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Donnerstag, 17. März 2016

108. Jahrgang – Nr. 11

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Töpfe für kluge Köpfe

Freitag, 18. März 2016 Am Morgen noch etwas Hochnebel, dann sonnig. 1ºC 13ºC

2ºC 13ºC

2ºC 12ºC

Samstag, 19. März 2016 Weiterhin viel Sonne, am Morgen aber noch etwas Hochnebel. Sonntag, 20. März 2016 Etwas mehr Wolken, aber die Sonne zeigt sich noch mal von ihrer besten Seite.

Liesberg

7 Die Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl wurde im April 2013 gegründet. Diesen Sommer soll nun die Produktion in der neuen Käserei starten.

Seewen

12 Die Basler DrehorgelFreunde stellten an der Sonntagsmatinee im Museum für Musikautomaten ihre Drehorgeln vor, liessen traditionelle wie moderne Melodien erklingen.

Aktuell Stellen Immobilien

Vier Gruppen einer Laufner Gymnasialklasse entwickelten Blumentöpfe und produzierten dieselben in einer selbst gegründeten Firma. Strategie, Prozesse, Personalrekrutierung, Werbung und Finanzen wurden in der Übungsanlage ausgeheckt. Jürg Jeanloz

T

ue Gutes für die Umwelt, lautete die Botschaft der Firma DemeTec, die den raffinierten Blumentopf «HumiPot» erfand. Mit einer Solarzelle wurde die erforderliche Lichtmenge gemessen und ein ausgeklügeltes Wassersystem sorgte für genügende Feuchtigkeit. «Unsere Dividendenpoli-

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Werbeplakat: Raffinierter Blumentopf «HumiPot» der Firma DemeTec.

Technische Hilfe: Kursleiter Ralph Hirs an der GV der Future Botany.

tik wird den Aktionären gefallen», meinte stolz die Firmenchefin. Der Umsatz habe sich verdoppelt und der Reingewinn sei entsprechend gestiegen. Immerhin musste sie zugeben, dass zu viel produziert wurde und die Konkurrenz einfach billiger war. Übungsleiter Ralph Hirs lobte die gelungene Präsentation und die projizierten Charts. Er begleitete die vier Gruppen zu je fünf Gymnasiastinnen und Gymnasiasten während einer Woche im Bürogebäude der Aluminium Laufen AG in Liesberg. Mit den Jugendlichen erarbeitete er Visionen, Strategien und Konzepte, die im Projekt Wirtschaftswoche der Ernst-Schmidheiny-Stiftung mit der realen Wirtschaftswelt konfrontiert wurden. Finanziell unterstützt wurden die jährlichen Wirtschaftswochen von der Handelskammer beider Basel und dem Industrieverband Laufen-Thierstein-Dorneck-Birseck. Parallel zu diesem Lehrgang absolvierte eine zweite

Gymnasialklasse einen gleichen Lehrgang in La Ferrière. Töpfchen mit Köpfchen priesen die Verantwortlichen der Firma Bluto AG an, die mit einer futuristischen runden Form auf den Markt kamen. Die Produkte wurden auf Planetennamen wie Luna, Mars und Terra getauft und waren auch im Online-Handel erhältlich. Gute Qualität und hohe Kundenzufriedenheit hatte sich die Firma auf die Fahne geschrieben. Dass die Bluto AG in finanzielle Turbulenzen kam und dies auch unumwunden zugab, lobte Fachlehrer Ralph Hirz als mutig und ehrlich. Dass den Innovationen keine Grenzen gesetzt sind, bewies die Gruppe der Firma Future Botany, die ihre Blumentöpfe per Handy-App mit Wasser und Dünger versorgten. «Grow with us» lautete ihr Motto, das sich vor allem an finanziell potente Kunden wandte. Mit Hochglanzprospekten und coolen Events sollten die Töpfe «Le Pot» an die

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FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Frau gebracht werden. «Wir sind die Besten», meinte Firmenchefin Laura Stein. «Kann ich mich auf die Dividende verlassen?», fragte ein misstrauischer Aktionär. «Keine Angst, wir werden sie sogar noch erhöhen!», lautete die vielversprechende Antwort. Für einen hörenswerten Radioclip sorgte die Firma GreenThumbTec und erntete damit Applaus beim Publikum. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit waren den Firmenverantwortlichen sehr wichtig. Mit anschaulichen Grafiken und einer Prise Humor meisterten sie ihre Vorstellungen. «Eure Arbeiten haben mir riesig Spass gemacht», sagte am Schluss Fachlehrer Ralph Hirs. Die Jugendlichen hätten sehr diszipliniert gearbeitet und seien immer pünktlich zur Ausbildung erschienen. In einem kurzen Referat verglich er die einzelnen Arbeiten und strich Stärken und Schwächen heraus. Eine lehrreiche Woche im harten Alltag des Business.

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LAUFENTAL ZWINGEN

RÖSCHENZ

Gemeinde unterstützt seinen FC Die Gemeinde Zwingen wird an den Bau der neuen Clubhütte des FC Zwingen 300 000 Franken beitragen. Dem Kreditbegehren stimmte die Gemeindeversammlung nach kurzer Diskussion einstimmig zu. tim. Dichtgedrängt sassen die 90 Stimmberechtigten im Gemeindesaal. Auffallend viele junge sportliche Männer waren darunter. Denn als wichtigstes Traktandum war ein Beitrag der Gemeinde an den Fussballclub Zwingen zu beraten. Der FC will für 1,2 Millionen Franken ein neues Clubhaus erstellen. Vereinspräsident Rolf Boss erläuterte, das aktuelle Clubhaus habe bauliche und hygienische Mängel, verfüge über zu wenig Garderoben und Duschen. Denn immerhin habe der Verein 350 Mitglieder (davon 128 Kinder und Jugendliche) und 14 Mannschaften, die oft genug gleichzeitig trainierten oder spielten. Die Kosten von 1,2 Millionen Franken könne der Verein, der in den letzten Jahren für diesen Bau 150 000 Franken zurückgestellt hat, nicht alleine stemmen. Neben einem Beitrag des SportToto-Fonds von 300 000 Franken und einem Bankkredit hoffe man auf einen gleich hohen Betrag der Gemeinde. Mit diversen Aktionen und Sponsorbeiträgen will man die restliche Summe aufbringen. Auch für Gemeindepräsident Ermando Imondi war klar, dass der Verein das Clubhaus nicht allein aus eigener Kraft finanzieren kann: «Der FC hat keinen Spieler, den er für viel Geld verkaufen kann.» In der Versammlung stiess das Begehren des Vereins auf gute Aufnahme. Ein Stimmberechtigter wollte aber wissen,

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Sarah-Jane riss das Publikum mit

Der Gemeindepräsident: Ermando ImFOTOS: THOMAS IMMOOS mondi. ob die Gemeinde angesichts der angespannten Finanzlage sich diesen Beitrag leisten könne. Zwingen habe nicht mal einen Finanzplan: «Wir befinden uns im Blindflug.» Dem hielt ein anderer entgegen, dass Zwingen über das grösste Finanzvermögen aller Laufentaler Gemeinden verfüge, nämlich 17,3 Millionen. Würde man dieses Geld flüssig machen, gäbe es keine Pro-Kopf-Verschuldung, sondern ein Pro-Kopf-Vermögen. Schliesslich sagte die Versammlung – bei einigen Enthaltungen – einstimmig Ja zu diesem Beitrag. Wenn alles planmässig läuft, kann die neue Clubhütte bald eingeweiht werden, sagte der Vereinspräsident, als er für die Zustimmung dankte. Die Gemeindeversammlung genehmigte im Weiteren zwei Kredite (zusammen 500 000 Franken) für die Sanierung der Wasserleitungen in der Dorfstrasse und der Alfred-Scherrer-Strasse.

Magnet Sarah-Jane: «Ihre» Trachten-Girlgroup klebte während des ganzen Auftritts an ihr.

An ihrem «Jubiläumsobe» feierte die Kindertrachtengruppe «Am Birsfall Laufen» ihre ersten zehn Jahre. Mit Volkstänzen, begleitet von der Oedenburger Holzmusik, und einer energiegeladenen Sarah-Jane, welche die Wogen im Saal hochgehen liess. Roland Bürki

H

Zur Information der Versammlungbesucher: Die aufgehängten Pläne der Clubhütte.

och über der Bühne markiert ein einsamer «Mattegumper» Röschenzer Territorium, während unten im Saal sich Trachtenleute aus der ganzen Nordwestecke und jeder Couleur mit «Hörnli und Ghaggts» stärken. Gekocht haben das die «Mössiö», ein Männerkochclub aus Laufen, um vor allem den Tanzwilligen auf die Sprünge oder die Tanzschritte zu helfen. Immerhin soll es am zehnjährigen Jubiläum der im September 2006 von Brigitte Huber und Monika Mathys gegründeten Kindertrachtengruppe «Am Birsfall Laufen» doch tänzerisch-beschwingt zu- und hergehen. Dass das Publikum mit seinem Flair für Trachten und Volkstanz extrem be-

geisterungsfähig ist, zeigt sich schon nach den beiden ersten Tänzen der in der Laufentaler Werktagstracht auftretenden Kindertanzgruppe. Kaum haben die Kinder unter der Leitung von Brigitte Huber, assistiert von Delphine Joris, zur anfeuernden Musik der Oedenburger Holzmusik ihren ersten Walzer aufs Parkett gezaubert, brandet ein Orkan von Applaus auf. Unglaublich, wie dann immer wieder geklatscht wird und Bravo-Rufe ertönen, etwa beim Schottisch «Am Bündnerball» oder beim lustigen, gesungenen Tanz «We me bi de Bure isch, de het me’s gibigäbi guet». Klar, dass da die Jugendtanzgruppe, verstärkt durch die Trachtengruppe Laufental, nicht nachstehen will. «In dr Patronetäsche» heisst ihr Knaller, ein rassiger Schottisch, der den Tänzerinnen und Tänzern unter der Leitung von Ruedi Zulliger einiges abverlangt in Sachen Tanzschritte, Drehungen und Figuren. Und der Röschenzer Gemeindepräsident Remo Oser, der vorbildlich Vereinsanlässe besucht, erlebt am Schluss des Volkstanzteils ein «Träumli», nämlich dasjenige der «Boss Buebe», das Stargast Sarah-Jane als Überraschung zusammen mit der Jugendtanzgruppe singt und tanzt. Die Herzen und roten Rosen der dazustossenden Kindertanzgruppe fliegen ihr dann nur so zu, während Vereinspräsidentin Monika Mathys die Gründung der Gruppe vor zehn Jahren ebenfalls als «Träumli» bezeichnet und die Gründerin Brigitte Huber

FOTO: ROLAND BÜRKI

mit Blumen und Worten würdigt: «Kein Spielplatz, keine Badi war und ist vor ihrer Suche nach Nachwuchs sicher.» Stimmungskanone mit Girlgroup «Einmal hin, einmal her» und schon hat die sympathische, mit der Volksmusik verbundene Sängerin ihr Publikum im Sack. Natürlich auch, weil sie bereits den «Churchill» kennt, einen der kochenden «Mössiö», der ihr beim Passieren der Küche ein Glas Laufner Brunnenwasser angeboten haben soll. Ihre Schlager von der «Mimi mit den Krimi», dem «Honolulu Strandbikini» oder «Arriverderci Hans» kennt das Publikum, das begeistert mitsingt oder unter Sarah-Janes› Fuchtel sich gar schweisstreibend in Aerobic versucht. Mit Blick auf die ihr während des ganzen Auftritts folgende Trachten-Girlgroup freut sie sich diebisch: «Ich bin ein Magnet!». Und das ist sie, Männer im Saal erröten unter ihrem heissen Blick, Frauen freuen sich an ihrem direkten Baselbieterdialekt sowie ihrer Schlagfertigkeit und die Mädchen kleben nach wie vor an ihr. «Unglaublich diese Stimme», raunt «Mössiö» Gerold dem WochenblattMann zu, der Pepe Lienhards «PiccoloMan» besonders geniesst, bei all den Schweizer Liedern mitschunkelt, «immer nur Gorgonzola» hinausschreit und sich am Ende total begeistert, wie auch das ganze fantastische Publikum, «Alperose» und ein Autogramm der dynamischen Sängerin und Stimmungskanone reinzieht.

