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Donnerstag, 14. Januar 2016

107. Jahrgang – Nr. 02

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Leserreise

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Eine theaterbegeisterte Gruppe um Christoph Frommherz und Danny Wehrmüller startet ein längerfristiges Projekt eines literarischen Theaters in Münchenstein. Auch sonst pulsiert die Theaterwelt der Region.

Baltische Perle: Unsere Sommer-Leserreise führt uns nach Riga, der Hauptstadt Lettlands. Ein Highlight ist der Besuch einer Verdi-Oper. Melden Sie sich jetzt an.

Aesch

Theaterszene in Bewegung

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Thomas Brunnschweiler

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«Aesch schiebt nit!»: Am Samstag wurde die Fasnachtsblagedde 2016 vorgestellt.

Agenda Stellen Immobilien Events

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ndlich, möchte man sagen, geht in Sachen Theater ein Ruck durch Münchenstein. Zwar gibt es den Verein «Theater im Park», aber dieser ist auf den «Park im Grünen» fokussiert. Das Münchensteiner Dorftheater brachte es in den 90er-Jahren auf vier Aufführungen, um dann die Segel zu streichen. Nun laden der Theatermacher Christoph Frommherz und der erfahrene Regisseur Danny Wehrmüller am Montag, 1. Februar, um 19 Uhr ins Kuspo Münchenstein zu einer Auftaktveranstaltung zu einem grösseren Theaterprojekt in Münchenstein. Derzeit sind es rund zehn Personen, die in der Spurgruppe dabei sind. «Theater in Münchenstein» ist der Arbeitstitel, der sich noch verändern könnte. Danny Wehrmüller sagt: «Auf jeden Fall möchten wir mit der ersten Produktion schon im Herbst 2016 herauskommen.» Um welches Stück es sich handeln wird, hängt von der Anzahl von theaterbegeisterten Münchensteinerinnen und Münchensteinern ab, die sich auf der Bühne sehen. «Theater ist die personalintensivste Kunstform», sagt Wehrmüller, «aber es müssen auch nicht alle spielen. Es braucht Leute für das Bühnenbild, die Requisiten, Kostüme und die Maske.»

Zwischen Requisiten und Kostümen in ihrem Element: Danny Wehrmüller (l.) und Christoph Frommherz. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Ausstrahlung in die Region angestrebt Was für die beiden Theatermacher schon klar ist: Es soll kein Volkstheater mit Schwänken und Lustspielen geben, sondern ein literarisches Theater, das Stücke von Shakespeare bis zu Gegenwartsautorinnen umfassen soll. «Wir möchten ernsthaftes Theater mit Substanz machen.» Am liebsten würden die Initianten mit einem grösseren Projekt starten, das in die Region ausstrahlt. Der Spielort mit einer gut eingerichteten Bühne steht bereits zur Verfügung. Mit der Finanzierung beginnt man sich spätestens dann zu befassen, wenn Konkreteres über Stück und Personal vorliegt. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi steht dem Projekt persönlich positiv gegenüber. Im Gemeinderat wird darüber am 19. Januar gesprochen. Frommherz und

Wehrmüller hoffen auf möglichst viele Interessierte, die ein Flair für die Bühne oder für damit zusammenhängende Arbeiten mitbringen. Wer sich meldet, wird auch von den Kompetenzen der beiden Theatermacher profitieren. Die Theaterszene lebt Neben den professionellen stehenden Bühnen (Neues Theater und Goetheanum) in Dornach ist auch auf den Laienbühnen einiges los. Der Trachtenverein Aesch bringt ab dem 16. Januar das Lustspiel «Villa Bock» zur Aufführung. Es folgen die Theatergruppe Hochwald mit «Bisch sicher?» (ab 22. 1.) und die Schemeli Bühne Reinach mit «FischSchoggi GmbH» (ab 22. 1.). Ende Januar spielt die Theatergruppe des Musikvereins Concordia Dornach «Crazy Day

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im Altersheim». Im März präsentiert «Das Luftschloss» in Reinach «Tanz, Nadira, tanz». Auch die Gruppe «tiramisù» am kvBL wird Anfang März ein eigenes Stück bringen. Es folgt die Theatergruppe Aesch mit «Im Dunggle isch guet munggle» im April. Und im Herbst sind dann die Theatergruppen Reinach und Gempen am Zug. Ein Wermutstropfen ist die Tatsache, dass das Seniorentheater Reinach 2015 aufgelöst werden musste. Theater in Münchenstein: Auftaktveranstaltung. Montag, 1. Februar, 19 Uhr, Foyer Kultur- und Sportzentrum (KUSPO) Münchenstein. Anmeldungen an Christoph Frommherz (Telefon 061 411 06 43) oder Danny Wehrmüller (Telefon 061 461 33 20). Spontanes Erscheinen ist ebenfalls möglich.


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Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

NEUESTHEATER.CH

SPITEX BIRSECK

«Eine Ehegeschichte» und ein Podium Bessere Erreichbarkeit Die Stadt kommt aufs Land … Theater Garage Basel zeigt im Neuen Theater die mehrfach ausverkauften Aufführungen «Gift» –eine Ehegeschichte von Lot Vekemans mit Serena Wey und Jörg Schröder. Nach mehr als zehn Jahren kommen ein Mann und eine Frau zusammen – an dem Ort, wo ihr Kind begraben ist. Beide sind verschiedene Wege gegangen, mit dem Tod des Kindes umzugehen. Der Vater ist nach Frankreich gegangen und hat dort versucht, ein neues Leben zu beginnen; er wird bald ein neues Kind haben. Die Mutter ist im gemeinsamen Haus geblieben, fühlt sich einsam in ihrer Trauer und kann den Gedanken an Veränderung nicht ertragen. Der Grund ihres jetzigen Zusammentreffens ist ein Brief, in dem die Umbettung des Kindes angekündigt wird, nachdem man auf dem Friedhof Gift im Boden gefunden hat.

«Gift» ist eine tastende Suchbewegung zweier Menschen nach der Möglichkeit, die Vergangenheit zu akzeptieren. Donnerstag 14.1. sowie Samstag 16.1. um 20 Uhr und Sonntag 17.1. um 18 Uhr. Ein Podium mit dem Titel «Das kleine Theater – eine Zukunftsform?» Perspektiven und Herausforderungen, findet am Dienstag 19.1.,19.30 Uhr unter der Moderation von Susanna Petrin, Kulturredaktorin der Basellandschaftlichen Zeitung im Foyer von neuestheater.ch statt. Zum Gespräch und anschliessenden Apéro hat der Kulturverein Basel Durchzug die Theaterleitung Johanna Schwarz und Georg Darvas sowie Ursina Greuel (Regisseurin und Initiantin der Stückbox in neuestheater.ch) eingeladen. Die Chancen des «kleinen Theaterhauses» sollen auf dem Podium, aber auch mit dem Publikum diskutiert neuestheater.ch-Team werden.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Am Sonntag, 31. Januar, durchwandern wir die kleine Schlucht Gor du Vauseyon und folgen dem Wasserlauf. Acht alte Mühlen sind hier zu sehen. Diese wurden hauptsächlich im 17. Jahrhundert während der präindustriellen Periode genutzt. Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen Rundgang in der Altstadt und steigen zum Schloss und zur

Stiftskirche hinauf. Die Wanderzeit beträgt zwei bis drei Stunden, Verpflegung im Restaurant nach Wahl. Treffpunkt ist um 8.45 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 29. Januar bei Johanna Speiser, Tel. 061 272 96 59. Es lädt ein Naturfreunde Schweiz, Sektion Birsigtal und Birseck

Zum Jahresanfang wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute und viel Gesundheit. Die Spitex Birseck möchte sich für Ihr Vertrauen, die angenehmen Gespräche, Ihre Ideen und Anregungen bedanken. Das Team der Spitex Birseck ist auch im Jahr 2016 für Sie da. Wir möchten alles daran setzen, damit Sie, als unsere Kundin und unser Kunde, mit der Qualität unserer Dienstleistungen zufrieden sind. Aus diesem Grunde – und auch um den wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden – optimiert die Spitex Birseck ihr Qualitätsmanagement laufend. Dabei haben

wir immer auch ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Ihre Anregungen nehmen wir gerne entgegen. Damit die Spitex Birseck telefonisch gut erreichbar ist, wurden die Erreichbarkeitszeiten seit Anfang 2016 verbessert. Neu nehmen wir Ihre Anrufe von Montag bis Freitag von 8–12 Uhr und von 14–16.30 Uhr entgegen. Weitere Informationen zur Spitex Birseck und das Angebot finden Sie unter www.spitexbirseck.ch. Gerne beraten wir Sie auch persönlich, kontaktieren Sie uns unter 061 417 90 90. Sonja Wagner, Geschäftsleitung a. i.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – Mehrfamilienhaus mit Autounterstand, Neuauflage: zusätzliche Überdachung, Steinweg 6, Parz. 1507, Arlesheim – (Projektverfasser: Gesuchsteller) Planauflage: Gemeindeverwaltung ArlesheimBauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 25. Januar 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Asylsuchende

Billardtisch bringt Abwechslung Zurzeit sind etwas mehr als 50 Personen in der ALST. Nach wie vor kommen viele der Gesuchstellenden aus Afghanistan, Syrien und Irak und wenige aus Sri Lanka, Iran und Somalia. Zwei minderjährige Jungen mit einer Begleitperson sowie eine Familie mit Kindern können aufgrund der tiefen Belegung in Familienzimmern untergebracht werden. Dank einer grosszügigen Spende konnte ein Billardtisch gekauft werden, der rege benutzt wird. Das Interesse am Deutschunterricht ist sehr gross. Jeweils über 20 Personen besuchen 3-5x wöchentlich den Unterricht. Auch die von der Begleitgruppe durchgeführte Kleiderausgabe wird von den Gesuchstellern rege genutzt. Der Gemeinderat

Submission

Abfallsammlung Die Gemeinde Arlesheim eröffnet die Submission der Abfallsammlungen nach GATT/WTOAbkommen. Folgende Teilleistungen werden per 1. Januar 2017 ausgeschrieben: • Teilleistung 1; Sammlung und Transport von Kehricht/Sperrgut und Gewerbekehricht • Teilleistung 2; Sammlung und Transport von Grünabfällen (Gartenabfällen) • Teilleistung 3; Sammlung und Transport von Papier und Karton (getrennt) • Teilleistung 4; Sammlung und Transport von Glas (Bruchglas) und von Alu/Weissblech Die offizielle Publikation erfolgt im kantonalen Amtsblatt, sowie im Simap (Informationssystem über das öffentliche Beschaffungswesen in der Schweiz) per 14. Januar 2016. Die Ausschreibungsunterlagen sind ab Donnerstag, 14. Januar 2016 verfügbar. Sie können auf der Gemeindeverwaltung, beim Sekretariat der Bauverwaltung (Telefon: 061 706 95 50, Fax: 061 706 95 43, E-Mail: bauverwaltung@arlesheim.bl.ch), am Domplatz 8, während den ordentlichen Bürozeiten bezogen oder angefordert werden. Frist für die Einreichung der Angebote ist am Dienstag 01. März 2016. Die Gemeindeverwaltung

Ablesen der Wasserzähler

Guter Rücklauf der Meldekarten Anfangs Dezember wurden die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler verschickt. Die EmpfängerInnen wurden gebeten, diese bis zum 6. Januar 2016 vollständig ausgefüllt an die aufgedruckte Adresse zurückzusenden. Inzwischen ist der grösste Teil der verschickten Karten ausgefüllt retourniert worden. Wir danken an dieser Stelle für Ihre Mithilfe. EmpfängerInnen, die uns ihre Rückmeldung bisher nicht zugestellt haben, bitten wir, dies bis am 19. Januar 2016 zu erledigen. Anschliessend werden wir die ausstehende Rückmeldung schriftlich einfordern. Ohne Rückmeldung erfolgt die Rechnungsstellung aufgrund einer Einschätzung durch die Verwaltung. Die Gemeindeverwaltung

Nähkurse

Noch freie Plätze In den Nähkursen, die am 18. Januar 2016 beginnen, hat es noch freie Plätze. Die Kurse finden jeweils am Montagmorgen von 8 bis11 Uhr und am Donnerstagnachmittag von 14 bis17 Uhr statt. Die Kurskosten betragen

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Mamma Mia – Arlesheim bekommt eine neue Gastrostube!

CHF 300.– für EinwohnerInnen von Arlesheim und CHF 350.– für auswärtige TeilnehmerInnen. Für weitere Informationen melden Sie sich bitte direkt bei der Kursleiterin: Tamara Merz, tamara.merz@bluewin.ch oder 079 251 41 37. Die Gemeindeverwaltung

Talstrasse im Abschnitt «Im Tal» bis Birsweg

Komplette Erneuerung der Strasse Rund 650 Meter der Talstrasse im Abschnitt «Im Tal» bis Birsweg werden komplett erneuert. Die Bauarbeiten beginnen ab 18. Januar 2016 und dauern voraussichtlich bis Ende Herbst 2016. Die Bushaltestellen (Fahrbahn) werden an die neuen Normen angepasst. Der komplette Strassenoberbau (Kofferung, Tragschicht, Deckschicht, Abschlüsse) sowie die Strassensammler und Kontrollschächte müssen erneuert werden. Die Strassenbeleuchtung wird samt Verkabelung ersetzt, die Standorte werden auf die neuen Fussgängerstreifen angepasst. Die Fahrbahn wird mit einem lärmmindernden Deckbelag ausgeführt. Im Rahmen der Strassenbauarbeiten wird auch die Versorgungs-Förderleitung (250 mm) der Wasserversorgung neu gebaut. Es sind zusätzlich Werkleitungsarbeiten der EBM, IWB/GVM sowie der Swisscom angekündigt. Während der Bauzeit sind die Gebäudezugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss der Verkehr abschnittsweise mit Lichtsignalanlagen einspurig geführt werden. Eventuell müssen einzelne Zufahrten kurzzeitig gesperrt werden. Die betroffenen GrundeigentümerInnen und MieterInnen werden jeweils rechtzeitig informiert. Die Unternehmung Ernst Frey AG, Kaiseraugst wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Während der Arbeitsausführung kann es zu Verkehrsbehinderungen sowie Lärmimmissionen kommen. Für weitere Informationen steht Ihnen Rainer Dietwiler, Leiter Tiefbau, Tel. 061 706 95 53 zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Tipps von der Kompostberatung

Winter und Kompost Was gibt es Schöneres, als im eigenen Garten selber Erde zu produzieren und diese vor Ort wieder zu verwenden? Somit schliesst sich der Kreislauf und man hat keinen Erdverlust. Transportwege durch Lastwagen fallen weg, was ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Zwar befindet sich Ihr Kompost momentan in Winterruhe, trotzdem finden Abbau- und Umbauprozesse statt. Allerdings etwas langsamer als in der warmen Jahreszeit. Wichtig trotz Kälte und Nässe ist das Zugeben von Holzhäckseln und das Vermischen der verschiedenen Materialien. Dies garantiert, dass genügend Sauerstoff für die Lebewesen im Kompost vorhanden ist. Das Zerkleinern der Rüstresten und des Garten-Grüngutes ist sehr wichtig. Damit helfen wir, den Verrottungsprozess zu beschleunigen. Dieses Jahr wurden ca. 160 Säcke à 30 Liter, 145 à 15 Liter und 65 à 4 Liter Komposterde verkauft. Produziert wird die Erde auf Gemeinschaftskompostanlagen in Arlesheim, welche von Freiwilligen betrieben werden. Kompostberatung Arlesheim

Die Gastgeber in der «neuen Stube Arlesheims»: Küchenchef Holger Veit und die Geschäftsleiterinnen Carolin Schnitzer FOTO: LUKAS HAUSENDORF und Maria «Mamma Mia» Richterich (r.).

Im ehemaligen «Poco Loco» eröffnet diesen Samstag das «Mamma Mia». Es ist nicht nur Arlesheims jüngstes Restaurant, auch punkto Angebot und Einrichtung setzt es einen neuen Akzent in der lokalen Gastrolandschaft. Lukas Hausendorf

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n Arlesheim isst man gut. Über die Qualität der Beizen braucht man sich im Dorf nicht zu beklagen. Allenfalls über die kulinarische Vielfalt. Diesbezüglich ist das Angebot eher konservativ. Doch es bewegt sich was. Im ehemaligen «Poco Loco» am Mattweg eröffnen junge Wirte am Samstag das «Mamma Mia». Die beliebte Arlesheimer Beiz mit langer Tradition wurde in den vergangenen Wochen komplett überholt und soll «Arlesheims neue Stube» werden. Look und Feel des Restaurants sind jung, zeitgenössisch und gar etwas kosmopolitisch. Dass hier ein Wirtewechsel vollzogen wird, ist ebenso offensichtlich wie der Generationenwechsel, der stattfindet. Hinter dem

«Mamma Mia» steht die 29-jährige Arlesheimerin Maria Richterich, die hier gerade ihr erstes gastronomisches Abenteuer startet. Ursprünglich wollte sie nur ein Café im Dorf eröffnen. Aber das Schicksal wollte es anders. «Ich habe über ein halbes Jahr nach einem geeigneten Lokal gesucht, aber nirgends wollte es klappen.» Als Stammgast des «Poco Loco» erfuhr sie, dass Wirt Niklaus Kunz einen Nachfolger suchte. «Ja wieso eigentlich nicht, dachte ich mir.» Als klar war, dass auch ihre Familie dahintersteht – Richterich ist Mutter zweier schulpflichtiger Kinder – stand dem Abenteuer nichts mehr im Weg. Auch Kunz war froh, eine Nachfolgerin für seine Beiz aus Arlesheim gefunden zu haben, die erst noch mit seiner Familie und dem Lokal verbunden war. Italienisch ja, aber kein Italiener Das Wirtepatent hat Maria Richterich erst vor einem Jahr gemacht. Der Traum von einem eigenen Gastronomiebetrieb schlummerte aber schon länger in ihr. Nach der Matura infizierte sie sich mit dem Gastro-Virus, als sie kellnerte. Das liess sie nicht mehr los. Auch daheim geniesst sie es, wenn zum Mittagstisch volles Haus ist. «Ich habe regelmässig neun Kinder zu Hause.» Deshalb «Mamma Mia»? «Alle kennen mich als Mia und der Name passt zu dem, was ich gerne habe», sagt sie. Die italienische Lebens-

Fasnachtsferien 2016

LESERBRIEF

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder

Arlesheim soll noch grüner werden

Daten: Montag, 8.02.2016 bis Freitag, 12.02.2016 (1. Schulferienwoche) Mindestbelegung: zwei ganze Tage. Thema: Magie und Zauber Anmeldeschluss: 22.01.2016. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine Mail an: administration@sunnegarte.org. Die Gemeindeverwaltung

Gemäss den Informationen unserer Gemeindebehörde soll Arlesheim nach der Zonenplan-Revision grüner werden. Ein löbliches Bestreben, wird es doch wegen des verdichteten Bauens immer enger in der Schweiz und die Biodiversität hat das Nachsehen. Mit «grün» allein ist es aber noch nicht getan! Wenn man sich im untern Dorfteil ab Birseckstrasse, bis hinunter zum Neumättli und ums Schulhaus Gehrenmatte umsieht, begegnet man einer grünen Wüste. Auch in den Privatgärten hat es zusehends exotische Pflanzen, Schottersteine ums Haus, im Rundschnitt malträtierte Sträucher und auf Millimeter geschnittener Roboterrasen. Eigentlich

traurig. Keine Feld- und Wiesenblumen, die Herz und Gemüt erfreuen! Was in den Kommunen in Deutschland und Österreich schon seit einiger zeit praktiziert wird, (z. B. SchwäbischGmünd, notabene Produktionsort der Weleda) könnte auch in unserem Dorf Nachahmung finden. So werden an geeigneten Orten sogenannte Blühstreifen und kleine Rondellen geschaffen, in denen eine einjährige Blumenmischung eingestreut wird. Diese Mischung zaubert vom Sommer bis Herbst ein Farbenspiel von gegen 40 diversen Blumenarten hervor. Ein reiches Angebot für alle Insektenarten, die eine Pollenund Nektarversorgung für ihr Überle-

freude und Gastfreundlichkeit und natürlich auch das Essen. «Unsere hausgemachte Pasta wird uns auszeichnen.» «Mamma Mia» sei aber kein Italiener. Die Karte setzt auf frisches, regionales und saisonales Essen, das von Küchenchef Holger Veit in anspruchsvolle Menüs umgesetzt wird. Ganz schweizerisch kommen die Plättli daher, die mit Käse und Fleisch von Jumi bestückt werden. Die ausgefallenen Spezialitäten der Jungbauern gibt es nur am Berner Samstagsmarkt, am Borough Market in London und im Lädele in Wien und passen ausgezeichnet zu einem Tropfen von der umfangreichen Weinkarte des Restaurants, auf der auch Arlesheimer Tropfen, etwa vom Quergut, zu finden sind. «Es ist ein knallhartes Geschäft» Der jungen Wirtin und ihrem ebenso jungen Team ist bewusst, dass die Gastronomie ein hartes Pflaster ist. «Viele Kollegen aus der Gastronomie haben mich gewarnt», sagt Richterich. «Ich weiss, dass es ein knallhartes Geschäft ist, und will das aber unbedingt.» Die Konkurrenz im Dorf ist allerdings nicht klein und deren Qualität gut. Eine kulinarische Erweiterung wird Arlesheim aber nicht schaden. Dass kulturelle Veranstaltungen dort ebenso ihren Platz haben werden wie ein monatlicher Sonntagsbrunch rundet das Angebot ab. www.mamma-mia-arlesheim.ch

ben brauchen. Wünschenswert wäre natürlich, wenn die diversen Immobilien-Verwaltungen ihren Beitrag leisten würden. Welche Partei findet sich bereit, nach den Wahlen für die ökologische Nachhaltigkeit etwas zu bewegen, damit der untere Dorfteil 2016 zum Erblühen kommt? Asylbewerber könnten für die Vorarbeiten engagiert werden, und hinter dem Schulhaus könnte mit den Schülern ein kleiner Wildblumenpfad angelegt werden. Hoffentlich kommt es nie so weit, dass unsere Nachwelt die Blumen- und Artenvielfalt nur noch virtuell am Computer abrufen kann! Eduard Bucheli


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Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

ARLESHEIM

GEMEINDEWAHLEN 2016

CURLING

KLINIK ARLESHEIM

Arlesheim in die Zukunft führen

SM-Qualifikation in Arlesheim

Im Alter wieder in Schwung kommen

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler, am 28. Februar 2016 werden Sie einen neuen Gemeinderat wählen. Die Herausforderungen für die nächste Legislaturperiode sind René Piesker gross. Wichtige (CVP) Entscheide über «Unser Saal2 sowie über «Die Zukunft der Klinik Arlesheim» stehen bevor. Ebenfalls wird schon länger über eine Erweiterung der Fussballanlage im Tal diskutiert. Sämtliche Projekte mit grossem Einfluss auf das zukünftige Erscheinungsbild unseres Dorfes. Unabdingbar dafür, dass der neue Zonenplan dazu clever und mit Weitsicht entwickelt

wird. Alles soll im Einklang mit dem an der Gemeindeversammlung im November präsentierten Finanzplan 2016 – 2020 erfolgen. Ob dazu eine Steueranpassung nötig wird, muss mit grösster Sorgfalt geprüft werden. Zusammen mit Ihnen möchte ich das Erfolgsmodell unserer Gemeinde weiter in die Zukunft führen. Unsere Kernbotschaften dazu lauten: «Bestehendes hinterfragen», «Bewährtes erhalten» und «Neues gestalten». Diese stehen im Zentrum unserer Wahlkampagne. Bis zum Wahlwochenende werden wir Ihnen regelmässig im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» unsere Ideen dazu präsentieren, das erste Mal in der Ausgabe vom 21. Januar 2016. Für Sie, für Arlesheim. René Piesker, CVP, Kandidat Gemeinderat

GEMEINDEWAHLEN 2016

Jenseits des Links-Rechts-Schemas Als Mitglied einer Mittepartei, die Grünliberale, steht es mir frei, mein politisches Engagement nach gesundem Menschenverstand zu bestimmen. Ja, ist es jetzt der KlimaMarlise Fausel wandel und Um(GLP) weltschutz mit den hoffentlich eingehaltenen Versprechen der Klimakonferenz? Oder ist es die Gefahr des IS mit seinem Terror und der Islamisierung? Oder das Problem der flüchtenden Menschen welche wie schon früher, eine Völkerwanderung bedeuten? Oder das Problem des Aufkommens von immer mehr Verkehr? Oder die Notwendigkeit der zweiten. Gotthardröhre? Oder doch am ehesten das

Fördern der erneuerbaren Energien? Oder der Landschaftsschutz, die Zersiedelung? Ja Mensch was ist es denn, was längerfristig am wichtigsten ist? Ja genau, der Mensch, der ist am wichtigsten. Unsere Kinder und Enkel, alle Menschen, die Generationen welche nach uns folgen sind am wichtigsten, weil sie es sind, welche unsere Entscheidungen und unser Handeln von heute tragen müssen. In unserer Verantwortung liegt es, zu bestimmen, wie die Welt der Zukunft aussehen wird. Für das setze ich mich ein, unabhängig ob das jetzt politisch als rechts oder links angeschaut wird. Mit der Liste 11 der GLP stimmen Sie genau für diese politische Freiheit, jenseits des üblichen Links-Rechts-ScheMarlise Fausel mas. Grünliberale, Kandidatin Gemeindekommission, Liste 11

GEMEINDEWAHLEN 2016

Erfolgreich, interessiert, bereit Quereinsteiger sind wichtig in der Politik. Persönlichkeiten wie Patric Käser, die eine erfolgreiche berufliche Karriere verfolgen und irgendwann beschliessen, ihre ErfahPatric Käser (FDP) rung und ihr breites Wissen auch in der Politik zur Verfügung zu stellen, um auch hier Verantwortung zu übernehmen. Der 42-jährige Betriebsökonom hat täglich in einem multikulturellen Umfeld mit den kom-

plexen Herausforderungen der globalen Finanzwelt zu tun. Als Ehemann und Vater von zwei Kindern ist sich Patric Käser aber auch bewusst, dass viele wichtige Entscheide für unseren unmittelbaren Lebensraum auf kommunaler Ebene getroffen werden, zum Beispiel im Schulbereich oder bei der Raumplanung. Ich empfehle Patric Käser deshalb als interessierten, engagierten und überzeugenden Quereinsteiger zur Wahl. Patric Käser kandidiert am 28. Februar auf der Liste der FDP Arlesheim für die Wahl in die Gemeindekommission. Balz Stückelberger

GEMEINDEWAHLEN 2016

Zonenplan und Vision Sundgauerpark Zur laufenden Revision des Zonenplans Siedlung wurden im Rahmen der Mitwirkung zahlreiche Eingaben an den Gemeinderat gemacht. Für die Markus zuständige ArEigenmann (FDP) beitsgruppe und den Gemeinderat geht es nun darum, die geäusserten Anliegen aufzunehmen, in den Gesamtzusammenhang zu stellen und zu entscheiden, in welchen Punkten am Entwurf der Zonenvorschriften noch

Anpassungen vorgenommen werden sollen, bevor die für die Zukunft Arlesheims sehr wichtige Vorlage zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet wird. Aus aktuellem Anlass könnte man aber auch schon über eine erste mögliche Mutation des neuen Zonenplans nachdenken: Vor kurzem hat die Eigentümerschaft des grossen Areals der ehemaligen Papierfabrik Stöcklin im Gewerbegebiet am Schorenweg gewechselt. Dies ist die Gelegenheit, die von der FDP Arlesheim vor einigen Jahren präsentierte Idee «Sundgauerpark» nochmals aufzugreifen: Ein Land- und Zonenabtausch mit dem nahen Areal der Stadtgärtnerei auf der anderen Seite der Bahnlinie würde es ermöglichen, unattraktive Industriehallen direkt an der Birs durch eine Grünzone zu ersetzen, während an bester Lage ein neues Gewerbegebiet entstünde. Die Unterlagen zur Vision «Sundgauerpark» finden Sie nach wie vor auf www.fdp-arlesheim.ch. Markus Eigenmann, Gemeinderat FDP.Die Liberalen Arlesheim

WoB. Nach der ersten Runde Mitte Dezember 2015 in St. Gallen kämpfen die 12 Männer-Teams am Wochenende in Arlesheim weiter um die Qualifikation für die Schweizermeisterschaft, bevor es Ende Januar in Bern um die Wurst geht. Das Schweizmeister-Team ist dann automatisch für die im April im Basler St. Jakob stattfindende Weltmeisterschaft qualifiziert. Werden die Schweizermeister des letzten Jahres, Bern Heliomalt, auch dieses Jahr wieder gut abschneiden? Vier von 12 Team qualifizieren sich für den Final in Bern. Das Team Genf von Peter de Cruz, das an der Europameisterschaft im letzten November die Silbermedaille gewonnen hat und Adelboden mit Sven Michel treten in Arlesheim nicht an – beide sind für die Finalrunde direkt qualifiziert. Die Spielzeiten im Curlingzentrum am Schwimmbadweg, Arlesheim, sind: Freitag, 15. Januar, ab 19 Uhr; Samstag, 16. Januar, ab 12 Uhr und Sonntag, 17. Januar, ab 9 Uhr.

