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Donnerstag, 7. April 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 14 Region 15–17 Agenda/Szene 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 14, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 6

SEITE 21

Asylwesen

Grösste Dohlenkolonie

Der Stadtrat von Lenzburg präsentierte die Zwischenergebnisse betreffend kantonaler Eventualplanung für eine Notlage im Asylwesen.

Die grösste Schweizer Dohlenkolonie haust beim Schloss Hallwyl. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger ging mit auf Vogelexkursion.

Der Geschichtenonkel aus Bettwil Der 74-jährige Hansruedi Sorge aus Bettwil liest in der ortsansässigen Kita Geschichten vor. Sein Faible für die Arbeit mit Kindern entdeckte der ehemalige Informatiker erst nach der Pensionierung. Seither hat er viel gelernt.

Frühlings Erwachen

Melanie Solloso

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ine Glocke läutet in der Kita Schnäggehuus in Bettwil die Geschichtenstunde ein. Im Nu machen es sich die acht Kinder auf dem Sofa bequem, den Blick gespannt auf Hansruedi Sorge gerichtet. Der Pensionär verkürzt den Kindern nun seit gut einem Jahr während der Wintermonate mit Geschichten die Zeit. Immer am Dienstag und Mittwoch ist Geschichtenonkelzeit, und darauf freuen sich die Kleinen. «Der Hansruedi macht das schon sehr gut», sagt die 6-jährige Ilena* und strahlt. Sorge wählt die Geschichten selbst aus. Besonders wichtig ist es ihm, kleine Botschaften zu vermitteln. «Die Geschichten sollen eine Aussage haben, über die man reden kann. Im Idealfall soll das Erzählte die Kinder weiterbringen.» Deshalb ist es sein Anspruch, auch jedes Mal eine neue Geschichte mitzubringen. Was bei den Kindern gut ankommt, weiss er mittlerweile: «Bilderreiche Geschichten sind besonders beliebt.» Aber auch, wenn die Kinder Parallelen zum eigenen Leben herstellen können. «Dann finden meist lebhafte Diskussionen statt.» Ausschlaggebend für die ungeteilte Aufmerksamkeit der Kinder ist aber auch die Länge einer Geschichte. «Mehr als 20 Minuten sollten es nicht sein.» Für viele ein Grosspapi Der ehemalige Informatiker und Erwachsenenbilder entdeckte sein Faible für die Arbeit mit Kindern erst nach seiner Pensionierung und, wie er sagt: «durch puren Zufall». Begonnen hat alles vor 10 Jahren. Der Pensionär meldete sich auf einen Aufruf der Primarschule Bettwil als Schulsenior. «Ich bot beispielsweise Hand im Werkunterricht, beim Aufbau der Schulhomepage oder ging mit auf Schulreisen.»

Salzkorn

Ungeteilte Aufmerksamkeit: Hansruedi Sorge ist beim Geschichtenerzählen in seinem Element. (MS) Sorge merkte schnell, dass ihm die Arbeit mit Kindern liegt. Seine Gabe zum Zuhören, sein ehrliches Interesse und seine Fähigkeit, sich in einfacher Sprache auszudrücken, kommt bei den Kindern an.

««Es ist schön, die grossen Entwicklungsschritte mitzuerleben, die die Kinder in kurzer Zeit schaffen.» Hansruedi Sorge, Schulhelfer Das schätzen auch die SchnäggehuusKinder. Bei ihnen war die anfängliche Zurückhaltung dem Geschichtenonkel gegenüber schnell verflogen. Als «de Hansruedi» – wie ihn die Kinder nennen – kurzerhand ins «Bällelibad» tauchte, brach das Eis. Vor der Geschichtenstunde und danach nimmt er sich jeweils noch etwas Zeit für die Kinder. Er spricht mit ihnen, bietet Hand bei Bastelarbeiten oder schaut mit den Kleinsten ein Buch an. Mittlerweile verkörpert er für viele so etwas wie ein Grossvater. Kita-Leiterin Heidi Furrer schätzt die Zusammenarbeit mit dem Pensionär. «Er ist bei uns das männliche Rollenmodell.» Neben seiner Tätigkeit als Geschichtenonkel hilft Hansruedi Sorge zwei halbe Tage pro Woche als Schulsenior in einer Basisstufe im Kanton Luzern mit.

Auf dieser Stufe werden Kinder vom 1. Kindergarten bis und mit 2. Primar gemeinsam unterrichtet. Zusammen mit den Lehrpersonen betreut Sorge dort seit gut vier Jahren die Jüngsten der Klasse. Als Schulsenior hat der ehemalige Erwachsenenbildner viel gelernt. Auch, dass die Methoden zur Konfliktbewältigung für Erwachsene bei Kindern nicht fruchten. «An die Vernunft zu appellieren, hilft wenig.» Der dreifache Vater erkannte rasch, dass er den Zugang auf emotionaler Ebene suchen muss. Trotzanfälle, Frustrationstränen oder Raufereien bringen ihn längst nicht mehr in Verlegenheit. «Ruhig bleiben, erklären und zuhören», heisst seine Zauberformel. Die Arbeit mit Kindern macht Sorge grossen Spass. «Es ist schön, die grossen Entwicklungsschritte mitzuerleben, die die Kinder in kurzer Zeit schaffen.» Die Arbeit als Schulsenior möchte er anderen Senioren weiterempfehlen. «Es ist eine sehr sinnvolle Tätigkeit. Man kann viel geben, aber bekommt auch unglaublich viel zurück.» Während der Sommermonate legt er als Geschichtenonkel eine Pause ein und widmet sich wieder seinem zweiten Hobby, dem Garten. Die Schnäggehuus-Kinder dürfen sich trotzdem auf regelmässige Besuche von ihm freuen. Infos zum Schnäggehuus: www.kinderhort-bettwil.ch / Infos zum Einsatz als Schulsenior unter www.ag.pro-senectute.ch «Name der Redaktion bekannt

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Ein Anruf lohnt sich!

Im Frühling fühlt man sich im Allgemeinen beflügelt. Diese Jahreszeit bringt aber auch Bedrückendes: das mühselige Ausfüllen der Steuererklärung und den leidigen Frühlingsputz. Der Frühling hat seit jeher SchriftHelene steller und Dichter Basler-Märchy zu Werken angeregt, die nicht nur freudig, sondern auch bedrückend sind. Interessant ist, der Frage nachzugehen, wie und wozu der Frühling Schriftsteller und Dichter inspiriert hat. Wir beschränken uns dabei auf zwei Beispiele: einerseits das Drama obigen Namens von Frank Wedekind (1894–1918), der in Lenzburg aufgewachsen ist. Andrerseits das bekannte Gedicht «Frühlingsglaube» von Ludwig Uhland (1787–1862), der im süddeutschen Tübingen lebte. Der Lenzburger Verein Landschaftstheater hat vor 16 Jahren mit Wedekinds «Frühlings Erwachen, eine Kindertragödie» das Städtchen in unvergesslicher Weise bespielt. Rund ums Schloss, die Burghalde und den Metzgplatz entstanden eindrückliche «lebende Bilder». Die von Jugendlichen, Laien und Schauspielern dargestellten Szenen waren poetisch und ergreifend. Teilweise waren sie sogar unheimlich: Es ging um Probleme und Nöte Heranwachsender und um junge Liebe. Ludwig Uhlands Gedicht «Frühlingsglaube» beginnt romantisch: «Die linden Lüfte sind erwacht» und geht frühlingshaft weiter: «Die Welt wird schöner mit jedem Tag.» Angesichts der zunehmend verbauten Landschaft, der Luftverschmutzung und menschlichem Flüchtlings-Elend macht uns diese Aussage heute allerdings stutzig. Doch im selben Gedicht ist auch von einem quälenden Seelenzustand des Dichters die Rede, also nicht nur von freudiger Frühlings-Stimmung. Für die Zeit Ludwig Uhlands bis zur Gegenwart bleibt aber die letzte tröstliche Verszeile unbestritten gültig: «Nun muss sich alles, alles wenden!» Helene Basler-Märchy, Niederlenz

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. April 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DINTIKON

Der Kanton gewährt Einwohnern/Einwohnerinnen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Prämienverbilligungen für die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Der Verbilligungsbeitrag wird nur ausbezahlt, wenn ein Antrag gestellt wird. Die Anmeldungen zur Prämienverbilligung des Jahres 2017 müssen bis spätestens am 31. Mai 2016 bei der Gemeindezweigstelle SVA Aargau in der Wohngemeinde eingereicht werden.

Baugesuch Bauherr:

Stapferhaus Lenzburg Schloss, Lenzburg Planverfasser: Stapferhaus Lenzburg, Detlef Vögeli, Schloss, Lenzburg Bauobjekt: Riesenrad für die Ausstellung HEIMAT, Laufzeit: März 2017 bis März 2018 Bauplatz: Ringstrasse West 19 Parzelle Nr. 2554 Zus. Bewillig.: AWA Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 8. April bis 9. Mai 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

AMMERSWIL

Baugesuch

117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauherrschaft: Tanja Schoder Bögli Hunzenschwil und Karin Bögli, Ammerswil Bauvorhaben: Neubau 2 MFH und 2 EFH mit Tiefgarage Ortslage: Parz. Nr. 245 und Parz. Nr. 550 Hendschikerstrasse Öffentliche Auflage vom 8. April bis 9. Mai 2016 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 6. April 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Claudio Keller, Bachmattstrasse 10, Oberwil-Lieli Bauobjekt: Ersatz bestehende Dachfenster und Neubau zusätzliche Dachfenster Ortslage: Alte Bettwilerstrasse 3 Parzelle Nr. 1348 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. April bis 9. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

OTHMARSINGEN

Unterbruch im Multimedianetz (TV-Netz) Infolge dringend nötiger Unterhaltsarbeiten kann es am Dienstag, 12. April 2016, zwischen 7.30 und 9.00 Uhr in Teilen des Gemeindegebiets zu kurzen Unterbrüchen im Multimedianetz kommen. Betroffen sind alle TV/Radio-Kanäle sowie die Zusatzdienste der upc cablecom (Internet und Telefonie). Vielen Dank für Ihr Verständnis. Othmarsingen, 5. April 2016 Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 14. April 2016, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01

Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in §21 Abs. 2 vor, dass die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Mensinger, Martin (m), geb. 1967 – Mensinger, Brigitte (w), geb. 1965 – Mensinger, Johannes (m), geb. 1998 – Mensinger, Alexander (m), geb. 2000 – Mensinger, Veronika (w), geb. 2002 Alle Staatsangehörige von Deutschland und wohnhaft in 5606 Dintikon, Hintermattenstr. 16. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in §21 Abs. 2 vor, dass die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Bekteshi, Arber (m), geb. 1981 – Bekteshi, Valdete (w), geb. 1982 – Bekteshi, Gelina (w), geb. 2005 – Bekteshi, Leoart (m), geb. 2009 Alle Staatsangehörige von Kosovo und wohnhaft in 5606 Dintikon, Föhrenweg 14 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Dürrenäsch, Sedelstrasse 1, Dürrenäsch Bauobjekt: Anbau von Hochboxen und Laufstall bei Gebäude Nr. 410 Standort: Parz. 203, Höchweidstrasse Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 8. April bis 9. Mai 2016. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 5. April 2016 Gemeinderat

EGLISWIL

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Egliswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: a) Wege, Annett, geb. 1967, weiblich, Heimat: Deutschland, wohnhaft in Egliswil, Windentalstrasse 10 b) Manzke, Tabea, geb. 1996, weiblich, Heimat: Deutschland, wohnhaft in Egliswil, Windentalstrasse 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Egliswil, 5. April 2016 Gemeinderat

Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Bär Bruno, Seeblick 1a, Tennwil Bauobjekt: Luft/Wasser-Wärmepumpe Seeblick 1, Parzelle Nr. 492 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. April bis 11. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Stiftung Militär- & Kunstsammlung Laib Meisterschwanden Kirchrain 10, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Halle mit UG Kirchrain, Parzelle Nr. 1300 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. April bis 11. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Stiftung Militär- & Kunstsammlung Laib Meisterschwanden Kirchrain 10, Meisterschwanden Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 944 Gebäude Nr. 929 Fassade und Dach einkleiden, Kirchrain Parzelle Nr. 1300 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. April bis 11. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Stiftung Militär- & Kunstsammlung Laib Meisterschwanden Kirchrain 10, Meisterschwanden Bauobjekt: Gebäude Nr. 117 Einbau Küche, Nasszellen und Zwischenboden, Dach neu dämmen, Kirchrain Parzelle Nr. 1300 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. April bis 11. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Stiftung Militär- & Kunstsammlung Laib Meisterschwanden Kirchrain 10, Meisterschwanden Bauobjekt: Abbrechen Gartenhaus Einkiesen Vorplatz Werkleitungserschliessung Kirchrain, Parzelle Nr. 1300 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. April bis 11. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Heinz Urech AG Seetalstrasse 156, Hallwil Grundeigent.: Rolf Urech Seetalstrasse 315, Hallwil Bauvorhaben: Einbau Trennwände in bestehende Halle Umnutzung in Autospenglerei Bauplatz: Seetalstrasse 150, Parzelle Nr. 633, Gebäude Nr. 150 Auflagefrist 8. April bis 9. Mai 2016 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherrschaft: Jacqueline und Kevin Byland Högernweg 1B, Othmarsingen Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss mit 2 Lukarnen und 4 Dachfenstern Objektadresse: Alter Schützenweg 8 Parzelle 1141, Gebäude Nr. 582 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 8. April, bis Montag, 9. Mai 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Bauherrschaft: Manatheepan Thirugnanam und Tharshini Manatheepan Lindenstrasse 1, Wildegg Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 22, Walm- statt Satteldach, Anbau gedeckter Sitzplatz mit Balkon und Änderung Fenstergestaltung sowie anstelle Garage neu Carport Objektadresse: Zwingsteinweg 10, Parzelle 2075 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 8. April, bis Montag, 9. Mai 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe ✂

(Einreichefrist: 31. Mai 2016)

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Bitte aufbewahren Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

Anmeldung KrankenkassenPrämienverbilligung IPV 2017

NIEDERLENZ

Obligatorische Schiesstage 2016 für Niederlenzer Schiesspflichtige in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Samstag, 23. April Donnerstag, 26. Mai Samstag, 27. August

10.00 bis 12.00 Uhr 18.00 bis 20.00 Uhr 13.00 bis 15.00 Uhr

Standblattausgabe nur bis jeweils eine halbe Stunde vor Schiessende! Wichtig für AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige: Eidg. Feldschiessen 2016 in Lenzburg: Fr, 20., Fr, 27., Sa, 28. und So, 29. Mai 2016 Organisation: SG Lenzburg Die genauen Schiesszeiten bitte den Plakaten und dem Bezirksanzeiger entnehmen! Schützenverein Chestenberg, der Vorstand Bi fb h

Baugesuch Gesuchsteller/in: Beat Huber Zetzwilerstrasse 6, Leutwil Bauvorhaben: Werkstatterweiterung im Gebäude Nr. 102 Erhöhung Carport und Parkplatzerweiterung Standort: Parzelle 206 Zetzwilerstrasse 6 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 8. April bis 9. Mai 2016. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: Esther Hassler-Heldstab Hinterdorfstrasse 1A, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Dachfenster-Einbau und Verbreiterung Dachgaube am bestehenden Einfamilienhaus Nr. 828 Standort: Parzelle Nr. 338 an der Hinterdorfstrasse 1A Öffentliche Auflage vom 8. April bis 9. Mai 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. April 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Rolf und Christine FurterHilfiker Mattenweg 7, Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Renovation Rebhaus und Stall (AGV-Nr. 98) Erstellen einer Rebanlage Standort: Parzelle Nr. 662 am Staufberg Öffentliche Auflage vom 8. April bis 9. Mai 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. April 2016 Gemeinderat


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Amtliches / Diverses SCHAFISHEIM

Ausserordentliche Schliessung der Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung erneuert die IT-Umgebung. Deshalb bleiben die Büros der Verwaltung am Freitag, 15. April 2016, und am Montagvormittag, 18. April 2016, geschlossen. Der Pikettdienst für Todesfälle kann unter der Telefonnummer 062 888 30 40 in Erfahrung gebracht werden. Besten Dank für das Verständnis. Schafisheim, 6. April 2016 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr:

Christian & Damaris Wienholz Schachermattstrasse 12 Dietikon Planverfasser: Architekten Bucher & Kehl AG Bahnhofstrasse 10, Lenzburg Bauobjekt: Sanierung und Umbau Einfamilienhaus Bauplatz: Talhardstrasse 15, Parzelle 812 Bauherr:

Wildi naturnahe Gärten Jürg Wildi Talackerstrasse 1, Schafisheim Planverfasser: Wildi naturnahe Gärten Talackerstrasse 1, Schafisheim Bauobjekt: Sanierung Werkstatt Bauplatz: Talackerstrasse 1, Parzelle 1517 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 8. April bis 9. Mai 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Bauschuttabfuhr – Achtung neu ab 9.00 Uhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 11. April 2016, ab 9.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 6. April 2016 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr

Romeo und Hanni Zuppinger Unterdorf 1, Altwis Aemisegger Finkenweg 6, Unterkulm Umnutzung von Galerie-/ Lagerraum in Verkaufs- und Ausstellungsraum Unter Schoore Parz. Nr. 968, 1040 Antonino und Diana Zizza-Valvasori Sonnacker 7, Hunzenschwil -/Anbau Garage und Autounterstand Sonnacker 7, Parz. Nr. 910

Antonino und Diana Zizza-Valvasori Sonnacker 7, Hunzenschwil Projektverf. -/Bauobjekt Aussenabgang Keller Rampe und Treppe Ortslage Sonnacker 7, Parz. Nr. 910 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 7. April bis 9. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.

