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Donnerstag, 31. März 2016

108. Jahrgang – Nr. 13

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG Freitag, 1. April 2016 Viele Wolken und zeitweise Regen. 7ºC 12ºC Samstag, 2. April 2016 Nach Restwolken zunehmend sonnig. 6ºC 17ºC

7ºC 18ºC

Sonntag, 3. April 2016 Hauptsächlich sonnig. Einige Wolkenfelder verdecken zwischendurch die Sonnenstrahlen.

Wahlen

3 Sechs Mannschaften traten am Ostermontag zum Eierläset in Wahlen an. 160 Eier landeten mehrheitlich im Korb, aber auch auf dem Asphalt.

Büsserach

9 Es gibt ihn schon seit 1929, den Samariterverein Breitenbach und Umgebung. Seine Mitglieder stehen während des Jahres ihre Frau oder ihren Mann an vielen Veranstaltungen.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Strenge Regeln für Anlässe Seit dem 1. Januar 2016 ist im Kanton Solothurn das neue Wirtschafts- und Arbeitsgesetz in Kraft. Darin wurde auch die Bewilligung von Anlässen neu geregelt. Besonders für Musikveranstaltungen gelten neu strengere Vorschriften. Martin Staub

N

eu muss im Vorfeld eines Anlasses die Akustik genau ausgemessen werden. Bei normalen Konzertlokalen ist dies problemlos machbar. Sobald es sich aber um grössere Veranstaltungen handelt, kann die genaue Ausmessung der akustischen Bedingungen sehr aufwändig werden. Der Veranstalter muss die Messungen unter reellen Bedingungen machen. Dass dies sehr kompliziert werden kann, zeigt der Sondereinsatz der Brass Band Erschwil.

Ein riesiger Aufwand: Alle helfen beim Aufbau des Festzeltes mit.

Für die Regionalen Musiktage vom 27. bis 29. Mai 2016 wurde nun rund zwei Monate vor dem Anlass das grosse Festzelt bereits einmal probeweise aufgebaut. Der ganze Aufwand nur, um die vom Kanton geforderten akustischen Messungen durchführen zu können. Gemäss OK-Präsident Markus Wohlgemuth forderte der Kanton Solothurn, dass die Messungen vor dem Anlass unter möglichst reellen Bedingungen gemacht werden müssen. Dies sei aber nur möglich, wenn das Auch die Dekoration muss aufgebaut werden: Nur so kann die grosse Festzelt Akustik genau vermessen werden. aufgebaut wird.

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Zudem werden mindestens 2500 Freiwillige benötigt, um beim Testlauf im Festzelt dieselben Bedingungen wie an den Regionalen Musiktagen zu erreichen. So wurde diese Woche das komplette Festzelt aufgebaut. Jetzt fehlen gemäss Wohlgemuth noch die 2500 Freiwilligen, damit an diesem Freitag die Messungen durchgeführt werden können. Um die Freiwilligen in das Festzelt beim Schulhaus Brühl in Erschwil zu locken, offeriert die Brass Band Erschwil jedem Teilnehmer am 1.4.2016, um 19.00 Uhr ein Glas Wein im Festzelt. Die Messungen werden zwischen 19.15 und 19.30 Uhr von einem Techniker des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn durchgeführt. Dass solche Messungen durchaus Sinn machen, zeigt der drohende Hörverlust des AC/DC-Sängers Brian Johnson. Da die bekannte AC/DC-Tribute Band live/wire an den Regionalen Mu-

FOTOS: ZVG

siktagen auftreten soll, werden die Messungen als absolut unumgänglich angesehen. Glücklicherweise werden die Messresultate auch für den Auftritt der Partyband Mürztaler und für das Konzert der Musikkapelle Ladis akzeptiert. Unterstützt wird die Brass Band Erschwil dabei vom Lotteriefonds des Kanton Solothurn. So sind wenigstens die Kosten des Festzelts gedeckt und der Verein muss sich lediglich um den Aufund Abbau kümmern. Am Samstagmorgen wird das Festzelt dann wieder abgebaut. Denn am Samstagabend wird es für die nächste Testmessung in Biberist benötigt. Ob die Messungen auch für andere, ähnliche Anlässe wie ein Grümpelturnier übernommen werden können, ist noch unklar. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit will dies erst entscheiden, wenn mindestens 20 solcher Messungen verglichen werden konnten.


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Empfehlungen

Dienstag, 5. April 2016 Ansichten einer Marktfrau Die Osterfeiertage gehören bereits schon wieder der Vergangenheit an. Von Karfreitag bis Ostersonntag durfte ich ein besinnliches und ruhiges Wochenende zu Hause geniessen. Habe dem Osterhasen geholfen beim Eierfärben und im Wald frischen Bärlauch gesucht, um daraus ein feines Süppchen zu kochen. Am grossen Familientisch, der mit der neuen Tischdecke, die ich mir am vergangenen Märzmarkt bei meinem Marktkollegen gekauft hatte, ganz besonders festlich und frühlingshaft daher kam, wurden dann am Ostersonntag die Eier «getütscht». So richtig gemütlich. Unsereins steht ja das ganze Jahr hindurch schon genügend im Stau. Da brauche ich das nicht noch zusätzlich, wenn ein längeres Wochenende im Kalender steht. Wenn im Garten die gelben Osterglocken und die blauen Hyazinthen um die Wette blühen, dann ist das für mich das höchste der Gefühle. Da kann ich so richtig schön geniessen und auftanken. Am Ostermontag gings dann schon wieder hektischer zu und her. Der grosse Bremgartener Ostermarkt stand auf dem Programm. Mit seinen rund 400 Ständen ist dies einer der grössten Märkte in der Schweiz. Verständlich, dass niemand die Gelegenheit auslässt, daran teilzunehmen, vorausgesetzt, man erhält eine Zusage. Da der Besucherstrom sogar noch etwas grösser ist als beim Laufner 1.-Mai-Markt ist es nach der langen Winterflaute auch immer der erste Markt im Jahr, an dem die Kassen wieder einmal klingeln. Ich war jedenfalls zufrieden.

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Jetzt habe ich wieder ein paar Tage Zeit, um mich von den Strapazen, die so ein Grossanlass mit sich bringt, zu erholen. Dann muss ja auch noch die Ware sortiert und ergänzt werden, bevor ich mich dann am 5. April auf den Weg nach Laufen mache. Schliesslich sollen die Besucher/-innen ja doch wieder in den Genuss eines attraktiven und frühlingshaften Angebots kommen. Werde mir alle Mühe geben.

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5. April 1. Mai 7. Juni 5. Juli 2. August

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WAHLEN

IG sieht kritisch in die Zukunft

Ei, ei, ei, fang mich

IG Laufen mit Vorstand und Gastgeber: (stehend, v. l.) Roman Bucher, Sonnja Karrer, Roger Chalon, Jan Kappe, Christoph Kern und Gastgeber Alex Beck. FOTO: MARTIN STAUB dust. Mit dem Slogan «Laufe erläbe» wirbt die IG-Laufen jede zweite Ausgabe im Wochenblatt. Am Mittwoch vergangener Woche lud der Verein der Geschäftstreibenden im und ums Stedtli IG-Laufen zur Generalversammlung. Gastgeber war die Firma Burger AG an der Wahlenstrasse. Die voll bepackte Traktandenliste liess es erahnen: Es dürfte diesmal etwas länger zu «erläbe» sein. Dabei ging die eigentliche GV noch recht zügig über die Bühne. Zündstoff – und Grund für etwas Überzeit – boten die Informationen von Lilli Kuonen, Juliana Nufer und Martin Hofer. Die beiden FDP-Stadträtinnen und der Bauverwalter von Laufen informierten über den aktuellen Stand des Stadtentwicklungsprogrammes STEP, über Vorschläge für zusätzliche Parkmöglichkeiten in Stadtnähe sowie über den Stand im Mitwirkungsverfahren des Projektes Areal Nau, welches am 28. April anlässlich einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung traktandiert ist. «Im Zuge des vom Kanton beschlossenen Hochwasserschutzprojektes sehen wir es als grosse Chance, das Projekt Areal Nau weiterzuverfolgen», erklärte Kuonen. Nufer und Hofer dokumentierten anhand von Bildern und Modell, dass dieses Vorhaben auch für den Geschäftsbetrieb im Stedtli viele Vorteile berge. Was nicht alle IG-Mitglieder so stehen liessen. Mit diesem überladenen Projekt resultiere das Gegenteil, argumentierte Christian Hamann, «Nur schon die Umfahrung über die neue, weiter entfernte Brücke bewirkt, dass weniger Leute ins Stedtli fahren werden», so sein Kommentar. Zur prekären Parksituation kam un-

ter anderem das Areal beim ehemaligen Schwesternhaus als Erweiterungsmöglichkeit ins Spiel. Hamann, unterstützt durch einige weitere Mitglieder, plädierte bei dieser Gelegenheit zudem für etwas mehr Fingerspitzengefühl der beiden Stadtpolizisten, welche durchschnittlich pro Tag 5 Parkbussen an die betreffenden Windschutzscheiben hefteten. «Etwas mehr Toleranz brächte auch mehr Kundschaft.» Präsidium bald vakant Präsident Roman Bucher wird nach seiner Wahl in den Stadtrat ab Juli dieses Jahres sein Amt zur Verfügung stellen. Die IG-Laufen beschäftigte im vergangenen Jahr nebst den oben bereits erwähnten Themen die neue LED-Weihnachtsbeleuchtung, die ausgezeichnet angelaufenen neuen IG-Geschenkbons und einige politische Themen. Die Mitgliederzahl ist mit neun Eintritten und sieben Austritten nahezu konstant geblieben (momentan 75). Der IG-Vorstand hat an seiner GV zwei neue Events vorgestellt: Eine Modeschau am 11. Juni 2016 und ein Kürbisfest am 15. Oktober 2016. Beide Anlässe sollen auf dem Rathausplatz mit Festwirtschaft, Wettbewerben und eventuell mit einem Gastauftritt stattfinden. Die Gastgeberfirma Burger AG nutzte die Gelegenheit – aufgrund der vorgerückten Stunde im Zeitraffer zwar –, zwei ihrer Spezialitäten vorzustellen. Alex Beck, CEO der Firma, referierte über LED, die Lichtenergie mit Zukunft. Ein Mitarbeiter stellte den Bereich Photovoltaik vor, welcher in Zukunft mit immer leistungsfähigeren Akkus immer effizienter werde.

