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Donnerstag, 18. Februar 2016

108. Jahrgang – Nr. 07

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

0ºC 6ºC

Freitag, 19. Februar 2016 Am Morgen trüb mit Regen, Schnee ab 500 Meter. Tagsüber nur noch einzelne Schauer.

2ºC 8ºC

Samstag, 20. Februar 2016 Am Vormittag vorübergehend freundlich, dann erneute Bewölkungszunahme. Gegen Abend erste Tropfen.

6ºC 12ºC

Sonntag, 21. Februar 2016 Wechselhaft, aber weitgehend trocken. Sonne und Wolken lösen sich ab.

Zwingen

3 Plötzlich sind die Ufer nackt: Zu radikal oder unumgänglich? Bei der Holzerei an der Birs herrscht Uneinigkeit.

Schellenkinder machen dem Winter den Garaus Zum Ausklang der Fasnacht und zum Verscheuchen des Winters versammelten sich die Hofstetter auf dem TCSPlatz, wo zu den Klängen der Glori-Moore der Böögg verbrannt und die feuerspeienden Schibli ins Tobel gewuchtet wurden. Jürg Jeanloz

Nunningen

10 Maurice Häner hat nach dem Titel des Schweizer Meisters 2015 als Landmaschinenmechaniker nun auch die Debrunner Acifer Trophy als bester Berufs-SchweizerMeister erhalten.

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D

ie 35 Schellenkinder konnten es kaum erwarten, bis endlich die Musikanten der Gugge Glori-Moore auf der Flühstrasse in Hofstetten auftauchten und die fröhliche Schar abholten. «Mir sy mit em Velo da», rätzte die Gugge durch das verschlafene Hofstetten und trieb es mit ihrem Titel doch etwas zu bunt. Die Stägglibuebe mit blauem Edelweisshemd, rotem Halstuch und schweren Schuhen sowie ihr Anführer Koni Gschwind reihten sich in den kleinen Umzug ein und marschierten zum alten Schulhaus. Mit Haselrute, einer Kollektion Schibli

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Vom Winde verweht: Fasnachtsfeuer.

Auf dem Weg zum Feuer: Schellenkinder mit Anführer Koni Gschwind.

und einer grossen Glocke ging es lärmend dem TCS-Platz entgegen. 1000 Eschentellerchen hatte Koni, immerhin vor kurzem gekürter Hofstetter des Jahres 2015, gedrechselt, um seine Schellenkinder und andere Junggebliebene für das beliebte Schiblischiessen zu versorgen. Kleine Feuer brannten bereits auf dem Platz und ein halbes Dutzend Abschussrampen waren von den Jugendlichen des Jahrgangs 1997 installiert worden. Die Schellenkinder machten noch kurz eine lärmige Runde um den hohen Holzhaufen und steckten sodann ihre Schibli an die Haselrute, um sie tüchtig anzubrennen. Sobald die runden Eschentellerchen richtig glühten, ging es rasch zum Schiblibock, wo das Schibli mit der Rute über die Ab-

schussrampe gezogen wurde, sich vom Stecken löste und einen Feuerschweif hinter sich ziehend in die dunkle Nacht hinaussegelte. Lang gezogene «Ah» ertönten, wenn das Schibli über 50 Meter in die Tiefe sauste und Gelächter verbreitete sich, wenn es kurz nach der Rampe abstürzte. Wurde früher noch ein träfer Spruch zum Abschuss heruntergebetet, am Samstagabend waren die Schützen nur noch bestrebt, ihre Holzscheiben so erfolgreich wie möglich ins Tal zu jagen. Drei Ster Holz wurden den Organisatoren des Jahrgangs 1997 zur Verfügung gestellt, um sie zu versteigern und die entstandenen Unkosten zu decken. Anfänglich harzte die kurzweilige Auktion ein bisschen, bis die Versteigerin die

FOTOS: JÜRG JENALOZ

Gäste bat, mit den Jahrgängern Erbarmen zu haben. Schliesslich gingen die drei Ster für 420 Franken weg. Nun war es Zeit, den Holzhaufen anzuzünden und damit dem Winter den Garaus zu machen. Derweil die Gugge Glori-Moore Peter Rebers Heuler «E Vogel ohni Flügel» sentimental darbrachte, züngelten die ersten Flammen dem fünf Meter hohen Böögg entgegen. Ein zügiger Wind blies in den Holzstoss und ein feiner Nieselregen entfachte schwere Dampfwolken. Lange mussten die Gäste warten, bis der Böögg mit Krachen den ersehnten Frühling verkündete. Bis in die frühen Morgenstunden wurde diese kurzweilige Tradition mit Bratwürsten und Kaffee Luz ausgiebig verinnerlicht.

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 18. Februar 2016 Nr. 07

VERANSTALTUNG

ZWINGEN

«Räuber – Eiger – Matterhorn» Vortrag mit Roger Dolder

Plötzlich sind die Ufer nackt

Dittinger referiert über Dittinger: Roger FOTO: ZVG Dolder.

WOS. Der Dittinger Roger Dolder, Fahrlehrer und Bergsteiger, hat sich in den letzten Jahren intensiv mit dem ersten Schweizer Eigernordwand-Bezwinger Gottfried Jermann (1902-1954) auseinander gesetzt. Dolder hat bei seinen Recherchen Dittinger befragt und eindrückliches Fotomaterial gefunden. Jermann war unter dem Namen «dr Räuber» bekannt, da er einmal diese Theaterrolle in einer Gaunerkomödie in Dittingen besetzte. Wenn man bedenkt, mit welcher Ausrüstung und Ausbildung die Extremkletterer damals unsere Berge bezwangen, so kommt uns aus heutiger Sicht ihre Leistung noch grösser vor. Roger Dolder hat die Eigernordwand und das Matterhorn ebenfalls erklettert. Somit kann der Referent Vergleiche anstellen und aus dem Vollen schöpfen. Der Vortrag findet am Donnerstag, 25. Februar, um 20.00 Uhr, im Bistro Alts Schlachthuus in Laufen statt.

Zu radikal oder unumgänglich? Bei der Holzerei an der Birs herrscht Uneinigkeit. Gini Minonzio

W

er im Zwingener Industriegebiet Ried der Birs entlangspaziert, reibt sich die Augen. Bis vor kurzem sorgten grosse Bäume für wilde Natur und Stille. Jetzt hat der Kanton Baselland die alten Bäume umgesägt. Der Weg ist kahl und der Strassenlärm schlägt voll durch. Die Motorsägen haben nicht einmal vor dem Gestrüpp Halt gemacht. Auch die vier kleinen Teiche sind jetzt nackt und werden sich im Sommer enorm aufheizen. Fischreiher und Katzen werden sich freuen, wenn sie Frösche, Froschlaich und andere Tümpelbewohner bequem vom Ufer aus wegfuttern können. Gefällt hat der Kanton auch Bäume beim Schloss und beim Sportplatz. «Aus Naturschutzsicht ist diese Holzerei verheerend», sagt dazu Susanne Brêchet, Geschäftsführerin des Basellandschaftlichen Natur- und Vogelschutzverbandes (BNV). Vor allem die alten Weiden seien ökologisch wichtig. «In der rissigen Rinde leben unzählige Insekten», so Brêchet. Zudem seien jetzt die Warten verschwunden, auf denen der Eisvogel ansitzen konnte. Der BNV habe dem verantwortlichen Tiefbauamt schon öfter eine Zusammenarbeit angeboten. Auch habe er mehrfach beim Regierungsrat interveniert. Doch bisher sei alles erfolglos gewesen, obwohl es gesetzlich vorgeschrieben sei, wertvolle Naturräume zu erhalten. «Aus unserer Sicht ist die Holzerei beim Sportplatz zu radikal», erklärt dazu Dominik Hügli, Vizepräsident der Fischerei-Pachtvereinigung des Bezirkes Laufen (Fipal). Die Fipal fordert seit

Kahl: Beim Ried haben Vögel und Frösche Schutz verloren.

FOTO: GINI MINONZIO

Jahren, dass der Kanton etappenweise vorgehen soll. Die grossen, alten Bäume sind wichtig für die Fische. Einerseits geben sie Schatten. Andererseits fallen von den Bäumen viele Insekten herunter, welche für die Fische eine wichtige Nahrungsquelle sind, so Hügli. Noch weiter geht Urs Campana, Präsident des Kantonalen Fischereiverbandes Baselland: «Jede gefällte alte Silberweide war ein Biotop für sich!» Unzählige Tiere lebten auf ihnen und von ihnen. Der Kanton habe viel wichtigen Lebensraum zerstört. Auch sei das Dorfbild beim Schloss und flussabwärts verschandelt worden. Für Campana ist klar, dass der Kanton mit dieser radikalen Holzerei jedes Augenmass verloren habe. Hügli stört sich zudem daran, dass die gefällten Bäume teilweise mit einem Forsttraktor durch die Birs gezogen worden sind. «Zu diesem Zeitpunkt war die Hauptlaichzeit der Bachforellen», erklärt Hügli. Man sei nur dort mit einem Bagger durch die Birs gefahren, wo man keine andere Möglichkeit gehabt habe, um die jungen Bäume zu schonen,

erklärt dazu Rolf Mosimann, stellvertretender Leiter des kantonalen Geschäftsbereiches Wasserbau. Zudem habe man das Vorgehen mit dem Fischereiaufseher abgesprochen. «Die Gemeinde hat uns gebeten, das Ufergehölz zu durchforsten, um die Sicherheit von Spaziergängern, Autos und Infrastruktur wieder zu gewährleisten», erklärt Mosimann das Vorgehen. Die Bäume beim Schloss hingegen mussten gefällt werden, um eine Baustellenzufahrt herstellen zu können. Der Kanton wird noch dieses Jahr die Strassenmauer sanieren und den Hochwasserschutz verbessern. Zudem wünschte die Gemeinde, dass das Schloss besser sichtbar ist. Beim Industriegebiet hat der Kanton die Bäume entfernt, damit weniger Laub in die Tümpel fällt. «Die Teiche verlanden sonst mit der Zeit», erklärt Mosimann. Nach einem solchen Eingriff sehe es am Anfang zwar etwas schlimm aus, doch würden die Sträucher schnell nachwachsen. Ziel sei es, allen Gewässern entlang ein strukturiertes Ufergehölz zu schaffen.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Die CVP reisst am Karren

Auf dem richtigen Weg Jung und kompetent

LESERBRIEF

Person statt Partei Vorweg, damit Sie nicht den ganzen Artikel lesen müssen, wenn Sie nicht wollen: Wählen Sie den parteilosen Pascal Bolliger in den Stadtrat von Laufen. Danke, dass Sie weiterlesen. Nachfolgend einige persönliche Gedanken, welche ganz eindeutig für Pascal sprechen: Sie wählen mit Ihrer Stimme einen Macher an eine Position wo er etwas bewegen kann und will. Mit Pascal zusammen bin ich Mitbegründer des OpenAir-Kino Laufen. Ich kenne Pascal aber weitaus länger als nur während der Kinozeit, gerade aber in dieser Zeit habe ich seinen Einsatzwillen, seine Einsatzbereitschaft und seine Loyalität zu schätzen gelernt. Ich schätze an Pascal, dass wenn er sich einer Sache annimmt, er dies mit seinem ganzen Herzblut und seinem vollen Einsatz tut. Mit halben

Die Kandidaten der CVP-Liste bringen zusammen 21 Jahre Amtserfahrung mit in den Röschenzer Gemeinderat. Allein daran erkennt man, wer in unserem Dorf am Karren reisst, Verantwortung

Lösungen gibt er sich nicht zufrieden, er ist korrekt und kollegial. Stets steht er für seine Anliegen ein und verfolgt Ziele geradlinig, ohne dabei sein Umfeld ausser acht zu lassen und miteinzubeziehen. Ebenfalls kann Pascal auf ein breitabgestütztes Netzwerk zurückgreifen. Klar kann er auch gut reden und Konzepte erarbeiten, in allererster Linie aber ist er ein Macher. Und genau das brauchen wir in Laufen, einen Macher mit Taten statt nur (leeren) Worten. Wählen Sie am 27. und 28. Februar an der Urne den parteilosen Pascal Bolliger. Es ist an der Zeit, dass die Person mit ihrem Handeln im Vordergrund steht und nicht eine Partei mit Parolen und Versprechungen. Ich zähle auf Sie. Markus Burger, parteilos, Laufen

übernimmt, nicht gleich beim ersten Problem den Bettel hinschmeisst und sich für das Wohl der Bevölkerung engagiert. Röschenz steht hinsichtlich Lebensqualität und Finanzen gut da. Die

Verwaltung arbeitet bürgernah und bei Fragen, Kritik oder Problemen stösst man auf offene Türen und Ohren. Weiter so – ich wähle die CVP, Liste Stephanie Schnell Röschenz

LESERBRIEF

Für Liste 2

Wo andere mit Floskeln und Polemik agieren, überzeugen die CVP Kandidaten durch konstruktive Vorschläge mit Hand und Fuss. Die Zeit ist reif für eine zweite Turnhalle. Auch eine Kindertagesstätte in Röschenz ist längst überfällig. Ein Wärmeverbund mit Holz aus dem Röschenzer Wald sorgt für nachhaltige, erneuerbare Heizenergie. Keine Angst also vor dem Holzweg – mit der CVP liegen Sie richtig! Tamara Merz, Röschenz

Leserbriefe werden gelesen. Es lohnt sich auch, selber einen zu schreiben. Linard Candreia hat Platz genommen im Landrat und er braucht dieses Mal keine Stimmen. Somit gebe ich heute zwei Stimmen der Nachfolgerin Carole Seeberger und die Liste 2 kommt in den Briefkasten. Allen Kandidaten der SP wünsche ich den verdienten Erfolg. Jede Stimme ist ein Dankeschön für den Einsatz im Stadthaus. Als Bewohnerin vom Rosengarten schätze ich ihre Arbeit. Mina Rui, Laufen

Auf der Liste der CVP kandidiert mit Simon Croll ein junger Mensch für den Stadtrat Laufen. Ich finde es toll, wenn sich junge Mitbürger für das Gemeinwohl engagieren. Als Wirtschaftsstudent versteht Simon Croll sicher, wie Laufen für Gewerbetreibende und Industriebetriebe attraktiv bleiben kann. Und als Angehöriger der jungen Generation wird er einen neuen Blick auf die Herausforderungen haben. Meine Stimme ist Simon Croll am 28. Februar sicher. Jithin Thekkan

VORTRAG-LESUNG

Donnerstag, 25. Februar, 20.00 Uhr

Räuber – Eiger – Matterhorn – Vortrag von Roger Dolder Ein Vortrag über den ersten Schweizer Eigernordwand-Bezwinger Gottfried Jermann (1902–1954). DISCO www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 18. Februar, 20.30 Uhr

Inherent Vice Regie: Paul Thomas Anderson, mit Joaquin Phoenix, Katherine Waterston, Joanna Newsom, Josh Brolin, Benicio Del Toro, Reese Witherspoon, Owen Wilson. Komödie: USA, 2014, 148 Min. MUSIK-KABARETT

Samstag, 20. Februar, 20.15 Uhr

* Les Reines Prochaines – Fremde Torten im falschen Paradies Les Reines Prochaines regieren mit Witz, Scharfsinn und Poesie.

Freitag, 26. Februar, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ DD Die Fasnacht ist vorbei, doch bei uns wird weiter getanzt. DJ DD spielt Aktuelles und Musik aus allen Kontinenten. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 28. Februar, 10.30 Uhr

Swiss Yerba Buena Créole Rice Jazz Band Originalität, Qualität, Fröhlichkeit und Spielfreude pur! Tischreservation Tel. 061 761 31 22 * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 18. Februar 2016 Nr. 07

Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 21. Februar mit Kidstreff für die Kleinsten und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern; tot ist, wer vergessen ist.

So nimm denn meine Hände und führe mich.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Bruno Stöcklin-Baumann

Sonntag, 21. Februar, 10 Uhr Gottesdienst, zu Gast am ökumenischen Sonntag: IRAS-COTIS, Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz. Pfarrer Michael Brunner, anschliessend Apéro. Mit Sonntagsschule Dienstag, 23. Februar, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Freitag, 26. Februar 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil

Er wird für immer mit unseren Herzen verbunden sein. Für all deine Liebe, die du uns gegeben hast, danken wir dir von Herzen.

30. September 1951 – 5. Februar 2016 Sie hat gekämpft und doch verloren! Nach kurzem Spitalaufenthalt ist sie friedlich eingeschlafen.