Am 25. Januar beginnt unser nächster Eurythmie-Kurs 60+! Neu-Einsteiger sind dabei herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs am Montagvormittag wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie möchten im Alter wieder in Schwung kommen? Sie möchten etwas für sich tun und haben Freude am Bewegen? Dann sind unsere Eurythmiekurse für Seniorinnen und Senioren vielleicht das Richtige für Sie. Sie lernen Übungen kennen, die Sie in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Auf-richtekraft, Koordination und Beweglich-

keit aufgegriffen. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame, freudige Üben! Unsere nächsten Kurse: Vom 25. Januar bis 14. März, jeweils montags, um 10.10 Uhr (1. Gruppe) und um 11.10 Uhr (2. Gruppe). Pro Gruppe können maximal 14 Menschen teilnehmen. Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (8 Termine) beträgt jeweils 200 Franken. Kursort ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. Nicole Ljubic 061 705 72 70. Heileurythmistin Klinik Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2016

Grünflächen GEMEINDEWAHLEN 2016

Die Lohnschere öffnet sich Vor rund einer Woche hat die SP Arlesheim Ihnen an dieser Stelle alles Gute für das neue Jahr gewünscht. Auch wir erhoffen uns fürs 2016 günstige Franziska PhiloWinde für unsere mena Wagner (SP) politischen Anliegen. Mitten in die beschauliche Weihnachtszeit platzte nämlich der Bericht über die Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik: Die Lohnschere öffnet sich immer weiter: Wenn man in der Schweiz die Einkommen der 10 Prozent, die am meisten verdienen, mit den Einkommen der 10 Prozent vergleicht, die am wenigsten verdienen, dann wird die Abweichung immer grösser. Dazu kommt das Sparpaket, das der Kanton geschnürt hat, um seine Finanzen zu sanieren, ohne dadurch seine reichsten Bewohnerinnen und Bewohner zu belasten. Darunter leiden der Mittelstand und die ärmsten Arlesheimerinnen und Arlesheimer. Wir von der SP Arlesheim starten voller Elan ins 2016. Wir politisieren für Angestellte, für Surprise-Verkäuferinnen, für Intellektuelle, für Selbstständigerwerbende, für Sozialhilfebezüger, eben für alle – und nicht nur für wenige. Und ich setze mich besonders dafür ein, dass auch meine Generation an die Urne geht – und nicht nur «die Alten». Franziska Philomena Wagner, Kandidatin Gemeindekommission

Was haben ein Schwalbenschwanz, ein Leuchtkäferchen, ein blühender Türkenbund oder eine massive Buche gemeinsam? Die vier aufgezählten Arten kommen alMarcel Liner le in Arlesheim (Frischluft) vor und haben hier seit vielen Jahrhunderten ihren Lebensraum. Durch die Vernetzung des Waldgebietes mit dem Offenland und durch die verschiedenen Höhenstufen zwischen der Birs im Tal und dem Gempen-Plateau ergibt sich ein reichhaltiges Lebensumfeld nicht nur für uns Menschen, sondern auch für viele Tiere und Pflanzen wie die vorher aufgezählten. Um diesen Reichtum zu bewahren, und damit sich auch zukünftige Generationen daran erfreuen können, ist ein aktiver Schutz notwendig. Dieser erfolgt über die Ausweisung von Schutzgebieten oder die Erstellung von Pflegekonzepten. Die Gemeinde Arlesheim hat sich zum Ziel gesetzt, jedes Jahr für

Massnahmen im Bereich Naturschutz 0,3 bis 0,5 Prozent des Gemeindebudgets einzusetzen. Das ist wenig, aber sehr sinnvoll eingesetztes Geld. Für die Frischluft hat die Erhaltung des hohen Grünflächenanteils einen hohen Stellenwert für die kommenden Jahre. Die aktuelle Zonenplanrevision ist ein wichtiger Baustein, um dieses Ziel zu erreichen. Eine Grünflächenziffer, Baumalleen und naturnahe Gartengestaltungen sind nicht nur ein Plus für die hohe Lebensqualität in Arlesheim. Der Klimawandel wird zu tendenziell grösseren Temperaturmaximas im Sommer führen. Das viele Grün hilft dabei, die Temperaturschwankungen zu dämpfen. Zum Wohle aller in der Gemeinde. Marcel Liner, Gemeindekommissionskandidat

STIFTUNG SUNNEGARTE

Fit for School Die Stiftung Sunnegarte, seit Jahren in der Gemeinde verantwortlich und bekannt für die familienergänzende Kinderbetreuung, wird ab 18. Januar 2016 in den Räumlichkeiten der Tagesbetreuung Pfeffingerhof der Stiftung fit4school Räume für Ihre Angebote zur Verfügung stellen: Wenn Kinder lernen und trotzdem Schwierigkeiten in der Schule haben, sind die Eltern oft ratlos. Fehlende Lerntechniken, aber auch Lernblockaden und Angst vor Prüfungen behindern Schülerinnen und Schüler oft so sehr, dass sie ihr Potenzial nicht ausschöpfen und schlechte Noten schreiben. Die Kurse von fit4school schaffen hier Abhilfe: Mittels Erfolgscoaching-Kursen lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie Lernblockaden und Angst überwinden und wie sie clever lernen. Bessere Noten durch individuelle Erfolgsstrategien – das sind die Zielsetzungen unserer Kurse, welche seit Jahren erfolgreich umgesetzt werden. Die besseren Leistungen bestätigen das Selbstwertgefühl und lassen Spass an der Schule und am Lernen zu. Die Stiftung fit4school arbeitet nicht gewinnorientiert und bietet die Leistungen in den Lern & Coachingcentern zu Selbstkosten-Tarifen an. Neben dem Erfolgscoaching bietet

die Stiftung auch traditionellen Nachhilfeunterricht in allen Fächern und allen Stufen nach vereinbarten Themen an. Interessierte Eltern und Schüler können sich unter 061 511 08 75 oder arlesheim@fit4school.ch unverbindlich www.sunnegarte.org informieren. www.fit4school.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

SALI4YOU

MEDIZIN

Wir suchen Lokalität

Gesundheit ist messbar

Armut in unserem Umfeld ist oft versteckt, doch das Leben unter oder knapp über der Armutsgrenze ist auch in Arlesheim eine Tatsache. Dies hat eine Nachfrage-Analyse bei sozial engagierten Institutionen in Arlesheim ergeben. Um diese Not etwas zu lindern, wurde am 1. Mai 2015 der Verein SaLi4you mit Sitz in Arlesheim gegründet. Der Verein ist eine konfessionell und politisch unabhängige Non-Profit-Organisation und plant, mit Second-Hand-Kleidern ein Angebot für Menschen in Not zu führen. Zum Glück dürfen sich viele von uns über materiellen Wohlstand freuen! Dieser beschert uns jedoch auch oft überschüssige und nicht mehr gebrauchte Ressourcen. Hier setzt der Verein an und will dem Spannungsfeld zwischen

bea. Einst das Lager der Weleda – heute eine Unternehmung mit neun Mitarbeitenden, die sich für das Wohl der Bevölkerung einsetzen: Das medizinische Trainingszentrum «Sirius» im Pfeffingerhof feierte am Samstag sein 10-JahrJubiläum. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit und machten sich ein Bild von den Trainingsmöglichkeiten. «Ob sich die Fitness verbessert, ist messbar», erklärte Sirius-Gründerin Vera von Rotz-Gass und zeigte eine von Naturwissenschaftern entwickelte Maschine. Und sie verwies darauf: «Massnahmen zur Förderung der Gesundheit werden von Krankenkassen finanziell belohnt.» Die durchtrainierte Powerfrau und Mutter zweier Kinder hat mit ihrem Trainingszentrum ihren Traum verwirklicht. Als Mitarbeitende der Klinik Arlesheim hatte sie vor zehn Jahren Perspektiven entwickelt für die Physiotherapie. Mit der Hilfe von Investoren wurde aus ihrer Idee eine nachhaltige Unternehmung. Mit Standortbestimmung, Zielvereinbarung, einem Trainingsplan und zwischenzeitlichen Tests offerieren die Physiotherapeutinnen und Trainingsinstruktorinnen von Sirius ihren Kunden ein gezieltes Vorgehen zur Stärkung der Muskeln, Erhöhung der Mobilität und Verbesserung der Kondition – oder auch zur effizienten Fettverbrennung. «Bei Patienten nach Unfall oder Krankheit. Aber auch bei allen Interessierten, die mit Training ihre Gesundheit fördern wollen.» Dass sie den Menschen mit Rat und Elan beistehe, sei das obers-

te Gebot. Bei Schmerzen gelte es, den Menschen die Angst zu nehmen und mit Gefühl und Geduld an die befreiende Bewegung heranzutasten, sagte von Rotz. Aber natürlich brauche es in einem Raum voller Fitnessgeräte auch die Überzeugungskraft, dass die Sporttreibenden den «inneren Schweinehund» überwinden. In ihren neusten Projekten

THEATER AUF DEM LANDE

NATURSCHUTZVEREIN

Berner Narrenpack in der Trotte

Einheimische Vögel erkennen

Zuviel und Zuwenig begegnen, indem in der Bevölkerung gut erhaltene Ware als Spende gesammelt wird, um diese anschliessend den Kunden, welche in Besitz einer Bezugskarte sind, zu einem sehr günstigen Preis zu verkaufen. Zurzeit ist die Organisation auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten, vorzugsweise in Arlesheim. Sollte sich in den nächsten Wochen in unserem Dorf jedoch nichts ergeben, dann wäre es denkbar, eine Lokalität in den angrenzenden Wohngemeinden zu mieten. Wissen Sie etwas von leerstehenden Lokalitäten oder haben wir Ihr Interesse an unserem Projekt geweckt, dann kontaktieren Sie uns über unsere Website www.sali4you.org. Monika Hügli

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Abbild von lebendiger Kirchgemeinde Im Gottesdienst vom 10. Januar wurde der neue Kirchenpflegepräsident, Martin R. Schütz, durch das Pfarrteam und die Kirchgemeinde, vertreten durch die aktuellen sowie frühere Mitglieder der Kirchenpflege, in einem feierlichen Akt «in die Pflicht genommen». So die offizielle Bezeichnung der Amtseinsetzung von Kirchenpflegemitgliedern in der Kirchenordnung. Dann kamen die Gottesdienstbesucher in den Genuss einer kurzweiligen Laienpredigt. Zum Psalm «Der Herr ist mein Hirte» liess Kirchenpflegerin Kathrin Meffert-Ruf mit sehr persönlichen Worten die verschiedenen Lebensphasen ihres Glaubens Revue passieren; oft mit einer Prise Humor und einem Augenzwinkern. Dass ihr die Ökumene speziell am Herzen liegt, ergibt sich aus dem Umstand, dass ihr Mann Georg stark dem katholischen Glauben ver-

bunden ist und von ihren vier gemeinsamen Kindern die beiden Buben katholisch und die zwei Mädchen reformiert getauft wurden. Abgerundet wurde der Gottesdienst mit einem virtuosen Orgelkonzert von Thilo Muster und einem für einen Gottesdienst eher ungewohnten Applaus. Für den anschliessenden Neujahrsund Freiwilligenapéro hatten sich fast die Hälfte der 230 Freiwilligen der Kirchgemeinde angemeldet. Weit über 100 Personen verköstigten sich am reichhaltigen Buffet im Kirchgemeindehaus und genossen das ungezwungene Beisammensein. Dabei bot sich auch die Gelegenheit, den neuen Präsidenten im Gespräch persönlich kennen zu lernen sowie alte Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Für die Kirchenpflege, Claudia Rickenbacher

RAIFFEISENBANK

Erfreuliches Ergebnis WoB. Die Raiffeisenbank Arlesheim blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück: Der Jahresgewinn steigerte sich von 471 452 Franken auf 485 200 Franken (+2,92 Prozent). Bei den Hypothekarausleihungen wie bei den Kundengeldern wurden die Vorjahreszahlen deutlich übertroffen. Mit einem Wachstum von 4,66 Prozent konnte die Raiffeisenbank Arlesheim ihre gute Position im Hypothekargeschäft behaupten. Die Ausleihungen erhöhten sich um 19,632 Mio. Franken auf 454,548 Mio. Franken (+4,51 Prozent).

Das Wachstum der Kundengelder um 3,20 Prozent konnte mit dem Zuwachs der Ausleihungen nicht ganz Schritt halten. Gleichwohl verfügt die Bank über einen guten Deckungsgrad der Kundengelder im Vergleich zu den Ausleihungen von 101,50 Prozent. Die kostenbewusste Ausgabenpolitik der Bank hat auch im Jahr 2015 Früchte getragen. Der Geschäftsaufwand bewegt sich leicht unter dem des Vorjahres. Das Kosten-/Ertragsverhältnis liegt mit 61,19 Prozent im angestrebten Zielbereich und bescheinigt der Bank eine gute Effizienz.

Am 23. Januar gastiert das Berner Theater Narrenpack in der Trotte und zeigt das neue Erfolgsstück «Vertrau mir – ich lüge immer». In der Stille einer stürmischen Gewitternacht kommt es zu einer aussergewöhnlichen Begegnung. Eine seltsame Gestalt nähert sich einem herrschaftlichen Anwesen. Ein Lichtstrahl fällt auf das Gesicht eines Mannes! Er hat einen Plan, raffiniert, einmalig, ausgeklügelt und durchdacht. Er hat eine Waffe unsichtbar, ungiftig, unschädlich und doch gefährlicher als die schärfste Klinge. Ein fein gestricktes Kriminalrätsel aus der Feder der Narrenpack-Crew. Auch mit der neuen Produktion erwartet uns ein spannender, emotionaler und verblüffender Abend, eine Comödie Noir mit Charme, Stil und gefährlichem Gefühl. Reservieren Sie unter info@tadl.ch ein Ticket für die Vorstellung am Samstag, 23. Januar um 20.15 Uhr in der Trotte Arlesheim. Ihr Theater auf dem Lande

Steckt viel Energie in die Gesundheitsförderung: Sirius-Gründerin Vera von Rotz-Gass. FOTO: BEA ASPER

Haben Sie sich auch schon gefragt, welche Vögel im Winter an das Futterhäuschen kommen? War es ein Grünfink, ein Buchfink oder ein Bergfink? Welcher Gesang begleitet Sie im Frühling beim Aufwachen? Antworten auf diese Fragen und vieles mehr werden Sie im Laufe dieses ornithologischen Grundkurses an fünf Theorieabenden und an fünf Morgenexkursionen erfahren. Er bietet Erwachsenen und Jugendlichen die Möglichkeit, sich ohne Vorkenntnisse und mit wenig Zeitaufwand mit den wichtigsten Vogelarten in der Region und ihrer Lebensweise vertraut zu machen. Sie werden viel Spannendes über das Verhalten der Vögel erfahren. Auch die Gesänge und Rufe kennen Sie nach diesem Grundkurs besser. Dieser Kurs wird vom Naturschutzverein Arlesheim und vom Na-

geht von Rotz mit Unternehmungen das Thema Vorbeugen an und hilft, wenn Mitarbeitende Richtung Burnout steuern. «In einer Aktivierungswoche im Engadin fördern wir in Zusammenarbeit mit Ärzten und Mentaltrainern das Körperbewusstsein, wie man Spitzenleistungen erbringen kann, ohne sich zu verheizen.»

tur- und Vogelschutzverein Dornach gemeinsam durchgeführt. Sie werden von erfahrenen Exkursionsleiterinnen und -leitern begleitet. Die Kurskosten für alle 10 Anlässe betragen für Nichtmitglieder CHF 210.–, für Mitglieder der beiden Naturschutzvereine Arlesheim und Dornach jeweils CHF 180.–, für Jugendliche CHF 80.–. Theorieabende sind jeweils Donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr am 25.2./17.3./7.4./28.4./ und 2.6.2016. Die Exkursionen finden jeweils am Samtagmorgen statt und dauern 3 bis 4 Stunden. 27.2./19.3./9.4./30.4./4.6.2016. Weitere Auskünfte und Anmeldung bei Daniela Villaume, Hangstrasse 5, Arlesheim, Tel. 079 544 93 84 oder per EMail: grundkurs@nvd-dornach.ch www.nvarlesheim.ch www.nvd-dornach.ch

KLINIK ARLESHEIM

Zarte Impressionen

KLINIK ARLESHEIM

Öffentlicher Informationsabend Am 23. Dezember haben wir durch die Post in alle Arlesheimer Briefkästen eine Einladung zu einem Informationsabend verteilen lassen. An dieser Stelle möchten wir gern daran erinnern. Die Klinik gehört zwar seit über neun Jahrzehnten zum Dorfbild. Mit der Fusion von Ita Wegman Klinik und Lukas Klinik zur «Klinik Arlesheim» wurde Bewährtes erhalten, doch Anderes ist neu geworden. Die «neue» Klinik Arlesheim ist möglicherweise vielen Einwohnerinnen und Einwohnern in Arlesheim noch wenig vertraut. Das möchten wir ändern und laden Sie deshalb zu uns in die Klinik ein. Am Donnerstag, 21. Januar, um 20 Uhr begrüssen wir Sie gern zu einem Informationsabend über die

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Klinik Arlesheim und ihre heutige Situation, im Saal Haus Lukas (ehemals Lukas Klinik, Brachmattstrasse 19). Wir möchten Sie auch über unsere Überlegungen zur Zukunft der Klinik Arlesheim informieren. Bezüglich der künftigen Bauentwicklung der Klinik sind wir regelmässig im Gespräch mit der Gemeinde Arlesheim, deshalb werden auch Vertreter aus dem Gemeinderat an dem Abend vor Ort sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns und den Austausch mit Ihnen. Philipp Schneider, Verwaltungsratspräsident, Andreas Jäschke, Geschäftsführer, Lukas Schöb, Medizinischer Leiter

STIFTUNG ERMITAGE

Vandalismus im Schloss Birseck Über die Festtage wurde der 170 Jahre alte Perückenbaum beim Eingang zum Innenhof im Schloss Birseck stark beschädigt. Alle feinen Äste in der Mitte sind abgebrochen worden, offensichtlich um leichter einbrechen zu können. Die Stiftung Anzeige gegen erstattet wegen Sachbeschädigung und Einbruch. Wir möchten die Einbrecher informieren, dass das Schloss, obwohl im Winter nicht für Besucher geöffnet, das ganze Jahr über gepflegt und kontrolliert wird. Das Schloss und die Ermitage stehen unter Denkmal schutz und sollen bewahrt und erhalten werden. Im Namen des Stiftungsrates Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck. Balbina Iselin

«Wer dranbleibt, beschenkt sich schliesslich selbs t … und viele andere.» Schon die kleine Cécile war eine gefragte Albumkünstlerin, war aber nie ganz mit sich zufrieden. Später, in den Schicksalen des Lebens wurde ihr die Malerei ein unentbehrliches Ausatmen, das sie tief mit der Natur verband. Nach ihrer Pensionierung in der damaligen Ita Wegman-Klinik konnte sie sich dann noch stärker dieser Freude widmen. Und bald begannen auch Kurse für Kinder, Erwachsene und ältere Menschen, in welchen sie ihre Begeisterung und ihr Können weitergeben konnte. So entwickelte sich ihr Malen immer weiter, wurde sicherer und grosszügiger. Die Zartheit ihres Wesens aber blieb erhalten und berührt immer noch in ihren vielfältigen Aquarellen, zum Beispiel in den meisterlichen Blumen, in den Schneelandschaften und Herbstwaldstimmungen. Ihre Bilder sind zu sehen in der Klinik Arlesheim vom 16. Januar bis 6. März 2016. Im Haus Wegman (Pfeffingerweg 1) können Sie die Ausstellung täglich zwischen 8 und 20 Uhr, im Haus Lukas (Brachmattstrasse 19) von Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr besuchen. Ich freue mich, Sie zur Vernissage am Samstag, 16. Januar, um 15 Uhr in das Therapiehaus der Klinik einzuladen. Musikalisch umrahmt wird die Vernissa-

ge durch Katharina Bereuter, Blockflöte und Armin Bereuter, Viola da Georg Hegglin Gamba.


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Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

ARLESHEIM

PARTEIEN

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

Brauchen wir eine zweite Röhre?

Stephan Kux

Mit Essen spielt man nicht!

Am 28. Februar 2016 stimmen wir darüber ab, ob eine zweite Gotthardröhre gebaut werden soll. Korrekt und im vollen Wortlaut heisst die Vorlage: «Ände-

Stephan Kux ist promovierter Politologe und als Dozent an der Uni Zürich tätig. Seine Erfahrung und sein Wissen liegen in den Themen der StandStephan Kux (FDP) ortpolitik und Wirtschaftsförderung. Seit Jahren setzt er sich dafür ein, dass Arlesheim für Einwohner und Unternehmen (noch) attraktiver wird und eine langfristige und nachhaltige Standortpolitik verfolgt. In der FDP Arlesheim gründete er die Arbeitsgruppe Standortpolitik welche der Gemeinde wertvolle Impulse gab. Nicht zuletzt deshalb hat ihn der Gemeinderat in die Arbeitsgruppe «Standortpolitik der Gemeinde Arlesheim» gewählt. Stephan Kux ist langjähriges Mitglied im Vorstand der FDP und Mitglied der Gemeindekommission. Er engagiert sich jedoch nicht nur auf Gemeindeebene, als kantonaler Delegierter befasst er sich mit wichtigen kantonalen Themen und Abstimmungen und als Mitglied der Fachkommission Aussenpolitik der FDP Schweiz bewegt er sich auf allen Ebenen der politischen Arbeit. Der Vater von drei Kindern lebt über zwanzig Jahren in Arlesheim. Ich empfehle Ihnen die Wiederwahl von Stephan Kux als bewährtes und kompetentes Mitglied in die Gemeindekommission. Stephan Kux kandidiert am 28.02.2016 auf der Liste der FDP Arlesheim für die GemeindeMonica Messmer kommission

rung vom 26. September 2014 des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (STVG) (Sanierung Gotthard-Strassentunnel)». Was steckt hinter dieser Formulierung? Wie nötig oder sinnvoll ist eine Sanierung des Tunnels, wie nötig und sinnvoll eine zweite Gotthardröhre? Was wird passieren, wenn die zweite Röhre gebaut wird? Was, wenn sie nicht gebaut wird? Welche Kosten kommen auf uns zu? Was bedeutet dies für den Verkehr, vor, während und nach der Sanierung? Wir wollen Ihnen mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit geben, diesen und anderen Fragen nachzugehen und sich eine Meinung zu bilden. Wir freuen uns auf eine spannende und anregende Diskussion. Ihre SP Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2016

Gewerbe in Arlesheim Haben Sie gewusst, dass es in Arlesheim rund 800 Gewerbebetriebe mit ca. 5 000 Arbeitsplätzen gibt? Ein intaktes Gewerbe, das attraktive Bedingungen vorfinThomas Arnet det, Arbeitsplätze (Frischluft) und Einkaufsmöglichkeiten im Dorf, gute Verkehrsverbindungen und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten sind Voraussetzungen dafür, dass Arlesheim ein attraktives und belebtes Dorf bleibt. Für die Frischluft ist es wichtig, dass sich die Ansprüche des Gewerbes und die Bedürfnisse der Bewohner im Einklang befinden. Ein Beispiel: Das Gewerbe wünscht, dass die Konsumenten mit dem Auto, Velo oder Motorrad nahe an das Verkaufsgeschäft fahren und dort

auch Parkplätze vorfinden können. Hier wurde mit der Begegnungszone eine Lösung gefunden, welche die Interessen der verschiedenen Gruppen berücksichtigt. Die Frischluft pflegt den Austausch mit dem Gewerbe. Im Juni 2015 haben wir einen Dorfrundgang zum Thema «Arlesheimer KMU und die Aufhebung des Euro Mindestkurses» durchgeführt und dabei fünf Gewerbebetriebe besucht. Im November 2015 haben wir einen weiteren Dorfrundgang zum Zonenreglement Ortskern veranstaltet. Dabei hat uns auch interessiert, was das lokale Gewerbe für Anliegen hat, und ein Vertreter des Arlesheimer Gewerbeund Industrievereins (AGIV) hat uns entsprechend informiert. Übrigens sind im aktuell achtköpfigen Frischluft-Vorstand auch zwei Mitglieder des AGIV vertreten. Thomas Arnet, Kandidat Gemeindekommission (bisher), Frischluft

GEMEINDEWAHLEN 2016

Liberalismus kontra Überregulierung in Ihrem Garten Ich zitiere aus dem Entwurf Zonenreglement Siedlung für Arlesheim: «Erfolgt die Bepflanzung der Parzelle ausschliesslich mit Arten gemäss Pflanzenliste der Pascal Leumann Gemeinde, ergibt (FDP) dies einen Bonus von absolut fünf Prozent zur anrechenbaren Grünfläche, bezogen auf die Grundstücksfläche. Bestehende oder neu zu pflanzende kronenbildende Bäume gemäss Pflanzenliste werden mit 20 m2 pro Baum zur Grünfläche gerechnet. Jegliche Umgestaltungsmassnahmen an

der Grünfläche sind der Gemeinde unverzüglich zu melden. Veränderungen, welche im Widerspruch zu den vorstehenden Bestimmungen stehen, sind nicht zulässig.» Und weiter unter dem allgemeinen Titel Umgebungsgestaltung: Meines Erachtens ein klarer Fall von Überregulierung, ein «Arlesheim Finish», welches die sinnvolle Umstellung auf Ausnützungs- und Grünflächenziffer überlädt. Die Pflanzenliste ist 28 Seiten stark, also fast so umfangreich wie das gesamte, rund 35-seitige Zonenreglement! Wer kontrolliert die Einhaltung der Umgebungsgestaltung während der Bestandesdauer der Baute? Wird die Verletzung der zitierten Meldepflicht für Gestaltungsmassnahmen gebüsst? Muss

eine nicht zu beneidende Gartenpolizei Pflanzen ausstechen? Die aufgeworfenen Fragen zeigen deutlich, dass die Regulierung und Bürokratisierung des privaten Gartens verfehlt ist (egal ob Verbots- oder Anreizregulierung). Wie gesagt: Liberalismus beginnt in Ihrem Dr. Pascal Leumann Garten! Gemeinderatskandidat FDP.Die Liberalen Arlesheim

20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Veronica Münger (SP)

Während immer noch rund 800 Millionen Menschen auf der Welt hungern, machen Spekulanten mit der Investition in Lebensmittel Gewinn. Der Preis für Lebensmittel wird durch viele Faktoren beeinflusst, wie etwa durch den Ernteertrag, Qualität und die Nachfrage. Aber auch die Börse spielt eine wichtige Rolle. Händler kaufen sogenannte Termingeschäfte auf Ressourcen, sie kaufen also Lebensmittel zum jetzigen Preis aber mit späterer Lieferung. Steigt der Preis, können sie diese Geschäfte für einen höheren Preis weiterverkaufen. Für die Spekulanten bedeutet dies Gewinn, gleichzeitig steigt jedoch auch der reale Preis für diese Lebensmittel und sie wer-

GEMEINDEWAHLEN 2016

Die Schwellen sind Geschichte Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, die FDP Arlesheim lädt Sie zur Besichtigung eines Stücks Arlesheimer Mobilitätsgeschichte ein: die letzte Kunststoff-Schwelle, die vor kurzem von den Strassen des Domdorfes demontiert wurde. Sie ist am kommenden Samstagmorgen, 16. Januar, am Stand der FDP-Kandidierenden für die Gemeindewahlen von Ende Februar zu bestaunen. Mit der Entfernung der Schwellen wurde eine Petition der FDP Arlesheim erfüllt. Mehrere hundert Personen haben sie unterzeichnet, weil die Schwellen für Autofahrende lästig und für Velofahrende gefährlich sind, und weil sie weder sinnvoll noch notwendig erscheinen. Dieses kleine Beispiel zeigt unseren täglichen Einsatz für Lösun-

Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

gen mit Augenmass und gegen übertriebene Einschränkungen. Welche Ideen und Projekte die Kandidierenden der FDP Arlesheim für die zukünftige Entwicklung Arlesheims haben, erfahren Sie am Samstag an unserem Stand auf dem Postplatz. Kommen Sie auf einen Glühwein vorbei, wir freuen uns auf Sie! Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

2. Sonntag im Jahreskreis:

Freitag, 15. Januar 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne»

Samstag, 16. Januar 9.30 Gesprächsrunde für Alleinerziehende im Domhof 15.30 Taufe 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Esther Garza, JZ für Mathilde und Hugo Huber-Beck und für Hans und Monica Feigenwinter-Feigenwinter Sonntag, 17. Januar 9.45 Münchenstein: Ökumenischer Gottesdienst 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Tauffischrückgabe 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Felix Eichenlaub (SP)

den dadurch für viele Menschen unerschwinglich. Deshalb fordert die Spekulationsstopp-Initiative ein Verbot von spekulativen Termingeschäften, die sich auf Agrarrohstoffe und Nahrungsmittel beziehen. Selbstverständlich kann diese Initiative nicht das Problem des Welthungers lösen, doch sie stellt einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung dar. Denn ein Preisanstieg von nur 1% auf Nahrungsmittel führt zu Hunger bei zusätzlichen 16 Millionen Menschen. Setzen wir am 28. Februar ein Zeichen gegen diese Ungerechtigkeit und stimmen Ja für die Spekulationsstopp-Initiative. Veronica Münger, Kandidatin Gemeindekommission, SP Felix Eichenlaub, Kandidat Gemeindekommission, SP

Dienstag, 19. Januar 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharisti sche Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00). Kommen und Gehen jederzeit möglich 15.00 Seniorennachmittag im Domhof Mittwoch, 20. Januar 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst 19.00 Bibelabend im Domhof Donnerstag, 21. Januar 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend in der Krypta eucharistische Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30). Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 22. Januar 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Sonntag, 17. Januar 10.00 Predigtgottesdienst mit Taufe Sonntagschule mit Pfarrer Matthias Grüninger zu Lk 4, 14–30: «Der Prophet gilt nichts im eigenen Land». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 19. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 20. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag 21. Januar 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Schneekristalle im Wintergarten» – Ein märchenhaft musikalischer Nachmittag mit Sylvia Diethelm-Seeger, Erzählerin, und Peter Schnitzler, Sackpfeifen (Dudelsack) 20.00 Vortrag im Rahmen der Gebetswoche der Einheit der Christen im Kirchgemeindehaus «Streitfrage Eritrea» mit Ruedi Küng, Afrikakorrespondent von Schweizer Radio SRF und Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 24. Januar 11.15 Ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland


ARLESHEIM

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Kundenschreinerei

Spielgruppe Schnäggehüüsli

Gidon Boehm

Dienstag von 9.00 bis 11.30 Uhr

4144 Arlesheim

Möbel, Fenster, Türen usw.: reparieren, anpassen, abändern, montieren. Einrichtungen und Ausbauten nach Mass. T/F: 061 362 05 11, Natel: 079 333 29 67

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Eintritt sofort möglich General-Guisan-Strasse 31, Arlesheim Tel. 061 701 68 63, Natel 077 412 48 90

466802

Wir wünschen Ihnen allen ein gesundes und glückliches neues Jahr und nur das Beste für 2016. Ab dem 4. Januar 2016 haben wir unsere Telefonzeiten für Sie erweitert.

