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P.P. 2540 Grenchen Post CH AG

Expo Grenchen

10. März 2016 | Nr. 10 | 77. Jahrgang

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Diese Woche im

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

> IN DIESEM STADT-ANZEIGER

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Stiftung Schmelzi: Kulinarischer Charity-Abend.

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Diese Woche im

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Donnerstag > 17. März 2016 > 20.00 Uhr

Eimool nit uffbasst! Lustige Komödie des Häbse-Theaters Basel Einmal nicht aufgepasst – hat der partygestresste Schutzengel Angelo und schon steckt er, wie sein Erdenschützling Laura, im dicksten Schlamassel. Laura gerät in Panik, denn ihre Mutter, eine bornierte Unternehmerwitwe, hat überraschend ihren Besuch in Lauras Studentenbude angekündigt, wo Laura mit ihrem Freund Robbie zusammenlebt. Robbie ist natürlich nicht der geschäftstüchtige Jurist, wie ihn Laura der Mutter verkauft hat, sondern Velokurier und DJ. Wegen seiner Nachlässigket wird Angelo von seinem Chefengel auf die Erde beordert. Aber statt für Ordnung zu sorgen, richtet der vom Himmel gesandte Mann ein höllisches Chaos an. Es spielen: «Häbse» H. J. Hersberger, Nicole Loretan, Susi von Lindenau-Huber, Dani von Wattenwyl & Maik van Epple

PA R K T H E AT E R GRENCHEN www.parktheater-grenchen.ch

Ticketverkauf: www.ticketino.com, Tel. 0900 441 441 (Fr. 1.–/Min. Festnetz) BGU Büro Grenchen / alle Poststellen (Vorstellungstag bis 12.00 Uhr), Preise: Fr. 40.– bis Fr. 45.–

Neu:

WOCHENTHEMA

MFK-Vortest

Die Gartensaison ist eröffnet GRENCHEN Nicht jeder, der gerne gärtnert, hat auch einen Garten. Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten auch auf kleinem Raum eigenes Gemüse heranzuziehen. SABINE BORN (TEXT)

Weindegustation

V Ein Jahr gemeinsam feiern im Grossen und im Kleinen. Herzlichen Dank für Ihre Spende! Konto: UBS AG CH77 0027 2272 3644 7903 J www.schmelzi.ch

erdichtetes Wohnen heisst auch, dass nicht jeder einen eigenen Garten hat. Doch selbst auf einer kleinen Terrasse oder auf der Fensterbank kann man Essbares heranziehen, Kräuter etwa, vor allem die mediterranen wie Rosmarin, Thymian, Bohnenkraut oder Currykraut. In Töpfen, die man gut auch auf kleineren Balkonen platzieren kann, kommen Cherry- oder Datteltomaten ganz gut, aber auch anderes Kleingemüse wie Chilis, Snackpeperoni, Minigurken oder MiniPatissons, eine Kürbisart. Der Frühling ist die beste Zeit, um ins neue Gartenjahr zu starten. Die Grundausrüstung mit ein paar Töpfen, Kisten und Ampeln sowie Gartenerde, ergänzt mit einem SpezialSubstrat für eine optimale Wasserregulierung und eine ausreichende Nährstoffzufuhr gibt es im Gartenzentrum. Wer Pflanzen und Blumen selber heranziehen will, kauft am besten auch noch Aussaatschalen, Anzuchttöpfe und entsprechende Anzuchterde dazu – und dann steht dem urbanen Gartenspass eigentlich nichts mehr im Weg.

17. – 19. März 2016 Wir präsentieren Ihnen eine exquisite Auswahl an Frühlingsund Sommerweinen Die Adresse für erlesene Weine. Telefon 032 652 25 45

Grosszügige Dachterrasse mit grosszügigen Töpfen, die sowohl für Nutz- wie auch Zierpflanzen genutzt werden können. (Bild: zVg.) Urban Gardening nennt sich der Trend, wenn kleinräumige Flächen innerhalb der Stadt kultiviert werden. «Was in grösseren Städten seit einigen Jahren im Trend ist, ist in unserer Region eigentlich nicht sehr verbreitet», sagt Aurel Schrott, Gärtnermeister und Inhaber von Haring + Partner Gartenbau AG in Bettlach. Was aber nicht heisst, dass auf Grenchens Terrassen

nicht gegärtnert wird. Das sind nämlich zwei verschiedene Themen. «Neubauten verfügen häufig über grossräumige Balkone und Dachterrassen», weiss Aurel Schrott. Und hier sind Hochbeete und grosszügige Topfpflanzen sehr beliebt. Was darin gepflanzt wird, ist unterschiedlich, aber die Geranie als einzige Balkonpflanze hat längstens ausgedient.

wy-huus.ch


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Veranstaltungen

Donnerstag, 10. M채rz 2016 | Nr. 10


Amtliche / Kirche

Nr. 10 | Donnerstag, 10. März 2016

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen 2. Baupublikation (Projektänderung Balkonanbau) Gesuchsteller Truffer Gilbert, Rebgasse 86 2540 Grenchen Bauvorhaben Anbau Wintergarten und Autounterstand / neuer Balkonanbau Bauplatz Rebgasse 86 / GB-Nr. 6289 Planverfasser Schneider Architektur + Planung Däderizstrasse 41, 2540 Grenchen Einsprachefrist 24. 3. 2016. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Amherd Nicole und Hans-Peter Schlachthausstrasse 94 2540 Grenchen Bauvorhaben Gartenhaus Ausnahmegesuch Unterschreitung Gebäudeabstand zu Schlachthausstrasse 94 Bauplatz Schlachthausstrasse 94 / GB-Nr. 1678 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 24. 3. 2016. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 10. 3. 2016

