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Donnerstag, 25. Februar 2016

108. Jahrgang – Nr. 08

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 26. Februar 2016 Viele Wolken, aber weitgehend trocken. 0ºC 4ºC

0ºC 5ºC

Samstag, 27. Februar 2016 Abgesehen von einigen Hochnebelfeldern recht sonnig. Sonntag, 28. Februar 2016 Eher wechselhaft. Zeitweise auch Regen.

0ºC 4ºC

Erschwil

9 Am Sonntag spielte der Bamberger Domorganist Markus Willinger auf der BrosyOrgel von Erschwil. Vor allem in seinen Improvisationen zog er alle Register.

Laufen

17 Nach 21 Jahren Vorstandstätigkeit wird EHC-Laufen-Präsident Walter Winteler im Juni anlässlich der ordentlichen Generalversammlung seinen Abschied nehmen.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Der Ferienpass lebt – dank viel Initiative im Hintergrund Die Landeskirchen der Region zogen die Fäden, um die lückenlose Weiterführung des beliebten Ferienpasses LaufentalThierstein auch nach dem Rücktritt der langjährigen Leiterin zu gewährleisten. Das KJF übernimmt. Martin Staub

Die Hauptverantwortlichen zeigen das neu überarbeitete Logo: Sarah Stöckli und Zeno Steuri im Büro des KJF in Liestal.

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as Jugendsozialwerk des Blauen Kreuzes Baselland bietet im Kompetenzzentrum Kind.Jugend.Familie (KJF) zahlreiche Dienstleistungen in den Bereichen offene Jugendarbeit, Kinderpartizipation und Familienberatung an. Darunter auch die Offene Jugendarbeit Region Laufen unter der Leitung von Sarah Stöckli. Und ab diesem Jahr steht der Ferienpass Laufental-Thierstein unter der administrativen Leitung des KJF. «Wir freuen uns, die gute Arbeit von Cécile Jenzer, die den Ferienpass während 20 Jahren betreut hat, weiterzuführen», sagt Zeno Steuri, Bereichsleiter Kind und Familie beim KJF. Er wird für die Organisation (Veranstaltungen, Teilnehmende, Homepage) zuständig sein, während Sarah Stöckli die Koordination der Begleitpersonen übernimmt und in Laufen, in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums (OJA), das Büro Ferienpass Laufental-Thierstein betreuen wird. «Die über 600 begeisterten Kinder und Jugendlichen freuen sich darauf, einen Nachmittag auf dem Bauernhof zu

FOTO: MARTIN STAUB

verbringen, ihr Geschick beim Basteln zu üben, eine neue Sportart kennen zu lernen oder ganz einfach Spiel und Spass in der Natur zu erleben», schreibt Sarah Stöckli, soziokulturelle Animatorin (i. A.) in einem Aufruf an die Leserschaft des Wochenblatts. «Wir sind noch auf der Suche nach attraktiven Kursangeboten», informiert Stöckli. Es brauche nichts Spektakuläres zu sein, auch Kurzzeitangebote seien willkommen, und der Aufruf richte sich an Pensionierte, Familienfrauen, Künstler, Vereine, Institutionen und alle Interessierten. Zeno Steuri und sein Team haben bereits Erfahrung in diesem Bereich. Auch X-Island, der Ferienpass Baselland, der jeweils im Juli-August über vier Wochen in den Oberbaselbieter und Dorneckberger Gemeinden (Büren, NuglarSt. Pantaleon) durchgeführt wird, unter-

steht der Organisation des KJF. Steuri präsentiert das letztjährige Programm von X-Island in Form eines doppelseitigen Faltposters und entsprechend dazu das bereits im Entwurf vorliegende Pendant für den Ferienpass LaufentalThierstein 2016, der während dreier Wochen, vom 25. Juli bis 14. August, in unserer Region über die Bühne geht. «Wie gewohnt mit dem beliebten Grundangebot, der Ferienwerkstadt, rund 60 Kursangeboten und weiterhin für 35 Franken», informiert Steuri. Dank grossem Engagement Dass der Übergang nach dem Abgang von Cécile Jenzer so glatt über die Bühne geht, ist den Kirchen der Region, unter Federführung von Pfarrerin Regine Kokontis zu verdanken. Nachdem sich keine Nachfolgerin und kein Nachfolger

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für die langjährige Ferienpass-Koordinatorin finden liess, kam der Kontakt zwischen Kokontis und Stöckli im Zusammenhang mit dem Jugendzentrum Laufen zustande. «Das war der Anfang dieses nahtlosen Wechsels», erinnert sich Sarah Stöckli. Die drei Landeskirchen setzten sich in der Folge für die Vernetzung und das Sponsoring ein, ohne das der Ferienpass nicht durchführbar wäre. Mit Lilly Keller, Leitung Ferien Werkstadt, Petra Eichenberger, Administration, und Cécile Jenzer, die sich im Hintergrund zur Beratung bereithält, ist das Team zwar noch nicht komplett, aber einer erfolgreichen Weiterführung steht nichts mehr im Wege. Herzlich willkommen: Weitere Kursangebote, Begleiterinnen, Begleiter, Fragen: an Zeno Steuri, 061 921 94 74. info@ferienpass.ch; www.ferienpass.ch.


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Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

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LAUFENTAL LAUFEN

LAUFEN

Teufelsgeigerin musiziert mit Rocklegende

Trübsinn, fahr zur Hölle!

Ungleiches Paar, das harmoniert: Amanda Shaw (25) und Toni Vescoli (73). Toni Vescoli & Co treten mit Amanda Shaw aus New Orleans am 6. März im Kulturzentrum Alts Schlachthuus auf. Ein musikalisches Highlight, denn schon 2010 erntete diese Kombination stehende Ovationen. bru. Der heute 73-jährige Toni Vescoli gehört zu den vielseitigsten, aber auch stark unterschätzten Country- und Rockmusikern der Schweiz. Wäre er in England geboren worden, hätten sein Talent und sein Arbeitseifer ihm wohl zu internationalem Ruhm verholfen. Die Schweiz war aber stets zu klein für Vescoli und so stand er als Schweizer Bob Dylan und dem Leader der «Swiss Beatles», den Les Sauterelles, ständig im Schatten grösserer Namen. Aber Toni Vescoli «zieht sein Ding durch», ob mit den auferstandenen Les Sauterelles, die 1970 für tot erklärt worden waren, ob mit seiner Band Toni Vescoli & Co samt ständig wechselnden Gästen oder mit literarischen Konzerten mit seinem Buch «MacheWasi Will». Cajun-Fiddlerin aus New Orleans Zum dritten Mal zu Gast bei Toni Vescoli & Co ist die 25-jährige Geigerin Amanda Shaw aus Louisiana (USA). Sie galt als Wunderkind und spielte schon mit 7 Jahren mit dem Baton Rouge Symphony Orhestra. Mit 8 wandte sie sich der Cajun-Musik zu, der traditionellen Musik der frankophonen Einwanderer. Heute ist die Fiddlerin und Sängerin eine etablierte Grösse in der Szene und

FOTO: ZVG

nach der Katrina-Katastrophe auch Botschafterin von New Orleans. Als Toni Vescoli und Amanda Shaw («Altmeister und Geigenwunderkind», wie die Zeitschrift «Country Style 2/2016 schreibt) im Jahre 2008 zum ersten Mal gemeinsam auftraten, war die Fiddlerin erst 18 Jahre alt. Kennengelernt hatten sich die beiden in der Karibik. Nach einem Auftritt in der Ostschweiz schrieb eine Journalistin, Amanda Shaw habe «einen Vulkan an Emotionen zum Ausbruch» gebracht. Unterdessen hat Shaw mit «Good Southern Girl» (2010) ihr viertes Album herausgegeben. Glücksfall für die Region Die Frühlingstournee von Toni Vescoli und Amanda Shaw beginnt in Zürich und endet in Luzern. Dass es wieder einen Abstecher nach Laufen gibt, ist ein Glücksfall. Der Abend wird sicherlich stark durch die musikalische Qualität und die Aura der rothaarigen, quirligen Solistin geprägt sein. Aber auch Toni Vescolis Bühnenpräsenz und musikalische Abgeklärtheit sind ein wichtiger Bestandteil. Markus Maggi ist ein überzeugender Keyboarder und Akkordeonist, Chris Beck ein sicherer Wert am Schlagzeug und Felix Müller ein versierter Bassist. Peter Glanzmann schliesslich, der auch bei Les Sauterelles musiziert, vermag mit seinen Gitarrenriffs noch immer Begeisterungsstürme zu entfachen. Toni Vescoli & Co feat. Amanda Shaw, Alts Schlachthuus, Laufen, 6.März, 19.00 Uhr; Eintrittspreis: Fr. 50.-.

LESERBRIEF

Wegweisende Wahlen Am kommenden Wochenende stehen national richtungsweisende Abstimmungen an. Nicht anders verhält es sich vor unserer Haustüre. Es geht auch in unserem Städtchen um viel, um sehr viel. Es geht darum, den eingeschlagenen und bereits erfolgreichen Weg weiterzuverfolgen. Weitsichtig und kompetent hat der Stadtrat, mit Alex Imhof an der Spitze, die letzten Jahren an der positiven Entwicklung und unter anderem an der für Laufen wichtigen Aufnahme ins Agglomerationsprogramm 3 gearbei-

tet. Es braucht keinen neuen Wind, der alles in Frage stellt. Es braucht einen Stadtrat, der beharrlich und konstruktiv an den hoch gesteckten Zielen weiterarbeitet. Es reicht noch, an den Wahlen vom 28.2.2016 teilzunehmen und ein deutliches Zeichen zu setzen: unterstützen Sie die Liste 5. Alle Kandidaten und die Kandidatin werden sich mit grossem Engagement und Leidenschaft zum Wohle unserer Bevölkerung einsetzen. Brigitte Bos e. Stadtpräsidentin

Statt eines Zepters: Knochenmusik.

Musik, Cabaret und feministische Aussagen: Les Reines Prochaines stellten auf der Bühne ihre neuesten Experimente vor. Gini Minonzio

FOTO: GINI MINONZIO

hangslose Begriffe auf. Anschliessend gingen die vier Baslerinnen durch den voll besetzten Saal und schlugen zu Glockenschlägen die verdutzten Zuhörer mit den Knochen zu Rittern. Etwa zu Rittern des heiligen Gummiknochenordens? In solchen Momenten fing das Hirn an, nach einem Sinn zu suchen. Fand ihn aber nicht. Vielleicht war das der Sinn, dass es keinen Sinn gab?

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Nicht zu viel denken Am besten genoss man wohl den Abend, wenn man sich nicht zu viele Gedanken machte und sich einfach dem Moment hingab. «Trübsinn, fahr zur Hölle!», lautete denn auch eine Liedzeile, die der Knochennummer vorausgegangen war. «Il faut pas trop penser, il faut danser!», sang auch Michèle Fuchs

LESERBRIEF

VERANSTALTUNG

Mein erstes Mal

«Ohne Rolf»: Blattrand

Ich gehe wählen – und zwar zum ersten Mal. Mein soziales Gewissen zwingt mich dazu. Ich bin jung, weltoffen und ich setze mich für die Menschenrechte ein – auf der Welt, in der Schweiz und in Wahlen. Deshalb helfe ich mit, damit die Ausschaffungsinitiative nicht den Hauch einer Chance hat – auch in Wahlen nicht. Und wenn ich gerade dabei bin, wähle ich die «Freie Liste Wahlen» in den Gemeinderat. Die Liste entspricht mir. Mit Jonas Lutz haben Sie einen jungen sozial engagierten Familienvater, mit den Frauen eine echte Chance für eine zukunftsgerichtete Familienpolitik. Mit Willy Asprion und Andreas Stich zwei Wahlner, die für eine nachhaltige Raum- und Landwirtschaftspolitik stehen. Drum gehen auch Sie noch wählen, damit mein «erstes Mal» ein erfolgreiches Wahlerlebnis wird.

Grosse Worte: Ohne Rolf.

FOTO: ZVG

WOS. Im Stück «Blattrand» macht sich das junge Duo «Ohne Rolf» auf, uns den Spiegel unserer Verständigung vor Augen zu halten. Das ist mitunter leicht-

Amy Regie: Asif Kapadia mit Amy Winehouse, Mos Def, Mark Ronson u. v. a. Dokumentation, Musik: GB, 2015, 128 Min. AUSSTELLUNG

Freitag, 4. bis 20. März, 19.00 Uhr Vernissage: Freitag, 4. März, 19.00 Uhr

Donnerstag, 25. Februar, 20.00 Uhr

Gedanken eines Parteipräsidenten

Thomas Grob Präsident CVP Laufen

MÄRLISTUNDE Mittwoch, 2. März 2016 Wydehof-Center, Breitenbach, erster Stock für Kinder von 4 bis 7 Jahren Samstag, 12. März 2016, 20.00 Uhr Gemeindesaal Grien, Breitenbach Häbse-Theater «Eimool nit uffbasst» Dialektkomödie mit «Häbse» Hans-Jörg Hersberger, Susi von Lindenau-Huber, Dani von Wattenwyl, Maik van Epple und Nicole Loretan. Eintritt Fr. 45.–, Fr. 40.–, Fr. 20.– Vorverkauf: ab 26. 2. 2016, Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach, 061 781 24 44

Kulturzentrum Alts Schlachthuus. Fr., 4. März 20.15 Uhr

Donnerstag, 3. März, 20.30 Uhr

Jonathan Thai (22) Wahlen

LESERBRIEF

füssig, absurd, nachdenklich oder auch tiefsinnig. Die beiden Künstler verblüffen mit einer komplett neuen Kleinkunstform! Eine simple Idee – genial umgesetzt: Sprechen heisst bei «Ohne Rolf» Blättern. Die auf 1000 Plakaten gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind überaus witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch. Beste Unterhaltung für alle Sinne!

FILM

VORTRAG-LESUNG

stellen sich 20 Personen zur Verfügung Eigentlich ein Luxus, wenn man bedenkt, dass andernorts kaum genügend Kandidaten gefunden werden. Sie können mit Ihrer Wahl mitentscheiden, ob für die politische Zukunft unseres Ortes die Ampel auf Grün (Stadtentwicklung) oder auf Rot (Stillstand) gestellt werden soll. Benützen Sie diese Möglichkeit der direkten Demokratie. Und wenn Sie demnächst vor einem Lichtsignal stehen, das orange blinkt, dann denken Sie bitte daran, dass sich von der CVP fünf Kandidaten der Wahl stellen, die allesamt das Anforderungsprofil eines Stadtratsmitglieds bestens erfüllen.

in einem französischen Chanson. Man solle also nicht zu viel denken, man solle besser tanzen. Ganz starke Momente an diesem Abend gab es, wenn Michèle Fuchs, Muda Mathis und Sus Zwick mit ihren Blasinstrumenten einen Orkan aufbauten und sich Fränzi Madörin gegen den Wind in ihre Gitarre lehnte. Diese Kraft schlug direkt ins Herz und verbreitete sich von dort aus durch den ganzen Körper. Und geradezu überwältigend sind die vier Frauen an und für sich. Sie füllen mit ihren Leibern und ihrem Wesen den ganzen Raum aus. Niemand zieht den Bauch ein. Vier Frauen, die ihren Bauch nicht einziehen und ihren Busen nicht hochdrücken. Gibt es eine radikalere Aussage?

twas ratlos liess sie einen schon zurück, die Frauenband Les Reines Prochaines. Bei ihrem Auftritt im Laufner Alts Schlachthuus fragte sich am Samstag mancher, ob das nun Dadaismus oder Dilettantismus sei. Da überreichten sich die Künstlerinnen zum Beispiel einen grossen Gummiknochen und zählten dazu zusammen-

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Sind Sie ein geduldiger Mensch? Oder anders gefragt: Warten Sie gerne? Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie mit Ihren Einkäufen in der längsten Warteschlange stehen, ob Sie irgendwo im Stau stecken oder ob gerade wieder einmal eine Ampel auf Rot gewechselt hat. Warten ist für die meisten von uns verlorene Zeit. In der Politik gehören Geduld und Warten zur Tagesordnung. Das ist nicht jedermanns Sache. Gerade in der Demokratie, der fairsten aber kompliziertesten und zeitintensiven Regierungsform, sind rasche Lösungen selten zu erreichen. Gemeinsam gilt es Kompromisse zu finden, mit denen sämtliche Beteiligte leben können, unabhängig ihrer Herkunft oder Parteizugehörigkeit. Zu den Stadtratswahlen in Laufen

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Franco Müller Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00–20.30 Uhr, Sonntag: 11.00–16.00 Uhr

Räuber – Eiger – Matterhorn – Vortrag von Roger Dolder

KABARETT

Vortrag von Roger Dolder über den ersten Schweizer Eigernordwand-Bezwinger Gottfried Jermann (1902–1954).

