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Donnerstag, 14. April 2016

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 15

107. Jahrgang – Nr. 15

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Arlesheim

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Ohne Gegenkandidat: Markus Eigenmann von der FDP ist als neuer Gemeindepräsident von Arlesheim so gut wie gewählt.

Münchenstein

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Berg und Tal laden zum Gewerbefest Dieses Wochenende geht auf dem Widen-Areal in Dornach die GEDO ’16 über die Bühne. Neben den Ausstellern machen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie ein vielfältiges Gastro-Angebot die Gewerbeschau zum dreitägigen Dorffest. Oliver Sterchi

D Referendum steht: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi nahm rund 800 Unterschriften gegen die in der Gemeindeversammlung beschlossene Verlängerung der Muttenzerstrasse entgegen.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

34 18–19 16–17

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

ie GEDO ’16 stellt alle ihre Vorgängerinnen in den Schatten: Über 100 Aussteller, Institutionen und Restaurants präsentieren sich auf einem Areal von über 12 000 Quadratmetern Fläche. Das kulinarische Angebot reicht von bayerischen Schmankerln über Flammenkuchen bis zu Fisch-Knusperli und Raclette. Hinzu kommen eine Vielzahl von Attraktionen, so etwa ein Säulirennen oder eine Kletterwand für Jung und Alt. Wer den nötigen Mut aufbringt, kann sich mit einem Sky-Lift in 50 Meter Höhe befördern lassen und von dort die Aussicht auf das Areal und die Umgebung geniessen. Am Abend rocken zudem diverse Musikformationen das Messegelände.

20 Jahre Warten sind vorbei Kurzum: Die Gewerbeausstellung auf dem Dornacher Widen-Areal verspricht ein Highlight zu werden, an das man sich in der Region noch lange erinnern wird. Dass die GEDO ’16 überhaupt in Dornach und in dieser Dimension stattfinden kann, verdankt sich der Kooperation der Gewerbevereine Dornach und Dorneckberg. Es ist das erste Mal, dass die beiden Vereine eine gemeinsa-

Zwei Vereine, ein Komitee: OK-Präsident Martin Vögtli (4. v. l.) und seine Crew freuen sich auf die anstehende Leistungsschau der Gewerbetreibenden und Dienstleister von Dornach und Dorneckberg. FOTO: THOMAS MOOR me Ausstellung realisieren. Dass es überhaupt so weit kam, ist einem Zufall geschuldet. Eigentlich wollte der Gewerbeverein Dorneckberg auch in diesem Jahr eine eigene Ausstellung durchführen. Nuglar wäre turnusgemäss an der Reihe gewesen. Dieses Vorhaben fiel aber aufgrund von Strassenarbeiten im Dorf ins Wasser. «Da erkannten wir eine Chance und boten Hand für eine gemeinsame Organisation», sagt Heinz Thommen, der Präsident des Gewerbevereins Dornach. Damit findet nach über 20 Jahren auch wieder eine Gewerbeausstellung in Dornach statt. Gegenseitig vernetzen Für das Organisationskomitee bedeutete die grössere Dimension eine zusätzliche Herausforderung. OK-Präsident Martin Vögtli betont jedoch die Vorteile,

die sich durch eine Kooperation ergeben: «Die Gewerbler können sich einem grösseren Publikum präsentieren. Zudem können sie sich auch untereinander vernetzen, was ein nicht zu unterschätzender Mehrwert ist.» Vögtli erhofft sich von der Veranstaltung insbesondere, dass die Leute das lokale Gewerbe besser kennen lernen: «Vielleicht berücksichtigt dann der eine oder andere in Zukunft öfters die Handwerker und Dienstleister vor Ort.» Ins gleiche Horn stösst auch Roman Baumann Lorant, der Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg: «Wir wollen den Leuten zeigen, was die hiesigen KMU alles zu bieten haben.» Es lohnt sich also, der GEDO ’16 am Wochenende einen Besuch abzustatten! Los gehts diesen Freitag um 17 Uhr. Schluss ist dann am Sonntag um 18 Uhr.

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Beim Messegelände sind Besucherparkplätze vorhanden. Die Postauto-Linien 67, 73 und 11 führen Extrakurse durch (aussteigen Station Dornach Gwandweg). Zudem verkehrt ein Gratis-Shuttlebus vom Bahnhof Dornach-Arlesheim. «Wochenblatt» dabei mit Stand! Als Medienpartner der GEDO ’16 ist auch das «Wochenblatt» mit einem eigenen Auftritt an Ort und Stelle präsent. Zusammen mit der Regio-Schreinerei Dornach betreiben wir in der Halle 2 (Nr. 49/50) einen Gemeinschaftsstand, wobei wir uns voll und ganz dem Thema «Spielen» verschrieben haben. Apropos Spielen: Wenn Sie schon jetzt Lust auf ein kniffliges Rätsel haben, dann machen Sie doch mit bei unserem Wettbewerb (siehe Seite 30). Wir freuen uns auf Sie!


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REGION

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

GESCHÄFTSWELT

E-Bike-Concept-Store eröffnet

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Mutten-

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Der neue Laden an der Rheinstrasse in ZVG Liestal In Liestal, an der Rheinstrasse 47, nicht unweit von der Ausfahrt «Liestal Nord», hat am vergangenen Wochenende der erste Concept-Store für die deutsche Premium-E-Bike-Marke «Ebike. Das Original» eine erfolgreiche Eröffnung gefeiert. Die Neueröffnung ist ein gemeinsames Projekt von Cycling Emotion, die an diesem Standort bereits ein modernes Fahrradgeschäft betreibt und der Garage Keigel, die sich als führender Anbieter in der Region für Elektromobilität einen Namen gemacht hat. Am Freitagabend konnte der Initiant des Projekts «E-Bike-Concept-Store Liestal», Christoph Keigel, mit einer grossen Gästeschar auf die Neueröffnung anstossen. «Für die Garage Keigel stellt der Schritt in die Welt der Elektrofahrräder eine strategische Initiative dar.» «Ebike. Das Original» ist die neue Trendmarke für Elektrofahrräder. Nur mit erstklassigen Komponenten gebaut, konzentriert sich die deutsche Marke ausschliesslich auf die Entwicklung, die Produktion und den Service von E-Bikes und muss daher keine Kompromisse eingehen. Preislich sind die E-Bikes für die Schweiz sensationell positioniert: zwischen 2300 und 4900 Franken gibt es kein Markenprodukt im Markt für Elektrofahrräder mit diesen Qualitätsmerkmalen und diesem Trend-Appeal. Bis Ende April gibt es auf alle E-Bikes noch einen Eröffnungsrabatt von 300 Franken. Cycling Emotion AG, Rheinstr. 47 Liestal, www.ebike-int.ch

Strom von Reinach bis Hobel In Aesch wurde das neu gebaute Unterwerk der EBM offiziell eröffnet. Es gewährleistet, dass in 25 000 Haushaltungen die Lichter brennen. Tobias Gfeller

N

ach einem Besuch des neuen Unterwerks der Elektra Birseck Münchenstein (EBM) in Aesch am Weidenweg wird einem klar: Strassenbeleuchtung in der Nacht, ein funktionierender Kochherd oder der laufende Fernseher beim Matchball für Roger Federer sind keinesfalls selbstverständlich. Auf dem Weg von der Stromproduktion bis zur Steckdose müssen dafür mehrere Rädchen einwandfrei ineinandergreifen. Das Unterwerk Aesch befindet sich quasi auf halber Strecke. «Das Werk transformiert die hohe Spannung in eine mittlere und verteilt den Strom in die Gemeinden und Quartiere», beschrieb Conrad Ammann, CEO der EBM, die Funktionsweise des Unterwerks in wenigen Worten. Am Freitag feierte die EBM nach rund zwei Jahren Bauzeit die offizielle Einweihung des Unterwerks Aesch, tags darauf konnte es auch allen Interessierten im Rahmen eines Tages der offenen Tür besichtigt werden. Das alte, 1971 erbaute Unterwerk auf der Parzelle nebenan wurde bereits abgerissen. Knapp elf Millionen Franken investierte die EBM in den Neubau, der den Strom unter anderem nach Aesch, Pfeffingen, Reinach, Dornach und Hochwald für die nächsten 40 bis 50 Jahre liefern soll. Mit dem Unterwerk in Münchenstein ist das Aescher Unterwerk hinter jenem im Industriegebiet Schweizerhalle das am zweitstärksten belastete der EBM. Insgesamt be-

Offizielle Einweihung: EBM-Chef Conrad Ammann (ganz rechts) begrüsst die Gäste. treibt diese in der Region 13 solche Verteilerwerke. Gegen Hochwasser geschützt Das Unterwerk Aesch erhält den Strom über Münchenstein von der Schweizer Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid. Die Energie gelangt mit 50 000 Volt ins Unterwerk und wird in den beiden Transformatoren auf die mittlere Spannungsebene von 13 000 Volt transformiert. Dass im Unterwerk alle Anlagen komplett aussteigen, ist nahezu ausgeschlossen, betonte Projektleiter Andreas Scholer. «Alles ist redundant ausgeführt und dadurch mehrfach gesichert. Fällt ein Teilchen aus, kann ein anderes übernehmen.» Das EBM-Unterwerk ist für ein «300-Jahr-Hochwasser» gesichert. Steigt das Unterwerk Aesch tatsächlich mal komplett aus, wären gegen 25 000 Menschen ohne Strom. Sind in einem halben Jahrhundert die Anlagen erneut in die Jahre gekommen

und von der neusten Technologie überholt, profitiert die EBM vom Doppelparzellensystem. Die EBM ist am Weidenweg im Besitz zweier benachbarter Parzellen. Dies garantiere die nötigen Neubauten im laufenden Betrieb, so Scholer. «Die Parzelle nebenan haben wir im Baurecht der Nachbarschaft abgegeben. Sie bleibt somit in unserem Besitz.» Eine langfristige Zukunft der EBM in Aesch scheint garantiert. Spannungsabbau mit Pinot noir Dies freute auch Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP). Sie selbst sei zwar keine grosse Expertin in Sachen Energie, stehe aber ab und zu auch unter Strom. Als Geschenk überreichte sie Conrad Ammann eine Patenschaft eines Rebstocks der Koellreuter Weine in Aesch. «Wenn auch Sie mal unter Strom stehen, wirkt ein Spaziergang mit einem Pinot Noir durch die Aescher Klus wie ein Transformator zum Spannungsabbau.»

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GESCHÄFTSWELT

Ein Abend im Dreivierteltakt

Die Top-Adresse für den Küchenbau

WoB. Wien 1815. Während drinnen der Kongress tagt und die Diplomaten die alte Ordnung in Europa wiederherstellen, konzentriert sich Balduin Graf Zedlau, Abgesandter des Zwergenstaates Reuss-Schleiz-Greiz, eher auf seine amourösen Manöverschauplätze, wo er gleich an drei unterschiedlichen Fronten kämpft: Bei seiner Dauergeliebten, der Tänzerin Franziska Cagliari, Tochter eines Karussellbesitzers Kagler im Wiener Prater, der Probiermamsell Pepi, und dann gibt es da ja auch noch seine Frau Gabriele. Die Handlung in der Operette «Wiener Blut» ist eine berechtigte Persiflage der Geschehnisse am Wiener Kongress und der Einstellung der beteiligten Personen.

Das KM-Küchenstudio, Schreinerei mit repräsentativer Ausstellung an der Solothurnerstrasse 62 und 69 in Basel, gibt es seit 65 Jahren. Der familiäre Handwerksbetrieb in dritter Generation hat sich als Spezialist für den professionellen Küchenbau und -umbau sowie den Austausch von Haushaltgeräten, fachgerecht aus- und eingebaut, etabliert. Die Stärke des KM ist, dass innert kürzester Zeit Ihre neue Küche wieder betriebsbereit ist. Unsere eigenen Schreiner sorgen für eine fachgerechte, zügige Arbeit. Wir produzieren in eigener Werkstatt Einzelanfertigungen und Ergänzungsteile in klassischer Handwerkstradition. In unserer Ausstellung präsentieren wir die neusten Küchen-

Im April und Mai steht diese Operette – besetzt mit Sängern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz – als Gastspiel der Pamy GmbH Mediaproductions im Hause neuestheater.ch in Dornach auf dem Programm. Première ist am kommenden Dienstag, 19. April, 19.30 Uhr. Volker Vogel, Oberspielleiter der musikalischen Komödie Leipzig, dem Operettenund Musical-Haus der Oper Leipzig, hat die melodienreiche und turbulente Operette neu inszeniert. Die Choreografie wurde von Susanne Kirnbauer der Grand Dame des Balletts aus Wien, gestaltet. Tickets: www.neuestheater.ch Vorverkauf 061 702 00 83

ZVG

modelle mit unterschiedlichen Platzansprüchen, Materialien, Designs und Accessoires. Hier finden Sie auch Haushaltgeräte und Waschmaschinen zu Tiefstpreisen! Auf Wunsch übernehmen wir als Generalunternehmer den ganzen Arbeitsablauf (Organisation Elektriker, Sanitär, Plattenleger, Maler, Gipser). Das CAD Zeichenprogramm unterstützt die Planung und lässt Ihre gewünschte Küche dreidimensional visualisieren, in Farbe und Form. Verlangen Sie eine unverbindliche Beratung oder besuchen Sie uns in unserer Ausstellung: Montag bis Freitag 9-12, 14-18.30 Uhr, Samstag 9-16 Uhr. KM-Küchenstudio Schreinerei, Basel www.km-kuechenstudio.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Zentrum X AG, Terrassenstrasse 37, 4144 Arlesheim – Schulhaus, Untertalweg, Parz. 2674, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hartmann Architekten AG, Ramsteinerstrasse 4, 4052 Basel). Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: bis 25. April 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Wahl der Gemeindekommission

Erwahrungsbeschluss Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 5. April 2016 die Wahl der Gemeindekommission erwahrt, nachdem innert 3 Tagen seit der Publikation keine Beschwerde eingegangen ist. Felix Berchten (Frischluft) und Pascal Leumann (FDP) sind sowohl in den Gemeinderat als auch in die Gemeindekommission gewählt worden. Beide haben die Wahl in den Gemeinderat angenommen. Da dieses Amt mit einem Sitz in der Gemeindekommission nicht vereinbar ist, treten die ersten Nachrückenden ihrer Parteien, Ulrike Bruns (Frischluft) und Oliver Ehinger (FDP) an ihre Stelle. Für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 sind demnach in die Gemeindekommission gewählt: – Angst Roger, Frischluft, bisher – Arnet Thomas, Frischluft, bisher – Brodbeck Peter, SVP, bisher – Bruns Ulrike, Frischluft, neu – Dudler Markus, CVP, bisher – Ehinger Oliver, FDP, neu – Gigli Marco, Frischluft, bisher – Iten Petra, Frischluft, bisher – Kux Stephan, FDP, bisher – Meffert-Ruf Kathrin, FDP, neu – Münger Veronica, SP, bisher – Pedrolini Tanja, FDP, neu – Pfetzer Stephan, FDP, bisher – Stocker Jean-Pierre, SP, bisher – Stückelberger Balz, FDP, bisher Die Gemeindeverwaltung Wohnen für Hilfe

Win-Win Situation Das Angebot gibt es in Basel, Aesch, Riehen, Pfeffingen, Reinach und neu auch in Arlesheim. Der Gemeinderat unterstützt das Projekt «Wohnen für Hilfe», das vom Verein für Studentisches Wohnen (WoVe) lanciert und durchgeführt wird. Die Rolle der Gemeinde ist die der Vermittlerin. Mehr als auf das Projekt aufmerksam machen, und die Unterlagen zur Verfügung zu stellen, kann sie nicht tun. Denn das Projekt wendet sich an Sie, liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer. An Sie, falls Sie schon etwas älter sind und Wohnraum haben, den Sie zur Verfügung stellen möchten. Und an Sie, falls Sie Studentin oder Student sind und Wohnraum suchen. Das Projekt ist simpel. Ältere Menschen bieten jungen Studierenden Wohnraum an. Anstelle von Geld wird die Miete mittels Arbeitsstunden abgegolten: Pro m2 Wohnraum eine Arbeitsstunde pro Monat. Die Arbeit kann in Form von Hausoder Gartenarbeit, Einkaufen, Kochen oder

Gesellschaft leisten, erfolgen. Eine Situation also, bei der beide Parteien profitieren und einander unterstützen können. Weitere Informationen und die entsprechenden Unterlagen finden Sie bei uns auf der Homepage (Rubrik: Soziales/Wohnen und Arbeiten) Für detailliertere Auskünfte wenden Sie sich bitte direkt an den Verein WoVe. info@wove.ch oder 061 260 24 30. Der Gemeinderat Kinderfreundliche Gemeinde

Pilot Kindertreff wird zum Definitivum Seit August 2014 ist der Kindertreff geöffnet. Der Gemeinderat hat den Pilot nun in ein Definitivum überführt. Die aktuellsten Berichte zeigen auf, dass der Kindertreff durchschnittlich von 12 Kindern pro Nachmittag besucht wird. Der Standort an der General Guisan-Str. 5 erweist sich als ideal, da er nahe bei der Schule liegt. Mit dem Kindertreff kann die Lücke eines niederschwelligen Angebots für die 6- bis 12-Jährigen geschlossen werden. Die Kinder nehmen aktiv an der Gestaltung des Programms teil und bringen ihre Ideen ein. Nebst spielen, basteln und gemeinsam essen, gehören Schlittschuhlaufen, Kürbisfest, Sportsday oder der Besuch eines Robi-Spielplatzes zu den Events, die im Kindertreff stattfinden. Der Kindertreff wird vom Trägerverein Jugendhaus betreut. Der Gemeinderat Finanzielle Unterstützung

Elternbeiträge für Schullager der Kinder Die Gemeinde Arlesheim leistet Beiträge für Schullager (Kindergarten und Primarschule) an in Arlesheim wohnhafte Familien in bescheidenen finanziellen Verhältnissen. Die Beiträge werden gemäss eines Grundsatzentscheids der Sozialhilfebehörde über die freiwillige Sozialhilfe finanziert. Voraussetzung für einen Beitrag ist ein aktueller Anspruch auf Prämienverbilligung bei der Krankenpflegeversicherung (KVG) sowie die Einreichung eines Gesuchformulars mit den dazu erforderlichen Unterlagen. Dieses kann bei der Sozialberatung bezogen oder auf der Gemeindehomepage (Rubrik: Verwaltung/Dienstleistungen) heruntergeladen werden. Es muss spätestens drei Wochen vor dem unterstützten Lager bei der Sozialberatung eingereicht werden: Sozialberatung Arlesheim, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim. Die Gemeindeverwaltung Asyl

Kleidersammlung Die Begleitgruppe führt seit November letzten Jahres die «Kleiderstube» in der ALST. Dreimal pro Woche während 1.5 Stunden werden Kleider an die Asylsuchenden verteilt. Für die anstehenden Frühlings- und Sommertage ist die Begleitgruppe froh um eine «leichtere Kollektion». Folgende Artikel können gebraucht werden: Sommerhosen, enge Jeans, Short, T-Shirts, leichte Jacken und Blousons, Socken, Unterwäsche, Mützen und Kopfschutz, Badehosen und -kleider, Sportbekleidung. (Fortsetzung auf Seite 8)

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Markus Eigenmann: «Das Präsidium muss ein Milizamt bleiben» In stiller Wahl wird Markus Eigenmann die Nachfolge von Karl-Heinz Zeller als Gemeindepräsident von Arlesheim antreten. Der Freisinnige will Schulden abbauen und das Gewerbe stärker entwickeln. Lukas Hausendorf

A

m 5. Juni wird Markus Eigenmann in stiller Wahl ins Amt des Gemeindepräsidenten von Arlesheim gehoben. Alle anderen möglichen Kandidaten haben sich selbst aus dem Rennen genommen (siehe Box). «Jetzt ist es halt so», sagt Eigenmann. Der 44-jährige Freisinnige wurde für seine zweite Amtszeit in der Arlesheimer Exekutive am 28. Februar mit dem zweitbesten Ergebnis hinter seinem Parteikollegen Lukas Stückelberger bestätigt. Die FDP war mit einem Stimmenanteil von 35 Prozent die klare Wahlsiegerin. Dieses Ergebnis habe auch Erwartungen geschürt, sagt Eigenmann. Dergestalt, dass die FDP Anspruch auf das Präsidium erhebt, das nun zwölf Jahre lang die Frischluft mit Karl-Heinz Zeller innehatte. «Ein ausgezeichneter Vorgänger», wie er anerkennend festhält. Der vierfache Familienvater und Geschäftsführer eines mittelgrossen Technologieunternehmens tritt das Amt mit viel Freude an, wenngleich er diese im Gespräch stets etwas zurückhält. Das Amt sei nicht Teil seiner Lebensplanung gewesen, aber er habe Führungserfahrung, und: «Es macht mir Spass!» Nicht Politik oder Karriere Stellt sich allerdings die Frage, wie Eigenmann den anspruchsvollen CEOJob und das ebenfalls beanspruchende Amt des Gemeindepräsidenten unter einen Hut bringen will. In praktisch allen grösseren Baselbieter Gemeinden ist das Amt de facto zum Vollamt geworden. Selbstständige Unternehmer, Advokaten und Pensionierte dominieren die politische Chefetage der Baselbieter Grossgemeinden. Das muss nicht sein, wie das Beispiel Arlesheim zeigt. «Die Repräsentationsaufgaben sind hier auf alle Gemeinderäte verteilt», sagt Eigenmann. Er wird per Amtsantritt auch sein Ressort Bildung abgeben und sich auf das Präsidium und damit die Führung des Gemeinderats und des Verwaltungsleiters der Gemeinde fokussieren. «Das Gemeinderatsmandat und auch das Präsidium muss ein Milizamt bleiben, sonst schränkt man den Kreis der Kandidaten zu sehr ein», betont Eigenmann. Dass das auch in einer grösseren Gemeinde wie Arles-

Designierter Gemeindepräsident: Markus Eigenmann. heim funktionieren kann, bewies in der Vergangenheit Karl-Heinz Zeller. Die Verwaltung ist modern, gut aufgestellt und so organisiert, dass sich die Gemeinderäte auf die politische Arbeit konzentrieren können. Wichtige Geschäfte bleiben Chefsache Ohne festes Ressort möchte sich Eigenmann als Präsident auf ein paar wichtige Projekte fokussieren. Welchen politischen Kurs möchte der Freisinnige einschlagen? «Die FDP regiert ja nicht alleine», schickt er vorweg. Die Reduktion der Schuldenlast, die aktuell über dem selbstauferlegten Limit der Gemeinde ist, steht für den Spitzenmanager im Vordergrund. Deshalb sei es auch wichtig, dass es für den Kultursaal ein tragfähiges Betriebskonzept gebe. Der Saal ist denn auch eines dieser wichtigen Projekte, um das sich Eigenmann kümmern möchte. «Der muss jetzt in die Realisierungsphase gehen», sagt er. Auch die Ortskernplanung ist so ein Geschäft oder die Entwicklung des Gewerbegebiets Schoren im Tal. «Wir wollen bevölkerungsmässig nicht unbedingt wachsen, beim Gewerbe aber schon», sagt er. Hier habe die Gemeinde noch Optimierungspotenzial. In diesem

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Bereich kann Eigenmann seine Trümpfe ausspielen. Die Schlüsselfiguren der kantonalen Wirtschaftsförderung kennt er bestens, ebenso die Mechanismen, nachdem er erst kürzlich den Standortwechsel seines Arbeitgebers von Basel nach Pratteln organisiert hatte.

Ohne Konkurrenz luk. Die Frischluft gab am letzten Donnerstag bekannt, auf eine Kandidatur für das Gemeindepräsidium verzichten zu wollen, nachdem sich am Vorabend keiner der drei Gemeinderäte für das Amt zur Verfügung gestellt hat. Der frisch gewählte SP-Gemeinderat Jürg Seiberth bekundet ebenfalls kein Interesse. Innerhalb des Gemeinderats wurde die Frage nach Karl-Heinz Zellers Nachfolge ebenfalls erörtert, wobei der Wunsch nach Kontinuität und das Wahlergebnis die Richtung vorgaben. Folgerichtig schickte die FDP einen Kandidaten ins Rennen. Markus Eigenmann gilt als konzilianter, sachorientierter Gemeindepolitiker und wird allseits geschätzt.

BIBLIOTHEK

THEATER AUF DEM LANDE

Paninibildchen tauschen

Bouvard und Pécuchet in der Trotte

Sammeln – suchen – tauschen: Du hast doppelte Panini-Sticker und andere fehlen dir noch? Dann bist du an unserer Tauschbörse richtig. Wir freuen uns auf viele Panini-Sammlerinnen und -Sammler. Wir laden ein zur Panini-Tauschbörse am Samstag 30. April 9.30 bis 12 Uhr in der Gemeindebibliothek Arlesheim Das Zusammenbringen von Leuten und das Tauschen stehen im Zentrum und natürlich das Ausleihen von Fussballbüchern. Die ersten 50 Kinder erhalten ein Päckchen «Bildli» geschenkt. Wir freuen uns! Für das Team Kathi Jungen

René Ander Huber und Helmut Vogel gastieren wieder in Arlesheim und bringen am Freitag, 15. April um 20.15 Uhr ihr wunderbares Stück Bouvard und Pécuchet in die Trotte Arlesheim. Zwei Seelenverwandte treffen sich im Jahr 1839 zufällig auf einer Pariser Parkbank. Daraus resultiert eine produktive Schicksalsgemeinschaft. Einer Erbschaft sei Dank darf diese in der Calvados-Region gedeihen. Avanti dilettanti! In Zurückgezogenheit pflügen sich Bouvard und Pécuchet durch alle Wissensgebiete der Zeit, versuchen Erkenntnisse praktisch anzuwenden und scheitern dabei grandios. Auch in der Liebe. Am Ende springen sie dem Tod nur knapp von der Schippe. Bouvard und Pécuchet: Das sind zwei absurde, clowneske, tragische Figuren, die manchmal wie Marionetten funktionieren. Sie erinnern an Becketts Estragon und Wladimir oder Camenischs Fred und Franz. Man

denkt an Laurel und Hardy oder Pat & Patachon. Das Schauspielerduo Ander-Huber und Vogel lässt uns bei aller Situationskomik und -tragik erkennen, wie viel Bouvard und Pécuchet in uns selbst steckt. Freuen Sie sich auf eine grandiose Parodie, einen spannenden Abend und reservieren Sie schnell ein Ticket unter info@tadl.ch. Ihr Theater auf dem Lande


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ARLESHEIM

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Zudem leichte Schuhe und Sandalen (auch in grossen Grössen), Turn- und Hausschuhe sowie Sporttaschen und Rucksäcke. Die Artikel sollten gut erhalten und sauber sein. Sie können die Sachen beim Eingang zur ALST abgeben. Die Begleitgruppe bedankt sich im Namen der Asylsuchenden für Ihre Unterstützung. Die Gemeindeverwaltung

der Gärtnerei Sommerer und dem Blumenwunderland bedanken, die diesen Verkauf für die Kompostberatungsstelle unentgeltlich übernehmen. Wenn Sie grosse Mengen an Kompost benötigen, können Sie diese direkt bei der Kompostberatung beziehen. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 079 833 48 17 oder kompostberatung @arlesheim.bl.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Kompostberatung

22. April 2016

Wildpflanzen- und Kräutermarkt

Caecilia und Andrea Gartmann-Duvanel

Wildstauden sind eine Bereicherung für den Garten und den Balkon. Nicht nur Schmetterlinge, Raupen, Bienen und Insekten aller Art brauchen einheimische Pflanzen als Futterquellen, sondern sie erfreuen auch uns. Wer gute Pflanzenkenntnisse hat, bereichert Salate mit Wildkräutern oder kennt Rezepte für leckere Gerichte mit dem vielfältigen Grün aus dem Garten. Die Natur kennt keine Unkräuter, alles hat seine Bedeutung. Die meisten Wildpflanzen sind mehrjährig, brauchen wenig Pflege und sind an unsere Wetterbedingungen angepasst. Am Freitag, 22. April findet von 9 – 16 Uhr beim Dorfbrunnen der Wildpflanzen- und Kräutermarkt in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein und Pro Natura statt. Die Kompostberatung bietet gesiebten Reifkompost zum Verkauf an und beantwortet gerne Fragen zum Kompostieren. Die Gemeindeverwaltung

Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 14. April 2016 feiern die Ehegatten Caecilia und Andrea Gartmann-Duvanel, wohnhaft im Zelg 4 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Germaine und Heinz Stüssi-Hiss

Goldene Hochzeit Am Samstag, 16. April 2016 feiern die Ehegatten Germaine und Heinz Stüssi-Hiss, wohnhaft am Hofmattweg 61 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem schönen Jubiläum gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar für die weitere gemeinsame Zukunft alles Gute, Glück und viel Freude. Der Gemeinderat

MUSIKSCHULE

CAMERATA VOCALE

Musizierstunden

Englische Chormusik in Arlesheim

Im Rahmen unserer Musizierstunden spielen heute Abend Schüler/-innen der Klavierklasse Aline Du Pasquier ein Konzert für Sie. Neben Klavierklängen wird auch Akkordeon und Gesang zu hören sein. Der Anlass findet im Gemeindesaal Domplatzschulhaus statt. Beginn ist 19 Uhr. Die Gitarrenklasse von Martin Oser bittet zum Konzert am Samstag, 16. April. Geniessen Sie Gitarrenmusik in ihrer ganzen Vielfalt. Ort und Zeit: Aula Schulhaus Gerenmatte, 15 Uhr. Programmdetails finden Sie auf www.musikschulearlesheim.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

In den 20 Jahren ihres Bestehens hat die Camerata Vocale Basel mehrmals englische Chormusik zur Aufführung gebracht. So ist es kein Zufall, dass sie zu ihrem Jubiläumskonzert im April 2016 englische Chor- und Orgelmusik aufführen wird: Am 16. April in der Marienkirche in Basel und am Sonntag, 17. April, um17 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim bringen wir mit dem Organisten Thilo Muster englische Chor- und Orgelmusik von Elgar, Britten, Walton, William Faulkes u. a. zu Gehör! Im Zentrum stehen zwei grosse Werke für Chor und Orgel von Edward Elgar: Te Deum op. 34 (1897) und Great is the Lord op. 67 (1912). Elgar gilt als der herausragendste englische Komponist seit Händel. Die CVB hat mit grossem vergnügen und Erfolg im Jahre

LESERBRIEF

Unzumutbare Strassenbeläge Wir sehen hier in Arlesheim Plätze, Gassen und Strassentrottoirs, belegt mit Pflastersteinen. Diese sind teilweise unkorrekt verlegt. Für Menschen mit Gehstöcken, Rollatoren und Rollstühlen sind solche Beläge unzumutbar! Deshalb mein Aufruf an die Verantwortlichen: Lassen Sie dringend aus unserem Dorf ein seniorenfreundliches Arlesheim werden! Mit der Bitte um Rücksprache mit den Betroffenen. J. Knup, Obesunneweg 1

Sabine Hammel

Neue Leiterin KESB Birstal

Hedy und Christian Schmassmann-Mundwiler

Die Delegierten der KESB-Gemeinden haben an ihrer letzten Sitzung Sabine Hammel zur neuen Leiterin der KESB-Birstal gewählt. Sabine Hammel ist Juristin und zurzeit noch als Vizepräsidentin der KESB Frenkentäler tätig. Sie löst Jacqueline Frossard ab, die seit Beginn der KESB-Aera den Vorsitz hatte. An dieser Stelle danken wir Frau Frossard für ihr Engagement, den grossen Einsatz und die Leidenschaft, mit der sie ihre Arbeit erledigt hat und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Frau Hammel begrüssen wir recht herzlich und wünschen ihr eine spannende und glückliche Zeit. Die Gemeinden der KESB Birstal

Goldene Hochzeit Am Montag, 18. April 2016 feiern die Ehegatten Hedy und Christian Schmassmann- Mundwiler, wohnhaft an der Tannenstrasse 5 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, viel Freude und Zufriedenheit für die weitere gemeinsame Zukunft. Der Gemeinderat

Klara Gertrud und Carlo Eulilli-Infanger

Unsere Freilandtulpen sind da!

