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Donnerstag, 14. Januar 2016

Mitsubishi ASX im Sonderangebot

108. Jahrgang – Nr. 02

ab Fr. 17’500.–, 3.9% Leasing

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

0ºC 2ºC

Auf Neujahr das Geschäft übergeben

Freitag, 15. Januar 2016 Wechselnd bewölkt mit gelegentlichen Schneeschauern. Samstag, 16. Januar 2016 Stark bewölkt, zeitweise Schnee.

0ºC 3ºC Sonntag, 17. Januar 2016 Wechselhaft, immer wieder einzelne Schneeflocken. -1ºC 1ºC

Laufen

3 Die Gemeinden wollen in den Zeitungen präsent sein, doch nur mit positiven Berichten. Die Lokalzeitung will es allen recht machen. Ein Podium über Lokaljournalismus.

Hofstetten-Flüh

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Hofstetter des Jahres 2015: Konrad Gschwind bekommt für sein vielseitiges Engagement für seine Gemeinde eine Urkunde überreicht.

Aktuell Stellen Immobilien

Der 19. Neujahrsapéro der Firma Bieli Transporte AG war nicht nur mit prominenten Gästen besetzt. Inhaber Urs Bieli stellte auch seinen Nachfolger vor und ein Walliser Hotelier und Bergführer referierte darüber, wie man mit Fairness zum Erfolg gelangt. Martin Staub

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eujahrsapéros gibt es viele. Derjenige von Bieli Transport AG ist speziell. Seit 18 Jahren veranstaltet Geschäftsleiter Urs Bieli diesen beliebten Anlass für seine Kundschaft, zu denen insbesondere auch die meisten Gemeinden der Region zählen. Nebst Gemeindepräsidenten, -räten und und -mitarbeitenden zählen aber auch Personen der Politik zu den Geladenen, die jeweils in beachtlicher Dichte diesen Freitagstermin Anfang Jahr in den Räumlichkeiten des Gymnasiums Laufen wahrnehmen. Für die Firma geht es darum, über die Erfolge des vergangenen Jahres und

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Am Bieli-Apéro entdeckt: Thomas Kübler (l.), abtretender, und Thomas Boillat, neuer Wirtschaftsförderer für die Region.

EdelSwiss Daniel Züger Glasbruch 061 763 77 77 www.edel-swiss.ch

Alles in Butter: Thomas Imhof, neuer Inhaber der Bieli Transport AG, Urs Bieli und Referent Peter Gschwendtner (v. l.) stossen FOTOS: MARTIN STAUB auf einen gelungenen Start ins neue Jahr an.

über Neuerungen und Ziele im begonnenen Jahr zu berichten. Beim Apéro Nummer 19 spitzten die rund 150 Gäste die Ohren besonders. Seit dem 1. Januar 2016 ist die Bieli Transport AG in neuen Händen. Thomas Imhof, Inhaber der thurgauischen Firma Imhof Transport AG, war mit seiner Familie anwesend und stellte sich als neuer Geschäftsleiter und Inhaber vor. «Die Firma Imhof ist seit längerer Zeit als Transporteur für die in Laufen ansässige ZZWancor tätig und in dieser Funktion auch ein wichtiger Kunde von uns», begründete Urs Bieli das Zustandekommen des Kontaktes. Dass alle zurzeit rund 40 Mitarbeitenden eine Chance erhalten, weiterhin beschäftigt zu werden, und der Name Bieli Transport AG erhalten bleibe, war

für Urs Bieli sehr wichtig. «Und unsere Kundschaft muss mit der gleichen Zuverlässigkeit und Qualität bedient werden», fügte er an. Mindestens für ein Jahr – bis alles rund läuft – will er der Firma erhalten bleiben. Peter Gschwendtner, Hotelier und Bergführer aus dem Oberwallis, bestritt den zweiten Teil des Abends. «Peter ist ein ausgezeichneter Gastgeber in seinem wunderbar gelegenen Hotel Castle hoch über Blitzingen im Goms», kündigte Urs Bieli den diesjährigen Gastredner an. Als Bergsteiger, der bereits mehrere 8000er und fast alle 4000er in Europa bezwungen hatte, überzeugte er mit seiner ruhigen Art und waschechtem «Wolliserditsch» die Zuhörenden. Gschwendtner, Geschäftsleiter eines

Hotels mit integriertem Gourmet-Restaurant mit 16 «Gault Millau»-Punkten und erfahrener Bergführer, gab ganz einfache und plausible Ratschläge, wie man mit Fairness zum Erfolg findet. Teamgeist, Rücksicht, Verständnis und Hilfsbereitschaft seien dabei die wichtigsten Pfeiler dieses Rezeptes. Nach dieser geballten Ladung an wichtigen Informationen wurden die Gäste – unter denen sich nebst zahlreicher Prominenz der Solothurner Regierungsrat Remo Ankli, Nationalrat Christian Imark, alt Regierungsrat Klaus Fischer und Landratspräsident Franz Meyer befanden – entlassen. Noch nicht nach Hause, sondern ins Foyer des Gymnasiums Laufen, wo für das obligate Dinner à la Bieli aufgetischt war.


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Empfehlungen

Praxisübergabe

Praxisübernahme

Dr. med. Samuel Buser

Frau Dr. med. Zora Otter

Facharzt Allgemeine Innere Medizin FMH Hauptstrasse 22 4242 Laufen

Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Hauptstrasse 22 4242 Laufen

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Kolleginnen und Kollegen Nach 27-jähriger Tätigkeit als Hausarzt darf ich mich aus dem aktiven Berufsleben zurückziehen. Es waren intensive, fordernde, aber auch bereichernde Jahre. Für das Vertrauen und die Treue möchte ich mich bei meinen Patienten und Patientinnen, für die gute Zusammenarbeit bei meinen Kolleginnen und Kollegen im ambulanten und stationären Bereich herzlich bedanken. Es freut mich, in Frau Dr. med. Zora Otter eine Nachfolgerin gefunden zu haben. Im Sinne einer stufenweisen Übergabe werden wir ab Januar 2016 bis zu meinem vollständigen Ausscheiden im Juli 2016 die Praxis in Form einer Gemeinschaftspraxis, mit einem Pensum von je 50%, am alten Standort an der Hauptstrasse 22 im Stedtli weiterführen. Ab August 2016 wird Frau Dr. Otter meine Praxis vollumfänglich übernehmen und in neuen Räumlichkeiten an der Hinterfeldstrasse 21 in Laufen weiterführen.

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Kolleginnen und Kollegen Es freut mich, die Praxis von Dr. med. Samuel Buser übernehmen zu dürfen. Nach einer Übergangsphase mit der Führung einer Gemeinschaftspraxis am alten Standort werde ich die Praxis ab August 2016 vollständig übernehmen und in neuen Räumlichkeiten an der Hinterfeldstrasse 21 in Laufen weiterführen. Ab diesem Zeitpunkt wird das Praxisteam durch Frau Dr. med. Corinne Küng erweitert. Nach dem Medizinstudium habe ich mich in Innerer- und Allgemeinmedizin, Chirurgie, Kinderpsychiatrie und Geriatrie weitergebildet, bis zu meinem Facharzt in Allgemeiner Innerer Medizin Anfang 2013. In den letzten 2½ Jahren war ich als Oberärztin in der Sprechstunde Rheuma-Rücken-Schmerz des Bethesda Spitals in Basel tätig. Dort habe ich mich auf die Behandlung von Problemen des Bewegungsapparates spezialisiert, unter anderem mit einem Fähigkeitsausweis in Manueller Medizin sowie Kursen in Triggerpunkttherapie. Neben (Schweizer-)Deutsch und Italienisch spreche ich Englisch und Französisch.

Es würde mich freuen, wenn Sie das mir entgegengebrachte Vertrauen auch auf sie übertragen.

Mit grosser Freude schaue ich meiner zukünftigen Tätigkeit als Hausärztin entgegen.

Samuel Buser

Zora Otter

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr

Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Ein Produkt der

Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch

Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.85, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


LAUFENTAL VERANSTALTUNG

Bündner Grobhumoriker: Rolf Schmid auf Augenhöhe mit dem Publikum.

Wie viel Journalismus wollen die Gemeinden?

FOTO: ZVG

und der vom Tagi überschwänglich als «Bündner Grobhumoriker» gelobt wurde, lässt seiner Spielfreude freien Lauf und hat damit das Publikum im Sack. Und so wechselt er immer wieder die Figuren, die Kleider und die Themen. Dabei macht er keine Nummern über Kindervornamen und keine Witze über Geländewagenfahrer. Rolf tickt anders, er schaut nicht auf andere herab. Oder wie es ein Zuschauer nach einer Vorstellung formulierte: «Weisst du, was mir an deinem Programm so gefällt? Du bist einer von uns.» Das ist er, immer auf Augenhöhe mit dem Publikum. Darum springt der Funke über. Boom! Freitag, 22. Januar, 20.15 Uhr, Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Erwachsene:CHF 40.-; Schüler, Lehrlinge: CHF 30.-, Vorverkauf: Papeterie und Buchhandlung Cueni, Laufen oder auf www.kfl.ch

RÖSCHENZ

Bringen Sie Ihre Obstbäume in Form Am Samstag, 30. Januar, führt der Obst-und Gartenbauverein Laufental in Röschenz, von 8.45 bis 15.00 Uhr, seinen traditionellen Winterschnittkurs durch. Der Kurs richtet sich an alle Leute, welche den korrekten Schnitt von Hochstammobstbäumen (Oeschbergschnitt) erlernen möchten. Er besteht aus einem kurzen Theorieteil und viel Schneidepraxis. Es wird der Erziehungsschnitt von jungen Bäumen gelernt und auch der Erhaltungsschnitt von älteren Bäumen. Das Ziel des Vereins ist, die Baum-

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LAUFEN

Rolf Schmid stellt Fragen

Warum kann man mit Kleiderbügeln keine Kleider bügeln? Warum sind Schneemänner immer nackt, obwohl es gar keine Schneefrauen gibt? Warum kaufen Frauen, die alles haben, Dinge die niemand braucht? – In seinem aktuellen Programm XXL stellt Rolf Schmid diese Fragen, um sie gleich selbst zu beantworten. Natürlich wie gewohnt ohne dramaturgischen Bogen und roten Faden. Eine Mischung aus Wortspiel und Schauspiel, kurzweilig und abwechslungsreich. Nach dem Erfolgsprogramm «Absolut Rolf» ist auch sein neuster Streich keine runde Sache, sondern ein Abend mit Ecken und Kanten und vor allem einer XXL-Portion Pointen. Von dezent bis vehement und von marginal bis brachial. Der Bündner Komiker, dem die NZZ originellerweise den «Charme eines Skilehrers» attestierte

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pracht der Laufentaler Obstwiesen zu erhalten. Darum muss das Wissen um Schnitt und Pflege von Obstbäumen in möglichst breiten Kreisen der Bevölkerung erhalten werden. Deshalb ist der Kurs auch offen für Nicht-Vereinsmitglieder. Diese bezahlen einen Unkostenbeitrag an den Kurs. Mehr Informationen zum Kurs finden sich auf der Homepage www.obstbauverein-laufental.ch des Vereins. Anmeldeschluss für den Kurs ist der 25. Januar 2016. www.obstbauverein-laufental

Die Laufentaler möchten gerne unabhängige, kritische Informationen. Die Gemeinden wollen in den Zeitungen präsent sein, doch nur mit positiven Berichten. Die Lokalzeitung will es beiden recht machen und zudem die Inserenten nicht vergraulen. Gini Minozio

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öchten die Leute denn schon vor einer Gemeindeversammlung informiert werden, um sich eine fundierte Meinung bilden zu können?», fragte Lorenzo Vasella, Präsident des Vereins ÖZB, Öffentliche Zeitung Baselland (siehe Kasten). Er hatte am Dienstag zu einer Podiumsdiskussion eingeladen über das Thema Berichterstattung im Laufental. Ein Votant aus Liesberg bejahte die Frage vehement. Er bedauert es sehr, dass die Liesberger sich nicht unabhängig informieren könnten. Sogar die Homepage der Gemeinde sei hoffnungslos veraltet. Politiker informieren lieber selber Dezidiert anderer Meinung war Alex Imhof, Laufens Stadtpräsident. Er war als Podiumsgast geladen, zusammen mit Dieter Wissler, Gemeindepräsident von Blauen, und Martin Staub, leitendem Redaktor des Wochenblattes. So erklärte Imhof: «Wir wollen, dass ein Traktandum an der Gemeindeversammlung diskutiert wird, ohne dass vorher ein Journalist eine Riesengeschichte daraus macht!» Ins gleiche Horn stiess auch Wissler: «Eine Gemeindeversammlung ist keine Schmuseveranstaltung, sondern dient der Information und der Auseinandersetzung.» Es genüge, wenn die Stimmberechtigten den politischen Diskurs an der Versammlung führten. Zudem war bei beiden Gemeindepräsidenten die Skepsis gross, dass Journalisten fair über die Gemeindeversamm-

Selber informieren oder unabhängig berichten lassen: Medienspezialist Lorenzo Vasella (l.) und der Laufner Stadtpräsident Alex Imhof waren nicht FOTO: GINI MINONZIO immer gleicher Meinung.

lungen berichten. Gemäss Staubs Erfahrung sind die beiden Gemeindepräsidenten nicht allein mit dieser Haltung: «Von vielen Gemeinden erhält das Wochenblatt gar nie eine Einladung zu einer Gemeindeversammlung. Nicht alle Gemeinden sind daran interessiert, dass man über sie berichtet.» Nicht nur Politiker dürfen informieren Das Wochenblatt habe aber den Anspruch, dass die Menschen auch zu Informationen kämen, die nicht ausschliesslich von Politikern stammten. So entsendet das Wochenblatt regelmässig jemanden, der über die Laufner Gemeindeversammlung berichtet. Und dies, obwohl die Stadt selber auf ihrer eigenen Wochenblatt-Seite über die Versammlungen schreiben lässt. Zudem druckt das Wochenblatt möglichst alle Leserbriefe ab, um so auch im Vorfeld einer Gemeindeversammlung eine Diskussion zu ermöglichen. Das Wochenblatt werde zu 90 Prozent von den Inserenten finanziert, deshalb müsse auch auf deren Bedürfnisse Rücksicht genommen werden, so Staub.

Lokal informieren gin. Der Verein Öffentliche Zeitung Baselland (ÖZB) will langfristig ein neues Medienprodukt lancieren, das den Fokus auf die lokale Berichterstattung legt. Er will demokratierelevante Berichte aus den Gemeinden fördern. Eine möglichst breite Öffentlichkeit soll das Projekt finanzieren: die Zivilgesellschaft mit Spenden und Vereinsbeiträgen, die Wirtschaft mit Mäzenatentum und der Staat mit Geldern für einen Service public auf lokaler Ebene. Ein Pilotprojekt ist schon ausgearbeitet. Um vier Jahre über drei Gemeinden berichten zu können, sucht der Verein rund eine halbe Million. ÖZB hat vorgesehen, das Pilotprojekt wissenschaftlich begleiten zu lassen.

