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Donnerstag, 7. Januar 2016

107. Jahrgang – Nr. 01

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Stabwechsel: Martin R. Schütz tritt diesen Sonntag das Präsidium der reformierten Kirchgemeinde an.

Münchenstein

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Jung und pointiert: Mit Adil Koller (22) und Miriam Locher (33) geben in der Baselbieter SP zwei Münchensteiner den Ton an.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

2016: Das fängt ja gut an …: Liebe Leserinnen und Leser, wir hoffen, dass Sie besser ins neue Jahr gestartet sind als unser Patient auf dem Cartoon. Das «Wochenblatt»-Team wünscht allen ein glückliches, erfolgreiches und humorvolles 2016! Cartoon: Moritz Antony

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Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

REGION

ZIVILKREISGERICHT BASEL-LANDSCHAFT WEST

THEATER-SCHREIBWERKSTATT

Gerichtssäle werden für das Publikum geöffnet

Das Publikum schreibt ein Stück

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Gerichtssäle und Kanzlei: Das Zivilkreisgerichts Basel Landschaft West in Arlesheim.

Im Jahre 1815 wurde das ehemalige Fürstbistum Basel im Rahmen des Wiener Kongresses den Städten Bern und Basel zugeteilt. Das Birseck wurde dem damaligen Kanton Basel zugeschlagen. In der Folge wurde von den zuständigen Instanzen verfügt, dass die Angehörigen des Birsecks ein eigenes Gericht erhalten sollten, damit sie Zivilrechtsstreitigkeiten nicht mehr von fremden Richtern beurteilen lassen mussten. Im Rahmen einer am 13. Januar 1816 ergangenen «organischen Verfügung» wurde festgelegt, dass das Gericht aus 15 Richtern bestehen und seine Sitzungen in Arlesheim abgehalten werden sollten. Dies war die Geburtsstunde des heutigen Zivilkreisgerichts Basel Landschaft West in Arlesheim. Zum Anlass seines 200-jährigen Bestehens öffnet das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West am Domplatz 7 in Arlesheim am Samstag, 16. Januar, von 10 bis 16 Uhr, seine Pforten und bietet allen Interessierten die einmalige Möglichkeit, einen Blick hinter die Gerichtskulissen zu werfen. Für das OK: Manuel Mohler, Vizepräsident des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft West

KURSANGEBOT

Mit Begeisterung Schlagzeug lernen PR. Seit 16 Jahren ist die Schlagzeugschule Laufental unter der Leitung von Antonio Maggio ein Begriff im Laufental. Herauszuheben sind der Unterricht mit Tageslicht und das LinkshänderDrumset. Eine Lektion findet in Form von Einzelunterricht statt und dauert 30 Minuten. Die Förderung der Koordination und der Konzentration ist eines der wichtigsten Bestandteile des Schlagzeugspielens, vor allem auch bei Kindern mit Lernschwierigkeiten. Das Wichtigste am Unterricht ist die Vermittlung von Freude am Instrument und an der Musik. Der Anfänger gibt das

Lerntempo selber an. Je mehr er übt, desto schneller geht es voran! Falls Sie Ihrem Kind oder auch sich selber das Erlernen dieses tollen Instrumentes ermöglichen wollen, nehmen Sie über untengenannter Website oder unter der Handynummer 079 683 40 17 Kontakt auf. Die Erfolge der Schüler und Eindrücke von der Schlagzeugschule sowie der Rhythmus-Combo «d’rättäpängs» können unter www.schlagzeugschule-laufental.ch jederzeit abgerufen werden. Antonio Maggio, Wahlenstrasse 100, 4242 Laufen (auch auf Facebook).

KIWANIS-KLUB

Eisgleiter für Menschen im Rollstuhl

NEUESTHEATER.CH

I suoni delle pietre – Steinklang 3 «Die Klänge der Steine» interessiert nicht nur Musiker, sondern auch Tänzer/-innen. Zudem sind es wieder die «Klang Kids» (Musikschüler aus den Musikschulen der Region gemeinsam mit jungen Tänzerinnen aus Tesserete), welche das Konzert mit einer Klangund Tanzperformance im Foyer eröffnen werden. Im Theatersaal spielen dann die Musiker Luciano Zampar und Beat Weyeneth mit Stein-Orgel, Steintischen, Steingongs und dem grossen marimba-artigen Lithophon. Frei wird der faszinierende Klang der Steine, in den oberen Lagen

Zum Neuen Jahr macht die Stückbox, die von Ursina Greuel im neuen Theater lanciert wurde, ein aussergewöhnliches Angebot: Sie bietet dem PubliLeitet Workshop: kum an, unter Guy Krneta. professioneller Leitung selber ein Theaterstück zu verfassen, welches dann auch aufgeführt wird! Der erfahrene Schriftsteller und Theaterautor Guy Krneta leitet den Schreibworkshop, in dem eine Gruppe interessierter Theatergänger/-innen ein gemeinsames Theaterstück verfasst. Das Thema und die Form werden miteinander entwickelt. Das fertige Stück kommt in der Spielzeit 2016/2017 zur Uraufführung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmelden können sich interessierte Personen (Alter ab 13) bis zum 25. Januar 2016 unter folgender Adresse: Stückbox, neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32, 4143 Dornach oder unter www.stückbox.ch, ursina@matterhorn.li Kosten: Fr. 250.–, Schüler/-innen undStudierende Fr. 50.– Es finden insgesamt acht Treffen statt, jeweils an Dienstagen von 19 bis 21 Uhr in neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32, Dornach, an folgenden Daten: 2. Februar 2016 / 8. März 2016 / 15. März 2016 / 5. April 2016 / 12. April / 26. April / 10. Mai / 24. Mai. Guy Krneta, ist Spoken-Word-Autor und Dramatiker. Er lebt in Basel. Er war Dramaturg und Co-Theaterleiter an verschiedenen Theatern in Deutschland und der Schweiz. Seine Theaterstücke und Prosatexte wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2015 mit dem Schweizer Literaturpreis für den Roman «Unger üs – Familienalbum». Ursina Greuel

von hellem, glockigem und durchdringendem Ton, im tieferen Bereich voll, rund und sehr lange nachklingend. Flusssteine aus der Maggia, auf der Bühne verteilt, inspirieren die beiden Tänzer (Claudia Rossi Valli, Pierre-Ives Diakon, Compagnia Teatrodanza Tiziana Arnaboldi, Ascona) und lässt sie die Zerbrechlichkeit an sich als eine Kraft entdecken; sie nehmen immer neue Positionen ein, um vielleicht ruhig schwebend stabilere Orte zu finden, um Gedanken lebendig werden zu lassen und um, scheinbar die Schwerkraft überwindend, den leeren

Raum zu berühren, welcher die Bewegung einlädt authentisch und frei zu vibrieren. Improvisatorische Freiheit herrscht in den Mikrostrukturen der Musik und in der Bewegung, in jedem einzelnen Moment. Mittels unerhörten Instrumenten, Klängen und Klangmischungen betreten sowohl die aus dem Moment heraus komponierenden Musiker, die Tänzer/in wie auch das Publikum Neuland. Sonntag, 10. Januar 2016, 17 Uhr, neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32, Dornach. www.neuestheater.ch neuestheater.ch-Team

Dank sogenannten «Eisgleitern» können ab sofort auch Menschen im Rollstuhl Schlittschuh fahren. Die Stiftung Cerebral stellt die Eisgleiter (eine Art «Plattform auf Kufen») kostenlos zur Verfügung; die Kunsteisbahn Margarethen verleiht diese gratis an Interessierte. Die Eisgleiter sind so ausgestaltet, dass sie zu den meisten Rollstuhlmodellen passen. Die Rollstuhlfahrer/-innen sollten von einer des Schlittschuhlaufens kundigen Person begleitet werden. Finanziell unterstützt wird das von der Stiftung Cerebral und dem Sportamt Basel initiierte Projekt zur Integration von Menschen mit Behinderung vom Kiwanis Klub Basel-Birseck. Kiwanis Klub Basel-Birseck.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Ehrungen

Stamm Bau AG, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim – Werkhofkran, Parz. 1103, BR6175, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim – (Projektverfasser: Gesuchsteller) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 18. Januar 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen

Öffentliche Planauflage Gemeinde Arlesheim Quartierplan «Oberi Widen», Parz. 2674, 1119 Quartierplanreglement, Planungsbericht Die Gemeindeversammlung vom 26. November 2015 hat dem Quartierplan «Oberi Widen» Arlesheim zugestimmt. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes werden die Unterlagen in der Zeit vom 7. Januar 2016 bis 5. Februar 2016 öffentlich aufgelegt. Sie können während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung), oder auf der Gemeinde Homepage unter www.arlesheim.ch Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat, Domplatz 8, 4144 Arlesheim einzureichen. Gemeinderat Arlesheim

Öffentliche Planauflage Gemeinde Arlesheim Quartierplan «Neumattbünte», Parz. 791 Quartierplanreglement, Planungsund Begleitbericht Die Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 hat dem Quartierplan «Neumattbünte» Arlesheim zugestimmt. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes werden die Unterlagen in der Zeit vom 7. Januar bis 5. Februar 2016 öffentlich aufgelegt. Sie können während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung), oder auf der Gemeinde Homepage unter www.arlesheim.ch Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat, Domplatz 8, 4144 Arlesheim einzureichen. Gemeinderat Arlesheim

Jugendhaus

Installation von Schweinwerfern In den vergangenen Jahren ist im Jugendhaus wiederholt eingebrochen worden. Die Entwendungen hielten sich jeweils in einem mässigen Rahmen. Allerdings waren die Einbrüche mit Sachschäden von bis zu CHF 7000.– (Glasbruch) und Mehraufwendungen für die Leitung und den Hauswart des Jugendhauses verbunden. Nun soll das Jugendhaus mit Bewegungsmeldern beleuchtet werden, um potenzielle Eindringlinge abzuschrecken. Die Firma E.P.T. Service aus Arlesheim erhielt für CHF 3457.– den Auftrag, eine entsprechende Aussenbeleuchtung zu installieren. Der Gemeinderat IG Winterquartier

Vertrag verlängert Seit 1997 hat der Jugendzirkus Robiano auf der Parzelle 3349 an der Talstrasse sein Winterquartier aufgeschlagen. Auf Anfrage der Interessen-Gemeinschaft Winterquartier verlängerte der Gemeinderat die Bewilligung um weitere drei Jahre bis im Dezember 2018. Der Gemeinderat

Gräberaufhebung per 31. März 2016 Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per Ende März 2016 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: • Feld A (Erdbestattungen): Gräber Nr. 1–18 und 728–734, Bestattungszeit: März 1995 bis März 1996 • Feld C (Urnenbestattungen): Gräber Nr. 407–423, Bestattungszeit: März 1995 bis März 1996 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 29. Februar 2016 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, beim Abräumen Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Die Gemeindeverwaltung Kindergarten/Primarschule

Anmeldung für den Kindergarten Eltern/Erziehungsberechtigte von Kindern, die im August 2016 in den Kindergarten eintreten werden (Geburtsdatum zwischen dem 1.07.2011 bis 15.07.2012), haben per Post die An-/Abmeldeunterlagen erhalten. Falls Sie keine Unterlagen erhalten haben, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung (061 701 48 27). Bitte senden Sie uns die An-/Abmeldung bis spätestens am11. Januar 2016 zu. Der Eintritt in den Kindergarten ist in der Verordnung für den Kindergarten und die Primarschule wie folgt geregelt: VO § 8 Stichtage 1 Kinder, welche bis und mit Stichtag das 4. Altersjahr vollendet haben, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. 2 Als Stichtag gilt: e. für das Schuljahr 2016/17 der 15. Juli 2016 VO § 8a Ausserordentlicher Eintritt in den Kindergarten 1 Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann die Schulleitung Kinder, die bis zu 15 Tagen vor (Fortsetzung auf Seite 4)

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Präsidiumswechsel in der reformierten Kirchgemeinde

Am Freitag, 4. März 2016, findet zum zehnten Mal der Gratulations-Apéro für Personen statt, welche im Jahr 2015 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Gratuliert wird all jenen Personen, Mannschaften und Vereinen, die ihren Wohnsitz in Arlesheim haben und die an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.-3. Rang) erreicht oder eine andere ausserordentliche, nicht messbare Leistung erbracht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine wurden durch die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, alle in Frage kommenden Personen bis zum 26. Januar 2016 bei der Gemeindeverwaltung anzumelden (angelica.dietler@arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 45). Gerne nehmen wir auch Hinweise/Empfehlungen aus der Bevölkerung entgegen, da nicht alle in Arlesheim wohnhaften möglichen Preisträger und Preisträgerinnen zwingend einem Verein angehören müssen. Der Gemeinderat Friedhof Bromhübel

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

Der Kirche Farbe geben: Martin Plattner und Martin R. Schütz, der alte und der neue Präsident, vor dem bunten Kreisbild im FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Gemeindehaus (v. l.)

Am Sonntag wird Martin R. Schütz die Nachfolge von Martin Plattner als Präsident der reformierten Kirchgemeinde antreten. Die Kirchgemeinde mit drei Pfarrpersonen befindet sich in einem stabilen Zustand. Thomas Brunnschweiler

A

ls Martin Schütz 1969 in der reformierten Kirche Arlesheim getauft wurde, hätten seine Eltern kaum gedacht, dass ihr Sohn einst dieser Gemeinde vorstehen würde. In jungen Jahren fühlte sich Schütz selbst zum Pfarrberuf hingezogen, studierte dann aber Philosophie und Geschichte und liess sich vom Virus des Journalismus anstecken. Nach einem kurzen Engagement beim «Wochenblatt» arbeitete er bei der «Basellandschaftlichen Zeitung» und als Inlandchef auf der Redaktion der «Schweizerischen Depeschenagen-

tur» in Bern. 2009 wechselte er die Seiten – wie er es selbst ausdrückt – und wurde stellvertretender Leiter Kommunikation und Mediensprecher im Justizund Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt. Da er seit zwei Jahren wieder im Birseck wohnt und durch die Taufe seiner Kinder einen direkten Bezug zur Kirchgemeinde Arlesheim erhalten hat, beantwortete er die Anfrage nach einem Amt in der Kirchenpflege positiv. Positives Fazit Martin Plattner, der als selbstständiger Architekt in Arlesheim tätig ist, war 11 Jahre in der Kirchpflege, fünf davon als deren Präsident. Obwohl ihm natürlich das Bauliche am nächsten lag, legte er stets Wert darauf, dass in den Versammlungen das Finanzielle nicht ins Zentrum gerückt wurde und genügend Raum für spirituelle Fragen blieb. «Wir haben rund 2500 Mitglieder», sagt er, «und 230 stehen auf der Liste der Freiwilligen.» Dies und die Tatsache, dass das Verhältnis von Aus- und Eintritten ausgeglichen ist, zeigen den guten Zustand der Gemeinde. «Die strukturellen Umstellungen – wir haben jetzt drei Pfarrpersonen zu 230 Stellenpro-

zenten – erlauben es uns, die Bedürfnisse aller Altersstufen abzudecken», erklärt Plattner. Ein Philosoph als Präsident Martin Schütz schaut zuversichtlich in die Zukunft. «Mit Claudia Rickenbacher habe ich eine erfahrene Vizepräsidentin an meiner Seite». Vertrauensvoll stimmt ihn auch der Visitationsbericht mit seinen Denkanstössen. Für den theologisch gebildeten Philosophen und Medienethiker, der zudem die Konflikte der Gesellschaft aus erster Hand kennt, ist das Erbe der Aufklärung wichtig. «Unser Wertesystem fusst auf dem antik-jüdisch-christlichen Denken. Und die Aufklärung verdankt sich unter anderem der Reformation. Umso bedauerlicher ist es, wenn die Wurzeln vergessen gehen und man eine vermeintliche Wertefreiheit propagiert.» Für ihn hat die Kirche neben der spirituellen auch eine zivilgesellschaftliche Aufgabe. «Toleranz ist gut, aber tolerant sein kann man nur, wenn man weiss, wo man selbst steht.» In Arlesheim gebe es glücklicherweise ein starkes zivilgesellschaftliches Engagement. Im Sinnwettbewerb könne die Kirche nur punkten, wenn sie den Menschen etwas Substanzielles bringe.

FILM IM STÄRNE

Theeb von Naji Abu Novar Den anfänglichen Minuten von Theeb, dem Debüt des in England geborenen jordanischen Regisseurs Naji Abu Nowar, ist ein dokumentarischer Charakter eigen. Mit genauem Blick verfolgt die Kamera die eingespielten, überlebenswichtigen Bewegungsabläufe und Routinen. Entgegen der spürbaren Weite, die das Zeltlager umgibt, ist der Alltag der Beduinen tatsächlich von Enge bestimmt. Auch die Wege, die der kleine Theeb zurücklegt, bleiben vorerst noch kurz. Ort und Zeit des Geschehens bleibt dem Zuschauer lange ungewiss. Einen Hinweis liefert erst ein Fremder in Uniform, der die gewohnte Ordnung stört. Ein Soldat in englischer Uniform, mit einer geheimnisvollen Holzkiste, die er

wie seinen Augapfel hütet. Er braucht einen Führer, der ihm den weiteren Weg zeigt. Die Wahl fällt auf Theebs Bruder Hussein, der den Engländer von einem Wasserloch zum nächsten führen soll. Theeb soll ohne den Bruder im Lager zurückbleiben, doch sein Name bedeutet «Wolf», und schon sein entschlossener Blick verrät, dass er sich dieser Anordnung nicht beugen wird. Der Film entwickelt sich zu einer Reiseerzählung, deren Spannung darauf baut, dass hinter jeder Wegbiegung etwas Unerwartetes geschehen kann. Auch wenn Naji Abu Nowar am Ende verstärkt auf Motive und Ideen des Genrekinos zurückgreift und «Theeb» mitunter wie ein arabischer Western daherkommt, trägt das nur zur Vielschich-

tigkeit dieses Films bei. Dies zeigt der weitere Verlauf der Reise, über den hier so wenig gesagt werden soll, wie über den Inhalt der geheimnisvollen Holzkiste, ausser, dass er dem Jungen all seine Kraft und ein wahres Kämpferherz abverlangt. Am 8. Januar 2016 um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 16. Januar um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 16. Januar um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Das Stärne-Team Besuch.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

oder nach dem Stichtag geboren sind, ein Jahr früher einschulen bzw. die Einschulung um ein Jahr zurückstellen. Voraussetzung für die frühere Einschulung ist, dass deshalb keine zusätzliche Klasse gebildet werden muss. 2 Gestützt auf eine fachliche Beurteilung durch den Schulpsychologischen Dienst oder den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst können die Erziehungsberechtigten der Schulleitung beantragen, den Schuleintritt ihres Kindes um ein Jahr aufzuschieben. Die Schulleitung Kindergarten/Primarschule Kindergarten/Primarschule

Informationsabend Am Mittwoch, 13. Januar 2016 um 19.30 Uhr findet in der Aula der Gerenmattschulen eine Informationsveranstaltung für die Eltern/Erziehungsberechtigten der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Wir informieren Sie über Themen wie Schulreife und Schulalltag und beantworten gerne auch Ihre Fragen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Die Schulleitung Kindergarten/Primarschule

......................Bitte aufbewahren ..................... Bürgergemeinde

Termine 2016 • Gabholzbezug Dienstag, 15. März, 16.00–18.00 Uhr, Bürgerhaus • Fronarbeitstage im Wald Samstag, 19. März, 8.00 Uhr, Bachrechen Samstag, 2. April, 8.00 Uhr, Bachrechen • Banntag Donnerstag, 5. Mai, 9.30 Uhr, Festplatz Pulverhüsli • Bürgergemeinde-Versammlungen Mittwoch, 15. Juni, 20.00 Uhr, Bürgerhauskeller Donnerstag, 1. Dez., 20.00 Uhr, Ortsmuseum Trotte • Weihnachtsbaumverkauf Freitag, 9. Dezember, 14.00–18.00 Uhr Samstag, 10. Dezember, 9.00–14.00 Uhr Freitag, 16. Dezember, 14.00–18.00 Uhr Samstag, 17. Dezember, 9.00–14.00 Uhr Bürgerrat Arlesheim .........................................................................

PARTEIEN

GESCHÄFTSWELT

Neujahr

Profitieren Sie von unserer Aktion!

Am 9. Januar ist es beileibe noch nicht zu spät, das neue Jahr, fröhlich und gemütlich einzuläuten. Die Frischluft lädt Sie herzlich zu einem Fest im Jugendhaus am Samstag, 9.1.2016 ab 18 Uhr ein. Wir kommen zusammen, essen, trinken, tanzen, diskutieren. Wir lassen das alte Jahr Revue passieren, wir starten mit dem Wahlkampf ins neue Jahr. Wir feiern mit Freunden, Freundinnen, Kindern, Familie. Essbares wird gerne entgegengenommen, und anmelden kann man sich unter itenhasler@bluewin.ch oder 079 702 81 29. Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen und auf viele tolle Vorsätze fürs Ihre Frischluft neue Jahr!

Am 9. Januar, am Tag der offenen Tür in unserem Jubiläumsjahr, bieten wir: 100 Franken Reduktion auf ein Trainings-Jahresabonnement für Neueinsteiger. Die Aktion ist bis zum 31. Januar 2015 gültig. Und: einmal am Glücksrad drehen und mit etwas Glück ein Jahresabo im Wert von 1030 Franken gewinnen (Betrag wird nicht ausbezahlt). Das MTZ Sirius bietet Ihnen Trainings –und Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraft- und Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder nach Krankheiten, wir Physiotherapeutinnen und Trainingsinstruktorinnen unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit und Fitness zu tun. «Gemeinsam statt einsam» kann auch Ihr Motto werden! Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Yoga, Zumbaâ und Rückengymnastik. Gönnen Sie sich etwas Gutes! Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen diverse Massagen und Lymphdrainage an.