BAUDIREKTION GRENCHEN

Amtliche Publikation Hundesteuer 2016 Den bereits registrierten HundehalterInnen wird ab Mitte März durch die Polizei Stadt Grenchen per Post eine Zahlungsaufforderung für die Entrichtung der Hundesteuer, welche im April fällig ist, zugestellt. Sie werden gebeten, den fakturierten Betrag von Fr. 130.– per Post einzuzahlen. Die Hundemarke wird den HundehalterInnen nach Eingang der Zahlung automatisch zugestellt. Wer seinen Hund noch nicht registriert hat, kann dies persönlich am Schalter der Polizei Stadt Grenchen vornehmen. HundehalterInnen müssen Hunde (auch jene mit einem Chip), die älter als 3 Monate sind, mit einer amtlichen Kontrollmarke versehen. Wird ein Hund nach dem 1. April 3 Monate alt oder neu erworben, ist dies innert 14 Tagen der Polizei Stadt Grenchen zu melden. Die Vorweisung eines Impfausweises ist nicht nötig. Es wird empfohlen, die Tiere auf freiwilliger Basis impfen zu lassen. Gültig bleibt das Impfobligatorium für den Grenzübertritt. POLIZEI STADT GRENCHEN

Erhöhung der Gebühren für Parkkarten / Parkvignetten: – Ausführungsbestimmungen über das unbeschränkte Parkieren auf Flächen mit Parkscheibenpflicht (Anwohnerprivilegierung) – Reglement über die Benutzung der Personalparkplätze der Stadt Grenchen – Regelung für das Abstellen von Fahrzeugen auf gebührenpflichtigen Parkfeldern im Zentrum (Handwerkerkarte) Der Gemeinderat hat am 27.10.2015 die Gebühren für die Parkkarten und Parkvignetten erhöht und die betreffenden Erlasse geändert (GRB Nr. 2004). Der vollständige Wortlaut wird während 10 Tagen im Informationskasten beim Stadthaus ausgehängt und kann bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Die Ausführungsbestimmungen und die Regelung können auch von der Homepage www.grenchen.ch heruntergeladen werden. STADTKANZLEI GRENCHEN

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Freitag, 11. März 2016 19.00 Uhr Bibliolog – der etwas andere Gottesdienst. Pfarrer Marcel Horni. Donnerstag, 17. März 2016 9.00 Uhr Chinderchile Zytglöggli. Markuskirche Bettlach Sonntag, 13. März 2016 10.00 Uhr Familiengottesdienst zur Einführung ins Abendmahl. Mitwirkung der 3.-Klässler mit Rita Bonino, Katechetin. Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 12. März 9.00 Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Eucharistiefeier. Sonntag, 13. März 9.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Kinderheim Bachtelen. 10.00 Eucharistiefeier, musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor. 10.00 Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Eucharistiefeier in italienischer Sprache. 17.00 Orgelkonzert in der Kirche. Dienstag, 15. März 9.00 Eucharistiefeier in der Josefskapelle. 18.30 Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 16. März 19.00 Gemeinschaftliche Versöhnungsfeier in der Kirche, mit Beichtgelegenheit. Donnerstag, 17. März 9.00 Eucharistiefeier, mitgestaltet von der Frauenliturgiegruppe. 18.30 Abendlob in der Kapelle. Freitag, 18. März 8.00 Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 13. März Kein christkatholischer Gottesdienst. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 13. März 9.30 Gottesdienst mit Sonntagsschule. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 13. März 2016 ab 16.00 Uhr Latinofest. 19.00 Uhr «Experience God».

Sonntag, 13. März 2016 Gottesdienst 10.00 Uhr an der Mühlestrasse 9, mit spannendem Kinderprogramm. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

TODESANZEIGE Weine nicht, weil es vorbei ist. Lächle, weil es schön war.

Die Lebenskraft hat Dich mehr und mehr verlassen. Langsam und friedlich hast Du Dich verabschiedet. Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Jackie, unserem herzensguten Pap, Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Onkel, Cousin und Götti

Charles «Jackie» Kocher-Dubach 13. April 1956 – 6. März 2016 Er verstarb nach geduldig ertragener Krankheit im Beisein seiner Familie in seinem vertrauten Heim. Deine liebenswürdige, ruhige und hilfsbereite Art werden wir tief in unseren Herzen behalten. Wir werden Dich nie vergessen, Du lebst in unseren Erinnerungen weiter. 2545 Selzach/Altreu, 6. März 2016 Selzacherstrasse 28

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In Liebe und Dankbarkeit Barbara Kocher-Dubach Yves Kocher Jan Kocher und Corinne Hugi Walter Dubach Rosmarie Reinhard und Willy Burkhard Janine Lehmann Iris Etter-Dubach Rahel und Rea Verwandte und Freunde

Die Abschiedsfeier findet am Montag, 14. März 2016, um 14.00 Uhr im Pfarreizentrum Selzach statt. Aufbahrung in der Friedhofhalle Selzach bis Donnerstagabend 20.00 Uhr. Gilt als Leidzirkular.

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Grenchen

Nr. 10 | Donnerstag, 10. März 2016

Ein Apfelbaum auf dem Balkon? Kein Problem. GRENCHEN UND UMGEBUNG Sich auf dem Balkon ein kleines Gartenreich einrichten, ist gar nicht so schwierig. Es gibt so viele Möglichkeiten. Und hat einen das Gartenfieber einmal gepackt, entwickelt sich die Freude rasch zur grossen Leidenschaft. SABINE BORN (TEXT, FOTO)

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rban Gardening nennt sich der Trend, wenn kleinräumige Flächen innerhalb der Stadt kultiviert werden. Aber eigentlich steckt noch viel mehr dahinter. Urban Gardening ist auch ein bisschen revolutionär, dient jungen Städtern oftmals als Ausdruck eines ökologischen, alternativen Lebensstils. Urbane Gärtner wollen die Natur auch im städtischen Raum erfahrbar machen und sich mit Gleichgesinnten für eine sozial verträgliche und nachhaltige Ökonomie einsetzen. Eine Bewegung, die sich teilweise aus dem sogenannten Guerilla Gardening entwickelt hat. So nennt man die heimliche Aussaat von Pflanzen, zum Beispiel mit sogenannten Saatbomben, oder bei Nacht und Nebel gepflanzte Äpfel- und Birnbäume in städtischem Gebiet, als subtiles Mittel politischen Protests. In dem Sinn unterscheidet sich Urban Gardening von traditionellen Kleingärten, den sogenannten Schrebergärten, aber auch vom einfachen Gärtnern auf dem Balkon. Die urbanen, meist jungen Gärtner, wollen sich nicht in ein privates Refugium zurückziehen, sondern bewusst die Stadt bepflanzen, Brachflächen, Parkgaragendächer oder andere vernachlässigte Orte. Es geht nicht nur um Selbstversorgung, sondern auch darum, urbane Gärten als offene Orte zu gestalten, zu denen alle Zugang haben, um zu vermitteln, woher die Lebensmittel kommen, was biologische Vielfalt überhaupt bedeutet.

