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Donnerstag, 24. März 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 12 Region 7/13–15 Agenda 19 Szene 19

Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 12, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Erfreulich, aber . . .

Hypi-GV

Obwohl die Rechnung der Stadt Lenzburg mit einem Ertragsüberschuss aufwartet, relativiert Finanzministerin Franziska Möhl das gute Ergebnis.

An der GV der Hypothekarbank Lenzburg AG konnten die Aktionäre durchwegs gute Kunde über den Geschäftsgang erfahren.

Junge Kaninchen als Ostergeschenk www.seehotel-hallwil.ch

Salzkorn

Die 21-jährige Monika Wyser aus Niederlenz gehört zum Kaninchenzüchternachwuchs. Ihre Kaninchen der Rasse Weisswiener wurden bereits mehrfach ausgezeichnet – sogar mit dem SchweizerMeister-Titel.

Imagewechsel

Melanie Solloso

Z

wölf Kaninchen der Rasse Weisswiener beherbergen die Ställe der Familie Wyser derzeit – eine Rasse, ausgezeichnet durch ihr elfenbeinweisses Fell, blaue Augen und eine temperamentvolle, aber zutrauliche Art. Und bald gibt es Nachwuchs. Rechtzeitig zu Ostern erwartet Monika Wyser die ersten Jungtiere. Der Vater ist der 5-jährige Bock namens Lord. Auf ihn ist die Oberstufenlehrerin in Ausbildung besonders stolz. Der stattliche Weisswiener hat 2011 den Schweizer-Meister-Titel gewonnen als Schönster seiner Art. Das scheint er zu wissen. Im weitläufigen Aussengehege setzt er sich gerne auf den erhöht liegenden Baumstumpf und posiert: Ohren stolz nach oben, Läufe stramm, Köpfchen gerade. «Ein Prachtskerl, nicht?», fragt Monika Wyser und lächelt. Posieren wie auf dem Laufsteg Vor zehn Jahren begann sie, in der familieneigenen Weisswiener-Zucht tatkräftig mitzuhelfen. An das erste Mal Krallenschneiden kann sie sich lebhaft erinnern. «Ich hätte einen Langarmpulli anziehen sollen», sagt sie und lacht. Heute weiss Wyser, wie der Hase läuft, und nimmt das meiste selbst in die Hand. Mit ihren Tieren besucht sie regelmässig Kleintier-Ausstellungen. Ein ganz besonderes Augenmerk richtet sie dabei auf ein schönes Fell und saubere Läufe. «Es wäre schade, hier Punkte zu verschenken», weiss Wyser. Beim Punkt «Körperpflege» ist es auch erlaubt, sich etwas zu behelfen. «Jeder Züchter hat seine Tricks», verrät Wyser. Ihre Familie schwört auf Maizena für weisse Kaninchenfüsse und Seidenpapier für ein glänzendes Fell. Ein schönes Fell macht aber noch keinen Sieger. Es gibt zahlreiche Be-

Tankrevisionen

Hauswartungen Entfeuchtungen

Monika Wyser mit Daisy. Das Kaninchen ist bereits geübt im Posieren. wertungskriterien, die die Richter genau anschauen wie Gewicht, Körperform, Ohrenlänge oder die Postur. Das Kaninchen muss an der Ausstellung zwar nicht über einen Laufsteg hoppeln, aber es muss in einer geraden Hockhaltung posieren können. Monika Wyser übt das mit ihren Schützlingen schon von klein auf. Auch aus diesem Grund sind alle ihre Tiere handzahm. Jedes Kaninchen hat bei Monika Wyser einen Namen und zu jedem Hoppel hat sie eine persönliche Beziehung. Besonders ans Herz gewachsen ist ihr Daisy. Aber auch dieser Umstand wird die Zibbe nicht vor dem Metzger schützen, wenn sie für die Fortpflanzung zu alt wird. «Wer züchtet, muss auch ausselektionieren», sagt Wyser und erklärt: «Für schöne Tiere, die gute Punkte machen, braucht es gutes Erbgut.» Mit wem gezüchtet wird und mit wem nicht, entscheiden schlussendlich die Bewertungskriterien. Kaninchenbraten gehört deshalb zum Zuchtalltag – auch für Monika Wyser. Dieser Umstand bereitet ihr keine Mühe. «Ich bin damit aufgewachsen und ich weiss, dass es die Kaninchen bei uns schön haben», erklärt sie. Ihr Vater

(MS)

hat die Ställe selbst gebaut, alle Tiere haben viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Für die tiergerechte Haltung hat «Kleintiere Schweiz» die Stallung der Familie Wyser sogar zertifiziert. Rund 50 Kaninchen im Sommer Monika Wyser ist in das Kaninchenzuchthobby hineingewachsen. Ursprünglich hatte der Vater die Zucht vom Grossvater übernommen. Jetzt ist es an den beiden Töchtern, die Zucht weiterzuführen. Auf die Mithilfe der Familie kann Monika Wyser aber nach wie vor zählen. Ohne die ginge es auch gar nicht. Im Sommer gilt es, bis zu 50 Kaninchen zu versorgen. Die schönste Zeit im Kaninchenzüchterjahr sei aber klar der Frühling, sagt Wyser. Dann steht nämlich der Nachwuchs an. Schon jetzt ist sie gespannt auf die diesjährigen Jungtiere. «Es ist jedes Mal faszinierend, zu schauen, was herauskommt.» Monika Wyser ist Mitglied im Kleintierzüchterverein Niederlenz. Am Sonntag, 8. Mai, zeigt sie ihre Tiere an der Jungtierschau des Vereins, 10 bis 16 Uhr. Hundeklubhaus Niederlenz.

Früher reichte es, wenn Bibliotheken den Lesern viele Bücher zur Verfügung stellten und diese, wenn möglich, noch etwas ansprechend präsentierten. Diese Zeiten sind längst vorbei. Denn das Melanie Solloso Bücherlesen hat starke Konkurrenz bekommen. Einerseits sind wir eingespannter als auch schon in Beruf und Freizeit, andererseits gibt es unzählige Newsplattformen im Netz oder Blogs zu den vielfältigsten Themen. Das kostenlose Leseangebot ist immens, man hat die Qual der Wahl und meist wenig Zeit. Warum also zum Buch greifen? Dass sich viele diese Frage stellen, merken einige Bibliotheken. Das Läsi-Huus in Fahrwangen hingegen nicht. Es hat steigende Lesezahlen. Rund 1000 Ausleihen mehr konnte das Läsi-Huus Ende 2015 im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Die Mitarbeiterinnen der Bibliothek haben rasch erkannt, dass man sich auch in dieser Branche alles andere als zurücklehnen kann. Es braucht Werbung, Werbung und nochmals Werbung und die neuesten Medien. Auch da ist das Läsi-Huus up to date. Ihre Bekanntheit fördert die Bibliothek mit einer Vielzahl öffentlicher Anlässe. Dabei sind sie äusserst kreativ. Da gibt es den Mr. und Ms. Word-Event oder gar ein Duell der Poeten. Aber auch ums Networking kommen Bibliotheken heute nicht mehr herum. Dank enger Zusammenarbeit mit der Schule erhält das Läsi-Huus immer wieder neuen Lesezugang. Die meisten Bibliotheken werden zwar finanziell von den Gemeinden unterstützt und stehen nicht unter Gewinndruck, wenn die Leser aber fehlen, macht das Bestehen einer Bibliothek wenig Sinn. Die Bibliotheken tun also gut daran, sich vom Image verstaubter Bücher zu befreien und frischen Wind ins Bücherregal zu bringen. Wie man es macht? Das Läsi-Huus macht es vor, so gut, dass es letztes Jahr im Rahmen der Verleihung des kantonalen Biblibliothekspreises mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet wurde. Melanie Solloso, Redaktorin melanie.solloso@azmedien.ch

Lindenmattstrasse 15 · 5616 Meisterschwanden www.hyundai-swiss.ch Tel. 056 667 33 24 · Fax 056 667 28 65 · Mobile 079 618 56 16

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BONISWIL

NIEDERLENZ

www.boniswil.ch

Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass die Grüngutabfuhr «OST» vom Freitag, 25. März 2016, auf Donnerstag, 24. März 2016, vorverschoben wird. Die Grüngutabfuhr und die Kehrichttour «Nord» vom Montag, 28. März 2016, wird auf Dienstag, 29. März 2016, verschoben. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt

Einwohnerrat

117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 17. März 2016 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Als neues Mitglied des Wahlbüros der Einwohnergemeinde für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wird Ladina Spörri (EVP) gewählt. 2. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Gentonis Gashi, geboren 2001, Staatsangehöriger von Kosovo b) Annuar Minko, geboren 2000, Staatsangehöriger von Äthiopien c) Lusijana Dimitrijevic, geboren 2002, Staatsangehörige von Serbien d) Daria Dimitrijevic, geboren 1999, Staatsangehörige von Serbien e) Ömer Sentürk, geboren 1974, zusammen mit seinem Sohn Evren Yujie Sho, geboren 2013, türkische Staatsangehörige 3. Dem Ersatzbau des Salzsilos Werkhof wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 180 000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 4. Der Sanierung der Gebäudeautomation Schulanlage Lenzhard (ohne Neubau) wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 180 000.–, inkl. MwSt., zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 5. Das Postulat der CVP- und EVP-Fraktion «Entwicklung Lenzburg West» wird nicht überwiesen. 6. Der Bericht des Stadtrats zum Postulat der CVP-Fraktion «öV-Verkehrsknotenpunkt Lenzburg» wird gutgeheissen. 7. Die Kreditabrechnung für die Sanierung des Bannhaldenwegs (3. Etappe), schliessend mit Aufwendungen von Fr. 224 493.05, wird genehmigt. 8. Die Kreditabrechnung Richtplanung Bahnhof Lenzburg, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 251 093.45 (netto), wird genehmigt. Die Beschlüsse Ziff. 3 und 4 sowie 7 und 8 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 25. April 2016 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1, 2, 5 und 6 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 21. März 2016 Gemeinderat

Tiefbauarbeiten der AEW Energie AG in den Gemeinden Boniswil, Leutwil und Dürrenäsch Die AEW Energie AG investiert laufend in die Versorgungssicherheit. Die Bauarbeiten für die Verkabelung der Holzmastenleitung zwischen Boniswil, Leutwil und Dürrenäsch werden ab Ende März 2016 fortgeführt und dauern bis August 2016. Die Arbeiten erfolgen in der Gemeinde Boniswil im Flurgebiet «Schibler», in der Gemeinde Leutwil in der Wannestrasse, dem Aescherweg und der Winterhaldestrasse sowie in der Gemeinde Dürrenäsch in der Wolfacherstrasse. Während den einzelnen Bauphasen sind wir bestrebt, Beeinträchtigungen möglichst zu vermeiden. Die Zufahrten zu den Liegenschaften bleiben in der Regel aufrechterhalten. Vor Ausführungsbeginn werden die direkt betroffenen Parzelleneigentümer orientiert. Die Arbeiten im Kulturland erfolgen nach Absprache mit der bodenkundlichen Baubegleitung. Trotz der temporären Unannehmlichkeiten bittet Sie die AEW Energie AG, den Bauarbeiten das nötige Verständnis entgegenzubringen. Boniswil, März 2016

Kehrichtabfuhr über Ostern Baugesuch Bauherrschaft: Redimmo AG Laubweg 4, Tennwil Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit Garagen, Kirchrain 29 Parzelle Nr. 767 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 29. März bis 27. April 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 5. April 2016, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Die Kehrichtabfuhr vom Montag, 28. März 2016, wird auf Dienstag, 29. März 2016, vormittags von 6.00 bis 12.00 Uhr verschoben. Die Bevölkerung wird gebeten, das Abfallgut frühzeitig, jedoch erst am Abfuhrtag bereitzustellen. Niederlenz, 21 . März 2016 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr

Kummer-Richner Fritz und Kathrin Auweg 12, Rupperswil Bauobjekt Abbruch und Neubau Pferdestall Bauplatz Parzelle 468, Auweg Auflage 25. März bis 25. April 2016 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Baugesuch Baugesuch Senkung Gebühren für den Hauskehricht In Zusammenarbeit mit der Natur- und Umweltschutzkommission hat der Gemeinderat die Kosten für die Kehrichtabfuhr überprüft und bei verschiedenen Abfuhrfirmen neue Angebote eingeholt. Ab 1. Juli 2016 wird der Hauskehricht neu durch die Firma Häfeli AG, Lenzburg, abgeführt. Durch diese Neureglung können entscheidende Kosten eingespart werden. Zusätzlich hat die Kehrichtverbrennungsanlage KVA Buchs den Tonnenpreis für Kehricht gesenkt. Gestützt auf diese positiven Aussichten und aufgrund der jährlichen Ertragsüberschüsse in der Abfallentsorgung erachtet der Gemeinderat eine Senkung der Gebühren (25%) als angebracht. Die Gebühren für den Hauskehricht werden per 1. Juli 2016 wie folgt gesenkt: Gebühren bisher Gebühren ab 1. 7. 2016 17 l Fr. 1.20 Fr. 0.90 35 l Fr. 2.40 Fr. 1.80 60 l Fr. 3.70 Fr. 2.80 110 l Fr. 6.00 Fr. 4.50 800 l Fr. 54.00 Fr. 40.50 Neuer Sammeltag Ausserdem möchten wir Sie darüber informieren, dass auch der Sammeltag angepasst wird. Ab 1. Juli 2016 wird der Kehricht neu nur noch am Donnerstag, dafür im ganzen Dorf eingesammelt. Gemeinderat

Bauherrschaft Garage Galati-Hofmann GmbH Aarauerstrasse 8, Wildegg Bauobjekt Montage Leuchtreklame Reklamebeschriftung Bauplatz Parz. 1158, Geb. Nr. 305 Aarauerstrasse 8 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 29. März bis 27. April 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Berner Silvia Sonnenrain 4, Othmarsingen Objekt: Abbruch Schopf Ortslage: Sonnenrain 4, Parzelle 1122 Öffentliche Auflage vom 29. März bis 27. April 2016 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 22. März 2016 Gemeindekanzlei

Bauherrschaft: Tanga Gerardo Neumattstrasse 15, Seon Bauobjekt: Neubau Garage Ortslage: Neumattstrasse 15 Parz. Nr. 3258 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 29. März bis 27. April 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Öffnungszeiten Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Freitag, 25. März 2016, bis und mit Montag, 28. März 2016, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohner ein frohes Osterfest. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 29. März 2016, 8.00 Uhr, wieder für Sie da. Seon, 17. März 2016 Gemeinderat

Seengen und Fahrwangen Tel. 062 777 66 88 www.widmerdach.ch Steuererklärungen 2015 Auszubildende Fr. 45.–, Einzelpersonen Fr. 65.–, Familien Fr. 85.– mit Liegenschaft Fr. 130.– Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11A, 5103 Wildegg Breitestrasse 58, 5734 Reinach Tel. 056 443 17 80 oder 0840 436 467

– 5702 Niederlenz

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über Ostern

Egliswil, 19. März 2016 Ich hatte noch so viel vor leider hat meine Zeit nicht mehr gereicht darum meine letzten Worte an euch wann immer möglich

Baugesuch

LEBT DAS LEBEN UND NICHT DIE PFLICHT

Fassungslos, erschüttert und voller Schmerz müssen wir Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, unserem Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Götti

Hansruedi Nuttli-Schmid 15. September 1957 bis 19. März 2016 Dein Herz hat unerwartet aufgehört zu schlagen. Wir fragen – die Antworten fehlen. Alle, die ihn kannten, wissen, was wir an ihm verloren haben. Nie werden wir dich vergessen Monika Nuttli-Schmid Peter und Susi Nuttli-Reinert Dora und Werner Maurer-Nuttli mit Monika und Renate Rosa und Hansruedi Burren-Nuttli mit Roger und André Heidi und Fritz Lienhard-Nuttli mit Simone und Nicole Sonja und Willy Ummel-Schmid mit Nadine und Kevin Massimina Schmid Verwandte und Freunde Auf Wunsch von Hansruedi findet keine Trauerfeier statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt. Als Zeichen der Verbundenheit empfehlen wir die Unterstützung des Tierschutzvereines Olten-Solothurn und Umgebung, Aspweg 51, 4612 Wangen b. Olten, Postkonto 46-3350-4, Vermerk: Hansruedi Nuttli. Traueradresse: Monika Nuttli-Schmid, Hasenmoosstrasse 17, 5704 Egliswil Leidzirkulare werden keine versandt.

Seon, im März 2016 Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.

Mit grosser Betroffenheit und Trauer nehmen wir Abschied von

Hansruedi Nuttli 15. 9. 1957 – 19. 3. 2016 Für uns alle unfassbar, verlieren wir einen liebenswürdigen, hilfsbereiten und kompetenten Kollegen, welcher seit 15 Jahren für unser Unternehmen tätig war. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten. Er wird uns sehr fehlen. Den Angehörigen, Freunden und Bekannten sprechen wir unsere aufrichtige Anteilnahme aus. Geschäftsleitung und Mitarbeiter ROBERT OTT AG CH-5703 Seon

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Nach kurzer Leidenszeit nehmen wir traurig, aber dankbar Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Jean Richner-Berner *17. 1. 1931

† 18. 3. 2016

In unseren Herzen wirst Du weiterleben. In stiller Trauer: Barbara und Christof Häfeli-Richner mit Dimitri und Dominik Viktor Richner Christa Richner Schwester und Anverwandte Die Trauerandacht findet am 13. April 2016 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Rupperswil statt. Urnenbeisetzung im engen Familienkreis, Treffpunkt 13.30 Uhr. Traueradresse: Christa Richner, Limmatstrasse 14, 5412 Vogelsang b. Turgi

Bauherrschaft: Monika Stucki, Sarmenstorferstrasse 23, Seengen Vorhaben: Balkonverglasung (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 3016 Sarmenstorferstrasse 23 Öffentliche Auflage vom 25. März bis 25. April 2016 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 sind die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Sylvester Heike, geboren 1965, weiblich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Schmittenweg 5 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Gemeinderat

Die Gemeindeverwaltung bleibt von Donnerstag, 24. März 2016, ab 16.00 Uhr bis und mit Montag, 28. März 2016, geschlossen. Ab Dienstag, 29. März 2016, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über Telefon 062 777 01 23 gewährleistet. Gemeinderat und Personal wünschen der Bevölkerung frohe Ostern! Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Implenia Schweiz AG; Ausnahmebewilligung für lärmige Arbeiten Für den Rückbau von Altlasten auf dem Areal der Coop im Industriegebiet wurde der Implenia Schweiz AG eine Ausnahmebewilligung für lärmige Arbeiten vom 21. März bis ca. 5. April 2016 erteilt. Die Abbrucharbeiten werden in der Nacht ausgeführt; die lärmigen Arbeiten werden sich in Grenzen halten, könnten aber in den nahe gelegenen Wohngebieten trotzdem wahrgenommen werden. Schafisheim, 24. März 2016 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Das Erfreuliche ist mit Vorsicht zu geniessen

HINWEIS

Ausstellung in der Hypi

Die Rechnung der Stadt Lenzburg schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 6,6 Mio. Franken ab, was nochmals eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Doch Franzisa Möhl, Vize-Stadtammann, relativiert. Beatrice Strässle

D

as Ergebnis gibt zur Freude Anlass, demzufolge präsentierte Vizeammann und Finanzministerin Franziska Möhl den Jahresabschluss 2015 der Stadt Lenzburg mit einem Lächeln. Die Erfolgsrechnung 2015 der Einwohnergemeinde schliesst mit einem Umsatz von 62,5 Mio. Franken bei einem Budget von 59,5 Mio. Franken. Daraus resultiert ein Ertragsüberschuss von 6,6 Mio. Franken. Das ist ein Plus von einer halben Million Franken gegenüber dem Vorjahr. Zusammen mit den Abschreibungen nach dem Rechnungsmodell HRM2 von 3,2 Mio. Franken abzüglich einer Entnahme aus der Aufwertungsreserve von 1,8 Mio. Franken – analog dem Vorjahr – sowie den Einlagen und Entnahmen in Fonds des Fremd- und Eigenkapitals von 155 929 Franken, resultiert eine Selbstfinanzierung von 8 106 812 Franken (Vorjahr 7 511 452 Franken). Das Ergebnis liegt um rund 2,7 Mio. Franken über dem budgetierten Wert von 5,451 Mio Franken. Zur Freude mischt sich allerdings auch Sorge, denn: «Wir mussten bei den Einkommens- und Vermögenssteuern eine

Die Stadt muss zwar nicht jeden Fünfer vor dem Ausgeben umdrehen, eine vorsichtige Budgetierung macht im Zuge der künftigen Investitionen Sinn. Foto: Archiv/Ausstellung «Geld» Abweichung von 1 188 729 Franken, oder ein Minus von 4,4 %, hinnehmen. Das tut weh.» Die Gründe sind vielfältig. Einerseits vermutet man die stagnierende Wirtschaft und ergo keine steigenden Einkommen, den «Frankenschock» und die zweite Tranche der Tarifreduktion aufgrund der Steuergesetzrevision. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben Ein Blick auf die Investitionen zeigt, dass beim Neubau des Schulhauses Lenzhard 1,7 Million budgetierte Franken nicht ausgegeben wurden. «Diese Investition wird die Rechnung 2016 belasten», weiss Franziska Möhl. Auch noch nicht ausgelöst wurde die Investition von 0,5 Mio. Franken für das Lärmschutzprojekt an der Aarauerstrasse.