GEMEINDEWAHLEN 2016

Arlesheim bleibt fit GEMEINDEWAHLEN 2016

Teenager zum «IS» – auch bei uns? Dass der «Islamische Staat IS» auch über Anhänger in der Schweiz verfügt, scheint sich inzwischen bewahrheitet zu haben. Welche Gedanken sind Ihnen vergangene Woche durch den Kopf gegangen, als Sie aus den Medien über die Rückkehr des Winterthurer Geschwisterpaars aus Syrien hörten? Wie die beiden Teenager in die Handlungen des IS verwickelt waren, wird das laufende Strafverfahren zeigen. Haben Sie auch «ungläubig» den Kopf geschüttelt und sich gefragt, wie es so weit kommen kann? Wie steht es mit einer allfälligen Radikalisierung von Jugendlichen in unserer Region? Wie gut haben wir vorbeugend gewirkt? Uns allen ist klar, dass die Persönlichkeitsentwicklung in der Jugend von vielen Faktoren und Akteuren beeinflusst wird. Unbestritten dürfte dabei die grosse Bedeutung sein, die der elterlichen Erziehung und dem familiären Umfeld zukommt. Ein guter familiärer Rahmen

bietet aber noch keine Garantie dafür, dass Jugendliche nicht auf Abwege kommen. Auch Institutionen wie Schule, Kirche, schulexterne Kinderbetreuung, Sportvereine, Jungwacht-Blauring, Pfadi etc. spielen in der Entwicklung der Jugendlichen eine wichtige Rolle. In Arlesheim wohnhafte Familien können sich über das breite Angebot im Bereich Jugendarbeit glücklich schätzen. Ein grosser Teil dieser Arbeit wird freiwillig geleistet. Ich denke da an die Leiterinnen und Leiter in JUBLA und Pfadi sowie an die Trainerinnen und Trainer des TVA, des FCA und weiterer Sportvereine, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Allen Personen, die sich in der Jugendarbeit engagieren, gebührt grosse Wertschätzung. Als aktueller Präsident der Gemeindekommission und als Kandidierender für den Gemeinderat setze ich mich in diesem Sinne ein. Felix Berchten

LESERBRIEF

Ganz herzlichen Dank Es war ein nicht ganz gewöhnlicher Heiligabend, den wir das erste Mal mit Alleinstehenden, Alleingebliebenen aus unserem unmittelbaren Umfeld, aber auch zusammen mit einigen Flüchtlingen im reformierten Kirchgemeindehaus Arlesheim verbringen durften. Ein buntes und friedliches Miteinander von so unterschiedlichen Nationalitäten war einzigartig. Manchmal braucht es gar nicht viel. Ein einfaches Essen an einem schön dekorierten Tisch, ein Weihnachtsbaum, Weihnachtslieder von uns, aber auch von anderen Kulturen vorgetragen, und

der Abend war einfach nur schön. So etwas kommt aber nur zustande mit genügend ehrenamtlichen Helfern, denen ich ganz herzlich danke. Ebenso danke ich Frau Pfarrerin Claudia Laager-Schüpach, die uns wunderbar begleitete, und natürlich auch für all die grosszügigen Geld- und Warenspenden, die wir erhalten durften. Ohne sie wäre es gar nicht möglich gewesen. So freuen wir uns doch auf das nächste Mal, wenn es wieder heisst: Wir öffnen die Türen zu einem einfachen, aber feinen Weihnachtstisch … Liselotte Schacher-Thöny

GEMEINDEWAHLEN 2016

Frischluft in der Verantwortung Die Frischluft gibt es nur in Arlesheim. Wir sind unabhängig in unserer Meinungsbildung und werden nicht durch das Korsett einer kantonalen oder nationalen Partei eingeengt. Mitglieder der Frischluft engagieren sich aktiv in der Gemeindepolitik und in verschiedenen Gremien der Gemeinde. Diese Kommissionen und Behörden bestehen aus Mitgliedern sämtlicher Parteien, konstituieren sich selber und ernennen ihren Obmann bzw. Präsidenten selber. Die fünf wichtigsten Gremien und der Gemeinderat werden zur Zeit von Personen präsidiert, die im Namen der Frischluft gewählt worden sind. Es sind dies: das Präsidium der Gemeinde-

kommission, des Schulrates Kindergärten/Primarschule, der Sozialhilfebehörde, der Geschäftsprüfungskommission und der Rechnungsprüfungskommission. Zudem hat die Frischluft das Gemeindepräsidium seit 2004 inne. Die Frischluft ist auch in der nächsten Legislaturperiode bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich für Arlesheim einzusetzen. Uns ist vor allem wichtig, dass Arlesheim ein Dorf bleibt, in dem Begegnungen möglich sind, und das Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten gefördert wird. Ein Ort, der sich wandelt, der sich zu Lebenswertem weiterentwickelt und doch seine IdentiIhre Frischluft tät bewahrt.

Wir freuen uns, Sie am Samstag, 9. Januar, zum Tag der offenen Tür des MTZ Sirius im Pfeffingerhof begrüssen und beraten zu dürfen! Wir sind von 8 bis 14 Uhr gerne für Sie da! Vera v. Rotz-Gass mit MTZ Sirius Team

Im Februar werden der Gemeinderat und die Gemeindekommission von Arlesheim neu bestellt. Die kommenden Jahre werden sehr anspruchsvoll werMarkus Dudler den. Die finanziel(CVP) le Schieflage des Kantons wird von den Gemeinden viel abfordern. Es geht nun darum, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und die Situation zu beklagen, sondern in enger Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden optimale Lösungen zu suchen. Was kann wo am effizientesten erledigt werden? Gerne übernehme ich hier eine Scharnierfunktion. Durch die Mitarbeit in der Gemeindekommission bekomme ich hierfür wertvolle Inputs um die Anliegen von Arlesheim im Landrat zu vertreten. Das Schweizer Erfolgsmodell beruht darin, aus schwierigen Situationen gestärkt hervorzugehen. Nutzen wir also diese, um Arlesheim fitter zu machen, damit wir auch in Zukunft Investitionen tätigen können, um uns Arlesheimerinnen und Arlesheimern ein lebenswertes Umfeld zu bieten. Markus Dudler, Landrat CVP, Kandidat Gemeindekommission

GEMEINDEWAHLEN 2016

Neujahrswünsche 2016 Die Festtage sind vorbei und die GLP Arlesheim wünscht Ihnen für das kommende Jahr Gesundheit und Wohlergehen. Am 28. Februar 2016 finden die GemeinderatsJonathan Graf und Gemeinde(GLP) kommissionswahlen statt. Auch als kleine Partei werden wir an diesem Wettbewerb teilnehmen. Unser Kandidat, Jonathan Graf, Jahrgang 1981, bringt für das anspruchsvolle Amt als Gemeinderat das nötige Rüstzeug und die achtbare Gesinnung mit. Mit dem Majorzsystem sollte auch der Kandidat einer kleinen Partei die Möglichkeit, sich für den Gemeinderat zu stellen, wahrnehmen, wenn das An-

forderungsprofil erfüllt ist. Wir bitten Sie, liebe Wählerinnen und Wähler unserem Kandidaten Ihre Stimme zu geben, damit nicht nur die bisherigen Kandidaten starker Ortsparteien gewählt werden. Unterschiedliche Meinungen sollten in diesem Gremium vertreten sein. Gewähren Sie Jonathan Graf eine reelle Chance, mit den anderen Parteien in Konkurrenz zu treten, der Begriff Konkurrenz stammt aus dem Lateinischen und ist gleichbedeutend mit um die Wette laufen. Trete ich mit jemandem in Konkurrenz, dann beginne ich einen Wettbewerb mit ihm. Dieser Wettbewerb sollte aber immer unter dem Stern der Redlichkeit und Respekt vor anderer Gesinnung stattfinden. Helen Wegmüller Grünliberale Partei Arlesheim

PARTEIEN

Einladung zum Neujahrsapéro Liebe Arlesheimerinnen, lieber Arlesheimer, die FDP Arlesheim wünscht Ihnen ein gutes und glückliches neues Jahr, das von guter Gesundheit, Glück, Erfolg und Zufriedenheit geprägt sein möge. Die persönliche Zufriedenheit hängt auch vom Lebensraum ab, in dem wir uns täglich bewegen. Und gerade in Arlesheim haben wir das Privileg einer sehr hohen Lebensqualität. Dazu will die FDP Arlesheim Sorge tragen – mit engagierten Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindewahlen vom 28. Februar. Wir laden Sie herzlich ein zum Neujahrsapéro am Donnerstag, 14. Januar, um 18.30 in der Trotte. Dabei besteht die Gelegenheit, unsere Kandidierenden für den Gemeinderat und die Gemeindekommission kennenzulernen. Wir freuen uns auf Sie! Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmie-Kurs für Gehbehinderte Am 13. Januar beginnt unser nächster Eurythmie-Kurs. Neu-Einsteiger sind dabei herzlich willkommen! Dieser Eurythmie-Kurs richtet sich an Menschen jeden Alters, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die mit wenig Kraftaufwand viel im Alltag bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs vom 13. Januar bis 16. März statt, jeweils

14.30–15.15 Uhr (max. Teilnehmerzahl 12). Kursort ist das Therapiehaus der Klinik , Arlesheim, Pfeffingerweg 1 (ebenerdig, rollstuhlgängig). Die Kursgebühr beträgt für den gesamten Kurs (10 Termine à 45 Min.) 250 Franken. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. Nicole Ljubic, 061 705 72 70. Heileurythmistin, Klinik Arlesheim


ARLESHEIM

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

E guets Neus!

Liberal und sozial

Boden ist keine Ware

Christian Högsberg verbrachte seine Kinder- und Jugendjahre in Rumänien. Nach seinem Umzug in die Schweiz absolvierte er ein Studium in Sozialer Arbeit Christian mit StudienrichHögsberg (FDP) tung Sozialarbeit und Sozialpädagogik, seit vielen Jahren arbeitet er im «Sonnenhof» Arlesheim. Anderen Menschen zu helfen ist für ihn auch in seiner Freizeit eine Selbstverständlichkeit. Deshalb ist er auch aktives Mitglied der Arlesheimer Feuerwehr. Im Rahmen der mittlerweile Tradition gewordenen Aktion «Kultur im Dorf – eine Initiative der FDP Arlesheim» hat er bereits viele Träger des Schweizerischen Buchpreises für eine Lesung gewinnen können. Christian Högsberg beweist aber auch, dass ein liberales Grundverständnis auch soziale Verantwortung einschliesst – eine Feststellung, die ich in meiner Zusammenarbeit mit ihm als Mitglied der Sozialhilfebehörde immer wieder machen darf. Christian Högsberg kandidiert am 28. Februar 2016 auf der Liste der FDP Arlesheim für die Gemeindekommission. Ich kann ihn vorbehaltlos zur Wahl Urs P. Haller empfehlen.

Boden ist keine Ware. Boden ist eine endliche Ressource. Bei immer knapper und teurer werdendem Bauland lässt sich eine nachhaltige Gemeindeentwicklung am besJean-Pierre ten steuern, wenn Stocker (SP) die öffentliche Hand selber über den Boden verfügt. Arlesheim soll daher keine Grundstücke und Liegenschaften verkaufen, sondern diese nur noch im Baurecht an Dritte abgeben. Der Boden wird auf diese Weise der Spekulation entzogen und steht der Gemeinde nach Ablauf des Baurechts wieder neu für Vorhaben zur Verfügung, die den gesellschaftlichen Bedürfnissen entsprechen. Überdies garantieren die Baurechtszinsen der Gemeinde regelmässige Einnahmen, die steigenden Bodenpreise kommen der Allgemeinheit zugute und nicht den Investoren, und der Gestaltungsspielraum der Gemeinde bleibt auch für kommende Generationen erhalten. Auch könnte in

Ein gutes, gesundes, erlebnis- und erfolgreiches Jahr wünscht die SP Arlesheim allen Bewohnerinnen und Bewohnern von Arlesheim! Das Jahr 2016 wird von grossen politischen Veränderungen geprägt sein. Nicht nur Gemeinderat und Gemeindekommission, sondern auch ein neuer Gemeindepräsident oder eine neue Gemeindepräsidentin werden bald gewählt. Wir wünschen allen Kandidatinnen und Kandidaten eine inte-

ressante und spannende Wahlkampagne und sind dankbar für das persönliche Engagement von so vielen Personen – auf den Listen und auch hinter den Kulissen der Parteien. Arlesheim liegt uns am Herzen, wir setzen uns weiterhin mit Freude und Offenheit und einer grossen Prise Leidenschaft für unsere Gemeinde ein. Marie Regez, SP-Präsidentin

GEMEINDEWAHLEN 2016

Ein Arleser für Arlese Aufgewachsen in Arlesheim, Bürger von Arlesheim, und bereits seit vielen Jahren politisch aktiv in Arlesheim: Pascal Leumann ist Mitglied der Umweltund EnergiekomPascal Leumann mission und Erst(FDP) nachrückender der FDP für den Landrat im Wahlkreis Arlesheim-Münchenstein. Der 41-jährige ist verheiratet und Vater von drei

Kindern. Der promovierte Jurist mit Abschlüssen der Universitäten Basel und Wellington/Neuseeland ist Partner in einem Advokatur- und Notariatsbüro und nebenamtlicher Richter am Steuer- und Enteignungsgericht Baselland. Als Selbständigerwerbender setzt sich Pascal Leumann für gute Rahmenbedingungen für das Unternehmertum ein. Er ist überzeugt, dass unser Gemeinwesen nur funktioniert, wenn der und die Einzelne Verantwortung für die Familie und die Gemeinschaft übernimmt. Als einziger Jurist unter den Gemeinderatskandidaten würde er das Gremium mit seiner Sachkompetenz und Erfahrung im Verwaltungsrecht ideal ergänzen. Seine Wahl kann ich Ihnen nur empfehlen. Pascal Leumann kandidiert am 28. Februar für den Gemeinderat und auf der Liste der FDP Arlesheim für die Gemeindekommission. Markus Eigenmann, Gemeinderat FDP.Die Liberalen Arlesheim

Arlesheim Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

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Arlesheim durch günstige Baurechtszinsen die Schaffung von bezahlbarem, familienfreundlichem und ökologischem Wohnraum gefördert werden, damit auch Familien und Personen mit kleinem Einkommen in Arlesheim leben können. Diese Vorteile zeigen auf, dass die Abgabe von Boden im Baurecht für Arlesheim deutlich lohnender ist als der einmalige Verkauf von Grundstücken. Verkäufe von Liegenschaften und Grundstücken aus dem Finanzvermögen der Gemeinde zwecks Abbau von Schulden, wie dies von Gemeinderat beabsichtigt wird, entsprechen daher keiner nachhaltigen Finanzstrategie. Jean-Pierre Stocker, SP Arlesheim Kandidat Gemeindekommission

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 7. Januar 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Yvonne Nebel-Bloch, anschliessend musikalische Anbetung Freitag, 8. Januar 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN

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Samstag, 9. Januar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Marguerita Bondolfi und für Elisabeth Hänggi, JZ für Rosa Leuthardt Sonntag, 10. Januar Taufe des Herrn 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier in der Krypta Dienstag, 12. Januar 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Rosenkranz, euch. Anbetung von 9.30 bis 18.30 19.45 Jassen in der Klause Mittwoch, 13. Januar 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 14. Januar 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 15. Januar 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 8. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 10. Januar 10.00 Gottesdienst mit Laienpredigt Predigt: Kathrin Meffert-Ruf, Liturgie: Pfarrer Matthias Grüninger. Amtseinsetzung des neuen Kirchenpflegepräsidenten Martin R. Schütz. Anschliessend Freiwilligen-Apéro im Kirchgemeindehaus 19.00 Segnungsgottesdienst mit den Pfarrpersonen Matthias Grüninger, Thomas Mory, Claudia Laager-Schüpbach und der Segnungsgruppe Dienstag, 12. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44


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Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Odilia Cueni-Fleury, geb. 22. Mai 1920, gest. 4. Januar 2016, von Blauen BL (Bruggfeldweg 10). Bestattung: Freitag, 15. Januar 2016, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum. Rosa Tacchella-Renk, geb. 17. Dezember 1924, gest. 31. Dezember 2015, von Melano TI (Pfeffingerstrasse 10). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Martha Keller, geb. 2. März 1921, gest. 15. Dezember 2015, von Therwil BL (Bromhübelweg 15). Die Trauerfeier fand im engsten Familienkreis statt. Yvonne Bertha Sturgess-Wahl, geb. 11. Oktober 1933, gest. 17. Dezember 2015, von Basel (Feldrebenweg 3). Trauerfeier: Mittwoch, 13. Januar 2016, 14.00 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim und anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel. Reinach Trudy Brugger-Barth, geb. 4. Juni 1932, gest. 1. Januar 2016, von Veltheim AG (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Donnerstag, 14. Januar 2016, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Margrit «Meggi» Füllemann-Aeberhard, geb. 21. Januar 1955, gest. 3. Januar 2016, von Berlingen TG (Steinmattweg 24). Trauerfeier: Mittwoch, 13. Januar 2016, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Klara Maria Kunz-Vögtli, geb. 6. Januar 1928, gest. 30. Dezember 2015, von Dornach SO (Wollmattweg 10). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Marie Agatha Reimann-Währy, geb. 11. Februar 1922, gest. 28. Dezember 2015, von Basel (Wollmattweg 10). Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Hans Reinacher, geb. 20. Mai 1943, gest. 28. Dezember 2015, von Basel (Ingelsteinweg 33). Trauerfeier: Freitag, 15. Januar 2016, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Ruth Frieda Wymann-Althaus, geb. 22. Juli 1929, gest. 23. Dezember 2015, von Basel, Sumiswald BE (Zentrum Passwang Breitenbach). Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Gempen Hofer-Meier Hans Josef, geb. 23. Januar 1933, gest. 28. Dezember 2015, von Langnau i. E. BE (Im Neumättli 2). Beisetzung im engsten Familienund Freundeskreis. Münchenstein Helene Louise Betsche-Wagner, geb. 28. August 1924, gest. 27. Dezember 2015, von Gebenstorf AG (Mittelweg 45). Abschied im engsten Familienkreis. Steffi Bürgin, geb. 13. Juni 1959, gest. 19. Dezember 2015, von Münchenstein BL, Bubendorf BL, Basel (Föhrenstrasse 5). Wurde bestattet. Franz Edward Dietschi, geb. 17. Mai 1933, gest. 17. Dezember 2015, von Lostorf SO, Winznau SO (Lehengasse 28). Abdankung: Freitag, 15. Januar 2016, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Eduard (Edi) Enderli-Girod, geb. 19. Dezember 1929, gest. 24. Dezember 2015, von Illnau-Effretikon ZH, Münchenstein BL (Lärchenstrasse 15). Abdankung: Donnerstag, 7. Januar 2016, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Die Urnenbeisetzung erfolgt in engsten Familienkreis. Hans-Peter Grass-Plattner, geb. 6. Februar 1937, gest. 30. Dezember 2015, von Bottmingen BL (Äussere Lange Heid 10). Abdankung und

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die niemand nehmen kann. Was man im Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

Dornach, 4. Januar 2016 In Liebe nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter

Trudy Brugger-Barth 4. Juni 1932 – 1. Januar 2016 Nach langer, tapfer ertragener Krankheit durfte sie friedlich einschlafen. In stiller Trauer Hansruedi Brugger und Monika Wymann Dieter und Therese Brugger-von Siebenthal Marco Brugger und Marianne Gebhardt mit Jasmin, Marlon und Gianna Roger und Sandra Brugger mit Noah und Liya Esther Brugger Buttschardt und Alain Brugger

Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 14. Januar 2016, um 14.30 Uhr in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Dornach. Traueradresse: Dieter und Therese Brugger, Schmiedegasse 15, 4143 Dornach Dient als Leidzirkular.

HERZLICHEN DANK für die überaus grosse Anteilnahme, die vielen Zeichen der Verbundenheit und die tröstenden Worte, die wir beim Abschied von unserem lieben Papi, unserem lieben Max, Grosspapi, Schwiegervater, Bruder, Onkel und Freund

Max Georg Sommer erfahren durften. Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlen, für die Karten, Briefe, Blumen- und Geldspenden danken wir von Herzen. Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Dan Breda für die liebevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes, Margrit und Ruedi Utiger mit Begleitung für den lieben Abschiedsgruss mit dem Alphorn sowie allen, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben. Dafür sagen wir DANKE!

Die Trauerfamilien im Namen aller Angehörigen

Urnenbeisetzung: Donnerstag, 14. Januar 2016, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Hannelore Keller-Fester, geb. 29. Oktober 1936, gest. 29. Dezember 2015, von Basel, Mandach AG (Pumpwerkstrasse 3). Urnenbeisetzung: Mittwoch, 13. Januar 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Münchenstein. Reinach Hans Käser-Roth, geb. 12. Dezember 1925, gest. 22. Dezember 2015, von Basel, Madiswil BE (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Vreni Krauer-Scheller, geb. 15. Mai 1923, gest. 4. Januar 2016, von Zürich, Wald ZH. Trauerfeier. Freitag, 15. Januar 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Andreas Wyrsch, geb. 25. Februar 1926, gest. 31. Dezember 2015, von Attinghausen UR (Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung: Freitag, 15. Januar 2016, 11.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

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D Blagette isch do!

