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Donnerstag, 14. Januar 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 12 Region 7/13/14 Agenda 19 Szene 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 2, 117. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Neuer Direktor

Abgespeckt

Das Hotel Krone in Lenzburg hat mit Marc A. Kilchenmann einen neuen Direktor, der die Nachfolge von Otto und Käthi Gerber übernimmt.

Wenn alles rund läuft, soll die Schulhauserweiterung in Rupperswil im Sommer 2017 eröffnet werden.

Das sind «Ueli» und «Vreneli» www.ruegel-seengen.ch

Am 9. Juni findet die Premiere des Freilichttheaters Staufberg zu «Ueli der Chnächt 2016» statt. Bettina Leutwiler und Markus Furer erzählen über die Herausforderung der beiden Hauptrollen «Vreneli» und «Ueli». Beatrice Strässle

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uf dem Staufberg wird vom 9. Juni bis 2. Juli Jeremias Gotthelfs Geschichte von Vreneli und Ueli erzählt. «Neben Gotthelfs Originalstoff hat es der Regisseur Peter Locher wieder meisterhaft verstanden, die Geschichte mit Parallelen in die heutige Zeit anzureichern», ist von Produktionsleiter Markus Moser zu hören. Rasch war an den Castings klar, wer die Parts von Ueli und Vreneli spielen wird, es sind dies Markus Furer und Bettina Leutwiler. «Die Chemie stimmt», stellen beide fest. Während Bettina die wichtigste Voraussetzung, um in die Rolle des Vreneli zu schlüpfen, von ihrer Persönlichkeit her mit sich bringt: «Es braucht vor allem Herz», ist es für Markus Furer etwas schwieriger. «Dass ich gleichzeitig mit ein paar Meitschi flirten muss, ist schon etwas ungewohnt», meint er lachend. Auch dass man sich doch ziemlich nahe kommt – schliesslich ist es ja eine Liebesgeschichte – ist für beide etwas Besonderes. «Ich habe zwar schon Erfahrung mit Liebesszenen, aber nervös bin ich immer wieder», weiss Bettina Leutwiler. Doch sie sind sich einig: «Da muss man ganz und gar in der Rolle aufgehen, sonst ist es nicht glaubwürdig.» Beide sind vom Schauspielvirus befallen Das Schauspielern hat die Mutter von drei quirligen Kindern schon immer geliebt. «Das hat bereits in der Sonntagsschule begonnen», erinnert sie sich. Zwei Jahre stand sie in Dürrenäsch auf der Theaterbühne, seit 2008 ist sie Mit-

Ueli und Vreneli: Bettina Leutwiler und Markus Furer schlüpfen auf dem StaufFoto: Julia Schmekies berg in Jeremias Gotthelfs Figuren. glied der Theatergruppe Seon. Markus Furer ist Elektroplaner und hat bei der letzten Produktion auf dem Staufberg (Vatto – der Zeitenwanderer) einen Gemeinderat und Mike Shiva gemimt. «Damals hat mich der Virus so richtig gepackt und ich wünschte mir, einmal eine tragende Rolle zu spielen.» Schauspielunterricht besuchen die beiden nicht. «Unser Regisseur ist ein exzellenter Lehrer und wir profitieren sehr viel von seinem grossen Wissen», sind sich beide einig. Nach dem Text folgt der Gesang Bereits ist man fleissig an den Probearbeiten, bald folgt das Einstudieren des Gesangs. «Das ist noch eine echte Herausforderung, weil der Sologesang für beide eine neue Erfahrung ist.» Die Texte sitzen bei beiden bereits recht gut. «Meine Frau schlüpft während des Abhörens in alle anderen Rollen, damit ich die Einsätze üben kann», erklärt Furer die Vorgehensweise. Und Bettina Leutwiler weiss, dass sie sattelfest ist, wenn sie den Text nicht nur im Kopf hat, sondern laut vor sich hersagen kann. Mit einer Ausnahme können alle Protagonisten in ihrer eigenen Mundart spielen, das Berndeutsch käme dann gar gestelzt und unecht rüber. «Beim Baumwollhändler jedoch wollte der Regisseur explizit, dass dieser baseldeutsch

spricht. Diese Rolle verlangt das einfach», ist auch Markus Moser überzeugt. Er selber ist Feuer und Flamme für die Geschichte. «Ich freue mich riesig auf die Aufführung und auch auf die Musik aus der Feder von Urs Erdin. Auch wenn die Umsetzung des Projekts einen grossen Zeitaufwand bedeutet, ist es immer wieder schön, zu sehen, dass man mit einem solchen Vorhaben vielen Menschen eine Freude machen kann.» Während sich Vreneli darauf freut, diverse Trachten tragen zu können, sind die Hosenkleider für Ueli noch ziemlich gewöhnungsbedürftig. Doch an der Premiere vom 9. Juni wird sich dies gegeben haben und die Schauspieler wie auch die Zuschauer können in eine Geschichte eintauchen, welche neben dem Bekannten so die eine oder andere Überraschung bereit hat. Genau so, wie man es von der Produktion des Freilichttheaters Staufberg gewohnt ist.

VORVERKAUF Ueli der Chnächt 2016 Vom 9. Juni bis 2. Juli auf dem Staufberg in Staufen. Vorverkauf: www.theater-staufberg.ch oder Telefon 079 628 35 93, Montag, 19 bis 20 Uhr; Donnerstag, 18 bis 19 Uhr. Erwachsene: 40 Franken; Kinder/Studenten, 25 Franken.

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Salzkorn Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Girlanden in der Rathausgasse sind eingerollt und eingelagert, die Tannen eingezogen und entsorgt: Glanz und Glitter dem gräulichen Alltag gewichen. Auch in den privaten Stuben werden Heiner Halder die Weihnachtsbäume abgerüstet und ausgelagert sein. Im Gegensatz zu den Gewerblern sind die Haushalte für das Schicksal des schmucken Dekors selber verantwortlich. Für dessen Recycling gibt es diverse Szenarien. Elche fressen das Reisig gern, doch haben diese im Gegensatz zu Bären und Wölfen unsere Gefilde noch nicht erobert. Ziegen sind im Mittelland mässig verbreitet. In Gärten dienen abgewrackte Nadelbäume als Vogelfutter-Träger. Gewisse Gemeinden lösen das Problem mit aus Umweltschutz-Gründen verpönten Massenverbrennungen. Wenig respektvoll ist das Weihnachtsbaum-Weitwerfen. Bleibt als natürlicher Ausweg das kollektive Kompostieren. In Lenzburg boten sich dafür die offenen Grüngutmulden an. Mit dem Ersatz der stationären durch die mobile wöchentliche Grüngutsammlung mittels Normcontainern verbesserte sich ab 1. März 2015 die Versorgung im Abfallwesen. Über die Feiertage allerdings gab es Lücken in der gewohnten Abfolge. Wohin also mit den abgetakelten Weihnachtsbäumen? Die Grüngutabfuhr fand ab 21. Dezember bis 8. Januar nicht statt, ab 11. Januar bis Ende Februar nur alle 2 Wochen, die Sammelstelle Werkhof war bis Anfang Jahr geschlossen. Recherchen ergeben, dass Weihnachtsbäume folglich ab dieser Woche unverpackt in ganzer Grösse an die Sammelplätze gestellt werden können. Der geneigte Leser hat also auf der Tour Ost erstmals morgen Freitag, 15. Januar, Gelegenheit, sein Gewissen zu beruhigen. Mit seinem Beitrag werden Biogas für Naturstrom und hygienisierter Kompost hergestellt. Heiner Halder, Lenzburg

Im Januar: 500 g Hackfleisch = 1 Pack Barilla-Spaghetti gratis


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Amtliches Baugesuche

Stationäre palliative Betreuung und Pflege am

Bauherr:

Brigitte Stoffel Schenker Hermenweg 15, Staufen Planverfasser: Sutter + Siegrist AG Stationsweg 3, Niederlenz Bauobjekt: Umbau und Umnutzung Mehrfamilienhaus Breitfeldhof Bauplatz: Breitfeldstrasse 22 Parzelle Nr. 840

Öffentliche Auflage Stadt Lenzburg Neubau kantonale Abflussmessstation 346 Aabach – Lenzburg Die Abteilung Landschaft und Gewässer plant den Neubau der kantonalen Abflussmessstation 346 Aabach – Lenzburg in der Nähe vom Werkhof, Koordinaten 665 711 / 249 123. Das Projekt wird gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Kantonalen Baugesetzes (BauG) während 30 Tagen, von Montag, 18. Januar, bis Dienstag, 16. Februar 2016, auf der Stadtverwaltung Lenzburg öffentlich aufgelegt. Einsprachen gegen das Projekt sind während der Auflagefrist, schriftlich begründet und im Doppel, dem Stadtrat zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 7. Januar 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer / Sektion Gewässernutzung

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as Wort «palliative» wird abgeleitet vom lateinischen Wort «Pallium» – der Mantel. «Palliare» bedeutet mit dem Mantel zudecken, lindern, wärmen. Das Wort «Care» ist ein englischer Begriff und bedeutet Sorge, Sorgfalt, Pflege. Die Palliativpflege hat zum Ziel, das Leiden der Patienten und Bewohner bei fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen zu lindern und die bestmögliche Lebensqualität bis zuletzt zu gewährleisten. Deshalb werden die Patienten und Bewohner am Spital Menziken mit all ihren physischen, psychischen, sozialen und geistig-spirituellen Bedürfnissen wahrgenommen und einfühlend sowie individuell und angepasst betreut. Was viele Betroffenen beim stationären Aufenthalt besonders schätzen, ist einerseits die professionelle Betreuung durch die Ärzte und Pflegenden und andererseits die familiäre Atmosphäre des überschaubaren Spitals und Pflegeheims in den angenehmen Räumlichkeiten. Es wird im Allgemeinen, besonders aber auch in der palliativen Versorgung, mit allen internen und externen Stellen synergienutzend zusammengearbeitet. Wie zum Beispiel die enge Zusammenarbeit mit dem Regionalen Besuchsdienst, womit selbst in sehr intensiven Betreuungszeiten eine lückenlose persönliche Begleitung am Bett gewährleistet werden kann. Nebst dem spezialisierten Fachwissen der Ärzte und Pflegenden kommt bei allen beteiligten Berufsgruppen die hohe Sozial- und Selbstkompetenz zum Tragen und die Haltung aller am Spital Tätigen ist geprägt von Würde und Respekt den betroffenen Patienten, Bewohnern und den Angehörigen gegenüber. Eine humanistische und ethische Menschensicht ist die Grundlage für die Betreuung der Patienten und Bewohner am Spital Menziken, sowohl in der kurativen wie auch in der palliativen Pflege. Ambulante psychoonkologische und palliative Beratungen am Spital Menziken Seit 2015 findet jeden Montag im Ambulatorium eine Sprechstunde für Betroffene und/oder Angehörige statt. Die Dienstleistung der Krebsliga Aargau ist ein ergänzendes Angebot der Onko-Spitex Aargau und richtet sich an Krebskranke und an Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Diese Beratungen sind kostenlos und werden durch die Krebsliga getragen. Der Alltag, die Gedanken und Gefühle können sich verändern. In Zusammenarbeit mit unseren Sozialberatenden und Pflegenden der Onko-Spitex Aargau helfen wir Betroffenen und ihren Angehörigen bei der Bewältigung der neuen Lebenssituation. Dies mit dem Ziel, die psychosoziale Belastung im Umgang mit Unsicherheit und Einschränkungen zu reduzieren, individuelle Lösungen zu erarbeiten und die Lebensqualität damit zu verbessern. Die Fachfrau, welche die psychoonkologischen und palliativen Beratungen durchführt, verfügt über eine besonders langjährige Berufserfahrung und ein breites Netzwerk. Die Beratungen beinhalten eine unterstützende Begleitung für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Dabei können bei Bedarf weitere Fachpersonen aus der Pflege, Sozialarbeit, Psychologie, Medizin oder anderen Bereichen vermittelt werden. Die ambulante Beratung umfasst den persönlichen Umgang mit der Krankheit (Verarbeitung, Sinnfrage) – Unterstützungen im Umgang mit physisch und psychisch belastenden Symptomen, z.B. Schmerzen, Angst und Müdigkeit – Breite Hilfe bei der Organisation von pflegerischen Hilfsmitteln und der Pflege zu Hause. Die spezialisierte Pflegefachfrau mit MAS Oncological Care und CAS Psychoonkologische Beratung SGPO Frau Marlies Ebi nimmt wochentags über Tel. 079 200 53 78 gerne Anmeldungen entgegen. Asana Gruppe Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

Verkehrsanordnungen

117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen widerrufen bzw. neu verfügt. Lenzburg Revokation: Niederlenzer Kirchweg, Ausschreibung vom 30. 5. 2011, «Erweiterung der Zone 30», ab Kreisverkehr Sägestrasse in Richtung Bahnhof, «Zone 30», Signal 2.59.1 Neu: Niederlenzer Kirchweg, ab Kreisverkehr Sägestrasse in Richtung Bahnhof, «Begegnungszone», Signal 2.59.5, bzw. auf der Rückseite «Ende der Begegnungszone», Signal 2.59.6. Niederlenzer Kirchweg, am südlichen Ende, bei der Auffahrtsrampe der Bahnunterführung, «Begegnungszone», Signal 2.59.5, bzw. auf der Rückseite «Ende der Begegnungszone», Signal 2.59.6 Breitfeldstrasse, Höhe Rad- und Fussweg «Heroweg», in Richtung Unterführung zur Bahnhofstrasse, «Begegnungszone», Signal 2.59.5, bzw. auf der Rückseite «Ende der Begegnungszone», Signal 2.59.6. Sägestrasse, Einfahrt östlich der Liegenschaft «Senior Care» in das Areal «Gleis Nord», «Begegnungszone», Signal 2.59.5, bzw. auf der Rückseite «Ende der Begegnungszone», Signal 2.59.6. Zusätzlich «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal 2.13 mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentliche Dienste». Sägestrasse, Einfahrt in den «Aabach-Park Gleis Nord», «Begegnungszone», Signal 2.59.5, bzw. auf der Rückseite «Ende der Begegnungszone», Signal 2.59.6. Zusätzlich «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal 2.13 mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentliche Dienste». Dammweg, Einfahrt in den «Aabach-Park Gleis Nord», «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal 2.13 mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentliche Dienste». Hungeligraben, Brücke Aabachpark (Dammweg), «Begegnungszone», Signal 2.59.5, bzw. auf der Rückseite «Ende der Begegnungszone», Signal 2.59.6. Zusätzlich «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal 2.13 mit Zusatztext «Ausgenommen öffentliche Dienste». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom, 15. Januar 2016, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 13. Januar 2016 Stadrat

Bauherr:

Einwohnergemeinde Lenzburg c/o Stadtbauamt Kronenplatz 24, Lenzburg Planverfasser: Fahrgrund AG Bahnhofstrasse 13, Lenzburg Bauobjekt: Zwischenlösung «Provisorium Bushof» Bahnhofplatz Lenzburg Bauplatz: Bahnhofstrasse Parzellen Nrn. 630, 2327 Zus. Bewillig.: SBB Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 15. Januar bis 15. Februar 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Grüngutsammlung Das Stadtbauamt informiert über die Grüngutsammlung ausserhalb der Gartensaison Ab Montag, 11. Januar 2016, wird bis Ende Februar alle zwei Wochen (gerade Wochen, 2, 4, 6 und 8) die Grüngutabfuhr an den gewohnten Abfuhrtagen stattfinden. Weihnachtsbäume können an den Sammelstellen deponiert werden. Ab Montag, 29. Februar 2016 (Woche 9), findet die Grüngutabfuhr wieder wöchentlich an den gewohnten Tagen statt. Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Stadtbauamt

EGLISWIL

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Egliswil, 13. Januar 2016 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: AlpenPlakat AG, Bösch 80a, Hünenberg Grundeigent.: Urech Manfred, Schwarzseestrasse 187, Schwarzsee Bauvorhaben: Erstellen einer doppelseitig nutzbaren Werbetafel im Format F12 Bauplatz: Seetalstrasse 5, Parzelle Nr. 654 Auflagefrist: 14. Januar bis 15. Februar 2016 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Rechtskraft von Gemeindeversammlungsbeschlüssen / Referendum gegen Beschluss der Ortsbürgergemeindeversammlung Nach Ablauf der Referendumsfrist sind alle dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung und die Beschlüsse zu den Traktanden 1 und 2 der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gegen den Beschluss zum Traktandum 3 der Ortsbürgergemeindeversammlung («Genehmigung Grundstückverkauf») ist das Referendum ergriffen worden und mit 31 gültigen Unterschriften zustande gekommen. Die Referendumsabstimmung an der Urne findet am 28. Februar 2016 statt. Rupperswil, 13. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: R+K GU und Immobilien AG Langnauerstrasse 1 Dagmarsellen Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 10 Ortslage: Schongauerstrasse 10 Parzelle Nr. 1352 Zus. Bewi.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 15. Januar bis 15. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: René und Stephanie WetzsteinGiger, Quellenweg 5 Meisterschwanden Bauobjekt: Teilabbruch bestehende Scheune mit Ausbau in Wohnhaus Ortslage: Alte Aescherstrasse 25 Parzelle Nr. 879 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 15. Januar bis 15. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf die Vorschriften des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes und der dazugehörigen Verordnung wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Verfügende Behörde: Gemeinderat Fahrwangen Gemeinde: Fahrwangen Gebiet: Fussweg zwischen Aescherstrasse 20 (Parzelle Nr. 1310) und 24 (Parzelle Nr. 1454), führend zu Aescherstrasse 26 (Parzelle 1455), Teilstück ab Wegkurve auf Parzellengrenze 1455 in Richtung Aescherstrasse 28 (alter Kindergarten) bis Aescherstrasse 26 (Mehrzweckhalle) Art der Verkehrsbeschränkung: Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (Signal Nr. 2.14) Mit Zusatz «Ausgenommen Unterhaltsdienste sowie mit Bewilligung des Gemeinderates Zufahrt gestattet» Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 15. Januar bis 15. Februar 2016 beim Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Fahrwangen, 13. Januar 2016 Gemeinderat