Goldene Hochzeit Kompostberatung

Verkauf von Material und Kompost Die Kompostberatung verkauft am 23. April 2016 von 9.00 bis 11.00 Uhr beim Depot im Bauerngarten bei der Trotte wieder Zubehör, welches das Kompostieren erleichtert. Es sind dies stabile Holzdeckel zum Abdecken von Silos, Kompostvlies zum Schützen der Mieten, Steinmehl, das allfällige Gerüche bindet sowie Spaltstöcke zum Zerkleinern von Grüngut. Wir geben auch gerne Merkblätter ab und beantworten Ihre Fragen. Wie jedes Jahr wird in der Gärtnerei Sommerer Mattweg 85 reifer, qualitätsgeprüfter Kompost aus den Arlesheimer Gemeinschaftskompostanlagen verkauft. Es gibt Säcke à 30 Liter und neu auch à 15 Liter. Kleine Säckli à 4 Liter sind im Blumenwunderland an der Hauptstrasse 38 erhältlich. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei

Am Montag, 18. April 2016 feiern die Ehegatten Klara Gertrud und Carlo Eulilli-Infanger, wohnhaft am Untertalweg 14 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar für die weitere gemeinsame Zukunft alles Gute, Zufriedenheit und viele harmonische Stunden. Der Gemeinderat

www.sommerer-blumen.ch

ARLESER HÄLFE ENAND Ursula Horn

95. Geburtstag Am Dienstag, 19. April 2016 feiert Frau Ursula Horn, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 95. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute, Zufriedenheit und beste Gesundheit. Der Gemeinderat

2009 seine Partsongs zur Aufführung gebracht. 1857 in der Nähe von Worchester geboren und 1934 gestorben, gilt zumindest im eigenen Land Elgar als einer der bedeutendsten Komponisten Grossbritanniens. Edward Elgar ist als Komponist imperialistischer Pomp und Circumstance-Märsche auch der Verfasser empfindsamer Werke von aparter Noblesse, die in einer spätromantischen, aber höchst individuellen Tonsprache ihren Ausdruck findet und in «Ave verum», Te Deum» und «Great ist he Lord» in unserem Konzert zu Gehör gebracht wird. Neben Edward Elgars spätromantischer Musik werden A-capella-Werke von Benjamin Britten und William Walton aufgeführt. Eintritt frei – Kollekte. Camerata Vocale Basel

Jederzeit bereit Der Frühling ist bereits eingezogen. Die Knospen sind daran sich zu öffnen und faszinieren durch ihre vielfältige Blütenpracht. Auch die AHE fasziniert mit ihren vielen Einsätzen. Die Hilfsdienste, die durch unsere Mitglieder geleistet werden, erfreuen jene Menschen, die diese Dienste brauchen. Das Hilfsangebot funktioniert unkompliziert: Wer Hilfe sucht oder anbieten möchte, meldet sich bei der AHE Geschäftsstelle. Rufen Sie an: 061 701 55 45 oder kommen sie auf einen Besuch im Büro, in der Gemeindebibliothek vorbei. Dienstag und Freitagnachmittag 15.30 bis 17.30 Uhr und am Mittwochmorgen 9 bis 11 Uhr. Mit den wärmer werdenden Temperaturen und der Umstellung der Sommerzeit, haben viele das Bedürfnis sich vermehrt draussen aufzuhalten. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, die Helferinnen und Helfer der AHE sind immer bereit sie zu unterstützen. Brauchen Sie Hilfe oder Begleitung beim Einkaufen, Spazieren, Kochen, Waschen, oder ausfüllen verschiedener Formulare? Suchen Sie Hilfe für die Arbeit in Ihrem Garten, oder möchten Sie sogar selber jemanden bei den Gartenarbeiten etc. unterstützen. Die AHE hat immer ein offenes Ohr für Sie. Nutzen Sie die Gelegenheit für kleine Dinge und /oder nicht ganz Alltägliches und rufen an. Was wäre auf dieser Welt alles möglich, wenn jeder dem andern helfen würde. Die Geschäftsstelle, Regina Völlmin

PARTEIEN

Frische Luft – für weitere vier Jahre Die Frischluft Arlesheim hat ihre Wahlziele vollumfänglich erreicht und ist mit einer Gemeinderätin, zwei Gemeinderäten und fünf Gemeindekommissionsmitglieder (davon eine Frau) in der neuen Legislatur eine starke politische Kraft. Unsere Mitglieder im Gemeinderat sind: Ursi Laager (bisher), Daniel Wyss (bisher) und Felix Berchten (neu). Für das Gemeindepräsidium wird sich niemand zur Verfügung stellen. Auch Jürg Seiberth von der SP wird unseres Wissens nicht kandidieren. Somit könnten stille Wahlen erfolgen und der Kandidat der FDP, Markus Eigenmann, würde als einziger Kandidat Gemeindepräsident von Arlesheim werden. Für die Frischluft ist es selbstverständlich, dass wir ihn in seinem Amt als Präsident und in seinen Aufgaben unterstützen werden. Für die Gemeindekommission sind folgende Mitglieder der Frischluft vom Souverän gewählt worden: Petra Iten

(bisher), Rogi Angst (bisher), Marco Gigli (bisher), Thomas Arnet (bisher) und Felix Berchten (bisher). Anstelle von Felix Berchten, welcher auf Anhieb in den Gemeinderat gewählt wurde, wird Uli Bruns nachrücken. An der Zusammensetzung der Frischluft Fraktion in der Gemeindekommission könnten sich aufgrund der kommenden Schulratswahlen noch Änderungen ergeben. Die Kandidierenden der Frischluft wurden an der Vereinsversammlung vom Mittwoch, 13. April bestimmt (nach Redaktionsschluss dieser «Wochenblatt»-AusIhre Frischluft gabe).

LESERBRIEF

Arleser, gänd s Land nid uss dr Hand An der Gemeindeversammlung vom 20. April stimmen wir über den Verkauf der Landparzelle 1631 «Im Langacker» ab. Es ist der erste Verkauf in einer Reihe von Land- und Liegenschaftsverkäufen, die der Gemeinderat in den nächsten fünf Jahren plant. Ziel ist es, so rund 10,5 Millionen Franken einzunehmen und damit Schulden abzubauen. Diese Finanzstrategie ist kurzsichtig. Sie ist auf schnellen «Cash» ausgerichtet und lässt die langfristigen Interessen der Gemeinde ausser Acht. Boden ist ein knappes und wertvolles Gut. Der Gemeinderat hat die Aufgabe, unseren Lebensraum zu gestalten – das kann er nur dort tun, wo er selbst im Besitz des Landes ist. Diese Gestaltungsfreiheit möchten wir auch für kommende Generationen erhalten, deren Bedürfnisse wir heute noch nicht kennen. Der geplante Landverkauf kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Die Bodenpreise steigen und somit wird das Land im Gemeindebesitz laufend

wertvoller, was der Allgemeinheit zugute kommt. Gibt die Gemeinde Arlesheim Land wie jenes der Parzelle 1631 «Im Langacker» aus der Hand, verliert sie zudem regelmässige Einkünfte in Form von Baurechtszinsen. Wir müssen die Finanzen der Gemeinde Arlesheim wieder ins Lot bringen. Das steht ausser Frage. Die Privatisierung von gemeindeeigenem Land ist aber der falsche Weg. Wir müssen Lösungen finden, die von Dauer sind, und dürfen eine unserer wichtigsten Ressourcen nicht leichtfertig hergeben. Deshalb: Arleser, gänd s Land nid uss dr Hand! Nicole Stocker, SP Arlesheim

VEREIN DER FREUNDE DES DOMES ZU ARLESHEIM

Zwischen Arlesheim und Würzburg Der Bildhauer Albert Schilling (1904–1987), der in Arlesheim mit seiner Familie gelebt und gearbeitet hat, war ein Künstler mit internationaler Ausstrahlung. In unserer Region begegnen wir seinen Werken täglich. Auch die Domkrypta Arlesheim, die vor 60 Jahren zugänglich gemacht worden ist, wurde von ihm gestaltet. Ein zentrales Werk seines Schaffens ist die Chorraumgestaltung des Domes zu Würzburg, wo ihm 2015 eine Ausstellung des Dommuseums gewidmet war. Der Verein der Freunde des Doms zu Arlesheim nimmt dies zum Anlass, mit zwei Veranstaltungen die Bedeutung des Künstlers für unseren Dom und die Region sowie die

durch ihn geschaffene Verbundenheit mit Würzburg aufzuzeigen. Zum einen referiert Dr. J. Lenssen, Domkapitular und Kunstreferent des Bistums Würzburg, unter dem Titel «Albert Schilling – wahrnehmen». Und zwar am Mittwoch, 20. April, im Domhofkeller. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr und endet mit einem Apéro. Zum anderen folgen wir Albert Schillings Spuren in Form einer zweitägigen Kultur- und Pfarreireise mit Car nach Würzburg. Diese findet statt am Samstag und Sonntag, 3./4. September 2016. Weitere Infos und Anmeldung siehe Flyer Schriftenstand. Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Niklaus Schaub, Präsident


ARLESHEIM JODLERCLUB ARLESHEIM

MODE

Ex-Präsident ist jetzt Ehrenpräsident

Ein grosser Genuss für alle Sinne

Pünktlich durfte unser Ernst Binggeli an der diesjährigen GV 2 Mitglieder der Theatergruppe, 4 Passiv- und 20 Aktivmitglieder begrüssen. Dem Traktandum Wahlen kam dieses Jahr eine besondere Bedeutung zu, trat doch unser Präsident Ernst Binggeli nach 38 «Dienstjahren» nicht mehr zur Wiederwahl an. Ebenfalls zurückgetreten ist nach 32 Jahren Werner Spring. Als Nachfolgerin für Ernst hat die Versammlung Therese Holinger einstimmig zur Präsidentin gekürt. Die verbleibenden Vorstandsmitglieder wurden ebenfalls einstimmig bestätigt: Präsidentin Therese Holinger, Glauco Floreani, Paul Glaser, Markus Näf und Paul Rohrer. Auch unsere Revisoren Martin Eglin und Fridolin Bieri, sowie die Theaterkomission wurden unverändert wiedergewählt. Der Punkt Jahresprogramm beinhaltet bereits wieder zahlreiche Termine: 7. Mai,14.30 Uhr, öffentliches Singen, Altersheim Obesunne, Arlesheim. 14. August, Jodlermesse im Dom, Arlesheim (Es findet keine Badhofchilbi statt!). 3. September, Öffentliches Konzert der

bea. Es braucht viel Mut und Kraft – und Menschen, die gegen die Zeit der Duplikate anlaufen. Jedes Kleidungsstück, das Pia Koller verkauft, ist eine Massanfertigung – manchmal sogar aus in der Schweiz handgewobenen Stoffen. Während andere Schweizer Traditionshäuser dichtmachen, demonstriert Pia Koller, dass das Couture-Handwerk mit Plissé-Kunst in der Region nicht passé ist. Im 60-Jahr-Jubiläum ihres Ateliers Floesser an der Inneren Margarethenstrasse in Basel läutete Pia Koller mit einer neuen Kollektion die Zukunft ein und stiess an ihrer Modeschau vom Sonntag in Arlesheim auf grossen Beifall. Die Trotte war bis auf den letzten Platz besetzt und die Begeisterung grenzenlos. Den Glauben an die Zukunft des Schweizer Modedesign unterstrichen Kollers Auszubildende mit der Präsentation ihrer eigenen Werke, die vor Kreativität strotzten. Eine lebhafte Zeitreise durch sechs bewegte Jahrzehnte Modegeschichte bereicherte die Schau und fand im Staunen über die neusten Entwürfe aus den schönsten Stoffen der Welt ihren Höhepunkt. «An den wichtigsten Innovationsstätten der Modebranche spüre ich die Nouveautés auf und nehme die exklusiven Materialien in mein Sortiment auf.» Für diesen Sommer hatte Pia Koller zusammen mit ihrem Partner Alfred Krebs im Thema «Zeit» ihre Inspiration entdeckt und wusste ihr Publikum mit der Kombination von Mode und Literatur charmant zu umgarnen. «Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann», zitierte Krebs Marie Freifrau von EbnerEschenbach (1830–1916). Auf dem Laufsteg war die Präsentationen der edlen Stoffe, die dem menschlichen Körper Grazie verleihen, eine wahre Augenweide, während im Hintergrund Musik, Texte und später kulinarische Häppchen dazu beitrugen, dass der Anlass des Ateliers Floesser ein Genuss für alle Sinne war.

Trägervereine Chindergruppe «BirsEcho» in der katholischen Kirche Dornach ab 19 Uhr. 9. Oktober, 10 Uhr, öffentliches Singen, Stiftung Hofmatt, Münchenstein. 11./12./13. November, JCA-Metzgete, Schlosshof, Pfeffingen. 26. November, Raclette-Stübli am Adventsmarkt, Arlesheim Unter dem Traktandum Ehrungen, konnten wir als Dank für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft Markus Klein und Benedikt Wicki mit einem Zinnteller zu Freimitgliedern ernennen. Ebenfalls zu Freimitgliedern werden nach 25-jähriger Clubtreue 9 Passivmitglieder. Ganz am Schluss der GV hat der Jodlerclub Ernst Binggeli zum Ehrenpräsidenten gewählt! Ernst hat während 38 Jahren den JCA als Präsident stets an vorderster Front und mit sehr grossem Einsatz geleitet. Ein grosses Verdienst daran hat natürlich auch seine Frau Lisbeth, die ihn stets unterstützt und sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit ebenfalls für den Club eingesetzt hat. Wir danken beiden ganz herzlich! Werner Spring

STIFTUNG SUNNEGARTE

Märchen und Sagen inspirierten Unter dem Motto «Geschichtenkiste» fand in der ersten Frühjahrsferienwoche das Tageslager der Stiftung Sunnegarte erstmals in den Räumlichkeiten der Tagesbetreuung Blauenstrasse statt. Täglich begleitete uns aus der Geschichtenkiste ein Märchen, das uns durch den Tag führte. Am Montagmorgen lauschten die Kinder auf dem Matratzenlager im Pfarrhausgebäude der Geschichte von «Rapunzel». Inspiriert davon, machten wir uns in Gruppen auf zur Ruine Dorneck. Wir erkundeten die Burg und speisten über dem Lagerfeuer. Das Geländespiel rund um die Ruine rundete diesen Tag ab. Am Dienstag beschäftigte uns «Hans im Glück». Ermuntert durch die vielen Begegnungen, welche Hans erlebt hatte, dachten wir uns eigene Geschichten aus. In Kleingruppen studierten die Kinder Theater-

stücke ein und spielten sie stolz dem Publikum vor. Der Mittwoch startete mit der Sage «Der Lohn der Ehrlichkeit». Eine spannende Schatzsuche führte uns nach Reinach entlang dem Skulpturenweg. Mit viel Geschick fanden die Kinder den gut versteckten Schatz. «Der Baum Ungalli» setzte das Pfarrhaus am Donnerstag das letzte Mal in dieser Woche in eine märchenhafte Morgenatmosphäre. Die Tiere der Geschichte wurden eifrig als Gesichtsmasken nachgebastelt und konnten am Nachmittag bei der Vorführung in der Turnhalle mit viel Bewegung und Spass präsentiert werden. Die viertägige Lagerwoche ging viel zu schnell vorbei, schon heute freuen wir uns auf die nächsten zwei Lagerwochen in den Sommerferien. Für das Tageslagerteam: Jessica Buri, Leiterin

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Präsentiert in der Trotte: Festliche Mode des Ateliers Floesser.

FOTO: BEA ASPER

Dr. med. Dominique Fasel Hausarzt

GESCHÄFTSWELT

Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Infektionskrankheiten FMH

Frühlings-Erwachen Es ist so weit – der Winter verabschiedet sich und der Frühling kommt mit grossen Schritten auf uns zu. Auch unsere Haut möchte sich jetzt aus dem Wintermantel schälen. Aktivieren und stimulieren Sie Ihre wintermüde Haut durch meine Frühlingsbehandlung mit Mikroabrasion und Vakuum-Massage. Durch die Mikroabrasion werden gezielt die abgestorbenen Hautzellen abgetragen. So wird die Produktion neuer Zellen

verstärkt und der Regenerationsprozess angeregt. Die Vakuum-Massage regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an, sowie den Lymphfluss und strafft damit die Haut. Ich arbeite mit den Produkten von Skin Ident-Dr. Baumann, die für eine optimale Verträglichkeit stehen: ohne Konservierungsmittel, ohne Parfüm und Duftstoffen, ohne Mineralöle, dafür mit hautfreundlichen Vitaminen, mehrschaligen Liposomen und edlen, reinen Naturölen. Das Ergebnis ist eine glattere und feinere Haut. Die De-Luxe-Frühlingskur besteht aus sechs aufeinanderfolgenden Frühlingsbehandlungen in Kombination mit den Luxo-Med-Liftings-Behandlungen. Dabei werden mit Infrarottechnik die Reflexpunkte aktiviert und somit die elf Hauptfalten des Gesichts geglättet und gestrafft, die Geschmeidigkeit und Festigkeit der Haut verbessert und Tränensäcke entwässert. Die Augenspezialmaske zur Extrapflege für die strapazierte Augenpartie rundet die De-Luxe-Behandlungen ab. Ihre Haut strahlt und blüht auf! Ich freue mich auf Ihren Anruf! Zögern Sie nicht, Ihre Haut dankt es Ihnen mit einem frühlingsfrischen, guten Aussehen. BeWellFit, Marion Zappe, Hautpflegeberaterin

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch

Wir freuen uns über die Mitarbeit von Herrn Dr. med. Dominique Fasel, der die Sprechstundentätigkeit in der Praxis Reinacherhof als Hausarzt und Spezialist für Infektionskrankheiten am 1. April 2016 aufgenommen hat. Nach allgemeinmedizinischer Weiterbildung an der Rehaklinik Chrischona (Dr. J. Berchtold), am Bruderholzspital (Prof. R. Krapf, Dr. F. Martius), am Universitätsspital Basel in Innerer Medizin (Prof. J. Schifferli, Prof. S. Bassetti) und in der Infektiologie (Prof. M. Battegay), zuletzt in der Funktion als Oberarzt, verstärkt Herr Dr. Dominique Fasel das Team der Praxis Reinacherhof. Terminvereinbarung für Hausarztpatienten und für die infektiologische Spezialsprechstunde ab sofort möglich. Dr. med. Heini Grob, Facharzt für Hautkrankheiten und Innere Medizin FMH Dr. med. Claude Schwarz, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, TCM Dr. med. Luzius Gilli, Facharzt für Hautkrankheiten FMH

Dr. med. Simone Schwarzenbach, Fachärztin für Hautkrankheiten FMH

Dr. med. Martina Stephan, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin FMH

dipl. Ärztin Anna Deman, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin FMH

Dr. med. Maja Brenner, Fachärztin für Hautkrankheiten FMH

Praxis Reinacherhof, Im Reinacherhof 53/55, 4153 Reinach (11er-Tram Haltestelle Reinacherhof) Tel. 061 717 80 70

www.praxisreinacherhof.ch

AUTOMARKT

Grosse Nissan- und Opel-Ausstellung Am 16. und 17. April findet auf dem Areal der Garage Faller AG in Arlesheim eine grosse Nissan- und Opel- Ausstellung statt. An diesem Wochenende präsentieren wir Ihnen praktisch die ganze Palette von Nissan und Opel. Vom Nissan Micra bis zum 370Z und vom Opel Karl bis zum Insignia. Auch ausgestellt sind natürlich alle SUV: vom Nissan Juke bis zum X-Trail sowie der Opel Mokka. Stars der Show sind der brandneue Opel Astra Sports Tourer und der Nissan Navara. Eben erst am Autosalon in Genf vorgestellt, stehen sie jetzt schon bei uns zur Besichtigung. Seit dem 1. Januar 2016 ist die Garage Faller AG Systempartner von Bott Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen.

Ein ausgerüstetes Fahrzeug wird auch auf dem Areal stehen. Neu sind wir offizieller Nissan Elektrofahrzeug Händler und können sie bei den Zero-Emission-Fahrzeugen Nissan Leaf und E-NV200 kompetent beraten. Zum Umweltschutz: Opel hat bei jedem Modell eine EcoFlex Version mit geringem CO2-Ausstoss. Als Spitzenreiter der Corsa 1,3 CDTI mit 95 PS, Start-Stop Automatik und einem CO2 von 85 g/Km, Energieeffizienz A. Auch bei Nissan gibt es richtige Sparfuchsmotoren, z. B. den Note 1,5 dCi mit 90 PS, einem Verbrauch von 3,6 Lt. Diesel auf 100 Km, CO2 von 93 g/Km und Energieeffizienz A. Ebenso erhältlich sind zwei Fahrzeuge mit Erdgasantrieb: Den Opel

Combo CNG sowie den Zafira Tourer CNG Turbo mit 150 PS. Profitieren Sie während der Show von Spezialrabatten auf unsere Vorführund Demowagen, einem hohen Vertrags- oder Flex-Rabatt und einem speziellen Ausstellungsbonus beim Kauf eines Nissan- oder Opel-Neuwagen. Nach der Besichtigung können sie in unserer Gratisbeiz die ersten Eindrücke auf sich einwirken lassen und sich mit einer Wurst vom Grill verpflegen. Während der Ausstellung erhalten Sie an unserer neuen AVIA-Shop-Tankstelle 5 Rp. Rabatt auf alle Treibstoffe. Weiter Informationen und Öffnungszeiten (siehe Inserat). Wir freuen uns auf Dieter Faller Ihren Besuch.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 4. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 16. April 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. April 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 19. April 7.30 Laudes

9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 Uhr (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 15.00 Seniorennachmittag im Domhof Mittwoch, 20. April 7.30 Laudes 9.00 Frauengemeinschaftsmesse unter Mitwirkung des Quintetts Amabile. Gest. Messe für Lucie Saladin-Kunz, für Pierre und Germaine Delaloye und für Alois Schuster 15.30 Landruhe: Kath. Gottesdienst 19.00 Bibelabend im Domhof

19.30 Vortrag Albert Schilling im Domhof Donnerstag, 21. April 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend in der Krypta eucharistische Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 22. April 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 15. April 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 17. April 10.00 Predigtgottesdienst mit Taufe Sonntagschule mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu Lk 24, 44-49: «Zeugen sein». Mitwirkung des Vokalensembles «Camerata Vocale Basel». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus. Dienstag, 19. April 14.00 Zyschtigskaffi im KGH

Kreative und individuelle Einrahmungen . . . aller Art und mit kompetenter Beratung finden Sie in Arlesheim bei:

4144 Arlesheim Tel. Nr. 076 764 96 66 Maschera d’Oro Dorfgasse 18 4144 Arlesheim Tel. 061 701 98 22

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An- und Umbauten Malerarbeiten div. Schreinerarbeiten Gartenarbeiten Bäume fällen Reinigungen Umzüge/Transporte Entsorgungen Hauswartung Natursteinmauern Hochdruckreinigungen

Wir arbeiten sauber und professionell zu fairen Preisen. Gerne beraten wir Sie unverbindlich.

Mittwoch, 20. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Kommunionfeier in der «Landruhe» mit Theologin Nadia-Miriam Keller 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 21. April 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «An Heiligen Wassern» – Pfarrer Matthias Grüninger zeigt Bilder aus dem Wallis


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Erziehungsarbeit lohnt sich

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Kultur- und Begegnungszentrum: Archäologische Ausgrabungen gestartet Beim Kultur- und Begegnungszentrum «Treffpunkt» sind im Bereich der Scheune der Tank und die Bodenbeläge für die archäologischen Arbeiten entfernt worden. Am Dienstag hat die Archäologie mit ihren Ausgrabungen begonnen. Die Anwohnenden sind in einem separaten Schreiben bereits informiert worden. Die Bauarbeiten am Kultur- und Begegnungszentrum «Treffpunkt» beginnen Ende Mai bzw. anfangs Juni.

Umgestaltung Spielplatz Surbaum Der Spielplatz Surbaum wird zurzeit umgestaltet und soll ein attraktiver Begegnungsort für Jung und Alt werden. Die Bauarbeiten haben diese Woche begonnen und dauern voraussichtlich bis am 30. Juni 2016. Während dieser Zeit ist der Spielplatz entweder komplett gesperrt oder nur teilweise zugänglich.

Informationen zur Wasserqualität: 1. Quartal 2016

• Nitratgehalt: 14.10 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser. Hygienische Beurteilung: • Von 49 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 49 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen. • Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Herkunft des Wassers: • Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 73.39% (687 201 m³ ). • Fremdwasserbezug von IWB / Hardwasser: 26.61% (249 268 m³). Behandlung des Wassers: • Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlagen. Besonderes: • Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet. Weitere Informationen: Wasserwerk Reinach und Umgebung, c/o Technische Verwaltung Reinach, Frau Miriam Wahlen, Tel. 061 716 44 10, E-Mail: miriam.wahlen@reinach-bl.ch, www.wwr.ch, Informationen zur Trinkwasserqualität in der Schweiz: www.wasserqualitaet.ch, Allgemeine Informationen zu Trinkwasser: www.trinkwasser.ch.