Achtung fliegendes Ei (oberhalb Garagentor): Fängerin Anita (TSV Bunnys).

Sechs Mannschaften traten am Ostermontag zum Eierläset in Wahlen an. 160 Eier landeten mehrheitlich im Korb, aber auch auf dem Asphalt und sogar am Kopf der Fängerin. Jürg Jeanloz

H

oppelhasen, Schlitzohren und Fasnächtler der «Gschwelti Clique» lieferten sich ein spannendes Duell im Eierstaffellauf. Geschicklichkeit und Tempo waren gefragt, nichts für zartbesaitete Gemüter. Immer zwei Mannschaften traten gegeneinander an; fünf Jugendliche absolvierten

den Parcours, eine Fängerin oder ein Fänger versuchte verzweifelt, das fliegende Ei mit einem Korb zu erhaschen. Das war leichter gesagt, als getan, denn die Eier kamen hoch im Bogen oder wie veritable Geschosse angebraust. Die Spreu flatterte vielfach von dannen und das Ei zerbrach zuletzt auf dem kahlen Korbboden. Für jedes zerbrochene Ei musste der Läufer zurück auf den Parcours und nochmals durch einen farbigen Reifen schlüpfen. «Wir halten die Tradition der Wahlner Eierläset hoch und führen den beliebten Anlass bereits zum zwölften Mal durch», erklärte Organisator Toni Halbeisen, seines Zeichen auch Präsident des Männerchors Wahlen. Er hatte den Wettkampf perfekt vorbereitet und heizte den Läuferinnen und Läufern mit seinem Megaphon richtig ein. Mit roten Köpfen absolvierten die Jugendlichen

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

mit einem Ei auf einem Badminton Racket den Parcours und warfen zuletzt das Ei dem Fänger zu. Wer das Racket nicht in der Horizontalen hielt, dem klatschte das Ei unerbittlich auf den harten Asphalt, was grosses Gelächter im Publikum auslöste. Mamis, Papis und Freunde feuerten ihre Lieben mit kräftigen Hopp-Rufen an und brachten Stimmung in die Bude. Dem eisigen Wind zum Trotz gewannen die Gym Bunnys vor der Gschwelti Clique und den Schlitzohren. Die TSV Bunnys, die wilden Hasen und die Hoppelhasen mussten sich mit den Ehrenrängen begnügen. Immerhin schafften es die Hoppelhasen, acht Eier in die Brüche gehen zu lassen. Für die Sieger gab es Barpreise, für die Ehrenplätze winkten Schoggihasen, Spielbälle, Taschen und Schirme. Wer von den Eiern noch nicht genug hatte, konnte sich in der Mehrzweckhalle mit Spiegelei und Rösti satt essen. Der rührige Männerchor tat alles, um seinen Gästen ein kulinarisches Highlight und eine würdige Eierläset zu ermöglichen.

Gespannt und einsatzfreudig: Die jungen Schlitzohren.

In Reih und Glied: 20 Eier zum Einsammeln.

EINGESANDT FILM

Ludothek lädt zur Hauptversammlung WOS. Die Ludothek Laufental-Thierstein hält am Dienstag, 26. April 2016, um 20.30 Uhr, ihre diesjährige Jahreshauptversammlung in den Räumen der Stedtlibibliothek Laufen. Alle Mitglieder der Ludothek Laufental-Thierstein sind zur Teilnahme an der 26. Jahreshauptversammlung herzlich eingeladen. Der Vorstand

Donnerstag, 7. April, 20.30 Uhr

St. Vincent Regie: Theodore Melfi mit Bill Murray, Melissa McCarthy, Naomi Watts, Jaeden Lieberher. Komödie, Drama: USA, 2014, 102 Min. LOUNGE-KONZERT

Freitag, 8. April, 20.15 Uhr www.kfl.ch KONZERT

Samstag, 2. April, 20.15 Uhr

Von Rap bis Jazz – Frisches Musikschaffen aus dem Laufental und Thierstein Freitag, 15. April 2016, 20.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach «Multivisions-Schau Kuba» Die Reportage von Corrado Filipponi deckt mehr als die üblichen Klischees der Karibikinsel ab. Seltene und einzigartige Einblicke in die Perle der Antillen. Eintritt Fr. 28.– / 25.– / 10.–

* Heimatlieder aus drei Himmelsrichtungen Ungarische, Schweizer und schottische Volkslieder arrangiert für Trompete, Kontrabass und Perkussion. Christian Bruder (Trompete), Daniel Szomor (Kontrabass), Alex Wäber (Perkussion). KABARETT

Mit RachL Rhymes, Klegs Lafayette, Terix Cluster, Experience und Anouk.

Samstag, 16. April, 20.15 Uhr

JAZZ-MATINEE

Ein zwerchfellstrapazierender Abend mit dem Meister der Physical Comedy.

Sonntag, 3. April, 10.30 Uhr

Steppin Stompers Dixielandband Eine musikalische Erfolgsgeschichte! Tischreservation Tel. 061 761 31 22

* Rob Spence – Echt stark * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um Dich und sprach: «Komm heim!»

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 3. April, 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen. Aufführung des Emmaus-Musicals mit den Kindern der Musicalwoche, Pfarrer Michael Brunner und Martina Hausberger Dienstag, 5. April, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil

Traurig sind wir, dass wir Dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit Dir leben durften. Getröstet sind wir, dass Du in Gedanken weiter bei uns bist.

TO D E S A N Z E I G E Mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mama, unserem liebsten Omi und Uromi

Greti Staub-Meyer

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

12. Juni 1929 bis 23. März 2016

Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche:

Wir sind traurig und gleichzeitig erleichtert, dass Greti im Kreise ihrer Familie einschlafen durfte.

Sonntag, 3. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Georg Pace aus Moutier, anschliessend Kirchenkaffee. Sonntagsschule-ChinderChilche: mit Beginn im Gottesdienst: Thema: Petrus erzählt über Jesus Sonntag, 10. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfr. Claude Bitterli aus Laufen (Pfr. St. Barth in Grellingen: 10 Uhr) Konfirmandenlager: Mittwoch, 30. März, bis Samstag, 2. April, in Rüdlingen SH. Besammlung am 30. März auf dem Coopparkplatz Laufen zwischen Bhf. und Birs um 7 Uhr: Gepäckverlad auf Materialbus. Zugabfahrt um 7.35 Uhr in Richtung Basel. Rückkehr am Samstag, 2. April, um 17.31 Uhr am Bhf. Laufen Pfarrvertretung: Vom Dienstag, 29. März, bis und mit Samstag, 2. April, wird Pfr. Stéphane Barth (im Konfirmandenlager) vertreten von Pfr. Reiner Jansen aus Frenkendorf. Er ist zuständig für Beerdigungen sowie für seelsorgerliche Notfälle, erreichbar via Tel. 061 901 20 62 und 079 384 45 48 Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 3. April 2016 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte, anschliessend Mittagessen im GZ (Teilete) Mittwoch, 6. April 2016 14.00 Uhr Schatzsucher Gäste sind herzlich willkommen.

Traurig nehmen wir Abschied von meiner Frau, unserer «Mamä», unserer Schwägerin und unserer Gotte

Heidi Borer-Borer 17. Februar 1934 – 19. März 2016 Nach einem reich erfüllten Leben und Wirken hat ihr Herz unerwartet aufgehört zu schlagen.

In Liebe und Dankbarkeit: Ruth und René Cuenin-Staub Simone und Roman Häring-Cuenin Doris und Felix Häring-Staub Anja und Frank Wendt-Häring mit Niclas Dominik und Samira Häring-Hess Ursula Zumbühl-Staub und Paul Bärtschi Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 6. Apri 2016, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Laufen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Dreissigster am 29. April um 19.30 Uhr in der röm.-kath. Kirche. Bei allfälligen Spenden gedenke man des Klosters Mariastein, Postkonto 40-9323-9, 4115 Metzerlen-Mariastein.