Sommerzeit für den Markt Der beliebte Markt zügelt heute Donnerstag vom Winterquartier wieder in die Rathausgasse. Die Kunden finden ein breites Angebot an Salaten, Gemüse und Früchten sowie Blumen aller Art, Backwaren, Fische und viele Sorten Käse. Bei dem bunten Angebot macht das Einkaufen so richtig Freude. Gemütlich von Stand zu Stand flanieren und sich vom frischen Angebot verführen lassen.

Die Marktfahrerinnen und Marktfahrer sind bestrebt, ihren Kunden ein Optimum an Frische und Auswahl zu bieten. Ein Besuch lohnt sich, es wird nicht der letzte sein. Der Markt findet jeweils am Dienstag von 7.30 bis 11 Uhr und am Freitag von 13 bis 17 Uhr in der Rathausgasse statt. Bitte beachten, heute Donnerstag findet der Markt nur bis 16 Uhr statt. ST

Gewürze, Blumen, Gemüse und vieles mehr werden nun wieder in der RatFoto: ST hausgasse angeboten.

Auch dieser Betrag wird das Ergebnis im Folgejahr belasten. Ebenfalls zum guten Resultat hat eine einmalige Rückzahlung von Investitionsbeiträgen der ARA-Langmatt beigetragen. Hier werden die Beträge in den nächsten Jahren in Form von höheren Betriebsbeiträgen das Rechnungsergebnis belasten. Weiter sind 0,5 Mio. Franken an ungeplanten Rückzahlungen von sozialen Unterstützungszahlungen durch den Kanton in die Stadtkasse geflossen. «Zusätzlich haben viele kleinere Budgetunterschreitungen zum guten Ergebnis geführt», führt die Finanzministerin weiter aus. Realistisch, nicht pessimistisch Franziska Möhl vertritt ganz klar die Meinung, dass die Wende im nächsten

Ab dem 30. März findet bereits die zweite Bilderausstellung in den Räumlichkeiten am Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg statt. Die jetzige Ausstellerin und Künstlerin Gabriele Kulstrunk lebt und arbeitet in Baden und ist in Niederlenz aufgewachsen. Im Rahmen einer halbjährigen Ausstellung zeigt sie, nach zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, eine Auswahl ihrer Werke in der Hypi. Die Arbeiten von Gabriele Kulstrunk thematisieren dynamische Gegensatzpaare wie Natur und Kultur oder Mensch und Objekt. Es gelingt ihr, einander widerstrebende und trotzdem einander bedingende Wirkkräfte und Bewegungen zum Ausdruck zu bringen. Die Werke der Künstlerin vermitteln eine eigentümliche Spannung, weil sich scheinbar ausschliessende Aspekte auf wundersame Weise zusammenfügen. Die Vernissage mit Apéro findet am Mittwoch, 30. März, zwischen 17 Uhr und 20 Uhr am Hauptsitz der Hypi in Lenzburg statt. Die Ausstellung der Bilder finden die Besucher im 1. Obergeschoss. Die Ausstellung kann während der Banköffnungszeiten noch bis zum 31. August 2016 besucht werden. (sri)

Jahr kommt. «Das Ergebnis ist zwar besser als erwartet, aber der Pik ist erreicht. Im Hinblick auf die aufgezeigten Gründe ist eine umsichtige Finanzpolitik für die kommenden Jahre noch mehr ein Muss.» Sie möchte jedoch nicht in Pessimismus verfallen und – obwohl die Einkommens- und Vermögenssteuern rückläufig sind – weist den Gedanken einer Erhöhung des Steuerfusses von sich. «Wir müssen uns nach der Decke strecken und mit dem auskommen, was wir haben.» Zudem gebe es viele Faktoren, welche die Steuererträge beeinflussen würden, denen man jedoch nicht entgegentreten könne, schliesst sie mit einem Seitenblick auf die angespannte Weltlage.

Wie Phönix aus der Asche O

ftmals unterschätzt und stigmatisiert, werden junge Menschen mit schwierigen Biografien zu Aussenseitern und tun sich schwer, damit beruflich und sozial Fuss zu fassen. Der Verein Phönix in Lenzburg arbeitet mit Unternehmen zusammen, vermittelt Jugendliche mit Beeinträchtigungen an die Betriebe und ermöglicht ihnen einen Neustart. «Zu uns kommen Jugendliche mit den unterschiedlichsten Biografien. Viele haben schlechte Erfahrungen gemacht, sind mutlos, haben das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten verloren. Dabei schlummern in ihnen Potenziale, die nur wieder aktiviert werden müssen», sagt Gründungsmitglied des Vereins Johannes Marhenke. Seit 2013 betreibt der noch junge Betrieb das Selbstbedienungsrestaurant Phönix im Kosthaus in Lenzburg mit zurzeit 15 Lernenden und 9 Mitarbeitern. Dort bietet sich den Jugendlichen die Möglichkeit, eine zwei- oder dreijährige Ausbildung zu absolvieren. Während ihrer gesamten Ausbildungszeit stehen den Jugendlichen pädagogisches und psychologisches Fachpersonal als Ansprechpersonen mit Rat und Tat zur Seite. Die Zuweisung der Jugendlichen in das integrative Programm von «Phönix» erfolgt ei-

Stolze Medaillenträger: Johannes Marhenke, Martina-Angeles Martinez, Francois Foto: StO Christ und Küchenchef Ralf Krauter. nerseits durch die IV und auch mit Unterstützung der sozialen Dienste der Gemeinden. «Ohne die IV gäbe es das ‹Phönix› nicht. Dafür sind wir sehr dankbar. Die Erfolge der Jugendlichen wirken wie ein Turbolader und zeigen, dass wir gebraucht werden», betont Marhenke. Beeindruckend sind die Leistungen der beiden Gewinner des 9. Lehrlingswettbewerbs von der Aargauer Gastro, Martina-Angeles Martinez und Francois

Christ, die sich beide mit ihren GastroProjekten gegen mehr als 30 ihrer Mitstreiter durchsetzten. « ‹Phönix› ist eine ganz gute Sache. Es hat mir Mut gegeben und mich bei meinem Ziel, Küchenchef zu werden, sehr unterstützt», strahlt Christ, der als Ausgelernter bald von seinem Betrieb übernommen wird. «Phönix» macht Mut, neue Wege zu gehen, Altes abzustreifen und sich neu zu erfinden. Wie Phönix aus der Asche. StO

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Stadt Lenzburg

Zähneknirschen im Einwohnerrat An der Einwohnerratssitzung vom 17. März galt es, die Kreditabrechnung über die Richtplanung Bahnhofplatz zu genehmigen. Das Kneifen der Hero und ihre formaljuristische Haltung gaben zu reden.

Aus dem Lenzburger Stadtrat

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Ausbildung als Bauverwalterin mit Erfolg abgeschlossen Priska Hunkeler hat an der Fachhochschule Nordwestschweiz, von 2014 bis 2016, die Ausbildung zur Bauverwalterin absolviert und mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Der Stadtrat hat mit Genugtuung vom bestandenen Abschluss Kenntnis genommen und gratuliert Priska Hunkeler herzlich zu ihrem Ausbildungserfolg. Baubewilligung Der Stadtrat erteilt Martina und David Kerschbaumer-Baumann, Aarau, die Bewilligung für den Umbau des Einfamilienhauses an der Wylgasse 2. (dh)

Alfred Gassmann

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002 wars, als die Richtplanung für den Lenzburger Bahnhofplatz in die Wege geleitet wurde. Die Planungspartner SBB AG, Kanton Aargau, Coop Immobilien AG, Schweizerische Post, Hero AG, Regionalbus Lenzburg AG, Neue Aargauer Bank und die Einwohnergemeinde einigten sich im Jahre 2003 schriftlich über die Planungsziele und den Finanzierungsschlüssel. Nun wird die längst abgebrochene Richtplanung nach 14 Jahren abgerechnet. Reichlich spät. Ausser der Hero haben alle Vertragspartner ihre Beiträge bezahlt. Die ins Hornerfeld gezogene Firma argumentiert, dass sie nicht mehr betroffen und im Übrigen die Forderung verjährt sei. Beat Hiller (GLP) als Sprecher der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) rügte die Stadt: «Die Abrechnung hätte bereits 2004 vorliegen müssen, dann hätte die Hero nicht davonschleichen können.» Nach ausgiebiger Diskussion rang sich die GPFK durch, die Abrechnung zähneknirschend zu genehmigen. Ganz anders jedoch die SVP-Fraktion mit Sprecher Adriano Picco. Sie bezeichnete die Haltung der Hero sowohl unfair wie formaljuristisch und will die Abrechnung nicht genehmigen und so-

«Die Stadtbibliothek hat offen» Die Firma Hero, bis 2011 am Niederlenzer Kirchweg domiliziert (Bildmitte), zeigt der abgerechneten Richtplanung Bahnhofplatz die kalte Schulter. Foto: AG mit ein Zeichen setzen. Jurist Stephan Weber (FDP) erinnerte an die Verjährung und beantragte zähneknirschend, der unseligen Abrechnung zuzustimmen. Franck Robin (SP) bat ebenfalls, einen fetten Schlussstrich zu ziehen. Mit 23 Ja zu 12 Nein bei einer Enthaltung wurde dem Betrag von 251 000 Franken samt dem Anteil der Hero von 25 000 Franken zugestimmt. Speditiv ohne Zähneknirschen durch die weiteren Traktanden Das Salzsilo für 180 000 Franken im Werkhof mit neu einer doppelten Kapazität kann gebaut werden. Ebenso kann in der Schulanlage Lenzhard, ausgeklammert der Neubau und die HPS, die knapp 20-jährige Heizungssteuerung für 180 000 Franken ersetzt werden. Der Bauabrechnung, Sanierung der 3. Etappe des Bannhaldenweges, wurde zugestimmt. Gleich zu Beginn der Sitzung wurde Ladina Spörri, (EVP), 1993, als Nachfolge-

rin von Regula Kyburz (EVP) als Mitglied des Wahlbüros der Einwohnergemeinde glänzend gewählt. Die CVP-und EVP-Fraktion reichten an der Einwohnerratssitzung vom 24. September 2015 ein Postulat «Entwicklung Lenzburg West» ein. Dass der Stadtrat den Einwohnerrat ersucht, das Postulat nicht zu überweisen, fanden selbst die beiden Fraktionen CVP und EVP nachvollziehbar. Marcel Spörri (EVP) bat allerdings den Stadtrat eindringlich, die Befürchtungen der Anwohner ernst zu nehmen, und Linda Kleiner (SP) ersuchte den Stadtrat, die Entwicklung im Auge zu behalten. Das Postulat wurde einstimmig nicht überwiesen. Zum Postulat der CVP-Fraktion «öVVerkehrsknotenpunkt Lenzburg», das zwischenzeitlich in eine Anfrage geändert wurde, liegt der Bericht des Stadtrates vor. Sabine Sutter (CVP) zeigte sich über die umfassende Antwort zufrieden.

S

chwarz eingekleidet ist die Baustelle an der Kirchgasse bei der Liegenschaft «zum utneren Tor», der Kran daneben ebenso. Dazwischen versteckt sich der Eingang der Stadtbibliothek. «Wer nicht weiss, wo wir zu finden sind, der muss uns schon etwas suchen», meint Barbara Hediger, Leiterin der Stadtbibliothek, bekümmert. Die Intervention beim Baugeschäft trage nun Früchte, demnächst weisen Plakate auf den Wänden auf den Standort der Stadtbibliothek hin. «Wir sind froh, dass wir mit dem Baugeschäft ein gutes Einvernehmen haben und dies zur Lösung unseres Problems beiträgt», fährt Barbara Hediger fort. Die Stadtbibliothek ist also sehr präsent und entgegen dem Team zugetragenen Befürchtungen, eine Schliessung stehe bevor, kann Entwarnung gegeben

werden. Was wäre die Stadt denn ohne ihre Bibliothek? Sie ist nicht nur Anlaufstelle, wenn es um Lesestoff, Hörbücher und andere Medien geht, sondern fördert auch ganz gezielt den Nachwuchs und macht am nationalen Projekt «BuchstartMorgen» mit. Mit diesem Angebot will man den Kindern spielerisch die Welt der Sprache mit Versli, Reimen und Fingerspielen eröffnen. Die Auswahl wird von der Kindergärtnerin Luzia di Fazio zusammengestellt. Sie zeigt auf, wie diese Verse und Reime fröhlich im Alltag integriert werden können. Der nächste Buchstart-Morgen findet am 20. April von 10 bis 10.30 Uhr statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldungen nimmt die Stadtbibliothek gerne entgegen, oder Mail an barbara.hediger @lenzburg.ch ST

Ratssplitter D

iese Sitzung ist meine erste als Einwohnerratspräsidentin. Das ist etwas Besonderes, nicht so sehr für den Rat, der im Laufe seines Bestehens schon viele Präsidenten hat kommen und gehen sehen, sicher aber für mich, weil das eine neue Station in meinem Leben darstellt», begann Marianne Tribaldos ihre Antrittsrede. Marianne Und sie schloss: VorTribaldos urteile gegenüber der Schweiz besagen, dass Ausländer und Frauen es schwer haben, wer kein Schweizerdeutsch spricht, ist unbeliebt, Alte werden aus der Politik ausgefiltert. Und jetzt haben Sie mich in dieses Amt gewählt: «Eingebürgert, ehemals Deutsche, nicht genug Schweizerdeutsch, um es selbst zu sprechen, Frau und in wenigen Tagen 68 Jahre alt. Lenzburg kennt keine Vorurteile, das ist bewiesen.» «Ich wohne mit meiner Frau und unseren beiden schulpflichtigen Kindern in den Wässermatten. Als Elektroingenieur verantworte ich geschäftlich einen Bereich bei

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der Firma Leoni Studer AG. Politisch werde ich mich als Mitglied der FDPFraktion für einen weiterhin starken Bildungsstandort Lenzburg sowie für Förderung der BeAdriano Beti ziehungen zu unseren Nachbar- wie auch den Seetal-Gemeinden einsetzen. Zudem sollen die anstehenden Investitionsprojekte wieder mehr den Nutzen und nicht wie zuletzt den Luxus in den Fokus stellen», stellt sich der neue Einwohnerrat vor. Bislang verfolgte Daniel Zeller noch nie eine Einwohnerratssitzung von der Tribüne aus. Nach dem Rücktritt von Brigitte Kieser ergab sich für ihn die Gelegenheit nachzurücken. Er freut sich sehr auf das Amt. Doch er will sich bedächtig in den Ratsbetrieb einarbeiten und wird nicht gleich an einer der ersten Sitzungen Daniel Zeller ans Rednerpult

schreiten. Als Ökonom wird er sich schwergewichtig den Finanzen annehmen und sich dafür einsetzen, dass Beschlüsse für die Stadt einen Mehrwert bringen. Zeller wurde 1985 geboren, ist noch nicht verheiratet, aber liebt eine Amerikanerin. In Lenzburg braucht es bald rote Farbe. Beileibe nicht für Wände oder Fassaden, sondern für Strassen. Stadtrat Martin Steinmann beantwortete die Anfrage der GLP-Fraktion zur «Erhöhung der Verkehrssicherheit der Schülerinnen und Schüler im Fussund Veloverkehr». Der Stadt ist es spürbar ernst, die Sicherheit für den Fussund Veloverkehr zu erhöhen. Mit roter Farbe sollen bald auf Bald eine Kantonsstrassen wie Pinsel-Insel. Aarauer-, Seonerund Hendschikerstrasse Schutzzonen geschaffen werden, sogenannte «Pinsel-Inseln». Doch dabei bleibt es nicht. Der Stadtrat denkt auch laut darüber nach, auf der Augustin-Keller-Strasse Tempo 30 und auf dem Kronenplatz Tempo 20 einzuführen. AG

Der etwas versteckte Eingang der Stadtbibliothek: Gut besuchter «BuchstartFoto: ST Morgen».