EINGESANDT

SGD befasst sich mit den Flugtagen Am vergangenen Samstag hielt die Segelfluggruppe Dittingen ihre ordentliche Generalversammlung im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen ab. Allenfalls etwas untypisch zum Tagungsort, wurde das Jahrestreffen des Traditionsvereins von vielen jugendlichen Mitgliedern und einer ganzen Reihe von Flugschülern besucht. Erwartungsgemäss wurden viele Traktanden von den vergangenen Dittinger Flugtage und dem tragischen Unglück beeinflusst. Wenn auch die aktuelle Vereinsfinanzierung nicht direkt durch die reduzierten Einnahmen negativ beeinflusst wurde, Rückstellungen wurden vorab bereits gemacht, so zeigten die dargelegten Zahlen dennoch, wie wichtig dieser Anlass für die Dittinger Flieger ist. Der Obmann Beat Jermann liess nochmals die Geschehnisse Revue passieren und lobte wiederholt das professionelle Vorgehen der Mitglieder des Organisations-Komitees und der Rettungskräfte. Regina Weibel, OK-Präsidentin der Flugtage und Gemeindepräsidentin von Dittingen, beschrieb der Versammlung ihre Bedrückung über die immer noch sichtbaren Spuren im Dorf. Trotz einer lückenlosen, teilweise mehrfachen Versicherungsabdeckung ist es bis letzte Woche nicht gelungen, von einer der involvierten Versicherungsgesellschaften eine Kostengutsprache für die Reparatur der Liegenschaften im Dorf Dittingen zu erhalten. Klar ist einzig, dass eine der Versicherungen die Schäden übernehmen muss. Eine Ent-

scheidung steht aber immer noch aus. Hier will nun der Verein aus der eigenen Kasse in Vorleistung gehen und die entstandenen Schäden bereits in den nächsten Tagen von Fachleuten instand stellen lassen. Aus diesem Grund hat die Versammlung einem entsprechenden Antrag des Vorstandes der Segelfluggruppe nach kurzer Diskussion und wenigen Rückfragen einstimmig zugestimmt. Im eigentlichen Traktandum «Flugtage» führten die Verantwortlichen aus, dass sie der Gruppe vorschlagen, im Moment noch kein Datum für eine nächste Durchführung der Dittinger Flugtage festzulegen. Da die Vorbereitung eines derartigen Anlasses die nötige Zeit fordern, scheint es aus aktueller Sicht eher unwahrscheinlich, dass im 2017 auf dem Dittinger Feld die Flugtage stattfinden werden. In einem ersten Schritt sollen nun zuerst die besagten Schäden beseitigt und dann weiter das Gespräch mit der Bevölkerung gesucht werden. Diese Massnahmen und denkbare Korrekturen des Konzeptes sollen es ermöglichen, dass auch in Zukunft wiederum Flugtage stattfinden werden. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde der Büsseracher Heiner Scherrer für seine 20 Jahre Vorstandstätigkeit und die noch weitaus längere Funktion als Fluglehrer auf dem Dittinger Feld unter grossem Applaus zum Ehrenmitglied der Segelfluggruppe Dittingen ernannt. Urs Winkelmann

LAUFENTAL

27 Jahre Engagement für die Bäuerinnen Laufental Erinnerungen: Vor zehn Jahren sassen an der GV am Vorstandstisch im Kreuz in Brislach (v.l.) Pfarrer Johannes Hänggi, Cécile Borer, Präsidentin, und Fabiola Weber, Kassierin. FOTO: BENILDIS BENTOLILA

Cécile Borer setzte sich zuerst als Aktuarin, später als Präsidentin für die Katholischen Bäuerinnen Laufental ein. BB. An der Generalversammlung des Bäuerinnen- und Landfrauenverbands beider Basel (BLVBB) von letzter Woche am Ebenrain hielt Vizepräsidentin Fabiola Weber, Röschenz, eine Laudatio auf Cécile Borer, Nenzlingen, Präsidentin des Kreises Laufental. Sie war ab 1989 Vorstandsmitglied und ab 2002 Präsidentin der Katholischen Bäuerinnen Laufental und Umgebung, die 2006 anlässlich des Zusammenschlusses der Katholischen Bäuerinnen Schweiz und des Schweizerischen Landfrauenverbands zum BLVBB wechselten. «Du hast viel, sehr viel getan für uns Bäuerinnen und Landfrauen», sagte Fabiola Weber, «wir können dir gar nicht genug danken.»

Zusammen mit Vorstandsmitgliedern und dem Bauernseelsorger – heute ist es Stephan Stadler – organisierte sie jährlich im Frühling eine Wallfahrt, im Herbst das Erntedankfest und im Dezember eine Adventsfeier. «Das Wort «katholisch» haben wir nicht mehr im Vereinsnamen», hielt Fabiola Weber fest, «halten trotzdem an diesen Traditionen fest. Auch Frauen ohne bäuerlichen oder religiösen Hintergrund sind bei uns herzlich willkommen.» Cécile sei eine Frau für alle Fälle, denn sie verfüge über ein grosses Netzwerk, wovon die Laufentalerinnen jahrelang profitieren konnten. Sie selbst habe gesagt, alles unterliege einem Ablaufdatum und für sie sei der Zeitpunkt gekommen, zurückzutreten und ihr Amt in jüngere Hände zu geben. «Cécile, wir sind froh, dich zu kennen», sprach Fabiola Weber im Namen ihrer Kolleginnen.

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 17. März, 20.30 Uhr

On the way to school Regie: Pascal Plisson Dokumentation: F, 2013, 75 Min. DISCO

Freitag, 18. März, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit den DJanes Nordlicht und Süssstoff Wir feiern das 10-jährige Jubiläum mit kleinen Überraschungen, guter Musik und feinen Cocktails.


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Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 18. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 20. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Konfirmationsgottesdienst mit der diesjährigen Konfirmandenklasse und Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 24. März, 21.00 Uhr, Kapelle unterhalb der kath. Kirche Laufen, Gebetsnacht mit dem ökumenischen Taizé-Team. Ein- und Austritt ist zu jeder vollen Stunde möglich. Dauer von 21.00 bis 24.00 Uhr.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerungen.

Als die Kraft zu Ende ging, wars kein Sterben, wars Erlösung. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Leo Ming 10. November 1920 – 12. März 2016

In stiller Trauer Theres und Bruno Simonetti-Ming mit Familie Verena Ming mit Familie Heidi und Jon Breit-Ming mit Familie Anna Ming und Beatrice Sorgen Christine und Jürg Gege-Ming mit Familie Helen Ming und Familie Heiri Ming und Karin Schwerzmann Fritz und Andrea Ming mit Familie Verena und Carmen Ming-Vögtli Marianne von Roll-Ming mit Familie Dominique Ming mit Familie

Samstag, 19. März 2016 19.00 Uhr Jugendgottesdienst Godi in den Räumlichkeiten der BewegungPlus in Laufen Sonntag, 20. März 2016 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte

Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 20. März, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag mit Prof. em. Ekkehard Stegemann. Palmsonntag unter der Lupe! Mit Pfarrer Michael Brunner, Sonntagsschule und anschl. Apéro. Donnerstag, 24. März, ab 19 Uhr Ökum. Gebetsnacht, Kirche Witterswil Freitag, 25. März, 10 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, ref. Kirchenchor, Instrumentalisten, Jasmine Weber und Pfarrer Armin Mettler

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 18. März 2016, um 11.00 Uhr in der Kirche in Himmelried statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung «Berghilfe», Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, mit dem Vermerk: Leo Ming.

Dieter Fringeli erfahren durften.

Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche:

– Wir danken Herrn Christoph Klingenbeck für die persönlichen, passenden Worte beim Trauergottesdienst; – herzlichen Dank an alle, die mit uns Abschied von Dieter genommen haben; – ein grosses Vergelt’s Gott für das Mitgefühl, das die Trauer erträglicher macht; – für jedes tröstende Wort, für jeden Händedruck, wenn die Worte fehlten; – für die Blumengrüsse, grosszügigen Spenden und das stille Gebet einen besonderen Dank.

Samstag, 19. März, 12 bis 13.30 Uhr im Gemeindesaal ref. KGH, Breitenbach, Suppenzmittag zur Aktion von Brot für alle/Fasten-Opfer Sonntag, 20. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Palmsonntagsgottesdienst mit 2 Täuflingen: Jenna Rothen, Nunningen, und Amanda Roth, Breitenbach, Pfr. St. Barth. SoSchule-ChinderChilche: Beginn im Gottesdienst Donnerstag, 24. März, 15.30 Uhr, im gr. Saal des AZB, Breitenbach, Gründonnerstagsgottesdienst: Abendmahl und feierliche Musik vom Flügel, Pfr. St. Barth, Orgel: B. Abgottspon und Helferin S. Billeter Freitag, 25. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Karfreitagsgottesdienst: Abendmahl und feierliche Musik, Pfr. St. Barth, Sängerin B. Schneebeli und Orgel T. Cramm, SoSchule-ChinderChilche: Beginn im Gemeindesaal, 10.15 Uhr Samstag, 26. März, 20.30 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Osternachtsfeier mit Kindern der SoSchule-ChinderChilche, Pfr. St. Barth, SoSchul-Leiter/innen, mit Bilderbuch «Die Ostergeschichte» von Anselm Grün und Giuliano Ferri, anschl. im Gemeindesaal: Eiertütschete Sonntag, 27. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Ostergottesdienst mit Abendmahl, Pfr. St. Barth und KGR Konfirmandenunterricht. 18 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach. Gr. 2: am 17. März. Abgabetermin für den Gottesdienstausweis: Osterwochenende. Konfirmandenlager: vom Mi, 30. März, bis Sa, 2. April, in Rüdlingen SH. Besamml. am 30. 3. auf dem Coop-Parkplatz Laufen zwischen Bhf. und Birs um 7.00 Uhr: Gepäckverlad auf Materialbus. Zugsabfahrt um 7.35 Uhr in Richtung Basel. Rückkehr am Sa, 2. 4., um 17.31 Uhr am Bhf. Laufen. Seniorennachmittag. Montag, 21. März, 15 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach, Thema: Kind sein in Moldawien und Rumänien, mit Kurzfilm und erzählten Eindrücken. Zvieri von Martha Schenker. Siehe Tipp unten!

Laufen, im März 2016

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Freitag, 18. März 2016, um 19.30 Uhr in der HerzJesu-Kirche Laufen.

Todesanzeigen

466034/003-740143

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem

Traueradresse: Heiri Ming, Latschget 198, 4204 Himmelried

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

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Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Praxis Dr. med. Florian Leupold Facharzt Allgemeine Innere Medizin Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 bleibt wegen Ferien vom 23. März bis 03. April 2016 geschlossen

Erwahrung Urnenwahl der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission Am 28. Februar 2016 wurde die Urnenwahl der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 ordnungsgemäss publiziert. Gegen diese Wahl wurde keine Beschwerde erhoben und die Wahl wurde vom Gemeinderat am 14. März 2016 erwahrt.

Breitenbach

Römisch-katholische Kirchgemeinde Breitenbach - Fehren - Schindelboden 4226 Breitenbach

EINLADUNG ZUR AUSSERORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG Mittwoch, 30. März 2016, um 19.00 Uhr im Pfarreiheim Breitenbach Traktanden: 1. Begrüssung 2. Orientierung über Projekt Pfarrhaus – Rückbau Pfarrhaus und Ersatzneubau mit Pfarreisekretariat und Wohnungen 3. Antrag Projektierungskredit von 70 000 Franken für Ausschreibung und Wettbewerb für Ersatzneubau Pfarrhaus mit Pfarreisekretariat und Wohnungen 4. Diverses Namens des Kirchgemeinderates

Büren

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Dalcher Reto Moosmattweg 26, 4413 Büren Bauobjekt: Erneuerung bestehender Sitzplatz mit Treppe Erstellung eines Zaunes / Einfriedung Süd Projektverfasser: Dalcher Reto Bauplatz: Moosmattweg 26, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2505 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 1. April 2016

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Luzia Stegmüller und Lorenz Stegmüller, Oberwilerstrasse 299, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Wohnungsaufstockung Bauplatz: Oberwilerstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 1679 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. April 2016

EINWOHNERGEMEINDE 4227 BÜSSERACH

Rodersdorf

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 111 des kantonalen Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 und § 15 ff. der Grundeigentümerbeitragsverordnung liegen öffentlich auf:

Grundeigentümerbeitragspläne «Neubau Werkleitungen Industriering» 1. Perimeterplan Meteorwasserleitung 2. Perimeterplan Kanalisation 3. Perimeterplan Wasserleitung Auflagedauer: 17. März – 18. April 2016 Auflageort: Gemeindehaus, Bauverwaltung Zeit: Während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten Gemäss § 16 der Grundeigentümerbeitragsverordnung können Einsprachen innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Büsserach eingereicht werden. Sie sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. 4227 Büsserach, 11. März 2016

Der Gemeinderat

Erschwil

Baupublikation Bauherr: Schuler Roger und Jeannette Hollenweg 15, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Überdachung Carport inkl. Seitenwänden Bauplatz: Hollenweg 15 Bauparzelle: 1565 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. April 2016

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung BUR, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Platz mit Dorfbrunnen Bauplatz: Buttiweg, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 838 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. April 2016

Fehren

Kleinlützel

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Anton Eggenschwiler Breitenbachstrasse 56b, 4227 Büsserach Bauobjekt: Fassadenänderung, Fenstereinbau und Isolation Projektverfasser : Bauherr Bauplatz: Hügelstrasse 79, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 300 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 1. April 2016

Bauherrschaft: Allemann Georg Mühlerain 150, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Allemann Georg Mühlerain 150, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Neubau Bienenhaus Bauplatz: Gunti Rüti Bauparzelle: 1003 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. April 2016

Baupublikation

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Bauherrschaft: Koller Albert Rossgarten 203, 4232 Fehren Bauobjekt: Vordach über Garagentor und Hauseingang Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Rossgarten 203, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 208 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 1. April 2016

Bauherrschaft: Klötzli Frank Huggerwald 90, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Borer Robert Huggerwald 91, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Folientunnel (bestehend) Bauplatz: Huggerwald Bauparzellen: 3723 / 1953 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. April 2016

Baupublikation Bauherr: Monika Feusi Oltingerstrasse 16, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Einfriedung (mit Ausnahmebewilligung) Bauplatz: Oltingerstrasse 16 Bauparzelle: GB-Nr. 411 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 5. April 2016


LAUFENTAL KURSTIPP

LAUFEN

Museum geöffnet WOS. Am kommenden Sonntag ist das Museum Laufental geöffnet. Von 14.00 bis 16.30 Uhr kann nebst der Sammlung die Sonderausstellung «Aus der Industriegeschichte des Laufentals» besucht werden. Der Eintritt ist kostenlos. Der Vorstand des Museums Laufental freut sich auf viele Besucher. Das Museum Laufental, auf dem Helyeplatz in Laufen ist jeweils am ersten und dritten Sonntag des Monats von 14 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.