LESERGALERIE

Wetterphänomene eines bis jetzt schneelosen Winters AUSSTELLUNG

Freitag, 15. – Sonntag, 31. Januar Vernissage: Fr, 15. Januar, 19.00 Uhr

Fabienne Elsener – Bilder Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00–20.30 Uhr, Sonntag: 11.00–16.00 Uhr THEATER FÜR KINDER

Sonntag, 17. Januar, 11.00 Uhr www.kfl.ch LESUNG

Donnerstag, 14. Januar, 20.00 Uhr

Eine Vorstellung für Kinder ab 7 Jahren und ihre Familie.

Zwingedütsch – Lesung mit Franz Hueber-Borer

FILM

Der versierte Lokalhistoriker und ehemalige Gemeindepräsident Franz Hueber-Borer erzählt von vergangenen Zeiten. DISCO

Oberkirch in Festbeleuchtung: Ein Regenbogen in ganzer Spannweite.

FOTO: ERICH HÄNGGI, NUNNINGEN

FOTO REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Am Passwang: Die berühmte winterliche Nebelwalze. FOTO REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Raureif: Winterliche Brombeerblätter. FOTO REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Donnerstag, 21. Januar, 20.30 Uhr

Das ewige Leben Regie: Wolfgang Murnberger, mit Josef Hader, Tobias Moretti, Nora von Waldstätten, Christopher Schärf.

Freitag, 15. Januar, 21.00 Uhr

Komödie: A, 2015, 121 Min.

Oldies auf dem Schlachthuus-Teller serviert von DJ Matteo

Freitag, 22. Januar, 20.15 Uhr

Die erste Disco im Jahr greift zurück auf Altbekanntes und Heissgeliebtes und lässt Erinnerungen an vergangene Zeiten wieder aufleben. DJ Matteo gibt seine Premiere im Schlachthaus.

Raureif: Pfaffenhütchen im Winterkleid.

* Clo Bisaz – Grossvater und die Wölfe

KABARETT

*Rolf Schmid – XXL Ein Abend mit Ecken und Kanten und vor allem einer XXL-Portion Pointen. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag, Gott ist mit uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Dietrich Bonhoeffer

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Allianz-Gottesdienst, Sonntag, 17. Januar 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

WIR DANKEN HERZLICH

www.bewegungplus-laufen.ch

für die Anteilnahme, die uns in der Zeit des Abschiednehmens von unserem lieben

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Erich Dietler-Hammel

Freitag, 15. Januar 2016 19.30 Uhr worship-Abend für die Jugend Im Jugendzentrum Laufen Samstag, 16. Januar 2016 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 17. Januar 2016 10.30 Uhr Allianzgottesdienst in Laufen Kein Gottesdienst in Breitenbach

auf vielfältige und liebevolle Weise begleitet hat. Dies schenkt uns Trost in dieser traurigen Zeit. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Franz Sabo für die würdevolle Trauerfeier und die einfühlsamen Worte sowie Vinzenz Stich für das schöne Orgelspiel. Dem Pflegepersonal des Zentrums Passwang, der Spitex und Dr. Buser für die fürsorgliche, langjährige Betreuung.

Gäste sind herzlich willkommen.

Von Herzen danken wir allen, die Erich im Leben ihre Freundschaft und Zuneigung schenkten und ihm die letzte Ehre erwiesen haben.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Vielen Dank für die zahlreichen Karten und Spenden. Kleinlützel, im Januar 2016

Freitag, 15. Januar, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier in der Basilika Mariastein. Anschl. Apéro mit Glühwein Sonntag, 17. Januar, 10 Uhr Gottesdienst, zu Gast an den Ökumenischen Sonntagen: Regierungsrat Dr. Lukas Engelberger hält die Predigt. Pfarrer Michael Brunner und Pfarrer Günter Hulin. Mit Einweihung des neuen Erweiterungsbaus und anschliessendem Apéro. Mit Sonntagsschule Mittwoch, 20. Januar, 18.30 Uhr Streetdance, Camille Leemann und Livia Nissen Freitag, 22. Januar, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Armin Mettler, Pflegewohnheim Flühbach

Dreissigster: Samstag, 23. Januar 2016, 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Kleinlützel.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilche Sonntagsschule: Donnerstag, 14. Januar, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 17. Januar, 10 Uhr, kath. Kirche, Breitenbach, ökum. Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen zu Lettland und zu 1 Petrus 2,9. Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Markus Fellmann Sonntag, 24. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst und ChinderChilche/Sonntagsschule mit Lichtbildern zu den 2 Krippenspielen im Dezember, Pfr. Stéphane Barth, im Anschluss: Kirchenkaffee Donnerstag, 28. Januar, 8.30 Uhr, kath. Kirche, Fehren, ökum. Schülergottesdienst, Thema: Brotteilen, Pfr. Markus Fellmann, Pfr. Stéphane Barth, Katechetinnen Marianne Lombriser und Manuela Merckx, Schüler/innen, im Anschluss Zmorgen von «Fehren aktiv» Konfirmandenunterricht: Donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gruppe 1 am 7. Januar, Gruppe 2 am 14. Januar Jugendgruppenabend: Freitag, 15. Januar, 19 bis 21 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Fondueabend und im Anschluss: Reisebericht zu Island. Alter: 16+/-. Anmeldungen bitte bis spätestens Do, 12 Uhr: 079 465 77 69 (Pfarrer)

Die Menschen, die von uns gehen und die wir lieben, verschwinden nicht, sie sind immer an unserer Seite , . . Jeden Tag . . . ungesehen . . . ungehört und dennoch immer nah. Für immer geliebt und für immer vermisst, bleiben sie für immer in unseren Herzen…

Wenn die Kraft zu Ende geht ist Erlösung Gnade

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Schwester

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 14. Januar, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Wo Liebe ist, da ist auch Gott.» Cornelis Rutgers (Winterthur) erzählt uns eine Geschichte von Leo Tolstoi, umrahmt und bereichert mit Musik von Tschaikowski und Grieg. Freitag, 15. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 15. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 16. Januar, 17.00 Uhr, Abendmusik in der ref. Kirche Laufen. «Winterreise nach Russland 2». Lisa Rieder (Violine) und Tatjana Fuog (Orgel) knüpfen an ihr erfolgreiches Programm aus dem letzten Jahr an und verzaubern uns als Duo mit Melodien und Klängen aus einem uns gar nicht so fernen Land. Sie interpretieren Werke von Piotr Iljitsch Tschaikowski und Igor Strawinsky. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Kollekte. Sonntag, 17. Januar, 10.00 Uhr, Katharinenkirche Laufen, christkatholischer Gottesdienst zur Einheitswoche mit Pfarrerin Denise Wyss.

Die Trauerfamilie

Schweren Herzens müssen wir Abschied nehmen von meiner lieben Gattin, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Grosi, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Frieda Jeger-Borer

Palma Hänggi-Kissling

9. Februar 1927 – 4. Januar 2016

23. August 1928 bis 11. Januar 2016

Nach einem reich erfüllten Leben wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst und ist friedlich eingeschlafen.

Paul Hänggi-Kissling Ursula und Thomas Huwiler-Hänggi mit Tara und Priyanka Veronika und Vermont Guard-Hänggi mit Alexandra und Rodrigue Ida Rüegger-Kissling

In stiller Trauer: Rony und Irène Jeger-Gisin mit Kevin und Sina Edmund und Verena Jeger-Senn mit Aaron und Deborah Cornel Jeger Alfred Jeger und Anverwandte

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 19. Januar 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Meltingen statt.

Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt.

Dreissigster: Samstag, 6. Februar 2016, 18.00 Uhr, Kirche Meltingen.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Hirsacker, Baselstrasse 2, 4253 Liesberg, Postkonto 40-29967-1, Vermerk: Frieda Jeger.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Weltkinderdörfer der «Schwestern Maria», Postkonto 01-42302-8.

Traueradresse: Rony und Irène Jeger-Gisin, Hauptstrasse 33, 4233 Meltingen

Traueradresse: Paul Hänggi-Kissling, Hübel 51, 4233 Meltingen Gilt als Leidzirkular.

Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

DANKSAGUNG Wir haben Abschied genommen von unserem Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Cousin

Franz Stebler 25. März 1947 – 15. Dezember 2015 Wir danken für die grosse Anteilnahme, welche wir beim Abschied von Franz erfahren durften. Besonders danken wir: – Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa für den feierlichen Abschiedsgottesdienst; – den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Dornach für die sehr gute Pflege; – den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonspitals Bruderholz; – dem Spitex-Team Gilgenberg; – Herrn Dr. med. M. Rudin; – den Schulkameraden und dem Wanderverein; – insbesondere danken wir all denen, die Franz im Leben Gutes getan haben.

Die Trauerfamilien Dreissigster: Samstag, 16. Januar 2016, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch/Zullwil in Nunningen.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Mümliswil-Ramiswil Passwangstrasse Tunnelportal Nord bis zum Schopf beim Waldausgang

Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung Im konkursrechtlichen Verwertungsverfahren wird am

Donnerstag, 28. Januar 2016, 14:00 Uhr

in

4702 Oensingen, Dünnernstrasse 32 Kantonales Konkursamt, Sitzungszimmer

öffentlich versteigert:

Büsserach

Steigerungsobjekt 1

GB Zullwil Nr. 805–002, Wohnhaus Hauptstr. 62, verselbständigtes Miteigentum, ½ Anteil, Ortsbezeichnung «im Dorf», 321 m², Plan Nr. 2

Grundbuch

GB Zullwil Nr. 805–002

Katasterwert

Fr.

63‘500.00

Konkursamtliche Schatzung

Fr. Fr.

86‘000.00 172‘000.00

Steigerungsobjekt 2

GB Zullwil Nr. 347–002, Nebengebäude Hauptstr. 52, verselbständigtes Miteigentum, ½ Anteil, Ortsbezeichnung «Garten und Hofstatt», 662 m², Plan Nr. 5

Gesamtgrundstück (½ Teil Miteigentum) Gesamtgrundstück

Grundbuch

Zullwil Nr. 347– 002

Katasterwert

Fr.

7‘000.00

Konkursamtliche Schatzung

Fr. Fr.

58‘500.00 117‘000.00

Gesuchsteller: Jeger Roger, Röschenz Bauobjekt: Auffüllung und Anpassung Gelände Standort: Breitenbachstrasse 33 Grundstück: GB 1497 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Pius Lombriser, Büsserach Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 29. Januar 2016

Grindel

Baupublikation Bauherrschaft: Fredy Borer Erschwilerstrasse 234, 4247 Grindel Bauobjekt: Überdachung Fahrsilo Bodenleitung für Vollgülle Neue Fassade an Stall nördlich und an Haus südlich Zum Teil bereits ausgeführt Bauplatz: Erschwilerstrasse 169, 192 Bauparzelle: GB-Nr. 77 Landwirtschaftszone Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 28. Januar 2016

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 16-004 Meteorwasserleitung Grundbuch-Nr.: 90552, 2740, 870 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Lochackerweg Landwirtschaftszone (Gebiet Ischlag) Gesuchsteller: Ehrsam Heinz 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 33 Grundeigentümer: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon, 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 49 Planverfasser: Ehrsam Heinz 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 33 Datum Baugesuch: 7. Januar 2016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 29. Januar 2016 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Betz Tom Säspelstrasse 30, 4208 Nunningen Bauobjekt: Gartenhaus Verantwortlich: Betz Tom Säspelstrasse 30, 4208 Nunningen Bauplatz: Säspelstrasse 30 Bauparzelle: GB-Nr. 2903 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 14. bis 28. Januar 2016

Wegen Sondierungsarbeiten bei den bestehenden bergseitigen Stützmauern und dem talseitigen Sicherheits-Holzschlag, im Abschnitt Tunnelportal Nord bis zum Schopf beim Waldausgang, ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Für diese Arbeiten muss die Passwangstrasse in diesem Abschnitt zeitweilig in Intervallen von 15 bis 30 Minuten für sämtlichen Verkehr gesperrt werden. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr durch einen Verkehrsdienst geregelt. Die Sperrungen werden dem Postautobetrieb angepasst. Die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h wird im Baustellenbereich auf 50 km/h herabgesetzt (Beginn/ Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung). Dauer: In der Zeitspanne vom 18. Januar bis 16. März 2016 je nach Witterung Der Sicherheits-Holzschlag dauert ca. drei Wochen Totalsperrungen bis 30 Minuten Die Sondierungsarbeiten dauern ca. zwei Wochen Totalsperrungen bis 15 Minuten Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt II, Olten, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 15. Januar 2016

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Gesamtgrundstück (½ Teil Miteigentum) Gesamtgrundstück

Die Steigerungsbedingungen (Baranzahlung, Finanzierungsausweis usw.) sowie der Beschrieb liegen beim unterzeichneten Konkursamt vom 8. bis und mit 18. Januar 2016 zur Einsicht auf oder können unter www.konkursamt.so.ch eingesehen werden. Besichtigungen des Steigerungsobjektes nach telefonischer Vereinbarung.