Musikschule

Chemische Beurteilung: • Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (°fH: französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade).

Konzert: Am Freitag, 15. und Samstag, 16. April 2016 Jahreskonzert mit der Musikgesellschaft Konkordia und dem Blasorchester der Musikschule (Leitung: Matthias Kümin) um 20 Uhr in der Halle Weiermatten. (Fortsetzung auf Seite 12)

Abfuhrdaten 19. April 2016 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

«Jugendliche verstehen»: Michael Miedaner, Pädagoge und Erwachsenenbildner, während seines Workshops.

Über hundert Eltern haben letzten Samstag am zweiten Reinacher Elterntag im Kirchgemeindehaus Mischeli teilgenommen und sich von spannenden Workshops inspirieren lassen.

dung und Beziehung zu den Jugendlichen zu vertiefen, denn unsere Kinder brauchen uns, auch oder gerade in diesem Alter. Eine liebevolle Haltung und der Verzicht auf das Aufdrängen des eigenen Standpunkts ist für die Selbstentdeckung der Jugendlichen äusserst hilfreich. Ursprünglich hätte der Workshop zur Pubertät unter dem Titel «Wie umarme ich einen Kaktus?» von Denise Tinguely-Hardegger abgehalten werden sollen, die Kursleiterin ist jedoch im Dezember unerwartet verstorben.

Isabelle Hitz

Eltern ermutigen Neben den Anregungen zum Umgang mit Jugendlichen gab es an vier weiteren Workshops Denkanstösse zur Medienerziehung, der Begleitung von Jungs, der Bedeutung von Ermutigungen und dazu, wie Eltern die Lernbereitschaft ihrer Kinder unterstützen können. Um den Teilnehmern den Besuch von zwei Veranstaltungen zu ermöglichen, fanden sämtliche fünf Workshops zweimal hintereinander satt. Kindern ab drei Jahren stand das Betreuungsangebot des Familienzentrums Oase offen. Organisiert wurde der Elterntag Reinach von der Elternbildung,

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ft fällt es Eltern schwer, ihre pubertierenden Kinder zu verstehen und eine gesunde Beziehung zu ihnen aufrechtzuerhalten. Michael Miedaner, Pädagoge und Erwachsenenbildner, ermutigte die Teilnehmer seines Workshops «Jugendliche verstehen», dem Entwicklungsprozess während der Pubertät zu vertrauen und die Kinder auf dem Weg ins Erwachsenenalter mit Geduld und Wohlwollen zu unterstützen. Basierend auf Gordon Neufelds Bindungsforschung erklärte Miedaner, wie wichtig es ist, die Bin-

FOTO: ISABELLE HITZ

der Gemeinde- und Schulbibliothek sowie der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Reinach. Für einen heiteren Abschluss sorgte das Kolumnistenpaar Schreiber vs. Schneider mit einer köstlichen kabarettistischen Lesung rund um Ehe und Beziehung. Erfolgreiches Konzept Der alle zwei Jahre stattfindende Elterntag Reinach möchte mit Kurzworkshops Mütter und Väter für den Besuch eines Erziehungskurses animieren und sie so in ihrer Erziehungsarbeit unterstützen. Doris Vögeli, Präsidentin der Elternbildung Reinach und der Interessengemeinschaft Erwachsenen- und Elternbildung Basel-Landschaft, freut sich über das rege Interesse: «Ich finde es sehr wichtig, dass man den Eltern aufzeigen kann, wie entscheidend Erziehungsarbeit ist und dass es sich lohnt, in diese Arbeit zu investieren.» Da das Konzept so erfolgreich ist, wird im Jahr 2017 mit grösster Wahrscheinlichkeit auch im Oberbaselbiet ein erster Elterntag dieser Art stattfinden. www.elternbildung-reinach.ch www.roots-of-life.ch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Gemeinde und Parteien besprechen Vorgehen car. Letzte Woche hat der Baselbieter Regierungsrat entschieden, dass die Einwohnerratswahlen wiederholt werden müssen. Mehr als 800 Stimmbürger hatten bei den Wahlen vom 28. Februar die Faltkante des Wahlzettels als Aufforderung zum Zerreissen des Wahlzettels missinterpretiert. Das seien zu viele, findet der Baselbieter Regierungsrat. Wenn knapp 15 Prozent der Wahlzettel nicht gezählt werden dürfen, könne nicht mehr davon ausgegangen werden, dass der Wille der Wählerinnen und Wähler «unverfälscht ermittelt worden sei». Als

Datum der Wiederholung wurde der 5. Juni festgelegt. Für die Gemeinde und auch für die Reinacher Ortsparteien bedeutet dies einen unerwarteten Mehraufwand. Am Montagabend hat Gemeindepräsident Urs Hintermann die Vertreter der Parteien zu einem runden Tisch eingeladen, um das weitere Vorgehen zu erörtern: «Wir haben den Parteien Vorschläge für einen aufwand- und kostensparenden Ablauf unterbreitet», so Urs Hintermann. Beispielsweise wurde angeregt, auf gross angelegte Plakatkampagnen

zu verzichten. Es gehe auch um den Respekt gegenüber der Bevölkerung, zumal am 5. Juni auch eidgenössische Vorlagen und Schulratswahlen anstehen. Bis nächsten Montag haben die Parteien Zeit, sich zu den Vorschlägen zu äussern. Bereits sicher ist eine Änderung des Layouts der Wahlzettel: Die Leerzeile über der Faltkante wird weggelassen und die Liste durchlaufend gestaltet. Zudem soll auf den Wahlzetteln darauf hingewiesen werden, dass man sie nicht trennen darf.


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REINACH

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Tag der offenen Tür an der Musikschule Reinach: Am Samstag, 16. April 2016 von 14 bis 16 Uhr im Schulhaus Weiermatten.

Feierabendkonzert: Am Mittwoch, 20. April 2016 spielen Schülerinnen und Schüler von Catherine Sarasin (Klavier) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Familienkonzert der Musikschule zusamORCHESTER REINACH men mit Kultur in Reinach: Am Sonntag, 17. April 2016 um 11 Uhr in der Aula Bachmatten.

Hackbrett im klassischen Gewand Am 24. April, 17 Uhr, präsentiert das Orchester Reinach unter der Leitung von Giorgio Paronuzzi in der katholischen Kirche Reinach sein traditionelles Frühjahrskonzert. Höhepunkt des Abends wird das Konzert für Hackbrett und Streicher des aus dem Toggenburg stammenden Paul Huber sein. Nur wenige Komponisten wie Strawinsky, Kodály oder Kurtág setzten im 20. Jahrhundert das Hackbrett in ihren Kompositionen ein. Paul Huber widmete dem Instrument ein ganzes Solokonzert mit Streicherbegleitung, das 1994 in Zürich uraufgeführt wurde. Das spätromantisch geprägte Werk ist mit Volksmusik-Anklängen versetzt. Im zweiten Satz mit dem Titel «Variationen über ein altes Volkslied» ist das Lied «Schönster Abendstern» zu erkennen. Eine (Wieder-)Entdeckung, die nicht zu verpassen ist!

Hubers Hackbrettkonzert wird am 24. Aril vom vielseitigen Hackbrettisten Florin Grüter interpretiert. Nach seinem Bachelorabschluss mit Schwerpunkt Volksmusik in Luzern setzte Florin Grüter dort seine Ausbildung mit dem Studiengang Performance Klassik fort. Er wirkte bei Uraufführungen von zeitgenössischen Schweizer Komponisten am Tonkünstlerfest mit und spielte am Hackbrett-Weltkongress sowie an weiteren Musikfestivals im In- und Ausland. Seit 2012 nimmt er an verschiedenen Projekten der Komponistin und Musikerin Helena Winkelman und der Camerata Variabile teil. Auf dem Konzertprogramm stehen weiter Mozarts Ouvertüre zu Don Giovanni und die berühmte Sinfonie Nr. 104 von Joseph Haydn. Magali Perret

REINACHER MARKT

spiel verzierten Zündholzschachteln, Küchentüchern, Teigrollern und Hauswurz in Töpfchen, präsentiert sich ihr Stand leicht und frisch mit regenbogenfarbigen Serviettentürmen, die sie selber entwirft und gestaltet. Sie sehen aus wie grosse Avocados und sitzen in runden Töpfen. Wunderbar dazu passen die hölzernen Kochlöffel im Duo-Pack mit Schleife. Und diese Kochlöffel sind etwas Besonderes – sie lachen ! Dazu erzählte mir Catherine Hürbin folgende nette, kleine Geschichte, die eine ihrer Kundinnen erlebt hatte. Die Frau, nennen wir sie Silvia, kaufte unter Anderem ein Duo-Pack dieser lustigen Kochlöffel. Auf der Heimfahrt im Auto kam es zu einem kleinen Streit. Ihr Mann regte sich wegen einer Kleinigkeit auf und schrie seine Frau an. Da griff sie zu den lachenden Kochlöffeln und hielt sie ihrem Mann vor die Nase. Und schon war der Streit beendet. Silvia, ihr Mann und die Kochlöffel fuhren friedlich und lachend nach Hause. Marietta

TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE

Krankenkassen anerkennen TZ Am vergangenen Montag fand die 21. Mitgliederversammlung unseres Tageszentrums für Betagte in Reinach statt. Solche Versammlungen sind an und für sich nichts Spektakuläres; man kommt im vertrauten Kreis zusammen, lässt die Traktandenliste über sich ergehen, plaudert danach bei Speis und Trank angeregt miteinander und lernt vielleicht doch ein paar neue Leute kennen. Diesjähriges Glanzlicht war jedoch die erfreuliche Nachricht unseres Präsidenten Robert Heimberg, dass wir die Krankenkassenanerkennung erhalten haben, d. h. dass unsere betreuten Gäste per sofort bei ihrer Kasse eine Rückvergütung von Fr. 36.– pro Pensionstag be-

Die Baselbieter Gemeinden sollen bis Ende Juni die «Fairness-Initiative» unterzeichnen. Sie verlangt die Rückerstattung der vollen CHF 45 Mio., die der Kanton seit Einführung der neuen Pflegefinanzierung durch die Entlastung bei den Ergänzungsleistungen (EL) gespart hat – und einen fairen Umgang zwischen Kanton und Gemeinden.

Die Frist für die Unterstützung der Gemeindeinitiative durch die Gemeindeversammlungen, resp. die Einwohnerräte endet Ende Juni. Im Juli soll die Initiative dem Kanton übergeben werden. Sollte der Kanton der Forderung der Gemeinden auf Ausgleich der geleisteten Zahlung entsprechen, kann die Initiative zurückgezogen und so eine Volksabstimmung vermieden werden.

Initiativtext an alle 86 Gemeinden verschickt Seit Einführung der neuen Pflegefinanzierung hat der Kanton CHF 45 Mio. gespart. Die Rückerstattung des gesamten Betrags an die Baselbieter Gemeinden war ursprünglich unbestritten, aufgrund der prekären finanziellen Situation des Kantons hat der Regierungsrat im Sommer 2015 hingegen beschlossen, auf eine Ausgleichszahlung zu verzichten. Der Landrat hatte demgegenüber im Januar entschieden, den Gemeinden immerhin CHF 15 Mio. zurückzuzahlen. Diese Rechnung geht für die Baselbieter Gemeinden nicht auf. Die Gemeinden, Allschwil, Bubendorf, Gelterkinden, Laufen, Liestal, Pratteln, Reinach, Sissach und Therwil haben daher eine Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlastung («Fairness-Initiative») beschlossen. Heute wurde der definitive Initiativtext zusammen mit einer Muster-Vorlage allen 86 Gemeinden zugeschickt. Zuständig für die Unterstützung der Initiative sind die Einwohnerräte resp. Gemeindeversammlungen.

«Fairness-Initiative» soll gegenseitiges Vertrauen erhalten Neben den monetären Forderungen bezweckt die Initiative, dass der Kanton die Gemeinden fair behandelt und das Vertrauen in gemachte Zusicherungen wieder hergestellt wird. Der Kanton soll sich durch die Zahlung der restlichen CHF 30 Millionen als verlässlicher Partner erweisen.

Der Initiativtext Der Initiativtext wurde von der Landeskanzlei überprüft und von den Gemeinden wie folgt verabschiedet: Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (Fairness-Initiative) Gestützt auf § 49 Abs. 1 lit. a der Kantonsverfassung stellen die unterzeichneten Gemeinden des Kantons BaselLandschaft folgendes Begehren (formulierte Initiative): § 15c des Finanzausgleichs-Gesetzes vom 25. Juni 2009 (SGS 185) ist mit einem Abs. 1bis wie folgt zu ergänzen: Leistungen des Kantons, Ergänzungsleistungen

1bis Zur Kompensation der EL-Entlastung des Kantons durch die kommunale Pflegefinanzierung in den Jahren 2011-2015 erstattet der Kanton den Einwohnergemeinden bis Ende des Jahres 2020 insgesamt CHF 45 Mio. An diesen Betrag wird die Zahlung von CHF 15 Mio. gemäss Beschluss des Landrats vom 28. Januar 2016 angerechnet. Federführend ist die Gemeinde Reinach (Hauptstrasse 10, 4153 Reinach). Dieses Begehren kann von den Gemeinderäten der unterzeichneten Gemeinden gemäss § 81c des Gesetzes über die politischen Rechte jederzeit vorbehaltlos zurückgezogen werden.

Die Gemeinde-Initiative wurde von den folgenden Gemeinderäten und Gemeindepräsidien initiiert: – Urs Hintermann, GP Reinach (Region Birsstadt) – Alex Imhof, GP Laufen (Region Laufental) – Christine Mangold, GP Gelterkinden (Region Oberes Baselbiet) – Nicole Nüssli, GP Allschwil (Region Leimental) – Lukas Ott, SP Liestal (Region LiestalFrenkentäler) – Beat Stingelin GP Pratteln (Region Rheintal-Hülften) – Reto Wolf, GP Therwil (Region Leimental) – Erwin Müller, GP Bubendorf – Peter Buser, GP Sissach

AUS DER GEMEINDE

Die Macht der Kochlöffel Catherine Hürbin legt nicht nur Wert auf die Qualität ihrer Produkte, sondern auch auf eine freundliche Gestaltung ihres Märtstandes. Neben kleinen Mitbringseln für Einladungen, wie zum Bei-

Fairness-Initative gestartet

antragen können. Dies macht unser Zentrum noch ein Stück attraktiver, für Manche vielleicht erst erschwinglich, und ist gleichzeitig eine offizielle Anerkennung für all unsere Pflegemitarbeiterinnen, welche einen grossartigen Einsatz leisten. Der Rest ist schnell erzählt: Der bisherige Vorstand bestehend aus Robert Heimberg, Präsident, Ernst Senn, Kassier und Beatrice Hasler Preis, Vizepräsidentin wurde für eine 3-jährige Amtsperiode bestätigt. Neu gewählt wurden Margrit Giudici als Aktuarin und Monika Oppliger als Beisitzerin. Herzliche Gratulation! Sämtliche Traktanden wurden einstimmig genehmigt. Wir danken den Anwesenden und allen Mitgliedern für ihre treue Unterstützung. Ebenso möchten wir uns bei der Gemeinde Reinach, sowie bei der katholischen und der reformierten Kirchgemeinde bedanken, ohne deren Unterstützung unser Verein seine wichtige soziale Aufgabe in unserer immer älter werdenden Gesellschaft nicht wahrnehB. Hasler Preis men könnte.

Neue Energiestrategie – Chancen für die Wirtschaft? Am 28. April finden die Wirtschaftsgespräche zum Thema «Neue Energiestrategie» statt. Die Rolle der KMU in der Energiewende und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen stehen im Zentrum des Abendprogramms. Heute geben wir in der Schweiz jährlich rund 30 Milliarden Franken für Energie aus. Allein 17 Milliarden für Erdölprodukte. Kann die Schweiz ihren Energieverbrauch und die damit verbundene Abhängigkeit vom Ausland ohne Einbussen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit verringern? Wie funktioniert eine intelligente Energieversorgung, welche die Schweiz zum Kraftwerk macht, rechnen sich die Investitionen? Antworten auf diese Fragen wird der Unternehmer und ETH-Professor Anton Gunzinger in seinem Referat geben. Er wurde vom TIME Magazin zu den 100 Top-Leadern des 21. Jahrhunderts erkoren und gilt seit seinem Buch «Kraftwerk Schweiz» als Verfechter einer raschen Energiewende. Mit seiner Hightech-Firma Supercomputing Systems hat er die Schweizer Energieversorgung analysiert und kommt zum Schluss: Die Schweiz kann mit Sonne und Wind, in Kombination mit Speicherseen, viel Geld verdienen. Endress Hauser Flowtec und Birkhäuser GBC – Energieeffizienz in Reinach Dass die Wirtschaft die Zeichen der Zeit erkannt hat und wie Reinacher Unter-

Intelligente Energieversorgung: Chancen für die Wirtschaft der Region? FOTO: ACT-CLEANTECH AGENTUR SCHWEIZ, B. VAN DIERENDONCK.

nehmungen ihre Firma auf Energieeffizienz trimmen, werden praxisnah Pascal Meury von der Firma Endress Hauser Flowtec und Heinz Käser von der Birkhäuser GBC aufzeigen. Im anschliessenden Podium diskutieren Prof. Anton Gunzinger, CFO Cédric Christmann von der EBM, CEO Dr. David Thiel von der IWB, der Direktor der Handelskammer beider Basel, Dr. Franz A. Saladin, sowie der Geschäftsführer der Energieagentur der Wirtschaft, Dr. Armin Eberle, über die Schweizer Energielandschaft im Wandel. Im Zentrum werden die daraus sich ergebenden Chancen und Herausforderungen für

Unternehmer und der konkrete Beitrag der Wirtschaft zur Umsetzung der neuen Energiestrategie stehen. Die Wirtschaftsgespräche beginnen um 18 Uhr im Gemeindehaus Reinach mit anschliessendem Apéro riche. Auf www.reinach-bl.ch können sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus Reinach und der Umgebung sowie Geschäftstreibende aus dem Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungssektor bis am 22. April 2016 via Online-Formular für die Wirtschaftsgespräche anmelden. Die Platzzahl ist beschränkt. Gemeinderat Reinach

DIE POLIZEI MELDET

Kollision zwischen Auto und Tram

Massiv beschädigtes Auto.

ZVG/POLIZEI

WoB. Im Bereich der Kreuzung Baselstrasse/Fleischbachstrasse ereignete sich am Sonntag, 10. April, gegen 12.55 Uhr, ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Tramzug der BLT-Linie 11. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 52-jähriger Autolenker von der Sundgauerstrasse her in die Fleischbachstrasse. Dabei kam es zu einer seitlich-frontalen Kollision mit dem Tram, welches in Fahrtrichtung Münchenstein

unterwegs war. Der Autofahrer wurde dabei verletzt und musste durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden. Die Tramführerin blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Zwecks Klärung der Unfallursache wurde eine Auswertung der dortigen Lichtsignalanlage veranlasst. Es entstand ein Unterbruch des Trambetriebs von rund zehn Minuten. Das stark beschädigte Auto musste abgeschleppt werden. Weitere Abklärungen sind im Gang.


REINACH

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

SIEDLUNGSENTWICKLUNG REINACH NORD

LESERBRIEF

Trotz Verbesserungen: Nicht alle Kritiker verstummen

Ohne Sprungturm gehts nicht

tob. Eine Gesamtschau über die drei Quartierpläne Jupiterstrasse II, Stockacker und Oerin kündigten Gemeindepräsident Urs Hintermann (SP) und Peter Leuthardt, Leiter Technische Verwaltung, am vergangenen Donnerstag anlässlich einer Informationsveranstaltung an. Der Anlass wurde vom Quartierverein Reinach Nord in der Aula der International School Basel organisiert. Man habe die Kritik und Anregungen aus den bisherigen Informationsveranstaltungen und den Mitwirkungsverfahren zu den jeweiligen Quartierplänen aufgenommenen, betonte Peter Leuthardt. «Das Quartier ist fähig, den Mehrverkehr aufzunehmen», so seine Botschaft an die sehr grosse Anzahl Zuhörer im Raum.

Liebe Reinacher, bitte stimmen Sie mit einem herzhaften «Ja» für den Sprungturm in der Reinacher Badi. Ein Gartenbad ohne Sprungturm ist ein «No-Go», und erst recht, wenn keine Rutschbahn vorhanden ist. Die Badi Reinach ist gross, und ist sehr beliebt und gepflegt. Zudem ist es ein Familienbad, mit vielen Kindern und Jugendlichen. Ein Sprungturm deckt die Bedürfnisse der Jugendlichen ab, es ist ein Spass-Faktor, Jugendliche wollen nicht nur Längen in den Bahnen schwimmen,

Mehr Höhe, mehr Aussenraum Leuthardt versprach längere Grünphasen bei der Einfahrt von der Fleischbachstrasse in die Baselstrasse und kürzere Schliesszeiten der Bahnschranke im Übergang zur Jupiterstrasse. Denn schon heute sind dort die Wartezeiten teilweise sehr lang und sorgen für Unmut. Auch werde die Fahrbahn der Jupiterstrasse bei der Einfahrt verbreitert und separate Links- und Rechtsabbiegespuren auf der Baselstrasse bei der Jupiterstrasse erstellt. «Das hat halt alles ein Preisschild», stellte Leuthardt klar. Eine unterirdische Verbindung der drei Einstellhallen hingegen sei finanziell unrealistisch. Urs Hintermann unterstrich mehrfach die Vorteile der Quartierpläne. Das Wohnraumangebot erweitere sich über alle drei Quartierpläne gesehen um 300 Einheiten, verteilt auf über ein Dutzend neuer Gebäude, die meisten davon dreibis vierstöckig. «Die Investoren investie-

Quartierpläne: Das Interesse der Bevölkerung ist gross. ren auch in Räume ausserhalb der Perimeter und werten so das ganze Quartier auf», so Hintermann. Es entstünden neue Plätze, Gemeinschaftsräume für KITA, Kindergarten, Bibliothek oder auch sichere Fuss- und Velowege. Die detaillierten Erläuterungen konnten allerdings nicht alle Anwesenden im Publikum überzeugen. Mit Blick auf die beiden achtstöckigen Gebäude an der Baslerstrasse bei der ISB warf eine Stimme aus dem Publikum dem Gemeindepräsidenten gar vor, «die Meinung der Quartierbewohner zu verkennen». Nicht das verdichtete Bauen stö-

FOTO: TOBIAS GFELLER

re, aber das Ausmass. Die Liegenschaften im Quartier würden entwertet. Der Gemeindepräsident hielt wiederum mehrfach entgegen, dass das Bauen in die Höhe dafür sorge, dass mehr Aussenraum frei bleibt. Am 25. April kommen die Quartierpläne gemeinsam in den Einwohnerrat. Mit einem Beschluss kann im Herbst dieses Jahres gerechnet werden. SP-Einwohnerrat Markus Huber regte an, die Quartierpläne allenfalls gestaffelt zu realisieren. Die bevorstehende Debatte im Einwohnerrat wird mit Bestimmtheit spannend werden.

LESERBRIEF

Drei Bauvorhaben in Reinach Nord Am letzten Infoanlass betreffend der drei Bauvorhaben in Reinach Nord (QP: Stockacker, Jupiterstrasse, Oerin) wurde von Urs Hintermann aufgezeigt, dass die Gemeinde Ideen und Bedenken der Anwohner in die Quartierpläne mit einbezogen hat. Von ei-

nem haushälterischen Umgang mit dem Bauland war oft die Rede. Dennoch habe ich am Schluss eher mehr Bedenken dazu gehabt. Ich frage mich, ob es nicht haushälterischer wäre, wenn die drei Bauvorhaben in zirka Fünf-Jahres-Abständen realisiert werden würden, denn nur so können die Bewohner sowie die Gemeinde sehen und spüren, ob Reinach Nord einen solch enormen Wohnungszuwachs von 300 Einheiten vermag. Ein langsames haushälterisches Wachstum in Reinach Nord wäre aus meiner Sicht sehr zu begrüssen. J. Wartenweiler, Begeisterter Reinach-Nord-Einwohner

GEMEINDEWAHLEN 2016

33 720 Namen zählen! Bei der Wahl des Einwohnerrates konnten 843 Wahlzettel nicht berücksichtigt werden, weil sie nur zur Hälfte eingereicht wurden. Das sind 33 720 Barbara KandidatennaWyttenbach (BDP) men, die nicht ausgewertet werden konnten (843 Listen × 40 Kandidatenstimmen). Beim Wahlergebnis im Februar haben Gewählte und Nichtgewählte bei allen grossen Parteien einen Abstand von weniger als 10 Stimmen. Wie kann man da behaupten, dass die Berücksichtigung von bis zu 33 730 Kandidatenstimmen keinerlei Veränderung gebracht hätte? Der Regierungsrat hat zu Recht entschieden, dass diese Wahl wiederholt werden muss. Durch die Nachwahl entstehen der Gemeinde wie auch den Parteien zusätzliche Kosten, die nicht budgetiert waren. Das ist ärgerlich. Doch dieser Batzen muss uns eine faire Wahl wert sein. Oder wer will deswegen unsere Demokratie, ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft, opfern? Barbara Wyttenbach, BDP

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das Nichtschwimmerbecken ist nicht mehr interessant. Ein Sprungturm belebt das Bad! Es zieht Familien an, für viele ist es das Highlight der Badi. Und wenn wir ehrlich sind: Hatten Sie nicht auch Spass am Sprungbrett in Ihren Jugendjahren? Das war doch das Beste in der Badi. Investieren wir in die Zukunft, unsere Kinder und Jugend und stimmen Sie bitte ein «Ja» bei der kommenden Abstimmung im Juni. Claudia Diggelmann-Olloz


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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

LESERBRIEF

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

REINACH

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Wer die Wahl hat, hat die Qual Ja, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der 5. Juni 2016 für viele Wählerinnen und Wähler im wahrsten Sinne eine Qual darstellt. Einerseits stehen 5 Eidgenössische Caroline Mall und 6 Kantonale (SVP) sowie 2 Lokale Abstimmungen an und andererseits dürfen Sie, liebe Wählerinnen und Wähler den Schulrat neu wählen und zu guter Letzt findet die Wahlwiederholung des Einwohnerrats statt.

Ja, wer hat hier noch den Überblick und überhaupt noch Lust, abstimmen bzw. wählen zu gehen? Die SVP Reinach möchte Ihnen Mut zum Abstimmungs- und Wahlsonntag vom 5. Juni machen und Ihnen Transparenz zu den vielen Vorlagen vermitteln. Wir werden Ende April an verschiedenen Standorten gut verteilt in Reinach anzutreffen sein und zu den diversen Sachgeschäften Rede und Antwort stehen. Es sind durchaus sehr wichtige und wegweisende Vorlagen, über welche Sie abstimmen dürfen. Gerade die Bildungsgeschäfte aber auch die Asylrevision sind für unseren Kanton bzw. die Schweiz von enormer Bedeutung.

Die Wahlen anbelangend, so qualifiziert die SVP Reinach die Wiederholungswahlen durchaus als Chance, um in der Legislative nochmals richtig zuzulegen, denn unsere Partei ist und bleibt die Partei der Bürgernähe, soll heissen, wir machen während einer Legislatur von vier Jahren nicht nur Versprechungen mit leeren Worthülsen, sondern wir setzen zum Wohle des Bürgers um. Kommen Sie an unseren Standorten, welche jeweils auf unserer Homepage aufgeschaltet oder im «Wochenblatt» publiziert werden, vorbei, damit für Sie die Wahl zu keiner Qual wird. Caroline Mall, Einwohnerrätin und Landrätin SVP

SCHULRATSWAHLEN 2016

Für eine hohe Qualität in der Schule Wenn wir an die eigene Schulzeit zurückdenken, werden wir uns an spezielle Erlebnisse und besondere Begegnungen erinnern, die uns wegen ihrer Bedeutung besonMelanie Thönen ders im Gedächt(SP) nis geblieben sind – es werden schöne und weniger schöne Erinnerungen an die Schule sein. Was bedeutet uns die Schule und wann ist eine Schule für uns eine gute Schule?