Aurel Schrott, Inhaber von Haring + Partner Gartenbau AG in Bettlach, ist derzeit mit Schnittarbeiten in vielen Gärten der Region unterwegs – übrigens auch auf Balkonanlagen, wer seine Gartenkultur nicht selber zurückschneiden will. Balkon als Wohnraum «Und das ist in unserer Gegend eigentlich nicht so verbreitet», sagt Aurel Schrott, Gärtnermeister und Inhaber von Haring + Partner Gartenbau AG in Bettlach. Allerdings richten sich immer mehr auf den immer grosszügiger gestalteten Terrassen ein kleines Gartenreich ein. Aurel Schrottweiss wovon er spricht. Sein Geschäft ist spezialisiert auf Gartengestaltungen aber auch auf die Planung und Ausführung von schönen Freiluftoasen auf den Dachterrassen und Balkonen in der Region. «Die Terrasse hat an Bedeutung gewonnen», führt Aurel Schrott weiter aus. «Sie wird als erweiterter Wohnraum genutzt, als zusätzliches Zimmer, das man entsprechend wohnlich einrichtet.» Dazu gehören Gartenloungemöbel, professionelle Grillstationen, die sogar dem Kochherd in der Küche Konkurrenz machen, schöne Beleuchtungen, Accessoires und natürlich entsprechende Beschattun-

gen. «Auch beliebt sind Wasserspiele, und natürlich Hochbeete sowie weitere Pflanzgefässe, in die man durchaus auch Nutzpflanzen setzen kann.» Zum Beispiel die Felsenbirne, die mit Birnen an und für sich nichts zu tun hat. Der Strauch bildet süsse, saftige Früchte, die an Heidelbeeren erinnern und von Juli bis August erntereif sind. Man kann sie frisch geniessen oder zu Konfitüre verarbeiten. Dank ihres hohen Pektingehalts ist dabei nicht einmal ein Geliermittel nötig. Will man die Früchte ernten, empfiehlt sich aber ein Vogelschutznetz, denn auch Vögel lieben diese Beeren. Die Felsenbirne bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und eher trockenen Boden.

Obstgarten auf dem Balkon «Wir sind vor allem für die Planung, die Infrastruktur, den Bau von Terrassen- und Gartenanlagen spezialisiert, geben aber durchaus auch Tipps, was in Hochbeeten und Pflanzgefässen auf dem Balkon gut gedeiht.» In Töpfen

wächst nebst dem Mini-Gemüse auch Mini-Obst ganz gut. Die Töpfe müssen einfach genügend gross sein, das heisst, einen Inhalt von mindestens 30 ●

Wochenthema

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Litern haben. Im Sommer muss man sie ausreichend wässern, ansonsten benötigen Zwerg- oder Säulenobstbäume relativ wenig Pflege, abgesehen von einem regelmässigen Schnitt, um sie in Form zu halten. Ein paar Beispiele gefällig? Pumilo, so heisst ein anspruchsloser Zwergapfelbaum, der sich für Balkone und Terrassen gut eignet und dessen Äpfel ab September genussreif sind. Condora ist ein Säulenbaum, der grüngelbe Birnen spendet, saftige und aromatische Früchte, die man auch gut lagern kann. Dann gibt es Zwerg- und Säulenkirschen (zum Beispiel Sara, Sylvia oder

Morellino) und Säulenzwetschgen (zum Beispiel Fruca oder Pruntop). Selbst Zwergpfirsiche und -nektarinen gedeihen auf dem Balkon gut, wenn sie sonnig, warm und windgeschützt stehen. Die Zwerg-Nektarine ’Garden Beauty’ zum Beispiel bildet im April wunderschöne rosafarbene Blüten und liefert ab Mitte Juli gelbe Früchte mit roten Backen. Ihr Fruchtfleisch ist saftig, der Geschmack süss-säuerlich. Auch Kulturheidelbeeren – die gerne halbschattig stehen – kann man im Topf ziehen, in Ampeltöpfen beispielsweise Erdbeeren und im Hochbeet allerlei Gemüse. «Am besten wählt man rasch wachsende Kulturen, das bringt Abwechslung ins Beet», rät Aurel Schrott, zum Beispiel verschiedene Blatt- und Schnittsalate, Radieschen und Spinat. Ausserdem Krautstiele, die in pink, gelb und weiss auch viel Farbe ins Hochbeet bringen. Kohlrabi wachsen ebenfalls gut oder Pack Choi. Im Sommer kann man bereits Federkohl pflanzen und im Winter frische Vitamine direkt vor der Balkontüre ernten. Und selbstverständlich gedeihen auf dem Balkon Kräuter in allen Variationen sehr gut. Basilikum zum Beispiel (der hat es gerne feucht), dann auch Rosmarin, Thymian, Bohnen- und Currykraut. Auch Teesorten wie Minze, Salbei oder Zitronenmelisse eignen sich. «Hochbeete statten wir mit einer automatischen Bewässerung aus», erklärt Aurel Schrott, das ist auf einem Balkon sehr wichtig, weil hohe Temperaturen Pflanzen ansonsten rasch austrocknen würden. Und so kann man sich auf dem Balkon ganz einfach ein kleines GartenParadies schaffen, das im Reigen der Jahreszeiten immer wieder Neues hervorbringt. Das geht übrigens auch im kleineren Rahmen. Wer also keine ausladende Terrasse hat, sondern lediglich einen kleinen Balkon muss auf Mini-Gemüse, Obst, Beeren und Kräuter noch lange nicht verzichten. Selbst Hochbeete gibt es auch in kleineren Formaten, aus Holz oder Alu und in verschiedenen Farben.

