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Donnerstag, 10. März 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2/3/4 5–7 8/9 12 15

Immobilien 16/18 Region 11/13/17/19 Agenda 26 Szene 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 10, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 11

SEITE 19

Ewige Ruhe im Wald

Bald wohnlicher?

Immer mehr Menschen möchten ausserhalb eines Friedhofes zur letzten Ruhe gebettet werden. Im Waldreservat «Himmlische Eichen» ist dies möglich.

Das Dorf Schafisheim leidet unter dem Lärm der Kantonsstrassen. Geplante Massnahmen sollen die Anwohner besser vor Lärm schützen.

«Das Schreiben hat in mir geschlummert» www.ruegel-seengen.ch

Nach einem Schlüsselerlebnis hat die 44-jährige Beata Kalo aus Seengen zum ersten Mal zur Feder gegriffen, seither sprudeln die Worte aufs Papier. Anfang Februar ist ihr erstes Buch erschienen.

Frauenparkplatz

Melanie Solloso

E

s ist Samstagmorgen, eine Mittvierzigerin mit auffällig kurzen, braunen Haaren sitzt im Café der Bäckerei Studler in Seengen. Der Kugelschreiber in ihrer Hand gleitet über das Papier, das vor ihr liegt. Geschirr klappert, Menschen plaudern. Die Tasse Kaffee neben der Frau ist längst kalt geworden. «Wenn ich schreibe, vergesse ich alles um mich herum», sagt Beata Kalo, frischgebackene Buchautorin aus Seengen. Am 27. Februar stellte sie ihr erstes Buch namens «Die Stunde der Entlarvung» in der Alten Schmitte der Öffentlichkeit vor. Innerhalb von fünf Monaten hat Kalo die 270 Seiten starke Geschichte auf Papier gebracht. Und das nicht etwa hauptberuflich; die ausgebildete Kinderbetreuerin schrieb ausschliesslich in ihrer Freizeit. Dass sie einmal Bücher schreiben wird, hätte sich Beata Kalo als Jugendliche nie erträumt. Ihre Berufung zum Schreiben entdeckte sie erst vor zwei Jahren und nach Umwegen. Zuerst schlug sie den Weg in den Verkauf ein und war viele Jahre Verkaufsberaterin. Dass sie zuerst diesen anderen Weg eingeschlagen habe, sei schon ein bisschen schade, aber müsse wohl so sein, meint sie pragmatisch. Trotzdem möchte sie «die lehrreiche Zeit» nicht missen. Familie, Liebe und Alltagsroutine Als Kind ungarischer Einwanderer kam Beata Kalo mit neun Jahren in die Schweiz. Am Anfang war ihr alles fremd, auch die Sprache. Doch schon da machte sich ihr Faible für Sprachen bemerkbar. «Deutsch lernte ich sehr rasch.» Das Alemannische sei einfacher als ihre Muttersprache, auch die Grammatik. Heute ist sie in der deutschen wie auch in der ungarischen Sprache zu Hause und stolze Doppelbürgerin. Die

Salzkorn

Beata Kalo, die frischgebackene Buchautorin aus Seengen, frisch am Werk. (MS) ungarischen Wurzeln prägen die 44-Jährige, die sich selbst als fröhlich, aufgeschlossen und gesellig beschreibt. Diese Eigenschaften öffnen ihr die Augen für ihre Mitmenschen. «Menschen sind für mich Inspiration.» Sie erschliessen Kalo die Themen für Buchstoff: Familie, Liebe und Alltagsroutine sind die Dinge, die sie gerne aufgreift. «Schliesslich gibt es auch im wirklichen Leben nicht jeden Tag ein Highlight», begründet sie. Und sie verrät grad auch noch die richtigen Zutaten für ein gutes Buch: «Spannung, ein bisschen Humor, Erotik und natürlich eine Prise Drama dürfen nicht fehlen.»

«Menschen sind für mich Inspiration.» Beata Kalo, Buchautorin Beata Kalo hat das Glück, dass sie sich um genannte Inhalte nicht bemühen muss. Am 8. Mai 2014 begann sie zu schreiben, aber auch zu malen, just nachdem sie sich die schulterlangen Haare raspelkurz geschnitten hatte. Von der Haarpracht befreit, kam die Inspiration, und die sprudelt seither unaufhörlich. Dinge wie «Schreib-

stau» sind ihr fremd. «Das Schreiben hat in mir geschlummert und jahrelang gereift», erklärt sie und veranschaulicht: «Die Wörter kommen wie von selbst, als würde ich einen Text abschreiben.» Ihr erstes Buch hat Kalo nicht geplant, sondern einfach drauflosgeschrieben. Mit der Zeit wusste sie, wie es endet, mehr nicht. So liess sie sich genügend Spielraum für Spontanität. «Am liebsten lasse ich die Worte einfach fliessen.» Ein Buchprojekt mit fixer Seitenzahl oder vorgegebenem Inhalt kann sie sich deshalb nicht vorstellen. «Dafür bin ich zu freiheitsliebend», sie verwirft die Hände in entgegengesetzte Richtungen. In Seengen die Berufung gefunden Mitten im Gewühl kann Kalo schreiben. Aber am liebsten auf dem Sofa und von Hand, aber auch im Freien, am See. – «Wasser inspiriert mich», sie lächelt, ihre graublauen Augen leuchten. Gerade deshalb fühle sie sich in Seengen so wohl. Vor vier Jahren ist sie hierher gezogen. Und hier hat sie ihre Berufung gefunden. Heute steht für sie fest: Schreiben soll an erster Stelle stehen. Sie möchte ihre Berufung zu ihrem Hauptberuf machen. Die Themen für die nächsten acht Bücher seien bereits gesetzt, sagt sie. Für die Zukunft vorgenommen hat sie sich aber ganze 30 Buchprojekte.

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N. Gjini

– 5702 Niederlenz Natel 079 288 35 35 Tel. 062 891 36 23, n.gjini@bluewin.ch www.gjini-gartenbau.ch – Gartenunterhalt – Neuanlagen – Umänderungen

Ein Anruf lohnt sich!

In einzelnen Parkhäusern gibt es die gute Einrichtung der Frauenparkplätze. Den Einwand meines Sohnes: «Die sind sicher besonders breit», habe ich bei der Diskussion absichtlich ignoBeatrice Strässle riert. Frauen und Einparken, da stehen wir doch mittlerweile drüber. Nicht die Breite ist das Gute, sondern die Tatsache, dass sie nah am Ausgang liegen und meist noch von aussen her einsehbar sind. Also ein Minimum an Sicherheit bieten. Ich staunte kürzlich, wie viele Frauen des Abends im Ausgang sind, weit und breit kein freies Plätzchen mehr, auch kein schmales. Und siehe da, ist da nicht ein Mann, der sich federnden Schrittes seinem Gefährt nähert? – Wohlgemerkt auf einem Frauenparkplatz. Das kann nicht sein, und als Person, die an das Gute im Menschen glaubt, muss ich annehmen, dass sich dieses Wesen als Mann verkleidet hat oder auf dem Weg zum Frausein ist. Chapeau, dass er sich auf diese Weise outet. Mit diesen Aussagen trat ich prompt ins familiäre Fettnäpfchen, mein Sohn plädierte nun lauthals für die Gleichbehandlung beider Geschlechter, führte die Wehrpflicht ins verbale Gefecht und ärgerte sich über die Damen, welche bei Grossandrang der öffentlichen WC-Anlagen diejenigen der Männer aufsuchen. Wenn nicht der feine Znacht vor dem Erkalten mit Messer und Gabel hätte gerettet werden müssen, wäre die Diskussion ins Uferlose abgedriftet. Natürlich war ich über diese Meinungsäusserung etwas konsterniert. Ob wohl meine unermüdlichen Sensibilisierungsversuche für die Frauenanliegen nichts gefruchtet haben? Im Gegenteil – «meine Männer» wissen halt einfach, wo der Knopf gedrückt werden muss, um mich in Rage zu bringen. Und sie amüsieren sich jedes Mal köstlich darüber. Ihnen seis gegönnt. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

Aktuell: Frische Bärlauchwürstli


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Musikschule – Infomorgen

Neu: Integratives Demenzkompetenzzentrum am

Samstag, 12. März 2016, 10.00 bis 12.00 Uhr im Musikschulhaus an der Angelrainstrasse 4

Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 12. März 2016, ab 8.00 Uhr sammelt der FC Lenzburg

Praxis Dr. H. R. Schinz 5615 Fahrwangen

geschlossen 11. bis 28. März 2016

S

eit Anfang 2016 ist das neu erstellte Konzept für das integrative Demenzkompetenzzentrum des Spital Menziken, welches die spezialisierte Demenzpflege und -betreuung umfasst, umgesetzt und durch den Kanton bewilligt. Dieses wird nebst den bereits etablierten Angeboten wie der Langzeit-, Akut- und Übergangspflege sowie der Palliative Care Pflege angeboten. Es werden Menschen mit einer Demenzerkrankung als Dauerbewohnende oder zur Entlastung von Angehörigen als Ferienaufenthalte aufgenommen. Bei der durch das Spital Menziken angebotenen Demenzbetreuung handelt es sich um das sogenannte integrative Modell. Bei diesem werden die von Demenz Betroffenen innerhalb der üblichen Pflegeheimstationen angepasst gepflegt und betreut. Somit findet im Spital Menziken auf allen drei Pflegeheimstationen mit seinen insgesamt 70 Betten ein strukturiert gestaltetes Zusammenleben aller Bewohnenden statt. Im Gegensatz dazu steht das separative Modell, bei dem Menschen mit schwersten Formen der Demenz in separaten und geschlossenen Abteilungen betreut werden. Das Pflegeheim des Spitals Menziken nimmt pflege- und betreuungsbedürftige Menschen aller Pflegestufen sowie Menschen, welche an einer leichten bis mittelschweren Demenz erkrankt sind, auf. Als Übergangslösung können auch Menschen mit schwersten Demenzerkrankungen betreut werden. Neu geschaffene Angebote wie zum Beispiel der Vormittagstreff bieten speziell für Bewohnende mit diagnostizierter Demenz die vormittägliche Tagesstruktur. Bei diesem Angebot richtet sich der Fokus auf die individuell angepassten Bedürfnisse der einzelnen Gruppenteilnehmenden. So werden beim Eintreffen in der Aktivierung die Bewohner durch ihnen bekannte Bezugsmitarbeitende mit frischem Kaffee empfangen. Das angebotene Frühstück wird gemeinsam in familiärer Atmosphäre eingenommen. Später sitzen die Teilnehmenden an ihrem «Stammplatz», hören bekannte Musik oder singen gemeinsam Lieder. Je nach Freude der Teilnehmenden können Haushalttätigkeiten wie zum Beispiel Gemüse rüsten und Kochen ausgeübt werden. Auch das Angebot der Bewegungsgruppe durch die Physiotherapie ist an zwei Wochentagen immer wiederkehrend. Für begleitete Aktivitäten im Freien oder einfach «sein und geniessen» steht der spitaleigene Park mit seinem Kneipp- und Gehgarten zur Verfügung. Ab Frühling 2016 wird auch ein grosses Hochbeet zum Bepflanzen und Ernten von Kräutern und Tees zur Verfügung stehen. Ein speziell eingerichteter Weglaufschutz gibt den Bewohnenden, welche im Programm der spezialisierten Demenzbetreuung sind, grösstmögliche Freiheit bei bestmöglichem Schutz. Diese Überwachung ist im ganzen Spital und im Pflegeheim installiert. Der Nachmittag und die Nacht sind ebenfalls gezielt gestaltet. Bei allen Handlungen wird die Biographie der Bewohner, welche in Zusammenarbeit mit den Betroffenen und den Angehörigen erhoben wird, einbezogen. Somit erhalten die Bewohner ihr individuelles, ihren Bedürfnissen entsprechendes Tages- und wenn angezeigt auch Nachtprogramm. Für alle ärztlichen Versorgungen stehen die internen Spitalärzte während 24 Stunden zur Verfügung. Ihre Fragen beantwortet gerne Nicole Hohl, Pflegefachfrau HF, mit Zusatzausbildung in Demenzpflege und «Verantwortliche Demenzkompetenzzentrum», Telefon 062 765 34 73. Asana Gruppe Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der FC Lenzburg und das Stadtbauamt.

Einwohnerrat 117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

13. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 17. März 2016 in der Aula des Schulhauses Bleicherain Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahmen von Adriano Beti (FDP) sowie Daniel Zeller (SVP) anstelle der zurückgetretenen Lea Grossmann und Brigitte Kieser 3. Wahl eines Mitglieds des Wahlbüros der Einwohnergemeinde für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 anstelle der zurückgetretenen Regula Kyburz (EVP) 4. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts a) Gentonis Gashi, geboren 2001, Staatsangehöriger von Kosovo b) Annuar Minko, geboren 2000, Staatsangehöriger von Äthiopien c) Lusijana Dimitrijevic, geboren 2002, Staatsangehörige von Serbien d) Daria Dimitrijevic, geboren 1999, Staatsangehörige von Serbien e) Ömer Sentürk, geboren 1974, zusammen mit seinem Sohn Evren Yujie Sho, geboren 2013, türkische Staatsangehörige 5. Ersatzbau Salzsilo, Werkhof; Verpflichtungskredit 6. Schulanlage Lenzhard; Sanierung Gebäudeautomation (Ersatz Heizungssteuerung; ohne Anteil Neubau und HPS); Verpflichtungskredit 7. Postulat der CVP- und EVP-Fraktion «Entwicklung Lenzburg West»; Antrag auf Nichtüberweisung 8. Postulat der CVP-Fraktion «öV-Verkehrsknotenpunkt Lenzburg»; Bericht des Stadtrats 9. Sanierung Bannhaldenweg (3. Etappe); Kreditabrechnung 10. Richtplanung Bahnhof Lenzburg; Kreditabrechnung 11. Beantwortung der schriftlichen Anfrage der GLP-Fraktion zum Bericht «Erhöhung Verkehrssicherheit der SchülerInnen im Fussund Veloverkehr – was passiert damit?» 12. Umfrage Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Lenzburg, 24. Februar 2016 Stadtrat

Interessierte Kinder können unter Anleitung der Instrumentallehrpersonen sämtliche Instrumente der Musikschule anfassen und ausprobieren. Für die Eltern besteht die Gelegenheit, offene Fragen zur Instrumentenwahl und zur Unterrichtsweise direkt mit den Lehrpersonen oder der Musikschulleitung zu besprechen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Musikschule Lenzburg

BONISWIL www.boniswil.ch

Standbelegung der schiessenden Vereine von Meisterschwanden/Tennwil

Häckselservice

Tätigkeitsprogramm 2016

Der Häckselservice findet statt am: Samstag, 12. März 2016, ab 8.00 Uhr

Training Mi, 30. März Mi, 6. April Mi, 13. April Mi, 20. April Mi, 27. April Mi, 11. Mai Mi, 25. Mai Mi, 1. Juni Fr, 15. Juni Mi, 10. August Mi, 24. August Mi, 7. Sept. Mi, 21. Sept.

Das Häckselmaterial muss geordnet, aber nicht zusammengebunden bereitgelegt werden, sodass es mühelos vom Strassenrand aus aufgenommen werden kann. Es wird anfallendes Material von Baum- und Heckenauslichtungen verarbeitet, kein Gartenabraum und keine Wurzelstöcke. Es gelten die Bestimmungen auf dem Anmeldeformular, das jeder Haushaltung zugestellt wurde. Boniswil, 2. März 2016 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Rechtskraft der a. o. Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Fristablauf sind die Beschlüsse der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 25. Januar 2016 in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 8. März 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Trachsler Niklaus Wiesenstrasse 6, Fahrwangen Bauobjekt: Abbruch bestehende Garage Neubau Anbau Garage mit Geräteraum Ortslage: Wiesenstrasse 6 Parzelle Nr. 1733 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. März bis 4. April 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

KORRIGENDUM Dieses Baugesuch wurde bereits am 3. 3. 2016 veröffentlicht, jedoch vom Verlag falsch platziert, unter der Gemeinde Meisterschwanden. Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen.

17.00–19.30 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.45–20.30 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h

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Obligatorisches Bundesprogramm MSV + FSG Fr, 6. Mai 17.00–20.30 h Schiessbeginn 17.30 h Sa, 27. August 12.30–15.30 h Schiessbeginn 13.00 h Jungschützenkurs FSG Tennwil Di, 12. April 17.45–20.00 h Di, 19. April 17.45–20.00 h Di, 26. April 17.45–20.00 h Di, 3. Mai 17.45–20.00 h Di, 24. Mai 17.45–20.00 h Di, 7. Juni 17.45–20.00 h Di, 21. Juni 17.45–20.00 h Di, 28. Juni 17.45–20.00 h Di, 9. August 17.45–20.00 h Bezirksverbandschiessen Bez. Lenzburg MSV Sa, 14. Mai 13.00–19.00 h Mi, 18. Mai 16.30–20.30 h Fr, 20. Mai 16.30–20.30 h Sa, 21. Mai 8.30–12.30 h Endschiessen Fr, 30. September Sa, 1. Oktober Fr, 21. Oktober Sa, 22. Oktober

16.30–20.00 h 12.45–16.30 h 16.30–19.30 h 13.00–18.00 h

MSV MSV FSG FSG

Baugesuch Bauherrschaft: Frei Werner und Edda Alpenblick 3 Meisterschwanden Bauobjekt: Anbau verglaster Sitzplatz, Lifteinbau, Photovoltaikanlage auf Dach Ortslage: Alpenblick 3 Parzelle Nr. 1879 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. März bis 13. April 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Fahrwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Omar, Shahnaz Najat Omar, 1987, weiblich, irakische Staatsangehörige, Sarmenstorferstrasse 4 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Fahrwangen, 10. März 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Billeci Claudio Dörnlerweg 27, Möriken Bauobjekt Gartenmauer, Zaun Bauplatz Parz. 1731 Dörnlerweg 27 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. März bis 11. April 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Buhofer Barbara, Seetalstrasse 2 Birrwil Bauobjekt: Neubau zwei Terrassenhäuser, Abbruch bestehendes Zweifamilienhaus Objektadresse: Haldenweg/Höhenweg Parzelle 768 Gebäude Nr. 310 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 11. März, bis Montag, 11. April 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr: Einwohnergemeinde Niederlenz Bauobjekt: drei Ortseingangstafeln Objektadresse: Schürz 15, Gewerbestrasse 2 und Staufbergweg Parzellen 1024, 1504 und 26 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 11. März, bis Montag, 11. April 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Usak Tahir und Elif Staufbergstrasse 36, Niederlenz Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 15 mit Walm- statt Satteldach, Änderung der Fenstergestaltung, Anbau gedeckter Sitzplatz und Kamin Objektadresse: Lindweg 6, Parzelle 2073

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage

Baugesuch

Bauherrschaft: Artemis Immobilien AG Franke-Strasse 2, Aarburg Grundeigent.: Einwohnergemeinde Hallwil Hallwil Bauvorhaben: Aufstellen von zwei F12-Werbetafeln Bauplatz: Seetalstrasse, Parzelle Nr. 942 Auflagefrist: 11. März bis 11. April 2016

Bauherr:

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Sportschützen Hallwil c/o Hansruedi Rupp Unterdorfstrasse 6, Seon Grundeigent.: Sportschützen Hallwil c/o Hansruedi Rupp Unterdorfstrasse 6, Seon Holliger Rudolf, Wolfgalgenstrasse 35, Oberkulm Bauvorhaben: Rückbau Schützenhaus und Zielhang Scheibenstand Bauplatz: Tal, Parzellen Nrn. 627 und 1313 Auflagefrist: 11. März bis 11. April 2016 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

RTB Regionale Technische Betriebe

Swisscom (Schweiz) AG Antennentausch am bestehenden Mast Objektadresse: Altfeldweg Autobahn A1 Parzelle 1347 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 11. März, bis Montag, 11. April 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Instrumentenvorstellung der Musikschule 19. März 2016, nachmittags um 14.00 Uhr in der Jurahalle in Rupperswil. Von Montag, 14., bis Donnerstag, 24. März 2016, ist in Hunzenschwil und Rupperswil «Tag der offenen Musiktür». Hier können Sie zusammen mit Ihrem Kind eine Unterrichtslektion live erleben. Beachten Sie hierfür die aufgeschalteten Stundenpläne unter: www.schule-hunzenschwil.ch www.schulenrupperswil.ch und www.kslotten.ch

Datum/Zeit: Dienstag, 15. März 2016 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute

Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Cakar, Yusuf, 1983, männlich • Cakar-Kaymak, Pinar, 1983, weiblich • Cakar, Can, 2008, männlich • Cakar, Alessia, 2011, weiblich alle aus der Türkei, in Niederlenz, Teichweg 8 • Galati, Christian, 1991, männlich aus Italien, in Niederlenz, Schlossweg 6 • Croisé, Jean, 1963, männlich aus Frankreich, in Niederlenz, Böllistrasse 9 • Ramakrishnan, Arumugaraja, 1968, männlich • Arumugaraja-Thanuskody, Bamini, 1979, weiblich • Arumugaraja, Meronika, 2000, weiblich • Arumugaraja, Shrenika, 2005, weiblichh Ehemann aus Sri Lanka, Ehefrau und Kinder aus Deutschland, alle in Niederlenz, Paradiesweg 1A Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Die Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 23. März 2016, 16.00 Uhr, Mensa «alte Turnhalle», Schulanlage Othmarsingen, statt. Traktanden: Protokoll der AV von 2015, Jahresbericht 2015, Berichte Arbeitsgruppen, Rechnung 2015, Budget und Arbeitsprogramm 2016, Mitgliederbeiträge, Antrag Gemeinde Sarmenstorf betreffend Doppelmitgliedschaften, Regionales Entwicklungskonzept (REK), Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Othmarsingen, 8. März 2016 Gemeindekanzlei

Die Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 23. März 2015, 16 Uhr, in der Schulanlage/Mensa, Othmarsingen statt. Traktanden: Protokoll der Abgeordnetenversammlung von 2015, Jahresbericht 2015, Berichte Arbeitsgruppen, Rechnung 2015, Budget und Arbeitsprogramm 2016, Mitgliederbeiträge, Antrag Gemeinde Sarmenstorf betreffend Doppelmitgliedschaften, Regionales Entwicklungskonzept (REK), Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherr:

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Regionalplanungsverband Unteres Bünztal – Abgeordnetenversammlung

Abgeordnetenversammlung Regionalplanungsverband Unteres Bünztal

Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Bauherr: Bauobjekt:

Wirz Niklaus Mühleweg 24, Othmarsingen Objekt: Neubau Sichtschutzwände Ortslage: Mühleweg 24, Parzelle 1714 Öffentliche Auflage vom 11. März bis 11. April 2016 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 8. März 2016 Gemeindekanzlei

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 11. März, bis Montag, 11. April 2016, bei der Gemeindeverwaltung.

Baugesuch

OTHMARSINGEN

Instrumentenvorstellung der Musikschule 19. März 2016 nachmittags um 14.00 Uhr in der Jurahalle in Rupperswil. Von Montag, 14., bis Donnerstag, 24. März 2016, ist in Hunzenschwil und Rupperswil «Tag der offenen Musiktür». Hier können Sie zusammen mit Ihrem Kind eine Unterrichtslektion live erleben. Beachten Sie hierfür die aufgeschalteten Stundenpläne unter: www.schule-hunzenschwil.ch www.schulenrupperswil.ch und www.kslotten.ch

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 27. Januar 2016 in Rechtskraft erwachsen. Rupperswil, 8. März 2016 Gemeinderat

Regiobau Freiamt AG Büelisackerstrasse 3, Büttikon Projektverf.: Koch AG, Architektur Büelisackerstrasse 3, Büttikon Bauobjekt: Absturzsicherung entlang Erusbach Bauplatz: Kreuzrain Zone: Dorfzone Parzelle: 689 Öffentliche Auflage vom 11. März bis 12. April 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat


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Amtliches / Diverses

Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 Am Sonntag, 5. Juni 2016, findet folgende Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 statt: • Ein Mitglied der Schulpflege Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag (das heisst bis am Freitag, 22. April 2016, 12 Uhr) einzureichen. – Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Altmetall-Sammlung Gemäss Turnusplan findet am Donnerstag, 17. März 2016 eine ordentliche Altmetall-Sammlung statt. Bereitstellung auf den Kehrichtplätzen ab 7.00 Uhr. Schafisheim, 9. März 2016 Gemeinderat

Seon, 6. März 2016 Du hast für uns gesorgt, geschafft, gar manchmal über Deine Kraft. Nun ruhe aus, Du liebes Herz, der Herr wird lindern unseren Schmerz.

In stiller Trauer nehmen wir nach ihrem arbeitsreichen Leben Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, unserem Grosi, Urgrosi, unserer Schwägerin, unserem Gotti und unserer Tante

Fanny Gygax-Häusermann 30. Januar 1924 – 6. März 2016 Nach kurzer Krankheit durfte sie friedlich für immer einschlafen.

Wir vermissen Dich: Ernst und Esther Gygax-Steiger Carole und Andi Kappeler-Gygax mit Iven und Levi Rosmarie und Roger Tellenbach-Gygax Heinz und Maria Gygax-Pascoal Marcos und Linda Gygax-Toska mit Lana und Lenny Nadja Gygax Der Trauergottesdienst findet statt am Donnerstag, 17. März 2016, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex Unteres Seetal, Postkonto 50-10188-3, Vermerk: Fanny Gygax. Traueradresse: Familie Heinz Gygax, Poststrasse 33, 5707 Seengen

Friedhof Räumung Urnengräber Die Grabesruhe für die Urnengräber aus dem Schild mit den Jahrgängen 1982 bis 1991 ist abgelaufen. Die Angehörigen werden gebeten, für die Räumung der Grabmäler bis spätestens 30. Juni 2016 besorgt zu sein. Nach Ablauf dieser Frist besteht kein Anspruch mehr und die Räumung erfolgt durch den Friedhofgärtner. Bei allfälligen Fragen steht Martin Vogel, Friedhofgärtner, Schafisheim, Telefon 062 891 85 40, gerne zur Verfügung. Schafisheim, 3. März 2016 Gemeinderat

Baugesuche Bauherrschaft: Katharina Zimmermann-Wydler Moosmatt 10, Windisch Vorhaben: Solarpanel auf dem Dach des Bootshauses (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Parzelle Nr. 1629 Seeweg Bauherrschaft: Kurt Wilhelm Aarepark 1a, Aarau Vorhaben: 2 Solarpanels (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Parzelle Nr. 1622 Seeweg Öffentliche Auflage vom 11. März bis 11. April 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuch Bauherrschaft: Mathys Elisabeth Bachweg 22D, 5703 Seon Bauobjekt: Platzbefestigung mit Sickersteinen (Autoabstellplatz) Ortslage: Bachweg 22D Parz.-Nr. 3590 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 11. März bis 11. April 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Einladung zu den Besuchstagen 2016

Frühlingsmarkt/ Strassensperrung

Am Montag, 14., und am Dienstag, 15. März 2016, laden wir Sie herzlich zu einem Besuch des Unterrichts in der Primarschule, in der Oberstufe und auch in der Musikschule ein. Grosse Pausen am Morgen und am Nachmittag Gerne servieren wir Ihnen zwischen 9.55 und 10.30 Uhr sowie am Nachmittag von 15.05 bis 15.30 Uhr im Erdgeschoss des Schulhauses Hertimatt 2 einen Kaffee und selbst hergestelltes Gebäck. Mittagstisch Im Schulhaus Hertimatt 2 können Sie über den Mittag im 1. Stock an unserem Mittagstisch teilnehmen und ein Menü zu Fr. 10.– geniessen. Dafür ist eine Voranmeldung bis um 8.00 Uhr unter der Telefonnummer 062 825 29 29 erforderlich. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich vor Ort ein Bild über den Seoner Schulalltag. Wir freuen uns auf Sie. Informationsveranstaltung für interessierte Eltern Am Dienstag, 15. März 2016, findet um 19 Uhr im Forum (Halle 5) eine Elterninformationsveranstaltung zum Thema «Leistungs-Checks» statt. Als kompetente Referentin haben wir Frau Karin Maienfisch von der Fachhochschule Nordwestschweiz eingeladen. Schule Seon

Die Schulstrasse wird am Markttag, dem 15. März 2016, von 5.00 bis 19.15 Uhr gesperrt.

