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Donnerstag, 3. März 2016

108. Jahrgang – Nr. 09

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG Freitag, 4. März 2016 Viele Wolken und zeitweise Regen. 1ºC 5ºC

3ºC 5ºC

Samstag, 5. März 2016 Wieder trüb und nass. Schneeregen teilweise bis in tiefe Lagen möglich. Sonntag, 6. März 2016 Wechselhaft. Ab und zu auch etwas Regen.

2ºC 5ºC

Laufen

3 In den kommenden vier Jahren ändert sich an der parteipolitischen Zusammensetzung im Laufner Stadtrat nichts. Dennoch gibt es bemerkenswerte Veränderungen.

Kleinlützel

9 Die Pfadiabteilung St. Jörg in Kleinlützel veröffentlicht zu ihrem 75-jährigen Bestehen ein Buch, das die bewegte Geschichte auf kurzweilige Art und reich illustriert wiedergibt.

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Namen sind mehr als Schall und Rauch Die alten Dorfnamen mit ihrer langen Geschichte scheinen die heutigen Menschen richtiggehend zu faszinieren. Der Verein Dorfmuseum Nunningen wurde an der sonntäglichen Vernissage seines neuen Buches «Nunniger Dorfnämme» von Besuchern förmlich überrannt. Roland Bürki

N

ein, so viele Vernissage-Gäste haben wir nie erwartet», bemüht sich Ambros Hänggi, Präsident des Vereins Dorfmuseum Nunningen, kurz vor zehn Uhr an diesem Sonntagmorgen um zusätzliche Stühle. Die Cafeteria im Alters- und Pflegeheim Stäglen ist denn auch bis auf den allerletzten Platz besetzt, als das Fagott-Trio «Legni Bassi» mit Melchior Francks «Intrada» die angesagte BuchVernissage feierlich eröffnet. «Das Buch fühlt sich sehr gut an und ist im Blick ganz speziell», wiegt der humorvoll moderierende Präsident des Dorfmuseums das gefällig aufgemachte Buch in der Hand und freut sich über ein «stimmiges Produkt», das aus einem «Riesenprojekt» entstanden sei. Grundsätzlich sei das Buch eine Chronik über 300 Dorfnamen, angereichert mit amtlich dokumentierten Geschichten und Begebenheiten. «Sind Namen eigentlich wichtig für unser Leben oder sind sie nur «Schall und Rauch», wie in Goethes Faust nachzulesen ist?», fragt sich Regierungsrat Remo Ankli in seiner Grussadresse, um die Frage auch gleich zu beantwor-

Genugtuung: Die beiden Autoren Liliane Müller-Hänggi und Albert Pflugi freuen sich nach vier Jahren harter Arbeit über die grosse Nachfrage nach ihrem Werk. FOTO: ROLAND BÜRKI ten. Der Name sei für den Menschen von existentieller Bedeutung, weil er Träger seiner Identität sei. «Dorfnamen bieten einen willkommenen Ausweg, wenn Vor- und Familiennamen zur Identifikation nicht ausreichen», so der Regierungsrat, der den beiden Autoren Liliane Müller-Hänggi und Albert Pflugi, beide im Vorstand des Museums Nunningen, grossen Respekt für ihre vierjährige Forschungsarbeit zollt. Arbeit, welche laut Ambros Hänggi viel Zeit erforderte für den Besuch von Archiven, für das Entziffern der machmal kaum lesbaren Kurrentschrift in deutschen und lateinischen Quellen und last but not least für die Befragung älterer Leute. «Die Arbeit hat uns manchmal an die Grenzen gebracht», bekennen die beiden Autoren in ihrem Rückblick,

«doch viele Aufsteller und die Unterstützung der Bevölkerung liessen uns nie aufgeben.» Etwas vom «Wunderbarsten» sei das Entstehen des Buches in Druckerei und Buchbinderei gewesen, strahlt Müller-Hänggi. Nunninger Pionierarbeit Dann steht die ganze Cafeteria Kopf, als Dr. Markus Gasser, Nunninger Bürger und Redaktor der SRF-Mundartsendung Schnabelweid, das DorfnamenRegister, einen echten Zungenbrecher, zu «räppen» beginnt. «Lesen Sie das Buch!», fordert Gasser auf, «es ist eine gründliche Nunninger Pionierarbeit, die grössten Respekt verdient.» Gasser hat recht. Die beiden Autoren haben nach Pflugis erster Präsentation von rund 120 Dorfnamen Ende 2011 im Museum im

Buch jetzt über 300 Dorfnamen für alle die Hänggi, Gasser, Häner, Stebler oder Fellmann zusammengetragen. Da sind sie – grafisch perfekt dargestellt – zu finden, etwa der «Gregorishansenjörgen», der «Blindhansenjohannshans», der «Ludeliseppendurslijoggi» oder dann Fotos und Geschichten, welche sich beispielsweise um den «Läder Hänggi» oder den «Proporz Hänggi» ranken. Kein Wunder ist der Andrang am Schluss enorm, alle wollen die 40 Franken hinblättern für ein Buch, das laut Ambros Hänggi eigentlich gut und gerne seine 80 Franken wert ist. Das Buch «Nunniger Dorfnämme», 263 Seiten, ist erhältlich zu Fr. 40.- (zuzüglich Porto und Verpackung) beim Verein Dorfmuseum Nunningen, c/o Ambros Hänggi, oberer Talweg 6, 4208 Nunningen

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LAUFENTAL LAUFEN

Donnerstag, 3. März 2016 Nr. 09

LAUFEN

Hornisten unter sich

Laufen wählt beständig In den kommenden vier Jahren ändert sich an der parteipolitischen Zusammensetzung im Laufner Stadtrat nichts. Dennoch gibt es bemerkenswerte Veränderungen.

Gemeinsam: FDP und SP feierten am gleichen Ort (vl. Sabine Asprion, Pascal Bolliger, Roman Bucher, Carole Seeberger).

Melanie Brêchet Fischlin

Horn-Grossformation: Nachwuchs mit gestandenen Kräften. Auf Initiative von José Martin Blanco trafen sich 16 Musizierende der Region im Schlachthaus Laufen, absolvierten einen Ausbildungssamstag und inszenierten zum Schluss ein Hornkonzert mit klassischen und modernen Stücken. jjz. Eben vierzigjährig geworden, ist der Tausendsassa und Musiklehrer José Martin Blanco immer noch voller Ideen und Tatendrang. «Ich wollte, dass sich alle Hornistinnen und Hornisten der Region kennen lernen», war sein Anspruch an das Hornfest 2016. Wenn an einem Konzert mal Not am Mann sei, könne einfacher ein Hornist aus der Nachbargemeinde verpflichtet werden. So übten 16 Hornisten am vergangenen Samstag im «alts Schlachthuus», absolvierten einen Workshop mit Atemtechnik und Instrumentenpflege und assen gemeinsam Pizza. Mit einer grossen Muschel trat Conférencier und Hornist Blanco auf die Bühne und entlockte dieser Urform des Horns respektable Töne. Gleich darauf packte er sein eigenes Horn und spielte mit Sonja Striebel, Martin Böhme und

Starensemble mit Haydn-Konzert: Udo Schmitz, José Martin Blanco und Liudmyla Polova (v.l.).

FOTOS: JÜRG JEANLOZ.

Dominik Bänninger aus Vivaldi’s «Vier Jahreszeiten». Bei solch herrlichen Tönen dürfte der Frühling nicht mehr weit sein. Dass die Heuler von Glenn Miller auch mit Hörnern grandios daherkommen, bewiesen die vier Musikanten mit einem Medley, das als ehemalige Maturarbeit fabelhaft arrangiert wurde. Schliesslich durfte auch das gut gelaunte Publikum im Saal noch mitmachen und während dem Stück «Lollipop» den ominösen Ton eines herausnehmenden Nuggis nachahmen. Drei Kinder im Alter von 8 Jahren traten schliesslich als Hörnchen-Trio auf und interpretierten engagiert den geheimnisvollen Tom Dooley. Kein geringerer als Richard Strauss komponierte das Hornkonzert Op.11, das Blanco und seine Frau Liudmyla Polova am Flügel mit Leidenschaft wiedergaben. Der quirlige Organisator und Hans Dampf in allen Gassen liess es sich nicht nehmen, mit einem ausziehbaren Alphorn die Gäste zu erfreuen. Mit vier seiner Horn-Schützlinge der Musikschule Laufental-Thierstein inszenierte er den Imperial Marsch. Nach einem herrlichen Haydn Konzert, dargeboten vom Ehepaar Blanco-Polova und dem Hornspezialisten Udo Schmitz, stellten sich sämtliche Musikanten zur Grossformation auf und spielten den lieblichen Lindenbaum von Franz Schubert. Weil sich das sympathische Horngrüpplein dermassen ins Zeug legte und kein anderes Stück sich besser eignete, musste das Ensemble den Jäger aus Kurpfalz gleich zweimal vortragen. Dirigent Blanco schüttelte allen Spielern dankbar die Hand und strahlte ob der gelungenen Vorstellung übers ganze Gesicht.

EINGESANDT

Bezirksschützenverband Laufental 58 Delegierte und Gäste haben sich am letzten Freitag zur 49. Delegiertenversammlung des Bezirksschützenverbandes Laufental (BSVL) in der Mehrzweckhalle Serafin in Laufen eingefunden. In Vertretung der erkrankten Präsidentin, Magot Gygi, blickte Vizepräsident Peter Stähli in seinen Einführungsworten zurück auf einige interessante Aspekte aus der Geschichte der Schützengesellschaft der Stadt Laufen. Der Vizepräsident der Kantonalschützengesellschaft Baselland, Walter Schütz, überbrachte die Grüsse des Kantonalvorstandes und wies insbesondere auf das von den Kantonalschützenverbänden beider Basel und dem Sportschützenverband beider Basel initiierte Projekt «Das sportliche Schiessen 2020 in der Region» hin, wobei die Vereine demnächst aufgefordert würden, an einer Umfrage teilzunehmen. Einstimmig wurden Jahresbericht, Jahresrechnung und Budget genehmigt. Ein Antrag des Pistolenklubs Zwingen für eine bessere finanzielle Entschädigung des Pistolenfeldschiessens durch den Verband gab zu einigen Diskussionen Anlass. Als Kompromiss obsiegte schliesslich ein Gegenantrag des Bezirksvorstandes, der es bei der bisherigen Entschädigung (Höhe des Schussgeldes) belässt, jedoch die Übernahme sämtlicher Kosten beim Absenden des Feldschiessens durch den BSVL zur Folge haben wird. Ferner wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder für eine

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weitere Periode von zwei Jahren wiedergewählt. Mit Wehmut und Bedauern nahmen die Delegierten Kenntnis von der per Ende 2015 beschlossenen Auflösung der Militärschützen Grellingen (gegründet 1884). Nachdem sich 1997 bereits die Freischützen Grellingen aufgelöst hatten und die Militärschützen ihren Sport u.a. als Folge einer durch Brandstiftung zerstörten Schiessanlage seit 2000 in Aesch ausüben mussten, fehlte es letztlich am Nachwuchs. Somit besteht der BSVL noch aus zwölf Gewehr- und drei Pistolenvereinen. Für ihre guten Leistungen in der vergangenen Saison durften folgende Schützinnen und Schützen Preise und Wanderpokale entgegennehmen: Die Becher für die besten Nachwuchsschützen gingen an Benjamin Krucker (Kategorie Jungschützen), SGS Laufen, und an Tanja Jermann (Kategorie Jugendliche), SG Zwingen. Verbandsmeister im Feld A (Standardgewehr) wurde erneut Werner Chételat vom SV Liesberg. Im Feld D (Ordonnanzwaffe) gewann Manuela Grun, ebenfalls SV Liesberg. Bei den Pistolenschützen siegte Rudolf Hänggi vom PK Zwingen. Die Sektionswanderpreise für den Sieg am Bezirkswettschiessen gingen wiederum an den SV Liesberg (300m) und an die Pistolensektion Laufen (50m). Die 50. Delegiertenversammlung des BSVL wurde auf den 17. März 2017 in Röschenz festgelegt. Rudolf Grun

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leich beide FDP-Frauen, müssen im Sommer ihr Stadtratsmandat abgeben. Lilli Kuonen und Juliana Nufer müssen sich von zwei ihrer männlichen Kollegen geschlagen geben und ihren Sessel im Stadthaus räumen. Neu ziehen für die Freisinnigen der Unternehmer Roman Bucher mit 689 Stimmen und der parteilose Verkaufsleiter Pascal Bolliger mit 674 Stimmen in den Stadtrat. Obwohl die FDP mit über 4000 Stimmen auf die übrigen Parteien einen komfortablen Vorsprung

FOTOS: MELANIE BRÊCHET

verbuchen konnte, blieb ihr das angestrebte Ziel eines dritten Sitzes verwehrt. Die CVP konnte mit ihren rund 3400 Stimmen ihre beiden Stadträte Alex Imhof und Patrik Stähli verteidigen und auch die beiden bisherigen SPFrauen, Sabine Asprion und Carole Seeberger, wurden mit 3145 Parteienstimmen problemlos bestätigt. Schliesslich schaffte auch Thomas Hofer von der SVP die Wiederwahl. Mit einem wahren Glanzresultat kann vor allem der amtierende Stadtpräsident Alex Imhof mit über 1200 Stimmen aufwarten. Auch sein Parteikollege Patrik Stähli und Sa-

bine Asprion können sich über mehr als tausend Stimmen freuen. Dies dürfte auch die Ausgangslage für die Wahlen des Stadtpräsidiums am 5. Juni 2016 spannend gestalten. Während kaum anzunehmen ist, das Patrik Stähli seinem Parteikollegen dieses Amt streitig machen wird, kann sich die SP Frau Sabine Asprion durchaus mit dem Gedanken einer Kandidatur anfreunden, wie sie gegenüber dem Wochenblatt sagt. Der Gedanke sei aber noch nicht ganz ausgereift und ein Entscheid noch nicht gefallen. Zudem müssten noch Gespräche innerhalb der Partei stattfinden.

