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Donnerstag, 21. April 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 5–7 8/9 9 131

Immobilien 14 Region 7/15–17 Agenda 22 Szene 23

www.ruegel-seengen.ch

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 16, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 7

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«Himmelrych» schliesst

Für mehr Sicherheit

Am 21. Mai schliesst das «Himmelrych» an der Rathausgasse 9 seine Türen. Verschiedene Gründe führten dazu, dass es keine Wiedereröffnung gibt.

Im Schwimmbad Rupperswil-Auenstein wird ab 2017 der Wasser-Sicherheits-Check für Kinder unter zwölf Jahren obligatorisch.

Wo hat es die alten Bilder und Filme noch?

Salzkorn «Mein» Bauer

Die Wisa Gloria prägte das Bild und die Geschichte von Lenzburg. Der Verein Industriekultur am Aabach ist nun auf der Suche nach Bild- und Filmmaterial. Beatrice Strässle

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Wir freuen uns auf Sie MO, 8.00–14.00 Uhr MI, DO und FR, 8.00–24.00 Uhr SA, 9.00–24.00 Uhr SO, 9.00–22.00 Uhr Tel. 062 891 20 76 www.bären-wildegg.ch

ür Stadtrat Martin Stücheli ist es eine der letzten Möglichkeiten, um an wichtiges Bild- und Filmmaterial über die Geschichte der Wisa-Gloria zu gelangen. «Viele Personen, welche dort gearbeitet haben, sind noch unter uns. Sie wissen vor allem, wer und was auf den Bildern und Filmen zu sehen ist. Dies ist wichtig, um dann die Dokumente einer bestimmten Zeit zuordnen zu können», erklärt Stücheli. Produkte hat man viele, was schlichtweg fehlt, ist die visuelle Dokumentation aus dem Alltag der Fabrik. Eher per Zufall ist Martin Stücheli auf ein Bild gestossen, worauf eine spezielle Beförderungsanlage abgebildet ist. «Dazumal ein technisches Highlight», ist er überzeugt. Eigentlicher Auslöser für den Aufruf ist der Ortsbürgerumgang vom 27. Juli. Anstelle eines Waldumganges möchte man entlang des Aabaches auf den Spuren der Industriekultur wandern. Dazu gehört ganz klar auch die Wisa-Gloria. Es ist vorgesehen, die Bilder ins Archiv des Burghaldemuseums aufzunehmen. Wer die Zeitzeugen lieber nicht aus den Händen geben möchte, kann davon Kopien machen lassen. Doch es ist bei weitem nicht nur die Geschichte der Wisa-Gloria, von welcher man gerne Aufnahmen hätte. «Es geht so schnell viel verloren in der Stadt. Noch gar nicht lange ist es her, als Lenzburg noch zwei Bahnhöfe hatte. Und heute weiss man kaum mehr, wo er gestanden ist», weiss Stücheli. So ist der Verein auch

Transportbahn: Dazumal ein technisches Meisterstück. über anderes Foto- und Filmmaterial aus vergangener Zeit, welches die Industriegeschichte festhält, dankbar. Sämtliche Unterlagen werden im Museum Burghalde archiviert, damit bei eventuellen Ausstellungen der Zugriff vereinfacht ist.

Foto: zvg

Wer Foto- und Filmmaterial besitzt und zur Verfügung stellen möchte, kann sich an Christine von Arx, Museum Burghalde, wenden, burghalde@lenzburg.ch, Telefon 062 891 66 70, oder Martin Stücheli, martin.stuecheli@sunrise.ch, Telefon 062 891 10 16.

INDUSTRIEKULTUR AM AABACH Entlang des Aabaches bestanden über die letzten 250 Jahre insgesamt 28 Werke, welche die Wasserkraft als Energiequelle nutzten. Sie waren die Grundlage für die Entstehung der Textilindustrie, zuerst in Manufakturen, dann schon bald in mechanisierten Spinnereien und Webereien. Wasserkraftnutzung und Textilindustrie waren die Grundlage für das Entstehen einer ganzen Reihe weiterer Industrieun-

ternehmen wie beispielsweise die Konservenfabrik in Seon, das Sauerstoffwerk in Lenzburg, die Teigwarenfabrik Tommasini, die Hero und die Wisa-GloriaWerke. Der Verein fördert in der Öffentlichkeit das Verständnis für Industriekultur und will bestehende Einrichtungen mit industriegeschichtlicher Bedeutung wenn möglich erhalten, dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Wir kennen uns nicht, und er, der Landwirt, weiss ganz sicher nichts von mir und unserem Timing. Vor einigen Wochen war es wieder so weit – unser TrefBeatrice Strässle fen. Ganz harmlos stand er des Mittags da, der Traktor mit dem angehängten Güllefass, die Schleppschläuche waren noch ordentlich nach oben geklappt. Es scheint, als ob er auf den Countdown wartet. Schon fast elegant breitet er die Schlauchflügel aus, um dann zügig übers Feld fahren zu können, um die Gülle auszubringen. Das kann doch nun wirklich nicht sein, ist mein erster Gedanke. Heute will ich doch mit meinen Gästen einen gemütlichen Abend draussen verbringen. Der Landwirt und ich scheinen Jahr für Jahr den gleichen Rhythmus zu haben. Ich habe Gäste, er die «Bschütti» dazu. Wohl wird es so sein, dass ich bei schönem Wetter die Gäste draussen bewirten möchte und auch mein Bauer die Gülle vor und nicht während oder nach dem Regen ausbringen will. Verstehen Sie mich richtig, ich will mich in keiner Art und Weise beklagen, das ist schliesslich so, wenn man direkt an den bewirtschafteten Feldern wohnt und freie Sicht über Wald und Wiesen geniessen kann. Und ich weiss als Bauerntocher um die Not, wenn gegen den Frühling hin die Löcher voll sind und der Misthaufen überquillt. Wobei, manchmal ist es dann gar arg, und ich stellte auch schon vor dem Einschlafen die bange Frage: «Kann man wohl ob diesem Gestank Schaden nehmen?» «Nein, nein», wurde ich beschwichtigt. Aber komischerweise wird nach dieser Aussage sanft der Fensterflügel geschlossen. Sigs wis well, lieber noch den «Odeur du paysan» in der Nase als all die anderen unschönen Düfte, welche uns die Zivilisation bietet. Da nehme ich ein paar Mal im Jahr schon lieber einen Traktor mit G¨üllefass in Kauf. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

Es hat noch wenige Plätze für die Rucksackgruppe! Tankrevisionen

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. April 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DÜRRENÄSCH

Baugesuche Bauherr:

Ursula und Hans Stoller Zelglistrasse 11, Lenzburg Planverfasser: Hans Stoller Bauobjekt: Neubau Garage Bauplatz: Zelglistrasse 11 Parzelle Nr. 2189 Bauherr:

Lucia und Natale Bilotta General-Herzog-Strasse 46 Lenzburg Planverfasser: Mario Serratore Letzigraben 144, Zürich Bauobjekt: Umbau EFH mit Neubau Garage Bauplatz: General-Herzog-Strasse 46 Parzelle 2557 Bauherr:

Migrol AG, E. Huwiler Badenerstrasse 569, Zürich Planverfasser: Neon Balux GmbH, F. Banz Staldenbachstrasse 13, Pfäffikon Bauobjekt: MIGROL-Reklamen (beim bewilligten Tankstellenersatz) Bauplatz: Othmarsingerstrasse 2 Parzelle 1077 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 22. April bis 23. Mai 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 23. April 2016, ab 8.00 Uhr sammelt der Schneesport Club Lenzburg 117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Schneesport Club Lenzburg und das Stadtbauamt.

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Amir Sivic Bifangstrasse 22, Horw Projektverf.: Amir Sivic Bifangstrasse 22, Horw Bauvorhaben: Einfamilienhaus Ortslage: Parzellen Nr. 1336, Worben Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 22. April bis 23. Mai 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 19. April 2016 Gemeinderat

DINTIKON

Baugesuch der Gemeinde Villmergen Bauherr:

Hüsser Generalbau AG Oberebenestrasse 20 Bremgarten AG Projektverf.: Hüsser Generalbau AG Oberebenestrasse 20 Bremgarten AG Bauobjekt: Arealüberbauung mit 5 Mehrfamilienhäusern und Tiefgarage Bauplatz: Güterstrasse Parzellen 3160 und 3161 Ortsteil Ballygebiet Öffentliche Auflage des Baugesuches auf der Abteilung Bau, Planung und Umwelt, vom 23. April bis 23. Mai 2016. Schriftlich begründete Einwendungen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Villmergen zu richten.

Submission Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil AG 1. Auftraggeberin Einwohnergemeinde Dürrenäsch und Einwohnergemeinde Leutwil, vertreten durch den Gemeinderat Dürrenäsch, Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch 2. Gegenstand und Umfang des Auftrags Lieferung eines Tanklöschfahrzeugs (TLF) für die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil (TLF 1); gemäss den Richtlinien der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), gemäss Pflichtenheft der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil (folgend Ausschreibungsunterlagen) 3. Auftragsart Lieferung 4. Vergabeverfahren Offenes Verfahren 5. Eignungskriterien und zu erbringende Nachweise • Mehrjährige Erfahrung im Bau von Feuerwehrfahrzeugen gemäss Referenzangaben • Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit (§ 10 SubmD) • Einhaltung der Arbeits- und Umweltschutzbedingungen gemäss § 3 SubmD • Keine offenen fälligen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zum Zeitpunkt Für die zu erbringenden Referenzangaben und Nachweise wird auf die detaillierten Ausführungen des Pflichtenhefts und insbesondere auf die Selbstdeklaration des Anbieters verwiesen. 6. Teilangebote / Losaufteilung / Bietergemeinschaften Nicht zulässig 7. Zuschlagskriterien • Preis 35% • Aufbau 30% (Kapitel 3.4, 3.5, 3.6, 3.7, 3.8, 3.9, 3.10, 4 des Pflichtenhefts) • Chassis 15% (Kapitel 3.2, 3.3, 5 des Pflichtenhefts) • Service 10% • Fahrzeugvorführung 5% • Einhaltung von Terminen und Fristen 5% 8. Offertstellung Die Preise sind mindestens baugruppenweise gemäss Pflichtenheft in CHF auszuweisen, mit den weiteren Angaben über Zahlungsbedingungen, Angebots- und Preisverbindlichkeit. Das Angebot ist ohne Kostenfolge für die Vergabestelle zu erstellen. 9. Lieferfrist, Termin Zuschlagserteilung Lieferfristen für Fahrgestell und Aufbau sind ab Bestellung anzugeben. Bevorzugter Liefertermin: 2017 Die Auftragserteilung erfolgt nach rechtskräftiger Kreditsprechung durch die beiden Einwohnergemeindeversammlungen Dürrenäsch und Leutwil. Das Vergabeverfahren und die Zuschlagserteilung stehen demzufolge unter der Bedingung, dass die beiden Gemeindeversammlungen den Kreditantrag genehmigen. Bei Ablehnung durch eine der beiden Einwohnergemeindeversammlungen wird das Vergabeverfahren ohne weiteres gegenstandslos und abgebrochen. 10. Sprache des Verfahrens und der Angebote Deutsch 11. Bezug der Unterlagen Adresse für den Bezug der Angebotsunterlagen: Gemeindekanzlei Dürrenäsch Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch, oder per E-Mail: gemeindekanzlei@duerrenaesch.ch mit Subject: «Submission Tanklöschfahrzeug» 12. Fristen Einreichung der Angebote: Die Angebote sind bis am Freitag, 3. 6. 2016 per Post abzusenden an folgende Adresse und mit folgendem Vermerk auf dem verschlossenen Übermittlungscouvert: Gemeindekanzlei Dürrenäsch Sedelstrasse 1, CH-5724 Dürrenäsch Vermerk «Ersatzbeschaffung TLF, bitte nicht öffnen!» Die Frankatur ist so zu wählen, dass die Angebote rasch zugestellt werden (Inland: A-Post). Zu spät eingereichte Angebote oder falsch adressierte Angebote werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. 13. Vergabe des Auftrags Die Ausschreibung untersteht dem GATT/ WTO-Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen. 14. Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht. 2. Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. 15. Résumé en français Procédure: Ouverte Objet de la commande: Livraison d’un véhicule à fourgons pompe-tonne (FTP) Date de soumission: Jusqu’au 3. 6. 2016 Obtention du dossier d’appel d’offres à l’adresse suivante: Gemeindekanzlei Dürrenäsch Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch, ou par e-mail gemeindekanzlei@duerrenaesch.ch Subject: «Submission Tanklöschfahrzeug» Les offres sont à envoyer à l’adresse suivante: Gemeindekanzlei Dürrenäsch, Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch, «Ersatzbeschaffung TLF, bitte nicht öffnen!».

Submission Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil AG

Spitex-Verein Rupperswil/Hunzenschwil/ Auenstein

Einladung zur Generalversammlung Mittwoch, 18. Mai 2016, 20.00 Uhr im Stapfenackerhaus in Rupperswil Sitzungszimmer 3/4 Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen 3. Protokoll der Generalversammlung vom 13. Mai 2015 4. Jahresbericht der Präsidentin und der Zentrumsleiterin 5. Jahresrechnung 2015 und Revisionsbericht 6. Entlastung des Vorstandes 7. Tarife 2017 8. Mitgliederbeiträge 2017 9. Budget 2016 10. Anträge 11. Verschiedenes • Anträge sind schriftlich bis spätestens 10 Tage vor der Generalversammlung zuhanden der Präsidentin an folgende Adresse zu richten: Frau Katrin Schürch Poststrasse 2, 5502 Hunzenschwil • Im Anschluss an die Versammlung referiert Frau Arlette Bologni, Berufsschullehrerin im Pflegebereich, zum Thema «Raffinierte Hausmittel fürs Wohlbefinden» • Ein Apéro wird anschliessend im Foyer serviert Für die Einwohner von Hunzenschwil und Auenstein wird ein Fahrdienst angeboten. Anmeldungen werden unter der Tel.-Nr. 062 897 12 21 (Mo bis Fr, 8 bis 12 Uhr) bis spätestens 13. Mai 2016 entgegengenommen. Für Ihre Teilnahme und Ihrem damit bekundeten Interesse am Spitexverein Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein danken wir Ihnen im Voraus. Der Vorstand

1. Auftraggeberin Einwohnergemeinde Dürrenäsch und Einwohnergemeinde Leutwil, vertreten durch den Gemeinderat Dürrenäsch, Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch 2. Gegenstand und Umfang des Auftrags Lieferung eines Tanklöschfahrzeugs (TLF) für die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil (TLF 1); gemäss den Richtlinien der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), gemäss Pflichtenheft der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil (folgend Ausschreibungsunterlagen) 3. Auftragsart Lieferung 4. Vergabeverfahren Offenes Verfahren 5. Eignungskriterien und zu erbringende Nachweise • Mehrjährige Erfahrung im Bau von Feuerwehrfahrzeugen gemäss Referenzangaben • Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit (§ 10 SubmD) • Einhaltung der Arbeits- und Umweltschutzbedingungen gemäss § 3 SubmD • Keine offenen fälligen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zum Zeitpunkt Für die zu erbringenden Referenzangaben und Nachweise wird auf die detaillierten Ausführungen des Pflichtenhefts und insbesondere auf die Selbstdeklaration des Anbieters verwiesen. 6. Teilangebote / Losaufteilung / Bietergemeinschaften Nicht zulässig 7. Zuschlagskriterien • Preis 35% • Aufbau 30% (Kapitel 3.4, 3.5, 3.6, 3.7, 3.8, 3.9, 3.10, 4 des Pflichtenhefts) • Chassis 15% (Kapitel 3.2, 3.3, 5 des Pflichtenhefts) • Service 10% • Fahrzeugvorführung 5% • Einhaltung von Terminen und Fristen 5% 8. Offertstellung Die Preise sind mindestens baugruppenweise gemäss Pflichtenheft in CHF auszuweisen, mit den weiteren Angaben über Zahlungsbedingungen, Angebots- und Preisverbindlichkeit. Das Angebot ist ohne Kostenfolge für die Vergabestelle zu erstellen. 9. Lieferfrist, Termin Zuschlagserteilung Lieferfristen für Fahrgestell und Aufbau sind ab Bestellung anzugeben. Bevorzugter Liefertermin: 2017 Die Auftragserteilung erfolgt nach rechtskräftiger Kreditsprechung durch die beiden Einwohnergemeindeversammlungen Dürrenäsch und Leutwil. Das Vergabeverfahren und die Zuschlagserteilung stehen demzufolge unter der Bedingung, dass die beiden Gemeindeversammlungen den Kreditantrag genehmigen. Bei Ablehnung durch eine der beiden Einwohnergemeindeversammlungen wird das Vergabeverfahren ohne weiteres gegenstandslos und abgebrochen. 10. Sprache des Verfahrens und der Angebote Deutsch 11. Bezug der Unterlagen Adresse für den Bezug der Angebotsunterlagen: Gemeindekanzlei Dürrenäsch Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch, oder per E-Mail: gemeindekanzlei@duerrenaesch.ch mit Subject: «Submission Tanklöschfahrzeug» 12. Fristen Einreichung der Angebote: Die Angebote sind bis am Freitag, 3. 6. 2016 per Post abzusenden an folgende Adresse und mit folgendem Vermerk auf dem verschlossenen Übermittlungscouvert: Gemeindekanzlei Dürrenäsch Sedelstrasse 1, CH-5724 Dürrenäsch Vermerk «Ersatzbeschaffung TLF, bitte nicht öffnen!» Die Frankatur ist so zu wählen, dass die Angebote rasch zugestellt werden (Inland: A-Post). Zu spät eingereichte Angebote oder falsch adressierte Angebote werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. 13. Vergabe des Auftrags Die Ausschreibung untersteht dem GATT/ WTO-Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen. 14. Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht. 2. Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. 15. Résumé en français Procédure: Ouverte Objet de la commande: Livraison d’un véhicule à fourgons pompe-tonne (FTP) Date de soumission: Jusqu’au 3. 6. 2016 Obtention du dossier d’appel d’offres à l’adresse suivante: Gemeindekanzlei Dürrenäsch Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch, ou par e-mail gemeindekanzlei@duerrenaesch.ch Subject: «Submission Tanklöschfahrzeug» Les offres sont à envoyer à l’adresse suivante: Gemeindekanzlei Dürrenäsch, Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch, «Ersatzbeschaffung TLF, bitte nicht öffnen!».