Unsere einheimischen Vögel beobachten und erkennen Kursdaten Theorieabende jeweils donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr 25. 2. / 17. 3. / 7. 4. / 28. 4. / 2. 6. 2016 Exkursionen jeweils samstags am Morgen 3 bis 4 Std. 27. 2. / 19. 3. / 9. 4. / 30. 4. / 4. 6. 2016 Kosten für alle 10 Anlässe zusammen inkl. Unterlagen: Fr. 210.– für Nichtmitglieder, Fr. 180.– für Mitglieder NVA oder NVD Weitere Auskünfte und Anmeldung E-Mail: grundkurs@nvd-dornach.ch Tel. 079 544 93 84 (abends)

Kreative und individuelle Einrahmungen . . . aller Art und mit kompetenter Beratung finden Sie in Arlesheim bei:

Sie erreichen uns: Montag – Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr 14.00 – 16.30 Uhr Ihr Team Spitex Birseck Spitex Birseck, Geschäftsstelle Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein Telefon 061 417 90 90, Fax 061 417 90 99 www.spitex-birseck.ch

Maschera d’Oro Dorfgasse 18 4144 Arlesheim Tel. 061 701 98 22

Kranmontage Kranservice Industriekrane Arbeitsbühnen LKW-Spezialtransporte Baumaschinen Schlauchservice

Lehrstelle Kaufmann/Kauffrau EFZ (Profil M/E/B) Wir sind ein KMU-Unternehmen im Bereich Dienstleistung und Administration. Alles, was rollt – hebt – bewegt, gehört zu unserem Kerngeschäft (Baukrane, Industriekrane, Spezialtransporte etc.). Ab August 2016 bieten wir Ihnen einen vielseitigen, selbstständigen und abwechslungsreichen Ausbildungsplatz in einer spannenden Branche. Sind Sie an einer kaufmännischen Lehre interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse der letzten zwei Jahre und evtl. Multicheck) per Post an: BISCHAG AG, z. Hd. Herrn B. Henz Grienstrasse 17, 4227 Büsserach, www.bischag.ch

Langjährige Erfahrung und Verankerung in der Praxis An der HWS bereiten Fachleute aus der Praxis seit über 20 Jahren erfolgreich Naturheilpraktikerinnen und Naturheilpraktiker auf ihre künftige Tätigkeit vor und gewährleisten eine ganzheitliche Ausbildung. Kantonale Ausbildungsbeiträge Verschiedene Kantone sprechen Beiträge an die Diplomausbildungen der HWS. Diese reduzieren die Ausbildungskosten um rund 30 Prozent. Folgende Kantone gewähren Unterstützungen: BS, BL, AI, AR, LU, NW, SH, SO, SZ, TG, TI, VS, ZG, (FL).

Eidg. dipl. Naturheilpraktiker/-in: ein Beruf mit Zukunft Naturheilkunde liegt im Trend – das zeigt auch die Einführung eines eidgenössisch anerkannten Diploms für Naturheilpraktiker/-innen. Die Ausbildung an der Huber Widemann Schule kann in drei verschiedenen Fachrichtungen absol- Drei Fachrichtungen für unterschiedliche Eidgenössische Berufsanerkennung viert werden und bereitet gezielt auf die Interessen Der Erwerb des HWS-Diploms ist die ideale Höhere Fachprüfung vor. Als einzige Schule für Naturheilkunde in der Vorbereitung auf die neu geschaffene Höhere Die Ausbildung zur Naturheilpraktikerin, zum Naturheilpraktiker ist vielseitig, spannend und ausgesprochen praxisnah. Die Studierenden können zwischen der 3-jährigen Vollzeit- und der 4- bis 5-jährigen Teilzeitausbildung wählen.

Schweiz bieten wir alle drei Fachrichtungen an: Zur Wahl stehen Klassische Homöopathie, Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN sowie Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Die praktische Ausbildung beginnt unter Supervision im hauseigenen Ambulatorium.

Fachprüfung HFP, die eine einheitliche Anerkennung der Naturheilpraktiker in der ganzen Schweiz bringt. Wer die HFP besteht, darf den Titel ‹‹Naturheilpraktiker/-in mit eidgenössischem Diplom» führen.

Nächster Infoabend: 21. Januar 2016, 18.00–19.30 Uhr Nächster Studienbeginn: 31. August 2016 Informationen, Beratung und Anmeldung Huber Widemann Schule AG Akademie für Naturheilkunde Eulerstrasse 55, 4051 Basel Telefon +41 (0)61 202 11 30 info@anhk.ch, www.anhk.ch


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Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Exakte, sorgfältige und sehr gut deutschsprechende

GEMEINDE ETTINGEN

REINIGUNGSHILFE mit guten Referenzen in Privathaushalt nach Münchenstein gesucht. 14-täglich, 2 bis 3 Stunden. Telefon 078 675 74 44 Wer braucht Hilfe im Haushalt?

Selbstständige Haushalthilfe, CH sucht Arbeit Tel. 079 624 52 78, ab 18.00 Uhr

Zur Verstärkung unseres Teams im Werkhof suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen/eine

Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt (100%) Hauptaufgaben: • Pflege und Unterhalt der Grün- und Sportanlagen • Mitarbeit beim allgemeinen Strassen- und Gebäudeunterhalt • Reinigung der Abfall- und Wertstoffsammelstellen • Mithilfe bei Bestattungen • Winterdiensteinsätze Anforderungen: • abgeschlossene Ausbildung als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt Fachrichtung Werkdienst oder verwandte handwerkliche Ausbildung • Teamfähigkeit und körperliche Belastbarkeit • Bereitschaft zur Leistung von Pikettdiensten (Feuerwehr- und Winterdienst) • Führerausweis Kategorie B Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, Sie über Berufserfahrung verfügen und vorzugsweise in Ettingen oder in der näheren Umgebung wohnen, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, welche Sie bis spätestens 5. Februar 2016 an die Gemeindeverwaltung Ettingen, Personalwesen, Kirchgasse 13, 4107 Ettingen, richten.

Gesucht nach Vereinbarung

gelernter Steinhauer/Steinmetz Gewohntes selbstständiges Arbeiten mit guten Umgangsformen gewünscht. Evtl. für leitende Stellung in Basel. Gottardi Weisskopf AG Tel. 061 681 12 33

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Peter Thüring, Abteilungsleiter Aussendienste, unter Telefon 061 721 50 73 oder 079 241 90 64, gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat

Inserieren bringt Erfolg


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

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100 Jahre Haecky – 100 Jahre Genuss

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Wahlen 2016: Plakatierung ab 16. Januar 2016 möglich

Baugesuche

Die Plakatierung für die Einwohner- und Gemeinderatswahlen vom 28. Februar 2016 wird bereits ab Samstagmorgen, 16. Januar 2016, zugelassen. Bei der Montage der Plakate sind die polizeilichen Ruhevorschriften zu beachten. Die Werbeträger sind spätestens eine Woche nach dem Urnengang wieder durch die Parteien zu entfernen. Die Parteien sind über die Fristen informiert worden.

KITA-Tageslager während der 1. Woche der Fasnachtsferien Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während der 1. Woche der Fasnachtsferien (8. bis 12. Februar 2016)? Die Plätze stehen auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte beim Sekretariat/Administration KITA, Tel. 061 717 87 65 oder per Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration KITA, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: KITA). Anmeldeschluss ist am Montag, 25. Januar 2016.

Submission der Abfallsammlungen Die Gemeinde Reinach eröffnet die Submission der Abfallsammlungen nach GATT/WTO-Abkommen. Folgende Teilleistungen werden per 1. Januar 2017 ausgeschrieben: – Teilleistung 1: Sammlung und Transport von Kehricht/Sperrgut, Gewerbekehricht und Metallen – Teilleistung 2: Sammlung und Transport von Bioabfällen (Gartenabfällen und Küchenabfällen) – Teilleistung 3: Sammlung und Transport von Papier und Karton (getrennt) – Teilleistung 4: Sammlung und Transport von Glas (Bruchglas) und von Alu/Weissblech Die offizielle Publikation erfolgt im kantonalen Amtsblatt sowie im Simap (Informationssystem über das öffentliche Beschaffungswesen in der Schweiz) per 14. Januar 2016. Die Ausschreibungsunterlagen sind ab Donnerstag, 14. Januar 2016 verfügbar. Sie können auf der Gemeinde, Technische Verwaltung, Umwelt + Energie, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach (Telefon: 061 716 44 17, E-Mail: evelyn.lenzin@reinach-bl.ch) bezogen oder angefordert werden. Frist für die Einreichung der Angebote ist Dienstag, 1. März 2016, 16 Uhr.

Baustellen

Bauarbeiten im Knotenbereich Kägenstrasse/Christoph MerianRing/Sternenhofstrasse Ab dem 18. Januar 2016 beginnen die Bauarbeiten im Knotenbereich der Kägenstrasse/Christoph Merian-Ring/Sternenhofstrasse. Die Durchfahrt ist während den Grabarbeiten gewährleistet, es muss aber mit Behinderungen gerechnet werden. Für die Belagsarbeiten muss der Verkehr in einer Fahrtrichtung umgeleitet werden. Die betroffenen Gewerbebetreiber werden mit einem Flyer rechtzeitig darüber informiert. Die Strassenbauarbeiten sollten bis Ende April abgeschlossen sein. Für die unumgänglichen Behinderungen bitten wir Sie um Verständnis.

006/16 Gesuchsteller -Romano Alfredo, Hinterlindenweg 69, 4153 Reinach – Projekt -Neubau Einfamilienhaus, Parz. 1419, Unterer Rebbergweg 124 – Projektverfasser -Bühler & Partner AG, Wuhrmattstrasse 21, 4103 Bottmingen 008/16 Gesuchsteller -Wenger-Lüdi Rolf, Schulgasse 5, 4153 Reinach – Projekt -Gartenhaus mit gedecktem Sitzplatz, Parz. 258/11236, Schulgasse 5 – Projektverfasser -Wenger-Lüdi Rolf, Schulgasse 5, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Liste der Kandidierenden für die Wahlen in den Gemeinderat vom 28. Februar 2016 – Brugger Stefan, CVP, bisher – Buchs Melchior, FDP – Endress Klaus, FDP, bisher – Herbert Steffen, SVP – Hintermann Urs, SP, bisher – Maag-Streit Bianca, SP, bisher – Tondi Silvio, SP, bisher – von Sury d’Aspremont Béatrix, CVP, bisher – Wenger Paul, SVP, bisher Wir bitten die Stimmberechtigten zu beachten, dass diese Wahlvorschläge ausschliesslich der Information der Stimmberechtigten dienen; sie stellen keine Voraussetzung für die Wählbarkeit in den Gemeinderat dar. Nebst den genannten Kandidierenden können somit auch andere in Reinach wahlberechtigte Personen gewählt werden.

Liste der Kandidierenden für die Wahlen in den Einwohnerrat vom 28. Februar 2016 • Liste Nr. 1: FDP Freisinnig-Demokratische Partei Bader Rüedi Jacqueline, bisher; Blatter Fritz, bisher; Bloch Thierry, bisher; Buchs Melchior; Burger Jörg; Endress Klaus; Fischer Roland, bisher; Jung Strub Anita; Kury Irène, bisher; Leisi Sven, bisher; Leu Roger; Massüger Gerda, bisher; Meier Paul; Mülchi Manfred; Oeggerli Jean-Marc; Rudin Otto; Ryser Tony; Spiess Fabia; von Capeller Gaudenz; Zuccolin Ines, bisher. • Liste Nr. 2: SP Sozialdemokratische Partei Billerbeck Caroline; Dessemontet Nathalie, bisher; Dollinger-Ladner Christine, bisher; Eghbali Farideh, bisher; Frei Erwin, bisher; Götschi Erwin; Hodel Claude, bisher; Huber Markus, bisher; Jegge Rudolf; Kourrich-Holliger Esther, bisher; Layer Christoph, bisher; Lüthi Remo; Maag Markus; Maeder Rudolf, bisher; Musy-Febré Maria; Streib Ladner Soraya, bisher; Thalmann Mikula; Thurnherr Kim; Thurnherr Thomas; Ungricht Fritz, bisher. • Liste Nr. 3: SVP Schweizerische Volkspartei Billerbeck Adrian, bisher; Cueni Roman, bisher; Diener Mike, bisher; Lack Andreea, bisher; Mall Caroline, bisher; Rohrbach Rainer, bisher; Treier Urs, bisher; Urban Eric, (Fortsetzung auf Seite 10)

Von der Karibik in den Kägen und von da in die Hausbar: Verwaltungsratspräsident Peter Haecky (links) und CEO Markus FOTO: TOBIAS GFELLER Wehrli zeigen mit dem Coruba-Rum eines ihrer bekanntesten Importprodukte.

Die Haecky-Gruppe feierte am Montag ihr 100-jähriges Bestehen. 1972 zügelte sie von Basel nach Reinach und produziert und handelt dort mit Spirituosen und Nahrungsmitteln. Tobias Gfeller

D

ie Teilnehmerliste war gleich mehrere Seiten lang. Mitarbeitende, Freunde, Bekannte, Geschäftspartner, Vertreter der kommunalen und kantonalen Politik gratulierten der Haecky-Gruppe zum 100. Geburtstag. Gleich vier Regierungsräte aus dem Kanton Baselland und mit Christoph Brutschin (SP) auch der Wirtschaftsdirektor aus dem Kanton Basel-Stadt fanden den Weg ins Industriegebiet Kägen, wo die Haecky-Gruppe seit 44 Jahren beheimatet ist. Der Baselbieter Regierungspräsident Anton Lauber (CVP) würdigte das Werk des Familienunternehmens. «Sie haben Erfolg gehabt und diesen sehr verdient.» Lauber zeigte sich stolz, im Baselbiet eine «Firma mit internationaler, nationaler und regionaler Bedeutung» zu haben. Christoph Brutschin gratulierte

mit einem humorvollen Abriss durch die Familien- und Firmengeschichte. Tabasco, Rum und Ketchup Die Kernkompetenz der Haecky-Gruppe liegt im Import, in der Herstellung und im Vertrieb hochwertiger Lebensmittel und Getränke in der ganzen Schweiz. Vereinzelt werden Produkte auch ins Ausland exportiert. Haecky vertritt in der Schweiz rund 190 Marken. Zu den bekanntesten gehören Tabasco und Coruba-Rum. Und natürlich das Ketchup des US-Herstellers Heinz, das die Haecky-Gruppe in den 1920erJahren als erste Firma überhaupt importierte. Darüber hinaus führt das Unternehmen mehrere Eigenmarken im Sortiment. Zu diesen zählt der lokale Klassiker Basler Dybli, ein Kirsch aus Baselbieter Früchten. Die ganze Gruppe mit Hauptsitz in Reinach und Produktionsstätten in Birmensdorf, Widnau und im Tessin beschäftigt 270 Mitarbeitende. Frankenschock überstanden Die Haecky-Gruppe ist ein Familienunternehmen und soll dies auch bleiben. Die vierte und fünfte Generation ist bereits Teil des Verwaltungsrats. Die Familie und damit auch die Firma stehen für höchste Qualität. Darauf lege man seit der Unternehmensgründung wert, erklärte Verwaltungsratspräsident Peter Haecky. «Wir konzentrieren uns auf

hochwertige Produkte. Für die hohe Qualität stehen wir als Haecky-Gruppe. Spirituosen und Champagner sind Nahrungsmittel zum Geniessen. Wir wollen den Menschen Freude bereiten», erklärte Peter Haecky. Gemäss CEO Markus Wehrli habe die Gruppe auch aufgrund dieser hohen Qualität die schwierige Zeit nach der Aufhebung der Frankenbindung vor einem Jahr überstanden. «Es brauchte eine grosse Flexibilität und den Einsatz von uns allen.» Erste Firma im Kägen Hotelier Jean Haecky, Grossvater von Peter Haecky, gründete 1916 in Luzern die Jean Haecky Hotel und Import AG. Bereits drei Jahre später zügelte die Firma an die Laufenstrasse nach Basel. Die Gruppe überstand die Wirtschaftskrise in den 1930er-Jahren sowie die Weltkriege davor und danach. 1972 zog das Unternehmen nach Reinach ins damals ganz neue Industriegebiet im Kägen. «Wir waren die Ersten, die hier im Quartier bauten», erinnert sich Verwaltungsratspräsident Peter Haecky. Kühe hätten zu dieser Zeit hier noch gegrast. «Reinach liegt sehr zentral. Unseren Mitarbeitern bietet sich hier und in der Umgebung eine hohe Wohnqualität», schwärmte Peter Haecky. Noch nie sei man in der Gruppe zum Schluss gekommen, Reinach zu verlassen. Zu viele Vorteile biete die Gemeinde.

SPITEX-KURSANGEBOT

«Evivo – gesund und aktiv leben» Ende Januar 2016 startet in Reinach das Kursangebot «Evivo – gesund und aktiv leben». Unter der partnerschaftlichen Leitung der Spitex Pratteln-Augst-Giebenach, Spitex Birsfelden und Spitex Reinach, haben bereits in Pratteln der Kurs «Evivo – gesund und aktiv leben» stattgefunden. «Evivo – gesund und aktiv leben» ist ein Selbstmanagementprogramm für Menschen mit einer chronischen Erkrankung und deren Angehörige. Der Alltag mit einer chronischen Erkrankung stellt Betroffene und ihr Umfeld fortwährend vor neue Probleme. Acht Personen haben sich entschlossen, neue Wege im Umgang mit den Einschränkungen im Alltag zu finden. Sie haben

sich während sechs Kurseinheiten zu zweieinhalb Stunden getroffen. Dabei haben die Teilnehmenden neue Kenntnisse zu den Themen Ernährung, Bewegung, Angst, Müdigkeit, Kommunikation und Entscheidungsfindung erworben, um nur einige Beispiele zum Inhalt zu nennen. Im Kurs erarbeiten die Teilnehmenden persönliche Strategien und Ziele für den Alltag und versuchen diese von Woche zu Woche, anhand der erworbenen Fähigkeiten umzusetzen. Der Austausch innerhalb der Gruppe führt dazu, eigene Erfahrungen mit dem Umgang der chronischen Erkrankung zu reflektieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Die neu erworbenen Selbstmanagementfä-

higkeiten sollen den Kursteilnehmerinnen und –teilnehmern helfen die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen zu erkennen und diese im Alltag umzusetzen. Genau hier möchte der Evivo Kurs ansetzen. Mit Hilfe von verschiedenen Methoden und Techniken werden diese Fähigkeiten geübt und erworben, welche die Kursteilnehmenden im Alltag unterstützen sollen, ihre Selbstmanagementfähigkeiten zu stärken. Informationen zu weiteren Kursen, finden Sie unter www.evivo.ch. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne Michèle Rosser (Evivo Kurskoordinatorin) unter Tel. 061 826 44 22 zur Verfügung. Michèle Rosser


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REINACH

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

bisher; Waller Urs, bisher; Ankli Ronny; Baier Olivier; Burger Carmen; Hänggi Stefan; Herbert Steffen; Herbert Fabienne; Schwenter Jonathan; Schaub Simon; Trösch Sascha; Waller Sabrina; Wenger Paul. • Liste Nr. 5: CVP Christlichdemokratische Volkspartei Brügger Andrea, bisher; Brillinger Parodi Carmen-Rosa; Christen Matthias, bisher; Grüninger Martin; Hermann Christine, bisher; Kamali Claudia; Kobler Cristopher; Kobler-Betancourt Myrian, bisher; Künti Urs, bisher; Strohm-Denoth Christa; Suppiger Andreas, bisher; Thommen Hanspeter; von Sury d’Aspremont Ladislas; Wey Marc. • Liste Nr. 7: Grüne Laukemann Léonie, bisher; Joos Reimer Katrin, bisher; Schmid Jennifer; Ferté Charles. • Liste Nr. 8: BDP Bürgerlich Demokratische Partei Vögeli Doris, bisher; Baier Daniel, bisher; Bütschli Bernhard, bisher; Bader Fabian; Häberli Brigitta; Kälin Christiane; Knechtli Susanne; Marchesi Kalinka; Vögeli Claire; Weber-Jost Nicole; Wolfelsperger Michael; WyttenbachWyss Barbara. • Liste Nr. 11: GLP Grünliberale Partei Husi Benedikt; Frei Kurt; Werren Fabian.

Kantonaler Richtplan Basel-Landschaft (KRIP): Anpassung 2016 – Mitwirkungsverfahren Mit der Anpassung 2016 des Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft wird die teilrevidierte Raumplanungsgesetzgebung des Bundes mit den Schwerpunkten Siedlungsbegrenzung und Siedlungsentwicklung nach innen umgesetzt. Die Unterlagen dazu werden im Sinne der Informationspflicht und Mitwirkungsrechte (Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes) öffentlich aufgelegt. Auflagezeit: 4. Januar bis 15. April 2016 während der Bürozeiten Auflageorte: Amt für Raumplanung, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, 2. Stock, Zimmer 206 (Sekretariat) oder Gemeindehaus Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 2. OG vor Büro 206 Internet: www.bl.ch/vernehmlassungen Auskünfte: Amt für Raumplanung, Tel. 061 552 53 99 Stellungnahmen zur Anpassung des Kantonalen Richtplans können bis zum 15. April 2016 schriftlich wie folgt eingereicht werden: • per Post: Amt für Raumplanung, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal • per E-Mail: raumplanung@bl.ch Amt für Raumplanung BL

FRAUEZMORGE

Freundlichkeit verändert Freundlichkeit öffnet Türen, zaubert ein Lächeln aufs Gesicht und glättet manch eine Woge. Früher sagte man: «Mit dem Hut in der Hand kommt man durchs ganze Land.» Viele von uns haben seit Kindertagen gelernt, mit andern freundlich zu sein. Doch wie begegnen wir uns selbst? Bleiben wir auch da freundlich, oder setzen wir uns nicht viele eher unter Druck und verurteilen uns für jeden Fehler? Aktuelle neurobiologische Erkenntnisse zeigen, dass Freundlichkeit mit uns selbst ein wesentlicher Faktor ist, damit eine nachhaltige Veränderung

Frauezmorge Samstag, 23. Januar 2016, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL Dr. med. Doris Schneider-Bühler

Freundlichkeit verändert Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch

möglich wird. Sollten wir Bereiche in unserem Leben verändern wollen, ist es entscheidend, dass wir lernen, freundlich zu uns selber zu sein. Werden wir uns also selber eine gute Freundin! Wie das geht, erfahren Sie am nächsten Frauezmorge am 23. Januar in Reinach. Unsere Referentin, Dr. med. Doris Schneider-Bühler, nach mehrjähriger Tätigkeit an verschiedenen Kliniken nun seit 10 Jahren mit eigener Praxis für Coaching, psychologische Beratung und Seminararbeit, wird Sie in dieses interessante Thema hinein nehmen. Vorher dürfen Sie sich an unserem einladenden Frühstückbuffet bedienen und schönen Musikklängen lauschen. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann würden wir uns freuen, Sie am Samstag, 23. Januar 2016, 9 Uhr, zu unserem Frauezmorge begrüssen zu dürfen. Bitte melden Sie sich bis spätestens Mittwoch, 20. Januar, unter Telefon 061 733 06 50 an, oder schicken Sie eine EMail an frauezmorge4153@gmx.ch. Das Frauezmorge ist ein Angebot von Bewegung Plus, Reinach (CBB), und der Chrischona-Gemeinde, ReinachMünchenstein. Das Vorbereitungsteam

Sonnenenergie vom eigenen Dach schont die Umwelt und das Budget vom eigenen Dach – so geht’s!» informieren Fachleute über Solaranlagen, Förderbeiträge, Beratungsangebote und die Finanzierung einer geeigneten Anlage. Verschiedene Fachpartner sind mit ihren neuen Technologien an der Veranstaltung vor Ort und stehen für Informationen und Beratungen zur Verfügung.