12. November 1932 – 10. Februar 2016

Wir vermissen dich:

Roswitha Stöcklin-Baumann Nicole und Roger Boss-Stöcklin mit Gioia und Leandro Maria Baumann Sylvette Fiechter mit Sandrin Corinne Stöcklin mit Simon und Gregor Sandra Baumann mit Familie Harald Stöcklin und Familie Paul Stöcklin und Tobi Verwandte, Freunde und Bekannte

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 21. Februar 2016 10.00 Uhr Gottesdienst, anschl. Teilete mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Trudy Niklaus-Schmidlin

Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater, Opi, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Freund

Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 19. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Grellingen statt. Traueradresse: Roswitha Stöcklin, Oberdorf 15, 4203 Grellingen

Walti Niklaus-Schmidlin Jasmine Weissbecker Cedric Weissbecker Peter und Heidi Schmidlin mit Familie Fredy Schmidlin mit Familie Jürg Niklaus Fränzi und Stefan Finckh-Niklaus mit Familie Heidi und Ueli Karrer-Baumeler Verwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 26. Februar 2016 um 14.30 Uhr in der Kirche Wahlen statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen und Grabschmuck gedenke man der Spitex Laufental, CH27 0900 0000 4002 1331 8, Vermerk: Trudy Niklaus. Traueradresse: Walti Niklaus-Schmidlin, Hollenweg 12, 4243 Dittingen Gilt als Leidzirkular.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 19. Februar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 21. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche: Sonntag, 21. Februar, kein Gottesdienst Donnerstag, 25. Februar, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Aktivierungsraum, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth Sonntag, 28. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfarrerin Franziska Eich Gradwohl aus Bretzwil, Sonntagsschule-ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst, im Anschluss: Kirchenkaffee Vertretung im Pfarramt: Pfarrer Stéphane Barth ist vom 13. bis 20. Februar ferienhalber abwesend. Er wird in dieser Zeit für Beerdigungen und seelsorgerliche Belange vertreten von Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf, Tel. 061 901 20 62 Seniorennachmittag: Montag, 22. Februar, 15.00 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, Thema: «Bärggrinde» im Prättigau und Montafon, Zvieri von Martha Schenker Konfirmandenunterricht: Jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Treffen mit den Firmlingen der Kath. Kirchgemeinde Breitenbach-Fehren: für Gruppe 1 am Do, 25. Februar, für Gruppe 2 am 3. März. Gruppe 1 am 10. März. Gruppe 2 am 17. März Chilespatzenchor: Fr, 26. Februar, 19 bis 20 Uhr im ref. KGH Breitenbach; Fr, 4. März, 19.30 bis 20 Uhr, ebenda; Sa, 5. März: Singeinsatz in der Kapelle vom Zentrum Passwang: Besamml. um 9.30 Uhr beim ref. KGH: Autofahrt im Pw. Retour beim ref. KGH gegen 11 Uhr. AutoSitz od. Sitzhilfe mitgeben, danke! Jugendgruppenabend: Fr., 11. März, 19 bis 21 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach: Das liebe Geld und die allzu schnell nahende Steuererklärung: Wie fülle ich das Ding aus ohne Weh und Ach? Referent: Dieter Semling, Büsserach. Provisorisch anmelden möglich bei: Pfr. Stéphane Barth: 079 465 77 69

Und wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Erna Jeker-Dobler 7. Februar 1922 – 13. Februar 2016 Wir sind dankbar, dass sie nach einem reich erfüllten Leben, wenige Tage nach ihrem 94. Geburtstag, für immer friedlich einschlafen durfte. Wir danken Mama für all die Liebe, die sie uns gegeben, und für alles, was sie für uns getan hat.

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff

Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, Grossmutti, Urgrossmutti und Schwester

Klara Emma Bracher-Henz 19. Juli 1922 – 10. Februar 2016 Ihr Lebenskreis hat sich geschlossen. Nach kurzem Spitalaufenthalt durfte sie sanft einschlafen – auf den Tag genau 15 Jahre nach ihrem geliebten Ehemann.

Sie lebt in unseren Erinnerungen und Herzen weiter.

In tiefer Trauer: Deine Kinder mit ihren Familien Geschwister, Verwandte und Bekannte

Büsserach, 13. Februar 2016

Yvan Jeker mit Melanie und Corine Anton und Virginia Jeker-La Torre mit Marc Marie-Therese McDaid-Jeker mit Oliver, Dominic und Caroline Elisabeth Baumann-Jeker mit Carmen, Nicolas und Samira und Urgrosskinder Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 25. Februar 2016, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Büsserach statt. Traueradresse: Yvan Jeker, Reichensteinerstrasse 31, 4153 Reinach

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 23. Februar 2016 um 14.30 Uhr in der St. Lukas Kirche in Bärschwil statt. Dreissigster: Sonntag, 13. März 2016, um 10.30 Uhr (Suppentag) in der Turnhalle in Bärschwil. Traueradresse: Hansjörg Bracher, Mättlein 2, 4246 Wahlen Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte der Spitex Thierstein/ Dorneckberg, CH04 0900 0000 4020 0735 9, Vermerk: Klara Emma Bracher-Henz. Gilt als Leidzirkular.

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Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

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Donnerstag, 18. Februar 2016 Nr. 07

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruhn, die stets geschafft, tragt still das Leid, ihr meine Lieben, gönnt mir die Ruh, es ist vollbracht.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Rosa Kummer-Thierstein Praxis Dr. med. R. Haberthür FMH Innere Medizin / spez. Hämatologie-Onkologie

18. Oktober 1921 – 7. Februar 2016 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.

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In stiller Trauer:

vom 27.02. bis 6.03.2016

Heidi Kummer Heinz und Jolanda Kummer-Pantaleoni Marco und Barbara Kummer mit Lorena und Lara Diego und Simone Kummer mit Aileen, Liana und Viela Geschwister, Anverwandte und Bekannte

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Abwesend ab Dienstag, 1. März bis inkl. Dienstag, 15. März 2016 Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch

Der Gedenkgottesdienst findet am Donnerstag, 18. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Laufen statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Zutiefst bewegt bedanken wir uns von Herzen für die überwältigende Anteilnahme beim Abschied von unserer lieben

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. Franz von Assisi

Rita Schneider-Cueni Einen besonderen Dank möchten wir aussprechen: Herrn Christof Klingenbeck und Pater Ludwig für die Gestaltung der Abdankungsfeier; Schwester Maria Romer und dem Kloster Mariastein; Frau Alexandra Borer für den wundervollen Blumenschmuck; Herrn Vinzenz Stich für das Orgelspiel; der Praxis Dr. med. Claudia Rosamilia in Röschenz; dem Kantonsspital Bruderholz; Herrn Thomas Stalder und seinem Team der Wydehof-Apotheke in Breitenbach. Vielen Dank für die berührenden Worte und die grosszügigen Spenden. Abschliessend ein Dankeschön an all jene, die Ritas sonniges und positives Wesen im Herzen weitertragen. Gilt anstelle von Dankeskarten.

Unsere Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin, unser Grossmutti, Urgrossmutti und Gotti

Louise Jeker-Hofer 20. November 1914 – 11. Februar 2016 ist von ihren Altersbeschwerden erlöst worden. Sie wird mit ihrem Wesen für immer in unserer Erinnerung bleiben.

In stiller Trauer Louise Rudin-Jeker mit Familie Elsa Lanz-Jeker mit Familie Oswald Jeker-Gigandet mit Familie Emma Heutschi-Jeker mit Familie und Verwandte Traueradresse

Bärschwil

Himmelried

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Daniel und Tanja Liechti Obere Rütti 426, 4252 Bärschwil

Bauherrschaft: Karrer Thomas Stierenberg 15, 4207 Bretzwil

Bauobjekt: Kleinkläranlage mit Versickerungsanlage

Projektverfasser: dito Bauherrschaft

Bauplatz: Obere Rütti 426

Bauvorhaben: Balkon an Westfassade (bereits erstellt)

Bauparzelle: GB-Nr. 1943

Bauplatz: Gartenstrasse 17c

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Bauparzellen: GB-Nr. 1032 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried

Einsprachefrist: 4. März 2016

Büsserach

Einsprachefrist: 3. März 2016

Erschwil

Baupublikation

Baupublikation

Gesuchsteller: Dietler Rainhold Niederfeldstrasse 15, 4227 Büsserach Bauobjekt: Abbruch Sägereigebäude Standort: Breitenbachstrasse 64b Grundstück: 1294 Nutzungszone: GA Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 4. März 2016

Bauherr: Swisscom Verantwortlicher: Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Erschwil Bauprojekt: Ersatz Mobilfunkmast H = 20,00 m Bauplatz: Schützenhaus Söllackerweg 20, 4228 Erschwil Bauparzelle: 947 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. März 2016

Mariastein-Metzerlen

Nunningen

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Andrea und Tobias Bächtiger Amerikanerstrasse 16, 4102 Binningen Bauprojekt: Einfamilienhaus mit Carport Bauort: Döllenring 23, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2150 Projektverfasser: Finger Haus, Müller Bauleitung R. Rais Architekt, 6004 Luzern Planauflage: Gemeindeverwaltung zu zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 4. März 2016

Bauherr: Bugmann Margret und Beda Schürenmatt 25, 4208 Nunningen Bauobjekt: EFH Auf- und Neubau Architekt: G3 Architektur GmbH Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Bauplatz: Schürenmatt Bauparzelle: GB-Nr. 2296 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 18. Februar bis 3. März 2016

Oswald Jeker-Gigandet, Grienst. 58, 4227 Büsserach

Die Abdankung und Urnenbeisetzung findet am Freitag, 19. Februar 2016 um 14.30 Uhr auf dem Friedhof in Büsserach statt. Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


Goodbye everybody I’ve got to go Gotta leave you all behind and face the truth Queen

Traurig nehmen wir Abschied von meinem Sohn, unserem Vater, Bruder, Schwager, Onkel und Freund

Dieter Fringeli

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derer, die an ihn denken.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem guten Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Cousin

Bruno Hänggi 2. Mai 1944 – 19. Januar 2016

2. Januar 1962 bis 8. Februar 2016 Mitten in einem erfüllten Leben, mit noch vielen Plänen, ist er in seinem geliebten Thailand unerwartet an Herzversagen gestorben.

Paula Fringeli Delia, Dimitri und Doris Hofer Alex und Brigitta Fringeli Ruth, Kurt und Dominik Linder Wolfgang Fringeli

Wir vermissen dich: Erika und Gottlieb Brunner-Hänggi mit Familie Elsbeth und Werner Gasser-Hänggi mit Familie Margrit und Franco Corda-Hänggi und Familie Robert Hänggi und Karin Gasser mit Kindern Rita und Heinz Stebler-Hänggi mit Familie Pia Hänggi und Horst Sachtleben mit Familie

Die Abdankung mit Urnenbeisetzung findet am Montag, 22. Februar 2016, um 15.00 Uhr auf dem Friedhof in Laufen statt.

Die Gedenkfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab findet am Samstag, 27. Februar 2016, um 10.30 Uhr in der Kirche Oberkirch statt.

An ein fernes Ufer Wird deine Seele getragen Doch unsere Gedanken Finden den Weg dorthin Bis wir uns wiedersehen

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Sonnhalde Wohnund Arbeitsgemeinschaft Roderis CH42 8092 4000 0025 1079 5, Raiffeisenbank Nunningen, Vermerk: Bruno Hänggi. Traueradresse: Rita Stebler-Hänggi, Zwigackerstr. 29, 4208 Nunningen

DANKSAGUNG Überwältigt von der grossen Anteilnahme beim Hinschied unseres

Peter Saladin-Murer ist es uns ein Anliegen, allen ganz herzlich zu danken. Die vielen Zeichen der Wertschätzung, der Verbundenheit und des Mitgefühls in Form von Karten, Spenden und Blumen haben uns tief berührt. Die Teilnahme an der Abdankungsfeier gab uns ein Gefühl des Trostes. Ein besonderer Dank geht an Pfarrer Eggenschwiler für die Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes. Dank auch den Jagdhornbläsern für die Begleitung des Gottesdienstes, den Jagdkameraden und dem Jahrgang 1939 für die letzte Ehrbezeugung. Das Bewusstsein, dass Peter derart geschätzt und geliebt wurde, trägt uns durch die kommende Zeit. Nuglar, im Februar 2016

Die Trauerfamilie

Gilt als Leidzirkular.


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Donnerstag, 18. Februar 2016 Nr. 07

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THIERSTEIN

Donnerstag, 18. Februar 2016 Nr. 07

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NUNNINGEN

Die Einwohner haben die Wahl

EINLADUNG Gemeindeversammlung vom 22. Februar 2015 20:00 Uhr, Fridolinssaal, Gemeindeverwaltung Traktanden: 1. Genehmigung eines Kredits von CHF 520‘000.für den Erwerb der Parzelle GB 1308 2. Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden können während den ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Interessierten mit Internet-Anschluss stehen alle Dokumente auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch) zur Verfügung.

In Nunningen kommt es am 28. Februar zu spannenden Kampfwahlen um das Gemeindepräsidium. Das Wochenblatt hat bei den kandidierenden Gemeinderäten Heiner Studer (FDP) und Christoph Bührer (CVP) nachgefragt, was sie antreibt und was sie bewegen wollen. Interview: Bea Asper

Antrag an die Gemeindeversammlung:

Erwerb der Parzelle GB 1308 Bei dem betreffenden Stück Land handelt es sich um die an das BonerHaus angrenzende Parzelle. Die Gemeinde zeigte sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt interessiert am Erwerb derselben. Die Parzelle GB 1308 befindet sich in der Gewerbezone und hat eine 2 Größe von 2‘345 m . Nach Verhandlungen einigte man sich mit der Eigentümerschaft auf einen Verkaufspreis von CHF 515‘900.- (vorbehältlich der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung), was einem Quadratmeterpreis von CHF 220.- entspricht. Folgende Argumente sprechen für einen Erwerb der Parzelle: N

N N

Die Parzelle befindet sich auf dem Markt und wird verkauft werden. Bei einem Erwerb durch Dritte kann die Gemeinde keinen Einfluss auf die Verwendung derselben nehmen. Dies ist im Hinblick auf die direkt angrenzende Wohnzone nicht ohne Bedeutung. Die Parzelle befindet sich in direkter Nachbarschaft zur gemeindeeigenen Parzelle GB 2115 (Boner-Haus). Eine Arrondierung dieser Parzelle erhöht deren Attraktivität und Nutzwert maßgeblich. Die Situation des gemeindeeigenen Werkhofs ist nach wie vor ungelöst. Dieser operiert im Dorf von vier Standorten aus und blockiert attraktives Bauland in Zentrumsnähe. Das Ziel, eine Behebung dieses unbefriedigenden Zustands zu erreichen, wurde vom Gemeinderat bereits vor längerer Zeit definiert. Mit dem Kauf dieser Parzelle ergäbe sich mittelfristig eine attraktive Handlungsoption.

Aufgrund dieser Überlegungen beantragt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung den Erwerb der Parzelle GB 1308. Der Gemeinderat

Anlässe im Februar / März 20. Februar 22. Februar 26. Februar 1. März 1. März 2. März

Cherusgälti, Guggemusig Hirzefäger Gemeindeversammlung, Einwohnergemeinde „Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney“, Kultur- und Leseverein Beginn Grüngutsammlung Blutspende, 17:00 Uhr, Griensaal, Samariterverein Tanzcafé für SeniorInnen, 14-17h, Weisses Kreuz

Was ist Ihre Motivation für die Kandidatur? Warum soll man Sie wählen? Heiner Studer (HS): Ich engagiere mich bereits seit einiger Zeit politisch, immer auf Sachebene, für die Gemeinde als Vizepräsident und für die Region als Kantonsrat und ich tue es mit grosser Freude und grossem Interesse an den verschiedenen Aufgaben. Die Sachkenntnisse, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, möchte ich gerne weiter einbringen und mich noch mehr für die Gemeinde einsetzen. Christoph Bührer (ChB): Ich möchte die sehr positive Entwicklung der Gemeinde weiter vorantreiben und festigen. Als gebürtiger Nunninger liegt mir das Wohl der Gemeinde am Herzen und ich identifiziere mich mit den Sorgen der Einwohner. Ich verfüge über ein breites und trotzdem tiefes Wissen und besitze die Ausdauer, Dossiers mehrheitsfähig zu gestalten und diese ans Ziel zu bringen. Was muss der Gemeinderat in den nächsten Jahren anpacken? HS: Ich erachte die Förderung der Regionalpolitik als eines der wichtigen Ziele. Durch wirksame Zusammenarbeit können die Gemeinden den Kostendruck lindern. Eine stabile Lage bei den Finanzen gibt der Gemeinde Spielraum zum Erhalt und zur Verbesserung der Lebensqualität für die Bevölkerung. Das betrifft insbesondere die Bildung und die Infrastruktur.