EINGESANDT Bettina Anklin, Programm-Kommission, empfiehlt:

Spielerische Fähigkeiten entdecken Als Schauspielerin oder Schauspieler in die Haut eines anderen Menschen zu schlüpfen, sich in unterschiedliche Gedanken, Verhaltensweisen oder Gesten hineinzudenken und sie dann treffend auszudrücken, ist eine faszinierende Erfahrung. Im Schauspielkurs der Volkshochschule beider Basel können wir die Kunst der Darstellung auch als Laien ausprobieren. Die Schauspielerin Yael Schüler zeigt, was alles hinter einer «fertigen» Szene im Theater steckt und wie sie erarbeitet wird. An sieben Kursabenden in Laufen trainieren die Teilnehmenden mit dem Schauspielprofi Stimme, Körperbewusstsein und Wahrnehmung und arbeiten anschliessend an Szenen und Monologen. Theatererfahrung oder andere Vorkenntnisse braucht es dafür nicht. Eine kleine Dosis Lampenfieber gibt es nach Wahl: Je nach Wunsch des Kursensembles wird der Unterricht mit einer kleinen Aufführung abgeschlossen.

«Schauspielkurs – Entdecken der eigenen spielerischen Fähigkeiten»; 11.04.-30.05.2016; jeweils Mo 19.15 – 21.15 Uhr; Laufen, röm.kath. Pfarreiheim, Röschenzstrasse 39-41, CHF 327.00. Informationen und Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

Saisonauftakt mit erster Dressurprüfung Der Saisonauftakt im Verbandsgebiet (Pferdesportverband Nordwest) mit den ersten Dressurprüfungen im Jahr 2016 bei uns in Laufen ist bereits wieder Geschichte. Der Reitverein Laufen und Umgebung konnte bei bedecktem, etwas windig kaltem Frühlingswetter zwei Tage mit schönem Dressursport durchführen. Viele Reiter aus unserer Umgebung nahmen teil und wurden in den diversen Prüfungen wie folgt klassiert: GA01 Siegerin Marion Prysi aus Villeret mit ihrem Pferd Nobody X CH, GA03 Siegerin Melanie Miesch aus Heimisbach mit ihrem Pferd FS Capelli de Niro, GA05 Sieger Simon Boss aus Wallbach mit seinem Pferd Ecarla, GA07 Siegerin Lena Kirsch aus Therwil mit ihrem Pferd Fantastic Coulor. Ein grosses Dankeschön allen Sponsoren, Besuchern, Richtern, engagierten Helfern sowie Reiter und Reiterinnen. Rita Fuchs Reitverein Laufen und Umgebung

KANTON BASELLAND

Schnellfahrer erwischt WOS. Die Polizei Basel-Landschaft hat in den letzten Wochen an verschiedenen Orten innerorts Schnellfahrer erwischt. Die Fahrzeuglenker müssen mit Geldbussen sowie mit mehrmonatigem Entzug des Führerausweises rechnen. Sie werden an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt und mit einem Strafverfahren konfrontiert.

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LIESBERG

Regionaler Käse aus nachhaltiger Produktion Die Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl wurde im April 2013 gegründet mit dem Zweck, die vor Ort produzierte Milch zu übernehmen, zu verarbeiten und im Abonnement zu vertreiben. Diesen Sommer soll nun die Produktion in der neuen Käserei starten. Melanie Brêchet Fischlin

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ie Kuh Marisa dürfte wohl die einzige ihrer Art sein, die auf Facebook einen eigenen Account hat. Marisa lebt auf dem Hof Spitzenbühl bei Liesberg. Das Besondere an dieser Kuh und ihren Stallkolleginnen sind ihre Hörner. Denn drei von vier Kühen in der Schweiz sind unterdessen ohne Hörner unterwegs, weil dies die Haltung angeblich erleichtert. Hörner sind für den sozialen Verband unter den Tieren aber wichtig. Und erste Forschungsergebnisse zeigten, dass sich die Hörner sogar auf die Zusammensetzung der Milch auswirken können, wie es auf der Homepage des Hofes heisst. Alle Kühe auf dem Spitzenbühl sind noch im Besitz ihrer Hörner. Darauf legen die Betreiber Florian und Evelyn Buchwalder grossen Wert. Schon seit mehreren Jahren vertreiben die beiden erfolgreich ihre Rohmilchprodukte aus biologischer Tierhaltung. Dazu zählen verschiedene Hartund Frischkäsesorten, Joghurt, Quark und natürlich die Rohmilch selbst. Seit zwei Jahren sind die Produkte auch in einem Abo erhältlich. Entsprechende Depotstellen zur Abholung gibt es bereits in Laufen, Liesberg und Röschenz. Weitere könnten dazukommen, sollten sich mehrere Personen aus einer Gemeinde für ein Abo entscheiden. Sogar in Basel gibt es bereits Interessenten für die Produkte vom Spitzenbühl. Damit

Hoch konzentriert: Hier entsteht durch die erfahrene Hand von Florian Buchwalder ein Raclettekäse. FOTO: MELANIE BRÊCHET

sich Lieferungen nach Basel lohnen, müssten aber noch ein paar Neuabonnenten hinzukommen, erklärt Evelyn Buchwalder. Mit dem Bau der neuen Käserei soll das Angebot ausgebaut werden. Mehr als 200 Abonnenten aus der ganzen Region könnten dereinst beliefert werden. Bereits heute können aber Abos abgeschlossen werden, die sich auf der Homepage bequem zusammenstellen lassen. Fertig werden soll die neue Käserei bis spätestens diesen Sommer und zwar als erst zweite ihrer Art im ganzen Kanton Baselland. Die Nähe zum Konsumenten und die kurzen Transportwege seien für sie von Anfang an ein grosses Anliegen gewe-

sen, sagt Evelyn Buchwalder. Mit dem Milchprodukteabo würden denn auch Leute angesprochen, für die diese Nähe und die Nachhaltigkeit ebenfalls wichtige Themen seien. Zurzeit leben 20 behornte Milchkühe auf dem Spitzenbühl. Mit dem eigenen Weideland sei es somit möglich, die Tiere ohne Zukauf von Futter zu ernähren. Und so soll es auch bleiben, sagt Buchwalder weiter. Es sei nicht ihre Absicht, zu wachsen. Einziges Ziel sei es, in Zukunft die Milch in der hofeigenen Käserei vollständig zu verarbeiten. Informationen zum Milchprodukteabo und der Genossenschaft gibt es unter www.spitzenbuehl.ch. Marisa auf facebook: www.facebook.com/marisaspitzenbuehl

EINGESANDT

Delegiertenversammlung Bienenzüchtverband beider Basel «Wir sind richtig stolz, Regierungsrat Thomas Weber bei uns an der Delegiertenversammlung zu haben», freute sich Erwin Borer, Kantonal-Präsident des Bienenzüchterverbandes beider Basel. Vor dem Nachtessen und dem offiziellen Teil im Restaurant Hard in Zunzgen hatte Gemeinderat Hans-Rudolf Wüthrich die Delegierten begrüsst. Zudem stellte Familie Thomas Fiechter ihre Beerenkulturen vor. Frau Fiechter hat ihre 52 Bienenvölker in ihren Plantagen aufgestellt. Ein Zeichen dafür, wie umweltbewusst der Betrieb geführt ist. Der interessante und kurzweilige Abend wurde vom Bienenzüchterverein Sissach organisiert unter der Leitung des Präsidenten Marcel Strub. Weil immer weniger Imker züchten, wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, welche den Flyer «Der Einstieg zu Zuchtarbeiten – ganz im Zeichen der Königin» erarbeitete. Es werden drei Ausbildungsmodule angeboten. Der Kantonal-Präsident hielt erfreut fest: «42 Personen haben sich angemeldet. Das bedeutet, dass wir nun jedes Modul in Gruppen aufteilen müssen.» Andererseits meinte Marcel Strub, Leiter Fachstelle Bienen am Wallierhof Bildungszentrum, erfreulicherweise würden sich immer mehr junge Leute für die Bienenhaltung interessieren. Die Jahresberichte der einzelnen Ressortleiter lagen schriftlich vor und wurden mündlich mit aktuellen Fakten ergänzt. Es handelt sich um folgende Bereiche: Heinz Degen, Leiter Kurswesen

Vorstandsmitglieder: (v.l.) Pius Corpataux, Leiter Zucht; Heinz Degen, Leiter Kurswesen und Beratung; Christian Stuker, Kassier; Heinz Schmid, Leiter Betriebsprüfung/Honig; ThoFOTO: ZVG mas Henz, Sekretär; Erwin Borer, Kantonal-Präsident. und Beratung; Heinz Schmid, Leiter Betriebsprüfung und Honig; Pius Corpataux, Leiter Zucht; Hanspeter Schwaiger, Kantonaler Bieneninspektor BaselStadt; Marcel Strub, Kantonaler Bieneninspektor Basel-Landschaft und Leiter Fachstelle Bienen. Die Berichte verdeutlichten allgemein, dass die Bienengesundheit in beiden Kantonen gut ist, denn letztes Jahr war futter- und witterungsmässig ein gutes Jahr. Der Kassier musste über Mehrausgaben berichten. «Diese wären noch viel höher, wenn wir nicht auf viel Freiwilligenarbeit zählen könnten und so eine günstige Organisation haben» erwähnt Borer. «Wir möchten wieder einmal den Honigverkaufspreis in Erinnerung rufen

und bitten, sich an den Mindestansatz des Vereins Deutschschweizerischer und Rätoromanischer Bienenfreunde (VRDB) zu halten», rief der KantonalPräsident auf. Ein Delegierter ermutigte seine Kolleginnen und Kollegen sogar, einen höheren Preis zu verlangen, denn wir verkaufen ein Topqualitätsprodukt und das hat seinen Preis. Erfreut wurde die Mitteilung vom Bundesamt für Landwirtschaft aufgenommen, dass das Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Streptomycin zur Bekämpfung der Bakterienkrankheit Feuerbrand im Kernobstbau verboten ist. Erwin Borer www.bienenbeiderbasel.ch


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Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Irma Liechti 29. November 1926 – 10. März 2016 Traurig und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied.

Die Geschwister und Anverwandten Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbestattung findet am 29. März 2016 um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen statt. Dreissigster: 23. April 2016, 18.00 Uhr. Für Spenden gedenke man des Gönnervereins Joël Mühlemann, Schweiz. Kinderspitex, Bahnweg 3, 4665 Oftringen, Raiffeisenbank, 4144 Arlesheim, IBAN CH09 8077 6000 0037 8279 6, Vermerk: Irma Liechti. Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Suche das, was sein muss, leicht zu tragen. Plato

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Paps, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Giacomo Mettler-Sieber 26. Februar 1928 – 7. März 2016 Ein erfülltes Leben kam zu seiner letzten Ruhe – ein Leben der Bescheidenheit, der liebevollen Zuneigung und Herzensgüte.

Die Trauerfamilie Der Abdankungsgottesdienst findet am Freitag, dem 18. März 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Wahlen statt. Traueradresse: Eveline Schlumpf-Mettler, Fichtweg 49, 4254 Liesberg Gilt als Leidzirkular.


THIERSTEIN

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NUNNINGEN

Weltenbummler mit klingenden Grüssen Auf und davon machten sich die Musikantinnen und Musikanten der Konkordia Nunningen, sendeten Video-Clips aus allen Ecken der Welt und untermalten dieselben am Jahreskonzert mit eindrücklichen Melodien. Jürg Jeanloz

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iemand konnte sie mehr hindern, mit dem Marsch «Frei Weg» ging die Reise des Musikvereins Konkordia Nunningen rund um den Globus los. Kaum waren die gewaltigen Töne verklungen, erschien auf der Leinwand der Park der britischen Königin. Mächtige Bäume, idyllische Plätzchen bewog das Ensemble, eine sanftmütige Melodie anzustimmen. In 80 Tagen um die Welt war angesagt, Dirigentin Isabelle van Rijs und ihr Team wagten sich an das gleichnamige Stück des österreichischen Komponisten Otto M. Schwarz. Bald kräftig, bald behutsam kam das Stück daher, alle Kontinente wurden eindrücklich vertont. Energisch und umsichtig setzte die charmante Dirigentin die Register ein und brachte sie zu Höchstleistungen. Auf Hawaii angekommen, liessen die Musi-

Charmante Leitung: Isabelle van Rijs

kanten ihren Träumen freien Lauf und spielten einen schneidigen Klassiker aus der pazifischen Insel. Mit dem berühmten Titelsong «Blende auf» der Radio-Sendung «Autofahrer unterwegs» brillierten die Musizierenden mit klassischem Big Band Sound. Weil das Publikum so beschwingt in den Samstagabend getragen wurde, setzte das Ensemble mit dem Heuler «Yellow Submarine» der Beatles nach. Nostalgie pur war angesagt, die Musikanten waren im Element und präsentierten einen weiteren Gassenhauer. «My Name is Nobody» aus dem Italowestern mit der berühmten Filmmusik von Ennio Morricone bedachten die Gäste mit grossem

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Applaus. Mit der gewagten Aussage eines Spassvogels, die Trompeter seien das Salz in der Suppe eines Ensembles, kamen die Rock-Begeisterten auf ihre Rechnung. «Rockin› all over the World» der Status Quo wurde in einer schicken Version wiedergegeben und wusste zu begeistern. Den Gästen gefiel es und als Zugabe wurde der Heuler «Country Roads» von John Denver serviert. Zurück in der Schweiz schickten die Musiker noch einen Gruss nach Bern in Form eines ehrwürdigen Marsches. Einmal mehr ein toller Abend der Konkordia Nunningen, die auch mit gelungenen Vorträgen der Jugendmusik Gilgenberg zu beeindrucken wusste.