Für mich ist eine Schule gut, wenn sie Kindern ein angstfreies und lernförderliches Klima bietet und die das Wohl des Kindes an erste Stelle setzt. Sie bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Motivation zu entwickeln, Einfluss zu nehmen und das soziale Miteinander in der Klasse und im ganzen Schulhaus mitzugestalten. Eine gute Schulhauskultur baut dabei auf Anstand, Respekt und Toleranz auf. Eine gute Schule zeichnet sich auch dadurch aus, sich zu hinterfragen und sich ständig weiterzuentwickeln, dies sorgt für eine hohe Schulqualität – zum Wohl der Kinder!

Der Schulrat ist für die Qualität der Schule mitverantwortlich. Er wirkt bei der Anstellung von Lehrpersonen und Schulleitungen mit, gewährleistet, dass angeordnete Massnahmen umgesetzt werden, und prüft deren Wirksamkeit. Der Schulrat ist verantwortlich für die Prüfung von Beschwerden und Rekursen von Eltern und Erziehungsberechtigten gegen Entscheide der Schulleitungen. Hier ist Professionalität, Sachverstand und Umsicht gefragt. Als Lehrperson und Mutter engagiere ich mich gerne für eine hohe Qualität in der Schule, deshalb kandidiere ich für den Schulrat. Melanie Thönen, SP Reinach

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Apostelgeschichte 4, 1–14 Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat. (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 18. April 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Uhr Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 19. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00, 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli

Donnerstag, 21. April 14.30 Seniorennachmittag

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 15. April Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 16. April Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier. Es singt der «Manila Vocal Ensemble» aus der Philippinen Sonntag, 17. April Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Wallfahrtsgottesdienst um 10.00 in der Kirche von Flüh! Dorfkirche St. Nikolaus Kein Gottesdienst Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst

Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

Dienstag, 19. April Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 20. April Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 21. April Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Samstag, 16. April

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 17. April

9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 19. April

19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 17. April

10.00 Gottesdienst. Predigt: Ernst Batzli Mittwoch, 20. April

14.30 55+ – Nachmittag

14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel

Sonntag, 17. April 10.00 Gottesdienst, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 17. April

Dienstag, 19. April 6.00 Männergebet

9.30 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 17. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey

Mittwoch, 20. April 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

20.00 Gottesdienst

künfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen.

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Mittwoch, 20. April

VEREINSNACHRICHTEN Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Aus-


REINACH LESERBRIEF

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

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BÜRGERGEMEINDE

Midnight Sport: Erfolgreichste Saison Mutwillige Sachbeschädigungen im Leywald Am Samstag 9. April, fand der letzte Midnight-Sports-Abend der Saison 2015/2016 statt. Damit ging die bisher erfolgreichste Midnight Sport Saison zu Ende! Bis zu 80 Jugendliche verbrachten die Abende in einer Turnhalle mit Sport und Fun! Der Durchschnitt betrug gegen 50 Jugendliche pro Abend, was einer Steigerung von 25% gegenüber den Vorjahren entspricht. Wir danken dem Leitungsteam um Michèle Schwab und Dominik Maiori sowie den Coaches für die hervorragende Arbeit mit und für die Jugendlichen von Reinach und Umgebung. Sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Abende mit einer grossen Anzahl Jugendlicher. Wermutstropfen in dieser Saison ist

der Ausstieg von Aesch als Gebergemeinde, was natürlich finanzielle Konsequenzen nach sich zieht! Das fehlende Geld möchten wir über mehr Mitglieder, Sponsoring und interessierte Institutionen ausgleichen und uns so zu einer reinen Reinacher Institution weiterentwickeln. 75% der teilnehmenden Jugendlichen kommen schliesslich aus Reinach. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft oder Sponsoring dürfen Sich Interessierte gerne an info@clayer.ch oder 079 935 96 20 wenden. Wir freuen uns auf die Midnight-Sport-Saison 2016/2017 und hoffen, wieder viele Jugendliche aus Reinach und Umgebung begrüssen zu Christoph Layer, dürfen. Vizepräsident und Administration

EIDG. ABSTIMMUNG

Wir brauchen neues Wertesystem Es ist klar, bei vielen Bürgerinnen und Bürger löst das bedingungslose Grundeikommen ein leises Kopfschütteln aus. Fr. 2500.— für das Nichtstun und einfach auf der Claude Hodel (SP) faulen Haut zu sitzen, das kann es doch nicht sein. Und dann noch die brisante Frage: «Wer soll das bezahlen?» Doch wer so argumentiert, hat eigentlich nicht begriffen, um was es bei diesem Thema wirklich geht. Beim bedingungslosen Grundeinkommen handelt es sich in erster Linie um ein neues Wertesystem, sozusagen um einen Paradigmenwechsel. Und es geht auch darum, den Zwängen des Arbeitsmarktes, wie er heute funktioniert, entgegen zu wirken. Die Bundesverfassung sagt: «Die Würde des Menschen ist zu achten und

zu schützen.» Das Bedingungslose Grundeinkommen trägt dazu bei. So werden u. a. auch sozial Ausgegrenzte wie etwa Sozialhilfeempfangende nicht mehr der zunehmenden Gefahr einer Stigmatisierung und Diskriminierung ausgesetzt sein. Durch den wegfallenden Druck, des Geldes wegen (irgend) eine Arbeit ausüben zu müssen, werden die Eigenverantwortung und das kreative Selbstbewusstsein gestärkt. Nicht die Leistung, sondern die für den Mensch sinnstiftende Arbeit steht im Mittelpunkt! Und so ganz nebenbei wird auch die unbezahlte Arbeit aufgewertet, was für die Wirtschaft nur von Vorteil sein kann. Sicher, die ungelösten Fragen der konkreten Umsetzung werden wohl noch einige Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte dauern, aber das war schon bei der AHV und beim Frauenstimmrecht nicht anders. Claude Hodel, SP-Einwohnerrat

LESERBRIEF

Drei Quartierpläne in Reinach Nord «Verkehr» und «Verdichtung» in Reinach Nord: Die Einwohneranliegen, welche in der vergangenen Zeit an den Infoanlässen gesammelt wurden, hat die Gemeinde Myrian Koblerbewertet, analyBetancourt (CVP) siert und uns darüber sehr umfassend informiert. Meiner Meinung nach haben Verdichtung und Quartierpläne an sich etwas Positives. Sie sorgen dafür, strukturiert und schonend mit den knappen Flächen umzugehen. Das rasante Verschwinden der Grünflächen ist etwas, dass man leider nur sehr schwer verhindern kann. Auf Bauland, welches Privatbesitzern gehört, hat die Gemeinde nur sehr beschränkt Einfluss. Bevorstehende Verkehrsprobleme lassen sich mit Massnahmen, die die Gemeinde plant,

bewältigen. Eine von den Einwohnern vorgeschlagene unterirdische Verkehrsumleitung unter diesem Areal, zeigt sich nach den Studien als zu teuer und ist deshalb nicht realisierbar. Um den Verkehr zu reduzieren, können wir freiwillig aufs Auto verzichten. Ich bedauere sehr, dass kein einziger Bauherr ein Gebäude bauen will, welches autofrei ist. Ich bin überzeugt, dass man gesund und fit ohne Fahrzeug leben kann. Der Wunsch der Einwohner nach Einkaufsmöglichkeiten macht für mich nur entlang von Hauptstrassen Sinn. Die drei Quartierplanungen Stockacker, Jupiterstrasse II und Oerin kommen nach der Mitwirkungsphase nun in den politischen Prozess. Der Einwohnerrat wird sich bald damit befassen. Etwas Positives finde ich die baldige Nutzung der Anlagen der International School durch die Allgemeinheit und freue mich sehr darauf. Myrian Kobler-Betancourt CVP Einwohnerrätin

PARTEIEN

Keine Diskussion um unsere Werte! Die Berichterstattungen über den von muslimischen Schülern verweigerte Händedruck an der Therwiler Sekundarschule haben hohe Wellen geworfen. Solche Ereignisse überfordern uns offenbar so sehr, dass sehr komplizierte Wege gesucht werden müssen, welche es, wie immer, allen recht machen sollen. Das muss nicht sein. Als westliche Gesellschaft sind wir es gewohnt über jedes noch so kleine Problem zu diskutieren. Hier geht es aber um gesellschaftliche Werte, welche unsere Kultur prägen. Die Diskussionen um Kopftücher, Turn- und Schwimmdispenzen wie auch die Einführung von Gebetsräumen an Luzerner Schulen führen zu immer mehr Forderungen von Kulturkreisen, die sich hier anzu-

passen haben. Nicht unsere Kultur hat sich an die der Gäste anzupassen sondern umgekehrt. Es dürfte klar sein, dass hier eine sehr kleine Minderheit mit solchen Forderungen unsere Gesellschaft auf den Kopf und vor Probleme stellt, welche wir so nicht kannten. Leider sind wir auch immer bereit, auch über unsere Werte zu diskutieren. Dies ist der falsche Weg um unsere Werte zu vermitteln und zu leben. Bei den Werten unserer Kultur darf es keine Diskussion geben. Die SVP Reinach würde solche Zustände an unseren Schulen mit allen möglichen politischen Massnahmen entschieden bekämpfen. Entweder man nimmt die hiesigen Gepflogenheiten und Kultur an, oder man darf das GastSVP Reinach land wieder verlassen.

Verschmiert: Die 150-Jahre-Jubiläumsbank.

FOTOS: ZVG

Verschandelt: Das hölzerne Rasthäusschen.

Vor zwei Jahren hat die Bürgergemeinde Reinach die beliebte Feuerstelle «Landskronblick» im Leywald modernisiert und erneuert. Dies in enger Zusammenarbeit mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank, welche anlässlich ihres 150-Jahr-Jubiläums das Sponsoring für mehrere Grillplätze im ganzen Kanton übernahm. Leider mussten wir anlässlich der Waldputzete vom letzten Samstag feststellen, dass Vandalen die grosse Sitzbank sowie das Häuschen bei der Grill-

stelle mutwillig und illegal verschmiert haben. Es ist uns ein grosses Anliegen, die Bevölkerung auf solch sinnlose Aktionen aufmerksam zu machen. Die Bürgergemeinde investiert nebst viel Herzblut und Engagement immense Summen in den Reinacher Wald und möchte diesen für die breite Bevölkerung zum Erholungsgebiet machen. Egal, ob beim Sonntagsspaziergang mit Kindern und Enkelkindern, bei der anstrengenden Walking-Runde oder beim Grillfest unter Freunden: Der Leywald

GEMEINDEWAHLEN 2016

ZUNFT ZU REBEMESSERN

Hurra, wir wählen nochmals

Erneuertes Schlachtdenkmal

Bei den Einwohnerratswahlen vom 28. Februar waren rund 15 Prozent der Wahlzettel ungültig, weil sie nicht in kompletten Zustand abgegeben wurden. Die darauf eingegangenen Wahlbeschwerden wurden nun vom Regierungsrat gutgeheissen, was eine erneute Wahl des kompletten Einwohnerrats zur Folge hat. Nun wird der Wahltermin offenbar auf den 5. Juni gelegt, ein Abstimmungssonntag mit 11 Vorlagen, Schulratswahlen und jetzt neu auch noch die Wahl des 40-köpfigen Einwohnerrats. Dies löst nicht unbedingt euphorische Gefühle aus, weil die Wahlbeteiligung erfahrungsgemäss nicht besonders hoch sein wird und die Wahl an sich aufgrund der vielen Vorlagen in den Hintergrund geraten könnte. Die SVP Reinach ist sich dieser Problematik durchaus bewusst, dennoch bitten wir Sie, verehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, erneut um Ihr Vertrauen bei den Einwohnerratswahlen. Die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Reinach stehen für eine realisierbare und finanzierbare Gemeindepolitik ein. Unser tägliches Umfeld, auch über die Gemeindegrenzen und Landesgrenzen hinaus, machen deutlich, dass wir als Gesellschaft für unsere Werte und unser Erarbeitetes einstehen müssen. Die SVP Reinach setzt sich für Reinach und Ihre Bevölkerung ein und ist Garant für eine bürgerliche Politik. Packen wir es nochmals an um auch für Reinach eine realisierbare und finanzierbare Politik zu betreiben und Reinach für die Einwohnerrinnen und Einwohner das Zuhause ist, welches sie sich wünschen. Adrian Billerbeck SVP Fraktionspräsident

Denk mal an den Schwabenkrieg.

ZVG

In Reinach stehen einige Denkmäler und Wegkreuze, die der weiteren Bevölkerung wenig bekannt sind. Die Zunft zu Rebmessern hat es sich zur Aufgabe gemacht, einige davon zu

mit dem Skulpturenweg und dem Waldlehrpfad bietet für alle etwas! Wir sind schockiert und finden es nicht in Ordnung, wenn diese Bemühungen durch Unbekannte beschädigt und zerstört werden! Bitte helfen Sie mit und unterstützen Sie uns dabei, die Täter dieser unsinnigen Aktion zu finden oder weitere ähnliche Taten zu verhindern. Sachdienliche Hinweise nehmen wir unter 061 712 12 24 oder unter bgr@bgreinach.ch entgegen. Für den Bürgerrat: Kathrin Beck-Siegrist

pflegen und zu unterhalten. Unter den Objekten, deren sie sich annimmt, ist auch das alte Bruderholzdenkmal, das hier in seinem originalen Zustand von 1910 abgebildet ist. Es erinnert an die kriegerischen Auseinandersetzungen vom März 1499, bei denen eidgenössische Truppen aus Bern, Solothurn und Luzern auf eine zahlenmässige Übermacht des schwäbischen Bundes stiessen und sich erfolgreich behaupteten. Dieses Denkmal an der Hohlen Gasse wurde kürzlich neu gestaltet. Die Beschriftung wurde erneuert, ein Bodenbelag und eine Sitzbank installiert. Aus diesem Anlass besucht die Zunft zu Rebmesssern die erneuerte historische Stätte. Die Besammlung der Teilnehmer ist am Freitag, 15. April, um 19 Uhr beim Forsthaus Chremerbrunnen. Dort wird Dr. Franz Wirth die historischen Zusammenhänge dieses Ereignisses erläutern. Danach geht es, begleitet von Tambouren via neues zum alten Denkmal. Nach vollbrachter Marschleistung sind alle Teilnehmer eingeladen zu einer Suppe, gekocht im Fourgon und stilgerecht serviert in der Gamelle. Zunft zu Rebemssern

RAIFFEISENBANK

Sicher in neuen Lebensabschnitt Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der in vielen Fällen bereits Jahre zuvor Fragen aufwirft. Wie sieht meine finanzielle Situation nach der Pensionierung aus? Kann ich meinen heutigen Lebensstandard beibehalten? Oder kann ich mir eine frühzeitige Pensionierung leisten? Diese und andere Fragen beschäftigen fast alle im Hinblick auf den Ruhestand. Die Lösungsansätze und Kombinationen aus erster, zweiter und dritter Säule sind sehr vielseitig aber eben auch komplex. Eine frühzeitige, individuelle Finanzplanung gibt Antworten auf diese Fragen. Rund 10 Jahre vor der Pensionierung ist es in der Regel möglich abzuschätzen, welche finanziellen Mittel für den Ruhestand zur Verfügung stehen. Davon hängt die Realisierbarkeit einer frühzeitigen Pensionierung ab. Zu diesem Zeitpunkt stellt sich auch die Frage nach dem Bezug der Pensionskassen-Guthaben: Soll dieses Guthaben als Rente oder in Kapitalform bezogen werden? Auch hier ist eine professionelle Beratung sinnvoll, bringt sie doch Sicherheit, Perspektiven und die Möglichkeit, von Steuervorteilen zu profitieren. Nach Abklärung der aktuellen Vermögenssituation werden die finanziellen Ziele für die Zukunft und erste Lösungs-

ansätze festgelegt. Danach wird ein detaillierter Finanzplan erstellt, bei dem individuelle Lösungen im Zentrum stehen. Nur wenn Sie sich rechtzeitig um Ihre Pensionierung kümmern, lassen sich allfällige Vorsorgelücken schliessen und Steuern optimieren. Kontaktieren Sie uns und planen Sie Ihren neuen Lebensabschnitt frühzeitig. Thomas Beljean, Vermögensberater, Raiffeisenbank Reinach BL


Zunft zu Rebmessern Einladung zum Gedenkanlass

Gefecht auf dem Bruderholz von 1499 Freitag, 15. April 2016, 19 Uhr beim Forsthaus Chremerbrunnen Marschdistanz 2 Ă— 800 m 515800

Im Anschluss Suppe aus dem KĂźchenfourgon.


Ermitage-Führungen 2016 organisiert durch die Vereinigung zur Förderung regionaler Sehenswürdigkeiten, VFS Samstag, 16. April, 15.00 Uhr Sonntag, 29. Mai, 14.00 Uhr* Samstag, 11. Juni, 15.00 Uhr Sonntag, 28. August, 11.00 Uhr** Sonntag, 18. September, 11.00 Uhr Sonntag, 23. Oktober, 11.00 Uhr Samstag, 29. Oktober, 15.00 Uhr (*gemeinsam mit Forum Würth Arlesheim, **mit Besuch Proserpina Grotte)

Treffpunkt:

Trotteplatz, Ermitagestrasse, Arlesheim (gegenüber Hotel Gasthof zum Ochsen) Dauer: etwa 1½ bis 2 Stunden Kosten: Fr. 15.–; Fr. 8.– für Jugendliche und Personen in Ausbildung Ausrüstung: zweckmässige Kleidung und gutes Schuhwerk (wir bewegen uns auf Naturwegen mit in den Fels gehauenen Stufen) Anmeldung: nur für Gruppen ab 8 Personen erforderlich. E-Mail: 4144-Ermitage@gmx.ch


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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Edeltraud Gisela BubendorffHäring, geb. 16. Februar 1931, gest. 9. April 2016, von Aesch BL, Basel (Amselweg 18). Bestattung: Montag, 18. April 2016, 14.00 Uhr, Kapelle Alterszentrum im Brüel. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Abdankung in der Kapelle statt. Konstantinos Galanis-Faka, geb. 1. März 1943, gest. 10. April 2016, von Aesch BL (Hauptstrasse 128). Abdankung: Freitag, 15. April 2016, 13.00 Uhr, griechisch-orthodoxe Kirche in Münchenstein. Beisetzung: Freitag, 15. April 2016, 15.00 Uhr, Friedhof Aesch. Helga Otto-Hennes, geb. 15. Oktober 1942, gest. 9. April 2016, von Aesch BL (Schlattweg 8). Beisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Margrith Erne-Gisi, geb. 14. Oktober 1923, gest. 7. April 2016, von Leibstadt AG (Ermitagestrasse 4). Trauer-

feier: Dienstag, 19. April 2016, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Dornach Susanna Riethmann-Zurfluh, geb. 25. April 1943, gest. 10. April 2016, von Tägerwilen TG (Solothurnerstrasse 12). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Pfeffingen Christian Schürch, geb. 1943, gest. 12. April 2016, von Rohrbach i. E. BE (Im Noll 34). Bestattung und Trauerfeier: Freitag, 15. April 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Pfeffingen. Reinach Daniel Riedo-Stroo, geb. 28. Februar 1954, gest. 9. April 2016, von Reinach BL, Alterswil FR (Krummenrainweg 13). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 15. April 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseckund das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 5. April 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung unter anderem • in einer ersten Fragestunde die laufende Rechnung 2015 besprochen. Der Gemeinderat wird in den nächsten Wochen über das Resultat informieren. • die Arbeiten für die zweite Bauetappe der Mehrzweckhalle vergeben. Die zweite Bauetappe ist angesetzt vom 2. Mai bis 31. Juli 2016. • das Projekt für die Sanierung der Wasserleitung im Baselweg im Abschnitt Herrenweg bis Andlauweg genehmigt. • das Projekt für die Sanierung der Wasserleitung im Kundmannweg genehmigt. Im Rahmen des Projektes werden gleichzeitig der Strassenbelag wo nötig saniert und die Strassenbeleuchtung mit modernen LEDLeuchten ersetzt. • die Verkehrssituation an der Hauptstrasse / Ettingerstrasse diskutiert. Der Gemeinderat ist mit dem Kanton in Kontakt, der eine Planung für Juni 2016 zugesagt hat. Im Weiteren erwirbt der Gemeinderat dafür notwendiges Land. • das Protokoll der Sitzung der Umwelt- und Energiekommission vom 7. März 2016 zur Kenntnis genommen Im Anschluss an die Sitzung empfing der Gemeinderat im Gasthof Mühle die Jubilare des ersten Halbjahres 2016. Gemeinderat Aesch

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20 Jahre Engagement und fünf Aescher Sporttalente

Kundmannweg, Ersatz Wasserleitung, Strassenbelag, Beleuchtung Die Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2015 hat den Kredit den Ersatz der Wasserleitung, des Strassenbelags und der Beleuchtung im Kundmannweg genehmigt. Der Gemeinderat hat nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durchzuführen. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, während 20 Tagen, d. h. vom 14.04.2016 bis 04.05.2016 zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die Projektunterlagen stehen auch unter www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Projekte zur Verfügung. Die Grundeigentürmer sind gebeten, ihre Mieter oder Pächter, die von den Bauarbeiten betroffen sind, über die Möglichkeit der Einsichtnahme der Planunterlagen zu informieren. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

Baselweg, Ersatz Wasserleitung, Teilstück Herrenweg bis Andlauweg Die Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2015 hat den Kredit für den Ersatz der Wasserleitung Teilstück Herrenweg bis Andlauweg genehmigt. Der Gemeinderat hat nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durchzuführen. (Fortsetzung auf Seite 22)

Alle Preisträger: Die Geehrten für soziales Engagement und sportliche Erfolge. Links Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger, rechts Bürgerratspräsident Matthias Preiswerk. FOTO: TOBIAS GFELLER

Die Einwohner- und die Bürgergemeinde verliehen am Sonntag den Aescher Preis 2015 an die Vereine «Attraktives Aesch» und «Drehscheibe» sowie an fünf Aescher Sporthoffnungen.

jekt» bezeichnete, stiess das Attraktive Aesch unter anderem auch den Gripspfad, die Ökotage, die Uhr an der Tramschlaufe, den Post- und Bankenplatz und das Toilettenhäuschen beim Bahnhof an. Dazu kommen mehrere Märkte, darunter den Früschmärt, der zu Beginn kritisch beäugt wurde, heute aber mit dem «Beizli» aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken ist. Marianne Hollinger würdigte in ihrer Rede auch Raphael Strub als ersten Präsidenten und alle anderen ehrenamtlichen Helfer des Vereins Attraktives Aesch.

Tobias Gfeller

A

lle Augen waren auf sie gerichtet. Viel Lob durfte sie entgegennehmen. Doch wirklich wohl fühlte sie sich auf der Bühne des Schloss-Chällers nicht. Selber im Zentrum stehen, das liegt Isabelle Wipf nicht. Lieber «chrampft» sie, damit andere im Zentrum stehen können. Am Sonntag nahm sie zusammen mit ihrem Präsidiumskollegen Andreas Stäheli stellvertretend für alle, die sich für ein lebendiges und attraktives Dorf einsetzen, den Aescher Kulturpreis 2015 für den Verein Attraktives Aesch entgegen. Viele Projekte angestossen 2007 wurde der Verein vom Aescher Gemeinderat im Rahmen eines Standortentwicklungs-Projekts gegründet und hat seitdem etliche Errungenschaften vorzuweisen. Neben der Kulturnacht, die Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) als «Leuchtturmpro-

Bringt Menschen zusammen Etwas weniger bekannt, aber keinesfalls weniger wichtig, ist der Verein Drehscheibe Aesch-Pfeffingen, der von der Einwohner-und Bürgergemeinde den Sozialpreis erhielt. Er entstand vor zehn Jahren aus einem Projekt des Seniorenrats Aesch-Pfeffingen. Im Verein werden seit zehn Jahren generationenübergreifende Dienstleitungen erbracht. Die einen nehmen diese in Anspruch, andere wiederum bieten sie an. «Die Drehscheibe bringt als Plattform diese Menschen zusammen», würdigte Bürgerratspräsident Matthias Preiswerk. Es seien kleine Sachen wie gemeinsame Gespräche, Fahrdienste, zusammen spazieren oder einfach nur füreinander da sein. «Das passiert im Stillen, ohne viel Aufhebens, und zeugt von enorm viel Herzlichkeit», lobte Preiswerk. Drehscheibe-Präsidentin Luzia Kappeler dankte allen Helferinnen und Helfern. «Es sind viele Stunden, die wir in-

vestieren. Aber wir machen es gerne.» Der Verein sorgt dafür, dass gerade ältere Menschen länger ohne institutionelle Hilfe auskommen und länger in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können. Die Freude bewahren Im vergangenen Jahr erhielt Marco Streller den Sportpreis überreicht. In diesem Jahr erhielten zwei den Preis, die einst in seine Fussstapfen treten wollen. Mattia Celant und Jannick Marchand spielen bei der U17- beziehungsweise U16-Auswahl des FC Basel. Wie Marco Streller machten auch sie ihre ersten fussballerischen Schritte beim FC Aesch. Aurelia Häusler und Kaile Green trainieren achtmal wöchentlich beim Schwimmverein beider Basel und gewannen beide schon Medaillen an Schweizer Juniorinnenmeisterschaften. Die Jüngste der ausgezeichneten Nachwuchssportler ist Tennisspielerin Jalena Meyer, die Belinda Bencic nacheifert. Matthias Preiswerk gab den fünf Ausgezeichneten die Botschaft auf den Weg, trotz der harten Arbeit stets die Freude am Sport zu bewahren. «Behaltet stets die Freude. Das gibt die nötige Lockerheit.» Die Nachwuchssportler erhielten je 1000 Franken, die beiden ausgezeichneten Vereine je 5000 Franken Preissumme überreicht. Die junge Jazzformation «No limits» der Musikschule Aesch-Pfiffingen unter der Leitung von Andreas Kirschner verlieh der Preisverleihung den feierlichen Rahmen.


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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, während 20 Tagen, d. h. vom 14.04.2016 bis 04.05.2016 zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die Projektunterlagen enn-stehen auch unter www.aesch.bl.ch • Aktuelles • Projekte zur Verfügung. Die Grundeigentürmer sind gebeten, ihre Mieter oder Pächter, die von den Bauarbeiten betroffen sind, über die Möglichkeit der Einsichtnahme der Planunterlagen zu informieren. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Die Arbeiten am Baselweg starten erst nach der Fertigstellung der Steinackerstrasse. Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Theatertickets Neues Theater Dornach Sommerzeit ist Theaterzeit! Die Gemeinde unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergabungen das Neue Theater Dornach. Die Gemeinde Aesch gibt eine beschränkte Anzahl Tickets für das Neue Theater Dornach zu einem vergünstigten Preis an Aescherinnen und Aesch ab. Die Ermässigung beträgt 50%. Für folgende Vorstellung stehen noch Karten zur Verfügung: – Kurz vor der Erlösung: Samstag 21.05.2016, 20.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 19.00 (statt CHF 38.–) Die Tickets können während der Schalterstunden bei den Einwohnerdiensten Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Tickets pro Vorstellung bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

105. Senioren-Treff Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. April 2016 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Film von Herrn Toni Bärlocher mit dem Titel «SAKURA UND DER JAPANISCHE BLUMENKALENDER» einladen zu dürfen. In Japan werden jeder Ortschaft ein Baum und eine Blume zugeordnet. Japan ist wohl die einzige Nation, die einen Blumenkalender führt. Für jeden Monat des Jahres und jede Jahreszeit gibt es mindestens zwei repräsentative Blumen. Sakura ist die Kirschblüte. Während wir in Europa die Wildkirschen an den Waldrändern, japanische Zierkirschbäume in Privatgärten und vor allem alte und neue Hoch- und Niederstammkulturen auf den weiten Feldern kennen, blühen in Japan vom März bis Mai die Kirschbäume in den Strassen und Plätzen der Städte und zu Tausenden in den Park- und Tempelanlagen. In Japan gilt die Kirschblüte als Symbol der Liebe, Treue und Freundschaft. Die Zeit der Kirschblüte bedeutet den Japanern mindestens so viel wie uns Weihnachten oder Ostern. Sakura ist Anlass zu vielen Kirschblütenfesten und dem Hanami, dem Kirschblütenschauen. Der Film vermittelt anhand des Blumenkalenders einen kleinen Einblick in die Kultur des fernöstlichen Landes. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Film geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucherinnen und Besucher selbst zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

SCHULRATSWAHLEN 2016

FDP macht Schule

MUSIKSCHULE

PARTEIEN

Vorbereitung auf Stufenprüfungen

Erneuerung des CVP-Vorstands

Am Freitag, 15. April, geben unsere Tastenkünstler ein Konzert im Rahmen ihrer Vorbereitung auf die Stufenprüfungen 2016, welche dieses Jahr in Allschwil stattfinden. Das Konzert beginnt ausnahmsweise schon um 18 Uhr und findet, wie gewohnt, im Saal des Musikschulzentrums (Schützenmattschulhaus Aesch, Trakt C) statt. Es spielen Schülerinnen und Schüler der Klavierklassen von Ruth Lluis, Stephan Wolf und Roland Schmidlin. Das Programm erfolgt nach Ansage. Wir freuen uns auf zahlreiche, interessierte Zuhörer. Andreas Kirschner, Schulleitung

MUSIKSCHULE

Gemeinschaftskonzert mit dem Männerchor Nach dem grossen Erfolg des Generationen übergreifenden Projekts «Generations» vom letzten Sommer, welches in Zusammenarbeit mit dem Musikverein Aesch am Pfarreifest 2015 zu hören war, freue ich mich, nun ein weiteres Highlight unserer Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen präsentieren zu können. Am Sonntag, 17. April, wird unser Kinderchor (Leitung: Regina Tondi) zusammen mit dem Männerchor Aesch ein» traumhaftes» Konzert zum Thema «Abendlieder» geben. Und ich bin sicher, dass Sie dabei nicht einschlafen werden. Unterstützen Sie unsere Generationen verbindende Zusammenarbeit und besuchen Sie dieses kurzweilige, wunderschöne Konzert. Aufführungsort ist die reformierte Kirche Aesch, Herrenweg 14. Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Im Eintrittspreis von Fr. 25.– ist ein reichhaltiger Apéro eingeschlossen. Ich freue mich auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

Herzlich wurden wir von den Brüdern Marcel und Martin Hollenstein in der Garage Hollenstein begrüsst. Schon beim Eintreten wurde vielen bewusst, dass es sich nicht einfach um eine Garage, sondern um ein top modernes Familienunternehmen handelt. Wir durften das Gebäude und die verschiedenen Abteilungen besichtigen. Es war sehr interessant und wir merkten bald, dass hier nicht nur Autos repariert und verkauft werden, es steckt viel mehr dahinter. Nur wenn am Schluss alles aufeinander abgestimmt ist, funktioniert es und der Kunde ist zufrieden. Wir können Ihnen empfehlen, besuchen Sie die Garage Hollenstein einmal persönlich. Nach dieser interessanten Führung kam der offizielle Teil. Natürlich konnten wir wieder auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken, welches ganz unter dem Titel Gemeinderatswahlen stand.

