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Donnerstag, 10. Dezember 2015

106. Jahrgang – Nr. 50

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Gempen

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Roger Wenger ist «Lehrling des Jahres» Der angehende Strassentransportfachmann aus Pfeffingen konnte am 2. Dezember den begehrten Titel und das Preisgeld von 2015 Franken mit nach Hause nehmen.

Aesch

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Souverän schützt Gemeindepersonal: Auf der Aescher Gemeindeverwaltung wird es nicht zu Lohnkürzungen kommen.

Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Isabelle Hitz

B

ereits als Kind war Roger Wenger von Maschinen aller Art fasziniert und ein eifriger Spielzeuglastwagensammler. Nun macht er seine Leidenschaft zum Beruf und absolviert bei der Aescher Firma Jost Transport AG eine Lehre als Strassentransportfachmann – so heisst die Ausbildung zum Lastwagenführer offiziell. «Ich mache gerne etwas Praktisches und habe mir mit dieser Lehre einen Bubentraum erfüllt! Die Lehre ist sehr interessant und abwechslungsreich», so der 22-Jährige. Vor allem die verschiedenen Aufbauten der Fahrzeuge haben es ihm angetan: Am liebsten arbeitet er mit Kran oder Muldenkipper, zum Beispiel bei Chemie-Umzügen oder auf Grossbaustellen. «Einmal mussten wir in der Freien Strasse Storen in den sechsten Stock befördern, solche Aufgaben sind besonders interessant.» Roger Wengers zweite grosse Leidenschaft gilt dem Springreiten. In seiner Freizeit verbringt er viel Zeit mit seinen Pferden und trainiert für Reitconcours.

Berufsbildung bekannter machen Der Wettbewerb «Lehrling des Jahres» ist eine Initiative des Gewerbeverbands Basel-Stadt und will die berufliche Grundbildung bekannter machen sowie das Image der Berufslehre steigern. Rund 60 Lernende mit einem Lehrvertrag in Basel-Stadt oder Baselland ha-

Ausgezeichnet: Der Lastwagenfahrer in Ausbildung ist auch ein sympathischer Botschafter für seinen Beruf. ben sich dieses Jahr angemeldet. Eine Jury hat zehn von ihnen ausgewählt, die sich in unterschiedlichen berufsübergreifenden Disziplinen messen durften. Dabei wurden kognitive Fähigkeiten, Geschicklichkeit, gestalterisches Können und Sozialkompetenz beurteilt. Anschliessend konnte die Öffentlichkeit online für ihren Favoriten abstimmen. Am 2. Dezember hatten die Finalisten in der Endrunde noch eine letzte Prüfung auf der Bühne zu bestehen. Vorurteile abbauen Der frischgebackene «Lehrling des Jahres» ist stolz und dankbar, dass er den

Titel tragen darf: «Ich möchte allen danken, die mich unterstützt haben, vor allem meinem Lehrbetrieb und dem Gewerbeverband Basel-Stadt». Ganz besonders freut ihn, dass er nun die Gelegenheit hat, Vorurteile seiner Branche gegenüber abzubauen: «Viele Leute verbinden mit einem Lw-Fahrer etwas Verruchtes, dabei werden wir in der Ausbildung geschult, freundlich zu sein und umweltbewusst zu fahren! Vieles würde in unserer heutigen Welt nicht funktionieren ohne diesen Beruf!», betont Wenger. Oft wissen Leute auch gar nicht, dass es diese Lehre gibt und dass einem mit einem Abschluss als Strassen-

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Klamme Kasse: In Gempen wird der Steuerfuss um 7 Prozentpunkte erhöht.

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FOTO: AZ MEDIEN

transportfachmann viele interessante Weiterbildungen wie etwa zum Disponenten oder Betriebsleiter offen stünden. Auch die Polizei, die BVB oder die Berufsfeuerwehr suchten immer wieder Lw-Fahrer. Welchen Weg er selber nach dem Lehrabschluss im Sommer 2016 einschlagen wird, ist noch nicht klar. Er überlegt unter anderem, in die Firma des Vaters (Wenger Gartenbau, Aesch) oder des Grossvaters mütterlicherseits (Alter AG Aesch, Aushub und Abbruch) einzusteigen. Zuerst aber wird er die Rekrutenschule absolvieren – selbstverständlich als Motorfahrzeugfahrer. www.lehrlingdesjahres.ch


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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

NEUESTHEATER.CH

EUROVISION SONG CONTEST

Oper-Special: bis 25 für 25 Franken

Sunanda singt nicht in Stockholm

«Da Ponte in New York» für die kleine Geldbörse: Junge Menschen bis 25 können am Samstag, 12. Dezember um 19.30 Uhr von «Da Ponte-Special» profitieren. Eintritt für Menschen bis 25 Jahre ist 25 Franken – telefonisch oder per Mail reservieren und dann Ausweis mitbringen. Weiter spielt die erfolgreiche Oper noch am Sonntag, 13. Dezember um 18 Uhr, die Derniere ist dann am 3. Januar, auch 18 Uhr. Wenige Plätze sind noch frei für die «Da Ponte»-Silvester-Gala am 31. Dezember. Der beliebte Anlass, mit der Möglichkeit des Gala-Essens im Kloster vor der Oper! Das letzte Gastgeschenk in diesem Jahr: Mittwoch, 16. Dezember, 19.30 Uhr präsentiert Ralph Turnheim eine Stummfilm-Vertonung von Harold Lloyd, «Never Weaken». Die Thüringer Allgemeine Zeitung schrieb: «Turnheims Stummfilmvertonungen machen

tok. Die Arlesheimer Sängerin Sunanda wird die Schweiz 2016 nicht am Eurovision Song Contest vertreten. Nachdem sie sich in der ersten Runde noch durchsetzen konnte, ist Sunanda am Sonntag in Zürich ausgeschieden. In der Expertenshow sangen sich sechs andere Kandidaten ins Finale, darunter der Basler Vincent Gross. Er wird sich im Februar in einer Live-Show mit den fünf anderen Musikern messen. Zwar wurde Sunandas Beitrag vom Publikum vor Ort sehr positiv aufgenommen, die Jury aber konnte sie nicht überzeugen. «Ich denke, mein Song hat einfach nicht in deren Konzept gepasst. Mit meiner Leistung kann ich trotzdem zufrieden sein und der Auftritt hat wahnsinnig Spass gemacht», sagte Sunanda am Tag danach dem «Wochenblatt» und schaut bereits wieder vorwärts. Sunanda arbeitet an einer EP und

süchtig». Es erwartet Sie eine halbe Stunde Abenteuer und Lachen, mit freiem Eintritt und anschliessender Führung durchs Theater. Übringens: nach drei ausverkauften und amüsanten Abenden mit den Pelati delicati: «Svissenesse» können wir zwei weitere Spieldaten am 17. und 18. März 2016 ankündigen. Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, «die delikat Geschälten» zu sehen, können Sie sich jetzt über den Vorverkauf (www.neuestheater.ch) bereits Karten sichern. Auch neuestheater.ch beteiligt sich am Dornacher Adventskalender: Am Sonntag, 20. Dezember, wird um 18 Uhr das Adventsfenster im Theater eröffnet. Sie sind herzlich eingeladen zum feierlichen Gedichts-Fenster – mit Feuerschale, Punch, Äpfeln, Mandarinen und www.neuestheater.ch Nüssen. neuestheater.ch-Team

Erfahrungen gesammelt: Sunanda ist trotz dem Aus in Runde zwei zufrieden.

ZVG

plant für 2016 einige Konzerte. Der nächste grosse Auftritt wird nicht lange auf sich warten lassen. Mit ihrer Band Fifthavenue begleitet sie die Silvesterparty im Hotel Les Trois Rois in Basel.

SKI- UND BOARD-EXPRESS

SAANENMÖSER Daten: 26., 27., 28., 29., 30. Dezember Sa./So. 2./3. Januar bis 26./27. März Fr. 69.– inkl. TK für alle Altersklassen

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Daten: 26., 27., 28., 29., 30. Dezember Sa./So. 2./3. Januar bis 26./27. März Fr. 79.– inkl. TK für alle Altersklassen

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Daten: 26., 27., 28., 29., 30. Dezember Sa./So. 2./3. Januar bis 26./27. März Fr. 79.– (ab 20 J.), Fr. 69.– (ab 16 J.), Fr. 59.– (ab 6 J.) inkl. TK

Neuer Einsteigeort in Pratteln! Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Copyright AZ Anzeiger AG

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Sonntag, 13. Dezember, 16.30 Uhr

Konkordia Büsserach Leitung: Tristan Uth ABENDMUSIK im ADVENT M.-A. Charpentier (1643–1704) Messe de Minuit / Te Deum Solisten des Vokalensembles Zeronove Ensemble auf histor. Instrumenten Chœur Vivaldi, Delémont Leitung: Lukas Wanner Freitag,18. Dezember 2015, 20.00 Uhr Pauluskirche Basel / Kollekte

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Burger aus dem Laster

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Schaniel Silvano, Mattweg 3, 4144 Arlesheim – Liftanbau, Mattweg 3, Parz. 163, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hoenes C. Clement, Baselstrasse 3, 4144 Arlesheim)

Ersatzwahl in die Kirchenpflege

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 21. Dezember 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Asylsuchende

Spende von Weleda Die ALST wird den Asylsuchenden voraussichtlich bis gegen Ende Januar 2016 zur Verfügung stehen. Momentan sind 75 Personen in der ALST; 14 Frauen und 61 Männer. Es sind überwiegend Afghanen, aber auch Iraker, Syrier und Sri Lanker in Arlesheim. Eritreer und Iraner bilden derzeit die Minderheit. Kinder und junge Familien hat es zurzeit keine mehr. Die Firma Weleda hat eine Kleiderspende organisiert. Mit der Spende von warmen Winterkleidern und Schuhen hat sie den Asylsuchenden einen grossen Dienst erwiesen. Der Gemeinderat

Versand der Meldekarten

Ablesen der Wasserzähler Die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler sind in den letzten Tagen verschickt worden. Wir bitten Sie, die Karten bis zum 6. Januar 2016 vollständig ausgefüllt an die aufgedruckte Adresse zurückzusenden. Für allfällige Fragen im Zusammenhang mit der Zählerablesung steht Ihnen der Brunnenmeister, Patrick Grosheny, Tel. 061 706 95 85 gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihre Mitarbeit. Die Gemeindeverwaltung

Die Kirchgemeindeversammlung vom 6. Dezember 2015 hat Martin Schütz als Mitglied der Kirchenpflege und als Kirchenpflegepräsident nominiert. Martin Schütz soll per 1. Januar 2016 den auf Ende 2015 zurücktretenden Martin Plattner ersetzen. Die Versammlung hat eine stille Wahl beschlossen. Sollten bis am Montag, 28. Dezember 2015 (Poststempel) keine weiteren Nominationen aus der Gemeinde eingehen, ist Martin Schütz in stiller Wahl gewählt. Allfällige Nominierungen senden Sie bitte an: Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde Arlesheim, Stollenrain 20A in 4144 Arlesheim. Die Kirchenpflege der reformierten Kirche

Bürgerratswahlen vom 28. Februar 2016 Der Wahltermin für den Bürgerrat wurde von der Landeskanzlei auf den 28. Februar 2016 festgesetzt. Der Bürgerrat wird im Majorzwahlverfahren gewählt und die Amtsperiode dauert vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020. Wahlvorschläge können auf der Homepage des Kantons Basel-Landschaft herunter geladen werden und sind bis spätestens 11. Januar 2016 bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim einzureichen. Mit Ausnahme von Bürgerrätin Lydia Wicki, welche per Ende der laufenden Amtsperiode zurück tritt, stellen sich die anderen Mitglieder des Bürgerrates für die kommende Amtsperiode erneut zur Verfügung. Anstelle der nicht mehr antretenden Lydia Wicki hat sich Daniela Vuillaume als Kandidatin zur Verfügung gestellt. Gemäss Gemeindeordnung der Bürgergemeinde Arlesheim besteht die Möglichkeit der Stillen Wahl. D.h. wenn die Anzahl der vorgeschlagenen Personen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, so werden die Vorgeschlagenen für gewählt erklärt und die Urnenwahl widerrufen. Für Fragen wenden Sie sich bitte an den Bürgergemeindepräsidenten, Herr Stephan Kink. Bürgerrat Arlesheim

MUSIKSCHULE

Weihnachtslieder aus Lateinamerika Da Weihnachten in den lateinamerikanischen Ländern mitten im Hochsommer stattfindet, ist der Charakter dieses Festes dort ganz anders geprägt als bei uns. An Stelle von nordeuropäischer Besinnlichkeit bei Kerzenschein während der längsten Nächte des Jahres begegnet uns in Südamerika eine ungewohnt farbenfrohe, helle und ausgelassene Fröhlichkeit. Diese spiegelt sich auch in den südamerikanischen Weihnachtsliedern wieder: Rund um die Krippe mit Maria, Joseph und dem Jesuskind erzählen sie von üppig blühenden Pflanzen, fröhlich singenden Tieren und tanzenden Menschen; die lebhaften Melodien mit ihren starken Rhythmen strahlen eine unbändige Vitalität und tiefe Lebensfreude aus. Ein Teil dieser Lieder ist in den alten indigenen Sprachen Quetchua und Aymara verfasst. Der Chor Canto Vivo (Musikschule

Arlesheim) und der Coro Navideño, der eigens für dieses Projekt zusammen gefunden hat, singen gemeinsam mit der bekannten Gruppe Aruma de Bolivia aus Reinach und einem Instrumentalensemble der Musikschule Arlesheim Weihnachtslieder aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern. Durch die Zusammenarbeit mit den Musikern von Aruma de Bolivia und ihren Instrumenten ist es gelungen, ein Konzert zu gestalten, das die überströmende Lebendigkeit und Kraft der südamerikanischen Weihnachtsmusik hör- und spürbar werden lässt. Das Konzert findet statt am Samstag, 12. Dezember, um 20 Uhr im Dom Arlesheim. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Ausgaben (beschränkte Platzzahl) Carmen Ehinger Chorleiterin Musikschule Arlesheim

FAMILIENZENTRUM OASE ARLESHEIM

Offener Treff mit «Weihnachtsmarkt» Am Mittwoch, 16. Dezember, findet von 14 bis 17 Uhr unser erster Oase-Weihnachtsmarkt im Familienzentrum statt. Es werden selbst gemachte Geschenksund Dekorationsartikel wie Adventsgestecke, Teelichter, Kerzen, Konfis, Guetzli und Backwaren, Selbstgebasteltes, Selbstgestricktes und Selbstgehäkeltes zum Verschenken an Weihnachten angeboten. Künstler/-innen und Bastler/-innen haben die Möglichkeit, ihre Eigenkreationen am Markt zu präsentieren und zu verkaufen. Alle Kinder, Eltern, Grosseltern und Interessierte sind herzlich eingeladen, uns am Weihnachtsmarkt zu besuchen. Vielleicht findet Ihr ja noch ein kleines Last-Minute-Weihnachtsgeschenk für

Eure Liebsten. Während des Weihnachtsmarkts werden in unserer gemütlichen Cafeteria feine selbst gebackene Kuchen und Backwaren sowie Kaffee, Tee und Getränke für unsere grossen und kleinen Besucher angeboten. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, im grossen Spielraum zu spielen und sich auszutoben. Unsere Kindercoiffeuse bietet während dem offenen Treff ihre Dienste an und schneidet den Kindern zu einem günstigen Preis die Haare. (Auf Voranmeldung direkt im Faz oder unter 076 761 22 68 bis Mittag vor dem offenem Treff.) Wir freuen uns auf einen schönen, vorweihnachtlichen Nachmittag Bea und das Oase-Team mit Euch.

Der Restauranttester ist sehr zufrieden: Daniel Bumann zwischen Bojan Hofmann (l.) und Manuel Eberle.

Die beiden Jungunternehmer Bojan Hofmann und Manuel Eberle servieren aus ihrem Food-Truck Hamburger an verschiedenen Orten. Am Dienstag legen sie jeweils im Tal in Arlesheim einen Halt ein. Tobias Gfeller

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s brutzelt, der Geschmack der Burger steigt unweigerlich aus der mobilen Küche. Die verschiedenen Saucen und Zutaten stehen bereit. Der Hunger und die Lust sind den Gästen ins Gesicht geschrieben. Der Aescher Bojan Hofmann und der Arlesheimer Manuel Eberle sind voll in ihrem Element. Der eine bedient die Kundschaft und kassiert, der andere schaut beim Essen zum Rechten und bringt die Hamburger zu den Stehtischen. Der 26- und der 25-Jährige sind bereits ein eingespieltes Team, obwohl sie erst in diesem Frühling ihre Firma gründeten und den Food-Truck «Meat & Greet» lancierten.