Altershilfeverein Seengen Generalversammlung Die Generalversammlung des Altershilfevereins Seengen findet am Mittwoch, 13. April 2016, 20.00 Uhr im Restaurant Hallwyl, Seengen statt. Die Einladungen mit Traktandenliste wurden bereits versandt. Alle Teilnehmer/innen sind anschliessend zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Der Altershilfeverein freut sich besonders, auch neue Mitglieder begrüssen zu dürfen. Der Vorstand

Baugesuch Bauherrschaft: Beat Fischer Dreierstrasse 4, Seengen Vorhaben: Balkonverglasung an bestehendem Balkon Ortslage: Parzelle Nr. 1157 Dreierstrasse 4 Öffentliche Auflage vom 8. April bis 9. Mai 2016 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Betreibungsamt geschlossen Das Regionale Betreibungsamt bleibt vom Montag, 11. April 2016, bis Donnerstag, 14. April 2016, nachmittags, geschlossen. Am Freitag, 15. April 2016, ist das Amt für den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 18. April 2016, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Regionales Betreibungsamt Seengen-Meisterschwanden-Egliswil

Öffnungszeiten Bibliothek während der Frühlingsferien Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek nur am Samstag offen. An allen übrigen Tagen bleibt die Bibliothek geschlossen. Ab Montag, 25. April 2016, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir danken für Ihr Verständnis. Ihr Bibliotheksteam

Information zur Verkehrssicherheit beim Abzweiger Friedhofweg/Oberdorfstrasse – Entfernung der Strassenmarkierung Die Situation am Knoten Friedhofweg/Oberdorfstrasse wurde von der Verkehrskommission analysiert. Durch den Rückbau des «Schleucherhauses» wurde die Übersicht und damit die Sicherheit erheblich verbessert. Der gepflästerte Streifen, welcher den Fussweg vom Gebiet Hertimatt mit dem Gehweg der Oberdorfstrasse (Gemeindehaus) verbindet, ist von allen Seiten deutlich erkennbar. Die Einmündung vom Friedhofweg führt über den gepflästerten Gehweg und mündet in die Oberdorfstrasse. Nach Strassenverkehrsrecht sind Strassen, die über einen baulich erkennbaren Gehweg in eine andere Strasse münden, nicht vortrittsberechtigt. Die seinerzeit angebrachte Markierung löst in Bezug auf die Vortrittssituation unnötig Unsicherheit aus. Der Gemeinderat hat deshalb auf Antrag der Verkehrskommission beschlossen, dass die Strassenmarkierung vom Friedhofweg in die Oberdorfstrasse zu entfernen sei. Die Rechts- bzw. Vortrittssituation wird dadurch nicht verändert. Der Friedhofweg ist gegenüber der Oberdorfstrasse auch weiterhin nicht vortrittsberechtigt. Gemeinderat und Verkehrskommission bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme, die nötige Aufmerksamkeit und Rücksicht. Seon, 7. April 2016 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. April 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg INSERATE

«Wo ist mein Käse versteckt?» Mit den Stadtführungen für Kinder hat das Museum Burghalde ein neues Projekt initiiert. Als Pilotklasse waren die Kinder vom Lenzburger Kindergarten Breitfeld 1 zusammen mit der Stadtmaus Lilly unterwegs. Pia Weber

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ie Stadtmaus Lilly begrüsste zusammen mit der Museumspädagogin Ursina Zweifel die 18 Kinder mit ihren Lehrpersonen Renat Köchli und Katrin Bachmann. Auf der Treppe des Burghaldenhauses sitzend, liessen sich die Kinder schnell fesseln von Lillys Erzählungen von ihren Ausflügen ins Schloss Lenzburg und wie sie dort den Raben Ruedi getroffen habe. Um nun den von Ruedi versteckten Lieblingskäse von Lilly zu finden, hatten die Kinder verschiedene Aufgaben zu lösen. Sie erhielten Bilder, auf denen Markantes in Lenzburg, zum Beispiel der Rathausbrunnen oder ein Detail des Chlausbrunnens, zu erkennen war. Diese Plätze mussten sie gemeinsam aufspüren und dann dort von Ruedi aufgegebene weitere Rätsel lösen. Sogar an Orten, die nicht öffentlich zugänglich sind, durften sie nach dem Käse suchen. So entdeckten sie zum Beispiel unter dem Amtshaus den Zugang zur alten Wasserrinne. Auf diese Art erfuhren die Kinder einiges über ihre Stadt und fanden gemeinsam heraus, wie man am besten von A nach B kommt.

Von Burgen, Rittern und Prinzessinnen

Die Stadtmaus Lilly gibt den Kindern beim Rathausbrunnen Tipps, wie sie den Käse finden können. Mit viel Begeisterung haben die Kinder der Pilotklasse diese Aufgaben in Angriff genommen und voller Elan gemeinsam die Rätsel gelöst. Da kam in keinem Moment Langeweile auf. Und natürlich haben sie schliesslich den Käse gefunden. Sonderausstellung «Stadt in Sicht!» Die Idee, im Rahmen der Sonderausstellung im Museum Burghalde Lenz-

burg «Stadt in Sicht!» dieses Pilotprojekt ins Leben zu rufen, stammt von Christine von Arx, der Leiterin des Museums Burghalde. Sie hat bei den Kindergärten angefragt, ob sie daran teilnehmen wollen. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Ansichten von Lenzburg aus dem 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart, ihr Ausgangspunkt ist das Schicksalsjahr 1415. Noch bis zu den Frühlingsferien befassen sich die Lenzburger Kindergärten

Foto: PW

mit dem Projekt «Lenzburg meine Stadt» und sind so gut vorbereitet auf die Stadtführungen, an welchen sie in der Folge noch alle teilnehmen können. «In puncto Öffentlichkeitsarbeit des Burghaldenhauses für die Schule finden wir es toll, dass wir so ein Kulturangebot von Lenzburg wahrnehmen können», freut sich Renat Köchli. Die Sonderausstellung im Museum Burghalde dauert bis 14. August.

Vogel- oder Froschperspektive? Es kommt immer wieder vor, dass ich für den Weg zum Büro nicht die Schlosstreppe benutze, sondern den ausgedehnteren Weg um das Schloss herum. Bei diesem «Um-weg» fällt mir jeweils auf, wie imposant und ferngerückt die einzelnen Bäume, Tannen sowie das Schloss Lenzburg wirken. Geht es bei der Schlosstreppe zuweilen steil, direkt und meist schwitzend zum Ziel, nähert man sich dem Schloss auf dem «Um-weg» weitaus gemächlicher. Der unterschiedliche Gang zum Schloss zwingt mich, einen neuen Blick auf die mir vertraute Umgebung zu werfen – in einer sich verändernden Welt ist diese Erfahrung geradezu wohltuend, weil sie in Erinnerung ruft, dass zwei Standpunkte oft auf ein und derselben Sache beruhen. In der Kunstgeschichte spricht man zuweilen von der Vogeloder der Froschperspektive: Vogel oder Frosch leben in derselben Realität, haben aber aufgrund ihrer körperlichen Unterschiede völlig verschiedene Wahrneh-

mungen der Welt. Es ist dieser fliessende Perspektivenwechsel, welchen ich mir von Herzen wünsche, denn einzig dadurch können wir voreilige Schlüsse und Urteile abwenden. In einer Welt, in der einzelne Gruppierungen wieder vermehrt und erbarmungslos das Monopol der Wahrheit für sich reklamieren, ist diese Haltung wohl das Gebot der Stunde. Rudolf Velhagen

Kinderwoche neu verföhnt: Vom 11. bis 15. April wird die Chrischona Lenzburg zur Burg, auf der schöne Prinzessinnen und mutige Ritter zu Hause sind. Die Kinderwoche bietet Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren jeden Nachmittag von 14 bis 17 Uhr ein spannendes Programm: Spielen, Schminken, Basteln und Aktivitäten mit viel Bewegung. Und in den Plenumsveranstaltungen werden die Kinder altersgerecht an biblische Geschichten herangeführt. Inspirieren lassen für Spiele und Aktivitäten hat sich das Leitungs-Team der Kinderwoche vom Trickfilm «Rapunzel neu verföhnt». Frischer Wind weht darum auch bei den geplanten Aktivitäten: Mädchen lernen Frisuren zu flechten, Jungs dürfen ihre Kräfte beim Basteln von Kartonschwertern messen. So viel sei schon mal verraten. Die Kinderwoche findet dieses Jahr zum sechsten Mal im Langsamstig-Quartier statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es steht den Kindern frei, nur einzelne Nachmittage zu besuchen. Am Freitag ab 15 Uhr findet ein Abschlussfest mit Wochenrückblick und Essensständen statt, bei dem auch die Eltern dabei sein können. Alle Kinder aus Lenzburg und den umliegenden Gemeinden sind herzlich eingeladen.

HINWEIS Rudolf Velhagen ist Leiter Historische Sammlung Museum Aargau und arbeitet auf Schloss Lenzburg. Er präsentierte während eines Jahres Momentaufnahmen der Treppe aufs Schloss Lenzburg mit seinen persönlichen Reflexionen. Mit der heutigen Momentaufnahme ist die Serie vorläufig abgeschlossen.

Impressionen vom letzten Jahr. Foto: zvg

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2016

JubiläumsSerie FC Lenzburg seit 1916

Präsentiert durch:

Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 28. April 2016


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Stadt Lenzburg

Gut gerüstet auf die eventuelle Notlage Der Stadtrat präsentierte zusammen mit den involvierten Kantonsstellen die Zwischenergebnisse betreffend kantonaler Eventualplanung für eine Notlage im Asylwesen.

langen direkt von der Hendschikerstrasse in ihre Unterkunft. Die ORS AG bietet Tagesstrukturen wie die Anleitung für Unterhalt und Reinigung, Sprachunterricht, Sport, Animation, eventuell die Vermittlung von gemeinnützigen Arbeiten etc. sowie die Zuteilung der finanziellen Zuwendungen. «Unsere Mitarbeiter sind fachlich gut ausgewiesene und sozial kompetente Persönlichkeiten», hielt Sandor Vescovi fest.

Beatrice Strässle

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emäss der Priorisierungsliste des Kantons ist Lenzburg neben Birmenstorf und Windisch eine der Gemeinden, welche bei der Ausrufung einer Notlage bei der Unterbringung von rund 100 Asylsuchenden ihre Zivilschutzanlage ausrüsten und in Betrieb nehmen müssen (in Lenzburg bei der Berufsschule). Die Verhandlungen mit dem Kanton sind nun so weit vorangeschritten, dass der Stadtrat in der Aula der Berufsschule Lenzburg die Zwischenergebnisse präsentierte. Nachrüsten erst bei der Ausrufung der Notlage Während die Standorte Birmenstorf und Windisch sofort für die bei einer Notlage zu erwartenden Menschen nachgerüstet werden, hat sich der Stadtrat Lenzburg entschieden, erst bei der Ausrufung der Notlage die Anlage bei der Berufsschule Lenzburg nachzurüsten. Dannzumal gilt es, die Anlage mit einer Brandschutzanlage, zusätzlichen WC, Duschen und Telematik auszurüsten. Andreas Flückiger, Leiter Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz Chef KFS, informierte über Flüchtlingsrouten und Prognosen und über die Zahl von Asylsuchenden. Man rechnet 2016 mit rund 40 000 Asylsuchenden. Flückiger konkretisierte jedoch: «Im Jahr 1999, zur

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Der Aus- und Eingang der Anlage soll in Richtung Hendschikerstrasse erfolgen (rot markiert). Zeit der Balkankrise verzeichneten wir 47 000 Asylsuchende.» Der Unterschied zu damals ist jedoch, dass in den Krisengebieten, aus welchen aktuell die Flüchtlinge kommen, nicht so bald stabile Verhältnisse herrschen. Man habe zurzeit in der Schweiz eine ausserordentliche Lage, aber keine Notlage, präzisiert er den aktuellen Stand. «Im Vergleich zu unseren nördlichen Nachbarländern bewegt sicht bei uns der Anstieg in einem moderaten Bereich. Und dennoch sei es von Vorteil, für eine eventuelle Notlage gut gerüstet zu sein. Das beinhaltet auch die Ausscheidung von Aufnahmezentren wie Lenzburg. Ziel sei es, mit gezielten Massnahmen und frühzeitigem Handeln das normale Leben der Bevölkerung nicht zu beeinträchtigen. Eine Notlage ist auch zeitlich beschränkt, nach einem halben Jahr muss der Kanton die Situation neu beurteilen.

