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Donnerstag, 17. Dezember 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 14 Region 7/12/13 Agenda 18 Szene 19

Neue Ausstellung KÜCHEN – BAD & BÖDEN

AKTION! Parkett schleifen und versiegeln

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 51, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 7

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Grund zum Feiern

Die Besten

Nach Abschluss des Gedenkjahres «Die Eidgenossen kommen» zieht Landammann Urs Hofmann Bilanz.

Am letzten Sonntag haben sich besten Chlausklöpfer der Region miteinander gemessen. Fast 200 Teilnehmende pilgerten nach Schafisheim.

Polarlichter für immer festhalten

Salzkorn Weg des geringsten Widerstandes

Jedes Jahr reist Fotograf Fabio Confessore nach Norwegen, um sich die Polarlichter anzuschauen. Mit nach Hause bringt er jeweils nicht nur Erinnerungen, sondern auch eine Unmenge an Bildern. Doch genug hat er noch lange nicht vom Naturschauspiel.

www.wirz-kuechen.ch 5504 Othmarsingen Telefon 062 896 20 20

Selina Berner

S

ie schlängeln sich in unterschiedlicher Intensität leuchtend über den klaren Nachthimmel. Verschwinden plötzlich an einem Ende wieder, nur um an einem anderen abermals in neuen Formen ihre Bahnen zu ziehen. Meistens sind sie grün, teilweise aber auch rot. Die Polarlichter, ein Naturspektakel, das es in unseren Breitengraden nicht gibt. Aus diesem Grund reist Fabio Confessore, Fotograf und Eigentümer der Mediadom AG Lenzburg, seit neun Jahren immer wieder gen Norden. Ende Dezember zum 11. Mal. Zwischen zwei und vier Wochen verbringt er jeweils in Norwegen, um das Naturphänomen zu beobachten und mit Fotos festzuhalten. «Ich bin einfach total fasziniert von den Polarlichtern. Es ist schon eine kleine Sucht», sagt Confessore lachend. Zwei Stunden zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang Die Reisen nach Norwegen sind die einzigen Ferien, die sich der Fotograf pro Jahr gönnt. Und anstatt Badekleider fürs Wellnessen einzupacken, braucht der 41-Jährige seine Reisekilos lieber für seine Fachausrüstung. Zwei bis drei Kameras nimmt er jeweils mit, dazu bis zu zehn Objektive. Mit diesem Equipment ist Confessore auf alles vorbereitet. Er fotografiert Wildtiere wie Luchse, Wale

Polarlicht in Tromsø (Norwegen). oder Elche, und dann eben die Polarlichter. Um die Lichter zu sehen, muss er aber nicht bis spät am Abend warten. Von Ende November bis Ende Januar ist nämlich Polarnacht-Zeit in Norwegen und währenddessen wird es dort nie richtig hell. So geht die Morgendämmerung nach einem schummrigen Sonnenaufgang kurz vor der Mittagszeit nahtlos über in die Abenddämmerung. Die Sonne lässt sich dabei nie richtig blicken. Confessore überprüft am Morgen als Erstes die aktuellen Wettersatelliten-Daten, denn um die Polarlichter sehen zu können, braucht es einen klaren Himmel. Ist dieser am Nachmittag bzw. gegen Abend gegeben, packt er seine Sachen. Vor den Polarlichtern fotografiert er aber zuerst die Wildtiere, die ihn ebenso reizen, weil: «Es ist nicht wie bei uns im Zoo. Die Tiere sind wirklich in ihrer natürlichen Umgebung, und wenn ich das Foto zum richtigen Zeitpunkt nicht hinbekomme, dann wars das für eine lange Zeit.» Reisegruppe der Polarlicht-Fotografen Confessore reist aber nicht alleine. Er bietet die Reise auch Fotografen und Laien an, die ihn begleiten möchten. Ihnen zeigt er den richtigen Umgang mit

Foto: Fabio Confessore

der Kamera, damit auch sie selbstständig Polarlichter fotografieren können. Er selbst ist routiniert, weiss, wann er was, wo und wie umstellen muss. Deshalb seien es trotzdem Ferien, auch wenn er in einer Gruppe reist und Ansprechpartner Nr. 1 bei Problemen ist. Er geniesst die Zeit, die Natur und natürlich vor allem die geschossenen Bilder: «Es ist jedes Jahr etwas anderes, gerade bei den Polarlichtern. Ein Naturschauspiel, das nicht alltäglich ist. Und die Fotos, die sind einfach der Wahnsinn.» Weitere Informationen zu den Polarlicht-Reisen von Fabio Confessore unter www.aurora-reisen.ch

Fabio Confessore

Physikalisch gesehen, ist der «Weg des geringsten Widerstandes» die Strecke, die mit dem kleinsten Energieaufwand von A nach B führt. Wenn die Peter Buri Wendung sinnbildlich verwendet wird, kann Energie- durch Zeit-, Kraft-, Nerven- oder sonstigen Aufwand ersetzt werden. Nicht jedoch, wenn es in Lenzburg um den Weg von A wie Aabachbrücke nach B wie Bahnhofstrasse geht; oft braucht es hierfür sehr viel Zeit, Kraft(stoff) und Nerven. In diesen Tagen wird das Jubiläum zehn Jahre Kernumfahrung gewürdigt. Ein Strassenbau- und Stauwerk, das paradoxerweise viel mit dem Weg des geringsten Widerstandes zu tun hat. Als die Umfahrungsspanne Ringstrasse Nord an der Urne scheiterte, suchte man die engst mögliche Um- respektive Durchfahrungslösung; vor allem auch weil der Widerstand beziehungsweise der politische Energieaufwand bei einem weiträumigeren und weitsichtigeren Regionalkonzept zu gross gewesen wäre. Beim Bau der Kerndurchfahrung wählte man – wiederum um Widerstände zu verringern – die niveaugleiche Querung der Bahnhofstrasse. Eine im Gesamtkonzept vorgesehene neue Brücken- und Strassenverbindung zwischen Himmelrych und Seonerstrasse wurde – von wegen befürchtetem Widerstand – zurückgestellt. Auf ein ganzheitliches (Alt-)Stadtentwicklungskonzept verzichtete man und wertete stattdessen – nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes – die umfahrene Altstadt mit schwarzen Teerflächen, Pollern und Parkhausplätzen auf. Fazit nach zehn Jahren: Die Rathausgasse kämpft heute als Einkaufsgasse ums Überleben, die neue Brücke zur Seonerstrasse und die Schliessung der Ring-StrasseNord-Spange kommen trotzdem und das regionale Verkehrschaos harrt auf Jahrzehnte hinaus einer Lösung. Lehre für die Zukunft: Auf dem Weg des geringsten Widerstandes eingesparter politischer «Energieaufwand» kann langfristig teuer zu stehen kommen. Peter Buri, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Dezember 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches AMMERSWIL

Ersatzwahl 5600 Lenzburg Telefon 062 888 13 88 r.widmerag@bluewin.ch, www.rwidmer.ch Unser Geschäft bleibt über die Festtage vom 21. 12. 2015 bis 1. 1. 2016 geschlossen!

teilt Ihnen mit:

Wir wünschen unserer geschätzten Kundschaft fröhliche Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.

Das Stadtbauamt

dass die Kehrichttouren über die Weihnachtsund Neujahrstage wie gewohnt stattfinden. Die Grüngutabfuhr wird ab 21. Dezember 2015 bis und mit 8. Januar 2016 nicht stattfinden. Ab Montag 11. Januar (Woche 2), wird alle 2 Wochen bis Ende Februar (gerade Wochen) die Grüngutabfuhr stattfinden. Ab Montag, 29. Februar, findet die Grüngutabfuhr wieder wöchentlich an den gewohnten Abfuhrtagen statt. Die Sammelstelle Werkhof bleibt am Freitag 25. Dezember, und Samstag, 26. Dezember 2015 sowie Freitag, 1. Januar, und Samstag 2. Januar 2016, geschlossen. Das Stadtbauamt wünscht Ihnen schöne Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Forstdienste Lenzia aktuell Weihnachtsbaumverkauf Frische Nordmanns- und Rottannen aus FSC-Produktion im Angebot am: Samstag, 19.12., 10.00–12.30 Uhr Dienstag, 22.12., 16.30–18.30 Uhr Donnerstag, 24.12., 8.30–10.30 Uhr («Last minute») im Forstwerkhof Lenzia (Werkhofstr. 12) Abholmarkt (Holzshop) gleichzeitig für: • Cheminéeholz und Finnenkerzen • Dekorationsäste und Holzschnitzel Forstdienste Lenzia Garten-, Sicherheits- und Spezialholzerei bei Käfer-, Pilzbefall oder Wipfeldürre, Gehölz- und Biotoppflege, Holzprodukte, Lenzburger Tische und Bänke. www.lenzburg.ch forstbetrieb@lenzburg.ch

116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr Die Schalter der Verwaltungsabteilungen der Stadt Lenzburg sind um die bevorstehenden Feiertage wie folgt geöffnet: Von Donnerstagmittag, 24. Dezember 2015, bis und mit Freitag, 1. Januar 2016, bleiben die Schalter der Stadtverwaltung geschlossen. Ab Montag, 4. Januar 2016, sind die Schalter wieder zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet (8.00 bis 11.45 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr bzw. am Montag jeweils bis 18.00 Uhr). Der Pikettdienst der Kanzlei bei Todesfällen wird in dieser Zeit durch die Regionalpolizei Lenzburg, Telefon 062 886 45 55, wahrgenommen. Der Schalter der Regionalpolizei ist am 24. Dezember 2015 von 8.00 bis 11.45 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Am 25./26. Dezember 2015 bleibt der Schalter geschlossen. Vom 28. bis 31. Dezember 2015 (Schalterschluss am 31. Dezember 2015: 16.00 Uhr) gelten die normalen Öffnungszeiten. Am 1./2. Januar 2016 ist der Schalter geschlossen. Ab dem 4. Januar 2016 gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Lenzburg, im Dezember 2015 Stadtkanzlei Lenzburg

eines Mitgliedes der Steuerkommission vom 28. Februar 2016 für den Rest der der Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Das bisherige Mitglied der Steuerkommission, Fredy Rüttimann, hat per 31. Dez. 2015 die Demission eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat dem Gesuch stattgegeben. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat den Termin für die Ersatzwahl auf das Abstimmungswochenende vom 28. Februar 2016 angesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei Ammerswil bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis zum Freitag, 15. Januar 2016, 11.00 Uhr, eintreffen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Ammerswil, 5. Dezember 2015 Wahlbüro

Gemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 6. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Ammerswil, 16. Dezember 2015 Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf Samstag, 19. Dezember 2015, 10.00 bis 10.45 Uhr, Bauamt (Entsorgungsstelle) Hinweise auch unter «Lenzburg». Forstdienste Lenzia

BONISWIL www.boniswil.ch

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Büros der Gemeindeverwaltung sind ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, bis und mit Sonntag, 3. Januar 2016, geschlossen. Pikettdienst bei Todesfällen besteht während dieser Zeit täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr unter Tel. 062 767 61 20. Ab Montag, 4. Januar 2016, 8.00 Uhr sind wir gerne wieder für Sie da. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start in ein glückliches neues Jahr. Boniswil, 16. Dezember 2015 Gemeinderat

BRUNEGG

HALLWIL

Baugesuch Bauherr: Grundeigent.: Bauobjekt: Bauplatz:

AEW Energie AG, Aarau Margrit Schneider, Brunegg Kleintransformatorenstation Hauptstrasse K395, Bifang Parzelle 115

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 18. Dezember 2015 bis 18. Januar 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 16. Dezember 2015 Gemeinderat

DINTIKON

Öffnungszeiten über die Festtage Die Gemeindeverwaltung bleibt vom 24. Dezember 2015 bis und mit 3. Januar 2016 geschlossen. Am Montag, 4. Januar 2016, sind die Verwaltungsangestellten gerne wieder für Sie da. In dringenden Fällen (insbesondere bei Todesfällen) gibt der Telefonbeantworter (056 616 68 00) Auskunft über den Pikettdienst. Die Entsorgungsstelle bleibt am Samstag, 26. Dezember 2015, und am Samstag, 2. Januar 2016, geschlossen. Dintikon, 16. Dezember 2015 Gemeindekanzlei

DÜRRENÄSCH

Gemeindeverwaltung über die Festtage geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt über die Festtage ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, 11.30 Uhr, bis und mit Freitag, 1. Januar 2016, geschlossen. Ab Montag, 4. Januar 2016, 9.00 Uhr, sind die Büros wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Bei Notfällen oder Todesfällen ist die Gemeindeverwaltung unter Telefon 056 667 36 02 oder 062 891 61 23 erreichbar. Dürrenäsch, 16. Dezember 2015 Gemeinderat

Regelung der Kehrichtabfuhr und der Sammelstelle über die Feiertage Die Kehrichtabfuhr, welche auf Donnerstag, 24. Dezember 2015, fallen würde, wird wie im Entsorgungskalender eingetragen auf Mittwoch, 23. Dezember 2015 vorverschoben. Die Sammelstelle Lindhübelstrasse bleibt an den beiden Samstagen, 26. Dezember 2015, und 2. Januar 2016, geschlossen und ist dafür am Mittwoch, 30. Dezember 2015 17.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 31. Dezember 2015, wird normal durchgeführt. Dürrenäsch, 16. Dezember 2015 Gemeindekanzlei

Weihnachtsbaumverkauf Der Weihnachtsbaumverkauf für Fahrwangen findet gemeinsam mit Meisterschwanden am Samstag, 19. Dezember 2015, statt. Von 10.00 bis 11.30 Uhr können frisch geschlagene Weihnachtsbäume direkt ab der Weihnachtsbaumkultur im Flurenwald, Meisterschwanden, bezogen werden. Sie finden uns bei der Waldhütte in Meisterschwanden (Koordinaten 660 060 / 239 155). Fahrwangen, 16. Dezember 2015 Gemeinderat

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Weihnachten/Neujahr und Meitlitage Die Büros der Gemeindeverwaltung sind über Weihnachten und Neujahr ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, 11.30 Uhr geschlossen. Das Gemeindepersonal ist am Montag, 4. Januar 2016, 8.00 Uhr wieder für Sie da. Am Freitag, 8. Januar 2016, bleiben die Gemeindeverwaltung und die Werke infolge der Meitlitage ebenfalls geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall gibt der Telefonbeantworter unter 056 667 93 40 über die Erreichbarkeit Auskunft. Da der «Meitlimontag» abgeschafft wurde, findet die Kehrichtabfuhr am Montag, 11. Januar 2016, ordentlich statt. Fahrwangen, 17. Dezember 2015 Gemeinderat

Verkehrsbeschränkungen Hallwil Wannemoos in K250 Dürrenäscherstrasse, innerorts – Kein Vortritt Hinweis: Markierung von Warte- und Führungslinien Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 19. Dezember 2015 bis 18. Januar 2016, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 11. Dezember 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Weihnachten/Neujahr Die Büros der Gemeindeverwaltung sind über die Festtage ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, bis und mit Freitag, 1. Januar 2016, geschlossen. Das Gemeindepersonal ist ab Montag, 4. Januar 2016, zu den normalen Öffnungszeiten wieder für die Bevölkerung da. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während den Feiertagen täglich zwischen 9.00 und 10.00 Uhr gewährleistet. Die diensthabende Person kann unter Telefon 062 777 30 10 in Erfahrung gebracht werden. Das Team der Gemeindeverwaltung Hallwil wünscht Ihnen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr.

Kehrichtabfuhr über Weihnachten/Neujahr Die letzte Kehrichtabfuhr im Jahr 2015 findet am Dienstag, 29. Dezember 2015, vormittags, statt. Die erste Abfuhr im neuen Jahr wird am Dienstag, 12. Januar 2016, vormittags, durchgeführt.

Einladung zum Neujahrsapéro mit Bärzelitreiben Der Gemeinderat lädt alle Hallwiler/innen ganz herzlich ein zum Neujahrsapéro am Samstag, 2. Januar 2016, um 11.00 Uhr im Sitzungszimmer OG der Gemeindeverwaltung. Ab 11.30 Uhr serviert die Trachtengruppe in der Turnhalle ein Mittagessen. Anschliessend findet ab 14.00 Uhr das Bärzelitreiben im Dorf (kleine Bärzeli ab 13.30 Uhr) statt. Gemeindeverwaltung

Kehrichtabfuhr über Weihnachten/Neujahr Die Kehrichtabfuhr findet zwischen Weihnachten und Neujahr wie folgt statt: – Donnerstag, 24. Dezember 2015 – Donnerstag, 31. Dezember 2015 Die Abfuhren finden ab 7.00 Uhr im ganzen Dorf statt (nur am Vormittag). Gemeindeverwaltung

Weihnachtsbaumverkauf Auch dieses Jahr findet wieder ein Weihnachtsbaumverkauf statt. Aufgrund der Bauarbeiten beim Friedhofweg. – Samstag, 19. Dezember 2015 (10.00 bis 11.30 Uhr) Forst- und Ortsbürgerkommission freuen sich auf Ihren Besuch! Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten über Weihnachten/Neujahr Die Büros der Gemeindeverwaltung sind über die Festtage, ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, geschlossen. Das Gemeindepersonal ist nach den Feiertagen ab Montag, 4. Januar 2016, gerne wieder für die Bevölkerung da. Reservierte SBB-Tageskarten müssen bis Mittwoch, 23. Dezember 2015, 16.30 Uhr bei der Gemeindekanzlei abgeholt werden. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während der Feiertage täglich zwischen 9.00 und 10.00 Uhr gewährleistet. Die diensthabende Person kann unter Telefon 062 889 03 33 in Erfahrung gebracht werden. Gemeinderat und Personal wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern frohe Festtage sowie ein glückliches und gesundes neues Jahr. Gemeindeverwaltung


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Amtliches NIEDERLENZ

OTHMARSINGEN 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

Baugesuch Bauherrschaft: AKM Generalbau GmbH Hauptstrasse 37 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Zweifamilienhaus mit 2 Doppelgaragen Fabrikgässli, Parzelle Nr. 2115 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 18. Dezember 2015 bis 27. Januar 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Tanner & Co. AG, Industriestrasse 3, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Verwaltungsgebäude ASC (mit Einstellhalle) und 34 Aussenparkplätze, Industriestrasse, Parzelle Nr. 1569 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 18. Dezember 2015 bis 27. Januar 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Werkdienst Für die im Sommer 2016 zu besetzende Lehrstelle als Fachmann Betriebsunterhalt im Bauamt und Wasserversorgung der Gemeinde Meisterschwanden wurde Emanuel Kieser, Beinwil am See, gewählt. Wir gratulieren Emanuel Kieser zur Anstellung und heissen ihn schon heute in Meisterschwanden willkommen. Meisterschwanden, 16. Dezember 2015 Gemeindekanzlei

Neue Sachbearbeiterin der Gemeindekanzlei ab April 2016 Als neue Sachbearbeiterin der Gemeindekanzlei hat der Gemeinderat Frau Ursula Graser aus Dürrenäsch gewählt. Frau Graser wird ihre neue Anstellung am 1. April 2016 antreten. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung freuen sich auf eine angenehme Zusammenarbeit und wünschen ihr schon heute einen guten Start, eine gute Aufnahme bei der Bevölkerung sowie viel Befriedigung bei ihrer neuen Arbeitstätigkeit. Der Gemeinderat

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 5. Januar 2016, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Weihnachtsbaumverkauf Weihnachtsbäume können vom Forstbetrieb Lindenberg bezogen werden. Der Weihnachtsbaumverkauf für Meisterschwanden findet gemeinsam mit Fahrwangen am Samstag, 19. Dezember 2015, statt. Von 10.00 bis 11.30 Uhr können frisch geschlagene Weihnachtsbäume direkt ab der Weihnachtsbaumkultur im Flurenwald, Meisterschwanden, bezogen werden. Sie finden uns bei der Waldhütte in Meisterschwanden (Koordinaten 660 060 / 239 155). Gemeindekanzlei Meisterschwanden

Öffnungszeiten Gemeindehaus während der Festtage Ab Donnerstagmittag, 24. Dezember 2015, bis und mit Freitag, 1. Januar 2016, ist das Gemeindehaus geschlossen. Am Montag, 4. Januar 2016, sind wir gerne wieder für Sie erreichbar. Bei Todesfällen oder sonstigen dringenden Angelegenheiten können Sie eine Nachricht auf dem Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei hinterlegen (056 676 66 66). Zudem bitten wir Sie, direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsinstitut nach Wahl Kontakt aufzunehmen.