ChB: Die Gemeinde Nunningen mit ihrer gewollten oder ungewollten Zentrumsfunktion im Gebirge steht vor grossen Herausforderungen und damit verbundenen Ängsten. Der Gemeinderat ist daran, die Strukturen der Gemeinde dynamisch anzupassen und alle Bereiche zu durchleuchten. Die Einwohner von Nunningen erwarten fundierte, langfristige Dossiers in den Bereichen Finanzen und Infrastruktur, welche alle Stärken und Schwächen aufzeigen. Es gilt zu beweisen, dass wir das Heft jederzeit in der Hand halten, flexibel sind und das in uns gesetzte Vertrauen auch wirklich verdienen. Wo sind die Schwerpunkte zu setzen? HS: Eine Gemeinde sollte an ihrer Zukunft arbeiten, das heisst mit einer fundierten Planung beste Voraussetzungen schaffen für familienfreundliches Wohnen, für ein vielseitiges Bildungsangebot und dass die Vereine und Organisatoren von Kulturanlässen Wertschätzung und Perspektiven erhalten. ChB: Meine Schwerpunkte habe ich bereits nach einer kurzen Einarbeitungszeit als Gemeinderat festgelegt. Dazu gehören die Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden, das Abarbeiten von alten Pendenzen, das Anpassen der Gemeindestrukturen an eine moderne und zeitgemässe Organisation, das Erarbeiten eines Gesamtkonzeptes für die Gemeinde, welches langfristige Überlegungen zulässt und über die Gemeindegrenzen hinaus Wirkung zeigt. Aber auch Bürger zu motivieren, sich für die Interessen der Gemeinde einzusetzen und mitzuhelfen. Täglich lerne ich dazu, was eine Gemeinde wirklich ausmacht. Ich habe schon vieles bewegt und möchte noch vieles bewegen. Was gilt es an der Nunninger Politik zu ändern? HS: Mein erster Gedanke ist: Viel muss man nicht ändern, viel zu ändern, ist nicht das Ziel. Wichtig sind flache Hierarchien, konstruktive Zusammenarbeit mit den Kommissionen und den Vereinen – und für mich wichtig: eine transparente Öffentlichkeitsarbeit. ChB: In der Gemeinde Nunningen ist Politik ein sanfter Begleiter, der einem die Möglichkeit gibt, Kräfte und Synergien zu

bündeln. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass Jung und Alt sich wieder vermehrt mit der Politik in der Gemeinde auseinandersetzen. An der Gemeindeversammlung vom Dezember 2015 hatten wir einen neuen Besucherrekord. Trotz schwerer Kost (Budget 2016) war die Diskussion offen und konstruktiv und beim anschliessenden Apéro konnten wir uns die Hände reichen. So stell ich mir die Politik der Zukunft vor. Wie würden Sie sich als Gemeindepräsident in der Region für eine bessere Zusammenarbeit einsetzen? HS: Ich strebe eine aktive Mitarbeit in der Ammännerkonferenz an, daraus werden sich kleinere und vielleicht einst auch grössere Projekte abzeichnen. ChB: Ich setze mich bereits als Gemeinderat für regionale Projekte ein. Dazu gehören die Zusammenlegung der Wasserversorgung (WVG), das Bündeln von Synergien in den Bereichen Verwaltung, EDV, Unterhalt und Pflege der Infrastruktur sowie auch ein Fussweg entlang der neuen Wasserleitung von Nunningen nach Bretzwil. Es gibt also schon einige gemeinsame Projekte und es werden laufend mehr. Wir sind auf dem richtigen Weg und bewegen uns mit kleinen, aber stetigen Schritten weiter und trotzdem versuchen wir, die traditionellen Werte zu erhalten. Zum Schluss ein Wort über die Region Gilgenberg. HS: Nunningen ist die beste Wahlheimat. Der Gilgenberg hat eine einmalige Landschaft und eine funktionierende Infrastruktur. Verbessern könnte man die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit einzelnen Gemeinden und Verbänden. ChB: Ich bin in der Region Gilgenberg aufgewachsen und nach den Wanderund Lehrjahren wieder an den Ort des Ursprungs zurückgekehrt. Mir gefallen das einfache, geradlinige Leben und die wechselhafte Natur. Meine Familie geniesst die Gemeinde Nunningen mit ihrer schönen Landschaft, die Kinder fühlen sich in der Schule wohl und in den Vereinen gut betreut. Man kennt sich. Ich vermisse nichts, möchte aber die Region weiter stärken und diese für die zukünftigen Aufgaben vorbereiten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

Heiner Studer

Christoph Bührer

EINGESANDT

Rückblick Fasnacht in Nunningen

LESERBRIEF

Gemeindepräsident und Kantonsrat Hat es Vorteile wenn man als Gemeindepräsidenten auch dem Kantonsrat angehört? Ja, weil viele Beschlüsse im Kantonsrat letztlich die Gemeindefinanzen belasten. Trotz Diskussionen über Steuern- und Aufgabenteilung sind Kantons- und Gemeindeinteressen nicht trennbar. Die Konsequenzen der Beschlüsse bezahlt schlussendlich der Steuerzahler. Und wer kann die Ge-

meinde besser im Kantonsrat vertreten als der Gemeindepräsident? Darum ist es sinnvoll, wenn auch Gemeindepräsidenten oder Gemeinderäte dem Kantonsrat angehören. Deshalb wählen wir Heiner Studer am 28. Februar zum Gemeindepräsidenten von Nunningen. Dieter Stebler FDP Nunningen

Fasnacht 2016: Ohregrübler Nunnige in FOTO: ZVG Aktion.

Die Fasnachtsclique Ohregrübler Nunnige 1973 hat im Dorf wiederum die Fasnacht organisiert. Am Donnerstag, 4. Februar 2016, fiel der Startschuss in der Früh um 04.00 Uhr mit der traditionellen Chesslete. Am Abend durften wir bei trockenem Wetter sieben Guggenformationen auf dem Dorfplatz zum Guggenkonzert willkommen heissen. Am Freitag, dem 5. Februar fand der 3. Dorfmaskenball statt. Wir freuen uns, wenn zukünftig noch mehr am Wettbewerb aktiv mitmachen. Am Sonntag, dem 7. Februar folgte dann der Umzug im Dorf mit 22 Teilnehmern. Trotz des regnerischen Wetters besuchten viele Fasnachtsbegeisterte den Umzug. Des Weiteren wurde in der Hofackerhalle anschliessend ein Kindermaskenball durchgeführt. Zum Abschluss spielten wir am Samstag, dem 13. Februar am Fasnachtsfeuer des Jungbürgerjahr-

gangs. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Besucherinnen der Fasnacht in Nunningen, den Helfern und Helferinnen für die tatkräftige Unterstützung, der Gemeindeverwaltung sowie den Anwohnern für das uns entgegengebrachte Verständnis. Wichtiger Aufruf Wir suchen Neumitglieder (ab Alter 16) Um die Mitgliederzahl der Guggenmusik aufrechterhalten zu können, sind wir auf der Suche nach Neumitgliedern. Für Interessierte bieten wir am Montag, 21. März 2016 am Abend eine Schnupperprobe an. Weitere Informationen folgen an Angemeldete. Anmeldung unter ohregruebler1973@gmail.com oder bei jedem Guggenmitglied. Fasnachtsclique Ohregrübler Nunnige 1973


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Donnerstag, 18. Februar 2016 Nr. 07

THIERSTEIN NUNNINGEN

Maurice Häner ist bester Berufsmeister Der Nunninger Maurice Häner hat nach dem Titel des Schweizermeisters 2015 als Landmaschinenmechaniker nun auch die Debrunner Acifer Trophy als bester Berufs-Schweizermeister erhalten. Armin Lutz (Debrunner Acifer)

M

aurice Häner hat sich unter den Schweizer Berufsmeistern als Bester durchgesetzt. Als Belohnung für diese herausragende Leistung hat der Nunninger von Debrunner Acifer, Generalsponsor von SwissSkills, die Autoschlüssel für den Schweizermeister Audi A1 erhalten, der ihm während eines Jahres zur freien Fahrt zur Verfügung steht. Die Schweizer Lehrlinge haben an den Schweizer Berufsmeisterschaften (SwissSkills Competitions) einmal mehr gezeigt, zu welchen Höchstleistungen Sie ihre Motivation und ihr Talent treiben können. Den höchsten Punktequotienten aller für 2015 gemeldeten Berufs-Schweizermeister hat Maurice Häner erreicht, Landmaschinenmechaniker EFZ aus Nunningen. Gemeinsam mit den anderen Berufsmeistern wurde er am letzten Donnerstag, am Tag der

Preisübergabe: Landmaschinenmechaniker Maurice Häner, Monika Knill, Regierungsrätin und Vorsteherin des Departements für Erziehung und Kultur im Kanton Thurgau, und Patrik Forster, Debrunner Acifer Gruppenleitungs-Mitglied. FOTO: ZVG

Berufsbildung in Bern, von Regierungsrätin Monika Knill, Vorsteherin des Departements für Erziehung und Kultur im Kanton Thurgau, ausgezeichnet. Mit 317 von möglichen 320 Punkten hat Maurice Häner ein absolutes Spitzenresultat erzielt und so verdient die Debrunner Acifer Trophy gewonnen. Als Belohnung steht ihm nun während eines Jahres ein Audi A1 zur Verfügung. Laut der Schweizerischen Metall-Union SMU, Fachverband Landtechnik der

Berufe Landmaschinen- und Baumaschinenmechaniker, hat die kommunikative, motivierte und speditive Arbeitsweise von Maurice Häner massgeblich zu diesem herausragenden Ergebnis geführt. «Ein Ausnahmeresultat par Excellence», wie der Fachverband verlauten lässt. Der Nunninger Maurice Häner schloss 2014 seine Lehre als Landmaschinenmechaniker bei Ueli Gyr, Landmaschinen, in Bretzwil ab.

REGION

Rund um die Fasnachtsfeuer der Region

Hofstetten

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Erschwil

FOTO: ANJA HÄNER

Witterswil

FOTO: BEA ASPER

EINGESANDT

LESERGALERIE

Der Kiwanis Club Breitenbach rettet und schützt 7000 Menschenleben

Feuer und Flamme

Breitenbacher Kiwaner und Gäste: (v.l.) Renato Ghidini, Lt. Governor, Division 11, Veronica Karrer, Präsidentin elect KC Breitenbach, Michael Rosenberg, Präsident KC Breitenbach, Gabriele Neumayr-Stof, Eliminate Regionalkoordinatorin Europa2, Tony Schläppi, FOTO: ZVG Past Lt. Governor Division 11.

Auch dieses Jahr, einmal mehr: Ein fantastisches Fasnachtsfeuer auf dem Erschwiler Fasnachtshübel! Erstmals mit dem neu erstelltem Blockhaus. Besten Dank dem Jahrgang FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL 1997/1998!.

Mit vereinten Kräften treten Kiwanis International als Grossspender und UNICEF als Logistikpartner mit dem Projekt «ELIMINATE» den Kampf gegen mütterlichen und frühkindlichen Tetanus an. Die Entscheidung für dieses internationale Projekt entspricht dem Motto von Kiwanis «Serving the children in the world.» Jährlich sterben in etwa 60 000 hilflose Babys und oft auch die Mütter an einer Tetanusinfektion.

Die Auswirkungen dieser Erkrankung sind unerträglich. Infizierte Neugeborene werden von qualvollen Krämpfen geschüttelt, sind extrem licht- und berührungsempfindlich und haben keine Überlebenschance. Kiwanis International hat sich das ehrgeizige Spendenziel von US$ 110 Millionen gesetzt, um diese katastrophalen Todesfälle weltweit zusammen mit UNICEF zu eliminieren. Lediglich

US$ 1,80 kosten drei notwendige Tetanusimpfungen! Bei Projektstart in 2011 war das Leben von Müttern und Babys in noch 39 Ländern bedroht, inzwischen konnten durch die lebensrettende medizinische Versorgung bereits 18 Länder von der WHO als Tetanus-frei erklärt werden. Die Kiwaner von 200 Clubs in der Schweiz/Liechtenstein/Südtirol haben seit 2011 mit vielen Charity-Aktionen und persönlichem Einsatz dieses internationale Eliminate Projekt unter der Leitung des DistriktKoordinators Werner Wild und seinem hochmotivierten Team unterstützt. In vier Jahren wurde die enorme Spendensumme von über US$ 2,6 Millionen (ca. CHF 2,4 Millionen) erreicht und damit ein überragender lebensrettender Beitrag geleistet. Der Kiwanis Club Breitenbach mit 32 Mitgliedern ist dabei mit rund 12 000 Franken beteiligt und hat damit fast 7000 Menschenleben geschützt oder gerettet. Alle Kiwaner können stolz sein auf ihren Beitrag zu diesem wichtigen Projekt! Die mit diesen Spenden geretteten Mütter und Babys sind uns nicht persönlich bekannt, aber wir können sicher sein, dass sie jedem Spender von Herzen für diese Hilfe unendlich dankbar sind. Gabriele Neumayr-Stof Eliminate Regional-Koordinatorin Europa2


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VEREINSVERSAMMLUNG Verein Stedtlibibliothek Laufen Donnerstag, 17. März 2016 20.00 Uhr in der Stedtlibibliothek Traktanden: 1. Begrüssung 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Genehmigung des Protokolls der Vereinsversammlung vom 18. März 2015 4. Jahresbericht 2015 5. Jahresrechnung 2015 6. Revisorenbericht 2015 7. Budget 2016 8. Anträge 9. Verschiedenes – Projekt Amthausscheune Anträge zu Traktandum 8 bitte bis Donnerstag, 3. März 2016, schriftlich an: Stedtlibibliothek Laufen, Amthausgasse 3, 4242 Laufen oder info@stebilaufen.ch

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Öffentlicher Vortrag Freitag, den 26. Februar 2016, 19.45 Uhr Restaurant Gilgenberg, Zullwil

Sein oder nicht sein: Überleben von jungen Rauchschwalben vor und nach dem Ausfliegen Martin Grüebler von der Schweizerischen Vogelwarte gibt uns einen Einblick in die aktuelle Forschung bei den Rauchschwalben. Herzlich lädt ein Vorstand des Natur- und Vogelschutzvereins Gilgenberg www.naturregion.ch

Empfehlungen

DI, 23. Febr., winterliches Emmental – Trub 10.00 h, Fahrt, Mittagessen Fr. 69.– 5. + 6. März, Skiweekend in Zweisimmen Fahrt, Sport-Motel mit HP, Skiabo 2 Tage Fr. 239.– DO, 10. März, winterlicher Wäggitalersee – Innerthal 9.00 h, Fahrt, Mittagessen Fr. 79.– 15. + 16. März, Saisoneröffnungshit «Das junge obere Donautal» Fahrt, Hotel 4*, VP, Musikabend Fr. 286.– DI, 22. März, Metzgete auf dem Schiff / Rhein 9.30 h, Fahrt, Schifffahrt mit Mittagessen Fr. 89.– 25.–28. März, Ostern ins Piemont nach Asti Fahrt, Hotel 4* mit HP, Ausflüge mit RL Fr. 674.– DO, 31. März, winterlicher Jaunpass 8.30 h, Fahrt, Mittagessen Fr. 78.– SO, 3. April, Saisoneröffnungsfahrt Lac de Gruyère 8.30 h, Fahrt, Kaffeehalt, Mittagessen Fr. 83.– 16. + 17. April, Markt Wochenende Como + Cannobio Fahrt, Hotel 4* mit HP Fr. 290.– 20.–26. April, Pilgerreise nach Lourdes Fahrt, VP in guten Hotels Fr. 999.– Geschenkidee! Musical «Mein Name ist Eugen» Sa, 30. April, 16.00 h, Fahrt, Eintritt Kat. 1 + 2 ab Fr. 135.–

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EINGESANDT

DORNECK

WITTERSWIL

Amtsrichterwahl vom 28. Februar 2016

Auf den Feuerwehrverein ist Verlass Das kaltnasse Wetter vermochte den Spass am fulminanten Fasnachtsfeuer von Witterswil nicht zu trüben. Bea Asper

S Zurück ins Amtsgericht: Daniel Gschwind-Christ.

