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Donnerstag, 11. Februar 2016

107. Jahrgang – Nr. 06

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

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REGION

Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

DIE POLIZEI MELDET

GESCHÄFTSWELT

Einsätze wegen starken Winden

Bietet ganz schön Halt

WoB. In weiten Teilen des Kantons Basel-Landschaft bescherten die starken Winde seit Beginn der Woche der Polizei und diversen Feuerwehren zusätzliche Arbeit. Über verletzte Personen oder grössere Schäden ist bis Redaktionsschluss nichts bekannt. Wegen umgestürzten Bäumen und Bauabschrankungen sowie weiteren kleineren Problemen mussten in den Gemeinden Aesch, Allschwil, Münchenstein, Muttenz, Reinach und Rös-

chenz rund ein Dutzend Einsätze ausgelöst werden. In Münchenstein BL bei der Tramhaltestelle Loogstrasse fiel am Montag gegen 17.15 Uhr ein Baum auf die Oberleitung der BLT-Linie 11, was zu einem Betriebsunterbruch respektive Busersatz führte. Die Behörden bitten weiterhin um erhöhte Vorsicht und raten derzeit von Waldspaziergängen ab. Zudem sind Hausbesitzer aufgefordert, Gegenstände etwelcher Art zu fixieren.

INTERGGA

Leistungsfähigkeit erhöht Die InterGGA erhöht die Leistungsfähigkeit ihres Kabelnetzes und kommt damit den Bedürfnissen ihrer Kunden nach mehr Internet-Bandbreite und höheren Internet-Geschwindigkeiten entgegen. Im Headend der InterGGA werden technische Um- und Ausbauarbeiten durchgeführt, durch welche es in der

Nacht vom 15. auf den 16. Februar 2016 zwischen 0.30 und 6.00 Uhr zeitweise zu Unterbrüchen kommt. Pro Gemeinde ist während dieser Zeit mit einem Unterbruch von maximal einer Stunde bei Internet, Festnetz-Telefonie und Verte! zu rechnen. Die interGGA dankt ihren Kunden im Voraus für ihr InterGGA Verständnis.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Immer individuell und für jeden Einsatzzweck: Geländer von Wahl und Krummenacher AG. FOTO: ZVG Sei es in Ihrem Haus oder auch Draussen, Geländer von Wahl und Krummenacher sind immer formschöne Einzelstücke und passen sich harmonisch an die bestehenden Gegebenheiten an. Fühlen Sie den Handlauf an einem unserer Geländer und Sie stellen fest: da passt alles! Wir verarbeiten Chrom-Nickelstahl, herkömmlichen Stahl und auch Glas und Chromstahlseile. Die hochwertigen Produkte sind das Ergebnis von Kompetenz, Innovation und Erfahrung. Die CAD-Konstruktionen werden auf mo-

dernsten Maschinen oder in traditioneller Handarbeit gefertigt. Die Geländer werden in unserer Werkstatt teilweise vormontiert. Dadurch erreichen wir höchste Präzision und ein schnelle Endmontage vor Ort. Geländer von Wahl und Krummenacher sind sicher und schön, so dass Sie sich immer gerne daran festhalten werden. Neben Geländern bietet Wahl und Krummenacher Metallbau in allen Variationen, Wintergärten, Verglasungen, Glasdächer und eine grosse Palette von weiteren Produkten und Dienstleistungen. So ist im Laufe der Jahre ein ganz spezielles Qualitätsverständnis entstanden, das in allen Bereichen der täglichen Arbeit angewendet wird. Zudem trägt Wahl und Krummenacher mit diesem Verständnis dazu bei, dass in unserer Region qualifizierte Arbeitsplätze trotz Frankenstärke erhalten bleiben. Über unsere Produkte in Dienstleistungen informieren wir Sie gerne. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin. Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal www.wkl.ch, info@wkl.ch


ARLESE Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Wunderbare Augenblicke

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Enrique Marlés Mittenza GmbH c/o Hotel Ermitage, Gartenweg 2, 4144 Arlesheim – Sanierung und Ausbau Hotel, Vordach, Neuauflage: Profile, Gartenweg 2, Parz. 207, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Architekturbüro Lukas Dickmann GmbH, Amerbachstrasse 21, 4057 Basel) Jäggi Guido, Mattweg 127, 4144 Arlesheim – Um- und Anbau Gewerbehaus / Vordach und Aussentreppe, Baselstrasse 85–87, Parz. 2133, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Siehe Gesuchssteller) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 22. Februar 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Basler Fasnacht

Öffnungszeiten der Verwaltung Die Schalter und Büros der gesamten Gemeindeverwaltung und des Werkhofs sind während der Basler Fasnacht am Montag, 15. Februar und Mittwoch, 17. Februar 2016 jeweils nachmittags geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen schöne Fasnachtstage. Die Gemeindeverwaltung 20. April 2016

Gemeindeversammlung Am Mittwoch, 20. April 2016 findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung statt. Die Reihenfolge der Traktanden wurde geändert und präsentiert sich wie folgt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. November 2015 2. Ortsplanrevision, Genehmigung Zonenplan Siedlung und Zonenplanreglement 3. Verkauf der Parzelle 1631 «Im Langacker» 4. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig im April. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Die Gemeindeverwaltung Radarmessungen

Erste Resultate Mitte August starteten die ersten Radarmessungen an verschiedenen Orten im Dorf. Bei der Auswahl der Standorte stand der Aspekt der Verkehrssicherheit im Vordergrund. So wurden beispielsweise Messungen am Dornachweg und am Mattweg im Bereich der Schulen, am Stollenrain auf der Höhe der Kliniken, wo stets viele Fussgängerinnen und Fussgänger unterwegs sind oder auch eingangs der Talstrasse (Sportanlagen) und bei der Schappe (Kindergarten) durchgeführt. Insgesamt wurde an neun Standorten in beide Fahrtrichtungen gemessen. Kontrolliert wurden von August bis Dezember 2015 gesamthaft 156 685 Fahrzeuge. Davon haben 2245 Fahrzeuge oder 1.43% die signalisierte Höchstgeschwindigkeit überschritten. Seit den ersten Messungen fand eine gewisse Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmenden statt, sodass die Zahl der Übertretungen mit der Zeit leicht

abnahm. Das Ergebnis zeigt auf, dass das erklärte Ziel, die Verkehrssicherheit zu steigern, unter anderem auch mit den Radarkontrollen unterstützt wird. Der Gemeinderat ist erfreut, dass über 98% der Autofahrenden die Geschwindigkeitslimiten einhalten. Der Gemeinderat Asylsuchende

Aerobic und Kultur Aktuell wohnen 30 Gesuchstellende in der ALST. Die Asylsuchenden kommen aus Afghanistan, Syrien, Sri Lanka, Iran, Somalia und der Elfenbeinküste. Das Interesse am Deutschunterricht ist nach wie vor sehr gross. Eine Gruppe besuchte in Begleitung eines Betreuers die Generalprobe von «Faust» im Goetheanum. Für die Frauen in der ALST wurde ein Aerobic-Nachmittag organsiert, der auf grosses Interesse stiess und grossen Spass machte. Bei einem Besuch im Dom, wurde den Asylsuchenden die Orgel erklärt. Auch an der Fasnacht waren einige Interessierte und lernten so weitere Sitten und Bräuche der Schweiz kennen. Jeden ersten Sonntag im Monat darf man in Basel die Museen gratis besichtigen. Davon haben die Asylsuchenden profitiert und mit dem Besuch des Naturhistorischen Museums und des Museums der Kulturen das Angebot gut genützt. Der Gemeinderat Wasserversorgung

Bericht Trinkwasser 2015 • Wasserverbrauch der Gemeinde Arlesheim Im letzten Jahr wurden in der Gemeinde Arlesheim rund 9200 Einwohnerinnen und Einwohner mit Trinkwasser versorgt. Was einen Verbrauch von Total 853 156 m³ ergibt. • Herkunft des Wassers Grundwasser 100% Die Grundwasserpumpwerke II + III versorgen die Mittel-, Nieder- und die Finkelerzone. Die Hochzonen Homburg und Holle werden von Münchenstein und Dornach im Austauschverfahren mit Wasser versorgt. • Behandlung des Wassers Das Wasser des Pumpwerks II wird mit UV behandelt. Das Wasser des Pumpwerks III braucht keine Behandlung. Das Wasser von Münchenstein und Dornach wird mit UV behandelt • Hygienische und chemische Beurteilung 2015 wurde das Wasser 14 × vom kantonalen Labor BL kontrolliert. Die mikrobiologischen und die chemischen Proben lagen jeweils innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das Trinkwasser ist hygienisch wie chemisch einwandfrei. Alle Proben haben die Anforderungen gemäss Lebensmittelgesetzgebung erfüllt. • Merkmale Wasserhärte: in französischen Härtegraden ca. 27°–30°fH in allen Zonen (gemischt beider Pumpwerke) Wasserhärte: in deutschen Härtegraden ca. 16°–17° dH Nitrat : 15-18 mg/l (Toleranzwert 40 mg/l) Wasser-Temperatur: Ø 12.5°C • Besonderes Arlesheimer Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Wasserversorgung (Fortsetzung auf Seite 4)

Hypnothisierend: Dieser kleine Fasnächtler zog mit seinen grossen Augen die Zuschauer in seinen Bann.

In Arlesheim sorgten auch dieses Jahr die grossen und kleinen Kinder für Fasnachtsstimmung. Tobias Gfeller

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s hätte am vergangenen Freitag die Sonnenstrahlen von oben gar nicht gebraucht, um Arlesheim an diesem Freitagnachmittag ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Eine Horde Schällenursli mit grossen Glocken machte den Anfang. Sie läuteten lautstark den Kinderumzug ein. Da hatten selbst die Waldgeischter Rynach und die Ermitage-Schränzer Arlesheim Mühe, sich Gehör zu verschaffen. Zusammen mit den Tambouren und Pfeifern untermalten sie den fröhlichen Umzug musikalisch. Ideen sammeln und stundenlanges Basteln. Es hat sich auch in diesem Jahr gelohnt. Die Drachen spieen für einmal kein Feuer, sondern warfen mit Räppli. Die Feuerwehr Arlesheim wäre jedenfalls zur Stelle gewesen. Und wo gehört in Arlesheim das Feuerwehrauto hin? Natürlich auf den Kopf! In Arlesheim gibts gleich mehrere coole Ratten mit Sonnenbrillen. Ob deshalb so viele Krankenschwestern mitliefen? Das Familienzentrum Oase liess die Löwenkinder los. Eingezäunt fauchten sie in der Gegend umher. Und der Kindergarten Hofgasse kam gleich als kompletter Bauernhof. Schweinchen inklusive.

Ganz in Rosa: Glücksäuli unterwegs.

Erste Hilfe: Krankenschwestern im Einsatz.

Edle Gruppe: Vornehm gewandete Prinzen und Prinzessinnen.

FOTOS: TOBIAS GFELLER


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ARLESE

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SÄULIZUNFT

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

Sprängreedlischlagen im Steinbruch

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Arlesheim arbeitet nach dem Wasser-Qualitätssicherungs-System des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW). Weitere Informationen zum Trinkwasser finden Sie auch auf der Homepage des SVGW: www.svgw.ch. • Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen: Die Wasserversorgung Arlesheim arbeitet mit der Wasserversorgung Münchenstein zusammen. Die Telefonnummern 061 701 46 40 und 061 706 95 85 gelten für die Pikettdienste beider Gemeinden. Die Wasserversorgung Arlesheim, Brunnenmeister Patrick Grosheny, steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. Tel 061 706 95 85, E-Mmail: wasserversorgung@arlesheim.bl.ch Die Gemeindeverwaltung

Informationsveranstaltung

Zonenplanrevision Der Gemeinderat berichtet über die Ergebnisse der Mitwirkung im Zusammenhang mit der Ortsplanrevision und lädt die Bevölkerung zu einer Informationsveranstaltung ein: – Mittwoch, 24. Februar 2016 um 19.00 Uhr Die Veranstaltung findet in der Aula der Gerenmattschulen statt. Den aktuellen Zonenplan finden Sie auf unserer Homepage: www.arlesheim.ch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Gemeinderat

Werner Stingelin

90. Geburtstag Am Montag, 15. Februar 2016 feiert Herr Werner Stingelin, wohnhaft am Bildstöckliweg 6 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat Grety Herrli-Schütz

95. Geburtstag Am Mittwoch, 17. Februar 2016 feiert Frau Grety Herrli-Schütz, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 95. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Bürgergemeinde/ Gabholzbezug 2016 Die Gabholzkarten können von den in Arlesheim bzw. im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Ortsbürgerinnen und Ortsbürgern am – Dienstag, 15. März 2016, von 16.00 bis 18.00 Uhr, im Bürgerhaus, Domstrasse 1, gegenüber Rest. Adler, Eingang hinten, d. h. Seite Domstrasse, bezogen werden. Die Holzgabe (2 Ster) kostet CHF. 90.–. Beim erstmaligen Bezug ist zusätzlich die Einschreibgebühr (CHF. 30.–) zu entrichten. Über das nichtbezogene Gabholz wird anderweitig verfügt. Bürgerrat Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2016

Ihre Bedürfnisse im Zentrum In der Zwischenzeit wurden die Wahlunterlagen verschickt. Viele Artikel sind bereits im «Wochenblatt» erschienen. Auch wir von der CVP haben an dieser Stelle zu verschieRené Piesker denen Themen ge(CVP) schrieben. Für uns ist nun drei Wochen vor den Wahlen der Moment gekommen, diese kurz zusammenzufassen. Als Basis unserer politischen Aktivitäten dienen unsere drei Kernbotschaften «Bestehendes hinterfra-

Die Säulizunft lädt am Sonntag, 14. Februar, zum traditionellen Fasnachsfüür mit Reedlischwinge auf dem alten Steinbruch ein. Beim Reedlischlagen werden Holzscheiben auf lange Haselruten gesteckt und ins Fasnachtsfeuer gehalten, bis sie zu brennen anfangen. Danach werden die Scheiben auf einem Abschlagstisch – ähnlich dem «Hornussen» – den Abhang hinunter geschleudert. Gemäss dem Brauchtum sollte der oder die Sprängreedlischiessende der brennenden Scheibe eine kurzen aber träfen Spruch mit auf die Reise in die kalte Nacht beigeben. Da man der Scheibe einen Spruch mit auf den Weg gibt, ist es Brauch, den Vers mit «Schy-

gen», «Bewährtes erhalten» und «Neues gestalten». Dazu haben wir uns über die aktuell in der Vernehmlassung stehenden Ortsplanrevision, den Finanzplan sowie die Zukunftspläne der Klinik Arlesheim geäussert. Ebenfalls über das Zusammenspiel zwischen Bevölkerung, Gewerbetreibenden und Behörden am Beispiel des Tennisclub Arlesheim. Diese Auswahl ist nicht abschliessend und beweist die Vielfalt für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Erfolgsmodells Arlesheim. Bei allen Überlegungen stehen Ihre Bedürfnisse im Zentrum. Dafür setze ich mich ein, für Sie für Arlesheim. René Piesker, CVP, Kandidat Gemeinderat

GGA-Information Ausbau des Kabelnetzes Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2016

Veronica Münger zwei Mal auf den Zettel! In der Gemeindekommission sind sachliche Diskussionen und kritisches Nachfragen, die Auseinandersetzung mit verschiedensten Themen und Leuten wichtig. All das kann Veronica Münger sehr gut. Und zudem ist sie einfach eine freundliche, gmögige und sehr engagierte Frau. Veronica ist seit zwei Jahren Mitglied der Geschäftsprüfungskommission, welche aus mehreren Mitgliedern der Gemeindekommission zusammengesetzt ist. Ich habe ihre Arbeit in diesem Gremium als sehr aktiv und konstruktiv erlebt. Deshalb und auch weil die Kontinuität in diesem Gremium wertvoll ist, hoffe ich sehr, dass Veronica Münger wieder in die Gemeindekommission gewählt wird. Ich empfehle Ihnen, Veronica Münger zwei Mal auf Ihren Wahlzettel für die Gemeindekommission zu schreiben! Anet Spengler Neff, SP Arlesheim

Vereinsvorstand im Amt bestätigt 60 gut gelaunte Männerriegler nahmen am letzten Freitagabend an der Generalversammlung in der Trotte teil. Im vergangenen Jahr mussten wir leider von zwei Männerrieglern für immer Abschied nehmen: Niklaus Steiner und Werner Aschwanden. Altersbeschwerden bei Niggi und Krankheit bei Werner hatten den beiden das Leben genommen. Neu aufgenommen in die Männerriege wurden Heinz Heller, Peter Young und Lucien Cerny. Wir wünschen den Drei alles Gute bei uns, und dass sie die Aktivitäten und Freundschaft im Verein geniessen können. Die Mitglieder des Vorstandes stellten sich alle wieder zur Verfügung und wurden einstimmig im Amt bestätigt. Die Männerriege schaut in eine gesicherte Zukunft, nur der verzögerte

Umbau der Gerenmatte-Turnhalle und der daraus folgenden Verspätung macht uns Sorgen. Wir hoffen jedoch, dass sich im Winterhalbjahr 2016/2017 wieder eine Lösung finden lässt unter den Vereinen, wie es zurzeit der Fall ist. Der Obmann wies noch auf das neu erscheinende MR-Fotobuch Nr. 8 hin und die für den Herbst angekündigte Reise in die Toskana zusammen mit unseren Frauen. Die GV endete relativ früh, was daran lag, dass keine weiteren brennenden Themen behandelt werden mussten, bevor der Vorsitzende die GV schloss und die Anwesenden zum obligatorischen Nachtessen einlud. Bis spät in den Abend sassen noch viele Männerriegler beisammen und frischten Erinnerungen auf oder besprachen aktuelle (Wahl-)Themen. Attilio Restelli

Jürg Seiberth in den Gemeinderat! Ein Gemeinderat braucht Köpfe mit Verstand und mit Verständnis für die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner. Dazu ist diese Funktion verbunden mit der Einsicht in die Belange einer Gemeinde. Das tönt ziemlich bescheiden – ist aber eine Aufgabe, für die Kompetenz, Weitsicht, Akribie und nicht zuletzt Empathie gefragt sind. Ich kenne Jürg Seiberth seit langem und weiss deshalb, dass er genau diese Qualitäten mitbringt. Ich bin überzeugt: Jürg Seiberth ist das Beste, was der Gemeinde und dem Gemeinderat Arlesheim am 28. Februar 2016 passieren kann! Fredy Heller, Heimweh-Arleser, in Basel

Betroffen ist das ganze Kabelnetz der Gemeinde Arlesheim. Wir bitten um Verständnis. Service-Tel.-Nr. bei Netzstörungen: 061 821 00 10 Gemeinschaftsantennen-Genossenschaft Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2016

Neues gestalten für Arlesheim ist schon so, dass die Qualität von Strassen und Plätzen für die Attraktivität unserer Gemeinde von wesentlicher Bedeutung ist. Die seit Jahren vorgesehene Umgestaltung der Talstrasse zu einer Allee verdient unsere Unterstützung. Sie wird diesen Strassenzug unten im Tal aufwerten und attraktiver machen. Im Hinblick auf die Wirtschaftsförderung und die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze ist dies eine nicht zu unterschätzende Massnahme. Beispiele aus anderen Gemeinden mit lieblosen Industristrassen zeigen die Richtigkeit dieser These. Deshalb setzen wir uns von der CVP Arlesheim dafür ein, dass wir gemeinsam gezielt Neues gestalten. Rolf Plattner, CVP, Gemeindekommission

MÄNNERRIEGE

GEMEINDEWAHLEN 2016

Infolge Modernisierungsarbeiten treten am Dienstag, 16. Februar 2016, zwischen 0.15 bis 6.00 Uhr kurze Störungen sowie Unterbrüche im digitalen und analogen Radio- und Fernsehempfang sowie von Internet und Telefonie auf!

Unsere Gemeinde ist weitgehend gebaut. Die baulichen Reserven sind knapp und der Druck auf gute Wohnlagen wird in den nächsten Jahren weiterhin hoch bleiben, dies allein schon aufgrund der wirtschaftlichen Situation mit der Pharmaindustrie. Im öffentlichen Raum, bei Strassen und Plätzen besitzt die Gemeinde einen beachtlichen Spielraum, diese Räume zu gestalten. Und es

bä, Schybä …» anzufangen und zuletzt «He Schybä» zu rufen. Aus Überlieferung sind uns ein paar Sprüche bekannt: Schybä, Schybä lauf und dängg nüt schlächts, im Gmeindroot het’s vier lings, drei rächts. Schybä, schybä spring uf Basel schuss, dert gseht’s au nit anders us. Schybä, schybä hüpf und frog dr Kalle, nundefahne, wo chunt ächt dä Kultursaal ane? He Schybä! Die ganze Bevölkerung ist auch dieses Jahr zur Teilnahme herzlich eingeladen. Ab 18.30 Uhr zum Reedlischwinge und um 19.15 Uhr formiert sich der Umzug mit gratis zur Verfügung gestellten Fackeln. Säulizunft Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

GEMEINDEWAHLEN 2016

Eine seltene Gelegenheit Am 28. Februar wählen wir die neuen Gemeindebehörden. Drei Gemeinderäte von sieben, d. h. fast die Hälfte, stehen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Jean-Claude Verfügung. Das Fausel (GLP) ist selten! Immer mehr und vor allem in den kleinen Gemeinden des Oberbaselbiets hat man grosse Mühe, potenzielle und fähige Leute für politische Ämter zu finden. In Arlesheim hat man den Vorteil, die zukünftigen sieben Gemeinderäte aus neun fähigen Kandidaten wählen zu können. Das ist selten! Seit 2012 besteht der Gemeinderat Arlesheim aus Vertretern von nur drei Parteien, das sind drei von der FDP, drei von der Frischluft und ein SP-Gemeinderat. Das ist selten! Für die Gemeinderatswahlen vom 28. Februar schlagen fünf von den sechs in Arlesheim aktiven Parteien Gemeinderatskandidaten zur Wahl bzw. Wiederwahl vor. Das ist selten! Nützen Sie diese seltene Gelegenheit aus, den zukünftigen Gemeinderat mit Vertretern aus fünf verschiedenen Parteien zu wählen. Meinungs- und politische Verschiedenheiten sind ein Garant und Voraussetzung für erfolgreiche Kompromisse und Innovationen, auch

auf Gemeindeebene. Auch wenn die Gemeinderatswahlen seit 2012 im Majorzverfahren stattfinden, d. h. Personenstatt Parteienwahl darstellen, ist eine 6/ -Mehrheit aus nur zwei Parteien 7 nicht volksrepräsentativ, nicht sinnvoll und schränkt einen breiten Meinungsaustausch ein. Nutzen Sie diese seltene Gelegenheit und wählen Sie unseren Kandidaten Jonathan Graf in den Gemeinderat und die Liste 11 der Grünliberalen in die Gemeindekommission. Jean-Claude Fausel Grünliberale, Kandidat Gemeindekommission, Liste 11


ARLESE

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EIDG. ABSTIMMUNG

LESERBRIEF

NACHRUF

Wen trifft es als nächstes?

Zur Schliessung von Meier & Co

Im Gedenken an Franz Steiger

Die Durchsetzungsinitiative ruft bei mir einmal mehr Kopfschütteln hervor. Nicht nur, weil mir die rechtskonservative Philosophie gar nicht entspricht, sondern auch, weil Michael sie den Schweizer Honegger (SP) Rechtsstaat und die Europäische Menschenrechtskonvention zum Wanken bringt. Kriminelle ausländische Staatsbürger sollen automatisch ausgeschafft werden, ohne dass ein Gericht die Verhältnismässigkeit einer solchen Massnahme im Einzelfall prüft. Damit kann es dazu kommen, dass straffälligen Ausländern das Menschenrecht auf Achtung der Privat- und Familienleben entzogen wird, das in Artikel 8 der

Europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist. Es stimmt zwar, dass dieser Rechtsabbau nur Straftäter trifft. Doch wenn in der Schweiz elementare Menschenrechte für Minderheiten infrage gestellt und ausser Kraft gesetzt werden, wer ist sich seiner Rechte dann noch sicher? Um die nationalistische Basis bei Laune zu halten, schreckt die SVP nicht davor zurück, immer extremere Wahlkampf-Initiativen zu lancieren. In der Folge dessen werden auch weitere Grundrechte fallen. Die lancierte Initiative «Landesrecht vor Völkerrecht» ebnet den Weg dazu. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die SVP die Menschenrechte weiterer Bevölkerungsgruppen dem Wahlkampf opfert. Wen trifft es als nächstes? Schweizer Kriminelle? Flüchtlinge? Ausländer? Arbeitslose? Wehret den Anfängen! Michael Honegger, SP, Kandidat für die Gemeindekommission

Am letzten Samstag war ich mit meinem Sohn vermutlich zum letzten mal bei Meier & Co. in Arlesheim, einem Geschäft, das seit 1903 unsere Region mit Werkzeug, Haushaltswaren, Ersatzteilen etc., und damit auch mit Arbeitsplätzen und Lehrstellen versorgte ! Seit wir in Arlesheim wohnen, schätzten wir die Mitarbeitenden, welche kompetent zu vielen Themen Auskunft geben konnten und uns immer gut beraten haben! Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals herzlich bei allen Mitarbeitenden von Meier & Co. bedanken und hoffe, dass sie alle einen neuen Arbeitsplatz finden, welcher ihren Qualifikationen entspricht und an welchem die Menschlichkeit einen hohen Stellenwert geniesst! Ich werde dieses Fachgeschäft vermissen und hoffe, dass diese Schliessung aufgrund von Internet und Warenhauskäufen (Schnäppchen!?) uns aufrüttelt! Mein Wunsch ist, dass unsere Kinder auch in Zukunft eine Berufslehrstelle finden und nicht «nur» noch Päckli austragen; von Waren die irgendwo hergestellt wurden. Darum kaufen wir im Dorf ein, beauftragen lokale Handwerksbetriebe und freuen uns, wenn wir im Bioladen mit unserem Namen beBeat Feig Stöckli grüsst werden!

HEV ARLESHEIM

Neuer Zonenplan annehmen?

GEMEINDEWAHLEN 2016

Frisch, motiviert und voller Ideen

Fabienne Kiefer (FDP)

Fabienne Kiefer hat alles, was es für die Gemeindekommission braucht, und noch viel mehr. Solide Ausbildung, Berufs- und Lebenserfahrung, Sachverstand, Kenntnisse der Abläufe in der Gemeinde,

und vor allem: Sie steht Mitten im Leben und weiss, was Arlesheim braucht und einzigartig macht. Die 40-jährige Mutter von drei Kindern hat als eidg. dipl. Personalfachfrau gearbeitet und ist heute im Marketing im Kindermodebereich tätig. Fabienne Kiefer ist Mitglied der Arbeitsgruppe Kinderfreundliche Gemeinde Arlesheim und setzt sich in dieser Funktion intensiv mit den Bedürfnissen und Erwartungen von Kindern an die Gemeindepolitik auseinander. Ich wünsche mir, dass frische und motivierte Persönlichkeiten in die Gemeindekommission gewählt werden. Deshalb empfehle ich Fabienne Kiefer aus voller Überzeugung. Fabienne Kiefer kandidiert auf der Liste der FDP Arlesheim für die Wahl in die Gemeindekommission am 28. Februar 2016. Balz Stückelberger

EIDG. ABSTIMMUNG

Mit dem Essen nicht spekulieren! Am 28. Februar stimmen wir über die Volksinitiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!» ab, die ein Verbot von spekulativen Termingeschäften auf Nahrungsmitteln Jean-Pierre verlangt. Die sinnStocker (SP) vollen Preis- und Terminabsicherungen für Händler, Bauern und Produzenten bleiben aber weiterhin möglich. 2007/08 kam es weltweit zu Hungersnöten und stark steigenden Lebensmittelpreisen, die sich nicht allein durch das Bevölkerungswachstum und unterdurchschnittliche Ernten erklären liessen. Im Zuge der Finanzkrise und dem starken Einbruch an den Aktien- und Obligationenmärkten

wichen die Anleger auf Rohstoffe und Grundnahrungsmittel aus. Aufgrund der damals entstandenen Preisblasen konnten sich viele Menschen in Entwicklungsländern Grundnahrungsmittel, wenn auch nur kurzfristig, nicht mehr leisten. Selbst die Weltbank warnt vor Spekulation, die zu kurzfristigen Preisblasen führt, mit verheerenden Folgen für die Lebensgrundlage armer Bevölkerungskreise. Unser Land ist im internationalen Handel mit Agrarrohstoffen ein wichtiger Player. Die Gefahr, dass Spekulation die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe treibt und Hunger verursacht, dürfen wir nicht länger in Kauf nehmen. Darum Ja zum Spekulations-Stopp, denn mit dem Essen spielt man nicht! Jean-Pierre Stocker, SP Arlesheim Kandidat Gemeindekommission

Wie bereits in allen Medien kommuniziert, steht in Arlesheim eine allgemeine Zonenplanrevision an. Wir vom Hauseigentümerverein HEV Arlesheim sind davon überzeugt, dass dieses Thema für die Hauseigentümer von grosser Wichtigkeit ist. Die Zonenplanrevision wird auch einen Einfluss auf die zukünftige Gestaltung Ihrer Liegenschaft haben. Deshalb möchten wir unsere Mitglieder auffordern, sich an der Informationsveranstaltung der Gemeinde am 24. Februar 2016 von der Gemeinde informieren Für den Vorstand: zu lassen. Christian Sibold, Präsident

GEMEINDEWAHLEN 2016

Unsere Franziska in die Kommission! Franziska Philomena Wagner ist unsere politisch engagierte, tatkräftige WG-Mitbewohnerin. Franzi ist mit vielem, was auf dieser Welt geschieht, nicht einverstanFranziska Wagner (SP) den. Besonders ist dies der Fall, wenn sie irgendwo Rassismus, Sexismus oder Ungerechtigkeiten gegenüber Minderheiten erlebt. Dann geht sie auf die Barrikaden und kämpft mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, um zu ändern, was sie stört. Mit ihrer klaren Linie hat sie bei Diskussionen mit uns Mitbewohnern etwa bereits fest zementierte Positionen und Meinungen ins Wanken gebracht. Seit einem halben Jahrzehnt setzt sie sich bei der JUSO und der SP für eine sozialistische Politik ein. Sie ist deshalb auch oft bis spät in die Nacht an Sitzungen und Versammlungen unterwegs statt zuhause mit uns über Gott und die Welt zu diskutieren. Franziska Philomena ist eine junge Politikerin mit Herzblut und Biss, deshalb empfehle ich sie für den 28. Februar zur Wahl in die Gemeindekommission. Stefan Herzig, Mitbewohner

Am Montag, den 1. Februar, ist Franz Steiger, ehemaliger Abwart des Domplatzschulhauses, nach heimtückischer und geduldig ertragener Krankheit im Kreise seiner Lieben verstorben. Franz werde ich in guter Erinnerung behalten, durften wir doch in den Jahren zwischen 1984 und 2008 vertrauensvoll und gut zusammen arbeiten. Stellvertretend für etliche ehemalige Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen, möchte ich ihm und auch seiner Berta für ihre stete Gegenwart danken. Galt es, Kinder zu trösten und sie bisweilen auch zu hüten, eine kleine Wunde zu verarzten oder den Sorgen von Lehrerinnen und Lehrern zuzuhören, um ihnen dann bei einer Tasse Kaffee in der heimeligen Küche, wo im Hintergrund meistens Ländler-

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musik spielte, gut zuzusprechen, so waren Steigers und somit auch Franz zur Stelle. Einige Male hat er mich auf Schulreisen begleitet oder war beim Rekognoszieren von Lehrerbildungsreisen mit von der Partie. So hat mir der liebe Verstorbene unter anderem seine Herkunft und Heimat, Schlierbach im Luzernischen, nähergebracht. Einmal auch suchten wir seine frühere Wirkungsstätte als Käser in Dagmarsellen auf, waren zusammen im Entlebuch und Emmental. Für all diese menschlich bereichernden Momente bin ich dankbar. Seiner leidgeprüften Familie wünsche ich in der gegenwärtig schweren Zeit Kraft und Mut, den schmerzlichen Verlust zu verarbeiten. Behalten wir Franz in guter J. Rütti Erinnerung!

GEMEINDEWAHLEN 2016

Netzwerk kommt Gemeinde zu Gute Kommunikativ, ideenreich, scharfsinnig, initiativ und witzig: Das alles, und vieles mehr ist Balz Stückelberger. Sein Engagement für die Allgemeinheit hat kaum GrenBalz Stückelzen: Landrat, Präberger (FDP) sident der FDP Arlesheim, Präsident Leistungssportförderung Baselland, Verwaltungsrat des Theater Basel, usw. Der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Banken in der Schweiz und Vater zweier Kinder ist auch sportlich sehr engagiert, zum Beispiel als Mitglied des Zentralvorstandes von Swiss Volley. Unsere Gemeinde profitiert direkt und indirekt enorm von seinem politischen und wirtschaftlichen Kontaktenetzwerk und von seinem Ein-

sitz im Landrat. Dies ist nicht zuletzt auch wichtig für die Arbeit in der Gemeindekommission. Ich empfehle Balz aus tiefer Überzeugung zur Wahl für eine weitere Legislaturperiode; nicht zuletzt, weil er ja gemäss Kinderfasnacht Arlesheim neben Streller, Huggel und Zeller eine Arleser Berühmtheit ist und alle andern drei als Gemeindekommissionsmitglied nicht zur Wahl stehen. Balz Stückelberger kandidiert am 28. Februar 2016 auf der Liste der FDP Arlesheim für die Gemeindekommission. Hannes Felchlin Vizepräsident FDP Arlesheim

PARTEIEN

Parzellenverkauf wird beraten In den amtlichen Publikationen von letzter Woche publizierte die Gemeinde Arlesheim die Traktandenliste für die Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 20. April 2016. Unter Traktandum 2 (neu 3 siehe Webseite) wird der Verkauf der Parzelle 1631 «im Langacker» aufgeführt. Weitere Informationen hierzu liegen seitens der Gemeinde im Moment nicht vor. Bei der Parzelle 1631 handelt es sich um eine 2108 Quadratmeter grosse Parzelle, welche sich in unmittelbarer Nachbarschaft bzw. zwischen der Reformierte Kirche, Tagesheim Sunnegarte sowie dem Hospiz im Park Arlesheim befindet. Gemäss der Rechnung 2014 ist die Parzelle aktuell mit einem Buchwert von 1,5 Mio. Franken Teil des Finanzvermögens der Gemeinde. Die Gemeinde verfügt über ein Finanzvermögen von CHF 51,4 Mio., das Verwaltungsvermögen beläuft sich auf 28,2 Mio. Franken. Die Parzelle wurde von der Gemeinde im Baurecht abgegeben. Die sich auf dem Grundstück befindlichen

Liegenschaften werden von verschiedenen Personen für Wohn- und Bürozwecke benutzt. Der von der Gemeinde geplante Verkauf ist Bestandteil der im Mai 2015 publizierten Strategie in den nächsten fünf Jahren Immobilien des Finanzvermögens im Wert von maximal CHF 10,5 Mio. Franken zu verkaufen. Mit diesem Verkauf soll das aufgrund der Ausfinanzierung der Deckungslücke bei der PK und weiterer Investitionen aufgebaute Fremdkapital reduziert sowie die Liquidität verbessert werden. Die Frischluft wird dieses Traktandum im Vorstand und in der Vereinsversammlung beraten und eine Abstimmungsempfehlung abgeben. Ihre Frischluft

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

20.00–20.30)

1. Fastensonntag:

Freitag, 19. Februar 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 13. Februar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Leo Williner-Hallenbarter

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Sonntag, 14. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freitag, 12. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 16. Februar 9.00 Gottesdienst entfällt 9.30 Krypta: Rosenkranzgebet, anschl. eucharistische Anbetung bis 12.00 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 14. Februar 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Markus Wagner zu Lk 11,5–13: «Bittet, so wird euch gegeben». Anschliessend Kirchenkaffee.

Mittwoch, 17. Februar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 18. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend in der Krypta eucharistische Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz

Dienstag, 16. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 17. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Tel. 061 701 31 61


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Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Paolo Pietro Antonio GaloppiSchreiber, geb. 10. März 1943, gest. 7. Februar 2016, von Italien (Ziegelbüntenweg 1). Bestattung: Donnerstag, 11. Februar 2016, 10.30 Uhr, kath. Kirche. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Karl Peter Meier, geb. 4. Dezember 1946, gest. 2. Februar 2016, von Basel, Buchberg SH (Gartenstrasse 18). Bestattung: Donnerstag, 11. Februar 2016, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Hansruedi Portner-Roccor, geb. 7. April 1938, gest. 8. Februar 2016, von Schwarzenburg BE (St.-Jakobstrasse 44). Bestattung: Freitag, 19. Februar 2016, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Ruth Schütz-Müller, geb. 27. November 1929, gest. 5. Februar 2016, von Villmergen AG (Austrasse 44). Bestattung: Freitag, 12. Februar 2016, 10.30 Uhr, Besammlung in der kath. Kirche. Arlesheim Franz Josef Steiger, geb. 17. Mai 1944, gest. 1. Februar 2016, von Schlierbach LU (General-Guisan-Strasse 1). Die Trauerfeier fand im engsten Familienkreis statt.

In unser Leben trat plötzlich tief empfundenes Leid, weil wir Abschied nehmen müssen von einem Menschen, der uns nahestand. Es gibt ein Land der Lebenden und der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzig Bleibende, der einzige Sinn. Bruno Huber

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Bruno Huber 21. Februar 1951 bis 6. Februar 2016

Bea «Fritzli» Adrian und Claudia Familie Huber Familie Gärtner Familie Howell Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 16. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Münchenstein statt. Anschliessend Beerdigung auf dem Friedhof. Traueradresse: Beatrice Gärtner, Dillackerstrasse 55, 4142 Münchenstein

Münchenstein Béatrice Crista Rosmarie FlaigSträssle, geb. 28. Dezember 1932, gest. 5. Februar 2016, von Basel, Kirchberg SG (Gruthweg 102). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Heidy Briner, geb. 9. Januar 1923, gest. 6. Januar 2016, von Bassersdorf ZH (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 18. Februar 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Markus Kaiser, geb. 15. März 1957, gest. 3. Februar 2016, von Hochwald SO (Grubenweg 2). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 19. Februar 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies eine Blatt allein, uns immer wieder fehlen.

Betroffen und traurig nehmen wir Abschied von

Karl Meier In seinem 70. Lebensjahr durfte Karl friedlich entschlafen. Wir verlieren mit ihm einen liebenswerten, uns vertrauten Menschen, welcher seit 1972 den Wohngruppenalltag in der Werkstube mitgestaltete. Die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen sind dankbar, dass sie an seinem Leben teilnehmen durften. Seine fröhliche und charmante Art sowie seine Begeisterung für Süsses sind bleibende Erinnerungen an einen liebevollen und herzlichen Menschen. Den Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid und unsere herzliche Anteilnahme aus.

BewohnerInnen und MitarbeiterInnen sowie die Heimleitung der Werkstube Wohnen und Arbeiten Geschäftsleitung und Stiftungsrat Adulta Aesch, 2. Februar 2016

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr


RYNACH

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Schwimmbi-Knatsch und Blagette-Glöön

Besonders schöner Waggis in barockem Gewand.

Oserclique Rynach: Ärgerten sich über den neuen «Luxuswagen» der Polizei und spielten mit dem Dodo-Hit «Hippie-Bus».

Der bunte und laute Fasnachtsumzug am Samstag stand wettermässig unter guten Vorzeichen. Mit 64 Formationen kam man aber ans Limit. Die Wagenstaus ermöglichten es hingegen, genauer hinzusehen. Thomas Brunnschweiler

E

s waren wohl über 4000 Menschen, welche die Strasse zwischen den Kreiseln im Zentrum säumten. Der Himmel hatte ein Einsehen und die wohlgelaunte Menge ihren Spass an Waggiswagen, Guggen, Cliquen und Schissdräggzygli, von denen es eine Menge gab. Optisch den Vogel schossen einmal mehr die Waldgeister ab, die gleich einen witzigen Zeedel zum Sujet «Gfange im Spiel!» mitlieferten. Es ging um Gameboys und Handys.

«Game doo, game döört, alli game, weisch wie gstöört!», hiess es, und: «Hoffentlich chömme miir doo wieder uuse! Suscht müen mir mit de Games go schmuuse.» Die Ruggdritt Wagggis thematisierten mit dem Sujet «Miir schwaadere mit» den Sprungturm im Schwimmbad. «Rynach duet waggse und gedeye, nur ’s Schwimmbi duet iis nid erfraie. Wägem Sprungduurm wird zanggt und ’s ney Schwimmbi wanggt», hiess es da. Doch «e Stadt – es wär dr Hoohn – macht sich mit so Lämpe zem Gloon.» D’Istiger sichteten die Clowns bei der SVP, die sich mit ihrer Blagetten-Aktion

Der Tambourmajor der Horburg Schlurbi aus Basel.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Mutti Angela und Depp Sepp Die Oserclique spielte das neue Polizeiauto aus, einen Mercedes SUV, und reimte: «Sie düen flissig Buesse schriebe, drum chönne si mitem Auto übertriebe.» Die Zünftige schnödeten zünftig gegen alles: das InterGGA-, Wahl- und Spartheater und den Gemeinderat. «Dr Ober-Kasperli, s’isch leider wohr», reimten sie, «isch bestimmt dr Glych wie die letschte Joor.» Die Nochwuchswaggis Birsegg kamen mit einem prächtigen Wagen zur

Griechenlandkrise daher, von dem Mutti Merkel winkte. «Si winkt ussem Fenster vo dr Taverne ganz galant und die Ditsche zahle für es anders Land.» Ein Vers über syrische Flüchtlinge war dagegen eher geschmacklos. Die Nuscheli-Waggis überzeugten mit Strohperücken und Tannzapfennasen. Die Gschrubte wurden per Graffiti von den Bambolos gerühmt: «Die Gschrubte sin alles geili Sieche, si kömme vo Rynach und nid vo Rieche.» Auf dem Zeedel verulkten sie Sepp Blatter: «Dr Alt dänkt: Wär ich lieber bim Monopoly bliebe, ich Depp. Die hän vill z’ schnell begriffe, wie das goht – das Tschau Sepp.» Die Pointen hätte man sich im Allgemeinen bissiger und böser gewünscht. Aber für die Festgänger, die bei Bier, Wurst und Guggenmusig noch spät nachts unterwegs waren, war das wohl einnebensächliches Problem.

Eine Wunderschöne Einzellarve.

Zwei Original Chnulleri 1936 pausieren am Strassenrand.

Beobachtete Beobachter.

Drei Grazien am Rande: «Gäll, du kennsch mi nit!».

beim Comité die Finger verbrannte: «D’ SVPler sin jo schon no Glöön. Eigentlich isches schon no schöön, wie die so uf däm Gmeindplatz stöhn und e paar Blagette uselöhn.» D’Istiger trösteten gleich: «D’ SVP muess aber kei Träne vergiesse, die näggscht Spänd könnt jo in Sprungturm fliesse.»

Dieser Sonate Schlyffer würde gerne im Hippie-Bus mitfahren.

Furzgugge Rynach: Unverkennbar die ergrauten Vollbärte.


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RYNACH

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GEMEINDEWAHLEN 2016

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Verkehrseinschränkungen im Ortszentrum am Samstag, 13. Februar 2016 Im Rahmen der Veranstaltung Chäppelihäx vom 13. Februar 2016 kommt es in der Zeit von 18.30 bis ca. 19.15 Uhr zu kleineren Verkehrseinschränkungen im Ortszentrum. Um 18.00 bis 18.15 Uhr besammeln sich die Teilnehmenden und Interessierten der Chäppelihäx auf dem Ernst Feigenwinterplatz. Bis ca. 19.00 Uhr ist die Kirchgasse (ab Ziegelgasse bis Hauptstrasse) für kurze Zeit gesperrt. Der Umzug mit einem Feuerwagen, Chienbäsen und Treicheln setzt sich ab ca. 19.00 Uhr in Bewegung und folgt nachstehender Route: Hauptstrasse, Rüttenenweg, Zihlackerstrasse, Brückliweg, Unterer Leuweg. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme. Mehr Informationen unter www.chaeppelihaex.ch

Fasnacht. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden. Baustellen

Umleitung in die Asterhagund Predigerhofstrasse Seit dem 8. Februar 2016 finden Kabelzugarbeiten im Auftrag der EBM Netz AG im Abschnitt Froloo (Münchenstein) statt. Eine Umleitung für Fussgänger und Radfahrer in die Asterhagstrasse via Predigerhofstrasse wird signalisiert. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich Mitte Mai 2016. Die Ausführung erfolgt durch die Firma Nexans und die Gebr. Stöcklin AG.

Baumfällungen und Rückschnitt Auf dem Spielplatz Surbaum, dem Friedhof Fiechten, im Schwimmbad sowie beim Spitzenhegli müssen einzelne oder mehrere kranke Bäume gefällt werden. Deshalb wird der Werkhof Strassen gemeinsam mit einem Baumpfleger in den nächsten Wochen verschiedene Bäume fällen. Nach Möglichkeit werden die Bäume ersetzt. In der Pfeffingerstrasse werden die Platanen zurückgeschnitten.

Öffnungszeiten der Gemeinde während der Basler Fasnacht Am Montag, 15. und Mittwoch, 17. Februar 2016, sind Stadtbüro und Verwaltung bis 12 Uhr offen. Am Nachmittag bleibt die ganze Verwaltung geschlossen.

Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich. Weitere Informationen unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Erwachsenenbildung).

REINACH AKTUELL Sondersendung zur Reinacher Fasnacht Reinach aktuell war beim Umzug dabei und zeigt die Highlights und verschiedenen Cliquen und Sujets der diesjährigen Reinacher

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 014/16 Gesuchsteller -Ak Ayse, Fiechtenweg 4, 4153 Reinach – Projekt -Sitzplatzüberdachung (Nordfassade), Parz. 3676, Fiechtenweg 4 – Projektverfasser -Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal 015/16 Gesuchsteller -Eilzer Martin, Ettingerstrasse 27, 4153 Reinach – Projekt -Sitzplatzüberdachung (Ostfassade), Parz. 2913, Ettingerstrasse 27 – Projektverfasser -De Maddalena AG, Gallierstrasse 4, 4313 Möhlin 020/14 N2 – K 409/14 Gesuchsteller -Lussmann Immobilien AG, Postfach 15, 6475 Bristen – Projekt -Abbruch Einfamilienhaus und Nebengebäude, Neubau 3 Einfamilienhäuser mit Doppelgaragen – N2: revidierter Umgebungsplan sowie Neubau Whirlpool Haus C – Parz. 1787,11930,11931, Oberer Rebbergweg 71/71a, Aufstiegweg 9/9a, Unterer Rebbergweg 46/46a – Projektverfasser -Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

FUNGGEFÜR UND CHÄPPELIHÄX

Alles ist bereit für die vierte Ausgabe Das Funggefüür und Chäppelihäx beginnt am kommenden Samstag um 18.30 Uhr auf dem Ernst FeigenwinterPlatz mit dem Eintreffen des Tüüfels und der Chäppelihäx sowie deren Hexenstaat. Die Einladung zum grossen Fest der Chäppelihäx haben auch die Turbomysli-Hexen angenommen. Einen häxemässig weiten Weg scheuen selbst die Hexen aus Oberhofen bei Ravensburg nicht, die auch in diesem Jahr auf ihren Besen nach Reinach sausen. Da bleibt einzig die Frage nach der Gastgeberin, der Chäppelihäx: Sie rumort schon seit längerem beim Chäppeli, huscht zwischen den Bäumen durch und freut sich häxemässig auf ihren Einzug in ihr geliebtes Reinach. Dazu gehört natürlich, dass möglichst viele Gäste bei ihrem Fest teilnehmen, jung wie alt, klein und gross, alle heisst sie herzlich willkommen. Dabei können alle einfach dabei sein, mitgehen und geniessen. Noch schöner ist es gleich aktiv mitzumachen, etwa als Faggele- oder Chienbäseträger, Räre- oder wieso nicht

gar als Treichleschwinger unterwegs sein? Melden kann man sich über funggefüer@chaeppelihaex.ch. Kurzentschlossene melden sich um 18 Uhr auf dem Ernst Feigenwinterplatz, denn um 18.30 Uhr kommt sie, d Chäppelihäx. Nach verschiedenen Tänzen und dem Singen des Liedes der Chäpppelihäx bewegt sich der Füürzug mit den Turbomysli-Häxe an der Spitze zum Füürplatz. Dort wartet bereits das mächtige Funggefüür mit dem Wydli, um bald kräftig lodernd den Nachthimmel aufzuhellen. Nochmals tanzt die Häxeschar, dr Tüüfel und d Chäppelihäx. Jetzt sausen erste Füürreedli durch die Nacht, manche leisten sich eine Wurst und ein Getränk, alle aber geniessen das Fest der Chäppelihäx bei jedem Wetter. Gegen 21 Uhr kehrt allmählich Ruhe auf dem Füürplatz ein, dafür geht es im Dorf sicher bei Roger Hörmann in seiner Mia Cucina, in den restlichen Reinacher Beizen oder beim Chehrus weiter. Heiner Leuthardt www.chaeppelihaex.ch

Wahlsendung im Gemeinde-TV löst Kontroverse aus WoB. Die SVP und FDP Reinach richten harte Vorwürfe an die SP und die CVP. Die zwei Parteien hätten das Gemeinde-TV für ihren Wahlkampf missbraucht. Im Anschluss an ein von der SP und CVP veranstaltetes Wahlpodium (das «Wochenblatt» berichtete) hätten die fünf teilnehmenden Gemeinderatskandidaten Urs Hintermann, Bianca Maag, Silvio Tondi (alle SP) sowie Béatrix von Sury und Stefan Brugger (beide CVP) das Gemeinde-TV Reinach in eigener Sache missbraucht. Aus Sicht der SVP und FDP «ein undiskutabler Akt eines unlauteren Vorgehens». Das Gemeinde-TV werde durch die Steuerzahler finanziert. Es sei in erster Linie ein Informationskanal für die Öffentlichkeit und hätte auf Ausgewogenheit zu achten. Demzufolge hätten alle kandidierenden Gemeinderäte einen An-

spruch auf eine Sendesequenz gehabt. SVP und FDP künden an, in dieser Sache mittels eines Vorstosses im Einwohnerrat genaue Auskunft zu verlangen. Der Gemeinderat Reinach respektive der Gemeindepräsident Urs Hintermann, welcher die Inhalte des Gemeinde-TV verantwortet, weist diese Vorwürfe zurück (siehe den untenstehenden Beitrag «Aus der Gemeinde»). Im August 2015 habe die Gemeinde alle Reinacher Parteien schriftlich über die Möglichkeit informiert, einen überparteilichen Beitrag im Gemeinde-TV zu platzieren. Da aber kein überparteiliches Podium zustande gekommen sei, hätten SP und CVP ein Podium veranstaltet, das als Sondersendung des Gemeinde-TV erschienen ist. Dass dabei die Akteure nebst Podiumssequenzen im Hintergrund einzeln zu Wort kom-

men, sei im Gemeinde-TV ein üblicher Vorgang. «Hätten die SVP, die FDP oder andere Parteien ebenfalls vom Angebot der Sendung Gebrauch machen wollen, wäre dies möglich gewesen. Diese Chance hatten sie bisher nicht genutzt», so der Gemeinderat. Dass der Gemeinderat klar darauf hingewiesen habe, dass das GemeindeTV für alle Parteien im Rahmen der Gemeindewahlen 2016 zur Verfügung steht, betont auch Andra Brügger, Fraktionspräsidentin der CVP Reinach. «Wir sehen nicht ein, warum die SP und die CVP hier kritisiert werden.» Und Markus Huber, Co-Präsident der SP Reinach, sagt: «Ich bin sicher, dass bei entsprechenden Anlässen von bürgerlicher Seite das Gemeinde-TV vor Ort wäre und berichten würden, auch wenn SP und CVP nicht dabei sind.»

AUS DER GEMEINDE

Gemeinde Reinach bietet allen Parteien gleichermassen Unterstützung an Im August 2015 hatte die Gemeinde Reinach allen Ortsparteien in einem Brief angeboten, sie mit verschiedenen Massnahmen in Hinblick auf die Wahlen 2016 zu unterstützen. Nicht alle wollten dieses Angebot annehmen. Ein gut funktionierender politischer Prozess ist für eine Gemeinde essenziell. Darum hatte die Gemeinde Reinach allen Ortsparteien unentgeltliche Unterstützung in Hinblick auf die Wahlen 2016 angeboten. Nebst dem kostenlosen Versand der Wahlempfehlungen können die Parteien auch die Plakatstellen der Gemeinde sowie das Gemein-

de-TV für eine Sendung nutzen und sie bekommen Unterstützung bei der Organisation eines Anlasses. Dies hatte die Gemeinde im August 2015 allen Ortsparteileitungen in einem Brief mitgeteilt: «Die Gemeinde bietet Ihnen auch die Möglichkeit, [...] einen überparteilichen Beitrag im Gemeinde-TV zu senden. Dazu müssen Sie uns aber sagen, ob Sie daran interessiert sind. Gerne erwarten wir hierzu Ihre Rückmeldungen.» Trotz mehrfachem Nachfragen von seiten der Gemeinde Reinach waren die Reaktionen der Parteiverantwortlichen bescheiden. Da kein gemeinsames Podium der Ortsparteien zustande kam, haben SP

und CVP Ende Januar selbst ein überparteiliches Podium veranstaltet, das als Sondersendung des Gemeinde-TV erschienen ist. Und wie dies auch bei anderen Veranstaltungen der Gemeinde gemacht wird (z.B. Reinacher Gespräche), wurde das Podium selbst gefilmt und als Hintergrund gezeigt, anschliessend kommen in dem Beitrag die einzelnen Akteure zu Wort. Hätten die SVP, FDP oder andere Parteien ebenfalls vom Angebot einer Sendung Gebrauch machen wollen, wäre dies möglich gewesen. Diese Chance hatten sie bisher nicht genutzt. Gemeinderat Reinach


RYNACH

Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

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Sparschweine, Zierfische und andere Krachmacher

Der Sprungturm soll offenbar erhalten bleiben: Requisit aus dem Schulhaus Aumatten.

Sparsäuli von der Kita Reinacherhof.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Aus dem Schulhaus Fiechten kam natürlich dieses Tannenkind.

bru. Als am letzten Freitagnachmittag zwischen den Kreiseln im Dorfzentrum der Kinderumzug stattfand, gebärdete sich die Bise teilweise ziemlich bissig. Unbeirrt davon trippelten die kleinen Mäuse, Piraten, Hexen und Zauberer – begleitet von Lehrpersonen und den Klängen der Guggenmusigen – durch die von einer Unzahl von Erwachsenen gesäumte Hauptstrasse. Das Motto lautete: «Mit Krach duur d Stadt – dasch cheibe glatt!» Es gab einige konkrete Anspielungen auf politische Ereignisse. So spielte etwa die Primarschule Aumatten den Sprungturm im Freibad aus und vom Schulhaus Fiechten kam ein Wink gegen die Umweltverschmutzung. Die Schüler der Sekundarschule Bachmatten II brachten die knuffigen Minions, einäugige gelbe Monster aus der Hollywood-Filmküche, in Stellung. Auffällig war die Vielzahl an Tiermasken: Vögel, Zierfische, Haie, Zebras oder auch Schweinchen. Ab 16 Uhr fand im Zelt auf dem Ernst Feigenwinter-Platz für alle Primarschülerinnen und -schüler der Kinder-Ball statt. Dort gab es Guggemusig, Disco, Gratis-Sirup und Gratis-Popcorn. Ein gelungener Auftakt der Rynacher Fasnacht!

Räppli-Attacke eines Minions.

Lustige Glücksbringer der Spielgruppe Schnäggli.

Wie in einem Korallenriff: Zierfische aus dem Schulhaus Surbaum.

Kleine Tiger aus dem Schulhaus Aumatten.

Mit L wie Lällekönig..


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EIDG. ABSTIMMUNG

LESERBRIEF

ZUNFT ZU REBMESSERN

Lasst uns sachlich abstimmen

Foul: Gemeinde-TV nimmt einseitig Partei

Wagetaufi vom Chaschperlitheater

Die Abstimmung über die zweite Autobahn-Gotthardröhre erhitzt die Gemüter. Wenn wir die emotionalen Gründe weglassen, bleiben kurz zusammengeMarkus Huber (SP) fasst die folgenden Sachargumente übrig: 1. Da pro Autobahnröhre weiterhin nur je eine Fahrspur zur Verfügung stehen wird, ändert sich an der Kapazität wenig bis nichts. In der Ferienzeit wird es weiterhin Staus geben, für die Brummis braucht es aus Sicherheitsgründen nach wie vor eine Dosierung der Durchfahrten (Abstände). 2. Die Schweiz dürfte Schwierigkeiten haben, ihren Alpenschutz-Artikel in der Verfassung gegenüber den Forderungen der EU und der internationalen Transport-Lobby aufrecht zu erhalten. Früher oder später wird die Schweiz einknicken, und dann fahren wir vierspurig durch die Alpen. Damit ist dann die Kapazitätsfrage beantwortet. Mehr Kapazi-

tät bringt mehr Verkehr, so ist es insbesondere bei einem Nadelöhr wie dem Gotthard. 3. Wie die Sanierung des einspurigen Arlberg-Tunnels in Österreich gezeigt hat, lässt sich eine solche auch ohne mehrjährige Sperrung durchführen. Und wir haben ja auch noch die Kapazitäten auf der Schiene. Womit wir bei 4. wären: Wofür bauen wir die aufwendigen Bahntunnels überhaupt, wenn die Brummis weiterhin durch den Autobahn-Tunnel donnern? 5. fehlt dann das Geld für den Ausbau der Infrastuktur in den Agglomerationen (wo es insgesamt viel mehr Staus und Unfälle gibt als im Gotthard). Als Gegenargument bleibt die Erhöhung der Sicherheit, die sich auch mit versenkbaren Mittelleitplanken grossteils realisieren lässt, der Bau der temporären Verladestationen sowie die moralische Pflicht, etwas für uns selbst als Autofahrer und den Tessin tun zu wollen. Doch diese Vorteile rechtfertigen meines Erachtens die Mehrkosten und die Verletzung der Verfassung nicht. Markus Huber, Einwohnerrat SP

GEMEINDEWAHLEN 2016

Märchen zur Durchsetzungsinitiative Herr Thurnherr (SP) kann sich um die Nachfolge der Gebrüder Grimm bewerben. Märchen erzählen kann er nämlich ausgezeichnet. Man kann zur Durchsetzungsinitiative stehen, wie man will. Aber es ist totaler Mumpitz zu behaupten, irgendjemand würde ohne Gerichtsurteil, auch aufgrund von Bagatellen, automatisch ausgeschafft. Offenbar ist er des sorgfältigen Lesens nicht mächtig. Ansonsten hätte er im Text der Durchsetzungsinitiative den Passus finden müssen, dass einer Ausweisung aus-

ländischer Krimineller zwingend gerichtliche Strafverfahren vorauszugehen haben, die mit Schuldsprüchen enden. Die bizarren Geschichtlein anderer Protagonisten vom Klauen eines Apfels oder Mitlaufen-Lassen einer Bierdose haben in unserem Land noch nie ein gerichtliches Strafverfahren ausgelöst. Bei der Durchsetzungsinitiative geht es um wirkliche Verbrechen, keine Bagatellen, für die hierzulande niemand gerichtlich verfolgt wird. Unabdingbare Voraussetzung für die Ausweisung eines ausländischen Kriminellen ist ein Schuldspruch, hervorgegangen aus einem ordentlichen gerichtlichen Strafverfahren. Von Automatismus also keine Rede. In schweren Fällen (Mord, Vergewaltigung etc.) genügt ein erster Schuldspruch. Bei weniger schwer eingestuften Delikten erfolgt eine Ausweisung nach erstmaliger Rückfälligkeit und wieder einem Schuldspruch. Hören Sie auf, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit Schwachsinn irrezuführen. Lesen Sie Initiativtexte genauer und bleiben sie mindestens fair, auch bei einer anderen Überzeugung. Paul Wenger, SVP Reinach

GEMEINDEWAHLEN 2016

Sinnvoller Umgang mit Landreserven Im Vimentis Wahltool ist eine der 39 Fragen dem Umgang mit unseren Landreserven gewidmet. Soll Reinach für die Finanzierung der SchulhausDaniel Baier (BDP) neu- und -umbauten Land verkaufen? Eine heikle Frage. Land ist wie Zeit und Glück nicht lagerbar, nicht stapelbar und auch nicht kopierbar. Daher ist es für mich ganz klar, dass unseren Landreserven gebührend Achtung und Sorge getragen wird. Die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK bearbeitet alle ihr vom Einwohnerrat zugewiesenen Geschäfte aus den Sachbereichen Raum, Bau und Umwelt, Mobilität, Ver- und Entsorgung. Als Mitglied dieser Sachkommission vertrete ich klar

die Meinung, dass vor dem Verkauf unserer Landreserven zuerst andere Optionen zur Geldbeschaffung geprüft werden müssen. Denn einmal Land verkauft, heisst für immer aus der Hand gegeben. Reinach will wachsen. Das verdichtete Bauen ist zwar ein Ansatz, um nicht noch mehr Land zu verbauen, doch reicht dies für die Zukunft? Reinach braucht (zahlbaren) Wohnraum für die immer älter werdenden Einwohnerinnen und Einwohner. Reinach möchte aber auch im Bereich der Natur- und Naherholungszone seinen Einwohnern ein Angebot bieten. Diese Bedürfnisse alle unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach. Daher kandidiere ich wiederum für den Einwohnerrat. Um an der Zukunft von Reinach aktiv mitarbeiten und mitgestalten zu können. Gemäss unserem Wahlslogan: Ihre Lebensqualität steht bei uns im Daniel Baier, Zentrum. Einwohnerrat BDP, Liste 8

Wer vor kurzem die Wahlsendung des Gemeinde-TV Reinach geschaut hat, wird sich die Augen gerieben haben. Es fällt auf, dass nur Vertreter der Linken und der CVP zu Wort kommen. Ein Schelm ist, wer Böses denkt, aber nach meinem Demokratieverständnis hat dies nichts mit ausgewogener Berichterstattung zu tun, sondern grenzt an mutwillige Propaganda und einer inakzeptablen Einflussnahme - und dies in einem grossmehrheitlich durch Steuergelder finanzierten Medium. Roger Meier

GEMEINDEWAHLEN 2016

Fit für die Zukunft Aktuell beschäftigen uns viele regionale, nationale, ja sogar weltumspannende Themen. Und mitten in diese Diskussionen fallen die kommunalen Kurt Frei (GLP) Wahlen. Können wir Reinacher uns vor den Herausforderungen nationaler und internationaler Dimensionen verschliessen? Nein, das können wir nicht! Und dennoch geht es bei diesen Wahlen einzig und alleine um die Besetzung politischer Posten in der Gemeinde. Darum, die Gemeinde fit zu halten, um weiterhin erstklassige Bildung zu garantieren, den KMU überlebensfähige Bedingungen zu erhalten, bezahlbaren Wohnraum und altersgerechte Wohnungen weiter zu fördern und bei der Energieversorgung auf Nachhaltigkeit zu bauen. Vielleicht trägt Reinach damit einen kleinen Teil zur Lösung der anfangs erwähnten Herausforderungen bei … Dafür setze ich mich ein. Kurt Frei, Liste 11 Kandidat Einwohnerrat GLP,

Götti Ralph Spillmann taufte am Freitagabend den farbenprächtigen Fasnachtswagen der Zünftigen auf den vielsagenden Namen «Chaschperlitheater». Die Wagentaufe vor zahlreichen Gästen wurde von Piccolo- und Trommelklängen fasnächtlich umrahmt. Das Resultat ist grandios; die Zünftigen dürfen stolz und zufrieden sein. Bis aber ein solcher Wagen entsteht, braucht es, wie Peter Kilchherr, der Bauchef, berichtet, gute Ideen, Diskussionen, eine Sujetwahl, Sponsoren, Baumaterial, ein engagiertes Team und viel Zeit. Wenn am Samstag der Wagen an der Strassenfasnacht an den vielen Zuschauern vorbeifährt, sieht man die Sprüche und liebevollen Finessen leider oft nur kurz oder unvollständig. Daher seien hier wenigstens zwei der sieben Verse aus dem zünftigen Zettel zum Nachlesen festgehalten:

D’Wahlplakat tien wieder spriesse / Wo uns d’Chaschperli tien griesse / Dr Ober-Chaschper, s’isch leider wohr, / Wird dänk wieder dr Glych wie die letschte Joor. Damit d’Gmeind ihri hoche Choschte cha degge / Chasch di au wenn tot bisch nümm verstegge / Denn wenn z’Rynach uf em Friedhof willsch ligge / Muesch zerscht e Check schicke – e ziemlig digge. Rolf Küfer, Chronist

GEMEINDEWAHLEN 2016

Unsere Finanzen sind gesund Wie wichtig die Finanzen sind, merkt man erst, wenn man keine mehr hat! Das erleben wir gegenwärtig bei unserem Kanton. Reinach ist in einer vergleichsweise Urs Hintermann komfortablen Si(SP) tuation. Seit ich Gemeindepräsident sein darf, haben wir die Schulden halbiert und das Eigenkapital verdreifacht. Das ist nicht selbstverständlich und hauptsächlich das Verdienst von Gemeinde- und Einwohnerrat, die mit dem Geld (meist) sehr sorgfältig umgehen: Wir haben klare Prioritäten, setzen Mittel wirksam ein und sind, wenn nötig, auch zu Sparmassnahmen bereit. Das ist notwendig, wollen wir doch möglichst tiefe Steuern und ausreichend Mittel für die kommenden

grossen Investitionen (z. B. Gartenbad oder Schulhäuser). Leider können wir aber nur über etwa 15% unserer Steuergelder selber bestimmen, der Rest wird durch Bund und Kanton vorgegeben. Das macht mir Sorge: Wir leben in einem viel zu zentralistischen Kanton, der den Gemeinden kaum Aufgaben und Umsetzungsspielräume lässt. Viele Gemeinden könnten Aufgaben günstiger und wirksamer wahrnehmen als der Kanton. Das ist der Grund, wieso ich mich so stark auf Kantonsebene engagiere, sei es für einen besseren Finanzausgleich oder für eine neue Aufgabenteilung Kanton/Gemeinden. Leider stehen wir erst am Anfang dieser Strukturänderungen. Mich hier weiterhin für die Gemeinden zu engagieren, wird ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit in den nächsten vier Jahren sein, damit die Gemeinden stark und unabUrs Hintermann, hängiger werden. Gemeindepräsident

GEMEINDEWAHLEN 2016

Baugesuche im Kanton Baselland Baugesuche sind beim kantonalen Bauinspektorat einzureichen. Einzig Reinach bildet hier eine Ausnahme. Reinach hat ein eigenes Bauinspektorat. Das Paul Meier (FDP) war auch gut zu den Zeiten des grossen Wachstums in Reinach. Seit Jahren ist die Anzahl der Baugesuche nicht grösser als in manch anderer Gemeinde des Kantons. Also doch nur vernünftig, dass in Zukunft Baugesuche von Reinach auch wieder über das kantonale Bauinspektorat gehen. Bauen ist reglementiert und bedarf guter Vorinformation. Die vierseitige Info «Wegleitung Baugesuch» (im Internet unter www.bauinspektorat.bl.ch) dient der Detailinformation zu den unterschiedlichen Baubegehren. Was kann das kantonale Bauinspektorat nicht, was das Bauinspektorat Reinach kann? Oder anders gefragt: Macht es nicht mehr Sinn, zusammenzuführen, was zusammengehört? Ich setze mich gerne für Sie in dieser Fragestellung ein. Schreiben Sie mir Ihre Meinung. Paul Meier, FDP Reinach, Kandidat Einwohnerrat

GEMEINDEWAHLEN 2016

Richtungswahl in Reinach Bei den am 28. Februar 2016 stattfindenden Gemeinderatswahlen geht es um eine Richtungswahl. Wollen wir weiterhin eine Mitte-Links-Vertretung im Gemeinderat oder auf eine bürgerliche Mehrheit setzen, in dem die SVP einen zweiten Sitz erhält? Mit dem sympathischen Kandidaten Steffen Herbert stellt die SVP neben dem bisherigen erfahrenen und mit der örtlichen Politik bestens vertrauten Gemeinderat Paul Wenger einen Politiker zur Wahl, der sich mit grossem Engagement in Wirtschaft, Kirche, Politik und im Familienleben engagiert. Mit Steffen Herbert und Paul

Wenger nimmt die SVP Reinach die Gemeinderatswahl sehr gut aufgestellt in Angriff und möchte damit eine zweite Vertretung in der Reinacher Exekutive erhalten. Ich bitte Sie, die beiden SVP-Gemeinderatskandidaten zu unterstützen und empfähle Ihnen mit sehr gutem Gewissen, am 28. Februar Paul Wenger und Steffen Herbert in den Gemeinderat sowie die komplette Liste 3 in den Einwohnerrat zu wählen. Simon Schaub, Einwohnerratskandidat SVP Liste 3


RYNACH GEMEINDEWAHLEN 2016

Bewegung und Ausgewogenheit Diese zwei Schlagwörter könnten in verschiedenen Themengebieten als Ratschlag, Forderung oder Zielsetzung dienen. Egal ob es um Gesundheit geht, um FaHanspeter milie, Freizeit oder Thommen (CVP) Arbeitsplätze, um Kultur oder Verwaltung, die Begriffe behalten ihre Bedeutung. Was mir persönlich auch gut gefällt, ist die Tatsache, dass diese zwei Wörter unabhängig von Personen, Parteien und Interessengemeinschaften angewendet werden können, zum Beispiel zum Wohle einer Gemeinde und im speziellen für eine bestimmte Sache.

In diesem Sinne wird es auch in Zukunft wichtig sein, dass der Fokus darauf gerichtet ist, als Gemeinde in Bewegung zu bleiben, attraktiv, vielfältig und ausgeglichen zu sein als Wohnort und/oder Arbeitsplatz, um damit allen Einwohnerinnen und Einwohnern das bieten zu können, was sie unter Lebensqualität verstehen. Um das erreichen oder erhalten zu können, braucht es Interesse, Engagement und die Toleranz, verschiedene Meinungen gelten zu lassen, um daraus den Konsens zu finden. Angesprochen sind nicht nur die Parlamentarier, sondern auch Sie als die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde. Sie dürfen die Vertreter für Ihre Werte wählen, machen Sie davon Gebrauch. Hanspeter Thommen CVP-Einwohnerratskandidat

EIDG. ABSTIMMUNG

Schildbürgerstreich 2. Gotthardröhre Dank des körperlichen Einsatzes südafrikanischer und südosteuropäischer Mineure wie des Beitrags von 24 Milliarden Schweizer Franken wird im Jahre 2020 die Verlagerung des LKW-Verkehrs auf die Schiene endlich möglich sein. Eine Flachbahn – mit Verladekapazität von vier Metern Höhe – von Basel nach Chiasso garantiert einen beschleunigten Transit der lebensnotwendigen, aber auch gefährlichen Güter vom Norden Europas nach Italien. Die Kinderärzte des Tessins wie die Stadt-

präsidenten von Bellinzona, Chiasso und Mendrisio sind dankbar für die bessere Luft im einstigen Ferienparadies. Sie wehren sich zu Recht gegen den Verkehrskollaps, den eine zweite Gotthardröhre mit den Gigalinern aus den Benelux-Staaten mit sich bringen würde. Nicht zuletzt die Nordwestschweiz wäre von zusätzlichen Gifttransporten und einem Dauerstau in der «Schweizerhalle» während Jahren gewaltig belastet. Sagen wir daher Nein zu dem unausgegorenen Projekt einer zweiten Gotthardröhre, die unsere jahrzehntelangen Anstrengungen für eine Verlagerung des Transitverkehrs auf die Schiene sabotieren und die weitaus dringenderen Strassenprojekte in den Agglomerationen Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich mangels Finanzen weiter unnötig verzögern würde. Werner Strüby, Reinach

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Abstimmungsparolen der SP Reinach für den 28. Februar 2016 CVP-Initiative «gegen die Heiratsstrafe»

NEIN

Spekulationsstopp-Initiative

JA

Zweite Gotthardröhre

NEIN

Durchsetzungsinitiative

NEIN

SP Reinach

GEMEINDEWAHLEN 2016

Kultur und Reinach Neben den zahlreichen kulturorientieren Vereinen wie z. B. Volkstanzkreis, Musikgesellschaft Konkordia, Jodlerclub, Open-AirFilmtage, Scottish Darts Club 81, Claude Hodel (SP) Theaterpasspartout und viele andere, wird im Frühling 2017 das Kultur- und Begegnungszentrum Reinach, genannt Treffpunkt, eröffnet. Ich freue mich sehr darauf, denn dieser Treffpunkt ist ein wichtiger Meilenstein zur Förderung eines interdisziplinären und generationenübergreifenden Gemeinschaftsprojektes, bei dem Bildung, Kultur und das soziale Zusammenleben unter einem Dach gepflegt und gelebt wird. Federführend für die konkrete Planung sind die drei Vereine: Arbeitsgruppe lebendiges Reinach, Familienzentrum OASE und Kultur in Reinach. Mit diesem Projekt werden zum einen Synergien frei gesetzt und zum andern die Administration vereinfacht, was sich längerfristig auch finanziell lohnen dürfte. Ich bin davon überzeugt, dass ein vielfältiges kulturelles Angebot wesentlich zu einem gesunden und friedlichen Zusammenleben in der Gemeinde beiträgt. Claude Hodel, SP-Einwohnerrat

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GEMEINDEWAHLEN 2016

Eine Schule für Kinder Als ich mit meiner Familie nach Reinach zog, war es für uns sehr wichtig, dass die Schule in der Nähe unseres Hauses ist. Nicht schlecht gestaunt habe ich, als ich gehört haAnita Jung Strub be, dass es Rei(FDP) nach jetzt «Basel gleich» machen will, und die Primarschüler für eine bessere Integration durchmischen will. Ist es wirklich kindsgerecht, wenn Kinder weite und gefährliche Schulwege auf sich nehmen müssen? Führt es nicht vermehrt dazu, dass die Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen? Mehrverkehr in den Quartieren wäre das Ergebnis! Wie wäre es mit einer Hausaufgabenbetreuung schon in der Primarschule?

Mit kindergerechten Anfangszeiten in der Oberstufe? Harmos stellt die Gemeinde unbestritten vor grosse Herausforderungen. Manchmal habe ich jedoch den Eindruck, dass die Verantwortlichen im Gemeinderat vor lauter baulichen Problemen das Wohl der Kinder aus den Augen verlieren. Dabei ist es doch für die Kinder zentral, dass sie eine kompetente Lehrperson haben, der Schulweg sicher ist und sie in den Pausen genug Spielmöglichkeiten haben. In diesen Fragen ist auch der Einwohnerrat sehr gefordert. Als Einwohnerrätin wäre es mir ein grosses Bedürfnis, meine Erfahrungen als Sozialpädagogin sowie als Mutter einzubringen und mitzuhelfen, diese Herausforderungen zum Wohle aller zu meistern. Anita Jung Strub, FDP-Kandidatin Einwohnerrat, Liste1 www.fdp-reinach.ch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Wahlversprechen und Zahlbarkeit Das «Wochenblatt» ist wieder voll von Wahlversprechen und guten Absichten aller Parteien. Die vielen Ideen und geforderten Massnahmen zur AttraktivitätssteigeAdrian Billerbeck rung und Attrakti(SVP) vitätserhaltung der Gemeinde Reinach sind teilweise sehr erstaunend. Da wollen gewisse Parteien so viele Dinge und gleichzeitig keine Steuererhöhung. Da beisst sich was und geht nicht auf. Reinach geht es trotz sträflich vernachlässigter Schul- und Sportbauten grundsätzlich nicht schlecht. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten werden voraussichtlich rund 88 Mio. im Schulbereich, ca. 10 bis 12 Mio. mit der Umsetzung von GESAK, und 9 oder 10 Mio. (je nach Entscheid über die Sprungtürme) für die Gartenbadsanierung auf die Steuerzahler zukommen. Das macht über 100 Mio. aus – bei einem jährlich schwankenden Investitionsvolumen zwischen 3 und 5 Mio.

Angesichts dieser grossen finanziellen Herausforderung, ist es die Pflicht der Politik, die Zukunft der Gemeinde so vernünftig wie möglich zu gestalten. Die eingeführte Sparkur für die Gemeinde Reinach spricht da schon eine deutliche Sprache. Es ist daher immens wichtig, die kommenden vier Jahre wohlüberlegt und finanziell weitsichtig anzugehen, damit unsere nachkommenden Generationen nicht nur leere Kassen vorfinden und hohe Steuern bezahlen müssen. Die SVP Reinach ist bereit, diese grosse Verantwortung zum Wohle aller mitzutragen. Dafür stehen unsere Gemeinderatsund Einwohnerratskandidaten der Liste Adrian Billerbeck 3 bereit. SVP Einwohnerratskandidat Liste 3


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GEMEINDEWAHLEN 2016

DIE POLIZEI MELDET

GEMEINDEWAHLEN 2016

Bei der Bürokratie sparen!

Garagetor demoliert

Wer gedenkt der Opfer?

Der Bund muss sparen, die Kantone und Gemeinden müssen sparen. Das ist stets mit viel Aufhebens verbunden. Es scheint so, dass es der öffentlichen Hand unzumutbar Melchior Buchs ist, die Ausgaben (FDP) nach den verfügbaren Mitteln zu richten. Wie läuft das in der Privatwirtschaft? Als der Wert des Euros nach der Aufhebung des Mindestkurses durch die Nationalbank auf einen Schlag um rund 15 Prozent gesunken ist, sahen sich viele Unternehmen rasch zu Anpassungen gezwungen, um die sinkenden Erträge aufzufangen. Für ein Unternehmen gehört es zu den ständigen Aufgaben, seine erwirtschafteten Mittel dort einzusetzen, wo sie den grössten Nutzen bewirken. Warum gilt das nicht auch für die öffentliche Hand? Zuerst werden einmal die Beiträge an kulturelle, soziale oder sportliche Institutionen gekürzt, obwohl gerade dort wegen der ehren-

amtlichen Tätigkeit in den Vereinen mit relativ bescheidenem Aufwand viel Wirkung erzielt werden kann. Oder es werden Investitionen gekürzt. Jeder Unternehmer weiss, dass nichts langfristig gefährlicher ist, als Investitionen zu unterlassen.Warum wird nicht zuerst bei der Bürokratie gespart? Der Vollzug von Gesetzen, Verordnungen, Reglementen usw. erfordert ein Heer von Verwaltungsangestellten. Die Politik muss den Mut aufbringen, unnötige Gesetze, Verordnungen und Reglemente abzuschaffen oder zu vereinfachen und insbesondere nicht immer wieder neue zu schaffen. Neben den staatsgläubigen linken Parteien ist hier ganz besonders auch die SVP gefordert. Ausschaffungs-, Durchsetzungs- oder Masseneinwanderungsinitiative, aber auch Forderungen wie diejenige eines SVP-Nationalrates, dass auf Pausenplätzen nur Deutsch gesprochen werden dürfe, bauen die Bürokratie weiter aus. Die FDP ist die einzige Partei, die konsequent für weniger Bürokratie einsteht. Melchior Buchs Geschäftsführer Business Parc, Kandidat FDP Gemeinderat

Das Garagetor erlitt Totalschaden.

ZVG

Bei der Ausfahrt aus einer Einstellhalle am Kürzeweg in Reinach ereignete sich am Samstagvormittag, 6. Februar, gegen 11.10 Uhr, ein spektakulärer Selbstunfall. Dabei kollidierte eine 66-jährige Autofahrerin mit ihrem Personenwagen aus noch nicht restlos geklärten Gründen praktisch ungebremst frontal mit dem Garagentor. Die Autofahrerin blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Um den Personenwagen zu bergen, musste durch die zugezogene Stützpunkt-Feuerwehr Reinach das deformierte, zerstörte Garagentor zerschnitten werden. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Wussten Sie, dass Kriminalität die grösste Angst in unserer Schweiz ist? Vor 20 Jahren sah dies in unserem Land ganz anders aus. Angst, Überfälle, Vergewaltigungen, Einbrüche und Sachbeschädigungen sowie Übergriffe sind heute unser tägliches Brot. 2010 hat die Schweiz deutlich mit 52% der Ausschaffungsinitiative zugestimmt; dies in der festen Überzeugung, dass schwer kriminelle Ausländer ultimativ ausgeschafft werden. Leider zeigen die Urteile von namhaften Richtern das Gegenteil. Die Härteklausel kommt zur Anwendung. Die Ausschaffungsinitiative ist weder völkerrechtswidrig noch unverhältnismässig, noch schwächt sie die Judikative. Im Gegenteil, sie möchte einzig und allein eine ultimative Ausschaffung bei schwerkriminellen Ausländern und Wiederholungstätern ohne Wenn und Aber. Gruppierungen, welche die Durchsetzungsinitiative auf Bagatell- und Kavaliersdelikte reduzieren, unterjochen die vielen Opfer, die einem solchen Gewaltdelikt zum Opfer gefallen sind und bis an ihr Lebensende traumatisiert sind. Es sind Menschen, die unschuldig zum Op-

fer wurden, Bürger, die sich innerhalb der Schweiz einst sicher gefühlt haben. Täglich lesen wir in den Zeitungen, dass junge Mädchen vergewaltigt werden – egal zu welcher Tageszeit-. Täglich lesen wir, dass ältere Menschen auf offener Strasse überfallen und beraubt werden. Täglich lesen wir, dass unsere Gefängnisse aus allen Nähten platzen und neue mit unseren Steuergeldern erschaffen werden müssen. Ist es verhältnismässig, kriminelle Ausländer in unserer Schweiz weiterhin zu beherbergen? Am 28. Februar denke ich an die vielen Opfer, die unschuldig einem Gewaltdelikt in der Schweiz zum Opfer gefallen sind! Caroline Mall, Einwohner- und Landrätin SVP

10.30 Gottesdienst zur Brot für alle. Eröffnung in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Gottesdienst zur Eröffnung der Fastenzeitaktion Brot für alle/Fastenopfer zum Bibelwort aus Jeremia 22,15f. Gott spricht zu König Jojakim: «Bist du König geworden, um mit Zedern zu prunken? Hat dein Vater nicht auch getrunken und gegessen, dabei aber für Recht und Gerechtigkeit gesorgt? Und es ging ihm gut. Den Schwachen und Armen verhalf er zum Recht. Heisst nicht das, mich wirklich erkennen?» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt von Tobias Kolb: «die Bibel – kein Buch voller Legenden», separates Kinderprogramm

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 12. Februar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Auflegen des Aschenkreuzes zur Fastenzeit Samstag, 13. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier und Auflegen des Aschenkreuzes zur Fastenzeit Sonntag, 14. Februar

VEREINSNACHRICHTEN ReinachAltersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.chElternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16

22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agen-

Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier und Auflegen des Aschenkreuzes zur Fatenezit Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 16. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 17. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 18. Februar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 14. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey

Normale Öffnungszeiten ausser an den folgenden Tagen: – Reinacher Kinderumzug: Donnerstag, 4. Februar ab 12.00 geschlossen – Reinacher Fasnacht: Samstag, 6. Februar ab 12.00 geschlossen – Basler Fasnacht: Montag, 15., bis Mittwoch, 17. Februar, jeweils ab 14.00 geschlossen

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43.

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-rei-

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 14. Februar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 16. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 14. Februar Kein Gottesdienst Mittwoch, 17. Februar 14.30 55+-Nachmittag in Ettingen. Details siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 14. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 17. Februar 20.00 Gottesdienst

nach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch


RYNACH AUS DER GEMEINDE

Midnight Sports Reinach-Aesch auf Erfolgswelle Seit sieben Jahren überzeugt das Sport- und Bewegungsangebot Midnight Sports Reinach-Aesch. Diese Saison fällt durch eine besonders hohe Teilnehmeranzahl auf. Wöchentlich am Samstag zwischen 20.30 und 24.00 Uhr findet Midnight

Midnight Sports Reinach-Aesch findet noch bis zum 9. April 2016 statt.

Sports in den Turnhallen Bachmatten II, in den Ferien in der Turnhalle Fiechten, statt. Seit sieben Jahren findet bereits Midnight Sports Reinach-Aesch statt. Diese Saison fällt besonders durch die hohe Teilnehmeranzahl auf. Letzten Samstag besuchten 70 Jugendliche das Sportangebot und spielten gemeinsam Fussball, Basketball oder Volleyball, aber auch Tischtennis und -fussball sind beliebt sowie die Geräteturnsportart Parcours. Seit sieben Jahren überzeugt das Sportund Bewegungsangebot Ein Team von Jugendlichen führt unter der Projektleitung eines Erwachsenen jeweils am Samstagabend Midnight Sports durch. Jugendliche von 13 bis 18 Jahren dürfen kostenlos und ohne Anmeldung ihren Abend in der Turnhalle bei Spiel und Spass verbringen. Die Midnight Sports-Veranstaltungen wer-

den vom Verein Midnight Sports Reinach-Aesch organisiert. Im Zentrum steht ein Sport- und Begegnungsangebot, das jede Woche gratis und ohne Anmeldung von Jugendlichen genutzt werden kann. Der Verein wird bei der Ausbildung der so genannten Junior- und Seniorcoaches durch die Stiftung IdéeSport Schweiz unterstützt. Diese ermöglicht auch den Austausch unter den verschiedenen Midnight Sports-Anbietern in der gesamten Schweiz. Midnight Sports werden von den beteiligten Jugendlichen mitgestaltet und selbst geleitet. Midnight Sports Reinach-Aesch findet noch bis zum 9. April 2016 statt. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zwingend notwendig: Hallenturnschuhe mitbringen. Weitere Informationen: www.midnightreinachaesch.ch Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

«Wohnen für Hilfe» auch in Reinach Die Idee ist einfach: Ältere Menschen bieten Studierenden kostenlos eine Wohnmöglichkeit an und werden als Gegenleistung von ihnen unterstützt. Günstiger Wohnraum ist knapp, eine Wohnung für Studierende meist unerschwinglich. Was früher gut war, ist auch heute noch sinnvoll: die «Schlummermütter». Wobei dies heutzutage natürlich auch ein Schlummervater sein kann. Es ist ganz einfach: Ältere Leute bieten Wohnraum zum Nulltarif und lassen Studierende bei sich wohnen. Im Gegenzug bieten die Studentinnen und Studenten pro Quadratmeter Wohnraum im Monat eine Stunde ihre Hilfe an. Konkret: Hausarbeiten erledigen, den Garten pflegen, einkaufen, kochen, Gesellschaft leisten. Möglich sind viele Arten von Dienstleistungen, aber grundsätzlich nicht im Pflegebereich. Gleichzeitig leben die älteren Menschen durch diese Wohnform nicht allein.

Für beide Seiten ein Gewinn Vermittelt werden die Wohnpartnerschaften durch den Verein für Studentisches Wohnen (WoVe). Sowohl die Seniorinnen und Senioren als auch die Studierenden füllen ein Formular aus, auf dem sie angeben müssen, was genau sie anbieten resp. suchen und für welche Art von Hilfeleistungen sie Unterstützung benötigen resp. anbieten können. Alle Angaben werden in eine Datenbank übernommen, um so die jeweils passenden Angebote und Nachfragen zu finden. Dazu muss eine einmalige Bearbeitungsgebühr bezahlt werden. Wenn die beiden Parteien sich einig sind, wird ein Mietvertrag aufgesetzt. Und sollte es einmal zu Uneinigkeiten kommen, gibt es eine Anlaufstelle. «Wohnen für Hilfe» gibt es ganz neu in Basel-Stadt, Riehen, Aesch, Pfeffingen und Reinach. Kontakt in der Gemeinde Reinach: Koordinationsstelle für Altersfragen, Caroline Hickel, Tel. 061 716 44 09.

Gratis wohnen und dafür Hilfe anbieten: So funktioniert «Wohnen für Hilfe». Die Formulare können auf www.reinach-bl.ch heruntergeladen werden. Gemeinderat Reinach

LESERBRIEF

Mit Krach duur d Stadt Die diesjährige Schulfasnacht stand unter dem Motto «Mit Krach duur d Stadt – dasch cheibe glatt!» Mit einem wunderbaren Bangg machte Jürg vo de «Waldgeischter» bereits im Fasnachtsführer neugierig auf die traditionelle Ry-

nacher Schuelfasnacht. Es war erlaubt, was in den Schulzimmern sonst eher nicht erwünscht ist – Krach mache! Der Startschuss um 14.30 Uhr gab das Zeichen für eine wiederum herrlich bunte, kreative, wunderschöne Kinderfasnacht. Kinder der Kindergärten, der Primarschule und diverser Spielgruppen zeigten ihre tollen, natürlich selbst gebastelten Kostüme. In liebevoller Arbeit sind unter der Anleitung und Mithilfe der Lehr- und Betreuungspersonen fantasievolle und wunderschöne Larven, Kostüme und Accessoires entstanden. Die zahlreichen grossen und kleinen Zuschauer freuten sich über Haifische, Junteressli, Pharaonen, herrlich grüne Waldgeischter, Minions, welche durch die Strassen von Reinach zogen. Berei-

chert wurde der Umzug durch d’Gugge «Streberhäxe», eine Schulklasse aus Allschwil. Petrus machte es dieses Jahr spannend, hielt aber mit dem Regen bis nach dem Umzug zurück. Die «aktiven» Fasnächtlerinnen und Fasnächtler wurden auch dieses Jahr mit den feinen Fasnachtsküechli der Zunftfrauen verwöhnt. Ganz herzlichen Dank an die fleissigen Frauen, die in tagelanger Arbeit Berge von diesem feinen Fasnachtsgebäck gebacken haben. Auch allen anderen Personen, die in irgendeiner Weise zum guten Gelingen der traditionellen Reinacher Schulfasnacht beigetragen haben, danken wir ganz herzlich. Für den Schulrat Doris Vögeli

nastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

VEREINSNACHRICHTEN Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgym-

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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RYNACH

Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt von Montag, 15. 2. 2016, bis und mit Montag, 29. 2. 2016, geschlossen. Vertretung erfahren Sie am Praxistelefon: 061 711 90 76.

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AESCH PFÄFFIGÄ

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«Mir lön uns d’Fasnacht nit vermiese!»

Der Waggis von den Behämmerte intrigierte was das Zeug hielt.

Die Fasnachtsclique Sytestächer Aesch sucht per «Zeedel» Nachwuchs.

Trotz Regen und Kälte wurde in Aesch am Sonntag der Fasnachtsumzug termingerecht durchgeführt. «Aesch schiebt nit!» war ja die Devise. Thomas Brunnschweiler

D

ie gescheiterte Idee einer Terminverschiebung der Fasnacht war bei den Arrogante ein Thema. Sie präsentierten sich als Rebellennest mit der verpönten Südstaatenflagge und reimten: «Gwüssi gön sogar über Liiche und wänn dr ganzi Dsischtig striche!» Selbstverständlich war der Banküberfall im letzten Sommer bei einigen Formationen ein Sujet. Die Beschränkte und d’Knallfrösch griffen ihn genauso

auf wie die Ratzeputzer. Letztere waren als Sträflinge verkleidet und verteilten den Schnaps Ratzeputz. D’Chlusbachwaggis machten sich über den vom Bürgerrat geplanten Umbau des Hotels Mühle lustig: «Isch d’Baiz zuä, es isch no ghäim, goht dr Stamm sammt Tisch ins Altershäim.» Die Gemeindepräsidentin kam bei den Wilde Chaote dran, die eine dampfende Waschküche mit sich führten und schrieben: «Hesch Dräggwösch zum Wäsche, ob Frau oder Ma, lütsch eifach im Marianne Hollinger a!»

Comité-Vize-Obfrau Rahel Cueni und ein Babysitter-Waggis.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Jubiläen und Werben um Nachwuchs D’Staiwaggis spielten auf die Sanierung des Hallenbads des SchützenmattSchulhauses an, wogegen die Babysitter-Waggis als Ruechen in Orange es zum 10-Jährigen krachen liessen und die eine oder andere Passantin gnadenlos mit Räppli abfüllten. D’Löhrenagger-Hagger waren als Globis verkleidet und mokierten sich über das Überhandnehmen von Oktoberfesten in der Region: «Mir stelle fescht mit grossem Schrecke Oktoberfescht an jedem Ecke!» D’ Aescher Märtgumsle waren in diesem Jahr postgelbe «Päckli-Drohnen». Eindrücklich war der Migros-Containerwagen der Chatzebuggler, welche den Drogenfund im Delica-Kaffee ausspielten und reimten: «Vo Droge tuet d’Migros wirklich nüt chegge, jetz fön si

a Kaffi mit Koks z’strecke.» D’BärefelsWaggis fuhren zum 20-jährigen Jubiläum gleich ein ganzes Museum auf und erhielten dafür den 1. Preis bei der Wagenprämierung. D’Pfluumä-Pfupfer punkteten mit gruseligen PleitegeierLarven und d’Schlössli-Schränzer waren als Popeys im Ölzeuge schon wettertauglich eingekleidet. D’Birs-Pirate mit ihren Fussballnasen widmeten ihren Wagen Marco Streller und reimten: «D’Pokalvitrine vom FCB lüchtet immer heller, liggt ächt das am Marco Streller?» D’Lawändelpflügger hatten einen ganzen Eisberg konstruiert und spielten auf die WM 2034 und die Korrumpierbarkeit der FIFA an: «Für bitzli meeh … göhn mir in Schnee.» Die Roschtige Speiche und D’Sytestächer Aesch warben auf ihren Zeedeln für Nachwuchs in ihren Reihen.

Kleiner Fasnächtler von der Schlitzöhrli-Schuel.

Die Globis der Löhrenagger-Hagger.

Kleiner grüner Dääfelisuuger amüsiert sich auf seine Weise.

Die Guggenmusig Pfluume-Pfupfer mit ziemlich makabren Larven.

D’ Aescher Pirate auf grosser Fahrt.

Einer der Arrogante Aesch in der Uniform Konföderierten.


AESCH PFÄFFIGÄ Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 2. Februar 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung unter anderem • einen Kredit für die Modernisierung des Leitungskatasters gesprochen. Die Daten werden zukünftig in einem Geoinformationssystem erfasst und gepflegt. Die Gemeinde erfüllt damit die gesetzlichen Auflagen. • den Aktionsplan der Arbeitsgruppe Birspark Landschaft verabschiedet. • den Bericht der Jugendförderbeiträge zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen von der anstehenden Fällung eines Baumes an der Birs sowie zweier Bäume auf dem Fussballfeld A des Löhrenackers. Alle drei Bäume werden ersetzt. Die nächste Gemeinderatssitzung findet nach den Fasnachtsschulferien am 23. Februar 2016 statt. Der Gemeinderat wünscht allen eine gute Fasnachtszeit. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Basler Fasnacht 2016 Am Montagnachmittag, 15. Februar und am Mittwochnachmittag, 17. Februar 2016 sind die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof und die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch geschlossen. An den anderen Wochentagen sind wir gerne zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0258/2016 Parzelle(n) Nr.: 1008 – Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle und Nebengebäude, Hauptstrasse 134, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Weber-Meyer Werner, Hauptstrasse 134, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0275/2016 Parzelle(n) Nr.: 733 – Projekt: 2 Einfamilienhäuser, Grenzweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baukonsortium Grenzweg, v. d. Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 22. Februar 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Verkehrspolizeiliche Anordnung vom 26. Januar 2016 Aesch, Ettingerstrasse 11, Gemeindehof; Ummarkierung und Signalisation von 5 Parkfeldern (weiss) in blaue Zone Gegen diese Anordnung kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt (11.02.2016) an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in

Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Gemeinderat Aesch

Neues Mitglied Stiftungsrat Alterszentrum Im Brüel Der Gemeinderat Aesch stellt drei Stiftungsräte Alterszentrum Im Brüel. Durch den Rücktritt von Bruno Theiler entstand per Ende 2015 eine Vakanz. Der Gemeinderat wählte am 3. Februar 2016 Herrn Niklaus Wasem, Aesch, in den Stiftungsrat. Der Gemeinderat dankt Herrn Wasem für sein Engagement zum Wohl der betagten Menschen und wünscht ihm alles Gute für seine Tätigkeit im Stiftungsrat Alterszentrum Im Brüel. Gemeinderat Aesch

Probleme mit der ersten Steuererklärung? Die Gemeindeverwaltung Aesch lädt ganz speziell junge Erwachsene, die in diesen Wochen ihre allererste Steuererklärung erhalten haben, zu einer Informationsveranstaltung ein. Am Mittwoch, 9. März 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr, werden Mitarbeitende des Ressorts Steuern darüber informieren, wie’s funktioniert mit diesen vielen Formularen und für alle Fragen der neuen Steuerpflichtigen zur Verfügung stehen. Anhand eines Fallbeispiels wird eine Steuerdeklaration erstellt; diese wird helfen, daheim die eigenen Papiere korrekt und ohne allzu grossen Aufwand auszufüllen. Haben Sie Jahrgang 1997 und kürzlich die erste Steuererklärung erhalten? Reservieren Sie sich heute schon diesen Abend - es lohnt sich! Bitte melden Sie sich bis zum 4. März 2016 an. (Tel. 061 756 77 30 oder E-Mail: steuern@aesch.bl.ch). Gemeindeverwaltung Ressort Steuern

Aesch aktuell: neue Sendung aufgeschaltet In der aktuellen Sendung «Aesch Aktuell» informiert die Gemeinde über das Bauprojekt des Tiefbauamtes Kanton Basel-Landschaft Zubringer Pfeffingerring / Durchstich sowie über die Polizeikooperation. Die Sendung ist auch auf der Internetseite der Gemeinde Aesch verfügbar unter Aktuelles ››› Gemeinde TV. Gemeinderat Aesch

Kein Früschmärt am 13. Februar 2016 In der Aescher Fasnachtswoche findet kein Früschmärt statt. Nach unserer kleinen Verschnaufpause bedienen Sie am Samstag, 20. Februar 2016, gerne wieder Caroline mit Brot und Gebäck, Therese Dold mit Strickwaren, Jenny mit Käse, Würsten und Oliven und natürlich Paul Nussbaumer mit Brot, Gemüse, Most, Eier und Obst. Auch die verschiedenen Vereine, die das Beizli betreiben, freuen sich auf Ihren Besuch. Ihr Früschmärt Team

90. Geburtstag Am 2. Februar 2016 durfte Herr Hermann Häring-Beuret seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

BÜRGERGEMEINDE AESCH

Mühle-Kredit und Projekt bewilligt BR-Präsident M. Preiswerk konnte mit 128 stimmberechtigten Bürgern sowie 5 Gästen eine grosse Anzahl Interessierter begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 16.11.2015 wurde einstimmig genehmigt. Anschliessend stellte M. Preiswerk das Sanierungs-/Renovationsprojekt für den Gasthof Mühle vor. Die Sanierung beschäftigt den Bürgerrat seit 2013. Im Laufe des Analyseprozesses wurde von der Bürgergemeindeversammlung im Juni 2014 ein Auftrag an die Schweizerische Hoteltreuhand bewilligt. Darauf basierend nun ein Projekt aus drei Szenarien vor. In erster Linie soll die Anzahl Hotelzimmer von bisher 18 auf 30

erhöht werden. Zusätzlich soll die Wahrnehmbarkeit des Gasthofs verbessert werden. Dazu soll im EG ein neuer Entreebereich für Hotel und Restaurant mit Bar eingerichtet und im 1. OG ein gut sichtbares Eckfenster eingebaut werden. Dem Bürgerrat ist bewusst, dass der für das Projekt beantragte Kredit von 5 Millionen Franken ein sehr grosser Betrag ist. In der ausführlichen Fragerunde konnte der Bürgerrat auch einige Anregungen entgegennehmen. Der Kredit von 5 Millionen Franken und das Projekt wurden mit 103 Ja-Stimmen gegen 13 Nein bei 12 Enthaltungen sehr deutBürgerrat Aesch lich gutgeheissen.

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GEMEINDEWAHLEN 2016

EIDG. ABSTIMMUNG

Empfehlung für Monika Fanti

Noch mehr Lastwagen? Sicher nicht!

Seit über 10 Jahren kenne ich nun schon Monika Fanti. Sie ist eine bodenständige Frau mit grosser familiärer Bindung und einem Generationen Monika Fanti übergreifenden (CVP) Bezug zu Aesch. Monika Fanti arbeitet viel und realisiert immer wieder grosse Projekte mit Kreativität und Energie. Ihr grosses Engagement im Weinbau trägt zum Erhalt der Aescher Tradition als Weindorf und nicht nur für einen Industriestandort bei. Stets nach dem Motto» Wir schaffen das». Ihre Ansichten über aktuelle Themen, ins besonders ihre Meinung zur Flüchtlingspolitik gefallen mir sehr und finden sicher auch in der Aescher Bevölkerung grosse Solidarität. Hier zeigt sich auch ihre Offenheit für grosse aktuelle Themen, den Blick über die Dorfgrenze zu wagen, ohne aber den Bezug und das Wohl für Aesch zu verlieren. Als Gemeinderätin ist sie für Aesch eine BereiDr. med. Ruppert Schmitt cherung.

1994 haben wir den Bundesrat beauftragt, die Menschen in den Alpengebieten vor übermässigem Transitverkehr zu schützen. Wir haben Milliarden in die NEAT und in Monika Schober den Lötschberg (SP) investiert. Und jetzt will der Bundesrat genau diese Verlagerung des Verkehrs auf die Schienen konkurrenzieren, indem er neue Kapazitäten auf der Strasse schafft. Es lohnt sich, einen Blick nach Österreich zu werfen, wo der Brenner komplett vierspurig ausgebaut wurde. Dies mit dem Resultat, dass sie nun die am stärksten belastete Strassenachse der Alpen haben. Durch den Brenner wird heute doppelt so viel Strassengüterverkehr transportiert wie bei allen Schweizer

Übergängen zusammen. Anstatt von diesen Fehlern zu lernen, wird nun unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit eine zweite Gotthardröhre geplant. Schaut man sich die Prognosen für den künftigen Lastwagenverkehr an, ist klar, dass der Güterverkehr durch die Schweiz massiv zunehmen wird. Und nun sollen wir einfach glauben, dass kein vierspuriger Ausbau droht? Ein solcher Ausbau wird automatisch zu einer massiven Verschiebung vom Brenner zur Gotthard-Achse zu Folge haben. Die Agglomerationen und insbesondere wir hier in Basel werden im Lastwagenverkehr «ersticken». Dieser Verkehr soll endlich auf die Schiene und sicher nicht auf die Strasse gebracht werden. Daher Nein zu einer verfehlten Verkehrspolitik, Nein zur milliardenschweren, zweiten Gotthardröhre! Monika Schober, Kandidatin Gemeindekommission, SP Liste 2

GEMEINDEWAHLEN 2016

Attraktiveres Aesch für junge Erwachsene Wer in Aesch aufgewachsen ist, weiss, dass es hier nicht besonders viele Freizeitmöglichkeiten für junge Erwachsene gibt. Ich selber bin hier aufgewachsen und finde, dass es Mylène Meschberger (SP) fast keine Beschäftigungen für junge Erwachsene im Alter von 17 gibt. Zwar befindet sich im Löhrenacker das Jugendhaus Phönix, aber dort trifft man eher jüngere Schüler im Alter von 14 Jahren an. Daher möchte ich mich in der Gemeindekommission dafür einsetzen, dass Aesch attraktiver wird für junge Erwachsene. Mylène Meschberger, Kandidatin Gemeindekommission, SP Liste 2

GEMEINDEWAHLEN 2016

Vernetztes Denken – volksnahes Handeln Eigenschaften, die es braucht, unsere Gemeinde zielstrebig und demokratisch in die Zukunft zu führen. Mir ist es wichtig, dass der Gemeinderat wieder näPaul Nicolet (CVP) her zusammenrückt und unsere Gemeinde in eine erfolgreiche Zukunft führt. Als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission habe ich mich in den letzten 13 Jahren, 11 davon als Präsident, eher im Hintergrund engagiert. Nun bin ich bereit, mich als CVP-Kandidat für das Amt des Gemeinderats zur Verfügung zu stellen. Von einem Exekutivpolitiker auf Gemeindeebene erwarte ich selbst, dass er differenziert und mit Weitsicht agiert, so, dass Aesch bestmögliche Zukunftsaussichten hat. Dazu gehört für mich jeweils eine sorgfältige, sachliche Prüfung aller relevanten Fakten – dies traue ich mir zu. Ich verzichte an dieser Stelle bewusst darauf, über einzelne nationale Abstimmungsvorlagen zu politisieren, da die vorgängig aufgeführten Punkte für mich als Kandidat der CVP für den Gemeinderat im Vordergrund stehen. Schenken Sie mir Ihr Vertrauen mit Ihrer Stimme – 2 × Liste 5. Für ein Aesch, in dem man Paul Nicolet gerne lebt! Gemeinderatskandidat

GEMEINDEWAHLEN 2016

Betreuung über alles? Bereits im neuen Schuljahr, also ab Sommer 2016, wird ein weiterer Mittagstisch realisiert (Schützenmattschulhaus) und ebenfalls im zweiten Halbjahr 2016 werden wir Bruno Theiler uns auch über ei(FDP) nen zweiten Standort KibeA (Kinderbetreuung Aesch) Gedanken machen. Sind Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung genug oder braucht es mehr? Verlangt die heutige Gesellschaft von den Gemeinden aber eine umfassendere Betreuung der Schulkinder, damit beide Elternpaare oder alleinerziehende Elternteile ihrem Beruf nachgehen können, so kann dies nur in Form von Tageskindergarten oder Tagesschule sein. Sind Tageskindergarten und Tagesschule wirklich

Werte der Zukunft, die eine moderne und zukunftsorientierte Gemeinde haben muss? Ich bin klar der Meinung Ja. Aber wie sollen die Kosten zwischen Eltern und Gemeinde verteilt werden und wie soll der Zeitplan der Betreuung aussehen? Trägt die Schule oder die Gemeinde die Verantwortung? Dies sind nur einige Fragen, die nicht von heute auf morgen beantwortet werden können. Dafür braucht es einige Abklärungen, die ich gerne auf mich nehmen möchte. Für die Umsetzung des freiwilligen Tageskindergartens und der freiwilligen Tagesschule möchte ich mich in der nächsten Legislatur vermehrt einsetzen. Dazu brauche ich jedoch Ihre Unterstützung bei meiner Wiederwahl in den Gemeinderat. Deshalb 2 x Bruno Theiler in den Gemeinderat. Bruno Theiler, FDP Vizepräsident des Gemeinderates

EIDG. ABSTIMMUNG

Fakten zur Durchsetzungsinitiative Die Stimmbürger sollten sich nicht durch die massive Propaganda der Gegner blenden lassen. Mit der neu eingeführten Klausel können die Gerichte auch bei schweren Straftaten von einer Ausweisung absehen, wenn sie das Gefühl haben, dies sei für den Verbrecher ein schwerer persönlicher Härtefall. Ebenso gilt mit der Umsetzung neu explizit ein Sonderrecht für Ausländer, die in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind. Bei einem Ausländeranteil von über 24% gehen 57,7% der Tötungsdelikte, 61,3% der Vergewaltigungen und 73% der Einbruchdiebstähle auf das Konto von Ausländern! Als Folge davon liegt der Ausländeranteil in den Gefängnissen bei 73%, was die Steuerzahler über 730 Mio. Franken pro Jahr kostet. Die Initiative schafft Klarheit und korrigiert die uneinheitliche und viel zu lockere Praxis. Sie richtet sich gegen Mörder, Vergewaltiger, Schwerkriminelle sowie notorische Wiederholungstäter. Nicht selten müssen Ausländer zuerst für unzählige Straftaten verurteilt werden, be-

vor eine Ausweisung überhaupt in Betracht gezogen wird. Dieser unhaltbare Zustand verursacht immenses Leid bei den Opfern. Serieneinbrecher, notorische Schläger oder Ausländer, die z.B. Mitarbeitende von Sozialbehörden oder Polizisten bedrohen, werden im Wiederholungsfall in die Heimat ausgewiesen. Hingegen führt die Initiative weder bei Geringfügigkeiten, bei Versehen noch in Notlagen zur Ausweisung. Die konstruierten Beispiele der InitiativGegner sind fernab jeglicher Realität. Weder der im Garten des Nachbarn gestohlene Apfel, noch ein versehentlich falsch ausgefülltes Kinderzulagen-Formular führen zu einer Ausweisung. Wer den Verfassungsauftrag von 2010 zur zwingenden Ausschaffung krimineller Ausländer endlich durchsetzen und die bisherige lasche Gangart korrigieren will, stimmt am 28. Februar überzeugt Ja zur Volksinitiative. Die SVP steht auf der Seite der Opfer und nicht der Täter. Martin Karrer, Und Sie? Landrat, SVP Aesch/ Pfeffingen


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Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

AESCH PFÄFFIGÄ

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

EIDG. ABSTIMMUNG

Kunterbunt und motiviert

Sie spürt den Puls der Bevölkerung

Zweite Röhre – ein Schlag ins Gesicht

In den letzten vier Jahren haben sich meine bunten Haare zum Markenzeichen entwickelt. Genauso kunterbunt ist die Arbeit im Gemeinderat, und das macht mir Spass. Sabrina Häring Kollegial bedeutet (FDP) dabei, für meine Sache zu kämpfen, bei einer persönlichen Niederlage aber nicht den Kopf in den Sand zu stecken und zu «täubele», sondern für Aesch die beste Lösung gemeinsam zu erarbeiten. Dies ist mein Verständnis von Demokratie. Die konstruktive Zusammenarbeit mit den Kollegen im Gemeinderat, mit den Behörden, Kommissionen und mit der Verwaltung soll

Aesch vorwärts bringen. Wenn ich mich für einen Weg entschieden habe, dann stehe ich dazu. Dabei sind mir politische Spielereien zu wider. Ich informiere die Bevölkerung kurz, klar und offen über Entscheidungen und Projekte aus meinem Departement. Ich will aktiv anpacken und nicht mich selbst darstellen. Ich bin gerne in Aesch unterwegs, ob beim Einkaufen im Dorf oder an den vielfältigen kulturellen Anlässen im ganzen Jahr. Ich freue mich über jedes Gespräch mit den Einwohnerinnen und Einwohnern. Alles unter einen Hut bringen – Beruf, Familie, Gemeinderatstätigkeit, Freizeit – ist eine Herausforderung, die mir Spass macht. Möglich ist dies nur dank der grossartigen Unterstützung meiner gesamten Familie über alle Generationen. Sabrina Häring Gemeinderätin, FDP Liste 1

Alexa Küng-Fleig ist eine Kandidatin, die den Puls der Bevölkerung spürt! Sie ist in Aesch aufgewachsen und eng mit der Gemeinde verbunden. Als VerAlexa Küng-Fleig treterin der jungen (CVP) Generation, dreifaches Mami und KMU-Frau steht sie mit beiden Beinen mitten im Leben. Alexa Küng-Fleig ist bereit, in der Aescher Politik vermehrt Verantwortung zu übernehmen und kandidiert am 28. Februar auf der Liste 5 der CVP für den Gemeinderat. Sie verfügt über Ideen und Potenzial, die sie mit Leidenschaft und Herzblut auch in Aesch einbringen kann – Nutzen Sie diese Chance und sprechen Sie Alexa Küng-Fleig direkt darauf an. Sie freut sich auf viele Begegnungen mit der Bevölkerung! Sabrina Corvini-Mohn, Landrätin CVP

Seit der Klimakonferenz in Paris sind erst wenige Wochen vergangen. Man mag zwar von der Klimakonferenz halten, was man will, allerdings ist eines jedoch absolut Raphael klar und zwar, Nagorsnik (SP) dass wir dringend etwas für unser Klima tun müssen. Das neue Klimaabkommen sieht vor, den Treibhausgasausstoss in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts auf null zu reduzieren. Wir müssen uns also mehr denn je nach alternativer Energieversorgung umsehen und unter anderem unsere Schwerpunkte in Bezug auf den Ausbau unserer Infrastruktur überdenken. Falls auch unsere Kinder, Enkelkinder und Urenkelkinder noch in den Genuss eines Waldspazierganges oder einer rassigen Schlittenfahrt im Winter kommen sollen, müssen wir schleunigst etwas ändern! Der Bau einer zweiten Röhre am Gotthard wäre daher wie ein Schlag ins Gesicht gegenüber dem Klimaabkommen. Logischerweise wäre das Problem um das grosse Verkehrsaufkommen vor-

erst nicht gelöst, doch würden wir dann über andere Möglichkeiten sprechen müssen. Eine Chance also für den umweltfreundlicheren Schienenverkehr und somit nicht bloss eine Entlastung für die Strassen und Alpen, sondern auch für unser Klima. Ein Nein zur zweiten Gotthardröhre am 28. Februar ist für mich daher eine logische Konsequenz. Raphael Nagorsnik, Kandidat Gemeindekommission, SP Liste 2

GEMEINDEWAHLEN 2016

Hier Leben? Hier engagiert!

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Die CVP schafft die Heiratsstrafe ab Am 28. Februar stimmen wir über die Abschaffung der Heiratsstrafe ab. Mit einem Ja zu dieser Initiative wir eine jahrzehntelange Benachteiligung von Verheirateten und von homosexuellen Paaren in eingetragener Partnerschaft beseitigt. Bei den Steuern sind v. a. Doppelverdienerpaare, Paare mit Teilzeitarbeit oder auch Rentnerpaare betroffen. Bei der AHV erhalten unverheiratete Paare 200% der Rente und verheiratete Paare 150% Höchstrente. Mit dieser Ungerechtigkeit muss nun endlich aufgehört werden. Die CVP dankt Ihnen für die Unterstützung. Am gleichen Tag finden aber auch Gemeindewahlen statt. Für die Besetzung der Gemeindekommission steigt

die CVP mit den drei Bisherigen Géraldine Häring, Roman Häring, und Christian Helfenstein ins Rennen. Für den Gemeinderat kandidieren wir mit Paul Nicolet, Philipp Muster, Urs David, Alexa Fleig, und Monika Fanti, gleich mit einer vollen Liste. Leider kann ich in Aesch nicht wählen. Als Baselbieterin habe ich aber ein Interesse daran, dass unsere Gemeinden von Menschen geführt werden, welche ohne Scheuklappen politisieren. Das Baselbiet braucht kluge und erfahrene Köpfe, damit nicht nur Probleme bewirtschaftet werden, sondern auch Lösungen gefunden werden können. Wählen Sie CVP. Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin

Seit zehn Jahren wohne ich nun mit meiner Frau und meinen beiden Kindern in Aesch. Als Familie nutzen wir die örtliche Infrastruktur, die Schulen, den Jean-Pierre Müller öffentlichen Ver(SP) kehr und das Naherholungsgebiet von Aesch. Ich bin der Meinung, dass jeder, der die Kraft hat, dort wo er wohnt und lebt, einen Beitrag für die Allgemeinheit leisten soll. So organisiere ich u. a. den «Aescher Flomi» mit. Dies fördert die Gemeinschaft und unterstützt das Zusammenleben. Darum kandidiere ich für die SP als Mitglied der Gemeindekommission. Aesch ist ein sehr attraktiver Wohnort. Damit dies weiterhin so bleibt, braucht es unter anderem gute Schulen und erschwinglichen Wohnraum. Wir müssen auch in Zukunft unsere Erholungsräume pflegen und erhalten. Dafür setze ich mich Jean-Pierre Müller, Kandidat ein. Gemeindekommission, SP Liste 2

www.rkk-aesch.ch Samstag, 13. Februar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie, Dreissigstem für Elisabeth SchmidlinHering, Gedächtnis für Pfr. Walter Zimmermann und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 14. Februar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 17. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 18. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Lighthouse Donnerstag, 18. Februar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 13.–19. Februar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den Fasnachtsferien ab Samstag, 6. Februar bis und mit Sonntag, 21. Februar geschlossen.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Sonntag, 14. Januar 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 14. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Br. Pascal Zimmermann. Kinderhüte; Gemeindekaffee

Freitag, 19. Februar Kein Gottesdienst

Mittwoch, 17. Februar 19.30 Bibelabend

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

der, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus.

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

Samstag, 13. Februar Kein Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch,

www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15–22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch, www.mvaesch.ch

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfel-

Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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PFEFFINGEN

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Ein Einstieg auf hohem Niveau

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat Januar 2016 hat der Gemeinderat an einer Sitzung 10 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Im Rahmen der Arbeiten der Raumplanungsgruppe Birsstadt über das Raumkonzept Birsstadt 2035 beraten. Wohnen und Arbeiten, Verkehr und Landschaft machen nicht einfach an den Gemeindegrenzen Halt. Darum haben sich die sieben Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach zusammengeschlossen und ein gemeinsames Raumkonzept erarbeitet (weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage: www.pfeffingen.ch ››› Externe Links); • die Ingenieurarbeiten «Tiefbauarbeiten Hauptstrasse, Teilabschnitt zwischen den Einmündungen Allmendgasse und Alter Kirchweg», aufgrund der durchgeführten Ausschreibung, an die Firma Jauslin Stebler AG, Muttenz, vergeben; • die Kreditabrechnung «Fenster- und Glasersatz Mehrzweckgebäude» mit Nettoausgaben von insgesamt CHF 98 466.10 genehmigt und von der Kostenunterschreitung von CHF 55 453.90 (-37%) Kenntnis genommen; • die Kreditabrechnung «Tiefbauprojekt Zelgliweg» mit Nettoausgaben von insgesamt CHF 252 732.90 genehmigt und von der Kostenunterschreitung von CHF 50 267.10 (-16.6%) Kenntnis genommen; Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die Erhöhung der vom Kanton vorgegebenen Aufnahmequote von Asylsuchenden von bisher 0.8% auf neu 1% der Wohnbevölkerung. Die Gemeinde Pfeffingen wird somit ab 1. März 2016 für maximal 24 Asylsuchende Wohnraum zur Verfügung stellen müssen. Gemeinderat Pfeffingen

Öffnungszeiten der Verwaltung während der Basler Fasnacht 2016 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: – Montag, 15. Februar 2016:10.00– 11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen – Dienstag, 16. Februar 2016: 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr – Mittwoch, 17. Februar 2016: 10.00– 11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen An beiden Nachmittagen bleibt auch der Werkhof geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine schöne Basler Fasnacht unter dem Motto: «Mer mache dicht». Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 28. Februar 2016 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungs- und Wahlunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimm/Wahlzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimm-/Wahlzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimm- und Wahlzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimm-/Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen.

4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 27. Februar 2016, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 23. Februar 2016 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 28. Februar 2016, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 24. Februar 2016, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Wahl des Gemeinderates am 28. Februar 2016 Folgende Personen haben ihre Kandidatur für die kommende Gemeinderatswahl vom 28. Februar 2016 gemeldet: – Agostini Marco; 1964, Burgweg 2b, Unternehmer – Cueni-Meury Jaqueline; 1973, Alter Kirchweg 21, Kaufmännische Angestellte – Kaiser Martin; 1972, Steingrubenweg 20a, Spengler-Sanitär, Berufsunteroffizier (Instruktor) – Klossner Ralf (bisher); 1969, Im Jürtli 19, Betriebsleiter Kaserne Liestal – Perren Ruben Dr. (bisher); 1972, Vogtackerweg 16, Rechtsanwalt – Schärer-Camenisch Andreas; Dipl. Betriebsökonom FH, 1969, Burgweg 29, Gemeindeschreiber – Schindler Susanne; 1966, Hauptstrasse 23b, Kauffrau Internat. Speditionslogistik – Stohler Sven (bisher); 1957, Schlossgut 141, Institutionsleiter Waldschule Pfeffingen – Welz Jean-Jacques; 1960, Im Noll 17, Selbständiger Geschäftsführer, Gärtner-Florist Nebst den obengenannten Personen sind grundsätzlich alle Pfeffinger Stimmberechtigte wählbar. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Guiseppe, Schnitzelbangg-Sänger aus Pfeffingen: Er stimmte in den Abend ein, weitere Highlights folgten.

Basler Schnitzelbänke an der Fasnacht von Pfeffingen: Die Organisatoren des neu kreierten Pfäffigerli überraschten ihre Gäste mit Köstlichkeiten für alle Sinne. Bea Asper

E

s war ein Gedankenblitz in einer lauen Sommernacht. «Ich erwachte und wusste, das ist es», erinnert sich Carola Kaiser. Was sie und Ehemann Dänni Kaiser in Zusammenarbeit mit der Gruppierung «Pfeffingen lebt» aus dem Einfall machten, stiess letzte Woche im ausverkauften Saal auf helle

Begeisterung. Die Erwartungen waren hoch gewesen. Kurz nach der Ankündigung im Dorf, dass es am Schmutzigen Donnerstag in Pfeffingen eine Fasnachtspremiere mit Vier-Gang-Menü geben werde, waren die Plätze in der Scheune fast ausverkauft. Dabei hatte Dänni Kaiser seine Zugpferde noch gar nicht beim Namen genannt. So standen nicht nur der Auftritt der heimischen Guggenmusik d Pflume Pfupfer auf dem Programm, sondern die besten Schnitzelbank-Sänger von Pfeffingen, Aesch und Duggingen und eben – was niemand wusste – auch die national bekannten Basler Dräggspatze und die vier Vertreter vom Bangg-Ghaimnis. Die Rivalitäten und Verbindungen von Pfeffingen und Aesch waren gern gesehene Fasnachtssujets. So mitten im Wahl- und Abstimmungskampf bekamen natürlich auch die Politiker ihr Fett weg.

interGGA erhöht Leistungsfähigkeit ihres Kabelnetzes Die interGGA erhöht die Leistungsfähigkeit ihres Kabelnetzes und kommt damit den Bedürfnissen ihrer Kunden nach mehr Internet-Bandbreite und höheren Internet-Geschwindigkeiten entgegen. Im Headend der interGGA werden technische Um- und Ausbauarbeiten durchgeführt, durch welche es in der Nacht vom 15. auf den 16. Februar 2016 zwischen 0.30 und 6.00 Uhr zeitweise zu Unterbrüchen kommt. Pro Gemeinde ist während dieser Zeit mit einem Unterbruch von maximal einer Stunde bei Internet, Festnetz-Telefonie und Verte! zu rechnen. Die interGGA dankt ihren Kunden im Voraus für ihr Verständnis. interGGA AG / Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Dräggspatze: Am Pfäffigerli kam man bereits in den Genuss von Basler Schnitzelbänken.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 16. Februar 2016 Mittwoch, 17. Februar 2016 Mittwoch, 24. Februar 2016 Montag, 7. März 2016 Mittwoch, 9. März 2016 Mittwoch, 6. April 2016 «Wir kommen wieder»: Das Publikum zeigte sich vom Pfäffigerli begeistert.

FOTOS: BEA ASPER

Dänni und Carola Kaiser: Ihr Einfall macht Pfeffingen um das Pfäffigerli reicher. D Chetteschlüch sangen: «S Marianne seit zum Baschi Dürr / Loos, Baschi, ich bruuch di drfür / Weisch, s Altersheim, das muess ich loobe / Lost d Wösch jetzt wäsche bi de Schwoobe / Damit dr Abtransport nit z fescht tuet staue / Lo ich d Schwoobe grad no dr Durchstich baue.» D Schnupfnase aus Aesch räumte ein, dass die Pfeffinger mit dem Schnitzelbank-Abend den Nachbarn nun voraus seien und unterhielt das Publikum ebenso wunderbar: «Z Aesch froogt mii dr Laiter von ere Wandergruppe: / Wo muess iich uff Pfäffige mit minere Truppe? / Ii verzell em, jo dää isch no schwer am Schnuufe, / Laufsch bi dr Chirche äifach sälle Fäldwääg uufe. / Apropos: Hätte d Pfäffiger dr Doorflade unterstützt, / wäär jo die Strooss au nit so abgnützt. / Daas goot alli aa, daas isch jo klaro. / Wieso raimt sich jetzt daas uff Pegoraro? Doch auch die einfallsreichen Wortspielereien zu nationalen und internationalen Themen sorgten für herzhafte Lacher. Vom Spätzli hörte man: Uf däre Welt wird numme no betrogä und bestochä / Und dä Funktionäre in A … inekrochä / Dr Blatter betürt sini wiissi Weste, me hets fascht dänggt / Diä vo dr FIFA bchömme alli ä VW gschänggt / Vo VW weiss me das es gsi isch ä grosse Bschiss / s einzig Wiisse bim Blatter isch sii Gebiss. Fortsetzung im nächsten Jahr versprochen Dazwischen verwöhnten die Organisatoren vom Pfäffigerli mithilfe der Wirtefamilie vom gegenüberliegenden Restaurant ihre Gäste auch kulinarisch – mit einer Köstlichkeit nach der anderen. Was bleibt, sind jedoch nicht nur schönste Erinnerungen, sondern die Vorfreude auf eine Fortsetzung. Dabei kündigte Dänni Kaiser für die Ausgabe im nächsten Jahr sogar noch Erweiterungen im Rahmenprogramm an.


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GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

Kenne Deinen Gemeinderat

Sachpolitik: Hilfe zur Selbsthilfe

Ich bin in Binningen als Sohn eines Handelslehrers und einer fürsorglichen Mutter aufgewachsen, weshalb ich typisch schweizerische Werte wie Präzision, Korrektheit Andreas Schärer (parteilos) und Bodenständigkeit mitbringe. Bei allem Optimismus hätte ich mir nie erträumt, einmal am Burgweg zu wohnen und auf den «St. Jakobs-Park» herunter zu blicken. Nun lebe ich hier mit meiner Ehefrau und unseren beiden Buben, und es bietet sich bereits die Gelegenheit, die künftige Entwicklung dieser bedeutenden Gemeinde mitzugestalten. Da meine Gemahlin einer typischen Lehrerfamilie entstammt, sind Bildungsund Zukunftsfragen bei uns Thema Nummer eins. Unsere beiden Buben

Als Ehefrau von Jean-Jacques Welz habe ich schon einiges erlebt. Den Aufbau unserer Blumenläden so wie den Handel mit Keramik und Korbwaren. Ein Jean-Jacques Welz Abenteuer war die Produktion von (GLP) Körben mit den Romas in Transsilvanien. In der Zeit von 1993 bis 2007 haben wir mit bis zu hundert Personen zusammengearbeitet. Das war nicht immer einfach, aber dafür umso interessanter. Es ging konkret um eine Korbproduktion für den Floristenbedarf (Grosshandel ganze Schweiz). Da in der Schweiz niemand zu finden war, der noch solches herstellen konnte oder wollte und nach unserer Ansicht nicht alles aus China kommen muss, entschieden wir uns, in Rumänien zu produzieren, da gleiche Naturalien wie in der Schweiz zu finden waren (Nielen, Brombeeren, Weissdorn etc.). Wir

konnten so den Zwischenhandel ausschalten und die Leute besser bezahlen. Denn nach unserer Ansicht sollte man vermehrt den Leuten vor Ort helfen (Hilfe zur Selbsthilfe). Dabei kam meinem Mann der Sport zu gute. Es gab immer wieder Auseinandersetzungen mit Terminen und dem Qualitätsdenken. So haben wir mit allen Arbeitern ein Fussballspiel organisiert, bei welchem allen Zuschauern ein Getränk gesponsert wurde. So hatten wir in Kürze jeweils bis zu hundert Zuschauer. Am Schluss waren alle zufrieden und die Leistungen wurden verbessert. Ein Hilfswerk nahm lastwagenweise unsere Körbe in die Schweiz zurück. Eine Win-Win-Situation für alle. Die Arbeiter hatten ein besseres Einkommen, das Hilfswerk weniger Ausgaben dank bezahltem Rücktransport, und wir viel Sonne im Herzen und besseren Umsatz dank kreativem, marktgerechtem Design sowie Qualität. Falls Sie meinen Mann wählen wollen, er ist sehr kreativ, selbstkritisch, erfolgsorientiert und sozial. Ohne gesun-

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

Marco Agostini – eine gute Wahl

Was wir brauchen – und was nicht

hatten beide schon prägende Schullagererlebnisse. Zurzeit sind beide irritiert, da das Gerücht die Runde macht, dass der Kanton kein Geld mehr für Schullager hätte. In den 70er-Jahren fühlten wir uns hier als wirtschaftliche Nummer zwei direkt hinter dem Kanton Zug. Heute lesen wir, dass der BLKB-CEO propagiert, den Eigenmietwert abzuschaffen, womit unsere Kantonalbank faktisch das schweizerische (Steuer-) System infrage stellt. Aufgrund meiner Berufserfahrung bin ich es gewohnt, unabhängig Bonitätsabklärungen vorzunehmen, Strategien auf Ihre Praxistauglichkeit hin zu testen und Erfolge im Team spontan zu feiern. Für weitergehende Fragen zu meinen Überzeugungen und Ihren Anliegen dient E-Mail gemeinderat.pfeffingen@outlook.com. Andreas Schärer-Camenisch Dipl. Betriebsökonom FH Kandidat Gemeinderat

den Menschenverstand fühlt er sich unMaya Welz-Zgraggen wohl.

GEMEINDEWAHLEN 2016

Zwei engagierte Politiker Für die Gemeinderatswahlen vom 28. Februar tritt die FDP Pfeffingen mit einem starken Zweierticket an, dem Bisherigen Sven Stohler und neu mit Susanne Schindler. Sven Stohler ist als Schulheimleiter der Waldschule Pfeffingen, ehemaliger Präsident der FDP Pfeffingen und langjähriges Gemeinderatsmitglied seit Jahren fest mit unserer Gemeinde verwurzelt. Er gilt als dossierfest und kompromissbereit. Die ehemalige Vizepräsidentin der FDP Pfeffingen, Susanne Schindler, ihrerseits leitet die Geschicke der Ortspartei seit 2015 als deren Präsidentin und diente zuvor der FDP Baselland als Geschäftsführerin. Sie verfügt somit über

ein lokales und kantonales Netzwerk in der Politik einerseits und über Verständnis für politische Zusammenhänge andererseits. Sie lebt mit ihrer Familie seit Jahren in unserer Gemeinde und kennt deshalb auch die lokalen Begebenheiten und Bedürfnisse der Pfeffinger Bevölkerung. Als Mutter von zwei erwachsenen Kindern kennt sie aber auch die Aspekte und Wünsche von Familien – und als Geschäftsfrau überdies auch die vielschichtigen Anforderungen an Gemeinde- und Kantonsbehörden. Ich kenne Susanne Schindler und Sven Stohler als engagierte bürgerliche Politiker und wähle sie aus ÜberzeuRolf Blatter, Landrat FDP, gung. Vorstand FDP Pfeffingen

SO ISTS RICHTIG

Tempo 30 eine Herausforderung In der «Wochenblatt»-Wahlberichtserstattung für die Gemeinde Pfeffingen vom 4. Februar wurde dem Gemeinderatskandidaten Andreas Schärer-Camenisch unterstellt, dass er mithelfen möchte, die Einführung von Tempo-30Zonen umzusetzen. Das ist so nicht kor-

rekt. Richtig ist, dass er den Gemeindeversammlungsantrag betreffend Tempo 30 «als eine neue politische Herausforderung für die Gemeinde Pfeffingen und den Gemeinderat» betrachtet. Wir entschuldigen uns für diese Ungenauigkeit. Die Redaktion

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Baum- und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

Am 28. Februar sind Gemeindewahlen im Kanton. Die Gemeinden sind die Basis des politischen Lebens in unserem Kanton. Dass sich engagierte BürgeIsaac Reber rinnen und Bürger (Grüne) für die diversen Ämter in den Gemeinden zur Verfügung stellen, ist entscheidend für das Funktionieren unserer Gesellschaft und ein wesentlicher Faktor für das Erfolgsmodell Schweiz. Mit Marco Agostini stellt sich ein sehr engagierter Pfeffinger für den Gemeinderat zur Wahl. Er sucht pragmatisch, team-orientiert und ohne politische Scheuklappen nach funktionierenden Lösungen für die Gemeinschaft. Das sind beste Voraussetzungen für den Gemeinderat. Isaac Reber, Regierungsrat

Am 28. Februar nehmen wir mit der Wahl des Gemeinderats eine wichtige Weichenstellung für die kommenden vier Jahre vor. Wir sollten uns Susanne Schindler darum die Frage beantworten, was (FDP) wir in Pfeffingen brauchen – und was eben nicht. Für mich ist klar: Wir müssen uns weiterhin als attraktive Gemeinde positionieren. Dies bedingt unter anderem die folgenden Aspekte: gesunde Gemeindefinanzen, einen auch künftig attraktiven Steuerfuss, Grundvoraussetzungen, die es erlauben, dass unser Dorf weiterhin kulturell lebt und eine starke Ausstrahlung hat – das Pfäffigerli bspw., das am vergangenen Donnerstag seine Premiere feierte, war schlicht grossartig. Toll wäre es, wenn derartiges freiwilliges Engagement noch mehr anerkannt würde – auch von den Behör-

den. Was wir überdies brauchen, ist eine nach wie vor unbürokratische und bürgernahe Verwaltung, die Pflege der guten Kontakte zu den Nachbarsgemeinden und nicht zuletzt: finanzielles Augenmass bei der Umsetzung beschlossener Projekte, wie dem neuen Schulhaus. Was wir in Pfeffingen hingegen aus meiner Sicht wirklich nicht brauchen, ist eine völlige Umkrempelung des Dorfs, wie dies einzelne Gemeinderatskandidierende empfehlen. Dazu zählt für mich unter anderem die Forderung nach einer flächendeckenden 30-er-Zone. Für so etwas bin ich nicht zu haben. Um meinen Beitrag für das Wohl der Gemeinde zu leisten, kandidiere ich für das Amt als Gemeinderätin. Über Ihre Stimme am 28. Februar würde ich mich sehr freuen. Susanne Schindler, FDP Gemeinderatskandidatin


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Schulfasnacht: Ein besonders kreativer Jahrgang

Diese prächtigen Vögel verzückten die vielen Zuschauer.

FOTOS: MARTIN TÖNGI

Ein richtiger Prinz nimmt seine Prinzessin an der Hand.

WoB. Wer am letzten Schmutzigen Donnerstag bei (noch) trockenem Wetter und viel Vorfreude auf die kommende Fasnachtszeit am Aescher Strassenrand stand, konnte sich an den vielen Kinder- und Jugendlichengruppen, die da in bester Stimmung an ihm vorbeizogen, kaum sattsehen. Über tausend junge Fasnächtler aus 59 Klassen von Aesch, Pfeffingen, Duggingen und Münchenstein zeigten zusammen mit ihren Lehrpersonen, was da im Werkunterricht alles geschaffen worden war! Und es waren wirkliche Bijoux dabei, die das Kreativpotenzial der Kinder und deren Ideengeber schönstens zum Ausdruck brachten. Wiederum wurde den Kindergärtlern und den Schülern auf dem Mühleplatz ein tüchtiges Zvieri spendiert, was diese sichtlich genossen, musste doch die Stärkung bis in die Schulhäuser zurück hinhalten.

Dieser Hund hat Durst.

Ein winkendes Zebra.

Die Waggis gehören unbedingt dazu.

Eine ganz besonders künstlerische Spezies.

Riesling und Blauburgunder sind auch als Trauben nicht zu verachten.

Gloon-Fraueli mit Schöfli-Frisuren.


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Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 14. 2. 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Donnerstag, 11. 2. 2016 Gedenktag der Erscheinung Marias von Lourdes 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 21. 2. 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 24. 2. 2016 Krankensalbung und Krankensegnung 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Krankensegnung Kloster Donnerstag, 11. 2. 2016 10.30 Uhr im Refektorium Lourdes – eine Reise voller Eindrücke Zusammenkunft aller ehemaligen und zukünftigen Wallfahrer nach Lourdes. Montag, 15. 2. 2016, 19.30 Uhr in der Bibliothek Historischer Verein des Kant. Solothurn Vortrag mit Alfred Fasnacht «100 Jahre Grenchenbergtunnel» Mittwoch, 17. 2. 2016, 19.30 Uhr im Medidationsraum «Hören mit dem inneren Ohr» Jeanne Hersch – Referentin: Evelyn Borer

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

Dienstag, 23. 2. 2016, 18.30 Uhr Culinarium mit Mike Stoll «Troja – Ein Mythos wird Wirklichkeit» Anmeldung unter: VISIT Basel Tel 061 261 33 33 Ausstellungen im Kreuzgang 2. Januar bis 27. Februar 2016 «Neue Perspektiven» In der Ausstellung zeigt die Künstlerin Bilder, die einen neuen Blick auf das eigene Leben und die Welt entlocken. www.healing-art.me Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

DAS GUTE GESPRÄCH Singles mit Niveau treffen sich Samstag, 27. Februar 2016, um 14.00 Uhr Auskunft: Tel. 061 511 26 35 oder yeba777@t-online.de

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MÜNGGESTEI Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Schalteröffnungszeiten Gemeindeverwaltung in der Basler Fasnachtswoche Am Fasnachtsmontag, 15. Februar 2016, sowie am Fasnachtsmittwoch, 17. Februar 2016, bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung jeweils am Nachmittag geschlossen. Wie üblich sind diese auch am Donnerstagnachmittag, 18. Februar 2016, nicht geöffnet. • Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen schöne Fasnachtstage.

Quartierplanung Sporthochschule St. Jakob (DSBG) Mit Beschluss vom 7. Dezember 2015 hat die Gemeindeversammlung den Quartierplan-Vorschriften zur Quartierplanung «Sporthochschule St. Jakob» zugestimmt. Gemäss § 31 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG BL) werden die Planungsakten vom 11. Februar 2016 bis zum 12. März 2016 auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt und sind ebenfalls unter www.muenchensteinplant.ch (Rubrik «Raumplanung/Quartierplan Sporthochschule St. Jakob») einsehbar. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Poststempel A-Post) schriftlich und begründet an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, zu richten. Der Gemeinderat

Festlegung der Waldgrenzen: Öffentliche Planauflage Im Rahmen der Revision der Nutzungsplanung hat die Bauverwaltung festgestellt, dass verschiedene Waldränder in der Nähe des Siedlungsgebietes noch keine statischen Waldgrenzen aufweisen. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Wald beider Basel wurde dieser gemäss eidgenössischer Gesetzgebung bestehende Mangel behoben. Die fehlenden statischen Waldgrenzen wurden ausgeschieden und in der so genannten Waldgrenzenkarte festgehalten. Gemäss § 4 des kantonalen Waldgesetzes (kWaG) bzw. § 11 der Verordnung zum kantonalen Waldgesetz (kWaV) wird die Waldgrenzenkarte vom 11. Februar 2016 bis zum 11. März 2016 auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt und ist unter der Webseite www.muenchensteinplant.ch unter der Rubrik «Waldgrenzenkarte» einsehbar. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Poststempel A-Post) schriftlich und begründet an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, zu richten. Der Gemeinderat

Abstimmung/Wahlen vom 28. Februar 2016 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 23. Februar 2016, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 25. Februar 2016, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern.

Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder abgeholt werden. Sie können auch direkt im Wahllokal bezogen werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» sei auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal, Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: – Samstag, 27. Februar 2016: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 28. Februar 2016: 9.00 bis 11.00 Uhr Gemeindeverwaltung Münchenstein

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Sonnenstrahlen verzaubern die Kinderfasnacht

Gemeindesteuern 2016 Die Gemeindesteuern 2016 werden am 31. Oktober 2016 zur Zahlung fällig. Vorauszahlungen werden bis zur Fälligkeit mit 0.2% verzinst. Dieser Vergütungszins ist steuer- und verrechnungssteuerfrei. Auf Steuerbeträgen, die erst nach dem Fälligkeitstermin entrichtet werden, ist ein Verzugszins von 6.0% zu entrichten. Einzahlungsscheine können mittels Talon auf der Vorausrechnung oder auf der GemeindeWebsite www.muenchenstein.ch im OnlineSchalter bestellt werden. Abteilung Finanzen & Ressourcen

Förderprogramm Energiestadt Münchenstein: Beiträge an Private Der Energiestadt Münchenstein stehen auch im laufenden Jahr Fr. 25 000.– für Förderbeiträge zur Verfügung. Mit diesem Betrag werden Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz gefördert. 2016 werden die Energieberatung und -analyse, thermische Solaranlagen und Wärmepumpen finanziell unterstützt. Diese drei Massnahmen werden allesamt auch vom kantonalen Energiepaket gefördert. Das Bewilligungsverfahren läuft dementsprechend via Kanton Basel-Landschaft. Zusätzlich fördert die Energiestadt Münchenstein neu auch den Erwerb von Haushaltsgeräten der besten Energieverbrauchskategorie sowie das Programm Jobticket (gilt für Arbeitsplätze in der Gemeinde Münchenstein). Mit der Förderung dieser beiden Massnahmen können somit auch Personen, die nicht Hauseigentümer sind, ein Gesuch im Rahmen des Münchensteiner Förderprogramms einreichen. Alle weiteren Informationen zum Förderprogramm sind unter der Webseite www.muenchensteinplant.ch unter der Rubrik «Energiestadt» abrufbar. Weitere Auskünfte erteilt auch das Sekretariat der Bauverwaltung: Tel.: 061 416 11 50 / E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch. Die Bauverwaltung

In Münchenstein geht die Sonne auf: Diese Kostüme gehörten zu den glanzvollen Highlights des Umzugs.

FOTOS: BEA ASPER

Hunderte Kinder in fantasievollen Kostümen schenkten dem Publikum am Feitagnachmittag mit einem farbenfrohen Umzug ein Lachen ins Gesicht. Bea Asper

Z

usammen mit ihren Lehrkräften hatten die kleinen und grossen Schüler ihrer Kreativität freien Lauf gelassen, gebastelt, was das Zeug hielt, Alltägliches liebevoll auf die Schippe genommen und Wünsche wahr gemacht. Verwandelt als Fabelfiguren, genossen es die Kinder in vollen Zügen, ein wenig Schabernack zu treiben. Sie stopften sich gegenseitig die Kostüme mit Konfetti, spielten Ritter, kreuzten die Plastikdegenklingen oder flogen in Gedanken auf dem Besen zum Hexenhäuschen. Freude kam auch beim Gemeindepräsidenten Giorgio Lüthi auf. «Gerade mit dem Engagement der Schulen und der vielen Helfer wird die Fasnacht in Münchenstein von Jahr zu Jahr noch

Musikalisches Herzstück: Wieder belebten die Werkhof-Schränzer den Kinderumzug. schöner», sagte er anerkennend. Musikalisch begleitet wurde der Umzug von der Formation Werkhof-Schränzer. Ihre Mitglieder haben sich auf die Fahne geschrieben, die Münchensteiner Fasnächtler tatkräftig zu unterstützen. Mit Ohrwürmern eroberten sie die Herzen im Sturm und ernteten kräftigen Ap-

plaus. Der Umzug startete beim Schulhaus Loog, führte durchs Dorf und fand beim Schulhaus Lange Heid einen weiteren Höhepunkt mit Musik und Geselligkeit. Familienforum und Elternrat verwöhnten die vielen kleinen und grossen Fasnächtler mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Schulferien Öffnungszeiten Fasnachtsferien vom 6. bis 21. Februar 2016. Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege Drei Raben: Diese Vögel haben mit Räppli nicht gespart …

Hippie-Bus: Nicht mit Dodo, aber mit der Klasse 4B (Schulhaus Loog).


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MÜNGGESTEI

THEATER IN MÜNCHENSTEIN

REF. KIRCHGEMEINDE

NATURSCHUTZ

Grundstein erfolgreich gelegt

Besinnliches zur Fasnacht

Störche kreisen über Münchenstein

Am 1. Februar fand im KUSPO Münchenstein die im «Wochenblatt» verschiedentlich angekündigte öffentliche Information zum Theater Münchenstein statt. Dem Aufruf der Kerngruppe um den Münchensteiner Theaterautor Christoph Frommherz und Regisseur Danny Wehrmüller (Rattenfänger) folgten zahlreiche Theaterbegeisterte. Aus erster Hand erfuhren sie vom geplanten Vorhaben. Die Gruppe möchte nicht irgendwelches Theater machen, sondern spannendes, gutes Theater mit einer Ausstrahlung über die Gemeindegrenze hinweg. Damit alle Beteiligten die richtige Rolle erhalten, sind am 27 März. um 13.30 Uhr und am 29. März ab 19.30 Uhr zwei Castings vorgesehen. Diese beiden

Veranstaltungen geben auch wichtige Hinweise für die Stückwahl, denn dieses muss auch zur Gruppe passen. Nach den Osterferien beginnen die Proben. Für ihr erstes Stück lässt sich die Gruppe betont viel Zeit, bis sie es Ende Oktober auf der Bühne zum Besten gibt. Bereits bei dieser Auftaktveranstaltung war eine tolle Stimmung in der Gruppe zu verspüren. Die Anwesenden erhielten nicht nur trockene Information, sondern wurden gleich zu Spiel und Gesang verleitet. Obwohl die Gruppe bereits eine gute Grösse hat, können noch weitere Interessierte dazu stossen. Sie melden sich bei Christoph Frommherz, 061 411 06 43 oder Danny Wehrmüller, 061 461 33 20. Christoph Frommherz

Fasnacht ist eine laute und turbulente Zeit – wollen Sie für eine Stunde ruhig werden und ein gutes Wort mit auf den Weg bekommen? Am Sonntag, 14. Februar, 10.15 Uhr im reformierten KGH (Lärchenstrasse 3), feiern wir einen fröhlichen Gottesdienst. Wir hören schöne Musik von der Orgel und eine fastnächtlich inspirierte Predigt, bei der es hoffentlich auch etwas zu lachen gibt. Feiern Sie mit, Sie sind herzlich willkommen! Pfarrer Markus Perrenoud

GEMEINDEWAHLEN 2016

Schlittenfahren in Münchenstein …

FRAUENCHOR MÜNCHENSTEIN

Harmonische Generalversammlung Die 98. Generalversammlung fand im Hotel-Restaurant Hofmatt in Münchenstein statt. Die Präsidentin, Gaby Zaugg, begrüsste die Aktiv-Sängerinnen, den Dirigenten, Beat Kunz, sowie vier Aspirantinnen. Es ist ausserordentlich erfreulich, wie toll die Anzahl der AktivSängerinnen weiter wächst. Es besuchen bereits weitere vier Aspirantinnen unsere Chorproben. Zügig wurden die Traktanden behandelt. Der Jahresbericht von unserem Dirigenten Beat Kunz, war sehr gut und wie immer treffend formuliert. Der Jahresbericht der Präsidentin war spritzig und sehr unterhaltsam. Beim Vorstand gab es einen Wechsel; Guni Scheidegger

trat als Kassier zurück. Sie wurde mit grossem Applaus und einem Blumenstrauss ganz herzlich verdankt. Anstelle von ihr wurde Susanne Hofer gewählt. Der Rest des Vorstands wurde einstimmig bestätigt. Die Präsidentin und der Vorstand bedanken und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Bereits zum zweiten Mal durften wir wieder den Wanderpreis des Chorverbands beider Basel für das jüngste Chormitglied entgegennehmen. Es wäre sehr toll, wenn wir weiterhin neue und interessierte Sängerinnen jeweils am Mittwochabend um 20 Uhr in der Musikschule Münchenstein begrüssen dürften. Gaby Zaugg, Präsidentin

EIDG. ABSTIMMUNG

Das Budget ist knapp In letzter Zeit dominierte vor allem eine Denkweise: Sparen, Sparen, Sparen. Wir im Baselland spürten diesen Kahlschlag grösstenteils im Bildungssektor, doch auch der öfMaurice Koller fentliche Sektor (SP) war davon betroffen. So wird eine der nächsten geplanten Sparmassnahmen die Wiedereinführung des Nachtzuschlags sein. Doch dies ist bei weitem kein kantonales Phä-

nomen. Aargauer und Luzerner müssen zur Zeit ähnliche Massnahmen über sich ergehen lassen. Trotz dieses unglaublichen Sparberges im ganzen Land masst es sich der Bund an, eine zweite Gotthardröhre in Erwägung zu ziehen. Ein Sanierungsprojekt, welches mehr als vier Milliarden kosten soll. Es ist klar, der Gotthard muss saniert werden. Dafür braucht es allerdings keine zweite Röhre, denn es ist fraglich, wie genau dies das Problem des Staus bereinigen soll. Zukünftig soll nämlich nur eine Spur pro Röhre offen sein, um die 1994 angenommene Alpen-Initiative zu wahren. Dies führt natürlich keineswegs zu weniger Stau oder zu weniger Verkehr. Der einzige Weg, einen solchen Rückgang des Verkehrs zu garantieren, ist der Verlad auf die Schienen. Der kürzlich fertiggestellte NEAT-Eisenbahntunnel am Gotthard ist dafür perfekt geeignet. Insbesondere die vielen Lastwagen, die nur von Deutschland nach Italien wollen, können so ideal am Strassenverkehr vorbeigeleitet werden. Am 28. Februar braucht es deshalb ein klares Nein zu einem unnützen Projekt, welches nicht nur unser Budget belasten würde, sondern auch eine Verschandelung unserer schönen Natur wäre. Maurice Koller Gemeindekommissionskandidat SP

GEMEINDEWAHLEN 2016

Vorausschauend nachhaltig regieren Münchenstein befindet sich im Wachstum und still und heimlich ist unsere Einwohnerzahl Ende 2015 auf über 12 000 Personen angewachsen. Mit der Verabschiedung des räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK) im August 2011 hat der Gemeinderat in der Zielrichtung der Revision der Zonenvorschriften als eines der Hauptziele definiert, dass Münchenstein in den nächsten 15 bis 20 Jahren um rund 2 000 Einwohner wachsen soll. Vorausschauend und umsichtig hat der Gemeinderat seine Legislaturziele 2012–2016 angestrebt. Um dieser Nachhaltigkeit gerecht zu werden, ist es sicher sinnvoll, dass der Gemeinderat ei-

ne stabile Kontinuität hat. Giorgio Lüthi als Gemeindepräsident hat sich bisher sehr eingesetzt für ein moderates Wachstum der Gemeinde Münchenstein und vorausschauend und haushälterisch «regiert». Ich empfehle Ihnen deshalb, Giorgio Lüthi, CVP, und die anderen drei bürgerlichen Kandidaten in den Gemeinderat zu wählen. Nur so kann vorausschauend Gewagtes sinnvoll zur Blüte gebracht werden. Danke für Ihre Stimme für Giorgio Lüthi, CVP, in den Gemeinderat und für die Gemeindekommission Liste 5 CVP. Susanne Suter, Kandidatin Gemeindekommission CVP (bisher)

… früher ein alljährliches Vergnügen, macht sich seit Jahren die Erwärmung der Erde bemerkbar und der Schnee bleibt aus. Alternativ sind WeihnachtsIrene Pfisterer ferien auf Mallor(Grüne) ca im Trend. Der Flug allein belastet das Klima wie ein ganzes Jahr Autofahren. Aktuell ist am WEF der diesjährige Global-Risk-Report, eine Rangliste der grössten drohenden Gefahren, der Öffentlichkeit vorgestellt worden. 750 Experten kommen zum Schluss, dass die Flüchtlingskrise und der drohende Ökokollaps an dessen Spitze stehen. Die langfristig wahrscheinlichsten Risiken sind Klimaerwärmung, Wassermangel und Hunger. Sie sind es auch, deren Eintreten den grössten Schaden zur Folge haben. Damit setzt das WEF ein Zeichen. Was global wirksam sein soll, muss lokal umgesetzt werden. Ich hoffe, dass viele Münchensteiner/-innen diese Gefahren ernstnehmen, jetzt handeln und Grün wählen. Münchenstein schmückt sich mit dem Label «Energiestadt». Mit unsern Anträgen kümmern wir uns darum, dass das nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Wir setzen uns dafür ein, zukünftigen Generationen eine lebenswerte Welt zu überlassen. Irene Pfisterer Kandidatin Gemeindekommission, Grüne Münchenstein, Liste 7

SERGIO VIVA IN DEN GEMEINDERAT LISTE 7 IN DIE GEMEINDEKOMMISSION

In diesen Tagen kehren die Störche zurück aus dem Süden und machen sich für die Brutsaison bereit. Über Münchenstein sind ihre riskanten Flugmanöver immer häufiger zu sehen. Am Mittwoch, 24. Februar, spricht Peter Enggist von Storch Schweiz im KUSPO Bruckfeld über die Rückkehr der Störche und wie es dazu gekommen ist, dass sie wieder in der Region brüten. Der Referent zeigt im Vortrag «Die Störche der Schweiz» auf, dass die schweizerische Storchenpopulation Ende der 1940er Jahre völlig ausgestorben war und wie sie sich mit menschlicher Unterstützung in den letzten Jahrzehnten neu entwickeln konnte. Hat der heutige Storchenbestand in der Schweiz eine Zukunft oder könnten die kreisenden Störche über Münchenstein bald der Vergangenheit angehören? Peter Enggist hofft mit dem Projekt «SOS Storch, Storchenzug im Wandel», offene Fragen zu klären, damit neue Schutzmassnahmen zu ergriffen werden können. Der Vortrag vom 24. Februar im KUSPO-Bruckfeld (Loogstr.2) dauert von 19 bis ca. 20 Uhr. Anfahrt mit der BLT Linie 10 oder dem Bus 63 bis Haltestelle

Hofmatt. Parkplätze sind genügen vorhanden. Der Eintritt ist frei, es gibt eine freiwillige Kollekte. Natur- und Vogelschutzverein

GEMEINDEWAHLEN 2016

Ihre Stimme ist mir Verpflichtung Als Gemeinderatskandidat habe ich gedacht, dass mich ganz viele nach meiner Motivation fragen. Erstaunlicherweise stellt mir fast niemand diese Frage, David Meier (FDP) dennoch ist es mir ein Bedürfnis, kurz auf die ungestellte Frage zu antworten. 1999 kam ich nach Münchenstein, dies in einer Lebensphase, als sich Vieles privat stabilisierte. Spätestens mit der Geburt meiner Tochter und dem Kauf eines Eigenheims wurde mir bewusst, ich werde noch sehr lange in Münchenstein wohnen und ich wollte mindestens im Kleinen etwas für das Gemeinwohl leisten. Ich durfte selber sehr viel von unserem Land profitieren, v. a. im Bereich Ausbildung und Kultur. Die Schweiz ist ein einmaliges Land, im Grossen wie im Kleinen auf Gemeindeebene. Das liegt mir am Herzen. Und ich möchte mit meinem Engagement einen kleinen Teil dessen, was ich selber bekommen habe, wieder zurückgeben. Deshalb kandidiere ich für den Gemeinderat. Ich will dazu beitragen, dass die Eckpfeiler auf denen unser Wohlstand und unsere Kultur aufbauen, unterhalten und gestärkt werden. Dies nach liberalem Vorbild, Chancengleichheit für alle und Förderung derer, die sich für un-

sere Gesellschaft und v.a. unsere Wirtschaft einsetzen. Als Gemeinderat werde ich mich selbstverständlich den sehr konkreten Herausforderungen stellen, Finanzhaushalt, Verkehr, Schule oder wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen für Gewerbe und Industrie. Schenken Sie mir zusammen mit Heidi Frei, Giorgio Lüthi und René Nusch Ihr Vertrauen, vielen Dank! David Meier, Gemeinderatskandidat http://david-meier.net

GEMEINDEWAHLEN 2016 SO ISTS RICHTIG

Grüner Gemeinderat Im «Wochenblatt»-Beitrag zu den Münchensteiner Gemeindewahlen in der Ausgabe Nr. 5 wurde geschrieben, dass die Grünen «im Fall eines Wahlerfolgs zum ersten Mal in der Münchensteiner Exekutive vertreten sein» würden. Das ist nicht korrekt. Richtig ist, dass die Grünen bis ins Jahr 2000 mit Eduard Gysin im Gemeinderat vertreten waren. Edi Gysin war während mehrerer Amtsperioden Vorsteher des Sozialdepartements, unter seiner Ägide konnte etwa das Jugendzentrum eröffnet werden. Wir entschuldigen uns für diese UngeDie Redaktion nauigkeit.

Frau Dr. Jana Safranek ist vom 20. Februar 2016 bis 13. März 2016 abwesend!

SP und Grüne in den Gemeinderat Für eine ausgewogene Gemeindepolitik gehören sowohl SP wie Grüne in den Gemeinderat. Mit fünf von sieben Mitgliedern sind die Rechten bzw. sogenannt BürgerSergio Viva lichen heute im (Grüne) Gemeinderat eindeutig übervertreten. Ein ausgeglichener und fairer Diskurs ist verständlicherweise so nicht immer möglich. Wenn man zu unseren direkten Nachbarn hinüberschaut, werden wohl viele zugeben müssen, dass Münchenstein hinsichtlich Attraktivität wie auch finanziell gesehen schlechter da steht als z. B. die Gemeinde Arlesheim, wo in den letzten Legislatur-Perioden vorwiegend die Grünen (sprich Frischluft) die Geschicke der Gemeinde leiteten. Auch seit Basel wieder mehrheitlich von SP und Grünen regiert wird, geht es dort eindeutig aufwärts.

Es ist nicht meine Absicht, in Münchenstein einen Linksrutsch heraufzu beschwören. Dennoch bin ich der Meinung, dass der Gemeinderat und mit ihm die Gemeinde nur dazu gewinnen kann, wenn hier ein grösseres Gleichgewicht zwischen Links und Rechts besteht. Dies würde erstens den politischen Mehrheitsverhältnissen in Münchenstein entsprechen bzw. die Haltung der Wählenden repräsentieren und zweitens dazu helfen, dass vorgefasste Meinungen einiger Gemeinderats-Mitglieder kritisch durchleuchtet bzw. nicht nur einfach durchgewinkt werden und schliesslich Entscheidungen innerhalb des Gremiums ausgewogener gefällt werden können. In diesem Sinne bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie neben Lukas Lauper und Jeanne Locher auch mir Ihr Vertrauen schenken, indem Sie sowohl die zwei SP-Vertreter wie auch mich als Grünen in den Gemeinderat wählen. Sergio Viva, Kandidat Gemeinderat Grüne Münchenstein


MÜNGGESTEI

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GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

Attraktiver Standort

Respekt vor dem «täglichen Brot»

In einer Demokratie leben zu dürfen heisst für mich auch, sich dafür einzusetzen. Es ist mir ein Anliegen, mich als junger Mensch in der Politik für die GeDaniel Biermann meinde München(SVP) stein einzubringen. Ich bin Projektleiter und arbeite in Bern. Münchenstein soll attraktiv als Standort für das Gewerbe sein, die Unternehmer gehören im Rahmen des Möglichen in ihren Belangen unter-

stützt. Gleichzeitig soll die Gemeinde für Einwohnerinnen und Einwohner steuergünstig und angenehm bewohnbar sein. Der Erhalt der Grün- und Kulturflächen ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, der mit grosser Sorgfalt behandelt werden muss. Ausgewogene, sinnvolle Entscheidungen schaffen einen attraktiven Ort, in dem Wirtschaft und Einwohner im Einklang wirken und leben können. Aus diesen Gründen kandidiere ich für die Gemeindekommission. Mit Ihrer Stimme geben Sie mir die Chance, Positives für Münchenstein bewegen zu dürfen. Daniel Biermann, Kandidat Gemeindekommission Münchenstein

Mit Essen spielt man nicht. Diese Verhaltensweise wurde und wird in vielen Familien über Generationen weitergegeben. Zu Recht, wie ich meine. Es hat viel mit Respekt vor dem «täglichen Brot» zutun. Dies aber mit der Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» so vereinfacht in die Verfassung zu schreiben, ist falsch. Denn die «bösen» Spekulanten nutzen nur ein System aus, das für den Handel mit Rohstoffen wichtig ist: Produzenten und Einkäufer brauchen eine Absicherung des Handels, um grosse Preisausschläge bei Engpässen oder Überangebot zu vermeiden. Und es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass diese «Spekulation» für Preissteigerungen bei Nah-

rungsmitteln verantwortlich ist. Wer in Rohstoffe investieren will, hat heute die Wahl zwischen unterschiedlich nachhaltigen Angeboten. Es entspricht dem liberalen Ansatz der GLP, diese freie Wahl zu respektieren. Sei es beim Investieren oder beim bewussten (fairen) Einkaufen. Ich lehne diese Initiative aber auch ab, weil ich mich gegen den Missbrauch von Verfassungsinitiativen zum emotional aufgeladenen Zeichensetzen wehre, egal ob vom linken oder rechten politischen Ufer initiiert. Die Verfassung ist ein hohes Gut, sollte die grossen dauerhaften Leitlinien des Zusammenlebens beschreiben und nicht momentane Stimmungen reflektieren. Man sollte respekt-

voll mit ihr umgehen. Mit grossem Respekt vor der Aufgabe, der Bevölkerung und den politischen Instanzen möchte ich mich aber auch in der Gemeindekommission weitere vier Jahre engagieren. Faktenbasiert, enga-giert im Auftritt und mit Respekt vor dem politischen Gegner. Andreas Knörzer Gemeindekommission (bisher) Grünliberale / Liste 11

Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20

9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Unterstützung Seelsorge durch die Diözesankurie Dienstag, 16. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 17. Februar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Donnerstag 18. Februar 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Während der Fasnachtsferien finden am Sonntag, 14. Februar, keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 21. Februar

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 14. Februar 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Eglise Réformée Evangélique Neuchâtel Anlässe: Keine Anlässe während der Fasnachtsferien Amtswoche: 13.–19. Februar

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 1. Fastensonntag: Samstag, 13. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 14. Februar

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein.

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gym-

nastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


DORNACH GÄMPE HOBEL Amtliche Publikationen

DORNACH

Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

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24 Stunden Ausnahmezustand

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2013/0068 – 2. Auflage Bauherr: Eggenschwiler Real Estate AG – Adresse: Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Wohn- und Geschäftshaus. Neuauflage Fassadenansicht – Bauplatz: Amthausstrasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 20 – Architekt: Eggenschwiler AG, Architekten ETH/SIA, Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen Publiziert am: 12. Februar 2016 Einsprachefrist bis: 26. Februar 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Einladung zur Vorauszahlung der Gemeindesteuer 2016 Liebe Einwohnerinnen und Einwohner In den nächsten Tagen erhalten Sie die provisorische Rechnung für das Bezugsjahr 2016, die auf der letzten definitiven Steuerveranlagung basiert. Die Gemeindesteuern sind per 31. August des Steuerjahres zur Zahlung fällig, unabhängig davon, ob Sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine provisorische oder definitive Rechnung erhalten haben. Nach dem Fälligkeitstermin wird ein Verzugszins von 3.0% berechnet. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Steuerbetrag in Teilzahlungen zu begleichen. Bitte verwenden Sie hierfür die beigelegten Blanko-Einzahlungsscheine. Auf Vorauszahlungen gewähren wir einen Vergütungszins von 0.25%. Wenn sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahr 2016 wesentlich ändern werden, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Entspricht der von Ihnen bezahlte Betrag der später veranlagten Steuer, wird bei Bezahlung bis 31. August 2016 kein Verzugszins erhoben. Ist der definitive Betrag jedoch höher als Ihre Vorauszahlung, wird ein Verzugszins auf der Differenz, jedoch nur bis zur Höhe der Vorausrechnung erhoben. Sofern Sie am 31. Dezember 2016 in einer anderen Gemeinde innerhalb der Schweiz wohnen werden und in Dornach weder Grundeigentum besitzen noch Einkommen aus

selbständiger Erwerbstätigkeit erzielen, schulden Sie der Gemeinde Dornach für dieses Jahr keine Steuer. Die neue Wohngemeinde wird die Steuer für das ganze Jahr einfordern. Die Vorbezugsrechnung ist in diesem Fall nicht zu bezahlen. Besuchen Sie unsere Homepage www.dornach.ch. Hier finden Sie weitere nützliche Informationen sowie die Möglichkeit, zusätzliche Einzahlungsscheine oder einen Kontoauszug zu bestellen. Wir danken Ihnen für alle bisherigen Steuerzahlungen und für die pünktliche Überweisung der Gemeindesteuer 2016. Bei Fragen und Anliegen sind wir gerne für Sie da. Freundliche Grüsse Finanzverwaltung Dornach

Apfelseestrasse/Tempo 30 In den letzten Jahren hat sich die Situation durch rege Bautätigkeiten im Gebiet Apfelsee erheblich verändert, aktuell wird am Bahnhof Aesch eine Grossüberbauung mit Wohnungen realisiert. Die Apfelseestrasse wird zunehmend als Alternativroute und zur Stauumfahrung genutzt, wenn andere Verkehrsknoten wie z.B. A18 oder Dornachbrugg überlastet sind. Im vergangenen November wurde an einer InfoVeranstaltung das Konzept der T30- und die Sanierungs-Massnahmen im Apfelsee vorgestellt. Das Feedback der Bevölkerung war mehrheitlich positiv, denn im Gebiet ist vermehrt mit Kindern und älteren Menschen zu rechnen. Genau diese Benutzergruppe hat eine reduzierte Wahrnehmungsfähigkeit. Es muss davon ausgegangen werden, dass sie nicht rechtzeitig auf Gefahren reagieren, die vom motorisierten Fahrzeugverkehr ausgehen. Bei einem Unfall kann mit der Reduktion vom Tempo 50 auf 30 km/h die Überlebenswahrscheinlichkeit von 30 auf 90% erhöht werden. Messungen der Fahrzeugmengen und Geschwindigkeiten zeigen klar auf, dass in beiden Richtungen eher zu schnell gefahren wird. Mit der Umsetzung der Massnahmen möchte man die Erhöhung der Sicherheit des Langsam-Verkehrs, die Schulwegsicherheit, Verbesserung der Wohnwohnqualität, aber auch die Parkplatzsituation durch zusätzliche Parkplätze verbessern. Die T30-Massnahmen mit CHF 35 000 fallen zu den gesamten Sanierungskosten von CHF 3 Mio. relativ bescheiden aus. Wenn Sie das Gebiet im Apfelsee aufwerten möchten, dann Nutzen Sie die Mitsprachegelegenheit und stimmen am 28. Februar mit «Ja»! Verkehrskommission Dornach

Einmal grimmig, einmal freundlich: Zwei Dornacher Hexen verhexten den Nepomukplatz.

FOTOS: JAY ALTENBACH

Guggenkonzert: Es wurde mit vollem Einsatz geschränzt.

Beeindruckend: Die Vampir-Bar vor dem Kloster.

Vereint: Engelchen mit Teufelchen.

Maskenball: Für jedes Kind gabs ein Getränk und einen Hotdog.

EIDG. ABSTIMMUNG

Die zweite Röhre am Gotthard Die Befürworter der 2. Röhre am Gotthard argumentieren vor allem mit dem Versprechen für mehr Sicherheit. Tatsächlich wird bei einer Investition in eine 2. Röhre die Wahrscheinlichkeit eines Unfalles verringert, aber die Tragweite eines Brandes bleibt sehr hoch. So können weiterhin Auffahrunfälle, Kollisionen mit Pannenfahrzeugen auf dem Pannenstreifen oder, wie auf der A9 im Wallis, ein Aufprall eines Reisecars an die Tunnelwand stattfinden. Am 21. Mai 2013 wurde in einem Untersuchungsbericht zum tragischen Unfall im SierreTunnel «Unaufmerksamkeit oder ein Schwächeanfall des Chauffeurs» als wahrscheinlichste Unfallursachen angenommen. Wenn bei solchen Zwischenfällen zusätzlich ein Brand entsteht, was im Gotthardtunnel wegen der vielen überhitzen Fahrzeuge häufig stattfindet, ist die Überlebenschance für die Menschen im Unfallbereich äusserst gering.

So sind auch die 11 Menschen im Herbst 2011 im Gotthardtunnel alle elendiglich erstickt oder verbrannt. Die Feuerwehr hatte keine Chance, zeitgerecht am Ort des Unfalls zu löschen und zu retten, obwohl der Unfall nahe am südlichen Ausgang passierte. Genau diese Tatsachen haben auch die Sicherheitsingenieure des Eurotunnels bewogen, statt des geplanten Autobahntunnels einen Bahntunnel vorzuschlagen. In Zukunft werden wohl kaum mehr lange Autobahntunnels für den Individualverkehr gebaut. Das Risiko ist nicht zu verantworten. Folglich sollten wir Schweizer am 28 Februar Nein stimmen und die Verschleuderung von 3 Mia. Fr. für ein Auslaufmodell verhindern. Da der bestehende Tunnel ja bis 2035 ohne grosse Revision weiterhin benutzt werden kann, haben wir genug Zeit, alternative Projekte zu finden. Robert Hofer, Dornach

KANTONAL-SOLOTHURNISCHER GEWERBEVERBAND

Martin Vogel weiterhin im Präsidium WoB. Der bisherige Vizepräsident des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes (kgv) Martin Vogel aus Büren stellt sich für die Jahre 2016 bis 2017 erneut zur Verfügung. Er vertritt das Schwarzbubenland. Der selbstständig Erwerbende ist im Bereich Entsorgung von Spänen mit einer fahrenden Brikettierpresse unterwegs. Er ist weiter in der Planung, Entsorgung und Erweiterung von Absaug- und Filteranlagen und sta-

tionären Brikettierpressen sowie im Bereich von Filterproduktion für Industrie und Handel tätig. Für den zurückgetretenen Urs Weder wurde Harry Kocher aus Oensingen als zweiter Vizepräsident im Zentralvorstand gewählt. Die amtierende Präsidentin des kgv, Kantonsrätin Marianne Meister, wurde für weitere zwei Jahre bestätigt. Somit ist das Präsidium des kgv wieder komplett.

Am Schmutzige Donnschtig nahmen nach vielen Jahren auch die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe wieder an der Chesslete teil. Auch für den Kindermaskenball gabs eine Neuauflage. Jay Altenbach ber 150 Kinder nahmen an der diesjährigen Chesslete, organisiert durch die Magdalenenzunft, teil. Um fünf Uhr morgens weckten sie alle, die entlang der sieben Kilometer langen Route wohnten. Mit Pfannendeckeln, Ochsnerkübeln als Trommeln und weiteren Lärminstrumenten wurden auch die, welche sich prophylaktisch Ohropax in die Ohren gestopft hatten, unsanft aus dem Schlaf gerissen. Nach getaner Arbeit gab es zum Abschluss in der fasnächtlich dekorierten Turnhalle Brühl Schoggiweggli und Getränke. Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen hatten zusammen mit Organisator Christian Götz die Halle

Ü

für den Schmutzige Donnschtig toll dekoriert. Um 10 Uhr stand bereits der Fasnachtsumzug der Kindergarten-, Spielgruppen- und Schulkinder auf dem Programm. In den letzten Wochen war in vielen Stunden gekleistert, gemalt, geschnipselt und geklebt worden, bis alle ihre Larven, Kostüme und gar Rückenpanzer fertig hatten. Im Räppliregen Am Nachmittag waren die Kinder in eindrücklichen Waggislarven beim Kindermaskenball in der Überzahl. Vom Sportplatz aus führte der Zug entlang des Gempenrings zur Turnhalle, begleitet von einem Teil der Ruinenarre. Gegen einen Eintrittsbon von fünf Franken gab es Hotdog und ein Getränk für jedes Kind. Die Schüler der Abschlussklassen hatten sich zwar gut auf den Ansturm vorbereitet. Im Nu entstand dennoch eine Schlange vor dem Hotdog-Stand. Im hinteren Teil der Turnhalle hätten die Neuntklässler mit den Kindern spielen sollen. Es stand unter anderem eine Mohrenkopf-Wurfmaschine zur Verfügung. Aber die Räppli faszinierten mehr. Die Stimmung und die über 150 Eintritte zeigten, dass der Kindermaskenball noch immer eine grosse Anziehungskraft ausübt.

Beeindruckende Organisation Am Abend beim Guggenkonzert auf dem Nepomukplatz war von Anfang an fast kein Durchkommen mehr möglich. Die Guggenmusiken gaben ihr Bestes und wurden entsprechend mit Applaus belohnt. Eindrücklich war die musikalische Qualität der Ermitage Schränzer aus Arlesheim. Die Nooteheuer aus Witterswil imponierten zusätzlich mit Malkunst im Gesicht. Insgesamt sieben aus der Umgebung und drei auswärtige Guggen präsentierten sich bis nach 23 Uhr auf dem Nepomukplatz. Anschliessend ging das Treiben in den unzähligen Bars und Ständen zwischen Nepomukplatz, Tennisplatz und Schlachtdenkmal weiter. Die Betreiber der Vampir-Bar sorgten dieses Jahr für Furore: In einem beeindruckenden Vampir-Schloss auf dem Klosterplatz wurden bis Freitagmorgen in der Früh unzählige Gäste bewirtet. Dank dem grossen Zelt gab es auch zusätzliche, spontane Guggenkonzerte. Der Aufmarsch an allen Anlässen zeigt, dass sich der Aufwand des Fasnachtskomitees lohnt und die Dornacher Fasnacht Jung und Alt zu begeistern vermag. Weiter gehts nun mit dem Umzug am Samstag, 13. Februar, und dem Fasnachtsfeuer am Sonntag, 14. Februar.


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DORNACH GÄMPE HOBEL

Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00 –16.00 und 19.00 – 20.00 Uhr, Samstag 10.00 –11.00 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14.00 –16.00 und 19.00 – 20.00 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag,

18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch

17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr,

Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Kanton Solothurn, Amt für Verkehr und Tiefbau

Information über Bauarbeiten während der Nacht Dornach, Instandsetzung SBB-Überführung Dornachbrugg – Nachtarbeiten im Gleisbereich der SBB

Es kann während der Nachtarbeiten zu Lärmemissionen kommen. Termine Nachtarbeiten Es sind folgende Nachtarbeiten vorgesehen: Von Sonntag, 21. Februar Sonntag, 28. Februar Sonntag, 6. März Sonntag, 13. März Sonntag, 10. April Sonntag, 29. Mai Montag, 28. November

Bis Montag, 22. Februar Montag, 29. Februar Montag, 7. März Montag, 14. März Freitag, 29. April Freitag, 17. Juni Donnerstag, 1. Dez.

Art der Arbeiten

Freundliche Grüsse Amt für Verkehr und Tiefbau Rötihof, Werkhofstrasse 65 4509 Solothurn Telefon 032 627 26 33

Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

Demontage Schutzdächer SBB Montage der Gerüste Instandsetzung der Untersicht und der Widerlagerwände Demontage der Gerüste

Wir werden alles daran setzen, die Bauzeit und die mit den lärmintensiven Bauarbeiten verbundenen Belastungen soweit wie möglich zu minimieren. Wir danken für Ihr Verständnis!

Zahntechnisches Labor I. Szabo

Fahrzeugmarkt

473360

Die SBB-Überführung Dornachbrugg in der Gemeinde Dornach wird von Februar bis Dezember 2016 in mehreren Bauphasen instand gesetzt. Die Arbeiten im Gleisbereich der SBB-Strecke Laufen–Basel können nur während Betriebssperrungen der SBB durchgeführt werden. Diese wiederum sind nur in der Nacht von ca. 22.00 bis ca. 6.00 Uhr möglich. Aus Gründen der Synergie werden Nachtsperren genutzt, die die SBB ohnehin für eigene Arbeiten brauchen.


DORNACH GÄMPE HOBEL

Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

DIE POLIZEI MELDET

KLOSTER DORNACH

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Selbstunfall mit Lastwagen

Jeanne Hersch und ihr Werk kennenlernen

Apfelseestrasse ohne Tempo 30

In Leitplanke geprallt: Der Lastwagen kippte, Schlamm floss in Einfamilienhäuser. WoB. Am Freitag, 5. Februar, kurz vor 12.45 Uhr, war ein Lastwagen mit einem «Schlammsauger-Aufbau» von Hochwald herkommend in Richtung Dornach unterwegs. Im Bereich einer starken Rechtskurve verlor er aus noch zu klärenden Gründen die Herrschaft über sein Gefährt und prallte am linken Strassenrand in die Leitplanke, wo der Lastwagen zur Seite kippte. Sowohl der Chauffeur wie auch sein Beifahrer konnten die Führerkabine selbstständig verlassen. Beide wurden mit einer Ambulanz zur medizinischen Kontrolle in ein Spital gebracht. Aus dem beschädig-

ZVG

ten Schlammtank lief Schlammwasser aus. Dieses gelangte über eine steile Böschung zu zwei Einfamilienhäuser und lief dort in deren Keller. Der Lastwagen erlitt Totalschaden und musste durch eine Spezialfirma geborgen werden. Der Gesamtschaden beziffert sich auf mehrere 10 000 Franken. Nebst der Polizei und einer Ambulanz waren die Feuerwehr Dornach, das Kreisbauamt sowie eine Spezialfirma zur Bergung des Lastwagens im Einsatz. Die Hochwaldstrasse musste während rund fünf Stunden gesperrt werden. Durch die Feuerwehr wurde eine Umleitung eingerichtet.

EIDG. ABSTIMMUNG

Wichtige Urnengänge stehen an Mit der sogenannten «Durchsetzungsinitiative» stellt die SVP den Rechtsstaat infrage und will eine Liste vom schweren Verbrechen bis zum Bagatelldelikt in die Verfassung schreiben und automatisierte Landesverweise erzwingen. Die Richterinnen und Richter sollen nicht mehr prüfen dürfen, ob ein Landesverweis auch verhältnismässig ist; nicht einmal in der Form einer Härtefallprüfung. Die Argumente der Initianten verleumden das Parlament, das eine extrem harte (sogar erheblich erweiterte) Umsetzung der Ausschaffungsinitiative beschlossen hat. Die Initiative widerspricht jeglichem Rechtsempfinden. Es widerspricht der Gerechtigkeit, wenn

die Frage der Ausschaffung bei einem hier geborenen, ausländischen Familienvater genau gleich beurteilt wird, wie für eine Touristin, die erst gerade eingereist ist. Sogar Hans-Ueli Vogt, der SVP-Rechtsprofessor, hat bemerkt, wie katastrophal undifferenziert die Initiative ist. Das Abstimmungsmaterial ist da sagen wir kräftig Nein zu dieser Unrechtsinitiative! Zur unnötigen, verfassungswidrigen und überteuerten fünften (!) Röhre am Gotthard und zur diskriminierenden und teuren CVP-Initiative empfehle ich ein Nein; die Spekulationsstopp-Initiative verdient ein Ja. Daniel Urech, Kantonsrat Grüne

Nur sanieren oder auch vergolden? der letzten Gemeindeversammlung leider verworfen. Durch einen Trick wurde der Kostenrahmen knapp unter die Grenze von 2 Mio. Franken gedrückt, um zu verhindern, dass wir nun darüber abstimmen könnten, ob dieses Projekt nicht auch deutlich günstiger hätte realisiert werden können. Dass die Apfelseestrasse saniert werden muss, steht ausser Zweifel. Sehr wohl zweifeln kann man aber daran, ob es überhaupt sinnvoll und auch notwendig ist, eine 30er Zone mit zahlreichen Verengungen und Schikanen auf das Projekt draufzusetzen. Ich stimme für einen flüssigen Verkehr ohne Stopund-Go, ohne mehr Lärm und Abgase, aber für Sicherheit mit den vier wichtigen Zebrastreifen. Nein zur Tempo-30Zone! Rolf Griesser (parteilos)

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 14. Februar 10.00 Abschiedsgottesdienst für Noëmi und Dan Breda im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Freitag, 19. Februar 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt. Nachhaltung für Klara Kunz-Vögtli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie – Nachhaltung für Mathilde Bürgi-Kuhn

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 14. Februar 10.00 Abschiedsgottesdienst von Noëmi und Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Apéro-riche Sonntagschule: Keine im Februar Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 14. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 14. Februar Kein Gottesdienst Donnerstag, 18. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

AMTSGERICHT

Daniel Gschwind als Amtsrichter Zurück in das Amtsgericht will Daniel Gschwind-Christ, der schon acht Jahre Ersatzrichter am Richteramt in Dornach war und vor zwei Jahren freiwillig pausierte, da der Kanton die Anzahl Richter reduzierte. Daniel Gschwind ist 51-jährig, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, wohnt in Bättwil, wo er auch aufgewachsen ist. Er war während 18 Jahre Bezirksweibel im solothurnischen Leimental und arbeitet seit über 20 Jahren am Strafgericht in Basel-Stadt. Im Weiteren war er auch in verschiedenen Gemeindekommissionen und Vereinen tätig. Wir empfehlen Daniel Gschwind als Amtsrichter, damit er sein Fachwissen wieder in das Amtsgericht einbringen kann. Das Unterstützungsteam

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 14. Februar 9.00 Wortgottesfeier

Die Apfelseestrasse braucht keine Tempo-30-Zone. Auf der Verbindungsstrasse zwischen Dornach und Aesch soll der Verkehr vernünftig fliessen können. Die Strasse ist mit Trottoir und Fussgängerstreifen übersichtlich und sicher gestaltet. Hohes Verkehrsaufkommen gibt es nur morgens um 8 Uhr vor der RudolfSteiner-Schule. Dort parkieren Eltern

ihre Autos auf der Strasse und in der Kurve, was automatisch zu einer Temporeduktion führt. Dieser neuralgische Punkt liegt jedoch nicht mehr auf Gemeindeboden. Eine Tempo-30-Zone kostet viel Geld und ist auf der vorgesehenen Strecke unnötig. Stimmen Sie am 28. Februar deshalb Nein. Alex Scheube

KOMMUNALE WAHLEN

Wahl Gemeindevizepräsident Wir schätzen es sehr, dass Alain Amhof sich für die Wahl zum Gemeindevizepräsidenten zur Verfügung stellt. Er ist in unserem Dorf sowohl privat, wie auch gesellschaftlich und politisch, stark verankert. In seiner bisherigen Tätigkeit im Gemeinderat hat er stets das Allgemeinwohl von unserer Bevölkerung im Auge behalten. Insbesondere legt er grossen Wert auf eine solide Finanzpolitik und hat einen gesunden Menschen-

verstand, damit Nötiges von Unnötigem unterschieden werden kann. Seine gute berufliche Ausbildung und seine Tätigkeit als Unternehmer prädestinieren ihn für das wichtige Amt als Gemeindevizepräsident. Wir sind überzeugt, dass Alain Amhof für unsere Gemeinde eine Bereicherung ist und bitten Sie, ihm am 28. Februar Ihre Stimme zu geben. FdP Ortspartei Dornach

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Kein Behörden-Wahnsinn! Dornach muss die Apfelseestrasse sanieren. Nun hat der Gemeinderat eine teure Sanierung angekündigt und möchte noch im gleichen Aufwisch eine Tempo-30-Zone einrichten, wo absolut kein Bedarf gegeben ist. Schon heute kommen Fussgänger, Fahrradfahrer und vierrädriger Verkehr problemlos aneinander vorbei. Der Gemeinderat will uns mit Sicherheitsbedenken (2 Unfälle mit Blechschaden in 5 Jahren) und mit

Lärm die Verkehrsflussbremsen schmackhaft machen. Dabei hat er nicht einmal seine Hausaufgaben bezüglich Erschliessung Metalli-Areal gemacht. Stoppt den Wahnsinn und stimmt Nein zu Tempo 30 auf einer Sammelstrasse. Binningen hat auf mehreren Strassen mit öV-Durchgang die Temporeduktion auf 40 beschränkt. Ludwig Binkert FDP Dornach

EIDG. ABSTIMMUNG KLOSTER DORNACH

100 Jahre Grenchenbergtunnel

KOMMUNALE ASTIMMUNG

Leider hat sich seit einigen Jahren im Gemeinderat die Unsitte durchgesetzt, nicht einfach nur das zu reparieren, was kaputt ist. Offensichtlich wird auch überlegt, was man zusätzlich machen könnte. Solche Luxussanierungen verursachen weitere Planungskosten. Weitere Steuererhöhungen sind vorprogrammiert! Ein Beispiel war die «Glungge». Offenbar wird beim Ersatz der Wasseraufbereitungsanlage deutlich mehr investiert als notwendig und vorgeschrieben ist. Ein Dach soll begehbar gemacht werden, warum auch immer. Ein zusätzliches Dach soll vor Regen schützen. Für eine Arealerweiterung sollen Pflanzgärten aufgehoben werden. Ein wohldurchdachtes Konzept von Herrn Marcel Boppart, auf ca. 60% der Luxuslösung des Gemeinderates gestrafft, wurde an

Jeanne Herrsch kam 1910 in Genf als Tochter eines Professors der Demografie und Statistik und einer Ärztin zur Welt. Sie war u. a. Schülerin des Philosophen Karl Jaspers, übersetzte seine Werke und machte ihn in der französischen Welt als Alternative zu Sartres Version des Existenzialismus bekannt. Jeanne Hersch arbeitete als Gymnasiallehrerin und als Privatlehrerin und bereiste die ganze Welt. Für sie bedeutete Philosophie die Verpflichtung zur Wahrheit und Verantwortung den Menschen gegenüber. Lernen Sie die Philosophin Jeanne Hersch näher kennen. Am Mittwoch, 17. Februar, 19.30 Uhr, im Kloster Dornach in der Reihe «Hören mit dem inneren Ohr». Sie sind herzlich eingeladen. Evelyn Borer

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WoB. Am Montag, 15. Februar, um 19.30 Uhr findet im Kloster Dornach wiederum ein Vortrag des Historischen Vereins des Kantons Solothurn statt. Alfred Fasnacht: «100 Jahre Grenchenbergtunnel. Der Bau, die Bauarbeiter, die verkehrs- und kulturgeschichtliche Bedeutung». Zur Geschichte gehört immer auch Verkehrs- und Sozialgeschichte. Alfred Fasnacht zeigt uns, wie wichtig der Bau nicht nur für die Verbindung der Nordschweiz mit dem schweizerischen Mittelland ist, sondern auch, welche politische und kulturelle Bedeutung diese Strecke für die beiden Nachbarstaaten Frankreich Schweiz hat.

Heiratsstrafe endlich abschaffen Bereits 1984 hatte das Bundesgericht festgehalten, dass verheiratete Paare gegenüber Konkubinatspaaren steuerlich nicht schlechter gestellt werden dürfen. Während in den Kantonen diese Ungerechtigkeit mittlerweile überall beseitigt wurde, ist auf Bundesebene bisher wenig passiert. Nach wie vor zahlen rund 80 000 Paare aufgrund der Heiratsstrafe nach der Eheschliessung mehr Steuern als vor der Hochzeit. Zudem wird durch die Ehe die maximale AHV-Rente auf 150 Prozent plafoniert, was nochmals eine Verschlechterung der Verheirateten bedeutet. Seit 2007 gilt diese Diskriminierung auch für eingetragene Partnerschaften gleichgeschlechtlicher Paare. Es ist schlicht ungerecht, dass zwei Personen durch eine Heirat oder eine eingetragene Partnerschaft mehr Steuern bezahlen und bis zu ein Viertel we-

niger Rente erhalten. Deshalb fordert die Initiative, diese Diskriminierung abzuschaffen. Die Gegnerschaft wird nicht müde, die Formulierung des Ehebegriffs als Grund für ihre Ablehnung heranzuziehen. Dabei entspricht die im Initiativtext gewählte Ehedefinition lediglich dem geltenden Recht und ist somit keine neue Erfindung. Man sollte deshalb die Absicht der Initiative nicht unterschlagen: Selbstverständlich werden bei einer Annahme Ehepaare und eingetragene Partnerschaften im gleichen Mass entlastet. Deshalb empfehle ich, am 28. Februar ein Ja zur Abschaffung der Heiratsstrafe und ein Ja zur Abschaffung der Diskriminierung aufgrund des Zivilstandes in die Urne zu legen. Christian Stark, Mitglied Parteipräsidium CVP Dorneck-Thierstein

PARTEIEN

FDP und Gotthard Die Vorlage «Sanierung Gotthardtunnel» mit einem Kredit von 2, 8 Mia wurde von den Delegierten an der Jahresversammlung der FDP Dorneck-Thierstein in Nunningen klar unterstützt. Die gegnerische Variante will die Südschweiz während Monaten isolieren, bzw. mit teuren Provisorien (Verladestationen) schlecht verbinden. Dieser Unsinn, mit ca. 1,9 bis 2,1 Mia ohne Rollmaterial und Zugmaschinen geschätzt, wird sich alle 25 bis 30 Jahre wiederholen, Benützungskosten der rollenden «Strasse» nicht eingerechnet! Die nächsten zwei Revisionen des ganzen 21. Jahrhunderts, Schatzung pro Revision ca. 765 Mio., wären ohne diese unsinnigen Ausgaben wettgemacht. Die vom Parlament und Bundesrat vorgeschlagene Variante wird vom Moderator NR Kurt Fluri empfohlen, mit überwältigter Mehrheit folgen ihm die Delegierten und sagen Ja zu der Initiative. Gérald Donzé

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Apfelsee nicht mehr schikanieren Es ist höchste Zeit, dass die Apfelseestrasse gründlich saniert wird. Wäre diese Strasse im Brüggli oder in Oberdornach, sie wäre wohl schon längst saniert worden. Dornach sollte das Apfelseequartier nicht noch länger stiefmütterlich behandeln. Man kann eine Sanierung empfehlen nur: Es braucht keine aufwendigen Schikanen mit der verbundenen 30er-Zone, auf einer der übersichtlichsten Strassen Dornachs. Müssen wir immer und um jeden Preis, wie in diesem Fall vom Gemeinderat beantragt, gewisse Modeströmungen mitmachen? Auf der Fahrt vom Restaurant Öpfelsee Richtung Duggingen hätten wir bis an die Gemeindegrenze Duggingen Tempo 30, danach an Siedlungen und an der Rudolf Steiner-Schule vorbei 50! Und zu guter Letzt, rund 100 Meter vor der Eisenbahnbrücke, ist 50 aufgehoben! Wir dürften vom Gesetz her mit 80 über die Brücke fahren. Hier waren «Landschäftler Verkehrsexperten aus

dem fernen Liestal» ohne jegliche Ortskenntnisse am Werk. Bevor wir den Apfelsee vollständig verbarrikadieren, wäre eine Ortsbusverlängerung mit Wendeplatz z. B. bei der Kaserne zu prüfen. Aber wenn wir anfangen, Busstrecken mit 30er-Zonen zu belegen, so verkommen pünktliche Anschlüsse an die S3-Verbindungen zu reinen Wunschvorstellungen. Es ist heute schon, vor allem in Stosszeiten auf den Buslinien 66 und 67 oft ein Zitterlos. Mehrmals sieht man am Bahnhof angekommen, höchstens noch die roten Rückstrahler der abgefahrenen Flirt-Züge. Also bitte keine unnötigen Schikanen, die diese Situation nachweislich zusätzlich verschlechtern. Der Antrag der Dornacher Exekutive auf Tempo 30 muss entschieden abgelehnt werden. Wir haben es in der Hand. Ja zur Sanierung, nein zu Tempo 30. Hans-Jörg Staub


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AGENDA

Donnerstag, 11. Februar 2016 Nr. 06

Verantwortlich: Gioia Falk. Im Anschluss Grundsteinspruch in Eurythmie. Verantwortlich: Ingrid Everwijn. Goetheanum, Grundsteinsaal. 11.45 Uhr.  «Rastlos – Selbstlos – Furchtlos». Poetische Soirée zu Ludwig Jacobowski (1863–1900). Rudolf-Steiner-Halde. Saal, 16.30 Uhr.  Fasnachtsfüür. Gigersloch. 18.30 Uhr.

Freitag, 12. Februar Münchenstein  Inferno. Eine partizipative Roboterperformance mit Publikumsbeteiligung, von Louis-Philippe Demers und mit Musik von Bill Vorn. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Samstag, 13. Februar

Münchenstein  Inferno. Eine partizipative Roboterperformance mit Publikumsbeteiligung, von Louis-Philippe Demers und mit Musik von Bill Vorn. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 15 Uhr.  Fasnachtfeuer und Fackelumzug. Besammlung Löffelmatt. 18.30 Uhr.

Dornach  Fasnachtsumzug mit anschliessender Beizenfasnacht und Guggemonster. Oberdornach. 14 Uhr.  «Der gemeinsame Tempel» – Szenen aus den Mysteriendramen. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Montag, 15. Februar

Hochwald  Fasnachtsfüür. 20 Uhr.

Dornach  Vortrag. Alfred Fasnacht: «100 Jahre Grenchenbergtunnel. Der Bau, die Bauarbeiter, die verkehrs- und kulturgeschichtliche Bedeutung». Kloster Dornach. 19.30 Uhr.

Münchenstein  Inferno. Eine partizipative Roboterperformance mit Publikumsbeteiligung, von Louis-Philippe Demers und mit Musik von Bill Vorn. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Dienstag, 16. Februar

Reinach  Funggefüür und Chäppelihäx. Besammlung Ernst-Feigenwinter-Platz. 18.30 Uhr.  Cherusball. Gemeindeplatz. 19 Uhr.

Münchenstein  Tanzspass für jedermann/jedefrau. Live-Musik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Sonntag, 14. Februar

Mittwoch, 17. Februar

Aesch  Benefiz-Vortrag: Dr. Martina Maria Sam: «Zu den mysteriengeschichtlichen Hintergründen der beiden Eurythmiekurse 1912 und 1915» mit eurythmischer Einstimmung und anschliessendem Abendessen. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr.  Fasnachtsfüür. Treffpunkt Mühle. 19 Uhr.

Dornach  «Hören mit dem inneren Ohr»: Jeanne Hersch. Kloster Dornach. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Zarte Impressionen». Aquarelle von Cécile Huber. Klinik Arlesheim. Haus Wegman (Pfeffingerweg 1), tägl. 8–20 Uhr, Haus Lukas (Brachmattstrasse 19), Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis 6. März.  Kunst besser sehen: Ölbilder von Richard Schmutz. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 16. März.

Arlesheim  Zickzack der Liebe, eine russische Geschichte mit Liedern der russischen Romantik. Mit Sebastian Mattmüller, Bariton, und Beat Mattmüller, Klavier. Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr.  Fasnachtsfüür mit Reedlischwinge. Im alten Steinbruch. Ab 18.30 Uhr. Dornach  «Es formt sich hier in diesem Kreise …». Eurythmieaufführung.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 4. Februar 2016 Moritz Loeliger Birseckstrasse 2 4142 Münchenstein

Münchenstein  «My Boyfriend Came Back From The War. Online since 1996». Die Entwicklung des World Wide Web als Medium und Technologie. HeK, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 20 März.

Nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht: Mit dem Umzug in Dornach und den Fasnachtsfeuern endet die Fasnacht

Bider-&-Tanner-Buch des Monats Februar 2016

1.

Fr. 21.50 statt Fr. 26.90

Des Kaisers neue Socken, historischer Roman Reinhardt Verlag

Hélèn Grimaud: «Water»

HELEN LIEBENDÖRFER:

2. LETA SEMADENI: Tamangur Roman, Rotpunktverlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

3. MONIQUE SCHWITTER: Eins im Andern Roman, Droschl Verlag 4. HANSJÖRG SCHNEIDER:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 15. Februar 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 05/2016: Saline

Hunkelers Geheimnis Der neunte Fall Krimi, Diogenes Verlag 5.

Für die Pianistin Hélène Grimaud ist das Wasser Lebenselexier und Quelle der Inspiration. Nun ist es ihr ein Bedürfnis, ihre neuste CD ganz diesem Element zu widmen. Beim vorliegenden Projekt vereint sie die Faszination, die Wasser auf sie ausübt mit ihrem intensiven Engagement für die Umwelt. So sinniert sie musikalisch über das Wässrige in all seinen Schattierungen. Luciano Berios (1925–2003) Wasserklavier, Toru Takemitsu (1930–1996), Gabriel Faurés (1845–1924) Barcarolle Nr. 5, Maurice Ravels (1875–1937) Jeux d’ eau, Isaac Albeniz’ (1860–1909) Almeria, Franz Liszts «Les Jeux deaux à la Villa d’Este), Leos Janaceks In the Mists: Nr. 1 und Claude Debussys La Cathédrale engloutie werden umspielt von Nitin Sawhneys perlenden, ruhigen Tastenflüssen. Ein gelungens «Wasser-Album», das Ruhe bringt und durch Hélène Grimauds gesprochene Reflektionen einen abrundenden Schluss findet.

RITA FALK: Leberkäsjunkie Krimi, dtv-Verlag 6. MARTIN WALSER: Ein sterbender Mann Roman, Rowohlt Verlag 7. MICHEL HOUELLEBECQ: Unterwerfung Roman, Dumont Verlag 8. JENNY ERPENBECK: Gehen, ging, gegangen Roman, Knaus Verlag 9. ANNE GOLD: Das Lachen des Clowns Krimi, Reinhardt Verlag 10.

1. MERCEDES KORZENIOWSKI-KNEULE: 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss Stadtführer, Emons Verlag 2. EDITH SCHWEIZER-VÖLKER: Fasnacht ohne Grenzen Maskeraden im Dreiland. Reiseführer zu Fasnachtsbräuchen in der Region Nordwestschweiz – Elsass – Südbaden, Fasnacht, ILV Verlag 3. MICHAEL LÜDERS: Wer den Wind sät Was westliche Politik im Orient anrichtet Politik, C. H. Beck Verlag 4. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ Gesundheit, Ullstein Verlag 5. BASEL GEHT AUS! 2016: 100 Restaurants neu getestet, Restaurantführer, Gourmedia 6. HANS UTZ: Eine Fussnote der Geschichte Französisches und baslerisches Birseck, 1792–1833 Geschichte, Verlag des Kantons Basel-Landschaft 7. MICHAEL KOSCHMIEDER: Iris Kürschner, Freddy Widmer: Wandern in der Stadt Basel. Wanderführer, Rotpunktverlag 8. PROZENTBUCH BASEL 15/16 Mit 87 Gutscheinen Gutscheinbuch, pro 100 network 9. ROLAND TRETTL: Serviert Die Wahrheit über die besten Köche der Welt, Kochen, Zabert Sandmann Verlag

10. SLAVOI ZIZEK: Stürmische Jahre. Der neue Klassenkampf Die Manns, die Riesers, Die wahren Gründe für Flucht und Terror die Schwarzenbachs Roman, Nagel & Kimche Verlag Politik, Econ Verlag EVELINE HASLER:

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