12. Neujahrsapéro Am Sonntag, 3. Januar 2016, um 17.00 Uhr findet der traditionelle Neujahrsapéro in der Mehrzweckhalle Eggen, Meisterschwanden, statt. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 23. Dezember 2015 (gemäss separatem Flyer). Dieser Anlass dient dazu, die Bevölkerung im neuen Jahr und im Speziellen die Neuzuzüger in Meisterschwanden zu begrüssen. Der Gemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und viele interessante Begegnungen. Gemeindekanzlei

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass – wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind – die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen. Folgende Person har in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Endrit Balaj, 2000 Steinackerstrasse 8B, 5103 Möriken Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 16. Dezember 2015 Gemeindekanzlei

Weihnachtsbaumverkauf 2015 Samstag, 19. Dezember 2015 von 11.00 bis 14.00 Uhr beim Waldfestplatz in Möriken Familie Briner und die Forstkommission freuen sich, Ihnen auch dieses Jahr wieder ein grosses Angebot an Weihnachtsbäumen in verschiedenen Sorten und Grössen anbieten zu können. Es besteht wiederum die Möglichkeit, sich bei einer gebratenen Wurst vom Grill mit Brot und warmen Getränken sowie einem feinen Dessert die kalten Glieder und die Seele etwas aufzuwärmen. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag wird der ausgewählte Christbaum sicher und ohne Transportprobleme nach Hause gebracht. Die Organisatoren freuen sich, wenn das Angebot rege genutzt wird und möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner zu diesem traditionellen vorweihnachtlichen Anlass begrüsst werden können. Tipp: Wenn Sie Ihren Weihnachtsbaum auf der Terrasse oder auf dem Balkon lagern, bleibt er bis Weihnachten frisch und nadelt weniger, bis er in die Wohnung kommt. Weitere Bäume (jede Grösse) können auf Bestellung bei Familie Briner bezogen werden. Kranz-, Dekorations- und Deckäste können mit Selbstbedienung ab Briner’s Buurehof, Othmarsingerstrasse 31, Möriken, Tel. 062 893 34 87, bezogen werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Forstkommission und Familie Briner

Einladung zum Neujahrsapéro Der Gemeinderat lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner zum Neujahrsapéro vom Sonntag, 3. Januar 2016, 11.30 Uhr, Mehrzweckhalle, ein. Der Gemeinderat freut sich, mit den Einwohnerinnen und Einwohnern in unbeschwerter Atmosphäre auf das Jahr 2016 anzustossen. Gemeinderat Sarmenstorf

Kehrichtabfuhr am 31. Dezember 2015 Am Donnerstag, 31. Dezember 2015, findet morgens eine zusätzliche, auf dem Entsorgungsblatt 2015 nicht aufgeführte,Kehrichtabfuhr statt. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Francesca und Fabio Emmi Im Winkel 14, Anglikon Bauobjekt: Vergrösserung Sitzplatz und Neubau Sichtschutzwand Objektadresse: Zwingsteinweg 22, Parzelle 2072 Gebäude Nr. 1738 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 18. Dezember 2015, bis Montag, 18. Januar 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Weihnachtsbaumverkauf Nutzen Sie die Gelegenheit und kaufen Sie einen schnittfrischen Weihnachtsbaum aus nachhaltiger Aufzucht aus dem Forstgebiet LENZIA am Samstag, 19. Dezember 2015, zwischen 8.30 und 10.00 Uhr beim Werkhof, Stationsweg 8. Die Bäume werden auf Wunsch in Transportnetze verpackt. Zum Aufwärmen wird Glühwein und Tee gratis ausgeschenkt. Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf Samstag, 19. Dezember 2015, 8.30 bis 10.00 Uhr, Bauamt (Werkhof). Hinweise auch unter «Lenzburg». Forstdienste Lenzia

Cholechäller Kultur Niederlenz, Korrektur Die Cholechällergschichte mit Jörg Bohn finden am Freitag, 18. Dezember 2015, 19.00 Uhr im Cholechäller statt. Fälschlicherweise sind diese teilweise auf Samstag, 19. Dezember 2015, 10.00 Uhr publiziert worden. Niederlenz, 16. Dezember 2015 Kulturkommission

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Gemeindeverwaltung bleibt vom Donnerstag, 24. Dezember 2015, ab 11.30 Uhr bis und mit Sonntag, 3. Januar 2016, geschlossen. Der Pikettdienst bei Todesfällen ist täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr wie folgt gewährleistet: 25. bis 29. Dezember 2015 Tel. 076 536 82 60, Nicole Wernli 30. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016 Tel. 078 821 48 89, Marc Döderlein Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr. Othmarsingen, 16. Dezember 2015 Gemeinderat und Personal

Öffnungszeiten der Entsorgungsstelle über die Festtage Die Entsorgungsstelle am Bünzweg bleibt am Samstag, 26. Dezember, Mittwoch, 30. Dezember 2015, und Samstag, 2. Januar 2016, geschlossen. Othmarsingen, 16. Dezember 2015 Technischer Dienst

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur

OTHMARSINGEN

Neujahrsapéro Der Gemeinderat lädt die Dorfbevölkerung herzlich zum Neujahrsapéro ein auf Sonntag, 3. Januar 2016, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Othmarsingen. Die Musikgesellschaft Othmarsingen wird den Anlass wiederum musikalisch umrahmen. Zudem wird Ihnen Fredy Schär – der etwas andere Komiker, bekannt vom Arosa-Humorfestival, eine Showeinlage präsentieren. Wir freuen uns, mit der Dorfbevölkerung auf das neue Jahr anzustossen. Othmarsingen, 16. Dezember 2015 Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf Samstag, 19. Dezember 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr, Sonnenlädeli im Brynerhof (Heuerweg 1). Hinweise auch unter «Lenzburg». Forstdienste Lenzia


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Amtliches / Diverses Neujahrsapéro

Weihnachtsbaumverkauf Die Büros der Gemeindeverwaltung Rupperswil bleiben ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, 12.00 Uhr bis Montag, 4. Januar 2016, 8.00 Uhr durchgehend geschlossen. Pikettdienst des Bestattungsamtes Der Pikettdienst ist über die Feiertage täglich zwischen 9.00 und 11.00 Uhr erreichbar. Bei Todesfällen steht Ihnen vom 24. bis 28. Dezember 2015 Gemeindeschreiber Marco Landert (Telefon 062 721 40 44 oder 079 532 01 00) und vom 29. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016 Gemeindeschreiber-Stv. Michelle Schwarz (Telefon 079 773 66 44) zur Verfügung. Weihnachtsbaum-Entsorgung Die ausgedienten Weihnachtsbäume werden von der Kehrichtabfuhr nicht mitgenommen. Die Bäume sind am Dienstag, 12. Januar 2016 vor dem Haus für die Grünabfuhr bereitzustellen. Die Weihnachtsbaum-Entsorgung ist gratis. SBB-Tageskarten Die Tageskarten für die Reisetage vom 24. Dezember 2015 bis und mit 4. Januar 2016 müssen spätestens bis Donnerstagvormittag, 24. Dezember 2015, abgeholt werden. Gemeinderat und Personal wünschen der Bevölkerung frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr. Gemeinderat

Samstag, 19. Dezember 2015 von 13.30 bis 15.00 Uhr beim Gemeindehaus Zusätzlicher Verkauf: Donnerstag, 17. Dezember 2015 von 13.30 bis 18.00 Uhr beim Waldhaus Angebot des Forstamtes: – Reichhaltige Auswahl an Fichten und Nordmanntannen – Weihnachtsbäume aus unserem zertifizierten Wald übersichtlich präsentiert – Zubereitung der Weihnachtsbäume nach persönlichen Vorstellungen – Kostenlose Verpackung in Netzen für den Transport – Gratis-Glühwein und Punsch am 19. Dezember 2015 Rupperswil, 9. Dezember 2015 Gemeinderat Ortsbürgerkommission und Forstamt

SCHAFISHEIM

WeihnachtsbaumVerkauf Der Verkauf der Weihnachtsbäume (Rottannen und Nordmannstannen) findet am Samstag, 19. Dezember 2015, von 10.00 bis 11.00 Uhr

Umbau und Erweiterung Juraschulhaus – Einladung zum Orientierungsabend Nach einjähriger Planungsphase sind die Projektierungsarbeiten für den Umbau und die Erweiterung des Juraschulhauses abgeschlossen. Die Stimmberechtigten werden am 27. Januar 2016 an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung über den Baukredit entscheiden. Im Rahmen eines vorgängigen Orientierungsabends am Donnerstag, 7. Januar 2016, 19.30 Uhr wird das Schulbau-Projekt inklusive Neugestaltung der Dorfstrasse im Bereich der Schulanlagen der interessierten Bevölkerung im Detail vorgestellt. Der Anlass findet im Aarehaus an der Gartenstrasse statt. Gemeinderat und Planer freuen sich auf eine grosse Teilnehmerzahl. Gemeinderat Rupperswil

beim Feuerwehrmagazin in Schafisheim statt. Schafisheim, 9. Dezember 2015 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft: Pius Wetli und Elisabeth Leimgruber, Weingartenstrasse 14 Seengen Vorhaben: Sitzplatzverglasung (ganz schliessbar) Windschutz und Überdachung Glas (2. Sitzplatz) Ortslage: Parzelle Nr. 3361 Weingartenstrasse 14 Öffentliche Auflage vom 18. bis 23. Dezember 2015 und vom 4. bis 27. Januar 2016 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Gemeindekanzlei

Bauherrschaft: Buntschu Adrian und Susanne Seetalstrasse 107, Seon Bauobjekt: Wohnungsanbau und Carport Ortslage: Seetalstrasse 107, Parz. Nr. 2849 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 18. Dezember 2015 bis 18. Januar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf findet im Gerbi-Areal statt am: Samstag, 19. Dezember 2015, 9.30 bis 12.00 Uhr Forstverwaltung

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Gemeindeverwaltung bleibt von Donnerstag, 24. Dezember 2015, ab 11.30 Uhr bis Sonntag, 3. Januar 2016, geschlossen. Ab Montag, 4. Januar 2016, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über Telefon 062 777 01 23 gewährleistet. Gemeinderat und Personal wünschen der Bevölkerung frohe Weihnachten und ein glückliches, erfolgreiches und gesundes neues Jahr. Gemeinderat

Öffnungszeiten Bibliothek während Weihnachtsferien Dieses Jahr bleibt die Bibliothek Seengen während der Weihnachtsferien geschlossen. Ab dem 5. Januar 2016 sind wir wie gewohnt wieder für Sie da. Wir wünschen unseren Bibliothekskunden eine besinnliche Adventszeit, frohe Festtage und alles Gute fürs neue Jahr! Ihr Bibliotheksteam

Baugesuch Bauherrschaft: Dubs-Imobersteg Stephanie Obere Sonnenbergstrasse 1 Seengen Bauobjekt: Rückbau Garage Nr. 865 und Neubau Doppelgarage mit Satteldach Ortslage: Weinhalde 1, Parz. Nr. 2300 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 18. Dezember 2015 bis 18. Januar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Gemeindeverwaltung Seon; Neue Öffnungszeiten ab 1. Januar 2016 Das an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2015 verabschiedete neue Personalreglement wird am 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt. Im Zuge dieser Neuorganisation hat der Gemeinderat die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung neu definiert. Die Gemeindeverwaltung hat ab 1. Januar 2016 wie folgt geöffnet: Montag: 8.00 bis 11.30 und 14.00 bis 18.30 Uhr Dienstag bis Donnerstag: 8.00 bis 11.30 und 14.00 bis 16.30 Uhr Freitag: 7.00 durchgehend bis 14.00 Uhr Der Gemeinderat bittet die Einwohnerinnen und Einwohner um Kenntnisnahme. Seon, 10. Dezember 2015 Gemeinderat

Sonntag, 10. Januar 2016, 10.00 Uhr in der Halle 5 Zu diesem Apéro sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Seon herzlich eingeladen. Im Rahmen dieses Anlasses werden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2015, welche in Seon wohnhaft oder Mitglied eines Seener Sportvereins sind, geehrt. Auch werden die Neuzuzüger speziell willkommen geheissen. Seon, 16. Dezember 2015 Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf findet am Samstag, 19. Dezember 2015 von 13.30 bis 15.00 Uhr beim Forstwerkhof an der Scheuerbergstrasse (gegenüber Schützenhaus Seon) statt. Sämtliche Bäume stammen aus dem eigenen Wald oder aus eigenen Kulturen und werden in der Woche vor dem Verkauf frisch geschnitten. Der Forstbetrieb offeriert jedem Weihnachtsbaumkunden ein heisses Getränk. Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Öffnungszeiten zwischen Weihnachten und Neujahr Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom Donnerstag, 24. Dezember 2015, bis und mit Freitag, 1. Januar 2016, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Seon ein glückliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Montag, 4. Januar 2016, ab 8.00 Uhr wieder für Sie da. Seon, 10. Dezember 2015 Gemeinderat


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Amtliches / Stellen S TA U F E N

Dorfjassen Datum/Zeit: Samstag, 9. Januar 2016, 19.30 Uhr (Kasse ab 19.00 Uhr) Ort:

Zopfhuus

Spielmodus: Schieber mit Obenabe und Undenufe, ohne Stöck und Wys 4 Runden à 12 Spiele, die Partner werden für jede Runde neu ausgelost Preise:

Jeder Teilnehmende erhält einen Preis

Snack-Bar:

Angebot mit Sandwiches und Getränken

Veranstalter: Kulturkommission Staufen

Gemeindeverwaltung über Weihnachten/Neujahr geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung sind über die Festtage ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, bis und mit Freitag, 1. Januar 2016, geschlossen. Das Gemeindepersonal ist ab Montag, 4. Januar 2016, zu den normalen Öffnungszeiten wieder für die Bevölkerung da. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während den Feiertagen täglich zwischen 9.00 und 10.00 Uhr gewährleistet. Die diensthabende Person kann unter der Telefonnummer 062 886 10 10 in Erfahrung gebracht werden. Das Team der Gemeindeverwaltung Staufen wünscht Ihnen frohe Festtage und viel Gesundheit und Glück im neuen Jahr. Gemeindekanzlei Staufen

Kehrichtabfuhr über die Festtage Über die Feiertage finden die Kehrichtentsorgungen wie folgt statt: • Freitag, 18. Dezember 2015, ab 12.00 Uhr • Montag, 28. Dezember 2015, ab 12.00 Uhr • Montag, 4. Januar 2016, ab 12.00 Uhr Gemeindekanzlei Staufen

Weihnachtsbaumverkauf Am Freitag, 18. Dezember 2015, findet der Staufner Weihnachtsverkauf von 16.00 bis 21.00 Uhr bei der Mosti an der Konsumstrasse statt. Gleichzeitig hat der Volg-Laden Abendverkauf bis 21.00 Uhr. Im Rahmen dieses Weihnachtsverkaufs findet der diesjährige Verkauf von Weihnachtsbäumen in Staufen statt. Demzufolge werden an diesem Freitag in der Zeit von 16.00 bis 21.00 Uhr auf dem Vorplatz der Mosti Weihnachtsbäume verkauft. Der Verkauf erfolgt durch die Keller Christbaumkulturen aus Fahrwangen. Der Christbaumverkauf 2015 der Forstdienste Lenzia findet wie folgt in Lenzburg im Forstwerkhof (Werkhofstrasse 12) statt: Mittwoch, 16. Dezember 2015 16.30 bis 18.30 Uhr Samstag, 19. Dezember 2015 10.00 bis 12.30 Uhr Dienstag, 22. Dezember 2015 16.30 bis 18.30 Uhr Donnerstag, 24. Dezember 2015 8.30 bis 10.30 Uhr (Last minute) Gemeindekanzlei


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Stadt Lenzburg

Wenn der Sturm auf der Lenzburg tobt und der Chlaus Verse schmiedet . . . . . . dann findet die traditionelle Zusammenkunft der Gemeindeammänner und ihrer Kanzler im Burghaldenhaus Lenzburg statt. Gespannt war man unter anderem auf den neuen Stadtchlaus. Beatrice Strässle

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inmal im Jahr ein Zusammenkommen, ohne dass dringende Geschäfte anstehen. Die Gemeindeammänner und deren Kanzler aus dem Bezirk Lenzburg nehmen die Einladung des Stadtrates Lenzburg zum Chlaushöck jeweils gerne an. Stadtammann Daniel Mosimann begrüsste seine Gäste im gewohnten Rahmen des Burghaldenhauses und warf einen Blick auf das ablaufende 2015. Das war geprägt von Asylfragen, Raumplanung, National- und Ständeratswahlen, Netzstrategie und RES (Regionale Entwicklungsstrategie). «Wir in Lenzburg haben es sogar mit einer «Netzstrumpf-Strategie zu tun», meinte er mit einem Seitenblick auf die aktuelle Rotlicht-Lage im Lenzburger Westquartier. Gewitter auf Schloss Lenzburg Peter Jud, Schlossverwalter der Lenzburg, nahm dann die Anwesenden mit auf eine Reise durch das besondere Leben hoch über Lenzburg. Er wusste von schwarzen Löchern zu erzählen, berichtete über unheimliche Trittgeräusche des Nachts, und vor allem über die Naturgewalten, welchen man auf Schloss Lenzburg ausgesetzt ist. «Bei einem nahenden Gewitter geht man hier oben schon etwas in sich und ist froh, wenn dieses ohne grosse Schäden vorüberzieht», erklärt Jud die exponierte Lage

Der Stadtchlaus wusste so einiges zu berichten.

