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Donnerstag, 28. Januar 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Der Seetaler Agenda

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 4, 117. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Die Nase vorn

Ins Finale getanzt

Die Hypothekarbank Lenzburg AG hat bei der Bezahlungs-App Twint auf dem Platz Lenzburg die Nase vorn.

Im Pyjama, mit Ringelsöckchen und einer mitreissenden Performance tanzten sich Schülerinnen aus Lenzburg am School Dance Award ins Finale.

Von der Poststelle zur Postagentur

Salzkorn Ereignis

Die Poststelle Lenzburg 2 schliesst im zweiten Quartal ihre Türen. Sie wird durch eine Postagentur in der Rathausgasse ersetzt. Standort wird die Büro Ryser AG sein. Beatrice Strässle

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ie Schliessung der Poststelle 2 im «Hirzelhaus» auf dem Seifiareal in Lenzburg ist auf den ersten Blick keine gute Meldung. Jedoch die Tatsache, dass in der Rathausgasse eine Postagentur geschaffen wird, stimmt zuversichtlich. Die Agentur wird durch die Büro Ryser AG in der Rathausgasse geführt, die Änderung wird voraussichtlich im zweiten Quartal erfolgen. Der Stadtrat Lenzburg ist seit Mai 2015 mit den Verantwortlichen der Post im Gespräch, um für die Einwohner eine gute Lösung zu finden. Das Bedauern über die Schliessung der Poststelle ist beim Stadtrat gross, er ist aber über die Agenturlösung in der Rathausgasse froh. Die Gespräche mit Christian Ryser (Büro Ryser AG) verliefen positiv, neu wird sich die Agentur der Post in der Rathausgasse befinden. «Wir sind überzeugt, dass die Postdienstleistungen in der Papeterie Büro Ryser zu einer attraktiven Altstadt beitragen kann», erklärt Stadtammann Daniel Mosimann. Vor dem Hintergrund der zunehmend leer stehenden Ladengeschäfte ein positives Zeichen. «Es war mir sehr wichtig, dass in der Altstadt weiterhin ein Postangebot besteht. Zudem können wir in in unserem Ladenlokal attraktivere Öffnungszeiten anbieten», begründet Christian Ryser seinen Entscheid. Wie sich das neue Angebot auf die personelle Situation auswirken wird, könne er im Augenblick noch nicht abschätzen, führt Ryser weiter aus.

Die Poststelle Lenzburg 2 wird aufgehoben. Geänderte Kundengewohnheiten Die Post reagiert mit diesem Schritt auf die veränderten Lebens- und Kundengewohnheiten. SMS, E-Mail und Internetbanking verdrängen herkömmliche Postdiensteleistungen. Immer weniger Briefe, Pakete und Einzahlungen sind die Folgen. Dies ist auch bei der Poststelle 2 in Lenzburg der Fall. Der Zuwachs der Bewohner aufgrund der Überbauung Widmi kann den Abwärtstrend nicht positiv beeinflussen. Im Laden der Büro Ryser AG können künftig Briefe und Pakete aufgegeben und abgeholt werden, Briefmarken gekauft werden, bargeldlose Einzahlungen mit der PostFinance Card oder einer Maestro-Karte getätigt werden und mit der PostFinance Card kann Geld bezogen werden. Postfächer werden aufgelöst Die Postfachanlage bei der Poststelle Lenzburg 2 wird aufgehoben. «Die Inhaber erhalten eine separate Information zum künftigen Zustellangebot», ist dem

Foto: ST

Informationsschreiben zu entnehmen. Bis zur Eröffnung der Postagentur bleibt die Poststelle Lenzburg 2 Stadt unverändert in Betrieb, die bisherigen Mitarbeitenden erhalten postintern ein Angebot für eine Weiterbeschäftigung. Der in Ammerswil angebotene Hausservice bleibt bestehen. Die avisierten Sendungen können künftig bei der neuen Postagentur abgeholt werden. Unverändert wird die Poststelle Lenzburg 1 an der Murackerstrasse weitergeführt. Postagenturen bewähren sich bereits an rund 700 Standorten, wie beispielsweise im Volg, Staufen. Regelmässige Befragungen zeigen, dass die Kunden mit dem Angebot der Postagentur zufrieden bis sehr zufrieden sind. Die Poststelle Lenzburg 2 befindet sich in der Liegenschaft «Hirzelhaus», welche im Eigentum der Ortsbürgergemeinde steht. «Wie die frei werdende Fläche künftig genutzt werden soll, steht noch nicht fest», hält Stadtrat Martin Stücheli fest.

Wenn man auf etwas ganz Normales lange genug warten muss, dann wird es zum Ereignis, im Fall vor zwei Wochen sogar zum medialen Ereignis. Nach langem Warten kam Beatrice Strässle er endlich, der ersehnte Schnee. Bis ins Mittelland hinein schafften es die Flocken zu einem veritablen Schäumchen, begleitet von Minustemperaturen. Im Fernsehen wurden Pflüge in Aktion und Schnee schippende Menschen gezeigt, am Radio hörte man immer wieder die Frage: «Und, hesch chalt?», oder «Wie gfallet der die chalte Temperature?» Und das bei einem ganz normalen Vorkommnis. Die Freude war bei den Kindern besonders gross, jedes noch so kleine Högerli wurde mit dem Bob erobert, die paar Meter Abfahrt mit Jubel begleitet. Doch das Normale hielt nur kurz. Mit dem schon zur Gewohnheit gewordenen milden Wetter war auch das WEF eingetroffen. Der Blätterwald berichtete emsig über die vierte industrielle Revolution, wobei einige schon eher von Evolution reden möchten. Die einen sagen eine tsunamiähnliche Veränderung voraus, die uns alle in Kürze überrollt. Andere wiegeln eher ab und meinen, so in zwanzig Jahren sähe man die ersten Anzeichen. Gleich, wem man Glauben schenkt, nicht nur die Arbeitswelt wird sich im Zuge der Digitalisierung und mit dem Siegeszug der intelligenten Roboter komplett verändern. Auch im privaten Bereich wird diese Einzug halten. Gerade jetzt freue ich mich darauf, dann wird hoffentlich auch die müssige Frage: «Was koche ich bloss heute?» nicht mehr nötig sein. Mein «Heimchen» wird mir auflisten, was wir schon lange nicht mehr auf dem Teller hatten, die Einkaufsliste zusammenstellen, bestellen und alles für mich bei der Heimkehr parat haben. Ausser, ich bin dann vom Schreibpult wegrevolutioniert worden. Dann hätte ich ja Zeit, um mir über die haushälterischen Belange wieder selber den Kopf zu zerbrechen. Wie heisst es so treffend: «On verra.» Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 28. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

«Ich bin im Spital Menziken geboren.»

Fischerei-Karten 2016 Aabach Lenzburg Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte ortsansässige Personen, die im Besitze des SaNa Sachkunde-Nachweises sind, können sich bis zum 6. Februar 2016 bei der Regionalpolizei Lenzburg schriftlich oder am Schalter unter Vorweisung der obgenannten Legitimation, anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis zum 29. Februar 2016 die Fischereikarte am Schalter beziehen. Lenzburg, 27. Januar 2016 Regionalpolizei

AMMERSWIL

Kyara, 05.12.2015

Ersatzwahl von 1 Mitglied der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 Innert der fünftägigen Nachfrist sind keine neuen Wahlvorschläge eingereicht worden. Es wird daher folgende Vorgeschlagene gemäss § 30a Abs. 2 GPR als in stiller Wahl gewählt erklärt: Wicki Rebecca, geb. 1984 Bürgerin von Volketswil, Schulhübelstrasse 4 Gegen diese Wahl kann gemäss den §§ 66 und 68 GPR bis spätestens am 3. Tag nach dieser Veröffentlichung beim Kant. Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Ammerswil, 27. Januar 2016 Wahlbüro

Ezron, 16.12.2015

BONISWIL www.boniswil.ch

Melissa Noëlle, 16.12.2015

Sirenentest 2016

117. Jahrgang

Tenzin Lekphel, 23.12.2015

Warhel, 26.12.2015

Amra, 27.12.2015

Timea Lani, 04.01.2016

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21

Sare, 06.01.2016

Estelle, 09.01.2016 Asana Gruppe Spital Menziken, 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 Telefon Hebammen 062 765 32 95 www.spitalmenziken.ch

Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Der nächste gesamtschweizerische Sirenenalarm findet statt am Mittwoch, 3. Februar 2016, 13.30–14.00 Uhr Der Probealarm wird in allen Gemeinden durchgeführt. Es wird der «Allgemeine Alarm» ausgelöst. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf den Seiten 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Boniswil, 27. Januar 2016 Gemeinderat Boniswil/ Bevölkerungsschutz Seetal

Sirenentest 2016 Am Mittwochnachmittag, 3. Februar 2016, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die alljährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- oder Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörde zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Fahrwangen, 28. Januar 2016 Gemeinderat

HALLWIL

Sirenentest Am Mittwoch, 3. Februar 2016, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die alljährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- oder Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Feuerwehrprobealarm: Gemäss Mitteilung des Feuerwehrkommandos findet gleichzeitig auch der Probealarm der stationären Sirene auf dem Kommunalbau (cis-gis-Horn) statt. Die Bevölkerung wird gebeten, von diesem Kontrollalarm (welcher nach dem Allgemeinen Alarm der Zivilschutzsirene erfolgt) Kenntnis zu nehmen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Sascha und Jennifer Füchslin Höhenweg 5, Hunzenschwil Projektverf. -/Bauobjekt Neubau Parkplatz, Wärmepumpenheizung und PV-Anlage auf dem Dach Ortslage Höhenweg 5, Parz. Nr. 461 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 28. Januar bis 29. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Publikationen von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass – wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind – die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen. Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • De Santis, Salvatore, 1977, männlich, italienischer Staatsangehöriger, und De Santis geb. Conde, Rocio, 1973, weiblich, spanische Staatsangehörige, mit den Kindern De Santis, Noemi, 2006, und De Santis, Javier, 2010, beide italienische und spanische Staatsangehörige, in Hunzenschwil, Schafisheimerstrasse 16D • Marciello, Luigina, 1985, weiblich, italienische Staatsangehörige, in Hunzenschwil, Hauptstrasse 29A • Sylejmani, Urim, 1994, männlich, kosovarischer Staatsangehöriger, in Hunzenschwil, Gyslifluhweg 2 • Cifric, Edisa, 1994, weiblich, bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, in Hunzenschwil, Stationsweg 7A Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeindeverwaltung

Holderbank

DINTIKON

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Wahlbeschluss Stille Wahl Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wird gemäss § 30 a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) in stiller Wahl als gewählt erklärt: Labhart Denise Sandra, 1979, von Steckborn TG, Bad Ragaz GR und Zürich, Sonnenweg 14, 5606 Dintikon Gegen diesen Wahlbeschluss kann gemäss den §§ 66 und 68 GPR innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach dessen Veröffentlichung beim Regierungsrat schriftlich Beschwerde geführt werden. Dintikon, 27. Januar 2016 Wahlbüro

Baugesuch Bauherr:

Abaz Avziu Unterer Schlossweg 2 Holderbank Planverfasser: heerarchitektur Höhenweg 9, Lostorf Bauobjekt: Neubau Wohnhaus mit zwei Wohnungen, Büro und Garagen Bauplatz: Talbodenweg 6, Parzelle 949 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 29. Januar bis 29. Februar 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

NIEDERLENZ

Grabräumung Für die Gräber mit den Bestattungsjahren 1985 bis 1990 (inklusive später in diesen Gräbern beigesetzter Urnen) ist die vorgeschriebene Grabesruhe von mindestens 25 Jahren abgelaufen. Es ist vorgesehen, diese Gräber Anfang April 2016 aufzuheben. Die Angehörigen werden eingeladen, die Grabmäler, Bepflanzungen und weiteren Elemente der Grabgestaltung bis 15. März 2016 zu entfernen. Danach gehen allfällige Ansprüche verloren. Müssen einzelne Grabmäler und Pflanzen nach Fristenlauf durch das Bauamt entfernt werden, so werden diese, ohne Entschädigungsanspruch der Verwandten, Eigentum der Gemeinde. Diese Aufforderung erfolgt aufgrund des Bestattungs- und Friedhofreglements der Gemeinde Dintikon. Gemeinderat

EGLISWIL

Baugesuch Bauherr

Schmid Dieter Hutmattenweg 10, Egliswil Bauobjekt Einbau von vier Garagentoren in der Nordfassade des Lagergebäudes Nr. 158 am Hutmattenweg (revidiertes Projekt) Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 29. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 27. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Kunanathan Kailayapillai und Sivamalar Kunanathan Wygarten 10, Zufikon Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 29, Anbau gedeckter Sitzplatz mit Balkon, Carport sowie Schwedenofen mit Kamin Objektadresse: Zwingsteinweg 2 Parzelle 2079 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 29. Januar, bis Montag, 29. Februar 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Yogarajah, Dilaxmiga, 2004, weiblich aus Sri Lanka, in Niederlenz, Neugrabenweg 4 • Milovanovic, Zeljko, 1974, männlich • Milovanovic-Milosevic, Nena, 1976, weiblich • Milovanovic, Ana, 2000, weiblich • Milovanovic, Maja, 2007, weiblich alle aus Serbien, in Niederlenz, Staufbergstr. 20 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei

Baugesuch Gesuchsteller/in: Walti Daniel und Christine Pfalzweg 6, Veltheim Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelcarport und Umgebungsgestaltung Standort: Parzelle 337 Birrackerstrasse 2d Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 29. Januar bis 29. Februar 2016. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Baugesuch – Projektänderung Gesuchsteller/in: Autospritzwerk & Carrosserie Lüscher GmbH Häglisrainstrasse 17, Leutwil Bauvorhaben: Erstellung eines Kinderspielplatzes mit Sichtschutz westlich des Gebäudes Nr. 419 Standort: Parzelle 333 Häglisrainstrasse 2a Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 29. Januar bis 29. Februar 2016. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Öffentliches Inventar und Rechnungsruf Erblasser: Hannes Baumann-Suter, geboren am 5. Juli 1939, von Leutwil, gestorben am 29. November 2015, wohnhaft gewesen Dürrenäscherstrasse 18, 5725 Leutwil Eingaben an die Gemeindekanzlei Leutwil Eingabefrist bis 16. Februar 2016 Die Gläubiger und Schuldner des Erblassers mit Einschluss der Bürgschaftsgläubiger werden aufgefordert, binnen der angegebenen Frist ihre Forderungen und Schulden anzumelden (Art. 582 Abs. 1 ZGB). Den Gläubigern des Erblassers, deren Forderungen aus dem Grunde nicht in das Inventar aufgenommen worden sind, weil sie deren Anmeldung versäumt haben, sind die Erben weder persönlich noch mit der Erbschaft haftbar (Art. 590 Abs. 1 ZGB).