Kantonales Konkursamt Baupublikation

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Telefon 062 311 93 14 Herr Bader Martin, juristischer Mitarbeiter

Erschwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: APG/SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Hardstr. 43 / Postfach, 4002 Basel Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Greti Hilbert Chemin de l’Église 1, 1041 Poliez-le-Grand Bauprojekt: Neumontage 1 F12-Plakatträger freistehend, doppelseitig, unbeleuchtet Bauplatz: Büsserachstrasse, 4228 Erschwil Bauparzelle: 1240 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 29. Januar 2016

Bauherrschaft: Steiner-Vogt Verena und Günther Hollenweg 28, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Steiner-Vogt Verena Bauprojekt: Änderung Umgebungsarbeiten (2. Publikation) Bauplatz: Hollenweg 28 Bauparzelle: 1291 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 29. Januar 2016

Witterswil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Herzig Laila Traubenweg 33, 4108 Witterswil

Bauherrschaft: Zumsteg-Herzog Maria Ilse Traubenweg 14, 4108 Witterswil

Bauobjekt: Baugesuch Nr. 30-15 Grundstückeinfriedung (Zaun) und Fahnenstange

Bauobjekt: Baugesuch Nr. 30-15 Grundstückeinfriedung (Zaun)

Bauplatz: Traubenweg 33

Bauplatz: Traubenweg 14

Bauparzelle: GB-Nr. 1268

Bauparzelle: GB-Nr. 1452

Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil

Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil

Einsprachefrist: 28. Januar 2016

Einsprachefrist: 28. Januar 2016

Büsserach EINWOHNERGEMEINDE 4227 BÜSSERACH

Verkehrspolizeiliche Massnahme Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Büsserach hat am 14. Dezember 2015 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen:

Parkieren verboten (2.50), beidseits, mit Anfangs-, Wiederholungs- und Endtafeln (5.04–5.06) Industriestrasse, ab Liegenschaft Industriestrasse 6 bis Industriering Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (Postkonto 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074/006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. 4227 Büsserach, 11. Januar 2016

Der Gemeinderat


LAUFENTAL VERANSTALTUNG

LAUFEN

Wallfahrt durch 700 Jahre abendländisches Musikschaffen

Männerstimmen Basel: Treten am Sonntag in Laufen auf. Der preisgekrönte junge Männerchor (Leitung: Oliver Rudin) begibt sich auf eine Wallfahrt durch 700 Jahre abendländisches Musikschaffen. Das Jahreskonzert der Männerstimmen Basel am 16. Januar 2016 um 20.00 Uhr im Basler Münster steht unter dem Titel «pílagrímr», altnordisch für Pilger. Dieses Konzert wird am Sonntag, 17. Januar, 17.00 Uhr in der Katharinenkirche in Laufen wiederholt. Die Männerstimmen führen unter anderem Werke von Guillaume de Machaut, Max Reger und Arvo Pärt auf. Kleidung aus den 50er-Jahren, Knickerbocker, Hosenträger, Cordjacken: äusserlich sind die Männerstimmen Basel bewusst altbacken, doch in den Kleidern stecken junge Männer, die meisten unter 30, die sich mit Herz und Seele der Männerchorliteratur verschrieben haben.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Die richtige Flughöhe von Bertrand Piccard Der Untertitel dieses neuen Buches heisst : «Wie wir Ballast abwerfen und ein besseres Leben führen können.» Das passt doch perfekt zum Beginn eines neuen Jahres. Und eigentlich noch besser zum Beginn jedes neuen Tages! Bertrand Piccard ist 1958 in Lausanne geboren. Er ist Psychiater, Wissenschaftler und Abenteurer. Er stammt aus einer berühmten Familie: Sein Grossvater Auguste Piccard fuhr mit einem Ballon bis auf 16 940m Höhe in die Stratosphäre. Sein Vater Jacques Piccard brach den Tiefseetauchweltrekord mit 10 916 m unter dem Meeresspiegel. Eine Familie von Abenteurern , aber auch von Visionären. Und Visionen kann man ja nie genug haben – und das nicht nur beim Jahresbeginn. Neben seiner ungebrochenen Abenteuerlust, den Himmel zu entdecken, erforscht Bertrand Piccard seit Jahren und mit grosser Leidenschaft das Innenleben der Menschen. In diesem Buch schlägt er einen Bogen von der Fliegerei zu den existentiellen Lebensfragen nach Sinn, Umgang mit Krisen und dem Tod. Seine Texte bergen eine Fülle von Anregungen, die täglichen Entscheidungen und Überzeugungen zu hinterfragen und dem eigenen Leben neue Impulse zu geben. Ein faszinierendes und spannendes Buch, das Mut macht, alltägliche beengende Rituale zu ändern und neue Wege zu gehen! Christine Eckert

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Die Free Voices kamen mächtig in Fahrt

FOTO: ZVG

Auf ihrer Wallfahrt im Basler Münster und tags darauf in Laufen treffen die Männerstimmen auf verschiedenste Ansätze, christlichen Glauben und dessen rituelle Ausübung gesanglich auszudrücken. Die Wallfahrt wird vom Chor beim Konzert auch dadurch dargestellt, dass die Sänger zunächst von verschiedenen Positionen der Kirche aus singen und sich erst mit fortlaufendem Programm nach vorne bewegen. Dies verspricht nicht ganz ungewollt ein ungewohntes Hörerlebnis. Mystische, berührende und monumentale Klänge bieten ein abwechslungsreiches und differenziertes Abendprogramm. Ausnahmsweise konzertieren die Männerstimmen Basel nicht a cappella, sondern unter Begleitung von Perkussion und Orgel. St. Katharinenkirche Laufen, Sonntag, 17. Januar, 17.00. www. kammerkonzertelaufen.ch

Leidenschaftlich: Solistin Silvia stellt sich mit ausdrucksstarker Stimme in den Dienst des Herrn: «Use me Lord». FOTO: ROLAND BÜRKI

Der Gospelchor unter der Leitung von Ruth Peter überraschte mit einer ganzen Reihe neu einstudierter, mitreissender Gospellieder. Lieder, die der schwarzen Bevölkerung in Amerika einst Trost im Glauben schenkten.

VERANSTALTUNGEN

Pilz-Ferien-Wochen mit dem Pilzkontrolleur dust. Die von Moritz Antony angebotenen Ferienwochen für Pilzfans werden immer beliebter. Der pensionierte Lehrer und Wochenblatt-Karikaturist bietet in diesem Jahr drei Termine an. Im Hotel Elmer in Elm vom 21. bis 27. August. Im Hotel Kristall-Saphir in Saas Almagell vom 18. bis 24. September, und vom 9 bis 15. Oktober im Hotel Schwarzwälder Hof in Feldberg-Altglashütten (Schwarzwald) 061 741 19 47 / 077 419 77 28. moritzantony@gmail.com. pilzferien.ch

Roland Bürki

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eit 1991 schon widmen sich die Free Voices mit Leidenschaft den traditionellen, aber auch moderneren Gospelliedern, wie in ihrer neuen Homepage www.free-voices.ch zu lesen ist. Von Anbeginn an unter Leitung der umtriebigen Ruth Peter, die am vergangenen Sonntagabend nicht nur am E-Piano brillierte, sondern auch jeden Song mitsang, die Einsätze forderte und auch noch Zeit fand, die Konzertbesucher in der stark besetzten Kirche St. Anna immer wieder zum Mitklatschen zu animieren. Nach den mit Konzerten gesättigten Vorweihnachtswochen schien der grosse Publikumsaufmarsch den Free

VERANSTALTUNG

Grossvater und die Wölfe

Erzähltheater: Der Bündner Schauspieler Clo Bisaz in der FOTO: ZVG Wildnis. WOS. Kinder lieben Geschichten, vor allem wenn sie spannend erzählt oder sogar vorgespielt werden. Bei einer vor allem jetzt aktuellen Wolfsgeschichte zieht der Bündner Schauspieler Clo Bisaz Kinder und auch Erwachsene sofort in Bann . In seinem Erzähltheater «Grossvater und die Wölfe» nimmt er das Publikum mit auf eine gefährliche Expedition. Der Grossvater von Mina möchte seiner Enkelin helfen. Mina ist ängstlich, sie fürchtet sich schrecklich vor Krokodilen, die in ihren Träumen auftauchen. «Wandern und Übernachten in der wilden Natur ist eine gute und ermutigende

Herausforderung für Mina», denkt sich der Grossvater. Deshalb steigt er mit ihr und ihren Geschwistern hinauf in die Berge. Dort oben in der Wildnis begegnen ihnen Wölfe. Diese werden von bedrohlichen Wilderern verfolgt. Das Abenteuer beginnt! Wie es endet, kann man am 17. Januar um 11 Uhr im Kulturforum Laufen miterleben. Familien mit Kindern ab 7 Jahren sind herzlich eingeladen. Zur Abrundung dieser Matinée spielt der 14-jährige Waldhornist Nicola Schweizer fürs Publikum, besonders aber für alle anwesenden Grossväter, ein passendes Ständchen.

Voices Recht zu geben, sich jeweils erst im neuen Jahr zu präsentieren. Kommt dazu, dass diese Art Musik exakt den Geschmack der heutigen Zeit trifft, wo in der Kirche eben geklatscht, mitgesungen und gerockt werden kann. Etwas, was sich die gewiefte Moderatorin Elfi Löw schon in ihrer Begrüssung zumindest als «mitsummen» wünschte. Dass ausgerechnet das erste neue Stück, der Kanon in D-Dur von Johann Pachelbel, kein Gospel war, sondern mit Ruth Peter und Jasmin Pally an Klavier und Violine gefühlvoll in die Barockzeit führte, liess die Erwartungen auf groovige Songs nur umso mehr ansteigen. Und die liessen nicht auf sich warten, etwa im kraftvollen Bekenntnis «You are the Light», wo die dreizehn Damen und sechs Herren des Chors schön den Takt mitgingen, welchen Raymond Bohler (Perkussion) und Markus Cueni (Bassgitarre/Sax) neben Ruth Peter am E-Piano vorgaben. Die einschmeichelnde Bitte «May the Lord send Angels» wiederum schien umgehend Wirkung zu zeigen, schwebte doch ein grosser weisser Engel an der Chorwand über dem gekreuzigten Heiland. In den beiden einzigen a capella-Songs «If we needed the Lord before» und «Lift your Head up high», beide neu im Repertoire, half das Publikum mit rhythmischem Klat-

schen tatkräftig mit, den Takt zu halten. Chor und Publikum kamen in Fahrt Langen Applaus gab es für Sängerin Silvia, laut Löw die «dienstälteste Sängerin», die mit Gefühl und Power in «Use me Lord» ein eindrückliches Solo hingelegt hatte. Mit jedem Gospel liessen die Sängerinnen und Sänger befreiter und fröhlicher die Töne aus sich heraus, so dass das Publikum beim Klatschen und Rufen ebenfalls sichtlich in Fahrt kam. Zumal Neues zu hören war. «Spirit of Freedom» etwa von Les Humphries oder Bette Midlers «From a Distance» liessen die Wellen so richtig hochgehen, bevor Peter, Sue und Marc’s zwitschernde «Birds of Paradise» fast paradiesische Emotionen auslösten. Dass Elfi Löws bluesiges Solo in «Get on Board» und der Part von Andy in «Glad to be in the Service» am Schluss zu Standing Ovations führten, verwunderte niemanden mehr. Da konnten nur noch das afrikanische «Bambelela» samt Choreo sowie der schwebende Engel an der Chorwand als Zugabe die Gemüter schliesslich zufriedenstellen. Die Free Voices sind wieder zu hören am: 17.01., 17.00 h in Breitenbach, kath. Kirche, 23.01., 19.00 h in Riehen, Dorfkirche, 24.01., 17.00 in Laufen, Ref. Kirche, Der Reinerlös aus der freien Kollekte kommt dem Christlichen Hilfswerk «Petit Suisse Kinderhilfe» zugute.


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das

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Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert Lösung 1/2016:

das

Sudoku im Wochenblatt

Spitze Gewonnen hat: Myrta Häner Hofacker 200 4234 Zullwil Wir gratulieren zum Gutschein im Wert von 60 Franken, gespendet von Kosmetik Claudia Heller

Mitmachen und gewinnen Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 12. Januar 2016, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Studio les fleurs Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

mittel


THIERSTEIN

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BÜSSERACH

Auf den Spuren der Weltenbummler

Keckes Trompeter-Trio: Andreas Schmid, Daniel Mosimann und Pascal Altermatt (v.l. ).

Fernweh befiel das rührige Ensemble der Harmonie Büsserach. Aus aller Herren Ländern schickte es musikalische Grüsse nach Büsserach und begeisterte mit bekannten und originellen Rhythmen. Jürg Jeanloz

M

it dem flotten «Anker hoch» stach die Harmonie Büsserach in See und liess das beschauliche Thiersteiner Dorf hinter sich. Die Posaunen und Trompeten gaben dem bekannten Marinemarsch eine spezielle Note und verzückten das Publikum. Kaum auf fremden Kontinenten angekommen, begann so richtig das Ferienleben und wurde vom TrompeterTrio Daniel Mosimann, Andreas Schmid und Pascal Altermatt im Weltklassiker «Buglar’s Holiday» temperamentvoll interpretiert. Die smarten Herren mit kecken Hüten kamen vor allem

bei der Frauenwelt sehr gut an und mussten die Schlusspartie nochmals zum Besten geben. Am Strand von Rio de Janeiro liess sich das Team nieder und spielte mit den Jungmusikanten einen brasilianischen Samba, der so richtig einfuhr. Lebensfreude und heisse Rhythmen waren angesagt, es fehlten einzig noch die leicht geschürzten Tänzerinnen. Gleich darauf noch den brasilianischen Heuler TicoTico, der plappernde Spatzen vortrefflich nachahmte. Ein spanischer Paso Doble verleitete die Vereinspräsidentin Eliane Lack zur gewagten Aussage, dass im Tanz der Mann den Torero und die Frau den Stier oder viel mehr das rote Tuch imitiere. Mit den grössten Hits

Abschied vom Ensemble: Dirigentin Birgit Trinkl.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

wurde schliesslich James Last geehrt, der einen grossen Teil seines Lebens in Amerika verbrachte. Eine virtuose Saxophoneinlage legte Daniela Grolimund mit dem Gassenhauer «Yakety Sax» hin und brachte das Publikum so richtig aus dem Häuschen. Ovationen und Bravo-Rufe ertönten aus dem Saal und galten der sympathischen Country-Lady. Inzwischen war das Team wieder in der Schweiz angelangt und gab den fetzigen Marsch Bellinzona zum Besten. Dirigentin Birgit Trinkl war im Element, verabschiedete sich aber gleichzeitig vom Ensemble, da sie ab Sommer 2016 die Leitung der Stadtmusik Wehr (Baden-Würtemberg) übernimmt. Die quirlige und sympathische Musikerin hatte die Herzen der Büsseracher längst erobert und animierte im letzten rassigen Tirolerstück – als heimliche Tiroler Landeshymne gepriesen – die Zuhörerschaft zum Mitsingen und Mitklatschen. Das geriet ihr vortrefflich und zum Dank liess sie den sehnlichst erwarteten Solothurner Marsch aufleben. Weitere Konzerte der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach: 15. und 16. Januar 2016 um 20 Uhr im Konzertsaal Büsserach.

Junge CVP legt sich für die Schulen ins Zeug Die Junge CVP Solothurn reichte am Freitag zwei Volksaufträge bei der Staatskanzlei ein. Der eine fordert ein Pflichtfach Politische Bildung, der zweite Volksauftrag stellt die Forderung an die Regierung, den Besuch an ausserkantonalen Wirtschafts-, Informatikund Handelsmittelschulen auch künftig zu finanzieren. mgt. Über 500 Unterschriften hat die Jungpartei für den Volksauftrag «Angemessene Bildungsmöglichkeiten auch in den Randregionen» gesammelt. Das spreche «eine deutliche Sprache», hält

Was ist ein Volksauftrag? gin. Im Kanton Solothurn können 100 Stimmberechtigte mit ihrer Unterschrift einen Volksauftrag einreichen. Die Ratsleitung prüft, ob er den rechtlichen Bestimmungen genügt und gibt den Volksauftrag eventuell an den Regierungsrat zur Stellungnahme weiter. Es ist der Kantonsrat, welcher über den Volksauftrag abstimmt. Im Kanton Solothurn werden jährlich 1-2 Volksaufträge eingereicht. Der Kanton Solothurn ist der erste Kanton, welcher dieses demokratische Instrument eingeführt hat. Laut Wikipedia gibt es drei weitere Kantone (Freiburg, Neuenburg, Schaffhausen), welche dieses Instrument kennen. Dort wird es Volksmotion genannt.

Sind stolz auf «ihre» Volksaufträge: Die beiden Jung-CVP-Politiker Luca Strebel und Glenn Steiger (r). FOTO: ZVG

die JCVP in einer Mitteilung fest. Im Auftrag fordert sie, die per nächstem Schuljahr aus dem Bildungsangebot gestrichenen Wirtschaftsmittelschulen weiterhin zu finanzieren. Betroffen vom Sparangebot ist das Schwarzbubenland. «Die breite Unterstützung für den Volksauftrag im Schwarzbubenland zeigt eindeutig, dass hier ein für die Region wichtiges Bildungsangebot betroffen ist», halten die Initianten, Erstunterzeichnerin Melanie Jeger und Jungpolitiker Glenn Steiger, in einer Mitteilung fest. Neben den Unterzeichnenden machen sich über 70 Personen in einem Unterstützungskomitee für das Anliegen stark.

