasse Fr. 12.—), erhältlich im Restaurant

Rebstock in Pfeffingen und bei der Papeterie Gutknecht in Aesch. Für Tischreservationen. Ab sechs Personen kontaktieren Sie Dänni Kaiser unter der Nummer 079 777 96 00. Wir freuen uns. Pfäffige läbt! Daniel Kaiser

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Dank an alle, die geholfen haben Am 9. April, um 8 Uhr morgens, begrüsste Werner Schneider, letztmals als aktiver Waldchef 35 Helferinnen und Helfer zum traditionellen Frühlingsfrondienst. Männer und Frauen aller Altersklassen und Kinder waren in der Gruppe vertreten. Bei glücklicherweise trockenem Wetter und frühlingshaften Temperaturen stand die Holzschlagräumung «auf Fegg» auf dem Programm. Wie immer wurden nach dem Holzschlag die Äste zu Totholzhaufen aufgeschichtet. Diese bieten idealen Lebensraum für viele Insekten- und Käferarten, Spinnen, Vögel und Kleintiere, wie Erdkröten, Frösche, Molche (als Überwinterungsplatz), Zauneidechsen, Spitzmaus, Igel und Mauswiesel, ausserdem

Nistmöglichkeiten für Zaunkönig, Rotkehlchen und Grasmücke. Auf den geräumten Flächen ist das Heranwachsen der Sämlinge besser möglich. Es war eine Freude zu sehen, wie schnell so viele Hände ein grosses Gebiet «aufräumen» können! Die Gruppe «Biotop» hat den Zulauf verbessert und die Vertiefung des Biotops um knapp 50 cm vorbereitet. Von den Senioren wurden wichtige Arbeiten rund um die Waldhütte ausgeführt: Brennholz spalten, Holzvorrat auffüllen, usw. Die Küchenmannschaft, bestehend aus Guido Währy und Peter Schneider, hat bis um 13 Uhr wieder einmal ein wunderbares Viergangmenu gezaubert, um die Mannschaft wieder

zu stärken. Die Bürgergemeinde dankt allen Helferinnen und Helfern herzlich für ihren Einsatz, ohne sie wäre die Durchführung eines solchen Anlasses nicht möglich. Da es Werni Schneiders letzter Frondienst als Waldchef war, wurden noch einige lustige Geschichten weitergegeben. Es war wie immer ein gelungener Anlass, an dem sich alle gut unterhielten und viel gelacht wurde. Die Bilder vom Frondienst finden Sie auf unserer Homepage unter www.bgpfeffingen.ch/Foto-Archiv. Voranzeige: Der Herbstfrondienst findet statt am 22. Oktober 2016. Bürgergemeindekanzlei Cornelia Meyer


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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

AESCH PFEFFINGEN

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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Orchester Reinach

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 24. April 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 1. Mai 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Menu Musica Dienstag, 26. April 2016 12.00 Uhr Mittagessen 13.00–13.30 Konzert Duo Seidenschrei: Die Liebe fängt erst an . . . Sylvia Noppe, Sopran Klara Tomljanovic, Gitarre In Zusammenarbeit mit der Musikakademie Basel, Fr. 25.–, ohne Voranmeldung Kloster Freitag, 29. April 2016, 19.30 Uhr «Frühling im Kloster» Mit Klaviertrio: Tatjana Fuog, Klavier / Sergio Marrini, Violine / Alessio Pianelli, Violoncello Eintritt frei, Kollekte Ausstellung im Kreuzgang 2. April bis 27. April 2016 «Dreiklang» Ausstellung von Anna Hirt, Skulpturen und Bilder Sylvia Bandini, Collage/Decollage Nathalie Merkelbach, Tuschimpressionen 30. April bis 30. Mai 2016 Doris Michel, Binningen «Inspirierende Momente II» Aquarell, Öl, Acryl Vernissage: Samstag, 30. April 2016, ab 16 Uhr Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Konzert Sonntag, 24. April 2016, 17 Uhr Katholische Kirche St. Nikolaus 4153 Reinach BL Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu «Don Giovanni» KV 527 Paul Huber Konzert für Hackbrett und Streicher Joseph Haydn Sinfonie Nr. 104 D-Dur HB I:104 Solist: Florin Grüter, Hackbrett Leitung: Giorgio Paronuzzi Kollekte zur Deckung der Unkosten / Empfohlener Beitrag Fr. 25.–

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Edelstein-Flohmarkt Samstag, 23., und Sonntag, 24. April jeweils ab 10.00 Uhr an der Biederthalstr. 50 in Rodersdorf durchgeführt von Tupala Edelsteine & Perlen 079 263 01 17

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MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch Europa League-Finalspiel am 18. Mai

Verkehrs- und sicherheitspolizeiliche Massnahmen rund um das Stadion St. Jakob-Park Wie das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt mitteilt, bereitet sich die Kantonspolizei Basel-Stadt mit ihren Partnerorganisationen bestmöglich vor, um die Sicherheit vor, während und nach dem UEFA Europa League Finalspiel im St. Jakob-Park vom 18. Mai 2016 zu gewährleisten. Unmittelbar um das Stadion wird ein umzäunter Sicherheitsperimeter (Sperrzone) eingerichtet. Dies macht die Sperrung verschiedener Strassenzüge und -teilstücke notwendig, was Verkehrsbehinderungen zur Folge hat. Der Zubringerdienst bis zum umzäunten Sicherheitsperimeter ist gewährleistet. Die Kantonspolizei bittet alle Betroffenen um Verständnis und hält zudem fest: Je nach Finalpaarung und aktueller Lage sind Änderungen der heute bekannten verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Massnahmen jederzeit möglich. Beim St. Jakob-Park ist gemäss derzeitigem Planungsstand ab Dienstag, 17. Mai 2016, ca. 22.00 Uhr, bis Donnerstag, 19. Mai 2016, ca. 6.00 Uhr aufgrund der Sperrzone kein Durchgangsverkehr möglich – und zwar für alle Verkehrsteilnehmer (Motorfahrzeuge, Fahrräder, Fussgänger, Öffentlicher Verkehr – wobei die Linien 14, 36, 37 und 47 am 17. Mai 2016 bis Betriebsschluss und am 19. Mai 2016 ab Betriebsbeginn durchfahren können). Gesperrt sind im erwähnten Zeitraum – die Zeughausstrasse ab Karl Barth-Platz bis St. Jakobs-Strasse – die St. Jakobs-Strasse ab Zeughausstrasse bis zur Birsbrücke – die Brüglingerstrasse ab Dreispitz, die Gellertstrasse ab St. Alban Ring und die Birsstrasse ab Stadionstrasse (jeweils in Fahrtrichtung St. Jakob) – in Muttenz die St. Jakobsstrasse ab Schanzweg in Richtung Birsbrücke – der Autobahnanschluss St. Jakob zu und von der H18 – der Autobahnanschluss St. Jakob zu und von der A2 Sämtliche Sperrungen werden frühzeitig signalisiert. Der Zubringerdienst – beispielsweise für Anwohnerinnen und Anwohner, Handwerker, Gewerbe oder Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – ist bis zur eigentlichen Sperrzone rund um das Stadion gewährleistet. Aktuelle Informationen sind Online unter www.polizei.bs.ch zu finden. Die Kantonspolizei rät, am Spieltag ab ca. 12.00 Uhr das Gebiet St. Jakob weiträumig zu umfahren. Am Dienstag und Mittwoch steht überdies ein Hubschrauber im Einsatz, dessen Flüge je nach witterungsbedingter Flughöhe im Stadtgebiet zu hören sein werden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Sanierung Unfallschwerpunkt Reinacherstrasse/Bottmingerstrasse Das Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft (BL) hat festgestellt, dass sich bei der Einmündung der Bottmingerstrasse in die Reinacherstrasse Verkehrsunfälle häufen. Rund an der Hälfte der Unfälle sind auf der Reinacherstrasse verkehrende Velofahrer beteiligt. An der Schnittstelle zwischen der Gemeindestrasse (Bottmingerstrasse) und der Kantonsstrasse (Reinacherstrasse) hat das Tiefbauamt BL gemeinsam mit der Gemeinde Sanierungsmassnahmen für diesen Unfallschwerpunkt erarbeitet. Bei der Wahl der entsprechenden Massnahmen war für den Gemeinderat die Erhaltung des Verkehrsflusses ein entscheidendes Kriterium. Mittels eines praktischen Kurztests im November 2015, über den an dieser Stelle orientiert worden ist, wurde die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Massnahmen getestet. Die Testresultate fielen positiv aus, sodass in den kommenden Tagen die Sanierung des Unfallschwerpunktes angegangen wird. Vorgesehen ist, die rechte Fahrspur der Bottmingerstrasse nur noch dem Busbetrieb und den Velofahrern zur Verfügung zu stellen. Auf der linken Fahrspur besteht somit Raum für Autos, die nach links oder rechts in die Reinacherstrasse abbiegen möchten. Mit dieser Anordnung können die Automobilisten auf der Bottmingerstrasse den Fahrradverkehr auf dem Radstreifen Reinacherstrasse besser erkennen. Die Gemeinde Münchenstein beteiligt sich an den Kosten der Markierungsarbeiten hälftig. Die Bauverwaltung

