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Donnerstag, 10. März 2016

108. Jahrgang – Nr. 10

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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG Freitag, 11. März 2016 Ganztags weitgehend trocken. Mit Hochnebelfeldern nur spärlich Sonne.

1ºC 8ºC

Samstag, 12. März 2016 Der Tag beginnt recht sonnig. Im weiteren Verlauf aber zunehmend hochnebelartige Bewölkung.

2ºC 9ºC

Sonntag, 13. März 2016 Ganztags trocken und teilweise sonnig. 4ºC 10ºC

Kampf für ein besseres System Elf Gemeinden haben am Dienstag mittels Initiative den Druck auf den Kanton erhöht, das Problem der ungerechten Verteilung im Sozialwesen endlich zu lösen.

Zusammenstehen. Die Exponenten von elf Gemeinden haben am Dienstag bei der Landeskanzlei die Ausgleichsinitiative Sozialhilfekosten eingereicht. 70 Prozent der Nettosozialhilfekosten im Kanton sollen nach Einwohnerzahl von allen Gemeinden und nicht mehr nur von einzelnen getragen werden. «Wir sind überzeugt, einen vernünftigen Vorschlag eingereicht zu haben», sagten Laufens Stadtpräsident Alex Imhof (vorne links), Lukas Ott, Stadtpräsident von Liestal (vorne rechts) und HansPeter Hänni, Gemeindepräsident von Grellingen (mit Hut). FOTO: BEA ASPER

Bea Asper

Laufen

3 Ob 73 oder 25 Jahre alt, um Musik mit Leidenschaft zu machen, spielt das Alter keine Rolle. Dies bewiesen am letzten Sonntag eindrücklich Toni Vescoli und Amanda Shaw.

Kleinlützel

11 Die jubilierende Pfadiabteilung St. Jörg schenkte der Bevölkerung zwei informative Stunden mit Dr. Markus Gasser von der SRF-Sendung Schnabelweid. Er entschlüsselte vor Ort zahlreiche Flurnamen.

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ehle die Solidarität, sei der soziale Frieden gefährdet, warnt Alex Imhof, Stadtpräsident von Laufen. Wenn Gemeinden wegen explodierender Sozialhilfekosten gezwungen würden, sich Massnahmen zu überlegen, wie man Sozialhilfebezüger fernhalten könnte, mache dieses asoziale Gedankengut das Versagen der Kantonspolitik deutlich, weiss Hans-Peter Hänni aus seiner Erfahrung als Gemeindepräsident von Grellingen. Seit vier Jahren mache Grellingen die Baselbieter Regierung auf die gesellschaftsschädigende Problematik aufmerksam. Zwar bekamen Grellingen und Waldenburg aus dem Härtefonds Geld, doch griff der Kanton gleichzeitig in die Gemeindeautonomie ein, diktierte den Gemeindeversammlungen Steuererhöhungen. Daran, dass Grellingen, Laufen, Waldenburg, Langenbruck oder Liestal proportional zu ihrem Steuersubstrat viel zu hohe Sozialhilfeausgaben haben, seien nicht die betroffenen Gemeinden schuld, betonen Imhof sowie der Liestaler Stadtpräsident Lukas Ott. Die Anzahl Personen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, ist in den letzten Jahren in der ganzen Schweiz gestiegen. Es sind die Folgen des Strukturwandels, es ist ein gesellschaftliches Problem. Mit dem Abschieben von Verantwortung an die Gemeinden hätten Bund und Kantone die Problematik verschärft.

«Die Letzten beissen die Hunde», gibt Hänni zu bedenken. Während andere Kantone mit einem Lastenausgleich von bis zu 100 Prozent die Sozialhilfekosten nach Anzahl Einwohner verteilen, habe der Kanton Baselland die betroffenen Gemeinden im Regen stehen lassen, ärgern sich Ott und Hänni. Dass einige Gemeinden sehr viele und andere Gemeinden weniger Sozialhilfebezüger beheimaten, stehe im Zusammenhang mit dem örtlichen Wohn-

preis, der öV-Erschliessung, der Anonymität, aber auch der industriellen Vergangenheit einer Gemeinde. «Fest steht, dass jene Gemeinden mit vielen Sozialhilfebezügern die Zeche zahlen für alle anderen», gaben Imhof und Ott zu bedenken. «Die Liestaler machen fünf Prozent der Baselbieter Bevölkerung aus und finanzieren im Kanton zwölf Prozent der Sozialhilfegelder», moniert Ott. Ihm, Imhof und Hänni ist es zusammen mit weiteren Gemeindevertre-

tern gelungen, dass am Dienstag elf Gemeinden bei der Landeskanzlei eine Initiative einreichten. Die «Ausgleichsinitiative Sozialhilfekosten» soll den Druck auf die Regierung erhöhen, Lösungsvorschläge (Gegenvorschlag) zu bringen. «Wir hoffen nun wirklich auf die Vernunft im Rathaus», sagte Hänni und gab zu verstehen, dass eine Volksabstimmung erst dann angestrebt würde, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft seien. Die Initiative schlägt vor, 70 Prozent der Nettosozialhilfekosten aller Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft in einem Pool zusammenzufassen und je nach Einwohnerzahl auf alle zu verteilen. Die restlichen 30 Prozent tragen die Gemeinden nach der geltenden Regelung gemäss dem Wohnsitz der Sozialhilfebezüger. Damit, so erklärte Imhof, bleibe der Anreiz bestehen, dass die Gemeinden mit innovativen Ideen helfen, die Integration in den Arbeitsmarkt weiter zu fördern. Dafür gibt es bereits sehr gute Projekte – auch dank Unterstützung von Privaten, Vereinen und Unternehmen. Im Verlauf der gemeinsamen Besichtigung der Beschäftigungs- und Integrationsprogramme in Liestal, Hölstein und Laufen kristallisierte sich heraus, dass die Gemeinden im Sozialbereich vor bereits hohen und voraussichtlich steigenden Herausforderungen stehen. Sie müssen Lösungen finden, immer mehr Sozialhilfebezüger (einige mit Flüchtlingshintergrund) in den Arbeitsmarkt zu integrieren, in einen Markt, in dem unqualifizierte Arbeitsplätze laufend abgebaut werden und der neue Arbeitslose schafft. Elf Gemeinden haben sich beim Kanton Basel-Landschaft nun zur Wehr gesetzt. Und wahrscheinlich, so liess Ott durchblicken, werde es weitere Massnahmen brauchen, um den Trend, nationale Probleme an die Gemeinden zu delegieren, aufzuhalten. Dafür müssten die Gemeinden zusammenstehen.

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Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

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LAUFENTAL LAUFEN

LAUFEN

Zwei Blattländer in Laufen

Gaby Walther

FOTO: MELANIE BRÊCHET

meb. Christof Wolfisberg und Jonas Anderhub reden sprichwörtlich ohne Punkt und Komma, ohne dass dabei auch nur ein einziges Wort fällt. Und das funktioniert hervorragend – dank unzähliger Plakate. In ihrem Programm «Blattrand» treffen die beiden Blattländer, wie sie sich nennen, auf ihr Publikum und damit auf Menschen, die der Sprache auch in mündlicher Form mächtig sind. Und schon bald ist der Entschluss gefasst, ebenfalls sprechen zu lernen. Mit Hilfe dieser sonderbaren Zeitgenossen, die amüsiert auf die Bühne starren und die Ohne Rolf bisweilen vermuten lassen, sie seien in eine Falle geraten. Doch das Unterfangen «Sprechen lernen» stellt sich als gar nicht mal so einfach heraus. «Blattrand» ist ein abendfüllendes Programm, in welchem uns Ohne Rolf den Spiegel unserer KommunikationsKultur vor Augen halten. Dabei schafft es das Duo, ohne ein gesprochenes Wort die Spannung hochzuhalten und mit

Musik als Leidenschaft Ob 73 oder 25 Jahre alt, um Musik mit Leidenschaft zu machen, spielt das Alter keine Rolle. Dies bewiesen am letzten Sonntag eindrücklich Toni Vescoli und Amanda Shaw.

Stille Komik: Das Duo «Ohne Rolf» ist ton- aber nicht wortlos. Das Duo «Ohne Rolf» ist meisterhaft darin, ganz ohne gesprochene Worte sehr viel zu erzählen. Am letzten Freitag kam das Publikum im Kulturzentrum «Alts Schlachthuus» in den Genuss eines aussergewöhnlich schweigsamen Abends.

viel Wortwitz aber auch nachdenklichen Zeilen, bestens zu unterhalten. In keinem Moment scheint die Pointe zu gesucht oder das Programm zu langatmig. Mit ihrer komplett neuen Form von Kleinkunst überzeugen Ohne Rolf durch das Band. Aber auch das Geschehen zwischen den Zeilen ist umwerfend witzig und spannend. Ganz ohne Ton läuft es dann aber auch bei Ohne Rolf nicht ab. Nach der Pause wagen sich die beiden Protagonisten an einen Rap, der sich gewaschen hat. Der findet allerdings nur in den Träumen der Blattländer statt, denn eigentlich können sie ja weder sprechen noch rappen. Herrlich ist auch, wie sich Ohne Rolf als Köche betätigen und dabei eine Kassette ausnehmen (das Tonband herausziehen). Oder wie sie sich nach einer Meinungsverschiedenheit zuerst auf Plakatkissen betten, sich anschliessend mit Plakaten zudecken und sich dem Frieden zuliebe dem Kanon «Bruder Jakob» widmen – selbstverständlich tonlos mit Hilfe von kleinen Plakaten. Schliesslich durfte sich auch noch ein Zuschauer in Plakatkommunikation versuchen und machte dabei eine sehr gute Figur. Das mehrfach preisgekrönte Duo vermochte auch das Laufner Publikum restlos zu überzeugen und erntete zum Schluss den verdienten Applaus.

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hr seid ja verrückt, machen wir also gerade weiter», rief Toni Vescoli, als am Ende des Konzerts sofort alle aufstanden und grossen Beifall klatschten. So fügte er unvermittelt die Zugabe an. Seit 55 Jahren macht der 73-Jährige Musik, und dies immer noch mit vollem Elan – von seinem Alter ist nichts zu spüren. Während zweieinhalb Stunden, unterbrochen von einer kurzen Pause, sorgten der legendäre Schweizer Musiker und seine Band am letzten Sonntag auf der Bühne im Alts Schlachthuus für gute Stimmung. Die Zeit ging schnell vorbei. Ohne grosse Worte zu verlieren, spielten Toni Vescoli und seine vierköpfige Band Musik von Rock bis Country, gesungen in Englisch und Schweizerdeutsch. Wegen des Country-Parts hatte Martin Meier ihm einen Auftritt in Laufen gewährt. «Meine Liebe gilt der Musik von Texas, und das soll in den von mir organisierten Konzerten zu spüren sein», erklärte der Veranstalter. Meier wusste auch, dass er mit Toni Vescoli

Im Element: Toni Vescoli und Markus Maggi.

Lassen es rocken: Gitarrist Peter Glanzmann und Bassist Felix Müller.

Dressurreiten – Saisonauftakt in Laufen wir die Möglichkeit, sich am Samstag in den Grundausbildungs-Programmen GA01 und GA03 zu messen; Fortgeschrittene starten am Sonntag in den Kategorien GA 05 und GA 07. Das Wochenende verspricht schönen und spannenden Dressur-Sport. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Reitverein Laufen und Umgebung

Temperamentbündel: Cajun-Fiddlerin und Sängerin Amanda Shaw.

LAUFEN

VERANSTALTUNG

Zum Andenken an ihre Eltern

Jubiläum mit Sarah Jane

Liest aus dem Buch Seelenfenster: Sylvia Frey Werlen. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Sylvia Frey Werlen begleitete ihre Eltern beim Sterben und nahm Abschied von ihnen, indem sie ihre Erinnerungen und Gefühle im Buch Seelenfenster niederschrieb. jjz. «Woher komme ich, wo gehöre ich hin», diese Frage stellt sich Sylvia Frey Werlen immer wieder. Heute, wo alles so schnelllebig ist, sei es besonders wichtig, die eigenen Wurzeln zu kennen. Ja, sie sei in Laufen geboren, aber schon 6 Monate später nach Basel gezügelt, wo ihr Vater ein Geschäft für Baumaterialien eröffnet hatte. Sie sei gern

nach Laufen gekommen, um aus ihrem Buch Seelenfenster vorzulesen. Anstoss zur Rückkehr an ihren Geburtsort habe aber Linard Candreia gegeben, der über Auswanderer nach Amerika schrieb und nach Dokumenten suchte, die persönliche Erlebnisse enthalten. Katharina Frey, die Schwester ihrer Grossmutter, habe damals mit vier Kindern Laufen Richtung Paris verlassen, um über den grossen Teich zu setzen. Zur Lesung im Restaurant Hirschen kamen Verwandte und Freunde und das freute die Autorin doppelt. Sie begann, von ihren Ferienaufenthalten bei Onkel Hugi und Tante

FOTOS: GABY WALTHER

ein volles Haus haben wird, hatte er diesen doch bereits vor sechs Jahren nach Laufen geholt. Tatsächlich war das Konzert auch diesmal ausverkauft. Für Glamour und Pep sorgte Amanda Shaw aus Louisiana. Die 25-Jährige ist bereits zum dritten Mal als Gastmusikerin mit Toni Vescoli unterwegs. Die temperamentvolle kleine Person mit Amy-Winehouse-Frisur und goldigem Kleid zog mit ihrer Stimme und vor allem mit ihrer Geige das Publikum sofort in ihren Bann. Mit sagenhaftem Tempo fiedelte sie zur Musik von Toni

VERANSTALTUNG

Als Saisonauftakt im Verbandsgebiet (Pferdesportverband Nordwest) veranstaltet unser Verein – wie schon seit vielen Jahren – die ersten Dressurprüfungen im 2016 bei uns in Laufen. Wir freuen uns, Sie am nächsten Wochenende 12./13. März 2016 auf unserer schönen Reitanlage «auf Saal» begrüssen zu dürfen. Jungen Pferden und Reitern bieten

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Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

Flora in Laufen zu erzählen. In angenehmem und ruhigem «Baseldytsch» berichtete sie, wie am Sonntagmorgen Grieskuchen und Milchkaffee aufgetischt wurde. «Das müssen ganz reiche Leute sein», habe sie gedacht. Und als Onkel Hugi ihr noch ein Zehnerlein in die Hand drückte, um dasselbe anlässlich der Predigt in das Opfersäcklein zu legen, sei sie fast erstarrt. Warum hat die 70-jährige Autorin ihrem Buch den Titel Seelenfenster gegeben? Wenn ein Mensch sterbe, öffne man immer das Fenster, um die Seele hinauszulassen, meinte die sympathische Poetin. In ihrem Buch beschreibt sie, wie sie ihre Eltern auf dem letzten Lebensabschnitt begleitet hat. Vom Vater habe sie die unerschütterliche Haltung geerbt. «Als ich ihm meine Scheidung mitteilte, hat meine Mutter die Hände verworfen und er habe einen guten Wein entkorkt», erinnerte sie sich. Ihre Mutter sei schliesslich an einem Hirnschlag gestorben und ihr Vater sei der Mutter zwei Tage später gefolgt. Sylvia Frey Werlen hat zwei Kinder aus erster Ehe und ist heute mit einem Kunstmaler aus Senegal verheiratet. Sie hat Geschichte und Soziologie studiert, begleitet Menschen in schwierigen Lebenslagen und schreibt Kolumnen. Im eigenen Karpfenverlag hat sie bisher drei Bücher herausgegeben und in Radiosendungen mitgewirkt.