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Amtliches / Diverses Scheesewagerönne Sarmenstorf Verkehrsumleitungen am Sonntag, 7. Februar 2016

Baugesuch Bauherr:

Hans Ruepp AG, Innenausbau Feldeggstrasse 3, Sarmenstorf Projektverf.: Hans Ruepp AG, Innenausbau Feldeggstrasse 3, Sarmenstorf Bauobjekt: Umbau Bürogebäude mit Einbau Dachlukarne (Gesuch um Ausnahmebewilligung Überschreitung der Ausnützungsziffer) Bauplatz: Feldeggstrasse 3 Gebäude Nr. 76 Zone: WG3 Parzelle: 866 Weitere Bew.: Kantonale Brandschutzbewilligung Öffentliche Auflage vom 29. Januar bis 29. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Lojacono-Burri Felice und Lotti Breitistrasse 27, Sarmenstorf Projektverf.: Hegi Koch Kolb + Partner Architekten AG Zentralstrasse 30a, Wohlen Bauobjekt: Schwimmbad inkl. neue Böschung Bauplatz: Breitistrasse 27 Zone: EF Parzelle: 1420 Öffentliche Auflage vom 29. Januar bis 29. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Karpf Pavel, Schlüsselackerstrasse 12a, Sarmenstorf Projektverf.: AKM Generalbau GmbH Hauptstrasse 37 Meisterschwanden Bauobjekt: Projektänderung beim bewilligten Baugesuch (Abbruch Gebäude Nr. 37, Neubau MFH mit Carports): Aussenkellertreppe, Glasvordach, mobiler Velounterstand und Containerplatz (ohne Profilierung) Bauplatz: Hilfikerstrasse Zone: WG2 Parzelle: 532 Öffentliche Auflage vom 29. Januar bis 29. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Am Sonntag, 7. Februar 2016, führt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété das Scheesewagerönne durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und die Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 13 bis 15 Uhr tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Gemeinderat

Sirenentest 2016 Am Mittwochnachmittag, 3. Februar 2016, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Sarmenstorf – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohnenden bei Katastrophen und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln sind zu finden auf den Seiten 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Gemeindekanzlei

Verkehrsbeschränkungen Vorübergehende Verkehrsbeschränkung: Brunegg K395, Hauptstrasse, innerorts Für die Dauer der Baustelle «Strassensanierung» – Verbot für Lastwagen und Gesellschaftswagen, ausgenommen Zubringerdienst, öffentlicher Bus sowie Baustellenverkehr Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 30. Januar bis 29. Februar 2016, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 20. Januar 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement

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Baugesuch Bauherrschaft Allemand-Schlienger Marcel und Claudia, Lehmgrube 10, Möriken Bauobjekt energetische Sanierung Wärmepumpe, Pergola Bauplatz Parz. 1923, Geb. Nr. 358 Lehmgrube 10 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 29. Januar bis 29. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

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Amtliches / Diverses S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: Martin und Marianne FrutigerLinder, Rebenweg 7, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Anbau Musikraum an das bestehende Einfamilienhaus Nr. 730 Standort: Parzelle Nr. 696 am Rebenweg 7 Öffentliche Auflage vom 29. Januar bis 29. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 27. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Alfred Moser Hauptstrasse 2, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Parkplätze zum Wohn- und Gewerbehaus Nr. 612 (entlang der Tiliastrasse) Standort: Parzelle Nr. 570 am Esterliweg 2 Öffentliche Auflage vom 29. Januar bis 29. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 27. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch (Abbruchgesuch) Bauherrschaft: Bruno und Dessislava MoorDobreva, Pfalzweg 4c, Staufen Grundeigent.: Erbengemeinschaft Margaretha Graf-Bolliger Bauvorhaben: Abbruch des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 472 Standort: Parzelle Nr. 479 an der Wiesenstrasse 5 Öffentliche Auflage vom 29. Januar bis 29. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 27. Januar 2016 Gemeinderat

Steuererklärung 2015 Anfang Februar wird allen ordentlich steuerpflichtigen Personen im Kanton Aargau die Steuererklärung 2015 zugestellt. Der Abgabetermin für Unselbstständigerwerbende sowie Rentnerinnen und Rentner ist wie bis anhin der 31. März 2016. Wir wünschen uns, dass Sie die Steuererklärung und die Hilfsblätter sorgfältig und vollständig ausfüllen und mit allen erforderlichen Beilagen fristgerecht einreichen. Sie ersparen sich damit spätere Rückfragen und erleichtern uns die Aufgabe. Danke. Gerne empfehlen wir Ihnen, die Steuererklärung mit dem PC-Programm EasyTax 2015 auszufüllen. Das Programm kann vom Internet unter www.ag.ch/steuern auf den PC geladen werden. Bitte reichen Sie mit der neuen Steuererklärung keine Originalbelege (Rechnungen Liegenschaftsunterhalt, Verträge, Gerichtsurteile etc.) ein. Fertigen Sie bitte für die Steuererklärung Kopien an. Die Originalbelege werden nicht retourniert und nach Rechtskraft der Steuerveranlagung vernichtet. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Auf 2016 erfolgt in den meisten aargauischen Gemeinden – so auch in Staufen – eine Anpassung der Eigenmietwerte. Die neuen Werte werden in den provisorischen Rechnungen 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie jedoch erst in einem Jahr mit der Steuererklärung 2016. Weitere Infos zur Anpassung finden Sie auf unserer Homepage www.staufen.ch. Bei Fragen sind wir gerne für Sie da. Steueramt Staufen

Wahl eines Ersatzmitglieds des Wahlbüros Staufen (Stimmenzähler-Ersatzmitglied) für den Rest der Amtsdauer 2014/2017 Stille Wahl Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl vom 28. Februar 2016 wurden während der Anmeldefrist gleich viele Kandidaten angemeldet, wie Sitze zu vergeben waren. Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entsprach, war gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der angemeldeten Kandidaten eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert welcher weitere Vorschläge einzureichen waren. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR).

Sirenentest 2016 Am Mittwochnachmittag, 3. Februar 2016, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Baugesuche Bauherrschaft: Völkl Immobilien GmbH Unterdorfstrasse 24, Seengen Vorhaben: Abbruch Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 2749 Boniswilerstrasse 31 Bauherrschaft: Beat Koch und Gabrielle Gurini Unterdorfstrasse 2, Seengen Vorhaben: Sitzplatzverglasung unbeheizt (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 2700 Unterdorfstrasse 2 Bauherrschaft: Appart AG Barbarastrasse 7, Baden Vorhaben: Neubau Terrassenhaus Ortslage: Parzelle Nr. 1387 / 1388 / 1389 Rebenweg Bauherrschaft: Heinrich und Rosmarie AelligWindlin Ermelgasse 34, Seengen Vorhaben: Balkonanbau Ortslage: Parzelle Nr. 3045 Ermelgasse 34 Öffentliche Auflage vom 29. Januar bis 29. Februar 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Caroline und David Gsell Boniswilerstrasse 19, Seengen Vorhaben: Aussendusche und Dachstockausbau (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 2746 Boniswilerstrasse 19 Öffentliche Auflage vom 29. Januar bis 29. Februar 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Gemeinderat

Sirenenprobealarm 2016 Am Mittwoch, 3. Februar 2016, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die gesamtschweizerische Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Gemeinderat und Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Gemeinderat

Nachdem während der Nachmeldefrist vom 22. Januar bis 26. Januar 2016 keine weiteren Anmeldungen eingegangen sind, wurde für den Rest der Amtsdauer 2014/2017 vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt: Ersatzmitglied des Wahlbüros Staufen (Stimmenzähler-Ersatzmitglied Einwohnergemeinde) – Schanz-Stüdli, Iris, 1977, von Degersheim SG und Meilen ZH, Nordweg 10, parteilos, neu Dadurch erübrigt sich am 28. Februar 2016 ein Urnengang. Rechtsmittelbelehrung: Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte [GPR]) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Staufen

Baugesuch Bauherrschaft: Bänziger Hans und Ruth Stoltenweg 21, Seon Bauobjekt: Biologisches Holzelementhaus Ortslage: Stoltenweg 21 Parz. Nr. 3915 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 29. Januar bis 29. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Eberhard Mara Wäbiparkweg 2, Seon Bauobjekt: Carport mit Sitzplatzüberdachung Ortslage: Wäbiparkweg 2 Parz. Nr. 3701 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 29. Januar bis 29. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Die Bank in der Tasche Sie tauschen Buchladen mit dem Reisemobil: Margrit Gut und Hansueli Ernst.

Nach dem Hypi-Finanztool, welches direkt ins bestehende E-Banking eingebaut wurde, folgt nun die mobile Zahlungs-App über Twint. Die Hypothekarbank Lenzburg AG hat dabei auf dem Platz Lenzburg die Nase vorn.

Die Zeit des Abschieds naht Fünf Jahre lang war die Buchhandlung am Rathaus ein Mekka für Bücherwürmer. Nun gehen die Lichter Ende Februar aus – es konnte keine Nachfolge gefunden werden. Beatrice Strässle

D

ie Buchhandlung an der Rathausgasse hat ihren ganz persönlichen Charakter, Hansueli Ernst hat sie geprägt. Er weiss, was die Präferenzen seiner Kunden sind, und er geht mit seinen Empfehlungen kaum fehl. So ist die Vorfreude auf den Lesestoff jedes Mal gross, wenn man mit einer neuen Erwerbung den Laden verlässt. Noch, muss leider gesagt werden, denn am 27. Februar gehen endgültig die Lichter aus, dann wird von «Es war einmal ein Buchladen» berichtet. Nicht nur für die Bücherwürmer ist die Schliessung des Buchladens ein grosser Verlust, es ist ein weiteres Geschäft, welches in der Rathausgasse leer steht, bald schon wird auch das «Himmelrych» folgen. Von einem Licht am Horizont kann leider noch nicht berichtet werden. Doch zurück zu Hansueli Ernst. Für ihn war der Laden Liebe auf den ersten Blick. «Die Menschen, die Bücher, die Geschichten, die wunderbare Gasse mit Sicht aufs Schloss, all das war fast zu

schön, um wahr zu sein», erinnert er sich. Eigentlich hätte er sich eine Nachfolge gewünscht, doch der Buchhandel ist zu wenig lukrativ, die Interessenten blieben aus. «Die Räumung des Haushalt-Ladens in der Rathausgasse hat bei mir unangenehme Gefühle hinterlassen, und ich bin in der glücklichen Lage, die ganze Liquidation zu steuern», erwähnt Ernst. Seit Dienstag, 19. Januar, befindet sich das Angebot im Liquidationsverkauf und dauert bis Samstag, 27. Februar. «An diesem letzen Tag wird der Ausverkauf mit einem feierlichen Lichterlöschen bei einem Glas Wein beendet.» Dann trifft sich auch der Vorstand der Genossenschaft im Laden. Er, der sich in der ganzen Zeit selbstlos für das Wohl der Buchhandlung eingesetzt hat. Zur Wehmut von Hansueli Ernst und seiner Partnerin Margrit Gut mischt sich aber auch Vorfreude, denn für sie beginnt eine neue Geschichte. «Ein Jahr lang werden wir mit einem zum Wohnen umgebauten Mercedes Sprinter durch Europa kurven. Und wenn wir zurückkommen, haben wir bestimmt tausend neue Geschichten im Gepäck», blickt Hansueli Ernst erwartungsvoll in die Zukunft. Neben dem Liquidationsverkauf ist Hansueli Ernst noch ein anderer Termin wichtig, die Lesung von Pedro Lenz am 3. Februar im Müllerhaus, Lenzburg. Es ist für Ernst die Abschiedslesung. «Ein letztes Mal werde ich Sie gerne am Büchertisch bedienen», schliesst er.