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

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Ein E-Bike mit Anhänger für den Robi-Spielplatz

Planungsgenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen: Öffentliche Planauflage – L-219088.3, 50 kV-Kabel zwischen den Unterwerken Froloo und Münchenstein Erstellung der Teilstrecke Muffenschacht Galgenboden bis Unterwerk Münchenstein Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat ist das oben erwähnte Plangenehmigungsgesuch eingegangen. Die Gesuchunterlagen werden vom 22. April 2016 bis zum 21. Mai 2016 in der Bauverwaltung Münchenstein öffentlich aufgelegt. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42-44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39-41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen: Eidgenössisches Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Die Bauverwaltung

Ortsbus 58: Neue Sitzbänke an der Endhaltestelle Birshofklinik

Gross und Klein freut sich über das neue Gefährt: Jonglierend Philippe Anex und Regine Knauer; David Brönnimann mit FOTO: ISABELLE HITZ dem neuen Gefährt. binson-Spielplatz unterstützt oder initiiert. Letztes Jahr ist die AGFF vierzig Jahre alt geworden. Wie Präsidentin Regine Knauer erklärt, wollte der Vorstand nicht – wie oft üblich – einen JubiläumsApéro veranstalten, sondern den Geburtstag mit einer nachhaltigen Geste feiern. So ist im Gespräch mit Philippe Anex, dem Leiter der Abteilung Kind, Jugend und Familie der Gemeinde Münchenstein, die Idee entstanden, dem Robi-Spielplatz ein E-Bike mit Anhänger zu schenken.

Isabelle Hitz ie Arbeitsgruppe für Freizeit (AGFF) fördert seit 1975 die zwischenmenschlichen Beziehungen und Aktivitäten aller Altersstufen und hat Projekte wie das Literarische Café, den Weihnachtsmarkt, den Skatepark Welschmatt, das Jugendhaus Tramstation und nicht zuletzt den Ro-

Spielaktionen auf den Spielplätzen Wie Anex erklärt, war das Robi-Team in früheren Jahren mit einem Spielbus unterwegs und konnte so Spielaktionen in der Gemeinde durchführen. Der letzte Bus musste aber im Jahr 2012 entsorgt werden, sodass die mobile Spielplatzbetreuung nur noch sehr beschränkt möglich war. Mit dem neuen E-Bike sollen ab sofort Bewegungsspiele und Bastel-

REF. KIRCHE

LESERBRIEF

Kantate – sing along!

Danke für 800 Unterschriften

Ein Sonntag im Kirchenjahr ist dem Singen gewidmet: Es ist der sogenannte «Sonntag Kantate». Mit Unterstützung des Jubilatechors werden wir am kommenden Sonntag in beiden Gottesdiensten dem Gesang besonderen Raum geben. Wir singen gemeinsam Lüpfiges, Andächtiges, Bekanntes und Neues. Luigi Collarile wird Orgel spielen, Katharina Hewer dirigieren. Dank des Chores werden die Lieder mehrstimmig klingen. Wir freuen uns, wenn auch Sie mit uns singen und Abendmahl feiern Sonntag, 24. April, 9 Uhr Dorfkirche Münchenstein, 10.15 Uhr Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Pfarrerin Tabitha Walther

Sehr schnell war uns klar, dass gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 14. März betreffend «Mutation Strassennetzplan Öffnung Muttenzerstrasse» das Referendum ergriffen werden musste. Es wurde ein Komitee gebildet, das sich das ambitiöse Ziel steckte, innerhalb von vier Wochen die 500 nötigen Unterschriften zu sammeln. Unser Argument, dass alle Stimmbürger und Stimmbürgerinnen über ein solch wichtiges Geschäft abstimmen können sollen, überzeugte. Wir erhielten rund 800 Unterschriften. Diese wurden dem Gemeindepräsidenten am 12. April feierlich übergeben und werden zurzeit von der Verwaltung auf ihre Richtigkeit überprüft. Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Referendum zustande kommt! Ich bedanke mich bei meinen Kollegen und Kolleginnen des Komitees für ihre tatkräftige Unterstützung beim aktiven Sammeln. Ebenso bedanke ich mich bei den Lehrkräften und bei den Schülern, die für ihren wunderschönen Park

D Seit Juni 2015 bedient die Ortsbuslinie 58 die Station Birshofklinik, die gleichzeitig die Endstation der Linie ist. Von dort aus haben die Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeitenden der Klinik die Möglichkeit, via Ortsbus zum Zentrum Gartenstadt, zum Bahnhof oder zu den Tramhaltestellen der Linien 10 und 11 zu gelangen. Gemäss den Fahrgastzählungen wird die Haltestelle von vielen Personen benutzt, die eine Fuss- oder Beinoperationen hinter sich haben, was das Warten im Stehen auf den Ortsbus zu einer unangenehmen Angelegenheit machen kann. Demzufolge haben Nutzerinnen und Nutzer der Buslinie 58 bei der Baselland Transporte AG um eine Sitzgelegenheit an dieser Endhaltestelle gebeten. Als Betreiberin der Buslinie erhielt die Gemeinde freundlicherweise von Coop zwei nicht mehr benötigte robuste Sitzbänke kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese wurden durch den Werkhof abgeholt, abgeschliffen, imprägniert und stehen nun seit Anfang April 2016 den Nutzern der Haltestelle «Klinik Birshof» zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Schulergänzende Betreuung: Tageslager in den Sommerferien Die Osterferien sind vorbei und die Schulergänzende Betreuung Münchenstein (SEB) blickt auf ein weiteres abwechslungsreiches Tageslager zurück. Ganz im Zeichen des Frühlings wurden in der Woche nach Ostermontag Blumentöpfe bemalt und Pflanzen gesät, in der freien Natur gespielt und Neues entdeckt. Der Ausflug in den Basler Zoo war einer der Höhepunkte des Tageslagers. Die Kinder durften einen Blick hinter die Kulissen werfen und einen exklusiven Besuch im neuen Elefantenhaus machen. Eine ereignisreiche Woche fand ihren Abschluss mit einem Besuch des Schlosses Birseck in der Ermitage. Das nächste Tageslager steht in den ersten drei Sommerferienwochen, vom 4. Juli 2016 bis 22. Juli 2016, an. Geboten werden wiederum zahl(Fortsetzung auf Seite 28)

materialien wie Ton oder Speckstein auf die Gemeindespielplätze gebracht werden, erklärt David Brönnimann, Leiter des Robinson-Spielplatz Münchenstein.

Anlässlich ihres 40-JahrJubiläums hat die Arbeitsgruppe für Freizeit dem Robinson-Spielplatz Münchenstein am Freitagabend ein E-Bike zur mobilen Spielplatzbetreuung übergeben.

Bürgergemeinde Münchenstein Kulturkommission Reformierte Kirchgemeinde

MÄNNER-Stimmen gesucht für Musikprojekt:

Tango-Messe

Entfaltung in naturnaher Umgebung Der Robi-Spielplatz Münchenstein ist Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr und freitags von 16 bis 18 Uhr geöffnet und bietet vielfältige Aktivitäten für Kinder und Jugendliche in naturnaher Umgebung, wobei das freie Spiel und die eigene Entfaltung im Vordergrund stehen. Auf dem Gelände an der Muttenzerstrasse 16 können die Kinder spielen, werken und Hütten bauen, daneben gibt es einen Bastelraum, ein Tonatelier und einen Werkraum. Saisonale Aktivitäten wie Kerzen ziehen und Adventskränze binden runden das Angebot ab. Obwohl Kinder über fünf ohne Eltern den Platz nutzen können, muss doch immer eine Bezugsperson erreichbar sein, betont Brönnimann.

ums Schulhaus kämpfen und ihre Angehörigen, Freunde und Bekannten in Münchenstein für unser Anliegen sensibilisierten und mobilisierten. Und nicht zuletzt bedanke ich mich herzlich bei all den Einwohnerinnen und Einwohnern von Münchenstein, immerhin rund 800, die uns mit ihrer Unterschrift bestätigt haben, dass sie gewillt sind Verantwortung zu übernehmen und sich eine Volksabstimmung über dieses Geschäft wünschen. Ursula Berset, Präsidentin Referendumskomitee, Schulratspräsi dentin Gymnasium Münchenstein

«Misa a Buenos Aires» von Martin Palmeri Proben: Mittwoch, 20., 27. April, 4. und 11. Mai jeweils 19.30 bis 21.45 Uhr Haupt- und Generalprobe: Freitag, 13. Mai, 19.30 bis 21.45 Uhr Samstag, 14. Mai, 14.00 bis 17.00 Uhr Aufführung: Sonntag, 15. Mai, 10.15 und 17.00 Uhr Probe- und Aufführungsort: Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein 30 Singfreudige haben sich zur ersten Probe eingefunden. Jetzt suchen wir noch weitere MÄNNER-Stimmen. Kommen Sie unverbindlich zur nächsten Probe. Wir freuen uns!