WOS. Die Kindertrachtengruppe «Am Birsfall Laufen» feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum findet am kommenden Samstag im Schulhaus in Röschenz ein Heimatobe statt. Nach den Auftritten der Kinder und Jugendgruppe wird Stargast Sarah Jane auf der Bühne stehen und danach Autogramme verteilen. Anschliessend kann zu den «Oedenburger Holzmusik» das Tanzbein geschwungen werden. Jubiläumsabend: Schulhaus Fluh, Röschenz, 20 Uhr, Verpflegung ab 19 Uhr, Reservationen unter Tel. 079 453 56 61 (abends)

Vescoli, gab aber auch ihre eigenen Songs zum Besten. Zum Leid des Publikums und zum Glück für die Band stand die Amerikanerin nur rund einen Drittel des Konzerts auf der Bühne. Zum Leid des Publikums, weil dieses die Geigerin wohl gerne noch länger gesehen hätte, spürbar am grossen Applaus, mit welchem der Saal seine Begeisterung der Geigerin zeigte. Zum Glück für die Band, denn so bekam auch diese die Chance, zu zeigen, was sie draufhat, und das war nicht wenig. So imponierte Markus Maggi mit seinem Akkordeon und Keyboard, Felix Müller zeigte ein funkiges Bass-Solo, Schlagzeuger Chris Beck schlug mit Tempo die Felle und Peter Glanzmann rockte die Gitarre.

www.kfl.ch LOUNGE-KONZERT

Samstag, 12. März, 20.15 Uhr

* Nachtcafé Wien

Mit Tonino Riolo (Klavier), Daniel Hauptmann (Violine), Stéphanie Meyer (Violoncello). FILM

Donnerstag, 17. März, 20.30 Uhr

On the way to school Regie: Pascal Plisson Dokumentation: F, 2013, 75 Min. DISCO

Freitag, 18. März, 21.00 Uhr Samstag, 12. März 2016, 20.00 Uhr Gemeindesaal Grien, Breitenbach Häbse-Theater «Eimool nit uffbasst» Dialektkomödie mit «Häbse» Hans-Jörg Hersberger, Susi von Lindenau-Huber, Dani von Wattenwyl, Maik van Epple und Nicole Loretan. Eintritt Fr. 45.– / 40.– / 20.–

Schlachthuus-Disco mit den DJanes Nordlicht und Süssstoff Wir feiern das 10-jährige Jubiläum mit kleinen Überraschungen, guter Musik und feinen Cocktails.

* Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Samstag, 12. März, ab 12 Uhr Ökum. Reistag, MZW Witterswil Sonntag, 13. März, 10 Uhr Gottesdienst mit Kirchenkaffee Pfarrer Christian Weber Mittwoch, 16. März, 9 Uhr Fraueträff mit Znüni, Martina Hausberger und Team

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

DANKSAGUNG

Eduard Halbeisen Wir danken Herrn Pfarrer Kunz und dem Organisten Herrn David Rumsey für den würdevoll gestalteten Abschiedsgottesdienst. Danken möchten wir für die Anteilnahme persönlicher oder schriftlicher Art sowie für die heiligem Messen und Geldspenden.

Laufen Donnerstag, 10. März, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Thema: «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken». Anlass zur ökum. Aktion während der Passionszeit. Freitag, 11. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 11. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren.

Riederwald Sonntag, 13. März, 10.30 Uhr, Mehrzweckhalle Seemätteli, ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit mit Pfarrer Abbé Justin, Pfarrerin Regine Kokontis, Katechetinnen und Schülern/Schülerinnen. Wir laden alle zum anschliessenden Suppenzmittag ein.

Laufen, im März 2016

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen sind wir dankbar für die Liebe, die sie uns geschenkt hat.

Die Trauerfamilie

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In stiller Trauer: Ernst und Dorli Jeker-Halbeisen Rolf Jeker Daniela Jeker Rosa und Franz Jenny-Jeker Patrick Jenny Michael Jenny Bruno und Hedy Jeker-Huser Romana Jeker Claudio Jeker

Einmal sehen wir uns wieder Einmal schau ich auch von oben zu Auf meine alten Tage lege ich mich dankend nieder Und mach für alle Zeiten meine Augen zu Alles, was bleibt, ist die Erinnerung Und schön langsam wird mir klar, dass nichts mehr ist, was war

Heinz Meyer (Bälleli) 22. Oktober 1948 – 7. März 2016 Viel zu früh musstest Du uns und diese Welt verlassen. Wir sind sehr traurig.

Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 16. März 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche in Büsserach statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dreissigster: Sonntag, 24. April 2016, um 9.30 Uhr Traueradresse: Ernst und Dorli Jeker-Halbeisen, i chhGrienstrasse dank ank nkk end ndd nii e de47a, e r 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.

Renato Meyer und Sarah Bieli Meyer mit Flavio, Nina und Céline Tobias Meyer Emmanuel Meyer und Alexandra Riva Alfred Meyer Verwandte und Freunde Auf eine öffentliche Abdankung wird auf Wunsch des Verstorbenen verzichtet. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Tobias Meyer, Drosselweg 3, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.

Ein Tag, der sagts dem andern, mein Leben sei ein Wandern zur grossen Ewigkeit. Gerhard Tersteegen

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Madeleine Geissmann-Christen 12. Februar 1929 – 6. März 2016 Sie wurde von ihren Altersbeschwerden erlöst.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

In stiller Trauer:

Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche:

Felix und Erika Geissmann-Bichsel mit Markus, Esther und Lukas Geissmann Ursula und Ruedi Nussbaumer-Geissmann Stefanie und Andreas Stich-Nussbaumer Nicole und Tony Geiser-Nussbaumer Evelyne und Stefan Riggenbach-Nussbaumer Heidi Geissmann Berna und Jürgen Berna Brigitte und Rolf Hochstrasser-Geissmann und Urgrosskinder

Freitag, 11. März, 14 Uhr, kath. Kirche Büsserach, Abdankung: Fritz AdorfBraselmann, 4.2.1941–1.3.2016, Pfr. St. Barth Samstag, 12. März, 13.30 Uhr, kath. Kirche Niedergösgen, kirchl. Trauung von Stephanie Oehl und Michael Vögeli aus Breitenbach, Pfr. St. Barth Sonntag, 13. März, kein Gottesdienst in der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach Sonntag, 13. März,, in Bärschwil: 10.30 Uhr, kath. GD in der Schulhausturnhalle, anschl. Suppenzmittag im ökum. Rahmen von Fastenopfer und Brot für alle Montag, 14. März, 14.30 Uhr, kath. Kirche Erschwil, Abdankung: Marga Schär, 26.1.1952–2.3.2016, Pfr. St. Barth Samstag, 19. März, 12–13.30 Uhr, im Gde.-Saal des ref. KGH Thierstein, Breitenbach, Suppenzmittag im ökum. Rahmen von Brot für alle und Fastenopfer Sonntag, 20. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Palmsonntagsgottesdienst mit zwei Taufen, Täuflinge: Jenna Rothen aus Nunningen und Amanda Roth aus Breitenbach, Pfr. St. Barth. Sonntagsschule-ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst Projektkurse Religion an der Oberstufe KTW Thierstein West: Dienstag, 15. März, 17.30–20 Uhr, Schulhaus Mur, verbindlich für die reformierten Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen mit Blick auf die spätere Konfirmation Konfirmandenunterricht: 18 Uhr im Gde.-Saal. der ref. Kirche, Breitenbach. Gr. 1: am 10. März. Gr. 2: am 17. März. Infoveranstaltung für junge Erwachsene: Fr. 11. März, 19–21 Uhr, im Gde.Saal der ref. Kirche, Breitenbach: Ausfüllen der Steuererklärung. TN bringen mit: Laptop mit WLAN, Steuererklärung samt den verlangten Unterlagen. Privacy gewährleistet. Referent: D. Semling, Büsserach, Bankenfachmann u. Kirchengutsverwalter. Auskunft: Pfr. St. Barth, 079 465 77 69

23. Oktober 1930 – 7. März 2016 Nach einem arbeitsreichen und erfüllten Leben hat sich der Lebenskreis unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte geschlossen.

Samstag, 12. März, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen, mit dem Chor «Musica Sacra» statt. Oskar Bader leitet die Sängerschar und wir hören das Programm «geistliche Chormusik zur Passionszeit». Wir laden alle zu diesem Leckerbissen ein. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Kollekte. Sonntag, 13. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Konfirmationsgottesdienst mit der diesjährigen Konfirmandenklasse, Pfarrer Claude Bitterli und Fabian von Dungen (Orgel/Flügel).

Verena Jeker-Hänggi

Herzlichen Dank allen, die Eduard auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Sonntag, 13. März 2016 19.30 Uhr Abendgottesdienst Dienstag, 15. März 2016 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dadurch dich nie vergessen lassen.

Anschliessend an die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, findet der Trauergottesdienst am Mittwoch, dem 16. März 2016, um 14.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche in Laufen statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizerischen Vogelwarte, Sempach, IBAN CH47 0900 0000 6000 2316 1, oder der Blindenhundeschule in Allschwil, IBAN CH47 0900 0000 4000 1275 0, Vermerk: Madeleine Geissmann. Traueradresse: Ursula Nussbaumer, Rüttiweg 2, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt, Lukas 19, 42 sagt Jesus.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Als die Kraft zu Ende ging, wars kein Sterben, wars Erlösung. Auch wenn er nicht mehr unter uns ist, so ist er doch immer im Herzen bei uns.

Traurig, aber in Liebe und Dankbarkeit und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem Vater/Papi, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager und Onkel

Joseph Corpataux-Weibel

La morte non ci porta via completamente la persona amata, rimane sempre il suo ricordo che ci incita a continuare.

Der Tod nimmt uns die geliebte Person nicht vollständig weg, sie bleibt immer in unserer Erinnerung und ermutigt uns weiterzu machen.

Wir nehmen Abschied von

Lucia Giannina Maruzzi-Francioli 24. 11. 1917 – 6. 3. 2016

20. Mai 1923 – 5. März 2016

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Zurück am Mittwoch, 16. März Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

Die Praxis für allgemeine Medizin von

Ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Zentrum Passwang in Breitenbach für die liebevolle Aufmerksamkeit und Pflege in den letzten zweieinhalb Jahren. Danke auch all jenen, die unserem Vater im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihm ein schönes Andenken bewahren. Auf Wunsch des Verstorbenen wird die Urne im engsten Familienkreis beigesetzt und die Abschiedsfeier findet im Kreis der Familie und der Verwandtschaft statt.

Die Trauerfamilien

med. pract. M. Franc-Massini Neumättli 3, 4225 Brislach ibleibt ab sofort bis17. Mai 2016 geschlossen.

Traueradresse: Richard Corpataux-Cueni, Roderisweidweg 10, 4208 Nunningen

Nonna durfte am Sonntag zu Hause bei Sonnenschein und Kirchengeläut im Kreise der Familie für immer einschlafen. Wir sind dankbar für die Zeit mit ihr. Sie wird in unseren Herzen weiterleben.

In tiefer Trauer: Manuela und Norbert Hügli-Maruzzi Doriana und Leonardo Mottola-Hügli Tiziana und Urs Bühler-Maruzzi Raffaela und Pascal Oberli-Bühler mit Ilaja, Jona und Sanna Alexandra und Karl-Heinz Scholz-Bühler mit Leandro Tizian Bühler Federica und Cem Argu-Bühler mit Ceyda undCan Larissa Bühler

HERZLICHEN DANK Die Beisetzung findet am Mittwoch, dem 16. März 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Brislach statt.

Die grosse Anteilnahme beim Abschied von

Dreissigster: Samstag, 16. April 2016, 18.30 Uhr, Kirche Brislach.

Bruno Hänggi hat uns gezeigt, dass unser Bruder viele positive Spuren hinterlassen hat. Ein besonderer Dank geht an Paul Stebler für die einfühlsame, sehr persönlich gestaltete Gedenkfeier. Seine tröstenden Worte, der Gesang von Natalia und Katrin sowie die ausgewählte Musik waren berührend und werden uns in schöner Erinnerung bleiben. Benno Hänggi gebührt ein grosses Dankeschön für seine wertvolle Hilfe in Chiang Mai. Lieben Dank allen Verwandten und Bekannten der Fahnendelegation des TV Gilgenberg, den Schulkameraden und der Velogruppe. Vielen Dank für die grosszügigen Spenden zugunsten der Sonnhalde Roderis sowie für alle anderen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit. Danke, dass ihr Bruno mit Freundschaft begegnet seid, und euch Zeit genommen habt, ihn auf seinem letzten Weg zu begleiten.

Büsserach

Baupublikation

Nunningen, im März 2016 Anstelle von Dankeskarten.

Gesuchsteller: LRT Invest & Consulting AG Steinenvorstadt 38, 4051 Basel Bauobjekt: Projektänderung Aussenlagerplatz und Rampe Standort: Wahlenstrasse 30 Grundstück: GB 1205 Nutzungszone: I Projektverfasser: Enzo Taiani Steinenvorstadt 38, 4051 Basel Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 25. März 2016

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Ester und Ruedi Neff-Jeger Schimmelstrasse 17, 4232 Fehren Bauobjekt: Einbau Dachlukarne und Balkonanbau Bauzone: W2b Besonderes: Unterschreitung der Strassenbaulinie Bauplatz: Schimmelstrasse 17, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 323 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 25. März 2016

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Brunner Christian Oberdorf 16, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 02-16 Terrasse und Gartenhaus Bauplatz: Oberdorf 16 Bauparzelle: GB-Nr. 1688 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 24. März 2016

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: E. und M. Ackermann Rigistrasse 182, 6340 Baar Bauobjekt: 6-Familien-Haus Bauplatz: Grabenackerstrasse Bauparzelle GB-Nr: 187 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 18. März 2016

Die Trauerfamilie

Traueradresse: Tiziana Bühler-Maruzzi, Kirchweg 296, 4204 Himmelried


LAUFENTAL LAUFEN

Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

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LAUFEN

Ein Konzert auch für junge Leute

Die Schlachthuus-Disco feiert ihren 10. Geburtstag Bereits seit zehn Jahren kann im Alts Schlachthuus in ungezwungener Atmosphäre getanzt werden. Am 18. März wird das Jubiläum in der Disco mit kleinen Überraschungen gefeiert.

Von Rap bis Jazz: (v. l.) Rahel Lutz, Manuel Guntern und Anouk Bohler planen ihren Auftritt. FOTO: GABY WALTHER gwa. Am 2. April werden junge Musikschaffende aus dem Laufental und Thierstein im Alts Schlachthuus in Laufen Musik von Rap bis Jazz präsentieren. Mit den verschiedenen Musikstilen soll ein breites Publikum angesprochen werden. Mit dem Konzert möchte Regina Borer, Mitglied der Kulturkommission Kulturforum Laufen und Verantwortliche für diesen Anlass, aber auch frischen Wind ins Schlachthuus bringen und junge Erwachsene ansprechen. «Das Kulturforum bietet zwar tolle Anlässe für Erwachsene und Kinder, auch im pädagogischen Rahmen von der Musikschule geleitete Konzerte, aber für die junge Generation fehlt es noch an Angeboten», meint Borer. Konkret werden am 2. April Klegs Lafayette, Terix Cluster Experience, RachL Rhymes und Anouk auf der Bühne stehen. Klegs Lafayette alias Manuel Guntern aus Bärschwil, 21 Jahre alt, macht seit seinem 15. Lebensjahr Rap. Er hat bereits einige Songs komponiert und produziert und stand auch schon auf der Bühne. In Schweizerdeutsch

rappt der Student über Halbweisheiten und das Leben, gespickt mit Selbstironie. Rahel Lutz aus Grindel wird als RachL Rhymes ihren ersten Auftritt haben. Die 20-Jährige rappt in Englisch und wird begleitet von einigen Freunden. Einen ganz anderen Musikstil pflegt Anouk Bohler aus Röschenz. Die Fotofachfrau singt Alternativsongs, hauptsächlich Covers, und spielt dazu Gitarre. Zwei Musiker begleiten die 19-jährige Sängerin am Konzert mit dem Cajon und zweiter Gitarre. Schliesslich wird an diesem Abend noch eine Band für Unterhaltung sorgen. Leadsänger von Terix Cluster Experience ist Yannick Freudemann aus Meltingen. Die fünfköpfige Band wird das Publikum in ihre Welt aus Funk, Jazz und Rock entführen. Von Rap bis Jazz – Frisches Musikschaffen aus dem Laufental und Thierstein. Samstag, 2. April, 20.15 Uhr. Erwachsene: Fr. 20.–, Schüler, Lehrlinge: Fr. 10.–. Vorverkauf: Buchhandlung und Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen oder online unter http://www.kfl.ch/Apr-1.html.