Wir vermissen Dich. In stiller Trauer Ruedi Borer-Borer Helga Borer und Urs Bloch mit Marius und Janis Verwandte und Freunde Der Beerdigungsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 1. April 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Erschwil statt. Dreissigster: Sonntag, 1. Mai 2016, um 9.30 Uhr, Kirche Erschwil. Traueradresse: Ruedi Borer-Borer, Schmelzistrasse 61, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Traueradresse: Ruth Cuenin-Staub, Gartenweg 5, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular.

Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh, send ich als Engel vom Himmel Euch meine ganze Liebe zu.

Herzlichen Dank allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter

Herzlichen Dank

Bernadette Stebler-Gisler

für die grosse Anteilnahme und die vielen Beweise der Verbundenheit die wir beim Abschied von unserer lieben

Ursula Orlandi

erfahren durften. Ein besonderer Dank geht an: – Diakon Rolf Zimmermann für die einfühlsame und würdevolle Abdankungsfeier; – Gabriela Buser-Lantner, Violine, und Daniel Pochwala, Orgel, für die ergreifende musikalische Umrahmung. Ein herzliches Dankeschön für die grosse Wertschätzung, die wir in Form von mitfühlenden Gesprächen und Briefen erfahren durften. Nunningen, im März 2016

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 9. April 2016, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch.

Baupublikation Gesuchsteller: Zeugin Marcel und Anastasia Hübelweg 38, 4222 Zwingen

Bauplatz: Bündtenhag Parzelle: GB-Nr. 1266 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. April 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Zimmermann Bernd Wettsteinallee 65, 4058 Basel Bauobjekt: Fassadenveränderung und Sitzplatz Nord Bauplatz: Hauptstrasse 59 Bauparzelle: GB-Nr. 460 Planauflage: Gemeindeverwaltung

Wir danken allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die mitfühlenden Worte, die grosszügigen Spenden, die Spenden für heilige Messen, Blumenschalen, Gaben für späteren Grabschmuck sowie für die tröstenden Worte. Ein besonderer Dank gebührt Herrn Pfarrer Abbé Justin für die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes und die einfühlsamen und bewegenden Abschiedsworte und allen, welche sie in den letzten Jahren ärztlich und pflegerisch betreut und umsorgt haben. Zudem gilt unser Dank all jenen, die der lieben Verstorbenen im Leben Gutes getan haben, die sie in liebevoller Erinnerung behalten und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Meltingen

Projektverfasser: Hess Holzbau, Ziefen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport

erfahren durften.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Liesberg, im März 2016

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 3. April 2016, um 9.30 Uhr, Pfarrkirche Liesberg Dorf.

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German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Einsprachefrist: 14. April 2016

Zullwil

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Baupublikation Bauherr: E. und M. Ackermann Rigistrasse 182, 6340 Baar Bauobjekt: 6-Familien-Haus Bemerkung: Neuausschreibung wegen Bauprofil Bauplatz: Grabenackerstrasse Parzelle: GB-Nr. 187 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 15. April 2016

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


Donnerstag, 31. M채rz 2016 Nr. 13

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Donnerstag, 31. März 2016 Nr. 13

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Non, je ne regrette rien! Ni le bien qu’on ma fait ni le mal tout ça m’est bien égal! Non je ne regrette rien! C’est payé, balayé, oublié. Je me fous du passé!

S Schicksal hett Dir kei Wahl gloh, doch Dis Lache wird immer bliebe in unserem Härz als Sunneschin, cha selbscht dr Tod es nit vertriibe.

Edith Piaf

Für uns unerwartet und zu früh trat Sehr truurig müesse mir Abschied näh vo unserem liebe

Thildy Schäublin-Meyer 16. 8. 1940 – 18. 3. 2016 ihre letzte Reise an. Ihr grösster Wunsch, einmal zu Hause einschlafen zu können, ging in Erfüllung.

Regula und Christian Hadorn-Schäublin Jürg, Markus, Daniela, Michael Lukas und Narmina Schäublin, Niklas, Robin, Lieke Stefanie und Gallus Schmidlin-Schäublin, Florian und Tobias Freudinnen und Freund der Grosskinder, deine Cousinen und Freunde Die Abdankung findet am 7. April 2016 um 14.00 Uhr in der Chrischona-Gemeinde Krummacker 1 in 4417 Ziefen statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweiz. Schule für Blindenführhunde, 4123 Allschwil, Postkonto 40-1275-0, IBAN CH47 0900 0000 4000 1275 0, Vermerk: Thildy Schäublin.

Toni Weber-Neuenschwander 30. Januar 1957 bis 26. März 2016

In unserem Härz bliebsch du ganz nooch. Ginette und Björn Weber Geschwister, Gotti und Götti, Verwandte, Freunde Abdankung am Dienstag, 5. April 2016, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Breitenbach. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Ginette Weber-Neuenschwander Breitgartenstrasse 14, 4226 Breitenbach

Traueradresse: Regula Hadorn-Schäublin, Grundgasse 11, 4418 Reigoldswil Gilt als Leidzirkluar.

EIN HERZLICHES DANKESCHÖN

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Nadine und Patrik Kurth Staadackerstrasse 528, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau Carport mit Teilöffnung der Garage Westseite Bauplatz: Staadackerstrasse 528 Bauparzelle: GB-Nr. 1754 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. April 2016

Grindel

Baupublikation Bauherrschaft: Fredy Henz-Borer Kapellenweg 40, 4247 Grindel Bauobjekt: Ersatz Gartenhaus Bauplatz: Kapellenweg 40 Bauparzelle: GB-Nr. 951 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 14. April 2016

für die vielen Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Otto Bieli-Hügli erfahren durften. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Stephan Stadler sowie dem Organisten Herrn Jörg Lippuner für die schöne und würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes. Ebenfalls bedanken wir uns bei seinem Arzt Dr. Raphaël Haberthür und dem Team der Spitex Laufental für die medizinische und liebevolle Betreuung. Unser Dank geht an alle, die ihr Mitgefühl durch Beileidsbezeugungen, Blumen, Spenden und hl. Messen zum Ausdruck gebracht haben. Vielen Dank der Fahnendelegation des Musikvereins Brislach sowie den Turnkameraden der Männerriege Brislach und all jenen, die in der Kirche von ihm Abschied genommen und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Brislach, im März 2016

Witterswil

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Samstag, 2. April 2016, um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Brislach.

Baupublikation Bauherrschaft: Bisanti Gianni und Teresa Im Rainacker 5, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 01-16 Velounterstand und Überdachung Aussentreppe (Kellereingang) Bauplatz: Im Rainacker 5 Bauparzelle: GB-Nr. 1298 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 14. April 2016

Baupublikation Bauherrschaft: De Simone Annalisa und Daniele Marchbachstrasse 19, 4108 Witterswil Projektverfasser: Wohlgemuth & Pafumi Architekten AG, 4153 Reinach Bauobjekt: Baugesuch Nr. 05-16 Neubau EFH mit Doppelgarage Bauplatz: Baselrain Bauparzelle: GB-Nr. 1866 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 14. April 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Gemeinde Witterswil Bättwilerstrasse 23, 4108 Witterswil Projektverfasser: Tony Linder + Partner AG Friedhofplanung, 6460 Altdorf Bauobjekt: Baugesuch Nr. 09-16 Sanierung Grabreihe inkl. Erstellung Bodenentwässerung Bauplatz: Friedhof Bauparzelle: GB-Nr. 546 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 14. April 2016

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird. Immanuel Kant

Rodersdorf

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Einwohnergemeinde Rodersdorf Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Um- und Ausbau Schulhaus Grossbühl Bauplatz: Grossbühlstrasse 17 Bauparzelle: GB-Nr. 219 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 14. April 2016

Bauherr: Christian Hefel Metzerlenstrasse 86, 4118 Rodersdorf

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Stephan Auer Ahornstrasse 12, 4118 Rodersdorf

Bauherr: Christian Hefel Metzerlenstrasse 86, 4118 Rodersdorf

Bauobjekt: Einbau Dachflächenfenster

Bauobjekt: Energetische Sanierung Büro

Bauplatz: Ahornstrasse 12

Bauplatz: Birkenstrasse 2a

Bauparzelle: GB-Nr. 784

Bauparzelle: GB-Nr. 375

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf

Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 14. April 2016

Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 14. April 2016

Andreas Racheter 1955–2016

Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss Bauplatz: Birkenstrasse 2 Bauparzelle: GB-Nr. 375 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 14. April 2016

Herzlichen Dank allen, welche ihm im Leben ihre Zuneigung und Freundschaft schenkten, ihm Achtung und Wertschätzung entgegenbrachten, ihm auch am Ende seines Lebensweges zur Seite standen, ihm nach dem Tod auf vielfältige Weise die Ehre erwiesen und uns ihre Anteilnahme und Verbundenheit erfahren liessen, sei es durch Blumen, eine Geldspende, eine Umarmung oder ein liebevolles Lächeln. In tiefer Dankbarkeit Im März 2016 R. Racheter und Angehörige, 4204 Himmelried