Tipps vom Spitzenkoch Wie wichtig optimale Arbeitsabläufe sind, lernten sie auch von Spitzenkoch Daniel Bumann. Dieser mimt für den Fernsehsender 3+ seit Jahren den Restauranttester und bringt kriselnde Gas-

tronomiebetriebe wieder zum Laufen. Von Krise sind die beiden Jungunternehmer aber weit entfernt. «Wir sind gut gestartet. Die Nachfrage stimmt bis anhin», sagt Bojan Hofmann. «Meat & Greet» sei auch nicht ausgewählt worden, weil es nicht läuft, sondern weil die zwei ein interessantes Projekt lanciert haben, betonte der Spitzenkoch am letzten Drehtag in Arlesheim. «Mir gefiel ihre Idee, mobil Hamburger an verschiedenen Orten zu servieren.» Spitzenkoch Bumann fand für den Aescher und den Arlesheimer lobende Worte. «Sie haben sich meine Tipps sehr zu Herzen genommen und umgesetzt.» Dazu gehörten unter anderem verbesserte Abläufe und Konzepte, die die Effizienz erhöhen. Bumann weiss, worauf es ankommt. «Bei solchen mobilen Gastronomiebetrieben ist die Konstanz enorm wichtig. Es geht nicht darum, die Kundin, den Kunden ein Mal zufriedenzustellen, sondern immer. Dazu gehört eine stetig hohe Qualität, Sauberkeit und Freundlichkeit. Und diese Attribute bringen die beiden mit.» In Basel um Standplatz bemüht Die Sendung mit «Meat & Greet» wird im Frühling 2016 ausgestrahlt. Für die Jungunternehmer und ihren Food-Truck eine grosse Werbeplattform. Diese möchten sie nutzen. «Wir wollen bekannter werden und neue Standorte erhalten», betont Hofmann. Bis anhin servieren sie jeweils dienstags in Arlesheim bei der Vogelsanger AG im Tal, mittwochs in Allschwil und neu am Freitag in

FOTO: TOBIAS GFELLER

Riehen ihre Hamburger. Ziel sei es, auch in Basel Fuss zu fassen. Doch dafür sind die Hürden hoch. Restauranttester Bumann ging mit den beiden zur Allmendverwaltung und fragte vor laufender Kamera nach, ob der Food-Truck auch in der Stadt Halt machen darf. «Ein Platz im Zentrum oder im Sommer am Rhein wäre natürlich fantastisch», meint Manuel Eberle. Noch ist die Antwort aus Basel ausstehend. Zutaten aus der Region Bojan Hofmann und Manuel Eberle wollen mit den mobilen Hamburgern auch an Festen und Festivals die Leute begeistern. Auch kann man den FoodTruck für den eigenen Anlass buchen. Ein ganz spezielles Ambiente ist garantiert. Darauf legen die beiden beide wert. «Bei uns geht es nicht nur ums Essen. Wir wollen mit unserem Truck den Kunden ein spezielles Erlebnis mit guter Laune bieten.» Im Zentrum stehen selbstverständlich die Burger. 140 Gramm reines Rindfleisch mit wenig Fett. Qualitätsware vom lokalen Metzger. Möglichst alle Produkte der Hamburger kommen aus der Region. Das Angebot variiert ständig. «Wir wollen unser Angebot stets der Jahreszeit anpassen und immer wieder Neuigkeiten anbieten.» Auch Vegi-Burger haben sie auf der Karte. Spitzenkoch Daniel Bumann schwärmt. «Die Qualität ist wirklich sehr hoch. Auch die Portionen stimmen. Man hat nicht gleich nach einer halben Stunde wieder Hunger.» Bumann hat schon vieles probiert und weiss, was schmeckt.

BÜRGERGEMEINDE

Rücktritt von Bürgerrätin Lydia Wicki An der Bürgergemeinde-Versammlung konnte Präsident Stephan Kink über 100 Personen zur ordentlichen Budgetgemeinde in der Trotte willkommen heissen. In seiner Eröffnungsansprache ging der Präsident näher auf die vielfältigen Aufgaben ein, welche grösstenteils unentgeltlich durch die Bürgergemeinde ausgeführt werden. Um ihre Aufgaben zugunsten der Allgemeinheit auch weiterhin wahrnehmen zu können, ist auch die Bürgergemeinde Arlesheim dringend auf weitere eine finanzielle Entschädigung angewiesen. In verschiedenen Gemeinden des Kantons haben die Einwohnergemeinden mit den Bürgergemeinden Leistungsvereinbarungen abgeschlossen, in welchen die Abgeltung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen geregelt ist. Mit diesen Abgeltungen wird ein Geschäft umgesetzt, welches seit über 10 Jahren im Waldgesetz verankert ist. Nach der Genehmigung des Protokolls der Versammlung vom 11. Juni 2015, präsentierte Bürgerrätin Lydia Wicki das Budget 2016. Bei einem Auf-

wand von CHF 156 000 und einem Ertrag von CHF 14 3 980 resultiert ein budgetierter Mehraufwand von CHF 12 020. Auf Antrag der RPK und des Bürgerrates stimmten die Versammlungsteilnehmenden dem Budget 2016 zu. Der Preis für eine Holzgabe (2 Ster) bleibt unverändert bei CHF 90.–. Bei den Einbürgerungen ging es um drei Gesuche von schweizerischen und vier Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen. Sämtlichen Gesuchen wurde zugestimmt. Unter «Diversem» informierte Stephan Kink über die abgeschlossene Sanierung des Bürgerhauskellers, bei welcher das Budget nur leicht überschritten wurde. Dies als Folge sorgfältiger Planung und Einsparungen, die gemacht werden konnten. Auf der anderen Seite kamen zusätzliche Arbeiten zum Vorschein, wie Ersetzen und Verstärken von Balken sowie Entfernen des zerstörten Putzes an den Wänden. Lydia Wicki gibt ihren Rücktritt aus dem Bürgerrat per Ende der Amtsperiode bekannt. Sie ist seit 15 Jahren Bürgerrätin und hat ihr Amt immer mit viel

Sachkenntnis, Herzblut aber auch grosser Freude ausgeübt. Da aber auch das Schöne einmal vorbei geht, will Lydia einer jüngeren Person Platz machen. Trotzdem freut sie sich, noch bis zum 30.6.2016 im Bürgerrat dabei zu sein. Stephan Kink macht die Anwesenden darauf aufmerksam, dass am 28.2.2016, anlässlich der Gemeindewahlen, auch die Bürgerratswahlen stattfinden werden. Interessierte können ihren Wahlvorschlag bis zum 11.1.2016 bei der Gemeindeverwaltung einreichen. Aus der Absicht, Bürgerwein aus dem eigenen Rebberg zu keltern ist leider nichts geworden. Das Landwirtschaftsgesetz verbietet den Verkauf eines Rebberges an Nicht-Selbstbewirtschafter. Schade, denn die Gelegenheit, einen Rebberg zu kaufen war vermutlich einmalig und wird sich nicht so schnell wieder ergeben. Nach diversen Informationen aus den Ressorts der Bürgerräte, dankt der Präsiden seinen Ratskollegen und allen die sich im zu Ende gehenden Jahr für die Belange der BürgergemeinBürgerrat de eingesetzt haben.


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ARLESHEIM

BENEFIZ

STIFTUNG ST. OTTILIEN

MÄNNERRIEGE

Spende für den Sonnenhof

Weihnachtsfeier

Zum Jasse und Cheigle nach Möhlin

Der Duft von frischem Risotto hat am Samstag, 21. November, etliche Neugierige zur Sommerer Filiale und zur Vinothek Vis-à-Wyy im Dorf angelockt. Die Besucher kamen dann auch in den Genuss von Risotto aus einem antiken und professionell ausgebautem Wäschezuber. Speis und Trank wurden von der Gärtnerei Sommerer und vom Vis-àWyy offeriert. Gleichzeitig haben wir al-

Die St. Ottilienstiftung ladet alle ein, die bei einem festlichen Essen in weihnachtlicher Stimmung diesen Abend verbringen wollen, besonders Menschen, die am Heiligen Abend gerne in Gemeinschaft sind. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis spätestens 19. Dezember 2015, bitte ans katholische Pfarramt, Telefon 061 706 86 51, oder direkt an die St. Ottilienstiftung, Lisbeth Maritz-Füeg, Telefon 061 701 23 32. Stiftungsrat St. Ottilien, die Präsidentin Lisbeth Maritz

Das fortschreitende Aussterben der Beizen im Baselland und auch in den umliegenden Gebieten hat auch Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Kegelbahnen. Es scheint, dass Kegeln nicht mehr ein «Nationalsport» ist für die Jungen. Da wir für unseren Anlass auf eine Doppelkegelbahn angewiesen sind, mussten wir bereits bis nach Möhlin gehen, um eine solche zu finden. So fuhren wir mit dem Zug am Samstag, 5. Dezember, nach Rheinfelden, von wo aus wir bei sonnigem Wetter dem Rhein entlang bis Möhlin wanderten. Im Restaurant Bahnhof hat René Danner bereits alles vorbereitet, sodass die Jasser nach der Auslosung der Partner mit dem Jassen beginnen konnten, während die Kegler sich kurz

le Besucher gebeten dem Sonnenhof einen Batzen zu spenden. Letzte Woche durften wir im Namen aller Besucher dem Sonnehof 300 Franken für einen guten Zweck überweisen. Wir möchten uns bei allen Besuchern herzlich bedanken und hoffen, dass Sie den Anlass in guter Erinnerung behalten. Markus Sommerer, Sommerer & Co.

GEMEINDERATSWAHLEN 2016

In Arlesheim verankert Stephan Pfetzer ist eine bekannte Person in Arlesheim. Einerseits weil er seit Geburt hier wohnt, und anderseits weil der 50-jährige Elektroingenieur HTL seit 22 Jahren ein Stephan Pfetzer Unternehmen in (FDP) Arlesheim, das auf die Planung und Installation von Elektroninstallationen spezialisiert ist, führt. Aber nicht nur deswegen, von 2007 bis 2011 leistete er einen engagierten Einsatz als Kommandant der Feuerwehr Arlesheim.

Wie im beruflichen Bereich ist es Stephan Pfetzer gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. In verschiedenen Gremien setzt er sich mit Interesse und Begeisterung ein. Er ist Mitglied der Säulizunft und des Feuerwehrvereins. Als bisheriges Mitglied der Gemeindekommission bringt er wertvolle Erfahrung in der Tätigkeit dieser Behörde mit. Ein weiteres Engagement ist seine Mitarbeit in der Geschäftsprüfungskommission von Arlesheim. Seine politischen Interessen liegen, naturgemäss aus seinem beruflichen Wissen und Erfahrung, im Umweltschutz verbunden mit Energieeffizienz. Aber auch gute Rahmenbedingungen für die hiesigen KMU sind ihm ein Anliegen. Vorausblickend wünscht er sich für Arlesheim im Jahr 2020 eine Reduktion der Verschuldung der Gemeinde und eine weitergeführte Umsetzung der Massnahmen zur Energieeffizienz. Ich kann Ihnen Stephan Pfetzer als erfahrenes Mitglied der Gemeindekommission bestens zur Wiederwahl empfehlen. Stephan Pfetzer (bisher) kandidiert am 28. Februar 2016 auf der Liste der FDP Arlesheim für die GemeindekomMonica Messmer mission.

KLINIK ARLESHEIM

Plötzlich krank in den Notfall! Mitten in der Nacht wird Herr Meier durch seine Frau, die stark zittert, geweckt. Was sich am Abend mit einem Kratzen im Hals angekündigt hat, zeigt sich nun mit Schüttelfrost und Gliederschmerzen. Herr Meier ist sicher, dass das nicht nur eine Erkältung ist. Er packt sie warm ein und fährt sie in die Klinik Arlesheim. Auf der Notfallstation wird sie zunächst gründlich befragt und untersucht. Die Blutanalyse bestätigt die erwarteten hohen Entzündungswerte. Zunächst bekommt Frau Meier stärkende Medikamente. Bald beginnt der Fieberanstieg. Nun sind entspannende ausgleichende Massnahmen gefragt. Aufgrund ihres Allgemeinzustandes überweist sie der diensthabende Arzt auf die Station. Dort wird ein individueller Therapieplan mit ihr festgelegt. Die Anwendungen und Medikamente zeigen bald ihre Wirkung, doch ein paar Tage bleibt sie doch auf Station.

Die Notfallstation der Klinik Arlesheim ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Über 16-Jährige können sich hier melden, wenn sie medizinische Hilfe benötigen. Anthroposophische Medizin ist eine integrative Medizin, weil sie auf hoher schulmedizinischer Kompetenz basiert, die durch das ganzheitliche Verständnis der Anthroposophie ergänzt wird. Dieses Konzept bewährt sich auch auf dem Notfall der Klinik Arlesheim. Sicherheit ist durch die technische Diagnostik, Überwachung und medizinische Intervention gewährleistet. Die Ergänzung durch den anthroposophischen Ansatz in Akutsituationen ist Grundlage für doppelte Hilfe und die Therapie. Schulmedizin und Erweiterung widersprechen sich nicht. Nur durch das Miteinander und die Integration wird umfassende Hilfe erst möglich. Dr. med. Christoph Kaufmann Medizinischer Leiter Notfall

                     

Weihnachtsfeier

im Domhof für alle am 24. Dezember 2015 um 19.00 Uhr

mit dem Rollverhalten der Kugeln auf den zwei Bahnen vertraut machten. Der Wettbewerb dauerte bis nach 17 Uhr, dann konnte die Rangverkündigung vorgenommen werden: Bei den Jassern gewann Peter Trüssel, der sich riesig freute. Bei den Keglern war es wie bereits schon letztes Jahr Attilio Restelli, der am wenigsten Ausreisser in den Punkten nach unten aufwies. Anschliessend erhielten wir ein sehr reichliches Essen, sodass sogar Urs auf sein obligates Dessert verzichtete! Draussen rüttelte der Möhlin-Jet an den mit Lichtern geschmückten Bäumen, den wir auf dem Bahnsteig nach Basel auch noch zu spüren bekamen. Jeder ausgerüstet mit einem Grättimann, erreichten wir nach 22 Uhr wieder Arlesheim. Attilio Restelli

GESCHÄFTSWELT MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Weihnachtskonzert 2015 Die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde werden in den kommenden Jahren Thema unserer Konzerte sein. Dieses Jahr hat uns das Thema «Feuer» in unserer musikalischen Probearbeit begleitet. Feuer begegnet uns jeden Tag aufs Neue. Feuer ist nicht nur Wärme und Licht, sondern hat ganz viele verschiedene Facetten, die wir ihnen an unserem diesjährigen Konzert gerne musikalisch näher bringen. Wir laden Sie herzlich an unser Konzert vom Samstag, 19. Dezember, und Sonntag, 20. Dezember, in die reformierte Kirche ein und freuen uns sehr, wenn wir Sie musikalisch für einen Moment in feurige Gefilde entführen dürfen. Das Konzert beginnt am Samstag um 15 Uhr und am Sonntag um 17 Uhr. Geniessen Sie im Endspurt vor Weihnachten das Feuer unseres Blasorchesters. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und heissen Sie in der reformierten Kirche herzlich willkommen. Musikantinnen und Musikanten, Musikverein Arlesheim

Der Traum von Weihnachten An was denken Sie, wenn Sie sich auf Weihnachten besinnen? Träumen Sie von verschneiten Bäumen, liebevoll geschmückten Häusern, von zufriedenen Menschen, die an den Weihnachtsmärkten heisse Schokolade und Glühwein trinken und den Gesängen des Kinderchors lauschen? Alles ohne Stress und Hektik. Leider sieht es oft anders aus. Unter Zeitdruck wird im Online-Shop die Wunschliste der Liebsten durchgearbeitet, oder man fährt Richtung Deutschland und vergeudet viel Zeit im Stau und beim Parkplatz suchen. Schlendern Sie doch einmal am Abend durch unser schönes Dorf, er-

freuen Sie sich am erleuchteten Baum auf dem Dorfplatz. Schauen Sie in die dekorierten Schaufenster der Geschäfte. Sie finden sicher viele schöne Geschenkideen, mit denen Sie eine Freude bereiten können. Gerne laden wir Sie auch am Sonntag, 20. Dezember, ein, bei uns vorbei zu schauen. Bei weihnächtlichem, entspanntem Ambiente offerieren wir Ihnen ein Glas Hypokras oder einen Orangensaft. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team der Amavita Apotheke Schneeberger

PARTEIEN

Die Übernahme der BaZ … Alle wissen, wem die BaZ heute gehört, doch ist nicht klar, wie und warum das passieren konnte und auch nicht, was die Folgen sind und wie es weitergeht. Der Film, den wir am 11. Dezember im Gasthaus zum Stärne zeigen, stellt diese Fragen und bringt auch Antworten von vielen Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien. Der Film ist im Juni 2014 während eines Hearings zur Situation der BaZ im Theater Basel entstanden. Die interviewten Personen sind teilweise selber direkt betroffen von falschen oder einseitigen, ungenügenden Meldungen in der BaZ. Der Film zeigt an mehreren Beispielen aus BaZ-Artikeln, was passiert, wenn mediale Grundprinzipien, wie die ausgewogene Berichterstattung vorsätzlich missachtet

und verletzt werden: Die Demokratie und die Persönlichkeitsrechte werden angegriffen. Nach dem Film haben wir die Gelegenheit, mit Urs Buess, einem ehemaligen Redaktionsmitglied der BaZ zu reden und zu hören, wie die Vorgänge sich aus seiner Sicht abgespielt haben und wie er die Zukunft des Blattes sieht. Kommen Sie und diskutieren Sie mit! SP Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 3. Adventssonntag:

AGIV

Sonntagsverkauf am 20. Dezember Am Sonntag, 20. Dezember, sind für Sie 33 Arlesheimer Fachgeschäfte zwischen 13 und 17 Uhr geöffnet. Nutzen Sie den zusätzlichen Einkaufstag, um in aller Ruhe Ihre Einkäufe zu tätigen und die letzten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Bei der «Bäsebeiz» von Buzzi und Irene gibt es bis 19 Uhr Wein, Gschwellti und Käse (Hauptstrasse 36). Im Inserat zum Arlesheimer Sonntagsverkauf können Sie entnehmen, welche Geschäfte für Sie geöffnet haben. AGIV Arlesheimer Gewerbeund Industrieverein, www.agiv.ch

Samstag, 12. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Klara Mathis-Born, Gest. Messe für Jean und Marie-Therese Monnat, für Helmut und Christa Kühn, für Ruedi Heller, für Elisabeth Hänggi und für Mary Agnes Appuhamy 20.00 Weihnachtskonzert mit dem Chor Canto Vivo der Musikschule Arlesheim und der Gruppe Aruma de Bolivia Sonntag, 13. Dezember Hl. Odilia – Pfarreipatrozinium 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier. Anschl. Spendung des Augensegens. Mitwirkung des Quintetts Amabile Dienstag, 15. Dezember 6.00 Rorategottesdienst 9.30 Krypta: Rosenkranz, anschl. eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 14.00 Münchenstein: Bussfeier 15.00 Seniorennachmittag im Domhof Mittwoch, 16. Dezember 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: Ökum. Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Bibelabend im Domhof Donnerstag, 17. Dezember 7.30 Laudes 19.30 Bussfeier unter Miwirkung von Vadym Makarenko, Barockvioline Freitag, 18. Dezember 7.30 Laudes fällt aus