Gut besuchte Velobörse Das sonnige Frühlingswetter einerseits und das Wissen, dass es an der Lenzburger Velobörse das eine oder

Der spezielle Hinweis auf die Velobörse.

andere Schnäppchen gibt, waren die Gründe für das rege Treiben am vergangenen Samstag. Beim Alten Gemeindesaal war ein stetiges Kommen und Gehen, die 26 Helferinnen und Helfer konnten 158 Velos an neue Besitzer vermitteln, im Jahr 2015 waren es 104 «Drahtesel». Am Erfolg war auch die Stiftung für Behinderte beteiligt, sie stellte aus ihrer Werkstatt wiederum einige fahrtüchtige Fahrräder zum Verkauf bereit. Und wie an Velobörsen üblich, gab es in jeder Preiskategorie ein Gefährt. Ein Herrenvelo ging für 10 Franken weg, für ein Mountainbike wurden 565 Franken hingelegt. Der diesjährige Gewinn von 4395 Franken geht wiederum an die Kinderkrippe Purzelhuus in Lenzburg. ST


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Stadt Lenzburg / Region INSERATE

SCHAFISHEIM Baubewilligung Coop Genossenschaft, Direktion Immobilien, Bern, erhält die Baubewilligung Projektänderung für den Einbau Holzbacköfen auf Parz. 945, Rupperswilerstrasse 2. Herzliche Gratulation an Kevin Hirt Kevin Hirt, der am letzten Sonntag zum «Helden des Alltags 2015» gewählt wurde, ist in Schafisheim aufgewachsen. Der Gemeinderat gratuliert dem jungen Mann zu seiner wohlverdienten Auszeichnung und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft. (dn)

SEON

Jassabend zum Zwanzigsten Am 11. März fand im Singsaal der «Seener» Jassabend statt. Der traditionelle Anlass drohte bei seiner 20. Auflage aus allen Nähten zu platzen. Der Skiclub erlebte mit 111 Jasserinnen und Jassern einen tollen Jassabend. Neu war eine Kategorie Jugendliche am Start. Dass auch bei jungen Leuten vermehrt wieder gejasst wird, ist ein positiver Trend und lässt positiv in die Zukunft blicken. In vier gemütlichen Jassrunden wurde um jeden Punkt gekämpft, galt es doch, die drei Goldvreneli, gesponsert von den beiden ortsansässigen Banken, zu ergattern. Für die weiteren Top-TenPlätze warteten Gutscheine sowie Naturalpreise. Als Gesamtsieger und somit gleichzeitig Seener Jassmeister wurde mit 4263 Punkten Paul Eichenberger gefeiert. Die beiden anderen Podestplätze sicherten sich Silvia Müller aus Hendschiken sowie Heidi Zobrist aus Seon. Den Gesamtsieg bei den Jugendlichen sicherte sich Chantal Müller vor Claudia Walti und Livia Béchir. Herzliche Gratulation! Nach einem feinen Sandwich und etwas Süssem konnten

die Jasser gestärkt den Heimweg antreten. Der Skiclub Seon bedankt sich bei allen Sponsoren sowie allen Jasserinnen und Jassern, welche einen solchen Anlass erst ermöglichen. Der nächste Seoner Dorfjass findet am Freitag, 10. März 2017, statt. Der Skiclub freut sich schon heute auf die nächste Ausgabe, wenn es wieder heisst «Guet Jass in Seon». (rw)

Das Jassen ist bei den Jugendlichen wieder im Trend.

Bei RBL sind die Hasen los Osterhasen finden, statt suchen! Am Ostersonntag, 27. März, werden kleine und grosse Fahrgäste vom RBL-Osterhasen begrüsst. Zwischen 12.45 und 15.45 Uhr überreichen die RBL-Osterhasen bei der Bushaltestelle Bahnhof Lenzburg den Fahrgästen kleine Präsente. Überraschendes ist garantiert.

in den Europark Rust für 4 Personen. 2. Preis: Gutschein über 50 Franken für eine Konsumation im Restaurant Eichberg. 3. Preis: Rundfahrt auf dem Hallwilersee für 4 Personen. 4. Preis Eintritt in das Schongiland, Schongau für 4 Personen.

Malwettbewerb für Kinder bis 14 Jahre Wie sieht euer Osterhase aus? Kinder bis 14 Jahre sind aufgefordert, Malstifte, Wasserfarben, Ölkreiden auszupacken und ein persönliches Osterbild zu kreieren. Egal ob mit Farben, Stoff, Sand oder was auch immer, alle kreativen Werke sind willkommen. Die schönsten und kreativsten Zeichnungen werden in drei Alterskategorien prämiert und erhalten attraktive Preise. Dabei gibt es in jeder Kategorie diese tollen Preise zu gewinnen: 1. Preis: Fahrt mit Eurobus und Eintritt

Die Zeichnungen bitte bis spätestens Mittwoch, 30. März, an den Regionalbus Lenzburg senden (Lenzhardstrasse 3, 5600 Lenzburg) oder bei Lenzburg Seetal Tourismus am Kronenplatz 24 in Lenzburg resp. der Betriebsleitung RBL an der Lenzhardstrasse 3 in Lenzburg abgeben. Achtung unbedingt beachten: Teilnahmeberechtigt sind Kinder bis zum vollendeten 14. Altersjahr. Auf der Rückseite Name und Adresse sowie Geburtsdatum vermerken. Bis spätestens 30. März abgeben oder einsenden.

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Den «Erlebnispfad» entdecken Der passend zum Frühlingsanfang eröffnete Entdeckungspfad «Erlebnis Lenzburg» bietet mit seinen 27 Stationen kleinen und grossen Naturfreunden ein interaktives Lernerlebnis rund um Lenzburg. Stefanie Osswald

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er Frühling ist da! Und mit ihm die Lust, rauszugehen und in der Natur etwas zu erleben. Der Bildungs- und Entdeckungspfad verbindet Kultur und Natur, enthüllt die Vielfalt der hiesigen Umgebung und ermöglicht, sich spielerisch und interaktiv über kulturelle, historische sowie ökologische Aspekte der Umgebung zu informieren. Er ist gemütlich binnen einer Stunde mit leichtem Schuhwerk zu bewandern. Beginnend am Burghaldengebäude, vorbei an Klein-Venedig, weiter durch die Altstadt und entlang des Aabachs führt der Pfad bis hinauf zum Schlossberg und schnurstracks hinein in die alte Habsburger Festung, von deren barocker Gartenanlage aus sich dem Verweilenden eindrückliche Ausblicke auf die bereits im Mittelalter angelegte Hufeisenform des Städtchens auftun. Und wer sich die Zeit zum Innehalten nimmt, der darf seinen Blick gen Horizont schweifen lassen, bevor er den Aufstieg an der Ostseite des Schlossbergs hinauf zum Goffersberg antritt. Denn dort wartet Überraschendes! Brot und Spiele Im Waldeinschnitt beim Autobahnzubringer liegen die Ruinen eines römischen Schauspieltheaters, das mit einem Durchmesser von 70 Metern rund 4000 Personen Platz geboten hat. Ein reines Spectaculum. Den Lehrpfad optimal erläuternd, präsentiert sich die gleichsam zum Frühlingsbeginn erscheinende Broschüre «Erlebnis Lenzburg» des Autors Beat Samuel Fey und führt die Wanderer systematisch mit

Die Verfasser der Broschüre: Jacqueline Schneeberger Fey und Beat Fey. detailreichen Hintergrundinformationen zu den einzelnen Stationen entlang des Pfades. Ausgiebig recherchiert gibt Feys Broschüre einen umfassenden Überblick über die nicht immer auf den ersten Blick sichtbaren Kulturschätze einer Stadt, deren organisch gewachsene Strukturen sich bis in das frühe Mittelalter zurückverfolgen lassen. Doch nicht nur informativ, sondern auch ästhetisch reizvoll gestaltet sich die mit Fotos der Fotografin Jacqueline Schneeberger Fey üppig illustrierte Broschüre und lädt auch Lesemuffel auf eine Entdeckungsreise durch die Kulturlandschaft Lenzburg ein. «Lenzburg ist kulturell und historisch ganz besonders interessant», betont Beat Samuel Fey. Das habe ihn dazu veranlasst, eine Broschüre zu verfassen, die nicht nur Rundgänge durch die historische Stadt und ihre besonderen Gebäude aufzeichnet, sondern auch die sich in dynamischer Entwicklung befindlichen Aussenquartiere mit einbezieht und zu Ausflügen in die neueren, noch unentdeckten Gefilde der Umgebung anregt.

Die grüne Stadt Dabei spiele die Natur eine ganz wichtige Rolle, ergänzt Fey. Denn Lenzburg könne trotz des in den letzten Jahren sich vollziehenden Baubooms immer noch als «grüne Stadt» bezeichnet werden. Die gepflegten, vielfältig bepflanzten Gartenanlagen zeigen sich als ein das Landschaftsbild rund um Lenzburg prägendes Element. Ob die Gartenkultur im Burghaldengebiet, der artenreich bepflanzte Schlossgarten, die Rebberge oder die zahlreichen Ziergärten in den Einfamilienhausquartieren. Lenzburg zählt rund 1200 Gartenanlagen. Und von den 1133 ha Stadtgebiet sind alleine 980 ha erschlossene Ökoflächen. «Diese zu erhalten, ist in jedem Fall lohnenswert», plädiert Fey. Lenzburg, eine Stadt mit vielen Gesichtern Der Entdeckungspfad Lenzburg lädt Besucher, Zuzüger und Einheimische dazu ein, sich ein oder gleich mehrere Bilder von Lenzburg zu machen und zugleich ein Stück Zeitgeschichte hautnah mitzuerleben. Die Broschüre ist ab sofort beim Tourismusbüro Lenzburg, im Museum Burghalde und auf Schloss Lenzburg erhältlich.

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man viel Wissenswertes über Weinanbau, Produktion und Prozesse. Im Anschluss an die Führung können im gemütlichen Wy-Stübli drei verschiedene Weiss- und Rotweine degustiert werden (im Preis inbegriffen). Die Führung findet am Mittwoch, 27. April, 14.30–16 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 17. April, Kosten: 33 Franken, exkl. Reisekosten. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

Bereitschaftsdienst vom 26. März bis 1. April: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg ABSCHIED UND DANK

In tiefer Trauer, aber mit grosser Dankbarkeit für all die schönen Momente nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Neni, Urneni, Bruder und Götti

Heinz Schumacher-Acklin 12. August 1937 bis 20. März 2016 Nach seinem Wunsch durfte er für immer einschlafen an dem Ort, an dem er das Licht der Welt erblicken durfte.

In stiller Trauer: Monika Schumacher-Acklin Stephan und Soley Schumacher-Rüstem Karin Schumacher und Rolf Fankhauser Gian-Marco Winkler Ladina und Fabian Reyeg-Winkler mit Flurina Andreina Winkler und Pascal Steinmann Käthi und Fritz Leutwiler-Schumacher Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 29. März 2016, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seengen statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt. Anstelle von Blumenspenden danken wir herzlich für die Unterstützung der Krebsforschung Schweiz, 3001 Bern, Postkonto 30-3090-1, IBAN CH67 0900 0000 3000 3090 1. Besonders danken wir Dr. med. Timo Grün, Dr. med. Melanie Löffler, Dr. med. Andreas Zurbuchen für die ärztliche Betreuung und allen, die Heinz während seines Lebens in Freundschaft begegnet sind.

Karfreitag, 25. März 2016 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 18, 1ff. «Angst und Schmerz»; Lieder: 445 / 456 / 451 / 314 / 440 / 343; Musik: Lucas Rössner, Fagott, und Andreas Jud, Orgel; Kollekte: HEKS 17 Uhr Karfreitagskonzert in der Stadtkirche «Landscapes of Patmos» mit Andy Blöchliger, Perkussion, und Andreas Jud, Orgel Ostersonntag, 27. März 2016 6 Uhr Osterfrühfeier mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 20, 19 «Friede sei mit Euch»; Lieder: 556 / 466 / 314 / 462; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Mission 21 Nach dem Gottesdienst können Heimosterkerzen für Fr. 10.00 erworben werden. 10 Uhr Ostergottesdienst mit Abendmahl und Taufe in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: 1. Korintherbrief 15, 1–11; Lieder: 480 / 181 / 468 / 462 / 480; Musik: Diana Alexandru, Viola, und Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Mission 21 Anschliessend Eiertütschete und Verkauf von Heimosterkerzen.

Hendschiken Karfreitag, 25. März 2016 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: 2. Korintherbrief 5, 19–21; Lieder: 445 / 439 / 448 / 445; Musik: Nadine Ackermann, Violine, Ralph Birrer, Violoncello, und Turi Egger, Orgel; Kollekte: HEKS Ostersonntag, 27. März 2016 10 Uhr Ostergottesdienst mit Abendmahl im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 20, 1ff. «Das leere Grab»; Lieder: 462 / 480 / 466 / 314 / 468; Musik: Gabriel Obrecht, Trompete, und Turi Egger, Orgel; Kollekte: Mission 21 Anschliessend Eiertütschete und Verkauf von Heimosterkerzen.

AMMERSWIL

Wir bitten, vom Kondolieren und von Kondolenzbesuchen abzusehen. Traueradresse: Monika Schumacher, Altweg 31, 5706 Boniswil

Seon, 17. März 2016 Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt trotzdem, wenn es dunkel wird. Franz Kafka

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen müssen wir Abschied nehmen von unserer lieben Mutter, Tante, Cousine, Schwägerin und Gotte

Madlen Brändli-Suter 29. Oktober 1926 bis 17. März 2016 Mit ihrer Lebensfreude, Fürsorge, Hilfsbereitschaft und der stets positiven Lebenseinstellung bleibt sie unser Vorbild. Wir sind dankbar für den langen Weg, den wir gemeinsam mit ihr gehen durften.

Verena Brändli Christian Brändli und Johanna Portner Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet statt am Freitag, 1. April 2016, um 11.30 Uhr auf dem Friedhof in Seon. Anschliessend um 12.00 Uhr Trauerfeier in der reformierten Kirche in Seon. Anstelle von Blumen gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Madlen Brändli. Traueradresse: Verena Brändli, Im Rüteli 5, 5405 Dättwil

Veltheim, im März 2016 Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, ist eine wunderbare Erlösung.

ABSCHIED UND DANK Traurig nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und meinem Bruder

Heinrich Hochstrasser-Hiltpold 27. März 1933 bis 20. März 2016 Du hast uns begleitet, wir haben dich begleitet. Dir zu helfen haben wir versucht, leider war dein Wille stärker. Aufhalten konnten wir dich nicht, jetzt hast du deine Reise angetreten – Ruhe in Frieden. Wir danken allen, die Heiri unterstützt haben und ihm in Liebe und Freundschaft begegnet sind oder ihn mit Besuchen und Gesprächen erfreut haben.

In stiller Trauer Lotti Hochstrasser-Hiltpold Ursula Hochstrasser und Susanne Schär Marianne Hochstrasser und Mike Huber Johanna Bertschi-Hochstrasser Die Trauerfeier findet am Freitag, 1. April 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche Veltheim statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden danken wir für die Unterstützung des Altersund Pflegeheims Schenkenbergertal, Kellermattweg 7, 5107 SchinznachDorf, Postkonto 89-383063-9, Vermerk: Heinrich Hochstrasser. Traueradresse: Marianne Hochstrasser Huber, Neumattenweg 31, 5702 Niederlenz

Seid wach und haltet euch bereit! Setzt eure ganze Hoffnung auf die Gnade, die Gott euch schenken wird. 1.Petrus 1, 13

Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 25. März 2016 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl; Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert (Orgel) und Hans-Martin Bossert (Tenor); Kollekte zugunsten Ärzte ohne Grenzen Samstag, 26. März 2016 21.15 Uhr Ammerswil: Liturgische Osternachtfeier; Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Alois Bürger (Orgel) und Sabine Bürger (Querflöte); Kollekte zugunsten Heilsarmee Schweiz; anschliessend Osterfeuer, Apéro und Eiertütschen in der Remise Sonntag, 27. März 2016 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Ostergottesdienst mit Abendmahl; Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Alois Bürger (Orgel) und Sabine Bürger (Querflöte); Kollekte zugunsten Caritas Schweiz; anschliessend Apéro und Eiertütschen in der Remise

A U E N S TE I N Karfreitag, 25. März – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Árpád Ferencz Orgel: Esther Joho Gesang und Querflöte: Uzi Leffler Ostern, 27. März – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Árpád Ferencz Orgel: Françoise Härdi Trompete: Markus Fankhauser anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 30. März – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 31. März – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend

HUNZENSCHWIL Freitag, 25. März – 9.30 Uhr Gottesdienst zu Karfreitag mit Abendmahl, Pfrn. K. Remund. Mitwirkung: Kirchenchor Vokalensemble Voces Kollekte: ACAT, Christen gegen Folter und Todesstrafe Sonntag, 27. März – 9.30 Uhr Gottesdienst zu Ostern mit Abendmahl, Pfr. U. Bauer 1 Kor. 15, 1–11 Kollekte: Mbalizi Evangelistic Church, Tansania Donnerstag, 31. März – 20 Uhr Theologisch-philosophisches Café Länzihuus Suhr Pfr. A. Hunziker. «Die Bedeutung von Jesu Tod und Auferstehung» www.ref-suhr-hunzenschwil.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Donnerstag, 24. März 2016 Hoher Donnerstag – 19.30 Uhr Hl. Messe/Regionaler Gottesdienst in Wildegg mit Fusswaschung und Abendmahl Musik: Fabienne Suter, Harfe Florian Zaunmayr, Orgel anschliessend «Wachen und Beten» – 20.30 Uhr Gottesdienst mit Fusswaschung und Abendmahl in ital. Sprache in Lenzburg; anschliessend «Wachen und Beten», 1. Teil: bis 22 Uhr, italienisch; 2. Teil: 22–24 Uhr, deutsch (Gestaltung durch Lebenswortgruppe) Freitag, 25. März 2016 – Karfreitag – 15.00 Uhr Grosse Karfreitagsliturgie, Musik: Vokalmusik von A. Bruckner; F. Guerrero, G. Rossini, T.L. de Victoria, mit vier Gesangssolisten; Orgel und Leitung: Florian Zaunmayr Samstag, 26. März 2016 – Osternacht – 20.45 Uhr Feierliche Vigil- und Osternachtsliturgie, Musik: Rebekka Knüsel, Alt; Anuschka Thul, Trompete; Florian Zaunmayr, Orgel; anschliessend Eiertütschen im Pfarreizentrum Sonntag, 27. März 2016 – Ostersonntag – 9.30 Uhr Feierliches Hochamt, der Kirchenchor Liturgia singt die Spatzenmesse von W.A. Mozart mit Kirchenorchester, Solisten und Orgel; Florian Zaumayr, Leitung Montag, 28. März 2016 – Ostermontag – 11.00 Uhr Feierliches Amt für die Region in Wildegg Dienstag, 29. März 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 31. März 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Hoher Donnerstag, 24. März 2016 – 19.30 Uhr Heilige Messe mit Fusswaschung der Erstkommunikanten und Abendmahl Karfreitag, 25. März 2016 – 15.00 Uhr Regionale Karfreitagsliturgie in Lenzburg Osternacht, 26. März 2016 – 18.30 Uhr Osternachtfeier mit Segnung des Osterfeuers, Osterlob, Tauferneuerung und Eucharistie Anschliessend sind alle zum Eiertütschen in den Pfarreisaal eingeladen. Ostersonntag, 27. März 2016 – 11.00 Uhr Hochamt zu Ostern – 15.30 Uhr Heilige Messe in portug. Sprache Ostermontag, 28. März 2016 – 11.00 Uhr Reg. Gottesdienst / Heilige Messe

Seon Donnerstag, 24. März 2016 – 19.00 Uhr Pessach-Feier im Pfarreiheim (Anmeldung erwünscht) Freitag, 25. März 2016 – 10.00 Uhr Kreuzweg für Kinder bis 10 Jahre und deren Begleitpersonen – 17.00 Uhr Karfreitagsliturgie Samstag, 26. März 2016 – 19.00 Uhr Osternachtfeier; Musik: Gesang und Orgel; Kinderfeier im Pfarreisaal; gemeinsamer Beginn am Osterfeuer; anschliessend Eiertütschen Sonntag, 27. März 2016 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier, Musik: Horn und Orgel; anschliessend Apéro

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 27. März bis 2. April: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Karfreitag, 25. März – 10.00 Möriken, Gottesdienst mit Abendmahl, Thema: «Der Wille des Vaters?» Pfr. M. Kuse, I. Lerchmüller, Querflöte, T. Plattner, Orgel. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Donnerstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Ostersonntag, 27. März – 6.30 Holderbank, Lichtfeier mit Osterfeuer und anschliessend kleinem Zmorge und Eiertütschen (eigene Ostereier dürfen gerne mitgebracht werden), Pfr. M. Kuse, T. Plattner, Orgel. Hinweis: Infolge Umstellung auf die Sommerzeit findet die Frühfeier erst um 6.30 Uhr statt! Ostersonntag, 27. März – 10.00 Möriken, Oster-Familiengottesdienst mit Abendmahl, Thema: «Verwandelt» anschliessend Eiertütschen (eigene Ostereier dürfen gerne mitgebracht werden) Pfr. M. Kuse, T. Plattner, Orgel, M. Kuse, Posaune, Taufe von Levio Parente. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Karfreitag, 25. März 2016 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus, Abendmahl Kollekte: Holy Land Institute, Jordanien Ostersonntag, 27. März 2016 – 10.15 Familien-Gottesdienst mit Osterspiel in Dürrenäsch. Gestaltet von Sozialdiakonin Rahel Brand und Katechetin Romina Lee mit den 3.-Klässlern, Abendmahl Kollekte: MEOS

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 24. März 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 25. März 2016 – 10.10 Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. H. Maurer Kollekte: Evang. Lepramission Samstag, 26. März 2016 – 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 27. März 2016 – 6.00 Ostermorgenfeier, anschl. Oster-Zmorge im Pfrundhaus Kollekte: Schweiz. Bibelgesellschaft – 10.10 Ostern, Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11.11 Kollekte: Schweiz. Bibelgesellschaft Dienstag, 29. März 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 30. März 2016 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus

Schinznach-Bad Sonntag, 27. März 2016 – 9.00 Ostern, Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Schweiz. Bibelgesellschaft Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Gründonnerstag, 24. März 2016 – 19.00 Ostermeditation ➢ ref. Kirche Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Meditative Einstimmung auf Karfreitag und Ostern mit gestalterischen Elementen Karfreitag, 25. März 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Text: Die Passionsgeschichte Matthäus 26, 31– 69 Lieder: 447, 1–3 / 449, 1–4 / 444, 1 + 2 Mitwirkung Singkreis unter der Leitung von Lukas Haltmeier Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Mütterberatung des Bezirks Kulm Karsamstag, 26. März 2016 – 22.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer ➢ ref. Kirche Pfarrerin Mária Dóka Ostern, 27. März 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Text: Lukas 24, 13–32 Lieder: 480, 1–4 / 466, 1–5 / 466, 6–10 / 462 Orgel: Yaroslava Krushelnytska Kästli Kollekte: Dankensberg Anschliessend Kirchenkaffee mit Monicah und Daniel Vogt Mittwoch, 30. März 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 3. April 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Dankensberg – 10–11 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Kirchenkaffee, Gastgeberinnen sind Corinne Rupp und Elisabeth Zingg CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon-Nr. 079 155 06 56.