FOTO: ZVG

Zurück in das Amtsgericht will Daniel Gschwind-Christ, der schon acht Jahre Ersatzrichter am Richteramt in Dornach war und vor zwei Jahren freiwillig pausierte, da der Kanton die Anzahl Richter reduzierte. Daniel Gschwind ist 51-jährig, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, wohnt in Bättwil wo er auch aufgewachsen ist. Er war während 18 Jahren Bezirksweibel im solothurnischen Leimental und arbeitet seit über 20 Jahren am Strafgericht in BaselStadt. Im Weiteren war er auch in verschiedenen Gemeindekommissionen und Vereinen tätig. Wir empfehlen Daniel Gschwind als Amtsrichter, damit er sein Fachwissen wieder in das Amtsgericht einbringen kann. Das Unterstützungsteam

ie haben in den letzten 28 Jahren zur Wahrung des Brauchs schon einige Hindernisse überwunden. Durchnässtes Holz und kaltnasses Wetter konnten die Mitglieder des Feuerwehrvereins Witterswil nicht davon abhalten, der Region ein hell leuchtendes Höhenfeuer zu offerieren. «Wir sind absolut wetterfest», sagte Präsident André Léchenne. Er und seine Helfer hatten einige Kubikmeter Brennholz vom Wald auf die Wiese oberhalb des Dorfes gekarrt und gekonnt zu einem Meisterwerk aufgeschichtet. Aus der Mitte heraus setzten sie Sägemehl in Brand; die Wärme trocknete das nasse Holz und in kurzer Zeit züngelten verspielt die Flammen, wandelten sich zu einem lo-

Glühende Holzrädchen: Bald fliegt der Glücksbringer hinunter, Richtung Lichter der Stadt.

dernden Feuer und entsandten Wärme und ein wundersames Licht. Die Wit-

Gehen für die Witterswiler bei jedem Wetter durchs Feuer: Mitglieder des Feuerwehrvereins und Organisatoren des Fasnachtsfeuers.

terswiler wussten, auf den Feuerwehrverein ist Verlass. Sie genossen das Höhenfeuer und den geselligen Moment und kosteten den Spassfaktor aus. Gross und Klein ersteigerten die von den Organisatoren in Drechslerarbeit bereitgestellten Holzrädchen, liessen sie an einem langen Stock in den Flammen Feuer fangen und schleuderten die Glücksbringer über eine Holzrampe hoch hinaus in den Himmel. Die dabei erdachten Wünsche – zum Beispiel die Hoffnung auf einen sonnigen Frühling – flogen wie Sternschnuppen durch die Luft und erfreuten die Herzen. Das geteilte Glück verdoppelte sich. «Herrlich» oder «Super gemacht» ertönte ein Chor. Mit anerkennenden Worten brachten die Zuschauer ihre Freude zum Ausdruck über das mit Muskelkraft

FOTOS: BEA ASPER

losgetretene kleine Feuerwerk. Verschärfte Auflagen und Verbote hatten in den letzten Jahren das Fasnachtsfeuer fast zum Erlöschen gebracht. Doch die Mitglieder des Feuerwehrvereins wussten sich immer wieder zu helfen, fanden einen anderen Standort – auf Privatareal – und organisierten sich auch ohne Hilfe der fusionierten Feuerwehr. Denn ihre Seelen brennen noch immer für das Einstehen für die Gemeinschaft. Mit persönlichem Einsatz hauchen sie Dorfanlässen, die im modernen Leben an Unterstützung verlieren, neues Leben ein – und lassen sich auch von härtesten Wetterbedingungen nicht zurückschrecken. Unterstützung dafür sowie ein dickes Lob für das gelungene Fasnachtsfeuer bekamen sie von Gemeinderat Robert Oser.

DORNACH

LESERBRIEF

Neues aus dem Kloster Dornach

Wichtige Abstimmungen

Seit 2015 ist Barbara van der Meulen Programmleiterin Kultur im Kloster Dornach. «Menu Musica» ist neben den ZusammenSpiel-Konzerten ihr zweites konkretes Projekt. Im Oktober soll ein jährliches Kulturprogramm starten. bru. Im letzten Juni wurde die in Blauen wohnhafte Kunsthistorikerin Barbara van der Meulen vom Stiftungsrat des Klosters Dornach zur ersten Programmleiterin Kultur eingesetzt. Die zweifache Mutter, die auch als Kuratorin und Dozentin an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW sowie als Mitglied der Fachkommission Kunst BL tätig ist, hat im Kloster ein Pensum von 30 Prozent. Nach Treffen mit allen involvierten Gruppen hat Barbara van der Meulen nun ein Programm vorgelegt, das nach einer Übergangszeit im Oktober 2016 mit dem Jahresthema «Geist und Luxus» anlaufen soll. Neben der Organisation von Konzerten, klösterlichen Streifzügen, Hör- und Leseboxen wird sie sich auch der Ausstellungen im Kloster und im Aussenraum annehmen. Gelder für das Programm werden noch gesucht. «Menu Musica» In Zusammenarbeit mit der Musikakademie Basel und regionalen Musikerin-

nen hat sie das Projekt «Menu Musica» entwickelt. Es sind monatlich stattfindende Mittagskonzerte, bei der die Möglichkeit zu einem preiswerten Mittagessen mit Hauptspeise samt Salat oder Suppe besteht (Fr. 25.–). Neben Interpretinnen und Interpreten der Musikakademie Basel werden auch die international renommierte Opernsängerin Marion Ammann, die bekannte Sopranistin Sylvia Nopper und die Arlesheimer Flötistin Myriam Hidber Dickinson mit von der Partie sein. Die Mittagskonzerte sollen eine kreative Pause und einen Ruhepol im hektischen Tagesablauf bilden. Auch für diese Musikreihe werden noch Gönner und Sponsoren gesucht. Lange Aufgabenliste Neben diesen Mittagskonzerten sind auch Familienkonzerte in Zusammenarbeit mit dem jüngst gegründeten ZusammenSpiel-Ensemble geplant. Am Sonntag, 13. März, soll das zweite ZusammenSpiel-Konzert in der Klosterkirche stattfinden: Lehrerinnen und Lehrer der Jugendmusikschule Dornach musizieren mit dem begabten Nachwuchs. Die Neugestaltung der «Chloschter Poscht», der Aufbau der Pressearbeit, das Fundraising und die Koordination der Mitarbeitenden ste-

Kompetent, dynamisch und kommunikativ: Programmleiterin Barbara van der Meulen. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

hen ebenso auf der Aufgabenliste wie die Umgestaltung des Kreuzgangs, die Neukonzeptionierung der Bibliothek und der Aufbau eines Vermittlungs- und Bildungsprogrammes. Der Start des ersten offiziellen Programmquartals fällt auf den 22. Oktober 2016, an dem ein feierlicher Eröffnungsakt stattfinden soll.

«Menu Musica», 13–13.30 Uhr (Essen ab 12 Uhr) Klosterkirche (Restaurant). 23. 2.: Saxopfon-Trio: Mozart und Poulenc; 29. 3.: Michela Scali / Nadia Beneeva: «Vive la France inconnue!»; 29. 4.: Sylvia Nopper / Klara Tomljanovic als Duo Seidenschrei mit «Die Liebe fängt erst an . . .» Konzert «ZusammenSpiel»; 13. 3.: 11 Uhr, Klosterkirche.

Mit der sogenannten Durchsetzungsinitiative stellt die SVP den Rechtsstaat infrage und will eine Liste vom schweren Verbrechen bis zum Bagatelldelikt in die Verfassung schreiben und automatisierte Landesverweise erzwingen. Die Richterinnen und Richter sollen nicht mehr prüfen dürfen, ob ein Landesverweis auch verhältnismässig ist; nicht einmal in der Form einer Härtefallprüfung. Die Argumente der Initianten verleumden das Parlament, das eine extrem harte (sogar erheblich erweiterte) Umsetzung der Ausschaffungsinitiative beschlossen hat. Die Initiative widerspricht jeglichem Rechtsempfinden. Es widerspricht der Gerechtigkeit, wenn die Frage der Ausschaffung bei einem hier geborenen, ausländischen Familienvater genau gleich beurteilt wird wie für eine Touristin, die erst gerade eingereist ist. Das Abstimmungsmaterial ist da – sagen wir kräftig Nein zu dieser Unrechtsinitiative! Zur unnötigen, verfassungswidrigen und überteuerten fünften (!) Röhre am Gotthard und zur diskriminierenden und teuren CVP-Initiative empfehle ich ein Nein; die Spekulationsstopp-Initiative verdient ein Ja. Daniel Urech Kantonsrat Grüne, Dornach

VERANSTALTUNG

IRAS-COTIS in Flüh WOS. Religionsgemeinschaften in der Schweiz und in ganz Europa stehen unter grossem Druck und grosser Aufmerksamkeit als Folge der erschütternden Ereignisse der letzten Monate. Mit ihnen steht die Ökumene im Brennpunkt, die Glaubende im ganzen bewohnten Erdkreis umfasst und damit über die christlichen Konfessionen hinaus die unterschiedlichen Religionen. Diese grosse Menschenfamilie wackelt

in ihrem Zusammenhalt – nicht zum ersten Mal. Die Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz IRAS-COTIS versteht sich als Interessensgemeinschaft der in der Schweiz vertretenen Religionsgemeinschaften und setzt sich für Respekt und Begegnungen ein. Sonntag, 21. Februar 2016, 10.00 Uhr kommt eine Delegation der IRAS mit ihren Anliegen als Gäste zu den Ökumenischen Sonntagen nach Flüh.


SPORT VOLLEYBALL

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KUNSTTURNEN / TRAMPOLIN

Damen kämpfen gegen den Abstieg

Anzahl der Kaderplätze bleibt stabil Das Nordwestschweizerische Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) ist heuer mit 34 Turnerinnen und Turnern in den vom Schweizerischen Turnverband (STV) geführten Kadern vertreten. Gegenüber 2015 ist das ein Kaderplatz weniger.

Die beiden Juniorinnen: Nadia Thürkauf (Pass)...

...und Anina Karrer (r.) zeigten gegen Gerlafingen eine gute Leistung. FOTOS: W. THÜRKAUF

Während sich die Herren des Volleyballclub Laufen bereits mitten in der Playout-Phase befinden, ist diese nun auch für die Damen Realität: Sie müssen gegen den Abstieg in die 2. Liga kämpfen.

Gruppe C und D noch eine kleine Chance, nicht in die 2. Liga abzusteigen.

fs. Im letzten Spiel der Qualifikationsrunde traten die Damen zu Hause gegen den VBC Gerlafingen an. Bereits seit dem letzten Spiel war klar, dass die Laufnerinnen in die Playout-Phase müssen. Die beiden Juniorinnen Nadia Thürkauf und Anina Karrer spielten erstmals von Beginn an und zeigten eine gute Leistung. Trotzdem musste das Heimteam den ersten Satz an die Gegnerinnen abgeben. Im nächsten Durchgang fanden die Laufnerinnen besser ins Spiel. Sie erspielten sich einen klaren Vorsprung, danach schlichen sich jedoch ärgerliche Eigenfehler ein. Die Solothurnerinnen holten auf und drehten den Satz noch zum 25:23. Ein ähnliches Bild auch im letzten Satz; die Laufnerinnen mussten sich mit 3:0 geschlagen geben. Sie treffen nun in der Playout-Phase auf TS Volley Düdingen II, die 8.Platzierten der Gruppe A. Das Hinspiel findet am Wochenende vom 27./28. Februar, das Rückspiel am 5./6. März statt. Gehen die Damen als Siegerinnen aus diesen Partien hervor, verbleiben sie definitiv in der 1. Liga. Bei einer Niederlage bleibt den Damen bei einem weiteren Spiel gegen die Verlierer der Partie der

Herren siegen trotz dezimiertem Kader Für ihr zweites Spiel der Playouts reisten die Herren ohne Trainer Draho Greso (krank) und zwei abwesenden Spielern ins nidwaldnerische Beckenried. Der VBC Buochs belegte den letzten Platz gleich hinter den Laufnern. Drei Punkte waren Pflicht, wollten die Herren ihre Möglichkeit auf den Ligaerhalt wahren. Ohne Auswechselspieler und mit zwei kranken Spielern im Team waren die Voraussetzungen dafür allerdings suboptimal. Trotzdem fanden die Laufner gut ins Spiel, spielten abgeklärt und druckvoll und vor allem praktisch ohne Eigenfehler. Der erste Satz ging klar an die Laufner. Auch im nächsten Durchgang behielt das Gastteam den Satz stets unter Kontrolle. Positiv fiel vor allem Aussenangreifer Simon Känel auf, der viel Verantwortung übernahm, für druckvolle Angriffe bei wichtigen Punkten sorgte und eine ausgezeichnete Leistung zeigte. Trotz mehr Gegenwehr des Heimteams im letzten Satz sicherten sich die Laufner einen klaren 3:0-Sieg. Captain Markus Fritschi zeigte sich auch dementsprechend zufrieden: «Dank einer guten Leistung von allen konnten wir heute drei wichtige Punkte holen. Um unsere Chancen auf den Ligaerhalt zu wahren, brauchen wir auch in den kommenden Spielen solche Leistungen.»

Ueli Waldner

D

as Nordwestschweizerische Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) ist heuer mit 34 Turnerinnen und Turnern in den vom Schweizerischen Turnverband (STV) geführten Kadern vertreten. Gegenüber 2015 ist das ein Kaderplatz weniger. In den einzelnen Bereichen sieht es so aus: Bei den Kunstturnern stehen vier Abgängen nur zwei Neuaufnahmen gegenüber. Sie sind neu mit neun Mann vertreten (-2). Die Kunstturnerinnen können die zwei Abgänge mit nur einer Neuaufnahme nicht kompensieren und belegen noch fünf Plätze (-1). Am stärksten vertreten sind weiterhin die Trampolinturnerinnen mit 20 Kaderplätzen (+2). Auch sie beklagen drei Abgänge. Diesen stehen dafür gleich fünf Neuaufnahmen gegenüber. Von den letztjährigen fünf Kadermitgliedern, die im Einzugsgebiet des Wochenblattes wohnen, ist Shane Schneider (Nunningen) aus dem erweiterten Nachwuchskader ausgeschieden, da er sich an den Testtagen nicht mehr qualifizieren konnte. Er trainiert aber weiter

STV-Kadermitglieder 2016: (Oben v.l.): Silas Kipfer, Lynn Schulz, Kevin Kuhni. (Unten v.l.) Laura Schweizer, Francesca Ramstein, Fiona Meury. FOTO: UELI WALDNER

und ist nun wieder Mitglied des Regionalkaders (NKL-Leistungskader). Diesem gehören weiterhin Vanessa Hügli (Wahlen) und Justin Kuhni (Nunningen) an. Letzterer hat vom Kunstturnen zum Trampolin gewechselt. Trampolin-Trio aus Nuglar Von den «Bisherigen» ist Kevin Kuhni (Nunningen) vom Jugendkader ins Nachwuchskader aufgestiegen. Silas Kipfer (Büren, Juniorenkader) und Lynn Schulz (Nunningen, Erweitertes Juniorinnenkader) konnten ihren Status be-

halten. Der Bereich Trampolin erhält Zuwachs aus Nuglar. Francesca Ramstein und Laura Schweizer konnten sich beim Jahrgang 2006 auf Anhieb fürs Nachwuchskader B qualifizieren und stossen zu Fiona Meury, die seit einem Jahr diesem Kader angehört. Somit ist das Schwarzbubenland mit einem Trampolin-Trio aus Nuglar vertreten. Das NKL ist schweizweit in der Trampolin-Nachwuchsförderung tonangebend. Von den 15 Kaderplätzen des Nachwuchskaders B stellt das Liestaler Leistungszentrum gleich deren 12!

EISHOCKEY

Trainer Amslers «Sudden death» in Laufen Für Laufens Trainer Christof Amsler war das Ausscheiden im Achtelfinal gegen Brandis wie ein «Sudden death» in der Overtime. Ein Blick auf die Saison und seine vierjährige Amtszeit in Laufen. eh. Ein Treffer in der Overtime bedeutet das abrupte Ende des Spiels, oder eben den «sudden death», den plötzlichen Tod. Etwa so kam es Laufens scheidendem Trainer Christof Amsler vor. Nachdenklich stand er nach der letzten Sirene in Hasle an der Bande. «Das wars», ging es ihm durch den Kopf. Das Spiel gegen Brandis 1:2 verloren; in den Achtelfinals nach zwei Niederlagen unerwartet früh ausgeschieden und fast unbemerkt, weit weg von seiner Wirkungsstätte, nach vier Jahren das Ende seiner Trainertätigkeit in Laufen. «Ich bin noch immer sehr enttäuscht über den Ausgang dieser Saison», meint er noch Tage später auf die Frage nach seinem Befinden. «Wir haben mit dem geteilten Rang zwei die beste Qualifikation unter meiner Führung absolviert. Nie hatten wir das Messer am Hals, so wie letzte Saison und dann ist nach zwei Spielen Schluss. Das ist enttäuschend und brutal.» Amsler hatte schon früh Staff und Spieler darüber informiert, dass er Ende Saison gehen werde. «Nach 17 Jahren an der Bande und 35 Jahren Eishockey brauche ich eine Pause. Seit ich acht Jahre alt bin, stand ich immer auf dem Eis. Nach den Jahren als Spieler, den drei Jahren als Spielertrainer bei Hölstein-Niederdorf, sechs Jahre bei Zunzgen-Sissach als Assistent und Trainer, dann vier Jahre Trainer bei Altstadt Olten und jetzt vier Jahre in Laufen – eine lange Zeit.» Amsler schmunzelt wenn er sich an seinen Start in Laufen erinnert. «Mir wurde gesagt, dass die Trainer in Laufen nie lange tätig waren und oft gar entlassen wurden.» Auch er hatte heikle Phasen zu überstehen. Auch, weil viele Leute oft vorschnell und nur mit Blick auf die reinen Resultate urteilen. «Anlass zu Kritik gibt es ja schon, denn auch ich bin mit mei-

Abschied: Nach vier Jahren in Laufen hat Trainer Christof Amsler «ausgebrüllt». ner Bilanz nicht zufrieden. In vier Jahren sind wir dreimal bereits in den Achtelfinals ausgeschieden.» Der Erfolg in der vergangenen Saison, als Laufen die erstmalige Finalteilnahme nur knapp verpasste, aber eine noch nie erlebte Euphorie um das Team auslöste, kann ihm das Ausscheiden in dieser Saison nicht versüssen. «Im Nachhinein ist es zwar müssig darüber nachzudenken, woran es lag. Vielleicht fehlte uns das Gefühl, mehr aus uns herausholen zu müssen, da die Qualifikation etwas zu gut lief. Vielleicht lag es aber auch am Gegner, der uns einfach nicht liegt.» Im Falle von Brandis muss man von einem Angstgegner sprechen. Wenn man von 12 Partien deren 10 verliert, gibt es keine andere Erklärung. Laufen war gegen Brandis nah dran, es waren dann Nuancen, welche gegen die Laufentaler entschieden. Wenn die Teams derart ausgeglichen sind, mag es nicht viel leiden. «Ich habe immer gesagt, dass gerade unsere Gruppe extrem ausgeglichen ist. Das wird bestätigt in den Playoffs. Sechs von acht Teams aus unserer Gruppe sind im Viertelfinal.» Mit Laufen und den Argovia Stars schieden aber ausgerechnet zwei Halbfinalisten der letzten Saison aus. Auch

FOTO: ZVG

wenn Amsler noch eine Weile an diesem abrupten Saisonende zu beissen hat, kann er doch auf Positives in seinen vier Jahren in Laufen blicken. «Wir hatten in den vier Saisons praktisch ein unverändertes Team und einen guten Geist. Es kamen Verstärkungsspieler nach Laufen, weil sie sahen, dass hier gut gearbeitet wird und wir konnten uns spielerisch steigern und uns auch punkto Disziplin verbessern.» Was er künftig machen werde, kann Amsler noch nicht mit Bestimmtheit sagen. Es gäbe verschiedene Szenarien. «Ich kann mir aber im Moment nicht vorstellen, in naher Zukunft mit einem anderen Verein gegen Laufens erste Mannschaft anzutreten. Dass ich aber ein Amt mit weniger Aufwand und Erfolgsdruck annehmen werde, ist nicht auszuschliessen.» Er wolle wieder vermehrt als Zuschauer Spiele sehen und seine Freizeit mehr der Familie widmen. Es sei zwar ungewohnt, wenn das Eishockey künftig nicht mehr den Lebensrhythmus diktiere, aber er könne es sich zumindest jetzt vorstellen, dass es gehe. Amslers Nachfolger Roland Küng ist bereits daran, das Team für die neue Saison zu formen, denn nicht nur das Leben geht weiter.