Der neue Stadtrat Der Laufner Stadtrat in seiner neuen Zusammensetzung: (sortiert nach Anzahl Stimmen)

Glanzresultate: Der Stadtpräsident Alex Imhof und Patrik Stähli von der CVP durften sich überviel Zuspruch aus der Laufner Bevölkerung freuen

Wiedergewählt: Thomas Hofer vertritt die SVP weitere vier Jahre im Laufner Stadtrat.

Alex Imhof CVP (1217) Sabine Asprion SP (1067) Patrik Stähli, CVP (1033) Carole Seeberber, SP (826) Thomas Hofer, SVP (806) Roman Bucher, FDP (689) Pascal Bolliger FDP (674)

LAUFEN

Parteilose Männer versus liberale Frauen WOS. Die Laufner FDP hat ihre beiden langjährigen Stadträtinnen Lilly Kuonen Reber und Juliana Nufer-Gerster abgewählt. Ihr grosser Leistungsausweis wurde nicht honoriert. Laut Nufer und Kuonen stützte die Parteileitung und Wahlkampfleitung ihre beiden Stadträtinnen nicht. Juliana Nufer-Gerster, mit 10 Jahren Landrat und 7 Jahren Stadtrat und Lilly Kuonen

Reber, seit 12 Jahren im Stadtrat und vorher 16 Jahre im Schulrat, gaben an der Parteiversammlung vom Dienstagabend, 1. März, ihren sofortigen Austritt aus der Partei bekannt. Diese Amtsperiode werden sie in der Laufner Legislatur beenden. «Angefangenes abschliessen und ab Juli 2016 Neues beginnen», lautet das Motto der beiden Abgewählten.

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 3. März, 20.30 Uhr

Amy

EINGESANDT

Neuer Versammlungsort hat sich bewährt GV des SAC Sektion Hohe Winde Wiederum über hundert Mitglieder konnte Präsident Kurt Häner am neuen Versammlungsort, Restaurant Seniorenzentrums Rosengarten in Laufen, begrüssen. Die neuen Lokalitäten, aber auch das vorzügliche Essen aus der Kantine, kamen bei den Anwesenden gut an. Der Verein kann auf ein ruhiges Vereinsjahr zurückblicken. Vielfältig waren auch die zahlreichen Ski-, Kletter- und Wandertouren, welche den Teilnehmern immer wieder schöne Stunden unter Gleichgesinnten vermittelten. Auch der Jugendbergsport, unter neuer Leitung von Céline Allemann, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Gerne besucht wird auch die Kletterhalle Laufen. Immer mehr Sportler geniessen das wetterunabhängige Training. Die Anwesenden konnten von Erich Müller weiter zur Kenntnis nehmen, dass die Clubfinanzen auf Kurs sind. Wiederum konnten zahlreiche Vereinsjubilare ge-

feiert werden. Hans Scheidegger ist stolze 60 Jahre Mitglied. Bei den Neueintritten kann man feststellen, dass vermehrt ganze Familien dem Club beitreten. Im Vorstand galt es lediglich die Demission von Lisa Häner, welche die Mitgliederadministration leitet, zu ersetzen. Britta Jermann wird diese Lücke nun ausfüllen. Die beiden Tourenobmänner Erwin Lack und Walter Meyer konnten wieder ein abwechslungsreiches Tourenprogramm für das neue Jahr bekanntgeben. Der Erwerb einer eigenen Clubhütte in den Alpen ist hin und wieder ein Thema unter den Mitgliedern. In einer Konsultativumfrage wollte der Vorstand bei den Mitgliedern, wieder einmal den «Puls fühlen». Die Umfrage wird nun in nächster Zeit ausgewertet. Mit Pflege der Geselligkeit fand der Anlass seinen Ausklang. Ernst Mani www.sac-hohewinde.ch

Regie: Asif Kapadia, mit Amy Winehouse, Mos Def, Mark Ronson. Dokumentation, Musik: GB, 2015, 128 Min. AUSSTELLUNG

Freitag, 4., bis Sonntag, 20. März Vernissage: Freitag, 4. März, 19.00 Uhr

Franco Müller

Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00–20.30 Uhr, Sonntag: 11.00–16.00 Uhr KABARETT

Freitag, 4. März, 20.15 Uhr

* Ohne Rolf – Blattrand

Eine originelle und sympathische Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett! LOUNGE-KONZERT

Samstag, 12. März, 20.15 Uhr

* Nachtcafé Wien

Mit Tonino Riolo (Klavier), Daniel Hauptmann (Violine), Stéphanie Meyer (Violoncello). * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 3. März 2016 Nr. 09

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 5. März 2016 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 6. März 2016 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst u. Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 3. März, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirche Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 4. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 4. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Freitag, 4. März, 19.30 Uhr, Weltgebetstagsfeier in der Krypta der katholische Kirche Laufen. Die Weltgebetstagsgruppe Laufen, die sich aus Frauen verschiedener Konfessionen zusammensetzt, hat diese Feier vorbereitet. Sie lädt alle Frauen, Männer und Kinder zu der Feier in Laufen herzlich ein. Samstag, 5. März, 11.30 Uhr, Suppentag, kath. Pfarreiheim Laufen. Wir sammeln Geld für die Aktion von Brot für alle und Fastenopfer. Samstag, 5. März, 19.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Filmabend. MAN FROM EARTH! Der Eintritt ist frei. Es gibt jedoch eine Kollekte, welche zugunsten von Terre des Hommes verwendet wird. Sonntag, 6. März, kein Gottesdienst in Laufen, siehe Kleinlützel! Donnerstag, 10. März, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Thema: «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken». Anlass zur ökumenischen Aktion während der Passionszeit.

HERZLICHEN DANK

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche: Samstag, 5. März, 10 Uhr, ZEPA Breitenbach, Weltgebetstagsgottesdienst zu Kuba und zum Jesuswort: Wer ein Kind aufnimmt, nimmt mich auf, Pfr. St. Barth, Gitarristin C. Gerber und die Chilespatzenchorkinder Sonntag, 6. März, 10 Uhr, kath. Kirche, Breitenbach, ökum. Brot für alle und Fastenopfergottesdienst mit: Gold und Glanz zur Aktion: Menschenwürde und Menschenrechte gelten für alle – überall. Pfr. St. Barth und Pfr. M. Fellmann Mittwoch, 9. März, 16 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Schällenursli, Pfarrer Stéphane Barth, Helferin Jacqueline Wirz Landuydt und Organistin Cristina Serena Samstag, 12. März, 13.30 Uhr, kath. Kirche Niedergösgen, kirchliche Trauung von Stephanie Oehl und Michael Vögeli aus Breitenbach, Pfarrer Stéphane Barth Sonntag, 13. März, kein Gottesdienst Sonntag, 13. März, Suppentag in Bärschwil: 10.30 Uhr kath. GD in der Schulhausturnhalle, anschl. Zmittag im ökum. Rahmen von FO und BFA Konfirmandenunterricht: Gr. 2: Treffen mit Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach/Fehren am Do, 3. März, um 18 Uhr, ref. KGH Thierstein, Breitenbach. – Gr. 1: am 10. März, um 18 Uhr: ref. KGH Thierstein, Breitenbach. Chilespatzenchor: Fr, 4. März, 19.30 bis 20 Uhr, ref. KGH Thierstein, Breitenbach. Sa, 5. März: Singen in der Kapelle vom Zentrum Passwang: Besamml. um 9.30 Uhr beim ref. KGH: Autofahrt im Pw. Retour beim ref. KGH gegen 11 Uhr. AutoSitz oder Sitzhilfe mitgeben, danke! Jugendgruppenabend: Fr, 11. März, 19 bis 21 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Thema = Hilfe zum Ausfüllen der Steuererklärung. TN, bitte folgende Dinge mitbringen: eigenen Laptop mit WLAN, sofern vorhanden, Steuererklärung, Lohnausweis, Kapital- + Zinsausweis der Postcheck-/ Bankkonten, Krankenkassenausweis über Prämienrechnung. Die TN sitzen separat, damit die privaten Daten für niemand anderen sichtbar sind. Referent: Dieter Semling aus Büsserach, Fachmann im Bankensektor und Kirchengutsverwalter. Auskunft: Pfr. St. Barth, 079 465 77 69

Joseph von Eichendorff

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

HERZLICHEN DANK Für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit beim Abschied unseres lieben

Ella Glanzmann-Thomann erfahren durften. Ein besonderer Dank geht an Diakon Rolf Zimmermann für den persönlich gestalteten Abschiedsgottesdienst. Bedanken möchten wir uns bei den Ärzten Herrn Dr. R. Haberthür und Herrn Dr. W. Kohl sowie bei der Spitex Thierstein/Dorneckberg und der SEOP BL für die Betreuung. Wir danken für die tröstenden Worte, die Umarmungen, den mitfühlenden Händedruck, die Beileidsbezeugungen, die hl. Messen und die grosszügigen Spenden. Ein Dankeschön den Verwandten, Freunden, Bekannten und Schulkameraden, die Ella in ihrem Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Hansruedi Widmer-Studer danken wir allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Schulkameraden ganz herzlich. Ein besonderer Dank gebührt Paul Stebler, Pfarrer Bernhard Schibli und dem Organisten Daniel Pochwala für die würdevolle Gestaltung und musikalische Begleitung der Trauerfeier. Ebenfalls danken wir Dr. Markus Rudin sowie den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Liestal für die langjährige medizinische Betreuung. Herzlichen Dank für alle Zeichen des Trostes, der Freundschaft und der Anteilnahme, die grosszügigen Blumen- und Geldspenden sowie gespendeten heiligen Messen. Nunningen, im März 2016

Die Trauerfamilie

Himmelried, im März 2016

Die Trauerfamilie Dreissigster: Sonntag, 6. März 2016, um 10.30 Uhr in der Kirche Himmelried.

Wir danken herzlich all jenen, die mit uns Abschied genommen haben von

Petra Marietta Stebler Danke

Ein besonderer Dank gilt Paul Stebler für die einfühlsame und feierliche Gestaltung der Trauerfeier. Weiter möchten wir Herrn Dr. Mosimann, Frau Dr. Conen vom Universitätsspital Basel, Frau Zobrist von der SEOP Baselland und der Spitex Thierstein/Dorneckberg für die warmherzige Begleitung und Pflege danken.

für eine stille Umarmung für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben für einen Händedruck, wenn Worte fehlten für alle Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft für Blumengrüsse und grosszügige Spenden

Besonders danken möchten wir Paul Stebler für die schöne Abschiedsfeier und dem Unispital Basel für die Betreuung. Danke für das ehrenvolle Geleit unserer lieben Petra auf ihrem letzten Weg zur ewigen Ruhestätte. Meltingen, im März 2016

Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 5. März 2016 um 18.00 Uhr in der Kirche Meltingen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 4. März, 19.30 Uhr Ökum. Weltgebetstag, Thema Kuba, Einsingen um 19 Uhr. Martina Hausberger und Team. Anschliessend Apéro

Sonja Hänggi-Häner Herzlichen Dank allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die meine geliebte Frau, unsere Mutter, Tochter, Schwester und Schwiegertochter in ihrem Leben und auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

21. Juni 1984 – 5. Februar 2016

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Dreissigster: Samstag, 12. März 2016, 18.00 Uhr in der Kirche Oberkirch.

Danke . . . für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben; für die liebevollen Umarmungen, wenn Worte fehlten; für alle Zeichen der Verbundenheit, Freundschaft und Liebe; für die schönen Blumen und grosszügigen Zuwendungen.

Der Tod ist wie ein Horizont, dieser ist nichts als die Grenze unserer Wahrnehmung. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wiederzusehen.

Liesberg Freitag, 4. März, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Kleinlützel Sonntag, 6. März, 10.30 Uhr, kath. Kirche Kleinlützel, ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit mit Pastoralassistent Alexander Mediger, Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder-Sunntig (Spezialprogramm für Kinder während des Gottesdienstes)! Wir laden alle zum anschliessenden Suppenzmittag im Gemeindesaal ein.

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus . . .

Es war ein grosser Trost zu wissen, wie geachtet, geschätzt und geliebt unsere Sonja war. Wir sind stolz und dankbar für die vielen wunderschönen Jahre voller Liebe, Zuneigung und Harmonie, die wir mit ihr verbringen durften. Wir hatten das Glück, von ihr zu lernen und von ihrem Wesen zu gewinnen. Du bleibst für immer der stumme Mittelpunkt unserer Familie, an dem wir uns aufrichten werden. Wir lieben und vermissen dich sehr. Zullwil, im Februar 2016

Die Trauerfamilie

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Sonntag, 6. März, 10 Uhr Ökum. Unser-Vater-Gottesdienst mit den Zweitklässlern der Primarschulen. Pfarrer Michael Brunner und Katecheten/-innen

Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Dienstag, 8. März, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Mittwoch, 9. März, 17 Uhr Meitliträff 8+. Spiel, Spass und Schokolade, Anmeldung bis 7. März bei Meli Müller, Tel. 079 109 30 60

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

WIR DANKEN HERZLICH Dein Reich komme in die Herzen, zu den Menschen, in die Welt und dein Wille soll geschehen, wann und wie es dir gefällt.

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben

Bernadette Stebler-Gisler 18. August 1937 – 23. Februar 2016

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Praxis Albrecht Nunningen Neue Öffnungszeiten ab 1. März 2016 Mo Di Mi Do Fr

Die Trauerfamilie Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 4. März 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch, Nunningen, statt. Dreissigster: Samstag, 9. April 2016, 18.00 Uhr, Kirche Oberkirch, Nunningen. Gilt als Leidzirkular.

8.00–12.00 / 14.00–18.00 7.30–12.00 / 14.00–18.00 8.00–12.00 / 14.00–19.00 8.00–12.00 8.00–12.00 / 14.00–16.30

Klara Emma Bracher-Henz erfahren durften. Es hat uns tief bewegt. Ein Vergelt’s Gott allen, die ihre Verbundenheit mit Besuchen, Gebeten, heiligen Messen, Karten und Spenden zum Ausdruck brachten. Besonderer Dank gilt Pfarrer Bruno Stöckli für den feierlich gestalteten Trauergottesdienst und dem Organisten Franz Mayer für die musikalische Umrahmung. Für die langjährige Betreuung zu Hause danken wir dem Spitex-Team Breitenbach/Dorneckberg, dem Hausarzt Dr. med. Peter Hofer, den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Laufen und allen, die der lieben Verstorbenen Gutes getan und ihr die letzte Ehre erwiesen haben. Bärschwil, im März 2016

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 13. März 2016, um 10.30 Uhr in der Turnhalle Bärschwil (Suppentag). Weint nicht, weil es vorbei ist. Lacht, weil es schön war.