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 11. Dezember 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharisite im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 13. Dezember 10.00 3. Advent. Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory und dem Chor «I Canterini». Anschliessend Kirchenkaffee und Verkauf von Olivenöl aus Palästina im Kaffistübli 17.00 Ökumenisches Krippenspiel in der Kirche «Ohne Engel geht es nicht» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, Rita Hagenbach und Team mit einer ökumenischen Kindergruppe und Katharina Baeschlin mit dem Kinderchor der Musikschule Arlesheim Dienstag, 15. Dezember 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger und Pfarrer Daniel Fischler 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 17. Dezember 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Weihnachtszauber» – Weihnachtsfeier mit Pfarrer Matthias Grüninger und einem Ensemble der Musikschule Freitag, 18. Dezember 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «D’Wiehnachtsgschicht» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team


ARLESHEIM

Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

GEMEINDEWAHLEN 2016

REF. KIRCHGEMEINDE

Ein Realist, kein Träumer

Martin Schütz einstimmig als Präsident nominiert

Oliver Ehinger wohnt – mit Unterbrüchen – seit 1972 in Arlesheim. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Von der Ausbildung her ist er Betriebswirt und vom Beruf Oliver Ehinger her selbstständiger (FDP) Vermögensverwalter. Er sitzt in der Kirchenpflege der reformierten Kirchgemeinde und ist

Am 6. Dezember 2015 hat Martin Plattner die Kirchenbürgerinnen und -bürger zu seiner letzten Kirchgemeindeversammlung begrüsst. Nach den Regularien wurde der promovierte Philosoph und Historiker, Martin Schütz, von der Versammlung einstimmig als Mitglied der Kirchenpflege und zum Nachfolger des auf Ende 2015 zurücktretenden Präsidenten, Martin Plattner, nominiert. Wenn bis zum 28. Dezember 2015 keine weitere Nomination aus der Gemeinde erfolgt, gilt Martin Schütz als in stiller Wahl gewählt.

dort für die gesunden Finanzen zuständig. Oliver Ehinger sucht eigentlich kein Amt, doch er ist der Meinung, dass nicht nur Träumer und «Forderer» mit nie endenden Umverteilungsideen in der Politik sein sollten, sondern auch Leute aus der beruflichen Praxis mit realistischem Blick auf das Machbare und Sinnvolle. Politisch setzt er sich für Nachhaltigkeit ein: Aber nicht nur bei der Umwelt, sondern auch in unserem Staatssystem und in den Finanzen. Des Weiteren für Eigenverantwortung, Verantwortungsbewusstsein und für den gesunden Menschenverstand. Und gegen die Bevormundung in allen Lebensbereichen durch den Staat. Oliver Ehinger kandidiert am 28.02.2016 auf der Liste der FDP Arlesheim für die Gemeindekommission. Stephan Kux

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen:

Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präsident, Telefon 061 411 15 94. Homepage www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6

Anschliessend konnte Oliver Ehinger der Gemeinde ein ausgeglichenes Budget für das Jahr 2016 präsentieren. Das Budget wurde einstimmig genehmigt, ebenso die Beibehaltung der geltenden Steuersätze. Stephan Kux berichtete aus der Synode und über die an die Kirchgemeinden gerichteten Handlungsempfehlungen aus dem Visitationsbericht 2013–2015. Verabschiedet wurden Lilly Steiger, die sich während 27 Jahren für den Birsecker Verband engagiert hatte, sowie Ruth und Erich Thommen, die nach 49 Orgelvespern diese schöne Tradition aus

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gesundheitlichen Gründen beenden müssen und Barbara Lumina, die von der KIPF zurücktritt. Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach würdigte in Anlehnung an Martin Plattners Hobby, der Chilizucht, seinen Scharfsinn und übergab ihm dazu einige scharfe Geschenke. Zum Schluss verabschiedete sich der «Kapitän» selbst mit sehr persönlichen Worten von der Gemeinde und bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung auch in schwierigen Für die Kirchenpflege, Zeiten. Claudia Rickenbacher

GEMEINDEWAHLEN 2016

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken Bei meiner Arbeit in der Spitex, habe ich hauptsächlich mit älteren Menschen zu tun. Dabei fällt es auf, dass es für die Generation unserer Eltern und Grosseltern noch selbstverständlich ist, abzustimmen oder zu wählen. Selbst wenn man nicht ganz begreift, um was es geht, abstimmen muss man! Anders verhält es sich mit der jüngeren Generation, diese fehlt oft «an der Urne». Könnte es daran liegen, dass die Zulassung mit 18 Jahren zu spät ist? Politik wird in der Schule thematisiert und 16- bis 18-Jährige lassen sich gut motivieren, da sie noch stärker lokal verankert sind. Ab 18 beginnt die Zeit der Studien oder berufsbedingten Wohn-

ortswechsel. Wenn in der Zeit davor, die Stimm- und Wahlbeteiligung schon zur Selbstverständlichkeit wurde, kann sie eher beibehalten werden. Ich sehe es bei meinen zwei Jungs, aktuell beide noch unter 18. Bei uns am Esstisch wird häufig politisiert, und oft sind es nicht mehr wir Eltern, welche die fundierten Argumente haben. Natürlich verfügen wir über mehr Lebenserfahrung. Aber sind wir mal ehrlich, bei vielen der komplexen Abstimmungsthemen hilft uns das auch nicht weiter. Glarus macht es uns vor, dort gilt seit 2007 das aktive Stimm- und Wahlrecht auf Kantons- und Gemeindeebene für

16 Jährige, und die Erfahrungen sind positiv. Ich würde es sehr befürworten, auch bei uns auf Kantons- und Gemeindeebene das aktive Stimm- und Wahlrecht auf 16 zu senken. Für die Frischluft, Daniela Eichenlaub, Kandidatin Gemeindekommission÷

bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


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Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

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www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 439. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 14. Dezember 2015, 19.00 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 438. Sitzung vom 23. November 2015 2. Wahl eines Mitglieds ins Wahlbüro an Stelle des zurückgetretenen Christian Huber SP 3. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM an Stelle des zurückgetretenen Torsten Haizmann FDP 4. Vorlage Nr. 1119/15 des Gemeinderates Jahres- und Entwicklungsplan 2016–2020 DETAILBERATUNG Beratung des Voranschlages und der Anträge zum JEP Festsetzung der Steuern 2016 5. Vorlage Nr. 1115/15 des Gemeinderates SSP 2 Freizeit und Kultur - Strategischer Sachplan 2016–2020 Bericht der Sachkommission Bevölke-

rungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK EINTRETENSDEBATTE Einreichen der SSP-Anträge (bis Ende der Sitzung) 6. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK zur Vorlage Nr. 1109/15 des Gemeinderates Deponie Alter Werkhof – Abrechnung Kredit Gesamtsanierung Büroantrag: Beratung 7. Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG zur Vorlage Nr. 1112/15 des Gemeinderates Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung Büroantrag: Beratung 8. Postulat Nr. 463 von Gerda Massüger FDP zum SSP 9 Finanzierung Steuersatz für natürliche Personen bleibt bei maximum 52.5% 9. Postulat Nr. 465 von Gerda Massüger FDP zum SSP 9 Finanzierung Steuersätze für Juristische Personen nicht erhöhen 10. Postulat Nr. 464 von Thierry Bloch, Planungskommission zum SSP 9 Finanzierung Langfristige Gesundung der Gemeindefinanzen

Reinacher Lyriker: Rudolf Waldmann vor einer Reproduktion von Giovanni Segantinis «An der Tränke» von 1888, einem der Lieblingsbilder seiner Frau. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

(Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 15. Dezember Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Der pensionierte Lehrer und Schulleiter Rudolf Waldmann hat einen höchst lesenswerten Lyrikband geschrieben. Die Gedichte zeichnen sich durch breite Thematik und sorgfältige Sprache aus. Thomas Brunnschweiler

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as Lyrikbändchen von Rudolf Waldmann ist zwar nicht umfangreich, aber sehr dicht. Der Autor, der in «Zeitzeuge» Gedichte aus den letzten beiden Jahren versammelt und auf frühere «Erzeugnisse» verzichtet hat, zeigt sich buchstäblich auf der Höhe der Zeit. Nicht nur er selbst ist Zeitzeuge, auch seine Sprache ist es. Sie erinnert an die böse Vergangenheit, kündet aber auch von einer neuen Verrohung, die schon im Gange ist. Sie erzählt nicht nur von den brutalen Märchen, die einst der Vater erzählte, sie deckt auf: «und alle Märchen werden wahr». An die Stelle von Gottes erloschenem Auge ist die totale Überwachung getreten. «Auch wenn du schreibst liest einer mit», heisst es da.

Auch wenn Waldmann in seinem Wohnzimmer mit der Bücherwand vielleicht wie ein harmloser Bildungsbürger aussieht – er ist es keineswegs. Er mischt sich mit seinen Gedichten nämlich in den öffentlichen Diskurs ein. Seine subtilen, lakonischen Wortgebilde sind frei von Reimen und schöngeistiger Weltflucht. Waldmann liebt Zitate aus Redewendungen, Kinderliedern und Sprichwörtern. Intertextualität wird das im Fachjargon genannt. Neben Naturmotiven taucht die Tagespolitik auf: die Flüchtlingsfrage, die Neonazis in Deutschland, der Klimawandel. Daneben dürfen Reminiszenzen an das Kulturgut Europas nicht fehlen: Meister Adebar etwa oder Kerberus. Wortspielartiges und dadaistische Versuche runden die breite Palette von Waldmanns Sprachkunst ab. Die Schweiz als Wahlheimat Rudolf Waldmann wurde 1947 in Waldshut geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte an der Pädagogischen Hochschule Lörrach und später in Freiburg i. B. und Basel. 1971 übersiedelte er nach Reinach, denn der Kanton Basel-Landschaft hatte damals einen riesigen Lehrermangel und suchte per Inserat in Deutschland und Österreich pädagogisches Personal. Waldmann unterrichtete an der Sekundarschule Deutsch, Geschichte, Geogra-

fie und Zeichnen, zuerst im EgertenSchulhaus, ab 1974 im Schulhaus Lochacker. Dort war er 13 Jahre lang Schulleiter. Die Lyrik, die ihn schon früh faszinierte, vermittelte er auch seinen Schülern. Der Lyriker Paul Celan bedeutet ihm seit je am meisten. «Die Lyrik hat zwar nicht den Unterhaltungswert anderer Gattungen und der Zugang zu ihr ist eher schwierig», sagt Rudolf Waldmann, «trotzdem gibt es bei den Jungen eine Lyrik-Renaissance, etwa bei den Rappern oder im PoetrySlam.» Der seit 2012 pensionierte Lehrer, der 1981 das Schweizer Bürgerrecht erworben hat, verstand sich auch im Geschichtsunterricht immer als «grosser Erzähler». Derzeit arbeitet er an seinem ersten Roman, dessen Hauptakteur Maler ist und der episodische «Blitzlichter aus einem Leben» präsentieren soll. Man darf gespannt sein, was der kulturkritische Autor in seinem Roman «zwischen Ernsthaftigkeit und Humor» den Lesern bieten wird. Rudolf Waldmann: Zeitzeuge. Gedichte, Edition Anthrazit, Deutscher Lyrik Verlag, Aachen 2015, 46 S., Fr. 9.50. Rudolf Waldmann: 7 Gedichte in der Anthologie «Lyrik und Prosa unserer Zeit», Bd. 21, Lyrik Verlag, Aachen 2015.


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REINACH

Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

11. Allfällige neue persönliche Vorstösse 12. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Christine Dollinger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin NACH DER SITZUNG WEIHNACHTSESSEN Büroantrag: Sitzungsende um 21.30 Uhr Die Fortsetzungssitzung am Donnerstag, 17. Dezember 2015 entfällt. Die Sitzung ist öffentlich

Abfalltouren West) wird per Ende Jahr gelöscht. Seit einem Jahr steht Ihnen auf der Reinacher App ein Abfallkalender zur Verfügung, bei dem Sie individuell die Abfuhrart (Papier, Karton, Grünabfuhr, Häckseldienst etc.) als Push-Kanal abonnieren können. Dort finden Sie nebst den gesamten Abfuhrdaten auch die genauen Standorte der Sammelstellen sowie weitere Informationen rund ums Thema Entsorgung.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche

VERANSTALTUNGSHINWEISE Der Reinacher Bläsernachwuchs konzertiert Am Freitag, 11. Dezember 2015 konzertiert der Bläser- und Schlagzeugernachwuchs der Musikschule Reinach um 18.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Weiermatten. Das Konzert eröffnet die Beginnersband mit Hits der schwedischen Popgruppe ABBA. Anschliessend spielt das Blasorchester der Musikschule u.a. aktuelle Filmmusik. Auch Stücke passend zur Vorweihnachtszeit werden nicht fehlen. Die jungen Musikantinnen und Musikanten freuen sich auf Ihren Besuch.

Feierabendkonzert Am Mittwoch, 16. Dezember 2015 spielen Schülerinnen und Schüler von Matias Kogon (Gitarre) und Artur Smolyn (Posaune) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

ONLINE TIPPS Reinacher App: Abfallkalender mit Push-Funktion Der alte Abfall-Pushkanal (Abfalltouren Ost,

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RYNACHER RUNDGANG

Weihnachtsguetzli im Mischeli Center

Magische Momente

Auch dieses Jahr betreut der Verein Schwimmen für alle, Reinach, im Advent wieder einen Weihnachtsguetzli Stand: Am Samstag, 12. Dezember, werden Ihnen im Mischeli-Center Reinach viele kleine und grosse Schwimmer/-innen und Eltern feine selbst gebackene Weihnachtsguetzli zum Verkauf anbieten – als Mitbringsel, als Geschenk oder einfach zum selber Geniessen … Der Erlös des Verkaufs wird – wie jedes Jahr – zur Deckung der Wasserkosten für unsere Trainingsgruppen im Hallenbad Muttenz verwendet. Wir danken Ihnen schon im voraus für Ihre Unterstützung und hoffen, dass Ihnen unsere Guetzlis schmecken und Ihnen etwas Vorweihnachtsstimmung bescheren! Schwimmen für alle, Reinach

Der Verein Kultur in Reinach freut sich sehr, den szenischen Rynacher Rundgang unter dem Titel «Gschicht und Gschichte zwüsche geschter morn» nach dessen erfolgreichen Start auch im kommenden Jahr als kulturellen Anlass anzubieten zu können (siehe Inserat). Der Rundgang bringt den Teilnehmenden verschiedene Epochen der Reinacher Geschichte an ausgewählten Standorten in anschaulichen und immer wieder humorvollen Szenen näher: «Guete-n-Oobe mitenand. Ich bi d Elisabeth Fygewinter. Zrugg in Rynach, am Ort, wo-n-i 1799 gebore worde bi – als Franzosemeitli…», stellt sich eine der beiden Hauptpersonen des Rundganges vor. Im Verlauf des abendlichen Rundgangs begegnet Elisabeth ihrem Schulschwarm Fridolin Kilchherr, der

KMU REINACH

PARTEIEN

Ein Dank an Gönner und Sponsoren

Adventszeit ist Wunschzeit

Als die Hauptstrasse umgestaltet wurde, war bald klar, dass die alte Weihnachtsbeleuchtung ausgedient hatte. KMU Reinach, die sich schon um die alte Beleuchtung gekümmert hatte, wurde wieder für einen Vorschlag angefragt. Das Resultat dieses Projektes sehen Sie jeden Abend, wenn es dunkel wird. Mit dem grossen Engel beim Coop-Kreisel haben wir ein vorweihnachtliches Sujet, das durch seine Grösse beeindruckt und viel Licht bringt. Auch die Weihnachtsbäume mit den Lichterkugeln geben einen speziellen, weihnachtlichen Touch. KMU Reinach möchte sich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, die neue Weihnachtsbeleuchtung zu realisieren. Grosse Unterstützung haben wir erhalten von der Gemeinde, die die ganze Infrastruktur bereit gestellt hat und die die Beleuchtung in Zukunft unterhalten wird. Aber ohne Unterstützung der vielen Sponsoren wäre das alles nicht zustande gekommen! Insbesondere danken wir dem Verschönerungsverein Reinach, der den Engel finanziert hat sowie allen Sponsoren, die einen Baum gestiftet haben. Allen, die Kugeln gespendet haben, gilt ebenfalls ein herzliches Dankeschön! Die Weihnachtsbeleuchtung soll noch erweitert werden; weitere Bäume können geschmückt werden. Deshalb laden wir Sie ein, weitere Kugeln oder ganze Bäume zu spenden. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich doch bei info@kmu-reinach-bl.ch. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Vorstand KMU Reinach

Just zum Advent zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite: Kälte, Nebel, Schnee. Die richtige Einstimmung für die festliche Zeit, die vor uns liegt. In dieser Zeit kommen auch immer wieder Gedanken auf. Gedanken zum beinahe vergangenen Jahr, Gedanken zur Zukunft. Aus diesen Gedanken können Wünsche werden. Persönlicher Art – aber auch für Reinach, unsere Gemeinschaft, in der wir leben. Was gefällt uns, was nicht? Was könnte besser sein? Was bräuchte es, um sich in unserer Gemeinde wohler zu fühlen? Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Ab sofort ist das Wunschbuch auf unserer Homepage eröffnet. Sie können uns per Mail auf wunsch@bdp-bl.ch ihre Wünsche und Anregungen mitteilen, und wir werden diese dann auf unserer Homepage veröffentlichen. Schreiben Sie uns, teilen Sie uns Ihre Wünsche

anderen Hauptperson. Der Rundgang holt aber auch alt Gemeinderat Heinz Born und die selbstbewusste Fabrikantengattin «Frau Alioth» aus Arlesheim in unsere Tage, welche genüsslich in alten Geschichten wühlt: «…Sin Sie grad derby, de Lyt Ihri Heldetate z verchaufe?» Dazu Born verdattert: «Ouw, die het mer grad no gfehlt, d Frau Alioth us Arlese!» «Gluschtig» geworden? Wir freuen uns auf Sie! Den Rundgang können Sie auch für individuelle Gruppenführungen buchen oder – als Tipp nicht nur für Weihnachten: Verschenken Sie diese magischen Momente des Rynacher Rundgangs in Form eines Gutscheins! Weitere Informationen: www.rynacherrundgang.ch Lea Schneiter

mit. Unsere Einwohnerratskandidatinnen und -kandidaten werden sich nach Möglichkeit persönlich mit Ihnen in Verbindung setzen, um ihre Wünsche näher kennenzulernen. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall eine schöne, friedliche Weihnachtzeit und alles Gute fürs neue Jahr. Wir werden uns weiterhin für Sie und Reinach einsetzen. Mit Herz und gesundem Menschenverstand. Wir freuen uns auf Ihren Wunsch. Schöne Adventszeit! Ihre BDP Reinach.