Ersatzwahl Mitglied Gemeinderat und Vizeammann für den Rest der Amtsperiode 2014/2017, 1. Wahlgang Herr Pirmin Wipf hat seine Demission als Mitglied des Gemeinderates sowie als Vizeammann aus beruflichen Gründen bekannt gegeben. Die Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurden festgelegt auf Sonntag, 5. Juni 2016. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 stimmberechtigten Einwohnern zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 22. April 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Die Wahl des Vizeammanns findet gleichzeitig mit der Gemeinderatswahl statt. Als Vizeammann kann nur gültige Stimmen erhalten, wer gleichzeitig auch als Gemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30b GPR). Fahrwangen, 13. Januar 2016 Wahlbüro

Baugesuch Bauherr:

Josef Muff AG Bühlmoosweg 1, Sarmenstorf Bauobjekt: Gestell für Reklame-Blache Bauplatz: Bühlmoosweg 1 Zone: Industriezone I Parzelle: 278 Öffentliche Auflage vom 15. Januar bis 15. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat


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Amtliches Baugesuch

BONISWIL

Gesuchsteller/in:

Gemeinde Meisterschwanden

Lehrstelle als Fachmann /-frau Betriebsunterhalt EFZ Hausdienst Die Gemeinde Meisterschwanden bietet ab August 2016 eine Ausbildung als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) an. Wir bieten Dir während drei Jahren eine fachliche und fundierte Ausbildung. Du bekommst einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten eines Hauswartes. Dazu gehören insbesondere die Reinigung der Gebäude, die Pflege und der Unterhalt der Aussenanlagen sowie verschiedene Reparatur- und Unterhaltsarbeiten an den Gebäuden. Die Lehre schliesst mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis ab und bildet eine solide Grundlage für künftige Hauswarte. Du verfügst über eine Real- oder Sekundarschulausbildung. Neben handwerklichem Geschick, Einsatzfreude und guten Umgangsformen bist Du auch teamfähig, verfügst über einen guten Ordnungssinn und bist flexibel. Interessiert? Dann freuen wir uns über Deine schriftlichen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Schulzeugnissen, evtl. Basisoder Multicheck), welche Du an die Gemeindekanzlei Meisterschwanden, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, senden kannst. Für weitere Auskünfte steht Dir Fritz Wacker, Leiter Hauswarte, 079 796 19 40, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

Zur Ergänzung unseres Teams der Abteilung Steuern suchen wir eine/n

Verwaltungsangestellte/n Steuern Pensum 80–100% Möriken-Wildegg ist eine attraktive Gemeinde mit dörflichem, aber auch städtischem Charakter. Die Abteilung Steuern wird ihr Stellenetat aufgrund des Bevölkerungwachstums auf 290% ausbauen. Es werden 3000 Steuerpflichtige der Gemeinden Möriken-Wildegg und Brunegg betreut. Ihr Anforderungsprofil: • Fundiertes Fachwissen und mehrjährige Praxis im aargauischen Steuerwesen (Fachausweis erwünscht, jedoch nicht Bedingung) • Informatikkenntnisse (Digitax, Verana, STAR, STAG und MS Office) • Selbstständige, exakte, speditive und zuverlässige Arbeitsweise • Einsatzfreude, Belastbarkeit, Teamund Kommunikationsfähigkeit Unser Angebot: – Abwechslungsreiche, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit mit selbstständigem Bereich – Bei Eignung Stellvertreter-Funktion der Leiterin – Gut erschlossener Arbeitsort (Bus, SBB oder Parkplatz) – Moderne Anstellungs- und Arbeitsbedingungen – Attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten – Motiviertes und unterstützendes Verwaltungsteam Der Stellenantritt kann per 1. Mai 2016 oder nach Vereinbarung auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Fühlen Sie sich von diesem Angebot angesprochen? Sind Sie motiviert, eine neue Herausforderung anzupacken? Dann ergreifen Sie die Chance und senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (mit Foto und Gehaltsansprüchen) bis spätestens 12. Februar 2016 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Yul-BrynnerPlatz, Postfach, 5103 Möriken. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Haben Sie noch Fragen? Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Leiterin Steuern, Marianne Windisch (Telefon 062 887 11 35, E-Mail marianne.windisch@moeriken-wildegg.ag.ch). Weitere Infos zur Gemeinde finden Sie unter www.moeriken-wildegg.ch. Möriken, 5. Januar 2016 Gemeinderat

Öffentliches Inventar und Rechnungsruf Hannes Baumann-Suter, geb. 5. Juli 1939, von Leutwil AG, gestorben am 29. November 2015, wohnhaft gewesen in 5725 Leutwil, Dürrenäscherstrasse 18. Eingabe an die Gemeindekanzlei Leutwil. Eingabefrist bis 16. Februar 2016. Gemeindeverwaltung Leutwil

Bünyamin Tunc und Oezlem Akbulut Tunc Weltistrasse 5, Zürich Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus Gebäude Nr. 50 mit Einbau einer Wohnung im Tenn, neue Zufahrt mit Parkplätzen, Rückbau Garage Gebäude Nr. 254 Standort: Parzelle 106 / Dorfstrasse 4 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 15. Januar bis 15. Februar 2016. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben das Gesuch um ordentliche Einbürgerung in der Gemeinde Leutwil eingereicht: Tröster, Stefan, geb. 1971, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in 5725 Leutwil, Terrassenweg 9 Tröster geb. Bartl, Lydia, geb. 1960, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5725 Leutwil, Terrassenweg 9 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der Publikation dem Gemeinderat Leutwil, Dorfstrasse 12, Leutwil, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei

Öffentliches Inventar und Rechnungsruf Erblasser: Hannes Baumann-Suter, geboren am 5. Juli 1939, von Leutwil, gestorben am 29. November 2015, wohnhaft gewesen Dürrenäscherstrasse 18, 5725 Leutwil Eingaben an die Gemeindekanzlei Leutwil Eingabefrist bis 16. Februar 2016 Die Gläubiger und Schuldner des Erblassers mit Einschluss der Bürgschaftsgläubiger werden aufgefordert, binnen der angegebenen Frist ihre Forderungen und Schulden anzumelden (Art. 582 Abs. 1 ZGB). Den Gläubigern des Erblassers, deren Forderungen aus dem Grunde nicht in das Inventar aufgenommen worden sind, weil sie deren Anmeldung versäumt haben, sind die Erben weder persönlich noch mit der Erbschaft haftbar (Art. 590 Abs. 1 ZGB).

Baugesuch Bauherr

Urs und Sonja Kohler-Schilt Schafisheimerstrasse 3A Hunzenschwil Projektverf. Hans Häusermann Wächterweg 11, Seengen Bauobjekt Gartenhaus Ortslage Schafisheimerstrasse 3A Parz. Nr. 1037 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 14. Januar bis 15. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeindeverwaltung

BONISWIL www.boniswil.ch

Rechtsgültigkeit von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 in Rechtskraft erwachsen. Boniswil, 13. Januar 2016 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

www.boniswil.ch

Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung)

Beschluss der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 2. Dezember 2015 die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland mit Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen: Bau- und Nutzungsordnung – § 4: Dieser Paragraph entfällt. Das einzige Gebiet mit Sondernutzungsplanpflicht, im Gebiet Leutwilerstrasse/Hühnerwinkel, wird nicht dem Baugebiet zugewiesen (siehe unten: Bauzonenplan). Die nachstehenden §§ verschieben sich deshalb um eine Ziffer nach vorn. – § 7 Abs. 1: Belassen des grossen Grenzabstandes von 8,0 m in der Bauzone W1. – § 10 Abs. 1: Ergänzung der Bestimmungen der Wohn- und Gewerbezonen für Bauten für Kunst und Kunsthandwerk. – § 11 Abs. 8: Korrektur Übertragungsfehler Zufahrten Untere Halde; «Die Anzahl der zulässigen zusätzlichen Zufahrten in diesem Bereich wird auf max. 3 festgelegt». – § 26: Belassen des Abstandes von 4,0 m für Hauptbauten zum Kulturland. – § 36: Gemeinschaftliche Aufenthaltsflächen, Ergänzung Bereiche für Jugendliche. Neben den Kinderspielplätzen werden zusätzlich Bereiche für Jugendliche ausdrücklich aufgeführt. Bauzonenplan – Verzicht auf die Einzonung von Teilflächen der Parzellen 804 und 694, Alte Leutwilerstrasse/Hühnerwinkel. – Verzicht auf die Auszonung einer kleinen Teilfläche von Parzelle 688, Leutwilerstrasse. – Zuweisung der Liegenschaft Seengerstrasse 12 in die Kernzone. – Entlassung der Parzellen 1150 und 628 an der Pfaffenhaldenstrasse aus der Sondernutzungsplanpflicht Teilrückweisungen (§ 25 Abs. 2 BauG) Von dieser Genehmigung ausgenommen und von der Gemeindeversammlung an den Gemeinderat zur Neubeurteilung zurückgewiesen wurden: – Verzicht auf die Auszonung Tanzmatt. – Verzicht auf die Ersatzeinzonung Bodenacker. – Verzicht auf die Auflösung des Substanzschutzes für die Schmitte an der Seengerstrasse. – Zuweisung der Grünzone zwischen Bahngeleise und Altweg zur Bauzone W2. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Boniswil, 13. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt:

Ortslage: Bauherr: Objekt:

Ortslage:

Sigrist Jörg, Panoramaweg 9, Othmarsingen Neubau einer Stützmauer Panoramaweg 9, Parzelle 1373 Radicchi René und Jakob Christine, Moosweg 5, Dottikon Pergola, Überdachung des Aussensitzplatzes Chilefeldweg 15, Parzelle 1831 Kandiah Jeyabaskaran Badenerstrasse 355, Zürich Neubau von 3 Einfamilienhäusern mit Garage und Carport sowie Abbruch des bestehenden Hauses mit Garagen Rebenweg 1, Parzelle 870 Suter Markus und Ursula Steinhof 94, Hendschiken Neubau Mistplatte und Jauchegrube, Abbruch Schopf Nr. 452 Neubau Vordach, Holzschnitzelheizung und Kamin (Ersatz Ölheizung) Steinhof 94 Parzellen 703, 705 und 1175

Öffentliche Auflage vom 15. Januar bis 15. Februar 2016 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 13. Januar 2016 Gemeindekanzlei

Stellenausschreibung Der bisherige Stelleninhaber übernimmt innerhalb der Gemeinde eine andere Funktion und deshalb suchen wir per 1. April 2016 oder nach Vereinbarung einen

Schulhauswart (100%-Pensum) Ihr Aufgabenbereich umfasst insbesondere: – Reinigung, Pflege und Unterhalt des Schulhauses und der Turnhallen – Betreuung der haustechnischen Infrastruktur – Umgebungsarbeiten in der Schulanlage – Hallenübergaben und -übernahmen an Wochenenden – Mitarbeit im Technischen Dienst (Bauamt) – Mithilfe beim Winterdienst Für diese Aufgaben verfügen Sie über eine abgeschlossene technische oder handwerkliche Berufslehre und den eidgenössischen Fachausweis für Hauswarte oder die Bereitschaft, diese Ausbildung zu absolvieren. Zudem erwarten wir: – Freude am Kontakt mit Kindern, Lehrpersonen, Vereinen und der Bevölkerung sowie angenehme Umgangsformen – Praxiserfahrung im Hausdienst – Gewandtheit im Umgang mit Maschinen und Geräten – Organisationsgeschick und Eigeninitiative – Bereitschaft für Einsätze ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten (Winterdienst, Hallenbenützung) – Führerausweis Pw – Wohnsitz in der Region Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem selbstständigen und vielseitigen Arbeitsumfeld mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen gemäss unserem Personalreglement. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis Ende Januar 2016 an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen der Leiter des Technischen Dienstes Severin Kamm (076 563 25 84) oder die Gemeindeschreiberin Nicole Wernli (Tel. 062 887 45 50) gerne zur Verfügung. Othmarsingen, 13. Januar 2016 Gemeinderat

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches SCHAFISHEIM

Seon, 9. Januar 2016

Baugesuch Bauherr:

Reto und Karin Frei Hueb 10, Schafisheim Planverfasser: Zaugg AG Rohrbach Walke 2, Rohrbach Bauobjekt: Neubau Reithalle Bauplatz: Hueb Parzellen 789, 793, 794, 795 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 15. Januar bis 15. Februar 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Herbstsammlung Pro Senectute 2015

Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

Sehr traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Tante

Huldi Meier-Richner 8. Juni 1919 bis 9. Januar 2016 Sie ist heute in ihrem 97. Lebensjahr nach einem reich erfüllten Leben friedlich eingeschlafen. Für ihre Liebe und Fürsorge sind wir sehr dankbar.

Die Herbstsammlung 2015 der Pro Senectute ist abgeschlossen. Ein herzliches Dankeschön allen, welche einen Beitrag zum erfreulichen Resultat von Fr. 9352.– beigetragen haben zugunsten der Stiftung für das Alter. Ebenfalls danken möchten wir unseren Sammlerinnen für ihren unermüdlichen Einsatz. Schafisheim, 13. Januar 2016 Ortsvertretung Schafisheim Käthy Eichenberger

Gemeinderatsbeschluss

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Niederlenz Mühlestrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Neubau 3-fach-Kindergarten mit Alterswohnungen Herrengasse sowie Abbruch 2 bestehender Kindergarten Objektadresse: Lochackerweg 2 Parzelle 1308, Gebäude Nr. 738 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 15. Januar, bis Montag, 15. Februar 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 19. Januar 2016 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Gojkovic, Renato, 1966, männlich • Gojkovic-Snida, Viktorija, 1971, weiblich beide aus Kroatien, in Niederlenz, alte Lenzburgerstrasse 13C • Plumlee, Eric, 1970, männlich aus den Vereinigten Staaten, in Niederlenz, Lochackerweg 24 • Kasemovic, Raim, 1975, männlich • Kasemovic-Zivkovic, Mirjana, 1978, weiblich • Kasemovic, Paris, 2005, männlich • Kasemovic, Selena, 2010, weiblich • Kasemovic, Jasin, 2012, männlich alle aus Serbien, in Niederlenz, Hungeligrabenstrasse 1 • Suljevic, Osman, 1973, männlich • Suljevic geb. Cikotic, Esma, 1963, weiblich • Suljevic, Benjamin, 2006, männlich alle aus Bosnien und Herzegowina • Husicic, Haris, 1999, männlich aus Bosnien und Herzegowina Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei

HENDSCHIKEN

Rechtskraft der Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 18. November 2015 Die im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 26. November 2015 veröffentlichten und dem fakultativen Referendum unterlegenen Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlungen Hendschiken vom 18. November 2015 sind seit dem 29. Dezember 2015 rechtskräftig, nachdem vom Referendumsrecht innert der gesetzlichen Frist nicht Gebrauch gemacht worden ist. Gemeinderat Hendschiken

Baugesuch Bauherrschaft: Wüst Marc und Ursula Birchmattstrasse 38, Seon Bauobjekt: Sichtschutzmauer und Pergola Ortslage: Birchmattstrasse 38 Parz. Nr. 3669 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 15. Januar bis 15. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

S TA U F E N

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Familie hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Selimovic, Amir, geb. 1978, männlich, zusammen mit Selimovic geb. Prošic, Almira, geb. 1981, weiblich, und Selimovic, Emma, geb. 2011, weiblich, alle bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige und wohnhaft in 5603 Staufen, Hermenweg 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen

Der Gemeinderat hat am 11. Januar 2016 folgenden Beschluss gefasst: Teilrevision Sondernutzungsplan «Untere Schoore / Rühacher» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Der Beschluss und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei Schafisheim, Winkelgasse 1, 5503 Schafisheim, eingesehen werden. Schafisheim, 13. Januar 2016 Gemeinderat

HERZLICHEN DANK Wir danken von Herzen für die vielen Zeichen der Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

Astrid Leuch-Hasler erfahren durften. Ihr alle habt uns auf ganz persönliche Weise spüren lassen, dass ihr mit uns fühlt und an uns denkt. Mit eurer Anwesenheit, euren Worten und Gaben habt ihr uns durch diese schweren Tage getragen. Jedes eurer Zeichen hat uns Geborgenheit geschenkt und uns für die kommende Zeit gestärkt. Besonders danken wir den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Muri für die langjährige medizinische Betreuung, dem Vikar Hanspeter Menz für die würdige und persönliche Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie für die trostreichen Abschiedsworte, der Familie und den Freunden für die Unterstützung in der Zeit der Krankheit. Einen aufrichtigen Dank für die grosszügigen Spenden an die Krebsliga Aargau. Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren; aber es ist tröstend, so viel Anteilnahme zu erfahren. Wir danken allen, die Astrid während ihres Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind. Dintikon, im Januar 2016

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Freitag, 15. Januar 2016, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul, Villmergen.

Wir vermissen dich Armin Meier-Richner Ueli Meier Armin und Brigitte Meier-Lüscher Oliver und Tanja Meier-Küng mit Nando und Corsin Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet statt am Freitag, 22. Januar 2016, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung im Familienkreis um 11.30 Uhr auf dem Friedhof in Seon. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, oder des Aargauischen Tierschutzvereins, ATs, 5417 Untersiggenthal, Postkonto 50-2006-2, Vermerk: Huldi Meier, Seon. Traueradresse: Ueli Meier, Unterdorfstrasse 8, 5703 Seon

Brugg, den 11. Januar 2016 Der Lebensbogen hat sich zu Ende geneigt.