4 Fragen an Alain Schelling, Lehrer Sekundarschule Bettlach

«Was der kann, kann ich auch» Tabelle 2. Liga interregional - Gruppe 5 1. FC Red Star Zürich 14 11 0 3 2. NK Pajde 13 8 2 3 3. SC Zofingen 13 7 4 2 4. FC Subingen 14 7 4 3 5. FC Dulliken 13 7 2 4 6. Team Aargau U-21 14 7 1 6 7. SV Höngg 14 5 5 4 8. FC Olten 13 5 3 5 9. FC Lenzburg 1 13 5 1 7 10. FC Wohlen 2 13 5 1 7 11. SC YF Juventus 2 13 4 2 7 12. FC Klichberg-R. 13 3 3 7 13. FC Rothrist 1 13 3 3 7 14. FC Grenchen 13 0 1 12

30:17 33 27:15 26 36:19 25 26:17 25 32:20 23 32:32 22 24:19 20 20:23 18 26:24 16 22:26 16 19:29 16 23:29 12 28:36 12 10:49 1

GRENCHEN Die Schulen Grenchen und Bettlach organisieren am 12. März ihre dritte Berufsmesse. Rund 60 Lehrberufe und Firmen stellen sich vor. Erwartet werden bis zu 1000 Besucher. Was bringt die Messe den Schülerinnen und Schülern konkret. Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat nachgefragt.

Kontaktaufnahme, wenn die Schülerinnen und Schüler sich zum Beispiel für eine Schnupperlehre bewerben.

SABINE BORN (TEXT)

Samstag/Sonntag 12./13.03.2016 FC Red Star - FC Grenchen SC Zofingen - -FC Lenzburg 1 FC Rothrist 1 - NK Pajde FC Dulliken - T. Aargau U21 SC YF Juventus 2 - FC Kilchberg-R. FC Wohlen 2 - SV Höngg FC Subingen - FC Olten Junioren B Do 10.03.2016 (Trainingspiel Sa 15.08.2015 FC Fuelenbach - FC Grenchen

Ein wöchentlicher Service des

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ie haben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Berufsmesse vorbereitet? Alle Schülerinnen und Schüler mit einem Lehrvertrag haben vergangene Woche in Zusammenarbeit mit ihrem Lehrbetrieb ein Poster erarbeitet, um ihren künftigen Beruf und Lehrbetrieb in der Messe vorzustellen. Vor Ort sind nebst den Schülern in den meisten Fällen auch der Lehrmeister oder ein Lernender aus dem Betrieb. Wer noch keine Lehrstelle hat oder eine weiterführende Schule besucht, ist bei der Berufsmesse für die Rahmenorganisation verantwortlich, zum Beispiel für das Aufstellen von Präsentationswänden oder für das Catering.

Alain Schelling, Lehrer Sekundarschule Bettlach Und wie ist die Berufsvorbereitung sonst in den Stundenplan eingebunden? In der 7. und 8. Klasse ist pro Woche eine Stunde für die Berufswahl und Berufsorientierung vorgesehen. Im 9. Schuljahr ist diese Stunde gestrichen worden, weil viele der Schülerinnen und Schüler bereits im August, vor Beginn des letzten Schuljahrs also, eine Lehrstelle haben und der Kanton sparen muss. Mit der Vorbereitung auf die Berufsmesse können wir den Übergang in die Lehrzeit fliessend gestalten, den Einstieg im August erleichtern.

Was hat sich in den vergangenen Jahren für die besuchenden Schülerinnen und Schüler aus der Berufsmesse konkret ergeben? Schülerinnen und Schüler aus der 7. und 8. Klasse sehen 1 zu 1, was für Lehrstellen ihre Kollegen aus der oberen Klasse gefunden haben. Im Sinn von: Was der kann, kann ich auch. Rund 90 bis 95 Prozent der Betriebe kommen aus der näheren Region. Die Schüler sehen also, was für Betriebe es in unserer Region gibt, und welche Lehrstellen sie anbieten. Eine Visitenkarte in der Tasche und ein Bezug auf die Berufsmesse erleichtern später die

Was ist heute die grösste Herausforderung, wenn es um die Lehrstellensuche geht? Wir haben im Moment eigentlich eine sehr gute Situation. 95 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben eine Anschlusslösung. Es gibt sogar ein Überangebot an Lehrstellen, weil einerseits geburtenschwache Jahrgänge zum Zug kommen, andererseits viele statt der Lehre eine Mittelschule oder andere weiterführende Schulen besuchen. Und so gestaltet sich die Berufswahl an und für sich als schwierig: Gehe ich in die technische oder eher soziale Richtung. Es geht auch darum, sich von unrealistischen Traumberufen wie Pilot oder Arzt zu verabschieden. Einige unter- andere überschätzen sich. Hier ist es die Aufgabe von uns Lehrern aber auch der Eltern, den Schülerinnen und Schülern zu helfen, das Selbstbild und ihre Fähigkeiten mit den Angeboten in der Berufswelt abzugleichen. ●

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GUT INFORMIERT

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Berufsmesse Grenchen Bettlach Samstag, 12. März, 11 bis 15 Uhr Doppelturnhalle Grenchen berufsmesse.jimdo.com

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Diverses

Donnerstag, 10. M채rz 2016 | Nr. 10

STELLENMARKT


Büren / Seeland

Nr. 10 | Donnerstag, 10. März 2016

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Notzünderlis – erste Hilfe auf dem Pausenplatz LEUZIGEN Verletzt sich ein Kind auf dem Pausenhof oder während der Schulstunde leisten in Leuzigen die Notzünderlis erste Hilfe. Die jungen Samariter sind Ende Februar als erste Schulsamariter in der Schweiz von der Rega für ihr Engagement ausgezeichnet worden.