AUSSTELLUNG

Dreimal Schuhe Gemeinsam stellen die Künstlerinnen Martine Rhyner, Florence Rometsch und Ina Kunz ihre Schuh-Werke bis zum 20. Dezember in AU6 Raum für Kunst Reinach aus. Schuh-Werk in Verwandlung so der Untertitel, weist darauf hin, dass die Künstlerinnen sich an der Materie ihrer Arbeitsprozesse orientiert haben. Erde ist für Florence Rometsch, deren Medium Steinzeugton ist, die Faszination und Herausforderung, zu immer neuen Formen zu finden. Knallrote Highheels wechseln mit Stelen die aus gestapelten Schuhen bestehen. Es mischen sich elegante mit robusten Strassenschuhen. Eine ganze Reihe Tigerfinkli in anwachsenden Grössen lassen Erinnerungen an die Kindheit aufkommen. Ina Kunz, die sich der PaperArt verschrieben hat, zeigt rote Papierschuhe. Das handgeschöpfte aus Pflanzen gewonnene Papier, tiefrot eingefärbt, hat

eine eigene zarte Ausdruckskraft. Auf einer Spiegelfläche arrangiert erinnern die Papierschuhe an einen Laufsteg – so als hätten die Mannequins ihre Schuhe einfach dort stehen gelassen. Beeindruckend sind die traumhaften Zeichnungen und Ölmalerei von Martine Rhyner. Aus ihren Vorstellungen von Tieren entstehen in ihrer Fantasie Schuh- Verwandlungen. Da werden aus Fischen beispielsweise ein reizender Ballerinaschuh oder eine leichte Sommersandale mit Fischschwanz als Absatz. An der Matinée am kommenden Sonntag wird die Sängerin Jeanne Pascale den Besuchern ein buntes Potpourri mit Liedern zum Thema Schuhe sowie aus Oper und Musical präsentieren. Zudem stellt sich der junge Autor Philippe Joel Rhyner mit Texten und Gedichten vor, auch einige, die er eigens für diese Ausstellung getextet hat. Ina Kunz

Freitag, 11. Dezember 19.15 Timeout Sonntag, 13. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 3. Advent mit Abendmahl, Predigt: Tobias Kolb, separates Kinderprogramm Dienstag, 15. Dezember 6.00 Männergebet 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 16. Dezember 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 17. Dezember 14.30 Senioren-Weihnacht mit Geschenkaustausch

Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 11. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 6.00 Rorate, anschliessend Frühstück Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 12. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 15. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet 19.00 Adventliche Eucharistiefeier mit

Anbetung Mittwoch, 16. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mitgestaltet von der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 17. Dezember Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 11. Dezember 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 13. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Musikgottesdienst in der Mischelikirche Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Predigt zu 1. Kor. 4,1–5: «Was er – warten wir in der Adventszeit?» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum)

Montag, 14. Dezember 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Kantoreiprobe im Kirchgemeindezentrum Mischeli: Neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Interessierte sind zu einem unverbindlichen Probenbesuch eingeladen. Es besteht auch die Möglichkeit, nur an einzelnen Aufführungen mitzuwirken Dienstag, 15. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 11.00, 061 711 44 76) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 13. Dezember 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 15. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 13. Dezember 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 16. Dezember 14.30 55+ Donnerstag, 17. Dezember 19.30 Anlass

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 13. Dezember 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 16. Dezember 20.00 Gottesdienst


REINACH ZUNFT ZU REBMESSERN

GEMEINDEWAHLEN 2016

57. Zunftmahl mit vielen Gästen

Die SVP Reinach ist bereit

Ein gemeinsamer Spaziergang führte die Zunft zu Rebmessern und ihre geladenen Gäste zum Dorfbrunnen, wo in feierlichem Rahmen die traditionelle Aufnahme von vier neuen Zunftbrüdern und die Kinderbescherung durch den heiligen Nikolaus stattfand. Im Saal des Heimatmuseums erwartete uns ein festliches Mahl aus der Küche des Schlosshofes. Zunftmeister André Sprecher sorgte sich in seiner Meisterrede, dass viele Menschen das Grüssen auf der Strasse, wie wir es als Kinder gelernt hatten, immer mehr meiden und wir in der Anonymität zu verschwinden drohen. Als Gäste begrüsste er den Meister

der Säulizunft Arlesheim, Michael Konrad und dessen Statthalter Roger Burri, Bürgerrat Thomas Leimgruber, Diakon Alex Wyss, Regierungspräsident Dr. Anton Lauber, Einwohnerratspräsidentin Christine Dollinger sowie Gemeindepräsident Urs Hintermann. Mit Applaus wurden die vier neuen Zunftbrüder Tim Ackermann, Jürg Feigenwinter, Andreas Küng und Mischa Schneider im Saal willkommen geheissen. Michael Konrad betonte in seiner Grussadresse die Gemeinsamkeiten unserer beiden Zünfte, die Pflege alter Bräuche und Sitten. Er beneidet unsere Zunft um das Heimatmuseum, mit welchem diese Zielsetzung gegen aussen gezeigt wird. Anton Lauber nutzte die Gelegenheit und vermittelte uns seine Sicht zur aktuellen Finanzsituation unseres Kantons. Er machte klar, dass die Basler Uni auch eine Uni unseres Kantons sei, und die vielen Millionen, welche der Kanton als Unterstützung für Wissenschaft und Forschung an die Alma Mater überweise, für diese ein existenzsichernder Beitrag sei. Christine Dollinger gab ihrer Grussadresse eine persönliche Note mit Erinnerungen an ihren verstorbenen Schwiegervater Hans, den sie in früheren Jahren umsorgend zum Zunftmahl führte. Alex Wyss, der als Dank für seine bald 18-jährige Pfarrei-Tätigkeit eingeladen wurde, lobte die Zunft, welche dazu beigetragen habe, dass Reinach nicht zu einer gesichtslosen Vorstadt verkommen sei. Urs Hintermann erinnerte mit Reminiszenzen und Vergleichen an die 200 Jahre Reinachs in der Eidgenossenschaft und Thomas Leimgruber bedankte sich mit einem traditionellen Geschenkbatzen im Namen der Bürgergemeinde für die gute Zusammenarbeit mit unserer Zunft Rolf Küfer, Chronist .

GEMEINDEWAHLEN 2016

Nominationen der FDP Reinach Anfang nächstes Jahr werden Einwohner- und Gemeinderat neu gewählt. Hinter jedem Mandat steckt einerseits viel Arbeit und Engagement für unsere Gemeinde, andererseits erfordert die Ausübung eines Mandats Verantwortungsbewusstsein und Kompetenz. Mit unseren Kandidierenden haben wir diesen Anforderungen Rechnung getragen. Die FDP strebt mit Klaus Endress, Gemeinderat und Melchior Buchs, Geschäftsführer Business Parc, zwei Sitze

im Gemeinderat an. Wir sind stolz darauf, dass es uns für die Einwohnerratswahlen gelungen ist, Ihnen eine vollständige Liste 1 präsentieren zu können. Alle bisherigen Einwohnerrätinnen und Einwohnerräte stellen sich wieder zur Verfügung: Jacqueline Bader Rüedi, Fritz Blatter, Thierry Bloch, Roland Fischer, Irène Kury, Sven Leisi, Gerda Massüger und Ines Zuccolin. Weiter kandidieren für den Einwohnerrat: Melchior Buchs, Jörg Burger, Klaus Endress, Anita Jung Strub, Roger Leu, Paul Meier, Manfred Mülchi, Jean-Marc Oeggerli, Otto Rudin, Tony Ryser, Fabia Spiess, sowie Gaudenz von Capeller. Wir setzen uns für einen sportlichen, aber fairen Wahlkampf ein und hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung. Nur so sind die politischen Kräfte in den Gemeindebehörden ein Spiegel unserer Gerda Massüger, Einwohnerschaft. Präsidentin FDP-Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. Haushalt-

Hilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Die SVP Reinach hat die Nominationen für die Gemeindewahlen vom kommenden 28. Februar 2016 abgeschlossen. Für den Gemeinderat kandidiert, wie bereits früher berichtet, neben unserem bisherigen Gemeinderat Paul Wenger neu Steffen Herbert, Vorstandsmitglied SVP und Präsident IGOR. Als wählerstärkste Partei in Reinach sind wir dezidiert der Meinung, dass eine Doppelvertretung der SVP im Gemeinderat angezeigt ist. Paul Wenger und Steffen Herbert stehen beide für eine klare, transparente, faire und lösungsorientierte bürgerliche Politik ein. Für den Einwohnerrat kandidieren als Bisherige: Adrian Billerbeck, Roman Cueni, Mike Diener, Andreea Lack, Caroline Mall, Rainer Rohrbach, Urs Treier, Eric Urban. Urs Waller. Die Liste wird durch folgende neu Kandidierende ergänzt: Ronny Ankli, Olivier Baier, Carmen Burger, Stefan Hänggi, Steffen Herbert, Fabienne Herbert, Jonathan Schwenter, Simon Schaub, Sascha Trösch, Sabrina Waller, Paul Wenger. Die SVP Reinach ist überzeugt, den Wählerinnen und Wählern ein starkes und engagiertes Team an Kandidatinnen und Kandidaten für den Einwohnerrat zu präsentieren. Gleichzeitig geben wir unserer Hoffnung Ausdruck, unsere Präsenz in beiden Räten festigen und ausbauen zu können. Paul Wenger, SVP Reinach

LESERBRIEF

Gedanken zum Jahreswechsel Wer kennt sie nicht, die Werbung von Fischer Bettwaren AG in Au Wädenswil am Zürichsee (Montag geschlossen). Anfangs belächelt und als unprofessionell abgetan, hat sie sich zur Kultwerbesendung auf unseren Sendern hochgearbeitet. Die etwas bieder und trocken daherkommende Werbung einer Firma, welche ein alltägliches Produkt (Daunenkissen) herstellt und verkauft, hat aber etwas erreicht, was bis jetzt nicht vielen gelang: Aufmerksamkeit im ganzen Werbedschungel. Auf teuren und professionellen Werbe-Schnickschnack wurde verzichtet. Dabei spielt der Firmenpatron die Hauptrolle, indem er gleich selbst die Firma und das Produkt glaubwürdig und selbstbewusst vorstellt. Der Erfolg liess nicht auf sich warten. Warum komme ich jetzt mit dieser Werbung nach all den 2015-Ereignissen wie Frankenschock, Griechenlandkrise, Flüchtlingskrise und beginnendem Weltenbrand inkl. Terror? Es ist die Freude und auch die Überzeugung eines Unternehmers, welche bewundernswerterweise so natürlich rüber kommt. Auch in schwierigen Zeiten geht er seinen Weg und preist sein Produkt so unkompliziert und selbstverständlich einfach in einer immer schwierig werdenden Welt an. Das Jahr 2016 wird wohl kaum einfacher, aber mit einer einfallsreichen Einstellung viel erträglicher. Die SVP-Fraktion Reinach wünscht Ihnen allen eine schöne und friedliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und nicht vergessen, wir Adrian Billerbeck, sind für Sie da. SVP-Fraktionspräsident Reinach

Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

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Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

REINACH

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EINLADUNG zur Ausstellung

ERDE PFLANZE TIER Schuh-Werk in Verwandlung I. KUNZ, M. RHYNER, F. ROMETSCH Matinee: Sonntag, 13. Dez., 11 bis 13 Uhr mit Apéro und Songs aus Oper und Musical mit der Sopranistin Jeanne Pascale Philippe Joel Rhyner liest Texte und Gedichte. Finissage: Sonntag, 20. Dez., 11 bis 16 Uhr. Geöffnet: Mi und Fr, 16 bis 20 Uhr Sa und So 11 bis 16 Uhr Austrasse 6, Reinach Tel. 061 711 21 79 au6@intergga.ch / au6.ch

Liebe Leserinnen und Leser

Als langjährige Apotheke Parfümerie mit Kosmetikstudio an der Hauptstrasse 27 in Reinach ist es unser Ziel, Ihnen bestmögliche individuelle Beratung mit exklusiven Produkten für Gesundheit, Schönheit und Entspannung zu bieten. Damit wir Sie persönlich und zur vollsten Zufriedenheit bedienen können, bildet sich unser Personal laufend weiter und bleibt so auf dem neusten Stand. Seit Oktober 2015 arbeitet in unserem Team Frau Jasmin Neubert, eine sehr erfahrene Parfümeriefachfrau. Sie garantiert mit ihrem grossen Fachwissen eine kompetente, persönliche Beratung. Wir führen neben den bestehenden Marken Acqua di Parma, Annick Goutal, Armani, Bulgari, Clarins, Clinique, Chloé,

Estée Lauder, Lalique, Lancôme, Marc Jacobs, Sensai Kanebo und Radical neu auch die Exklusivmarken Sisley, Parfüms und Raumdüfte von Linari, Apothia Los Angeles und Lorenzo Villoresi. Merken Sie sich jetzt schon den 21. und 22. Dezember: An diesen Tagen haben wir Frau De Crescenzo von Sisley bei uns in der Parfümerie. In unserem Kosmetikstudio sorgen die drei Kosmetikerinnen Jasmin Furer, Monica Liechti und Petra Ryf für Ihre Schönheit und

Entspannung. Sie wenden neben den klassischen Gesichtsbehandlungen auch die Methoden von Clarins, Sensai Kanebo und Sisley an. Wir verfügen über kostenlose Parkmöglichkeiten direkt vor dem Geschäft. Falls Sie bequem von zu Hause exklusive Produkte bestellen möchten, bieten wir Ihnen neben unserem Hauslieferdienst auch die Möglichkeit, über unseren Online-Shop www.parfuemerieliechti.ch zu bestellen, was Ihr Herz begehrt. Der

Online-Shop wird laufend ausgebaut und ab März 2016 auch Parfüms enthalten. Wir sind auch im Facebook präsent. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Hauptstrasse 27 CH-4153 Reinach Tel. +41 61 711 21 21 Fax +41 61 711 21 35

Matthias Liechti, Cristina Liechti-Donada.

Niederbergstrasse 1 CH-4153 Reinach Tel. +41 61 711 11 44 Fax +41 61 712 24 74


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0119 Bauherr: Staat Solothurn Hochbauamt Solothurn – Adresse: Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn – Grundeigentümer: Kanton Solothurn, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn – Bauobjekt: Umnutzung 1. Stock von Büro- in Schulraumnutzung – Bauplatz: Spitalweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3453 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0120 Bauherr: Wüthrich-Vögtli Rita – Adresse: Blauenweg 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Zaun, Höhe max. 1.15m – Bauplatz: Blauenweg 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 219 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 10. Dezember 2015 Einsprachefrist bis: 24. Dezember 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Junge Bühne Dornach erhält kantonale Auszeichnung

am Donnerstag, 17. Dezember 2015 Infolge eines Personalanlasses bleiben die Büros der Verwaltung und der Werkhof am Donnerstag, 17. Dezember 2015 am Nachmittag geschlossen! Im Notfall steht Ihnen folgende Pikettnummer zur Verfügung: Wasserversorgung: 032 627 71 11 Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Gemeindepräsidium

Vorinformation

Schalteröffnungszeiten über Weihnacht/Neujahr 2015/2016 Die Gemeinde ist von Donnerstag, 24. Dezember 2015 ab 12.00 Uhr bis und mit Sonntag, 3. Januar 2016 geschlossen. In dieser Zeit können auch keine SBB-Tageskarten bezogen werden. Beziehen Sie deshalb Ihre GA’s rechtzeitig. Sie erreichen uns wieder ab Montag, 4. Januar 2016 zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung: 032 627 71 11 Bestattungen: 079 281 74 35 (jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr) Gemeindepräsidium

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Bauherr: Sonnhalde, Haglenweg 13, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau – Architekt: AZ Holz AG, Oristalstr. 121, 4410 Liestal – Bauplatz: Haglenweg 22a + 30, 4145 Gempen –

Bauparzelle: GB Nr. 1887 + 526 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4.1.2016 Baukommission Gempen

Grosser Einsatz für schönen Erfolg: Die Junge Bühne überzeugte auch die Juroren des Jugendprojektwettbewerbs. FOTO: ARCHIV

Beim Jugendprojektwettbewerb Solothurn 2015 erhielt die Junge Bühne in der Kategorie Institutionen den 1. Preis. Das Projekt «Die Räuber» von Friedrich Schiller überzeugte die Jury auf der ganzen Linie. Thomas Brunnschweiler

D Querflötenkonzert und Adventssingen JUGENDMUSIKSCHULE

Heute Donnerstag, 10. Dezember, findet um 18 Uhr das Schülerkonzert der

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Öffnungszeiten der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes

Amtliche Publikationen Baugesuch

Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

Querflötenklasse von Frau Dienemann im Saal der JMS statt. Am Sonntag, 13. Dezember, findet um 16.30 Uhr in der katholischen Kirche das offene Adventssingen statt, wozu wir Sie zum Mitsingen herzlich einladen. Über 80 Schülerinnen und Schüler der JMS sowie der Cäcilienchor Dornach werden den Anlass gemeinsam mit Ihnen gestalten. Es wirken von der JMS mit: der Kinderchor, die Junior Band, die Ensembles «i Tutti» und «Fiedelkreis» und Schüler der Gitarren-, Block- und Querflöten-, Orgel- und Trompetenklassen. Stimmen Sie sich mit uns ein in die vorweihnächtliche Zeit. Im Anschluss an das offene Adventssingen laden wir Sie ein zur Eröffnung unseres Adventsfensters an der JMS um etwa 18.15 Uhr. Das Fenster haben unsere Schülerinnen und Schüler mitgestaltet. Musikalisch eröffnet wird es mit dem Ensemble der Querflötenklasse von Solveigh Kossmann. Simon Reich, Leiter der JMS

GOSPELCHOR DORNACH

bend. «Aber das Zertifikat ist wichtig, stärker bekannt zu werden und Sponsoren für weitere Projekte zu gewinnen.» Darüber hinaus sei es für die Jungen wichtig, wahrgenommen zu werden. «Sie sehen, dass sie mit ihrer Leistung bestehen können.» Das Preisgeld wird für die Nachfinanzierung des grossen «Räuber»-Projekts verwendet, das durch die doppelte Besetzung und die Freilichtbühne auch finanziell aufwendig war. Der Preis zeige auch, dass Solothurn das Kulturschaffen von Kindern und Jugendlichen ennet des Jura wahrnehme und schätze. «Wir werden den Kontakt mit dem Kanton weiterhin pflegen.»

einerseits mit der Breitenwirkung der Freilichtaufführung der «Räuber», andererseits mit dem grossen Engagement der zahlreichen Beteiligten, die fast ein Jahr auf das Ereignis hingearbeitet und auch Ferienzeit zur Verfügung gestellt hatten. «Das Projekt war interkantonal und ist ein Signal für die Jugend jenseits des Juras, sich zu engagieren.» Für ihn ist wichtig, dass Jugendliche wissen, dass sie ihre Projekte im Vorfeld anmelden können (www.jugendfoerderung.ch). Andrea Pfaehler plant, im nächsten September «Peer Gynt» von Henrik Ibsen zur Aufführung zu bringen. Sie wird sich hauptsächlich auf die Übersetzung von Christian Morgenstern stützen und das Stück auf etwa zwei Stunden kürzen. Wiederum soll es Tanzszenen und Live-Musik geben. So kann eine möglichst grosse Zahl von Jugendlichen beteiligt werden. Präsident des Vereins ist Thorsten Blanke, der auch den Bühnenaufbau leitete. Weitere Hinweise: www.junge-buehne.ch.

ie Regisseurin Andrea Pfaehler zeigte sich von dem mit 2500 Franken dotierten Preis positiv überrascht. «Da wir nur einen dreiminütigen Filmausschnitt mit Fecht- und Tanzszenen eingereicht hatten, wussten wir nicht, wie die Jury reagieren würde», sagt sie. Für den Verein Junge Bühne in Dornach ist das Geld nicht ausschlagge-

Breitenwirkung und Engagement Patrik Kämpf, der Leiter der Kinder- und Jugendförderung Kanton Solothurn, ist des Lobes voll. «Es gab sieben Bewerber für den ersten Platz», erklärt er, «den zweiten Platz erhielt der Robi Spielplatz Olten.» Kämpf begründet den Entscheid, die Junge Bühne auszuzeichnen,

CARITAS

LESERBRIEF

Lichtermeer für Armutsbetroffene

Stärnestross für Chlei und Gross

WoB. Jeder zehnte Mensch in der Schweiz lebt in Armut. Mit der Solidaritätskampagne «Eine Million Sterne» macht Caritas am 12. Dezember auf die Betroffenen aufmerksam. An über 100 verschiedenen Orten werden Kerzen angezündet und ein Rahmenprogramm geboten. Im Kanton Solothurn an acht Standorten, auch in Dornach, am 12. Dezember um 18 Uhr in der reformierten Kirche.