Auch der zweite Volksauftrag «Eigenständiges Fach Politische Bildung an allen Solothurner Schulen der Sekundarstufe I» wurde mit über 100 Unterschriften eingereicht. Die Jungpartei ist überzeugt, «dass insbesondere junge Menschen ihre politischen Rechte nur wahrnehmen können, wenn genügend Wissen über den Staatsaufbau und das Politsystem vorhanden ist.» Die mit dem Lehrplan 21 geplante Vermittlung der Staatskunde im Fach Geschichte/Geografie ist für die Junge CVP unbefriedigend. «Der grosse Zuspruch für unsere Volksaufträge freut uns», sagt Luca Strebel, JCVP-Co-Präsident und Erstunterzeichner des Staatskunde-Volksauftrages.


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BREITENBACH

Ein Happy End für Rumpelstilzchen

Verzweifelt: In der Not verspricht Marie Rumpelstilzchen ihr erstes Kind.

Ein märchenhaftes Vergnügen wurde dem Publikum letzten Sonntagnachmittag im Grien in Breitenbach geboten. Melanie Brêchet Fischlin

B

ereits zum 33. Mal in Folge entführte die Basellandschaftliche Kantonalbank sein hauptsächlich junges Publikum in die Märchenwelt. Im Gemeindesaal Grien präsentierte dieses Mal das Kindertheater Arlecchino mit «Rumpelstilzli» eines der beliebtesten Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm. Die Geschichte beginnt mit einem grossen Missverständnis. Eigentlich haben der königliche Hofmarschall und

der Müller nur Scherze über die hübsche und kluge Müllerstocher Marie gemacht und sich dabei herrlich amüsiert. Doch die gestrenge Königin, die zufällig das Gespräch mithört, versteht keinen Spass. Sie nimmt den Müller beim Wort und besteht darauf, dass Marie eine Nacht lang Stroh zu Gold spinnt. Stroh zu Gold spinnen? Das geht doch gar nicht. Es gibt wohl niemanden auf der Welt, der das kann. Oder vielleicht doch? Marie ist sehr erleichtert, als plötzlich ein sonderbares Wesen mit struppigem Haar und schnarrender Stimme im Zimmer steht und ihr anbietet, diese schier unlösbare Aufgabe zu lösen und Stroh zu Gold zu spinnen. Zwei Mal hilft das Wesen der schönen Marie gegen Bezahlung aus der Patsche, da die Königin nicht genug kriegen kann vom glänzenden Gold. Beim dritten Mal verspricht Marie dem fleissigen Helfer in der Not ihr erstes Kind. Als

FOTO: MELANIE BRÊCHET

Marie endlich ihren geliebten Prinzen heiratet und das erste Kind zur Welt kommt, fordert Rumpelstilzchen seinen Lohn ein. Wie die Geschichte in Grimms Märchen endet, ist bekannt: Rumpfelstilzchen zerreisst sich vor Wut selbst mit den Worten: Das hat dir der Teufel gesagt! In der Fassung des Theater Arlecchino läuft das aber ganz anders: Rumpelstilzchen wird von der unterdessen milde gestimmten Grossmutter und ehemaligen Königin kurzerhand als neuer Hofnarr eingestellt. Der Griensaal war wie immer ausverkauft und gut zur Hälfte mit Kindern besetzt. Die Akteure des Theater Arlecchino verstanden es ausgezeichnet, ihr junges Publikum bei der Stange zu halten, indem dieses immer wieder miteinbezogen wurde. Die Hälfte des Erlöses dieses Nachmittags spendet die BLKB an die heilpädagogische Schule Baselland.

BREITENBACH

Mit Sitzungsmarathon ins neue Jahr Im Mittelpunkt der fast vierstündigen Ratssitzung standen die drei neuen Gemeinderäte. Sie legten das Amtsgelöbnis ab, einigten sich bei der Verteilung der Ressorts und liessen sich ausführlich in die vielen Details des Schulhausneubaus einweihen.

REGION

Die Gemeinden rüsten sich für die Fasnacht 2016

Nunningen: Teuflische Ohregrübler.

Nuglar-St. Pantaleon: 30 Minuten bis Liestal Bahnhof. BILDER: ZVG

WOS. Die diesjährige Fasnacht ist besonders früh. Bereits am 4. Februar gehts los mit dem Schmutzig Donschtig und der Chesslete. Von diversen Fasnachtshochburgen hat das Wochenblatt

bereits die Plakette zur Veröffentlichung erhalten. Zwei davon seien hier schon mal präsentiert. Weitere folgen in den nächsten Ausgaben. Der Fasnachtsfahrplan erscheint am 28. Januar.

bü. Als Karl Wyss und Roman Brunner von der Spezialkom- «Ich gelobe»: Die drei neuen Gemeinderäte (v.l. mission Schulhausneubau am stehend) Remo Waldner, David Häner und Ingrid Montagabend mit dem Rat gut Franz) legen vor Gemeindepräsident Dieter Künzli anderthalb Stunden über den (Mitte) das Amtsgelöbnis ab. FOTO: ROLAND BÜRKI Schulhausneubau, insbesondere über das Raumprogramm und die Soziales und David Häner RaumplaKosten, diskutierten, konnten die neuen nung und Sicherheit von Yves Hänggi, Gemeinderäte Ingrid Franz (parteilos), der am kommenden 31. Januar 2016 David Häner (FDP) und Remo Waldner aus seinem Amt scheidet. (SP) erst einmal zuhören und Fragen stellen, bei der Vergabe zweier Pla- Verwaltungsdienstleistungen für nungsaufträge zum Neubau aber noch Zullwil willkommen nicht mitstimmen. Nachdem der Rat die Als «gute Lösung für beide Seiten» präNachnomination von Remo Waldner sentierte Andreas Dürr, Leiter der Geals Ersatz für Fridolin Borer (SP) abge- meindeverwaltung, einen Vertragsentsegnet hatte, schritt Gemeindepräsident wurf mit Zullwil über die Übernahme Dieter Künzli zur Abnahme des Amts- von Einwohner-, Ausländer-und Hungelöbnisses, welches die Aufnahme der dekontrolle, Identitätskarten, Ausweise Amtstätigkeit offiziell erst ermöglicht von Ausländern sowie die telefonische und die Amtsträger in die Pflicht nimmt, oder elektronische Beratung der Zullwiihre Aufgaben korrekt zu erfüllen. «Fra- ler Bevölkerung. Einstimmig stimmte ge nicht, was der Staat für dich tun der Rat dem Vertrag zu, über den die kann, sondern was du für den Staat tun Zullwiler am 21. Januar zu befinden hakannst», zitierte Künzli John F. Kennedy ben. Noch keine Lösung fand sich hinund dankte den Dreien explizit für ihr gegen für die Ausgestaltung der Finanheute nicht mehr selbstverständliches zierung jener schulischen nichtdualen Engagement für die Allgemeinheit. Es Brückenangebote des 12. Schuljahres, sei wichtig, was hier im Ratssaal ge- an die der Kanton Solothurn seit Beginn macht werde. In einer kurzen Diskussi- dieses Jahres keine Beiträge mehr leistet. on «im stillen Kämmerlein» konnten Die Kosten pro Schüler und Jahr bewesich die drei Neuen in Sachen Ressort gen sich zwischen 16 000 und 20 000 einigen. Ingrid Franz übernimmt so von Franken. Der Rat beauftragte Rätin HeRemo Holzherr das Bauwesen, Remo lene Sollberger entsprechende FinanzieWaldner den bereits vakanten Bereich rungsvarianten auszuarbeiten.

VERANSTALTUNG

Süditalienische, traditionelle Musik WOS. Das neue Jahr im Heavens Pub in Himmelried startet mit südländlicher Musik. Giovanni Alfeo (Voc. Perc.), Andrea Tonni (Voc. Ghit.), Carmine Curcio (Voc. Ghit.) und Valerio Roderelli (Akkordeon) werden nächsten Freitag mit Worldmusic von Zisa und süditalienischer, traditioneller Musik viel südliche Sonne ins Pub zaubern. Türöffnung ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei , Hutkol lekte für die Künstlerinnen und Künstler. Konzert: Freitag, 15. Januar, ab 20 Uhr, www.heavens-himmelried.ch


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HOFSTETTEN

DORNECK FLÜH

Einer, der fast für alles Zeit hat

Ein Liebeslied zum Brunch

Hofstetter 2015: Konrad Gschwind (r.) bekommt für sein vielseitiges Engagement für die FOTOS: GABY WALTHER Gemeinde von Markus Gschwind eine Urkunde überreicht. gwa. Rund 40 Personen hatten sich im Foyer vom Mammut in Hofstetten eingefunden, um auf das Jahr 2016 anzustossen. «Dieses Jahr sind wir mit unserem Neujahrsapéro etwas spät dran. Da aber bis jetzt noch Schulferien waren, haben wir beschlossen, diesen beliebte Anlass eben auf den 8. Januar zu schieben», erklärte Gemeindepräsident Richard Gschwind. Am letzten Freitag wurde aber nicht nur das neue Jahr gefeiert, sondern auch der «Hofstetter 2015» vorgestellt. Jedes Jahr wählen der Gemeinderat und die Kommission für Kultur, Jugend und Sport eine Person aus Hofstetten oder Flüh aus, die sich im Bereich Sport, Kultur oder im Gemeindewesen speziell hervorgetan hat. In diesem Jahr fiel die Wahl auf Konrad Gschwind. Freudig überreichte Gemeinderat Markus Gschwind seinem Cousin die Ehrenurkunde und einen reich gefüllten Korb. «Koni ist wohl die bekannteste Person im Dorf», meinte

Markus Gschwind, und er begann aufzuzählen, wo dieser bereits überall mitgewirkt hatte: «In der Jugendmusik, bei der Feuerwehr, am Weihnachtsbasar, in der Wagenclique und der Guggenmusik, beim Fasnachtsfeuer, beim Grunzerli, im Elternrat, im Burgerrat, in der Naturschutzgruppe, als Waldchef, als OKMitglied beim Schulhausbau, bei der 500Jahr-Jubiläumsfeier Leimental…» Die Liste schien nicht enden zu wollen. «Wer Koni fragt, ob er Zeit habe, bekommt fast immer ein Ja zur Antwort», so der Gemeinderat. Erfreut übernahm Konrad Gschwind das Geschenk. Er fühle sich sehr wohl in dieser Gemeinde und bereits seinem Vater sei es wichtig gewesen, sich für die Gemeinde einzusetzen, begründete er sein Engagement. Am Wochenende wird Konrad wieder im Einsatz stehen, nämlich als Schauspieler im Theaterstück «Zimmer12a», das von der Theatergruppe und dem Musikverein Hofstetten präsentiert wird.

Lassen die Liebe erklingen: Roberto Vacca, Michelangelo Rinaldi und Lucie Koechlin.

Am Sonntagsbrunch in der Galerie JetztOderNie wurden die zahlreichen Gäste nicht nur mit einem reichhaltigen Frühstück verwöhnt, sondern auch mit einem fröhlichen, abwechslungsreichen, professionell vorgetragenen Konzert beglückt. Gaby Walther

B Anstossen aufs neue Jahr: Gemeindepräsident Richard Gschwind (4. v. r.) begrüsst die Bevölkerung von Hofstetten-Flüh.

ereits zum dritten Mal trat Lucie Adriana Koechlin aus Biel-Benken in der Galerie JetztOderNie auf – am letzten Sonntagmorgen zusammen mit zwei Italienern. In Begleitung des Toskaners Michelangelo Rinaldi an Akkordeon, Flöte und Oboe und des Neapolitaners Roberto Vacca an Akkordeon und Klavier sang sie Lieder vom Liebeswalzer bis zum neapolitanischen

Volkslied. Die Liebe stand an diesem Sonntagmorgen dabei absolut im Mittelpunkt. So liess die Mezzosopranistin mit klarer Stimme die Töne erklingen, flirtete kokett mit dem Publikum und begeisterte somit nicht nur durch ihre professionell ausgebildete Stimme, sondern auch durch ihre theatralische Ausdruckskraft. Es war das erste Mal, dass die drei Musizierenden zusammen auftraten. Gut möglich, dass sie das aber wiederholen werden, meinte Rinaldi. Der Musiker überraschte das Publikum mit speziellen Instrumenten – mit einer doppelten Flöte und mit einem alten Kinderklavier, welches keine Saiten besitzt, sondern Glockenstäbe, die von Hämmern angeschlagen werden. Er besitze zehn solche Klaviere und liebe es, darauf zu spielen. Doch man müsse ihn bremsen, erklärte sein Musikkollege Vacca, sonst würde er das ganze Konzert auf dem Kinderklavier spielen. Als Gag sei es aber ganz in Ordnung. Tatsächlich war es gut, dass Rinaldi nicht nur auf dem kleinen Klavier spielte, sondern sein Können auch auf der Oboe bewies. Abwechslungsreich war das Konzert. «Jetzt wird es laut», warnten

FOTO: GABY WALTHER

die zwei Italiener und spielten auf Flöte und Akkordeon ein rassiges italienisches Volkslied. Dann liess Koechlin wieder ihre Opernstimme ertönen und sang von Venedig. Es sei nicht einfach gewesen, diesen schwierigen venezianischen Dialekt in drei Wochen zu lernen, aber sie habe gute Unterstützung von ihren zwei Kollegen erhalten, meinte die Sängerin. Das Publikum, das sich bereits vor dem Konzert an dem reichhaltigen Frühstücksbuffet bedienen konnte, hatte in der Pause nochmals Zeit, sich von den Gastgebern Pia und Albert Brodmann verwöhnen zu lassen und die Tasse mit Kaffee nachzufüllen. Während einer Woche hatte Pia Brodmann gebacken und vorbereitet. «Es braucht Herzblut, um einen solchen Brunch zu organisieren, finanziell lohnt es sich nicht», meinte die Gastgeberin. Obwohl die Brodmanns den Künstlern, welche in der Galerie auftreten, nicht die volle Gage zahlen können, bringen sie es fertig, immer wieder hochstehende Künstler für einen Auftritt einzuladen und somit einen kulturellen Beitrag für die Region zu leisten.