Wir sind stolz und sehr glücklich, dass Monika Fanti-Hauser in Aesch und Jaqueline Cueni-Meury in Pfeffingen in den Gemeinderat gewählt wurden. Wir sind überzeugt, dass sich beide entscheidend im Gemeinderat einbringen werden und so zu guten volksnahen Lösungen beitragen werden. Weiter konnte die Versammlung mit Urs David, Philipp Muster und Paul Nicolet drei weitere Mitglieder neu in den Vorstand wählen. Ralph Schwegler ist aus dem Vorstand ausgetreten, wird uns für geplante Anlässe aber weiter unterstützen. Für seine grosse und kollegiale Arbeit danken wir ihm herzlich. Anschliessend durften wir einen wunderbaren Apéro geniessen. Wir möchten uns bei der Garage Hollenstein bedanken und wünschen in Zukunft weiterhin gute Geschäfte. Vorstand CVP Aesch-Pfeffingen

VORTRAG UND EXKURSION

Naturnahe Waldbewirtschaftung Viele Menschen bewundern auf Spaziergängen die vielfältige Natur des Waldes, geniessen dessen Kühle im Sommer oder wärmen im Winter die Wohnung mit Holz von Waldbäumen. Der Wald hat viele Funktionen, so schützt er vor Steinschlag und Lawinen, liefert sauberes Trinkwasser und bindet Kohlendioxid aus der Luft. Um diese Funktionen aufrechtzuerhalten, muss der Wald gepflegt und betreut werden. Die Tradition und das Waldgesetz verpflichten Eigentümer und Forstleute zur naturnahen Bewirtschaftung. Der Wald bietet zudem vielen Tieren und Pflanzen einen geeigneten Lebensraum. Manche von ihnen benötigen viel Totholz, andere einen Eichenmittelwald und andere wiederum einen lückigen, gut besonnten Waldrand.

Am Freitag, den 15. April, erzählt Revierförster Christian Becker (Forstrevier Angenstein) aus seinem Berufsalltag und zeigt u. a. auf, was im Forstwesen für den Naturschutz getan werden kann. Passend zum Vortrag führen wir am Sonntag, den 17. April, zusammen mit Christian Becker eine Exkursion durch. Dabei besichtigen wir Elemente eines nachhaltig und ökologisch bewirtschafteten Waldes und halten Ausschau nach Vögeln, die davon profitieren. Wir werden eine leichte Rundwanderung (ca. 5 km) im Gmeiniwald unternehmen (Ende ca. um 12 Uhr). Details zum Vortrag und zur Exkursion siehe Inserat und/oder Homepage. Zu den beiden Anlässen sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Patrick Schaub

WEINBAUGENOSSENSCHAFT AESCH JAP-BRUNCH

Chicago Swing Rats

Die FDP-Liste: Hintere Reihe (v. l.) : Martin Glatz, Niklaus Wasem, Kurt Lienberger (bisher), Eric Bucher, Cristian Manganiello, Rolf Gass. Vordere Reihe (v. l.): Monica Ehrensperger (bisher), Tina Saladin, Astrid Blatter (bisher), FOTO: ZVG Melanie Oestreicher, Doris Glatz. Kaum sind die Gemeindewahlen vorbei, geht es bereits mit denSchulratswahlen weiter. Auch hier will die FDP.Die Liberalen mit kompetenten und engagierten Persönlichkeiten vertreten sein. Voller Stolz präsentieren wir Ihnen auf unserer Liste 1 ein durchmischtes Team von jungen und gestandenen Müttern und Vätern sowie solche, die es noch werden möchten. Viele sind auch selber hier in Aesch zur Schule und haben somit ei-

nen starken Bezug zu unseren lokalen Bildungsfragen. Unsere Kandidierenden stellen sich alle mit Freude und Begeisterung den Herausforderungen unserer Bildung, weil sie für unsere Kinder und Jugendlichen ihren persönlichen Beitrag leisten wollen. Wählen Sie am 5. Juni 2016 die Liste 1: Damit Leistung sich lohnt, auch in der Bildung. Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Aesch,

LESERBRIEF

Notwendige Sanierung Als Bauer auf dem Schürhof bewirtschafte ich den Acker Hollenmatt, welcher von der geplanten Geländeauffüllung betroffen ist. Ohne Auffüllung ist mir der Ackerbau durch das Absenken des Bodens, welcher in den 60er Jahren bereits einmal aufgefüllt wurde, nicht mehr möglich. Aus diesem Grund war ich gezwungen eine Buntbrache anzulegen, welche durch Direktzahlungen, also den Steuerzahler finanziert wird. Und das für ein Naherholungsgebiet

an einer derart stark befahrenen Strasse? Was sagt der Steuerzahler dazu? Mir wäre es lieber, den Boden, welcher einen grossen Teil unserer Betriebsfläche ausmacht, für Nahrungsmittelanbau nutzen zu können, ohne finanziell vom Steuerzahler abhängig zu sein. Für den Versuch der Aufnahme in den kantonalen Richtplan danke ich dem Gemeinderat für das Engagement. Paul Nussbaumer

Die Chicago Swing Rats sind sieben Freunde aus dem Raum Zürich und haben ein grosses gemeinsames Ziel – als Kleinformation mit bestem BigbandJazz aus den 30ern zu begeistern. Seit vielen Jahren swingten, groovten und jammten die Vollblutmusiker in verschiedenen Bands und konnten dadurch wertvolle Erfahrungen sammeln. 2009 legten sie ihre musikalischen Talente zusammen und erobern seither als Chicago Swing Rats die Jazzherzen im In- und Ausland. Feiern Sie mit und erleben Sie die Freude, Begeisterung und Liebe zu guter Musik! Chicago Swing Rats sind: Hansruedi Gattiker, tr, flh, bl; Hans Meier, pos; Bruce Roberts, cl, sax, voc; Hans Krauer, p; Urs «Bolle» Rellstab, g, arr; August Swerissen, b; René Grimm, dr Der Brunch findet statt am Sonntag, 17. April, im Gasthof Mühle (Chesselisaal), Hauptstrasse 61. Türöffnung ist um 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr, Konzertbeginn um 10.30 Uhr. Reservationen unter 061 753 93 33 (Copyshop Aesch) oder www.jap.ch Peter Ducret

Wechsel im Vorstand Vor kurzem lud die Weinbaugenossenschaft Aesch zu ihrer 64. Genossenschaftsversammlung ins Restaurant Mühle ein. Die hohe Anzahl der Teilnehmenden, insgesamt 52 von 101 Genossenschaftern, zeigt das grosse Interesse. Die GV begann mit einem spannenden und informativen Vortrag von Stefan Akos, dem Begründer von «Unser Bier» und Eigentümer eines Weingutes in Ungarn. Er führte die Genossenschafter mit viel Sachverstand und Witz durch das Thema «Trinkt das Auge mit?». Anschliessend führte der Präsident Peter Pisan wie immer souverän durch die einzelnen Traktanden. Im Vorstand gab es zwei Wechsel zu vermelden. Monika Fanti, als Folge ihrer Wahl in den Gemeinderat, und Peter Vögtli, nach 32 Jahren Vorstandstätigkeit, traten aus dem Vorstand zurück. Mit grossem Applaus wur-

den beide verabschiedet. Für die jahrzehntelange Mitarbeit wurde Peter Vögtli zum Ehrenmitglied ernannt, was ihn sichtlich freute. Für die beiden Zurücktretenden wurden neu Marianna Richli und Rolf Häring in den Vorstand gewählt. Die Weinbaugenossenschaft hat für dieses Jahr einen Ausflug in die Pfalz geplant. Die Reise findet statt Freitag bis Samstag, 26. bis 27. August, und kostet pro Person 250 Franken (Reise, Übernachtung, Essen). Es hat noch einige Plätze frei. Interessierte, auch Nicht-Genossenschafter, melden sich bitte bei Sonja Arnold 079 219 80 82 oder per Email an s.arnold@datacomm.ch an. Der Räbsunntig findet dieses Jahr am 26. Juni statt. Notieren Sie sich bitte diesen Termin! Sonja Arnold, Aktuarin

LESERBRIEF

Musikalische Verwandlungen Am letzten Samstag konzertierte in der – leider nur halb besetzten – katholischen Kirche das Neue Orchester Basel unter Christian Knüsel. In allen Werken ging es um die Verwandlung einer Tonsprache in eine andere. Schon im Allegro der «Symphonie classique» von Sergej Prokofjew zeigte sich das Orchester voller Frische, ja Verspieltheit, mit subtil abgestimmter Dynamik und einem strahlenden Violinregister. Das für die Hörer nicht zu anspruchsvolle Stück war mit seiner Anlehnung an die Tonsprache Haydns und Mozarts eine gute Wahl. Pjotr Tschaikowskis «Rokoko-Variationen» für Violoncello und Orchester galten noch 1878 als unspielbar, wohl weil der Solopart enorme Anforderungen an die Virtuosität stellt. Die bei Sol Gabetta weiterstudierende Cellistin Miriam Prandi meisterte das Stück mit insistentem Strich, warmem und singendem Saitentimbre und Intonationssi-

cherheit bis in die höchste Lage. Die lange Kadenz erfüllte sie mit starkem emotionalem Ausdruck, sodass es im Publikum mucksmäuschenstill war. Nach tosendem Applaus spielte Prandi ein modernes Stück als Zugabe. Nach der Pause erklang das impressionistische «Prélude à l’après-midi d’un faune» von Claude Debussy, in welchem als Flötist Frederic Sánchez brillierte. «El Sombrero de tres Picos» («Der Dreispitz»), Ballettmusik von Manuel de Falla mit zwei Suiten, weist den Einfluss des spanischen folkloristischen Kolorits auf. Die Besetzung ist mit vielen Bläsern, zwei Harfen, grossem Schlagzeug und Klavier höchst aufwendig. Christian Knüsel dirigierte fliessend-elegant und mit sichtbarer Lust das Stück, das am Ende ein klangliches Feuerwerk abbrannte, dessen Lautstärke für den Raum fast zu gross war. Thomas Brunnschweiler


AESCH PFEFFINGEN PARTEIEN

Volle Listen für eine moderne Schule Bildung ist die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern, meinte einst Nelson Mandela. Die vergangene Versammlung der SP stand ganz im Zeichen der Bildung – stolz können wir fünfzehn Kandidierende für die bevorstehenden Schulratswahlen präsentieren. Unsere Listen sind voll. Für den Primarschulrat kandidieren, neben den Bisherigen, Patricia Büeler und Monika Leu, Nathan Diaz Zeugin, Christine Hidber, Dorine Schruf und Claudia Zumsteg. Unsere Sekundarschulratslisten bereichern zum einen erneut Monika Meyer-Frei und Erich Wyss als Bisherige. Neu ste-

hen Manuela Graf, Sibylle Probst und Evelyn Svoboda-Siebenpfund auf dieser Liste. Den Abschluss bilden die Kandidierenden des Musikschulrates. Hanny Kjellsaa-Berger tritt als Bisherige auf der Liste an, begleitet neu von Toni Ebnöther, Irène Magne und Birgit Schwarz. Investitionen in die Bildung zahlen sich aus. Wir sind überzeugt, dass ein Abbau in diesem Bereich der nächsten Generation schadet. Im Gegensatz verteidigen unsere Kandidierenden eine moderne Schule. Denn: Unsere Kinder sind es wert. Und die Zukunft auch. SP Aesch-Pfeffingen

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Stromausfall und blaue Pillen gegen Schulschliessung

ÖKUMENE

Chinderfiir für chli und gross Am Sonntag 17. April findet um 17 Uhr in der katholischen Kirche Aesch wieder ein ökumenischer Gottesdienst für ganz kleine Kinder (2 bis 6 jährige), Geschwister, Eltern, Grosseltern und Freunde statt. Freunde sind im Leben etwas ganz wichtiges – wie auch die Hoffnung und der Glaube. Und vielleicht verliert man manchmal die Hoffnung und den Glauben und dann ist es gut, wenn man Freunde hat, die Hoffen und Glauben und sich für einen Einsetzen. Dies er-

fährt auch Ben! Denn seine Freunde bringen ihn trotz Hindernissen zu Jesus. Willst du wissen, was Ben erlebt? Dann komm doch am nächsten Sonntag vorbei. Selbstverständlich werden wir auch singen, gemeinsam beten und etwas Kleines gestalten. Wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiches Erscheinen. Dr Chilebär und wir von der Vorbereitungsgruppe freuen uns auf Euch! Für die Vorbereitungsgruppe, Carmen Roos

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 16. April 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Pfarreizentrum Duggingen 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 17. April 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Kirchenchor 17.00 Ökumenische Chinderfiir für chli und gross in unserer Kirche Dienstag, 19. April 18.00 Letzter Schülergottesdienst vor der Sommer-Herbst-Pause Mittwoch, 20. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 21. April 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 22. April 18.00 Versöhnungsfeier zum Abschluss des Versöhnungswegs in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 16. April Kein Gottesdienst Sonntag, 17. April 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 21. April

17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 22. April 9.15 Bibelgesprächsrunde in der Pfarrstube Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 17. April 10.00 Konfirmation. Pfarrer Adrian Diethelm mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden der ersten Donnerstagsgruppe. Kollekte: Konfirmationsgruppe 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Kath. Kirche Aesch. Mit Carmen Roos und Team Donnerstag, 21. April 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 16. bis 22. April Pfarrer Adrian Diethelm 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 17. April 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dr. Carl J. Flesch. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 20. April 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

der Kirche.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Thomas Brunnschweiler

D

ie Komödie von Wolfgang Bräutigam gehört zwar nicht zu den besten Boulevard-Stücken, aber durch die Übersetzung von Evelyne Spring in die Mundart und die gute Regie von Erika Zingg gewinnt die etwas vorhersehbare Handlung an Aktualitätsbezug und kann mit witzigen Parallelen zur Aescher Realität durchaus zum Schmunzeln bringen. Das Stück ist eine Mischung der Handlung des Films «Sternenberg» und einer eher trivialen Viagra-Posse. Die Handlung ist kurz erzählt. Die Schule in Aesch soll

wegen Schülermangels geschlossen werden; die Schüler sollen ihre Grundausbildung in Duggingen erhalten. Bereits ist die Sache im Gemeinderat beschlossen und die Regierung ist informiert. Die Frau des Gemeindepräsidenten fällt aber ihrem Mann mit der Gründung eines Aktionskomitees in den Rücken, das die Schulschliessung verhindern will. Opa Hermann Gold, der offenbar nicht so schwerhörig ist, wie er ausgibt, wird Zeuge des Krisengesprächs und denkt sich einen eigenen Plan aus, die Kinderzahl in Aesch wieder zu erhöhen. Ein plötzlicher Stromausfall, angeblich durch einen Biber verursacht, und in Bier aufgelöste blaue Pillen von Pfizer sorgen im Dorf für pikante Turbulenzen. Schliesslich geraten auch Pfarrer Bonifaz und der Gemeindepräsident unter Verdacht, bis sich am Ende alles in Minne aufklärt. Ausgeglichene Ensembleleistung Walti Zingg brilliert als scheinbar schwerhöriger Opa Hermann Gold. Roland Müller spielt den leicht überforderten Gemeindepräsidenten Gold, der von seiner Frau Marianne (Edith Hänggi) dominiert wird. Michi Wemans wirkt als Sohn Robert Gold recht spritzig. Als

Inbegriff des Schweizer Bünzlis agiert Steffi Krieg als Schulhausabwart Meister. Alex Häring gibt den lange undurchschaubaren Pfarrer Bonifaz. Die Nachbarin Elfriede Bayer, die im Aktionskomitee mitmischt, wird gespielt von Evelyn Spring, der Präsidentin der Theatergruppe Aesch. Alex Gutzwiller weiss das Publikum als Gemeinderat Johann Stein vor allem in der peinlichen Situation nach der aphrodisierenden Überdosis Bier köstlich zu amüsieren. Die Journalistin Sylvia Buch (Sabine Binggeli) sorgt bei den männlichen Protagonisten für das notwendige erotische Knistern. Karin Güntner überzeugte als Apothekerin Ulrike von Schöneberg und last not least kann Heidi Schultheiss als Verbündete des durchtriebenen Opas beim Publikum punkten. Wie ein roter Faden zieht sich der Titelsatz «Im Dunkle isch guet munkle» durch den Dreiakter, der noch fünfmal aufgeführt wird. Für die Verköstigung des Publikums sind abwechslungsweise «D’Schlitzohre», «D’Chatzebuggler» und «Die Beschränkte» verantwortlich. An allen Aufführungen organisiert die Turnerinnenriege Aesch das Kuchenbuffet.

AUS DER GEMEINDE

Hollenmatt soll für Landwirtschaft erhalten bleiben

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Regierungsrat und Bau- und Planungskommission lehnen die Aufnahme der Hollenmatt in den Kantonalen Richtplan ab. Damit könnte das Areal nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden.

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei

Am letzten Freitag fand im katholischen Pfarreiheim die Premiere der Komödie «Im Dunkle isch guet munkle» durch die Theatergruppe Aesch statt. Witze und eindeutige Zweideutigkeiten sorgten für Heiterkeit.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch

Hat’s im Kreuz: Opa Hermann Gold (Walti Zingg) und Redakteurin Sylvia Buch (Sabine Binggeli).

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Im betroffenen Gebiet Hollenmatt, entlang der Ettingerstrasse in Richtung Ettingen linker Hand in der Senke nach der Gärtnerei, senkt sich der Boden stark ab, sodass die herausragende Drainagen und Bauschutt ein weiteres landwirtschaftliches Bewirtschaften verunmöglichen. In der Folge traten der Landwirt und die Landbesitzerin, die Christoph Merian Stiftung (CMS) mit dem Wunsch an den Gemeinderat, dass das betroffene Gebiet aufgefüllt wird und wieder der Landwirtschaft zugeführt werden kann. Darauf setzte sich der Gemeinderat beim Kanton für ein einfaches Verfahren ein, damit direkt die Gemeindeversammlung über die Auffüllung hätte entscheiden können. Der Kanton lehnte dies ab und verwies darauf, dass es zwingend einen Eintrag im Kantonalen Richtplan (KRIP)

braucht. Der Regierungsrat entschied an seiner Sitzung vom 3. November 2015, den von der Gemeinde Aesch eingereichte Standort Hollenmatt nicht als Deponiestandort für sauberes Aushubmaterial im KRIP aufzunehmen. Aus seiner Sicht sei das Volumen des Standortes zu gering. Zwischenzeitlich zog die CMS ihr Interesse aufgrund des hohen bürokratischen Aufwandes zurück. Obwohl der Gemeinderat sich im Interesse der Landwirtschaft direkt an die Bauund Planungskommission wandte, folgte diese nun mehrheitlich der Argumentation der Regierung. Was nicht nachvollziehbar ist, da zum einen der Kanton dringlich auf Standorte angewiesen ist, um den Entsorgungsengpass im Bezirk Arlesheim zu beheben. Zum anderen ist der KRIP ein langfristiges Instrument und sollte die Möglichkeit für vorausdenkendes Handeln ermöglichen. Der Leserbrief von Paul Svoboda vom Donnerstag 7. April 2016 wiederspiegelt seine persönliche Meinung. Der Gemeinderat hält selbstverständlich an seinem Beschluss vom 4. Dezember 2012 fest und unterstützt den Landwirt

Situationsplan – orange eingefärbt der betroffene Bereich der Hollenmatt. weiterhin in seinem Wunsch, die Fruchtfolgefläche wieder im Ackerbau nutzen zu können. Deshalb wird sich der Gemeinderat noch einmal an den Regierungs- und Landrat wenden, um diese Fläche in den KRIP aufzunehmen. Ob das Gebiet nach einer Aufnahme in den KRIP je mit sauberem Aushubmaterial aufgefüllt wird, entscheidet die Gemeindeversammlung. Gemeinderat Aesch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 10. April 2016 Nachwahl des Gemeinderates für die Amtsperiode 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 Stimmberechtigte: 1727 Stimmbeteiligung: 35.6% Stimmen haben erhalten (es gilt das relative Mehr): – Cueni-Meury Jaqueline 336 gewählt – Kaiser Martin 297 – Schärer-Camenisch Andreas 161 – Schindler Susanne 306 gewählt – Andere 19 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses, d.h. bis 18. April 2016 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Gemeindeverwaltung und Wahlbüro Pfeffingen

Wahl des Gemeindepräsidenten bzw. der Gemeindepräsidentin Nach der erfolgten vollständigen Wahl des Gemeinderates für die Amtsperiode 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020, ist nun in einem nächsten Schritt aus dem Kreis der gewählten Gemeinderäte der Gemeindepräsident oder die Gemeindepräsidentin zu wählen. Der Gemeinderat hat diese Wahl auf den 5. Juni 2016 angeordnet. Die Wahl erfolgt gemäss § 3 Absatz 1 der Gemeindeordnung vom 17. April 2012 an der Urne, sofern sich mehr als ein Kandidat oder eine Kandidatin zur Wahl stellt. Andernfalls ist nach § 5 der Gemeindeordnung Stille Wahl möglich. Nach § 4 der Gemeindeordnung gilt für alle Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Zur Ermöglichung der Stillen Wahl können bei der Gemeindeverwaltung bis zum 48. Tag vor dem Wahltag (Montag, 18. April 2016, 17.00 Uhr) Wahlvorschläge eingereicht werden. Wenn am 34. Tag vor dem Wahltag (Montag, 2. Mai 2016, 17.00 Uhr) nur ein Wahlvorschlag vorliegt, widerruft die Erwahrungsinstanz (Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission) die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagene oder den Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht den Namen der bzw. des Gewählten mit dem Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Neuwahl der Schulräte vom 5. Juni 2016 Am 31. Juli 2016 enden die Amtsperioden des Schulrates für die Primarschule und den Kindergarten Pfeffingen, des Schulrates der Sekundarschule Aesch sowie des Schulrates der Musikschule Aesch-Pfeffingen. Die Mitglieder der Schulräte werden gemäss § 3 der Gemeindeordnung vom 17. April 2012 an der Urne gewählt, ausgenommen dasjenige Mitglied, welches gemäss § 3 Absatz 3 der Gemeindeordnung vom Gemeinderat aus seiner Mitte in jeden Schulrat delegiert wird. Nach § 4 der Gemeindeordnung gilt für Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Eine Stille Wahl für die Schulräte ist in unserer Gemeindeordnung nicht vorgesehen. Der Regierungsrat hat die Urnenwahl für die Schulräte auf den 5. Juni 2016 angesetzt. Der Schulrat für die Primarschule und den Kindergarten Pfeffingen umfasst fünf Mitglieder, davon sind vier Mitglieder an der Urne zu wählen. Die bisherigen Mitglieder Ester Oser und Dr. Hans Ruppanner haben ihren Rücktritt erklärt. Die beiden übrigen Mitglieder,

Nadim Ismail und Priska Ursprung, stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Im Schulrat der Sekundarschule AeschPfeffingen stehen unserer Gemeinde zwei Sitze zur Verfügung, davon ist ein Mitglied an der Urne zu wählen. Das bisherige Mitglied Jürg Müller stellt sich ebenfalls für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Der Gemeinde Pfeffingen stehen im Schulrat der Musikschule Aesch-Pfeffingen ebenfalls zwei Sitze zur Verfügung, davon ist ein Mitglied an der Urne zu wählen. Das bisherige Mitglied Viktor Höchle hat beschlossen, sich nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Wahl zu stellen. Stimm- und Wahlberechtigte Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die Mitarbeit in einem der obengenannten Schulräte zur Verfügung stellen und ihre Kandidatur schriftlich (per Post oder E-Mail: walter.speranza@ pfeffingen.bl.ch) der Gemeindeverwaltung bis Donnerstag, 21. April 2016, 11.00 Uhr, melden, werden mit den Wahlunterlagen mittels eines Informationsblattes allen Stimmberechtigten bekanntgegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die im Informationsblatt vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Unterhaltsarbeiten am GGA-Kabelnetz mit Unterbruch Infolge Unterhaltsarbeiten am GGA-Kabelnetz der Gemeinde Pfeffingen ist die Signalzuführung wie folgt zeitweise unterbrochen. Gebiet: Allmendgasse, Buchenweg, Eichenweg, Etterweg, Hauptstrasse, Hollenweg, Im Herrengarten, Kreuzackerweg, Langbodenweg, Mettliweg, Vogtackerweg. Datum: Mittwoch 20. April 2016. Zeit: 8.00 bis 12.00 Uhr Im angekündeten Zeitfenster kann es zu mehreren kurzen Unterbrüchen beim Radio- und TV-Empfang, sowie beim Internetzugang und der Kabeltelefonie kommen. Die Firma Saphir Group Networks AG ist bemüht, die Arbeiten so rasch wie möglich auszuführen. Bei Fragen können Sie sich direkt an den Helpdesk der Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, wenden. Wir bitten alle betroffenen Kabelnetz-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden UnterhaltGemeindeverwaltung Pfeffingen sarbeiten.

Wahl des Jagdaufsehers Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft hat, auf Antrag der Jagdgesellschaft Pfeffingen, Herrn Manfred Bloch, whft. Hangelimattweg 4, zum Jagdaufseher des Jagdreviers Pfeffingen für den Zeitraum 1. April 2016 bis 31. März 2024 gewählt. Zu den Aufgaben des Jagdaufsehers gehören unter anderem: – Die Überwachung der Jagdvorschriften; – die Aufsicht über den Jagdbetrieb und die waidgerechte Jagdausübung; – die Überwachung des Reviers vor Störungen, wildernden Hunden und Katzen. Er ist insbesondere befugt, folgende Handlungen vorzunehmen: – Zivile Transportfahrzeuge, Rucksäcke, Waidtaschen oder andere Behältnisse bei Verdacht auf eine strafbare Handlung zu untersuchen sowie verwendete Jagdgeräte sicherzustellen; (Fortsetzung auf Seite 25)

Die Polizei Basel-Landschaft hat im ersten Quartal 2016 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Messort

9. 02. Hauptstrasse (beide Richtungen) 29. 03. Hauptstrasse (beide Richtungen)

Zeit

Gemessene Fahrzeuge

6.53– 7.53 13.30–14.00

Übertretungen/ Anzahl in %

275 3/1.1 141 0/0.0 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

Sven Stohler (FDP, bisher)

Ruben Perren (parteilos, bisher)

Ralf Klossner (parteilos, bisher)

Jaqueline Cueni-Meury (CVP, neu)

Susanne Schindler (FDP, neu)

zitieren. Daran hat sich nichts geändert. Gegenüber dem «Wochenblatt» bestätigte er nochmals seine Ambitionen. Formal ist es allerdings noch zu früh, Sven Stohler als künftigen Gemeindepräsidenten von Pfeffingen auszurufen, denn auf der Gemeindeverwaltung ist sein entsprechender Wahlvorschlag noch nicht eingetroffen. Das ist allerdings bloss Formsache. Kommt bis Montag, 18. April, um 17 Uhr kein weiterer Wahlvorschlag hinzu – davon ist auszugehen –, entfallen die Präsidiumswahlen vom 5. Juni und Sven Stohler kann in stiller Wahl auf das Schild des Gemeindepräsidenten gehoben werden.