NIEDERLENZ Freitag, 25. März – 9.45 Uhr: Abendmahlsgottesdienst zum Karfreitag mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: «Wahrheit – was ist das?» Predigttext: Johannes 18, 16–38 Lesung: Paola Fischer Musik: Margrita Sarbach (Gesang) und Fabian Perrenoud (Orgel) Kollekte: Amnesty International Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Sonntag, 27. März – 6.00 Uhr: Osterfrühfeier Thema: «Vom Dunkel zum Licht» Lesung: Paola Fischer Musik: David Schaber (Posaune), Fabian Perrenoud (Orgel) Kollekte: Amnesty International Anschliessend Frühstücksteilete Mittwoch, 30. März – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Karfreitag, 25. März – 10.00 Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl, mit Pfrn. N. Spreng Mitwirkung L. Sudar, Violine Predigt: Johannes 19, 25–27 Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar, Aarau Keine Kinderhüte, kein Chinderträff Ostersonntag, 27. März (Zeitumstellung beachten!) – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Oster-Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Ph. Nanz Mitwirkung R. Lehner, Posaune Predigt: Johannes 20, 1–10 Kollekte: AfbeT Herzliche Einladung zum anschliessenden Chilekafi Kinderhüte, aber kein Chinderträff während des Gottesdienstes Donnerstag, 31. März – 14.30 Erzählcafé im KFH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Karfreitag, 25. März 2016 – 10.00 Karfreitagsgottesdienst mit MarieTherese Bachmann und Christoph Heldner – 15.00 Stille Anbetung Karsamstag, 26. März 2016 – 20.00 Osternachtfeier mit Pater Jorge Töppel und Christoph Heldner. Musikalisch gestaltet von Anja Frei an der Orgel Ostersonntag, 27. März 2016 – 10.00 Festgottesdienst mit Pfarrer Adolf Fuchs, Pater Jorge Töppel und Christoph Heldner. Musikalisch gestaltet von Silvia Hunziker (Violine) und Claudia Santoric (Piano/Orgel). Nach dem Gottesdienst sind alle zu einem «Apéro riche» eingeladen. Mittwoch, 30. März 2016 – 19.00 Österlich Leben. Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 31. März 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN Freitag, 25. März 2016 – 9.30 Uhr: Karfreitagsgottesdienst mit Laienprediger Hans-Martin Wüster Organist: Heinz Suter Kollekte: Stiftung für Behinderte, Lenzburg Samstag, 26. März 2016 – 14.00 Uhr: Ostereiermalen für Gross und Klein Sonntag, 27. März 2016 – 10.00 Uhr: Oster-Taufgottesdienst für die ganze Familie mit Pfarrer Willi Fuchs anschliessend Apéro mit Eiertütschete Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Source de vie

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Abendmusik zur Passion Donnerstag, 24. März 20.00 Uhr, Kirche Seengen Das Werk «Er übet Gewalt» von Gottfried August Homilius für Chor, Solostimmen, Oboen, Streicher und Basso continuo steht in der Mitte der diesjährigen Abendmusik. Es wird umrahmt von weiteren Chor- und Instrumentalwerken und auch von biblischen Texten. Feiern Sie mit uns den stimmungsvollen Auftakt zur heiligen Osterzeit! Karfreitag, 25. März 10.00 Uhr, Seengen Abendmahl-Gottesdienst mit dem Kirchenchor Pfarrer Jan Niemeier Osternacht, 26. März 21.00 Uhr, Egliswil Osternachtgottesdienst mit Kerzenlicht und Taizéliedern Pfarrer David Lentzsch und Cevi-Jungschi Ostern, 27. März 10.00 Uhr, Seengen Osterfamiliengottesdienst mit Abendmahl Mitwirkung: Kolibri-Kinder; Hansjakob Bruderer, Orgel; Sibylle Ming Steigmeier, Posaune; David Lentzsch, Trompete Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team Nach dem Gottesdienst Kirchenkaffee mit Eiertütsche im Kirchgemeindehaus Laudes Mittwoch, 30. März 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

RUPPERSWIL Amtswoche 24. 3. – 2. 4. 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Karfreitag, 25. März Reformierte Kirche Buchs – 10.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Andreas Pauli, Pfr. Wolfram Kuhlmann, Projektchor, Leitung: Roland Bialek, Julia Imhoof, Orgel, Kollekte: Brot für alle, anschliessend Kirchenkaffee Karsamstag, 26. März – 19.30 Uhr Osternachtfeier mit Anzünden der Osterkerze, Pfr. Wolfram Kuhlmann, «The Moody Tunes», Christian Müller, Querflöte, Bettina Urfer, Klavier, Kollekte: Augenklinik Boa Vista, Angola, anschl. Eiertütschen Ostern, 27. März – 9.30 Uhr (Sommerzeit!) Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Wolfram Kuhlmann Urs Wildi, Posaune, Ruth Wildi, Orgel Kollekte: Brot für alle Donnerstag, 31. März – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Karfreitag, 25. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Singkreis Text: 2. Mose 20 und Matthäus 5, 21–28 Thema: Warum starb Jesus? Kollekte: CSI: Christian Solidarity International Anschliessend Express-Kafi Ostersonntag, 27. März – 10.00 Uhr: Ostergottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Julian Remund, Klarinette Text: Matthäus 28, 1–8 Thema: Auferstanden! Kollekte: Mission 21: Friedensprojekt Anschliessend Eiertütschen Dienstag, 29. März – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire met de Chliine in der ref. Kirche Mittwoch, 30. März – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen Donnerstag, 31. März – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 1. April – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 25. März 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl in der Kirche; Pfr. Gotthard Held Text: 2. Korinther 5, 19, 20 «Lasst euch versöhnen mit Gott» Lieder: 440/445/450/320/456 Kollekte: The Gideons, Lenzburg Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, meldet sich bitte am 25. 3. zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Nr. 062 891 51 36. Donnerstag, 31. März 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Sonntag, 27. März 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ostersonntag mit Abendmahl in der Kirche Pfr. Astrid Köning, Taufe von Thomas Preg. Musikalische Gestaltung durch Max Rohr (Orgel), Marianne Frutiger (Flöte) und Martin Frutiger (Oboe). Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Kollekte: The Gideons, Lenzburg Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 31. März 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 19.30 Uhr: Treffen der ehemaligen Glauben-12-Kursteilnehmenden, Zopfhuus Weitere Anlässe: Mittwoch, 30. März 2016 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreizentrum, Oberentfelden www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Tel.056 667 36 39/pfarramt_bettwil@bluewin.ch Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Donnerstag, 24. März – Gründonnerstag – 18.00 Liturgie zur letzten Abendmahlfeier Freitag, 25. März – Karfreitag – 14.00 Karfreitagsliturgie Samstag, 26. März – Osternacht/Karsamstag – 19.00 Feierliche Osternachtliturgie Besammlung beim Osterfeuer vor der Kirche Nach der Messe «Eiertütschete» Sonntag, 27. März – OSTERN Hochfest der Auferstehung des Herrn – 9.00 Feierliche Ostermesse begleitet durch den Kirchenchor Sarmenstorf Freitag, 1. April – 10.45 Krankenkommunion Samstag, 2. April 2. Sonntag der Osterzeit – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Caritas-Projekt «mit mir» Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Marie Meier, Alois und Sophie Meier-Sticher, Hans StutzHartmann, Josef und Marie Stutz-Weibel, Frieda und Franz Steiner-Wigger, Marie und Hans Arnold-Bucheli, Hans und Toni Arnold, Alois Arnold-Lang

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Gründonnerstag, 24. März – 18.00 Feier vom Letzten Abendmahl mit Fusswaschung der Erstkommunikanten Karfreitag, 25. März Fast- und Abstinenztag – 15.00 Karfreitagsliturgie Ostersonntag, 27. März Fest der Auferstehung – 9.00 Ostergottesdienst anschl. Eiertütschen im Pfarrsäli Mittwoch, 30. März – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Gründonnerstag, 24. März – 19.15 Rosenkranz im Pfarreiheim – 20.00 Feier vom Letzten Abendmahl mit Fusswaschung der Erstkommunikanten Karfreitag, 25. März – 10.00 Andacht für Kinder und Familien – 17.00 Karfreitagsliturgie Osternacht, 26. März – 21.00 Osternachtliturgie anschl. Eiertütschen im Pfarreiheim Ostersonntag, 27. März – 10.15 Ostergottesdienst musikalisch umrahmt vom Kirchenchor – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 31. März – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 25. März 2016 – 9.30 Uhr: Karfreitagsgottesdienst Sonntag, 27. März 2016 – 9.30 Uhr: Oster-Gottesdienst mit Mittagessen Verabschiedung Dirk & Antonio Mittwoch, 30. März 2016 – 20.00 Uhr: Mitgliederversammlung Donnerstag, 31. März 2016 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Neben den Zahlen zählte das Gesellschaftliche An der Generalversammlung der Hypothekarbank Lenzburg AG konnten die Aktionäre wiederum durchwegs gute Kunde über den Geschäftsgang erfahren. Einzig der Abstimmungsmarathon schien die Hochstimmung etwas zu trüben. Beatrice Strässle

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und 1000 Aktionäre folgten der Einladung zur GV der Hypothekarbank Lenzburg AG persönlich. Es war sozusagen ein Treffen unter alten Bekannten und notabene neben dem Jugendfest mit Manöver der zweitgrösste gesellschaftliche Anlass in Lenzburg. Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart vermochte mit seinem Lagebericht die Anwesenden zu fesseln und streute das eine oder andere Bonmot in seine Rede. Jedoch nicht, um den Inhalt an Substanz verlieren zu lassen. Selbstredend war der 15. Januar 2015 Thema, an welchem Tag die SNB sich von der Kursuntergrenze verabschiedete. «Auch wenn viele Unternehmen der Schweiz schnell auf die neue Herausforderung reagiert haben und ihre Kosten nach unten anpassen konnten, werden die Auswirkungen der Aufwertung des Schweizer Frankens einen längerfristigen Effekt auf den Produktionssektor der Schweiz haben», ist Hanhart überzeugt. Die Bank vis-à-vis CEO Marianne Wildi äusserte sich anschliessend konkret zur Jahresrechnung – auch sie gut gelaunt, da die Bank mit ihren Strategien auf Kurs ist. Die Nase vorn hat die Bank punkto Innovationsgeist. War es im vergangenen Jahr die Einführung der Debitkarte mit einem NFC-Chip für bargeldloses Zahlen, ist es in diesem Jahr TWINT, das digitale Portemonnaie, welches die physische und digitale Welt verbindet. Ausgebaut wurde auch das Hypi-Finanz-Tool. Und trotz aller Digitalisierung, Automation und neuer digitaler Produkte: «Wir bleiben für Sie die Bank vis-à-vis», bekräftigte Marianne Wildi. Mit Glanz und Gloria gewählt Tapfer wurde dann zum Abstimmungsmarathon geschritten. VR-Präsident Gerhard Hanhart bemühte sich erfolgreich um ein zügiges Voranschreiten. Der Verwaltungsrat wurde mit Glanz und Gloria wiedergewählt, Hanhart selber mit 98,2 Prozent der Stimmen. Wortmeldungen gab es nur beim Traktanden «Wahl eines neuen Verwaltungsratsmitgliedes». Der Verwaltungsrat schlug den Aktionären René Brüllhart zur Wahl vor, ein exzellenter Finanzmarktrechts-Spezialist, der in vergangener Zeit die Hypi

Für Gerhard Hanhart und Marianne Wildi war Traktandum 4 «Jahresrechnung und Gewinnverteilung» sehr wichtig. bereits effektiv beraten hatte. Brüllhart ist im Aufsichtsgremium der Vatikanbank tätig, weshalb die Frage aus dem Publikum dahingehend zielte, inwieweit der Kandidat in die Negativschlagzeilen der Vatikanbank verwickelt sei. Gerhard Hanhart konnte beruhigen: «Seine Position schliesst ihn aus den operativen Geschäften aus, er hat nichts damit zu tun.» Die Anwesenden folgten mit stolzem 84,8 % Ja-Anteil dem Vorschlag des Verwaltungsrates. Unter «Verschiedenem» wurden keine Wortmeldungen gewünscht, sodass man vorwiegend per pedes über die kurzfristig gesperrte Othmarsingerstrasse der Stadt respektive dem traditionellen Aargauer Braten zustreben konnte.

Blickpunkt I

n Hallwil präsentiert sich die Landschaft seit vergangenem Dienstag reicher an Elementen. Auf Parzellen von Landwirt Oskar Urech pflanzten 25 UBSBankerinnen und Banker 25 junge Obstbäume wie Äpfel, Birnen, Zwetschgen, und zwar alles alte Sorten. Und entlang eines Bächleins setzten sie auf einer Länge von 60 MeHecken tern einheimische pflanzen Sträucher. Ausserdem wurden auf einem Acker Steine zusammengelesen, um mit ihnen Kleinstrukturen zu gestalten. Landwirt Oskar Urech wird diese neuen Elemente im Rahmen des laufenden Landschaftsqualitätsprogramms anmelden. Die Stiftung KLAS, Landschaftsarchitekt Victor Condrau, Niederlenz, und Baumschulist Fritz Walti, Dürrenäsch, lobten die Banker für ihren nicht alltäglichen Einsatz. AG Der Pastoralraum Region Lenzburg feierte in allen drei Kirchen den Palmsonntag. Die Gottesdienste begannen mit der Palmsegnung und dem Palmsonntagsevangelium. Der Kircheneinzug mit den Palmenbäumen und folgend die ganze Pfarrgemeinde versinnbildlichte den Einzug Jesu in Jerusalem. In den Kirchen herrschte eine bePalmsonntag sondere Atmosphäre mit all den Palmen und wahrnehmbar war ein Duft von Grün. Kinder mit erwachsenen Begleitpersonen und in Lenzburg Jungwächtern und Blauringmädchen fertigten am Samstag mit Stechpalmen, Thuja, Äpfeln und farbigen Bändern Palmbäume an. Allein in Wildegg liessen sich 34 Palmbäume zählen. AG

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Sie freuen sich auf den Anlass: Ernst und Therese Suter.

Gern gesehene Gäste: Alt-Stadtschreiber Christoph Moser (li.), Alt-Stadtammann Hans Huber mit Gattin Edith.

Markus Moser, Moser, KüchenSchreinerei, Staufen, und Projektleiter Theater Staufberg.

er FC Lenzburg feiert in diesem Jahr sein 100-Jahr Jubiläum. Zu diesem Anlass lancierte er am 5. März den Sammelstart zum Album, in welchem die Teams und Funktionäre «verewigt» werden können. Einer der Ersten, welcher sich über ein volles Sammelalbum freuen kann, ist Michele Conigliaro. Grund genug, um den E-Junior des FC Lenzburg kurz vor dem Training zu treffen. Dank meinem Vater, der mir ein Paket der Bilder kaufte, konnte ich das Album vervollständigen», freut er sich. Für ihn ist dieses Album ein Wert von bleibender Erinnerung und er meint stolz: «Wenn ich erwachsen bin, kann ich mit meinen Kollegen Erinnerungen austauschen und eventuell sogar meinen Kindern davon erzählen.». Ihm macht Fussballspielen enorm Spass, und er freut sich, wenn er mit der Zeit immer mehr «Trickli» auf Lager hat. Wenn er eine Mannschaft favorisieren möchte, dann kommt ihm Inter Mailand in den Sinn, aber: «Ich spiele lieber Fussball, als dass ich vor dem Fernseher sitze und mir Spiele anschaue», meint er deutlich und macht sich auf, um das Training zu beginnen. ST

Urs F. Meier, einer der treuesten Aktionäre.

Frauenpower gegen Bankenpleite Unter finews.ch wurde kürzlich ein Artikel unter oben genanntem Titel veröffentlicht. Darin wurde die These aufgestellt, dass Bankinstitute mit weiblicher Führung besser dastünden. Ein finnisches Forscherteam hat herausgefunden, dass US-Banken mit weiblichen Chefs oder Verwaltungsratspräsidenten besser durch die Finanzkrise gekommen sind als Banken mit männlichen Chefs an der Spitze. Denn von den rund 7000 analysierten US-Banken halten Banken unter weiblicher Führung (CEO oder Verwaltungsratspräsidium) gegen 6 Prozent mehr Eigenkapital als Banken unter männlicher Führung. «Im Schweizer Bankwesen sieht es hinsichtlich weiblicher Chefs beziehungsweise Verwaltungsratspräsidentinnen nach wie vor recht düster aus. Zu den Ausnahmen gehört Fiona Frick. Sie ist CEO des Genfer Asset Managers Unigestion – und hält diesen seit Jahren geschickt auf Wachstumskurs. Erfolgreich als Chefin agiert auch Marianne Wildi in der Hypothekarbank Lenzburg» ist im Artikel weiter zu lesen.