Eine originelle und sympathische Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett!

Freitag, 4. März, 20.15 Uhr

* Ohne Rolf – Blattrand

DISCO

LOUNGE-KONZERT

Freitag, 26. Februar, 21.00 Uhr

Samstag, 12. März, 20.15 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ DD Tanzen zu aktuellen Hits und Songs aus allen Kontinenten. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 28. Februar, 10.30 Uhr

Swiss Yerba Buena Créole Rice Jazz Band Originalität, Qualität, Fröhlichkeit und Spielfreude pur! Tischreservation: Tel. 061 761 31 22

* Nachtcafé Wien Mit Tonino Riolo (Klavier), Daniel Hauptmann (Violine), Stéphanie Meyer (Violoncello). * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

Gottesdienste Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um Dich und sprach: «Komm heim».

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 6. März mit Kidstreff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Vati, Grossvati und Urgrossvati

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EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Otto Bieli-Hügli 20. Januar 1927 – 21. Februar 2016

Freitag, 26. Februar, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller 20.00 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Dorfkirche Witterswil Samstag, 27. Februar, ab 11.30 Uhr Ökum. Suppenzmittag mit feinen Suppen, knusprigem Brot und einem Kuchenbuffet, Erlös geht an Brot für alle / Fastenopfer Sonntag, 28. Februar, 10 Uhr Gottesdienst mit Kirchenkaffee Pfarrer Armin Mettler

Er durfte friedlich im Kreis seiner Familie zu Hause einschlafen. Wir sind dankbar für alles, was er uns im Leben mitgegeben hat. Wir vermissen Dich.

Markus und Esther Bieli-Pfister Stefanie, Roman, Adrian und Gabriel Edwin Bieli und Sylvia Krayer Sabrina, Nicole und Simone Judith und Bruno Rinderknecht-Bieli Jolanda und André Lisser-Bieli Michael und Anja Urgrosskinder Emma und Leana Verwandte

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 26. Februar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 26. Februar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 27. Februar, 17.00 Uhr, Abendmusiken in der ref. Kirche Laufen. «LES FOLLIES DE LA FOLIA» mit Benjamin Kokontis. Seine Neugierde treibt ihn dazu, immer wieder neue Aspekte in der Musik zu suchen und auszuleuchten und dabei vielfältige ästhetische Wege zu gehen. Dies spiegelt sich besonders in seinen facettenreichen Programmen wieder. Einen Ausschnitt aus einem solchen Programm dürfen wir am Samstag, 27. Februar, erleben. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Kollekte. Sonntag, 28. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder-Sunntig! Dienstag, 1. März, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 3. März, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirche Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon).

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 1. März 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Brislach statt. Dreissigster: Samstag, 2. April 2016, 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Brislach. Traueradresse: Markus Bieli-Pfister, Hinter der Mühle 6, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular. Wohl ist alles in der Natur Wechsel, aber hinter dem Wechselndem ruht ein Ewiges.

Wir nehmen Abschied von unserem Papi, Grosspapi, Urgrosspapi, Schwiegervater, Bruder, Onkel, Cousin, Schwager und Götti

«Männi» Hermann Gasser 3. April 1932 – 19. Februar 2016

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche: Donnerstag, 25. Februar, 15.30 Uhr, AZB Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth Sonntag, 28. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kanzeltausch-Gottesdienst, Pfrn. Franziska Eich Gradwohl aus Bretzwil, Sonntagsschule-ChinderChilche: Beginn 10.15 Uhr im Gottesdienst, im Anschluss: Kirchenkaffee Samstag, 5. März, 10 Uhr, ZEPA Breitenbach, Weltgebetstagsgottesdienst zu Kuba und zum Jesuswort: Wer ein Kind aufnimmt, nimmt mich auf, Pfr. St. Barth, Gitarristin C. Gerber und die Chilespatzenchorkinder Sonntag, 6. März, 10 Uhr, kath. Kirche, Breitenbach, ökum. Brot für alle und Fastenopfergottesdienst mit: Liebesbriefe an das Leben zur Aktion: Menschenwürde und Menschenrechte gelten für alle – überall. Pfr. St. Barth und Pfr. M. Fellmann Konfirmandenunterricht: Treffen mit den Firmlingen der Kath. Kirchgemeinde Breitenbach-Fehren. Für Gr. 1 am Do, 25. Febr., um 18 Uhr: Treffpunkt = Innenhof der kath. Kirche, Breitenbach. Für Gr. 2 am Do, 3. März, um 18 Uhr: Treffpunkt = ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Chilespatzenchor: Fr, 26. Februar, 19 bis 20 Uhr im ref. KGH Breitenbach; Fr. 4. März, 19.30 bis 20 Uhr, ebenda; Sa, 5. März: Singeinsatz in der Kapelle des Zentrums Passwang: Besamml. um 9.30 Uhr beim ref. KGH: Autofahrt im Pw. Retour beim ref. KGH gegen 11 Uhr. AutoSitz oder Sitzhilfe mitgeben, danke! Jugendgruppenabend: Fr, 11. März, 19 bis 21 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Thema = Hilfe zum Ausfüllen der Steuererklärung. TN, bitte folgende Dinge mitbringen: eigenen Laptop mit WLAN, sofern vorhanden, Steuererklärung, Lohnausweis, Kapital- + Zinsausweis der Postcheck-/ Bankkonten, Krankenkassenausweis über Prämienrechnung. Die TN sitzen separat, damit die privaten Daten für niemand anderen sichtbar sind. Referent: Dieter Semling aus Büsserach, Fachmann im Bankensektor und Kirchengutsverwalter. Auskunft: Pfr. St. Barth, 079 465 77 69

In stiller Trauer:

Iris und Wolfgang Dörflinger-Gasser mit Familie Gabriela und Daniel Zeltner-Gasser mit Familie Sandra und Ilario Beltramini-Gasser mit Familie Sylvia Gasser und Raymond Herzig mit Familie Nicole Gasser mit Familie Daniel und Monica Gasser mit Familie Erika Gschwind-Gasser mit Familie sowie Verwandte und Anverwandte

Die Abdankung findet im engsten Familien- und Freundeskreis am Freitag, 26. Februar 2016, um 14.30 Uhr im Timotheus-Zentrum der reformierten Kirche in Dornach statt. Im Sinne des Verstorbenen gedenke man anstelle der Blumenspenden: SAC-Hütten, Postkonto 30-541118-8, Vermerk: Hermann Gasser. Traueradresse: Nicole Gasser, Solothurnerstrasse 2, CH-4143 Dornach Gilt als Leidzirkular.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 28. Februar 2016 10.00 Uhr Gottesdienst anschl. Kirchenkaffee, mit KinderGottesdienst und Kinderhüte 12.30 Uhr Mittagessen im Jugendtreff

Gäste sind herzlich willkommen.

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Tag- und Nachtdienst Überführungen

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Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

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Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Büsserach

Verkehrsbeschränkung in Mümliswil-Ramiswil und Beinwil SO Passwangstrasse Tunnelportal Nord bis Schiltloch Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Gesamtsanierungsarbeiten an der Passwangstrasse Nord ist im Abschnitt Tunnelportal Nord bis Schiltloch mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Für diese Arbeiten wird die Passwangstrasse in den Bauetappen einspurig geführt. Der Verkehrsfluss wird mit einer Lichtsignalanlage mit Buspriorisierung geregelt. Bei den Kranmontagen wird die Passwangstrasse in diesem Abschnitt jeweils in der Nacht gesperrt. Die Intervalle dauern ca. drei bis vier Nächte und sind Mitte März 2016, Ende Mai 2016 und Ende Juli 2016 geplant. Die Sperrungen werden eine Woche im Voraus signalisiert. Die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h wird im Baustellenbereich auf 50 km/h herabgesetzt (Beginn/Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung). Bauphase 1: Anfang März 2016 bis Anfang Dezember 2016 Tunnel Nordportal bis zum Schopf beim Waldausgang, km 0.180 bis km 0.720. Bauphase 2: Anfang März 2017 bis Anfang Dezember 2017 Bereich Schiltloch, inkl. Entwässerungssystem Schiltloch km 1.195 bis km 1.450. Bauphase 3: Anfang März 2018 bis Anfang Dezember 2018 Vom Schopf beim Waldausgang bis zum Schiltloch km 0.720 bis km 1.195. Gesamtdauer: März 2016 bis Dezember 2018 Die Deckbelagsarbeiten km 0.180 bis km 1.450 werden in der Bausaison 2019 realisiert. Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen schriftlich Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt II, Olten, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 26. Februar 2016 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

EINWOHNERGEMEINDE 4227 BÜSSERACH

EINLADUNG zur Orientierungsversammlung Projekt Ausdolung Unterer Nidergraben (Breitenbachstrasse bis Lüssel) Datum Donnerstag, 3. März 2016 Zeit/Ort 19.00 Uhr im Konzertsaal Büsserach Themen – Begrüssung – Orientierung über das Ausdolungsprojekt – Terminplan – Verschiedenes, Fragen, Diskussion Der Gemeinderat lädt alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner von Büsserach zu dieser Orientierungsversammlung ein. 4227 Büsserach, 22. Februar 2016

Der Gemeinderat

Rodersdorf BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Rodersdorf Metzerlenstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzerei) wird die Kantonsstrasse zwischen Rodersdorf und Metzerlen für sämtliche Strassenbenützer gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Biederthal–Burg und umgekehrt. Dauer: 29. Februar bis 4. März 2016 jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 26. Februar 2016

Nuglar-St. Pantaleon

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon

Hofstetten-Flüh

Kleinlützel

Öffentliche Planauflage Baupublikation Bauherrschaft: Fabbro Beatrice und Thomas Mühlerain 245, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Unterkellerung und Aufstockung von best. Schuppen, Neubau Hühnerhäuschen Bauplatz: Mühlerain 245 Bauparzelle: 3542 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 11. März 2016

Meltingen

Baupublikation Bauherrschaft: Hänggi-Wildhaber Christoph und Ruth, Branstel 77, 4233 Meltingen

Gestützt auf das kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) §15 ff. und die entsprechende Bauverordnung legt der Gemeinderat mit Beschluss vom 1. Februar 2016 öffentlich auf:

Beitragsplan Sanierung Gempenstrasse Dorfeingang Nord bis Dorfplatz – Beitragsplan Perimeteretappe 1 mit provisorischen Beitragsberechnungen – Beitragsplan Perimeteretappe 2 mit provisorischen Beitragsberechnungen Auflagedauer: 30 Tage, vom 25. Februar bis 29. März 2016 Auflageort: Gemeindeverwaltung Nuglar, zu den üblichen Schalterstunden Einsprachen gegen die Beitragspläne und die provisorischen Beitragsberechnungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Nuglar-St. Pantaleon zu richten (letzte Eingabefrist: 29. März 2016, 17 Uhr). Der Gemeinderat

Bauobjekt: Sanierung und Fassadenveränderung Bauplatz: Branstel 77 Parzelle: GB-Nr. 793

Seewen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Meltingen Einsprachefrist: 10. März 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Gabathuler Jakob Lehnholle 211, 4233 Meltingen Bauobjekt: Grundstückeinfriedung (Mauer und Zaun) Bauplatz: Lehnholle 211 Parzelle: GB-Nr. 978 Planauflage: Gemeindeverwaltung Meltingen Einsprachefrist: 10. März 2016

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: A. und P. Marro Strehlgasse 9, 4105 Biel-Benken BL Projektverfasser: Wannerpartner Architekten GmbH, Frohburgerstrasse 32, 4132 Muttenz Bauobjekt: Einfamilienhaus Nachtrag: Bauprofil Carport / Aussencheminée / Zaun Bauplatz: Steinrain 69, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3934 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 11. März 2016

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Seewen Grellingerstrasse / Dorfstrasse Abschnitt Lindenrainstrasse bis Bürenstrasse Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbau- und Werkleitungsarbeiten sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Einspurige Verkehrsführung im Baustellenbereich. Der Verkehr wird durch Lichtsignalanlage mit Busbevorzugung geregelt. – Die einmündenden Gemeindestrassen werden zeitweise gesperrt bzw. behindert. – Die Zufahrten zu den angrenzenden Liegenschaften im Baustellenbereich werden vorübergehend behindert. – Die Fussgänger werden innerhalb der Baustelle umgeleitet. Dauer: 29. Februar 2016 bis Ende Mai 2017 Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen schriftlich Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 26. Februar 2016 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Öffentliche Planauflage / Neuauflage Gestützt auf § 15 ff. kantonale Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren (GBV) vom 3. Juli 1978 legt der Gemeinderat während 30 Tagen öffentlich vom 29. Februar bis 29. März 2016 zur Einsichtnahme auf:

Beitragspläne, Beitragstabellen und Kostenvoranschläge Erschliessung «In den Gärten», Ortsteil Hofstetten (Strasse, Wasser, Kanalisation, Landerwerb 1:500) orientierender Inhalt: Regierungsratsbeschluss Nr. 2005/845 vom 19. 4. 2005 Definitive Genehmigung der Baulandumlegung (BLU) «In den Gärten» Situationsplan 1:500, BLU «In den Gärten» und amtliche Vermessung Mariasteinstrasse Süd Flächentabelle, BLU «In den Gärten» und amtliche Vermessung Mariasteinstrasse Süd Auflageort:

Foyer Erdgeschoss Mehrzweckhalle «Mammut» Büneweg 2, 4114 Hofstetten Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 9.00 bis 11.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr Mi: 9.00 bis 11.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr Do: 9.00 bis 11.00, nachmittags geschlossen Rechtsmittel: Einsprachen gegen die provisorische Beitragsverfügung sind schriftlich und begründet innert der Auflagefrist, d. h. vom 29. Februar bis 29. März 2016, an den Gemeinderat Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten, einzureichen (§§ 15 und 16 der kantonalen Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren vom 3. Juli 1978). Der Gemeinderat

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


LAUFENTAL LIESBERG

Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

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LAUFEN

Wortakrobat mit gelbem Käfer

Einträchtig vor dem Waldhäuschen: Erika Koller und René Sommer. Nach seiner Pensionierung widmet sich der ehemalige Schulleiter und Heilpädagoge René Sommer der fantasievollen Poesie und geniesst mit seiner Lebenspartnerin die Kostbarkeiten der Liesberger Natur.

Aus der Industriegeschichte des Laufentals

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Das Laufentaler Museum beim Helyeplatz im Stedtli Laufen präsentiert eine spannende und professionell gestaltete Sonderausstellung unter dem Titel «Aus der Industriegeschichte des Laufentals». Auf mehreren Etagen bekommen Interessierte Einblick in die Geschichte verschiedener Unternehmen unseres Tals.