Musikschule Seon

Baugesuche Bauherrschaft: Seeblick Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: Kanalisationsumlegung Ortslage: Parzellen Nrn. 2747, 3625, 3413 Boniswilerstrasse 21 bis 27 Bauherrschaft: Seeblick Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: 3 Mehrfamilienhäuser, Tiefgarage und Strasse Ortslage: Parzellen Nrn. 2749, 3625 Boniswilerstrasse 31 Öffentliche Auflage vom 11. März bis 11. April 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Gemeindeverwaltung geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Marktnachmittag, 15. März 2016, geschlossen. Bibliothek Die Bibliothek bleibt am Markttag, 15. März 2016, geschlossen.

Instrumentenparcours Am Samstag, 12. März 2016, stellen die Musiklehrpersonen interessierten Eltern und ihren Kindern die Instrumente des Unterrichtsangebots vor. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr im Foyer des Schulhauses Hertimatt II mit einem musikalischen Auftakt. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung freuen sich auf Ihren Besuch. Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte an den Musikschulleiter, Daniel Jent, Telefon 062 825 29 05, oder an das Sekretariat, Nicole Dössegger, Telefon 062 825 29 00 oder per EMail an nicole.doessegger@schuleseon.ch. Musikschule

Sportkommission Seon; Aufhebung per 31. 3. 2016 Der Gemeinderat hat beschlossen, die Verantwortlichkeiten für die Raumreservationen (Sport-, Schul- und übrige Gemeindeanlagen) neu zu definieren, und hat die Aufhebung der Sportkommission Seon auf 31. März 2016 veranlasst. Neu zeigen sich die Abteilung Finanzen und Markus Lüscher, Hauswart, für die Raumreservationen zuständig. Reservationen können wie gewohnt unter www.seon.ch eingereicht werden. Der Gemeinderat bedankt sich ganz herzlich bei den Mitgliedern der Sportkommission Seon für den geleisteten Einsatz in den vergangenen Jahren und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute. Seon, 3. März 2016 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Beim Tanz konnte man sich von den kniffligen Fragen erholen.

Foto: Stefanie Osswald

Spiel und Plausch für einen guten Zweck Stefanie Osswald

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er lebt, der spielt! Getreu dem Motto trafen sich am letzten Sonntag rund 150 Spielwütige allen Alters zum «Spieleplausch» im Staufbergsaal der Stiftung für Behinderte, um bei gepflegter Bewirtung und in heimeliger Wohnzimmeratmosphäre ihrer Spieleslust zu frönen. Organisiert wurde der Anlass bereits zum dritten Mal von der Jugendarbeit und dem Elternverein Lenzburg, der Pro Senectute Aargau, der Insieme Aarau-Lenzburg sowie der Organisation Familie und Begegnung Lenzburg. «Der Spieleplausch ist offen für alle. Wir wollen den Austausch zwischen den Generationen fördern, alte, junge und Menschen mit Behinderung zusammenbringen und somit einen integrativen Beitrag leisten.», betont Marie-Claude

von Arx von der Organisation Insieme. Den spannungsvollen Spieleauftakt machte der Lottomatch, bei dem mit ein bisschen Glück und den richtigen Zahlen tolle Preise auf die Gewinner warteten. Doch nicht jedem war die Glücksfee gut gesonnen. Denen, die leer ausgingen, bot sich beim Generationenquiz nochmals die Gelegenheit, so richtig abzusahnen. Gespielt wurde in gemischten Teams. Dabei mussten knifflige Fragen aus den verschiedensten Lebensbereichen beantwortet werden, die die grauen Zellen ganz ordentlich in Anspruch nahmen. Mit welcher App werden Fotos verschickt, die sich nach ein paar Sekunden selbst zerstören? Für welchen Feiertag braucht Schellenursli eine Glocke? Wie viele Hotelübernachtungen wurden 2014 in Lenzburg registriert und wo wohnt Paris Hilton? Hätten Sie es gewusst? Zugegeben, nicht ganz ohne, doch mit Teamgeist und Know-how waren auch

die schwierigsten Fragen problemlos zu beantworten. Die flotte Moderation des aargauischen Grossratspräsidenten Marco Hardmeier sorgte jedenfalls durchwegs für vergnüglichen Knobelspass. Wem es zu anstrengend wurde, der durfte sich und seinen grauen Zellen ein Päuschen gönnen und sich in der Schminkecke von der Visagistin Nina J. Barthel bemalen lassen oder das Tanzbein schwingen. Flotte Musik sorgte für ausgelassene Stimmung auf der Tanzfläche. «Wir spielen, weil es Spass macht, zusammen zu sein und etwas gemeinsam zu erleben. Das ist doch der eigentliche Sinn des Spiels. Und wir sind hier, weil es für einen guten Zweck ist. Der Spieleplausch kommt der Stiftung für Behinderte und allen Beteiligten in vielerlei Hinsicht zugute», schwärmen Noah, Ella und Balz Winteler aus Lenzburg in Vorfreude auf den nächsten Plausch. Ein Erlebnis für Körper, Geist und Seele.

Auf Schloss Lenzburg kann das Bogenschiessen geübt werden.

Gratis Kunst und Kultur entdecken Der Kanton Aargau lädt Jugendliche im Rahmen der Jugendarbeit ein, gratis Kunst und Kultur zu entdecken. Fünfzig Ausstellungen, Museen und Schlösser präsentieren im Rahmen von «Eingeladen» ihr kulturelles Angebot noch bis Ende Dezember 2016.

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er Aargau beherbergt eine reiche Ausstellungs- und Museumslandschaft, die der Kanton breiten Bevölkerungskreisen näherbringen möchte. Dazu lancierte er die Aktion «Eingeladen» letztes Jahr bereits zum dritten Mal. Seit dem 1. April 2015 können Jugendliche daran teilnehmen, die in der Jugendarbeit aktiv sind. Gruppen aus den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, BaselStadt, Bern, Luzern, Solothurn, Zürich und Zug erhalten kostenlosen Eintritt in die 46 beteiligten Kulturinstitutionen. Der Kanton übernimmt mit Geldern aus

Naturfreunde Lenzburg tagten

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er Einstieg in die Versammlung erfolgte mit den Jahresberichten. Der Bericht der Senioren über ihre elf Anlässe wurde vom Obmann Hans Furer und seiner Frau Hedy schriftlich abgegeben. NF-Präsident Peter Heimgartner zeigte sich in seinem Jahresbericht sehr zufrieden mit den allsonntäglichen Hausdiensten, die fast ohne Ausnahme sehr positiv verliefen und indirekt eine gute Werbung für die Naturfreunde Lenzburg waren. Ebenfalls unter «erfolgreiche Werbung» lief die Präsentation am Pfalzmarkt in Veltheim. Mutationen Mit einer Gedenkminute gedachte man des verstorbenen Aktiv- und einstigen Vorstandsmitglieds Margrith Joos. Leider musste man 16 Austritte zur Kenntnis nehmen. «Kein Interesse mehr» waren die meisten Gründe. Glücklicherweise und ganz überraschend wollten aber auch 17 Personen neu in den Verein eintreten und dort hoffentlich auch aktiv mitmachen. Der Verein besteht jetzt neu aus 175 Mitgliedern. Aus dem Vorstand demissionierte nach einem Jahr Tätigkeit Bruno Schaffner. Er musste feststellen, dass die Vorstandstätigkeit nicht sein Ding sei, aber er wolle sich anderweitig im Verein einsetzen. Finanzen Die Kassierin Verena Lehmann präsentierte ihren ersten Kassenabschluss mit einem neuen PC-Programm. Die Mitglieder konnten feststellen, dass der Haus-Abschluss dank vieler Vermietungen und positiver Sonntags-Hausdiensten sehr gut abschloss. Die Vereinskasse musste sich mit dem üblichen Defizit ab-

FLASH! – Blitzen und Beleuchten Fotografie-Workshop mit Timo Ullmann. Blitzlichtgewitter und Rampenlicht gehöDer Vorstand: Walter Baldinger, Verena Lehmann, Charlotte Brändle (neues Foto: zvg Vorstandsmitglied), Präsident Peter Heimgartner, Claudia Rohr (v.l.). INSERATE

finden. Trotzdem wurde beschlossen, die Mitgliederbeiträge gleich zu belassen. Für 2016 wurde entsprechend vorsichtig budgetiert. Der Präsident stellte der Versammlung den Antrag, die zwei Ölöfen zu ersetzen sowie den Backofen in der unteren Küche. Die Gründe sind der Bericht des Kaminfegers und beim Backofen das Alter. Da die Wasserzufuhr schon länger ein Thema ist, möchte er gleichzeitig einen Betrag für die notwendige Ingenieurs-Planung bewilligen lassen. Die Versammlung stimmte dem Gesamtkredit von 20 000 Franken zu. Das Jahresprogramm wurde schon in der Herbstversammlung bewilligt und warf deshalb keine grossen Wellen. Auskunft über die Anlässe gibt es auf der Webseite www.nf-lenzburg.123website.ch. Wahlen Der Tagespräsident Hanspeter Burkard bestätigte den Rücktritt von Bruno Schaffner aus dem Vorstand. Die Vereinsleitung fand in der Person von Charlotte Brändle eine Kandidatin für dieses

Amt. Sie wohnt in Oberflachs und trat dieses Jahr in den Verein ein. Einstimmig wurde sie gewählt. Präsident Peter Heimgartner hatte letztes Jahr ebenfalls seinen Rücktritt gegeben. Leider fand der Vorstand keine Lösung für ein neues Präsidium. Deshalb stellt er sich für die laufende Amtsperiode nochmals zur Verfügung, was von den Versammelten mit einem Aufatmen und einem grossen Applaus quittiert wurde. Ehrungen Drei treue Mitglieder durften ein Präsent für jahrelange Mitgliedschaft entgegennehmen. Es sind dies Rosmarie Wernli, René Berner und Peter Küffer für 25 Jahre und Roland Berner für 40 Jahre. Mit einem Geschenk wurde auch Bruno Schaffner für sein Vorstandsjahr gedankt. Ein Dank galt Peter Füglistaler für die Pflege des Aussenbereiches des Hauses, Ernst Stutz für den Einkauf zugunsten des Hausdienstes und Dora Keller für die Verwaltung des Hauses. Auch der Präsident bekam ein Präsent für seinen ausserordentlichen Einsatz für den Verein. (habu)

dem Swisslos-Fonds den Eintritt zu den involvierten Kulturinstitutionen und beteiligt sich an den Kosten für Vermittlungsangebote, wie etwa Führungen oder Workshops. Verlängerung der Sonderaktion Im Laufe der Sonderaktion zeigte sich, dass es eine längere Zeit als das geplante Jahr braucht, um das Angebot bei der Jugendarbeit bekannt zu machen und es genutzt wird. Der Regierungsrat beschloss deshalb, die Aktion bis zum 31. Dezember 2016 zu verlängern. Ab April können sich Jugendliche auf Schloss Lenzburg wieder in der Technik des Bogenschiessens üben. Beim Foxtrail lösen sie auf den Schlössern Lenzburg und Wildegg knifflige Rätsel und entdecken geheime Botschaften. Naturliebenden präsentiert das Naturama seine neue Ausstellung «Wild auf WALD» und bietet kostenlose Beratung für Touren in den Auenschutzpark und durch die Naturwaldreservate des Staatswaldes an. Details zur Aktion «Eingeladen» und den beteiligten Kulturinstitutionen sind unter www.eingeladen.ch zu finden. (pd)

VOLKSHOCHSCHULE DADA UNIVERSAL – Jubiläum einer universalen Kunstbewegung Vor 100 Jahren entstand in Zürich Dada, eine Kunstbewegung, die schon bald globale und universale Ausstrahlung erlangte. In seiner Jubiläumsausstellung präsentiert das Landesmuseum berühmte Dada-Werke – Objekte, Projektionen und Lautgedichte – und zeigt den Einfluss der Bewegung bis in unsere Zeit. «Dada est Tatou. Tout est Dada.» Örtliche Führung. Samstag, 12. März, 10–11 Uhr. Ort: Schweizerisches Nationalmuseum, Landesmuseum Zürich; Kosten: 30.– / vhl-Mitglieder 27.–, exkl. Eintritt 8.–.

Fast 30 Mitglieder fanden den Weg zur Generalversammlung der Naturfreunde Lenzburg ins Restaurant «Oberstadt» in Lenzburg.

Foto: zvg

ren zur Kunst der Fotografie dazu. Im neuen Workshop mit Timo Ullmann üben die Teilnehmer den Umgang mit Systemblitzen und arbeiten mit unterschiedlichen Lichtsetups. Während der Übungsshootings lernen sie ihre eigene Ausrüstung besser kennen, können neues Material testen und mithilfe praktischer Tipps und Tricks kreative Ideen in Szene setzen. Samstag, 19. März, 10–16 Uhr Leitung: Timo Ullmann, bildwild.ch; Ort: Atelier Timo Ullmann, Aarau; Kosten: 150.– / vhl-Mitglieder 140.–, inkl. Lunchimbiss. Informationen und Anmeldungen für beide Anlässe: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch, 062 891 72 90


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Stadt Lenzburg

Mehr Sicherheit an Zebrastreifen Der Stadtrat Lenzbur reagiert auf Sicherheitsbedenken seitens der Eltern von Primarschülern. Sicherheitstechnische Massnahmen sollen in Zukunft für mehr Sicherheit sorgen. Alfred Gassmann

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Bahnhof Lenzburg: Chaos auf dem Platz, aber bald Ordnung mit den bisherigen Abrechnungen.

Foto: AG

Nach 14 Jahren abgerechnet An seiner Sitzung vom 17. März wird der Einwohnerrat Lenzburg die dritte und letzte Kreditabrechnung über die bisherige Bahnhofplatzplanung behandeln. Alfred Gassmann

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ass der Lenzburger Bahnhofplatz hoffnungslos überlastet ist, war 2002 Grund genug, hoffnungsvoll als erste Planungsarbeit eine Richtplanung anzupacken. Nun wird nach 14 Jahren abgerechnet. Die Ziele der Planung wurden damals unter den Planungspartnern SBB AG, Kanton Aargau, Coop Immobilien AG, Schweizerische Post, Hero AG, Regionalbus Lenzburg AG, Neue Aargauer Bank und der Einwohnergemeinde im Jahre 2003 schriftlich vereinbart. Die Stadt verpflichtete sich, von den budgetierten Richtplankosten von 415 000 Franken als Standortgemeinde 190 000 Franken zu tragen. Während alle Vertragspartner ihrer Beiträge bezahlt ha-

LENZBURG Baubewilligung Der Stadtrat erteilt dem Verein «Juventus-Club Lenzburg 2012» die Bewilligung für die Umnutzung des Industrielokals in ein öffentliches Clublokal an der Sägestrasse 46. Die Betreiber weisen in ihrem Gesuch nun genügend Parkplätze aus, nachdem im Herbst 2015 ein vorangegangenes Gesuch noch wegen einer zu geringen Parkplatzzahl hatte abgewiesen werden müssen.

HINWEIS Dornröschen in Lenzburg Das Märchentheater Fidibus ist auf Tournee mit dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm. Die Aufführung findet am 12. März im Alten Gemeindesaal statt, und zwar um 13.30 und um 16 Uhr. Fidibus hat eine Dialektfassung von Dornröschen erarbeitet und versetzt die kleinen und grossen Zuschauer in eine geheimnisvolle Märchenwelt.

ben, steht die Hero gegenüber der Stadt immer noch in der Kreide. Der finanzielle Anteil der Hero AG beträgt 25 000 Franken. Die säumige Firma argumentiert, dass sie mit dem Wegzug ins Hornerfeld nicht mehr betroffen und andererseits die Forderung verjährt sei. Samt Kostenüberschreitung, Teuerung und dem durch die Hero nicht übernommenen Betrag ergeben sich für die Stadt Aufwendungen von 251 093 Franken. Die beiden Kreditabrechnungen für den Projektwettbewerb und für die Projektierungskosten sind vom Einwohnerrat bereits am 4. Dezember 2015 genehmigt worden. Die Stadt macht nun mit einem fetten Schlussstrich reinen Tisch. Zwei Verpflichtungskredite und eine Strassenabrechnung Das Salzsilo im Werkhof aus dem Jahre 1981 mit einer Kapazität von 75 m³ muss ersetzt werden. Es ist vorgesehen, am bestehenden Standort ein neues Silo mit der doppelten Kapazität zu erstellen. Der Verpflichtungskredit lautet auf 180 000 Franken. In der Schulanlage Lenzhard, ausgeklammert der Neubau und die HPS, ist die knapp 20-jährige Heizungssteuerung

zu ersetzen. Die Kosten addieren sich auf 180 000 Franken. Die Sanierung der 3. Etappe des Bannhaldenweges umfasste eine Länge von 180 Metern. Der Verpflichtungskredit von 220 000 Franken wurde begründet um 2 Prozent überzogen.

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ie Rechnung 2015, das Budget und das Jahresprogramm wurden gutgeheissen. Der DTV nimmt am Turntag 35+ vom 25. Juni in Niederwil teil. Wiederum gab es zahlreiche Ehrungen zu verzeichnen. Für 10 Jahre wurden Claudia Büchi, Rita Salm, Sonja Schnidrig, Kerstin Stocker und Lorena Wernli geehrt. Weiter geehrt wurden für 20 Jahre Sandra Stangoni, für 30 Jahre Jeannette Strub, für 40 Jahre Re-

Projekt liegt auf Eltern aus dem Westquartier beschwerten sich über den viel längeren Schulweg für ihre Primarschüler und argumentierten mit der Sicherheit. Sie nannten als neuralgische Punkte die Überquerungen der Ringstrasse West und der Augustin-Keller-Strasse. Der Stadtrat betonte stets, die Sorgen der Eltern zu kennen, und versprach Abhil-

Kreuzung Ringstrasse Nord/Breitfeldstrasse Eine analoge Massnahme bei der Kreuzung Ringstrasse Nord/Breitfeldstrasse hat ebenfalls aufgelegen. «Mit bescheidenem Aufwand lässt sich die Verkehrssicherheit vor allem für die Schüler an diesen Punkten verbessern», ist Christian Brenner, Leiter Abteilung Tiefbau beim Stadtbauamt überzeugt. Die Umgestaltungen werden vor Schulbeginn im Sommer abgeschlossen sein.

Stadtrat nimmt Stellung zu zwei Postulaten und zu einer Anfrage Die CVP- und EVP-Fraktion reichten an der Einwohnerratssitzung vom 24. September 2015 ein Postulat «Entwicklung Lenzburg West» ein. Der Stadtrat ersucht den Einwohnerrat, das Postulat nicht zu überweisen. Zum Postulat der CVP-Fraktion «öVVerkehrsknotenpunkt Lenzburg», das in eine Anfrage umgemünzt wurde, liegt ein umfassender Bericht des Stadtrats vor. Im Weiteren wird der Stadtrat die Anfrage der GLP-Fraktion zum Bericht «Erhöhung Verkehrssicherheit der Schüler im Fuss- und Veloverkehr» beantworten. Eingangs werden neben fünf Einbürgerungen die neuen Räte Adriano Beti (FDP) und Daniel Zeller (SVP) in Pflicht genommen sowie ein neues Mitglied für das Wahlbüro gewählt.

Der Damenturnverein Lenzburg tagte Die 106. Generalversammlung des Damenturnvereins Lenzburg fand im Hotel Lenzburg statt. Die Präsidentin Olivia Schenker pickte aus ihrem Jahresbericht die Höhepunkte des Vereinsjahres heraus.

ls im Dezember 2012 der Lenzburger Stadtrat bekannt gab, dass im Schulhaus Lenzhard ein Oberstufenzentrum eingerichtet werden und die Schulanlage Angelrain inskünftig einzig den Primarschülern dienen soll, regte sich Widerstand.

fe an Ort. Nun löst der Stadtrat einen Teil des Versprechens ein. Bis zum vergangenen Montag lag auf dem Stadtbauamt das Projekt auf, wie der Übergang der Dragonerstrasse über die Ringstrasse West umgestaltet werden soll. Konkret soll eine neue breitere Mittelinsel eingebaut werden. Verbreitert wird auch der Gehweg auf der Westseite, während der Gehweg auf der Ostseite reduziert wird. Die Fahrbahnbreiten bleiben unverändert, hingegen führt der entstehende Versatz in der Fahrbahn zu einer tieferen Geschwindigkeit auf der Ringstrasse West vor und nach dem Zebrastreifen.

gina Frischknecht und Helene Schär. Für stolze 50 Jahre wurde unter grossem Applaus Ilse Strozzega geehrt. Therese Arcari wurde für ihre Verdienste als J&S-Coach geehrt. Ihnen allen wird herzlich Anwesende an gratuliert und und der GV. für ihre Treue zum DTVgedankt. Für Auskünfte sind folgende Kontaktpersonen zuständig: Neu Sibylle Oswald als J&S-Coach, für die Aktivturnerinnen Kerstin Stocker und für Spiraldynamik und Walking Ruth Schmuki. Weitere Informationen findet man auf der Webseite www.dtv-lenzburg.ch.

Kreuzung Ringstrasse West/Dragonerstrasse: Christian Brenner markiert die Foto: AG Breite der geplanten Mittelinsel.

LENZBURG Erhöhung der Elternbeiträge bei der Musikschule Die Kostenberechnungen der Musikschule Lenzburg zeigen, dass eine Erhöhung der Elternbeiträge notwendig ist. Die letzte Erhöhung der Elternbeiträge erfolgte auf das Schuljahr 2011/2012. Gemäss Musikschulreglement muss der durchschnittliche Kostendeckungsgrad 43 Prozent der durchschnittlichen BesolLektionsart Blockflöten Gruppenunterricht Instrumental Einzel 25 Min. Instrumental Einzel 40 Min. Instrumental Oberstufe Erweiterung zu 25 Min. Instrumental Oberstufe Erweiterung zu 40 Min. Jugendliche/Lehrlinge 25 Min. Jugendliche/Lehrlinge 40 Min.

dungskosten betragen. Bei den Lehrlingen und Jugendlichen beträgt der diesbezügliche Ansatz 60 Prozent. Die neuen Ansätze gelten ab dem Schuljahr 2016/2017. Der Stadtrat hat beschlossen, dem Antrag der Schulleitung der Musikschule zu folgen und folgende Elternbeiträge verabschiedet:

Elternbeitrag bisher Elternbeitrag neu Fr. 300.– Fr. 350.– Fr. 485.– Fr. 520.– Fr. 955.– Fr. 1 050.– Fr. 315.–

Fr. 350.–

Fr. 760.– Fr. 580.– Fr. 1 025.–

Fr. 780.– Fr. 780.– Fr. 1 230.–

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Stadt Lenzburg PRO SEECTUTE Italienischkurse Viele Schweizerinnen und Schweizer schwärmen vom Dolce Vita bei unseren südlichen Nachbarn. Wer möchte nicht auch mehr als nur schwärmen? Die Sprache verstehen und mitreden können? In italienischer Sprache stehen Kurse auf den Levels Grundstufe A1 für Teilnehmende mit wenig Grundkenntnissen, Grundstufe A2 für Personen mit sehr guten Grundkenntnissen sowie Mittelstufe B1 und B2 für Teilnehmende, die Italienisch bereits recht gut verstehen, im Angebot. Die Italienisch-Kurse bieten Gelegenheit, sich auf Ferien bei unserem südlichen Nachbarn vorzubereiten. Der 2. Block im 1. Halbjahr 2016 der Italienischkurse beginnt am 5. April und dauert bis 21. Juni 2016. (10 Kurstage à 2 Lektionen). Kurskosten: 240 Franken. Kurslokal: Kursraum Beratungsstelle Pro Senectute Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Anmeldeschluss: 26. März 2016. Bei Kursen, die durchgeführt werden können, besteht die Möglichkeit, Schnupperlektionen zu besuchen. Mein Garten – Juwel oder Pein? Was tun, wenn der Garten zu gross geworden ist? In diesem Kurs erfahren die Teilnehmenden, wie man den Garten sinnvoll reduzieren, optimieren und ergonomischer arbeiten kann. Erfahrungsaustausch, eine Ideenbörse und Tipps bringt die Gartenliebhaber und -liebhaberinnen auf einen gesunden Garten-Weg. Der Kurs ist am

Montag, 11. April 2016 bis 25. April 2016, jeweils von 9–11 Uhr. (3 Veranstaltungstage à 2 Lektionen). Anmeldeschluss ist der 1. April 2016. Kurskosten: 102 Franken (ohne Kosten für Fotokopien ca. 10 Franken). Kurslokal: Kursraum Beratungsstelle Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Mitbringen: Aufnahmen vom eigenen Garten, Fragen. Pilates-Kurs Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen. Das Training schliesst Kraftübungen, Mobilisation, Stretching und bewusste Atmung ein. Die Übungen werden auf der Matte liegend, stehend oder im Sitzen durchgeführt. Mit dem Theraband werden Arme und Beine gekräftigt, mit dem Kleinball die Sensomotorik und Koordinationsbewegungen gefördert. Kurs Lenzburg: 5. April 2016, 15–16 Uhr (Gymnastikschule Haus alte Mühle). Kurs Seengen: 5. April 2016, 10.15–11.15 Uhr (Schulheim Friedberg Seengen). Kursdaten: 5./12./19./26. April 2016 / 10./17./24./31. Mai 2016 Anmeldeschluss ist der 26. März 2016. Kosten: 160 Franken. Auskunft und Anmeldung für alle Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.

Erfreuliches Jahr für den Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg Am 26. Februar 2016 fand im Müli Kafi in Lenzburg die 45. Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg statt.