Pflaster. «Der Inhalt des ‹Notfalltäschli› kann bei Bedarf nachgefüllt werden», erklärt Carmen Segessenmann. Zum Notfall-Inventar gehört auch ein ‹Trostbäri› für die kleinsten Patienten oder Nottäfeli, wenn die Verletzung nicht ganz so schlimm ist. «In welchem Fall Letztere verteilt werden, ist abzuwägen», lacht Carmen Segessenmann. Denn für die Nottäfelis werde ein Wehwehchen gerne auch mal vorgetäuscht.

SABINE BORN (TEXT)

Einsatz hat Grenzen

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er Schweizerische Samariterbund hat das Projekt ‹Schulsamariter› in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega ins Leben gerufen. Das Ziel ist bestechend einfach: Schülerinnen und Schüler werden in Erster Hilfe ausgebildet und verarzten Kinder, die sich auf dem Schulareal verletzten. Ende Februar haben in Leuzigen 29 Kinder von der 3. bis 6. Klasse ihre Ausbildung in ‹Erster Hilfe› abgeschlossen und an einer kleinen Feier nebst einer Gönnerschaft von der Rega auch ein kleines Präsent erhalten. «In Leuzigen haben wir mit dem Projekt offene Türen eingerannt», erzählt Carmen Segessenmann vom Samariterverein LORA, die die Schülerinnen und Schüler in Leuzigen ausgebildet hat. «Das Projekt passt zu unserer Schule», erklärt Schulleiter Beat Lüthi. Leuzigen führt altersdurchmischte Klassen und unterscheidet sich mit diesem pädagogischen Konzept von vielen anderen staatlichen Schulen. «Wir beziehen die Kinder gerne aktiv in den Schulalltag mit ein», erzählt Beat Lüthi weiter und das sei mit dem Projekt ‹Schulsamariter› vorbildlich gelungen.

Auf grosses Interesse gestossen «Wir haben uns eine Mindestanzahl von acht Kindern zum Ziel gesetzt», er-

Der Einsatz der Schulsamariter hat auch ihre Grenzen. Ist ein Kind nicht mehr ansprechbar, informieren die Notzünderlis den Lehrer, leisten in der Zeit aber bereits wichtige Hilfe, indem sie die Patientin abdecken und in Seitenlage bringen. (Bild: Schweizerischer Samariterbund)

innert sich Carmen Segessenmann. Schliesslich haben sich 29 Kinder angemeldet. «Wir waren beeindruckt.» In 14 Lektionen hat Carmen Segessenmann die jungen Helferinnen und Helfer in Erster Hilfe ausgebildet. «Die Ausbildung befähigt die Schüler nicht nur, im Notfall richtig zu handeln, die Ausbildung stärkt auch die sozialen Kompetenzen, fördert das Verantwortungsgefühl und Selbstbewusstsein der Kinder.»

«Geschult haben wir an vielen Fallbeispielen», erklärt Carmen Segessenmann weiter. Learning by doing lautet das Motto und natürlich wurde die Schulung stufengerecht aufgebaut, enthielt auch viele spielerische Elemente. Das Moulagenmaterial – simulierte Schnitt- oder kleinere Brandwunden zum Beispiel – oder das Filmblut, mit dem Probepatienten präpariert werden, hat die Schülerinnen und Schüler natürlich auch zum einen oder

AKTUELL

anderen Spässchen verleitet. Gelernt haben sie trotzdem viel und das haben einige der Notzünderlis an der Abschlussfeier eindrücklich gezeigt. Eine Schülerin hat sich an der Hand verletzt. Sogleich kommen die Notzünderlis angerückt. Ausgerüstet mit einem ‹Notfalltäschli› sind sie auf dem Pausenplatz auch an einer Samariter-Leuchtweste erkennbar. Sie beruhigen das Mädchen, desinfizieren und verbinden die Wunde mit einem

Auch der zweite Demoeinsatz an der Abschlussfeier beeindruckt. Ein Mädchen ist gestürzt. Die Notzünderlis sind sofort zur Stelle und während eine Helferin den Schulleiter alarmiert, damit dieser bei Bedarf die Ambulanz rufen kann, verlegen zwei andere Mädchen die Verunfallte in Seitenlage, legen eine Jacke unter ihren Kopf und decken sie mit einer Wärmefolie ab. Eines der Mädchen erklärt den Zuschauenden ausserdem, dass die silbrige Seite der Folie zum Patienten hin wärme, während die goldene kühle. Dieses Beispiel zeigt auch, dass die Kompetenzen der Notzünderlis ihre Grenzen haben. «Ist ein Kind nicht mehr ansprechbar, wird sofort die Pausenaufsicht gerufen», so Carmen Segessenmann. Auch die Ambulanz wird ausschliesslich durch die Lehrerschaft alarmiert. ‹Schulsamariter› ist ein tolles Projekt, das in verschiedenen Kantonen bereits erfolgreich umgesetzt wird. Erstmals ist jetzt eine Klasse für ihr Engagement von der Rega ausgezeichnet worden, die das Projekt auch unterstützt. An der Abschlussfeier Ende Februar erhielt jedes Kind in Leuzigen eine Gönnerschaft der Rega und ein kleines Präsent mit Schokolade, einer Mullbinde und Pflästerli, um an fiktiven oder echten Patienten zu Hause zu üben.


Menschen

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Der erste Charity-Anlass der Stiftung Schmelzi im Rahmen des 20-Jahr-Jubiläums

Sechs Mal regionale Spezialitäten «vo Gränche bygott»

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oast Airport, Kalbsblanquette und Mazzini-Kuchen. Drei Gerichte, viel mehr drei regionale Spezialitäten – dazu gab es noch drei weitere Leckereien. Albert Frehner, Chefkoch in der Stiftung Schmelzi, hat die regionalen Gerichte wieder auf den Plan gebracht und sie mit weiteren Leckereien am ersten Charity-Anlass im Rahmen des 20-Jahr-Jubiläums den Gästen an diesem Abend kredenzt.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Küchencrew, Servierpersonal, Institutionsleitung und Stiftungsräte: Sie alle haben dazu beigetragen, dass der erste Charity-Abend der Stiftung Schmelzi zu einem grossen Erfolg wurde.