Zwingen aus dem Jahre 1916. Andere Zeiten, andere Regeln: «Der Zahltag findet alle 14 Tage am Samstag statt. Der Arbeitgeber behält immer einen Wochenlohn zurück, der erst bei Auflösung des Anstellungsverhältnisses ausbezahlt wird.» Eindrücklich ist ebenfalls die Präsentation der Keramik Laufen AG. Am Anfang war die Tonwarenfabrik (1892) mit der Produktion von Ziegeln und Backsteinen. 1925 entstand die «Tochtergesellschaft AG für Keramische Industrie Laufen» und diese wurde 1999 Teil der berühmten spanischen Roca-Gruppe, welche weltweit 20 000 Mitarbeiter in Auch in Französisch: Plakat der damaligen Teigwarenfabrik. 136 Ländern beBILD: ZVG schäftigt. Die Ausstellung präRichterich erfahren die Besucher eben- sentiert neben schön gestalteten Texten falls. Der 2009 verstorbene Gründer auch viele Gegenstände, Zeitungsaussetzte wegen einer Mehlallergieauf schnitte, Plakate und Fotos. Der LiesSchokoladenprodukte um und genoss berger Hanspeter Steiner, Ressortleiter eine seriöse Ausbildung im deutschen Ausstellungen, sowie die Blaunerin BarSolingen. bara van der Meulen, Kunsthistorikerin, Ein trauriges Kapitel, was den Nie- haben massgeblich zum erfolgreichen dergang betraf, stellen die drei einmal Auftritt beigesteuert. florierenden Papierfabriken im LaufenDie Sonderausstellung «Aus der Intal (Grellingen, Zwingen, Laufen) dar. dustriegeschichte des Laufentals» dauLeider mussten wir kürzlich aus den ert noch bis voraussichtlich im Mai Medien erfahren, dass die letzte übrigge- 2016 und kann jeweils am ersten und bliebene Papierfabrik in Grellingen ihre dritten Sonntag im Monat von 14.00 Pforten auch bald schliessen wird. Ein Uhr bis 16.30 Uhr besucht werden. Fühvertieftes Studium an der Ausstellung rungen nach Voranmeldung: T 061 761 verdient die Fabrikordnung der Papiri 41 89 oder info@museum-laufental.ch

jjz. Er ist mit den Kühen per du, bewundert ihre Ruhe und Gelassenheit: «Die Kühe leben uns vor, was wichtig ist. Zeit zu haben und zu ruhen, wenn es Zeit ist». René Sommer ist Poet und gleichzeitig Philosoph. Auf seinen langen Spaziergängen mit seiner Partnerin Erika Koller lässt er sich zu Gedichten und Wortspielereien inspirieren. Besonders die Bäume haben es ihm angetan. «Die Bäume holen die Kraft aus der Luft und dem Boden», reflektiert er. Er liebe das berauschende Orgelspiel, wenn der Wind durch die Zweige jage. Er höre Sinfonien und setze sie auf seinem Keyboard um. Seit zwanzig Jahre lebt Sommer mit seiner Partnerin in Liesberg. Er fühlt sich richtig wohl, die Menschen im Dorf haben ihn gern. Hoch oben auf dem Grundköpfli bewohnt er ein lauschiges Chalet inmitten eines kleinen Wäldchens. Hier sagen sich Fuchs und Hase noch gute Nacht, im Unterholz blühen Orchideen und Veilchen. Er schwärmt vom russischen Bär und vom Schwalbenschwanz, die bei ihm Glücksgefühle auslösen. «Die Natur ist unser grösstes Geschenk, wir können doch mit sehr wenig glücklich sein», meint der be-

scheidene Formulierungskünstler. Mit seiner Partnerin schiesst er Bilder von Schmetterlingen, entwickelt daraus kleine Comic-Bilder und heftet sie an die Wand. Seine heimelige Stube ist ein Sammelsurium von Büchern, Bildern und Erinnerungsstücken. Mitten drin steht eine blecherne Badewanne, an den Wänden hangen Felle und an einem Ständer stecken Hüte, die sein Markenzeichen sind. 18 Gedichtsbände, zwei Bücher über Kinderträume und viele Texte hat der fleissige Wortakrobat geschrieben. Seine Gedichtsbände sind wissenschaftlich erforscht und im Archiv der deutschen Gegenwartsliteratur angelangt. Schräg sind seine Geschichten, sie sind voller Fantasien und abenteuerlichen Episoden. Seine Texte haben etwas Geheimnisvolles, sind aber auch zum Schmunzeln angetan. So schreibt er über die Epoche von Jimi Hendrix: «In diesem Gedicht wirken faszinierende Frauen, Whisky und Verbrecher berauschend zwischen Sauna-Paradiesen und Kriegsschauplätzen». René Sommer, ehemaliger Leiter einer heilpädagogischen Schule in Frick, ist ein gütiger kommunikativer Menschenfreund, der sich erfolgreich für Kinder mit Defiziten eingesetzt hatte. «Wir werden Dich sehr vermissen», wurde dem hilfsbereiten Querdenker mit gelbem VW-Käfer anlässlich der Abschieds-Laudatio beschieden.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Die etwas andere Wahlempfehlung

Balance der Zukunft

Wo Christlich drin ist . . .

Was ich noch sagen wollte: Alex Imhof, Stadtpräsident und Vertreter der CVP, hat aktuell keinen einfachen Job zu erledigen. Wirtschaftlich schwierige Zeiten, finanzielle Engpässe, soziale Probleme – alles Themen, die unsere Gemeinde, ja die ganze Region beschäftigen. Andererseits muss es im Interesse von Laufen sein, nicht stehen zu bleiben. Alex Imhof, wie auch sein Amtskollege Patrick Stähli, ebenfalls von der CVP, haben in der letzten Amtsperiode gezeigt, dass sie alles tun und getan haben um Laufen auf einen Weg in die Zukunft zu bringen der sicherlich holperig ist und bleibt, aber gegangen werden muss.

. . . auch wenn’s nicht draufsteht. Ich empfehle Ihnen die SP-Frauen für den Stadtrat am 28. Februar sehr zur Wahl: Fabienne Leutenegger, zusammen mit den beiden bisherigen Sabine Asprion und Carole Seeberger setzen sich ein für die Bewahrung der Schöpfung, so für Doppelspur statt doppelt so oft Ersatzbusse, Velowege und Fussgängerzonen. Was mir besonders gefällt: Es geht den Laufner Politikerinnen nicht um ihren

Ich hoffe, Sie haben Ihren Wahlzettel noch nicht ausgefüllt. Aber wenn Sie der Meinung sind, dass es eine Veränderung im Laufner Stadtrat, braucht, dann sollten Sie Folgendes beherzigen: • Wählen Sie Personen und nicht Parteien. Darum verwenden Sie die freie Liste und wählen Sie die Kandidaten, die Ihnen fähig erscheinen und nicht diejenigen, die Ihnen sympathisch sind. Verwenden Sie die Liste von Parteien, dann besteht die Gefahr, dass der Status quo zementiert wird. • Im jetzigen Gemeinderat hat es relativ viele Juristen. Juristen fragen eher «Ist das, was ich mache rechtens?» anstatt «Ist das, was ich mache das Richtige». Darum fragen Sie sich «Wie viele Juristen braucht es im Gemeinderat?» • Wenn Sie der Meinung sind, dass STEP ein Schritt in die falsche Richtung ist, dann sollten Sie Kandidaten wählen, welche diesem Projekt gegenüber kritisch eingestellt sind und den Mut haben Korrekturen einzuleiten. Die bisherigen Gemeinderäte haben viel Energie in STEP investiert. Die kritische Distanz fehlt. • Parteilose Kandidaten sind unabhängiger und dürften weniger Interesse daran haben die Fehler der Vorgänger unter einer Decke des Schweigens zu begraben. Roland Roth, Laufen

K469214/003-738357

Linard Candreia

P

rominent daher kommt das Steinhauereigewerbe, dessen erste Zeugnisse auf die Römerzeit zurückgehen mit Funden in einem Steinbruch in Dittingen und im Gebiet Müschhag zwischen Laufen und Breitenbach. Im 19. Jahrhundert, und vor allem nach der Einweihung der Jurabahn im Jahre 1875, erlebten die Steinhauerunternehmen ihre Blütezeit. Die erste grosse Krise kam mit dem Ersten Weltkrieg. Eindrücklich ist auch der Bericht des pensionierten Steinhauers Charles Jermann, in Liesberg wohnhaft. «Die Steinhauerei hat heute im Laufental längst nicht mehr die gleiche Bedeutung wie früher», stellt Jermann fest. Ein ebenfalls erfolgreiches Gewerbe stellte in Laufen die Herstellung von Teigwaren und Mühlenprodukten dar. Das damalige Werbematerial an der Grenze zur französischen Sprache war zweisprachig gestaltet. Damals eine Selbstverständlichkeit. Um bei der Nahrungsmittelindustrie zu bleiben: Details über die Firmengeschichte des bekannten Mohrenkopfherstellers Othmar

Eine Waage, welche Einnahmen/Ausgaben aus allen Positionen einer Gemeinde-Buchhaltung, gemixt mit Fortschritt, in ein Gleichgewicht bringen kann, ist wohl noch nicht erfunden… Gemixt mit Stillstand oder Rückschritt schon eher… Geben Sie für die nächsten 4 Jahre Ihre Stimmen an die Vertreter der CVP, insbesondere Alex Imhof und Patrick Stähli. Sie arbeiten mit an der Entwicklung dieser Balance der Zukunft. Sodeli, ab an die Urne oder auf die Post: Stimmzettel einwerfen. Christoph Sütterlin

VERANSTALTUNG

Nähen ist Trendsache gelungene Kreationen. Darum gibt es am Donnerstag, 3. März, im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen wiederum einen Nähmaschinen Servicetag. Während der anwesende Mechaniker Nähmaschinen aller Marken kontrolliert und reinigt, präsentiert das StoffDie Organisatorinnen: (v. l.) Ursi Meyer, Stoffland, Frän- land seine neue Frühlingszi Jermann, Atelier Madame Marie, Angi Zuber, Angi’s kollektion. Aber auch ein FOTO: ZVG Backbox, Angelika Fischer Angy’s Atelier. gemütlicher Austausch unter Gleichgesinnten bei WOS. Etwas Schönes für sich nähen Kaffee und Cupcakes von Angi’s Backoder ein originelles Mitbringsel an der box bietet dieser Anlass. Nähmaschine fertigen, das liegt im Zudem wird eine Textilkünstlerin ihTrend. Eine Auswahl an schönen Stof- re Fertigkeiten an Stick- und Nähmafen griffbereit zur Hand haben und eine schinen von Elna vorführen. Kommen Nähmaschine in tadellosem Zustand Sie vorbei, wir freuen uns! sind dabei wichtige Voraussetzungen für www.madamemarie.ch

Glanz, sondern um’s Wohl anderer. Politik, die dient. Fabienne Leutenegger, 33-jährig, 21 Kinder, lehrt diese nicht nur rechnen und schreiben, sondern das, was im Leben wirklich zählt: Ehrlichkeit, Würde eines jeden Menschen, christliche Werte eben, mit denen unsere Probleme und Hausaufgaben am allerbesten lösbar sind. Und erst noch mit Freude. Monika Sarbach, Laufen


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Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

Hey, ich habe mein Leben genossen, es war voller Liebe, Freundschaft, Bewegung, Musik, Natur und Spass. Nun bin ich bei Gott geborgen und warte auf ein Wiedersehn.

In Liebe und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von

Alena Tabea Hübscher 29. August 1995 – 12. Februar 2016 Während deines Sozialeinsatzes an einem wunderschönen Ort in Südafrika hast du uns bei einem tragischen Autounfall für immer verlassen.

Roland Hübscher-Pflugi und Manuela Pflugi Hübscher mit Joel und Thea Michele Guadagnini Grossmami Marie Omi Hermina und Opi Bruno Pia und Kilian mit Clivia-Laura, Evita-Lea und Ida-Lin Martin und Claudia Urs-Peter und Ursula mit Noemi, Sara und Gian Stefan und Violette Lilli mit Rebekka, Stefanie und Natascha David und Victoria mit Nika Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 26. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Anschliessend Urnenbestattung auf dem Friedhof St. Martin. Bitte gedenken Sie des Vereins Timion in Südafrika, www.timion.org, IBAN CH16 0023 3233 1109 5301 X.

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

HERZLICHEN DANK allen, die mit uns Abschied genommen haben von unserem lieben

Hugo Schmidlin-Pflugi 24. 11. 1928 – 1. 2. 2016

Traurig nehmen wir Abschied von unserer Posaunistin und Musikfreundin

Alena Hübscher Wir lernten Alena während ihrer langjährigen Aktivmitgliedschaft als motivierte und verantwortungsbewusste Person kennen. Unser Trost sind die Erinnerungen an die vielen Anlässe und Feste, welche wir zusammen mit ihr erleben und feiern durften. Alena, Du warst uns allen im Verein eine grosse Stütze und ein Vorbild. Wir vermissen Dich sehr.

Der Vorstand und die Vereinsmitglieder der Stadtmusik Laufen

Alena Hübscher Wir sind unendlich traurig; Alena, du fehlst uns. Wir verlieren eine Freundin, herzliche Turnkollegin, zuverlässige Leiterin und ein Vorbild unserer Turnkinder. So engagiert du überall warst, so gross ist die Lücke, die du hinterlässt – besonders in unseren Herzen.

Besonders danken wir Pfarrer Stephan Stadler für die feierliche und einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes, dem Organisten Franz Mayer und den Musikern/-innen Renate Berger, Margrith Borsi, Andreas Fischer, Ester Höhn und Esther von Arx für die sehr schöne musikalische Umrahmung. Für die langjährige ärztliche Begleitung bedanken wir uns bei Dr. med. Claudia Rosamilia, und für die umsorgende Begleitung auf seinem letzten Weg sprechen wir den Ärzten/-innen und Pflegefachpersonen der Rehabilitationsklinik Chrischona in Bettingen unseren Dank aus. Einen ganz herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme, die vielen mündlichen und schriftlichen Beileidsbezeugungen, die wir erfahren durften, wie auch für die gestifteten heiligen Messen und die grosszügigen Spenden. Der Dreissigste wird am Samstag, 27. Februar 2016, um 17.30 Uhr in der Kirche Wahlen stattfinden. Wahlen, 23. Februar 2016

Die Trauerfamilie


THIERSTEIN

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Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

ERSCHWIL

Höchste Improvisationskunst

Lobte die schöne, kraftvolle und poetische Orgel in Erschwil: Domorganist Markus Willinger. FOTO: BRUNNSCHWEILER

Am Sonntag spielte der Bamberger Domorganist Markus Willinger auf der Brosy-Orgel von Erschwil. Vor allem in seinen Improvisationen zog er alle Register, sowohl die der Orgel wie die seines Könnens. Thomas Brunnschweiler

E

rfreulicherweise war am Sonntagnachmittag eine ansehnliche Schar von Musikfreunden in die Kirche von Erschwil gekommen, um einen der weltbesten Organisten zu hören. Markus Willinger ist nicht nur Domorganist, sondern seit 2008 auch Professor an der Musikhochschule in Nürnberg. 2005 spielte er das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach ein. Wie alle Domorganisten beherrscht Willinger die Kunst der Improvisation.