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räsidentin Sandra Hossle durfte dazu 66 Mitglieder und einige Gäste begrüssen. Zum Einstieg hörten die Mitglieder ein Referat von Kathrin Hochuli, der Geschäftsführerin von BirdLife Aargau, dem kantonalen Dachverband der Naturund Vogelschutzvereine. Sie vermochte die Anwesenden mit interessanten und spannenden Facts über das vielfältige und aktive Programm von BirdLife in ihren Bann zu ziehen. Die Traktandenliste wurde zügig durchgearbeitet. Dank der Mithilfe und dem Engagement vieler Vereinsmitglieder konnte der Verein auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Der Ausblick auf das neue Jahr verspricht ein spannendes Programm, dies nicht nur beim Hauptverein, sondern auch bei der Jugendgruppe Strix und der Seniorengruppe UHU. Leider musste die Versammlung Sandra Hossle-Gut als Präsidentin verabschieden. Nach der Geburt ihres zweiten

MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Wie arbeitet Ihr idealer Immobilienmakler? R und 8000 neue und bestehende Immobilien fanden im Kanton Aargau im Jahr 2015 neue Eigentümer. Die meisten Verkäufer zählten dabei auf die professionellen Beratungsdienste von Immobilienmaklern. Weshalb dies, und was zeichnet einen stilvollen und erfolgreichen Immobilienmakler aus? «Jedes Objekt hat seine eigene Geschichte und bietet, gepaart mit den individuellen Vermarktungsanliegen der Eigentümer, seine eigene, spannende Herausforderung an den Profi», sagen Christa und Dieter Kessler, Inhaber der Firma Immokom GmbH in Schinznach-Dorf. Somit kommt der Wahl des «idealen» Immobilienmaklers eine entscheidende Rolle zu. Ein offenes, umfassendes Informationsgespräch, bei welchem der Makler gut zuhört und zu gegebener Zeit die entscheidenden Punkte anspricht, ist die wichtige Basis für ein erfolgreiches Verkaufsprojekt. Beide Seiten spüren schnell, ob die persönliche Chemie stimmt und das Leistungspaket des Maklers den Erwartungen des Auftraggebers zu entsprechen vermag. Die Firma Immokom GmbH legt speziellen Wert auf ein stil- und respektvolles Miteinander sowie auf pragmatisches Schaffen. Sie verkauft alle Objekte im Sinne ihrer Auftraggeber. Auf spezielle Wünsche betreffend Käuferprofil, beispielswei-

Das kompetente Beratungsteam von Immokom GmbH. se Familie mit Kindern, oder auf eine möglichst lange Frist zwischen Verkaufstermin und Übergabe des Objekts, um jeglichen Zügelstress zu vermeiden, geht man gerne ein. Zudem arbeitet Immokom GmbH auf reiner Erfolgsbasis. So wird ihr moderates Honorar nur bei einem erfolgreichen Verkauf der Liegenschaft zur Zahlung fällig. Ein Immobilienverkauf ist Vertrauenssache und dies soll jeder Auftraggeber, der «seinen idealen Immobilienmakler» gewählt hat, in allen Phasen des Verkaufsprojekts spüren. Immokom GmbH Breiternstrasse 33 5107 Schinznach-Dorf Tel. 056 443 10 60 www.immokom.ch

Die Raiffeisenbank Villmergen ist in guter Form Erfreulich präsentiert sich der Jahresabschluss 2015 der grössten Raiffeisenbank im Freiamt. Die Bilanzsumme steigt auf über 1 Milliarde Franken.

Der «doppelte Zimmerli« in Lenzburg und Aarau Rohr Die Garage Zimmerli Aarau AG – «die freundlichste Garage im Kanton Aargau» – präsentiert ihre Fahrzeugflotte an der Frühlings-Ausstellung in Lenzburg.

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m 19. und 20. März, 10–17 Uhr, zeigen wir an der Frühlingsausstellung in Lenzburg unsere vier Topmarken Subaru/ KIA/Suzuki/DFSK. An der Ausstellung präsentieren wir allen Auto-Interessierten unsere gesamte Palette, welche in letzter Zeit aufgefrischt und erneuert wurde. Hier können Sie an einem Ort vergleichen, bewundern und entscheiden, welches Auto für Sie das richtige ist. Geniessen Sie dieses Ausstellungs-Wochenende mit einer Besichtigung unserer Ausstellung und lassen Sie sich bei einem kleinen Imbiss kompetent beraten. Die Inhaber Giuseppe und Pascale Longa sind mit der gesamten Verkaufscrew vor Ort. Sie sind die persönlichen Ansprechpartner für alle Ihre Fragen und Anliegen. Die Garage Zimmerli AG ist schon seit vielen Jahren in Lenzburg etabliert und somit bestens bekannt. Seit Januar 2015 ist die Garage zusätzlich auch im Raum Aarau präsent, hat sie doch damals die

Die Garage Zimmerli AG. «Auto Schmid AG» in Aarau Rohr käuflich erworben. Der dortige Garagenbetrieb mit den bestehenden Marken «Toyota» und «Peugeot» wurde unter der neuen Führung von Giuseppe Longa und Marc Hodel mit den zusätzlichen Automarken «KIA», «Subaru» und «DFSK» der Garage Zimmerli AG Lenzburg erweitert. Die Synergien der Betriebe in Lenzburg und Aarau Rohr werden intensiv genutzt und die Kräfte gebündelt. Im Klartext bedeutet das, dass eine Mehrmarkenpolitik

an zwei guten Aargauer Standorten angeboten wird. Selbstverständlich sind neben den Neuwagen auch zahlreiche gepflegte Occasionen verschiedener Marken erhältlich. Öffnungszeiten an beiden Standorten: Montag bis Freitag, 7.30 bis 17.45 Uhr. (Freitag bis 17 Uhr). Am Samstag betreut der Verkauf an beiden Standorten die Ausstellungsräumlichkeiten von 9 bis 15 Uhr durchgehend.

Frühlingsausstellung im Autocenter Senn AG Pünktlich zum Frühling präsentiert die Autocenter Senn AG die attraktiven • KODA-Sondermodelle «Swiss Joy».

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ir bieten Ihnen die «Swiss Joy» bei den Modellen Fabia, Rapid Spaceback, Yeti und Octavia an. Alle «Swiss Joy»-Sondermodelle haben eine attraktive und umfangreiche Zusatzausstattung, die praktisch keine Wünsche offenlässt. Erfahren Sie alles über das neue Sondermodell und über die anderen attraktiven Modelle des Preis-Leistungs-Siegers • KODA. Vorbeischauen und profitieren!

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as hohe Vertrauen der Kunden in die Raiffeisenbank Villmergen zeigte sich am unverminderten Zufluss von Neugeldern. So stiegen die Kundengelder von 770 Mio. Franken auf 802 Mio. Franken (+4,1 %) an. Auch die Kundenausleihungen wiesen ein Wachstum von 35 Mio. Franken aus. Die Hypotheken trugen mit einem Plus von 4,2 % zum guten Ergebnis bei. Grund dafür sind die tiefen Zinsen und die anhaltend hohe Bautätigkeit. Die Bank legt Wert auf einwandfreie Finanzierungen und verfolgt das Ziel, qualitativ und gesund zu wachsen. Der Jahresgewinn liegt dank gezielter Kostenkontrolle bei über 1,7 Mio. Franken. Mit beachtlichen 5,89 Mio. Franken Bruttogewinn wurden die Erwartungen erfüllt. Die Bank hat es verstanden, die

Kindes möchte sie sich etwas mehr Zeit für die Familie nehmen. 10 Jahre war sie als Vorstandsmitglied dabei, davon amtete sie 4 Jahre als Präsidentin. Erfreulicherweise bleibt sie dem Verein treu und übernimmt als Kerngruppenmitglied ein kleineres Ressort. Zum Dank für ihre umfangreiche und tolle Arbeit während der letzten Jahre überreichten ihr die Vorstandsmitglieder eine Sandra Hossle-Gut wurde als Präsidentin verabschiedet. (zvg) wunderschöne, von Peter Karlen gestaltete Karte, zusammen bleiben und den vom Müli-Kafi-Team gemit einem Wellnessgutschein und einer backenen Geburtstags-Kuchen zum 45Garnitur Blumen für den Garten. Leider Jahr-Jubiläum des Vereins zu geniessen. bleibt das Ressort Präsidium vorläufig Zu den Anlässen des Natur- und Vovakant. Falls sich jemand für die Vor- gelschutzvereins sind alle Mitglieder, Nastandsarbeit interessiert: Schnuppern ist turinteressierte und Nichtmitglieder jejederzeit möglich. Der Vorstand freut derzeit herzlich eingeladen. Infos zum sich über naturinteressierte Personen. Verein oder zu den Veranstaltungen finNach der Versammlung lud der Verein det man auf der Webseite www. An die Mitglieder ein, noch etwas sitzen zu nvsvlenzburg.ch.

Die Raiffeisenbank Villmergen erzielte einen Jahresgewinn über 1,7 Mio. Franken. Genossenschaft weiter zu stärken, ohne unkontrollierte Risiken einzugehen. Raiffeisenbank Villmergen Genossenschaft Dorfplatz 2 5612 Villmergen Telefon 056 618 77 11 www.raiffeisen.ch/villmergen

Öffnungszeiten Freitag, 18. März, 13.30–18 Uhr Samstag, 19. März, 10–17 Uhr Sonntag , 20. März, 10–17 Uhr Selbstverständlich steht der • KODA Octavia Combi mit den Modellen RS 4x4 und Scout 4x4 bereit. Die sportlichen Monte-Carlo-Modelle Fabia, Rapid und Yeti warten ebenfalls darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Verpassen Sie unseren • KODA Superb nicht. Ein überaus geräumiger Combi mit modernster Tech-

Heinz Senn: Inhaber/Geschäftsführer Autocenter Senn AG. nik und kristallklarem Design. Besuchen Sie uns in Bremgarten in unserem • KODA-Showroom. Hell und freundlich und mit allen aktuellen Modellen von • KODA. Wir freuen uns auf Sie!

Autocenter Senn AG Oberebenestrasse 47 5620 Bremgarten Tel. 056 648 60 00 www.autosennag.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Niederlenz, 6. März 2016 Nach einem reich erfüllten Leben ist unsere liebe Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Maria Schmid-Stäger 14. Oktober 1926 bis 6. März 2016 von ihren Altersbeschwerden erlöst worden. Sie wird immer in unseren Herzen bleiben.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Ewigkeit, in die Zeit leuchte hell hinein, dass uns werde klein das Kleine und das Grosse gross erscheine.

Bereitschaftsdienst vom 12. bis 18. März 2016: Pfr. Fritz Holderegger (Tel. 062 775 80 08)

Elianne Reichart-Nussbaumer 8. November 1935 bis 3. März 2016 Wenige Monate nach ihrem 80. Geburtstag, den sie mit Freude und Dankbarkeit feiern konnte, ist Elianne nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen. Sie wird uns und vielen anderen sehr fehlen.

Wir trauern: Bruno und Rita Schmid-Horath mit Familie Jacqueline und André Härdi-Schmid Die Trauerfeier findet am Freitag, 18. März 2016, um 13.15 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz statt. Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Jacqueline Härdi, Römerweg 9, 5702 Niederlenz

Werner Reichart Cornelia und Renato Abreu-Reichart mit Michel, Noemi, Dan und Lidia Eva und Markus Brunner-Reichart mit Josua und Sabrina, Sarah, David und Tabea Peter und Alexandra Reichart-Bätscher mit Lukas, Anna und Jonathan David Reichart und Monika Fleischmann mit Annette Der Abdankungsgottesdienst findet statt am Freitag, 11. März 2016, um 12.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch. Traueradresse: Werner Reichart, Steinmüristrasse 18, 5724 Dürrenäsch

Niederlenz, 2. März 2016 Eine Mutter liebt ohne viel Worte – eine Mutter hilft ohne viel Worte – eine Mutter versteht ohne viel Worte – eine Mutter geht ohne viel Worte . . . . . . und hinterlässt eine Leere, die in Worten keiner auszudrücken vermag.

Holderbank, 2. März 2016 Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und der Atem zu schwer wurde, legte er seinen Arm um sie und schenkte ihr seinen Frieden.

Mit grossem Schmerz und tiefer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Erika Meier-Steimer 23. März 1932 bis 2. März 2016 Nach kurzer, schwerer Krankheit ist sie heute Morgen ihrem innigst geliebten Ehemann gefolgt. Sie ist nun frei – und unsere Tränen wünschen ihr Glück.

In unseren Herzen lebst du weiter:

Sie starb nicht plötzlich und nicht unerwartet, dennoch ist es schwer, dass wir Abschied nehmen müssen von meiner lieben Mutter und Schwiegermutter, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und unserem Gotti

Ruth Pauli-Bösch 4. März 1932 bis 2. März 2016

Wir nehmen Abschied am Dienstag, 15. März 2016, um 13.15 Uhr in der Kirche Niederlenz. Vorgängig um 12.45 Uhr Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Sylvia Baldin-Meier, Schwalbenweg 3, 5702 Niederlenz

In unseren Herzen lebst Du weiter Ines und Michael Suter-Pauli Hans Bösch Heidy und Kurt Wüst-Bösch Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 11. März 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche Holderbank. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenken wir der Stiftung Tierlignadenhof, Kaisten, Raiffeisenbank 5082 Kaisten, Postkonto 50-12428-3, zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto der Stiftung IBAN CH87 8069 6000 0018 7391 0, oder des Aargauer Hospiz-Vereins zur Begleitung Schwerkranker, 5200 Brugg, Postkonto 50-71730-8, IBAN CH83 0900 0000 5007 1730 8, Vermerk: Ruth Pauli.

Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

W I R D A N K E N VO N H E R Z E N

Traueradresse: Ines Suter, Aentlerweg 21, 8932 Mettmenstetten

In den schmerzlichen Stunden des Abschieds von unserem geliebten Mueti und Grosi

Sonntag, 13. März 2016 10 Uhr Mitenand-Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler, Andrea Moser und Isabelle Deschler mit Leire Nicole Waidmann, Text: Psalm 91, Lieder: Liedblatt, Musik: insieme-Chor «more than voices», Leitung Oswaldo de Souza und Andreas Jud, Orgel Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus Kollekte: ½ Pro Senectute – ½ Brot für alle Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. Montag, 14. März 2016 6.15 bis 6.45 Uhr Frühgebet 40 Tage Gebet und Fasten in der Stadtkirche 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Samstag, 12. März 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum Sonntag, 13. März 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 15. März 2016 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum Die «Nostalgie-Örgeler Lenzburg» unterhalten mit urchiger Musik. Anschliessend sind alle zu einem gemütlichen Zvieri eingeladen. Die Seniorinnen und Senioren aus Lenzburg sind herzlich nach Hendschiken eingeladen. Für einen Fahrdienst melden Sie sich bitte bis Freitag, 11. März, 11.30 Uhr, im Sekretariat, Telefon 062 885 60 40.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Samstag, 12. März 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 13. März 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 15. März 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Mittwoch, 16. März 2016 – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Donnerstag, 17. März 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 13. März 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 15. März 2016 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 11. März 2016 – 18.30 Uhr Segensfeier für Erstkommunionkinder und ihre Eltern Samstag. 12. März 2016 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 13. März 2016 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier, Taufe

AMMERSWIL

Berti Ingold-Estermann 13. April 1921 – 17. Februar 2016 durften wir erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Achtung ihr entgegengebracht wurde. Ein langes und reich erfülltes Leben hat sich vollendet. Immer wieder werden wir uns an schöne wie auch beschwerliche Momente erinnern und dich weiter in unseren Herzen tragen. Wir danken allen, die uns ihr Mitgefühl durch Worte, Blumen, Spenden und eine stille Umarmung zum Ausdruck gebracht haben.

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Er fehlt uns! Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

Ernst Favetto-Gisler 31. Juli 1941 bis 29. Februar 2016 Mit schwerem Herzen haben wir Abschied genommen von meinem geliebten Mann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossbaba. Vielen Dank allen, die Ernst während des Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind. Der Abschied fand im engsten Familienkreis statt.

Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 13. März 2016 10.15 Uhr Dottikon, kath. Kirche: Konfirmationsfeier; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo, Susanne Vögeli, Sozialdiakonin und Konfirmanden; Musik: Alois Bürger (Orgel) und Sabine Bürger (Querflöte); Kantonalkollekte Kirchliche Jugendarbeit; anschliessend Apéro Montag, 14. März 2016 Schweigemeditation / Einkehrtag 9.30 bis 15.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 17. März 2016 Jassnachmittag 14.00 Uhr in der Remise Ammerswil

Die Trauerfamilie

Besonderer Dank gilt: – dem Pflegepersonal Eichireben für die liebevolle Betreuung; – dem Bestattungsinstitut Koch für die einfühlsame Begleitung; – Christoph Heldner und Josy Picek für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes sowie Frau Claudia Santoric für die musikalische Umrahmung; – allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die Grosi die letzte Ehre erwiesen haben. Meisterschwanden, im März 2016

Samstag, 12. März 2016 17.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus

Lenzburg

Gerne wärst Du noch bei uns geblieben, doch Heilung war Dir nicht beschieden. Immer warst Du für uns da, wir lieben Dich und sind Dir nah.

Sylvia Baldin-Meier mit Familie Susanna Meier Irmgard Meier-Tanner mit Familie Anverwandte

Lenzburg

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 20. März 2016, um 10.00 Uhr in der katholischen Kirche Meisterschwanden.

A U E N S TE I N Sonntag, 13. März – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Taufe von Sophie Amsler Mittwoch, 16. März – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

Im Glauben gehen wir unseren Weg, nicht im Schauen. . 2. Korinther 5, 7


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Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 11. März 2016 – 18.15 Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfrn. Mária Dóka in der Kirche Samstag, 12. März 2016 – 19.30 Konzert um zwei Cellos herum • Micha Finkelstein, Cello • Isabel Gehweiler, Cello • Rustem Monasypov, Violine • Mihai Cocea, Bratsche Anschliessend Apéro Sonntag, 13. März 2016 – 10.30 Ökum. Gottesdienst u. Suppentag zur Aktion Brot für alle / Fastenopfer «Löwen»-Saal, Beinwil am See Gestaltet von der Ev.-ref. Kirchgemeinde, der Kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil und der Chrischona Beinwil am See • Thema: Von Gold und Glanz • Begleitung: Musikgesellschaft Beinwil a. See unter der Leitung von Mirco Gribi • Anschliessend Suppenzmittag und Dessertbuffet • Wir freuen uns über Kuchenspenden. Diese können vor dem Gottesdienst abgegeben werden. Herzlichen Dank! Montag, 14. März 2016 – 20.00 Singkreisprobe Mittwoch, 16. März 2016 – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Palmsonntag, 20. März 2016 – 10.00 Konfirmationsgottesdienst • Pfarrerin Mária Dóka • Mitgestaltung der Konfirmanden und Konfirmandinnen • Musikalische Begleitung der KonfirmandenInnen: Mihaly Horvath • Orgel: Philippe Tschopp • Kantonalkollekte für die Kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde ½ Landeskirche • Anschliessend Apéro CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Tel. 079 155 06 56.

HUNZENSCHWIL Samstag, 12. März – 9.00 Uhr, Frauenmorgen, diesmal auch für Männer, Länzihuus Suhr. «Das Kind in mir». Referent: Silvio Spadin, Thayngen Sonntag, 13. März – 19 Uhr, liturgisch-meditativer Abendmahlgottesdienst mit Liedern aus Taizé, Pfr. U. Bauer. Mitwirkung: Kirchenchor. Kollekte: TearFund, Bildung für Aids-Waisen in Sambia, Kirchenkaffee. Rückfahrdienst. Donnerstag, 17. März – 14 Uhr, Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus. Singnachmittag mit Ruth Amsler und Regula Riniker. www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 10. März 2016 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 11. März 2016 – 19.30 Faith & Film «Bruce allmächtig» Pfrundhaus Samstag, 12. März 2016 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus – 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 13. März 2016 – 10.10 Taufsonntag, Pfr. H. Maurer Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: Chr. Blindenmission Montag, 14. März 2016 – 19.30 Projektchor Markuspassion, Pfrundhaus Dienstag, 15. März 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 16. März 2016 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus Donnerstag, 17. März 2016 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus Spiel und Spass – Lachen ist gesund D. Fischer, kath. Seelsorgerin Autodienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab «Volg» Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16

Scherz Sonntag, 13. März 2016 – 9.30 Sonntagschule, Begegnungsraum Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 13. bis 19. März: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 12. März – 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. März – 18.30 «Klang und Licht», Abendfeier im Freien mit Pfr. M. Kuse, Stationenweg durch die Dämmerung in die Nacht (Dauer ca. 1 Stunde), Texte aus der Mystik, Musik zur Einkehr mit Andrea Hörler und Christina Ischi, diverse Instrumente, Abendmahl am Feuer. Treffpunkt und Endpunkt: Feuerstelle beim Spielplatz Schloss Wildegg (bei Schlechtwetter: unter dem Vordach der Kirche Möriken, Tel. 1600 gibt ab Samstagmittag Auskunft). www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

OTHMARSINGEN Freitag, 11. März 2016 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Sonntag, 13. März 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Laienprediger Hans-Martin Wüster Organist: Jürg Hochstrasser Kollekte: Glaube und Behinderung

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 11. März – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 13. März – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Konfirmations-Gottesdienst Mitwirkung der Band Thema: How I met your God Kollekte: Jugendarbeit Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 15. März – 14.00 Jassnachmittag im KGH Donnerstag, 17. März – 17.00 Information zum «Arbeitseinsatz im Saastal» im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Freitag, 11. März – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 13. März – 5. Fastensonntag – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Schweiz. Fastenopfer Freitag, 18. März – 17.00 Eucharistiefeier

NIEDERLENZ Sonntag, 13. März – 18.30 Uhr: Klang und Licht – Abendfeier im Freien mit Pfr. Martin Kuse Treff- und Endpunkt: Feuerstelle beim Spielplatz, Schloss Wildegg (bei Schlechtwetter: unter dem Vordach der Kirche Möriken. Tel 1600 gibt ab Samstagmittag Auskunft) Musik: Andrea Hörler und Christina Ischi. In der Kirche Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Niederlenz Mittwoch, 16. März – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 17. März – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum, mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

RUPPERSWIL Amtswoche 14. bis 19. 3. 2016: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Freitag, 11. März – 17.00 Uhr Ökumenischer Chinderchile «Do nimmt Jesus eifach dr Esel mit!» Sonntag, 13. März – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Wolfram Kuhlmann Kollekte: Heimgärten Aarau und Brugg Dienstag, 15. März – 19.30– 21.30 Uhr in der Kirche Tanzkreis – Kreistanz Donnerstag, 17. März – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 11. März 19.30 bis 23 Uhr, Kirchgemeindehaus Jugendtreff Sonntag, 13. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Konfirmationsgottesdienst Pfarrer David Lentzsch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 11. März – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 13. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Hoffnungsnetz: Nothilfe für Flüchtlingsfamilien in Syrien und im Irak Kein Express-Kafi! – 18.00 Uhr: Abendmahl-Znacht mit KonfirmandInnen und ihren Familien, Kirche / KGH Montag, 14. März – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 15. März – 7.00 Uhr: Frühgebet –Mittwoch, 16. März – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 13.30 Uhr: Konf-Hauptprobe – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 17. März – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit SD Matthias Fässler Freitag, 18. März – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger Kontakt: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. HansUlrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

In tiefer Trauer müssen wir völlig unerwartet von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Gropi, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Götti und Onkel

Heiner Ammann

5600 Lenzburg, 8. März 2016 Der Stadtrat Lenzburg hat die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass

Herr Heiner Ammann alt Stadtrat

Die schwere Krankheit schien überwunden – doch sein Körper war zu geschwächt. Trotz der schwierigen letzten Monate durfte er auf ein erfülltes und glückliches Leben zurückblicken. Wir halten seine Liebe und sein gutes Herz in ewiger Erinnerung.

In stiller Trauer: Regina Ammann-Gygax Tobias und Maaike Ammann mit Anouk und Jorien Franziska und Siegfried Furter-Ammann mit Familien Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 17. März 2016 um 14.00 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Theodora, Postkonto 10-61645-5, Vermerk: Heiner Ammann. Traueradresse: Regina Ammann-Gygax, Zeughausstrasse 11, 5600 Lenzburg

am 7. März 2016 in seinem 70. Altersjahr verstorben ist. Heiner Ammann gehörte dem Stadtrat Lenzburg von 1994 bis 1999 an. In der Amtsperiode 1994–1997 war er für die Ressorts Schule, Bildung, Jugend und Sozialwesen verantwortlich; 1998/99 betreute er anstelle des Sozialwesens den Bereich Gemeindebauten und Sportanlagen. Sein umgängliches Wesen erleichterte Heiner Ammann die erfolgreiche Führung der ihm anvertrauten Ressorts und den Kontakt zur Bevölkerung. In seine Amtszeit fiel der Aufbau der Sozialen Dienste der Stadt Lenzburg, der es ermöglichte, den veränderten Verhältnissen gerecht zu werden. Neben den unzähligen Tagesgeschäften beschäftigte den Verstorbenen vor allem auch die Sanierung der Schulanlage Lenzhard. Zudem war Heiner Ammann von 1978 bis 1988 Werkmeister des Bauamts und von 1977 bis 1979 Mitglied des Einwohnerrats. Der Stadtrat gedenkt des engagierten Einsatzes von Heiner Ammann im Dienste der Öffentlichkeit mit grosser Dankbarkeit und spricht den Angehörigen sein herzliches Beileid aus.