Andreas Racheter

Des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, hält er gewiss.

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen.

1955 – 2016 nicht gestorben – nur vorausgegangen

Rita Racheter-Enz mit Rajna, Ramiro Tabea, Jelsea und Verwandtschaft Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: R. Racheter, Hombergstrasse 3a, 4204 Himmelried Gilt als Leidzirkular.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter und Grossmutter

Elisabeth Sommer-Fürst 20. Juli 1925 bis 27. Februar 2016 Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Eine Mutter, die immer für uns da war, lebt nicht mehr. Dankbar für die vielen Jahre, hätten wir sie gerne noch länger bei uns gehabt. Arbeitsreich war ihr Leben. In der Nacht auf Samstag wurde sie von ihren Leiden erlöst.

In Liebe und Dankbarkeit Oliv Sommer Cornel Sommer Linda Imhof-Sommer Jessica und Steven Imhof

Teure Mutter, ruh in Frieden, die du’s stets so gut gemeint, blicke segnend auf uns nieder, bis Wiedersehen uns vereint.

TO D E S A N Z E I G E

Büsserach

Baupublikation Gesuchsteller: Hänggi Anton Eichenweg 7, 4227 Büsserach Bauobjekt: Neubau Holzschopf Standort: Eichenweg 7 Grundstück: GB 1184 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 18. März 2016

Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Gschwind Rolf Eggweg 19, 4112 Bättwil Projektverfasser: Bauherrschaft Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2016-004 Sanierung Hofplatz (Verbundsteine anstelle Mergelbelag) Bauen ausserhalb Siedlungsgebiet Bauplatz: Eggweg 19

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, unserer Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Tante

Anstelle von Blumen bitten wir Sie, Brot für alle, 3000 Bern 23, Postkonto 40-984-9, oder eine andere wohltätige Institution zu berücksichtigen.

Ida Hänggi-Hänggi

Traueradresse: Oliv Sommer, Passwangstrasse 26, 4222 Zwingen

Rächemacher Iddi 18. September 1920 – 28. Februar 2016 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie am Sonntagmorgen friedlich eingeschlafen. Wir sind alle traurig, aber auch dankbar für die vielen schönen Jahre, die wir mit unserem Mutti geniessen durften. Meltingen, 28. Februar 2016

In stiller Trauer: Heinz und Yvonne Hänggi-Kübler mit Familie Hansjörg Hänggi und Pia Wicki Max und Gilberte Hänggi-Hugonnet mit Familie Ueli und Denise Hänggi-Jeger mit Familie Ruedi und Yvonne Hänggi-Stampfler mit Familie Christoph und Ruth Hänggi-Wildhaber mit Familie Daniel und Priska Hänggi-Plattner mit Familie Verwandte und Freunde

Bauparzelle: GB-Nr. 5058 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 17. März 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Hugo Gschwind-Stebler Brunnacker 10, 4112 Bättwil Projektverfasser: Josef Stebler, Architekt 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2016-003 Wintergarten unbeheizt Bauplatz: Schulgasse 10 Bauparzelle: GB-Nr. 600 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 17. März 2016

Die Trauerfeier findet am Montag, 7. März 2016, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Laufen statt, die Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Zwingen.

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 4. März 2016, um 14.30 Uhr in der Wallfahrtskirche Meltingen statt. Im Sinne von Ida kann das Alterszentrum Bodenacker, AZB, 4226 Breitenbach, IBAN CH35 0833 4000 0S46 2757 A, mit einer Spende unterstützt werden, Vermerk: Ida Hänggi. Dreissigster: Sonntag, 10. April 2016, um 9.00 Uhr in der Wallfahrtskirche Meltingen. Traueradresse: Heinz Hänggi-Kübler, Sonnenfeld 222, 4233 Meltingen Gilt als Leidzirkular.

So sanft wie der Weg eines Judoka, so sanft hast Du die andere Seite betreten. Und alles, was Du warst, was Du bist und was Du bleibst, geht mit uns in liebevoller Erinnerung, bis wir uns wiederbegegnen.

DANKSAGUNG Für die überaus zahlreichen Beweise mitfühlender Anteilnahme beim Abschied unseres lieben

Theo Jorai-Herrmann bedanken wir uns herzlichst. Namentlich danken möchten wir dem Personal des Spitals Laufen für die fürsorgliche Betreuung, Herrn Meier und Herrn Klingenbeck für die einfühlsam gestaltete Trauerfeier. Den Mitgliedern des Judo-Clubs Laufen sowie den Schulkameradinnen und -kameraden für die letzte Ehrbezeugung. Ein grosses Merci für die zahlreichen Spenden. Danke für die liebevolle Erinnerung an unseren Theo. Laufen, im Februar 2016

Die Trauerfamilie

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


LAUFENTAL LAUFENTAL

KURSTIPP

WOS. In Blauen, Brislach, Burg im Leimental, Dittingen, Duggingen, Roggenburg und Zwingen wurden die Gemeinderäte in stiller Wahl gewählt. Roggenburg und Burg müssen jedoch nochmals an die Urne treten, da nur vier der fünf Sitze vergeben werden konnten. Die Ersatzwahlen finden am 10. April statt. In Zwingen werden anstelle von Pascal Cueni und Stephan Feld neu im Gemeinderat Patrick Feld, SP, und Thomas Schmid, CVP, sitzen.

Ohne Druck Englisch lernen Wieso eigentlich nicht das Schulenglisch auffrischen? Englisch ist allgegenwärtig – aus dem Radio schallen englische Hits, im Kino laufen Blockbuster und am Arbeitsplatz gewinnt Englisch immer mehr an Bedeutung. Rosmarie McKinney wird mit Ihnen ganz ohne Druck Ihre Sprachkenntnisse auffrischen. Mit abwechslungsreichen und unterhaltsamen Übungen lernen Sie, neue Vokabeln und Grammatik direkt anzuwenden, trainieren das Verstehen und üben das Sprechen. Um Hemmschwellen beim Sprechen abzubauen, wird im Kurs viel gesprochen und zu den unterschiedlichsten Themen diskutiert. Mit jedem Kursabend wird Ihnen die Weltsprache immer vertrauter werden. Wenn Sie nicht wissen, welches Niveau – ob A1, A2 oder B1: Unter www.vhsbb.ch/test können Sie unsere kostenlosen Einstufungstests machen.

Wahlkampf In Grellingen stellten sich elf Kandidaten zur Verfügung. Neu gewählt wurden Pierre Comment und Carmen Egli. In Röschenz standen 12 Kandidaten zur Wahl. Dem 22-jährigen Yannick Darms gelang für die SVP der Einzug in den Gemeinderat. Nicht mehr gewählt wurde Daniel Steiner. In der Gemeinde Wahlen kämpften acht Kandidaten um die fünf Sitze. Neu ziehen Jonas Lutz und Andreas Stich von der Freien Liste und Marcel Neyerlin, FDP, in den Gemeinderat. Abgewählt wurde René Dreier, FDP.

VERANSTALTUNG

Filmabend in der reformierten Kirche

Wir laden wieder zum traditionellen ökumenischen Suppentag ein: Am Samstag, 5. März, 11.30 – 14.00 Uhr im kath. Pfarreiheim an der Röschenzstrasse 39. Es wird eine währschafte Suppe serviert, diverse Fruchtwähen und ofenfrisches Brot. Der Erlös kommt der ökumenischen Fastenaktion zugute. Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen.

Angenommen, ein Mensch aus der Altsteinzeit hätte bis heute überlebt, was wäre er für ein Mensch? Was hätte er alles schon erlebt? Und was für berühmten Menschen wäre er persönlich begegnet? Und wie würden Sie darauf reagieren, wenn jemand Ihnen gegenüber genau diese Behauptung aufstellen würde? Am Samstag, 5. März, um 19.30 Uhr, findet in der reformierten Kirche in Laufen wieder ein Filmabend statt, an welchem der Film «Man from Earth» von Richard Schenkmann nach dem Drehbuch von Jerome Bixby versucht, eine Antwort auf diese Fragen zu geben. Die Handlung spielt in einem abgelegenen Landhaus, wo der Geschichtsprofessor John Oldman sich von seinen Freunden verabschiedet, da er weiterziehen will. Auf Drängen seiner Freunde verrät er ihnen den Grund und sein Geheimnis: Er sei 14 000 Jahre alt und müsse immer weiterziehen, wenn es den Leuten auffallen könnte, dass er nicht altert. Wie reagieren seine Freunde? Alles intelligente, fest im Leben stehende Leute. Glauben sie ihm? Halten sie ihn für verrückt? Versuchen sie, ihm diese Geschichte auszureden? Was macht er? Was würden wir in einer solchen Situation machen? Wenn Sie neugierig geworden sind, dann kommen Sie an den Filmabend und lassen sich überraschen! Der Eintritt ist frei, es gibt jedoch eine Kollekte, welche zugunsten von Terre des Hommes verwendet wird.

Die Laufener Pfarreien

Désirée Eckert

Aktuelle Englischkurse von Rosmarie McKinney in Laufen: A2 Englisch 7. Semester, Mo 11.04.26.09.16, 18.30-20.00 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 442.– | B1 Conversation and Communication, Di 12.04.-27.09.16, 18.30-20.00 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 442.– | Info und Anmeldung : Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

VERANSTALTUNG

Oekumenischer Suppentag

VERANSTALTUNG

Chopin und Gerhard Meier im Dialog WOS. Am letzten Hauskonzert dieser Saison spielt Madeleine Perler vier Nocturnes von Frédéric Chopin. Dazu liest Werner Schmidlin ausgewählte Texte aus Gerhard Meiers letztem Werk: «Ob die Granatbäume blü-

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LAUFEN

Wahlen in den Gemeinden

Rosmarie McKinney unterrichtet Englisch an der Volkshochschule beider Basel

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hen». Chopins Musik und Meiers Prosa ergänzen sich in Klang und Poesie. Hauskonzert im Musiksalon Schliffmatt 19, in Laufen, am 6. und 13. März um 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Reservationen unter Tel. 061 761 54 72

Training für den Alltag Im 3. Stock des Spitals Laufen können sich ältere Patienten nach einer längeren Krankheits- oder Unfallperiode mittels stationärer Rehabilitation psychisch und physisch auf die Rückkehr nach Hause vorbereiten. Jürg Jeanloz

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ebensqualität, Unabhängigkeit und Mobilität sind die wichtigsten Voraussetzungen, damit sich Patientinnen und Patienten nach einer längeren Genesungsphase wieder im Alltagsleben zurechtfinden», erklärte Chefarzt Dr. med. Beat Ritter anlässlich einer Vorstellung der neugeschaffenen Abteilung der stationären Rehabilitation. Ältere Menschen müssten nach einem Herzinfarkt oder einem schweren Unfall wieder die Gewohnheit erlangen, den Herd auszuschalten oder die Einkäufe selbst zu besorgen. Eine kleine Küche steht zur Verfügung, damit auch in Gruppen gekocht und gebacken werden kann. Physiotherapeutinnen leiten die Patienten dazu an, mittels geeigneten Übungen ihren Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Selbständigkeitstraining, Wundpflege und Ernährungsberatung kommen dazu.

Verantwortlich für die Geriatrische Rehabilitation: (v.l.) Stationsleiter Matthäus SomFOTOS: JÜRG JEANLOZ mer, Spitalleiter Michael Rolaz und Chefarzt Dr. med. Beat Ritter. 26 Betten stehen im 3. Obergeschoss, das früher die Geburtenabteilung beherbergte, zur Verfügung. Vier Einzelzimmer und elf Doppelzimmer können für die Stationäre Rehabilitation angeboten werden. «Wir sind stolz auf diese Abtei-

Aufmerksame Gäste: Besichtigung der Räumlichkeiten der Geriatrischen Rehabilitation.

LESERBRIEF

Liebe Laufnerinnen, liebe Laufner Am Sonntag durfte ich mich gemeinsam mit meiner Familie über meine Wahl in den Stadtrat der Stadt Laufen freuen. Für Ihre Stimmen möchte ich mich auf diesem Weg herzlich bedanken – insbesondere auch bei der FDP, auf deren Liste ich als Parteiloser antreten durfte. Mein Dank gilt jedoch auch den Wählerinnen und Wählern aller anderen Parteien und Parteilosen, die meinen Namen auf ihren Listen ergänzt haben. Dieses Vertrauen ehrt mich. Ich freue mich sehr auf meine Tätigkeit als Stadtrat. Schon allein wegen meinem beruflichen Engagement bei der EGK-Gesundheitskasse ist mir die Gesundheit ein grosses Anliegen. Damit Laufen weiterhin blüht, braucht die Stadt einen gesunden Finanzhaushalt, der langfristig im Lot gehalten werden muss. Auch ein gesundes Sozialwesen, führt zu einem guten Zusammenleben. Und nicht zuletzt ist ein gesundes kulturelles und sportliches Angebot wichtig, weil dieses nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist die beste Prävention ist. Dank Ihrer Stimme habe ich nun die Möglichkeit, mich genau für diese wichtigen Anliegen einzusetzen und Laufen mitzugestalten. Vielen Dank für Ihr Vertrauen! Pascal Bolliger

lung», sagte der Spitalleiter Michael Rolaz. Hier würden die Mitarbeitenden genügend Zeit haben, die Patienten sorgfältig zu betreuen. Dank dem innovativen Arbeitsmodell «Lean Hospital» stehe der Patient und sein Wohlbefinden im Fokus. Eine stündliche Patientenrunde und eine gut sichtbare Patiententafel verbürgen für optimale Betreuung. Es gibt keine Stationszimmer mehr, sondern an drei Stellen im Gang sind der Pflegewagen, der Computer und die Unterlagen der Patienten sofort griffbereit. «Wir achten auf eine helle und freundliche Atmosphäre», erklärte der Stationsleiter Matthäus Sommer. Eine mächtige runde Lampe zeigt den Empfangsort für die Besucherinnen und Besucher an, die Türen sind mit grossen Nummern angeschrieben und das Pflegepersonal ist dank ihren Arbeitsplätzen im Gang sofort ansprechbar. Ein Fernsehzimmer mit Kaffeemaschine steht ebenfalls zur Verfügung. Dank der Integration der Rehabilitation kann den Patientinnen und Patienten grösste medizinische Sicherheit geboten und ihnen lange Transportwege zur Gesundheitstechnologie erspart werden.