ORS AG – die Spezialisten Guido Beljean, Leiter Sektion Koordination Zivilschutz, äusserte sich anschliessend zu den Aufgaben des Zivilschutzes während einer Notlage. Der Zivilschutz unterstützt vor allem die Firma ORS AG. Diese ist spezialisiert auf die Betreuung von Asylsuchenden und Flüchtlingen und betreibt aktuell die vier GOPS (geschützte Operationsstellen) und den Standort Liebegg. Sandro Verscovi von der ORS AG und operativer Leiter der vier GOPS stellte konkret den Betrieb der Zivilschutzanlage bei einer Notlage in Lenzburg vor. Dabei wird das Gelände der Berufsschule als sensibel ausgeschieden, das heisst, Asylsuchende dürfen sich dort nicht aufhalten. Um dies zu ermöglichen, wird die Zivilschutzanlage über einen östlichen Ausgang erreicht, die Asylsuchenden ge-

Es besteht noch Verhandlungsbedarf Franziska Möhl, Vizeammann mit dem Ressort Bevölkerungsschutz, machte klar, dass vonseiten des Stadtrates weiterer Verhandlungsbedarf mit den kantonalen Amtsstellen bestehe. «Für uns geht das Angebot der Tagesstrukturen zu wenig weit, ebenfalls bestehen noch offene Punkte beim Nutzungs- und Sicherheitskonzept.» Schlussendlich sei aber klar, dass bei einer Notlage und bei guter Planung Hand zu einer Lösung geboten werde in der Hoffnung, dass eine Notlage nicht eintrete. In der Fragerunde informierte Roland Juen, Leiter Sektion Asyl, darüber, dass die Anlage in Lenzburg von Männern bewohnt würde, denn: «Wir haben einen krassen Überhang an Männern.» Ebenfalls sieht er kaum Auswirkungen bei der Abstimmung zum neuen Asylgesetz. Zur Frage nach Angeboten von Freiwilligen meine Daniel Mosimann: «Wir sind dankbar für Angebote, wer sich einbringen möchte, kann sich bei den sozialen Diensten gerne melden.» «Niemand ist davor gefeit, in eine Notlage zu geraten. Wenn sie nun eintreten sollte, dann können wir sie miteinander meistern, mit guten Begegnungen, gegenseitigem Respekt und Anstand», schloss der Stadtammann die Infoveranstaltung.

SBB werten Bahnhof Lenzburg auf

nen Franken in die Zwischennutzungen und die Erhöhung der Aufenthaltsqualität im Bahnhof Lenzburg. Mittelfristig soll der Bahnhof Lenzburg grundlegend modernisiert werden. Die-

Baubewilligungen P-4 AG, Zug, für Abbruch des Einfamilienhauses und Neubau zweier Mehrfamilienhäuser, Burghaldenstrasse 52 bis 56. Swisscom Schweiz (AG), Luzern, für den Umbau der Antennen in der Wilmatte. Zeughaus Immobilien AG, Lenzburg, für Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus, Steinbrüchliweg 23. Einwohnergemeinde Lenzburg für die Verkehrsinsel an der Kreuzung Ringstrasse West/Dragonerstrasse.

PRO SENECTUTE

ie SBB gestalten den Bahnhof Lenzburg attraktiver und bauen mehrere Zwischennutzungen ein. So können sie den Kundinnen und Kunden weiterhin ansprechende Angebote bieten. Vor dem Bahnhof wird seit letztem Dienstag das Verkaufsprovisorium für die SBB fertiggestellt, welches während der Bauarbeiten alle bisherigen SBBDienstleistungen anbieten wird. Anschliessend starten die eigentlichen Bauarbeiten für die geplanten Zwischennutzungen.

Bahnhof Lenzburg: Die Umgestaltung hat bereits begonnen.

Begleitkommission Revision der Bau- und Nutzungsordnung Folgende Personen wurden mit ihrem Einverständnis vom Stadtrat für die Begleitkommission unter dem Vorsitz von Stadtrat Martin Steinmann gewählt: Sven Ammann, Philipp Anliker, Brigitte Becker, Daniel Blaser, Martin Geissmann, Linda Kleiner, Monika Locher, Erich Renfer, Alessandro Savioni, Emanuel Staubli, Stefan Zantop und André Zehnder. Sie werden durch Mitarbeitende des Stadtbauamts unterstützt.

Starttour der Radsportgruppe Donnerstag, 14. April. Besammlung ist um 13.20 Uhr beim Tennisclub Lenzburg, Rückkehr ca. 17 Uhr. Die Starttour 2016 führt über den Wildistein durchs Lindholz an die Aare. Entlang des Flusses geniesst die Gruppe die schöne Natur. Gemütlich geht es zurück über Rupperswil nach Staufen zum Zvierihalt im Restaurant Linde. Die Leiter werden die Touren 2016 vorstellen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung Christine Sandmeier (062 896 10 46) zwischen 10 und 11 Uhr Auskunft über die Durchführung. Bei Schlechtwetter trifft sich die Gruppe im Restaurant Sternen (15.30 Uhr) zur Tourenbesprechung. Die Tourenleiterinnen Christine Sandmeier und Brigitta Scheuber freuen sich auf viele sportliche Radfahrer und Radfahrerinnen. Distanz: 25 km, 120 Höhenmeter.

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Neue Angebote Bereits ab 14. April werden am neuen Brezelkönig-Verkaufsstand beim Personenaufgang, direkt neben dem Kiosk, die frischen Waren verkauft. Voraussichtlich Ende August eröffnen das neue SBB-Reisezentrum sowie das Migrolino-Lebensmittelgeschäft. Im SBB-Reisezentrum können alle gängigen SBB-Dienstleistungen bezogen werden. Das Migrolino wird auf der Fläche der ehemaligen Buvette eingerichtet, welche ihren Betrieb bereits Ende Februar eingestellt hat. Ausserdem führen die SBB verschiedene Aufräumarbeiten in der näheren Umgebung des Bahnhofgebäudes aus. Dies bringt mehr Platz für die Kundinnen und Kunden und erhöht nebst der Aufenthaltsqualität auch die Sicherheit. Die SBB investieren rund 1,75 Millio-

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Foto: Chris Iseli

ses Projekt kann frühestens ab 2021 realisiert werden, da die notwendigen Infrastrukturarbeiten unter anderem von der Fertigstellung des Eppenbergtunnels abhängig sind.

Mountainbikegruppe Seetal Freitag, 15. April. Besammlung ist um 13 Uhr beim Hallenbad Seon, Rückkehr ca. 16 Uhr. Die erste Tour der neuen Bikegruppe Lenzburg Seetal führt von Seon über den Rietenberg zurück nach Seon. Leichte Tour ohne nennenswerte technische Herausforderungen. Einige einfache Singletrails mit Wurzeln und kleinen Stufen. Distanz: 27 km, 550 Höhenmeter, rund 21/2 Stunden. Anmeldung nicht nötig. Bei zweifelhafter Witterung gibt Tourenleiter Fritz Mathys, 079 434 20 05, Auskunft über die Durchführung.

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Stadt Lenzburg PRO SENECTUTE

«Lenzburg Persönlich»: (v.l.) Christiane Büchli moderierte das Gespräch mit Arthur «Thuri» Häusler und seinem Sohn (SB) Lukas Häusler.

Glück ist kein Glücksfall – das eigene Glück schmieden Jeder Einzelne von uns hat seine ganz eigene Definition von Glück, seine eigene Vorstellung davon, was ihn glücklich macht. Für den einen ist es Schokolade, für den andern Geborgenheit, Reichtum oder eine sinnstiftende Aufgabe. Natürlich können wir es dem Zufall überlassen, etwas zu erleben, was uns ein Glücksgefühl beschert. Wir können dem Glück jedoch auf die Sprünge helfen, indem wir uns bewusst auf die Suche nach unserem persönlichen Glück machen und so die Chancen auf vermehrte Glücksmomente steigern. Der bekannte Referent und Autor Ernst «Aschi» Wyrsch, ehemaliger Hoteldirektor im Steigenberger Grandhotel Belvédère in Davos und Mitbegründer der «Glücksakademie», vermittelt Tipps und Strategien für das eigene Glück. Im anschliessenden Podiumsgespräch werden unter der Leitung von Sandra Schiess, Moderatorin Radio SRF 1, Ernst Wyrsch sowie regionale Gäste ihre Erfahrungen mit dem Glück diskutieren.

Vater und Sohn vom «Mooshof» blicken zurück

Nach der Veranstaltung sind alle herzlich zu einem Gedankenaustausch bei einem Apéro eingeladen. Die Veranstaltung der Pro Senectute Aargau ist für alle Generationen offen, der Eintritt ist frei und eine

Eine neue Moderatorin und zwei neue Gäste: So startete das «Lenzburg Persönlich» im Müllerhaus in den Frühling.

Styropor-Sammlung der EVP Zweimal jährlich sammelt die EVP Styropor. Am Samstag, 9. April 2016, ist es wieder so weit: An der Ost-Ecke des Freischarenplatzes in Lenzburg warten Vertreterinnen und Vertreter der Regionalpartei auf das sperrige Material. Styropor ist ein Markenname wie Sagex. Dabei handelt es sich technisch korrekt be-

Selina Berner

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ie Zuhörer lernten Vater und Sohn Häusler kennen, die den «Mooshof» hinter dem Gofi führ(t)en und mit einem Schmunzeln auf schwierige Zeiten zurückblickten. Mit dem Velo auf der Alp Der Ex-Landwirt «ohne Diplom» und sein Sohn, der ETH-Agronom, der eigentlich Erfinder oder Naturforscher werden wollte: Das sind Arthur «Thuri» Häusler (1947) und Lukas Häusler (1982). Vater und Sohn, die am letzten Sonntag im Müllerhaus Platz nahmen zu einem Gespräch mit SRF-Radiojournalistin Christiane Büchli. Beim «Lenzburg persönlich» gab es schon einige interessante Gäste-Konstellationen, aber so eine noch nie. Vielleicht

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deshalb kamen vor dem Gespräch Zwei- den Hof, aber meine Eltern müssen wegfel auf, ob Vater und Sohn miteinander ziehen: «Ich wollte einfach neue Dinge klarkommen würden, erzählte Büchli: ausprobieren. Da konnten meine Eltern «Lukas hat gesagt, er habe einst mit Thu- schlecht zusehen.» Einen Monat lang ri Autofahren lernen wollen – das habe wohnten die zwei Generationen jedoch aber überhaupt nicht noch unter demgeklappt. Deshalb sei er selben Dach, was «Hinter dem Gofi, da ist fast schon komönicht sicher, ob so ein gemeinsames Gespräch es immer noch am diantisches Pofunktioniere.» Doch das tenzial gehabt schönsten.» hat es. Vielleicht gerade habe, sagte Luweil die beiden so unArthur «Thuri» Häusler und kas: «Wir stanterschiedliche Denkden uns im Stall Sohn Lukas Häusler weisen haben. So erpermanent auf zählte Vater Thuri beiden Füssen. Jespielsweise, wie Teenager Lukas einmal der wollte es besser wissen als der andeauf die Alp mitkam. «Da war ich sehr re.» Eine schwierige Zeit sei es gewesen, überrascht und erfreut, weil er sich bis aber auch eine spannende: Denn Vater dahin nicht für das Bure interessierte. und Sohn lernten sich auf eine neue WeiDoch dann nahm er sein Rennvelo mit se kennen. Und trotz ihrer Differenzen auf die Alp! Da kamen bei mir wieder verbindet sie noch heute die Begeisterung Bedenken auf», so Thuri schmunzelnd. für die Natur. So führte Lukas die ökologische Landwirtschaft seines Vaters weiter Ein Generationenkonflikt und machte den Mooshof zum Biobetrieb. Thuri übergab seinem Sohn den Moos- Auch bei der Schlussfrage, welches denn hof hinter dem Gofi nach 30 Jahren. Doch der Lieblingsort der beiden Häuslers in es war kein einfacher Generationenwech- Lenzburg sei, waren sie sich mehr als eisel. Ein Mediator musste eingesetzt wer- nig: «Hinter dem Gofi, da ist es immer den und Lukas stellte klar: Ich übernehme noch am schönsten.»

Ernst «Aschi» Wyrsch.

Foto: zvg

Anmeldung ist nicht notwendig. Buchs, Gemeindesaal, Mittwoch, 20. April 2016, 19 Uhr. Podiumsgäste: Rita Oddo, Mitarbeiterin Steuererklärungsdienst und Generationen im Klassenzimmer, Pro Senectute Aargau; Bernd Buchert, Fachjournalist SFJ, Sterbebegleiter, Generationen im Klassenzimmer, Pro Senectute Aargau.

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zeichnet um expandierten Polystyrolhartschaum, kurz EPS. Styropor landet oft im Abfall. Aber eigentlich ist es schade, es einfach zu verbrennen, denn es kann wieder verwertet werden. Wer also noch Styropor im Keller hat, kommt damit am nächsten Samstag zum Freischarenplatz. Die EVP steht von 9.30 bis 12 Uhr bereit.


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Herr dir nahm die Kraft. Was du im Leben uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was du an Liebe uns gegeben, das wissen nur wir ganz allein.

Bereitschaftsdienst vom 9. bis 15. April 2016: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Tante, Cousine und Gotte

Adelheid Wipf-Bösiger 11. Januar 1930 bis 29. März 2016 Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit dir erleben durften. In unseren Herzen lebst du weiter Adrian und Christine Wipf-Fasler Fabian François und Susanna Carole und Adrian Daniel Wipf Sabrina und Nicola Larissa und Michael Marina und Martin Oswald Verwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet statt am Donnerstag, dem 7. April 2016, um 12.15 Uhr in der Kirche Egliswil. Urnenbeisetzung vorgängig um 11.30 Uhr auf dem Friedhof. Traueradresse: Adrian Wipf, Gässli 2, 5704 Egliswil

Sonntag, 10. April 2016 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 21, 1 ff., «Ich bin bei Euch»; Lieder: 471 / 690 / 842 / 843 / 347; Musik: Monika Bryner, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Stiftung Feriengestaltung für Kinder 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Montag, 11. April 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Freitag, 8. April 2016 19.30 Uhr «Umgang mit Stress – Die Geissel unserer Zeit» mit Marcel Bäni im Kirchenzentrum. Das Team von kultur plus+ lädt herzlich zum Vortrag ein. Eintritt frei – Kollekte Sonntag, 10. April 2016 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 21, 1 ff., «Ich bin bei Euch»; Lieder: 471 / 690 / 842 / 347; Musik: Monika Bryner, Orgel; Kollekte: Stiftung Feriengestaltung für Kinder

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 10. April 2016 – 10.15 Uhr Ökumeneraum Dottikon Gottesdienst: Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht; Musik: Johanna Bossert Kollekte zugunsten Mukiba Sudan

A U E N S TE I N Sonntag, 10. April – 9.45 Uhr: Gottesdienst Laienpredigerin Ursula Walti

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 9. April 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe, Requiem Sonntag, 10. April 2016 – 9.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 14. April 2016 – 9.00 Uhr Hl. Kommunionfeier

Wildegg Samstag, 9. April 2016 – 16.30 Uhr Heilige Messe / Festgottesdienst zur Erstkommunion Anschliessend Apéro für alle Sonntag, 10. April 2016 – 10.00 Uhr Heilige Messe / Festgottesdienst zur Erstkommunion Anschliessend Apéro für alle

Seon

5704 Egliswil, 1. April 2016

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.

ABSCHIED UND DANK Traurig und mit grosser Dankbarkeit nehmen wir im engsten Familienkreis Abschied von unserer lieben Mutter und unserem Grosi

Gertrud Kleiner-Frey 2. Dezember 1928 bis 31. März 2016 Nach kurzem Leiden hat ihr Herz für immer aufgehört zu schlagen und sie ist nach einem erfüllten Leben von uns gegangen. Wir werden Trudi in bester Erinnerung behalten.