NAMENS DES STADTRATS Der Stadtammann: Daniel Mosimann Der Stadtschreiber: Christoph Hofstetter

Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Grossen treu. Lukas 16, 10a

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 11. März 2016 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Montag, 14. März 2016 – 19.00 Uhr: Wöchentliches Friedensgebet und ein kurzer Moment der Stille in der Kirche. Mittwoch, 15. März 2016 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte, Schlössli Donnerstag, 17. März 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 19.00 Uhr: Vortrag über die Weihnachtspäckliaktion für Osteuropa und die Situation in Moldawien mit Michael Stauffer

Staufen Freitag, 11. März 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus – 19.00 Uhr: Klang-Konzert im Rahmen des Klangfestes Unteres Seetal in der Kirche Samstag, 12. März 2016 – 9.00 Uhr: Hauptprobe Konfirmation in der Kirche; die Kirche wird anschliessend geschlossen Sonntag, 13. März 2016 – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst der Staufner Gruppe, gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden, Pfr. Astrid Köning, Pfr. Gotthard Held, Ruth Furer (Kirchenpflegepräsidentin), Max Rohr (Orgel) und Luc Moser (Klarinette). Thema: Sinn des Lebens Kollekte: Kantonalkollekte, kirchliche Jugendarbeit Die Strasse auf den Staufberg ist gesperrt: ab 9.00 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Lindenplatz und Schulhaus. – 17.00 Uhr: Harfen-solo-Konzert im Rahmen des Klangfestes Unteres Seetal in der Kirche Dienstag, 15. März 2016 – 6.15 Uhr: Halbstündiges Frühgebet der Allianz Lenzburg während der Fastenzeit im Zopfhuus Mittwoch, 16. März 2016 – 9.00 Uhr: ökumenischer Morgentreff: Daniel Schneeberger, Stiftung für Behinderte Staufen/Lenzburg, stellt die internen Werkstätten der Stiftung vor, Zopfhuus. Donnerstag, 17. März 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Zopfhuus. Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg, 062 891 80 25 Weitere Anlässe: Dienstag, 15. März 2016 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch

Samstag, 12. März 2016 – 17.00 Chile mit Chind – 19.00 der Jugendraum ist offen Sonntag, 13. März 2016 – 10.00 Gottesdienst und Versöhnungsfeier mit Pater Jorge Töppel. Jahrzeit für Xaver Bachmann, Sophie Bachmann-Bucher, Rösli Bachmann Donnerstag, 10. März 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

5. Juli 1946 bis 7. März 2016 Abschied nehmen.

Sonntag, 13. März 2016 – 10.15 Gottesdienst mit Einsingen in Leutwil mit Prof. Dr. Sven Grosse. Kollekte: STH Basel

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N

Lenzburg, im März 2016 Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H

Die Abdankung findet am Donnerstag, 17. März 2016, um 14.00 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Beinwil Samstag, 12. März – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Sonntag, 13. März – 10.30 Ökum. Suppentag im «Löwen»-Saal Mittwoch, 16. März – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Donnerstag, 10. März 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Hans Wey-Schwegler und Urs Wey-de la Cruz sowie für Joseph Schmid-Sutter, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 13. März – 5. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 17. März – 14.00 Eucharistiefeier anschl. Seniorennachmittag – ca. 17.00 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 kein Gottesdienst

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 11. März 2016 – 19.30 Uhr: Checkpoint für Teens Sonntag, 13. März 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Diverses

STEUERERKLÄRUNG 2015 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Macht nichts. Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–. Bei Vorhandensein von Liegenschaften verlangen wir Fr. 160.–, alles inkl. MwSt sowie inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg Telefon 062 892 00 92


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Region

Ewige Ruhe am Fusse einer mächtigen Eiche Immer mehr Menschen möchten ausserhalb eines Friedhofes ohne Grabstein zur letzten Ruhe gebettet werden. Diesen Wunsch ermöglichen die Forstdienste Lenzia im Waldreservat «Himmlische Eichen». Peter Winkelmann

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ie Wälder der Forstdienste Lenzia werden seit Jahrzehnten schonend und naturnah nach dem Dauerwaldprinzip bewirtschaftet. In ihren Wäldern sind rund 1800 mächtige Eichen bis ins Jahr 2060 unter Schutz gestellt. Und jetzt stehen ausgewählte Gebiete für Waldbestattungen bereit. Bestattungsplatz im Altfeld An einer Presseorientierung am Dienstag, 8. März 2016, informierte Lenzia-Projektleiter Markus Dietiker vor Ort Vertreter der Stadt Lenzburg und der Gemeinde Niederlenz über das Vorgehen und Verhalten bei Waldbestattungen. Auch ein Ehepaar als Interessierte dieser Bestattungsart war vor

Ort und suchte sich jetzt schon eine schöne Eiche aus. Als ersten Bestattungsplatz haben die Verantwortlichen der Lenzia ein Waldstück im Altfeld, hinter den Sportanlagen der Gemeinde Niederlenz, bestimmt. Der Platz ist mit vielen schönen und kräftigen Eichenbäumen bestückt. Das Gebiet wurde in «Himmlische Eichen» umbenannt, 100 Bäume sind ausgewählt und können als persönlicher Bestattungsort «gebucht» werden. Grundsätzlich ähnelt die Beisetzung der traditionellen Urnenbeisetzung. Ein ganz persönlicher Baum Interessierte Personen nehmen mit der Lenzia Kontakt auf, und in einem ersten Gespräch werden die wichtigsten Verhaltensregeln besprochen. Die Suche nach einem persönlichen Baum erfolgt zusammen mit der Lenzia, dies kann natürlich schon zu Lebzeiten erfolgen. Zum Schutze der Natur ist eine stille Beisetzung im engsten Familienkreis erwünscht. Die Asche wird ohne Gefäss am Fusse der ausgewählten Eiche in die Erde eingelassen. Auf Blumen- und weiteren Grabschmuck soll verzichtet werden und der Baum wird diskret markiert.Die Bestattungen werden durch

«Himmlische Eichen»: Das Eichenwaldreservat Altfeld im Ortsbürgerwald der Stadt Lenzburg ist als geeigneter Ort für Waldbestattungen ausgesucht worden. Mitarbeiter der Lenzia überwacht. Die Forstdienste Lenzia haben einen Pro-

spekt mit den wichtigsten Angaben gestaltet, gerne geben sie aber jederzeit

persönlich nähere Auskünfte über den Bestattungsort «Himmlische Eichen».

Rote Zahlen Schwarz auf Weiss Die Jahresrechnung 2015 der Gemeinde Hunzenschwil schliesst mit einem hohen Aufwandüberschuss von 491 784 Franken ab. Budgetiert war ein positives Ergebnis von 118 500 Franken.

hen wurde vom kantonalen Steueramt gutgeheissen und die verrechnete Steuer aufgehoben respektive zurückerstattet. Das bedeutete nun für Hunzenschwil, dass diese rund 800 000 Fran-

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iese grosse Differenz war seit Mitte Jahr absehbar und erklärt sich aus folgenden zwei wesentlichen Faktoren: Bei den Gewinn- und Kapitalsteuern von Firmen gingen anstelle der budgetierten 1,8 Mio. Franken nur rund 660 000 Franken ein. Der Fehlbetrag beträgt über 1,1 Millionen Franken. Die Gewinn- und Kapitalsteuern der juristischen Personen werden vom kantonalen Steueramt bearbeitet. Die komplexen Steuerberechnungen ergeben oftmals grosse Veränderungen zwischen provisorischen und definitiven Steuerfestlegungen. Der Gemeindeanteil wird dann vom Kanton an die Gemeinden ausbezahlt oder gutgeschrieben. Im 2014 wurden 1,75 Mio. Franken budgetiert und 2,572 Millionen erreicht. Ein Hauptgrund war eine Firmenauflösung, welche mit knapp 800 000 Franken berechnet und ausbezahlt wurde. Diese Firma erwirkte in der Folge, dass sie nicht aufgelöst, sondern fusioniert wurde. Dieses Vorge-

Umfang gegenüber der Vorjahresrechnung und auch dem Budget. Die Einnahmen hingegen werden immer geringer. Dies führt zu einem stark grösser werdenden Nettoaufwand gegenüber dem Budget um rund 300 000 Franken und gegenüber der Vorjahresrechnung um rund 400 000 Franken. Die Rückforderungen werden, wie in den Vorjahren, sehr aktiv bewirtschaftet und eingefordert. Positive Gemeindewerke Beim Wasserwerk wurde ein Ertragsüberschuss von 55 300 erwirtschaftet, die Nettoschuld beträgt 494 000 Franken. Bei der Abwasserbeseitigung betrug der Ertragsüberschuss 11 500 Franken, budgetiert war ein Fehlbetrag von 50 000 Franken. Das Nettovermögen beträgt Ende 2015 gut 3,7 Mio. Franken. Ebenfalls positiv schloss die Abfallwirtschaft mit 65 000 Franken ab. Das Vermögen beträgt 210 217 Franken.

ken im Rechnungsjahr 2015 belastet wurden. Ohne diesen Sondereffekt hätten die Gewinn- und Kapitalsteuern der juristischen Personen knapp 1,5 Millionen betragen. Es wäre unterhalb des budgetierten Wertes, jedoch wesentlich höher als das erzielte Resultat. Ohne diese Rückerstattung wäre das Gesamtergebnis positiv ausgefallen. Rückerstattungen Der Aufwand für die Soziale Sicherheit steigt an. Dies in einem moderaten

Positive Ortsbürgerrechnung Die Einnahmen der Ortsbürger kommen einerseits aus der Waldwirtschaft und andererseits aus den Pachteinnahmen. Beide Bereiche erreichten gute Resultate, die Waldwirtschaft in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld schloss erneut mit einem Ertragsüberschuss von 20 846 Franken ab. Die Ortsbürgerverwaltung mit den Pachteinnahmen konnte mit 32 700 Franken ebenfalls zum guten Ergebnis beisteuern. (pd)

Samaritervereine Seon und Leutwil-Dürrenäsch fusionieren Im Hinblick auf die Fusion mit dem Samariterverein Leutwil-Dürrenäsch passt der Samariterverein Seon seine Statuten an, behält aber seinen Namen bei. ach einem feinen Nachtessen eröffnete die Präsidentin Renate Schuler die 91. Vereinsversammlung des Samaritervereines Seon mit den passenden Worten: «Hilfsbereitschaft ist eine Tugend, die nicht immer belohnt wird und trotzdem Sinn macht.» Die Traktandenliste wurde zügig durchgegangen und unter dem Traktan-

dum Mutationen wurden leider 3 Austritte bekannt gegeben. Beim Traktandum Wahlen wurde mit grossem Applaus der komplette Vorstand für zwei Jahre gewählt. Durch die geplante Fusion mit dem SamaritervereinLeutwil-Dürrenäsch wurden erfreulicherweise 5 neue Mitglieder einstimmig in den Verein Seon aufgenommen. Die Statuten werden nun geändert, aber der Name «Samariterverein Seon» wird beibehalten und die Übungen werden weiterhin im Vereinszimmer in Seon durchgeführt. Der Verein blickt wieder auf ein ereignisreiches Jahr zurück. So wurden im 2015 zwei Nothelferkurse mit 17 Teilnehmern und neun Auffrischungskurse mit insgesamt 67 Teilnehmern durchgeführt.

Dottiker Jodlerobe Der Jodlerklub Dottikon lädt an den beiden Samstagen, 12. und 19. März 2016, jeweils um 19.30 Uhr zum Jodlerobe ins Gemeindezentrum Risi Dottikon ein. Dirigent Sepp Bachmann hat mit dem Jodlerklub ein abwechslungs-

reiches Liederprogramm einstudiert. Die Theatergruppe unter der Regie von Irene Gmür wird das Theaterstück «Nüme lang, Schatz» zum Besten geben. Das Theaterstück ist ein Lustspiel in zwei Akten von Claudia Gysel. Zum anschliessenden Tanz spielt die Huusmu-

N

Für die Postendienst-Bereitschaft wurden total 217 Stunden eingesetzt. Diese Dienstleistungen sind neben den zwei Blutspende-Aktionen die wichtigsten Ereignisse in einem Vereinsjahr zugunsten der Bevölkerung. Für die Mitglieder sind die monatlichen Übungen und ein immer sehr interessanter Vortrag pro Jahr durch den Vereinsarzt die wichtigsten Anlässe für die Auffrischung und Weiterbildung. Ebenfalls gehören natürlich eine Vereinsreise, ein Wandertag und der Klaushock zum geselligen Programm des Vereines. Auf ein gutes neues Vereinsjahr schliesst die Präsidentin die Versammlung mit den Worten: «Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.» Anita Lüscher

HINWEIS sig «Lüpfig» auf. Bereits ab 18.30 Uhr serviert das Küchenteam unter der Leitung von Stefan Koch ein feines Nachtessen. Natürlich fehlt auch ein Kuchenbüffet nicht. Die Dottiker Jodler freuen sich auf zahlreiche Besucher.

Sarah mit dem Siegerlogo.

(Fotos: Ast)

Ammerswil wird zu Am-Meer-swil Wie würde Ammerswil aussehen, wenn es am Meer läge? Mit dieser Frage hatten sich die 3.- bis 6.-Klässler der Schule Ammerswil auf künstlerische Art auseinandergesetzt. Alexander Studer

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as Motto des vom 1. bis 3. Juli 2016 stattfindenden Jugendfestes steht fest: Am-Meer-swil. In einem Wettbewerb mussten die 3. und 4. Klasse das beste Titelbild für die Jugendfestzeitung, die 5. und 6. Klasse das beste Jugendfestlogo kreieren. Die Aufgabenstellung war klar und diverse Kriterien mussten erfüllt werden. Mannigfaltig und sehr schön waren die verschiedenen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler. Fantasie ohne Grenzen Es gab Inseln, Tiere, Schiffe, Häuser und vieles mehr zu bestaunen. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Die Arbeiten mussten nicht nur etwas aussagen, sondern auch die erwähnten Vorgaben wie «Passt die Zeichnung als Zeitungsumschlag?» oder «Wirkt das Logo auch in Schwarz/Weiss gut?» erfüllen. Die Jury hatte sich die Wahl nicht einfach gemacht und konnte sich erst nach langem Zusammensitzen auf einen Sieger in den beiden Kategorien festlegen. An der Siegerehrung erwähnte Claudia Santini von der Schule Ammerswil, dass leider nur ein Sieger pro Kategorie belohnt werden kann. Andere Arbeiten hätten aber auch einen Preis verdient. Zusammen mit Marianne Horner, Vizeammann von Am-

Regenbogen: Mia gewann in der Kategorie «Titelbild». merswil, liessen die beiden Damen dann die Katze aus dem Sack und öffneten die beiden Siegerumschläge. In der Kategorie Jugendfestlogo (5. u. 6. Klasse) konnte Sarah mit dem einfachen, aber wunderschön gemalten Segelschiff den ersten Preis für sich beanspruchen. In der Kategorie Titelbild für die Jugendfestzeitung (3. u. 4. Klasse) schwang Mia mit ihrem Regenbogen über den Häusern obenauf. Die Freude über den Sieg stand den beiden Siegerinnen in ihren Gesichtern. Als Dank für die geleistete Arbeit erhielten alle Beteiligten einen Schokokuss. Hält die Begeisterung der Buben und Mädchen an, darf man sich im Juli auf ein tolles Jugendfest freuen.


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Stellen / Diverses Wir sind seit über 60 Jahren in der Haustechnikbranche tätig. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung folgende Persönlichkeit:

WERKSTATTMITARBEITER FÜR LÜFTUNGSSPENGLEREI Anforderungen: • Erfahrung in der Lüftungsspenglerei • Selbstständiges und exaktes Arbeiten • Teamfähigkeit mit guten Umgangsformen • Eigenverantwortliches Denken • Hohes Verantwortungsbewusstsein • Freude am präzisen Arbeiten Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns über die Zustellung Ihres kompletten Bewerbungsdossiers. Ihre Kontaktaufnahme wird vertraulich behandelt. Kämpfer AG, Kevin Eicher, Ahornweg 5b, 5504 Othmarsingen, Tel. 062 889 02 03. E-Mail: eicher@kaempfer.ag

Für Ferienablösungen sowie Samstag/Sonntag suchen wir eine/n pensionierte/n

CH-Kurierfahrer/in für Fahrten in der ganzen Schweiz. Abgangs- bzw. Zielort ist die Region Lenzburg/Wohlen/Muri. Eidgenossen mit eigenem Pw, gerne Kombi, Natel, Navigerät und evtl. Fremdsprachenkenntnissen in Französisch und/oder Englisch. Bitte nur Personen aus der Region Lenzburg/Wohlen/Muri. Bewerbungen mit Foto bitte an: info@pensioniertundfit.ch

Steuererklärungen 2015 Auszubildende Fr. 45.–, Einzelpersonen Fr. 65.–, Familien Fr. 85.– mit Liegenschaft Fr. 130.– Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11A, 5103 Wildegg Breitestrasse 58, 5734 Reinach Tel. 056 443 17 80 oder 0840 436 467


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Region

Startschuss für mehr Platz

Die Drittklässler durften den Taufgottesdienst mitgestalten.

Foto: Janine Wassmer

Am Dienstag fiel mit dem Spatenstich der Startschuss für den Primarschulhausneubau in Rupperswil. Damit wird die Aussicht auf mehr Schulraum greifbar – und das ist höchste Zeit.

Taufgottesdienst mit Drittklässlern M R upperswil. Wie jedes Jahr wird der März-Taufgottesdienst von den Drittklässlern mitgestaltet. Das Thema «Gott esch en guete Trainer» sowie auch die Taufe wurde intensiv im Religionsunterricht diskutiert. Die Kinder durften Bilder von ihren Sportteams, Tanzgruppen, Ski- oder Schulklassen mitbringen. Was ist denn nun ein guter Trainer? Die Kinder beantworteten die Frage unter anderem mit: «Er muss fair sein, lustig, manchmal auch streng und es muss Spass machen im Training.» Die Taufe von Elias und Damian beobachteten die Kinder gespannt. Die Täuflinge erhielten einen Fussball, auf dem die Kinder ihre Wünsche für die beiden aufschreiben

Vorstellung von Musikinstrumenten Die Instrumentenvorstellung der Musikschule Hunzenschwil/Rupperswil findet dieses Jahr in Rupperswil statt. Neu ist, dass diese nach dem Schulbesuchstag, nämlich am Samstag, 19. März 2016, nachmittags um 14 Uhr in der Jurahalle in Rupperswil stattfindet. An diesem Nachmittag werden alle Instrumente durch die fachkundigen Instrumentallehrpersonen persönlich vorgestellt. Die Kinder können alle Instrumente selber ausprobieren und die Eltern haben die Gelegenheit, allfällige Fragen zu klären. Von Montag, 14., bis Donnerstag, 24. März 2016, ist in Hunzenschwil und Rupperswil «Tag der offenen Musiktür». Hier können die Eltern zusammen mit ihrem Kind eine Unterrichtslektion live erleben. Die entsprechenden Stundenpläne sind im Internet aufgeschaltet unter: www. schule-hunzenschwil.ch, www.schulenrupperswil.ch und www.kslotten.ch.

durften. «Ich habe mich sehr auf den Gottesdienst gefreut. Ich war aber auch ein wenig nervös, weil wir etwas sagen mussten», erklärte die Drittklässlerin Chiara nach dem Gottesdienst. «In unserer Gruppe kam Elias zu Besuch. Wir haben für ihn unsere Wünsche aufgeschrieben.» Die Taufe habe sie spannend gefunden, als Herr Bühler «bei den Kindern das Wasser auf die Stirne getan hat». Den beiden Täuflingen wünscht sie, «dass sie viele gute Freunde haben und immer gesund und fröhlich bleiben. Den Religionsunterricht besucht Chiara übrigens gerne. «Frau Hasler erzählt uns schöne Geschichten und wir dürfen tolle Sachen basteln.» (JW)

it dem Lied «Das alte Haus von Rocky Tocky» untermalte der Gesamtchor der 4. Primarschulklasse Rupperswil den offiziellen Baustart für den Umbau und die Erweiterung des Primarschulhauses passend. Gemeindeammann Rudolf Hediger versprach den Schülern darauf augenzwinkernd, dass sie «statt einem alten Haus bald ein neues bekämen». Läuft alles nach Plan, dürfen die Primarschüler ihre neuen Klassenzimmer bereits vor Schulbeginn 2017 beziehen. Patrick Schmid, Inhaber des ausführenden Projekturbüros, ist zuversichtlich, dass der ehrgeizige Zeitplan auch wirklich eingehalten werden kann. Viel ehrgeiziger sei der Fahrplan bis zur Realisierung gewesen. «Erst vor zwei Jahren haben wir den Wettbewerbszuschlag erhalten.» An der Wintergmeind 2014 sagte das Stimmvolk dann Ja zu einem Projektierungskredit von 1,33 Mio. Franken. Und Ende Januar 2016 erteilte der Souverän

VELTHEIM Sammlung von Kunststoffabfällen aus den Haushalten Neu bietet die Gemeinde Veltheim auch Säcke für die Sammlung von Kunststoffabfällen an. Kunststoff ist ein Wertstoff und soll deshalb wieder-verwertet werden. Trotzdem gelangen noch immer grosse Mengen in die Kehrichtverbrennung. Durch eine konsequente Trennung kann der Anfall von Hauskehricht minimiert werden. Die Kunststoffe werden damit separat gesammelt und gelangen so ins Recycling. Die Säcke für Kunststoffabfälle können ab sofort zum Preis von Fr. 2.–/60-l-Sack bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Die gefüllten Säcke können in der Sammelstelle Bogenrai abgegeben werden. Weiterhin in den Kehrichtsack gehören stark verschmutzte Verpackungen von Grillwaren mit Marinade, Verpackungen mit Restinhalten, Einweggeschirr, Spielzeug, Gartenschläuche usw. Photovoltaik-Anlage Schulanlage Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Mehrzweckhalle und dem Primarschulhaus ist in Betrieb. Die Produktionsdaten und -statistiken lassen sich über Internet oder auf dem Smartphone aktualisiert darstellen. Dazu findet man hier die Angaben: Webpage:

http://www.kabeltechnik.ch/ solarlog/proj-1047. Musikgesellschaft Villnachern Das traditionelle Jahreskonzert der Musikgesellschaft Villnachern findet am Samstag, 12. März 2016, um 20 Uhr in der Turnhalle Villnachern, statt. Unter dem Motto «Potz Musig Villnachere» erleben die Gäste eine musikalische Tour durch die Schweiz. Vom Montag, 7. März 2016, bis Donnerstag, 10. März 2016, können die Plätze direkt über die Webseite www.mgvillnachern.ch und den entsprechenden Link reserviert werden. An den gleichen Tagen nimmt Christina Brunner zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr auf 079 585 51 54 Reservierungen entgegen. Verein Natur und Landschaft Schenkenbergertal Rundweg durch den Rebberg und Wald in Schinznach (zum Teil historischer Weg). Jonas Stocker stellt seine Bachelor-Arbeit in Landschaftsarchitektur vor. Freitag, 11. März 2016, 20.15 Uhr bei Fam. Kohler, Steinachhof, SchinznachDorf. Vorgängig um 19.30 Uhr findet die GV statt. Anschliessend an den Vortrag wird ein Imbiss offeriert. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Auskunft bei Silvia Urech, 079 410 66 08, silvia urech@hotmail.com

grünes Licht für den Baukredit über 12,85 Mio. Franken ohne Gegenstimmen. Gemeindeammann Hediger bezeichnete in seiner Rede den Bau als richtungsweisend. «Rupperswil setzt damit ein Zeichen für Mut, eine positive Zukunft und die Verantwortung für gute Primarschüler lassen zum Spatenstich Ballone steigen. (MS) Bildung im Dorf.» Der Neubau sei auch ein Zeichen für Nach- Schule Rupperswil. «Innerhalb der letzten haltigkeit. «Wir erstellen keine Baracke, 5 Jahre ist die Schülerzahl um 50 % angesondern einen Neubau, bei dem das Preis- stiegen. Und im Sommer 2016 rechnen wir Leistungs-Verhältnis stimmt.» Beim erwei- erneut mit 64 % mehr Schülern.» Derzeit terten Schulbau werden die zusätzlichen werden 16 Primarschulklassen verteilt auf Räume an das bestehende Juraschulhaus Juraschulhaus, Schulhaus Stapfenacker angeschlossen, sodass alle Primarschulab- und 6 Container unterrichtet. Der Unterrichtsraum sei so knapp, dass teilungen zentral in einem zusammenhängenden Schulhaus unterrichtet werden oft auch auf Gängen und Treppen unterkönnen. Platz für insgesamt 9 neue Klas- richtet werde, sagt Bolli. Eine Abnahme senzimmer schafft der Bau, unter anderem des Schülerzuwachses ist für die nächsten auch ein Lehrerzimmer, div. Gruppen- und Jahre nicht in Sicht. Aktuell stehen in RupSpezialräume, dies auch für die Oberstufe. perswil 70 Wohnungen leer, 133 sind im Bau und 40 wurden bereits bewilligt. Für Schule platzt aus allen Nähten die nächsten 15 Jahre sei der Bedarf aber Der zusätzliche Schulraum ist dringend sicher gedeckt, ist Bolli überzeugt. nötig, sagt Martin Bolli, Schulleiter der (Melanie Solloso)

Kinderkleider- und Spielsachenbörse in Staufen

SUHR-HUNZENSCHWIL

Pünktlich zum Frühlingsanfang können am Samstag, 19. März 2016, bei der Kinderkleider- und Spielsachenbörse in Staufen diverse Frühjahres- und Sommerartikel erstanden werden. Die Kinderkleider- und Spielsachenbörse findet von 10 bis 12 Uhr in der Turnhalle in Staufen statt. Die Kleinsten können ihre Geschäftstüchtigkeit vor der Turnhalle mit Spielsachen unter Beweis stellen. All jene, die selbst Artikel zum Verkauf abgeben möchten, geben diese am Freitag, 18. März, von 19.30 bis 21 Uhr vor Ort ab. Die Geschäftsbedingungen können auf der Webseite des Vereins Läbigs Staufen unter www.laebigsstaufen.ch nachgelesen und Fragen direkt per Mail an boerse@laebigsstaufen.ch gestellt werden. Erlös und Rückgabe der übrig gebliebenen Artikel finden am Samstag von 14.30 bis 15 Uhr statt. Wer Lust auf Kaffee und Kuchen hat oder sich mit einem Hotdog stärken möchte, wird ebenfalls fündig. Organisiert wird die Kinderkleiderbörse vom Verein Läbigs Staufen. Der Gewinn der Börse wird für einen allgemeinnützigen Zweck in Staufen gespendet. (Eing.)

Frauenmorgen, diesmal auch für Männer Samstag, 12. März, 9–11 Uhr, Länzihuus, Bachstrasse 27, 5034 Suhr. «Nicht die Tatsachen haben unsere Kindheit bestimmt, sondern wie wir sie bewertet haben. Wir reagieren oft unbewusst wie ein vernachlässigtes, zu streng erzogenes, verwöhntes, beleidigtes, trotziges, ängstliches oder gleichgültiges Kind.» Der Referent will uns auf die Spur führen, um im Hier und Jetzt eine gesunde Beziehung zu uns selbst und dem Nächsten zu finden. Referent: Silvio Spadin, Thayngen. Zu diesem Frauenmorgen sind auch Männer eingeladen. Eine Kinderbetreuung wird angeboten. Kontakt: frauenmorgen@suhu.ch oder Sekretariat Länzihuus.

VELTHEIM Gemischter Chor Der gemischte Chor Veltheim sucht Frauen und Männer, die gerne in einem Projekt mitsingen würden. Am 9. und 23. März finden unter der Leitung von Maija Breiksa in der Aula der Schule zwei offene Proben statt. Auskünfte: Maria Streit (077 463 69 10) und Alfred Schaffner (079 689 53 76).