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Hofstetten-Flüh

Seewen

Zwingen

Baupublikation Bauherr: Joel Schwyzer u. Anita Eggenschwiler Steinmattweg 19, 4143 Dornach Projektverfasser: Arbacasa GmbH Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport Bauplatz: Hutmattweg 20, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4476 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 18. März 2016

Baupublikation Bauherr: E. und R. Erdin Rotbergstrasse 22, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Niklaus Bühler, dipl. Architekt FH, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Bauobjekt: Wintergartenanbau + Terrassenverglasung Bauplatz: Rotbergstrasse 22, 4114 Hofstetten

Öffentliche Planauflage Gestützt auf das kantonale Planungs- und Baugesetz (PGB) § 15 ff. die Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren (GBV) und das entsprechende Reglement der Gemeinde Seewen legt der Gemeinderat die provisorischen Beitragspläne der Erschliessungsbeiträge während 30 Tagen öffentlich auf: – Grellingerstrasse/Dorfstrasse, Teil West, Sanierung und Ausbau der Strasse inklusive Anteil Beleuchtung mit provisorischen Beitragsberechnungen – Grellingerstrasse/Dorfstrasse, Teil West, Neubau des Trottoirs inklusive Anteil Beleuchtung mit provisorischen Beitragsberechnungen – Grellingerstrasse/Dorfstrasse, Teil Ost, Sanierung und Ausbau der Strasse inklusive Trottoir mit provisorischen Beitragsberechnungen

Am 28. Januar 2016 wurde die stille Wahl des Gemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 ordnungsgemäss publiziert. Gegen diese Wahl wurde keine Beschwerde erhoben und die Wahl wurde von der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission am 22. Februar 2016 erwahrt.

Auflagedauer: vom 3. März bis Montag 4. April 2016 Auflageort:

Bauparzelle, GB-Nr.: 3909 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 18. März 2016

Erwahrung stille Wahl des Gemeinderates

Gemeinde Seewen SO

Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 17, 4206 Seewen zu den offiziellen Öffnungszeiten

Du hast den Berg erstiegen, der Dich so müd gemacht, und Ruh und Fried gefunden, leicht sei Dir nun Dein Grab.

Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet während der Eingabefrist bis 4. April 2016 (Datum des A-Post-Stempels) an den Gemeinderat 4206 Seewen zu richten. 4206 Seewen, 1. März 2016

Der Gemeinderat

In Liebe und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Martin u. Beatrice Hauser-Müller Blauenstein 5, 4206 Seewen Bauobjekt: Umbau, Sanierung und Aufbau Wohnhaus Bauplatz: Blauenstein 3 Projektverfasser: Hochreuter Architektur GmbH Untere Grundstrasse 1, 4206 Seewen Bauparzelle: GB-Nr. 1205 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 7. März 2016, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 18. März 2016

Witterswil

Rektifikat! Baupublikation Bauherrschaft: Proinnova AG Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Projektverfasser: Proinnova AG, Aesch Grundeigentümer: Alfons Matter Baselrain 9, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 34-15 EFH mit Carport Bauplatz: Dofelmattweg 6 Bauparzelle: GB-Nr. 1830/1865 Bemerkung: Neuauflage (geändertes Projekt) Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 17. März 2016

Fritz Adorf 4. 2. 1941 – 1. 3. 2016 Nach längerer Krankheit hat mein Ehemann, unser Vater und Grossvater uns für immer verlassen.

Erika Adorf (-Braselmann) Ruth Adorf und Sohn Mario Adorf Fritz Adorf jun. und Partnerin Johanna Wenger Verwandte, Freunde und Kollegen Die Abdankung findet am Freitag, 11. März 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche in Büsserach statt. Anstelle von Spenden gedenke man des Behindertenheims Istituto La motta, Brissago, wo sein Enkel Mario lebt: IBAN CH89 0900 0000 4069 8532 4.


THIERSTEIN

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KLEINLÜTZEL

75 Jahre Pfadi in Buchform

Zeigen eine Kopie des Buchtitels: Thomas Gunti, Initiant (l.). und Dieter Stich, Redaktor.

Die Pfadiabteilung St. Jörg in Kleinlützel veröffentlicht zu ihrem 75-jährigen Bestehen ein Buch, das die bewegte Geschichte auf kurzweilige Art und reich illustriert wiedergibt. Martin Staub

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in 75-Jahr-Jubiläum ist eigentlich nichts Besonderes. Dasjenige der Kleinlützler Pfadiabteilung St. Jörg allerdings schon, denn erstens feiern gleichzeitig die Altpfadi derselben Abteilung ihr 50-jähriges Bestehen und zweitens hat eine fleissige Gruppe zum Doppeljubiläum ein Buch herausgebracht, welches am kommenden Samstag anlässlich einer Vernissage für alle Interessierten bereitsteht. «Ein geschichtlich interessantes Dokument für alle Lützler und Heimwehlützler und sicher auch für solche, die nie aktive Pfadi waren», meint Dieter Stich, Redaktor des rund 70-seitigen Werkes, welches neben dem geschichtlichen Abriss, diversen Anekdoten und Erlebnisberichten vor allem durch viel Bildmaterial auffällt. Franz Allemann und Werner Gunti waren die beiden Hauptverantwortlichen, welche 1941 zusammen mit dem

damaligen Pfarrer Trarbach und weiteren Gründungsmitgliedern die Kleinlützler Pfadi als Stamm der Pfadiabteilung St. Klaus, Grellingen, ins Leben riefen. «Die beiden konnten im vergangenen Jahr noch aktiv zur Entstehung dieses Buches beitragen, bevor sie beide leider vor kurzem verstarben», sagt Thomas Gunti, Initiant dieses Jubiläumswerkes. Seit der Gründung dabei und nach langjähriger Aktivzeit noch heute Mitglied der Altpfadi ist Johann Stich (heute 87-jährig). «Ohne ihn als Gründungsmitglied, langjährigen Abteilungsleiter (1944–1962), Heimerbauer und Heimverwalter wäre vermutlich die Geschichte der Pfadiabteilung St. Jörg nicht so positiv verlaufen», ist Dieter Stich überzeugt. «Deshalb ist Hibu – so der Pfadiname von Johann Stich – auch unser ‹Vater der Abteilung› und Ehrenpräsident», fügt Thomas Gunti an. Wie der von Walter Tschan kurz gefassten Gründungsgeschichte der Pfadiabteilung zu entnehmen ist, wurde der Stamm bereits 1942 von Grellingen abgekoppelt und als selbstständige Abteilung in den Solothurner Kantonalverband aufgenommen. Die Seite «Zeitraffer» macht deutlich, wie es den Lützler Pfadi in all den Jahren punkto Mitgliederzahl erging. Mit rund 60 Wölfli, Pfadi und Rovern stand die Abteilung Anfang der 1990er-Jahre diesbezüglich auf einem Höhepunkt. «Aber auch heute steht unsere Abteilung mit rund 50 Kindern, einem akti-

FOTO: MARTIN STAUB

ven Leiterteam (Abteilungsleitende Sebastian Stich und Sophie Allemann) auf gesunden Beinen, erklärt Thomas Gunti. «Die Abteilungsleitung hat eine Schlüsselfunktion. Sie ist Motor und Motivator einer meistens mehrjährigen Phase», weiss Dieter Stich. Er und Thomas Gunti müssen es wissen, waren sie doch vor vielen Jahren selber aktiver Teil dieser Erfolgsgeschichte. Am kommenden Samstag, 5. März, 16 Uhr, wird im Gemeindesaal das Geheimnis gelüftet und das neue Buch liegt zur Vernissage auf dem Tisch. «Dank zahlreicher grosszügiger Sponsoren können wir das Buch für 25 Franken anbieten, was lediglich der Hälfte der Entstehungskosten entspricht», freuen sich die beiden Hauptverantwortlichen. Begleitend ein Flurnamenrundgang «Und weil es zeitlich so schön zusammenpasst, werden wir gleichentags auch unseren schon länger geplanten Flurnamenrundgang durchführen», informiert Thomas Gunti. Markus Gasser, gebürtiger Nunninger und bekannt aus Radio SRF («Schnabelweid»), führt ab 14 Uhr Einheimische und gerne auch interessierte Auswärtige auf festen Strassen (keine Stiefel nötig) durch das Dorf und referiert über die mögliche Entstehung von Lützler Flurnamen. Nach dem Rundgang gibt es im Gemeindesaal für alle Kaffee und Kuchen; anschliessend geht die Buchvernissage über die Bühne.

EINGESANDT

Freude wecken an Modelleisenbahn Es ist eine tolle Freizeitbeschäftigung, die Bahn im verkleinerten Massstab auf ein Landschaftsdiorama zu stellen oder auf einer Anlage fahren zu lassen. Der Modelleisenbahnclub Laufen und Umgebung MECLU wirbt für diese Freizeitbeschäftigung, für Besuche an Bauabenden Mittwochabends im ehemaligen Personalhaus des Zentrums Passwang Breitenbach und für das 35Jahr- Jubiläum am 04./05. Juni 2016. Enrico Studer Präsident

Standaktion: Der Modelleisenbahnclub Laufen im Wydehofcenter Breitenbach. FOTO: ZVG (A. BORER)

GESCHÄFTSLEBEN

Erfolgreicher Verkauf der Rudolf Wirz an die Albin Borer WOS. Die Albin Borer AG übernimmt rückwirkend per 01.01.2016 die Rudolf Wirz Gruppe («Rudolf Wirz»). Das Management und der Verwaltungsrat der Rudolf Wirz sind von der Transaktion überzeugt und freuen sich, die Zukunft des in der Region stark verankerten Unternehmens gesichert zu haben. Urs Baumann, Verwaltungsratspräsident von Rudolf Wirz: «Die Übernahme durch Albin Borer sichert die Zukunft von Rudolf Wirz und den Erhalt der Arbeitsplätze in einem hart umkämpften Markt. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung hätten sich keinen besseren Partner für eine ge-

meinsame Zukunft vorstellen können.» Rudolf Wirz ist ein Bauunternehmen mit Tradition. Die Qualität der Arbeit, die Zufriedenheit der Auftraggeber sowie das Engagement der Mitarbeitenden stehen an erster Stelle. Das in Liestal ansässige Unternehmen wird unter dem bestehenden Namen und der bestehenden Belegschaft weitergeführt. Die Arbeitsplätze bleiben erhalten. Albin Borer ist ein starkes, zukunftsorientiertes und eigenständiges Familienunternehmen mit einer Firmengeschichte von über 80 Jahren. In den letzten Jahren konnte Albin Borer die bereits starke Marktstellung im Raum Ba-

sel weiter ausbauen und ist damit eines der wenigen Bauunternehmen in der Region, welches kontinuierlich gewachsen ist. Durch die Übernahme von Rudolf Wirz verstärkt Albin Borer die Präsenz im Raum Liestal, wo zurzeit geringe Überschneidungen bestehen. Anton Borer, Verwaltungsratspräsident der Albin Borer: «Massgebend für den Entscheid zur Übernahme war für die Albin Borer der Umstand, dass Synergien genutzt werden können. Somit ist es den Unternehmen in ihrem Heimmarkt möglich, stärker zu agieren. Wir sind überzeugt, dass dies auch zum Vorteil unserer Kundschaft ist.»


DORNECK DORNACH

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FLÜH

Jugendtheater vom Feinsten

Energie in Kunst gespeichert Gleich drei kraftvolle Kunstschaffende stellt die Galerie JetztOderNie aus. Die unterschiedlichen Werke ergänzen und befruchten sich in einer energiegeladenen Atmosphäre. Gini Minonzio

Elementare Szene: Starker Pas de deux von Mayra Bosshard und Tobias Schaller.

Das Jugendtheater Junges M unter der Leitung von Sandra Löwe zeigt in Dornach das Stück «Youth – containing dreams No. 2». Diese Produktion geht unter die Haut und ist für Jugendliche ab 15 Jahre geeignet. bru. Vor zwei Wochen noch gab es eine intensive Probe. Die acht Jugendlichen, die das Stück grösstenteils selbst entwickelt haben, wirbeln zu einem Walzer auf der Bühne herum und schreien ihren Unmut über die Erwachsenenwelt heraus. «Ihr wollt nicht, dass eure Jugend kritische Schlussfolgerungen aus der Geschichte zieht», rufen sie, «ihr wollt, dass sie zu denselben Schlussfolgerungen kommt, doch auf diese Weise verdammt ihr uns, eure Fehler zu wiederholen.» Das Thema ist das Aufbegehren des «hässlichen Entleins» Jugend und seine Verwandlung in den «wunderbaren Schwan». Darum wird neben einem Text von Frisch und dem Gedicht «Weiss» von Erika Burkart auch Andersens Märchen gelesen. Theater als Selbstfindungsort Die Schauspielerin, Sprecherin und Regisseurin Sandra Löwe aus Basel hat das Sprachhaus M gegründet, wo junge Menschen sich in Atemtechnik, Körperund Spracharbeit weiterbilden können und auch philosophische Schulung erhalten. 2005 führte Sie mit ihrem Jugendtheater Junges M im früheren Neuen Theater am Bahnhof das erste Stück auf. Seither inszeniert sie mit Junges M jedes Jahr ein Stück. Für die Jugendlichen bringt das Spielen enorm viel an Selbstfindungspotenzial und persönlicher Weiterentwicklung. Mit der Eröffnung des neuen Ge-

FOTO: ZVG

bäudes von neues-theater.ch in Dornach haben sich auch Logistik, Technik und schliesslich auch Wahrnehmung des Jugendtheaters verbessert. Enorm starke Bilder Am Freitag war Premiere von «Youth – containing dreams No. 2», dem vielleicht besten Stück des Jugendtheaters Junges M seit seinem Bestehen. Das liegt an seiner Wahrhaftigkeit, Authentizität und Kraft. Sandra Löwe setzte auf konzentrierte Körper- und Sprachspannung. Hier formulieren und tanzen acht Jugendliche ihre Befindlichkeit. Das einfache Bühnenbild, die schwarzen Kostüme, die langen «Einstellungen» – all dies ist von existenzialistischer Prägnanz. Trotz Symbolik und dichten Texten wirkt das Stück nie schwer. Nach einem starken Text von Jessica Naef folgt eine Szene mit Mayra Bosshard und Tobias Schaller, geprägt von Nähe und Erotik – aber ohne einen Hauch von Peinlichkeit. Die grosse Anklage gegen die Erwachsenenwelt zu Schostakowitschs Walzer Nr. 2, in dem spastische Bewegungen von Ballettschritten abgelöst werden, geht über in den Traum, in dem Ils van Looveren sich ins Wasserbecken wirft. Auf eine ekstatische Tanzchoreografie folgt ein alter Mariengesang. Die in Purpur gewandete Jessica Naef schwingt eine weisse Fahne. «Weiss, die älteste Farbe. Sie brennt.» Das Licht erlischt. Stille, danach sehr langer Applaus. Für Theaterfreunde ein Muss.