BREITENBACH

Ein himmlisches Vergnügen Häbse-Theater begeistert in Breitenbach und kommt vielleicht wieder. bea. In Breitenbach aufzutreten sei eine Premiere, doch der herzliche Empfang von den Mitgliedern vom Kultur- und Leseverein Breitenbach und das fantastische Publikum würden Lust machen auf mehr, sagte Hansjörg Hersberger (Häbse), der Meister für Komödie, am Samstag nach dem gelungenen Gastspiel vom Basler Häbse-Theater im Grien. Der grosse Andrang und Standing Ovation vom Publikum machten klar, dass der Kultur- und Leseverein wieder einmal das Gespür für das Richtige hatte. «Wir hatten bereits vor zwei Jahren mit dem Häbse-Theater Kontakt aufgenommen, doch passte es dann terminlich nicht, umso schöner hat es nun geklappt», sagte Regina Gassmann auf Anfrage. Die hauseigene Produktion vom Häbse-Theater «Eimool nit uffbasst» hatte in Basel für Begeisterung gesorgt und überzeugte auch in Breitenbach das Publikum, das sich mit grosser Lust darauf einliess, im Stück eine Rolle einzunehmen und seine Einsätze nicht zu verpassen. «Eimool nit uffbasst» ist ein Feuerwerk an Situationskomik und Dialogwitz, ein leidenschaftliches Spiel mit allen Facetten der Humoristik, mit ausgeklügeltem Täuschungsmanöver, über-

Zwei Stunden Lachvergnügen: Wenn ein Schutzengel vom Himmel fällt und auf der Erde aus einem Problemchen eine Katastrophe macht ... FOTOS: BEA ASPER raschenden Verwechslungen, Mimik auf höchstem Niveau und vergoldeter Schauspielkunst, es rührt zu Lachtränen und führt zum zweistündigen Training der Bauchmuskulatur. Das Stück stammt aus der Feder der Profis Lars Albaum und Dietmar Jacobs, die auch für TV-Serien Skripte verfassen. Häbse und Carlos Amstutz haben die Komödie ins Schweizerdeutsche übersetzt und wunderbar angepasst an aktuelle und lokale Gegebenheiten.

Schlug ein wie der Blitz: Der Besuch vom HäbseTheater im Grien Breitenbach. – Im Saal donnerte es vor Applaus.

Er möchte ein guter Unterhalter sein, die Leute von den Alltagssorgen erlösen und ihnen einige frohe und amüsante Stunden schenken, ist das Credo von Häbse. Die Theaterbühne ist sein Leben. Als sechsjähriger Bube hatte Hansjörg Hersberger in Kleinbasel seine Premiere, mit 45 Jahren eröffnete er sein eigenes Theater an der Klingentalstrasse in Basel. 25 Jahre später zeigt er in seinem Schaffen keinerlei Ermüdüngserscheinungen, sondern man hat das Gefühl, er läuft zur Hochform auf. Hersberger lädt das Publikum ein, sich in Basel in seinem Theater davon zu überzeugen, dass die kommenden Produktionen – unter anderem das neue Stück von Dani von Wattenwyl «Ich weiss vo nüt» die hoch gesteckten Erwartungen mehr als erfüllen. Im Stück vom Samstag in Breitenbach spielte Dani von Wattenwyl den Freund (Robbie) der Studentin Laura (Nicole Loretan), die von Schutzengel Angelo (Häbse) unterstützt werden soll – selbst in Liebesbelangen und Familienangelegenheiten. Doch auch einem Engel passieren Missgeschicke, aus einem Problemchen wird ein Desaster. Und dieses – es geht auch um Lauras Mutter Philomena (Susi von Lindenau-Huber) von der Zürcher Goldküste – wird auf humoristische Art noch gesteigert, indem Chefengel Gabriel (Maik van Epple) beinahe das Happyend vermassselt.


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Mitmachen und gewinnen Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 22. März 2016, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Jsabelle Cosmetics, Grellingen Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

mittel


DORNECK HOFSTETTEN

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SEEWEN

Gemeinderäte auf Wohnungssuche

Musik aus dem Kasten Die Basler DrehorgelFreunde stellten an der Sonntagsmatinee im Museum für Musikautomaten ihre Drehorgeln vor, liessen traditionelle wie moderne Melodien erklingen. Gaby Walther

Gaben an der Infoveranstaltung Einblicke in das Flüchtlingswesen: (v. l.) David Kummer vom Amt für soziale Sicherheit; Alfred Scheiwiller, Asylbetreuer; Domenik Schuppli, Gemeinderat Hofstetten-Flüh; Celal Ceyran, ehemaliger Flüchtling; Brigitta Hügli, AsylFOTO: BEA ASPER koordinatorin Dorneck; Thomas Zeis von der SP. Der Druck auf die Gemeinden steigt, wer keine Flüchtlinge aufnimmt, muss zahlen. Die Dornecker Gemeinden reagieren mit einer Verbundlösung und sichern sich damit Zusatzgelder vom Kanton. bea. Gemeinden, die in den letzten Jahren die Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen auf die lange Bank geschoben haben, stehen vor dem Berg. Nun müssen sie nämlich gleich für mehrere Dutzend Flüchtlinge Wohnraum und Betreuungskonzept aus dem Boden stampfen. Da die Kantonszentren zeitweise nicht mehr nur zu 100 Prozent, sondern manchmal zu 130 Prozent belegt sind, ist der Druck auf die Gemeinden gestiegen. Wer sein Soll nicht erfüllt, muss zahlen. «Wenn eine Gemeinde das Aufnahmesoll fortgesetzt nicht erfüllt, kann ein Ersatzvornahmeverfahren eingeleitet und ihr pro Asylsuchenden und Tag 35 Franken in Rechnung gestellt werden», heisst es vom Kanton. Dies erfuhr die Bevölkerung letzten Donnerstag an einer Infoveranstaltung im neuen Schulhaus von Hofstetten. Dazu eingeladen hatte die örtliche SP unter dem Titel: «Asylsuchende und wir». Abteilungsleiter David Kummer vom Amt für Soziale Sicherheit des Kantons Solothurn gab in seinem Referat Einblicke in die Vorgaben und Abläufe im Flüchtlingswesen und führte vor Augen, was dies im Alltag bedeutet. Zum Beispiel, dass unter den 700 Flüchtlingen, die der Kanton Solothurn derzeit den Gemeinden zuteilt, sich 100 minderjährige Kinder ohne Begleitung befinden. «Das heisst also: dringend gesucht Pflegefamilien», legte Kummer dar. Domenik Schuppli, Gemeinderat von Hofstetten-Flüh, konnte mitteilen, dass die Dornecker Gemeinden bereits auf gutem Weg sind, Lösungen zu finden zur Bewältigung der Flüchtlingskrise.

«Mit dem Verbund Asylregion Dorneck erhöhen wir den Spielraum, wir können dort Liegenschaften nutzen, wo die Preise günstiger sind und das Angebot an Wohnungen grösser ist.» Ausserdem, so führte die Dornecker Asylkoordinatorin Brigitta Hügli aus, könnten die Gemeinden dank ihrer Zusammenarbeit beim Kanton pro Asylsuchenden zusätzliche Dossier-Pauschalen von 1500 Franken abholen. Schuppli teilte mit, dass HofstettenFlüh trotz schwieriger Marktlage zwei Liegenschaften zur Miete fand, mit Alfred Scheiwiller und weiteren engagierten Helfern eine gute Betreuung sichergestellt und seit einigen Wochen nun Familien und Einzelpersonen aufgenommen habe. Mit verschiedenen Projekten versuche man Schwellen abzubauen und positive Effekte zu fördern. Wichtig sei nun auch, dass Solothurn mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen im Schwarzbubenland sich öffnet, um eine Lösung vor Ort zu finden für die Kurse (Deutschunterricht) und Beschäftigungsprogramme als Ergänzung zu den Angeboten auf der anderen Seite des Passwangs. Mit den Schilderungen des ehemaligen Flüchtlings und heute als Schauspieler und Dolmetscher in der Schweiz lebenden Celal Ceyran wurde nochmals unterstrichen, dass es bei der Umsetzung eines gesetzlichen Auftrages um Menschen geht. Auch Schuppli hatte sein Referat unter den Titel gestellt: «Asylsuchende, Menschen wie wir» und betont, dass er für seine Teilnahme an diesem Anlass auf das Ticket für den FCB-Match verzichtete. Nebst kritischen Äusserungen zu den Flüchtlingen begegne er tagtäglich Helden des Alltags, erzählte Kummer und nannte das Beispiel einer älteren Solothurnerin, die am Laufmeter Wollsocken stricke für die Menschen in den kantonalen Asylzentren.

VERANSTALTUNG

Auf der Suche nach der Heimat WOS. Mit der Power von 1,9 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund und den Traditionswerten der Schweizer Ureinwohner holen sie eine dezentralisierte Weltausstellung in die Schweiz.

Schauspieler Andrea Bettini, Geschichte und Gesang, und Basso Salemo, Akkordeon und Gitarre, gastieren am 17. und 18. März im Neuen Theater Dornach. 20 Uhr bis 22.30 Uhr. neuestheater.ch.

E

s war nicht der erste Auftritt, welchen die Basler DrehorgelFreunde im Museum für Musikautomaten in Seewen hatten. Trotzdem oder gerade deswegen lockten sie auch am letzten Sonntagmorgen mit ihren alten Instrumenten wieder ein grosses Publikum an. Zwölf Mitglieder des im Jahr 2004 gegründeten Vereins präsentierten ein grosses Spektrum von Drehorgeln. Fachkundig erklärte Daniel Widmer, Mitglied des Vereins und Vizepräsident der Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen (GMS), die verschiedenen Drehorgeln, ihren Aufbau und ihre Herkunft. Das teuerste Instrument und eine Rarität war an diesem Morgen die 1830 gebaute Ignaz-Blasius-Figurenorgel. Als Peter Rohrer die Kurbel drehte, erklang nicht nur Musik, sondern auch die zier-

Elektronisch gesteuerte Orgel: Roger Büchli lässt die kleine Orgel erklingen; auf dem Foto sind noch Beatrice Keller (h. l.), Paula Rätz und Moderator Daniel Widmer. FOTOS: GABY WALTHER

Rarität: Die Ignaz-Blasius-Figurenorgel, welche Peter Rohrer vorführt, ist etwa so teuer wie ein Rolls Royce.

lichen Figuren begannen sich zu bewegen. «Die Orgel kostet etwa so viel wie ein Rolls Royce. Ein sechsstelliger Betrag muss dafür hingelegt werden», wusste Widmer zu berichten. Ein Muss für Sammler sei die Serinette. Diese kleine französische Orgel stamme aus dem 18. Jahrhundert und sei der Ursprung der Orgel, erklärte Widmer weiter. Das kleinste und leichteste Instrument an diesem Anlass war eine elektronisch gesteuerte Drehorgel. Ihr Vorteil: Auch draussen bei kaltem Wetter verstimmen sich die Pfeifen nicht. Zur Freude der Zuhörerinnen und Zuhörer können auf den alten Instrumenten nicht nur klassische, traditionelle oder volkstümliche Melodien wie der «Kuckuck», sondern auch modernere Stücke abgespielt werden. So ertönten «Memory» aus dem Musical Cats, «Du hast mich tausendmal belogen» von Schlagersängerin Andrea Berg, «Mein Herz» von Beatrice Egli, ein rassiges Stück von Pepe Lienhard oder der «Sonderzug nach Pankow» von Udo Lindenberg. Letzteres spielte Rolf Keller auf seiner selbst gebauten Drehorgel. Rund 250 Stunden hatte der Hobbybastler für den Bau eingesetzt. Der nächste Auftritt der Drehorgel-

BÄTTWIL

FLÜH

«100 Spirits Night»

Der Palmsonntag unter der Lupe

WOS. Kaufmann Wine & Drinks lädt am 1. April zur «100 Spirits Night» in an der Benkenstrasse 10 in Bättwil ein. Mehr als 100 Raritäten an besonderen Whiskies, Gin, Cognac, Wodka ... können hier von 18 bis 22 Uhr degustiert und entdeckt werden. Am 2. April doppelt die «100 Spirits Night» in der Markthalle Basel nach. Das Wochenblatt verlost für die Veranstaltung in Bättwil 5 Gratistickets. Postkarte bis 24. März an AZ Anzeiger AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen.

Bibelauslegung am Ökumenischen Sonntag: Am 20. März, 10 Uhr, legt Professor Stegemann, emeritierter Professor für Neues Testament, in der ersten ökumenischen Kirche der Schweiz in Flüh das Palmsonntags-Evangelium aus. Die Bibelauslegung soll Gräben überwinden: die Gräben zwischen Gott und Mensch, Glauben und Leben, Alltag und Sonntag, zwischen damals und

Infos und Tickets unter ‹www.Baselweine.ch› oder ‹www.hinzundkunz.bar› oder an der Abendkasse.

freunde Basel wird, wie bereits in den letzten Jahren, am 1.-Mai-Markt in Laufen sein.