Bisheriger machen, der den Gemeinderat und die Verwaltung schon besser kennt. Herausforderer Martin Kaiser (parteilos) musste sich mit 297 Stimmen nur knapp geschlagen geben. Der ebenfalls parteilose Kandidat Andreas Schärer war mit 161 Stimmen chancenlos. Die Stimmbeteiligung lag bei 35,6 Prozent. «Die Pfeffinger Stimmbürger haben die gute Mischung aus bürgerlichen Parteimitgliedern, parteilosen, Männern und Frauen gewählt», sagte Cueni und zeigte sich über ihren Erfolg sehr glücklich. Auch Susanne Schindler freute sich riesig. «Es ist für mich ein Zeichen, dass ein Grossteil der Pfeffinger auf Kontinuität setzt. Die Wähler befürworten eine pragmatische und lösungsorientierte Politik mit Augenmass. Und sie wollen, dass der Gemeinderat als gut funktionierende Kollegialbehörde wie bisher solide Arbeit leistet, damit es Pfeffingen auch künftig gut geht», so Schindler. Das Fazit von Martin Kaiser lautet, dass offenbar «die Verwurzelung im Dorf für die Wählerschaft nicht ausschlaggebend war». Anders sei das Phänomen nicht erklärbar, «dass die beiden Gewählten nach nur gerade mal fünf oder sechs Jahren in Pfeffingen souverän den Sprung in den Gemeinderat schafften.»

Die Würfel sind gefallen: Jaqueline Cueni-Meury (CVP) und Susanne Schindler (FDP) vervollständigen den Pfeffinger Gemeinderat. Ambitionen auf das Gemeindepräsidium hat als einziger Sven Stohler angemeldet. Es deutet alles auf eine stille Wahl hin. Bea Asper

I

n einem spannenden ersten Wahlgang um die fünf Pfeffinger Gemeinderatssitze übersprang Ruben Perren die Hürde des absoluten Mehrs locker. Mit 805 Stimmen erzielte er am 28. Februar als Bisheriger gar das Spitzenresultat. Für den Entscheid, ob er in einem nächsten Schritt für das Gemeindepräsidium kandidiere, wollte sich der Parteilose etwas Bedenkzeit nehmen, zumindest den zweiten Wahlgang abwarten. Nun verrät der Jurist dem «Wochenblatt», dass er auf eine Kandidatur verzichtet: «Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit und der damit verbundenen Belastung ist es mir leider nicht möglich, dieses Amt ins Auge zu fassen», begründet Ruben Perren seinen Entscheid. Da Ralf Klossner, auch er parteilos und auch er erfolgreich nach dem ersten Wahlgang als Bisheriger im Amt bestätigt, ebenfalls kein Interesse am Präsidium hat, ist der Weg frei für Sven Stohler. Alle Zeichen stehen auf stille Wahl Der Freisinnige liess bereits nach seiner Wiederwahl – er konnte dank 764 Stimmen das zweitbeste Resultat verbuchen – durchblicken, dass er mit dem Chefposten liebäugelt. «Ja, aufgrund meines Resultates werde ich mich unabhängig von der endgültigen Zusammensetzung des Gemeinderats für das Präsidium zur Verfügung stellen», liess er sich damals

Gemeinderat neu mit zwei Frauen Sicher ist aber seit dem Sonntag, in welcher Besetzung der Gemeinderat die kommende Legislaturperiode in Angriff nimmt. Im zweiten Wahlgang haben die beiden Frauen obenaus geschwungen. Jaqueline Cueni-Meury (CVP) holte sich mit 336 Stimmen das beste Resultat. Den letzten Sitz sicherte sich Susanne Schindler (FDP) mit 306 Stimmen. Die beiden gingen als Favoritinnen ins Rennen, hatten sie doch im ersten Wahlgang das absolute Mehr lediglich um eine respektive um zwei Stimmen verpasst. Für das Amt des Gemeindepräsidiums haben beide kein Interesse, das soll ein

LESERBRIEF

Schandtat im alten Dorfkern

Geschwindigkeitskontrollen Datum

Pfeffinger Gemeinderat ist komplett – Sven Stohler wohl nächster Präsident

findet statt am Dienstag, 19. April 2016 Montag, 18. April 2016 Mittwoch, 27. April 2016 Mittwoch, 27. April 2016 Mittwoch, 15. Juni 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

Im Frühjahr bricht infolge starker Sturmwinde ein dicker Ast von einer grundsätzlich gesunden Linde vor unserem Schulhaus. Die über 100-jährige, schützenswerte und den alten Dorfkern prägende Linde an unserer Hauptstrasse gegenüber dem alten Dorfbrunnen hat auch diesen Sturm problemlos überlebt. Infolge sträflich vernachlässigtem Unterhalt zur Gesunderhaltung des Baumes war der Kern des Stammes teilweise morsch, hingegen verfügte der Baum über ein absolut stabiles und gesundes Aussenrohr und somit war der Baum weder massiv umsturz- noch abbruchgefährdet. Zudem wage ich zu behaupten, dass die Baumkrone auch in den letzten Jahren aufgrund der jeweiligen Vegetationsphasen kerngesund war. Für uns absolut überraschend wurde im Verlaufe des Mittwochs, 6. Apri, der weitgehend noch gesunde, kurz vor dem Spriessen stehende Baum kurzerhand

gefällt, entsorgt und die langjährige Anwohnerschaft vor vollendete Tatsachen gestellt. Das gleiche Schicksal erlitt die wesentlich jüngere Linde auf dem Schulhausplatz. Ihnen geschätzte Entscheidungs- und Verantwortungsträger des Gemeinderates möchte ich zu bedenken geben, dass Sie mir und meinen lieben Angehörigen ein für uns nicht unwesentliches Stück Heimat sinnlos und in ihrer einzigartigen Majestät ersatzlos und irreparabel zerstört haben. Diese unglaubliche Schandtat hat uns tief im Herzen getroffen und wir fühlen uns zutiefst gekränkt. Es kann doch nicht sein, dass, wenn an einem Baum in unserem Dorf ein dicker Ast abbricht, alle älteren Bäume nacheinander aufgrund analoger Entscheidungsfindungen entfernt werden sollen. Meine Damen und Herren, «Führung ist achtsamer Umgang mit den Menschen und der Julius Jeisy Natur».


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 24)

– schriftliche Verwarnung von Hundehalterin bzw. den Hundehalter eines wildernden bzw. streunenden Hundes auszustellen; – Hunde, die nicht eingefangen werden können und deren Besitzerin oder Besitzer trotz Bemühungen nicht ausfindig gemacht werden kann, abzuschiessen. Der Gemeinderat gratuliert Herrn Bloch zur Wahl und wünscht ihm weiterhin viel Befriedigung bei der Ausübung seines Amtes. Gleichzeitig erinnert er nochmals daran, dass in der Hauptsetz- und Brutzeit, d.h. jeweils vom 1. April bis 31. Juli, die Hunde bei Spaziergängen im Wald und entlang den Waldrändern an der Leine zu führen sind. Gemeinderat Pfeffingen

Interesse am Amt des Schulrates/ der Schulrätin? Wie Sie dem letzten Wochenblatt entnehmen konnten, gilt es am 5. Juni 2016 zwei neue Schulratsmitglieder zu wählen. Welche Aufgaben und Pflichten hat ein Schulrat? Wie ist das zeitliche Engagement? Gerne geben wir Interessierten auf diese und andere Fragen anlässlich eines Informationsabends Auskunft. Dies am Freitag 15. April 2016 um 20.00 Uhr im Schulhaus. Danke für Ihre Anmeldung beim Präsidenten Hans Ruppanner auf 079 606 77 69. Die Mitglieder des Schulrates geben aber auch gerne individuell Auskünfte. Angaben dazu auf www.schulepfeffingen.ch. Schulrat KG/PS Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0610/2016 Gesuchsteller: Hermann Roland, Eichenweg 12, 4148 Pfeffingen – Projekt: Umbau Einfamilienhaus und Neubau Garage, Parz. 611, Eichenweg 12, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser: Birs Bau Architektur GmbH, Gempenweg 3, 4144 Arlesheim

Auflagefrist: 25. April 2016 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

105. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. April 2016 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Film von Herrn Toni Bärlocher mit dem Titel «Sakura und der japanische Blumenkalender» einladen zu dürfen. In Japan werden jeder Ortschaft ein Baum und eine Blume zugeordnet. Japan ist wohl die einzige Nation, die einen Blumenkalender führt. Für jeden Monat des Jahres und jede Jahreszeit gibt es mindestens zwei repräsentative Blumen. Sakura ist die Kirschblüte. Während wir in Europa die Wildkirschen an den Waldrändern, japanische Zierkirschbäume in Privatgärten und vor allem alte und neue Hoch- und Niederstammkulturen auf

den weiten Feldern kennen, blühen in Japan vom März bis Mai die Kirschbäume in den Strassen und Plätzen der Städte und zu Tausenden in den Park- und Tempelanlagen. In Japan gilt die Kirschblüte als Symbol der Liebe, Treue und Freundschaft. Die Zeit der Kirschblüte bedeutet den Japanern mindestens so viel wie uns Weihnachten oder Ostern. Sakura ist Anlass zu vielen Kirschblütenfesten und dem Hanami, dem Kirschblütenschauen. Der Film vermittelt anhand des Blumenkalenders einen kleinen Einblick in die Kultur des fernöstlichen Landes. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Film geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, F. Albrecht, H. Bader, M. Streule Bürgergemeinde Pfeffingen

Wahl des Bürgergemeindepräsidenten Nach der erfolgten Wahl des Bürgergemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 wird nun aus dem Kreis des Bürgergemeinderates der Bürgergemeindepräsident gewählt. Der Wahltermin wurde vom Bürgerrat auf den 5. Juni 2016 festgesetzt. Gemäss § 15 der Gemeindeordnung unserer Bürgergemeinde ist für die Wahl des Bürgergemeindepräsidenten die stille Wahl möglich. Eingabefrist für Wahlvorschläge: 18. April 2016. Der Nachwahltermin wurde auf den 26.6.2016 festgelegt. Peter Schneider, Bürgerrat seit 1. Juli 2008, stellt sich als Bürgergemeindepräsident für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 Verfügung. Ein entsprechender Wahlvorschlag wird bei der Gemeindeverwaltung Pfeffingen eingereicht. Kanzlei der Bürgergemeinde Pfeffingen

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

Ein herzliches Dankeschön

Herzlichsten Dank

Auch der zweite Wahlgang zu den Gemeinderatswahlen hat gezeigt, dass es auf jede Stimme ankommt. Umso mehr danke ich allen PfeffingerinSusanne Schindler nen und Pfeffin(FDP) gern, die mir ihr Vertrauen geschenkt und mich neu in den Gemeinderat gewählt haben. Und ich bedanke mich bei den anderen Kandidierenden für den fairen Wahlkampf. Dass auch Jaqueline Cueni den Sprung in den Gemeinderat gelang, ist sehr erfreulich. Für mich ist dies ein starkes Zeichen dafür, dass ein Grossteil der Pfeffingerinnen und Pfeffinger auf Kontinuität setzt und eine pragmatische, lösungsorientierte Politik wünscht. Als Gemeinderätin werde ich gerne meinen Beitrag dazu leisten, dass der Gemeinderat weiterhin als gut funktionierende Kollegialbehörde solide Arbeit leistet, damit es Pfeffingen auch künftig gut geht. Susanne Schindler, Präsidentin FDP Pfeffingen

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Sensationell – Überwältigend! Diese Worte zu meinem Spitzenresultat bei der Wahl in den Gemeinderat treffen den Nagel auf den Kopf. Sie, liebe Jaqueline CueniStimmbürgerinMeury (CVP) nen und Stimmbürger haben mich zu Ihrer neuen Gemeinderätin gewählt. Für Ihre Stimmen und das mir damit entgegengebrachte Vertrauen danke ich Ihnen herzlichst. Ich werde nicht «eine» Gemeinderätin sein, ich werde «Ihre» Gemeinderätin sein, die für Ihre Anliegen und Ideen ein offenes Ohr haben wird. Ich bin glücklich, stolz und fühle mich sehr geehrt, dieses Amt ausüben zu dürfen. Mit grosser Freude werde ich meine Arbeit als Gemeinderätin am 1. Juli 2016 aufnehmen. Herzliche Gratulation auch an Susanne Schindler zu ihrer Wahl. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr und den bereits gewählten Gemeinderäten. Jaqueline Cueni-Meury

GEMEINDEWAHLEN 2016

Dank und Gratulation Geschätzte Pfeffingerinnen und Pfeffinger, für Ihre Stimmen danke ich Ihnen von Herzen. Es freut mich, dass so viele Einwohner mir das Vertrauen ausgesprochen haMartin Kaiser ben. Den beiden (parteilos) neuen Gemeinderätinnen gratuliere ich und wünsche Ihnen viel Spass mit uns Pfeffingern. Ich zähle auf den neu zusammengesetzten Gemeinderat und hoffe, dass die im Vorfeld ausgesprochenen Versprechen eingehalten werden. So werde ich den Gemeinderat, was die Attraktivität unseres Dorfes sowie unsere Traditionen und das Vereinsleben betreffen, beim Wort nehmen. Mit Attraktivität meine ich nicht tiefe Steuern und ein ruhiges (Schlaf-)Dorf. Die Gemeinde

muss Vorbild werden, was das Erhalten unseres Dorfes angeht, den Umweltschutz fördern, die natürlichen Ressourcen schützen und nützen sowie unserer Jugend eine spannende und sichere Zukunft bieten. Für unsere Jugend und unsere Traditionen sind nicht nur die Vereine zuständig. Hier hat die Gemeinde, allen voran der Gemeinderat einen starken Beitrag zu leisten. Ich gehe davon aus, dass der Gemeinderat oft im Dorf und an den traditionellen Anlässen anwesend sein wird. Und dies hoffentlich nicht erst in drei Jahren, wenn es um die Wiederwahl geht. Ebenfalls gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass der Gemeinderat – auch wenn keine alteingesessenen Pfeffinger dabei sind – nicht für jeden Baum oder Wassergraben einen hoch bezahlten Experten oder Berater beiziehen müssen. Auf eine spannende Zeit bei uns in Pfeffingen freue ich mich. Martin Kaiser

VEREINSNACHRICHTEN Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

mittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnach-

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Wir feiern . . . und das gleich 3-fach 25 Jahre Garage Beat Wetzel

25 Jahre SEAT

Eröffnung unseres neuen Showrooms an der Hauptstrasse 134, 4147 Aesch

Wir laden Sie herzlich zu unserer Frühlingsausstellung ein.

Samstag, 16. April 16, 10.00–18.00 Uhr Sonntag, 17. April 16, 10.00–17.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 061 751 63 35 info@garage-wetzel.ch

präsentiert die Komödie

«Im Dunkle isch guet munkle» von Wolfgang Bräutigam / Theaterverlag F. Rieder

im katholischen Pfarreiheim Aesch

Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Naturnahe Waldbewirtschaftung

Freitag, Samstag Sonntag Freitag, Samstag

Vortrag: Freitag, 15. April 2016 19.30 Uhr, Theorielokal des Feuerwehrmagazins an der Ettingerstrasse 11 in Aesch Exkursion: Sonntag, 17. April 2016 8.00 Uhr, Parkplatz Vita-Parcours in Aesch

Hier befindet sich ein 100 000 Quadratmeter grosses Gewerbeland in einer wirtschaftlich lebendigen Gewerbezone. Und es ist kein Wunder, dass renommierte Unternehmen sich hier angesiedelt haben. Vier davon organisieren an diesem Wochenende (16./17. April 2016) einen Tag der offenen Türen, denn im grossen Festzelt auf dem Areal warten Attraktionen und Wettbewerbe, die garantiert viele Besucher – Jung und Alt aus nah und fern – nach Aesch Nord locken werden. Fetzige Musik, 5-RappenTreibstoff-Aktion, ein Glücksrad sowie feinste Grilladen und genügend Tranksame warten auf die Besucher dieses Festes, das von vier Unternehmen gemeinsam organisiert wurde. Body Move Gesundheit ist unbezahlbar. Body Move wurde schweizweit als bestes Fitness- und Gesundheitscenter ausgezeichnet. Bestens ausgebildetes Fachpersonal garantiert für individuelle Betreuung. Wer sich an diesem Festwochenende für eine Jahresmitgliedschaft entschliesst, erhält zusätzlich zwei Gratismonate. Bei einem 6-Monate-Abschluss gibt es einen zusätzlichen freien Monat. Wir verraten, dass es am Samstagnachmittag eine Kinderkarate-Demonstration sowie ein faszinierendes AerobicProgramm geben wird. Eine betreute Kinderecke garantiert dafür, dass die Eltern sorgenlos flanieren können, während die Jüngsten mit einem abwechslungsreichen Programm bestimmt viel Spass und Kurzweile haben werden. Garage Hollenstein Garage Hollenstein AG – das seit über 40 Jahren familiengeführte Traditionsunternehmen mit den Marken BMW und MINI – zeigt am Aesch-Nord-Fescht exklusiv in der Region: den neuen BMW M2 und das aktuelle MINI-Cabrio.

19.30 Uhr 14.30 Uhr 19.30 Uhr

Telefonischer Vorverkauf Mo, und Do, 19.00–20.00 Uhr, Tel. 079 645 66 73

Vier Unternehmen laden zum Aesch-Nord-Fest ein Body Move, Landi, Garage Hollenstein und Harley-Davidson organisieren ein Zwei-Tages-Fest mit vielen Attraktionen und Wettbewerben.

15. / 16. April 2016 17. April 2016 22. / 23. April 2016

Die Garage Hollenstein steht für pure Fahrfreude – und führt mit ihren Kunden Fahrevents auf Rennstrecken wie der «grünen Hölle» (Nürburgring, Nordschleife), Valencia und 60 Kilometer südlich des Polarkreises, im schwedischen Arjeplog (fahren mit Spikes auf Schnee und Eis), durch. Harley-Davidson Der Duft der grossen weiten Welt, ein unbändiges Freiheitsgefühl: All dies ist mit Harley-Davidson verbunden. An diesem Samstag und Sonntag muss man hiefür nicht auf die Route 66 gehen, sondern «nur» zu Richards Motorcycles AG, der offiziellen Harley-Davidson-Verkaufstelle in der Region Basel. Nebst dem gesamten Angebot an H-D-Motorrädern finden die Besucher auch ein umfassendes Angebot an Zubehör und Bekleidung. Und man darf selbstverständlich auf den neusten Modellen, die alle vor Ort gezeigt werden, Probefahrten machen. LANDI Reba AG LANDI Reba ist eine Organisation im Besitz der regionalen Bauern. Die LANDI Reba legt auf Regionale Produkte der Baselbieter Bauern Wert, welche man in den LANDI Läden und den Shops beziehen kann. Mit dem attraktiven Sortiment in den Bereichen Pflanzen, Garten, Getränke, Kleintier, Freizeit & Camping, Haushalt, Landwirtschaft, Do-it und unseren Tankstellenshops, welche für sie 365 Tage im Jahr geöffnet sind, stellt die LANDI die Kunden stets in das Zentrum ihres Wirkens. Die Präsentation der beliebten Roller sind nur einige Attraktionen, welche an diesem Wochenende angeboten werden. Aesch Nord verfügt über genügend Parkplätze, ist aber auch mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln (Tram; Haltestelle Arlesheimerstrasse) gut zu erreichen. Am Samstag beginnt der Festbetrieb um 10 Uhr und dauert bis 17 Uhr. Sonntags wird von 10 bis 15 Uhr gefeiert. Kurzum: Aesch Nord ist der Standort mit Zukunft in der Basel Area. Georges Küng


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

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Die Raiffeisenbank Dornach baut für die Zukunft

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0030 Bauherr: Nüsseler Anna und Mesmer Urs – Adresse: Hauptstrasse 30, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Fensterrekonstruktion im Erdgeschoss – Bauplatz: Hauptstrasse 30 – Parzelle GB Dornach Nr.: 600 – Projektverfasser: Mesmer Urs, Hauptstrasse 30, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2016/0031 Bauherr: Stäuble Thierry – Adresse: Stüdliweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gartenmauer – Bauplatz: Stüdliweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2177 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 14. April 2016 Einsprachefrist bis: 28. April 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Papiersammlung Am Mittwoch, 20. April 2016 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitge-stellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

TV-/Radio Signallieferung auf dem Dornacher Kabelnetz Am Dienstag, 26. April 2016, zwischen 5.00 und 6.00 Uhr, wird eine umfassende Umstellung des Radio- und TV-Signals stattfinden. Die Umstellung führt zu einer deutlich breiteren Auswahl frei empfangbarer Sender, auch im Bereich der hochauflösenden HD-Qualität. Durch die Umstellung wird für alle Kunden ein Sender-Suchlauf notwendig. Details dazu werden demnächst an alle Haushalte verschickt.

Bürgergemeinde Dornach

Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung Dienstag, 26. April 2016, 20.00 Uhr im Refektorium des Klosters Dornach Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 a) Gemeinderechnung b) Forstrechnung c) Abschreibungen 3. Allfällige Übernahme Festhalle Schlosshof 4. Informationen 5. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates, mit den dazu erforderlichen Unterlagen, liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 14. April 2016 bis 26. April 2016 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Bernhard Meister, Bürgerpräsident Barbara Voegtli, Bürgerschreiberin

Bankenplatz: Das neue Raiffeisen-Beratungszentrum kommt gleich neben die Baloise Bank SoBa zu stehen.

Die Raiffeisenbank Dornach baut ein neues Beratungszentrum an der Amthausstrasse, gleich beim Bahnhof. Die Geschäftsstellen Dornachbrugg und Hochwald werden im Herbst 2017 aufgehoben. Caspar Reimer

GEMEINDE

Neues Kommunalfahrzeug

Neu im Fuhrpark: Reform Muli T10 X Hybrid Shift.

ZVG

Rundum strahlende Gesichter bei Huber Heinz (Strassenmeister) und seinem Team, als sie am Donnerstag, 7. April 2016, den einzigartigen Reform Muli T10 X Hybrid Shift in Empfang nehmen durften! Klar im Fokus steht der neue, innovative und patentierte hydromechanische Fahrantrieb, welcher keine Wünsche offen lässt. Im Geräteeinsatz kann

der stufenlose Modus, bei schweren Transportarbeiten der mechanische Modus, für besten Wirkungsgrad gewählt werden – und dies ganz einfach, schnell und bedienerfreundlich! Der Reform Muli T10 ist ein Europäisches Produkt von höchster Qualität und erfüllt die Ansprüche an Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Der Kommunaltransporter überzeugt mit servicefreundlicher Kippkabine, Allradantrieb für enorme Wendigkeit und leistungsstarkem, schadstoffarmem Euro6 Motor mit 109 PS. Für höchste Flexibilität ist der neue Muli T10 X Hybrid Shift mit einem 5-Tonnen-Hakengerät, inklusiv Winterdienstausrüstung – bestehend aus einem Schneepflug und einem Salzstreuer – ausgestattet, mit dem bis zu einem Gesamtgewicht von 9 500 kg unterschiedliche Ladegüter transportiert werden können. Der Fahrzeugverantwortliche der Gemeinde Dornach

SPITAL DORNACH

Zuwachs in der Orthopädie Dr. med. Wolfgang Jockers wechselt vom Kantonsspital Baselland in die Orthoklinik Dornach. Der ehemalige orthopädische Chefarzt des Spitals Laufen wird ab April seine Ärztekollegen der Orthoklinik unterstützen und sich auf die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Knie-, Hüft- und Schulterbeschwerden konzentrieren. Patrick Meyer und Björn Wind, Partner der Orthoklinik Dornach, sind über den prominenten Zuwachs erfreut: «Wolfgang Jockers fügt sich mit seiner Tätigkeit hervorragend in unser Leistungsportfolio ein. Er ist als ausgezeichneter Orthopäde über dieKantonsgrenzen hinaus vernetzt und bekannt.» Dr. Jockers hat während 16 Jahren die Orthopädie in Laufen geleitet und wird nach der ordentlichen Pensionierung seine langjährige Erfahrung in die orthopädische Klinik in Dornach ein-

bringen. Dr. Jockers wird sich als Belegarzt seinen bestehenden Patientinnen und Patienten widmen und steht der zuweisenden Ärzteschaft weiterhin mit seiner Fachkompetenz zur Verfügung. Auch Barbara Schunk, Direktorin des Spitals Dornach, welches zu den Solothurner Spitälern (soH) gehört, freut sich, Dr. Jockers begrüssen zu dürfen. «Der Ausbau der Orthopädie am Spital Dornach zusammen mit unserem Partner Orthoklinik Dornach stärkt unsere strategischen Absichten und die gute Position des Spitals Dornach in der Region. In Kombination mit der geplanten Weiterentwicklung sind die Orthoklinik und das Spital Dornach mehr als eine qualitativ hervorragende Alternative zu den bestehenden Angeboten der Region.» Orthoklinik Dornach AG, Patrick Meyer

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n diesem Monat beginnen die Bauarbeiten für ein neues Gebäude der Raiffeisenbank Dornach an zentraler Lage nahe dem Bahnhof DornachArlesheim. Die neue Bank soll ein «Beratungszentrum für sämtliche Finanzfragen unserer Kunden werden», schreibt die Bank in ihrer Medienmitteilung. Die Bauarbeiten werden im Sommer 2017 abgeschlossen sein und die neue Filiale im Herbst eröffnet. Allerdings wird die Bank kurz vor Eröffnung der neuen Filiale die Standorte Dornachbrugg und Hochwald schliessen, wohingegen der Standort in Oberdornach bestehen bleibt. Die Mitarbeitenden der Standorte Hochwald und Dornachbrugg werden am neuen Standort und in Oberdornach weiter beschäftigt.

Standort Oberdornach bleibt traditionell Die Bank begründet den Schritt mit veränderten Bedürfnissen an Bankdienstleistungen: «Die Nachfrage nach einfachen Geschäften wie Ein- und Auszahlungen am Schalter hat abgenommen», so die Bank. Transaktionen würden heute meist online getätigt. «Dafür sind die Bedürfnisse nach individueller Beratung in Finanzfragen gestiegen.» Und dieses Bedürfnis will die Bank am neuen Standort befriedigen. Während in Oberdornach weiterhin Bargeldgeschäfte am Schalter möglich sind, ist das neue Gebäude primär ein Beratungszentrum: «Der Standort Oberdornach bleibt traditionell mit einer grossen Kundenzone. Im neuen Standort ist die Beratungszone in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die eine individuelle Beratung des Kunden möglich machen», sagt Jürg Hürlimann, Vorsitzender der Bankleitung, dem «Wochenblatt». Das Beratungsangebot soll losgelöst von Öffnungszeiten erfolgen: «Es wird offizielle Öffnungszeiten geben, aber auch ausserhalb dieser Zeiten können Beratungstermine vereinbart werden», so Hürlimann. Das neue Konzept berücksichtige somit die Bedürfnisse berufstätiger Kunden. Die intensivere Betreuung der Kunden stellt die Bank durch einen Ausbau an Beraterkapazitäten sicher. Ergänzt wird der neue Standort mit den neusten Geldau-

VISUALISIERUNG: ZVG

tomaten, einem Kundentresor und modernen Informatik-Beratungsmitteln. Hochwald wünscht Geldautomat Die Schliessung der Geschäftsstellen Hochwald und Dornachbrugg begründet die Bank ebenfalls mit den veränderten Bedürfnissen der Kundschaft: «Finanzierungs- und Vermögensberatung oder Pensionsplanungen können wir in Hochwald und Dornachbrugg aufgrund der Grösse und des kleinen Personalbestandes nicht wie gewünscht umsetzen.» Die Schliessung der Filiale Dornachbrugg dürfte aufgrund ihrer Nähe zum Bahnhof kaum für Unmut sorgen. Und selbst im weiter entfernten Hochwald hat die Schliessung der Geschäftsstelle keine Welle der Entrüstung ausgelöst: «Man hat schon damit gerechnet, dass die Filiale irgendwann verschwindet», sagt Gemeindepräsident Georg Schwabegger: «Es gab dort keinen hohen Publikumsverkehr.» Die meisten Hoblerinnen und Hobler kämen täglich in Dornach am Bahnhof vorbei. «Viel wichtiger als eine Bank wäre für Hochwald ein Geldautomat. Dieser Wunsch wurde immer wieder geäussert», so Schwabegger. Anlässlich der bevorstehenden Gewerbeschau GEDO ’16 in Dornach stellt die Bank an ihrem Stand ein Modell des geplanten Beratungszentrums zur Besichtigung aus.