FORUM SCHULEN BIRSECK

Sprachen sind der Schlüssel zur Welt Passepartout: An der Primar- und an der Sekundarschule geht es weiter. Die beiden Experten Manuele Vanotti, Projektleiter von Passepartout (BS), und Andrea Meshesha, Weiterbildnerin der Fremdsprachendidaktik (BL), erläutern das Prinzip und das Ziel der Mehrsprachigkeit, zeigen auf, wie Eltern unterstützen können, thematisieren das Lehr-

mittel und zeigen Beispiele aus dem Unterricht. Der Schulchor der Mittelstufe aus Duggingen präsentiert Lieder und Texte in Französisch und Englisch. Für Eltern, Lehrpersonen und Behördenmitglieder am Mittwoch, 27. April, um 19.30 Uhr im Kuspo Münchenstein Schulleitungen der Primar- und Sekundarschulen Birseck


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Amtliche Publikationen

GOTTESDIENSTE

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 27)

Sabine Hammel ist Juristin und zurzeit noch als Vizepräsidentin der KESB Frenkentäler tätig. Sie löst Jacqueline Frossard ab, die seit Beginn der KESB-Aera den Vorsitz hatte. An dieser Stelle sei Frau Frossard für ihr Engagement und ihren grossen Einsatz gedankt. Soziale Dienste

Forum Schulen Birseck zu «Passepartout» am 27. April

reiche spannende Ausflüge, Spiel und kreative Betätigungen für die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das SEB-Team freut sich über zahlreiche Anmeldungen bis am Montag, 13. Juni 2016. Anmeldeformulare sind erhältlich bei der SEBLeiterin Anja Haldimann per E-Mail seb@ muenchenstein.ch oder telefonisch via 079 761 83 50. Ebenso ist das Anmeldeformular auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch (Suchbegriff: Tageslager) zu finden. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal: Neue Leiterin

Unter dem Motto «Sprachen sind der Schlüssel zur Welt» veranstalten die Schulleitungen der Primar- und Sekundarschulen im Birseck ein Forum, zu dem Eltern, Lehrpersonen und Behördenmitglieder herzlich eingeladen sind. Die Veranstaltung findet am kommenden Mittwoch, 27. April 2016, um 19.30 Uhr im Kuspo Münchenstein an der Loogstrasse 2 statt. Im Fokus des Anlasses steht das Fremdsprachen-Programm «Passepartout». Die beiden Experten Manuele Vanotti, Projektleiter von Passepartout (BS), und Andrea Meshesha, Weiterbildnerin der Fremdsprachendidaktik (BL), erläutern das Prinzip und das Ziel der Mehrsprachigkeit. Sie zeigen auf, wie Eltern unterstützen können, stellen das Lehrmittel vor und zeigen Beispiele aus dem Unterricht. Im Rahmen des Anlasses präsentiert der Schulchor der Mittelstufe aus Duggingen französische und englische Lieder. Leitung Primarschule

Die Delegierten der KESB-Gemeinden haben Frau Sabine Hammel zur neuen Leiterin der KESB-Birstal gewählt. Für die Gemeinde Münchenstein ist Gemeinderätin Heidi Frei delegiert.

DIE POLIZEI MELDET

Beherzter Taxifahrer WoB. Am Montagabend, 11. April, kurz vor 19 Uhr, wurde an der Binningerstrasse in Münchenstein ein Taxifahrer Opfer eines Raubversuches. . Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei lud der Taxifahrer den unbekannten Mann um 18.30 Uhr bei der Post in Aesch auf. In Münchenstein

dirigierte ihn der Fahrgast auf einen Parkplatz im Bereich der Verzweigung Binningerstrasse/Oberwilerstrasse. Dort nahm der unbekannte Mann ein Messer aus der Jacke und verlangte vom Taxifahrer Bargeld. Der Taxifahrer verwickelte den Täter in ein längeres Gespräch, worauf der Mann anscheinend die Geduld verlor und in Richtung Oberwilerstrasse flüchtete. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Der Täter soll ca. 25 bis 30 Jahre alt und etwa 170 bis 180 cm gross sein, schlanke Statur, braune Hautfarbe und dunkelbraune gewellte Haare. Er trug blaue Jeans und sprach Schweizerdeutsch. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Telefon 061 553 35 35.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 24. April, Kantate 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH mit Taufe beide Gottesdienste mit Abendmahl und Jubilate Chor. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Stiftung Frauenhaus beider Basel Anlässe: Donnerstag, 21. April 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 22. April 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 19.00 KGH, Biblisch-kulinarischer Abend: Kraut und Rüben Dienstag, 26. April 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 27. April 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 28. April 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 23. bis 29. April Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 5. Sonntag der Osterzeit Samstag, 23. April 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 24. April 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Arbeit mit den Diözesanen Räten und Kommissionen. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 26. April 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 27. April 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 28. April 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt 19.30 Neuzuzüger-Apéro im Pfarreiheim

GESUNDHEIT/WELLNESS

Siebte Gesundheitsmesse im Kuspo

Interessiertes Publikum.

ZVG

PR. Bereits zum siebten Mal treffen an der Gesundheitsmesse in Münchenstein in der Kuspo Bruckfeld vom 29. April bis 1. Mai «Therapien-Spiritualität-Produkte-Vorträge» auf interessierte Besucherschaft. Es findet ein reger Austausch statt und Altbewährtes wird wiedergefunden und Neues entdeckt.

Was ist Biofeedback, Physikalische Gefässtherapie oder Schlafplatz-Entstörung? Was versteht man unter PlocherGesundheitskonzept, Seelen-Musik, spirituelle Lebensberatung, Hypnosetherapie? Dies und vieles mehr erfährt man an dieser informativen Messe. Ein Besuch an der Gesundheitsmesse lohnt sich auf jeden Fall. So kann man doch viel über sich selber und seine Gesundheit erfahren und erhält Anregungen und Tipps. Für die Organisation sind Bettina & Tino Mosca-Schütz der Firma Schwingung.ch zuständig. Als Gastgeber konnten wieder Sandra und Heinrich Clerc, Münchenstein, von www.aloeshop.ch, gewonnen werden. Das Rahmenprogramm bilden 24 Vorträge, die im Eintrittspreis inbegriffen sind. Öffnungszeiten: Fr 14–20; Sa 10–20; So 10–18. Infos 062 726 03 26. www.gesundheitsmessen.ch

LESERBRIEF

Nun sind die Grünen gefordert Das Referendum der Grünen gegen die Änderung des Strassennetzplans ist zustande gekommen und wird dem Stimmvolk nächstens vorgelegt. Die Grünen haben damit argumentiert, dass es bessere Möglichkeiten gäbe, den Zugang zum neuen Quartier im Läckerlihuus Areal zu gestalten. Wir sind uns auch im Klaren, dass der vorgeschlagene Weg durch den Ehingerpark nicht optimal ist. Diese Lösung ist nach Analyse aller Vorschläge (siehe Homepage) durch eine grosse Anzahl von Mitarbeitern der Gemeindeverwal-

tung, Arealbesitzer, Investoren und Kantonsvertretern als einzige Lösung übrig geblieben. Wir fordern die Grünen auf, sich mit dem gleichen Einsatz auch bei Regierungsrätin Frau Pegoraro, Kantonsplaner Herrn Kolb etc. für eine bessere Lösung einzusetzen. Nur die Ablehnung des erarbeiteten Kompromisses reicht nicht. Wir warten gerne auf konkrete Aktionen und werden diese auf unserer Homepage publizieren. Jürg Berger und Viviane Kolter www.teichweg.info

LESERBRIEF Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 24. April 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33

Endlich Mehrwert abschöpfen Am vergangenen Donnerstag hat die Fraktion der SP in der Landratssitzung vier Vorstösse mit wichtigen Themen eingereicht. Unter anderem verlange ich in einer Interpellation Auskunft darüber, warum der Regierungsrat seit 2013 die Realisierung einer Mehrwertabschöpfung bei Planungsverfahren hinauszögert. Bei der Mehrwertabschöpfung profitiert der Fiskus bspw. von Umzonungen von einer Landwirtschafts- in eine Bauzone. Mindestens 20 Prozent vom realisierten Gewinn müssen dabei als Steuerbeitrag an den Kanton fliessen. Dies hat die Stimmbevölkerung mit ihrem Ja zum revidierten Raumplanungsgesetz beschlossen. Auch könnte

man mit der Mehrwertabschöpfung die finanzielle Schieflage Basellands teilweise sanieren. Bei den Anpassungen des Kantonalen Richtplans (KRIP), die der Regierungsrat zur Vernehmlassung vorgelegt hat, wurde hierzu erneut eine Chance vergeben. Die SP verlangt einen Richtplan mit mehr Biss und Griff, der die räumlichen Ressourcen wirksam nutzt und schützt. Wir erwarten, dass der Regierungsrat die auch von der eidgenössischen Gesetzgebung zur Raumplanung geforderte Einrichtung der Mehrwertabschöpfung, welche für die marode Finanzen Basellands interessant wäre, endlich realisiert. Miriam Locher, Landrätin SP