Auch dieses Jahr wurde am Dornacher Weihnachtsmarkt die «Stärnestross» angeboten und war ein riesen Erfolg. In der «Stärnestros»s zahlen die Kinder mit Sternen, die sie an der Kasse für einen Franken kaufen können. Dafür gab es dann ein Fotoshooting oder sie konnten Kerzen ziehen oder basteln oder Esel reiten oder ein Märchen hören oder eine Clownin kennenlernen oder einfach nach Lust und Laune miteinander spielen. Es war eine wahre Freude den Kindern zuzuschauen wie sie sich kostümierten, Modell standen und anschliessend den Eltern freudestrahlend das Foto zeigten. Ab und zu schlichen sich auch ein paar Erwachsene heimlich ins Fotozelt und wurden genauso gut fo-

tografiert, aber nur wenn sie mit Sternen bezahlen konnten. Das Eselreiten stiess auf grosse Nachfrage und im Laufe des Weihnachtsmarktes wurden immer mehr Wünsche an den Wunsch-Tannenbaum gehängt. Und wer noch nicht genug hatte, konnte noch eine Runde oder zwei auf dem Kinder-Kettenkarussell drehen. Dank des guten Wetters versiegte der Besucheraufmarsch nie und zwischendurch gab es gar Stau. Der zweitägige Weihnachtsmarkt bot auch dieses Jahr für Gross und Klein ein abwechslungsreiches Programm und den vielen Helferinnen und Helfern sei für ihren Einsatz herzlich gedankt. Jay Altenbach

Wir sind überwältigt Am letzten Freitag fand das letzte unserer drei Gospelkonzerte im «neuestheater.ch» statt. Unsere Nerven waren ziemlich angespannt. Wegen anderer Produktionen konnten wir nie eine Probe im Theater durchführen und wussten deshalb auch nicht so genau, was auf uns zukommen würde. Nur schon das imposante Foyer, der grosse Zuschauerraum und die Bühne liessen das Adrenalin steigen. Liesse sich auch bei einem dritten Konzert der Saal füllen? Er liess sich füllen und wir erblickten viele bekannte Gesichter, ehemalige Sängerinnen, Familien, Freunde und

Nachbarn im Publikum. Es war eine Freude und das Singen machte uns richtig Spass. Überwältigt hat uns schliesslich der Betrag, den wir mittels Kollekte sammelten: Über 2000 Franken haben die Konzertbesucherinnen und -besucher in den schönen schwarzen Zylinder des Theaters gelegt. Wie angekündigt übergaben wir den Betrag noch am Abend an das Theater. Die Theaterleute werden davon einen Teppich für Tanzproduktionen kaufen. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich! Jay Altenbach, Gospelchor Dornach

DORNACHER FASNACHT

Motto 2016: «Take it easy» Mit Drissig muesch durch s’Dörfli schliche, per pedes goh wär öbbe s’gliche. Die einte sin Kontra, die andere Pro; bi sottige Theme isch’s immer eso. Me gumpt enander fascht an Gurgle und chönnt dr Andr glatt verwurgle. Doch irgendwenn wird dä Knatsch verbi si, drum sait dr Waggis: «Take it easy»! Die Blaggedde 2016 wurde anlässlich des Weihnachtsmarktes am Wochenende feierlich den Besuchern präsentiert.

Sie ist ab sofort im Café Erbacher, beim Coiffeur Dobler, in Ritas Dibi Däbi, in der Keep Smile-Bar, beim Denner und der Gemeindeverwaltung in Dornach erhältlich. Der nächste Dornacher Fasnachtsumzug findet übrigens am Samstag, 13. Februar 2016, statt; das Guggenkonzert wie immer am Abend des Schmutzigen Donnerstags, am 4. Februar 2016. Fasnachtskomitee Dornach


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Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

KONZERT

Energievolle Musik vom roten Priester Da Advent eine Zeit der erwartungsvollen Vorfreude ist, stimmen wir ganz freudig ein mit energievoller Musik vom venezianischen «roten Priester», Antonio Vivaldi. Mit einer Auswahl aus seinem «Gloria» sowie in Musik gesetzten Psalmen werden wir unseren glänzenden Chorklang wirken lassen, begleitet von einem Barockensemble mit Instrumenten der Epoche. Das Programm wird ergänzt durch virtuose Instrumentalsätze aus Vivaldis Sinfonias und Concerti. Unsere Musiker, Mitglieder erstklassiger Schweizer

Barockorchester, werden Sie begeistern. Wir freuen uns, Sie an unseren Adventskonzerten begrüssen zu dürfen. Diese finden statt am Freitag, 11. Dezember um 20 Uhr in der Klosterkirche Dornach. Am Sonntag, 13. Dezember, um 11 Uhr in der Kirche Gempen und um 17 Uhr in der Kirche Hochwald mit anschliessendem Apéro. Mitwirkende: Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald, Gastsänger, Barock-Ensemble unter der Leitung von Karel Valter. Eintritt frei, Ihre Chorgemeinschaft Kollekte. Gempen-Hochwald

Deutliches Ja zu Steuererhöhung in Gempen Zwar wurde an der Gemeindeversammlung engagiert um einige Budgetposten gerungen. Am Schluss gab es aber ein deutliches Ja zur Steuererhöhung auf 122 Prozent. Thomas Immoos

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 12. Dezember Ab 17.00 «Eine Million Sterne» bei der kath. Kirche Dornach 17.30 Besinnliche Feier in der Kirche Ab 18.00 Verweilen im Lichterglanz 3. Adventssonntag, 13. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie 11.00 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreisaal 16.30 Offenes Adventssingen 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 16. Dezember 14.00 Probe Sternsinger Donnerstag, 17. Dezember 6.00 Roratefeier, mitgestaltet von der Flötengruppe Flautissime 19.30 Bussandacht

G

Mittwoch, 16. Dezember 19.30 Bussandacht Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 11. Dezember 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt, Dornach. Mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori Sonntag, 13. Dezember 9.30 3. Advent, Gottesdienst im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend, 10.45, KirchgemeindeVersammlung

Freitag, 18. Dezember 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal

Sonntagschule: 17. Januar Sonntags, von 10.00 bis 11.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

3. Adventssonntag, 13. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 11.00 Adventskonzert Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald 3. Adventssonntag, 13. Dezember 17.00 Adventskonzert Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 13. Dezember 9.00 Wortgottesfeier

empens Gemeindepräsident Patrik Stadler erinnerte eingangs der Gmeini daran, dass der letzte positive Abschluss bereits vier Jahre zurückliege. Seither gab es jedes Jahr ein Defizit. Für das Jahr 2016 sei wieder ein Überschuss von rund 40 000 Franken budgetiert – falls die Gemeindeversammlung der vorgeschlagenen Erhöhung der Steuern von 115 auf 122 Prozent der Staatssteuer zustimme. Zuvor habe der Gemeinderat «gespart und aufgeschoben. Aber die Zitrone ist ausgepresst.» Deshalb sei eine Erhöhung unumgänglich. Ausgaben von rund 4,10 Millionen stehen Erträge von etwa 4,14 Millionen Franken gegenüber. Die stark gestrafften Investitionen belaufen sich auf rund 250 000 Franken. Zu reden gab insbesondere der Standort eines neuen Salzsilos für den Winterdienst und der Bau einer Fluchttreppe im Feuerwehrmagazin, dessen Obergeschoss regelmässig für Anlässe von Vereinen und Privaten genutzt wird. Zurzeit entspricht dieser Raum nicht den Brandschutzvorschriften. Ohne bauliche Massnahmen dürfte der Raum nicht mehr vermietet werden, führte Finanzchef Stephan Sauter aus. Ein Stimm-

Klamme Gemeindekasse: Aufgrund der anfallenden Ausgaben muss der Steuerfuss um FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI 7 Prozentpunkte erhöht werden. bürger lehnte diese Ausgabe ab, weil der Bau zurzeit genüge, um Kurse der Feuerwehr durchzuführen. Für andere Anlässe stehe die zu wenig genutzte Mehrzweckhalle zur Verfügung. Mit 68 Ja gegen 32 Nein fand der gemeinderätliche Antrag jedoch eine Mehrheit. Auch die Kredite für neue Storen am Schulhaus Haglerweg und die Sanierung der Wasserleitung Stollenhäuser fanden Zustimmung. Das Schulhaus muss umfassend saniert werden; einen entsprechenden Kredit will der Gemeinderat in das Budget 2017 aufnehmen. Drohende Zwangsverwaltung Sauter wies vor der Steuerdebatte darauf hin, dass Gempen den zweittiefsten Steuersatz (hinter Dornach) habe. Werde man bei einem Steuersatz von 115

Prozent bleiben, dürften die Schulden auf 600 000 Franken anwachsen; das Eigenkapital sei fast aufgebraucht. Werde man die Erhöhung ablehnen, drohe die Zwangsverwaltung durch den Kanton, der dann seinerseits den Steuerfuss festlege und der Gemeinde weitere Vorschriften machen werde. Gegen die Steuererhöhung gab es ein einziges Votum. Der Diskussionsteilnehmer kritisierte, dass der Gemeinderat keine Finanzstrategie und über kein Konzept verfüge. Diesen Vorwurf wiesen Sauter und Stadler mit dem Hinweis auf den Finanzplan entschieden zurück. Mit 100 Ja gegen 1 Nein (und einigen Enthaltungen) fand die Steuererhöhung eine überaus deutliche Mehrheit. Im Weiteren genehmigte die Gemeindeversammlung die Statutenrevision der Kreisschule OSZD in Büren einstimmig.

VEREINSNACHRICHTEN Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag,

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Gemeindeversammlung Aesch vom 3. Dezember 2015 Anwesend ca. 100 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 23.09.2015 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23.09.2015 wird einstimmig genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2016 mit Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe Die Gemeindekommission stellt den Antrag, den Betrag von CHF 150 000 für die Investition Quartierplanung Aesch Nord dem Fonds Standortentwicklung zu entnehmen. Der Gemeinderat übernimmt den Vorschlag «Fondszuweisung», schlägt dafür aber den Fonds «Erschliessung und Siedlungsentwicklung» vor. Die Gemeindekommission stimmt diesem Vorgehen zu. ://: Dem Budget 2016 mit einem Aufwandüberschuss der Erfolgsrechnung von CHF 258 963.–, sowie Nettoinvestitionen von CHF 5 543 400.–, wird mit grossem Mehr bei 2 Gegenstimmen zugestimmt. ://: Die unveränderten Steuersätze und Gebühren werden einstimmig beschlossen. 3. Besprechung und Beschlussfassung über den Investitionskredit für die Sanierung der Schwimmbadtechnik des Hallenbads im Schulhaus Schützenmatt in der Höhe von CHF 700 000 ://: Dem Investitionskredit für die Sanierung der Schwimmbadtechnik des Hallenbads im Schulhaus Schützenmatt in der Höhe von CHF 700 000 wird einstimmig bei 2 Enthaltungen zugestimmt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Personalreglements der Gemeinde Aesch (§ 26, Abs. 3) Die Gemeindekommission stellt den Antrag, bei Ablehnung der Revision auch eine Kürzung der Kommissions- und

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Keine Lohneinbussen fürs Personal der Gemeinde – Hallenbad wird saniert

Behördenentschädigungen um 1% vorzunehmen. ://: Der Teilrevision des Personalreglements der Gemeinde Aesch (§ 26, Abs. 3) wird mit 65 Ja gegen 31 Nein bei 5 Enthaltungen zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin

Aus der Gemeinderatssitzung vom 1. Dezember 2015 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung unter anderem • die Gemeindekommission empfangen und über die Entwicklungspläne für das Areal Aesch Nord informiert. Detaillierte Informationen folgen Anfang 2016 an dieser Stelle. • den Terminplan 2016 beschlossen. • die Vernehmlassung der Pflegeheimliste zuhanden des Kantons Basel-Landschaft verabschiedet. • die Vereinbarung der Einwohnergemeinde mit dem Fasnachtscomité Aesch genehmigt. • Kenntnis genommen vom Jahresbericht 2015 der Pilzkontrolle • die Steuerauswertung des Gebiets Aesch Nord zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen von den beiden Protokollen der Altersplanungssitzung Aesch-Pfeffingen vom 4.11.2015 und der Umweltschutz- und Energiekommission vom 18.11.2015. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1929/2015 Parzelle(n) Nr.: 4176 – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Birkenweg 3, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Dettwiler Linus, Birkenweg 3, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Derrer Beatrix, Birkenweg 3, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1985/2015 Parzelle(n) Nr.: 976 – Projekt: Kamin für (Fortsetzung auf Seite 16)

Marode Wasseraufbereitung: Der Aescher Souverän verabschiedete einen ersten Sanierungskredit in Höhe von 700 000 Franken. FOTO: ZVG

Die Aescher Angestellten sind von der Lohnsenkung des Kantons nicht betroffen. Die Gemeindeversammlung genehmigte dafür eine Teilrevision des Personalreglements. Tobias Gfeller

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ährend Jahren veränderten sich die Löhne der Aescher Gemeindeangestellten, wenn sich die Saläre der Kantonsangestellten veränderten. Dies ist ab 1. Januar 2016 nicht mehr der Fall. Die Gemeindeversammlung genehmigte vergangene Woche die Loslösung von der kantonalen Lohnstruktur mit 65 zu 31 Stimmen deutlich. Somit sind die Aescher Gemeindeangestellten von der Lohnsenkung der Kantonsangestellten um einen Prozentpunkt nicht betroffen. Damit hätte die Gemeinde rund 73 000 Franken eingespart. Der Antrag war umstritten. Nur die SP stellte sich kompromisslos dahinter. «Wir brauchen motivierte Angestellte, um die strengen Budgetvorgaben umsetzen zu können», meinte Jan Kirchmayr. Und diese strengen Budgetvorgaben sind die Strategie, die der Gemeinderat auch in Zukunft fahren will. «Wir sind für strenge Budgetvorgaben und eine eiserne Budgetdisziplin», erklärte Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP).

Lohnsenkung für Lehrkräfte Im Landrat stimmte Hollinger als FDPVertreterin für die Lohnsenkung beim Kantonspersonal. Dies deshalb, weil im Kanton die «Finanzlage erwiesenermassen desolat ist und ein umfassendes Sparpaket mit 132 Massnahmen über alle Direktionen geschnürt wurde». Beides sei in Aesch nicht der Fall. «Wir verfolgen die eingeschlagene Strategie weiter und planen kein Sparpaket», stellte Hollinger klar. Kritik kam von der CVP und SVP, die nicht goutierten, dass sich Aesch ausgerechnet dann vom Kanton loskoppelt, wenn es für die eigenen Angestellten ungemütlich wird. Die FDP stand hinter Hollinger und der Teilrevision des Personalreglements. Vor allem die Unternehmer in der Partei, Stephan Hohl etwa, argumentierten, dass Lohnsenkungen demotivierend wirken. FDP-Präsident Cristian Manganiello liess aber durchblicken, dass er nicht allen Ausführungen von Hollinger folgen konnte. Nicht profitieren vom Entscheid können die Aescher Lehrkräfte von Kindergarten und Primarschule. Sie werden zwar von der Gemeinde bezahlt, sind aber beim Kanton angestellt und so von der Lohnsenkung betroffen. Eine Intervention von Hollinger beim Regierungsrat, deren Löhne nicht zu senken, blieb erfolglos. Mehr Steuereinnahmen erwünscht Erneut schreibt Aesch ein rotes Budget. Der Gemeinderat plant für das kommende Jahr bei einem Gesamtaufwand von knapp 41,9 Millionen Franken mit

einem Verlust von rund einer Viertelmillion Franken. «Es kommen weitere Kosten auf uns zu und die Verbesserungen auf der Einnahmeseite sind weniger hoch als erhofft», sagte Finanzchef Andreas Spindler (SVP). Sorgen bereitet dem Gemeinderat der aktuell tiefe Selbstfinanzierungsgrad. Der Gemeinderat habe sich vorgenommen, im ersten Quartal 2016 nochmals über das Budget zu schauen und zu analysieren, welche Ausgaben wirklich zwingend sind. Die mahnenden Worte wiederholte Paul Nicolet (CVP) als Präsident der Rechnungsprüfungskommission. Mit Blick auf den Finanzplan bis 2020 sieht die Nicolet schwierige Zeiten auf Aesch zukommen. «Sämtliche Abschlüsse sind negativ. Die Schulden werden in den nächsten Jahren bis auf 21 Millionen Franken ansteigen.» Der Steuersatz für natürliche Personen verbleibt bei 56 Prozent. Hallenbad-Kredit unbestritten Unumstritten war die Teilsanierung des Hallenbads im Schützenmattschulhaus. Die genehmigten 700 000 Franken dienen im Sommer dazu, die marode Wasseraufbereitung instand zu setzen. Weil diese nicht optimal funktioniert, bleibt momentan die Schwimmhalle übers Wochenende geschlossen, um das Wasser zu reinigen. Mit der Sanierung können Kosten für die Wasseraufbereitung gespart und die Verfügbarkeit der Schwimmhalle erhöht werden. Die Sanierung der Wasseraufbereitung ist der erste Schritt in der Gesamtsanierung der Schwimmhalle.


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Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Cheminée-Ofen, Dornacherstrasse 52, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Menteli Fridolin, Neubüntenweg 2, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Baugesuch Nr.: 0252/2014 Parzelle(n) Nr.: 1143 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle Neuauflage: Wintergarten an Stelle gedeckter Sitzplatz, Andlauweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Heuberger Emil H., Rigiring 5, 6280 Hochdorf – ProjektverfasserIn: Günthert Peter Architektur AG, Hauptstrasse 26, 4431 Bennwil Planauflage:Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 21. Dezember 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Erteilte Gewerbebewilligungen Streng Enterprises, Herr Oliver Streng. Erstellung und Betreuung von Webseiten sowie deren Modulprogrammierung. Die Firma befindet sich an der St. Jakobstrasse 54 in Aesch. Galerie Fleig, Herr Marc Fleig. Handel und Verkauf von Waren jeglicher Art, insbesondere Designklassiker im Bereich Möbel. Das Einzelunternehmen befindet sich am Bruggfeldweg 4 in Aesch. RWW Rental Workshop Weber, Herr Daniel Weber. Vermietung einer Werkstatt mitsamt Infrastruktur (Vorrichtungen, Hebebühne

und Werkzeug etc.). Die Werkstatt befindet sich an der Hauptstrasse 134a in Aesch. Gemeinderat Aesch

Winterdienst 2015/2016 Das Motto lautet «So wenig Auftaumittel wie möglich». Das schont die Umwelt. Deshalb wird auf dem Gemeindegebiet ein reduzierter Winterdienst durchgeführt. Salz wird eingesetzt, um bei extremen Temperaturschwankungen oder Eisregen der Gefahr von Schnee-, Eisund Reifglätte entgegenzuwirken. Priorität haben die Hanggebiete. Die Autobesitzerinnen und Autobesitzer sind gebeten, bei Schneefall oder Glatteisbildung ihre Fahrzeuge ausserhalb des Strassenareals abzustellen. Sollte dies nicht möglich sein, sind sie gebeten, eine Durchfahrtsbreite von mindestens 3.7 Metern zu gewährleisten. Diese Massnahmen ermöglichen zum einen rascheren Winterdienst, zum anderen entstehen keine Schäden an den parkierten Fahrzeugen. Meldestelle bei aussergewöhnlichen Strassenverhältnissen: • Montag bis Freitag, 7.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr Werkhof Aesch, Tel. 061 756 76 90 • Montag bis Freitag, 16.30 bis 7.30 Uhr DARU-WACHE (Pikettdienst) Tel. 061 313 55 55 • Samstag, Sonn- und Feiertage DARU-WACHE (Pikettdienst) Tel. 061 313 55 55 Der Werkhof dankt für das Verständnis. Werkhof Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Aus Liebe zu Aesch bigott

GESCHÄFTSWELT

CLUB DER ALTEN SCHACHTELN

Räumungsverkauf wegen Renovation

Die Goldschachteln des Jahres 2015

Wir räumen unser Lager. Da wir im Februar unseren Landen in Aesch renovieren, benötigen wir mehr Platz. Wir erhalten eine neue Schaufensterbeleuchtung und neue Gondeln für den Innenbereich. Aus diesem Grund beginnen wir ab dem 10. Dezember mit unserem Räumungsverkauf. Kommen Sie bei uns vorbei und profitieren Sie von vielen guten Angeboten für Damen, Herren und Kinder mit Reduzierungen bis 50 Prozentauf speziell gekennzeichnete Schuhe und Handtaschen. Das Team von Frau Manco freut sich auf Ihren Besuch. Saladin Markus, Müller Schuh AG

Die FDP Aesch freut sich sehr, Ihnen die top motivierten Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen 2016 vorzustellen. Was für ein guter Jahrgang für Aesch bigott! Lernen Sie die Personen hinter den Namen ganz persönlich kennen am Neujahrsapéro der FDP Aesch, am Samstag, 9. Januar 2016 im Beizli des

Frischmarktes auf dem Dorfplatz. Sie sind herzlich dazu eingeladen! Wir freuen uns darauf, mit Ihnen auf das neue Jahr und auf einen fairen Wahlkampf anzustossen. Bis dahin wünschen Ihnen die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP Aesch eine besinnliche Cristian Manganiello, Adventszeit. Präsident FDP Aesch

MUSIKSCHULE

Gitarrenkonzert und Tasten-Matinée Die Gitarrenklasse von Dominik Boehrer spielt für Sie ein abwechslungsreiches Konzert zur Vorweihnachtszeit. Das Programm ist bunt und vielfältig. Neben Eigenkompositionen von Herrn Boehrer werden auch Werke des bekannten Komponisten für Gitarre, Joep Wanders, sowie Pop-Stücke und Traditionelles aufgeführt. Das Konzert findet statt am Donnerstag, 10. Dezember, um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43.

Am Samstag, 12. Dezember, um11 Uhr findet bei uns eine musikalische Matinée der Keyboard- und Klavierklasse von Stephan Wolf statt. Das Programm ist vielfältig und abwechslungsreich. Von weihnachtlicher Musik über Klassik bis hin zur Filmmusik aus «Herr der Ringe» ist alles dabei. Das Konzert findet statt im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C an der Dornacherstrasse 43. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Schulleitung

Achtzehn alte Schachteln hatten sich am Nachmittag des 24. Novembers in der Mühle, Aesch, versammelt, um zu erfahren, wer 2015 den Titel Goldschachtel des Jahres tragen darf. Die durchschnittlichen Resultate der Vorhersagen für 2015 sind noch besser als vor einem Jahr. Insgesamt wurden 14 Fragen zu Wetter und Sport gestellt. Mit glänzenden 10 Punkten erzielten Esther Schaub und Hilde Schillinger, beide aus Aesch, das Spitzenresultat. Tosender Applaus begleitete die beiden Gründungsmitglieder, als sie von Präsident Felix Keller die Goldschachtelauszeichnung – eine goldene Rose – entgegennehmen durften. Beide brillierten bei den Wetterprognosen mit einer Trefferquote von 90%. Auch bei den Progno-

ARBEITSGRUPPE BURKINA FASO REF. KIRCHGEMEINDE

Es naht ein Licht Herzlich eingeladen sind alle Kinder und Erwachsene zur Aufführung des diesjährigen musikalischen Adventsspiels «Es naht ein Licht» am Samstag, 12. Dezember, um 19 Uhr und am Sonntag, 13. Dezember um 17 Uhr in der reformierten Kirche. Ausgangspunkt der Geschichte ist Johann Hinrich Wichern, ein Erzieher und Theologe, der im 19. Jahrhundert begonnen hat, Kindern aus Elendsvierteln in Hamburg ein neues Zuhause zu geben und ihnen so eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Das Adventsspiel wird generationenübergreifend gestaltet vom Neuen Chor Aesch gemeinsam mit Kindern aus Aesch und Pfeffingen unter der Leitung von Regula Bänziger, Johannes Schild, Klavier, Daniel Cueto, Flöte. Der Eintritt ist frei, die Kollekte wird für syrische Flüchtlingsfamilien gesammelt, einem Projekt des HEKS. Inga Schmidt

ADVENTSFENSTER PFEFFINGEN Alle FDP-Kandidierenden: (stehend v.l.) Philipp Kläy (GK), Jeanine Stoll (GR), Rolf Gass (GK), Barbara Koellreuter (GK), Martin Glatz (GR,GK) Sabrina Häring (GR), Peter Rupprecht (GR,GK), Heiner Gammeter (GK), Stephan Hohl (GR), Marianne Hollinger (GR), Kurt Lienberger (GK), Bruno Theiler (GR). (Kniend v.l.) Michael Czwalina (GK), Sabrina Franz (GK), Cristian Manganiello (GK), Dominik Häring (GK), Eric Bucher (GK). Nicht auf den FOTO: ZVG Bild: Alexandra Achermann (GK), Jürg Schütz (GK).

Die alten Schachteln beim Ausfüllen der Prognosen für 2016.

sen über den lokalen und nationalen Sport tippten sie richtig. Die Silber- und Bronzerosen gingen an Elisabeth Meyer, Münchenstein, Esther Benz, Pfeffingen, Helga Beutler, Binningen, die älteste Alte Schachtel mit Jahrgang 1928, und Lotti Planer, Münchenstein. Die Spezialrose für die beste Sommerprognose erhielt Hilde Schilling. Im Anschluss an die Ehrungen wurde der Fragebogen für die Prognosen 2016 verteilt. Die Beantwortung der 16 Fragen verlangt immer höchste Konzentration. Die Zusammenfassung einiger wichtiger Prognosen zeigt, dass die Schachteln für den dritten Bummelsonntag trockenes, kaltes Winterwetter vorhersagen. Der Sommer 2016 wird in der Nordwestschweiz etwas weniger heiss werden. Im Durchschnitt wird mit 21 Hitzetagen gerechnet. 80% der Alten Schachteln trauen der Schweiz an der Fussball-EM die Viertelfinalqualifikation nicht zu. Die Mehrheit glaubt, dass der FC Basel nicht Cupsieger wird. An der Olympiade in Rio de Janeiro wird unser Land fünf Medaillen gewinnen. Die Chancen auf weisse Weihnachten am 25. Dezember liegen dieses Jahr bei nur 40%. Die alten Schachteln wünschen allen eine friedliche Adventszeit . Club der alten Schachteln

Adventsfenster-Apéro Zur Eröffnung des 12. Adventsfensters, sind Freunde, Bekannte sowie Unbekannte, Hündeler und Spaziergänger zu einem heissen Glühwein und Gutzli bei uns in Pfeffingen eingeladen. Kommt am 12. Dezember ab 18 Uhr an den Burgweg 2B in Pfeffingen und stosst mit uns im Garten an. Wir würden uns über euren Besuch, sei er ob kurz oder länger, sehr freuen. Wir wünschen allen viel Freude beim Begehen der kreativen Weihnachtsfenster und eine schöne besinnliche Adventszeit. Maggie Heiniger und Marco Agostini

Beizli am Wochenmarkt Kürzlich waren Mitglieder der Arbeitsgruppe Burkina Faso wieder vor Ort in der Sahel Zone um anlässlich eines Arbeitsbesuchs sicherzustellen, dass die gesprochenen finanziellen Spenden und die Sachspenden (vorwiegend Medikamente) ihren Bestimmungszweck vollumfänglich erreichen. Reiseberichte werden auch auf der Internetseite der Gemeinde publiziert. Kommenden Samstag führen wir nun das beliebte Beizli am Wochenmarkt. Es

würde uns freuen, wenn viele Einwohner und sonstige Interessierte vorbeischauen um sich aus erster Hand Informationen geben zu lassen über die Situation in den unterstützten Schulen und sozialen Einrichtungen vor Ort. Es gibt auch die Möglichkeit sich über die laufende Weihnachtsaktion zu informieren, die vollumfänglich der Mittagspeisung der unterstützten Schulen zu Gute kommt. Wir freuen uns auf Ihren BeNiklaus Wasem such.

GEMEINDEWAHLEN 2016

Zur Sanierung Aescher Hallenbades Einmal wöchentlich sass ich als Primarschüler am kühlen Rand des Bassins und wartete darauf, ins Wasser zu steigen. Nicht jeder mag sich darauf gefreut haben, doch haNathan Diaz ben in dieser HalZeugin (SP) le unzählige Generationen schwimmen gelernt. Dieses Privileg ist unserer Gemeinde vorbehalten. Mittlerweile ist die Anlage aber in die Jahre gekommen. Beispielsweise ist die Wassertechnik so veraltet, dass jährlich Zehntausende Franken für Frischwasser ausgegeben werden müssen. In den

nächsten Jahren werden somit einige Sanierungsarbeiten nötig sein. Zum Glück sind die Weichen für den ersten Schritt nun gestellt: An der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember wurde ein Investitionskredit von 700 000 Franken bewilligt. Das ist ein stolzer Betrag. Mich hat sehr beeindruckt, wie geschlossen sich die Gemeindeversammlung für diese Vorlage ausgesprochen hat. An dieser Stelle möchte ich besonders Eveline Sprecher danken, die das Anliegen so erfolgreich in den Gemeinderat eingebracht hat. Es ist klar, dass nicht bei jedem Thema eine so beeindruckende Übereinkunft gefunden werden kann – doch nehmen wir das Hallenbad als Beispiel für eine gute Zusammenarbeit in Aesch. Nathan Diaz Zeugin, SP

GEMEINDEWAHLEN 2016

Haben Sie es gesehen? Dort ist er, zwischen vielen anderen Investitionsposten, leicht zu übersehen. Insgesamt geplant sind Investitionen von 75 000 Franken, wovon 20 000 bereits im 2015 getäPatricia Büeler tigt wurden. Bis (SP) jetzt gab es ihn dort nicht, nun soll er definitiv kommen: der Mittagstisch im Schützenmatt. Der Mittagstisch bietet den Kindern über Mittag ein gesundes Mittagessen und die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Für 11 Franken pro Tag werden die Kinder zwischen den Blockzeiten von Fachpersonen betreut. Im Vergleich: Ein Mittagsmenü in einem Restaurant kostet mindestens genauso

so viel – ohne eineinhalb-stündige Betreuung durch pädagogisches Fachpersonal. Nicht jede Familie hat die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten und die Kinder über Mittag zu betreuen. Auch hat nicht jede Familie noch Grosseltern oder Grosseltern, die in der Nähe wohnen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass solche Angebote ausgebaut werden und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert wird. Aesch geht diesen Weg und erhöht dadurch ihre Attraktivität als familienfreundliche Gemeinde. Mit der Teilsanierung des Aescher Hallenbads wurde von der Gemeindeversammlung ein weiterer Schritt in diese Richtung gutgeheissen. Ich freue mich darauf, dabei mitzuwirken, wenn Aesch mehr und mehr interessantes und lebendiges Wohnen, Arbeiten und Leben vereint. Patricia Büeler, SP


AESCH PFEFFINGEN

Pfeffinger Gemeindeversammlung budgetiert Aufwandüberschuss

Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

Amtliche Publikationen

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

m kommenden Februar tritt sie nicht mehr zu den Gemeinderatswahlen an. Bis zum Ende der Legislatur gibt Gemeindepräsidentin Maya Greuter aber Vollgas. Bis zu ihrer letzten Gemeindeversammlung im nächsten Frühling möchte sie die schwierige Planung für den Schulhausneubau zum Abschluss bringen – voraussichtlich mit einer intensiven Debatte zum Baukredit. Nachdem der Souverän den Gemeinderat zum Sparen aufforderte, ist die Planungsgruppe derzeit in der Zwickmühle, die Anforderungen einer Schule von morgen, die Raumwünsche der Pfeffinger und Ideen für eine nachhaltige Heizung unter das Kostendach zu bringen.

gen eine Schnitzelheizung entschieden, «denn diese kommt Pfeffingen eine halbe Million Franken teurer zu stehen als eine Gas/Pellets-Heizung.» Die Heizung für das Schulhaus wurde in der Diskussion zum Investitionskredit für den Ersatz der Wasser-/Abwasserleitung an der Hauptstrasse unverhofft zum Thema. Diese Tiefbauarbeiten sollten nicht vorgezogen, sondern mit dem Schulhausbau koordiniert werden, verlangte ein Votant. Denn für eine Schnitzelheizung gelte es Leitungen zu verlegen. Gemeinderat Martin Kiefer, der übrigens wie Maya Greuter sein Amt im nächsten Sommer abgeben wird, liess sich nicht darauf ein und hielt am Antrag fest, die Arbeiten 2016 zu erledigen. Die Emotionen stiegen, ein Versammlungsteilnehmer vermisste beim Gemeinderat «Weitsicht» und bezichtigte Kiefer der «Ignoranz». Maya Greuter glättete die Wogen: «Der Gemeinderat hat sich intensiv mit allen Varianten befasst – doch die Details dazu bitte an der nächsten Gemeindeversammlung.» In der Abstimmung gaben 30 Pfeffinger dem Gemeinderat ihre Zustimmung, 13 lehnten den Investitionskredit von 535 000 Franken für den Leitungsersatz ab, neun enthielten sich der Stimme.