Monika Probst mit Martina und Daniel Markus Kleiner Wir bedanken uns speziell bei der Spitex Region Lenzburg und Seon, Dr. P. Bucher, dem Personal des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal in Seon und allen Nachbarn sowie Bekannten, welche sie bekümmernd durchs Leben begleitet haben. Wir nehmen Abschied von Trudi am 8. April um 11.00 Uhr auf dem Friedhof von Egliswil. Traueradresse: Markus Kleiner, Mitteldorfstrasse 7, 5704 Egliswil

Jeder und jedem von uns ist Gnade gegeben. Epheserbrief 4, 7

Freitag, 8. April 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag. 9. April 2016 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 10. April 2016 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 10. April 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Miriam Anne Liedtke Predigttext: 1. Mose 1 + 2 Thema: Schöpfungsgeschichte Lieder: 221, 1–4 / 526, 1–3 / 526, 4–6 / 530, 1 + 6 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: PluSport Reinach AG Mittwoch, 13. April 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg Zu Gast ist die Trachtengruppe Aesch Sonntag, 17. April 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrer Arnold Bilinski Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: PluSport Reinach AG Kirchenkaffee mit Heinz Lüscher CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 7. April 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 8. April 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Sonntag, 10. April 2016 – 10.10 Taufsonntag, Pfr. H. Maurer Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: CSI Mittwoch, 13. April 2016 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 10. bis 16. April: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag 8. April – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg, Pfr. M. Kuse Sonntag 10. April – 10.00 Holderbank, Gottesdienst, Thema: Daniel in der Löwengrube, Pfr. M. Kuse Taufe von Siena Elea Brägger Ch. Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Samstag, 9. April – 14–16 Uhr Singnachmittag mit Flüchtlingen, Länzihuus Suhr. Das «Netzwerk Asyl» und der Kirchenchor laden alle Singfreudigen zu diesem Begegnungsnachmittag ein. Anschliessendes Zvieri und Möglichkeit zu Gesprächen Sonntag, 10. April – 19 Uhr Abendgottesdienst, Pfr. U. Bauer 1. Joh 5, 1–4 Kollekte: Diakonissenhaus Riehen Kirchenkaffee Mittwoch, 13. April – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 10. April 2016 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand Mitwirkung des Anspielteams Gesang: Sina Berger Kollekte: Jugendarbeit

NIEDERLENZ Sonntag, 10. April – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigttext: Lukas 24, 29 Lesung: Bram van Egmond Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Heks (OeMe-Projekt) Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 13. April – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32


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Kirchenzettel / Stellen R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 8. April – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 10. April – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst, Mitwirkung Team STH Predigttext: Johannes 6, 1–15 Kollekte: Staatsunabhängige Theologische Hochschule Herzliche Einladung zum anschliessenden Chilekafi Kinderhüte während des Gottesdienstes www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 10. April 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Dreissigster für Georg Stutz-Klopfstein Mittwoch, 13. April 2016 – 19.00 Österlich leben. Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 14. April 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Das Sekretariat bleibt vom 14. April bis und mit 24. April 2016 geschlossen. Stellvertretung für die Ferienabwesenheit von Sigrist Max Frischknecht vom 16. April bis 24. April 2016: Pady Gloor, Tel. 079 218 93 68. Freitag, 8. April – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses Kontakt: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 Sonntag, 10. April – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Johannes 20, 24–29 Thema: Spezialbehandlung für eine ungläubige Person Kollekte: Stiftung für Behinderte AarauLenzburg Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 12. April – 7.00 Uhr: Frühgebet – 13.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM Besichtigung Schenker Storen, Schönenwerd Treffpunkt beim Parkplatz hinter dem Gemeindehaus, Seon Mittwoch, 13. April – Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info Tel. 062 775 26 38, Maria Müller Donnerstag, 14. April – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim, mit Pfr. Hans-Ulrich Müller Freitag, 15. April – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 10. April 2016 – 9.30 Uhr: Ein etwas anderer Gottesdienst mit Pfrn. Christine Friderich zum Thema «Jesus allein – solus christus» Orgel: Heinz Suter Kollekte: Bibelgesellschaft Donnerstag, 14. April 2016 – 14.00 Uhr: Treffen der AlleinStehenden

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 10. April 10.00 Uhr Hallwil Pfarrer Ueli Kindlimann Lieder: 557, 1–4; 557, 5 + 6; 49, 1–3; 345 Predigt zu 1 Mose 8, 6–12: Eine Taube bringt Hoffnung Anschliessend Kirchenkaffee www.kirche-seengen.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 8. April 2016 – 16.30 Uhr: KiK-Träff, Schlössli Montag, 11. April 2016 – 19.00 Uhr: Wöchentliches Friedensgebet und ein kurzer Moment der Stille in der Kirche Mittwoch, 13. April 2016 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte, Schlössli Donnerstag, 14. April 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Sonntag, 10. April 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Jessica und Selina Baumgartner und Maximilian Hensler; Pfr. Gotthard Held Text: 1. Korinther 1, 9 Lieder: 533/188/663/689/351 Kollekte: Heimgarten Brugg Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus www.ref-staufberg.ch

RUPPERSWIL Amtswoche 7. bis 16. April 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 10. April – 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Amanda Andrzejewski und Robin Ulrich Pfr. Wolfram Kuhlmann Kollekte: Stiftung «Ja zum Leben Aargau» Donnerstag, 14. April – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Wolfram Kuhlmann Freitag, 15. April, Voranzeige – 16.00 Uhr Abschlusskonzert der ökumenischen Kinderwoche

Othmarsingen, 5. April 2016 Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L

Stellen

Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Freitag, 8. April – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 10. April 3. Sonntag der Osterzeit – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für die Arbeit mit den Räten, Kommissionen und Arbeitsgruppen Freitag, 15. April – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 16. April – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: St. Josefsopfer für die Ausbildung von Priestern, Diakonen und Laientheologen/-innen

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 7. April – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Norbert Landerer-Kuster anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 10. April – 3. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst (Piotr Palczynski) Erstkommunionfeier, anschl. Apéro – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 14. April – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Samstag, 9. April – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) gest. Jahrzeit für Peter Stillhard Mittwoch, 13. April – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 8. April – 19.30 Uhr: Checkpoint für Teens Sonntag, 10. April – 9.30 Uhr:– Gottesdienst

www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat.

In grosser Trauer mussten wir von unserer geliebten

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Bruder

Adolf Wirz-Thoma 28. März 1927 bis 5. April 2016 Nach einem langen und erfüllten Leben wurde er von seinen Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich in seinem geliebten Daheim einschlafen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit mit ihm.

In liebevoller Erinnerung: Hilda Wirz-Thoma Urs und Doris Wirz Stefan und Nadia Beatrice Barbara Bircher Sandra und Reto Daniel Fritz Wilk und Ingrid Arnold Marco Marina und Mike mit Laura Ruth Pittini Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 13. April 2016, um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche in Othmarsingen statt. Vorgängige Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex des Bezirks Lenzburg, 5600 Lenzburg, Postkonto 50-920-7. Traueradresse: Hilda Wirz-Thoma, Hölli 11, 5504 Othmarsingen

Elianne Reichart-Nussbaumer Abschied nehmen. Pfarrer Michael Freiburghaus und Pastor Matthias Altwegg haben die Trauerfeier einfühlsam gestaltet. Wir danken ihnen von Herzen. Ein besonderer Dank geht auch an das Ärztepaar Andreas und Sarah Zurbuchen für die medizinische und menschliche Begleitung im Leben und im Sterben. Wir sind sehr berührt von der grossen Anteilnahme vieler Menschen von nah und fern. Herzlichen Dank für die vielen schriftlichen Grüsse und die tröstenden Worte, die von tiefer Freundschaft und Verbundenheit zeugen.

Die Trauerfamilie


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Frühlingsausstellung bei René’s Veloshop in Holderbank D as Aktuelle vorweg: Vom 8.–10. April findet bei René’s Veloshop in Holderbank eine grosse Frühlings-Ausstellung statt, die es in sich hat. Alles rund ums Velo wird da präsentiert, Spezialangebote locken, Auslaufmodelle sind zu erstehen und ein Verpflegungszelt sorgt für Stärkung. Seit nun über 24 Jahren finden Sie René’s Veloshop in Holderbank. Und auch dieses Jahr sind wieder viele Neuheiten zu bestaunen und zum Testen bereit. Es sind dies alle Arten von Velos – Kindervelos, City-, Trekking- und Mountainbikes sowie Rennvelos – in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Natürlich ist auch das Angebot an Elektro-Velos gross. Kommen Sie vorbei und machen Sie eine Testfahrt damit.

Grosses Angebot Sämtliche Ersatzteile fürs 2-Rad sowie ein grosses Angebot an Zubehör – unter anderem Helme, Schuhe, Handschuhe, Bekleidung sowie alles, was Ihnen beim Velofahren viel Freude bereitet – finden Sie bei uns. Und zu guter Letzt: Ihr Velo braucht einen Service oder eine Reparatur? In der modern eingerichteten Werkstatt werden alle Reparaturen an sämtlichen Marken fachmännisch ausgeführt.

Merrell Factory Store in Wildegg – mehr als «nur» Schuhe Im Merrell Factory Store in Wildegg finden Sie Schuhe der vergangenen Saison und Restposten zu vorteilhaften Preisen, günstige Muster sowie eine feine Auswahl an Outdoorbekleidung und Taschen.

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Ausgerüstet! Dank René’s Veloshop. Frühlings-Ausstellung bei René’s Veloshop in Holderbank: Vom 8.–10. April, jeweils 9–18 Uhr. René’s Veloshop Hauptstrasse 35 5113 Holderbank 062 893 20 74 www.renesveloshop.ch

eit mehr als acht Jahren bietet der Merrell Factory Store einer qualitätsbewussten Kundschaft eine Topauswahl an hochwertigen und herrlich bequemen Schuhen zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Egal, ob aktiver Outdoor-Sportler oder gemütlicher Geniesser – die einzigartige Synthese von höchster Fertigungsqualität, perfekter Passform und innovativem Design verhilft zum vollkommenen Erlebnis unter freiem Himmel. Die Auswahl im Merrell Factory Store in Wildegg deckt vom Wander- bis zum Freizeitschuh die ganze Outdoor-Palette ab. Rüsten Sie sich jetzt für die kommenden wärmeren Tage und profitieren Sie von einer grossen Auswahl an leichten Sommerschuhen und Sandalen. Auch die bekannten Merrell-Barefoot-Schuhe finden

Die Auswahl im Merrell Factory Store in Wildegg deckt vom Wander- bis zum Freizeitschuh die ganze Outdoor-Palette ab. Sie im Factory Store. Diese äusserst leichten Modelle verfügen über einen absolut flachen Aufbau und begünstigen einen natürlichen Bewegungsablauf – wie barfuss eben, aber bestens geschützt vor Verletzungen. Suchen Sie noch einen praktischen Rucksack oder eine Sport- oder Reisetasche? Auch diese finden Sie im Factory Store zu Topkonditionen.

Abheben von der Masse – mit Blachen nach Mass

Happiness – die Esoterik- und Gesundheitsmesse

Standard-Blachen in fixen Grössen aus aller Welt sind im Handel zahlreich erhältlich. Die Blacho-Tex AG in Hägglingen möchte Ihren Kundinnen und Kunden aber weitaus mehr bieten.

Erleben Sie auf der HappinessMesse Topaussteller und Gratisvorträge rund um das Thema Gesundheit, Spiritualität und Heilung.

Vielfältig einsetzbar Denn massangefertigt muss nicht immer teuer sein. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auch auf BlachenVorhänge nach Mass mit Vorhangzubehör. Diese können einfach auf- und zugezogen werden, schützen vor Wind und Wetter und können mit oder ohne Fenster sowie auch ein- oder mehrteilig und in diversen Farben hergestellt werden. Ebenfalls werden diese Vorhänge auch als Raumtrennung in Hallen oder

Merrell Factory Store Lauéstrasse 2 5103 Wildegg Tel. 062 888 80 98 factorystore@merznet.ch

Tag der offenen Tür im Gärtnerhaus

Die Stiftung Gärtnerhaus.

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Fabriken eingesetzt. Die Blacho-Tex AG ist auch in den Bereichen Schutzhüllen und Pavillon-Dachblachen, Abdeckblachen sowie in der Vermietung von Fest- und Partyzelten inklusive Festzubehör stark verankert.

uf der Happiness-Messe, die vom 8.–10. April 2016 im Stadttheater Olten stattfindet, präsentieren internationale Fachaussteller Inspirationen für Körper, Geist und Seele. Themen wie geistige und körperliche Heilung, Schmerzbefreiung, Räuchern, Heilung durch Handauflegen, Energieschmuck und Engelbilder, Kartenlegen sowie mediale Lebensberatung stehen im Mittelpunkt dieser Messe. An allen 3 Tagen erwartet die Besucher ein interessantes, kostenloses Vortragsprogramm von Atem- und Stimmarbeit über Abnehmen durch Gedankenkraft bis hin zu Permakultur und TTIPP.

Blacho-Tex AG Blachen und Zelte Vorstadt 6 5607 Hägglingen Tel. 056 624 15 55 www.blacho-tex.ch

Öffnungszeiten: Freitag, 14–19 Uhr, Samstag, 10–19 Uhr und Sonntag, 10–18 Uhr. Weitere Informationen unter www.happiness-messe.com oder Telefon 0049 838 227 760 82.

Stiftung Gärtnerhaus Lindenweg 5 5616 Meisterschwanden Tel. 056 676 74 00 www.gaertnerhaus.ch

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ie Blacho-Tex AG fertigt Blachen nach Mass mit der gewünschten Konfektion und in einer hochwertigen Qualität – und dies zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis – kompetente Beratung inklusive.

Öffnungszeiten: Der Merrell Factory Store ist jeweils am Mittwoch- und Freitag von 13.30 bis 18.30 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 16 Uhr offen.

Blachen nach Mass müssen nicht teuer sein.

ndlich ist es wieder so weit. Am Sonntag, 24. April 2016, öffnet das Gärtnerhaus seine Türen. Nehmen Sie Einblick in unsere Verkaufsgeschäfte und Werkstätten. Es warten viele attraktive Angebote auf Sie: Gratisbowle, Kunst-Café, Bratwurst-Stand, Sonntagsbrunch, Wettbewerb und das Miterleben unserer abwechslungsreichen Produktionsbetriebe. Am Lindenweg 5 in Meisterschwanden und an unseren weiteren Standorten heissen wir Sie von 10 bis 16 Uhr herzlich willkommen. Weitere Infos finden Sie auf unserer Website unter Veranstaltungen und auf Facebook.

Gesundheit, Spiritualität und Heilung sind die Themen an der Happiness-Messe in Olten.

Internationales Motocross Wohlen am 16./17. April Am 61. Motocross Wohlen vom 16./17. April wird die Post abgehen, so viel ist klar. Ein Höhepunkt jagt den anderen.

N Barbara Müller in ihrer neuen Praxis in der Villa Malaga.

«ganzheitlich und natürlich» in der Praxis Villa Malaga Am 1. April 2016 eröffnete Barbara Müller die Praxis in der Villa Malaga in Lenzburg.