MÜNCHENSTEIN VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Kna-

ben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aus-

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

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Gemeinde Bottmingen

Das Werkhofteam der Gemeinde erledigt eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben; es ist verantwortlich für saubere und funktionierende Strassen, Anlagen und Werke. Zur fachlichen Unterstützung des Teams Grünanlagen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen/eine

Landschaftsgärtner/-in 100% Die Stelle ist befristet bis Ende Oktober 2016. Hauptaufgaben • Unterhalt der Park- und Grünanlagen und der Friedhöfe • Gestaltung, Bepflanzung und Pflege der Rabatten und Anlagen • Umgebungsarbeiten bei Gemeindeliegenschaften • Baum- und Heckenpflege • Mithilfe in sämtlichen im Werkhof anfallenden Arbeitsbereichen u. a. im Naturschutz, bei Veranstaltungen etc. Anforderungen • abgeschlossene Anlehre oder Berufslehre als Landschaftsgärtner/-in • Engagierte und selbstständige Arbeitsweise • Freude im Kontakt mit der Bevölkerung • Belastbar und teamfähig • Führerausweis Kat. B Aufgestellte und initiative Personen, die mit ihrem Einsatz zum hohen Dienstleistungsstandard des Werkhofteams beitragen wollen, richten ihre Bewerbung mit Foto bis zum 30. April 2016 an Gemeinde Bottmingen, z. H. Michèle Givel, Ressortleiterin Personalwesen, Schulstrasse 1, 4103 Bottmingen. Für Auskünfte steht Ihnen Daniel Fehlmann, Leiter Werkhof (werktags zwischen 11.00 und 12.00 Uhr), Tel. 061 426 10 77, gerne zur Verfügung.

Die Gemeinde Hochwald liegt im solothurnischen Schwarzbubenland auf dem Dorneckberg und ist das Zuhause von rund 1300 Einwohnerinnen und Einwohnern. Per 1. September 2016 oder nach Vereinbarung suchen wir eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter für die Betreuung unserer

Einwohnerdienste Pensum: 40 bis 50 Stellenprozente Ihre Hauptverantwortung • Einwohnerkontrolle • AHV-Zweigstelle • Staatssteuerregisterführung • Schalter- und Telefondienst • Allgemeine Sekretariatsarbeiten Sie bringen mit • Kaufmännische Grundausbildung, idealerweise bei einer öffentlichen Verwaltung • Sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse • Freundliches, zuvorkommendes Auftreten am Front-Office und am Telefon • Freude am Kundenkontakt Wir bieten Ihnen • Abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit • Angenehmes Betriebsklima • Gute und gründliche Einführung in das Aufgabengebiet • Anforderungs- und leistungsgerechte Entlöhnung Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Ihre vollständigen Unterlagen senden Sie bitte bis Montag, 2. Mai 2016, an: Gemeindeverwaltung, zuhanden Gemeindepräsident Georg Schwabegger, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald.

Möchten Sie als Senior/in so lange wie möglich in der eigenen Wohnung leben, sind aber auf Hilfe angewiesen?

Haushalt- und Pflegehilfe/Betreuerin Schweizerin mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung und entsprechender Ausbildung bietet ihre Leistungen an wie Betreuung, Kochdienste, Pflege und Begleitung.

Sozialregion Dorneck www.dornach.ch

c/o Einwohnergemeinde Dornach Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Elf Solothurner Gemeinden des Bezirks Dorneck bilden die Sozialregion Dorneck und verantworten gemeinsam die soziale Versorgung der über 20 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Operativ sind die sozialen Dienste in die Leitgemeinde Dornach integriert und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Sozialhilfe, Kindes- und Erwachsenenschutz. Zur Verstärkung des Fachbereichs Sozialhilfe suchen wir per 1. Juni 2016 oder nach Vereinbarung

eine Sozialarbeiterin / einen Sozialarbeiter, 80–100% Kontaktaufnahme über Telefon 076 338 00 10

Ihre Aufgaben: • Abklärung der Bedürftigkeit von Hilfesuchenden • Berechnung und Ausrichtung wirtschaftlicher Sozialhilfe gemäss Gesetz und Richtlinien • Unterstützung und Integration von Flüchtlingen • Klärung von subsidiären Leistungen • Förderung der beruflichen und sozialen Integration • Beratungen • Gezieltes Fallmanagement und sorgfältige Dokumentation • Zusammenarbeit mit andern Fachstellen, Organisationen und Behörden Wir erwarten von Ihnen: • Fachhochschulabschluss in Sozialarbeit • Erfahrung im Bereich Sozialhilfe • Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten • Zahlenflair und rasches Auffassungsvermögen • Kenntnisse oder Interesse an Sozialversicherungen • Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein • Freude an der Zusammenarbeit mit Hilfesuchenden und Behörden • Ergebnisorientiertes, strukturiertes und kostenbewusstes Arbeiten • Gute EDV-Anwenderkenntnisse Wir bieten: • Abwechslungsreiche, interessante und selbstständige Tätigkeit • Sie können sich in einer laufenden Reorganisation konstruktiv einbringen • Attraktive Anstellungsbedingungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 6. Mai 2016 per Mail an praesidium@dornach.ch. Für Auskünfte steht Ihnen Frau Doris Zobrist, Leiterin der Sozialregion Dorneck (Tel. 061 706 25 50), gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 18. April 2016 hat der Gemeinderat • die Sanierung des Schlosswegs und der Werkleitungen beraten. An der nächsten Gemeindeversammlung wird ein Sanierungspaket geschnürt. • zur Kenntnis genommen, dass auf Wunsch der Besitzerin der Kanton die Liegenschaft Brosiweg 1 denkmalpflegerisch unter Schutz stellen möchte. Er unterstützt das Anliegen. • sich zur Anpassung des kantonalen Richtplans Baselland vernehmen lassen. • sich zur kantonalen Vorprüfung der Quartierplanvorschriften des Stöcklin-Areals geäussert. • ein Gesuch um Erlass der Abwassergebühr abgelehnt. Gemeindepräsidium

Mitteilung aus dem Gemeinderat Der Gemeinderat hat sich an seiner Sitzung vom 18.4. erneut über den Umgang mit Inhalten aus nicht öffentlichen Sitzungen diskutiert und den Leserbrief des FdP-Präsidenten Urs Bendel aufs Schärfste verurteilt. Der Gemeinderat sieht dadurch die Zusammenarbeit des Kollegialgremiums Gemeinderat gefährdet. Alle Mitglieder des Gemeinderats haben sich in der Diskussion für eine konstruktive und vertrauensfördernde Zusammenarbeit ausgesprochen und die Wichtigkeit des vertraulichen Umgangs mit Inhalten aus nicht-öffentlichen Sitzungen unterstrichen. Urs Bendel hat mitgeteilt, dass er selber den Brief nicht geschrieben hätte. Der Gemeindepräsident

Dossier-Nr.: 2016/0033 Bauherr: Saliu Dasmir und Dasmire – Adresse: Landskronstrasse 12, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Aussendämmung – Bauplatz: Landskronstrasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 774 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0034 Bauherr: Kuhn Dominique und Monique – Adresse: Unterburgweg 7, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Fassadenanpassung und Erstellen Vordach – Bauplatz: Magdalenenweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1029 – Projektverfasser: Architektur Nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen

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Wasserleitungsbruch zur Unzeit – und eine «Amtsgeheimnisverletzung»

Dossier-Nr.: 2016/0035 Bauherr: Ruh-Torre Marina und Claude – Adresse: Dorneckstrasse 111, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Ruh-Torre Marina – Adresse: Dorneckstrasse 111, 4143 Dornach – Bauobjekt: Glasüberdachung best. Sitzplatz – Bauplatz: Dorneckstrasse 111 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2034 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0036 Bauherr: Hauser-Röösli Philipp und Irène – Adresse: Brosiweg 56, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Gartengestaltung und Erstellen Wasserspiel – Bauplatz: Brosiweg 56 – Parzelle GB Dornach Nr.: 993 / 3440 – Projektverfasser: Gartengestaltung F. Meier (F-Design), Schulstrasse 25, 4450 Sissach Dossier-Nr.: 2016/0037 Bauherr: Riverside Apartment Hotel – Adresse: Baselstrasse 15, 4202 Duggingen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Wärmepumpe (Aussenaufstellung) – Bauplatz: Gempenstrasse 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2273 – Projektverfasser: Imoventa AG Liegenschaften, Friedensgasse 2, 4143 Dornach Publiziert am: 21. April 2016 Einsprachefrist bis: 9. Mai 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0032 Bauherr: Stierle Tom und Caroline – Adresse: Rosenweg 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erweiterung best. Einfamilienhaus – Bauplatz: Rosenweg 10 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1150 – Projektverfasser: Fries Claudio, Affolternstrasse 140, 8050 Zürich