Mit dem Stadtchlaus im Gespräch Peter Jud erzählte von ungemütlichen Situationen auf Schloss Lenzburg. des Schlosses. Auch einen Einblick in die Tücken des Alltags einer Verwaltung hielt Jud parat, und gerne hätte man noch mehr aus dem Schloss gehört. Doch es war Zeit für den traditionellen Wurstweggen und das Chäschüechli. So gestärkt, war die Versammlung bereit, um dem Chlaus zu lauschen. Schelte mit Schalk angereichert Ob wohl das Schicksalsjahr 1415, als die Eidgenossen – in Lenzburg waren es die Berner – den Habsburgern ihre Stammlande im Aargau entrissen, der Grund dafür war, dass der Stadtchlaus in breitem Berndeutsch über die Geschehnisse berichtete, ist lediglich ein Gerücht. Tatsache ist jedoch, dass er mit viel Spannung von der Gesellschaft erwartet wurde. Nach der Vereidigung durch Stadt-

ammann Mosimann konnte der Chlaus loslegen. Neben ganz vereinzelten Schelten gab es aber für den Chlaus über Begebenheiten aus den Gemeinden zu berichten, welche er in schalkhafte Verse packte. Und einzelne Gemeinden wurden mit bösem Blick bestraft, weil so gar nichts gemeldet wurde. Ob sich der eine oder andere insgeheim Besserung versprach, wird sich im nächsten Jahr zeigen. Gerne lüftete man am nachträglichen Rundgang durch den gut besuchten Chlausmärt noch etwas aus, bevor es zum Umtrunk ging, wo man die eine oder andere Begebenheit noch einmal Revue passieren liess. Jedoch, um vor allem für einmal in Musse das eine oder andere gemeinsame Problem zu besprechen, ganz einfach den Augenblick zu geniessen oder das eigene Netzwerk weiter zu spannen – je nach Gusto.

Ein neuer Stadtchlaus macht auch die Redaktion des Lenzburger Bezirks-Anzeigers neugierig. Trotz seiner Einsätze in der Vorweihnachtszeit fand er ein paar Minuten, um über seine Wahl zu sprechen. Wie gestaltete sich das Auswahlverfahren im Chlauskreise? Das Auswahlverfahren war lange sehr verfahren, in einer Sackgasse sozusagen. Da gab es ein Gerangel unter den altgedienten Chlöisen. Solche, die von sich aus meinten, sie seinen nun an der Reihe, diesen repräsentativen Job zu übernehmen. Schlussendlich habe ich mich durchgesetzt mit dem Argument «Aussensicht»: Eine Berner Perspektive hat dem Aargau schon immer gutgetan. Und meine Chlouserfahrung im täglichen Leben ist natürlich auch nicht zu unterschätzen. Was bedeutet einem Chlaus diese Wahl?

Es bedeutet mir eine grosse Ehre, nichts anderes als das! Eine grosse Herausforderung? Es ist ja auch für den Chlaus keine alltägliche Aufgabe. Eine Herausforderung natürlich auch: Die richtige Dosis zwischen Streicheln und Hauen muss gefunden werden, Zuckerbrot und Peitsche eben, oder übersetzt: Grittibänz und Rute. Und dann muss das Ganze auch noch in einer attraktiven Form daherkommen, daran arbeite ich bis zur letzten Sekunde. Wurden Sie eingearbeitet, oder war es der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser? Ich springe grundsätzlich immer gerne freiwillig ins kalte Wasser. Dieser Job bedeutet für mich keine Abweichung von meiner sonstigen Philosophie, die da auf Neudeutsch heisst: try and error.

PRO SENECTUTE Neues lernen mit Gleichgesinnten Endlich Zeit haben für das, was man schon immer tun wollte. In entspannter Atmosphäre kann man neues Wissen erlangen, vertiefen oder auffrischen. Bei unseren Angeboten steht nicht nur das Lernen im Vordergrund, sondern auch der Kontakt mit Gleichgesinnten. Wer möchte erfahren, wie die Aargauer Zeitung produziert wird oder wie der Alltag am Flughafen Zürich aussieht? Oder mehr wissen über die OrchideenINSERATE

pflege oder die Tapas-Zubereitung? Neben vielen fortlaufenden Kursen in den Bereichen Sprachen und Bewegung bietet die Pro Senectute auch spannende Einzelangebote zu Bildungs- und Gesellschaftsthemen an. Wissen auch Freunde und Bekannte, dass Pro Senectute Aargau jährlich über 1000 Veranstaltungen und Kurse anbietet? Motivieren Sie Interessierte, eine kostenlose Schnupperlektion, z.B. in einem Sprach- oder Bewegungskurs,

zu besuchen, oder schenken Sie geistige Fitness und Vitalität mit einem Gutschein von Pro Senectute Aargau. Dieser kann unter anderem auch für unsere Kurse und Veranstaltungen eingelöst werden. Das Kursprogramm kann bei Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, bestellt werden. Oder auch unter Telefon 062 891 77 66 oder per Mail an kurse@ag.pro-senectute.ch. Alle aktuellen Kurse sind auf der Internetseite www.ag.pro-senectute.ch/bildung zu finden. Verschiedene Sprachkurse im ersten Halbjahr 2016 Im neuen Jahr stehen bei Pro Senectute Lenzburg wieder verschiedene Sprachkurse auf dem Programm. Englisch – die Weltsprache – wird auf verschiedensten Stufen unterrichtet. So gibt es Gruppen in der Grundstufe A1 und A2. In den Kursen «English for tourists» werden die wichtigen Redewendungen gelernt, damit man sich auf Reisen verständigen kann. In italienischer Sprache stehen Kurse auf den Levels Grundstufe A1 für Teilnehmende mit wenig Grundkenntnissen, Grundstufe A2 für Personen mit sehr guten Grundkenntnissen sowie Mittelstufe B1 und B2 für Teilnehmende, die Italienisch bereits recht gut verstehen, im Angebot. In den ItalienischKursen bietet sich die Gelegenheit, sich auf Ferien bei unserem südlichen Nachbarn vorzubereiten. Auch Spanisch für Anfänger steht im Pro-Senectute-Angebot. Nebst der Sprache wird auch das südländische Lebensgefühl bestens vermittelt. Bei allen Kursen, die durchgeführt werden können, besteht die Möglichkeit, Schnupperlektionen zu besuchen. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

«Es wiehnachtet» E

in beeindruckendes Liederrepertoire legten die Kinder der Kindergärten und der Musikschule Lenzburg letzten Dienstag am traditionellen Adventssingen unter den Arkaden in Lenzburg an den Tag. Fast eine Stunde lang gaben sie vor versammelter Eltern- und Zuschauerschar weihnachtliche Lieder zum Besten. Unterstützt wurden die kleinen Sängerinnen und Sänger von Instrumenten aus den eigenen Reihen, wie Rasseln, Gongs oder Holzklötze, aber auch von Gitarrenklängen der Musiklehrer und der Flötenspieler der Musikschule. Letztere unterhielten gekonnt und fast fehlerlos zwischen den Liedern mit Flötensolos. Auch die kleinen Sänger hatten sich gut vorbe-

reitet, viele konnten die Texte auswendig. Etwas Übereifrigkeit in Sachen Tempo liess so manchen Elternteil schmunzeln und erforderte von den Kindergartenlehrpersonen vollen Einsatz bei der Taktvorgabe. Das meisterten sie mit Erfolg, und rasch war die nötige Choreografie wieder hergestellt. In den Liedern erzählten die Kinder vom Samichlaus, von Weihnachtsguetzliduft, von rasanten Schlittenfahrten oder vom Schnee, der doch endlich auch «do abecho söll». Die jungen Sänger schafften das, was das Wetter bei vielen noch nicht geschafft hat; nämlich Weihnachtsstimmung herbeizaubern, mit der Einsicht «Jo, es wiehnachtet langsam». (MS)

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HUNZENSCHWIL Telefon 062 897 11 66 Feini Poulets im Chörbli mit einer Auswahl an verschiedenen Saucen. Wenn kein Poulet, dann können Sie auch etwas aus der Karte wählen. Besuchen Sie unsere Webseite www.frohsinn-hunzenschwil.ch Montag–Freitag 8.45–23.00 Uhr Sa, 14.00–23.00 Uhr Sonntag Ruhetag Familie Del Gaudio freut sich auf Ihren Besuch.

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Stadt Lenzburg / Region

Waren 1415/1815 die Feiern wert? Nach Abschluss des Gedenkjahres «Die Eidgenossen kommen» zieht Landammann Urs Hofmann Bilanz. Waren die zahlreichen Veranstaltungen im ganzen Kanton gerechtfertigt? Schliesslich wurde vor 600 Jahren mit der Eroberung des Aargaus nur ein Herrschaftswechsel von den Habsburgern zu den Bernern vorgenommen. Heiner Halder Verwandelt: Einst Chrischona-Kapelle, heute ein Atelier, in dem Bilder gerahmt und Foto: AG Bücher gebunden werden.

Bilder rahmen statt Bibel hören D ie älteste Generation von Lenzburg mag sich wohl noch erinnern, dass der rückwärtige Schopf an der AugustinKeller-Strasse 20 das erste Versammlungslokal der Chrischona Lenzburg mit über 100 Plätzen bildete. Neun Jahre wurde aus der Bibel gelesen, gesungen und gebetet. 1934 war Zügeln angesagt, nämlich in die neue Kapelle am Françaiseweg, dem heutigen Walkeweg. Danach diente die alte Kapelle nur noch als Einstellgarage und Lager, bis vor kurzem Kurt Urech die Baute auf seiner Parzelle als Atelier für seine Buchbinderei und Einrahmungen bezog. Die frühere Nutzung des Schopfes als Kapelle lässt sich durch die Grösse und Anordnung der Fenster sowie weitere Elemente wie das angebaute WC aus Holz und ohne Spülung gut nachvollziehen. Seit Anfang August hat Kurt Urech das alte Gebäude isoliert und zeitgemäss erneuert, wobei die Elemente, die an die Nutzung als Kapelle erinnern, belassen wurden. Gewerbler Urech machte im Hauptgebäude Platz für die Bäcke-

rei Büchli. Dieser Betrieb musste die Räumlichkeiten an der Lenzburger Bahnhofstrasse verlassen. Mehrere Gebäude müssen einem markanten Neubau weichen. Kurt Urech wusste um die intensive Suche von Bäcker Stephan Büchli nach einem neuen Ladenlokal. Er offerierte den Büchlis die Gewerberäume an der Augustin-Keller-Strasse 20 und teilte ihnen seinen Plan mit, die rückwärtige ehemalige Kapelle für sein Atelier umzunutzen. Die Verhandlungen bei dieser Win-win-Situation waren unkompliziert, und man wurde schnell einig. Die berücksichtigten einheimischen Handwerker zogen alle am gleichen Strick. Nach der Sanierung der ehemaligen Kapelle zügelten Pia und Kurt Urech ihr Atelier Ende Oktober. Fristgerecht konnten dann auch die Umgestaltungsarbeiten der neuen Bäckereiräumlichkeiten bis am 8. Dezember abgeschlossen werden. Ein bestechendes Beispiel, wie Verdichten gelingt. Da kann selbst eine ehemalige Kapelle einen Beitrag leisten. AG

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eim Gönnerkreis Museum Burghalde Lenzburg betonte der Magistrat in einem historischen Rückblick die Bedeutung des «Schicksalsjahres» 1415 nicht nur für den Aargau, sondern – unter Einbezug des nicht minder wichtigen Datums 1815 mit dem Wienerkongress – für die ganze Eidgenossenschaft. Alles begann damit, dass die alten eidgenössischen Orte auf Anregung von König Sigismund von Luxemburg im Gefolge des Konzils von Konstanz mit dem Streit der drei Päpste seinem Widersacher, dem Habsburger Herzog Friedrich IV., als Rache sein Stammland entrissen. Die Berner waren die Ersten und eroberten den nachmaligen Berner Aargau, der dem Stadtstaat einverleibt wurde. Den übrigen Eidgenossen verblieben die Grafschaft Baden und die Freien Ämter, welche sie als «Gemeine Herrschaften» gemeinsam verwalteten. Die dafür geschaffene Tagsatzung von Baden gilt als Katalysator für die eidgenössische Staatenbildung. Diese erstmalige gemeinsame Aufgabe schweisste das vordem lockere eidge-

Mit dem in der Justizvollzugsanstalt restaurierten Wisa-Gloria-Lastwagen als Honorar erfüllte der Gönnerkreis Museum Burghalde Landammann Urs HofFoto: RST mann einen Bubentraum. nössische Bündnis derart zusammen, dass es sogar die nachfolgende Glaubensspaltung im Zuge der Reformation mit entsprechenden eigentlichen Bürgerkriegen überdauerte. Nicht von ungefähr wurden diese vorab in den Gemeinen Herrschaften ausgetragen, um die eigenen Stammlande zu schonen. Schliesslich führte der zweite Landfriede dort zur Gleichberechtigung der Konfessionen; die religiöse Toleranz war europaweit ein absolutes Novum. Unser «Kanton der Regionen» nahm seinen Anfang also anno 1415 und war in den folgenden Jahrhunderten «eine Art Labor für die eidgenössische Selbstfindung», so Urs Hofmann. Am Ende des 18. Jahrhunderts war der Aargau immer noch viergeteiltes Untertanengebiet. Die französische Invasion 1798 schliesslich schuf aus diesem Gebilde zuerst zwei, dann drei selbstständige Kantone (Berner) Aargau, Baden und Fricktal, welches bisher noch habsburgisches Eigentum war. 1803 ist die Geburtsstunde des heu-

Ein Wettbewerb zum 50-Jahr-Jubiläum Zum 50-Jahr-Jubiläum der Geschäftsstelle Seon führte die Hypothekarbank einen Wettbewerb durch. Die tollen Preise veranlassten viele Personen, am Wettbewerb teilzunehmen. Der Geschäftsstellenleiter Werner Stulz freute sich, den Gewinnern die Gutscheine des

Gewerbevereins Seon im Wert von 100 bis 400 Franken in den Räumlichkeiten der Hypi Seon persönlich zu übergeben. Folgende Personen haben einen Gutschein gewonnen: Heinz Hürzeler, André Suter, Monika Kalapos und Werner Merk. (sd)

Die Gewinner mit Geschäftsstellenleiter Werner Sulz.

INSERATE

Auf sie ist Verlass: Kein Wetter zu schlecht, um das Grüngut abzuholen.

Foto: AG

Grüngutentsorgung auf Kurs S

eit März dieses Jahres wird das Grüngut in Lenzburg nicht mehr mittels Mulden eingesammelt, sondern wie der Hauskehricht einmal pro Woche in Gebinden. Nun liegen acht Monate Erfahrungen mit dem neuen System vor. Jahresende: Zeit für Stadtrat Martin Stücheli, zurückzublicken auf die geänderte Grünabfuhr. Er zeigt sich sehr zufrieden, findet, dass die Umstellung gelungen ist, und windet den jeweils drei Männern ein Kränzlein, die bei selbst garstigstem Wetter für die Bevölkerung die grünen Tonnen leeren. «Ich bin dankbar und froh, dass im Siedlungsgebiet viel mehr Ordnung herrscht», äussert sich der zuständige Ressortvorsteher. Nicht nur dem Stadtrat war die permanente Unordnung bei den Grüngutsammelstellen ein Dorn im Auge. In der einwohnerrätlichen Vorlage wurde von haltlosen Zuständen gesprochen, unpassend in einem

attraktiven Lebensraum mit hoher Lebensqualität. Der Einwohnerrat bewilligte denn auch am 23. Mai 2013 die Teilrevision des Abfallreglements mit der Einführung einer Gebindepflicht für kompostierbare Abfälle sowie die ganzjährige Grüngutabfuhr und die schrittweise Aufhebung der dezentralen Grüngutmulden. Die Grüngutsammelstellen Bannhalde, Breitfeld, Buchenweg, Keltenweg, Lenzhardschulhaus, Parkweg, Seifiparkplatz und Widmi sind mittlerweile aufgehoben. Auf dem Seifiparkplatz, beim Lenzhardschulhaus und im ehemaligen Heroareal sind Unterflur-Sammelstellen gebaut worden. Martin Stücheli erinnert daran, dass grosse Mengen von Grüngut im Werkhof abgegeben werden können. Um einen Vergleich des finanziellen Aufwandes für das alte und das neue System anstellen zu können, ist es noch zu früh. AG

Lenzburger Stadtrat Sehr guter Ausbildungsabschluss im Regionalen Zivilstandsamt Der Stadtrat hat mit Genugtuung vom bestandenen Abschluss zur Zivilstandsbeamtin mit eidgenössischem Fachausweis von Melanie Steinacher Kenntnis genommen. Er gratuliert ihr herzlich zu ihrem sehr guten Ausbildungserfolg. Melanie Steinacher hat am Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung die Ausbildung zur Zivilstandsbeamtin mit eidgenössischem Fachausweis mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Baubewilligungen Der Stadtrat erteilte folgende Baubewilligungen mit Auflagen: Daniel Tribaldos, Zürich, für eine Autoabstell-Plattform (mit beschränktem Zufahrtsrecht) am Oberen Haldenweg 48; Urs F. Meier, Lenzburg, für die Rekonstruktion der Giebellaube West an der Aavorstadt 4; Tobias Meyer und Olivia Furter sowie Andreas und Dina Kaber-Furter, für den Rückbau des Einfamilienhauses und den Neubau zweier Einfamilienhäuser an der Schlossgasse 7 und 9. (dh)

Foto: zvg

tigen Aargaus – keine Gründung seiner Bewohner, sondern eine der Volksmehrheit aufgezwungene Vereinigung von Gebieten ohne Gemeinsamkeiten, ohne jegliche Staatsautorität, ohne anerkannte Behörden und Beamten, mit keinerlei Traditionen. Ein schwieriger Start, man musste sich zusammenraufen, was nicht ohne Zugeständnisse von Regionen und Konfessionen, Konservativen und Progressiven, zustande kam. Zunehmend wählten die Bürger Anhänger des fortschrittlichen und liberalen Staats. Der Wienerkongress 1815 stärkte nach Napoléons definitiver Niederlage die Stellung des jungen Kantons Aargau, welchen die in Bern wieder eingesetzten Aristokraten gern heim in ihr Reich geholt hätten. Heute noch sind hierzulande die unterschiedlichen Regionen spürbar, wenn sich auch die Schwerpunkte längst verlagert haben. Doch der Aargau lässt sich nicht auseinanderdividieren. Grund genug zum Feiern.

Orgelkonzert in der Stadtkirche Zum Abschluss der Reihe «Advent in der Stadtkirche» spielt Lysiane Salzmann aus Wettingen ein Orgelkonzert. Im Zentrum stehen die zwei Choräle «Nun komm, der Heiden Heiland» und «Wachet auf, ruft uns die Stimme». Beide Melodien wurden über die Jahrhunderte hinweg immer wieder bearbeitet. Im Konzertprogramm stehen bekannte Bearbeitungen von Bach, aber auch unentdeckte, nicht minder schöne und interessante Bearbeitungen zweier Schweizer Komponisten des 20. Jahrhunderts, Pierre Pidoux und Paul Müller-Zürich. Lysiane Salzmann arbeitet seit mehreren Jahren als Kirchenmusikerin und ist im Moment Hauptorganistin in der kath. Kirche St. Sebastian in Wettingen. (aj)


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Kirchenzettel Denn nach diesen Erdentagen, werden Engel heim michtragen.