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Wir suchen ab 1. März oder nach Vereinbarung für unsere dynamische Zahnarztpraxis je eine Dentalhygienikerin und Prophylaxeassistentin 30–40% (evtl. ausbaubar) Sind Sie teamfähig und motiviert, so senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen an weber zahnärzte laufen ag, Röschenzstrasse 8, 4242 Laufen


DORFPLATZ

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EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht!

Weltklasse in Erschwil Am Sonntag, den 21. Februar 2016, um 16.30 Uhr, spielt Prof. Markus Willinger die historische Joahnn Jakob Brosy-Orgel in der kath. Kirch in Erschwil. Markus Willinger (*12. Juli 1967 in Arnstorf, Niederbayern) ist ein deutscher Organist und Professor für Orgelspiel. Als noch recht junger Organist hat er bereits Erstaunliches geleistet. Im Moment ist er Organist am Bamberger Dom, wo er erst 38-jährig das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach aufführte. In Erschwil wird Willinger neben klassischen Werken von Bach, Buxtehude und einer Toccata von Muffat vor allem sein Können in Improvisation unter Beweis stellen. Dabei dürfen die Konzertbesucher insofern mitwirken, dass

GEDANKENSTRICH

sie vor Beginn des Konzertes dem Maestro Vorschläge von Liedern oder Melodien geben, von denen er dann drei zur Improvisation auswählen wird. Diese Kunst ist nicht hoch genug zu würdigen, weil sie den höchsten Schwierigkeitsgrad des Orgelspiels darstellt. Natürlich ist die Erschwiler BrosyOrgel nicht zu vergleichen mit jener am Bamberger Kaiserdom. Während die 76 Register der Domorgel auf vier Manualen gespielt wird, nimmt sich die BrosyOrgel mit den 24 Registern und zwei Manualen geradezu mickrig aus. Doch gerade darin besteht die höchste Kunst, auch auf einer kleinen Orgel Weltklasse zum Klingen zu bringen. Und Sie sind herzlich dazu eingeladen. Verpassen Sie dieses einmalige Erlebnis nicht! Bruno Widmer

Laufen 2016: Rhythmus-Combo «d’rättäpängs» suchen Bläser und Lira für nächstes Jahr! FOTO: ZVG

LESERBRIEF Nach der stürmischen Fasnacht 2016 wird unter der Leitung der «Schlagzeugschule-Laufental» schon für das nächste Jahr geplant. Wir suchen Jungs und Mädels ab 7-17 Jahren, die gemeinsam mit der bestehenden Rhythmuscombo eine Kindergugge aufbauen wollen. Sämtliche Blasinstrumente und Lyras sind willkommen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, wir wachsen gemeinsam, gute Spieler ziehen die Jüngeren mit. Ab 22. Februar bis 18. März 2016

kann nachmittags jederzeit der Proberaum an der Wahlenstrasse 100 (Gebäude der Borer Druck AG) ohne Anmeldung kurz besichtigt werden. Einschreiben kann man sich dort direkt oder im Internet über www.schlagzeugschule-laufental.ch oder unter der Natelnummer 079 683 40 17. Beginn der Proben für Bläser und Lyras ist nach den Osterferien geplant! Wir freuen uns auf euch. Antonio Maggio

VERANSTALTUNG

Der berühmteste Privatdetektiv der Schweiz zu Gast in Breitenbach WOS. Bereits seit mehr als einem Vierteljahrhundert sind die haarsträubenden Fälle von Philip Maloney am Radio zu hören. Sonntag für Sonntag auf dem Radiosender SRF 3. Und noch immer erfreuen sich die Geschichten des mürrischen Detektivs einer überaus grossen Beliebtheit. Verantwortlich für die geschliffene Sprache ist seit Beginn der Schweizer Schriftsteller Roger Graf. Philip Maloney, alias Michael Schacht, ist ein verruchter, geldloser Detektiv, der dem Whisky zugetan ist. Immer wieder ermittelt er in seltsamen Mordfällen.

Dabei steht ihm der zuständige Polizist, alias Jodoc Seidel, eher im Wege als zur Seite. Die Geschichten in der Hörspiellesung leben von vielen skurrilen Personen, die Michael Schacht und Jodoc Seidel überzeugend darstellen. Die Stimmen der beiden Schauspieler sind unverkennbar. Nun sind sie live zu hören und zu sehen: Veranstalter: Bibliothek des Kulturund Lesevereins Breitenbach Freitag, 26. Februar 2016, 20.00 Uhr, im Kath. Pfarreiheim Breitenbach. «Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney»

LESERBRIEF

«Volkswille»? Ich fühle mich nicht als Teil eines «Volkes». Ich lebe hier zusammen mit den anderen Bewohnern meiner Region. Und wir sind nicht immer alle gleicher Meinung. Mit dem Begriff des «Volkswilles» kann ich darum nichts anfangen. Wenn nur knapp mehr als die Hälfte der Stimmbürger für eine Sache ist, ist nur knapp weniger als die Hälfte dagegen. Wie es dann weiter geht, hängt von der Sache ab. Es gibt Entscheide, bei denen es um «ja» oder «nein» geht. Da konnte man damals z.B. nicht nur ein wenig zur UNO beitreten, sondern nur ganz oder gar nicht. Nicht toll für die, die das nicht wollten, aber es geht bei solchen Entscheidungen halt nicht anders. Dann gibt es aber viele Abstimmungen, bei denen es um Ideen geht, die sich unterschiedlich intensiv umsetzen lassen. Das macht dann das von uns gewählte Parlament, in dem es Gesetze und Verordnungen formuliert. Und weil da von beiden Lagern Leute mitarbeiten, kommen dabei meistens Lösungen heraus, die Kompromisse enthalten, welche zuweilen die ursprünglichen Ideen verwässern. Für die Verfasser einer angenommenen Initiative störend, für deren Gegner erfreulich. So hätten für mich z.B. die Ideen der Alpeninitiative oder der Begrenzung des Zweitwohnungsbaus konsequenter umgesetzt werden können. Aber ich kann damit leben, dass es die Gegner im Rahmen der politischen Prozesse schafften, den Initiativen etwas Schärfe zu nehmen. Indem Bedenken und Argumente der anderen Seite einfliessen können,

entstehen Umsetzungen, die in einem bestimmten Mass auch die Sichtweise der Gegner berücksichtigen. Ist es nicht dieser demokratische Mechanismus, der dazu führt, dass wir in der Schweiz in einem politischen System leben können, das Extreme korrigieren kann und uns ein gesundes Mass an Kontinuität und damit Frieden und Wohlstand garantiert? Das Prinzip einer Durchsetzungsinitiative hebelt diesen bewährten, mässigenden Mechanismus aus den Angeln, verhärtet Fronten und radikalisiert unser politisches System. Dass als Legitimation für diese neue, demokratiefeindliche Strategie unermüdlich ein «Volkswille» zitiert wird, der umzusetzen sei, verärgert mich. Weil es schon mal nicht um ein «Volk» geht, sondern um das Stimmvolk. Und dieses hat nicht den einen «Willen», sondern es stimmt ab. Wenn man bei seiner politischen Arbeit dem Abstimmungsergebnis im Sinne des ganzen Stimmvolkes Rechnung tragen möchte, dann sind da z.B. auch noch die 47,7 Prozent der Stimmenden, die 2010 gegen die Ausschaffungsinitiative waren. Diesem Teil der Bevölkerung mit politisch erarbeiteten Kompromissen gewisse Zugeständnisse zu machen, zeugt von politischer Grösse und Respekt vor demokratischen Werten. Mir machen Politiker Eindruck, die bei ihrer politischen Arbeit nicht die Meinungen grosser Teile des Stimmvolks einfach ausblenden. Philippe Ammann Nunningen

Heiratsstrafe endlich abschaffen Bereits 1984 hatte das Bundesgericht festgehalten, dass verheiratete Paare gegenüber Konkubinatspaaren steuerlich nicht schlechter gestellt werden dürfen. Während in den Kantonen diese Ungerechtigkeit mittlerweile überall beseitigt wurde, ist auf Bundesebene bisher wenig passiert. Nach wie vor zahlen rund 80 000 Paare aufgrund der Heiratsstrafe nach der Eheschliessung mehr Steuern als vor der Hochzeit. Zudem wird durch die Ehe die maximale AHV-Rente auf 150 Prozent plafoniert, was nochmals eine Verschlechterung der Verheirateten bedeutet. Seit 2007 gilt diese Diskriminierung auch für eingetragene Partnerschaften gleichgeschlechtlicher Paare. Es ist schlicht ungerecht, dass zwei Personen durch eine Heirat oder eine eingetragene Partnerschaft mehr Steuern bezahlen und bis zu 1/4 weniger Rente erhalten. Deshalb fordert die In-

itiative, diese Diskriminierung abzuschaffen. Die Gegnerschaft wird nicht müde, die Formulierung des Ehebegriffs als Grund für ihre Ablehnung heranzuziehen. Dabei entspricht die im Initiativtext gewählte Ehedefinition lediglich dem geltenden Recht und ist somit keine neue Erfindung. Man sollte deshalb die Absicht der Initiative nicht unterschlagen: Selbstverständlich werden bei einer Annahme Ehepaare und eingetragene Partnerschaften im gleichen Mass entlastet. Deshalb empfehle ich, am 28. Februar ein Ja zur Abschaffung der Heiratsstrafe und ein Ja zur Abschaffung der Diskriminierung aufgrund des Zivilstandes in die Urne zu legen. Christian Stark Mitglied Parteipräsidium CVP Dorneck-Thierstein

LESERBRIEF

Was bedeutet Demokratie? Das eigentliche Problem in den Debatten rund um die Durchsetzungsinitiative ist, dass athematisch bleibt, was Demokratie überhaupt bedeutet. Der Gedanke der Demokratie fusst auf dem Respekt vor jedem Individuum. Konsequenzen dieses Respekts sind einerseits die Menschenrechte und andererseits die Demokratie (verstanden als Strukturprinzip unserer Staatsform, die ebenfalls «Demokratie» heisst). Demokratie verstanden als Staatsform (Herrschaft des Rechts) hat den aufklärerischen, liberalen Anspruch, Menschen nicht zu einem Instrument zu machen, auch nicht zu einer Manövriermasse einer Mehrheit. Automatismen, die es verbieten, auf den konkreten Menschen (persönliche Verhältnisse, Tatumstände, Verschulden) einzugehen, zerstören diesen

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Grundwert jeder Demokratie. Damit wird auch die Demokratie wertlos. Unsere Demokratie, unsere Verfassung stellen den konkreten Menschen in den Vordergrund. In unseren Debatten verschwindet der konkrete Mensch hinter der Kategorie «Ausländer». Bereits Debatten können einen undemokratischen Geist atmen. Wir führen Phantom-Debatten und weichen der grundsätzlichen Frage, die heute dringend gestellt werden muss und die wir als «theoretisch» abqualifizieren, zum Schaden unserer Demokratie und zum Schaden konkreter Mitmenschen noch immer aus. Diese Grundsatzfrage lautet: Was bedeutet Demokratie? Und kann sie, ihrem Sinn nach, den Blick vom konkreten Menschen abwenden? Matthias Bertschinger, Nunningen

Bitte eingreifen

Gini Minonzio «Wir müssen unsere Frauen vor Vergewaltigern schützen!», trompeten nun viele Männer und fordern mich auf, die Durchsetzungsinitiative anzunehmen. Ich frage mich ja schon, wo all diese fürsorglichen Männer denn sind, wenn es wirklich draufankommt. Ich habe in meinem Leben schon zu oft mit vollem Einsatz Männer in die Flucht schlagen müssen. Manchmal war die Männergewalt gegen mich gerichtet, manchmal auch gegen wildfremde Frauen. In der eigenen Wohnung, unterwegs, mitten in einer Menschenmenge, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Spital. Und noch nie, nie, nie habe ich erlebt, dass ein unbeteiligter Mann geholfen hätte. Liebe Männer, macht doch Augen und Ohren auf und tut etwas! Schaut doch mal bei euren Söhnen, Enkelkindern, Schülern, Göttibuben, was sie auf ihren Handys haben. Wenn ihr widerliche Gewaltpornos seht, so werft das Handy ins nächste Klo. Das wäre nämlich eure Aufgabe. Liebe Männer, zieht doch einfach den Stecker, wenn euer Kollege während der Arbeitszeit Pornos schaut oder primitive Bemerkungen über Frauen macht. Nur ihr könnt das. Liebe Männer, macht jeden fertig, der im Tram onaniert. Ihr wärt gross genug dafür. Liebe Männer, helft doch und staucht jeden mit eurer Imponierhaltung zusammen, der eine Frau belästigt. Die ist ja jedem Bub angeboren. Liebe 125 000 Männer, die ins Puff gehen, macht doch die Augen auf. Laut Schätzungen der Polizei gibt es in der Schweiz 3000 Zwangsprostituierte. Wenn ihr mit einer Frau Sex habt, die dazu gezwungen wird, so nenne ich das Vergewaltigung. Lieber Rest der Männer: Wieso ist so etwas im Herzen der Schweiz tagtäglich möglich? Die Durchsetzungsinitiative ist widerwärtig genug. Und Vergewaltigungen dämmt man nicht damit ein, sondern mit seiner eigenen Haltung.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Spaziergänge im Wald?

Investitionen für ein gesundes Wachstum

Diesen Artikel las ich gleich mehrmals, dass bald keine Sonntagsspaziergänge im Wald mehr möglich sind. Der Kreisförster orientierte an der Forstlichen Jahresversammlung Dorneck-Thierstein und wies auf den Holzpreis hin, der in der Schweiz immer mehr unter Druck gerate. Es bleibe immer weniger Geld übrig, um den Jungwald zu pflegen und die Waldwege zu unterhalten. Wie ist eine der weiteren Aussagen zu verstehen, dass die Waldarbeiter eigentlich keine gut ausgebauten Waldwege benötigen, denn eine bessere Dreckpiste genüge für ihre Zwecke? Selbst der Kreisförster, als Vorgesetzter der Forstreviere, hält fest, dass die Waldwege luxuriös unterhalten werden oder sie gehen langsam kaputt. In maximal zwanzig Jahren werden die Wege vom Wald verschluckt und dann sei fertig mit Waldspaziergängen. Glücklicherweise sind die Gemeinden immer noch Besitzer der Waldungen oder werden auch bald die Gemeindepräsiden-

ten vergleichbare Vorschläge für die Benützung der Feldwege einbringen? Ich erinnere mich an eine Zeit, wo diskutiert wurde, für die Reitpferde Nummern anzubringen und eine Steuer für die Benützung der Waldwege zu verlangen. Den Waldarbeitern wird also von ihren vorgesetzten Stellen zugemutet, dass sie über eine Dreckpiste ihren Arbeitsplatz erreichen. Oder werden für jeden Waldarbeiter noch grösser Maschinen beschafft, sodass die Waldwege tatsächlich immer mehr Schaden nehmen und unsere wunderbare Gegend in eine kaum mehr begehbare Natur-Landschaft verwandelt wird? Die Folge davon wäre, dass ebenfalls auf die Forstinstanzen verzichtet werden kann. Georg Hofmeier Nuglar Der Artikel «Bald kein Sonntagsspaziergang mehr im Wald» erschien in der letzten Ausgabe, aus Seite 11.