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Bürgergemeinde Dornach Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung, Dienstag, 26. April 2016, 20.00 Uhr im Refektorium des Klosters Dornach Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 a) Gemeinderechnung b) Forstrechnung c) Abschreibungen 3. Allfällige Übernahme Festhalle Schlosshof 4. Informationen 5. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates, mit den dazu erforderlichen Unterlagen, liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 14. April 2016 bis 26. April 2016 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Bernhard Meister, Bürgerpräsident Barbara Voegtli, Bürgerschreiberin

Holperpiste Schlossweg: Von der Kreuzung Dorneckstrasse bis hinunter zur Luzernerstrasse ist die Strasse stark beschädigt. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Der Schlossweg muss dringend saniert werden. Ein Wasserleitungsbruch beschädigte im März den Belag der Strasse stark. Das kommt die Gemeinde teuer zu stehen. Lukas Hausendorf

I

m März barst erneut eine Wasserleitung am Schlossweg. Diesmal geschah es an der Kreuzung Dorneckstrasse. Die Auswirkungen des Malheurs sind aber bis zur Einmündung Luzernerstrasse ersichtlich. Der Bruch einer alten Von-Roll-Gussleitung unterspülte den Belag und beschädigte diesen stark. Teilweise sei sogar die Unterkofferung der Strasse weggespült worden, erklärte Gemeindepräsident Christian Schlatter am Montag. Es ist nicht das erste Mal, dass am Schlossweg eine Wasserleitung geborsten ist. Die Baukommission sieht daher ebenfalls dringenden Handlungsbedarf. Die Sanierung müsse so schnell wie möglich geschehen, verlautete sie in einer Stellungnahme. Allerdings wird das nicht sofort möglich sein. Die Kosten überschreiten in jedem Fall die Kompetenzen

des Gemeinderats, weshalb das Geschäft im Juni noch vor die Gemeindeversammlung muss. Das Ingenieurbüro Hollinger errechnete der Gemeinde bereits erste Kostenschätzungen für verschiedene Sanierungsvarianten. Die Preisspanne reicht von 240 000 bis 920 000 Franken. Mit der billigsten Variante wird Dornach aber kaum davon kommen. Gemeinderat Bruno Holzherr (CVP) insistierte am Montag darauf, dass auch die Pumpleitung gemacht werden müsse, obwohl diese mittelfristig obsolet wird, wenn dann das neue Reservoir Goben steht, das gemeinsam mit Arlesheim gebaut wird. Der Strassen- und der Brunnmeister der Gemeinde bevorzugen denn auch eine Variante, welche die Gemeinde 790 000 Franken kosten würde. Demnach würde die Kanalisation im Perimeter Dorneckstrasse bis Bernerstrasse komplett ersetzt werden. Gemeindepräsident spricht von «Amtsgeheimnisverletzung» Ein vom Dornacher FDP-Präsidenten Urs Bendel gezeichneter Leserbrief in der vergangenen «Wochenblatt»-Ausgabe könnte für diesen ein Nachspiel haben. Der Gemeinderatssuppleant hat vor einer Woche auf diesem Weg interne Informationen aus einer geheimen Sitzung des Gemeinderats öffentlich gemacht. So machte Bendel publik, dass der Gemeindeschreiber, den Dornach

bis zur definitiven Neubesetzung der momentan vakanten Stelle im Mandatsverhältnis beschäftigt, monatlich 11 000 Franken kosten soll. Dies notabene für ein 40-Prozent-Pensum. In Bendels Verständnis eine krasse Verschwendung von Steuergeldern. Allerdings bestreitet Bendel, der Verfasser des Leserbriefs zu sein (siehe dazu auch unter amtliche Publikationen in dieser Ausgabe: «Mitteilung des Gemeinderats»). Wer sonst in Bendels Namen die offenbar zutreffenden Informationen veröffentlicht haben könnte, bleibt vorerst unklar. Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) rügt jedenfalls diese «Amtsgeheimnisverletzung», die für die Zusammenarbeit im Gemeinderat nicht vertrauensfördernd sei. Die publik gemachten Kosten für das Mandatsverhältnis will er nicht weiter öffentlich kommentieren. An der Gemeinderatssitzung verschob der Präsident die weitere Diskussion dieser Angelegenheit auf den nicht-öffentlichen Teil der Sitzung. Die FDP Dornach hatte den Gemeindepräsidenten jüngst mit der Behauptung angegriffen, dass das Betriebsklima in der Dornacher Verwaltung schlecht sei, was die Freien Wähler in einem Leserbrief von letzter Woche als verfrühtes Wahlkampfmanöver abtaten. Im kommenden Jahr findet in Dornach die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderats statt.

NEUESTHEATER.CH

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Gemeinde Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald – Grundeigentümer Seiffert Cecile, Stockboden 214, 3534 Signau – Bauobjekt: Verlegen einer neuen Wasserleitung – Parzelle: GB 3069, Mattenweg, 4146 Hochwald Bauherrschaft: Gemeinde Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Erschliessung Mattenweg – Verlegen neuer Werkleitungen und Strassenbau – Parzelle: GB 90021, Mattenweg, 4146 Hochwald Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 6. Mai 2016 Die Baukommission Einwohnergemeinde Hochwald

Erschliessung Mattenweg Gestützt auf § 111 des Planungs- und Bauge-

setzes und § 15 der Kantonalen Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und –gebühren, legt die Einwohnergemeinde Hochwald den Beitragsplan und die provisorische Berechnung der Erschliessungsbeiträge während 30 Tagen öffentlich auf. Erschliessung Mattenweg – Beitragspläne Strassenbau, Wasserleitung und Mischwasserkanalisation – Provisorische Berechnung der Erschliessungsbeiträge Auflagezeit: Freitag, 29. April bis Montag, 30. Mai 2016 Auflageort: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, zu den offiziellen Öffnungszeiten. Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet während der Einsprachefrist bis 30. Mai 2016 (Datum des A-Poststempels) an den Gemeinderat, 4146 Hochwald, zu richten. 4146 Hochwald, 19. April 2016 Der Gemeinderat

«Wiener Blut»: Tickets für Vorstellung nach Wahl gewinnen Im April und Mai 2016 steht eine herrliche Operette, grossartig besetzt mit Sängern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, mit neun Tänzerinnen und mit grossem 25-köpfigem Da Vinci-Orchestra im neuestheater.ch in Dornach auf dem Programm. Volker Vogel, Oberspielleiter der musikalischen Komödie Leipzig, dem Operetten- und MusicalHaus der Oper Leipzig, hat die melodienreiche und turbulente Operette neu inszeniert. Die Handlung in der Operette «Wiener Blut» ist eine Persiflage der Geschehnisse am Wiener Kongress von 1815 – welcher letztes Jahr im Zeichen der 200-Jahr-Feiern im Birseck in aller Munde war – und der Einstellung der beteiligten Personen, wo bei vielen neben den gesellschaftlichen Vergnügungen der Kongress eher eine untergeordnete Rolle spielte. Parallelen zur Gegenwart sind nicht ausgeschlossen …

Zweistimmiger Flirt: Balduin, Graf Zedlau (Daniel Zihlmann) und des Grafen letztes tête-à-tête, Pepi, die Probiermamsell (Katrin Fuchs). FOTO: ZVG

Tickets zu gewinnen Für den Besuch einer Vorstellung nach Ihrer Wahl verlosen wir zwei Tickets.

Senden Sie eine E-Mail mit dem Betreff «Wiener Blut» an die bekannte Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch bis Diens-

tag, 26. April, 17 Uhr. Name und Telefon(oder Handy-)nummer nicht vergessen! Sie werden umgehend benachrichtigt.


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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

GEDO ’16 DORNACH

Säulirennen, Küchenfliesen und Raclette Am Wochenende ging auf dem Dornacher WidenAreal die Gewerbeausstellung GEDO ’16 über die Bühne. Das vielfältige Programm lockte viele Besucher an. Organisatoren und Aussteller zeigen sich höchst zufrieden. Oliver Sterchi

P

etrus muss ein Gewerbler sein: Der Wettermann über den Wolken meinte es jedenfalls gut mit den Ausstellern und Besuchern der Gewerbeausstellung in Dornach. Entgegen allen Befürchtungen gab es am Wochenende immer wieder auch trockene Perioden. Am Samstag zumindest blieb es bei einem gelegentlichen Nieselregen. Und auch der Gewitterregen am Sonntag konnte den Festbesuchern innerhalb und ausserhalb der Zelte die freudige Stimmung nicht verderben. Und Grund zur Freude gab es allemal: Die GEDO ’16 bot ein vielfältiges Programm für Klein und Gross. Während die Erwachsenen im grossen Ausstellungszelt die Stände der Aussteller studierten, fieberten die Kinder draussen beim Säulirennen mit. Vom Gartenbau-Betrieb über den Sanitär-Installateur bis zum Uhrengeschäft waren alle Sparten des lokalen Gewerbes vertreten. Sogar die Kantonspolizei Solothurn war mit einem Stand vor Ort. Die Hüter des Gesetzes informierten unter anderem über Schutzmassnahmen gegen Einbruchdiebstähle. Wer durch die Zelthalle wandelte, wurde allenthalben mit kulinarischen Angeboten an die Stände gelockt. Hier hab es Teryaki-Spiesse vom Grill, dort einen Schwarzbuben-Drink mit Kirsch. Wer nach dem Rundgang trotzdem noch Hunger oder Durst hatte, konnte sich in einem der zahlreichen Restaurants auf dem Messegelände verpflegen. Ob Raclette, bayrische Schmankerl oder Fischknusperli – es war für jeden Geschmack etwas dabei.