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. April 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches Baugesuch Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass – wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind – die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen. Folgende Personen haben in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Muqaj Arben, 1979, männlich, Kosovo • Muqaj Bergita, 1979, weiblich, Kosovo • Muqaj Christian Noa, 2011, männlich, Kosovo alle Talstrasse 24, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 20. April 2016 Gemeindekanzlei

Saisoneröffnung Schwimmbad Möriken-Wildegg am 30. April 2016 mit Saisoneröffnungs-Apéro um 11.00 Uhr Öffnungszeiten Saison 2016: 30. April bis 14. Mai 9.00 bis 19.00 Uhr 15. Mai bis 28. Mai 9.00 bis 19.30 Uhr 29. Mai bis 13. August 9.00 bis 20.30 Uhr 14. bis 27. August 9.00 bis 19.30 Uhr 28. August bis 17. Sept. 9.00 bis 19.00 Uhr Vom 30. April bis 7. Mai erhalten Sie beim Kauf einer Saisonkarte 10% Rabatt. Die Saisonkarte kann ab sofort online bei den Regionalen Technischen Betrieben in Wildegg bestellt werden (www.rtb-wildegg.ch). Die Besitzer einer Saisonkarte (Erwachsene und Kinder) der Schwimmbäder Lenzburg, MörikenWildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. Frühschwimmen in der Badi jeweils mittwochs ab 7.00 Uhr. Verschiedene Aktivitäten bereichern auch diese Saison den Aufenthalt im Schwimmbad. Das Badi- und Kioskpersonal sowie die Schwimmbadkommission freuen sich auf Ihren Besuch und hoffen auf eine sonnige Saison. Möriken-Wildegg, 4. April 2016 Schwimmbadkommission

Waldarbeitstag vom 23. April 2016 Gemeinderat, Forstkommission und Förster freuen sich, alle Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde zum Waldarbeitstag einladen zu dürfen. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr beim ehemaligen Forstwerkhof in Möriken. Der Anlass dauert etwa bis 12.15 Uhr. Unter der Leitung von Förster Martin Imhof werden verschiedene Jungwaldflächen am Chestenberg gepflegt und weitere wertvolle Arbeiten im Wald erledigt. Am Ende der Veranstaltung werden von der Ortsbürgergemeinde Möriken-Wildegg Würste vom Grill und Tranksame offeriert. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt. Wir heissen alle Einwohnerinnen und Einwohner willkommen und freuen uns auf eine rege Beteiligung. Möriken, 13. April 2016 Forstkommission und Gemeinderat

Bauherrschaft Burger Sascha Quartierweg 24, Möriken Bauobjekt Gartenhaus, Sichtschutz Hartbeläge Bauplatz Parz. 1981, Quartierweg 24 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. April bis 23. Mai 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 3. Mai 2016, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Suthan Sundararajah und Sivapalan Suthan Birkenstrasse 22, Brüttisellen Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 18 mit Walm- statt Satteldach Änderung der Fenstergestaltung Anbau gedeckter Sitzplatz mit Balkon, Vordach Verlängerung der Garage Objektadresse: Zwingsteinweg 24, Parzelle 2077 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 22. April, bis Montag, 23. Mai 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Kovacevic-Sisljagic, Bosa, 1962, weiblich • Kovacevic, Ljubisa, 1956, männlich beide aus Bosnien und Herzegowina, in Niederlenz, Staufbergstrasse 16 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

1. Obligatorisches Schiessen 2016 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg:

Samstag, 23. Mai

10 bis 12 Uhr

Standblattausgabe nur bis 11.30 Uhr. Wichtig für die AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige:

Eidg. Feldschiessen 2016 in Lenzburg Fr, 20. / Fr, 27. / Sa, 28. und So, 29. Mai Schützenverein Chestenberg die Schützenmeister

Seengen und Fahrwangen Tel. 062 777 66 88 www.widmerdach.ch


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Amtliches / Diverses OTHMARSINGEN Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein

Baugesuch Baugesuch Bauherr:

Kuhn Paul, Fahrwangerstrasse 4 Sarmenstorf Bauobjekt: Aussen-Wärmepumpe Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Fahrwangerstrasse 4 Zone: Dorfzone Parzelle: 779 Öffentliche Auflage vom 22. April bis 23. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Bauherr:

Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat Kirchrain 1, Othmarsingen Objekt: Sanierung Turnhalle 2000 Ortslage: Schulstrasse Parzellen 718 und 1413 Öffentliche Auflage vom 22. April bis 23. Mai 2016 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 19. April 2016 Gemeindekanzlei

Baugesuch Rodel Rudolf, Feldeggstrasse 1034, Sarmenstorf Projektverf.: Rodel Rudolf, Feldeggstrasse 1034, Sarmenstorf Bauobjekt: Neubau Maschinenhalle/Remise Bauplatz: Feldeggstrasse 1034 Zone: Landwirtschaftszone I Parzelle: 301 Weitere Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 22. April bis 23. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Giuseppe Serratore und Ilaria Verrilli Serratore Othmarsingerstrasse 22 Lenzburg Planverfasser: Zuckschwerdt Bau AG Mühleweg 9, Staufen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Bauplatz: Thujaweg 2, Parzelle 1582

Kleidersammlung Samariterverein Die nächste Kleidersammlung findet am Samstag, 30. April 2016, 9.00 Uhr, statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Säcke erst am Abholtag an den Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Sammlung. Es ist für einen guten Zweck. Herzlichen Dank. Samariterverein

Nachträgliches Baugesuch Bauherrschaft: Gilles Kaufmann Rötlenweg 5, Seengen Vorhaben: Spielhaus mit Schaukel (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 2723, Rötlenweg 5 Öffentliche Auflage vom 22. April bis 23. Mai 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Erhöhung der Hundetaxe Die Kosten zur Durchsetzung der eidgenössischen und kantonalen Gesetzgebung rund um den Hund haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Der Bund hat den Kantonen und Gemeinden seit 2006 kontinuierlich neue Aufgaben im Rahmen der Hundekontrolle übertragen. Zudem sind die Erwartungen der Bevölkerung an die mit der Tierschutz- und Hundegesetzgebung betrauten Vollzugsstellen hoch. Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat, im Rahmen der Leistungsanalyse, beschlossen, die Hundetaxe ab dem Jahr 2016 auf Fr. 120.– pro Hund festzulegen. Die neue Hundetaxe gilt ab dem 1. Mai 2016 und ist erstmals für das Hundejahr 2016 zu erheben. Der Kantonsanteil steigt um Fr. 5.– pro Hund von Fr. 15.– auf Fr. 20.– (vgl. § 23 HuV). Der Gemeindeanteil bleibt gemäss § 17 Abs. 1 HuG bei Fr. 100.– pro Hund. Die Erhöhung der Hundetaxe dient dazu, dass die Vollzugsaufgaben im Bereich des Hundewesens auch künftig sichergestellt sind.

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: Bruno und Dessislava MoorDobreva, Pfalzweg 4c, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau Standort: Parzelle Nr. 479 an der Wiesenstrasse 5 Öffentliche Auflage vom 22. April bis 23. Mai 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 21. April 2016 Gemeinderat

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 22. April bis 23. Mai 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

– 5702 Niederlenz

Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,

Bauherrschaft: Bio Partner Schweiz AG Staufferstrasse 2, Seon Bauobjekt: Lagerprovisorium und provisorische ParkplatzErweiterung, Lastwagen bis Sommer 2018 (Profilierung nur durch Bodenmarkierung gekennzeichnet) Ortslage: Staufferstrasse 2 Parz. Nr. 3634 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 22. April bis 23. Mai 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Hundekontrolle 2015/2016

Bauherr:

SCHAFISHEIM

Baugesuch

Saisoneröffnung am Samstag, 23. April 2016 Geheiztes Wasser: ca. 25 Grad!

Spitex-Verein Rupperswil/Hunzenschwil/ Auenstein

Einladung zur Generalversammlung Mittwoch, 18. Mai 2016, 20.00 Uhr im Stapfenackerhaus in Rupperswil Sitzungszimmer 3/4 Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen 3. Protokoll der Generalversammlung vom 13. Mai 2015 4. Jahresbericht der Präsidentin und der Zentrumsleiterin 5. Jahresrechnung 2015 und Revisionsbericht 6. Entlastung des Vorstandes 7. Tarife 2017 8. Mitgliederbeiträge 2017 9. Budget 2016 10. Anträge 11. Verschiedenes • Anträge sind schriftlich bis spätestens 10 Tage vor der Generalversammlung zuhanden der Präsidentin an folgende Adresse zu richten: Frau Katrin Schürch Poststrasse 2, 5502 Hunzenschwil • Im Anschluss an die Versammlung referiert Frau Arlette Bologni, Berufsschullehrerin im Pflegebereich, zum Thema «Raffinierte Hausmittel fürs Wohlbefinden» • Ein Apéro wird anschliessend im Foyer serviert Für die Einwohner von Hunzenschwil und Auenstein wird ein Fahrdienst angeboten. Anmeldungen werden unter der Tel.-Nr. 062 897 12 21 (Mo bis Fr, 8 bis 12 Uhr) bis spätestens 13. Mai 2016 entgegengenommen. Für Ihre Teilnahme und Ihrem damit bekundeten Interesse am Spitexverein Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein danken wir Ihnen im Voraus. Der Vorstand

Öffnungszeiten: 23. April bis 15. Mai und September 1. Juni bis 15. August 1. August 16. bis 31. Mai/ 16. bis 31. August

9.00 bis 19.00 Uhr 9.00 bis 20.00 Uhr 9.00 bis 18.00 Uhr 9.00 bis 19.30 Uhr

Schwimmbadrestaurant Pächter des Schwimmbadrestaurants ist auch in dieser Saison: Galloping Gourmet, Rupperswil, Herr Gregory Kilcullen.

Kinderplausch Jeden Mittwochnachmittag: Hindernisbahn – der grosse Badiplausch für Kinder. Tischtennis, Volleyball, Kleinkinderspielplatz.

Eintrittspreise unverändert: Erwachsene Fr. 5.00 Auszubildende Fr. 3.50 Schüler ohne Badkarte Fr. 2.50 Besitzer(innen) einer Saisonkarte der Schwimmbäder Lenzburg und Möriken-Wildegg haben bei Vorweisen des Ausweises Zutritt zum halben Preis. Das Regio-Abo für Aarau, Entfelden, Küttigen, Rupperswil-Auenstein, Suhr-Buchs, Kölliken und Schöftland ist weiterhin erhältlich. Erwachsene Fr. 155.– / Auszubildende bis 25 Jahre Fr. 95.– / Schüler(innen) Fr. 60.–.

Aqua-Fitness-Kurse 2016 AQUA-GYM Beginn: Montag, 9. Mai 2016 (Stehtiefes Wasser/Tiefwasser) Leitung: Yvonne Kohler, Safenwil, dipl. Wasserfitness- und Aqua-Power-Instruktorin. Versicherung ist Sache der Teilnehmer(innen). Anmeldung und Info: yvonne.k@gmx.ch Natel 079 513 43 80 oder Tel. 062 797 27 58 Die Schwimmbadkommission RupperswilAuenstein wünscht Ihnen eine sonnige und unfallfreie Badesaison 2016! Weitere Informationen unter: http://www.schwimmbad-rupperswil-auenstein.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. April 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg Aus Buurezmorge wird Land-Zmorge am Aabach

INSERATE

B

Handarbeit: Auf den Knien wird das Bassin auf Hochglanz getrimmt.

Foto: ST

Das Schwimmbad soll wieder glänzen Die Badi Lenzburg erwacht aus ihrem Winterschlaf und wird auf Vordermann gebracht für die kommende Sommersaison. Auch das grosse Becken musste letzte Woche geputzt werden. Ein «Chrampf». Selina Berner

W

enn man in den letzten Monaten bei der Badi Lenzburg vorbeifuhr, so runzelte manch einer die Stirn. Denn während des ganzen Winters blieb das Hauptbecken gefüllt mit Wasser und

wurde immer grüner. Warum das? «Wenn wir das Wasser drinlassen, schonen wir die Folie, die das Becken auskleidet», erklärt Bademeister Christof Hübscher. Denn wenn die Sonne auf die Folie scheint, wird diese spröde und bekommt irgendwann Risse – sie geht also kaputt. Um das zu verhindern, lässt der Bademeister das Wasser das ganze Jahr über drinnen. Muskelkater vorprogrammiert Einzige Ausnahme: Wenn das Bad bereit gemacht werden muss für die Gäste. Letzte Woche war es so weit: Am Donnerstag wurde das Wasser abgelassen und das Becken mit einem Hochdruckreiniger abgedampft. Am Freitag bewaffneten sich Hübscher, Mitarbeitende, Aushilfen und Bekannte mit Putzschwämmen und reinigten jeden Winkel

des 1400-Kubikmeter-Beckens. Zeitaufwand: etwa acht Stunden. «Da weiss man am Abend, was man gemacht hat», sagt Hübscher schmunzelnd. Trotz des immensen Aufwandes freut sich der Bademeister jedes Jahr auf diese Putzaktion: «Ich sehe einige Mitarbeiter wieder, denen ich vor einem halben Jahr frohe Weihnachten und schöne Ostern gewünscht habe. Ausserdem bedeutet der Becken-Putz-Tag, dass die Saison bald wieder anfängt. Die Vorfreude darauf ist bei mir natürlich sehr gross.» Nun ist das Schwimmbecken wieder gefüllt mit Wasser und hellblau, wie sich das die Badegäste gewohnt sind. Bis Anfang Mai laufen die Vorbereitungen jetzt weiter auf Hochtouren, damit Hübscher und sein Team dann am 7. Mai, ein Tag vor Muttertag, das Badi-Tor öffnen können.

PRO SENECTUTE Radsportgruppe Donnerstag, 28. April, Besammlung: 13.20 Uhr (Rückkehr ca. 17.30 Uhr). Tennisplatz Lenzburg. Route: Seetal–Bünztal. Die Tour geht dem Aabach entlang Richtung Hallwilersee, wobei die schöne Frühlingslandschaft genossen werden kann. In Seengen geht es bergan. Dabei wird die Gruppe mit dem wunderbaren Ausblick auf das Seetal belohnt. Via Sarmenstorf führt die Route durch Hilfikon zum Kaffeehalt in Villmergen. Der letzte Teil der Ausfahrt führt der Bünz entlang zurück nach Lenzburg. Verabschiedung ist bei der Hero. Die Leitung freut sich, viele aufgestellte Radlerinnen und Radler begrüssen zu dürfen. Keine Anmeldung notwendig. Bei unsicherer Witterung gibt der Hauptleiter Toni Schenker über die Durchführung Auskunft. (Donnerstag, 28. April, zwischen 10 und 11.30 Uhr). Distanz: ca. 30 km / ca. 250 Höhenmeter. Hauptleitung: Toni Schenker. Mountainbikegruppe Seetal Freitag, 29. April, 13 Uhr. Besamm-

INSERATE

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

lung: 13 Uhr, Waffenplatz Bremgarten, Parkplatz. Rückkehr ca. 16.30 Uhr. Route: Bei dieser Veranstaltung werden die wichtigsten Grundfahrtechniken (Basics), Fahrpositionen, Bremsen, Kurvenfahren, kurze Up- und DownHills vermittelt. Das Schwergewicht liegt auf einer sicheren und gekonnten Fahrweise. Zu jedem Thema gibt es Übungen im Gelände. Anmeldung: Mittwoch, 27. April. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung Fritz Mathys, Telefon 079 434 20 05, Auskunft über die Durchführung. Hauptleitung: Fritz Mathys. Wandergruppe Dienstag, 3. Mai, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 11.15 Uhr. Route: Rohrbach–Hochwacht–Bürgisweyerbad–Madiswil. Von Rohrbach führt der Weg hinauf durch kleine Weiler auf die Hochwacht. Sie ist mit 780 m ü. M. der höchste Punkt im östlichen Oberaargau. Auf dem Aussichtsturm (20 m) öffnet sich ein grandioses Panorama über das Mittelland, vom Jura bis zu den Alpen. Rundherum liegt dem stattlichen

Hoger eine Landschaft zu Füssen, die mehr als nur eine Entdeckungsfahrt wert ist. Hoffen wir doch auf einen föhnigen Tag, damit diese grandiose Aussicht auf die Alpen garantiert ist. Der Abstieg führt in das abgelegene Bürgisweyerbad und weiter nach Madiswil zum Endpunkt der Wanderung. Anmeldungen an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40. Wanderzeit: 21/2 Std. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 260 m / Abstieg ca. 310 m. Patientenverfügung – «Docupass» Die Patientenverfügung als ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung? Welche Vorkehrungen kann ich treffen, damit mein Wille respektiert wird? Informationen zum und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Der Kurs findet am Donnerstag, 19. Mai, 14 bis 16.15 Uhr, auf der Beratungsstelle Lenzburg statt. Kosten: 35 Franken, Anmeldeschluss: 9. Mai. (Eing.)

ei besten Bedingungen hat am 5. Juli 2015 das 28. Buurezmorge im Wildenstein zu Lenzburg auf dem Hof der Familie Myrtha und Hans Dössegger stattgefunden. Niemand konnte damals ahnen, dass dies das letzte Mal im Wildenstein sein würde. Ein Schicksalsschlag hat Anfang Dezember 2015 die Familie Dössegger mit dem Tod von Hans Dössegger hart getroffen. Myrtha und Hans Dössegger haben gemeinsam bedeutendes Engagement und Herzblut in die 28 Ausgaben des Buurezmorge investiert. Für diese Leistungen gebührt ihnen hohe Anerkennung und ein riesiges Dankeschön. Dieses Buurezmorge, insbesondere dank ihnen beiden, ist zu einer Tradition in Lenzburg geworden. Diese Tradition eines währschaften Frühstücks am Sonntag vor dem Jugendfest wollen die Veranstalter SVP und die Landfrauen Lenzburg weiterführen. Dem verständlichen und nachvollziehbaren Wunsch der Familie Dössegger entsprechend allerdings nicht mehr als «Buurezmorge im Wildenstein». Das erste «Land-Zmorge am Aabach» Am 3. Juli 2016 findet das erste «LandZmorge am Aabach» statt. Örtlichkeit: Areal der Freiämterhütte im südlichen Teil des Sportplatzes Wylmatten. Die bisherigen treuen Gäste des Buurezmorge und alle Einwohnerinnen und Einwohner von Lenzburg sind herzlich eingeladen zum Land-Zmorge am Aabach. Ihre Teilnahme hilft, eine Tradition weiterzuführen und zu festigen. Veranstalter: SVP Lenzburg und Landfrauen Lenzburg. (ff)

«Tüschle» in der Hypi FC-Lenzburg- und Panini-FussballBilder tauschen in der Hypi Der FC Lenzburg feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum wurde ein Stickeralbum mit allen Lenzburger Fussballern lanciert. Auch die Europameisterschaft in Frankreich steht vor der Tür und das «PaniniFieber» ist bereits ausgebrochen. Es werden fleissig Fussball-Bilder der Nationalmannschaften gesammelt, getauscht und eingeklebt. Für alle Fussballfans und Stickersammler veranstaltet die Hypi am Mittwoch, 27. April, von 14 bis 16 Uhr am Hauptsitz eine Tauschbörse. Ob FC-Lenzburg- oder Panini-Sticker, jeder Sammler und jede Sammlerin erhält ein paar Gratisbilder. Ausserdem gibt es für alle Besucher und Besucherinnen ein feines Zvieri. (sdi)

Wer möchte das «Kränzliwinden» organisieren? Das Jugendfest-Kränzliwinden und Jugendfest-Sträusschenbinden am Donnerstagnachmittag vor dem Jugendfest ist zu einer festen Tradition geworden. Der Anlass wird vom Gemeinnützigen Frauenverein Lenzburg (SGV) organisiert und steht unter dem Patronat der Ortsbürgerkommmission. Es helfen jeweils viele erfahrene Frauen des Frauenvereins mit. Nun ist man auf der Suche nach einer Person, welche die Organisation rund ums Kränzle übernimmt. Neben Freude an dieser Tradition sollte die gesuchte Person Organisationstalent mitbringen. Interessierte können sich an Andrea Häfliger, tourismus@lenz-

burg.ch oder Telefon 062 885 45 47, wenden. Schmückerinnen für den Cholerabrunnen Ein Aufruf geht auch an Vereine, Einzelpersonen oder Teams, welche sich in die Reihe der Brunnenschmücker einfinden möchten. Für den Cholerabrunnen werden noch Interessierte gesucht. Die geschmückten Brunnen sind ein wesentlicher Bestandteil des Jugendfestes und des ganzen Stadtschmuckes. Auch hier kann man sich an Andrea Häfliger wenden. Sie erteilt gerne weitere Auskünfte. ST

Ein Jugendfest ohne Chränzli ist kaum vorstellbar.

Foto: zvg


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Stadt Lenzburg

Entsorgen in der Bausort AG ist noch effizienter geworden In Hunzenschwil bietet die Bausort AG neu zusätzlich zu ihrem bisherigen Angebot einen Gratissammelbereich an. Ideal und bequem können nun am gleichen Standort Gratisabfälle und kostenpflichtige Materialien parallel entsorgt werden.

Prinz Albert und Prinzessin Liselotte.

Rapunzel begeisterte K

Beatrice Strässle

D

ie Bausort AG ist seit 1990 der Anlaufpunkt in Hunzenschwil, wenn es um die Entsorgung von allen Arten von Abfall geht, mit Ausnahme von Flüssigkeiten, Chemikalien, Medikamenten und Autobatterien. Auf über 12 000 m² wird entsorgt und Material soweit möglich für die Wiederverwertung sortiert. Nun stellt die Firma einen Bereich für die kostenlose Entsorgung zur Verfügung. «In der Gratissammelstelle kann ein reduziertes Sortiment selbstständig entsorgt werden», erklärt Marcel Amsler, stellvertretender CEO der Bausort AG. Mit diesem zusätzlichen Angebot möchte die Bausort ihren Kunden das Entsorgen noch einfacher und effizienter gestalten. Auch auf dem Gelände wird der Kunde geführt Parallel zu diesem neuen Angebot wurden die Öffnungszeiten ausgeweitet und auch am Samstag sind beide Bereiche offen. So kann man einerseits die Gratisgüter entsorgen, und wenn noch kostenpflichtige Waren dabei sind, den Schwenk über die Waage tun und den Rest entsorgen. Bei umgerechnet 25 Rappen pro Kilo eine günstige Sache. «Wir haben jedoch, wenn sich Entsorgungswillige nach der Öffnungszeit einfinden, für einzelne Gratisprodukte Einwurflöcher gestaltet, damit diese Sachen trotzdem bequem entsorgt werden können», erwähnt Amsler. Übersichtlich ist auf dem Areal gleichzeitig ein Parcours – wie es Marcel Amsler nennt – entstanden. Jedes Material hat eine Nummer und man

INSERATE

Foto: zvg

Einfache Entsorgung dank übersichtlicher Gestaltung. wird bereits bei der Einfahrt auf der Waage über die richtige Zielnummer instruiert. Trotzdem ist immer noch Vorsicht geboten, denn was für den Kunden eine einfache Entsorgung bedeutet, muss danach zum Teil mit schwerem Gerät getrennt und sortiert werden. «Das ist unser Dienst am Kunden», hält Amsler schmunzelnd fest. Kurze Wege für ein ökologisches Recycling Die Bausort verarbeitet im Jahr rund 50 000 m³ Material. «Um den Warenfluss gleichmässig zu halten und logis-

tisch die besten und kürzesten Destinationen anzufahren, werden die Materialien gepuffert», erklärt Amsler. Für die Bausort muss Entsorgung und Recycling aber auch ökologisch Sinn machen. Ein Beispiel von sinnvollem Recycling praktiziert die Firma vor Ort. Beton und Betonabbruch werden zu Betongranulat verarbeitet und die Armierungseisen wieder der Eisenverwertung zugeführt. Egal, welche Stoffe (die Ausnahmen wurden bereits erwähnt) man bei der Bausort vorbeibringt, die Fachleute wissen, wie sie am sinnvollsten entsorgt oder wiederverwendet werden. Die Öffnungszeiten sind folgende: Montag bis Freitag, 7.30 bis 11.45 Uhr, 13 bis 18 Uhr; Samstag, 10 bis 15 Uhr. Das Areal wird zum Schutz der Kunden und Mitarbeitenden sowie zwecks Qualitätssicherung videoüberwacht. Alle weiteren Angaben findet man unter www.bausort.ch

SAMMELSTELLE

Marcel Amsler erklärt das Konzept.