Beatrice Strässle

U

m für unsere Kunden in allen Belangen attraktiv zu sein, ist es wichtig, rasch auf die neuen Angebote im Bereich der Finanztechnologie zu reagieren», bringt es Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG, auf den Punkt. Seit Montag ist die Hypothekarbank auf Twint vertreten, das erste Bankhaus auf dem Platz Lenzburg. Das ist wichtig, denn die Twint-App funktioniert über die Handynummer. Das heisst, wer mit Twint Finanzgeschäfte tätigen will, muss sich für eine Bank entscheiden. Twint ist ein junges Fintech-Unternehmen, hinter welchem als starke Abstützung im Bereich Zahlungsverkehr die PostFinance steht. Was jedoch nicht garantiert, dass diese App nun für lange Zeit bestehen bleibt. «Diese Angebote kommen und gehen, für uns als Bank ist es wichtig, dass bei den Fintech-Angeboten die Schnittstellen stimmen, an welche wir uns, einfach ausgedrückt, andocken können. Die Wahl des Produktes richtet sich zudem nach dem Kosten-Nutzen-Prinzip», erläutert Marianne Wildi weiter. Finanztechnologie (abgekürzt Fintech) ist ein Sammelbegriff für moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistung. Die Verantwortung liegt beim Benutzer Die digitalen Angebote dienen vor allem dem Kundenservice, für die Bank selber wären sie eher vernachlässigbar. Auf die Sicherheit solcher Apps angesprochen, erklärt Wildi: «Aus der Sicht der Bank se-

Aus dem Stadtrat Lenzburg Rücktritt als Stimmenzählerin Der Stadtrat nimmt vom Rücktritt von Regula Kyburz als Stimmenzählerin per 31. März 2016 Kenntnis. Sie gehörte seit dem 1. Januar 2004 dem Wahlbüro für die Ausmittlung der Resultate von Wahlen und Abstimmungen an. Der Stadtrat dankt Regula Kyburz für die geleisteten zuverlässigen Dienste. Gestützt auf die Gemeindeordnung hat der Einwohnerrat für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 eine Ersatzwahl vorzunehmen.

Ihre erste Adresse Di, Mi und Fr: 10.00–12.00 Uhr 14.00–17.00 Uhr Donnerstag: Kosmetiktermine nach Vereinbarung Samstag: Montag:

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he ich keine Probleme, dem Handybenützer muss allerdings bewusst sein, dass er sein mobiles Gerät mittlerweile wie einen Computer nutzt und sensible Daten mit sich trägt.» Sie weiss auch, dass dieses neue Angebot nicht nur die jungen Kunden anspricht, «auch die etwas ältere Generation reagiert sehr affin auf solche Neuerungen», ergänzt sie schmunzelnd. Die Hypothekarbank Lenzburg will in naher Zukunft nicht nur mit Apps wie Twint vertreten sein, als Nächstes folgt die Hypi-Finanztool-App, welche in Kooperation mit «Quontis» entwickelt wurde. Dies ist einer der Vorteile der bankeigenen Softwarelösung Finstar. Es ist

Foto:ST

möglich, sofort auf Neuerungen zu reagieren, da man nicht auf Dritte angewiesen ist. Denn der Aargau sei ein sehr dynamischer Kanton, da müsse man als Bank mithalten, ist Wildi überzeugt. Sie könnte sich noch viele Möglichkeiten vorstellen, um die Kunden zu begleiten und zu informieren. Beispielsweise in einem eigenen, sicheren Chatroom, aber dies ist aktuell noch eine Idee. Erfahrungen will man auch mit Crowdfunding machen, in naher Zukunft wird die Hypothekarbank die Plattform für dieses Angebot dem LLS (Lebensraum Lenzburg Seetal) zur Verfügung stellen.

PRO SENECTUTE Diese wird an der Sitzung vom 17. März 2016 erfolgen. Ausbildungserfolg bei der Abteilung Finanzen Thomas Hofer, kaufmännischer Angestellter bei der Abteilung Finanzen, hat an der Fachhochschule Nordwestschweiz die Ausbildung CAS, Öffentliches Gemeinwesen Grundlagen I, absolviert und mit Erfolg abgeschlossen. Der Stadtrat hat mit Genugtuung vom bestandenen Abschluss Kenntnis genommen und gratuliert ihm herzlich zu seinem Ausbildungserfolg.

INSERATE

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Auch CEO Marianne Wildi hat sich die App aufs Handy geladen.

Skulptur von Jean-Louis Ruffieux im neuen Widmi-Park Im Rahmen der Vernissage einer Ausstellung im Jahr 2014 des verstorbenen Lenzburger Künstlers Jean-Louis Ruffieux (1947 –2013) entschied der Stadtrat den Ankauf einer Skulptur des Künstlers. Die Skulptur «Cashmir white», eine Stele aus indischem Granit, ist im neuen Widmi-Park der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Baubewilligung Der Stadtrat bewilligte Anna und Matthias Siegenthaler, Lenzburg, den Abbruch des bestehenden Einfamilienhauses und den Neubau eines Einfamilienhauses an der General-Herzog-Strasse 12. (dh)

Wandergruppe Dienstag, 2. Februar. Besammlung Bahnhof Lenzburg um 12.20 Uhr. Route: Solothurn–Schloss Bleichenberg– Derendingen–Emmenuferweg–Biberist. Die Wanderung geht zuerst durch Aussenquartiere von Solothurn. Bald jedoch ist die Wandergruppe im Grünen und erreicht über das Schloss Bleichenberg das Emmenufer bei Derendingen. Zuerst führt die Wanderung ein Stück dem Industriepfad der Emme entlang, dann durch Auenwälder zwischen Kanal und Emme erreicht die Gruppe den Bahnhof Biberist Ost. Anmeldungen an Anita Ineichen, Telefon 062 891 76 33. Wanderzeit: 21/4 Std. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 50 m / Abstieg ca. 50 m. Windows 7 und Internet/E-Mail EK (PC-Schnupperkurs) In diesem Grundkurs lernt man den Aufbau von Windows 7 kennen. Ebenso den Umgang mit Tastatur und Maus, Programme starten und beenden und die wichtigsten Anwendungen. Ausserdem erhält man einen Einblick ins Internet und in die E-Mail- Anwendungen. Kursbeginn ist am Montag, 22. Februar, 15.15 bis 17.30 Uhr in den Räumlichkeiten des wbz in Lenzburg. Der Kurs dau-

ert 5-mal, letzte Kursstunde ist am 21. März. Anmeldeschluss ist der 12. Februar. Kurspreis: 335 Franken. Wickel und Kompressen Wickel und Kompressen können das Wohlbefinden fördern, den Stress abbauen, den Schlaf unterstützen oder Schmerzen und gesundheitliche Beschwerden lindern. Auch bei Erkältungen, Verdauungsbeschwerden, rheumatischen Schmerzen und Entzündungen oder Muskelverspannungen kann man Wickel oder Kompressen äusserst vielseitig und erfolgreich anwenden. Man erlernt die Anwendung von warmen und kalten Wickeln mit Produkten aus Garten und Natur. Der Kurs ist am Montag, 22. Februar und 7. März, jeweils von 14.30 bis 16.30 Uhr. Anmeldeschluss ist der 12. Februar. Kurskosten: 68 Franken (zusätzlich Materialkosten ca. 8 Franken). Kurslokal: Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg. Kochkurs für Männer Dieser Kurs eignet sich für Männer, die bereits Erfahrung in der Küche mitbringen und es schätzen, in geselliger Runde zu kochen. In dem Kurs werden neue Re-

zepte ausprobiert, Tipps und Tricks für den Küchenalltag sowie Aktuelles aus der Ernährungslehre vermittelt. Der Kurs ist am Mittwoch, 24. Februar bis 16. März, jeweils von 15.45 bis 18 Uhr. (4 Veranstaltungstage à 3 Lektionen). Anmeldeschluss ist der 14. Februar. Kurskosten: 150 Franken (exkl. Lebensmittelkosten ca. 70 Franken). Kurslokal: Schulhaus Seengen, Schulstrasse 8, 5707 Seengen. Fitness und Gymnastik Durch sportliche Aktivitäten wird die Gesundheit positiv beeinflusst. Man trainiert in vielseitigen Lektionen die körperliche und geistige Fitness. Mit gezielten Übungen und Spielen werden Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Gedächtnis gefördert und erhalten. Das Motto in jeder Lektion ist: Lachen, Leisten und Lernen. Die Lektionen finden jeweils am Dienstag, von 15.30 bis 16.30 Uhr, in der Turnhalle im Lenzhardschulhaus Lenzburg statt. Interessierte Personen können jederzeit in eine Turnstunde hineinschauen. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

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Kirchenzettel Seid nicht traurig über meinen Abschied, denn ich gehe zu jenen, die ich liebte, um auf die zu warten die ich liebe

Der Kreis von

Walter Bopp

Lenzburg, 23. Januar 2016 Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lang getragen hat, ist eine wunderbare Erlösung.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder und Onkel

18. 11. 1933 – 25. 1. 2016 hat sich friedlich und doch für alle überraschend geschlossen. Wir vermissen dich sehr.

Alice Bopp Christian Bopp und Claudia Frehner Roland Bopp Eveline Urech und Mario Schmid Roger Lehner Sonja Lehner und Jörg Bauhofer Verwandte, Freunde und Bekannte

Ruedi Sigrist-Wey 6. Dezember 1945 bis 23. Januar 2016 Trotz seiner voranschreitenden Krankheit glaubten wir, wir hätten noch so viel Zeit für gemeinsame Momente. Unerwartet hat dein Herz heute Morgen aufgehört zu schlagen. Dein plötzlicher Tod erschüttert uns und die Endgültigkeit schmerzt.

In grosser Dankbarkeit für all die schönen Stunden mit dir

Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die Walti in seinem Leben Gutes erwiesen, ihm geholfen, ihn besucht und unterstützt haben. Speziell danken wir Pfarrer Klaus Neugeboren für die Abdankung sowie den Ärzten und dem Personal der Kardiologie-Überwachungsstation des Kantonsspitals Aarau für die gute Betreuung. Auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen findet die Beisetzung in aller Stille statt. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Wir bitten, von Kondolenzbesuchen abzusehen. Anstelle von Blumen gedenken Sie bitte der Stiftung Schloss Biberstein, Postkonto 50-935-5, mit dem Vermerk: «Walter Bopp». Traueradresse: Alice Bopp, Auensteinerstrasse 16, 5023 Biberstein

Trudi Sigrist-Wey Marcel und Chantal Sigrist-Dumont mit Rahel und Pascal Elisabeth und Kari Fischer-Sigrist Niklaus und Josi Sigrist-Cantoni Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 3. Februar 2016, um 12.00 Uhr in der katholischen Kirche Seon statt. Vorgängig um 11.15 Uhr Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Seon. Anstelle von Blumen gedenke man Parkinson Schweiz: Postkonto 80-7856-2, IBAN CH48 0900 0000 8000 7856 2, Vermerk: Ruedi Sigrist. Traueradresse: Trudi Sigrist-Wey, Reiterweg 10, 5703 Seon

Bereitschaftsdienst vom 30. Januar bis 5. Februar 2016 : Pfr. Henry Sturcke

Lenzburg Sonntag, 31. Januar 2016 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: 1. Korinther 13, 1–13; Lieder: 156 / 184 / 724 / 318 / 554; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Kifa – Stiftung Kind und Familie. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. Montag, 1. Februar 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Sonntag, 31. Januar 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

HERZLICHEN DANK

Lenzburg, 20. Januar 2016

Wir sind überwältigt von den vielen Zeichen der Anteilnahme, welche wir zum plötzlichen Hinschied unseres geliebten

Thomas Bundi-Urban erfahren durften. Sie alle tragen dazu bei, uns in dieser schweren Zeit Licht und Trost zu spenden. Ganz herzlich möchten wir auch allen danken, welche durch ihre Teilnahme und durch ihre Beiträge an der Trauerfeier Thomas noch einmal unter uns weilen liessen. Lenzburg, im Januar 2016

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Die Trauerfamilie

Jesus Christus spricht: «Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen.»

Lenzburg

Johannes 6, 37

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwägerin, Tante und Gotte

Lily Lüthi-Minder 16. August 1923 bis 20. Januar 2016 Heute Nachmittag ist sie zu Hause nach geduldig ertragener Krankheit ruhig und friedlich eingeschlafen. Sie hinterlässt eine grosse Lücke.

Meisterschwanden, 16. Januar 2016 Begrenzt ist das Leben, unendlich ist die Erinnerung.

Ein Lebenskreis hat sich geschlossen.

Hans Wipf 29. Mai 1928 –16. Januar 2016 Wir trauern um unseren Vater, Grossvater, Onkel, Götti und Schwager. Im Beisein seiner Familie durfte er nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben sanft einschlafen. Seine ganze Kraft setzte er für sein Unternehmen ein, welches er erfolgreich mit grossem Einsatz über 40 Jahre geführt hat.

Hans und Lucile Wipf-Marendaz mit Andreas, Reto, Stefan Rolf und Erika Wipf-Bryner mit Karin und Daniel, Iris und Fabian, Sandra und Alex Elsbeth und Hans Hofmann-Wipf mit Sarah und Lukas, Marc Brigitte und Samuel Haldemann-Wipf mit Carina Jürg Wipf Tief bewegt, aber dankbar nehmen wir Abschied am Freitag, 5. Februar 2016, 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Oberes Seetal, Fahrwangen, Postkonto 50-17539-6, Vermerk: Hans Wipf, oder anderer wohltätiger Institutionen. Traueradresse: Hans Wipf-Marendaz, Alpenblick 8, 5616 Meisterschwanden

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie

Ernst Lüthi-Minder Kurt und Anna Lüthi-Kurmann Margrit und Reinhard Gloor-Lüthi Daniel und Katja Gloor-Zimmerli mit Evinja Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 29. Januar 2016, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Vorgängig um 13.15 Uhr Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Lenzburg.