Der Herr hat ihren Wunsch erhört und die Himmelspforten für sie geöffnet.

Gertrud Habegger-Baumann 10. Juni 1936 bis 13. Dezember 2015 Zutiefst traurig und dankbar nehmen wir Abschied von meiner geliebten Frau, unserer Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter. Sie durfte nach langer Krankheit ihre Reise antreten.

Ernst Habegger Christian und Annemarie Habegger Sandra, Andreas, Thomas Susanne und Beni Basler David, Salome Daniel und Silvia Habegger Stefan, Sahra, Denise, Dominic Hausi Neuenschwander Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 22. Dezember 2015, um 9.45 Uhr auf dem Friedhof Mägenwil statt. Anschliessend Abdankungsgottesdienst um 11 Uhr in der reformierten Kirche Mellingen. Anstelle von Grabschmuck unterstützen Sie bitte das Alterszentrum «Am Hungeligraben», Niederlenz, IBAN CH05 0830 7000 0544 3735 0.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 19. bis 25. Dezember: Pfrn. Pascale Killias-Wagen

Lenzburg Freitag, 18. Dezember 2015 18 Uhr Konzert in der Stadtkirche Weihnachtliche Orgelmusik mit Lysiane Salzmann, Wettingen. Es erklingen verschiedene Bearbeitungen über «Nun komm, der Heiden Heiland» und «Wachet auf, ruft uns die Stimme» von Bach, Pidoux u. a. Samstag, 19. Dezember 2015 10 Uhr Sonntagsschulweihnacht im Kirchgemeindehaus – Die Gemeinde ist herzlich eingeladen. Sonntag, 20. Dezember 2015 10 Uhr Familiengottesdienst zum 4. Advent in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Killias-Wagen; Thema: «So ein Kamel»; Lieder: 426 / 370; Musik: Kinderkantorei Lenzburg, Leitung: Victor Soares, Gesang / Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Stiftung Theodora (Spitalclowns) Montag, 21. Dezember 2015 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 22. Dezember 2015 19 Uhr Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl der église française in der Stadtkirche Donnerstag, 24. Dezember 2015 22 Uhr Christnachtfeier in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Titus 2, 11–14; Lieder: 395 / 409 / 412; Musik: Regionales Jugendorchester Lenzburg, Leitung: Judith Zehnder / Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Ärzte ohne Grenzen

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 20. Dezember 2015 – 10.15 Uhr Dottikon, Schulhaus Risi Ökumenischer Gottesdienst mit dem Krippenspiel «Elias und das Christkind» des KIK-Treffs Dottikon-Hägglingen und des Kolibri-Treffs Dintikon Gestaltung: KIK- und Kolibri-Team sowie Pfarrer Christian Landis und Pastoralassistent Stefan Heim Kollekte zugunsten Kinderheim Brugg anschliessend Apéro

A U E N S TE I N Sonntag, 20. Dezember – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Donnerstag, 24. Dezember – 22.30 Uhr: Gottesdienst zum Heiligen Abend Pfr. Árpád Ferencz Orgel: Françoise Härdi, Violine: Markus Joho

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 19. Dezember 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Bussfeier anschliessend Beichthören Sonntag, 20. Dezember 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 22. Dezember 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 16.30 Uhr Familiengottesdienst mit Weihnachtsspiel – 23.30 Uhr Feierliche Christmette Freitag, 25. Dezember 2015 – 9.30 Uhr Hochamt zu Weihnachten Samstag, 26. Dezember 2015 – Stephanstag – 17.15 Uhr Hl. Messe regional

Wildegg

Du gingst so still von uns und wirst so sehr vermisst, du warst so lieb und gut, dass man dich nie vergisst.

Sonntag, 20. Dezember 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe mit Bussfeier Dienstag, 22. Dezember 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee Donnerstag, 24. Dezember 2015 Heiligabend – 16.30 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel, Musik: Blockflötenensemble der Musikschule Niederlenz Franziska Huser, Orgel – 23.15 Uhr Heilige Messe in italienischer Sprache Freitag, 25. Dezember 2015 – Weihnachten – 11.00 Uhr Hochamt zu Weihnachten Musik: Marlis Moser und Barbara Merz, Panflöte Franziska Huser, Orgel – 15.30 Uhr Heilige Messe in portug. Sprache Samstag, 26. Dezember 2015 – Stephanus – 17.15 Uhr Regionaler Gottesdienst / Heilige Messe in Lenzburg

Wir bedanken uns herzlich

Seon

bei allen, die uns beim Abschied von

Freitag, 18. Dezember 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 20. Dezember 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier, anschliessend Taufe

Hendschiken Sonntag, 20. Dezember 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

Traueradresse: Ernst Habegger Birrharderweg 3, 5506 Mägenwil

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Edwin Lüscher-Wildi

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE

mit grosser Anteilnahme und tiefem Mitgefühl begegnet sind und ihm die letzte Ehre erwiesen haben.

Freitag, 18. Dezember 2015 – 18.00–20.00 Uhr: Offene Kirche im Advent Bei Kerzenlicht und leiser Musik zur Ruhe kommen

Wir danken allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die zahlreichen Beileidsbekundungen in Wort und Schrift, welche uns viel Kraft und Trost in dieser schweren Zeit des Abschieds schenken. Die tröstenden Worte von Herrn Pfarrer Müller am Grab und die einfühlsame Trauerfeier in der Kirche haben uns sehr berührt. Einen speziellen Dank richten wir an die Ärzte und an das Pflegepersonal des Kantonsspitals Aarau für die liebevolle Betreuung. Besten Dank für die Blumengebinde, für die Gaben an späteren Grabschmuck sowie für alle Spenden an die Schweizer Paraplegiker-Stiftung Nottwil und für die Kollekte an die Spitex Unteres Seetal. Herzlichen Dank allen, die unserem lieben Vater im Leben in Liebe und Freundschaft begegnet sind. Seon, im Dezember 2015

Die Trauerfamilien

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unsrem Leben. Drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Der Lebenskreis von unserem geliebten Thesy hat sich geschlossen. Sie ist zu Hause sanft entschlafen.

Therese Spengler-Käslin 23. März 1924 bis 13. Dezember 2015 Wir sind dankbar für die Liebe und Zuwendung und alles, was wir gemeinsam erleben durften. Ihre Lebensenergie hat uns getragen.

Martin Spengler und Franziska Rinderli Ruth Spengler und Martin Brügger Rahel, Jan, Lukas Spengler Silvan, Mara, Janis Brügger Brigitte Spengler-Lüthy Wir nehmen Abschied in der Kapelle Emaus, Zufikon, Montag, 21. Dezember 2015, 14.30 Uhr. Wir freuen uns über Spenden an die Onko-Spitex, Postkonto 50-72019-9, Spitex Lenzburg, Postkonto 50–920-7. Traueradresse: Martin Spengler, Tannenweg 4, 5600 Lenzburg

Samstag, 19. Dezember 2015 – 10.00–11.30 Uhr: Probe Krippenspiel in der Kirche – 18.00–20.00 Uhr: Offene Kirche im Advent Bei Kerzenlicht und leiser Musik zur Ruhe kommen Sonntag, 20. Dezember 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Jesaja 63, 15–19 Lieder: 160, 1–3 / 372, 1–3 / 365, 1– 3 349, 1–3 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Kinderspitex Plus – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule mit Melanie Hirt im Unterrichtszimmer Kirchenkaffee; Gastgeberinnen sind Corinne Rupp und Elisabeth Zingg Mittwoch, 23. Dezember 2015 – Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 10.00–11.30 Hauptprobe zum Krippenspiel in der Kirche – 16.00 Besammlung zum Krippenspiel in der Kirche – 16.30 Krippenspiel Aufgeführt von Kindern vom Kindergarten bis zur 5. Klasse unter der Leitung von Melanie Hirt, stellvertretende Sozialdiakonin, und Marianne Ulmann, Hans-Paul Müller und Jugendliche; Orgel: Elisabeth Müller Querflöte: Katrin Stöckli-Gerschwiler – 22.00 Christnachtfeier mit Pfrn. Mária Dóka Thema «Engel» Lied 409, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Gesang: Michelle Hofmann Kollekte: Regionaler Besuchsdienst Freitag, 25. Dezember 2015 – 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Mária Dóka Predigttext: Galater 4, 4–7 Lieder: 385, 1–4 / 394, 1–4 / 426, 1–3 409, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Regionaler Besuchsdienst CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher oder René Maurer anzumelden, Tel. 079 155 06 56.

Aber sei nur stille zu Gott meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. Psalm 62, 6


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Dezember 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Stellen BIRR

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

Birr/Lupfig Donnerstag, 17. Dezember 2015 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus Freitag, 18. Dezember 2015 – 18.00 Weihnachtsessen mit Kurzandacht Haus Eigenamt – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Samstag, 19. Dezember 2015 – 17.00 Sonntagsschulweihnacht, Kirche Birr, «Ein grosser Tag für Vater Martin», Kinder der Sonntagsschulen Birr/Lupfig und Scherz, Leitung: Marlen Gloor und Hildi Luchsinger, Eintritt frei, Kollekte: Patenschaft Uganda Sonntag, 20. Dezember 2015 – Kein Gottesdienst in Birr, siehe Scherz Mittwoch, 23. Dezember 2015 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 22.30 Christnachtfeier, Pfr. H. Maurer Kollekte: Katechetischer Unterricht Tessin

Scherz Sonntag, 20. Dezember 2015 – 17.00 Sonntagsschulweihnacht in der Turnhalle, «Ein grosser Tag für Vater Martin», Kinder der Sonntagsschulen Birr/Lupfig und Scherz, Leitung: Marlen Gloor und Hildi Luchsinger, Eintritt frei Kollekte: Patenschaft Uganda

Schinznach-Bad Donnerstag, 17. Dezember 2015 – 17.00 Weihnachtsfeier, Friedhofskapelle im Rahmen des Adventsfensters laden die Kulturkommission und das Pfarramt ein zu einer weihnachtlichen Begegnung mit Musik, Geschichte und Gesang Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HUNZENSCHWIL Samstag, 19. Dezember – 16 Uhr Adventliche Orgelmusik Kirche Suhr. «Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein’ neuen Schein» Organist: Francesco Pedrini Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 20. Dezember – 9.30 Uhr Gottesdienst zum 4. Advent Pfr. A. Hunziker Kollekte: HEKS, Inlandprojekt Donnerstag, 24. Dezember – 16 Uhr Fiire mit de Chliine, Kirche Pfr. U. Bauer und Team – 22 Uhr Heiligabendgottesdienst Pfr. U. Bauer. Liedpredigt «Stille Nacht, heilige Nacht» (RG 412) Musikalische Mitwirkung: Fam. Heider Kollekte: Sozialwerke Pfr. Sieber Amtswoche 21.–23. 12.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 18. Dezember – 19.30 Uhr: Jugi Weihnachtsfeier Sonntag, 20. Dezember – 17.00 Uhr: KiGo-Weihnacht www.fcg-lenzburg.ch

Bereitschaft 20. bis 26. Dezember: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 20. Dezember – 10.00 Holderbank, Musik-Gottesdienst, Thema: «Fröhlich soll mein Herze springen…» und WUNSCHKONZERT WEIHNACHTSLIEDER, Pfrn. U. Vock, Ch. Ischi spielt Weihnachtslieder auf der Orgel, nach Wunsch zum Mitsingen Taufe von Leroy-Colin Senn aus Holderbank Montag, 21. Dezember – 14.30 Weihnachtsfeier mit Abendmahl im Alterszentrum Wildegg, Pfr. Martin Kuse Donnerstag, 24. Dezember – 16.30 Möriken, Heiligabend-Familiengottesdienst mit Pfr. Martin Kuse und Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinde, Ch. Ischi, Orgel – 23.00 Möriken, Christnacht-Feier Pfr. Martin Kuse, Isabelle Lerchmüller, Querflöte, Tabea Plattner, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 18. Dezember – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 20. Dezember – 4. Advent – Kein Morgengottesdienst – 17.00 Dorfweihnacht Beginn in der Kirche, Interessengruppen, Fackelmarsch zum Flurenwald, Verpflegung, kleine Weihnachtsfeier Mitnehmen: Warme, wetterfeste Kleidung Mittwoch, 23. Dezember – 10.00 Andacht im Altersheim Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 20. Dezember 2015 – 4. Advent – 10.00 Gottesdienst und Versöhnungsfeier mit Pater Jorge Töppel Dreissigster für Anna Glaus-Romer Dienstag, 22. Dezember 2015 – 19.00 «Raum und Stille» mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 24. Dezember 2015 Heilig Abend – 17.00 Familiengottesdienst und Krippenspiel mit vielen Kindern, Liselotte Frei und Christoph Heldner in der Pfarrkirche Einzug des Friedenslichtes aus Bethlehem Musikalisch gestaltet von Claudia Santoric am Piano und an der Orgel Verteilen des Friedenslichtes – 22.15 Weihnachtsgottesdienst mit Christoph Heldner in der Kapelle Seengen, musikalisch gestaltet von Claudia Santoric Verteilen des Friedenslichtes pfarreibruderklaus.ch

Herzlich willkommen!

Sonntag, 20. Dezember 2015 – 17 Uhr: Singen im Advent für alle in gottesdienstlichem Rahmen mit Pfarrerin Christine Friderich und Sozialdiakon Rolf Friderich Musikalische Leitung: Sandra Wolf und Peter Rothmaier Kollekte: Entlastungsdienst Aargau Anschliessend Apéro mit Glühwein, Punsch und Gebäck vor der Kirche Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 22 Uhr: Christnachtfeier Pfarrerin Christine Friderich Freitag, 25. Dezember 2015 – 10 Uhr: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Christine Friderich

RUPPERSWIL Amtswochen 17. – 31. 12. 2015: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 20. Dezember, 4. Advent – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Christian Bühler Kollekte: Mission 21, Peru und Bolivien Donnerstag, 24. Dezember, Heiliger Abend – 16.30 Uhr: Familienweihnachtsfeier für Gross und Klein, Elsbeth Keller und Yvonne Pierer, Katechetinnen Barbara Bossert, Flöte Christine Sigg, Orgel Kollekte: Stiftung Hoffnung, Muranpur, Indien – 22.30 Uhr: Christnachtfeier Pfr. Christian Bühler, Ad-hoc-Chor und Instrumentalisten, Leitung: Markus Fricker Ruth Wildi, Orgel Kollekte: Gehörlosenschule Salt, Jordanien Freitag, 25. Dezember, Weihnachten – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Christian Bühler, Flötenensemble La Gioia, Leitung: Annemarie Rohr Margrit Keller, Orgel Kollekte: Tel. 143

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Weihnachtsspiel von Jugendlichen für die ganze Gemeinde Freitag, 18. Dezember 19.00 Uhr, Kirche Seengen Taizé-Gottesdienst Sonntag, 20. Dezember, 4. Advent 18.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes Mittwoch, 23. Dezember 6.30 Uhr, Kirche Seengen Heiligabend Donnerstag, 24. Dezember 16.45 Uhr, Kirche Seengen Familienweihnachtsfeier Abholen des Friedenslichtes aus Bethlehem Bitte Laterne mitbringen Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team 22.00 Uhr, Seengen Christnachtfeier mit dem Kirchenchor Pfarrer Jan Niemeier Weihnachten Freitag, 25. Dezember 17.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst mit Abendmahl Raphael Zeltner (Piano) Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

W I R D A N K E N VO N H E R Z E N für die mitfühlende Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

Elisabeth Oetiker-Fäh 6. November 1935 – 1. Dezember 2015 von Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten so reichlich erfahren durften. Danke für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben für einen Händedruck, eine stille Umarmung für die liebevolle Betreuung und den respektvollen Umgang für die Begleitung am Abschiedsgottesdienst für alle Zeichen der Liebe und der Freundschaft Besonderen Dank Herrn Pfarrer Häfliger für den feierlich gestalteten Gottesdienst der Gemeinschaftspraxis von Dr. med Roland Geiger und Frau Dr. med. Molter sowie der Spitex Lenzburg für die sehr gute Betreuung Frau Dr. Vollmer von der Onkologie Aarau Frau Bächli sowie dem ganzen Personal der Lungenliga Aarau Dreissigster: Samstag, 2. Januar 2016, um 17.15 Uhr in der katholischen Kirche. Lenzburg, im Dezember 2015

OTHMARSINGEN

Die Trauerfamilie

Zeig mir, o Gott, den rechten Weg; auf dich richte ich Herz und Sinn.

Psalm 143, 8

Freitag, 18. Dezember – 14.30 Uhr: Weihnachtsfeier Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, in der ref. Kirche Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Matthias Altwegg Musikalische Mitwirkung: Singkreis Kollekte: Diaconia: Nothilfe für betagte Menschen in Albanien und Rumänien Sonntag, 20. Dezember – 18.00 Uhr: Familiengottesdienst zum 4. Advent CHINDERCHILE-WIEHNACHT mit GOSPELKIDS Pfr. Jürg von Niederhäusern und Monika Kläusler Kollekte: Projekt Abhiyaan, Indien, Petra Livers Anschliessend Umtrunk Donnerstag, 24. Dezember – 17.00 Uhr: Eröffnung des traditionellen Adventsfensters beim KGH mit Bewirtung bis 18.00 Uhr Gestaltet von unseren Katechetinnen Rita Schmid und Edith Sterchi mit den 4.-Klässlern (RU) – 18.00 Uhr: Heiligabend-Znacht im «Sternen». Herzliche Einladung an alle zu einem einfachen und feinen Znacht. Pfr. Jürg von Niederhäusern freut sich auf Ihre Anmeldung bis 23. Dezember 2015: Tel. 062 769 10 90 / 062 769 10 95 oder 079 341 17 60 – 22.30 Uhr: Besinnliche Christnachtfeier Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Gospel-on-Chor Text: 2. Kor 5, 19 Thema: Der echte Hirte an Weihnachten (nach einer authentischen Geschichte) Kollekte: HEKS Nothilfe Anschliessend Weihnachtsumtrunk Donnerstag, 25. Dezember – 10.00 Uhr: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Steffen Röhrig, Trompete Kollekte: HEKS Nothilfe Anschliessend Express-Kafi Das Sekretariat bleibt vom 24. Dezember 2015 bis und mit 3. Januar 2016 geschlossen. www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Staufen Sonntag, 20. Dezember 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum vierten Advent in der Kirche mit Pfrn. Astrid Köning Taufen von Chiara Lorena Gysi und Selma Clementine Schär Lieder: 413/188/418/400/370 Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar, Aarau Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 22.15 Uhr: Gottesdienst zu Heiligabend in der Kirche mit Pfrn. Astrid Köning Musikalische Gestaltung: Christoph Remensberger (Trompete) und Max Rohr (Orgel) Kollekte: HEKS, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Fahrdienst Staufberg: 21.45 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 21.50 Uhr ab Lindenplatz, 21.55 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 22.00 Uhr ab Schulhaus.