Was meint Marianne Wildi, welche an der GV wiederum über ein gutes Ergebnis berichten konnte, selber dazu? Es können nicht alle Frauen oder Männer in einen Topf geworfen werden – Pauschalisierungen sind wohl nur in der Tendenz richtig. Damit ein Unternehmen erfolgreich sein kann, müssen verschiedene Faktoren passen. Zentral sind motivierte und engagierte Mitarbeitende, welche ihre Handlungsspielräume nützen und ihr Leistungspotenzial voll ausschöpfen. Als Führungskraft sehe ich meine Aufgabe u.a. darin, Vorbild zu sein, Ziele zu setzen und bei der Erarbeitung von Konzepten aktiv mitzuarbeiten, wie unsere Hypi nachhaltig erfolgreich sein kann. Wir sind stolz auf unser Ergebnis, welches wir an der Generalversammlung präsentieren durften, und wollen für unsere Aktionärinnen und Aktionäre auch in Zukunft eine stabile Rendite erarbeiten. Im Artikel wird erwähnt, dass Frauen konservativere Strategien wäh-

len und risikoärmere Entscheidungen fällen. Findet diese Aussage auch auf Ihren Führungsstil Anwendung? Bezüglich des Risikobewusstseins stimmt diese Aussage sicher, ich schaue bewusst darauf, dass meine Entscheide nachhaltig Wirkung erzielen. Bezüglich der Strategie sehe ich es differenzierter, mir sind die traditionellen Werte wichtig und ich will diese bewahren, aber genauso wichtig ist mir die Innovationsfähigkeit der Hypi, welche die Zukunft mitprägt. Internet und Social Media spielen im Alltag der Menschen eine immer wichtigere Rolle. Deshalb wollen auch wir bei der Hypi die digitalen Angebote ausbauen. Dass wir mit unseren digitalen Produkten der Konkurrenz mitunter einen Schritt voraus sind, hat wohl weniger mit der Geschlechterfrage zu tun, als damit, dass ich aufgrund meiner beruflichen Herkunft eine gewisse Technik-Affinität habe. Wir haben 2015 etwa, als erste Bank der Schweiz, eine Debitkarte mit einem Chip für bargeldloses Zahlen auf den Markt gebracht, oder an der diesjäh-

rigen GV die Lancierung von hypicash.ch bekanntgegeben. Ist Ihr innovatives Vorgehen mit der Anwendung und Einführung von digitalen Produkten (meist vor der Konkurrenz) ein weiteres Erfolgsrezept der Hypi? Wir bewegen uns in einem sich sehr schnell verändernden Umfeld und müssen daher die Fähigkeiten ausbauen, uns kontinuierlich diesen Veränderungen anzupassen. Die neuen Herausforderungen anzunehmen und lernen, mit den sich verändernden Kundenbedürfnissen umzugehen und selber zu erleben, wie man mit den neuen Medien umgehen kann. Welche Eigenschaften muss eine Frau mitbringen, um so erfolgreich wie Sie agieren zu können? Gesunder Menschenverstand, gute Nerven und Bodenhaftung sind sicher von Vorteil. Die Bereitschaft, immer Neues zu lernen und entdecken zu wollen. Ganz wichtig ist ein zuverlässiges Team, das mit mir zusammen die Geschicke der Hypi lenken kann.

Michele Conigliaro

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Region

«Der absolut richtige Moment»

Blitz-Licht

Der Neubau der KromerGruppe in der Industrie Gexi in Lenzburg soll der Grundstein für die Weiterführung des Unternehmens in der vierten Generation sein. Dies auch ein Versprechen an die Beschäftigten aus der Region. Beatrice Strässle

D

er Spatenstich der etwas anderen Art fand zwischen zwei Schichtwechseln statt. Dies, damit die Belegschaft am für das Unternehmen historischen Geschehen teilnehmen konnte. Theo Kromer entführte die Anwesenden eingangs in die Kromer-Geschichte, welche im Jahr 1898 mit dem Kauf der Druckerei Öchslin im Ziegelacker in Lenzburg durch die Gründergeneration Xaver und Anna Kromer-Saluz ihren Anfang nahm. 1933 erwarb die 2. Generation, die Geschwister Franz, Theo, Siegfried und Alice, die ehemalige SchnupftabakHandlung Strauss am Kronenplatz. Nach 72 Jahren Wirken am Kronenplatz war es für die 3. Generation mit Theo Kromer Zeit für einen Umzug in die ehemalige Fabrikliegenschaft am Unteren Haldenweg 12. «Ein Meilenstein in der über 100-jährigen Firmengeschichte», weiss Theo Kromer. Ein Daheim für die 4. Generation Und nach 22 Jahren am Unteren Haldenweg konnte nun der Spatenstich für ein weiteres, neues «Zuhause» für die kommende 4. Generation Kromer erfolgen. «Ab Juli 2017 wird der Generationenwechsel zum 4. Mal in Folge mit der Inbetriebnahme des Neubaus Gexi auch gegen aussen mit diesem zukunftsweisenden Neubau vollzogen», führte Theo Kromer weiter aus. Es sei heute für die kommende 4. Generation, die Mitarbeitenden, die Familien Kromer und Amrein ein Freudentag, «Tür und Tor für die Zukunft werden geöffnet, ein weiteres Kapitel Kromer-Geschichte wird im Juli

«Wir bauen für die Zukunft»: Der etwas andere Spatenstich mit der BelegFotos: Chris Iseli schaft. 2017 beginnen», hielt Kromer fest, und schloss: «Es ist der absolut richtige Moment.» Der grösste Ausbildungsbetrieb in seiner Branche Der Neubau wird Arbeitsstätte für rund 100 Mitarbeitende sein, auch wird es die Ausbildungsstätte für 8 verschiedene Berufe. Andy Amrein, Geschäftsleiter der Kromer Print AG, ist überzeugt, dass das duale Berufsbildungs-System an Bedeutung gewinnen wird. Das Unternehmen ist übrigens der grösste Ausbildungsbetrieb in seiner Branche im Kanton Aargau. «Natürlich werden auch Maschinen das Bild dieses Standortes prägen, die vierte industrielle Revolution hält Einzug», war von Andy Amrein zu hören. «Es ist die Vernetzung von Mensch/ Maschine, und es sind die zugrunde liegenden, schlanken Prozesse, welche unsere Leitplanken für die tägliche Arbeit sein sollen», hielt Amrein weiter fest und brachte das Geplante im Gexi folgendermassen auf dem Punkt: «Geplant haben wir ein Produktionsgebäude und nicht eine Druckerei. Unsere Vision ist eine effiziente und schlanke Produktion, um der Zukunft zu begegnen. Es gibt einen Produktionsweg unabhängig z.B. der Druck-

verfahren. Wir richten uns konsequent nach den Bedürfnissen unserer Kunden aus, welche selber sehr schnell und flexibel agieren müssen, um erfolgreich zu sein.» Am Spatenstich wollte man auch ganz bewusst den Menschen in den Vordergrund rücken. Keine Bagger oder Schaufeln, kein Band zum Durchschneiden. «Es sind die Menschen, unsere Mitarbeitenden und Partner, welche diesen Standort zum Leben erwecken werden», schloss Amrein.

ur 88. Generalversammlung traf sich der SATUS Möriken-Wildegg im Gasthof Bären in Wildegg. Die Präsidentin, Brigitte Fischer, konnte 69 Mitglieder begrüssen. Die statutarischen Traktanden wurden zügig behandelt. Das Protokoll der letzten GV, das Tätigkeitsprogramm 2016 und die Jahresrechnung sowie der Revisionsbericht wurden einstimmig genehmigt. Zahlreiche sportliche und gesellige Anlässe stehen auch im neuen Vereinsjahr auf dem Programm. Dazu zählen im Besonderen die Schweizer Meisterschaft im Rhönrad in Münchwilen TG mit 6 Teilnehmerinnen, der Jugendsporttag NWSZ in Lostdorf, die Vollmondtour im November, der regionale Chlausklöpf-Wettbewerb und natürlich der jährliche Turnerabend im Januar 2017. Erfreulicherweise konnten 16 neue Aktivmitglieder in den Verein aufgenommen werden. Die Freude über 8

neue Turnerinnen, 3 neue Rhönrädlerinnen, 1 neue Skipperin und 4 neue Turner und einen Übertritt in die Frauenriege ist gross. Austritte mussten lediglich 3 verzeichnet werden. Im vergangenen Jahr haben folgende Personen die Leiterausbildung absolviert: Sabine Hegelbach, Carina Marty und Claudia Höger, alle drei von der Rhönradriege. Sabrina Lüscher hat eine Weiterbildung im Rope Skipping absolviert. Der Vorstand wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt und ist dank Jasmin Erdin nun wieder komplett. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Brigitte Fischer, Präsidentin, Regula Rölli, Vizepräsidentin, Doris Zaugg, Kassierin, Heidi Hartmann, Technische Leitung/J+S-Coach, und Jasmin Erdin, Aktuarin. Hans Schmid gibt sein Amt, das Sponsoring, nach vielen Jahren an Nadja Bolliger weiter. Die Präsidentin, Brigitte Fischer, dankte im Besonderen allen Lei-

Das Schulzimmer mit dem Wald vertauscht Pia Weber

Freude bei Theo Kromer.

Satus Möriken bekommt Zuwachs Z

Mit grosser Spannung wird jeweils die Baumfällaktion am Ende des Schülertages erwartet. Fotos: PW

terinnen und Leitern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit und allen, welche im Verein immer wieder mithelfen, besonders Thomas Zaugg fürs Turnerabend-Video, Heidi Hartmann für ihre Arbeit als J+S-Coach, Nadja Bolliger als Presseverantwortliche, Heidi Härri für die Führung des Schaukastens und dem Vorstand. Ehrungen haben erhalten: Frieda Rennhard für die Hilfe beim Nähen und Abändern der Turnerabendbekleidung, Marie-Therese Urech für das kurzfristige Einspringen als Servicehilfe am Turnerabend sowie Rita Richner für die tolle Dekoration an den Turnerabenden. Zudem wurden Bethli Schärer, René Fischer und Peter Fischer in den Kreis der Verbandsveteraninnen und -veteranen aufgenommen. Weitere Angaben zum vielfältigen Vereinsprogramm, Bilder und Infos finden sich auf der Website www.moewi-satus.ch. (nb)

Über 170 Fünftklässlerinnen und Fünftklässler der Regionalschule Lenzburg und der Schulen Niederlenz und Othmarsingen konnten zusammen mit ihren Lehrpersonen traditionell für einen Tag ihr Klassenzimmer mit der freien Natur vertauschen. Statt dem üblichen Schulstoff standen Themen wie Bäumepflanzen, Wild und Vögel, Naturarbeiten, aber auch Littering und dazu ein Erlebnisparcours und eine kleine Exkursion mit anschliessendem Wettbewerb auf dem Stundenplan. In verschiedenen Revierteilen der Forstdienste Lenzia durften sie zum Beispiel 300 Fichten und 180 Weisstannen pflanzen und beim Pflanzgarten einjährige Douglasien und Eichen aus der Baumschule eintopfen. Beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler auch von dem, was sie von der Regionalpolizei Lenzburg zum Thema «Littering» erfuhren. Zum Beispiel, dass sich Papiertaschentücher in rund drei Monaten zersetzt haben, Zigarettenstummel in ein bis zwei Jahren und Getränkedosen in hundert Jahren. Traurige Geschichten wie etwa diejenige vom jungen Fuchs, der mit dem Kopf in einem weggeworfenen Einmachglas stecken blieb und beim Versuch, sich durch heftiges Kopfschütteln zu befreien, ein «Halsband» aus Glasscherben zurückbehielt, wären ganz leicht zu verhindern, wenn man nicht im Wald liegen liesse, was nicht dorthin gehört. Welche Tiere wo im Wald leben und wie sich ihr Fellkleid anfühlt, erfuhren die Schüler beim Wildmobil der Jäger. Wie immer bedeutete die Baumfälldemonstration vor dem gemeinsamen Mittagessen für die meisten das Highlight. Und nicht nur die Schüler machten mit Begeisterung mit an diesem Tag, auch die Lehrpersonen waren des Lobes voll. «Kurzweilig und spannend» lautete auch ihr Urteil.

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Ostern in der Ludothek Kürzlich trafen sich wieder rund 50 motivierte Kinder im Keller des Gemeindehauses Möriken. Das Team der Ludothek Möriken-Wildegg hat eifrig frische Äste von den Büschen und Bäumen geschnitten und daraus sollten eiförmige Kränze entstehen. Nachdem die Äste endlich in der gewünschten Form festgebunden waren, wurden sie mit viel Liebe zum Detail und Kreativität verziert. Bunte Bänder, Moosgummihasen, Eier und Federn wurden geschnitten, geklebt und befestigt. Zum Abschied bekamen alle 2 selbst gebackene Osterguetsli. Bestimmt freuten sich die Eltern nicht nur ob den leuchtenden Augen ihrer Kinder, sondern auch ob dem schönen Türschmuck! Auch die 10 Frauen aus dem Ludothekteam freuten sich über all die begeisterten Bastler und hoffen, das eine oder andere Gesicht bald mal wieder im Verleih (Mittwoch- und Freitagnachmittag) anzutreffen. (Eing.)

Jäger Karl Bryner mit dem Wildmobil.

Marcel Zurbuchen zeigt, wie man die Bäumchen pflanzt.

Danach legten die Schüler selber Hand an.

Thomas Waltenspühl bei der Wettbewerbsauflösung.


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Region

Artikel aus Schülerhand im Lenzburger Bezirks-Anzeiger Wie schreibt man eigentlich einen Zeitungsartikel? Eine Klasse der 3. Bezirkschule Lenzburg hat sich mit dieser Frage auseinandergesetzt und im Rahmen eines Zeitungsprojekts eigene Artikel verfasst.

D

er Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat sich entschieden, vier der Beiträge zu publizieren. Dass man für das Verfassen eines Artikels nicht einfach drauflosschreiben kann, vermittelte Ruby Häusermann ihren Schülerinnen und Schülern zu Anfang des zweiwöchigen Zeitungsprojekts in einem Crashkurs über journalistisches Arbeiten. Sie lernten als Erstes die Eigenheiten der verschiedenen Textsorten kennen, erfuhren, was beispielsweise einen Bericht ausmacht und wie man diesen von einem Feature oder einer Reportage unterscheidet. Auch vermittelte Häusermann wichtige Eigenheiten des journalistischen Schreibens: Anders als in einem Aufsatz zum Beispiel gilt es, passive Formen und Füllwörter zu vermeiden, der Schreiber muss sich kurz und knapp halten und mit Adjektiven sparsam umgehen. Das Unterrichtsmaterial hat ihr eine Kollegin zur Verfügung gestellt, die am MAZ – der Schweizer Journalistenschule in Luzern – studiert, einiges hat sie selbst zusammengesucht. Auch Engagement in der Freizeit Nach der Theorie durften die Schüler selbst aktiv werden. Als Erstes prüfte die Redaktion des Lenzburger Bezirks-Anzeigers die Themenvorschläge. Fünf der Vorschläge erfüllten die redaktionellen Anforderungen und es konnte losgehen. In Dreiergruppen machten sich die Schüler an die Arbeit für einen Bericht zum Umzug ins Lenzhardschulhaus, eine Reportage über den Turnverein Lenzburg, ein Porträt über

Teamwork: Zu dritt schreiben Hepzibah Uthayakumar, Anouk Dähler und (MS) Gowsi Balendran ihren Artikel. Flüchtlinge, ein Interview mit der SpeedStacks-Schweizer-Meisterin und einen Bericht über den Fussballclub Othmarsingen. Acht Lektionen hatten die verschiedenen Gruppen Zeit bis zur Deadline. Herausfordernd war für die Schüler aber nicht die Zeitbegrenzung, sondern die vorgegebene Textlänge. «Wenn wir könnten, würden wir viel mehr schreiben», sagt Anouk Dähler. Die meisten konnten ihre Arbeit während den Lektionen erfüllen, «viele zeigten aber auch Engagement in der Freizeit», freut sich Häusermann. Sie hat das Projekt aufgegleist, weil sie festgestellt hat, dass viele ihrer Schüler sehr gute Aufsatzarbeiten abliefern. Ihr war es ein Anliegen, den Schülern zu vermitteln, wie viel Arbeit hinter einem Artikel steckt. «Die Arbeit beinhaltet nicht nur das Schreiben, sondern auch Recherche, Informationsbeschaffung oder Interviewsführen. Auch muss man sich überlegen, was den Leser überhaupt interessiert», erklärt Häusermann. Herausgekommen sind sechs tolle Beiträge, die alle publiziert werden könnten. Die Redaktion hat sich nun entschieden, vier der Beiträge – verteilt auf diese und die nächsten zwei Ausgaben – zu veröffentlichen. (Melanie Solloso)

Hase und Reviere bewegten Die Frühlingsversammlung des AJV Bezirk Lenzburg stand ganz im Zeichen von Feldhase und Feldlerche. Urs Aebi und Thomas Laube luden dazu Projektleiter Werner Werder und den wissenschaftlichen Berater Dr. Darius Weber ein, über das Projekt Feldhasen- und Feldlerchen-Förderung zu berichten. In den letzten fünfzehn Jahren ist der Feldhase in unserer Region fast vollständig verschwunden, obwohl er nicht bejagt wird. Man sieht ihn nur noch mit viel Glück an einzelnen Orten. Das Pilot-

projekt der Stiftung Wildtiere Aargau in den Räumen Seengen und StaufenSchafisheim soll dem in den nächsten Jahren entgegenwirken. Ebenfalls intensiv wurde über die in der Anhörungsphase befindenden Revierzusammenlegungen des Kantons diskutiert. Präsident Rainer Klöti erklärte den Standpunkt dazu von Jagd Aargau. Ein Thema, das die Jägerinnen und Jäger noch beschäftigen wird. Bei einem einfachen, aber feinen Aser und geselligem Zusammensein fand der Abend einen schönen Abschluss. (thb)

Einblick in die Wohnsituation.

(Fotos: Arnas Jankauskas)

Der Eingang zur Not-Erstaufnahme für Flüchtlinge in Ammerswil.