Junges M: Youth – containing dreams No. 2, neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32, Dornach. 4./5. März, 20 Uhr; 6. März, 18 Uhr.

HOFSTETTEN

LESERBRIEF

Kollision mit Verkehrsschild

Dank des neuen Amtsrichters

WOS. Am Montagabend hat ein Fahrzeuglenker auf der Talstrasse einen Randleitpfosten sowie ein Verkehrsschild umgefahren. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt fort. Zur Ermittlung des Lenkers sucht die Polizei Zeugen.

Liebe Wählerinnen und Wähler, ich freue mich sehr über das hervorragende Wahlergebnis und möchte mich bei Ihnen recht herzlich für Ihre Stimme bedanken! Daniel Gschwind-Christ Bättwil

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nergiegeladen. So lässt sich die aktuelle Ausstellung in der Flühner Galerie JetzOderNie zusammenfassen. Die geschmiedeten Eber, Engel und Tiger widerspiegeln das Feuer und die Hammerschläge, mit denen sie der Künstler Albert Brodmann erschaffen hat. Mit ihm stellt auch die Künstlerin Samia Artho aus. Wenn sie ihre Bilder erläutert, kann man ihr ganzes Temperament erleben, das sie voller Wucht in ihre Bilder legt. Der Dritte im Bunde ist der Fotokünstler Martin Staub. Seine Fotobilder sind nur auf den ersten Blick zurückhaltender; auch sie strahlen eine tiefe, selbstverständliche Kraft aus.

Der schmiedende Schalk Noch immer steht Albert Brodmann fast jeden Tag in der Werkstatt, um seine Eisenplastiken voranzubringen. Er arbeitet seit jeher mit dem Material, das bei seinem Broterwerb, der Schlosserei, anfiel. «Abgefallenes» nennt der 75-Jährige die Reststücke, die er neu zusammenfügt, ins Feuer legt, mit dem Hammer umformt. Schmieden? In seinem Alter? Brodmann lacht: «Wenn man das grosse Wissen über das Schmieden einmal hat, so braucht es nicht mehr viel Kraft.» Die kraftvolle Meerfrau Samia Artho hat ihre Kindheit in Südspanien und ihre Jugend in Genf verbracht. Nach Jahren des Reisens wohnt sie nun in Hausen. Artho sucht immer wieder neue Wege, um sich auszudrücken. Die ausgestellten Bilder sind denn auch mit ganz verschiedenen Techniken entstanden. Den Rahmen zu sprengen ist wohl eines ihres Hauptthemen. Dies zeigt sich im Formalen, wo manche Werke die Grenze zwischen Bild und Relief auflösen. Und im Inhalt. Immer wieder schimmert ihre leidenschaftliche Beziehung zum Meer durch. «Wenn in Genf nebliges Wetter war, bin ich jeweils nach der Schule davongerannt und habe eine ganze Traube von anderen Kindern mitgezogen, die gar nicht wussten, wohin sie eigentlich rannten. Wir rannten zum See. Und da schaute und

Der Meister und sein Werk: Albert Brodmann hämmert Abgefallenem ein zweites Leben ein. FOTOS: GINI MINONZIO

Niemals stillstehend: Samia Artho sprengt die Grenzen.

schaute ich. Denn bei Nebel sieht der Genfersee wie mein geliebtes Meer aus», erzählte Arthos gleich dreisprachig wild durcheinander auf Spanisch, Französisch und Deutsch. Ein unbändiges Temperament, das aus allen ihren Werken spricht. Der schöpferische Reporter Auch der Fotokünstler Martin Staub entwickelt seine ureigene Technik stetig weiter. Vor elf Jahren hat er angefangen, mit Fotobildern auf Plexiglas zu experimentieren, und er hat diese unerhörte Ausdrucksform mit jedem Werk stärker gemacht. Staub macht am Computer Collagen seiner Fotos, die er dann beidseitig auf Plexiglas drucken lässt. Manche Bilder ergänzt er noch mit verschiebbaren Tafeln. So entstehen transparente Bilder, die sich mit ihrem Schat-

Luzia Gröli wird Ehrenpräsidentin

Die SVP Kreispartei Leimental hat eine neue Präsidentin GV einstimmig gewählt. Folgende Gäste waren an der GV anwesend: Nationalrat Christian Imark, Kantonal-Präsident Silvio Jeker und die im April zu wählende neuen Amtei Dorneck-Thierstein-Präsidentin aus Erschwil. Zur Information: Die Amtei-Generalversammlung findet am 21. April 2016 im Restaurant Traube in Büsserach statt, wo uns Nationalrat und SVP CH-Präsident Toni Brunner mit einem Besuch ehren wird, wo er zwei Tage später in Langenthal das Amt als SVP CH-Präsidenten niederlegen wird. Sekretär Hans Burkhalter

Galerie JetztOderNie: Talstrasse 57, Flüh. Bis 13. März. Freitag, 15–18 Uhr, Samstag und Sonntag, 11–16 Uhr.

MARIASTEIN

EINGESANDT

Am Mittwoch, 24. Februar, wurde im Restaurant Jura, Mariastein, bei einer gut besuchten Mitglieder-Generalversammlung Andrea Meppiel aus Hofstetten als neue Kreispräsidentin gewählt. Der ganze Vorstand wurde komplettiert in dem jetzt jede Gemeinde Orts-Vertreter hat. Im Moment haben wir starken Mitglieder Zuwachs und sind gerüstet im nächsten Jahr für die Wahlen Kantonsrat und Gemeinderat, und es sollte kein Problem sein, die Listen füllen zu können. Am Freitag, 26. Februar, wurde Kevin Fürst aus Dornach zum neuen Kreispräsidenten an der sehr gut besuchten

tenwurf im Laufe des Tages verändern. Und die auch die Besitzer verändern können, indem sie die vorgestellten Tafeln verschieben. So kann sich der Betrachter ins Bild begeben, darin wandeln und sich für eine kleine Weile darin verlieren. Staub ist in bestem Sinne Reporter. Er fängt mit seiner Kamera seine Umgebung und immer wieder auch Menschen ein. In fremden Städten, in der Natur, im Dorf. Diese Fotos bringt er zurück in sein Atelier, wo er sie neu zusammenstellt und als neue Fotobilder auf den Acyltafeln wieder in die Welt entlässt. Wo sie bei wechselndem Lichteinfall weiterleben können.

Einige der Trachtenfrauen (v.l.): Sabine Wyss, Ida Schaffter, Doris Leibundgut, Nicole Gschwind, Luzia Gröli, Brigitte Baumann. FOTO: ZVG LIANE SCHÄR Die 51. Jahresversammlung des Bäuerinnen- und Landfrauenverbands Leimental war geprägt von Fröhlichkeit, Plaudern und Zitherspiel. BB. Über 80 Frauen des Bäuerinnenund Landfrauenverbands Leimental trafen sich am letzten Freitagabend

im Hotel Post in Mariastein zur 51. Jahresversammlung. Es war die erste Jahresversammlung der letztes Jahr neu gewählten Präsidentin Ida Schaffter aus Metzerlen. Sie meisterte den Anlass wie ein Profi, wobei sie tatkräftig von den Vorstandskolleginnen unterstützt wurde. Ihre Vorgän-

gerin Luzia Gröli aus Rodersdorf ernannten die Anwesenden zur Ehrenpräsidentin als Dank für zwölf Jahre Vorstandsarbeit. Die Traktanden hatte Ida Schaffter flugs abgehakt, sodass Zeit blieb fürs Plaudern und die Unterhaltung. Trudi Bitterli drapierte Foulards im Hinblick auf den Kurs am Mittwoch, 23. März, und mit «wohre Gschichte» und seiner Zither erfreute «ZitherUeli» Schär die Frauenschar. Bevor die Frauen den Heimweg antraten, gab ihnen die Präsidentin ein paar spezielle Gedanken auf den Weg: «In dieser Zeit, wo wir so viel von menschlichem Leid und politischen Wirren lesen und hören, will ich euch aufmuntern mit einem Text aus einem Lied von Hanns Dieter Hüsch, deutscher Kabarettist, 19252005, hielt sie fest. Ich möcht’ ein Clown sein und immer lachen Ich möcht’ ein Clown sein und die andern lachen machen Ich möchte, dass die Welt mal lächelt, eh’s zu spät ist Ich möcht’ ein Clown sein, dessen Kopf schon leicht verdreht ist!


Gutes Hören kann sich sehen lassen JK Hörberatung Laufen feiert Geburtstag. Und dies gleich doppelt. Seit genau zwei Jahren ist Jan Kappe mit seinem Team an der Bauerngasse 6 in Laufen da für seine treuen Kundinnen und Kunden. Und seit einem Jahr ist JK Hörberatung auch in Breitenbach präsent. Und zwar im ersten Stock der Schwarzbuebe Apotheke an der Fehrenstrasse 7. Und das Fachgeschäft für gutes Hören feiert im Monat März nicht nur diesen Doppelgeburtstag, sondern mit Brigitte Kamber auch noch eine Teamerweiterung. Sie ist vorwiegend für Administratives zuständig und hatte auch schon in der Hörberatung bei Ottilia Borgeaud gearbeitet. «Kein unbekanntes Gesicht also, und wir freuen uns auf Frau Kamber», sagt Jan Kappe. Zusammen mit Anja Waldmeier, Hörgeräteakustikerin mit eidg. Fachausweis, Jan Kap-

pe, Inhaber und HörgeräteakustikMeister, und Brigitte Kamber, Administration, setzt nun ein Dreier-Team die Erfolgsstrasse von JK Hörberatung fort.

rieaktion durch: statt 9 nur 6 Franken für ein Set von 6 Batterien.» Weiter freuen sich Anja Waldmeier und Jan Kappe, auf ihre Produkte bis zu vier Jahre Garantie inklusive Absicherung bei Verlust anbieten zu können.

Das Geheimnis des erfolgreichen Geschäftens sieht Jan Kappe pragmatisch. «Wir bemühen uns, auf alle Bedürfnisse einzugehen. Die Zufriedenheit jeder Kundin und jedes Kunden hat für uns oberste Priorität.» Sämtliche Dienstleistungen rund ums Gehör sind für Jan Kappe und Anja Waldmeier eine Selbstverständlichkeit. Dazu gehören Hörtests, Hörgeräte der neusten Technologie, Tinnitus-Abklärungen, präventiver Gehörschutz und koordiniertes Hörtraining. Auch die Servicestelle in Breitenbach bürge für diesen vollumfänglichen Service, präzisieren die beiden Fachleute. Wo gefeiert wird, gibts auch Geschenke. «Für die Kundschaft führen wir bis und mit 12. März eine Batte-

Das JK Hörberatungsteam ist sich bewusst, dass Erfolg nur mit einer treuen Kundschaft einhergeht und ist dieser dafür auch dankbar.

JK Hörberatung Laufen Happy to Hear Hauptsitz Bauerngasse 6, 4242 Laufen Tel. 061 761 80 00 Fax 061 761 80 01

Starkes Team im Dreierpack: Brigitte Kamber, Jan Kappe und Anja Waldmeier

In der Schwarzbuebe Apotheke Fehrenstrasse 7, 4226 Breitenbach Tel. 061 781 42 26 Fax 061 781 42 30 info@Hoerberatung-Laufen.ch www.Hoerberatung-Laufen.ch

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SPORT

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VOLLEYBALL

Damen verlieren Hinspiel knapp Während die Herren des Volleyballclubs Laufen dank einem Sieg den direkten Abstiegsplatz hinter sich lassen konnten, verloren die Damen das Hinspiel der Playouts. Im Rückspiel ist eine Leistungssteigerung nötig, wollen sie in der 1. Liga verbleiben. Fabienne Suter

D

as Ziel im ersten von zwei Abstiegsspielen war für die Damen klar: Sie wollten sich mit einem Sieg zu Hause gegen TSV Düdingen II eine gute Ausgangslage für das Rückspiel schaffen. Sie erwischten einen guten Start gegen das junge Team aus Düdingen: Aufschläge und Annahmen funktionierten gut, der erste Satz ging an Laufen. Im zweiten Durchgang das umgekehrte Bild: Druckvolle Services vom Gastteam, viele direkte Annahme- und Servicefehler bei den Laufnerinnen. Mit 24:26 ging der Satz an Düdingen. Im dritten Durchgang konnte das Heimteam die Eigenfehlerquote wieder reduzieren. Die Freiburgerinnen leisteten aber tadellose Blockarbeit und holten in der Verteidigung viele Bälle. Wieder hart umkämpft, ging der Satz auch dank lautstarker Unterstützung des Publikums mit 25:23 an die Laufnerinnen, die nun den Sack zumachen wollten. Der vierte Durchgang war jedoch für das Heimteam ein Satz zum Vergessen: Servicefehler, unpräzise Annahmen und

Müssen sich steigern: Die Damen des VBC Laufen kämpfen gegen den Abstieg in die 2. Liga. FOTO: ZVG (WILLY THÜRKAUF)

schlechte Blockarbeit. Die Düdingerinnen gewannen diskussionslos mit 16:25. Der Entscheidungssatz war ein echter Fight, beide Teams kämpften um jeden Ball, wobei Düdingen eine hervorragende Verteidigungsarbeit zeigte. Mit vermeidbaren Eigenfehlern gab Laufen den Satz mit 16:18 ab und war sichtlich enttäuscht über die Niederlage. Am kommenden Sonntag folgt auswärts das Rückspiel. Trainer Draho Greso zeigt sich zuversichtlich: «Heute hat nicht viel gefehlt. Wenn wir unsere Fehler reduzieren und besser servieren, bin ich guten Mutes für das Rückspiel.» Herren gewinnen wichtiges Spiel Besser lief es bei den Herren. In ihrem vierten von acht Abstiegsspielen konnten sie sich zu Hause gegen VBC And-

wil-Arnegg einen klaren 3:1-Sieg sichern. Im ersten Satz spielten sie zwar noch etwas verhalten, steigerten sich aber von Satz zu Satz. Nach dem verlorenen ersten Durchgang zeigte Laufen eine gute Reaktion im zweiten, welchen sie mit 26:24 für sich entschieden. Die Sätze drei und vier waren darauf eine klare Angelegenheit. Das Heimteam zeigte eine gute Leistung, die mit einem verdienten Sieg belohnt wurde. Dank diesem Erfolg konnten die Laufner die Andwiler überholen und auf den drittletzten Platz vorrücken. Können sie diesen Tabellenrang halten, steigen sie nicht direkt in die 1. Liga ab, sind aber auch noch nicht für die Nationalliga B gesetzt. Sie müssten dann gegen die Herausforderer aus der 1. Liga antreten.