«In der Liturgie spiele ich fast ausschliesslich Improvisationen», sagt er. In der Improvisation könne er sich der Dramaturgie der Liturgie und dem jahreszeitlichen Charakter anpassen. Willinger spielte am Sonntag fünf Improvisationen über Choräle, die von den Zuhörern gewünscht wurden. Schon in «Lobet den Herren» zeigte sich Willingers Gespür für den Spannungsbogen und subtile dynamische Wechsel. Das Geheimnis der Improvisation Wie man aus einer einfachen Melodie aus dem Stegreif ein komplexes Stück entwickeln kann, mit fugischen Verschränkungen, Variationen, Imitationen, Umspielungen und Gegenmelodien, ist selbst für den musikalisch geschulten Laien ein Mysterium. Willinger erklärt: «In erster Linie muss man die Musik verstehen, denn man darf nicht ins Stocken geraten. Die Musik muss stets weiterfliessen, was beim Interpreten – computertechnisch gesprochen – einen grossen Arbeitsspeicher benötigt.» Bei Dietrich Buxtehudes Praeludium, Fuge und Ciacona C-Dur überzeugten die gute Registrierung und die hervorra-

gende Agogik, also die kleinen Wechsel in den Tempi. In der Improvisation auf «Wer nur den lieben Gott lässt walten», deren Melodie im lyrischen Praestant erklang, ertönte die Gegenmelodie eher verschattet, sodass das innige Stück den meditativ-mystischen Charakter der Orgelstücke César Francks aufwies. Nach der höchst abwechslungsreichen «Toccata duodecima et ultima» von Georg Muffat improvisierte Willinger in einem moderneren Stil über Bachs «Ach wie flüchtig, ach wie nichtig», in dem er kongenial das Wesen des Themas mit Pedaltupfern und eisigen Klängen in den hohen Metallpfeifen herausarbeitete. Nach Bachs Präludium und Fuge a-Moll BWV 543, dessen mitreissende Fuge im 6/8-Takt mit virtuosen Kadenzen arbeitet, improvisierte Willinger nochmals im Stile Bachs über «Nun danket alle Gott». Er blieb dem Publikum an Virtuosität, Musikalität und Registrierungsidee nichts schuldig. Als Zugabe zum langen Applaus gab es eine Improvisation über «O Welt, ich muss dich lassen» («Nun ruhen alle Wälder») in Reger’scher Manier. Vgl. www.brosyorgel.ch.

BREITENBACH

Breitenbach sichert sich wertvolles Gewerbeland Ohne wenn und aber stimmten die 19 Stimmberechtigten der Gemeindeversammlung vom Montag dem Erwerb einer Gewerbeparzelle neben dem Boner-Haus an der Laufenstrasse zu. bü. Es dürfte wohl eine der kürzesten Gemeindeversammlungen Breitenbachs gewesen sein, nach zehn Minuten war das einzige Traktandum, der Erwerb der 2345 Quadratmeter Gewerbeland direkt neben dem gemeindeeigenen Boner-Haus an der Laufenstrasse, ohne Wortbegehren aus der Versammlungsmitte und ohne eine Gegenstimme oder Enthaltung vom Tisch. Finanzchef Christian Thalmann hatte vorgängig die «Hektik um diesen Landerwerb» mit Interesse des Autohandels begründet, was eine für die Zukunft sinnvolle Arrondierung der gemeindeeigenen Parzelle Boner-Haus, Ecke Laufenstrasse/Grienackerweg, verunmöglichen würde. «Noch immer operiert der Werkhof von vier Standorten aus», hatte Thalmann deshalb mit Blick auf die Bedeutung dieser Gewerbeparzelle von einem «potenziellen und idealen Standort» für einen optimierten Werkhof gesprochen. Dass die Gemeinde den Kaufpreis von total 515 900 Franken oder 220 Franken pro Quadratmeter aus dem «Kässeli» bezahlen könne und das Land ohne Abschreibungspflicht im Finanzvermögen bleibe, mag zudem zum schnellen und einstimmigen Ja der lediglich 19 Stimmberechtigten beigetragen haben. Gemeindepräsident Dieter Künzli nutzte die verbleibende halbe Stunde um über den in diesem Jahr zu erwartenden Gestaltungsplan «Isola Nord», einen «absoluten Glücksfall» für die Gemeinde, und über den neuen Sollbestand von 40 Flüchtlingen zu

Freie Sicht von der Laufenstrasse: Neben den Hühnern des Boner-Hauses zeigt sich die erworbene Gewerbeparzelle 1308 in voller Grösse von 2345 Quadratmetern. FOTO: ROLAND BÜRKI

sprechen. In der nachfolgenden Diskussion ging es erneut um die Parkierung auf dem Eugen Saner-Platz und die Trinkwassererschliessung der Aussenhöfe. Wichtige Themen, an denen Breitenbach laut Bauverwalter Markus Vögtlin «mit Hochdruck» arbeitet. Alice Vogt-Stiftung testet Einkaufsbus An seiner vierten Ratssitzung dieses Jahres, vorgängig der Gemeindeversammlung, orientierte Gemeindeverwalter Andreas Dürr über eine neue Dienstleistung der Alice Vogt Stiftung. Versuchsweise verkehrt vom 1. März bis 27. Mai 2016 an den Dienstag- und Freitagvormittagen ein Einkaufsbus aus allen Quartieren ins Dorfzentrum und wieder zurück. Der Rat zeigte sich sehr angetan vom neuen «Ortsbus», der vor allem älteren Mitmenschen das Einkaufen im

Zentrum erleichtern soll. Erleichtert zeigte sich auch Gemeinderat Marcel Humair, der nach intensiven Gesprächen und Sitzungen endlich die «Vereinbarung über die Abrechnung der jährlichen Wasser- und Abwassergebühren der Von Roll AG zwischen den Gemeinden Breitenbach und Büsserach» rückwirkend auf den 1. Januar 2016 unter Dach und Fach bringen konnte. Der Gemeinderat stimmte einstimmig zu. Ebenso am gleichen Abend der Büsseracher Gemeinderat, wie Gemeindeschreiberin Cathrin Schmid dem Wochenblatt auf Anfrage bestätigte. Und schliesslich erhielt die Gemeindeverwaltung vom Rat die Kompetenz zugesprochen, mit der EBM über drei Wohnungen für Asylsuchende zu verhandeln und das Geschäft zusammen mit dem Gemeindepräsidenten abzuschliessen.


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Hellacker 470, 4245 Kleinlützel Haushaltauflösungen, Räumungen, Entsorgungen, Transporte, Kleinumzüge Mobil +41 79 784 12 12, Festnetz +41 61 773 00 28 www.räumungen.org, david.bollig@räumungen.org


THIERSTEIN

Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

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BÜSSERACH

Kleiderkauf hilft herzkranken Kindern

Der Frühling naht: Erste Frühlingssonne lässt die Kinderkleider leuchten und Yvonne GrafCathomen strahlen. FOTO: ROLAND BÜRKI

Die Benefiz-Boutique bietet absolut preiswerte, neuwertige Baby- und Kinderkleider an. Und das Gute: Der Erlös fliesst ganz der Stiftung «Le petit Coeur» mit Herzchirurg René Prêtre zu. Kinder mit angeborenem Herzfehler erhalten durch eine Operation ein neues Leben. Roland Bürki

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er Frühling, der in Ludwig Uhlands Gedicht «Frühlingsglaube» die Welt zum nicht endenden Blühen bringt, verheisst eine Wende: «Nun, armes Herz, vergiss der Qual! Nun muss sich alles wenden!» Tatsächlich wendet sich im Frühjahr vieles. Neues Leben erwacht, neue farbenfrohe Kleider verleihen Frühlings-

schwung und lassen die grauen Wintertage vergessen. Noch hat die BenefizBoutique in der roten Fabrik von Büsserach eine grosse Palette an neuwertigen Markenkleidern für Kinder vom Babyalter bis zu sieben Jahren anzubieten, wie die Initiantin Yvonne Graf-Cathomen dem Wochenblatt versichert. «Die Preise für Kleider und Schuhe bewegen sich in einer Bandbreite von einem bis dreissig Franken», macht Graf-Cathomen Müttern, Vätern, Grosseltern, Verwandten und Bekannten Mut, sich doch einfach einmal in der Boutique umzuschauen, sich ruhig auch über die angebotene Qualität und den günstigen Preis zu wundern sowie mit einem Kauf herzkranken Kindern zu helfen. Ganz im Sinne von Uhlands «Nun, armes Herz, vergiss der Qual! Nun muss sich alles wenden!» Lebenswende dank «Le petit Coeur» Viel hat sich im Leben jener Babies gewendet, die mit einem schwerwiegenden Herzfehler zur Welt gekommen sind und denen durch eine Herzoperation ein neues Leben geschenkt worden ist. Möglich macht dies die Schweizer Stiftung «Le petit Coeur», die mit Projekten in Moçambique und Kambod-

scha dort moderne Herzchirurgie eingeführt hat. Das Herzchirurgie-Team der Stiftung sorgt nämlich mit uneigennützigem Einsatz in diesen Ländern für Herzoperationen und gleichzeitig auch für die Aus- und Weiterbildung der einheimischen Ärzte im Bereich der Herzchirurgie. «Unser Team investiert viel Zeit und Energie und ist bereit, seinen Aufwand zu erweitern. Dazu brauchen wir aber Ihre finanzielle Unterstützung», schreibt Professor und Stiftungsratsmitglied René Prêtre auf der Homepage www.lepetitcoeur.com. Genau das will auch Yvonne Graf-Cathomen mit dem Verkauf ihrer Kindersachen. Bereits zweimal konnte sie den Erlös aus dem Kinderkleiderverkauf grosszügig aufrunden und die Stiftung «Le petit Coeur» mit vierstelligen Beträgen beglücken, was ihr denn auch den Dank von Professor Prêtre einbrachte. «Ein Kleiderkauf bei uns zahlt sich doppelt aus, in günstigen fast neuen Kinderkleidern und im geschenkten Leben von herzoperierten Kindern», gibt Graf-Cathomen zu bedenken und wünscht sich deshalb möglichst viele Anrufe auf 079 202 70 77, um einen Besuch in ihrer Benefiz-Boutique zu vereinbaren.

ZULLWIL

Entscheid fällt nach Ostern Anfang April stellen die Zullwiler die Weichen für die Zukunft der Gemeindeverwaltung.

LESERBRIEF

Empfehlung zur Amtsrichterwahl Ich wähle den Nunninger Hannes Häner, weil er der offiziell nominierte Kandidat der CVP Dorneck-Thierstein ist, aber auch, weil er nach meiner Erfahrung einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitzt. Durch seinen Beruf als Bankleiter verfügt Hannes Häner über gute Menschenkenntnisse. Ich kenne Hannes Häner seit seiner Kindheit und bin überzeugt, dass er ein guter Amtsrichter sein würde. Schenken auch Sie ihm Ihr Vertrauen und wählen Sie Hannes Häner zum Amtsrichter. Willi Häner Alt-Kantonsrat, Nunningen

bea. «Eine Art Dorfkönig, Anlaufstelle für die Einwohner, Auskunfts- und Vertrauensperson, Beratungsstelle für die Behörden, Sekretariat für die im Ehrenamt tätigen Kommissionsmitglieder, Mädchen für alles, hier laufen die Fäden zusammen, führungslos oder alles im Griff.., « – in kleineren Gemeinden lässt sich über die Art und die Ausstattung einer Gemeindeverwaltung und wie viel diese kosten darf, philosophieren – die Zullwiler sind derzeit aufgefordert, Stellung zu beziehen und an der Urne mit einem Grundsatzentscheid die künftige Richtung anzugeben. Nach Abklärungen mit Solothurn hat der Gemeinderat den Abstimmungstermin für den 3. April festgelegt. Das Infomaterial müsse bis Mitte März in den Haushaltungen eintreffen, sagt Gemeindepräsident Roger Hänggi auf Anfrage dieser Zeitung. «Der Gemeinderat ist bereits daran, die Unterlagen zusammenzustellen.» Den Gegnern des gemeinderätlichen Vorschlags sei es frei, allfällige Flyer in Zullwil zu verteilen. «Der jetzige Gemeinderat ist überzeugt davon, vorausschauend zu handeln. Mit dem Vorschlag, auf Verwaltungsebene mit Breitenbach eine Zusammenarbeit anzustreben, kann Personalrechtliches verbessert werden, die Gemeinde spart mittelfristig Kosten, da Doppelspurigkeiten abgebaut werden und im EDV-Bereich macht sich die Synergienutzung bezahlt», argumentiert Hänggi. Man setze das Erfolgsmodell fort, das Zullwil in der Finanzverwaltung mit Büren aufgebaut habe. Es gehe aber auch darum, die Liegenschaftsausgaben der Gemeinde zu senken. Das Gebäude Katzenflühli, in dem sich die

Zullwils Gemeindepräsident Roger Hänggi und Treuhänderin Sarah Stebler: Sie beantworten derzeit in Zullwil viele Fragen zu den gemeinderätlichen Vorschlägen für eine Zusammenarbeit auf Verwaltungsebene mit der Gemeinde Breitenbach. FOTO: BEA ASPER

Gemeindeverwaltung befindet, soll vermietet werden, nicht zuletzt da sich auch bei der Feuerwehr Änderungen abzeichnen und das Kosten-NutzenVerhältnis verbessert werden soll. Gemäss Analyse muss die Gemeinde mit Sanierungskosten von einigen Hunderttausend Franken rechnen, sagt Hänggi. «Der Gemeinderat hatte bereits vor zwei Jahren aus der Gemeindeversammlung heraus den Auftrag erhalten, mit Kosteneinsparungen Zullwil fit zu machen für die Zukunft. Den zu hohen Steuerfuss senken zu können, ist das von allen gewünschte Ziel», zitiert Hänggi Voten aus den Gemeindeversammlungen. Unter ihm haben die Zullwiler «auch dank eines zur Schenkung umgewandelten Darlehens von der Bürgergemeinde» den Finanzfehlbetrag, der in den Vorjahren angehäuft worden war, abgebaut – «wir zielen weiter in diese Richtung», so Hänggi. Mit einem aufsehenerregenden Vorstoss und unter Streitigkeiten im Ge-

meinderat hatte Gemeindepräsident Roger Hänggi letzten Herbst die Gilgenberger aufgefordert, sich zu einer neuen Lösung zu äussern. Hänggi hatte ins Spiel gebracht, die bisherige Einpersonen-Lösung umzumünzen in eine Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Breitenbach – allerdings nur in gewissen Bereichen (Kanzlei). Die Gemeindescheiberei soll in Zullwil bleiben. In der Diskussion an der Gemeindeversammlung vom Januar wurden sachliche, doch auch emotionale Argumente in die Waagschale geworfen. Mit dem Drittelsmehr beschloss die Versammlung, den Entscheid an die Urne zu vertagen. Wegen der einzuhaltenden Fristen reichte es nicht mehr, die kommunale Vorlage am 28. Februar zusammen mit den Eidgenössischen Geschäften zur Abstimmung zu bringen. Nach der Kündigung der Gemeindeverwalterin stellt der Gemeinderat derzeit die Geschäftsabwicklung sicher mit Treuhänderin Sarah Stebler.