Die Förderung von Solarenergie ist ein Steckenpferd der neuen Schweizer Energiepolitik und der kommunalen Reinacher Energiestrategie. Mit Solarzellen auf dem eigenen Dach kann jeder Haushalt selbst einen Beitrag zur ressourcenschonenden Nutzung von Energie leisten. Wer auf dem eigenen Dach eine Solar-Anlage installiert hat, erzeugt die Energie für seinen eigenen Strom oder sein Warmwasser günstiger und umweltschonend. Die Anschaffungskosten für eine Photovoltaik-Anlage sind in den letzten Jahren stark gesunken und somit schon nach wenigen Jahren amortisiert. Zudem fördern gesetzliche Erleichterungen den Eigenverbrauch von Solarstrom. Solarstrom vom eigenen Dach beziehen Der Energiestadt Reinach ist daran gelegen, dass sich möglichst viele Hauseigentümerinnen und -eigentümer in Rei-

Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach schont Budget und Umwelt. nach dazu entschliessen, den Strom vom eigenen Dach zu beziehen und somit einen Beitrag an die ressourcenschonende Produktion von Energie zu leisten. Gemeinderat Silvio Tondi: «Energiepolitik heisst in Reinach handeln. Deshalb motiviert die Energiestadt Reinach in Zusammenarbeit mit Energie Zukunft Schweiz mit attraktiven Beratungsangeboten für KMUs und Bevölkerung Solarenergie vom eigenen Dach zu nutzen». An der Auftaktveranstaltung unter dem Namen «Sonnenenergie

Auftaktveranstaltung «Sonnenenergie vom eigenen Dach – so geht’s! • Datum: Donnerstag, 28. Januar 2016 • Zeit: Türöffnung mit Ausstellungen und individueller Beratung ab 18.30 Uhr. Beginn der Referate um 19.15 Uhr • Ort: Mehrzweckhalle Weiermatten, Egertenstrasse 20, 4153 Reinach Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Raiffeisenbank Reinach. Anmeldung erwünscht unter www.ezs.ch/de/reinach2016. Gemeinderat Reinach

GEMEINDEWAHLEN 2016

Kommen Sie vorbei! Schon bald, am 28. Februar, ist es soweit: Sie können dann Ihre Vertretung in den Gemeindeund Einwohnerrat Reinach wählen. Wir von der FDP Gerda Massüger Reinach stellen (FDP) zwei Kandidaten für den Gemeinderat: Klaus Endress und Melchior Buchs; beide sind bestens qualifiziert für dieses Amt. Auf der Einwohnerratsliste haben wir zwanzig kompetente und motivierte Kandidatinnen und Kandidaten, die bereit sind, sich für Reinach zu engagieren. Am kommenden Samstag, am 16. Januar von 10 bis ca. 13 Uhr werden wir im Dorfzentrum neben der UBS präsent sein. Wir offerieren Ihnen an unserem Stand einen Glühwein und/oder einen Apfelpunsch. Wenn Sie ein Anliegen oder Fragen haben, sprechen wir gerne mit Ihnen darüber. Aber vielleicht geht es Ihnen einfach darum, uns kennen zu lernen. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns! Weitere Informationen über uns und unsere Kandidierenden erhalten Sie auf unserer Website fdp-reinach.ch und auf der facebook-Seite der FDP Reinach. Unter info@fdp-reinach.ch können Sie uns auch jederzeit via Mail erreichen. Wir von der FDP Reinach bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung! Gerda Massüger, Einwohnerrätin FDP Liste 1, www.fdp-reinach.ch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Wofür stehen unsere Kandidierenden? Jede Kandidatin und jeder Kandidat wird anlässlich der Einwohnerratswahl eingeladen, an einer Umfrage teilzunehmen, bei welcher zu 40 Fragen zu verschiedenen Roger Leu (FDP) Themen Stellung bezogen werden kann. Dabei werden alle wichtigen Bereiche auf kommunaler, kantonaler und internationaler Ebene angeschnitten. Wir als Kandidaten sind eingeladen, zu jeder Frage eine Wertung bezüglich deren Wichtigkeit abzugeben. Die Ergebnisse werden in einem persönlichen «Spinnennetz» und einer politische Karte (links, rechts, konservativ, liberal) zusammengefasst. Solche Umfragen sind aus dem heutigen Wahlprozedere nicht mehr wegzudenken. Sie leisten einen wichtigen Bei-

trag für Sie als Wählerin und Wähler, den für Sie richtigen Kandidaten oder diejenige Partei auszuwählen, mit denen Sie sich mit Ihren Anliegen und Bedürfnissen am Besten identifizieren können. Die Mitglieder des Einwohnerrats sind auch für die kommende Legislatur der verlängerte Arm der Bevölkerung bei der Gestaltung einer attraktiven und wohnlichen Gemeinde. Deshalb sind diese Wahlen für uns als Einwohnerinnen und Einwohner von Reinach wichtig und es lohnt sich auf jeden Fall, vom Stimm- und Wahlrecht Gebrauch zu machen. Bei der Auswahl eines Kandidaten sollte jedoch das Gesamtbild im Zentrum der Überlegungen stehen. Neben der Auswertung des Fragebogens sind andere Kriterien wie Sozialkompetenz, Bürgernähe, Gradlinigkeit, Teamfähigkeit, u. a. ebenso wichtig. Roger Leu, Kandidat Einwohnerrat FDP Liste 1, www.fdp-reinach.ch


REINACH

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

GEMEINDEWAHLEN 2016

FAMILIENZENTRUM OASE

KULTUR IN REINACH

Mit Energie in die nächste Legislatur

Fasnachtskleiderbörse am 16. Januar

Ein irritierender Debütroman

Wie in Radio und Zeitung zu erfahren war, hat der Bund einen Krisenstab bezüglich Energieknappheit aufgrund fast leerer Stauseen eingerichtet. Die Stromversorgung Fritz Ungricht (SP) könnte gefährdet sein! Hoffen wir, dass es nicht so weit kommt. In der Versorgung mit Energie ist die Schweiz vom Ausland abhängig. Obwohl eigentlich genügend Energie vorhanden ist. Flächendeckende SolarPanels und Windenergie können die Wasserkraft ersetzen. Überschüssige Energie des Tages kann u. a. für die Erzeugung von Wasserstoff (einem umweltverträglichen Treibstoff) verwendet werden. Dies nur ein Beispiel der un-

endlichen Möglichkeiten, die Abhängigkeit von der heute noch nicht sicheren Atomenergie und dem Ausland zu vermeiden. Wir haben in der Schweiz genügend Ressourcen. Die Errichtung einer unabhängigen Energieversorgung schafft auch Arbeitsplätze. Die Investition in diesem Bereich ist auch eine Anlage in die Zukunft der Schweiz! Die Energiestadt Reinach nimmt diesbezüglich bis heute eine vorbildliche Stellung ein. Damit dies auch weiterhin so bleibt, braucht es auch auf politischer Ebene grossen Einsatz. Die SP ist hier eine Garantin für die Zukunft und die Eigenständigkeit der Schweiz. Mit Ihrer Wahl der Liste 2 können Sie einen Beitrag für eine nachhaltige und umweltschonende Energiepolitik leisten. Fritz Ungricht, Einwohnerrat SP

GEMEINDEWAHLEN 2016

Jeder Rappen zählt! In einigen Wochen ist Fasnacht und wir freuen uns schon jetzt über den Reinacher Kinder- und Strassenumzug. Kinder haben wochenlang an ihren Kostümen gearThierry Bloch beitet und Waggis(FDP) wagen wurden kreativ und mit viel Elan gebaut. Auch dieses Jahr werden wir nebst den musizierenden Guggemusiken auch die Waggis sehen, die säckeweise Räppli herumschiessen und einem dann ein kleines B’haltis als Trost geben. Nach dem Umzug liegen kiloweise Räppli am Boden und am nächsten Tag sind die Räppli dank der Putzequipe weg. In einigen Wochen sind auch Gemeindewahlen und als Gemeinde- oder Einwohnerrat können wir dann nicht mehr unbedacht mit Räppli um uns

schmeissen, sondern müssen alle Fränkli und Räppli mit Bedacht und umsichtig dort einsetzen, wo es Sinn macht und eine nachhaltige Wirkung hat, sonst sind auch in unserer Gemeinde am nächsten Tag alle Räppli weg. Der FDP Reinach ist es ein wichtiges Anliegen, dass man die Finanzen nicht einfach dort einsetzen kann, wo es einem beliebt und wo man der Einwohnerschaft ein B’haltis gibt. Wir wollen die vorhandenen Finanzen dort einsetzen, wo die Wirkung langfristig anhält, u. a. bei der Bildung und bei den Arbeitsplätzen. Damit wir die Räppli gezielt werfen, die wir von Ihnen im grossen Sack haben, heisst es auch ab und zu, Nein zu Projekten zu sagen, die zwar toll wären, aber die dann für die nächste Generation keine Räppli mehr übrig lassen. Darum: Jeder Rappen zählt! Schöne Fasnacht! Sinnvolle Wahlen! Thierry Bloch, Einwohnerrat FDP Liste 1, www.fdp-reinach.ch

Die Fasnachtszeit ist mit viel Vorfreude aber auch einigen Vorbereitungen verbunden. Wer sich das Kostümnähen und Larvenbasteln sparen möchte, findet sicherlich etwas an unserer Fasnachtsbörse. Wir bieten auch dieses Jahr sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ausschliesslich Fasnachtsartikel an. Der Verkauf findet am Samstag, 16. Januar, von 14.30 bis 16 Uhr statt. Wer Kostüme und Larven ohne Defekte wie auch Accessoires abgeben möchte, meldet sich vorgängig, täglich jeweils ab 18 Uhr, unter 061 482 27 56 bei Frau K. Ammann an. Sie erhalten dann ihre Teilnehmernummer. Die Kostüme müssen mit einem Kleber oder Schildchen versehen sein, auf dem die Teilnehmernummer, der Preis und die Kleidergrösse vermerkt sind. Zweiteiler bitte miteinander verbinden. Saubere und korrekt angeschriebene Artikel werden am 16. Januar von 9 bis 11 Uhr entgegengenommen. Die Kosten pro Teilnahme setzen sich aus 4 Franken Grundgebühr und 20% ihres Verkaufserlöses zugunsten der Oase zusammen. Die Rückgabe und Auszahlung findet am gleichen Abend von 18 bis 19 Uhr statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 beschränkt – es geht nach AnmeldeeinIhr Oase-Fasnachtsteam gang.

Bürgergemeinde Reinach

Jan Rutihauser mit «BurnOut» Samstag, 16. Januar 2016, 20.00 Uhr Bürgergemeindehaus Kirchgasse 11

Tickets zu Fr. 35.– (inkl. Pausenapéro) 061 711 92 54 oder kultur@bgreinach.ch

Ein Wunschzettel an die SVP

Was bringt «es»? Doch: «es» – das politische Engagement – bringt etwas. «Es» bringt die Möglichkeit, eine Meinung kundzutun und zu vertreten, sich für Minderheiten einsetzen zu können, Interessen von Gruppen zu vertreten, die sonst politisch nicht wahrgenommen werden. «Es» bringt eine persönliche Befriedigung, am Geschehen in Reinach aktiv mitzuarbeiten. «Es» bringt viele wertvolle und bereichernde Begegnungen. Wobei - die Arbeit im Einwohnerrat bringt auch viel Papier. Das will gelesen werden. So kommt man fast nebenbei zu einem sehr effizienten Leseverhalten. Das Wichtige vom Unwichtigen trennen. Wie wir wissen ist Papier ja geduldig. Und Geduld ist neben Gelassenheit und Hartnäckigkeit eine der die wichtigsten Fähigkeiten, die ein politisch Interessierter mitbringen sollte. Doris Vögeli, Einwohnerrätin BDP, Liste 8

sticht auch durch die Einheit von Form und Inhalt, denn die Sprache des Protagonisten verändert sich im Verlauf der Ereignisse, fragmentiert sich, um am Ende zu einer neuen Qualität zu finden. Die Lesung dürfte spannend werden, denn auch das Birseck spielt im Buch eine Rolle. Der promovierte Germanist Thomas Brunnschweiler wird vor der Lesung eine Einführung geben. Eintritt: 15 Franken, Abendkasse 30 Minuten vor Lesungsbeginn (Reservation: bestellung@kulturinreinach.ch / Tel: 075 417 34 66). «Kultur in Reinach», Gemeindeund Schulbibliothek Reinach

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

Im Gemeinde-TV Reinach ist just zum Auftakt des Wahlkampfes ein Film zum Thema Gemeindepolitik aufgeschaltet. Auf leichte, angenehme Weise wird Doris Vögeli (BDP) dem Interessierten das Funktionieren der verschiedenen Ämter erklärt. Im Film wird auch über die Befähigung zur Politikerin / zum Politiker gesprochen. Begriffe wie «kompromissbereit», «eher extrovertiert», «bereit sich in Dossiers einzulesen», «kommunikativ» gehören gemäss Aussagen im Film zur Befähigung, sich in der Politik zu betätigen. Ich würde diese Begriffe durch «Integrität und «echten Willen, etwas für das Wohl der Gemeinschaft zu tun», ergänzen. Oft werde ich gefragt: Warum tust Du Dir das an? «Es» bringt ja doch nichts.

Am Donnerstag, 21. Januar, liest um 19.30 Uhr in der Gemeinde- und Schulbibliothek der Autor Urs Zürcher. «Der Innerschweizer» ist einer der aufsehenerregendsten und wichtigsten neuen Romane aus der Schweiz. Er hat – das Wort ist zwar abgedroschen –«das Zeug zum Kultroman». Der in Basel lebende Historiker Urs Zürcher hat ein über 700-seitiges fiktives Tagebuch vorgelegt, das eine alternative Historie des Kalten Krieges wider gibt. Es ist die Geschichte eines Innerschweizer Studenten, der aufgrund eines Missgeschicks zusammen mit seinen WG-Genossen den Dritten Weltkrieg auslöst und am Ende zum Profiteur der in Basel einmarschierten russischen Besatzungsmacht wird. Am Anfang des Jahres 2016 wirkt das Buch aktueller denn je, zeigt doch Russland wieder offen Begehrlichkeiten gegenüber dem Westen. Zürcher geht es jedoch weniger um politische Statements als um die Tatsache, dass hinter dem Firnis der Zivilisation rohe und irrationale Kräfte lauern. Das vielschichtige Buch irritiert durch den gekonnten Mix aus recherchierten Fakten und Fiktion. Da lässt Zürcher etwa noch lebende Personen sterben, was in literarischen Texten legitim ist, auch wenn solche Erzähltechniken oft zu ethischen Diskussionen führen. Der Roman be-

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Was wotsch? Diesen Satz hört man noch ab und zu von Jugendlichen. Doch diese Frage stelle ich auch Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler. Was möchten Sie in Reinach? Die Wünsche sind sicher vielfältig: Weniger Steuern, einen Sprungturm, Aufenthaltsplätze für Jugendliche, einen Robi-Spielplatz, mehr Schulräume, eine moderne Sportanlage, mehr Platz für den langsamen Verkehr und so fort. Im Prinzip kann ich mich mit den Meisten der Wünsche identifizieren. Beim Sprungturm fehlt mir klar der Bezug, denn ich persönlich hatte nie viel Spass mit dem Sprungturm. Aber jedem das Seine. In der heutigen zu digitalen Welt kann ich einen Robi-Spielplatz nur befürworten, ebenso eine moderne Sportund Fussballanlage und praktische Velorouten sowieso. Dass die Schulräume teilweise umgebaut und neu gebaut werden müssen, verstehe ich auch. Doch was wird uns das alles kosten? Ja, für den Wohlstand der Bevölkerung und damit auch für bessere Steuereinnahmen benötigen wir dies sicher. Gut ist, dass wir zukünftig ein bisschen weniger in den kantonalen Finanzausgleich zahlen müssen, das entlastet unsere Kasse. Aber zurück zu den Wünschen, die der Gemeinderat sicher auch umsetzen möchte, aber alles geht im Moment nicht. Da braucht es neue unkonventionelle Wege. Es braucht aber auch Engagement jedes Einzelnen. Wie hat es ein Staatsmann gesagt: «Frage nicht, was die Gemeinde für Dich tun soll – frage, was Du für die Gemeinde tun kannst!» Seien Sie gespannt auf meine nächsten Briefe mit meinen Lösungsvorschlägen! Steffen Herbert, Gemeinderatskandidat SVP

Kaum hat die SVP ihren zweiten Bundesratssitz zugestanden erhalten, wird ein breiter Forderungskatalog an die SVP gestellt: Bekenntnis zu den Bilateralen Verträgen, Jonathan Unterstützung eiSchwenter (SVP) ner mit den Interessen der EU kompatiblen Lösung zur Umsetzung der MEI, Rückkehr zu einer konsensorientierten Politik und zu einem konstruktivem Umgang mit Initiativen bzw. einem Verzicht für Grossparteien etc. Zu Recht fiel die Antwort von Toni Brunner klar und deutlich aus: «Äxgüsi, nur wegen einer Bundesratswahl hängen wir unsere politischen Grundsätze doch nicht an den Nagel.» Eine unbequeme und bisweilen auf verlorenem

Posten stehende Oppositionspolitik soll nun durch eine einfache, auf möglichst breiten Konsens stossende «Wohlfühlund Gutmenschpolitik» abgelöst werden? Tönt doch eigentlich verlockend? Es sei denn, Politiker wollen auch mal den Mut zum Widerspruch gegen die Mehrheit der «classe politique» aufbringen. Auch wenn dadurch möglicherweise nichts rückgängig gemacht oder verhindert werden kann, ist es dennoch entscheidend, dass unterschiedliche Meinungen und Lösungsmöglichkeiten existieren und in die Polit-Debatte einfliessen. Allein die Tatsache, dass sich Politiker mit einer anderen Sichtweise zu Wort melden, wirkt korrigierend. Dies hat weder mit politischer Arroganz noch mit Rücksichtslosigkeit zu tun, sondern ist einem Wähleranteil von mittlerweile 30 Prozent geschuldet. Jonathan Schwenter, Einwohnerratskandidat, SVP Reinach,

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Zusammenarbeit im Altersbereich Damit auch in Reinach ein Älterwerden in Würde und Zufriedenheit möglich bleibt, braucht es eine gute und ausgewogene Alterspolitik. Die Bedürfnisumfrage im Bianca Maag (SP) Herbst 2015 einer Studentengruppe der FHNW zu Thema «wie altersfreundlich ist die Gemeinde Reinach» hat gezeigt, dass sich die Senioren und Seniorinnen in Reinach im Allgemeinen wohl und auch sicher fühlen. «Reinach kann als altersfreundlich bezeichnet werden» so das Fazit der Studierenden. Um dies auch in Zukunft sicherzustellen und finanzieren zu können braucht es eine vertiefte Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure in der Altersarbeit. Die Angebote müssen auch mit den anderen Gemeinden in der Birsstadt geprüft und, wo sinnvoll, koordiniert werden. Die Grundversorgung der Pflegeplätze und der Spitexleistungen muss sichergestellt sein. Oft können solche Dienstleistungen im Verbund professioneller und sogar kostengünstiger angeboten werden. Aber auch Nachbarschaftshilfen und generationenübergreifende Projekte, wie z. B. der Generationenpark Mischeli, sind wichtig und

sollten ausgebaut werden. Die Bedürfnisse der älteren Generation sind mir als Präsidentin der Alterskommission wichtig, aber auch die Anliegen der Familien brauchen unsere Unterstützung. Ich würde mich freuen, mich auch in den nächsten vier Jahren im Gemeinderat für Ihre Anliegen einsetzen zu dürfen, damit Reinach auch in der Alters-und Familienpolitik in Schwung bleibt. Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und Silvio Tondi in den Gemeinderat und Liste 2 in den Bianca Maag-Streit, Einwohnerrat. Gemeinderätin SP

Einladung zu einem Streitgespräch:

Was ist uns Reinach wert? Wohin steuert Reinach mit seinen Finanzen? Was können und wollen wir uns in Zukunft noch leisten? Wo sollen in der nächsten Legislatur welche Prioritäten gesetzt werden? Dienstag, 26. Januar 2016, 19.30 Uhr Gemeindezentrum, Hauptstrasse 10 Es nehmen teil: Urs Hintermann (Gemeindepräsident), Béatrix von Sury d’Aspremont (Gemeinde-Vizepräsidentin), Bianca Maag-Streit (Gemeinderätin und Landrätin), Stefan Brugger (Gemeinderat), Silvio Tondi (Gemeinderat) Moderation: Frank Linhart


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REINACH

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

«Herrschaft im Birseck im Wandel der Zeiten» Ausstellung zu «Birseck 200 Jahre eidgenössisch» in der Galerie Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 9 mit Führungen durch Historiker Dr. F. Wirth Öffnungszeiten: Fr 15. Januar 2016 Sa 16. Januar 2016 So 17. Januar 2016 Sa 23. Januar 2016 So 24. Januar 2016 Di 26. Januar 2016 So 31. Januar 2016

19 Uhr Vernissage 14 bis 17 Uhr, Führung 15 Uhr 14 bis 17 Uhr, Führung 15 Uhr 14 bis 17 Uhr 14 bis 17 Uhr, Führung 15 Uhr 19 bis 21 Uhr, Führung 20 Uhr 14 bis 17 Uhr, Führung 15 Uhr

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Reprise: Herrschaft im Birseck Anlässlich des Jubiläums «Birseck 200 Jahre eidgenössisch» hat unser Historiker Franz Wirth eine Ausstellung geschaffen unter dem Titel «Herrschaft im Birseck im Wandel der Zeiten». Die kurze Ausstellungsdauer wurde dem Zulauf sowohl zur Ausstellung wie auch zu den Führungen nicht gerecht, sodass wir uns entschlossen haben, diese Ausstellung nochmals aufleben zu lassen. Sie zeigt, wer in den Jahrhunderten vor dem Anschluss an die Eidgenossen

schaft über die Menschen in den Dörfern des durch den Wiener Kongress geschaffenen Bezirks Birseck herrschte. Mit ihm kamen die Dörfer Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Schönenbuch und Therwil zum Kanton Basel und damit zur Schweiz. Der Blick geht mehr als tausend Jahre zurück und rollt die wechselvolle Herrschaftsgeschichte vom Mittelalter bis in die Periode der Französischen Revolution auf. Das Schicksal der Birsecker Gemeinden im Kanton Basel sowie die von Männern aus dem Birseck wesentlich mitbestimmte Gründung des Kantons Basel-Landschaft bilden die Schlusspunkte der Schau. Die Ausstellung beginnt am 15. Januar mit einer öffentlichen Vernissage und ist vom 15. bis 31. Januar 2016 im Heimatmuseum zu besichtigen (siehe Inserat mit Öffnungszeiten und Hinweisen auf Führungen durch Dr. Franz Wirth). Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch im Heimatmuseum. Heimatmuseumskommission

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Wachstum um jeden Preis? Taunerquartier, alter Werkhof, Jupiterstrasse, Stockacker, Schärareal und Oerin: Die Liste der laufenden oder geplanten grossen Bauprojekte ist lang und in den nächsten Stefan Brugger Jahren wird Rei(CVP) nach viele neue Einwohner und Einwohnerinnen begrüssen können. Aber wollen wir das wirklich? Ist es nicht schon genug schwierig, sich am Morgen einen Sitzplatz im Tram zu erobern und sind die Strassen nicht schon genug verstopft? Die neuen Nachbarn werden wohl

kaum alle freiwillig auf ihr geliebtes Auto verzichten und ausschliesslich mit dem Velo unterwegs sein! Für die zukünftigen Herausforderungen ist die Gemeinde auf steigende Steuereinnahmen angewiesen und deshalb ist die Wachstumsstrategie verständlich. Auch macht eine innere Verdichtung durchaus Sinn, damit wertvolles Kulturund Erholungsgebiet nicht der Zersiedelung zum Opfer fällt. Aber bei allem Verständnis für die gewählte Strategie dürfen die heutigen Einwohner nicht vergessen gehen. So ist es wichtig, dass bei jedem Bauvorhaben zwingend Freiräume (z. B. für Spielplätze) geschaffen werden. Denn je dichter wir wohnen, desto wichtiger wird die Umgebungsgestaltung! Beim Verkehr gilt es zudem zu beachten, dass man ein Bauprojekt nicht nur isoliert betrachtet darf, da für das Strassennetz letztlich die Summe aller Mehrfahrten entscheidend ist. Es braucht also innovative Lösungen und viel Augenmass bei allen zukünftigen Projekten. Letztlich hat jedes Wachstum seinen Preis! Stefan Brugger, Gemeinderat

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 15. Januar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 16. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. Januar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Firmeinschreibungsgottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00Konzert des Orchesters der Uni Basel Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst

zentrum) Montag, 18. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 19. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

Dienstag, 19. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 20. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mitgestaltet von der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 21. Januar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 17. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 1. Korinther 4,5; Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der HERR komme, welcher auch wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und den Rat der Herzen offenbaren; alsdann wird einem jeglichen von Gott Lob widerfahren (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeinde-

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

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Wohlstand lähmt Stimmbeteiligung Gerne möchte ich Ihnen allen mein persönliches Statement zu den Wahl- und Stimmbeteiligungen in Reinach und innerhalb unseres Kantons abgeben. Caroline Mall Es ist vielleicht (SVP) vielmehr eine Feststellung, die mich seit Jahren sehr irritiert und nachdenklich macht. In den meisten Fällen lernen wir bereits im Kindesalter, dass die Schweiz weltweit gesehen den Luxus hat, dass das «Volk» immer das letzte Wort hat. Mit anderen Worten: Das Volk ist König in unserem Lande und niemand sonst! In wenigen Momenten haben Sie im Leben wirklich das Privileg selbst zu entscheiden, da in vielen Bereichen andere Menschen über Ihren Kopf hinweg Entscheide treffen; und das oft zur Unzufriedenheit. Deshalb verstehe ich nicht, weshalb die Stimm- und Wahlbeteiligung in unserer Gemeinde und unserem Kanton seit Jahren unter 45 Prozent liegt. Geht es uns allen immer noch zu gut, ist es der immer noch währende Wohlstand in unserer Gesellschaft, als dass wir unsere ganz persönliche Meinung zu Papier bringen und in die Urne werfen? Stellen sich Sie einmal eine Wahlbeteiligung von 85 Prozent oder mehr vor. Würden wir eine so hohe Stimm- oder Wahlbeteiligung erreichen, dann würden Ihre politischen Wünsche in Erfüllung gehen. Aber gerade weil es so viele «Nichtwähler» gibt, entscheiden andere für Sie. Wollen Sie das wirklich? Wäre es nicht ein Vorsatz fürs neue Jahr wert, nebst besserer Ernährung, weniger Rauchen etc. an den wenigen Stimm- und Wahlsonntagen an die Urne zu gehen, um von diesem Luxus zu profitieren? Sie sind König in unserem Land, es kostet Sie keinen Rappen, an die Urne zu gehen, aber Ihre Stimme kann ein Sechser im Lotto sein. Caroline Mall, Landrätin SVP

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB

Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 17. Januar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 19. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

BewegungPlus

Samstag, 16. Januar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel

(Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53

Sonntag, 17. Januar 10.00 Gottesdienst, Predigt von Tobias Kolb: «Hinsetzen – zu Gast bei Gott», separates Kinderprogramm

Sonntag, 17. Januar 10.00 Gottesdienst. Predigt: Christoph Rickert

Dienstag, 19. Januar 6.00 Männergebet

Mittwoch, 20. Januar 14.30 55+ Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli

Mittwoch, 20. Januar 20.00 Alle Hauskreise am Wiedenweg Donnerstag, 21. Januar 14.30 Seniorennachmittag Samstag, 23. Januar 9.00 Frauezmorge mit Dr. med. Doris Schneider-Bühler zum Thema: «Freundlichkeit verändert», Anmeldung unter 061 733 06 50 oder per E-Mail an frauezmorge4153@gmx.ch

Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 17. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 20. Januar 20.00 Gottesdienst

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Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

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Planauflage Bau- und Strassenlinienplan «Klusstrasse» Haus Nr. 2 und 4 Der Gemeinderat hat am 15. September 2015 den Bau- und Strassenlinienplan «Klusstrasse», Haus Nr. 2 und 4 genehmigt. Die öffentliche Mitwirkung wurde vom 24. September bis 23. Oktober 2015 durchgeführt. Gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes RBG vom 8. Januar 1998 führt der Gemeinderat die Planauflage durch. Die entsprechenden Unterlagen können vom 14. Januar bis 15. Februar 2016 während den Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 7.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Innerhalb dieser Auflagefrist können gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft folgende Personen allfällige Einsprachen gegen den Bau- und Strassenlinienplan «Klusstrasse», Haus Nr. 2 und 4, begründet und im Doppel einreichen: a. die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie weitere Personen, die durch den angefochtenen Plan berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung haben. b. kantonale Vereinigungen in Form einer juristischen Person, die sich nach den Statuten hauptsächlich und dauernd dem Natur- und Heimatschutz oder dem Umweltschutz widmen, und die seit mindestens 5 Jahren vor der Einspracheerhebung bestehen. Gemeinderat Aesch

Bauarbeiten RömerstrasseSägeweg-Schlossgartenweg Im Gebiet Hofgarten/Thal, Abschnitt Römerstrasse-Sägeweg-Schlossgartenweg, wird eine neue Sauberwasserleitung gebaut. Gleichzeitig wird die Strassenbeleuchtung ersetzt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 18. Januar 2016 und werden voraussichtlich im Juni 2016 abgeschlossen sein. Die Durchfahrt ist nur erschwert möglich. Der Verkehr auf der Römerstrasse wird zeitweise mit einer Ampel gesteuert und zweitweise über den Sägeweg umgeleitet. Die Zufahrt für Anwohnerinnen und Anwohner zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Am Donnerstag 14. Januar 2016 um 18.00 Uhr findet eine öffentliche Anwohnerinformation satt. Treffpunkt Sägeweg 10. Alle interessierten Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich eingeladen. Bei Fragen steht Dominik Sigrist, technischer Sachbearbeiter, unter 061 756 77 55 zur Verfügung. Wir danken für das Verständnis der Anwohnerinnen und Anwohner sowie der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Bauabteilung Aesch

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Die Fasnachtsblagette macht klar: «Aesch schiebt nit!»