FUSSBALL

HANDBALL

Am Gardasee die Basis legen

Heimsieg gegen TV Birsfelden II

Laufens Zweitligateam reist heute Donnerstag für ein paar Tage an den Gardasee. Dort will man die Basis für eine starke zweite Saisonhälfte legen. Der Fokus bleibt aber auf die nahe Zukunft. eh. Als ob man es bei der Planung des Kurztrainingslagers geahnt hätte. Adnan Ercedogans Stimmung konnte auf jeden Fall auch durch das dichte Schneetreiben nicht getrübt werden. «Wir fahren bis Sonntag an den Gardasee. Gerade zum richtigen Zeitpunkt, denn so könnten wir, knappe drei Wochen vor dem Rückrundenauftakt, kaum etwas machen, das uns weiter bringt.» Der engagierte Trainer kennt die Verhältnisse in Laufen und lässt sich dadurch auch nicht aus der Ruhe bringen. «Klar gibt es idealere Infrastrukturen als das Müsch, aber wichtig ist, dass man positiv an die Sache herangeht. Das machen meine Spieler, denn es sind in jedem Training mindestens 16 dabei.» Bis zum Wintereinbruch Anfang Woche könne er sich jedoch nicht gross beklagen. «Vergangene Woche musste ich etwas improvisieren, da der Platz gesperrt war. Da fuhren wir halt ins «Sole uno» oder machten ein Lauftraining. Ab und zu kann man das machen. Passiert es aber über längere Zeit, wird es schwierig, die Spieler bei Laune zu halten.» In Italien habe man Naturrasen, aber auch einen Kunstrasen und könne sich so ideal auf die Rückrunde vorbereiten. Ercedogan muss die teils schwierigen Platzverhältnisse in dieser Jahreszeit auch bei der Planung der Testgegner berücksichtigen. «Vereine mit Kunstrasen sind äusserst gefragte Gegner und da müssen schon im Sommer Nägel mit Köpfen gemacht werden.» Erfolgreich, was das reine Ergebnis betrifft, waren die Testspiele bisher nicht. Laufen hatte sich jedoch durchwegs starke Gegner ausgesucht. Am Samstag musste man in Binningen trotz zweimaliger Führung noch mit 3:5 vom Platz. Für den Trainer nicht ganz überraschend. «Wir spielen jeweils

Volle Kraft: Flügeltor durch Dominique Wenk Handball 2. Liga SG Wahlen Laufen – TV Birsfelden II 29:26 (15:10) Vorwärts: Laufen (hier Michael Henz) will seine Gegner hinter sich lassen. gut bis zur Pause, dann reicht die Kraft aber noch nicht. Binningen ist weiter, muss schon am Wochenende das erste Meisterschaftsspiel bestreiten.» Die Laufner sind seit dem vierten Januar im Training. Allerdings habe man noch zu wenig an der Taktik und Technik arbeiten können. Zufrieden ist der Trainer mit der Steigerung in der Offensive. Sein Team traf immer mehrmals, kassierte dafür aber auch viele Gegentore. Etwas, das in der Vorrunde anders war. Da gelang es, in der Defensive stabiler zu werden. «Wir müssen uns auf eine stabile Abwehr verlassen können, aber vor dem gegnerischen Tor effizienter werden.» Allerdings ist Ercedogan gezwungen, Änderungen vorzunehmen. In Testspielen sahen Hiram Mondragon und Enis Bufaj rot. Verteidiger Mondragon wird drei Partien in der Meisterschaft fehlen, Bufaj zwei. Da Defensivspieler Silvan Tschan einen Bänderriss erlitt, fehlt er vorerst ebenfalls. Auch Lu-

FOTO: EH-PRESSE

bos Smitale ist nicht mehr dabei. Für die Offensive konnte jedoch mit Yannick Krizoua von Rheinfelden ein Offensivspieler geholt werden. Der Stürmer von der Elfenbeinküste soll für Angriffsschwung sorgen. Mit Rang sieben ist Ercedogan nur teilweise zufrieden. «Es wäre mehr möglich gewesen, denn wir verpassten Siege etwa gegen Olympia oder Gelterkinden. Das Ziel aber ist jetzt rasch möglichst 30 Punkte zu holen, damit der Relegationskampf ohne uns bestritten wird. Dann hoffe ich, dass sich die jungen Spieler frei entwickeln können.» Es sind viele Junge im Team und das Duo Adnan Ercedogan und Assistent Däni Merschnigg fördert sie auch sehr gut. Die jungen Spieler, von denen es einige sehr talentierte hat, müssten die Zukunft des Vereins sein und ihm mache es Spass und gebe auch die Befriedigung für seine Arbeit, wenn er mit der Mannschaft in zwei, drei Jahren wieder um den Aufstieg spielen könne.

us. Die SG Wahlen Laufen vermochte, trotz eines Sieges, im ersten Heimspiel der Aufstiegsrunde gegen die Hafenstädter nicht endgültig zu überzeugen. In der ersten Hälfte hatte man in der Abwehr gegen die sehr wendigen Spieler des TV Birsfelden einige Mühe – konnte jedoch dank einer Schussauswertung von über 8o Prozent den Gegner mit 5 Toren auf Distanz halten. Was nach einem tollen Start der Gastgeber in die zweite Spielhälfte (zeitweise 8 Tore Vorsprung) nach einer klaren Angelegenheit aussah, war nach unnötigen technischen Fehlern und zu raschen Abschlüssen plötzlich nicht mehr so eindeutig. Die Gäste konnten bis auf 2 Tore zu den Laufentalern aufschliessen. In einer sehr spannenden Schlussphase gelang der SG Wahlen Laufen dennoch der Zweipunktegewinn. Am kommenden Samstag (05. März 2016, 16.30 Uhr, Sporthalle Spiegelfeld Binningen) steht nun die Spitzenbegegnung gegen die SG Oberwil/Therwil (1. Liga-Absteiger) auf dem Programm. Um hier erfolgreich zu

FOTO: STEPHAN RAHM

sein, braucht es eine klare Leistungssteigerung. Handball 3. Liga SG Wahlen Laufen – TV Birsfelden III 21:27 (12:12) Das «Zwei» konnte gegen den TV Birsfelden III in der ersten Halbzeit gut mithalten und zeigte eine ansprechende Partie. Leider musste man wegen eigenem Verschulden in der zweiten Spielhälfte zu viel Strafen hinnehmen und konnte nicht mehr an die Leistung der ersten 30 Minuten anknüpfen. Aber mit solchen Spielen können die jungen Spieler aufgebaut werden und sie können hier die nötige Erfahrung für die kommende schwere Saison holen (auch die 3.-Liga-Teams werden schweizweit auf die Saison 2016/17 reduziert – sodass auch hier eine höhere Spielqualität von Nöten sein wird). Handball Junioren U17 SG Wahlen Laufen – ATV/KV Basel 32:23 (16:07) Handball Junioren U15 SG Wahlen Laufen – HSV Schopfheim II 28:35 (16:17)


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Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 06. März 2016

Grosser Lottomatch Gemäldeausstellung Von Roland Schreiber in Büren SO im Restaurant Traube. Vernissage am Freitag, 11. März, ab 20 Uhr. Ausstellung ab 11. bis 29. März 2016. (Restaurant dienstags geschlossen.)

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DORFPLATZ

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VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Häbse-Theater: «Eimool nit uffbasst»

CVP Röschenz erzielt Glanzresultat

Einmal nicht aufgepasst – hat der partygestresste Schutzengel Angelo (Häbse H.J. Hersberger) und schon steckt er wie sein Erdenschützling Laura (Nicole Loretan) im dicksten Schlamassel. Laura gerät in Panik, denn ihre Mutter (Susi von Lindenau-Huber), eine bornierte Unternehmerwitwe, hat überraschend ihren Besuch in Lauras Studentenbude angekündigt, wo Laura mit ihrem Freund Robbie (Dani von Wattenwyl) zusammen lebt. Robbie ist natürlich nicht der geschäftstüchtige Jurist wie ihn Laura der Mutter verkauft hat, sondern Velokurier und DJ. Wegen seiner Nachlässigkeit wird Angelo auf die Erde beordert. Aber statt für Ordnung zu sorgen, richtet der vom Himmel gesandte Mann ein höllisches Chaos an. Samstag, 12. März 2016, um 20.00 Uhr im Gemeindesaal Grien in Breitenbach. Vorverkauf: Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach, Tel: 061 781 24 44. Partygestresster Schutzengel Angelo: FOTO: ZVG Häbse H.J. Hersberger.

Eine Veranstaltung des Kultur- und Lesevereins Breitenbach www.klv-breitenbach.ch

Sonntag, 29.2., das Wahllokal hat gerade geschlossen. Das Auszählen der Stimmen beginnt. Die Spannung steigt. Wird die CVP ihre absolute Mehrheit von 4 Sitzen halten können? Die SVPDurchsetzungsinitiative mobilisiert: Stimmbeteiligung über 60%. Kurz vor 15 Uhr die ersten Resultate: In Röschenz wird die Durchsetzungsinitiative mit 52% angenommen. Unter diesen Voraussetzungen scheint ein Sitzerhalt aussichtlos, zumal ein zurückgetretener CVP-Gemeinderat über Wochen seine ehemaligen Parteikollegen öffentlich attackierte. Kurz vor 16 Uhr die Überraschung: Die CVP hält ihre vier Sitze. Mit 2915 Listenstimmen lässt sie die zweitplatzierte SVP mit einem Vorsprung von 1141 Stimmen deutlich hinter sich. Die angegriffenen CVP-Gemeinderäte erzielen Glanzresultate und legen im Vergleich zu den Gemeinderatswahlen 2012 klar zu. Die CVP dankt allen Röschenzerinnen und Röschenzern herzlich für das

GEDANKENSTRICH

entgegengebrachte Vertrauen. Das hervorragende Resultat ist Belohnung für geleistete Gemeinderatsarbeit und Ansporn, Bewährtes weiter zu entwickeln. Wir gratulieren allen CVP-Bisherigen – Barbara Ammann, Remo Oser, Erhard Keist und Ernst Mani – zur Wiederwahl in den Gemeinderat. Ebenfalls gratulieren wir Jacqueline Wunderer und Mario Pittaro. Ganz besonders freut uns, dass Yannick Darms, ein junger Kandidat, den Sprung in den Gemeinderat geschafft hat. Unser herzliches Dankeschön gilt insbesondere auch den weiteren CVPKandidaten Karin Gamba, Nicolas Jermann und Pascal Schweighauser. Es braucht Mut und Ausdauer, sich politisch zu engagieren. Der Einsatz privater Mittel und wertvoller Freizeit ist nicht selbstverständlich, zumal klar ist, dass nicht alle gewählt werden können. CVP Röschenz Isabella Oser Präsidentin

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Grosser Dank an die Wählerschaft

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

Zuerst einmal; herzlichen Dank an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Laufen, die mich gewählt haben! Es war eine riesige Freude eine solche Stimmenanzahl hinter meiner Person zu sehen… Borer Sandro: 764 Stimmen! Das sechstbeste Resultat aller Stadtratskandidaten! Wer nun etwas ins Staunen kommt, warum das nicht für ein sieben-

köpfiges Gremium reicht, kann gerne nochmals meinen ersten Leserbrief «Sachpolitik» lesen. Dennoch möchte ich diese Chance auch nutzen um den gewählten Stadträten zu gratulieren und ihnen für die kommenden vier Jahre nur das Beste zu wünschen. Sandro Borer, Stadtratskandidat

WANDERTIPP

LESERBRIEF

Zur Linner Linde

CVP Laufen dankt

Sonntag, 13. März 2016. Wir steigen von Effingen das Mülitäli hoch, besuchen die altehrwürdige Linde von Linn, geniessen dort hoffentlich auch eine weite Sicht und wandern, Frühlingsboten suchend, auf der Höhe weiter bis zur Staffelegg. Wanderzeit: 3 ½ Std., Verpflegung: aus dem Rucksack, Restaurant am Schluss der Wanderung. Treffpunkt: 09.00 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 9. März 2016 bei: Frieda Suda, Tel. 061 711 28 51. Sektion Birsigtal und Birseck

Die CVP Laufen dankt den Wählerinnen und Wählern: Ihre beiden bisherigen Stadträte Alex Imhof und Patrik Stähli wurden mit einem Spitzenresultat wieder gewählt. Mit einem Wähleranteil von 25 Prozent wurde auch die Politik der CVP bestätigt, die unabhängig von den Links-Rechts Blöcken das Wohl Laufens in den Vordergrund stellt. Am Wahlsonntag trafen sich über 50 Parteifreunde, um auf das gute Resultat anzustossen. Parteipräsident Thomas Grob dankte den nicht gewählten Kandidaten ganz herzlich für ihr Engagement und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sie sich zukünftig weiter für Laufen und die CVP einsetzen. Thomas Grob Präsident CVP Laufen