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT

ONLINE TIPP

Anmeldung fürs Mittagsmodul in der KITA Fiechten

Politisch engagiert: der Film

Die schulergänzende Kinderbetreuung wird per Anfang Schuljahr 2016/2017 um einen zusätzlichen Standort im Fiechten-Quartier erweitert. Ab sofort können Sie Ihr Kind mit dem Anmeldeformular auf www.reinach-bl.ch (Stichwort: KITA) für die Mittagsmodule (von 12h bis 13.45h) bis zum 29. Februar 2016 anmelden. Mitte März liegt der definitive Bescheid vor, ob der betreute Mittagstisch am Fiechten Standort durchgeführt wird. Weitere Informationen erhalten Sie bei Esther Schüpfer unter der Tel. 061 717 87 65.

Zum Auftakt der Einwohner- und Gemeinderatswahlen am 28. Februar 2016 zeigt der Film «Politisch engagiert» wie der politische Alltag in Reinach funktioniert. Was muss eine politisch engagierte Person mitbringen? Wie spielen Einwohnerrat und Gemeinderat zusammen? Wer kann Gemeinderatsmitglied werden und was für Fähigkeiten sind dafür notwendig? Politisch engagierte Bürgerinnen und Bürgern erzählen aus ihrem Alltag und von ihren Erfahrungen. Der Film ist online unter www.reinach-bl.ch (Startseite) zu sehen.

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Primarschule

Einladung zum Informationsabend Am Montag, 11. Januar 2016, um 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch, 13. Januar 2016, spielen Schülerinnen und Schüler von Heiner Krause (Horn) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Bioabfuhr: Neue Jahresvignette für 2016 Schon wieder ist ein Jahr vorbei und die Jahresvignette für 2016 muss auf der Biotonne aufgeklebt werden. Die Vignetten für 2016 können im Stadtbüro bezogen werden. Die Grünabfuhr findet in den Monaten Dezember – März jeweils nur jede zweite Woche statt. Die Daten können Sie dem Abfallkalender entnehmen. Baustellen

Bauarbeiten im Knotenbereich Kägenstrasse/Christoph MerianRing/Sternenhofstrasse Ab dem 18. Januar 2016 beginnen die Bauarbeiten im Knotenbereich der Kägenstrasse/Christoph Merian-Ring/Sternenhofstrasse. Die Durchfahrt ist während den Grabarbeiten gewährleistet, es muss aber mit Behinderungen gerechnet werden. Für die Belagsarbeiten muss der Verkehr in einer Fahrtrichtung umgeleitet werden. Die betroffenen Gewerbebetreiber werden mit einem Flyer rechtzeitig darüber informiert. Die Strassenbauarbeiten sollten bis Ende April abgeschlossen sein. Für die unumgänglichen Behinderungen bitten wir Sie um Verständnis.

Baugesuche 001/16 Gesuchsteller -Camenzind Theiler Claudia, Mausackerweg 54, 4153 Reinach – Projekt -Zweckänderung Keller in Praxis für Kinesiologie, Parz. 11724, Bruderholzstrasse 43 – Projektverfasser -KUNZ + JEPPESEN AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach 002/16 Gesuchsteller -Weber Pierre und Lilian, Mausackerweg 42, 4153 Reinach – Projekt -Einbau Cheminée-Ofen mit Abgasanlage, Parz. 10597, Mausackerweg 42 – Projektverfasser -Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach 003/16 Gesuchsteller -Anklin Holding AG, Baslerstrasse 9, 4102 Binningen – Projekt -Abbruch (Bodenmattstrasse 34) und Neubau Gewerbehaus, Parz. 407, Bodenmattstrasse – Projektverfasser -IE Industrial Engineering Zürich AG, Wiesenstrasse 7, 8008 Zürich 005/16 Gesuchsteller -Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeter 20 / Postfach, 4002 Basel – Projekt -Antennensanierung und Leistungserhöhung der best. Anlage (ohne bauliche Veränderung) – Parz. 4446, Mischelistrasse 6 – Projektverfasser -Hitz und Partner AG Ingenieurbüro, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen 038/09 N2 ord. – K 923/09 Gesuchsteller -Baerfuss Urs, Postfach 751, 4142 Münchenstein – Projekt –Nachtrag 2: Umgebungsgestaltung Ponyhof, Parz. 3925 (BR 11197), Chlei Bruderhölzli – Projektverfasser -az Holz AG, Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Abfuhrdaten 12. Januar 2016 13. Januar 2016 13. Januar 2016

Grünabfuhr Papierabfuhr Kartonabfuhr

Gesamte Gemeinde Kreis West Kreis Ost

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Wiederholungstäter: Der Blagetten-Künstler Frank Schmohl mit den vier geprägten Varianten seines Entwurfs zur Fasnacht 2016. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am letzten Samstag stellte das Fasnachtskomitee vor dem Gemeindezentrum offiziell die Fasnachts-Blagette 2016 vor. Zum vierten Mal hat Frank Schmohl aus Weil das Stück entworfen.

Individualisierte Blaggette Erstmals ist die Blagette nicht eine standardisierte Medaillenform, sondern in der Form der Zeichnung ausgeschnitten. Wie immer war «Dr Blaggedde-

Thomas Brunnschweiler

N

icht gerade freundlich meinte es der Himmel mit der ersten Fasnachtsveranstaltung im neuen Jahr. Die Unentwegten, die schon am Mittag auf dem Platz standen, mussten unter Regenschirmen dem Einmarsch der drei teilnehmenden Guggen entgegenbibbern. Wer im kleinen Festzelt Platz fand, ass seine Wurst dort. Im Sternmarsch näherten sich die Ermitage-Schränzer Arlesheim, die Furzgugge Rynach und die Graffitti-Spukker Rynach dem Ort des Geschehens. Das bombastische Platzkonzert weckte auch den letzten verkaterten Gast. Um 13 Uhr stellte Rolf Siegenthaler, der Obmann des Fasnachtskomitees, die aktuelle Blagette und ihren Künstler vor. Das Sujet nimmt Bezug auf das 50-Jahr-Jubiläum der Stadt Reinach und heisst: «E Stadt oni Fescht, aber e Dorf mit ere Fasnacht». Es ist ironisch gemeint, denn laut Rolf Siegenthaler hatte das Fest für die Fasnächtler «seine Hänger, war irgendwie kein Fest, sondern eher ein KMU-Anlass, während die Fasnacht ein richtiges Dorffest darstellt.»

Müller» in Basel für die Realisierung zuständig. Die Blagette zeigt eine grosse 50. Auf der 5 sitzt eine Alti Dante mit Mimosen, rechts klammert sich ein Waggis an der Null fest und aus der 5 purzelt ein dritter Fasnächtler. Zum vierten Mal ging der Zuschlag für die Gestaltung an Frank Schmohl. Diese Ehre verdankt er nicht seinem Namen, sondern der Qualität des Werks, denn die Eingaben werden von der Jury anonymisiert begutachtet. Schmohl (40) ist gelernter Buchhalter, lebt in Weil am Rhein und ist über die Landesgrenzen hinaus als Plakettenkünstler bekannt. Sein erstes Werk entstand für die Rhyfälder Fasnacht 2009. Seitdem hat er unter anderem Blagetten für Liestal,

Laufen, Sissach, Reinach, Pratteln, Kriens bei Luzern und die Schotte-Clique in Basel gezeichnet. Fasnächtliches Multitalent Sein grosser Traum, die Blaggedde der Basler Fasnacht zeichnen zu dürfen, ist noch nicht in Erfüllung gegangen; aber die Chancen sind intakt. Der Entwurf einer Plakette, so Schmohl, müsse originell sein. Das Sujet muss nicht nur dem Komitee gefallen, sondern auch publikumstauglich sein. Manchmal ist das Sujet vorgegeben, oft hat der Künstler freie Hand und muss sich dann mit den Ereignissen des betreffenden Ortes auseinandersetzen. Frank Schmohl ist als Vollblut-Fasnächtler auch Schlagzeuger bei der Kultband Geifersepp and thä Schtüehlgang Stompers und Autor für die Jahreszeitschrift «Narri-Narro, Magazin für Europäische Fasnachtskultur». Seine gelungene Rynacher Blagette gibt es in vier Ausführungen: Bronze (8 Fr.), Silber (14 Fr.), Gold (33 Fr.) und Silber bemalt (25 Fr.). Erhältlich sind die Blagetten bei der Raiffeisenbank, der Basellandschaftlichen Kantonalbank, dem Kiosk Zentrum/Dorf und bei den Fasnachtscliquen.

Fasnachts-Fahrplan 4. Februar: Kinderfasnacht und Kinderball 5. Februar: ’s Vorspiel mit über 15 Guggen 6. Februar: 14 Uhr: Umzug mit Wagenausstellung, 19.30 Uhr: Guggenkonzert 13. Februar: Cherusball


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Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

REINACH

GESCHÄFTSWELT

VORFASNACHT 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

Ayurveda-Praxis an neuem Ort

Furzgugge-Fastival

Damit Reinach in Schwung bleibt

Die Ayurveda-Praxis für Gesundheit ist umgezogen und hat am 5. Januar seine Tore in den Räumlichkeiten von Exklusiv la Beauté neu eröffnet (vormals im Mischeli Zentrum). Der Ayurveda Arzt M.D.A.M. Ravichandran Thangarasa führt seine Gesundheitsbehandlungen – Diagnose, Therapie und Beratung – neu an der Hauptstrasse 36 in Reinach durch. Die Kombination Kosmetik/Gesund-

Die Guggemusig Furzgugge Rynach präsentiert am 8. und 9. Januar in der Weiermatthalle Reinach das Hallenguggenfest Fastival. Seit über 15 Jahren veranstaltet die Furzgugge ein zweitägiges Vorfasnachtsfest in der Weiermatthalle in Reinach und seit elf Jahren findet das Fest unter dem Namen Fastival statt. Für das diesjährige Fastival konnten wir wieder bekannte Guggenmusiken aus der gesamten Schweiz und Deutschland (u .a. Horburgschlurbi Basel, Guggevamps Überlingen/DE, Glöggli-Clique Amriswil u. a.) gewinnen. Ein weiteres Highlight wird der Auftritt der Band Bieranjas sein, welche aus der SRF-Sendung «Kampf der Orchester» schweizweit bekannt wurden. Weiter sorgen drei Bars, eine FuguShot-Bar und unser Foodcorner für das leibliche Wohl unserer Gäste. Im Vorfeld des Anlasses können Tickets im Vorverkauf günstiger erworben werden. Die Guggemusig Furzgugge Rynach freut sich schon jetzt auf einen gelungenen Einstieg in die Vorfasnachtssaison 2016. Guggemusig Furzgugge

So lautet das Motto, mit dem die SP Reinach in die kommunalen Wahlen vom 28. Februar steigt. Damit möchten wir einerseits zum Ausdruck bringen, dass unsere ManSilvio Tondi (SP) datsträgerinnen und Mandatsträger im Einwohnerrat und im Gemeinderat in den vergangenen Jahren viel Positives bewirkt haben. Die SP hat sich zum Beispiel erfolgreich für mehr bezahlbaren Wohnraum, für die Realisierung von Alters- und Familienwohnungen, für eine nachhaltige Land- und Energienutzung, für weniger Schulden und mehr Eigenkapital, für die geplante Sanierung von Sportanlagen und des Gartenbades, für mehr Sicherheit im Alltag, für einen starken

heit ergänzt sich hervorragend – damit bekommt «Schönheit von innen und von aussen» eine perfekte, vollständige Bedeutung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Exklusiv la Beauté Brigitte Bhorania, 061 711 99 56 Ayurveda-Praxis Ravichandran Thangarasa M.D.A.M., 061 753 80 00

VERSCHÖNERUNGS-VEREIN

Unser Engel LESERBRIEF

Südstarts: BAZL sistiert vorläufig Im letzten Herbst hat das BAZL verkündet, dass die Neuordnung von europäischen Flugstrecken Änderungen im Abflugregime am Euro-Airport nach sich zögen. Rund Katrin Joos 20 zusätzliche (Grüne) Starts pro Tag müssten ab April 2016 Richtung Süden übers Mittelland fliegen, statt kurz nach der Piste nach Westen abzudrehen und ihre südlichen Destinationen via Frankreich anzusteuern. Das hätte für die Achse Binningen-Dornach eine erhebliche Zunahme an tiefen Überflügen bedeutet. Warum diese Massnahme nötig werden sollte, wo doch die startenden Maschinen die internationale Flugroute über Frankreich 10 000–20 000 Fuss tiefer kreuzen, konnte das BAZL auch auf persönliche Nachfrage hin nicht erhellen.

Nun aber wird diese Änderung vorläufig sistiert wegen Implementierungsschwierigkeiten. Schön! Welcher Natur sind wohl aber die Umsetzungsprobleme, dass sie das BAZL nicht früher erkannte? Ist es die zusätzliche Lärmbelastung oder das erhöhte Gruppenrisiko? Oder die starke Frequentierung der Flugachse Zürich-Genf, die einer solchen Verkehrszunahme entgegen steht? Falls ein technischer Grund zuträfe, wäre die Fachkompetenz des BAZL zu bezweifeln. Oder hat politischer Widerstand das BAZL zum Überdenken bewegt? Falls ja, erschiene sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der betroffenen Bevölkerung in schiefem Licht, denn dann wäre die geplante Massnahme technisch gar nicht zwingend, sondern womöglich als Zugeständnis an Frankreich politisch motiviert gewesen. Man lerne: Pointierter Widerstand tut Not! Katrin Joos Reimer, Einwohnerrätin (Grüne)

PARTEIEN

CVP Reinach wünscht ein gutes 2016 Trotz der grossen weltbewegenden Natur- und Politereignissen im 2015 können wir als kleines, privilegiertes Land weiterhin sagen, dass es uns gut geht. Gemeinsam setzen wir uns alle für unsere Schweiz ein, um sie auch in politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiterhin auf Kurs zu halten. Darauf können wir stolz sein. Stolz können wir auch auf unsere Partei die CVP sein, die sich in diesem Jahr sowohl in den Landrats- wie auch Nationalratswahlen als Mittepartei hat behaupten können. Wir möchten allen Wählerinnen und Wählern der Ortssektion Reinach danken, die für die CVP ihre Stimme in diesem Jahr abgegeben haben. Nun steht 2016 bereits vor der Haustür und auch dieses Jahr wird wieder viele Herausforderungen mit sich

bringen. Wir stehen im kommenden Jahr wieder vor Gemeindewahlen, aber auch vor besonders wichtigen Abstimmungen wie z. B. die Durchsetzungsinitiative. Vergessen wir nicht, dass wir ein Land mit einer humanitären Tradition sind, ein Land in dem die Menschenrechte gelten und in dem die Verfassung Rechtsgleichheit garantiert. Sie können sicher sein, dass sich die CVP Reinach auch im 2016 weiterhin für Ihre Anliegen einsetzen wird, denn unsere Stadt vor der Stadt liegt uns am Herzen. Somit wünscht die CVP allen Reinacherinnen und Reinachern ein erfreuliches, gesundes und friedliches Neues Jahr. Für den Vorstand der CVP Denis von Sury (Präsident)

Leider ist die schöne Adventszeit schon vorbei und unser Engel wird wieder abgeräumt bis zur nächsten Vor-Weihnachtszeit. Wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten, was uns sehr freut und darin bestätigt, der Gemeinschaft ein schönes Geschenk bereitet zu haben! Besten Dank den Initianten der neuen Weihnachtsbeleuchtung für ihren Einsatz, mögen die Bäume nächstes Jahr noch zahlreicher leuchten. Alles Gute fürs 2016 wünscht Ihnen VVR Reinach

Service public sowie für eine Stärkung der Gemeinde gegenüber dem Kanton eingesetzt. Und zwar stets mit dem Ziel, möglichst allen und nicht nur einigen wenigen gerecht zu werden. Gleichzeitig zeigen wir mit diesem Slogan auch auf, dass wir uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen werden, da sonst Stillstand oder gar Rückschritt droht. Wir möchten die Dynamik und den Schwung also mitnehmen, die Errungenschaften der letzten Jahre weiter entwickeln und unsere Gemeinde weiter voran bringen. Wie wir das konkret zu tun gedenken, werden wir Ihnen in den kommenden Wochen in zahlreichen Leserbriefen darlegen, über unseren Wahlkampfflyer näher bringen oder, zum Beispiel an unseren Standaktionen, gerne auch persönlich erläutern. Herzlichen Dank für Ihr Interesse! Silvio Tondi, Gemeinderat

GEMEINDEWAHLEN 2016

Gegensteuer geben Mit der erfolgten Wahl eines zweiten SVP-Vertreters in den Bundesrat wird die Hoffnung verbunden, dass es zu einer Wiederbelebung des Konkordanzsyskommen Thomas Thurnherr tems wird. Dabei ginge (SP) es darum, ein möglichst breites Spektrum an Meinungen am politischen Prozess teilhaben zu lassen mit der Absicht, entgegenkommend und übereinstimmend Entscheidungen zu treffen. Seit den frühen 90er-Jahren stellt die SVP mit der laufend «perfektionierten»

Radikalisierung ihrer Politik unser bisheriges System infrage, indem sie – legitimiert durch einseitige Stimmungsmache in der Bevölkerung – eine auf Konsens ausgerichtete Politik bewusst torpediert und trotz Regierungsverantwortung und -mitbestimmung als Opposition agiert. Wie lange wir uns ein solches Politik-Diktat einer vermeintlichen Volkspartei leisten können, die mehrheitlich das Interesse verfolgt, Probleme zu bewirtschaften, anstatt aktiv an deren Lösung mitzuwirken, wird die Zukunft weisen. Politik ist für mich Auseinandersetzung, nicht aber Obstruktion. Ich lehne deshalb jegliche politische Arroganz und Rücksichtslosigkeit ab. Thomas Thurnherr, SP Reinach

GEMEINDEWAHLEN 2016

Willkommen im 2016 …in unserer weiterhin unübersichtlichen und schwer voraussehbaren Welt. Diese grosse Welt können wir nicht massgeblich verändern, nur mitKlaus Endress helfen indem wir (FDP) unsere in Reinach gut in Ordnung halten: Reinach ein attraktiver Ort! Daran zu arbeiten, im Gemeinderat, im Einwohnerrat, über die Fraktionen hinweg, mit Ihnen, der Bevölkerung, das würde Freude machen: Gesunde Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze, gute Schulen, KITA’s, Sportanlagen, eine Vielfalt an Wohnungen, weniger Bürokratie, der Erhalt unserer Sozialsysteme und vieles mehr, das sind die Themen. Gutes kann man immer noch besser machen und das möchten wir, die FDP, mit ihnen zusammen erreichen. Klaus Endress, Gemeinderat FDP www.fdp-reinach.ch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Reinach und s(k)ein Sprungturm? Am 23. November 2015 hat der Einwohnerrat die Initiative «Reinach braucht einen Sprungturm» abgelehnt. Wenn es also nach dem Willen des Gemeindeparlaments Claude Hodel (SP) geht, sollen in Zukunft keine Kinder und Jugendliche mehr vom Sprungturm ins Wasser springen können. Doch das letzte Wort darüber hat das Volk. Das war auch ein Kriterium, welches einige Einwohnerratsmitglieder dazu bewog die Initiative abzulehnen. Diese Begründung kann ich durchaus nachvollziehen. Trotzdem wäre es für die Bevölkerung besser gewesen, wenn sie bei der

kommenden Abstimmung über die Gartenbadrenovation nur über einen Kredit von 9,38 Millionen Franken inkl. Sprungturm statt über zwei Vorlagen von einmal 8,46 Millionen Franken für die Gartenbadsanierung sowie einer Vorlage von 920 000 Franken für die Wiederherstellung eines Sprungturmes hätte abstimmen können. Für das Komitee «Reinach braucht einen Sprungturm» bedeutet das jetzt, wir müssen im Abstimmungskampf klar und deutlich begründen, warum es in Zukunft einen Sprungturm braucht. Ich werde mich auf jeden Fall weiterhin dafür einsetzen, dass Reinach als fortschrittliche, innovative und vor allem kinderfreundliche Stadt auch für die nächste Generation ein attraktives Schwimmbad besitzt. Claude Hodel, SP-Einwohnerrat


REINACH

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

BRAUCHTUM

GESCHÄFTSWELT

CLARO WELTLADEN

Machen Sie mit bei der Chäppelihäx

Eröffnung Notariat

Mit «sehr empfehlenswert» benotet

Am 11. Januar 2016 eröffne ich in Reinach am Baumgartenweg 24 ein Zweigbüro meiner Notariatskanzlei. Gerne stehe ich in Reinach für Beratungen und Beurkundungen sämtlicher Geschäfte im Bereich des Grundbuches (wie Kauf, Schenkungen, Dienstbarkeiten, Aufteilungen), des Ehe- und Erbrechtes (Eheund Erbverträge, Testamente) sowie des Gesellschaftsrechts (Gründungen und Änderungen bei AG und GmbH) zur Verfügung. Als basellandschaftliche Notarin verfüge ich über langjährige Erfahrung. Termine nach telefonischer Vereinbarung. Sie erreichen mich unter 061 935 91 74 oder simone.buser@advokatur-bl.ch. Simone Buser www.advokatur-bl.ch

Fair Trade: «So macht Schenken doppelt Freude». Das war unser Motto für die Weihnachtszeit 2015. Vielen Dank Ihnen allen, die dies umgesetzt und wahr gemacht haben, indem sie fair gehandelte Produkte eingekauft und verschenkt haben. Die Menschen im Weltsüden brauchen weiterhin diese wichtigen Handelsbeziehungen, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Die Studie der Stiftung Pusch, in Zusammenarbeit mit Helvetas, dem Konsumentenschutz und dem WWF, beurteilte 31 Labels des Schweizer Lebensmittelmarktes auf deren Nachhaltigkeit. Die Produkte der Marke claro wurden als «sehr empfehlenswert» ausgezeichnet! Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Deshalb werden wir auch weiterhin bestrebt sein, Ihnen diese ausgezeichneten Produkte anzubieten, und freuen uns, wenn Sie im kleinen aber feinen Warenhaus in Reinach einkaufen. Wir bemühen uns auch im neuen Jahr, für Sie neue und interessante Pro-

D Chäppelihäx und dr Tüüfel.