Gaby Walther

I

m Tanzsaal wird kräftig zu Abba, Madonna, Salsa und Lo & Leduc getanzt, während im Bistro bei einem Cocktail vertiefte Gespräche stattfinden. Seit bereits zehn Jahren findet jeweils an einem Freitag im Monat, von September bis Mai, die SchlachthuusDisco in Laufen statt. Damit bereits um 21 Uhr, wenn die Disco eröffnet wird, gute Stimmung herrscht und nicht erst nach zwei Stunden jemand das Tanzbein zu schwingen wagt, findet hin und wieder ein einstündiger Tanzkurs in Salsa, Standard, Tango oder Lindy Hop statt. «Inzwischen ist das zwar gar nicht mehr so nötig. In der ungezwungenen Atmosphäre im Alts Schlachthuus braucht sich niemand zu genieren, und so herrscht meist schon von Anfang an gute, ausgelassene Stimmung», erzählt Werner Mayr. Zusammen mit Karin Zubler hat er die Disco ins Rollen gebracht. Der Wunsch, ihr Hobby, das Tanzen, in der Nähe auszuüben und als Zuzügler im Laufental neue Menschen kennen zu lernen, bewog das Ehepaar vor zehn Jahren zu ihrem Engagement. Beim Verein Kulturforum stiessen sie

Das Disco-Team: (v. l.) Brigitta Stich, Karin Zubler, Werner Mayr, Martin SchwyFOTO: GABY WALTHER zer und Käthy Lauber.

mit ihrem Vorschlag auf offene Ohren. Für die Disco bekommen sie den Raum zur Verfügung gestellt und werden mit Werbung unterstützt. Von anfangs rund 30 Personen ist die Besucherzahl inzwischen auf rund 100 Personen angestiegen. Bereits reisen Tanzbegeisterte auch aus der weiteren Umgebung, so zum Beispiel aus dem Leimental und aus Basel, an, um die lockere Atmosphäre in Laufen zu geniessen. «Der Organisationsaufwand für die Disco ist zwar gross, machen wird doch alles ehrenamtlich, dafür kommt aber auch viel zurück und wir lernen immer wieder tolle Leute kennen», meint Karin Zubler. Bei der Auswahl des DJs achten sie darauf, dass diese ein breites

VERANSTALTUNG

LAUFEN

Musikschule: Werkstattkonzert mit «Wienerli…»

Landschaft mal dreiunddreissig

Spektrum an Musikstil auflegen können – von Oldies, Modernem, Rock über Polka bis zu World Music aus allen Kontinenten. Seit ein paar Jahren werden Karin und Werner von Käthy Lauber, Brigitta Stich und Martin Schwyzer unterstützt und können die Arbeit so aufteilen. Ebenso finden sie es einen Glücksfall, dass das Barkeeper-Team der «Wandelbar» das Bistro während der Disco führt. «Dies ist eine echte Bereicherung», sind sich Karin Zubler und Werner Mayr einig. Am Freitag, 18. März, wird das Jubiläum mit kleinen Überraschungen gefeiert. Für gute Musik wird das DJane-Duo Nordlicht und Süssstoff sorgen.

Ausgezeichnete Musiker: Trio Otriomio. FOTO: ZVG WOS. Musik und Essen – das können interessierte Schülerinnen und Schüler der Musikschule Laufental-Thierstein diesen Samstagnachmittag bei einem Werkstattkonzert mit Musik und Geschichten aus Wien. Angesprochen sind besonders Streicher und Pianisten, denn die Künstler des Trios «Otriomio» spielen Geige, Cello und Klavier. Alle drei sind ausgezeichnete Musiker, die international konzertieren. Gleichzeitig sind

sie erfahrene Pädagogen, die wissen, wie sie den Schülerinnen und Schülern klassische Musik von Franz Schubert schmackhaft präsentieren. Am Ende werden dazu «Wienerli» serviert, die übrigens in Wien selber «Frankfurter» heissen. Interessierte Gäste sind ebenfalls willkommen: Samstag, 12.03.2016 um 16 Uhr im Forum, Alts Schlachthuus Laufen. Vor seinem jüngsten Werk: Der Solothurner Franco Müller in der Galerie Kulturforum Laufen.

VERANSTALTUNG

Eislaufclub Laufen: Schaulaufen 2016 «Reise um die Welt»

Freuen sich auf Publikum: Laufens EisFOTO: ZVG läuferinnen. Der Eislaufclub Laufen nimmt Sie am diesjährigen Schaulaufen auf eine «Rei-

se um die Welt» mit. Am Samstag, 12. März, ab 18.30 Uhr, freuen sich unsere Läuferinnen, Ihnen ihre Küren und Showacts vorzuführen. Tatkräftig werden sie durch eine grosse Anzahl Kinder unseres Kinderkurses unterstützt, die ihr Erlerntes ihren Eltern, Verwandten und Bekannten präsentieren wollen. Im Anschluss findet die allseits beliebte Eisdisco statt. Wir freuen uns auf einen tollen Abend und heissen Sie herzlich willkommen! Karin Hänggi Samstag, 12.3., Eishalle Laufen, Eintritt frei, ab 18.30 Uhr

dust. Franco Müller steht quer in der Landschaft. Quer deshalb, weil sich seine 33 Landschaftsbilder allesamt von den landesüblichen ihrer Art unterscheiden. Deutlich. Aber es sind «reale» Landschaften, die nicht nur durch Natur, sondern in besonderem Masse durch Architektur geprägt sind. «Ich sehe beispielsweise diesen Horizont hier an einem bestimmten Ort genau so, wenn ich im Auto von Solothurn nach Laufen fahre, erklärt er – auf eines seiner Exponate zeigend. An der Vernissage vom letzten Freitag im Kulturforum Alts Schlachthuus konnten sich die Besucherinnen und Besucher von diesseits und jenseits des Passwangs kaum sattsehen an Franco Müllers Kopflandschaften. Von weitem wirken Müllers menschenleere Orte wie Fotografien. Je mehr

man sich aber den Acrylgemälden nähert, umso mehr kippt das Empfinden in Faszination. Denn Müllers Landschaften erhalten beim Zoomen Struktur. «Es geht mir um die Verbindungen zwischen Farbauftrag und den visuellen Ereignissen, denen sie gewidmet sind», erklärt der Solothurner. So braucht Franco Müller beim Malen die verschiedensten Werkzeuge. «Am wenigsten einen gewöhnlichen Pinsel», sagt er lachend. Umso mehr Schwämme, Lappen, harte Gegenstände und anderes, welches dazu geeignet ist, Gräsern, Steinen, Wasser oder Mauern nicht nur Farbe, sondern auch die passende Struktur zu geben. Deshalb ist der oder die Betrachtende fast geneigt, einzelne Bereiche eines Bildes statt nur optisch auch haptisch zu erfahren. Berühren ist selbstverständlich, wie in Kunstausstellungen üblich,

FOTO: MARTIN STAUB

auch hier nicht erlaubt. Umso mehr darf die Malkunst von Franco Müller – seit 1986 künstlerisch tätig und bereits mit mehreren Kunstpreisen ausgezeichnet – mit den Augen aufgesogen werden. À discrétion. Es lohnt sich. Real sind alle diese Landschaften in kleinen bis übergrossen Formaten selbstverständlich nur in der Vorstellung des Künstlers. «Ich stehe in der Landschaft, bewege mich nur leicht darin und nehme den Eindruck, den ich aufs Bild bringen möchte, mit ins Atelier, wo das Werk aus meinen Vorstellungen entsteht», sagt Franco Müller, als Künstler Autodidakt, von Beruf Heilpädagoge. Franco Müller, Malerei, Galerie Kulturforum Alts Schlachthuus, Seidenweg 55, Laufen. Do/Fr, 18–20.30 Uhr, So 11–16 Uhr. Finissage Sonntag, 20. März 2016.


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THIERSTEIN

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Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

BREITENBACH

Malen für die Klassenkasse

Plakatwettbewerb: Milch macht starke Mädchen.

Sie machen Werbung für Milch, lernen viel dabei und hoffen auf viele Publikumsstimmen. Lernende der Sekundarschule Breitenbach finden neue Wege, um ihre Klassenkasse zu füllen. Gini Minonzio

J

edes einzelne Schulkind muss sich anstrengen, damit die Klasse eine Chance hat, mit ihrem Milch-Plakat Erfolg zu haben. Im Augenblick arbeiten gleich zwei Klassen der Kreisschule Thierstein West (KTW) in Breitenbach an jeweils einem Plakat. Wenn sie fertig sind, werden die Plakate für die Swissmilk in der Region aufgehängt. Neben

den Klassen 2a und 2b der Sekundarschule E der KTW machen in der ganzen Schweiz weitere 100 Klassen mit. «Die besten sechs Klassen können bis zu je 1500 Franken für ihre Klassenkasse gewinnen, und alle teilnehmenden Klassen werden an den Tag der Milch in Neuenburg zu Brunch und Konzert eingeladen», erklärte Geneviève Kölliker, Klassenlehrperson der Klasse 2b. Publikumshilfe erwünscht Vom 29. März bis 13. April wird das Publikum online das beliebteste Plakat jeder Alterskategorie küren können. «Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn wir möglichst viele Stimmen erhalten», betonte Kölliker. So ein Plakat verlangt der Lehrerin und den 22 Lernenden der Klasse 2b unerwartet viel ab. Zuerst haben alle Jugendlichen ein Bild zum Thema Milch gemacht. Dann musste sich die Klasse einigen, welche Elemente der jeweiligen

FOTO: GINI MINONZIO

Zeichnungen sie für das gemeinsame Plakat übernehmen will. «Wir haben die Elemente mithilfe des Projektors auf das leere Plakatpapier übertragen», erläuterte Kölliker die Technik. Wochenplan ermöglicht grosse Werke Maximal vier Lernende können gleichzeitig am Plakat malen. Was im traditionellen Unterricht ein Problem wäre, ist für die Klasse 2b nichts Neues. «Wir arbeiten sowieso mit einem Wochenplan», so Kölliker. Das heisst, dass die Jugendlichen Woche für Woche individuell und selbstständig an ihren Themen arbeiten. So kommt es denn, dass während eines Monats jeweils ein paar Jugendliche malen, während die anderen Französischwörter lernen oder englische Grammatik üben.

Abstimmen vom 29. März bis 13. April unter www.swissmilk.ch/tagdermilch.

ZULLWIL

«Es ist der falsche Weg» In einem Flugblatt thematisieren die zurückgetretenen Gemeinderäte Roland Häner, Anita Colin und Markus Saner ihre Differenzen mit dem Gemeindepräsidenten und legen dar, warum ihrer Meinung nach die gemeinderätliche Vorlage ein Trugschluss ist. Das Wochenblatt fragte nach.

Wer garantiert, dass diese Kosten nach Vertragsende nicht erhöht werden oder seitens einer Vertragsgemeinde kein Interesse mehr für eine Verlängerung besteht? Nur längerfristige Verträge bringen Sicherheit. Bei jeder Erneuerung eines Vertrages fallen auf jeden Fall wieder Einmalkosten an.

Interview: Bea Asper

Sie sagten an einer Gemeindeversammlung, logisch wäre eine Fusion mit anderen Gilgenberger Gemeinden. Warum ist eine Zusammenarbeit auf Verwaltungsebene – zum Beispiel mit Kündigungsfrist – nicht der richtige Schritt in diese Richtung? Wir sind nicht gegen eine sauber geplante und durchdachte Zusammenarbeit mit einer andern Gemeinde im «Gebirge». Die Gemeinden Breitenbach und Büren gehören nicht zu den Gilgenberger Gemeinden. Als sinnvoll erachten wir eine Zusammenarbeit mit einer Nachbarsgemeinde – Beispiel Meltingen/Nunningen.

In ihrem Flugblatt rufen Sie die Stimmbürger von Zullwil auf, in der Abstimmung vom 3. April über die Zusammenarbeit auf Verwaltungsebene ein Nein in die Urne zu werfen. Warum? Roland Häner, Anita Colin, Markus Saner: Zullwil hat sich bisher Eigenständigkeit bewahren können und ist zu Recht stolz darauf. Gegen eine gut durchdachte Nutzung von Synergien mit Partnergemeinden hat niemand etwas einzuwenden. Aber gegen die Auslagerung nach Breitenbach spricht eindeutig das übereilte Vorgehen, das hohe finanzielle Risiko für die Gemeinde und die totale Abhängigkeit von Dritten. Zudem können Synergien sicherlich nicht entstehen, indem Verwaltungsaufgaben an drei Standorten wahrgenommen werden. Einer Ihrer Gründe, die gegen den Vertrag mit Breitenbach sprechen, ist die Kostenfrage. Kurzfristig generiere die neue Lösung Mehrkosten. Warum wäre ihrer Meinung nach zu befürchten, dass die Auslagerung der Verwaltung auch langfristig keine Kostenersparnisse bringen würde? Sowohl die durch die Arbeitsgruppe aufgezeigten Zahlen als auch die an der Gemeindeversammlung präsentierten Daten haben aufgezeigt, dass nicht nur kurzfristig sondern auch mittelfristig Mehrkosten durch die vorgeschlagene Auslagerung von Dienstleistungen entstehen. 2017 läuft der Vertrag mit Büren aus. Der Vertragsentwurf mit Breitenbach ist auch auf 2017 beschränkt.

Fusionen würden zuerst Geld und Zeit kosten, bevor die Gemeinden Kosten sparen könnten. Wie soll Zullwil Ihrer Meinung nach die aktuellen Finanzprobleme lösen? Sie plädierten an der Gemeindeversammlung für das Ziel Steuersenkung. Wie eine Steuersenkung erreicht werden kann, liegt nicht mehr in unseren Händen. Das obliegt nun dem neuen Gemeinderat. Gewiss ist dies aus unserer Erfahrung keine einfache Sache. Dem Gemeinderat und insbesondere Roger Hänggi muss zugute gehalten werden, dass sie sich für eine mögliche Steuersenkung einsetzen. Dennoch ist der Versuch, dies über eine Auslagerung von Dienstleistungen nach Breitenbach und Büren zu erreichen, unserer Meinung nach der falsche Weg. In ihrem zweiseitigen Flugblatt thematisieren Sie vor allem auch die Streitigkeiten mit dem Gemeindepräsidenten -

seit bald zwei Jahren. Sie sind im November aus dem Gemeinderat ausgetreten und politisieren nun aus der Opposition. Wie soll es in Zullwil weitergehen? Wir sehen uns nicht als Opposition zum Gemeinderat, sondern nehmen das Recht aller Stimmbürger wahr, Gegenargumente zu einer nicht seriös durchdachten Vorlage aufzuzeigen. Im Flugblatt legen Sie dar, dass viele Probleme hausgemacht seien vom Gemeindepräsidenten. Warum? Zunächst gilt es zu erwähnen, dass Roger Hänggi seine Arbeit als Gemeindepräsident seit Beginn mit viel Engagement macht. Das Vorgehen, im Alleingang extrem rasch und insbesondere ohne ausreichende Grundlagen die Auslagerung voranzutreiben, entspricht nicht unserer seriösen und überlegten Arbeitsweise. Das ursprünglich ausgewiesene Sparpotenzial von 40 000 Franken erwies sich als unhaltbar. Der Gemeinderat ist eine Kollegialbehörde und darf nicht als «Nickergremium» verstanden werden. Drei neue Gemeinderäte haben eben ihre Arbeit aufgenommen. Die nächsten ordentlichen Wahlen sind in einem Jahr. Was sind Ihre Strategien für einen neuen Präsidenten? Es war und ist nie unsere Absicht gewesen, dass Roger Hänggi sein Amt als Gemeindepräsident aufgibt. Bekanntlich gab es grosse Differenzen zwischen uns, was schliesslich auch zu unserem Rücktritt im Gemeinderat geführt hat. Doch wollen wir diese Vorlage nicht durch Polemik bekämpfen, sondern durch handfeste und vernünftige Argumente. Es handelt sich um eine Sachvorlage und nicht um eine persönliche Angelegenheit. So hoffen wir, dass der neue Gemeinderat konstruktiver miteinander arbeiten kann, dies zum Wohle der Zullwiler Dorfbevölkerung.