Schafisheim Freitag, 18. Dezember 2015 – 16.15 Uhr: KiK: Hauptprobe Weihnachtsmusical in der Mehrzweckhalle Samstag, 19. Dezember 2015 – 17.00 Uhr: KiK-Weihnachtsmusical: Gib nid uf, chline Esel, Mehrzweckhalle Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 17.00 Uhr: Familien-Gottesdienst zu Heiligabend in der Kirche mit Pfrn. Astrid Köning und einigen ReligionsschülerInnen, Eröffnung des Adventsfensters zum 24. 12. 2015 Lieder: 431/424/426/418/409 Kollekte: HEKS, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Weitere Anlässe: Dienstag, 22. Dezember 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors in der kath. Kirche, Suhr www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Freitag, 18. Dezember – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 20. Dezember – 4. Advent – 9.00 Eucharistiefeier mit Bussfeier Kollekte: Jugendkollekte des Bistums Donnerstag, 24. Dezember – Heiligabend – 17.00 Weihnachtsgottesdienst-Eucharistie Kollekte: Kinderspital Betlehem Musikalisch mitgestaltet vom Panflötenchor Freitag, 25. Dezember Hochfest der Geburt des Herrn – 9.00 Eucharistiefeier Musikalisch begleitet vom Trompetenduo Eveline Gauch und Michelle Wyss Kollekte: Kinderspital Betlehem Samstag, 26. Dezember – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Kinderspital Betlehem

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 20. Dezember 2015 – 10.15 Gottesdienst zum 4. Advent in Dürrenäsch mit Pfr. Urs Zimmermann. Kollekte: Stiftung Hirtenkinder Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 16.30 Familiengottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand – 17.15 Weihnachten für alle im KGH Dürrenäsch. Gemeinsam essen, singen, feiern. Fahrdienstangebot. Flyer gingen an alle Haushalte. – 22.15 Christnachtfeier in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus Kollekte: Eben Ezer Home, Haifa Freitag, 25. Dezember 2015 – 10.15 Weihnachtsgottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. Abendmahl Kollekte: Eben Ezer Home, Haifa

NIEDERLENZ Sonntag, 20. Dezember – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Liebe, die unter die Haut geht Predigttext: Hohelied 2, 8–13 Predigtlied: Ich bete an die Macht der Liebe (662) Lektorin: Raymonde Müller Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Trinamo Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 17. Dezember – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Adelheid Stöckle, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 20. Dezember – 4. Adventssonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 24. Dezember – 17.00 Familien-Weihnachtsgottesdienst gestaltet von SchülerInnen, Eucharistiefeier – 22.30 Mitternachtsgottesdienst, Eucharistiefeier, Mitwirkung des Kirchenchors Freitag, 25. Dezember – Weihnachten – 10.15 Weihnachtsgottesdienst Eucharistiefeier

Beinwil Samstag, 19. Dezember – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Dreissigster für Josefina Eugster-Fleischmann Mittwoch, 23. Dezember – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Donnerstag, 24. Dezember – 17.00 Familien-Weihnachtsgottesdienst gestaltet von SchülerInnen, Eucharistiefeier


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Im Gespräch

Blickpunkt D

ie Plusport-Nationalkaderschwimmer vom Schwimmclub Aarefisch waren vom 2. bis 6. Dezember auf Limitenjagd an den Winter Open Polish Championships in Stettin, Polen. Mit von der Partie war die im Schwimmclub Aarefisch trainierende Nora Meister (13 Jahre) aus Lenzburg. Sie startete am Wochenende bei den offenen polNora Meister nischen Meisterschaften in Stettin. Nora Meister, Carla de Bortoli und Joshua Grob konnten sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison mit sehr guten Zeiten und Topplatzierungen für eine Teilnahme an den Europameisterschaften, die nächstes Jahr in Portugal stattfinden, empfehlen.

E Bevor die Chlöpfer auf den Platz gehen, zeigt ihnen Urs Schwager, wo die Schiedsrichter stehen, und wünscht «toi, toi, toi».

Fotos. SB

Die Besten der Besten auf einem Platz

U

Zum 24. Mal haben sich am letzten Sonntag die besten Chlausklöpfer der Region miteinander gemessen. Fast 200 Teilnehmende pilgerten für den regionalen ChlausklöpfWettbewerb nach Schafisheim. Selina Berner

S

pieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der beste Chlausklöpfer im ganzen Land?» Um diese Frage zu beantworten, findet jedes Jahr der regionale Chlausklöpf-Wettbewerb statt. Zugelassen sind die besten Chlöpfer aus 16 Gemeinden der Region Lenzburg. Alle Teilnehmenden werden in vier Alterskategorien unterteilt. Unter den strengen Blicken der Schiedsrichter darf jeder Teilnehmer 30 Sekunden lang seine Geissel schwingen, dann erklingt der Schlusspfiff und der nächste Chlöpfer ist an der Reihe. In diesem Jahr kamen 180 Teilnehmende nach Schafisheim und wollten mit ihrem Können brillieren. Niveau steigt stetig Jacqueline Lehn von den Chlausklöpfern Ammerswil war Schiedsrichterin am letzten Sonntag und erklärt, warum eine Teilnahme am regionalen Wettkampf nicht selbstverständlich ist: «Es braucht Mut, auf diesen Platz zu stehen und sich mit den besten der Region zu messen. Das wollen nicht alle.» Jene, die kühn genug waren, wurden am Schluss ihrer Präsentation von Urs Schwager von den Chlausklöpfern Lenzburg abgeklatscht und sahen sichtlich erleichtert aus. Schwager seinerseits war zufrieden mit den Teilneh-

rfolge sind auch aus Hunzenschwil zu vermelden. Am Sonntag fand der 39. Zürcher Silvesterlauf mit 23 299 angemeldeten Läuferinnen und Läufern statt. 1444 davon reisten aus dem Aargau an. Zwei Läuferinnen aus dem Bezirk Lenzburg schafften es gar zuoberst aufs Podest: Valentina Rosamilia aus Hunzenschwil, Jahrgang 2003, gewann in der Kategorie U14 und ihre Schwester Nina Rosamilia, Jahrgang 2004, gewann in der Kategorie U12. Herzliche Gratulation.

Die Schiedsrichter bei der Punkteverteilung. menden: «Ich habe das Gefühl, das Niveau wird von Jahr zu Jahr höher.» Zu verdanken sei das den Instruktoren in den Gemeinden. Sie würden die Chlöpfwilligen schon früh auf Details hinweisen und immer mehr auch auf die Ästhetik achten. Auch Beni Kyburz, ebenfalls von den Chlausklöpfern Lenzburg sowie Moderator am Wettbewerb, spricht heuer von einem höheren Niveau. Er freut sich indes schon auf das nächste Jahr: «Erfreulicherweise können wir im 2016 den 25. regionalen Chlausklöpf-Wettbewerb austragen.» Dieser wird dann in Möriken stattfinden und ebenfalls vom Verein Chlausklöpfer Region Lenzburg organisiert werden.

Die Damen waren gut vertreten: Céline Frey.

nd wenn am vergangenen Samstag ein Preis für Ausdauer hätte vergeben werden können, dann wäre dieser höchst wahrscheinlich an die Mitglieder des Lions Club Lenzburg gegangen. Unermüdlich priesen sie mit gewinnender Art die mit ihrem Logo geschmückten Lebkuchen an und sammelten so für einen guten Zweck. «Nach ein paar Jahren Pause haben wir letztes Jahr diese Tradition wieder aufgenommen und wollen den Erlös einer guten Sache zukommen lassen. Wir haben 1000 Lebkuchen, die wollen wir alle verkaufen», war von Erwin Grieshammer zu hören. Und es gelang, dieses sportliche Ziel zu erreichen. So kann man denn auch bald über eine Checkübergabe in der Höhe von ein paar Tausend Franken berichten. Die Spende geht in diesem Jahr an die Onko-Spitex Aargau. Die Pflegefachpersonen der Onko-Spitex Aargau sind auf die medizinisch-pflegerische Betreuung von krebskranken Patientinnen und Patienten sowie auf die Beratung ihrer sie pflegenden Angehörigen spezialisiert. Dank den Onko-Spitex-Aargau-engagierten Hausärzten und den regionalen Spitex-Organisationen können Krebsbetroffene die letzte Lebensphase zu Hause verbringen und auch dort sterben, wenn sie dies wünschen. ST/Onko-Spitex

Lions-Club-Mitglied Erwin Grieshammer (re.) beim Lebkuchenverkauf.

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Glücklich strahlen diese beiden Mädchen nach ihrem Chlöpf-Auftritt.

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Region UMFRAGE

Wie halten Sie es mit dem Schenken? Weihnachten – blinkende Lichter, viele Geschenkideen, ob online oder in den Geschäften. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger wollte wissen, wie man Weihnachten feiert, ob Geschenke gekauft werden oder ob man darauf verzichtet. Es zeigt sich, dass das Fest vor allem im Familienkreis und mit Baum – also traditionell – stattfindet. Auch dem Weihnachtsstress in den Geschäften geht man mit mehr oder weniger Erfolg aus dem Weg. Text und Bilder: Alexander Studer

Laura Bruni mit Sohn Roberto, Fahrwangen.

Simon Gsell, Produktionsmitarbeiter, Bettwil.

Manuel Bärtschi, aus Lenzburg.

Student

Sie ist organisiert, überlässt nichts dem Zufall, weicht dem vorweihnachtlichen Einkaufsstress aus und kauft bereits schon im November die Geschenke für ihre Liebsten. Praktische Geschenke wie Gutscheine, Bücher und sinnvolle Spiele sucht sie vor allem aus für Kinder, Ehemann und Patenkind. Für etwas Nützliches kann es auch einmal ein Geldbetrag sein. Tradition ist bei ihrer Familie grossgeschrieben. Am Heiligen Abend steht in ihrer Familie jeweils Fisch auf dem Menüplan.

Seine Familie pflegt den alten Brauch des Wichtelns, bei dem die zu Beschenkenden ausgelost werden. Eine Oberlimite des Betrages wird festgesetzt. Mehrere Monate vor Weihnachten werden die Lose gezogen, damit sich jedermann seinen Geschenkideen widmen kann. Das Geschenk soll sinnvoll sein und zu der Person passen. Leider ist dies nicht immer der Fall. Seine Freundin wird nicht speziell beschenkt. Er meidet die Einkaufshektik vor dem Fest. Die Feier findet traditionell mit Baum und Essen statt.

In seiner Familie wird nur unter Eltern und Geschwistern geschenkt. Praktisch, nützlich und sinnvoll sollen die Geschenke sein. Da er oft online bestellt, ist er nicht unbedingt der Mann für die Einkäufe der letzten Stunde. Auch ihm gefällt die Hektik vor Weihnachten nicht. Er freut sich auf das besinnliche Fest am 24. en famille und tags darauf in grösserem Rahmen, mit geschmücktem Baum und gutem Essen. Das Zusammensein mit den Liebsten ist ihm wichtiger als Berge von Geschenken unter dem Baum.

Brigitte Fuchs, Fahrwangen.

Hausfrau,

Sie hat viel für die Familie und Freunde gestrickt, genäht und gebastelt. Sie freute sich jeweils auf die Vorweihnachtszeit und kann mit der heutigen Hektik nichts anfangen. Sie mag es ruhig und besinnlich am Tisch und um den Weihnachtsbaum. Heute sind ihre Kinder nicht mehr in unmittelbarer Nähe und sie wird sich überraschen lassen. Sie kann sich aber ganz gut vorstellen, den Heiligen Abend ganz für sich und ohne Geschenke zu geniessen. Sie bedauert es, dass die Geschenke in der heutigen Zeit einen solch grossen Stellenwert haben.

Weihnachtsverkauf in Staufen Bereits zum siebten Mal bieten Staufner Marktständebetreiber ihre Waren am Staufner Weihnachtsverkauf feil. Er findet am Freitag, 18. Dezember, von 16 bis 21 Uhr bei der Mosti an der Konsumstrasse statt. An 19 Ständen inklusive Volg, der seine Türen ebenfalls bis 21 Uhr offen hat, können Geschenke, Weihnachtsbäume, Kulinarisches und mehr gekauft werden. Es sind wiederum nur Verkäuferinnen und Verkäufer da, die entweder in Staufen zu Hause sind oder Produkte aus Staufen verkaufen. Ausnahme ist einzig Keller Christbaumkulturen, die aber auch im Forstgebiet Lenzia, dem Staufen angeschlossen ist, Weihnachtsbäume produzieren. Darum gilt: Weshalb in die Ferne schweifen – das Gute liegt so nah. (pf)

LESERBRIEF Gemeinden wird eine Plattform für Crowdfunding angeboten: Artikel im Lenzburger Bezirks-Anzeiger vom 10. Dezember. «Schuster, bleib bei Deinen Leisten» Crowdfunding, eine Tätigkeit, die in den Vereinen und Institutionen in den Gemeinden wohl kaum geläufig ist. Dass die Hypothekarbank Lenzburg die Initiative ergreift und für eine Lösung zu einem geregelten System Hand bietet, ist lobenswert. Dass dieses Projekt, vor allem als Plattform, durch den Lebensraum Lenzburg Seetal an die Hand genommen wird, erstaunt. Ist dies wirklich eine notwendige Aufgabe? Mit Sicherheit eine HerkulesAufgabe nach dem Motto: «Allen LeuStabübergabe: Marianne Jaun und Nils King.

V

on der formellen Prüfung der Baugesuche bis hin zur Schlusskontrolle des vollendeten Bauvorhabens decken die RTB sämtliche Tätigkeiten einer Bauverwaltung ab. Die beiden Verbandsgemeinden Möriken-Wildegg und Niederlenz sowie die Gemeinden Othmarsingen, Hendschiken und Mägenwil nehmen Dienstleistungen der RTB in Anspruch.

INSERATE

Ulrich Kägi, Seon

Foto: ST

Nils King ist neuer Bauverwalter Ab dem 1. Januar wird Nils King von Marianne Jaun die Bauverwaltung von MörikenWildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Hendschiken und Mägenwil übernehmen.

ten recht getan . . .» Die Bevölkerung im LLS erwartet u.a., dass die Kräfte dieser Organisation gezielt und schwergewichtig eingesetzt werden. So zum Beispiel die Lösung der Hallenbad- und Schwimmbadproblematik. Gerade Seon steht vor schwierigen Entscheiden mit Finanzkonsequenzen, welche zweckmässigerweise im LLS beraten und den Gemeinden vorgeschlagen werden sollten. Die Zeit drängt. Meines Erachtens sollte die Angelegenheit gut überlegt sein. Vereine und Organisationen sind an Fundraising interessiert, aber ohne Politik. Die Orte im LLS haben traditionell ihre eigenen Sitten und Gebräuche.

Marianne Jaun, Leiterin der Bauverwaltung, war massgeblich am Aufbau und an der Weiterentwicklung der Abteilung beteiligt. Nach 13 Dienstjahren tritt sie nun frühzeitig per Ende 2015 in den wohlverdienten Ruhestand. Ihr Nachfolger Nils King hat seine neue Stelle bereits angetreten. Er wird nach seiner Einarbeitung ab 1. Januar 2016 die Leitung der Abteilung übernehmen. Der 32-jährige Nils King ist gelernter Bauzeichner und diplomierter Techniker HF (Fachrichtung Tiefbau). Zuletzt war er im Tiefbauamt der Stadt Winterthur als Bau- und Projektleiter tätig. Nils King unterrichtet im Nebenamt an der baugewerblichen Berufsschule in Zürich, ist verheiratet und wohnt in Mellingen. (Eing.)

CHLAUSKLÖPFEN Nachtrag zu den Ranglisten vom 10. Dezember:

3. Franziska Wildi, Yvonne Jampen; 5. Manuel Fischer.

Othmarsingen

Staufen

Kat. 1 1. Lukas Wildi; 2. Lennerd Bühler; 3. Celine Spinner; 4. Jean Filippi; 5. Vincent Bühler.

Kat. 1 1. Paul Roduner; 2. Timon Schmutz; 3. Lukas Holliger; 4. Samuel Furter; 5. Julia Märki.

Kat. 2 1. Alesandro Gallati; 2. Israel Bocrecian; 3. Timm Bryner; 4. Sophie Müller; 5. Lukas Kohler.

Kat. 2 1. Tim Strebel; 2. Tobias Furter; 3. Florian Lewy; 4. Nicola Märki; 5. Eliane Häfliger.

Kat. 3 1. Gian Biswas; 2. Reto Biswas; 3. Laura Eggenberger. Kat. 4 1. Mirco Pfister; 2. Mathias Hunziker;

Kat. 3 1. Lea Wyder. Kat. 4 1. Silvan Rohr; 2. Peter Häfliger; 3. Urs Wyder; 4. Frank Roduner; 5. Michele Lorusso.

Weihnachtsmarkt.

SEON

«Schwingt freudig euch empor» In der reformierten Kirche Seon verkündeten mehr als 50 Sängerinnen und Sänger Johann Sebastian Bachs Botschaft: «Nun kommt der Heiden Heiland». Mit diesen Bach-Kantaten läuteten der Frauenchor Seon und der Männerchor Entfelder Sänger den ersten Advent ein. Ein Ohrenschmaus für das Konzertpublikum, denn die Sängerinnen und Sänger wurden begleitet und umrahmt vom «Ensemble für Alte Musik». Virtuos entlockten die sieben Musikanten ihren historischen Instrumenten authentische Klänge. Mit grosser Sensibilität und geballter Power verzauberten die vier Solisten die Kirche in einen magischen Ort und verliehen ihm einen feierlichen Rahmen: Junko Takayama (Sopran), Victor de Souza Soares (Alt), Jan-Martin Mächler (Tenor) und Tiago Mota (Bass). Eine ganz besondere Hommage richtet sich an Magdalena Oliferko, die musikalische Leiterin. Ihr ist es gelungen, dieses anspruchsvolle Werk mit «Laien» einzustudieren. Engagiert und mit grosser Motivation hat sie zwei Chöre, sieben Musiker und vier Solisten vereint, dirigiert, alle Fäden fest im Griff gehalten und den Geist des Friedens verbreitet. (tr)


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Region

Auf Brautschau in Schafisheim Die Abschlussklasse der Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim bot am letzten Wochenende zwei Stunden kurzweiliges Theatervergnügen.

lehrer Maria Schwind und Patrick Exter, die sich auf Wunsch ihrer Schüler den wortgewaltigen Stoff vornahmen.