ZVG

Unruhig sei es im Moment im Wald beim Chäppeli. Es rumple, als sei jemand beim Frühlingsputz. Wenn dem so ist, dann gibt es nur einen Grund: d Chäppelihäx. Und das ist eine gute Nachricht, weil sie sich offenbar für ihren vierten Besuch in ihrem geliebten Reinach vorbereitet, verbunden mit dem «Funggefür und Chäppelihäx»! Dieses findet wie immer am Samstag nach der Reinacher Fasnacht, am 13. Hornig (Februar), statt. Pünktlich um 18.30 Uhr geht es los auf dem Ernst FeigenwinterPlatz mit dem Eintreffen des Tüüfels und der Gasthexen, auch jenen aus dem fernen Oberhofen, einem beschaulichen Ort bei Ravensburg. Doch was wäre ein Fest ohne weitere Gäste, wie zum Beispiel auch Dich? Si-

cher hast Du den 13. Februar in Deiner Agenda eingetragen, um beim einzigartigen «Chäppelihäx und Funggefür» mit dabei sein zu können. Ein besonderer Genuss wird es für all jene sein, die sich aktiv am grossen Frühlingsfest beteiligen, wie zum Beispiel als Hexe, als Chienbäse- oder als Fackeleträger. Oder wie wäre es, wenn Du eine Treichle zum Wummern oder eine Räre zum Rätschen bringst? Die von Dir erzeugte urtümliche Geräuschkulisse wird alle bösen Geister für mindestens ein Jahr aus dem Dorf vertreiben. Der Verein Chäppelihäx stellt für den Abend allen Aktiven das Nötige leihweise gratis zur Verfügung. Wer sich rechtzeitig meldet, der erhält eine Einführung in die Geheimnisse des «Funggefür und Chäppelihäx». Dies gilt übrigens auch für Tamboure, welche d Chäppelihäx und dr Tüüfel bei ihren Tänzen begleiten. Dass dies alles reibungslos abläuft, dafür stehen freiwillige Helferinnen und Helfer ein. Wäre das nicht etwas für Dich? Anfragen nimmt gerne der Präsident des Vereins Chäppelihäx, André Sprecher, entgegen. Du erreichst ihn über funggefuer@chaeppelihaex.ch oder Tel.: 061 711 16 10. Weitere Infos: www.chaeppelihaex.ch Heiner Leuthardt

Denise Tinguely Hardegger Am 17. Dezember ist Frau Denise Tinguely Hardegger unerwartet verstorben. Wir verlieren eine Kollegin, eine Freundin. Frau Denise Tinguely Hardegger hat sich über viele Jahre in der Elternbildung engagiert. Die Unterstützung von Familien und Kinder war ihr ein wichtiges Anliegen. Mit viel Verständnis, Empathie und sachlicher Klarheit hat sie es verstanden, Probleme zu benennen und Lösungen aufzuzeigen. An den Elternzmorge konnte sie zu vielen Fragen rund um Familie, Kleinkinder, Teenager etc. konkret und praxisbezogen Antworten und Lösungen aufzeigen, die in vielen Familien zu entspannteren Beziehungen zwischen Eltern und Kinder führte. Besonders bei den von ihr geleiteten STEP-Kursen kamen ihr fundiertes

Fachwissen, ihre Erfahrung und ihr grosses Herz für die Anliegen der Eltern und Kinder voll zum Tragen. Im Angebot «Gemeinsam stark» engagierte sich Frau Denise Tinguely auch in der Lehrerfortbildung. Sie genoss bei den Lehrpersonen grosses Ansehen, denn auch hier verstand sie es, anhand von konkreten Beispielen aus dem Schulalltag greifbare Lösungen aufzuzeigen. Sie konnte auf einmalige Weise, die Anliegen von Lehrerinnen und Lehrern und diejenigen der Eltern erfassen und einander annähern. Dabei lag ihr Fokus immer auf dem Wohlergehen der Kinder. Im Gedenken an sie werden wir das Angebot «Gemeinsam stark» Doris Vögeli weiterführen. Präsidentin Elternbildung Reinach Leiterin «Gemeinsam stark»

BÜRGERGEMEINDE REINACH

«Burn Out» von Jan Rutishauser Bald ist es wieder soweit: Am Samstag, 16. Januar, heisst es wieder «Vorhang auf» im Bürgergemeindehaus an der Kirchgasse. Das Programm beginnt um 20 Uhr, Türöffnung ist um 19.30 Uhr. Für was lohnt es sich zu brennen? «Burnout», das erste abendfüllende Programm von und mit dem Kabarettisten Jan Rutishauser handelt von der Suche nach Leidenschaft. Jan Rutishauser sucht nach der Passion, für die es sich lohnt, innerlich zu brennen und in hellen Flammen zu stehen. Jan wäre nämlich gerne Feuer und Flamme doch: Er weiss nicht wofür. Religion? Arbeit? Politik? Oder sollte es nicht auch Sinn machen? Ausgehend von dieser Suche nach Brandmaterial entführt uns Jan in seine Welt. Dabei spricht er völlig offen von falschen Zielen und erstickten Träumen, von Rückschlägen, Hinder-

nissen und Irrwegen auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens. Er verbindet Gedankensplitter zur Deutschen Knigge-Gesellschaft geschickt mit seinen Ansichten zum Puzzeln. Spannt einen Bogen vom Surfen in Hawaii bis zur Verkehrsbehinderung durch Schnee und vermischt unaufgeregt Weltschmerz und Herzschmerz mit in Wort gefasster Sprachlosigkeit. Das alles ergibt «Burn Out», ein Funkenregen von brennenden Fragen und erhellenden Antworten. Brandgefahr inklusive. Reservieren Sie sich Ihr Ticket noch heute via Mail oder per Telefon bei Bürgerrätin Daniela Grieder (kultur@bgreinach.ch oder 061 711 92 54). Ticketpreis Fr. 35.00 inkl. Pausenapéro. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Der Bürgerrat

DIE POLIZEI MELDET

Am Sonntag, 27. Dezember, zwischen 14.50 Uhr und 15.10 Uhr, kam es auf dem Fussgängerstreifen in der Schönmattstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem 79jährigen Fussgänger. Der Rentner wurde verletzt und musste sich am Folgetag ins Spital begeben. Die 86-jährige Lenkerin des Personenwagens bog von der Baslerstrasse kommend in die Schönmattstrasse ab. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft übersah sie beim dortigen Fussgän-

gerstreifen den Rentner, welcher im Begriff war, die Strasse zu überqueren. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Basel-Landschaft zwecks allfälligen Zeugenaussagen den oder die Lenker/-in, welche/r zur Unfallzeit auf der Schönmattstrasse wartete und anschliessend in Richtung Reinach Dorf abbog. Beim Fahrzeug soll es sich um einen grünen oder blauen Personenwagen gehandelt haben. Hinweise bitte an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

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Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM

Erfreuliches Ergebnis Referendum gegen Uni-Finanzierung In einem Leserbrief vom 17.12.15 wird das von der SVP BL ergriffene Referendum gegen weitere Zahlungen an die Pensionskasse der Universität Basel als «ein gefährliches Spiel» bezeichnet, welches den Wirtschaftsstandort der Region Basel gefährdet. Diese Darstellung ist schlichtweg falsch. Denn wer sich inhaltlich genauer mit dem angesprochenen «Finanzreferendum gegen die Zusatzfinanzierung der Universität Basel» auseinandersetzt, stellt fest, dass der aktuell gültige Universitätsvertrag durch das angekündigte Referendum nicht tangiert wird, auch nicht die Investitionen für den ETH-Standortableger Basel und das Tropeninstitut, welche sich auf zig Millionen Franken belaufen. Der früheste Kündigungstermin des Vertrags für die gemeinsame Uni-Trägerschaft ist Ende 2021 und der Vertrag würde erst nach zwei weiteren Jahren definitiv auslaufen, falls in den nunmehr laufenden sechs Jahren nicht ein neuer, mehrheitsfähiger Universitätsvertrag ausgehandelt wird. Es handelt sich also bei diesem Referendum keineswegs um eine ersatzlose Kündigung der Verträge. Mit einem Referendum erhält die Bevölkerung hingegen die Garantie, dass die Regierung transparent darzulegen hat, wie sie die gemeinsame Uni-Trägerschaft der Zukunft ausgestalten und finanzieren will. Angesichts eines Sparpakets im Baselland mit einem Abbau des Staatspersonals, Reduktionen bei den Lohnprozenten und öV-Angeboten, ist dieses Referendum notwendig. Jonathan Schwenter, SVP Reinach

VEREINSNACHRICHTEN

Autofahrerin fährt Mann an

dukte auszuwählen und Ihnen ein ausgewogenes und vielfältiges Sortiment anzubieten. Wir danken auch unseren Mitarbeiterinnen, die durch ihren grossen und freiwilligen Einsatz sowie durch ihre Kundenfreundlichkeit den Einkauf im Strittgässli 2 zu einem kleinen Erlebnis machen. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Wir wünschen Ihnen alles Gute im neuen Jahr. Für den AWELAR Vorstand, Bianca Maag-Streit

RAIFFEISENBANK REINACH

LESERBRIEF NACHRUF

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Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist,

Die Raiffeisenbank Reinach kann auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Sowohl Bilanzsumme, Betriebsertrag und Jahresgewinn erreichten neue Höchststände. Das grosse Vertrauen der Kunden zeigte sich am unverminderten Neugeld-Zufluss. So stiegen die der Bank anvertrauten Kundengelder um 16,93 Mio. auf 446,48 Mio. Franken an. Mit diesen Geldern konnten der lokalen Wirtschaft sowie Wohneigentümern die nötigen Finanzierungen ermöglicht und der regionale Wirtschaftskreislauf gestützt werden. Die Kundenausleihungen wiesen ein Wachstum von 25,55 Mio. Franken aus. Die Hypothekarausleihungen trugen mit einem Plus von 5,28 % zu diesem guten Ergebnis bei. Auch die verschärften Kreditvergabebedingungen verfehlen ihre Wirkung nicht. Die Nachfrage nach Hypothekarkrediten ging merklich zurück und die Kundenberater mussten mehr als einmal potenziellen neuen Wohneigentümern den Traum vom künftigen Eigenheim nehmen. Auch bei den Wohneigentumspreisen kann eine Abflachung der Preiskurve insbesondere bei bestehenden Objekten festgestellt werden. Im Bereich Neubau sind die Preise nach wie vor auf sehr hohem Ni-

veau. Um die Abhängigkeit vom Zinsengeschäft weiter zu reduzieren und die Erträge zu diversifizieren, baut Raiffeisen insbesondere die Kompetenz und das Angebot im Anlage- und Firmenkundengeschäft weiter aus. Das weiterhin tiefe Zinsniveau machte sich beim Erfolg aus dem Zinsengeschäft bemerkbar. Die Zinsmarge ging weiter zurück. Dank der Ausweitung des Volumens konnte trotzdem ein höherer Zinserfolg von 6 Mio. Franken (+ 2,04%) ausgewiesen werden. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft wächst um 7,54 % auf 0,72 Mio. Franken an. Auf der Aufwandseite nahmen sowohl der Personal- als auch der Sachaufwand zu. Der Geschäftsaufwand betrug 3,9 Mio. (+4.64%) Franken. Nach Abschreibungen, Bildung von Rückstellungen und Steuern resultiert ein um 4.7% höherer Reingewinn von 0,99 Mio. Franken. Das erfreuliche Jahresergebnis erlaubt es die Eigenmittel weiter zu stärken, welche neu CHF 37,58 Mio. betragen. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 19. März 2016 eine Verzinsung der Anteilscheine von attraktiven 6 %. Thomas Leimgruber, Vorsitzender der Bankleitung

GEMEINDEWAHLEN 2016

Neue Chancen im 2016 Und wieder können wir uns auf ein neues Jahr freuen. Ein neues Jahr voller Hoffnungen, Zuversicht, Erwartungen, aber auch Ängste vor dem Ungewissen und Sven Leisi (FDP) den nicht vorhersehbaren Geschehnissen. Gerade in unserer momentan sehr unruhigen Zeit, begleitet von Radikalismus und anderen ignoranten Gesinnungen ist es ein Segen, dass wir in der Schweiz über ein einzigartiges Polit-System verfügen. Es ist das System der direkten Demokratie, das es uns allen ermöglicht, tatkräftig mitzuhelfen, dass Reinach auch zukünftig eine prosperierende Stadt für alle Bevölkerungsschichten und Altersklassen sein wird. So wird es auch im Jahr 2016 Projekte und Vorhaben geben, auf die wir ganz direkt positiven Einfluss nehmen können. Nämlich mit einem aktiven, be-

herzten und auch konsensbereiten und kollegialen Zusammenarbeiten über sämtliche Parteigrenzen hinaus! Dies sind meine bereits seit einiger Zeit gesammelten sehr positiven Erfahrungen im Einwohnerrat und mit den verschiedenen Behörden von Reinach. Verehrte Damen und Herren, nutzen Sie ihre Chance, mit Ihrer Teilnahme an den bevorstehenden Gemeindewahlen Ihren gewählten Vertretern die Möglichkeit zu geben, weiterhin tatkräftig, engagiert und lösungsorientiert für die Gemeinde Reinach und somit auch für Sie und Ihre ganz persönlichen Interessen «in die Hosen zu steigen». Sie können mit Ihrer Wahl der Liste 1 uns von der FDP Reinach den offiziellen Auftrag geben, alles für das Wohl der Gemeinde Reinach und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu unternehmen. Dies ist mein persönlicher NeujahrsWunsch: auch zukünftig zum Team «Einwohnerrat Reinach» mit der Rückennummer «Liste 1» gehören zu dürSven Leisi, Einwohnerrat FDP, fen. www.fdp-reinach.ch

das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch


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Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

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REINACH

Mit viel Groove ins neue Jahr

Funky: Die Musiker von «Brass Department» wussten den anwesenden Gästen des Neujahrsapéros zu gefallen. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am letzten Sonntag war die Einwohnerschaft von Reinach zum traditionellen Neujahrsapéro geladen. Gemeindepräsident Urs Hintermann begrüsste vor allem die Neuzugezogenen. Eine Band heizte ein. Thomas Brunnschweiler

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unächst fielen die weissen und blauen Luftballone ins Auge, welche den Gemeindesaal säumten. War das nur ein Symbol für das Stadtwappen oder gab es noch einen anderen Verwendungszweck? Urs Hintermann lüftete das Geheimnis erst am Schluss. Zuerst begrüsste er die Gemeindebehörden und stellte die Gruppe «Brass Department» vor, die für die musikalischen Intermezzi sorgte. Die seit 2011 existierende Brass Band, die normalerweise im Dutzend auftritt, brillier-

te mit Jazz-Standards, Funk, Hip-Hop und dem Dschungelbuch-Ohrwurm «Probiers mal mit Gemütlichkeit». Bei dem mitreissenden Groove wunderte man sich nicht, dass «Brass Department» neun Tage an der Expo in Mailand auftreten konnte. Gute und verwirrende Zeiten In seiner Neujahrsansprache überraschte Urs Hintermann wohl manchen, da er von 2015 als einem guten Jahr und «guten Zeiten» sprach. Es gebe heute wesentlich weniger Hunger als vor 25 Jahren, die Kindersterblichkeit und die Zahl der Malariaerkrankungen seien gesunken. Noch nie hätten so viele Kinder Zugang zur Bildung gehabt, auch für die Schweiz gebe es mit der sinkenden Jugendgewalt Positives zu berichten. Diese Fakten stünden im Gegensatz zur allgemeinen Wahrnehmung, die von Terroranschlägen, Flüchtlingselend und einer verkehrten Wirtschaft geprägt sei. Hintermann sprach daher auch von «verwirrenden Zeiten». Gerade die Verunsicherung rufe Stimmungsmacher auf den Plan. «Wir lehnen aus Unsicherheit Neues und Fremdes reflexartig ab und

verklären die Vergangenheit», so Hintermann. Bleistift-Skizze statt Holzschnitt Ändern müsse sich in der Politik die Darstellung der Probleme. Politik solle nicht holzschnittartig sein, sondern sich an Bleistift-Skizzen orientieren, die man ständig korrigieren und weiterentwickeln könne. «Dieses Denken ist wenig spektakulär», so Hintermann, «Kompromisse haben etwas Langweiliges … Alleswisser und Erlöser haben es da einfacher.» Hintermann plädierte für eine pragmatisch-konstruktive Politik und warnte vor ideologischen Lösungen. Es gelte, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu fördern. Zudem müsse Politik Betroffene beteiligen statt ausgrenzen. Der politischen Kultur sei Sorge zu tragen, Wirkung müsse vor Effekt stehen. Er appellierte an die Anwesenden, ihre politischen Rechte zu nutzen und die Kandidierenden bei einer Wahl kritisch zu prüfen. Natürlich war dies ein allgemeiner Hinweis auf das Wahljahr 2016. Am Schluss konnte man die Luftballone mit individuellen Wünschen zum Jahr steigen lassen.

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 8. Januar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 9. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. Januar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 11.30 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 12. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 13. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 14. Januar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 10. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: «Predigt zu Röm. 12, 1–8: Unsere Kirche – wir ein Leib mit vielen Gliedern?» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 11. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 12. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 7. Januar 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 8. Januar 19.15 Timeout Sonntag, 10. Januar 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst, separates Kinderprogramm

Dienstag, 12. Januar 6.00 Männergebet Mittwoch, 13. Januar 18.00 Musikworkshop Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 10. Januar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 12. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 10. Januar 10.00 Gottesdienst. Predigt: Bruno Wacker AVC Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 10. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 13. Januar 20.00 Gottesdienst

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1077/2014 Parzelle(n) Nr.: 2110, 2111 – Projekt: Anbau Doppeleinfamilienhaus, Neuauflage: neue Position Carport, Grenzweg 6/8, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Peter-Baier Stephanie und Christian, Grenzweg 6, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Bieri.Partner AG Architektur und Planung, Rünenbergerstrasse 44, 4460 Gelterkinden Baugesuch Nr.: 0017/2016 Parzelle(n) Nr.: 1842 – Projekt: Gedecktes Schwimmbad, Kirschgartenstrasse 33, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Benzinger Rose-Marie, Kirschgartenstrasse 33, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Benzinger Rose-Marie, Kirschgartenstrasse 33, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0023/2016 Parzelle(n) Nr.: 1792 – Projekt: Wintergarten, Neuhofweg 23, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0091/2016 Parzelle(n) Nr.: 1993 – Projekt: Um- und Anbau Wohnhaus / Doppelgarage / Stützmauern, Brüelrainweg 5, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Obrifor Roland, Brüelrainweg 5, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Atelier für Beratung Architektin Claudia Ehrsam, Birkenstrasse 5, 4142 Münchenstein Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 18. Januar 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Genehmigung: Quartierplan «Einschlag 1» Der Gemeinderat hat am 30. Juni 2015 die Quartierplanvorschriften «Einschlag 1» im vereinfachten Verfahren beschlossen. Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 15. Dezember 2015 mit Beschluss Nr. 1991 die Pläne und das Reglement genehmigt und damit als allgemeinverbindlich erklärt. Damit ist der Quartierplan genehmigt und gesetzliche Grundlage für Baugesuche in diesem Bereich. Bauabteilung

Neues Mitglied in der Kulturkommission Der Gemeinderat hat anlässlich seiner letzten Sitzung im 2015 Frau Sylvia Diethelm als neues Mitglied in die Kulturkommission gewählt. Sie übernimmt ein seit längerer Zeit offenes Mandat. Mitwirken in der Kulturkommission heisst auch Mitgestalten des kulturellen Angebotes in Aesch. Im Speziellen engagiert sich die Kommission für die Anlässe im Schloss-Chäller und die Unterstützung von Vereinen bei ihren kulturellen Ideen. Der Gemeinderat bedankt sich herzlich bei Frau Sylvia Diethelm für ihre Bereitschaft, sich mit ihrer eigenen künstlerischen Erfahrung für die Gemeinde Aesch einzusetzen. Gemeinderat Aesch

Gratis Weihnachtsbaumsammlung am Montag 11. Januar 2016 Die Weihnachtsbäume werden zusammen mit der 1. Grünabfuhr am Montag 11. Januar 2016 eingesammelt. Diese Dienstleistung der Gemeinde ist kostenlos. Bauabteilung Aesch

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In sechs Jahren die Feuerwehr Klus in die Zukunft führen

Vergünstigte Theatertickets Neues Theater Dornach Winterzeit ist Theaterzeit! Die Gemeinde unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergabungen das Neue Theater Dornach. Die Gemeinde Aesch gibt eine beschränkte Anzahl Tickets für das Neue Theater Dornach zu einem vergünstigten Preis an Aescherinnen und Aesch ab. Die Ermässigung beträgt 50%. Für folgende Vorstellung stehen noch Karten zur Verfügung: – STÜCKBOX 3: Brachland: Donnerstag 28.01.2016, 20.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 14.00 (statt CHF 28.00) Die Tickets können während der Schalterstunden bei den Einwohnerdiensten Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Tickets pro Vorstellung bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Essen für die Flüchtlinge aus der ALST am Weihnachtstag Die Arbeitsgruppe Entwicklungsprojekte Ausland dankt herzlich für die Solidarität gegenüber den Flüchtlingen aus ALST-Löhrenacker. Weiter dankt die Arbeitsgruppe allen privaten Spendern und allen voran den Angestellten der Gemeinde für die grosszügige finanzielle Unterstützung. Ein besonderer Dank geht an das Restaurant Jura, welches eigens für diesen Anlass öffnete. Wir waren beeindruckt vom grossen Engagement des Jura-Teams. Dem Wirt ist es gelungen, ein ausgezeichnetes Essen zu einem sehr vorteilhaften Preis zu servieren. Zur festlichen Stimmung trug auch die musikalische Umrahmung bei, welche von der Musikschule ermöglicht wurde. Als dann auch noch ein Flüchtling spontan begann, Klavier zu spielen und der Aescher Akkordeonspieler diesen ebenso spontan begleitete, war der Bann gebrochen. Die Erfahrungen am Weihnachtsessen haben gezeigt, dass Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft im persönlichen Kontakt friedlich auf engstem Raum zusammenleben können, was Hoffnung schafft für die Zukunft. Arbeitsgruppe Entwicklungsprojekte Ausland

99. Geburtstag Am 28. Dezember 2015 durfte Herr Dominik Ulrich-Räbsamen seinen 99. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Bürgergemeinde Aesch

Bürgerrats-Wahlen Bürgerrat Ralph Huber, Bürgerrat seit 1.7.2008, hat auf Ende der laufenden Amtsperiode seinen Rücktritt erklärt. Für die Amtsperiode vom 1.7.2016 bis 30.6.2020 kandidieren als Bürgerrat: – Peter Nebel-Meier (bisher) – Matthias Preiswerk-Schindelholz (bisher) – Monika Mohn-Speich (bisher) – Reto Hauser-Saladin (bisher) – Thomas Häring-Haslach (neu) Bürgerrat Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Gemeindehaushalt 2016+ Schon wieder starten wir in ein neues Jahr. Wie im 2015 wird auch für 2016 ein verhaltenes Wirtschaftswachstum prognostiziert. Somit ist jeder Gemeindehaushalt gut beraten, die Kostenseite im Griff zu haben, vor allem wenn der eigene Finanzplan für die kommenden Jahre nicht gerade rosig aussieht. Jegliche moderate Sparbemühung, die jetzt initialisiert wird, kann ein zukünftiges, schmerzhaftes Sparprogramm verhindern. Den Willen dazu habe ich seitens unserer Gemeindeexekutive bisher leider nicht gespürt. Deshalb bin ich froh um Gemeindeorgane wie die Gemeinde-, Finanzplanungs- oder Rechnungsprüfungskommission, welche sol-

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

che immer wieder kritisch betrachten und Vorschläge einbringen. Jedoch wäre es wünschenswert, wenn Anregungen auch entgegengenommen und reflektiert werden würden und nicht einfach die permanente Pauschalantwort kommt: «Das ist halt so, da kann man nichts ändern». Um sich aus Kostenfängen zu befreien, braucht es manchmal eben auch Distanz zum Geschäft und Querdenken. Gerne würde ich in eine 3. Amtsperiode starten und weiterhin die Geschäfte zuhanden der Gemeindeversammlung kritisch prüfen. Roman Häring, CVP, Vizepräsident Gemeindekommission

Der neue Feuerkommandant vor «seinem» Magazin: Marco Hunziker.