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Donnerstag, 10. M채rz 2016 Nr. 10


THIERSTEIN VERANSTALTUNG

Doppeltes Jubiläum der MG Bärschwil Die Musikgesellschaft Bärschwil hat am Samstag, 19. März, gleich doppelten Grund zum Jubilieren, denn erstens, feiert der Verein das 110-jährige Bestehen und zweitens führt unser Dirigent Lorenz Heizmann den Dirigentenstab für die Musikgesellschaft Bärschwil bereits seit 10 Jahren. Zu diesem freudigen Anlass haben wir für unser Konzert aus den vergangenen 10 Jahren jeweils ein Stück ausgewählt. Zudem macht es uns stolz, dass acht Jungmusikantinnen und -musikanten bei den ersten drei Stücken mitspielen können. Es erwartet Sie somit ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm mit vielen kleinen Highlights, wie zum Beispiel «Heal The World» von Michael Jackson. Weiter dürfen wir uns auf ein Rendezvous mit fünf Jagdhornbläsern freuen, und auch die Oper wird im Programm nicht fehlen. Mit dem Klassiker «The Phantom Of The Opera» lassen wir garantiert keine Langeweile aufkommen. Lorenz Heizmann wird uns mit dem Alphorn verzaubern, und die bekannte Sängerin Adele darf natürlich auch nicht fehlen. Mit dem Stück «Rolling in the Deep» können wir gewiss von allem etwas bieten. Es gibt natürlich auch noch ein paar weitere Stücke zu hören. Sie sind herzlich willkommen, vorbeizukommen, um mit uns gemeinsam zu feiern! Auch in diesem Jahr ist ab 18.30 Uhr unser begehrtes Menu bereit: Fischknusperli mit Tartarsauce und Reis. Aber auch das Kuchenbuffet, die Tombola und die Bar dürfen auf keinen Fall fehlen. Tanz und Unterhaltung mit dem «Schlossberg Hippi» rundet unser Jubiläumskonzert ab. Ihre Musikgesellschaft Bärschwil Samstag, 19. März, 20 Uhr, MZH Bärschwil

Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

KLEINLÜTZEL

So gehen die Flurnamen nicht «s Bach» ab Die jubilierende Pfadiabteilung St. Jörg schenkte der Bevölkerung zwei informative und unterhaltsame Stunden mit Dr. Markus Gasser von der SRF-Sendung Schnabelweid. Er entschlüsselte vor Ort zahlreiche Flurnamen.

Unglaublich: 180 Litzler und zugewandte Orte staunten, was Dr. Markus Gasser alles aus Flurnamen herausholte.

Roland Bürki

E

igentlich geht es heute um ein Jubiläum», wandte sich Martin Allemann, Präsident der Altpfadi Kleinlützel, am vergangenen Samstagnachmittag in seiner Begrüssung an 180 erwartungsvolle Damen, Herren und Kinder. Und eigentlich seien es zwei Jubiläen, die 75 Jahre der Pfadiabteilung St. Jörg und die erstaunlicherweise trotz des Namens «nur» 50 Jahre der Altpfadi Kleinlützel. «Alles Wissenswerte dazu erfahren Sie im brandneuen Pfadi-Jubiläumsbuch (das Wochenblatt berichtete), dessen Vernissage heute über die Bühne geht», fügte Allemann bei. Der heute offerierte Flurnamenrundgang mit dem Germanisten und Flurnamenforscher Dr. Markus Gasser, bekannt von der SRF-Sendung Schnabelweid, sei ein Geschenk an das Dorf für die Jahrzehnte des Vertrauens und des Goodwills. «So viele Leute zu meiner ersten Demonstration für und nicht etwa gegen die Kleinlützler Flurnamen machen mich schon etwas nervös», bekannte Gasser, um gleich danach festzu-

FOTO: ROLAND BÜRKI

stellen, dass «Chläilitzel» oder eben nach einigen Zuhörerreaktionen doch eher «Chlilitzel» wahnsinnig viele und gute Flurnamen besitze. Gasser teilte sie auf in interessante oder versteckte Flurnamen und in so genannte «Souchäibe», denen rein gar nichts zu entlocken sei. Mit Blick auf den so genannten «Ziegelstäi», das von ihm mitverfasste Buch über die Flur- und Siedlungsnamen der Amtei Dorneck-Thierstein, sprach Gasser von knapp 4000 gesammelten Belegen über Kleinlützel, die zu 800 Namen gehörten. «Rund 400 davon sind noch lebendig, die andern sind verschwunden», so der Experte. Nicht nur die Sprache verändere sich, sondern auch die Flurnamenlandschaft. «E Chratte» voll Flur- und Siedlungsnamen Als Beispiel einer Namensdeutung auf Grund von Gesprächen und lokalhisto-

rischen Schriften nannte der Namenforscher «dr siess Winggl», wo einst eine Bäckerei stand, die längst nicht mehr existiert. Interessant auch, die in Richtung Elsass zunehmende sprachliche Entrundung, wo ö zu e und ü zu i wird. Wie im Wort Lützel oder eben Litzel, dem mittelalterlichen Wort für «klein». Die erstmals 1194 urkundlich erwähnte Lutzel-A(a), sei nicht anderes als der kleine Bach, erklärte Gasser. Warum man aber in Kleinlützel zur Lützel «s Bach» sage, bleibe ein Geheimnis und damit eine «durchaus positive» Eigentümlichkeit. Zum sehr häufigen Auftreten von «Hollen» oder verständlicher Halde, steiler Abhang etwa in Dorfholle, Lützelholle, Birtelholle, Challholle usw. meinte Gasser, das verdeutliche prägnant die Unebenheit des Gemeindebanns. «Bruschi» enttarnte er als aus der Mode gekommenes schweizerisches Dialektwort für Wasserfall und die oft

BREITENBACH

FEHREN

Eugen Saner-Platz soll Ort der Begegnung bleiben

Dringend Fähnrich gesucht

Eine knappe Mehrheit des Gemeinderats schob dem «Wildparkieren» auf dem als Begegnungsort gedachten Platz einen Riegel. Das Nein der Minderheit galt vor allem den Kosten für die Absperrpfosten aus Chromstahl. bü. Lange Zeit drehten sich in ganz gedämpftem Ton vorgetragene Fragen und Erläuterungen an der Ratssitzung vom Montag um nicht öffentliche Traktanden, welche heikle Themen zum Thema Schulhausneubau und Asylwesen betrafen. Doch dann wurde es etwas lauter. Zum gefühlten zehnten Mal, wie sich Gemeindeverwalter Andreas Dürr ausdrückte, diskutierte der Rat mit einigen Emotionen wieder grundsätzlich über das wilde Parkieren auf dem Eugen Saner-Platz, das sich so gleichsam in den vergangenen Monaten durch die Hintertüre eingeschlichen hatte. Dürr fühlte sich buchstäblich im falschen Film, hatte die Verwaltung doch den klaren Auftrag gefasst, eine valable Lösung für das unerwünschte Parkieren zu präsentieren. Und eine solche hatten Dürr und die Bauverwaltung im Gespräch mit den zu einem Drittel am Eugen Saner-Platz beteiligten Eigentümern auch gefunden: 30 wegnehmbare Absperrpfosten aus Chromstahl entlang der trottoirseitigen

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Grenze der Gemeindeparzelle, die zwei Drittel der Fläche des Eugen Saner-Platzes ausmacht. Die Kosten von Material und Arbeit in der Höhe von 28 000 Franken schockten offenbar derart, dass die alten Diskussionen wieder aufflammten: «Parkieren oder nicht, das ist hier die Frage!» Schliesslich erinnerte der langjährige Gemeinderat Remo Waldner daran, dass beim Bau des Kreisels die Gemeinde den Platz immer als Begegnungsort geplant und auch entsprechend aufwendig gestaltet hatte. Ebenso kam in der weiteren Diskussion zum Ausdruck, dass Breitenbach viele Parkplätze rund um das Dorfzentrum anbiete, neuerdings auch zehn blaue, oft freie Parkflächen hinter der Post. Ganz knapp, mit vier zu drei Stimmen für Absperrpfosten und Parkverbot setzte der Gemeinderat einen Schlusspunkt um eine schon fast unendliche Geschichte um Automobilisten, denen Drive-in-Läden wohl am besten dienen würden. Anzufügen bleibt noch, dass sich das Kollegium kurze Zeit später gemeinsam am Projekt «Hirngespinst», einer fahrbaren Buvette zur Belebung beispielsweise gerade dieses Dorfplatzes, mit ersten spontanen Ideen ereiferte, was von einer guten Kultur im siebenköpfigen Team zeugt.

An der 130. Delegiertenversammlung der Bezirksschützen Thierstein freute sich Präsident Andreas Bringold über die guten Schiessresultate 2015, verhehlte aber nicht, dass der Nachwuchs und eine allfällige EU-Waffenverordnung Sorgen bereiten. jjz. Die guten Nachrichten nach dem flotten Marsch der Musikgesellschaft Fehren zuerst: «Obschon die Schiessbedingungen am Eidgenössischen Schützenfest im Wallis 2015 schwierig waren, haben sich die Thiersteiner Schützen hervorragend geschlagen», erklärte Verbandspräsident Andreas Bringold an der gut besuchten DV in Fehren. Die Freischützen Nunningen hatten sogar einen Kategoriensieg errungen, was ihn sehr stolz mache. Ebenso freue ihn die rege Beteiligung an der Bezirksmeisterschaft. Die drei Ersten jeder Kategorie wurden von den Ehrendamen mit einer Medaille beschenkt. Sogar zwei 13-jährige Mädchen konnten eine Medaille in Empfang nehmen und bei den Jungschützen machten immerhin 27 Jugendliche des Thiersteins mit! «Wir müssen uns überlegen, wie wir den Nachwuchs noch mehr fördern können», liess Bringold sich vernehmen. Jeder Fussballverein habe einen Trainer, jede Musikgesellschaft einen Dirigenten, aber in den Schützenvereinen fehle ein solcher Trainer. Ins gleiche Horn stiess Marcel Studhalter vom So-

BREITENBACH

124 Blutspendende

Fertig lustig: Der Dorfplatz ist definitiv kein Parkplatz, Pfosten ersetzen die Gitter. FOTO: ROLAND BÜRKI

auftretenden «Bifang, Bünte, Ischlag oder Ihegi» als ehemals umwundene (Ahd.: biwintan) eingehagte oder eingeschlagene Privatstücke, die nicht zur alten Dreifelderwirtschaft gehörten. Grosses Verwundern dann, als Gasser die «Schützenebnet» als klassische Schönrednerei eines versteckten Flurnamens bezeichnete, weil sie ursprünglich als «Bschissenebnet» ein betrügerisch erworbenes Grundstück darstellte. Beim «Surtel» schliesslich musste der Sprachforscher passen: «Das ist wieder einer dieser «Souchäibe», die wir nicht deuten können.» Am Ende des zweistündigen Rundgangs hatte Gasser noch so so viele Namen in petto, meinte aber mit Blick auf Buchvernissage mit Kuchenbuffet: «Ich muss aufhören, bevor sie mich zum Dorf hinaus jagen». Der kraftvolle, wohlverdiente Applaus bewies ihm aber das Gegenteil.

WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 23.08.2016 in Breitenbach. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch.

Mit Einsatz dabei: Vorstand des Bezirksschützenverbands Thierstein mit Ehrendamen und Präsident Andreas Bringold (Mitte). FOTO: JÜRG JEANLOZ

lothurner Schiessportverband: «Von 100 Junioren, die an Ferienpässen oder Schülerkursen mitmachen, bleiben zuletzt nur noch vier übrig!» Die Jugendlichen würden dank attraktiven Möglichkeiten und genügend Geld anderen Freizeitbeschäftigungen nachgehen und wollten sich einem Verein nicht mehr verpflichten. Eine dunkle Wolke steige auch am europäischen Himmel auf, fuhr Bringold weiter. Die EU strebe doch tatsächlich ein Verbot des privaten Waffenbesitzes an und diskriminiere damit Schützen, Jäger und Waffensammler. Er

zweifle am Vorwand der Terroristenbekämpfung. «Wir brauchen unsere Sportgeräte für unser Hobby», rief er den 59 Stimmberechtigten im Säli des Restaurants Hofer zu. Nach 10-jähriger Präsidialzeit liess sich Bringold für eine weitere 2-jährige Amtszeit wählen. Strahlend teilte der rührige Vorsitzende mit, dass seine Kollegen im Vorstand ebenfalls bleiben. Einzig der Fähnrich habe seinen Rücktritt eingereicht, noch sei man nicht fündig geworden. «Ich könnte mir einen Frührentner vorstellen», war Bringolds Hoffnungsschimmer.


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Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

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Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

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SPORT VOLLEYBALL

Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

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EISHOCKEY

Damen mit einem Bein in der 2. Liga

Laufner Eisfüchse mit starker Leistung In der Kategorie D – die Jüngsten – mussten sich die Laufner Eisfüchse im Endspiel erst nach dem 26. Penalty geschlagen geben und der Hockeyschule Poschiavo zum Sieg gratulieren.

Können den Ligaerhalt nur noch mit fremder Hilfe schaffen: Die erste Mannschaft FOTO: ZVG des Volleyballclubs Laufen. fs. Nachdem die Damen des Volleyballclubs Laufen das Hinspiel im Abstiegskampf knapp mit 3:2 verloren hatten, mussten sie auch im Rückspiel vergangenen Sonntag auswärts in Düdingen eine Niederlage einstecken. Gegen das mit Juniorinnen aus der Nationalliga A verstärkte Team zeigten die Laufnerinnen zwar eine gute Leistung, doch hatten sie vor allem in der Mitte gegen ihre körperlich überlegengen Gegnerinnen meistens das Nachsehen und in den entscheidenden Momenten fehlte ihnen das Glück. Zwar konnten sie im Gegensatz zum Hinspiel ihre Eigenfehlerquote

verringern, auch die Annahmen funktionierten besser, doch es nützte alles nichts: Das Spiel ging mit 3:1 verloren. Die enttäuschten Laufnerinnen stehen nun mit einem Bein in der 2. Liga. Am kommenden Wochenende bietet sich ihnen jedoch noch eine allerletzte Chance für einen allfälligen Verbleib in der 1. Liga: Gewinnen sie beide Spiele gegen den VBC Wetzikon und zieht sich mindestens ein Team aus der 1. Liga zurück, wäre ein Ligaerhalt möglich. Eine kleine Chance zwar, welche die Laufnerinnen aber auf jeden Fall nutzen möchten.