PARTEIEN

Was in der Zeitung steht … Es ist nicht immer angebracht auf alle Texte in der Zeitung zu reagieren, wenn etwas nicht stimmt. Besonders, wenn sich eine Partei bereits ein Jahr zu früh öffentlich zum Wahlkampf rüstet. Auf den Artikel der FDP Dornach im Wochenblatt vom Donnerstag 31. März haben wir aber viele Reaktionen erhalten, und erachten eine Richtigstellung als wichtig. An der Gemeinderatssitzung vom 14. März 2016 sind zwei Personen verabschiedet worden, die viel für die Ge-

meinde geleistet haben: Erstens Karin Amhof, die während 12 Jahren als Gemeindeschreiberin geamtet hat. Ihr Weggang ist ein grosser Verlust für die Gemeinde. Wir danken ihr für den grossen Einsatz für die Gemeinde Dornach und ihre stets loyale und äusserst zuverlässige Arbeit. Die zweite Person, welche die Gemeinde verlässt und die wir an der Sitzung würdigten, ist Roger Dahinden, der sein Amt als Statthalter und Gemeinderat aufgibt, weil er aus Dornach

wegzieht. Auch er hat sich stark für Dornach engagiert. Die Verabschiedungen waren samt Geschenken und Würdigungen vorbereitet, öffentlich traktandiert und die beteiligten Personen sind selbstverständlich dazu eingeladen worden. Gerne nutzen wir die Gelegenheit, auch noch im Wochenblatt den zwei Verabschiedeten alles Gute für die Zukunft zu Freie Wähler Dornach, wünschen! Daniel Urech

PARTEIEN

Gemeindeverwaltung Der bedauerliche Abgang von unserer Gemeindeschreiberin lässt auch im Nachgang viele Fragen offen. Die Aufgaben einer Gemeindeschreiberin sind im Gemeindegesetz und in der Gemeindeordnung geregelt. Weshalb es nun sechs Monate dauern soll, bis die Stelle wieder besetzt werden kann, ist nicht nachvollziehbar. Die vakante Stelle müsste umgehend ausgeschrieben werden. Zur Zeit werden die Aufgaben in einem Mandatsverhältnis erledigt. Dies

mit einem Pensum von 40 Prozent und einer, wie zu vernehmen ist, exorbitanten Entschädigung von Fr. 11 000.- pro Monat! Da dies nicht reicht, muss auch noch eine Sekretärin beschäftigt werden. So wird mit unseren Steuergeldern umgegangen! Leider unterliegen unsere Gemeinderäte mit ihren Anträgen bei Abstimmungen im Gemeinderat meistens. Von einer guten Zusammenarbeit in diesem Gremium kann jedenfalls keine Rede sein.

Im Kanton Solothurn sind die Gemeinderatssitzungen grundsätzlich öffentlich. In Dornach waren von 100 Gemeinderatssitzungen über 50% nicht öffentlich. Dies ist ein Zustand, der mehr als bedenklich ist. Wir fragen uns, wo ist hier die Transparenz? Was muss verheimlicht oder der Öffentlichkeit entzogen werden? Ob dies der Volkswille ist? Für die FdP Dornach, Urs Bendel, Präsident


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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

STUDIENCHOR LEIMENTAL

KULTURKOMMISSION HOCHWALD

Mendelssohns «Paulus»

Matinée Konzert mit Nina Bradlin

Nach den fünf ausverkauften Vorstellunggen von Wolfgang Amadeus Mozarts «Zauberflöte» gastiert der Studienchor Leimental erneut im Goetheanum. Unter der Leitung von Sebastian Goll wird er am 23. und 24. April das Oratorium «Paulus» von Felix Mendelssohn Bartholdy aufführen. Die Komposition war zu Mendelssohns Lebzeiten seine beliebteste. Bei der Uraufführung in Düsseldorf zu Pfingsten 1836 erfreute sie sich eines einmaligen Erfolges. Nach

den von Felix Mendelssohn selber geleiteten Aufführungen in England wurde das Werk als neuer Meilenstein gepriesen und in einem Atemzug mit den hoch angesehenen Oratorien Georg Friedrich Händels genannt. Der «Paulus» bietet eine berührende Mischung aus Rezitativen, Arien und grossen Chören und erinnert nicht zuletzt an die grosse Hinterlassenschaft Johann Sebastian Bachs. Im Oratorium hält Felix Mendelssohns nicht wenige Gänsehaut-

momente bereit. Der so jung verstorbene Romantiker wusste eben, wie Stimmungen zu erzeugen sind! Neben exzellenten Solisten verpflichtete der Studienchor Leimental das Capriccio Barockorchester, da wird es an nichts fehlen. Aufführungen am Samstag, 23. April, um 19 Uhr in der Martinskirche, Basel, und am Sonntag, 24. April, um 16.30 Uhr im Goetheanum, Dornach. Vorverkauf bei Bider & Tanner, Basel, und imUrs Berger Goetheanum, Dornach.

LESERBRIEF

Gedanken zum Milchhüsli Im Herzen von Oberdornach steht es, das Milchhüsli der Familie Röösli, an der Unterdorfstrasse 9, gleich neben der Bushaltestelle Museumsplatz, das Milchhüsli mit seinem umfassenden Angebot an Lebensmitteln und täglichem Haushaltbedarf. In hellen Räumen ist das ganze Angebot liebevoll und schön ausgestellt. Bio- und Demeter-Qualität sind in allen Sparten reichlich vertreten. Der offene Käseverkauf mit riesiger Auswahl – auch hier mit etlichen Demeter- und

Bio-Käsesorten – ist weitherum bekannt und ein Anziehungspunkt. Das Milchhüsli bildet in Oberdornach auch ein menschliches Zentrum, man kann hier ein paar Worte austauschen, nach etwas fragen, was einem vielleicht zuhause gerade fehlt, auch Briefmarken kann man hier kaufen (die Poststelle ist ja schon länger geschlossen worden) und Unzähliges mehr. Im Zeitalter des häufigen Ladensterbens müssen wir Sorge zu tragen zum

Milchhüsli in Oberdornach. Sagen Sie es gerne weiter in ihrem Bekanntenkreis: es muss nicht immer der Supermarkt sein oder die Autofahrt nach Deutschland, tragen wir doch Verantwortung für unsere Nächsten, für die Orte, wo Menschen unsere Lebenskultur mit viel Engagement bereichern und schön machen. Die Öffnungszeiten sind: Mo–Sa 7–12.15 Uhr, 15–18.30 Uhr, Mittwochund Samstagnachmittag geschlossen. Elsbeth Lindenmaier

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 16. April 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

Sonntag, 17. April 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 21. April 19.00 Dreissigster für Enrico TizianiKarner. Jahrzeitmesse für Armin Schä-fer-Heiz und Emil Schäfer, Edith und Werner Vögtli-Nebel

Samstags, von 9.30 bis 12.00, im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 17. April 10.00 Konfirmation in der katholischen Kirche Dornach. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich

Samstag, 16. April 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntagschule: 30. April (neu ab Ende April, samstags)

Freitag, 22. April 18.30 Generalversammlung der Frauengemeinschaft im Pfarreisaal

ZVG

«Von melancholisch über temperamentvoll bis hin zu einem Hauch von Marilyn Monroe» – so kann man in wenigen Worten die amerikanische Sängerin,

JUGENDMUSIKSCHULE

Blockflötenkonzert und Hinweise

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 17. April 10.00 Konfirmation der reformierten Kirchgemeinde in unserer Kirche. Kein katholischer Gottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Schöne Stimme: Nina Bradlin.

Schauspielerin, Sprecherin und Songwriterin Nina Bradlin aus Detroit mit Wohnsitz in Basel umschreiben. 2013 spielte sie die glamouröse Las-Vegas-Diva «Miranda Moon» in der restlos ausverkauften Produktion «Mord an Bord» auf der MS Christoph Merian der Basler Rheinschifffahrt. In Hochwald trat Nina Bradlin im Jahr 2013 und 2014 bereits erfolgreich auf, und dieses Jahr erwartet uns ein sehr intimes Konzert. Die Sängerin mit der wunderschönen Stimme stellt uns ihr neuestes Werk vor, das Duo-Album «Stardust», eine Hommage an Cole Porter, Irving Berlin, aber auch an Leonard Cohen («Dance Me to the End of Love»). Mit dabei ist einmal mehr der klassisch ausgebildete Gitarrist Philipp Gloor, dessen feingliedriges Spiel vor allem in wunderbar subtilen Balladen wie «Tenderly» zum Zug kommt. Gänsehaut ist garantiert! Das Konzert findet statt am Sonntag, 17. April, um 10.30 Uhr im Mehrzweckraum hinter der Turnhalle. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Erwin Schmidt, Präsident

Sonntag, 17. April 9.00 Wortgottesfeier

«Blockflöte spielen macht Spass in jedem Alter!» – Am Sonntag, 17. April, um 17 Uhr spielen die 7- bis 19-jährigen «Musikanten und Musikantinnen» der Blockflötenklasse von Marie Schneider im Saal der JMS. Unter dem Motto «Weltmusik» erklingt im ersten Teil Musik aus England, Russland und Deutschland. Im zweiten Teil spielen die vorgeschrittenen Schüler Meisterwerke aus der Barockzeit u. a. eine Sonata von C. Ph. E. Bach für Cembalo und Blockflöte und eine Sonata von G. F. Telemann für Blockflöte, Fagott und Cembalo. Weiter möchten wir auf zwei wichtige Anlässe hinweisen: Am ersten «offenen Schülerkonzert» vom Freitag, 22. April,

um 18 Uhr, spielen Schülerinnen und Schüler von Lukas Greiner (Cello), Olga Bernasconi (Harfe), Thomas Zimmermann (Horn), Babette Mondry und Slobodan Todorovic (beide Klavier), Saskia Cebanica-Bieler und Adolf Zinsstag (beide Violine). Bei der Instrumenten-Präsentation vom Samstag, 30. April, von 10 bis 12 Uhr, können alle Kinder, die noch kein Instrument spielen, oder sich nicht entscheiden können, welches sie erlernen wollen, die Instrumente ausprobieren, welche wir an der JMS unterrichten. Wir freuen uns auf den Besuch der Kinder und von Ihnen. Simon Reich, Leiter der JMS


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

Mittwoch, 18. Mai 2016, um 15.00 Uhr

Kleinlützel Nr. 3300, 30/1000 Miteigentum an Grundbuch Kleinlützel Nr. 148 (Dorfstrasse 71) Sonderrecht am Studio und Gästezimmer (Nr. 21) im 3. Obergeschoss Katasterwert Fr. 22 300.– Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 96 400.– Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 10 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber

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Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 20. April 2016, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Grosser Dornacher Frühlings-Flohmarkt Am Samstag, 16. April 2016 von 9 bis 16 Uhr Schulgelände Brühl und Gempenring Umweltkommission Dornach und Kinderflohmi-Team – 60 Marktstände auf der Strasse zwischen Kindergarten und Schule – Grosses Angebot an Kinderkleidern und Spielsachen in der Kinderartikelbörse (Aula) – Kinderflohmi (spontane Teilnahme ohne Reservation) auf dem Pausenhof – Diverse Verpflegungsmöglichkeiten – Barbetrieb der Umweltkommission Dornach – Fahrten mit Dampflok für die Kleinen – Beschränkte Parkplätze – Hinweis: Der Gempenring ist am Samstag für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Einladung für die Mitglieder von Dornach, Gempen und Hochwald zur ordentlichen Generalversammlung vom Donnerstag, 28. April 2016, um 19.30 Uhr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach Traktanden: 1. Protokoll der Generalversammlung 2015 (liegt an der GV auf) 2. Jahresbericht des Präsidenten 3. Kassa- und Revisorenbericht 4. Décharge-Erteilung an den Vorstand 5. Budget 2016, Budgetanträge 6. Wahl der Kontrollstelle 7. Festsetzung des Jahresbeitrages für 2017 8. Verschiedenes Beim anschliessenden Apéro werden wir musikalisch durch die A-cappella-Gruppe Quartuttomisto begleitet.

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

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Das Referendum steht

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Sponsoren-Anlass Final Europa League

Gemeindebibliothek: Diverse Anlässe

Am Mittwoch, 18. Mai 2016, findet der international bedeutende Final der UEFA Europa League im Stadion St. Jakob-Park statt. In diesem Zusammenhang hat der Gemeinderat einer Freinacht bis 2.00 Uhr im Sponsorenzelt für 1500 Personen im Gartenbad St. Jakob zugestimmt. Die umliegenden Gemeinden werden dementsprechend informiert. Der Gemeinderat

Am kommenden Sonntag, 17. April 2016, findet von 11.00 bis 13.00 Uhr der BibliotheksBücherKaffee (BiBüKA) in der Gemeindebibliothek statt. In lockerer Atmosphäre werden aktuelle Werke der Unterhaltungsliteratur vorgestellt. In der Pause werden die Gäste mit hausgemachten Backwaren verwöhnt. Der Eintritt ist frei, es besteht eine freiwillige Kollekte. Am Sonntag, 22. Mai 2016, laden die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein und die Gemeindebibliothek um 11.00 Uhr in der Trotte (Hauptstrasse 25) zu einer vergnüglichen Lesung der Bestsellerautorin Blanca Imboden ein, begleitet von Theres Seller mit der Mundharmonika. Mit Apéro im Anschluss. Der Eintritt ist frei, es besteht eine freiwillige Kollekte. Familien merken sich hingegen den Samstag, 23. April 2016, vor: Um 15.00 Uhr wird der Münchensteiner Kinderbuchweg unter dem Beisein des Erzählers Paul Strahm eröffnet. Besammlung ist bei der Tramstation Heiligholz. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Verschönerungsverein Münchenstein entstanden und wurde von diversen Sponsoren grosszügig unterstützt. Nach wie vor jeweils mittwochs findet während der Schulzeit in der Gemeindebibliothek die «Gschichte-Zyt» für Kinder bis ca. 10 Jahre statt – neu allerdings von 15.00 Uhr bis 15.20 Uhr, statt wie bis anhin von 14.10 Uhr bis 14.30 Uhr. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung und kostenlos möglich. Zurzeit findet in der Gemeindebibliothek jeweils samstags von 10.00 bis 11.00 Uhr eine Tauschbörse für die begehrten Panini-Bildchen für das Album Europameisterschaft 2016 statt. Am Sonntag, 19. Juni 2016, wird zwischen 11.00 und ca. 16.00 Uhr eine BibliofreakWanderung von Ettingen nach Reinach angeboten. Mit auf der Route sind Interessierte aus mindestens zehn Bibliotheken im Baselbiet sowie Daniel Zahno, der Autor des «Wanderverführers». Das Team der Gemeindebibliothek erteilt gerne nähere Informationen und nimmt Anmeldungen entgegen. Das Team der Gemeindebibliothek

Erweiterungsbau Gymnasium: Waldbaulinien Das Siegerprojekt aus dem Architekturwettbewerb des Erweiterungsbaus des Gymnasiums Münchenstein würde näher an das Waldstück an der Muttenzerstrasse zu liegen kommen als die vorgeschriebenen 20 Meter. Das kantonale Raumplanungs- und Baugesetz sieht allerdings die Möglichkeit vor, in begründeten Fällen den Waldabstand bis auf 10 Meter zu reduzieren. Der Gemeinderat hat beschlossen, das notwendige Mutationsverfahren einzuleiten. Die Bevölkerung wird über die weiteren Schritte (Mitwirkung, Traktandierung Gemeindeversammlung, Planauflage) fortlaufend informiert. Der Gemeinderat

Kompostverkauf im Einkaufszentrum Zollweiden am Samstag Übermorgen Samstag, 16. April 2016, kann von 8.30 bis 12.30 Uhr im Einkaufszentrum Zollweiden nochmals der qualitätsgeprüfte Münchensteiner Reifkompost zum Vorzugspreis von Fr. 6.– statt Fr. 8.– pro 30-Liter-Sack bezogen werden. Es wird darum gebeten, leere Säcke zu retournieren, da diese mehrmals zum Einsatz kommen sollen. Ebenfalls am Stand der Kompostberatung erhältlich ist der praktische filmbeschichtete Kompostdeckel aus Birkensperrholz für Fr. 130.– sowie das TopTex-Vlies zur Einkleidung des Kompostsilos oder als Abdeckung für Fr. 10.– das Stück. Kompostberatung Münchenstein

Robinsonspielplatz: Kinderflohmi am Samstag Übermorgen Samstag, 16. April 2016, findet von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Robinsonspielplatz Neuewelt an der Muttenzerstrasse 14-16 ein bunter Kinderflohmarkt statt. Im Angebot stehen in erster Linie Kleidung, Spielsachen und Sportgeräte, die zu attraktiven Preisen eine neue Besitzerin bzw. einen neuen Besitzer suchen. Anmeldungen werden gerne auch kurzfristig noch entgegengenommen. Es besteht überdies die Möglichkeit für eine spontane Teilnahme, so lange noch genügend Fläche vorhanden ist. Wer gerne einen Kuchen oder Gebäck zum Anlass beitragen möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Weitere Informationen zum Anlass erteilt gerne David Brönnimann, Leiter des Robinsonspielplatzes, per E-Mail robinsonspielplatz@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 411 45 60. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Flohmarkt am 28. Mai: Es hat noch freie Plätze Am Samstag, 28. Mai 2016, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse wieder ein grosser Flohmarkt statt. Zurzeit sind noch freie Plätze zu vergeben. Die entsprechenden Anmeldungsunterlagen sind bei der Bauverwaltung erhältlich. Weitere Informationen erteilt gerne das Sekretariat der Bauverwaltung via E-Mail bauverwaltung@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 11 50. Die Bauverwaltung

Rasch und bequem zum neuen Schweizerpass Wie das Pass- und Patentbüro Basel-Landschaft mitteilt, sind die Telefone beim Passbüro aufgrund der in diesem Jahr nochmals zunehmenden Nachfrage nach Schweizer Reisedokumenten bereits heute während mehrerer Stunden ununterbrochen besetzt, was längere Wartezeiten oder mehrmaliges Anrufen zur Folge haben kann. Deshalb wird eine Beantragung des neuen Ausweises oder der neuen Ausweise (Pass und Identitätskarte kombiniert) via der Internetplattform www.schweizerpass.ch empfohlen, wo die Dokumente ohne längere Wartezeiten an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden am Tag bestellt werden können. Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, am selben Tag (ausser am Wochenende) verarbeitet werden. Nach der Datenübermittlung wird eine EMail als Bestätigung der Ausweisbestellung versendet. Im Anschluss, nach Prüfung der Daten, wird ein Link zur Verfügung gestellt, mit dem der Antragsteller ohne zeitliche Einschränkung den Termin für die Aufnahme der biometrischen Daten selbst buchen kann. Zusätzlich vor den Sommermonaten im Mai, Juni und Juli hat das Passbüro an bestimmten Samstagen von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet (Terminvereinbarung zwingend). Die Einwohnerdienste

REF. KIRCHE

Festliche Orgelchoräle im Gottesdienst Haben Sie Freude an festlicher Orgelmusik? Fühlen Sie sich im siebten Himmel, wenn Orgelklänge Sie von allen Seiten umgeben? Dann feiern Sie mit uns einen Gottesdienst, bei dem die Orgel den Takt angibt. Er findet statt am Sonntag, 17. April, 9 Uhr in der Dorfkirche und 10.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus.

Unser Organist Luigi Collarile wird Orgelchoräle von J. S. Bach und J. Pachelbel zum Thema «Wir glauben all an einen Gott» spielen. Die kurze Predigt greift das Thema auf und variiert es weiter. Im Kirchgemeindehaus feiern wir die Taufe von Aurelia Rentsch. Luigi Collarile, Markus Perrenoud

Ein «Geschenk» für die Gemeinde: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi nimmt von Ursula Berset-Hänggi, Sergio und Isabelle FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Viva die Unterschriften entgegen (v. l.).

Am Dienstag nahm Gemeindepräsident Giorgio Lüthi rund 800 Unterschriften gegen die in der Gemeindeversammlung beschlossene Verlängerung der Muttenzerstrasse entgegen. Die Causa bewegt die Gemüter.

«Mutation Strassennetzplan Öffnung Muttenzerstrasse». In erster Linie geht es um die Erhaltung des schönen Grünparks bei der Villa Ehinger. Das Komitee wird präsidiert von Ursula BersetHänggi, Schulratspräsidentin des Gymnasiums und Mitglied Grüne Münchenstein. Weitere Mitglieder sind vier Grüne, zwei Lehrer und ein Schüler des Gymnasiums.

den die budgetierten 400 000 Franken für die Öffnung der Muttenzerstrasse bei weitem nicht ausreichen.» Aber auch die Lösung via Bruderholzstrasse wurde vom Kanton verworfen, was sich vielleicht ändern könnte, wenn die Gemeinde bei der Finanzierung einspringen würde. Gymnasium wird sich wehren Das Referendumskomitee spricht hinsichtlich des Ergebnisses der Gemeindeversammlung von einem «Betroffenheitsentscheid», der nicht den Willen der Bevölkerungsmehrheit widerspiegle. Deshalb wurde auch das Referendum ergriffen. Auch das Gymnasium Münchenstein hat ein vitales Interesse an der Verhinderung der Strasse, da bereits Pläne für einen Mensa-Neubau vorliegen, die durch das Strassenprojekt gefährdet würden. Zudem stellt Sergio Viva die Frage in den Raum, weshalb die Gemeinde die Infrastruktur für ein neues Quartier zur Verfügung stellen solle, wo doch die Läckerlihuus-Eigentümerin Miriam Blocher sich vor Bundesgericht wehrt, eine Mehrwertabgabe von 25 Prozent an die Gemeinde zu zahlen. Die Abstimmung über das Referendum dürfte frühestens nach den Sommerferien stattfinden, wie Giorgio Lüthi mitteilte.

er Mutation der Strassennetzplanung zugunsten der Öffnung der Muttenzerstrasse durch das Areal des denkmalgeschützten Villa Ehinger wurde am 14. März in der Gemeindeversammlung mit grossem Mehr zugestimmt. Der Entscheid fiel gegen die Empfehlung des Kantons und gegen die Interessen des kantonalen Denkmalschutzes, des Gymnasiums Münchenstein und die Bedenken von ökologisch engagierten Mitbürgern aus. Umgehend bildete sich ein Referendumskomitee gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung betreffend

Alternative wäre vorhanden Am Dienstagnachmittag nahm der Gemeindepräsident die noch ungeprüften rund 800 Unterschriften entgegen, von denen 500 gültig sein müssen. «Ich begrüsse dieses Referendum», sagte er, «der Souverän muss nun entscheiden.» Giorgio Lüthi vertritt die Ansicht, dass die Verlängerung der Muttenzerstrasse bis zur Baselstrasse die effizienteste und beste Lösung für die Verkehrsprobleme des Quartiers darstellt, das durch die Umnutzung des Läckerlihuus-Areals und die Erschliessung des Dychrains entstehen soll. Sergio Viva vom Referendumskomitee sieht eine machbare, ressourcenschonende Alternative in einer direkten Zufahrt von der Bruderholzstrasse. Eine solche komme weniger teuer als das verabschiedete Projekt. «Überhaupt wür-

LESERBRIEF

VVM/BIBLIOTHEK

Kunststoffsammlung in Münchenstein

Ein Weg für Bücherwürmer

Thomas Brunnschweiler

D

Heute Morgen habe ich durch einen Bekannten erfahren, dass es in Münchenstein eine Kunststoffsammelstelle für Haushalte gibt. Ungläubig aber hoffnungsvoll habe ich mich auf den Weg zur Firma Brunner Mulden gemacht, um der Sache auf den Grund zu gehen. Tatsächlich, dort gibt es 60-Liter-Säcke für Kunstoffrecycling (Rolle für CHF 24.–), in diesen Säcken kann ich alle Kunststoffe inkl.Tetrapacks werfen. Da ich seit einigen Jahren auf der Suche nach dieser Möglichkeit bin, war dies mein « Aufsteller des Tages». Der Firma Brunner Mulden GmbH mein herzliches Dankeschön. Markus Eggimann

In Münchenstein begeben sich Kinder schon bald auf ihren eigenen Buchweg. Vom Heiligenholz übers Ameisenhölzli bis zur Hofmatt verläuft der neue Münchensteiner Kinderbuchweg, der am 23. April 2016 eröffnet wird. Die Eröffnungsfeier dauert von 15 bis 17 Uhr, beginn bei der Haltestelle 11erTram Heiligholz und findet entlang der Route statt. Paul Strahm erzählt «10 Minuten-Geschichten». Folgen Sie den weissen Wegweisern von Buchkasten zu Buchkasten, so wird die Lesefreude der jungen Generation angefeuert. Der Kinderbuchweg misst knapp zwei Kilometer, die ungefähre Laufzeit beträgt 35 Minuten, der Weg ist kinderwagentauglich. Die drei Lesestationen werden laufend durch eine Betriebsgruppe mit neuen Büchern versehen, damit der Weg immer wieder von neuem begangen werden kann und spannend bleibt. Projektträger und verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung des neuen Angebots sind der Verschönerungs-Verein Münchenstein gemeinsam mit der Gemeindebibliothek. Unterstützt wird das Projekt durch die Gemeinde Münchenstein, die Firma Müller AG Verpackungen Münchenstein, den Frauenverein Münchenstein, die Wanderwege beider Basel sowie Baselland Tourismus. Neun weitere lokale Firmen haben mit

ihrem Beitrag die Vereinskasse entlastet. Der VVM und die Gemeindebibliothek würden sich freuen, wenn Sie an der Eröffnung bzw. der Begehung des Kinderbuchweges teilnehmen. Der Verschönerungs-Verein als Initiator des Angebots möchte durch den Kinderbuchweg junge Familien ansprechen und auch auf seine weiteren Vereinsaktivitäten zur Dorfpflege aufmerksam machen. Unterstützen Sie unser Projekt mit Ihrer Mitgliedschaft beim VVM (siehe Inserat).

Eintopfaktion: 22./23. April 2016 im Einkaufszentrum Gartenstadt Bringen Sie von zu Hause Ihre Blumen und Töpfe oder kaufen Sie bei Coop ein. Wir pflanzen Ihre Blumen mit unserer Spezialerde gratis ein.

Eröffnung des «Münchensteiner Kinderbuchweges» Samstag, 23. April 2016 Beginn: 15 Uhr Paul Strahm erzählt «10 Minuten-Geschichten» Unterstützen Sie die Projekte mit Ihrer Mitgliedschaft beim VVM.


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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

BÜRGERGEMEINDE

Urbalz musiziert in der Trotte

MÜNCHENSTEIN

Zukunftsstrategien

ganz neuen, spannenden Kick. Geniessen Sie diesen abwechslungsreichen Volksmusik-Abend am Freitag, den 15. April. Türöffnung ist 19 Uhr (es gibt feine Brötli, Kuchen und Getränke), Konzertbeginn ist 20 Uhr. Verpassen sie diesen spannenden Abend nicht!

Experimentierfreudig: Urbalz.