Detailreich bemalt: Obmaa Paul Omlin spielt auf einer Fischerdrehorgel.

heute. Ekkehard Stegemann lehrte in seiner langen Tätigkeit an der Universität Basel einem grossen Teil der heutigen Schweizer Pfarrpersonen den wissenschaftlichen Umgang mit dem Neuen Testament. Er tat dies mit grossem Engagement für die Bibel und deren Anliegen, und er forderte genau deswegen einen kritischen und respektvollen Umgang mit ihr. Der 20. März wird ein spannender Sonntagvormittag. Zu diesem Gottesdienst mit anschliessendem Apéro laden wir Sie ganz herzlich ein. Ökumene Solothurnisches Leimental


Die rund 40 Mitarbeiterinnen und 3 Lernenden der Spitex Laufental betreuen und pflegen in den 10 Mitgliedsgemeinden mit insgesamt 16 000 Einwohnern kranke, erholungsbedürftige, behinderte und betagte Menschen professionell in ihrer gewohnten Umgebung. Ihr Ziel ist es, die Autonomie dieser Menschen möglichst lange zu ermöglichen. Infolge Pensionierung suchen wir per 1. August 2016 oder nach Vereinbarung die Nachfolgerin oder den Nachfolger unserer

Geschäftsleitung (80%) Folgende Aufgaben erwarten Sie in dieser vielseitigen Funktion: • Operative, personelle und organisatorische Leitung der Geschäftsstelle • Als beratendes Mitglied: Protokollführung an den Vorstandssitzungen und Versammlungen mit den Mitgliedsgemeinden • Zusammen mit dem Vorstand: Teilverantwortung für die Finanzen und für die bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Betriebs • Aktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Behörden und Partnerorganisationen Folgendes Profil ist von Vorteil: • Abgeschlossene kaufmännische Lehre mit mehrjähriger Berufserfahrung z. B. in der Leitung eines KMU oder in einer Unternehmung des Gesundheitswesens • Ausgeprägtes Flair für Zahlen • Stilsicheres Deutsch in Schrift und Sprache • Teamorientierte Haltung, klientenorientiertes Handeln und vernetztes Denken Wir bieten Ihnen: • Selbstständiges Arbeiten in einem sehr abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsbereich • Fortschrittliche Anstellungsbedingungen • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Ein motiviertes Team in einem Arbeitsumfeld mit Zukunft Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbung. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der aktuellen Stelleninhaberin Käthy Neyerlin unter Telefon 061 763 02 89 (vormittags).

Blauen liegt auf einer Sonnenterrasse des Laufentals. Das Dorf mit seinen rund 700 Einwohnerinnen und Einwohnern ist für seine naturnahe Landschaft, seine überdurchschnittliche Wohn- und Lebensqualität und eine lebendige Dorfkultur weithin bekannt: Hier lässt es sich gut leben . . . Infolge vorzeitiger Pensionierung der jetzigen Stelleninhaberin suchen wir per 1. September 2016 oder nach Vereinbarung eine fachlich kompetente, engagierte und kommunikative Persönlichkeit als

Finanzverwalter/-in (60%) Welche Hauptaufgaben warten auf Sie? • Führung der Buchhaltung inkl. Kreditoren und Debitoren • Erstellung des Budgets, der Investitionsrechnung, des Finanzplans und des Jahresabschlusses • Lohnwesen inkl. Sozialversicherungen • Inkasso und Mahnwesen • Überwachung des Geldverkehrs und Bewirtschaftung der liquiden Mittel • Erstellung von Unterlagen zuhanden des Gemeinderates und der Gemeindeversammlung • Führung der Buchhaltung der Burgerkorporation Blauen und des Forstreviers Unteres Laufental • Stellvertretung der Gemeindeverwalterin Was erwarten wir von Ihnen? • Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung oder gleichwertige Ausbildung • Berufserfahrung im Gemeinderechnungs- und Gemeindeverwaltungswesen von Vorteil • Selbstständige, exakte und speditive Arbeitsweise • Diskretion und vernetztes Denken Was bieten wir? • Interessante, abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit • Modern eingerichteten Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeit sowie fortschrittliche Arbeitsbedingungen • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann senden Sie uns Ihr Bewerbungsdossier bis spätestens am 15. April 2016 an die Gemeinde Blauen, Dorfstrasse 15, 4223 Blauen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeverwalterin Daniela Wey unter 061 761 17 73 gerne zur Verfügung.

Ihre Bewerbung nehmen wir gerne unter Spitex Laufental, Ursula Schwander, Präsidentin, Schützenweg 25, 4242 Laufen, oder unter info@spitex-laufental.ch entgegen.

Für unsere betreuten Hausaufgabenstunden suchen wir

Betreuungspersonen in Meltingen für die Oberstufe – – – –

Jugendliche Studenten Pensionierte Eltern

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Die Spitex Dornach-Gempen-Hochwald sucht zur Verstärkung ihres engagierten Teams eine/n sozial kompetente/n

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Oster- und Frühjahrsdekoration

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SPORT

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FUSSBALL

Das grosse Rätselraten zum Auftakt In den unteren Amateurligen hat am kommenden Wochenende endlich die Winterpause auch ein Ende. Doch wegen dem Wetterpech herrscht bei den meisten Teams das grosse Rätselraten.

2. Liga Regional Sonntag, 20. März 2016

FC Laufen – FC Therwil 15 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen

Mit dem Heimspiel gegen das vom Laufner Trainer Davide Fellino trainierte Therwil beginnt in der 2. Liga für den FC Laufen die Rückrunde. Am 7. November verabschiedete sich das Team von Trainer Adnan Ercedogan mit einem 4:2-Heimerfolg gegen Arlesheim (wird von Ergün Ercedogan trainiert) in die lange Winterpause. Vier Monate später ist die Ausgangslage ähnlich. Wieder gegen einen Gegner mit einem Trainer, der die Laufner bestens kennt. Wieder ein Gegner, gegen den man unbedingt gewinnen muss. Laufen rangiert mit 20 Punkten aus 13 Partien aktuell auf Position sieben. Therwil dagegen klebt mit 12 Punkten nahe am Abstiegsstrich und braucht Zähler. Für Adnan Ercedogan ist klar, dass man mit einem Sieg einen ersten grossen Schritt Richtung vorzeitigen Klassenerhalt machen kann. Im Saisonstartspiel in Therwil kam Laufen unter der Woche zu einem 1:0-Erfolg. Den «goldenen» Treffer erzielte Lukas Degen in der 83. Minute.

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n der regionalen 2. Liga hat Laufen eine interessante, aber auch gefährliche Ausgangslage. Mit 20 Punkten liegt das Team von Trainer Adnan Ercedogan zwar bloss auf Platz sieben, aber nur drei Zähler hinter Platz vier. Zwei, drei Siege und die Laufentaler befinden sich in der Spitzengruppe. Da man bereits 10 Längen Reserve auf einen Relegationsrang hat, scheint dieses Thema bereits vom Tisch. Im Heimspiel gegen Therwil, das die Winterpause mit dem Wissen, dass man mitten im Abstiegskampf steckt, bestritt, muss Laufen drei Punkte holen. Bei einem Fehltritt könnte aber das Gegenteil des Erhofften eintreffen. Daher gibt sich Ercedogan auch zurückhaltend. «Wir brauchen einen erfolgreichen Start. Auf dem Papier scheint die Aufgabe gegen Therwil einfach. Ich aber habe meine Spieler gewarnt. Der Kampfgeist wird entscheiden.» In der 3. Liga Gruppe 3 haben die fünf regionalen Teams zwei Unterschiedliche Ziele. Dornach als Leader will klar den Aufstieg – die vier anderen den Abstieg verhindern. Zum Rückrundenauftakt kommt es zu zwei brisanten Derbys. Am Samstag (19 Uhr) trifft Dornach zu Hause auf Laufen. Trainer Ernes Hodzic ist zwar zuversichtlich, aber der missglückte Test am Samstag gegen Zweitligist Reinach (2:6) passt ihm gar nicht. «Wir liessen da in der ersten Hälfte alles vermissen, was uns eigentlich stark macht. Die zweite Hälfte war dann besser und gibt mir die Zuversicht. Ich hoffe auch, es war der Mannschaft eine Lehre und dass wir für das Spiel gegen Laufen die richtigen Schlüsse ziehen. Wir werden bereit sein und ein anderes Dornach am Werk sehen. Wir wollen

Entschlossen: Die Laufner müssen gegen Therwil so entschlossen zur Sache wie hier PhiFOTO: EH-PRESSE lipp Schmidlin im Spiel gegen Dardania. positiv starten und dann den Schwung mitnehmen.» Das will Laufen mit Trainer Marc Eigenmann zu verhindern versuchen. Man muss nicht gewinnen, aber jeder Punktgewinn wäre einer gegen den Abstiegskampf. Breitenbach noch nicht ganz so weit Ein heisses Spiel verspricht die Partie Röschenz gegen Breitenbach (Samstag 20 Uhr) zu werden. Die Baselbieter haben als Schlusslicht fünf Punkte Rückstand auf die Schwarzbuben. Sollte das Team von Trainer Alessandro Fellino wie schon auswärts verlieren, wird man das Abstiegsgespenst wohl nicht mehr los. «Die Motivation ist gross. Wir werden gegen Breitenbach alles geben und die Chance nützen, denn wir glauben an den Klassenerhalt.» Breitenbach hat mit Bruno Mühlheim einen neuen Trainer und diverse Spielermutationen hinter sich. «Für uns kommt das Spiel zwei, drei Wochen zu früh. Wir sind noch nicht so weit. Trotzdem denke ich, dass die Erfahrung meiner Spieler, gepaart

mit dem Einsatzwillen, der Schlüssel zum Erfolg sein werden.» Bleibt noch Soleita Hofstetten. Nur dank der Fairplay-Wertung liegt das Team mit ebenfalls 11 Punkten vor Breitenbach über dem Abstiegsstrich. Die Aufgabe am Samstag (17.30 Uhr) im Heimspiel gegen Binningen (Platz vier) ist nicht einfach. «Wir wären glücklicher gewesen, hätte der Verband den Start hinausgeschoben wegen dem zuletzt mühsamen Wetter. Wir haben aber zuletzt gut trainiert und mit dem Testspielsieg gegen Pratteln United viel Selbstvertrauen geholt», erklärt Trainer Christian Kunz. Da sein Co-Trainer Jegge Stöckli wegen einer Erkrankung vorläufig nicht mittun kann, muss er alleine dafür sorgen, dass man sich schnellstmöglich aus den unteren Rängen entfernt. «Binningen kann man nicht richtig einschätzen. Neuer Trainer und diverse Spielermutationen. Wir sind aber fokussiert darauf, unser Spiel zu machen und wollen die ersten drei Punkte im neuen Jahr holen.»

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Nachwuchsturnier zum Saisonschluss HANDBALL

Regio-Cup Halbfinal erreicht HC Vikings Liestal – SG Wahlen Laufen 26 : 31 (13:16) us. Schon im Vorfeld war allen bewusst, dass es zwischen den beiden Zweitligisten zu einer hartumkämpften Partie kommen wird. So kam es dann auch. Von Beginn weg war die Auseinandersetzung durch viel Härte, aber auch Schnelligkeit geprägt. Die Laufentaler hatten lange Mühe, in der Abwehr die beweglichen Spieler aus Liestal in den Griff zu bekommen. Im Angriff verfügte jedoch die SG Wahlen Laufen, vor allem in der ersten Halbzeit, über die bes-

seren Weitschützen (Trefferauswertung über 70 Prozent). In der zweiten Hälfte versahen die Gastgeber die Weitschützen der SG Wahlen Laufen mit einer Manndeckung – was eine taktische Umstellung zur Folge hatte. Das Spiel wurde nun immer härter, auch in der Abwehr. Die Birstaler gaben jedoch die Führung nicht mehr ab und konnten die Partie mit 5 Toren zu ihren Gunsten entscheiden. Im Halbfinal trifft nun die SG Wahlen Laufen im April auf den ATV/KV Basel. Auch dies eine Begegnung von zwei 2.Liga-Teams.

Topscorer der SG mit 9 TrefFOTO: ZVG fern: Patrick Studer.

eh. In Laufen wäre eigentlich mit dem Schaulaufen des EC Laufen am vergangenen Samstagabend die Eissaison zu Ende gegangen. Doch wie schon vor Jahresfrist wird die Saison für ein Moskitoturnier des EHC Laufen um eine Woche verlängert und davon können alle profitieren. Bei den Hockeyanern weiss man, dass nur mit beharrlicher Arbeit und innovativem Handeln auch in Zukunft Erfolg möglich wird. 2014 gelangte der Basler Eishockeyspieler Yves Morand (EHC Basel/KLH) mit einer Idee an die Laufner Vereinsleitung. Er wollte als Maturarbeit ein Nachwuchsturnier auf die Beine stellen. Mit Sportmint fand er einen Namensgeber für das Turnier als Hauptsponsor. «Yves lag es am Herzen, den Nachwuchsspielern in der Region ein tolles Turnier zu ermöglichen. Alle Teilnehmer sollten bestmögliche Rahmenbedingungen erhalten», so Matthias Reist von der Laufner Vereinsleitung. Der Vorteil von Morands Maturarbeit war, dass alles dokumentiert werden musste und somit auch für eine Neuauflage greifbar war. «Copy paste» allerdings konnte nicht angewandt werden. Der damalige Namensgeber sah seinen Einsatz als eine einmalige Aktion für die Maturarbeit. Dank einem neuen Hauptsponsor kommt es nun am kommenden Wochenende zum Bucher/Gabele-Cup. Am Samstag wird das Moskito-Turnier um 8.15 Uhr mit der Partie Laufen gegen Delémont eröffnet. Weitere Teams sind EHC Basel, Argovia Stars, Eissportverein Dielsdorf-Niederhasli und der EHC Winterthur. Am Samstag

Heimteam: Das Laufner Team will sich gegen die Konkurrenz behaupten. wird bis um 18.15 Uhr gespielt. Am Sonntag beginnt der erste Match um 8.30 Uhr. Das Endspiel ist auf 14.50 Uhr angesetzt. Speziell an diesem Turnier ist auch, dass man einen neuen Weg beschritt, was die Teilfinanzierung betrifft. Mittels dem modern gewordenen Crowdfounding suchte man auf der Plattform «I belive in you» Gönner, um den Betrag von CHF 1500.- hereinzuholen. Bis zum Abschluss kamen dann sogar noch CHF 100.- mehr herein. Reist freut sich mit den Mitgliedern des OKs, dass so viele Menschen es ermögli-

FOTO: EHC LAUFEN

chen, dass die jungen Spieler ein tolles Turniererlebnis bekommen. Der Wanderpokal wird bei der zweiten Auflage einen neuen Empfänger bekommen. «Leider kann Brandis, der Sieger des ersten Turniers, nicht kommen.» Am Samstag werde für die Interessierten auch eine Eisdisco veranstaltet und ein paar junge Eisläuferinnen werden nochmals ihr Können demonstrieren. Für Matthias Reist soll die Organisation eines solchen Turniers auch eine Motivation für die Spieler/Innen und eine Art Abschlusshöhepunkt darstellen.