FUSSBALL

Der Countdown hat begonnen

Edgar Hänggi

Z

um neunten Mal fand die PostFinance Trophy statt. Das Schülerturnier für Knaben und Mädchen der 1. bis 6. Primarklassen ist längst mehr als «nur» ein Schülerturnier. Man findet in den Teams auch kaum mehr Gelegenheitsspieler, denn die Spieler (vor allem Knaben) werden schon früh ins richtige Eishockeytraining eingeführt und dadurch wird auf breiter Ebene beste Nachwuchsförderung betrieben. Nach 21 Qualifikationsturnieren mit rund 2400 Spielerinnen und Spielern trafen sich die besten 16 Teams in der Ilfishalle in Langnau zum Finaltag. Von ihren Wohnorten wurden die Teams per Postauto ins Emmental gefahren. Schon das war für die Kids ein Erlebnis. Zudem erhielt jedes Team einen Betreuer in Person eines Spielers aus der Nationalliga. So etwa die SCBAkteure Eric Blum und Goalie Marco Bührer. Ebenfalls im Einsatz waren Reto von Arx und Felix Hollenstein, Co-Trainer des Schweizer EishockeyNationalteams. Laufens «Coach» war Daniel Steiner vom EHC Biel. Das Laufner Team spielte in der Kategorie D für Kinder des ersten und zweiten Schuljahres oder jünger. In dieser Kategorie darf kein lizenzierter Spieler mitmachen. Im ersten Spiel bezwang Lau-

Erfolgreich: Die Laufner Eisfüchse präsentieren stolz ihre Medaillen und den Pokal. FOTO: PHOTOPRESS/DOMINIK BAUR

fen die Hockeyschule Urdorf gleich mit 17:0. Im zweiten Match gewannen die Füchse gegen den späteren Sieger Poschiavo 6:4 und im dritten Spiel gegen die Power Mäuse von Olten 9:2. Im Final führte Laufen nach zehn Minuten mit 3:0. Doch dann liessen die Kräfte merklich nach. Die Laufner waren im Vergleich zum Gegner deutlich jünger (vier 7-Jährige von 10 Spielern) und kleiner. Nach einem 3:3 nach regulärer Spielzeit musste ein Marathon-Penaltyschiessen den Gewinner des Pokales ermitteln. Sieger jedoch war jeder, der an diesem Turnier teilnahm! Das Laufner Team wurde von Christian Kneuss betreut. Er ist beim EHC Laufen als Trainer bei den Bambini und in der Hockeyschule tätig. Assistenztrainerin war Sibylle Kohler. Gemäss René Gamper, der beim EHC Laufen für die Basisarbeit mitverantwortlich ist, leiste man auf dieser Stufe hervorragende Arbeit. «Die Zertifizierungsresultate, so etwas wie die Trainingskontrolle des Verbandes, geben uns die positive Rückmeldung für

unsere Arbeit. Auch in dieser Saison dürfte es wieder einen Spitzenrang geben. Aktuell belegt Laufen Platz acht von 103 Bewerbern aus der ganzen Schweiz! Darauf sind wir schon stolz.» In der Hockeyschule hat man jährlich rund 20 neue Kinder. Sobald jemand lauftechnisch so weit sei, werde er zu den Bambinis, ins eigentliche Hockeytraining, geführt. Dort kann man bis zu drei Lektionen pro Woche absolvieren. «Das ist mit ein Grund dafür, dass die Laufner Teams bei der PostFinance Trophy immer wieder gut abschneiden», so Gamper. Aus den Trainingsgruppen der Bambinis bildet man in Laufen jeweils drei Hockeyschulteams. In dieser Saison die Eisfüchse, Kuefefäger und Puckjäger. Bei den Füchsen habe es aber schon die grössten Talente, fügt Gamper schmunzelnd an. Dieser Anlass ist nicht vergleichbar mit Grümpelturnieren wie im Fussball. Entsprechend professionell ist das Turnier, auch dank dem umsichtigen Hauptsponsor, der immer wieder Projekte im Schweizer Eishockeynachwuchs unterstützt, aufgezogen.

KORBBALL

Spannende und faire Titelkämpfe in Büsserach Derzeit lässt einzig der Kunstrasen ideales Fussballspielen zu. Bild aus der 2.-LigaVorrundenpartie zwischen Reinach und Laufen. FOTO: EH-PRESS Trotz der nicht idealen Witterungsverhältnisse wird in den unteren Ligen emsig auf den Rückrundenstart hingearbeitet. In der 2. und 3. Liga hat der Countdown bis zum Rückrundenbeginn in einer Woche begonnen. eh. In den obersten Amateurligen wurde am vergangenen Wochenende erstmals in diesem Jahr zu Meisterschaftspartien angepfiffen. Doch bereits in der 1. Liga gab es Spielabbrüche und Verschiebungen gleich reihenweise. Auch in der interregionalen 2. Liga behielt das Wetter gegen den Fussball noch die Oberhand. In der Gruppe mit den Nordwestschweizer Teams musste Leader Dornach kampflos die Tabellenführung abgeben. Auf dem Gigersloch war schon am Freitag klar, dass die Partie gegen Tavannes/Tramelan nicht wird stattfinden können. So strich Trainer Roland Sorg kurzerhand auch das für Freitag angesetzte Training. Binningen dagegen konnte auf dem heimischen Kunstrasen antreten und gewann gegen Moutier 1:0. Das Derby zwischen Muttenz und Co-Leader Allschwil endete 1:1, was einem Erfolg für das Heimteam gleichzusetzen ist. Schon nach 27 Minuten stand das Ergebnis fest, nachdem Allschwils Santaella in der vierten Minute sein Team in Führung brachte und in der 27. Minute per Eigentor ausglich. In Thun setzte es für das abstiegsgefährdete Concordia gegen Lerchenfeld ein 0:3 ab. Die Nordwestschweizer befinden sich in einer Zweiklassengesellschaft. Allschwil, Dornach und Binningen belegen die drei ersten Ränge; Muttenz, Concordia und Liestal stecken ab Rang elf im Abstiegskampf. Dornach greift am Samstag (17 Uhr) in Muttenz ins Geschehen ein. In der regionalen 2. und der 3. Liga wird

noch fleissig getestet. Laufen I kehrte aus einem Kurztrainingslager am Gardasee zurück und bestritt am Dienstag gegen das gleichklassige Arlesheim einen Test. Ein weiterer Test findet am Samstag gegen 3. Ligist Muttenz a statt. Laufen II kam auswärts gegen Birsfelden b zu einem 1:1. Am Samstag spielt das Team von Trainer Marc Eigenmann auswärts gegen Schwarz-Weiss c (4. Liga). Ein 2:2 realisierte Dornachs zweite Equipe auswärts beim Zweitligisten US Olympia. Am Samstag will man es gegen das starke Zweitligateam von Reinach nochmals wissen. Soleita Hofstetten empfängt Pratteln United (4.), während Breitenbach auf Alemannia (3.) trifft. Es ist einiges los, sofern das Wetter mitspielt. Dass Resultate von Testpartien aber nicht immer viel aussagen, dokumentiert der FC Röschenz. Das Testspiel am Sonntag beim gleichklassigen Türkgücü ging gleich mit 3:8 verloren. Dennoch gibt sich Trainer Alessandro Fellino zuversichtlich. «Es läuft momentan alles nach Plan. Wichtig ist, dass keine Spieler Verletzungen einfangen. Vor dem wichtigen Rückrundenauftakt gegen Breitenbach haben wir aber noch etwas Zeit und die werden wir zu nutzen wissen», so der Trainer. Auch in Hofstetten ist derzeit positive Stimmung angesagt. Für Trainer Christian Kunz ist es schon ein Erfolg, dass man kaum verletzte Spieler beklagen muss. «Der Langzeitverletzte Tarik Kizildere fehlt uns leider noch, sonst sind alle an Bord. Leider macht uns wie vielen anderen der Boden zu schaffen.» Man arbeite in den letzten Tagen noch an der Präzision und am Tempo. Die Stimmung in Hofstetten sei gut und man glaube fest daran, den Ligaerhalt schaffen zu können.

Am 5. März 2016 fand in Büsserach die diesjährige Jugendkorbball-Regionalmeisterschaft statt, bei welcher insgesamt 19 Teams teilnahmen. In der Kategorie U14 Mädchen waren 4 Teams vertreten, bei den U14 Knaben deren 7, es nahmen 6 U16-Mannschaften teil und in dieser Kategorie spielten ebenfalls 2 Mädchen-U16-Teams mit. Damit man mit allen 61 Partien à 2×9 Minuten rechtzeitig fertig wurden, begannen die Spiele pünktlich um 9.00 Uhr auf drei Feldern. Von Anfang an galt es ernst, spielten doch alle Kategorien, ausgenommen die U16-Mädchen, jeder gegen jeden, das heisst, die Mädchen und Jungs waren gefordert, um bis am späteren Nachmittag durchzuhalten. Zahlreiche Zuschauer feuerten ihre Teams an und sorgten für eine gute Stimmung in den Hallen. Der Turnverein Büsserach sorgte mit seinem Beizli für die Verpflegung. Die U14-Mädchen spielten je zweimal gegeneinander und am Schluss setzten sich die Mädchen von Nunningen gegen jene von Erschwil und Büsserach durch. Somit verteidigte Nunningen den Titel des Vorjahres, und dies ohne Punktverlust. Bei den U14-Knaben war der erste Platz stark umkämpft. Erschwil 3 setzte sich schliesslich mit einem Punkt Vorsprung gegen Nunningen 2 durch, welches sich vor Erschwil 2 platzierte. Die älteren Teilnehmer der Regionalmeisterschaft spielten in sieben Par-

Entscheidend: Nunningen gegen Erschwil. tien um die Podestplätze. Die beiden Mädchenteams brachten teilweise die Jungs aus dem Konzept und konnten ihnen ein paar Punkte abnehmen. Die Spiele waren fair und über weite Strecken ausgeglichen. Im letzten Match gings ums Ganze. Die beiden erstplatzierten Teams spielten gegeneinander. Für den Titel hätte Nunningen einen Sieg gebraucht, während Büsserach 1 ein Unentschieden gereicht hätte. Die Jungs kämpften um jeden Korb und hatten den Sieg immer vor Augen. Schliesslich trennten sich die beiden Mannschaften mit einem 4:4, was den Regionalmeister-Titel für Büsserach 1 bedeu-

tete. Mit nur gerade einem Punkt Rückstand platzierte sich Nunningen 1 hinter dem Heimteam und mit einem weiteren Verlustpunkt platzierte sich Erschwil 1 auf dem 3. Rang. Gegen die Burschen konnten sich die Mädchen tagsüber warm spielen und im letzten Spiel des Tages gings um den Sieg in der Kategorie U16 Mädchen. Für Nunningen galt es, den Regionalmeistertitel aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Das Tagesziel war klar, jetzt ging es darum, Nägel mit Köpfen FOTO: ZVG zu machen. Beide Teams traten selbstbewusst auf, doch Nunningen ging schon bald in Führung und konnte den Sieg mit nach Hause nehmen. Die Jugendlichen boten in Büsserach faire und interessante Spiele. Die Regionalmeisterschaft war durchaus ein Erfolg, vor allem, weil die Kinder alle mit Begeisterung und Leidenschaft dabei waren. Kategorie U14 Mädchen: 1. Nunningen 2; 2. Erschwil 2; 3. Büsserach 1. Kategorie U14 Knaben: 1. Erschwil 3; 2. Nunningen 2; 3. Erschwil 2. Kategorie U16 Mädchen: 1. Nunningen 1; 2. Erschwil 1. Kategorie U16 Knaben: 1. Büsserach 1; 2. Nunningen 1; 3. Erschwil 1.

ORIENTIERUNGSLAUF

Brislachwald – neue OL-Karte WOS. Bereits 1978 erstellten Orientierungsläufer aus der Region eine erste OL-Karte mit dem Namen «Brislachallmet». Mehrere Überarbeitungen und Erweiterungen des Kartengebietes folgten. In diesem Winter wurde der Waldteil zwischen der Schällbächli-Versicke-

rung und der Gemeindegrenze Brislach-Breitenbach überarbeitet. Die OLKarte heisst «schällbächli». Am Samstagnachmittag, 12. März, von 13.00 bis13.30 Uhr findet in diesem Gebiet ein Trainings-Orientierungslauf mit der überarbeiteten Karte statt. Aus-

kunft und Anmeldung bis Freitagabend per SMS an Franz Karrer, 079 424 58 45. Besammlung ist bei der Blockhütte Brislach. Weitere Orientierungsläufe: Samstag, 2. April, im Fehrenwäldli, Mittwoch, 11. Mai, in Zwingen beim Schulhaus.


DORFPLATZ

Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

GESUNDHEITSTIPP

VERANSTALTUNG

Allheilmittel

Ob Laufental oder Binntal: Artenvielfalt ergibt sich nicht von selbst

Die alten Bauerndoktoren in früheren Jahrhunderten waren Kräuterkundige. Wer kein universitäres Studium absolviert hatte, aber lesen konnte und Bücher besass war irgendwie suspekt. Deshalb wurde der Besitz von Büchern oft verschwiegen. Das niedergeschriebene Kräuterwissen zeugt davon, dass diese Bauerndoktoren Kräuterfachleute waren die sich das Wissen aus Apothekerbüchern und Klosterbibliotheken erarbeitet hatten. Zu diesem alten Kräuterschatz gehört auch die MeisterwurzSempervivum tectorum. «Wo Hauswurz auf dem Dach wächst kann keine Krankheit hinein.» Sie wächst auf steinigen, sonnig kalkhaltigen Berghalden, selten auch auf Hausdächern. Die wunderschöne Blattrosette mit den fleischig grünen Blättern und die einzigartigen rosafarbenen Blüten bereichern die Bergwelt. Schon Dioskurides (1. Jahrhundert n. Chr.) beschreibt sie gegen Geschwüre, Rose und Schlangenbisse. Gerbstoffe, Apfelsäure, Alkaloide und schleimhaltige Substanzen erklären die Wirkung. Der säuerliche, adstringierende Saft der Blätter wird genutzt gegen Warzen und schlecht heilende Wunden. Homöopathisch wird die Hauswurz verwendet bei Störungen der Mundschleimhaut, Herpes, Menstruationsstörungen, Hautausschlägen, Gürtelrose und bei Gewebeveränderungen. Altes Wissen überlebt immer! Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

GEDANKENSTRICH

Ich schminke mich, also bin ich

Die Dittinger Weide, Blauen-Weide und Nenzlinger Weide sind weitherum bekannte Schutzgebiete von zum Teil sogar nationaler Bedeutung. Alle drei zeichnen sich durch eine ausserordentliche Artenvielfalt aus. Um die Artenvielfalt zu fördern und zu erhalten braucht es Betreuung und Pflege. Wie man dabei vorzugehen hat, wird in wissenschaftlichen Untersuchungen erarbeitet. Ein Forschungsprojekt dieser Art, allerdings nicht im Laufental, sondern im Landschaftspark Binntal, ist Thema des nächsten Vortrags im Rahmen des Winterprogramms der Naturforschenden Gesellschaft Baselland (NGBL). Dieser findet statt am Dienstag, 15. März, 19.30 Uhr, im Gymnasium Laufen (Geografiezimmer, 2. Stock). Referentin ist Frau Dr. Annekäthi Heitz-Weniger. Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen, und schon eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung sind Sie zu einem einfachen Apéro eingeladen, an welchem Sie mit anderen Interessierten ins Gespräch kommen können. Hier noch der von der Referentin zur Verfügung gestellte Ausblick auf ihren Vortrag: Verbrachung der Bergwiesen ist eine Folge der sich stetig verändernden Landwirtschaft während der letzten 50 Jahre in der Schweiz. Werden Wiesen nicht mehr gemäht und Alpweiden nicht mehr bestossen, breitet sich der Wald in diesen einst gerodeten Gebieten

sukzessive wieder aus. Auf den vergandenden Wiesen nimmt die Artenvielfalt ab. Wie im Baselbiet, versucht man auch in den Alpen mit Ökovernetzungsprojekten an ausgewählten Flächen, der Überdüngung entgegenzuwirken und die Artenvielfalt erneut zu fördern. Die grossräumige Verbuschung der Alpentäler hat nicht nur einen Artenverlust zur Folge, sondern verändert auch das Landschaftsbild einschneidend, was zunehmend zum Thema der Landschaftspärke wird. Als wissenschaftlicher Versuch wurde im Landschaftspark Binntal (Wallis) deshalb eine an einem

WANDERTIPP

LAUFEN

In die Freiberge

Damit sie wieder rattern können

Gini Minonzio

Magerrasen: Ein Versuch im Landschaftspark Binntal (Wallis) zur Förderung der Artenvielfalt.

FOTO: ZVG

steilen Wanderweg gelegene, seit 60 Jahren nicht mehr bewirtschaftete Wiese teils wieder gemäht. Dabei wurden die Veränderungen der Vegetation dokumentiert und mit Daten aus dem übrigen Alpenraum verglichen. Bereits nach den ersten drei Jahren lassen sich Tendenzen in der Vegetationsentwicklung aufzeigen, die ermuntern, das Projekt weiter zu führen. Elisabeth Tissot-Jost Vorstandsmitglied der NGBL Vortrag: Dienstag, 15. März, 19.30 Uhr, im Gymnasium Laufen (Geografiezimmer, 2. Stock).