Häckseldienst Am Dienstag, 19. Januar 2016 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 19. Januar 2016 haben Sie zum ersten Mal in diesem Jahr die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Die Katze ist aus dem Sack: Obmann Matthias Cueni (l.) und Blagette-Schöpfer Andy Honegger präsentieren das Sujet. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 18. Januar 2016, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› OnlineSchalter ››› Häckseldienst Bauabteilung Aesch

Wechsel im Schulrat der Sekundarschule Per Jahresende gab Herr Carlo Lang (SP) dem Gemeinderat seinen Rücktritt aus dem Schulrat der Sekundarschule bekannt. Er war seit dem 1. Januar 2012 in dieser Behörde und wirkte zuerst ein Jahr lang als Aktuar, dann amtete er weiter drei Jahre als Mitglied mit verschiedenen Aufgaben. Der Gemeinderat dankt Carlo Lang herzlich für seinen Einsatz und seine wertvolle Mitarbeit zum Wohl der Aescher Kinder und der Schule. Für die Zukunft wünscht er ihm alles Gute. Aufgrund der Wahllisten vom 17. Juni 2012 leitete die Verwaltung das ordentliche Nachrückungsverfahren ein. Der Gemeinderat freut sich über die Amtsannahme der Nächstnachrückenden der Liste 2 / SP, Frau Monika MeyerFrei. Sie gilt somit als gewählt bis Ende Legislatur (31.07.2016). Der Gemeinderat dankt Monika Meyer herzlich für ihre Bereitschaft, sich für die Schule zu engagieren und wünscht ihr dabei viel Befriedigung. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 19)

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am vergangenen Samstag hat eine weitere BlagetteUsgoob stattgefunden. Wiederum stammt die Fasnachts-Blagette von Andy Honegger. Im Sujet wird auf den Entscheid Bezug genommen, die Fasnacht nicht zu verschieben. Thomas Brunnschweiler

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n einem Sternmarsch gelangten nach 17 Uhr die Guggenmusigen Birspfupfer, Pfluume-Pfupfer, Revoluzzer und Schlössli-Schränzer zum grossen Festzelt beim Schloss. Dem nassen Wetter zum Trotz waren wiederum viele Aescherinnen und Aescher dem Aufruf des Organisationskomitees der Blagette-Usgoob und des Fasnachtscomités gefolgt. Bis Matthias Cueni, der Obmann des Fasnachtscomités, den Blagettenkünstler und das neue Sujet vorstellte, war etwas Geduld angesagt. Vieles sei im letzten Jahr passiert, erklärte Cueni. Obwohl die Idee, die Fasnacht um zwei Tage vorzuverschieben, sich nicht habe durchsetzen können, habe es doch einige Neuerungen gegeben. «Wir haben viel bewegt», so Cueni, «und auch Projektgruppen eingesetzt.» Neben dem Fackelumzug und den Schnit-

zelbank-Ronden in den Restaurants wird es am Dienstag die «Schluuchete» geben, einen Guggen-Anlass mit 4 Bühnen und über 15 Guggenmusigen. Partnerin als Inspirationsquelle Andy Honegger, der schon die letztjährige Blagette und jene von 1979 und 1981 gestaltet hatte, machte einen launigen Vers auf das neue Sujet «Aesch schiebt nit!». «’s Comité in Aesch bigott wott öppis mache, wo sich nit gehört…» hiess es da etwa. Tatsächlich war 2015 die von einigen lancierte Idee, die Fasnacht um zwei Tage vorzuverlegen und von Freitag bis Sonntag zu feiern, in die Schlagzeilen und sogar ins Fernsehen gelangt. Die Idee wirbelte viel Staub auf. Am Ende waren es vor allem die jungen Fasnächtler, die beim Althergebrachten bleiben wollten. Und Honegger sinnierte in seinem Vers, ob nicht fünf statt nur drei Fasnachtstage die Lösung gewesen wären. Der seit 40 Jahren in Aesch wohnhafte Basler und Muttenzer Bürger wurde beim Zeichnen der Blagette von seiner Partnerin inspiriert, die derzeit im Rollstuhl sitzen muss. Die Blagette zeigt einen Waggis mit Trommel, der einen Rollstuhl mit Frau Fasnacht als Tambourmajorin stösst. Der Waggis schiebt, Aesch nicht, ist die Botschaft. Nach der «Bombefasnacht» vom letzten Jahr ist das diesjährige Sujet wiederum ortsbezogen und originell. Andy Honegger hat sich mit dieser Blagette zu seinem 65. Geburtstag, den er am 2. Januar feiern durfte, ein schönes Geschenk ge-

Jetzt zu kaufen: Die Blagedde 2016.

ZVG

macht. Auch in diesem Jahr wurde die Gewinnerzeichnung unter Wahrung der Anonymität des Urhebers ausgewählt. Nach dem Auftritt des Rebgeists kamen nochmals die Guggenmusigen und danach die Schloss-Buam zum Zug, die der Festgemeinde einheizten. Die Fasnacht kann kommen!

Fasnachts-Fahrplan 30. Januar: Wagefescht; 4. Februar: Chinderumzug; 7. Februar: Fasnachtsumzuug und Baizefasnacht; 8. Februar: Faggel-Umzuug und Oobestraich; 9. Februar: Schluuchete; 14. Februar: Fasnachtsfüür.

JAP-BRUNCH

Alabonör, les Solörs

Am Solothurner Landhausquai: Phillippe Balmer - tb, Chris Eschmann - bjo, Alexander Gsponer - wb, Jonas Knaus - cl. Les Solörs spielen gemütlichen, traditionellen New Orleans Jazz. Ein Stil der

seit Anfang des letzten Jahrhunderts bis heute noch in den Strassen von New Orleans zu hören ist. Eingängige JazzMelodien zum Mitsummen, gemischt mit einem Hauch von Blues. Les Solörs, der auf deutsch geschriebene französische Ausdruck für «die Solothurner», sind eigentlich keine Solothurner. Die vier Musiker kommen zur Hälfte aus dem Aargau und zur anderen Hälfte aus Biel. Im Herbst 2012 traf man sich spontan zu einer ungeprobten Jazz-Session in den Strassen von Solothurn, da Solothurn sich geografisch (als etwa ähnlich weit entfernt für alle Beteiligten) am besten geeignet hat. Das Projekt stiess beim Publikum auf Anhieb

auf grosses Interesse und das Abenteuer Les Solörs wurde gestartet. Inzwischen wurden die Solörs bereits an diversen Grossanlässen engagiert, wie beispielsweise der 7-tägige Auftritt an der Jazzparade Fribourg, dem StreetMusic-Festival Solothurn, an den Jazztagen Lenk oder «New Orleans meets Bulle» und diversen Jazzclubs. Mit etwas Glück hören Sie die Solörs aber auch einfach irgendwo an einer Strassenecke und Sie werden sicher vom New Orleans Spirit angesteckt! Sonntag 17. Januar 2016, Gasthof Mühle (Chesselisaal), Hauptstrasse 61, 4147 Aesch. Türöffnung 9.45h, Brunchbuffet ab 10h, Konzertbeginn 10.30h. Reservationen unter 061 753 93 33 (Copyshop Aesch) oder www.jap.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

102. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. Januar 2016 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag mit Bildern und Informationen zu zwei weitgehend unbekannten Ländern von Herrn Prof. Udo Spornitz mit dem Titel «Sikkim und Bhutan» einladen zu dürfen. Das eine war, das andere ist immer noch ein Königreich. Was beide aber viel mehr verbindet ist eine gemeinsame Grenze, die Lage im Himalaya und natürlich der Buddhismus. Allein in Sikkim gibt es ca. 80 buddhistische Klöster, in Bhutan unzählige. Beide Länder haben sich eine unglaubliche Ursprünglichkeit bewahren

können, die mit ihrer Farbenpracht und ihrer Freundlichkeit besticht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Bhutan ist so klein und die Zufriedenheit der Einwohner so gross, dass Bhutan heute lieber vom Bruttoinlandsglück redet. Die Klosterfeste in Bhutan sind farbenfreudig, exotisch und ein grosser Magnet für die Bevölkerung, die von überall anreist, um daran teilnehmen zu können. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucherinnen und Besucher selbst zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

SCHÜTZENKLUB

AESCHER KONZERTABENDE

Jungschützenkurs 2016

Harfentrio Triocorda

Der Jungschützenkurs ist eine gute Gelegenheit das sportliche Schiessen zu erlernen, neue Freundschaften zu knüpfen, die Kameradschaft zu pflegen aber auch Spass zu haben. Der kostenlose Jungschützenkurs wird von erfahrenen, speziell ausgebildeten Jungschützenleitern als militärische Vorausbildung durchgeführt. Er umfasst sechs Kurstage im eigenen Stand. Weiter gehts mit dem Jungschützen-Wettschiessen, der Gruppenmeisterschaft, dem Feld- und Bezirkswettschiessen und den notwendigen Trainings. Wir freuen uns auf interessierte Jugendliche der Jahrgänge 1996 bis 2001. Der Kurs beginnt am Samstagnachmittag, 2. April 2016 in der GSA Schürfeld Aesch. Das notwendige Anmeldeformular kann unter www.aeschklub.ch heruntergeladen werden.

BIBLIOTHEK

Jungschützenkurs 2016

Paddington – Bär in der Bibliothek

Schützenklub Aesch

Kennen Sie Paddington, den kleinen, tollpatschigen Bären, den eine englische Familie am Londoner Paddington Bahnhof findet und ihm fortan ein Zuhause gibt? Herrlich, wie Paddington die englischen Gepflogenheiten kennenlernt und in so manches Fettnäpfchen tritt. Da bleibt kein Auge trocken! Im Rahmen unserer mehrsprachigen Geschichten-Zeit haben wir Paddingtons neuestes Abenteuer für Sie übersetzt und laden Sie nun herzlich ein, mit uns ins «Sprach-Bad» einzutauchen. Erleben Sie «Paddington and the Grand Tour» auf Englisch und auf Deutsch («Paddington auf grosser Fahrt») – wir erzählen Ihnen die Geschichte und die Bilder dazu sehen am Beamer. Die Geschichten-Zeit findet statt am Mittwoch,

20. Januar; sie beginnt um 14.30 Uhr und ist kostenlos. Willkommen sind Kinder ab 4 Jahren mit ihren Geschwistern und (Gross-)Eltern sowie alle, die die Geschichte einer bekannten Figur auch einmal in einer anderen Sprache hören möchten – zum Beispiel für Schüler als Ergänzung zum (Grammatik-)Unterricht … Wie immer sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen! Übrigens: die Bibliothek bietet Ihnen eine (wechselnde) Auswahl an Bilder- und Kinderbücher auf Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch und Albanisch an. So können sich Kinder spielerisch an eine fremde Sprache herantasten bzw. Kenntnisse in ihrer Muttersprache vertiefen. Für das Bibliotheksteam Sandra Ogi

Mit dem Essen spielt man nicht Schon meine Eltern lehrten mich, nicht mit dem Essen zu spielen. Für manche in unserer Gesellschaft ist dies schwer zu verstehen, haben wir doch alles im Überfluss: ein abgelaufenes Joghurt landet schnell im Abfall, und Obst oder Gemüse, das optisch nicht ansprechend ist, wird im Laden zurückgelassen, falls es uns denn überhaupt angeboten wird. In reichen Ländern wie der Schweiz betragen die Ausgaben für Lebensmittel etwa 10 bis 20 Prozent unseres Einkommens. Zwar spüren auch wir Preisschwankungen, allerdings haben sie selten lebensverändernde Einflüsse. In einem Land, wo die Ausgaben für Lebensmittel allerdings 80 Prozent des Einkommens betragen, ziehen Preisschwankungen in den meisten Fällen

katastrophale Folgen nach sich. Das habe ich auf meinen Reisen schon mit eigenen Augen gesehen. Weltweit gibt es etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und unterernährt sind. Die Ursachen sind aber grösstenteils nicht auf ein schlechtes Erntejahr zurückzuführen, sondern vielmehr auf die Spekulation von Banken und anderen Grossunternehmen, welche ihr Kapital in Wetten auf die Preisentwicklung von Rohstoffen investieren. Für mich gibt es nur eine mögliche Antwort am 28. Februar. Diesem Menschenrechte verachtenden Vorgehen muss Einhalt geboten werden. Wir haben die grossartige Chance, dies mit einem klaren Ja zu tun! Raphael Nagorsnik, Kandidat Gemeindekommission, SP-Liste 2

GEWERBE UND INDUSTRIE AESCH

Weiterführung Lehrbetriebskampagne WoB. Auch in diesem Jahr beteiligen sich Gewerbe und Industrie aus Aesch an der Baselbieter Lehrbetriebskampagne, die in ihr fünftes Jahr geht. Die Weiterführung der erfolgreichen Kampagne der Konferenz der Gewerbe- und Industrievereine (KGIV) wurde an der Berufsschau anlässlich des Tags der Berufsbildung am 22. Oktober 2015 von Landrat Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, gemeinsam mit diversen Präsidenten der Gewerbeund Industrievereine lanciert. Neben neuen Plakaten, die eine Collage aller 22 Sujets aus dem Jahr 2014 zeigen, gibt es für die Mitglieder ab sofort Aufkleber mit dem Slogan «Unsere Lernenden gestalten die Zukunft – dank unseren KMU-Lehrbetrieben». Die Kleber sind an den Läden im Detailhandel zu sehen. Sie werden überdies beim Korrespondenzversand auf die Couverts geklebt. Ausserdem kann man sich – dies ein Novum – auf einer neuen Internetseite

www.aesch-klub.ch

über die Kampagne informieren und Kampagnenmaterial herunterladen (www.lehrbetriebskampagne-bl.ch). Die Website informiert über die duale Berufsbildung und deren Bedeutung in der Schweiz. Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung im Kanton Baselland, Informationen zum KMULehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung sowie Links zu den Mitgliedern der KGIV ergänzen das Angebot. Die KGIV-Lehrbetriebskampagne war 2011 gestartet worden – auch damals schon unter aktiver Beteiligung von Gewerbe und Industrie Aesch. Das Ziel der Kampagne hat sich seit 2011 nicht geändert: «Es soll auf die Bedeutung der Lehrbetriebe aufmerksam gemacht und die Leute sollen dazu animiert werden, die lokalen KMU zu berücksichtigen. Sie sind es, die unsere Jungen ausbilden», betont Michael Dreier, Präsident Gewerbe und Industrie Aesch.

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Carina Walter waren Teil des Jugendharfenensembles Baselland, mit dem sie 2002 am Weltharfenkongress in Genf aufgetreten sind. Sie erhielten dafür den Reinacher Kulturpreis. Das Harfentrio spielt Werke von G. Gabrieli, J. S. Bach, L. Boccherini, F. J. Naderman, C. Franck u. a. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte am Ausgang für die Unkosten erbeten. Für die Musikkommission, Inga Schmidt

Triocorda: Carina Walter, Severine Schmid, Pernilla Palmberg Herzliche Einladung zum ersten Aescher Konzertabend am Sonntag, 24. Januar, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch. Das Harfenkonzert mit Triocorda verspricht ein kurzweiliges Programm mit bekannten und beliebten Stücken. Die drei Harfenistinnen Pernilla Palmberg, Severine Schmid und

MUSIKSCHULE Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant Samstag, 30. Januar 2016 Besammlung: 14.00 Uhr beim Bahnhof Aesch. Zur Versteigerung gelangen ca. 90 Ster Brennholz aus dem Lenzberg. Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im März/April abtransportieren zu lassen.

GEMEINDEWAHLEN 2016

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen. Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

TRACHTENVEREIN AESCH

Tatort Villa Bock Kriminalschriftsteller Hugo Bock gerät wegen einem kleinen Verhältnis mit Amanda Pool in Schwierigkeiten und versucht, mit unkonventionellen Methoden heraus zu kommen. Und schon bricht ein Chaos über ihn herein. Die Dorfbühni Aesch wird Ihnen mit diesem Lustspiel einen humorvollen, vergnüglichen Abend bieten. Der Trachtenchor wird Sie mit Volksliedern zu diesem Anlass einstimmen. Reservieren Sie sich über den Vorverkauf Ihren Platz an einem der vier Spieltage, 16. und 17. sowie 23. und 24. Januar 2016 (siehe Inserat) und lassen Sie sich vor dem Theater mit Speis und Trank verwöhnen. Die Festwirtschaft mit einem reichhaltigen Angebot sowie die Tombola mit attraktiven Preisen erwarten Sie jeweils am Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Martin Studer Besuch.

Flötentöne und Theater Am Freitag, 15. Januar, um 18.30 Uhr findet im Saal des Musikschulzentrums (Schützenmattschulhaus Aesch) der erste Vortragsabend in diesem Jahr statt. Die Blockflötenklasse von Christoph Ehrsam spielt für Sie klassische, traditionelle und poppige Stücke. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Theatergruppe der Musikschule Aesch-Pfeffingen unter der Leitung von Frau Antje Inäbnit präsentiert Ihnen ei-

ne turbulente Geschichte über Freundschaft, Verrat und Liebe. Die Aufführung «Schloss Rabenstein, das verrückte Internat» findet statt am Freitag, 15. Januar, um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum Trakt B des Schützenmattschulhauses in Aesch. Lassen Sie sich diesen spannenden und vergnüglichen Abend nicht entgehen. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner - Schulleitung

GEMEINDEWAHLEN 2016

Zweite Gotthardröhre Am letzten Februar-Wochenende 2016 wird lokal der neue Gemeinderat in Aesch gewählt und national über die zweite Gotthardröhre abgestimmt. Vor dem EntUrs David (CVP) scheid über ein so grosses Bauwerk wird es meist emotional. Wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken, ist ersichtlich, dass unsere Ahnen mit dem Bau der ersten Gotthardröhre sehr weitsichtig agiert haben. Wir alle wollen heute auf diese Gotthardröhre nicht verzichten und der Verkehr wird durch künstlich knapp gehaltene Kapazitäten nicht abnehmen, sondern andere Wege durch die Schweiz suchen, welche die Umwelt und uns mehr belasten als der direkte Weg durch einen neuen Tunnel.

Die Investition in die zweite Gotthardröhre ist eine Investition in die Zukunft der Schweiz und sichert zusätzlich auch viele Arbeitsplätze. Für die Kompensation der laufenden Kostenerhöhung gibt es einige Ansatzpunkte: Generelle Erhöhung der Autobahnvignette, Zusatzvignette für die zeitlich begrenzte Nutzung (Woche, Monat, Jahr) oder separate Zahlstationen. Und falls es unsere Nachfahren einmal für notwendig halten, das Gesetz zu ändern und die Röhre zweispurig pro Richtung zu nutzen, so werden sie über unsere Weitsicht erfreut sein. Und wenn Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Aesch, mir Ihre Stimme an diesem AbstimmungsWochenende geben, werde ich die Verantwortung als Gemeinderat weitsichtig wahrnehmen. Urs David, Gemeinderatskandidat, CVP

EIDG. ABSTIMMUNG

Juso-Logik in Sachen Spekulationen Die Initiative der Juso «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» will Finanzinstituten und dergleichen verbieten, in Finanzinstrumente zu investieren, die sich auf Agrarrohstoffe und Nahrungsmittel beziehen. Es darf die berechtigte Frage gestellt werden, was diese Einschränkungen im Kampf gegen den Welthunger genau bringen sollen. Hintergrund sind die starken Preisschwankungen von Mais, Weizen oder Reis über die letzten Jahre, welche Entwicklungsländer immer wieder in Notlage bringen. Der Rückschluss, dass diese Schwankungen von etwaigen Spekulationen herrühren, ist nachweislich falsch. Denn es gibt keinerlei Nachweise, dass Investoren einen nachhaltigen Einfluss auf die Preise haben. Ähnlich wie bei Rohstoffen haben auch kurzfristige Veränderungen der Preise von Nahrungsmittel kaum

Auswirkungen auf deren Nachfrage. Diese bleiben gleich, unabhängig von Verfügbarkeit und Preislage. Vielmehr basieren Preisschwankungen auf kurzfristige Veränderungen im Angebot, etwa aufgrund von Wetterbedingungen. Lediglich genügend Lagerbestände könnten sich positiv auf das Preisniveau auswirken, was aber aufgrund der Lagerkosten auch zu höheren Preisen führt. Fazit: eine völlig unnötige Initiative, die eher ideologisch getrieben ist und nicht viel mit der Realität zu tun hat. Dürren, Überschwemmungen, Exportverbote und Kursschwankungen werden weiterhin die Nahrungsmittelpreise steuern. Daher kann auch bedenkenlos ein Nein zu dieser Initiative eingelegt werden. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Neue Herausforderung

Grosse Herausforderungen

Wintergäste an der Birs

Ich lebe seit über 30 Jahren mit meiner Familie in Aesch. Meine beiden Kinder durften hier eine schöne Schulzeit verbringen. Seit7 Jahren bin ich im Schulrat davon 4 Jahre als SchulratspräsidentinUnsere Aescher Schule hat eine aussergewöhnliche Zeit hinter sich. Eine anspruchsvolle Planung und Umsetzung einer Schulreform. Ein grosses Projekt mit heftigen politischen Diskussionen und daneben Schulen, die trotz mancher Verwerfungen jeden Tag seriös und professionell funktionieren müssen.

Motivierte Lehrpersonen sind das A und O. Nur so wird ermöglicht, dass gut geführte Schulen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen professionell fordern und fördern. Bildung ist das wichtigste Fundament unserer Gesellschaft. Dafür möchte ich mich im Gemeinderat einsetzen. Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr viel Gesundheit und Zufriedenheit. Jeanine Stoll Kandidatin Liste 1, FDP

GEMEINDEWAHLEN 2016

Auf Nimmerwiedersehen! Für die Kinder waren Sie eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag und eine wohlwollende Mahnerin, den Zähnen Sorge zu tragen. Nun ist Schluss mit Ihren Pascale Schnell geschätzten Inst(SP) ruktionen. Die «Zahnputzfrau» wird weggespart! Information ist die beste Prophylaxe und idealerweise gehören zu einem schönen Lachen auch gesunde Zähne. Eltern haben ein spezielles Augenmerk auf die Zahnhygiene der Kinder. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es nicht immer einfach ist, die Kinder zum gründlichen Zähneputzen zu motivieren. Die mahnenden Worte der Zahnärztin helfen jeweils, die Notwendigkeit zu untermau-

ern, doch auch sie hat mir bestätigt, dass sie oft mit dem Thema mangelnder Zahnhygiene bei Kindern konfrontiert ist. Nach Ihrem letzten Besuch in der Schule, geschätzte ZahnhygieneFachfrau, konnte ich folgendes feststellen: Mein Sohn befolgte exakt Ihre Anweisungen, die er am Vortag erhalten hatte – kommen diese von einer Drittperson, werden sie viel besser und ohne Murren akzeptiert. Schade, dass ein so wertvoller Beitrag an die Zahngesundheit unserer Kinder den kantonalen Sparmassnahmen zum Opfer fallen soll. Für diese Themen und viele aktuelle Anliegen der Aescher Bevölkerung möchte ich mich weiterhin einsetzen – deshalb kandidiere ich am 28. Februar 2016 für die Gemeindekommission. Pascale Schnell, Kandidatin Gemeindekommission, SP-Liste 2

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Auf unserem Planeten gib es momentan viele Brandherde und Herausforderungen, durch Kriege, Vertriebene, Flüchtlinge, extreme Klimas und Hansjörg Dill Katastrophen, um (SVP) nur einige zu nennen. Dies ergibt auch viele Aufgaben und Problemlösungen für Staaten, Länder, Gemeinden und Kommunen. Auch an unserer Gemeinde geht dies alles nicht spurlos vorbei. Deshalb möchte ich mich für die Aufgaben und Problemlösungen in unserer Gemeinde einsetzen. Mein bisheriger Rucksack an Lebenserfahrung und beruflichen Stationen, die ich mitbringe, würden mir da sehr hilfreich sein, diese Aufgaben der Gemeinde anzugehen. Hansjörg Dill, Kandidat Gemeinderat und Gemeindekommission SVP Aesch, Liste 3

GEMEINDEWAHLEN 2016

Pflegefinanzierung Seit der Einführung der neuen Pflegefinanzierung 2011 übernehmen die Gemeinden einen grossen Teil der Pflegekosten. Inzwischen ist ein Markus Keller (SP) Betrag von etwa 45 Millionen Franken aufgelaufen. Aber statt dass der Kanton wie einmal vereinbart diesen offenen Betrag an die Gemeinden zurückbezahlt, will er auch hier ganz kräftig sparen. Ein Drittel will die bürgerliche Regierung zahlen, die restlichen 30 Millionen Franken sollen verfallen. Mit solchen Tricks zulasten der Gemeinden zu sparen, ist mehr als unschön. «Dank» solcher Massnahmen müssen dann nicht der Kanton, sondern die Gemeinden ihre Steuern erhöhen! Am 28. Februar kandidiere ich für die GK, weil ich die Gemeindepolitik darin unterstützen will, solchen «Trickli» einen Riegel zu Markus Keller, Kandidat schieben. Gemeindekommission SP, Liste 2

mattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15–22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch, www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schüt-

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Welche überwinternden Vögel sind zwischen Angenstein und Dornachbrugg zu beobachten? Gerne laden wir Sie zu diesem schon fast traditionellen ornithologischen Sonntagmorgen-Spaziergang in unserer nächsten Umgebung ein. Diesmal starten wir in Aesch und widmen uns dem Abschnitt des Birslaufs zwischen Angenstein und Dornachbrugg. Wir werden eine leichte Wanderung entlang der Birs unternehmen, um dann wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen (ca. 5 km). Wir halten dabei Ausschau nach Standvögeln und Wintergästen, die sich in diesem Gebiet auf-

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halten. Einige Vögel haben ja auch schon Frühlingsgefühle, da wir noch keinen richtigen Winter hatten. Unter der Leitung von Gerhard von Ah suchen und bestimmen wir die Vögel. Wir treffen uns am Sonntag, den 17. Januar, um 8.30 Uhr am Bahnhof Aesch. Mitnehmen: BeobachtungsUtensilien, wetterangepasste Kleider. Das Ende der Exkursion ist ca. um 12 Uhr. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Gerhard von Ah

GEMEINDEWAHLEN 2016

Für eine stetige Finanzpolitik Seit vielen Jahren betreibt Aesch eine gesunde Finanzpolitik. In den letzten zwei Jahren ist die Liste der Dienstleistungen zu lang geworden für unsere Gemeinde. Der Andreas Spindler (SVP) Kanton belastet den Haushalt der Gemeinden mit immer neuen Aufgaben. Finanzpolitik ist nicht Selbstzweck, sondern ein Schlüssel zur Ver-

wirklichung von bestehenden und neuen Aufgaben. Investitionen müssen aufgrund der Dringlichkeit und nicht der Wünsche getätigt werden und vor allem an die aktuelle Finanzlage angepasst sein, damit Aesch in jeglicher Hinsicht attraktiv ist. Unterstützen Sie eine stetige und gesunde Finanzpolitik? Wollen Sie mittelfristig Steuererhöhungen vermeiden? Gehen Sie an die Urne und legen Sie die SVP Liste 3 ein. Andreas Spindler (bisher), Departement Finanzen Gemeinderat Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Ein Muster mit Werten Das «Wochenblatt» ist wieder voll mit alten, aber auch neuen Köpfen! Es ist Wahlzeit. Jede/r preist sich als der/die beste Kandidierende für das Amt als Gemeinderat Philipp Muster an! Es gibt solche, (CVP) die vor vier Jahren nicht mehr wollten, aber jetzt doch wieder dabei sind! Andere preisen sich als Ur-Aescher an, habe doch schon die ganze Familie über Generationen im Schloss politisiert! Je nachdem wie ge-

wählt wird, gibt es sogar einen Familientisch! Ich bin der Meinung, es braucht frischen Wind im Aescher Gemeinderat! Mit Philipp Muster (Liste 5) stellt sich ein neuer, unverbrauchter und unabhängiger Kandidat zur Verfügung. Bringt er doch einen beruflichen Leistungsausweis mit internationalen Kontakten mit. Ein harmonisches Einfühlungsvermögen, als Leiter verschiedener Musikgesellschaften, Familienvater etc. Ein neuer, der nicht auf alte Aescher Strukturen Rücksicht nehmen muss und will. Auf meiner Liste steht Philipp Muster zweimal! Machen Sie es auch so! Auf jede GR Liste zweimal Philipp Muster! Andreas Hübscher

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67.