Der Pfeffinger Marco Hunziker ist seit dem 1. Januar neuer Kommandant der Feuerwehr Klus. Die nachhaltige Personalführung steht im Zentrum seiner Amtszeit. Tobias GfellerŠ

W

ährend über einem Jahrzehnt lang war Marco Hunziker stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Aesch/Klus. Eine lange Zeit, während der der heute 44jährige Pfeffinger vor allem zuständig für die Aus- und Weiterbildung des Kaders war. Hunziker gibt unumwunden zu, dass er sich schon Gedanken machte, ob er über das Pflichtalter 42 weitermachen möchte. «Ich konnte mich voll und ganz mit der Rolle als stellvertretender Kommandant identifizieren. Aber nach so vielen Jahren in der gleichen Position kommst du schon in einen Trott, wo du schon alles gemacht hast und sich nicht mehr viel Neues ergibt. Das kann schon mal an der Motivation nagen.» Doch die Leidenschaft für die Feuerwehr war bei Marco Hunziker stets zu gross, um wirklich an einen Abschied zu denken. Vorgänger Martin Karrer hat als Kommandant eine Ära geprägt. Dies

wird Marco Hunziker nicht tun können. Noch sechs Jahre bleiben ihm, bis er Altershalber aus der Feuerwehr ausscheidet. Trotz dieser eher kurzen Zeit wird Hunziker mehr als ein «ÜbergangsKommandant» sein. Nachfolger einarbeiten Zu wichtig sind die Aufgaben, die er als oberster Feuerwehrmann von Aesch und Pfeffingen anpacken muss. Vom Feuerwehrrat hat er klare Aufträge erhalten: «Ich muss die Führungsebene der Feuerwehr Klus bereit für die Zukunft machen», erklärt Hunziker. Seine Nachfolger stehen mit Andreas Gerber als künftigen Kommandanten und Thomas Bürkler als Stellvertreter bereits fest. «Ich muss sie an die Aufgabe heranführen», beschreibt Hunziker. Er werde immer mehr Aufgaben delegieren, um ihnen Verantwortung zu geben. Auch muss der neue Kommandant in den kommenden Jahren das neunköpfige Kommando verjüngen. «Momentan sind wir alle in einem sehr ähnlichen Alter. Es würde für die Feuerwehr gefährlich, wenn mehrere gleichzeitig aufhören.» Er habe bereits Personen auf der Mannschafsliste im Kopf, die nachrücken könnten. «Feuerwehr ist sehr gut aufgestellt» Als Kommandant wird Marco Hunziker nicht mehr nur interne Verantwortung übernehmen, sondern die Feuerwehr Klus auch nach aussen gegenüber Politik, Behörden, anderen Feuerwehren

FOTO: TOBIAS GFELLER

und nicht zuletzt gegenüber der Bevölkerung vertreten. Darauf freut sich der Hobby-Modellbauer. Die Feuerwehr Klus sieht Hunziker in einem sehr guten Zustand. «Personal-, material- und fahrzeugmässig sind wir sehr gut aufgestellt.» Bedarf sieht der neue Kommandant bei der Infrastruktur im Magazin. «Es stösst an seine Grenzen», sagt Hunziker klar. Dies habe auch eine kantonale Inspektion ergeben. Per Zufall zur Feuerwehr Mit Marco Hunziker übernimmt ein ruhiger Zeitgenosse das Kommando der Feuerwehr Klus. «Ich werde selten impulsiv. Es muss schon etwas Gravierendes passieren, dass ich laut werde.» Dies könnte passieren, wenn es bei der Spinnerei Streiff beim Bahnhof Aesch brennt. Das ist das Worstcase-Szenario von Kommandant Hunziker. «Wir wissen nicht genau, was sich dort unten alles befindet. Ein Brand könnte Folgen haben wie vor Jahren in Grellingen, als es im Industriegebiet Büttenen lichterloh brannte.» 1994 stiess Marco Hunziker eher zufällig zur Feuerwehr Aesch. «Ich interessierte mich damals mehr für Fussball. Kollegen bei der Feuerwehr überredeten mich aber, in die Feuerwehr einzutreten.» Das Feuer habe ihn sprichwörtlich gepackt und bis heute nicht mehr losgelassen. Und das ist auch gut so. Denn diese Leidenschaft braucht es als oberster Feuerwehrmann von Aesch und Pfeffingen.

PARTEIEN

SCHLOSS-CHÄLLER

Es reicht!

Unterhaltung pur: 4-lefanz

Nachdem die Baselbieter Regierung mit Unterstützung der rechtskonservativen Parteien SVP und FDP bereits die UAbo-Preise massiv verteuern möchte, schiessen Saskia Schenker (FDP) und Hansruedi Wirz (SVP) den Vogel vollends ab. Sie möchten den vor vier Jahren dank den Juso abgeschafften Nachtzuschlag wieder einführen. Bis dahin musste man für eine Heimfahrt nach 01.30 Uhr zum Ticket einen Zuschlag von 5 Franken bezahlen, heute reicht das einfache Ticket. Wir wehren uns gegen die zunehmenden Abbauaktivitäten auf Kosten der Jungen, der Einkommensschwachen und der Familien im Baselbiet. Aktuell wird bei der Bildung gespart, die Steuern sollen für die unteren Einkommen erhöht werden und die Prämienverbilligungen will man nach und nach reduzieren. Dies ist untragbar! Nathan Diaz Zeugin (18), Mylène Meschberger (19), Jan Kirchmayr (22), Raphael Nagorsnik (23), Patricia Büeler (26), Sibylle Probst (27), alle SP

lend komischen Eigenkreationen in Baselbieterdeutsch: Bei 4-lefanz hat alles seine Berechtigung, 4-lefanz kennt keine Grenzen. Überzeugen Sie sich selbst, und bescheren Sie sich am Freitag, den 15. Januar, um 20 Uhr einen unbeschwerten Abend im Schloss-Chäller. Tickets sind in der Papeterie Gutknecht in Aesch erhältlich, an der Abendkasse oder unter info@schlosschaeller.ch . Wir freuen uns auf Sie! Markus Back, Kulturkommission Aesch Seit 2006 machen vier gestandene Herren unter dem Namen 4-lefanz die Gegend unsicher. Sie bieten Unterhaltung pur. 4-lefanz zelebriert die musikalische Stillosigkeit und wildert in sämtlichen musikalischen Arsenalen. Von den witzigen Liedern der Comedian Harmonists bis zu den fetzigen Songs der Beach Boys, vom gefühlvollen Gospel bis zum mitreissenden mexikanischen Mariachi, von den behäbigen, berndeutsch gesungenen Jodlern mit eigenen, ironischen Texten bis zu den brül-


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Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

AESCH PFEFFINGEN

GEMEINDEWAHLEN 2016

AESCHER FASNACHT

TRACHTENVEREIN AESCH

Aufbruch in ein neues Jahr

Blagette-Usgoob 2016

«Tatort Villa Bock»

Wir freuen uns auf die bevorstehenden Gemeindewahlen vom 28. Februar 2016. Während dieser kurzen Wahlkampfzeit möchten wir Sie weiterhin von unserer Cristian Manganiello (FDP) Motivation überzeugen, dass wir uns mit voller Kraft zum Wohle unserer Gemeinde einsetzen – aus Liebe für Aesch bigott. Wir konnten in den vergangenen vier Jahren einiges bewegen, unsere bisherigen Vertreter im Gemeinderat und der Gemeindekommission setzten sich stets für unsere liberalen Werte ein. Doch einiges steht noch an und so versprechen wir für die Zukunft auch nur das, was wir halten können. Wir setzen uns ein für gesunde Finan-

Auch 2016 wird die Blagette-Usgoob mit einem Fest auf dem Schlossplatz zelebriert. Am Samstag, 9. Januar, startet der Sternmarsch um 17.15 Waggis (BP, Blaget- Uhr. Danach geht tenpartei) es Schlag auf Schlag. Die neue Aescher Fasnachtsblagette wird vom Blagettekünstler vorgestellt, der Räbgeischt gibt seine Weisheiten zum Besten und die Guggenmusigen Birspfupfer, Pfluume-Pfupfer, Revoluzzer und Schlössli-Schränzer bringen mit ihren Auftritten fasnächtliche Stimmung. Die Schloss-Buam locken mit ihren lüpfigen Liedern zum mitschunkeln, mitsingen und tanzen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. An der Bar und an der Bierschwemmi ist bestimmt für Jeden etwas dabei. Für den Hunger gibt es unser beliebtes Hörnli mit Ghacktem, die feinen Schnitzelbrote oder Würste vom Grill. Geniessen Sie mit uns den Startschuss zur Fasnacht 2016 im beheizten Festzelt. OK Blagette-Usgoob, Fasnachtscomité Aesch und Guggemusig Revoluzzer

Kriminalschriftsteller Hugo Bock gerät wegen einem kleinen Verhältnis mit Amanda Pool in Schwierigkeiten und versucht, mit unkonventionellen Methoden heraus zu kommen. Und schon bricht ein Chaos über ihn herein. Die Dorfbühni Aesch wird Ihnen mit diesem Lustspiel einen humorvollen, vergnüglichen Abend bieten. Der Trachtenchor wird Sie mit Volksliedern zu diesem Anlass einstimmen. Reservieren Sie sich

zen und gute Rahmenbedingungen für das Gewerbe, eine bessere Infrastruktur für unsere Einwohner, Schulen die fördern und fordern, ein aktives Vereinsleben und für mehr Sicherheit statt Bussenkataloge. Und im Wahlkampf geben wir Ihnen noch ein zusätzliches Versprechen ab: Wir stehen für einen fairen Wahlkampf ein! Themen sollen im Vordergrund stehen, statt leere Worthülsen. Gerne laden wir Sie zu unserem traditionellen Neujahrsapéro ein, wo Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten persönlich kennenlernen können. Dieser findet am Samstag, 9. Januar, von 9 bis 13 Uhr auf dem Dorfplatz Aesch statt, wo wir das Beizli am Früschmärt betreiben werden. Wir freuen uns mit Ihnen auf das neue Jahr, eine erfolgreiche Zukunft und auf gute Gesundheit Cristian Manganiello anzustossen. Präsident, FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Mit der SP engagiert in den Wahlkampf

GEMEINDEWAHLEN 2016

Verantwortung übernehmen Seit meiner Geburt, welche nun schon fast 30 Jahre her ist, lebe ich in Aesch. Nach der obligatorischen Schulzeit und einem Auslandjahr in England habe ich Nadja Studer Rechtswissen(SVP) schaften an der Universität Basel studiert. Mit den Jahren habe ich erkannt, wie privilegiert ich bin, in Aesch zu leben. Gerne möchte ich auch etwas an die Gemeinde zurückgeben. Ich setzte mich für eine Dorfentwicklung mit einem gesunden Finanzhaushalt und der Bewahrung des dörflichen Charakters ein. Des Weiteren ist es in

der momentanen Situation unerlässlich, dass wir einen adäquaten Umgang mit dem Asylwesen finden. Die Herausforderung, eine Balance zwischen Bewahrung des Wohlstandes und Sicherheit und der Hilfestellung flüchtiger Menschen zu finden, wird die Schweiz im 2016 sehr beschäftigen. Durch meine berufliche Tätigkeit im Bereich des öffentlichen Rechts und meiner juristischen Ausbildung bin ich überzeugt, mich positiv für unsere Gemeinde einsetzen zu können, und bin bereit, Verantwortung zu übernehmen. Auf diesem Weg wünsche ich allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein gutes neues Jahr und würde mich über die Berücksichtigung auf Ihrem Stimmzettel sehr freuen. Nadja Studer (SVP), Kandidatin Liste 3 SVP

PARTEIEN

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker Angebot und Nachfrage bestimmen die Menge und den Preis. Dieses marktwirtschaftliche Faktum tangiert auch in grossem Masse unser Gesundheitswesen. Sicher haben Sie in den letzten Wochen gelesen, dass der neu zusammengesetzte Nationalrat in seiner ersten Session den Zulassungsstopp für neue Ärzte aus dem Ausland aufgehoben hat. Bis dato musste ein Arzt zuerst mindestens drei Jahre in einem Schweizer Spital gearbeitet haben, bevor er eine Praxis eröffnen durfte. Diesen Kompromiss hatte das Parlament im Jahre 2012 ausgehandelt, nachdem die damalige Aufhebung des Zulassungsstopps zu einer Verdoppelung der Gesuche für Neuzu-

lassungen geführt hat. Die KVG-Revision zur Steuerung der ambulanten Kosten wurde nun von der bürgerlichen Ratsmehrheit verhindert. Die Folgen werden in erster Linie die Grenzkantone spüren. Mit steigenden Krankenkassenprämien. Ungeachtet diesem Trend, kürzt der Kanton Baselland laufend seine Beiträge für Prämienverbilligungen. Dies trifft vor allem Familien mit Kindern, junge Erwachsene (Schüler und Studenten ab dem 18. Altersjahr und somit wieder deren Eltern) sowie Personen mit tieferem Einkommen. Bei der Budgetdebatte im Landrat für das Jahr 2016 blieb die Rückgängigmachung der Kürzung der Prämienverbilligung in Höhe von ca. 8,5 Mio. Franken leider chancenlos. Sie wissen nicht, bei wem Sie sich dafür bedanken können? Dann lesen Sie die Packungsbeilage. Oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Christina Wicker, Mitglied der Grünliberalen Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen

Sei es die Einführung der familienergänzenden Betreuung, sei es der Einsatz für bezahlbaren Wohnraum in unserer Gemeinde oder seien es die verkehrsberuhigenden MassChristine Koch (SP) nahmen in den Quartieren – die SP hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren stets für ein lebenswertes und attraktives Aesch eingesetzt. Nun stehen in wenigen Wochen die Gemeindewahlen an. Mit zwei vollen Listen engagierter Aescher Persönlichkeiten wird die SP mit Aktionen auf der Strasse anzutreffen sein. Die SP freut sich auf den bevorstehenden Wahlkampf und auf zahlreiche Begegnungen mit der Christine Koch, Bevölkerung. Co-Präsidentin SP Aesch

über den Vorverkauf Ihren Platz an einem der vier Spieltage, 16. und 17. sowie 23. und 24. Januar 2016 (siehe Inserat) und lassen Sie sich vor dem Theater mit Speis und Trank verwöhnen. Die Festwirtschaft mit einem reichhaltigen Angebot sowie die Tombola mit attraktiven Preisen erwarten Sie jeweils am Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Martin Studer Besuch.

GEMEINDEWAHLEN 2016

Aesch setzt die Segel Sehr geehrte Aescher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Aesch ist eine Gemeinde, die man mit einem grossen Fünfmaster-Segler vergleichen könnte. Werden die Segel koordiniert gehisst, kommt schnell gute Fahrt auf. Für die nächste vierjährige Etappe der Reise werden wir am 28. Februar wieder die Besatzung wählen. Diese Crew wird einen grossen Einfluss haben, wohin der Segler steuert und wie erfolgreich die Reise sein. Setzt Aesch die Segel, steuert sicher durch die Wellen und nimmt direkt Kurs auf den Zielhafen? Oder dümpelt unsere Gemeinde in lauem Gewässer und hofft dabei, auch ohne Segel setzten zu müssen, über die Zeit zu kommen? Die CVP ist der Überzeugung, dass es eine kompetente Crew braucht, die Herausforderungen anpackt und Hand in Hand miteinander arbeitet. Die CVPCrew zeigt sich schon im Wahlkampf als

starkes Team, das gewillt ist, an einem Strick zu ziehen. Unsere Kandidierenden sind bereit, mit vollem Einsatz auf die Reise zu gehen. Mit sicherem Blick Voraus, möchten wir das Schiff mitsteuern. Wir setzen uns ein, für ein familienfreundliches Aesch mit gesunden Finanzen, tiefen Steuern, Gebühren und Abgaben. Um dies zu erreichen, unterstützen wir unser Gewerbe und die Förderung unserer Gemeinde als zweckmässigen Wirtschaftsstandort. Wir schätzen unser attraktives Naherholungsgebiet und unser lebendiges Dorfleben. Liebe Aescherinnen und Aescher, nehmen Sie unsere Kandidierenden und damit die CVP wieder in die Pflicht, wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wir machen uns stark für Aesch! Ohne Kampf – ohne Streit – miteinander – füreinander! Heidi Häring, Präsidentin CVP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Leitbild ist so gut, wie es gelebt wird! Es ist ja wirklich kaum zu glauben, was da im Alterszentrum «Im Brüel» in Aesch alles abgeht. Es kann und darf doch nicht sein, dass solche Entscheide nicht geahndet werden. Wenn die Leitung im Alterszentrum, an der Spitze der Geschäftsführer Herr Guggenheim, solche Entscheide fällt, stimmt mich das äusserst nachdenklich. Im Leitbild des Alterszentrums steht im Abschnitt «Partnerschaft & Zusammenarbeit»: «Das Alterszentrum «Im Brüel» soll ein Unternehmen von regio-

naler Bedeutung sein. Die Gemeinden Aesch und Pfeffingen sowie Angehörige, Ärzte und Spitäler stehen im Zentrum unserer Zusammenarbeit. Zu regionalen Geschäftspartnern, soweit diese in Bezug auf Leistung, Qualität und Preis unseren Anforderungen entsprechen, pflegen wir einen engen Kontakt.» Es ist nun an der Zeit, dass wenigstens jetzt der Stiftungsrat die Verantwortung übernimmt und solche Entscheide rückgängig macht und die Leitung Kurt Liechti auswechselt.