INSERATE

Ein Eldorado für Velo-Fans: Riesenauswahl und bewährter Service Dass das Hartmann 2-Rad-Center alle Träume erfüllt, die mit zwei Rädern zu tun haben, verrät schon der Firmenname. Viel hat sich jedoch getan im Reich der Zweiräder, seit das Familienunternehmen vor 55 Jahren gegründet wurde. War die Velo-Welt damals noch überschaubar, so eröffnet sich heute nach der Erfindung des E-Bikes ein Kosmos der ungezählten Möglichkeiten. Für jeden Kunden hält er das passende Zweirad bereit. Welches Bike passt zu mir? Frei von Parkplatzsorgen elegant dem Verkehrschaos ausweichen und die Natur neu entdecken? Freizeit und Kultur geniessen und nach dem Wocheneinkauf mit vollem Anhänger mühelos nach Hause kurven? Ohne Gelenkschäden und schmerzende Waden die steilsten Berge erobern, sodass das Fahren immer ein Genuss bleibt? Ob Sport-, Allround-, E-Bike oder eine Kombination davon – in der kompetenten Beratung im Hartmann 2-Rad-Center ist die persönliche Bedürfnisabklärung inbegriffen. Geschäftsführer René Hartmann erklärt: «Für jeden gibt es eine Lösung, die die Ansprüche optimal erfüllt. Und dank modernstem LaserAusmessgerät werden Rahmenhöhe und Lenkerposition des Velos passgenau auf den Kunden abgestimmt.» Die grosse Unabhängigkeit E-Bikes erfüllen den Traum von Freiheit. Sie erlauben individuelle Routen in freier Natur, je nach Lust ganz aus eigener Kraft oder mithilfe eines Motors, der über Hügel und gegen den Wind ankommen hilft. Abhängig von den Bedingungen kostet die Fremdenergie für 60 bis 100 km bloss 25 Rappen oder so viel wie drei Minuten warm duschen. Alles in allem sind E-Bikes flexibler und viel umweltschonender als Autos. Und sie sind schneller und komfortabler als herkömmliche Velos. Für mehr Verkehrssicherheit werden zusammen mit dem TCS Fahrkurse durch-

geführt, bis 25 km/h braucht es jedoch keinen Führerschein. Kein Wunder also, dass E-Bikes zunehmend den Zweitwagen überflüssig machen und so das Haushaltbudget schonen. Aber vor allem garantieren sie eines: Fahrspass und Lebensfreude! Weiterhin kompetenter Service für Roller Im Zuge dieser Entwicklungen hat sich René Hartmann entschieden, den Handel mit Rollern einzustellen. Die spezialisierte Werkstatt mit Roller- und Leichtmotorradabteilung bietet jedoch weiterhin den bewährten Service sowie alle Garantieleistungen der Marken Piaggio, Vespa, Gilera, Aprilia, Yamaha und Peugeot. Und sollte ein Ersatzteil mal etwas länger auf sich warten lassen, so ist ein kostenloses Ersatzfahrzeug garantiert, wie übrigens auch bei den Bikes. Top-Center für alles, was zwei Räder hat: • Rund 400 Velos an Lager in jeder Preisklasse • 20 Testfahrzeuge • Laufend Top-Occasionen, günstige Auslaufmodelle und Testvelos • Eintausch und Miete • Werkstatt mit ausgebildetem Fachpersonal • Schneller und zuverlässiger Service • Ersatzfahrzeuge (Roller und Bikes) • Im Schadenfall Begutachtung vor Ort

René Hartmann, Geschäftsführer, und Sohn Chris: Ein gutes Team.

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Diverses

Jetzt besonders aktuell z. B.

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Im Gespräch

Den Tieren eine Stimme geben Auf dem Gnadenhof in Hunzenschwil blühen nicht nur vor dem frühen Tod gerettete Tiere wieder auf. Für Reto Schmid – einer der Anwärter auf den Titel «Held des Alltags» – ist der Ort eine Stätte, um seinem Leben den Sinn zu geben, welchen er anstrebt.

Trickbetrüger gehen um im Bezirk (MS) Lenzburg.

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Beatrice Strässle

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öchentlich schafft Reto Schmid den Spagat zwischen seinem Broterwerb und dem freiwilligen Einsatz auf der Vaikuntha Farm in Hunzenschwil, kurz auch Gnadenhof genannt. Die Welten könnten nicht unterschiedlicher sein. In Zürich führt er eine Firma als Personalberater. «Früher waren es mehrere Standorte auf die ganze Schweiz verteilt», erzählt er bei einem Kaffee am Küchentisch des Gnadenhofes. Früher, das war, bevor er sich für das Projekt seines Bruders Daniel und dessen Ehefrau Franziska einsetzte. Das berufliche Kürzertreten hat für ihn ganz persönliche Vorteile. «Ich bin geerdet, kann mich während den Arbeiten auf dem Hof völlig loslösen, um mich dann wieder mit vollem Elan auf meine Arbeit konzentrieren zu können. Und, ich lebe im Hier und Jetzt», hält er fest. Wenn er erzählt, so bekommt man das Gefühl, dass sich durch die Arbeit auf dem Hof die Persönlichkeit verändert hat. «Ich habe hier so viele eindrückliche Erlebnisse gehabt. Mir sind sprichwörtlich die Augen aufgegangen, als ich begriff, wie viel man zurückerhält, wenn man etwas gibt und keine Gegenleistung erwartet.» Lebensverändernd im wahrsten Sinne des Wortes war Gopi, vor einigen Jahren noch ein Kälbchen. «Wir hatten und haben noch ein ganz besonderes Verhältnis zueinander. Aber als Gopi noch so klein war und er wieder mal freudig auf mich zusprang, kam mir wie ein Blitz der Gedanke: Und diese Tiere esse ich für ein paar Minuten Genuss im Gaumen.» Er lebt seit diesem Zeitpunkt als Vegetarier, wie übrigens auch die ganze Familie. «Ich will mich nicht aufs Podest stellen» Angesprochen auf seine Nomination für den Titel «Held des Alltags», meint er bescheiden: «Es gibt so viele Menschen, die mehr leisten, ich möchte mich nicht auf ein Podest stellen. Und ich weiss ja nicht einmal, wer mich da vorgeschlagen hat.» Neben der Freude, welche ihm die Arbeit mit den Tieren und die allgemeine Hofarbeit gibt, will er vor allem den Tieren eine Stimme geben. «Ohne meinen Bruder hätten wir es wohl kaum geschafft», ist Daniel Schmid überzeugt. Der Ort ohne Angst Vor sechs Jahren ist die Familie Schmid nach Hunzenschwil gezogen und hat den Gnadenhof ins Leben gerufen. Der Rundgang auf dem Hof beeindruckt. Vaikuntha heisst übersetzt «Ort ohne Angst». Und genau dieses Gefühl ergreift einen im Handumdrehen. Im Stall steht Gopi mit seinen Artgenossen, alle drei kommen zutraulich auf uns zu, lassen sich kraulen und folgen der Familie dann neugierig ins Freie. Sissi, die Pferdedame, die buchstäblich von der

Blickpunkt

Reto Schmid und Gopi: Sie haben eine ganz besondere Verbindung. Schlachtbank weg gerettet wurde, hat sich nun auch dazugesellt. «Wenn ich an ihren damaligen Zustand denke, macht es mich richtig glücklich, wie gut sie sich erholt hat», erzählt Daniel Schmid und tätschelt zufrieden die Pferdenüstern. Etwas wetterempfindlich zeigen sich Hari und Cave, sie lassen sich nur zögerlich aus dem warmen Stall locken. «Das sind besonders dicke Freunde geworden», weiss Daniel Schmid zu dem ungleichen Paar. Hari, der herrschaftliche Ziegenbock, und das Rennpferd, welches seine Leistungen nicht mehr erbrachte und nur dank dem Einsatz der Schmids ein neues Heim fand. Ja, und dann die Hühner – ausrangierte Legehennen. Sie rennen gackernd auf die Besucher zu und begleiten die Gäste über die Wiesen. Man muss schon fast aufpassen, dass man keines aus Versehen tritt, so nahe sind sie. Und auf den Arm genommen, lassen sie genussvoll die Streicheleinheiten zu. Bei den Schafen besteht da keine Gefahr, sie beäugen das Geschehen lieber aus einiger Entfernung. Besucher sind willkommen Auf dem Vaikuntha Hof begrüsst man oft Gäste und führt sie zu den Tieren, erzählt über ihr Schicksal. Aber auch davon, dass man im Augenblick trotz der vielen Anfragen keine Kapazität für Neuaufnahmen hat. Einzig für einige Wollschweine wird gerade ein alter WC-Wagen für die Neuankömmlinge hergerichtet. Auch sie: Schlachtbankkandidaten. Geld muss immer wieder zur Seite gelegt werden, bevor man sich an Neues heranwagen kann. Trotzdem die Bauten fast ausschliesslich im Eigenbau erstellt werden, kann man sich nicht alle Wünsche erfüllen. Für einzelne Tiere konnten Paten gefunden werden, das gibt etwas Luft. Gemüsesorten, die es kaum mehr gibt Während Franziska Schmid mit einem 80%-Pensum als MPA arbeitet, «Damit wir die nötige finanzielle Substanz haben», erklärt sie, haben beide eine veritable Gemüsekultur aufgebaut. «Wir haben den einen oder anderen Rückschlag erlitten und Lehren daraus ziehen müssen», erinnern sie sich. Zurzeit spriessen hunderte von Tomatensetzlingen aus den Töpfchen, Peperoni, Kürbisse, Zucchetti und viele mehr folgen. Sie haben sich auf den

Fotos: ST

Franziska und Daniel Schmid mit Cave und Harry. Anbau von alten, zum Teil für den Endverbraucher noch unbekannten Sorten spezialisiert. «Wir produzieren auf biologischer Basis und haben das Knospen-Label für unseren Hof», weiss Franziska Schmid. Auf der Suche nach einer geeigneten Möglichkeit, ihre Erzeugnisse an den Mann zu bringen, wurden sie erst in Zürich fündig. In Sichtnähe der Firma von Reto Schmid. Da tauscht er die Krawatte mit dem Shirt und steht ebenfalls hinter dem Ladentisch. «In Aarau war kein Standplatz frei, Lenzburg hat bereits Gemüsehändler», erklärt Daniel Schmid den Standort Zürich. Zu Beginn wurde das besondere Angebot eher verschmäht. «Wir standen am Anfang für ein paar Franken den ganzen Tag auf dem Markt, heute sind wir immer restlos ausverkauft.» Weitere Infos über die Vaikuntha-Farm: www.vaikuntha.ch

orsicht vor Betrügern Eine Trickbetrügerin erschlich sich über 90 000 Franken von einem Lenzburger Rentner. Die Familie des Betagten hat sich diese Woche an den Lenzburger Bezirks-Anzeiger gewandt, um die Bevölkerung zu warnen. Angesprochen wurde der 92-Jährige auf dem Friedhof Lenzburg im Juni 2015. Mit einer Opfermasche gelang es der Frau, angeblich aus Kroatien, das Vertrauen des Seniors zu gewinnen, und sie erhielt von ihm innerhalb der nächsten 6 Monate hohe Geldbeträge. Laut Bernhard Graser, Sprecher der Kantonspolizei Aargau, seien die Erfolgschancen auf Aufklärung in solchen Betrugsfällen sehr gering. Er appelliert deshalb an den gesunden Menschenverstand und darauf, auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Graser schätzt, dass solche Fälle relativ häufig vorkommen, aber nicht gemeldet werden. «Die Scham der Betroffenen ist recht hoch, wenn sie merken, dass sie einem Betrüger aufgesessen sind.» Trickbetrügereien von organisierten Banden aus dem Ostblock sind im Bezirk Lenzburg keine Seltenheit. Laut Graser ist besonders in Einkaufszentren Vorsicht geboten. Beispielsweise der Mülimärt in Lenzburg sei immer wieder Ziel der Banden. Meistens seien es Frauen, die ältere Leute ansprechen, sie ablenken und dann Geld stehlen. «Nie, das Portemonnaie hervorholen», rät Graser, und wer angesprochen und um Geld gebeten wird, soll dies umgehend der Polizei melden. (MS)

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eue Öffnungszeiten Tourismus Lenzburg Seetal hat ab 2. April 2016 samstags das Büro wieder von 9–13 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten von Montag–Freitag bleiben unverändert: Mo, 14–18 Uhr; Di–Fr, 9–11.45 Uhr und 14–17 Uhr. Tourismus Lenzburg Seetal, Büro für Tourismus und Mobilität, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Tel. 062 886 45 46.

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Legehennen im Gl¨ück.

INSERATE

eodaten per App Auf dem Geoportal des Kantons Aargau stellt das Aargauische Geographische Informationssystem (AGIS) eine grosse Auswahl an kantonalen Geodaten und Karten zur Verfügung. Die OnlineKarten wurden nutzerfreundlicher gestaltet und man kann sie neu auch auf mobilen Geräten abrufen. Über 100 Karten zu verschiedenen Themen sind abrufbar. So können beispielsweise Jäger die Grenzen ihres Jagdreviers abfragen, Hausbesitzer die Bauzone ihres Hauses abrufen oder Wanderer ihre nächste Route auf den Wanderwegen planen. Das Aargauische Geographische Informationssystem (AGIS) hat auf das Bedürfnis, Karten auch unterwegs einzusehen, reagiert und für mobile Geräte eine angepasste Darstellung programmiert. Die neue Darstellung nimmt, abgesehen von der Suchzeile, den ganzen Bildschirm des Smartphones ein. Der Kartenausschnitt kann durch einfache Fingerbewegungen verschoben, vergrössert oder verkleinert werden. Neu kann zudem der eigene Standort auf der Kantonskarte angezeigt werden. INSERATE

Die Schafe waren die ersten tierischen Bewohner auf dem Gnadenhof.

HELDEN DES ALLTAGS Sie stehen nicht im Rampenlicht und bekommen selten Anerkennung. Mit der Vergabe des Titels «Helden des Alltags» würdigt SRF die wertvolle Arbeit der stillen Schafferinnen und Schaffer. Radio SRF 1 und «Schweiz aktuell» vergeben diesen Ehrenpreis, stellvertretend für alle Freiwilligen, bereits zum fünften Mal.

Für die diesjährige Vergabe sind gegen 300 Anmeldungen eingegangen. Eine fünfköpfige Jury sichtet die Vorschläge und nominiert drei Finalisten. Danach wählen Sie mit Ihrer Stimme im OnlineVoting, wer am 20. März als «Held oder Heldin des Alltags 2015» ausgezeichnet werden soll. www.srf.ch/helden-des-alltags.


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Region

Seoner Rechnung mit Ertragsüberschuss Die Rechnung der Einwohnergemeinde Seon weist einen Ertragsüberschuss von 910 605 Franken und eine Selbstfinanzierung von 1 140 676 Franken auf.

Das deutlich tiefere Investitionsvolumen ist auf verschiedene blockierte Projekte in Zusammenarbeit mit dem Kanton und weitere, mangels personeller Ressourcen, nicht ausgeführte Projekte zurückzu-

D

ie Einwohnergemeinde (ohne Spezialfinanzierungen) schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 910 605 Franken ab. Budgetiert wurde ein Ertragsüberschuss von 79 200 Franken. Die planmässigen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen (ohne Spezialfinanzierungen) betragen 1 135 064 Franken. Das erhöhte Abschreibungsvolumen infolge Einführung von HRM2 kann mittels Entnahme aus der Aufwertungsreserve kompensiert werden. Die Entnahme beträgt 869 373 Franken, die Selbstfinanzierung beläuft sich auf 1 140 676 Franken ( 2014: 2 223 487 Franken). Tiefere Investitionen Als Nettoinvestitionen in der Investitionsrechnung wurde für das Jahr 2015 ein Betrag von 12 139 500 Franken budgetiert. Die nun getätigten Nettoausgaben im Jahr 2015 belaufen sich für die Gemeinde, einschliesslich sämtlicher Spezialfinanzierungen, auf 3 915 207 Franken.

Der Personalaufwand (Artengliederung 30) hat sich gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozent erhöht. Budgetiert wurde eine Erhöhung von 1,0 Prozent. Trotz der verschiedenen Pensenanpassungen (neue 100-Prozent-Stelle bei den technischen Betrieben, neue 30-Prozent-Stelle auf der Abteilung Finanzen, neue 100Prozent-Stelle als Informatiker ab 1. November) ist der Anstieg nur sehr gering ausgefallen. Ein Teil der neuen Lohnkosten konnten durch Fluktuationen kompensiert werden. Anstieg der Bilanzsumme Die Bilanzsumme per Ende 2015 hat sich gegenüber dem Vorjahr von 88,9 Mio. auf 90,3 Mio. Franken erhöht. Ein Teil des Anstieges der Bilanzsumme kann auf die Nettoinvestitionen zurückgeführt werden. Diese fielen höher aus als die Abschreibungen auf den Anlagen. Trotz grossen Investitionen mussten keine Darlehen aufgenommen werden. Im Jahr 2015 konnten die Debitorenausstände weiter reduziert werden.

führen. Zudem fiel die Investitionstranche für den Neubau des Schulhauses Hertimatt III mit 3 168 295 Franken deutlich tiefer aus als erwartet. Der Schulhausneubau wird voraussichtlich im Rahmen des Verpflichtungskredites von 9 740 000 Franken realisiert werden können.

Spezialfinanzierungen Die Abschlüsse der Spezialfinanzierungen präsentieren sich wie folgt: Das Hallenbad schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 432 818 Franken ab. Das Wasserwerk schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 96 328 Franken ab. Bei

der Abwasserbeseitigung resultiert ein Ertragsüberschuss von 121 919 Franken. Die Abfallwirtschaft schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 99 572 Franken ab. Das erfreuliche Ergebnis konnte dank guten Preisverhandlungen mit den Dienstleistern und Abnehmern der gesammelten Produkte erzielt werden. Das seit dem 1. Januar 2015 geltende Grüngutentsorgungs-Regime hat sich ebenfalls positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Das Elektrizitätswerk schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 130 816 Franken ab. Der Nahwärmeverbund Hallenbad schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 61 189 Franken ab; budgetiert war ein Überschuss von 6450 Franken. Das bessere Ergebnis ist auf tiefere Personalkosten und Einsparungen bei den Dienstleistungen zurückzuführen. Der Nahwärmeverbund Oberdorf schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 43 248 Franken ab. Rechnung Ortsbürgergemeinde Die Ortsbürgergemeinde (ohne Waldwirtschaft) schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 33 249 Franken im Rahmen des Budgets ab. Die Waldwirtschaft schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 30 169 Franken ab. Der Überschuss konnte der Forstreserve zugewiesen werden. Die Forstreserve beträgt per Ende 2015 2 535 598 Franken.

MÖRIKEN-WILDEGG

Ökumenischer Suppentag in Möriken Am traditionellen Suppentag in Möriken, der unter dem Motto «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken» stand, kam eine erfreuliche Kollekte von 2025 Franken zugunsten der Aktion «Brot für alle», Projekt Kongo (mission 21), zusammen. Im fast bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeindesaal in Möriken erfuhren die Besucher und Besucherinnen viel Wissenswertes zum Thema Goldabbau. Die Kinder aus dem reformierten und katholischen Religionsunterricht verteilten – passend zum Thema – Goldtaler aus Schokolade und die Jungschar Möriken bediente zusammen mit freiwilligen Helferinnen und Helfern die zahlreichen Gäste mit Bündner Gerstensuppe. Sie war auch dieses Jahr wieder vom Männerkochkurs zubereitet worden und schmeckte hervorragend. Die Seniorenmusik Möriken-Wildegg und Umgebung sorgte für die passende musikalische Umrahmung des Anlasses. Die flotten Melodien leisteten einen fröhlichen Beitrag zur guten Stimmung der Suppentag-Gäste. Die Reformierte Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg sowie die Katholische Pfarrei St. Antonius Wildegg bedanken sich ganz herzlich für alle Spenden. (Eing.)

Zürcher Dominanz im Aargauer Wald N

Den Gästen standen am Suppentag drei köstliche Suppen zur Auswahl.

Foto: zvg

Gemeinsames Suppenessen in Seon E

ine grosse Suppentagsgemeinde hat sich zum Gottesdienst in der reformierten Kirche eingefunden. Sie wurde von Pfarrer Jürg von Niederhäusern begrüsst mit einer Lesung aus dem Prophet Jesaja. In seiner fundierten Predigt zur Bitte im Unser-Vater: «Unser tägliches Brot gib uns heute», betonte der Pfarrer, dass alles, was nötig ist für Leib und Seele, in dieser Bitte zusammengefasst ist. Und dass wir aufgerufen sind zum gemeinsamen Bitten, zum Helfen, zum Danken und Loben. Die Aabachsänger begleiteten die Gemeinde einfühlsam durch den Gottesdienst, Organist und Kapellmeister Andres Joho gab, dem Anlass entsprechend auf dem Klavier, sein Bestes, bisweilen unterstützt vom Pfarrer auf der Gitarre. Ein Novum: Beim «Amazing Grace» berührendes Zitherspiel von Rosmarie und Ueli Röthenmund. Nach dem äusserst freudig vorgetragenen

Schlusslied der Sänger begab sich die Gemeinde zum gemeinsamen Suppenessen ins Kirchgemeindehaus. Drei köstliche Suppen, professionell zubereitet von Peter Beck und seiner Frau Renate, fanden dankbaren Absatz. Auch die gespendeten feinen Backwaren auf dem Dessertbuffet erfreuten sich regen Zuspruchs. Dazwischen offerierten die Aabachsänger, unter der Leitung von Maik Brüggmann, ihr wohlklingendes musikalisches Dessert aus ihrem reichen Repertoire. In froher Stimmung blieb man gerne noch eine Weile beisammen. Kirchenkollekte, Suppenkollekte und Einnahmen für Kuchen und Getränke kommen der Kampagne «Brot für alle», Alphabetisierungsprogramm der Mission 21 in Peru, zugute und ergaben den schönen Betrag von 1445 Franken. Kirchenpflege und Suppentagsteam danken allen herzlich für ihre Spenden. (Eing.)

ach zwei Siegen von Altweltmeister Matthias Merz (Beinwil am See) haben die Zürcher bei der Argus-Nachtstaffel die Vorherrschaft übernommen. Im Lütisbuechwald bei Hendschiken siegte ein Trio des Zürcher/Schaffhauser Nachwuchskaders. Mit 111 Teilnehmern verzeichnete der OL-Klub Argus Seon trotz garstiger Witterung einen gefreuten Aufmarsch. Seit der Verlegung der Argus-Nachtstaffel vor zwei Jahren ins Frühjahr erfreut sich der Traditionsanlass unter der Regie von Thomas Schulthess einer grösseren Nachfrage. Auch in diesem Jahr nützten viele Läuferinnen und Läufer den Wettkampf mit der Stirnlampe als Vorbereitung auf die Schweizer Nachtmeisterschaft. Das Aargauer Aushängeschild Matthias Merz stellte sich in den Dienst seines Stammvereins. Der Seetaler trat mit zwei weniger hochklassigen Rymenzburger Mitgliedern an. Prompt übernahm die ausserkantonale Konkurrenz das Zepter. Zwar kehrte Merz bei der ersten Ablösung an der Spitze zurück. Danach übernahm das Aargauer Nachwuchskader die Führung. Aber dessen Schlussläufer, der Beinwiler Beat Meier, fiel auf Rang 7 zurück. Stattdessen beherrschten die Teams des Nachwuchskaders Zürich/Schaffhausen die dritte Ablösung. Überlegener Eliteläufer Allerdings heimste schliesslich ein Eliteathlet den Staffelsieg ein. Nach Reto Egger und Ledna Oettli ging für ZH/SH VII der Bike-OL-Spezialist Simon Brändli mit knappem Rückstand an 4. Position in den dunklen Wald. Schnell übernahm der 25-jährige Winterthurer Allrounder die Führung und baute diese bis ins Ziel

INSERATE

SEON Neuer Jugendarbeiter in Seon Nach gut fünf Jahren Aufbauarbeit zieht es den bisherigen Jugendarbeiter Beni Zahner weiter an den Zürichsee. Anfang Jahr ist sein Nachfolger Fabian Birrer offiziell gestartet. Nach fünf Jahren Tätigkeit beim Dachverband für die Jugendarbeit im Kanton Zürich freut er sich, wieder an der Basis mit Jugendlichen arbeiten zu können. Neben der 50-ProzentStelle absolviert er noch den Master in Sozialer Arbeit an der Hochschule Luzern. Er ist im Seetal aufgewachsen und wohnt auch wieder in der Region. Neue Entsorgungsstelle Talstrasse Bei der Einmündung Seetalstrasse/Talstrasse wurde eine neue Sammelstelle für folgende Materialien erstellt: Alu/ Weissblech, Glas, Batterien, Kaffeekapseln, Kleider/Schuhe. Abgabezeiten: Montag–Freitag 7–12 / 13–20 Uhr und Samstag 7–12 / 13–18 Uhr.

Arbeitsjubiläen 2015 Folgende Arbeitsjubiläen konnten 2015 bei der Gemeinde Seon gefeiert werden: Monika Hausmann, stellvertretende Leiterin Einwohnerkontrolle, feierte ihr 20Jahr-Jubiläum. Weitere Jubiläen feiern Marcel Blanc, Mitarbeiter Bauamt, 15 Jahre; Markus Merz, Leiter Abteilung Steuern, 15 Jahre; Franz Schaffhauser, Zivilschutzstellen-Leiter, 15 Jahre; Daniel Scheibler, Badmeister, 15 Jahre; Roger Sauvain, Badmeister, 10 Jahre; Felicia Romano, Sachbearbeiterin Abteilung Finanzen, 5 Jahre; Sonja Käser, Leiterin SVA-Zweigstelle, 5 Jahre. Der Gemeinderat und das Personal gratulieren ganz herzlich und danken für den Einsatz im Dienste der Gemeinde Seon. Der Gemeinderat wünscht allen viel Freude bei der täglichen Arbeit und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Massenstart zur Argus-Nachtstaffel im Hendschiker Lütisbuechwald. auf fünf Minuten aus. Rang 2 ging ebenfalls ans ZH/SH-Nachwuchskader. Beat Meier lief immerhin die beste Aargauer Klassierung unter den 29 gestarteten Teams heraus. Dem stark vertretenen Aargauer Nachwuchskader blieb unter dem Strich eine empfindliche Niederlage. Titelverteidiger Matthias Merz und seine Mitstreiter Rosi Rudolf und Martin Gantenbein mussten sich mit Rang 17 begnügen. In den Einzelkategorien gewann die in Aarau wohnhafte ehemalige Kaderathletin Ines Brodmann überlegen auf der Kurzdistanz. Im Vorjahr hatte sie noch dem Staffelsiegerteam mit Matthias Merz angehört. Die lange Einzelbahn meisterte der Rohrer Cyrill Fricker am schnellsten.