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BÜSSERACH

Schlag auf Schlag mit dem Jodlerklub Erschwil-Beinwil

Bereit für den Jodlerabend: Jodlerklub Erschwil-Beinwil. WOS. Nach einem intensiven Jahr 2015, speziell erwähnt sei die erste Jodlernacht in Büsserach auf dem Schlosshof, sind wir bereits wieder voll in den Proben, um unserem Publikum einen wunderschönen Jodlerabend zu bieten. Unser Gastklub, die Horejodler aus dem Berner Oberland, werden uns dabei tatkräftig unterstützen. Nach einem gelungenen Auftritt an unserem Adventskonzert wird das Duett Eugen Christ und Heinrich Bachmann auch am Jodlerabend ein Lied zum Besten geben. Das Konzert wird durch das Stimmungs-Trio Wiedmer-Thürker-Kolly umrahmt. Unsere Tradition, der Jodelgesang, lebt und wird immer beliebter. Wir Jodlerkameraden treffen uns nicht nur zum Singen, sondern auch zum Wandern und Skifahren. Das sind Anlässe, an de-

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FOTO: ZVG

nen wir unsere Kameradschaft pflegen. Unter der neuen musikalischen Leitung von Cordelia Grünig sind wir motiviert, unser wunderschönes Hobby weiter zu pflegen und zu leben. Es macht Spass, die Proben mit motivierten Kameraden zu besuchen. Singen ist auch eine Form von Lebensfreude, die in der heutigen Zeit einfach nicht fehlen darf. Macht es dich «gluschtig»? Es würde uns freuen, wenn weitere Sänger, Jodler und Jodlerinnen sich diesem wunderschönen Hobby annehmen und uns mit ihrer Stimme unterstützen würden. Unser Probeabend ist jeweils donnerstags ab 20.00 Uhr in Erschwil, Schulhaus/Brühl. Jodlerobe 2016: 16. April, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Brühl, Erschwil. Eintritt Fr. 12.00. Türöffnung 18.45 Uhr , warme Küche ab 19.00 Uhr.

Der Samariterverein Breitenbach braucht Nachwuchs Es gibt ihn schon seit 1929, den Samariterverein Breitenbach und Umgebung. Seine Mitglieder stehen während des Jahres ihre Frau oder ihren Mann beim Postendienst an verschiedensten Veranstaltungen oder helfen verletzten Personen. Roland Bürki

N

ach wie vor stossen die Blutspendeaktionen oder die Nothilfe- und Ferienpasskurse des helfenden Vereins auf grosses Interesse. Hingegen löst die Suche nach Nachwuchs bedeutend weniger Nachfrage aus, wie Präsidentin Erna Hänggi an der 88. Generalversammlung vom Freitag, 18. März, leider feststellen musste. Mit Bedauern hatte sie drei Austritte und die Demission von Vereinsarzt Dr. Thierry Mosimann bekannt zu geben. So auch die Demission von Ehrenmitglied Therese Borer aus dem Vorstand. Während über 20 Jahren hatte Therese Borer die Verantwortung für die «Samariter-Geldsammlung» und die Organisation der

Nachwuchspflege: Beim Ferienpass lernen Kinder, in Notfällen das Richtige zu tun.

Blutspenden getragen. Aufgaben, die nun bereitwillig Urs Schmutz und Lotty Gygli übernommen haben. Neben Gutschein und Dankesworten für das scheidende Ehrenmitglied gab es auch zwei Henri-Dunant-Medaillen für 25 Jahre aktive Mitarbeit an Marie-Louise Imark und Margrith Lüthi, während Brigitte Ankli und Astrid Pally für ihren 15-jährigen Einsatz als Samariterlehrerinnen geehrt wurden. «Leider vermissen wir unser treues und aktives Mitglied Luigi Cirillo sehr», schaltete Hänggi eine Gedenkminute an den im Verein so belieb-

FOTO: ROLAND BÜRKI

ten und umtriebigen Samariter ein, der im vergangenen Dezember verstorben war. Nach der Mitteilung über den Übertritt der Samariterlehrerin Sabrina Balmer vom aufgelösten Samariterverein Bärschwil wies Hänggi einmal mehr darauf hin, dass auch der Samariterverein Breitenbach dringend auf neues Blut angewiesen sei. Eine Blutauffrischung, die auch der anwesenden Präsidentin des Solothurner Samariterverbands, Erika Borner, generell ein ganz wichtiges Anliegen war.

EINGESANDT

Vorstand steckte Köpfe zusammen Welche Aufgaben hat der Hauseigentümerverband des Kantons Solothurn? Wo liegen die Grenzen zwischen Sektionen und Kantonalverband? Und: Ist eine Totalrevision der Statuten nötig? Für diese und weitere Fragen ging der Kantonalvorstand für 24 Stunden in Klausur. Die Idee für eine Klausurtagung kam vom neuen HEV-Präsidenten Mark Winkler. «Verbandsstrukturen muss man von Zeit zu Zeit neu überdenken», sagt er. Dem Schwarzbuben schwebte dabei ein besonderer Tagungsort vor: Das Kurhaus Kreuz in Mariastein. Ein überaus beschaulicher Ort und geradezu ideal für frische und neue Gedanken. Dementsprechend motiviert reisten 11 der 15 Vorstandsmitglieder des Kantonalverbands in der Solothurner Enklave an. Aufgaben des Kantonalvorstands Die Statuten: In einem Punkt war sich das Plenum schnell einig. Die Statuten des Kantonalvorstands sind zum Teil nicht mehr zeitgemäss (die letzten datieren auf das Jahr 1972) und müssen einer Totalrevision unterzogen werden. Bereits an der Delegiertenversammlung im kommenden Mai in Grenchen sollen

Kontakt pflegen zu Behörden, anderen Verbänden und auch zum HEV Schweiz. Aufgaben der Sektionen Während der Kantonalvorstand vor allem Lobbyarbeit leistet und wichtige politische Vorstösse, die Wohneigentümer direkt oder indirekt betreffen, aufgleist und begleitet, haben die vier Kantonalsektionen zentrale Aufgaben in der Mitgliederbetreuung: Werbung für neue Mitglieder, Schätzungen, Maklertätigkeit und Wohnungsabnahmen sind wichtige Bereiche der Sektionsarbeit. Der Kantonalvorstand habe dabei ebenfalls eine unterstützende Funktion, sofern diese angezeigt sei. Wichtige Besprechung: In Mariastein steckte der HEV-Vorstand die Köpfe zusammen. FOTO: ZVG.

die von einer Arbeitsgruppe vorgeschlagenen neuen Statuten verabschiedet werden. Politische Aktivitäten: Auch in diesem Punkt wurde Handlungsbedarf erkannt. Politische Aktivitäten müssen vor allem auf kantonale Bedürfnisse abgestimmt werden, und verstärkt Einfluss nehmen müsse man bei Vernehmlas-

sungen und der Durchführung von proaktiven Kampagnen. Netzwerkpflege: Will ein Verband auf den politischen Alltag Einfluss nehmen, muss er entsprechend ein Netzwerk aufziehen und pflegen. Dazu gehören unter anderem bürgerliche Parlamentarier, die Einsitz im Kantonalvorstand haben, und engagierte Persönlichkeiten, die

Neugestaltung der DV Zudem soll ab 2017 die Delegiertenversammlung neu gestaltet werden. Mit der Statutenrevision und einer damit verbundenen neuen Quotenregelung wird die DV auch personell (mehr anwesende Sektionsmitglieder) gestärkt. Die Delegiertenversammlung soll künftig kompakter sein und nicht mehr als einen halben Tag dauern. HEV Kanton Solothurn

EINGESANDT

Bildungsmöglichkeiten – Unbefriedigende Stellungnahme Ende Februar 2016 nahm der Regierungsrat Stellung zum JCVP-Volksauftrag (Junge CVP Kt. SO)«Angemessene Bildungsmöglichkeiten auch in den Randregionen», welcher den Solothurner Schülerinnen und Schülern den Besuch der Wirtschafts-, Informatik- und Handelsmittelschulen (WMS) weiter ermöglichen will. Die Antwort der Regierung auf den Volksauftrag ist für die Initianten nicht zufriedenstellend. Auch wenn der Regierungsrat in seiner Stellungnahme betont, dass ihm die Anliegen der Randregionen wichtig seien, spricht er sich gegen die WMS aus. Der Regierungsrat führt in seiner Stellungnahme aus, dass von der Sparmassnahme nicht nur Schülerinnen und Schüler aus dem Dorneck-Thierstein betroffen seien. Das ist richtig, jedoch ist die Quote derjenigen, welche die WMS besuchen, im Schwarzbubenland klar

am höchsten und somit wird diese Randregion am stärksten beeinträchtigt von der «Sparmassnahme». «Man kann es drehen und wenden wie man will, letztlich ist es eine Massnahme, welche die Bevölkerung des Dorneck-Thierstein am meisten treffen wird», sagt JCVPCo-Präsident Luca Strebel. Für den Regierungsrat gilt der Massnahmenplan als oberste Doktrin. Die Regierung hält fest, dass sie weiterhin an einen Spareffekt glaubt. Die Junge CVP und mit ihr 579 Unterzeichnende sind hingegen überzeugt davon, dass die Streichung der WMS zu mehr FMSund Gymnasiums-Anmeldungen führen wird. «Stur auf dem Massnahmenplan zu beharren, obwohl dieser Punkt schliesslich zu Mehrausgaben führt, ist widersinnig und entgegen den Interessen der Bürger wie auch des Finanzhaushaltes. Jugendliche dazu zwingen