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

GEMEINDEWAHLEN 2016

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Schliessung Dorfladen/ Bezug Entsorgungsvignetten Der Gemeinderat hat mit grossem Bedauern von der Mitteilung der Coopérative Les MiniMarchés Kenntnis genommen, den Dorfladen in Pfeffingen per 16. Januar 2016 zu schliessen. Die Schliessung erfolgt, so die Aussage der Betreiberin, aus betriebswirtschaftlichen Gründen und widerspiegelt somit das aktuelle schwierige Umfeld der Detailhändler sowie das veränderte Einkaufsverhalten der Konsumentinnen und Konsumenten. Trotz den Anstrengungen des Geschäftsführers Christoph Hänggi und seines Teams ist es leider nicht gelungen, den Fortbestand des Dorfladens zu sichern. Als Folge der Ladenschliessung, können ab sofort die Entsorgungsvignetten nur noch auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Wir erinnern bei dieser Gelegenheit daran, dass die Gebühren für die Abfallsackvignetten auf Beginn des Jahres 2016 von bisher CHF 20.– auf CHF 16.– pro Bogen gesenkt werden konnten. Die vor dem 31. Dezember 2015 gekauften Abfallsackvignetten können uneingeschränkt aufgebraucht werden. Die Gebühren für die Grünabfuhrvignetten betragen unverändert CHF 25.– pro Bogen. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgung Weihnachtsbaum Wir erinnern daran dass am kommenden Mittwoch, 20. Januar 2016, der Weihnachtsbaum kostenlos entsorgt werden kann. Sie können Ihren Baum der ordentlichen Sammlung von Garten- und Küchenabfällen übergeben. Wir bitten Sie jedoch, sämtliche Verzierungen, wie Engelhaar, Lametta etc. zu entfernen und die Tannen frei von jeglichem Weihnachtsschmuck bereitzustellen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Neue Stimmrechtsausweise und Couverts ab 2016 In der Vergangenheit sind immer wieder Abstimmungsunterlagen beim Versand an die Stimmberechtigten durch die Sortieranlagen der Post beschädigt worden und konnten nicht zugestellt werden. In einzelnen Fällen konnte sogar der ursprüngliche Empfänger nicht mehr eruiert werden, weil der Stimmrechtsausweis nicht mehr leserlich war. Aus diesem Grund haben Post, Kuverthersteller und Fachpersonen aus der öffentlichen Verwaltung neue Kuverts und Stimmrechtsausweise entwickelt. In einigen Baselbieter Gemeinden wurden diese bereits im Oktober des letzten Jahres mit Erfolg verwendet. Ab diesem Jahr werden sie auch in Pfeffingen Anwendung finden. Das System der Verwendung des Zustellkuverts als Zweiwegkuvert ist grundsätzlich identisch mit dem bisherigen; lediglich der Stimmrechtsausweis wurde umgestaltet. Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen für den 28. Februar 2016 werden Anfang Februar 2016 zugestellt. Stimmberechtigte, welche Fragen zu den neuen Dokumenten haben, dürfen sich gerne an die Gemeindeverwaltung wenden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Photovoltaikanlage Mehrzweckgebäude Im zweiten Halbjahr 2015 konnte die im August 2011 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Pfeffinger Mehrzweckgebäudes folgende Energiemengen in das Netz der EBM einspeisen: • Juli 2015: 4.86 MWh + 17.4% gegenüber Soll-Wert • August 2015: 3.94 MWh + 3.3% gegenüber Soll-Wert • September 2015: 2.98 MWh + 4.1% gegenüber Soll-Wert • Oktober 2015: 2.00 MWh + 4.5% gegenüber Soll-Wert • November 2015: 1.44 MWh + 50.8% gegenüber Soll-Wert • Dezember 2015: 1.28 MWh + 34.5% gegenüber Soll-Wert Insgesamt produzierte die Anlage somit im Jahr 2015 über 33.91 MWh Strom (Vorjahr: 33.25 MWh). Dies entspricht 7.66% mehr Strom als den, aufgrund der Lage der Anlage, errechneten Jahresdurchschnittswert. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien konnten der Umwelt seit Inbetriebnahme der Anlage knapp 100 Tonnen CO2-Emissionen erspart werden. Der durch die Anlage produzierte Strom reicht, um den Jahresbedarf von 45 Durchschnittshaushalten (5-Zimmer-EFH) abzudecken. Die Leistung der Anlage (Tages-, Monats- und Jahresübersicht) kann jederzeit auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch (unter «Externe Links») verfolgt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Planauflage « Zweckbestimmungen Zonenplan Siedlung und Dorfkern» Die Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2015 hat der Mutation der Zweckbestimmungen im Zonenplan Dorfkern (öW+A-Teilparzelle Nr. 51) sowie im Zonenplan Siedlung (öW+A-Teilparzelle Nr. 51 und öW+A-Parzelle Nr. 53) zugestimmt. Gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes vom 8. Januar 1998 (RBG) werden die Planungsunterlagen vom 14. Januar 2016 bis 15. Februar 2016 öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen können während den Schalterstunden (täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen oder im Internet unter www.pfeffingen.ch eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet innerhalb der Planauflagefrist an den Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 PfefGemeinderat Pfeffingen fingen, zu richten.

Baupublikation Baugesuch Nr. 1627/2013 Gesuchsteller: Kaiser Erich, Steingrubenweg 18, 4148 Pfeffingen – Projekt: gedeckter Sitzplatz, Neuauflage: geänderte Grösse Sitzplatz, Parz. 45, Hauptstrasse 27, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 25. Januar 2016 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 19. Januar 2016 Mittwoch, 20. Januar 2016 Mittwoch, 27. Januar 2016 Montag, 1. Februar 2016 Mittwoch, 9. März 2016 Mittwoch, 6. April 2016

Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im vierten Quartal 2015 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrolle vorgenommen: Datum

Messort

12.11. Hauptstrasse (beide Richtungen)

Zeit

Gemessene Fahrzeuge

Übertretungen/ Anzahl in %

9.03–10.03

212 1 / 0.5 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Parteilos für Pfeffingen Nach der Bekanntgabe meiner Kandidatur im Wochenblatt vom 10.12.2015 möchte ich mich Ihnen nun etwas genauer vorstellen. Geboren wurde ich am 27.11.1972. Martin Kaiser Ab 1974 in Pfeffin(parteilos) gen aufgewachsen, habe ich auch hier und in Aesch die Schule besucht. Nach Abschluss meiner Spengler-Sanitär-Lehre bei der Firma Josef Schibig, habe ich bis 1999 auf meinem erlernten Beruf gearbeitet. Anschliessend wechselte ich als Berufssoldat zum Bund. Mittlerweile arbeite ich seit über 16 Jahren als Berufssoldat im Range eines Adjutanten Unteroffizier. 2002 konnten wir im Steingrubenweg unseren Neubau beziehen. Im selben Jahr heiratete ich meine Frau Patricia Kaiser-Kunzelmann, mit welcher ich zwei Töchter habe. Die Verbundenheit mit Pfeffingen ist bei mir sehr stark ausgeprägt, und ich

kann auf eine lange Zeit in diversen Dorfvereinen zurückschauen. So war ich selber viele Jahre bei den Pfadi Mönchsberger. Heute wirke ich bei den Pfadi im Elternrat mit. Bei den Feldschützen war ich bereits als Jungschütze aktiv. Hier übte ich später während 14 Jahren diverse Vorstandsämter aus. In der Martinszunft bin ich seit ihrer Gründung dabei. Die Feuerwehr verliess ich nach 16 Jahren bei Ihrer Fusion mit Aesch im Grade eines Soldaten. Heute unterstütze ich die Vereine und Organisatoren bei allen möglichen Anlässen in unserem Dorf. Meine Charakterzüge sind geprägt durch Gradlinigkeit, Konsequenz, Beharrlichkeit und Ehrlichkeit. Mit meinen Werten und der Verbundenheit zu Pfeffingen ist es mir wichtig und ein Anliegen, für unser schönes Dorf zu arbeiten und mich im Gemeinderat einzubringen. Politisch bin ich parteilos und niemanden ausser den Einwohnern verpflichtet. Für Ihre Stimme danke ich Ihnen ganz herzlich und verbleibe mit den besMartin Kaiser ten Grüssen.

Einschulung Kindergarten Pfeffingen Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt auch dieses Jahr auf dem schriftlichen Weg. Die betreffenden Eltern erhalten in diesen Tagen die erforderlichen Anmeldungsunterlagen per Post. Eintritt ins erste obligatorische Kindergartenjahr Betrifft alle Kinder, deren Geburtsdatum zwischen dem 1. Juli 2011 und dem 15. Juli 2012 liegt: Gemäss Verordnung des Bildungsgesetzes §8 beginnt neu die Schulpflicht bereits mit dem ersten Kindergartenjahr. Alle Kinder, welche bis und mit Stichtag (15. Juli 2016) das 4. Altersjahr vollendet haben, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann die Schulleitung Kinder, die bis zu 15 Tage vor oder nach dem Stichtag geboren sind, ein Jahr früher einschulen bzw. die Einschulung um ein Jahr zurückzustellen. Voraussetzung für die frühere Einschulung ist, dass deshalb keine zusätzliche Klasse gebildet werden muss. Gestützt auf eine fachliche Beurteilung durch den Schulpsychologischen Dienst oder den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst können die Erziehungsberechtigten der Schulleitung beantragen, den Schuleintritt ihres Kindes um ein Jahr aufzuschieben. Das Schuljahr 2016/2017 beginnt am Montag, 15. August 2016. Bei Fragen steht Ihnen die Schulleitung am Dienstag und am Donnerstag unter der Nummer 061 751 25 18 gerne zur Verfügung. weitere Informationen: www.bl.ch/bildungsharmonisierung Schulleitung KG+PS Pfeffingen

102. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. Januar 2016 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag mit Bildern und Informationen zu zwei weitgehend unbekannten Ländern von Herrn Prof. Udo Spornitz mit dem Titel «Sikkim und Bhutan» einladen zu dürfen. Was wissen Sie über diese beiden Länder? Wo liegen sie? Das eine war, das andere ist immer noch ein Königreich. Was beide aber viel mehr verbindet ist eine gemeinsame Grenze, die Lage im Himalaya und natürlich der Buddhismus. Allein in Sikkim gibt es ca. 80 buddhistische Klöster, in Bhutan unzählige. Beide Länder haben sich eine unglaubliche Ursprünglichkeit bewahren können, die mit ihrer Farbenpracht und ihrer Freundlichkeit besticht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Bhutan ist so klein und die Zufriedenheit der Einwohner so gross, dass Bhutan heute lieber vom Bruttoinlandsglück redet. Die Klosterfeste in Bhutan sind farbenfreudig, exotisch und ein grosser Magnet für die Bevölkerung, die von überall anreist, um daran teilnehmen zu können. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, F. Albrecht, H. Bader, M. Streule

GEMEINDEWAHLEN 2016

Zusammenarbeit Gemeinden-Kanton Leider musste ich feststellen, dass sich die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und dem Kanton Baselland/Liestal in den letzten Jahren sich eher verschlechtert hat. Marco Agostini Die Kompetenzen (Grüne) werden von der Kantonsregierung zentralisiert, die Partnerschaft wird von Liestal aufgeweicht und die Verluste bei den Kantonsfinanzen immer mehr auf die Gemeinden abgewälzt. Der Kanton kann so seine schlechte Finanzlage, die grossen Defizite und die vielen Investitionsstaus definitiv nicht in den Griff bekommen und auch nicht nachhaltig gestalten. Die Gemeinden können mehr Autonomie verkraften und damit auch wirtschaftlicher und effizienter arbeiten, das haben sie in den

letzten Jahren bewiesen, aber es braucht eine faire Zusammenarbeit und einen verlässlichen Partner in Liestal. Unter Abschnitt sechs 1.91. der Kantonsverfassung steht: «Der Kanton arbeitet bei der Erfüllung der öffentlichen Aufgaben mit den Gemeinden zusammen.» Schon heute werden wir sehen, wie der Landrat das wichtige Geschäft: «Teilrevision des Ergänzungsleistungsgesetzes zur AHV und IV/Neuaufteilung der Ergänzungsleistungen» bearbeiten wird. Für die Gemeinden kann das sehr teuer werden und wir sind gespannt, ob der Kanton sein Verfassungsversprechen einhält oder nicht. Ich werde mich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass die Aufgaben und Verantwortungen dezentralisiert und fair verteilt werden und wir wieder auf die bewerten Strukturen und Kompetenzen der Gemeinden setzen. Marco Agostini, Gemeinderatskandidat Grüne

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 16. Januar 16.00 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigster für Hedwig Schmidli-Sollberger und Jahrzeit 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 17. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Dienstag, 19. Januar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 20. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 21. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 16. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 17. Januar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Freitag, 22. Januar 9.15 Bibelgespräch in der Pfarrstube Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 17. Januar 18.00 Jugendgottesdienst für ALLE. Mit Schülerinnen und Schülern der 3. Sekundarklassen sowie Jugendarbeiter Guido Baur. Herzliche Einladung für alle Jugendlichen, Familie und die ganze Gemeinde. Kollekte: Schulprojekt Rosita, Nicaragua Donnerstag, 21. Januar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 16.–22. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 17. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt von Pfarrer Jacques Weber über «Esther». Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 20. Januar 19.30 Bibelabend


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

PFÄFFIGER FASNACHT

GEMEINDEWAHLEN 2016

Schnitzelbangg-Obe

Auch in Zukunft eine starke Gemeinde

Au Pfäffige macht wieder an der Fasnacht mit – dä glaubsch es nit, das wird ä Hit! Aescher und Pfäffiger Bänggler si drbi – denn muess es eifach dr Hammer si. Schnitzelbängg, öppis z Trinke und au feins z’Ässe – a däm Obe chasch dini Sorge für eimol vergässe! Mir freue eus

mit euch Prömiere dörfe z fiire – am schmutzige Donnschtig, z Pfäffige in dr Böb’s Schüre. Mit 65.— Fränkli pro Person bisch au du drbi – für Schnitzelbängg und ä feins Viergang-Menü. Am 23. Jänner wird im Rebstock dr Vorverchauf starte – vom 10 bis am 11.30 kasch den Billiet erwarte. Muesch halt eifach schnell nach Pfäffige laufe – und dir sonä Prömiere-Ytritt go chaufe. Denn chasch di freue uff ä gmietliche Obe – meinsch gits ä huffe Sprüch über d Schwobe? Mir werdes gseh und und si scho gspannt – s Carola und dr Dänni säge salli mitenand. Schmutzig Donnschtig, 4. Februar 2016, ab dä sächsi z’Obe, Böbs Schüre, Pfäffige

Pfeffingen hat eine Strahlkraft wie nur wenige Gemeinden – auch landesweit. Ich denke an unseren erfolgreichen Volleyballclub Sm’Aesch-PfeffinSusanne Schindler gen oder das schweizweit be(FDP) kannte Pfeffinger Forum. Unser Dorf ist auch für Neuzuzüger attraktiv. Es bietet Kulturevents wie «Pfeffingen kocht», den Männerchor, den Kirchenchor, die dorfeigene Guggä-Muusig Pfluumä-Pfupfer, den

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Ornithologische Wintergäste entlang der Birs Welche überwinternden Vögel sind zwischen Angenstein und Dornachbrugg zu beobachten? Unter der Leitung von G. von Ah suchen und bestimmen wir die Vögel. Treffpunkt: Sonntag, 17. Januar, 8.30 Uhr Bahnhof Aesch; Rückkehr ca. 12 Uhr Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

Schachclub, die Männerriege, die Pfadi und den Frauenturnverein – und immer wieder tolle Anlässe wie den Weihnachtsmarkt oder das Dorffest. Pfeffingen lebt. Das gilt auch für unsere politische Kultur. Sie zeichnet sich aus durch aktiv geführte Debatten, aber auch viel Respekt. Man geht aufeinander zu. Wer anderer Meinung ist: Hier wird er nicht fertiggemacht. Gemeinsam werden tragfähige Kompromisse gefunden. Das Resultat: Unsere Gemeindefinanzen sind im Lot, von der Gemeindeversammlung beschlossene Projekte aufgegleist. Und wichtig: Das Verhältnis zu den Nachbarsgemeinden ist von

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einem partnerschaftlichen Geist geprägt, wie ich als Mitglied der Umweltund Energiekommission immer wieder feststelle. Nach der Wahl ist vor der Wahl – sagt man. Ich sehe es anders: Nach der Wahl ist vor der Arbeit. Und genau diese soll nach den Wahlen vom 28. Februar im Gemeinderat so pragmatisch und lösungsorientiert wie bisher weitergeführt werden. Dazu meinen Beitrag zu leisten, ist mein Ziel – damit Pfeffingen auch künftig eine starke Gemeinde bleibt. Susanne Schindler Präsidentin FDP Pfeffingen, Gemeinderatskandidatin


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Die Stille macht uns bewusst, wie vergänglich alles Leben ist. Doch die Seele lebt fort.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unsere langjährige Bewohnerin und frühere Mitarbeiterin der Computergruppe

Gabriella Ruf 11. April 1957 bis 9. Januar 2016 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Unsere Trauer kann uns niemand abnehmen. Unser Schmerz kann uns kein Mensch kleiner machen. Auf unserem Weg des Leidens sind wir aber nicht alleine. Dieses Gefühl der Verbundenheit hilft, den Verlust eines geliebten Menschen besser zu verarbeiten. Wir wünschen von Herzen viel Kraft. Die Verstorbene werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 11. Januar 2016

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

Jesus Christus: «Siehe, ich mache alles neu!» (Psalm 71, 3)

Dornach Mathilde Bürgi-Kuhn, geb. 26. September 1928, gest. 5. Januar 2016, von Himmelried SO (Rainweg 17). Trauerfeier: Mittwoch, 20. Januar 2016, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Patrizia Maria Rosa Enzmann, geb. 23. April 1962, gest. 7. Januar 2016, von Entlebuch LU, Flühli LU (Herzentalstrasse 11). Trauerfeier: Donnerstag, 21. Januar 2016, 14.00 Uhr, kath. Kirche, Muttenz. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Esther Aegerter-Bär, geb. 12. Mai 1946, gest. 12. Januar 2016, von Basel, Röthenbach im Emmental BE (Melchior-Berri-Strasse 4). Trauerfeier: Mittwoch, 20. Januar 2016, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hans-Peter Grass-Plattner, geb. 6. Februar 1937, gest. 30. Dezember 2015, von Bottmingen BL (Äussere lange Heid 10). Abdankung und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 14. Januar 2016, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Klara Straumann-Huggel, geb. 7. August 1925, gest. 7. Januar 2016, von Bretzwil BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 19. Januar 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mama, Schwiegermama, unserem Grossmami, Urgrossmami, unserer Schwester und Schwägerin

Mathilde Bürgi-Kuhn 26. September 1928 – 5. Januar 2016 Nach langer, schwerer Krankheit, welche sie mit grosser Geduld ertragen hat, durfte sie im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen und friedlich einschlafen. Wir lassen sie los und tragen sie gleichzeitig für den Rest unseres Lebens in unseren Herzen.

Anita und Moritz Grellinger-Bürgi Liliane Buchmann-Bürgi und Bruno Mühlheim Christa und Heinz Beck-Bürgi Andrea Ekici-Bürgi Grosskinder und Urgrosskinder Geschwister und Anverwandte Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 20. Januar 2016, um 14.30 Uhr in der Kapelle auf dem Friedhof in Dornach, anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Liliane Buchmann, Schlattweg 4, 4147 Aesch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Zonenplan wird revidiert – öffentliches Mitwirkungsverfahren gestartet

Gesamtrevision Zonenvorschriften Siedlung: Los geht’s! Heute Donnerstag, 14. Januar 2016, startet das öffentliche Mitwirkungsverfahren zur Gesamtrevision Zonenvorschriften Siedlung der Gemeinde Münchenstein. Dieses dauert zwei Monate lang bis zum 19. März 2016. Die entsprechende Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung auf der Bauverwaltung (Obergeschoss) besucht werden. Die Einwohnerinnen und Einwohner werden an der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 voraussichtlich über die Zonenpläne Siedlung Teilplan A (Zonenzuteilung) und Teilplan B (Gefahrenzonen) sowie über das Zonenreglement Siedlung und den Strassennetzplan Siedlung und Landschaft befinden. Dem Gemeinderat ist eine umfassende und transparente Information und eine Mitgestaltung der Bevölkerung dieser für die zukünftige Raumentwicklung der Gemeinde entscheidenden Vorlage ein wichtiges Anliegen. In den kommenden Tagen finden Informationsveranstaltungen in den Quartieren statt und ein Informations-Flyer, der das Projekt anschaulich zusammenfasst, wird in alle Haushalte verteilt. Die Termine: – Schulhaus Neue Welt: Montag, 18. Januar 2016, 19.00 Uhr – Schulhaus Loog: Mittwoch, 20. Januar 2016, 19.00 Uhr – Alti Gmeini: Donnerstag, 21. Januar 2016, 19.00 Uhr – Schulhaus Lange Heid: Montag, 25. Januar 2016, 19.00 Uhr An folgenden Terminen findet im Rahmen der Ausstellung eine Sprechstunde mit Mitarbeitenden der Bauverwaltung statt: – Donnerstag, 28. Januar 2016, 17.00 bis 18.00 Uhr – Montag, 1. Februar 2016, 17.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 3. Februar 2016, 17.00 bis 19.00 Uhr Der Gemeinderat

Marschübungen vor der Fasnacht Für die Marschübungen von Fasnachtscliquen und Guggenmusiken in der Brüglinger Ebene zur diesjährigen Fasnacht wird folgende Regelung in Erinnerung gebracht: Gemäss § 30 des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 sind Marschübungen mit Trommeln, Pfeifen und anderen Fasnachtsinstrumenten vier Wochen vor der «Basler Fasnacht», also ab Samstag, 16. Januar 2016, zu den folgenden Zeiten gestattet: – Montag bis Samstag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr Die Bewilligung erstreckt sich lediglich auf das Gebiet der Brüglinger Ebene. Auf Fussgänger und Velofahrer ist gebührend Rücksicht zu nehmen. In den Wohnquartieren des Gemeindebanns Münchenstein dürfen keine Marschübungen durchgeführt werden. Die Gemeindeverwaltung

Submission Abfallsammlung Die Gemeinde Münchenstein eröffnet die Submission der Abfallsammlungen gemäss GATT/WTO-Abkommen. Folgende Teilleistungen werden per 1. Januar 2017 ausgeschrieben: • Teilleistung 1: Sammlung und Transport von Kehricht/Sperrgut, Gewerbekehricht und Grobsperrgut sowie Metallen • Teilleistung 2: Sammlung und Transport von Bioabfällen (Gartenabfällen und Küchenabfällen) • Teilleistung 3: Sammlung und Transport von Papier und Karton (getrennt) • Teilleistung 4: Sammlung und Transport von Glas (Bruchglas) und von Alu/Weissblech Die Ausschreibungsunterlagen sind ab heute Donnerstag, 14. Januar 2016, verfügbar. Diese können auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein, Bauverwaltung, Schulackerstrasse 4 (Telefon: 061 416 11 57, E-Mail: sandra.thomann@muenchenstein.ch) während den ordentlichen Bürozeiten bezogen oder angefordert werden. Die Frist für die Einreichung von Angeboten verstreicht am Dienstag, 1. März 2016. Die Bauverwaltung

Die Energiestadt Münchenstein empfiehlt

Damit die Wärme im Haus bleibt Rund zwei Drittel des gesamten Energiebedarfs im Haushalt werden allein fürs Heizen eingesetzt. Das Effizienzpotenzial ist in vielen Fällen gross. Bereits durch einige wenig aufwendige Massnahmen kann erheblich Energie gespart werden: – Thermostatventile am Heizkörper montieren: Die Ventile halten die Temperaturen in jedem Raum automatisch auf dem gewünschten Niveau. So kann der Verbrauch bis zu 20 Prozent gesenkt werden. – Anpassung der Temperatur in den Räumen: Nicht überall ist dieselbe Temperatur sinnvoll, z. B. 20 Grad im Wohnzimmer und 17 Grad im Schlafzimmer. Mit jedem Grad Raumtemperatur erhöhen sich die Heizkosten um rund sechs Prozent. In ungenutzten Räumen ist das Heizen nicht nötig, allerdings muss auch dafür gesorgt werden, dass der entsprechende Raum nicht stark auskühlt und Frostschäden entstehen können. – Wärme komplett nutzen: Warme Luft muss ungehindert in den Räumen zirkulieren können. Daher sollten Heizkörper weder mit Möbeln noch mit Vorhängen verdeckt werden. Damit Räume weniger auskühlen, empfiehlt es sich, die Roll- und Fensterläden nachts zu schliessen. – Regelmässig kurz und kräftig lüften: Ständig geöffnete Kippfenster verschwenden viel Energie und tragen nur wenig zu einer besseren Luftqualität bei. Wenn möglich drei bis vier Mal täglich fünf bis zehn Minuten lüften und hierfür mehrere Fenster öffnen. Mit diesem Verfahren entweicht nur wenig Wärme. – Temperatur senken bei Abwesenheit: Wer im Winter am Wochenende oder über längere Zeit hinweg nicht zu Hause bzw. in den Ferien weilt, sollte die Temperatur in allen Räumen senken, um Energie und Geld zu sparen. (Quelle: Bundesamt für Energie BFE)

Weitere Tipps und Informationen zu Energiethemen sind auf der Webseite www.muenchensteinplant.ch unter der Rubrik «Energiestadt» zu finden. Die Bauverwaltung

Neues ermöglichen: Auf dem Bahnhofsareal soll neuer Siedlungs- und Gewerberaum entstehen. FOTOS: ZVG/BAUVERWALTUNG MÜNCHENSTEIN

Die Gemeinde stellt den Einwohnern den Entwurf des neuen Zonenplans vor und lädt zur Mitwirkung ein. Die Revision sieht für Hauseigentümer interessante Neuerungen vor.

Veranstaltungen in verschiedenen Quartieren offen. Zudem stellen sich die Gemeindeverwaltung und die Gemeinderäte an vier Terminen für Informationen zur Verfügung und bieten zusätzlich persönliche Sprechstunden an. «Wir geben der Bevölkerung bewusst viel Zeit, damit sich die Einwohner umfassend informieren können», betont Andreas Berger, Leiter Raum und Umwelt der Bauverwaltung Münchenstein.

Isabelle Hitz

Neue Spielräume für Hausbesitzer Für Grundeigentümer und Hausbesitzer bringt der Zonenplan neue interessante Optionen. Durch die Erhöhung der Nutzung pro Parzellenfläche kann in Zukunft der Dachstock von Wohnhäusern ausgebaut und somit mehr Wohnraum geschaffen werden. Die Eigentümer können dabei die Dachform frei wählen. Für Einfamilienhäuser erlaubt das Reglement neu eine Freifläche für Nebengebäude von 50 Quadratmeter pro Parzelle, zusätzlich dürfen auch Wintergärten von 18 Quadratmeter angebaut werden.