An der Gratissammelstelle können folgende Artikel abgegeben werden: Glas, Kleider, Papier und Karton, PET, Milchflaschen, Tetrapak, Eisen und Leichteisen, Styropor weiss, Nespressokapseln, Korkzapfen, EDV- und Elektroschrott, Kabel, CDs, Haushaltbatterien, Glühbirnen und Sparlampen.

inder verschiedener Nationalität im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren nahmen an der Kinderwoche der Chrischona Lenzburg teil; einige waren bereits zum vierten Mal mit dabei. Rund 120 Teilnehmer zählten die Verantwortlichen pro Nachmittag. Unter dem Motto «Neu verföhnt» bot die Kinderwoche vom 11. bis 15 April Geschichten, Spiele, Tanzen und Basteln an. «Zehn, neun, acht, sieben, sechs . . . » Jungen und Mädchen sassen in zwei Reihen am Boden, der Countdown lief und sie zählten eifrig mit, bis es endlich losging. Mit Nebel und Lichteffekten startete das Programm auf der Bühne. Ein Ausschnitt aus dem Trickfilm «Rapunzel neu verföhnt» wurde gezeigt. Dies war auch das Motto dieser Woche. Anzutreffen waren Ritter, Prinzessinnen und Pferde. Diese galoppierten schon mal durch den Saal und über die Bühne. Auch Rapunzel war mit dabei. Gespielt von einem Mann mit blonder Perücke, brachte es die Kinder zum Lachen: «Habt ihr auch so schöne Haare? » Spiele und Geschichten auf der Bühne Bei verschiedenen Spielen traten die Mädchen gegen die Jungen an. So wurde eine Duschhaube mit Rasierschaum besprüht und gezählt, wie viele Flips daran kleben blieben. «Ich brauche ein Mädchen und einen Jungen für das nächste Spiel», sagte der Leiter. Darauf reckten sich viele Hände in die Höhe. Wer ausgewählt wurde, dem stand der Stolz ins Gesicht geschrieben. Angefeuert von ihrer Gruppe, gaben die Kinder alles, um zu gewinnen. Gesang und Tanz auf der Bühne brachten schliesslich alle Kinder in Bewegung. Unter Anleitung lernten sie einfache Tanzschritte. Die imaginäre Gi-

tarre wurde ausgepackt und gerockt. «Mir gumpe und mir fiire», sangen die Kinder. Am höchsten sprang allerdings «Rapunzel»; ihre langen blonden Haare durch die Luft wirbelnd. Dann traten Prinz Albert und Prinzessin Lieselotte auf die Bühne. Jeden Tag erzählten sie den Kindern eine Geschichte aus ihrem Leben. Am Donnerstag fühlte Prinz Albert sich ungerecht behandelt und überlegte, wie er sich an Liselotte rächen könnte, indem er böse Dinge über sie erzählte. Die Themen Ungerechtigkeit und Verzeihen standen im Zentrum. Anhand der Geschichte von David und Saul aus der Bibel wurde das Thema noch einmal aufgenommen. An das Stichwort «Ungerechtigkeit» konnten die Kids offensichtlich anknüpfen: Auf die Frage, ob sie auch schon einmal ungerecht behandelt wurden, nickten sie einstimmig. Zum vierten Mal dabei Anschliessend ans Bühnenprogramm konnten die Kinder in verschiedenen Gruppen Spiele und Angebote entdecken. Autorennbahn, Facepainting oder ein Schminktisch mit riesigem Schminkkoffer, Spiegeln und Haarspray. «Das Schminken ist dieses Jahr besonders cool», sagte Narmatha Nanthakumar, 10, aus Lenzburg. Sie war bereits zum vierten Mal mit dabei. Auch einen Posten, an dem sich die Mädchen Flechtfrisuren machen konnten, gab es. «Dass so viele Kinder kommen, gibt Stimmung. Das Frisurenflechten haben wir dieses Jahr zum ersten Mal gemacht. Passend zum Motto», sagte Noemi Leuenberger, eine der Leiterinnen. Die Jungen erprobten beim Basteln von Schwert und Schild ihre Kräfte. «Mir gefallen besonders die Spiele. Und die Ponys und die Pferde», sagte Nico Scheiwiller, 7, aus Staufen. (sf)


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Stadt Lenzburg / Region

«Wir konnten uns schon lange auf diesen Schritt vorbereiten»

Ein schönes Tier: Erich Renfer, Stefan Liebich (Mitglied der Geschäftsleitung AKB) Foto: ST und Züchter Arthur Leu (v.l.) freuen sich über den stattlichen Muni.

«Stracciatello» nahms gelassen Zu einem Schwingfest gehören nicht nur die «Bösen» im Sägemehl, sondern die Munitaufe ist einer der vorgängigen Höhepunkte. «Stracciatello» heisst die Siegesprämie. Beatrice Strässle

E

r ist eine stattliche Erscheinung, cremefarbig mit schwarzen Punkten und hört seit letztem Freitag auf den Namen «Stracciatello». Pate ist die Königssponsorin, die Aargauische Kantonalbank, und sie war es auch, die den Namen aussuchte und die Taufe vornahm. «Ein interner Wettbewerb hat zum Namen geführt», ist von Ursula Diebold, Marketingleiterin der AKB, zu vernehmen. «Stracciatello» ist ein genügsamer Kerl, stoisch liess er die Bewunderungen der Gäste über sich ergehen, und auch der Blumenkranz um den Hals schien ihn nicht sonderlich zu stören. Arthur Leu

aus Beinwil, Freiamt, zeichnet als Züchter des Holstein-Munis verantwortlich und war sichtlich stolz, das stattliche Tier präsentieren zu können. Stracciatello wird dereinst für die Weiterzucht verwendet. Neben dem Muni wurden auch die Preise für die dereinst Zweit- und Drittrangierten präsentiert. Zum einen ist es das Rind «Alpina» aus dem Stall von René Gehrig aus Ammerswil (Elektro Würgler AG, Niederlenz), andererseits das Fohlen Skaya von Christian Aeschlimann aus Barberêche (Thomas und Willi Lüpold). Vorgängig zur Taufe begrüsste OK-Präsident Erich Renfer die zahlreich anwesenden Gäste zum Anlass. Er zeigte sich erfreut über das grosse Interesse am Kantonalen Schwingfest, welches am 4. und 5. Juni stattfindet. Es werden rund 4000 Zuschauer erwartet. Gedeckte Tribünenplätze sowie Rasensitzplätze und ab Sonntagmorgen Stehplätze werden angeboten. Bankett- und Kombikarten können schon jetzt online bezogen werden. Weitere Infos rund um das 110. Kantonalschwingfest sind unter www.ag16.ch zu finden.

Eigentlich kann man sich das «Himmelrych» aus der Lenzburger Rathausgasse kaum wegdenken. Jedoch führt unter anderen Gründen die Totalsanierung der Liegenschaft dazu, dass in Kürze das «Himmelrych» der Vergangenheit angehört. Beatrice Strässle

S

eit 35 Jahren ist das «Himmelrych» in Lenzburg die Adresse für das besondere Spiel und vieles mehr. Nun schliessen sich am 21. Mai endgültig die Türen zum Spielparadies. Für Beatrice Kleiner und Ruth Ruchti kommt dieser Schritt nicht aus heiterem Himmel. Bereits als sie vor 20 Jahren die Räumlichkeiten an der Rathausgasse 9 bezogen, wurde ihnen erklärt, dass das Gebäude dereinst saniert werde. «Wir angelten uns sozusagen von Jahr zu Jahr durch, unser Zeitfenster war stets die Ausbildung eines Lernenden», blickt Beatrice Kleiner zurück. Schliesslich wurde die Liegenschaft vor 9 Jahren verkauft, demnächst wird das gesamte Gebäude einer umfassenden Sanierung unterzogen – kein Platz mehr für das «Himmelrych». «Wir hatten zwar das Angebot, wieder einziehen zu können, doch wohin gehen wir in der Zwischenzeit?», stellten sich die Inhaberinnen die Frage. Spielwarenbranche unter Druck Sie hätten sich die Mühe sicherlich genommen, wenn eine Nachfolge gesichert gewesen wäre. «Zudem gehen wir dem Pensionsalter entgegen.» Ein weiterer

sondern mit dem Feuer spielen, den Gästen die Luft zum Atmen rauben, das Wasser in die Augen treiben und die Gäste dann schliesslich wieder sanft auf den Boden der Erde zurückführen. Für emotionale Momente sorgen auch die «Haussängerinnen» Michèle und Nicole Binder. Nach einigen Jahren Unterbruch stehen sie nun in Dottikon zusammen mit der Musikgesellschaft wieder auf der Bühne. Die Musikgesellschaft Dottikon unter der Direktion von Hanspeter Weiss wird dem Publikum sozusagen die mu-

Grund, um sich über das «Wie weiter?» Gedanken zu machen. Kam hinzu, dass die ganze Spielwarenbranche stark unter Druck geraten ist. «Unser Killer ist das Internet», wissen Ruchti und Kleiner. Die letzten drei Jahre waren umsatzmässig eher schwach, und unter diesen Voraussetzungen und dem Wissen, dass keine Nachfolge generiert werden kann, war Investieren für sie kein Thema. Lernende kann abschliessen Über all die Jahre war ihnen die Lehrlingsausbildung besonders wichtig. Und so kann Katja Valente ihre Ausbildungszeit im «Himmelrych» noch abschliessen. Einzig der letzte Monat wird sie nach Frick führen. «Das ist nicht einmal schlecht, denn wir haben es immer befürwortet, dass unsere Lernenden noch andere Spielwarenladen-Luft schnuppern», bemerkt Ruth Ruchti.

sikalischen Sterne vom Himmel holen. Vor den Konzerten serviert die Küchencrew gerne Feines, die Küche wird von «Hübeler Köchen» geführt. Auch für den gemütlichen Ausklang steht so einiges auf der Karte, um auf ein gelungenes Konzert anzustossen. Wer vorgängig Appetit holen möchte, auf www.mg-dottikon.ch sind die Spezialitäten aufgelistet. Die Konzerte finden am 22. und 23. April im «Risi» in Dottikon statt. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, Türöffnung um 18 Uhr. Eing./LBA)

G

emäss Medienmitteilung vom 13. April 2016 heisst der Regierungsrat die Beschwerden zweier Familien aus Dintikon gut, die sich gegen die Ablehnung ihrer Einbürgerungsgesuche wehrten. Grund der Gutheissung: Die Gemeindeversammlung lehnte am 26. November 2015 die Einbürgerungen entgegen dem gemeinderätlichen Antrag ohne Begründung ab. Daraufhin reichten die betroffenen Familien beim Aargauer Regierungsrat Beschwerde ein. Nun muss Dintikon ein weiteres Mal darüber abstimmen. Ohne Wortmeldung abgelehnt Der Regierungsrat hiess die Beschwerden aus formellen Gründen gut. Beschlüsse über Einbürgerungen stellen gemäss der Rechtsprechung des Bundesgerichts keine rein politischen Entscheidungen dar, sondern gelten auch als Verfügungen, mit denen über den rechtlichen Status von Einzelpersonen befunden wird. Sie unterliegen deshalb

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Die Musikgesellschaft Dottikon ist Garant für ein tolles Programm.

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Viele werden das Fehlen des «Himmelrychs» bedauern. «Wir hatten eine sehr treue Kundschaft. Dass diese Kontakte nun nicht mehr sind, schmerzt uns», sind sie sich einig. Ausverkauf an der Rathausgasse 9 Ab dem 26. April findet in der Spielund Geschenke-Boutique ein Totalausverkauf statt. Die Rabatte sind gestaffelt, am 21. Mai findet ab 14 Uhr ein Abschiedsapéro statt, und was bis dann noch keine Käufer gefunden hat, wird mit 80 % Rabatt abgegeben. In der Zeit bis zum 21. Mai bietet sich Gelegenheit, um im «Himmelrych» zu stöbern, in eigenen Erinnerungen zu schwelgen, um dann mit Wehmut Abschied von einer Institution zu nehmen, welche nicht nur als fehlendes Geschäft eine grosse Lücke hinterlassen wird.

«Dintiker» müssen nochmals abstimmen

Unterschiedlich wie die vier Elemente F euer, Erde, Luft und Wasser. Die Musikgesellschaft Dottikon widmet ihr Jahreskonzert diesen vier Elementen. Doch die Musikanten wissen: Diesen heissen und kalten, himmlischen und bodenständigen, sanften und unbändigen, beruhigenden und aufwühlenden Kräften vermag die Musik alleine nicht gerecht zu werden. Aus diesem Grunde haben sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Partner gemacht. Der renommierte Künstler Thomy Widmer wird nicht nur als Moderator durchs Programm führen,

Die letzten Wochen sind angebrochen: Beatrice Kleiner, Katja Valente (Lernende) und Ruth Ruchti inmitten das «Himmelrychs». Foto: ST

Foto: zvg

den allgemeinen verfassungsmässigen Verfahrensgarantien gemäss Art. 29 der Bundesverfassung (BV) und sind zur Wahrung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV zu begründen. Dieser Begründungspflicht ist die Gemeindeversammlung nicht nachgekommen. Insbesondere lehnte sie die Einbürgerungsgesuche entgegen des Antrags des Gemeinderats ohne eine einzige Wortmeldung ab, obwohl der Gemeinderat vor der Abstimmung ausdrücklich darauf hingewiesen hat, dass die Ablehnung eines Einbürgerungsgesuchs stichfest begründet werden müsse. Der Regierungsrat hat darauf verzichtet, in der Sache selbst zu entscheiden, sondern hat das Geschäft an die Gemeinde Dintikon zurückgewiesen. Die Einwohnergemeindeversammlung soll damit die Gelegenheit erhalten, noch einmal selbstständig über die Gesuche um Erteilung der Bürgerrechtszusicherung befinden zu können. (Staatskanzlei)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. April 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Othmarsingen, 15. April 2016 Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Lenzburg

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Ernst Fasler-Frey 16. Juli 1928 bis 15. April 2016 Nach kurzem Aufenthalt im Wohn- und Pflegezentrum Im Lenz, Lenzburg, durfte er nach langer Krankheit friedlich einschlafen.

In stiller Trauer: Regula Fasler-Frey Verwandte und Bekannte Die Abdankung findet am Freitag, 22. April 2016, um 13.30 Uhr in der Kirche Othmarsingen statt. Vorgängig Urnenbeisetzung um 13.00 Uhr im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, Vermerk: Ernst Fasler. Traueradresse: Regula Fasler-Frey, Birchweg 11, 5504 Othmarsingen

Othmarsingen, 16. April 2016 Wenn ich des Nachts den Himmel betrachte und die Sterne sehe, denke ich daran, einer davon bist du.

Freitag, 22. April 2016 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus «Blas mer i d’Schue» – Redensarten und ihre Geschichten mit Christian Schmid aus Schaffhausen, Mitbegründer der Mundartsendung «Schnabelweid» Sonntag, 24. April 2016 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Jesaja 12, 1–6; Lieder: 55 / 98 / 724; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey – kantonal 17.30 Uhr Lenzburg United Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Andi Bachmann und Team Montag, 25. April 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 27. April 2016 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Sonntag, 24. April 2016 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Jesaja 12, 1–6; Lieder: 55 / 98 / 724; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey – kantonal

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter und Schwiegermutter, unserem Grosi, meiner Lebenspartnerin und unserer Schwester

Dora Müller-Moor 27. Februar 1957 bis 16. April 2016 Nach kurzer, schwerer Krankheit ist sie heute unerwartet von uns gegangen. Wir werden sie sehr vermissen. In tiefer Trauer: Ruth und Stephan Wüthrich-Müller mit Céline, Lea und Nino Viktor Neeser Peter und Beatrix Moor-Brotschi Hans Moor Die Trauerfeier findet am Dienstag, 26. April 2016, um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche Othmarsingen statt.

BIRR

Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Bereitschaftsdienst vom 23. bis 29. April 2016: Pfr. Olaf Wittchen

Franz von Assisi

AMMERSWIL

Lenzburg Samstag, 23. April 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 24. April 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 26. April 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 28. April 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 24. April 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 26. April 2016 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Samstag. 23. April 2016 – 16.30 Uhr Erstkommunionfeier Sonntag, 24. April 2016 – 9.45 Uhr Erstkommunionfeier in beiden Gottesdiensten Musik mit Klarinette und Orgel; anschliessend Apéro

Traueradressen: Ruth Wüthrich-Müller, Mattenweg 11, 5702 Niederlenz Viktor Neeser, Trockmatt 4A, 5504 Othmarsingen

Donnerstag, 21. April 2016 Jassnachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Sonntag, 24. April 2016 Postauto nach Ammerswil: 9.50 ab Hägglingen Altersheim; 9.55 ab Dottikon Sternen und Post; 9.58 ab alte Bally; 10.00 ab Dintikon Bären und Volg; 10.03 ab Oberdorf 10.15 Uhr Gottesdienst mit Amtseinsetzung von Pfarrer Michael Lo Sardo; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Pfarrerin Corinne Dobler (Vizedekanin); Musik: Christina Ischi (Orgel) und Sarah Fischer (Gesang); Kantonalkollekte zugunsten Ökum. Institut Bossey mit anschliessendem kleinen Gemeindefest

A U E N S TE I N Donnerstag, 21. April – 16.00 Uhr: Abschlussfeier der Kinderwoche in der Kirche Sonntag, 24. April – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Mittwoch, 27. April – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Donnerstag, 28. April – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 24. April 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Apostelgeschichte 2, 42–47 Lieder: 163, 1–3 / 676, 1–3 / 811, 1–3 / 346, 1–4 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte: Ökumenisches Institut Bossey – 17.00 Nachtessen mit der Pfarrerin im Pavillon der Kirchgemeinde – Anmeldung bei Pfrn. Mária Dóka – Mobil 079 786 76 53 – E-Mail maria.doka@ref-beinwil.ch Montag, 25. April 2016 – Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Start des neuen Chorprojekts für den Gottesdienst vom 26. Juni 2016 unter der Leitung von Lukas Haltmeier, Dirigent. Neue Sänger und Sängerinnen sind immer herzlich willkommen. Dienstag, 26. April 2016 – 18.00 Blockunterricht 6. Klasse (PH3) Mittwoch, 27. April 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Blockunterricht 7. Klasse/Gruppe A (PH3) Donnerstag, 28. April 2016 – 18.00 Blockunterricht 8. Klasse (PH4) Sonntag, 1. Mai 2016 – 10.00 Gottesdienst PfarrerIn Vertretung Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte Kirchenkaffee: Gastgeber sind Monicah und Daniel Vogt – 10–11 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

Lenzburg, im April 2016 Aavorstadt 32, 5600 Lenzburg Die alten Strassen noch, die alten Häuser noch, die alten Freunde aber sind nicht mehr.

Lenzburg, im April 2016 ABSCHIED UND DANK Traurig haben wir Abschied genommen von unserem lieben

Peter Stampfli-Hunziker

TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G Wir haben im engsten Familienkreis Abschied genommen von unserem lieben Dätti

Paul Furter-Urech

3. Mai 1926 – 4. April 2016

25. September 1922 – 3. April 2016 * Staufen † Lenzburg

Nach einem reich erfüllten Leben und kurzer Krankheit ist er zu seiner letzten grossen Reise aufgebrochen.

Traurig und wehmütig erinnern wir uns an vergangene glückliche Tage.

Wir sind dankbar für all das Schöne, das wir mit ihm erleben durften. Er wird uns sehr fehlen.