RAIFFEISENBANK

Wiederum solides Jahresergebnis PARTEIEN

Neujahrswünsche der SVP Aesch Die Festtage haben Ihnen hoffentlich die benötigte Ruhe gebracht und «Ihre Batterien» sind aufgeladen. Wir wünschen uns und Aesch, dass Sie den damit gewonnen Strom auch ein wenig für die Gemeinde einsetzen, wir sind schliesslich Energiestadt! Beteiligen Sie sich aktiv an der Politik und den Diskussionen, nehmen Sie an den Gemeindeversammlungen teil. Nur so können Sie unser Dorfleben mitgestalten. Wer nicht aktiv mithilft und sein Stimm- und Wahlrecht nicht ausübt, darf sich nicht über Missstände beklagen. Sie können diese Aufgaben auch delegieren, indem Sie unsere Kandidaten für den Gemeinderat und die Gemeindekommission wählen (Liste 3), damit sich Etwas in Ihrem Sinne entwickelt. Wie auch immer, wir wünschen allen Einwohnern und Einwohnerinnen ein gesundes und erfreuliches 2016. Ihre SVP Aesch-Pfeffingen; Peter Lehner, Sektionspräsident

Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft konnte um 0.8% (Vorjahr + 2.5%) gesteigert werden, was im gegenwärtigen Umfeld mit Negativzinsen erfreulich ist. Das Kommissionsgeschäft hat um 17.4% (Vorjahr + 13.3%) zugenommen. Die darin enthaltenen Erträge aus dem Wertschriften- und Anlagegeschäft haben um 21.6% (Vorjahr +11.3%) zugenommen. Abgenommen und negativ ist der übrige ordentliche Erfolg. Dieser Aufwandüberschuss beträgt aufgrund der Liegenschaftsrenovationen CHF 181 000. Dem gegenüber steht ein um 5.1% (Vorjahr – 3.2%) höherer Geschäftsaufwand aufgrund der Schaffung einer neuen Beratungsstelle und des höheren Sachaufwandes. Aus den obigen Zahlen resultiert ein um 4.19% (+ 4.3%) tiefer Bruttogewinn (Geschäftserfolg) von CHF 2.22 Mio. Mit diesem erfreulichen Resultat steigt die Steuerbelastung um 5.2% auf ungefähr CHF 570 000 an. Daran erfreuen sich alle Einwohner von Aesch, der Bund, der Staat und die Landeskirchen. Auch im 2015 zeigte sich das Vertrauen der Kunden in Ihre Bank. Dies widerspiegelt sich in der Zunahme der Hypotheken um mehr als CHF 9.6 Mio. auf CHF 358.1 Mio. Auch bei den Kundeneinlagen konnte ein Wachstum von CHF 13.2 Mio. auf CHF 299.5 Mio. erzielt werden. Mit grosser Freude danken wir unseren Genossenschaftern und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Dieses Vertrauen in Ihre Genossenschaftsbank ist gerechtfertigt. Die Bank kann

weiterhin einen Zuwachs der anrechenbaren Eigenmittel verzeichnen und übertrifft bei weitem die erforderlichen Eigenmittelvorschriften. Nachdem im Jahr 2014 der Vorplatz der Bank neu gestaltet wurde, haben wir im Jahr 2015 die Vorderfassade und das Dach der Geschäftsliegenschaft erneuert. Im laufenden Jahr wird planungsgemäss die Rückseite der Geschäftsliegenschaft erneuert. Weitere Informationen zum Jahresabschluss erhalten die Genossenschafter an der beliebten Generalversammlung. Fürs 2016 wünschen wir Ihnen beste Gesundheit und viel Erfolg. Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Neujahr 2016 Mit der vorliegenden ersten Ausgabe des Wochenblattes wünschen zu Beginn des neuen Jahres der Gemeinderat und die Mitarbeiter der Gemeinde Pfeffingen der ganzen Bevölkerung alles Gute, insbesondere Gesundheit und viel Erfolg im Jahre 2016. Gemeinderat Pfeffingen und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung, Werkhof und Abwarte

Einladung zum Neujahrsapéro Am Sonntag, 10. Januar 2016 findet, nach dem ökumenischen Gottesdienst zum Dreikönig (mit Sternsinger) von 10.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Pfeffingen, um 11.30 Uhr im Gemeindesaal der traditionelle Neujahrsapéro statt, zu welchem der Gemeindeund Bürgerrat Pfeffingen sowie die Kirchgemeinderäte der beiden Kirchgemeinden die Bevölkerung herzlich einladen. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, gemeinsam aufs Neue Jahr anzustossen. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgung Weihnachtsbaum Wie in den früheren Jahren kann auch dieses Jahr wieder der Weihnachtsbaum kostenlos entsorgt werden. Sie können ihn am Mitt-

• An folgende soziale Institutionen im Inland Unterstützungsbeiträge in Höhe von jeweils CHF 2500.00 beschlossen: Winterhilfe Basel-Land, Tele-Hilfe Basel – Die dargebotene Hand, Die CHARTA - Arbeit für Menschen mit Behinderung, Rotes Kreuz Baselland, Gassenküche Basel sowie CO13 Basel; • folgende Unterstützungsbeiträge, im Rahmen der Auslandshilfe, an soziale Institutionen und Hilfswerke gesprochen: «solidarit’eau suisse» – CH Gemeinden beteiligen sich an Wasserprojekte in Entwicklungsländern: Äthiopien, SolidarMed: Silveira-Spital Zimbabwe und Unicef Nothilfe: Syrische Kinder, mit jeweils CHF 1500.00; Co-Operaid: Bildungsprojekt «Alusama Froi», Bangladesh und Baselland hilft – Rumänienhilfe, mit jeweils CHF 1000.00; • ein Kleinbaugesuche genehmigt; • den Terminplan für die Erstellung des Jahresabschlusses 2015 festgelegt; • ein Gesuch zur Beisetzung einer auswärtigen wohnhaft gewesen Person auf dem Friedhof Pfeffingen bewilligt; • sich an einer Präsentation über die Arbeit des Vereins Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen (EBAP) informieren lassen. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Das Budget 2016, sowie die Pensionspreise und Betreuungstaxen des Alterszentrum Im Brüel; • den Beitritt der Gemeinde Dornach zum Verein «Familien- und Jugendberatung Birseck». Gemeinderat Pfeffingen

werden in besonderem Masse die Kantone mit neuen Richtplananforderungen in die Pflicht genommen. Die vorliegende Richtplananpassung legt die künftige Bevölkerungs- und Beschäftigtenentwicklung als Grundlage für die Dimensionierung des Siedlungsgebietes fest. Regeln für allfällige Zonenerweiterungen und Vorgaben zur Siedlungsernerneuerung ergänzen die vorgesehenen Massnahmen zur Stärkung einer hochwertigen Siedlungsentwicklung nach Innen. Die Unterlagen dazu werden, im Sinne der Informationspflicht und Mitwirkungsrechte (Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes) öffentlich aufgelegt. Auflagezeit: 4. Januar bis 15. April 2016 während der Bürozeiten Auflageorte: Amt für Raumplanung, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, 2. Stock, Zimmer 206 (Sekretariat); Gemeindeverwaltungen des Kantons Basel-Landschaft Internet: www.bl.ch/vernehmlassungen Auskünfte: Amt für Raumplanung, Tel. 061 552 53 99 Stellungnahmen zur Anpassung des Kantonalen Richtplans können bis zum 15. April 2016 schriftlich wie folgt eingereicht werden: – Per Post: Amt für Raumplanung, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Per E-Mail: raumplanung@bl.ch Amt für Raumplanung des Kantons Basel-Landschaft

findet statt am Dienstag, 12. Januar 2016

Kantonaler Richtplan Basel-Landschaft (KRIP): Anpassung 2016; Mitwirkungsverfahren

Baupublikation

Mittwoch, 20. Januar 2016 Mittwoch, 27. Januar 2016 Montag, 1. Februar 2016 Mittwoch, 9. März 2016 Mittwoch, 6. April 2016

Die Teilrevision des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 1. Mai 2014 bezweckt unter anderem einen verstärkten Kulturschutz, eine Begrenzung der Bauzonen, die Siedlungsentwicklung nach Innen und eine überkommunale Abstimmung der Bauzonenerweiterungen. Dabei

woch, 20. Januar 2016, der ordentlichen Sammlung von Garten- und Küchenabfällen übergeben. Wir bitten Sie jedoch, sämtliche Verzierungen, wie Engelhaar, Lametta etc. zu entfernen und die Tannen frei von jeglichem Weihnachtsschmuck bereitzustellen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Nächtliche Zugausfälle wegen Instandstellungsarbeiten im Birsund Laufental Von Anfang Januar bis Ende April 2016 ist die Strecke Laufen–Basel während mehreren Nächten nur beschränkt befahrbar oder gesperrt. Dies hat jeweils nach 21.20 Uhr längere Reisezeiten und Zugsausfälle zur Folge. Für die betroffenen Züge fahren Busse. Grund für die Sperren sind Fahrleitungsarbeiten in Aesch, Zwingen und Grellingen sowie gebündelte Unterhaltarbeiten für eine pünktliche und sichere Bahn. Detaillierte Informationen finden Sie unter: SBB AG www.sbb.ch/laufental

Aus dem Gemeinderat Im Monats Dezember 2015 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 21 Traktanden beraten. Er hat unter anderem:

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Baugesuch Nr. 0071/2016 Gesuchsteller/in: Pecho Eline und Juraj, Eichenweg 21, 4148 Pfeffingen – Projekt: Ausbau Einfamilienhaus / Aussentreppe, Parz. 690, Eichenweg 21, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser/in: Pecho Eline und Juraj, Eichenweg 21, 4148 Pfeffingen

Baugesuch Nr. 0072/2016 Gesuchsteller: Averum Baumanagement GmbH, Im Bohnacker 6, 4108 Witterswil – Projekt: Doppeleinfamilienhaus, Parz. 836, Buchenweg, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser/in: Hansjörg Müller und Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 18. Januar 2016 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

GEMEINDEWAHLEN 2016

GEMEINDEWAHLEN 2016

ÖKUMENE

Stark für Pfeffingen

Ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt

Familiengottesdienst zu Dreikönig

«Es geschieht nichts Gutes, ausser man tut es» (Zitat von Erich Kästner). Dies ist mein Motto für die Gemeinderatswahlen vom 28. Februar. Gerne möchte ich mich Jaqueline Cueniaktiv für PfeffinMeury (CVP) gen engagieren und meinen Teil dazu beitragen, dass unser Dorf auch in Zukunft ein attraktiver und schöner Wohnort bleibt. Ich bin in Aesch aufgewachsen und wohne nun seit 2011 in Pfeffingen. Die Gemeinde ist mir jedoch keineswegs fremd, da Verwandte von mir schon Jahrzehnte hier zu Hause sind. Mein politisches Engagement begann 1996, als ich in Aesch zum ersten Mal für Gemeinderat und -kommission kandidierte. 1997 konnte ich in die Gemeinde-

kommission nachrücken – in dieser Funktion wurde ich auch in die Jugendmusikschulkommission delegiert. In beiden Kommissionen hatte ich bis 2001 Einsitz. In dieser Phase war ich auch während einigen Jahren im Vorstand der CVP Aesch. Während 26 Jahren musizierte ich im Musikverein Aesch, war u. a. im Vorstand und mehrfach OK-Mitglied bei grossen Musikfesten. Der Einsatz und das Engagement zum Wohl der Allgemeinheit haben sich zu einem Teil meines Lebens entwickelt – - dies möchte ich nun als Gemeinderätin weiterführen. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, für einen Sitz im Gemeinderat zu kandidieren. Ich wünsche Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ein wunderschönes, gesundes, erfolgreiches und glückliches 2016. Jaqueline Cueni-Meury, Gemeinderatskandidatin CVP

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Sparen ja – aber nicht bei … Nach dem Kanton mit tiefroten Zahlen, hat es auch Aesch getroffen. Dank der vorsichtigen Ausgabenpolitik des für die Finanzen zuständigen Gemeinderats Andreas Werner Spindler (SVP), Brupbacher (SVP) konnte bisher ein grösseres Defizit verhindert werden. Aber für die Zukunft? Selbst wenn die Gemeinde vorsichtig ist, können aufgezwungene Ausgaben (wie KESB) und Verschiebungen vom Kanton zu den Gemeinden die Defizite vergrössern. Was machen? Sparen ja, nur nicht dort, wo wir selbst betroffen sind. So wird eine Steuererhöhung unumgänglich. Viele der Ausgaben kommen weniger als 20 Prozent der Einwohner zugute. Also müssen wir uns alle überlegen,

auf was wir verzichten können. Ich profitiere vom Theaterbeitrag und der Bibliothek. Andere Leistungen benutze ich nicht, wie z. B. Mehrzweckhalle, Aussensport. Wo sind bei mir Reduktionen möglich? Der Beitrag ans Theater Basel von CHF 6000 könnte durch die Besucher selbst aufgebracht werden. Die Bibliothek (CHF 150 000.–) könnte nur 2 Tage in der Woche geöffnet sein und/oder mit anderen Gemeinden zusammengelegt werden. Ich selbst beziehe vermehrt E-Books. Diese sind wesentlich günstiger. Mit meinen Vorschlägen kann ich die Finanzen von Aesch nicht retten. Wenn aber jeder bereit ist, seinen Leistungsbezug zu überdenken, dann summiert sich das. Und sonst – Steuererhöhung! Dagegen wird sich die SVP mit allen Mitteln wehren. Werner Brupbacher SVP Gemeindekommission-Liste 3

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie viel Begeisterung, Leidenschaft und Freude. Das 2015 hatte viel Gutes im Angebot, aber leiMarco Agostini der auch Ereig(Grüne) nisse gebracht, die wir im neuen Jahr nicht wieder erleben wollen. Darum mein Spruch fürs 2016: Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt, ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt. Marco Agostini, Gemeinderatskandidat

GEMEINDEWAHLEN 2016

Diesmal die Grünen Es ist Zeit, die Grünen an die Macht zu lassen. Alle haben viel versprochen, aber nicht gehalten, leider. Ich wähle diesmal die Grünen, Herrn Marco Agostini. Die einzige Alternative, die wir haben, sind die Grünen. Wir müssen jetzt etwas gegen die Verschmutzung, den CO2- Ausstoss sowie die Erderwärmung tun. A. Yasar

Am kommenden Sonntag, 10. Januar, findet um 10.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Pfeffingen der ökumenische Familiengottesdienst zum Dreikönigsfest statt. Es wirken mit: der Let’s Gospel-Chor von Riehen sowie die Buben und Mädchen des Sternsingens von Pfeffingen, welche uns noch einmal an die Geschichte der drei Weisen aus dem Morgenland und ihre Suche nach Gott erinnern. Für alle Kinder wird es eine

kleine Überraschung geben. Anschliessend sind alle herzlich zum Neujahrsapéro eingeladen, welcher Jahr für Jahr von der Einwohnergemeinde, der Bürgergemeinde sowie der katholischen und der reformierten Kirchende im Saal der Gemeindeverwaltung Pfeffingen offeriert wird. Pfr. Walter Bochsler und Pfarrer Adrian Diethelm

GEMEINDEWAHLEN 2016

Bauwesen: Es gibt viel zu tun Nun, da ich mich als Gemeinderat in Pfeffingen bewerbe, mache ich mir natürlich so meine Gedanken. Eigentlich würde mich jedes Ressort reizen. Doch da Jean-Jacques Welz das Bauwesen neu besetzt werden (GLP) muss, richtet sich mein Fokus auf dieses Ziel. Es ist für mich sehr wichtig, dass sich da etwas ändert, es wird völlig überreguliert. Wir ersticken in der oftmals unnötigen Bürokratie und leiden unter zu vielen Vor-

schriften. Vieles ist gut und muss so sein. In Duggingen, wo ich ein Bauprojekt für drei Häuser leite, muss ich mich täglich damit auseinandersetzen. Also liebe Bürgerinnen und Bürger, wollen Sie Geld sparen, so geben Sie mir Ihre Stimme. Bei einem KomplettUmbau eines unserer Häuser konnte ich über 30 Prozent der Kosten einsparen. Es ist einfach wichtig, den Bau zu begleiten und immer nach sinnvollen und koordinierten Überlegungen zu handeln. Es gibt bei uns in der Region gute Firmen, die einen dabei unterstützen und ergänzen. Nur so ist es möglich, den tiefen Steuersatz auch in Zukunft zu halten. Jean-Jacques Welz, GLP

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel.

G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch


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Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

AESCH PFEFFINGEN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 9. Januar 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Jahrzeit 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 10. Januar 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier, anschliessend Apéro im Pfarrhof Dienstag, 12. Januar 18.00 Schülergottesdienst

Mittwoch, 13. Januar 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 14. Januar 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 9. Januar Kein Gottesdienst

Sonntag, 10. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Mahlfeier zum Dreikönigstag Freitag, 15. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 10. Januar 10.30 Ökumenischer Familiengottes-

dienst zum Jahresbeginn mit dem Let’s Gospel Chor von Riehen. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Walter Bochsler. Kollekte: wird im Gottesdienst bekannt gegeben Donnerstag, 14. Januar 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 9.–15. Januar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 10. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 13. Januar 19.30 Bibelabend

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Zum Jahreswechsel Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern Münchensteins ein erfolgreiches und von vielen positiven Momenten, Begegnungen und Ereignissen geprägtes neues Jahr. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 4. Januar 2016 ergänzt Sarah Wenger das Team der Bauverwaltung als neue Leiterin der Administration. Die gelernte Kauffrau bringt eine mehrjährige Erfahrung aus einer artverwandten Tätigkeit für den Kanton Basel-Landschaft mit und hat im Rahmen ihrer bisherigen Tätigkeiten eine Weiterbildung zur Führungsfachfrau mit eidgenössischem Fachausweis abgeschlossen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Sarah Wenger viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Gesamtrevision Zonenvorschriften Siedlung:

Informationsveranstaltungen Zur Gesamtrevision Zonenvorschriften Siedlung der Gemeinde Münchenstein findet vom 14. Januar 2016 bis zum 19. März 2016 ein öffentliches Mitwirkungsverfahren statt. Die entsprechende Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung auf der Bauverwaltung (Obergeschoss) besucht werden. Dem Gemeinderat ist eine umfassende und transparente Information zu dieser für die zukünftige Raumentwicklung der Gemeinde entscheidenden Vorlage sowie eine aktive Mitgestaltung der Bevölkerung ein wichtiges Anliegen. Dementsprechend findet als Startschuss des Mitwirkungsverfahrens eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 13. Januar 2016, 19.00 Uhr, im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld statt. Darauf folgen weitere Informationsveranstal-

Die SP Baselland fest in Münchensteiner Hand

Jung und pointiert: Adil Koller (22) und Miriam Locher (33) sind das Münchensteiner Führungsduo der Baselbieter SP.

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – Tanzanlass TENSION Festival 2016 vom Sonntag, 31. Juli 2016, 12.00 Uhr bis 2.00 Uhr, im Gartenbad St. Jakob (Volleyball-Felder, Rasenfläche). Der Gemeinderat

Gebührenfreie Entsorgung von Weihnachtsbäumen am 7. und 21. Januar Die Grünabfuhr von heute Donnerstag, 7. Januar 2016, wie auch vom Donnerstag, 21. Januar 2016, nimmt kostenfrei Weihnachtsbäume mit. Die Bäume müssen vorgängig von jeglichem Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) befreit und bis spätestens 7.00 Uhr am Morgen an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Gartenwie auch Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können wie üblich – mit den entsprechenden Marken resp. Jahresvignetten versehen – ebenfalls an den beiden Abfuhrtagen bereitgestellt werden. Wird der Weihnachtsbaum der Kehrichtabfuhr mitgegeben, sind pro Baum zwei orange Abfallmarken à Fr. 2.– anzubringen. Für Bäume, die kleiner als 130 cm sind, wird nur eine orange Marke benötigt. Als alternative Verwertungsmöglichkeit von Weihnachtsbäumen sei die Nutzung der Tannenäste als Abdeckung von Rosenbeeten etc. empfohlen. Die Bauverwaltung Arbeitsgruppe für Freizeit:

Programmheft Nr. 76 (Frühjahr 2016) ist jetzt erhältlich Dieser Tage wird das aktuelle Programmheft der Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein in sämtliche Briefkästen verteilt. Darin sind wieder zahlreiche attraktive Freizeitangebote für Jung und Alt zu finden. Die beliebte Dokumentation ist auch online auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Publikationen» zu finden. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Martinique – ab in die Karibik!

Draussen ist es kalt und trüb – lassen Sie sich für eine Stunde in die Karibik entführen! Am Mittwoch, 13. Januar, um 14.30 Uhr im reformierten KGH, zeigt

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tungen in den Quartieren, bei denen der entsprechende Ortsteil jeweils besonders thematisiert wird. Die Termine: – Schulhaus Neue Welt: Montag, 18. Januar 2016, 19.00 Uhr – Schulhaus Loog: Mittwoch, 20. Januar 2016, 19.00 Uhr – Alti Gmeini: Donnerstag, 21. Januar 2016, 19.00 Uhr – Schulhaus Lange Heid: Montag, 25. Januar 2016, 19.00 Uhr An folgenden Terminen findet im Rahmen der Ausstellung eine Sprechstunde mit Mitarbeitenden der Bauverwaltung statt: – Donnerstag, 28. Januar 2016, 17.00 bis 18.00 Uhr – Montag, 1. Februar 2016, 17.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 3. Februar 2016, 17.00 bis 18.00 Uhr Über die Zonenpläne Siedlung Teilplan A (Zonenzuteilung) und Teilplan B (Gefahrenzonen) sowie über das Zonenreglement Siedlung und den Strassennetzplan Siedlung und Landschaft werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 befinden. Der Gemeinderat

REF. KIRCHGEMEINDE

Staunen über eine exotische Welt: Ein FOTO: ROMY HEIBER karibischer Kolibri.