André Weyermann zitierte passende Texte zum Abend von «Rhabilleur» Rainer W. Walter.

Stiftungsratspräsident Lukas Bäumle begrüsst die Gäste am Apéro.

Angeregte Gespräche, gute Laune und ein stimmungsvolles Ambiente waren die gute Mischung für einen grossen Charity-Abend.

Stiftungsräte Beat Schmid (links), Charlotte Froelicher und Astrid Frischknecht (Vierte von links), Sibylle Hostettler (3. vl.), Kaja Gasser, Jenny Gerber und Guido Studer.

Ein Quintett in bester Stimmung (v.l): Corinne Eruimy, Pascal Algieri, Anita Basler, Remo Gerzner und Maja Schmid.

Dr. Anton Meier und Ruth Zurschmiede repräsentierten die MazziniStiftung, stehend Lucie Stöckli und Gabriel Frischknecht.

Nur zufriedene Gesichter (hinten links): Sonja Neuhaus, Marylin Probst, Denise Weibel-Dubois, Helen Schmuki, Willi Gyger und Urs Leimer.

«Würde gerne gegen Bencic spielen» GRENCHEN Letzten Dezember gewann der Grenchner Tennisspieler Daniel Lüdi nach 2010 und 2012 seinen dritten Titel am Nationalen Masters der Club Champion Trophy. Dafür wurde er an der Sportlerehrung der Stadt Grenchen gewürdigt. Nicht zum ersten Mal. STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

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okaltermin im Restaurant Tennis Chugele in Grenchen. Daniel Lüdi erscheint in lockeren Trainingskleidern, die grosse Tennistasche geschultert und wird allenthalben freundlich begrüsst. Der 28-jährige Captain des Tennisclubs Grenchen ist beliebt, und man ist hier auch stolz auf ihn: Im vergangenen Dezember hat er in Biel seinen dritten Titel am Nationalen Masters der Club Champion Trophy gewonnen, der inoffiziellen Schweizer Amateurmeisterschaften im Tennis, nachdem er sich zuvor am regionalen Club-Meisterschaftsturnier in Kappel durchgesetzt hatte. Als Preis erhielt er einen Tag am Lauberhornrennen, eine 2500-fränkige Uhr und eine Woche Tennis- und Wellnessferien. Ausserdem wurde er für diese Leistung vergangene Woche an der Sportlerehrung der Stadt Grenchen im Velodrome gewürdigt. Und das nicht zum ersten Mal.

Frau dank Tennis kennen gelernt «Ich spiele Tennis, seit ich etwa zehn Jahre alt war», erzählt Daniel Lüdi. Da-

vor habe er Fussball gespielt, doch Tennis gefiel ihm besser. «Die Competition hat mich mehr gereizt, und das Training war auch viel abwechslungsreicher», erklärt er und räumt ein: «Eventuell haben mich auch meine Eltern etwas gepusht.» Es sei zwar richtig, dass Tennis mittlerweile zum Breitensport geworden sei, doch wer nach vorne kommen will, brauche bei den vielen Trainings eine gute finanzielle Unterstützung durch die Eltern. Die Clubs und Verbände würden, falls überhaupt, nur bei Ausnahmetalenten einspringen. Der Tennissport habe ihm auch viel gebracht, hält Daniel Lüdi fest und schmunzelt: «Dadurch lernte ich auf Hawaii meine Frau Tinka kennen.»

Ungewöhnlicher Werdegang Daniel Lüdis Werdegang ist etwas speziell. Nach der obligatorischen Schulzeit in Grenchen probierte er ein zwei Jahre, Tennisprofi zu werden. Als das nicht klappte und ein Studium wegen der fehlenden Matur nicht möglich war, machte er in Genf das General Education Diploma, das einem amerikanischen High SchoolAbschluss entspricht. Danach verbrachte er einige Jahre in den USA, absolvierte den Bachelor in Business Administration und spielte Uni-Tennis für Scottsdale in Arizona und in Honolulu auf Hawaii, wo er eben seine Frau Tinka, eine gebürtige Bulgarin und ebenfalls Tennisspielerin, kennen lernte. Zurück in der Schweiz machte er an der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen den Master in Spitzensport mit Vertiefung in

Sportmanagement. «Der wissenschaftliche Aspekt des Sports interessiert mich sehr», sagt Daniel Lüdi. Heute arbeitet er teilzeit für Swisstennis im Büro und beginnt im April als Ergänzung einen Trainerjob für ambitionierte Spieler.

Spiel und viel Laufarbeit zur Verzweiflung zu bringen.»

Persönliches Highlight Daniel Lüdi bedeutet die Sportlerehrung viel, obwohl er in seiner Karriere von der Stadt Grenchen schon über sechs Mal geehrt wurde. Sein

grössten persönlichen Erfolg erlebte er 2015 aber im Fitnessstudio mit seinem Vater: «Ich habe ihm geholfen, sein Übergewicht massiv abzubauen, und er ist dadurch viel fitter geworden.» Diese regelmässigen Trainings bedeuten Daniel Lüdi sehr viel und machen ihm auch viel Freude.