Zu Fuss, per Schiff und Zug in die Schweiz Schüler der 3. Oberstufe Lenzburg haben in Ammerswil Flüchtlinge besucht. Sie erhielten Einblick in deren Alltag und erfuhren Spannendes von deren beschwerlicher Flucht. Emil Lenz, Arnas Jankauskas und Simon Hossain

D

er Luftschutzbunker in Ammerswil wird als Not-Erstaufnahme für Flüchtlinge genutzt. Mit einer Küche, einem Schlafraum, einem Sofa und einem Esstisch leben vier Asylbewerber aus Eri-

trea in diesem kleinen Bunker. Die Luft im Bunker ist stickig, da es keine Fenster zum Lüften gibt. Aufgrund des Platzmangels begeben sich die Bewohner oft nach Aarau, wo sie andere Flüchtlinge treffen, mit welchen sie sich unterhalten können. Nach einer Befragung von Flüchtling Tesfit erfuhren wir mehr. Ankunft nach einer langen Reise Die Asylsuchenden, die sich jetzt in Ammerswil befinden, mussten eine lange und weite Strecke zurücklegen, bis sie schlussendlich im 600-Seelen-Dorf angekommen sind. Sie mussten von Eritrea zu Fuss nach Äthiopien, nach Sudan und nach Libyen mit dem Auto. Von dort mussten sie mit dem Schiff nach Italien und danach nahmen sie die letzte Etappe mit dem Endziel Schweiz mit dem Zug in

Angriff. Trotz der langen Reise wirkt Tesfit glücklich und erleichtert. Da die Flüchtlinge nur wenig Deutsch und Englisch verstehen, hat die Gemeinde Ammerswil sich dazu entschlossen, sie in einigen Deutsch-Lektionen zu unterrichten. Dank einer Mitbürgerin dürfen die Flüchtlinge bald auf ein besseres Zuhause hoffen, denn sie hat sich bereit erklärt, eine freie 4-Zimmer-Wohnung an die Flüchtlinge zu vermieten. Die vier jungen Erwachsenen bekommen neben der Wohnung 50 Franken pro Tag. Dieses Geld müssen sie sich für Kleider, Essen, Kosmetikprodukte und andere Sachen einteilen. Die Gemeinde Ammerswil hat für jeden der Flüchtlinge eine medizinische Versorgung organisiert. Sie alle sind bei einer Krankenkasse in Aarau angemeldet.

Jungbiker des VBT Seetal unterwegs I m diesjährigen Winterprogramm der Jungbikerinnen und Jungbiker gab es wieder einmal eine Premiere. Nicht ein Skitag stand Ende Februar an, sondern ein Ausflug zum Indoor Bikepark in Pfäffikon. Die beiden BMX und Pump Tracks sowie diverse Kicker warteten auf 18 Kids und 5 Leiter. Ob gross oder klein, alle waren gespannt und voller Vorfreude auf den welligen Parcours in der Halle. Ohne Helm, Arm- und Knieschoner gingen die jungen VBT-ler nicht auf die Tracks und Kicker. Rasch war klar: Die 2 kommenden Stunden würden im Flug vorbeigehen, so vieles gab es zu befahren. Besonders beliebt und herausfordernd war der Kicker mit der grossen Schaumstoffgrube. Immer wieder nahmen die Kids mit den BMX- oder Dirtbikes Anlauf und zeigten ihre Tricks. Kalt war den Leitern bald nicht mehr, fischten sie doch ein Velo nach dem anderen aus der Grube. Ein Skills-Track mit diversen Terrains und

Achtung, fertig, los. Hindernissen war bei den Jüngsten ebenfalls hoch im Kurs. Paarweise sprinteten die Kids Kopf an Kopf von der Startrampe runter und über die Tracks. Augen leuchteten, rote Wangen glühten und helle Begeis-

AUENSTEIN

Foto: zvg

terung war in der ganzen Halle zu spüren. Ruhe kehrte erst wieder beim wohlverdienten, leckeren Pasta-Essen ein. Keine Frage: Wenn sie könnten, wären die VBT-Kids am liebsten schon morgen zurück im Park. (mko)

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Deutlich höhere Steuereingänge sorgen für ein gutes Ergebnis Die Referenten: Urs Aebi, Bezirksvertreter AJV Bezirk Lenzburg; Dr. Darius Weber, wissenschaftlicher Berater; Thomas Laube, Präsident Stiftung Wildtiere; Werner Werder, Projektleiter Feldhasenförderung Stiftung Wildtiere Aarau; Rainer Klöti, Präsident Jagd Aargau.

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Der Steuerabschluss 2015 schliesst mit Gesamteinnahmen von Fr. 4 498 940.05 gegenüber dem Budget 2015 bei den Gemeindesteuern um rund 150 000 Franken und bei den Sondersteuern um 94 000 Franken besser ab. Der Steuerertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuern liegt im Steuerjahr 2015 bei einem Budget von 3,554 Mio. Franken gut 250 000 Franken unter dem Voranschlag. Das trotzdem befriedigende Gesamtergebnis ist auf deutlich höhere Steuereingänge aus den Vorjahren zurückzuführen. Einwohnergemeinde Die Erfolgsrechnung 2015 (inkl. Eigenwirtschaftsbetriebe) schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 308 902.90 ab, ohne die Eigenwirtschaftsbetriebe mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 151 424.70. Für das Rechnungsjahr war ein ausgeglichenes Ergebnis budgetiert. Der erfreuliche Abschluss ist vorwiegend auf rückwirkende Vermögenssteuereinnahmen zurückzuführen. Der erzielte Ertragsüberschuss von Fr. 151 424.70 wird dem Eigenkapital gut-

geschrieben. Dieses beträgt am Jahresende Fr. 4 292 140.56 inkl. Auflösung der Neubewertungsreserve aus der Neubewertung des Finanzvermögens von 2 690 621 Franken. Die Aufwertungsreserve aus der Aufwertung des Verwaltungsvermögens beträgt Fr. 7 338 896.07. Ortsbürgergemeinde Die Ortsbürgerverwaltung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 536 754.90 ab, der aus dem Eigenkapital bezogen werden kann. Dieses Ergebnis ist auf die Schenkung für die Holzschnitzelheizung des neuen Mehrzweckgebäudes «Bündte» über 550 000 Franken zugunsten der Einwohnergemeinde zurückzuführen. Das Eigenkapital beträgt am Jahresende Fr. 4 901 589.45 exkl. Forstreserve (Vorjahr Fr. 5 438 344.35). Die Forstrechnung weist einen Aufwandüberschuss von Fr. 18 869.81 aus. Dieser wird der Forstreserve belastet, die Ende Jahr Fr. 566 018.98 beträgt (Vorjahr Fr. 584 888.79). (jl)

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Region Staunen in Egliswil

Grosses Interesse am 15. Energiegipfel Dass der Energie- und Stromverbrauch hoch ist, steht ausser Frage. Diesen zu senken, ist gemäss Landstatthalter Stephan Attiger eines der Ziele der Umsetzung des Grossverbraucher-Artikels im Energiegesetz 2013. In seinem Eröffnungsreferat zum 15. Energiegipfel in Aarau ging Attiger auf die 560 Grossverbraucher ein, die 40 % des Stroms und 45 % der Wärme verbrauchen. Mit sinnvollen Massnahmen soll dieses Sparpotenzial erreicht werden. Über 200 Firmen konnten in den vergangenen Jahren zum Mitmachen bewegt werden, darunter die Suter Inox AG aus Bad Schinznach. Marco Suter, CEO des Anbieters von Produkten und Lösungen im privaten Küchenbereich, ist voll des Lobes über die Zusammenarbeit mit dem Kanton. Einsparungen von rund 23 000 Liter Heizöl und CO2-Rückerstattung sind nur einige der Vorteile dieser Zusammenarbeit, wie Suter betonte. Er ermunterte die Aargauer Firmen zu diesem Umdenken, es werde nur Sieger geben, meinte er. Die Reihe war an Benoît Demierre von der Losinger Marazzi AG. Die Firma erstellt im Quartier «im Lenz« in Lenzburg Geschäftslokale und Wohnungen. Damit die Bewohner auch nach der Fertigstellung jederzeit auf dem Laufenden sind, hat Losinger Marazzi eine App entwickelt. Vom Energieverbrauch über News bis zum Marktplatz etc.

MÖRIKEN-WILDEGG Kinderartikelbörse Am 30. März findet bereits zum achten Mal eine der grössten Kinderartikelbörsen mit Kinderhort, Kuchen- und Getränkeverkauf, in der Umgebung statt. Warenannahme: Mittwoch, 30. März, 8.30 bis 9.30 Uhr. Verkauf: 14 bis 15.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18 bis 18.30 Uhr. Verkauft werden an der Kinderartikelbörse Sommerbekleidung in den Grössen 50–176, Schuhe, Spielsachen, Laufräder, Kinderwagen usw. Wir bitten, jeden Artikel im Voraus mit grossen Hängeetiketten mit Kundennummer, Grösse und Verkaufspreis zu beschriften. Die persönliche Kundennummer und das Merkblatt sind bei Brigitte Schödler (Telefon 062 893 07 12 oder E-Mail: b.schoedler@gmx.ch) erhältlich. Nebst dem normalen Börsenbetrieb ist es auch möglich, selber an einem Tisch die funktionstüchtigen Kleider und Spielsachen zu verkaufen. Es wird lediglich eine kleine Tischgebühr erhoben. Der Erlös (20 % des Verkaufspreises) wird der Jungschar Möriken gespendet. Der Termin der nächsten Börse wird unter www.kindex.ch und www.moeriken-wildegg.ch unter Veranstaltungen publiziert. (Eing.)

G

kann der Nutzer sich jederzeit vollumfänglich informieren. Urs Elber von der EMPA sieht den Stromverbrauch als Wettkampf. In Dübendorf entsteht ein neues Gebäude, in dem verschiedene Innovationen und Technologien getestet werden. Der Batteriespeicher im Eigenheim war Thema von Andrea Heinzelmann von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Generation M «Nachhaltigkeit und Energieeffizienz« ist auch für Andreas Münch von der Migros ein grosses Anliegen. Mit diversen Massnahmen konnte in den letzten 25 Jahren sowohl der Wärmeals auch Wasserverbrauch markant gesenkt werden. Bevor es zum Frühstück ging, ergötzte der Musiker und Kabarettist Flurin Caviezel die Zuschauer mit seinen Ansichten zum Energieverbrauch und strapazierte die Lachmuskeln der Teilnehmer etliche Male. ASt

Flurin Caviezel

Foto: ASt

Lions Club spendet 10 000 Franken Ehrenamtliche Arbeit verdient anerkannt und unterstützt zu werden. Das sagt sich der Lions Club Lenzburg seit rund 14 Jahren gegenüber dem Verein Rollstuhl-Fahrdienst Region Lenzburg. Aus den Händen von Präsident Hansrueli Bächli vom Lions Club Lenzburg durfte Präsident Otto Gautschi auch dieses Jahr für den Rollstuhl-Fahrdienst einen Check entgegennehmen. Im Mülikafi des Alterszentrums «Obere Mühle» war Freude zu spüren. Otto Gautschi bedankte sich herzlich für die grosszügige Spende von 10 000 Franken im Namen des Vereins wie auch im Namen der gehbehinderten Menschen. Die Spende dürfte äusserst sinnvoll verwendet werden. Weiterhin möglich werden

sozialverträgliche Tarife für die Fahrten und mehr Lebensqualität dank Mobilität. Im letzten Jahr wurden für 729 Personen 2417 Fahraufträge ausgeführt und dabei 58 000 Kilometer zurückgelegt. Zu den rund 30 Fahrerinnen und Fahrern, die unentgeltlich und gewissenhaft Fahraufträge ausführen, kommen 5 neue dazu: Peter Dobler, Jürg Haller, Richard Oberle und Jakob Salm, alle Lenzburg, sowie Alfred Käser, Othmarsingen. Eine herzliche Aufnahme im Kreis der Freiwilligen ist ihnen gewiss. Bild: Hansueli Bächli (rechts) übergibt den Check an Otto Gautschi (links), mit dabei von links Paul Fehr, Bob Hilpertshauser, Peter Koch und Hermann Vögeli vom Lions Club Lenzburg. AG

SCHAFISHEIM

Vier erlebnisreiche Wandertage Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. So lautet das Motto der gemeinsamen Aktion von den Naturfreunden Lenzburg, Aarau und Olten. Das Trekking, beginnend an Auffahrt, 5. Mai, und endend am Sonntag, 8. Mai, beinhaltet drei Übernachtungen in den Naturfreundehäusern Gislifluh, Schafmatt und Rumpelweid. Die Wanderstrecke vom Bahnhof Aarau, dem Jura entlang, bis zum Bahnhof Hägendorf besteht aus Tageswanderzeiten zwischen 31/2 bis 5 Stunden. Auf der Strecke Gislifluh bis zur Schafmatt besteht die Möglichkeit bei der Geissfluh zum Abseilen. Die Wanderungen sind geführt von ausgebildeten Wanderleitern, das Gepäck wird per Auto nachgeführt und die Kosten pro Übernachtung betragen 50 Franken inkl. Abendessen, Frühstück und Picknick. Kinder unter 18 Jahren sind kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Auskünfte erteilen Verena Lehmann 056 443 10 59; Luzia Suda 062 534 11 73 oder Heinrich Schafroth 079 836 80 08. Anmeldung an: anmeldung@schafmatt.ch. (habu)

Frühlingsbrunch mit Märchen-Foxtrail – das Altersund Pflegeheim Unteres Seetal öffnete seine Türen Das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Am 13. März fand der erste offizielle Jubiläumsanlass statt. Zusätzlich zum alljährlichen Frühlingsbrunch durften die Besucherinnen und Besucher einen Blick hinter die Kulissen des Alters- und Pflegeheims werfen. Bereits Wochen zuvor liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. In den Gruppenstunden wurde fleissig gewerkt, genäht, gestrickt und sogar gebacken, damit auch alles bereit war für den Verkaufsstand der Aktivierung. Am Sonntagmorgen war es dann endlich so weit. Schon früh morgens duftete es herrlich nach frisch gebackenen Zöpfen und Brötchen. Diverse Käsesorten, raffiniert kreierte Fleischplatten und das frische Birchermüesli rundeten das wunderbar hergerichtete Buffet ab. Schon bald trafen die ersten Gäste ein. Es wurde fleissig Rösti mit Spiegeleier bestellt und die heisse «Schoggi» durfte natürlich auch nicht fehlen. Um 11 Uhr startete der Foxtrail «auf den Spuren der Märchen». Kleine Hinweise – und gelegentlich ein Tipp von der Postenbetreuung – führten die Gäste, Bewohnenden und Mitarbeitenden durch das Heim. Als Erstes wurde Rapunzel ganz oben in ihrem Turm besucht. Von dort ging es weiter zur Wohngruppe B, wo das Dornröschen immer noch schlief. Der nächste Hinweis führte zu Schneewittchen und den sieben Zwergen in den Gar-

anz ohne Abrakadabra und Simsalabim waren die Schülerinnen und Schüler verzaubert von Hörbi Kull, dem Zauberer. Wohin ist bloss die Colaflasche verschwunden, die Hörbi gerade eben im Papiersack hat verschwinden lassen? Dort jedenfalls ist sie nicht mehr, denn Hörbi hat den Papiersack zerknüllt! Die Kinder und die zahlreichen Väter, Mütter und Geschwister, welche der Einladung zum kulturellen Anlass der Schule Egliswil gefolgt sind, kommen aus dem Staunen nicht heraus. Da verschwinden Tüchlein quasi vor den Augen der Zuschauer. Und wenn diese überzeugt sind, Hörbi hätte eines davon unter seinen Arm geklemmt, so täuschen sie sich gewaltig. Hörbi führt seine Zuschauer an der Nase herum, lenkt sie auf falsche Fährten und verzaubert seine kleinen und grossen Zuschauer: Seile werden zerschnitten und wieder ganz gemacht, Geldstücke lassen sich aus Kinderohren ziehen und silberne Reifen bilden Ketten und lösen sich wieder. Anschliessend an Hörbis Zaubershow durften die Kinder in kleinen Gruppen bei ihm einen Workshop besuchen. Mit Hörbi dem Zauberer begann in Egliswil die traditionelle Projektwoche, die ganz dem Motto «Zaubern» gewidmet war. In andern Workshops entstanden die Woche hindurch Zauberhüte, Zauberschachteln, wurden Zaubertricks und -sprüche einstudiert und Zauberlieder gesungen. Am Freitagnachmittag zeigten sich die Kinder gegenseitig, was sie gelernt und gebastelt hatten. Mit einem feinen Zvieri wurde die abwechslungsreiche Projektwoche stimmig abgerundet. (rh)

ten, die ratlos mit einem kaputten «Haueli» auf Hilfe warteten. Wer kennt sich besser aus mit Reparaturen als die Technik? In deren Werkstatt fanden die Besucher eine grosse Truhe vor. Das Innere der Truhe beherbergte einen Goldschatz und eine Karte, die in die Aktivierung zu Frau Holle führte. Ein Waschbrett und eine Seife lotsten die Teilnehmer weiter in die Wäscherei. Der letzte Hinweis lockte zum Posten der Verpflegung, wo der Geruchssinn auf die Probe gestellt wurde. Ein Abschlussfoto mit lustigen Accessoires und eine kleine Aufmerksamkeit – die Jubiläumsschoggi – rundeten den aufregenden Foxtrail ab. An dieser Stelle bedanken sich die Organisatoren ganz herzlich für das rege Interesse am Foxtrail und die zahlreichen Gäste am Frühlingsbrunch. (aku)

Mit Genuss am Frühlingsbrunch. Foto: zvg

GV des Damenturnvereins Zur diesjährigen Generalversammlung traf sich der Damenturnverein Schafisheim im Restaurant Lindenhof. Die Präsidentin Trix Riner konnte 19 stimmberechtigte Mitglieder und 5 Gäste begrüssen. Die Jahresberichte der Präsidentin Trix Riner und der technischen Leiterin MarieAnne Schori sowie die Berichte über die Mädchenriegen, das Kinder- und das Muki-Turnen liessen nochmals die wichtigsten Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr Revue passieren. Unter dem Traktandum Wahlen stand der Wechsel des Präsidiums an. Trix Riner, welche seit neun Jahren dem Verein als engagierte Präsidentin zur Verfügung stand, hatte ihre Demission eingereicht. Ihr wurde für die geleistete Arbeit ein grosser Ap-

INSERAT

plaus zuteil und sie durfte einen Reisegutschein entgegennehmen. Der Versammlung wurde als neue Präsidentin Carmen Zinner vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Carmen Zinner wird viel Erfolg und Freude in ihrem neuen Amt gewünscht. Als neues Ehrenmitglied wurde Béatrice Jäggi für 20 Jahre Vereinsmitgliedschaft unter grossem Applaus ernannt. Für fleissigen Turnstundenbesuch erhielten sechs Turnerinnen einen Gutschein vom Athleticum. Die Höhepunkte im neuen Vereinsjahr der Turnerinnen sind unter anderem die Teilnahme am Regionalturnfest Leerau, das Herbstreisli im September, ein Vereinsplausch mit allen turnenden Vereinen sowie der Turnerabend im Januar 2017.

Der Damenturnverein freut sich über neue Mitglieder, die Turnstunden finden jeweils am Montag ab 20.15 Uhr statt. Weitere Infos siehe unter www.dtvschafisheim.ch. em

Präsidentinnenwechsel: Trix Riner Fotos: zvg und Carmen Zinner.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. März 2016

Saalbau Boniswil: Drei Varianten liegen vorerst auf Eis Drei Sanierungsvarianten für den Saalbau in Boniswil liegen seit Anfang Februar vor. Der Entscheid für die Sanierungsvariante hängt nun von den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde ab.