zu wollen, entweder eine Lehre zu machen oder gar nicht im kaufmännischen Bereich arbeiten zu können, wird zu längeren Ausbildungswegen führen», betont Glenn Steiger, Mitinitiant des Volksauftrages. In der Kantonsratsdebatte zum Auftrag von Simon Esslinger bezüglich der Weiterführung aller bisheriger Bildungsangebote der Sek II für Schülerinnen und Schüler aus dem Schwarzbubenland war das Hauptargument sowohl der Regierung als auch der Mehrheit des Rates, dass nicht eine Region bevorzugt werden könne. Es wurde auch klargestellt, dass die WMS eine angesehene Bildungsinstitution sei, welche gut auf das Berufsleben vorbereite. Trotz der Rückmeldungen aus der Region und dem Schulwesen, dass es zu mehr FMS-Anmeldungen und damit auch zu Mehrkosten kommen wird, glaubt eine Mehrheit noch immer an einen Sparef-

fekt. Bildungsdirektor Remo Ankli hat vor einigen Wochen in der Solothurner Zeitung betont, dass sich der Kanton keine höheren Fachhochschulstudentenzahlen leisten könne. Sollten Schülerinnen und Schüler, welchen man nun die WMS vorenthält, tatsächlich die FMS als Alternative wählen, wird dies zu höheren Fachhochschulbesuchen führen. Insofern liefert Remo Ankli ein weiteres Argument für unseren Volksauftrag. Die Junge CVP hofft, dass sich der Kantonsrat anlässlich der Debatte zu unserem Volksauftrag die Frage stellen wird, was tatsächlich kostensenkend wirkt und was nicht. Des Weiteren vertraut die Jungpartei darauf, dass sich der Kantonsrat seiner Verantwortung gegenüber den Randregionen bewusst ist. Junge CVP Kanton Solothurn

FRAUEZMORGE

«Wenn alles zerbricht» WOS. Gemeinsam wollen wir es uns gut gehen lassen bei einem reichhaltigen Zmorge. Anschliessend hören wir einen interessanten Vortrag zu obigem Thema. Die Referentin, Frau Mirjam Leuenberger, beschreibt den Vortrag wie folgt: «Träume, Wünsche, Vorstellungen, Gesundheit, Ehre, Ansehen, Beruf. All das kann zerplatzen wie eine Seifenblase. Wie gehen wir damit um? Was hilft uns wieder auf die Beine?» Der Vortrag ist aktuell und lebensnah. Die Referentin berichtet, wie aus dem Zerbruch in ihrem Leben ein Durchbruch und Aufbruch wurde. Frau Leuenberger ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Töchtern. Beruflich arbeitet sie als Lebensberaterin bcb (psychosoziale Beraterin i. A.) und in der Eingliederung psychisch kranker Menschen. Das FraueZmorge findet in den Räumlichkeiten der FMG LaufentalThierstein, Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach, statt. Unkostenbeitrag: Fr. 15.00. Auskunft und Anmeldung (bis 12. 4. 2016): B. Schmidt, Tel. 061 761 77 21 per E-Mail: brigitte.schmidt@gmx.ch FraueZmorge: Samstag, 16. 4. 2016, 9.00–11.00 Uhr. FMG Laufental-Thierstein, Bodenackerstrasse 21, Breitenbach


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Donnerstag, 31. März 2016 Nr. 13

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EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Jahresversammlung Sakristanenverband

Volkslieder aus drei Himmelsrichtungen

Freude über Neueintritte: Sechs neue Sakristaninnen und ein Sakristan konnten aufgenommen werden.

Das Ensemble: (v.l.) Christian Bruder (Trompete), Daniel Szomor (Kontrabass), FOTO: ZVG Alex Wäber (Perkussion).

FOTO: ZVG

Am 13. März 2016 trafen sich 30 Sakristaninnen und Sakristane aus dem Sakristanenverband beider Basel und Umgebung zu ihrer Jahresversammlung. Dieses Mal durften wir in Ettingen im Pfarreiheim tagen. Die Kirchenrätin Judith Stöckli und Pfarrer Roman Schmidlin hiessen uns herzlich willkommen und wir wurden mit einem Apéro bei Schwyerzörgeli Klängen, anschliessendem Kaffee und einer Broschüre zur Pfarrei Ettingen verwöhnt. Zügig führte uns die Präsidentin Inge Kümin (Münchenstein) durch die Versammlung, die Traktanden wurden praktisch einstimmig genehmigt, zur

Freude aller durften wir wieder sieben neue Mitglieder in den Verband aufnehmen. Einige unserer Gäste waren von weit angereist, so auch vom Schweizerischen Sakristanenverband der Neugewählte Zentralpräsident Benno Müller aus Kreuzlingen. Er hat allen SakristanInnen die Worte «schaut zu eurem schönen Arbeitsplatz» mit auf den Weg gegeben. Im Kreise der Sakristane und Sakirstaninnen durften wir nach dem offiziellen Teil, noch gemütlich zusammen sitzen und den Tag ausklingen lassen. Isabelle Grolimund Vorstandsmitglied

VERANSTALTUNG

Jazz Night Aesch WOS. Der Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP) präsentiert am 23. April 2016 zum 30. Jubiläum der Jazz Night wiederum zwei absolute Spitzenbands in der Löhrenackerhalle in Aesch. Als erste Band treten The Glug Glug Five auf. Diese am 17. August 1991 gegründete Top Old-Dixielandband hatte nach ihrer Gründung rasch viel Erfolg. Durch die lockere Art den Dixie vorzutragen, entweder im gepflegtem Outfit, oder auf Wunsch, in den lustigen Badeanzügen aus den Jahren 1910 - 1920, ziehen Sie ihr Publikum umgehend in ihren Bann und die Stimmung zum Kochen. Als zweite Band kommen Les Jazzticots direkt aus der Provence und

Paris nach Aesch. Die Band beschreibt sich selber wie folgt: «Setzen Sie einen Vater ans Sousaphon, zwei Freunde ans Sopran Saxophon und ans Banjo, seine zwei jungen, entzückenden Mädchen an die Klarinette und ans Washboard. Nun geben Sie dieser Band ein Repertoire der zwanziger Jahre, pudern das Ganze mit einer grossen Prise guter Laune, und Sie erhalten: «Les Jazzticots» Tickets für die 30. Jazz Night Aesch kosten CHF 45.–, die Kombination von Eintritt und Essen kostet CHF 79.–. Die Tickets sind erhältlich beim Copy Shop Aesch an der Bahnhofstrasse 19 oder bei ticketcorner.ch. Mehr Infos unter www.jap.ch.

LESERBRIEF

Liesberg: Gemeinderatswahlen Am Sonntag, 10. April 2016, findet in Liesberg eine Urnenwahl statt, an der zwei Mitglieder für den Gemeinderat zu wählen sind. Nachdem am ordentlichen Wahltermin vom 28. Februar mit Fredi Steiner (CVP), Markus Wackernagel (CVP) und Andrea Odermatt (Liste CVP, parteilos) erst drei Sitze besetzt werden konnten, sind nun am 10. April alle in Liesberg stimm- und wahlberechtigten Personen wählbar. Dies kann dazu führen, dass viele verschiedene Personen ins Rennen geschickt werden, durch Verzettelung der Stimmen jedoch keine das absolute Mehr erreicht, womit Nachwahl um Nachwahl vorprogrammiert sein könnte. Da bis zum heutigen Zeitpunkt von keiner andern Seite Kandidaten nominiert wurden, hat sich die CVP deshalb entschlossen, nochmals

zwei Kandidaten zu nominieren und zur Wahl zu empfehlen. Es handelt sich dabei um Bernadetta Christ–Albrecht (CVP, bisher), die schon 12 Jahre im Gemeinderat tätig ist und mangels genügend neuer Kandidaten sich noch einmal für eine Legislatur zur Verfügung stellt. Ein neues Gesicht ist Mehmet Ismaili-Isufi (parteilos) , der seit 15 Jahren in Liesberg wohnhaft und schon als Mitglied der Bau- und Umweltschutzkommission tätig ist. Die CVP Liesberg bittet die Stimmberechtigen um ihre Stimme für Bernadetta Christ und Mehmet Ismaili und hofft, im Juli 2016 mit einem vollständigen und funktionsfähigen Gemeinderat in die neue Legislatur starten zu können.

WOS. Der Titel mag etwas missverständlich klingen, denn es werden keine Lieder gesungen. Sondern unterschied-

GEDANKENSTRICH

Verhältnismässig?

lichste Volkslieder aus Schottland, Ungarn und der Schweiz – arrangiert für Kontrabass, Trompete und Perkussion – darunter bekannte Melodien und unbekannte Schätze werden in ungewöhnlicher Besetzung von den drei Musikern des Kammerorchesters Basel präsentiert. Da wähnt man sich unvermittelt auf einem lebendigen Marktplatz in Ungarn, auf einer abgelegenen Schweizer Alp der in einem Pub mitten in Schottland. Lounge-Konzert mit Musikern des Kammerorchesters Basel. Freitag, 8. April, 20.15 Uhr, Kulturzentrum Alts Schlachthuus Laufen. Vorverkauf: Buchhandlung und Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen, 061 761 28 46 oder unter www.kfl.ch.