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SPORT

Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

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EISHOCKEY

EHC Laufen: Präsident Winteler geht Nach 21 Jahren Vorstandstätigkeit wird Präsident Walter Winteler im Juni anlässlich der ordentlichen Generalversammlung seinen Abschied nehmen. Damit die Vorbereitungsarbeit für die neue Saison nicht stockt, wird der Wechsel rollend erfolgen. Edgar Hänggi

W

alter Winteler kennt den Verein nur zu gut. Vor 30 Jahren war er bereits als Spieler, damals noch in Porrentruy, für den EHC Laufen im Einsatz. Dann war er bis heute rund 21 Jahre in Trainer- und Vorstandsfunktionen tätig. Dass er sich nun zum Rücktritt durchrang, hängt zum grossen Teil am zeitlichen Aufwand. Seit rund neun Jahren ist er in Zürich Leiter eines Altersheimes. «Ich wohne seit fünf Jahren in Affoltern und so fehlt mir die Nähe zu Laufen. Probleme lassen sich nicht mehr rasch von Auge zu Auge erledigen. Mit rund drei Stunden Fahrzeit werden die Tage zudem so auch sehr lange. Ich kam diese Saison auf gegen 10 000 Fahrkilometer und rund 500 Arbeitsstunden für den Verein. Das geht an die Substanz.» Winteler will es nicht als Druck verstanden haben, aber dass Beruf und Familie dabei nicht zu kurz kommen dürfen, verstehe sich eigentlich von selbst. Bei so viel Engagement müsste ihn das frühe Ausscheiden der ersten Mannschaft doch getroffen haben. «Playoffs haben ihre eigenen Gesetze. Wir hatten ja auch schon als 16. der Rangliste den Favoriten HC MM in der ersten Runde in die Ferien geschickt. Ich kann dies einordnen und bin deshalb auch nicht enttäuscht. Eher wehmütig, weil die Saison so früh zu Ende war.» Nicht ganz reibungslos läuft es im Nachwuchs. «Auf Stufe Querfeld, also Bambini, Bini und Piccolo, haben wir die grösste Nachwuchsbewegung in der Region. In der Hockeyschule von René Gamper können wir jährlich rund 50 Kinder begrüssen, was ein stolzer

Fulltimejob: Walter Winteler muss sich auch an seinem Arbeitsort in Zürich mit dem EHC Laufen beschäftigen. FOTO: ZVG

Wert ist. Ein Problem, mit dem aber nicht nur wir kämpfen, sind fehlende Trainer ab Stufe Piccolo/Moskito. Ein Profitrainer wäre da von Vorteil. Ein Diskussionspunkt ist, ob es wirklich von Vorteil ist, dass viele Eltern ihre Söhne nach Basel bringen. So besteht die Gefahr, dass ohne richtige Zusammenarbeit Laufen, Sissach und Rheinfelden bald einmal zu wenig Spieler haben, um eigenständige Teams mit vernünftigem Niveau zu haben. Doch in diesem Punkt gehen die Ansichten auseinander.» Toll waren zuletzt die Resultate/Leistungen des Frauenteams. Nur ist auch da nicht alles nur positiv. Vom Kader sind lediglich 10 Spielerinnen beim EHCL lizenziert. 12 sind Nachwuchsspielerinnen von anderen Teams oder haben eine B-Lizenz. «Aktuell kommen diese Spielerinnen aus Neuenburg, Delémont, Bern, Lyss und Rheinfelden. So sind nur wenige Trainings mit dem kompletten Team möglich, was sicher nicht ideal ist.» Winteler lässt gar durchblicken, dass die Zukunft des Teams unter diesen Umständen trotz den jüngsten Erfolgen in Frage gestellt ist. Die Grösse des Vereins mache die Aufgabe zudem jedes Jahr schwieriger, denn man sei finanziell an die Grenzen gestossen. «Sponsoren tragen rund ein Viertel des Budgets, das mit CHF 320 000.- doch ei-

ne namhafte Grösse erreicht hat. Ein einzelner Hauptsponsor würde zwar mehr Geld und kurzfristige Sicherheit bringen, doch das Risiko, wenn er geht, ist einfach zu gross. Höhere Sponsorenerträge sind kaum möglich, Mitgliederbeiträge erhöhen eigentlich die einzige Lösung oder sparen, wo immer möglich. Auch in Sachen Eigenleistungen haben wir das Plafond erreicht.» Winteler ist nicht der einzige im Vorstand, der zurücktritt. Weil ab jetzt die Saisonplanung gemacht wird, macht es Sinn, dass eine Übergangscrew sozusagen rollend das Zepter übernimmt. «Die neue Vereinsleitung wird an der GV im Juni gewählt. Wir Abtretende unterstützen die Verbleibenden so gut wir können. Alles muss im Interesse des Vereins funktionieren.» Der Abgang werde ihm nicht leicht fallen. Es sei nicht möglich, die Verbindung zum Verein am Ende wie ein Buch einfach zu beenden. «Es ist aber Zeit zu gehen. Ich bin dankbar für alles, für die gewonnen Freundschaften, die schönen Momente, die Emotionen im Eishockey. Sicher werde ich den Verein aus der Ferne verfolgen und ab und zu Spiele von Mannschaften vor Ort besuchen.» Der EHC Laufen steht vor keiner einfachen Zeit. Auch bei der ersten Mannschaft gab es nach vier Jahren einen Trainerwechsel.

KORBBALL

Nunningen verteidigte Titel souverän Kategorie Herren A In der Kategorie A konnte die erste Mannschaft des TV Nunningen seinen Vorjahressieg deutlich verteidigen. Der TV Erschwil 1 wurde mit 4 Punkten Rückstand zweiter. Dahinter sicherte sich der TV Grindel 1 den 3. Schlussrang knapp vor Meltingen 1, welche Punktgleich aber wegen der schlechteren Direktbegegnung den undankbaren 4. Rang belegten. In die Kategorie B steigen der TV Meltingen 2 und der TV Büsserach 1 ab.

Ein ganz klein bisschen Winter: Blick von der Grindelhöhe.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Korbwurf: Ein Spieler des TV Büsserach.

Fanionteams im Abstiegskampf fs. Für die Damen des Volleyballclub Laufens gilt es diesen Sonntag im Kampf gegen den Abstieg ernst: Im Hinspiel treffen sie zu Hause auf TSV Düdingen II (Primarschule Serafin, 14 Uhr). Eine Woche später, am 6. März, folgt das Rückspiel in Düdingen. Der Sieger

aus diesen Partien verbleibt definitiv in der 1. Liga. Auch die Herren befinden sich mitten im Abstiegskampf. Sie spielen am Sonntag ebenfalls in der Primarschule Serafin gegen den VBC AndwilArnegg (16 Uhr). Beide Teams hoffen auf eine lautstarke Unterstützung des Publikums!

rtvdt. 31 Teams kämpften am vergangenen Sonntag in vier Kategorien, anlässlich der vom Regionalturnverband Dorneck-Thierstein organisierten KorbballHallenmeisterschaft, im Gymnasium Laufen um die regionalen Titel. Spannende Spiele und knappe Entscheidungen konnten den ganzen Tag verfolgt werden. Der TV Nunningen 1 verteidigte seinen Titel vom letzten Jahr souverän mit 4 Punkten Vorsprung in der Kategorie A.

Kategorie Damen Von den 7 Teams in der Damenkategorie sicherte sich die neu formierte Spielgemeinschaft ErFOTO: ZVG schwil-Grindel die 3 Podestplätze. ErschwilGrindel 3 wurde erster, vor der 2. und 1. Mannschaft. Kategorie Herren B Mit der maximal möglichen Punktzahl gewann die zweite Mannschaft des TV Erschwil in der Kategorie B vor dem TV Meltingen 3. Diese beiden Mannschaften spielen im nächsten Jahr in der höheren Spielklasse. TV Nunningen 2 rangierte zum Schluss auf dem 3. Rang. Der

TV Seewen und der TV Breitenbach spielen nächste Saison in der Kategorie C. Kategorie Herren C Die Korbballgemeinschaft HochwaldGempen 2 konnte sich über den 1. Platz in der Kategorie C und den Aufstieg in die nächsthöhere Kategorie freuen. Ebenfalls den Sprung in die Kategorie B sicherte sich der TV Himmelried. Der Ehrenplatz ging an die 3. Mannschaft des TV Büsserach 3. Korbbälle zum Jubiläum Anlässlich der 50. Austragung der Hallenmeisterschaft, wurden vor der Rangverkündigung zwei Korbbälle unter allen teilnehmenden Vereinen verlost. Der Turnverband Dorneck-Thierstein bedankt sich bei allen Teams, die zu fairen, spannenden und unterhaltsamen Hallenmeisterschaft ihren Beitrag geleistet haben. Rangliste :Kategorie Damen: 1. KG Erschwil-Grindel 3 22, 2. KG Erschwil-Grindel 2 20, 3. KG Erschwil-Grindel 1 17, 4. TV Nunningen 2 10, 5. TV Nunningen 1 10, 6. KG Hochwald-Gempen 5, 7. TV Nunningen 3 0; Kategorie A: 1. TV Nunningen 1 25, 2. TV Erschwil 1 21, 3. TV Grindel 1 18, 4. TV Meltingen 1 18, 5. KG Hochwald-Gempen 14, 6. TV Grindel 2 10, 7. TV Meltingen 2 6 (Absteiger), 8. TV Büsserach 1 0 (Absteiger); Kategorie B: 1. TV Erschwil 2 28 (Aufsteiger), 2. TV Meltingen 3 24 (Aufsteiger), 3. TV Nunningen 2 16, 4. TV Büsserach 2 15, 5. TV Meltingen 4 12, 6. TV Erschwil 3 9, 7. TV Seewen 1 4 (Absteiger), 8. TV Breitenbach 1 4 (Absteiger); Kategorie C: 1. KG Hochwald-Gempen 2 24 (Aufsteiger), 2. TV Himmelried 1 22 (Aufsteiger), 3. TV Büsserach 3 18, 4. TV Erschwil 4 16, 5. TV Nunningen 3 14, 6. TV Meltingen 5 8, 7. TV Nunningen 4 5, 8. TV Kleinlützel 1 5.


DORFPLATZ

Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

GASTBEITRAG

LESERBRIEF

Facebook forever!

Gemeinderatswahlen in Wahlen

Neulich fesselte mich eine Knieoperation für einige Wochen ans Haus. Nun ist es nicht so, dass ich im Haus nicht genug zu tun hätte. Und als Journalist könnte man ja auch tagein, tagaus Texte schreiben. Aber es kommt der Moment des Abschweifens: hier ein bisschen surfen, da ein wenig googeln und dann – wie aus dem Nichts – die Eingebung, dass ich seit langem im Internet eine Leiche im Keller habe. Meine Leiche war ein altes Facebook-Konto. Angelegt im Jahr 2008, dümpelte es seither nahezu unverändert vor sich hin. Meine paar Dutzend «Facebook-Friends» bekamen seit Jahren nur zwei Fotos zu sehen, auf denen ich nicht alterte. So wie ich auf meinen Porträtfotos im «Wochenblatt» auch seit ewigen Zeiten unverändert schön oder hässlich bin. Warum auch nicht? Muss doch nicht jeder zusehen, wie man altert! Allerdings macht ein Facebook-Konto, auf dem nichts passiert, eigentlich keinen Sinn. Also weg damit! Mein rechter Zeigefinger macht sich mit der Maus auf die Suche nach der Funktion «Deaktivieren». Das ist gar nicht so einfach. Denn alles ist auf Englisch. Nun habe ich als junger Mensch zwar International Business studiert. Aber das heisst noch lange nicht, dass ich diesen ganzen Kram hier auf Facebook verstehe! Also erst einmal die Sprache umstellen. Auf Deutsch geht doch gleich alles viel besser. Und plötzlich ist auch alles viel interessanter: Ich schaue ein bisschen hier und schnüffle ein bisschen da und entdecke, was meine Freunde von damals, deren Namen ich ohne Facebook längst vergessen hätte, so alles treiben. Ich fühle mich wie ein Spion, der andere durchleuchtet, ohne selbst etwas von sich preiszugeben. Wäre es gar unmoralisch, dieses Konto jetzt zu deaktivieren? Sollte ich nicht besser fair sein und ein wenig mitmachen? Ach, warum nicht, denke ich, und beschliesse, etwas zu «posten». Aber was? Ich könnte angeben, wo ich derzeit wohne. «Lives in Switzerland» steht da immer noch links oben. «Wohnt in Remscheid» müsste es jetzt eigentlich heissen. Wie peinlich, denke ich. Die Schweiz hatte immerhin etwas Exklusives. Und jetzt plötzlich Remscheid! Das kennt doch kein Mensch. Ich lösche die Schweiz und füge nichts Neues hinzu. Jetzt zu den Bildern. Meine Profilbilder kann man so lassen, finde ich. Das sind Erinnerungswerte. Die kann man doch nicht einfach löschen. So wie ich hier aussehe, werde ich schliesslich nie wieder aussehen. Also muss etwas anderes, Persönliches her. Sehr persönlich sind zum Beispiel meine Kinder. Aber was ist mit den Rechten der Kinder? Ausserdem wurde unser

Sohn in der 4. Klasse im SexualkundeUnterricht auf Anordnung von eifrigen Bildungspolitikern auch über Sittentäter aufgeklärt. Seitdem fürchtet er sich davor, dass Fotos von seinen Freunden oder ihm im Internet auftauchen. Und Bilder von meinem Mann gehen leider auch nicht. Mein Mann ist sehr fleissig und der Meinung, dass soziale Netzwerke nur etwas für Leute mit einem Überhang an Zeit sind. Ich schaue erneut, was meine «friends» so «posten». Da sind viele schöne Landschaften und noch mehr süsse Kinder. Bei den Künstlern sieht man Künstlerisches und bei den Sportlichen Bilder vom Sturm auf den Gipfel. Ich selbst habe noch keine Gipfel erklommen. Ich bin nur viel im Gelände unterwegs gewesen, auf Ski. Darum hänge ich ja jetzt auch hier mit diesem kaputten Knie! Da fange ich doch besser mal mit den Landschaften an, alles schön strukturiert und am besten in Alben mit minimalistischem Titel. Denn Informationsflut nervt. Das wissen nicht nur News-Redaktoren. Ich wähle Bilder von Familienreisen in exotische Länder. Das kommt bestimmt gut an. Jetzt noch ein paar Fotos von Einheimischen an ungewöhnlichen Orten, und dann wissen meine Freunde auch, dass es kein Pauschalurlaub war. Pauschalreisen sind irgendwie out. Individualismus ist in. Kaum sind die ersten Alben «gepostet», hagelt es Rückmeldungen. Ein schönes Gefühl. Auf die Rückmeldungen folgen etliche Freundschaftsanfragen. Kein schönes Gefühl mehr, sondern ein Dilemma: Was mache ich mit denen, die ich kaum kenne? Oder bin ich einfach nur alt geworden und mein Gedächtnis schlecht? Ich beschliesse, grosszügig sein, es sei denn, jemand ist darunter, mit dem ich nun rein gar nichts zu tun haben könnte. Ich schaue auf die Uhr. Es ist weit nach Mitternacht. Meine Augen brennen. Wäre Facebook doch nur ein Buch! Dann würden mir jetzt nicht die Augen brennen. Aber ich kann nicht mehr aufhören, stecke schon mittendrin. Macht doch Spass, die alten Urlaubsfotos zu durchforsten! Und warum überhaupt nur Urlaubsfotos? Immerhin haben wir in der Schweiz gewohnt! Die Schweiz ist an jeder Ecke fotogen. Also her mit den Bildern von Kurztrips nach Luzern, Einsiedeln, an den Walensee, nach Solothurn! Morgens hin und abends wieder zurück. Aber jetzt ist hier nichts mehr mit Abendröte. Jetzt ist es tief in der Nacht. Mein Knie tut weh. Hätte ich doch lieber Physiotherapie gemacht oder Texte geschrieben! Morgen werde ich dieses perfide Facebook-Konto löschen. Spätestens übermorgen. Meine Freunde sagen jedoch, dass das gar nicht geht. Ich könne mein Konto nur deaktivieren, aber nicht löschen. Die Leiche bleibe im Keller, und zwar für immer. Die Journalistin Melanie Aprin wuchs in einer Kleinstadt im Bergischen Land in Nordrhein-Westfalen auf. Nach vielen Jahren im Ausland, unter anderem in Nuglar, wo sie u. a. für das «Wochenblatt» arbeitete, kehrte sie 2013 nach Deutschland zurück.