WOLFWIL / REGION

Ein historisch interessanter Kelch Ein Zeitzeuge aus der Amtei DorneckThierstein ist im Gäu aufgetaucht. Von Erich Schenker (Text und Bilder) Einen schön geformten Kelch zum Kredenzen edlen Rebensaftes hat dem Schreibenden jemand von auswärts gebracht. Der Kelch wurde über vier Generationen von Nachkommen eines Wirte-Ehepaares aufbewahrt, falls der Besitzer ihn abholen kommen sollte. Doch dieser ist längst verstorben. Man stellte deshalb den Kelch auf eine Wohnwand, wo er schwarz und schwärzer wurde. Der jetzige Besitzer putzte nun das Bijou während acht Stunden wieder blank und verlieh ihm seinen ursprünglichen Glanz. Ein parteipolitisches Geschenk Der Beschenkte war eigentlich bekannt, und auch die Schenkenden: Sie sind alle auf dem Kelch verewigt: «Die freisinnigen Männer der Amtei Thierstein zur Erinnerung an 1841 Dem Herrn Fr. Schenker Gerichtspräsident von Dorneck Thierstein.» Nur: Hatte ihn Friedrich Schenker (1810–1873), der spätere Regierungsrat, je einmal erhalten? Oder hatten ihn die feiernden Parteikameraden in der Weinstube schlicht «vergessen» und nicht über den Jura nach Dornach gebracht? Der Kelch ist gut 24 Zentimeter hoch, sein Fuss hat einen Durchmesser von 12 Zentimeter, eine Kelchöffnung von 10,5 Zentimeter. Es handelt sich um einen ornamental ver-

zierten Zinnbecher, wobei seine hochpolierten Fuss- und Kelchflächen silberartig glänzen. Die Innenfläche des Kelches dürfte bis zum Trinkrand «vergoldet» (Trompetengold) sein. Zwei mit Eichenlaub umrandete SO- beziehungsweise CH-Wappen zieren den oberen

Der Kelch zum Gedenken an das Jahr1841. Teil des Kelches. Darunter umschliessen ihn Rebenranken. Das Jahr 1841 war für die Liberalen des ganzen Kantons ein alles entscheidendes Jahr. 1837 war Friedrich Schenker erneut liberaler Grossrat, nun als

Vertreter des Bezirks Dorneck. 1839 wurde er Amtsgerichtspräsident in Dornach. Und am 19. Dezember 1840 stimmte aus verschiedenen Gründen ein Grossteil der Grossräte einer revidierten Verfassung zu. Hintergründe bleiben unklar Aber am 1. Januar 1841 überstürzten sich die Ereignisse, vorerst in der Hauptstadt, dann auf dem Lande, ganz heftig in der Amtei Dorneck-Thierstein. Nach 1831 hatte sich im Volk, besonders unter den Schwarzbuben, aber auch in andern Amteien, wegen uneingelöster Versprechen der Munzinger-Regierung Ernüchterung breitgemacht. Deshalb hatte noch am Neujahrsabend Regierungsratspräsident Josef Munzinger im geheimen Truppen aufgeboten und das Zeughaus besetzen lassen. Flugblätter von Oppositionellen sollten zur Verwerfung der neuen Verfassung aufrufen. Die Stimmung im Volk war erhitzt. Deshalb galt im Regierungslager, ein Ja mit allen Mitteln zu erzwingen, um die Regierungsmehrheit zu erhalten. Munzinger wollte einen Putsch wie in Zürich auf jeden Fall verhindern und ernannte deshalb am 4. Januar einen Ausschuss von vier ihm vertrauten liberalen Regierungsräten, die zusammen mit ihm «in Permanenz» tagten. Dieser Ausschuss liess nun ohne verfassungsmässige Grundlage bereits in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar die

Der Beschenkte: Friedrich Schenker war Amtsgerichtspräsident von Dorneck-Thierstein, später Regierungsrat des Kantons Solothurn. führenden Konservativen verhaften. Die Amtsgerichte und die Polizei griffen noch vor dem Verteilen der Flugblätter zu. Die Verhafteten wurden «auf offenen Schlitten bei grimmiger Kälte» nach Solothurn abgeführt. Hatte Amtsgerichtspräsident Friedrich Schenker in der mehrheitlich unzufriedenen Amtei Dorneck-Thierstein seinen Anteil an Verhaftungen geleistet? Oder hatte er die Meinungsfreiheit der

Andersdenkenden respektiert? Und wofür wollten sich die «freisinnigen Männer der Amtei Thierstein» mit dem Kelch erkenntlich zeigen? Empfanden sie Friedrich Schenkers Handeln 1841 als «gerecht»? Weshalb wohl die Worte am Kelchfuss «Gerechtigkeit des Mannes erste Zierde! den 1ten Jenner 1842»? Ihrer konservativen Führer und der freien Meinungsbildung beraubt, stimmte das Solothurnervolk in allen Amteien der Verfassungsrevision zu. Allerdings zählte die Regierung die Nichtstimmenden zu den Ja-Stimmen. Einzige verwerfende Amtei war Dorneck-Thierstein und das hier mit einer massiven Ablehnung der neuen Verfassung. Sie ist seither als «Bajonett-Verfassung von 1841» bekannt – eine gerechte Sache? Die Vorgehensweise des Amtsgerichtspräsidenten Schenker müsste noch anhand der Amtsgerichts-Protokolle von Dorneck hinterfragt werden. Der Kelch gelangte offenbar nicht in seine Hände. Besonders deshalb sollte dieses Bijou der Öffentlichkeit – zum Beispiel in einem Museum oder in einer Amtsstube – zugänglich gemacht werden. Quellen: Thomas Wallner, Geschichte des Kantons Solothurn 1831–1914, Vierter Band, Teil I, S. 261 fff (Die «Bajonett-Verfassung von 1841» / Der Verfasskampf 1841/«Kasernenregiment» und «Riesenprozedur»). Erich Schenker, Biographie des Friedrich Schenker (1810–1873) und Kelch-Beschreibung im Anhang. Selbstverlag Wolfwil, 2015. Weitere Auskünfte zum Kelch erteilt Erich Schenker unter: e.schenker@ggs.ch


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SPORT

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

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SCHIESSEN

Strahlende Sieger! SOSV. In Deitingen fanden für Jugendliche die Finals der Einzel- und Gruppenmeisterschaften Gewehr 10m statt. Ein Anlass, welcher ihnen eine Startgelegenheit bietet, ihr Können mit anderen zu vergleichen und Routine zu sammeln. Der Gruppensieg ging wie im letzten Jahr an Subingen-Deitingen, während die Einzelkonkurrenzen von Gina Gyger (Oensingen), Tina Kaufmann (Aeschi) und Selina Capuzzello (Subingen-Deitingen) gewonnen wurden. Ja, es ist schon sehr beeindruckend, mit welcher Disziplin, Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und vor allem natürlich Treffsicherheit die Jugendlichen im Alter von 10-16 Jahren ihr Können zeigten. Während die Jüngsten noch stehend aufgelegt schiessen konnten, zeigten die älteren, dass sie auch ohne Hilfsmittel sehr hohe Resultate erreichen können. Gerade in diesen Alterskategorien ist die körperliche Entwicklung recht unterschiedlich und daher ist es wichtig und richtig, dies entsprechend zu berücksichtigen. Mit diesem Anlass haben die Verantwortlichen des Solothurner Schiesssportverbandes (SOSV) einen Wettkampf lanciert, der zur Förderung des Nachwuchses sehr viel beiträgt. Wettkampfleiter Pascal Gschwind durfte denn auch eine positive Bilanz ziehen, steigt doch die Beteiligung von Jahr zu Jahr. Und einige von den Jugendlichen haben bereits höhere Ambitionen und trainieren zusätzlich im Förderkader des SOSV. In den Einzelwettkämpfen der drei Alterskategorien verteidigte bei den Jüngsten, der Kategorie U13, Gina Gyger (Oensingen) ihren Titel souverän. Leon Sommerhalder (Hofstetten-Flüh) wurde Dritter. In der Kategorie U15 gewann Tina Kaufmann (Winistorf) vor Paul Thüring (Hofstetten-Flüh) und Michael Obrist (Winistorf). Auszug aus den Rängen: Kat. U13: 1. Gyger Gina (2004), Oensingen, 185; 2. Schreier Anna (2004), Subingen-Deitingen, 177; 3. Sommerhalder Leon (2004), HofstettenFlüh, 173; 8. Hachen Luca (2007), Hofstetten-Flüh. Kat. U15: 1. Kaufmann Tina (2002), Winistorf, 184; 2. Thüring Paul (2002), Hofstetten-Flüh, 180; 4. Waeber Léonie (2002), Hofstetten-Flüh, 162; 7. Mundwiler Lucien (2002), Hofstetten-Flüh, 148; 8. Oeler Jerome (2003), Hofstetten-Flüh, 147;

Brutal harte Landung der Laufner Die Spieler des EHC Laufens hatten eine brutal harte Landung im Jahr 2016. Das Auswärtsspiel in Hasle gegen Brandis endete mit einer 3:9 Schlappe. Am Samstag geht es in Olten gegen Altstadt um Tabellenplatz zwei und das Playoff-Heimrecht. Edgar Hänggi

D

ie Laufner gingen zuversichtlich ins erste Spiel des neuen Jahres. Die Zuversicht überstrahlte auch die Tatsache, dass sich Brandis zum eigentlichen Angstgegner der Baselbieter entwickelt hatte. Einen Nuller gab es vergangene Saison gegen die Emmentaler in beiden Spielen. OK, damals war Brandis ein Spitzenteam. Doch auch das Heimspiel dieser Saison ging mit 4:5, wenn auch erst im Penaltyschiessen, verloren. Mit Ausnahme des Saisonauftaktes ist Brandis kein wirkliches Spitzenteam mehr. Zumindest wenn man die Tabellenränge betrachtet. Acht Punkte lag man hinter Laufen und brauchte Punkte für die Playoff-Qualifikation. Die Partie begann ideal für das Amsler Team. Nach 23 Sekunden zappelte die Gummischeibe nach einem Schuss von Patrick Willemin im Netz. Nach dem Ausgleich brauchten die Laufentaler nur sieben Sekunden für die erneute Führung. Roger Kottman durfte sich den Skorerpunkt gutschreiben lassen. Und es gab noch den dritten psychologischen Aspekt. Laufen gelang fünf Sekunden vor Drittelsende durch Philipp Aeppli im Powerplay das 3:2. Den Ausgleich kassierte man dann ebenfalls wieder früh und ebenfalls durch einen Powerplay-Treffer. Als

Ungemütlich: Laufens Goalie Michael Strasser verlebte eine äusserst ungemütliche Samstagnacht.

FOTO: EH-PRESS

Brandis dann innert 47 Sekunden auf 5:3 erhöhte, war bei Laufen «game over». Nach dem 3:6 lautete das Ziel bloss noch Schadensbegrenzung im Schlussabschnitt. Doch nur der Totalschaden in Form des «Stängelis» konnte verhindert werden. Brandis kam letztlich zu einem verdienten 9:3 Erfolg. «Ich will es nicht Debakel nennen, aber es war ein schwacher Auftritt von uns», so Trainer Christof Amsler selbst-

kritisch. «Dabei hatten wir alle psychologischen Vorteile auf unserer Seite. Zumindest im ersten Drittel. Danach hatten wir wegen Strafen lange Unterzahlphasen, die uns aus und Brandis ins Spiel brachten. Die Einheimischen wollten mehr und wir begingen einfach zu viele Fehler.» Am Samstag könnte nun in Olten gegen Altstadt eine Vorentscheidung in Sachen Heimrecht fallen. Gewinnt Alt-

stadt, ist für Laufen Rang zwei weg. Umgekehrt hätten die Laufentaler alles selbst in der Hand, um die Qualifikation hinter dem starken Rheinfelden auf Rang zwei zu beenden. Gegen das kriselnde Argovia Stars und das sich aufgebende Langenthal müssen sechs Punkte her. So ganz nebensächlich ist der Rang nicht, denn punktemässig sind die beiden Ersten der Gruppe vier für Laufen ausser Reichweite.

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Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

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Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie

Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

 Tierschutzvereine Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: 061 911 19 44 oder 079 455 62 73. E-Mail: info@faroanimales.org


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Aus-/Weiterbildung Langjährige Erfahrung und Verankerung in der Praxis An der HWS bereiten Fachleute aus der Praxis seit über 20 Jahren erfolgreich Naturheilpraktikerinnen und Naturheilpraktiker auf ihre künftige Tätigkeit vor und gewährleisten eine ganzheitliche Ausbildung. Kantonale Ausbildungsbeiträge Verschiedene Kantone sprechen Beiträge an die Diplomausbildungen der HWS. Diese reduzieren die Ausbildungskosten um rund 30 Prozent. Folgende Kantone gewähren Unterstützungen: BS, BL, AI, AR, LU, NW, SH, SO, SZ, TG, TI, VS, ZG, (FL).

Eidg. dipl. Naturheilpraktiker/-in: ein Beruf mit Zukunft Naturheilkunde liegt im Trend – das zeigt auch die Einführung eines eidgenössisch anerkannten Diploms für Naturheilpraktiker/-innen. Die Ausbildung an der Huber Widemann Schule kann in drei verschiedenen Fachrichtungen absol- Drei Fachrichtungen für unterschiedliche Eidgenössische Berufsanerkennung viert werden und bereitet gezielt auf die Interessen Der Erwerb des HWS-Diploms ist die ideale Höhere Fachprüfung vor. Als einzige Schule für Naturheilkunde in der Vorbereitung auf die neu geschaffene Höhere Die Ausbildung zur Naturheilpraktikerin, zum Naturheilpraktiker ist vielseitig, spannend und ausgesprochen praxisnah. Die Studierenden können zwischen der 3-jährigen Vollzeit- und der 4- bis 5-jährigen Teilzeitausbildung wählen.

Schweiz bieten wir alle drei Fachrichtungen an: Zur Wahl stehen Klassische Homöopathie, Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN sowie Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Die praktische Ausbildung beginnt unter Supervision im hauseigenen Ambulatorium.

Fachprüfung HFP, die eine einheitliche Anerkennung der Naturheilpraktiker in der ganzen Schweiz bringt. Wer die HFP besteht, darf den Titel ‹‹Naturheilpraktiker/-in mit eidgenössischem Diplom» führen.