VERANSTALTUNG

Begleitet von Text und Musik Am Sonntag 10. April findet in der reformierten Kirche Laufen um 17 Uhr ein Benefizkonzert mit Lesungen zugunsten der Kirche in Bellelay statt. Damit sammelt das «collectif culturel» in diesem Jahr Geld für die Einrichtung eines Raumes, um Pilger auf dem Jakobsweg von Basel nach Payerne im Südwestteil des Kirchenschiffes empfangen zu können. Das Wegstück führt auch über Laufen. Das Prämonstratenser Kloster Bellelay, 1142 erstmals in einer Bulle des Papstes Innocenz II genannt, liegt im bernischen Jura. Es erfuhr die Hochblüte im 18. Jahrhundert. Sein Territorium erstreckte sich damals bis an den Bielersee. Die Abbatiale von Bellelay, erbaut 1708-14 durch den Architekten Franz Beer, hat im Oktober 2014 ihr 300-jähriges Jubiläum begehen können. Abt und Mönche des Prämonstratenserordens von Mondaye (FR), zu welchem auch das Kloster von Bellelay bis zum Einmarsch der Franzosen (1797) gehörte, feierten gemeinsam mit Katholiken, Protestanten und Mennoniten das bedeutende Datum. Der Anlass vom 10. April gehört in eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema «Gastfreundschaft» des «collectif culturel», welches sich für eine «Abbatiale vivante Bellelay» einsetzt. Zum Thema «Wege und Begegnun-

Kirche Bellelay: Hier soll ein Raum für die Pilger eingerichtet werden. FOTO: ZVG gen» werden zwei Kulturschaffende aus unserer Region, der Organist und Cembalist Thomas Schmid und der Autor Linard Candreia, im Wechsel von Musik und Lesung ein etwa eine Stunde dauerndes Programm gestalten. Wir hoffen, dass möglichst viele Interessierte dieser Einladung folgen und die besondere Gastfreundschaft geniessen werden. Marianne Schlapp-Peter Ref. Kirche, Laufen, Sonntag, 10. April, 17 Uhr, Benefizkonzert mit Lesungen zugunsten der Kiche in Bellelay

TURNVERBAND LAUFENTAL

Turnverein Liesberg – wir turnen!

Tag der offenen Tür Freitag Samstag

1. April 2016 2. April 2016

16.00–21.00 Uhr 10.00–16.00 Uhr

Schumacher Auto AG, Ziegeleistrasse 50, 4242 Laufen Tel. 061 763 03 93, www.schumacherautoag.ch

Sparen, sparen, überall sparen. An allen Ecken und Enden fehlt das Geld. Vor allem dem Kanton Baselland. Die Ruine Pfeffingen wird saniert. «Gesichert» nennen das die Verantwortlichen. Seit 2013 ist man daran, das, was der Zahn der Zeit noch übrig gelassen hat, zu säubern, zu flicken und zu sichern. Es drohe sonst Einsturzgefahr, hiess es. Die Ruine Pfeffingen ist vorübergehend nicht zugänglich. Die Sanierungsarbeiten gehen in die Endrunde. Es folgt die letzte Etappe, mit welcher das Gesamtprojekt nächstes Jahr nach vier Jahren Bauzeit vollendet sein wird. Ob die im Jahre 2010 vom Landrat genehmigten 6,9 Millionen Franken dafür ausreichen werden? Jedenfalls ist bereits dies ein ganz hübsches Sümmchen für ein Objekt, welches vorher wie nachher gleich aussieht, und dem Steuerzahler gleich viel nützt. Zugegeben, mit diesen Worten oute ich mich nicht unbedingt als Freund der Geschichte. Dem ist nicht so. Auch ich finde alte Zeitzeugen und Baudenkmäler unbedingt schützens- und erhaltenswert. Nur setze ich in diesem Fall ein Fragezeichen der Verhältnismässigkeit. Weil ich sehe, dass in gewissen Bereichen im Baselbiet wie auch im Solothurnischen gespart wird, beispielsweise in der Bildung, in Kultur und Kunst. Wenn ich umgekehrt beobachte, dass an Strassen gebaut, saniert und aufgerüstet wird (Flüsterbelag und Lärmschutz auf der A18, elektronische Warnschilder, an denen man bereits in Laufen ablesen kann, dass es zwischen Eggfluhtunnel und Angenstein staut ...), dann werde ich kaum klüger. Und wenn ich mir überlege, wie viele wichtige Projekte, brach liegende Bauten und Institutionen sonst noch auf eine Umsetzung, Umnutzung oder Sanierung warten (Amthaus Laufen, ÖV,...), dann bleibt ein mulmiges Gefühl im Magen. Man möge mir verzeihen.

Rote Karte für die KELSAG!

Christian Steiner, CVP Liesberg

lle

Martin Staub

LESERBRIEF

Turnbetrieb kurzzeitig unterbrochen für Fototermin: Der Turnverein Liesberg.

Sensatione Preise

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Cross-Fit! Speedball-Fitness! OutdoorGym! Street-Workout! Wir machen das schon seit 1910. Wir nennen es «Turnen»! Wir trainieren gemeinsam als Verein und dies im eigenen Dorf. Mit ausgeprägten Schwerpunkten im Geräteturnen, Gymnastik und Leichtathletik trainieren wir polysportiv. Das breit gefächerte Angebot an Disziplinen hat bei uns Tradition und wir sind stolz darauf. Über 100 aktive Turnerinnen und Turner, vom dritten Altersjahr an bis in die reifere Altersklasse, turnen beim Turnverein Liesberg. Besonders erwähnenswert ist unsere Jugendabteilung – die Zukunft des Turnsports. Die jährlichen Vereinshöhepunkte sind die Teilnahmen an diversen Turnfesten. Wir messen uns mit andern Vereinen an Anlässen in der näheren Umgebung, als Gastverein an ausserkanto-

FOTO: ZVG

nalen Turnanlässen sowie im nahen Ausland. In den vergangenen Jahren konnten wir unsere sportlichen Leistungen stetig verbessern; wurden Turnfestsieger im Laufental und an einem Kantonalturnfest der Jugend. Neben unseren sportlichen Zielen pflegen wir Kameradschaft und Geselligkeit – sei dies vereinsintern oder als Organisator verschiedener Anlässe im Dorf. Als aktiver und dynamischer Verein leisten wir einen wertvollen Beitrag an ein junges und lebendiges Liesberg! Seit mehr als 100 Jahren macht der Turnverein Liesberg wie auch alle andere Turnvereine das, was heute unter neuem Namen angeboten und trainiert wird. Wir turnen! Die Turnerschar soll stolz darauf sein! Turnverein Liesberg

Kürzlich liess die KELSAG an alle Haushalte der Bezirke Laufen und Thierstein einen aufwändigen Flyer zur fachgerechten Abfallentsorgung verteilen. Dabei scheute die KELSAG keinerlei Kosten und übersetzte die Anleitung in sage und schreibe 7 verschiedene Sprachen. Am meisten staunte ich jedoch über die Tatsache, dass unsere deutsche Sprache auf der allerletzten Seite an die Reihe kam. Demgegenüber domminierte auf der ersten Seite die türkische und kroatische Sprache. Mit Verlaub – was soll das? Wird damit etwa symbolisch ausgedrückt, dass den Anliegen der türkischen und kroatischen Mitbewohner erste Priorität eingeräumt wird? Ich bin der Meinung, dass Übersetzungen in so viele Sprachen grober Unsinn sind, denn wer hier wohnt, soll gefälligst Deutsch lernen. Zudem ist es eine Unverschämtheit, dass die einheimische Sprache erst auf der letzten Seite erscheint. Für dieses unverständliche Verhalten erhält die KELSAG von mir die rote Karte! Maria Leutert, Bärschwil