B

is zum 19. März liegt der Entwurf der neuen Zonenvorschriften öffentlich auf und alle Einwohner haben die Möglichkeit sich zu informieren und ihre Meinung dem Gemeinderat schriftlich per E-Mail oder Post mitzuteilen. Der Gemeinderat wird die Anregungen prüfen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen. Im Juni 2016 soll die Gemeindeversammlung über die neue Siedlungsplanung entscheiden können. Neben dem heute allen Haushaltungen Münchensteins verteilten Informationsflyer stehen Interessierten in der Gemeindeverwaltung die Ausstellung zum neuen Zonenplan sowie vier öffentliche

Massvolles Wachstum Ziel der Revision ist es, Bewährtes wie existierende Wohn- und Industriequar-

tiere, wertvolle Grün- und Freiräume oder baukulturelle Denkmäler zu erhalten, gleichzeitig aber auch Entwicklung für Wohnen und Gewerbe zu ermöglichen. So werden Böschungen entlang von Hangkanten oder neben Bahngeleisen planerisch gesichert und architektonisches Kulturerbe wie die Siedlungen Gartenstadt und Wasserhaus unter Schutz gestellt. Münchenstein soll sich aber auch weiterentwickeln und massvoll wachsen können. In den nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahren soll Wohnraum für weitere rund 2000 Einwohner geschaffen werden. Dazu weist der neue Zonenplan Gebiete wie die Areale vanBaerle, Bahnhof, Läckerli Huus etc. aus, die den künftigen Bedarf für Wohnen und Arbeiten abdecken sollen. «Der neue Zonenplan ist für uns ein grosses Ereignis», fasst Andreas Berger zusammen. Nachdem fünfzig Jahre lang keine Gesamtrevision stattgefunden hat, war die Zeit reif für diesen Schritt. Der Entwurf ist von einer Kommission mit ortsansässigen Parteien und Interessenorganisationen, der Verwaltung und dem externen Planer Ralph Christen vom Planungsbüro Stierli-Ruggli erarbeitet worden und basiert auf dem Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2011.

Tageslager der Schulergänzenden Betreuung in den Fasnachtsferien Auch im neuen Jahr können die Eltern von Kindergarten- und Primarschulkindern in Münchenstein vom Ferienangebot der Schulergänzenden Betreuung Münchenstein profitieren. Das nächste Tageslager findet in der ersten Woche der Fasnachtsferien, also vom Montag, 8. Februar 2016, bis und mit Freitag, 12. Februar 2016, statt. Die Leiterinnen haben ein abwechslungsreiches Programm mit Ausflügen, Spielen, Handwerksangeboten und gemeinsamem Kochen und Essen zusammengestellt. Die Kinder treffen zwischen 8.00 und 9.00 Uhr am Morgen ein und gehen zwischen 17.00 und 18.00 Uhr wieder nach Hause. Um eine gute Gruppendynamik herzustellen, sollten mindestens 2 Tage belegt werden. Das Tageslager findet statt, wenn mindestens 5 Kinder teilnehmen. Das Team der Schulergänzenden Betreuung nimmt Anmeldungen bis spätestens Montag, 18. Januar 2016, entgegen. Weitere Informationen und Anmeldeformulare sind erhältlich bei Anja Haldimann, Leiterin der Schulergänzenden Betreuung Münchenstein, Tel. 079 761 83 50, E-Mail: seb@muenchenstein.ch. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Kantonales Gasttaxengesetz: Erhebungspflicht für gewerbliche Beherbergung Wie Baselland Tourismus mitteilt, erhebt der Kanton Basel-Landschaft seit 2014 eine Gasttaxe von Fr. 3.50 pro Nacht und Person auf Übernachtungen im Kanton. Im Gegenzug erhalten die Gäste das Mobility-Ticket und den Gästepass. Das Mobility-Ticket ist in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Region Basel während der Dauer des Aufenthalts als (Fortsetzung auf Seite 26)

Bewährtes erhalten: Der neue Zonenplan stellt architektonisches Kulturerbe wie die Gartenstadthäuser unter Schutz.

BÜRGERGEMEINDE

Lied-Poeten in der Trotte

Max und Glood.

ZVG

Max Mundwiler und Glood Mesmer kommen am 29. Januar nach Münchenstein. Seit vielen Jahren stehen sie mit ihren Liedern als Solisten erfolgreich auf den hiesigen Kleinkunstbühnen. Sie präsentieren in der Trotte ihr drittes, gemeinsam entwickeltes Programm: «E neui diMENsion». Grosse Erfolge haben sie mit «Urgesteine», «Ussicht uf Wytsicht» und «zwüsCHehoch» gefeiert, sie begeistern ihr Publikum mit herrlich schräger Satire, nachdenklichen

Balladen, Liebeslyrik und auch mit kritischen Ausflügen in das politische Bern. Neben Gitarren begleiten sie sich dabei mit Piano, Mundharmonika, Kazoo und diversen Perkussions-Instrumenten. Ihre Lieder überzeugen mit Poesie, Schalk, Biss und Tiefsinn, ihre gemeinsamen öffentlichen Auftritte sind spannende und inspirierende Konzerte. Max Mundwiler begeisterte sich schon in den frühen 70er Jahren während seiner Lehrzeit für die MundartChansons und Folksongs, es entstanden eigene Lieder, die er in drei Tonträgern und zwei Soloprogrammen mit Erfolg beim Publikum in unserer Region verankern konnte. Auch Claude Mesmer – der Glood – begann in den Siebzigerjahren mit der Liedermacherei. Konzerte u. a. auf dem Gurten, Radioauftritte im In- und Ausland beendeten seine erste künstlerische Phase, um sich ganz der Familie und dem Lehrerberuf zu widmen. Mit der CD « aaneluege» stieg er 2001 wieder in die Musikwelt ein. Zusammen feiern Max und Glood nun seit vielen Jahren grosse Erfolge in unserer

Region. Wir laden Sie herzlich zum Konzert in unsere Trotte ein. Kulturkommission, Eva Manicolo


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

REF. KIRCHGEMEINDE

WEIHNACHTSMARKT

Im Zweifel glauben

Spende an die Rudolf Steiner-Schule

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Einleiten möchten wir mit einem kurzen Rückblick und einem herzliches Dankeschön an alle Standbetreiber und die vielen helfenden Hände, welche im zurückliegenden Jahr den Münchensteiner Weihnachtsmarkt bereits zum 35. Mal ermöglicht und unterstützt haben. Ebenfalls bedanken wir uns bei den zahlreichen Besuchern des Weihnachtsmarktes, welche den Weg auf den Dorfplatz und in die Trotte fanden. Rundum können wir auf einen schönen und gelungenen Weihnachtsmarkt 2015 zurückblicken. Es ist bereits zu einer guten Tradition geworden, dass der Überschuss des Weihnachtsmarkt Münchenstein an eine gemeinnützige Institution in Münchenstein gespendet wird. Der Überschuss stammt aus dem Trottenbeizli,

(Fortsetzung von Seite 25)

Fahrausweis gültig. Der Gästepass Baselland ermöglicht die vergünstigte Nutzung von mehr als 50 Freizeitangeboten in der Region. Der Reinertrag der Taxe wird zweckgebunden für Leistungen und Tourismusprojekte eingesetzt, die im Interesse der Gäste liegen. Die Gasttaxe wird auf Übernachtungen in gewerblichen Beherbergungsbetrieben erhoben. Gewerblich heisst, dass jegliche entgeltliche Übernachtungen erhebungs- und deklarationspflichtig sind. Das Gesetz schliesst somit nicht nur Hotels, Gasthöfe und Campings, sondern auch Unterkünfte von Privatpersonen wie Bed & Breakfast oder Zimmer auf Airbnb.com etc. ein. Von der Abgabepflicht befreit sind Übernachtungen von Personen, die im Kanton Wohnsitz haben sowie Kinder unter 12 Jahren. Von Personen, die insgesamt während mehr als 30 Tagen pro Jahr von der gleichen Gaststätte beherbergt werden, wird vom 31. Tag an keine Taxe mehr erhoben. Seitens der Anbieter besteht eine Melde- und Deklarationspflicht bei der Baselland Tourismus Services AG, die vom Kanton mit der Gasttaxenadministration beauftragt ist. Verstösse gegen die Vorschriften dieses Gesetzes werden mit Busse von 100 bis 20 000 Franken geahndet. Weitere Informationen über die Gasttaxe sind unter www.gasttaxe-bl.ch zu finden. Betriebe können sich direkt bei der Baselland Tourismus Services AG unter der Telefonnummer 061 927 64 34 oder services-ag@basellandtourismus.ch anmelden. Die Gemeindeverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 13. Dezember 2015 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 14.06.2015 wird genehmigt 2. Das Budget 2016 mit Total Ertrag von CHF 1 431 490.00 und Total Aufwand von CHF 1 431 482.00 sowie einem Betriebsergebnis von CHF 8.00 wird genehmigt 3. Der Steuerfuss (unverändert) 2016 wird genehmigt. 4. Die Schlussabrechnung für die Sanierung der Wohnung im Gruethuus mit Nettoausgaben von CHF 38 978.45 wird genehmigt. 5. Die Abrechnung der Orgelrevision Dorfkirche mit Nettoausgaben von CHF 12 529.25 wird genehmigt. 6. Der Rahmenkredit von CHF 65 000.00 für die Kellersanierung im Pfarrhaus Dorf wird genehmigt. 7. Zuwendungen an kirchliche und humanitäre Hilfswerke für das Jahr 2015 werden wie folgt verteilt: CHF 3000.– Spilruum, Blaues Kreuz CHF 4000.– Brot für Alle Münchenstein CHF 1000.– Vereinigte Bibelgruppen (VBG) CHF 1000.– Bibelgesellschaft Baselland CHF 2000.– Mission 21 CHF 1000.– CVJM/CVJF CHF 3000.– Médecins sans frontière CHF 2000.– Winterhilfe CHF 3000.– Opferhilfe beider Basel CHF 20 000.– Total

STIFTUNG HOFMATT

Bo Katzman in der Stiftung Hofmatt Am 20. Januar, 15 Uhr, findet bei uns an der Pumpwerkstrasse eine musikalische Lesung mit Bo Katzman statt. Mit seinem Gospelchor und seinen Konzerten feierte Katzman grosse Erfolge und erlangte einen hohen Bekanntheitsgrad. Ein weniger breites Publikum kennt ihn auch als Autor von Büchern, in welchen er sich thematisch mit Religion und geistigen Inhalten auseinandersetzt.

Die Stiftung Hofmatt kann sich nun nach fast vollendetem Umbau wieder mehr der Münchensteiner Bevölkerung öffnen und weist aus diesem Grund in Zukunft regelmässig auf Veranstaltungen hin, die bei uns öffentlich besucht werden können. Wir freuen uns auf Bo Katzman und auf Sie. Kollekte am Barbara Reinhard, Ausgang. Leiterin Veranstaltungen

LESERBRIEF

Erfolgsgeschichte Bus 58 Mitte Dezember gab es für die Befürworterinnen und Befürworter eines starken öffentlichen Verkehrs bereits ein kleines Weihnachtsgeschenk: Im Wochenblatt Adil Koller (SP) gab die Bauverwaltung bekannt, dass der Betrieb der Buslinie 58 sehr gut angelaufen ist. Im November hatten mehr als 13 000 Fahrgäste den Bus benutzt, der erst einige Monate zuvor wiedereingeführt wurde. Darüber war ich sehr erfreut, aber auch erleichtert. Denn nachdem wir uns mit einem überparteilichen Komitee lange für diesen Bus eingesetzt hatten, eine Petition gesammelt und Anträge an

der Gemeindeversammlung gestellt hatten, wurde der Bus zwar wiedereingeführt. Von den Mitte- und Rechtsparteien wurde uns aber immer wieder gesagt, dass dieser Bus und das eingesetzte Geld «für nichts» sei und den Bus sowieso niemand verwenden würde. Das wurde mantrahaft wiederholt – ohne Erfolg zum Glück. Nun wurde diesen Kritikerinnen und Kritikern das Gegenteil bewiesen. Vielen Dank an alle, die sich so stark gemacht haben für diese wichtige öV-Querverbindung – und schön, dass so viele Münchensteinerinnen und Münchensteiner diesen Bus verwenden für eine Fahrt in die Gartenstadt, die Birshof-Klinik, zur Arbeit oder in die Schule. Der Einsatz hat sich gelohnt. Adil Koller, SP Münchenstein

Haben Sie am Silvesterabend auch vorgenommen, das neue Jahr etwas ruhiger anzugehen und mehr Zeit zu nehmen – für sich und für die grossen Fragen des Lebens? Wir helfen Ihnen gerne bei der Verwirklichung des guten Vorsatzes! Die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein bietet allen Interessierten einen Kurs an, der sich über das Jahr 2016 erstreckt. Wir treffen uns ein Mal im Monat, begleiten wird uns das Buch «Im Zweifel glauben» (2015) der bekannten Theologin Margot Kässmann. Die Treffen sind dialogisch gestaltet, neben Diskussion und Austausch gibt es Platz für Kreatives und Geselliges. Weitere Informationen und Anmeldung unter Email: m.perrenoud@refk-mstein.ch, Tel.: 077 493 21 36. Herzliche Einladung! Pfarrer Markus Perrenoud Ref. Kirchgemeinde Münchenstein Im Zweifel glauben. Worauf wir uns verlassen können Start: Der Kurs beginnt, wenn sich 10 Personen angemeldet haben Rahmen: Ein Treffen pro Monat, insgesamt ein Jahr Voraussetzungen: keine Kosten: CHF 50.– Information: www.refk-mstein.ch

GEMEINDEWAHLEN 2016

GLP, EVP und Parteilose – Liste 11 Es ist ja schon fast Tradition, dass sich in Münchenstein Parteien der Mitte für die Wahlen zusammen finden. Und das ist auch logisch so. Wir in der Mitte engagierte versuDaniel Altermatt (GLP) chen unser Umfeld zu erfassen, wie es wirklich ist, versuchen möglichst viele einzubeziehen, niemanden auszugrenzen. Da merkt man schnell, dass die Menschen sehr unterschiedlich denken: Der eine lässt sich mehr von religiösen Werten leiten, der andere ist ein Freidenker mit weniger Tabus, der dritte sucht die Antworten mehr in der Tradition. So ergibt sich die Vielfalt der Gesellschaft – und eben auch der Mitte. Gemeinsam ist uns vor allem das Wissen, dass es keine einfachen Antworten auf die Fragen des Alltags gibt. Und so ist es bereichernd, aus verschiedenen Blickwinkeln diskutieren zu können. Darum arbeiten wir regelmässig zusammen. «Mut zur Mitte» ist unser Motto. Und es braucht Mut, immer wieder um gute Lösungen zu ringen und diese Lösungen zu erklären und sie umzusetzen. Es braucht Mut, den Blick über das Naheliegende hinaus zu leiten und so hinter Kulissen zu schauen. Man muss sich regelmässig nach allen Seiten erklären. Wir freuen uns, wenn Sie unseren Einsatz unterstützen und unsere Liste 11 am 28. Februar einlegen ! Danke. Daniel Altermatt Gemeinderatskandidat, Liste 11

welches durch den Frauenverein Münchenstein bewirtschaftet wird und ein fester Bestandteil des Weihnachtsmarktes ist. Nach gemeinsamer Abstimmung des Frauenvereines Münchenstein und der IG Dorf & Gstad geht die Spende des 35. Weihnachtsmarktes an die Rudolf Steiner-Schule Münchenstein. Der Spendenbetrag wird von der Schule für die Erneuerung der Beleuchtung der Aula eingesetzt und gibt somit dem Raum wieder einen «neuen Glanz». Wir wünschen der Rudolf Steiner-Schule Münchenstein weiterhin viel Erfolg und gehen davon aus, dass wir mit unserer Spende ihre Arbeit zur Entwicklung und Förderung der Kinder unterstützen können. IG Dorf & Gstad und Frauenverein

KURSABGEBOT

Pilates und Nia auf der Insel Paros Gönne dir eine Auszeit und lasse deine Seele während einer Woche mit Bewegung, Tanz und Entspannung an der wunderschönen Ägäis baumeln. Wir beginnen den Tag mit einer erfrischenden Pilates-Stunde, und beenden ihn mit einer Nia-Stunde, gefolgt von einem warmen, vegetarischen Abendessen. Zwischen dem Frühstück und der Nia-Stunde gibt es genügend Zeit, um den weissen Sandstrand, den endlos blauen Horizont und die Umgebung zu geniessen. Der Unterricht basiert auf der zeitgenössischen Pilates-Technik und der Nia-Tanzttechnik. Die wunderbare Kombination hilft dir, deinen Körper

wahrzunehmen, ihn besser zu verstehen, zu stabilisieren und vor allem Freude an der Bewegung zu haben. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Du bist jedoch herzlich eingeladen, vor der Reise eine Pilates- und/oder eine Niastunde im Walztanz in Münchenstein zu besuchen. Die Ferienwoche in Paros findet vom 1. bis 8 Oktober im wunderschönen Okreblue Retreat Center statt, einem Rückzugsort am Meer in der Nähe der Santa Maria Bay, Paros Greece. Weitere Informationen erhältst du bei Anja Bruggmann 078 805 58 40 oder Anja Bruggmann www.abru.ch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Grüne BS und BL zu Gast Am letzten Sonntag trafen sich die Grünen BS und BL zum Neujahrsapéro im Dreispitzareal in Münchenstein. Der Ort zeigt, wie einerseits die Zusammenarbeit zwischen privaten Grundeigentümern und der öffentlichen Hand, aber auch zwischen den Kantonen BaselStadt, Baselland und der Gemeinde Münchenstein unabdingbar sind und zu sehr erfreulichen Ergebnissen führen können (Vertreter der Grünen in der dafür zuständigen Kommission der Gemeinde ist Hanspeter Gugger, Kandidat Gemeindekommission). In ihrer Ansprache ging Florence Brenzikofer, die Präsidentin der Grünen BL, aber auch auf weniger erfreuliche Aspekte ein, die hier symptomatisch sichtbar werden: Das Sparpaket des Kantons BL führt dazu, dass künstlerische Aufführungen, wie sie jetzt gerade für die kommende Museumsnacht vorbereitet werden, endgültig gestrichen werden müssen. Die Grünen sind nicht bereit, dass Kultur, Bildung und soziale Einrichtungen jetzt in aller Härte die verfehlte bürgerliche Steuerpolitik aus-

löffeln müssen. So haben die Grünen das Referendum gegen die Abschaffung des U-Abo ergriffen und wehren sich auch gegen andere Sparvorschläge. Wir haben aber auch angestossen auf unsere letzten Erfolge: in der Stadt konnten die Grünen ihren Nationalratssitz zurückerobern, und im Baselbiet haben die Grünen bei der Verteidigung des Sitzes von Maja Graf noch nie so gut abgeschnitten wie diesmal. So sind wir zuversichtlich, auch bei den kommenden Gemeinderats- und Gemeindekommissionswahlen ihre Unterstützung zu erhalten. Wir hoffen, dass Sie Sergio Viva in den Gemeinderat wählen und Liste 7 in die Gemeindekommission. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein

LESERBRIEF

Zukunft durch Masshalten Aktuell lese ich oft, dass die Regierung von Baselland einen gefährlichen Abbau betreibe und damit die Zukunft der Bevölkerung gefährde. Mit Abbau sind die geplanten und eingeleiteten Sparmassnahmen gemeint. Nun bin ich einverstanden, Sparen führt zu Einschränkungen und kann im Einzelfall schmerzhaft sein. Die Gretchenfrage ist, was ist eine vernünftige Alternative zu Sparen? Wenn auf der Ausgabeseite nicht gespart werden soll, dann muss auf der Einnahmeseite entsprechend mehr Ertrag erfolgen. Die Vertreter von «Zukunft statt Abbau» sind hier nicht kreativ und sehen v. a. Steuererhöhungen vor. Das ist der falsche Weg. Steuererhöhungen bringen kurzfristig mehr Geld. Mittel- bis langfristig führen sie dazu, dass der Kanton steuerlich nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Irgendwann wird so das Pendel in

die andere Richtung schlagen. Es kommt zu steuerlichen Mindereinnahmen, welche wieder mit Steuererhöhungen kompensiert werden müssten. Ein Teufelskreis. Steuererhöhungen braucht es manchmal, sie sollten aber die ultima ratio bleiben. Wenn man mit massvollem Sparen die Finanzen in den Griff bekommen kann, ist das auf jeden Fall der nachhaltige und richtige Weg. Sparen hat zudem einen ähnlichen Effekt wie das Abnehmen nach den Festtagen. Nachdem man über das Jahresende kulinarisch übertrieben hat, muss man Gegensteuer geben und den Gürtel etwas enger schnallen. Das nennt sich Masshalten und wir praktizieren es immer wieder in unserem Leben. Nicht, um einen ruinösen Abbau zu betreiben, sondern einer gesunden Zukunft willen. David Meier Präsident FDP Münchenstein


MÜNCHENSTEIN EIDG. ABSTIMMUNG

Viele tausend Fahnen – «Game over» – hängen in der ganzen Schweiz. Was will uns die Fahne sagen? Die Jusos lancierten erfolgreich die Initiative «keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» , sodass wir am 28. Februar darüber abstimmen können. Zu viele Menschen auf der ganzen Welt leiden noch an Hunger. Die ungleiche Verteilung der Nahrung – hier der Ueberfluss, – dort kein Zugang zu sauberem Wasser, schlechte Ernten, zu teures Saatgut, Abhängigkeiten von den Multis, sind Gründe für viele Hungersnöte. Wenn auf dem Weltmarkt noch mit Rohstoffen spekuliert wird und die Nahrungsmittelpreise dadurch in die Höhe schnellen, ist das für ganz viele Menschen kata-

strophal. Die preisliche Absicherung der Rohstoffbörsen, d. h. Handel ja, Spekulation nein, muss geschützt werden. Mit einem Ja zur Initiative können wir einen Beitrag leisten, dass mindestens ein Preisanstieg von Weizen und Mais wegen Spekulation nicht noch mehr Menschen in den Hunger treibt. Deshalb «Game over»: mit Nahrungsmitteln spielt man nicht. Die kirchlichen Hilfswerke, die an vielen Orten in der Welt Kleinbauern mit Saatgut und Knowhow unterstützen, damit sie sich eine sichere Existenz aufbauen können und nicht flüchten müssen, unterstützen die Initiative. Sagen sie am 28. Februar Ja zur Spekulations-Stopp-Initiative. Hanni Huggel, SP Landrätin.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 14. Januar 10.00 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 17. Januar 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zur Woche der Einheit. Katholische Kirche, mit Pfarrerin Heidrun Werder und Pfarrer Daniel Fischler Anlässe: Donnerstag, 14. Januar 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 15. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 19. Januar 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 20. Januar 14.00 KGH, Wabadu Amtswoche: 16.–22. Januar Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 2. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 16. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17 Januar 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zur Woche der Einheit der Christen. Musikalische Gestaltung mit dem Jubilatechor und dem Cäcilienchor. Kollekte:

Jobfactory. Apéro im Pfarreiheim Dienstag, 19 Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 20. Januar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Bibelabend im Domhof (Arlesheim) Donnerstag, 21. Januar 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 17. Januar 10.00 Gottesdienst/Kindergottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 17. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

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GEMEINDEWAHLEN 2016

VEREINSNACHRICHTEN

Ja zur Spekulationsstopp-Initiative

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Etwas bewirken in der Gemeinde

Münchenstein Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Viviane Kolter (GLP)

Unsere Demokratie nutzen – etwas bewirken, aktiv dabei sein, das habe ich mir vorgenommen. Einfach so, geradlinig und unabhängig. Als Mutter von drei Teenagern ist Vorleben ein Thema: Nicht verärgert die

Faust im Sack machen oder nach dem Motto «es geht mich nichts an» den Kopf in den Sand stecken … eben etwas bewegen und die Gemeinde mitgestalten. Sei es für Familien, Senioren, für einen gesunden Finanzhaushalt oder für verkehrsberuhigende Massnahmen in den Quartieren. In der Gemeindekommission etwas für Münchenstein bewirken, das würde ich gerne tun! Viviane Kolter-Furrer Gemeindekommissionskandidatin

GEMEINDEWAHLEN 2016

Zweimal Locher? In letzter Zeit werde ich häufig auf die politische Karriere meiner Tochter Miriam angesprochen, was mich jeweils sehr freut und auch etwas stolz Jeanne Locher (SP) macht. Sie besitzt meine vollste Unterstützung! Mein persönliches Ziel ist, mich in den nächsten Jahren als Gemeinderätin in Münchenstein einzubringen. Ich baue dabei auf meine langjährige politische Erfahrung als Mitglied in der GPK, der Gemeindekommission und anderen Kommissionen, dabei

meist als Präsidentin. Die Arbeit in der Gemeindepolitik interessiert und freut mich. Meine Stärke ist Offenheit, angeborener Optimismus, Sinn für Gerechtigkeit und diplomatisches Geschick. Die Anliegen der SP unterstütze ich mit derselben Leidenschaft, die ich unter anderem auch als Leiterin der Gemeindebibliothek, als Präsidentin des Musikschulrates, als Relilehrerin oder für die 1. Augustfeier empfinde. Auch wenn das Amt der Gemeinderätin bedeuten würde, bisherige Aufgaben abzutreten – ich freue mich auf neue Herausforderungen und dass ich mich auch weiterhin mit Elan für Münchenstein Jeanne Locher, einsetzen kann. Gemeinderatskandidatin SP

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

LUDOTHEK

Umzug ins Schulhaus Loog Wir gehen näher zur Kundschaft. Die Ludothek Münchenstein zieht um von der Fiechtenwaldstrasse 20 an die Loogstrasse 17 (oberhalb von der Feuerwehr, Seitenflügel vom Schulhaus, Zufahrt von der Schulackerstrasse). Ab dem 19. Januar 2016 finden Sie unser reichhaltiges Angebot neu im Schulhaus Loog. Die Öffnungszeiten bleiben die gleichen wie bisher, jeweilen am Dienstag von 17 bis 18.30 Uhr, am Mittwoch

von 14 bis 16 Uhr und am Freitag von 17 bis 18.30 Uhr. Unser reichhaltiges Ausleihangebot umfasst Spiele und Spielsache für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir führen Lern- und Gesellschaftsspiele, Puzzles, Playmobil, Tiptoi sowie Spielund Fahrzeuge für draussen. Ludothek Münchenstein, Doris Masar, Yvonne Hänni

Frau Dr. Jana Safranek ist vom 23. Januar 2016 bis 31. Januar 2016 abwesend!

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Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

Gemeinde bleibt GEDO fern

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 11. Januar 2016 hat der Gemeinderat • den Terminplan der Gemeinderatssitzungen für das Jahr 2016 genehmigt. • verschiedene Verkehrsmassnahmen behandelt und einige Massnahmen beschlossen. • die in den letzten zwei Monaten eingegangenen Unterstützungsgesuche geprüft und folgenden Institutionen einen Beitrag gesprochen: Winterhilfe Solothurn, INVA Mobil, Basler Kindertheater. • den ausserkantonalen Schulbesuch von 3 Jugendlichen, die kürzlich zugezogen sind, gemäss dem regionalen Schulabkommen bewilligt. • den Antrag für eine Zustandserhebung der Schulgebäude und Kindergärten auf die Sicherheits- und Brandschutzvorschriften gutgeheissen. • die Gebühren für die Anlassbewilligungen festgelegt. • aufgrund der Demission von Michael Hirschi per Ende 2015, Frau Daniela Karrer in die Fachkommission Schule gewählt. • beschlossen, sich als Gemeinde anlässlich der Gewerbeausstellung vom 14. bis 16.4.2016 nicht zu präsentieren, d. h. keinen Standplatz zu übernehmen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0118 Bauherr: Hägeli Rita und Silvia – Adresse: Bruggweg 96, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Dachsanierung und Fassadenrenovation – Bauplatz: Bruggweg 96 – Parzelle GB Dornach Nr.: 548 – Projektverfasser: Tribelhorn Dachbautechnik GmbH, Klusstrasse 43, 4147 Aesch Dossier-Nr.: 2016/0004 Bauherr: Amt für Raumplanung – Adresse: Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn – Grundeigentümer: Bürgergemeinde Dornach, Hauptstrasse 25, 4143 Dornach – Bauobjekt: Beschilderung kant. Naturreservat, 3 Tafelstandorte und Rückbau alte Tafel – Bauplatz: Aktiengrube – Parzelle GB Dornach Nr.: 1576 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 14. Januar 2016 Einsprachefrist bis: 28. Januar 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei

der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Anlassbewilligungen Per 1.1.2016 sind die Einwohnergemeinden gemäss § 100 des Wirtschafts- und Arbeitsgesetzes WAG zuständig für die Erteilung von Anlassbewilligungen. Eine Anlassbewilligung ist zu beantragen wenn: • ein öffentlicher Anlass oder eine öffentliche Veranstaltung nicht in einem bewilligten Gastwirtschaftsbetrieb stattfindet. • alkoholische oder alkoholfreie Getränke sowie Speisen zum Genuss an Ort und Stelle gegen Entgelt abgegeben werden. • öffentlicher oder privater Grund beansprucht wird. Je nach Grösse des Anlasses/Veranstaltung sind verschiedene kommunale oder kantonale Bewilligungen, Konzepte (Verkehr / Sicherheit), Vorabklärungen, etc. notwendig. Bei der Anmeldung eines Anlasses oder einer Veranstaltung muss das Gesuch mindestens 3 Monate vor Beginn der Veranstaltung bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Für die Erteilung von Anlassbewilligungen können Gebühren erhoben werden. Die verschiedenen Formulare und Merkblätter können bei der Gemeindeverwaltung bezogen oder auf der Homepage www.dornach.ch unter der Rubrik «Freizeit» heruntergeladen werden. Gemeindepräsidium

Wenn sich das Dornacher Gewerbe im April nach über 20 Jahren wieder mit einer Schau präsentiert, wird sich die Einwohnergemeinde nicht präsentieren. Wischmaschinen sollen wischen und nicht ausgestellt werden.