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ie diversen Fachkompetenzen hat sich Barbara Müller in den letzten 16 Jahren erworben. Mit dem Fachwissen und der langjährigen beruflichen Erfahrung sind gute Grundsteine für Lenzburg gelegt. Folgende Behandlungen werden in der Praxis Villa Malaga angeboten: Akupunktmassage (APM/ESB); Lymphdrainage; klassische Massage; Tuina-Massage und Akupressur; Entspannungskopfmassage; Migränemassage; Ohrkerzen und Ernährungsberatung

nach den fünf Elementen (TCM). Das Therapiekonzept in der Praxis Villa Malaga ist: «Der Körper mit seinen Befindlichkeiten und Problemen, die Seele mit ihren Verletzungen und Nöten und der Geist, der in unserer schnelllebigen, oberflächlichen Zeit einfach zur Ruhe kommen will. In einer geschützten Atmosphäre sich angenommen fühlen und dadurch bei sich selbst anzukommen.» Praxis Villa Malaga Barbara Müller Schützenmattstrasse 7 5600 Lenzburg Tel. 079 798 23 74 www.praxis-villa-malaga.ch

icht mehr lange und die Motoren dröhnen hinter dem Schloss Hilfikon – in Wohlen AG findet dieses Jahr das 61. Motocross statt. Es gehört zu den ältesten Motorsportveranstaltungen der Schweiz. Das Publikum liebt die Seitenwagen, und nicht zuletzt deswegen hat sich der organisierende MSCW Wohlen auch dieses Jahr entschieden, die Europameisterschaft der Seitenwagen durchzuführen. Mit Battaglia/Furrer, Gloor/Bühler und Suter/Intlekofer sind 3 Lokalmatadoren am Start. Battaglia/Furrer gewannen letztes Jahr den Europameisterschaftslauf in Wohlen und machen sich natürlich auch dieses Jahr berechtigte Hoffnung auf den Sieg. Aber auch das Schweizer Gespann Boller/Wälti gehört zu den Favoriten. Mit den beiden Klassen der Swiss Inter Motocross Championship sind die schnellsten Fahrer der Schweiz am Start. Viele bekannte Piloten kommen nach Wohlen, die Schweizer Motocross-Fahrer müssen sich mittlerweile auch vor internationaler Konkurrenz nicht mehr fürchten. Das Motocross Wohlen ist bekannt für sein Non-Stop-Programm. Auch dieses Jahr werden rund 400 Fahrer ihre Rennläufe durchführen, darunter die Nach-

Nonstop-Programm am Motocross Wohlen. wuchs-Piloten, die Ladys, aber auch die Quads-kurz, sämtliche Kategorien des SAM (Schweizerischer Auto- und Motorradfahrerverband) starten in Wohlen ihre Meisterschaft. Daneben wird eine Freestyle-Gruppe ihre waghalsigen Sprünge zeigen; die grosse Tombola lockt mit attraktiven Preisen, und auch in diesem Jahr kann ein Helikopterrundflug gebucht werden. Wer es gemütlich mag, kann auch einfach auf den extra für die Veranstaltung montierten Sitzbänken sitzen bleiben. Das Gelände hinter dem Schloss Hilfikon ist von Natur aus so gelegen, dass man an den meisten Orten einen hervorragenden Überblick über das Geschehen hat.

Fast schon einem Festplatz gleicht das Gelände rund um das Festzelt am Samstagabend. Der Wohler Rock Club 58 spielt seine Songs aus der Ära von Dire Straits, Supertramp und Co und Renelvis rockt mit den Liedern von Elvis Presley das Festzelt. Zu Beginn des Abends werden die Fahrer der verschiedenen Nationen vorgestellt. Das Motocross Wohlen hat eine lange Tradition. Im Jahr 1956 fand das erste Motocross statt, 2 Jahre später bereits die erste Europameisterschaft. Mittlerweile veranstaltete der Verein insgesamt 27 Weltmeisterschaften, 18 Europameisterschaften und 5 Motocross der Nationen. Infos unter www.motocross-wohlen.ch


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Im Gespräch

Blickpunkt

Ist bald Geschichte: der Doppelkin(AG) dergarten in Auenstein.

I

Niederlenz: Ein Gemeinschaftswerk am Chännelmattweg für 20 alte Apfelsorten.

Foto: AG

Noch mehr Grün und Blau Grün steht für neue Obstbäume und Hecken, Blau für neue Tümpel. Der Jahresbericht 2015 der Projektgruppe Landschaft im Lebensraum Lenzburg Seetal zeigt auf, was erschaffen wurde, und will sensibilisieren.

Die Anzahl Einbruchdiebstähle ging (archiv) 2015 zurück.

L

Alfred Gassmann

D

er Jahresbericht 2015 jammert nicht, was der Landschaft und der Natur schon geraubt wurde. Der Blick ist nach vorne gerichtet. Die Projektgruppe Landschaft im Lebensraum Lenzburg Seetal mit Gabi Lauper Richner, Niederlenz, als Vorsitzende, will der Landschaft und der Natur etwas zurückgeben und diese gezielt aufwerten. Zu den 100 Massnahmen, die seit 15 Jahren bereits realisiert wurden, kamen im vergangenen Jahr sechs weitere dazu. Die im Jahresbericht 2015 ausgewiesenen 150 Arbeitsstunden erstaunen daher nicht. Gabi Lauper nennt die Beratung, Projekte initialisieren, Öffentlichkeitsund Koordinationsarbeit. Hinzu kommen unzählige Stunden des Fachberaterteams. Erfreulich: 16 Gemeinden verfügen über eine kommunale Landschaftskommission. Neu hat auch der Gemeinderat Brunegg eine Landschaftskommission eingesetzt. Erstmals Auswertung des Landschaftsqualitätsprojekts Rückblende: Im Rahmen der schweizerischen Agrarpolitik 2014–2017 wurde das Direktzahlungskonzept um ein Modul erweitert, nämlich um die Landschaftsqualitätsbeiträge. Leistungen von Landwirtinnen und Landwirten, die die Qualität der Kulturlandschaft erhalten und fördern, werden unterstützt. Beispiele sind extensive Wiesen, strukturreiche Weiden, Ackerschonstreifen, Hecken mit

m Jahr 1971 wurde in Auenstein am Kindergartenweg der Doppelkindergarten erstellt. Doch nun sind seine Tage nach 45 Jahren gezählt. Die Bausubstanz wurde geprüft und als schlecht beurteilt. Für den Kindergarten ist daher im neuen Schulhaus Platz geschaffen worden. Bis zum 4. Mai liegt das Baugesuch für den Rückbau des Doppelkindergartens öffentlich auf. Mitte August werden das neue Schulhaus und der Kindergarten bezogen. Im Rahmen des Jugendfestes vom 2. bis 4. September soll der Neubau eingeweiht werden. Alsdann wird die Kindergartenparzelle planerisch einer Wohnzone zugeordnet und das Land für eine private Wohnüberbauung freigegeben. Die tolle Wohnlage dürfte begehrt sein und die Parzelle der Gemeinde einen fetten Erlös abwerfen. (AG)

Lenzburg: Der Wildtierkorridor wird seit dem Bau nachweislich genutzt. Foto: AG Gabi Lauper: Unermüdlich an der ArFoto: AG beit. Pufferstreifen, Hochstammobstbäume und gestufte Waldränder. Die Projektgruppe Landschaft sowie Landschaftsarchitekt Victor Condrau haben vorgängig das erforderliche regionale Landschaftsqualitätsprogramm erarbeitet. Sie versprachen sich beim Mitmachen eine vielfältige, erlebnisreiche Landschaft und eine Chance für viele Landwirte. Die Projektgruppe setzte sich zum Ziel, dass sich im Lebensraum Lenzburg Seetal mindestens 100 Betriebe oder zwei Drittel aller Betriebe daran beteiligen. Als Zwischenbilanz darf festgestellt werden, dass sich die Umsetzung des Projekts auf der Zielgeraden befindet. Es müssen noch 29 landwirtschaftliche Betriebe von den Vorteilen überzeugt werden. Der grösste Handlungsbedarf ist bei den gestuften Waldrändern auszumachen. Nach wie vor besteht übrigens für interessierte Landwirte beziehungsweise kommunale Landschafts- und Landwirtschaftskommissionen ein Beratungsangebot.

Hunzenschwil: Neue Tümpel für Amphibien helfen vernetzen.

Foto: AG

aut Aargauer Kriminal- und Verkehrsstatistik 2015 verzeichnete die Kantonspolizei vergangenes Jahr deutlich weniger Einbruchdiebstähle als in den Vorjahren. Im letzten Jahr wurden über 470 Einbruchdiebstähle weniger verzeichnet als im Vorjahr, was einer Senkung von 19 % entspricht. Gezielte Aktionen, systematisch hochgehaltener polizeilicher Kontrolldruck sowie präventive und repressive Massnahmen seien die Schüsselfaktoren für die markante Senkung der Anzahl Einbruchsdelikte im Kanton Aargau. Ebenso sank die Gesamtzahl der registrierten Straftaten nach Schweizerischem Strafgesetzbuch (StGB). Die Kriminalitätsbelastung (Straftaten auf 1000 Einwohner) liegt mit 41,7 Straftaten (minus 16 %) pro 1000 Einwohner deutlich unter der durchschnittlichen Belastung in der Schweiz, welche bei 59,2 Straftaten liegt. 2015 wurden im Aargau 21 Tötungsdelikte begangen. Bei den Gewaltstraftaten sind abermals rückläufige Zahlen zu verzeichnen. Bei über 90 % dieser Delikte konnte die Täterschaft ermittelt werden. Bei einem historischen Tiefststand von Schwerverletzten blieb die Zahl der Verkehrsunfälle stabil. Zugenommen hat die Anzahl der Verkehrstoten auf Aargauer Strassen. Im vergangenen Jahr wurden bei Verkehrsunfällen 245 Personen schwer verletzt, 28 starben. Die Kantonspolizei registrierte insgesamt 2487 Verkehrsunfälle und damit etwas weniger als im Vorjahr. Die Zahl von Fällen häuslicher Gewalt übertraf erneut den Vorjahres-Höchstwert um 104 Fälle. Im vergangenen Jahr mussten die Kantonspolizei Aargau und die aargauischen Regionalpolizeien bei 1693 Fällen von häuslicher Gewalt intervenieren. Die Polizei sprach gegen 328 Personen – die Mehrheit davon Männer – eine formelle Wegweisung aus. (pd) INSERATE

Fahrwangen: Neue Obstbäume und Hecken bereichern die Landschaft.

Foto: zvg

2015 wurden 6 Projekte realisiert Zwischen Lenzburg und Seon ist ein Wildtierkorridor für grössere, bodenlebende Säuger gebaut worden. ■ In Hunzenschwil dienen am Krebsbach neu zwei Weiher der Vernetzung von Amphibienlebensräumen. ■ Mit dem gleichen Ziel sind im Gislisberg Othmarsingen Waldtümpel erstellt worden. Gleichzeitig konnte der feuchte Wald aufgelichtet und der Waldrand aufgewertet werden. ■ Als ökologischer Ausgleich für das ■

Niederlenz: Die Riedwiese (Bildmitte) in der Aabachmatte ist wieder hergestellt.

sich im Bau befindende Regenklärbecken liess sich in Niederlenz die Riedwiese in der Aabachmatte wieder herstellen. ■ Ebenfalls in Niederlenz konnten entlang des Chännelmattweges 20 Hochstammobstbäume alter Apfelsorten als ökologische Ausgleichsfläche für den Kiesabbau gepflanzt werden. ■ In Fahrwangen wurde ein Obstgarten erweitert sowie artenreiche Hecken und Kleinstrukturen angelegt.


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Region VELTHEIM Ergebnis Rechnungsabschluss 2015 Einwohnergemeinde Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde Veltheim, einschliesslich Eigenwirtschaftsbetriebe, zeigt einen Aufwand und Ertrag von 7 587 042 Franken (Vorjahr: 7 803 694 Franken). Im Budget wurde mit 6 734 309 Franken und mit einem ausgeglichenen Budget gerechnet. Die Rechnung 2015 kann mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von 888 369 Franken abschliessen. Der bessere Abschluss ist wieder auf eine gute Sollstellung bei den Steuern zurückzuführen, welche um rund 583 549 Franken höher ausfiel als budgetiert. Per Ende 2015 weist die Rechnung ein Eigenkapital von 24 268 863 Franken aus. Ergebnis Rechnungsabschluss 2015 Ortsbürgergemeinde Die Ortsbürgerverwaltung schliesst das Jahr 2015 mit einer Netto-Einlage in das Eigenkapital von 23 203 Franken ab. Der Voranschlag rechnete mit einem Ertragsüberschuss von 20 175 Franken. Im Bereich Wald konnte eine Einlage in die Forstreserve von 32 594 Franken getätigt werden. Die Forstwirtschaft schliesst mit einem Aufwand und einem Ertrag von je 100 581 Franken (Vorjahr 76 833 Franken) ab. Diese Einlage ergibt einen neuen Forstreservebestand von 270 740 Franken. Aus der Einlage in das Eigenkapital der Ortsbürgerverwaltung und der Einlage in die Forstreserve resultiert insgesamt ein Ertragsüberschuss von 55 798 Franken. Die Kontokorrentschuld der Einwohnergemeinde Veltheim gegenüber der Ortsbürgergemeinde beträgt nach Abschluss per 31. Dezember 2015 1 655 934 Franken. Das Eigenkapital wird neu mit 3 652 811 Franken ausgewiesen. Musikschule Schenkenbergertal – mCheck-Feier 2016 Am Freitag, 8. April 2016, 19 Uhr, wird das Ende des Musik-Tests in der Turnhalle Villnachern gefeiert. Bereits zum fünften Mal findet in der Woche vom 4. bis 8. April 2016 der vom VAM (Vereinigung Aargauischer Musikschulen) kantonal organisierte MusikTest mCheck an der Musikschule Schenkenbergertal statt. Es ist erfreulich, dass sich insgesamt 59 Schülerinnen und Schüler der Musikschule Schenkenbergertal sowie Gäste aus Schinznach-Bad und vom Bözberg freiwillig dieser musikalischen und theoretischen Standortbestimmung stellen. Abgeschlossen wird die Woche mit einer öffentlichen Feier und Übergabe der Zertifikate, musikalisch umrahmt von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des mChecks 2016. Grussworte überbringt Gemeinderat Roland König aus Villnachern. «Buurezmorge» des Frauenturnvereins Oberflachs Am Sonntag, 24. April 2016, findet das traditionelle «Buurezmorge» des Frauenturnvereins Oberflachs ab 9 Uhr bis ungefähr 13 Uhr in der Turnhalle Oberflachs statt. Die Turnerinnen freuen sich, wenn sie möglichst viele Gäste zum reichhaltigen Frühstücks-Buffet begrüssen dürfen. Es gibt auch eine kleine Festwirtschaft für «Nicht-Zmörgeler».

Laufgruppe Staufberg startet Kurse

NATURFREUNDE

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ereits zum 28. Mal wird im zweiten Quartal der Frühlingslaufkurs durchgeführt. Für Jogger wird der Kurs in fünf Leistungsstufen durchgeführt. Speziell für Anfänger findet ein Einsteigerkurs statt, für den keine Vorkenntnisse oder vorgängiges Lauftraining nötig sind. Bereits nach wenigen geführten Trainings hat sich diese Gruppe erfahrungsgemäss eine gute Grundlage aufgebaut und die Teilnehmenden freuen sich an ihrem schnellen Fortschritt. Dieses Jahr wird es neu einen genussorientierten Kurs geben. Zielpublikum sind Läuferinnen und Läufer, die bereits seit längerer Zeit und regelmässig Laufsport in gemütlichem Tempo betreiben und ihre Lauftechnik verbessern möchten, ohne die Leistung in den Vordergrund zu stellen. Für Nordic Walker wird einen Treff in zwei Gruppen durchgeführt. Beide Gruppen sind jeweils bis zu eineinhalb Stunden unterwegs. Das gemeinsame Walken steht im Vordergrund. Staufberglauf als Ziel Höhepunkte des Frühlingslaufkurses werden das Erklimmen der Gisliflue sowie ein Lauf entlang des Hallwilersees sein. Die Strecken werden auf die Teilnehmenden abgestimmt, sodass das Erlebnis für alle zum Erfolg werden wird, der in guter Erinnerung bleibt. Mit einem gemeinsamen Grillabend im Waldhaus Staufen wird der Laufkurs am 5. Juli 2016 ausklingen. Nach Abschluss des Frühlingslaufkurses wird das Training erstmals über die Sommerferien für Jogger weitergeführt. Damit besteht die Möglichkeit, gemeinsam auf den traditionellen «Lauf rund um den Staufberg» hin zu trainieren. Kursstart am 26. April Die Kurse starten am 26. April mit geführtem Training am Dienstag und indi-

Gemeinsames Laufen macht mehr Spass. viduellem Training am Donnerstag, jeweils um 18.30 Uhr bei der Turnhalle Staufen. Die Kosten betragen 60 Franken für Runningkurse, 40 Franken für Walkingkurse. Neu gibt es ein Kombiangebot für Laufkurs und Staufberglauf zum

Foto: zvg

Mehrpreis von lediglich 10 statt 24 Franken. Die Anmeldung erfolgt am ersten Kurstag vor Ort. Infos: www.laufgruppe-staufberg.ch, info@laufgruppe-staufberg.ch oder Evi Iseli, 079 395 78 64 und Markus Hämmann, 076 577 65 44. (MH)

Lüpfiger Jodlerabend in Niederlenz Am Samstag, 9. April, um 20 Uhr, lädt das Jodlerchörli Niederlenz nach einer zweijährigen Pause zu seinem traditionellen Jodlerabend ein. Der Chor unter Leitung von Jürg Meyer, mit über 20 Jodlerinnen und Jodlern und das Jungtalent Sabrina Bolliger aus Lenzburg, erfreuen

die Besucher mit einem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Liederprogramm. Dieses Jahr bringt die Theatergruppe des Jodlerchörlis mit dem Theater «Alpeluft und Muusgift» die Gäste zum Schmunzeln und Lachen. Zur Unterhaltung spielt die Kapelle «Setteretal-Buebe»

aus Appenzell. Wie gewohnt gibt es eine reichhaltige Tombola und die bewährte Küchenmannschaft wartet mit dem beliebten Beinschinken und dem selbst gemachtem Kartoffelsalat auf. (eing.) Samstag, 9. April, 20 Uhr, Gemeindesaal Niederlenz, Türöffnung 18.30.