A

Seltener Zunderpilz gefunden Beinwil am See. Unweit von Beinwil am See entdeckte kürzlich der Hallwilersee-Ranger Bruno Fürst (rechts im Bild) in einem Waldstück am Seeufer ein äusserst grosses Exemplar des seltenen Zunderporlings. Der Pilz befand sich in der Baumkrone einer vom Blitz getroffenen, nun langsam absterbenden Buche. Die Zunderpilze wachsen in der Regel nur am Totholz der Buche oder der Birke. Das grosse Fundstück schätzt der Ranger als einzigartig in der Schweiz ein. Eine Equipe mit professioneller Baumpflegeausrüstung konnte den Zunder-

porling Anfang März in einer über einstündigen Aktion, bei garstigem Wetter, erfolgreich bergen. Ab sofort kann das Fundstück als Ausstellungsstück in der Sammlung der Steinzeitwerkstatt Boniswil bewundert werden. Der Ausstellungsort passt. Denn seit der Steinzeit, noch lange vor der Erfindung des Schwefelholzes, brauchte man die innere Schicht dieses Pilzes – nach entsprechendem Bearbeitungsverfahren – zum Entfachen von Feuer. Der Pilz diente als Funkenempfänger, ausgelöst durch einen Schlag des Feuersteinzeugs. (MZ)

Positiver Rechnungsabschluss S

armenstorf. Die Rechnung 2015 der Einwohnergemeinde Sarmenstorf schliesst mit einem Gesamtergebnis (exklusive Werke) von Fr. 761 088.68 ab. Dieser Mehrertrag wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Der betriebliche Aufwand der Rechnung 2015 beträgt Fr. 8 022 566.20 und liegt somit Fr. 180 233.80 unter dem prognostizierten Budgetwert 2015. Im Gegenzug stieg der betriebliche Ertrag gegenüber dem Budget 2015 auf Fr. 8365 993.84 (plus Fr. 363 193.84). Das Ergebnis aus Finanzierung beträgt bei Rechnungsabschluss Fr. 89 247.54 und liegt damit höher als im Budget 2015. Der Grund für dieses deutlich bessere Ergebnis liegt insbesondere in den Mehreinnahmen im Bereich des Fiskalertrags sowie der positiven Ausgabenentwicklung.

Das Jahresergebnis des Gemeindebetriebes Wasserwerk ist leicht tiefer ausgefallen als im Budget 2015 prognostiziert. Aufgrund der starken Ertragslage konnte aber trotzdem ein Ertragsüberschuss um von Fr. 79 159.60 erwirtschaftet werden. Bereits mit dem Budget 2015 wurde ein möglicher Aufwandüberschuss des Gemeindebetriebes Abwasserbeseitigung prognostiziert. Der Aufwandüberschuss beträgt im Geschäftsjahr 2015 Fr. 105 366.15. Das Geschäftsjahr 2015 war für den Gemeindebetrieb Abfallwirtschaft ausgeglichen. Insgesamt konnten Gebühren in der Höhe von Fr. 230 866.10 verbucht werden. Die Rechnung 2015 der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Gesamtergebnis (exklusive Wald) von Fr. 69 141.30 ab. (pd)

SARMENSTORF Jubiläum Paolo Baldelli, Hauswart Schulliegenschaften, arbeitet am 24. März 2016 seit dreissig Jahren für die Gemeinde Sarmenstorf. Gemeinderat und Gemeindemitarbeitende gratulieren zum speziellen Arbeitsjubiläum. Personelle Veränderungen Die Kreisschule Oberes Seetal hat ihr Schulsekretariat neu organisiert. Bis anhin haben die Schulsekretariate vor Ort einen Teil der Arbeiten für die Kreisschule erledigt. Dies ist nicht mehr der

Fall. Die Kreisschule erledigt ihre Sekretariatsarbeiten selber. Der Wegfall dieser Arbeiten führt zu einer Reduktion des Stellenpensums an der Schule Sarmenstorf. Das Gesamtpensum wird von heute 60 auf neu 55 Stellenprozent reduziert. Die beiden heutigen Teilzeitpensen werden in ein Pensum verschmolzen. Dies führt zu personellen Veränderungen: Silvia Huser wird das Sarmenstorfer Schulsekretariat Ende Juni 2016 verlassen. Sie nimmt eine neue berufliche Herausforderung an. Heike Frei ihrerseits wird ihr Pensum von 40 auf 55 Prozent erhöhen.

Musikalisches Feuerwerk der Musikgesellschaft Boniswil

Drei Sanierungs-Varianten liegen für den Saalbau in Boniswil auf dem Tisch. Hier ein Bild des Saalbaus an der Metzgete des Männerturnvereins. (archiv) können. Auf die anstehenden Investitionen würde zugunsten eines Neubaus verzichtet. Als weitere Möglichkeit stellt die Arbeitsgruppe die Variante Revitalisierung vor. Diese sieht vor, dass ebenfalls Sanierungsarbeiten vorgenommen werden, zusätzlich aber die Küche ins Erdgeschoss verlegt wird. Hierbei würden Kosten von 750 000 Franken beziehungsweise 1,71 Mio. Franken entstehen. Variante 3 sieht einen vollständigen Ersatz-Neubau vor. Dieser würde mit 4 Mio. Franken beziehungsweise 5,26 Mio. Franken zu Buche schlagen. Entscheid Mitte September Aufgrund der Finanzen liegen die drei Varianten aber vorerst auf Eis. Die finanzielle Lage und die finanziellen Aussich-

ten für die Gemeinde Boniswil seien bei der Initiierung des Projektes im Jahre 2013 besser gewesen als heute, begründet der Gemeinderat. «Der Steuerertrag bleibt trotz angehobenem Steuerfuss hinter den Erwartungen zurück.» Der Gemeinderat sieht sich deshalb gezwungen, «das Wünschbare vom Notwendigen zu unterscheiden». Der Entscheid für die Sanierungsvariante sei deshalb auch von den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde abhängig. Der Gemeinderat möchte für einen Entscheid den Rechnungsabschluss 2015 und die Finanzplanung mit Investitionsplan für die nächsten Jahre abwarten. Einen Entscheid bezüglich des weiteren Vorgehens darf man laut Gemeinderat Mitte September erwarten. (lba)

Das Läsi-Huus hat ein Erfolgskonzept Interview Melanie Solloso

F

ahrwangen. Die Bibliothek LäsiHuus schaut in ihrem Jahresbericht 2015 auf ein ereignisreiches Jahr zurück und darf sich freuen: Die Ausleihzahlen sind deutlich gestiegen. Leiterin Monique Cecuta über den Erfolg, das Lesen und was es für Bibliotheken braucht, um zu bestehen. Ihr habt letztes Jahr den Kantonalen Bibliothekspreis erhalten, die Ausleihzahlen sind im zweiten Jahr in Folge deutlich gestiegen. Was ist euer Erfolgsgeheimnis? (lacht). Wir haben wieder viele Anlässe organisiert. Grund dafür war sicher auch unser doppeltes Jubiläum: 30 Jahre Bibliothek Läsi-Huus und 10 Jahre in den neuen Räumen gegenüber vom Primarschulhaus. Ausschlaggebend für den Erfolg ist sicher auch die gute Zusammenarbeit mit der Schule. Was müssen Bibliotheken dem modernen Leser bieten, damit sie für ihn noch interessant sind? Aktuelle, moderne Medien, zum Beispiel aktuelle Sachbücher oder Neuheiten der Bestsellerliste. Man muss am Puls der Zeit bleiben mit E-Books oder Hörbüchern. Aber auch eine schöne Präsentation ist wichtig.

Wie hat sich das Leseverhalten in den letzten Jahren gewandelt? Die Leute können weniger gut lesen als auch schon. Das zeigt auch die Pisastudie. Es fehlt an Übung. Deshalb ist es wichtig, dass schon die Kinder zum Bücherlesen animiert werden. Zeit ist ebenfalls ein Faktor, der das Leseverhalten beeinflusst. Die Leute sind engagierter

U

nter dem Motto «Top of» unterhielt die Musikgesellschaft Boniswil an den Abenden vom 11. und 12. März im Saalbau Boniswil. Mit einem Apéro der Valiantbank Boniswil wurde der festliche Auftakt anlässlich des 10-Jahr-Dirigentenjubiläums von Dirigent Dieter Siegrist gestartet. Mit anschliessendem Speis und Trank versorgt, durfte man sich gespannt zurücklehnen und das musikalische Feuerwerk geniessen. Die Boniswiler Musikanten, unterstützt von auswärtigen, tüchtigen Helfern, boten mitreissende Stücke, von Rock- über Western- und Film- bis zu Marschmusik, von Gotthard, ABBA, Freddie Mercury und anderen weltbekannten Musikern. Neben rasanten, temperamentvollen Klängen gab es auch sanfte Töne, berührend gespielt. Der Dirigent Dieter Siegrist verstand es, die Musiker zu Höchstleistungen zu führen. Die Solisten brillierten mit ihren gekonnten Einlagen. Gegen Mitternacht überraschte die Perkussionsgruppe mit ihrem abwechslungsreichen und natürlich auch lautstarken

n der Einwohnergemeindeversammlung vom Mai 2013 wurde der Gemeinderat vom Boniswiler Souverän beauftragt, mit einer Arbeitsgruppe ein Gesamtkonzept für die Gesamtsanierung des Saalbaus beim Boniswiler Schulhaus auszuarbeiten. In der Folge wurde diese Arbeitsgruppe aus Vertretern der Dorfvereine, der Feuerwehr und des Gemeinderates sowie unter Beizug eines Architekten gegründet. Anfang Februar unterbreitete die Arbeitsgruppe dem Gemeinderat nun eine Variantenanalyse mit drei unterschiedlichen Varianten zur Prüfung. Die günstigste Lösung sieht eine einfache Sanierung mit Anpassungen bei der Bühneneinrichtung und Ergänzungen bei den Küchengeräten inklusive Geschirrspüle vor. Für diese Variante fallen Investitionskosten in der Höhe von 160 000 Franken an beziehungsweise 935 000 Franken totale Kostenbelastung für Investition und Betrieb für die Jahre 2020 bis 2040. Diese Variante diene allerdings lediglich dazu, den Saalbau weiterbenützen zu

Die Lesefähigkeit der Kinder ist laut Pisastudie schlecht. Nicht nur Schu(MS) len, sondern auch Bibliotheken stehen in der Pflicht. als früher, viele Frauen beispielsweise sind heute neben der Familie noch berufstätig, das hält vom Lesen ab. Denken Sie, die Leute lesen heute weniger als früher? Ich denke nicht. Sie lesen anders. Man liest viel mehr elektronisch, zum Beispiel online, aber auch Zeitungen und Zeitschriften. Einfach Lesestoff, der nicht so viel Zeit beansprucht. Die Leute können zwar nicht mehr so gut lesen wie auch schon, aber es wird doch immer noch gelesen. Hat das Buch ausgedient? Das denke ich nicht. Ich glaube, das Buch hat trotz aller Konkurrenz eine Zukunft. Es wird ein Nebeneinanderfahren sein. Viele haben gern ab und zu ein richtiges Buch mit Hardcover in der Hand. Das macht das Leseerlebnis persönlicher. Müssen sich Bibliotheken wandeln? Ja, definitiv. Um wirklich attraktiv zu bleiben, braucht es moderne Medien wie E-Books und ein attraktives Auftreten.

Man muss sich immer wieder ins Gedächtnis der Leute rufen mit Anlässen, die zum Lesen animieren. Um Werbung kommen heute auch Bibliotheken nicht mehr herum. Die Schulen haben zwar eine zentrale Aufgabe, das Lesen zu fördern, aber auch die Bibliotheken stehen in der Pflicht. Die Lesefähigkeit der Kinder ist schlecht. Da muss man investieren, nicht denken, die kommen dann schon. Es ist auch Aufgabe der Bibliotheken, den Leuten bewusst zu machen: Lesen ist wichtig.

DAS LÄSI-HUUS HAT NEU AUCH E-BOOKS 2014 hatte das Läsi-Huus in Fahrwangen noch rund 25 000 Ausleihen, 2015 sind sie auf rund 26 000 gestiegen. Seit kurzem führt die Bibliothek auch E-Books. Für seine Arbeit zum Thema «Bibliothek als Ort der Lesemotivation für Schülerinnen und Schüler» wurde das Läsi-Huus 2015 mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Infos zum Läsi-Huus unter www.laesi-huus.ch

Neuer Auftritt im Web der Trachtengruppe Leutwil

Z Gastauftritt der Alphornbläser.

(zvg)

Auftritt. Als zusätzliche Einlage zeigten die Alphornbläser ihr Können und wurden von der Perkussionsgruppe begleitet. Viele Besucher blieben bis zum Schluss und machten sich beschwingt und reich beladen mit Tombola-Gewinnen auf den Heimweg. Wer noch nicht genug hatte, konnte in der MG-Boniswil-Bar den Schlummertrunk nehmen oder weiterfeiern. (Silvia Gebhard)

ur 59. Generalversammlung trafen sich die Mitglieder der Trachtengruppe Leutwil im Restaurant Hallwyl in Seengen. Im Anschluss an das Nachtessen konnte die Präsidentin Nelly Gloor die vollzählig anwesenden Aktiv-Mitglieder und auch das Gründungsmitglied Elsbeth Baumann sowie zwei weitere Ehrenmitglieder zur diesjährigen GV begrüssen. In einer Schweigeminute gedachte man eines im letzten Vereinsjahr verstorbenen ehemaligen Aktiv-Mitgliedes sowie eines treuen Passiv-Mitgliedes. Im vergangenen Vereinsjahr gab es einen Austritt. Das Protokoll der letztjährigen GV wurde verdankt. Dem Revisorenbericht wurde einstimmig zugestimmt. Anschliessend liess die Präsi-

dentin die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres aufleben. Unter der Leitung von Denise Hintermann wurde wiederum fleissig getanzt, es fanden 28 Tanzproben statt. Die Kinder- und Jugend-Tanzgruppe traf sich insgesamt 18 Mal. Das Tätigkeitsprogramm 2016 wird auf der neu erstellten Vereinsseite www.trachtengruppe-leutwil.ch aufgeschaltet. Nebst den traditionellen Anlässen: Tanzen am ProSenectute-Mittagstisch, dem HombergSchwinget und dem Raclette-Plausch steht eine zweitägige Vereinsreise nach Lugano auf dem Programm. In Lugano finden am 11./12. Juni das Schweizerische Chortreffen und die Delegiertenversammlung der Schweizerischen Trachtenvereinigung statt.

Die Kindertanzleiterin hat per Ende Jahr demissioniert. In der Hoffnung, dass sich weitere Kinder fürs Volkstanzen begeistern, wird vorerst im 14-Tage-Rhythmus jeweils am Dienstag von 17 bis 17.45 Uhr mit einer Gruppe getanzt. Für die Mitglieder der Trachtengruppe hat sich die Verlegung des Probetages auf den Mittwoch gut eingebürgert. Interessierte sind willkommen. Der Besitz einer Tracht oder die Mitgliedschaft im Verein sind nicht zwingend. Da wichtige Grossanlässe wie das «Unspunnen-Fest Interlaken» und das «Jugendfest Lüpu» bevorstehen, hielt man bereits Ausschau auf 2017. Mit einem Dessert und dem Volkslied «Lueget vo Bärg und Tal» ging die speditiv verlaufene GV zu Ende. (cc)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Rote Zahlen in Hallwil D ie Rechnung 2015 der Einwohnergemeinde Hallwil schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 267 882.66 ab. Der Aufwandüberschuss wird dem Eigenkapital entnommen. Das Budget 2015 sah ein Minus im Gemeindehaushalt von 281 400 Franken vor. Der erhöhte Aufwand entstand wegen vermehrtem Unterhaltsbedarf an Gebäuden und Anlagen und einem Zuwachs bei der materiellen Hilfe. Die Steuererträge liegen rund 10 000 Franken über dem Budget. Spezialfinanzierung im Plus Die Spezialfinanzierungen – ehemals Eigenwirtschaftsbetriebe – weisen grösstenteils positive Werte aus. Die Wasserversorgung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 55 736.19, die Abwasserbewirtschaftung mit einem Plus von Fr. 99 738.89. Die Abfallbeseitigung

SEENGEN

schliesst mit einem geringen Aufwandüberschuss von Fr. 27.08 ab. Die Investitionsausgaben betragen im Jahr 2015 Fr. 1 986 442.80 und setzen sich aus Aufwendungen für die Sanierung der Seengerstrasse, der Dürrenäscherstrasse und des Wannenmoosbaches zusammen. Die Rechnung 2015 der Ortsbürgerverwaltung (ohne Forst) schliesst mit einem Überschuss von Fr. 112.43 ab. Der Überschuss aus dem Nichtbetrieb Forst lautet Fr. 404.80, dieser wird der Forstreserve zugewiesen. Die Bilanzsumme der Einwohnergemeinde beläuft sich auf Fr. 19 000 333.52. Per Ende 2015 bestehen langfristige Darlehen von 3 150 000 Franken. Das Verwaltungsvermögen beträgt Fr. 16 350 452.55. Die Bilanz der Ortsbürgergemeinde weist eine Summe von Fr. 893 671.75 aus. Die Forstreserve hat einen Bestand von Fr. 77 508.90.

Erschliessungsplan «Ortskernplanung» Der Erschliessungsplan «Ortskernplanung» wird überarbeitet. Der Auftrag wurde der Arcoplan AG, Ennetbaden, erteilt. Dieses Büro hat bereits die Revision der Allgemeinen Nutzungsplanung bearbeitet. Die Planungsarbeiten werden durch eine Kommission begleitet, der nebst Behördenmitgliedern Vertreter der drei Ortsparteien sowie des Gewerbevereins Seetal angehören.

Demnach bleibt der Standort Bettwil laut Stationierungskonzept der Armee und Sachplan Militär als Übungsplatz bestehen.

Asylbewerber in der Zivilschutzanlage Seit 17. Februar hat die Gemeinde Seengen 14 asylsuchende Menschen aufgenommen. Die jungen Männer stammen alle aus Afghanistan. Dank dem Betreuerteam der Ref. Kirchgemeinde Seengen, unter der Leitung von Urs Fricker und Ulrich Lüscher, ist der Betrieb gut angelaufen. Die Gemeinde wird die Asylsuchenden in Beschäftigungsprogrammen, wie zum Beispiel Seeuferreinigung, einsetzen.

Bautätigkeit Die veraltete und defekte Gartenumrandung am westlichen Rand des Grundstückes der Liegenschaft Nietlisbach an der Brunnäckerstrasse 16 wird durch eine feste Weinbergmauer (Blocksteine) ersetzt.

Wasseruntersuchungen Die Bachema AG hat im Auftrag des Gemeinderats das Trinkwasser der Wasserversorgung untersucht. Gemäss Bericht entsprachen sämtliche Proben den gesetzlichen Anforderungen.

BETTWIL Militäranlage Der Gemeinderat hat sich bei der Armasuisse Immobilien über den Stand der Planung bezüglich der Militäranlage Bettwil erkundigt. Ebenso wurde die schriftliche Anfrage unterbreitet, ob die Anlage allenfalls käuflich erworben werden könnte. Im Antwortschreiben hält die Armasuisse Immobilien fest, dass der Status quo dieses Geländes unverändert sei.

Gemeinderatswahlen Am 28. Februar 2016 wurde Thomas Lindenmann in den Gemeinderat gewählt. Er übernimmt die Ressorts Sicherheit, Soziales und Kulturelles.

MARKTNOTIZEN

Der Tag im Schnee geht zu Ende.

(zvg)

Schneeplausch für Help Hallwilersee A

b in den Schnee! Unter diesem Motto versammelten sich 17 Kinder und Jugendliche der Samariterjugendgruppe Help Hallwilersee kürzlich in Fahrwangen. Die Help Hallwilersee ist die Samariterjugendgruppe der Dörfer Fahrwangen, Meisterschwanden, Bettwil, Sarmenstorf, Seengen, Egliswil, Boniswil, Hallwil und Seon. Mit Bus und Zug fuhren die Helpis – so nennen sich die Mitglieder von Help – nach Beckenried, wo sie die Luftseilbahn auf die Klewenalp brachte. Nach einer Stärkung machten sie sich an einen kurzen Fussmarsch zum Skilift, wo die Pistenrettung auf sie wartete, um ihre Arbeit vorzustellen. Die Jugendlichen bekamen erklärt, was bei einem Unfall auf der Skipiste zu tun ist, und konnten grad selbst Hand anlegen.