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DIES UND DAS

BANKWESEN

AUTOMOBILE

Herkulesaufgaben überzeugend gelöst

Garage Haas – Traditionsbetrieb fürs Spezielle

Verwaltungsrat und Bankleitung: Man freut sich über die vielen Besucher und die guFOTO: HEINER LEUTHARDT ten Geschäfte. Die Durchführung der 113. Mitgliederversammlung der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen von Freitag letzter Woche war einmal mehr eine Herkulesaufgabe, die überzeugend gelöst worden ist, aber nicht nur diese. hrl. Grossandrang bei der Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch: Zahlreiche Leute pilgerten zur diesjährigen Mitgliederversammlung. Wie immer standen auch am Freitag letzter Woche der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank AeschPfeffingen sowie die Bankleitung Spalier. Die Mitarbeiter empfingen danach die Gäste, darunter 659 stimmberechtigte Genossenschaftsmitglieder. In seinen Ausführungen beleuchtete Verwaltungsratspräsident Thomas Metzger das vergangene Jahr, das mit vielen schwierigen Ereignissen gespickt war. «Zwischendurch stellt man sich die Frage, wie geht das weiter und was erwartet uns in der Zukunft?» Der Optimismus ist bei Raiffeisen geblieben, wie etwa beim grossen Dialogtag vergangenen Herbst in Basel mit rund 10 000 Mitarbeitenden aus der ganzen Schweiz und mit dem eine exquisite Herkulesaufgabe gemeistert worden ist. Eine spezielle Herkulesaufgabe läuft bei der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, indem sie, wie Thomas Metzger betont, «unsere eigene, den Werten untergeordnete Strategie überarbeitet und weitere Schritte definiert, um die Kunden noch kompetenter und schneller bedienen zu können». Dies erfolgt mittels Umstrukturierungen auf der Basis eines eigenen Vertriebskonzeptes, personeller Verstär-

kung im Kreditbereich, der Weiterentwicklung der Anlageberatung und Vorsorgeplanung sowie der zusätzlichen Förderung von Firmenkunden. Herkulesmässig gut gemeistert hat die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen das vergangene Jahr, wie den Ausführungen des Vorsitzenden der Bankleitung, Michael Dreier, entnommen werden konnte. «Der Jahresgewinn von 657 000 Franken ist zwar rund ein Sechstel tiefer als im Vorjahr ausgefallen, was aber vorwiegend auf die Sanierung der Geschäftsliegenschaft zurückzuführen ist.» Positiv entwickelten sich die Kundenneugelder und die Ausleihen. Um die Erträge zu diversifizieren, baute man das Engagement im Anlage- und Firmenkundengeschäft erfolgreich aus. Gewachsen ist die Zahl der Genossenschafter. 186 Neumitgliedern stehen 138 Austritten gegenüber, sodass neu 4367 Genossenschafter der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen angehören. Die Genossenschafter genehmigten diskussionslos alle Anträge. Ebenfalls bestätigte sie die Revisionsstelle Price Waterhouse Coopers AG. Nach derart viel Information freute man sich auf das vom Restaurant Fresh zubereitete hervorragende Essen. Eine weitere Herkulesaufgabe, die vom Team gut gemeistert worden ist. Gleich von Beginn weg begeisterte die Band Filet of Soul mit Spritzigkeit, Humor und Qualität. Das konnte nur noch Herkules toppen, eine Akrobatikgruppe alten Stils mit überraschenden Ideen, die selbst Verwaltungsratspräsident Thomas Metzger einspannte.

WOS. «20 Jahre begleiten mich einige Kunden nun schon», sagt Thomas Haas. «Viele dieser zufriedenen Kunden sind mittlerweile auch gute Freunde geworden», meint er nicht ganz ohne Stolz. Mit seiner Frau Natalie darf er dieses Jahr das 20-jährige Bestehen der Garage Haas in Wahlen feiern. Die Leidenschaft zum Auto entdeckte Thomas schon als Jugendlicher. Seine Vorliebe für amerikanische Oldtimer zeichnete sich schon vor dem Erhalt des Führerausweises ab – mit 17 Jahren restaurierte er seinen ersten Oldie. «Bei diesen Autos ist noch echtes Handwerk gefragt», sagt er und die Begeisterung steht ihm ins Gesicht geschrieben! Der seit über 30 Jahren berufstätige, gelernte Automechaniker hat sich neben den «normalen» Service- und Reparaturarbeiten, jährlichen Inspektionen sowie Reifenwechsel an modernen Fahrzeugen auf die amerikanischen Oldtimer mit ihren V8-Motoren spezialisiert. Vor allem Chrysler sind sein Steckenpferd. «Dieser Marke war ich schon immer sehr angetan.» Zurzeit stehen im sauberen Motorenraum gleich zwei davon im Neuaufbau. Beratung, technischer Support sowie die Beschaffung der Teile aus den USA gehören auch zu den Spezialitäten der Garage. Die Erfahrung und sein hand-

werkliches Geschick des in Zwingen aufgewachsenen Laufentalers haben sich in der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland herumgesprochen. «Die Leute kennen uns», erklärt Natalie, die den administrativen Bereich leitet. «Mein Mann ist ein Perfektionist, das Wichtigste für ihn ist eine ehrliche, kor-

WANDERTIPP

VERANSTALTUNG

Radiowanderung? – Radiowanderung!

Lebendiges Reinach feiert 40 Jahre

Sonntag, 10. April. Nach kurzer Besichtigung von Beromünster mit dem Chorherrenstift begehen wir den Radioweg, der uns mit 7 unterhaltsamen und erinnerungsträchtigen Hörstationen zum ehemaldigen Landessender führt. – In der Nähe gibt es einen aussichtsreichen Picknickplatz mit Feuerstelle. – Wir wandern weiter bis Tann oder bei schönem Wetter bis Oberkirch. Wanderzeit: 4½ Std., Steigung 250 m, Abstieg 400 m. Billett: Kollektivbillett ab/bis Gelterkinden ca. CHF 22.–. Verpflegung: aus dem Rucksack. Treffpunkt: 08.00 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 7. April 2016 bei: Frieda Suda, 061 711 28 51, friedasuda@sunrise.ch (am Wandertag 077 477 74 22) Es laden ein Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck

VERANSTALTUNG

Viel Velo für wenig Geld Markenvelos zu Liquidationspreisen im Walzwerk WOS. Vom 8. bis 10. April 2016 lohnt es sich, ins Walzwerk (Fahrbar-Depot) nach Münchenstein zu kommen: Es ist Bike-Depot-Verkaufswochenende mit Hunderten von qualitativ hochwertigen Markenvelos zu Schnäppchenpreisen. Velofachgeschäfte aus der Region präsentieren an diesem Aprilwochenende Markenvelos der Jahrgänge 2014 bis 2016 mit bis zu 70% Rabatt auf den Normalpreis. Darunter finden sich tolle Bikes der bekannten Marken Bergamont, Felt, Wheeler und Bixs. Ob EBike, City-Flitzer, Mountainbike, Damenvelo, Kindervelo, Rennvelo oder Tourenbike: Für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis ist etwas dabei – für Gross und Klein, für Jung und Alt. Das Spezielle bei diesem Anlass: Das

kompetente Verkaufspersonal mit Roger Beutler vom Fachgeschäft Bike-Corner in Birsfelden und seinen Kollegen steht während des ganzen Wochenendes zu Ihrer Verfügung und berät Sie bei allen Fragen – Probefahrt inklusive! Darüber hinaus profitieren alle verkauften Modelle – vom Kindervelo bis zum Hightech-E-Bike – von der handelsüblichen Werkgarantie. Roger Beutler ist als Initiant des Bike-Depots schon jetzt überzeugt, dass es keinen besseren und gesünderen Start in den Frühling gibt als auf dem Zweirad: «Einfach losfahren, in die Landschaft und die Sonne blinzeln und gleichzeitig den Wind ums Haar wehen lassen – was könnte schöner und beglückender sein, als dies alles auf einem Velo zu geniessen?» www.bikedepot.ch

VERANSTALTUNGEN

Aromapflege im Heim WOS. Am 14. April 2016, 18.30 Uhr, findet im Zentrum Passwang eine Information zum Thema Aromapflege im Heim statt – Was ist Aromapflege? Warum sich Düfte positiv auf Stimmung, Wohlbefinden und Hautpflege auswirken. Referentin ist Trix Dominguez, Fachfrau Psychiatrie HF/Aromatherapeutin. Der

anschliessende Apéro bietet die Möglichkeit zur Diskussion. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Die nächste öffentliche Veranstaltung findet am 19. Mai 2016 statt zum Thema Finanzierung. Zentrum Passwang, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach Tel. 061 785 31 31 / info@zentrumpasswang.ch

Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

Leidenschaft, die sich bewährt: Natalie und Thomas Haas in ihrer Werkstatt in Wahlen. FOTO: MARTIN STAUB Im Hintergrund der Geschäftswagen, ein Plymouth Pick-up.

Am 1. April 1976 wurde unser Verein gegründet. Genau 40 Jahre danach möchten wir euch einladen, um mit uns zu feiern. Nicht nur, um mit den Gedanken in der Vergangenheit zu schwelgen, nein, auch um euch zu zeigen, was aus diesem aus einem Konsumentenforum entstandenen Verein geworden ist. Dies durch den unermüdlichen meist ehrenamtlichen Einsatz sowie durch die Kreativität und die Flexibilität seiner Mitglieder. Wir haben allen Grund zum Feiern, wenn wir auf die vergangenen Jahre zurückblicken. Die gemeinsame Zeit hat Spuren bei jedem von uns hinterlassen. Uns verbindet daher mehr als diese Zahl, die nur der Anlass sein soll, an all das zu denken, was uns geprägt und begleitet hat. Jeder Einzelne weiss, was an detaillierter Arbeit und an persönlichem Einsatz nötig war, bis wir das heutige Jubiläum begehen können. Getreu unserem Motto «immer im Fluss» haben wir

rekte und saubere Arbeit!» Das Geschäftsauto der Garage Haas ist übrigens ein Plymouth Pick-up Jahrgang 1939, «es ist eines unserer Aushängeschilder und läuft tadellos», lacht Natalie Haas. Garage Haas, Laufenstrasse 90, 4246 Wahlen. 061 761 11 12. garagehaas.ch; info@garagehaas.ch

es wirklich fliessen lassen. Wir nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, den Verein einmal etwas anders zu präsentieren. In der dreitägigen Ausstellung «Bewegte Vielfalt» stehen unsere kreativen kunstschaffenden Vereinsmitglieder für einmal im Vordergrund. Sie, die mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und Flexibilität immer wieder aufs Neue zur Belebung von Reinach beigetragen haben, präsentieren ihre Kunstwerke. Die Ausstellung, die in den Räumen des Freizythuus und der Galerie Werkstatt stattfindet, wird am 1. April 2016 durch unsere Präsidentin Petra Kaderli und Gemeinderat Paul Wenger um 19.00 Uhr feierlich eröffnet. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band Holz und Brassluft. Ein Wettbewerb mit schönen Preisen lädt zum Mitmachen ein. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach Petra Kaderli, Präsidentin