Samstag, 30. Januar 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 31. Januar 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 2. Februar 2016 – Lichtmess – 10.00 Uhr Gottesdienst im Provisorium Wilmatten Donnerstag, 4. Februar 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum

Wildegg Sonntag, 31. Januar 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe

Seon Freitag, 29. Januar 2016 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 31. Januar 2016 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 31. Januar 2016: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 ab 1. Februar 2016: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 31. Januar 2016 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigttext: Mt 20, 1–16a; Lieder: 159, 1 + 2 / 76, 1 + 4 + 5 / 684, 1 + 2 / 353; Kollekte zugunsten Jeder Rappen zählt (für Jugendliche im In- und Ausland)

Traueradresse: Ernst Lüthi-Minder, Brunnmattstrasse 12, 5600 Lenzburg A U E N S TE I N Donnerstag, 28. Januar – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend Sonntag, 31. Januar – 9.45 Uhr Gottesdienst Laienpredigerin Ursula Walti-Werren Sonntagsschule Mittwoch, 3. Februar – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 4. Februar – 14.00 Uhr Seniorennachmittag «Das Stundenbuch des Herzogs von Berry» Pfrn. Ruth Zimmermann, Oberflachs

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 31. Januar bis 6. Februar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 31. Januar – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Pfr. M. Kuse, Ch. Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg


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Kirchenzettel / Stellen KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 31. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Matthäus 9, 9–13 Lieder: 22, 1–4 / 209, 1–4 / 660, 1–3, 7 347, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Stiftung Satis, Seon Mittwoch, 3. Februar 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 7. Februar 2016 – 10.00 Gottesdienst Theologiestudent Raffael Sommerhalder Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Stiftung Satis, Seon Anschliessend Kirchenkaffee CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher oder René Maurer anzumelden, Tel. 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 28. Januar 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 29. Januar 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Sonntag, 31. Januar 2016 – 10.00 Sonntagschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. H. Maurer Installation von Daniela Hausherr durch Pfr. P. Weigl, anschl. Apéro – 17.00 Small Group Youthalpha (Jugendliche von 14–18 Jahren) und junge Erwachsene, Marco und Bea Jörg, Föhrenweg 7, Birr Montag, 1. Februar 2016 – 19.30 Projektchor Markuspassion, Pfrundhaus Dienstag, 2. Februar 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 3. Februar 2016 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 19.30 Gemeindegebet, ref. Kirche

Scherz Sonntag, 31. Januar 2016 – 9.30 Sonntagschule, Begegnungsraum Amtswoche alle Gemeinden bis 31. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 1. 2.: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25

HUNZENSCHWIL Sonntag, 31. Januar – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer 2 Kor 4, 6–10 Kollekte: Töpferhaus Aarau Donnerstag, 4. Februar – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 31. Januar 2016 – 10.15 Gottesdienst mit Einsingen in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus Kollekte: Open Doors

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 31. Januar – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng; Prüfungs-Predigt: Iris Härdi (TDS): Was bete ich an? Predigttext: Römer 1, 18–25 Kollekte: Stiftung Hans Haller Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilecafé. Kinderhüte während des Gottesdienstes Mittwoch, 3. Februar – 14.00 Warme Füsse (Wiederbeginn) www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 31. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer J. Hurter Donnerstag, 4. Februar 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 31. Januar – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Von selbst bringt die Erde Frucht Predigttext: Markus 4, 26–29 Lesung: Bram van Egmond Orgel: Fabian Perrenoud Kollekte: Rüebli-Träff/Verein Freizeit Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 3. Februar – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Alterszentrum Volkstümliche Klänge mit den Stubetehöckler Donnerstag, 4. Februar – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 31. Januar 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Miriam Anne Liedtke Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Töpferhaus

RUPPERSWIL Amtswochen 1. bis 20. Februar 2016: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Donnerstag, 28. Januar 2016 – 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus «Dankbar leben – Wie danken uns und anderen guttut», Referent: Pfr. Thomas Härry, Fachdozent TDS, Aarau Sonntag, 31. Januar 2016 – 17.00 Uhr Abendgottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Entlastungsdienste Aargau Donnerstag, 4. Februar 2016 – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 31. Januar – 10.00 Uhr, Hallwil Pfarrer Ueli Kindlimann Lieder: 557, 1–3; 557, 4–6; 681, 1, 5, 7; 671, 1, 3, 4; 296; 353 Predigt zu Jes 43, 1–3 «Die gute Botschaft vom menschenfreundlichen Gott» Anschliessend Apéro www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 31. Januar – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Welt-Lepra-Tag Pfr. Jürg von Niederhäusern Referentin: Nadja Klarer von der Evang. Lepra-Mission Schweiz Text: Matthäus 25, 40 Thema: Weltweit denken – am Ort handeln. Kollekte: Evang. Lepra-Mission Schweiz Anschliessend Expresskafi Dienstag, 2. Februar – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 4. Februar – 9.00 Uhr: Wochengebet Pfarramtliche Stellvertretung während der Abwesenheit (2. bis 12. Februar ) von Pfr. Jürg von Niederhäusern: Pfr. Edi Bolliger, 078 624 80 07

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 29. Januar 2016 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Donnerstag, 4. Februar 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Sonntag, 31. Januar 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Pfr. Gotthard Held Text: Hilf meinem Unglauben, Markus 9, 24 Lieder: 159/274/276/552 Kollekte: Tagesfamilien für die Region Lenzburg Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch

Freitag, 29. Januar – 17.00 Eucharistiefeier Samstag, 30. Januar 4. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte für die Caritas Aargau Freitag, 5. Februar Herz Jesu – 10.45 Krankenkommunion Samstag, 6. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier mit Kerzen und Brotsegnung; Blasiussegen Kollekte: Philip Neri-Stiftung

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 30. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 3. Februar – 19.00 Eucharistiefeier

Menziken Sonntag, 31. Januar 4. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 4. Februar – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Marie Blättler

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Samstag, 30. Januar – 13.45 Uhr: Jungschi Sonntag, 31. Januar – 9.30 Uhr: Gottesdienst/ Missionskollekte www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

ll Gartenbau AG Urs Willener 5600 Lenzburg, Bifang 9, Tel. 062 891 05 00 Zur Verstärkung unseres Gartenbauteams suchen wir auf Frühjahr 2016 oder nach Vereinbarung einen

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Stellenausschreibung Der Forstbetrieb Rupperswil beinhaltet die Waldungen von Auenstein, Hunzenschwil, Rupperswil, Veltheim sowie Staatswald mit einer Waldfläche von 820 ha. Wir suchen per 1. März 2016 oder nach Vereinbarung einen

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Im Gespräch

Blickpunkt I

n Sarmenstorf ist die Fasnacht um eine Facette reicher. Die am Güdismontag traditionell auftretende Schnitzelbankgruppe AFS, Anonyme Fastnächtler Sarmenstorf, bekommt Konkurrenz. «Ich empfinde das Auftreten der «Schnodersieche» viel mehr als eine Bereicherung denn als Konkurrenz», erklärt Roman Lindenmann, Mitglied der ASF und ehemaliger Gemeindeammann, selbstlos. Zur Hauptprobe und Antrinkete treffen sich die beiden Schnitzelbankgruppen beim Schniderlitönu in der Stube und treten dann nacheinander in denselben Lokalen auf. Der Tourneeplan ist in allen geöffneten Restaurants aufgehängt. Die Gruppen freuen sich auf ein närrisch gestimmtes Publikum. Spannung ist angesagt. Wer hat die besten Vorkommnisse im Dorf aufgespürt, bebildert und in Reime verfasst? Mit den gesammelten Fränkli wird gegessen und getrunken und so das einheimische Gastgewerbe unterstützt.

Unsere Jury hatte die Qual der Wahl: Alexander Studer, Selina Berner und Alfred Gassmann kosten von der Philadelphia-Torte (v.l.).

Foto: ST

Wir danken Ihnen und haben für Sie zu den Töpfen gegriffen E

nde 2015 wurde dem «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und dem «Seetaler/Lindenberg» eine Informationsbroschüre in eigener Sache beigelegt. Darin berichteten wir über unser vielseitiges Schaffen und über die Wichtigkeit eines amtlichen Publikationsorgans und seine Aufgaben – und dies für die Leserschaft notabene gratis. Wir erachten es als besondere Wertschätzung, dass so viele Menschen vom beigelegten Einzahlungsschein Gebrauch gemacht haben. Das spornt an. Die Resonanz war überwältigend – Zeit, um Ihnen unseren herzlichen Dank auszusprechen. Ebenfalls erfreulich war die Reaktion auf unseren Aufruf, uns Ihre Lieblingsrezepte zuzustellen. Wir nahmen die Herausforderung an, banden die Schürzen um, stellten die Kochtöpfe auf den Herd, kochten, und backten Süsses. Die Jury, unsere unbestechlichen freien Mitarbeiter, haben gekostet, und ein Mmmh und Aahh sagt mehr als tausend Worte. Wir möchten Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, unsere Spitzenreiter nicht vorenthalten und drucken nachfolgend unsere beliebteste Vor- und Hauptspeise und das Dessert ab. Wir danken an dieser Stelle auch allen, welche uns ihre Rezepte so grosszügig überlassen haben. Beatrice Strässle

Schweinefilet in Wirsing 400 g Schweinefilet 1 TL gehackter grüner Pfeffer 1 /2 TL Salz 0,5 dl Cognac 6 grosse Wirsingblätter 125 g Rindshackfleisch 100 g Leber 1 TL Paprika edelsüss 1 /2 TL Thymian 1 Eigelb 2 EL Rahm Sauce: 2 dl Rotwein 1 El Bratensauce 2 dl heller Fond Salz, Pfeffer 20 g Butter Filet dressieren, Fleisch mit je 1/2 TL Salz und grünem Pfeffer einreiben, auf Alufolie legen, mit Cognac beträufeln und fest eingewickelt 3 bis 4 Stunden marinieren. Wirsingblätter in kochendem Wasser blanchieren, in kaltem Wasser abschrecken, auf einem Tuch ausbreiten und dicke Rippen flach schneiden. Leber in kleine Stücke schneiden, zusammen mit dem Hackfleisch, Paprika, Thymian, Eigelb und Rahm mischen, an-

schliessend mit der Marinade und etwas Salz abschmecken. Das Filet darin einhüllen, auf die Wirsingblätter legen und einwickeln, evtl. mit einem Faden fixieren. In eine Gratinform legen und bei ca. 180 Grad 20 Minuten garen lassen. Unterdessen Rotwein mit der Bratensauce, dem hellen Fond und dem Pfeffer etwa auf die halbe Menge einköcheln. Gra-

tinform aus dem Ofen nehmen und Fleisch auf ein Gitter legen, den Fleischsud in die Sauce geben und mit dem Schwingbesen bei grosser Hitze schlagen. Abschmecken, vom Feuer nehmen und ca. 20 g Butter einmontieren. Anrichten: Den Faden entfernen, Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Sauce anrichten.

Rezept: Nicole Richner, Boniswil.

Tortilla-Frischkäserollen (Wraps)

Philadelphia-Torte – der Klassiker

4–6 150 g 150 g 80 g einige einige einige

150 g Löffelbiskuits 125 g Butter 400 g Philadelphia Nature 300 g Joghurt Nature 3 EL Zitronensaft 6 Blatt Gelatine 75 g Zucker frische Früchte

Maistortillas Nature-Frischkäse Kräuterfrischkäse Rauchschinken Salatblätter Stängeli Salatgurke Streifen rote Peperoni

Tortilla an den Rundungen etwas abschneiden (es entsteht ein Rechteck mit runden Ecken), Tortilla mit ca. 1–2 mm Nature-Frischkäse bestreichen, am unte-

ren Ende einige Salatblätter-Streifen auflegen, Schinken auf den Käse legen und Tortilla aufrollen. Die andere Tortilla mit Kräuter-Frischkäse bestreichen, einige Streifen Peperoni und Salatgurkenstreifen längs auflegen und ebenfalls aufrollen. Rollen in Frischhalte-Folien wickeln. Im Kühlschrank 2–3 Stunden auskühlen lassen. Anrichten: Schräg in 2–3 cm dicke Scheiben schneiden und hochgestellt servieren.

1. Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel f¨üllen und den Inhalt zerbröseln. Die Butter schmelzen, mit den Bröseln vermischen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken. 2. Philadelphia, Joghurt und Zitronensaft verrühren. Gelatine im Topf mit 150 ml kaltem Wasser 10 Min. einweichen. Den Zucker dazugeben und unter Rühren so lange erwärmen, bis sich die Gela-

Rezept: Cornelia Würmli, Seon

Rezept: Verena Baur, Sarmenstorf.

tine und der Zucker aufgelöst haben. Zügig unter die Philadelphia-Creme rühren. 3. Die Creme in die Springform geben und die Torte für mind. 3 Std. kühlen. Vor dem Servieren nach Belieben mit Früchten dekorieren. z.B. Heidelbeeren, Brombeeren oder Himbeeren. Variante mit marinierten Orangenfilets anstelle der frischen Früchte: ca. 6 Orangen filetieren, 1 dl Cognac, 1 dl Orangensaft mit 6 EL Zucker mischen, aufkochen und zu einem dickflüssigen Sirup einkochen. Die Orangenfilets einige Stunden darin marinieren und dann auf der Torte verteilen. Die Torte lässt sich sehr gut einen Tag vor dem genüsslichen Verzehr zubereiten, mit den Früchten jedoch erst vor dem Servieren belegen.