In stiller Trauer: Ellen Stampfli-Hunziker Vera Stampfli, Ennetbaden, und Familie Marianne Stampfli, Bern, und Familie Robert und Ruth Hunziker-Bucher Familien Townley, Collins und Hirt, Australien Nichten, Neffen, Verwandte, Anverwandte und Freunde Seinem Wunsch entsprechend wurde die Asche im engsten Familienkreis im Friedhof Lenzburg beigesetzt. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man Spitex Lenzburg, Postkonto 50-920-7. Im Namen von Peter herzlichen Dank. Wir danken allen, die mit Peter in Liebe und Freundschaft verbunden waren. Traueradresse: Ellen Stampfli-Hunziker, Zeughausstrasse 61, 5600 Lenzburg

Hanni Seiler-Furter mit Familie Richard Furter mit Familie Wir danken ganz herzlich Frau Dr. Claudia Peter und ihrem Team für die langjährige Betreuung sowie Herrn Pfarrer Gotthard Held für die trostvolle und würdige Abschiedspredigt. Allen, die unserem Vater freundschaftlich gesinnt waren und ihm bis zu seinem letzten Tage beigestanden haben, sei gedankt.

Seid wach und haltet euch bereit! Setzt eure ganze Hoffnung auf die Gnade, die Gott euch schenken wird. 1.Petrus 1, 13

Birr/Lupfig Donnerstag, 21. April 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 24. April 2016 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 GOoD NEWS-Gottesdienst Pfr. J. Luchsinger und Team, Kinderhüeti anschl. Apéro Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey Dienstag, 26. April 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 27. April 2016 – 19.30 GOoD TIME – Lobpreisabend Donnerstag, 28. April 2016 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Warme Füsse» Präsentation des Kinderhilfsprojekts in Rumänien, Referent: Peter Hess, Hölstein, Leitung: Pfr. Hans Maurer Autodienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab «Volg» Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16

Schinznach-Bad Donnerstag, 21. April 2016 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Dienstag, 26. April 2016 – 11.45 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Restaurant Rössli, Anmeldung: 056 443 22 23 (K. Rose) Amtswoche alle Gemeinden bis 24. 4.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 25. 4.: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 24. bis 30. April: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 24. April – 10.00 Holderbank, Gottesdienst und Taufe von Nico Schwarz, Pfrn. U. Vock Ch. Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Sonntag, 24. April – 17.00 Möriken, Überraschungskonzert «von und mit Pfeifen und Trompeten», Brass Quintett «Stilbruch», es orgelt mit Stil und Bruch: Tabea Plattner Eintritt frei – Kollekte Mittwoch, 27. April – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfr. M. Kuse und Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 24. April – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Lk 24, 13–35 Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey (kantonal) Donnerstag, 28. April – 20 Uhr Theologisch-philosophisches Café Länzihuus, Suhr, Pfr. A. Hunziker «Dein bin ich, o Gott!» – Bonhoeffer und die Lebensfreundlichkeit des Christentums mit Prof. Dr. Christiane Tiez www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 24. April 2016 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand Taufe von Hannah Kaufmann Kantonalkollekte: Ökum. Institut Bossey

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 22. April – 20.00 Musical Elia in MZH Sarmenstorf Samstag, 23. April – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 24. April – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Blues to pop’ – Gottesdienst mit Taufen mit Pfrn. N. Spreng Predigttext: Johannes 8, 1–11 Kollekte: Ökum. Institut Bossey Anschliessend Apéro – herzliche Einladung Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 27. April – 9.15 Müttertreff im KGH Emotionale Intelligenz www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 24. April 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Pater Jorge Töppel Jahrzeit für Michele Coviello-Elmiger Mittwoch, 27. April 2016 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse – 19.00 Österlich Leben. Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 28. April 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch


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Kirchenzettel / Stellen NIEDERLENZ Sonntag, 24. April – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Predigtthema: «Wo ist Gott in unserem Chaos?» Predigttext: Ps 23, 3–6 Lesung: Johannes 15, 1–17 Esther Russenberger Orgel: Christina Heuking Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 27. April – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

RUPPERSWIL Amtswoche 25. bis 30. April 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 24. April – 19.30 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Bernd Steinberg Kantonalkollekte: Ökum. Institut Bossey Dienstag, 26. April – 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, «Der Lawinenhund» Referent: Reinhard Böni, Grindelwald Fahrdienst: 062 897 28 71 – 19.30 Uhr in der Kirche Tanzkreis – Kreistanz Donnerstag, 28. April – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfrn. Astrid Köning

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Samstag, 23. April – 17.00 Uhr: AUFFÜHRUNG KINDER-MUSICAL «Zachäus» Kinder der Musicalwoche Ivan Salji und Seraina Schmid Pfr. Jürg von Niederhäusern Eintritt frei Kollekte zur Deckung der Unkosten Anschliessend Apéro Sonntag, 24. April – 19.00 Uhr: Abend-Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Adonia-Musical-Arbeit Anschliessend Express-Kafi Montag, 25. April – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 26. April – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine im kath. Pfarreizentrum Mittwoch, 27. April – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 13.30 Uhr: Monatlicher Block-Unterricht Präparanden/Innen – 19.00 Uhr: Info-Abend, Senioren-Ferien KGH Donnerstag, 28. April – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Sternen, Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 Freitag, 29. April – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Montag, 25. April 2016 – 19.00 Uhr Wöchentliches Friedensgebet und ein kurzer Moment der Stille in der Kirche Donnerstag, 28. April 2016 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli – 12.00 Uhr Treff 65+ - Mittagessen im Schlössli. Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg, 062 891 80 25 (für beide Gemeinden) – 19.30 Uhr Treffen der ehemaligen Glauben12-Kursteilnehmenden, Schlössli

Staufen Sonntag, 24. April 2016 – 10.00 Uhr Popularmusik-Gottesdienst in der Kirche, gestaltet von Pfr. Astrid Köning, Sozialdiakon Markus Zogg (E-Piano) Karin Eichenberger (Geige) und Kirchenchordirigentin Ruth Müller-Honegger. Wir singen Lieder aus unserer Zeit. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Chilekafi eingeladen. Kantonalkollekte: ökum. Institut Bossey Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Weitere Anlässe: Sonntag, 24. April 2016 – 17.30 Uhr Allianz-Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus Lenzburg Mittwoch, 27. April 2016 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors Pfarreizentrum Oberentfelden www.ref-staufberg.ch

OTHMARSINGEN Freitag, 22. April 2016 – 19 Uhr: Abschlussfeier des Lagers zu Hause in der Mehrzweckhalle anschliessend Apéro Sonntag, 24. April 2016 – 19 Uhr: Taizé-Feier gestaltet vom Vorbereitungs-Team Kollekte: Sucht Schweiz Dienstag, 26. April 2016 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser im Kirchgemeindehaus

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 24. April 10.00 Uhr Egliswil Laienprediger in Ausbildung Andreas Müller und Pfarrer Jan Niemeier Taufe von Julia Aeschbach und Daniel Kurz Lieder: 239, 1–3 / 181, 1–4 / 18, 1–5 / 233, 1–3 / 346, 1–4

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung einen ausgebildeten, zuverlässigen und tatkräftigen

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Mittwoch, 27. April 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Tel. 056 667 36 39 pfarramt_bettwil@bluewin.ch Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Freitag, 22. April – 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 24. April – 5. Sonntag der Osterzeit – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: «Fragile Suisse» für Hirnverletzte Freitag, 29. April – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 30. April – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Kirche in den Medien Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Hans und Marie Breitenstein-Moos Emerentia Moos Josefine und Leo Landös-Breitenstein Erwin und Verena Landös und Ursula, Marcel Landös

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 21. April – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 24. April – 5. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 28. April – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Josy Bättig-Schmidlin und Urs Bättig sowie für Josef Stöckli-Schwegler

Beinwil Samstag, 23. April – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 27. April – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Samstag, 23. April – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 24. April – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Einsetzung neuer Vorstand – 17.30 Uhr: Jugendgottesdienst Mittwoch, 27. April – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück Donnerstag, 28. April – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Im Glauben gehen wir unseren Weg, nicht im Schauen. . 2. Korinther 5, 7

Der Markenname BRUNEX® ist bei Planern und Verarbeitern der Inbegriff für Türen und Türsysteme aus Holz. Als Marktführerin im Innen- und Aussentürenbereich blicken wir auf über 60 Jahre Tradition und Innovation zurück. Für unseren Hauptsitz in Brunegg suchen wir einen/eine

Mitarbeiter/-in Administration/Empfang (ca. 30–40%) Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in der Stellvertretung der Administration/Empfang bei geplanten und ungeplanten Absenzen des Stelleninhabers. Bei der Durchführung von Kundenanlässen und Events zählen wir ebenfalls gerne auf Ihre aktive Mithilfe. Bei entsprechender Eignung könnte das Aufgabengebiet mit der Stellvertretung der Fakturierung erweitert werden. Das Einsatzgebiet setzt voraus, dass Sie über eine kaufmännische Grundausbildung verfügen und Ihnen das Arbeiten mit den gängigen IT-Arbeitsmitteln Freude bereitet. Gerne wenden Sie dabei Ihre Fremdsprachenkenntnisse in Französisch und Italienisch an. Sie sind äusserst flexibel einsetzbar, teamfähig und kundenorientiert und schätzen eine selbstständige und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem motivierten Team. Wir bieten Ihnen ein dynamisches Arbeitsumfeld in einem zukunftsorientierten Unternehmen sowie ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit hoher Eigenverantwortung. Wir möchten Sie gerne kennen lernen und freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung. Gerne nehmen wir auch Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen elektronisch entgegen. Für nähere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Frau Andrea Mutter, Tel. +41 62 887 30 50, E-Mail: mutter@brunex.ch Türenfabrik Brunegg AG, 5505 Brunegg


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Diverses

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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Die Mobiliar Lenzburg wächst weiter

A

Der Kindergrillkurs im Grillcenter Dürrenäsch war ein voller Erfolg.

Lizenz zum Grillen B ereits seit 10 Jahren finden im Grillcenter Dürrenäsch Grillkurse statt. Am vergangenen Samstag wurde in Zusammenarbeit mit dem Ferienpass Seengen der erste Kinder-Grillkurs durchgeführt. Die Kids konnten zusammen mit ihren Eltern ihr Wissen über das Grillieren erweitern. Das selbst gemachte Schoggi-Popcorn auf dem Grill stiess auf grosse Begeisterung. Alle Kinder haben den Kurs mit Bravour gemeistert und erhielten am Schluss eine Urkunde. Nicht nur die Kinder grillieren – auch für die Grossen gibt es spannende Angebote. Die ersten beiden Grillkurse gehören bereits der Vergangenheit an. Aber keine

Angst, in diesem Jahr finden noch 19 weitere Grillkurse statt. Vom Klassiker bis zu speziellen Anlässen wie LadiesNight oder Whisky/Zigarren. Unter www.grillcenter.ch finden Sie unter der Rubrik «Grillkurse 2016» alle Daten und Informationen. Wenn auch Sie Ihren Grill-Horizont erweitern möchten, dann melden Sie sich gleich an. Bei uns erhalten Sie die Lizenz zum Grillieren. Möbelhaus Comodo AG alte Hallwilerstrasse 2 CH-5724 Dürrenäsch Tel. +41 62 777 09 77 www.comodo-moebel.ch

uch 2015 verzeichnet die Mobiliar im Grossraum Lenzburg ein Wachstum. Dank dem anhaltenden Erfolg fliessen 1,7 Millionen Franken direkt an die Kunden in der Region Lenzburg, Brugg und Lupfig zurück. Aufgrund der genossenschaftlichen Verankerung der Mobiliar profitieren nicht Aktionäre, sondern die Kunden selbst vom guten Ergebnis. Sie erhalten ab Mitte 2016 ein Jahr lang eine Prämienreduktion von 10 Prozent auf die Versicherungen für Motorfahrzeuge und Betriebsversicherungen. Im letzten Geschäftsjahr erhöhte die Generalagentur Lenzburg ihr Prämienvolumen auf 30 Millionen Franken. Dabei vertrauen immer mehr Kunden nicht nur für Sach- und Vermögensversicherungen auf die Mobiliar. Auch bei den Lebensversicherungen verzeichnet Generalagent Markus Fisler einen Zuwachs. 2015 baute die Generalagentur ihr Team in Lenzburg von 26 auf 30 Mitarbeitende aus – zur Equipe gehören auch zwei Lernende. Die Mobiliar – Versicherungen & Vorsorge – Generalagentur Bahnhofstrasse 41 5600 Lenzburg Tel. 062 888 44 22 www.mobiliar.ch

Die Gärtnerei Vogel hat sich spezialisiert auf die Produktion von Beet- und Balkonpflanzen.

90 Jahre Gärtnerei Vogel V

or nun 90 Jahren, im Jahre 1926, begann die Produktion von Gemüse im Bettenthal. Der Betrieb setzte auf die Produktion von Gemüsesetzlingen, dies ist bis heute ein Standbein der Gärtnerei. Ein grosses Sortiment an frischen und robusten Gemüse- und Salatsetzlingen gedeiht auf den Kulturflächen. Doch nicht nur Gemüsesetzlinge wachsen in Schafisheim. Vogels haben sich im Laufe der Jahre auf die Produktion von Beet- und Balkonpflanzen spezialisiert. Ganz nach dem Motto «regional, saisonal, genial» gedeihen jedes Jahr viele blühende Pflanzen für Balkon und Garten in den Gewächshäusern. Da gehören natürlich auch die

Die Podologin Jenny Mundwiler zurück in der Region N

Steingarten von H. Lüscher Gartenbau und Service.

30 Jahre H. Lüscher Gartenbau und Service in Othmarsingen H. Lüscher Gartenbau und Service in Othmarsingen ist ihr Fachmann für pflegeleichte Gartenanlagen.

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ust auf eine Gartengestaltung? Wir sind spezialisiert auf Hochbeetgärten, Biotopbau, Hochdruckreinigungen, Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken, Verlegen von Verbundsteinen und vieles mehr.

Wollen Sie über das ganze Jahr den Garten in Schwung halten? Kein Problem, auch Jahresabonnemente bietet der Fachmann H. Lüscher Gartenbau und Service an. Dank der 30-jährigen Erfahrung hat sich das Sortiment vervielfacht. Fragen Sie den Fachmann an, er berät Sie gerne und freut sich über Ihren Anruf. H. Lüscher Gartenbau und Service 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 32 88 Mobile: 079 866 05 06

ach 8 Jahren Unterbruch, in denen Jenny Mundwiler als Podologin/medizinische Fusspflegerin in Hausen bei Brugg tätig war, ist sie wieder zurück in der Region. Seit 25 Jahren «im Geschäft», verfügt sie über ein profundes Wissen in ihrem geliebten Beruf. Unter dem Geschäftsmotto «Wohlbefinden beginnt an der Wolfsackerstrasse 49» lebt Jenny Mundwiler in Lenzburg ihre Berufung nun wieder aus. Kundinnen und Kunden schätzen sie als besonders sorgfältig arbeitende Fachfrau. Ihre besondere Stärke ist das Eingehen auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kundschaft. Ihr breites Angebot umfasst die folgenden Behandlungsmethoden: kleine Podologie; mittlere Podologie; grosse Podologie; schonende und praktisch schmerzfreie Behandlung von Hühneraugen; Taping; Behandlung von eingewachsenen Zehennägeln; Beratung und Behandlung bei Warzen, Fuss- und Nagelpilz und Fuss- und Unterschenkelmassagen. Eine individuelle Beratung für die Fusspflege zu Hause und dazupassende Produkte runden das Angebot ab. Da Mann und Frau in den nächsten Monaten wieder Fuss zeigen, ist der Besuch an der Wolfsackerstrasse 49 besonders empfehlenswert. So finden Sie die Podologie Jenny: Vom Bahnhof Lenzburg, Perron 1 in Richtung

Podologin Jenny Mundwiler.

Geranien dazu, rund 50 verschiedene Sorten der beliebten Balkonpflanze wachsen in der Gärtnerei. Durch starke Reduktion von Torf, Schädlingsbekämpfung mit Nützlingen und die Verpflichtung zur Senkung des Co2-Ausstosses versucht die Gärtnerei Vogel, der Umwelt Sorge zu tragen. Am Tag der offenen Tür, am 23./24. April, profitieren alle Kunden von tollen Rabatten und Sonderangeboten. Gärtnerei Vogel Bettenthal 4 5503 Schafisheim Tel. 062 891 85 40 www.gaertnerei-vogel.ch

Stiftigs-Märt

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m Samstag, 30. April, von 9–16 Uhr findet in der Stiftung für Behinderte an der Tiliastrasse 2 in Lenzburg der Stiftigs-Märt statt. Bereits zwei Jahre ist es her, dass der Laden «OrTilia» Eröffnung gefeiert hat. Selbstverständlich ist der Laden auch am Stiftigs-Märt offen. Zum Verkauf stehen wie immer attraktive Eigenprodukte, welche mit viel Kreativität und Liebe angefertigt wurden. Nicht fehlen dürfen auch dieses Jahr die feinen Brote und Zöpfe. Für unsere kleinen Besucher bietet die Jungschar die beliebten Kinderattraktionen an. Bei trockenem Wetter ist dazu eine Hüpfburg in Betrieb. Lassen Sie sich durch unsere Festwirtschaft kulinarisch verwöhnen oder holen Sie sich etwas Feines vom Grill. Stiftung für Behinderte Orte zum Leben Tiliastrasse 2, Postfach 5600 Lenzburg 1 Tel. +41 62 885 50 50 www.sfb-ortezumleben.ch

Aarau bis zum Ende, Durchgang Schallschutzwand, kurzes Stück geradeaus und dann links entlang des Carports, direkt zum Holz-Glas-Haus. Vor dem Haus stehten Parkplätze zur Verfügung. Podologie Jenny Wolfsackerstrasse 49 5600 Lenzburg Tel. 062 822 18 53 www.podologie-jenny.ch

Der Laden OrTilia.

Muttertag im Gärtnerhaus

Kellerverkauf in Schinznach

Gut essen oder ein Last-Minute-Geschenk am Muttertag? Bei der Stiftung Gärtnerhaus ist man an der richtigen Adresse. In Blumenladen der Stiftung Gärtnerhaus finden Sie auch am Sonntag, 8. Mai, offene Türen. Besuchen Sie uns für ein Last-Minute-Geschenk von 10 bis 14 Uhr. Neben schönen Blumenpräsenten bieten wir am Lindenweg 5 auch unsere Produkte aus dem Kreativatelier an. Ausserdem findet am Muttertag wie jeden Sonntag unser beliebter Brunch im Restaurant Seetal, Aescherstrasse 1 in Fahrwangen statt. Wir bedienen Sie gerne von 10 bis 13 Uhr. Eine Reservation ist erwünscht. Wir freuen uns auf Sie. Weitere Infos auf www.gaertnerhaus.ch und auf Facebook.

Am ersten Maiwochenende lädt die Weinbaugenossenschaft Schinznach zu ihrem traditionellen Kellerverkauf in ihre Kellerei an der Trottenstrasse in Schinznach-Dorf.

N «Auto des Jahres 2016»: Der neue Opel ASTRA.

Wickis Frühlingsausstellung Am kommenden Wochenende vom 22. bis 24. April präsentiert die auto-wicki ag fahrwangen die ganze aktuelle Opel-, Subaru und SsangYongModellreihe.

S Schöne Blumenpräsente oder Produkte aus dem Kreativatelier gibt es im Blumenladen der Stiftung Gärtnerhaus.

how-Highlight ist das «Auto des Jahres 2016», der neue Opel ASTRA – ein Auto, das kaum Wünsche offen lässt und jetzt auch als Kombi lieferbar ist. Probefahren lohnt sich. Im Weiteren profitieren fast alle Modelle der drei Marken von sehr interessanten

Prämien und Leasingangeboten. Ausstellungs-Öffnungszeiten: Freitag, 22. April, 17–20 Uhr, Samstag, 23. April, 10–17 Uhr, Sonntag, 24. April, 10–16 Uhr. Die auto-wicki ag fahrwangen ist ein kleiner Betrieb mit grossem Branchenwissen. Die erfahrenen Mitarbeiter der Garage beraten Sie gerne kompetent und finden die für Sie optimale Lösung. auto-wicki ag fahrwangen Bahnhofstrasse 25 5615 Fahrwangen Tel. 056 667 11 05 www.auto-wicki.ch

ebst der Degustation der neuen Jahrgangsweine 2015 kommt auch das Gesellige nicht zu kurz. Bei Treberwürsten aus dem Brennhafen, Käse und Oliven lässt sich verweilen. Und dazu kann man erst noch von den frisch abgefüllten Weinen kosten. Die fruchtigen und blumigen Weine des aussergewöhnlichen Jahrganges 2015 präsentieren sich typisch mit einer grossen Aromatik, gestützt durch eine ausgeglichene, gute Säure. Es handelt sich um Weine mit Finesse, welche lange im Mund anhalten und ein gutes Lagerungspotenzial besitzen. Aber nicht nur die prämierten Weine dürften munden, sondern auch all die anderen edlen Tropfen, die man anlässlich

Treberwürste aus dem Brennhafen. des Kellerverkaufs degustieren kann. Zudem wird am ersten Maiwochenende ein Mitnahmerabatt auf alle Weine von 10 % gewährt. Kellerverkauf in den Kellereien der Weinbaugenossenschaft Schinznach, Trottenstrasse 1 B, Schinznach-Dorf: Freitag, 29. April, 16–22 Uhr Samstag, 30. April, 11–19 Uhr Sonntag, 1. Mai, 11–17 Uhr

WEINBAUGENOSSENSCHAFT SCHINZNACH Die Weinbaugenossenschaft Schinznach besteht aus 92 Mitgliedern, wovon 45 Traubenproduzenten sind. Diese bewirtschaften im Schenkenbergertal rund 35

Hektaren der Rebflächen von Schinznach-Dorf, Oberflachs, Thalheim und Auenstein. Mit ihren Weinen holen sie immer wieder Medaillen.