Nächster Infoabend: 21. Januar 2016, 18.00–19.30 Uhr Nächster Studienbeginn: 31. August 2016 Informationen, Beratung und Anmeldung Huber Widemann Schule AG Akademie für Naturheilkunde Eulerstrasse 55, 4051 Basel Telefon +41 (0)61 202 11 30 info@anhk.ch, www.anhk.ch

Für August 2016 bieten wir in unserer kleinen Elektroinstallationsfirma eine Lehrstelle an als

Kranmontage Kranservice Industriekrane Arbeitsbühnen LKW-Spezialtransporte Baumaschinen Schlauchservice

Lehrstelle Kaufmann/Kauffrau EFZ (Profil M/E/B) Wir sind ein KMU-Unternehmen im Bereich Dienstleistung und Administration. Alles, was rollt – hebt – bewegt, gehört zu unserem Kerngeschäft (Baukrane, Industriekrane, Spezialtransporte etc.). Ab August 2016 bieten wir Ihnen einen vielseitigen, selbstständigen und abwechslungsreichen Ausbildungsplatz in einer spannenden Branche. Sind Sie an einer kaufmännischen Lehre interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse der letzten zwei Jahre und evtl. Multicheck) per Post an: BISCHAG AG, z. Hd. Herrn B. Henz Grienstrasse 17, 4227 Büsserach, www.bischag.ch

Aus-/Weiterbildung

Aus-/Weiterbildung

Elektroinstallateur/in oder Montage-Elektriker/in EFZ Hast Du technisches Verständnis und handwerkliches Geschick? Interessierst Du Dich für technische Arbeiten? Während der Lehrzeit (Dauer 4 bzw. 3 Jahre) wirst Du ausgebildet in den Bereichen Elektroinstallationen in Neu- und Umbauten, Servicearbeit mit Kundennähe und Multimedia-/ Telecom-Installationen. Voraussetzung dafür sind vor allem gute Kenntnisse in Mathematik und Physik. Bist du interessiert? Dann freuen wir uns auf deine schriftliche Bewerbung! Lukas Koeng oder Gerhard Hell beantworten gerne deine Fragen unter Telefon 061 761 33 11. Elektro Hell GmbH Leimbankweg 11 4223 Blauen


DORFPLATZ LESERBRIEF

VERANSTALTUNG

Offener Brief an den Landrat Baselland zugunsten des Waldes

Jugend ohne Gott

Sehr geehrte Landrätinnen und Landräte Demnächst werden Sie im Landrat über den Verpflichtungskredit zur Weiterführung des Programms Naturschutz im Wald 2016 bis 2020 Beschluss fassen. Dass der im Rahmen der Sparbemühungen bereits gekürzte Kredit in der vorberatenden Kommission nur mit 7 gegen 5 Stimmen passierte, hat uns aufgeschreckt. Erlauben Sie uns, aus der Sicht unseres Forstreviers, aber auch stellvertretend für alle Waldungen unseres Kantons einige Gründe für die Wichtigkeit dieser Gelder aufzuführen. Die Gemeinden Liesberg und Roggenburg haben seinerzeit mit viel Überzeugungsarbeit die Bevölkerung für die Errichtung von Naturschutzgebieten sensibilisiert und ihre Zustimmung erhalten. Seither wurde viel für Nachhaltigkeit und Biodiversität getan; es sind neue Waldbilder entstanden, die Aug und Herz erfreuen. Schon zweimal wurde unser Revier für diese Arbeit mit Preisen ausgezeichnet, die Pionierarbeit, die der Kanton hier initiiert hat, wird anerkannt und erhält immer wieder Besuch von Fachleuten aus der ganzen Schweiz

und dem angrenzenden Ausland. Diese Naturschutzprojekte sind alle auf Nachhaltigkeit und Kontinuität ausgelegt, will man sie nun ausdünnen oder gar aushungern, wären alle früheren Investitionen umsonst gewesen. Und der Kanton als vermeintlich verlässlicher Partner würde nachhaltig Schaden erleiden. Dass diese Kredite eine unter dem starken Franken leidende und von ausländischer Konkurrenz bedrohte Waldwirtschaft erhalten helfen und damit auch Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze sichern, braucht wohl nicht speziell erwähnt zu werden. Sie garantieren auch eine nachhaltige Pflege, die den Wald widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel macht und die mithelfen, die vorgegebenen Biodiversitätsziele von Kantonen und Bund zu erreichen. Wir danken Ihnen, wenn Sie sich durch einen positiven Beschluss für die Anliegen unseres Schweizer Waldes einsetzen. Mit freundlichen Grüssen und den besten Wünschen zum neuen Jahr Für des Forstrevier Laufental-Thierstein West Christian Steiner, Liesberg

RECYCLING / UPCYCLING

Wie alte Kalenderblätter eine zweite Chance erhalten, gesehen zu werden

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GEDANKENSTRICH

Schreiben kann jede Teil ll

Gini Minonzio

Dieses Wochenende: Die Klasse 2W des Gymnasiums spielt Theater. «Jugend ohne Gott» von Ödön von Horvàth spielt in den Dreissigerjahren. Ein Lehrer fährt mit seinen Schülern in die Berge in ein Ferienlager zur vormilitärischen Ausbildung. In diesem Lager wird nach einem Streit von zwei Schülern einer von den beiden tot aufgefunden. Dann beginnt ein nervenaufreibender Prozess, in dem der Schuldige gesucht wird und nach einer Beschuldigung zuletzt der Richtige gefunden wird. Aber kommen Sie selbst vorbei und finden Sie heraus, wer die Tat begangen hat und wie dieser Gewaltakt ausgelöst wurde. Die Klasse 2W des Gymnasiums führt am kommenden Wochenende das spektakuläre Theater «Jugend ohne Gott» von Ödön von Horvàth auf. Die Aufführungen finden jeweils in der Aula

des Gymnasiums Laufen statt. Wir möchten Sie dann ganz herzlich willkommen heissen und werden uns mit einem vielseitigen Kuchenbuffet auch um Ihr Wohlbefinden kümmern. Der Eintritt ist frei! Das Theater zeigt das eindrückliche Leben eines Lehrers, der mit eigenen Augen die Veränderung seiner Schüler durch den Nationalsozialismus wahrnimmt, da das Stück kurz nach der Machtergreifung Hitlers spielt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Aufführungen finden in der Aula des Gymnasiums Laufen statt. Freitag, 15. 1. 16, 19.30 Uhr; Samstag, 16. 1. 16, 19.30 Uhr; Mittwoch, 20. 1. 16, 19.30 Uhr. Patrik Gasser, 2W

GASTRONOMIE

Neujahrsstubete im «Hirschen»

Briefumschläge selbst herstellen.

Das schöne Resultat.

Aus alten, schönen Kalenderblättern (meist in hervorragender Druck- und Papierqualität), ganzseitigen Bildern aus Heftli und Magazinen oder Resten von Geschenkpapier lassen sich tolle Couverts selbst herstellen. Je nach Grösse des Kalenderblattes lassen sich zum Beispiel B4-, B5- oder B6-Couvert-Formate fabrizieren. Das Herstellen der Couverts ist leicht umzusetzen und kann auch von und mit Kindern gemacht werden. Als Vorlage faltet man vorsichtig ein bereits vorhandenes Couvert auseinander, welches man dann als Vorlage nutzt. Man kann die Vorlage auch auf festeren Karton übertragen und so immer wieder als Schablone benutzen. Vorlage aufs Kalenderblatt übertragen, ausschneiden, falten und zusam-

menkleben. Kleben kann man mit verschiedenen Klebern, ich klebe immer durchsichtiges Doppelklebeband auf die Seitenlasche. Auf das Adressfeld klebe ich eine weisse Etikette, damit die Adresse gut lesbar ist. Schon ist das Couvert fertig und ein farbenfroher Überbringer von Nachrichten per Post geworden! Auf dem Internet/Youtube sind ebenfalls zahlreiche Anleitungen und Videos dazu zu finden. Viel Spass beim Nachmachen.

FOTO: ZVG

Dankeschön an alle Aktiven, die zu diesem Superabend beitrugen. Dass nach neun Uhr dann noch verschiedenen Vereine uns beehrten, rundete den Abend erst recht ab und freut das «Hirschen»-Team besonders. Der «Hirschen» ist bekannt, dass er auf dem Platz Laufen immer wieder Anlässe organisiert wie Buchvernissagen, Lesungen von lokalen Schriftstellern, Stubete, Tanzabende, preisgünstige Anlässe für Vereine, etc. Unsere unmittelbar anstehenden Anlässe sind am Samstag, 16. Januar, Seppis (Grazioso) Fondue-Abend, natürlich mit Musik vom Maestro himself; dann unser Tanzabend jeweils am letzten Freitag des Monats; und natürlich die «drei schönschte Däg», wiederum mit Musik an allen drei Tagen. Josef Hüsler

LESERBRIEF

VERANSTALTUNG

100 Prozent erneuerbar Noch lange sind wir nicht am Ziel, aber mit jedem weiteren Projekt kommen wir der Vollversorgung durch erneuerbare Energien ein kleines Stück näher. Auch in diesem Jahr lädt Sie FEEL im Anschluss an die GV zu einem interessanten öffentlichen Vortrag ein. Herr K. Diehm ist Geschäftsführer der allsol und ein Experte auf dem Gebiet der nachhaltigen Energielösungen. In seinem Vortrag wird er insbesondere auf thermosolare Anlagen eingehen. Mit

Wie jeden ersten Freitag im Monat organisierte das Restaurant Hirschen letzte Woche zusammen mit den Chirsichratte-Örgelern seine Neujahrs-Stubete. Gespannt war man, ob es nicht doch etwas gewagt war, so kurz nach den vielen Jahresend-Festivitäten einen Unterhaltungsabend zu organisieren, und dies noch bei strömendem Regen. Doch die Leute liessen nicht auf sich warten und bei Musikbeginn um 20 Uhr war das Restaurant voller Besucher. Schnell fassten die Ersten Mut und tanzten zu den lupfigen Klängen der verschiedenen Darbietungen. Andere wollten sich zuerst aus der «Hirschen»-Küche verpflegen, um dann gestärkt den Abend zu geniessen. Erfreulich auch, wie viele andere Musiker sich einfanden und mit ihren Klängen den Abend zu einem rundum geglückten Anlass machten. Ein herzliches

Marianne Volonté, Nunningen Weitere Reycling-/Upcycling-Ideen von Wochenblatt-Leserinnen und -Lesern dürfen gerne an die Redaktion gesendet werden: redaktion.laufen@wochenblatt.ch.

Sicherheit hat er viel aus der Praxis zu berichten und stellt sich auch gerne den Fragen aus dem Publikum. Dieser Anlass ist kostenlos und findet am Mittwoch, 20. Januar, um 20.00 Uhr im Saal des Restaurants Lamm in Laufen statt. Kommen Sie vorbei, die FEEL Mitglieder würden sich freuen. i. V. Ralph Jordi Präsident Forum Erneuerbare Energien Laufental (FEEL)

Vier starke Persönlichkeiten Die CVP Grellingen tritt mit vier starken Persönlichkeiten für den Gemeinderat Grellingen an. Die beiden bisherigen, bestens bekannten und vernetzten Persönlichkeiten Hans-Peter Hänni und Alex Hein treten erneut an. Pierre Comment und Christian Richli sind die zwei weiteren starken Kandidaten für Grellingen. Hans-Peter Hänni amtet bereits seit 8 Jahren im Gemeinderat. In den letzten vier Jahren hat er als Gemeindepräsident bewiesen, dass er trotz angespannter Finanzlage und schwierigen Dossiers das Schiff stark in den Händen und auf Kurs hält. Alex Hein, der Organisator und Kulturminister, welcher bewiesen hat, dass er sich auch bei Grossanlässen, wie zum Beispiel dem letztjährigen

Landratspräsidentenfest, nicht aus der Ruhe bringen lässt, ist auch für die optimale Nutzung der Gemeindeliegenschaften verantwortlich. Die beiden Neuen, Pierre Comment, selbstständiger Rechtsanwalt und Mitglied der Schlichtungsstelle Mietangelegenheiten des Kantons Baselland, sowie Christian Richli, stv. Leiter Werkhof in der Gemeinde Dornach und Mitglied im Regionalen Führungsstab Laufental, beides erfahrende Persönlichkeiten, die sich gemeinsam mit den zwei Bisherigen stark für Grellingen machen. Die CVP tritt mit ausgewiesener Kompetenz an und ist überzeugt, in den nächsten vier Jahren ein starker Garant für Grellingen zu sein. Regula Steccanella

ren. Der Hilari war immer ein gut besuchter Anlass und lockte unzählige Fasnächtler an. Seit einigen Jahren nimmt die Guggenmusik Hirzefäger die Organisation selber in die Hand. Der Hilari ist nach wie vor einer der begehrtesten Anlässe in unserer Umgebung und zählt jährlich über 500 Besucher.

Am 16. Januar lädt euch die Guggenmusik Hirzefäger in den Griensaal nach Breitenbach ein. Mit einer ordentlichen Festwirtschaft, Bar, DJ sowie diversen Guggenmusiken wird auf die kommende Fasnacht 2016 eingestimmt. Schaut vorbei und erlebt eine fastnächtliche Nacht mit uns! D’Hirzefäger

VERANSTALTUNG

Hirzefäger laden zum Hilari 2016 ein Der allererste Hilari fand «ähne am Berg» statt. Unsere Schwarzbuben waren dazumal von diesem Anlass so überwältigt, dass sie ihn auch zu uns «vor den Berg» bringen wollten. 1983 haben sie damit begonnen, sich Strohhüte aufzusetzen, packten ihr Instrument unter die Arme und machten sich von Beiz zu Beiz, um dort ihre Ständ-

chen zu halten. Als sie im Restaurant zum Weissen Kreuz angelangt sind, war der Wirtechef so begeistert von dieser Aktion, dass er im nächsten Jahr einen eigenen Hilari in seinem Lokal auf die Beine stellte. Jahre später hat sich eine Gruppe voller Schwarzbuben dazu entschieden, den Hilari im Pfarreiheim durchzufüh-

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So, liebe Leserin, lieber Leser, wie versprochen öffne ich hier nochmals die Schatztruhe mit meinen bewährten Schreibtricks. Bitte bedienen Sie sich! 1. Englische Ausdrücke sind uncool. 2. Ausgeleierte Redewendungen sind wie ein Fisch ohne Fahrrad. 3. Allzu viele und ausgelutschte Adjektive verwandeln jeden interessanten, spannenden und lesenswerten Text in eine langweilige, langfädige, fantasielose Aussage. 4. Klammerbemerkungen (und seien sie noch so witzig) sollten Sie vermeiden. 5. Relativsätze, die auseinandergerissen werden, was die Verständlichkeit nachgewiesenermassen verringert, sind tabu. 6. Aus nachvollziehbaren Gründen sind die Leserinnen und Leser dankbar, wenn – wann immer möglich – die Hauptaussage des Textes am Satzanfang steht. 7. Warum soll eine Frage nie unbeantwortet bleiben? 8. Man bezeichne immer die handelnde Person. 9. Abk. wie ca. / z. B. / usw. sind nie i. O. 10. Ironie kommt immer gut an.

WANDERTIPP

Stadtwanderung in Neuenburg Sonntag, 31. Januar 2016. Wir durchwandern die kleine Schlucht Gor du Vauseyon und folgen dem Wasserlauf. Acht alte Mühlen sind hier zu sehen. Diese wurden hauptsächlich im 17. Jahrhundert während der präindustriellen Periode genutzt. Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen Rundgang in der Altstadt und steigen zum Schloss und zur Stiftskirche hinauf. Wanderzeit: ca. 2–3 Std. Verpflegung: im Restaurant nach Wahl. Treffpunkt: 8.45 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 29. Januar bei: Johanna Speiser, Tel. 061 272 96 59. Sektion Birsigtal und Birseck Details, Wanderangebote: www.naturfreunde-nw.ch

DORNACH

Das St. Ursenstift in Solothurn Das St. Ursenstift ist bezeugt seit 870, aufgehoben wurde es 1874. Während langer Zeit im Mittelalter waren die Stiftsherren und die Stadt in starker Konkurrenz. Später stammten die Chorherren vor allem aus der städtischen Oberschicht. Bis ins 17. Jahrhundert war das vor allem durch seine Schule ein kulturelles Zentrum. Wichtig war aber auch der grosse Besitz des Stiftes im Ober- und im Unterleberberg, aber auch im Thal und in der Westschweiz. Woher kamen diese Stiftsherren? Welche Karrieren waren möglich? Welche Beziehungen hatten sie? Zu diesen Fragen gibt uns Dr. Silvan Freddi Auskunft. Ein Vortrag des Historischen Vereins Kanton Solothurn. Dr. Silvan Freddi: Das St. Ursenstift in Solothurn. Kleriker – Karrieren – Konkubinen. Montag, 18. Januar 2016, im Kloster Dornach um 19.30 Uhr.