LESERBRIEF

Man kann es nicht allen recht machen Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Stadt Laufen, unter anderem in zwei Kommissionen. Die Arbeit des Stadtrates kann ich somit sehr direkt wahrnehmen und beurteilen. Aus nächster Nähe kenne ich viele Geschäfte und darf Ihnen versichern, dass das Amt kein Zuckerschlecken ist. Da braucht es ein breites Rückgrat, wenn man seine Meinung vertritt und sich unkonstruktiver

Kritik und Unwahrheiten entgegenstellen muss. Wir sollten den Amtsträgern auch wieder einmal Danke sagen und ihnen für ihre Arbeit Respekt zollen. Ich mache das mit meinem Stimmzettel: Deshalb schenke ich Alex Imhof und Patrik Stähli weiterhin das Vertrauen. Edmund Frey Kuron, Laufen Mitglied BPK u. GRPK

Die drei Kandidaten: Ein erfahrenes Team. Im Vorfeld zu den Gesamterneuerungswahlen in Wahlen haben die politischen Kräfte der Gemeinde nach geeigneten Kandidaten Ausschau gehalten. Die FDP Wahlen konnte schon früh informieren, mit den Bisherigen René Dreier-Del Mancini und Michel Kneuss-Stähli antreten zu können. Darüber hinaus ist es gelungen, mit Marcel Neyerlin-Borer eine weitere Persönlichkeit mit einer 8-jährigen Gemeinderatserfahrung als Kandidat zu gewinnen. Das Team der FDP besteht also aus drei erfahrenen Kandidaten, welche einen

GEDANKENSTRICH

beachtlichen Leistungsausweis vorweisen können. Alle FDP-Kandidaten stehen überzeugt dafür ein, ihr Amt im Interesse der Gemeinde wahrzunehmen. Ihre persönlichen, langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen werden ihnen bei der tägliFOTO: ZVG chen politischen Arbeit von grossem Nutzen sein. Noch dazu können sie dabei auf den notwendigen Rückhalt und das Netzwerk der FDP zählen, um diese Arbeit im Dienste von Wahlen optimal auszuführen. Ich durfte mit den heutigen Kandidaten über mehrere Jahre im Rat zusammenarbeiten. Ich kann dieses Team nur empfehlen und bin sicher, dass die Wahlnerinnen und Wahlner darauf vertrauen können, von unserem Team im Gemeinderat kompetent vertreten zu werden. Rainer Schmidlin-Christ Gemeinderat

LESERBRIEF

«Freie Liste» Wahlen – was sonst? Mit der «Freien Liste Wahlen» wird uns eine Auswahl an Kandidaten und Kandidatinnen in den Gemeinderat präsentiert, die keine Wünsche offen lässt. Willy Asprion verfügt über viele Jahre Erfahrung als Gemeinderat in Wahlen mit einem beachtlichen Leistungsausweis. Jonas Lutz vertritt die Interessen der jungen Generation. Sandra Rieder bringt eine vielfältige Lebens- und Berufserfahrung gekoppelt mit familiären Interessen mit und bringt zusammen mit Susanne Kohlmeyer die Sicht der weiblichen Hälfte der Wahlner Bevölke-

rung in den Gemeinderat. Abgerundet wird die Liste durch Andreas Stich, der als engagierter Landwirt und Ur-Wahlner weiss, dass nur mit einer nachhaltigen Landwirtschaft und Raumplanung Wahlen seinen dörflichen Charakter behalten wird. Schön dass sich diese Kandidaten nicht hinter einer Parteifahne verstecken. Sie stehen mit ihrer Persönlichkeit dafür ein, dass Wahlen sich für alle positiv entwickeln wird. Marianne Häner-Halbeisen a. Gemeinderätin, Wahlen

LESERBRIEF

Wenn ich wählen dürfte… Wenn ich nächste Woche den Gemeinderat von Wahlen wählen dürfte, würde ich Jonas Lutz wählen. Als Vertreter der jungen Generation mit sozialem Gewissen und sportlichen Ambitionen würde er sich dafür einsetzen, dass die Gemeinde auch für uns Jugendliche ein sinnvolles Freizeitkonzept erarbeitet. Auch Sandra Rieder, Susanne Kohlmeyer und Andreas Stich hätten als Eltern Verständnis, dass die Jugend ihre Freiräume braucht. Es wäre schön, wenn die

Jungen nicht überall vertrieben würden, sondern dass sie im Dorf einen Raum haben, in dem sie sich treffen und chillen können. Leider kann ich nicht wählen, ich werde erst siebzehn. Ich hoffe aber, dass möglichst viele junge Erwachsene und Eltern die Freie Liste Wahlen wählen, dann steigt die Chance, dass die Wünsche der jungen Erwachsenen auch gehört und umgesetzt werden. Sandro Furler, Wahlen

LESERBRIEF

Eine gute Wahl für Wahlen Es freut uns, dass sich in unserer beschaulichen Gemeinde etwas tut – und zwar hinsichtlich einer echten Wahl für die Gemeinderatswahlen in Wahlen. Der schweizweite Trend zu parteilosen politisch engagierten Personen hat auch unsere Gemeinde erreicht. Und das ist gut so. Denn in einer kleinen Gemeinde hat es keinen Platz mehr für starre linke oder rechte Parteiparolen. In einem Dorf, in dem man sich noch kennt, sollten Persönlichkeiten und ihre Lebenssituationen im Vordergrund stehen und nicht Parteiinteressen. Ein Gemeinderat sollte zusammenarbeiten und nicht gegeneinander. Es nützt nichts, ein Dreierteam ins Fünfer-

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team zu wählen, nur um Clan-Interessen durchzusetzen. Der Gemeinderat wird in den nächsten Jahren stark gefordert, da braucht es Dialog und Zusammenarbeit und keine Machtpolitik. Darum wählen wir aus Überzeugung am nächsten Sonntag die «Freie Liste» mit Willy Asprion, Jonas Lutz, Susanne Kohlmeyer, Sandra Rieder und Andreas Stich. Diese bieten Gewähr dafür, dass sie gemeinsam Lösungen für das ganze Dorf erarbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit und wählen Sie mit. Armin Schmidlin-Bissegger Regula und Heiner Orlandi-Schmidlin

Kleine Nebenbeschäftigung

Martin Staub Kaffeemaschinen müssen von Zeit zu Zeit entkalkt werden. Ist ja keine grosse Sache und kaum mehr als eine bequeme Nebenbeschäftigung an einem verregneten Samstagmorgen. Diesen Akt kenne ich aus dem Effeff und jeder Handgriff sitzt blind: Filtergitter herausschrauben, Filterhalter einsetzen, Entkalker einfüllen etc. Als ich nahezu fertig bin, mutiert ein klitzekleines Kleinstteilchen zum Spielverderber. Reinlich, wie ich bin, wische ich mit dem Waschlappen die wenigen Tropfen, die bei der Prozedur danebengingen um die nun strahlende Kaffeemaschine weg. Ein schwaches blechernes Geräusch lässt mich innehalten und zweifellos feststellen: Da floss nicht bloss Wasser durch den Abfluss, sondern auch das klitzekleine Schräubchen, mit welchem ich im Anschluss das Filtergitter wieder montiert hätte. Was nun? Auf Kaffee verzichten ist tödlich, den Sanitärinstallateur wegen 3 Gramm Eisen an einem Samstag anzurufen, unanständig. Und weil ich mir in solchen Situationen eine gewisse Portion handwerkliches Geschick attestiere, nehme ich – nach einer inneren Fluchsalve – das Problem in die Hand. Bereits der erste Blick Richtung Siphon dämpft meine Entschlossenheit geringfügig. Das dürfte eine grössere Operation werden. Da hindert zum Beispiel das eingebaute Kehrichtsystem den bequemen Zugang zum vermuteten Fundort. Und die unzähligen Windungen mit rund einem Dutzend Verschraubungen dämpfen meine Entschlossenheit ebenfalls. Der Gedanke an frischen Kaffee ist stärker. Dieser gordische Siphon-Knoten soll gelöst und später wieder geknüpft werden. In Rekordzeit liegen unzählige Dichtungen, rund ein Dutzend Schraubanschlüsse und alle Arten von Rohrteilen auf der Küchenablage und – man lese und staune – das klitzekleine «pièce de résistance» halte ich in Händen, wie ein Neugeborenes, voller Ehrfurcht und Sorgfalt. Bald gibts wieder frischen Kaffee. Aber erst, wenn sämtliche Anschlüsse wieder fix und fertig und dicht verschraubt im Kasten sind. Nach rund zwei Stunden ist es so weit. Mein Sanitär-Installateur wäre vermutlich etwas schneller gewesen. Und hätte wohl am Ende auch keine einzige Dichtung übrig gehabt. Ich behalte dieses Stück von nun an in Reserve. Für alle Fälle, wenn irgendwo ein Leck ist.


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Wir sind ein erfahrener Haustechnik-Betrieb und suchen zur Verstärkung unseres Teams per sofort oder nach Vereinbarung einen

Sanitärinstallateur EFZ Unsere Anforderungen – Abgeschlossene Ausbildung EFZ – Führerausweis B – selbstständige Arbeitsweise wie auch Teamfähigkeit – saubere und exakte Arbeitsweise – Flexibilität und Zuverlässigkeit

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DIES UND DAS NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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COIFFEUR-AUSBILDUNG

Stedtlicoiffeur – ein Ausbildungsbetrieb mit Herz und grossem Engagement

Wir empfehlen

Sophia oder der Anfang aller Geschichten von Rafik Schami Jeder Leser kennt Rafik Schami. Bei den Recherchen zu diesem Buchtipp sah ich auch, dass er schon unglaublich viele Bücher geschrieben hat. In jedem Jahr sicher eines. «Sophia» hat er im Jahr 2015 geschrieben. Rafik Schami wurde 1946 in Damaskus geboren und lebt seit 1971 in Deutschland. Er ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und auch promovierter Chemiker. Was mich auch sehr beeindruckt, ist sein langjähriges Engagement für die Aussöhnung zwischen Palästinensern und Israeli. Das Pseudonym Rafik Schami bedeutet «Damaszener Freund». Sein bürgerlicher Name ist Suheil Fàdel. Als Mädchen war Sophia sehr in Karim verliebt. Dennoch heiratete sie einen reichen Goldschmied. Als Karim aber unschuldig unter Mordverdacht gerät, rettet sie sein Leben. Er verspricht ihr darauf, immer für sie da zu sein, wenn sie ihn brauche. Viele Jahre später kehrt Sophias Sohn Salman aus dem Exil in Italien nach Damaskus zurück. Aber hier wird nach ihm gefahndet und er muss untertauchen. Jetzt erinnert sich Sophia an Karims Versprechen und bittet ihn um Hilfe. Das Buch ist eigentlich ein spannender Politthriller in orientalisch poetischer Sprache. Es liest sich unglaublich leicht und ist süffig. Und es ist vor allem auch ein Roman über die Kraft der Liebe, die sich keiner Macht beugt. Christine Eckert

Motivierte Berufsbildnerinnen: (v. l.) Drita Karica, Sabine Stebler, Jessica Rizzotto.

Annja Hamann: Berufsbildnerin mit Tipps aus dem Herrenfach.

Christian Hamann und die sechs Lernenden: (oben v. l.) Sarah , Sabrina und Katarina; FOTOS: ZVG (unten v. l.) Vanessa, Maria und Alina.

PR. Mit grossem Einsatz werden beim Stedtlicoiffeur seit vielen Jahren Jugendliche zu Berufsleuten ausgebildet. Bei der Auswahl der Lernenden – nach vollzogener Schnupperlehre – stehen nicht in erster Linie die schulischen Leistungen im Vordergrund. Wert gelegt wird auf einen möglichst prall gefüllten Ruck-

sack bezüglich der «Grunddisziplinen» wie Pünktlichkeit, Einsatzbereitschaft und Freundlichkeit. Anschliessend wird der richtige Weg (Vorlehre, Attestausbildung, Lehre), der zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss führen soll, festgelegt. Somit haben auch schulschwächere Jugendliche beim Stedtli-

coiffeur die Möglichkeit, einen wertvollen Ausbildungsabschluss zu erlangen. Während im Betrieb die fachliche Ausbildung durch die Mitarbeiterinnen mit der entsprechenden Qualifikation (eidgenössischer Fachausweis / Berufsprüfung) erfolgt, nimmt sich Christian Hamann der persönlichen Betreuung so-

wie der Aufgaben im Kontakt mit den Eltern, der Schule und den Ämtern an. Mit viel Einsatz und fachlichem Können werden die Lernenden auf die Berufswelt vorbereitet. Derzeit sind es sechs angehende Berufsleute, die beim Stedtlicoiffeur ihre Ausbildung absolvieren. Für die Berufsbildnerinnen bedeutet ihr Engagement stetige Weiterbildung. Davon profitieren auch die Kunden, welche sowohl bezüglich Kreativität als auch der hervorragenden technischen Fähigkeiten der Coiffeusen in den Genuss von tollen Frisuren kommen. Stedtlicoiffeur, Hauptstrasse 31, Laufen. 061 761 20 89. info@stedtlicoiffeur.ch; stedtlicoiffeur.ch

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Bewährtes weiterentwickeln

Für Carole Seeberger

Die Röschenzer Finanzen sind gesund. Den Vereinen stehen gut ausgebaute Sportanlagen zur Verfügung. Das Freizeitangebot für Jung und Alt ist vielfältig. Als Bürger wird man mit seinen Anliegen ernst genommen. Probleme werden unbürokratisch angegangen. Auch

Carole Seeberger kenne ich seit einigen Jahren und habe sie als lösungsorientierte, humorvolle und engagierte Familienund Berufsfrau kennengelernt. Innert kurzer Zeit hat sie sich mit viel Engagement und sichtlichem Interesse in das sehr anspruchsvolle Gebiet Gesundheit und Soziales eingearbeitet. Carole See-

berger kennt keine Berührungsängste und geht auf Menschen in einer wertschätzenden und individuellen Art und Weise zu. Dabei spielen Herkunft und sozialer Stand keine Rolle. Als Parteilose stimme ich mit Überzeugung für die bisherigen SP-Stadträtinnen. Antoinette Grun-Mermet

Sigi

Willy

Sabine

WOS. Die drei Exekutivpolitiker teilen sich den Namen – Asprion – und die Herkunft. Damit hat es sich aber auch. Sie politisieren in unterschiedlich grossen Gemeinden, in unterschiedlichen Parteien und mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Da ist zum einen Sigi Asprion. Er ist in der zweiten Legislatur Gemeindepräsident von St. Moritz, der mondänen Feriendestination im Oberengadin mit 5000 Einwohnern und zu Spitzenzeiten 30 000 Gästen. Er kam als junger Hotelier ins Engadin, führte zuerst das Hotel Monopol mitten im St. Moritzer Zentrum, eingebettet in Bogner-, Bally- und Moncler-Shops. Danach wurde er Spitaldirektor in Samedan, bevor er 2010 als Parteiloser Gemeindepräsident wurde. Anlässlich seiner Wahl betitelte ihn die «Engadiner Post» als «politisches Greenhorn», bei dem jedoch die Begeisterung für den neuen Job spürbar sei. Die Unabhängigkeit und natürlich die

umgesetzte Euphorie haben ihn offensichtlich erfolgreich durch die ersten vier Jahre getragen, und so wurde er 2012 im Amt bestätigt. Willy Asprion ist zehn Jahre älter als Sigi und wurde bereits im Jahr 2000 in den Gemeinderat Wahlen gewählt. Sigi ist der Cousin seines Vaters. Willy sagt von sich, dass er ein zwar spätberufener Gemeinderat sei, ihn das Amt aber nach wie vor begeistere. Er könne sich nicht vorstellen, in einem Parlament zu politisieren: lieber arbeiten als reden ist seine Devise. Er stammt aus einem evangelisch-reformierten Elternhaus, seine Mitgliedschaft bei der CVP überrascht auf den ersten Blick. Aber er sieht sich ohnehin nicht als Parteisoldat, sondern politisiert unabhängig und pointiert. Dieses Jahr kandidiert er auf der Freien Liste Wahlen bereits für die fünfte Amtsperiode in der 1400-Seelen-Gemeinde, wo er derzeit für das Ressort Umwelt und Raumplanung zuständig ist. Schliesslich noch die Jüngste im Bund, Sabine Asprion. Sie kandidiert ebenfalls für eine dritte Amtsperiode im Stadtrat Laufen. Willy ist ihr Götti, sie selber wurde von klein auf politisiert. Ihre Mutter war die erste Frau im Gemeinderat in Dittingen, der Vater (der ältere Bruder von Willy) lange Jahre in der Bezirkskommission und im Bezirksrat tätig, später auch der jüngere Bruder Gemeinderat. Sie teilt mit Willy ein Teil des Departements (Abfall, Abwasser, Umweltschutz), häufig treffen sie sich an

Versammlungen. Der Austausch mit ihm habe dadurch eine neue Dimension bekommen und sie schätzt es, mit ihm losgelöst von Partei- und Gemeindeüberlegungen frei debattieren zu können. Wie Sigi ist sie in einer Zentrumsgemeinde tätig, wie Willy hat sie sich zu einer politischen Partei bekannt. Tragen Asprions also das Politisieren in den Genen? Dafür spricht, dass auch Roland Mamie in Laufen für den Stadtrat kandidiert, seine Grossmutter war die Schwester von Sabine Asprions Grossmutter und Willy Asprions Vater. Doch das Politisieren liegt auch in angeheirateten Familien: In Ettingen kandidiert der Schwager von Sabine, Werner Stöcklin, ebenfalls für den Gemeinderat. Also doch: Fascht e Familie!

für Neues ist man stets offen und bereit, Bewährtes weiterzuentwickeln. Kurzum: Röschenz ist gut unterwegs! Ich unterstütze diesen bisherigen Gemeindekurs – deshalb wähle ich CVP, Liste 5. Otto Schnell

Redaktionsschluss

AUFGESCHNAPPT

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Fascht e Familie!