ZVG

WoB. Diesen Freitag erklingt in der Trotte Münchenstein die etwas andere Volksmusik. Urbalz kommen! Hinter dieser im 2012 gegründeten Formation stehen junge Musiker und Musikerinnen, die vorwiegend mit der Schweizer Volksmusik experimentieren und improvisieren. Mittels vielfältiger Instrumentierung wie Akkordeon, Klarinette, Gitarre, Saxophon, Kontrabass, Hackbrett, Schlagzeug, Flügelhorn und Melodica und unerwarteten Stilkombinationen erweitern sie traditionelle Volksmusik auf eine neue, spannende Art. Klezmer, Jazz, Funk und Rock klingen an. Das ist ungewöhnlich und gibt der traditionellen Schweizer Volksmusik einen

EINKAUFSZENTRUM GARTENSTADT

Wildpflanzenmarkt am 30. April Am traditionellen Wildpflanzenmarkt vom Samstag, den 30. April, verkaufen der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM) und Pro Natura Baselland rund 70 Sorten Wildpflanzen, Küchenkräuter und Gemüse aus biologischem Anbau. Der Markt findet von 9 bis 16 Uhr beim Einkaufszentrum Gartenstadt in Münchenstein statt. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Pro-Specie-Rara-Sorten. Pro Specie Rara setzt sich für die Erhaltung der Sortenvielfalt ein, insbesondere gegen das Aussterben von seltenen Sorten. Die Vielfalt der Nutzpflanzen ist über Jahrtausende entstanden und droht heute zu verschwinden. Die modernen Züchtungen des 20. Jahrhunderts, neue Anbaumethoden und die industrielle Verarbeitung vieler Produkte haben alte Kulturpflanzen in Vergessenheit geraten lassen. 1985 begann Pro Specie Rara mit dem Sammeln gefährdeter und verges-

sener Kulturpflanzen. Natürlich werden auch wieder Wildpflanzen angeboten. Mit der richtigen Pflanzenwahl können Garten- und Balkonbesitzer viel zur Förderung der heimischen Tier- und Pflanzenvielfalt beitragen. Wichtig ist es, möglichst auf exotische Pflanzenarten zu verzichten, und stattdessen Kräuter und einheimische Wildpflanzen zu pflegen. Ein naturnaher Garten mit Wildpflanzen kann die Lebensversicherung für einheimische Tiere sein. Die am Wildpflanzenmarkt angebotenen Pflanzen stammen von der Wildstaudengärtnerei am Hirtenweg in Riehen. Mitglieder des NVVM sind vor Ort und informieren Sie über das Angebot. Pro Natura- und NVVM-Mitglieder erhalten 10% Rabatt. Informieren Sie sich auf unserer Web- und Facebookseite. Natur- und Vogelschutzverein www.nvvm.ch

GESCHÄFTSWELT

Wechsel im Vorstand: Präsident Serge van Egmond (Mitte) freut sich, dass mit Peter Schmidt (l.) ein Ersatz für den abtretenden Bernhard Jauslin (r.) gefunden werden konnte. FOTO: BEA ASPER

Der Gewerbeverein Münchenstein möchte mit neuen Aktionen für seine bisherigen und künftigen Mitglieder attraktiver werden.

klärte Präsident Serge van Egmond auf Anfrage. Der fleissigste Anwerber werde belohnt mit einem kulinarischen Verwöhnprogramm, weibelte Jürg Bühler.

rungsvorschläge einzubringen. «Wir alle haben in unseren Betrieben alle Hände voll zu tun», gab Serge van Egmond zu bedenken. Das Engagement für den Verein sollte deswegen nicht ein Beschäftigungsprogramm sein, sondern auf die Bedürfnisse der Mitglieder eingehen. Dass die Durchführung einer Gewerbeausstellung ein solches sein könnte, bezweifelt van Egmond. «Der Münchensteiner Gewerbeverein tickt anders als die ländlichen Organisationen, kann aber auch nicht mit städtischen Modellen gleichgesetzt werden. Gefragt ist wohl ein Konzept für das Dazwischen.»

itglieder für Mitglieder» – unter diesem Titel entwickelt der Gewerbeverein Münchenstein 80 Jahre nach seiner Gründung neue Zukunftsstrategien. Angedacht sind Vergünstigungen, ein mögliches Bonussystem und weitere Aspekte zur Optimierung der Vernetzung unter den Gewerbetreibenden. Die Mitgliederzahl bei 144 konstant zu halten, reiche nicht aus. Dank der vor einem Jahr beschlossenen moderaten Erhöhung des Mitgliederbeitrages hat der Verein seinen finanziellen Spielraum erweitert und ist nun gefordert. «Das erklärte Ziel ist, die Mitgliederzahl zu erhöhen», er-

Attraktiver werden Serge van Egmond liess sich noch nicht in die Karten schauen, gab aber zu verstehen, dass der Vorstand zum einen die bestehenden Vorteile der Vereinsmitgliedschaft bekannter machen will. Zum andern feile man daran, den Verein attraktiver zu machen. Dazu gehöre die Modernisierung der Homepage. Als Hoffnungsträger dafür wurde Computerspezialist Peter Schmidt (DropNet AG) als neues Vorstandsmitglied vorgeschlagen und am letzten Freitag von der Generalversammlung mit Applaus auch gewählt. Es werden noch weitere Kräfte gesucht, denn mit den Demissionen von Bernhard Jauslin und Nathalie Bornhauser zählt der Vorstand weniger Mitglieder als die Statuten vorsehen. Der Präsident forderte die Mitglieder dazu auf, sich zu den Vereinsanlässen Gedanken zu machen und Erneue-

DIE POLIZEI MELDET

REF. KIRCHE

Lieferwagen gegen Wohnmobil

Wer ist uns am nächsten?

Bea Asper

M

Am Dorffest mit Beizli präsent Mit dabei ist der Gewerbeverein sicherlich am Dorffest diesen Sommer – mit einem Beizli und einem Geschenk für gemeinnützige Institutionen von Münchenstein. «Wir wollen den zu erwartenden Gewinn spenden», verkündete Bühler. «Denn anstatt uns selber zu feiern, möchten wir zu unserem 80. Geburtstag vor allem auch andern eine Freude bereiten.»

Nachfolge der Elektro Mühlethaler AG WoB. Die Elektro Mühlethaler AG hat erfolgreich die Nachfolge geregelt. Die Oberli Beteiligungen AG übernimmt 100 Prozent der Aktien des Unternehmens und führt das Elektroinstallationsunternehmen mit der bestehenden Mannschaft unter dem gleichen Namen weiter. Geschäftsführer bleibt Julien Arzner. Damit schreibt die Erfolgsgeschichte der Elektro Mühlethaler AG ein neues Kapitel: Seit über 80 Jahren stehen die Qualität der Arbeit, die Zufriedenheit der Auftraggeber sowie das Engagement der Mitarbeitenden an erster Stelle – das hat sich weit über Münchenstein hinaus herumgesprochen. Die Geschäftsführung und der Verwaltungsrat der Elektro Mühlethaler AG sind von der Transaktion überzeugt und freuen sich, die altersbedingte

Nachfolge des in der Region stark verankerten Unternehmens gesichert zu haben. Verwaltungsräte Hans Peter Mühlethaler und Monika Mühlethaler: «Mit der Oberli Beteiligungen AG haben wir einen lokalen und innovativen jungen Partner gefunden, der bestens zum Unternehmen passt. Wir freuen uns, dass das Unternehmen unter unserem bekannten Qualitätsanspruch weitergeführt wird.» Die Oberli Beteiligungen AG investiert in Unternehmen in der Region Nordwestschweiz und ist stolz darauf, die Elektro Mühlethaler AG in die Zukunft zu begleiten. Adrian Oberli, Inhaber der Oberli Beteiligungen AG: «Ich freue mich, die Elektro Mühlethaler AG zu übernehmen und ein Unternehmen mit Tradition und starker lokaler Verankerung weiterzuführen.»

REF. KIRCHE

Ökumenisches Tageslager 2016 In der Woche vor Ostern verwandelte sich das reformierte Kirchgemeindehaus in eine Weltkugel! Die kleinen Weltenbummler wurden am ersten Tag mit einem T-Shirt und einem Reisepass ausgerüstet. Danach ging es los und wir flogen in verschiedenen Gruppen jeweils einen der fünf Kontinente an: Da wurden australische Bumerangs gebastelt, asiatische Glückskekse gebacken, amerikanisches Roulette gespielt, ein schottisches Burgenfräulein gerettet, afrikanische Gerüche erschnüffelt und vieles mehr.

Am Mittwoch durften wir dann die Tiere aus aller Welt erleben. Zwei kompetente Zooführer zeigten uns Zebras, Strausse, Nilpferde, Kängurus, Krokodile, und schwarze Witwen kreuzten unseren Weg! Auch kulinarisch wurden wir bestens verwöhnt. Vielen Dank nochmals unseren Köchinnen Brigitte, Jenny, Ruth und Michaela. Die Lagerleitung bestand aus einem tollen katholischen und reformierten Team zusammen mit engagierten Teenagern und Silvia und Annina Müttern.

Grosser Sachschaden.

ZVG/POLIZEI

WoB. In der Bruderholzstrasse in Münchenstein, im Bereich der Einmündung der Migrosstrasse, ereignete sich am Mittwochnachmittag, 6. April, gegen 15.25 Uhr, ein Verkehrsunfall zwischen einem Wohnmobil und einem Lieferwagen. Verletzt wurde niemand. Gemäss Polizei wollte der 67-jährige Lenker des Lieferwagens von der Migrosstrasse nach links in die Bruderholzstrasse einbiegen. Dabei übersah er ein Wohnmobil, das vortrittsberechtigt in Fahrtrichtung Muttenz unterwegs war. In der Folge kam es zu einer heftigen Kollision, durch welche die beiden Fahrzeuge stark beschädigt wurden und in der Folge abgeschleppt werden mussten. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Und weil Flüssigkeiten ausliefen, stand zusätzlich auch die Feuerwehr Münchenstein im Einsatz. Die Unfallstelle war gegen 18.15 Uhr wieder frei.

Am 10.4.2016 wurden in Münchenstein konfirmiert: Ikhanose (Ischa) Akhigbe, Noemi Back, Corinna Dergeloo, Yannis Ehrath, Damon Gentinetta, Selina Hügin, Cirill Jakob, Svenja Junco Parodi, Jannik Kolter, Jérôme Kolter, Melina Küffer, Nicolas Kunz, Yanik Landolf, Samira Lawrence, Samuel Liechti, Samuel Röösli, Katja Schmid, Manuel Schmuckli, Sven Schneider, Marvin Steinhilber, David Stockinger, Alicia Weidmann, Frédéric Widmer, FOTO: HEIDRUN WERDER. Jeffrey Zaugg. «Wir Menschen müssen die Flüchtlinge so behandeln, wie wir auch behandelt werden wollen. Wir sollten sie wie unseresgleichen aufnehmen und sollten sie sich nicht wie Abtrünnige oder Ähnliches behandelt fühlen lassen. Was wäre, wenn wir in ihrer Lage wären? Auch wir würden uns die Hilfe und Aufnahme der anderen erhoffen. Vielleicht denken von euch nicht alle positiv über Flüchtlinge, aber versetzt euch in ihre Lage und denkt darüber nach. Sie sind hilflos und kommen in ein fremdes Land, wo alles neu und unbekannt ist. Wenn dann noch die Menschen unfreundlich und

abweisend auf sie zukommen, verlieren sie die Hoffnung auf ein neues Leben ganz.» (Beitrag von Nicolas Kunz zur Konfirmation 2016) Ich danke den Jugendlichen von Herzen für ihren Einsatz und wünsche Ihnen Gottes Schutz und Segen auf ihrem Lebensweg. Alle Jugendlichen, die sich im Jahr 2017 konfirmieren lassen möchten und noch nicht angemeldet sind, sind gebeten, sich bis 28. April 2016 beim Sekretariat der Reformierten Kirche Münchenstein zu melden: sekretariat@refkPfarrerin Heidrun Werder mstein.ch


MÜNCHENSTEIN

Sonntag, 17. April, Orgel Plus 9.00 Dorfkirche, anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Migrationsgemeinde Mission Evangélique Chrétienne de Bâle

Donnerstag, 21. April 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 16. bis 22. April Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Anlässe:

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Donnerstag, 14. April 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

4. Sonntag der Osterzeit:

Freitag, 15. April 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 19. April 14.00 KGH, Kreativgruppe

Samstag, 16. April 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. April 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors. Kollekte: Telehilfe 143. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 12.30 Tauffeier Dienstag, 19. April 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 20. April 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof Donnerstag, 21. April 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 15.30 Demenzgottesdienst im Altersheim Hofmatt

Praxiserweiterung

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

Dr. med. Dieter Blumer

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch

erhält ab April 2016 Unterstützung von

Dr. med. Esther Godi Spezialärzte Gynäkologie und Geburtshilfe FMH Belegärzte Bethesda-Spital Wir freuen uns, in Zukunft weiterhin für Sie da zu sein. Baselstrasse 71, 4142 Münchenstein T 061 411 70 10 F 061 411 77 02 www.frauenpraxis-zollweiden.ch

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JUBILÄUM

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 17. April 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33

Zum 100. Geburtstag von Ernst Furler-Schindelholz Beim Bauunternehmen Burri-Mangold in Liestal absolvierte er eine Lehre als Maurer und war später lange Jahre bei der ehemaligen Münchensteiner Freilager AG als Betriebsmaurer und Lagerarbeiter tätig. Im September 1950 zogen Ernst Furler und seine Frau Bertha mit dem erstgeborenen Sohn und einer Tochter ins Eigenheim an der Lärchenstrasse in Münchenstein, wo sie auch heute noch wohnhaft sind. In Münchenstein erblickte noch ein zweiter Sohn das Hoher Besuch: Jubilar Ernst Furler (sitzend) und seine Frau Bertha erhielten zum 100. Geburtstag Besuch von Licht der Welt. Staatsweibelin Cornelia Kissling, Landratspräsident Franz Meyer, Gemeindepräsident Giorgio Lüthi, GemeindeDas Ehepaar ist Vizepräsidentin Heidi Frei und Landschreiber Peter Vetter (v. l.). heuer seit 75 Jahren verheiratet und hat Am vergangenen Donnerstag, 7. April des Kantons Basel-Landschaft über- somit im kommenden August die 2016, durfte der in Münchenstein brachten. Von Seiten Gemeinde Mün- höchst selten gefeierte Kronjuwelenwohnhafte Ernst Furler-Schindelholz sei- chenstein gratulierten Gemeindepräsi- Hochzeit vor sich. Trotz des fortgenen 100. Geburtstag im Kreise der Fami- dent Giorgio Lüthi und Vizepräsidentin schrittenen Alters ist das Ehepaar Furlie feiern. Unter den Gratulanten befan- Heidi Frei im Namen des Gemeinderates ler noch sehr mobil, was zu einem grosden sich Landratspräsident Franz Meyer, und der Verwaltung und wünschten das sen Teil auf die jahrzehntelange WanLandschreiber Peter Vetter sowie die Beste zum runden Wiegenfest. derleidenschaft und die Freude an der Staatsweibelin Cornelia Kissling, welche Geboren und aufgewachsen ist Ernst Arbeit im heimischen Garten zurückzudie Glückwünsche des Regierungsrates Furler im Oberbaselbiet in Bubendorf. führen ist.


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Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Einwohnergemeinde Dornach Suchen einfühlsame, flexible Frau

www.dornach.ch An den Schulen Dornach werden rund 450 Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe I unterrichtet. Wir suchen auf Beginn des Schuljahres 2016/2017 mit Stellenantritt per 1. August 2016

die bereit ist, eine betagte Dame 3× wöchentlich 7 bis 8 Stunden in Reinach zu betreuen. Bedingung: Auto und gemeinsames Kochen sowie gemeinsames Mittag- und Abendessen. Tel. abends, Mi/Fr, 18.30 bis 19.30 Uhr: 078 623 75 63, 079 431 11 64

1 schulische Heilpädagogin/schulischen Heilpädagogen für 16 Lektionen Spezielle Förderung am Kindergarten und 1 Lektion Koordination Anforderungen: Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als schulische Heilpädagogin/schulischer Heilpädagoge mit, sind motiviert, im Team zu arbeiten und die Werte der integrativ geführten Schule zu leben. Sie haben Interesse, die Weiterentwicklung der Schule aktiv mitzugestalten. Wir bieten Ihnen: Eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem überschaubaren, motivierten Team. Anstellungsbedingungen gemäss den Vorgaben des Kantons Solothurn. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Rektorin, Frau M.-T. do Norte, gerne zur Verfügung (Tel. 061 705 50 50). Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen schicken Sie bis 29. April 2016 an: Rektorat der Schulen Dornach, Gempenring 34, 4143 Dornach, oder per Mail an: schulen.dornach@intergga.ch.

Gesucht in kleineres Malergeschäft in Reinach

qualifizierter Kundenmaler und Tapezierer Sind Sie zwischen 30 und 45 Jahre alt, selbstständiges, exaktes und schnelles Arbeiten gewohnt? Dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung an: Andreas Dolzan Malergeschäft, Baselstrasse 86, 4153 Reinach Telefon 079 356 13 39 E-Mail info@maler-dozen.ch

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal ist für die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach zuständig. Infolge Beförderung des jetzigen Stelleninhabers suchen wir zur juristischen Unterstützung der beiden Spruchkörper per 1. Juli 2016 oder nach Vereinbarung eine/n

Juristische/n Mitarbeiter/in ca. 80% Ihre Aufgaben • Fachliche Unterstützung und Beratung der Mitglieder und Mitarbeitenden der Spruchkörper bei rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Kindes- und Erwachsenenschutz (Familienrecht, Grundstückgeschäfte, Versicherungsrecht, internationales Privatrecht etc.) • Verfassen von Verfügungen • Durchführung von Anhörungen, von Abklärungen im Erwachsenenschutzbereich sowie von Vaterschaftsund Unterhaltsregelungen • Ausführung delegierter juristischer Arbeiten • Erteilung juristischer Auskünfte bei entsprechenden Anfragen aus unserem Zuständigkeitsbereich • Führung der Bibliothek und der Entscheid-Sammlung Wir erwarten • Universitären Hochschulabschluss (lic. iur. oder MLaw) in Jurisprudenz und Berufserfahrung im Bereich Kindesund Erwachsenenschutz • Verwaltungserfahrung und/oder Erfahrung in zivilprozessualen und verwaltungsrechtlichen Verfahren • Belastbare, durchsetzungsfähige, motivierende und integre Persönlichkeit • Teamfähigkeit und Interesse an der Zusammenarbeit im interdisziplinären Kontext Wir bieten • Interessante, abwechslungsreiche, selbstständige und verantwortungsvolle Herausforderung • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Angenehmes, modernes Arbeitsumfeld Ihre Bewerbung mit Foto, Lebenslauf und Zeugnissen sowie Strafund Betreibungsregisterauszug richten Sie bitte bis spätestens 6. Mai 2016 an die KESB Birstal, z. H. Jacqueline Frossard, St- Jakob-Strasse 41, 4132 Muttenz, oder per E-Mail an: jacqueline.frossard@kesb-bl.ch. Für Auskünfte steht Ihnen der jetzige Stelleninhaber Mirco Schwald (Tel. 061 599 85 78, mirco.schwald@kesb-bl.ch) zur Verfügung.

Aus-/Weiterbildung

Empfehlungen

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Empfehlungen


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AGENDA

Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15

Freitag, 15. April Aesch  Theatergruppe Aesch: «Im Dunkle isch guet munkle». Komödie. Katholisches Pfarreiheim. 19.30 Uhr.  Blues-Konzert: Wale Liniger und Roli Frei. Hotel Mühle, Kesselisaal, Hauptstrasse 61. 20.30 Uhr. Arlesheim  Theater auf dem Lande: «Bouvard und Pécuchet» von Gustave Flaubert. Bühne: René Ander-Huber und Helmut Vogel. Trotte. 20. 15 Uhr. Dornach  GEDO 16 – Gewerbeausstellung Dornach. Widenareal. 17 bis 22 Uhr (Festbetrieb 18 bis 2 Uhr).  Konzert: Gypsi-Jazz, mit Abstechern nch Spanien, Argentinien und in den Blues. Café Colori, Neue Heimat 8 (Öpfelsee). 19.30 Uhr. Kollekte. Münchenstein  Urbalz, Volksmusik in einem andern Gewand. Klezmer, Jazz, Funk und Rock. Trotte, Hauptstrasse 25. 20 Uhr.  «Summ, summ, summ – über Bienen». Vier Kurzvorträge von Philippe Ammann am 1., 8., 15. und 22. April. Meriangärten, Orangerie. 18.30 Uhr. Reinach  Konzert der Musikgesellschaft Konkordia: «Tour de Suisse». Weiermatthalle. 20 Uhr.

Samstag, 16. April Aesch  Theatergruppe Aesch: «Im Dunkle isch guet munkle». Komödie. Katholisches Pfarreiheim. 19.30 Uhr. Dornach  GEDO 16 – Gewerbeausstellung Dornach. Widenareal. 10 bis 22 Uhr (Festbetrieb 10 bis 2 Uhr).  Die Bremer Stadtmusikanten. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentbilderspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Film: «Dead Man» von Jom Jarmusch, mit Johnny Depp. Café Colori, Neue Heimat 8 (Öpfelsee). 19.30 Uhr. Kollekte. Münchenstein  Rockfacts presents: Deep Well und Elyria. Rockfact Music Club, Tramstr. 66 (Walzwerk). 20 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. April 2016

Reinach  Konzert der Musikgesellschaft Konkordia: «Tour de Suisse». Weiermatthalle. 20 Uhr.

Sonntag, 17. April Aesch  Jazz-Brunch des Jazzclubs Aesch/ Pfeffingen mit den Chicago Swing Rats. Gasthof Mühle (Chesselisaal). Ab 10 Uhr.  Theatergruppe Aesch: «Im Dunkle isch guet munkle». Komödie. Katholisches Pfarreiheim. 14.30 Uhr.  Konzert: Abendlieder, gesungen vom Kinderchor der Musikschule mit dem Männerchor Aesch. Reformierte Kirche, Herrenweg 14. 17 Uhr. Dornach  GEDO 16 – Gewerbeausstellung Dornach. Widenareal. 10 bis 18 Uhr (Festbetrieb 9 bis 18 Uhr).  Die Bremer Stadtmusikanten. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentbilderspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr.  Johann Sebastian Bach: GoldbergVariationen für Streichtrio. Konzert der Kammermusik Arlesheim mit Einführung um 16 Uhr. Daniel Hauptmann, Violine; Horst Hildebrandt, Viola; Stéphanie Meyer, Violoncello. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. Reinach  Achtung, Fertig, Los! Familienkonzert für Gross und Klein mit Werken von Joseph Haydn, György Ligeti, Béla Bartók und vielen anderen. Aula Bachmatten. 11 Uhr.

Dienstag, 19. April Dornach  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. Premiere. neuestheater, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 20. April Arlesheim  Vortrag: «Albert Schilling – wahrnehmen». Referenz: Dr. J. Lenssen, Kunstreferent des Bistums Würzburg. Domhofkeller. 19.30 Uhr, anschl. Apéro. Kollekte.

Kunst besser sehen: Bilder von Christina Kilchherr im Arleser Schaufenster von Bitterli Optik. Reinach  Tanznachmittag für Junggebliebene. Tanzen zu Livemusik. Mambo, ChaCha-Cha,Walzer, Tango, Samba usw. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 21. April Dornach  Operette: «Wiener Blut» von J. Strauss (Sohn). Gastspiel. neuestheater, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Kunst besser sehen: Bilder von Christina Kilchherr-Bianchin. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstr. 34. Bis 20. April.  Ninetta Sombart, Bilder. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo–Sa, 8–20 Uhr; So, 9–20 Uhr. Bis 15. Mai.

Dornach  «Dreiklang». Anna Hirt, Skulpturen und Bilder; Sylvia Bandini, Collage/Decollage; Nathalie Merkelbach, Tuschimpressionen. Kloster Dornach, Kreuzgang. Mo–Sa, 7–22 Uhr, So, 7–18 Uhr. Bis 27. April.  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes «Faust I und II». Goetheanum, täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August (mit Unterbrechungen).  Rudolf-Steiner-Bilder, GoetheanumBibliothek, Di, 14–19 Uhr, Fr, 14–18 Uhr. Eröffnung mit Rudolf Bind: Fr, 26. Februar, 18.30 Uhr. Sonderöffnungszeit am Sa, 27. Februar, 15.30–18.30 Uhr. Bis 8. Juli.  Aquarelle von Firmina Lucco-Martina. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. 4. März bis 6. Mai. Münchenstein  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von

Gabrielle Alioth: «Die entwendete Handschrift» Lenos Verlag 2016 Buchvernissage mit Apéro

Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.  Digitale Abstraktionen. Die Entwicklung des abstrakten Bildes im digitalen Zeitalter. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 22. Mai 2016. Reinach  Walter Schweizer: Ölbilder und Kunstgegenstände; Sandra Lack: Aquarelle. «Klassik neu definiert». Galerie des Heimatmuseums Reinach, Kirchgasse 9. Sa/So, 14–17 Uhr, Di, 19–21 Uhr. Bis 24. April.  Marianne Maritz-Mauchle: «Bewegende Dimenionen». Bilder. Galerie Gemeindehaus, Hauptstrasse. Mo–Fr, 8.30 –12 und 14–17 Uhr, Mi bis 18.30 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Galerie Werkstatt, Brunngasse 4. Sa/So, 14–16 Uhr. Bis 30. April.

1. SIEGFRIED LENZ: Der Überläufer Roman, Hoffmann & Campe Verlag 2. PETER STAMM: Weit über das Land Roman, S. Fischer Verlag

Beat Berger Birkenstrasse 56 4142 Münchenstein

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In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. April 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 14/2016: TOENUNG

CATALIN DORIAN FLORESCU: Der Mann, der das Glück bringt Roman, Nagel & Kimche Verlag 4. ALFRED BODENHEIMER: Der Messias kommt nicht Rabbi Kleins dritter Fall Krimi, Nagel & Kimche Verlag

Ein packender Roman um zwei undurchsichtige Todesfälle in besten Basler Kreisen. Im Konstanzer Inselhotel wird der angesehene Mittelalterhistoriker Richard Merak tot aufgefunden. Seine Beerdigung bringt Laura nach fünf Jahren in ihre Heimatstadt Basel zurück und zwingt sie, sich noch einmal mit ihrem früheren Leben als Meraks Ehefrau und dem selbstbezogenen Basler Daig auseinanderzusetzen . . . Gabrielle Alioth, geboren 1955 in Basel, war als Konjunkturforscherin und Übersetzerin tätig, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Sie schreibt Romane, Kurzgeschichten, Essays sowie Reisebücher und Theaterstücke. Daneben ist sie journalistisch tätig und unterrichtet an der Hochschule Luzern. Seit 1984 lebt sie in Irland. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Montag, 18. April 2016, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider-&-TannerKundenkarte Fr. 10.– Der Eintrittspreis kann am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel, T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

FOTO: ESA

5. HELEN LIEBENDÖRFER: Des Kaisers neue Socken Historischer Roman, Reinhardt Verlag 6. ELKE HEIDENREICH: Alles kein Zufall Kurze Geschichten, Hanser Verlag 7. JOHN IRVING: Strasse der Wunder Roman, Diogenes Verlag 8. LOTHAR ERNST: Der Engel mit der Posaune Roman, Zsolnay Verlag 9. SUN-MI HWANG: Das Huhn, das vom Fliegen träumte Roman, Kein & Aber Verlag 10. EVELINE HASLER: Stürmische Jahre Die Manns, die Riesers, die Schwarzenbachs Roman, Nagel & Kimche Verlag

1. DANIEL ZAHNO: Wanderverführer Die schönsten Touren rund um Basel, Band 2 Wandern, Reinhardt Verlag 2. MERCEDES KORZENIOWSKIKNEULE: 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag 3. PATRICK KURY, ESTHER BAUR (HRSG.): Im Takt der Zeit. Von der Schweizer Mustermesse zur MCH Group Basel, Christoph Merian Verlag 4. MARKUS O. HÄRING: Der 2000-Watt-Irrtum. Wie das Drohszenario Klimaerwärmung die gesamte Energiepolitik fehlleitet Politik, Münsterverlag 5. MICHAEL LÜDERS: Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet. Politik, C. H. Beck Verlag 6. SILVIA AESCHBACH: Älterwerden für Anfängerinnen. Willkommen im Klub! Lebenshilfe, Wörterseh Verlag 7. DANIEL ZAHNO: Wanderverführer Die schönsten Touren rund um Basel Wandern, Reinhardt Verlag 8. MICHAEL SCHMIEDER: Dement, aber nicht bescheuert. Für einen neuen Umgang mit Demenzkranken Gesundheit, Ullstein Verlag 9. PETER WOHLLEBEN: Das geheime Leben der Bäume. Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt Natur, Ludwig Verlag 10. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme Gesundheit, Ullstein Verlag

20160414 woz wobanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Berg und Tal laden zum Gewerbefest. Dieses Wochenende geht auf dem Wid...

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