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Diverses


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Im Gespräch

Blickpunkt S

prayereien in Rupperswil: Zeugenaufruf. Kurz nach Mitternacht am Dienstag, 19. April, zwischen 0.20 und 1.30 Uhr haben zwei unbekannte Männer in Rupperswil verschiedene Gebäude mit violetter Sprühfarbe beschädigt. Die beiden Vandalen zogen vom Gemeindehaus zum Schulhaus, danach via Birkenweg, Käterlistrasse bis zum Höhenweg. Die beschädigten Gebäude wurden mit den verschiedensten Wörtern und Schriftzügen versehen. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei den Sprayern um zwei Männer, die mit hellen Jeans, weissen Baseball-Caps, einer schwarzen und einer weissen Jacke bekleidet waren. Die Kantonspolizei Aargau bittet die Bevölkerung um ihre Mithilfe. Hinweise oder Anhaltspunkte nimmt die Kantonspolizei Lenzburg telefonisch unter 062 886 01 17 entgegen.

Tollkühn

Fotos: SB

Der Hammerpark begrüsst den Frühling Jedes Jahr eröffnet der Hammerpark die Bike-Saison mit einem Frühlingsevent. Letzten Sonntag war es wieder so weit. Zwar wollte das Wetter so gar nicht frühlingshaft sein – trotz allem zeigten die Biker, was in ihnen steckt.

m 21. März 2016 war Internationaler Tag des Waldes ITW. Der ITW 2016 thematisiert Wald und Wasser als die wichtigsten natürlichen Ressourcen der Schweiz. Der Wald speichert nicht nur viel Regenwasser, er filtert auch fast die Hälfte unseres Trinkwassers. Die rücksichtsvolle Bewirtschaftung des Schweizer Waldes Wasserspeidurch seine Eigentücher Wald. mer trägt dabei viel zur guten Wasserqualität bei. Informationen zum Tag des Waldes und ein Waldrätsel des WaldSchweiz, Verband der Waldeigentümer, Solothurn, zum Downloaden sind auf www.wald.ch/topic15786.html zu finden. Der Wettbewerb mit attraktiven Preisen läuft bis zum 31. Mai 2016.

W

er als Gastfamilie am Zusammenleben mit einem Austauschschüler oder einer Austauschschülerin im Alter zwischen 15 und 18 Jahren interessiert ist und eine fremde Kultur bei sich zu Hause erleben möchte, kann sich bei YFU Schweiz melden. www.yfu.ch. Der in Bern ansässige Verein verfügt über mehr als 60 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet Jugendaustausch.

Selina Berner

S

chaute man den rund 30 Bikern zu, die am letzten Sonntag ihre Kunststücke auf der Hammerpark-Anlage präsentierten, so wurde einem schon etwas mulmig im Magen. Denn nicht wenige Biker vollführten Saltos mit ihren Fahrrädern. Doch alles gut, alles easy: Die Teilnehmenden am Biker Contest kamen jeweils heil ins Ziel. Überhaupt herrschte eine lockere Atmosphäre. Die Biker kennen sich nämlich alle untereinander, erklärt Timon Kobel, Vorstandsmitglied der Dirt Castle Crew Lenzburg: «Die Szene ist ja nicht so gross und ein solcher Anlass ist jeweils auch ein Wiedersehen. Es geht ums Zusammensein und um ein bisschen Biken.» Und bei der Hauptanlage, der Dirt Bike Zone, ging es neben «ein bisschen Biken» auch um den besten Trick. Den bewertete aber keine Jury, sondern die Biker beurteilten sich gegenseitig. «Das ist immer fair. Oft ist es nämlich auch ziemlich klar, wer die meisten Stimmen für seinen Trick bekommt», erklärt Kobel, der selbst mitfuhr.

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m Wochenende vom 30. April wird das Schloss Wildegg wiederum zum Mekka der Gärtner – es ist Setzlingsmarkt. Wer einmal eine vollreife «Weisse Ananas»-Erdbeere oder eine sonnenwarme «Amish Pasta»-Tomate gegessen hat, wird dieses Erlebnis nicht so schnell vergessen. Fündig werden die Gärtner am ProSpecieRara-Setzlingsmarkt auf dem Schloss Wildegg. Was im Jahr 2000 als kleiner, eintägiger Anlass begonnen hat, hat sich inzwischen zu einer festen Grösse im Gartenjahr gemausert. Über 10 000 Leute strömen jedes Jahr aufs Schloss und decken sich in diesem stimmungsvollen Ambiente mit Raritäten ein.

Hoch hinaus an der Boulderanlage. «De Schnäller esch de Gschwender» Seit letztem Jahr gibt es neben der Dirt Bike Zone auch eine sogenannte Pumptrack-Anlage. Auf dieser können nicht nur Profis fahren, sondern auch Anfänger. Am letzten Samstag gab es dort ebenfalls einen Contest. Bei dem ging es jedoch nicht um Ästhetik, sondern um Geschwindigkeit. Wer am schnellsten durch die Buckelpiste der Anlage durch war, der hatte gewonnen.

Generell findet Kobel, dass der BikeSport wieder an Beliebtheit gewonnen hat in der Schweiz: «Vielleicht liegt es daran, dass das Velofahren an sich wieder populärer ist. Aber es gibt halt heutzutage auch mehr Parks für uns Biker.» Wer das Biken im Hammerpark von den Profis lernen möchte: Die Dirt Castle Crew Lenzburg veranstaltet immer wieder Trainings. So beispielsweise am nächsten Montag, 25. April, um 18 Uhr.

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Setzlingsmarkt.

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Den nächsten Sprung im Visier.

Kei¨n Hügel zu hoch.

Bei der Pumptrack-Anlage ging es um Schnelligkeit.


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Für einen sicheren Aufenthalt im Schwimmbad Seppli will partout nicht basteln gehen, während Fräulein Wunderlin nichts zu Foto: ST hören scheint.

Im Schwimmbad RupperswilAuenstein werden Prüfungen für den Wasser-SicherheitsCheck abgenommen. Ab 2017 ist dieser für Kinder unter zwölf Jahren in der Badi Rupperswil obligatorisch.

Ruhelos in der «Abendruh» Der Gemischte Chor Holderbank bringt mit seinen Darbietungen Freude ins Publikum und in den Aufenthaltsraum des Altersheims «Abendruh» Verwirrung.

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ie 33 Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Holderbank haben unter der Leitung von Bernhard Ryter wiederum ein harmonisches Programm zusammengestellt. Wenn man ein Motto aussuchen müsste, so würde das mit Bestimmtheit «Es het für alli öppis derbi», heissen. Doch der Chor lässt sich nicht auf ein Motto ein, sondern singt aus voller Kehle vom alt bekannten bis zu neuen Songs einen veritablen Querschnitt. Die regelmässigen Besucher des Konzerts wissen, sie werden wiederum begeistert sein. Aufgelockert wird das Konzert durch das Schüler-Ensemble «Häppy Musik» aus Holderbank, unter der Leitung von Beatrice Fischer. Nach der Pause präsentiert sich die Bühne als Aufenthaltsraum des Altersheims «Abendruh» für das Lustspiel «Diamante und Bettsocke». Der Einakter von Lukas Bühler erzählt die Geschichte eines Verbrechers in Nöten,

Beatrice Strässle

der nach einem schier missglückten Überfall seine Beute im Aufenthaltsraum des Altersheims «Abendruh» versteckt. Die skurrilen und etwas verwirrten Bewohner machen ihm das Versteckspiel nicht leicht. Vor allem auch, als er als vermeintlicher Neuzugang aufgenommen wird. Ob er sich gegen die Avancen von der noch lebenslustigen Emmi wehren muss, die verwirrenden Geschichten von Seppi, dem besten Mauser in der Schweiz, anhört oder sich vor dem Kommissar versteckt, fast könnte einem der Dieb Kurt leidtun. Und wohin ist dann plötzlich die Bettsocke verschwunden, in welcher die Beute steckte? Ob auch das Publikum am Schluss mit etwas Verwirrung zurückgelassen wird oder ob die Lösung einfach präsentiert wird, sei an dieser Stelle verheimlicht. Beatrice Strässle

KONZERT/THEATER Freitag, 29. April Konzertbeginn: 19 Uhr / Festwirtschaft bedient. Samstag, 30. April Kassenöffnung um 18.15 Uhr, Nachtessen ab 18.30 Uhr. Konzertbeginn um 20 Uhr. Reservation für Samstag: Piera Wildi, Telefon 079 258 24 58.

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in vier- und zehnjähriges Kind werden vor dem Schwimmbad Rupperswil-Auenstein von den Eltern abgesetzt und sich selbst überlassen. Für das Team unter der Leitung von Bademeister Georges Hächler kein Einzelfall. «Wir erleben das immer wieder, schwierig ist es, wenn die Kinder nicht einmal schwimmen können», weiss Georges Hächler. Ihn bringt nach 35 Jahren Bademeistertätigkeit nicht mehr so viel aus der Ruhe, aber dieses Vorgehen ist für ihn kaum nachvollziehbar. «Wir können diese Verantwortung nicht übernehmen.» In der kommenden Saison, welche am 24. April beginnt, werden noch nicht schulpflichtige Kinder ohne Begleitung eines Erwachsenen nicht mehr ins Schwimmbad eingelassen. Sicherheits-Check ab 2017 verpflichtend Unter dem Motto «Mehr Sicherheit – mehr Spass» hat die Schwimmbadkommission nun beschlossen, dass ab 2017 Kinder unter zwölf Jahren ohne elterliche Begleitung nur noch mit einem WSC-Ausweis mit Foto (Wasser-Sicherheits-Check) alleine in die Badi kommen dürfen. Die Prüfung wird das Badi-Team durchführen. Das Kind muss ohne Schwimmbrille oder andere Hilfsmittel einen Purzelbaum ins tiefe Wasser ma-

Willkommen zur neuen Saison: Georges Hächler und Claudia Klein-Kübler und Foto: ST die bunten Kabinen. chen, eine Minute Wasser treten und 50 Meter fliessendes Schwimmen in Bauchlage, ohne Abstossen, Anhalten oder Halten beherrschen. Die Prüfungen werden einzeln oder auch klassenweise abgenommen. Einzelne Schwimmbäder haben diese Massnahme bereits eingeführt. Farbenfroh in die neue Saison Bevor über die Neuerungen in der Badi berichtet wird, ein Blick zurück ins Jahr 2015. «Es war eine Supersaison, ein Rekordjahr», bringt es Hächler auf den Punkt. Es gab Tage, an welchen die Badi betreffend des Platzes an ihre Kapazitätsgrenzen stiess. «Dies hat uns veranlasst, dem Bademeister die Kompetenz zu erteilen, bei einer Überlastung aus Sicherheitsgründen das Schwimmbad für weitere Gäste zu schliessen», erklärt Claudia Klein-Kübler, Vizeammann Rupperswil und Präsidentin der Schwimmbadkom-

mission. Mit den Kraftwerkbetreibern konnte die Vereinbarung getroffen werden, dass ihr Parkplatz bei einem Grossandrang benützt werden darf. Farbenfroh aufgefrischt präsentieren sich neu die Türen zu den Einzelgarderoben, sie wurden während des Winters frisch gestrichen, als Nächstes wird das Innere aufgefrischt. Nicht sichtbar, aber für den Badegast angenehm ist die technische Neuerung. Stufenlos kann nun die Leistung der Umwälzpumpe zwischen 40 und 100 % mit einem Frequenzumformer gewählt werden. Bei voller Leistung kann das Becken mit einem Inhalt von 450 l³ innert 4,5 Stunden umgewälzt werden. Kulinarisch sorgt wiederum Gregory Kikullen bereits in der 5. Saison im Badi-Kiosk für grosse und kleine Leckereien. So ist man in der Badi Rupperswil-Auenstein gut gerüstet für die neue Saison.

Trotz Regen ein Erlebnis Die Interessengemeinschaft Gisliflue hat kürzlich bereits zum fünften Mal ihre Gislifluewanderung durchgeführt. Eine Regenwetter-erprobte und

entsprechend gut ausgerüstete Gruppe von 15 Wanderern hat es sich, den schlechten Wetterprognosen zum Trotz, nicht nehmen lassen, an dieser

Es braucht nicht immer Fernsicht, um viel zu sehen.

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Foto: zvg

zur Tradition werdenden Rundwanderung teilzunehmen. Die Route führte von der Schulanlage Auenstein über Heid–Egg–Veltnerberg–Gratweg auf den 772,2 m ü.M. gelegenen Gislifluegipfel und von dort zur verdienten Mittagsrast im Naturfreundehaus Oberflachs (Teehütte). Wanderinteressierte, die sich witterungsbedingt nicht auf die Wanderung wagten, haben etwas verpasst. Einerseits hielten sich die Niederschläge in verkraftbaren Grenzen und anderseits offenbarte der Frühlingswald mit hellgrün spriessenden Buchenblättern und dichten, dunkelgrünen Bärlauchfeldern seinen speziellen Reiz. Den prächtigen Schönwetter-Ausblick vom Fluegipfel kennt jeder, den Charme kleiner Nebelschwaden und grauer Regenwolken mit aufgerissenen, blauen Himmelsfetzen jedoch weniger. Die fehlende Fernsicht hat dem Wanderer den Blick auf die näher gelegene Landschaft hin bis zum Hallwilersee und auf die umliegenden Ortschaften geschärft. Die nächste Gislifluewanderung findet statt: Sonntag, 30. April 2017. Sie verdient heute schon einen Agendaeintrag. (hal)

Sarah in den Armen von Daniel Zimmerli, mit Fabio und Christa Zimmerli.

Sarah knackte die 5000er-Marke Sie ist erst wenige Wochen alt und in Seon bereits im Gespräch. Sarah Zimmerli ist die 5000. Einwohnerin. Beatrice Strässle

S

ie ist ein richtiger Wonneproppen, die kleine Sarah. Am 21. März ist sie zur Welt gekommen und hat damit Seon zum Tausenderwechsel verhol-

«Aufbruch» am Jahreskonzert der MG Seon

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er diesjährige Unterhaltungsabend der Musikgesellschaft Seon steht unter dem Motto «Aufbruch». Mit den beiden Dirigenten Jörg Dennler und Bernhard Fischer wurde ein abwechslungsreiches Konzertprogramm einstudiert. Die Musikgesellschaft Seon verwöhnt ihre Zuhörer mit anspruchsvoller Unterhaltungsmusik und beginnt den 2. Konzertteil mit dem Eröffnungsstück «Second Century-Concert March», gefolgt von «Sphère». Weitere Stücke sind u.a. «Voyage Into The Blue», «Italian Polka» und «Around The World in 80 Days». «Jugendmusig» macht den Auftakt Den 1. Teil des Konzertes bestreitet die

Foto: chi

vereinseigene Jugendmusig. Unter dem Dirigenten Bernhard Fischer werden die jungen Musikantinnen und Musikanten ihr Können und ihre Spielfreude mit unterhaltenden Stücken beweisen. Spaghetti-Plausch vor dem Konzert Bereits ab 18 Uhr kann man sich bei einem feinen «Spaghetti-Plausch» in der Festwirtschaft verpflegen. Nach dem Konzert dürfen sich alle in der Kaffeestube verwöhnen lassen. Die Musikgesellschaft Seon freut sich auf zahlreichen Besuch. Mehr Infos unter www. mgseon.ch Das Jahreskonzert findet am 30. April, 19.30 Uhr, in der Turnhalle 4, Seon, statt. (Eing.)

fen. Nun sind es 5000 Einwohner, welche in der drittgrössten Gemeinde des Bezirks ihren Wohnsitz haben. Der letzte Tausenderschritt fand in den 80erJahren statt. Vater Daniel Zimmerli wohnt bereits ziemlich genau 40 Jahre in der Seetaler Gemeinde. Christa und Daniel Zimmerli konnten letzte Woche von Gemeindeammann Heinz Bürki Präsente zu Ehren der kleinen Einwohnerin entgegennehmen. Er freute sich sehr, dass ausgerechnet so ein kleines Bündel die 5000erMarke knackte.

INSERATE

Mmmm . . . e feine Speck! Die Metzgerei ist am Mittwoch vor Auffahrt geöffnet!

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Ein idealer Anlass für den Sponsoringgedanken der SWL Seit die SWL Energie AG Hauptsponsor des Firmenund Vereinsturniers des FC Lenzburg ist, hat dieses auch einen Namen bekommen – der SWL-Cup. Beatrice Strässle

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m Jahr 1982 fand das Firmen- und Vereinsturnier des FC Lenzburg zum ersten Mal statt. Dieses Kräftemessen auf dem Rasen wurde jeweils im Vorfeld des internationalen A-Juniorenturniers durchgeführt. Die Idee dahinter war, den Anlass für die Junioren zu optimieren und sie in diverse Turniere einzubetten. Mangels Anmeldungen wurde das Juniorenturnier nur bis 1998 durchgeführt, übrig blieb das Firmen- und Vereinsturnier. Nach einigen Jahren entschied man sich für zwei Kategorien, da bei einzelnen Protagonisten nicht unbedingt der Plausch im Vordergrund stand und steht. «Aber das hat sich mittlerweile etwas angeglichen», weiss Thomas Kleiner, Junioren-Trainer des FC Lenzburg und tätig bei der SWL Energie AG. Ein idealer Anlass für das Sponsoring Seit 2002 ist die SWL Energie AG als Hauptsponsor des Cups engagiert. «Für die SWL ist es ein idealer Anlass für das Engagement als Sponsor. Es spricht Gross und Klein an, die Bevölkerung macht mit und das Spiel fördert sicher auch den Zusammenhalt innerhalb der Firmen. Ein kollegialer Anlass über alle Altersgrenzen hinweg», erklärt Sandra Bläuer, Marketingverantwortliche der SWL Energie AG, das Engagement.