Erfolg in der Jugendarbeit

Erfolg ist ein grosser Begriff, der viele verschiedene Synonyme kennt, unter anderem Anerkennung, Leistung, Fortschritt, Ergebnis und Gewinn. Was haben nun diese Begriffe mit der Jugendarbeit zu tun?

neuen Anschub verleihen. Genau in solchen und in unzähligen weiteren Situationen bietet das Team der Offenen Jugendarbeit Laufen der Stiftung Jugendsozialwerk ihre Unterstützung an. Denn Erfolg ist lernbar.

Tatsächlich bedeuten sie für die Jugendarbeitenden Alltag. Unsere Gesellschaft strebt nach Erfolg. Jede(r) möchte anerkannt werden, die erwartete Leistung erbringen, Fortschritte und Ergebnisse erkennen und Gewinn verzeichnen. Doch was, wenn mal etwas schiefläuft? Oder wenn der Weg zum Erfolg nicht ganz so einfach zu gehen ist? Was, wenn die Erwartungen zu hoch sind, um die gewünschte Leistung zu erreichen?

Für Fragen oder Anregungen steht Sarah Stöckli, Angebotsleiterin Offene Jugendarbeit Region Laufen (sarah.stoeckli@jugendsozialwerk / 076 431 47 69), zur Verfügung. Informationen zu weiteren Angeboten und Bildergalerien der Veranstaltungen gibt es unter www.deinticker.ch/laufen.

Regelmässig gelangen im Jugendzentrum Laufen junge Erwachsene mit solchen herausfordernden Fragen an das Team der Offenen Jugendarbeit. Ihnen gilt es, den Rücken zu stärken und aufzuzeigen, dass die Hürden auf ihrem Erfolgsweg genommen werden können. Hohe Erwartungen, zum Beispiel von einem Lehrmeister, sollen eine Herausforderung sein, über die eigene Grenze gehen zu können und Neues dazuzulernen. Ein Perspektivenwechsel kann in solchen aussichtslosen Momenten also

Die Offene Jugendarbeit Region Laufen ist ein Angebot des Kompetenzzentrums Kind.Jugend.Familie KJF (www.kjf.ch) der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag der Gemeinden Laufen, Röschenz, Wahlen, Breitenbach, Nenzlingen, Blauen, Liesberg und Grellingen. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL (www.jugendsozialwerk.ch), bekannter Anbieter in der Nordwestschweiz, engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören die Offene Jugendarbeit, Familienangebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration.

Roland

Werner

FOTOS: ZVG


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Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

DIES UND DAS

GESUNDHEIT

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Atem Praxis Laufen – Der Erfahrbare Atem nach Middendorf®

Weltgebetstag 2016

Horn-Fest an der Musikschule Laufental-Thierstein

PR. Die Atmung versorgt den Organismus mit Sauerstoff und transportiert Kohlendioxid ab. Das Atmen geschieht meist unbewusst und verändert sich stetig. Sind wir ausgeglichen, ist der Atem im Fluss. Freude gibt dem Atem in uns Platz. Kummer, Anspannungen, Fehlhaltungen oder Schmerzen beengen ihn. Der Organismus funktioniert nicht mehr optimal. Er wird durch die eingeschränkte Atembewegung zu wenig belebt. Auf Dauer wird die seelische und körperliche Verfassung ungünstig beeinflusst. Atem ist mehr als Luft: Er ist eine Brücke zwischen Körper, Seele und Geist. Über ihn sind alle Bereiche des

Menschseins erreichbar und ansprechbar. Schon die alten Hochkulturen wussten um seine Heilkraft. Im Erfahrbaren Atem® ist das Schlüsselelement das mit innerer Achtsamkeit begleitete, annehmende «Geschehenlassen» des Atems. Darin liegt die Möglichkeit zur Wandlung. Die natürliche Atmung wird verbessert und vertieft. Die seelische und körperliche Verfassung wird positiv beeinflusst. Aktuell: 3 Gruppenkurse in «Atem und Bewegung» mit Schwerpunkten Achtsamkeit, Stimme oder Beweglichkeit sowie Kurs «Atmen und Reiten». www.atempraxislaufen.ch

LESERBRIEF

Sachpolitik statt Machtpolitik In den letzten vier Jahren hat der rechtsbürgerlich dominierte Gemeinderat von Wahlen teure Investitionen getätigt, die einige Fragen aufwerfen. Was nützt eine millionenteure Schulhauserweiterung, wenn dann kein Geld mehr da ist für einen Schülermittagstisch oder einen Jugendtreffpunkt? Wie sinnvoll ist ein teurer Kinderspielplatz, wenn die Kinder viel lieber in verkehrsberuhigten Quartierstrassen spielen würden? Was bringt eine kostspielige Wasserfilteranlage, wenn das sauber aufbereitete Wasser dann durch verkalkte Leistungen fliesst, die teilweise älter sind als unser 75-jähriger Brunnmeister? Die nächsten Jahre werden schwieriger für unsere Gemeinde. Der Finanzausgleich kommt immer mehr unter Druck. Die beschlossenen teuren Investitionen müssen amortisiert werden und belasten die Gemeinderechnung viele

Jahre. Es ist dringend nötig, dass der neue Gemeinderat über ein weitsichtiges Denken verfügt. Die Parteizugehörigkeit darf keine Rolle mehr spielen. Viele Bürger stören sich an dieser Päcklipolitik. Die persönlichen Fähigkeiten der Ratsmitglieder sind wichtiger als das Parteibuch. Deshalb wähle ich die neuen Kräfte in den Gemeinderat. Mit Jonas Lutz und Andreas Stich stellen sich zwei junge Familienväter zur Wahl, die zusammen mit Sandra Rieder, Susanne Kohlmeyer und dem erfahrenen Willy Asprion für eine sachbezogene Gemeindepolitik einstehen und Interesse daran haben, dass eine generationenübergreifende Familienpolitik unser Dorf weiterbringt. Wählen Sie mit. Die Zukunft liegt in Ihrer Hand. Margareta Bringold Wahlen

«Wer ein Kind aufnimmt, nimmt mich auf.» Wie auch im vergangenen Jahr kommt die Liturgie zum Weltgebetstag aus der Karibik, nämlich aus Kuba. Seit die USA und Kuba sich Ende des Jahres 2014 wieder angenähert haben, steht Kuba erneut im Blick der Weltöffentlichkeit. Wie die kubanischen Frauen Kuba sehen und welche Hoffnungen und Sorgen sie in Anbetracht der politischen und gesellschaftlichen Veränderungen haben, thematisieren sie in der Liturgie zur Weltgebetstagsfeier. Die Revolution brachte 1961 ein Handelsembargo der USA und anderer westlicher Länder. Es brachte aber auch die Gleichstellung von Mann und Frau. Dadurch gibt es in Kuba in Führungspositionen einen hohen Frauenanteil. Im privaten Bereich herrschen jedoch die patriarchalischen Rollenbilder vor und so sind die Frauen voll berufstätig und auch noch für Kinder und Haushalt allein verantwortlich. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, die als wichtigster Handelspartner Kuba bis dahin unterstützt hat, wächst die Ungleichheit und die bisherigen Errungenschaften wie ein gutes Bildungs- und Gesundheitssystem sind gefährdet. Ein Weltgebetstagskomitee gibt es in Kuba seit dem Jahr 2011. An der Liturgie 2016 waren u. a. baptistische, römisch-katholische, quäkerische, apostolische und Frauen der Heilsarmee und der Pfingstkirche Christi beteiligt. Im Lesungstext (Mk 10, 13~16) lässt Jesus Kinder zu sich kommen und segnet sie. Ein gutes Zusammenleben aller Generationen begreifen die kubanischen Weltgebetstagsfrauen als Herausforderung. In Laufen gibt es am ersten Freitag im März, 19.30 Uhr, eine Weltgebetstagsfeier in der Krypta der katholischen Kirche. Die Weltgebetstagsgruppe Laufen, die sich aus Frauen verschiedener Konfessionen zusammensetzt, hat diese Feier vorbereitet. Sie lädt alle Frauen, Männer und Kinder zu der Feier in Laufen herzlich ein und freut sich auch Sie am Freitag, 4. März 2016, 19.30 Uhr, in der Krypta der katholischen Kirche in Laufen zu begrüssen. Das Vorbereitungsteam der drei Laufner Kirchgemeinden

GESUNDHEITSTIPP

Blasenkäfer

Laden ein zum Hornfest: José Martin Blanco (l.) und sein Ensemble. Diesen Samstag, 27. Februar, lädt José Martin Blanco, Hornlehrer an der Musikschule Laufental-Thierstein, alle Hornistinnen und Hornisten der Region zu einem Horn-Fest ein. Zusammen mit seinen Schülerinnen und Schülern und einzelnen Gästen proben sie am Nachmittag ein Konzertprogramm. In anschliessenden Workshops können die Teilnehmenden ihr Wissen zu den Themen Atmung und Instrumentenpflege vertiefen. Das gesellige Zusammensein darf natürlich nicht fehlen! So gibt es eine kulinarischen Pizza-Pause, bevor die

FOTO: ZVG

Türen für den öffentlichen AbschlussEvent geöffnet werden: Um 20 Uhr können alle Freunde der Blasmusik im FORUM Alts Schlachthuus Laufen dem Konzert lauschen, das sicherlich einige musikalische Überraschungen bereit halten wird: In verschiedenen Besetzungen von Duo bis Orchester spielen die Teilnehmenden und Gäste ein humorvolles, abwechslungsreiches und sicherlich einzigartiges Programm. Samstag, 27. Februar, 20 Uhr, FORUM Alts Schlachthuus, Laufen: Abschlusskonzert Horn-Fest

EINGESANDT

Die Ludothek feiert ihr 35-Jahr-Jubiläum Seit 35 Jahren ist die Ludothek Hofstetten-Flüh eine gefragte Institution in Hofstetten. Viele Familien und Institutionen aus Hofstetten-Flüh und dem hinteren Leimental leihen dort monatlich bis wöchentlich Spiele, Fahrzeuge, Hörmedien, Filme und vieles mehr aus dem vielfältigen Angebot der Ludothek aus. Zum 35-Jahr-Jubiläum findet ein grosser Jubiläums-Familien-Spielnachmittag statt. Es wird geshuffelt, gekickt, geflippert, geblufft, geknobelt . . . Es sollen einfach alle Spass haben! All die tollen Grossspiele, welche immer für viel Unterhaltung sorgen, können gespielt und ausprobiert werden. Wann? Sonntag, 28. Februar 2016, von 13 bis 17 Uhr.

Wo? In der Ludothek Hofstetten-Flüh, Mariasteinstrasse 1 in Hofstetten. Alle, die Zeit und Lust haben, sind herzlich eingeladen. Im Spielangebot ist für jedes Alter Lustiges, Spannendes, Kniffliges, Packendes und auch Nervenkitzelndes dabei. Im kleinen «Kaffeestübli» kann man sich bei Getränken und Kuchen erholen. Kommen Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Nachbarn und . . . und . . . und . . . vorbei, und lassen Sie sich von der Spielfreude anstecken. Wir freuen uns, wenn ganz viele mit uns feiern! Alle sind herzlich eingeladen an die «Geburtstagsparty!» Silvia Zimmerli-Menzi

GESCHÄFTSLEBEN

Vier Schritte Richtung Digitalisierung für KMU Cantharis wird als homöopathisches Heilmittel mit Erfolg bei Blasenkatarrh eingesetzt. Es lindert die brennenden Schmerzen und den häufigen Harndrang. Cantharis, die Spanische Fliege (Lytta vesicatoria), auch Blasenkäfer genannt, wird durch Trocknung, Pulverisierung und homöopathische Verarbeitung zum Heilmittel. Als Schutzmechanismus kann der grüne Käfer das Reizgift Cantharidin absondern. In reiner Form provoziert Cantharidin auf der Haut Blasenbildung. Deshalb auch der Name Blasenkäfer. Die alte Heilanwendung des Cantharidenpflasters als ausleitendes Reizpflaster ist heute ganz in Vergessenheit geraten. Cantharis provoziert eine Entzündung auf allen Schleimhäuten. Dieses Wissen wird in der Homöopathie genutzt. Durch Verdünnen und Verschütteln wird Cantharis zum Heilmittel gegen Hals-, Magenschleimhaut-, Darmschleimhaut-, Blasen- oder auch Hautentzündung. Wir verstehen jetzt, weshalb Bläschenausschläge auf der Haut mit Brennen und Jucken durch Cantharis gelindert werden können. Der brennende Schmerz steht immer im Vordergrund. Gleiches mit Gleichem oder Ähnliches mit Ähnlichem heilen– das ist Homöopathie. Hilfreich und ohne Nebenwirkung. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