Die GEDO ist eröffnet: (v. l.) Roman Baumann, OK und Präsident Gewerbeverein Dorneckberg, OK-Präsident Martin Vögtli, Regierungsrat Remo Ankli, Nationalrat Christian FOTOS: E. SAVOLDELLI/M. STAUB/ O. STERCHII Imark sowie Heinz Thommen, OK und Präsident Gewerbeverein Dornach. Im Hintergrund Christian Schlatter, Gemeindepräsident Dornach.

Alle Erwartungen übertroffen Der Besucherandrang war an sämtlichen drei Ausstellungstagen gross, und dies trotz der gleichzeitig stattfindenden Muba in Basel. Die Organisatoren werten die GEDO ’16 als vollen Erfolg. «Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Wir gehen etwa von 20 000 Besuchern aus», sagt OK-Präsident Martin Vögtli. Die Rückmeldungen der Aussteller seien bis jetzt durchwegs positiv, betont Vögtli. Auch die Präsidenten der Gewerbevereine Dornach und Dorneckberg, die die Gewerbeausstellung erstmals gemeinsam realisiert haben, zeigen sich zufrieden. «Ich bin froh, dass alles so gut geklappt hat. Für uns

war diese GEDO ein grosser Erfolg», sagt Roman Baumann Lorant, der Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg. Ähnlich klingt es beim Präsidenten des Gewerbevereins Dornach, Heinz Thommen: «Die Präsentationen der Aussteller waren sehr eindrücklich und es herrschte durchwegs eine gute Stimmung. Alles in allem sind wir sehr zufrieden.» Die Frage, ob sie auch künftig gemeinsame Sache machen werden, können die beiden Gewerbevereinspräsidenten noch nicht beantworten. Es gelte zunächst, Rückmeldungen bei den Vereinsmitgliedern einzuholen.


GEDO ’16 DORNACH

237 Mocken gehen nach Ettingen

Moment der Entscheidung: Glücksfee Jennifer (links) zieht aus allen eingereichten FOTO: FELIX NEBEL Wettbewerb-Talons den Gewinner des Trostpreises. Wie viele 20er-Mocken liegen im Glas? Diese Schätzfrage hat das «Wochenblatt» die Besucher unseres Stands an der GEDO ’16 gefragt – und ein Wettbewerbsteilnehmer hat tatsächlich auf den Mocken genau die richtige Antwort geliefert: 237 Stück! Weil dieser auch die Wissensfragen richtig beantwortet hat (sechs Buslinien machen Halt an der Station Bahnhof Dornach-Arlesheim; fünf Einwohnergemeinden umfasst der Gewerbeverein Dorneckberg) darf sich Jérôme Fivaz aus Ettingen über den

Hauptreis freuen. Er hat die süssen Mocken, das Glas und dazu noch 200 Franken in Form von Schwarzbubentalern gewonnen. Unter allen 350 eingegangenen Talons zog anschliessend die «Wochenblatt»-Glücksfee Jennifer aus Münchenstein den Trostpreis. Über 100 Franken in Form von Schwarzbubentalern darf sich Carla Brechbühl aus Seewen freuen. Ganz herzliche Gratulation! Für Verlag und Redaktion: Thomas Kramer

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Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

JUGENDMUSIKSCHULE

SCHWARZBUEBE-JODLER

RAIFFEISENBANK

Schülerkonzert und Präsentation

Sänger gesucht

Geld anlegen im Tiefzinsumfeld

Wie bereits angekündigt, findet am Freitag, 22. April, um 18 Uhr in unserem Saal das erste offene Schülerkonzert der JMS statt. Zu einem offenen Schülerkonzert können alle Lehrpersonen ihre Schülerinnen und Schüler anmelden, die mehr vorspielen oder Vorspielerfahrung sammeln möchten. Bei den offenen Schülerkonzerten wird daher immer eine breite Palette an Instrumenten und Schülerinnen und Schüler verschiedener Instrumentalklassen zu hören sein. Morgen Freitag spielen Schülerinnen und Schüler von L. Greiner (Cello), O. Bernasconi (Harfe), Th. Zimmermann (Horn), B. Mondry und S. Todorovic (Klavier) sowie S. Cebanica-Bieler und A. Zinsstag (Violine). Das neue Angebot kam auf Initiative der Lehrpersonen zustande. Desweiteren möchten wir hier ankünden, dass Interessierte Kinder alle Instrumente, die wir an der JMS unterrichten, am Samstag, 30. April, von 10 bis 12 Uhr am Quidumweg 25 bestaunen, hören, anfassen und insbesondere

Über das vergangene Wochenende konnten wir viele Besucher an unserem Stand an der Gewerbeausstellung in Dornach begrüssen. Es würde uns sehr freuen, wenn wir an einer nächsten Probe einige neue Sängerinnen und Sänger begrüssen dürften. Die nächste Gelegenheit bietet sich nun am nächsten Montag den 25. April. Unser Dirigent, Herr Marius Hatt, gestaltet die Proben sehr interessant, so kommen die Atemtechnik, die Aussprache und eine optimale Gestaltung der Lieder zur Anwendung. Wir treffen uns in der Aula des Schulhauses Gempenring in Dornach um 19.30 Uhr. Neue Sänger aus der ganzen Region sind herzlich zum Schnuppern und aktiven Mitsingen eingeladen. Bei uns zählt jede Stimme! Bereits heute machen wir Sie aufmerksam, dass wir am Sonntag den 22. Mai,um 11.15 Uhr in der Klosterkirche Mariastein die Jodlermesse singen! Wir freuen uns auf viele schöne und gemütliche musikalische Begegnungen! Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach

In einer Zeit, in der man auf dem Sparkonto fast keinen Zins erhält, ist man schnell versucht, das Geld in andere Anlageformen mit mehr Renditechancen anzulegen. Und wirklich, es gibt sie. Mit Anlagen in Aktien, Fonds oder strukturierten Produkten lässt sich langfristig betrachtet im Normalfall mehr Geld verdienen, als dies mit einer Kontoanlage möglich ist. Trotzdem gilt es bei solchen Entscheidungen, grundlegende Prinzipien zu beachten. Erstens stellt sich die Frage nach der persönlichen Risikofähigkeit. Kann ich mein Geld langfristig binden? Verfüge ich über genügend flüssige Mittel, um Unvorhergesehenes bezahlen zu können? Kenne ich wirklich die Risiken der geplanten Anlage? Kann ich diese Risiken finanziell tragen, da ich über genügend Zeit verfüge, bei Verlusten eine Erholung abzuwarten? Zweitens gilt es, sich Gedanken zur persönlichen Risikobereitschaft zu machen. Bin ich überhaupt bereit, grössere Vermögensschwankungen in Kauf zu nehmen und wenn nötig, auch Verluste zu akzeptieren? Dazu kommen Fragen zu Ihren persönlichen Bedürfnissen und Plänen. Was sind meine Ziele? Was möchte ich mir finanziell ermöglichen? Solche Fragestellungen sind ganzheitlich zu betrachten und Anlageentscheide müssen damit übereinstimmen. Lassen Sie sich in Ih-

selber ausprobieren können! Trompete, Harfe, Gesang, Saxophon, Geige, Gitarre, Klavier, Cello, Posaune, Keyboard, Schlagzeug und viele weitere Instrumente warten auf Dich. Möchtest du ein Instrument erlernen und weisst noch nicht, welches Instrument zu dir passt? Möchtest du deine Lieblingsinstrumente noch einmal spielen, bevor du dich für eines entscheidest? Dann komm vorbei, wir freuen uns auf deinen Besuch mit deinen Eltern. In der Primarschule präsentieren die Lehrpersonen der JMS bereits am Mittwoch, 27. April, ihre Instrumente in einem Kurzkonzert, welches unter dem Thema «Ein Haus voll Musik!» steht. Anmeldeschluss für den Unterricht an der JMS ist der 15. Mai, der Unterricht beginnt in der Woche vom 16. August 2016. Weitere Informationen können bei Bea Bächtold auf dem Sekretariat der JMS, Quidumweg 25 in Dornach, Tel. 061 701 72 02, oder auf www.jms-dornach.ch bezogen werden. Simon Reich, Leiter der JMS