Auch eine Mannschaft der SWL Energie AG kämpft um den Pokal. Es hat in der Vergangenheit schon verschiedene Sponsoren für den Cup gegeben, jedoch hat man bei der SWL Energie AG einen Partner gefunden, welcher sich langfristig einbindet. Damentore zählen doppelt Seit Beginn gibt es eine Besonderheit, was die Teams anbelangt, es muss mindestens eine Frau im Team und auf dem Platz sein. Die Frauentore zählen doppelt, damit die Männer das «Übel» einer Frau auf dem Spielfeld etwas besser verkraften können. Auch dieses

SEON Arbeitsjubiläen Marlene Keusch, Sachbearbeiterin Abteilung Finanzen, konnte am 1. März ihr 5Jahr-Arbeitsjubiläum feiern. Max Döbeli, Bereichsleiter Unterhalt EW, konnte am 1. Januar sein 5-Jahr-Arbeitsjubiläum feiern. Der Gemeinderat dankt den Jubilaren für den Einsatz im Dienste der Gemeinde. Materielle Hilfe Zwei Gesuche um materielle Hilfe wurden infolge Überschusses abgelehnt. Vier Gesuche um Verlängerung von vier Einzelpersonen wurden bewilligt. Ein Gesuch einer Einzelperson wurde infolge Wegzugs von der Kontrolle abgeschrieben. Zirkus Stey GmbH, Bewilligung Der Gemeinderat erteilt der Zirkus Stey GmbH unter Auflagen die Bewilligung

INSERATE

zur Benützung des Hertimattareals für die Zirkusvorführungen während des Zeitraums vom 4. bis 7. September 2016. Bewilligung Argovia Vittoria-Fischer Cup Dem Velo- + Bike-Team Seetal wurde die Bewilligung zur Durchführung des Argovia-Vittoria-Fischer-Cups vom 29. Mai unter Auflagen erteilt. Die Organisatoren sind für die Einholung der Durchfahrtsbewilligung der betroffenen privaten Landbesitzer verantwortlich und informieren zudem die Jagdgesellschaft Seon-Staufen. Aufhebung Sportkommission per 31. März Der Gemeinderat hat beschlossen, die Verantwortlichkeiten für die Raumreservationen (Sport-, Schul- und übrige Gemeindeanlagen) neu zu definieren und hat die Aufhebung der Sportkommission Seon per 31. März veranlasst. Neu zeigen sich die Abteilung Finanzen und Markus Lüscher, Hauswart, für die Raumreservationen zuständig. Reservationen können wie gewohnt unter www.seon.ch eingereicht werden. Der Gemeinderat bedankt sich ganz herzlich bei den Mitgliedern der Sportkommission Seon für den geleisteten Einsatz in den vergangenen Jahren und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute. Neue Defibrillatoren im Einsatz Ab sofort stehen in der Gemeinde Seon zwei Defibrillatoren im Einsatz. Diese sind ausgeschildert und befinden sich am Mühleweg beim Werkhof des Bauamtes (Eingang zum Bürogebäude) und im Oberdorf bei der Schnitzelheizung (Strassenseite zum Brunnen). Hallenbad Seon; Untersuchungsbericht Amt für Verbraucherschutz Das Amt für Verbraucherschutz des Kantons Aargau hat die Anlagen des Hallenbades untersucht. Dem Bericht kann entnommen werden, dass das Wasser in hygienischer Hinsicht vollumfänglich den Anforderungen entspricht, welche an ein öffentliches Bad gestellt werden. (mh)

Foto: zvg

Blatt hat sich gewendet, denn: «Heute spielen die Damen ganz erfolgreich mit und erzielen viele Tore», weiss Organisator Christoph Häfeli. Von der Regelung ausgenommen sind selbstverständlich die Eigentore. Natürlich gab es in der Vergangenheit die eine oder andere Panne. In Erinnerung blieb vor allem, als der Wanderpokal vor einigen Jahren am Tag des Turniers unauffindbar war. Ob dieser nun klammheimlich abtransportiert wurde oder am Vorabend im Festzelt schlichtweg verloren ging, bleibt im

Dunkeln. «Details sind bis heute nicht bekannt», erklärt Häfeli verschmitzt. Mit von der Partie für die Sicherheit Die SUVA ist übrigens seit einigen Jahren Mitsponsor, stellt Schienbeinschoner und Aufwärmmusik zur Verfügung und bezahlt einen symbolischen Beitrag für die Organisation und Durchsetzung der Schienbeinschonerpflicht. Das Aufwärmen, so erinnert man sich, wurde auch schon mal attraktiv mit Vorturnerinnen durchgeführt.

Etwas weniger Teams Während sich normalerweise zwischen 24 und 42 Teams während des Turniers in der Ballkunst messen, werden es dieses Jahr etwas weniger sein. «Das Turnier ist mit dem 6. Mai etwas früh und zusätzlich noch am AuffahrtWochenende. Da sind viele Leute weg», weiss Kleiner. Dass das Turnier am 5. und 6. Mai stattfindet, hat seinen guten Grund, am 7. Mai wird auf dem Wil gefeiert, der Festakt zum 100-Jahr-Jubiläum des FC Lenzburg.

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Die Raiffeisen-Finanzinformationen Anlageverhalten: Ohne Emotionen zum Erfolg Häufig reagieren Anleger emotional auf wechselhafte Kurse an den Finanzmärkten – und somit entgegen ihrer Anlagestrategie. Die Folge sind vielfach enttäuschende Anlageergebnisse. Die klassische Kapitalmarkttheorie geht davon aus, dass sich die Preisbildung auf alle relevanten öffentlich verfügbaren Informationen abstützt. Nüchtern und sachlich werden diese von den Marktteilnehmern analysiert und entsprechend Handlungen ausgelöst. Gefühle spielen keine Rolle. Emotionale Berg- und Talfahrt So einfach ist es in der Praxis dann aber doch nicht. Vielfach beobachtet ein Anleger den Kursverlauf einer Aktie und kauft sie bei steigendem Wert. Der Titel ist im Hoch und mit ihm die Stimmung des Käufers. Beginnen die Kurse plötzlich zu sinken, nutzt der Anleger die Gunst der Stunde und kauft Aktien dazu. Fällt der Aktienkurs weiter, wird der Anleger nervös. Der Geduldsfaden reisst und die gesamte Aktienposition wird verkauft. Emotionen sorgen also dafür, dass Anleger zu teuer kaufen und zu früh (oder zu spät) verkaufen. Am Ende resultiert ein enttäuschendes Anlageergebnis. Im Zentrum stehen nicht Informationen über das Unternehmen und die wirtschaftliche Entwicklung, sondern Gefühle über die mögliche Kursentwicklung einer Aktie. Emotionen sind beim Anlegen jedoch ein schlechter Ratgeber. Die Psyche der Anleger Mittlerweile beschäftigt sich eine ganze Forschungsrichtung mit dem Anlageverhalten. Behavioral Finance versucht dies mittels Erkenntnissen aus der Psychologie, Soziologie, traditionellen Wirtschaftswissenschaften und neuerdings der Neurologie zu erklären. Im Fokus steht das menschliche Fehlverhalten bei Entscheidungen, die von Unsicherheit und Ungewissheit geprägt sind. Daneben spielt aber auch die verzerrte Wahrnehmung von Informationen eine wichtige Rolle. Die von Harry Markowitz im Jahre 1952 begründete moderne Portfoliotheorie ging noch von einem rationalen Anleger aus. Erst in den 1980er-Jahren reifte die Erkenntnis, dass die vollkommene Rationalität eine falsche Grundannahme ist. Die beiden US-Wissenschaftler Daniel Kahnemann und Vernon Smith sind zwei grosse Denker dieser Forschungsrichtung und wurden 2002 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Die Erkenntnisse aus der Behavioral Finance sind nicht nur spannend, sie sollen den Anlegern auch zu einem besseren Anlageergebnis verhelfen. Obwohl sie keineswegs neu sind, werden sie heutzutage im Beratungsprozess nur selten berücksichtigt. Wir sind der Meinung, dass neben dem Wissen über die individuellen Bedürfnisse und die finanzielle Situation des Kunden auch das persönliche Verhalten wichtig ist. Ob bei Ihnen persönlich Sicherheit, Rendite oder Flexibilität im Zentrum steht – es gibt für jedes Bedürfnis eine passende Anlagelösung. Sprechen Sie mit Ihrem Raiffeisenbankberater über Ihre persönlichen finanziellen Bedürfnisse und Ihre individuelle Anlagestrategie.

Albert Konrad

Manuel Schriber

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062 888 83 19 Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg

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Tüfteln, löten und schrauben mit Kindern «Tüftelfreunde» bringt technikbegeisterte Kinder, Lernende und ausbildende Betriebe zusammen. Vor kurzem wurde in der Berufsschule Lenzburg wieder geschraubt, gelötet und zusammengebaut. Peter Winkelmann

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as Motto: Lernen von den Profis. Das Projekt hat das Ziel, Kinder und Jugendliche spielerisch auf technische und naturwissenschaftliche (Berufs-)Felder hinzuführen. Ausbildungsbetriebe aus den Bereichen Mechanik und Technik nehmen sich Zeit für den Nachwuchs. Denn an diesem fehlt es in den Berufsfeldern oft.

Livio Wild, 11-jährig, aus Niederlenz Er bastelt und baut gerne selber Modellautos zusammen, er hat auch schon ein Schiff zum Schwimmen gebracht. Aber auch seine Kugelbahn ist sehr interessant aufgebaut. Livio hat sich auf den Tüftelkurs gefreut, weil er dann unter fachkundiger Führung an modernen Maschinen arbeiten darf. «Hier kann ich ganz neue Erfahrungen sammeln, lerne neue Freunde kennen – es ist wirklich ein tolles Kursangebot». Einen Wunschberuf hat Livio auch schon, er will einmal Schreiner werden, weil er doch lieber mit Holz arbeitet.

In der Berufsschule Lenzburg fanden letzte Woche zwei dreitägige Workshops statt. Mädchen und Knaben im Alter zwischen 10 und 13 Jahren bauten zusammen mit Profis eine eigene elektrische Kugelbahn. Das Kernstück der Kugelbahn ist der elektrische Kugellift, der die Kugeln vom tiefsten zum höchsten Punkt der Bahn transportiert. Zwischen diesen beiden Punkten kam die persönliche Inspiration: Jeder durfte seine individuelle Schienenbahn konstruieren, auf welcher die Kugeln nach unten rollen. Tüfteln, experimentieren und konstruieren – mit Profis. So lautet das Programm der «Tüftelfreunde»-Workshops. Für kurze Zeit arbeiten dann gestandene Profis und Auszubildende der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie Seite an Seite mit Kindern und Jugendlichen. In den Räumen der Swissmechanic in der Berufsschule Lenzburg waren an zwei dreitägigen Kursen über 30 Kin-

Lia Strub, 10-jährig, aus Seengen Lia weiss zwar noch nicht ganz genau, was sie einmal werden will. Aber Basteln macht ihr viel Freude. So hat sie gerade zur Osterzeit viele tolle Sachen mit ihrem Mami zusammen gebastelt. Von den Leitern und Helfern hat sie viele Tipps erhalten und sie helfen auch gerne, die Kugelbahn von Lia ist denn auch schon so gut wie fertig. Während der drei Tage hat Lia auch die Mittagszeit toll gefunden. «Das Mittagessen miteinander war cool, auch nach dem Essen noch ein wenig mit neuen Freundinnen spielen war spassig».

INSERATE

Kinderartikelbörse in Möriken Am 30. März fand bereits zum achten Mal die Kinderartikelbörse in Möriken statt. Das Foyer des Gemeindesaals bietet einen optimalen Standort, bei welchem auf ca. 400 m² Kinderkleider und Spielsachen verkauft wurden. Mit vielen freiwilligen Helferinnen wurden die Kleider, Spielsachen, Kinderwagen und viele andere Kinderartikel sortiert und angeordnet, sodass die Tische für die vielen Besucher bereitstanden. Im Eingangsbereich konnten ausserdem Kundinnen ihre Ware selber an gemieteten Tischen verkaufen. Es wurden rund 1200 Artikel an der Börse verkauft, den Tischverkauf nicht eingerechnet. Der Erlös (20 % des Verkaufspreises und die Tischmieten) wurde der Jungschar Möriken gespendet. Der vom Elternverein in Eigenregie geführte Kinderhort und das Getränke- und Kuchenbuffet wurden rege genutzt. Auch dieses Jahr standen wieder rund 40 Helferinnen mit insgesamt über 120 Arbeitsstunden im Einsatz! Ein grosses Dankeschön gilt ihnen, ohne deren Einsatz ein solcher Anlass nicht stattfinden könnte! Die nächste Börse findet am 28. September statt. (Eing.)

Reich befrachtete Tische.

Foto: zvg

der mit viel Enthusiasmus und Begeisterung am Werken. Unter der Aufsicht der Kursleiter Florian Abt und Kevin Hunn und der Betreuung von Lernenden technischer Berufe wurde mit Heissleimpistole, Flachzange, Schraubenzieher und -schlüssel an der Kugelbahn gebaut – nach zwei Arbeitstagen sah man die unterschiedlichsten Bahnen. Mehr Infos über weitere Workshops dieser Art für Kinder findet man unter www.tuefteln.ch. Und im Herbst 2016 bauen Tüftlerinnen ein Karussell aus Metall. Dieser Workshop in Lenzburg ist dann nur für Mädchen: Infos unter www.tueftlerin.ch. Umfrage Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat die jungen Tüftlerinnen und Tüftler besucht und ihnen beim Werken über die Schulter geschaut. Zwei Mädchen und drei Jungs haben unsere Fragen spontan beantwortet.

Tobias Schlatter, 11-jährig, aus Schafisheim Er sagt ganz offen, dass er nicht so viel bastelt und auch gerne mit Freunden Fussball spielt. Trotzdem hat er sich auf die Tüfteltage gefreut. «Mir gefällt es hier gut, es ist ein neues Erlebnis.» Seine Bahn läuft noch nicht rund, die Kugeln fliegen raus oder bleiben stecken. Er hat aber auch eine schwierige Strecke gebastelt. «Das krieg ich noch hin, bis meine Eltern kommen und das Werk begutachten», sagte er. Mit der Heissleimpistole befestigt er eine neue Stütze, und schon rollt die Kugel deutlich besser.

Die Vorgabe für die jungen Tüftler: Eine Kugelbahn mit individuellen FühFotos: PWi rungsschienen selber bauen.

Lara Müller, 10-jährig, aus Seengen Sie schneidet mit dem Masser gerade kleine Stücke aus Karton, die als Sockel dienen. «Im Schulwerken basteln wir gerade eine Hausglocke, die ich aber an meiner Zimmertür montiere», lacht Lara verschmitzt, «so muss sich mein Bruder immer erst anmelden.» Dass Lara gerne zeichnet, sieht man gleich – auf der Skizze ist gut erkennbar, wie die Bahn am Schluss aussehen soll. Was Lara später einmal werden will, weiss sie noch nicht. Aber wie Lara die Werkzeuge anpackt, sagt schon sehr viel aus über ihre Fähigkeiten.

Samuel Bertschi, 11-jährig, aus Lenzburg Im Werkunterricht hat Samuel soeben ein Vogelhäuschen fertig gebaut. Er bastelt aber auch gerne mit Papier und ist auch viel mit dem Bike draussen anzutreffen. Die beruflichen Zukunftsaussichten sind bei Samuel noch nicht allzu klar, «aber den Motor für die Kugelbahn selber zusammenzustellen, hat mir besonders gefallen», sagte er stolz. Vielleicht ist das ja schon mal ein Hinweis auf später. Auch Samuel hat das Basteln mit andern viel Freude bereitet, und er ist gespannt auf die weiteren Stunden bei den Tüftlern.


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Diverses


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Feuerwehrmarsch zum Zweiten D er Aargauische Feuerwehrmarsch findet am 30. April 2016 in Meisterschwanden zum zweiten Mal in Folge statt. Vergangenes Jahr führte die Marschroute ins Freiamt. Dieses Jahr führt der Marsch von zirka 17 Kilometern Länge entlang des Hallwilersees bis Unteräsch, dann über Aesch, Rüediken, Schongau, Niederschongau und wieder zurück nach Meisterschwanden. Das 15-köpfige OK unter der Leitung von Präsident Ueli Haller ist schon jetzt startklar. «Wir sind vorbereitet», sagt Vizepräsident Fritz Ganath auf Anfrage. Die Organisatoren, bestehend aus dem Feuerwehrverein Oberes Seetal, der Feuerwehr Oberes Seetal und weiteren Partnerorganisationen, rechnen wie im letzten Jahr mit rund 600 Teilnehmern. Mitmachen dürfen am Feuerwehrmarsch Angehörige von Feuerwehren, Betriebsfeuerwehren, Jugendfeuerwehren, Feuerwehrvereinen, Zivilschutzorganisationen und Polizei- und Grenzwachkorps, am besten in Uniform oder Kombi mit Fahnen und Wimpel – Pflicht ist das aber nicht. Als Hauptpreis winkt ein Wanderpokal, gestiftet von der Aargauischen Gebäudeversicherung. Sieger ist jeweils nicht die schnellste, sondern die grösste Marschgruppe. Mit einem Startgeld von 20 Franken bei Voranmeldung und 25 Franken bei Nachmeldung am Starttag ist man dabei. Eine Zwischenverpflegung bei der Marschmitte

Das Seetal ist gerüstet Das Seetal blüht, der Fahrplan 2016 der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee liegt vor, die Schiffsflotte ist startklar, die Wanderwege rund um den See sind gereinigt und das Schloss Hallwyl ist herausgeputzt und wieder eingerichtet.

Bei den Teilnehmern beliebt: Der Aargauische Feuerwehrmarsch. ist im Startgeld inbegriffen. Start und Ziel ist die Mehrzweckhalle Meisterschwanden. Dort gibt es für die Hungrigen auch eine Festwirtschaft. Jeweils in drei aufeinanderfolgenden Jahren ist der Durchführungsort des Feuerwehrmarschs derselbe. Auch 2017 findet der Anlass noch einmal in Meisterschwanden statt. Nächstes Mal geht die Route entlang des Hallwilersees bis nach Beinwil am See und dann retour mit dem Schiff. Infos auf www.feuerwehrmarsch-ag.ch (MS) Samstag, 30. April 2016, Start: 8 bis 9.15 Uhr, Mehrzweckhalle Meisterschwanden, Rangverlesung: 14 Uhr. Festwirtschaft ab 7 Uhr, Barbetrieb bis 17 Uhr.

SARMENSTORF

Alfred Gassmann

K

urz und gut: Das Seetal ist für Besuche gerüstet. Ob Ausflügler, Erholungssuchende, Familien oder Sportler – alle sind herzlich willkommen. Seetal Tourismus und das Tourismusbüro Lenzburg Seetal in Lenzburg luden Mitarbeitende von Hotels und touristischen Betrieben ein zu einer Fahrt ins Seetal mit Bus, zu Fuss und mit dem Schiff Fortuna. René Bossard, Präsident Seetal Tourismus, Ueli Haller, Geschäftsführer der Schifffahrtsgesellschaft, Bruno Fürst, Leiter Ranger-Dienst und Romana Wietlisbach informierten nicht nur über Facts und Neuigkeiten. Den Referenten gelang es, den Gästen die Region näher zu bringen, ja sie für die Region zu begeistern. René Bossard erinnerte daran, dass am 30. April in Lenzburg die Herzschlaufe Seetal als E-Bike-Route eingeweiht und in diesem Sommer von Seetaltourismus ein neues Projekt mit dem Titel «Touristische Inszenierungen» gestartet wird. Projekte, die dem Verein Seetaltouris-

Seetal: Bei jedem Wetter einen Ausflug wert. mus und dem Tourismusbüro Lenzburg Seetal viel Arbeit bereiten. Der Präsident des Vereins Seetaltourismus sparte denn auch nicht mit Lob für Romana Wietlisbach und für die Crew im Büro am Kronenplatz in Lenzburg und deutete an, dass das Büro gestärkt werden soll, damit es für die künftigen Aufgaben gerüstet ist. Im Jahre 2015 konnten auf den fünf Hallwilersee-Schiffen 138 000 Passagiere begrüsst werden. Ueli Haller, Geschäftsführer der Schifffahrtsgesellschaft, hofft, diese Marke im 2016 wieder zu erreichen. Als Schmaus und Schmankerl ste-

Wechsel im Feuerwehrkommando Magnus Döbeli hat seinen Rücktritt als Feuerwehrkommandant per 31. Dezember 2016 erklärt. Er war Kommandant seit 1. Januar 2011 und in dieser Funktion auch

Präsident der Feuerwehrkommission. Die offizielle Verabschiedung erfolgt an der Wintergemeindeversammlung 2016. Als Nachfolger hat der Gemeinderat André Bühler gewählt.

Seeuferreinigung-Aktion

Das Entenrennen beim Schloss Hallwyl fällt 2016 aus

Seengen. Am Dienstag vergangene Woche rückten die Asylsuchenden von Seengen bei frühlingshaftem Wetter aus. Ausgerüstet mit Abfallzangen, Hacken, Kehrichtsäcken, Kesseln, Fischerstiefeln und Asylsuchende Arbeitshandschuhen, befreien Seeufer starteten sie ab dem von Abfall. Männerbad, um das Seenger Seeufer vom angefallenen Zivilisationsabfall zu reinigen. Eifrig und voller Elan machten sich die jungen Männer ans Werk. Am Schluss der Aktion waren ansehnliche zehn 60-Liter-Säcke gefüllt und zum Entsorgen bereit. Die Betreuer hielten die Asylsuchenden an, die Wanderer zu grüssen, und meistens kam ein Lächeln zurück. «Grüezi» und «Grüezi mitenand» wird wohl fortan ein gängiges Wort für Freundlichkeit bleiben. (Brigitte Woodtli)

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ur diesjährigen 23. GV des Vereins Alte Schmitte konnte Präsident Jörg Leimgruber etwas über 40 Besucher begrüssen. Er hielt Rückschau auf das verflossene Vereinsjahr mit verschiedenen Anlässen, unter anderem dem jeweils gut besuchten Entenrennen im Krebsenbach beim Schloss Hallwyl. Gerade dieser Anlass wird dieses Jahr nicht stattfinden aufgrund der Datumskollision mit dem Jugendfest in Seengen. «2017 findet das Entenrennen aber sicher wieder statt», verspricht Yvonne Fischer vom Verein Alte Schmitte auf Anfrage. Max Hächler, der Präsident der Betriebskommission, erwähnte, dass für 2016 weniger Schmitten-Anlässe geplant sind als sonst im Hinblick auf die anstehende Räumung und Inventarisierung des Lagers. Immerhin fand schon ein Konzert mit «Tacchi Alti» statt und im Herbst ist eine Lesung geplant mit Christoph Moser. Kernpunkt des Schmittenjahres 2015 war die Ausstellung «Seengen und seine

Wirtshäuser». Weit herum hatte die Ausstellung Beachtung gefunden, nicht zuletzt wieder bei vielen Heimweh-Seengern. Die Jahresrechnung 2015 wurde an der GV diskussionslos genehmigt. Elisabeth Lindenmann tritt zurück Im Vorstand ist ein Rücktritt zu verzeichnen. Elisabeth Lindenmann verlässt den Vorstand nach 23 Jahren. Sie ist eine Frau der ersten Stunde, also seit der Gründung des Vereins im Jahre 1993 dabei, zuerst als Gemeinderätin, von 1998 bis 2003 als Vize-Präsidentin und seit 2003 als Kassierin. Als neue Kassierin wurde Isabelle Philipp-Lüthi gewählt. Weiter nimmt Thomas Lindenmann als Delegierter des Gemeinderates im Vorstand Einsitz. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden von der Versammlung für eine weitere Amtsdauer von zwei Jahren bestätigt. Bei den Revisoren hatte Ruth Schmid ihre Demission eingereicht. Als neuer Revisor wählte die Versammlung Peter Schär. Er wird zu-

1500 Eichen für den Schlattwald

Arbeitseinsatz im Wald: Die Rotarier (zvg) setzten 1500 Eichen.