Vier Wandertage im Mai Von Auffahrt, 5. Mai, bis Sonntag, 8. Mai, führen die Naturfreunde Lenzburg Olten Aarau vier Wandertage durch. In gemütlichem Tempo wird dem ersten Jurahöhenzug entlang gewandert. Dabei trifft man andere Wandervögel, brätelt sein Mittagessen am Lagerfeuer, lernt die schöne Umgebung und die Naturfreundehäuser der drei organisierenden Sektionen kennen. Auch Familien mit Kindern und Jugendlichen sind willkommen. Am Freitag besteht sogar die Möglichkeit zum Abseilen. So kann man sich besser vorstellen, wie es in den Kletter- und Bergsteigercamps der Naturfreunde zu und her geht. Auffahrt, 5. Mai: Besammlung um 10 Uhr in Aarau beim Bahnhof SBB bei der grossen Uhr. Abgabe des Übernachtungsgepäcks, geführte Wanderung zum Naturfreundehaus Gislifluh (Marschzeit ungefähr 3 Stunden). Verpflegung: eigenes Picknick aus dem Rucksack. Möglichkeit zum Bräteln. Abendessen, Frühstück und Picknick für Folgetag ist für Übernachtungsgäste organisiert. Freitag, 6. Mai: Geführte Wanderung vom Naturfreundehaus Gislifluh zum Naturfreundehaus Schafmatt (Marschzeit ungefähr 41/2 Stunden). Besammlung für Tageswanderer und Neueinsteiger: Postautohaltestelle Staffelegg Passhöhe um 11 Uhr (mit eigenem Picknick aus dem Rucksack, Möglichkeit zum Bräteln). Möglichkeit zum Abseilen in der Nähe des Berghauses Schafmatt. Abendessen, Frühstück und Picknick für Folgetag ist für Übernachtungsgäste organisiert. Samstag, 7. Mai: Geführte Wanderung vom Naturfreundehaus Schafmatt zum Naturfreundehaus Rumpelweid (Marschzeit ungefähr 41/2 Stunden). Für Tageswanderer und Neueinsteiger: Besammlung um 10 Uhr im Naturfreundehaus Schafmatt (eigenes Picknick mitbringen, Möglichkeit zum Bräteln). Abendessen, Frühstück und Picknick für Folgetag ist für Übernachtungsgäste organisiert. Sonntag, 8. Mai: Wanderung vom Naturfreundehaus Rumpelweid via Tüfelsschlucht zum Bahnhof Hägendorf (Marschzeit ungefähr 31/2 Stunden), Verpflegung aus dem Rucksack. Die Wanderungen werden von Wanderleitern geführt und können wie die Übernachtungen einzeln gebucht werden. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Kosten: Pro Übernachtung (Matratzenlager) mit Halbpension und Tageslunch sowie der Wanderleitung: 50 Franken für Erwachsene, Hütten- bzw. Marschtee inbegriffen, weitere Getränke können in den Häusern erworben werden, Schlafsack und Hausschuhe obligatorisch. Pro Tageswanderung (ohne Übernachtung und mit eigenem Picknick) 10 Franken, Naturfreundemitglieder gratis. Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren in Begleitung ihrer Eltern wird die Wanderung (auch Übernachtung und Mahlzeiten) von den Naturfreunden offeriert. Auskunft: Sektion Lenzburg: www.nflenzburg.123website.ch, Verena Lehmann, 056 443 10 59. Anmeldung: anmeldung@schafmatt.ch (die Teilnehmerzahl ist beschränkt).

Generalversammlung des Männerchores Hunzenschwil-Schafisheim W

alter Kohler ist neuer Präsident und Lucas Frey neu in den Vorstand gewählt; der Vorstand des Männerchors Hunzenschwil-Schafisheim ist nun wieder komplett. Die Dirigentin MarieTheres Hermann ist für ein weiteres Jahr gewählt. An der Generalversammlung des Männerchores Hunzenschwil-Schafisheim haben die 20 anwesenden Sänger alle Traktanden und einen Antrag gutgeheissen. Nach einem feinen Nachtessen führte Helmut Dorer zügig durch die GV. Das Vereinsvermögen hat leicht abgenommen, der Verein ist jedoch finanziell gesund. Nebst den üblichen Traktanden war das Jahresprogramm ein zentraler Punkt der GV. Die Highlights im 2016 werden sein: das Seetaler Sängertreffen vom 28. Mai, die Vereinsreise in die Gegend des Guggershörnli am 3. September, das Singen in der Kirche am Bettag und als Höhepunkt des Vereinsjahres der Unterhaltungsabend vom März 2017 in der Turnhalle Schafisheim. Hans Berner durfte ein seltenes und aussergewöhnliches Jubiläum feiern. Er kann auf 60 aktive Sängerjahre zurück-

Arbeitsgruppe von Sängern und der Dirigentin wird ein Werbekonzept ausarbeiten und dann auf Sängersuche gehen.

Der neue und der abtretende Präsident: Walter Kohler und Helmut Fotos: zvg Dorer.

Ein seltenes Jubiläum: Hans Berner blickt auf 60 Jahre aktiven Gesang im 1. Tenor zurück.

blicken. Nebst seinem Gesang, übrigens immer im 1. Tenor, sind für ihn Geselligkeit, Kameradschaft und Jassen wichtige Elemente im Vereinsleben. Auch war er ein sehr zuverlässiger Teilnehmer an den Gesangsproben. Die Sänger hoffen, dass Hans Berner noch ein paar Jahre aktiv im Verein mitmachen kann. Diverse Sänger durften vom Kassier eine gute Flasche Rotwein für sehr guten Probenbesuch entgegennehmen.

Arbeitsgruppe auf Sängersuche Im Jahresprogramm sind wiederum diverse musikalische Anlässe aufgeführt. Damit diese Aktivitäten erfolgreich abgehalten werden können und der Verein seinen kulturellen Auftrag (Gesang) weiterhin erfüllen kann, sind neue Sänger dringendst nötig. Der Verein möchte nicht mit Negativschlagzeilen von sich reden machen, sondern will die Zukunft positiv angehen. Eine kleine, effiziente

Abschied vom Präsidenten Die GV verabschiedete den abtretenden Präsidenten Helmut Dorer und dankte ihm für seinen Einsatz und sein Engagement für den Verein. Neun Jahre führte er den Chor und konnte viele erfolgreiche Anlässe und Aktivitäten miterleben. Helmut wird weiterhin als Sänger im 2. Bass sein Bestes geben. Wer gerne einmal wöchentlich eine sinnvolle Freizeitaktivität ausüben möchten, ist beim Männerchor genau am richtigen Ort. Singen fördert und stärkt die Psyche, lenkt ab vom täglichen Arbeitsstress und fördert die Lungenaktivität. Somit ist Singen gesund und nur empfehlenswert. Gemeinsam mit Kollegen ein Gesangsprojekt zu starten, macht Spass und Freude. Der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim probt jeden Mittwoch ab 20 Uhr in der Aula in Hunzenschwil. Interessierte dürfen gerne zur nächsten Gesangsprobe kommen oder sich beim Präsidenten Walter Kohler (079 371 54 29) melden. (BF)

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Region SP-Sektion «Unteres Seetal» tagte in Seon Die Sozialdemokratische Partei, Sektion «Unteres Seetal», hielt ihre Generalversammlung im Rest. «Sternen» in Seon ab. Eine gut gelaunte Schar Mitglieder und Gäste traf sich bei einem feinen Apéro, gesponsert von Frieda und Edi Rohr, Sektionspräsidentin und Gemeinderat. Mit einer Prise Humor und in angemessenem Tempo führte Frieda Rohr durch die übliche Traktandenliste, notabene erstmals als Vorsitzende. Die Ausführungen über Jahresbericht und erfreuliche Jahresrechnung wurden mit Entlastung der Verantwortlichen einstimmig abgesegnet. Als Tagespräsident fungierend, konnte Edi Rohr den Anwesenden die Vorstandsmitglieder sowie die Revisoren vorstellen und zur Wahl beziehungsweise Wiederwahl vorschlagen. Mit Applaus wurden wie folgt bestätigt oder neu gewählt: Präsidium Frieda Rohr, Vizepräsidium Helen Müri, Boniswil, Kasse Alime Köseciogullari, Aktuar Ueli Röthenmund, als weitere Vorstandsmitglieder Bernhard Gloor, Egliswil, und Ismail Osma, Seon. Die Revisoren Ruedi Röthenmund, Seon, sowie Jörn Wieser, Boniswil, stellten sich zur weiteren Mitarbeit zur Verfügung und erhielten wertschätzenden Applaus. Ebenfalls mit Applaus wurde Jakob Flühler, Seon, als neues Mitglied willkommen geheissen. Im ansprechenden Jahresprogramm hob Frieda Rohr als Höhepunkte die 1.-MaiFeier hervor, welche als Sonntagsbrunch ab 10 Uhr mit integrierten Referaten bis in den frühen Nachmittag aufgegleist wurde. Ebenso wird ein Besuch im Asylzentrum in Villmergen viele Interessierte ansprechen, ist es doch ein aktuelles Thema, dem man sich nicht entziehen kann. Am «Unterdorfmärt» in Seon wird die SP traditionsgemäss einen Stand betreiben, anwesend sein werden Kandidierende für die Grossratswahlen und sich unter das fröhliche Marktgeschehen mischen. Passende Überleitung zum Traktandum Nomination der Grossratskandidaten und -kandidatinnen; erfreulicherweise stellte sich Alime Köseciogullari für eine Kandidatur zur Verfügung. Nebst ihrer Vorstandstätigkeit engagiert sie sich sehr in der Integration und ist in verschiedenen Institutionen zu diesem Thema tätig. Frieden in Leben und Arbeit zwischen verschiedenen Kulturen ist ihr ein grosses Anliegen. Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wurde die Frage nach einer angekündigten Info bezüglich Revision des Hallenbades gestellt. Im Weiteren erläuterte Helen Müri die komplexe und schwierige Materie des Freihandelsabkommens. Der Aussage «Die Welt ist keine Ware» sollten alle nachspüren und sich damit auseinandersetzen. Mit diesem Anliegen schloss der offizielle Teil einer gelungenen Versammlung, deren gute Stimmung bei Speis und Trank und guten Gesprächen ihren Ausklang fand.

Der Vorstand: Sitzend: Helen Müri, Ueli Röthenmund, Frieda Rohr, Alime Köseciogullari; stehend: Ismail Osma, Bernhard Gloor (von links). Foto: zvg

SCHAFISHEIM Meinungsaustausch zwischen Industrie und Gemeinderat Auf Initiative des Gemeinderats wurde dieser im März zusammen mit den Industrietreibenden bei der Firma Schelling empfangen. Nach einer aufschlussreichen Betriebsführung konnten sich Gemeinderat und Industrietreibende austauschen und den Kontakt fördern. Gleichzeitig wurde über aktuelle Themen, vor allem im Bereich Verkehr, diskutiert. Der Anlass war ein Erfolg und wird im kommenden Jahr wiederholt. Abschreibung Steuerforderungen Der Gemeinderat musste infolge erfolgloser Einforderung Steuern über rund 8500 Franken administrativ abschreiben. Bei allen Abschreibungen prüft die Abteilung Finanzen in regelmässigen Abständen die erneute Einforderung der Ausstände über die Verlustscheine.

Schülerartikel: «Es macht süchtig» Annina Siegrist ist 14 Jahre alt, wohnt in Othmarsingen und ist die aktuelle Schweizer-Speed-Stacks-Meisterin in ihrer Altersklasse 14 U. Im Interview verrät sie ihre Faszination für die Sportart.

SPEED STACK – WAS IST DAS? Von Anouk Dähler, Gowsi Balendran und Hepzibah Uthayakumar

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Im Speed-Stacks-Training üben die Sportlerinnen und Sportler das Becherstapeln. (Gaanavy Jeganathan)

as Speed Stack ist eine moderne Sportart, bei der man Becher in einer vorgegebenen Abfolge stapeln muss. Das Ziel dabei ist, eine möglichst schnelle Zeit zu haben. Zu einer vollständigen Speed-Stacks-Ausrüstung gehören eine Matte, ein Timer und natürlich ein Becherset. Es gibt im Speed Stacking verschiedene Disziplinen, beispielsweise «33-3», das sind drei Pyramiden, bestehend aus je drei Bechern. Sie werden auf- und abgestapelt. Oder das «3-6-3»: eine Pyramide, bestehend aus drei Bechern, eine aus sechs Bechern und nochmals eine aus drei Bechern. Die Speed Stacks wurden in Kalifornien von Bob Fox, einem Grundschullehrer, erfunden und 1990 erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt. Durch Turniere, an denen auch internationale Stacker teilnahmen, kursierten die Becher um die Welt. Vom 1. bis 3. April fand auch dieses Jahr wieder die WM in Speichersdorf (DE) statt. Das Schweizer Team hat mit 24 Sportlern daran teilgenommen.

gorien, zum Beispiel 14 U oder 18 U.

Cycle 6,862 Sekunden.

Speed Stack in der Region

Spielst du alleine oder im Team? Je nach dem. Es gibt Doppel, da stacked der eine mit der rechten und der andere mit der linken Hand. Es gibt auch Stafetten.

Und wie sieht der Weltrekord aus? Bei den Männern für 3-3-3 1,363 Sekunden, bei den Frauen 1,562 Sekunden. Beim 3-6-3 bei den Männern 1,793 Sekunden und bei den Frauen 1,996 Sekunden.

Auch in der Region gibt es eine SpeedStacks-Gruppe. «FreeStacks» aus Othmarsingen trainiert seit zirka eineinhalb Jahren im Kirchgemeindehaus. Das Training findet jeweils einmal im Monat am Samstagnachmittag von 14 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Kontakt unter sportstacking@bluewin.ch oder 079 546 80 70.