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

uns der preisgekrönte Birsecker Filmer Felix Heiber ein weiteres Werk aus seinem Schaffen: «Martinique ist eine Karibikinsel und gehört zu Frankreich. Zuckerrohranbau und Rum-Destillation sind wichtige Einnahmequellen. Dazu kommt der Wirtschaftsfaktor Tourismus. Ein Grossteil der Bevölkerung sind Nachkommen von Sklaven, immer wieder stösst man auf Zeugen der ehemaligen Sklaverei. Die Bevölkerung ist hauptsächlich katholisch und der Kirchenbesuch am Sonntag hat eine lange Tradition.» Eintritt frei, Kollekte. Das Team Seniorennachmittag

Bei der Baselbieter SP gibt ein Duo aus Münchenstein den Ton an. Adil Koller führt die Partei seit einem halben Jahr als Co-Präsident und seit Januar präsidiert Miriam Locher die Fraktion im Landrat. Lukas Hausendorf

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igentlich ist es nicht erstaunlich, dass zwei Münchensteiner bei der SP Baselland den Ton angeben. Die Birsecker Agglomerationsgemeinde ist eine Hochburg der Sozialdemokraten. Auch an den nationalen Wahlen im vergangenen Oktober machte die Partei in Münchenstein mehr als 30 Prozent der Stimmen – entgegen dem nationalen Trend. Die Genossen sind die politische Hausmacht im Dorf, das paradoxerweise seit langem von einem bürgerlich geprägten Gemeinderat regiert wird. Vielleicht sind die Sozialdemokraten hier einfach zu Höherem berufen? So wie Adil Koller und Miriam Locher. Der 22-jährige Student bildet seit vergangenem April mit Regula Meschberger das Präsidium der Kantonalpartei. Und die 33-jährige Kindergärtnerin Miriam Locher präsidiert seit Neujahr die SP-Fraktion im Landrat. Sie besetzen somit die wichtigsten Positionen der Partei. Für ihre Ämter sind beide aussergewöhnlich

jung, aber doch auch schon bemerkenswert erfahren. «In der Münchensteiner Sektion wurden junge Leute schon immer gut eingebunden», sagt Koller. Quasi als Neuwähler wurde er schon 2012 in den Vorstand der Ortspartei berufen. Seither macht er viel von sich zu reden. Seine Zusammenarbeit mit dem BDPJungspund Filip Winzap für die Einführung des Einwohnerrats in Münchenstein wurde mit Anerkennung von allen Parteien honoriert. Derweil ist Locher mit ihren fast zehn Jahren in der Gemeindekommission schon beinahe ein Urgestein der Münchensteiner SP. 2014 erbte sie im Landrat den Sitz des abgetretenen Daniel Münger und vertritt seither die SP-Wähler aus Münchenstein und Arlesheim im Kantonsparlament. Dies neben der langjährigen Landrätin Hanni Huggel, einer der prominentesten Figuren der Baselbieter SP. «Wir ziehen an einem Strick» Der frische Wind tut der Partei gut. Im Februar schieden die Sozialdemokraten nach 90 Jahren aus der Kantonsregierung aus und wurden in die Opposition gedrängt. «Die SP war damals orientierungslos», sagt Koller. Parteileitung und die Landratsfraktion waren auseinandergedriftet. Die Niederlage entpuppt sich jetzt aber als Chance. «Es hat sich etwas verändert in der Partei, Junge können nun Verantwortung übernehmen und es werden wieder Visionen verfolgt» sagt Locher. Und sie freut sich auf ihre Aufgabe. Sie wolle pointiert auftreten. Das sei bei der aktuellen politischen Grosswetterlage zwingend. Angesichts der Abbaupolitik erwarteten die

REF. KIRCHGEMEINDE

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

Krippenspiel 2015

Unser Stern

Mit vielen jungen Schauspielern war dieses Jahr das Krippenspiel in der reformierten Kirche in Münchenstein eine herzige und berührende Inszenierung der bekannten Weihnachtsgeschichte zu sehen. Viele instrumentale Einlagen mit Klavier, Gitarre, Flöten, Trommel, Posaune oder Harfe machten dieses Ereignis zu einem unvergesslichen Gottesdienst. Die Engel, Könige, Hirten und Schafe, Joseph und Maria, Herodes und seine Soldaten sangen dazwischen Lieder und spielten mit fröhlichen Gesichtern das Stück ihren Bekannten, Verwandten und den Gottesdienstbesuchern vor. Organisiert wurden die Proben von Heidrun Werder und Anke Lobstein, welche viel Zeit in diese Aufführung steckten und mit dem Resultat sehr zufrieden sein dürfen. Und mindestens diejenigen, welche dieses weihnachtliche Schauspiel gesehen haben, hoffen bestimmt auf eine nächste Vorstellung kurz vor Weihnachten in der nächsten Timo Stahlberger Adventszeit.

Der Stern des Verschönerungs-Vereins VVM mit seinen 118 Lampen in LEDQualität auf dem Schlossfelsen, hat auch dieses Jahr weihnächtlichen Glanz über Münchenstein verbreitet. Der Stern mit einen Durchmesser von 5 Metern wurde vom Vorstand und seinen Helfern zum 13. Mal für die Bevölkerung von Münchenstein aufgebaut. Die Schweifbogenlänge beträgt 8,9 und die totale Länge 12 Meter. Der Aufwand für den Aufbau dauert ca. 35 Mannstunden. Im Januar wird der Stern abgebaut, was oft bei Schnee oder gefrorenem Boden nicht ganz einfach ist. Die notwendige Energie wird von der Firma W. Gross, Söhne AG gesponsert. Seit je haben Sterne die Menschen fasziniert. Schier unvorstellbar ist, was Forscher heute über sie herausfinden. Was wie winzige Lichtpunkte aussieht, sind in Wirklichkeit Riesensonnen. In der dunklen Zeit haben Sterne Hochkonjunktur, auch Sterne ganz anderer Art, Sterne als Schmuck in der Adventsund Weihnachtszeit. Die Sterne sind ein

Leute im Kanton, dass die SP eine klare linke Haltung zeige, sagt Koller. «So gesehen ist es gar nicht so schlecht, dass die SP nicht das soziale Feigenblatt einer Regierung ist, die aktuell nur rechtskonservative Politik macht», fügt er hinzu. «Es braucht uns mehr denn je als soziales Gewissen des Kantons», sagt Locher. Im Parlament spricht sie allerdings gegen eine bürgerliche Wand an. Der Sparpolitik der Regierung begegnet die Partei mit parlamentarischen Mitteln, Referenden und Volksinitiativen. Das Elba-Referendum war für die SP die gelungene Generalprobe ihrer Oppositionsrolle und ein wichtiger erster Erfolg für Koller als frischer Co-Präsident. Mittlerweile stehen Parteileitung und Fraktion wieder voll zusammen. Und das soll so bleiben. Was nicht alleine daran liegen wird, dass Koller und Locher nur drei Velominuten voneinander entfernt wohnen. «Wir ziehen an einem Strick», betonen beide. Mitgestalten in der Regierung Das Ziel ist klar: Die SP soll so rasch wie möglich wieder in der Regierung mitarbeiten können. «Ein Viertel der Wählerinnen und Wähler hat SP gewählt, sie haben ein Recht auf eine Vertretung in der Regierung», sagt Locher. Das wird spätestens 2019 die Wählerschaft entscheiden. Aber schon 2016 wird für die Partei unter Münchensteiner Führung richtungweisend für dieses Ziel. Abstimmungen über die Kürzung der U-Abo-Beiträge und der kantonalen Prämienverbilligung werden zeigen, wie stark die Baselbieter Bevölkerung die SP als Korrektiv honoriert.

Bild unserer Sehnsucht nach einer schöneren Welt voller Frieden, Gerechtigkeit, Liebe? Unser Stern leuchtet vom 1. Adventsonntag bis 6. Januar jeweils am Morgen und am Abend. Wir danken dem Sternteam und dem Stromspender für die Leistungen und den weihnächtlichen Glanz. Zum Jahreswechsel 2016 wünscht Ihnen der VVM alles Gute. Für den VVM, Margrit Rolli

Zum Jahreswechsel 2016 Alles Gute Wir würden uns freuen, Sie als neues Mitglied zu begrüssen. Anmeldeformular auf unserer Webseite www.vvm.ch


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MÜNCHENSTEIN

GEMEINDEWAHLEN 2016

REF. KIRCHGEMEINDE

VEREIN ZUM SCHWANEN

Lebendiges Münchenstein

Festliche Orgelmusik

Bis zum nächsten Mal, so Gott will

Wenn ich ennet dem Jura, sei es bei der Arbeit oder in der Freizeit, gefragt werde, woher ich komme, antworte ich: «Münchenstein». Ich füge hinzu: «Dies kennst Du Lukas Lauper (SP) sicher von Swissindoors, Schaulager oder Grün 80.» Ich sage dies sehr gerne, wohne ich doch an einem tollen Ort. Nein, Münchenstein ist nicht einfach eine weitere Agglomerationsgemeinde ohne Gesicht. Im Gegenteil: Münchenstein ist leben-

Haben Sie Freude an festlicher Orgelmusik? Fühlen Sie sich im siebten Himmel, wenn Orgelklänge Sie von allen Seiten umgeben? Dann feiern Sie mit uns einen Gottesdienst, bei dem die Orgel den Takt angibt. Er findet statt am Sonntag, 10. Januar, 9 Uhr in der Dorfkirche und 10.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus. Unser Organist Luigi Collarile wird Orgelchoräle von J.S. Bach, D. Buxtehude und J. Pachelbel spielen. Die kurze Predigt greift das Thema auf und variiert es weiter. Im Kirchgemeindehaus feiern wir die Einsetzung unserer neuen Sozialdiakonin Annina Liechty. Herzlich laden ein, Organist Luigi Collarile und Pfarrer Markus Perrenoud

Ein festlich geschmücktes KUSPO – wahrlich vom Feinsten und viele anerkennende Worte durften wir entgegennehmen – erwartet wieder einmal mehr unsere sehr zahlreich erschienenen Gäste – bei milden Temperaturen. Es haben sich viele auf den Weg gemacht und sind der Einladung zur 28. Weihnachtsfeier gefolgt. Gediegenes Ambiente, die Weihnachtsgeschichte – sehr spannend, sodass die Gäste geradezu zum Zuhören genötigt waren, hat Pfarrer Markus Perrenoud von der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein erzählt. Dazu bekanntes weihnachtliches Liedgut zum Mitsingen, begleitet vom Ukrainer Valentin Valentiyev am Klavier; er war im Weiteren für die musikalische Umrahmung besorgt. Das feine Essen hat wiederum überzeugt und wurde von den vielen Helfenden, auch einigen neuen, serviert – hier haben wir viel Lob und Anerkennung erhalten.

dig und vielfältig. Bestehende Quartiere wie Dreispitz, Lange Heid wurden attraktiver gestaltet, teilweise gar erweitert. Die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr wurde ausgebaut. Jung und Alt erfreuen sich des abwechslungsreichen Birsparks mit seinen Naturoasen. Dazu habe ich als Gemeinderat gerne beigetragen. Ich setze mich auch in den nächsten vier Jahren dafür ein, dass unsere Gemeinde lebenswert und sicher ist. Es braucht dazu keine einseitigen Sparpläne und unnötigen Alleingänge, sondern Weitblick, Umsicht und Zusammenarbeit in der Region. Lukas Lauper, SP, Gemeinderat

GEMEINDEWAHLEN 2016

GOTTESDIENSTE

Sparen am falschen Ort Kurz vor Weihnachten hat der Baselbieter Landrat das Budget 2016 gutgeheissen. Damit ist klar: Die bürgerlichen Parteien im Landrat versuchen, Geld bei Ursula Lüscher den Sozialkosten (SP) zu sparen. Während in den letzten zehn Jahren die Krankenkassenprämien massiv gestiegen sind, senkt der Kanton Basel Landschaft unlogischerweise die Beiträge an Menschen mit geringem Einkommen. Die hohen Krankenkassenprämien belasten das Haushaltbudget aller Baselbieterinnen und Baselbieter, beson-

ders aber strapazieren sie in höchst ungesundem Mass das Budget von Familien und Menschen mit geringem Einkommen. Bei der Budgetdebatte im Landrat blieb unklar, ob sich die Bürgerlichen mit den Konsequenzen dieser bedenklichen Sparmassnahme auseinandergesetzt haben. Es ist zu bezweifeln, dass sie langfristig einen Spareffekt haben hat oder gar höhere Folgekosten auslösen wird. Fürs neue Jahr wünschen wir uns weitsichtige Politikerinnen und Politiker, die überlegt und verantwortungsvoll entscheiden und konkrete politische Massnahmen zur Gesundheitsförderung und zu Reduzierung der Krankenkassenkosten unterstützen. Ursula Lüscher, SP Gemeindekommissionskandidatin

DIE POLIZEI MELDET

Einbrecher greift Polizisten an WoB. Am 24. Dezember 2015, gegen 20 Uhr, konnte die Polizei an der Emil Frey-Strasse im Bereich der Tramhaltestelle Loogstrasse einen mutmasslichen Einbrecher verhaften. Der Anhaltung waren tätliche Angriffe auf einen Sicherheitsangestellten sowie gegen Polizisten sowie eine erhebliche Beschädigung eines Polizeiautos vorausgegangen. Der Mann war zunächst an der Stöckackerstrasse in ein Verkaufszelt eines Grossverteilers eingebrochen. Ein alarmierter Sicherheitsangestellter überraschte ihn, wurde im weiteren Verlauf von diesem tätlich angegriffen, aber nicht wirklich verletzt. In der Folge ergriff der mutmassliche Täter die Flucht und konnte kurze Zeit später von mehreren angerückten Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft im Rahmen einer sofort eingeleiteten

Fahndung im Bereich der Tramhaltestelle Loogstrasse lokalisiert werden. Der Mann wehrte sich massiv gegen die Anhaltung und warf Schottersteine sowie Flaschen gegen die Polizisten und das Patrouillenfahrzeug. Zwei Polizisten wurden von Schottersteinen getroffen, blieben aber unverletzt. Das Patrouillenfahrzeug wurde erheblich beschädigt, war aber noch fahrbar. Der Mann konnte schliesslich unter Einsatz von Pfefferspray überwältigt und verhaftet werden. Beim angehaltenen, mutmasslichen Einbrecher handelt es sich um einen 29-jährigen Schweizer; er wurde vorläufig festgenommen, weitere Abklärungen sind im Gang. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

Christa Scherrer, 079 388 65 82.

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV:

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 7. Januar 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 8. Januar 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 10. Januar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: HEKS Donnerstag, 14. Januar 10.00 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 7. Januar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 8. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 12. Januar 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 13. Januar 14.30 KGH, Seniorennachmittag Amtswoche: 9.–15. Januar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 9. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Taufe des Herrn: Sonntag, 10. Januar 9.45 Kinderfeier im Franz Xaver-Saal, Thema: Die Heiligen Drei Könige 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter und Kind. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 12. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung 19.00 Firm-Up im Pfarrreiheim, Thema: «Wie führt uns Gott? Bibel und Beten» Mittwoch, 13. Januar 9.00 Arlesheim Gottesdienst mit Eucharistiefeier Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 10. Januar 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 10. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30 Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche

Die positive Ausstrahlung des ganzen Helferteams, ohne die ein derartiges Ereignis gar nicht möglich w-re, trug zum Gelingen des Anlasses bei – wie immer aufgestellt und engagiert – beeindruckt durch aufmerksame Betreuung und überzeugt durch echtes Teamwork. Die Feier ist aus kleinen Anfängen zu einer Institution geworden und ist für viele Gäste – einige von Ihnen haben schon zum wiederholten Mal mitgefeiert – einfach nicht mehr wegzudenken. Ein Heiligabend ohne Schwanen-Weihnachtsfeier kann man sich gar nicht mehr vorstellen – man wünscht und hofft, dass wir die Tradition weiterführen und viele freuen sich auf die nächste Feier in 2016, so Gott will. Ermöglicht wird der Anlass durch jene, die dem Verein nahestehen und ihn grosszügig unterstützen. Ihnen allen gilt unser ganz besonderer Dank. Verein zum Schwanen, Monika Rath

PARTEIEN

Grüne laden ein zum Neujahrsapéro Zum Beginn dieses neuen Jahres wünschen wir Ihnen alles Gute, Ihnen ganz persönlich, aber auch der Gemeinde als Gemeinschaft. Wir wünschen uns eine Gemeinde, in der sich alle wohl fühlen können. Als Grüne sind wir gerne bereit, unsern Beitrag dafür zu leisten. Auch in diesem Neuen Jahr werden wir uns mit Leidenschaft, Beharrlichkeit, Offenheit und Engagement für unsere Gemeinde einsetzen. Nicht, weil im Februar wieder Wahlen sind, wir haben dies auch bisher in der Gemeindekommission, im Schulrat und in der Sozialhilfebehörde getan. Sie als Wähler/-innen haben uns den Auftrag dazu gegeben und uns dabei unterstützt. Bei den Nationalratswahlen im letzten Herbst haben Sie gezeigt, dass Sie unsere Politik schätzen und uns in einem solchen Ausmass Ihre Stimme gegeben wie noch nie zuvor, anders als im gesamtschweizerischen Trend. So sind wir zuversichtlich, auch bei den kommenden Gemeinderats- und Gemeindekommissionswahlen auf Ihre Unterstützung zählen zu dürfen.

Dieses Engagement soll aber nicht nur Arbeit und Pflicht sein, es soll auch gefeiert werden. So stossen wir am 10. Januar, ab 17 Uhr auf dieses Neue Jahr an und laden Sie herzlich ein zum Neujahrsapéro der Grünen BS und BL: im Café Mondial, Freilagerplatz 10, im Dreispitzareal in Münchenstein (Eingang beim Cafe Frank im ersten Stock). Als Grüne Münchenstein sind wir besonders stolz darauf, die Grünen BS und BL in unserer Gemeinde begrüssen zu dürfen, an einem Ort, der im Moment wohl am deutlichsten zeigt, wie sich unsere Gemeinde verändert und wie Zusammenarbeit über die Gemeindeund Kantonsgrenzen hinaus der einzig gangbare Weg ist. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

GEMEINDEWAHLEN 2016

Bedürfnisse der Bevölkerung Seit dem Beginn des letzten Jahres ist die SP nicht mehr in der Kantonsregierung vertreten. Auf der anderen Seite hat die FDP nicht nur einen Sitz gewonnen, sondern hat Maurice Koller auch im Landrat (SP) zugelegt. Dazu behauptet David Meier, Präsident der FDP Münchenstein, im letzten Wochenblatt, dass man für einen Wahlsieg parteipolitische Interessen dem Willen der Bevölkerung unterordnen muss. Jetzt, knapp 200 Tage nach Amtsantritt der neuen Regierung, zeigt sich uns ein neues Bild. Eine sogenannte Finanzstrategie sorgte dabei anfangs Juli für Entsetzen. FDP-Regierungsrätin und Sparkönigin Monika Gschwind wollte damit den Schuldenberg verkleinern. Grössere Klassen, weniger Lohn für Lehrperso-

nen und einen signifikanten Abbau der Freifächer sind nur ein Teil dieses desaströsen Sparpaketes. Nicht nur die Bildung, sondern der ganze öffentliche Sektor ist unter Beschuss. Der U-Abo Preis soll in die Höhe getrieben werden und der Nachtzuschlag wieder eingeführt werden. Das alles mit der Aussage, dass man manchmal auch Massnahmen durchziehen müsse, die schmerzen würden. Allerdings weiss auch die momentane Regierungsrätin, dass es nicht das teure Schulwesen und der öffentliche Verkehr sind, die die Schulden in die Höhe trieben, sondern die miserable Wirtschaftsoffensive der letzten Jahre und die Steuerpolitik der Bürgerlichen. Doch dieses Eingeständnis würde gegen die parteipolitischen Interessen verstossen, und wie man sieht, sind für die FDP jene Interessen wichtiger als der Willen der Bevölkerung. Maurice Koller Gemeindekommissionskandidat SP

Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.


MÜNCHENSTEIN

Wir wünschen Ihnen allen ein gesundes und glückliches neues Jahr und nur das Beste für 2016. Ab dem 4. Januar 2016 haben wir unsere Telefonzeiten für Sie erweitert. Sie erreichen uns: Montag – Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr 14.00 – 16.30 Uhr Ihr Team Spitex Birseck Spitex Birseck, Geschäftsstelle Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein Telefon 061 417 90 90, Fax 061 417 90 99 www.spitex-birseck.ch

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Fahrzeugmarkt

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Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0001 Bauherr: Jauch Martin – Adresse: Rebenweg 17, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Aussendämmung, Fensterersatz und Ersatz gedeckter Sitzplatz – Bauplatz: Rebenweg 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2100 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0002 Bauherr: Baumgartner Roland und Andrea – Adresse: Mattenweg 30, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Steingarten mit Bachlauf – Bauplatz: Mattenweg 30 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2822 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0003 Bauherr: Vögtli Festhallenvermietungs AG – Adresse: Rainweg 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Gebäude und Neubau Lagerhalle – Bauplatz: Gempenstrasse 52 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1619 / 1620 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 7. Januar 2015 Einsprachefrist bis: 21. Januar 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Ausschreibung der Stelle für das das Gemeindevizepräsidium 2016–2017 und Einberufung der Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Dornach zum Urnengang vom 28. Februar 2016 Aufgrund des Wegzuges von Vizepräsident Roger Dahinden, wird die Stelle für das Gemeindevizepräsidium per Ende April 2016 frei. Gestützt auf § 30 Abs. 1 lit. c des Gesetzes über die politischen Rechte vom 1.1.1997 erfolgt die Einberufung der Wahlberechtigten der Einwohnergemeinde Dornach mit gleichzeitiger Ausschreibung der Stelle. Die Wahl für das Gemeindevizepräsidium erfolgt gemäss §§ 41 ff und 113 ff des Gesetzes über die politischen Rechte nach dem Majorz-Wahlverfahren.

1. Ausschreibung / Einberufung Am 28. Februar 2016 finden in der Gemeinde Dornach die Erneuerungswahl des Gemeindevizepräsidenten/der Gemeindevizepräsidentin, für die Amtsperiode 2016–2017 statt. Die Wahl- und die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Dornach sind zu diesem Urnengang vom 28. Februar 2016 aufgerufen.

2. Wählbarkeitsvoraussetzung Wählbar sind alle im Stimmrechtsverzeichnis der Einwohnergemeinde Dornach erfassten Personen, welche sich innert Frist zur Wahl angemeldet haben.

Anerkennungspreis für Musiker, Humanist und Carchauffeur

Für die Vizegemeindepräsidentenwahl ist nur wählbar, wer Mitglied des Gemeinderates ist (§130 des Gemeindegesetzes).

3. Anmeldung Die Wahlvorschläge sind auf dem amtlichen Formular aufzuführen, welches bei der Gemeindeschreiberin bezogen werden kann. Es können sich nur Kandidaten oder Kandidatinnen an der Wahl beteiligen, die sich innert Frist angemeldet haben. Die Wahlvorschläge für das Gemeindevizepräsidium müssen gemäss § 43 GpR von mindestens 10 Stimmberechtigten mit politischem Wohnsitz in der Gemeinde Dornach unterzeichnet sein. Die Anmeldung hat bis spätestens Montag, 18. Januar 2016, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung Dornach zu erfolgen.

4. Wahlpropaganda-Material Die Wahlpropagandaschrift darf (gefaltet) höchstens das Format A5 aufweisen und nicht mehr als 50g wiegen. Loses Material ist in die Propagandaschrift einzulegen. Das Wahlpropagandamaterial muss bis spätestens Montag, 25. Januar 2016, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Dornach eingetroffen sein. Am Violoncello so sicher wie am Steuer eines Reisecars: Lukas Greiner, Anerkennungspreisträger 2015. 5. Zustellung an die Stimmberechtigten Die Gemeinde ist verpflichtet, das Wahlmaterial und das frist- und formgerecht eingereichte Wahlpropagandamaterial den Stimmberechtigten unentgeltlich zuzustellen. Die Zustellung an die Stimmberechtigten erfolgt bis Samstag, 6. Februar 2016.

6. Stimmabgabe Sobald die Stimmberechtigten das amtliche Wahlmaterial erhalten haben, können sie bis Samstag, 27. Februar 2016, 18.00 Uhr, brieflich wählen (Briefkästen bei der Gemeindeverwaltung, beim Bahnhof Dornach-Arlesheim, bei der Busstation Goetheanum und bei der Busstation Apfelsee).

7. 2. Wahlgang Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am 5. Juni 2016 statt. Gemeindepräsidium

Weihnachtsbaumabfuhr Am Mittwoch, 13. Januar 2016 findet eine Gratisabfuhr für Weihnachtsbäume statt. Bitte achten Sie darauf, dass sich kein Schmuck mehr am Baum befindet. Besten Dank für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Der Cellist und Musikschullehrer Lukas Greiner hat von der Einwohnergemeinde den mit 3000 Franken dotierten Anerkennungspreis 2015 erhalten. Sein Wirken im Bereich der Jugendmusikförderung ist vorbildhaft. Thomas Brunnschweiler

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er mit Lukas Greiner spricht, dem begegnet ein feinsinniger, gebildeter und aufmerksamer Mensch. Obwohl er für die Jugendmusikförderung und die Völkerverständigung durch Musik Enormes geleistet hat, ist der Mann mit den blauen Augen bescheiden geblieben. Lukas Greiner wurde 1958 in Basel geboren. Schon mit zehn Jahren begann er Cello zu spielen, besuchte die Steiner-Schule und schloss das Studium des Violoncellos mit dem Lehrdiplom und 1982 mit dem Solistendiplom ab. Bis zu seiner

Grünabfuhr Am Mittwoch, 13. Januar 2016 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Hilfe für Kosovo Man kann auch mit Fug und Recht sagen, dass Greiner als guter Geist das Jugendorchester von Kosovo am Leben erhalten hat. Mit seinen Spenden- und Sammelaktionen konnte er auch immer wieder Transporte mit noch gut erhaltenen Klavieren ins musikalisch unterversorgte Land organisieren. Dabei halfen ihm kosovarisch-stämmige Schweizer. Dornach kann auf seinen Preisträger stolz sein.

Umzug und Guggen jetzt zusammen im Komitee

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

für Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger des Jahres 2015, sowie für die Einwohnerinnen und Einwohner von Gempen Montag 11. Januar 2016 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Obergeschoss, Gempen Seit einigen Jahren bietet die Gemeinde Gempen einen Neujahrsapéro an, welcher für die gesamte Bevölkerung offen steht. Es ist vor allem für Neuzuzüger die Gelegenheit, die Behörden, die Verwaltung, die Vereine, andere Einwohner und das Leben im Dorf kennen zu lernen.

Rege Reisetätigkeit Seit 2003 steht Greiner dem Jugendorchester der Musikschule vor. Im Jahr 2016 wurde der Verein zur Förderung des Jugendkammerorchesters Birseck/Dorneck gegründet. Damit kamen aus Stiftungen namhafte Beträge zusammen, welche grössere Projekte möglich machten. Die grenzüberschreitende Reisetätigkeit mit dem Jugendorchester verdankt sich einem Zufall. 2004 besuchten Greiners den Schwiegervater auf Sizilien und wurden dabei dort mit einem Musiklehrer bekannt. Das liess in Greiner den Gedanken reifen, mit seinen jugendlichen Musikern Tourneen zu absolvieren. Unterdessen kamen zwölf Reisen zustande, sieben nach Italien/Sizilien, vier in den Kosovo und eine in beide Regionen. 2005 fand die erste Reise mit rund 50 Personen statt. Sie dauerte

zwei Wochen und umfasste neun Konzerte. Übernachtet wurde in Zelten. Da der Transport immer mit hohen Kosten verbunden war, entschloss sich Lukas Greiner, mit 45 Jahren innerhalb eines Jahres die Lastwagen-, Sattelschlepper- und Reisecarprüfung zu machen. Vor zwei Jahren führte die Italientournee von Bologna über Ascoli Piceno und Neapel bis Palermo. Dabei waren auch 20 Studentinnen und Studenten aus dem Kosovo mit dem Dirigenten Kushtrim Gashi. Greiner legt Wert darauf, jeweils ortstypische Musikstücke einzubeziehen. Die Reisen tragen laut Greiner auch zum Abbau von Vorurteilen und von einseitigen Weltanschauungen bei.

DORNACHER FASNACHT

Amtliche Publikationen Einladung zum Neujahrsapéro

Heirat war Greiner als Solist in ganz Europa unterwegs und konnte auf sein Repertoire aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne zurückgreifen. Seine Lehrtätigkeit an den Musikschulen Birsfelden, Binningen/Bottmingen und Dornach umfasst Cellounterricht, Musiktheorie und -geschichte.

FOTO: BRUNNSCHWEILER

Wir möchten mit Ihnen anstossen und freuen uns auf bereichernde Gespräche. Der Gemeinderat Gempen

Baugesuch Bauherr: Kurt Hofmeier, Kunisrütti 170, 4438 Langenbruck – Bauobjekt: Erweiterung von best. Weidezaun und Tor Einbau – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Schartenmattweg 6, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5226 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 21.1.2016 Baukommission Gempen

Take it easy! Das Sujet der diesjährigen Fasnacht. Das neu gegründete Komitee Dornacher Fasnacht fasst die Planung und Durchführung des Guggen-Konzerts und des Fasnachtsumzugs in Dornach zusammen. Man darf sich auf ein grosses Guggen-Konzert und einen Umzug mit mehr Teilnehmern als in den Vorjahren freuen. So spielen 10 Guggen am Schmutzigen Donnerstag auf dem Nepomukplatz. Am Fasnachtsumzug vom 13. Februar haben sich bereits 437 Aktivfasnächtler an-

gemeldet – und die Anmeldefrist läuft noch. In einer ausserordentlichen Generalversammlung hat das Umzugskomitee Dornach (Umkodo) seinen Namen auf Komitee Dornacher Fasnacht geändert. Grund dafür ist hauptsächlich die Zusammenarbeit mit dem OK des Guggen-Konzerts. Alain Ulmi, Organisator des Dornacher Guggen-Konzerts, wurde im Komitee Dornacher Fasnacht aufgenommen. So können die Aktivitäten besser koordiniert werden. Auch erhält Alain Ulmi, der das Guggen-Konzert zuletzt alleine geplant und durchgeführt hatte, Unterstützung von Gleichgesinnten. Der Ansturm auf das Guggenkonzert war gar so gross, dass bereits im Dezember keine weiteren Anmeldungen angenommen werden konnten. Das Guggenkonzert in Dornach findet im 2016 bereits zum zehnten Mal statt. Wiederum am Schmutzigen Donnerstag, 4. Februar, auf dem Nepomukplatz. Am Fasnachtsumzug werden diverse Guggen aus der Region, aber auch aus anderen Teilen der Schweiz sowie aus dem grenznahen Ausland erwartet. Aufgrund des grossen Ansturmes können keine weiteren Guggen mehr teilnehmen. Jedoch sind Anmeldungen von Schissdräckzygli oder Wagencliquen weiterhin willkommen und erwünscht. Der Umzug erfreut die Einwohner von

Dornach und Besucher aus der Umgebung am Samstag, 13. Februar. Auch für Nachwuchsfasnächtler soll etwas geboten werden. Das Komitee Dornacher Fasnacht freut sich, dass nach dem letztjährigen Ausfall der Kinderumzug im 2016 wieder stattfindet. Auch ist anschliessend der Kindermaskenball geplant. Die Organisation für diese Anlässe verbleibt bei der Benjamin Jutzi, Obmaa Schule. Komitee Dornacher Fasnacht


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

DIE POLIZEI MELDET

JUBILÄUM

Rentnerin zu Hause überfallen

Hoher Besuch aus Solothurn zum 100. Geburtstag

Blumentrick: Unter dem Vorwand, diese Pflanze auszuliefern, gelangte die Täterin FOTO: ZVG in die Wohnung. WoB. Am Montag, kurz vor 16 Uhr, klingelte eine unbekannte Täterin mit einem Blumentopf in der Hand an der Haustür einer Wohnung in Oberdornach. Unter dem Vorwand, diesen ausliefern zu müssen, gelangte sie in die

Wohnung der Rentnerin. Dort zog die Unbekannte eine Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld und Bankkarten. Da die Rentnerin wenig Bargeld und keine Bankkarten zu Hause hatte, sperrte die Unbekannte die Rentnerin im Badezimmer ein und ergriff ohne die mitgebrachte Pflanze und ohne Diebesgut die Flucht. Die unverletzte Rentnerin verliess durch das Fenster das Badezimmer und alarmierte sofort die Polizei. Trotz unverzüglich eingeleiteter Fahndung konnte die Täterin entkommen. Verletzt wurde niemand. Die unbekannte Frau ist zirka 160 cm gross. Sie trug zur Tatzeit einen dunklen, taillierten, knielangen Wintermantel, eine graue Wollmütze und einen orangeroten Schal. Sie sprach Hochdeutsch. Personen, welche verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Angaben zur Identität der Unbekannten oder der Herkunft der mitgebrachten Pflanze (siehe Foto) machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn, Dornach, Tel. 061 704 71 11, in Verbindung zu setzen.

WoB. Am 30. Dezember fand in Dornach ein ganz spezielles Fest statt. Klara Heinzelmann-Felber durfte an jenem Mittwoch ihren 100. Geburtstag feiern. Dutzende von Verwandten, Freunde, Bekannte und Nachbarn fanden sich deshalb am Bruggweg 18 ein, wo die Jubilarin seit 1938 zu Hause ist und wo sie auch zusammen mit ihrem Ehemann Ernst bis Ende der 1960er-Jahre eine Bäckerei-Konditorei mit Café betrieben hatte. Bereits am Tag zuvor klingelten erste Gratulanten an der Haustür der rüstigen Dornacherin. Landammann Roland Heim und Staatsschreiber Andreas Eng, begleitet von Standesweibel Andreas Hofer, überbrachten ihr die besten Glückwünsche des Kantons Solothurn. Als Geschenk hatten sie einen Blumenstrauss sowie einen feudalen Polstersessel mit dabei. Den Glückwünschen schloss sich auch der Dornacher Gemeindepräsident Christian Schlatter an. Bewirtet von Tochter Ruth und Enkelin Jacquelin, gab Klara Heinzelmann anschliessend in gemütlicher Runde am

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Jubilarin und Gratulanten: Klara Heinzelmann, umgeben von (v. l.) Standesweibel Andreas Hofer, Landammann Roland Heim, Ruth Buchmann, Jacqueline Buchmann, Gemeindepräsident Christian Schlatter und Staatsschreiber Andreas Eng. FOTO: THOMAS KRAMER grossen Esstisch noch die eine oder andere Anekdote aus ihrem reichen Leben zum Besten, dazu genoss man Schwarz-

bubenkirsch, Dornacher Blauburgunder, Kaffee und – natürlich – selbst gebackene Schwarzwäldertorte.

PARTEIEN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 8. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Katharina u. Johann Baumgartner-Troxler und Maria Käppeli-Schupp Samstag, 9. Januar 9.00 Taufelternzmorge Sonntag, 10. Januar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 13. Januar 9.00 Frauengottesdienst, anschl. Beisammensein im Pfarreisaal 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 8. Januar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt, Dornach. Mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori Sonntag, 10. Januar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Noëmi Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: 17. Januar Sonntags, von 10.00 bis 11.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Samstag, 9. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 9. Januar 14.30 Aussendung der Sternsinger Sonntag, 10. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 14. Januar 12.00 Mittagstisch im Hobelträff 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Jahrzeitmesse für Hedwig Vögtli-Vögtli und Alma Vögtli-Müller

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 10. Januar 9.00 Wortgottesfeier Danach jeden Sonntag um 9.00 Wortgottesfeier

Die FDP sendet Neujahrswünsche! Das neue Jahr 2016 ist da! Ausgesendet sind alle Wünsche wie: Friede, Gesundheit, Arbeit, Toleranz und Fortschritt. Den aufkommenden Gefährdungen zum Trotz hofft man, dank Weitblick unseren Behörden, von Nöten und Anschlägen verschont zu bleiben. Mit zwischenmenschlichen Begegnungen versucht man, die turbulenten Zeiten und die Katastrophen zu begegnen. Bei der Bewältigung dieser schändlichen Katastrophe helfen viele Bürgerinnen und Bürger tatkräftig mit. Gleichzeitig diffamieren gewisse «Christen», um politisches Gewicht zu

gewinnen, Vertriebenen, Opfer und Helfer mit schlüpfrigen Lügen und skandalösen Vergleichen! Die neue schnelllebige Zeit mit ihren vorschnellen Entscheiden und ausgabefreudigen Einstellungen ist «in» geworden. Die übereilte Ausgabe unserer gemeinsamen Wertschöpfungen wird zur Gewohnheit und ist höchst gefährlich. Die Ausgaben sind zukünftig im Einklang mit den Einnahmen zu stellen. Sparsamer, überlegter Umgang mit dem anvertrauten Kapital, besonnenen Ausgaben, langzeitige Planungen der nötigen Infrastrukturen führten zum heuti-

gen Wohlstand. Wer diese Forderung im Winde schlägt, handelt unverantwortlich. Die ausgewogen FDP-Politik hat unsere Partei im Jahre 2015 den verdienten Erfolg beschert. Dank strenger Arbeit und klarem Handeln haben wir die Anerkennung der Bevölkerung erhalten. Wir sagen herzlichen Dank dafür! Zum Beginn des neuen Jahres wünschen wir allen Leserinnen und Leser dieser Zeitung Gesundheit, Glück und Freude für das neue Jahr. Gérald Donzé, Aktuar, www.fdp-dornach.ch

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft

unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

4143 Dornach

Die FDP-Ortspartei wünscht allen Leserinnen und Lesern dieser Zeitung ein gutes neues 2016!

Montag, 1. Februar 2016, um 15.00 Uhr im Amthaus Breitenbach, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch:

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AGENDA

Donnerstag, 7. Januar 2016 Nr. 01

Reinach  Fastival. Guggenfest. Weiermatthalle. 20 Uhr.

Sonntag, 10. Januar Dornach  Steinklang 3: «Compagnia Tiziana Arnaboldi» & «Duo Weyeneth-Zampar». Steinklanginstrumente, Tanz-Performance. Beginnend mit «Klang-Kids»: Die Konzerte beginnen mit themenbezogenen Klangperformances von Schülern verschiedener Musikschulen der Region. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 17 Uhr.

Donnerstag, 14. Januar Dornach  Premiere: «Gift» – Eine Ehegeschichte von Lot Vekemans. Zusammenarbeit mit Theater Garage, Basel. Spiel: Serena Wey, Jörg Schröder; Bühne: Heini Dalcher. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Lichtspur». Bilder von Elisabeth Schmid-Nguyen. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8–20 Uhr; Haus Lukas: Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis 10 Januar.

Steinklang 3: Compagnia Tiziana Arnaboldi und Duo Weyeneth-Zampar. neuestheater.ch in Dornach.

Freitag, 8. Januar Arlesheim  Film im Stärne: Theeb, von Naji Abu Nowar, Jordanien 2014. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Münchenstein  Community in Progress: «Hacking Social Reality». Performance. In Kooperation mit dem Theater Basel. Inszenierung und Projektleitung: Kevin Rittberger.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 24. Dezember 2015

HeK, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 19.30 Uhr. Reinach  Fastival. Guggenfest. Weiermatthalle. 20 Uhr.

Samstag, 9. Januar Aesch  Blagetten-Usgoob. Schlossplatz. Ab 17.15 Uhr.

Münchenstein  Eunjin Kim: «Flüssig und fest». Aquarellpigmente auf Leinwand. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstrasse 71. Di–Fr, 9–12, 14–18; Sa, 9–12 Uhr. Bis 9. Januar.  «Bestiaire». Objekte von RaymondEmile Waydelich. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr. Bis März 2016.  Regionale 16. Zeitgenössische Kunst aus der trinationalen Region. HeK, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 10. Januar.  «Future Present». Zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Dornach  Tango Argentino. Milonga. Café Colori, Neue Heimat 8. 19.30 bis 22 Uhr. Münchenstein  Konzert im Dunkeln. Jazzgitarrist Sandro Schneebeli und Multiinstrumentalist Max Pizio spielen Musik aus aller Welt auf Instrumenten aus aller Welt: im Dunkeln. Fahrbar, Walzwerkareal. 18 Uhr und 21 Uhr.

Leo Bormans: «Hoffnung. The World Book of Hope. Der wahre Schlüssel zum Glück» Dumont Verlag 2015

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 11. Januar 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Serenade

Dornach  «Weihnachts-Motive». Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. 21. 12.–6. 1. tägl. 10–18 Uhr; 7. 1.–24. 1. Mo–Fr 8.30–18 Uhr / Sa/So 14–18 Uhr. Bis 24. Januar.

ZVG

Verena Bühler Mattweg 155 4144 Arlesheim

Lösung 52/2015:

 «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Was lässt uns hoffen? Was bewirkt das Prinzip Hoffnung? Welche entscheidende Rolle spielt Hoffnung in Krisen? Und was hat Hoffnung mit der Farbe Grün zu tun? Über 100 Psychologen, Soziologen und Philosophen aus der ganzen Welt teilen mit uns ihre Erkenntnisse zum Phänomen Hoffnung: von der Kraft einer zuversichtlichen Geisteshaltung, der positiven Wirkung von Hoffnung auf das Selbstvertrauen bis hin zu Ratschlägen für mehr Hoffnung im Alltag. Dieses Buch zeigt, wie wir Hoffnung gezielt für ein glücklicheres Leben nutzen können. «Hoffnung. The World Book of Hope» schliesst an den Erfolg von «Glück» und «Liebe» an. Es versammelt das Wissen einer internationalen Riege von Forschern verschiedenster Fachrichtungen, die fundiert Auskunft geben über ein von Mythen besetztes Thema. Die Botschaft: Hoffnung ist der wahre Schlüssel zum Glücklichsein.

1.

1. MERCEDES RENÉ GOSCINNY, ALBERT UDERZO, JEAN-YVES FERRI, KORZENIOWSKI-KNEULE: 111 Orte in Basel, die man DIDIER CONRAD: gesehen haben muss, Asterix. Der Papyrus des Stadtführer, Emons Verlag Cäsar, Comic, 2. Reinhardt Verlag BASEL GEHT AUS! 2016: 2. 100 Restaurants neu HELEN LIEBENDÖRFER: getestet, Restaurantführer, Des Kaisers neue Socken, Gourmedia Historischer Roman, 3. Reinhardt Verlag MICHAEL BAHNERTH: 3. Marieli Colomb. Eine biografische Reise, Biografie, DONNA LEON: Reinhardt Verlag Endlich mein. Commissario Brunettis vierundzwanzigster 4. UELI MÄDER: Fall, Krimi, Diogenes Verlag macht.ch. Geld und Macht in der Schweiz, Politik, 4. Rotpunktverlag HANSJÖRG SCHNEIDER: 5. Hunkelers Geheimnis. GIULIA ENDERS: Der neunte Fall, Krimi, Darm mit Charme Diogenes Verlag Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, 5. Ullstein Verlag LETA SEMADENI: 6. Tamangur, Roman, Prozentbuch Basel 15/16 Rotpunktverlag Mit 87 Gutscheinen Gutscheinbuch, 6. pro 100 network MONIQUE SCHWITTER: 7. Eins im Andern, Roman, Essen gehn! Droschl Verlag Basel 2015/2016 7. Gutscheinbuch, René Grüninger PR Zürich J. J. ABRAMS, DOUG DORST: 8. S.– Das Schiff des Theseus MICHAEL KOSCHMIEDER Roman, Kiepenheuer & IRIS KÜRSCHNER Witsch Verlag FREDDY WIDMER: 8. Wandern in der Stadt Basel, Wanderführer, UMBERTO ECO: Rotpunktverlag Nullnummer, Roman, 9. Hanser Verlag RAOUL WEIL: 9. Der Fall Weil FRANZ HOHLER: Wie mein Leben in den Fängen der US-Justiz zum Ein Feuer im Garten, Albtraum wurde, Politik, Erzählungen, Wörterseh Verlag Luchterhand Verlag 10. 10. OLIVER GUT: ANNE GOLD: Marco Streller – Der König Das Lachen des Clowns, von Basel, Biografie, Krimi, Reinhardt Verlag Stämpfli Verlag

20160107 woz wobanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | 2016: Das fängt ja gut an …: Liebe Leserinnen und Leser, wir hoffen, das...