D

er Buntspecht ist der Vogel des Jahres 2016 des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz. Er ist, wie auch die anderen Spechte, auf alte Bäume und Totholz angewiesen. Beim Trommeln wie auch beim Herausmeisseln einer Höhle haut der Buntspecht wuchtig auf den Stamm ein, ohne Kopfweh zu kriegen. Seine Schwanzfedern sind verdickt und bilden mit den Beinen zusammen quasi ein Stativ, auf das er sich am Baum bequem abstützen kann. Der Buntspecht ist etwa 23 Zentimeter gross. Seine Flügelspannweite beträgt zwischen 34 und 39 Zentimeter. Er ist zwischen 60 und 90 Gramm schwer. Als Vogel des Jahres gilt der Buntspecht als eindringlicher Botschafter für den Erhalt von grossen alten Bäumen im Siedlungsraum, im Kulturland und im Wald.

D

ie SWL Wasser AG förderte im Jahr 2015 so viel Wasser wie noch nie. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 3 225 000 m³ des köstlichen Nasses gefördert und an Lenzburg und die umliegenden Gemeinden geliefert. Der warme Sommer war sicher hauptverantwortlich, dass die geförderte Wassermenge rund 10 % über der letztjährigen Förderung und damit erstmals deutlich über 3 Millionen m³ lag. Dennoch bestanden selbst während der lang anhaltenden, heissen und sehr trockenen Monate zu jeder Zeit noch grosse Förderreserven. Über 90 % der geförderten Menge stammt aus den Grundwasserpumpwerken Hard in Niederlenz. Der Rest aus Quellen in den Gemeinden Ammerswil, Egliswil, Seengen, Villmergen, Dintikon und Lenzburg. Mit über 3 Millionen m³ Wasserförderung ist die SWL Wasser AG der grösste Wasserlieferant im Kanton Aargau. Alleine Wohlen und die umliegenden Gemeinden haben knapp 1,2 Millionen m³ Waser bezogen. Die Lieferungen an Niederlenz betrugen 400 000 m³. Für ein Bad in einer Badewanne braucht man übrigens rund 150 Liter Wasser. Die geförderte Menge reicht demnach für über 20 Millionen entspannende Bäder.

Im Innern des Wasserreservoirs.

INSERATE


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Stadt Lenzburg INSERATE

UMFRAGE

Wie verhelfe ich mir zum Glück? Glück und Gesundheit, das sind die Wünsche, mit welchen man sich ins neue Jahr entlässt. Doch was versteht der einzelne Mensch unter Glück und Glücklichsein? Auf einen Sechser im Lotto darf gehofft werden, doch es scheint ratsam, sich nicht auf einen Gewinn zu verlassen. Im Gegensatz zum Zufallsglück oder zum Glücksmoment gibt es das Lebensglück, das Glück der Fülle, zu dem man sehr wohl beitragen kann. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat mit der Überschrift der Umfrage vier Leserinnen und Leser aufgesucht. AG

Christoph Salm, Egliswil. Dass ich wohlbehalten in der dritten Lebenshälfte angekommen bin, ist für mich bereits ein untrügliches Zeichen, Glück zu haben. Schöne Dinge, die in jedem Augenblick eintreten können, freuen mich. Glück ist wie ein Feuer: Der Vollbrand der ersten Verliebtheit wird zur wärmenden Glut. Die Wärme einer vertrauten Umgebung, eines liebenden Blickes, oder ein schlafendes Kind in den Armen zu tragen, sind für mich Glücksmomente. Ich versuche, die Glücksmomente zu erkennen und zu erleben, bevor sie unbemerkt vorbeigezogen und vom Alltagsmüll zugeschüttet sind. Glück kann ich nur in der Gegenwart erleben.

Pfr. Christian Vogt, Veltheim. Ich bin ein glücklicher Mensch und gerne Pfarrer. Doch was bedeutet «glücklich sein»? Glück bedeutet mir: Das erste Schneeglöckchen in einer verschneiten Wiese zu entdecken. Eine sonnengereifte Brombeere auf der Zunge zergehen zu lassen. Mitten im Gebet von einem Sonnenstrahl geküsst zu werden, der eine Lücke in der Wolkendecke fand. Glück erlebe ich, wenn Gott die Grenze durchschlägt, die meine Erwartung setzt, wenn er mich überrascht. Glück lässt sich weder erarbeiten noch besitzen. Es kann nur als Geschenk empfangen werden. Dafür bin ich dankbar. Im Dank erkenne ich mein Glück.

Jacqueline Widmer, Beinwil am See. Glück ist für mich ein täglicher Begleiter. Grundsätzlich schätze ich das Glück, als Mensch in Freiheit und Sicherheit leben zu dürfen. Glücklich sein bedeutet aber auch, zufrieden mit mir, meinen Aufgaben und meinem Umfeld zu sein. Auch die kleinen Momente im Leben machen mich glücklich. Sei es, die Sonne geniessen zu können oder ein spannendes Gespräch halten zu dürfen. So macht mich Alltägliches zufrieden, und dies wiederum trägt zu meinem Glück bei. Ich versuche, jeden Tag als eine spannende Herausforderung anzunehmen. So kann ich aktiv mein Glück zu einem Teil beeinflussen.

Tanja Bernold, Niederlenz. «Glücklich» beschreibt einen Zustand, der als Steigerung von Zufriedenheit eintritt. Wenn ich es schaffe, regelmässig zufrieden zu sein, dann folgt aus der Bilanz Glück – die Summe der angehäuften Zufriedenheit. In meinem Fall trifft das zu, wenn ich mein Streben anstatt auf das grosse Ganze, bescheiden nur auf auserwählte Tagesziele richte. Das erhöht die Chancen auf Glück. Man kann auch sagen: Das Glück liegt in der Wiederholung von Erfolg! Dieser Erfolg ist nicht zu verwechseln mit dem materiellen Erfolg, er schliesst ihn aber auch nicht aus. «Glücklich» ist ein Moment auf der Spitze des Erfolgs.

HINWEISE Disco in der Baronessa, Lenzburg Freitag, 29. Januar, 21 Uhr. Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Mit DJ TomTom. Türöffnung und Abendkasse ab 20 Uhr. Literaturhaus Lenzburg: Pedro Lenz liest aus seinen neuen Texten. Lesung und Gespräch, Montag, 8. Februar, 19.15 Uhr. Sein Buch «Der Goalie bin ig» wurde in zahlreiche Sprache übersetzt und verfilmt, 2015 wurde er mit dem Schweizer Kleinkunstpreis ausgezeichnet. An diesem Abend erzählt und liest Pedro Lenz nach eigener Auswahl aus seinen Texten. Begrüssung: Hansruedi Ernst von der Buchhandlung am Rathaus in Lenzburg und Bettina Spoerri. Eine Kooperation des Aargauer Literaturhauses mit der Buchhandlung am Rathaus. Platzreservationen per Mail an: info@ aargauer-literaturhaus. Eintritt: 20/15 Franken. (Eing.)

Spitex Region Lenzburg ist mit Smarts unterwegs Ab 1. Februar 2016 sind die schwarz-weissen Autos allgegenwärtig: Die Spitex Region Lenzburg ist mit 18 neuen Smarts in den zehn Vertragsgemeinden unterwegs. Peter Winkelmann

D

ie Spitex Region Lenzburg will mit dieser Anschaffung mehr Präsenz zeigen und die aktuellen Kosten stabilisieren, denn auch im Pflegebereich mischen mehr und mehr Privatorganisationen mit. Für Geschäftsleiter Daniel Lukic ist es ein weiterer Schritt der letztes Jahr gestarteten Neustrukturierung. «Nach der Namensänderung von Krankenpflegeverein Spitex des Bezirks Lenzburg zu Spitex Region Lenzburg wollten wir die Aufmerksamkeit auf unseren Verein in der Öffentlichkeit stärken», sagte Daniel Lukic bei der Flottenübergabe vorgestern Dienstag, 26. Januar. Und der weissschwarze Spitex-Smart fällt auch sofort auf. Der Smart ist das ideale Flottenauto für die Pflegefachfrauen und -männer.

Im Einzugsgebiet um Lenzburg sind hohe Agilität, ein kleiner Wendekreis und trotzdem viel Komfort wichtig – und nicht zuletzt die Eigenschaft, überall parken zu können. Auch der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen sind heute wichtige Aspekte im täglichen Verkehr. Auch für Patric Scazzari von Daimler Fleet Management sind Flottenleasings für Firmen ideal. «Unsere Kunden erhalten ein massgeschneidertes Leistungspaket rund um die Anschaffung, Nutzung und Wartung ihrer Fahrzeuge. Wir erarbeiten die passende Finanzierungsund Leasinglösung und kümmern uns um alle Dienstleistungen wie zum Beispiel Reparatur, Reifenersatz oder Tankkartenmanagement.» Dass der Smart seit vielen Jahren auch ein beliebter Werbeträger ist, nutzt man auch bei der Spitex: Bereits haben Banken und diverse KMU-Betriebe die Heckscheiben von den Spitex-Smarts «gemietet». Weitere Werbeflächen sind noch verfügbar. Die Spitex Region Lenzburg ist neu im Erlengut Ab Montag, 1. Februar 2016, ist der Geschäftssitz der Spitex Region Lenzburg im Erlengut an der Niederlenzerstrasse

Ein kleines Präsent für die Spitex Region Lenzburg: Verkaufsberater Josef Bächli bedankt sich bei Spitex-Geschäftsleiter Daniel Lukic für das Vertrauen in die Robert Huber AG in Windisch. Ganz links Patric Scazzari (Daimler AG), rechts neben Daniel Lukic freuen sich Heidi Berner, Vorstand Spitex Region Lenzburg, Michaela Steffen (Flottenverkauf Mercedes Benz AG Schweiz) und Manuel Zumstein (Betriebsleiter Robert Huber AG) auf eine «smartige» Zukunft. 25 in Lenzburg. «Ein grosser Vorteil gegenüber dem alten Standort an der Bachstrasse», sagte Vorstandsmitglied Heidi Berner, «hier sind wir im Parterre, was

vieles für unsere Klienten einfacher macht.» Und Daniel Lukic doppelt gleich nach: «Auch die Infrastruktur ist auf dem neuesten Stand. Wir alle freuen uns auf

INSERATE

INSERAT

Kunstausstellung Anne-Marie Grenacher Wenn aktuell in der Raiffeisenbank Lenzburg über Kunst gesprochen wird, dann betrifft dies mit aller Wahrscheinlichkeit die Bilder und Lichtskulpturen der in Auenstein lebenden Künstlerin Anne-Marie Grenacher, die in einer Ausstellung im Rahmen der «Galerie der Wünsche» an der Bahnhofstrasse 41 gezeigt werden. Im gemütlichen Lounge-Café wird – anders als in einem Museum – die unmittelbare Begegnung mit Kunst zu einer direkten, alltäglichen Erfahrung. Der Besucher kann staunend die verschiedenen Farbvarianten der leuchtenden Skulpturen erleben (dazu lässt man sich die Fernbedienung aushändigen) und sich mit der zeitgenössischen Technik des Photopainting auseinandersetzen, mit welcher Fotos über viele Stufen in neue, eigenständige Werke verwandelt werden. Bilder wie Lichtskulpturen inspirieren zu Träumen und Visionen. Die ansprechende und gelungene Ausstellung dauert noch bis 12. Februar. (Eing.)

die neuen Räumlichkeiten und sind auf dem richtigen Weg.» Und Platz für die neuen Spitex-Smarts ist im Erlengut auch vorhanden.


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Region

Das Pier 17 auf dem Bild hinter Hans Fitze wurde bereits abgerissen und existiert Foto: SB nur noch auf seinem Kunstwerk.

Ein Stück New-Yorker-Geschichte lebt weiter mit Acrylfarben Momentan stellt der Künstler Hans Fitze seine Bilder in der Seoner Galerie R4L aus. Doch seine Werke sind auch in Übersee gefragt. In rund einem Jahr können sich die New Yorker an seinen Kunstwerken erfreuen. Selina Berner

S

eit über dreissig Jahren malt Hans Fitze hauptberuflich. Er hat schon fast alles einmal auf Papier gebracht: Blumen, Landschaften aller Art, Menschen. Besonders die Menschen haben es ihm angetan. Sie lassen sich fast auf jedem seiner Bilder finden. «Ich finde es einfach wahnsinnig spannend, Menschen zu malen, weil sie in allen Formen vorkommen, mit den unterschiedlichsten Charakterzügen», erklärt der Künstler in seinem Atelier in Egliswil. Piers und Docks als Mal-Thema Eine Zeit lang hat Fitze die Piers und Docks von New York gemalt, die ihn seit einem Amerika-Besuch faszinieren: «Doch jetzt werden die alten Piers und

Docks abgerissen, was ich sehr schade finde. Diese Bauten haben einen unheimlichen Charakter.» Und diese Ausstrahlung hat der 72-Jährige in einer Bilder-Reihe festgehalten mit Acryl-Farben und Collage-Elementen. Eine Galerie aus New York stiess daraufhin auf die Bilder via Internet und schrieb Fitze, er solle seine Kunstwerke doch unbedingt bei ihnen in Übersee präsentieren. Vor einigen Wochen flog er deshalb in die Stadt, die bekanntlich niemals schläft, sah sich das Ganze an und willigte ein. «Ich habe bemerkt, wie viel Freude die New Yorker Galerie an meinen Kunstwerken hat. Das bedeutet mir sehr viel», sagt Fitze. Rund 50 Bilder wird er deshalb mit dem Flugzeug nach Amerika bringen. Momentan malt der Künstler jedoch weniger als sonst, er habe «ein bisschen die Nase voll» vom Malen. Lieber kreiert er Figuren aus Gips und lässt diese dann in Bronze giessen. Die jetzigen Figuren sind vielleicht 30 cm hoch, was Fitze noch für zu klein hält: «Ich möchte irgendwann wirklich grosse Figuren machen, die beispielsweise einen Brunnen verschönern – das ist mein Ziel.» Wer sich eine Bilder-Auswahl von Hans Fitze anschauen möchte, der kann das in der Seoner Galerie R4L. Bis am 9. Februar stellt Fitze dort zusammen mit Claire Hoerdt seine Kunstwerke aus.