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eengen. Am zweiten April-Samstag traf sich eine stattliche Schar Rotarier und Rotarierinnen des Rotary-Clubs Lenzburg-Seetal zum jährlich stattfindenden Waldarbeitstag. Dieses Mal stand unter der kundigen Leitung des Försters Heinz Bruder aus Seengen ein Auftrag im Schlattwald im Gemeindebann Seengen an. Im Gebiet des Schlattwaldes ist ein Projekt zur Erhaltung und Erweiterung der Eichenbestände mit einem Zeithorizont von fünfzig Jahren eingerichtet worden. Langfristig wird ein nachhaltig aufgebauter Wald mit 40 grosskronigen Eichen pro Hektare angestrebt. Die Rotarierschar setzte unter Anleitung von Heinz Bruder rund 1500 Eichen. Dies nicht ohne ein währschaftes Znüni. Nach getaner Arbeit fuhren die Freiwilligen in die Jagdhütte Seengen und beschlossen den Tag mit einer Wurst vom Grill und einem Tropfen Wein. Das Resultat im Schlattwald lässt sich sehen und die Teilnehmenden sind gespannt, wie sich die kleinen Eichen entwickeln. (Jürg Schneiter)

Zwischen Seengen und Sarmenstorf: Peter Kunz und Res Schärer montieren die (AG) Velowegschilder.

Herzschlaufe wird ausgeschildert B ordeauxrot kommen sie daher und tragen die hellblaue Nummer 599. Gemeint sind die rund 450 Velowegschilder, die bis Ende April an Kandelabern, Zäunen, Gebäuden oder an eigens in den Boden geschlagenen Eisenstangen montiert werden. Die beiden pensionierten Berner Fachmänner Peter Kunz und Res Schärer schildern derzeit die «Herzschlaufe Seetal» zwischen Lenzburg und Eschenbach LU aus. Die Wahl der Route setzte voraus, dass mit den Grundeigentümern über die Benutzung der privaten Wege im Voraus verhandelt wurde. Paul Hasler, Initiator und Vater der «Herzschlaufe Seetal», hat die Route minutiös vorbereitet. Die beiden Monteure verfügen über einen dicken Ordner mit je einem Blatt samt Fotos und detaillierten Angaben pro Wegweiserstandort. Letzte Woche galt es, als Vorbe-

reitung die hellblaue Nummer 599 auf die Schilder aufzukleben. Die neue ErlebnisE-Bike-Route weist einen Ost- und einen Westarm auf. Der Ostarm von 51 Kilometern Länge führt von Lenzburg durchs Seetal, zum Schloss Hilfikon und über Sarmenstorf auf den Horben nach Eschenbach, während der leicht längere Westarm Eschenbach mit Lenzburg über Beromünster und das Suhrental verbindet. Die «Herzschlaufe Seetal» wird als lokale Radroute ins Schweizmobil-Netz aufgenommen und ist weit mehr als ein gewöhnlicher Veloweg. Sie ist ein einzigartiges Gesamterlebnis für Geniesser jeden Alters. Am 30. April steigt die Einweihung auf dem Metzgplatz Lenzburg und am 1. Mai in Eschenbach. Weitere Infos unter www.herzschlaufe-seetal.ch (Alfred Gassmann)

Das Entenrennen im Krebsenbach beim Schloss Hallwyl im vergangenen (MS) Jahr. sammen mit Fritz Schilling die Rechnung des Vereins kontrollieren. Neu ist für die Betriebskommission Christian Fehlmann zuständig. (eing.) INSERATE

(AG)

hen im Dezember neu sechs Theaterschifffahrten auf dem Programm. Angekündigt wurde zudem der Ersatz des Schiffes Fortuna im Jahre 2018 durch ein neues. Nicht mehr wegzudenken sind die Hallwilersee-Ranger, die für Sauberkeit und Ordnung sorgen. Leiter Bruno Fürst nannte vor allem die Leinenpflicht für Hunde und das Fahrverbot auf dem Uferweg. Der strahlendste Tag war den Eingeladenen nicht beschieden. Doch wie sagte René Bossard auf See: «Das Tal ist auch reizvoll bei nicht nur eitel Sonnenschein.»

2000 Franken kamen am Suppentag zusammen Sarmenstorf. Bereits zum 26. Mal wurde der Suppentag in der Mehrzweckhalle Sarmenstorf durchgeführt. Jungwacht, Blauring, Jugendforum, Kirchenchor, Frauenverein, Katholische Arbeiterbewegung und Kirchenpflege haben gemeinsam diesen Suppentag möglich gemacht. Die Hobbyköche haben die Besucherinnen und Besucher mit einer Suppe verwöhnt. Mit dem Erlös von 2000 Franken unterstützen die Kirchenvereine Sarmenstorf dieses Jahr das Strassenkinderprojekt «Callecruz» in Santa Cruz, Bolivien. «Callecruz» bietet den Kindern nebst Betreuung auf den Strassen auch Wohnstätten mit verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten. (mr)


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Veranstaltungen / Diverses

Steuererklärungen 2015 Auszubildende Fr. 45.–, Einzelpersonen Fr. 65.–, Familien Fr. 85.– mit Liegenschaft Fr. 130.– Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11A, 5103 Wildegg Breitestrasse 58, 5734 Reinach Tel. 056 443 17 80 oder 0840 436 467


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Lindenberg / Unteres Seetal

Rolf Lüscher ist neuer Präsident vom Ruderclub Hallwilersee M eisterschwanden. Der Vorstand des Ruderclubs Hallwilersee begrüsste im Saal des Hotels Seerose zur 16. Generalversammlung. Im Mittelpunkt der Versammlung standen zwei Wechsel im Vorstand und die Übergabe des Präsidentenamtes von Marc Isliker an seinen Nachfolger Rolf Lüscher. Marc Isliker wurde nach fünf Jahren Vorstandsarbeit, davon drei Jahre als Präsident, mit Standing Ovations verabschiedet. Zur Versammlung durfte der Vorstand 60 Stimmberechtigte und ein paar Gäste willkommen heissen. Die ordentlichen Traktanden passierten die Abstimmungen ebenso diskussionslos wie die Jahresrechnung, das Budget 2016 und der unveränderte Jahresbeitrag. Neueintritte und Austritte halten sich in etwa die Waage. Aktuell zählt der Ruderclub Hallwilersee (RCH) 165 Mitglieder. Präsident Marc Isliker freute sich über sportliche Einzelerfolge und diverse Regattateilnahmen mit Mannschaftsbooten. Ein Highlight war die alljährliche Clubregatta «Sunset Race» auf dem schönen Hallwilersee. Laut Ruderstatistik 2015 haben Peter Hunziker, Hans Rüegg und Livia Suter am meisten Kilometer gerudert. Materialwart

Patrick Weibel wies auf die tendenziell sinkende Anzahl Bootsschäden hin. Der Bootspark verlangt nach Ordnung und der Platz im «Bootsschrank» stösst längst an seine Grenzen. Eine Arbeits- Wechsel im Prägruppe hat sich der sidium: Marc IsliProblematik ange- ker, abtretender nommen. Der An- Präsident (li), und schaffung eines Vier- Rolf Lüscher, neuplätzers GIG C-Liner er Präsident. und eines Skiffs wurde zugestimmt. Bis auf zwei Mitglieder konnte der Vorstand in bekannter Zusammensetzung wiedergewählt werden. Vizepräsidentin Edith Hofmann wurde als Aktuarin verabschiedet. Das Amt des Aktuars geht neu an Ruth Salzgeber über. Der abtretende Präsident übernimmt neu zusammen mit Simon Lustenberger das Amt des Revisors. Die beiden bisherigen Revisoren Robert Vogel und Urs Gübeli wurden nach 16 Jahren Amtszeit verabschiedet. (Monika Häusermann)

Mit mehr Einwohnern gerechnet B ettwil. Die Rechnung 2015 der Einwohnergemeinde Bettwil schliesst bei einem Steuerfuss von 110 % mit einem Ertragsüberschuss von 46 172.25 Franken ab. Das positive Ergebnis ergibt sich aufgrund einer Entnahme aus den Aufwertungsreserven von 75 099 Franken. Ohne diese Entnahme aus der Aufwertungsreserve hätte ein Aufwandüberschuss von Fr. 28 926.75 resultiert. Die Steuererträge von natürlichen Personen fielen leicht unter dem Budget aus. Dabei ist zu beachten, dass im Budget mit einer leicht höheren Einwohnerzahl gerechnet wurde. Die Erträge aus Quellen- und Aktiensteuern sind höher als im Budget vorgesehen, da die im Budget eingerechnete negative wirtschaftliche Entwicklung nicht eintraf. Die Aufwendungen entsprachen grösstenteils den budgetierten Werten. Etwas höhere Aufwendungen ergaben sich aufgrund neuer Bestimmungen für Schulgelder. Ebenfalls mussten im Bildungsbereich höhere Gemeindeanteile an die Lehrerlohnkosten entrichtet werden. Geringere Kosten konnten dafür bei den Beiträgen an die Pflegefinanzierung und die Spitex verbucht werden. Dank Rückerstattungen konnten höhere Sozialhilfekosten unter dem budgetierten Nettobetrag gehalten werden. Erfreulich schliessen die gebührenfinanzierten Ei-

genwirtschaftsbetriebe ab. Das Wasserwerk schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 40 058.85 ab. Einen satten Ertragsüberschuss von Fr. 14 028.80 weist die Abwasserbeseitigung aus. Praktisch ausgeglichen fällt die Rechnung der Abfallbeseitigung aus. Stabil präsentiert sich auch der Finanzhaushalt der Elektra Bettwil. Es resultiert ein Ertragsüberschuss von Fr. 37 343.40. Der neue Eigenwirtschaftsbetrieb «Solaranlagen» weist einen geringen Aufwandüberschuss von Fr. 4630.85 aus. Ebenfalls einen Aufwandüberschuss von Fr. 5102.40 weist die Schnitzelheizung aus. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf Fr. 817 434.25. Diverse Projekte konnten im Rechnungsjahr abgeschlossen werden, wie die Sanierungsarbeiten Schulhaus, die Erstellung der Photovoltaikanlagen auf dem Schulhaus und der Ortsbürgerliegenschaft sowie die Sanierung des Mehrfamilienhauses Brunnäckerstrasse 3. Die Ortsbürgergemeinde weist einen Ertragsüberschuss von Fr. 131 436.20 aus. Der budgetierte Ertragsüberschuss von 104 400 Franken konnte dank geringeren Liegenschaftsunterhaltskosten damit noch übertroffen werden. Ebenfalls einen Ertragsüberschuss weist der Forstbereich mit Fr. 6561.20 aus. (pd) INSERAT

HALLWIL Vandalenakt und Littering Unbekannte Vandalen haben an den vergangenen Wochenenden auf dem Schulareal und in der SBB-Unterführung Schmierereien und Sachbeschädigungen begangen. Gegen die unbekannte Täterschaft ist bei der Kantonspolizei Aargau Anzeige eingereicht worden. Wer Angaben zu den Tätern machen kann, wird gebeten, sich bei der Gemeindeverwaltung Hallwil oder bei der Kantonspolizei Aargau zu melden. Der Gemeinderat stellt zudem vermehrt Littering auf dem Schulareal und bei der Feuerstelle bei der Waldhütte im Schlatt fest. Die Benützer werden gebeten, die Plätze ordentlich zu hinterlassen.

SEENGEN Hubpünt-/Schulstrasse Gegen die Baubewilligung für die Fusswegverbindung von der Hubpünt- zur Schulstrasse hat eine Person beim Rechtsdienst des Regierungsrats Beschwerde erhoben. Mit den Bauarbeiten darf deshalb nicht begonnen werden. Es ist davon auszugehen, dass das Verfahren einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

DÜRRENÄSCH Frühlingsschiessen Am 22./23./29./30. April 2016 und am 1. Mai 2016 führt die Schützengesellschaft Hallwil auf der Schiessanlage Wormis in Dürrenäsch das 13. Seetaler Frühlingsschiessen durch. Der Schützengesellschaft Hallwil wurde die Bewilligung zur Durchführung dieses Einzelanlasses erteilt.

Zwei neue Storchenpaare brüten im Seetal Das Seetal hat zwei neue Storchenpaare, eines brütet in Boniswil und eines in Sarmenstorf. Den Nachwuchs erwarten Ornithologen im Mai.

Aesch, Ermensee, Hitzkirch, aber auch das Murimoos im aargauischen Muri sind beliebte Nistplätze. Das Murimoos hat mit 36 Bruthorsten im Jahr 2015 eine der grössten Populationen in der Region. «Das Murimoos ist wohl bald ausgelastet», denkt Berner. Neue Storchenpaare müssen deshalb auf andere Gebiete ausweichen.

Melanie Solloso

30 Tage Brutzeit Der Ornithologe kann sich gut vorstellen, in Boniswil in den kommenden Jahren noch eine zusätzliche Nistmöglichkeit für Störche bereitzustellen. «Wenn wir feststellen, dass ein weiteres Paar auf der Suche ist nach einem Horst, ist das sicher eine Option.» Die Storchenpopulation hat sich in der Schweiz in den letzten 65 Jahren erholt, 2015 brüteten laut storchschweiz.ch rund 400 Storchenpaare in der Schweiz, und es wurden zirka 650 Jungtiere gezählt. Ob in den nächsten Jahren im Seetal mit noch mehr Störchen zu rechnen ist, sei schwer zu beantworten, so Berner. «Wenn sie genug Futter finden, kann es gut sein, dass die Population noch weiter wächst.» Die Chancen, dass die beiden neuen Seetaler Storchenpaare auch nächstes Jahr wieder zum gleichen Brutplatz zurückkehren, sind laut René Berner gross. Denn ein Storchenpaar bleibt seinem Nistplatz in der Regel treu. Jedes Jahr erweitert das Vogelpaar sein Nest. Aus diesem Grund kann ein Horst eine Höhe von mehreren Metern und ein Gewicht von bis zu zwei Tonnen erreichen. Ein Gelege besteht aus zwischen zwei und sieben Eiern, aus denen nach rund 30 Tagen Brutzeit durchschnittlich rund drei Jungstörche hervorgehen. Wie viele Eier in Boniswil und Sarmenstorf derzeit ausgebrütet werden, wissen die Ornithologen nicht genau. Den Nachwuchs in Boniswil erwartet Berner für den 10. Mai. In Sarmenstorf dürfte es ebenfalls im Mai Jungtiere geben.

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ange mussten die Boniswiler Vogelliebhaber warten, bis Leben in den künstlichen Storchenhorst im Boniswiler/ Seenger Ried einkehrte. Vor nunmehr acht Jahren hat eine Gruppe ortsansässiger Ornithologen den Störchen eine erhöhte Nistmöglichkeit im Ried eingerichtet. Laut René Berner, Ornithologe vom Verein Natur und Umwelt Boniswil, wollten er und sein Team mit dem Aufstellen des Brutplatzes versuchen, auch im Boniswiler Reservat Störche anzusiedeln. «Wir sind überzeugt, dass das Naturschutzgebiet Boniswiler-/ Seenger Ried dazu geeignet ist», begründet Berner. Anfang März dieses Jahres hat sich nun ein Storchenpaar im Ried niedergelassen. Warum der Brutplatz so lange leer geblieben ist, ist auch dem Fachmann unklar. «Vom Gebiet her ist das Ried ideal, es bietet genügend Nahrung, auch hat es keine Hochspannungsleitungen, die den Tieren zum Verhängnis werden können», sagt Ornithologe René Berner. Ausserdem sind die Störche im Naturschutzgebiet ungestört, denn für Menschen herrscht dort striktes Betretungsverbot. Die offene, feuchte und wasserreiche Gegend ist auch Heimat für andere Vogelarten, einige davon stehen auf der Liste für gefährdete Arten wie etwa die Nachtigall, der Feldschwirl oder die Rohrammer. Es sei deshalb wichtig, dass das Betretungsverbot trotz Interesse am neuen Storchenpaar eingehalten werde, betont Berner. Wer einen Blick auf die Vögel werfen möchte, tut das am besten mit dem Feldstecher. Beim Restaurant Seeblick beispielsweise kann man das Paar gut beobachten, ohne es zu stören. Es klappert auch in Sarmenstorf Und auch die Sarmenstorfer Vogelliebhaber dürfen sich freuen. Südlich vom Birkenhof hat sich diesen Frühling ein neues Storchenpaar auf einem vorbereiteten Nistplatz niedergelassen. Rund 10 Privatpersonen hatten im Feld, nahe beim Hof, Anfangs März dieses Jahres drei erhöhte Nistplätze errichtet. Die Horste erstellten die Nestbauer auf Einwegpaletten. Mit

Das neue Storchenpaar in seinem Horst in Sarmenstorf. (Anja Probst) Kopfweiden flochten sie das Nestgeflecht und füllten es mit Birkenreis und Holzwolle. Ein Teleskoplader stellte die Nester dann auf rund acht Meter hohen Pfählen senkrecht auf. Neun Tage später hatte sich bereits ein Storchenpaar in einem der Horste niedergelassen. Dass es so schnell geht, bis sich Nestbewohner zeigen, damit haben die Initianten nicht gerechnet. «Wir hofften auf ein Storchenpaar frühestens im nächsten Jahr», so Marco Stettler und Andreas Jimmy Melliger, die Initianten der privaten Storchennestaktion. Umso grösser ist die Freude bei den Beteiligten. Die Familie Melliger vom Birkenhof konnte bisher jedes Jahr im Feld Störche bei der Nahrungssuche beobachten, nun dürfen sie ein Paar beim Brüten erleben. Störche bleiben Horst meist treu Bis jetzt haben sich die Störche eher im luzernischen Seetal niedergelassen.

DER STORCH IN DER SCHWEIZ

W

egen der Intensivierung der Landwirtschaft bereitete es den Störchen Anfang des 20. Jahrhunderts zusehends Mühe, genügend Nahrung für ihre Jungtiere zu finden, und die zunehmende Entwässerung von Wiesen führte zu einer Verknappung ihres Lebensraums. Ab 1950 galt der Storch in der Schweiz als ausgestorben. Dank den Wiederansiedelungsbemühungen von Max Blösch konnten Jungstörche in der Schweiz wieder angesiedelt werden. Durch eine Storchen-Mutterstation

in Altreu und mit 22 Aussenstationen zwischen Genfer- und Bodensee erreichte Bloesch, dass sich der Storch in der Schweiz wieder dauerhaft niederliess. Seither hat sich der Bestand kontinuierlich erholt. Damit der Storch in der Schweiz überleben kann, ist es aber unumgänglich, dass ihm Lebensräume zur Verfügung gestellt werden. Eine vielfältige und an Nahrung reiche Landschaft verringert die Jungensterblichkeit und erhöht die Chance, dass der Storch in der Schweiz erhalten bleibt. (MS)


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Agenda

Agenda vom 22. bis 28. April 2016 Freitag, 22. April Sarmenstorf: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Musical Elia mit dem AdoniaTeens-Jugendchor. Eintritt frei, Kollekte.

Donnerstag, 28. April Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Comedy mit Ass Dur. Mit Dominik Wagner und Benedikt S. Zeitner.