Details und weitere Wanderangebote auf: www.naturfreunde-nw.ch

Liebe Wahlnerinnen und Wahlner, die Wiederwahl in den Gemeinderat habe ich leider nicht mehr geschafft. Das Wohl der Gemeinde ist für mich immer im Vordergrund gestanden und so werde ich mich bis zum Ende der Amtsperiode weiterhin für den erfolgreichen Abschluss der offenen Projektarbeiten (Schulhauserweiterung und Spielplatz,

etc.) einsetzen. Ich bin sicher, dass sich meine Parteikollegen und die Neugewählten ebenfalls zum Wohl der Gemeinde einsetzen werden, gratuliere Ihnen zur Wahl und bedanke mich bei allen, welche mir ihre Stimme gegeben haben. René Dreier Gemeinderat, FDP Wahlen

VERANSTALTUNG

Auf und davon – Jahreskonzert Musikverein Konkordia Nunningen Wir vom Musikverein Konkordia Nunningen freuen uns, Sie zu unserem diesjährigen Jahreskonzert am Samstag, 12. März 2016, um 20.00 Uhr, Hofackerhalle Nunningen, einzuladen. An diesem Abend nehmen wir Sie mit auf eine spannende Reise. «Auf und davon» machen wir uns unterstützt durch ermutigende Klänge von «Fanfare and Jubilee», mit welchen die Jugendmusik Gilgenberg das Konzert eröffnet. Anschliessend taucht sie mit Ihnen ein in die mystische Welt von Frodo und Gandalf in Herr der Ringe. Im zweiten Konzertteil setzen wir unsere Reise «Frei Weg» fort. Nach einem kurzen Besuch bei der Queen in London heben wir ab geradewegs nach Aloha-Staat, wo wir

die warme Sonne geniessen. Vom Strand in Hawaii geht es weiter in die Grossstadt New York. Dort lassen wir die 20er-Jahre wieder aufleben. Ob es auch in weniger als 80 Tagen um die Welt reicht? Versuchen wir es und «rocken» an diesem Abend gemeinsam im Schnelldurchlauf um die Welt. Platzreservationen nimmt Alice Hänggi, 061 791 94 54, zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, gerne entgegen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mvknunningen.ch. Musikverein Konkordia Nunningen und Jugendmusik Gilgenberg Sarah Stebler

LESERBRIEF

Die SP Laufen dankt! Die SP Laufen freut sich sehr, dass ihre beiden bisherigen Stadträtinnen Sabine Asprion und Carole Seeberger wieder gewählt wurden. Die Wähler/innen haben die etablierte und konsequente Politik gewürdigt und der SP die beiden Sitze gesichert. Der von der FDP lancierte Angriff auf den zweiten Sitz konnte abgewehrt werden, so dass die SP die drit-

te Legislatur in Folge mit 2 Mandaten im Stadtrat vertreten ist. Sabine Asprion und Carole Seeberger werden sich weiterhin für ein lebenswertes, soziales und umweltfreundliches Laufen einsetzen und freuen sich, dass sie eine weitere Amtsperiode zur Verfügung haben, um ihre Ideen umzusetzen. Sabine Asprion

VERANSTALTUNG

Grandiose Passionsmusik von Haydn Was passt besser zur Vor-Osterzeit als eine Aufführung der Passionsmusik «Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz» von Joseph Haydn! Dieses grandiose Werk wird am Sonntag, 6. März, um 17 Uhr, in der Reinacher Kirche St. Nikolaus aufgeführt. Die Chamber Academy Basel unter der Leitung von Brian Dean wird die originale Erstfassung für grosses Orchester spielen. Die Entstehungsgeschichte dieser ungewöhnlichen Musik belegt den Ruhm Haydn’s, der sich damals in ganz Europa verbreitet hatte: Ein reicher Domherr in der südspanischen Stadt Cádiz wollte vom «berühmtesten Komponisten seiner Zeit» eine Passionsmusik, die in der

von ihm gestifteten Kirche Santa Cueva zur Karfreitags-Liturgie erklingen sollte. So bekam Haydn den Auftrag, sieben «Adagios», wie er 1801 selber schrieb, aufeinander folgen zu lassen, «ohne den Zuhörer zu ermüden». Aus der Wortmelodie der jeweiligen lateinischen Überschrift liess sich Haydn zu Motiven inspirieren, die mit rein instrumentalen Mitteln den Text stimmungsmässig nachvollziehbar machen. Eintritt: 30 Franken, Kinder ab 8 Jahren, Schüler, Lehrlinge, Studenten (mit Ausweis) 15 Franken. Abendkasse ab 19 Uhr. Reservation: bestellung@kulturinreinach.ch oder Mobile 075 417 34 66. Weitere Informationen: www.kir-bl.ch

SPITEX

Glücksmomente am Tag der Kranken «Lachen verbindet, ist ansteckend, schenkt Glücksmomente» …auch in der Krankheit! Am 6. März 2016 findet der Tag der Kranken statt. Mit dem diesjährigen Motto wollen wir einerseits die Arbeit all jener wertschätzen, die Kranken ein Lächeln ins Gesicht zaubern und andererseits aufzeigen, dass jeder und jede solche Glücksmomente schenken kann. Lachen ist verbunden mit Humor, unerwarteter Situationskomik, Witz. Dem Lachen oder Lächeln gehört etwas Spielerisches an und es führt zu Erleichterung. Wir alle können dies im Alltag erleben. Man wird einen Augenblick abgelenkt von eigenen Gedankengängen – im Krankheitsfall von Grübeleien – und kann eine längere oder kürzere Weile etwas Beglückendes, Befreiendes empfinden. Wer wünschte sich das nicht! Dabei vergessen wir nie, dass Sorgen, Trauer und Schmerz oder Sterben stets dazugehören. Und doch dürfen wir mit den Betroffenen auch lächeln, Humor erleben und die Buntheit des Lebens zulassen. Längst ist erkannt, dass Lachen den Heilungsprozess fördern kann. Gerade bei chronifizierten Schmerzen oder De-

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menzerkrankungen können wahre Wunderwirkungen durch Lachen beobachtet werden. Bei der Begegnung mit einer kranken Person möchten wir gerne ein wenig Sonnenschein erzeugen. Dass wir uns positiv einzustellen versuchen, ist ein erster Schritt. Es braucht ausserdem viel innere Freiheit und Flexibilität, denn wir müssen uns auf das Gegenüber einstellen können und Abstandnehmen von eigenen Vorstellungen, was humorvoll ist. Zudem ist grosse Feinfühligkeit gefragt. So können wir das Terrain vorbereiten zu einem liebevoll-freundlichen Kontakt und Rücksicht nehmen auf die Stimmungslage der erkrankten, vielleicht sogar todkranken Person. Man muss die eigenen Bedürfnisse für einen Augenblick beiseiteschieben und sich ernsthaft auf das Gegenüber einstellen. Die Kunst besteht darin, herauszufinden, wie man den anderen Menschen liebevoll mit Worten und Gesten «kitzeln» kann, sodass die Chance eines Lächelns entsteht. Das meinen wir mit «Glücksmoment». Simone Benne Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg

Jedem seinen Zaun

Gaby Walther Logisch, dass es im Zoo Zäune hat. Sie halten die verschiedenen Tierrassen voneinander fern. Sie verhindern, dass die einen sich davonmachen und die anderen gefressen werden. Die Zäune sind Schutz und Gefängnis. Dass Menschen Zäune gegen sich selber aufstellen, ist schon kurioser. Doch scheint es ein grosses Bedürfnis dieser Rasse zu sein, sich abzugrenzen. Bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. hatten die Chinesen mit einer gewaltigen Mauer von 21 000 Kilometern versucht, sich von ihren Nachbarn zu schützen. Die DDR sperrte mit einer Mauer sich selber ein, die USA wollen mit einer Mauer die Mexikaner von sich fernhalten und Israel kontrolliert auf bedenkliche Art die Palästinenser. Europa will da nicht Aussenseiter bleiben und holt den Maschendrahtzaun hervor. Wie die Abgrenzung genau aussehen soll, sind sich die Europäer noch nicht im Klaren, denn es braucht ja schon sehr viel Draht, um jedes einzelne Land in Europa einzuzäunen. Einfacher wäre es, nur Griechenland abzutrennen. Mit einem einzigen Zaun wären das Flüchtlings- sowie das GriechenlandProblem gelöst. Die europäischen Staaten könnten mit Spendengeldern die Flüchtlinge unterstützen, ohne dass sie sich auf das Fremde einlassen müssten, und die Griechen hätten mit deren Betreuung genug Arbeit und müssten nicht länger auf der faulen Haut liegen. Finden Sie mich zynisch? Die Flüchtlingsdebatten finden selten auf der sachlichen Ebene statt. Statt Kopf regiert der Bauch. Es kämpft die Angst gegen die Menschlichkeit. Es herrscht die Furcht, einen Teil unseres Wohlstands, den wir auch auf Kosten von Ausbeutung erreicht haben, zu verlieren. Doch zum Glück regiert nicht nur die Angst, sondern es scheint fast, als ob die Mehrheit der Menschen auf das Gefühl der Menschenliebe hört. AntiPegida-Demos gegen Rassismus und Ausgrenzung, Angela Merkels Worte für den Humanismus und das Abstimmungsergebnis vom Sonntag, welches dem Recht vor der Willkür den Vorzug gewährt, scheinen dies zu bestätigen. So dürfen wir hoffen, dass Entscheide wie in Österreich keine Mehrheit finden und Zäune nicht als Lösung anerkannt werden.

VERANSTALTUNG

Oekumenischer Suppentag am 5. März Wir laden wieder zum traditionellen ökumenischen Suppentag ein: Am Samstag, 5. März, von 11.30 – 14.00 Uhr im kath. Pfarreiheim an der Röschenzstr. 39. Es wird eine währschafte Suppe serviert, diverse Fruchtwähen und ofenfrisches Brot angeboten. Der Erlös kommt der ökumenischen Fastenaktion zugute. Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Laufener Pfarreien


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DIES UND DAS

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VERANSTALTUNG

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EINGESANDT

Fremde Kriege und Unruhen in Solothurn

Möbel Eichler öffnet die Türen in Wolfwil

Goodbye-Konzert im Little Nashville in Liesberg

Am kommenden Wochenende öffnet Möbel Eichler die Türen. Sechs Stockwerke voller interessanter Wohnideen mit den aktuellen Neuheiten warten auf Sie. Hier finden Sie Neuheiten für jung und alt, ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Relaxsessel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Sideboards, Tisch u. Stuhl, Bodenbeläge und Vorhänge, kurz alles, was Sie für Ihr Zuhause brauchen können. Eine Spezialität von Möbel Eichler ist nach wie vor; Möbel für kleine Räume...

Schweizer Reisläufer auf dem Weg über die Alpen: Diebold Schilling d. J. LuBILD: ZVG zerner Chronik. WOS. Die dichten Beziehungsnetze der eidgenössischen Pensionsherren mit den Krieg führenden Fürsten und Königen hatten 1513 bis 1516 massive Untertanenproteste zur Folge. Verrat und Bestechlichkeit lauteten damals die Vorwürfe der Untertanen an die führenden Politiker. Trotz diesen Verwerfungen und der Niederlage bei Marignano blieb die Verflechtung der eidgenössischen Machteliten mit den auswärtigen Herren eng, insbesondere mit Frankreich. Dr. phil. Philippe Rogger: Fremde Kriege, fremdes Geld, rebellierende Untertanen. Die Unruhen in Solothurn 1513. Montag, 14. März, Kloster Dornach, Bibliothek, 19.30 Uhr

Sonderschau «Schlafen» Die diesjährige Sonderschau umfasst das neu eingerichtete Schlafstudio. Profitieren Sie von unserer langjährigen Schlaferfahrung. Auf ausgewählten Produkten beraten Sie erfahrene und qualifizierte Berater rund ums Schlafen mit Schlafanalyse. Während diesen 2 Tagen können Sie von einem Rabatt in der Höhe von 10%, zusätzlich 3% Barzahlungsrabatt und erst noch von einem Geschenk (im Wert von Fr. 100.--) profitieren, und dies alles inkl. Lieferung/Montage und Entsorgung (davon ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel). Auch für das kulinarische Wohl ist gesorgt! Besuchen Sie also am Samstag und Sonntag das Möbelhaus Eichler in Wolfwil und lassen Sie sich von dem reichhaltigen Angebot inspirieren. Nebst Möbel Eichler präsentieren noch 9 andere Aussteller Ihre Spezialitäten.