«Chilefescht» in Rupperswil 17 Kinder der 5. Klassen feierten vor Kurzem in der Kirche Rupperswil das «Chilefescht». Mit ihrer Katechetin Agnes Hasler gestalteten sie engagiert den Gottesdienst für eine grosse Besucherschar mit Gebeten, Singen und einem Einblick in die verschiedenen Bücher der Bibel. Mit grossen farbigen Buchstaben formten sie zunächst das Wort Dankbarkeit und fanden dazu vielerlei Anlass zum Danken. In einem Rapp zählten sie auf, welche Schwierigkeiten allen im Leben begegnen, und dass man einen Kompass braucht, der den Weg zeigen kann. Solch ein Kompass können eben die Ge-

schichten in der Bibel sein. Die Kinder haben herausgefunden, dass Gott auch in schwierigen Zeiten da ist, tröstet und Schwächen vergibt. Segenssprüche seien zwar keine Zaubersprüche gegen Schmerz und Leid, sondern Gottes Zustimmung zu jedem einzelnen und eine Vertrauen schaffende Kraft. So bekam zum Schluss jedes Kind einen persönlichen Segen mit der eigenen Bibel geschenkt. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Ruth Wildi (Klavier) und Urs Wildi (Saxofon). Beim anschliessenden Apéro im Kirchgemeindehaus freuten sich alle über das gelungene «Chilefescht». (Eing.)

Zufrieden: Hannah Zielinski, Lena Vombach und Amelie Widmer von der Lenzburger Tanzgruppe «Mix Dance» freuen Foto: StO sich über den Erfolg.

Im Pyjama ab nach Siggenthal Im Pyjama, mit Ringelsöckchen und einer mitreissenden Performance tanzten sich die elf Schülerinnen der Tanzgruppe Mix Dance aus Lenzburg bei der Aargauer Vorausscheidung des 8. School Dance Award schnurstracks ins Finale. Stefanie Osswald ber 300 Aargauer Tänzer und Tänze-

Ü rinnen warteten am letzten Freitag

auf ihren grossen Auftritt bei der kantonalen Vorausscheidung des 8. School Dance Award im Kultur und Kongresshaus Aarau. Spannung liegt in der Luft Denn nur die besten neun von insgesamt 23 Tanzgruppen der Kategorien 5./6. Klasse Primarstufe, Sekundarstufe I und II qualifizieren sich für das interkantonale Finale am 12.3.16 in Siggenthal und treffen dort auf die ihrerseits besten Gruppen der Kantone Bern, Basel-Landschaft und Basel-Stadt. Als Hauptgewinn lockt die Chance, an der Aargauer SportGala vor ganz grossem Publikum aufzutreten. Bewegung ist Lebensfreude «Der School Dance Award ist ein jährlich stattfindender Tanzwettbewerb, der im Rahmen des freiwilligen Schulsports ausgetragen wird», erklärt Projektleiterin Simone Walker und betont: «Das Engagement der Schüler sowie der Sportlehrpersonen ist unbezahlbar.» Der Wettbewerb soll Schulen Anreiz bieten, ihre Schüler für Bewegung zu begeistern, auf ein Ziel hinzuarbeiten, Erfolge zu feiern und damit einen wichtigen Bildungsbeitrag leisten.» Zu den besten Tänzern der Kategorie Sekundarstufe I wählte die durchwegs kritische Jury die elf Schülerinnen der Gruppe Mix Dance der Regionalschule Lenzburg. Die Überraschung über die Erstplatzierung war gross und die Freude stand den Tänzerinnen in die kunstvoll geschmink-

Mix Dance in Aktion. ten Gesichter geschrieben. Souverän und fast fehlerfrei präsentierte die Tanzformation unter der Leitung von Katharina Nägeli ihre einfallsreiche Performance und fühlte sich in ihren Pyjamas und Ringelsöckchen auf der grossen Bühne sichtbar pudelwohl. «Unsere Leiterin hat sich die Performance ausgedacht, die passende Musik dazu gewählt und unsere Kostüme vorgeschlagen. Auf den Namen Mix Dance kamen wir, als feststand, dass zwei von uns in ‹Bischemas› tanzen werden», schmunzelt Amelie Widmer.

Foto: zvg

Sek. II belegte die Formation «Keinstein» der Alten Kanti Aarau. Den zweiten und dritten Platz erreichten die Tänzer der Gruppe «Mix 54» der Kanti Baden und «The BBB Dance Crew» der Berufsfachschule BBB. Auch die ganz kleinen Tänzerinnen des Staufner Teams «Kunterbunt», die «Hashtag Funny Girls» der Primarschule Bellikon sowie «Girls United» der Bezirksschule Brugg aus der Kategorie 5./6. Primarstufe überzeugten die Jury mit ausgefeilten Performances und freuen sich auf ein Wiedersehen in Siggenthal. Es bleibt also spannend.

Von Aufregung keine Spur «Ich war nicht aufgeregt!», sagt Lena Vombach. «Wir haben immerhin ein halbes Jahr jede Woche geprobt und waren sehr gut vorbereitet. Im Gegenteil. Schade, dass es so schnell vorbei war. Wir haben die drei Minuten auf der Bühne wirklich genossen, freuen uns riesig über das Ergebnis und starten im Finale noch mal richtig durch.» Die Konkurrenz schläft nicht Doch es wäre zu früh, sich jetzt schon auf den Lorbeeren auszuruhen. «Alle haben ganz tolle Leistungen erbracht», bestätigt Hannah Zielinski. Ebenfalls ins Finale getanzt haben sich die Gruppen «No X Cuse» der Schule Entfelden und «The Legendary Legends» in der Kategorie Sek. I. Den ersten Rang der Kategorie

Mystisch: «New Honor».

REF. KIRCHGEMEINDE AMMERSWIL Jedem seine ganz persönliche Bibel.

INSERATE

Foto: zvg

Familientag auf dem Hoch Ybrig Sonntag, 28. Februar; Abfahrt Schulhaus Risi, Dottikon: 7.45 Uhr. Gemeinsam als Familie und Gemeinde einen Tag auf dem Hoch Ybrig erleben. Sei es Ski fahren, schlitteln oder einfach nur spazieren. Die Ref. Kirchgemeinde organisiert den Reisebus und das Mittagessen. Kosten: Skipass, Seilbahn, Essen etc. sind Sache des Teilnehmers. Die Kirchgemeinde übernimmt die Kosten für die Hin- und Rückreise mit Teufer Carreisen. Mittagessen im Restaurant Berghuus. Anmeldung ab sofort bis spätestens 17. Februar 2016 an: Susanne Vögeli, Sozialdiakonin, Ref. Kirchgemeinde Ammerswil, Ammerswilerstrasse 1, 5605 Dottikon, oder Telefon 056 624 08 20;

susanne.voegeli@kirchgemeinde.ammerswil.ch Einführungskurs für Menschen im Besuchs- und Freiwilligendienst für Neueinsteiger Mittwoch, 9. März und 23. März, jeweils in der Remise, Ammerswil. Warum ein Besuchsdienst? Weil jeder Mensch Kontakte braucht, aber nicht alle die Kraft aufbringen, neue Kontakte zu knüpfen. Deshalb besuchen Freiwillige der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil ältere Menschen, sei es zu ihrem Geburtstag oder zu einem Gespräch auf Wunsch. Ihr Interesse: - Sie sind pensioniert und möchten gerne Ihre Zeit sinnvoll nutzen.

- Sie sind kontaktfreudig und würden gerne Menschen besuchen. - Sie bereiten sich in einem Einführungskurs auf den Besuchsdienst vor. Kursthemen: Gegenseitiges Kennenlernen; Hoffnungen und Befürchtungen; Klärung der Motivation; Gesprächsführung – wie komme ich in Kontakt; Information und Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen des Besuchsdienstes. Kursleitung: Maya Hauri, Supervision Coaching Organisationsberatung Freiwilligenmanagement Kurskosten inkl. Imbiss: Der Kurs wird von der Ref. Kirchgemeinde Ammerswil getragen. Anmeldung bis 28. Februar an: Susanne Vögeli, Adresse siehe unter «Familientag».


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Region

Frühlingsputz für die Vögel

Neues Schulhaus Hendschiken: Verpackte Teile des Daches schweben durch die Foto: AG Luft.

Hendschiker Schulhaus aufgerichtet O

b ein Aufrichtebäumchen mit farbigen Bändern noch aufgesetzt wird, ist nicht bekannt. Hendschiken jedoch hätte auf dem Schulhausareal Grund zum Feiern und zum Anstossen. In just sechs Arbeitstagen ist das neue Schulhaus aufgerichtet worden: als Neubau mit vorfabrizierten Holzelementen und mit einem Flachdach. Während letzte Woche die Aussen- und Innenwände angeliefert und aufgestellt wurden, wurden am vergangenen Montag die Hohlkastenträger, die das Dach bilden werden, mit einem Mobilkran versetzt. Was nach aussen als eine lockere Arbeit daherkommt,

bedingte hinter den Kulissen, oder vielmehr am Computer und in den drei Fabrikationswerkstätten, eine minutiöse Planung und Ausführung. Im September 2015 wurde der Spatenstich auf der Wunde des vorgängig rückgebauten Schulhauses aus dem Jahre 1982 vorgenommen. Nun beginnen die Innenausbauarbeiten. Und am kommenden Jugendfest werden die Schüler und Festbesucher keine schmutzigen Schuhe bekommen. Dann werden auch die Umgebungsarbeiten abgeschlossen sein. Rechtzeitig auf den Tag der Einweihung des neuen 3,5 Mio. teuren Schulhauses. AG

AUENSTEIN Ersatzwahl eines Mitgliedes für den Gemeinderat (Rest Amtsperiode 2014/2017) Am 15. Januar 2016, 12 Uhr, ist die Anmeldefrist für den 1. Wahlgang der Ersatzwahl eines Mitgliedes für den Gemeinderat abgelaufen. Es sind keine An-

meldungen eingegangen. Somit ist gemäss § 30 des Gesetzes über die Politischen Rechte (GPR) im ersten Wahlgang vom 28. Februar 2016 jeder wahlfähige Stimmberechtigte wählbar. Gewählt ist, wer das absolute Mehr erreicht hat und die Wahl annimmt.

Am letzten Samstag lud die Natur- und Landschaftskommission von Veltheim zur Teilnahme an der Nistkastenreinigung ein. Jene Nistkästen, die zum 750-Jahr-Dorfjubiläum aufgehängt wurden, mussten nämlich bereit gemacht werden für den kommenden Frühling. Selina Berner

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rühlingserwachen» hiess der Event im März 2014 anlässlich des 750Jahr-Jubiläums der Gemeinde Veltheim. Damals wurden 35 Nistkästen, die im Werkunterricht der Primarschule gebaut wurden, im Wald und an Obstbäumen aufgehängt. Ob die Vögel die Nistkästen überhaupt brauchen würden, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Doch am letzten Samstag zeigte sich: Die Vögel nutzen die Nistplätze rege. «Wir fanden in allen Kästen Nester, was mich sehr gefreut hat. Das zeigt, dass das Angebot nötig ist und die Vögel die Kästen gerne bewohnen», sagt Gemeinderat Andreas Hofmann, der die Nistkastenreinigung leitete. Nutzen würden die Vögel die Nistkästen, weil es immer weniger natürliche Plätze gibt, die sich für den Nestbau eignen. Doch so ein Nistkasten muss mindestens einmal im Jahr rausgeputzt werden, sonst hat irgendwann kein neues Nest mehr Platz. Schon jetzt waren die Kästen bis zu einem Viertel gefüllt mit Moos und Heu. Ein Kasten war sogar schon bewohnt, erzählt Hofmann: «Aus einem Kastenloch flogen schon Meisen.

Nicolas Salm zeigt einen Nistkasten vor der Reinigung. Dort wollten wir dann lieber nicht stören und haben den Frühlingsputz auf das nächste Mal verschoben.» In rund einem Jahr wird es wieder so weit sein, dass die Natur- und Land-

Foto: zvg

schaftskommission Veltheim die Bevölkerung dazu aufruft, bei der Reinigung der Nistkästen mitzuhelfen. Die Vögel sind scheinbar schon jetzt sehr dankbar dafür.