SPORT

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EISKUNSTLAUFEN

Begeisterndes Schaulaufen durch die ganze Welt

Russland: Julie Hänggi, Aline Borer und Karin Weber (v. l.) tanzen im Pelz. FOTOS: MARTIN STAUB dust. Schon der Parkplatz vor der Laufner Eishalle zeigte sich am letzten Samstagabend gerammelt voll. Drinnen dasselbe Bild. Man stand sich quasi auf den Füssen und in der Eishalle ergatterte sich der Wochenblattfotograf nur dank freundlicher Besucherinnen und Besuchern einen Platz an der Bande mit freier Sicht durch das Objektiv auf die Eisfläche, wo in den nächsten zweieinhalb Stunden die Post abging. Beim diesjährigen Schaulaufen des Eislaufclubs Laufen ECL nahmen die Eisläuferinnen und die Kinderkurse das Publikum mit auf eine Weltreise. Unter der Moderation von Trainerin Anita Oel-Teuber und Präsidentin Tanja von Allmen boten die Läuferinnen von ganz klein bis megagross eine beachtenswerte Show, die das Publikum lückenlos begeisterte. Die Absage eines Gastauftritts des Onyx-Sys-Teams aus Basel schmerzte aufgrund der super Leistung der Laufner Eisgirls in keiner Weise. Anstelle weiterer Worte über die gelungene Abschlussgala sollen die Bilder auf dieser Seite sprechen.

Betont grazil: Céline Sollberger.

Julie und Lucie Hänggi: «U i ha gmeint, dr Tüüfel chäm im Füür u nit im rote Chleid.»

Jamaica: Vanessa Egli, Aline Plösser und Grace Wälle (v. l.) interpretieren den Reggae.

Brasilien: Gleiten in der Gruppe.

VOLLEYBALL

Damen steigen definitiv in die 2. Liga ab fs. Die Damen des Volleyballclubs Laufen haben am vergangenen Wochenende auch ihre letzte Chance auf einen all-

Auch die letzte Chance auf den Ligaerhalt wurde geblockt: Die Damen des VBC Laufen spielen nächste Saison in der FOTO: ZVG 2. Liga.

fälligen Ligaerhalt verspielt: Sie verloren beide Spiele gegen den VBC Wetzikon und steigen nun definitiv in die 2. Liga ab. Mit reduziertem Kader schafften es die Damen nicht, einen Exploit zu landen. Die Zürcherinnen agierten motiviert und abgeklärt und holten in der Verteidigung die wichtigen Bälle. Bei den Laufnerinnen hingegen machten sich Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Einzig die junge Passeuse Nadia Thürkauf zeigte in beiden Spielen eine überragende Leistung. «Es war eine lange, kräfteraubende Saison, welche wir leider mit dem Abstieg abschliessen müssen. Zum Schluss war die Luft draussen und wir konnten nicht an unsere guten Leistungen aus den Vorspielen anknüpfen», meinte Co-Trainerin Wally Schmidlin. Nach einer verdienten Trainingspause starten die Damen im Frühsommer mit der Vorbereitung für die Saison 2016/2017. Das Ziel wird sein, mit neuer Motivation den Wiederaufstieg in die 1. Liga in Angriff zu nehmen.

Italien: Nora Quartara.

Da kommt Zug rein: Gekonnter Bremser von Lena Taddio.

Schweiz: Der Kinderkurs 1 mit ihren Leiterinnen.

Wie einst Denise Bielmann: Vanessa Steiner.


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DORFPLATZ SPORT – KEGELN

GEDANKENSTRICH

Silber für Stefan Kocsis aus Liesberg Chancen durch den Hüftgelenkersatz Dr. med. Christian Graf: Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Leitender Arzt Team Hüfte und Becken, Kantonsspital Baselland Der Hüftgelenkersatz wird auch als «die Operation» des vergangenen Jahrhunderts bezeichnet, da diese die Mobilität erhalten und entsprechend viel Lebensqualität bringen kann. Der Zeitpunkt für eine Gelenksersatzoperation wird in erster Linie durch Ihre Beschwerden definiert. Wenn Sie an zunehmenden Belastungsschmerzen leiden, nur noch kleine Wegstrecken zurücklegen können und eventuell auch auf Schmerzmittel angewiesen sind, besteht meist Handlungsbedarf. Eine eingeschränkte Beweglichkeit, zum Beispiel Schwierigkeiten beim Schuhe schnüren, deutet ebenfalls auf eine Abnutzung des Hüftgelenks hin. Wichtig ist es, den Hüftschmerz im Rahmen der Spezialisten-

beurteilung genau von anderen Ursachen, wie vom Rücken, zu unterscheiden. Das Hüftteam des Kantonsspitals Baselland (KSBL) zusammen mit Dr. Graf analysiert Ihre Beschwerden eingehend und erarbeitet mit Ihnen gemeinsam das individuelle Vorgehen. Dazu gehört, im Falle einer Operation, auch das für Sie bestgeeignete Implantat zu finden. Weitere Faktoren für einen erfolgreichen Eingriff sind eine sichere weichteil- und muskelschonende Operationsmethode (minimalinvasiv) sowie eine exakte Implantationstechnik. Ausserdem bieten wir Ihnen am Standort Laufen die anschliessende Physiotherapie und gegebenenfalls Rehabilitation an. Wichtig dabei ist das Zusammenspiel aller Faktoren, denn damit ermöglichen wir Ihnen eine zügige Erholung und ein überzeugendes, funktionelles Ergebnis über Jahre hinweg. Das KSBL bietet Ihnen das gesamte Spektrum auf dem Gebiet der Orthopädie und Traumatologie an und das an allen drei Standorten Liestal, Bruderholz und Laufen. Damit zählt das Kantonsspital Baselland zu den grössten orthopädischen Zentren der Schweiz.

KORRIGENDUM

Kinder spielen normalen Fussball dust. Im Bericht über das Bubble Soccer-Turnier des FC Röschenz vom 18. Kuni 2016 wurde in der letzten Ausgabe versehentlich geschrieben, dass auch für Kinder von 7 bis 12 Jahren ein solches Turnier organisiert werde. Allerdings

wird es sich dabei, nebst dem Bubble Soccer Plauschturnier der Erwachsenen um ein normales Fussball-Turnier für diese Kinder handeln. Die Redaktion entschuldigt sich für diese Ungenauigkeit.

Der diesjährige Einzelcup der Schweizerischen Freien Keglervereinigung spielte letzten Samstag in Zürich. Fridolin Wicki aus Emmenbrücke LU gewann die Goldmedaille. Stefan Kocsis aus Liesberg Dorf BL holte Silber, Nik Wendelspiess aus Gelterkinden BL Bronze. Der Einzelcup 2016 der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV) fand am Samstag, 12. März, in Zürich statt. Guten Mutes traten die ambitionierten Keglerinnen und Kegler im Kegelcenter Schmiedhof gegeneinander an. Souveräner Sieg für Wicki Bereits in der ersten Runde zeigte der Spitzenkegler Fridolin Wicki, dass mit ihm zu rechnen war. Mit hoher Konzentration, technischem Know-how und mentaler Stärke kegelte er sich bis in den Final durch. Diesen gewann er mit einem sagenhaften Vorsprung von 34 Punkten. Mit insgesamt 839 Holz holte Wicki die Goldmedaille. Stefan Kocsis und Nik Wendelspiess

aus dem Baselbiet lieferten sich ein wahres Kopf-an-Kopf-Rennen um Silber und Bronze, bei dem schliesslich Kocsis die Oberhand gewann. Er landete 805 Treffer und damit auf Platz zwei. Nik Wendelspiess erlangte mit 802 Punkten den dritten Rang. Dicht hinter Wendelspiess lag Walter Dornbierer aus Courtelary BE. Er erreichte mit 799 Punkten den vierten Platz.

Martin Staub Gute Kameradschaft trotz harten Kämpfen Die Keglerinnen und Kegler spielten auf hohem kegeltechnischem Niveau und legten zähen Kampfgeist an den Tag. Trotz harten Wettstreiten bewahrten sie sich jedoch ihren Kameradschaftsgeist. Nik Wendelspiess 1. Wicki Fridolin aus Emmenbrücke LU, KK River Boys aus Bern, Unterverband Bern-Stadt (839); 2. Kocsis Stefan aus Liesberg Dorf BL, KK Rot-Weiss aus Möhlin AG, Unterverband Fricktal (805); 3. Wendelspiess Nik aus Gelterkinden BL, KK Rot-Weiss aus Möhlin AG, Unterverband Fricktal (802); 4. Dornbierer Walter aus Courtelary BE, KK River Boys aus Bern, Unterverband Bern-Stadt (799).

LESERBRIEF

Im Namen des Gesetzes Als Mutter dreier Kinder bin ich des Öfteren mit dem Auto unterwegs. Vor ca. einem Monat bin ich um 11 Uhr vormittags von einer Polizeistreife angehalten, gerügt und gebüsst worden, weil ich angeblich zu wenig aufmerksam war im Auto, indem ich meinen Kindern kurz etwas zu Knabbern und Getränke nach hinten gereicht hatte und deswegen die angegebene Geschwindigkeit leicht unterschritten hatte…! Einen Monat später werde ich am Sonntagmorgen um 10 Uhr vom UKBB mit einem kranken Kind im Auto herkommend, bei einer Polizeikontrolle angehalten und muss mich einem Alkoholtest unterziehen…! Ohne jeglichen Verdacht oder eine schlechte Fahrweise, gar nichts! Diese jungen Polizeischulabgänger können

nicht einmal unterscheiden, ob eine Mutter vielleicht etwas müde aussieht, weil sie sich die ganze Nacht um ihr krankes Kind gekümmert hat oder sich in Clubs mit Alkohol den Kopf gefüllt hat bis in die frühen Morgenstunden! Ich finde dieses Gebaren ungeheuerlich! Es wäre wünschenswert, wenn das Polizeikorps der Kantone Baselstadt und Baselland ebenso viel Engagement in die Fahndung von Einbrechern, Dieben und Kapitalverbrechern stecken würden. Dann hätten wir nämlich definitiv weniger Probleme in unserem Land. Mehr Augenmass bei der Ausübung von polizeilichen Routine-Arbeiten wäre zudem auch den Kantonsfinanzen zuträglich. Petra Kauf, Röschenz

EINGESANDT

Musikgesellschaft Harmonie Büsserach steht unter neuer Leitung Die 119. Generalversammlung der Harmonie Büsserach fand am 12. März im Restaurant Traube in Büsserach statt. Zu den Höhepunkten im vergangen Jahr zählten das Unterhaltungskonzert im Januar unter dem Motto «Film ab», der Bezirksmusiktag in Breitenbach und die musikalische Mitwirkung beim Erntedankgottesdienst sowie bei der Einweihung des neuen Friedhofs in Büsserach. Zudem führten wir Ende Mai ein Gemeinschaftskonzert mit der Brass Band Meltingen durch. Unsere Dirigentin Birigt Trinkl absolvierte mit diesem Konzert ihren Masterabschluss, welchen sie mit Bravour bestand. Die Musikgesellschaft Harmonie Büsserach freut sich, Jonas Mosimann auf der Posaune als neues Aktivmitglied zu begrüssen. Im Vorstand wie auch in der Musikkommission gibt es keine Änderungen. Seit anfangs März stehen wir unter der neuen Leitung von Stefan Anna.

Der 31-jährige Schlagzeuger wohnt in Lörrach und bringt nebst Dirigier-Erfahrung und Masterabschluss in Musikpädagogik natürlich auch grosses musikalisches Können mit. So spielt er unter anderem als Zuzüger beim bekannten 21st Century Symphony Orchestra mit. Wir freuen uns sehr auf viele tolle, erfolgreiche Anlässe und Proben mit Stefan Anna. Auf dem Jahresprogramm 2016 stehen folgende Anlässe: 10. April Ständeli Weisser Sonntag, 5. Mai Ständeli Banntag mit unseren Jungmusikanten, 24. Mai «Ein Tag in der Militärmusik», 29. Mai Bezirksmusiktag in Erschwil, 18./19. Juni Eidgenössisches Musikfest in Montreux, 21. August Ständeli Fischzucht mit Jungmusikanten (Plauschfischen), 4. September Erntedankfest Büsserach, 17. Dezember Weihnachtsbaum-Ständeli mit unseren Jungmusikanten. Daniela Grolimund

ROTES KREUZ BASELLAND

Gezieltes Training für den Erhalt der Gehirnleistung WOS. Dass unser Gehirn in jedem Alter lernfähig ist und aktiviert werden kann, ist erwiesen. Gedächtnistraining belebt das Gehirn und ist damit genauso wichtig wie Körpertraining, um gesund und fit zu bleiben. Das Rote Kreuz Baselland führt schon seit Jahren erfolgreich den Kurs «Gedächtnistraining» durch. Ab Anfang April 2016 gibt es dieses Angebot nun auch in Laufen. In einer kleinen Gruppe in entspannter Atmosphäre trainieren die Teilnehmenden die wichtigsten Gehirnfunktionen mit interessanten, abwechslungsreichen und heiteren Übungen. Sie fördern

Immobile Traumautos

neben ihrem Gedächtnis auch die Konzentrations- und Wortfindungsfähigkeit sowie das logische Denken. Der Kurs beginnt am 6. April 2016 und findet 5 Mal jeweils wöchentlich mittwochs von 14.00-16.00 Uhr statt. Kursort ist in der Viehmarktgasse 47 in Laufen. Die Kurskosten betragen 125.-Franken. Für weitere Informationen und Anmeldung steht Ihnen das Rote Kreuz Baselland, Frau Regina Bachmann, Fichtenstrasse 17, 4410 Liestal unter Telefon 061 905 82 00 oder bildung@srkbaselland.ch gern zur Verfügung.