Die Stadt Laufen steckt in einem finanziellen Engpass. Die Sanierung der Stadtkasse ist für die CVP-Kandidaten eine wichtige Aufgabe. Trotzdem dürfen Investitionen nicht abgeschnürt werden. Die CVP plädiert für ein gesundes Wachstum, damit Laufen auch weiterhin seine Zentrumsfunktion wahrnehmen kann. Die von unserem Stadtpräsidenten Alex Imhof in den letzten Jahren eingeleiteten Projekte weisen in die richtige Richtung. Für deren erfolgreiche Fortsetzung setzen sich die neuen CVP-Stadtratskandidaten sowie unser bisherige Stadtrat Patrik Stähli engagiert weiterhin ein. Mit Ihrer CVP-Wahl am 28.02.2016 fördern Sie ein gesundes Wachstum – denn Stillstand führt zum Rückschritt! Sonya Pernter Stiftungsrätin APH Rosengarten Vize-Schulratspräsidentin KG/PS


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DIES UND DAS

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STADTRATSWAHLEN LAUFEN

LESERBRIEF

LESERBRIEF

SVP mit Dreier-Päckli

Absage an politische Partei-Spielchen

Für die Zukunft – für Pascal Bolliger

In Röschenz treten alle bisherigen sieben Gemeinderatsmitglieder wieder zur Wahl an. Andernorts wäre man froh, sieben fähige, eingespielte Mitglieder für dieses zeitintensive Milizamt zu finden. Nicht so in Röschenz. Die CVP hatte den anderen Parteien stille Wahlen angeboten, doch während die FDP einverstanden gewesen wäre und auch die SVP ihre Gemeinderatskandidaten zuletzt noch per Internet suchen musste, bestanden die Freien Wähler auf Neuwahlen. Das ist ihr gutes Recht. Erstaunlich nur, dass sich nun auf der Liste der Freien Wähler der vorgängige FDPGemeinderat befindet und keine weiteren neuen Kandidaten. Bestenfalls also

können beide wiedergewählt werden. Warum also die ganze Übung? Sind die Freien Wähler gar nicht so frei und versuchen sie zusammen mit der SVP gegen die CVP Stimmung zu machen? Geht es darum, der FDP und/oder der CVP eins auszuwischen? Klar ist nur eines: Solche «hintendurch»-ParteiSpielchen haben in unserer Gemeinde nichts verloren. Deshalb lege ich die unveränderte CVP Liste ein: Ihre Kandidaten überzeugen durch konstruktive Arbeit, langjährige Gemeinderatserfahrung sowie durch ein offenes, fortschrittliches und bürgernahes Engagement. Veronika Karrer, Röschenz

LESERBRIEF Die drei Kandidaten: Thomas Hofer, Sandro Borer, Cédric Jeanlbourquin (v. l.). WOS. Die SVP Laufen tritt an den kommenden Stadtratswahlen mit drei Kandidaten an. Thomas Hofer (Jg. 1973) kandidiert als Bisheriger für eine zweite Amtsperiode. Hofer ist KV-Angestellter, verheiratet und Vater von drei Kindern.

FOTO: ZVG

Sandro Borer (Jg. 1981), Bauverwalter, ist Delegierter der Stadt Laufen beim Zweckverband ARA Laufental-Lüsseltal. Der Jüngste im Bund ist der Betriebsökonom und Bankangestellte Cédric Jeanbourquin (Jg. 1990).

LESERBRIEF

Leere Linien auf dem Stimmzettel? Sabine Asprion wählen! So, nun hängen sie wieder, die Plakate mit den Köpfen drauf, die vor allem in Orange, Rot oder auch anderen Grundtönen gedruckt wurden. Aber oha, in diesem Jahr ist etwas neu. Kleiner, feiner, besser und sicher auch etwas billiger und dazu hängen auch nicht so viele. Bravo und danke. So kann ich mich hauptsächlich auf den Verkehr konzentrieren. Welche Namen und wieviel mal ich diesen auf den Zettel schreibe, den ich am 28. Februar in die Urne (geht auch brieflich) werfe, weiss ich eigentlich schon lange. Eine Linie oder auch zwei sind eigentlich leer, und diese leeren Zeilen werde ich mit dem Namen Sabine Asprion, SP, ausfüllen. Das hat nicht nur damit zu tun, dass ich sie gut kenne, (ich kenne auch Personen, die ich nie auf einen Wahlzettel schreiben würde), sondern weil Sabine Asprion einige Schwerpunkte bei ihrem politischen Engagement in Laufen vertritt und lebt, die mir auch am Herzen liegen. Es ist bekanntlich nicht ganz einfach, politisch für etwas hinzustehen und dies auch zu leben, aber Sabine machts genau so. Hier ein paar Stichworte zu Themen die Sie in Laufen und auch allgemein beschäftigt und vertritt.

Die Verkehrsprobleme in Laufen: Obwohl Sabine meistens mit dem öV oder dem Velo unterwegs ist, weiss auch sie, dass es mit dem Strassenverkehr in Laufen so nicht weitergehen kann, und dass die SBB uns im Stich lassen. Da wird sie sich für Verbesserungen wohl auch starkmachen. Aber wieso fahren eigentlich so viele Einwohner für jede Kleinigkeit mit dem Auto ins/durchs Laufner Zentrum? Verzichten sie doch auch mal auf eine unnötige Fahrt, oder machen Sie einen kleinen Spaziergang zu einem lokalen Geschäft. Es muss ja nicht immer ein Discounter oder Grossist mit den Buchstaben L, D und I im Namen sein. Ja, auch mir ist bekannt, dass das Preisniveau nicht dasselbe ist und dass einige dieser kleinen, lokalen Geschäfte aus ihrem Dornröschenschlaft geweckt, ihre Serviceleistungen verbessert, ihr Interieur erneuert und vieles mehr verbessert werden müssten. Energie sparen, erneuerbare Energien forcieren und unterstützen, ökologisch leben und möglicherweise sogar zu Hause den Abfall trennen und Wiederverwertbares tatsächlich wiederverwerten. Sabine Asprion redet nicht nur davon, nein sie tut und lebt es auch. Christoph Sütterlin

STADTRATSWAHLEN LAUFEN

FDP mit Bürgerkontakt

Gesetzeslücken schliessen Am 28. Februar 2016 stimmen wir über diverse Vorlagen ab, unter anderem auch über die sogenannte Heiratsstrafe, welche wörtlich «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» zur Abstimmung kommt. Wichtig dabei ist, dass nicht nur Ehepaare, also Mann und Frau, sondern seit 2007 auch gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft steuerlich und bei den Sozialversicherungen benachteiligt werden. Ebenfalls muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass nicht nur vermögende Paare davon betroffen sind, sondern all jene, welche aufgrund der Kumulierung Ihrer Einkommen und der damit verbundenen Steuerprogression, Ihr Einkommen zu einem höheren Steuersatz versteuern müssen. Es ist unbegreiflich, wie überhaupt jemals eine solche Ungerechtigkeit geschaffen werden konnte, umso wichtiger ist es, dass dieser weit reichende Fehler jetzt end-

lich korrigiert wird. Das grösste aktuelle Übel ist jedoch die Plafonierung der AHV-Renten, was bedeutet, dass Ehepaare maximal 150 Prozent der Maximalrente erhalten, während Konkubinatspaare die vollen Renten erhalten. Der Initiativtext, «Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzliche Lebensgemeinschaft von Mann und Frau» lehnt sich an die aktuelle Gesetzgebung. Ob die Ehe künftig auch auf gleichgeschlechtliche Paare ausgedehnt wird, ist nicht Teil der Initiative und wird im Parlament bereits debattiert. Hierzu wird sich die Stimmbevölkerung zu einem späteren Zeitpunkt äussern können. Am 28. 2. 2016 stimmen wir über die Diskriminierung von Ehepaaren und gleichgeschlechtlichen Paaren bei den Steuern und den Sozialversicherungen ab. Ein Ja sollte daher selbstverständlich sein! Marcel Schenker Laufen

STADTRATSWAHLEN LAUFEN

Quo vadis, Laufen? Nach der letzten Laufner Gemeindeversammlung im Dezember habe ich mich gefragt, ob wir mit der Ablehnung der Steuererhöhung einen Pyrrhussieg errungen haben. Immerhin droht nun im Jahr 2016 ein Loch von einer Million Franken, was eine weitere Erhöhung der Schulden zur Folge hat. Die Zitrone bei den Sparmassnahmen scheint ausgepresst und mit dem Verein Tagesfamilien Laufental-Thierstein droht bereits ein erstes Opfer. Der Verein ist im Jahre 2013 aus den Sozialdiensten hervorgegangen und wird von sieben Laufentaler Gemeinden solidarisch getragen. Er stellt die Betreuung von Kindern in Tagesfamilien sicher. Aufgrund der einseitigen Budgetkürzung durch die Stadt Laufen droht dem Verein ein finanzielles Loch und somit das Aus. Wahrlich keine Meisterleistung des Stadtrats. In den letzten Jahren und auch an der letzten Gemeindeversammlung wurde mehrfach erwähnt, dass Laufen ein strukturelles Defizit aufweist. Das heisst, in Laufen wird seit Jahren mehr ausgegeben als eingenommen. Die geplanten Sparmassnahmen setzen eigentlich am falschen Ort an und bringen nur kurzfristige Linderung. Der Ausdruck «Pfläs-

terlipolitik» sei an dieser Stelle erlaubt. Laufen muss langfristig an seinen Strukturen arbeiten, um wieder schwarze Zahlen schreiben zu können, wobei alle Gemeinden die gleiche Herausforderung zu meistern haben. Die Laufentaler Gemeinden müssen wieder vermehrt zusammenrücken, um ihre Strukturen gemeinsam zu optimieren. Mögliche Bereiche sind die Sozialdienste, eine engere Zusammenarbeit im Schulwesen, die interkommunale Bewältigung von Verwaltungsaufgaben, eine gemeinsame Informatik-Strategie, eine gemeindeübergreifendes Polizeiwesen und zu guter Letzt eine gemeinsame Infrastrukturplanung, um die Standortattraktivität des gesamten Tals gezielt zu verbessern. Um auf die Gemeindeversammlung vom Dezember 2015 zurückzukommen. Ich denke nicht, dass die Ablehnung der Steuererhöhung ein Pyrrhussieg war, sondern ein Auftrag an den Stadtrat, an ebendiesen Strukturen zu arbeiten und langfristige Massnahmen aufzuzeigen, um die Finanzen ins Lot zu bringen. Sie als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am 28. Februar 2016 die Möglichkeit zu entscheiden, ob Sie der jetzigen Stadtregierung diese Kehrtwende zutrauen oder ob Sie frischen Wind im Stadthaus möchten. Nutzen Sie Ihr Mitbestimmungsrecht! Roland Mamie Präsident FDP Laufen

LESERBRIEF

Wahlen wählt ein starkes Team Die FDP steht bereit: Standaktion vom letzten Samstag. Letzten Samstag stand die FDP in regem Kontakt mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Vielfach wurde die Sorge über die Entwicklung der Laufner Finanzen geäussert, verbunden mit der Hoffnung, dass die FDP Gegensteuer geben wird. Diese Verpflichtung steht

FOTO: ZVG

denn auch im Zentrum der freisinnigen politischen Arbeit. Nächste Gelegenheit für eine Kontaktaufnahme besteht am Montag, 22. Februar, morgens zwischen 6.15 und 8.00 Uhr rund um den Bahnhof Laufen. FDP Laufen

Der Countdown läuft und in genau zehn Tagen werden die politischen Weichen im ganzen Kanton Baselland neu gestellt. In der Gemeinde Wahlen müssen fünf neue Gemeindeoberhäupter bestimmt werden. Mit René Dreier, Michel Kneuss und Marcel Neyerlin nominiert die FDP-Ortspartei gleich drei erfahrene Persönlichkeiten. Als ehemaliger Gemeindebeamter in Laufen und langjähriger Gemeinderat in Wahlen

habe ich die Erfahrung und das Wissen, um beurteilen zu können, worauf es bei einem gut funktionierenden Gemeinderat ankommt. Deshalb empfehle ich Ihnen mit gutem Gewissen das DreierTicket der FDP zu Wahl. Es ist ein starkes Team für sichere Werte und eine gute Zusammenarbeit. Bruno Schmidlin-Fringeli Wahlen

Was die einzelnen Mitglieder einer Gemeinschaft letztlich verbindet, ist der gemeinsame Boden, die gemeinsame Kultur. Aus diesem Grunde ist es in meinen Augen entscheidend, dass eine Stadtregierung nicht nur (selbstverständlich auch!) die Finanzen im Lot hält. Genauso wichtig ist aber, dass sie sich für den gemeinsamen Zusammenhalt der Gemeinschaft stark macht. Einer, der bewiesen hat, dass er die Bedeutung von Kultur und Gemeinschaft erkannt hat, ist Pascal Bolliger, der sich als Parteiloser um das Amt des Stadtrates bewirbt. Bewiesen hat er es als langjähriger Präsident des Open-Air-Kinos Laufen und bestätigt hat er dies durch sein ebenfalls langjähriges Engagement für das Betagtenzentrum Rosengarten, Laufen. Pascal Bolliger wählen heisst, sich für die Zukunft von Laufen zu entscheiden. Ursula Vogt, Laufen

EINGESANDT

CVP Röschenz mit starker 7er-Liste Die CVP Röschenz steigt gut gerüstet in die Gemeinderatswahlen vom 28. Februar. Dies konnte man anlässlich der Parteiversammlung vom letzten Freitag unschwer feststellen. Bekanntlich wird es in der heutigen Zeit immer schwieriger, Personen zu finden, welche neben dem Beruf bereit sind, sich für das Gemeinwesen zu engagieren. Weil alle aktuellen Gemeinderatsmitglieder sich wieder zur Verfügung stellten, schlug die CVP stille Wahlen vor. Es waren allerdings nicht alle Parteien damit einverstanden. Die CVP hat sich deshalb auf die Socken gemacht und kann eine starke 7er-Liste präsentieren. Ein guter Mix aus Jung und Alt, Frauen und Männern, stellt sich für die Gemeinderatswahlen zur Verfügung. Landratspräsident Franz Meyer beehrte die Röschenzer CVP-Mitglieder mit seinem Besuch und berichtete über das Tagesgeschehen im Landrat. Er stellte sich den Fragen und erläuterte insbesondere auch die Sparbemühungen des Kantons. In geselliger Runde debattierten die Anwesenden im Anschluss die aktuelle Spar- und Spitalpolitik. In einem war man sich einig: Die CVP ist zur Stelle, wenn es um konstruktive Lösungen geht – das Nörgeln überlässt sie den andern. Ernst Mani

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

Effizient und praktisch Wenn ich Laufner wäre, würde ich Pascal Bolliger ganz bestimmt in den Stadtrat wählen. Dank unserer langjährigen geschäftlichen Beziehung habe ich Pascal Bolliger als bodenständigen und ausgesprochen praktisch denkenden Menschen kennen gelernt. Als aktiver, vielseitig interessierter Laufner, als langjähriger Organisator des Open-Air-Kinos Laufen und als erfolgreicher Geschäftsmann ist er prädestiniert, im künftigen Laufner Stadtrat etwas zu bewegen. Pascal Bolliger ist Vater von drei Kindern und kennt somit auch die Bedürfnisse von jungen Familien. Ein weiterer Pluspunkt für den Versicherungsfachmann, der sich als Parteiloser zur Verfügung stellt. Deshalb meine Empfehlung an alle Laufner Wahlberechtigten: Wählen Sie Pascal Bolliger. Markus Würsch Frick AG