Ostermontag, 28. März: Die Freiberge sind zu jeder Jahreszeit einfach schön! Wir wandern von Le Bémont bis nach La Combe. Wanderzeit: ca. 3 Std., Verpflegung: im Restaurant, Treffpunkt: 09.20 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 24. März bei: Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08. Sektion Birsigtal und Birseck Details, Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

EINGESANDT

Generalversammlung der AHV-Wanderer Es entspricht ganz der Tradition, dass an der Wanderung vor der Generalversammlung eine grosse Teilnehmerzahl festgestellt wird. 37 Wanderer waren unterwegs. Haben sie sich bereits unterwegs mit der Traktandenliste auseinandergesetzt? Der informative Jahresrückblick von Obmann Patrick Gassmann hat immer wieder eine Aha-Reaktion ausgelöst. Am Tagesausflug in den Kanton Fribourg waren sage und schreibe 61 Personen dabei. Kassier Hans Wunderlin legte eine revidierte Jahresrechnung mit einem Ausgabenüberschuss von 1355 Franken vor, dies absolut im Rahmen des bewilligten Voranschlages. Im genehmigten Budget 2016 ist bereits wieder die Aufholung dieser Vermögensabnahme vorgesehen. Als einzi-

ges Wahlgeschäft musste für den zurücktretenden Hans Wunderlin ein neuer Kassier bestimmt werden. Walter Utzinger übernimmt den Posten und die Anwesenden spenden ihm anerkennenden Beifall. Hans Wunderlin wird nach zehnjähriger mustergültiger Amtstätigkeit als Finanzverwalter mit zwei Flaschen Wein entlassen. Patrick Gassmann wird der Wandergruppe weiterhin vorstehen. Aufmerksam wurde der Kurzfilm vom Tagesausflug ins Fribougerland verfolgt. Der Applaus zeigte deutlich, dass solche Beiträge dankbar und mit Interesse aufgenommen werden. Der offerierte Imbiss im Zentrum Passwang war dann der leckere Abschluss des Tagesprogramms. Stefan Hänggi, Breitenbach

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Schön in der Schlange warten: Franziska Jermann (links) inmitten eines Nähmaschinenmeers. FOTO: GINI MINONZIO

gin. Morgens um zehn warteten bereits 80 Nähmaschinen darauf, vom Mechaniker Rosario Branchina revidiert zu werden. Franziska Jermann, auch bekannt unter Madame Marie, hatte letzte

Woche bereits zum zweiten Mal in Laufen einen Revisionstag organisiert, wo Näherinnen ihre Lieblingsmaschine unkompliziert zum Service vorbeibringen konnten.

«Gutes Gefühl dank neuem Styling» titelt nicht etwa ein Modeheftchen, sondern eine Sozialarbeiterin. Denn ein regionales Jugendzentrum hatte einen Anlass organisiert, an dem eine Kosmetikerin Mädchen frisiert und geschminkt hat. Eine Fotografin war auch dabei und das Jugendzentrum hat die Bilder ins Internet gestellt. Nun kann die ganze Welt die Bilder von den teilweise knapp bekleideten und dafür umso stärker geschminkten Mädchen herunterholen. Wissen Sie, wie alt die jüngsten Mädchen waren? Elf. Aber gut, denke ich, ich könnte ja die Grossmutter dieser Mädchen sein. Meine Meinung dazu könnte vielleicht etwas antiquiert sein. Deshalb frage ich meinen Gewährsmann, Julian, um seine Meinung. Er ist soeben 16 geworden. «Elfjährige müssen sich doch nicht schminken! Ältere eigentlich auch nicht. Schminken ist blöd», so Julian. Aber gut, denke ich. Julian beschäftigt sich nicht mit Mädchen, sondern am liebsten nur mit Traktoren. Seine Meinung als Bub deckt nur einen Teil der Wahrheit ab. Deshalb mache ich mich im Netz auf der Suche nach einer Expertin. Und werde schnell fündig in der Form der australischen Internet-Berühmtheit Essena O’Neill. Diese 18-Jährige hatte vier Jahre lang mit Tausenden von Selfies an ihrer Schönheitskarriere gearbeitet. Dabei hat sie richtig gut verdient. Nun hat O’Neill alle Accounts geschlossen und ihre Karriere von einem Tag auf den andern beendet. Als Grund gibt sie an, dass sie total unglücklich und einsam war (mit 500 000 Internet-Freunden!). Sie habe sich immer mehr schminken müssen und habe stets allen gefallen wollen. Sie habe diese oberflächliche Scheinwelt nicht mehr ertragen. «Glück, das auf dem oberflächlichen Aussehen beruht, wird dein Potenzial hier auf Erden ersticken», erklärte sie dazu. Klar war ich schon immer der Meinung, dass es wichtiger ist, etwas IN seinen Kopf zu investieren, als AN seinen Kopf zu schmieren. Doch will ich nun nicht den Anschein erwecken, dass ich auf den Schmink-Mädchen herumhacke. Die sind ganz okay. Nein, es liegt an den Jugendzentren, durchdachtere Anlässe zu organisieren.


DIES UND DAS NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Um Mitternacht von Eduard Mörike und Hannes Binder Das Buch ist mir aufgefallen. Wie ein kleines Bilderbuch für Kinder sieht es aus. Vorne im Mittelpunkt ein Mond, der einen Schatten aufs Meer wirft und im Hintergrund graue Wolken. Alles in grau/weiss – nur der Mond leuchtet gelblich. Aber es ist ein Gedichtbuch. Und zwar das Buch für ein einziges Gedicht von Eduard Mörike. Eduard Mörike wurde als siebtes von dreizehn Kindern 1804 in Ludwigsburg geboren . Er studierte Theologie in Tübingen und arbeitete dann 10 Jahre als evangelischer Pfarrer einer Gemeinde. Wegen Krankheit wurde er vorzeitig pensioniert und war dann Literaturlehrer in Stuttgart, wo er 1875 starb. Er schrieb vor allem Erzählungen und Gedichte und gilt als bedeutendster deutscher Lyriker nach Goethe. Hannes Binder wurde 1947 in Zürich geboren und arbeitet auch dort als Illustrator und Maler. Das Gedicht heisst «Um Mitternacht». Die Nacht betritt darin mächtig und gelassen das Land und gibt sich der Kontemplation hin. Das Thema «Zeitlichkeit» wird umkreist, das Mörike zeitlebens beschäftigte. Hannes Binder illustriert dazu jeden Satz und setzt damit den Text auf träumerische Art ins Bild um. Es ist faszinierend und beglückend, das Gedicht zu lesen und zu sehen. Urs Widmer beschreibt es als eines der schönsten Gedichte überhaupt. «Gelassen stieg die Nacht ans Land/Lehnt träumend an der Berge Wand…» Aber lesen und schauen Sie selber! Christine Eckert

IMMOBILIEN

VERANSTALTUNG

RE/MAX baut Marktführerschaft aus

Der FC Röschenz lädt zum nächsten Bubble Soccer-Plauschturnier

2015 konnte RE/MAX Switzerland einmal mehr ein Rekordergebnis verzeichnen. Der führende Schweizer Immobilienvermittler betreute ein Anlagevolumen von über CHF 1,7 Milliarden und steigerte seinen Provisionsumsatz auf CHF 46,3 Millionen. Auch die Zahl der vermarkteten Verkaufsobjekte lag mit 3700 deutlich höher als in den Vorjahren. RE/MAX Switzerland hat in den letzten Jahren umfassend in die fortwährende Verbesserung der Servicequalität sowie die professionelle Ausbildung der Maklerinnen und Makler investiert. Zudem hat der Immobilienvermittler eine konsequente Wachstumsstrategie verfolgt, die es heute ermöglicht, mit einem immer dichteren Netz aus Büros direkt im lokalen Immobilienmarkt präsent zu sein. «Wir profitieren von der ständig steigenden Bekanntheit der Marke RE/MAX in der Schweiz sowie dem wachsenden Vertrauen in unsere stark regional verankerten Maklerinnen und Makler. Aber auch der weiterhin intakte Immobilienmarkt mit stabilen Preisen im unteren und mittleren Preissegment hat selbstverständlich zu diesem positiven Ergebnis beigetragen», erklärt Marco Röllin, Geschäftsführer RE/MAX Switzerland, das erneute Rekordjahr. Diese Faktoren wirkten sich auch auf die Zahl der vermarkteten Verkaufsobjekte, die mit 3700 so hoch wie in keinem Jahr zuvor war, sowie jene der gespeicherten und aktiv bearbeiteten Suchprofile von Kaufinteressenten, die auf über 18 000 stieg, aus. Die RE/MAX Laufental/Scharzbubenland ist nun seit 9 Jahren in Laufen ansässig, davon seit fast einem Jahr im Stedtli, an der Hauptstrasse 33. Kristin und Thomas M. Künzli sind im Laufental seit langem wohnhaft und kennen die Region bestens. Beide sind dipl. Immobilienfachmakler und beraten sowohl Käufer wie Verkäufer rund um die Immobilienvermittlung. Es gibt viele Beweggründe, weshalb Menschen ihr Eigenheim verkaufen wollen oder müssen. Ein solcher Entscheid ist immer mit vielen Emotionen verbunden und bedeutet eine grosse Herausforderung. Deshalb benötigt es in der Immobilienvermittlung nebst der Fachkompetenz vor allem auch ausserordentlich gute Menschenkenntnisse und soziale Kompetenz. RE/MAX führt Verkäufer und Käufer erfolgreich zusammen! Thomas M. Künzli Broker/Owner RE/MAX Laufental/Scharbubenland, Haupstrasse 33, 4242 Laufen. Tel. 061 763 90 00

LESERBRIEF

Die SVP Laufen dankt! Die SVP Laufen möchte sich bei allen Wählern recht herzlich für die Unterstützung bei den Stadtratswahlen bedanken. Wir freuen uns sehr, dass der bisherige Stadtrat Thomas Hofer (806 Stimmen), wieder gewählt wurde. Auch die nicht gewählten SVP-Kandidaten, Sandro Borer (764 Stimmen) und Cédric Jeanbourquin (308 Stimmen), haben ein sehr gutes Resultat erzielt. Ich möchte mich Persönlich

Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

für das Engagement bei Sandro und Cédric, bedanken. Die Resultate zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden auch in Zukunft uns stark machen für die Sachpolitik und werden weiterhin uns für die Bevölkerung in Laufen einsetzen. Wir werden unser Wahlversprechen einhalten und umsetzen. Laufen ist unser Zuhause! Thomas Hofer

dust. Ziel des Spiel ist es, einen herkömmlichen Fussball in das gegnerische Tor zu treffen. Tönt nach normalem Fussball. Was der FC Röschenz im Juni dieses Jahres aber bereits zum zweiten Mal durchführen wird, liegt einige Spassebenen höher. Bubble Soccer nennt sich die Trendsportart aus Skandinavien, bei der sich alle fünf Mitspieler einer Mannschaft mit so genannten Bumperz umhüllen. Das sind riesige luftgefüllte Plastikhüllen, die dem Fussballspiel eine ganz neue Dynamik verleihen, die sowohl bei den Mitspielenden aber vor allem auch beim Publikum für eine Extra Portion Spass sorgen. Vor zwei Jahren haben wir schon einmal ein Bubble Soccer-Turnier in Röschenz durchgeführt», erklärt OK Präsident Lukas Jecker, der sich auf die Zweitausgabe am 18. Juni riesig freut. Wir planen dieses Plauschturnier für 24 Mannschaften, ergänzt Danilo Fellino, der als Vizepräsident dem OK zur Verfügung steht. Nebst diesem Turnier, bei welchem Spielerinnen und Spieler ab 16 Jahren zugelassen sind, möchten die Organisatoren diesmal auch ein Bubble SoccerTurnier auf die Beine stellen, für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren, wie Jecker informiert. Die Vorbereitungen für das Bubble Soccer-Turnier 2016 auf der Sportanlage Fluh in Röschenz laufen auf Hoch-

Fussball mit Lufthülle: Die Bubble Soccer-Fussballspiele – hier ein Bild vom ersten Röschenzer Turnier – versprechen Riesenspass. FOTO: ZVG touren. Der Flyer liegt bereit und Jecker, Fellino und ihr OK freuen sich in den kommenden Wochen auf viele Anmeldungen. Bis am 18. Mai 2016 nehmen wir solche von Erwachsenen und Kinderteams entgegen, informiert Lukas Jecker. Das Bubble Soccer-Plauschturnier in Röschenz verspricht aber über die Spiele hinaus jede Menge Spass. So werden eine Festwirtschaft, eine Kaffeestube, ein Glacé-Stand und eine Bierschwem-

me für kulinarische Vergnügen eingerichtet. Ein DJ sorgt für musikalische Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden, und – als Höhepunkt – können EM-Spiele in der EM-Bar live auf Grossleinwand mitverfolgt werden. Das Bubble Soccer-Plauschturnier am Samstag, 18. Juni 2016 verspricht also ein tolles breitgefächertes Fussballfest zu werden. Weitere Infos und Anmeldung: www.fcroeschenz.ch

WEITERBILDUNG

Malen, Zeichnen, Gestalten für Kinder und Erwachsene dust. Man kann sich schöne Bilder ausmalen. Dies geschieht im Kopf. Man kann aber auch schöne Bilder malen. Mit den Händen. Diese beiden Techniken haben durchaus etwas gemeinsam. «Auch unsere Psyche besteht zum grossen Teil aus einer Bilderwelt», sagt Tatjana Fraya Willaredt. Sie versteht von beidem etwas. Als Malerin, Keramikerin, Energietherapeutin und als diplomierter psychologischer Coach befasst sich Willaredt ganzheitlich um die Kreativität im Menschen. «Kunst und Feng Shui» nennt Tatjana Fraya Willaredt ihren Wirkungskreis, der sich auf Feng Shui-Beratung, Energiearbeit, Lebensberatung und Kunst erstreckt. Letzteres Vielseitige Lehrerin und Beraterin: Tatjana Fraya Willaredt in ihrem Malatelier im Kleinlützler FOTO: MARTIN STAUB bedeutet der vielseitig tätigen Pfarrhaus. Therapeutin und Lehrerin besonders viel. Meine Schülerinnen und Kursteilnehmenden ziemlich frei arbei- habe ich zwar etwas weniger Platz für Schüler, vorwiegend Kinder, kommen ten. «Selten sitzt eine Schülerin oder ein meine Arbeit, aber meinen Kursteilnehregelmässig in meine Kunst-Kurse», er- Schüler ideenlos da und weiss nicht, an menden gefällts in diesem etwas intimeklärt Willaredt, die aber auch Malen, welchem Thema sie oder er denn nun ren Rahmen – mit maximal 8 Personen Zeichnen, plastisches Gestalten und arbeiten soll», erklärt die Kursleiterin, pro Lerngruppe – sehr gut», sagt Tatjana Aufbaukeramik für Erwachsene anbie- die mitunter auch mit ihren Schülerin- Fraya Willaredt, die sich auf Anfragen tet. nen und Schülern meditiert, um diese zu und Interesse von Leserinnen und LeZur Zeit habe ich rund 30 Schülerin- sich selber finden zu lassen. Geist, Psy- sern dieses Beitrags freut. nen und Schüler, die zum Teil auch che und Hände (Körper) spielen nämschon seit vielen Jahren in einer der lich intensiv zusammen», sagt Willaredt. Lerngruppen mitmachen», erklärt die Tatjana Fraya Willaredt zog vor etwas Pädagogin. mehr als einem Jahr von Dittingen nach www. kunst-und-fengshui.ch. Tatjana Fraya Willaredt, Tatjana Fraya Willaredt lässt ihre Kleinlützel ins dortige Pfarrhaus. «Hier Frohmatt 288, 4245 Kleinlützel. 061 771 01 05.