Foto: Argus

Argus-Nachtstaffel in Hendschiken (29 Teams am Start): 1. Nachwuchskader ZH/SH VII (Reto Egger, Ledna Oettli, Simon Brändli) 1:47.47. 2. Nachwuchskader ZH/SH VI 1:52.55. 3. Team 94 plus Pfäffikon/Huttwil/Welsikon 1:53.01. Ferner: 7. Nachwuchskader Aargau II (Lukas Frei, Vanessa Fricker, Beat Meier) 2:01.22. 9. Nachwuchskader Aargau III 2:07.29. 10. OLG Suhr I 2:09.28. 15. Nachwuchskader Aargau I 2:09.50. 17. OLG Rymenzburg II 2:14.16. Einzelkategorien: Lang (14 Teilnehmer): 1. Cyrill Fricker (Rohr) 51.00. Ferner: 3. Höck Zihlmann (Rudolfstetten) 54.47. 4. Martin Schaffner (Othmarsingen) 56.47. Kurz (7 Teilnehmende): 1. Ines Brodmann (Aarau) 49.36. 2. Heidi Gafner (Küngoldingen) 1:04.03.


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Region Abschied von Pfarrerin Christine Bürk Mit einem stimmungsreichen Dankgottesdienst verabschiedete sich Pfarrerin Christine Bürk am 28. Februar von der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil. Die Kirche war voll besetzt, Gross und Klein, Alt und Jung, alle waren zusammengekommen. Für die Kinder erzählte Pfarrerin Bürk die Bilderbuchgeschichte vom reichen Kaufmann, der Perlen sammelte und schliesslich alles verkaufte, um die eine, wunderbare, kostbare Perle zu erwerben. Für die Erwachsenen wurde der Bibeltext anschliessend in der Predigt vertieft. Dekan Philipp Nanz dankte Christine Bürk für ihr Wirken als Pfarrerin und entband sie von allen Pflichten gegenüber der Kirchgemeinde. Mit einem feierlichen Ritual segnete er sie für ihren weiteren Lebensweg. Die Pfarrerin dankte ihrerseits allen für das Vertrauen und schloss alle ins Gebet ein. Auch die Präsidentin der Kirchenpflege dankte der scheidenden Pfarrerin für die sechs Jahre, in denen sie die Mitglieder der Kirchgemeinde begleitet hatte, in frohen und schwierigen Zeiten. Mit Geschenken und guten Wünschen für den neuen Wirkungskreis verabschiedete sie sich auch im Namen der Kirchgemeinde von Christine Bürk. Musik und das Lied «Dona nobis pacem» schlossen die Feier in der Kirche ab. Beim Ausgang konnten alle persönlich mit einem «Adieu» von der Pfarrerin Abschied nehmen. (Eing.)

Schafisheim wird wohnlicher Das Dorf Schafisheim leidet unter dem Lärm der Kantonsstrassen. Geplante Massnahmen sollen die Anwohner besser vor Lärm schützen. Bis zum 5. April liegt das Strassenlärm-Sanierungsprojekt öffentlich auf. Alfred Gassmann

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Christine Bürk wird von Dekan PhiFoto: zvg lipp Nanz verabschiedet.

ie lärmgeplagten Anwohner an den vier Teilstrecken der Kantonsstrassen dürfen aufatmen und auf weniger Lärm hoffen. Es handelt sich um nicht weniger als rund 630 Personen in 118 Liegenschaften, davon sind rund 270 Personen in 45 Liegenschaften sogar dem Alarmwert ausgesetzt. Ihre teilweise recht ungemütliche und nicht wohnliche Situation ist verständlich. Einzelne Liegenschaften im Dorfkern stehen hart an der Kantonsstrasse oder mit einem geringen Abstand zu ihr. Auf der Seetalstrasse bewegen sich täglich rund 11 500 Fahrzeuge durch Schafisheim. Projektleiter Andreas Sutter vom kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt hat daher das Strassenlärm-Sanierungsprojekt angepackt. Gegenüber bestehenden Gebäuden mit lärmempfindlichen Räumen wie beispielsweise Wohn- und Schlafzimmer besteht die Sanierungspflicht. Verpflichtet für diese Massnahme wird der Kanton Aargau als Eigentümer der Kantonsstrasse durch das Umweltschutzgesetz und die Lärmschutzverordnung des Bundes. «Strassen, die wesentlich zur Überschreitung der Immissionsgrenzwerte beitragen, müssen saniert werden», ist im Umweltschutzgesetz verankert. Als minima-

Weltgebetstag zum Thema Kuba

Aargauer Cup der Volleyballer in Seon

Dieses Jahr setzte sich das Weltgebetstag-Team der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil in der Liturgie mit dem Leben und Anliegen der kubanischen Bevölkerung auseinander. Zu Beginn der Feier führte Susanne Sigrist mit Fotos und Bildern in die Geografie Kubas und in das Leben der kubanischen Bevölkerung ein. Während acht Wochen pedalte sie mit ihrem Partner per Velo durch Kuba. Sie verstand es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Land und Leute näher zu bringen und ihnen mit den Fotos einen Eindruck des Landes zu vermitteln. In der anschliessenden Feier schälte das Weltgebetstags-Team Werte, Anliegen und Sorgen der Kubanerinnen und Kubaner heraus. Die Bildung und Betreuung der Kinder wie auch das Wohl und der Respekt gegenüber den älteren Menschen liegen dem Volk sehr am Herzen. An den kubanisch geschmückten Tischen wurde den Gästen im Anschluss an die Feier im Kirchgemeindehaus fruchtiges und kubanisches Gebäck serviert. (Eing.)

Einmal mehr war die Dreifachturnhalle in Seon der Durchführungsort für die Halbfinalspiele des Aargauer Cups für Volleyballspielerinnen und -spieler. Zwölf Teams kämpften in den Kategorien Herren, Damen und Mixed für eine Teilnahme am Finalturnier an der Finalissima in Zofingen. Bei den Damen schaffte es neben dem TV Lunkhofen 1 überraschend auch Volley Fricktal U23 in den Final vom 20. März in Zofingen. Bei den Herren gingen TV Lunkhofen 2 und VBC Windisch als Sieger aus den Halbfinals hervor. Die Halbfinalspiele vom letzten Sonntag zogen zahlreiche interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer an. Wie bereits im letzten Jahr wurde die Veranstaltung vom Volleyballclub Seon mustergültig organisiert. Die Helferinnen und Helfer des organisierenden Volleyballclubs sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Spiele und die Fans der einzelnen Teams unterstützten ihre Spieler von den dicht besetzten Zuschauerrängen aus mit rhythmischen Sprechgesängen. (Eing.)

So tönen Blasinstrumente S

chülerinnen und Schüler von Egliswil hatten Gelegenheit, am Instrumentenparcours diverse Blasinstrument kennenzulernen. «Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein» – dieses Stück, gespielt von einer Gruppe der Musikgesellschaft Egliswil, bildete den Auftakt zum Instrumentenparcours. Nicht gerade grenzenlos, aber mehr Freiheit als gewöhnlich erlebten die Kinder, durften sie doch nach der Begrüssung durch die Präsidentin der Musikgesellschaft Egliswil, Corinne Häusermann, in kleinen Gruppen die Instrumente anfassen und selber ausprobieren. Diese Gelegenheit wurde rege und mit sichtlichem Vergnügen genutzt. Da konnte man staunen, wie es selbst kleinen Personen oft mühelos gelang, grosse Töne aus Tuba, Posaune, Klarinette, Querflöte und Saxofon zu locken. Die Gelegenheit, einmal ungeniert auf einem Schlagzeug zu spielen, wurde kaum von einem Kind ausgelassen. Die Musikgesellschaft möchte mit diesem Parcours das Interesse der Kinder für das Erlernen

Da brauchts Puste.

Foto: zvg

eines Blasinstrumentes wecken und damit die Nachwuchsförderung des Vereins betreiben und natürlich auch auf den Musikunterricht der Kreismusikschule Seengen «gluschtig» machen. Die Musikgesellschaft Egliswil und die Schule Egliswil freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit. (flü)

Lärmgeplagte Anwohner: Sie dürfen auf ruhigere Zeiten hoffen. les Ziel der Sanierung sind die Immissionsgrenzwerte einzuhalten. Massgebliche Verbesserungen Die Lärmsanierung ist in erster Linie an der Quelle und im Schallausbreitungsbereich zu suchen. Darunter fallen Geschwindigkeitsreduktionen, Strassenbeläge, Schallschutzwände und -dämme. Im Dorf lassen sich keine Lärmschutzwände errichten. Sie sind nicht ortsbildverträglich, zudem fehlt es am nötigen Platz. In Schafisheim werden daher im ganzen Innerortsbereich innerhalb der nächsten 5 Jahre lärmarme Strassenbeläge eingebaut. Die neuen Strassenbeläge führen zu einer massgeblichen Verbesserung

der Lärmsituation in Schafisheim. Dennoch können bei 71 Liegenschaften die Immissionsgrenzwerte auch mit der Sanierung nicht eingehalten werden. Von den 45 Liegenschaften im Alarmwertbereich können jedoch 43 unter den Alarmwert gesenkt werden. Bei 36 der Liegenschaften mit überschrittenen Werten werden Schallschutzfenster eingebaut. Informationsveranstaltung Das Strassenlärm-Teilsanierungsprojekt des Büros B+S AG, Bern, basiert auf fachmännischen Lärmmessungen und Berechnungen. Ein Akustikbüro aus Burgdorf klärte alle Fenster in jedem Haus ab. Erfasst wurden alle Liegen-

Foto: AG

schaften entlang der Kantonsstrassen. Die Lärmsanierung trägt allein die Öffentlichkeit. 40 Prozent der veranschlagten Kosten von rund 709 000 Franken übernimmt der Bund, die restlichen Aufwendungen begleichen der Kanton und die Gemeinde. Schafisheim hat rund 200 000 Franken mitzutragen. Die Informationsveranstaltung vom Dienstag, 8. März, wurde gut besucht und die vielen Fragen konnten fachkundig beantwortet werden. Gemeinderat André Kreis zeigt sich zufrieden: «Wir sind mit der Strassenlärmsanierung auf gutem Weg.» Die Frist für Einwendungen gegen das öffentlich aufliegende Projekt endet am kommenden 5. April.

Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim: Chor und Dirigentin freuen sich über das gelungene Konzert.

Fotos: zvg

Erfolgreiches Frühlingskonzert des Männerchors Hunzenschwil-Schafisheim N

icht die Einladung zu Kaffee und Kuchen oder der Gratiseintritt mit Kollekte waren ausschlaggebend für den Erfolg des Frühlingskonzerts des Männerchors Hunzenschwil-Schafisheim. Sondern es stimmte einfach alles: der Zeitpunkt, das Wagnis, Chorgesang und Orgelklänge miteinander zu verbinden, die Auswahl der Lied- und Musikstücke, die Solisten und Akteure, viele intensive Probestunden sowie das Engagement jedes einzelnen Chormitgliedes. Also durften die zahlreichen Zuhörer – die Kirche Hunzenschwil war bis auf den letzten Platz besetzt – ein unterhaltsames und spannendes Konzert, in vier Themen gegliedert, geniessen. Volkstümliche Musik prägte den ersten Teil. Die zwei Toggenburger Hausorgeltänze sowie die traditionellen Appenzeller Tänze, vorgetragen von Christian Gautschi an der Orgel, erfüllten den Kirchenraum und brachten die Zuhörer in Stimmung. Dazwischen der Männerchor mit «Dorma bain», notabene romanisch gesungen, mit dem Baritonsolo «Buna not dorma bain» aus den eigenen Reihen vorgetragen sowie dem lüpfigen «Vo Luzärn uf Wäggis zue». Im zweiten Teil «Filmmusik» bewies Christian Gautschi, dass an der Orgel «Miss Marple Theme», «Jurassic Park»

Christian Gautschi an der Orgel. oder «Moon River» gespielt werden können. Mit diesen Melodien nahm er die Zuhörer mit auf eine Filmreise. Dazwischen bewies der Männerchor seine Vielseitigkeit mit «Die Rose» aus dem gleichnamigen Film. Besonders gut gelang der Mix aus Orgel und Chor im dritten Teil, der dem Schlager gewidmet war. Der Chor wagte sich mit «Rot sind die Rosen» an Volksmusikgrössen wie das Alpentrio Tirol oder Semino Rossi heran. Mireille Mathieus «Akropolis adieu», auf der Orgel gespielt, war ebenso ein Genuss für die

Zuhörer. Der Höhepunkt im Schlagerteil war das «Ave Maria der Berge». Die klangvollen Männerstimmen und das Sopransolo der Dirigentin Marie-Therese Hermann rissen die Zuhörer zu lang andauerndem Applaus hin. Im vierten Teil «Musik aus Oper und Operette» konnten Chor und Organist alle musikalischen Register ziehen. Was gibt es Schöneres als den Gefangenenchor aus Nabucco, vorgetragen von einem Männerchor? Nochmals kam die Orgel zum Einsatz und Gautschi zeigte mit dem Stück «Trau – Schau – Wem» von Johann Strauss Sohn einmal mehr, dass Walzerklänge an der Orgel sehr stimmungsvoll und operettenhaft möglich sind. Den Abschluss des Frühlingskonzertes bildete der Jägerchor aus dem Freischütz. Dieses lebhafte Stück intonierte der Chor kräftig und ausdrucksstark, untermalt von der Orgel. Damit solche Konzerte, die offenbar ein breites Publikum ansprechen, eine Fortsetzung haben, braucht der Chor neue Sänger. Der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim probt jeden Mittwoch von 20 bis 21.45 Uhr in der Aula des Schulhauses Hunzenschwil. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen oder den Präsidenten, Helmut Dorer, 062 891 65 23, zu kontaktieren.


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Publirepportagen

Überbauung «Steinmatt» Halllwil – Wohnen im Grünen raum. Alle Küchen verfügen über ein qualitativ hochwertiges GlaskeramikKochfeld, Geschirrspüler, Backofen, Kühlschrank und Umluft-Haube. Sämtliche Liegenschaften haben eine rollstuhlgängige Aufzugsanlage. Im Keller steht ein Trocknungsraum mit Secomat zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Und wer für sein Fahrzeug eine Einstellmöglichkeit benötigt, kann in der unterirdischen Tiefgarage einen Platz mieten. Insgesamt sind 36 Parkplätze zu vermieten.

Melanie Solloso

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tellen Sie sich vor, Sie treten vor die Haustüre und sind mitten im Naherholungsgebiet! Genau das erwartet zukünftige Mieterinnen und Mieter der Überbauung «Steinmatt» in Hallwil. Die Artemis Immobilien AG baut dort derzeit 30 neue Mietwohnungen, ein attraktiver Mix aus zehn 41/2--, vierzehn 31/2- und sechs 21/2-Zimmer-Wohnungen, aufgeteilt in drei Wohneinheiten. Die Rohbauten sind bereits fertiggestellt. Derzeit sind die Arbeiten am Steildach und für den Innenausbau im Gange. Die drei Häuser kommen mit den grosszügigen Fensterfronten, den quadratischen Dachbalkonen und den Geländern aus Stahl modern daher, passen aber dank dem Steildach aus Massivholz auch perfekt ins ländliche Gebilde. Mit den insgesamt drei Häusern mit jeweils drei Stockwerken plus Dachgeschoss wirkt die Überbauung übersichtlich und familiär. Der gemeinschaftliche Grünraum, den die Gebäude umschliessen, trägt ebenfalls zum behaglichen Ambiente bei. Die Grünfläche umfasst einen Sitzund Spielplatz. Farblich sollen die Gebäude zur Landschaft zwar einen Kontrast setzen, aber immer noch ins Gesamtbild passen. Die Fassaden sind in Ocker-Beige-Tönen gehalten, die einzelnen Hauseingänge und Treppenhäuser heben sich

Im Zeitplan: Die Bauarbeiten an der Überbauung «Steinmatt» schreiten zügig voran. Am 1. Oktober 2016 sind die Wohnungen bezugsbereit. zur besseren Unterscheidung farblich leicht voneinander ab. Ein Neubau an bester Lage Bei einem Besuch der Baustelle merkt man rasch: Hier entsteht ein Ort zum Wohlfühlen, zum Zuhausesein. «Ein ganz besonderes Plus ist die Lage der Überbauung», sagt auch Bauleiter Kurt Siegrist vom ausführenden Architekturbüro Lämmli Architektur AG in Aarau. Die Liegenschaft ist um eine Parzelle von der Hauptstrasse zurückversetzt und grenzt

zum Teil direkt an die Landwirtschaftszone. Die Zufahrtstrasse ist zwar geteert, aber keine Durchgangsstrasse. Zukünftige Mieter dürfen sich deshalb auf eine ruhige Wohnlage freuen. Wer Aktivität in der Natur schätzt, dürfte besondere Freude an der Lage haben. Wiese, Wald und See sind von der Überbauung allesamt in kürzester Zeit zu Fuss erreichbar. Auch für Familien ist die Steinmatt ideal gelegen: Schule und Kindergarten sind in unmittelbarer Nähe, eine Überquerung der Hauptstrasse ist nicht nötig. Und

(MS)

auch der Spielplatz der Überbauung mit Spielhaus, Turm und Rutsche kommt bei den Kleinen bestimmt gut an. Bodenheizung als Grundausstattung Die gut situierte Lage kommt auch in den Wohnräumen zur Geltung. In den Esszimmern kann man dank raumhohen Fensterfronten und dem schönen Ausblick in die Landschaft einen Gang runterschalten und auf den südwestorientierten, grossen Balkonen mit einer Tiefe von 2.60 bis 3.50 Metern darf man die Abendsonne geniessen. Erdgeschosswohnungen haben einen eigenen Aussenbereich zur privaten Nutzung und die Dachwohnungen verfügen über Dachterrassen mit wettergeschütztem Aussenbereich. Der durchgehende Wohnbereich mit Esszimmer und Küche ist das Herzstück der Wohnung. Die Wohnungsgrundrisse sind grosszügig, eine 41/2- Zimmer-Wohnung umfasst beispielsweise rund 107 m², eine 31/2-Zimmer-Wohnung 90 m² und eine 21/2-Zimmer-Wohnung 56 m². Die Wohnungen sind einfach, modern und funktionell gestaltet. Ein Abstellraum, Einbauschränke, Waschmaschine/Tumbler und Telefon- und Fernseh-

Die Bauarbeiten in den Anfängen. (zvg) anschluss in jedem Zimmer gehören zur Grundausstattung. Alle Zimmer sind mit Bodenheizung und robusten, langlebigen Keramikplattenböden in zurückhaltendem Grau ausgestattet. Eine Erdsondenheizung sorgt für Energie und Wärme aus den Tiefen der Erde. In der offenen Küche sorgen die dunklen Granitabdeckungen und weissen Kunstharz-Fronten für ein modernes, einladendes Flair. Unter- und Oberbauten mit Tablaren und Auszügen bieten viel Stau-

Bezahlbarer Wohnraum Die Neubauwohnungen an bester Lage mit den grosszügigen Grundrissen und der überzeugenden Grundausstattung kommen erstaunlich günstig daher. Die Preise liegen im tieferen Mietsegment. 1770 Franken kostet zum Beispiel eine 41/2-Zimmer-Wohnung im EG, 1260 Franken zahlt man für eine 21/2-Zimmer-Wohnung im 1. OG oder 1560 Franken für eine 31/2-Zimmer-Wohnung exklusiv Nebenkosten. Bezugstermin für die Wohnungen ist der 1. Oktober 2016. «Bis jetzt lief beim Bau alles nach Plan», sagt Bauleiter Kurt Siegrist. Offizieller Baustart der Steinmatt-Überbauung war vor einem Jahr, am 9. Februar 2015. Die grosse Herausforderung beim Bauprojekt, die leichte Hanglage der Überbauung, meisterte der Bauleiter der Lämmli Architektur AG zusammen mit den Beteiligten mit Bravour. Derzeit sind sie am Aufrichten der Dachkonstruktion. Über die spezielle Dachform freute sich Bauleiter Siegrist ganz besonders. «Wir konnten schon lange kein Steildach mehr realisieren. Die Konstruktion ist ein richtiges Highlight.» Damit der Rohbau nicht zu lange ohne Dach dasteht, wurden die einzelnen Dachelemente von der zuständigen Holzbaufirma, Wacker Holzbau in Seon, vorgefertigt. «So können die Elemente in kürzester Zeit versetzt werden», erklärt Siegrist. Er ist zuversichtlich, dass die Lämmli Architektur AG den Zeitplan für die Bauarbeiten einhalten kann und am 1. Oktober dieses Jahres Leben in die Überbauung Steinmatt einkehren wird. Informationen zur Überbauung unter www.steinmatt-hallwil.ch oder bei: Artemis Immobilien AG Franke-Strasse 2 4663 Aarburg Tel. 062 787 32 45 www.artemis-immobilien.com

Visualisierung der Steinmatt: das sind 30 neue Mietwohnungen. Ein attraktiver Mix aus 41/2-, 31/2- und 21/2-Zimmer-Wohnungen.

(zvg)

HALLWIL

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Idyll im Grünen: Mit den insgesamt drei Häusern mit jeweils drei Stockwerken plus Dachgeschoss ist die Überbauung (zvg) «Steinmatt» übersichtlich und familiär.

allwil ist ein kleines, schmuckes Dorf im Aargau, mitten im Naherholungsgebiet am Auslauf des wunderschön gelegenen Hallwilersees. Das Dorf mit rund 800 Einwohnern ist «eifach andersch», hier werden Bräuche noch gepflegt, man redet miteinander, grüsst einander, pflegt das Vereinsleben, arbeitet und vor allem, man lebt sehr schön. Im Dorf gibt es Einkaufsmöglichkeiten, ein Restaurant und Take-away. Auch verkehrstechnisch ist Hallwil bestens erschlossen. In wenigen Minuten erreicht man die Verkehrsachsen in Richtung Basel, Bern oder Zürich. Und der Bahnhof im Dorf bringt Reisende im Halbstundentakt nach Lenzburg oder Luzern. (Quelle: hallwil.ch)

Planungsbüro Roman Böni

GmbH

Am östlichen Dorfrand von Hallwil, mitten im Grünen, entsteht auf Herbst 2016 eine familiäre Überbauung mit 30 Mietwohnungen. Die Wohnungen überzeugen mit grossen, funktionellen Grundrissen, einer wunderbaren Aussicht und einer modernen, zweckmässigen Ausstattung.

Heizung – Lüftung – Sanitär

LÄMMLI ARCHITEKTUR AG

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as Büro Lämmli Architektur AG durfte in der Vergangenheit diverse Wohn- und Gewerbebauten für die Artemis Immobilien AG, Aarburg, ausführen. Diese Projekte wurden für alle Beteiligten erfolgreich, kosten- und termingerecht realisiert und vermietet. Aus diesem Grund wurde die Lämmli Architektur AG mit

der Ausführungsplanung und Bauleitung der «Steinmatt» Hallwil beauftragt. Lämmli Architektur AG General Guisan-Strasse 2 5000 Aarau Tel. 062 836 88 36 www.laemmli.ch

Aarauerstrasse 20 5036 Oberentfelden Tel. 062 723 56 79 Fax 062 723 01 14 Mail info@team-boeni.ch

www.team-boeni.ch


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Diverses


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INSERATE

Eine Pfarrerin coacht Führungspersonen Im Rahmen des Forums christlicher Führungskräfte spielt Coach und Pfarrerin Nica Spreng aus Meisterschwanden eine wichtige Rolle: Sie ist verantwortlich für die Programmleitung – eine herausfordernde Aufgabe.

R Ostermärt in Meisterschwanden

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er Ostermärt des Frauenturnvereins am Palmsamstag hat seit langem einen festen Platz im Jahreskalender von Meisterschwanden. Die Turnerinnen bieten jeweils Selbstgemachtes aus ihren Back- und Bastelstuben an, wie die chüstigen Bauernbrote, Zöpfe, Tübli, diverse Kuchen, aber auch Blumenarrangements, Naturnester, Eierwärmer oder Fotokarten. Im Eingangsbereich des Coops gibt es zusätzlich eine kleine Beiz. Samstag, 19. März, von 8–12 Uhr, Dorfplatz Meisterschwanden vor dem Coop.

Freizeitplausch in den Frühlingsferien

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armenstorf. Der Frauenverein organisiert wieder den Freizeitplausch. Am 12. April geht es für die grösseren Kinder nach Aarau zu den AZ Medien und ins Studio von Tele M1. Die kleineren treffen sich im Pfarreitreff zu einem Geschichtenund Bastelmittag. Wer es süss mag, ist am 15. April bei der Chocolat Frey am richtigen Ort. Am gleichen Tag gibt es für die Kindergartenkinder in der Mehrzweckhalle einen Sport- und Spiel-Parcours. Kreativ gearbeitet wird in Wohlen im Glaskeller am 18. April. Am 20. April kann man im Pfarreitreff Cupcakes verzieren. Am 21. April gibt es einen Ausflug auf den Ponyhof. Anmeldung unter www.schule-sarmenstorf.ch/ Rubrik Vereine/Frauenverein (eing.)

Jass-Abend in Leutwil Am Mittwoch, 16. März, führt der Damenturnverein Leutwil in der Mehrzweckhalle zum 27. Mal den beliebten Jassabend durch. Eingeladen sind alle, die Spass am Jassen haben. Die Standblattausgabe und das Essen beginnt um 18.30 Uhr und der Jassbeginn ist auf 19.30 Uhr angesetzt. Anschliessend bleibt bis zum Rangverlesen noch genügend Zeit, das Kuchenbuffet zu geniessen. Alle Jasser erhalten einen Preis, die besten etwas Besonderes. Auskunft und Anmeldung bis spätestens am 14. März unter Telefon 062 777 24 68 oder mm.baumann@bluewin.ch

SEENGEN Bevölkerungszahl Per 31. Dezember 2015 betrug die Bevölkerungszahl von Seengen 3813 Personen. Davon waren 3386 Schweizer und 427 Ausländer. Die Bevölkerungszahl hat im letzten Jahr um 40 Personen oder 1 % zugenommen. Anpassung der Eigenmietwerte Auf 2016 erfolgte in den meisten aargauischen Gemeinden eine Anpassung der Eigenmietwerte. Der Zuschlag für die Gemeinde Seengen beträgt 5 %. Der neue Wert muss erst in der Steuererklärung 2016 deklariert werden. Gebäudeversicherung Gemäss Verzeichnis der Aargauischen Gebäudeversicherung sind in Seengen per 1. Januar 2016 insgesamt 1481 Gebäude mit einem gesamten Brandversicherungswert von Fr. 1 298 179 000 versichert. SBB-Tageskarten Gemeinde Die Gemeindekanzlei hat im Jahr 2015 insgesamt 706 Tageskarten der SBB verkauft. Die Auslastung lag somit bei rund 96 %. Feuerbrand Christian Siegrist hat als feuerbrand- und ambrosiaverantwortliche Person demissioniert. Als Nachfolger wurde Peter Sandmeier, Seengen, gewählt.

und 700 erwartete Besucher aus der ganzen Schweiz müssen am Forum in zwei Sprachen eineinhalb Tage lang zum Motto «Vision trifft Ressource» beliefert werden. Dafür treten Referenten aus verschiedenen Fachgebieten auf. «Die grosse Herausforderung ist, eine Balance im Gesamtprogramm hinzukriegen», sagt Nica Spreng. Richtig zu kombinieren gelte es bekannte Gesichter und Neu-Entdeckungen, Männer und Frauen, Menschen mit katholischem, reformiertem oder freikirchlichem Background, Praktiker bis inspirierende Theoretiker, politisch rechts bis links, anregend tiefgehend, aber auch lustig und erheiternd. Bereits das dritte Mal engagiert sich die

FORUM CHRISTLICHER FÜHRUNGSKRÄFTE

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as Forum 2016, vom 18.–19. März im Kongresszentrum Bernexpo in Bern, wird vom nationalen, überkonfessionellen, branchen- und parteiübergreifenden Verein Forum christlicher Führungskräfte organisiert. Ziel des Forums ist es, Verantwortungsträgern und Führungskräften aus unterschiedlichsten Bereichen Inspiration, Hoffnung und praxisnahe Lösungsansätze zu vermitteln.