DINTIKON SCHAFISHEIM Schulraum Die Baukommission hat bereits Anfang Januar getagt und der Gemeinderat hat die daraus resultierenden Empfehlungen beschlossen, wie zum Beispiel die Liste der einzuladenden Fachplaner. Der Gemeinderat plant, den Gesamtbaukredit an der Gemeindeversammlung vom 25. November 2016 dem Souverän vorzulegen. Aus dem Ressort Werke Bei den Gemeindewerken sind verschiedene Phasen in Realisierung. Die

neue Trafostation Industrie wurde gemeinsam mit dem neuen Unterwerk der AEW Energie AG dem Betrieb übergeben. Die Pumpen mit grösserer Leistung im Grundwasserpumpwerk Länzert sind eingebaut; die Überdachung wird im Frühling erstellt. Die Bauarbeiten beim Quellwasserreservoir Binzen sind abgeschlossen. Das Pumpwerk der ARA Lotten ist im Bau und die Druckleitung im Aaredamm zur ARA Langmatt in Wildegg wird verlegt. (sta)

Grün für die Schule Die Schule Dintikon erhält bei der externen Schulevaluation in allen Bereichen grüne Ampeln. Bei der Evaluation ging es um eine ganzheitliche Erfassung und Beurteilung der Schule. Die Schule Dintikon erhielt in allen geprüften Bereichen grüne Ampeln, das bedeutet «gut» und ohne Handlungsbedarf. Die geprüften Bereiche waren: Schul- und Unterrichtsklima; Arbeitsklima der Lehrpersonen (Betriebsklima); Elternkontakte; Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion;

MARKTNOTIZEN

Schulführung; Schulinternes Qualitätsmanagement; Regelkonformität. Die Schule hat zusätzlich die Möglichkeit genutzt, um die seit der letzten Schulevaluation (2011) getroffenen Massnahmen im Bereich Qualitätsmanagement und Schulentwicklung von der unabhängigen Fachstelle beurteilen zu lassen. Dabei wurde der Schule Dintikon ein hohes Engagement und zielgerichtetes Arbeiten im Bereich Qualitätsmanagement attestiert. Das konsequente Erkennen von Schwachstellen und

daraus abgeleitete Umsetzen von Massnahmen führten schlussendlich zu einer positiven Beurteilung durch die externe Fachstelle. Die Schule Dintikon freut sich über das gute Ergebnis und sieht sich in den vielen Anstrengungen und beschlossenen Massnahmen, die seit der letzten Schulevaluation getroffen wurden, bestätigt. So konnten die festgestellten Mängel aus der ESE 2011 behoben und in allen Bereichen bessere Werte erzielt werden. (Eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Dachsanierung für optimalen Wohnkomfort

In diesen drei Fertiggaragen soll der neue Aussenverkauf des Blumenge(Fotos: zvg) schäfts ab April 2016 stattfinden.

Der neue Aussenverkauf bei Kunz Seon GmbH entsteht R eger Betrieb herrschte noch vor Weihnachten bei Kunz Seon GmbH. Ein riesiger Kran und drei LKWs mit Ladebrücken nahmen eine Spur der Seetalstrasse in Beschlag. Der aufgebotene Verkehrsdienst hatte alle Hände voll zu tun. Geliefert wurden 3 Fertiggaragen, die den neuen Aussenverkauf des Blumengeschäftes bilden sollen. In Massarbeit wurden die Garagenteile vom Kran an ihren angestammten Platz gehoben. Nach gut einer Stunde war auch die letzte der drei Garagen fachgerecht montiert. Die Eröffnung des neuen Aussenverkaufs soll dann im April 2016 stattfinden. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun. Freuen Sie sich schon jetzt über den erweiterten Aussenverkauf und

Ein riesiger Kran und drei LKWs mit Ladebrücken nahmen eine Spur der Seetalstrasse in Beschlag. lassen Sie sich überraschen. Kunz Seon GmbH Seetalstrasse 103 5703 Seon Tel. 062 775 20 10 www.kunz-seon.ch

Das optimale Hausdach ist nicht nur die optische Visitenkarte eines Hauses. Es erfüllt nebst der wichtigsten Schutzfunktion gegen Nässe auch die Funktion für einen guten Wohnkomfort.

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ies merkt man besonders gut, wenn Wohnraum, zum Beispiel die Schlafzimmer, unter dem Dach liegt. Denn bei nicht (genügend) gedämmten Dächern entweicht gerade jetzt im Winter während der Heizperiode wertvolle und teuer zu bezahlende Heizwärme über das Dach. Im Sommer erhitzt sich dafür der Wohnraum unter dem Dach übermässig. So fröstelt man im Winter – dreht die Heizung hoch, und im Sommer verunmöglicht einem die Hitze einen guten Schlaf. Wärmeschutz und Isolation Nach einer energetischen Dachsanierung herrschen in den darunterliegenden Wohnräumen während des ganzen Jahres angenehme, ausgeglichene Temperaturen. Im Sommer wirkt dann ein gut gedämmtes Dach als Wärmeschutz und im Winter lässt es die Wärme im Hausinnern nicht entweichen und man kann massiv Heizkosten sparen. Mit einer Dachsanierung kann auch eine

Nach der Dachsanierung.

(Fotos: zvg)

Wertsteigerung des Gebäudes – eventuell verbunden mit einer Erweiterung der Wohnfläche – erzielt werden. Wird die Dachsanierung zudem mit der Installation einer Solaranlage zur Wärme- respektive Stromerzeugung kombiniert, kann die Klimabilanz des Gebäudes markant verbessert werden. Vorher. Kilian Friederich gehört zu den Spezialisten für die Gebäudehülle und steht Ihnen für die umfassende Planung einer Dachsanierung zur Verfügung. Entsprechende Referenzobjekte sind zahlreich vorhanden.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 28. Januar 2016

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Dürrenäsch sagt zum zweiten Mal «Nein» Zum zweiten Mal stimmte der Souverän in Dürrenäsch über zwei Kreditabrechnungen im Zusammenhang mit der Projektierung des Turnhallen-Neubaus ab. Mit einem zweiten Nein zeigten die Stimmbürger ihren Unmut.

die Erarbeitung eines gesamthaften Raumkonzeptes für alle Nutzergruppen der Gemeinde genehmigte der Souverän mit 37 zu 25 Stimmen. Der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. Das Raumkonzept hatte zum Ziel, den Raumbedarf festzustellen und mögliche Lösungen zu erarbeiten, um den Bedarf an zusätzlichen Räumen zu decken. Ergebnis war der Vorschlag eines Turnhallen-Neubaus. Daraus resultierte der Planungskredit für den Turnhallen-Neubau.

Melanie Solloso

Rücktritt gefordert Dass eine Kreditabrechnung abgelehnt wird, und das gerade zweimal, kommt selten vor. Die Dürrenäscher zeigten mit dem wiederholten Nein, dass die Vergangenheitsbewältigung in Sachen Turnhallen-Neubau nicht abgeschlossen ist. Der Grundtenor der Votanten an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung klang zwar versöhnlich. Es wurde wiederholt dazu aufgefordert, die Vergangenheit abzuschliessen und nach vorn zu schauen, und auch die Genehmigung des ersten Traktandums zielte in diese Richtung. Es wurde aber auch die Forderung nach Konsequenzen für die Verantwortlichen laut, sprich ein Rücktritt des Gemeindeammanns. Nach wie vor sorgte die krasse Überschreitung des bewilligten Projektierungskredits für Unverständnis.

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n der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Montag lehnten die Dürrenäscher die Kreditabrechnung über den Projektierungskredit Turnhallen-Neubau erneut ab. Mit 44 Nein-, gegenüber 24 Ja-Stimmen wurde der Kredit weniger deutlich abgelehnt als an der Gemeindeversammlung im November 2015, damals waren es 70 Neinzu 9 Ja-Stimmen. Trotzdem sind es immer noch doppelt so viele Gegner wie Befürworter. Mit der Kreditabrechnung muss sich nun der Regierungsrat befassen. Angenommen wurde hingegen das erste Traktandum. Den an der Herbstgemeinde 2015 ebenfalls deutlich abgelehnten Kredit über 92 500 Franken für

INSERATE

längst vom Tisch ist, sind es die Kosten für die Projektierung nicht. Die Projektierung des Turnhallen-Neubaus kostete schlussendlich über 430 000 Franken, das sind 280 000 Franken mehr als der Souverän bewilligt hat. Der Grund für die Kostenüberschreitung sei, dass sich während der Projektierung ein grösserer Raumbedarf abgezeichnet habe, erklärte Gemeindeammann Markus Boos. «Mit der Veränderung der Projektgrösse vergrösserten sich auch der Aufwand und die Kosten für die Projektierung.»

Gemeindeammann Markus Boos an der ausserordentlichen Gemeinde(MS) versammlung vom Montag. Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 23. November 2012 bewilligte der Souverän einen Kredit über 150 000 Franken für die Projektierung eines Turnhallen-Neubaus anstelle der jetzigen Turnhalle. Das schliesslich unterbreitete Projekt über rund 9,6 Millionen Franken war den Dürrenäschern zu teuer. Es wurde zweimal abgewiesen und an der Referendumsabstimmung vom März 2015 mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Während das Projekt Turnhallen-Neubau

Mehr Kontrollmechanismen Ein Dorn im Auge ist vielen Dürrenäschern auch, dass es der Gemeinderat unterlassen hat, für die absehbare Überschreitung des bewilligten Projektierungskredits einen Zusatzkredit einzuholen. Warum dies unterlassen wurde, sei nicht mehr nachvollziehbar, sagte Gemeindeammann Boos, der mit seiner Amtseinsetzung 2014 erst am Ende des Projekts dafür verantwortlich zeichnete. «Die Signale, rechtzeitig einen Nachtragskredit zu stellen, wurden übersehen», so Boos. Als mögliche Gründe nannte er die anfängliche Euphorie für das Projekt und die Annahme, dass die Bevölkerung dahinterstehe. Er versprach, in Zukunft die Kontrollmechanismen zu verstärken. Die konkrete Forderung nach seinem Rücktritt traf

Freitag, 4. März 2016 Samstag, 5. März 2016 5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch Boos nicht unerwartet. «Ich habe damit gerechnet, dass so etwas kommt», sagte er. Er werde dies überdenken. Denn verlorenes Vertrauen könne man nur schwer wieder herstellen. Den vorhandenen Raumbedarf möchte der Gemeinderat an der nächsten Sommergemeinde wieder angehen und nochmals einen Planungskredit beantragen. Ein unabhängiges Planungsbüro soll ein neues Gesamtkonzept erarbeiten.

Dem Zahn der Zeit zu Leibe gerückt Freiwillige brachten vergangenen Samstag die Werkzeuge der alten Hammerschmiede Seengen auf Vordermann.

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Startschuss für Casa Hubpünt Nach langer Vorgeschichte kommt jetzt Bewegung ins «Casa Hubpünt«. Am Spatenstich letzten Freitag ging Udo Minneker, VR-Präsident Seniorenzentrum Hubpünt AG, nochmals auf den langen Weg der Vorbereitung bis zum heutigen Tag ein. Dank der Stimmbürger Seengens und der gebildeten Trägergesellschaft von Einwohnergemeinde und Chestonag Automation AG konnte dem lang ersehnten Wunsch, etwas für ältere Menschen zu erbauen, endlich entsprochen werden. Wenn alles planmässig verläuft, wird

die Eröffnung im Herbst 2017 sein. Dann wird Seengen über ein Seniorenzentrum mit betreutem Wohnen im Alter mit 40 Einheiten und zusätzlich 26 Pflegezimmer verfügen. Guido Reber, Projektleiter der Betreiberfirma, ging noch detailliert auf die verschiedenen Angebote und Serviceleistungen ein. Ebenfalls erwähnte er, dass man mit Absicht ortsansässige Firmen für den Bau beigezogen hatte. Darüber hinaus laufen die Rekrutierungen für das Personal jetzt schon. Etwa 30 bis 40 Arbeitsplätze werden nötig sein. (Text und Bild: Alexander Studer)

SARMENSTORF Mobiliar für Asylsuchende gesucht Seit Januar 2016 wohnt eine neue Asyl suchende Familie im Dorf. Zur Ergänzung des Haushalts sucht die Gemeindekanzlei folgendes Mobiliar: einen grossen Schrank (Länge 175 cm, nicht zu hoch), drei kleinere Kleiderschränke, einen Fernseher, einen SAT-Receiver für Fernseher und zwei Sofas. Wer solches Mobiliar gratis abzugeben hat, kann sich bei der Gemeindekanzlei melden. Anpassung der Eigenmietwerte Auf 2016 erfolgt nach Beschluss des Grossen Rates in Sarmenstorf eine Anpassung der Eigenmietwerte um plus 16 Prozent. Die Liegenschaftseigentümerinnen und -eigentümer müssen den neuen Wert nicht in der aktuell auszufüllenden Steuererklärung 2015 deklarieren, sondern erst nächstes Jahr mit der Steuererklärung 2016. Umfassende Ausführungen sind auf der Homepage der Gemeinde Sarmenstorf zu finden: www.sarmenstorf.ch Verkehrsumleitungen Am Sonntag, 6. Februar, führt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété das Scheesewagerönne durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und Breitistrasse. Die Gemeindestrassen wer-

den in der Zeit von etwa 13 bis 15 Uhr tangiert. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Grabräumung Mehrere Gräber auf dem Friedhof Sarmenstorf bestehen seit 20 und mehr Jahren. Diese werden geräumt. Es betrifft die Reihen- und Urnengräber mit Erstbestattungen bis und mit dem Jahr 1995, ausgenommen einzelne Gräber in den Reihen mit Erstbestattungen im Jahr 1996 und später. Welche Reihengräber betroffen sind, ist bei der Gemeindekanzlei zu erfahren. Die Angehörigen der Verstorbenen werden gebeten, für die Abräumung von Grabmälern, Pflanzen und so weiter bis Ende März 2016 besorgt zu sein. Die Angehörigen wurden mittels Brief über die Räumung informiert, soweit die Adressen bekannt sind. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt die Abräumung durch die Gemeinde. Sollten dann noch Grabmäler oder Pflanzen vorhanden sein, erfolgt die Beseitigung durch die Gemeinde, ohne Entschädigungsanspruch. Die Räumung der Gräber erfolgt am Montag, 11. April 2016. Neuer Lernender Severin Burkard aus Waltenschwil wird im August 2016 im Forstbetrieb Lindenberg die dreijährige Lehre zum Forstwart EFZ beginnen.