Besuchen Sie uns und 9 andere Aussteller am Samstag, 5. und Sonntag, 6. März 2016. Die Öffnungszeiten während der Ausstellung: Freitag, 4. März, 10.00-12.00 Uhr, 13.30–20.00 Uhr; Samstag, 5. März, 10.00-17.00 Uhr (durchgehend geöffnet); Sonntag, 6. März, 10.00-17.00 Uhr (durchgehend geöffnet)

Kein Geringerer als John Arthur Martinez, der grosse Country-Musiker aus Texas, hat dem gemütlichen Country-Lokal in Liesberg Station einen Song gewidmet. Als Martinez ihn letzten Freitag zusammen mit seiner Band (Chris Reeves, BB und Stefano) spielte, lauschte das Volk vielleicht eine Spur andächtiger als sonst und applaudierte frenetisch. Der grosse Applaus galt nämlich nicht nur dem Interpreten, sondern ebenso dem Ehepaar Urs und Vérène Waser. Kurz zuvor hatte Urs Waser mit bewegter Stimme bekannt gegeben, dass dies ihr Good bye –Konzert sei und er und seine Frau sich von den vielen treuen Fans verabschieden möchten und sich altershalber aus der Organisation der Country-Konzerte zurückziehen werden. Mit grossem Einsatz und viel Einfüh-

lungsvermögen für gute Stimmung und das richtige Ambiente haben die beiden mit ihrer Familie im Jahre 2002 Little Nashville aus der Taufe gehoben und zu einem weitherum bekannten CountryTempel erhoben, der Publikum aus der ganzen Schweiz und dem Ausland anzog. Viele bekannte Namen aus der Country-Szene haben sich hier ein Stelldichein gegeben, und kamen gerne immer wieder, denn die herzliche Atmosphäre, die die Familie Waser schuf, fand nicht nur beim Publikum, sondern auch bei den Interpreten. grossen Anklang. Jährlich etwa acht Konzerte und viele private Anlässe an den Wochenenden haben die beiden organisiert, gingen auf die Wünsche der Gäste ein und zauberten mit ihrem Garten im Kerzenlicht immer wieder eine besondere Stimmung, welche jeweils zur Weihnachts-

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zeit mit der Beleuchtung von Birsbrücke und Little Nashville-Fassade ihren Höhepunkt erreichte. Doch ganz von der Bildfläche werden die beiden nicht verschwinden. Das Lokal hat einen neuen Besitzer gefunden, welcher weiterhin Konzerte organisieren wird und auch die Sparte Blues einbauen will, der Restaurantbetrieb soll sogar noch ausgebaut werden. Und Wasers werden im Hintergrund mitwirken und Starthilfe leisten. Und auch das eine oder andere Gesicht der sympathischen Crew aus Staff, Küche und Service wird wieder anzutreffen sein. Mit Standing Ovations an die Band, aber auch an Urs und Vérène Waser mit ihren Töchtern Cornelia und Carola ging ein wunderbares Good bye-Konzert zu Ende. Christian Steiner

VERANSTALTUNG

Lounge-Konzert – Nachtcafé Wien Das Konzert unter dem Titel «Nachtcafé Wien» ist durch die alte Kulturtradition der Wiener Caféhäuser inspiriert. Die zahlreichen Wiener Cafés sind seit je Orte kulturellen Austauschs. Vor allem Künstler aller Richtungen fühlen sich von ihnen magnetisch angezogen. Sie sind Treffpunkt und Aufenthaltsort, und sie sind Geburtsstätte vieler Ideen und Kunstwerke. Ihr besonderes Flair verdanken sie wohl einem Nebeneinander von «Hochkultur» und «Unterhaltungskultur», ein Nebeneinander, das oft genug problemlos miteinander verschmilzt. Das Konzert ist in drei Teile gegliedert. Es beginnt mit gehobener Unterhaltung und endet mit dieser. In

der Mitte steht das grosse Trio von Schubert. Dass Kreisler in diesem Programm stark vertreten ist, gehorcht einem mehrfachen Sinn. Kreisler war nicht nur ein durch und durch wienerischer Geiger, ihm gelang auch das Kunststück eines eleganten und selbstverständlichen Brückenschlags zwischen gehobener Kunstmusik und Unterhaltungsmusik. Er war musikalisch im Caféhaus ebenso zuhause wie auf der anspruchsvollen Konzertbühne. Damit war er nicht nur grosser Interpret der Werke Brahms’, Schuberts, Strauss’ usw., er spielte vor allem sich selbst, und dies gleich im doppelten Sinne, seien es durch seine eigenen Kompostionen,

oder sei es durch die hinreissende Ursprünglichkeit seines Spiels. Mit Brahms nehmen wir einen Komponisten mit Migrationshintergrund in den wienerischen Reigen auf, und nicht nur das, dieser zugewanderte Hanseat hat auch noch ungarische Tanzmusik im Gepäck, eine Musikrichtung, die in der K&K Monarchie stark präsent war. Anton Karas, selbst zitherspielender wienerischer Caféhausbesitzer, verkörpert dagegen eine ganz andere Seite Wiens, eine dunkle Seite, berühmt geworden durch den Filmklassiker «Der dritte Mann». Samstag, 12. März, 20.15 Uhr. Kulturzentrum Alts Schlachthuus Laufen. Vorverkauf: Buchhandlung Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen oder auf www.kfl.ch.

HILFE-AKTION

Taschen helfen Frauen

Taschenaktion: Eine Wiederholung. FOTO: ZVG

Stapelweise Taschen und Einnahmen in der Höhe von mehreren Zehntausend Franken zugunsten des Frauenhaus beider Basel: Die Taschenbörse vom April 2014 war ein grossartiger Erfolg. Grund genug für eine Wiederholung. Am Samstag, 2. April 2016, führen die beiden Frauen-Serviceclubs Zonta und Soroptimist Basel und Region zum zweiten Mal eine Taschenbörse durch. Veranstaltungsort ist auch diesmal die Basler Elisabethenkirche. Der Erlös geht an das Mutter und Kind Haus, Wegwarte Basel und Ita Wegmann Gempen. Das Mutter und Kind Haus ermöglicht es Frauen mit nachgeburtlichen seelischen Schwierigkeiten oder schweren Erschöpfungszuständen, in einer familiären Atmosphäre und mit professioneller Betreuung wieder zu genesen und in ein selbständiges

Leben zurückzufinden. Die Institution schliesst eine wichtige Lücke in der Unterstützung von Frauen in prekären Lebenssituationen. Damit auch die zweite Taschenbörse zum Erfolg wird, sind wir auf die Unterstützung der Frauen aus der Region angewiesen. Taschen, ob gebraucht oder neu, können ab sofort an folgenden Sammelstellen abgegeben werden: Laufen: Vögele Shoes, Birs Center, Bahnhofstrasse 2 Aesch: Garage Hollenstein AG, Garage BMW + Mini, Therwilerstrasse 2 Wir bitten alle Spenderinnen, nur saubere und intakte Taschen abzugeben. Die Mitglieder von Zonta und Soroptimist Basel und Region freuen sich auf eine tolle und erfolgreiche Taschenbörse 2016 und bedanken sich bereits jetzt bei allen Taschenspenderinnen und -käuferinnen für ihre Unterstützung. Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Präsidentinnen Danaé von Orelli (Zonta Basel) und Christl Hösch (Soroptimist Basel) jederzeit gerne zur Verfügung. president@zonta.basel.ch Tel. 061 281 65 40 oder 079 734 87 66 Info@soroptimist-basel.ch Tel. 061 267 26 00 oder 078 722 24 14

TAG DER KRANKEN

Auch für Kranke ist ein gemeinsames Lächeln wichtig PR. Der diesjährige schweizweite «Tag der Kranken» steht unter dem Motto «Lachen verbindet, ist ansteckend, schenkt Glücksmomente…». Es zeigt auf, wie wichtig Humor auch in der Krankheit ist. Das Rote Kreuz Baselland betreut Kranke und unterstützt Angehörige. Der «Tag der Kranken» soll Gesunde zusammen bringen und der Vereinsamung kranker Menschen entgegenwirken. Der 6. März 2016, der Tag der Kranken, soll an die Arbeit all jener erinnern, die Kranken ein Lächeln ins Gesicht zaubern und aufzeigen, dass jeder und jede solche

Eltern erhalten in Krisen kompetente Unterstützung. Der Rotkreuz-Notruf gibt älteren und kranken Menschen Sicherheit rund um die Uhr und die persönlichen Begegnungen mit den Beraterinnen und Beratern bescheren ihnen glückliche Momente. Betagte oder Menschen mit chronischen Krankheiten, welche die Tagesstätte in Liestal besuchen, erfahren, dass ein Lächeln stets Platz hat. Die Ergotherapie fördert zusätzlich die Selbständigkeit im Alltag und Fortbildungen schulen im Umgang mit Kranken. www.tagderkranken.ch; www.srk-baselland.ch

KLINIK ARLESHEIM

Therapien kennenlernen – erst recht im Alter! Gerade im höheren Alter ist es wichtig, zu neuen Lebenskräften zu kommen, wieder Lebensmut und neue Impulse zu finden und so gestärkt die Anforderungen des Alltags besser zu meistern. In der Klinik Arlesheim werden verschiedene Therapien angeboten, die diesen Prozess unterstützen können. Doch für viele Menschen sind diese Therapien zu unbekannt. Und bei vielen ist die Hemmschwelle zu gross, die eine oder andere Therapie einfach einmal auszu-

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung durch die Klinik Am Samstag, 5. März 2016, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein, diesmal mit dem Schwerpunkt «Krebserkrankungen». Cäcilia Weiligmann erwartet Sie um 10 Uhr am Eingang vom Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19. Sie wird Ihnen in einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch das Haus verschiedene Einblicke gewähren: in die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung von Krebserkrankungen in unserer Klinik, in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versiche-

Glücksmomente schenken kann. Denn längst ist erkannt, dass Lachen und Lächeln den Heilungsprozess fördern kann. Gerade bei chronischen Schmerzen oder Demenzerkrankungen können Wunderwirkungen durch Lachen beobachtet werden. Das Rote Kreuz Baselland kümmert sich um Kranke und ihre Angehörigen. Im 2015 pflegten und betreuten Mitarbeiterinnen Kranke während über 21 000 Stunden, auch Menschen mit Demenz. Schwer kranke Menschen dürfen sich in ihren letzten Tagen getragen fühlen und

rungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Die nächste öffentliche Führung durch das Haus Wegman findet am Samstag, 12. März 2016, statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der aktuellen Ausstellung oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant im Haus Wegman zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

probieren. Deshalb laden wir Sie herzlich ein zum Arlesheimer Seniorentag, an dem Sie die Möglichkeit haben, die eigenen Vitalitätskräfte neu zu erleben und anzuregen und zudem Einblicke in die verschiedenen Therapierichtungen zu erhalten. Gemeinsam wird gesungen, es werden eurythmische Übungen gemacht und Sprachgestaltung geübt. Für ein gemeinsames Znüni ist auch gesorgt. Der 2. Arlesheimer Seniorentag findet

statt am Samstag, 19. März 2016, von 9 Uhr bis 12.45 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 CHF. Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat an, Tel. 061 705 72 70. Und – sind Sie auch dabei? Wir freuen uns auf Sie! Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim Alexander Faldey Bereichsleitung Therapien


LESERGALERIE

Leserinnen und Leser auf den Spuren des nahenden Frühlings

Frühling trotz Kälte: Krokusse trotzen der Kälte und nutzen jeden Sonnenstrahl. Im sanften Februarlicht: Kleinblauen, Zufahrtstrasse zu Hof und Kapelle.

Bei jedem Wetter: Die Wasseramsel geniesst das Lüsselleben, mal auf einem Stein oder mit Ganzkörper Einsatz im kalten Wasser. FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

FOTO: KATRIN OSER, LAUFEN

Spuren im Schnee am Passwang: Nun ist der Winter doch noch eingekehrt.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

Kampfkunst

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr, www.ludolauthi.ch

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnamhe: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo, 20.30–22.00 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16 BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

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Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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 Pro Senectute und Spitex

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszei-

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


Donnerstag, 3. März 2016 Nr. 09

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

Wer kennt diesen Mann? Niemand scheint mehr zu wissen, wen August Cueni 1922 porträtiert hat. Für die geplante Ausstellung zum 50. Todestag des Künstlers möchte der Kurator Pierre Gürtler gerne wissen, wem dieser skeptische Blick geFOTO: GINI MINONZIO hört. Hinweise nimmt Pierre Gürtler, Blauen, entgegen unter 061 761 17 30.

BREITENBACH

SCHWARZBUBENLAND

Kontrolle über Fahrzeug verloren

Gschwind gewählt

WOS. Auf der Fehrenstrasse in Breitenbach kam es am Donnerstag, 25. Februar, zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Autos. Ein von Fehren herkommender Autolenker verlor in der Rechtskurve im Ortsteil «Waltershölzli» auf der mit Schneematsch bedeckten Strasse die Kontrolle über sein Auto. In

WOS. Der parteilose Daniel Gschwind aus Bättwil wurde mit 7999 Stimmen im ersten Wahlgang zum Amtsrichter gewählt. Hannes Häner erhielt 4149 Stimmen. Gschwind erhielt in allen Gemeinden des Dornecks mehr Stimmen als sein Konkurrent.

der Folge geriet der Lenker auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto. Der 53-jährige Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Er wurde verletzt in ein Spital gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Unfall wegen Schnee GRELLINGEN. WOS. Am Montagabend ereignete sich auf der Nunningerstrasse in Grellingen ein Selbstunfall einer Autolenkerin. Die 44-jährige Frau kam mit ihrem Personenwagen in einer abfallenden Linkskurve wegen der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen. Darauf kollidierte sie zuerst mit dem rechten Strassenbord, überquerte die Fahrbahn und fuhr in das linksseitige Waldgebiet. Das Fahrzeug überschlug sich und kam 30 Meter von der Fahrbahn entfernt auf den Rädern zum Stillstand. Die Lenkerin konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Da anfänglich Rauch aus dem Motorenraum stieg, wurde vorsorglich die Feuerwehr Grellingen aufgeboten. Diese musste jedoch nicht eingreifen. Thierstein für Durchsetzungsinitiative REGION. WOS. Das Laufental und das Schwarzbubenland verhielten sich bei den eidgenössischen Abstimmungen vom letzten Sonntag ähnlich wie der Rest der Schweiz. Bei der Durchsetzungsinitiative waren jedoch Abweichungen festzustellen: Der Bezirk Thierstein befürwortete mit 3282 zu 3129 Stimmen die Initiative. Der Bezirk Laufen verwarf das Begehren mit 4241 zu 4147 nur knapp. Einzig der Bezirk Dorneck setzte mit 5885 zu 3700 Stimmen wie der Schweizer Durchschnitt ein entschiedenes Nein gegen die Vorlage der SVP.

MUSIK-TIPP

Ronan Keating «Time of My Life» (Universal Music) heisst das jüngste Studioalbum des irischen Herzensbrechers, der vor seiner Solokarriere Mitglied der erfolgreichen Boygroup Boyzone war. Er hat alle zwölf Songs selber geschrieben, die einen tiefen Einblick in seine Gefühlswelt vermitteln. Keating ist seit dem letzten August zum zweiten Mal verheiratet. Seine neue Liebe hat ihn zu Titeln wie «Let Me Love You», «As Long As We’re In Love», «In Your Arms» und «Grow Old With Me» inspiriert. Sie erklären die Ausrichtung der neuen CD, die vor allem Fans von romantischem Pop anspricht. Keating operiert musikalisch mit angezogener Rhythmusbremse. Die Songs sind fast alle balladesk. Dass manche mit Streicherbegleitung und BackingvocalsEinschüben versehen sind, kennen wir von diesem Künstler genauso wie die Tatsache, dass er ein ausgezeichneter Sänger ist. Benno Hueber

20160303 woz wosanz  
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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Namen sind mehr als Schall und Rauch. Die alten Dorfnamen m...