Papiersammlung

Lukas Hausendorf

Am Mittwoch, 20. Januar 2016 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitge-stellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

ORCHESTER DORNACH

Mozart, Schumann, Britten Unter der Leitung von Jonathan Brett Harrison führt das Orchester Dornach drei Werke aus unterschiedlichen Epochen auf. Das Konzert wird mit der Ouvertüre zur Oper «Die Zauberflöte» eröffnet, welche Mozart in seinem letzten Lebensjahr komponiert hat. Die Serenade für Tenor, Horn und Streicher von Benjamin Britten entstand während des zweiten Weltkriegs und gelangte 1943 in London zur Uraufführung. Als Solisten treten der Tenor Jonas

Iten und der Hornist Dominik Zinsstag auf. Abschliessend erfolgt die Aufführung der Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur von Robert Schumann. Der Beiname «Rheinische» dürfte vom Komponisten selber stammen, der einmal erwähnte, der majestätische Eindruck des Kölner Doms habe ihn zu dieser Musik angeregt. Die Musikerinnen und Musiker des Orchesters Dornach freuen sich auf Ihren Roland Bilang Besuch!

Kein eigener Auftritt: Die Gemeinde Dornach als wichtige Arbeitgeberin und Dienstleisterin will ihr Engagement an der örtlichen Gewerbeausstellung auf finanzielle Unterstützung beschränken. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

L

ange war es still um das Dornacher Gewerbe. Mehrere Anläufe für Gewerbeschau scheiterten in den letzten 20 Jahren. Manche hatten den Gewerbeverein im Dorf schon abgeschrieben, doch unter neuer Führung hat er in den letzten Jahren wieder an Fahrt aufgenommen. Mit Heinz Thommen an der Vereinspitze kam frischer Elan. Und jetzt wird möglich, woran viele nicht mehr geglaubt hatten. Kommenden Frühling findet in Dornach wieder eine Gewerbeschau statt. Vom 14. bis 16. April zeigen sich die Dornacher Unternehmer auf dem ehemaligen Swissmetal-Areal. Am Anlass, der zusammen mit dem Gewerbeverein Dorneckberg

Mangelnde Sicherheit in der Schule Die Einhaltung der Sicherheits- und Brandschutzvorschriften in den Dornacher Schulen ist nicht mehr gewährleistet. Der Zustand sei zum Teil sogar mangelhaft, so Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler). Die Gemeinde lässt den Zustand seiner Schulbauten und die zu treffenden Massnahmen deshalb für rund 17 000 Franken evaluieren. «Der Handlungsbedarf ist angezeigt», entgegnete Schlatter auf eine Frage von Ratskollege Stadler, der zu bedenken gab, dass bei Normenänderungen stets Übergangsfristen vorgesehen sind und in der Regel Anpassungen bei baulichen Änderungen vorgenommen würden. In der Tat ist das Thema nicht neu und die Mängel gemäss Ratschlag «gravierend». Die Liste für die zu erstellende Zustandsanalyse lag schon einmal auf dem Tisch des Gemeinderats, aber noch zu Zeiten von Schlatters Vorgänger. «Ich will nicht verantworten müssen, wenn da was passiert», sagte Sandra Theurillat (SVP). «Es betrifft die Fluchtwege.» Gemäss Gemeinderatsvorlage sollen die im Budget eingestellten Gelder für Schliesssysteme und bauliche Massnahmen noch dieses Jahr vollumfänglich ausgeschöpft werden.

Im Gedenken an Hans Reinacher

Sonntag, 24. Januar, 16.30 Uhr im Goetheanum Dornach

Prickelnde Klangreise vollen Begleitung jederzeit gewachsen. Einen Höhepunkt stellte «Requiebros» (Komplimente) von Gaspar Cassadó dar, der dieses Cellostück seinem Lehrer Pablo Casals gewidmet hatte. Es gibt Musiker, die Gefühle darstellen, und solche, die sie beim Publikum erzeugen. Gunta Abele gehört definitiv zur zweiten Gruppe. Ihr insistentes, fast schneidend-schönes Cellospiel, mit dem sie das an musikalischen Zitaten reiche Stück meisterte, riss das Publikum zu einem Begeisterungssturm hin. In zwei Stücken von Tschaikowski hatte Lisa Rieder mehr mit der tiefen Raumtemperatur als mit den Tücken der Werke zu kämpfen. Ihre Virtuosität liess sie besonders in «Valse-Scherzo» op. 34 aufblitzen, in dem es neben langen Trillern, Doppelgriffen und Läufen auch eine schöne Kadenz gibt. Thomas Brunnschweiler

betont. Den Antrag dafür muss das OK allerdings noch selbst einreichen.

NACHRUF

KLOSTER DORNACH

Am letzten Freitagabend fand in der Klosterkirche ein klassisches Neujahrskonzert statt. Vier Musikerinnen präsentierten kammermusikalische Perlen aus Europa und Japan. Schon in Haydns Divertimento Nr. 2 bestachen die Violinistin Lisa Rieder, die Flötistin Reina Abe und die Cellistin Gunta Abele durch ein ausgewogenes Zusammenspiel. Wohltuend war der warme Flötenklang. Acht Stücke aus Béla Bartóks 44 Duos für zwei Violinen, die auf Volksweisen beruhen, waren für Violine, Flöte und Cello bearbeitet. Das ursprünglich für japanische Zither und Zenflöte komponierte Stück «Haru no Umi» von Miyagi Michio wurde von Tatjana Fuog (Klavier) und Reina Abe (Flöte) interpretiert. Abe spielte klar und geschmeidig, sowohl in den unteren wie oberen Lagen; Tatjana Fuog war der anspruchs-

durchgeführt wird, werden rund 20 000 Besucher erwartet. «Es ist sehr willkommen, dass sich das Gewerbe in Dornach wieder formiert», meinte Gemeinderat Daniel Urech (Freie Wähler) an der Ratssitzung vom Montag. Allerdings sei das kein Anlass, an dem sich die Gemeinde präsentieren müsse. Eine Anfrage, ob die Verwaltung unter die Aussteller gehen könne, wurde sehr kritisch entgegengenommen. «Ich finde das keine so gute Idee. Wir sind schliesslich kein Gewerbe», so Roland Stadler (FDP). Einen Stand zu konzipieren – in der Gemeinde waren schon Ideen einer Maschinenschau des Werkhofs oder einer Wasserrohrbruchdemonstration formuliert worden – sei sehr aufwendig. «Die Gemeinde muss nicht Wischmaschinen zeigen, sondern wischen», bemerkte Urech. Die Ratsmehrheit schloss sich dieser Meinung an. Anders als etwa die Einwohnergemeinden Reinach oder Aesch, die jeweils mit eigenen prominenten Auftritten an den örtlichen Gewerbeschauen AGIR und IGeA Präsenz markieren und die Bevölkerung über ausgewählte Aktivitäten oder Dienstleistungen informieren, wird Dornach der heimischen Gewerbeausstellung also fern bleiben. Dies heisse aber nicht, dass die GEDO keine Unterstützung in Form eines Sponsorings erhalte, wurde

Hans Reinacher † Tief betroffen mussten wir erfahren, dass Hans Reinacher kurz vor dem Jah-

reswechsel aus dem Leben geschieden ist. Gerade erst hatten wir ihn als letztes noch aktives Gründungsmitglied der Freien Wähler Dornach an der Wählerversammlung im November in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Wir sind erschüttert, dass seine Zeit auf der Erde nun so rasch geendet hat. Hans Reinacher bleibt uns als unermüdlicher, energischer und engagierter Mensch in Erinnerung. An allen (bisher rund 70!) Infoblättern hat er mitgearbeitet; er war in den 30 Jahren bei den FWD unter anderem Kassier, Sekretär, Protokollführer und hat bereits im Jahr 2000 unseren Internet-Auftritt aufgebaut. Er scheute sich nicht, mit bissigen Kommentaren – aber immer herzlich – zu verhindern, dass die Freien Wähler eine gemütliche Lokalpartei werden. Und selten verabschiedete man sich nach einer Sitzung, ohne dass Hans ei-

nen Witz erzählt hatte. Seine Art, wie man effizient mit Pendenzen umgeht und seine Überzeugung, dass politisches Engagement nicht bequem werden darf, mögen uns ein Beispiel bleiben. Er war nicht nur bei den FWD intern, sondern auch in verschiedenen Mandaten für die Gemeinde aktiv: Als Mitglied der Spezialkommission DGO (85–93), der Rechnungsprüfungskommission (89–97), der Rechnungsprüfungskommission der Stiftung Alterssiedlung und bis Ende der letzten Legislatur als Ersatzmitglied im Wahlbüro. Zudem war er mehrmals Suppleant im Gemeinderat Dornach. In Dankbarkeit für alles, was uns Hans geschenkt hat, sprechen wir seinen Angehörigen unser herzliches Beileid aus. Vorstand der Freien Wähler Dornach www.fwd-dornach.ch

SOMMERFERIEN

Noch freie Plätze im Musical-Lager in Elm WoB. Unter dem Patronat des Cäcilienverbandes Schwarzbubenland wird vom 6. bis 13. August in Elm ein Musical-Lager durchgeführt für Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren. Das Drehbuch hat Lena Laschinger ge-

schrieben, eine ausgewiesene Fachkraft als Theaterpädagogin aus Basel. Carmen Stark (Gesamtleitung) und Sarah Zuber (Bandleitung) aus Laufen, sowie Selina Fürst (Choreografie und Tanz) aus Basel werden mit den Teilnehmen-

den das Kinder-Musical «Airline» einstudieren. Es hat noch freie Plätze. Auskünfte und Unterlagen: Bei Helen Jeger, Telefon 061 701 36 63 oder per E-Mail: h.jeger@intergga.ch. Anmeldetermin ist der 25. Januar 2016.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD RAIFFEISENBANK

KLOSTER DORNACH

Erfolgreich in schwierigem Umfeld

Vortrag über das St. Ursenstift

Unsere genossenschaftlichen Werte bilden eine solide Basis, um uns auch in einem schwierigen Marktumfeld zu behaupten. Dank dem Vertrauen unserer Kunden und dem Einsatz unserer Mitarbeitenden erzielten wir im Geschäftsjahr 2015 wiederum ein gutes Ergebnis. Der ausgewiesene Jahresgewinn stieg um 0.70 % auf CHF 1.2 Mio. und erweiterte unsere starke Eigenkapitalbasis.

WoB. Am Montag, 18. Januar, findet im Kloster Dornach um 19.30 Uhr ein Vortrag des Historischen Vereins des Kantons Solothurn statt. Dr. Silvan Freddi spricht über «Das St. Ursenstift in Solothurn. Kleriker – Karrieren – Konkubinen». Das St. Ursenstift ist bezeugt seit 870, aufgehoben wurde es 1874. Während langer Zeit im Mittelalter waren die Stiftsherren und die Stadt in starker Konkurrenz. Später stammten die Chorherren vor allem aus der städtischen Oberschicht. Bis ins 17. Jahrhundert war das vor allem durch seine Schule ein kulturelles Zentrum. Wichtig war aber auch der grosse Besitz des Stiftes im Ober- und im Unterleberberg, aber auch im Thal und in der Westschweiz. Woher kamen diese Stiftsherren? Welche Karrieren waren möglich? Welche Beziehungen hatten sie? Zu diesen Fragen gibt uns Dr. Silvan Freddi Auskunft.

Die wichtigsten Kennzahlen aus dem Abschluss: Die Bilanzsumme erhöhte sich um CHF 21.4 Mio. auf über CHF 682 Mio.. Die Ausleihungen stiegen um CHF 15.3 Mio. (+ 2.8 %) auf CHF 566.0 Mio. und die Kundengelder um CHF 18.0 Mio. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft ist um 1.3 % auf CHF 7.7 Mio. gestiegen. Das Wachstum bei den Hypotheken und der tiefere Zinsaufwand, insbesondere bei den Kassenobligationen, führten zu diesem guten Resultat. Der Währungsschock im Januar 2015, sinkende Wachstumsraten in China und weitere Ereignisse haben unser Kommissions- und Handelsgeschäft reduziert auf nunmehr CHF 895 000 (Vorjahr CHF 957 000). Der Geschäftsaufwand bleibt mit CHF 4.1 Mio. stabil, wenn die ausserordentlichen Jubiläumskosten im Vorjahr ausgeklammert werden. Die Steuerbelastung ist mit CHF 1.05 Mio. zu 1.02 Mio. leicht angestiegen, worüber sich neben weiteren Empfängern vor allem unsere Gemeinde freuen kann. Weitere Informationen zum vergangenen und zum laufenden Geschäftsjahr erhalten Sie an unserer 103. Generalversammlung. Wir wünschen Ihnen für 2016 gute Gesundheit und viel Erfolg. Ihre dynamische, über hundertjährige Raiffeisenbank Dornach

Gratulation und Einladung Wie Sie dem Wochenblatt vom 7. Januar entnehmen konnten, wurde der Dornacher Anerkennungspreis 2015 unserem Mitarbeiter Lukas Greiner verliehen. Wir gratulieren Lukas Greiner herzlich und danken ihm für seine geleistete Arbeit in der musikalischen Förderung junger Menschen. Dank seinem oft selbstlosen Einsatz konnten u. a. junge Menschen aus Ländern, die nicht ein Schulsystem wie wir es hierzulande kennen, Musik kennenlernen, erleben und insbe-

sondere selbst machen. Wir schliessen uns der Würdigung durch Herrn Brunnschweiler an und sind stolz, einen solchen Preisträger und Pädagogen in unserem Kollegium zu wissen. Wir laden Sie ein zu unserem ersten Schülerkonzert in diesem Jahr am Dienstag, 19. Januar um 19 Uhr im Saal der JMS am Quidumweg 25. Es spielen Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Slobodan Todorovic. Simon Reich, Leiter der JMS

Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

PARTEIEN

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe

JCVP: Bildungsangebot bewahren

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

sie, die per nächstem Schuljahr aus dem Bildungsangebot gestrichenen Wirtschaftsmittelschulen weiterhin zu finanzieren. Betroffen vom Sparangebot ist das Schwarzbubenland. «Die breite Unterstützung zeigt eindeutig, dass hier ein für die Region wichtiges Bildungsangebot betroffen ist», halten die Initianten, Erstunterzeichnerin Melanie Jeger und Jungpolitiker Glenn Steiger, in einer Mitteilung fest. Neben den Unterzeichnenden machen sich über 70 Personen in einem Unterstützungskomitee für das Anliegen stark.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 16. Januar 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

Samstag, 16. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 17. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mitgestaltet vom Cäcilienchor, anschl. Apéro 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Donnerstag, 21. Januar 19.30 Elternabend Erstkommunikanten Freitag, 22. Januar 15.00 Gottesdienst mit Kommunion in APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Lilly Kilcher-Bloch, Agnes Walter-Herzog. JM für Klara Amhof. Gest. JM für Jakob und Sophie Kuhn-Teuber, Paul und Julia KuhnStuder, Joseph Studer, Peter Kuhn; Johann und Marie Ditzler-Türberg; Franz Gunzinger-Seliger; Cécile GschwindKemper und Rita Gschwind; Marcel Erzer-Desaules; Regina und Xaver Schafer-Jelk Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 17. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 21. Januar 19.30 Elternabend Erstkommunikanten im Pfarreisaal in Dornach

Mittwoch, 20. Januar Fabian & Sebastian 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 21. Januar 19.30 Elternabend Erstkommunikanten im Pfarreisaal in Dornach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 17. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst Einheit der Christen zum Auftakt der Woche in der katholischen Kirche Dornach. Mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger. Anschliessend Apéro Sonntagschule: 17., 24. und 31. Januar Sonntags, von 10.00 bis 11.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 17. Januar 9.00 Wortgottesfeier

Wahrzeichen: St. Ursen-Kathedrale in Solothurn.

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugend-

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Wussten Sie, dass Sie bei uns für Ihren speziellen Anlass feine Desserts kaufen können? Neu in Dornach an der Amthausstrasse 16 Unsere Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 6.30 – 18.30 Samstag 8.00 – 16.00

Hauptstrasse 85, 4147 Aesch 061 751 30 20 Aeschenplatz 3, 4052 Basel 061 272 72 47 Amthausstrasse 16, 4143 Dornach 061 701 55 50

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riege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Gerichtliches Verbot

Vorankündigung der Einwohnergemeinde Breitenbach

Auf das Gesuch von Dieter Bachthaler, Dornach, vertreten durch Lorenz Altenbach, wird folgendes gerichtliches Verbot bewilligt:

Öffentliche Ausschreibung: Bauherrenbegleitung für Schulhausneubau Areal Breitgarten – Mur

Auf Gesuch des Liegenschaftseigentümers wird Unbefugten richterlich untersagt, auf dem Grundstück GB Dornach Nr. 1273 (Bannhollenweg 17) Fahrzeuge aller Art zu führen, abzustellen und zu wenden.

1. Auftraggeberin: Einwohnergemeinde Breitenbach, Fehrenstrasse 5, 4226 Breitenbach 2. Art des Verfahrens: Offenes Verfahren gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag

Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft.

3. Gegenstand und Umfang des Auftrags: Bauherrenvertretung/Bauherrenberatung und Unterstützung für die Bauvorhaben innerhalb des Schulareals Breitgarten – Mur in Breitenbach

Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit der Publikation beim Richteramt Dorneck-Thierstein Einsprache erhoben werden.

4. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung oder Lieferung: 28. März 2016 bis 15. August 2019

Tageszentrum Dorneck Vortrag von Lisbeth Hofer-Moser, Pflegefachfrau und Gerontologin, zum Thema: Menschen mit Demenz – was bedeutet das für Angehörige? Alle Interessierten sind herzlich eingeladen: 28. Januar 2016, 19.00 Uhr, Bibliothek Kloster Dornach Eintritt frei – Kollekte. Im Anschluss können die Räume des Tageszentrums Dorneck besichtigt werden.

Zahntechnisches Labor I. Szabo Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

5. Ort der Ausführung Vor Ort beim Planungsobjekt, beim Auftraggeber sowie beim Auftragnehmer 6. Anschrift und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen www.simap.ch, Publikation mit der Meldungsnummer 895879 vom 15. Januar bis 23. Februar 2016

Papiersammlung in Dornach 473360

WoB. Die Junge CVP reichte zwei Volksaufträge bei der Solothurner Staatskanzlei ein. Der eine fordert ein Pflichtfach «Politische Bildung», der zweite Volksauftrag stellt die Forderung an die Regierung, den Besuch an ausserkantonalen Wirtschafts-, Informatikund Handelsmittelschulen auch künftig zu finanzieren. Über 500 Unterschriften hat die Jungpartei für den Volksauftrag «Angemessene Bildungsmöglichkeiten auch in den Randregionen» gesammelt. Das spreche «eine deutliche Sprache», hält die JCVP fest. Im Auftrag fordert

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VEREINSNACHRICHTEN

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

JUGENDMUSIKSCHULE

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Am Mittwoch, 20. Januar 2016, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch


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Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer Zu vermieten in Dornach am Rainweg 17 ab 1. März 2016 oder nach Vereinbarung

2-Zimmer-Wohnungen Westsicht, mit verglastem Sitzplatz (als Wintergarten nutzbar), 62 m², im 1. Obergeschoss. Mietzins Fr. 1530.– inkl. Die Wohnung befindet sich in der Alterssiedlung Dornach und wird, gemäss Aufnahmebedingungen, an ältere Leute vermietet, die das AHV-Alter erreicht haben.

Zu verkaufen 4 – 4½-Zimmer und grösser

Diverses

Diverses

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Wohnungen

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Diverses

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Empfehlungen


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AGENDA

Donnerstag, 14. Januar 2016 Nr. 02

Arlesheim  Tag der offenen Tür. Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West, Domplatz 7. 10 bis 16 Uhr.  Film im Stärne: Theeb, von Naji Abu Nowar, Jordanien 2014. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr. Film 20. 15 Uhr. Dornach  «Gift» – Eine Ehegeschichte von Lot Vekemans. Zusammenarbeit mit Theater Garage, Basel. Spiel: Serena Wey, Jörg Schröder; Bühne: Heini Dalcher. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 20 Uhr. Münchenstein  Rockfact presents: Final Story, Areion, Defender. Rockfact, Tramstrasse 66 (Walzwerkareal). 20 Uhr. Reinach  «Burnout» von und mit Jan Rutishauser. Kabarett. Bürgergemeindehaus, Kirchgasse. 20 Uhr.

Sonntag, 17. Januar Aesch  Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. «Tatort Villa Bock», Lustspiel in drei Akten von Daniel Kaiser, gespielt von der Dorfbühni Aesch. Kath. Pfarreiheim. 19.30 Uhr. Dornach  «Gift» – Eine Ehegeschichte von Lot Vekemans. Zusammenarbeit mit Theater Garage, Basel. Spiel: Serena Wey, Jörg Schröder; Bühne: Heini Dalcher. neuestheater.ch, beim Bahnhof.18 Uhr.

Mittwoch, 20. Januar Münchenstein  Musikalische Lesung mit Bo Katzman. Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse. 15 Uhr  Talk Bruce Sterling, Science-FictionAutor und Cyberpunk-Pionier. HeK, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Eintritt frei. 18 Uhr.

Donnerstag. 21. Januar Reinach  Lesung von Urs Zürcher: «Der Innerschweizer». Gemeinde- und Schulbibliothek. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Zarte Impressionen». Aquarelle von Cécile Huber. Klinik Arlesheim. Haus Wegman (Pfeffingerweg 1) tägl. 8–20 Uhr, Haus Lukas (Brachmattstrasse 19) Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis 6. März. Vernissage: Samstag, 16. Januar, 15 Uhr im Therapiehaus.  «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Dornach  «Weihnachts-Motive». Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. 21. 12.–6. 1. tägl. 10–18 Uhr; 7. 1.–24. 1. Mo–Fr 8.30–18 Uhr / Sa/So 14–18 Uhr. Bis 24. Januar. Münchenstein  «My Boyfriend Came Back From The War. Online since 1996». Die Entwicklung des World Wide Web als Medium und Technologie. HeK, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 20 März. Eröffnung: Mittwoch, 20. Januar, 19 Uhr. Kurzführungen an der Museumsnacht, 22. 1.: 18.30, 19.30, 20.30, 21.30, 22.30 Uhr.  «Bestiaire». Objekte von RaymondEmile Waydelich. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr. Bis März 2016. . «Future Present». Zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Reinach  «Herrschaft im Birseck im Wandel der Zeiten». Ausstellung zu «Birseck 200 Jahre eidgenössisch» in der Galerie Heimatmuseum, Kirchgasse 9, mit Führungen durch Historiker Dr. F. Wirth. Bis 31. Januar. Sa/So 14 bis 17 Uhr. Di, 26.1., 19–21 Uhr. Vernissage Freitag, 15. Januar, 19 Uhr.

Montag, 18. Januar

Aquarell: Schneelandschaft von Cécile Huber in der Klinik Arlesheim.

Freitag, 15. Januar Dornach  Kino: Die Schwester der Königin. Historischer Kostümfilm mit Scarlett Johansson, Nathalie Portmann und Eric Bana. Cafe Colori, Neue Heimat 8. 19.30 Uhr. Kollekte.

ZVG

Samstag, 16. Januar Aesch  Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. «Tatort Villa Bock», Lustspiel in drei Akten von Daniel Kaiser, gespielt von der Dorfbühni Aesch. Kath. Pfarreiheim. 19.30 Uhr.

Dornach  Vortrag von Dr. Silvan Freddi: «Das St.-Ursen-Stift in Solothurn. Kleriker – Karrieren – Konkubinen». Koster Dornach. 19.30 Uhr

Dienstag, 19. Januar Münchenstein  Tanzspass für jedermann/jedefrau. Livemusik-Duo «Los Domingos». Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Edith Schweizer-Völker: «Fasnacht ohne Grenzen – Maskeraden im Dreiland» Buchpräsentation mit Apéro

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. Januar 2016

Moderation: Martin Schwitter alias mjps

Hanni Nebel Amselweg 27 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Musik: Fasnachtslieder aus dem Dreiland mit dem Duo Lälleforälle

Spitze

HELEN LIEBENDÖRFER: Des Kaisers neue Socken, Historischer Roman, Reinhardt Verlag 2. LETA SEMADENI: Tamangur, Roman, Rotpunktverlag 3. HANSJÖRG SCHNEIDER: Hunkelers Geheimnis. Der neunte Fall, Krimi, Diogenes Verlag

1. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2. HELMUT SCHMIDT: Was ich noch sagen wollte Biografie, C. H. Beck Verlag 3. MERCEDES KORZENIOWSKI-KNEULE: 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss, Stadtführer, Emons Verlag

4.

4. MICHAEL BAHNERTH: Das Huhn, das vom Fliegen Marieli Colomb. Eine biografische Reise, Biografie, träumte, Roman, Reinhardt Verlag Kein & Aber Verlag SUN-MI HWANG:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. Februar 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 01/2016:

1.

5. PER J. ANDERSSON: DONNA LEON: Vom Inder, der auf dem FahrEndlich mein. Commissario rad bis nach Schweden fuhr Brunettis vierundzwanzigster um dort seine grosse Liebe Fall, Krimi, Diogenes Verlag wiederzufinden. Eine wahre Geschichte, Biografie, 6. Kiepenheuer & Witsch Verlag MARTIN SUTER: 6. Montecristo, Roman, Jürgen Todenhöfer: Inside Diogenes Verlag IS – 10 Tage im «Islamischen Staat», Politik, 7. C. Bertelsmann Verlag MONIQUE SCHWITTER: 7. Eins im Andern, Roman, BASEL GEHT AUS! 2016: Droschl Verlag 100 Restaurants neu 8. getestet, Restaurantführer, Gourmedia FREDRIK BACKMAN: 8. Oma lässt grüssen und sagt, es tut ihr leid, Roman, THOMAS MAISSEN: W. Krüger Verlag Schweizer Heldengeschichten – und was dahintersteckt, 9. Geschichte, Hier & Jetzt Verlag PAULA HAWKINS: 9. Girl on the train, Krimi, MICHAEL NEHLS: Blanvalet Verlag Alzheimer ist heilbar 10. Rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben, GesundRENÉ GOSCINNY, ALBERT UDERZO, JEAN-YVES FERRI, heit, Wörterseh Verlag DIDIER CONRAD: 10. 5.

«Der Fluss Fluss, dessen Verlau Verlauf ja weitestgehend auch zugleich die Grenze zwischen den sich in diesem Raum begegnenden Staaten bildet, hat im Brauchleben unserer Region nie eine dauerhaft trennende Funktion. Dies zeigt sich auch ganz deutlich im fasnächtlichen Treiben und in den Maskeraden.» Edith Schweizer-Völker, Autorin, geb. 1939 in Basel, ist freie Kulturjournalistin und wurde vor allem durch ihre Bücher zur Volkskultur der Schweiz und der Region am Oberrhein und durch ihre kulturhistorischen Artikel in der Dreiland-Beilage der Basler Zeitung bekannt. Fredy Prack, geb. 1940 in Basel, ist Grafiker, Laternenmaler und Kostümentwerfer für die Basler Fasnacht. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Montag, 25. Januar 2016, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Tickets sind im Kulturhaus Bider & Tanner erhältlich: T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt wird nur mit einer GratisEintrittskarte garantiert.

Asterix. Der Papyrus des Cäsar, Comic, Egmont Ehapa Comic Collection

Prozentbuch Basel 15/16 Mit 87 Gutscheinen Gutscheinbuch, pro 100 network

20160114 woz wobanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Theaterszene in Bewegung. Eine theaterbegeisterte Gruppe um Christoph...