KLASSIK

Samstag, 23. April Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. Duo Pianamo: «Bilder aus Osten». Zauberhafte Klänge von Rachmaninov, Brahms, Schuhmann und Liszt. Anmeldung erbeten: info@heike-dahms.ch

LITERATUR

Mittwoch, 27. April

SOUNDS

Freitag, 22. April Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Chica Torpedo. Mundart Latin «Nachtschicht». Abendkasse ab 20 Uhr. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. «Arr ju launsam tuneit?». Listige Lieder mit Thomas Rabenschlag und Max Lässer. Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Samstag, 23. April Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 20 Uhr. Konzert von Altöl. MundartRock.

VORTRÄGE

Freitag, 22. April Beinwil am See: Chalet Elim 20 Uhr. Das Geheimnis des Ich – und seine Wirkung auf den ganzen Menschen. Dr. med. Hartwig Volbehr, Psychiater, Buchautor.

VERNISSAGEN

Freitag, 22. April Lenzburg: Trium’s 18.15 Uhr. Hirnschlag! Was nun? Einladung zur Buchlesung mit Kunstausstellung. Infos unter www.triums.ch

DIES & DAS

Freitag, 22. April

Das Dschungelbuch Waldarbeitstag: Arbeiten im Wald unter der Leitung des Försters in Möriken-Wildegg. Samstag, 23. April.

Foto: pixabay

Samstag, 23. April

der tanzen, bewegen und toben.

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–23 Uhr. Landfrauen Leutwil: Spaghetti-Plausch à discrétion.

Lenzburg: Rathaus 17.30–18.30 Uhr. Unentgeltliche öffentliche Rechtsauskunft.

Möriken-Wildegg: Waldfestplatz 9–12 Uhr. Waldarbeitstag. Arbeiten im Wald unter der Leitung von Förster Martin Imhof. Treffpunkt: Waldfestplatz.

Dienstag, 26. April

Seon: Dorfmuseum 13–16 Uhr. Trachtenbörse – Annahme.

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil: Kinder-Volkstanzen. Weitere Kinder sind herzlich willkommen.

Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.

Rupperswil: Ref. Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche.

Ferienprogramm in den Schlössern: 9. April–8. Mai, 12–17 Uhr, klimpern, tröten und scheppern: Kinder können während der Schulferien ein MiniOrchester basteln. Kosten: Museumseintritt.

Sonntag, 24. April Lenzburg: Treffpunkt: «Seifi» Lenzburg, Burghaldenstrasse 57 11 Uhr: Öffentliche Sonntagsführung durch die Ausstellung «Stadt in Sicht! Entdeckungsreisen auf Lenzburger Ansichten». Org. Museum Burghalde. Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 10–16 Uhr. Tag der offenen Tür. Einblick in die Verkaufsgeschäfte und Werkstätten. Informationen unter www.gaertnerhaus.ch

Montag, 25. April Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Informationen unter Telefon 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Anmeldung unter info@familie-plus.ch erwünscht.

Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. Mike Müller ist Gast bei der Veranstaltungsreihe «Prosecco». Moderation: Thomas Pauli-Gabi. Musik: Jean-Paul Brodbeck (Klavier). Abendkasse ab 19.15 Uhr, keine Reservation.

Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kin-

INSERAT

Gods of Egypt In Gods of Egypt verbünden sich ein gewöhnlicher Dieb und ein Gott im Alten Ägypten für ein fantastisches Abenteuer. Nachdem sich Set (Gerard Butler), der Gott der Dunkelheit, des ägyptischen Throns bemächtigt hat, droht das einst friedliche und wohl behütete Reich im Chaos zu versinken. Das Schicksal der Menschheit hängt an einem seidenen Faden. Nur wenige Rebellen leisten noch Widerstand gegen den unbarmherzigen Herrscher und seine brutalen Gefolgsleute. Einer von ihnen ist Bek (Brenton Thwaites), ein mutiger Held, der sich, um seine grosse Liebe Zaya (Courtney Eaton) zu befreien, auf eine ungewöhnliche Allianz einlässt. Gemeinsam mit dem Gott Horus (Nikolaj Costa-Waldau) plant Bek, die Schreckensherrschaft von Set für immer zu beenden. Ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Jenseits und hinauf in den Himmel, wo der einfache Dieb und Gott Horus mehrere gefährliche Aufgaben meistern müssen. Schliesslich bringt sie jede von ihnen dem alles entscheidenden Aufeinandertreffen mit dem Gott der Dunkelheit ein Stückchen näher . . . Kino Urban D/12 J. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr; So, 17 Uhr 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr

THEATER

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. «100 Jahre Dada: Hommage an Emmy Hennings». Zum Dada-Jubiläum.

Filmtipp

Schafisheim: Schlössli 12 Uhr. Senioren-Mittagessen Treff 65+. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Gemeinsamer Senioren-Mittagstisch für Möriken und Wildegg. An-/ Abmeldung: 062 893 13 14.

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Donnerstag, 28. April Niederlenz: Ladivina (Hetexareal) 19 Uhr. «Musica e canzoni» zur Frühlingsdegustation. Kapelle Sorelle, Charlotte Wittmer und Ursina Gregori, bringt Italianità in die Ladivina. Das LadivinaTeam öffnet frühlingshaften Prosecco und klangvollen Rotwein. Türöffnung 18.45 Uhr.

SENIOREN

Dienstag, 26. April Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Der Lawinenhund». Referent: Reinhard Böni, Grindelwald. Für den kostenlosen Fahrdienst kann man sich im Sekretariat melden: 062 897 28 71.

Donnerstag, 28. April Fahrwangen: Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Treffpunkt Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Rest. Bauernhof, Bettwil. An-/Abmeldung: 056 667 23 38. Lenzburg: Tennisplatz 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Route: Seetal–Bünztal. Bei unsicherer Witterung gibt der Hauptleiter Toni Schenker am Fahrtag zwischen 10 und 11.30 Uhr Auskunft über die Durchführung.

MUSEEN

Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Aufgrund der Umgestaltung/Erneuerung der Räume geschlossen. Eröffnung des neuen Anbaus zur Walpurgisnacht, Samstag, 30. April, 20–22 Uhr. Infos unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Informationen findet man unter www. stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Dienstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr. Seengen: Hubpüntstrasse 4 Carpe Diem – Hubpünt «Farbig im Alter» von Heinz Waser. Finissage: Samstag, 23. April, ab 16 Uhr. Spezialführungen auf Anfrage unter Telefon 062 891 37 37.

VEREINE

Staufen Pistolensektion Staufen: Samstag, 23. April, 16–17.30 Uhr, und Mittwoch, 27. April, 17–19.30 Uhr: Freiwillige Übung.

Aufgenommen von einem Wolfsrudel, wächst der Menschenjunge Mogli behütet im Dschungel auf. Doch Mogli fühlt sich nicht länger willkommen, als er von dem Versprechen des mächtigen und furchterregenden Tigers Shir Khan erfährt, der jegliche menschliche Bedrohung vernichten wird, um die Gesetze des Dschungels zu wahren. Nun muss Mogli das einzige Zuhause, das er je kannte, verlassen und sich auf ein gefahrenvolles Abenteuer begeben. In Begleitung seines weisen, aber strengen Mentors Baghira und des lebensfrohen Bären Balu macht Mogli sich auf seine schwerste Reise, auf der er auch Dschungel-Bewohner trifft, die es nicht unbedingt gut mit ihm meinen. So wie Kaa, eine Python, deren verführerische Stimme und hypnotisierender Blick den Menschenjungen in den Bann ziehen. Oder der hinterlistige König Louie, der Mogli dazu bringen will, ihm das Geheimnis der mysteriösen tödlichen roten Blume, genannt «Feuer», zu verraten. Als Mogli erkennt, dass seine Stärke nicht nur in ihm selbst, sondern auch in seiner Verbundenheit mit dem Dschungel liegt, trifft er eine folgenschwere Entscheidung . . . Kino Urban D/10/8 J., 3D: Fr, 17 Uhr / 2D: Sa, 17 Uhr; So, 14.30 Uhr Kino Löwen: D/10/8 J, 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr; So, 17 Uhr 2D: Fr/So/Di je 20Uhr

Der grosse Sommer Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias Gnädinger) lebt zurückgezogen auf dem Lande. Einst beliebt bei Jung und Alt, will er heute vor allem in Ruhe gelassen werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn über ihm lebt der 10-jährige Hiro (Loïc Sho Güntensperger) mit seiner Grossmutter. Als Hiros Grossmutter unerwartet stirbt, bittet der Junge den alten Sommer, ihn nach Japan zu begleiten. Denn dort im Süden ist nämlich eine Sumoschule, auf die Hiro unbedingt möchte. Als Hiro ihn erpresst und Sommer die Kündigung seiner Wohnung zukommen lässt, sieht der alte Mann sich gezwungen, den Wunsch des Jungen zu erfüllen und zum ersten Mal in seinem Leben die Schweiz zu verlassen . . . Kino Löwen: CH/8/10 J., Sa, 17 Uhr und So, 14 Uhr. Filme unter www.kinolenzburg.ch


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Szene

Das Collegium Vocale Lenzburg.

(zvg)

Musik der Jahrhundertwende F in de Siècle – die Zeit von Femme fatale und Dandy. Fin de Siècle steht für das allgemeine Lebensgefühl in Europa zwischen etwa 1890 bis 1914 kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Untergangsstimmung, Zukunftsangst und Weltschmerz bereiten Dekadenz, Frivolität und Genusssucht den Boden. Übersteigerte Gefühle und eine bittersüsse und melancholische Schönheit finden sich auch in der Musik der Jahrhundertwende. Der Tonfall jener Zeit erklingt im Konzert «Fin de Siècle» des Collegium Vocale Lenzburg. Unter anderen in zwei Werken von Lili Boulanger, der mit nur

25 Jahren verstorbenen französischen Komponistin. Eine weitere Rarität ist der kleine Klavierzyklus «Jaro. Le Printemps» von Josef Suk. Tomas Dratva, einer der führenden Schweizer Pianisten seiner Generation, übernimmt nicht nur die Chorbegleitungen, sondern begleitet neben Solowerken auch den Bassisten Robert Koller in frühen Mahlerliedern. Weitere Informationen unter www.c-v-l.ch Freitag, 29. April 2016, 20 Uhr, Kulturund Kongresshaus, Saal 2, Aarau. Samstag, 30. April 2016, 20 Uhr, reformierte Stadtkirche, Lenzburg.

Demnächst im Aargauer Literaturhaus

Mike Müller alias Bestatter Luc Conrad.

(zvg)

Mike Müller im Prosecco-Gespräch I

m Rahmen der Veranstaltungsreihe Prosecco, organisiert von der Kulturkommission Lenzburg, ist Schauspieler Mike Müller im Burghaldenhaus Lenzburg zu Gast. Der Hauptdarsteller der Schweizer Fernsehserie «Der Bestatter» unterhält sich mit Thomas Pauli-Gabi, Direktor Museum Aargau. Musikalisch umrahmt wird der Anlass von Jean-Paul Brodbeck am Klavier. Mike Müller studierte nach der Matura in Zürich Philosophie und gründete 1983 mit Freunden die «Jugendtheatergruppe Olten», die sich später «Theatergruppe Olten» nannte. In diesem Umfeld entstanden zahlreiche Produktionen und

auch das «theaterstudio olten», ein Kleintheater, das die «Theatergruppe Olten» betreibt. In den 90ern begann er in der freien Szene in Zürich Theater zu spielen, bei der «OffOff-Bühne», «Mass&Fieber» und in anderen Formationen. Parallel dazu engagierte er sich seit der Gründung beim Casinotheater Winterthur und war immer wieder Gast am Schauspielhaus Zürich.

Leta Semadeni und Antoinette Rychner: Beide haben sie den Schweizer Literaturpreis 2016 gewonnen: Die Bündner Autorin Leta Semadeni erzählt in «Tamangur» (Rotpunktverlag) von der Beziehung zwischen einem Kind und seiner Grossmutter in einem Bündner Dorf. Die naive Neugier des Kindes und der bissige Scharfsinn der Grossmutter schweben zwischen Trauer und Spott, Realismus und Phantastik.

«Le Prix/der Preis» (Buchet Chastel) von Antoinette Rychner ist ein sprachgewandter Roman voller Humor, Erfindergeist und Finesse über die Themen Ehrgeiz, Schöpfung und Familie. Sprecherin ist Miriam Japp. Moderation durch Martina Kuoni. Eine Veranstaltung des Bundesamts für Kultur in Zusammenarbeit mit dem Aargauer Literaturhaus. Eintritt 15 Franken. Dienstag, 3. Mai, 19.15 Uhr, Literaturhaus Lenzburg.

Öffentliche Sonntagsführung

Lenzburg in den Pranken des Bären – ein Spaziergang durch die Stadt für Familien

Engagements in Film und TV Seit dem Jahr 2000 war er regelmässig Co-Autor verschiedener Unplugged-Formate mit Barbara Weber und erlernte bei «Viktors Spätprogramm» die TV-Ar-

Konzert mit Chica Torpedo

F

Über 300 Jahre lang residierten Berner Vögte oben auf dem Schloss Lenzburg und herrschten über die Menschen unten in der Stadt. «Lenzburg» Strauss.

von

Gottlieb

August

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ahlreiche Künstler waren von Lenzburg angetan und haben die zwischen Schloss- und Staufberg eingebettete Stadt ins Bild gesetzt. Für die Ausstellung «Stadt in Sicht!» wurde eine feine Auswahl an Stadtansichten aus Museumsbeständen und privaten Leihgaben zusammengestellt. Entlang gezeichneter, gestochener und gemalter Ansichten von Lenzburg begibt sich das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch die Zeit. Ohne Anmeldung. Sonntag, 24. April, 11 Uhr, Treffpunkt: «Seifi» Lenzburg, Burghaldenstrasse 57.

A

uf einem geführten Spaziergang geht man, ausgerüstet mit Feldstechern, auf Spurensuche. Man hört spannende Geschichten, stellt sich vor, wie es anno dazumal war, und staunt über den grossen Einfluss der Berner auf die Entwicklung der Stadt. Abschliessend sind alle Fährtensucher zu einem bärenstarken Apéro beim Chlausbrunnen eingeladen. Eine Anmeldung ist erwünscht unter burghalde@lenzburg.ch oder Telefon 062 891 66 70. Samstag, 30. April, 14 bis 15.30 Uhr, Treffpunkt: Seifi Lenzburg, Burghaldenstrasse 57.

Stadtspaziergang für Familien: auf den Spuren der Berner.

beit. Seither hatte er verschiedene Engagements in Film, TV und Theater. Mike Müller ist bekannt als Bestatter Luc Conrad, der aussergewöhnliche Todesfälle aufklärt – mitten in Aarau. Thomas Pauli-Gabi ist Leiter Abteilung Kultur des Departements Bildung, Kultur und Sport. Zuvor arbeitete er bei der Kantonsarchäologie Zürich als archäologischer Projektleiter und hat sich als Leiter der Ausgrabungen Vindonissa und seit 2008 als Direktor des Museums Aargau verdient gemacht. Freitag, 22. April, 20 Uhr, Burghaldenhaus Lenzburg. Abendkasse ab 19.15 Uhr, keine Reservation.

(zvg)

euriger und funkelnder denn je: Mit «Nachtschicht» veröffentlicht Chica Torpedo das fünfte Album. Die fantastische 9-köpfige Band um den Berner Zampano Schmidi Schmidhauser hat siebzehn neue Titel im Gepäck, die bereits ab Tonträger bezaubern – und auf den Bühnen der Nation mit Garantie zum Feuerwerk mutieren. Der einzigartige Chica-Torpedo-Stil, eine raffinierte Verschmelzung von Salsa und Tex-Mex über Ska und Bolero bis Jazz und Pop ist live schlicht ein Erlebnis für alle Musikliebhaber. Und über all den erwärmenden Klängen und Rhythmen thronen Schmidi Schmidhausers Stimme und seine berndeutschen Texte, die sich im Reigen des modernen Berner Liedguts längst ihren eigenen Platz gesichert haben. So kann mit Fug und Recht festgestellt werden: Es gibt keine zweite Band wie Chica Torpedo. Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.ch Freitag, 22. April, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

Keramik und Acrylmalerei

Thomas Rabenschlag und Max Lässer im Forum Seon

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om 30. April bis 8. Mai stellen MarTina Amato und Margrith Zuberbühler ihre Arbeiten im Müllerhaus aus. Die Keramikerin MarTina Amatos holt sich ihre Ideen in der Natur, wo ihr selbst unscheinbare Details als Anregung für ihre harmonisch-organisch gefügten Werke dienen. Mit der Form allein ist es aber nicht gemacht. Mindestens so wichtig sind bei ihr die Oberflächengestaltung, der Umgang mit Farben und Glasuren und die unterschiedlichen, teils archaischen Brenntechniken, die jedes Tonobjekt zum Unikat machen. Ganz neu erstellt sie auch Kombinationen mit dekorativen Metallteilen. Bei der Künstlerin Margrith Zuberbühler haben Zeichnen, Malen und Gestalten im Leben seit vielen Jahren einen festen Platz. Für ihre Malerei verwendet sie ausschliesslich Acrylfarben. Dass sie diese mit Sand, Kohle und anderen Materialien kombiniert, merkt man oft erst beim genaueren Hinsehen. Die von Abstraktionen, Menschen und Landschaften inspirierten Sujets sind vielfältig. Bei der Wahl der Farben lässt sich Zuberbühler von Gefühlen und Visionen leiten. Das weiche, oft luzid wirkende Licht und die fliessenden Strukturen

Acrylbild von Margrith Zuberbühler. verleihen vielen Gemälden eine geheimnisvolle Aura. 30. April bis 8. Mai, Müllerhaus Lenzburg. Vernissage: Samstag, 30. April, 16 Uhr. Öffnungszeiten: Mi/Fr, 16–18 Uhr; Auffahrt, Sa und So, 14–18 Uhr.

or gut zehn Jahren sass Robert Gernhardt, der unvergessene Lyriker, Zeichner, Maler, Kulturphilosoph und Humorforscher, noch selbst im Publikum, als Thomas Rabenschlag sein erstes Solo-Programm mit eigenen Gernhardt-Vertonungen zur Uraufführung brachte. Seitdem hat Rabenschlag diese schräge, verspielte, hintersinnige Lyrik nicht mehr losgelassen, und er hat in den letzten Jahren zahlreiche weitere Gernhardt-Vertonungen geschrieben, die er nun in einem neuen Live-Programm präsentieren wird. Dieses Mal nicht allein, sondern zusammen mit dem wohlbekannten Gitarristen Max Lässer, mit dem er seit vielen Jahren befreundet ist. Die beiden haben schon diverse Studioprojekte realisiert, und Lässer war als Produzent und Musiker massgeblich an Rabenschlags erster Gernhardt-CD «Alles wird anders» beteiligt. Jetzt sind sie live zusammen auf der Bühne zu hören mit einem nicht immer ganz ernst gemeinten Liederabend. Rabenschlag singt und spielt Klavier, Lässer spielt zahlreiche Gitarren und andere Zupfinstrumente. Und sie verstehen sich

Verstehen sich glänzend: Thomas Rabenschlag (li) und Gitarrist Max Lässer. (Bernhard Fuchs)

glänzend: Rabenschlags jazzig-klassisch inspirierte Vertonungen kriegen dank Lässers Gitarrenspiel ganz schön den Blues oder fangen auch mal kräftig an zu rocken. Ein überaus witziges, klug zu-

sammengestelltes Programm. Reservationen unter Telefon 062 775 22 75 oder 079 215 89 43 oder www.forumseon.ch Freitag, 22. April, 20.15 Uhr, Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr.


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Veranstaltungen Kindermusical

Zachäus

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

GODS OF EGYPT 3D: FR 17 Uhr 2D: SA 17 Uhr und SO 14.30 Uhr D, ab 10/8 Jahren:

DAS DSCHUNGELBUCH

Am Samstag, 23. April 17.00 Uhr in der ref. Kirche Seon führen 24 Kinder das Kindermusical Zachäus auf. Herzliche Einladung! Kollekte zur Deckung der Unkosten

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO auch 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 10/8 Jahren:

DAS DSCHUNGELBUCH SA 17 Uhr, SO 14 Uhr CH, ab 8/10 Jahren:

DER GROSSE SOMMER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Betet für die Schweiz, Brasilien, Frau Präs. Rousseff, die ErdbebenBetroffenen in Japan und in Equador.

Hirnschlag. Was nun? Lesung, Vernissage, Apéro – frei Infos: triums.ch Biografie: Stefan Haas Bilder: Dorottya Ertekes Freitag, 22. April 2016, 18.15 Uhr TRIUM’S® GALERIE, Lenzburg (CoopGebäude, Eingang Augustin-Keller-Str. 31)

Wohnmobil mieten Privat vermietet Wohnmobil an Personen, die Sorgfalt und Sauberkeit schätzen. 2 (-4) Plätze, TV, Solarzellen, Veloträger, komplette Campingausrüstung etc. Raum Lenzburg/Baden. Preis und Infos auf Anfrage unter wohnmobil-mieten@gmx.ch

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