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Wir suchen

Hilfskraft für Magazinarbeiten Stundenweise auf Abruf Bewerbung mit kurzer Vorstellung Tschudin AG, 4253 Liesberg Tel. 061 771 05 00

Möglichkeit für Handwerker und Kleinbetriebe! Benötigen Sie Hilfe im kaufmännischen Bereich? Gerne übernehme ich diese Arbeiten für Sie in einem Teilzeitpensum. Ich verfüge über eine kaufmännische Ausbildung mit langjähriger Berufserfahrung. Für weitere Fragen nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. Telefon 079 563 29 75

Ristorante Teramia, Zullwil

GEMEINDE ETTINGEN

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams eine

Frau als Küchenhilfe sowie zur Unterstützung von Reinigungsarbeiten. Italienische Sprachkenntnisse zwingend. Die Arbeitszeiten sind von 17.00 bis 22.30 Uhr (Dienstag bis Samstag). Kontakt: Herr Tancredi, 079 677 73 41*

Gesucht nach Vereinbarung

gelernter Steinhauer/Steinmetz Gewohntes selbstständiges Arbeiten mit guten Umgangsformen gewünscht. Evtl. für leitende Stellung in Basel. Gottardi Weisskopf AG Tel. 061 681 12 33

Zur Verstärkung unseres Teams im Werkhof suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen/eine

Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt (100%) Hauptaufgaben: • Pflege und Unterhalt der Grün- und Sportanlagen • Mitarbeit beim allgemeinen Strassen- und Gebäudeunterhalt • Reinigung der Abfall- und Wertstoffsammelstellen • Mithilfe bei Bestattungen • Winterdiensteinsätze Anforderungen: • abgeschlossene Ausbildung als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt Fachrichtung Werkdienst oder verwandte handwerkliche Ausbildung • Teamfähigkeit und körperliche Belastbarkeit • Bereitschaft zur Leistung von Pikettdiensten (Feuerwehr- und Winterdienst) • Führerausweis Kategorie B Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, Sie über Berufserfahrung verfügen und vorzugsweise in Ettingen oder in der näheren Umgebung wohnen, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, welche Sie bis spätestens 5. Februar 2016 an die Gemeindeverwaltung Ettingen, Personalwesen, Kirchgasse 13, 4107 Ettingen, richten. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Peter Thüring, Abteilungsleiter Aussendienste, unter Telefon 061 721 50 73 oder 079 241 90 64, gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat

Einwohnergemeinde Rodersdorf Für den Öffentlichen Mittagstisch suchen wir zur Ergänzung des Teams per 4. April 2016 oder nach Vereinbarung eine motivierte Person als

Leiterin oder Leiter Mittagstisch Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit. Sie arbeiten während der Schulwochen am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 11.30 bis 14.00 Uhr sowie an zwei Nachmittagen pro Woche. Sie werden nach Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde entlohnt. Das ausführliche Stellenangebot finden Sie auf: www.rodersdorf.ch.


DIES UND DAS

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GESCHÄFTSWELT

DENKPAUSE

Zwingener Quellen müssen erhalten bleiben

Entwicklung eines Dusch-WC – Schweizer Herkunft

dem fand vor einer Woche in Zwingen eine Besprechung der landrätlichen Bau- und Planungskommission mit Vertretern des Gemeinderates, des Burgerrates und des Wasserverbundes Birstal statt.

Georges Thüring Es steht völlig ausser Frage, dass der Kanton die Pflicht hat, auf seinem Gebiet anfallenden, nicht verwertbaren Aushub und Bauschutt sicher und umweltgerecht zu lagern. Und es ist auch richtig, dass dafür infrage kommende Deponie-Standorte im kantonalen Richtplan verbindlich verankert werden. Mit einer am 3. November 2015 publizierten Vorlage beantragt der Regierungsrat die Festlegung neuer Deponiestandorte – unter anderen den Standort «Stutz» auf dem Gemeindegebiet von Blauen. Würde der Landrat, der über den kantonalen Richtplan beschliesst, tatsächlich den Deponie-Standort «Stutz» sanktionieren, hätte dies zur Folge, dass zwei für die Gemeinde Zwingen sehr wichtige Trinkwasserquellen vermutlich stillgelegt werden müssten. Im Falle der Bernhardsmätteli-Quelle zeichnet sich dies ganz klar ab, im Falle der Fandelquelle ist eine weitere Nutzung zumindest infrage gestellt. Dass sich sowohl die Einwohnergemeinde als auch die Burgerkorporation Zwingen gegen den DeponieStandort «Stutz» wehren, ist mehr als verständlich. Als Landrat und damit als Laufentaler Interessenvertreter unterstütze ich diese Opposition mit vielen anderen Behördenvertretern unseres Tales.

Quellwasser ist ein zu kostbares Gut, als dass es Aushub und Bauschutt geopfert werden kann und darf. Aus diesem Grunde habe ich kein Verständnis, dass die in diesem Geschäft federführende Bauund Umweltschutzdirektion nicht den ebenfalls infrage kommenden Standort «Schäftlete» ausgewählt hat. Dieser hätte keine Beeinträchtigung der beiden Quellen zur Folge, würde erst noch näher an der H18 liegen und wäre somit auch verkehrstechnisch unbedenklicher. Offenbar hat die zuständige Regierungsrätin den «Umwelt- und Naturschutz-Hut» verlegt. Dies ist umso unverständlicher, als im Rahmen der Vernehmlassung auch Fachstellen wie der Wasserverbund Birstal auf die Bedeutung der beiden gefährdeten Quellen mehr als deutlich hingewiesen haben. Zudem wäre es vielleicht ratsam, wenn sich die politisch Verantwortlichen in Liestal wieder einmal die «Wasserstrategie Basellandschaft» zu Gemüte führen würden. Die beiden Quellen sind für die Versorgung der Gemeinde Zwingen mit sauberem Trinkwasser von existenzieller Bedeutung. Die geförderte Wassermenge entspricht bis zu 80 Prozent des Verbrauchs. Hinzu kommt, dass bei einem Störfall der geplanten Deponie Stutz auch das Grundwasser gefährdet wäre. Erinnern wir uns an das Hochwasser im Jahre 2007. Damals durfte das Grundwasser während längerer Zeit nicht mehr genutzt werden. Die Wasserversorgung der Gemeinde Zwingen blieb damals nur dank der beiden Quellen sichergestellt.

Mittlerweile haben gegen 600 besorgte Bürgerinnen und Bürger aus Zwingen und Blauen eine Peti- Eines ist heute schon klar. Sollten Regierung und Landrat kein Einsetion gegen den fraglichen Deponie-Standort unterschrieben. Rund hen haben und den Richtplan nicht korrigieren, so müsste das 200 Unterschriften kommen allein Referendum ergriffen werden. von Blauen, was einem BevölkeUnd dabei steht für mich völlig rungsanteil von mehr als einem ausser Frage, dass die dafür benöViertel entspricht. Als Präsident der landrätlichen Petitionskommis- tigten 1600 Unterschriften innert weniger Tage alleine im Laufental sion freue ich mich auf diese Petizusammenkommen werden. tion und bin sicher, dass sie in Liestal Wirkung zeigen wird. Zu- Georges Thüring, Landrat, Grellingen

GEMEINDERATSWAHLEN

Ein starkes Team für Grellingen

Zusammenarbeit: Alberto Magrans (l.), Senior Managing Director Laufen Bathrooms AG, FOTO: ZVG und Dieter Marxer, Mitglied der Geschäftsleitung Noventa AG. Alberto Magrans, Senior Managing Director von Laufen: «Wir kombinieren hier die Kompetenzen zweier Unternehmen, die in bester Schweizer Tradition Design, Qualität und Funktionalität in einem Produkt vereinen möchten mit dem Ziel, den Nutzern Lebensqualität auf höchstem Niveau zu bieten. Die Kooperation ermöglicht uns, unsere soliden Designprodukte mit nutzerfreundlichen Hightech-Lösungen weiter anzureichern.» Laufen ist der einzige Schweizer Hersteller von Sanitärkera-

GESCHÄFTSWELT

AUFRUF

Mit Sicherheit falsch beraten

Noch freie Plätze für das Musical-Lager in Elm

Das Termingeld von Frau Y. ist diese Woche abgelaufen und sie hatte einen Termin auf ihrer Bank. Der freundliche Kundenberater erklärte ihr, dass neue Termingelder praktisch nichts mehr bringen und er zeigte ihr das Factsheet des Pictet Fonds CH0016426881. Da staunte Frau W. und bekam glänzende Augen, als der Berater ihr eine Coupon-Rendite von 2,2 Prozent versprach und stolz sagte, dass diese Anlage ausgezeichnet zu ihr passe. Er würde ihr zudem empfehlen, auch Guthaben auf dem Sparkonto ihres Mannes in diesen Fonds zu legen. Zum Glück konnte Frau Y. ihr Glück nicht glauben. Sie verlangte eine Zweitmeinung und erfuhr, dass die effektive Durchschnittsrendite von –0,23 Prozent massgebend sei und nicht der durchschnittliche Coupon. Sie konnte kaum glauben, dass man ihr auf ihrer Hausbank so eine Geldanlage verkaufen wollte. Noch immer liegen Milliarden Franken in Obligationenfonds und zwangsläufig auch in den gemischten Portfoliofonds – und es wird immer noch aktiv von den Banken angeboten – mit fragwürdigen Renditeversprechungen! Mein Tipp: Überprüfen Sie die Durchschnittsrendite Ihrer Anlagefonds und seien Sie hellhörig, wenn Ihnen ein «durchschnittlicher Coupon» als Rendite offeriert wird. Alain Lauber

VERANSTALTUNG

A la Bonör, les Solörs . . .

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SP: (v. l.) Hans Raithofer, Silvana Schneider, FOTO: ZVG Marlies Feller und Stephan Pabst. zu übernehmen. Die drei bisherigen Gemeinderatsmitglieder haben in der laufenden Amtsperiode in ihren Ressorts eindrücklich bewiesen, dass sie über die notwendigen Kompetenzen verfügen. Die SP Grellingen macht sich stark für ein gerechtes und attraktives Grellingen mit gesunden Gemeindefinanzen. Stephan Pabst

mik mit Produktionsstätten in der Schweiz, Österreich, der Tschechischen Republik und Polen und beschäftigt 2500 Mitarbeiter. Das Unternehmen gilt weltweit als Trendsetter im Badezimmer. Mit Projekten wie Kartell by Laufen oder der Erfindung von SaphirKeramik konnte Laufen seine Sonderstellung in den letzten Jahren weiter ausbauen und starkes Wachstum erzielen. Noventa ist ein diversifiziertes Technologieunternehmen mit Schwerpunkten in der Haustechnik, bei Food-Systemen und Hygieneanwendungen mit rund 600 Mitarbeitern. Das Unternehmen kann auf eine langjährige Erfahrung im Engineering sowie in der Herstellung von Dusch-WC in der Schweiz verweisen. Dieter Marxer, Mitglied der Geschäftsleitung von Noventa: «Unsere Produktkonzepte zeichnen sich durch das besondere Schweizer Verständnis für Funktion und Qualität aus. Im Gegensatz zu vielen anderen Dusch-WC unterschiedlichster Herkunft legen wir den Fokus auf den wesentlichen Anwendernutzen, die Hygiene.» Die Entwicklungen laufen auf Hochtouren, zur aktuellen Swissbau 2016 in Basel wird das neue Dusch-WC erstmals dem Fachpublikum präsentiert. Die Lancierung ist auf Herbst 2016 geplant.

PR. Der Schweizer Bad- und Keramikspezialist Laufen kooperiert mit dem Schweizer Technologieunternehmen Noventa AG, um ein innovatives Dusch-WC auf den Markt zu bringen. Laufen verspricht sich von der Zusammenarbeit hohen Nutzen für die Kunden, die von einer Kombination von hochwertigem Design und technisch anspruchsvollen Lösungen profitieren sollen. Ziel ist es, den Kunden das bestmögliche WC in dieser Produktkategorie zu präsentieren.

Alain Lauber, Telefon 061 941 15 07, www.alainlauber.ch

Zu den Gemeinderatswahlen vom 28. Februar 2016 tritt die SP Grellingen mit vier Kandidaten an: mit den drei bisherigen Gemeinderäten Marlies Feller, Stephan Pabst, Hans Raithofer und neu Silvana Schneider. Unter dem Motto «Ein starkes Team für Grellingen» ist die SP Grellingen bereit, weitere und grössere Verantwortung für Grellingen

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Les Solörs spielen gemütlichen, traditionellen New-Orleans-Jazz. Eingängige Jazzmelodien zum Mitsummen, gemischt mit einem Hauch von Blues. Im Herbst 2012 traf man sich spontan zu einer ungeprobten Jazz-Session in den Strassen von Solothurn. Das Projekt stiess beim Publikum auf Anhieb auf grosses Interesse und das Abenteuer Les Solörs wurde gestartet. Am kommenden Sonntag sind Les Solörs Gast am JAP-Brunch in Aesch. Sonntag 17. Januar, Gasthof Mühle (Chesselisaal), Hauptstrasse 61, Aesch. Türöffnung 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr, Konzertbeginn 10.30 Uhr. Reservationen unter 061 753 93 33 (Copyshop Aesch) oder www.jap.ch.

Radau: Szene aus dem Musical «Airline». WOS. Unter dem Patronat des Cäcilienverbandes Schwarzbubenland wird vom 6. bis 13. August 2016 in Elm ein Musical-Lager durchgeführt für Kinder und

Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren. Das Drehbuch hat Lena Laschinger geschrieben, eine ausgewiesene Fachkraft als Theaterpädagogin aus Basel. Carmen Stark (Gesamtleitung) und Sarah Zuber (Bandleitung) aus Laufen sowie Selina Fürst (Choreografie und Tanz) aus Basel werden mit den Teilnehmenden das KinderMusical «Airline» einFOTO: ZVG studieren. Es hat noch freie Plätze. Auskünfte und Unterlagen: Bei Helen Jeger, Tel. 061 701 36 63 oder E-Mail: h.jeger@intergga.ch. Anmeldetermin: 25. Januar 2016.