Stefanie Osswald

B

ereits im November begeisterte die zehnte Klasse mit ihrer durchdachten Inszenierung des hintersinnigen Verwirrspiels «Die Heiratsvermittlerin» von Thornton Wilders. Der grosse Erfolg der beiden Aufführungen verlangte nach der Wiederaufnahme des Stücks, mit dessen Erlös sich die Klasse ihre Abschlussreise nach Florenz finanziert. «Alleine die ersten beiden Aufführungen brachten uns rund 4000 Franken in die Reisekasse, aber Florenz ist teuer und wir hoffen, das Budget mit den folgenden Darbietungen noch etwas aufstocken zu können», erklärt Jon Geissbühler, der die Rolle des Gesellen Barnaby Tucker übernahm. Historisch und authentisch inszeniert Die spritzig inszenierte Komödie entführte das Publikum ins New York der 1880er-Jahre. Im Mittelpunkt der vertrackten Handlung steht der verwitwete, von Geiz getriebene Gemischtwarenhändler Horace Vandergelder (Lilith Föhn), der sein bisheriges Leben damit verbrachte, erfolgreich Dollars zu scheffeln. Vandergelder beschliesst, sich wie-

Die Akteure: Debora Russo, Yumi Zürcher, Leonie Berger, Flurina Schenk, Foto: StO) Jacques Meier, Don Geissbühler. der einmal eine Frau zuzulegen, ist dafür sogar bereit, ein bisschen Sicherheit für ein Abenteuer zu opfern, und engagiert die Kupplerin Dolly Levi (Flurina Schenk), die jedoch ihrerseits ein Auge auf ihn und sein liebes Geld geworfen hat. Vandergelder reist zur Brautschau ins mondäne New York, um die elegante Hutmacherin Irene Molloy (Leonie Berger) zu freien, nichtahnend, dass seine Gesellen Barnaby Tucker (Jon Geissbühler) und Cornelius Hackl (Jacques Meier) sich ebenfalls in amouröser Absicht auf den Weg in die Metropole gemacht haben.

Jassen in bester Gesellschaft verbindet Am 9. Januar 2016 geht in Staufen das 39. Dorfjassen über die Bühne. Der beliebte Anlass ist aus dem Jahreskalender der Kulturkommission nicht mehr wegzudenken. Das Zopfhuus in Staufen wird auch 2016 bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Rund siebzig Jassfreunde werden beim Staufner Dorfjassen mit von der Partie sein. Die einen mit grossen Ambitionen – die anderen mehr, um einen gemütlichen Abend in guter Geselligkeit zu erleben. Jassen verbindet seit eh und je. Das rund

dreistündige Turnier besteht aus vier Runden zu je zwölf Spielen «Schieber» mit «Obenabe» und «Undenufe». Spannung ist garantiert: Dies nicht nur, weil das Kartenblatt immer wieder voller Überraschung ist, sondern auch, weil jeder Spieler mit vier unterschiedlichen Partnern spielt. Dem Sieger winkt ein von der Hypothekarbank Lenzburg gestiftetes Goldvreneli – dem Letztklassierten ein Pechvogelpreis. Kein Teilnehmer wird leer ausgehen. (sth)

Die Diskussionen über die Resultate werden engagiert geführt.

Foto: zvg

Ein abenteuerliches Verwirrspiel beginnt, an dessen unvorhersehbarem Ende sich etliche neue Paare gefunden haben. Parallel zur Schule entwickelt Die starken Leistungen der Schauspieler liessen fast vergessen, dass hier 10.Klässler auf der Bühne standen, die das Theaterstück samt der enormen Textmengen parallel zu ihrem letzten Schuljahr stemmten und nebst der Kulisse ebenso die Requisiten und die historisch authentischen Kostüme kreativ selbst gestalteten. Zur Begeisterung ihrer Klassen-

In drei Wochen bühnenreif «Wir haben das Stück in drei Wochen intensiver Probearbeit auf die Beine gestellt», berichtet Jacques Meier, der die Rolle des Cornelius Hackl überzeugend mimte. «Die Probephasen waren auch immer etwas anstrengend», erklärt Flurina Schenk, die die Rolle der Dolly souverän meisterte. Probleme, die Textmengen zu bewältigen, habe es aber nicht gegeben. «Ich habe meine eigenen Methoden herausgefunden, um mir den Text zu merken. Dazu habe ich einerseits die Passagen immer wieder durchgelesen und sie mir zusätzlich auf ein Tonband gesprochen. Die Mischung aus Gelesenem und Gehörtem führte schlussendlich zur Textsicherheit und auch zur Identifikation mit der eigenen Rolle. Schauspielern ist nicht schwer. Wir haben an der Rudolf-Steiner-Schule gelernt, kreativ mit Herausforderungen umzugehen.» «Überforderung entstehe eben nur, wenn man nicht flexibel auf Unerwartetes reagieren könne», ergänzt Patrick Exter, der selbst eine Schauspielausbildung absolvierte und nebst der Technik auch Regiearbeit leistete. Zahlreiche Kulissenwechsel, eindrückliche Musik- und Tanzeinlagen, verschiedene Lichtstimmungen sowie das schauspielerische Einfühlungsvermögen aller Beteiligten machten die Theaterabende zu einem gelungenen und überaus amüsanten Erlebnis.

zur gemütlichen Adventsstimmung bei. Ein Highlight ist auch immer das traditionelle Chlausklöpfe, das in diesem Jahr wieder viele kleine und grosse Chlöpfer anzog, die ihr Können zeigten. Am Abend rundeten die wärmenden Feuersäulen in der Mitte des Platzes und der hell erleuchtete Weihnachts-

Weihnachtsbesuche bei Senioren Der Gemeinderat durfte vor Kurzem 20 Seniorinnen und Senioren über 85 Jahre und 19 Schofiserinnen und Schofisern in Alters- und Pflegeheimen Weihnachtsund Neujahrswünsche mit Präsenten überbringen. Neujahrsapéro 2016 KiS Kultur in Schofise und der Gemeinderat laden ein zum Neujahrsapéro und Neuzuzügeranlass am Sonntag, 3. Januar 2016, um 16 Uhr in der Mehrzweckhalle. Die Besucher erwarten magische Momente. (sta)

HOLDERBANK Abbruch Liegenschaft Talstrasse 1 Der Kaufvertrag für das Grundstück Parzelle 635 an der Talstrasse 1 in Holderbank konnte kürzlich mit der Erbengemeinschaft Deubelbeiss-Eichenberger Adolf und Luise abgeschlossen werden. Mit dem Abbruch der Liegenschaft wurde die Firma Hans Meyer AG, Birr, beauftragt. Die Abbrucharbeiten werden noch in diesem Jahr ausgeführt. Der Platz wird anschliessend eingekiest und soll ab Sommer 2016 als Standort für ein Schulprovisorium sowie als Parkplatz für die Lehrerschaft und Gemeindeverwaltung genutzt werden. (rfi)

D

ie ersten Proben für das Freilichtspektakel «Ueli der Chnächt» auf dem Staufberg sind angelaufen – der Vorverkauf für die Aufführungen vom 9. Juni bis 2. Juli 2016 hat begonnen. Nicht nur für Freunde der Literatur von Jeremias Gotthelf wird das Theater ein echter Höhepunkt im kommenden Jahr sein, sondern auch für all diejenigen, welche sich etwas modernen Stoff wünschen. Autor Peter Locher hat um die Originalgeschichte herum eine neue geschrieben. So planen in einem abbruchfälligen Bauernhaus ein paar Jugendliche ein «sturmfreies» Wochenende. Beim Durchstöbern des Hauses entdecken sie ein altes Buch mit der Geschichte von «Ueli der Chnächt». Wie sich in der Folge die zwei Welten begegnen, die zeitlich sehr weit voneinander entfernt, aber inhaltlich doch sehr nahe sind, wird von den Protagonisten äusserst spannend umgesetzt. Die Geschichte wird musikalisch gekonnt durch Musiker Urs Edin umgesetzt, für die Choreografie ist Simone Frey verantwortlich. Ein Trio, welches

Ein stimmungsvoller Anlass D

Viel los am Chlausmärt.

Baubewilligungen Sonja und Fredy Richner, Erlenweg 9, erhalten die Baubewilligung für den Ersatz Ölheizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe, gesplittet mit Aussenaufstellung (Fassade West) auf Parzelle 1145, Erlenweg 9.

«Ueli der Chnächt 2016» – eine Geschichte in zwei Welten

Zwei «Ueli» auf dem Staufberg. schon in den letzten Produktionen auf dem Staufberg überzeugte. Seit einigen Wochen hat der Vorverkauf begonnen, Tickets können unter www.theater-staufberg.ch bezogen werden. «Eine gute Idee INSERATE

er traditionelle Hunzenschwiler Chlausmärt fand am Samstag, 5. Dezember, statt. Mit über 30 Anbietern wächst der Märt jedes Jahr ein kleines Stück. Der Elternverein hat ihn in diesem Jahr bereits zum 5. Mal organisiert. Neben der gern besuchten Kaffeestube und anderen Ständen, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgten, luden die abwechslungsreichen und einladenden Stände mit Handwerksarbeiten zum Flanieren, Plaudern und Kaufen ein. Die kleinen Märtbesucher freuten sich über das farbenfrohe Karussell, das sehr beliebte Kinderschminken, das Ponyreiten und die Märlitante. Die grösseren Kinder konnten ihre Treffsicherheit beim «Wildschweinschiessen» der Jungschi beweisen. Natürlich durften auch der Samichlaus und sein Schmutzli nicht fehlen, die die zahlreichen Besucher beschenkten. Nicht wegzudenken sind auch das Kerzenziehen der Schule und der Kinderflohmarkt, bei dem die Hunzenschwiler Schulkinder ihre Spielsachen selber verkaufen. Der Gospelchor Kumbaya trug mit seiner gelungenen Einlage ebenfalls

SCHAFISHEIM

Foto: zvg

baum diesen wundervollen Tag ab. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des diesjährigen Chlausmärts beigetragen haben. Bereits herrscht auch Vorfreude auf den nächsten Chlausmärt, der voraussichtlich am 3. Dezember stattfinden wird. (Eing.)

Foto: zvg

für ein Weihnachtsgeschenk», fügt Produktionsleiter Markus Moser schmunzelnd an. Das Freilichttheater «Ueli der Chnächt» auf dem Staufberg findet vom 9. Juni bis 2. Juli 2016 statt. ST


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Mehr Farbe für den Meitlisonntag

Blitz-Licht

Im Januar ist in Fahrwangen und Meisterschwanden wieder Meitlizyt. Die Vorbereitungen für den Umzug laufen auf Hochtouren. Melanie Solloso

S

eit August 2015 sind die Frauen in Meisterschwanden bereits eifrig am Werk. In Fahrwangen seit Anfang Herbst. Alle vier Jahre findet im Rahmen des Meitlisonntag-Brauchs ein Umzug statt, 2016 ist es wieder so weit. Der Umzug soll etwas ganz Besonderes werden. Farbe und Pepp sollen Fröhlichkeit in die lichtarmen Monate bringen. Unter dem Motto «Jukebox» haben die Damen der beiden Dörfer je fünf Wagen dekoriert. Es wurde genäht, gesägt, geklebt und geschraubt. Und vor allem wurde viel Farbe verwendet. Schliesslich soll es so bunt wie möglich werden. Aber nicht nur das. Auch die Musik darf nicht fehlen. «Es wird ein lauter Umzug», verspricht die Präsidentin der Meitlisonntag-Vereinigung von Meisterschwanden, Manuela Schneiter. Von Jazz, Latin über Schweizer Volksmusik bis zu Rock ’n’ Roll, Techno, Heavy Metal oder

Farbenfrohe Vorbereitungen an den Umzugswagen.

Die Chläuse jagen in die Nacht hinaus. Reggae – der bunte Strauss an Musikstilen soll Fröhlichkeit in die Herzen der Zuschauer und Zuhörer bringen. In Meisterschwanden neigen sich die Arbeiten an den Wagen bereits dem Ende zu. Nur «die Bewilligungen vom Strassenverkehrsamt fehlen noch», sagt Schneiter. In Fahrwangen geht man das

MEITLIZYT-PROGRAMM

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uftakt des Meitlisonntags ist am Donnerstag, 7. Januar, mit dem Eintrommeln der Tambourinnen. In Fahrwangen um 16.30 Uhr auf dem Bärenplatz, in Meisterschwanden um 17 Uhr auf dem Dorfplatz. Danach finden die GV und der traditionelle Männerfang mit Grasbögen in den Beizen statt. Der

Umzug findet am Sonntag, 10. Januar, um 14.15 Uhr statt. Die Route führt von der Migros Fahrwangen über den Bärenplatz, zum Bahnhof, über die Kreuzung und endet bei der alten Käserei. Das detaillierte Programm folgt am Donnerstag, 7. Januar, im Lenzburger BezirksAnzeiger.

Seengen: Zivilschutzanlage des Zentrums Hubpünt wird vorübergehend zur Asylunterkunft

D

ie Gemeinde Seengen hat eine Aufnahmepflicht von 14 Asylsuchenden. Um die Aufnahmepflicht zu erfüllen, ist das Aufstellen eines Wohncontainers zur Unterbringung von asylsuchenden Personen geplant. Der Gemeinderat hat das Baugesuch der Einwohnergemeinde Seengen für einen Wohncontainer bewilligt und die beiden Einwendungen abgewiesen. Eine Person hat den Entscheid nun an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau, weitergezogen. Der Wohncontainer kann deshalb nicht aufgestellt werden. Zuerst muss der Ausgang des Baubewilligungsverfahrens abgewartet werden.

Damit die Gemeinde Seengen ihre Aufnahmepflicht trotzdem fristgerecht erfüllen kann, werden die asylsuchenden Personen in der Zivilschutzanlage des Zentrums Hubpünt untergebracht. Die Räumlichkeiten werden mit den erforderlichen Geräten und Möbeln ausgerüstet. Die Betreuung erfolgt durch Personen der Kirchgemeinde Seengen unter der Leitung von Marianne Brandenburg-Kurzen. Die Administration wird durch die Gemeindeverwaltung Seengen erledigt. Es ist davon auszugehen, dass die Unterkunft Mitte Januar 2016 in Betrieb genommen wird. (eing.)

Kandidat für den Gemeinderat Seengen

D

ie SVP Seengen teilt mit, dass sie für den freien Sitz im Gemeinderat Seengen mit Thomas Lindenmann einen motivierten Kandidaten gefunden hat. Thomas Lindenmann wohnt an der Oberdorfstrasse in Seengen, ist verheiratet und hat zwei schulpflichtige Kin-

der. Die SVP Seengen ist überzeugt, dass Thomas Lindenmann über die nötige Erfahrung verfügt, um die Interessen der Dorfbevölkerung und der SVP zu vertreten. Am 28. Februar 2016 findet die Ersatzwahl für den freien Sitz im Gemeinderat Seengen statt. (lba)

Dorfweihnacht im Flurenwald

A

m Sonntag, 20. Dezember, lädt die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen zur Dorfweihnacht für Gross und Klein. Gestartet wird mit Theater in der Kirche, anschliessend geht es weiter mit «Interessengruppen». Zum Abschluss findet ein Fackelmarsch zur Feuerstelle Flurenwald

statt. Dort gibt es für alle Teilnehmenden warme Verpflegung. Abschluss der Weihnachtsfeier ist um zirka 18.45 Uhr. Mitnehmen sollte man warme, wetterfeste Kleidung. (AM) Sonntag, 20. Dezember, 17 Uhr, ref. Kirche Fahrwangen-Meisterschwanden.

SEENGEN Seniorenzentrum Hubpünt Der Baurechtsvertrag zwischen der Seniorenzentrum Hubpünt AG und der Einwohnergemeinde Seengen wurde abgeschlossen. Die Ausführungsplanung ist im Gange. Mit den Bauarbeiten wird im Frühjahr 2016 begonnen. Feuerwehr Das Schlauchlegefahrzeug der Feuerwehr geht altershalber in nächster Zeit ausser Betrieb. Da ein Ersatz mit grossen Kosten verbunden ist, werden verschiedene Ersatzvarianten geprüft. Nebst der Anschaffung eines Wechselbrückenauflegers auf dem Mehrzweckfahrzeug steht eine Zusammenarbeit mit der Feuerwehr oberes Seetal, einer anderen benachbarten beziehungsweise nahe gelegenen Feuerwehr oder mit der Stützpunktfeuerwehr Muri zur Diskussion. Die Feuer-

(zvg)

wehrkommission wurde beauftragt, die verschiedenen Varianten zu untersuchen und dem Gemeinderat einen begründeten Antrag zu stellen, welche Variante umgesetzt werden soll. Stimmbeteiligung Die Stimmbeteiligung beim 2. Wahlgang der Ständeratswahlen vom 22. November 2015 lag bei 47 %. Von 1292 abstimmenden Personen haben 96 % brieflich und 4 % an der Urne abgestimmt. 20 briefliche Stimmabgaben waren ungültig. Meistens wird vergessen, den Stimmrechtsausweis zu unterschreiben. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden von der Gemeinde ersucht, die Vorschriften für die briefliche Stimmabgabe zu beachten. Bei Unklarheiten steht die Gemeindekanzlei Seengen für Auskünfte zur Verfügung.

Ganze etwas gelassener an. «Die letzten Arbeiten finden im Januar statt», sagt die Präsidentin der Meitlisonntags-Vereinigung Fahrwangen, Jeanette Bucher, und verspricht: «Aber wir werden sicher fertig.» Sie freut sich ganz besonders über den beherzten Einsatz der «Meitli» für den Umzug. «Nur dank dem grossen Engagement der Frauen kann die langjährige Tradition aufrechterhalten werden.» Die Tradition geht zurück auf den zweiten Villmergerkrieg, anno 1712. Dank dem beherzten Eingreifen der Seetaler Frauen durften die Berner den Sieg nach Hause tragen. Seither übernehmen die Frauen in Fahrwangen und Meisterschwanden jedes Jahr für drei Tage symbolisch das Zepter.

Eltern-Kind-Singen

Mit Musik spielend lernen.

S

ingen unterstützt die Lernfähigkeit und Entwicklung der Kinder. Im Kurs Eltern-Kind-Singen erhalten Kleinkinder mit alten und neuen Mundartliedern, Fingerversli und Bewegungsspielen einen natürlichen Zugang zu Musik, Gesang, Rhythmus und Bewegung. Instrumente und Materialien werden passend zum Thema, der Jahreszeit und dem Lernziel eingesetzt. Eingeladen sind Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren mit einer vertrauten Begleitperson. Der nächste Kurs findet statt vom 5. Januar bis 22. März 2016, jeweils am Dienstag von 9–9.45 Uhr. Bei genügend Anmeldungen wird ein zweiter Kurs von 10–10.45 Uhr durchgeführt. Der Kurs findet im Primarschulhaus Fahrwangen statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.schule-seengen.ch (SH)

Chlausjagen in Hallwil Andreas Walker

A

m vergangenen Donnerstag fand in Hallwil wieder das Chlausjagen statt. Der Brauch ist uralt und sein Ursprung liegt weitgehend im Dunkeln. Die Hallwiler Chlausgesellschaft stürmt um 17 Uhr aus dem Schulhaus ins Freie in einen viel zu warmen Dezemberabend. Jeder Chlaus ist mit einem Pferdeschwanz ausgerüstet, mit dem er den Zuschauern eins überziehen kann. An Lederriemen sind Schellen und Glocken in verschiedenen Grössen befestigt, sodass jeder Chlaus seine eigene Klangfarbe erhält. Die Chlausgesellschaft besteht aus sechs 14- und 15-jährigen Burschen, wobei der Älteste die ChlausHorde anführt. Von weitem sind die Chläuse durch ihre Schellen und den Klang des Hornes hörbar. Lärmend ziehen sie von Haus zu Haus mit dem Ziel, von den Bewohnern einen kleinen Obolus zu erhalten. Ab 20 Uhr machen die Chläuse die Gegend vor der Pizzeria «La Rosa» unsicher, wo sie immer wieder den Leuten nachjagen und dabei ihre Pferdeschwänze schwingen. Dabei können die Leute Glühwein und Süssigkeiten geniessen. Kinder und Erwachsene zeigen ihre Künste beim Geisslechlöpfe. Figuren mit Symbolcharakter Die Chlaus-Gesellschaft besteht aus folgenden Figuren mit entsprechender Symbolik: Der weiss gekleidete Herr steht stellvertretend für die weltliche Herrschaft, die ebenfalls weiss gekleidete Jumpfere symbolisiert die Reinheit, Jugend und Keuschheit. Der Wächter war in früheren Zeiten Gesetzeshüter im Dorf, heute sorgt er beim Chlausjagen für Ruhe und Ordnung. Der etwas trottelige Joggeli stellt einen Fuhrmann aus dem Bauernstand dar, während der

Letzte Routenbesprechung dem Anziehen der Masken.

vor

Die Chläuse ziehen von Haus zu Haus und besuchen die Leute.

Selbst dieser Automobilist kommt nicht ungeschoren davon. Möörech mit traurigem Blick in seiner schwarzen Tracht das Alter, Elend und die Laster symbolisiert. Am schrecklichsten sieht der Anführer der Horde aus. Der Root mit feurigem Gewand und einer dämonischen Maske soll unartigen Kindern Angst und Schrecken einjagen.

FAHRWANGEN Neujahrsapéro 2016 Am Sonntag, 3. Januar 2016, um 17 Uhr findet der traditionelle Neujahrsapéro in der Mehrzweckhalle Fahrwangen statt. Musikalisch unterhalten wird der Apéro von den Crazy Hoppers. Neuer Lernender Renato Steiner aus Meisterschwanden wird am 1. August 2016 die dreijährige Lehre zum Fachmann Betriebsunterhalt Fachrichtung Werkdienst EFZ beginnen.

BETTWIL Neujahrsapéro und Neuzuzügerempfang Die Bevölkerung von Bettwil ist am Sonntag, 3. Januar, ab 10 Uhr zum Neujahrsapéro eingeladen. Dieser wird zusammen mit der Katholischen Kirchgemeinde Bettwil organisiert. Der Anlass findet im Foyer der Mehrzweckhalle statt. Gleichzeitig mit dem Neujahrsapéro erfolgt auch der Empfang der Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger.

Die Chläuse bitten um einen kleinen Obolus. Im Gegenzug dafür werden die Bewohner mit Nüssen und Mandarinen beschenkt.

INSERAT


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Diverses


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Lindenberg / Unteres Seetal

Hallwilersee: Muslime und Christen im gleichen Boot Der Pistolenclub Fahrwangen punktete am Final vom Aargauer Zähni.

Medaillensatz für den Nachwuchs A

m Samstag, 12. Dezember, fand das Final vom Aargauer Zähni in der Schiessanlage Esp in Baden in der Disziplin Luftpistole statt. 13 Schützinnen und Schützen des Pistolenclubs Fahrwangen gingen an den Start. Jeder Schütze erhielt vier Scheiben und musste darauf fünf Schüsse abgeben. Diese wurden dann ausgewertet. Falls ein Schuss zu viel auf der Scheibe war, wurde gemäss Reglement der beste Schuss gestrichen. Einige Fahrwanger setzten sich unter den rund 40 Schützin-

nen und Schützen durch und holten sich 4 Plätze der ersten drei Ränge. In der Leistungskategorie U12, feste Schiesshilfe mit 16 Teilnehmern, holte sich Thierry Suhner mit 17 Punkten den 2. Rang. In der Kategorie U14, bewegliche Schiesshilfe mit 18 Teilnehmern, landete mit 169 Punkten Jessica Niggli auf dem 3. Rang und in der Kategorie U16, ohne Schiesshilfe mit 6 Teilnehmern, siegte Markus Füglistaler mit 155 Punkten. Auf Rang 3 kam Lara Furrer mit 148 Punkten. (HT)

Volley – 3:1-Sieg gegen Lugano Die jungen Spielerinnen aus dem Tessin lieferten dem stark dezimierten einheimischen Team einen spannenden Kampf, mit dem besseren Ende für Dynamo SeeWy.

D

as Spiel am Samstagnachmittag begann gut für Dynamo. Das Aargauer 1.-Liga-Damenteam aus dem Seetal punktete mit scharfen und platzierten Services und hatte bald einen grossen Punktevorsprung. Dann, beim Stand von 13:6, übertrat eine Tessinerin bei einem Smash die Mittellinie und Dynamos blockende Passeuse Sandra Frik landete auf ihrem Fuss. Die Folge war eine schwere Bänderverletzung im Fussgelenk und das Aus für Dynamos Passeuse. Nachdem nur sieben Spielerinnen von Dynamo angetreten waren, musste umgestellt werden. Ab dann spielte die Diagonalspielerin Doris Kesten Passeuse, und die junge Libera Lea Hübel wurde zur Ausssenangreiferin umfunktioniert. Dank des grossen Vorsprungs rettete Dynamo den ersten Satz mit 25:21. Im zweiten Satz war die Verunsicherung im Team von Dynamo über den Ausfall der Stammpasseuse spürbar gross. Lugano gewann äusserst knapp mit 26:28. Jedoch ab dem dritten

Dynamo SeeWy holte sich trotz dezimierter Spielerinnenzahl den Sieg. Satz ging ein mentaler Ruck durch die verbliebenen sechs Spielerinnen von Dynamo – jetzt erst recht, hiess die Devise. Mit 25:19 und 25:21 wurden die nächsten Sätze gewonnen, und dabei liess sich das Dynamo-Team auch von diversen Aufholjagden der Tessinerinnen nicht mehr beirren. Am Samstag, 19. Dezember, tritt Dynamo im nächsten Heimspiel gegen Giubiasco an. 16 Uhr, Seengen, Doppelturnhalle.

MARKTNOTIZEN Wettbewerbsauflösung bei Möbelhaus Comodo

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or einigen Tagen fand die Preisübergabe des Wettbewerbs anlässlich des 15-jährigen Bestehens vom Möbelhaus Comodo statt. Der Geschäftsführer Albert Hunziker überreichte den glücklichen Gewinnern ihre Preise. Den 1. Preis, einen Einkaufsgutschein im Wert von 400 Franken, gewann Lauro Lüscher, Suhr. Den 2. Preis, einen Einkaufsgutschein im Wert von 200 Franken, gewann Nicole Jeker, Boniswil, und der 3. Preis, ein Einkaufsgutschein im Wert von 100 Franken, ging an Lee Meyer, Beinwil am See. Möbelhaus Comodo AG Alte Hallwilerstrasse 2 5724 Dürrenäsch Tel. 062 777 09 77 www.comodo-moebel.ch

Die Gewinner: (v.l.) Lee Meyer, Firmeninhaber Albert Hunziker, Nicole Jeker und Lauro Lüscher.

Die Anatolischen Kulturzentren im Aargau luden Anfang Dezember zum gemeinsamen Dialog bei einer Schifffahrt auf dem Hallwilersee.

U

nter dem Motto «Kultur des Zusammenlebens» kamen am «NoahFest» Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften, politische Vertreter diverser Parteien, Unternehmer, Medienschaffende, Akademiker und andere Multiplikatoren zusammen. Auch Nationalrat Beat Flach und Philipp Hadorn machten sich ein Bild vor Ort. Ziel der Veranstalter war es, die Kulturen zusammenzubringen, damit ein Austausch stattfinden kann. Symbolischer Veranstaltungsort «Das Schiff» als Veranstaltungsort hatte dabei durchaus auch symbolischen Charakter. Man möchte «gemeinsam die Segel in Richtung einer friedvollen und vielfältigen Zukunft setzen», hiess es in einer Medienmitteilung des Vereins. Denn letztendlich sässen alle im gleichen Boot. «In diesem Boot können Differenzen und Meinungsverschiedenheiten angesprochen, diskutiert und kritisch betrachtet werden.» Jeder in der Gemeinschaft profitiere vom kulturellen Reichtum und dem Erfahrungsschatz des anderen. Zum Andenken an die Terroropfer begann das Fest mit einer Schweigeminute. Danach meldeten sich verschiedene Redner zu Wort. Mesude Helvaci vom Anatolien Kulturverein etwa sagte: «Migration ist keine Identität, es ist eine Lebenserfahrung». Nationalrat Beat Flach erinnerte daran, dass alle eine

Dialog zwischen Kulturen und Religionen: NoahFest auf dem Hallwilersee. (zvg). Nationalrat Beat Flach (Mitte) war mit im Boot. «Migrationserfahrung haben». Man müsse nur genug weit in die Vergangenheit schauen. Er machte den Teilnehmern Mut: «Der Nebel, der unsere Welt umspannt, wird sich legen», sagte er. Nationalrat Philipp Hadorn betonte die Notwendigkeit und Wichtigkeit des interkulturellen und interreligiösen Dialogs und erzählte von seinen Erfahrun-

gen mit Flüchtlingen. Symbolhaft war auch der Nebel an diesem Nachmittag auf dem Hallwilersee, welcher sich im Laufe der Rundfahrt, bis zum Anlegen ans Ufer, etwas gelichtet hatte. Das Anatolien Kulturzentrum organisierte das NoahFest in Kooperation mit dem Dialog Institut. Das Fest fand zum ersten Mal im Aargau statt. (lba)

KULTURVEREIN ANATOLIEN

D

er «Anatolien Kulturverein» ist ein zivilgesellschaftlicher und gemeinnütziger Verein, der bezweckt, die Kultur Anatoliens in einer freundlichen auf-

richtigen Art und Weise widerzuspiegeln. In Gränichen und Olten gibt es je ein aktives Kulturzentrum. Infos zum Verein unter www.anatolienkultur.ch

Endspurt für «Eine Nacht in Venedig» der Theatergesellschaft Beinwil am See

I

n knapp 6 Wochen ist Premiere des Operettenklassikers «Eine Nacht in Venedig» in Beinwil am See. Die Theatergesellschaft Beinwil am See steckt mitten in den Proben. Während der Löwen von aussen fast wie im Winterschlaf wirkt, ist im Löwensaal jeden Tag Betrieb. Monika Wild inszeniert das Meisterwerk von Johann Strauss lebendig, pfiffig und wie gewohnt mit sehr viel Detailliebe. Die Zuschauer erwartet unter der musikalischen Leitung von Konrad Jenny ein wahres Feuerwerk bekannter

Ohrwürmer. Nicht ohne Grund zählt «Eine Nacht in Venedig» mit zu den bekanntesten und beliebtesten Operetten. In Beinwil am See kommt die Operette erstmals zur Aufführung. Ueli Binggeli überrascht die Zuschauer mit einem in Beinwil noch nie gesehenen Bühnenbild. Die Bühne des Löwensaals wird maximal ausgenutzt, und für die Zuschauer hält sie einige Überraschungen bereit. Der Bühnenbau rund um Fabian Troxler ist gefordert, aber dank langjähriger Erfahrung ist alles realisierbar. Kurzum, an allen Ecken und

Enden wird gebaut, verbessert und gefeilt. Und auch der Chor, welcher sich aus singbegeisterten Damen und Herren der Region zusammensetzt, hat Spass an der anspruchsvollen 109. Inszenierung in der Geschichte der Theatergesellschaft. Premiere: Samstag, 16. Januar, 19 Uhr, Löwensaal, Beinwil am See. Vorverkauf unter www.theatergesellschaft.ch sowie persönlich im Foyer des Löwen und telefonisch unter 062 771 58 41, jeweils montags–freitags von 16–18 Uhr.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Hediger Marketing: Immobilienvermittlung in Seon – kompetent und individuell Wohnen gewinnt immer mehr an Relevanz in der Gesellschaft und in der Immobilienbranche. In dieser sensiblen Lebensphase, in der oft das lieb gewonnene Haus verkauft werden und eine neue altersgerechte Wohnung gefunden werden muss, betreut Sonja Hediger ihre Kundinnen und Kunden kompetent und individuell.

Immobilienmaklerin Sonja Hediger bietet einen individuellen Rundum-Service. Wer im Seetal und Umgebung eine Immobilie verkaufen oder kaufen möchte, bekommt eine unverbindliche, unabhängige und kompetente Beratung..

Persönliche Begleitung Da sie seit über 20 Jahren im Seetal lebt, kennt sie die Region und ihre Bewohner und kann auf individuelle Ortswünsche eingehen und auf ein grosses Netzwerk zurückgreifen, um im selben Ort eine passende Immobilie zu finden. Sie hilft älteren Menschen beim Verkauf der Immobilie und begleitet sie dafür bis zum Notar und zu allen nötigen Amtsgängen.

S

onja Hediger gehört dem Experten-Netzwerk GoodLiving an, in dem Schweizer Immobilien-Makler ihre Kompetenzen bündeln, erweitern und stetig die Qualität ihrer Leistungen sichern. Sonja Hediger kann auf eine Berufserfahrung von neun Jahren zurückblicken und steht seitdem ihren Kundinnen und Kunden verlässlich zur Seite. Ob Mietwohnung, Bauland, Einfamilienhaus, Eigentumswohnung oder Rendite-Objekt: Eine objektive Bewertung des Objekts und eine kontinuierliche Betreuung während des Verkaufs oder Kaufs einer Immobilie sind von grosser Bedeutung. Das Vertrauensverhältnis zwischen Kunden und Immobilien-Makler ent-

Sonja Hediger von Hediger Marketing in Seon. scheidet über den Erfolg des Vorhabens und steht im Zentrum. Beratung in sensibler Lebensphase Aufgrund des demografischen Faktors nimmt der Anteil an älteren Menschen in der Bevölkerung zu. Altersgerechtes

Die Gewinner stehen fest Zum 20. Mal sind am ersten Adventswochenende in Seengen die Lichter des Christchindli-Märt erstrahlt. Am Stand der Aargauischen Kantonalbank Seengen wurde eifrig die Gelegenheit genutzt, eine von drei Goldmünzen zu gewinnen. Über 300 Besucher haben die Wettbewerbskarte ausgefüllt. Man hat Nachbarn und Freunde aus dem Dorf oder der Region getroffen und bei einem Stück Lebkuchen und einem Tee einen gemütlichen Schwatz gehalten. Ein rundum gelungener Anlass, der das Dorfleben mehr als nur bereichert und auf eine schöne und friedliche Vorweihnachtszeit einstimmt. Die Wettbewerbsgewinnerin und -gewinner sind: 1. Preis Angelika Willi (1 Goldvreneli); 2. Preis Severin Baumann (1 China Panda) und 3. Preis Max Egger (1 Australian Nugget).

Hediger Marketing Sonja Hediger Reussgasse 3 5703 Seon Telefon: 062 775 00 35 Mobil: 079 647 27 00 sonja.hediger@goodliving.ch Mehr Informationen unter www.goodliving.ch

Die Gewinner: Severin Baumann (li), Angelika Willi (Mitte) und Max Egger (re).


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Agenda

Agenda vom 18. bis 24. Dezember 2015 Freitag, 18. Dezember

Meisterschwanden-Fahrwangen: Ref. Kirche 17–18.45 Uhr. Theater, Fackelmarsch und Dorfweihnacht im Flurenwald. Mitnehmen: warme, witterfeste Kleidung.

Niederlenz: Cholechäller 19 Uhr. «Chällergschicht» von Geschichtenerzähler Jörg Bohn.

Dienstag, 22. Dezember

THEATER

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 8–11 Uhr. Wochenmarkt.

Samstag, 19. Dezember

Donnerstag, 24. Dezember

Lenzburg: Familie+ 14 Uhr. Puppenbühne «Äm Kaiser sini neue Chleider und dr Prinzessin ihre Säulihirt». Mit dem Figurentheater Faederliicht. Für Kinder ab ca. 5 Jahren. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 14–15.15 Uhr. Kindermusical «Ronja Räubertochter». Das musikalische Theater für die ganze Familie (ab 5 Jahren).

Lenzburg: Gleis 1 16.30 Uhr. Lichterstunde für Jung und Alt. Geschichte und Lieder. Organisiert von der Christengemeinschaft Lenzburg.

AUSSTELLUNGEN

Sonntag, 20. Dezember Lenzburg: Familie+ 11 Uhr. Puppenbühne «Äm Kaiser sini neue Chleider und dr Prinzessin ihre Säulihirt». Mit dem Figurentheater Faederliicht. Für Kinder ab ca. 5 Jahren.

KLASSIK

Freitag, 18. Dezember Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. 1. Sonderkonzert: Weihnachtskonzert des Argovia Philharmonic.

Sonntag, 20. Dezember Staufen: Kirche Staufberg 17 Uhr. «Light of Carols» – Funkelnde Weihnachtsmusik für Chor und Harfe. Vokalensemble Cantemus und Eliane Koradi (Harfe). Leitung: Judith Flury. Eintritt frei, Kollekte.

SOUNDS

Das Orchester «argovia philharmonic» startet am Freitag, 18. Dezember, seine Weihnachtskonzertreihe in Foto: zvg Möriken-Wildegg. Skistadl-Disco mit DJ Chris White und Live-Auftritt von Mr. Da-Nos. Après-Skiund X-Mas-Feeling. Organisiert von Sidefiin-Events. Infos unter www.sidefiinevents.ch

Samstag, 19. Dezember Egliswil: Reithalle Ab 21 Uhr. Après-Ski-Hits mit dem österreichischen Partykönig DJ Matty Valentino. Après-Ski- und X-Mas-Feeling. Organisiert von Sidefiin-Events. Infos unter www.sidefiin-events.ch

Freitag, 18. Dezember

Mittwoch, 23. Dezember

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Unique. Funk/Soul. Abendkasse ab 20 Uhr.

Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 18–23.59 Uhr. «Mittwoch-Party». Cooler Sound mit DJ Dave. Gluschtige Grilladen.

Samstag, 19. Dezember

Freitag, 18. Dezember Lenzburg: Bezirksschulhaus 20 Uhr. CH-DOK-Film: «Whatever comes next» von Hildegard Elisabeth Keller. Die Regisseurin Hildegard Elisabeth Keller ist anwesend. Diese Begegnung verspricht ein spannendes, erkenntnisreiches Gespräch über die filmische Rekonstruktion einer Biografie. Abendkasse, keine Reservation. CinéBar offen ab 19 Uhr. Staufen: Mosti 16–21 Uhr. 7. Staufner Weihnachtsverkauf. An 19 Ständen, inklusive Volg, kann man Geschenke, Weihnachtsbäume, Kulinarisches und mehr kaufen.

Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert von The Garage Band.

Sonntag, 20. Dezember Lenzburg: Kath. Kirche 17 Uhr. Voices of Joy präsentiert «We Are The World». Bettwil: Pfarrkirche 17 Uhr. Weihnachtskonzert von «Kaja & Band».

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 18. Dezember Meisterschwanden: Ref. Kirche 19–20 Uhr. Adventskonzert der Regionalen Musikschule Oberes Seetal.

Sonntag, 20. Dezember Seengen: Kirche 18–20 Uhr. «Kerzenlicht – Stille – Musik – Worte».

PARTYS

Freitag, 18. Dezember Egliswil: Reithalle Ab 20 Uhr. X-Mas Party «Boomfallera».

INSERAT

Samstag, 19. Dezember

DIES & DAS

Hunzenschwil: Ref. Kirche Suhr 16–17 Uhr. Adventliche Orgelmusik. Eintritt frei, Kollekte. Organisiert von der Ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil. Lenzburg: Kirchgemeindehaus 10 Uhr. Sonntagsschulweihnacht. Othmarsingen: Brynerhof 10–17 Uhr. Handgmacht-Märt uf em Brynerhof. Stimmungsvolle Ausstellung von Handgemachtem und offizieller Weihnachtsbaumverkauf.

Sonntag, 20. Dezember Auenstein: Hexenmuseum 14–17 Uhr. Yule Markt im Museumsgarten und im Museums-Shop.

Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Die Ausstellung dauert noch bis 25. Juni 2016. Weitere Informationen findet man unter www.stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Museum Burghalde: Dienstag–Samstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Offener Sonntag: 20. Dezember, 14–17 Uhr. Yule Markt im Museumsgarten und im Museums-Shop. Winterpause ab 21. Dezember 2015 bis März 2016. Während der Winterpause ist an zwei Sonntagen und einem Vollmondabend geöffnet. Derzeit Sonderausstellung World Wide Witches. Weitere Informationen zum Hexenmuseum findet man unter www.hexenmuseum.ch

SENIOREN

Freitag, 18. Dezember Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Filmtipp Star Wars – Das Erwachen der Macht Erster Teil der dritten «Star Wars»-Trilogie. Über die Handlung ist offiziell nicht viel bekannt. Wenn man die wenigen bestätigten Informationen und die Gerüchte zusammenfügt, ergibt sich der folgende Plot: Star Wars 7: «Das Erwachen der Macht» spielt etwa 30 Jahre nach Star Wars, Episode 6: «Die Rückkehr der JediRitter». Obwohl die Rebellen den zweiten Todesstern zerstört haben und der Imperator tot ist, existiert das Imperium unter dem Namen «The First Order» weiter und setzt nach wie vor auf Sturmtruppen als Fusssoldaten. Zu ihnen gehört Finn (John Boyega), «den die Untaten der Organisation aber schnell abschrecken und der deswegen rasch in einer Haftzelle landet. Dort lernt er den ebenfalls gefangenen Piloten Poe Dameron (Oscar Isaac) kennen, der für die Résistance kämpft und von Leia (Carrie Fisher) auf eine wichtige Mission geschickt wurde. Poe und Finn gelingt die Flucht, sie werden fortan von General Hux (Domhnall Gleeson) sowie der gnadenlosen Sturmtruppen-Anführerin Captain Phasma

(Gwendoline Christie) gejagt. Finn stürzt auf dem Wüstenplaneten Jakku ab, wo er die Schrottsammlerin Rey (Daisy Ridley) trifft. Sie ist im Besitz eines Lichtschwerts, das früher Anakin Skywalker alias Darth Vader gehörte und das der sinistere Kylo Ren (Adam Driver) unbedingt in die Hände bekommen will. Ren, Mitglied eines mysteriösen Ritterordens und Diener des machtvollen Supreme Leader Snoke (Andy Serkis), hat eine Obsession für Vader . . . Kino Urban: 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr; So, 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr; Sa, 17 Uhr. D/12 J. Kino Löwen: 3D: Fr/So/Di je 20 Uhr; Sa, 16.30 Uhr. 2D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr; So, 16.30 Uhr. D/12 J.

Heidi Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi (Anuk Steffen) zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Grossvater, dem Alpöhi (Bruno Ganz), abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit ihrem Freund, dem Geissenpeter (Quirin Agrippi), hütet sie

die Ziegen des Alpöhi und geniesst die Freiheit in den Bergen. Doch die unbeschwerte Zeit endet jäh, als Heidi von ihrer Tante Dete (Anna Schinz) nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des wohlhabenden Herrn Sesemann (Maxim Mehmet) eine Spielgefährtin für die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara (Isabelle Ottmann) sein und unter der Aufsicht des strengen Kindermädchens Fräulein Rottenmeier (Katharina Schüttler) lesen und schreiben lernen. Obwohl sich die beiden Mädchen bald anfreunden und Klaras Oma (Hannelore Hoger) in Heidi die Leidenschaft für das Lesen und Schreiben erweckt, wird die Sehnsucht nach den geliebten Bergen und dem Alpöhi immer stärker . . . Kino Urban: Sa und So je 14 Uhr. D/6 J. Kino Löwen: Mi, 17 Uhr. D/ 6 J.

Die Peanuts – 3D Charlie Brown, Snoopy, Lucy und Linus und der Rest der beliebten «Peanuts»Gang haben ihren ersten grossen Auftritt auf der Kinoleinwand – so wie man sie noch nie gesehen hat – in bester 3D-Animation. Snoopy, der weltweit beliebteste Beagle – und Fliegerass – schwingt sich in

grosser Mission in die Lüfte, um seinen Erzfeind, den Roten Baron, zu verfolgen. Währenddessen begibt sich sein bester Freund Charlie Brown auf ein anderes episches Abenteuer. Kino Urban: Mittwoch, 17 Uhr. D/6 J.

Schellen Ursli Spätsommer im idyllischen Unterengadin: Ursli hilft seinen Eltern bei der harten Arbeit auf der Alp. Ihn verbindet eine tiefe Freundschaft zu der gleichaltrigen Sereina, die mit ihren Eltern ebenfalls im nahe gelegenen Maiensäss übersommert. Als bei der Alpabfahrt ein Teil der Ernte verloren geht, muss sich Urslis Familie beim wohlhabenden Ladenbesitzer des Dorfes verschulden. Für Ursli bricht eine Welt zusammen, denn er soll sein Zicklein Zila dem reichen Krämersohn Roman abgeben. Als er für den Chalanda-Marz-Umzug auch noch die kleinste Glocke erhält, stürzt er sich in ein kühnes Abenteuer, um die grosse Glocke aus dem eisigen Maiensäss zu holen. Kino Löwen: Sa u. So, 13.45 Uhr. CH/6 J. Weitere Filme unter: www.kinolenzburg.ch


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Szene

Festliche «Chällergschicht» im Cholechäller Niederlenz E

s ist wieder so weit: Die Abende werden länger, Schneeflocken rieseln leise, Kerzen und Kaminfeuer werden angezündet. Adventszeit – Zeit des Zusammenseins – Zeit der Geschichten! Auch dieses Jahr entführt Jörg Bohn im Cholechäller in Niederlenz mit einer wunderbaren «Chällergschicht» in die bezaubernde Geschichtenwelt. Diesmal begleitet von der jungen Harfenistin Klara Hardmeier. Gross und Klein ab 5 Jahren können sich im weihnachtlich dekorierten Cholechäller verzaubern und auf das bevorstehende Fest einstimmen lassen. Reservation unter www.cholechaeller.ch oder Hypothekarbank Lenzburg, Filiale Niederlenz, Telefon 062 888 49 80. Freitag, 18. Dezember, 19 Uhr, Cholechäller, Niederlenz.

Geschichtenerzähler Jörg Bohn.

Musikalisches Weihnachtswunder von «argovia philharmonic» P ünktlich zu Weihnachten darf man das Orchester «argovia philharmonic» unter der Leitung von Douglas Bostock im festlichen Klang erleben: Die traditionellen Weihnachtskonzerte werden dieses Jahr von Patti Basler, der Wortakrobarettistin, moderiert. Alle Jahre wieder . . . dürfen die Zuhörer das festliche Weihnachtskonzert mit dem argovia philharmonic geniessen und einen wunderbar musikalischen Einklang in die Weihnachtszeit erleben. Man darf gespannt sein auf ein musikalisches Weihnachtswunder. Der 1963 als «Aargauer Symphonie Orchester» gegründete Schweizer Klangkörper ist längst zu einem national etablierten Berufsorchester herangewachsen. Seit der Saison 2013/14 als argovia philharmonic agierend, prägt das Orchester nicht nur die eigene Heimat musikalisch mit einem breiten Repertoire. Neben den eigenen Konzertreihen gastiert das argovia philharmonic auch regelmässig auswärts, unter anderem in der Tonhalle Zürich. Ebenfalls ist es Hausorchester bei der alle drei Jahre stattfindenden

«Ronja Räubertochter»: ein Musical für Kinder ab 5 Jahren.

Ronja Räubertochter im Aargau Am Samstag, 19. Dezember, ist das Kindermusical «Ronja Räubertochter» in MörikenWildegg zu sehen; der letzte möwikultur-Anlass des Jahres.

D Douglas Bostock: Chefdirigent. «Oper Schloss Hallwyl». In der Schweizer Orchesterlandschaft hat sich das argovia philharmonic durch seine einzigartige Struktur seinen eigenen Platz erspielt. Freitag, 18. Dezember, 19.30 Uhr, Möriken Gemeindesaal.

ie quirlige Räubertochter begeisterte bereits über 12 000 kleine und grosse Zuschauer. Jetzt ist sie zurück und reist mit ihrer Räuberbande quer durch die ganze Deutschschweiz. Mutig, schlau und neugierig: Das ist Ronja, die Tochter des Räuberhauptmannes Mattis. Sie verbringt ihre Zeit am liebsten im abenteuerlichen Wald, beob-

achtet Tiere und geniesst ihre Freiheit. Bis plötzlich Birk auftaucht, der Sohn des Anführers der verfeindeten Räuberbande Borka. Darüber ist weder Ronja noch deren Sippe erfreut, und sie versuchen, die Eindringlinge aus ihrer Mattisburg zu vertreiben. Doch schon bald entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen Ronja und Birk, die den zerstrittenen Eltern wie auch den vielen Gefahren im Wald zu trotzen scheint. Oder doch nicht? Mit spannenden Ideen, viel Humor und schönen Melodien inszeniert Matthias Keilich eine frische und kindgerechte Interpretation des Bestsellers von Astrid Lindgren. Eine Geschichte über Mut,

Freundschaft und Familie. «Ronja Räubertochter» ist ein musikalisches Theatererlebnis für die ganze Familie. Für Kinder ab 5 Jahren. Organisiert von möwikultur. Infos unter www.kindermusicals.ch und Vorverkauf unter www.starticket.ch Seit über 15 Jahren freut sich kindermusicals.ch über strahlende und staunende kleine und grosse Kinder. Bisher mit auf Tournee waren unter anderem «De Räuber Hotzenplotz», «Michel aus Lönnaberga», «Heidi – Das Musical», und «Ds Hippigschpängschtli». Samstag, 19. Dezember, 14 Uhr, Möriken-Wildegg, Gemeindesaal.

Schweizer Dok-Film: Was als Nächstes kommt . . . Am Freitag, 18. Dezember, zeigt die Kulturkommission Lenzburg mit «Whatever comes next» von Hildegard Elisabeth Keller einen weiteren Film der CH-DOK-Film-Reihe.

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Die Band Unique hat sich dem Soul und Funk verschrieben.

Soul- und Funkmusik von Unique live in der Baronessa Lenzburg D ie Band Unique hat sich dem Soul und Funk von Künstlern wie James Brown, Earth, Wind & Fire oder Candy Dulfer voll und ganz verschrieben. Am Freitag, 18. Dezember, spielt die Soulund Funkband live in der Baronessa in Lenzburg. Nicht nur auf der Bühne schwingt Frontmann Reginald Saunders exzessive die Hüften, er verspricht auch, dass Zuschauerinnen und Zuschauer ausgiebig

Gelegenheit dazu haben werden. Ein Konzert für all jene, die wieder einmal richtig abtanzen möchten, und natürlich für alle Liebhaber des Souls. Tickets sind an der Abendkasse oder auf Starticket.ch erhältlich. Informationen zur Band gibt es unter www. uniquemusic.ch Freitag, 18. Dezember, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

Zwei Geschichten in einer im Puppentheater

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enn der Kaiser lieber Kleider probiert, anstatt zu regieren, wie es sich für einen Kaiser gehört, freut sich die Sau und macht es sich bequem im Thronsaal. Kein Wunder, wenn dann die Prinzessin auch alle Geschenke des fremden, heiratswilligen Prinzen zurückweist. Da müssen der Vater und die Tochter eben tüchtig Lehrgeld bezahlen für ihren Hochmut. Nur gut, dass sich dabei Hofdame Philomena und Minister Gustav nicht ganz aus der Ruhe bringen lassen. Die beiden Märchen von Hans Christian Andersen – «Des Kaisers neue Kleider»

und «Der Schweinehirt» – werden zu einer Geschichte verwoben. Die Geschichte wird auf einer offenen Tischbühne in verschiedenen Mundarten gespielt, erzählt und musikalisch untermalt. Sie eignet sich für Kinder ab 5 Jahren. Ticketreservation via puppenbuehne@familieplus.ch bis am Freitag, 18. Dezember, um 18 Uhr. Der Billettverkauf startet jeweils eine Stunde vor der Vorstellung. Samstag, 19. Dezember, 14 Uhr, und Sonntag, 20. Dezember, 11 Uhr, Familienzentrum familie+, Lenzburg.

er Film führt ins Wunderland eines gelebten Lebens. Eine 89-jährige amerikanische Malerin hält Rückschau auf ihr Leben und begegnet dem Wiener Mädchen, das sie einmal war. Was geschieht, wenn die Erinnerungen an die verlorene Zeit wieder auftauen und das Gedächtnis fluten? Was haben das Leben und die Entstehung eines Kunstwerks gemeinsam? Annemarie Mahler-Ettinger wurde 1926 in Wien geboren, verliess 1939 ihre Heimat und flüchtete allein in die USA. Sie wuchs in Manhattan auf, studierte in Kalifornien und wurde Wissenschaftlerin und später Künstlerin. Ein subtiles Porträt einer eigenwilligen Frau.

Eine Malerin hält Rückschau auf ihr Leben. Die Regisseurin Hildegard Elisabeth Keller wird am Vorführungstag anwesend sein. Diese Begegnung verspricht ein spannendes, erkenntnisreiches Gespräch über die filmische Rekonstruktion

einer Biografie. Freitag, 18. Dezember, 20 Uhr, Aula der Bezirksschule Lenzburg. Ab 19 Uhr und nach dem Film CinéBar.

Russische Weihnacht mit Werken von Tschaikowsky, Skrjabin und Rachmaninow D ie Pianistin Tatjana Graf spielt anlässlich des russischen Weihnachtsfestes musikalische Werke des 19. Jahrhunderts. Auf dem Programm stehen vom Komponisten Peter Tschaikowsky «Die Jahreszeiten», Bacarole: Juni, Ouvertüren aus den Opern «Eugen Onegin» und «Pique Dame», Valse sentimentale op. 51 no. 6; von Alexander Skrjabin «Prélude et Nocturne für die linke Hand, op. 9»; von Nikolai Medtner, das «Märchen, f-Moll op. 26 no. 3» und von Sergei Rachmaninow, die «Morceaux de fantaisie», Prélude und Melodie, op. 3. Der Abend beginnt mit einem kurzen Besuch der Ikonenausstellung und einer musikalischen Einstimmung. Anschliessend an das Konzert gibt es einen russischen Aperitif. Kosten pro Person sind 35 Franken. Museumspässe sind nicht gültig. Anmeldungen unter 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch Donnerstag, 7. Januar, 18–20 Uhr, Treffpunkt: Museum Burghalde.

Russische Weihnacht: Das Museum Burghalde organisiert anlässlich des russischen Weihnachtsfestes ein Weihnachtskonzert mit musikalischen Werken aus dem 19. Jahrhundert.


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Veranstaltungen

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SA 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

STAR WARS – DAS ERWACHEN DER MACHT Samstag und Sonntag je 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI Mittwoch 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

DIE PEANUTS – DER FILM 3D

3D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SA 16.30 Uhr 2D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 16.30 Uhr D, ab 12 Jahren:

STAR WARS – DAS ERWACHEN DER MACHT Samstag und Sonntag je 13.45 Uhr CH, ab 6 Jahren:

Fleisch- + Wurstproduktion

SCHELLEN-URSLI Mittwoch 17 Uhr CH, ab 6 Jahren:

Festtags-Angebote Kalbssteak Kalbsbraten Schulter Rindsfilet Import Rindshuft Import Rindsentrecôtes Import Schweinsfilet im Teig Schweinsfilet Schweinsnierstück Schweinshalsbraten

Voranzeige: Öffnungszeiten Weihnachtswoche

59.90 28.50 49.50 40.90 38.20 33.40 36.40 19.30 11.80

Fondue chinoise Fondue bourguignonne Tischgrill div. Pouletfleisch div. Lammfleisch Nussschinkli Rollschinkli Schüfeli Quickschinkli Salami Bravore

HEIDI www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Spiegel im Spiegel Konzert zum Stephanstag

Montag 21. 12. 15 9.00 – 11.30 / 14.00 – 17.30 Dienstag 22. 12. 15 9.00 – 11.30 / 14.00 – 17.30 Mittwoch 23. 12. 15 9.00 – 11.30 / 14.00 – 17.30 Donnerstag 24. 12. 15 7.00 – 14.00 durchgehend Freitag und Samstag geschlossen

Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

Stadtkirche Lenzburg 26. Dez. 2015, 17.00 Uhr

Nadine Reut, Querflöte Andreas Jud, Orgel Werke von Bach, Vivaldi, Pärt, Schumann und Franck Eintritt frei, Kollekte

LIGHT OF CAROLS Funkelnde Weihnachtsmusik für Chor und Harfe Vokalensemble Cantemus Judith Flury, Leitung Eliane Koradi-Zweifel, Harfe Sonntag, 20. Dezember 2015, 17 Uhr Kirche Staufberg, Staufen, Eintritt frei, Kollekte Das Vokalensemble Cantemus aus Wohlen präsentiert ein festliches Programm mit Lobgesang, Engelsstimmen und himmlischen Harfenklängen: Weihnachtliche Chorstücke aus Grossbritannien und Frankreich, der Zyklus «A Ceremony of Carols» von Benjamin Britten für Chor und Harfe sowie mystisch-besinnliche Werke wie «O magnum mysterium» und «lux aurumque» von Komponisten der Renaissance und der Moderne gelangen zur Aufführung. Eliane Koradi-Zweifel ergänzt das A-cappella- Programm mit pastoraler französischer Harfenmusik.

20151217 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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