Peter Kobert 9. 3. 1945 – 1. 1. 2016 Sein Leben war das eines ewigen, liebevollen und genialen Tüftlers, voller Ideen und Projekte. Er hat ein Leben irgendwie auf dem Kopf stehend gewählt, die Welt um sich herum, die Gegenstände, immer aus seinem ganz besonderen Blickwinkel betrachtet. Er war ein Alchimist der einfachen Dinge – hat alles Mechanische, Physikalische und Chemische verinnerlicht und daraus nicht unbedingt Gold, aber überaus funktionierende Teile geschaffen. Wenn jemand etwas unheilbar Unreparierbares reparieren konnte, dann er! Manches Mal hätten wir ihm, und ja, vielleicht auch uns, gewünscht, er würde einen einfacheren Weg wählen. Er ging seinen: unbeirrt und konsequent. Verquer und verspielt. Sperrig und kantig. In seinem Labyrinth des Lebens fand sich immer noch ein zusätzlicher Weg, den andere niemals gefunden hätten. Mit Schalk, Charme, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Offenheit. Schon gezeichnet von seinem Krebsleiden, durfte er die letzten Monate liebevoll begleitet im Hospiz Brugg verbringen. Die vielen Gespräche mit den Menschen aus dem Hospizteam und der wieder engere Kontakt zu seiner Familie bedeutetem ihm unendlich viel. Es blieb ihm Zeit, in sein Leben zu schauen, zu ordnen, manches zu bedauern, aber auch Freude und Verbundenheit zu spüren. Er konnte loslassen. Und als er schon nicht mehr sprechen konnte, seine Augen müde geschlossen waren, huschte noch immer wieder sein verschmitztes Lächeln über das Gesicht. Er wird uns tief in Erinnerung bleiben.

Sein Sohn Niki Kobert mit Karin und den Kindern Marlene und Ingmar Seine Geschwister Marcel Kobert mit Familie Gabi Kobert mit Familie Mia, Mischa und Beda Senn Verwandte, Freunde, Begegnungen Die schlichte Beisetzung findet am Freitag, 15. Januar 2016, beim Gemeinschaftsgrab 15 des Friedhofs Nordheim in Zürich, Nordheimstrasse 28, statt. Wir treffen uns um 14.30 Uhr beim Südeingang (Höhe Haltestelle Nordheimstrasse und Friedhofsbüro). Wir bitten, auf Blumen zu verzichten. Wer zu seinem Gedenken das Hospiz Brugg unterstützen möchte: Hospiz Stationär Palliative Care, Fröhlichstrasse 7, 5200 Brugg, Spendenpostkonto 50-71730-8, IBAN CH83 0900 0000 5007 1730 8. Traueradresse: Niki Kobert, Kilchbergstrasse 37, 8038 Zürich


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Januar 2016 .........................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Zu den «Wilden» gesellen sich die «Freien» Am diesjährigen Freischarenrapport zeigten sich die Akteure im Hinblick auf die Manöver 2016 schon fast siegestrunken, obwohl die Vergangenheit ein anderes Bild zeichnet. Ob es am neu ins Feld geführten Freischarenbier lag, lässt sich nur vermuten.

Glücklich über die Nachfolge: Käthi und Otto Gerber zusammen mit dem neuen Foto: zvg Direktor Marc A. Kilchenmann (li.)

Neuer Direktor für das Hotel Krone in Lenzburg

Beatrice Strässle

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ieder einmal mehr mussten die Freischaren am Manöver 2014 eine empfindliche Niederlage einstecken. Die damals so grossmundig propagierte Geheimwaffe, der Zug «Stahlross», wurde mit «Riisnegeli» und «Lüftele» von den Kadetten sabotiert, nicht mal mehr die Flucht war möglich. Nun soll wieder alles anders werden, der Sieg soll ihrer sein. Um diesen nun endlich herbeizuführen, ging der Stabschef der Freischaren Peter Buri alias Brummowitch Parlante del Cantone auf Spurensuche und wurde in den eigenen Reihen fündig. Kein Geringerer als seine hochverehrte Generalität Stephano il Notario Ex Pralino (Stefan Gurini) sei schuld am Debakel gewesen. «Er ist auch ein begnadeter Musiker, eine Art Künstler. Und die Künstler haben bekanntlich ihre eigene Sprache. Vielfach eine Sprache, die niemand versteht», erklärte der Stabschef. Was dann folgte, war ein rhetorisches Meisterstück mit musikalischem Tiefgang – ein Neuntöner-Konzert-Gespräch. « . . . Wenn es so weitergeht, blüht uns wieder der Gefangenenchor. Darum sind beim nächsten Manöver jetzt nicht mehr Cembalo-, Spinett- und Harfen- und Schalmaienklänge

HINWEIS Stadtbibliothek Lenzburg: Literaturcocktail Dienstag, 19. Januar, 19 bis 20 Uhr. Die literaturbegeisterte Brigitta Aeschlimann, Mitglied der Kulturkommission Lenzburg, präsentiert ihre Lieblingsbücher – vom neu erschienenen Bestseller bis hin zum vergessenen Klassiker. Der literarische Abend beginnt um 19 Uhr mit einem Apéro, die Lesung beginnt um 19.15 Uhr. Das Bibliotheksteam freut sich auf zahlreiche Gäste. (ST)

INSERATE

Pascal Steudler wird als Zugführer der «Freien» in Pflicht genommen. Foto: Jean-Daiel Ruffieux

gefragt. Nein, jetzt braucht es eine Symphonie mit Paukenschlag, und statt unsäglichen Fastnachts-Piccolos die Trompeten von Jericho . . . » Jugendfestpräsident Martin Stücheli attestierte den Freischaren und Kadetten schauspielerische Qualitäten ohne Starallüren und dankte ihnen, dass sie auf der Schützenmatt ein geniales Landschaftstheater zu zeichnen vermögen. «Eigentlich hat das Lenzburger Landschaftstheater wie jedes andere Theater auch Anspruch auf Subventionen», sprach er zur Versammlung. Das waren natürlich Worte, die der Säckelmeister Edmund Bumann noch so gerne hörte. Wie gewohnt lamentierte er über die Freischarenkasse, in welcher nichts als gähnende Leere herrsche, und legte den Anwesenden der Kauf der Pins als Verpflichtung ans Herz. Stadtammann Daniel Mosimann kam mit vollen Händen und überreichte der Generalität ein Piratenschiff. Dies zu

Übungszwecken an den Gestaden des neuen Widmi-Weihers. Damit dann auf dem Weiher selbst von keinem Untergang berichtet werden muss, lieferte er den Rettungsring gleich mit. Das grosse Interesse, an den Manövern mitzuwirken, bringt es mit sich, dass neue Züge gebildet werden müssen. So werden die «Wilden» durch die «Freien» bereichert. Natürlich ist auch die Gegenseite nicht untätig und rüstet personell ebenso auf. Ja, und natürlich wurde wieder von der einen oder anderen Geheimwaffe gemunkelt. Ein Freischaren-Bier soll es richten, und hinter vorgehaltener Hand wurde von Elefanten im Einsatz auf dem Gofi spekuliert. Jedoch sind schlussendlich zwei Dinge gewiss: Der Sieg wird von der Historie her vorgeschrieben und am 8. Juli wird Lenzburg wiederum farbenfroh gezeichnete Bilder auf der Schützenmatte erleben. In diesem Sinne ein dreifaches Hono-Lulu.

Die 35 000ste Blutspende in Lenzburg Der Samariterverein Lenzburg und Umgebung organisiert seit langer Zeit dreimal jährlich Blutspendenanlässe in Zusammenarbeit mit der Interregionalen Blutspende SRK AG Bern. Diese Anlässe dürfen grosszügigerweise stets im katholischen Pfarreizentrum in Lenzburg durchgeführt werden. Am 7. Januar war es dann so weit. Mit Stolz durfte der 35 000. Spender begrüsst werden. Thomas Steudler, der seit vielen Jahren regelmässig Blut spendet, war der Jubilar. Als Geschenk wurde ihm eine Rose und ein Blumengutschein überreicht. Selina Zehnder als 34 999. Spenderin und Urs Sandmeier als 35 001. Spender wurden

ebenfalls mit einer Rose und einem Blumengutschein beschenkt. Der Samariterverein Lenzburg und Umgebung gratuliert den drei Jubilaren von ganzem Herzen und hofft, sie weiterhin bei den Anlässen willkommen heissen zu dürfen. «Erfreulicherweise wurden wir von 170 willigen Spendern etwas überrannt, was zu längeren Wartezeiten führte. Wir bemühen uns, dass dies am nächsten Anlass vom 26. Mai nicht mehr der Fall sein wird und freuen uns, Sie weiterhin bei uns begrüssen zu dürfen», schliessen Präsidentin Priska Küng und Christine Wipf, Ressortverantwortliche Blutspende Samariterverein. (Eing.)

Buchhandlung am Rathaus Rathausgasse 6 5600 Lenzburg Tel. 062 891 63 53 E-Mail: rathaus@buchrathaus.ch

TOTAL–LIQUIDATION Dienstag, 19. JANUAR bis Samstag, 27. FEBRUAR

Öffnungszeiten: Di bis Fr 9.00 – 12.00 14.00 – 18.30 Sa. 9.00 – 16.00

Blumen fürs Blutspenden: Urs Sandmeier, Selina Zehnder, Thomas Steudler. Foto: zvg

Das Hotel Krone in Lenzburg hat mit Marc A. Kilchenmann einen neuen Direktor. Der Gastgeber vom Crystal Hotel in St. Moritz übernimmt die Nachfolge von Otto und Käthi Gerber, die Anfang Sommer nach über 30-jährigem Engagement für das 4-Sterne-Haus in den Ruhestand gehen.

M

arc A. Kilchenmann wird die Führung im Hotel Krone in Lenzburg auf 1. Juni 2016 antreten. «Ich freue mich sehr auf die Herausforderung», so der diplomierte Hotelier HF. Er absolvierte seine Ausbildung an der SHL, Schweizerische Hotelfachschule Luzern, und setzte seinen beruflichen Werdegang in verschiedenen namhaften Hotels in der Schweiz und Paris fort. Unter anderem arbeitete er im Hotel Baur au Lac in Zürich, dem Palace Hotel in Gstaad, im Hotel Le Bristol in Paris wie auch im Carlton Hotel in St. Moritz. Seit Mai 2010 führt Kilchenmann erfolgreich das 4-Sterne-Superior-Hotel Crystal in St. Moritz als Direktor und Gastgeber. «Es ist mir wichtig, das Traditionshaus Krone mit seinem ganzen Charme weiter-

zuführen und den familiären Geist von Otto und Käthi Gerber aufrechtzuerhalten.» Auch die Aargauhotels.ch, zu denen das Hotel Krone seit September 2015 gehört, freuen sich auf den neuen Direktor. «Kilchenmann war unter allen Bewerbern der ideale Kandidat und brachte die besten Voraussetzungen mit», so Dominik Wyss, Geschäftsführer der regionalen Hotelgruppe. Otto und Käthi Gerber sind ebenfalls über die Wahl des neuen Direktors erfreut. «Wir sind wirklich glücklich, dass die attraktive ‹Krone› nun von einem absoluten Profi weitergeführt wird». Sie sichern ihrem Nachfolger auch nach dem 1. Juni 2016 ihre volle Unterstützung zu. Weiterhin zum «Krone»-Team wird die langjährige Mitarbeiterin Alexandra Wohlfahrt gehören. Sie wird die Vizedirektion innehaben – zusammen mit Martin Schaub, der neu zum Hotel stösst. Schaub führte unter anderem das Hotel Restaurant Martinshof in Zuchwil und war Co-Direktor im Burgdorfer «Stadthaus». In der «Krone» übernimmt er als zweiter Vizedirektor die Nachfolge von Iris Gerber. Die Tochter von Otto und Käthi Gerber hat sich entschieden, nach dem Verkauf des Hotels an die Aargauhotels.ch und dem Abgang ihrer Eltern beruflich neue Herausforderungen anzunehmen. (htr/A.Schmid)

Emanzipation ist kein Glücksversprechen Unter dem Motto «Frau Macht Zukunft» lud die Frauenzentrale Aargau am 9. Januar zur Lenzburger Tagung ein. 150 Frauen aus allen Teilen des Kantons trafen sich zum Austausch. Die Tagung wurde durch Nicole Althaus, Mitglied der Chefredaktion der NZZ, eröffnet. Gerne wäre sie auf lustige Art in die Thematik eingestiegen, doch bewogen sie die aktuellen sexuellen Übergriffe auf Frauen dazu, das Thema «Ausübung von Macht auf den Körper der Frau» zu thematisieren. Sie betont, dass ausnahmslos alle aufgerufen sind, diese Taten aufs Schärfste zu verurteilen. Der Körper der Frau darf in keiner Art und Weise durch Machtgefühle der Männer herabgemindert werden. Weiter führte sie aus, dass es das Wort Karrieremutter gebe, dass man aber den Ausdruck Karrierevater vergebens suche. Sie rief dazu auf, Familie und Beruf zu verbinden und die Entscheidung für Familie und Beruf ohne schlechtes Gewissen zu fällen. Karriere kann Stress und lange Tage bedeuten, so, wie dies im Familienalltag auch vorkommt. Wichtig ist ihr, dass die Vorzüge einer Berufstätig-

keit ohne Zurückhaltung genannt werden. Nicole Althaus gibt zu bedenken, dass das Frauenleben im Durchschnitt 85 Jahre dauert, die intensive Bébé- und Kinderzeit im Familienleben so um die 10 Jahre umfasst. Sie kommt zum Schluss, dass «Mütter im Job mehr wollen sollen». Komödiantin «Frieda» thematisierte das Thema «Frau Macht Zukunft« sehr anschaulich und lustvoll mit dem Lied «Es wott es Fraueli z Märit goo». Der Text spricht für sich und ist allen seit Kindertagen bekannt. Im 2. Teil der Tagung wurden 11 Workshops angeboten. Die Lenzburger Tagung soll politisch und ehrenamtlich tätige Frauen im Aargau untereinander vernetzen. Frauen werden ermuntert, ihre Talente und Fähigkeiten für das Gemeinwohl einzusetzen und die Zukunft mitzugestalten. Die Lenzburger Tagung bekleidet eine wichtige Stellung als Wertschätzung der allzu oft verkannten Rolle der politischen und freiwilligen Arbeit im Kanton. Gertrud Häseli, Wittnau

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Stadt Lenzburg / Region

«Go for work» – ein Erfolg

OTHMARSINGEN Technischer Dienst Rudolf Wirz verlässt per Ende März 2016 den Technischen Dienst der Gemeinde Othmarsingen. Sein Einsatz wird ihm bestens verdankt. Marcel Fischer wechselt intern zum Technischen Dienst, und die dadurch frei werdende Stelle als Schulhauswart wird ausgeschrieben. (nwe)

Zum zweiten Mal hat der Gewerbeverein Lenzburg zusammen mit der Regionalschule Lenzburg den Schnuppertag «Go for work» organisiert und durchgeführt. Alle Erwartungen wurden übertroffen.

Termine Ortsbürgergemeindeversammlung: Mittwoch, 8. Juni; Einwohnergemeindeversammlung: Freitag, 10. Juni. Im Winter fallen die beiden Gemeindeversammlungen auf den Freitag, 11. November. Vom 24. bis 26. Juni wird das Jugendfest durchgeführt. Politapéro: Montag, 5. September.

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ie Zahlen sprechen für sich: 160 teilnehmende Schülerinnen und Schüler der Regionalschule Lenzburg, über 90 % Zufriedenheit der Ausbildungsbetriebe und Schüler mit dem Ergebnis. Fazit: Die Zusammenarbeit/Vernetzung der Lehrpersonen – Ausbildungsbetriebe – Gewerbeverein – Lebensraum Lenzburg Seetal findet statt. Zum zweiten Mal hat der Gewerbeverein Lenzburg zusammen mit der Regionalschule Lenzburg den Schnuppertag «Go for work» organisiert und durchgeführt. Mit einer Verdoppelung der rekrutierten Ausbildungsplätze von 150 auf 300 wurden die Erwartungen klar übertroffen. Die Ausbildungsbetriebe unterstützen das Angebot voll und ganz. 160 Schülerinnen und Schüler machten vom Schnuppertag im vergangenen September Gebrauch. Sie arbeiteten in verschiedensten Berufen und Betrieben mit, machten sich vor Ort ein Bild über die Sonnen- und Schattenseiten ihrer Wunschberufe, informierten sich aktiv und machten den ersten Schritt bei der Berufswahl. Die Regionalschule vertieft das Thema im Verlauf der nächsten zwei Jahre im Unterricht. Viele Schüler haben durch den Schnuppertag die Möglichkeit für eine richtige Schnupperlehre erhalten. Etliche Ausbildner finden erfahrungsgemäss über dieses Angebot den Berufsnachwuchs. Selber mitarbeiten, den Beruf handfest erleben, spüren, fühlen – das ist die Devise des Projektes. Regionalschule und Gewerbeverein Lenzburg haben Schüler, Lehrpersonen und Ausbildungsbetriebe über die Zufriedenheit befragt. Von allen Seiten gibt es eine grosse Zufriedenheit. 97 % der befragten Betriebe werden sich 2016

Holzen unter erschwerten Bedingungen Das Kernteam freut sich über den Erfolg. wieder an der Aktion beteiligen. «Dieser Schnuppertag war für uns eine wertvolle Erfahrung, und wir freuen uns auf eine erneute Teilnahme», ist eine der Rückmeldungen vonseiten der Betriebe. Bei der Befragung hat sich auch herausgeschält, dass die Schüler möglichst praktisch arbeiten möchten. Je mehr sie in die Abläufe einbezogen werden, umso besser. «Go for work» öffnet Türen in die Gewerbebetriebe und KMU ebenso wie in die Industriebetriebe und Spitäler. Das Projekt gilt als Startschuss für die Thematisierung der Berufswahl in der 8. Klasse der Real-, Sekundar- und Bezirksschule. Die Lehrpersonen nehmen diesen Tag als guten Start zum Thema «Berufswahl» auf. Und Emil Klaus, Schulleiter der Bezirksschule, hälft fest: «Die Eltern haben den Tag wahrgenommen und sich dafür interessiert, ob die Aktion wieder stattfinden wird.» Der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung stellt seine Erfahrungen und sein Know-how via Lebensraum Lenzburg Seetal anderen Schulkreisen und Gewerbevereinen zur Verfügung. Ver-

Foto: zvg

netzen, Türen öffnen, Jugendliche bei der Berufswahl unterstützen, Vorurteile abbauen – so lauten die Parolen der beteiligten Partner. Der nächste Schnuppertag findet am Donnerstag, 22. September 2016, statt. (pis)

KERNTEAM Dem Kernteam von «Go for work» gehören folgende Personen an: (Foto v.l.) Omar Weber, Kromer Print AG, Sekretariat; Patrick Iseli, Kromer Print AG, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung; Markus Jägle, Berufsschule Lenzburg, Projektleiter und Aktuar des Gewerbevereins; Marcel Mattenberger, Lehrperson an der Regionalschule Lenzburg, zuständig für die Schülerzuteilung; Christian Ryser, Büro Ryser AG, VizeProjektleiter und Vize-Präsident des Gewerbevereins; Edgar Kohler, Schulleiter Sekundar- und Realschule Lenzburg; Erich Renfer, Präsident des Gewerbevereins; Emil Klaus, Schulleiter Bezirksschule Lenzburg.