BETTWIL Tag der offenen Tür in der umgebauten Gemeindeverwaltung Nachdem die Umbauarbeiten in der Gemeindeverwaltung abgeschlossen sind, möchte der Gemeinderat die Bevölkerung zum Tag der offenen Tür, verbunden mit einem Apéro, einladen. Dieser findet am Samstag, 12. März, von 10 bis 12 Uhr statt. Neue Urnenöffnungszeiten In der Regel machen in Bettwil 95 % oder mehr der Stimmberechtigten vom brieflichen Stimm- und Wahlrecht Gebrauch. Aus diesem Grund erachtet es der Gemeinderat als angebracht, die Urnenöffnungszeit am Sonntagmorgen auf 30 Minuten zu reduzieren. Somit ist die Urne ab dem Abstimmungswochenende vom 5. Juni 2016 am Sonntagmorgen nur noch von 08.30 bis 09.00 Uhr geöffnet. Wenn die Gemeindeversammlung in der Woche vor einer Abstimmung stattfindet, besteht weiterhin die Möglichkeit der Stimmabgabe vor der Versammlung.

Besuch im Stapferhaus Im Stapferhaus in Lenzburg läuft zurzeit die Ausstellung Geld – jenseits von Gut und Böse. Im Rahmen der Angebote für 55+ lädt die Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden/Fahrwangen zu einem gemeinsamen Besuch der Ausstellung auf Freitag, 11. März, ein. Dabei wird eine kompetente Ausstellungsführerin während anderthalb Stunden durch die Ausstellung führen, Zusammenhänge erläutern und Hintergründe eröffnen. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr auf dem Parkplatz bei der ref. Kirche. Die Fahrt nach Lenzburg wird in Privatautos vorgenommen. Kosten 10 Franken. Anmeldungen unter 056 667 13 27. (eing.)

Wanderweg-Betreuer gesucht

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er Verein Aargauer Wanderwege betreut das Wanderwegnetz im Kanton Aargau. Für die Ausübung dieser Aufgaben sucht er im Gebiet Bettwil–Sarmenstorf–Fahrwangen–Meisterschwanden– Seengen–Seon einen Helfer oder eine Helferin. Die Tätigkeit umfasst die Kontrolle und Instandhaltung der Signalisation der Wanderwege sowie das Freischneiden der schmalen Weglein und der Signalisation. Infos gibt es beim Verein Aargauer Wanderwege, Telefon 062 723 89 63. (pd)

41-Jährige fürs Forum, und das ausschliesslich in ihrer Freizeit. Beruflich betreibt sie ihre eigene Coachingfirma und arbeitet teilzeitlich als Pfarrerin in der Landeskirche. «Was gibt es Spannenderes?» Die Motivation für die Mitarbeit am Forum zieht Spreng aus der Grundidee des Events: «Wir wollen Führungspersonen Inspiration, Hoffnung und Lösungsansätze vermitteln – ja, gibt es was Spannenderes?» Laut Spreng möchten die Verantwortlichen dazu motivieren, das Leben und die Arbeit wertvoll zu gestalten. Ihr als Programmleiterin helfe dafür die Tätigkeit als Coach: «Dadurch bin ich mit Führungspersonen vor allem aus der Wirtschaft in touch, das hilft.» Ihr mache es Spass, Führungspersonen oder -teams beispielsweise in einer Strategie-Entwicklung zu begleiten. Die Art und Weise des Denkens und des Herangehens, die sie mit den Jahren entwickelt hat, kann sie im Vorstand des Forums einbringen. Der aktuelle Fortschritt des Programms stimmt Nica Spreng zufrieden. Dafür benötigte es jedoch viel Vorlaufzeit: Vor etwa eineinhalb Jahren startete sie mit den Anfragen der Referenten und Künstler. «Momentan spreche ich mit ihnen die letzten inhaltlichen Details ab und stelle die Infos für die Moderation zusammen.» Daneben seien alle gefordert, die nötigen freiwilligen Helfer für die Organisation vor Ort zu finden. Um abschalten zu können, liebt Spreng Bewegung: Golf, Tischtennis, Bergwanderungen und Skifahren – oder verbringt mit einem spannenden Buch ruhigere Stunden. Ausserdem verbrachte die Curry-Liebhaberin diverse Sozialeinsätze unter anderem in Indien, Sri Lanka und Thailand. (lba)

Nica Spreng aus Meisterschwanden weiss, was es heisst, Menschen zu coa(zvg) chen.

Meisterschwanden: besseres Ergebnis als 2015 M eisterschwanden. Die Erfolgsrechnung weist für die Einwohnergemeinde Meisterschwanden ohne Betriebe mit Fr. 1 425 833.09 (Vorjahr Fr. 699 879.51) gegenüber dem Budget ein um Fr. 1 243 533.09 besseres Gesamtergebnis aus. Darin ist eine Entnahme aus der Aufwertungsreserve von Fr. 307 674.85 enthalten (Budget 349 000 Franken), die der Differenz der Abschreibungen zwischen altem und neuem Rechnungsmodell entspricht. Das Eigenkapital inklusive der Betriebe wird per 31. Dezember 2015 mit Fr. 49 827 119.42 (Vorjahr Fr. 47 476 429.88) ausgewiesen.

Wasserwerk Beim Wasserwerk fällt das Ergebnis um Fr. 74 029.70 schlechter aus als budgetiert, da gemäss Weisung des Departementes Inneres und Volkswirtschaft ab 1. Januar 2015 bei den Gemeindebetrieben keine Entnahmen mehr aus der Aufwertungsreserve vorgenommen werden dürfen. Im Budget waren dafür 157 000 Franken eingesetzt. Der Ertragsüberschuss beläuft sich auf Fr. 19 070.30. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohner-

teres Ergebnis aus. Der Ertragsüberschuss macht Fr. 15 999.75 aus. Im Budget war eine Entnahme von 329 000 Franken aus der Aufwertungsreserve eingeplant. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt neu Fr. 247 860.55. Abfallwirtschaft mit Überschuss Im Bereich Abfallwirtschaft präsentiert sich das Ergebnis um Fr. 68 611.50 besser als budgetiert. Es wird ein Ertragsüberschuss von Fr. 81 911.50 ausgewiesen. Für die Entsorgungsstation fallen die Abschreibungen erst ab Jahr 2016 an. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt neu Fr. 399 154.95.

gemeinde beträgt per 31. Dezember 2015 Fr. 2 102 548.59. Abwasserbeseitigung Die Rechnung der Abwasserbeseitigung weist aus dem gleichen Grund wie beim Wasserwerk gegenüber dem Budget ein um Fr. 175 100.25 schlech-

Neu 31 Mitglieder im FTV S

eengen. Zur 90. Generalversammlung traf sich der Frauenturnverein Seengen im Restaurant Testarossa in Seengen. Die Präsidentin Erika Rihner begrüsste 21 Turnerinnen, 7 turnende Ehrenmitglieder und eine Delegationen des Männerturnvereins Seengen. Das Protokoll der 89. Generalversammlung und die Jahresberichte wurden genehmigt. Auch die Jahresrechnung wurde gutgeheissen. Der Vorstand bleibt unverändert und in das Leiterinnenteam wurde neu Grit Kotscha gewählt. Somit zählt der Frauenturnverein neu 5 Leiterinnen. Der Verein kann ein Neumitglied verzeichnen, demgegenüber gab es 4 Demissionen. Somit zählt der FTV Seengen zusammen mit FTV2+ neu total 31 aktive Mitglieder. Das Jahresprogramm sieht vielerlei Aktivitä-

ten vor. So wird das Jugendfest im Juni ein erster Höhepunkt sein. Auch eine Turnfahrt im September ist geplant und erneut die Teilnahme mit mehreren Auftritten am Turnerabend im November. Im Dezember steht eine Christchindlifahrt an und der gemütliche Chlaushock beschliesst wie immer das Turnjahr. Marliese Dubs wurde für 35 Jahre Mitgliedschaft mit einem Blumenstrauss geehrt. Monika Singer hat im letzten Jahr das Kampfrichter Brevet für Fit & Fun und Lea Bruder die Prüfung zur Erwachsenensportleiterin 35+ bestanden. Auch 2 Leiterinnen und die Kassierin wurden geehrt, da sie schon je 10 Jahre in ihrem Amt tätig sind. Der Frauenturnverein Seengen turnt zu folgenden Zeiten: Mo, 20 bis 21.30 Uhr, Mi (Gruppe 2+) 20.15 bis 22 Uhr.

DÜRRENÄSCH Bühnenmeister Noël Helfenstein hat seine Anstellung als nebenamtlicher Bühnenmeister gekündigt. Als Nachfolger wurde Raphael Keller, Dürrenäsch, gewählt. Der Wechsel erfolgte rückwirkend per 1. Januar 2016.

Erwerb Schulcontainer Mit dem Erwerb des Schulcontainers wurde der bisherig bestehende Miet- und Kaufvertrag aufgelöst. Die Auflösung fand unter Anrechnung der geleisteten Mieten statt.

Ortsbürgergemeinde Bei der Ortsbürgergemeinde wurde der Aufwandüberschuss der Ortsbürgerverwaltung im Betrag von 15 824 Franken (Budget 3300 Franken) dem Eigenkapital entnommen. Die Verzinsung des Forstreservefonds von Fr. 808.85 wurde diesem wiederum gutgeschrieben. Der Bestand beträgt somit per 31.12.2015 Fr. 147 872.83.

Tiefbauarbeiten in Boniswil, Leutwil und Dürrenäsch

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ie AEW Energie AG investiert laufend in die Versorgungssicherheit. Die Bauarbeiten der AEW Energie AG für die Verkabelung der Holzmastenleitung zwischen Boniswil, Leutwil und Dürrenäsch werden ab Ende März 2016 fortgeführt und dauern bis August 2016. Die Arbeiten erfolgen in der Gemeinde Boniswil im Flurgebiet «Schibler», in der Gemeinde Leutwil in der Wannestrasse, dem Aescherweg und der Winterhaldestrasse sowie in der Gemeinde Dürrenäsch in der Wolfacherstrasse. Die Zufahrten zu den Liegenschaften bleiben in der Regel aufrecht erhalten. (eing.)

SARMENSTORF Austritt aus Schulpflege Thomas Bleiker hat seinen Rücktritt aus der Schulpflege Sarmenstorf bekundet. Er tritt Ende Juli 2016 zurück. Dies aus beruflichen Gründen. Die Ersatzwahl findet am Sonntag, 5. Juni statt.


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Veranstaltungen

Frühlingsmarkt in Seengen

Altgold-/ Silber-Ankauf

Dienstag, 15. März 2016

Seriöse und kompetente Beratung. Barauszahlung zum Tageskurs. Räumen Sie Ihre Schubladen!

– Warenmarkt – Landmaschinenmarkt

Profitieren Sie vom seriösen Goldpreis! Goldschmuck, Golduhren, auch div. Uhren und defekte Golduhren, Armbänder, Medaillen, Barren, Münzen, Vreneli usw., auch defekte Gegenstände sowie Silberbesteck und Zahngold.

Di, 15. März / Mi, 16. März 2016 10 bis 16 Uhr durchgehend Chorkonzert Joseph Haydn Nelsonmesse d-Moll, Salve Regina E-Dur Jan Hellberg Tulee vielä aika Chor und Orchester des Musikvereins Lenzburg Stephania Gniffke, Sopran; Barbara Hensinger, Alt; Walter Siegel, Tenor; René Koch, Bassbariton

Café Capuccino Club Lenzopark Aarauerstrasse 21, 5603 Staufen Ohne Voranmeldung! Gerne offerieren wir Ihnen einen Kaffee! J. Amsler, Telefon 076 514 41 00 Auch Privatbesuche möglich!

Leitung: Beat Wälti Samstag, 12. März 2016, 20.00 Uhr Ref. Stadtkirche Lenzburg Sonntag ,13. März 2016, 17.00 Uhr Ref. Stadtkirche Brugg Vorverkauf Lenzburg: ab 26. Februar (ausser montags) Papeterie Marlis Kromer, Kirchgasse 23, 062 891 75 49 Vorverkauf Brugg: Müller+Spring AG Unterhaltungselektronik, Hauptstrasse 8, 056 442 20 40 Preise: Fr. 45.–, Fr. 35.– nummerierte Plätze Fr. 25.– unnummerierte Plätze Abendkasse jeweils 1 Stunde vor Konzertbeginn müller+spring ag

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Lindenberg / Unteres Seetal

Ein Dorfkern für Dürrenäsch Vergangene Woche stellte der Gemeinderat Dürrenäsch die Entwürfe für die neue Nutzungsplanung vor. Das KorkiAreal soll sich zum Dorfzentrum entwickeln. Melanie Solloso

S Die Jodlerfamilie Sutter singt, jodelt und musiziert.

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Jodlerabend in Meisterschwanden Am Samstag, 12. und 19. März, lädt der Jodlerklub Seetal Meisterschwanden zum traditionellen Jodlerabend.

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esucher erwartet ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Konzertprogramm mit 19 Jodlerinnen und Jodlern unter der musikalischen Leitung von Hugo Burri. Als Gastformation stehen am Samstag, 12. März, unter anderem die «Schüpferimeitli» auf der Bühne. Das Singen und Jodeln üben sie bereits seit Kindesbeinen. 2013 erhielten sie die durch das Schweizer Fernsehen verliehene und begehrte Trophäe «Alpenrose». Ausserdem auf dem Programm steht das

Swiss-Alphorn Jugend-Trio. 2015 nahm das Trio erfolgreich am Folklorenachwuchswettbewerb teil. Am Samstag, 19. März, unterhält unter anderem die Jodlerfamilie Sutter aus Waldkirch SG mit Singen, Jodeln und Musizieren. Zu den Klängen des Alphorntrios Bergkristall kann man anschliessend tanzen. 2014 gewannen die drei Jungbläser den «Kleinen Prix Walo». Wie gewohnt, gibt es eine reichhaltige Tombola mit 200 Preisen pro Abend. Die Festwirtschaft ist ab 18.30 Uhr mit warmer Küche und Nachtessensmöglichkeit offen. Weitere Infos unter: www.jksmeisterschwanden.ch Samstag, 12. März, und Samstag, 19. März, je ab 20 Uhr.

Stähli übergibt nach 5 Jahren Amt S

eengen. Im Restaurant Rebstock fand die 105. Generalversammlung des Samaritervereins Seengen statt. Nach dem Essen begrüsste die Präsidentin Bettina Bruder die anwesenden Samariter, fünf Ehrenmitglieder und eine Delegation der Feuerwehr. Alle Traktanden wurden angenommen. Maja Sandmeier steht nach 20 Jahren nicht mehr als Kurs- und technische Leiterin zur Verfügung. Sie bleibt aber weiterhin Moulagenchefin, trägt die Verantwortung in der Alarmgruppe und wickelt alle Kursanmeldungen ab. Bettina Stähli übergibt nach fünf Jahren das Amt, Chefin Technische Kommission, an Petra Häusermann weiter. Anni Hauri ist seit 25 Jahren im Verein und erhält dieses Jahr die Henry-Dunant-Medaille. Die

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m Jahr 2015 gab es davon einige. An der Jugend-Schweizer-Meisterschaft gab es ein «Seenger Podest»: Birgit Bolliger belegte mit ihren zwei Hunden den ersten und zweiten Platz, Eline Schrijver sicherte dem KV Seetal die Bronzemedaille. Am AGWK durfte sich Iris Furrer als Aargauer Meisterin der Sparte BH 2 feiern lassen. Sabine Rohr und Silvia Dierauer nahmen an den Obedience-WMAusscheidungsprüfungen teil. Die Seetaler «Hündeler» feierten im vergangenen Jahr 75 Jahre KV Seetal, 20 Jahre «Jugend+Hund» und 10 Jahre Military. 2015 fanden ausserdem zwei komplett ausgebuchte Fährtehundeprüfungen und mehrere Ausbildungskurse statt.

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ie rechtskräftige Nutzungsplanung der Gemeinde Dürrenäsch wurde in ihren Grundzügen am 21. November 1997 durch die Gemeindeversammlung beschlossen und in den Jahren 2000 und

2009 teilrevidiert. Da der Planungshorizont von 15 Jahren erreicht ist und aufgrund veränderter übergeordneter Gesetzgebungen und Planungen ergibt sich der Revisionsbedarf der Nutzungsplanung.

An der Regionalen Musikschule «Oberes Seetal» REMOS können Interessierte am 19. März auf Tuchfühlung mit Instrumenten gehen. Der Samariterverein Seengen.

(zvg)

Übungen im Verein sind überdurchschnittlich gut besucht. Beim Kaffee avec liessen die Samariter den Abend gemütlich ausklingen. (eing.)

«Beizerin». Da kein Ersatz gefunden wurde, macht der Vorstand zu viert weiter. Zu den traditionellen Tagen im Vereinsleben gehören auch 2016: der schnellste Fahrwanger am 1. Mai, der Maimarsch, der Turntag in Niederwil, die Turnfahrt und der Chlaushock. Ebenfalls stehen die Turnerabende an. Für 25 Jahre FTV wurde Irene Stadelmann geehrt, Rosmarie Meili und Margrit Bohler durften für 20 Jahre und Steffi Wernli für 15 Jahre ein Geschenk entgegennehmen. Der FTV turnt jeweils montags, 20.15 Uhr, in der Turnhalle in Fahrwangen. Neumitglieder sind willkommen. (eing.)

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ommen – ausprobieren – und eine Freundschaft fürs Leben beginnen: Unter diesem Motto bieten die Lehrkräfte der Regionalen Musikschule Oberes Seetal (Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf) die Gelegenheit, unverbindlich verschiedene Instrumente kennenzulernen, anzufassen, auszuprobieren und sich an den ersten Tönen zu erfreuen. Fundierte Informationen über alle Fragen rund um Instrumente oder Unterricht gehören zum Angebot. Für Kinder und Erwachsene Die Musikschule steht der ganzen Bevölkerung offen: Angesprochen sind Kinder und Jugendliche aller Schulstufen, Lehrlinge und natürlich auch Erwachsene. Oft reichen die üblichen Infoangebote nicht aus, um sich über die richtige Instrumentenauswahl sicher zu sein. Schnupper-Abos gibt es zu 3 oder 5 Lektionen. Damit Erwachsene den Musikunterricht flexibel an das Beruf- und Privatleben anpassen können, bietet die Musikschule ausserdem 9er-Abos an. Anmeldeschluss für das neue Schuljahr

Der KV Seetal feierte 2015 drei Jubiläen Der Kynologische Verein Seetal freute sich an seiner Generalversammlung über die sportlichen Erfolge seiner Mitglieder.

DIE NUTZUNGSPLANUNG DER GEMEINDE DÜRRENÄSCH

Instrumentenvorstellung an der Musikschule REMOS

Vorstand macht zu viert weiter F ahrwangen. Zur 51. Generalversammlung des Frauenturnvereins konnte Präsidentin Claudine Wipf im Restaurant Bahnhof alle Turnerinnen, Ehrenmitglieder, die Fahnengötti sowie Delegationen des Turnvereins, DTV, Veteranen und der MR begrüssen. Neben einem Austritt gab es 2015 4 Neumitglieder zu verzeichnen. Die Kassierin Marlene Campiche konnte ein erfreuliches Jahresergebnis präsentieren. Jeanette Bucher durfte 2 Turnerinnen ein Präsent für fleissigen Turnbesuch überreichen. Ruth Meyer verlässt nach 6 Jahren den Vorstand. Sie war Vize und

eit rund einem Jahr beschäftigen sich Raumplaner damit, wie sich Dürrenäsch in Zukunft entwickeln soll. Die revidierten Planungsinstrumente, das beinhaltet den Bauzonenplan, den Kulturlandplan und die Bau- und Nutzungsordnung, liegen nun seit vergangener Woche zur Einsicht für die Öffentlichkeit auf. Die grundlegendsten Änderungen in der revidierten Nutzungsplanung betreffen das künftige Ortsbild von Dürrenäsch und den künftigen Umgang mit der bestehenden Bauzone. Der Dorfkern soll klar aufgewertet und erkennbar werden. Das stellte die Planer vor die grösste Herausforderung. «Dürrenäsch ist stark zersiedelt. Der Knackpunkt bei der Planung ist, wie man das Dorf näher zusammenführen kann», sagt Thomas Vonrufs, Projektleiter der beauftragten Planungsfirma PLANAR AG. Einen Lösungsansatz sehen die Raumplaner in der besseren Ausnutzung der bestehenden Bauzone. Dafür sollen mittels Nutzungsboni Anreize geschaffen werden. Wer dichter baut, sprich dazu Hand bietet, die Bevölkerungsdichte zu erhöhen, wird mit zusätzlicher Nutzfläche belohnt. Auch soll die künftige Entwicklung im Dorfkern neu einer Gestaltungs-

gestärkt werden. Angedacht sind unter anderem gemeinschaftliche oder unterirdische Parkanlagen. Neues Bauland kann in Dürrenäsch nicht eingezont werden. Stattdessen sollen bereits eingezonte und noch ungenutzte Baulandparzellen genutzt werden. Die bestehende Einfamilienhauszone wird aufDie starke Zersiedelung Dürrenäschs stellte die Raum- gehoben und in die (archiv) Wohnzone planer vor die Probe. integriert. Und die teilplanpflicht unterliegen. «Damit will der weise bedingte Industriezone Neumatt Gemeinderat eine angemessene Dichte soll mit der revidierten Nutzungsplamit einer gemischten Nutzung von nung definitiv eingezont werden. Wohnen und Arbeiten erreichen», so Gemeindeammann Markus Boos forvon Vonrufs. Reine Industriebetriebe derte an der Informationsveranstaltung im Dorfkern, wie das Korki-Areal, sol- die rund 60 Anwesenden dazu auf, sich len durch Mischnutzungen mit hohem am Mitwirkungsverfahren zu beteiliWohnanteil abgelöst werden. gen. Noch bis zum 1. April sind Eingaben Mitwirkungsverfahren läuft und Änderungsvorschläge möglich. GeMit einer siedlungsorientierten Stras- plant ist, dass die revidierte Nutzungssenraumgestaltung im und um den planung im 2. Quartal 2017 an der GeDorfkern soll das Ortsbild ebenfalls meindeversammlung zur Abstimmung aufgewertet und die Identität im Dorf kommt.

Viel Zulauf fanden erneut Erziehungskurs und Welpenstunden, und die wenigen freien Plätze in der Jugend+HundGruppe sind bereits wieder ausgebucht. Personelle Änderungen Barbara Frei übernimmt neu das Amt der Chef-Übungsleiterin von Silvia Dierauer, und mit Lia Heger wird der Vorstand markant verjüngt. Sarah Moser, die Leiterin der Begleithundegruppe, gibt ihr Amt ab. Neu übernehmen Gaby Merz, Charlotte Fischer und Iris Furrer. Silvia Dierauer, seit 1995 Mitglied im KV Seetal und 2010 zur ersten Übungsleiterobfrau gewählt, wurde mit Applaus verabschiedet. Kassier Ueli Meier wurde mit einem grossen Applaus und «zum letzten Mal», wie er betonte, im Amt bestätigt. Neu nimmt mit der 22-jährigen Lia Heger eine langjährige Leiterin der Jugend+Hund-Gruppe Einsitz im Vorstand. Die Schutzhunde-Gruppe leitet neu Ursi Hanner. Willi Frey wurde als Rechnungsrevisor im Amt bestätigt, und Susi Ha-

Die Bronze-Medaille-Gewinnerin der Jugend-SM, Eline Schrijver mit «Lae(zvg) ta» beim Junior-Handling. begger erhielt für 25 Jahre SKG-Mitgliedschaft das Veteranen-Abzeichen. Der Kynologische Verein Seetal ist mit knapp 200 Mitgliedern einer der grössen kynologischen Vereine im Kanton Aargau. Weitere Infos unter www.kvseetal.ch, www.juhuseetal.ch (eing.)

Die Instrumentenvorstellung hilft bei der Wahl des richtigen Instruments. ist der 30. April 2016. Weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch.

(zvg)

Samstag, 19. März 2016, 10–12 Uhr, Schulanlage Meisterschwanden.

ZERTIFIKAT FÜR REMOS

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ie Regionale Musikschule Oberes Seetal REMOS wurde vom Verband Musikschulen Schweiz mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Zum 40-Jahre-Jubiläum hat der Verband Musikschulen Schweiz einen «Best-Practice»-Wettbewerb ausgeschrieben und dabei die besten Musikschulprojekte für «Innovation und gelebten Wandel in der musikalischen Bildung» gesucht. Mit dem Ensemble- und Fasnachts-Projekt «Gugge Hoppers», unter der Leitung von Hans-

ruedi Probst, Christian Kyburz und Marina Geissbühler, konnte sich die REMOS unter den zehn Finalisten einreihen und erhielt ein Zertifikat. Den Erfolg durfte Remos neben Anwärtern des Konservatoriums Bern und Conservatoire Genève feiern. Selbst der Gemeinderat von Sarmenstorf gratulierte zum Erfolg und bekundete seinen Stolz. «Es ehrt uns, dass die Gemeinde Sarmenstorf Teil der REMOS ist», heisst es in einer Mitteilung. (lba)

Mehr Mitglieder für Männerriege F ahrwangen. Anfang März fand die 56. Generalversammlung der Männerriege in der Pizzeria da Luigi statt. Nach dem Essen begrüsste Präsident Albin Notter die 22 Männerturner und die Delegationen von Turnverein, Frauenturnverein und Turnveteranen. Der Mitgliederbestand konnte leicht erhöht werden. Der Kassier konnte ein erfreuliches Resultat vermelden. Der Präsident rief im Jahresbericht ein reiches Jahresprogramm nochmals in Erinnerung. René Wertli als Technischer Leiter berichtete darauf von den sportlichen Höhepunkten. Weil die Volleyballsaison noch nicht abgeschlossen ist, steht die Schlussrangliste noch nicht fest. Mit den Rangierungen dürften jedoch beide Teams zufrieden sein. Im Traktandum Wahlen galt es, den zurückgetretenen Kassier Kurt Koch zu ersetzen. Roland Binggeli wird sein Nachfolger. Nach 22jähriger Vorstandstätigkeit wurde Kurt Koch als Ehrenmitglied aufgenommen. Mit Ueli Schmid konnte ein Mitglied für

Präsident Albin Notter überreicht Kurt Koch die Urkunde als Ehren(zvg) mitglied. nicht weniger als 40 Jahre Vereinszugehörigkeit, davon neun Jahre als Präsident, geehrt werden. Die Männerriege Fahrwangen turnt jeden Donnerstag von (eing.) 20 bis 22 in der Turnhalle.