Ein Helpi wurde verarztet und in den Rettungsschlitten gepackt. Nun ging es wieder zurück zur Unterkunft. Die Helpis wurden in Gruppen aufgeteilt, in denen sie zusammen Aufgaben lösen mussten. Sie durften einen Schneeparcours absolvieren, Erste Hilfe leisten bei einem Unfall mit Unterkühlung und eine «Schnee-Bilder-Geschichte» erbauen und erzählen. Am nächsten Morgen stärkten sich die Helpis an einem reichhaltigen Frühstücksbuffet für den Tag. Nach einem kurzen Fussmarsch begann der Schlittelspass. Im Lauf des Tages mussten die Helpis aber immer mehr Fussmarsch in Kauf nehmen, da der Schnee zusehends schwand. Nach der letzten Fahrt ging es müde, aber gut gelaunt auf die Heimreise. (eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Niemand kennt Ihr Auto besser . . . Seit 45 Jahren ist die Automarke VW bei der ALS Autoservice Lenzburg AG an der Aarauerstrasse in Lenzburg vertreten.

T Blumige Osternester in der Rathausgasse.

(ST)

Willkommen in der Rathausgasse D ie Centrum-Geschäfte machen ihren Kunden und den Passanten in der Rathausgasse zu Ostern ein besonderes Geschenk – den festlich geschmückten Brunnen. Gleichzeitig möchten sie auch auf ihre österlich-frühlingshaften Angebote in den Läden aufmerksam machen. Nutzen Sie einerseits den Ostersamstag, um auf Entdeckungsreise in die Cent-

rum-Geschäfte zu gehen, und die Ostertage, um gemütlich durch die Altstadt zu flanieren und sich vom geschmückten Brunnen und den geschmackvollen Auslagen in den Geschäften in Kaufstimmung zu versetzen. Ab dem 29. März gelten wiederum die normalen Öffnungszeiten. In diesem Sinne wünschen Ihnen die Centrum-Geschäfte fröhliche Ostern.

äglich werden Kunden-Autos in grosser Zahl gepflegt und fachmännisch repariert. Der Betrieb wird regelmässig nach den aktuellen Werksvorschriften geprüft und ist ISO-zertifiziert. Die Einrichtungen sind auf dem neuesten technischen Stand, die Arbeitsabläufe strukturiert. Mehrfach gab es Auszeichnungen für die vorbildliche Umsetzung der Standards und die Betriebsführung. Die jungen Mitarbeiter sind berufsinteressiert und absolvieren die Weiterbildungskurse beim Importeur. Die anspruchsvolle Ausbildung von Lehrlingen war und ist ein Anliegen des Betriebes. Das Fachwissen und der Einsatzwille aller Mitarbeiter sind das Fundament für die zuverlässige Arbeit an den anvertrauten Kunden-Fahrzeugen. Auf dem Platz

Die Mitarbeiter der ALS Autoservice Lenzburg AG. an der Aarauerstrasse und in der Ausstellung findet man die jeweils neuesten Modelle von VW sowie eine grosse Anzahl von gepflegten Occasionen mit Garantie. Die seriöse, fachliche und freundliche Beratung ist speziell und ganz nach dem Motto der Firma: Wir sind hier vor Ort –

(zvg)

und für SIE sind wir da ! ALS Autoservice Lenzburg AG Aarauerstrasse 35 5600 Lenzburg Tel. 062 888 50 50 www.als-lenzburg.chs

Grosses Interesse an praxisnaher und regionaler Weiterbildung für KMU G

Die Drogerie Wenger ist für Ihr Wohlbefinden da.

(zvg)

Internetsuche versus Beratung? W

er im Internet nach Arzneien, Heilmitteln und Heilpflanzen für ein bestimmtes Leiden sucht, wird schnell fündig. Zahlreich sind die aufgeführten heilverkündenden Angebote. Da überschlagen sich Versprechen und Behauptungen, bei denen man kaum abschätzen kann, ob sie auch wirklich zutreffen. Sind die angepriesenen Mittel und Medikamente für das persönliche Wohlbefinden auch wirklich adäquat? Wir meinen, es ist sinnvoller, eine persönliche Beratung im Fachgeschäft zu beanspruchen. Im Gegensatz zum unpersönlichen Internet können wir in der Drogerie jede Person individuell beraten und die richtige Behandlungsweise für das spezifische Anliegen finden. So kön-

nen wir die entsprechenden Mittel zur Gesundung bereitstellen oder individuell herstellen. Dabei legen wir grossen Wert darauf, die Ursache der Unpässlichkeit zu eruieren und nicht nur die Symptome zu bekämpfen. Darum: Bevor Sie im Internet nach Heilmethoden suchen, sollten Sie eine Fachperson beiziehen, um falschen Behandlungsmethoden vorzubeugen. Nur so haben Sie die Gewissheit, dass Sie nichts falsch machen. Wir sind gerne für Ihr Wohlbefinden da. Drogerie Wenger Milchgasse 1 5703 Seon Tel. 062 775 12 28 drogerie-wenger@swissonline.ch

estandene und angehende Unternehmerinnen und Unternehmer wollen sich praxisnah weiterbilden. Dies zeigt das grosse Interesse am Informationsanlass für den Lehrgang «Unternehmerschule KMU/Gewerbe» bei der Aargauischen Kantonalbank in Aarau. Rund 30 bestehende und angehende Unternehmerinnen und Unternehmer von Kleinst- und Kleinbetrieben informierten sich am Informationsanlass vom 8. März 2016 in verschiedenen Gruppen über die Praxis-Weiterbildung «Unternehmerschule KMU/Gewerbe». Darunter viele Nachfolgerinnen und Nachfolger aus Familien- und Gewerbebetrieben. Das grosse Interesse zeigt deutlich auf, wie wichtig die stetige Weiterbildung insbesondere in unsichereren Zeiten ist. Erst recht, wenn diese praxisnah im Sinne von wissen, werken, weiterkommen erfolgt. Praxisnahe Weiterbildung Zusammen mit der Wyrsch Unternehmerschule AG setzt sich die Aargauische Kantonalbank bereits seit Jahren für die Förderung der regionalen Unternehmerschaft ein. Erfahrene sowie angehende Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungs- und Nachwuchskräfte werden im einjährigen Lehrgang «Unter-

Reges Interesse am Informationsanlass. nehmerschule KMU/Gewerbe» ganzheitlich weitergebildet. Wesentliche Themen der Unternehmensführung werden anhand einer Echtfirma praxisnah behandelt. Der Lehrgang ist hausaufgaben- und prüfungsfrei und findet hier in der Region der Teilnehmenden statt. Am Ende der 51 Abende besitzen die Teilnehmenden ein dreiteiliges Führungshandbuch sowie digitale Arbeitsvorlagen für den 1:1-Einsatz im eigenen Betrieb. Beson-

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ders wertvoll ist auch das regional entstehende Netzwerk mit Gleichgesinnten. Der nächste Lehrgang «Unternehmerschule KMU/Gewerbe» findet im Weiterbildungszentrum Lenzburg statt. Er startet am 7. Juni 2016. Programme der Unternehmerschule liegen in allen Filialen der Aargauischen Kantonalbank auf. Sie können auch direkt bezogen werden unter Telefon 055 420 30 60 oder www.unternehmerschule.ch


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Agenda/Szene

Filmtipp Kung Fu Panda 3 2016 kehrt eine der erfolgreichsten Animations-Franchises der Welt mit ihrer bisher grössten Abenteuerkomödie ins Kino zurück: Kung Fu Panda 3. Nach der überraschenden Rückkehr von Pos verloren geglaubtem Vater macht sich das wiedervereinte Duo auf den Weg in ein geheimes Panda-Paradies, wo sie jede Menge lustige neue Pandas kennenlernen. Der Spass hat jedoch ein Ende, als der übermächtige Bösewicht Kai in China einen Kung-Fu-Meister nach dem anderen bezwingt und Po vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt: Er muss aus einem Dorf voller lebenslustiger, schwerfälliger Pandas ultimative Kung-Fu-Panda-Kämpfer machen. Kino Urban D/6 J., 2D: Fr/So/Mo je 14.30 Uhr, Sa u. Mi je 17 Uhr.

Batman vs. Superman Gotham Citys Streiter für Recht und Ordnung fürchtet, dass die Aktionen des gottähnlichen Superhelden aus Metropolis ausser Kontrolle geraten könnten. Deshalb legt sich Batman mit dem meistverehrten modernen Retter an, während die Welt darüber streitet, welche Art Helden sie eigentlich braucht. Während nun Batman und Superman sich bekämpfen, taucht unversehens eine neue Bedrohung auf. Kino Urban D/12 J., 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, Fr u. So je 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, Mo 17 Uhr.

Die Bestimmung: Allegiant In The Divergent Series – Allegiant Part 1 müssen Shailene Woodley und Theo James mit ihrer veränderten Weltsicht ausserhalb Chicagos zurechtkommen. Das alte Regierungssystem Chicagos ist zusammengebrochen und Tris (Shailene Woodley) hat allen Anwohnern Chicagos offenbart, dass sie Teil eines Experiments sind. Alle Bewohner wurden zu Fraktionslosen erklärt und müssen sich in einer neuen Welt, ohne die gewohnten Schranken zurechtfinden. Doch mit dem Auflösen der Gesellschaftsordnung verschwinden keinesfalls die alten Konflikte. Besonders zwischen denen, die schon immer zu den Fraktionslosen zählten, und denen, die erst kürzlich zu welchen geworden sind, herrscht ein offener Konflikt. Manche kämpfen sogar dafür, das alte System wieder herzustellen. Derweil muss Tris erkennen, dass die Zivilisation nicht hinter den Mauern ihrer Heimatstadt endet. Zusammen mit Four (Theo James), Christina (Zoë Kravitz), Peter (Miles Teller), ihrem Bruder Caleb (Ansel Elgort) und ein paar weiteren Verbündeten wagt Tris sich hinaus in die Freiheit. Was sie ausserhalb der Barriere erfährt, übertrifft allerdings ihre kühnsten Erwartungen . . . Kino Löwen: D/12 J., Do–Mi je 20 Uhr, Fr u. So auch 14 Uhr.

Der grosse Sommer Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias Gnädinger) lebt zurückgezogen auf dem Lande. Einst beliebt bei Jung und Alt, bastelt er heute an seinen Flaschenschiffen und will vor allem eins: in Ruhe gelassen werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn über ihm lebt der 10-jährige Hiro (Loïc Sho Güntensperger) mit seiner Grossmutter, der auch das Haus gehört. Als Hiros Grossmutter unerwartet stirbt, bittet der Junge den alten Sommer, ihn nach Japan zu begleiten. Der alte Mann sieht sich gezwungen, den Wunsch des Jungen zu erfüllen und zum ersten Mal in seinem Leben die Schweiz zu verlassen . . . Kino Löwen: CH/8/10 J., Fr–Mo je 17 Uhr. Weitere Filme unter: www.kinolenzburg.ch INSERAT

Spielabend für Erwachsene: In der Gemeindebibliothek Niederlenz am Donnerstag, 31. März.

Foto: pixabay

Agenda vom 25. bis 31. März KLASSIK

Freitag, 25. März Lenzburg: Gleis 1 11–12 Uhr. Konzert-Matinee «Stabat Mater» von Giovanni Battista Pergolesi. Mitwirkende: Angelica Röhrig Ghisletta (Sopran), Regine Fluor (Alt), Michele Ghisletta (Violine), Sophia Holleman (Violine), Susanne Brunner (Viola), Jane Bevan (Violoncello). Eintritt frei, Kollekte.

LITERATUR

Mittwoch, 30. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. «Frühlingslese»: Bücher persönlich empfohlen. Leseempfehlungen vom Literaturhaus Lenzburg.

DIES & DAS

Freitag, 25. März Lenzburg: Gleis 1 15.30 Uhr. Kultische Lesung zur Todesstunde.

Dienstag, 29. März

SENIOREN

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Dienstag, 29. März

Mittwoch, 30. März Lenzburg: Familie+ 14.30–16 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Türkce Dilinde». Türkische Kindergeschichten. Çocuklar için Türkçe Hikayeler. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Muttersprache hilft beim Erlernen einer Fremdsprache. Animatorin: Nalan. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 14–15.30 Uhr. 8. Kinderartikelbörse. Warenannahme: 8.30–9.30 Uhr. Verkauf 14–15.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18–18.30 Uhr. Seengen: Turnhalle 20.15–22 Uhr: Turnen für Frauen 30+. Weitere Infos unter www.ftvseengen.ch

Donnerstag, 31. März Niederlenz: Gemeindebibliothek 19.30 Uhr. Spielabend für Erwachsene. Bereitgestellt werden viele verschiedene Brett- und Kartenspiele.

Andy Blöchliger am Xylofon.

Donnerstag, 31. März Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Mittagstisch im Restaurant Bauernhof in Bettwil.

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Skitour mittel, Freitag, 25. März. Informationen unter Tel. 062 893 36 61.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut

Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September 2015 bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Dienstag–Samstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr. Seon: Galerie R4L Ausstellung «Bronzeskulpturen und Terrakotta-Reliefs von Fredy Meier; Bilder von Peter Dobler». Midissage ist am Samstag, 2. April, 13.30–17 Uhr, Finissage ist am Dienstag, 19. April, 17.30–19.30 Uhr. Die Künstler sind anwesend jeweils Samstag und Sonntag, 13.30–18 Uhr. Öffnungszeiten der Ausstellung: 20. März bis 19. April 2016, Dienstag–Sonntag, 13.30–19.30 Uhr.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Das Hexenmuseum ist das einzige seiner Art im deutschsprachigen Raum. Offen am Mittwoch, 30. März, 14–17 Uhr, Sonderausstellung World Wide Witches. Weitere Informationen zum Hexenmuseum unter www.hexenmuseum.ch

Demnächst im Aargauer Literaturhaus

Konzert zum Karfreitag F ünf Linien – vier Zwischenräume: Die klassische und heute gebräuchliche Notation von Musik basiert auf diesen zwei Parametern. So ist es auch am Konzert zum Karfreitag in der Stadtkirche Lenzburg. Andreas Jud spielt an der Orgel und Andy Blöchliger übernimmt die Percussion. Auf den Linien wird jeweils ein Teil der Landscapes of Patmos von Petr Eben für Orgel und Schlagzeug zu hören sein. Dieser zweischneidige Titel impliziert Landschaftsbilder der Mittelmeerinsel Patmos. Patmos ist aber mehr als eine gewöhnliche Insel. Auf dieser Insel nämlich hat Johannes den letzten Teil der Bibel verfasst: die Apokalypse. Die Landschaftsbilder von Eben sind Visionen aus der Apokalypse nach Johannes, die der Komponist in Musik umgedeutet hat. In den vier Zwischenräumen werden Solostücke eingefügt. Flankiert von zwei Orgelwerken über

Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Regionalpolizei Suret». Der Referent ist Claudio Gygax aus Rupperswil. Für den kostenlosen Fahrdienst kann man sich im Sekretariat melden unter Telefon 062 897 28 71.

und Böse». Dienstag/Mittwoch/Freitag–Sonntag: 10–17 Uhr; Donnerstag, 10–20 Uhr. Informationen unter www. stapferhaus.ch

/zvg)

den Choral «Vater unser im Himmelreich» von Felix Mendelssohn- Bartholdy und Georg Böhm kommt auch das Marimbafon zu einem Soloeinsatz mit dem Stück «Virginia Tate» von Paul Smadbeck. Im übrig gebliebenen freien Zwischenraum ertönt der Lobgesang Mariens in einer Fugenbearbeitung von Johann Sebastian Bach. Eintritt frei, Kollekte. Konzert zum Karfreitag, 25. März, 17 Uhr. Stadtkirche Lenzburg.

Frühlingslese: Bücher persönlich empfohlen Fühlen Sie sich von der Fülle literarischer Neuerscheinungen überfordert? Brauchen Sie Ideen für passende BuchGeschenke? Ein Glas Wein und besondere Leseempfehlungen aus der neuesten Literatur-Produktion, persönlich empfohlen: Das ist die «Frühlingslese» – mit anschliessendem Apéro und Büchertisch. Michael und Ursula Brücker von der Buchhandlung Otz in Lenzburg und Bettina Spoerri, Leiterin Aargauer Literaturhaus, stellen besonders lesenswerte Neuerscheinungen und wieder zu Entdeckendes vor und erzählen über ihre Leseerfahrungen und Begegnungen mit Autoren und Autorinnen. Eintritt 15 Franken inkl. ein Getränk/Wein.

Lesung und Gespräch, Catalin Dorian Florescu stellt seinen neuen Roman vor Ray und Elena lernen sich in einer dramatischen Nacht in New York kennen: eine Fischerstochter aus dem Donaudelta und ein erfolgloser, aber hoffnungsvoller Künstler. Sie muss die Asche ihrer Mutter nach Amerika bringen, er will erreichen, was sein Grossvater für sich erhoffte. Ihre Familiengeschichten führen in die Welt New Yorks vor 100 Jahren und in das magische Universum des Donaudeltas. Der neue Roman «Der Mann, der das Glück bringt» (C.H. Beck) von Catalin Dorian Florescu – Schweizer Buchpreisträger 2011 – ist ein spannender, an Fabulierlust und Überraschungen reicher Roman. Eintritt 18 Franken.

Mittwoch, 30. März, 19.15 Uhr, Literaturhaus Lenzburg.

Dienstag, 5. April, 19.15 Uhr, Literaturhaus Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen / Diverses

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, FR + SO je 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, MO 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

BATMAN VS SUPERMAN – DAWN OF JUSTICE FR/SO/MO je 14.30 Uhr SA + MI je 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

KUNG FU PANDA 3 in 2D

DO bis MI je 20 Uhr FR + SO auch 14 Uhr D, ab 12 Jahren:

DIE BESTIMMUNG: ALLEGIANT FR bis MO tägl. 17 Uhr CH, ab 8/10 Jahren:

DER GROSSE SOMMER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

STEUERERKLÄRUNG 2015 Einladung Referat zum Thema « Liegenschaft in der Erbschaft?» Ort: Hotel Krone, Lenzburg Datum: Mittwoch, 6. April 2016, 19.15 Uhr Referenten: Dr. iur. Markus Siegrist, Rechtsanwalt und Notar, Aarau Dr. iur. Conrad M. Walther, Rechtsanwalt, Aarau Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos, auch Nichtmitglieder des HEV sind herzlich willkommen. Anschliessend an den Vortrag wird ein Apéro offeriert. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung bis spätestens 31. März 2016 unter www.hev-lenzburg.ch (Rubrik Veranstaltungen) oder per Fax/Post an folgende Adresse: HEV Lenzburg - Seetal c/o lic. iur. Hans Stoller dipl. Architekt ETH/SIA Niederlenzerstr. 10 5600 Lenzburg Fax 062 888 25 26

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IN FO Nach längerer Genesung bin ich ab Dienstag, 5. April 2016 auf dem Märt in der Rathausgasse. Vielen Dank für das Vertrauen.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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