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmie-Kurse für Senioren und Seniorinnen starten wieder Am 25. Januar beginnt unser nächster Eurythmie-Kurs 60+! Neueinsteiger sind dabei herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs am Montagvormittag wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie möchten im Alter wieder in Schwung kommen? Sie möchten etwas für sich tun und haben Freude am SichBewegen? Dann sind unsere Eurythmiekurse für Seniorinnen und Senioren vielleicht das Richtige für Sie. Sie lernen Übungen kennen, die Sie in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Im Vordergrund steht

vor allem das gemeinsame freudige Üben! Unsere nächsten Kurse: vom 25. Januar bis 14. März, jeweils montags um 10.10 Uhr (1. Gruppe) und um 11.10 Uhr (2. Gruppe). Pro Gruppe können maximal 14 Menschen teilnehmen. Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (8 Termine) beträgt jeweils Fr. 200. Kursort ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim


DIES UND DAS

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

VERANSTALTUNG

NEUERÖFFNUNG

NKL-Sportgala mit Livemusik

Zwingen hat erstmals eine Kindertagesstätte

und der Lufttanzschule – beide aus Liestal – sowie dem Team Aerobic des TV Sissach. Turnerinnen vom Kutu Regio werden am Vertikaltuch ihre Künste zeigen. Gespannt darf man auf die zwei Premieren von World’s Parkour Family und von Zauberer Magic Mauro sein. Nebst 10 Jahre «Soul of Gym» kann noch ein zweites Jubiläum gefeiert werden: 25 Jahre NKL. Mit Episoden werden die 25 Jahre in die Zusammenspiel: Nach 2014 sind die Lufttanzschule diesjährige Show integriert. Liestal und das Orchester des Quartier-Circus BruedeDas Datum der ersten VorFOTO: UELI WALDNER rholz erneut zu sehen und zu hören. stellung vom 29. Januar 2016 ist identisch mit der Grünuwz. Ein kleines Jubiläum steht bevor. dung des NKL vor 25 Jahren. Bereits zum zehnten Mal veranstaltet «Soul of Gym» ist das faszinierende das Nordwestschweizerische Kunstturn- Zusammenspiel von Livemusik und turund Trampolinzentrum Liestal (NKL) nerischem Können, tänzerischen LeEnde Januar im Sport- und Gesund- ckerbissen, artistischen Höchstleistunheitszentrum Rosen in Liestal die sport- gen, genialer Körperbeherrschung und lich musikalische Show «Soul of Gym». magischen Fähigkeiten. Diese EigenproDem OK ist es gelungen, für die Jubi- duktion des NKL darf auf treue Stammläumsausgabe erneut das Orchester des gäste zählen. Das OK freut sich über jeQuartier-Circus Bruederholz zu enga- den neuen Gast und hofft dabei, dass gieren. Die jungen Musiker sind vor die Show gefällt. zwei Jahren bei ihrem ersten Auftritt Da die Platzzahl für alle drei Vorfühbeim Publikum sehr gut angekommen. rungen beschränkt ist, empfiehlt das OK Nebst den Turnerinnen und Turnern al- die Tickets im Vorverkauf zu erwerben. ler Altersstufen und Bereichen des NKL – darunter sind auch mehrere aus dem «Soul of Gym». Freitag/Samstag, 29./30. Januar, 19.00 Schwarzbubenland – treten auch sechs Uhr. Familienvorstellung Samstagnachmittag 14.30 Uhr. Hallenöffnung jeweils 30 Minuten vor Beginn. Gastformationen auf. Sport- und Gesundheitszentrum Rosen Liestal. VorverSo gibt es ein Wiedersehen mit der kauf: Stadtapotheke, Rathausstrasse 17, Liestal (BarzahTanz- und Musicalschule Move in Arts lung). Online: www.ticketfrog.ch (unter Events).

PR. Mit der Eröffnung der Kita Zwingen kann die steigende Nachfrage an familienergänzender Kinderbetreuung nun auch in Zwingen abgedeckt werden. Mit dem Haus am Hartweg 5, wurden nach Monate langer Suche, geeignete Räumlichkeiten mit Garten an einem zentralen und verkehrsarmen Ort gefunden. «Es war keine ruhige Weihnachtszeit für uns» sagt Tanja Lienhard, betriebliche Leitung – «nach Erhalt der Bewilligung von den Behörden in Liestal im November ging es direkt an den Umbau - neue Böden, Farben, Leuchten und Einrichtung. Daneben konnten wir auch bereits die ersten Betreuungsverträge abschliessen. Wir sind sehr glücklich, dass wir am 4. Januar 2016 eröffnen konnten». Mit 12 Plätzen für Kinder ab 3 Monaten bis 12 Jahren, offen von Montag bis Freitag von 6.30 Uhr – 18.30 Uhr bietet die Kita Zwingen ganze und halbe Betreuungstage (mit oder ohne Mittagessen) an und steht Eltern von allen Gemeinden offen. «Wir erachten die Betreuung der Kinder als wichtigste Aufgabe und bieten ihnen einen Rahmen, ihre Stärken und Interessen miteinzubringen, aber auch ihre Schwächen zu stärken» sagt Christine Meyer, pädagogische Leitung. «Nebst einer ausgewogenen Ernährung und gemeinsamen Essen, viel Bewegung und Förderung in der Gruppe ist uns auch die Elternarbeit ein zentrales Anliegen. Die Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen für das Kind. Wir ergänzen und unterstützen die Eltern in ihrer erzieherischen Aufga-

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Das Kita-Team: (hinten v.l.) Jessica Kaiser, Tanja Lienhard, Benita Hecker, (vorne v.l.) Eveline Spano, Simone Schmutz, Christine Meyer. FOTO: ZVG be und begleiten die Kinder ein Stück ihres Weges». Die Kita Zwingen wird auch von der Gemeinde Zwingen aktiv unterstützt, da sie zwischen der bestehenden Spiel- und Krabbelgruppen und dem KindergartenSchulangebot eine wichtige Lücke schliesst. Aus diesem Grund, und weil sich nachweislich nicht alle Familien einen Betreuungsplatz leisten können (ein Problem, das auch politisch immer wieder zur Sprache kommt), wird die Gemeinde im 2016 die Einführung von Unterstützungsbeiträgen für familienergänzende Kinderbetreuung prüfen. Gemäss Tanja Lienhard wäre ein Un-

terstützungsangebot der Gemeinde, wie dies auch z.B. in Aesch, Therwil, der Stadt Basel oder im ganzen Kanton Bern der Fall ist, absolut wünschenswert. Tiefere Tarife, welche eine Einschränkung der Qualität durch z.B. günstigeres Personal ohne pädagogische Aus- und Weiterbildung oder eine Verkürzung der Öffnungszeiten zur Folge hätten, seien kein Thema. Im Gegenteil; «Die Bedürfnisse der Kinder, deren Sicherheit und Geborgenheit werden immer oberste Priorität haben.» bekräftigt Christine Meyer. Interessierten Eltern stehe die Kita Zwingen für einen Besuch jederzeit offen.

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VERANSTALTUNG

Ein irritierender Debütroman Am Donnerstag, 21. Januar, liest um 19.30 Uhr, in der Gemeinde- und Schulbibliothek der Autor Urs Zürcher. «Der Innerschweizer» ist einer der aufsehenerregendsten und wichtigsten neuen Romane aus der Schweiz. Er hat – das Wort ist zwar abgedroschen –«das Zeug zum Kultroman». Der in Basel lebende Historiker Urs Zürcher hat ein über 700-seitiges fiktives Tagebuch vorgelegt, das eine alternative Historie des Kalten Krieges widergibt. Es ist die Geschichte eines Innerschweizer Studenten, der aufgrund eines Missgeschicks zusammen mit seinen WG-Genossen den Dritten Weltkrieg auslöst und am Ende zum Profiteur der in Basel einmarschierten russischen Besatzungsmacht wird. Am Anfang des Jahres 2016 wirkt das Buch aktueller denn je, zeigt doch Russland wieder offen Begehrlichkeiten gegenüber dem Westen. Zürcher geht es jedoch weniger um politische Statements als um die Tatsache, dass hinter dem Firnis der Zivilisation rohe und irrationale Kräfte lauern. Das vielschichtige Buch irritiert durch den gekonnten Mix aus recherchierten Fakten und Fiktion. Da lässt Zürcher etwa noch lebende Personen sterben, was in literarischen Texten legitim ist, auch wenn solche Erzähltechniken oft zu ethischen Diskussionen führen. Der Roman besticht auch durch die Einheit von Form und Inhalt, denn die Sprache des Protagonisten verändert sich im Verlauf der Ereignisse, fragmentiert sich, um am Ende zu einer neuen Qualität zu finden. Die Lesung dürfte spannend werden, denn auch das Birseck spielt im Buch eine Rolle. Der promovierte Germanist Thomas Brunnschweiler wird vor der Lesung eine Einführung geben. Eintritt: 15 Franken, Abendkasse 30 Minuten vor Lesungsbeginn (Reservation: bestellung@kulturinreinach.ch / Tel: 075 417 34 66) «Kultur in Reinach» und Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach


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KALEIDOSKOP

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F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Tausend und eine Nacht BÄRSCHWIL. WOS. In Bärschwil findet dieses Jahr der Maskenball mit dem Motto «Tausend und eine Nacht» am 6. Februar, ab 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Bärschwil statt. Diverse Guggen, sowie die Sky Birds von Laufen spielen zum Tanz auf. Durchgeführt wird der Anlass von der Musikgesellschaft Bärschwil. Zur Zukunft des Gesundheitswesens ARLESHEIM. WOS. Die beiden Gesundheitsdirektoren Thomas Weber (BL) und Lukas Engelberger (BS) wol-

len zur Zukunft des Gesundheitswesens in den Dialog mit der Bevölkerung treten. Die beiden Gesundheitsdirektoren stellen das Projekt und seine Hintergründe vor und beantworten auch Fragen aus dem Publikum. Der erste Anlass hat am 1. Dezember in Liestal stattgefunden, jetzt folgt einer am Dienstag, um 19.30 Uhr, im Forum Würth in Arlesheim und am Montag, 29. Februar, um 18 Uhr, im Volkshaus in Basel. Über die Internetseite www.chance-gesundheit.ch können bereits Fragen an die beiden Gesundheitsdirektoren eingereicht werden.

MUSIK-TIPP Nebelmeer über Büsserach: Ein Phänomen, welches letzte Woche in unserer Gegend mehrmals beobachtet werden FOTO: DIETER BORER, BÜSSERACH konnte.

VERANSTALTUNG

FLÜH

MELTINGEN

Gespräch zum Neuen Theater Dornach

Der Regierungsrat auf der Kanzel

Apéro mit hohem Gast

WOS. Auf der Kantonsgrenze zum Schwarzbubenland beim Bahnhof Dornach steht das neue Haus «neuestheater.ch». Der Gründer und Leiter Georg Darvas pflegt in seinem 200-plätzigen Haus seit 15 Jahren einen kleinen, aber feinen Mehrspartenbetrieb, von Lesungen bis zum Musiktheater, wie «Da Ponte in New York», das Schauspiel «Gift – eine Ehegeschichte», in der Stückbox3 «Brachland» oder demnächst einen Arienabend aus Verdi-Opern. Eine gute Gelegenheit, das Theaterprojekt ins Gespräch zu bringen. Der Verein «Basel Durchzug» hat die Theaterleute Georg Darvas, Johanna Schwarz und Ursina Greuel für eine Podiumsdiskussion mit Besichtigung der Bühne eingeladen. Moderation: Susanna Petrin. Freier Eintritt.

WOS. Die Ökumenischen Sonntage in der ersten ökumenischen Kirche der Schweiz gehen in ihr drittes Jahr und starten am Sonntag, 17. Januar, 10 Uhr, weltlich und geistlich in einem. Pfarrer Günter Hulin und Pfarrer Michael Brunner sorgen für eine geistliche und besinnliche Liturgie, predigen wird der Basler CVP-Regierungsrat Dr. Lukas Engelberger. Dies präzis zum Start in die Gebetswoche zur Einheit der Christen, die jedes Jahr vom 18. bis zum 25. Januar weltweit gefeiert wird. Im Anschluss an diesen Gottesdienst dürfen die Gäste auf die Einweihung des Erweiterungsbaus unserer Kirche anstossen.

neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32, 4143 Dornach, Dienstag, 19.1.2016, 19.30 Uhr

Ökumene Solothurnisches Leimental: Ökum. Kirche Flüh, Sonntag, 17. Januar, 10 Uhr, Ökumenischer Sonntag mit Dr. Lukas Engelberger.

WOS. Nach längerer Zeit lud die Ortspartei CVP Meltingen am 10. Januar wieder zu einem Neujahrsapéro ein. Koni Walser, CVP-Ortsparteipräsident eröffnete diese Veranstaltung. Unter den Anwesenden konnte er Kantonsrat Fabio Jeger, Gemeindepräsident Gerard Zufferey und die CVP-Kantonalpräsidentin Sandra Kolly begrüssen. In ihrer Rede berichtete Sandra Kolly über die Tätigkeiten des Kantonalvorstandes. Auch die Volksabstimmungen vom 28. Februar und die nächsten kantonalen Wahlen waren Thema. Leider mussten Sascha Kohler als Gemeindrat verabschiedet werden. Er wird in naher Zukunft den Wohnort wechseln. Als Nachfolger wird Pius Spaar im Gemeinderat Einsitz nehmen. Der Anlass ging in gemütlicher Runde zu Ende mit dem Wunsch, diesen künftig ins Jahresprogramm aufzunehmen.

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Polo Hofer Polo Hofer wurde am vergangenen Samstag bei den Swiss Awards zum «Schweizer des Jahres» gewählt. Am Vortag war 40 Jahre nach seinem ersten Hit («Kiosk») das angeblich letzte Studioalbum erschienen. «Ändspurt» (Sound Service) ist musikalisch vielseitig, aber kein alle bisherigen Aufnahmen überstrahlendes Abschiedsfeuerwerk. Die 13 heiteren und besinnlichen Lieder sind in textlicher Hinsicht von unterschiedlicher Qualität. Beispielsweise ist das von den Essgewohnheiten im Emmental handelnde «Hamme und Härdöpfelsalat» langatmig und banal. Ansprechender ist «Jesus het es Handy», das sich spöttisch-kritisch über das Gebaren von Freikirchen äussert. «Dä wo trinkt», eine Adaption von «I Drink» der amerikanischen Country- und Folksängerin Mary Gauthier, ist ein selbstkritischer Link zur eigenen Biografie. Das traditionelle Cajun-Stück «Jolie Blon» ist eine

weitere Reverenz an die von Polo Hofer geliebte Musik der US-Südstaaten. Mit dem politisch motivierten «Risiko» thematisiert er die Angstmacherei mit dem Appell, ihr mehr Mut und Zuversicht entgegen zu setzen. Zu den profiliertesten Titeln gehören die Remakes von «Stilli Wasser» und «When My Final Hour Has Come» (mit Lilly Martin als Duettpartnerin) sowie die Interpretation von Mani Matters trauriger «Ballade vom Dällebach Kari». Mit dem gospeligen «Sing es Gebät für mi», lässt «Polo national» sein 34. Longplayer nachdenklich ausklingen. Der 70-jährige Berner Oberländer will fortan nicht mehr auf Tournee gehen, aber weiterhin sporadisch als Gastsänger auftreten. Warten wir ab, ob er seine grosse Fangemeinde mit einem weiteren «Abschiedsalbum» überraschen wird. Benno Hueber

20160114 woz wosanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Auf Neujahr das Geschäft übergeben. Der 19. Neujahrsapéro d...