Kantonsstrassennetz kostet

HINWEIS Ökumenischer Frauen-Morgen Donnerstag, 21. Januar, 9 bis 11 Uhr, Ökumeneraum, Dottikon Vortrag zum Thema: «Die Tochter meiner Mutter – Wie mich meine Mutter geprägt hat». Egal, ob wir selber 16 oder 86 Jahre alt sind und egal, ob unsere Mutter schon längst gestorben ist oder 90 Jahre alt wird, unsere Mütter haben uns geprägt. So wird an diesem Morgen der Frage nachgegangen, wie sich die Beziehung zur eigenen Mutter auf das eigene Leben ausgewirkt hat. Wer war meine Mutter? Was hat sie geprägt und wie sah ihre Welt aus? Wo haben Ereignisse oder Verletzungen die Beziehung erschwert oder gar unterbrochen? Wie kann man Ressourcen aktivieren und wie kann Versöhnung konkret werden? (Eing.)

Yves Taddeo demonstrierte das Fällen eines Baumes mit breiter Fallkerbe und Foto: PW Halteband.

Zurzeit absolvieren 12 Forstwartlehrlinge im zweiten Lehrjahr den obligatorischen zweiwöchigen Holzerkurs bei den Forstdiensten Lenzia. Am Besuchstag konnten sich die Lehrmeister ein Bild vom Einsatz ihrer Auszubildenden machen. Pia Weber

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ie Kurse werden jeweils vom Verband WaldSchweiz organisiert, welcher auch Kursausrüstung und Lehrkräfte zur Verfügung stellt. Kursleiter in diesem Übungskurs B «Holzen unter erschwerten Bedingungen» ist Forstwart Ernst Krebs. Er lobte die Klasse als grundsätzlich sehr motiviert und ruhig. Er wies sie unter anderem darauf hin, dass ein Forstwart in der Lage sein muss, einen Seilzug einzurichten, denn wenn man etwa in ein Berggebiet komme, sei es plötzlich fertig mit Schleppern, dann kämmen die Seilzüge zum Einsatz. Es heisse also üben, üben, üben. Das gilt auch für den Umgang mit der Motorsäge. Bei der Feilerei zum Beispiel ist nur das Beste gut genug. Auch die richtige Sägeführung gilt es, zu üben. Präzise Schnitte zu machen, ist nicht einfach. Es gibt also noch viel zu lernen bis zum Abschluss

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m 2016 wird der Kanton Aargau insgesamt 191 Millionen Franken in den Bau und in den Werterhalt des Kantonsstrassennetzes investieren. Auch im Raum Lenzburg und im Seetal werden sich neue Baustellen ergeben. In Boniswil wird die Umgestaltung der Seetalstrasse fortgesetzt, und zwar im Abschnitt Süd. Angepackt wird in Leutwil der Ausbau des Dorfplatzes und in Seon wird begonnen, die Unterdorfstrasse auszubauen. Was den Werterhalt oder den baulichen Unterhalt betrifft, figurieren im Raum Lenzburg und im Seetal mehrere Projekte auf der Liste des Bauprogramms 2016. In Ammerswil wird innerorts der Fussgängerstreifen Rebrain realisiert und in Beinwil am See wird der Lehnenviadukt saniert. Verzögert durch demokratische Verfahren, kann in Möriken die Bushaltestelle Bösenrain nun gebaut werden. Im Seetal soll ein weiterer Kreisel gestaltet werden, und zwar in Sarmenstorf der Kreisel Adler. Schliesslich wird in der Au Veltheim eine Fussgängerquerung realisiert. Von Seengen bis eingangs Tennwil wird der Fahrbahn beidseitig ohne Grünrabatte ein Radstreifen von 1,25 Meter Breite angegliedert. Die Verbindung als kantonale Radroute bis nach Meisterschwanden ist

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Strecke Seengen–Tennwil: Links und rechts der Kantonsstrasse soll je ein Radstreifen angegliedert werden. Foto: ASt Gegenstand eines weiteren Projektes. Mit gesamthaft 191 Millionen Franken erreichen die Investitionen im Bauprogramm 2016 das Niveau des Vorjahrs. Auf den Neubau und die Umgestaltung von bestehenden Kantonsstrassen entfallen 119 MilINSERATE

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lionen Franken. Für den Werterhalt werden 44 Millionen Franken eingesetzt, für Lärmschutzmassnahmen 19 Millionen Franken. Die Erweiterung des kantonalen Radroutennetzes kostet neun Millionen Franken. AG

INSERATE

des Kurses Ende Woche. Der Auszubildende Yves Taddeo konnte mit einer Baumfäll-Demonstration zeigen, was er gelernt hat. Er muss einen Holzschlag machen mit breiter Fallkerbe und mit Halteband. Diese Arbeitsweise kommt grundsätzlich zur Anwendung, wenn der zu fällende Baum schräg steht. Er hat die Aufgabe ohne Probleme gemeistert. «Es war schon speziell, vor so viel Publikum», freute er sich. Trotz nicht unbedingt guten Wetterbedingungen, welche auch an die Instruktoren rechte Anforderungen stellen, sind die 12 angehenden Forstwarte mit Freude und Engagement dabei. Auch Lehrling Nicolas Speck gefällt der Kurs gut. Er findet ihn sehr lehrreich und die Verteilung zwischen der Arbeit drinnen und draussen passt ihm, den Morgen drinnen mit Theorie zu beginnen und das Ganze dann draussen umzusetzen. Er begrüsst es, dass immer jemand zur Unterstützung dabei ist, was im Lehrbetrieb nicht immer möglich ist. Das Highlight des Kurses bedeutet für ihn das Fällen mit breiter Vollkerbe einer Buche mit 90 Zentimetern Durchmesser. «So etwas erlebt man nicht jeden Tag», erklärte er. Stadtoberförster Frank Haemmerli gab einen kurzen Überblick über die Forstdienste Lenzia, denen mit insgesamt rund 1100 Hektaren Wald Lenzburg, Othmarsingen, Niederlenz, Ammerswil und Staufen angehören. Zum Schluss blieb den Lehrlingen genug Zeit, um sich mit ihren Lehrpersonen auszutauschen.


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Kirchenzettel Schafisheim, 10. Januar 2016

Niederlenz, 6. Januar 2016

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, ist eine wunderbare Erlösung.

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager und Onkel

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater, Ätti, Schwager und Onkel

Walter Bähler-Fuchs 15. Januar 1943 bis 6. Januar 2016

Willi Jochim-Bühlmann 23. Mai 1944 bis 10. Januar 2016 Am Sonntagabend wurde er unerwartet aus seinem erfüllten Leben abberufen.

Wir denken an die schöne Zeit mit dir: Margrit Jochim-Bühlmann Thomas Jochim und Silvia Humbel Simon Humbel Delia Humbel Oliver und Nicole Jochim-Suter mit Patrick und Fiona Geschwister, Verwandte und Freunde

Unerwartet rasch ist er heute Nachmittag eingeschlafen.

Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du. Vreni Bähler-Fuchs Walti Bähler und Sandra Senn Andrea und Erich Sidler-Bähler mit Mario, Luana und Tino Gionni Pagliaro mit Familie Vreni Ammann Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 15. Januar 2016, um 13.15 Uhr in der Kirche Niederlenz. Vorgängig Urnenbeisetzung im Familienkreis. Traueradresse: Vreni Bähler-Fuchs, Pirolweg 10, 5702 Niederlenz

Die Trauerfeier findet statt am Samstag, 16. Januar 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche Schafisheim. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Theodora Schweiz (Spitalclowns für Kinder), Postkonto 10-61645-5, Vermerk: Willi Jochim. Traueradresse: Thomas Jochim, Schmittenweg 5, 5707 Seengen

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami und Schwiegermami

Helen Erismann-Güntert 9. August 1928 – 5. Januar 2016 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie nach kurzer, schwerer Krankheit einschlafen. Wir sind dankbar für die schönen Jahre, die wir mit ihr verbringen durften, und alles, was sie uns gegeben hat.

In Liebe: Edy Erismann Franziska und André Horni-Erismann Barbara Erismann Verwandte Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Freitag, 15. Januar 2016, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Lenzburg statt. Um 13.15 Uhr wird die Urne im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Lenzburg beigesetzt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man einer wohltätigen Institution. Traueradresse: Franziska und André Horni-Erismann Ammerswilerstrasse 21, 5704 Egliswil

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 16. bis 22. Januar: Pfrn. Pascale Killias-Wagen

Lenzburg Samstag, 16. Januar 2016 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 17. Januar 2016 10 Uhr Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Killias-Wagen und Pastor Benjamin Leuenberger; Text: Lukas 15, 11–32; Thema: «Willkommen zu Hause»; Lieder: Liedblatt; Musik: Allianzjugendband und Françoise Härdi, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Allianzprojekt «Flüchtlinge und interkulturelle Zusammenarbeit unterstützen» Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. 17 Uhr JAZZ in der KIRCHE in der Stadtkirche, organisiert durch das ökumenische Forum Kultur. Das «Smoking Jazz Quartet» interpretiert Jazz-Tunes in einer zeitgenössischen Spielweise. Rolf Nyffeler, Tenor-Saxofone – Fredy Lüscher, Piano – Heinz Wernli, Bass – Jan Baechinger, Drums Montag, 18. Januar 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Sonntag, 17. Januar 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 19. Januar 2016 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum Hendschiken Andreas Aeschlimann interpretiert «bekannte und unbekannte Chansons von Mani Matter»

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 16. Januar 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 17. Januar 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 21. Januar 2016 – 9.00 Uhr Hl. Kommunionfeier mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 17. Januar 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 19. Januar 2016 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 15. Januar 2016 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 17. Januar 2016 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier

A U E N S TE I N Sonntag, 17. Januar – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Mittwoch, 20. Januar – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 21. Januar – 20.00 Uhr: Gedankenstrich im Begegnungszentrum Chrischona, Schinznach «Wer schneller lebt, ist früher fertig» mit Dr. Dominik Klenk.

HUNZENSCHWIL Sonntag, 17. Januar – 17 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. A. Hunziker Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Fenster zum Sonntag Kirchenkaffee. Rückfahrdienst Amtswoche 18. – 22. 1.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 17. Januar 2016 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus Taufe von Jenny Haller Kollekte: Mission am Nil


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel AMMERSWIL

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Dottikon Hägglingen

Dintikon Ballygebiet

Neu- und Ergänzungswahl für den Rest der Amtsperiode 2015 – 2018 Da der Kirchenrat die Beschwerde eines Kirchgemeindemitgliedes gutgeheissen hat, werden die Neuwahl des neuen Gemeindepfarrers und die Ergänzungswahl in die Kirchenpflege, bis zur definitiven Festlegung des Wahlverfahrens, an der Urne durchgeführt. Der Wahltermin für diese Urnenwahlen ist der 28. Februar 2016. Neuwahl von Pfarrer Michael Lo Sardo Die Kirchenpflege hat auf Empfehlung der Pfarrwahlkommission Pfarrer Michael Lo Sardo als neuen Gemeindepfarrer 100% gewählt. Michael Lo Sardo wird seine Tätigkeit am 1. Februar 2016 aufnehmen. Er hat bereits Anfang Januar, mit seinen Töchtern, im Pfarrhaus Wohnsitz genommen. Wir schlagen den Kirchgemeindemitgliedern vor, Pfarrer Michael Lo Sardo am 28. Februar 2016 an der Urne zu wählen. Die Kirchenpflege ist überzeugt, mit Michael Lo Sardo die geeignete Person für unser Pfarramt 100% gefunden zu haben. Ergänzungswahl in die Kirchenpflege Gleichzeitig möchten wir Denis Labhart aus Dintikon als fünftes Mitglied der Kirchenpflege zur Wahl vorschlagen. Denis Labhart wurde bereits in der Gemeindeseite in der Zeitung «reformiert.» (Ausgabe Oktober 2015) vorgestellt. Wahlen vom 28. Februar 2016 Am 28. Februar 2016 sind somit ein Pfarrer 100% und ein Kirchenpfleger zu wählen. WICHTIGE HINWEISE Der Wahltermin ist in der Gemeindebeilage Januar 2016 der Zeitung «reformiert.» und auf der Homepage der Kirchgemeinde fristgerecht bekanntgegeben worden. Für Wahlvorschläge von Stimmberechtigten gilt folgendes: Kirchenpflege: Alle Kandidatinnen und Kandidaten, welche bis am 37. Tag vor dem Hauptwahltag beim Kirchenpflegepräsidenten durch mindestens zehn Wahlberechtigte der Kirchgemeinde angemeldet werden, werden den Stimmberechtigten mittels eines den Wahlunterlagen beigelegten Informationsblattes zur Kenntnis gebracht. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Anmeldetermin ist Freitag, 22. Januar 2016. Pfarramt: Kandidatinnen und Kandidaten, welche 5 Wochen vor dem Hauptwahltag beim Kirchenpflegepräsidenten eingereicht werden, werden den Stimmberechtigten mittels eines den Wahlunterlagen beigelegten Informationsblattes zur Kenntnis gebracht. Der Wahlvorschlag muss von mindestens 20 Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein. In einem solchen Fall muss der Kirchenpflegepräsident beim Kirchenrat ein Gutachten über die Wählbarkeit einholen. Anmeldetermin ist Montag, 25. Januar 2016. Bei Fragen im Zusammenhang mit den Wahlen wenden Sie sich bitte an Peter Bircher, Präsident der Kirchenpflege, E-Mail bircher.16a@bluewin.ch, Tel. 056 624 17 50, Natel 079 411 30 87, Obere Eichgasse 10a, 5607 Hägglingen. Für die Kirchenpflege: Peter Bircher, Präsident

Sonntag, 17. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Markus 4, 35–41 Lieder: 797, 1–3 / 656, 1–3 / 656, 6–9 / 343, 1–3 Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Töpferhaus Aarau Anschliessend Kirchenkaffee – 10–11 Sonntagsschule mit Melanie Hirt im Unterrichtszimmer – 17.00 Nachtessen mit der Pfarrerin im Pavillon der Kirchgemeinde – Anmeldung bei Pfrn. Mária Dóka – Mobil: 079 786 76 53 – E-Mail: maria.doka@ref-beinwil.ch Montag, 18. Januar 2016 – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 20. Januar 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 22. Januar 2016 – 18.15 Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfrn. Mária Dóka Sonntag, 24. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Töpferhaus Aarau CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher oder René Maurer anzumelden, Tel. 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag,14. Januar 2016 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Bibel und Hollywood», Pfr. J. Luchsinger Fahrdienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab «Volg» Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16 Freitag, 15. Januar 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus – 19.00 Jugendgottesdienst ChurCHill Pfrundhaus Samstag, 16. Januar 2016 – 9.00 Fraue-Zmorge, Pfrundhaus, Referentin: Regula Schwab, «Gezeiten der Seele – Gefühle aushalten und konstruktiv damit umgehen lernen» Sonntag, 17. Januar 2016 – 10.00 Sonntagschule, Pfrundhaus – 10.10 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: Frontiers Montag, 16. Januar 2016 – 19.30 Projektchor Markuspassion, Pfrundhaus Dienstag, 19. Januar 2016 – 12.00 Seniorenmittagstisch mit Lotto Pfrundhaus, Anmeldung: 056 444 90 16 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 20. Januar 2016 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 19.30 GOoD Time – Lobpreisabend Kirche Birr

Scherz Sonntag, 17. Januar 2016 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum

Schinznach-Bad Donnerstag, 14. Januar 2016 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Bereitschaft 17. bis 23. Januar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag 16. Januar – 10.00 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag 17. Januar – 19.30 Holderbank, Taizé-Abendfeier Thema: «Der Mensch, ein irdenes Gefäss» Pfr. M. Kuse, T. Plattner, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Mittwoch 20. Januar – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfrn. U. Vock und Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Samstag,16. Januar – 10.00 Fiire met de Chliine in der Kirche Sonntag, 17. Januar – Kein Morgengottesdienst – 17.00 Taizé-Feier in der Kirche Schlichte, liturgische Feier mit Taizé-Liedern, Stille, Gebet, Lesung Dienstag, 19. Januar – 14.00 Jass-Nachmittag im KGH Mittwoch, 20. Januar – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf – 18.00 Treffpunkt international im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 16. Januar 2016 – 9.00 Kennenlernmorgen Firmkurs 2016 Sonntag, 17. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Mittwoch, 20. Januar 2016 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab 1. Klasse Donnerstag, 21. Januar 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswoche 14. – 23. 1. 2016: Pfr. Henry Sturcke, Klingnau Tel. 056 245 06 47 Donnerstag, 14. Januar 2016 – 20.00 Uhr Kirchgemeindehaus SINP’ARISPA Anlaufstelle für Dienstmädchen in Bolivien – Abend mit Lesung, Musik und Tanz, Referenten: Elizabeth Montero, Maria und Leo Moser, Eintritt frei Fahrdienst: 062 897 28 71 Freitag, 15. Januar 2016 – 17.00 Uhr: ökumenische Chinderchile «Sarah und Abraham» Sonntag, 17. Januar 2016, Chilefescht – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst Thema: «Dankbarkeit und Bibel», Agnes Hasler, Renate Grau, Katechetinnen, Mitwirkung 5. Klassen PH, Urs Wildi, Saxophon, Ruth Wildi, Orgel, Kollekte: Stiftung Wendepunkt, Aargau, anschl. Apéro Dienstag, 19. Januar 2016 – 19.30 Uhr in der Kirche «Tanzkreis – Kreistanz» Donnerstag, 21. Januar 2016 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga

OTHMARSINGEN Sonntag, 17. Januar 2016 – Gemeinsamer Besuch des Allianz-Gottesdienstes in Lenzburg 9.30 Uhr: Abfahrt mit Privat-Pw auf dem Kirchenparkplatz oder 9.40 Uhr: Abfahrt mit Bus 393 ab Othmarsingen, Rössli, nach Lenzburg, Hypiplatz (Ankunft 9.49 Uhr)

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 Donnerstag, 14. Januar 2016 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann Sonntag, 17. Januar 2016 9.30 Uhr Hägglingen, kath. Kirche Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht und Pfarrer Hans Fellner; Gesang: Kirchenchor Hägglingen unter der Leitung von Ueli Fischer Kollekte: Projekt «Einheit der Christen» anschliessend Apéro Donnerstag, 21. Januar 2016 Ökumenischer Frauen-Morgen 9.00 bis 11.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Thema: Die Tochter meiner Mutter – Wie mich meine Mutter geprägt hat; Referentin: Ruth Schmocker Donnerstag, 21. Januar 2016 Jassnachmittag 14.00 Uhr in der Remise Ammerswil

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

Ruth Läuchli-Bigler 6. 12. 1929 – 7. 1. 2016

Sonntag, 17. Januar – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche Lenzburg Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Mittwoch, 20. Januar – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 21. Januar – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Sonntag, 17. Januar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Fiire mit de Chliine – offen für alle «Bhüetet underwägs» Taufe von Leon Jordi, Seengen Anschliessend Kaffee in der Kirche Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Fiire-Team Dienstag, 19. Januar 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Pensionierten-Treff Seengen Mittwoch, 20. Januar 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes 14.00 Uhr, Gemeindesaal Egliswil Pensionierten-Treff Egliswil 14.00 Uhr, Saalbau Boniswil Pensionierten-Treff Hallwil und Boniswil 20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro ref. Kirche Seon Allianzgebetsabend Freitag, 22. Januar Allianz-Podiumsdiskussion «Wie viel Geld braucht es zum Glücklichsein?» 20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro ref. Kirchgemeindehaus Dürrenäsch www.kirche-seengen.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 14. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 17. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 21. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Samstag, 16. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 20. Januar – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 15. Januar 2016 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Mittwoch, 20. Januar 2016 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte im Schlössli Donnerstag, 21. Januar 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Freitag, 15. Januar 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 21. Januar 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr: Treff65+ – Mittagessen im Zopfhuus Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25 Weitere Anlässe: Sonntag, 17. Januar 2016 – 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche Lenzburg Dienstag, 19. Januar 2016 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch

Freitag, 15. Januar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Samstag, 16. Januar – 10.00 Uhr: 2/3 Probe Ad-hoc-Allianz-Chor im KGH Seengen Sonntag, 17. Januar – 19.00 Uhr: Abend-Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Indicamino (Schweizer Indianer Mission); anschliessend Express-Kafi Montag, 18. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 19. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im UG (Jugendraum) des KGH Kontakt: Margrit Walter, 062 775 19 38 – 19.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe «Das Leben entrümpeln» Vortrag im KGH von Günther Maurer Mittwoch, 20. Januar – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 20.00 Uhr: Allianz-Gebetsabend im KGH Seon, «Willkommen zu Hause» – 19.30 Uhr: Apéro Donnerstag, 21. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 22. Januar – 20.00 Uhr: Allianz-Podiums-Diskussion im KGH Dürrenäsch «Wie viel Geld braucht es zum Glücklichsein». Referenten/-in: Zana Aliti, Fred Grob, Rolf Kasper, Daniele Tartoni Moderator: Markus Baumgartner – 19.30 Uhr: Apéro www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Freitag, 15. Januar – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 17. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Unterstützung der Seelsorge/ Diözesankurie – 11.45 Taufe von Malea Etterlin durch Diakon Ueli Hess, Bremgarten Freitag, 22. Januar – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 24. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Vater-unser-Gottesdienst mit der 2. Klasse, begleitet durch unsere Katechetin Judith Bütler Opfer: Stiftung Wunderlampe

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Samstag, 16. Januar – 13.45 Uhr: Jungschi Sonntag, 17. Januar – 10.00 Uhr: Gottesdienst Stadtkirche Lenzburg, Kids-Kiosk Mittwoch, 20. Januar – 20.00 Uhr: Info Turnaround www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir sie hinaufsteigen und Dich zurückholen.

ABSCHIED Traurig nehmen wir Abschied von meiner geliebten Lebenspartnerin, unserer Schwester, Tante, Schwägerin, Nichte und Cousine

Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: Denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen. Hieronymus 331–420

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Tante und Gotte, die uns unerwartet schnell verlassen hat. Du hinterlässt eine grosse Lücke in unseren Herzen. Auf Wiedersehen!

NIEDERLENZ

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN

In Liebe Annelise und Kurt Kern mit Rahel und David Hansruedi Läuchli Reinhard Läuchli Monika Läuchli Verwandte und Freunde

Dora Siegrist 20. Februar 1960 – 7. Januar 2016 Nach langer Krankheit durfte sie im Beisein ihrer Liebsten friedlich einschlafen. Wir werden sie in liebevoller Erinnerung behalten.

In stiller Trauer: Fritz Huber Rosmarie und Ueli Niederhauser Katharina und Beat Rytz mit Anna, Sara und Manuel Verwandte und Freunde

Die Abdankung findet statt am Freitag, 15. Januar 2016, um 13.30 Uhr in der neuapostolischen Kirche, Gislifluhweg, Staufen.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 15. Januar 2016, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seengen statt. Die Urne wird im Familienkreis um 11.30 Uhr beigesetzt.

Traueradresse: Familie Kern-Läuchli, Kirchenfeld 62, 8052 Zürich

Traueradresse: Rosmarie Niederhauser, Delfterstrasse 38, 5004 Aarau


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Diverses


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Im Gespräch

Fussball vom Feinsten in Lenzburg

Blickpunkt S

eit bald zehn Jahren führt das Literaturhaus Aargau den Geschichtenwettbewerb für Kinder durch. Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, welche im Kanton Aargau die Primarschule (1. bis 5. Klasse) besuchen. Die Geschichte passt zum Thema «Weit weg», ist auf Deutsch geschrieben (von Hand oder Computer) und ist ohne Hilfe von Eltern oder anderen Erwachsenen entstanden. Der Text soll – laut gelesen – maximal 3 Minuten lang sein. Weitere Informationen über die Teilnahme und die Einsendung: www.aargauer-literaturhaus.ch. Einsendeschluss ist der 31. Januar.

Jubel beim Tor, und ab und zu Tränen bei einer Niederlage. Der LeShop-Cup in Lenzburg zeigt alle Facetten des Fussballs. Alexander Studer

A

m letzten Wochenende fand in Lenzburg zum 12. Mal das traditionelle Hallen-Fussballturnier, der LeShopCup, der F-, E- und D-Junioren statt. Wie schön und spannend Fussball sein kann, haben uns die Jungen und Mädchen vorgezeigt. Da wurde gegrätscht, gedrippelt, aus allen Lagen geschossen und gejubelt. Schöne und erfolgreiche Spielzüge, herrliche Torhüterparaden, technische Kabinettstückchen und toller Torjubel faszinierten das Publikum. Manchmal flossen auch ein paar Tränen, wohl nicht wegen Schmerzen, sondern eher wegen einer vergebenen Chance oder einer Niederlage. Aber nach dem Spiel war vor dem Spiel. Erwähnenswert ist auch die grosse Fairness aller Teilnehmer. Gerade in der heutigen Zeit eine Wohltat. Die Kinder gönnten sich keine Pause und trainierten auf dem Nebenplatz munter weiter. Vor vollbesetzten Rängen wurden die Kleinen lautstark angespornt und unterstützt. Noch nie waren so viele «Möchtegerntrainer« anwesend, wobei sich diese meist als Eltern ihres Sprösslings entpuppten. Ob die Anweisungen jeweils erfolgreich waren, entzieht sich der Kenntnis des Schreibenden. Dank der perfekten Organisation konnte das Turnier

D Die siegreichen F-Junioren aus Lenzburg.

Foto: mb

während zweier Tage mit Teams aus dem Aargau und Luzern ohne Verzögerung durchgespielt werden. Für das leibliche Wohl sorgte eine vorbildliche Küche und die Hotdog-Abteilung wird wahrscheinlich Rekordumsatz vermelden. Was natürlich nicht fehlen durfte, waren die Medaillen für alle Teilnehmer und ein Pokal für die ersten vier Plätze jeder Kategorie. Dass die F-Junioren von Lenzburg als Sieger ihrer Kategorie vom Platz gingen, machte den Tag vollkommen. Es war eine tolle Ambiance mit spannenden Spielen. Vielleicht wurde ein Aargauer Messi oder Ronaldo gesehen. Der FC Aarau wäre sicher an ihm interessiert.

Foto: ASt

Der Kampf ums runde Leder.

Ziel erreicht – hervorragende Leistungen erbracht Die Kantonspolizei Aargau orientierte wenige Tage nach Jahresbeginn über die polizeilichen Herausforderungen und Ereignisse des Vorjahres.

Z

um ersten Mal fand die Jahresmedienkonferenz gleich zu Beginn des neuen Jahres statt. «Zwar können wir heute noch keine Detailzahlen der polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2015 präsentieren, wollen aber trotzdem zu Beginn des neuen Jahres aus polizeilicher Sicht auf das Jahr 2015 zurückschauen», stellte Regierungsrat Urs Hofmann in seinen Begrüssungsworten fest. Die Detailzahlen werden im März veröffentlicht. «Ziele erreicht – hervorragende Leistungen erbracht» Der Vorsteher des Departementes Volkswirtschaft und Inneres, Dr. Urs Hofmann, zeigte sich zufrieden mit den Leistungen der Kantonspolizei. Die Polizei habe die Hauptaufgabe, Sicherheit zu gewährleisten. «Eine totale Sicherheit gibt es jedoch nicht. Verschärft man die Sicherheitsmassnahmen zu sehr, schränkt dies die Freiheit jedes Einzelnen ein. Die Anforderungen an die Poli-

zeikräfte waren hoch – die Kantonspolizei hat auch im Jahr 2015 hervorragende Leistungen erbracht», so der Polizeidirektor. Kriminalitätsbekämpfung hat Priorität Als grösste Herausforderung bei der Kriminalität bezeichnete Polizeikommandant Oberst Michael Leupold den Kampf gegen serielle Vermögensstraftaten, insbesondere Einbruchsdelikte im Wohnbereich. Dementsprechend setzte er die Prioritäten klar in diesem Bereich. Ein hoher Kontrolldruck rund um die Uhr und eine systematische Abarbeitung mobiler ausländischer Tatverdächtiger sind dabei zentrale Massnahmen. Wirksame Massnahmen bezüglich taktischer Lageverfolgung unterstützten die Fahndungsund Ermittlungstätigkeiten. Die nötigen Schritte bezüglich der Bedrohungslagen und internationalen Einflüsse wurden eingeleitet. Zunahme schwerwiegender Straftaten (Tötungsdelikte) «Im 2015 war eine ausserordentliche Zunahme von schwerwiegenden Straftaten zu verzeichnen», führte der Chef der Kriminalpolizei, Hauptmann Markus Gisin, aus. In zwei Fällen verübte die Täterschaft Tötungsdelikte mit je vier Todes-

opfern. Bis auf die Tat in Rupperswil am 21. Dezember konnten alle Tötungsdelikte aufgeklärt werden. Erneut konnte die Zahl der begangenen Einbruchdiebstähle im Wohn- und Geschäftsbereich gesenkt werden. Es gelang, den positiven Trend des Vorjahres fortzuführen. Die Zahl der Raubdelikte nahm deutlich ab, die angezeigten Gewaltdelikte blieben stabil. Reaktion auf die Terroranschläge «Die Terroranschläge in Paris haben auch Auswirkungen auf die polizeilichen Tätigkeiten in unserem Land», stellte Regierungsrat Hofmann weiter fest. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines Terroranschlages im Kanton Aargau kleiner sein mag als in anderen europäischen Ländern, «in Sicherheit wiegen können und dürfen wir uns nicht». Dies gelte sowohl hinsichtlich der Ausbildung und Ausrüstung der Polizistinnen und Polizisten als auch bezüglich einer sorgfältigen Überwachung von Personen, die zu gewalttätigem Verhalten neigen bzw. für Ideologien der Gewalt anfällig sind. Für die Kapo Aargau heisst dies generell eine erhöhte Aufmerksamkeit und auch mehr sichtbare Präsenz an neuralgischen Punkten, wie z.B. den Innenstädten und Bahnhöfen. Wichtig sei dabei im dualen Polizeisystem eine optimale Zusammenar-

beit mit den Regionalpolizeien, die für den Bereich der lokalen Sicherheit verantwortlich zeichnen. Aber auch eine gute Vernetzung mit dem Grenzwachkorps, den Polizeikorps der Nachbarkantone und den Partnern der deutschen Landespolizei Baden-Württemberg. Verkehrssicherheit im Kanton Aargau Die Kantonspolizei bezeichnet die Aargauer Strassen als sicher, die Anzahl Verkehrsunfälle lag im 2015 im Bereich des Vorjahres. Leider stieg die Anzahl der zu beklagenden Verkehrstoten an. Besonders erwähnte Major Rudolf Scherer, Chef Mobile Einsatzpolizei, dass elf Seniorinnen und Senioren bei Unfällen ums Leben kamen. In Rheinfelden liessen im Herbst auf tragische Weise fünf junge Männer bei einem Selbstunfall ihr Leben. Die Aargauer Kantonspolizei hat – auch unter Einbezug des Personalbestandes der Regionalpolizeien – im Verhältnis zur Bevölkerung das nahezu kleinste Korps in der Schweiz. «Dennoch erbringt sie überdurchschnittliche Leistungen. Die Aargauer Bevölkerung kann sich sicher fühlen und mit der Arbeit der Polizei zufrieden sein», schloss Regierungsrat Hofmann seine Ausführungen. ST/ PKO / Medien, PR

ie Schofiserinnen und Schofiser können während der Adventszeit ihre Wünsche am Weihnachtsbaum im Gemeindehaus anbringen. Auch dieses Jahr sind wieder diverse Wünsche und Anregungen eingegangen. Der Gemeinderat prüft jeweils, was sinnvoll umgesetzt werden könnte. Neben einem Radweg vom Jumbo zum Kreisel Aaretalstrasse, einem Jugendtreff und einem Wickeltisch im Mehrzweckgebäude wünscht man sich in Schofise häufig ein Trampolin, Rutschbahnen und iPhones. Obwohl letztere die einfachsten Wünsche wären, können diese kaum vom Gemeinderat erfüllt werden. Nicht nur in der Adventszeit, sondern auch unter dem Jahr nimmt der Gemeinderat gerne Wünsche, Anregungen, Lob und Kritik entgegen. Jedes konstruktive Votum aus der Bevölkerung wird geprüft. (sta)

D

ie 5 Websites der Suchthilfe www.suchtpraevention-aargau.ch, www.suchtberatung-ags.ch, www. rauschzeit.ch, www.jugendschutzaargau.ch und www.suchthilfe-ags.ch verzeichneten im vergangenen Jahr 53 989 Websitenutzer. Im Vergleich mit dem Vorjahr ist das ein Anstieg um 14 294 Nutzer. Dies entspricht einer Zunahme von 33 %. Auf die in Kooperation mit anderen Organisationen/Kantonen betriebenen Websites www.spielsucht-beratung.ch, www.dialog-alkohol-aargau.ch und www.fosum-nw.ch surften 14 294 (Vorjahr: 6018) Nutzer. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von 138 %. Durch die konsequente Weiterführung ihrer Dienstleistungsorientierung will die Suchthilfe ags Angehörige, Betroffene, Kundeninnen und Kunden so gezielt und früh wie möglich mit relevanten und aktuellen Informationen erreichen. Die insgesamt 68 283 Website-Nutzer aller Websites klickten 293 107-mal auf die Seiten der jeweiligen Websites. Am häufigsten aufgerufen wurden «Angebot» (suchtpraevention-aargau), «Kontakt» (suchtberatung-ags) «Wie lange kann Cannabis nachgewiesen werden?» (rauschzeit), «Material bestellen» (jugendschutzaargau) «Computer-Spielsucht» (spielsucht-beratung), «Dialogwoche Alkohol 2015» (dialog-alkoholaargau) «Veranstaltungen» (fosum-nw) und «Selbsttest Sexsucht» (suchthilfeags).

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Häufige Klicks.

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Region

«Ferdinand» wurde abgespeckt Wenn alles rund läuft, soll die Schulhauserweiterung in Rupperswil im Sommer 2017 eröffnet werden. Dazu braucht es aber erst die Zustimmung der Rupperswiler Stimmberechtigten an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 27. Januar 2016.

Seon zeigt sich als sportliche Gemeinde und ehrt die Erfolgreichen.

Sportlich ins neue Jahr Die Gemeinde Seon versammelte sich am letzten Sonntag zum Neujahrsapéro, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüssen und die Sportlerinnen und Sportler zu ehren.

Peter Winkelmann

D

ie Schulhauserweiterung wurde mit einem Projektwettbewerb vor zwei Jahren lanciert, woraus «Ferdinand» von Schmid Schärer Architekten GmbH, Zürich, als Sieger hervorging. Die damaligen Kosten von rund 13,9 Millionen Franken mussten aber abgespeckt werden, die Baukommission hat diese Aufgabe im vergangenen Jahr angepackt und am Donnerstag, 7. Januar 2016, der interessierten Bevölkerung einen neuen Kostenplan vorgelegt. Kosteneinsparungen durch rund 40 Massnahmen Gemeindeammann Rudolf Hediger listete rund 40 Massnahmen auf, wo Einsparungen von rund 1,7 Millionen gegenüber dem ersten Projekt vorgenommen wurden. So werden am bestehenden Juraschulhaus nur minimale Umbauarbeiten durchgeführt, im Neubau soll nur ein Lift eingebaut werden und es wurde auch bewusst auf eine Minergie-Zertifizierung verzichtet, da sowieso nach neuesten Energievorschriften gebaut wird. «Der Neubau bildet mit dem bestehenden Juraschulhaus eine harmonische, zu-

SEON Ökumenische Frauengruppe: Vortrag von Günter Maurer Dienstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus. Das Leben entrümpeln, befreit durch Entsorgung. Im Laufe des Lebens sammelt sich so manches «Gerümpel» an. Vieles von dem wird gehortet. Es füllt Schubladen, Schränke und Ablagefächer, verstellt Platz in Kellern, Garagen und Abstellräumen. Jede Menge «Gerümpel» wird auch im Innenleben angesammelt. Viele Menschen tun sich schwer mit dieser Entrümpelung und haben Angst, das Falsche zu entsorgen. Zutiefst im Inneren sehnt man sich jedoch nach Platz, Übersichtlichkeit und Freiräumen. An diesem Abend schaut man in verschiedene «Gerümpelecken» und versucht, neue Möglichkeiten und Chancen zu entdecken. Auch Männer sind willkommen. Keine Anmeldung, keine Kosten. (Eing.)