EINGESANDT

Roth-Lehrlinge sind spitze

WANDERTIPP

Rundwanderung um den Rechtenberg Sonntag, 17. April. Unsere Wanderung beginnt in Seewen (540m). Den Seebach und den Homberg entlang wandern wir über den Asp nach Bretzwil. Weiter führt uns der Weg um den Balsberg, den Holzen- und Nettenberg entlang zur Säge (564m) zurück nach Seewen. Wanderzeit: ca. 4 ½ Std., und ca. 600 m Höhendifferenz. Ausrüstung: gute Wanderschuhe, Stöcke empfohlen. Billett: U-Abo oder 4 Zonen. Verpflegung: aus dem Rucksack oder unterwegs im Restaurant. Treffpunkt: 8.15 Uhr, Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 8. April 2016 bei: August Huwiler, Tel. 062 559 45 39 oder SMS an 079 379 37 53. Es laden ein Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

Die erfolgreichen Lehrlinge mit ihren Arbeiten: Denis Anlas, 3. Lehrjahr, Note 5.30, Jeremias Borer, 2. Lehrjahr, Note 5.90. Am 23. Modellwettbewerb der Zimmermann-Lehrlinge von Holzbau Schweiz Region Basel konnten sich die Lehrlinge der Roth Holzbau AG Wahlen wiederum erfolgreich klassieren. Sie verstanden es, anspruchsvolle Modelle zu entwerfen und diese in ihrer Freizeit mit viel Fleiss sauber und genau auszuarbeiten.

Im 2. Lehrjahr belegte Jeremias Borer mit der hervorragenden Note von 5.90 den 3. Platz. Denis Anlas konnte sich mit der Note 5.30 den 9. Platz sichern. Wir gratulieren unseren erfolgreichen Lehrlingen und wünschen ihnen weiterhin viel Freude und Genugtuung im Beruf. Roth Holzbau AG Wahlen


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Offenes Museum während des Aprilmarkts LAUFEN. WOS. Am kommenden Sonntag ist die Sammlung und die Sonderausstellung «Aus der Industriegeschichte des Laufentals» im Museum Laufental von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Zudem hat der Vorstand des Museums beschlossen, das Museum auch am nächsten Dienstag, 5. April, während des Aprilmarkts im Stedtli, von 10.30 bis 16.00 Uhr, zu öffnen. Der Eintritt ins Museum Laufental ist gratis.

Frühlingsgrüsse: Von der Nenzlinger Weide

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

ZWINGEN

Kopfschütteln über Ostergeschenk aus Liestal bü. Die Bau- und Planungskommission des Landrats hat dem Laufental ein Ei ins Osternest gelegt, das 611 Unterzeichner einer Petition vor den Kopf stösst: Sie gewichtet eine Inertstoffdeponie ihres Volumens wegen höher als zwei Trinkwasserquellen mit täglich 850 Kubikmetern frischen Quellwassers. Das Amtshaus steht leer, die Bezirksschreiberei hat dicht gemacht, ebenso das Kreisforstamt, die Filialen der Steuerverwaltung sowie das Bauinspektorat. Auch der Polizeistützpunkt Laufen ist nachts verwaist. «Für Deponien sind wir dann gut genug», machte sich am Weihnachtsbaumverkauf der Burgerkorporation Zwingen zunehmend und lautstark Unmut über «Liestal» breit, als die Burger mit ihrem Slogan «Quellen retten – DepoNie» zum Widerstand gegen die vom Kanton geplante Deponie «Stutz» in Blauen aufriefen und Unterschriften für eine Petition sammelten.

611 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner erwarteten vom Landrat eigentlich nichts anderes, als dass er bei der Behandlung der Petition natürlich dem Weiterbestand zweier Quellen mit einem Ausstoss von täglich 850 Kubikmetern frischen Trinkwassers den Vorzug vor einer Inertstoffdeponie gebe und auf die Festlegung der beiden Deponiestandorte «Stutz» und «Sunnerai» im kantonalen Richtplan verzichte. Doch die Hoffnungen erfüllten sich nicht. Die mit der Detailabklärung betraute Bau- und Planungskommission des Landrates, notabene ohne eine einzige Vertretung aus dem Bezirk Laufen, kam nach Anhörung der Exponenten der Petition und der Vertreter des Amts für Umweltschutz und Energie (AUE) und des Amtes für Raumplanung (ARP) kurz vor Ostern mehrheitlich zum Schluss, aufgrund des erwarteten Deponievolumens von ca. 33 Millionen Ku-

bikmetern in den Gebieten «Stutz» (Blauen) und «Sunnerai» (Zwingen) am Einbezug der beiden Standorte im kantonalen Richtplan festzuhalten. Die Aufgabe der Trinkwasserquellen sei zwar zu bedauern, der Kanton stehe aber in der Pflicht, im Kanton anfallende Mengen Aushub und Inertstoffe sicher und umweltgerecht in Deponien abzulagern, so die Kommissionsmehrheit. «Wir sind sehr enttäuscht über diese Art Güterabwägung, wo Bauschutt höher als Trinkwasser gewichtet wird, aber auch über die offensichtliche St. Florianspolitik», erklärte Peter Hueber, Präsident der Burgerkorporation Zwingen, dem Wochenblatt. Falls der Landrat die Optik der Kommission übernehme und die beiden Deponien im Richtplan integriere, bleibe immer noch der Weg über ein Referendum und die Hoffnung auf ein besseres Naturverständnis der Baselbieter Bevölkerung.

Gratis Obstbaum Fachberatung in der Landi LAUFEN. WOS. Endlich wird es wieder wärmer, und man bekommt Lust Garten-Projekte zu verwirklichen. Zum Beispiel einen Obstbaum pflanzen. Jetzt, Anfang April, ist eine gute Zeit dafür. In einem Monat wachsen die Bäume nicht mehr so gut an. Dabei stellen sich allerdings doch einige Fragen: Welches ist die geeignete Obstsorte für meinen Garten? Soll ich einen Hochstamm- oder Niederstammbaum pflanzen? Woran erkenne ich gutes Pflanzmaterial? Wie setze ich den Baum, damit er gut anwächst? Muss ich den Baum schneiden? Wie geht das überhaupt? Anworten auf solche Fragen gibt der Obst-und Gartenbauverein Laufental. Und zwar diesen Samstag, 2. April von 10 bis 15 Uhr, in der Obst-Abteilung der Landi Laufen. Die Mitglieder des Obst-und Gartenbauvereins Laufental freuen sich auf angeregte Diskussionen bei einem Glässchen Süssmost (von der Landi offeriert) und können auch etwas zu Beeren, Sträuchern, Rosen und Stauden erzählen. Musikalischer Höhenflug LIESBERG. WOS. Am Samstag, 2. April, lädt die Brass Band Liesberg zum Jahreskonzert. Einchecken am Airport Seemättli ab 19 Uhr (Nachtessen). Take off: 20 Uhr. Flug in die ganze Welt.

MUSIK-TIPP

Loretta Lynn Die als Tochter eines Bergwerkarbeiters in ärmlichen Verhältnissen in Kentucky aufgewachsene Loretta Lynn lancierte ihre musikalische Karriere 1962 mit einem Auftritt in der Grand Ole Opry. Seither schrieb sie mehr als 160 Songs und veröffentlichte um die 70 Platten. Sie landete 27 Nummer 1-Hits und erhielt so ziemlich alle wichtigen Country-Awards. Ihre Lebensgeschichte wurde 1980 in «Coal Miner’s Daughter» mit Sissy Spacek in der Hauptrolle verfilmt. Seit dem mit Jack White zusammen produzierten «Van Lear Rose»-Album (2004) gab es von Loretta Lynn keinen neuen Tonträger mehr. Sie überrascht und erfreut uns nun mit «Full Circle» (Sony Music) und einem abwechslungsreichen Mix von traditionellem Country, Bluegrass und Appalachen-Folk. Die Comeback-CD entstand unter der Regie von ihrer Tochter Patsy und von Johnny Cash-Sohn John. Die Trackliste enthält 13 teils bekannte und teils neue Songs, darunter Duette mit Willie Nelson («Lay Me Down») und Elvis Costello («Everything It Takes»). Die bald 84-jährige Country-Ikone performt in ihrem unverwechselbaren Stil immer noch inspiriert und kraftvoll. Sie bestätigt einmal mehr, dass sie eine hervorragende Sängerin ist. Fans hoffen, dass «Full Circle» nicht ihr letztes Meisterwerk ist. Benno Hueber

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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Strenge Regeln für Anlässe. Seit dem 1. Januar 2016 ist im...