EINGESANDT

EINGESANDT

Rückblick auf ein Lebenswerk

Aktuell aus Bern

Bilder von Ninetta Sombart in der Klinik Arlesheim Ninetta Sombart war immer mit der Kunst verbunden oder malerisch tätig, aber erst in der zweiten Lebenshälfte begann – neben und nach Familie und beruflicher Karriere – ihr ganz eigener Weg: mit den ausdrucksstarken Mitteln der modernen Malerei erforschte sie die Stimmungen und Geschehnisse des Christus-Lebens – und später auch des alten Testaments – in ihrer Tiefe. Gleich nach ihrer Pensionierung fand die erste Ausstellung zu diesen Themen in der Trotte Arlesheim statt. Sie traf auf starken Widerhall, und schon bald verbreiteten sich ihre Werke weltweit, oft als Altarbilder, Kalender und Postkarten. Viele Menschen, welche in unserer Zeit ihre Verbindung zum fortdauernden Christuswirken vergessen, abgelegt

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oder ausgeredet bekommen hatten, fanden in ihren Bildern ein erneuertes Verständnis, eine Wiedergeburt dieser Verbindung. Gerade für die grossen Fragen, welche durch Macht und Ohnmacht, Leiden und Tod in der Welt aufgeworfen werden, können diese Werke eine erste Ahnung von Sinn vermitteln, indem sie das Ostergeschehen in seiner Grösse erfahrbar machen. Die Ausstellung beginnt am Samstag, 12. März, um 16 Uhr, mit der Vernissage im Foyer der Klinik Arlesheim (Haus Wegman) und dauert bis zum 15. Mai. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr offen, am Sonntag ab 9 Uhr. Einzelne Bilder sind verkäuflich. Wir laden Sie herzlich zur Vernissage oder einem anderen Besuch ein. Georg Hegglin

Auch Einblicke in die Tätigkeiten und in die Abläufe im Bundeshaus wurden den Gästen an diesem informativen, anregenden und durchaus unterhaltsamen Abend gegeben. Anschliessend wurde engagiert über den Abstimmungssonntag von Ende Februar, und die Besuch aus dem Bundeshaus: Die drei Solothurner Asylpolitik diskutiert. Zum SP-Parlamentarier Roberto Zanetti, Bea Heim und Schluss konnten wir mit den FOTO: ZVG Philipp Hadorn. «Nationalen» beim gemütlichen Zusammensein noch Bea Heim, Nationalrätin, Roberto Za- weiter debattieren. Wir bedanken uns netti, Ständerat, und Philipp Hadorn, sehr bei den drei SP Politikern, dass sie Nationalrat, haben in Rodersdorf über bei widerlicher Witterung den Weg in die aktuelle Session in Bern informiert. den äussersten Zipfel im Kanton auf Die Debatten der Energiewende und sich genommen haben, um «aus dem der Atomausstieg, der Gesundheitspoli- Nähkästchen zu plaudern». SP Rodersdorf tik, wie auch Sicherheitsfragen, wurden Irene Meier-Reber den rund vierzig Anwesenden dargelegt.


DIES UND DAS

Eröffnung Poolzentrum Nordwestschweiz

Auf den ÖV angewiesen

Die bürgerliche Mehrheit im Landrat ist dem Vorschlag der Bau- und Planungskommission gefolgt, den 7. Generellen Leistungsauftrag im Bereich des öffentlichen Verkehrs anzupassen. Somit kommen Linien mit einem sehr kleinen Kostendeckungsgrad unter die Räder. Noch wurde unsere Laufentaler Linie 119 Laufen – Zwingen – Nenzlingen verschont. Aber der 8. Generelle Leistungsauftrag ist auch schon in Sichtweite. Die Linke hat sich im Rat gegen das Vorhaben der bürgerlichen Mehrheit, das öffentliche Verkehrsangebot aus Spargründen auszudünnen, vehement gewehrt und wird das auch künftig aus Überzeugung tun. Was sendet die Regierung und das Parlament denn für ein Signal aus, wenn man in den kleinen Gemeinden beginnt, bei der Mobilität abzubauen? Vor allem ältere Leute sind doch auf den öffentlichen Verkehr angewiesen. «Ziegler Papier» in Grellingen Aus den Medien konnte man erfahren, dass die «Ziegler Papier» in Grellingen demnächst dicht macht und rund 100 Arbeiter

entlässt. Somit verschwindet ein traditionsreiches und wichtiges Laufentaler Unternehmen mit grossem Know-how, seit 1860 bestehend. Über die Gründe der Schliessung wurde nach aussen eher vage als klar kommuniziert. Ich habe mir erlaubt, der Regierung zwei schriftliche Fragen zu stellen: Weiss die Regierung mehr über die Gründe der Schliessung und wurde sie im Vorfeld informiert? Hat die Regierung in solchen Fällen die Möglichkeit, in irgendeiner Form einem Unternehmen zu helfen? Laut Antwort der Regierung wurde sie am 13.1.2016 informiert. Es hätten aber in letzter Zeit verschiedene Gespräche mit der «Ziegler Papier» stattgefunden. Zu den Gründen der Schliessung: «Anhaltende Überkapazitäten in der Papierproduktion, ungünstige Wechselkurssituation und daraus entstehender grosser Preisdruck; keine Aussicht auf Verbesserung dieser Situation in den nächsten Jahren.» Und zur zweiten Frage: Die Interventionsmöglichkeiten seitens der Regierung seien limitiert. Das KIGA sei bemüht, zur Abfederung der Auswirkungen auf die betroffenen Arbeitnehmenden Hilfe zu leisten. «Zusätzlich ist die Beratung und Stellenvermittlung durch das RAV vor Ort geplant.» Bei mir hinterlässt die Kommunikation rund um die Schliessung der «Ziegler Papier» einen fahlen Geschmack. Die Angestellten, die in den nächsten Wochen entlassen werden, tun mir sehr leid. Linard Candreia, Landrat SP, Laufen

GESUNDHEIT

Das Gedächtnis lässt sich trainieren – ein Leben lang! WOS. Dass unser Gehirn in jedem Alter lernfähig ist und aktiviert werden kann, ist erwiesen. Gedächtnistraining belebt das Gehirn und ist damit genauso wichtig wie Körpertraining, um gesund und fit zu bleiben. Das Rote Kreuz Baselland führt schon seit Jahren erfolgreich den Kurs «Gedächtnistraining» durch. Ab Anfang April gibt es dieses Angebot nun auch in Laufen. In einer kleinen Gruppe in entspannter Atmosphäre trainieren die Teilnehmenden die wichtigsten Gehirnfunktionen mit interessanten, abwechs-

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WOHNEN / WELLNESS

AUS DEM LANDRAT

Linard Candreia, Landrat

Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

lungsreichen und heiteren Übungen. Sie fördern neben ihrem Gedächtnis auch die Konzentrations- und Wortfindungsfähigkeit sowie das logische Denken. Der Kurs beginnt am 6. April und findet fünf Mal jeweils wöchentlich mittwochs von 14.00-16.00 Uhr statt. Kursort ist in der Viehmarktgasse 47 in Laufen. Die Kurskosten betragen 125 Franken. Weitere Auskünfte: Rote Kreuz Baselland, Regina Bachmann, Fichtenstrasse 17, 4410 Liestal, Telefon 061 905 82 00 oder E-Mail: bildung@srk-baselland.ch

WEITERBILDUNG

PR. Am nächsten Wochenende eröffnet die Poolprofi AG ihr neues Poolzentrum an der Wahlenstrasse 4 in Laufen. Mit einem besonderen Neubau feiert die Poolprofi AG ihre 50-jährigen Wurzeln im Poolbau. 1965 wurde der erste Arizona Pool gebaut. Seither gehört das Familienunternehmen zu den renommierten und führenden Schwimmbadspezialisten und ist die erste Adresse für Poolneubau und Sanierungen. Das neue Poolzentrum mit Poolausstellung in Laufen besticht mit einigen Besonderheiten. So entspricht der Neubau einer Einfamilienhaussituation. Vor dem grosszügigen Besprechungsraum breitet sich eine Terrasse mit einem Pool aus – man wähnt sich in einem modernen Wohnraum mit Blick in den Garten. Die Haustechnik ist konsequent auf Minergie ausgelegt. Das Heizsystem mit Erdsonden beheizt im Sommerhalbjahr einen Ausstellungspool. Die Pooltechnik ist wie bei einem Privathaus in den Technikraum integriert. Die blaue Fassade ist ein echter Hingucker und ein markantes Wahrzeichen mit unmissverständlichem Hinweis auf das Pool-Business. Interessierten Bauherrschaften steht die Möglichkeit offen, jederzeit und

Hingucker: Das blaue Haus von Poolprofi AG an der Wahlenstrasse in Laufen. selbstständig die Ausstellungspools zu testen. Ein Pool ist mit allen erdenklichen Attraktionen ausgestattet. Poolbesitzer profitieren von einem umfassenden Shop-Angebot und einem Ausstellungsbereich mit Vorführung von Poolausstattung und Zubehör. Am kommenden Wochenende, vom 11. bis 13. März, wird das Poolzentrum mit der ersten Hausmesse eröffnet: Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 10.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag, 10.00 bis 16.00 Uhr.

FOTO: ZVG

Die wichtigsten Lieferanten werden mit ihren Spezialisten vertreten sein und ihre Produkte vorstellen: Wasserpflegeprodukte BAYROL, Poolreinigungsroboter DOLPHIN, Wasseraufbereitungssystem DAISY, Wärmepumpen SET, Poolabdeckungen BAC, Poolhersteller VELTMANN, TEUCO Hydro Spa. Ein Highlight für Pool- und Hausbesitzer sind die neu ins Sortiment aufgenommenen Hochdruckreiniger von KRAENZLE sowie hochwertige Tauchpumpen von PENTAIR.

GLAS/METALLBAU

Frühlingsausstellung bei Wahl und Krummenacher PR. Am Wochenende vom 11.-13. März findet bei Wahl und Krummenacher AG die Frühlingsausstellung statt. Gezeigt werden an der Lausenerstrasse 20 in Liestal vielfältige Produkte aus dem Glas/Metallbau. Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen, Glasdächer, Geländer, Sonnenschutz und Brandschutzsysteme und zusätzlich dazu die Neuheit Lamellendächer. Ein Lamellendach bietet Schatten und Schutz vor der Witterung genau dann, wenn dies gebraucht wird. Die vielfältigen Möglichkeiten überzeugen. Attraktionen an der Frühlingsausstellung Zusätzlich zu der Neuheit Lamellendächer können Interessierte sich einen Wintergarten an ihr Haus bauen lassen. Das geht ganz einfach mit einer 3D-Visualisierung. Einfach Foto des Hauses mitbringen und staunen, wie schön das mit einem Wintergarten aussehen kann. Jeder, der einmal aus Metall selber etwas herstellen möchte, hat zudem die Möglichkeit, einen eigenen persönlichen Eierbecher herzustellen. Ostern steht vor der Tür, also ab in die Werkstätten von Wahl und Krummenacher und an die Arbeit. Eine weitere Aktion hat sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit

erfreut. Die kostenlose Reparatur von defekten Metallteilen. Während der Frühlingsausstellung werden kleine Reparaturen an solchen Teilen kostenlos vorgenommen. So wird gleich an Ort und Stelle ersichtlich, mit welch hohem Qualitätsverständnis die Fachleute von Wahl und Krummenacher AG ihre Arbeit verrichten. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt. Das Team von Wahl und Krum-

PFLEGE/HAUSHALTSHILFE

VERANSTALTUNG

SPITEX – immer rasch zur Stelle

Öffentliche Führung durch die Klinik

Die Neuheit Lamellendächer: Eine der Attraktionen an der Frühlingsausstellung von FOTO: ZVG Wahl und Krummenacher AG. menacher AG freut sich auf den Besuch an folgenden Tagen: Freitag, 11. März, 15 - 19 Uhr; Samstag 12. März, 10-15 Uhr; Sonntag 13. März, 10-15 Uhr. Selbstverständlich ist die Ausstellung an allen Werktagen zu den normalen Öffnungszeiten geöffnet und das Team von Wahl und Krummenacher bereit, alle Fragen kompetent zu beantworten. Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal, Tel. 061 926 90 20, www.wkl.ch, info@wkl.ch

Babysitting – ein Vertrauensjob WOS. Tagsüber oder abends Kinder hüten ist ein faszinierendes Erlebnis, eine willkommene Abwechslung und will gelernt sein. Wichtige Themen wie: Die Entwicklung und die Bedürfnisse des Kindes, Körperpflege und Ernährung, Anmeldung und Auskunft bei der Regionalstelle Olten, Telefon 062 207 02 50, Fax 062 207 02 45 oder per EMail: bildung@srk-solothurn.ch. Anmeldeschluss ist der 18. März 2016.

Spiel und Beschäftigung sowie Krankheiten und Unfallverhütung werden an diesen beiden Tagen behandelt. Ein spannender Kurs auch für Dich! Das Schweizerische Rote Kreuz führt am 31. März und 1. April einen Babysittingkurs durch. Der Kurs ist für Jugendliche ab 13 Jahren und findet jeweils von 9.00 bis 11.30 und 12.30 – 15.00 Uhr, in der Stiftung Arkadis in Breitenbach, statt.

PR. Die SPITEX Thierstein/Dorneckberg beschäftigt rund 65 Mitarbeitende, welche in der Pflege, der Haushilfe und der Administration tätig sind. Vier Pflegeteams kümmern sich in 13 Gemeinden um hilfs- und pflegebedürftige Personen. Heute wird häufig nach einem Spitalaufenthalt Hilfe benötigt. In den Spitälern wird oft kurzfristig entschieden, ob ein Austritt nach Hause stattfinden kann oder nicht. Auf solche kurzfristige Anmeldungen sind wir bestens vorbereitet. Dank unserer Firmengrösse mit bestens ausgebildetem Personal, können wir schnell reagieren, so dass ein Einsatz, oftmals noch am selben Tag erfolgt. Dies ist ein grosser Vorteil sowohl für unsere Klienten als auch für die Spitäler. Wollen Sie mehr über uns erfahren? Besuchen Sie unsere Homepage www.spitex-thdo.ch oder rufen Sie uns unter Tel. 061 783 91 55 an. Wir beraten Sie gerne! Simone Benne Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg

Am Samstag, 12. März, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein. Der Zusammenschluss der beiden Arlesheimer Kliniken im April letzten Jahres hat die gesamte Klinik deutlich vergrössert, so dass wir uns in einer Führung jeweils auf ein Haus konzentrieren. Wir erwarten Sie an diesem Samstag um 10 Uhr im Foyer der Klinik im Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, um Ihnen diesen Klinikteil vorzustellen. Im Haus Wegman befinden sich sämtliche stationären Angebote der Klinik. In einem etwa 1,5-stündigen Rundgang möchten wir Ihnen verschiedene Einblicke gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Die nächste öffentliche Führung durch das Haus Wegman findet am 18. Juni statt, die nächste Führung mit Themenschwerpunkt Krebserkrankung am 4. Juni. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder

unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der neuen Ausstellung im Foyer der Klinik – die Vernissage zur neuen Ausstellung mit Bildern von Ninetta Sombart findet am Samstag um 16 Uhr im Foyer statt – oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke


VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnamhe: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40–

18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo, 20.30–22.00 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16 BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos und Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balancestudio.ch, Tel. (ab 16.00) 061 781 40 26. Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen ev. Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15 Di, 15–16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Nachhilfestunden für Primarschüler und Deutsch für Ausländer gibt Lehrerin in Wahlen. Auskunft: Tel. 079 699 77 51 Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr.10.–. Termine: 29. April, 27. Mai, 24. Juni, 26. Aug., 23. Sept., 21. Okt., 18. Nov., 16. Dez. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.


DIES UND DAS

Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

LESERBRIEF

TRAMPOLIN

Ausschaffung – Wann?

Premiere für Francesca Ramstein

Die Durchsetzungsinitiative wurde mithilfe von instrumentalisierten 2 Millionen unbescholtenen Ausländern gebodigt; es lebe die Ausschaffungsinitiative. Von 1600 in der Schweiz lebenden Ausländern, die 2014 schwere Straftaten begangen haben, sind 1100 nicht ausgewiesen worden. Trotz den ab nächstem Oktober geltenden Ausschaffungsartikeln werden die Richter die Meinungen des Migrationsamtes einholen und Verbrecher nicht ausweisen, weil sie die EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) als direkt anwendbar erklären. Ein Türke hat in Zürich eine Frau grundlos niedergeschlagen. Sie erlitt eine Hirnerschütterung. Gemäss Urteil handelt es sich um eine einfache Körperverletzung und dieser Tatbestand ist nicht einmal Gegenstand der Durchsetzungsinitiative; auch wenn er wiederholt begangen würde. Ich hege also meine Zweifel, ob umgesetzt wird, was umgesetzt werden müsste. Die EU und die EMRK bestimmen das Recht. Von nationaler Rechtsstaatlichkeit keine Spur.