Gegner zur Verzweiflung bringen Und wie sieht es mit seinem eigenen Tennisspiel aus? «Ich kann mich tennismässig nicht mehr gross verbessern», hält Daniel Lüdi fest, weshalb er mehr auf Kraft- und Intervall-Training setzen müsse. Als Vorbereitung auf die eingangs erwähnten Amateurmeisterschaften habe er einmal pro Woche 90 Minuten auf dem Platz trainiert und etwa zwei bis drei Mal pro Woche im Fitnessstudio seine Kraft- und Intervalltrainings absolviert. «Für ein Amateur-Turnier reicht das.» Er würde aber gerne mal gegen einen guten Spieler mit Rang N3 antreten. Bevor er in die USA ging, war Lüdi N2 und damit rund 20 Plätze hinter Roger Federer. Aktuell ist er N4 auf Rang 116. «Ausserdem würde ich gerne einmal gegen Belinda Bencic oder Timea Bacsinzky spielen – bei einem solchen Spiel würde ich auf mich wetten.» Denn: Sein taktisches Spiel würde den Frauen nicht gefallen, ist er überzeugt, weil diese generell eher flach und schnell spielten, während Männer mehr Slices und Topspins einsetzen und ihr Spiel mehr variierten. «Mein Ziel ist es nicht primär, den unerreichbaren Schlag zu landen, sondern abzuwarten und den Gegner mit abwechslungsreichem

Top-Tennisspieler Daniel Lüdi wird ab April noch häufiger in der Tennishalle in Grenchen anzutreffen sein, wenn er sein Training für ambitionierte Spieler aufnehmen wird.


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Immobilien

Donnerstag, 10. März 2016 | Nr. 10

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Durch das Betreibungsamt Seeland, Dienststelle Seeland, Stadtplatz 33, 3270 Aarberg, wird am Mittwoch, 20. April 2016, 11.00 Uhr im Sitzungszimmer, Amtshaus, 1. Stock, im Grundpfandverwertungsverfahren, nachfolgend aufgeführtes Grundstück öffentlich versteigert: 3292 Busswil, GBBL.-Nr. 137 Acker, Wiese, Weide, 694 m², Gartenanlage, Hofraum, 659 m², Wohnhaus, 76 m², Büetigenstrasse 13, 3292 Busswil, Schopf, 78 m², Büetigenstrasse 13a, 3292 Busswil Schätzung: Fr. 445 000.– Amtlicher Wert: Fr. 296 270.– Alle wichtigen Informationen über die Gemeinde können der Homepage www.lyss.ch entnommen werden. Informationen über die Liegenschaft, die Liegenschaftsdaten (Schätzungsbericht), sowie die Steigerungsbedingungen sind auf der Homepage des VBKBIS www.schkg-be.ch aufgeschaltet. Die Besichtigung der Liegenschaft erfolgt nach telefonischer Voranmeldung beim Betreibungsamt Seeland, Dienststelle Seeland, 3270 Aarberg, auf Tel. 032 391 23 33, bis 15. 3. 2016, 16.00 Uhr. Besichtigungstermin: Mittwoch, 16. 3. 2016, 14.00 Uhr. Der Zuschlag an der Steigerung erfolgt zum höchsten Angebot, ohne Rücksicht auf die Höhe der betreibungsamtlichen Schatzung. Vor dem Zuschlag ist eine Anzahlung von Fr. 100 000.– zu leisten. Diese hat in Barem oder mit einem von einer Schweizer Bank ausgestellten Check zu erfolgen. Persönliche Checks werden nicht angenommen. Im Weiteren hat der Ersteigerer vor dem Zuschlag eine Bankgarantie oder eine Finanzierungszusage des Kreditgebers über den Steigerungskaufpreis als Sicherheit zu hinterlegen. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. 12. 1983 sowie inzwischen erfolgte Änderungen aufmerksam gemacht. Betreibungsamt Seeland Dienststelle Seeland Hans Peter Küffer

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 10. März 2016 | Nr. 10

Foto: zvg. Am 17. März 2016 treten im Velodrome Suisse zwei Radsportlegenden gegeneinander an: Miguel Indurain und Tony Rominger.

Kampf der Legenden im Velodrome Suisse!

Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch

Nächsten Donnerstag, am 17. März 2016, kommt es im Velodrome zum grossen Showdown! Der fünffache Tour-de-France-Sieger Miguel Indurain fordert den dreimaligen Sieger der Vuelta und Sieger des Giro d’Italia, Tony Rominger, auf den schnellsten Brettern Europas heraus. Die beiden lieferten sich in den 90erJahren unzählige Zweikämpfe an allen grossen Rennen. Indurain und Rominger starten um 19 Uhr im Rahmen des letzten Saison-Rennabends in Grenchen zum Duell und stehen anschliessend auch für Auto-

gramme zur Verfügung. Der Rennabend startet um 17.30 Uhr. Es werden diverse Rennen in den Kategorien Derby, Punktefahren, Ausscheidungsfahren, Madison und Scratch ausgefahren. Dazu gibt es den beliebten und immer spektakulären StillstandWettbewerb sowie ein Militär-Ausscheidungsrennen. Das Velodrome Suisse ist stolz, Miguel Indurain und Tony Rominger in Grenchen empfangen zu dürfen. DONNERSTAG, 17. MÄRZ 2016, AB 17.30 UHR, VELODROME SUISSE

Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

FREITAG, 11. MÄRZ 9.00–11.00 Uhr: Ausstellung zum Turiner Grabtuch. 23 grossflächige informative Schautafeln und sehr beeindruckende Exponate machen die Ausstellung zu einem tiefgreifenden Erlebenis. Eusebiushof, Schulstr. 1. 19.00–21.00 Uhr: Franco Supino erzählt von einer jungen Frau, die mit 20 ihr Dorf im südlichen Italien verlässt, um in Grenchen eine Arbeit anzunehmen. Es ist die Geschichte seiner Mutter Olga Pascale. www.mimsuisse.ch Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 20.00–22.15 Uhr: «Ladykillers». Ein Stück von Peter E. Wüthrich. Eine herrliche schwarze Komödie von aussergewöhnlichem Witz und jenem Schuss von «Spleen», den man an den Briten so schätzt. Ein Stück von Peter E. Wüthrich. Nach dem Filmdrehbuch von William Rose und Andreas Fischer. Schopfbühne, Schützengasse 4.