Beeindruckend, was da an Design, Motorenleistung und Spitzengeschwindigkeit auf einen zukommen. Der Genfer AutoSalon lässt Männlein und Weiblein schwärmen ob so viel revolutionärer Neuheiten auf dem Automarkt. Rund 150 Welt-, Europa- und Schweizer Premieren sowie Dutzende anderer Novitäten darf auch ich hier im Palexpo-Gebäude bewundern. Zusammen mit 687 000 weiteren Autofreaks, welche dieses Jahr die 86. Ausgabe der weltweit fünftgrössten Automesse besuchen. Wobei «Autofreak» auf mich wohl den Nagel nicht ganz auf den Kopf trifft. Viel mehr empfinde ich es als äusserst spannend und lustig, sich zwischen den AlfaMazdaMercedesFerrariVolvo-Ständen durchzuzwängen und zu beobachten, wie sich andere Besucherinnen und Besucher diese Riesenblechschau reinziehen. Leuchtende Äuglein haben sie hier fast alle. Von jenen, die ihren neusten «Chlapf», mit noch mehr Power, noch stabilerem Fahrverhalten, in noch geilerem Design und Höchstgeschwindigkeiten bis 250 km/h aussuchen, bis zu jenen, die ganz einfach ihren Tagtraum leben, um am Abend in ihrem bald zwanzigjährigen Twingo oder Ähnlichem nach Hause zu ruckeln. Am Ende des Ausstellungstages sind sich wieder alle gleich, stelle ich als Begleiter dieser Wochenblatt-Leserreise selber fest. Tagträumer und Bolidenschwärmer winken sich auf der Autobahn von Fahrspur zu Fahrspur zu. Opel reiht sich an Twingo, Porsche an Range Rover und BMW an Bentley. Allesamt stehend. Nichts geht mehr. Fahrer und Mitfahrer aller Stausteher geloben sich, das nächste Mal sich früher oder später oder überhaupt nicht auf den Weg zu machen. Ich selber, mit 45 weiteren Passagieren im Bus Richtung Laufental, nutze die Zeit zum Meditieren und um auf dem Handy den SBB-Fahrplan zu studieren. Nach zweieinhalb Stunden wäre die Heimfahrt zu Ende gewesen. Die Busfahrt hin und zurück dauert 10 Stunden. Autos sind folglich nur noch stehend schnell, am Autosalon oder im Prospekt.

LESERBRIEF

Ruhe für Zullwil Werte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Ich finde, es wäre gut, wenn in der Gemeinde Zullwil bald einmal Ruhe einkehren würde. Und die Damen und Herren, die so gut und schön schreiben, würden am besten einmal vor ihrer Tür wischen und schauen, dass bei ihnen zu Hause alles in Ordnung ist. Denn es ist im Leben nicht alles Gold, was glänzt. Die zurückgetretenen Gemeinderäte sollten sich schämen. Ein Sprichwort heisst, der Matrose darf das Schiff nicht verlassen, bevor es sinkt. Das war bei Euch nicht der Fall. Werte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, mit Hilfe von Euch können wir wieder Ruhe in die Gemeinde bringen, steht zum neuen Gemeinderat und legt am 3. April 2x Ja in die Urne. Danke. Erwin Leist Zullwil


DIES UND DAS

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LEHRLINGSWESEN

LESERREISE

Schwarzbube mit der besten Arbeit

Ein Tag voller Genuss- und Autofreuden

Männer und Frauen zu Maler EFZ ausgebildet, 42 davon sind im ersten oder zweiten Lehrjahr.

Zwei Prämierte aus dem Schwarzbubenland: Ellen Quenet (5., erstes Lehrjahr, Büsserach) und Aaron Jeger (1., zweites FOTO: PD Lehrjahr, Büsserach). Der Maler und Gipser bringt Farbe ins Leben. Was spricht dagegen, dass eine offizielle Verbandsfeier nicht farbenfroh sein darf? Eigentlich nichts. Der Malerund Gipserunternehmerverband des Kantons Solothurn erbringt den Beweis für diese Feststellung alle Jahre wieder mit seinem Lehrlingswettbewerb für alle Malerlernende. Der Schwarzbube Aaron Jeger (Büsserach) hat bei den Zweitjahr-Lernenden die beste Arbeit abgeliefert. Keine Männerdomäne Die Arbeit des Malers ist trotz modernen Maschinen und Geräten ein traditionelles Handwerk mit spannenden Maltechniken. Das erklärt auch die Tatsache, dass die angehenden Berufsleute ihre Kreativität durchaus auf die Leinwand bringen und wahre Kunstwerke entstehen lassen. Das Endresultat war in nicht weniger als 20 Objekten zu sehen. Von den anwesenden 17 Ausgezeichneten gehörten nicht weniger als 13 dem weiblichen Geschlecht an! Derzeit werden im Kanton Solothurn 71

Hohe Anforderungen Offizielle Reden gibt es keine an diesem Anlass, der bereits zum achten Mal in Olten stattfand. Zusammengefasst sind Sauber- und Genauigkeit, Kreativität, Farbenkonzept und Wirkung wichtige Faktoren, die zu einem farbenfrohen Endergebnis führen sollen. Am besten lösten die Aufgaben bei den Auszubildenden im zweiten Lehrjahr: Aaron Jeger aus dem Schwarzbubenland, Sophia Stingelin aus dem Bezirk Lebern und Michaela Betschart aus dem Niederamt. Wettbewerb 1. Lehrjahr 1. Angela Gmür (W. Sigrist AG, Trimbach). 2. Evelyn Allemann (Lisibach + Bürgi Maler AG, Oensingen) 3. Sabina Studer (Menz AG Malerei, Luterbach) 4. Leyla Baran (Bruno Krüttli, Erlinsbach), 5. Ellen Quenet (Severin Borer AG, Büsserach). Aufgabenstellung 2. Lehrgang Bei der Gestaltung und bei der Applikationsart der 3-D-Musterpaneele ist der Teilnehmer frei. Lediglich bei der Wahl der Farbtöne muss er sich einschränken. Es gibt nur zwei Farbrichtungen, das heisst: Die Gesamtwirkung der Paneele muss entweder gelb oder grün sein. Der Grund: Die prämierten Musterplatten werden in der Berufsschule vergrössert und als Wandbilder im Korridor des Werkstattgebäudes aufgehängt. Wettbewerb 2. Lehrjahr 1. Aaron Jeger (Severin Borer AG, Büsserach), 2. Sophia Stingelin (Hetzel Maler + Gipser AG, Grenchen), 3. Michaela Betschart (Hans Gassler AG, Schönenwerd).

Ausblick aus der Škoda-Lounge: Viele Autos und noch mehr Leute. dust. Von den rund 500 Wettbewerbsteilnehmenden «Mit dem Wochenblatt und Škoda zum Automobilsalon Genf 2016» kamen vergangene Woche gegen hundert Auserwählte in den Genuss dieses angekündigten Besuchs. Per Reisebus der Firma Birseck-Reisen + Transporte Meier Arlesheim fuhr die erste Gruppe der Gewinnerinnen und Gewinner am Mittwoch, die zweite am Donnerstag an diese – eine der weltweit grössten – Automesse, wo sie am

Stand der Marke Škoda aufs Herzlichste empfangen wurden. Gastgeber Hoffmann Automobile, Škoda-Partner in der Region, mit Sitz in Dornach, Basel und Laufen, und das Wochenblatt freuten sich, diese beiden Gruppen von Automobil-Interessierten zu begleiten. Als VIP-Gäste von Škoda wurden die Mitfahrenden aus dem Laufental, dem Schwarzbubenland, dem Birsigtal und dem Birseck sowie aus dem Oberbasel-

WEITERBILDUNG

Visual Art School Basel – Kraft der Grundfarben Am kommenden Freitag und Samstag, von 11 bis 21 Uhr, öffnet die Visual Art School Basel (VASB) im Walzwerk Münchenstein ihre Türen. Die Kunstschule mit Schwerpunkt Malerei zeigt Arbeiten von Studenten zum Thema Grundfarben. Welche Gestaltungskraft haben Blau, Gelb und Rot? Innerhalb jeder dieser Grundfarben öffnet sich eine weite Welt von Stimmungen, Regungen und neue formende Kraft. Ja, die Kraft der Grundfarben fordert heraus, die Farbe selbst als das malerische Sujet zu betrachten. Sind Blau, Gelb und Rot möglicherweise Erscheinungen der Weltgestaltungskräfte? Mit diesem The-

ma beschäftigen sich die Studierenden seit Januar intensiv und wollen ihre Untersuchungen und Ergebnisse hier der Öffentlichkeit näher bringen. Mut will diese Auseinandersetzung mit den Farben geben, der Welt zu vertrauen und mit ihr sich weiter zu entwickeln. Somit sollen diese zwei Tage auch Einblick in unsere Arbeitsweise sein. Es soll Raum sein für spannende Begegnungen mit den Arbeiten, den Studierenden und den Lehrkräften. Freitag Abend 18.00 Uhr ist Malperformance und Apéro. Rowan Blockey

ZAHNARZTTIPP

Wurzelkanalbehandlung als Rettungsmassnahme für den Zahn Wenn ein Zahn unerträglich stark schmerzt, verstärkt temperaturempfindlich ist oder die Zahnkrone sich grau verfärbt hat, steckt häufig eine Wurzelkanalentzündung dahinter. Als mögliche Auslöser gelten unbehandelte kariöse Läsionen, tiefe Zahnfüllungen aber auch Zahnverletzungen. Wird nicht rasch und richtig gehandelt, kann sich die Entzündung vom Inneren des Zahnes (Zahnpulpa) bis in den Kieferknochen ausbreiten und schliesslich zum Verlust des Zahnes führen. Als Rettungsmassnahme gibt es daher nur eine Lösung: Die Wurzelkanalbehandlung. Bei Verdacht auf eine Wurzelkanalentzündung empfiehlt die SSO beider Basel eine schnellstmögliche Beurteilung durch einen Zahnarzt. Die Wurzelkanalbehandlung Die Pulpa besteht aus Blutgefässen, Nerven und Bindegewebe und ist der Lebensmotor des Zahnes. Wenn immer möglich, wird der Zahnarzt die Pulpa unangetastet lassen. Ist dies nicht möglich, entfernt er das gesamte Pulpagewebe aus dem Wurzelkanalsystem. Zu die-

sem Zweck eröffnet er den Zahn durch die Zahnkrone und verschliesst die Stelle nach der Behandlung wieder. Die Schwierigkeit der Behandlung liegt darin, dass sich das Gewebe in mehreren, gebogenen Kanälen befinden kann. Ziel der Wurzelkanalbehandlung ist die vollständige Entfernung des Pulpagewebes, die Reinigung und Desinfektion des Kanalsystems und das bakteriendichte Verschliessen mit speziellem Füllungsmaterial. Da ein wurzelgefüllter Zahn in der Regel eine verminderte Bruchfestigkeit aufweist, wird er häufig mit einer Krone oder Teilkrone stabilisiert. Erfolgsaussichten Durch eine erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung kann eine Zahnentfernung verhindert werden. Die Prognose ist je nach Beschaffenheit der Wurzel(n) und der Körperreaktion unterschiedlich. Voraussetzung für den Langzeiterfolg einer Therapie ist ein striktes Einhalten der verschiedenen, aufeinander abgestimmten Behandlungsschritte. Dr. med. dent Daniel Tinner Mitglied Zahnärztegesellschaft SSO

Fühlen sich bei Škoda gut aufgehoben: Vier der glücklichen Wettbewerbsgewinner.

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biet kulinarisch verwöhnt. Aus der Škoda-Lounge im ersten Stock des attraktiven Standes genossen die Gäste einen gewaltigen Ausblick über die riesige Ausstellung, in der praktisch sämtliche Marken aus der Automobilbranche vertreten waren. Der Gang durch die Ausstellung erwies sich zwar als spannend und unterhaltend, aber doch an gewissen neuralgischen Punkten als etwas eng, aufgrund der enormen Masse an Leuten, welche sich ihre Traummarken etwas näher ansehen wollten. Porsche, Lamborghini oder Ferrari unter anderen entpuppten sich als solche Volksaufläufe. Der zwischenzeitliche Rückzug in die extra für die Reisegruppe reservierte Škoda-VIPLounge zum Genuss eines Apéros oder einer kulinarischen Stärkung war die geeignete Alternative, bevor man sich erneut in den Rummel der Autofreaks begab. Bereits um 16.30 Uhr wurden die gut gelaunten Gäste wieder auf dem BusParkplatz erwartet, um die lange Heimreise anzutreten. Der gewohnte Stau auf der Autobahn zwischen Genf und Morges verlängerte zwar die Heimreise, schien aber mit Ausnahme des Busfahrers kaum jemanden zu stören. «Mit dem Wochenblatt und Škoda zum Auto-Salon Genf 2017»? Vielleicht sind Sie dann auch mit dabei.