Stefanie Osswald Schon vor Beginn des Infoabends wurden die Pläne und Visualisierungen intensiv besprochen. Foto: PWi sammenhängende Einheit», erklärte Architekt Patrick Schmid den vielen Anwesenden, «der markante Innenschulhof soll dabei das Zentrum zwischen Alt und Neu bilden.» Im neuen Schulhaus werden 21 neue Zimmer für die Primarschule, 4 Spezialräume für die Oberstufe und 4 Zimmer für Schulleitung und Lehrerschaft entstehen. 2 Klassenzimmer werden als Reserveräume erstellt, da auch in Rupperswil der Wohnungsneubau stark zunehmend ist. «Der Fahrplan bis zur Eröffnung im Sommer 2017 ist sehr eng gesteckt», sagte Rudolf Hediger, «aber wir haben schon diverse Vorarbeiten eingeleitet, natürlich alles unter Vorbehalt des Abstimmungsresultates Ende Januar». Auf die Frage nach Alternativen gab Hediger kurz und bündig Antwort: «Eigentlich keine! Wir verlieren nur viel Zeit und bereits investiertes Geld.» Auch die

Frage nach einer eventuellen Steuererhöhung in Rupperswil konnte Hediger mit einem Nein beantworten. Begegnungszone Dorfstrasse An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung wird auch über das Projekt «Umgestaltung Dorfstrasse» mit einem Baukredit von 548 000 Franken abgestimmt. Zwischen Birkenstrasse und Poststrasse soll nach den Plänen des Gemeinderates eine Begegnungszone entstehen, wobei im Bereich der Schulhäuser zusätzliche gestalterische Beruhigungselemente eingeplant sind. Über beide Abstimmungsprojekte sind am Infoabend rege diskutiert worden, scheinen aber auf gutem Wege zu sein, an der Gmeind die Zustimmung der Stimmberechtigten zu erhalten.

Baustart am Knoten Schoren in Schafisheim

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in köstlicher Duft von frisch gebackenem Sonntagszopf strömt durch Halle fünf des Kulturforums Seon. Das opulente Käsebuffet lädt trotz aller guten Vorsätze zum Sündigen ein, und das haben sich die Sportlerinnen und Sportler verschiedener Vereine aus der Region auch redlich verdient. Die haben sich im letzten Jahr nämlich den vielseitigsten Herausforderungen gestellt und dabei ganz beachtliche Erfolge erzielt. «Die Messlatte lag hoch», betont Gemeinderätin und Kulturministerin Andrea Hollinger, die den Anlass organisierte. Neue Schweizer Meisterin Dies zeige sich besonders bei der Leistung der jungen Reiterin Chantal Müller aus dem Reitverein Hallwil, die sich mit ihrem Pferd bei der Schweizer Meisterschaft den 1. Rang erkämpfte. Die junge Schweizer Meisterin meisterte die erhöhten Anforderungen des Military-Parcours mit Bravour und darf sich fortan zum Elitekader zählen. Die beiden Radballspieler des ATB Seon Markus Füglistaler und Rino Dössegger erzielten ebenso beachtliche Erfolge und belegten jeweils den 2. Rang, einerseits bei der Schweizer Meisterschaft sowie bei der Aargauer Meisterschaft. Die Tischtennisspielerin Elisabeth Schmid, Mitglied des Tischtennisklubs Lenzburg, erreichte im Einzel in der Alterskategorie O50 einen Podestplatz. Dass sie eine Einzelmedaille gewonnen hat, sei

ganz besonders speziell, betont die Sportlerin mit einem Schmunzeln. Es könne nämlich bis zu zwölf Matches geben, was für Teilnehmer ihrer Altersgruppe unter Umständen ganz schön anstrengend werden könne. Frischgebackener Vizeweltmeister Der begeisterte Chlausklöpfer Roland Hediger vertrat bei der Karbatschen Weltmeisterschaft im deutschen Weingarten die Seener Chlausklöpfer und kämpfte sich mit seiner langstieligen Karbatsche auf den 2. Rang. Ein Erfolg, der sich sehen lässt. «Eine Karbatsche ist eine Peitsche, die aus ledernen Riemen geflochten wird. Der typisch peitschende Knall, der beim Schnellen der Riemen entsteht, diente ursprünglich dazu, das Vieh zusammenzutreiben», erklärt Roland Hediger. Der deutsche Brauch unterscheide sich jedoch vom in der Schweiz, insbesondere in der Region Lenzburg bekannten Chlausklöpfen. Lifetime-Sportler des OLK belegen allesamt Podestplätze Die 21 Orientierungsläufer des 1968 in Seon gegründeten OL-Klubs Argus erzielten bei der Schweizer Meisterschaft allesamt nennenswerte Erfolge und belegten in den Kategorien Team, Staffel, Mitteldistanz, Langdistanz, Nacht-OL und Bike-O Mitteldistanz jeweils Podestplätze. Orientierungslauf ist eine Laufsportart für Naturverbundene, die nebst schnellen Beinen auch Köpfchen verlangt. Im freien Gelände werden Orientierungspunkte festgelegt, die mittels Karten gefunden werden müssen. Eine Lifetime-Sportart, die sich mehr und mehr an Beliebtheit erfreut. «Was das neue Jahr bringt, wird man sehen», bemerkt Gemeindeammann Heinz Bürki abschliessend. Die Erfolge der Sportler zeigten jedoch, dass es sich in jedem Fall lohne, Herausforderungen anzugehen.

Für alle gabs einen Preis B eim Staufner Dorfjassen wurde mit Leidenschaft um viele Punkte und schöne Preise gespielt. Der von der Kulturkommission Staufen organisierte Anlass ging bereits zum 39. Mal über die Bühne. Sieger des Turniers wurde Markus Zinniker aus Staufen. Im Staufner Zopfhuus waren Teilnehmende aus nah und fern – von Aarau bis Villmergen – und Jung und Alt anwesend. Die Familie Schmid stellte gar drei Generationen und mit 13 Jahren auch den jüngsten Teilnehmenden.

VELTHEIM Baubewilligung Ortsbürgergemeinde Veltheim: Wasseranschluss ab Reservoir (Zu- und Wegleitung), Platzierung Brunnen, Platzierung WC-Kabine beim bestehenden Waldunterstand Nr. 728 (AGV-Nummerierung, Parzelle 19. (Eing.)

Foto: StO

Restuarant Schoren muss dem neuen Kreisel weichen.

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er Knoten Schoren in Schafisheim wird zur Baustelle. Bis Ende dieses Jahres wird die heute lichtsignalgesteuerte Kreuzung in einen Kreisel umgebaut sein. Die einzelnen Bauphasen sind ausgeklügelt und in einem umfangreichen Plandossier festgehalten. Nur noch aussergewöhnliche Schneefälle oder eine lang anhaltende Zeit mit tiefen Minustemperaturen könnten das Bauprogramm durcheinanderwirbeln. Die Bauarbeiten werden mit dem Abbruch des Restaurants «Schoren» samt der Scheune unter dem gleichen Dach eingeläutet. Ein Stück Dorfgeschichte verschwindet Als typische Lastwagenbeiz war das Restaurant weit herum bekannt. Besonders beliebt war der schattige, wenn auch lärmige Gartensitzplatz. Der verstorbene Schafisheimer Dorfchronist Hans Muff wusste zu erzählen, dass die Gartenwirtschaft von Berufsleuten nach getaner Arbeit gerne für das Feierabendbier besucht wurde.

Foto: AG

Der Umbau in einen Kreisel und die Sanierung des Knotens Moor/Hauptstrasse, während der Verkehr pausenlos rollt, ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer und die Bauleute hat oberste Priorität. Mathias Blaser, der kantonale Projektleiter, weist schon heute darauf hin, dass für den Ausbau der einmündenden Seetalstrasse und den Bau des hälftigen Kreisels im Hochsommer eine Vollsperrung der Seetalstrasse von vier bis sechs Wochen unumgänglich sein wird. Die Massnahme vom Schoren bis zur Einmündung der Talhardstrasse auf einer Länge von 500 Metern wird einst signalisiert und rechtzeitig publiziert. Jumbo, Schoren und Moor/Hauptstrasse heissen die Knoten in Schafisheim und Hunzenschwil. Ihre Ausbauten dienen der Leistungssteigerung der Aarauerstrasse. Am ersten Teilprojekt, dem Knoten Jumbo, sind die Bauarbeiten – mit kleinen Ausnahmen wie die neue Bushaltestelle – bereits planmässig fertiggestellt. Die gesamten Kosten für die drei Knoten belaufen sich auf 12,4 Mio. Franken.

Glück oder Können? Jassen ist ein Spiel – Glück und Pech liegen oft nahe beieinander. Die einen erfreuten sich den ganzen Abend lang über ein gutes Blatt. Auf der anderen Seite der Rangliste wurde lamentiert: «Wenn die Karten nicht stimmen, ist es schwierig, ein gutes Resultat zu machen.» Fehler wurden meistens sofort zugegeben. Es waren Aussagen wie «Ich hätte besser nochmals Trumpf ziehen sollen. Sorry, dass ich nicht geschmiert habe» zu hören. Interessante Zahlenspielereien Jeder Teilnehmende hatte 48 Spiele in 4 Passen zu bestreiten. So wurden im dreistündigen Jassturnier insgesamt 135 648 Punkte verteilt. Unter den Spielenden waren knapp die Hälfte aus Staufen und 39 % Frauen. Die schönen Preise motivierten die Jasserinnen und Jasser, alles zu geben. Als Hauptpreise winkten dank grosszügigen Sponsoren ein Goldvreneli der Hypothekarbank Lenzburg sowie Gutscheine von Albani Sport und der Papeterie Ryser in Lenzburg. Auch die Naturalpreise für alle anderen kamen gut an. Das Staufner Dorfjassen wird noch lange po-

Die Erstplatzierten: Doris Bruder, 2. Rang; Markus Zinniker, 1. Rang; Priska Meier, Niederlenz, 3. Rang (v.l.). Foto: zvg sitiv in Erinnerung bleiben und die Vorfreude auf das 40. Dorfjassen vom 14. Januar 2017 ist jetzt schon da. Die drei Erstplatzierten lagen nur 15 Punkte auseinander. Es sind dies Markus Zinniker, Doris Bruder aus Staufen und Priska Meier aus Niederlenz. (sth) INSERATE


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Region

Die Trockenheit macht dem Wald zu schaffen Piz Roseg: Farbenfroh und doch klar erkennbar.

Förster Marcel Hablützel beobachtet seit über 24 Jahren die klimatischen Veränderungen im Wald der Region Seon und weiss: Die vermehrt aufkommende Trockenheit hat Folgen. Foto: SB

Eine Bündnerin bringt ihre Berge nach Seon Claire Hoerdt, die Aargauerin des Jahres 2011, feierte am letzten Sonntag ihre Vernissage in der Seoner Galerie R4L. Bestaunen können Besucher unter anderem ein wandfüllendes Panoramabild des Bündner Bernina-Gebirges. Selina Berner

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eit zum Malen: Das hat Claire Hoerdt, seitdem sie 2011 in den Ruhestand ging. Kurz zuvor wurde sie zur Aargauerin des Jahres gewählt für ihr Engagement für junge Menschen. Über 100 Jugendliche gingen nämlich durch das Haus der heute 67-Jährigen. Doch nun nimmt sich Hoerdt mehr Zeit für ihr Hobby und ihre grosse Leidenschaft: das Malen. Die Heimweh-Bündnerin Ursprünglich kommen Claire Hoerdt und ihr Ehemann aus dem Bündnerland. Deswegen überrascht es nicht, dass die Künstlerin ihre Leinwände vorwiegend mit Bündner Bergen bemalt. «Mein Mann sagt immer, dass wir Heimweh-Bündner sind, und das hat schon etwas», erklärt sie schmunzelnd. In ei-

nes ihrer Bilder hat sie besonders viel Zeit und Herzblut gesteckt: das wandfüllende Bernina-Gebirge. Über ein Jahr lang hat Hoerdt daran gearbeitet. Dennoch könnte sie sich davon trennen, sagt sie: «Die Bilder müssen schliesslich unter die Leute kommen!» Bei sich daheim gebe es ausserdem gar keine so grosse Wand, auf welcher das 2 Meter breite und 3,60 Meter lange Bild Platz finden würde. So ein Berg-Panorama auf einer kleineren Leinwand zu malen, dass käme Hoerdt aber auch nicht in den Sinn. Die Künstlerin mag es grundsätzlich lieber gross. «Das ist wohl mein Temperament», meint sie lachend. Auf die Mischung kommt es an Ebenfalls in der Ausstellung zu sehen ist ein farbenfrohes Abbild des Piz Roseg. Wem der Berg geläufig ist, der erkenne ihn sofort, und das sei auch jeweils das Ziel ihrer Kunst: «Einerseits darf ein Bild nicht zu nahe an die Realität kommen, sodass man genauso gut eine Fotografie nehmen könnte. Anderseits darf es auch nicht zu abstrakt sein, sonst hat es keinen Wiedererkennungswert mehr.» Sie strebe deshalb bei ihren Bildern stets eine gesunde Mischung zwischen Realität und Abstraktion an. Noch bis am 9. Februar stellt Claire Hoerdt ihre Bilder in der Galerie R4L in Seon aus – und das zusammen mit Maler Hans Fitze.

Selina Berner

W

enn Förster Marcel Hablützel auf das Jahr 2015 zurückblickt, dann tut er das selbstverständlich mit Blick auf die Natur. Und genau so, wie viele Medien es berichteten, findet auch Hablützel, dass das letzte Jahr extrem trocken war: «Es war ähnlich wie beim Hitzesommer 2003. Bis Ende Mai hatten wir zwar fast Hochwasser, aber danach hat es praktisch nicht mehr geregnet.» Die Borkenkäfer machen sich breit Die Hitze sei nicht nur ein Stress für die Menschen gewesen, sondern auch für die Natur und speziell für die Bäume. «Die hatten einen Versorgungsengpass und einige liessen schon im August ihr Laub fallen als Schutzreaktion», so Hablützel. Können Bäume nämlich nicht genug Wasser vom Boden aufnehmen, so verfallen sie in eine Art Sparmodus: Der Grünflächenanteil der Baumkronen wird mit dem Laublassen vermindert und der Baum reduziert den Wachstumsprozess. In der Folge produziert er auch weniger Sauerstoff, weil der Vorgang der Fotosynthese genug Wasser im Boden voraussetzt. In diesem geschwächten Zustand, sind die Bäume ausserdem anfälliger für Krankheiten, erklärt der Förster: «Im letzten Jahr hatten wir eine regelrechte Borkenkäfer-Plage. Normalerweise würden die Bäume die Käfer mit ihrem Harz ertränken, aber auch diese Produktion wurde wegen Flüssigkeitsmangel gestoppt.» Jene Bäume, die vom Käfer befallen wurden, mussten vom Forstbetrieb gefällt werden, um das Ausbreitungsrisiko zu verringern.

Geglückter Start ins Jubiläumsjahr Der grosse Aufmarsch zum ersten Anlass des Niederlenzer Festjahres am vergangenen Sonntag, 10. Januar, ist für das OK eine Bestätigung der umfangreichen Vorbereitungsarbeiten. Peter Winkelmann

V

izeammann Heiri Zobrist begrüsste die rund 250 Anwesenden mit einer humorvollen Ansprache. Dabei konnte er sich aber nicht so genau outen: «Spreche ich nun als Vizeammann zu euch, als OKMitglied, weil ich auch ein gelbes Shirt trage, oder stehe ich hier als Niederlenzer? Ich entscheide mich, einfach als Heiri Zobrist hier zu stehen.» Er erzählte, wie es zum ersten Kontakt zu seinem heutigen Wohnort kam. Vielleicht, weil er als kleiner Bub mit seinem Vater noch zu Fuss am Dorfrain eine Kuh abholte. Oder weil seine Schwiegereltern Beziehungen zu Niederlenz hatten. Oder einfach, weil er hier im Dorf einen günstigen Bauplatz gefunden hatte. Der Schwerpunkt in seinen Worten war aber das Jubiläumsjahr, das mit dem Apéro gestartet wurde und mit dem Weihnachtsmarkt am 15. Dezember 2016 auf dem Dorfplatz endet. Höhepunkt ist das Beizli-Fäscht vom 2. bis 4. September mitten im Dorf. «Wir vom OK organisieren den Rahmen, was aber in diesen Rahmen gehört, das muss die Bevölkerung gestalten», sagte Zobrist, «aber es sieht sehr gut aus. Das Beizli-Fäscht wird ein Riesenanlass mit über 20 Festbetrieben zwischen Werkhof und Schulhaus.» Am Apéro gab es nur Gewinner OK-Präsidentin Jenny Ackeret freute sich ebenfalls über den gelungenen Auf-

Die ersten Gewinner im Jubiläumsjahr «725 Jahre Niederlenz» heissen Norbert Kräuchi, Romy Flückiger und Andres Frei (vl). Foto: PWi takt. Die Gäste genossen den reichhaltigen Apéro mit vielen Köstlichkeiten und feiner Dessertauswahl von Monika und André Hauri aus dem SPAR Niederlenz. Bestimmt wurden viele neue Bekanntschaften geknüpft, war das Publikum doch sehr gemischt: Viele junge Familien mit Kindern waren im Gemeindesaal anwesend. Der Kinderhütedienst durch Anja und Kai Lauper klappte hervorragend, es war immer etwas los an den Spieltischen. Und wann wurde der Kredit für die Hauptstrasse gesprochen? Diese und sechs weitere Fragen standen auf dem Wettbewerbsformular, und 111 Fragebogen wurden ausgewertet. Dabei musste die Stichfrage, wie lange die gesamte Grenzumwanderung von Niederlenz am Wochenende vom 30. April und 1. Mai in Metern beträgt, entscheiden. Andres Frei, Norbert Kräuchi und Romy Flückiger freuten sich über die schönen Preise, offeriert von den Niederlenzer Fachgeschäften Blumenhaus Frey und dem Weinhaus Ladivina sowie der Hero Lenzburg.