Nun wird in Sachen Personenfreizügigkeit im luftleeren Raum operiert. Man setzt eine einseitige bis zum St. Nimmerleinstag nicht definierte Schutzklausel in die politische Arena, wobei man genau weiss, dass die Halbdiktatur EU nicht mitmacht. Mit Brüssel gibt es nichts zu verhandeln, sondern die Umsetzung muss an die Hand genommen werden. Die EU (sämtliche 28 EU-Staaten einstimmig) muss beschliessen, ob sie die Bilateralen I und eventuell die Schengen-Dublin-Abkommen künden will. Erst dann sind Verhandlungen angebracht. Dann fällt uns «unser» Bundesgericht noch in den Rücken, indem es festhält, dass bei einem Normenkonflikt das Personenfreizügigkeitsabkommen höher gewichtet wird als ein Bundesgesetz, das einen Verfassungsartikel konkretisiert. Darum braucht es einen neuen Verfassungsartikel «Schweizer Recht statt fremde Richter». Wir geben nicht auf! Peter M. Linz, Büsserach Kantonsrat

EINGESANDT

Trotte sucht Kunstschaffende Die «Trotte Arlesheim» ist ein Haus für Kultur und Begegnung. Pro Jahr werden hier verschiedene Ausstellungen gezeigt, die von einem interessierten und kunstverständigen Publikum besucht werden. Eine von der Gemeinde eingesetzte Fachkommission ist verantwortlich für die Auswahl und das Jahresprogramm in der Trotte. Künstlerinnen und Künstler können sich für eine Ausstellung bewerben. Aktuell können Sie in der Trotte die erste Ausstellung des Jahres 2016 besuchen. Parallel dazu bereiten wir bereits das Programm für 2017 vor. Wir möch-

ten die Künstlerinnen und Künstler gern ermutigen, sich für eine Ausstellung im nächsten Jahr zu bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 8. April. In unserer Auswahlsitzung stellen wir das Programm für das Folgejahr zusammen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die Sie per Post an Anne-Catherine Bayard, Administration Trotte, Alemannenweg 2, 4144 Arlesheim schicken können. Weitere Informationen zur Bewerbung erhalten Sie per E-Mail an acbayard@bluewin.ch oder unter Tel. 061 701 32 70. Die Trotte-Kommission

uwz. Wie schon in den beiden Vorjahren erfolgte der Start in die TrampolinWettkampfsaison im Velodrome Suisse in Grenchen. Zugleich war es der erste Qualifikationswettkampf für die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften. Am Start waren auch drei junge Turnerinnen aus Nuglar, die im Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) trainieren. In ihrem zweiten Wettkampfjahr sprang die 10-jährige Francesca Ramstein in der Leistungsklasse (LK) U11 Elite erstmals aufs Podest und gewann hinter ihrer Trainingskameradin Lia Pichler aus Frenkendorf die Silbermedaille. Die erst 9-jährige Laura Schweizer verpasste als Vierte das Podest um einen Rang. Mit Jahrgang 2005 musste Fiona

Meury bereits in der Elite-LK der unter 13-Jährigen starten. Als Neunte im Vorkampf reichte es knapp nicht für den Fi-

BADMINTON

FAUSTBALL

Zum ersten Mal findet das Jajava Open statt

Dornach – eine Klasse für sich

Am Sonntag, 13. März, findet im Gymnasium Laufen zum ersten Mal das Badminton Jajava Open statt. Es spielen am Turnier: NL Doppel, Herren Einzel, Herren Doppel, Damen Einzel, Damen Doppel, Mixed. Plauschspieler willkommen An diesem Turnier öffnet der Badmintonclub Mü die Tore an einem Badmintonturnier erstmals auch für internationale und nicht lizenzierte Spieler. Somit wird es eine eigene Plauschspielerkategorie geben, bei der sich jeder anmelden und mitspielen kann! Auch Zuschauer sind auf den Tribünen herzlich willkommen, Eintritt gratis. Das Beizli verwöhnt Sie gerne mit Sandwiches, Kuchen, einem frisch zubereiteten indonesischen Menu am Mittag und vielem mehr. Vor Ort wird auch ein Badmintonstand von Flypower sein, der euch mit allem nötigen aushelfen kann, falls euch irgendwas fehlt. Wir freuen uns auf ein tolles Turnier und zahlreiche Spieler! Miriam Kuoni Für Fragen und Anmeldung: E-Mail an info@jajava.ch.

VERANSTALTUNG

Frühlingsfest in Münchenstein Am 21. und 22. Mai findet an der Rudolf Steiner Schule Münchenstein das alljährliche Frühlingsfest statt. Unter den kulturellen Highlights befinden sich das Basler Marionettentheater, das Theater Arlecchino und die Puppenbühne Claudia Kissling. Sie alle werden etwas aus ihrem Repertoire zeigen. Die Planungen und Vorbereitungen sind in vollem Gang: Es werden neue Ideen gesammelt und Altbewährtes wieder aufgenommen. So kann man dieses Jahr erneut Kunsthandwerkern der Region über die Schulter schauen: Ein Korbmacher flicht Körbe, ein Steinmetz behaut Steine, Kinder können sich in einem Workshop selber im Spinnen, Weben und Knüpfen versuchen. Bei uns können Sie live miterleben wie Schmuck aus Rosshaar hergestellt wird. Bei den Vorbereitungen sind auch die Schülerinnen und Schüler gefragt: Zurzeit kann man auf dem Schulhof die 5.Klässler beim Diabolospielen und Jonglieren beobachten, denn sie wollen am Fest mit einem Zirkus glänzen. Die Kinder der 3. Klasse beraten mit ihrem Lehrer, wie das Festabzeichen aussehen soll, und die 4. Klasse denkt sich Rezepte für Smoothies aus, die sie am Fest zubereiten und verkaufen wird. Alle neun Klassen und auch die Jugendlichen der Freien Oberstufenschule Baselland (die Klassen 10-12) bereiten sich auf ihre Mitarbeit am Frühlingsfest vor. Offenen Tür am 20. April Wir freuen uns, viele bekannte und neue Gesichter zu sehen! Oder besuchen Sie uns schon an unserem Tag der Offenen Tür am 20. April? Da haben Sie Gelegenheit, direkt in den laufenden UnterMarion Baur richt hineinzuschauen.

Silbermedaille: Francesca Ramstein aus Nuglar.

15 Mannschaften nahmen an der diesjährigen Wintermeisterschaft des Regionalturnverbandes Dorneck/Thierstein teil. Erfreulicherweise haben sich mit der Männerriege Meltingen und dem Turnverein Kleinlützel 2 neue Mannschaften dem Faustballsport verschrieben. Sechs Teams spielten in der «Königsklasse» um den begehrten Titel des Hallenmeisters. In der Kategorie B versuchten 9 Mannschaften den B-Meister zu erspielen und somit in die Kategorie A aufzusteigen. Kategorie A Als Favoriten gingen Erschwil 1 und Dornach in die diesjährige Ausmarchung. In 20 Spielen, resp. in 5 Abendrunden wurde um jeden Ball und Punkt gefightet. Bereits nach 2 Runden setzten sich die Favoriten von den 4 anderen Mannschaften ab. Mit 3 Punkten Vorsprung ging Erschwil 1 in die dritte Spielrunde. Die souveränen Auftritte konnten aber bei Weitem nicht bestätigt werden. Die erste Niederlage setzte es gegen Dornach ab, danach zog man auch gegen Breitenbach den Kürzeren. Dornach spielte ihre Überlegenheit aus. Starke Ballabnahmen liessen die Gegner verzweifeln. Auch in engeren Spielen konnten sie dank der guten Defensivleistungen als Sieger vom Platz

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FOTO: UELI WALDNER

naldurchgang der besten Acht. Der zweite Qualifikationswettkampf findet am 9. April in Volketswil statt.

gehen. Mit souveränen 35 Punkten konnten sie sich als Hallenmeister feiern lassen. Erschwil 1 und 2 belegten die Ehrenplätze. Leider kamen die Faustballer aus Nunningen gar nicht auf Touren. Als letztjähriger Vizemeister mussten sie den Abstieg aus der Kategorie A in Kauf nehmen. Kategorie B In diesem Feld kämpften neun Mannschaften um den einzigen Platz in der Kategorie A. In 2 Gruppen wurden zuerst die Finalteilnehmer ermittelt. Schnell mussten die «Neuen» aus Meltingen und Kleinlützel erkennen, dass Faustball in der Turnhalle sehr anspruchsvoll sein kann und nicht mit dem Grossfeld verglichen werden kann. Beide Teams zeigten gute Ansätze, mussten sich aber den erfahrenen Teams geschlagen geben. Der Aufsteiger wurde unter den besten 5 Teams ausgespielt. Die routinierten Faustballer aus Breitenbach setzten sich vom ersten Spiel an an die Spitze und gaben diese nicht mehr aus der Hand. Mit nur einer Niederlage steigen sie verdient in die Kategorie A auf. Den Ehrenplatz belegte das Seniorenteam von Erschwil. Roland Borer


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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 10. März 2016 Nr. 10

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Ostermarkt für Peru ERSCHWIL. WOS. Der Ostermarkt auf dem Hof Holbach findet dieses Jahr vom 16. bis 20. März statt. Geöffnet ist jeweils ab 14.00 Uhr. Wie in der Vergangenheit fliesst der gesamte Erlös in das Projekt «Strassenkinder von Peru, Cusco».

Winter mit Verspätung: Eiche mit Schaumkrone auf der Nenzlinger Weide.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

KANTON SOLOTHURN

KANTON BASELLAND

Arbeitslosenzahl sank im Februar leicht

Fahrgäste mit öffentlichem Verkehr zufrieden

WOS. Im Februar waren im Kanton Solothurn 4554 arbeitslose Frauen und Männer registriert, 78 weniger als noch im Januar. Die Arbeitslosenquote verharrte allerdings weiter bei 3,2 Prozent. Der Rückgang der Arbeitslosenzahlen für Februar ist saisonal. Kurzarbeit Für den Monat Dezember rechnete die Arbeitslosenversicherung im Kanton Solothurn 4928 Ausfallstunden in 12 Betriebsabteilungen ab. Im November waren es 14 803 Ausfallstunden in 22 Betriebsabteilungen. Betroffen waren davon 83 Arbeitnehmende, im Vormonat waren es 300 Personen. Im Februar meldeten sich 23 Betriebe für Kurzarbeit an. Betroffen könnten 224 Arbeitnehmende sein. Im Vormonat waren es 230 Personen.

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WOS. Die Kantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn haben im Herbst 2015 eine Fahrgastbefragung zur Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr (ÖV) durchgeführt. Auf 123 regionalen Bus-, Tram- und Bahnlinien wurden Fragebögen an die Fahrgäste abgegeben. Insgesamt gaben rund 4900 Reisende Auskunft über ihre Erwartungen an den ÖV sowie ihre Beurteilung der Angebote und Dienstleistungen. Hohe Zufriedenheit im Baselland Die Zufriedenheit mit dem ÖV im Kanton Basel-Landschaft ist nach wie vor hoch. Der Wert für die Gesamtzufriedenheit liegt bei 77 von maximal 100 Punkten. Die gute Gesamtbewertung ist insbesondere dem Personal der Transportunternehmen zu verdanken. Die Fragen zum Fahr-, Verkaufs- und Kontrollpersonal wurden mit Werten zwi-

schen 79 und 86 benotet. Auch Themen wie Informationsmöglichkeiten (Fahrplan etc.), Sauberkeit der Fahrzeuge sowie die Ticket-Automaten und der Online-Ticketverkauf erzielten sehr gute Werte zwischen 77 und 79 Punkten. Deutlich besser als vor zwei Jahren wurde die Netzqualität bewertet. Die Zufriedenheit liegt bei 76 Punkten. Abgenommen hat hingegen die Zufriedenheit mit der Pünktlichkeit und dem Erreichen von Anschlüssen beim Umsteigen. Gemäss Umfrage sind die Preise und Tickets für den Kunden das Wichtigste. Hier hat die Zufriedenheit abgenommen. Dies, obwohl die Tarife des TNW (insbesondere das U-Abo) im interkantonalen Vergleich weiterhin zu den günstigsten gehören. Der Wert für den Fahrkomfort verharrt auf dem im Vergleich mit den anderen Kriterien tiefen Wert von 71 Punkten.

Lärmsanierung an der A18 AESCH. WOS. Am Donnerstag, 10. März 2016, starten die Bauarbeiten für die Lärmsanierung der A18 im Bereich Anschluss Reinach-Süd bis Birsbrücke Rütihard in Fahrtrichtung Delémont. Die Arbeiten können tagsüber ohne Spurabbau durchgeführt werden. Der neue Flüsterasphalt wird an einzelnen Wochenenden im August und im September 2016 sowie teilweise in der Nacht bei Abbau einer Fahrspur pro Fahrtrichtung eingebaut, sodass der Berufsverkehr werktags immer in ausreichender Kapazität fliessen kann. Um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu verbessern, wird die alte Mittelleitschranke ersetzt. Gleichzeitig wird die Entwässerung instandgesetzt. Ausserdem sind Reparaturarbeiten an einzelnen Stützmauern und andere Kunstbauten nach rund 40-jährigem Bestehen nötig. Schulzimmer mieten NENZLINGEN. WOS. Die Klassenzimmer im Primarschulhaus in Nenzlingen können als Atelier, Büro, Hobbyraum oder Ähnliches gemietet werden, teilt der Gemeinderat in der Änzlinger Zytig mit. Der Grund: Die Schule Nenzlingen wurde im Schuljahr 2015/16 ausgelagert. Die Kindergartenkinder sowie die Primarschüler der 1. und 2. Klasse besuchen den Unterricht in Blauen. Die 3. bis 6. Klasse wurde nach Laufen verlegt. Dieser externe Schulbersuch ist auf drei Jahre befristet. Die Schulgebäude werden somit bis auf weiteres nicht mehr für schulische Zwecke genutzt. Das Kindergartengebäude konte bereits vermietet werden.

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Hatha Restorative Yoga Montag, 19.45–20.45 Uhr Start: 14. März 2016 Ein sanfter, ruhiger Ausklang nach einem Arbeitstag. Im ersten Teil dieser Klasse werden Asanas des Hatha Yoga ausgeführt; im zweiten Teil werden diese mit restorativen, der Erholung und Regeneration dienenden Körperhaltungen kombiniert. Diverse Hilfsmittel (Blöcke, Decken, Gurte etc.) unterstützen die Positionen. Durch das längere Halten und Verweilen in den Asanas wird das Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment geweckt. Für alle Levels empfohlen. Anmeldung und Info bis 11. März 2016 unter: info@balance-studio.ch www.balance-studio.ch, +41 61 781 40 26

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«Grosse und kleine Töne» der Drehorgeln SEEWEN. WOS. Der Verein der Basler Drehorgel-Freunde wurde bereits 2004 gegründet. Von den rund 30 Aktiv-Mitgliedern wird am kommenden Sonntag eine Gruppe ihre Instrumente und ihre schönsten Melodien vorstellen: von alt bis modern mit sakralen und neuzeitlichen Kompositionen. Die genauen Daten: 13. März, 11.15 Uhr, Museum für Musikautomaten Seewen. Eintritt frei; Kollekte zur Deckung der Unkosten.

MUSIK-TIPP

Neverage Philippe Baumann (25), Lucas Briccos (23) und Giuseppe Puglisi (29) haben seit der Bandgründung 2012 schon zahlreiche Konzerte absolviert. Der bisherige Höhepunkt war ein Auftritt im Vorprogramm von Bryan Adams. Jetzt ziert auch eine erste EP (Einstieg auf Platz 33 der Album-Hitparade) die Visitenkarte der Basler Band. «Face2Face» ist nebst zwei neuen Eigenkompositionen mit den im letzten Jahr in den Singles-Charts vertretenen Songs «You Can» und «I Know You’re There» (mit zusätzlicher Akustik-Version) bestückt. Reichhaltig ist das Angebot der EP also nicht. Dennoch wird der gefällig komponierte und produzierte Pop-Rock einige dazu bewegen, die weitere Entwicklung von Neverage zu verfolgen. Die Band feiert am 11. März anlässlich der Rock Night in Magden die Plattentaufe. Benno Hueber

20160310 woz wosanz  
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger