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Donnerstag, 28. Januar 2016

108. Jahrgang – Nr. 04

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

5ºC 8ºC

Freitag, 29. Januar 2016 Am Morgen letzte Restwolken, danach rasche Wetterbesserung. Samstag, 30. Januar 2016 Wechselhaftes Wetter. Und bis zu 10 Grad warm.

4ºC 10ºC

8ºC 13ºC

Sonntag, 31. Januar 2016 Weiterhin wechselhaft. Dazu wieder frühlingshafte Temperaturen.

Laufen

3 Die Volkshochschule beider Basel (vhsbb) bietet Kurse in mancherlei Sparten an. Der Kurs «Sammlung Ricola» ist jeweils in Kürze ausgebucht.

Wettbewerb

18 Mit dem Wochenblatt und Škoda an den Genfer Automobil-Salon 2016.

Aktuell Stellen Immobilien

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Sind wir im Notfall bereit? Sollte ein Flugzeug am Hirnichopf zerschellen, ein Schneesturm Grindel isolieren oder die Lüssel über die Hauptstrassen fliessen, dann zeigt sich, wie der Regionale Führungsstab die Bevölkerung schützen kann. Gini Minonzio

W

ir bauen euch eine Arche», sagt Sascha Kohler jeweils, wenn er gefragt wird, was er denn als Stabschef im Regionalen Führungsstab Thierstein (RFS) mache. Der RFS helfe mit, bei einer Katastrophe die Bevölkerung zu schützen, erklärte er letzte Woche in Breitenbach am 1. Jahresrapport des RFS. Letztes Jahr war Kohler noch damit beschäftigt, die junge Organisation aufzubauen und die Räumlichkeiten in der alten Zivilschutzanlage im Breitenbacher Grien einzurichten. Nun ist das Gröbste erledigt. Bei der nächsten grösseren Überschwemmung, beim nächsten Grossbrand oder bei einer sonstigen Katastrophe ist der RFS nun voll einsatzfähig. Dabei wird er jedoch nicht selber mit Schaufeln oder einem Löschwagen Hand anlegen, dafür ist der RFS nicht gedacht. Er besteht ja auch nur aus 15 Personen. Nein, bei einer Katastrophe informiert der RFS die Bevölkerung, behält die Übersicht und koordiniert die Einsätze der verschiedenen RettungsOrganisationen. Auch entlastet er als Dienstleitungsbetrieb die Einsatzleiter vor Ort. Um gut vorbereitet zu sein, erarbeitet der RFS Checklisten und Standardabläufe für

Stabchef: Sascha Kohler (Porträt) stellt den Gemeinden den neuen Führungsstab vor.

mögliche Szenarien. Das geht von «Ausbruch einer Tierseuche» bis zu «Zerschellen eines Flugzeuges». Diese Checklisten kann der RFS als Entscheidungshilfe den Einsatzleitern vor Ort abgeben. Das Wochenblatt hilft mit Doch der RFS hilft auch handfest. «Wenn der Einsatzleiter mehr Leute braucht, oder beispielsweise einen Bagger, so organisieren wir das für ihn», erklärte Kohler. Zu diesem Zweck baut der RFS eine Telefonliste mit 1500 Kontakten auf. Um diese Kontaktliste à jour zu halten, wäre Kohler um Hilfe der Gemeinden froh. «Im Augenblick erfahren wir ja nur aus dem Wochenblatt, wenn beispielsweise ein Gemeinderat zurückgetreten ist», so Kohler.

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FOTOMONTAGE: GINI MINONZIO

Die Köpfe im Regionalen Führungsstab gin. Im Regionalen Führungsstab Thierstein (RFS) sind alle Thiersteiner Gemeinden angeschlossen. Ausser Kleinlützel, das sich wegen seiner Lage lieber dem RFS Laufental angeschlossen hat. Auch Nunningen ist nicht dabei. Diese Gemeinde übernimmt die Aufgaben selber mit einem Gemeindeführungsstab. Der RFS Thierstein ist ein Milizorgan, das mit hochkarätigen Fachleuten besetzt ist. Stabschef Sascha Kohler arbeitet bei der Kantonspolizei Basel-Stadt. Der Stellvertretende Stabschef

Roy Laffer ist Feuerwehrkommandant in Bärschwil. Auch die anderen Mitglieder haben grosse Erfahrung in ihrem Gebiet: Mario Dobler (Dienstchef Feuerwehr), Peter Armbruster (Dienstchef Gesundheit), Martin Husistein (Dienstchef Polizei), Benjamin Küry (Dienstchef Zivilschutz), Mario Burkardt (Dienstchef Werke), Andreas Dürr (Dienstchef Verwaltung), Severin Müller (Chef Logistik), Jérôme Kettela (Chef Lage), Yves Burgener (Experte KFS). Drei Stellen sind noch vakant. Aktuelle Informationen findet man unter www.rfs-thierstein.ch


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LAUFENTAL Laufner Fasnachtsnotize Wider hei die iigfleischte Fasnächtler e paar Däg vom Kaländer chönne abschtriiche. Langsam, aber schtetig schtiggt’s Fieber für die 3 schönschte Däàg. Bi de Gugge und Pfiffer schtöh jetz d’Marschproobe a, hei si doch die neuiie Schtüggli lang gnue giebt und wette ändlich usem Proobechäller use a die früschi Luft. So wird am Schritt und a dr Choreografie gfielt, drmit dr Ufftritt denn o guet sitzt. O bi de Schnitzelbänggler bechömme die letschte Helge dr ändgültig Farbtupfer und d’Teggscht zu de Värs setsch eigentlich jetz scho vorem Ischloofe uswändig chönne. Sujet händ jo d’Schtadt und die ganzi Wält vo Sport und Politik gnue glieferet. S’spannenschte Sujet hei die Stadtobere noni vrroote . . . findet d’Fasnacht z’Laufe 2016 überhaupt statt ??? . . . Nach de neuischte meteorologische Date isch kei Schturm i Sicht und o e Brandgfohr sell im Chärn vom Stedtli nid beschtoh! Wär weiss, was sich die Sicherheitsexpärte vo dr Stadt ächt löh lo iifalle . . . Jeedefalls fingt sid letschtem Johr dr Hingerscht und dr Letscht die wichtigschte Standort vo euisere Stadt und wie lang das es goht, bis s’gwünschte Ziel erreicht isch. Dä Wägwiisersalat bim Ungertor übertrifft jo alles. Es fehlt numme no, was i miessti rächne, wenn i im «Go In» eine übere Durscht gno ha und denn hei i Huggerwald miesst laufe. Am Bahnhof wärde o langsam d’Seismografe vom Ärdbeebedienscht demontiert und dr Terminal für die gääle Büs nimmt langsam Forme a. Liebi Lüt, sprächet dr Felber Rainer ganz vorsichtig a, wenn dir ihn neechschtens emoll settet träffe, dä wohnt doch grad vis-à-vis und het so vill Erschütterige vom «Bibberi» miterläbt . . . E soo sii e paar glatti Episöödli z’vrzelle vom vrgangene Johr und will i sälbschtändig die Ziile vrfass und nid im Exekutionscomité vo dr FIFA hogg, goht’s do ganz wohrheitsgetreu zu und här . . . bis zum neechschte und für das Johr s’letschte Moll vor dr Fasnacht 2016. (rm)

LAUFEN

Kunst fordert Auseinandersetzung Die Volkshochschule beider Basel (vhsbb) bietet Kurse in mancherlei Sparten an. Viele davon auch in und um Laufen. Der «nur» zweistündige Kurs «Sammlung Ricola» ist jeweils in Kürze ausgebucht. Das Wochenblatt konnte sich einen Platz ergattern. Martin Staub

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icola stellt Bonbons her. Das weiss jede und jeder. Ricola unterstützt die Kultur in der Region. Das wissen die meisten. Dass sich Ricola aber auch in hohem Masse für zeitgenössische Kunst einsetzt, ist weniger bekannt, und von diesem «Zweig» der bekannten Laufner Firma konnten sich am vergangnen Freitagabend ein gutes Dutzend Kunstinteressierte vor Ort ein Bild machen und Spannendes über die Sammlung Ricola erfahren. Ricola präsentiert seine Kunstwerke, vorwiegend Bilder, aber auch Objekte, nicht wie in einem Museum. Roman Kurzmeyer, Kunsthistoriker und Kura-

Der Kurator erklärt die Sammlung Ricola: Roman Kurzmeyer und eine Kursteilnehmerin.

tor der Sammlung Ricola, wies schon zu Beginn seiner zweistündigen Führung durch die drei Gebäude an der Baselstrasse auf diese Besonderheit hin. Und die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer begriffen sofort, was er meinte. So präsentierten sich Pamela Rosenkranz’ Asics-Turnschuhe in Gips und Silikon mit darüberhängenden Basketbällen so, dass man meinte, es habe sie jemand

Bewundern Kunst aus der Sammlung. Nyima 357, ein Werk von Anelies Štrba.

hier nach dem letzten Training stehen gelassen. «Auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die in Museen immer genaustens kontrolliert werden, sind bei uns nicht auf die Kunstwerke abgestimmt», erklärte der Kurator, der anschliessend die Büros für die Besucher öffnete und zeigte, wie Ricola seine Kunst präsentiert: in den Arbeitsräumen und Büros seiner Mitarbeitenden nämlich. Und man staunte nicht schlecht, was für bekannte Namen unter und neben diesen Kunstwerken zu lesen waren. Nebst einigen Werken der bereits erwähnten Pamela Rosenkranz, welche letztes Jahr die Schweiz an der Biennale in Venedig vertrat, hat Kurator Kurzmeyer die Büros auch mit Bildern und Skulpturen von Beat Zoderer, Franz Gertsch, Max Bill, Pipilotti Rist und Helmuth Federle, um nur wenige zu nennen, ausgestattet. Von Letzterem konnten die Teilnehmenden übrigens gleich mehrere Werke im Foyer des von Herzog & de Meuron gebauten Verwaltungsgebäudes bewundern. Helmut Federle (geb. 1944 in Solothurn), erhielt nur zwei Tage vor dieser Führung, am 20. Januar, den diesjährigen mit 20 000 Franken dotierten Preis der Sammlung Ricola. Erst einmal, 2014, wurde dieser Preis verliehen.

LAUFEN

VERANSTALTUNG

Das Europäische Jugendchor Festival findet neu auch in Laufen statt

Sprechgesang in der Biomill

gwa. Das Europäische Jugendchor Festival Basel (EJCF), welches alle zwei Jahre durchgeführt wird, feiert vom 4. bis zum 8. Mai seine zehnte Ausgabe. 18 Chöre aus 10 europäischen Ländern, 1 Gastchor aus Indonesien sowie 7 ausgewählte Chöre aus verschiedenen Landesregionen der Schweiz werden wiederum während der Auffahrtstage ihre Stimmen erklingen lassen. In über 40 Konzerten präsentiert das renommierte Festival Kinder- und Jugendchöre hauptsächlich in Basel, aber auch in der Umgebung. In der Region des Wochenblatts wird am Donnerstag, 5. Mai, nebst zwei Konzerten in der Klosterkirche Mariastein neu auch ein Konzert in der St.-Katharinen-Kirche in Laufen zu hören sein. «Seit Jahren verfolge ich mit Begeisterung dieses Festival, besuche die Konzerte und das ‹Singe uf dr Strooss›. Dabei fragte ich mich, ob es nicht möglich wäre, dass auch in Laufen ein Konzert stattfinden könnte», erzählt Veronika Karrer aus Röschenz. Sie suchte den Kontakt mit Kathrin Renggli, der Leitern des EJCF, und nach einigen Abklärungen bekam sie die Zusage, dass ein Konzert im Jahr 2016 in Laufen vorgesehen sei. Mithilfe gesucht Veronika Karrer erklärte sich bereit, die Organisation in Laufen zu übernehmen. Nebst dem Suchen geeigneter Räumlichkeiten und der Absprache mit den zuständigen Behörden ist sie auch zu-

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Europäischer Jugendchor Festival Basel: 18 Jugendchöre aus der Schweiz und Europa zeigen während der Auffahrtstage in Basel und der Region ihr Können. FOTO: ZVG, (© GUIDO SCHÄRLI)

ständig für die Unterbringung eines Chores. Jeweils zwei Jugendliche werden während des ganzen Festivals bei einer Gastfamilie wohnen. Da ihr ein kleiner Chor zugeteilt wurde, vereinfacht sich diese Aufgabe. Nun ist sie noch auf der Suche nach Personen, die sie beim Anlass in Laufen unterstützen und die bereit sind, auch in den kommenden Jahren mitzuhelfen. «Falls sich das Konzert in Laufen etablieren kann, wird es alle zwei Jahre im Rahmen des EJCF in der Auffahrtswoche auch in Laufen durchgeführt werden», erklärt Veronika Karrer und hofft, dass viel Pu-

blikum am 5. Mai um 17 Uhr die Katharinenkirche besuchen wird. Unter dem Titel «Ade bini loschtig gse» werden dort der Schweizer Jugendchor jutz.ch, der Jugendchor Tutarchela aus Georgien und die Singknaben der St.-UrsenKathedrale Solothurn auftreten und ein abwechslungsreiches Chorprogramm von Jodel über georgische Polyphonie bis Chili con Carne bieten.

WOS. Das Laufental gilt traditionell als Rocker-Territorium. Doch die Region ist auch eine hervorragende Brutstätte für hochstehenden Sprechgesang. Folgerichtig übernimmt in Laufens Rockpalast, der Biomill, am 30. Januar für eine Nacht König Hip-Hop. Seit 2005 rappen die Raporters aus Breitenbach. Sie standen auf der Bühne des Leimentaler Open Airs, im Basler Sommercasino oder im Schweizer Final des Bandcontests Emergenza. Für Szenengrössen wie Greis und Black Tiger durften sie eröffnen. Nun spielen sie im Rahmen der Taufe ihrer Debüt-CD «Portrait» endlich die Hauptrolle. Im Vorprogramm stehen «Illa & Akim», ebenfalls aus Breitenbach, sowie Elia Mahler alias «E-Light» aus dem WB-Tal. Afterparty mit DJ Moneypulation&S-Gee. Konzert: Biomill, Laufen, Delsbergerstrasse 181, Sa, 30. Januar, ab 21 Uhr. Bands: Raporters (Plattentaufe), E-Light, Illa & Akim, DJs: DJ Moneypulation vs S-Gee.

Sammlung Ricola dust. Bereits Firmengründer Emil Richterich hatte eine grosse Affinität zur Kunst, damals vor rund 80 Jahren, vor allem zum Zwingner Maler August Cueni. Später kaufte er auch Werke von bekannten Künstlern aus der Region. 1975 beschlossen seine Söhne auf Anregung von Alfred Richterich, der seinen Vater in den letzten Lebensjahren künstlerisch beriet, nach der Emil und Rosa Richterich-Beck Stiftung auch eine Firmensammlung mit aktueller Schweizer Kunst aufzubauen. Die Sammlung Ricola umfasst heute Kunst aus der Schweiz seit 1950 und ist in den Gebäuden der Ricola-Gruppe ausgestellt, nicht nur in jenen Zonen, in denen der Publikumskontakt stattfindet, sondern vor allem im inneren Bereich, in den Büros, Sitzungszimmern, Gängen und Aufenthaltsräumen. www.kunst.ricola.ch

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Bis Sonntag, 31. Januar

Fabienne Elsener – Bilder Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00–20.30 Uhr, Sonntag: 11.00–16.00 Uhr LOUNGE-KONZERT

Freitag, 5. Februar, 20.15 Uhr

*Mystery Dances – Lounge-Konzert Das Ensemble Amaranth mit Olga Bernasconi (Harfe), Evgeniya Spalinger (Querflöte) und Grigory Maximenko (Bratsche) spielt fulminante Tänze.

Mittwoch, 3. Februar 2016, 16.00 Uhr Wydehof-Center, Breitenbach, erster Stock

MÄRLISTUNDE Wer bei der Organisation in Laufen mithelfen möchte, kann sich direkt an Veronika Karrer (veroni.ka@bluewin.ch) wenden. Weitere Infos zum Festival sind zu finden unter: www.ejcf.ch.

FOTO: MARTIN STAUB

für Kinder von 4 bis 7 Jahren

* Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 30. Januar 2016 19.00 Uhr Jugendgottesdienst Godi in den Räumlichkeiten der BewegungPlus in Laufen Sonntag, 31. Januar 2016 10.00 Uhr Gottesdienst, mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend Mittagessen im GZ

Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 29. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 29. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahre. Sonntag, 31. Januar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Taufgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder-Sunntig! Dienstag, 2. Februar, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 4. Februar, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Kleinlützel Sonntag, 31. Januar, 14.00 Uhr, kath. Kirche Kleinlützel, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli.

Es genügt, einen einzigen Menschen von ganzem Herzen zu lieben, denn dann gibt es eine Rettung im Leben. Auch wenn man mit diesem Menschen nicht zusammen sein kann.

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall da, wo wir sind.

Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Haruki Murakami, «1Q84»

An einem sonnigen Winternachmittag mussten wir schweren Herzens von meiner geliebten Frau, unserer Mutter, Tochter, Schwester und Schwiegertochter Abschied nehmen. Wir sind unendlich traurig, aber dankbar für die vielen schönen Momente mit ihr.

Sonja Hänggi-Häner 28. Mai 1964 – 22. Januar 2016 Nach kurzer, schwerer Krankheit ist sie im Kreise der Menschen, die sie liebte, friedlich zu Hause eingeschlafen. In unseren Herzen lebst du weiter.

Ueli Hänggi-Häner Cassandra Hänggi mit Lucio Crignola Milena Hänggi Anne-Marie Häner-Feierabend Roland Häner Ruth Hänggi Verwandte und Freunde

Werner Bigler-Saladin erfahren durften. – Wir danken allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die Werner im Leben nahegestanden sind und ihn geschätzt haben, sowie allen, die ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. – Ein besonderes Dankeschön an Frau Pfarrerin Regine Kokontis für den sehr würdevollen und persönlichen Trauergottesdienst und die einfühlsamen Worte. Ein spezieller Dank geht an die Organistin Frau Tatjana Fuog für die musikalische Umrahmung des Abschiedsgottesdienstes. – Danken möchten wir dem Hausarzt Dr. med. Roland Stäuble für die langjährige ärztliche Betreuung. – Wir danken allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, für die tröstenden Worte, die Umarmungen, den mitfühlenden Händedruck, die vielen Beileidsbezeugungen, hl. Messen, Blumen und die grosszügigen Spenden für späteren Grabschmuck. Grellingen und Zullwil, im Januar 2016

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 2. Februar 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen statt. Anstelle von Blumen denke man bitte an die Spitex Thierstein/Dorneckberg, Postkonto 40-200735-9, oder an die SEOP Baselland, Postkonto 40-3786-1.

Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann’s verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah Bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh’ in Frieden, denk immer dran, das wir dich lieben.

Traueradresse: Ueli, Cassandra und Milena Hänggi, Kappenmattstr. 259, 4234 Zullwil Gilt als Leidzirkular.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Traurig, aber mit viel Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Grosi, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Gottesdienste/ChinderChilche Sonntagsschule: Donnerstag, 28. Januar, 8.30 Uhr, kath. Kirche, Fehren, ökum. Schülergottesdienst, Thema: Brotteilen, Pfr. Markus Fellmann, Pfr. Stéphane Barth, Katechetinnen Marianne Lombriser und Manuela Merckx, Schüler/innen, im Anschluss Zmorgen von «Fehren aktiv» Samstag, 30. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine zum Thema: Barry, der Bernhardiner, im Anschluss daran: Znüüni und Basteln Sonntag, 31. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth Sonntag, 7. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth Konfirmandenunterricht: Donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gruppe 2 am 28. Januar. Am Do, 4. Februar, entfällt der Konfirmandenunterricht weger lokaler Fasnachtsaktivitäten. Die Orientierung zum Konfirmandenlager erfolgt später. Chilespatzenchor: Jeweils freitags von 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. An den folgenden Daten: 5. und 26. Februar Jugendgruppenabend: Freitag, 5. Februar, 19 bis 21 Uhr, Jugendraum im Pfarrhaus am Archweg 4, Breitenbach, Thema: Gipsmasken herstellen, evtl. für die Fasnacht vewendbar, Bienenwachskerzen und -figuren giessen und modellieren. Es können ca. 4 bis 6 Personen an diesem Anlass teilnehmen! Ihr könntet eine provisorische Anmeldung machen, damit ich ungefähr weiss, wie viel Material ich besorgen muss: bei Pfarrer Stéphane Barth: 079 465 77 69

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 29. Januar, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen Martina Hausberger 17 Uhr Jungleiterträff, Anmeldung bis 28. Januar bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller Sonntag, 31. Januar, 10 Uhr Gottesdienst mit Kirchenkaffee Pfarrer Armin Mettler Mittwoch, 3. Februar, 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab fünf Jahren, Anmeldung bis 1. 2. bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84

Die Trauerfamilien

Nicht das Freuen, nicht das Leiden stellt den Wert des Lebens dar, immer nur wird das entscheiden, was der Mensch dem Menschen war.

DANKSAGUNG Herzlichen Dank für die vielen Zeichen der Verbundenheit und die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von

Ella Glanzmann-Thomann 4. September 1941 bis 25. Januar 2016 Nach kurzer, schwerer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

In stiller Trauer

Werner Schnell

Maya und Wolfgang Wohlgemuth-Glanzmann Erich Glanzmann und Emelie Guevarra mit David, Simon und Jonas Claudia und Urs Kilcher-Glanzmann mit Nina und Anja Patrick und Elif Glanzmann-Yildiz mit Mia Geschwister, Anverwandte und Bekannte

Schuhmachermeister 11. April 1929 – 16. Dezember 2015 erfahren durften. Einen besonderen Dank richten wir an das Pflegepersonal der Wohngruppe Blauen im Zentrum Passwang für die fürsorgliche Betreuung sowie an Herrn Pfarrer Franz Sabo und die Organistin Frau Thomi für den feierlich gestalteten Gottesdienst. Auch danken wir für die grosszügigen Spenden für Grabschmuck, heilige Messen und wohltätige Institutionen. Die grosse Wertschätzung, die wir in Form von mitfühlenden Gesprächen und Briefen erfahren durften, sowie die zahlreich geschilderten persönlichen Erinnerungen haben uns tief bewegt. Ein herzlicher Dank gilt schliesslich all jenen, die Werner in seinem Leben Vertrauen und Freundschaft geschenkt haben. Röschenz, im Januar 2016

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, dem 5. Februar 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Himmelried statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab. Dreissigster: Sonntag, 6. März 2016, um 10.30 Uhr. Traueradresse: Patrick Glanzmann, Murackerweg 490, 4204 Himmelried Gilt als Leidzirkular.

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 31. Januar 2016, um 10.00 Uhr in der Kirche Röschenz.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

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Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Wir alle sind Engel mit einem Flügel. Wir müssen einander umarmen, wenn wir fliegen wollen. Luciano de Crescenzo

Rita Schneider-Cueni

Traurig, aber dankbar für die vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem geliebten

18. Februar 1967 – 24. Januar 2016

Willy Hänggi-Hägeli

Voller Dankbarkeit denken wir an all die lichtvollen Momente, die Du uns geschenkt hast.

Praxis Dr. med. Florian Leupold

In Liebe

Facharzt Allgemeine Innere Medizin Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32

Dr. med. Th. Mosimann

Marius Schneider-Cueni mit Katrin und Nina Helene Cueni-Stich Brigitte und Michel Hürbi-Cueni und Familie Max und Monika Cueni-Studer und Familie Therese und Robert Glanzmann-Cueni und Familie Peter und Fabiola Cueni-Henz und Familie Margrit Schneider-Fuchs Reini Schneider Anverwandte, Freunde und Bekannte

Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien vom Freitagnachmittag, 5.02.2016 bis 14.02.2016 geschlossen.

Die Abdankungsfeier findet am Samstag, den 30. Januar 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Kleinlützel statt. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis.

Hausarztpraxis Albrecht

Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Rita Schneider-Cueni.

Öffnungszeiten während der Fasnacht: 8. + 9. Februar ganzer Tag geschlossen 10. – 12. Februar vormittags geöffnet Die Praxis bleibt wegen Ferien vom 15. bis 26. Februar 2016 geschlossen. Die Praxis von

Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 5. 2. 2016 bis und mit

14. 2. 2016 geschlossen. Vom 15. 2. 2016 bis und mit 19. 2. 2016 ist die Praxis morgens geöffnet.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern eine Erlösung. Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen.

23. September 1938 – 24. Januar 2016 Nach längerer Leidenszeit durfte er friedlich einschlafen. Wir vermissen Dich. Du wirst in unseren Herzen weiterleben.

Agnes Hänggi-Hägeli Carmen und Renato Agnetti-Hänggi Rachel, Sarah, Linda Sylvia Gschwind-Hänggi Jeannine und Kevin, Tatjana Geschwister und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet statt am Dienstag, 2. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche in Rodersdorf, anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Agnes Hänggi-Hägeli, Leimenstrasse 9, 4118 Rodersdorf Gilt als Leidzirkular.

Dorneckberg

Gilt als Leidzirkular. Glück und Unglück, beides trag in Ruh. Alles geht vorüber & auch Du.

Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende. Doch die Spuren Deines Lebens, in Gedanken, Bildern, Augenblicken, werden uns immer an Dich erinnern. Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.

Tief bewegt nehmen wir Abschied von unserer allseits beliebten, geschätzten und langjährigen Mitarbeiterin

Sirenenprobealarm 2016 Am Mittwoch, 3. Februar 2016 findet in der ganzen Schweiz der alljährliche Sirenenprobealarm statt. Entsprechend den Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz sind alle Gemeinden zur Durchführung des Probealarms verpflichtet. Der Probealarm beginnt um 13.30 Uhr und wiederholt sich 3-mal. Dabei wird der allgemeine Alarm (regelmässig auf- und absteigender Ton) ausgelöst. Wir bitten um Kenntnisnahme.

Regionale Zivilschutzorganisation Dorneckberg

Zwingen

Rita Schneider-Cueni 18. Februar 1967 bis 24. Januar 2016 Ihre Liebe, Herzlichkeit und Fürsorge lassen sie in unseren Herzen weiterleben. Der Trauerfamilie sprechen wir unsere tief empfundene Anteilnahme aus.

Arbeitskolleginnen und -kollegen der Wydehof Apotheke, Breitenbach

Todesanzeigen Nuglar-St. Pantaleon

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Baupublikation Bauobjekt: 16-007 Umbau Dachgeschoss (Einliegerwohnung) und Aussentreppe Grundbuch-Nr.: 2934 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 10c Gesuchsteller: Fischer Cyriak 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 10a Grundeigentümer: Fischer Cyriak 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 10a Planverfasser: Fischer Cyriak 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 10a Datum Baugesuch: 25. Januar 2016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 12. Februar 2016 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Baupublikation Bauobjekt: 16-006 Ersatzneubau (EFH) in bestehendem Schopf Grundbuch-Nr.: 2463 Adresse: 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 2 Gesuchsteller: Klein Flurina und Bruno 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 4 Grundeigentümer: Klein Flurina und Bruno 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 4 Planverfasser: Kamber Donat, Architekt HTL 4147 Aesch, Pfeffingerstrasse 12 Datum Baugesuch: 21. Januar 2016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 12. Februar 2016 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr und Projektverfasser: Marc Holzer Schulweg 23, 4112 Flüh

Bauherr und Projektverfasser: Erich Meier Mariasteinstrasse 27, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Wintergarten Bauplatz: Mariasteinstr. 27, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2769 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. Februar 2016

Bauobjekt: Zaun Bauplatz: Schulweg 23, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 798 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. Februar 2016

Baupublikation Bauherr: A. und P. Marro Strehlgasse 9, 4105 Biel-Benken BL Projektverfasser: Wannerpartner Architekten GmbH, Frohburgerstrasse 32, 4132 Muttenz Bauobjekt: Einfamilienhaus Bauplatz: Steinrain W2a, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3934 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. Februar 2016

Zullwil

Baupublikation Bauherr: Monika und Bruno Dalle Carbonare Rueteliweg 2, 4146 Hochwald Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Studio Architekt: Bellevue Studio Rötelstrasse 22, 8006 Zürich Bauplatz: Kappenmatt Parzelle: GB-Nr. 1033 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 12. Februar 2016

Stille Wahl Gemeinderat Zwingen (Amtsperiode 1. 7. 2016 – 30. 6. 2020) Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission stellt fest, dass die stille Wahl für die periodischen Neuwahlen des Gemeinderates Zwingen zustande gekommen ist, und erklärt die nachgenannten Kandidaten/Kandiatinnen als in stiller Wahl gewählt: Schaub Gertrud, Jg. 1952, parteilos, bisher Tufano Sarah, Jg. 1976, parteilos, bisher Imondi Ermando, Jg. 1962, SVP, bisher Cueni Markus, Jg. 1948, SVP, bisher Gilgen Hans-Peter, Jg. 1958, CVP, bisher Schmid Thomas, Jg. 1967, CVP, neu Feld Patrick, Jg. 1993, SP, neu Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission widerruft gemäss § 46 des Gesetzes über die politischen Rechte die für den 28. Februar 2016 angesetzte Urnenwahl des Gemeinderates. Gegen diesen Entscheid kann gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.

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EINGESANDT

LAUFENTAL LAUFEN

Jugendrat übergibt Unterschriften

Zwei parteilose Kandidaten für den Stadtrat

Gemeinsam gegen den ÖV-Abbau: (v. l.) Nando Wüthrich, Präsident Jugendrat; Bettina Küng, Mitglied Jugendrat; Franz Meyer, Landratspräsident; Jacqueline Wunderer, Landrätin; Georges Thüring, Landrat; Fabienne Plattner, Kinder- und Jugendbeauftragte Gemeinde Blauen. Nicht auf dem Bild: Saara Jeisy, Mitglied Jugendrat; die Landräte Linard Candreia und Marc Scherrer die sich ebenfalls gegen den ÖV-Leistungsabbau stellen. FOTO: ZVG Die Arbeit im Landrat ist zeitintensiv. Abende ohne Verpflichtungen sind selten und werden sehr geschätzt. Umso höher ist es Franz Meyer, Georges Thüring und Jacqueline Wunderer anzurechnen, dass sie am 21. Januar dennoch Zeit für einen abendlichen Treff in Blauen fanden und 417 Unterschriften entgegennahmen, die vom dortigen Jugendrat gegen den geplanten Abbau «unrentabler» Kurse auf der Linie 119 gesammelt worden sind. Protest ist wichtig, löst aber keine Probleme. Darin waren sich die Politiker und Jugendlichen schnell einig und diskutierten über Möglichkeiten, wie die Mobilität der Blauner Bevölkerung auch bei reduziertem ÖV-Angebot sichergestellt oder überhaupt verbessert werden könnte. Das Mitfahrnetzwerk FahrMit/PubliRide sollte besser genutzt oder ein Ruftaxi

eingeführt werden, waren nur zwei der vorgebrachten Ideen. Der Jugendrat Blauen hat sich vorgenommen «am Ball zu bleiben» und den Gedankenaustausch auch mit Dittingen und Nenzlingen zu suchen: Die drei Gemeinden sitzen, was die «Qualität» des ÖV anbelangt, schliesslich im selben wackeligen Boot. Franz Meyer, Georges Thüring und Jaqueline Wunderer waren sehr beeindruckt vom beispielhaften Engagement der Blauner Jugendlichen, lobten aber auch die vorbildliche Jugendarbeit der Gemeinde. Diese leite sich in Ausprägung und Organisation von der UNICEF-Zertifizierung als «Kinderfreundliche Gemeinde» im Sommer 2014 ab, erklärte der als Gastgeber der Gesprächsrunde ebenfalls anwesende Gemeindepräsident von Blauen. Dieter Wissler

LESERBRIEF

Überzeugende SP-Liste Für die Stadtratswahlen vom 28. Februar ist die SP gut aufgestellt. Die bisherigen Stadträtinnen Sabine Asprion, Departement Tiefbau, Umwelt und Energie, sowie Carole Seeberger, Departement Soziales und Gesundheit, sind bereit, weiterhin Verantwortung zu übernehmen. Die kompetenten Exekutivpolitikerinnen tun dem Siebnergremium gut und zeichnen sich durch ihre sachbezogene, ideenreiche und konziliante Politik aus. Ebenfalls mit von der Partie auf der SP-Liste sind die Lehrkräfte Fabienne Leutenegger und Lukas Reinhard sowie der junge Architekt Alban

Shala. Auch sie werden im Falle einer Wahl ihr Möglichstes zugunsten der Allgemeinheit beitragen. Die SP empfiehlt Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, diesen fünf starken Persönlichkeiten das Vertrauen zu schenken. Die Sozialdemokraten machen sich für alle statt für wenige stark. Soziale und ökologische Balance sind auch auf der Gemeindeebene ein Gebot der Stunde. Weiterhin zwei linke von sieben Sitzen im Stadthaus sind in der neuen Amtsperiode mehr als gerechtfertigt. Linard und Marlen Candreia-Hemmi Laufen

Unabhängige Kandidaten für Laufen: Pascal Bolliger (l.) und Simon Felix.

Laufen wählt seine Stadträte und -rätinnen nach dem Proporz, also nach Parteienstärke. Pascal Bolliger und Simon Felix wagen als Parteilose den Versuch, am 28. Februar in den Stadtrat gewählt zu werden. Interview: Martin Staub

G

anz ohne Partei gehts trotzdem nicht. Die beiden Kandidaten Pascal Bolliger und Simon Felix präsentieren sich auf der Liste der FDP. Zufall? Die beiden erklären, diese Partei liege ihnen am nächsten. Auf die parteiliche Unabhängigkeit legen aber beide Kandidaten grossen Wert. Pascal Bolliger und Simon Felix stellten sich den Fragen des Wochenblatts.

Ist es Ihnen ernst mit der Kandidatur für den Laufener Stadtrat oder soll das mehr ein Gag sein? Simon Felix (SF): Selbstverständlich ist es mir ernst. Sonst hätte ich mir wohl die Mühe für meine Website www. simonfelix.ch gespart. Aber sicher, ich habe diesen Schritt nicht geplant und mein Entscheid für eine Kandidatur fiel auch erst im Dezember. Pascal Bolliger (PB): Es ist mir sehr ernst. Die Leute, die mich kennen, wissen, dass ich solch einen Schritt aus Überzeugung mache. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, welche ich – vorausgesetzt, dass ich gewählt würde – mit Sorgfalt und so volksnah wie möglich erledigen würde. Was ist Ihre Motivation zu diesem Schritt? PB: Für die Stadt Laufen stehen wichtige, zukunftsweisende Aufgaben an und ich würde gerne aktiv mithelfen, diese zu bewältigen. Ich denke da zum Beispiel an den Finanzhaushalt, der langfristig im Lot zu halten ist. An optimalen Wohnraum für natürliche Personen und an das lokale Gewerbe, das miteinbezogen werden muss. SF: Wer in den vergangenen Jahren meine Leserbriefe im Wochenblatt gelesen hat, weiss, dass ich in gewissen Punkten immer wieder sehr kritisch mit dem Stadtrat ins Gericht ging. Die geplante Steuererhöhung und vor allem die Meinung, dass man die Kosten nicht senken könne, haben bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich will dies nicht einfach so hinnehmen und weiss,

dass ich mit meinem Wissen und meiner Erfahrung als Unternehmer sicherlich einen wertvollen Beitrag dazu leisten kann. Aus diesem Grund habe ich mich für eine Kandidatur entschieden. Es gibt sicher bestimmte Entwicklungen in der aktuellen Arbeit des Stadtrates, die Sie gerne mitgestalten, vielleicht sogar korrigieren möchten? PB: Genau, es geht mir ums Mitgestalten. Der Stadtrat ist ein Gremium. Das heisst, da sind sieben Personen mit unterschiedlichen Vorstellungen, die gemeinsam eine Lösung erarbeiten oder vorschlagen sollten. Themen gibt es genügend: ein gesunder Finanzhaushalt, Hochwasserschutz oder die anstehenden Aufgaben im Sozialwesen, um nur ein paar zu nennen. Mir persönlich liegen auch die Kultur und die Vereine sehr am Herzen, weil sie viel zum Zusammenhalt der Bürgerinnen und Bürger beitragen. SF: Ja, da gibt es einiges. Wie schon erwähnt, müssen im Finanzwesen die Hausaufgaben dringend gemacht werden. Wir können doch nicht über Jahre rote Zahlen schreiben und meinen, mit Gebühren- und Steuererhöhungen sei das Problem gelöst. Auch mit dem Projekt Nau bin ich nicht zufrieden. Dieses Areal könnten wir sicher besser entwickeln und nutzen. Als gescheitert möchte ich die Wachstumsstrategie bezeichnen. Diese müssen wir kritisch analysieren und neu definieren. Sie sehen, an Arbeit für dieses Amt würde es mir nicht fehlen. Laufen wählt seinen Stadtrat ja nach dem Proporzsystem, also nach Parteienstärke. Sie beide bezeichnen sich aber als «parteilos». Können Sie sich nicht entscheiden oder bedeutet Ihnen die Parteiunabhängigkeit mehr? SF: Ich erachte das Proporzsystem bei Gemeindewahlen als nicht mehr zeitgemäss. Da bleibt viel Potenzial ungenutzt. Mir bedeutet, wie den meisten Schweizerinnen und Schweizern, die Parteiunabhängigkeit und somit die Vertretung der eigenen Meinung sehr viel. Ich finde die Meinungsvielfalt, die durch die verschiedenen Parteien entstehen eine Bereicherung und ein Vorteil für eine Entscheidungsfindung. Schliesslich möchte ich Sach- und nicht Parteipolitik betreiben. Somit ist mir egal, aus welchem Lager die beste Lösung kommt. PB: Ich habe mich bewusst für die Parteiunabhängigkeit entschieden. In meinen Augen sollten auf kommunaler Ebene die Personen des Vertrauens gewählt werden können. Das Proporzsystem ist in meinen Augen dort wichtig, wo Fraktionen gebildet werden müssen, um Lösungen zum Durchbruch zu ver-

FOTO: MARTIN STAUB

helfen – zum Beispiel auf kantonaler oder nationaler Ebene. Im Proporzsystem zählen am Ende eben auch die Listenstimmen. Aus diesem Grunde habe ich mich trotz Unabhängigkeit für eine FDP-Listenzugehörigkeit entschieden. Weshalb sind Sie beide auf der Liste der FDP? SF: Das ist nun wirklich ein Zufall und es hätte auch gut sein können, dass wir mit einer unabhängigen Liste angetreten wären. Dass ich auf der Liste der FDP kandidieren darf, hat sicher damit zu tun, dass wir uns in den Fragen zur Finanzpolitik einig sind und ähnliche Lösungswege beschreiten wollen. PB: Letztlich ist es wohl tatsächlich ein Zufall, dass wir beide als Parteiunabhängige auf der FDP-Liste zu finden sind. Für mich selber gilt aber: Thematisch gibt es die grösste Übereinstimmung mit den Werten der FDP. Aus diesem Grunde schätze ich es auch, dass ich als Unabhängiger einen Platz auf der FDP-Liste erhalten habe. Wie sehen Sie Ihre Wahlchancen? PB: Dies wird sich am 28. Februar zeigen. Da alle Bisherigen wieder antreten, dürfte es schwierig werden. Ich bin aber überzeugt, dass die Laufner nichts gegen frischen Wind haben! SF: Da alle Bisherigen wieder antreten, sehe ich meine Wahlchancen als sehr gering an. Zudem habe ich keinen politischen Leistungsausweis. Meine Denkweise entspricht derjenigen eines Unternehmers und nicht jener eines Politikers. Dies führt zu anderen Lösungswegen und ich weiss nicht, ob das gefragt ist. Würden Sie sich auf den Einsatz im neu gewählten Stadtrat freuen? Was müssten Sie voraussichtlich an Ihrem gewohnten Alltag ändern? SF: Ja, ich freue mich auf eine solche Herausforderung, die sicher auch sehr lehrreich und spannend für mich sein würde. Dazu müsste ich in meinem gewohnten Alltag sicher meine Zeitressourcen anders einteilen. In meinem Unternehmen kann ich glücklicherweise auf ein tolles, selbstständiges Team zählen. Dadurch, dass ich viel auf Reisen bin, läuft der Betrieb auch ganz gut ohne mich. PB: Selbstverständlich würde ich mich auf die neuen Aufgaben freuen, sonst würde ich mich gar nicht erst zur Verfügung stellen. Es ist mir ernst damit. Beruflich müsste ich meine Aufgaben anders verteilen und überhaupt den Montag (Stadtratssitzung) anders organisieren. Auch die gemeinsame Zeit mit der Familie müsste gut geplant und koordiniert sein.


THIERSTEIN

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BEINWIL

«Lügen haben nicht immer kurze Beine» Der flotte Konzertauftakt der MG Beinwil zum Theater «E verhängsnisvolli Nacht» leitete zu noch viel flotteren nächtlichen Eskapaden des Beinwiler Gemeindepräsidenten Toni Sieger und seines einfallsreichen Parteifreundes Emil Pfund über. Roland Bürki

A

m Konzert- und Theaterabend vom vergangenen Samstag wartete Moderatorin Claudia Saner von der MG Beinwil mit einem neuartigen «Worldwide Teleskop» auf, mit dem sie musikverbundene Orte und Personen weltweit aufspüren und heranzoomen konnte. So etwa die belgische Stadt Gent, weil diese den gleichen Namen wie die danach gespielte rockige Komposition des Komponisten Mario Bürki trägt. In Spanien wiederum entdeckte Saner die beiden Kornettisten Janick und Manuel Roth, die gleich mit «Spanish Fiesta» spanische Hochstimmung in der Halle verbreiteten und vereinzelt Olé-Rufe auslösten. Dem wollten Peter und Urs Christ an Flügelhorn und Euphonium nicht nachstehen und beglückten das Publikum mit dem wunderschönen, gefühlvollen «The Prayer». Richtige Tanzstimmung dann, als böhmische und keltisch-irische Melodien für Bewegung an den Tischen sorgten. Der aufbrandende Schlussbeifall war so

Überzeugend: Schon mit dem melodiösen Eröffnungsmarsch «Unter dem Doppeladler» löste die MG Beinwil unter der Direktion von Manuel Borer FOTOS: ROLAND BÜRKI Begeisterung aus.

lang, dass die MG Beinwil nach den Dankesworten ihres Präsidenten Stefan Borer mit «It’s a beautiful Day» und Emil Würmlis «Frohes Wiedersehen» gleich eine Zugabe im Doppelpack servierte. Wahlkampfvorbereitung im Erotik-Tempel Mitreissend, witzig, überraschend und turbulent offenbarte sich die von den neun passionierten Schauspielern selbst inszenierte Komödie «E verhängnisvolli Nacht» von Armin Vollenweider gleich von der ersten Minute an. Schlagfertige Wortwechsel mit bissigen Pointen und urkomische oder peinliche Situationen liessen kein Auge in der bis auf den letzten Platz besetzten Halle trocken. Eigentlich wollten Beinwils Gemeindeprä-

Hartnäckig: Olga La Bouche (Susana Mateos) lässt sich auch von Emil Pfund (Jürgen Kaufmann) nicht abwimmeln.

sident Toni Sieger (Kilian Ankli) und sein Parteifreund Emil Pfund (Jürgen Kaufmann) sich an diesem Abend bei einem Glas nur auf Siegers Kantonsratswahlkampf einstimmen. Pech nur, dass das Lokal ein Erotik-Tempel war, der Abend sich zu einer Nacht ausdehnte, der Champagner in Strömen floss, Tempelgöttin Olga La Bouche (Susana Mateos) bei Sieger ihre Reize spielen liess, beim Pokerspiel zigtausend Franken der Gemeinde Beinwil draufgingen und obendrein für diese noch ein Schuldschein resultierte. Klar, dass da Siegers Gattin Frida (Stefanie Borer) am Morgen danach weder über die beiden Alkoholleichen noch über die Ausreden erbaut war: «Da muss ja ein Ross lachen!» Prompt kam Pfunds Antwort: «Lach doch!» Dumm nur, dass die umwerfend neugierige Klatschtante Silvia Huber (Maja Amport) und Wochenblatt-Journalistin Martina Baumann (Naomi Jeker) daraus ihre Storys machen wollten und zugleich auch noch Besuch aus dem Erotiktempel im Hause Sieger auftauchte. Sexy Olga zum Wohnen, Gangster Mario Brutelli (Nicolas Bader) zum Eintreiben der Schulden. Die Geschichte hätte übel geendet, hätten da nicht Politiker wie Sieger und der nie um einen Einfall verlegene Pfund so mitgemischt, dass sie am Ende ihren Kopf doch noch durch ein «Hintertürli» aus der durch Motorsäge, Pistole und Presse bedrohlich gewordenen Schlinge ziehen konnten. Mehr über diese verhängnisvolle Nacht verraten die Aufführungen vom 30. Januar, 20.00 Uhr, und 31. Januar, 14.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Beinwil.

ZULLWIL

Spannender Abstimmungskampf Die Gemeindeversammlung von Zullwil hat den Entscheid zur Auslagerung der Kanzlei an die Urne delegiert, der Abstimmungstermin ist noch offen. bea. Mit der Kündigung der Gemeindeverwalterin auf Ende Februar wäre für den Zullwiler Gemeinderat der Zeitpunkt ideal gewesen für eine Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Breitenbach. Die Gemeindeversammlung vom letzten Donnerstag beschloss die Weichenstellung an die Urne zu entsenden. Die 91 erschienenen Zullwiler dachten, die Abstimmung würde am 28. Februar über die Bühne gehen. Doch die Solothurner Staatskanzlei winkte diese Woche ab: Das Gesetz sehe vor, dass die Einberufung für kommunale Abstimmungen durch den Gemeinderat mindestens sechs Samstage vor dem Termin zu erfolgen habe. Mit der Einberufung der Stimmberechtigten seien zu veröffentlichen: Art, Zeit und Ort der Abstimmung; das Datum der Zustellung des Wahl- und Abstimmungsmaterials an die Stimmberechtigten und die Frist, während der brieflich gestimmt werden kann. Da der sechste letzte Samstag, der 23. Januar war, «ist es nicht möglich, die gesetzlichen Bedingungen für die Abstimmung am 28. Februar zu erfüllen»,

informierte Pascale von Roll von der Staatskanzlei den Gemeinderat. Wann die Abstimmung nun stattfinden wird, sei noch nicht definiert, sagt Gemeindepräsident Roger Hänggi auf Anfrage. Der Termin solle vereinbart werden mit der Wahl eines neuen Statthalters (infolge Demission von Roland Häner). Bis die Zullwiler entschieden hätten, ob sie die Verwaltungsstelle auslagern oder wiederbesetzen, sei mit der Treuhänderin Sarah Stebler im Mandatsauftrag eine Ersatzlösung sichergestellt, führt Hänggi aus. Die Vision des Gemeinderates, für die Kanzleiaufgaben mit der Verwaltung im Bezirkshauptort eine nachhaltige Lösung anbieten zu können, vor allem bezüglich Personalressourcen und Online-Schalter, löste in Zullwil Betroffenheit aus. Ein Votant rief die Gemeindeversammlung auf, «sich zur Wehr zu setzen, etwa so wie ein Kind auf die Barrikade geht, wenn man ihm sein Spielzeug wegnimmt». Es wurde ins Feld geführt, dass Zullwil an Attraktivität einbüsse, wenn die Gemeinde Zuzüger nach Breitenbach an den Schalter schicke. Und es wurde das Einsparpotenzial in Zweifel gezogen. Eine Kostenreduktion gebe es nur, wenn das jetzige Verwaltungsgebäude vermietet werden könne.

Dass dies gelinge, dafür gebe es keine Garantien. Dem neuen Wirtschaftsförderer Thomas Boillat, der in Zullwil wohnt, gelang es nicht, die Zweifel zu zerstreuen. Er sagte, ihm seien keine konkreten Interessenten bekannt, er schliesse aber auch nicht aus, dass ein solches Angebot an Büroräumlichkeiten auf Nachfrage stossen werde. Gemeindepräsident Roger Hänggi appellierte an den Verstand: «Hand aufs Herz, wie oft geht man im Jahr auf die Gemeindeverwaltung?» Die Gemeindeverwalterin sprach von durchschnittlich einer Person am Schalter pro Tag. Infolge zu kleinen Frequenzen haben vor Jahren Post und Bank ihre Schalterstunden in Zullwil abgeschafft. «Und die Zuzüger sind deswegen keineswegs ausgeblieben», gab Roger Hänggi zu bedenken und signalisierte, dass sich über Veränderungen durchaus streiten lasse, auf die auf persönlicher Ebene gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe, gehe er nicht ein. «Ich habe unter die Streitigkeiten mit den zurückgetretenen Gemeinderäten einen Schlussstrich gezogen und bündle meine Kräfte, mit dem neuen Rat Ideen zu entwickeln, wie Zullwils Finanzen weiter saniert werden können.» Er teilte mit, dass er nicht mehr parteilos, sondern neu Mitglied der SVP sei.


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EINGESANDT

BEINWIL

«Bannière de Carneval» An der Route International, Teilbereich Petit-Lucelle, haben für die Fasnacht 2016 viele kleine Picasso’s und van Gogh’s farbenfrohe Kunstwerke erarbeitet. Dafür gebührt den Malerinnen und Malern die Auszeichnung zum Kulturpreis für Nachwuchs-Künstler und ein herzliches Dankeschön! Jedes einzelne Kunstwerk, bemalt auf Fahnenstoff und somit Hauptbestandteil der Dorfbeflaggung entlang der Laufenstrasse, lädt zu einem Spaziergang und entsprechendem Besuch ein. Zur «Vernissage» der passende Fasnachtsvers: Nid vom Pariser «Montmartre» chunnt die Künschtlergalerie nei – do sy alles chlieni Litzler mit vo dr Partie. Dr Fahnemarsch spiele myr a dere Stell die kreative Fahne sy eifach sensationell! Der Ideengeber für dieses Projekt heisst «IG pro Litzler Fasnecht», der

IG-Beflaggung: Kreiert von jungen «LitzFOTO: ZVG ler»-Künstlern. Verein zur Unterstützung, Förderung und Erhalt der Litzler Dorffasnacht. Nebst den ebenso durch die «Kleinkunst-Szene» bemalten Hauslaternen entlang der Dorfstrasse darf sich Kleinlützel mit der neuen fasnächtlichen Dorfbeflaggung eines zusätzlichen und sehenswerten «Bijou» erfreuen. In diesem Sinne – Bienvenu à PetitLucelle! Daniel Meier, Präsident

Flinke Finger tanzten über Knöpfe und Tasten Die Akkordeongruppe Oberbaselbiet (Akkoba) gastierte nach ihrem ersten Kirchenkonzert von 2013 erneut in der Erschwiler Kirche. Roland Bürki

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Kommunikation. Es dauerte mindestens einen Tag, bis Swisscom die gravierende Störung intern kommunizierte. Noch am Sonntagabend forderte die Hotline der Swisscom die Betroffenen auf, den Schaden an ihrem eigenen Telefon zu suchen. Swisscom teilte auf Anfrage des Wochenblattes mit, die betroffenen Kunden und die Gemeinden orientiert zu haben. Doch ist diese Information weder bei den Verantwortlichen der Gemeinden noch bei allen Telefonkunden angekommen. Zudem machte die Hotline selbst am Montag nicht darauf aufmerksam, dass sie die Anrufe auf ein Handy umleiten kann. Ein kleiner Trost: Wer bei der Hotline reklamierte, erhielt 10 Franken gutgeschrieben. Die Swisscom schätzt den Wert eines funktionierenden Anschlusses also auf Fr. 2.50 je Tag ein.

chon die ersten Akkordeonklänge des Konzertmarsches «Sonority» liessen das Publikum am vergangenen Sonntagabend in der katholischen Kirche aufhorchen und spüren, dass das Akkordeon mit seiner Klangfülle, englisch Sonority, entgegen der landläufigen Meinung heute längst nicht out oder gar verstaubt ist. Stramm und mitreissend kam der mehrstimmig gespielte und von Schlagzeug, Bass und Gitarre im richtigen Takt gehaltene Marsch daher, dass das Publikum ein erstes Mal bereits etwas in Bewegung kam und damit die durch drei Mitglieder aus dem Schwarzbubenland verstärkte Akkordeongruppe Oberbaselbiet (Akkoba) sichtlich motivierte. «Das Musizieren in der Kirche ist von der Ruhe, aber auch von der Akustik her jedes Mal etwas Spezielles», wandte sich Akkoba-Präsident Alois Wüest in seiner Begrüssung an die Besucherinnen und Besucher des Kirchenkonzerts. Und der souveräne, humorvolle Dirigent Daniel Güdel doppelte mit einem Dank für das Kommen gleich nach und versicherte: «Sie verlieren hier keine Zeit, sondern gewinnen viel Spass am Zuhören.» Wie Recht er da hatte. Die folgenden «Swing-Fanfaren» nämlich fuhren mit ihrem fetzigen Rhythmus lustvoll in die Beine. Einen ersten vielbeklatschten Höhepunkt setzte das Orchester mit «Concerto d’Amore», dessen Teile aus

 Kampfkunst

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67

BREITENBACH / FEHREN

Swisscom verstummt gin. 114 Telefone in Breitenbach und Fehren blieben seit letzten Samstag stumm. Betroffen sind Kunden der Swisscom. Diese plante, die Störung bis zum gestrigen Abend zu beheben. Ob ihr das gelang, war bei Redaktionsschluss nicht bekannt. Wer versuchte, die Betroffenen anzurufen, erhielt ein Besetztzeichen. Bei den Betroffenen hingegen war das Telefon einfach stumm. Zur Störung sei es aufgrund eines Schadens an einem Anschlusskabel gekommen, teilt Swisscom auf Nachfrage des Wochenblattes mit. Die Ursache ist noch nicht abschliessend geklärt. Um den Schaden zu beheben, waren Grabungsarbeiten nötig. Doch nicht nur die Telefone schwiegen, sondern auch die Telekommunikationsfirma verzichtete weitgehend auf

THIERSTEIN

Mitreissende Akkordeonmusik: Die Akkordeongruppe Oberbaselbiet mit Unterstützung aus dem Schwarzbubenland spielte mit Schwung und Leidenschaft. FOTO: ROLAND BÜRKI

Barock, Pop und Swing Sebastian Güdel an der Trompete mit seinem goldenen Trompetensound untermalte und veredelte. Der Applaus war ebenso riesig wie das Bedauern, dass die Trompete dann leider wieder im Etui verschwand. Ein «Wälzerli» zur Abwechslung Schalkhaft kündigte Dirigent Daniel Güdel ein «Wälzerli» an, das er dann gefühlvoll zusammen mit Brigitte Eschbach im Duett als «Walzer Nr. 2» erklingen liess und vor lauter Walzerbegeisterung mit dem «Espana-Walzer» gleich auch noch spanische Feststimmung herbeizauberte. Des Duetts letztes Lied «Besame mucho» oder «Küsse mich fest» schien dem schlagkräftigen Schlagzeuger Cyril Wagner so zu gefallen, dass sein Händeklatschen in etwa dem «Geisselchlöpfen» nahe kam. Natürlich kam ebenso viel Applaus aus den Kirchenbänken, wo man Walzer und Lie-

beslied sichtlich genoss. Im Grande Finale des ganzen Orchesters erklangen nach dem karnevalesken «Samba Negra» auch «Granada», das stark an den früheren Basler Komiker Alfredo erinnerte und ein Medley von russischen Volksliedern, in dem sich schnelle Teile mit wehmütigen, langsamen Passagen abwechselten. Topaktuell und ein absoluter Hit das «Krimi-Puzzle» der Akkoba, in welchem allen anwesenden Detektiv-Spürnasen die Melodien aus Tatort, Derrick, der Alte oder Bill Ramseys Song «ohne Krimi geht die Mimi» nicht verborgen blieben. Ein Riesenapplaus belohnte am Ende die Akkordeonisten für eine Art Musik, die einfach nur Freude bereitete. Ohne Zugaben geht man nicht ins Bett, dachte sich dabei Dirigent Güdel und servierte als Bettmümpfeli noch einen leidenschaftlichen Tango und den Marsch «Reiterparade».

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnamhe: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

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DORNECK ST. PANTALEON

Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

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SEEWEN

Zuversicht mit Gospel

Als ich ein Kind war Mit einer unterhaltenden Geschichte wurden Kinder an der Matinee im Museum für Musikautomaten mit klassischen Klavierstücken von Robert Schumann vertraut gemacht. Jürg Jeanloz

Mit Herzblut und Spontanität: Gospelchor Dornach. Mit Temperament und Feingefühl trug der Gospelchor Dornach Gospels und Spirituals in der katholischen Kirche St. Pantaleon vor und verzückte die Gäste am frühen Sonntagabend. jjz. «Come let us sing» ertönte es in der schmucken Kirche von St. Pantaleon und versprach den vielen Gästen den Beginn eines heiteren und christlichen Melodienreigens. Die dreissig Damen und Herren trugen den Song spontan und schnittig vor und wippten gekonnt mit ihren Hüften. «Wir sind alle Freunde Gottes», erklärte der Dirigent Heinz Zimmermann zur nächsten Melodie, die von einer Solistin geprägt war. Berührend und ausdrucksvoll sang sie mit kräftiger Stimme, der Chor fiel lautstark ein. Kein Ort lässt Gospels und Spirituals besser erklingen als in einer Kirche mit gewaltiger Akustik. Im nächsten Lied wurde die Liebe bejubelt, die sich wie ein helles Licht über die Menschen legt. Mit dem Keyboard gab der Dirigent den Ton vor, das Ensemble folgte mit fantastischem Chorklang. So macht singen Spass, die Damen und Herren klatsch-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

ten und wippten zum schneidigen Rhythmus. Die Begeisterung des Publikums kannte keine Grenzen, als der Gassenhauer «The Lion sleeps tonight» vorgetragen wurde. Zu den kräftigen Stimmen ertönte die Handtrommel und erzeugte eine mystische und geheimnisvolle Stimmung. Ob bei solchen lebhaften Tönen der Löwe wirklich schlafen kann? Dass man dem gütigen Herrn auch Ehre mit jubelnden Klängen erweisen kann, bewies das rührige Ensemble mit dem Song «Such an awesome God». Rassig kam die Melodie daher und wurde von der Handtrommlerin kernig begleitet. Spätestens mit dem berühmten Song «We are the World» geriet die Zuhörerschaft ganz aus dem Häuschen. Sechs Sängerinnen und ein Sänger brillierten mit gekonnten Soloeinsätzen, der Chor unterstützte feinfühlig und der Dirigent bearbeitete sein Keyboard, was das Zeug hielt. Da ging natürlich die Post ab, alle klatschten und wippten zu diesem Heuler. Mit einem weiteren Gospel verabschiedete sich der Chor, der im beschaulichen St. Pantaleon ein tolles Konzert zur Aufführung brachte.

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a trifft doch tatsächlich eine ahnungslose Museumsbesucherin auf den grossen Komponisten Robert Schumann. «Findet hier ein Konzert statt», fragt die Pfarrerin Franziska Eich Gradwohl in die Runde. Thomas Thüring setzt sich an den Flügel und spielt eine lüpfige Melodie des grossen Meisters. «Jawohl, das ist meine Musik», lässt sich Robert Schumann, gespielt von Dieter Wagner, vernehmen. Wer sind Sie eigentlich, bohrt Frau Pfarrerin weiter. «Ein grosser Dirigent und Musiker mit literarischer Begabung», kommt es blitzschnell von Schumann. Munter geht das Gespräch weiter, die Gäste im Musikautomatenmuseum vernehmen, dass der Musikvirtuose mit seiner Gattin Clara acht Kinder hat. In jedem Kind liegt eine wunderbare Tiefe, ja das Kind ist ein göttlich Wesen. Das hat Schumann veranlasst, dreizehn kurze Klavierstücke als Kinderszenen zu komponieren. Allerdings erfahren wir, dass seine Kinder damals noch nicht auf der Welt waren. Neun Jahre hat Schumann warten müssen, bis er endlich seine geliebte Clara heiraten durfte. «Glückes genug» spielt darauf der gewandte Pianist. Eine wohlklingende Melodie, die richtig zu Herzen geht. Schumann fordert die Kinder auf, mit

Kinder lernen komponieren: am Klavier Dieter Wagner als Robert Schumann FOTOS: JÜRG JEANLOZ

ihm Melodien zu komponieren. Er setzt sich an den Flügel, ein Dutzend Kinder schauen ihm über die Schulter. Er greift in die Tasten und schreibt die Töne auf ein Notenblatt. Zwei Kinder dürfen ebenfalls mitspielen und hier die ersten Musikerfahrungen sammeln. Mit «Träumerei» gibt der Pianist ein weiteres Stück aus dem 13-teiligen Zyklus zum Besten. Die Kinder hören artig zu, sie sind von der Geschichte und der Musik fasziniert. Die Besucherin Franziska Eich reitet auf einem Steckenpferd durch die Reihen und fragt die Kinder nach ihren Hobbys. Kochen, Spielen, Tschutten kommt es spontan von den Kleinen, derweil sie sich das Stück «Ritter vom Steckenpferd» anhören. «Meine Frau Clara komponiert auch, ich habe drei Lieder heimlich in eine Komposition eingebaut», erzählt verschmitzt der grosse Meister. Genug der Worte, die

Kinder haben viele neue Eindrücke verarbeitet. «Kind im Einschlummern» ertönt lieblich vom Flügel, die Gäste applaudieren lebhaft über die gelungene Art, den Kindern klassische Musik näher zu bringen. Thomas Brunnschweiler von der Gesellschaft des Museums für Musikautomaten dankt der hochkarätigen Besetzung für die Kindermatinee.

Schauspielerduo: Franziska Eich Gradwohl als Museumsbesucherin und Dieter Wagner als Robert Schumann.


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Die Auslagerung einer Gemeindeverwaltung ist an und für sich nichts Schlechtes. In anderen Fällen können mehrere Gemeinden zusammen ihre Aufgaben besser und effektiver erledigen, als jede Gemeinde für sich. Daher macht die Prüfung dieser Auslagerung auch für Zullwil durchaus Sinn. Es ist aber klar, dass die Leistungen für die Einwohner nach einer Auslagerung tiefer sein werden als zuvor. Was zwei grundlegende Fragen offenlässt, ist die Art und Weise, wie diese Auslagerung in Zullwil vorbereitet wurde. 1. Frage: Rechnet sich diese Auslagerung? Die Berechnungen, die als Argumentation für die Auslagerung abgegeben wurden, hinterlassen eine grosse Unsicherheit. An der Gemeinderatssitzung vom 5. Oktober 2015 war gemäss öffentlich einsehbarem Protokoll die Rede von 40 000 Franken Einsparungen je Jahr. An der Informationsveranstaltung vom 14. Januar 2016 war die Rede noch von rund 26 000 Franken. An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 21. Januar 2016 (1 Woche später!) sind die Einsparungen für Zullwil schlussendlich auf 13 000 Franken je Jahr geschmolzen. Diese 13 000 Franken Einsparungen sind mit den Annahmen verknüpft, dass erstens die heutige Gemeindekanzlei zu einem stolzen Preis von 15 600 Franken vermietet werden kann. Ist dies nicht zu diesem Preis möglich, dann schmelzen die 13 000 Franken Kostenvorteil für Zullwil weiter. Die zweite Annahme ist, dass man von Beginn weg an alle durch Breitenbach zu erbringenden Leistungen gedacht hat und keine kostenpflichtigen Mehrleistungen nach der Auslagerung anfallen. Grössere Mehrausgaben würden den erhofften Budgetvorteil gänzlich zunichte machen. Um diese unsicheren Einsparungen auch wirklich zu erzielen, muss ein Initialverlust für 2016 akzeptiert werden, der ebenfalls in der Woche von der Informationsveranstaltung bis zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung von knapp 10 000 Franken auf über 24 000 Franken gestiegen ist. Mit diesem deutlich steigenden Anfangsverlust und den gleichzeitig unsicherer werdenden und sinkenden künftigen Erträgen ist die Frage nach dem finanziellen Nutzen durchaus gerechtfertigt: Soll Zullwill auslagern, wenn jetzt schon klar ist, dass Unvorhergesehenes ein Loch in die Kassen reissen dürfte? 2. Frage: Mit welcher Motivation und Qualität wird diese Auslagerung geplant? Die zweite Frage ist eng mit der ersten verbunden. Gemäss Aussage des Gemeindepräsidenten Roger Hänggi sei er seit mindestens Anfang 2015 an der Planung dieser Auslagerung. Wie ebenfalls in den öffentlich einsehbaren Protokollen zu lesen ist, wurde dies im gesamten Gemeinderat aber erst am 21. September 2015 erstmals traktandiert. Die Art der Behandlung dieser Auslagerung und weitere Meinungsverschiedenheiten haben zu einem derart grossen Eklat geführt, dass drei der fünf Gemeinderäte per sofort zurückgetreten sind und die Gemeindeverwalterin ihre langjährige Anstellung gekündigt hat. Konnten in diesem Umfeld des Zwistes solide und fundierte Budgets erstellt werden? Möchte man sich einen Eindruck von der Qualität des Budgets machen, verunsichern alleine schon die oben aufgeführte Schmelze der Kostenvorteile von 40 000 auf 13 000 Franken ab 2017. Der Anstieg von 10 000 auf über 24 000 Franken Initialverlust 2016 trägt zur weiteren Verunsicherung bei. Dass dann auch noch unklar ist, mit welchem Mehr ein Antrag zur Urnenabstimmung an der Gemeindeversammlung anzunehmen ist und ob die Zeit zur Eingabe für eine Volksabstimmung am 28. Februar reicht, stellt endgültig infrage, mit welcher Qualität Zullwil aktuell geführt wird. Schlussendlich stellt sich die Frage nach der Motivation: Warum genau und mit welcher Begründung soll hier etwas in einer Art und Weise durchgedrückt werden, die auf dem Weg viele Verlierer hinterlässt, wenn nicht plausibel dargelegt werden kann, dass am Ende der Geschichte wenigstens die Einwohner von Zullwil als Gewinner dastehen? Esthi Wunderlin

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SPORT EISHOCKEY

Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

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EISHOCKEY

Laufen bereit für die Playoffs

Laufen sorgte für grosse Überraschung

Derniere: Adrian Laubacher (hier gegen Koppigen) gelang in der Overtime gegen Langenthal das letzte und entscheidende Laufner Tor in der Qualifikationsphase. FOTO: EH-PRESS

Mit einem 5:4-Erfolg in der Overtime gegen Schlusslicht Langenthal hat sich der EHC Laufen Rang drei in der Gruppe 3 gesichert. Am kommenden Dienstag beginnen die Playoffs. Laufen kann zuerst zuhause antreten. eh. Nach dem 4:2-Heimsieg am Freitag gegen die Argovia Stars hat sich Laufen seine Ausgangslage um einen möglichst guten Platz in der Tabelle nochmals verbessert. Vor dem letzten Gruppenspiel in der Dienstagnacht rechneten die Verantwortlichen mit weiteren drei Punkten gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Langenthal. Dann hätte man noch darauf hoffen können, dass die Argovia Stars ihre allerletzte Chance auf einen Playoffplatz mit einem Sieg gegen Altstadt wahrnehmen und Laufen sogar noch auf Rang zwei klettern würde. Doch um definitive Gewissheit zu haben, mussten alle bis heute Donnerstag warten, wenn alle Spiele der beiden Gruppen beendet sind. Für das Team von Trainer Christof Amsler hat sich in Langenthal bis Redaktionsschluss zumindest eine Frage geklärt: Rang drei ist fix. Grund dafür ist, dass es den Laufentalern nicht gelang, den Sieg in der regulären Spielzeit zu holen. Dabei begann alles nach Drehbuch. Nach zwei Unterzahlsituationen brachte Topskorer Philipp Aeppli auf Zuspiel von Leandro Gfeller und Adrian Laubacher das 1:0. Das war dann auch das Drittelsergebnis.

Im zweiten Durchgang waren erst 18 Sekunden gespielt und noch lange nicht alle der lediglich 30 Zuschauer auf ihre Plätze zurückgekehrt, da sorgte Laubacher für das 2:0. Assistpunkte gab es für Gfeller und Aeppli. Gute drei Minuten später schien Gfeller (Laubacher) mit dem 3:0 bereits die Vorentscheidung realisiert zu haben. Daran schien auch der erste Gegentreffer nichts zu ändern. Laufen musste dann einen Goaliewechsel vornehmen. Christoph Imhof kam für Michael Strasser. Vier Sekunden vor Drittelsende gelang Langenthal der Anschlusstreffer. Trotzdem schienen die drei Punkte im Trockenen, denn Patrick Willemin erzielte 130 Sekunden nach Wiederbeginn das 4:2. Zwei weitere Gegentreffer sorgten für das 4:4 und daran konnte Laufen bis zur Sirene nichts mehr ändern. So musste man in die Overtime und gab sicher einen Punkt ab und damit endgültig Platz zwei. In der Verlängerung kassierte das Heimteam eine Strafe und die nutzte Laufen durch Laubacher (Aeppli) zum 5:4-Siegestreffer aus. Somit beendet Laufen die Qualifikation auf Platz drei in der Gruppe und Rang sechs in der Gesamttabelle der beiden Gruppen drei und vier. Gegen wen man die Playoffs am Dienstag beginnt, war da noch nicht klar. Zu viele Möglichkeiten mussten einberechnet werden. Das Wochenblatt tippte auf Koppigen. Doch das ist lediglich besseres Kaffeesatzlesen.

Begeisterung: EHC Laufen – Bronzemedaillengewinner des Swiss Women’s Hockey Cup 2015/16.

Die ZSC Lions holten sich an den «Final Four» des Swiss Womens Hockey Cup in Laufen erwartungsgemäss den Pokal. Die grosse Überraschung bot das Laufner Team, das sich als einziges NLB-Team die Bronzemedaille erkämpfte. Edgar Hänggi

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uch wenn der Publikumsaufmarsch nicht den Erwartungen des Organisators entsprach – wo waren die Fans der NLA-Teams? –, durften am Ende fast alle zufrieden sein. Es zeigte sich, dass Frauen-Eishockey noch ein Mauerblümchendasein fristet. Dies jedoch zu Unrecht. Gemachte Vergleiche zwischen Männern und Frauen sind in keiner Sportart praktikabel. Wer vor Ort die Leistungen der Mädchen und Frauen mitverfolgte, wird bestimmt jetzt anders denken.

EINGESANDT

111. Birstaler Winterschiessen in Dornach

Die Halbfinals boten die erwarteten Ausgänge. Zuerst leistete das grosse Laufner Kader (man konnte erstmals alle für Laufen spielberechtigten Spielerinnen einsetzen) gegen den aktuellen Tabellendritten der NLA, Uni Neuchâtel, gute Gegenwehr, verlor dann im Schlussdrittel etwas die Linie und letztlich 2:9. Im zweiten Halbfinal leistete der NLA-Fünfte Reinach dem haushohen Favoriten ZSC Lions harten Widerstand, musste sich am Ende mit 0:5 doch klar geschlagen geben. Schlimmer war, dass nach Sandra Lehmann mit Simona Studentova (tschechische Nationalspielerin) eine weitere Leistungsträgerin ausfiel. Bei den Zürcherinnen, die mit einigen aktuellen und vergangenen Nationalspielerinnen antraten, hatte man das Gefühl, sie hätten mit angezogener Handbremse gespielt. Am Sonntag ging es beim Spiel zwischen Laufen und Reinach um den Gewinn der Bronzemedaille. Laufen ging durch Mariko Dale in Führung. Kurz vor Ende des Startdrittels erhöhte Heidi Stalder auf 2:0. Als Chelsea Bräm im Mitteldrittel der Anschlusstreffer gelang, glaubten die meisten der Zuschauer, die Partie würde nun kehren. Doch Stalder

FOTO: EH-PRESS

traf zum 3:1 und plötzlich fieberten die Zuschauer immer mehr mit. Trotz wachsendem Druck hielten sich die Laufnerinnen bravourös und trafen mit einem Konter von Noëmi Chantal Kurt zum 4:1. Auch eine doppelte Unterzahl wurde weggesteckt, sodass sich am Ende alle in den Armen lagen. Von der Spannung und der Stimmung war es das beste Spiel. Das Final geriet zu einer klaren Angelegenheit der Zürcherinnen. 10:1 fegten sie die beneidenswerten Neuenburgerinnen vom Eis. Selbst bei klarer Führung liessen sie nicht locker. Mit Christine Hüni, Nina und Isabel Waidacher hatten die Löwinnen einen Top-Angriff. Viele Anwesende hoffen, dass dieser Erfolg der Laufnerinnen auch im Verein einen Aufschwung gibt. Dazu müssen aber auch die EHCL-Girls auf dem Weg weitergehen. Gelegenheit hat man bereits, denn die erstmalige Qualifikation für die NLB-Playoffs sollte ein weiterer Höhepunkt für das Team des engagierten Trainers Christian Ruth sein. Frauenhockey ist in der Region jetzt salonfähig geworden und kein Junge darf fortan ein Mädchen belächeln, wenn es sagt, es spiele Eishockey!

EISKUNSTLAUF

Erfolgreicher Eislaufclub Laufen

Fähnriche: Posieren fürs Foto. FOTO: ZVG

Die 111. Austragung des Birstaler Winterschiessens fand am 16. Januar in Dornach statt. 121 Schützen aus den Verbandssektionen frönten ihrem Hobby bei kalten, aber idealen Schiessbedingungen und setzten eine freundschaftliche Tradition von Schiessvereinen aus Stadt und Land und über die Sprachgrenze hinaus fort. Aufgrund der 111. Durchführung versammelten sich die Fähnriche folgender Vereine zum Fototermin: Schützenklub Aesch, Pistolenklub Aesch, Stadtschützengesellschaft Basel, Société de Tir de la Ville Delémont, Schützenclub Dornach, Schützengesellschaft der Stadt Laufen, Pistolensektion Laufen Schützengesellschaft Münchenstein Pistolensektion Münchenstein. Die höchsten Resultate erzielten Andreas Jermann (SGS Laufen) mit 99 P. bei der Kategorie Sportgewehre, gefolgt von Daniel Grun (98 P., SGS Laufen)

und Thomas Kohler (97 P., SG Münchenstein). Auch in der Kategorie Ordonnanzgewehre obsiegten zwei Laufener Schützen, nämlich Markus Köhli mit 95 P. vor Christian Mamie mit 94 P., drittbestes Resultat erzielte Laszio Bànyay vom Schützenclub Aesch. Im Pistolen-Wettbewerb erzielten Gaston Zemp (95 P., Pistolenclub Aesch, Camille Jeker (94 P., Schützenclub Dornach) und Georg Gisin (92 P. Pistolenclub Aesch) die Bestresultate. Die Kombinationswertung aus Gewehr- und Pistolenprogramm entschied Thomas Kohler vor Markus Köhli und Hans Gempeler (SG Münchenstein) für sich. Ein herzliches Dankeschön den durchführenden Kollegen des Schützenklubs Dornach für die reibungslose Organisation. Die 112. Austragung findet am 21. Januar 2017 in Laufen statt. Jörg Jermann SGS Laufen

Erfolgreich: Der Eislaufclub Laufen.

Unsere Läuferinnen bestritten diese Saison schon einige Cups und erreichten Top-Klassierungen. Angefangen bei der Meisterschaft des Eislaufverbands Bern-Nordwestschweiz in Grindelwald, bei welchem zwei 1. Plätze und ein 2. Platz erreicht wurde. Grosse Erfolge erzielten wir auch in den BreitensportMeisterschaften der Sterntest-Läuferin-

FOTO: ZVG

nen an diversen Orten in der Schweiz. Mit drei 1. Plätzen, drei 2. Plätzen, neun 3. Plätzen und sechs 4. Plätzen sind wir sehr stolz auf unsere jüngeren Läuferinnen. Wir gratulieren euch allen zu diesen tollen Ergebnissen! Stolz sind wir auch, dass für den ECL dieses Jahr 2 Läuferinnen an den Schweizer Meisterschaften in Basel an den Start gehen.

Sofie Leuenbeger startet in der Kategorie U13 und kann sich eine Rangierung unter den ersten 10 erhoffen. Nora Quartara geht bei den Mini U12 an den Start. Bei 48 Teilnehmerinnen wären wir glücklich über eine Klassierung unter den ersten 25. Wir wünschen Sofie und Nora viel Glück. Karin Hänggi


DORFPLATZ LESERBRIEF

EINGESANDT

LESERBRIEF

Ja zur Mobilität

Wanderverein Laufen

Ich habe Angst

Der Gotthard-Tunnel bewegt – nicht nur den Strassenverkehr, sondern auch die Gemüter. Den Bau eines neuen, sogenannten Sanierungstunnels ist aus meiner Sicht die einzige Alternative, um der künftigen Mobilität und dabei den Aspekten der Sicherheit und der Verbindung der verschiedenen Landesteile der Schweiz gerecht zu werden. Die Gegner bemühen den Alpenschutzartikel und propagieren die Verlagerung von der Strasse auf die Schiene. Dies ist eine Illusion. Der Schienenverkehr verfügt bereits heute über eine Dichte, die am Rande der verfügbaren Kapazitäten liegt. Kleine Ereignisse können grosse Auswirkungen und damit Verzögerungen oder sogar Ausfälle nach sich ziehen. Der heutige Gotthard-Tunnel wurde aufgrund des erwarteten Verkehrsaufkommens vor über 35 Jahren konzipiert. Die Realität heute ist eine andere und muss in der künftigen Lösung berücksichtigt werden. Dabei steht nicht einmal der Ferienverkehr im Vordergrund, sondern die an allen 365 Tagen des Jahres gewährleistete kürzestmögliche Verbindung der Landesteile unserer Schweiz. Ich sage klar Ja zur Investition in den nationalen Zusammenhalt, die Sicherheit und die Wirtschaftlichkeit – und deshalb ja zum Sanierungstunnel. Kaspar Sutter Präsident Schweizerischer BäckerConfiseurmeister-Verband

Am vergangenen Freitagabend besammelten sie die Mitglieder des Wandervereins Laufen in ihrem Clublokal «Central» zur 55. Generalversammlung. Der Präsident Erwin Bärtschi hatte sich sehr gut auf die Traktanden eingearbeitet, sodass die Geschäfte in relativ kurzer Zeit abgewickelt werden konnten. Der WVL sieht vor, an 26 auswärtigen Wanderungen teilzunehmen, wobei wir am Sonntag, dem 29. Mai mit einem Car nach Frauenfeld fahren. Dabei wären sicher noch einige Plätze frei für Freunde und Schnupperer, welche mal versuchen wollen, wie dieser gesunde Sport abläuft. Unsere eigene Wanderung führen wir am 15./16. Oktober in Laufen durch; die Paradestrecke führt via ZwingenChessiloch-Chaltbrunnental-Brislacher Allmend nach Laufen zurück und misst 21 Kilometer. Nach Abschluss der Geschäfte wünschte man sich gegenseitig viele schöne Erlebnisse im Wanderjahr 2016. Paul Fürst, Aktuar

Angst habe ich nicht vor «Fremden», Ausländern oder Flüchtlingen. Das sind Menschen wie wir. Sie sind zu uns gekommen mit ihren Hoffnungen, Ängsten und Erfahrungen. Sie und wir werden das Zusammenleben lernen. Angst habe ich vor denen, welche die berechtigten Sorgen und Ängste der Menschen benutzen, um mit einfachen und eingängigen Parolen Initiativen zu starten, die unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat gefährden. Die Durchsetzungsinitiative der SVP verlangt, dass Richter keinen Ermessensspielraum mehr haben sollen, um Härtefälle oder Verhältnismässigkeit beim Urteil über die Ausschaffung von Ausländern zu berücksichtigen. Das kann zum Beispiel. heissen, dass ein Secondo, der hier aufgewachsen ist, wegen eines Bagatelldelikts in ein Land ausgeschafft werden muss, das er nicht kennt, wo er die Sprache nicht spricht und wo es für ihn keine Berufsmöglichkeiten gibt. Nun ist die Gewaltentrennung, das

Zwei wichtige Fasnachtshochburgen

Liesberg: Das Dorf feiert heuer 70 Jahre Liesberger Dorfwappen. FOTO: ZVG

ach du je Nora Gomringer Ein kleines Buch aus der «edition spoken script» ist mir unter den neu angeschafften Büchern aufgefallen. Es ist weiss, mit nur fünf gross geschriebenen Wörtern auf dem Umschlag . Und die Autorin habe ich zufällig letzten Sommer in Bamberg persönlich kennen gelernt. «spoken script» sind Texte, die fürs Vortragen geschrieben wurden und sich am mündlichen Erzählen orientieren. Das können Sprechtexte für die Bühne oder fürs Radio sein, Lautgedichte oder auch dramatische Literatur. Sie werden also gesprochen. Nora Gomringer ist 1980 in Neunkirchen geboren. Ihr Vater ist Schweizer, die Mutter Deutsche, und darum gilt sie als schweizerisch-deutsche Lyrikerin und Rezitatorin. Im 2015 gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Preis. Sie lebt in Bamberg, wo sie das Künstlerhaus «Villa Concordia» leitet. Das kleine Buch birgt viele Überraschungen. Es ist wie ein Feuerwerk an Einfällen und Sprachformen, die das «Laut Lesen» zu einem eindringlichen Hör- und Gefühlserlebnis machen. Es verzaubert, ist teilweise fast märchenhaft. Aber andrerseits macht es betroffen und nachdenklich. Diese Texte bringen etwas Neues, Unverbrauchtes ins Denken und Fühlen und in unsere moderne Sprache. Die Themen sind wie so oft Liebe, Leben und Tod. «Du und ich/wir sind zwei/wir sind immer schon/wir sind gelegentlich frei/wir sind weit davon entfernt.» Viel Vergnügen damit! Christine Eckert

heisst die Unabhängigkeit der Justiz von der Politik, ein Grundprinzip jeder Demokratie. Man hat in der Vergangenheit oft genug gesehen, wozu es führt, wenn dieses Prinzip für die Interessen von Machthabern missachtet wird. Ein anderes Prinzip unserer Demokratie ist der Schutz von Minderheiten. Dieser muss auch dann beachtet werden, wenn eine Mehrheit eine Initiative annimmt, welche das Recht einer Minderheit beeinträchtigen würde. Auch einer Minderheit, die kein Stimmrecht hat, wie zum Beispiel die Secondos und Secondas. Die Durchsetzungsinitiative müsste eigentlich «Verschärfungsinitiative» heissen, denn das ist ihr wirkliches Ziel. Sie bringt die Schweiz in Konflikt mit den Menschenrechten, mit dem Rechtsstaat und der Demokratie. Sorgen wir dafür, dass sie massiv abgelehnt wird! Helga Habicht, Rodersdorf Frauen für den Frieden Basel

dust. In Liesberg beginnt die Fasnacht 2016 mit dem Morgestreich am «Schmutzig Donnschtig», 4. Februar, punkt 6.00 Uhr und gipfelt mit dem Umzug durchs Dorf zum Seemättli am Sonntag, 7. Februar, um 14.30 Uhr. Hofstetten-Flüh ist an der Fasnacht jeweils eine grosse Nummer im solothurnischen Leimental. Sie wird am «Schmutzig Donnschtig, 4. Hornig um 5.00 Uhr mit dem Morgestreich lanciert. Der grosse Umzug durchs Dorf legt am Sonntag, 7. Februar, um 14.00 Uhr los und endet dieses Jahr erstmals mit einem Guggenkonzert auf dem alten Schulhausplatz. Am Montag, 8. Februar, 14.00 Uhr sind die Kinder an der Reihe mit einem Umzug und anschliessendem Chinder-Maskeball im Mammut. Das traditionelle Fasnachtsfeuer brennt am 13. Hornig. Abmarsch um 18.30 Uhr auf dem Schulhausplatz. «In Grunzerli veritas», die legendäre Vorfasnachtsveranstaltung geht am Donnerstag und Freitag, 4. und 5. Februar, 20 Uhr über die Mammutbühne.

Die Durchsetzungsinitiative ist monströs! Die SVP behauptet, nur schwere Verbrechen und Vergehen führten zur automatischen Ausschaffung. Damit lügt sie das Stimmvolk an oder kennt ihre eigene Initiative nicht. Fallbeispiel: Die Familie Ali müsste zwingend ausgeschafft werden, weil sie gegenüber dem Sozialamt die Einnahmen ihres Jungen Mohamed verschwieg, die dieser für den Ferienjob bei Bretschmann & Schüsseli Gartenbau GmbH erhielt. Die Eltern waren der liberalen Ansicht, dieses Geld stünde ihrem Sohn genauso zu wie dessen Freund Hansli Strahm, der zusammen mit dem jungen Ali denselben Ferienjob absolvierte. Denn es gehöre schliesslich zum westlichen Wertekanon, jemanden — in diesem Fall Mohamed — nicht in Sippenhaft für die Situation anderer —

in diesem Fall die Bedürftigkeit von Herrn und Frau Ali — zu nehmen (ja, derart integriert waren sie, die Alis; und gebildet obendrein, ganz im Gegensatz zum Papi von Hansli). Die Alis haben sich getäuscht. Sofortige Ausschaffung nach BV Art. 197 Ziff. 9 Abs. 1 Ziff. I Ziff. 1 Bst. e (neu) i.V.m. Art. 197 Ziff. 9 Abs. 1 Ziff. V Abs. 1 (neu). Sofortige Ausschaffung auch gemäss Umsetzungsgesetz, wenn Ausländer noch nicht lange hier leben. Etwa, wenn gegenüber der Familienausgleichskasse der Ausbildungsunterbruch der Tochter zu spät gemeldet wird. Wir haben es weit gebracht! Matthias Bertschinger Nunningen

STADTRATSWAHLEN

«Sachpolitik» Ein Wort, das viele Kandidaten politischer Gremien von sich geben und die dennoch im Sumpf der Parteipolitik stehen. Für mich ist das Mitwirken im Stadtrat nur möglich, wenn ich dieses Leitwort erfülle! Dennoch muss ich mich – aufgrund des Proporz Wahlverfahrens – einer Partei anschliessen, um überhaupt eine Wahlchance zu haben. Also, was tun? Die SVP Laufen ist eine junge Partei, hier kann und darf ich mich sowie mein Gedankengut unbeschwert einbringen und vertreten. Mein SVP-Beitritt darf nicht den Anschein erwecken, ich wäre ein Mensch mit extrem rechter Einstellung. Schliesslich verbrachte ich den Grossteil meiner Kindheit und Jugend mit Gleichaltrigen anderer Nationen und schätze noch heute sehr viele Menschen, die ihren

«Ursprung» nicht in der Schweiz haben. Ja, ich kandidiere für die SVP; Doch bin ich auf die Partei- (Liste 3) und Personenstimmen der Linken, Mitte-Linken und der Mitte angewiesen. Nur so kann ich mich für die Allgemeinheit, die guten Lösungen und guten Ideen aus allen Lagern einsetzen. Folgendes Zitat empfinde ich für absolut treffend und widerspiegelt meine Gedanken am ehesten (auch auf die Gemeindeebene): Das Modell Schweiz basiert auf einem föderalistisch, direktdemokratisch geprägten System, in dem keine Partei die Mehrheit hat. Es funktioniert nur, solange der Wille zur Zusammenarbeit stärker ist als der Wille zur Eigenprofilierung (C. Longchamp). Für ihre Stimme bedanke Sandro Borer ich mich bereits jetzt. Stadtratskandidat SVP / Liste 3

VORTRAG

100 Jahre Grenchenbergtunnel Hofstetten-Flüh: «Hofamecum» lautet das Motto hier, in Anlehnung an den Leitfaden «Vademecum», welcher in der Gemeinde das Zusammenleben der Dorfbevölkerung regelt. Der Bau: Bauerbeiter im Grenchenbergtunnel. FOTO: STADTARCHIV GRENCHEN

WOS. Unter dem Titel «100 Jahre Grenchenbergtunnel. Der Bau, die Bauarbeiter, die verkehrs- und kulturgeschichtliche Bedeutung» ist am Montag, 15. Februar im Kloster Dornach um 19.30 Uhr ein Vortrag des Historischen Vereins des Kantons Solothurn zu hören. Zur Geschichte gehört immer auch Verkehrs-

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GEDANKENSTRICH

LESERBRIEF REGION

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

und Sozialgeschichte. Alfred Fasnacht zeigt, wie wichtig der Bau nicht nur für die Verbindung der Nordschweiz mit dem schweizerischen Mittelland ist, sondern auch, welche politische und kulturelle Bedeutung diese Strecke für die beiden Nachbarstaaten Frankreich Schweiz hat.

Ausbildung oder Matura ?

Alexa-Svenja Hänggi Was möchte ich? Möchte ich länger die Schulbank drücken oder mit einer Ausbildung meinen beruflichen Werdegang beginnen? Plötzlich muss man sich als 17-jährige Jugendliche bewusst werden, was man nach der Schule machen möchte. Dabei ist man doch selbst noch ein Kind! Begleitend wird man in der Schule bezüglich Berufswahl aufgeklärt und mithilfe z.B eines Berufswahltagebuches und den beiliegenden Persönlichkeitstests wird man sich seinen Stärken bewusst und kann dank dieser Erkenntnis nun besser die Berufsfelder eingrenzen. Man verbringt neben der Schule seine Zeit mit Bewerbungen schreiben. Adressiert an eine weiterführende Schule oder an einen Lehrbetrieb. Wird nach gelungenen Anstrengungen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Durchläuft Praktika mit dem Hintergedanken, den passenden Beruf für sich zu finden. Weil ich das Regionale Gymnasium Laufental-Thierstein besuche, war mir rasch klar, dass ich die Matura und anschliessend ein Studium absolvieren möchte. Ich schreibe gerne, erlerne mit Freude Fremdsprachen und Journalistin ist seit langem mein Traumberuf, darum käme für mich ein Sprachstudium in Frage. Ich war mir aber nicht ganz schlüssig, welchen Studiengang ich besuchen sollte. Deshalb wandte ich mich an das BIZ (Berufsinformationszentrum). Während eines Gespräches wurden mir die verschiedenen Studiengänge dargelegt und mithilfe eines Tests wurde ermittelt, welcher Studiengang für mich am besten geeignet wäre. Es war keine grosse Überraschung für mich, als ich sah, dass die Sprachwissenschaften deutlich überwogen. Ich beschäftigte mich schon früh mit der Frage, was ich nach der Schule machen möchte. Da ich älter als meine Mitschüler bin, konnte ich sie hinsichtlich dieser Fragen unterstützen. Dabei wurde mir klar, dass man nichts dem Zufall überlassen und für seine Träume kämpfen sollte, egal wie steinig der Weg scheint. Ob auf Umwegen oder direkt, es wird immer eine Tür für einen aufgehen. Die 17-jährige Autorin absolviert zur Zeit ein einwöchiges Praktikum auf der Redaktion.


DIES UND DAS

Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

GESCHÄFTSWELT

AUTOMOBIL

GASAG wächst weiter

Grösste Solarstrom-Fassade in Basel

WOS. Die Erdgas AG Laufental-Thierstein konnte im Geschäftsjahr 2015 den Verkauf von Erdgas und somit den Umsatz steigern. Auch der Gewinn fiel entsprechend höher aus. Der Ausbau des Netzes geht weiter. An der Generalversammlung am 21. Januar konnten die Verantwortlichen eine erfreuliche Rechnung präsentieren. Das Geschäftsjahr 2015 der Erdgas AG Laufental-Thierstein war erfolgreich. Gegenüber dem Vorjahr konnten rund 400 000 Kubikmeter Erdgas mehr verkauft werden, was einer Steigerung von 11 Prozent entspricht. Die verkaufte Menge Erdgas betrug 2015 insgesamt 39 790 Megawattstunden gegenüber 35 833 Mega-

wattstunden im 2014. Der Umsatz belief sich auf 2,98 Millionen Franken (Vorjahr 2,80 Millionen Franken). Der Gewinn betrug 142 253 Franken. Im 2014 lag mit 87 721 Franken der Gewinn tiefer, da verschiedene Zusatzinvestitionen getätigt wurden. Das aktuelle Winterhalbjahr zeichnet sich bis jetzt durch besonders mildes Wetter aus, dies könnte 2016 zu einer Umsatzreduktion führen. Die Erdgas AG Laufental-Thierstein strebt weiterhin den Ausbau des Netzes an und will neue Kunden aus den Bereichen Privatkunden, Gewerbe und Industrie gewinnen. Sie rechnet weiterhin mit einer permanenten, leichten Umsatzsteigerung.

VERANSTALTUNG

Willkommen im Märchenwald

Photovoltaik-Fassade: Die Centra-Garage in Basel produziert Solarstrom.

FOTO: ZVG

PR. Aufmerksame Passanten haben es bereits bemerkt: Seit kurzem schmückt eine neue Fassade die Centra-Garage am Leimgrubenweg in Basel. Anstelle der bisherigen konventionellen verputzen Fassade ziert das Gebäude nun eine Photovoltaikanlage aus insgesamt 210 eleganten Dünnschichtmodulen. Geplant und umgesetzt wurde dieses Photo-

voltaikprojekt von den Basler Architekten Rüdisühli / Ibach und dem Solarspezialisten Solvatec, der gleich neben der Centra-Garage seinen Hauptsitz hat. Durch die Südausrichtung ist das Gebäude keinerlei Verschattung ausgesetzt, was es ermöglichte, erstmals in Basel eine Photovoltaik-Fassade in diesen Dimensionen umzusetzen. Der Leimgru-

STADTRATSWAHLEN

BANKEN

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benweg erfährt dadurch eine städtebauliche Aufwertung. So wird die Photovoltaikanlage über die technische Nutzung hinaus zum urbanen Gestaltungselement. Die Anlage erzeugt stolze 26 000 kWh im Jahr. Das entspricht in etwa dem jährlichen Stromverbrauch von acht sparsamen 4-Personenhaushalten. Ein Info-Display im Showroom stellt die Funktion der Anlage grafisch dar und gibt über die diversen Ertragsdaten Auskunft (z.B. CO2-Einsparung, aktuelle Stromproduktion, etc.). Die Centra-Garage ist das erste Autohaus in der Schweiz überhaupt, das mit einer Photovoltaik-Fassade selbst Solarstrom produziert. Die Firma positioniert sich damit einmal mehr als modernes und zukunftsgerichtetes Unternehmen, dem die Umwelt am Herzen liegt. Als Volvo-Hauptvertretung in und für Basel verwendet die Centra-Garage den eigenen Solarstrom natürlich auch zum Aufladen der neuen Volvo V60 und Volvo XC90 Hybrid-Fahrzeuge.

Laufner Gewerbe Trotz Wirtschafts- und EURO - Krise soll weiter blühen mit solidem Geschäftsergebnis Team Kinderfasnacht: Wer findet Rapunzel? FOTO: ZVG Die Zeit läuft für das OK der Kinderfasnacht Breitenbach und die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Auch dieses Jahr möchten wir für die Kinder von Breitenbach und Umgebung ein tolles Fasnachtserlebnis bieten. Im Märchenwald können die Jungfasnächtler ihre tollen Kostüme zeigen, Rapunzel suchen, abtauchen in eine Fantasiewelt und zu den beliebten Kinderliedern tan-

zen. Als Höhepunkt wird uns eine Guggenmusik besuchen und richtig schränzen. Wie immer steht ein günstiger Imbiss für Gross und Klein bereit. Komm doch auch vorbei. Wir freuen uns auf Euch! Sandra Martino OK Kinderfasnacht Breitenbach Schmutziger Donnerstag 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr, Katholisches Pfarreiheim Breitenbach

Laufen als Kern des Laufentaler Gewerbes hat neben namhaften nationalen und internationalen Firmen auch viele KMU-Betriebe, welche zur Attraktivität von Laufen einen grossen Beitrag leisten. Das Stedtli bildet ein beliebtes Zentrum mit einer grossen Vielfalt. Zu diesem Bijou müssen wir Sorge tragen. Bemühungen, Laufen als Wohnstadt noch stärker bekannt zu machen, sind lobenswert. Ich setze mich jedoch dafür ein, die bestehenden Rahmenbedingungen für das Gewerbe und ihre Kunden zu verbessern. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht mit übertriebener Parkplatzbewirtschaftung, überbordenden Gebühren und zunehmenden Regulierungen die Kunden verärgern, welche unser Gewerbe unterstützen. Die Konkurrenz für die KMU ist gross, sei dies vermehrt durch das Internet oder durch Auslandeinkäufe. Die KMU sind nach Kräften zu unterstützen. Dazu braucht es einen aktiven und konstruktiven Dialog zwischen den Behörden, KMU und Wirtschaftsverbänden. Als Unternehmer würde ich mich sehr gerne auch im Stadtrat dafür einsetzen. Mit Ihrer Wahlunterstützung am 28. Februar 2016 könnte ich dieses Versprechen einlösen. Roman Bucher Stadtratskandidat FDP Liste 1

Die Raiffeisenbank Birsig präsentiert gute Zahlen für das Geschäftsjahr 2015. Die Genossenschaftsbank konnte sich in allen Sparten erfreulich steigern. Die Raiffeisenbank Birsig hat auch im Geschäftsjahr 2015 ein Wachstum sowohl bei den Kundenausleihungen als auch bei den Kundengeldern erzielt. Der Jahresgewinn wuchs um 2,7 % auf 1 269 965 Franken. Auf der Aktivseite erhöhten sich die Kundenausleihungen auf CHF 805,9 Mio. (+ 5,2 %). Hauptsächlichen Zuwachs erfuhren die Hypothekarforderungen (+ 42,2 Mio.). Das Ergebnis soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass jeder Kunde einer strengen Bonitätsprüfung unterzogen wird und das Risiko von jedem einzelnen Kredit genau eingeschätzt wird. Auf der Passivseite nahmen die Kundengelder auf CHF 718,3 Mio. (+ 5,0 %) zu. Der Zuwachs erfolgte überwiegend bei kurzfristig angelegten Geldern. Auf der Ertragsseite legten sämtliche Sparten gegenüber dem Vorjahr zu. Das Zinsengeschäft ist mit CHF 10,6 Mio. (+ 2,9 %) nach wie vor die wichtigste Einnahmequelle. Das Kommissionsgeschäft (+ 5,6 %) und das Handelsgeschäft (+ 20,8 %) konnten ebenfalls gesteigert werden. Aufgrund des Wachstums und der gestiegenen Kosten hat sich der Geschäftsaufwand im 2015 um 6,6 % erhöht. Somit liegt der ausgewiesene Gewinn mit CHF 1,27 Mio. (+ 2,7 %) über dem Vorjahr. Dieses erfreuliche Ergebnis ermöglicht eine weitere Stärkung des Eigenkapitals. Auf dieser soliden und gesunden Basis blickt die Raiffeisenbank Birsig zuversichtlich ins neue Ge-

schäftsjahr. Die Raiffeisenbank Birsig beschäftigte Ende Jahr 34 Personen (+ 1) wovon zwei Lernende. Das Genossenschaftskapital wird weiterhin mit 6 % verzinst (CHF 12.00 pro Genossenschaftsanteil).

Die Eckzahlen 2015 (in Mio. CHF) Bilanzsumme: 888.1 (+ 6,8 %) Kundenausleihungen: 805.9 (+ 5,2 %) Kundengelder: 718.3 (+ 5,0 %) Erfolg Zinsengeschäft: 10.6 (+ 2,9 %) Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft: 0.9 (+ 5,6 %) Erfolg aus dem Handelsgeschäft: 0.6 (+ 20,8 %) Betriebsertrag: 12.4 (+ 3,9 %) Geschäftsaufwand: 6.6 (+ 5,5 %) Gewinn: 1.2 (+ 2.7 %) Mitglieder (Anzahl): 8658 (+ 0,4%)

LESERBRIEF

Durchsetzungsinitiative Der Leserbrief von Kantonsrat Peter M. Linz darf nicht unwidersprochen bleiben. Seine Argumente sind in allen Teilen gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen. Abgefasst wie unzählige Leserbriefe von SVP-Parteisoldaten landauf auf landab täglich zu lesen sind. Unglaublich ist, dass Andersdenkenden vorgeworfen wird, zuerst den Text der Initiative zu lesen, den man scheinbar selber nicht kennt. Peter M. Linz bezeichnet es als Märchen, dass Ausländer, die einen Apfel gestohlen haben,

ausgewiesen werden. Dabei wird unterschlagen, bei welcher Verurteilung dies tatsächlich möglich ist. Politiker verschiedener Parteien weisen darauf hin, dass rechtsstaatlich die Durchsetzungsinitiative nicht durchsetzbar sein wird. Selbst Nationalrat SVP, Professor Hans-Ueli Vogt, hat in Interviews die Umsetzung als unmöglich bezeichnet. Doch nur wenige Tage später wurde Nationalrat Hans-Ueli Vogt von seiner Partei zurückgerufen und schon erklärt im Extra-Blatt der

SVP der selbe Politiker, dass bei dieser Umsetzungsinitiative die Verhältnismässigkeit gewahrt ist. Wie viele Initiativen der SVP braucht es noch, bis die 70 Prozent nicht SVPWähler den Mut haben, die politische Irreführung des Volkes in aller Deutlichkeit aufzudecken, diese Mogelpackungen zu entlarven und die realen Konsequenzen plausibel aufzulisten. Die Durchsetzungsinitiative ist am 28. Februar abzulehnen. Georg Hofmeier, Nuglar

KORRIGENDA

Spenden gehören ganz dem Hilfsprojekt Im Artikel «Rekordergebnis für Weihnachtsmarkt» konnte im Schlussabsatz das Missverständnis aufkommen, dass Hedi Christ und ihr Mann auf Kosten des Verkaufs- und Spendenerlöses nach Peru reisten. Dem ist nicht so.

Viel mehr reisen Hedi Christ und ihr Mann auf eigene Kosten nach Peru, um dort unter anderem zu sehen, wie der Erlös aus ihren vielen Weihnachts- und Ostermärkten verwendet wird. Die Einnahmen aus dem Weihnachtsmarkt

2015 (4200 Franken) kommen selbstverständlich auch dieses Mal zu 100 Prozent dem Projekt für Strassenkinder in Cusco (Peru) zugute. Der Autor entschuldigt sich für dieses Martin Staub Missverständnis.


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Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

REGION


Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

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Informationen & News

Steuererklärung 2015 A K T U E L L E

S T E U E R T I P P S

WIR HELFEN IHNEN WEITER

Die Unterstützung durch einen Treuhänder ist sinnvoll Alle Jahre wieder - die Steuererklärung 2015 wird von den kantonalen Steuerverwaltungen in den nächsten Tagen verschickt. Für eine Steuerplanung für das Jahr 2015 ist es zu spät! Trotzdem zahlt es sich aus, wenn die Steuererklärung korrekt und vollständig ausgefüllt wird. Auch damit lassen sich Steuern sparen.

Ein Treuhänder kann helfen Daniel Mosimann dipl. Wirtschaftsprüfer und zugelassener Revisionsexperte

Für alle Steuerpfl ichtigen, welche die Steuererklärung selber ausfüllen wollen, empfiehlt sich, die von den Kantonen gratis zur Verfügung gestellte Steuersoftware zu verwenden, welche auf den Webseiten der kantonalen Steuerverwaltungen heruntergeladen werden kann. Vielen ist es aber zu kompliziert oder zu aufwendig, die Steuererklärung selbst auszufüllen. Oder die Steuerpfl ichtigen wollen sich um angenehmere Dinge kümmern, als an einem freien Tag die Steuererklärung auszufüllen. Darum bieten sich Steuerberater und Treuhandbüros an.

Patrik Stähli Treuhänder mit eidg. Fachausweis

Jeder kompetente und seriöse Treuhänder füllt nicht nur die Steuererklärung aus, sondern hilft Ihnen, das Steuervolumen mittel- und langfristig zu planen und zu optimieren. Sie werden feststellen, dass es sich lohnen wird, mit dem Treuhänder zu reden, bevor die Steuererklärung eingereicht wird.

Ein Treuhänder lohnt sich Die Unterstützung durch einen Treuhänder ist sinnvoll, wenn es kompliziert wird, spezielle Situationen geplant sind oder wenn einfach keine Lust da ist, die Steuererklärung selber auszufüllen!

Jan Brunner Sachbearbeiter Treuhand

Brodbeck treuhand Breitenbach Passwangstrasse 15 4226 Breitenbach 061 781 52 00 079 727 34 63 brodbeck.treuhand@bluewin.ch

Wichtig ist, dass Sie nicht erst zum Treuhänder gehen, wenn eine der folgenden Situationen schon eingetroffen ist, sondern bereits vorher. Damit können Sie die Steuerplanung für das laufende Jahr 2016 bereits mit dem Ausfüllen der Steuererklärung 2015 in Angriff nehmen:

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Wohnortwechsel Berufswechsel oder Stellenverlust Beteiligung an einer Firma Selbstständiger Neben-/Haupterwerb Einkauf/Vorbezug Pensionskasse Pensionierung Heirat oder Scheidung Schenkungen oder Erbteilung Kauf oder Verkauf von Immobilien Besitz selbst bewohnte/vermietete Immobilien Renovationen bei Immobilien Lotto- oder andere Gewinne Voraussehbare Krankheitskosten/Operationen Interkantonale Verhältnisse Internationale Verhältnisse usw.

Was können Sie jetzt tun? Unabhängig, ob Sie die Steuererklärung selber ausfüllen oder vom Treuhänder ausfüllen lassen wollen, fangen Sie heute schon an, alle erforderlichen Belege zu sammeln und zu ordnen. Als Vorlage dient Ihnen die Vorjahressteuererklärung, die Wegleitung oder unsere Checkliste. Diese fi nden Sie auf unserer Website oder wir stellen Ihnen auch gerne eine solche zu: www. mosimanntreuhand.ch/download «Checkliste Steuererklärung 2015» Falls es Ihnen nicht möglich ist, Ihre Steuererklärung bis zur auf der ersten Seite des Hauptformulares aufgedruckten Frist einzureichen, machen Sie von der Fristerstreckung Gebrauch. Haben Sie Ihre Steuererklärung bereits im Vorjahr durch Ihren Treuhänder ausfüllen lassen, wird das Treuhandbüro in der Regel die Fristerstreckung für Sie beantragen. Besprechen Sie sich auf jeden Fall mit Ihrem Treuhänder.

Mosimann Treuhand AG in Laufen Telefon 061 766 96 00 , www.mosimanntreuhand.ch

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Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 28. Januar 2016 Nr. 04

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Luchs reisst Schaf BÄRSCHWIL/GRINDEL. ash. Zwischen Weihnachten und Neujahr wurde durch einen Luchs ein Schaf gerissen. Dies berichtet das heutige Dorfblatt der Gemeinde Bärschwil. Die Jagdgesellschaft Bärschwil-Grindel bittet die Schafzüchter um eine regelmässige Kontrolle ihrer Weidentiere und bei Vorkommnissen ist die Jagdgesellschaft so früh als möglich zu verständigen. Damit genügend Zeit verbleibt, um die Abklärungen bei Tageslicht zu treffen, wäre eine Mitteilung vor dem Mittag wünschenswert. Auch sollte darauf geachtet werden, dass der Tatort unberührt bleibt

Leserfoto: Burg i.L. von der Felsplatte (Chall) aus aufgenommen.

FOTO: GRZEGORZ RYNSKI, RÖSCHENZ

KANTON BASELLAND

REGION

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Zivilstandsamt mit Online-Schalter

Banken fusionieren

Sirenentest am nächsten Mittwoch

WOS. Die kantonale Verwaltung BL baut ihren Online-Service aus: Neu können Kunden und Kundinnen via Online-Schalter Personenstandsausweise, Heimatscheine oder Geburtsurkunden gegen Vorauskasse bestellen. Das Zivilstandsamt klärt nach Eingang der bezahlten Bestellung die Fragen der Bezugsberechtigung sowie allfällige Vertretungsverhältnisse und beurkundet gegebenenfalls vorgehende Ereignisse. Innert fünf Arbeitstagen nach Bestellungseingang sollten die bestellten Dokumente versandt sein. Durch die Vorauszahlung kann das Zivilstandsamt Onlinebestellungen prioritär behandeln. Die Kosten sind gleich hoch wie bei der Bestellung am Schalter. www.zivilstandsamt.bl.ch; unter www.bl.ch/online-schalter ist bereits ein Betreibungsregisterauszug erhältlich.

WOS. Die Raiffeisenbanken LaufentalThierstein und Gilgenberg haben sich entschieden, den Zusammenschluss zu planen und an ihren Generalversammlungen 2018 zu traktandieren. Die detaillierten Modalitäten des geplanten Zusammenschlusses werden in den nächsten Monaten ausgearbeitet. Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter der beiden Raiffeisenbanken werden im Rahmen von Orientierungsversammlungen im November 2017 persönlich über das Zusammengehen informiert. Die Mitarbeitenden werden wie gewohnt in den verschiedenen Geschäftsstellen die Kunden bedienen. Das Zusammenrücken der beiden Raiffeisenbanken wird zu einem Bankinstitut mit 10 000 Mitgliedern, 17 000 Kunden, 40 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von 850 Millionen Franken führen.

WOS. Am Mittwoch, 3. Februar, findet der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» getestet. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln sind im Internet unter www.sirenentest.ch zu finden.

Händel – ein Meister seiner Zeit REINACH. WOS. Am kommenden Samstag werden in der Aula Bachmatten musikalische Töne erklingen. Die Sängerin und Flötistin Katharina Eicke würdigt in einer Konzert-Lesung Händel – einen Meister der Barockoper. Gemeinsam mit Nadia Carboni (Klavier), Christian Hickel (Cello) und Christopher Zimmer (Text) hat Eike eine Oper mit Arien und Instrumentalstücken von Händel erarbeitet. ‹Händels Koch oder Das beste Rezept für Arkadien› wird am kommenden Samstag, 28. Februar, 17.00 Uhr in der Aula Bachmatten, Lochackerstrasse 75 in Reinach aufgeführt. 120 Jahre Männerchor Büsserach BÜSSERACH WOS. Am kommenden Freitag und Samstag, 29./30. Januar, (20.00 Uhr) wird der Männerchor Büsserach unter der Direktion von Hans Grolimund im Konzertsaal Büsserach seinen Zuschauern einen Unterhaltungsabend bieten. Unterstützt werden sie von dem Interkantonalen Männerchor «Choeur d’hommes intercantonal», unter der Direktion von Sarah Hänggi. Die beiden Chöre werden bekannte Lieder, wie z.B die Wiener Spezialitäten und wenig bekanntere Lieder vortragen.

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Jam Session im Pub HIMMELRIED WOS. Am kommenden Freitag, 29. Januar, steht im Heaven’s pub allen Menschen, die Spass am Musizieren haben, die Bühne offen. Türöffnung 20.00 Uhr.

MUSIK-TIPP

Tracy Chapman Tracy Chapman hat es während der bislang 27-jährigen Karriere geschafft, mit der emotionalen Intensität ihrer Stimme und ihren bewegenden Songs ein internationales Publikum nachhaltig zu begeistern. Die vierfache Grammy-Gewinnerin ist unbeeinflusst von musikalischen Trends ihrem Stil stets treu geblieben und hat bis jetzt weltweit an die 50 Millionen Tonträger abgesetzt. Sie hat allerdings zur Enttäuschung ihrer Fans seit «Our Bright Future» (2008) keine CD mit neuen Songs mehr herausgebracht. Kürzlich erschien indessen ein «Greatest Hits»-Album (Warner Music) mit 18 beliebten Songs. Es ist eine repräsentative Werkschau der US-Amerikanerin. 17 Tracks wurden mit moderner Technik neu remastert und klingen nun etwas opulenter als die alten Aufnahmen. Zum Schluss hören wir noch eine wunderschöne Live-Version des Ben E. King-Soulklassikers «Stand By Me», die Tracy Chapman am 16. April 2015 in David Lettermans Late Night Show zum Besten gab und die auch auf YouTube für Furore sorgte. Benno Hueber

20160128 woz wosanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Sind wir im Notfall bereit? Sollte ein Flugzeug am Hirnicho...