Interview von Jasmin Brunner, Marion Gilbert und Gaanavy Jeganathan

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ie bist du darauf gekommen, Speed Stack zu machen? Im Klassenlager haben die Lehrer Speed Stacks mitgebracht und dort bin ich süchtig geworden. Alle wollten etwas anderes machen, doch ich nur Speed Stack. Hast du Erfolg? Es geht so. In der Schweiz habe ich ein bisschen Erfolg. Was ist dein Ziel? Mein Ziel ist es, Spass zu haben, und ich will meinen Rekord verbessern. Was macht dir an der Sportart Freude? Ich probiere, besser zu werden, und finde es cool. Wie oft übst du in der Woche? Ich übe zweimal pro Woche, wenn ich Zeit habe sogar dreimal. Zwischen 15 und 30 Minuten. Es gibt verschiedene Kategorien. In welcher bist du? «Ich bin in der Kategorie 13–14 U und jünger. Im Turnier gibt es verschiedene Kate-

Würdest du es weiterempfehlen? Ja, es lohnt sich, es einmal auszuprobieren. Was ist dein Rekord? Also beim 3-3-3 (Becher) 1,8 Sekunden, beim 3-6-3 2,473 Sekunden und beim

Ist das dein Hobby, welches du weiterhin ausüben möchtest? Ja, ich will es sehr wahrscheinlich weiterhin ausüben. Doch je älter man wird, desto langsamer wird man.

KORRIGENDUM Korrigendum: Im Schülerartikel in der Ausgabe vom Donnerstag, 24. März «Zu Fuss, per Schiff und Zug in die Schweiz» haben sich Fehler eingeschlichen. Folgend die Richtigstellung: 1. Der Luftschutzbunker in Ammerswil ist keine Not-Erstaufnahme für Flüchtlinge, der Begriff «Erstaufnahme» wird nur im Zusammenhang mit den grossen kanINSERAT

tonalen Zentren wie beispielsweise Suhr benutzt. 2. Ammerswil beherbergt nicht vier Asylbewerber aus Eritrea, sondern zwei Asylbewerber aus Eritrea und zwei aus Somalia. 3. Ammerswil hat nicht 600, sondern 700 Einwohner. 4. Die vier Asylbewerber ziehen nicht in eine Wohnung einer Mitbürgerin um,

sondern sobald wie möglich in eine gemeindeeigene Wohnung. 5. Die vier jungen Erwachsenen erhalten nicht 50 Franken pro Tag, sondern die vom Kanton vorgeschriebenen Tagessätze à 10 Franken pro Person und Tag. 6. Der Kanton ist zuständig für die Krankenkasse und Versicherung und nicht die Gemeinde Ammerswil.

ARTIKEL AUS SCHÜLERHAND

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ie schreibt man eigentlich einen Zeitungsartikel? Eine Klasse der 3. Bezirksschule Lenzburg hat sich mit dieser Frage befasst und im Rahmen eines Zeitungsprojekts eigene Artikel verfasst. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger publiziert insgesamt vier der Artikel, zwei sind bereits in den letzten Ausgaben erschienen. In den heutigen beiden, letzten Beiträgen haben sich die Schüler mit der Sportart Speed Stack auseinandergesetzt. (MS)


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Region

Zwei Schweizer Meisterinnen der Rhönradriege Satus Möriken-Wildegg N

Eine Aktion für mehr Sicherheit im Strassenverkehr.

Fotos: ST

Von toten Winkeln und richtig eingestellten Velohelmen Auf Initiative des TCS führte diese Woche die Schule Rupperswil gemeinsam mit der Repol Suret eine Aktion für das richtige Tragen von Helmen durch. Dazwischen sammelten sie Erfahrungen mit toten Winkeln bei grossen Gefährten.

INSERAT

Beatrice Strässle

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und 95 % aller Helme sind nicht richtig eingestellt.» So die Feststellung von Werner Wolf, welcher gerade für den TCS bei den Schülerinnen und Schülern der Klasse 4B von Daniela Widmer den Helmcheck durchführte. «Vordere untere Helmkante zwei Finger breit über der Nasenwurzel, und die Bänder beidseitig satt anpassen, sodass der Helm vor allem durch die beiden vor den Ohren liegenden Bänder in seiner Position gehalten wird», hält Wolf fest. Jeder Schüler der Klasse 4B hat nach dieser Aktion einen optimal eingestellten Helm. Für Heikki aus der vierten Klasse ist das Helmtragen eine Selbstverständlichkeit, aber er weiss: «Einige meiner Kollegen fahren ohne Helm.» Hinter dem LKW ist sicherer Die Repol Suret nutzte die Gelegenheit, um mit einem extra für diese Aktion zur Verfügung gestellten LKW und einem Feuerwehrauto auf die tödliche Gefahr des toten Winkels hinzuweisen. Selbst für Lehrerin Daniela Minder eine eindrückliche Geschichte. Natürlich war es für die Kinder spannend, sich selber für kurze Zeit als Kapitän der Landstrasse zu fühlen, und sie kletterten flink in

ach einer erfolgreichen Qualifikation, bei welcher sich über den Zeitraum vom Oktober 15 bis März 16 sechs Turnerinnen der Rhönradriege Satus Möriken-Wildegg durch gute Ergebnisse an diversen Wettkämpfen für die Schweizer Meisterschaft Rhönrad 2016 qualifizieren konnten, wurden die guten Resultate am letzten Sonntag bestätigt. Um 9 Uhr starteten die ersten Wettkämpfe in der Waldegg-Halle in Münchwilen TG. Für die zwei Turnerinnen galt es nun in der Kategorie Schüler / Disziplin Sprung ernst. Alissa Semadeni und Anna Kammerer konnten ihre Leistungen mit Bravour abrufen und erzielten beide die gleiche Endnote, eine 5,95. Dies war sogleich die höchste Note, welche in dieser Kategorie und Disziplin erturnt wurde, und somit konnte man nach der Beendigung der Erstgestarteten bereits zwei Schweizer Meisterinnen feiern. Nach einem so gelungenen Start waren die Freude und der Ansporn auf weitere gute Ergebnisse gross. Als Nächstes gingen die drei Turnerinnen in derselben Disziplin in der Kategorie Jugend an den Start, wo in diesem Jahr ein starkes Feld vorhanden war. Auch diese drei zeigten jeweils zwei gute Sprünge und konnten gute Rangierungen erzielen. Schlag auf Schlag folgten wieder die Turnerinnen der Kategorie Schüler, diesmal in der Disziplin Gerade. Hier hatten sich für den Satus Möriken-Wildegg drei Turnerinnen qualifiziert. Die Nervosität bei den Kürübungen war allen Turnerinnen anzumerken, doch meisterten sie ihre Küren mit guten Ergebnissen. Anna Kammerer konnte hier mit dem 4. Rang ein Diplom entgegennehmen. Nach einer

Thierry Schneider erklärt, wie sich ein Sattelschlepper bei Kurven verhält.

Bei Heikki sitzt der Helm nun.

«Siehst du uns?»

die Führerkabine. Die Schüler rund ums Gefährt erfuhren, wie weit man vom Lastwagen entfernt sein muss, damit der Fahrer einen überhaupt sieht. «Es ist am sichersten, wenn ihr mit dem Fahrrad in gutem Abstand hinter dem Lastwagen anhaltet, macht Bruno Rey, Repol Suret und Standort Hunzenschwil, aufmerksam. Und Claudio Gygax, Leiter Posten Rupperswil, winkte mit den Mädchen und Buben vor dem LKW hin und her – notabene, ohne gesehen zu werden. «Ich war bei einem Lastwagen immer etwas

unsicher, nun weiss ich, wie ich mich zu verhalten haben», ist von Lenny zu hören. Auch Laura, sie ist ebenfalls konsequente Helmträgerin, weiss nun: «Ich werde mich künftig noch vorsichtiger verhalten.» Eine Lektion von 50 Minuten, welche die Schüler gelehrt hat, sich im Strassenverkehr hoffentlich noch umsichtiger zu verhalten. Und schon standen TCS und die Repol bereit für die nächste Klasse, welche sich nicht minder beeindrucken liess als ihre «Gspänli».

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SEON Gemeinderat hat den neuen Leiter Werkdienst gewählt Beat Rohner, Leiter Werkdienst, hat seine Anstellung bei der Gemeinde Seon per 30. April 2016 gekündigt. Der Gemeinderat bedauert seinen Weggang sehr und dankt ihm für seine geleisteten Dienste zum Wohle der Bevölkerung von Seon. Die Stelle wurde zur Neubesetzung ausgeschrieben. Aus einer Anzahl Bewerbungen wurde Peter Häusermann aus Seengen AG gewählt. Peter Häusermann absolvierte eine Ausbildung als Landschaftsgärtner und hat die Weiterbildung zum Obergärtner (Fachrichtung Grünpflanzenspezialist und Polier) abgeschlossen. Diverse Kursbesuche und die mehrjährige Berufserfahrung runden sein Profil ab. Er wird seine Stelle am 1. Juli 2016 antreten. Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Peter Häusermann und wünschen ihm einen guten Start und viel Freude und Befriedigung bei der Tätigkeit für die Gemeinde Seon.

Alissa Semadeni und Anna Kammerer. kurzen Mittagspause galt es für eine weitere Turnerin ernst. Carina Marty konnte in einem starken Teilnehmerfeld der Kategorie Jugend / Disziplin Gerade ihr Können abrufen und erzielte mit einer Note von 8,35 ein super Ergebnis. Mit grosser Freude über das tolle Gesamtergebnis und die vielen schönen und emotionalen Eindrücke traten die Turnerinnen am späteren Nachmittag die Heimreise an und werden die Schweizer Meisterschaften im Rhönradturnen 2016 in guten Erinnerungen behalten. Auszug aus der Rangliste: ■ Schüler / Sprung: 1. Alissa Semadeni und Anna Kammerer ■ Schüler / Gerade: 4. Anna Kammerer, 9. Alissa Semadeni, 10. Nora Greber ■ Jugend / Sprung: 7. Corina Deubelbeiss, 10. Sarah Widrig, 11. Carina Marty ■ Jugend / Gerade: 8. Carina Marty


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. April 2016

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GROSSES MEERESFRÜCHTE- UND FISCH-BUFFET Freitag, 22. April 2016

Dohlenausflug über den Mauern vom Schloss Hallwyl.

Turnvereine haben fusioniert Meisterschwanden. Zur diesjährigen Generalversammlung traf sich der Damenturnverein Meisterschwanden im Restaurant Löwen. Die Präsidentin Sabrina Siegrist konnte 18 Aktivmitglieder, diverse Ehrenmitglieder, Mitglieder der Meisti 66 sowie eine Delegation des Turnvereins und des Frauenturnvereins begrüssen. Dieses Jahr konnten 3 Turnerinnen als Aktivmitglieder sowie eine neue Mitturnerin aufgenommen werden. Demgegenüber stand ein Austritt. Als spezielles Traktandum stand an dieser GV die Fusion des Turnvereins und Damenturnvereins zur Debatte. Es gab keine grossen Diskussionen und dem Antrag zur Fusion wurde zugestimmt. Der Jahresbericht liess nochmals das letzte Vereinsjahr Revue passieren. Zu den Highlights zählten das Kantonalturnfest in Mels sowie die Turnerabende Ende November. Rechnung und Budget der Aktiven sowie der Jugendriege wurden einstimmig von der Versammlung genehmigt. Im Anschluss wurde das Jahresprogramm 2016 vorgestellt. Die Höhepunkte im neuen Vereinsjahr sind unter anderem der Kreis-Cup, welcher in Meisterschwanden stattfindet, sowie das Turnfest in Leerau. Unter dem Traktandum Wahlen stand ein Wechsel im Vorstand bevor. Die bisherige Beisitzerin Angela Fankhauser tritt nach 3 Jahren zurück und übergibt ihr Amt an Mara Cavasin. Die anderen vier Mitglieder stellten sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Zum Schluss bedankte sich die Präsidentin bei allen für die gute Zusammenarbeit und bei gemütlichem Zusammensein und Stöbern in den alten Fotoalben liess man die GV ausklingen. (JF)

Jahreskonzert

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eisterschwanden. Die Musikgesellschaft Meisterschwanden wird am Freitag, 8. April, und Samstag, 9. April, ihr Jahreskonzert bestreiten. Nach 20 Jahren Unterbruch wird dabei erstmals wieder ein Theater aufgeführt. Unter der Leitung von Christian Brunner hat die Musikgesellschaft in den letzten Monaten ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die Konzertbesucher kommen in den Genuss von bekannten Melodien, fetzigen Nummern und traditionellen Blasmusikstücken. Im Anschluss an den musikalischen Teil wird die Theatergruppe das Publikum zum Lachen bringen. Der Schwank in einem Akt mit dem Titel «En Mega Hit» bietet eine Fülle von Situationskomik und Verwechslungen. Die Regie hat Lotte Leutwiler. Am Freitag können bei einem Glücksspiel Preise gewonnen werden und am Samstag wird die gut bestückte Tombola zum Losekaufen verlocken. Es besteht die Gelegenheit, das Nachtessen schon vor dem Konzert ab 18.45 Uhr einzunehmen. (si) Freitag, 8. April, und Samstag, 9. April, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Meisterschwanden.

Neue Mitarbeiterin Aus mehreren Bewerbungen hat der Gemeinderat Sibylle Strebel als Mitarbeiterin der Gemeindekanzlei gewählt. Das Pensum beträgt 40 Prozent. Die Anstellung ist befristet ab August 2016 bis Ende Jahr, mit der Option der Verlängerung.

5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

Die grösste Schweizer Dohlenkolonie haust am Schloss Hallwyl Nach einem fiesen Anschlag auf die Dohlenkolonie im Jahre 2006 hat sich der Bestand kontinuierlich wieder erholt. Aktuell leben rund 70 Dohlenpaare in den Mauern rund ums Schloss. Peter Winkelmann

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m letzten Sonntagmorgen, 3. April, durften Brigitte Urech, Präsidentin des Vogel- und Naturschutzvereins Seon, und 15 Mitglieder einen interessanten Infomorgen erleben. Vom Zofinger Vogelkenner Christoph Vogel, Ornithologe, Buchautor und Mitarbeiter an der Vogelwarte Sempach, konnten sie viel Wissenswertes über die Dohlen am Schloss Hallwyl erfahren. Die Dohle ist ein verbreiteter Brutvogel im Schweizer Mittelland und im östlichen Jura. Dohlen sind relativ kleine, lebhafte und gesellige Rabenvögel. Sie sind die einzigen der Rabenarten, die in Höhlen nisten.

Sie sind Allesfresser und verschmähen weder pflanzliche noch tierische Nahrung. Zur Nahrungssuche bevorzugen sie offene Flächen, in erster Linie kurzgrasiges Kulturland wie Felder und Weiden. Die Paare leben in Dauerehe und sind fast immer zusammen. Gerade jetzt sind die Dohlen paarweise mit dem Nestaufbau beschäftigt. Das Grobgerüst besteht aus kleinen Ästchen, danach folgen Moos und Tierhaare. Nach der Eiablage – meistens vier oder fünf Eier – folgt die Brutzeit von rund 15 Tagen, bevor sie ausschlüpfen. Nach weiteren 30 Tagen erfolgt der erste Ausflug der Jungdohlen ins Ungewisse. Platzmangel in den Mauern Viel grösser kann und soll die Dohlenkolonie am Schloss nicht werden, in allen Hohlräumen der Schlossmauern nisten sie, aber auch ennet dem Bach gegen die Hauptstrasse, ungestört von den vielen Beobachtern und dem Autolärm. Nebst den 70 Dohlenpärchen sind noch etwa 60 bis 70 Einzelgänger rund ums Schloss sesshaft und warten auf einen Partner und eine leere Nische. Da Dohlen auch in älteren Bäumen mit Höhlen nisten können, werden an

Frauenverein: vielfältiges Programm 2016

Ornithologe Christoph Vogel weiss alles über Dohlen: Immer wieder weist er auf dem Rundgang ums Schloss auf Dohlenaktivitäten hin. den Schlossmauern keine «künstlichen» Nischen zusätzlich erstellt, man will die Kolonie, die zurzeit auch die grösste in der Schweiz ist, so beibehalten. Beim Morgenkaffee und einem Gipfeli im Schlosscafé konnten die Seoner Naturfreunde die Dohlen «hautnah» erleben – sie scheuen sich genauso wenig wie Spatzen, mal etwas vom Tisch zu klauen. Auch viele offene Fragen zu den Dohlen am Schloss konnten mit Christoph Vogel besprochen werden.