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN DORNACH

Wildpflanzenmarkt am 30. April Endlich ist es wieder soweit, wir erwarten Sie am Samstag, 30. April beim Amtshauskreisel in Dornachbrugg (Coop)! Von 8 bis 15 Uhr stehen vielerlei Wildpflanzen, die im Garten oder in Töpfen gepflanzt werden können, für sie bereit. Wildpflanzen sind einheimische Pflanzenarten, die im Gegensatz zu fremdländischen Gewächsen zahlreichen Tieren Lebensraum und Nahrung bieten. Viele Insekten sind für ihre Entwicklung zwingend auf ganz bestimmte, einheimische Pflanzen oder Strukturen angewiesen. Wildstauden sind an Klima

und Boden angepasst und brauchen keine intensive Pflege. Auf Dünger und Pestizide kann ganz verzichtet werden, bewässern ist nur in besonders trockenen Sommern notwendig. Kommen Sie vor bei und profitieren Sie von unserem breiten Angebot für einen naturnahen Garten. Wir beraten Sie gerne. Ebenso bieten wir wieder verschiedene Tomaten-, Gurken-, Kürbisund Zuchettisetzlinge, sowie Küchenkräuter an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Natur- und Vogelschutzverein www.nvd-dornach.ch

Wussten Sie schon? In unserer Konditorei finden Sie viele feine hausgemachte Backwaren, Sandwiches, Patisserie, Torten sowie feine SchokoladenSpezialitäten aus unserer Confiserie. Montag bis Freitag, 6.30–18.30 Samstag, 8.00–16.00 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Amthaustrasse 16 4143 Dornach 061 701 55 50 Hauptstrasse 85 4147 Aesch 061 751 30 20 Aeschenplatz 3 4052 Basel 061 272 72 47

Sie finden uns auch unter www.konditorei-helfenstein.ch

MUSIKVEREIN CONCORDIA

Toller Start mit neuem Dirigent Am Freitag, 8. April, eröffnete die Präsidentin Salomé Derrer die diesjährige 121. Generalversammlung in der Schützenstube Ramstel. Während des Rückblicks auf das vergangene Vereinsjahr erinnerten wir uns an den Kantonalen Musiktag im Thierstein in Breitenbach, wo wir mit Frank Amrein den letzten Auftritt hatten. Mit dem neuen Dirigenten Roberto Cereghetti flammte nach kurzer Zeit die Freude an der Musik von Neuem auf. Dies konnten wir dem Publikum an unserem Kirchenkonzert wie auch anlässlich unseres Jahreskonzertes mit Theater ende Januar zeigen. Sehr erfreulich ist auch die Entwicklung im Bereich der Nachwuchsförderung. Die Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule Dornach ist sehr gut und die Junior Band unter der Leitung von Jasmine Weber-Studer erfreut sich über motivierte Jugendliche.

Mit grosser Freude konnten wir zwei Musikantinnen als Aktivmitglieder in unseren Reihen aufnehmen: Nina Werdenberg (Klarinette) und Sina Henz (Posaune). Zudem wurde Esther Vögtli mit 15 Jahren Vereinstreue zum Ehrenmitglied ernannt. Der Vorstand sowie die Musikkommission können in gleicher Besetzung mit dem motivierten und engagierten neuen Dirigenten weiterarbeiten und sich auch im neuen Vereinsjahr spannenden Projekten widmen. Die erste Herausforderung steht am 29. Mai auf dem Programm. Da werden wir am Regionalen Musiktag Erschwil teilnehmen. Am 12. Juni findet dann unser Kinderkonzert in Dornach statt. Weitere Einzelheiten können sie in Kürze auf unserer Homepage www.mvdornach.ch entnehmen. Musikverein Concordia Dornach Janine Schneider

Kidsday unter Wasser Eigentlich war für den Kidsday von letztem Samstag auf den Tennisplätzen hinter dem Amthaus in Dornachbrugg alles bereit. Unsere beiden Trainer, Steven Bühler und Tim Buser freuten sich, an Tennis interessierten Kids und Jugendlichen, die generell Interesse an einem Sommertraining haben, im Rahmen eines kostenlosen Probetrainings den Spass am Tennisspielen erleben zu lassen. Doch die alle Jahre stattfindende Veranstaltung unseres Clubs musste kurzfristig abgesagt und auf den Sonn-

Milchhüsli vergessen! In ihrem höchst lobenswerten Leserbrief stellte Frau Elsbeth Linsmeier im «Wochenblatt» von vergangener Woche das Milchhüsli der Familie Röösli als für Oberdornach wichtigen und unentbehrlichen Dorfladen vor. Ausgerechnet dieser Laden fehlt in der Broschüre «Treffpunkt Schwarzbubenland» von Schwarzbubenland Tourismus, die kürzlich im Briefkasten lag, unter Einkaufsmöglichkeiten in Dornach. Zwar wird die Bäckerei Kübler erwähnt, aber es fehlt auch die Metzgerei Mathis von nebenan, die übrigens noch die einzige Metzgerei von Dornach ist. Schade! Peter Jäggi

EHRENZUNFT ZU SCHIFFLEUTEN

Ein Dornacher neu im Vorstand

TENNISCLUB DORNACH

tag, 24. April 2016, verschoben werden. Die starken Niederschläge haben die Tennisplätze so stark durchnässt, dass diese nicht mehr bespielbar waren. Verschoben ist nicht aufgehoben. Unter www.tcdornach.ch/kidsday sind alle Detailinformationen einzusehen und das Anmeldeformular als PDF zum Herunterladen aufgeschaltet. Wir freuen uns auf viele Neugierige. TC Dornach, P.-A. Rebetez, Co-Präsident

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 23. April 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach mitgestaltet vom Cäcilienchor Sonntag, 24. April 10.30 Gottesdienst mit Kommunion, Vorstellung Projekt «Dornach hilft» 17.00 Konzert mit Tanja Conrad, Violine und Riccardo Bovini, Klavier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 27. April 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen

LESERBRIEF

WoB. Am diesjährigen Wahlbott wurden Meister Franz Haerri und Fürsorger Roger Reinle verabschiedet. Die Zunftgemeinde wählte Philippe Grossenbacher, Dornach (Fürsorger), und Daniel Kaderli (Zeugherr und Bannerherr) neu in den Zunftvorstand. Zum neuen Meister wurde Stephan Schindler gewählt, bisher Statthalter. In diesem Jahr findet zum dritten Mal das Schifferstechen der E. Zunft zu Schiffleuten statt: am Samstag, 20. August, auf der Kraftwerksinsel Birsfelden.

ren Anlageentscheiden nicht nur von versprochener Rendite leiten. Suchen Sie das persönliche Gespräch, in dem es um Ihre individuelle Situation geht. Gerne unterstützen wir Sie bei der Wahl Ihrer persönlichen Anlagestrategie und bei der Suche nach Alternativen zum Sparkonto. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Claude Künzli, Anlageberater, Raiffeisenbank Dornach

Sonntag, 24. April 9.15 Gottesdienst mit Kommunion, Vorstellung Projekt «Dornach hilft» Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 23. April 18.30 Gottesdienst mit Kommunion, Vorstellung Projekt «Dornach hilft»

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 24. April 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: 30. April (neu ab Ende April, samstags) Samstags, von 9.30 bis 12.00, im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 24. April 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-

schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 21. April Dornach  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Freitag, 22. April Aesch  Theatergruppe Aesch: «Im Dunkle isch guet munkle». Komödie. Katholisches Pfarreiheim. 19.30 Uhr. Dornach  «Die Bremer Stadtmusikanten», erzählt von Eva Sonnleitner, mit musikalischer Untermalung. Café Colori, Neue Heimat 8. 16.30 Uhr. Münchenstein  «Summ, summ, summ – über Bienen». Vier Kurzvorträge. «Bienenvielfalt und ihre Bedeutung für den Menschen» von Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein, AlbertLudwigs-Universität Freiburg, Professur für Naturschutz und Landschaftsökologie. Meriangärten, Orangerie. 18.30 Uhr. .

AGENDA

Donnerstag, 21. April 2016 Nr. 16

Samstag, 23. April

Aesch  Theatergruppe Aesch: «Im Dunkle isch guet munkle». Komödie. Katholisches Pfarreiheim. 19.30 Uhr.  Jazzclub Aesch/Pfeffingen: 30. Jazz Night. The Glug Glug-Five, Les Jazzticots. Löhrenackerhalle. 20 Uhr. Dornach  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Die Bremer Stadtmusikanten. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentbilderspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Standardtanzen: Disco Fox-Kurs 18.30–19.30 Uhr. Ab 19.30 bis 22 Uhr freies Tanzen zu verschiedener Musik. Café Colori, Neue Heimat 8. Kollekte. Münchenstein  Performace Festival im TANK und auf dem Campus der Künste. Freilagerplatz. Ab 18 Uhr. www.act-perform.net  Rockfacts presents: SHED67 und Little Green Giant. Rockfact Music Club, Tramstr. 66 (Walzwerk). 20 Uhr.