DIES UND DAS

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EINGESANDT

GESUNDHEIT / FITNESS

Der VMC Regio Laufen beging seine 90. GV

Exklusive Filmvorführung AWAKE – Das Leben von Yogananda

Hinsichtlich der Zukunftsperspektiven hielt der VMC Regio Laufen seine 90. GV in einem etwas spezielleren Rahmen ab. Wer sich – und ob sich jemand in absehbarer Zeit als Vereinsverantwortlichen zur Verfügung stellt ist sehr ungewiss. Darum soll man die erreichten 90 Jahre würdigen – was ohnehin nicht selbstverständlich ist. Mit einem Festessen im Restaurant Central in Laufen – der Gründungsortschaft des VMC Regio Laufen startete der Club die 90. GV. Nach der Abhandlung des statuarisch geregelten Geschäftsteils warf der Präsident den Fokus auf die Startfase des Clubs. Urkundlich festgehalten wurde am 26.April 1909 eine Versammlung - wo in Abwesenheit ein Arth. Fritschi als Präsident gewählt wurde. Zehn Jahre später am 19. Sept. 1919 fand eine Konstituierung mit 14 Anwesenden im Restaurant Hirschen Laufen statt-wobei in den 10

vergangenen Jahren aber Aktivitäten stattfanden und protokolliert wurden. Die dann darauf protokollarisch festgehaltene Versammlung ging am 8. Mai 1926 über die Bühne.(Also vor 90 Jahren) Aber bereits im gleichen Jahr am 19. Nov. ist zu lesen, dass eine Neugründung stattfand – mit 15 Anwesenden. Am 10. Nov. 1930 wurde vermerkt, dass eine sogenannte GV mit 12 Anwesenden stattfand und dabei der Vorstand erneuert wurde. Rückblickend ist feststellbar, dass die Startfase des Veloclubs Laufen nicht harmonisch sondern turbulent verlief. In der Blütezeit – so um 2008 zählte der nun neu genannte VMC Regio Laufen ca. 47 Mitglieder. Nun, es begann der grosse Trend zum Mountainbike-Fahren. Dieser Modetrend führte letztlich dahin, dass die Interessen der Rennvelofahrer und die der

Biker nicht mehr deckungsgleich waren- was letztlich zu einer Abspaltung der Biker führte- und in einem neuen Verein dem VC 2 six 2 eight den Abschluss fand. Der heutige VMCRL mit seinen 90 Jahren Bestehen zählt 26 Mitglieder und ihm steht folgendes Führungsteam vor: Kassier: Iwan Kübler, Büsserach; Sekretär: Marius Stegmüller, Bärschwil; Beisitzer und IT-Supporter: Kuno Stegmüller, Bärschwil; Beisitzerin und Anlassplanerin: Heidi Jeker, Bärschwil; Präsident: Heinz Jeker, Bärschwil. Die aktualisierten Statuten halten heute fest: Er fördert den Radsport und das Radfahren nach seinen Möglichkeiten – ohne jegliche Ausgrenzung. Er trägt zur Volksgesundheit bei! Nach diesen Leitlinien lebt der heutige VMCRL ohne weitere sportliche Ambitionen – aber mit der Pflege von Kameradschaft, Fitness und Geselligkeit. Heinz Jeker, Präsident

LAUFENTALER TURNVERBAND

TSV Wahlen – Viel Spass mit Tanz und Spiel

Gymnastik: Ein wichtiges Standbein beim TSV Wahlen. Im Turn- und Sportverein Wahlen wird in verschiedenen Sportbereichen trainiert. Jedermann, ob gross oder klein, ob Frau oder Mann, der eine Stunde voller Bewegung sucht, ist bei uns an der richtigen Adresse. Angefangen bei den ganz kleinen Kindern im Muki/Vaki Turnen, zu den etwas grösseren im Kitu oder Kids Dance bis zu den Kindern ab der ersten Klasse in den Jutu Gruppen bieten wir den Jungen die Möglichkeit sich polysportiv zu bewegen. Die Teilnahme am Jugendsporttag oder am kantonalen Jugendturnfest gehört jeweils zu den Höhepunkten im Turnkalender. In den Abteilungen Gymnastik, Gymnastik Jugend, Aerobic und Aero-

FOTO: ZVG

bic Jugend werden tolle Choreographien mit Akrobatikteilen und Musik vereint. Als erster Verein, welcher Aerobic im Laufental angeboten hat, konnten wir schon tolle Wettkämpfe bestreiten. Besonders erfolgreich ist die Gruppe Gymnastik Jugend, welche im letzten Jahr zum vierten Mal in Serie den kantonalen Meistertitel holen konnte. Dies ist der hervorragenden Jugendförderung zu verdanken. Auch das Gym-Team der Aktiven Damen ist immer wieder an der Spitze an Wettkämpfen anzutreffen, wo sie sich immer wieder mit dem TSV Röschenz oder dem DTV Brislach duellieren. Wer sich lieber in der Richtung Spiele

austobt, ist in den Abteilungen Handball, Montagsclub, Männerriege oder Indiaca gut aufgehoben. In der Handballabteilung nehmen von den Junioren bis zu den Erwachsenen diverse Teams erfolgreich an der Handballmeisterschaft teil. Die grössten Erfolge in jüngster Zeit waren der Aufstieg der ersten Mannschaft in die 1. Liga, oder der zweifache Sieg im Regionalen Cup. Aber auch unsere Indiaca-Teams, welche mit Damen-, Herren- und Mixed Gruppen an Turnieren teilnehmen, erreichen regelmässig Spitzenplatzierungen. Ein bisschen weniger intensiv geht es im Montagsclub und der Männerriege zu und her. Diese Abteilungen nehmen abgesehen vom Dorfgrümpeli nur noch selten an Wettkämpfen teil, hier steht das Gesellige im Vordergrund. Nicht nur im sportlichen Bereich engagiert sich der TSV Wahlen. Neben dem alljährlichen Lebkuchenhaus in der Adventszeit und dem Samichlaus, führen wir seit 50 Jahren an der Fasnacht unseren grossen Maskenball in der vereinseigenen Turnhalle durch. Dank unseren gut ausgebildeten Leiterinnen und Leitern können wir für alle Altersgruppen abwechslungsreiche Turn- und Sportstunden anbieten. Wir freuen uns immer über Neuzugänge. Marco Spindler (Präsident) Catherine Hebeisen (TK-Chefin) Viel Aktuelles ist auch auf www.tsvwahlen.ch zu finden.

LESERBRIEF

Bei Missachtung der Regeln, Gastrecht verwirkt Wenn ich mich als Gast, sei es bei jemandem zuhause oder in der Beiz, aber auch in einem anderen Land, nicht an die geltenden Regeln halte, dann ist es doch das Normalste auf der Welt, dass mir die Gastfreundschaft gekündigt wird. Ohne Wenn und Aber weiss das einfach jeder, weil uns das unser Gewissen und sogar der gesunde Menschenverstand lehren. Das ganze Gerede von wegen Rechtsstaatlichkeit und Verhältnismässigkeit ist doch nur Ablenkung um mit schönen Worten den knallhar-

ten Fakten zur Ausländerkriminalität nicht in die Augen schauen zu müssen. Wir haben im 2010 über die Ausschaffungsinitiative abgestimmt und der Auftrag war klar: Die Mehrheit der Bevölkerung will eine konsequente Durchsetzung unserer Rechtsordnung. Kriminelle Ausländer, die ein schweres Delikt begangen haben und die Ordnung und Sicherheit in unserem Land gefährden, müssen aus der Schweiz ausgewiesen werden. Warum National- und Ständerat entgegen dem Volkswillen ein Ge-

VERANSTALTUNG

setz beschlossen haben, das eine Härtefallregelung vorsieht, ist mehr als fragwürdig. Mit der Härtefallregelung, die für jeden Fall Ausnahmen erlaubt, wird das zentrale Ziel der Ausschaffungsinitiative unterlaufen. Nachdem nun alles was vordergründig Rang und Namen hat, die Durchsetzungsinitiative bekämpft, wäre es umso erfreulicher, wenn jetzt erst recht ein deutliches JA zur Durchsetzungsinitiative am 28. Februar 2016 zustande kommt! Martin Bracher, Büsserach

Der amerikanische Dokumentarfilm «Awake» berichtet über Leben und Wirken des weltweit bekannten Kriya-Yoga Meisters Paramahansa Yogananda, dessen «Autobiographie eines Yogi» zum weltweiten Klassiker avancierte. Sinnsuchende aus aller Welt und aus allen gesellschaftlichen Bereichen befassten sich bereits mit den Lehren Yoganandas, der in den 1920er Jahren Kriya-Yoga Meditation in den Westen brachte. Zu seinen berühmtesten Fans zählten u.a. Steve Jobs und George Harrison. Bis heute hat Yoganandas Philosophie nichts an ihrer Aktualität verloren. Das Yogastudio SATSAN konnte eine Vorführlizenz für den Film besorgen und zeigt den Film am 6.3.2016. Kriya-Yoga Meditation nach Yogananda steht natürlich auch auf dem Programm von SATSAN. Die Technik besteht aus Atem-, Konzentrations- und Meditationsübungen, welche die spirituelle Entwicklung optimal und den Menschen ganzheitlich fördern. Kriya-Yoga vermittelt dem Übenden die spezielle Fähigkeit, den Alltag in die spirituelle Entwicklung und Bemühungen zu integrieren und alle Umstände des Lebens als Hilfe zur Selbstverwirklichung zu erkennen. Schon nach kurzer Zeit des Übens entsteht mehr Zufriedenheit, Selbstvertrauen, Ruhe und Ausgeglichenheit. Kriya-Yoga ermöglicht, in allen Höhen und Tiefen des Lebens glücklich zu sein. Matthias von Dach vermittelt die ursprüngliche Kriya-Yoga Technik und Philosophie. Er wurde im September 1998 von seinem Lehrer Janakananda in den Kriya-Yoga eingeführt und in den folgenden Jahren in die höheren Stufen

des Kriya-Yoga eingeweiht. 2004 erhielt er den spirituellen Namen Satyananda und den Auftrag, Kriya-Yoga zu unterrichten. Satyananda ist Mitglied der IYTA und Yoga Alliance. Kriya-Yoga Angebot im Yogastudio SATSAN: - Vorträge zu Yogananda und Kriya-Yoga: 24.2.2016, 19.30h (Breitenbach) und 26.2.2016, 20h (SATSAN, Lausen). - Einführungsseminar Kriya-Yoga: 5./6.3.2016 (SATSAN, Lausen) - Filmvorführung AWAKE: 6.3.2016, 13.30h (SATSAN, Lausen) Es bestehen keine Anforderungen an Beweglichkeit, ebenso wenig bezüglich Vorkenntnissen zu Yoga oder indischer Philosophie. Interessierte aller Altersklassen sind willkommen. Anmeldung: 061 599 11 59 info@satsan.ch weitere Infos: www.satyananda.ch

LESERBRIEF

28. Februar 2016: Der Tag der Entscheidung Bei der kommenden Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative steht mehr auf dem Spiel als die Durchsetzung des sogenannten Volkswillens und als ein parteipolitisches Kräftemessen. Bei dieser Entscheidung für ein Ja oder ein Nein ist mehr denn je auch die «schweigende Mehrheit» gefragt. Durch diese Abstimmung wird sich zeigen, ob das Schweizer Volk sich als Souverän versteht, der den schweizerischen Rechtsstaat als Erfolgsmodell stärkt oder sich über die Gewaltentrennung hinwegsetzt. Seit der Gründung des Bundesstaates ermöglichte diese Gewaltentrennung in Legislative (Parlament, gesetzgebende Bundesversammlung), Exekutive (Bundesrat) und Judikative (Bundesgericht) die Entwicklung der Schweiz als föderalistischer Rechtsstaat vom «Armenhaus Europas» im 19. Jahrhundert zum florierenden und weltweit anerkannten Bundesstaat mit garantierter Rechtsstaatlichkeit. Mit der zur Abstimmung vorgelegten Durchsetzungsinitiative erheben wir den vielzitierten «Volkswillen» – was immer dieser absolut gesetzte, plakative Begriff meinen mag – über friedenssicherndes Völkerrecht, vereinbarte Menschenrechte und gesetzeskonforme Rechtsprechung. Ohne Hintergründe und Umstände rechtsgültig gefällter Urteile zu prüfen und ohne die Verhältnismässigkeit einer Strafe im konkreten

Fall zu beachten, sollen nach einer Erstverurteilung bei einem erneuten Delikt mündige Menschen ohne Schweizerpass automatisch und unwiderruflich des Landes verwiesen werden. Mit dieser Durchsetzungsinitiative wird nicht nur das von National- und Ständerat im März 2015 für gültig erklärte verschärfte Strafgesetz bestätigt; darüber hinaus soll zusätzlich im Wiederholungsfall – unbesehen wie gravierend die beurteilten Delikte im Einzelnen sind – eine automatische Ausschaffung erfolgen. Nicht nur die Rechtsgleichheit aller in der Schweiz lebenden Menschen würde dadurch verletzt: generell wird damit die eidgenössische Rechtsstaatlichkeit in Frage gestellt. Die Konsequenzen für unser Land wären unabsehbar. Mit häufig wiederholten Zitaten wie «Das Volk hat immer Recht – ohne Wenn und Aber» klingen nicht nur überwunden geglaubte Erinnerungen an, mit solchen plakativen Parolen unterwandern wir unsere demokratischen Grundsätze der bewährten schweizerischen Konsenspolitik, die sowohl Minderheiten wie das allgemeine Wohl der Gemeinschaft schützt. Durch ein klares Nein am 28. Februar können wir bewahren, was unsere demokratische Meinungsbildung und unseren Rechtsstaat stützt. Zum Wohle aller. Mark Kunz, Breitenbach

LESERBRIEF

Famiglia Dimitri - DimiTRIgenerations Kompetenz in den Stadtrat Laufen Der CVP Laufen ist es gelungen, eine waren in der vergangenen Legislatur - Exklusiv in Breitenbach durchmischte Liste mit vielversprechen- ebenso kompetent wie auch weitsichtig. Am Freitag, 6. Mai und Samstag, 7. Mai 2016, kommt Dimitri und seine Familie nach Breitenbach in den Gemeindesaal. Dies ist die einzige Vorstellung in der Nordwestschweiz im Jahr 2016. Im neuen Programm der Famiglia Dimitri stehen erstmals drei Generationen gemeinsam auf der Bühne. Nebst Nonno Clown Dimitri wirken seine beiden Töchter mit. Zusammen mit Dimitris Enkel und dessen Bühnenpartnerin, ei-

Matthias von Dach: Vermittelt die ursprüngliche Kriya-Yoga Technik und Philosophie.

ne enge Freundin der Familie, entsteht ein einmaliger und kunterbunter Mix von akrobatischen, clownesken und musikalischen Darbietungen. Traffic Team – Sound & Light Philippe Garcia Vorverkauf via starticket.ch und an Poststellen (Ticketpreis zzgl. Gebühren, Nummerierte Plätze - Kat. A: Fr. 69.- , Kat. B: Fr. 59.-, Kat. C: Fr. 49.-)

den und kompetenten Persönlichkeiten zusammenzustellen. Sie alle setzen sich mit grossem Tatendrang für eine in die Zukunft gerichtete Stadt Laufen ein. Denn es ist in der aktuellen Situation äusserst wichtig, wer die Geschicke der Stadt Laufen führt. Langfristige Lösungen sind gefragt, keine politischen Schnellschüsse. Sowohl Alex Imhof als Stadtpräsident wie auch Patrik Stähli als Stadtrat

Die Liste hat es sich zum Ziel gesetzt, sich auch in Zukunft für ein Laufen einzusetzen, das sowohl den jungen und älteren Menschen, als auch den Familien gerecht wird, ihre Bedürfnisse ernst nimmt und diese entsprechend umsetzt. Ob es sich dabei um die in Laufen wichtigen Kultur- und Sportvereine, Überbauungsmassnahmen wie das Bahnhofareal, das Quartier Nau oder die durchgeführten Hochwasserschutz-

massnahmen handelt – die CVP Laufen steht mit einer langfristigen Strategie dafür ein, dass unser «Städtli» als Wohn-, Arbeits- und Einkaufsort weiterhin attraktiv bleibt. Darum gilt: Wählen Sie am 28. Februar Alex Imhof, Patrik Stähli, Jean-Raphael Broch, Simon Croll und Katrin Hecht in den Stadtrat von Laufen, sie alle haben Ihre Stimme bei den Stadtratswahlen vom 28.02.2016 verdient. Marc Scherrer Präsident CVP Laufental


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GESCHÄFTSLEBEN

REISEN

Bietet ganz schön Halt

Schneeplauschwoche in Sils Maria im Engadin

Geländer in allen Varianten: Von Wahl und Krummenacher AG. FOTOS: ZVG Immer individuell und für jeden Einsatzzweck – Geländer von Wahl und Krummenacher AG. Sei es in Ihrem Haus oder auch draussen: Geländer von Wahl und Krummenacher sind immer formschöne Einzelstücke und passen sich harmonisch an die bestehenden Gegebenheiten an. Fühlen Sie den Handlauf an einem unserer Geländer und Sie stellen fest: Da passt alles. Wir verarbeiten Chrom-Nickelstahl, herkömmlichen Stahl und auch Glas und Chromstahlseile. Die hochwertigen Produkte sind das Ergebnis von Kompetenz, Innovation und Erfahrung. Die CAD-Konstruktionen werden auf modernsten Maschinen oder in traditioneller Handarbeit gefertigt. Die Geländer werden in unserer Werkstatt teilweise vormontiert. Dadurch erreichen wir höchste Präzision und eine schnelle Endmontage vor Ort. Geländer von Wahl und Krummenacher sind sicher und schön, sodass Sie sich immer gerne daran festhalten werden. Neben Geländern bietet Wahl und Krummenacher Metallbau in allen Variationen, Wintergärten, Verglasungen, Glasdächer und eine grosse Palette von weiteren Produkten und Dienstleistungen. Wahl und Krummenacher in Lies-

tal, das ist buchstäblich mehr als Stahl. Das technisch Mögliche baut Wahl und Krummenacher für anspruchsvolle Kunden. Dabei wird vorwiegend Stahl, vorzugsweise aber Chrom-Nickelstahl verarbeitet, da dieser eine lebenslange Beständigkeit bietet. Wahl und Krummenacher AG, das ist aber auch die Ausbildung von Lehrlingen zu qualifizierten Fachleuten. Junge Menschen werden in Theorie und Praxis ausgebildet und erhalten während ihrer Lehrzeit einen fundierten Bezug zur späteren Berufspraxis. So ist im Laufe der Jahre ein ganz spezielles Qualitätsverständnis entstanden, das in allen Bereichen der täglichen Arbeit angewendet wird. Zudem trägt Wahl und Krummenacher mit diesem Verständnis dazu bei, dass in unserer Region qualifizierte Arbeitsplätze trotz Frankenstärke erhalten bleiben. Und was haben Sie davon. Ein gutes Gefühl, den richtigen Partner gewählt zu haben, und die Sicherheit für ein hochwertiges und langlebiges Produkt aus dem Baselbiet. Über unsere Produkte in Dienstleistungen informieren wir Sie gerne. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin. Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal. Tel. 061 926 90 20, www.wkl.ch, info@wkl.ch.