Zum Jubiläum eine Riesencremeschnitte S

armenstorf. Bereits zum zehnten Mal hat der Turnverein Sarmenstorf mit seinem Nachwuchs ein Trainingsweekend durchgeführt. Der Car führte die Teilnehmenden am Samstagmorgen nach Zell. Nach dem Beziehen der Schlafräume war dann bereits der erste Turnblock angesagt. Das Ziel dieses Wochenendes ist eine möglichst optimale Vorbereitung auf die bevorstehenden Wettkämpfe. Natürlich darf auch der Spass nicht zu kurz kommen. Also startet jeweils nach dem Nachtessen ein bunter Abend. Nachdem dann die Sieger dieses Plausch-

Der Turnverein Sarmenstorf reiste zum 10. Mal ins Trainingswochenende. wettkampfes die Preise entgegengenommen hatten, gab es für alle ein Stück vom

Demission in der Kulturkommission Edith Huber hat per Ende 2016 als Mitglied der Kulturkommission demissio-

niert. Interessierte Personen, welche gerne Einsitz in die Kulturkommission nehmen möchten, können sich bei der Gemeindekanzlei melden.

Die Freischaren bauen eine Burg Der entscheidende Tag rückt näher: In wenigen Wochen, am Samstag, 18. Juni 2016, ziehen die wilden Horden der Freischaren durch das Dorf Seengen. Stützpunkt wird eine Burg sein, wo sich der Generalstab in Sicherheit wiegen will. Kürzlich stellten die Freischaren für die Erstellung der Burg

Bauprofile im Gelände beim Musterplatz auf. Aus sicheren Quellen ist zu hören, dass im Gegensatz zu früheren Versuchen ein währschafter Bau erstellt wird, der durch die voraussichtlich sich zur Wehr setzenden Kadetten diesmal nicht in Brand gesetzt werden kann. (ps)

(zvg)

Jubiläumsdessert in Form einer Riesencremeschnitte. (eing.) INSERATE

BETTWIL

SARMENSTORF Jubiläum Wendi Langensand, Werkführer, arbeitete am 1. April 2016 seit 15 Jahren für die Gemeinde Sarmenstorf. Gemeinderat und Gemeindemitarbeitende gratulieren zum speziellen Arbeitsjubiläum.

(Fotos: PWi)

Der Frauenverein Sarmenstorf hat (zvg) ein neues Vereinslogo.

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armenstorf. Nach einem Willkommensapéro begrüsste die Präsidentin des Frauenvereins Sarmenstorf, Daniela Kuratle, am 11. März 63 Frauen zur 89. Generalversammlung im Pfarreitreff. Speziell begrüsste sie zwei Neumitglieder. Der ausführliche Jahresrückblick, in Gedichtform präsentiert, mit vielen Fotos zeigte das vergangene Vereinsjahr. Der Revisorenbericht wurde von den Anwesenden einstimmig genehmigt und auch der Jahresbeitrag von 20 Franken wurde gutgeheissen. Das neue Jahresprogramm 2016/17 beinhaltet viele interessante Anlässe. Zum Frühlingsbeginn gibt es Kurse zum Betonkugelngiessen, in den Frühlingsferien findet der Freizeitplausch für die Kinder statt und während des Jugendfests ist der Verein aktiv mit einem «Beizli». Im September geht der Verein auf Halbtagesreise auf den Foxtrail durch Zürich. Im November stehen der Überraschungsabend und das traditionelle Weihnachtsbasteln für die Kinder an. Die alljährliche Adventsfeier findet am 1. Dezember statt und das beliebte Preisjassen im März 2017. Unter dem Traktandum Verschiedenes wurde das Vereinslogo vorgestellt und die Vorstandsfrauen präsentierten das VereinsT-Shirt. Den traditionellen Schluss der Generalversammlung bildet das Schätzspiel. Der Erlös ging an das Reusspark Zentrum Niederwil. (EB)


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Agenda/Szene

Filmtipp Kung Fu Panda 3 2016 kehrt eine der erfolgreichsten Animations-Franchises der Welt mit ihrer bisher grössten Abenteuerkomödie ins Kino zurück: Kung Fu Panda 3. Nach der überraschenden Rückkehr von Pos verloren geglaubtem Vater macht sich das wiedervereinte Duo auf den Weg in ein geheimes Panda-Paradies, wo es jede Menge lustige neue Pandas kennenlernt. Der Spass hat jedoch ein Ende, als der übermächtige Bösewicht Kai in China einen Kung-Fu-Meister nach dem anderen bezwingt und Po vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt: Er muss aus einem Dorf voller lebenslustiger Pandas ultimative Kung-Fu-PandaKämpfer machen. Kino Urban D/6 J., 2D: So, 14.30 Uhr.

The Huntsman & The Ice Queen In der Fortsetzung des fantastischen Action-Abenteuers Snow White and the Huntsman kreuzen sich erneut die Wege von Huntsman Eric und der Evil Queen Ravenna. Die Geschichte setzt ein, lange bevor die Evil Queen Ravenna durch das Schwert von Snow White in die ewige Verdammnis geschickt wurde. Damals war ihre Schwester, die Ice Queen Freya, durch einen bitteren Verrat, der ihr das Herz brach, gezwungen, das Königreich zu verlassen. Zurückgezogen in einem winterlichen Palast scharte sie über Jahrzehnte hinweg ein Heer von kampfbereiten Huntsman um sich. Darunter befinden sich auch Eric und die Kriegerin Sara, die der Ice Queen treu ergeben sind. Als sie ihre Gefühle füreinander entdecken, brechen sie damit das höchste Gesetz in Freyas Königreich: Du darfst dich nicht verlieben! Als Bestrafung werden beide von der Ice Queen verstossen. Kino Urban D/12 J., 3D: Do/Sa/ Mo/Mi je 20 Uhr und So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Eddie The Eagle Inspiriert von wahren Ereignissen, ist «Eddie The Eagle – Alles ist möglich» eine Feel-Good-Geschichte über Michael «Eddie» Edwards (Taron Egerton), einen ungewöhnlichen, aber überaus mutigen britischen Skispringer, der niemals aufhört, an sich selbst zu glauben – obwohl eine ganze Nation ihn bereits als Versager abgestempelt hat. Mithilfe eines rebellischen und charismatischen Trainers (Hugh Jackman) überwindet er alle Hürden und erobert die Herzen der Fans auf der ganzen Welt durch seine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Calgary (1988). Kino Löwen: D/6 J., Do–Mi je 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

Der grosse Sommer Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias Gnädinger) lebt zurückgezogen auf dem Lande. Einst beliebt bei Jung und Alt, will er heute vor allem in Ruhe gelassen werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn über ihm lebt der 10-jährige Hiro (Loïc Sho Güntensperger) mit seiner Grossmutter. Als Hiros Grossmutter unerwartet stirbt, bittet der Junge den alten Sommer, ihn nach Japan zu begleiten. Denn dort im Süden ist nämlich eine Sumoschule, auf die Hiro unbedingt möchte. Als Hiro ihn erpresst und Sommer die Kündigung seiner Wohnung zukommen lässt, sieht der alte Mann sich gezwungen, den Wunsch des Jungen zu erfüllen und zum ersten Mal in seinem Leben die Schweiz zu verlassen . . . Kino Löwen: CH/8/10 J., Sa, 17 Uhr und So, 14 Uhr.

INSERATE

Agenda vom 8. bis 14. April 2016 LITERATUR

Freitag, 8. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20.15 Uhr. «Essenz entsteht durch Quetschen» mit Gunhild Kübler, Übersetzerin von Emily Dickinson. Thema «Übersetzen: zwei öffentliche Gespräche». 1. Veranstaltung.

Sonntag, 10. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 11.15 Uhr. «Die Musik macht den Ton» mit Alain Claude Sulzer und Johannes Honigmann. Thema «Übersetzen: zwei öffentliche Gespräche». 2. Veranstaltung.

SOUNDS

Freitag, 8. April Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Famara. Reggae. Abendkasse ab 20 Uhr.

Samstag, 9. April Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 20 Uhr. Konzert von Varicose. Hardrock.

DIES & DAS

Freitag, 8. April Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Jahreskonzert mit Theater der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Staufen: Zopfhuus 17.30–23 Uhr. Spaghettiessen. Org. DTV Staufen.

Samstag, 9. April Lenzburg: Schloss Lenzburg 10 Uhr. Ferienprogramm für Kinder: «Klimpern, tröten und scheppern». Lenzburg: Freischarenplatz 9.30–12 Uhr. Styropor-Sammlung der EVP. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Jahreskonzert mit Theater der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Tombola und Tanz mit Herby. Niederlenz: Gemeindesaal 20 Uhr. Traditioneller Jodlerabend mit dem Jodlerchörli Niederlenz. Türöffnung ab 18.30 Uhr mit Nachtessen.

Ferienprogramm in den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Wildegg: vom 9. April–8. Mai, 12–17 Uhr. Staufen: Zopfhuus 11.30–15 Uhr und 17.30–23 Uhr. Spaghettiessen. Org. DTV Staufen.

Sonntag, 10. April Lenzburg: Tourismusbüro Kronenplatz 16 Uhr. Öffentliche Stadtführung. Edith Huber wird die Gäste auf der Führung zum Thema «Rund ums Wasser» durch Lenzburg führen. Kosten 10 Franken. Seengen: Schloss Hallwyl 14 Uhr. Öffentliche Führung: Schlossgeschichte musikalisch. 14 Uhr Einführung im Hof, 15 Uhr Schlossführung. Hof-/ Museumseintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. Zigarrendrehen. Altes Handwerk: Wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Museumseintritt.

Montag, 11. April Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Infos: Telefon. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch

Dienstag, 12. April Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

SENIOREN

Dienstag, 12. April Möriken-Wildegg: Kath. Kirche Wildegg 14.15 Uhr. Seniorennachmittag. «Begeg-

nung mit Schmetterlingen» mit Marc de Roche. Org: Frauenverein Möriken-Wildegg, Abholdienst: bitte melden unter Tel. 062 893 15 61.

ten der Ausstellung: bis 19. April 2016, Di–So, 13.30–19.30 Uhr.

Donnerstag, 14. April

Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Ferienprogramm in den Schlössern: 9. April–8. Mai, 12–17 Uhr, klimpern, tröten und scheppern: Kinder können während der Ferien ein Mini-Orchester basteln. Museumseintritt

Ammerswil: Rest. Echt, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch Lenzburg: Tennisclub 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung unter Telefon 062 896 10 46, am Fahrtag zwischen 10 und 11 Uhr, Auskunft über die Durchführung.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Informationen findet man unter www. stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Dienstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr. Seengen: Hubpüntstrasse 4 Carpe Diem – Hubpünt «Farbig im Alter» von Heinz Waser. Finissage: Samstag, 23. April, ab 16 Uhr. Öffnungszeiten: jedes Wochenende dazwischen. Fr, 18–20 Uhr; Sa, 15–20 Uhr; So, 15–19 Uhr. Spezialführungen auf Anfrage unter Telefon 062 891 37 37. Seon: Galerie R4L Ausstellung «Bronzeskulpturen und Terrakotta-Reliefs von Fredy Meier; Bilder von Peter Dobler». Finissage ist am Dienstag, 19. April, 17.30–19.30 Uhr. Die Künstler sind anwesend jeweils Samstag und Sonntag, 13.30–18 Uhr. Öffnungszei-

Reggae aus der Schweiz in der Baronessa F amara, einer der aktivsten und unbestritten besten Schweizer Reggae Acts macht in der Baronessa Halt auf seiner 15th-Anniversary-Club-Tour. Seit nunmehr 15 Jahren lässt Famara mit seinen brillanten Reggae-Riddims westafrikanischer Prägung die Sonne nicht nur über der Schweiz aufgehen. International geniesst er einen ausgezeichneten Ruf. Unvergessen sind seine Auftritte mit Reggae-Ikonen wie Youssou N’Dour, Alpha Blondy, Tiken Jah Fakoly und Ziggy Marley. 15 Jahre Famara – das ist pure Passion zur Sache. Pulsierende Reggae-Beats, die sich thematisch zwischen Animismus und Moderne bewegen – mal wie eine Kokospalme, die sanft

im Wind weht, mal wie ein Reggae-Hurrikan, der über die Bühne fegt. Sonnengereifte Songs, die vor Vitalität nur so strotzen, gepaart mit feurigen Trommelwirbeln, welche die Zuhörer in ihren Bann ziehen. Kurz gesagt; Mr. Sunshine himself ist ready für die nächsten 15 Jahre. Anfang März 2016 veröffentlichte Famara seine neue Single «Are you ready» (for the Goombay dance) in CH/D/A – und nun er ist wieder auf den Bühnen der Welt unterwegs. Infos zum Künstler unter www.famara.ch Tickets gibt es an der Abendkasse oder auf Starticket.ch Freitag, 8. April, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg, Türöffnung 20 Uhr

Foto: zvg

Reggae-Man Famara.

MUSEEN

Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Mi, 13. April, 14–17 Uhr. Aufgrund der Umgestaltung/Erneuerung der Räume nur noch am: Vollmond-Donnerstag, 21. April, von 20–22 Uhr geöffnet und danach finaler Umbau/Neugestaltung des Anbaus. Eröffnung des neuen Anbaus zur Walpurgisnacht, Samstag, 30. April 20–22 Uhr. Weitere Informationen zum Hexenmuseum unter www.hexenmuseum.ch

VEREINE

Bettwil Frauenverein Bettwil: Besuch im Strohmuseum Wohlen am Donnerstag, 21. April. Abfahrt in Bettwil um 13.30 Uhr. Anmeldung bis 14. April unter Tel. 056 667 35 28 (abends).

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 10. April, Skitour Ruchstock, mittel, Tel. 062 891 97 36; Mittwoch, 13. April, 1.-Hilfe-Kurs, Tel. 079 467 89 02.

Demnächst im Aargauer Literaturhaus

(zvg)

Im Dialog: Silke Scheuermann – Ursula Fricker, Residenzen-Gespräche Die neue Residenzautorin im Atelier Müllerhaus von April bis Juni 2016 ist die deutsche Schriftstellerin Silke Scheuermann. An diesem Abend trifft die preisgekrönte Prosaautorin und Lyrikerin auf ihre Kollegin Ursula Fricker. Die zwei Autorinnen, die sich in einer sensiblen, differenzierten Sprache mit Verlust, der Fragilität menschlicher Existenz und zerbrechlichen Hoffnungen auseinandersetzen, unterhalten sich über ihre Stoffe, ihre Inspirationen und lesen aus neuen Texten. Moderation: Bettina Spoerri. Do, 21. April, 20 Uhr, Literaturhaus


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. April 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

THE HUNTSMAN & THE ICE QUEEN SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

KUNG FU PANDA 3 in 2D

Tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

EDDIE THE EAGLE SA 17 Uhr, SO 14 Uhr CH, ab 8/10 Jahren:

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