Aesch  Kirchenkonzert des AkkordeonOrchesters Aesch. Reformierte Kirche. 16.30 Uhr. Eintritt frei.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 14. April 2016

Dornach  «Dreiklang». Anna Hirt, Skulpturen und Bilder; Sylvia Bandini, Collage/Decollage; Nathalie Merkelbach, Tuschimpressionen. Kloster Dornach, Kreuzgang. Mo–Sa, 7–22 Uhr, So, 7–18 Uhr. Bis 27. April.  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes «Faust I und II». Goetheanum, täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August (mit Unterbrechungen).  Rudolf-Steiner-Bilder, GoetheanumBibliothek, Di, 14–19 Uhr, Fr, 14–18 Uhr. Eröffnung mit Rudolf Bind: Fr, 26. Februar, 18.30 Uhr. Sonderöffnungszeit am Sa, 27. Februar, 15.30–18.30 Uhr. Bis 8. Juli.  Aquarelle von Firmina Lucco-Martina. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. 4. März bis 6. Mai.

Dornach  Matinée : Bio-Demeter Brunch begleitet von Cello, Violine und Bratsche. Café Colori, Neue Heimat 8. Kinder bis 5 Jahre gratis.  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater, beim Bahnhof. 16.30 Uhr.  Konzert mit dem Studienchor Leimental. Felix Mendelssohn Bartholdy: Paulus, op. 32. Studienchor Leimental mit dem capriccio barockorchester. Sebastian Goll, musikalische Leitung, Christina Daletska, Sopran, Anja Kühn, Alt, Marcus Ullmann, Tenor, Maximilian Lika, Bariton, Raphael Müller, Bass. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. Münchenstein  Hochspannung Erleben. Offener Museumstag der EBM, Weidenstr. 27. 11 bis 17 Uhr.

Münchenstein  Samuel Buri: «The Red Church» und andere Lithos. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstr. 71. Di–Fr 9–12 und 14–18 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Bis 21. Mai  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.  Digitale Abstraktionen. Die Entwicklung des abstrakten Bildes im digitalen Zeitalter. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 22. Mai 2016.

Reinach  Zuhause bei den Kelten. Reinach in spätkeltischer und römischer Zeit. Vortrag über archäologische Funde im Gebiet Mausacker von Debora C. Tretola Martinez. Heimatmuseum, Kirchgasse. 15 Uhr.  Konzert des Orchesters Reinach. Mozart, Huber, Haydn. Solist: Florin Grüter, Hackbrett; Leitung: Giorgio Paronuzzi. Katholische Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Jonglage von Chantal: Der Zirkus GO gastiert in Arlesheim.

Dienstag, 26. April Arlesheim  Circus GO Gasser Olympia. Zirkuswiese 14.30 und 20 Uhr. Münchenstein  Fractured Gestures. Organische Spuren im Digitalen. Filmvorführung. Haus der elektronischen Künste HeK, Freilagerplatz. 20 Uhr. Reinach  Wildpflanzen und Kräutermarkt. Warenmarkt Gemeindehaus. 9–18 Uhr.

Mittwoch, 27. April Arlesheim  Circus GO. Ausverkauft!

Herzlichen Glückwunsch

 Ninetta Sombart, Bilder. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo–Sa, 8–20 Uhr; So, 9–20 Uhr. Bis 15. Mai.

Sonntag, 24. April

Münchenstein  Vortrag: «Fremdsprachen lernen aktuell – Sprachen sind der Schlüssel zur Welt». Manuele Vanotti, Projektleiter Passpartout, Andrea Meshesha, Weiterbildnerin Fremdsprachendidaktik. KUSPO. 19.30 Uhr.

ZVG

 Die Seligpreisungen. Veranstaltungsreihe zum Menschheitsrepräsentanten. Neun Skizzen für zwei Violoncelli von Torben Maiwald. Torben Maiwald und Barbara Hanssen, Cello; Sivan Karnieli, Eurythmie. Begrenzte Platzzahl, Karten am Saaleingang. Kollekte. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr.

Donnerstag, 28. April Arlesheim  Circus GO Gasser Olympia. Zirkuswiese 14.30 Uhr. Dornach  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Ausstellungen

Reinach  Walter Schweizer: Ölbilder und Kunstgegenstände; Sandra Lack: Aquarelle. «Klassik neu definiert». Galerie des Heimatmuseums Reinach, Kirchgasse 9. Sa/So, 14–17 Uhr, Di, 19–21 Uhr. Bis 24. April.  Marianne Maritz-Mauchle: «Bewegende Dimensionen». Bilder. Galerie Gemeindehaus, Hauptstrasse. Mo–Fr, 8.30 –12 und 14–17 Uhr, Mi bis 18.30 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Galerie Werkstatt, Brunngasse 4. Sa/So, 14–16 Uhr. Bis 30. April.

Arlesheim  Kunst besser sehen: Bilder von Sascha Dejanovic. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 25. Mai.

Urs Meier: «Mein Leben auf Ballhöhe» Buchpräsentation & Gespräch Urs Meier im Gespräch mit Josef Zindel (FCB-Redaktor und FCB-Historiker)

1. BENEDIKT WELLS: Vom Ende der Einsamkeit Roman, Diogenes Verlag 2. PETER STAMM:

Sonja Imhof Vogesenstrasse 14 4153 Reinach

Weit über das Land Roman, S. Fischer Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 25. April 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

3. CATALIN DORIAN FLORESCU: Der Mann, der das Glück bringt Roman, Nagel & Kimche Verlag 4. Mit seiner Autobiografie gibt Urs Meier Einblicke in die Seele eines Schiedsrichters – des einsamsten Mannes auf dem Platz. Schiedsrichter zu sein ist ein harter, oft ein undankbarer Job. Urs Meier machte den Job in 883 Spielen, mit einer beispiellos souveränen Art, einer reichen Gestik und dem Bestreben, sich stets verbessern zu wollen. Dadurch erlangte er die Hochachtung von Spielern und Fans. Mit seinen Entscheidungen als Schiedsrichter aber war nicht jeder einverstanden: Von «rumänischen Hexen verflucht» galt er bei der Boulevardpresse, weil er wegen einer Fehlentscheidung bei einem Qualifikationsspiel zur Fussball-EM 2004 zwischen Dänemark und Rumänien bei den rumänischen Fans in Ungnade fiel. Wochenlang stand er unter Polizeischutz – englische Fans machten Jagd auf ihn, weil er im EM-Viertelfinal 2004 ein Tor von Sol Campbell nicht anerkannte. Meier war ausserdem der Mann, der Michael Ballack im Halbfinal der WM 2002 die gelbe Karte zeigte, sodass der Käpten der deutschen Nationalmannschaft den Final verpasste.

Lösung 15/2016: SELLERIE

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Montag, 25. April 2016, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider-&-TannerKundenkarte Fr. 10.– Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner Basel, T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch. Der Eintrittspreis kann am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden.

GABRIELLE ALIOTH: Die entwendete Handschrift Roman, Lenos Verlag 5. SIEGFRIED LENZ: Der Überläufer Roman, Hoffmann & Campe Verlag 6. CASTLE FREEMAN: Männer mit Erfahrung Roman, Nagel & Kimche Verlag 7. ELKE HEIDENREICH: Alles kein Zufall Kurze Geschichten, Hanser Verlag 8. CORINNA T. SIEVERS: Die Halbwertszeit der Liebe Roman, Frankfurter Verlagsanstalt 9. JOHN IRVING: Strasse der Wunder Roman, Diogenes Verlag 10. LARS GUSTAFSSON: Doktor Wassers Rezept Roman, Hanser Verlag

1. DANIEL ZAHNO: Wanderverführer Die schönsten Touren rund um Basel, Band 2 Wandern, Reinhardt Verlag 2. PETRA WÜST: Don‘t worry, be funny Wie Humor das Leben leichter macht. Lebenshilfe, Orell Füssli Verlag 3. MICHAEL LÜDERS: Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet. Politik, C. H. Beck Verlag 4. MERCEDES KORZENIOWSKIKNEULE: 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag 5. PATRICK KURY, ESTHER BAUR (HRSG.): Im Takt der Zeit. Von der Schweizer Mustermesse zur MCH Group. Basel, Christoph Merian Verlag 6. VEREIN DER FREUNDE DER BASLER MÜNSTERBAUHÜTTE (HRSG.): Das Basler Münster literarisch Basel, Reinhardt Verlag 7. BASTIAN OBERMAYER, FREDERIK OBERMAIER: Panama Papers. Die Geschichte einer weltweiten Enthüllung. Politik, Kiepenheuer & Witsch Verlag 8. DENISE MUCHENBERGER, JÖRG RUDOLF: Basel – Porträt einer Stadt Basel, Gmeiner Verlag 9. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme Gesundheit, Ullstein Verlag 10. MICHAEL SCHMIEDER: Dement, aber nicht bescheuert. Für einen neuen Umgang mit Demenzkranken Gesundheit, Ullstein Verlag

20160421 woz wobanz  

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