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Agenda

Agenda vom 11. bis 17. März

Filmtipp London has fallen Staatstrauer in England: Nach dem plötzlichen, rätselhaften Tod des Premierministers ist seine Beerdigung ein Pflichttermin für die Staatsoberhäupter der westlichen Welt. Selbstverständlich auch für US-Präsident Benjamin Asher (Aaron Eckhart), begleitet von seinem Secret-Service-Chef und Leibwächter Mike Banning (Gerard Butler). Doch was als die best geschützte Veranstaltung auf dem Planeten beginnt, entwickelt sich schnell zu einem tödlichen Spiessrutenlauf. Kino Urban D/16 J., täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

THEATER

Freitag, 11. März Hunzenschwil: 3x3-Halle 20.15 Uhr. Das Theater 58 inszeniert Silja Walters Werk «Stadt ohne Tod». Türöffnung 19.30 Uhr, Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Die Physiker». Eine Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Regie: Cornelis Rutgers.

Tagebuch der Anne Frank

Samstag, 12. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal 13.30 Uhr. «Dornröschen». Märchentheater Fidibus – Märchentheater in Dialektfassung für Kinder ab vier Jahren. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 16 Uhr. «Dornröschen». Märchentheater Fidibus – Märchentheater in Dialektfassung für Kinder ab vier Jahren. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Die Physiker». Eine Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Regie: Cornelis Rutgers.

Sonntag, 13. März Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Die Physiker». Eine Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Regie: Cornelis Rutgers.

KLASSIK

Freitag, 11. März Fahrwangen: Primarschulhaus 19 Uhr. Regionale Musikschule Oberes Seetal: Soiree. Klassischer Abend mit Highlights aus dem musikalischen Schaffen der Musikschule. Weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch.

Samstag, 12. März Lenzburg: Müllerhaus 19.30 Uhr. «Histoires» – 5 Jahre Duo Escarlata. Daniela Hunziker (Violoncello) und Ina Callejas (Akkordeon). Mit Werken von David Popper, Luzia von Wyl, Bohuslav Martinu, Jacques Ibert. Möriken-Wildegg: Bären-Bistro 17–18.15 Uhr. «Alles Liebe – oder was?». Eine heitere musikalische Abhandlung über die Liebe. Kollekte. Seon: Ref. Kirche 19–20.30 Uhr. «Der Duft des Glases». Konzert mit dem Wiener Glasharmonika Duo. Nur Abendkasse.

SOUNDS

Freitag, 11. März Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 19 Uhr. Konzert von Dögz und Skidrola. Blues/Rock. Lenzburg: Hächlerhaus 19.30 Uhr. Konzert von Objets Trouvés. Mit Gabriela Friedli (p, comp), Co Streiff (ss, as), Jan Schlegel (eb), Dieter Ulrich (dr). Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Trauffer «Heiterefahne!». Ausverkauft.

Samstag, 12. März Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. «St. Paddys Day»-Party. Happy Ol’McWeasel heizt mit Irish-Folk-Punk INSERAT

Die Physiker: Eine Komödie von Friedrich Dürrenmatt, inszeniert von der Freien Bühne Schafisheim. 11., 12. und 13. Foto: zvg März, Rudolf-Steiner-Schule Aargau. ein. Dazu Pints und irische Lebensfreude. Lenzburg: McArthurs Pub 21 Uhr. Konzert von Mellowtone.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 11. März Boniswil: Saalbau 20 Uhr. Unterhaltungsabend der MG Boniswil. Jubiläum. Die Musikgesellschaft unterhält das Publikum während 2 Stunden mit Brass Band Sound. Warme Küche ab 19.30 Uhr.

Samstag, 12. März Boniswil: Saalbau 20 Uhr. Unterhaltungsabend der MG Boniswil. Jubiläum. Die Musikgesellschaft unterhält das Publikum während 2 Stunden mit Brass Band Sound. Warme Küche ab 19.30 Uhr. Lenzburg: Stadtkirche 20 Uhr. Frühjahreskonzert des Chors und Orchesters des Musikvereins Lenzburg. Joseph Haydn: «Nelsonmesse» d-Moll; «Salve Regina» E-Dur. Jan Hellberg: «Tulee vielä aika». Solisten: S. Gniffke (Sopran), B. Hensinger (Alt), W. Siegel (Tenor), R. Koch (Bassbariton). Leitung: Beat Wälti. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20 Uhr. Jodlerabend des Jodlerklubs Seetal Meisterschwanden. Mit Gastformationen. Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaft Othmarsingen unter Mitwirkung des Jugendspiels Lenzburg und dem Clown Jeanloup. Motto «farbton», Feines Nachtessen, Tombola, Bar, Kaffee-Corner. Türöffnung 18.15 Uhr. Eintritt frei/Kollekte, Nachtessen ab 18.30 Uhr.

Sonntag, 13. März Staufen: Kirche Staufberg 17–18.30 Uhr. «Away For A While». Harfen-Solokonzert von Monika Stadler, Wien. Nur Abendkasse.

VORTRÄGE

Mittwoch, 16. März Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Stiftung für Behinderte Staufen/Lenzburg: Morgentreff für alle. Referent: Daniel Schneeberger.

LITERATUR

Freitag, 11. März Schafisheim: Schlösslisaal 20 Uhr. «Blas mer i d Schue» – Redensarten und ihre Geschichten mit dem Dialektologen Christian Schmid-Gadalbert.

DIES & DAS

Freitag, 11. März Lenzburg: Familie+ 9–10.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Erzählung und Kindergeschichten auf italienisch». Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Muttersprache hilft beim Erlernen von Fremdsprachen. Animatorin: Patrizia Grecuccio. Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben. Seon: Turnhalle 4 19–23.30 Uhr. 20. Jass-Abend in Seon. 19 Uhr: Standblattausgabe.

Samstag, 12. März Lenzburg: Musikschulhaus (Angelrainstrasse 4 10–12 Uhr. Infomorgen Musikschule. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Massimo Rocchi mit «EUä». Comedy. Ausverkauft.

Sonntag, 13. März Lenzburg: Museum Burghalde 13–17 Uhr. Familiensonntag: «Jäger und Künstler der Altsteinzeit». Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben.

Montag, 14. März Seengen: Turnhalle 3 18–19 Uhr: Turnen für alle vom FTV Seengen. 20–21.30 Uhr: Turnen für Frauen 50+. www.ftvseengen.ch

Dienstag, 15. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr: Wochenmarkt.

Mittwoch, 16. März Seengen: Turnhalle 20.15–22 Uhr: Turnen für Frauen 30+. www.ftvseengen.ch

Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Werkstätten der Stiftung für Behinderte Staufen/Lenzburg». Referent: Daniel Schneeberger, Bereichsleiter Industriewerkstätten. Kleiner Unkostenbeitrag. Weitere Informationen unter www.sfb-ortezumleben.ch

Donnerstag, 17. März Ammerswil: Remise 14 Uhr. Jassnachmittag Stöck – Wyss – Stich. Org. Ref. Kirchgemeinde Ammerswil.

SENIOREN

Dienstag, 15. März Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 17. März Lenzburg: Bahnhof SBB 8 Uhr. Pro Senectute Lenzburg, Wandergruppe. Staufen: Zopfhuus 12 Uhr. Senioren-Mittagessen 65+.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Infos www. stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September 2015 bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr; So, 11–17 Uhr. Niederlenz: Hetex Areal AG Ausstellung «Skurrile Bildwelten» von Elso Schiavo. Fr/Sa/So, 14–17 Uhr. Bis Sonntag, 20. März.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Freitag, 11. März, 14–18 Uhr; offener Sonntag, 13. März, 14–17 Uhr, Mittwoch, 16. März, 14–17 Uhr. Sonderausstellung World Wide Witches verlängert bis 31. März 2016. Weitere Informationen zum Hexenmuseum unter www.hexenmuseum.ch

Nach der Emigration aus Frankfurt am Main ist Amsterdam die neue Heimat der Familie Frank geworden. Anne (Lea van Acken), ihr Vater Otto (Ulrich Noethen), Mutter Edith (Martina Gedeck) und Schwester Margot (Stella Kunkat) versuchen ein ganz normales Leben zu führen – bis die Deutschen die Niederlande besetzen und sich auch in Amsterdam die Situation für die Juden täglich verschlechtert. Kino Urban D/12 J., Sa, 17 Uhr; So, 14 Uhr.

Kung Fu Panda 3 – 2D Nach der überraschenden Rückkehr von Pos verloren geglaubtem Vater macht sich das wiedervereinte Duo auf den Weg in ein geheimes Panda-Paradies, wo sie jede Menge lustige neue Pandas kennenlernen. Der Spass hat jedoch ein Ende, als der übermächtige Bösewicht Kai in China einen Kung-Fu-Meister nach dem anderen bezwingt und Po vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt: Er muss aus einem Dorf voller lebenslustiger, schwerfälliger Pandas ultimative Kung-Fu-Panda-Kämpfer machen! Kino Urban D/6 J., Mittwoch 17 Uhr.

The Choice Travis Parker (Benjamin Walker) ist überzeugter Junggeselle und hat alles, was er sich wünscht: einen guten Job, ein Haus mit Meerblick in dem schönen Küstenstädtchen Beaufort, Freunde, mit denen er um die Häuser zieht und Affären ohne Ende. Aber als die hübsche Medizinstudentin Gabby Holland (Teresa Palmer) in das Nachbarhaus einzieht, ändert sich alles in seinem Leben. Kino Löwen CH/12/10 J., täglich 20 Uhr.

Der grosse Sommer Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias Gnädinger) lebt zurückgezogen auf dem Lande. Einst beliebt bei Jung und Alt, bastelt er heute an seinen Flaschenschiffen und will vor allem eins: in Ruhe gelassen werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn über ihm lebt der 10-jährige Hiro (Loïc Sho Güntensperger) mit seiner Grossmutter, der auch das Haus gehört. Als Hiros Grossmutter unerwartet stirbt, bittet der Junge den alten Sommer, ihn nach Japan zu begleiten. Der alte Mann sieht sich gezwungen, den Wunsch des Jungen zu erfüllen und zum ersten Mal in seinem Leben die Schweiz zu verlassen . . . Kino Löwen: CH/8/10 J., Sa und So je 17 Uhr.

Heidi Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Grossvater, dem Alpöhi, abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Die unbeschwerte Zeit endet jäh, als Heidi von ihrer Tante Dete nach Frankfurt gebracht wird. Kino Löwen CH/6 J., Sa und So je 14 Uhr. Weitere Filme unter: www.kinolenzburg.ch


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Szene

Friedel weckt die Frühlingsprinzessin

Ein Puppenspiel für Kinder ab 4 Jahren im Familie+-Zentrum in Lenzburg.

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n diesem Jahr will der Winter nicht weichen und die Frühlingsprinzessin hat sich verschlafen. Wie soll denn so das Korn reifen und die Kartoffeln? Friedel, die mutige kleine Tochter vom

Bauern Hannes, macht sich zusammen mit dem Schmetterling Anton und mit Bello, dem Hofhund, auf den Weg, die Frühlingsprinzessin zu suchen. Unterwegs finden sie noch einen weiteren Gehilfen und der Winter treibt seinen eisigen Wind hinter ihnen her. Ein Puppenspiel für Kinder ab 4 Jahren, gespielt von Susi Roca. Die Vorstellung dauert zirka 45 Minuten. Der Eintritt kostet für Kinder 10 Franken, für Erwachsene 15 Franken. Öffnungszeiten caffè e latte: Sa, 13.30–15 Uhr; So, 10.30–13.30 Uhr; Verkauf von einem Mittagsnack. Am Sonntagnachmittag ab 13 Uhr gibt es ausserdem die Möglichkeit, Puppen selber zu gestalten. Reservationen für die Vorstellung unter puppenbuehne@familie-plus.ch Samstag, 19. März, 14 Uhr, und Sonntag, 20. März, 11 Uhr, Familie+-Zentrum, Lenzburg.

Puppentheater «Dumedick» in Schafisheim

«Klossner, König und de Kurt»: Unterhaltsames Musiktheater mit Happy End.

Der Elternverein Schafisheim präsentiert das Grimm-Märchen Dumedick, gespielt vom Puppentheater Grafenstein. Dieses Märchen zeigt auf, wie man als kleiner Knirps mit Schlauheit und Mut grossartig zum Ziel kommt. Es ist ein klassisches Entwicklungsmärchen und wohl deshalb bei den Kindern so beliebt. Marlies Graf und Ursula Steinmann haben die Geschichte in Eigenregie umgesetzt und alle Figuren dazu selbst hergestellt.

Kunterbuntes Musiktheater

So ist eine kindgerechte Vorstellung entstanden. Das Stück dauert ca. 75 Minuten inklusive Pause und ist für Kinder ab 4 Jahren empfohlen. Das «Theaterkaffee» lädt ab 13.30 Uhr zum Verweilen ein. Die Kinder können sich in der Pause, die Eltern auch während der Vorführung mit Getränken, feinem Kaffee, und süssen Kuchen stärken. Samstag, 19. März, 14 Uhr, Schlösslisaal im Schlössli bei der Kirche in Schafisheim.

«Stadt ohne Tod» in der 3x3-Halle Das Theater 58 inszeniert Silja Walters Meisterwerk «Stadt ohne Tod» neu.

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s ist ein lustvolles und komisches Musikthetater und obendrein ein Comedy-Event mit Happy End. Zum einen gibt es da das jodelnde Mädchen aus

den Bergen, lebenslustig, bestechend ehrlich und oft naiv, zum anderen den Tenor aus der Grossstadt, adrett, bedacht, erhaben und kontrolliert. Doch nicht so grosse Unterschiede Als zu gross erscheinen die Unterschiede dieser beiden Welten anfänglich. Doch je länger die Musik und der Dialog spielen, desto mehr Gemeinsamkeiten

werden in der Musik und im Gegenüber gefunden. Ein herzlich ehrlicher und unterhaltsamer Abend erwartet Zuschauerinnen und Zuschauer. Übrigens der Kurt ist auch dabei. Reservationen unter 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. Infos unter www.forumseon.ch oder www.barbaraklossner.ch Freitag, 18. März 2016, 20.15 Uhr, Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Psychedelische Folk-Pop-Klänge

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er Regisseur Hajo will einen Film drehen, der die Jesus-Geschichte von allen Mythen befreien soll. Jesus ist kein Auferstandener, sondern ein Mensch wie du und ich, der eine Frau liebt. Diese Rolle soll Hajos Freundin Susej spielen. Während der Proben wird aber die Geschichte plötzlich Realität und Susej erlebt die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit und deren Zeitlosigkeit. Immer ist Jetzt. Im mystischen Erlebnis verfliessen Zeit und Ort. Das Schauspiel versucht nicht, das Unerklärliche zu erklären. Silja Walter macht es in mystischen Augenblicken erlebbar. Zurück bleibt die Hoffnung, dass hinter Trümmern, Zerstörung und Krieg, auch hinter dem Schwein und der Schlange im eigenen Herzen, eine Wirklichkeit steht, die das Leben erleuchtet und sinnvoll macht. Eintritt 20 Franken.

«Klossner, König und de Kurt» ist ein skurriles Treffen mit einer Jodlerin, einem Sänger und einem chaotischen Jazzmusiker.

(zvg)

Die Band Mellowtone aus Freiburg spielt am Samstag im McArthurs Pub in Lenzburg.

M

Ausschnitt aus «Stadt ohne Tod». (zvg) Freitag, 11. März, 20.15 Uhr, Türöffnung 19.30 Uhr, 3x3-Halle, Hunzenschwil.

ellowtone ist eine Schweizer Band aus dem Kanton Freiburg. Die Fünfer-Combo macht eingängige Musik in den Bereichen Trip-Hop und IndieRock, mit Einflüssen aus Pop und Ambient oder in den Worten des Kultlokals Bad Bonn: «psychadelic pop-folk experiments». Geprägt werden diese mellow tones durch die starke Stimme der Sängerin Martina Birbaum. Gegründet wurde die Band 2008. Drei Jahre später folgte das Debut-Album «acts of love» und eine erste Konzert-Tournee durch die Schweiz sowie Auftritte in München und Berlin. 2015 nahm die Band unter Mitwirkung des amerikanischen Produzenten Slade

Erfinden ihren ganz eigenen Sound: Die Schweizer Band Mellowtone. Templeton in den Influx Studios in Bern das zweite Album «broken rooms» auf.

Samstag, 12. März, 21 Uhr, McArthurs Pub, Lenzburg.

Abendmusik zur Passion in der Kirche Seengen

Stadtspaziergang für Familien: «Lenzburg in den Pranken des Bären»

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300 Jahre lang residierten Berner Ü ber Vögte oben auf dem Schloss und

er Kirchenchor Seengen lädt ein zur Abendmusik zur Passion in der Kirche Seengen. Das Werk «Er übet Gewalt» von Gottfried August Homilius für Chor, Solostimmen, Oboen, Streicher und Basso continuo steht in der Mitte der diesjährigen Abendmusik. Es wird umrahmt von weiteren Chorund Instrumentalwerken und auch von

biblischen Texten. Die passende klangliche Untermalung für einen guten Auftakt zur heiligen Osterzeit. Gründonnerstag, 24. März, 20 Uhr, Kirche Seengen. Im Rahmen des Gottesdienstes vom Karfreitag, 25. März, 10 Uhr, in Seengen hat man die Gelegenheit, ausgewählte Stücke der Abendmusik nochmals zu hören.

Demnächst im Aargauer Literaturhaus 2. Aargauer Sofalesung: Bettina Wohlfender: «Das Observatorium». Zwei Frauen am Rande des Vulkans: Sie sollen den Feuerberg erforschen, alle Bewegungen des Berges aufzeichnen, alles an seinem Hang registrieren. Doch bei der täglichen Vermessungsarbeit löst sich die Gewissheit immer mehr auf, die Erschütterungen der Landschaft werden zu Erschütterungen der beiden Figuren. Bettina Wohlfenders faszinierender Roman «Das Observatorium» erzählt von der Auflösung der Wirklichkeit in einem grossen Sinnbild der Natur: Dort, wo selbst die Steine flüssig werden, muss noch einmal über das Leben nachgedacht werden. Moderation: Isabel Wenger. sofalesungen.ch ist eine Initiative des Förderfonds Engagement Migros in Kooperation mit verschiedenen Schweizer Literaturhäusern, unter anderem dem Aargauer Literaturhaus Lenzburg. Eintritt 10 Franken. Anmeldung: direkt unter www.sofalesungen.ch Donnerstag, 17. März, 19 Uhr, Zopfstrasse 31, Berikon.

SWL-Krimi-Reihe: Hansjörg Schneider: «Hunkelers Geheimnis» In seinem neuesten Hunkeler-Krimi nimmt sich Hansjörg Schneider die Gilde der Banker vor. In «Hunkelers Geheimnis» stirbt ein ehemaliger Bankdirektor im Krankenhaus unter merkwürdigen Umständen, Kadermitglieder von Banken werden innert kurzer Zeit ermordet. Haben ihre Tode mit dem steigenden internationalen Druck auf Schweizer Banken zu tun – oder liegen die Ursachen in anderen dunklen Seiten der Eidgenossenschaft verborgen? Hunkeler, zwar im Ruhestand, aber ohne Ruhe, begegnet alten Bekannten wieder: einst Achtundsechziger, die zu überzeugten Kapitalisten geworden sind. Und er kann es nicht lassen, auf eigene Faust zu recherchieren. Moderation: Bettina Spoerri. Ein Kulturengagement der SWL Energie AG Lenzburg. Eintritt 20 Franken. Montag, 21. März, 19.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus Lenzburg.

herrschten über die Menschen unten in der Stadt. Auf einem geführten Spaziergang, organisiert vom Museum Burghalde, macht man sich, ausgerüstet mit Feldstechern, auf Spurensuche. Man hört spannende Geschichten, kann sich vorstellen, wie es damals war, und staunen über den gros-

sen Einfluss der Berner auf die Entwicklung der Stadt Lenzburg. Abschliessend sind alle Fährtensucher zu einem bärenstarken Apéro beim Chlausbrunnen eingeladen. Anmeldung unter burghalde@lenzburg.ch oder Telefon 062 891 66 70. Kosten: Erwachsene 10 Franken, Kinder gratis. Samstag, 19. März, 14–15.30 Uhr, Treffpunkt: Seifi Lenzburg, Burghaldenstr. 57.

Die Bären sind los in Lenzburg.

Live-Band, Pints und irische Geselligkeit D er St. Patricks Day steht wieder vor der Türe, und der muss gebührend gefeiert werden. Deshalb startet Troubadour-Events in Lenzburg die grüne Festwoche mit einem Irish-Folk-Punk-Gewitter der Superlative. Da tropft der Schweiss von der Decke, es wird schwarzes Gold gezapft, was das Zeug hält, es wird gestampft, gesungen und ganz einfach das Leben gefeiert. Mit der 7-Mann-Truppe «Happy Ol’McWeasel» kommt eine der wohl wildesten, schnellsten, folkisten und verruchtesten Irish-Folk-Punk-Truppen nach Lenzburg, welche die Szene momentan zu bieten hat. Mit ihrem legendären Mix aus eigenen Songs und einigen Covers von alten irischen Gassenhauern spielen sie sich unaufhörlich durch die Clubs und Festivals in ganz Europa. Dabei lassen sie immer ein euphorisches, verschwitztes und glückliches Publikum zurück. Davor und dazwischen gibt es feinste Irish/Celtic-Songs ab Platte und urtypische irische Geselligkeit mit Guinness ab

Die Band Happy Ol’McWeasel weiss, wie man dem Publikum einheizt. Zapfhahnen. Eine Stärkung für den Magen wird natürlich auch wieder aus der Pfanne gezaubert. Infos unter www.trou-

(zvg)

badour-events.ch Samstag, 12. März, 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. März 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr SO auch 17 Uhr D, ab 16 Jahren:

LONDON HAS FALLEN

35. Lenzburger Velobörse

SA 17 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 12 Jahren:

DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK Vorpremiere: Mittwoch, 26. April, 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

KUNG FU PANDA 3 – 2D

Samstag, 19. März 2016 ALTER GEMEINDESAAL LENZBURG Annahme: 8.30–11.00 Uhr

Tägl. 20 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

Verkauf: 8.30–12.00 Uhr

THE CHOICE – BIS ZUM LETZTEN TAG

Gesucht werden Dreiradvelos, Kindervelos, Trottinettes, Citybikes, Rennvelos, Veloanhänger, Trailers usw.

SA und SO je 17 Uhr CH, ab 8/10 Jahren:

Achtung: Nur fahrtüchtige Velos werden angenommen!

DER GROSSE SOMMER

An der Annahmestelle nennt der Verkäufer seine Personalien, die Velomarke und den gewünschten Verkaufspreis. Wir rechnen eine Vermittlungsgebühr zugunsten der Kinderkrippe Purzelhuus dazu. Von 9.30 bis 12.30 Uhr kann der Verkäufer sein Geld abholen. Unverkaufte Velos können zwischen 12.00 bis 12.30 Uhr abgeholt werden.

SA und SO je 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Organisation Kinderkrippe Purzelhuus unterstützt von

Du gehst nicht allein . . .

Qualitäts-Occasionen

Hast du psychische und andere Probleme oder bist du in einer schwierigen Lebenssituation, dann wende dich vertrauensvoll an das Sozialforum, Tel. 062 896 19 42, wenn du in Othmarsingen oder Umgebung wohnst. Gesprächszeiten: Freitag von 10 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr

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Fr. 44’ 900.– Honda CR-V 1.6 i-DTEC Exe. 4WD 1. Inverkehrsetzung: 8.2015, schwarz, 1500 km, Automat sequenziell, Diesel, 5 Türen, 160 PS

Fr. 13’ 900.– Honda CR-V 2.0 4WD Executive 1. Inverkehrsetzung: 6.2007, schwarz, 112‘100 km, Automatik, Benzin, 5 Türen, 150 PS

Tel. 056 667 37 73

Fr. 18’500.– Honda CR-V 2.0 4WD Elegance 1. Inverkehrsetzung: 4.2010, silber, 80‘750 km, Automatik, Benzin, 5 Türen, 150 PS

Fr. 29 ’ 900.– Honda CR-V 2.2 i-DTEC Comf. 4WD 1. Inverkehrsetzung: 12.2014, grau, 12‘900 km, Schaltgetriebe, Diesel, 5 Türen, 150 PS

TAG DER OFFENEN TÜR Landscapes of Patmos Fr. 22 ’400.– Honda CR-V 2.2 i-DTEC Elegance Lifestyle 1. Inverkehrsetzung: 8.2012, weiss, 57‘500 km, Automatik sequenziell, Diesel, 5 Türen, 150 PS

Fr. 33’ 900.– Honda CR-V 2.2 i-DTEC Exec. 4WD 1. Inverkehrsetzung: 3.2014, schwarz, 14‘000 km, Schaltgetriebe, Diesel, 5 Türen, 150 PS Neupreis: Fr. 63000.–

Weitere Auto-Angebote finden Sie unter: www.garagemeyer.ch

Konzert zum Karfreitag Stadtkirche Lenzburg 25. März 2016, 17.00 Uhr

Andy Blöchliger, Perkussion Andreas Jud, Orgel Werke von Eben, Bach, Böhm, Mendelssohn und Smadbeck Eintritt frei – Kollekte

«Wenn du schnell vorwärtskommen willst, geh alleine. Wenn du weit kommen willst, geh mit Freunden.» Herzliche Einladung zum Kennenlernen und zur Begegnung! Wir offerieren Ihnen einen feinen Apéro in unserem Restaurant, zubereitet und serviert von unseren Lernenden. Geniessen Sie dazu unsere feinen Bio-Weine und Säfte. Datum: Donnerstag, 17. März 2016 Ankommen der Gäste mit kleinem Begrüssungstrunk Vorstellung des Vereins Phönix und des Teams

16.00 bis 16.30 Uhr 16.30 Uhr, Dauer 30 Minuten

Ausstellungen: Ausstellung der Vertiefungsarbeiten unserer Lernenden, Lerndokumentation und anderes mehr. Verein Phönix Niederlenzer Kirchweg 5, 5600 Lenzburg 1, Tel. 062 577 70 48 www.verein-phoenix.ch

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20160310 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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