KORBBALL

Schlussrunde der 50. Hallenmeisterschaft h a sitte lten S xsp rtelV d

DIES UND DAS

rtvdt. Am kommenden Sonntag, 21. Februar, kämpfen im Gymnasium Laufental-Thierstein anlässlich der Schlussrunde der vom Regionalturnverband Dorneck-Thierstein organisierten KorbballHallenmeisterschaft 31 Mannschaften in vier Kategorien um die regionalen Titel.

Die Ausgangslage verspricht spannende Spiele, da in einigen Kategorien die Podestplätze noch nicht fest vergeben sind. Die Spiele starten um 10 Uhr. Für das leibliche Wohl ist eine Festwirtschaft in Betrieb. Der Regionalturnverband und die Spieler freuen sich auf zahlreiche Fans.

PR. Diesen Winter verbrachte nordicwalking-laufental.ch nicht nur ein Weekend, sondern sogar eine ganze Woche in dieser herrlichen Bergwelt im Oberengadin. Nebst sechs bisherigen treuen Seelen gesellten sich gleich elf neue Teilnehmer aus der ganzen Schweiz zu dieser munteren Gruppe und alle genossen die abwechslungsreiche Woche vom 17. bis zum 24. Januar im Hotel Schweizerhof. Gerade zum richtigen Moment – drei Tage vor unserer Ankunft – verteilte Frau Holle rund 40 cm flauschiges Weiss, sodass die Voraussetzungen geschaffen waren, alle unsere geplanten Wintersportvergnügen zu geniessen. Drei Gruppenleiter begleiteten uns, einerseits beim Winterwandern um und auf dem zugefrorenen Silsersee und andererseits beim Schneeschuhlaufen im romantischen Fextal oder hoch zum idyllischen Cavlocsee. Langlaufen über und um die Seen, Alpinskifahren im St. Moritzer Skigebiet und Schlitteln im Albulatal rundeten das Sportangebot ab. Auch die Vielfalt der kulturellen Angebote wurde rege benutzt. Am späten Nachmittag traf man sich meistens im hoteleigenen grossen Solebad, im geheizten Aussenpool, im Whirlpool oder gar in der Fasssauna draussen im Schnee. Die schmackhaften Vier-Gang-Abendessen wurden ergänzt

Traumhafte Puderzuckerlandschaft: Eine Ferienwoche im Engadin. mit einem typischen Bündner Buffet, einem Salatbuffet und einem traumhaften Dessertbuffet, das alle unsere Sinne ansprach. Trotz des feinen Essens, das die italienischen Köche hinzauberten, durfte eine abendliche Kutschenfahrt mit Fondueplausch im Fextal nicht fehlen. Einen besonderen Abend bereitete uns das Hotel mit einer Spa Night. Rosenblätter im Pool schwimmend, 1001 Kerzen im ganzen Bereich verteilt und schöne Klänge im Hintergrund ergaben Romantik pur!

www.nordicwaking-laufental.ch organisiert weitere Ferienwochen Mitte Juni 2016 wiederum in Sils Maria und Ende August im Wallis in Saas Almagell.

SPITEX

Antwort an Hilko Schulte

Spitex-Klienten sind zufrieden

vortragen, wissen unsere Wähler und Bürger bereits, denn man hört ja im Moment genug über all diese Themen. Ja, die Schweiz ist eine Demokratie und jeder ist frei, zu sagen und zu denken, was ihn bedrückt und beschäftigt. Wir wollen nicht brave Ausländer nach Hause schicken. Alle, die hier anständig sind, werden von uns Schweizern geschätzt, respektiert und sind gern gesehen. Also, wo liegt das Problem? Erica Hunziker, Büsserach.

HOBBY

Die besondere Zeichenschule in Bretzwil

flrn ü k tA g ge ieig d

Am Samstag, zum Ausklang der Woche, feuerten wir die Teilnehmer des Nostalgie-Skirennens an, das in Sils Maria stattfand. Mit dabei auch unser Hoteldirektor Nico Röthlisberger. Welch ein Vergnügen! Eine traumhafte Woche mit vielen schönen Erlebnissen bleibt in unseren Erinnerungen!

LESERBRIEF

Ihren Artikel zur DSI-Initiative (Sharia made in Switzerland) ist eine Frechheit gegen alle Bürger dieses Landes. Man kann dafür oder dagegen sein, aber bitte nicht in diesem Ton und immer mit Anstand. Die SVP mit den IS zu vergleichen, ist eine Beleidigung gegen die Partei und berechtigt möglicherweise zu einer Anklage. Wenn ich Ihren Name lese, weiss ich auch, von wo sie kommen. Sie sind doch Ausländer, oder? Was Sie noch alles in Ihren Artikeln

Sabine Wunderli ist die Leiterin dieser einzigartigen kleinen Zeichenschule, die keine grösseren Gruppen als 4-5 Personen zulässt. Man fühlt sich einfach wohl, was natürlich eine wunderbare Lernatmosphäre darstellt. Sie selbst zeichnet und malt, seit sie einen Stift halten kann. Durch ihr ganzes Leben begleitet sie ihre Kreativität und Neugier. Nach vielen Ausbildungen und Kursen hat sie ein breites, umfassendes Wissen zusammengetragen, das sie nun mit Freude weitervermittelt. In ihrem kleinen privaten Atelier ist sie für ihre Schüler/-innen da. Es finden ausschliesslich Wochenendseminare in diesem Atelier statt. Die Kursleiterin ist davon überzeugt, dass so die besten Resultate erzielt werden, da die Schüler/-innen hochkonzentriert zwei Tage arbeiten und sich voll dem Zeichnen oder Malen widmen können. Die Seminare sind so aufgebaut, dass alle Anfänger wie auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten kommen. Der Unterricht findet auf jeden zugeschnitten statt

und ist dem Niveau des einzelnen Schülers angepasst. In dieser Schule hat man die Wahl zwischen Bleistiftzeichnen, Kohlezeichnen und Acryl-Malen. Die Themen sind: Tiere zeichnen, Porträtzeichnen, Gegenstände/Stillleben zeichnen und abstraktes Malen mit Acryl. Das Programm wird laufend angepasst und erweitert. Ihre Schüler sind begeistert von ihrer Fähigkeit, das theoretische Wissen auf einfache Art zu vermitteln und durch das Vorzeichnen leicht verständlich auch die schwierigeren Passagen mit ihren Schülern zusammen zu durchschiffen. Die Resultate sprechen für sich, die Schülerinnen und Schüler ziehen bereits nach einem Wochenende mit sehr passable Resultaten stolz nach Hause. Frau Wunderli ist überzeugt, dass jeder zeichnen und malen lernen kann. Wer es nicht glaubt, soll seinen Mut zusammennehmen und sich bei ihr zu einem Wochenendseminar anmelden. Auch nach gescheiterten Versuchen, sagt sie, soll man die Hoffnung nicht aufgeben. Wenn jemand scheitert, hat man ihm das Grundlagenwissen einfach nicht genügend vermittelt. Das heisst aber nicht, dass man langweilige Übungen machen muss, um die Grundlagen zu erlernen. Auch diese weiss Frau Wunderli spannend und einfach an praktischen Beispielen zu vermitteln. Wer sich für das Zeichnen und Malen interessiert, kann sich bei ihr persönlich weitere Infos holen oder einfach gleich ein Wochenendseminar buchen und sich selbst von dieser einzigartigen Zeichen- und Malschule überzeugen lassen. www.kunst-und-art.com Weitere Infos unter: sabinewunderli@gmx.ch Telefon 079 101 48 16

FOTO: ZVG

Die Spitex Thierstein/Dorneckberg hatte im Frühjahr 2015 eine umfassende Klientenbefragung durchgeführt. Insgesamt nahmen 17 Spitex-Organisationen des Kantons Solothurn teil. Die Umfrage erfolgte in 29 geschlossenen Fragen, welche in sechs Beobachtungsbereiche aufgegliedert wurden. Die Rücklaufquote der 182 von uns versandten Fragebogen betrug 65,4%. Die Gesamtzufriedenheit der Klienten liegt bei 86,5%. Mit all s diesem Resultat sind wir sehr zufrieden. Im Vergleich zum Benchmark-Pool Schweiz (BM CH) hat die Spitex Thierso stein/Dorneckberg in folgenden Bereion Nac hbarn barn arn rn n chen überdurchschnittlich gut abgeschnitten: • Zuständigkeit für Anliegen •E eh Einbezug iinbezug n nbezug b bezug eezug zzug u ugg vvon oon nnAnA gngeh egeh hö rhö iri gei gen nen /n Nacbei hei biarn • Einbezug von Angehörigen bei Leistungen •S tat etxtpun stion iram ab dück Io nfzf o ion on en rgs sso-nals Vn ler eck leation erhüb tren Rück sker Srpstat itat • Information über Rückerstattungsmöglichkeiten Mit der Auswertung der Umfrage liegt uns ein Instrument vor, um auch in Zukunft die stets höheren Herausforderungen im Gesundheitswesen anzugehen und die hohe Klientenzufriedenheit nachhaltig zu sichern und zu verbessern. Simone Benne Geschäftsleiterin Spitex Thierstein/Dorneckberg


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Aufwendungen 2016 zur Bekämpfung der Neophyten: Baselstadt: 960000 Franken, Baselland: 0 Franken.

Drei auf einen Streich FLÜH. gin. Gleich drei Kunstschaffende kann man an der nächsten Vernissage der Galerie JetztOderNie in Flüh treffen. Samia Artho malt kraftvoll und voller Vitalität. Sie bringt mit Bildern, Mosaiken und Collagen ihre Liebe zur Natur und zum Meer zum Ausdruck. Der zweite Künstler ist Martin Staub. Er macht mit einer ganz eigenen Technik mehrschichtige Foto-Bilder. Manchmal tiefgründig, manchmal leicht. Der Dritte im Bunde ist Albert Brodmann. Er zeigt mit seinen Eisenplastiken die ganze Palette des Menschseins. Die Vernissage ist am Freitag, 26. Februar, ab 19 Uhr. Die Öffnungszeiten: Freitag, 15–18 Uhr, Samstag und Sonntag, 11–16 Uhr.

CARTOON: MORITZ ANTONY

KANTON SOLOTHURN

REGION

Steueramt: Versandkosten senken und Online-Dienste ausbauen

Wind-Still weiter aktiv

WOS. Die Rechnungen für den Vorbezug der Staatssteuer 2016 und der direkten Bundessteuer 2015 werden erstmals aus Kostengründen im selben Couvert versendet. Ausserdem baut das Steueramt seine Online-Dienste weiter aus. «Das Kantonale Steueramt nimmt den Sparauftrag der Regierung ernst und realisiert die Eincouvert-Strategie beim Versand von Formularen und Rechnungen», heisst es in einer Medienmitteilung aus der Staatskanzlei Solothurn. Vorbezugsrechnungen für die Staatssteuer 2016 und die direkte Bundessteuer 2015 werden gemeinsam in einem Umschlag verschickt. Der gemeinsame Versand von rund 120 000 Staatssteuer- und 70 000 BundessteuerRechnungen reduziert die Versandkosten wesentlich. Trotz der generellen Eincouvert-Strategie sei es aber auch in Zu-

kunft aus rechtlichen oder technischen Gründen nicht ausgeschlossen, dass einzelne Formulare, Verfügungen und Rechnungen weiterhin separat zugestellt würden. Technisch bedingt wird es vorläufig noch nicht möglich sein, Die Steuererklärung online auszufüllen und auch einzureichen, sei aber erst mit der neuen Steuerlösung vorgesehen, die in den nächsten Jahren beschafft würde. Die Online-Dienste in anderen Bereichen werden laufend weiter entwickelt. So ist es bereits heute möglich, Gesuche um Verlängerung der Abgabefrist für die Steuererklärung online einzureichen. Diese Dienste werden laut Mitteilung auch eifrig genutzt: Bereits rund ein Drittel der Fristerstreckungsgesuche gehen online ein und werden automatisiert erledigt.

dust. Der Verein Wind-Still nimmt in einer Medienmitteilung Stellung zum neuen Konzept Windenergie des Bundes. Dabei attestieren die Mitglieder des Vereins diesem Konzept, das strengere richtplanerische Vorgaben vorsieht, Verbesserungen, lassen aber auch einige kritische Fragen offen. So beispielsweise zu den Lärmschutzvorschriften, welche lediglich 300 bis 500 Meter Abstand von Windrädern zu Wohnzonen vorsehen und somit deutlich zu tief bemessen seien. Noch in einer Entfernung von über 2000 Metern seien in modernen Windparks Lärmschutzgrenzwerte überschritten worden, heisst es in der Medienmitteilung von Wind-Still. Weiter sieht der Verein, der sich vehement gegen die geplante Windkraft in der Region einsetzt, die angegebenen Ausbauziele mit 4,3 TWH (Terawattstunden) als deutlich zu hoch.

Wie viele Hasen haben den Winter überlebt? REGION. WOS. Vom 18. Februar bis Ende März zählen die Naturschützer und die Jäger wieder die Hasen. Dafür leuchten sie nachts vom Auto aus mit Halogenlampen über die Felder. Die Testgebiete sind das Laufner Becken, die Reinacher Ebene, das Wenslingerfeld und das Anwilerfeld. Die Zählung erfolgt im Auftrag des Vereins Hopp Hase. Sterne gucken METZERLEN. WOS. Die Regio-Sternwarte ist bei schönem Wetter einmal im Monat für alle Interessierten offen. Die nächsten Daten sind der 18. März, 15. April, 13. Mai und 17. Juni. Der Eintritt ist frei, teilt die Sternwarte mit. Nähere Informationen finden sich im Internet: www.regio-sternwarte-metzerlen.ch. Ludothek feiert HOFSTETTEN-FLÜH. WOS. Wer einen vergnüglichen Spielnachmittag erleben will, kann am Sonntag, 28. Februar, in die Ludothek Hofstetten-Flüh in Hofstetten gehen. Die Ludothek feiert ihr 35-Jahr-Jubiläum, teilt das Dorfblatt

«Hofstetten-Flüh aktuell» mit. Von 13 bis 17 Uhr stehen zahlreiche Spiele für Kinder und Erwachsene bereit. Museum geöffnet LAUFEN. WOS. Diesen Sonntag kann von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr die Sonderausstellung «Aus der Industriegeschichte des Laufentals» im Museum Laufental, Helyeplatz 2, besucht werden. Der Eintritt ist kostenlos. Der Vorstand freut sich auf viel Besuch.

MUSIK-TIPP

Elton John «Wonderful Crazy Night» (Universal Music) ist das 32. Studioalbum. Die Texte stammen wie gewohnt vom kongenialen Songwriter-Partner Bernie Taupin, mit dem Elton John seit Jahrzehnten erfolgreich zusammenarbeitet. Starproduzent T Bone Burnett verzichtete auf schwülstige Streicher; er liess stattdessen Elton Johns Piano und akustischen sowie E-Gitarren viel Spielraum. «A Good Heart» ist auf dem Neuling die einzige schmusige Ballade. Es dominieren rhythmisch treibende Songs. Der bald 69-jährige werdende Brite ist immer noch voller Energie und lässt es auf dem Neuling phasenweise tüchtig rocken und rollen. Da erinnert er an Aufnahmen aus den frühen 1970er Jahren. Fazit: Wenn auf einer CD Elton John drauf steht, ist sein charakteristischer Sound drin. «Wonderful Crazy Night» ist ein qualitativ gutes Popalbum ohne herausragenden Hit. Benno Hueber

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