PR. Die Digitalisierung ist in letzter Zeit zum Schlagwort geworden. Aber wie können KMU konkret davon profitieren? Einfach nichts zu tun und abzuwarten, ist keine Option, wie die Situation des Detailhandels illustriert: Kunden wandern ins Internet ab und bestellen ihre Kleider bei Zalando. Andererseits ist die Digitalisierung kein Selbstzweck. Richtig gemacht, führt sie zu einem besseren Kundenservice, zu effizienteren Prozessen und neuen Geschäftsfeldern. Pragmatisches Vorgehen Wir zeigen die wichtigsten Punkte auf dem Weg zur Digitalisierung: 1. Umdenken in der Führungsebene Moderne IT ist mehr als reine Systemadministration. Sie bietet Chancen durch neue Technologien und nimmt so Einfluss auf das gesamte Business. Es ist elementar, dass der Rollenwechsel der IT auch vom obersten Management mitgetragen wird. 2. Bestehende Prozesse digital abbilden Gewisse Prozesse sind prädestiniert, digital abgebildet zu werden. So könnte eine Reinigungsfirma mittels OnlineFragebogen einen Offertenrechner anbieten. Der Kunde hat 24 Stunden die Möglichkeit, die gewünschten Informationen zu erhalten. Und es spart Zeit, da die Offerte nicht händisch erstellt werden muss. Es empfiehlt sich, auch für

andere Prozesse eine Analyse durchzuführen, um abschätzen zu können, wo Sparpotenzial liegt. 3. Datenauswertung Mit digitalen Prozessen werden strukturiert Daten erfasst. Mittels darauf aufbauender Auswertung können Massnahmen getroffen werden, die auf Fakten statt auf Gefühlen basieren. So liessen sich z. B. Bestellungen und Lagerhaltung optimieren. 4. Anpassung des Geschäftsmodells Es gibt nicht wenige Branchen, deren Geschäftsmodelle durch die Digitalisierung bedroht sind – Verlage, Detailhändler, Reisebüros etc. Es ist wichtig, dass sich die Geschäftsleitung frühzeitig dieses Themas annimmt und überlegt, ob und wie das eigene Geschäftsmodell in Gefahr ist. Die Erweiterung des Geschäftsmodells kann aber auch eine Chance sein, neue Marktsegmente zu erschliessen. Besser früh als spät Der aktuellen Entwicklung sollte man sich nicht verschliessen. Zwingend ist das Verständnis, dass die digitale Transformation ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess ist und das ganze Unternehmen betrifft. Die taktwerk GmbH unterstützt KMU in allen Belangen der Digitalisierung. www.taktwerk.ch


DIES UND DAS LESERBRIEF

EINGESANDT

Nicht umsetzbar und unwürdig

Sommerlager mit JUBLA Zwingen

Die Initianten der Durchsetzungsinitiative beteuern immer ihre Absicht, Verbrechen verhindern zu wollen. Argumentiert wird jeweils mit Schwerstverbrechen. Wollen die Gegner der Vorlage wirklich Täterschutz betreiben? Natürlich nicht. Aber wer Schwerverbrechen verhindern will, der braucht nicht Bagatelldelikte – wie einen Apfel «stehlen» oder nicht deklarierte Rückerstattungen bei Sozialversicherungen zu Ausweisungsgründen hoch zu stilisie-

ren. Der Grundsatz der Verhältnismässigkeit wird durch den Automatismus abgeschafft. Das selbe Vergehen hätte nicht die selben Auswirkungen. So gesehen handelt es sich um Täterschutz für Schweizer. Dieses «Gesetz» welches zudem noch in der Verfassung stehen soll, ist nicht umsetzbar und unseres Rechtsstaates unwürdig.

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DENKPAUSE

Kulturpauschale ja, aber mit Leistungsaufträgen!

Remo Waldner, Breitenbach Abenteuer pur: Am Lagerfeuer.

FOTO: ZVG

Georges Thüring

EINGESANDT

FDP als Muntermacher

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Bist du zwischen 7 und 15 Jahre alt und hast Lust auf eine erlebnisreiche, spannende und tolle Woche voller Spiel und Spass? Dann halte dir unbedingt die 1. Sommerferienwoche (2. – 9. Juli) frei. Denn dann geht’s ab ins Sommerlager mit der JuBla Zwingen! Das Leitungsteam ist bereits mitten in der Planung und jetzt schon voller Vorfreude. Also sei auch du dabei und erlebe eine unvergessliche Sommerlagerwoche im Jura. Es geht nicht mehr lange, bis die Anmeldungen erhältlich sind. Um einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen, kannst du auch gerne in den Gruppenstunden vorbeischauen. Diese finden immer dienstags von 18.45 – 19.45 Uhr statt. Treffpunkt ist bei der Kirche in Zwingen. Weitere Infos findest du auch auf www.jubla-zwingen.jimdo.ch Das JuBla Zwingen Leitungsteam freut sich auf dich! Gabriela Campana www.jubla-zwingen.jimdo.ch

FDP-Zmorge: Am Montagmorgen sorgte die FDP mit Kaffee und Tee sowie Mailänderschirmli und Mohrenköpfen als Muntermacher für den ersten Arbeitstag nach den FasFOTO: ZVG nachtsferien.

SPITEX THIERSTEIN/DORNECKBERG

Spitex Klienten sind zufrieden Die Spitex Thierstein/Dorneckberg hatte im Frühjahr 2015 eine umfassende Klientenbefragung durchgeführt. Insgesamt nahmen 17 Spitex Organisationen des Kantons Solothurn teil. Die Umfrage erfolgte in 29 geschlossenen Fragen, welche in sechs Beobachtungsbereiche aufgegliedert wurden. Die Rücklaufquote der 182 von uns versandten Fragebogen betrug 65,4 Prozent. Die Gesamtzufriedenheit der Klienten liegt bei 86,5 Prozent. Mit diesem Resultat sind wir sehr zufrieden. Im Vergleich zum Benchmark-Pool Schweiz (BM CH) hat die Spitex Thiero so stein/Dorneckberg in folgenden Bereibei eii abgeLei eii s chen überdurchschnittlich gut schnitten: eh hö n/ • Ei Zuständigkeit i nbezug zug ugg von on nA n für geh Anliegen r iggen • Einbezug von Angehörigen / Nachbarn • Einbezug von Angehörigen bei Leistungen • Soziales Verhalten des Spitex-Personals • Information über Rückerstattungsmöglichkeiten Mit der Auswertung der Umfrage liegt uns ein Instrument vor, um auch in Zukunft die stets höheren Herausforderungen im Gesundheitswesen anzugehen und die hohe Klientenzufriedenheit nachhaltig zu sichern und zu Simone Benne verbessern. Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

se Kulturinstitutionen gehen hinaus ins Land und suchen regelmässig den Kontakt zum ländlichen Publikum. Damit stellen sie eine wohltuende Nähe her und ihre Akzeptanz ist entsprechend positiv. Just ein solches bürgernahes Verhalten erwarte ich auch von unseren Kulturbetrieben. Das Baselbiet verfügt über genügend Lokalitäten (Mehrzweckhallen, Kulturbühnen, etc.), wo mit etwas gutem Willen solche Gastspiele möglich sein sollten. Nachdem sie offenbar bislang nicht selber auf diese Idee gekommen sind – ich denke wiederum vor allem an den so genannten Leuchtturm «Theater Basel», muss dies nun halt verbindlich eingefordert werden. Die Neuverhandlung des Kulturvertrages bietet eine einmalige Chance dazu. Die Kultur muss zum Landpublikum und nicht umgekehrt! Wenn wir schon Steuergelder für die regionale Kulturförderung einsetzen, dann müssen wir auch dafür sorgen, dass dies nicht nur einer Bevölkerungsminderheit im einstelligen Prozentbereich zugute kommt. Abgesehen davon, dass dieses Bildungsbürgertum problemlos auch höhere Theaterbillette bezahlen könnte. Doch die Eigenwirtschaftlichkeit unserer Kulturbetriebe ist wiederum ein anderes Thema. Ich erwarte von unserer Regierung schlicht mehr Kreativität bei der Lösung der anstehenden Probleme. Der Kulturbereich bietet diesbezüglich eine ideale Bühne. Die Kulturförderung sollte nicht primär mit Steuergeldern, sondern viel mehr mit Mitteln aus dem in der Regel nicht schlecht dotierten SwisslosTopf finanziert werden übrigens nicht unbedingt für kommerzielle Veranstaltungen (Baloise Session, SwissIndoors u.ä.), sondern vor allem zu Gunsten einer vielfältigen Regional-Kultur mit Musikvereinen, Laienbühnen, Gesangsfesten usw.

Vor gut zwanzig Jahren schlossen die beiden Basel einen «Vertrag über die partnerschaftliche Finanzierung von im Kanton Basel-Stadt domizilierten Kulturinstitutionen mit regionalem Angebot» ab. Daraus resultiert eine mit Steuergeldern finanzierte Jahres-Pauschale von rund 10 Millionen Franken. Allein die aus diesen Mitteln stammende Subvention des Theater Basel beträgt jährlich 4,5 Millionen. Gemäss der Finanzstrategie 2016 – 2019 will der Regierungsrat diese Kulturvertragspauschale halbieren. Dementsprechend muss nun auch der Vertrag neu ausgehandelt werden. Zur Gesundung unserer Kantonsfinanzen muss auf allen Ebenen gespart und optimiert werden. Kein Bereich kann dabei verschont bleiben. Inwieweit solche Sparanstrengungen dann konkret gehen und – gerade im sozialen Bereich – noch zumutbar sind, steht wiederum auf einem anderen Blatt. In diesem Sinne will ich mich über die künftige Höhe der Kulturvertragspauschale heute bewusst nicht auslassen. Vielmehr geht es mir um einen nachhaltigeren, für das Baselbiet vor allem spürbareren Mitteleinsatz. Ich meine, dass mit der Ausrichtung von Geldern aus der Kulturvertragspauschale künftig auch ein verbindlicher «Leistungsauftrag» an die nutzniessenden Institutionen – vorab das Theater Basel – verbunden sein muss: Wer als Basler Kulturbetrieb künftig aus dem Baselbiet Es braucht in der regionalen KulturGeld erhalten will, muss sich verförderung ein vernünftiges, ausgepflichten, Gastspiele im Baselbiet wogenes Mit- und Nebeneinander durchzuführen. von (sogenannt) hoher Kultur (TheVon einem befreundeten Künstler ater Basel) und einem eher ländlich weiss ich, dass deutsche Stadt- und ausgerichteten Angebot. Über den Landestheater, die ebenfalls mit öfErfolg all dieser kulturellen Aktivitäfentlichen Mitteln finanziert werten wird schliesslich die Publikumsden, ganz selbstverständlich in der nähe entscheiden. Pflicht stehen, in ihrem jeweiligen Umland Gastspiele zu geben. Die- Georges Thüring, Landrat, Grellingen


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Donnerstag, 25. Februar 2016 Nr. 08

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

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Himmelsgemälde: Am letzten Sontagabend über Nenzlingen.

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NENZLINGEN

BÜSSERACH

BRISLACH

Auffahrunfall fordert drei Verletzte

Ammann hat Anzeige am Hals

Das Wasser ist nur zögerlich unterwegs

WOS. Auf der Baselstrasse in Nenzlingen, Fahrtrichtung Aesch, ereignete sich am Sonntagnachmittag, 21. Februar, gegen 16.45 Uhr, ein Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen. Wegen eines abbiegenden Autos mussten die beiden nachfolgenden Fahrzeuge stark abbremsen und es kam zur Auffahrkollision. Die mutmassliche Unfallverursacherin, deren Mitfahrerin sowie der geschädigte Autofahrer klagten nach dem Unfall über Kopf- und Nackenschmerzen und mussten durch die Sanität Paramedic für nähere Untersuchungen ins Spital gebracht werden. An den involvierten Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden; die beiden Personenwagen mussten abgeschleppt werden. Gegen 18.30 Uhr war die Unfallstelle komplett geräumt und der Verkehr konnte ab dann wieder normal passieren.

gin. Was gut gemeint war, endete wegen unbekannter Abfallsünder im Tumult und der Büsseracher Gemeindepräsident Josef Christ hat eine Anzeige am Hals, meldete das «Büsseracher Dorfblettli». Wegen Waldbrandgefahr durften die Büsseracher ihr traditionelles 1.-August-Feuer nicht machen. Weil aber krankes Föhrenholz verbrannt werden musste, hatte der Gemeinderat ein Adventsfeuer organisiert. Das ungewohnte Feuer liess Besorgte zum Hörer greifen, die Polizei traf ein und sah einen Schrank und Plastik im Feuer, die Unbekannte deponiert hatten. Die Feuerwehr musste subito das Feuer löschen, das Löschwasser gefror auf der Strasse zu einer Eisplatte, die Gemeindearbeiter mussten ausrücken und salzen. Und der Ammann hat wegen des fremden Abfalls eine Anzeige am Hals.

gin. Wer am Wochenende an den Brislacher Dorfbrunnen vorbeikam, freute sich zu früh. Zwei Jahre lang waren die beiden Brunnen im Oberdorf komplett versiegt. Die Bohrung für eine Erdsonde hatte die jahrhundertealte Quelle zum Versiegen gebracht. Am Wochenende nun war der Brunnen an der Breitenbachstrasse wieder voll und das Wasser tropfte zögerlich aus dem Rohr. Der obere Brunnen an der Holzgasse hingegen war trocken. Leider habe der Wasserfluss seither abgenommen, sagt dazu die Brislacher Gemeindeverwalterin Sandra Hänggi. Man müsse weitere Abklärungen machen. Immerhin konnte man die Brunnstube mit Wasser füllen. Dabei habe man festegestellt, dass die unterirdischen Rohre noch funktionieren. Wann die Brunnen wieder richtig laufen, könne man nicht sagen.

Navis gestohlen HOFSTETTEN-FLÜH. WOS. In der Nacht auf Dienstag, 16. Februar, hat eine noch unbekannte Täterschaft in Hofstetten-Flüh bei vier Autos die Seitenscheiben eingeschlagen und aus den Fahrzeugen Audio- und Navigationsgeräte ausgebaut. Betroffen waren Autos der Marken Skoda und VW, die in der Strasse «Auf den Felsen» parkiert waren. Zudem wurde zur gleichen Zeit die Fensterscheibe eines Autos am «Im Wygärtli» eingeschlagen, ohne dass Gegenstände entwendet wurden. Bereits anfangs Februar wurden in Hofstetten-Flüh mit ähnlichem DiebstahlMuster drei Fahrzeuge heimgesucht, die an der Ettingerstrasse parkiert waren. Personen, die Angaben zu den Vorfällen machen können, sind gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Zudem bittet die Polizei die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen umgehend via 112 oder 117 zu melden. Tränen in Mariastein MARIASTEIN. WOS. Das Vokalensemble und Instrumentalensemble «Pour choeur» führt «Lagrime di San Pietro» von Orlando di Lasso auf. Der Komponist gilt als einer der wichtigsten der Renaissance. Die Leitung der Aufführung übernehmen Marco Beltrani und Samuel Strub. Das Konzert findet am Sonntag, 28. Februar, 16.30 Uhr in der Kirche Mariastein statt.

MUSIK-TIPP

Lucinda Williams Nach dem mit einem American Music Award ausgezeichneten Doppelalbum «Down Where the Spirit Meets the Bone» (2014) erfreut die Singer-Songwriterin ihre Fans erneut mit einem von der eigenen Plattenfirma produzierten Meisterwerk. «The Ghosts of Highway» (Irascible) nimmt uns mit auf den legendären Interstate 20-Highway, der sechs Südstaaten der USA durchquert. Das rootsige Konzeptalbum umfasst 14 elegische Songs, die im Americana-Stil zwischen Country, Folk und Rock subtil arrangiert sind. Der rauhkehlige Gesang der Protagonistin und exzellente Musiker, darunter die Gitarristen Greg Leisz und Bill Frisell, sorgen für eine intensive Stimmung und manchmal für den sprichwörtlichen Gänsehauteffekt. Neben Eigenkompositionen sind zwei Coverstücke zu hören. «House of Earth» ist ein verloren geglaubter Song von Woody Guthrie, für den Lucinda Williams die Musik geschrieben hat. Bruce Springsteens «Factory» kommt in der Version von Lucinda Williams schleppend und düster daher. Songs wie «Death Came», «If My Love Could Kill» und das fast 13 minütige «Faith & Grace» sind Ausdruck dafür, dass Liebe, Glaube und Tod bevorzugte Songthemen von Lucinda Williams sind. Benno Hueber

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