Für verblüffende Gesichter und viele herzhafte Lacher sorgte Weltklassezauberer «Magrée». Wo er sich gerade im Saale aufhielt, sofort bildete sich da eine grosse Menschentraube, und Klein und Gross bewunderte seine Tricks. Der Festpin, rückseitig nummeriert, wurde rege gekauft. Viele suchten jahrgangsähnliche Zahlen, andere griffen wahllos ins Körbchen, verbunden mit der Hoffnung auf einen tollen Preis. Die Hauptverlosung findet anlässlich des Beizli-Fäschts im September statt. Der Festpin kann ab sofort auf der Gemeindeverwaltung und bei der Hypothekarbank Lenzburg, Geschäftsstelle Niederlenz, gekauft werden. Bleibt noch die Beantwortung der Fragen im Wettbewerb. Der Kredit für die Sanierung der Hauptstrasse, die übrigens am 19. Juni 2016 mit einem tollen Fest eingeweiht wird, wurde im Jahre 1985 (!) gesprochen. Und die Wanderer an der zweitägigen Grenzbegehung von Niederlenz müssen exakt 8923 Meter zurücklegen. Dafür gibt es dann aber eine tolle Stärkung bei der Hundehütte.

Die Bäume hinter Förster Marcel Hablützel mussten wegen der BorkenFotos: SB käfer-Plage gefällt werden. Hin zu den Extremen Hablützel hat schon das Gefühl, dass sich das Klima in den letzten Jahrzehnten grundsätzlich verändert hat: «Ich bemerke vor allem, dass extreme Wetterverhältnisse vermehrter auftreten. Sehr heisse und trockene Monate sind nicht mehr selten, genauso wenig wie Überschwemmungen.» Dennoch hat der 49Jährige den Eindruck, dass der Wald heute zum Teil vitaler ist als früher: «In den 80er-Jahren war die Luftqualität massiv schlechter. Ein vermehrtes Baumsterben war die Folge. Daraufhin wurde viel in den Umweltschutz investiert und die Situation hat sich seither erheblich verbessert.» Dass nun hierzulande alle noch auf einen richtigen Winter warten, versteht Hablützel und er ist sich sicher, dass der Wintereinbruch nicht mehr lange auf sich warten lässt: «Der Winter kommt bestimmt und ich hoffe, dass er nicht nur kalt wird, sondern auch nass.» Denn es brauche massive Niederschläge, damit

sich die Wasserspeicher der Bäume wieder auffüllen können. Dann sollte dem Frühlingserwachen 2016 nichts mehr im Wege stehen.

So frisst sich der Borkenkäfer durch die Rinde der Bäume.

Schul- und Gemeindebibliothek Seon goes digital Seit 1. Januar 2016 besteht auch in der Schul- und Gemeindebibliothek Seon die Möglichkeit, die digitale Bibliothek der E-Medien zu nutzen. Mit einem Jahres-Abonnement für 20 Franken erhalten die Kundinnen und Kunden Zugriff zur digitalen Bibliothek sowie selbstverständlich wie gewohnt zum gesamten Medienangebot in der Bibliothek. Digitale Medien können auf verschiedenen Geräten genutzt werden wie Computer, E-Reader, Tablet oder Smartphone. In der digitalen Bibliothek können EBooks, E-Papers, Hörbücher und Filme ausgeliehen werden. Wer sich für dieses neue Angebot interessiert, erhält vor Ort weitere Informationen oder direkt auf der Hompage, wo auch die Öffnungszeiten zu finden sind: www.bibliseon.ch Das Bibliotheksteam Seon freut sich auf viele Besucher. (Eing.)

INSERATE

In der Bibliothek Seon die E-Medien Foto: zvg nutzen.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Januar 2016

Gemeindeammann Gérald Strub blickte in seiner Rede auf das alte Jahr zurück (SG) und gab Tipps für ein gutes Miteinander.

Boniswil – mit Schwung und Apéro ins neue Jahr D er Gemeinderat Boniswil lud am Sonntag, 3. Januar, zum Apéro im Saalbau ein. Etwa 130 Personen folgten der Einladung. Der Neujahrsapéro fand zum 10. Mal in Folge statt. Mit der Musikgesellschaft Boniswil, unter der Leitung von Dieter Siegrist, wurde der Anlass schwungvoll gestartet. Der Gemeindeammann Gérald Strub erinnerte in seiner unterhaltsamen und kurz gehaltenen Ansprache an das Thema von 2015, dass «wir nur gemeinsam etwas erreichen können». Das vergangene Jahr sei planerisch für den Gemeinderat sehr aufwendig gewesen. Und auch das Jahr 2016 werde wichtige Planungsgeschäfte bringen: letzte Etappe Seetalstrasse, Neugestaltung Seengerstrasse,

drei Teil-Rückweisungen der Bau- und Nutzungsordnung. Mit zehn Tipps, wie zum Beispiel als Erster grüssen, den Kindern zuwinken, einfach mal lächeln, Fehler eingestehen, Versprechen halten oder dreimal täglich ein Kompliment machen, schloss der Gemeindeammann die Rede. Er dankte der Musikgesellschaft für ihre musikalischen Beiträge und Gemeinderätin Heidi Villiger und dem «Deliziosa» für das Organisieren des reichhaltigen Apéros. Schmunzelnd und nachdenklich durften sich nun die Zuhörer während des musikalischen Ausklangs den Köstlichkeiten des Buffets widmen. Noch lange wurde zwischen Jung und Alt diskutiert. (SG)

Bunt wie der Karneval: Der Meitlisonntag-Umzug war vergangenen Sonntag farbenprächtiger denn je.

Farbenfroh und musikalisch: der Meitlisonntag 2016 Es war nass am letzten Sonntag, sehr nass. Dennoch liessen es sich die Gemeinden Fahrwangen und Meisterschwanden nicht nehmen, ihren Meitlisonntag zu veranstalten. Tanzen kann man schliesslich auch im Regen. Selina Berner

BETTWIL Grabräumung im Friedhof Nachdem die gesetzliche Grabesruhe von 20 Jahren abgelaufen ist, wird der Grabschild im nordöstlichen Bereich des Friedhofs aufgehoben. Die betroffenen Angehörigen wurden durch die Gemeindekanzlei bereits schriftlich informiert mit der Aufforderung, die Pflanzen und Grabdenkmäler bis Ende Februar 2016 zu räumen beziehungsweise räumen zu lassen. Die Arbeiten werden im März/ April 2016 ausgeführt. Stellenausschreibung Kurt Joho hat sein Anstellungsverhältnis

als stellvertretender Brunnenmeister, Klärwärter und Heizungswart per 31. März 2016 gekündigt. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben mit dem Hinweis, dass der Gemeinderat mit den Nachbargemeinden in Abklärungen für allfällige Verbundlösungen ist. Der Stellvertreter vertritt den Brunnenmeister beziehungsweise Klärwärter und Heizungswart bei Ferien und Abwesenheiten. Schriftliche Bewerbungen mit den nötigen Unterlagen kann man bis zum 28. Januar beim Gemeinderat einreichen. Auskünfte erhält man unter Telefon 079 655 16 09.

N Reggae: Kostüme passend zum Sound.

Techno: der farbenfrohe Streetparade-Wagen.

Einheitlich am Turnerabend Unter dem Motto «total verdreht» präsentiert der Turnverein Leutwil am Freitag, 22. Januar, und Samstag, 23. Januar, in der Mehrzweckhalle Leutwil diverse Darbietungen zum Turnerabend 2016. Auch mit dabei ist die junge Damenriege Leutwil (Bild). Sie ist seit dem Turnerabend 2015 offiziell Teil des Turnvereins. Seit dem Frühjahr 2015 darf sich die Damenriege dank der Graf Sanitär GmbH einheitlich präsentieren. Die ortsansässige Firma hat der 11-köpfigen Frauentruppe die Trikots gesponsert. «Es macht Freude, wenn man als Gruppe auch als solche erkannt wird», freut

sich Ramona Scheurer vom Damenriegeteam. Die blauen Trikots mit dem Logo des TV Lüpu kamen seither auch schon am Frauenlauf in Bern zum Einsatz. Beim Heimspiel «Turnerabend» zeigen die Damen die Trikots zwar nicht auf der Bühne, «dafür aber beim Servieren und in der Pause,» verspricht Ramona Scheurer. Für dieses Jahr haben die Frauen in abwechslungsreichen Trainings drei Darbietungen vorbereitet. Was man erwarten darf, wollen die Damen aber nicht verraten. Nur, dass die Show wirklich zum Thema passt, darf gesagt sein. Man darf also gespannt sein auf «total verdreht». (lba)

(Fotos: SB)

Trotz Regen wurde getanzt auf den Strassen.

Die Tambouren. INSERAT

Der Eierzopf: Am Abend wurde er verteilt und die Frauenherrschaft war wieder zu Ende.

ur alle vier Jahre endet der Brauch des Meitlisonntags mit einem grossen Umzug. Heuer war es wieder so weit, und zwar unter dem Motto «Jukebox». «Wir wollten einfach ein fätziges Thema, etwas wirklich Farbiges, das die Leute zum Mitmachen animiert», erklärt Jeanette Bucher, Meitlisonntag-Präsidentin der Gemeinde Fahrwangen. Mitgemacht haben tatsächlich alle: Gross und Klein hatte sich verkleidet und der Kreativität schienen keine Grenzen gesetzt worden zu sein. So bestaunten die Zuschauer am Strassenrand beispielsweise einen Heavy-Metal-Festwagen und kamen unter anderem in den Genuss von ABBA-, Schlager- sowie Reggae-Musik. Für jeden Geschmack schien etwas dabei zu sein bei den insgesamt zehn Festwagen. Für Bucher war es der letzte Umzug als Präsidentin und sie kam regelrecht ins Schwärmen: «Die Stimmung war einfach genial, und das trotz des Regens. Alle haben wirklich ihr Bestes gegeben – einfach toll!» Um 22 Uhr gaben die Frauen ihre Herrschaft über die beiden Dörfer wieder ab mit der Verteilung des traditionellen Eierzopfes.


Lindenberg / Unteres Seetal

Bubenstreich? Die Gemeinde Beinwil am See hat Strafanzeige erstattet.

(zvg)

Flurschäden auf dem Fussballplatz I n der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 2015 ist in Beinwil am See eine unbekannte Täterschaft mit einem Motorfahrzeug mutwillig auf dem Fussballplatz in der Staadmatt (vis-à-vis Strandbad) herumgefahren und hat dabei massive Flurschäden verursacht. Die Kosten für das In-

standstellen der beschädigten Rasenflächen betragen einige Tausend Franken. Die Gemeinde hat Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Ein ähnlicher, allerdings weniger gravierender Vorfall ereignete sich bereits einmal Ende Oktober 2014. (eing.) «Pavel de Gärtner» (Mitte) hält jetzt das Zepter in der Hand.

BEINWIL AM SEE Neue Öffnungszeiten Ab 2016 gelten für die Gemeindeverwaltung neue Öffnungszeiten. Diese sind wie folgt: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 8–11.30 Uhr und 14–16.30 Uhr (Dienstag bis 18 Uhr); Donnerstag: 8–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind wie bisher nach Vereinbarung möglich. Wegen eines personellen Engpasses bleibt die Abteilung Finanzen vorläufig jeweils auch am Nachmittag geschlossen. SBB-Tageskarten Die Auslastung der SBB-Tageskarten betrug 2015 90 Prozent (2014: 88 Prozent).

659 von 730 verfügbaren Tageskarten konnten letztes Jahr verkauft werden. Die SBB-Tageskarten sind auch 2016 bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Reservationen sind auf der Homepage der Gemeinde – www.beinwilamsee.ch – telefonisch oder persönlich am Schalter der Gemeindekanzlei möglich. Der Preis für eine Tageskarte beträgt 42 Franken. Kurzentschlossene können SBB-Tageskarten für den nächstfolgenden Tag (am Freitag auch für Samstag und Sonntag) ab 14 Uhr bei der Gemeindekanzlei zum reduzierten Preis von 30 Franken beziehen. Diese Karten kann man direkt am Schalter beziehen. Eine Reservation ist nicht möglich.

Neuer Zunftmeister steht fest Der 52. Zunftmeister der Heuröpfelzunft Sarmenstorf ist gewählt und heisst «Pavel de Gärtner». Sein Vorgänger ist wieder in die Reihen der Zunftbrüder aufgenommen und die Grünröcke sind bereit für die Fasnacht 2016. Pia Weber

SARMENSTORF Arbeitsjubiläum Julien Présidy, Leiter des Regionalen Steueramtes Sarmenstorf Fahrwangen, arbeitete am 1. Januar 2016 seit fünf Jahren für die Gemeinde Sarmenstorf. Er trat damals die Leitung des neuen Regionalen Steueramtes an. Gemeinderat und Gemeindemitarbeitende gratulieren zum Arbeitsjubiläum, danken für den Einsatz und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit. Betreuung der Asylsuchenden In Sarmenstorf sind derzeit 13 Asylsuchende wohnhaft. Es handelt sich um Asylsuchende der Gemeinde Sarmenstorf und Uezwil. Sarmenstorf hat mit der Gemeinde Uezwil ab 1. Januar 2016 eine Zusammenarbeitsvereinbarung unterzeichnet. Die Gemeinde Uewzil bezahlt

den Betreuungsaufwand der Gemeinde Sarmenstorf. Die Betreuung der Asylsuchenden erfolgt seit Anfang Jahr durch Françoise Rode. Gemeinderat und Gemeindemitarbeitende danken Françoise Rode für ihre Bereitschaft und ihren Einsatz in der Betreuung der Personen aus fremden Regionen und Kulturen. Tageskarten Auch im Jahr 2016 kann man bei der Gemeinde Sarmenstorf Tageskarten zum Preis von 40 Franken je Karte beziehen. Neu gibt es ein Last-Minute-Angebot. Nicht reservierte Tageskarten kann man von Montag bis Freitag am Gültigkeitsdatum ab 8.30 Uhr zum halben Preis am Schalter der Gemeindekanzlei abholen. Weitere Informationen unter www.sarmenstorf.ch

(PW)

A

m Zunftbot 2016 der Heuröpfelzunft Sarmenstorf begrüsste Präsident Heinz Joho eine, wie er sagte, fantastische Gesellschaft. «Alles, was Rang und Namen hat, ist da», freute er sich. Alle Anwesenden und vor allem die «Grünröcke», die Heuröpfel-Zünftler, fühlten eine freudige Erwartung. Nur bei einem mischte sich auch ein wenig Wehmut in die vorfasnachtlichen Gefühle. Für den noch amtierenden Zunftmeister «Dani de Brötler» waren die Stunden gezählt, bis er wieder in die Reihen seiner Zunftbrüder zurückzutreten hatte. In Kürze hatte er die Macht und Herrlichkeit wieder in den Schoss der Zunft und das Zepter an den Präsidenten zurückzugeben. Zu schön war das Jahr, in dem er zusammen mit seinen persönlichen Majoretten Jacqueline Meyer und Sandra Widmer als Zunftmeister das

Zepter fest in seiner Hand hatte. «Ich danke allen recht herzlich, die mich durch die Fasnacht 2015 begleitet haben, und wünsche allen eine ganz schöne Fasnacht 2016», waren seine Abschiedsworte. Es habe ihm auf jeden Fall gut gefallen und es sei eine super Sache, einmal selbst Zunftmeister zu sein. «Selbst den Zunftball zu eröffnen, das muss man erlebt haben», ist er sich sicher. Die Zünftler dankten ihm mit begeistertem Applaus dafür, dass er sie so gut durch die Fasnacht geführt hat. Das Austrinken der Zunftmeister-Kanne bedeutete das Ende seiner Macht und Herrlichkeit. «Unser Zunftbruder lebe hoch», wurde er in den Reihen der Zunftbrüder lautstark willkommen geheissen. Dann war es nur noch einer Für rund eine Stunde war das Zepter nun wieder beim Präsidenten, genau gesagt bis zum Ende des feinen, von den Frauen des Frauenvereins rassig und charmant servierten Nachtessens. Theo Heu und Alex Öpfel, an diesem Zunftbot zuständig für die Unterhaltung, hatten schon dem scheidenden Zunftmeister aus seinem Amt geholfen und versuchten sich nun darin, die Grünröcke ganz langsam auf ihren neuen Zunftmeister vorzubereiten. «Wie geht das überhaupt?», fragten sie sich, und hatten die Lacher unbestreitbar auf ihrer Seite. Mittels eines Auswahlverfahrens sollte das Ganze vonstattengehen, was ihnen einige Mühe bescherte. Wer noch nie Zunftmeister war, durfte antre-

ten. Zehn Zünftler standen zur Auswahl auf der Bühne. Dass ausscheiden sollte, wer nicht gern Bier hat oder ein richtig schönes Möckli Fleisch nicht zu schätzen weiss, diese Idee war nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Wer nicht verheiratet ist oder nicht in Sarmenstorf wohnt, brachte eine engere Auswahl. Das Kriterium «Wer nicht 3 Kinder hat» fegte die Bühne leer, also auch nicht gut. Dann ging es Schlag auf Schlag und plötzlich stand nur noch einer auf der Bühne, und der war es: Pavel Karpf, der als «Pavel de Gärtner» die Heuröpfler durch die Fasnacht 2016 führen wird, unterstützt von seinen Majoretten Alexandra Bertschart und Irene Lipp. «Wirst du überhaupt da sein an der Fasnacht?», war die unausweichliche Frage an den passionierten Segler und Weltenbummler. «Wenn alles gut läuft, bin ich hier», war alles, wozu er sich grinsend hinreissen liess. Warum ist er der ideale Zunftmeister für dieses Jahr? «Ich bin immer der Erste, der heimgeht, also werde ich euch gern beweisen, dass ich auch anders kann.» Mit diesem Versprechen vermochte er die Zünftler dann doch zu beruhigen. Er wurde also den Statuten entsprechend gewählt und nun blieb ihm nur noch, mit den Zunftbrüdern anzustossen und sich auf sein Jahr als Zunftmeister zu freuen. «Unser Zunftmeister lebe hoch», tönte es laut und einstimmig und nach der Gratulationsrunde schränzten die Heuröpfel Gugger zu seinen Ehren, was das Zeug hielt.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

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ährend den kühleren Jahreszeiten begünstigen Schwachstellen an Gebäuden, wie mangelhaft isolierte Fassaden oder schlechte Abdichtungen, die Entstehung von Schimmelpilz. Die Ursache ist die fatale Mischung aus absinkender Aussentemperatur, kalten Wandflächen und erhöhter Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Ein Schimmelpilzbefall sollte stets frühzeitig vom Fachmann behandelt werden. Im anderen Falle drohen dem Bauwerk schwerwiegende, langfristige Folgen, die von Wertverlust bis zur Unbewohnbarkeit reichen können. Hüten sollte man sich vor Billigangeboten und Zaubergeräten. Mehr als 40 Jahre Erfahrung Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Bautenschutz bietet die Dobler-Bautenschutz AG in Wildegg professionelle und effektive Dienstleistungen. Der Einsatz neuester Technologie und

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 15. bis 21. Januar 2016 THEATER

VORTRÄGE

Sonntag, 17. Januar

Dienstag, 19. Januar

Birrwil: Mehrzweckhalle 13 Uhr. «Diamanten im Stroh», Komödie in drei Akten der Theatergruppe Birrwil. Ab 10.30 Uhr: Zmorge-Brunch.

Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Vortrag «Das Leben entrümpeln; befreit durch Entsorgung». Auch Männer sind willkommen. Keine Anmeldung nötig, keine Kosten. Org.: Ökumenische Frauengruppe Seon.

Montag, 18. Januar Seon: Halle 5 (Kulturzentrum) 19.30 Uhr. Theater «Max und Moritz». Mit Schülern der 4. Klasse der Schule Seon.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Die Ausstellung dauert noch bis 25. Juni 2016. Informationen unter unter www.stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September 2015 bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Museum Burghalde: Dienstag–Samstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr.

Dienstag, 19. Januar Seon: Halle 5 (Kulturzentrum) 19.30 Uhr. Theater «Max und Moritz». Mit Schülern der 4. Klasse der Schule Seon.

KLASSIK

Samstag, 16. Januar

VEREINE

Ammerswil: Ref. Kirche 20 Uhr. Konzert: «Histoires» – 5 Jahre Duo Escarlata. Beinwil am See: Löwensaal 19 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See: «Eine Nacht in Venedig». Operette von Johann Strauss. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Regie: Monika Wild.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 17. Januar, Schneeschuhtour nach Ansage, leicht, Tel. 062 893 32 78.

SENIOREN

LITERATUR

Donnerstag, 21. Januar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Markus Kirchhofer: «Der Stachel». Buchpremiere. Moderation: Michel Mettler (Autor).

SOUNDS

Freitag, 15. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Marco Gottardi & The Silver Dollar Band. Country Rock. Abendkasse ab 20 Uhr. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Konzert von Michael von der Heide: «Bellevue». Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Samstag, 16. Januar Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Konzert von Nico Brina – King of Boogie. Santo Domingo–Athen– Niederlenz. Apéro ab 19 Uhr.

Sonntag, 17. Januar Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Konzert des Smoking Jazz Quartets. Rolf Nyffeler (sax), Fredy Lüscher (p), Heinz Wernli (b), Jan Baechinger (dr). Org.: Oek. Forum Kultur.

DIES & DAS

Freitag, 15. Januar Fahrwangen: Läsi-Huus 14–16 Uhr und ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene.

Dienstag, 19. Januar Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Anmeldung unter info@familie-plus.ch. INSERAT

Für «Eine Nacht in Venedig» hat sich die Theatergesellschaft Beinwil am See intensiv vorbereitet. Am Samstag, 16. JaFoto: archiv nuar, feiert die Aufführung Premiere. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Tel. 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Multivisionsshow von KlausPeter Kappest: «Skandinavien – Insidertipps für Nordlandreisende». Abendkasse

ab 18.30 Uhr, Eintritt 25 Franken. Organisiert von möwikultur.

Mittwoch, 20. Januar Lenzburg: Familie+ 15.30–17 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «English Stories For Kids». Englische Kindergeschichten. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Muttersprache hilft beim Erlernen von Fremdsprachen. Animato-

rin: Angela Warm. Niederlenz: Gemeindebibliothek 20 Uhr. Edith Gloor erzählt ein Märchen für Erwachsene. Die Zuhörer lassen sich von einem winterlichen Märchen verzaubern und in eine andere Welt entführen. Die Veranstaltung ist gratis.

Donnerstag, 21. Januar Ammerswil: Remise 14 Uhr. Jassnachmittag Stöck – Wyss – Stich. Org. von der ref. Kirche Ammerswil.

Dienstag, 19. Januar Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Alterszentrum «Am Hungeligraben» 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 21. Januar Staufen: Zopfhuus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Filmtipp Creed – Rocky’s Legacy Adonis Johnson (Jordan) hat seinen Vater, den Schwergewicht-Weltmeister Apollo Creed, nie kennengelernt, denn der starb bereits vor Adonis Geburt. Aber dass ihm das Boxen im Blut liegt, daran besteht kein Zweifel – also macht sich Adonis auf nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst seinen berühmten Kampf gegen den zähen Nachwuchsboxer namens Rocky Balboa bestritt. In der Stadt der Bruderliebe sucht Adonis Rocky (Stallone) auf und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky lehnt das entschieden ab, weil er mit dem Kampfsport nichts mehr zu tun haben will. Er erkennt allerdings sofort, dass Adonis jene Kraft und Entschlossenheit geerbt hat, für die Apollo bekannt war – aus der erbitterten Rivalität zwischen Apollo und Rocky entstand später eine enge Freundschaft. Rocky gibt also nach und beginnt, den jungen Fighter zu trainieren, obwohl er selbst derzeit einen gefährlicheren Gegner konfrontieren muss, als ihm im Ring jemals begegnet ist. Seit Adonis von Rocky betreut wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er eine Chance auf

den Titelkampf bekommt. Doch wird es ihm gelingen, nicht nur die Dynamik, sondern auch das Herz eines echten Kämpfers zu entwickeln, bevor er in den Ring steigt? Kino Urban D/12 J. täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

Heidi Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi (Anuk Steffen) zusammen mit ihrem Grossvater, dem Alpöhi (Bruno Ganz), abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit dem Geissenpeter (Quirin Agrippi) hütet sie die Ziegen des Alpöhi und geniesst die Freiheit in den Bergen. Die unbeschwerte Zeit endet, als Heidi von ihrer Tante Dete (Anna Schinz) nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des Herrn Sesemann (Maxim Mehmet) eine Spielgefährtin für die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara (Isabelle Ottmann) sein. Obwohl sich die beiden Mädchen bald anfreunden und Klaras Oma (Hannelore Hoger) in Heidi die Leidenschaft für das Lesen und Schreiben erweckt, wird die

Sehnsucht nach den Bergen und dem Alpöhi immer stärker . . . Kino Urban D/6 Jahre: Sa 17 Uhr, So 14 Uhr. Kino Löwen CH/6 Jahre: Sa, 14 Uhr, So 17 Uhr.

lässt. Mit übermenschlichem Willen zu überleben und angetrieben durch die Liebe zu seiner Familie kämpft Glass sich durch einen unerbittlichen Winter in der Wildnis zurück ins Leben. Kino Löwen D/16 J.: täglich 20 Uhr.

The Revenant

Schellen-Ursli

Inspiriert von einer wahren Geschichte ist The Revenant – Der Rückkehrer – ein Kinoerlebnis, das tief unter die Haut der Zuschauer zielt. Oscar-Preisträger Alejandro González Inárritu (Birdman, Babel), der auch mit für das Drehbuch verantwortlich ist, inszeniert das monumentale Survival-Abenteuer eines einzelnen Mannes und eine Geschichte von der aussergewöhnlichen Kraft des menschlichen Geistes. Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Forscher und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem Bären attackiert. Seine Jagdbegleiter, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn zurück. In seinem Überlebenskampf erleidet Glass unerträgliche Qualen und muss erleben, dass auch sein engster Vertrauter John Fitzgerald (Tom Hardy) ihn verrät und im Stich

Ursli hilft seinen Eltern bei der harten Arbeit auf der Alp. Ihn verbindet eine tiefe Freundschaft zu der gleichaltrigen Sereina, die mit ihren Eltern ebenfalls im nahe gelegenen Maiensäss übersommert. Als bei der Alpabfahrt ein Teil der Ernte verloren geht, muss sich Urslis Familie beim wohlhabenden Ladenbesitzer des Dorfes verschulden. Für Ursli bricht eine Welt zusammen, denn er soll sein Zicklein Zila dem reichen Krämersohn Roman abgeben. Als er für den ChalandaMarz-Umzug nur die kleinste Glocke erhält, stürzt er sich in ein kühnes Abenteuer, um die grosse Glocke aus dem eisigen Maiensäss zu holen. Kino Löwen CH/6 J.: Sa 17 Uhr, So 14 Uhr. Weitere Filme unter: www.kinolenzburg.ch


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FIRMENREPORTAGE


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Szene

Auf den Spuren der Faszination für den Norden: Multivisionsshow von Klaus-Peter Kappest.

Die Klangwelt des Duo Escarlata Eine ausserordentliche Kombination zweier Instrumente präsentiert sich am Samstag, 16. Januar, in der Kirche Ammerswil. 2016 feiert das Duo Escarlata – Daniela Hunziker, Violoncello, und Ina Callejas, Akkordeon – sein fünfjähriges Bestehen. Die bunte Zusammenstellung des Konzertprogrammes bildet einen Querschnitt durch die gemeinsame musi-

kalische Laufbahn: «Histoires – 5 Jahre Duo Escarlata» erzählt von Musik aus vielen Ländern und von der bewegenden musikalischen Biografie eines exotischen Duos. Kirche Ammerswil, Samstag, 16. Januar 2016, 20 Uhr, Veranstalter: ammerswilkultur.

Ab sofort ist das Stapferhaus mit «Geld» unterwegs

B

itcoins in Glarus, Banker am Paradeplatz, Aussteiger im Berner Oberland: Mit der neuen Veranstaltungsreihe der Stiftung Stapferhaus «GELD unterwegs» kann man sich auf die Reise machen und Orte des direkten Geld-Geschehens entdecken. Los gehts am 16. Januar in Bern. Diskutiert wird über die Möglichkeiten und Hoffnungen, die in Alternativwährungen stecken, in der Brasserie

Lorraine in Bern; dort, wo die Idee für die neue Alternativwährung gereift ist. Auf dem Programm steht ausserdem ein Besuch der Druckerei der Alternativwährung. Weiter geht es am 30. Januar in Basel, ebenfalls ein Angelpunkt einer Alternativwährung. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Infos zur Veranstaltungsreihe und Anmeldung unter www.stapferhaus.ch

Lebendiges Skandinavien T

raumbilder Skandinaviens werden auf der Leinwand zur Wirklichkeit, wenn Klaus-Peter Kappest seine Leicavision «Skandinavien – Insidertipps für Nordlandreisende» live präsentiert. Am Dienstag, 19. Januar, dürfen sich Interessierte im Gemeindesaal MörikenWildegg in die nördlichen Gefilde entführen lassen. Klaus-Peter Kappest durchwandert alle Jahreszeiten und Landschaften Dänemarks, Schwedens, Finnlands, Norwegens und Spitzbergens. Dabei zeigt er nicht nur Bekanntes, sondern hält auch für erfahrene Nordlandfans so manche Überraschung bereit. Menschen und Tiere, Natur und Kultur des Nordens werden in der zweistündigen Show lebendig. Dienstag, 19. Januar 2016, Gemeindesaal Möriken-Wildegg, 19.30 Uhr, Abendkasse ab 18.30 Uhr, Eintritt 25 Franken. Organisiert von möwikultur.

Tiere, Natur und Kultur werden in der zweistündigen Show lebendig.

INSERAT

Der King of Boogie im Cholechäller Ein internationaler Star – geboren in Biel – kommt nach Niederlenz. Seit 1984 begeistert Nico Brina sein Publikum mit einem Feuerwerk der Superlative.

Buchpremiere: Markus Kirchhofer: «Der Stachel» Für seine entsprechenden Prosatexte wurde der heute in Oberkulm lebende Autor Markus Kirchhofer von Pro Helvetia und dem Aargauer Kuratorium ausgezeichnet. Nun erscheinen die Texte im Februar im Knapp Verlag. Der Erzählband «Der Stachel» versammelt Texte, die unter die Haut gehen und sich im Gedächtnis festhaken. Markus Kirchhofer erzählt Geschichten über Menschen, die sich plötzlich mit der Fragilität ihrer – und unserer – Existenz konfrontiert sehen. Moderation durch Autor Michel Mettler. Eintritt 20 Franken.

S

ein unverwechselbarer Stil ist das Geheimnis seines Erfolgs und führte ihn bis weit über die Landesgrenzen hinaus. Es wurde zu seinem Markenzeichen in Frankreich, in der Karibik, in Kasachstan oder Singapur und bescherte ihm konstanten Publikumszuwachs, Kritiker-Lob sowie eine ganze Menge begehrter Auszeichnungen, unter anderem der Schweizer Show-Preis «Prix Walo». Man darf sich von der Magie einer unvergleichlichen Show mit ergreifenden Bassläufen, unerreicht schnellen Melodien und charakteristischem Gesang fesseln lassen. Infos und Tickets unter www.cholechaeller.ch Samstag, 16. Januar 2016, 20.15 Uhr, Cholechäller.

Demnächst im Aargauer Literaturhaus Lenzburg

Donnerstag, 21. Januar 2016, 19.15 Uhr.

Nico Brina.

Lesung und Gespräch: Rolf Lappert: «Über den Winter» Ein Künstler, fünfzig Jahre alt, als Künstler weltweit durchaus erfolgreich. Als seine älteste Schwester stirbt, kehrt er zurück nach Hamburg und in die Familie, der er immer entkommen wollte. Er nimmt sich vor, so schnell wie möglich wieder in sein eigenes Leben zurückkehren – doch ihm kommen Zweifel: Was ist sein eigenes Leben? Seine jüngere Schwester Bille verliert ihren Job, sein Vater nähert sich immer schneller der Hilflosigkeit – und so lernt er seine Eltern und Geschwister neu kennen. Rolf Lappert erzählt in seinem neuesten Roman vom Wunder der kleinen Dinge und von dem, was heute Familie bedeutet. Moderation durch Stefanie Junker, Journalistin. Eintritt 18 Franken. Dienstag, 26. Januar 2016, 19.15 Uhr

Das Smoking Jazz Quartett spielt am Sonntag in der Stadtkirche Lenzburg.

Country in der Baronessa

Musikalischer Dialog D

Marco Gottardi & The Silver Dollar Band sind das Aushängeschild der Schweizer Country-Musikszene. 2014 feierten sie ihr Zwanzig-Jahr-Bühnenjubiläum. Am kommenden Freitag sind sie in der Baronessa in Lenzburg zu hören.

as Smoking Jazz Quartet interpretiert Jazz-Tunes in einer zeitgenössischen Spielweise. Einen grossen Stellenwert hat die interaktive Improvisation, welche immer wieder zu spannenden

musikalischen Dialogen und solistischen Einlagen der vier erfahrenen Musiker führt. Sonntag, 17. Januar 2016, 17 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg.

Freitag, 15. Januar 2016, Baronessa Lenzburg, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr.


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Veranstaltungen / Diverses Gasthof zum

www.okami.ch

Kinderkurs Aikido

Die Kunst der japanischen Selbstverteidigung.

Spaghetti mit Wild-Bolognese Wir freuen uns auf Ihre Reservation. Familie Amsler Gasthof Bären, 5107 Schinznach-Dorf

Tel. 056 443 12 04 www.baeren-schinznach.ch Sonntag und Montag Ruhetag

in Lenzburg 18.00 bis 19.00 Uhr

Leitung: Markus Kleiner, Edith Zeller Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

GRATIS PROBELEKTION GRATIS

Bis 29. Januar

Kinder ab 7 Jahre Fördert das Selbstvertrauen, die Motorik und Koordination. Start Montag, 18. Januar und Dienstag, 19. Januar

CREED – ROCKY’S LEGACY SA 17 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 6 Jahren:

HEIDI

Tägl. 20 Uhr D, ab 16 Jahren:

THE REVENANT SA 17 Uhr, SO 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

SCHELLEN-URSLI SA 14 Uhr, SO 17 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Ab sofort wieder täglich

Metzgete bis Sonntag, den 14. Februar 2016 durchgehend ab 11.30 bis 23.30 Uhr

Dienstag geschlossen Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5212 Thalheim Für Ihre Reservation: Tel. 056 443 12 78 E-Mail schenkenbergerhof@bluewin.ch

Ausstellung 3. bis 23. Januar 2016 Elsbeth Wipf Bilder aus 15 Jahren Sonntag, 17. Januar 2016, 17 Uhr ref. Stadtkirche Lenzburg

JAZZ IN DER KIRCHE Smoking Jazz Quartet Rolf Nyffeler Fredy Lüscher Heinz Wernli Jan Baechinger

Tenor Saxophone Piano Bass Drums

Eintritt Fr. 25.– Lehrlinge und Studenten Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag, 17 bis 20 Uhr Samstag, Sonntag, 14 bis 18 Uhr Künstlerin immer anwesend Ort Müllerhaus Lenzburg, Soussol Bleicherain 7, 5600 Lenzburg www.muellerhaus.ch

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