er erste der vier geplanten Arbeitstage war ein voller Erfolg», freut sich Jörg Leimgruber, Präsident des Vereins Hammerschmiede Seengen. Der Verein wurde vergangenes Jahr gegründet, um die anstehende Sanierung der 1976 erbauten Hammerschmiede zu unterstützen. Mit viel Schaffensdrang gingen vergangenen Samstag rund 30 Freiwillige tüchtig ans Werk. Das Resultat habe die kühnsten Erwartungen übertroffen, so Leimgruber. Bereits konnten so gut wie alle Handwerkzeuge wie Hämmer und Zangen entrostet, geputzt und teilweise repariert werden. Das alte Werkzeug erhielt unter anderem neue Stiele und wurde gegen erneutes Rosten eingeölt. An den nächsten Arbeitstagen sollen dann Gestelle und Einrichtungen demontiert, Matrizen, Schmiedegesenke und Lehren geputzt und lagerfähig gemacht werden. «Die Arbeit wird uns nicht ausgehen», ist Präsident Jörg Leim-

Viel Rost gab es zu entfernen. gruber überzeugt. Der Anlass habe für Zusammenhalt unter den Vereinsmitgliedern gesorgt. Die gemeinsamen Kaffeepausen und Mittagessen, welche vom Verein kostenlos bereitgestellt wurden, hal-

(zvg)

fen, Kontakte zu knüpfen. Der nächste Einsatz findet am 6. Februar statt. Läuft alles nach Plan, sollte die Hammerschmiede in rund zwei Jahren wieder betriebsbereit und zu besichtigen sein. (MS/JL)

BETTWIL Anpassung der Eigenmietwerte Auf 2016 erfolgt in den meisten aargauischen Gemeinden eine Anpassung der Eigenmietwerte. Die neuen Werte werden in den provisorischen Rechnungen 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie jedoch erst in einem Jahr. Der Anpassungsfaktor ist auf der Homepage des Kantonalen Steueramts (www.ag.ch/steuern) ersichtlich. Die Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten den neuen Wert zusammen mit detaillierten Informationen zur Eigenmietwertanpassung in einem separaten

Schreiben. Gegen die Eigenmietwertanpassung kann bei der Veranlagung im nächsten Jahr keine Einsprache erhoben werden. Dies, weil die Eigenmietwerte nicht neu verfügt, sondern lediglich per Dekret angepasst wurden. Eine Einsprache wird erst bei der nächsten allgemeinen Neuschätzung wieder möglich sein; dann werden die Eigenmietwerte neu verfügt. Neue Hundedatenbank Seit 1. Januar 2016 ersetzt eine neue Hundedatenbank mit dem Namen AMICUS

die ANIS-Datenbank. Aufgrund verschiedener Anpassungen in der Schweizer Gesetzgebung wurde ein Ersatz der bestehenden Datenbank notwendig und durch die Kantone beschlossen. Die bestehenden Daten, die im ANIS hinterlegt sind, werden automatisch in die neue Datenbank übertragen. Neu sind die Gemeinden für die Erfassung und Verwaltung der Tierhalterdaten zuständig. Ersthundehalter müssen sich entweder vor oder kurz nach Anschaffung ihres ersten Hundes auf der Gemeindekanzlei registrieren lassen.

Der Köbeli zu Besuch bei den Senioren in Boniswil A

m traditionellen Theaternachmittag für die Seniorinnen und Senioren von Boniswil und Hallwil wurden die Lachmuskeln strapaziert. Rund 80 Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich vergangenen Mittwoch, 20. Januar, im Saalbau Boniswil von der 12-köpfigen Seniorentheatergruppe «Herbschtrose», mit Laienschauspielern aus Windisch, Brugg und Umgebung, unterhalten. Trotz Missverständnissen und Hindernissen fand der Bauer Köbeli schliesslich sein Liebesglück. Es durfte viel gelacht werden. Anschliessend folgte der kulinarische Teil. Der Frauenverein Boniswil servierte der grossen Schar die Getränke. Jeder durfte sich beim Käsebuffet eindecken und am Schluss auch beim Plündern des Kuchenbuffets zünftig mithelfen. Für den reibungslosen Ablauf des Anlasses

Der Frauenverein Boniswil sorgte am Senioren-Theaternachmittag für das (zvg) leibliche Wohl. sorgten unter anderem die zahlreichen Helferinnen des Frauenvereins. Organi-

siert hat die Reformierte Kirchgemeinde (SG) Boniswil den Theaternachmittag.


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Agenda

Agenda vom 29. Januar bis 4. Februar DIES & DAS

Dienstag, 2. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr: Wochenmarkt.

Mittwoch, 3. Februar Ganze Schweiz 13.30–14 Uhr. Sirenentest.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Die Ausstellung dauert noch bis 25. Juni 2016. Informationen unter www. stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September 2015 bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Museum Burghalde: Dienstag–Samstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr.

VEREINE

Staufen Pedro Lenz, Wortakrobat und Mundart-Schriftsteller, liest am Mittwoch, 3. Februar, im Literaturhaus Lenzburg aus seinen neuen Texten.

KLASSIK

Freitag, 29. Januar Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See zeigt «Eine Nacht in Venedig». Eine Operette von Johann Strauss. Musikalische Leitung durch Konrad Jenny. Die Regie führt Monika Wild. Informationen unter www.theatergesellschaft.ch

Samstag, 30. Januar Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See: «Eine Nacht in Venedig». Operette von Johann Strauss. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Regie: Monika Wild.

Sonntag, 31. Januar Beinwil am See: Löwensaal 14.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil

am See: «Eine Nacht in Venedig». Operette von Johann Strauss. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Regie: Monika Wild.

LITERATUR

Mittwoch, 3. Februar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Pedro Lenz liest aus neuen Texten. Begrüssung: Hansruedi Ernst

Foto: pedrolenz.ch

von der Buchhandlung am Rathaus in Lenzburg und Bettina Spoerri.

PARTYS

Freitag, 29. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. «Disco Tanz&Gloria». Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Abendkasse ab 20 Uhr.

Alpenclub Staufberg: Sonntag, 31. Januar, Schneeschuhtour nach Ansage, leicht. Weitere Informationen unter Telefon 062 893 32 78.

SENIOREN

Montag, 1. Februar Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 4. Februar Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Filmtipp The Hatefull Eight Wyoming, einige Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Eine Kutsche bahnt sich mühsam ihren Weg durch den Schnee in Richtung der Bergstadt Red Rock. An Bord befinden sich der Kopfgeldjäger John «The Hangman» Ruth (Kurt Russell), dessen Gefangene Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) sowie die Anhalter Major Marquis Warren (Samuel L. Jackson), der früher Soldat war und nun ebenfalls als Kopfgeldjäger sein Geld verdient, und Chris Mannix (Walton Goggins). Aufgrund eines Schneesturms legen sie einen Zwischenstopp in Minnies Kleinwarenladen ein. Darin treffen sie zwar nicht auf Minnie, aber dafür auf den mysteriösen Mexikaner Bob (Demián Bichir), auf den verschwiegenen Cowboy Joe Gage (Michael Madsen), auf General Sandford «Sandy» Smithers (Bruce Dern) und auf Oswaldo Mobray (Tim Roth). Was auf den ersten Blick wie ein zufälliges Zusammentreffen von Fremden in einem vergessenen Winkel der Welt wirkt, ist in Wahrheit eine Abrechnung für Untaten während des Bürgerkrieges, die schon Jahre zurückliegen, aber alle Männer mit Hass erfüllt haben. Einen Hass, der jedes Wort in dem kleinen Laden zu einem Todesurteil werden lassen kann. INSERAT

Kino Urban ab 16 J. Deutsch: Do bis Mo je 20 Uhr; Edf: Di und Mi je 20 Uhr.

Heidi Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi (Anuk Steffen) zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Grossvater, dem Alpöhi (Bruno Ganz), abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit ihrem Freund, dem Geissenpeter (Quirin Agrippi), hütet sie die Ziegen des Alpöhi und geniesst die Freiheit in den Bergen. Doch die unbeschwerte Zeit endet jäh, als Heidi von ihrer Tante Dete (Anna Schinz) nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des wohlhabenden Herrn Sesemann (Maxim Mehmet) eine Spielgefährtin für die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara (Isabelle Ottmann) sein und unter der Aufsicht des strengen Kindermädchens Fräulein Rottenmeier (Katharina Schüttler) lesen und schreiben lernen. Obwohl sich die beiden Mädchen bald anfreunden und Klaras Oma (Hannelore Hoger) in Heidi die Leidenschaft für das Lesen und Schreiben erweckt, wird die Sehnsucht nach den geliebten Bergen und dem Alpöhi immer stärker.

Kino Urban D/6 Jahre: Sa und So je 17 Uhr. Kino Löwen CH/6 Jahre: So, 14 Uhr; Mi, 17 Uhr.

Der Grosse Sommer

Schellen-Ursli

In Alvin und die Chipmunks 4, dem mittlerweile vierten Abenteuer der singenden Streifenhörnchen, versuchen die drei Brüder zu verhindern, dass Dave seiner Freundin einen Heiratsantrag macht. Durch eine Serie von Missverständnissen glauben Alvin (Stimme deutsche Fassung: Olaf Reichmann), Simon (Marius Clarén) und Theodore (Rainer Fritzsche), dass Dave seiner neuen Freundin in Miami einen Heiratsantrag macht und seine ChipmunksFreunde fallen lassen will. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die Hochzeitspläne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen furchtbaren Stiefbruder zu verhindern. So machen sie sich auf zu einer turbulenten Reise quer durch das Land, bei der das Chaos vorprogrammiert ist.

Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias Gnädinger) lebt zurückgezogen auf dem Lande. Einst beliebt bei Jung und Alt, bastelt er heute an seinen Flaschenschiffen und will vor allem eins: in Ruhe gelassen werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn über ihm lebt der 10-jährige Hiro (Loïc Sho Güntensperger) mit seiner Grossmutter, der auch das Haus gehört. Als Hiros Grossmutter unerwartet stirbt, bittet der Junge den alten Sommer, ihn nach Japan zu begleiten. Dort im Süden auf einer paradiesischen Insel ist nämlich eine Sumoschule, auf die Hiro unbedingt möchte. Doch Sommer denkt nicht daran, da er mit seiner Vergangenheit als Schwinger abgeschlossen hat und ein dunkles Geheimnis verbirgt, von dem niemand weiss. Nur hat er die Rechnung ohne den kleinen Jungen gemacht, der genauso sturköpfig sein kann wie Sommer. Als Hiro ihn sogar erpresst und Sommer die Kündigung seiner Wohnung zukommen lässt, sieht der alte Mann sich gezwungen, den Wunsch des Jungen zu erfüllen und zum ersten Mal in seinem Leben die Schweiz zu verlassen.

Den Kinderbuchklassiker «Schellen-Ursli» aus dem Jahr 1945, getextet von Selina Chönz, illustriert von Alois Carigiet, hat der Innerschweizer Xavier Koller (Die Schwarzen Brüder) im Bündnerland verfilmt. Filmer Koller hat die bekannte Geschichte um einige spannende Momente und Figuren angereichert. Ursli hilft seinen Eltern bei der harten Arbeit auf der Alp. Ihn verbindet eine tiefe Freundschaft zu der gleichaltrigen Sereina, die mit ihren Eltern ebenfalls im nahe gelegenen Maiensäss übersommert. Als bei der Alpabfahrt ein Teil der Ernte verloren geht, muss sich Urslis Familie beim wohlhabenden Ladenbesitzer des Dorfes verschulden. Für Ursli bricht eine Welt zusammen, denn er soll sein Zicklein Zila dem reichen Krämersohn Roman abgeben. Als er für den Chalanda-Marz-Umzug nur die kleinste Glocke erhält, stürzt er sich in ein kühnes Abenteuer, um die grosse Glocke aus dem eisigen Maiensäss zu holen.

Kino Urban D/6 Jahre, Fr und Mi je 17 Uhr; Sa und So je 14.30 Uhr.

Kino Löwen CH/8/6 J.: täglich 20 Uhr, Sa und So auch 17 Uhr.

Alvin und die Chipmunks: Im Flausch der Geschwindigkeit

Kino Löwen CH/6 J.: Fr, 17 Uhr; Sa, 14 Uhr. Weitere Filme unter: www.kinolenzburg.ch www.kino.rex-wohlen.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 28. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen / Diverses

Deutsch: DO bis MO je 20 Uhr Edf: DI + MI je 20 Uhr ab 16 Jahren:

THE HATEFUL EIGHT Samstag und Sonntag je 17 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI Freitag und Mittwoch je 17 Uhr Samstag und Sonntag je 14.30 Uhr CH, ab 6 Jahren:

ALVIN UND DIE CHIPMUNKS 4

Täglich 20 Uhr, SA und SO auch 17 Uhr CH, ab 8/6 Jahren:

DER GROSSE SOMMER

Gesucht rüstigen Rentner für Garten und Hauswartung für 3 Familien-Haus an der Othmarsingerstrasse in Lenzburg. Bitte melden Sie sich unter 079 663 55 70

Freitag 17 Uhr, Samstag 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

SCHELLEN-URSLI Sonntag 14 Uhr, Mittwoch 17 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

ACHTUNG: COIFFEUSEN/COIFFEURE Möchten Sie sich ohne grossen finanziellen Aufwand in die Selbstständigkeit wagen. In Lenzburg könnten Sie nach Vereinbarung einen Ladenteil auf selbstständiger Basis übernehmen. Auskunft für ernsthafte Interessenten unter Tel. 062 891 20 21 (Hr. Scheller) oder bewerben Sie sich schriftlich an: Coiffeur Beat Scheller, Kronenplatz 6, 5600 Lenzburg.

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20160128 woz lbaanz  

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