SAMSTAG, 12. MÄRZ 14.00–15.30 Uhr: Handballmeisterschaftsspiel gegen HSV Sutz-Lattrigen. Org.: TV Grenchen Abteilung Handball. www.tvgrenchen.ch/handball Velodrome Suisse, Neumattstrasse 25.

15.00–17.00 Uhr: Ausstellung zum Turiner Grabtuch. Eusebiushof, Schulstrasse 1. 20.00–22.15 Uhr: «Ladykillers». Ein Stück von Peter E. Wüthrich. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum.

SONNTAG, 13. MÄRZ 9.30–11.30: «CHINDaktiv – ä Halle wo’s fägt». Indoorspielplatz für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren. Doppelturnhalle Zentrum. 11.00–13.00/15.00–17.00 Uhr: Ausstellung zum Turiner Grabtuch. Eusebiushof, Schulstr. 1. 14.00–17.00 Uhr: ModelleisenbahnTage. Kultur-Historisches Museum. 17.00–19.15 Uhr: «Ladykillers». Ein Stück von Peter E. Wüthrich. Schopfbühne, Schützengasse 4.

MITTWOCH, 16. MÄRZ 14.00–17.00 Uhr: Modelleisenbahn-Tage. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 19.00 Uhr: Infoabend der Spielgruppenvereinigung Grenchen betr. Kinder, die älter als 3 Jahre alt sind. Sie erhalten Informationen über die verschiedenen Spielgruppen in Grenchen und können direkt mit den zuständigen Spielgruppenleiterinnen sprechen. Aula, Schulhaus IV, Schulstrasse 35.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «100 Jahre Grenchenbergtunnel». Neue zweisprachige Sonderausstellung «Grenchen–Moutier retour». Bis 22. Juni. Weitere Informationen unter www.museumgrenchen.ch Öffnungszeiten: Mi/Fr–So 14–17 Uhr

DIENSTAG, 15. MÄRZ

14.00–17.00 Uhr: Modelleisenbahntage. Der Verein Modul Eisenbahn Gruppe Aare führt im Museum die grosse Modulanlage mit dem Thema «Montreux Oberland Bahn (MOB)» vor. Kultur-Historisches Museum.

19.15–21.15 Uhr: Kurs «Streiten gehört dazu, auch wenn man sich lieb hat!». In einer Familie ist nicht immer alles harmonisch und friedlich. An diesem Abend erhalten Sie Anregungen wie Sie konstruktiv und gelassener mit Konfliktsituationen umgehen können. Anmeldung unter www.kompass-so.ch. Schulhaus IV, Schlustr. 35.

14.00–17.00 Uhr: Pfadi-Schnuppertag 2016. Der Pfadi-Schnuppertag ermöglicht seit Jahren vielen Kindern ab 6 Jahren einen Einblick in die Pfadi zu erhalten, der Natur näher zu kommen und etwas zu erleben. www.pfadi-grenchen.ch/pfaditag-2016. Holzerhütte, Grubenweg.

19.00 Uhr: Infoabend der Spielgruppenvereinigung Grenchen betr. Kinder, die jünger als 3 Jahre alt sind. Sie erhalten Informationen über die verschiedenen Spielgruppen in Grenchen und können direkt mit den zuständigen Spielgruppenleiterinnen sprechen. Aula, Schulhaus IV, Schulstr. 35.

Foto: zvg

Berufsmesse Bettlach/Grenchen Im Rahmen der obligatorischen Projektwoche des 9. Schuljahres, organisieren Klassen der Sekundarschulen Bettlach und Grenchen selbstständig eine Berufsmesse. Dabei werden zukünftige Lehrbetriebe vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler schlüpfen erstmals in die Rolle von Lernenden. Zielgruppe der Messe sind Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Oberstufen Grenchen und Bettlach. Diese SchülerInnen können sich an der Berufsmesse einen Überblick über das Lehrstellenangebot der Region verschaffen und erste Kontakte zu Lehrbetrieben knüpfen. Erste Schnupperlehren werden abgemacht oder Details zu

Bewerbungen besprochen. Als Unterstützungen sollten sich auch die Eltern der OberstufenschülerInnen einen Überblick über die Lehrstellensituation verschaffen. Der Lehrstellenmarkt ist heute sehr dynamisch und Termine, wie auch Abläufe, verändern ständig. So bietet die Messe auch allerhand Informationen für das interessierte Elternhaus. Überzeugen Sie sich von den vielfältigen Berufsperspektiven unserer Region! Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf Ihren Besuch! DOPPELTURNHALLE ZENTRUM, GRENCHEN, SAMSTAG, 12. MÄRZ 2016, 11–15 UHR, HTTP://BERUFSMESSE.JIMDO.COM

DEMNÄCHST

DORNRÖSCHEN

INT. ZAUBERKONGRESS

KULTURNACHT

19. März, 15.00 Uhr: Das Märchentheater Fidibus hat eine Dialektfassung frei nach den Brüdern Grimm erarbeitet und versetzt die kleinen und grossen Zuschauer in eine geheimnisvolle Märchenwelt. Auch Narr Fidibus ist mit von der Partie und hilft dem Prinzen seine Prinzessin aus dem Schloss zu befreien. www.maerchentheater.ch. Parktheater.

22.–24. April: Vorverkauf eröffnet! Sichern Sie sich Ihre Tickets jetzt an der BGU-Infostelle! Zauberei auf höchstem internationalen Niveau. Spektakuläre Shows der Sonderklasse garantiert. Weitere Informationen unter www.magic-grenchen.ch. Parktheater, Lindenstrasse 41.

30. April: Grenchen wird 2016 wieder zur grossen Kulturbühne mit 25 Programmpunkten und rund 100 Künstlerinnen und Künstler. Darunter die Swiss Comedy Award-Preisträgerin Lisa Catena und SRF-Tausendsassa Reeto von Gunten. Es lohnt sich, das Datum bereits heute dick im Kalender zu markieren. Ticketvvk. unter smks@grenchen.ch bereits heute möglich. Innenstadt.

20160310 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 10/2016