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Nach unserem tollen 20-jährigen Jubiläumserfolg vom letzten Jahr, versuchen wir nun auch in diesem Jahr, Ihnen wieder einen unterhaltsamen Theaterabend zu bieten. Die Herausforderung ein tolles Stück auf die Beine zu stellen wird immer schwieriger und scheint manchmal fast unlösbar. Doch wir sind überzeugt, dass wir Ihnen mit dem Stück «Im Dunkle isch guet munkle» wieder einen amüsanten Abend bereiten werden. «d’Schlitzohre» und d’Chatzebuggler» Für Ihr kulinarisches Wohlbefinden können Sie sich Sie sich mit gutem Essen von unseren Wirtschaftsbetreibern «d’Schlitzohre» und d’Chatzebuggler» verwöhnen lassen. Nicht zu vergessen das sensationelle Kuchenbuffet mit den vielen leckeren Süssigkeiten welches die Turnerinnen Aesch immer wieder für Sie herzaubern. Wir hoffen natürlich auch, dass Sie sich nicht auf den Heimweg machen, bevor Sie nicht Ihr Glück an unserer sorgfältig zusammengestellten Tombola versucht haben. Über einen Besuch an unserer Cüplibar würde sich Ursi Krieg und Ihre Crew sehr freuen. Daten und Telefonnummer für den Vorverkauf entnehmen Sie bitte dem Inserat. Theatergruppe Aesch Evelyne Spring

Was kann ich in meinem Zuhause verändern, um neuen Schwung zu bekommen? Warum diskutieren mein Lebenspartner und ich so viel über die Farbe des Sofas? Weshalb verstehe ich in gewissen Situationen mein Kind so schlecht? Warum stagniert seit ein paar Jahren mein Leben so? Dies sind ein paar Fragebeispiele, auf welche die Chinesische Astrologie oder Feng Shui Antworten geben. Manchmal können neue Betrachtungsweisen hilfreich sein, um langwährende Probleme zu lösen oder Verständnis für gewisse Situationen zu bekommen. Am Impulsabend «Dynamik von Astrologie & Feng Shui» vom 22. März in der Bibliothek des Klosters Dornach

möchte ich Ihnen aufzeigen, wie man diese zwei taoistischen Weisheiten in unseren Alltag integriert und wie sie wirken. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Interessenbekundungen und wünsche mir einen lebendigen Abend. Sie dürfen entscheiden, welche Schwerpunktthemen angesprochen werden und welche Impulse Sie für sich mit nach Hause nehmen, das ist mein Ziel! Monika Neff Dipl. Astrologie & Feng Shui Beraterin FSS «Dynamik von Astrologie & Feng Shui», 22. März , Klosters Dornach, 19.30 Uhr, Dauer: 2 Std. /Kosten: CHF. 25.-, Anmeldung erwünscht, www.meinkraftort.ch

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DIES UND DAS

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DORNACH

Spitalneubau und Sanierungen

Ein grosses Projekt: Der bestehende Teil links wird saniert. Rechts der geplante Neubau.

Das Spital Dornach investiert 27,3 Millionen Franken für eine flexible Zukunft. Effizientere Prozesse, kürzere Wartezeiten. Die Bettenzahl bleibt aber gleich. Tobi Gfeller

D

ie Infrastruktur im Spital Dornach ist in die Jahre gekommen. Betriebliche Abläufe sind nicht optimal, nur rund die Hälfte der 80 stationären Betten hat eine eigene Nasszelle im Zimmer und die Lüftung in den OP-Sälen ist sanierungsbedürftig. Bauliche Massnahmen sind unerlässlich, wenn man das Spital sicher in die Zukunft führen möchte. Die Spital-Verantwortlichen um Spitaldirektorin Barbara Schunk und Martin Häusermann, CEO der Solothurner Spitäler AG (soH), präsentierten am Montag die Pläne für den Weg in die Zukunft.

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20 Prozent mehr Nutzungsfläche 27,3 Millionen Franken investiert die Solothurner Spitäler AG. Darin enthalten sind ein dreigeschossiger Ergänzungsbau vor dem heutigen Eingangsbereich und umfassende Sanierungsmassnahmen am bestehenden Gebäude. Die Parkplätze, die durch den Ergänzungsbau verschwinden, werden an-

derenorts rund um das Spital ersetzt. Ins Erdgeschoss des dreigeschossigen Ergänzungsbaus kommen eine neue Notfallstation, das Ambulatorium und ein neuer Empfang, der aktuell nicht mehr zeitgemäss und auch überlastet sei. Ins erste Stockwerk kommt der neue OPTrakt, im zweiten Stockwerk eine Bettenstation. Trotz dieser bleibt die Gesamtzahl Betten im Spital Dornach gleich. «Wenn man bisherige Zimmer ohne Nasszellen saniert und neu mit Nasszellen verseht, fällt naturgemäss Platz weg und somit Betten», erklärte Spitaldirektorin Schunk. Deshalb könne man nicht wirklich von einem Ausbau sprechen. «Die Nutzungsfläche wächst netto nur um rund 20 Prozent», stellte Häusermann klar. «Wir wollen klein und fein bleiben. Aber das noch für lange.» Zweistellige Wachstumsraten Das Spital Dornach und die Spitäler Solothurn AG, zu der auch das Kantonsspital Olten, das Bürgerspital Solothurn und die Psychiatrischen Dienste gehören, hätten sich langfristig verpflichtet, betonte Häusermann. «Wir wollen in Dornach weiterhin eine Grundversorgung und einen 24-Notfalldienst während 365 Tagen anbieten. Die Solothurner Bevölkerung nördlich des Juras soll weiterhin optimal versorgt werden können.» Denn rund 20 Prozent dieser Solothurner Bevölkerung nördlich des Juras sucht bei gesundheitlichen Problemen das Spital Dornach auf. Insgesamt verzeichnete das Spital im vergangenen Jahr 17 800 Patienten. Rund zwei Drittel

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davon kamen aus dem Kanton Baselland. Ein Drittel aus dem Kanton Solothurn. Wachstumsraten von über zehn Prozent in den vergangenen Jahren unterstreichen die Bedeutung des Spitals für die Region. Dabei profitierte das Spital Dornach auch von der Krise des Bruderholzspitals. Gleich mehrere renommierte Orthopäden verliessen dieses. Einer von ihnen heuerte in Dornach an. Anpassungsfähiges Gebäude Wichtigstes Anliegen beim Erweiterungsbau sei eine möglichst grosse Flexibilität bei der künftigen Nutzung. Nur die Gebäudehülle sei fix, alles andere flexibel, beschrieb Häusermann. Alles sei so gestaltet, dass bei der schnelllebigen Spitallandschaft Anpassungen vorgenommen werden können. «Die Änderung der Nutzung der Räume soll einfach und kostenminimal möglich sein.» Gestaffelter Bauablauf Das ganze Bauprojekt steht noch in der Ausarbeitung. 2017 soll mit dem Neubau begonnen werden. Zwei Jahre später wird er in Betrieb genommen. Die Sanierungsarbeiten am bestehenden Gebäude beginnen anfangs 2019. «Teile der Infrastruktur daraus müssen wir im Neubau unterbringen können», begründete Spitaldirektorin Barbara Schunk den gestaffelten Ablauf. Sie sei optimistisch, dass von den Baumassnahmen am Ergänzungsbau die Patienten nicht allzu viel mitkriegen werden. 2020 soll das ganze Spital Dornach in neuem Glanz erstrahlen.

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Seltene Begegnung

LESERGALERIE

Verspäteter Winter auf dem Passwang

Winterfreuden im Frühling: Die Kühe scheinen den späten Schnee zu geniessen. FOTOS: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL.

Schneebedeckt: Beim Sendemast auf dem Passwang.

Buntspecht am Futternapf: Wir haben während der letzten Schneetage in unserem Garten in Dittingen einen Fütterungsplatz eingerichtet und ich hatte das Glück, diesen schönen Vogel vor die Linse zu beFOTO: EDI JERMANN, DITTINGEN kommen.

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KALEIDOSKOP

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C A R TO O N

IN KÜRZE Besser über E-Mail bestellen NUNNINGEN. WOS. Das vor zwei Wochen in dieser Zeitung beschriebene Buch über die Nunninger Dorfnamen kann auch über E-Mail unter ‹dorfmuseum.nunningen@sunrise.ch› bestellt werden. Was den Verantwortlichen noch fast lieber wäre, «um in den nächsten Wochen nicht einen täglich überfüllten Briefkasten anzutreffen», schreiben die Mitglieder des Vereins Dorfmuseum Nunningen, die sich aber über möglichst viele Bestellungen freuen. Auffahrkollision am Fussgängerstreifen ZWINGEN. WOS. Am letzten Samstagabend ereignete sich in der Laufens-

Ein Gemeindepräsident mit königlichen Ambitionen.

CARTOON: MORITZ ANTONY

trasse in Zwingen, im Bereich des Fussgängerstreifens auf der Höhe der Abzweigung Hübelweg, eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Ein Fussgänger beabsichtigte, den Fussgängerstreifen in Richtung Hübelweg zu überqueren. Der erste Autofahrer konnte sein Fahrzeug vor dem Fussgängerstreifen zum Stillstand bringen. Der nachfolgende Fahrzeuglenker bemerkte das Bremsmanöver zu spät und kollidierte mit dem stehenden Fahrzeug. Der wartende Fussgänger befand sich zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Trottoir und überquerte den Streifen erst nach der Kollision. Die Polizei bittet diesen Fussgänger, sich zu melden (Tel. 061 553 35 35).

MUSIK-TIPP

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KANTON SOLOTHURN

BRISLACH

Feuertaufe für neuen Dirigenten

Sportpreise vergeben

Rückbau BKW

WOS. Die Solothurner Sportpreise 2016 gehen an dreizehn Sportlerinnen und Sportler und Vereine. Mit einem Sportförderpreis von je 8000 Franken werden unterstützt: Silas Kipfer, Büren (Kunstturnen), Simon Laubscher, Solothurn (Unihockey), Felix Studer, Kestenholz (Triathlon), Haris Tabakovic, Grenchen (Fussball), Sarah Zurflüh, Solothurn (Schwimmen). Der Verein Volley Schönenwerd erhält einen Sportförderpreis von 12 000 Franken. Mit einem Sportpreis von je 7000 Franken werden ausgezeichnet: Petra Eggenschwiler, Laupersdorf (Duathlon), Simon Friedli, Derendingen (Bobsport), Kevin Nützi, Niederbuchsiten (Faustball). Die beiden Vereine Minigolfclub Eichholz Gerlafingen und STV Langendorf erhalten je einen Sportpreis von 12 000 Franken. Die Übergabe der Preise erfolgt am 9. Mai in Hägendorf.

WOS. Der Rückbau der BKW Unterstation in Brislach ist fast abgeschlossen. Mit den Vorarbeiten wurde bereits Ende Februar begonnen. Bis Ende März baut die BKW ihre 132kV-Schaltanlagen im Südwesten und im Norden zurück. Es folgt die Demontage der beiden alten Transformatoren. Von Mai bis Juni werden die 132kV-Schaltanlagen der IWB im Osten entfernt. Schliesslich wird das alte Unterstationsgebäude abgebrochen. Bis auf zwei Abspannmasten, ein Abspanngerüst, das neue Unterstationsgebäude und die neue Trafokabine wird eine leere Fläche zurückbleiben. Wie die freie Fläche künftig weiter genutzt wird, ist noch offen. Aus der Amtlichen Publikation der Hornvieh-Poscht ist zu entnehmen, dass, sobald konkrete Pläne vorliegen, der Gemeinderat Brislach die Bevölkerung darüber informieren wird.

dust. Eine musikalische Kostprobe des Musikvereins Konkordia Kleinlützel unter der neuen Leitung durften die Besucherinnen und Besucher anlässlich des Kirchenkonzertes im November letzten Jahres erleben. Am kommenden Samstag wird Musiklehrer und Dirigent Martin Schaad, anlässlich seines ersten Jahreskonzertes mit den Lützler Musikantinnen und Musikanten die eigentliche Feuertaufe zu bestehen haben. Unter dem breitgefächerten Motto «Scraps» (Schnipsel) versuchen die rund zwei Dutzend Musiker mit einem anspruchsvollen und unterhaltenden Programm zur Höchstform aufzulaufen. Ab 18.30 Uhr gibts warme Küche, um 20.15 Uhr wird der musikalische Reigen standesgemäss mit einem schmissigen Marsch eröffnet. Samstag, 19. März, Gemeindesaal Tell, 20.15 Uhr

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Philippe Fankhauser verbindet mit der US-amerikanischen Bluessängerin Margie Evans eine über 30-jährige Freundschaft. Davon zeugt das kürzlich erschienene CD-DVD-Album «Philipp Fankhauser & Margie Evans Unplugged – Live at Mühle Hunziken» (Sony Music). Die Aufnahmen entstanden während drei ausverkauften Konzerten am 4. bis 6. September 2015. Akustisch gespielt, entfalten «Try My Love», «Love Man Riding» und andere bekannte FankhauserSongs ein neues Klangbild. Die Stimme ist imposanter denn je. Doch die vokale Ausdruckskraft von Evans ist noch beeindruckender. Ihre Interpretationen von Billie Holidays «God Bless The Child» oder des Gospels «Time For Christ» sind eine Klasse für sich. Das von Fankhauser eigens für Evans geschriebene «I’ll Be

Around» und das zauberhafte Duett «Gee Baby, Ain’t I Good To You» sind weitere herausragende Stücke der feinen Blues-Produktion. Das musikalische Fundament legt eine stark besetzte Band: Marco Jencarelli (Gitarre), Hendrix Ackle (Piano, Wurlitzer), Angus Thomas (Bass), Richard Spooner (Schlagzeug), Lukas Thoeni (Flügelhorn, Trompete) und Thomi Geiger (Saxofon) sind langjährige Begleiter von Fankhauser. Die CD beinhaltet 15 Tracks, die DVD alle 18 Songs des Konzerts. Der zusätzliche «Behind The Scenes»-Filmbeitrag zeigt die Vorbereitung und Entstehung der Konzertabende. Fankhauser & Evans und Band sind im April auf Schweizer Tournee und treten am 6. April am Blues Festival in Basel auf. Benno Hueber

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