Investitionskredit gesprochen Aus Kostengründen, so erläuterte Greuter an der Gemeindeversammlung vom Dienstag, hat sich der Gemeinderat ge-

Mehr Steuererträge – höhere Kosten In der Debatte zum Budget 2016 und zum Finanzplan bis 2020 kam der Schulhausneubau erneut zur Sprache –

Das überdurchschnittliche Bevölkerungswachstum beschert der Gemeinde Pfeffingen steigende Steuererträge – verlangt aber auch Investitionen. Bea Asper

I

als Grund für den Finanzierungsfehlbetrag von zwei Millionen Franken – und als Sorge, ob die Gemeinde Pfeffingen dann wohl noch an ihrem niedrigen Steuerfuss von 45 Prozent festhalten könne. Trotz steigenden Steuereinnahmen (von 6,3 Millionen Franken im Budget 2015 auf 6,7 Millionen Franken im Budget 2016) rechnet der Gemeinderat für das nächste Jahr mit einem Aufwandüberschuss von 225 000 Franken. Zu Buche schlagen vor allem Mehrkosten in der Bildung – auch infolge steigender Schülerzahlen. Finanzchef Ruben Perren gab ausserdem zu bedenken, dass wenige Steuerzahler sehr viel Steuern zahlen und Wegzüge spürbare Auswirkungen hätten. «Da ist man gut beraten, zurückhaltend zu budgetieren.» Der Souverän genehmigte die Zahlen – und stellte dem Gemeinderat für die nächste Gemeindeversammlung neue Aufgaben. Die Pfadfinder möchten den Gemeinderat mittels Motion dazu bringen, ihnen die alte Liegenschaft im Dorf zur Verfügung zu stellen – «was Sanierungsarbeiten voraussetzen würde zur Verbesserung der Sicherheit, und die Sanitär- und Heizungsanlagen funktionieren nicht», antwortete Greuter. Eine Einwohnerin stellte den Antrag auf flächendeckende Einführung von Tempo 30 und Verbesserung der Beleuchtung. Weiter wählte die Versammlung Stephanie Santschi als neues Mitglied des Wahlbüros.

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 8. Dezember 2015

Kein Aufschub: Die in die Jahre gekommenen Wasserleitungen auf diesem Hauptstrassenabschnitt werden 2016 ersetzt.

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1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 wird einstimmig genehmigt. 2. Als neues Mitglied des Wahlbüros Pfeffingen wird, für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2016, einstimmig Frau Stephanie Santschi gewählt. 3. Der Brutto-Investitionskredit über CHF 535 000.– für die Tiefbauarbeiten «Hauptstrasse, Abschnitt zwischen Einmündungen Allmendgasse und Alter Kirchweg», umfassend den Ersatz der Wasserleitung und den Bau einer neuen Sauberabwasserleitung wird mit 30 Ja-Stimmen, 13 Nein-Stimmen sowie 9 Enthaltungen, bewilligt. 4. Der Gemeindesteuerfuss 2016 für die natürlichen Personen wird einstimmig auf 45% festgelegt. 5. Für die juristischen Personen wird für das Jahr 2016 der Kapitalsteuersatz auf 0.25% sowie der Ertragssteuersatz auf 4.4% einstimmig festgelegt. 6. Für das Jahr 2016 wird die Feuerwehrersatzabgabe einstimmig auf 0.3% des steuerbaren Einkommens angesetzt. Minimum Fr. 30.–, Maximum Fr. 400.–. 7. Das Budget 2016 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) wird ohne Änderungen, einstimmig gutgeheissen und vom Finanzplan 2016–2020 Kenntnis genommen. 8. Den vorgeschlagenen Mutationen der Zonenpläne Siedlung und Dorfkern, «Änderung der Zweckbestimmung für die in der öW+A Zone gelegenen Parzellen 51 und 53» wird einstimmig zugestimmt. 9. Die vorgeschlagene Änderung von «§ 13 Entlöhnung» und die Ergänzung von § 26 des Personal-Reglements der Gemeinde Pfeffingen vom 27. November 2001 werden mit grossem Mehr, bei einer Gegenstimme und drei Enthaltungen, beschlossen. Gegen diese Beschlüsse, ausgenommen Ziffern 1, 2, 4, 5, 6 und 7, kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. NAMENS DES GEMEINDERATES Die Präsidentin: Dr. Maya Greuter Der Verwalter: Walter Speranza

Gemeinderatswahlen 2016 Am 30. Juni 2016 läuft die Amtsperiode des Gemeinderates Pfeffingen ab. Die Gemeinderäte werden gemäss § 3 Absatz 1 der Gemeindeordnung (GO) vom 10. April 2012 an der Urne gewählt. Nach § 4 GO gilt für alle Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Die Urnenwahl von fünf Mitgliedern des Gemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 findet am 28. Februar 2016 statt. Die folgenden bisherigen Mitglieder des Gemeinderates stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Wahl zur Verfügung: Ralf Klossner, Dr. Ruben Perren und Sven Stohler. Gemeindepräsidentin Dr. Maya Greuter hat sich entschieden, nach 20-jähriger Tätigkeit im Gemeinderat Pfeffingen, davon 12 Jahre lang als dessen Präsidentin, nicht mehr für die Gemeindewahlen 2016 zu kandidieren. Auch Vizegemeindepräsident Martin Kiefer stellt sich, nach 16 Jahren Zugehörigkeit zum Gemeinderat, davon 6 Jahre als dessen Vizepräsident, nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die Mitarbeit im Gemeinderat Pfeffingen interessieren und an der Gemeinderatswahl teilnehmen wollen, können ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis Freitag, 8. Januar 2016, melden. Die gemelde-

ten Kandidaturen werden den Stimmberechtigten mittels eines Informationsblattes allen Stimmberechtigten bekanntgegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die im Informationsblatt vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Skonto und Verzugszins 2016 Der Gemeinderat hat für das Jahr 2016 den Skonto auf 1% und den Verzugszins auf 5% unverändert festgesetzt. Für die Gemeindesteuern 2016 wird der Skonto für Zahlungen bis zum 31. Mai 2016 gewährt. Bei einer Steuerfälligkeit per 30. September 2016 entspricht dieser Skonto einem sehr attraktiven Jahreszins von 3 %. Der Verzugszins wird bei Steuern, Gebühren sowie anderen Rechnungen erhoben, die nicht fristgerecht bezahlt werden. Die Vorausrechnungen «Gemeindesteuern 2016» werden im Laufe des Monats März 2016 verschickt. Gemeinderat Pfeffingen

Schneeräumung Auch in dieser Winterperiode rechnen wir mit einigen Winterdiensteinsätzen. Damit aber die Schneeräumung und die Bekämpfung von Eisglätte ohne Probleme sicher und effizient durchgeführt werden kann bitten wir die Bevölkerung, ihre Fahrzeuge nicht unnötig im öffentlichen Strassenraum abzustellen. Die mit dem Winterdienst beauftragten Mitarbeiter sind darauf angewiesen, dass die Strasse möglichst hindernisfrei von Schnee und Eis befreit werden können. Auf der öffentlichen Allmend abgestellte Fahrzeuge erschweren die Arbeit erheblich. Wir erinnern daran, dass im Interesse des Umweltschutzes nur gewisse vortrittsbelastete Strasseneinmündungen gesalzen werden. Das übrige Strassenareal wird in der Regel nur gepflügt und je nach Situation gesplittet. Den Autolenkern wird in jedem Falle empfohlen, ihre Fahrzeuge für den Winter entsprechend auszurüsten und vorsichtig zu fahren. Die Trottoirs werden grundsätzlich gepflügt und gesplittet. Da unsere Werkhofmitarbeiter diese Arbeiten nicht gleichzeitig überall erledigen können, appellieren wir an die Eigeninitiative der Liegenschaftsbesitzer und bitten diese, die Fussgängerbereiche vor ihren Häusern, wenn notwendig, vom ersten Schnee zu befreien. Besten Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindeverwaltung Pfeffingen Werkhof Pfeffingen

Der Lehrling des Jahres 2015 kommt aus Pfeffingen! Der in Pfeffingen wohnhafte Strassentransportfachmann Roger Wenger wurde letzte Woche zum Lehrling des Jahres gewählt. Er setzte sich gegen zahlreiche Konkurrentinnen und Konkurrenten durch und überzeugte eine Fachjury zur Teilnahme am entscheidenden Finaltag. Am Contest-Tag konnte er und 9 weitere Berufsbildungstalente die erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen und in einem OnlineVoting um die Gunst der Öffentlichkeit buhlen. Roger Wenger absolviert seine Lehre bei der Firma Jost Transport AG. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Der «Lehrling des Jahres» macht also beste Werbung für die Qualität des Schweizerischen Berufsbildungssystems. Der Gemeinderat gratuliert Roger Wenger ganz herzlich zu diesem grossartigen Erfolg und wünscht ihm für die berufliche Zukunft alles Gute. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Metall

findet statt am Dienstag, 15. Dezember 2015 Mittwoch, 16. Dezember 2015 Mittwoch, 23. Dezember 2015 Mittwoch, 30. Dezember 2015 Montag, 11. Januar 2016 Mittwoch, 6. April 2016


AESCH PFEFFINGEN

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LESERBRIEF

BÜRGERGEMEINDE

Ausbau der Universität Basel

Vortrag über Baumklettern an der «Chlause-Bürgergmeini»

Die neue Rektorin der Uni Basel verkündet in einem Interview mit der Schweiz am Sonntag vom 6. 12. 2015, dass sie die Universität weiter ausbauen möchte und deswegen nicht auf finanzielle Beiträge der öffentlichen Hand verzichten werde. Also auch nicht auf die Beiträge aus dem Kanton Basel-Landschaft. Noch ist es keine Woche her, dass der Landrat den Baselbieter Beitrag an die Zusatzfinanzierung der PK der Uni Basel (15 Millionen) gutgeheissen hat; dieses Geschäft stellt die letzte Hürde für den 80-Millionen Deal dar. Im Wissen darum, dass die Verhandlungen zwischen den beiden Basel um einen neuen

Bürgergemeindepräsident Werner Schneider freute sich über die 60 Bürgerinnen, Bürger und Gäste, die der Einladung zur «Chlause-Bürgergmeini» gefolgt waren und begrüsste sie herzlich. Nach dem Verlesen des Protokolls der letzten Versammlung, waren auch die Anwesenden wieder auf dem Laufenden, die im Sommer nicht persönlich dabei waren. Die Traktandenliste wurde ohne Gegenstimme genehmigt. Unter Traktandum 1 überreichte Bürgerrat François Fiechter zwei Personen die Bürgerrechtsurkunden und das Heimatkundebuch von Pfeffingen. Als nächster Punkt wurde das Budget 2016 durch den Finanzchef Peter

Vertrag über die gemeinsame Trägerschaft für die Uni in Kürze starten werden, ist diese Aussage alles andere als vertrauensbildend. Damit eine Verhandlung zielführend sein kann, braucht es von beiden Seiten Kompromissbereitschaft – und nicht von Anfang an die öffentliche Aussage, von der aktuellen Position nicht abweichen zu wollen. Ein Kompromiss ist dann gut, wenn beide Vertragsparteien gleichermassen unzufrieden sind. Vor diesem Hintergrund wünsche ich den Verhandlungsparteien viel Erfolg bei den harten Diskussionen. Rolf Blatter, Pfeffingen Landrat (FDP)

Schneider vorgetragen. Als Einstimmung auf die trockene Zahlenflut hatte er wieder eine seiner spannenden Geschichten zum Thema «frühe Zahlungsmittel rund um den Globus» parat. Dieses Mal ging es um das süsse Geld: die Kakao-Bohne. Im Budget 2016 ist ein Überschuss von CHF 1600.– vorgesehen. Dieser resultiert aus einem Minus in der Verwaltung von CHF 9000.–, einem Verlust im Forst von CHF 5100.– und einem Überschuss in der Liegenschaftsrechnung von CHF 15700.–. Nach einstimmiger Genehmigung des Budgets 2016 zeigte Werner Schneider als Waldchef die Entwicklung des Holzpreises der letzten 20 Jahre auf.

Zum Schluss folgte der spannende Vortag von Anja Erni über ihre grosse Leidenschaft: das Baumklettern. Sie übt ihre Passion auch als Beruf aus. Als mehrfache Schweizer- und Europameisterin und 2013 sogar als Weltmeisterin im Baumkletterin wusste Sie viel über die Technik zu erzählen, wie man einen grossen Baum besteigen und «begehen» kann. Im Anschluss sassen alle gemütlich beisammen bei «Grättimaa und Nüssli» und liessen den schönen Adventsabend bei Kerzenschein ausklingen. Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen Cornelia Meyer

LOTTOMATCH

Lottomatch der Pfluumä-Pfupfer Bereits seit Jahren ist der Lottomatch unserer Guggämuusig ein Highlight im Vereinsjahr. Trotz – oder gerade wegen den umfangreichen Organisationsarbeiten freuen wir uns riesig auf diesen Tag. Nun hoffen wir, dass wir Sie genauso für diesen Anlass begeistern können: Das ganze Jahr bereits sind wir daran, die unzähligen und äusserst attraktiven Preise zu organisieren, welche Sie mit ein wenig Glück mit nach Hause nehmen dürfen. Vielleicht ist auch etwas dabei, womit Sie Ihren Liebsten ein tolles Weihnachtsgeschenk machen können? Nebst dem Erproben Ihres Spielglücks können Sie auch ein kühles Getränk und ein feines Essen geniessen. Den Wirtschaftsbetrieb führen wir in eigener Regie durch. Der Lotto-Match findet am Samstag, 19. Dezember in der Merzweckhalle in Pfeffingen statt. Spielbetrieb 14 Uhr bis

GEMEINDERATSWAHLEN 2016

Parteilos für Pfeffingen

ca. 23 Uhr (Saalöffnung und Restauration ab 13.30 Uhr). Unser Gabentisch umfasst auch dieses Jahr wieder ein Velo, zwei halbe Schweine, weitere schöne Fleischpreise, grosse Früchtekörbe, LED-Fernseher, Snowboard, Tablet, Haushaltgeräte, Unterhaltungselektronik und vieles mehr. Bei jeder Normaltour werden 5 Preise vergeben. Kartenpreis pro Normaltour Fr. 1.–. Wir spielen auch Supertouren! Sei es wegen Spiel und Spannung, wegen der vielen tollen Preise oder wegen des feinen Essens: Es gibt unzählige Gründe, unseren Lottomatch zu besuchen. Es würde uns ausserordentlich freuen, wenn wir auch Sie, liebe Leserin und lieber Leser, dabei begrüssen dürfen. Kommen Sie frühzeitig, denn wir beginnen pünktlich um 14 Uhr! Guggämusig Pfluumä-Pfupfer, Pfäffigä

Geschätzte Pfeffingerinnen und Pfeffinger, für die kommende Gemeinderatswahl stelle ich mich als Kandidat zur Verfügung. Seit meiner frühsten Kindheit bin ich hier zu Martin Kaiser Hause, kenne das (parteilos) Dorf und stehe für Pfeffingen ein. Ich habe das grosse Glück einer hier alteingesessenen Familie zu entstammen. Deshalb weiss ich die Vorzüge Pfeffingens sehr gut zu schätzen und will diese auch erhalten. Als Gemeinderat werde ich für die Einwohner da sein, Ihre Anliegen ernst nehmen und auch vertreten können. Es ist Zeit, dass wieder einmal jemand in den Gemeinderat gewählt wird, der aus

dem Dorf kommt und sich der Sorgen der Einwohner annimmt. Das nicht oder nur mässig stattfindende Dorfleben in Pfeffingen ist ein weiterer Punkt, warum ich in den Gemeinderat gehöre. Wir müssen zu unserem Dorf Sorge tragen und dürfen unsere Wurzeln nicht vergessen, damit wir auch unseren Kindern ein Dorf, welches diesen Namen auch verdient, überlassen können. Als Berufsunteroffizier der Schweizer Armee bin ich es gewohnt Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung nicht nur für materielle Werte, sondern auch für mir anvertraute Menschenleben. Politisch bin ich parteilos und niemandem ausser den Einwohnern verpflichtet. Für Ihr Vertrauen danke ich Ihnen. Ich wünsche Ihnen allen eine schöne, besinnliche Adventszeit und erholsame Weihnachtstage. Martin Kaiser

16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Freitag, 18. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche

spiel. Ref. Kirche Aesch. Aufführung mit dem Neuen Chor, dem Projekt-KinderChor Aesch sowie Johannes Schild am Klavier. Leitung: Regula Bänziger. Anschliessend Apéro im Steinackerhaus Donnerstag, 17. Dezember 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 12.–18. Dezember Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Dritter Advent: Samstag, 12. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 13. Dezember 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Montag, 14. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Dienstag, 15. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 16. Dezember 5.45 Sternmarsch zum Rorategottesdienst ab Schloss/Gemeindeplatz, Neumattschulhaus oder Schützenmattschulhaus 6.00 Rorategottesdienst – Lichtfeier, mitgestaltet von Schüler/innen, anschl. Morgenessen im Pfarreiheim 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Donnerstag, 17. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum

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Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 12. Dezember Kein Gottesdienst 3. Advent, Sonntag, 13. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 16. Dezember 6.00 Rorate Freitag, 18. Dezember Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 12. Dezember 19.00 Es naht ein Licht – ein Adventsspiel. Ref. Kirche Aesch. Aufführung mit dem Neuen Chor, dem Projekt-KinderChor Aesch sowie Johannes Schild am Klavier. Leitung: Regula Bänziger Sonntag, 13. Dezember 17.00 Es naht ein Licht – ein Advents-

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 13. Dezember – 3. Adventssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Evangelist John Goldwater (Englisch/Deutsch. Übersetzung: Pfarrer Reinhard Möller). Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 16. Dezember 19.30 Bibelabend

Bernsteinketten für Kinder Fr. 26.50 und Fr. 31.50 Für Erwachsene ab Fr. 55.– Ketten aus echten Steinen Turmalin Fr. 198.– / Kunzit Fr. 225.– Roter Turmalin Fr. 145.– Feuerachat Fr. 325.– Aquamarin Fr. 125.– / Lapis Fr. 125.— Schwarzer Turmalin Fr. 79.50 Sodalith Fr. 85.– / Amethyst Fr. 85.– Div. Splitterketten wie Amethyst, Rhodochrosit, Tigerauge, Bergkristall, Rosenquarz, z. T, kurz, z. T. lang, Fr. 8.50 Splitterkette Turmalin , kurz Fr. 18.50 Perlenketten ab Fr. 125.– Zwischenverkauf vorbehalten

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Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Dein Seelen Atem trug Dich weit in die unsrige Welt hinein und zieht sich in Seelen Weiten aus der unseren wieder. Mögen die Früchte, die Du hier liessest, uns noch lange Nahrung sein. Florian Kerler

In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Rolf Kerler * 14. Mai 1941

† 8. Dezember 2015

Franziska Kerler-Heim Florian Kerler und Verwandte Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 15. Dezember 2015, um 11.30 Uhr in der Kapelle 1 auf dem Friedhof am Hörnli in Basel statt. Anschliessend, nach einem kleinen Buffet im Goetheanum, laden wir um 14.30 Uhr zu einem gemeinsamen Lebensrückblick von Rolf Kerler ein. CH-4144 Arlesheim, Finkelerweg 14

Wenn das Leiden zu Ende geht, dann ist es kein Sterben, es ist eine Erlösung.

TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G Wir sind sehr traurig und gleichzeitig dankbar für die gemeinsame Zeit, die wir zusammen verbringen durften. Unser Mami «Groseli», unsere Schwiegermutter, unser Grosi, Urgrosi und meine Lebenspartnerin

Maria (Maya) Wagner-Schaulin 15. Oktober 1928 – 26. November 2015 hat uns nach langer Krankheit kurz nach dem 87. Geburtstag verlassen und ist friedlich eingeschlafen. Auf Wunsch von «Groseli» fand die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Wir danken besonders dem Seniorenzentrum Aumatt in Reinach (Station B) für die liebe und würdevolle Pflege, Betreuung und Begleitung während vieler Jahre. Wir gönnen ihr den Frieden.

Eveline und Willi Bourquard-Wagner Inge und Mauro Filipuzzi-Wagner , Ramona und Marco Renate Meier-Wagner, Florian und Stephanie Zohé und Patrick Schumacher-Bourquard, Kevin und Lara Sofia Niklaus Meier Anstelle von Blumen gedenke man der Alzheimerstiftung Schweiz. Traueradresse: Inge und Mauro Filipuzzi-Wagner, Im Griengarten 15, 4153 Reinach

Laufen, 9. Dezember 2015 Wir trauern um unseren lieben Freund und Mitrotarier

Peter Furrer-Thurneysen 8. September 1925 – 6. Dezember 2015 Der Verstorbene war 55 Jahre Mitglied unseres Clubs. Wir verlieren in ihm unser letztes aktives Gründungsmitglied sowie einen hilfsbereiten Freund, der sich mit den Idealen des rotarischen Gedankens identifiziert hat. Wir werden unserem Clubkameraden ein ehrendes Andenken bewahren.

Rotary-Club Laufen Hanspeter Felix Präsident

John Brosi Sekretär

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 15. Dezember 2015, um 14.30 Uhr in der Friedhofkapelle in Dornach statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Dornach.

Aesch Heinz Bernauer-Bösiger, geb. 25. März 1933, gest. 4. Dezember 2015, von Basel (Ahornweg 13). Bestattung: Freitag, 11. Dezember 2015, 11.00 Uhr. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Karl Wirz-Maier, geb. 10. Dezember 1913, gest. 6. Dezember 2015, von Basel (Kundmannweg 6). Bestattung: Mittwoch, 16. Dezember 2015, 15.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Arlesheim Jwon Elisabeth Nebel-Bloch, geb. 26. Februar 1950, gest. 28. November 2015, von Aesch BL (Hofmattweg 75). Wurde bestattet. Werner Wyser, geb. 15. August 1965, gest. 2. Dezember 2015, von Niedergösgen SO (Griebengasse 1). Trauerfeier: Donnerstag, 10. Dezember 2015, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung.

Der Körper bereitet sich vor, die Seele zu verlassen . . . Reisen war immer ihre grosse Leidenschaft – immer ans andere Ufer. Nun hat sie ihre letzte grosse Reise angetreten.

Feodora Alioth-Remond 22. 8. 1922 – 30. 11. 2015 Unsere lieben Gedanken begleiten sie, wo immer diese Reise hinführt.

Ihre Familie Alle, die sie lieb hatten und in ihrem langen, schicksalshaften Leben mit ihr verbunden waren Der Rhein hat ihre Asche mit auf seinen Weg genommen mit den Klängen spanischer Musik.

Dornach Dr. iur. Peter Furrer-Thurneysen, geb. 8. September 1925, gest. 6. Dezember 2015, von Küttigkofen, Lüterkofen-Ichertswil SO (Kanzleimattweg 6). Trauerfeier: Dienstag, 15. Dezember 2015, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Heidy Martha Schoch-Jakob, geb. 24. August 1938, gest. 2. Dezember 2015, von Winterthur ZH (Bifangweg 2). Trauerfeier: Freitag, 11. Dezember 2015, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Gempen Rainer Frenz, geb. 12. März 1941, gest. 20. November 2015, von Deutschland (Lettenmattweg 4). Trauerfeier und Beisetzung im engsten Familienkreis. Münchenstein Edmond Barthe-Rouiller, geb. 16. Juni 1934, gest. 4. Dezember 2015, von Vendlincourt JU. Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 18. Dezember 2015, 13.00 Uhr, Kapelle auf dem Wolfgottesacker Basel, Münchensteinerstrasse 99, 4052 Basel. Maria Schweizer-Weber, geb. 23. November 1923, gest. 27. November 2015, von Bretzwil BL, Münchenstein BL (Grellingerstrasse 38). Abdankung und Urnenbestattung erfolgt im engsten Familienkreis. Hugo Josef Wyrsch-Nellen, geb. 17. Januar 1931, gest. 7. Dezember 2015, von Buochs NW (Im Steinenmüller 4A). Abdankung und Urnenbestattung: Dienstag, 15. Dezember 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Feodora Alioth-Remond, geb. 25. August 1922, gest. 30. November 2015, von Arlesheim BL, Basel, Biel BE (Leymenstrasse 3, Ettingen). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Selina Crameri-Meyer, geb. 21. Februar 1925, gest. 1. Dezember 2015, von Basel, Poschiavo GR (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 11. Dezember 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Maria Wagner-Schaulin, geb. 15. Oktober 1928, gest. 26. November 2015, von Münchenstein BL (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Paul Zingg-Zeller, geb. 16. September 1931, gest. 7. Dezember 2015, von Rapperswil BE (Mischelistrasse 23). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Zutiefst betroffen und schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserem lieben Freund

William Young 28. März 1991 - 20. November 2015 Viel zu früh müssen wir von Dir Abschied nehmen. Deine fröhliche und offene Art wird uns für immer in Erinnerung bleiben. Mit Deinem aufgestellten Wesen warst Du immer ein wichtiger Teil unser aller Leben auf und neben dem Fussballplatz. Wir können nicht verstehen, wieso Dein sonst so starkes Herz plötzlich einen Moment der Schwäche hatte. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei Deiner Familie und Deinen Freunden, welchen wir von tiefstem Herzen unser grösstes Mitgefühl und Beileid aussprechen.

Fussballclub Arlesheim Vorstand, Aktive, Junioren Die Abdankung findet am Donnerstag, dem 10. Dezember 2015, ab 15.00 Uhr mit anschliessendem Apéro im «Neuen Theater» an der Bahnhofstrasse 32 in Dornach statt. Traueradresse: Bill und Elaine Young, Bahnhofstrasse 26, 4144 Arlesheim


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

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«Wir haben ein Finanzierungsproblem»

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr.1944/2015 Gesuchsteller: Ali Yilmaz, Dornacherstrasse 145, 4053 Basel – Projekt: Kamin für Gasheizung, Parz. 2946, Entenweidstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kaufmann Thomas Kaminbau, Schybenstuckweg 42, 4323 Wallbach Nr.1979/2015 Gesuchsteller: Roberto Ballinari, Lehmenweg 29, 4143 Dornach – Projekt: Zweckänderung: alt Restauration in neu Wohnung und Büro, Parz. 47, Rainstrasse 1, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Punkthaus GmbH Maier Jonas, Innere Margarethenstrasse 2, 4051 Basel Nr.1957/2015 Gesuchsteller: Gregor Riegger, Gundeldingerrain 148, 4059 Basel – Projekt: Aufstockung, Dachausbau Mehrfamilienhaus, Parz. 3646, Bottmingerstrasse 36, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekturbüro Niklaus Nüscheler, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein Nr.1937/2015 Gesuchsteller: Flaig-Strässle John, Gruthweg 102, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachsanierung und Versetzung der Silos, Parz. 1300, 2180, Gruthweg 104, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: GLB Oberaargau, Schneider Beat, Murgenthalstrasse 70a, 4900 Langenthal Nr. 0128/2011 Gesuchsteller: Acama Immobilien AG, Poststrasse 14, 6300 Zug – Projekt: 5 Einfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 1437, Lange Rütti, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Ferrara Architekten AG, Freie Strasse 11, 4001 Basel Auflagefrist: 21. Dezember 2015

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2015 Die Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2015 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 16. September 2015 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Aufgaben- und Finanzplan 2016 bis 2020 des Allgemeinen Haushalts wird Kenntnis genommen. 3. Vom Aufgaben- und Finanzplan 2016 bis 2020 der Spezialfinanzierungen (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallbeseitigung) wird Kenntnis genommen. 4.1 Das vorliegende Budget 2016 wird ohne Änderungen mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme genehmigt. 4.2 Für das Jahr 2016 werden die öffentlichen Abgaben wie folgt festgesetzt: 4.2.1 Gemeindesteuersätze (§ 2 Steuerreglement) Natürliche Personen: Einkommens- und Vermögenssteuer (§ 19 StG): 61% des Staatssteuerbetrages (wie bisher) Juristische Personen: Ertragssteuer (§ 58 StG): 5% des steuerbaren Ertrages (wie bisher) Kapitalsteuer (§ 62 StG): 2.75‰ des steuerbaren Kapitals (wie bisher) 4.2.2 Feuerwehrpflichtersatz (§ 15, Abs. 2 Feuerwehrreglement) 9% des Gemeindesteuerbetrages (Vorjahr 10%), max. Fr. 1000.– (Vorjahr Fr. 1100.–) 5. Die Quartierplanung «Sporthochschule St. Jakob» bestehend aus dem Quartierplanreglement und dem Quartierplan (Situation und Schnitt) im Massstab 1:1000 wird einstimmig beschlossen. 6. Verschiedenes: Von der mündlichen Information zum Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Jürg Berger im Namen der Grünliberalen Partei (glp) betreffend Revision des Strassennetzplans zwecks einer anderen Erschliessung des Gebietes Teichweg/ Läckerli Huus wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 1. bis 4.2.2 sowie Ziffer 6. unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassung gemäss der vorstehenden Ziffer 5. untersteht dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung Der Gemeinderat

Schulhaus und Kindergarten Löffelmatt:

Der Eröffnungscountdown läuft

Nach den Fasnachtsferien 2016 beginnt für Schul- und Kindergartenkinder rund um das Münchensteiner «Dorf» eine neue Ära: Der Um- und Erweiterungsbau des Schulhauses sowie des Kindergartens Löffelmatt ist bis dahin abgeschlossen und während der Ferien findet die «Züglete» statt, so dass am 22. Februar 2016 erstmals im neuen «Löffeli» unterrichtet wird. Bereits in der letzten Januarwoche 2016 nimmt der Mittagstisch der Schulergänzenden Betreuung seinen Betrieb auf. Am Freitag, 4. Februar 2016, bot sich der Lehrerschaft, den Behörden- und Kommissionsmitgliedern sowie den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung die Möglichkeit, einen Blick auf das werdende Schulgebäude zu werfen. Architekt Bruno Häfeli, Bauleiter Philipp Setz und der Leiter Immobilien der Bauverwaltung, Peter Heinzer, führten die rund 60 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer fachkundig durch die neuen Räumlichkeiten. Rund zwei Jahre nach der Sprechung des Kredits durch die Gemeindeversammlung sind die Bauarbeiten weitgehend abgeschlossen. Zurzeit sind noch diverse Installateure mit ihren letzten Arbeiten am Werk und es gilt, die Umgebungsarbeiten zu verrichten. Prägnant für das neue Schulgebäude ist die Verwendung des Baustoffes Holz: 240 Kubikmeter davon wurden verbaut, gestützt von 9 Tonnen Stahl. Im November 2014 wurden die Arbeiten mit der Umleitung von Werkleitungen und der Verlegung der Trafo-Station aufgenommen. Mitte Februar 2015 startete der Aushub und im Anschluss gehörte der Bauplatz für rund drei Monate dem Baumeister und im Anschluss dem Holzbauunternehmen. Grosses Augenmerk beim Um- und Erweiterungsbau gilt der Energieeffizienz: So produziert auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage Strom und alle Gebäude sowie das Wasser werden durch eine zentrale Holzpelletsheizung gewärmt. Auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch wird unter der Rubrik Aktuelles – Projekte, laufend über den Baufortschritt informiert. Die Bauverwaltung

Bus 58 ist gut angerollt Im November 2015 nutzten exakt 13 703 Fahrgäste die Buslinie 58, die gemäss Gemeindeversammlungsbeschluss seit dem 1. Juni 2015 als Ortsbus ausschliesslich auf Münchensteiner Boden verkehrt. Sie verbindet die Quartiere am Berg mit dem Bahnhof, der Stiftung Hofmatt, der Gartenstadt und der Birshofklinik. Im Gegensatz zu den Vormonaten Oktober (12 869 Passagiere) und September (12 251) wurde eine kontinuierliche Steigerung der Nutzung erzielt, wobei in den kälteren Monaten die Anzahl der Fahrgäste naturgemäss generell zunimmt. Die durchschnittliche Nutzung der Buslinie 58 von Juni bis September 2015 liegt bei rund 11 000 Fahrgästen pro Monat. Die Baselland Transport AG (BLT), die den Ortsbus im Auftrag der Gemeinde Münchenstein betreibt, wertet die Zahlen des ersten Halbjahres als gutes Ergebnis und spricht von einem erfolgreichen Start der Buslinie 58. Somit werde auch das momentan betriebene Fahrplankonzept bestätigt. Bedeutend besser gestartet als erwartet ist der Bereich Friedhof-Zelgweg-Schlossmatt, was Vergleichszahlen mit dem Jahr 2013 belegen. Besonders rege genutzt werden die Haltestellen Gartenstadt und Klinik Birshof. Die Bauverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 22)

Münchenstein braucht mehr Einwohner: Auf dem Dreispitzareal und bald auch im Van-Baerle-Areal im Gstad entsteht Wohnraum im grösseren Massstab. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Die Agglomerationsgemeinde budgetiert 2016 einen fetten Gewinn. Doch die Momentaufnahme trügt: Um die Investitionsziele bis 2020 zu erreichen, muss sich die Gemeinde finanziell zur Decke strecken. Lukas Hausendorf

D

ank Buchgewinnen steht Münchenstein 2016 ein Nettoertrag von rund 1,6 Millionen Franken ins Haus. Ohne Sondereffekte hätte der Voranschlag aber tiefrot ausgesehen und einen Aufwandüberschuss von 3,5 Millionen Franken enthalten. Vor allem dank der Auflösung einer Neubewertungsreserve von 4,8 Millionen Franken und Liegenschaftsveräusserungen steigt der Ertrag um sieben Millionen Franken. Auch die Steuerertragskraft der Gemeinde ist stark angestiegen und wird 2016 rund 4,4 Millionen über dem laufenden Jahr liegen. «Weniger erfreulich ist, dass wir über drei Millionen Franken davon wieder abgeben müssen», meinte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) an der Gemeindeversammlung vom Montag. Denn: Die höhere Steuerertragskraft führt dazu, dass Münchenstein per 2016 zu den finanzstarken Gebergemeinden im horizontalen Finanzausgleich aufsteigt.

Das ist aus Sicht der Gemeinde ein sehr erfreuliches Zeichen. «Wir sind auf dem richtigen Weg», so Lüthi. Er verwies darauf, dass die Infrastruktur der Gemeinde auf 14 000 Einwohner ausgerichtet sei, aber nur knapp über 12 000 Menschen im Dorf wohnen. Die Neuzuzüger auf dem Dreispitzareal würden schon jetzt einen wichtigen Beitrag leisten, so Lüthi. Weniger erfreulich sind aber einige der relevantesten Kennzahlen im Budget. Der Selbstfinanzierungsgrad wie auch der Selbstfinanzierungsanteil sind im roten Bereich. Zur Deckung der geplanten Investitionen von 11 Millionen muss Münchenstein sechs Millionen Franken aufnehmen. «Das ist hundslausig», sagte Lüthi. Es sei aber auch schon schlimmer gewesen. Die Gemeindeversammlung verabschiedete den Voranschlag mit nur einer Gegenstimme unverändert. Und machte sich damit auch ein kleines Geschenk: Wohl wird am Steuerfuss nicht geschraubt, aber der Feuerwehrpflichtersatz sinkt um einen Punkt auf neun Prozent. Münchenstein investiert massiv Trotz eines Finanzbedarfs von 73,6 Millionen Franken bis ins Jahr 2020 will Münchenstein am aktuellen Steuerfuss von 61 Prozent festhalten. In der anlaufenden Planungsperiode werden vor allem im Bildungsbereich grössere Investitionen im Umfang von fast 30 Millionen Franken an. Zu Buche schlägt hier auch der Ausbau des nachschulischen Betreuungsangebots. «Viele unserer Leistungen sind freiwillig. Das kostet etwas. Aber es ist auch Standortqualität», so Lüthi. Weiter stehen Investitionen in die Strassen, Arealaufwertungen und

ein neues Gemeindehaus an. Insgesamt summiert sich die Investitionsrechnung in den kommenden fünf Jahren auf 53,5 Millionen Franken. Weitere 20 Millionen Franken werden von einem Darlehen an das Alters- und Pflegeheim Hofmatt sowie dem Schuldenabbau getilgt. Die Verschuldung der Gemeinde steigt bis 2020 dennoch auf 67 Millionen Franken an, dem steht aber ein Eigenkapital von 65,3 Millionen Franken gegenüber. Die rasant steigende Verschuldung hatte einige kritische Voten an der Gemeindeversammlung zur Folge. Viel Fremdkapital und Landverkäufe Trotzdem ist die finanzielle Situation der Gemeinde nicht rosig. «Wir haben ein Finanzierungsproblem», sagte Giorgio Lüthi. Die Selbstfinanzierung beträgt denn auch nur magere 15,6 Millionen Franken. Die Gemeinde ist gezwungen, Geld auf dem Kapitalmarkt aufzunehmen. Dies ist im Umfang von 34 Millionen geplant. Weitere 23,5 Millionen Franken sind einnahmeseitig durch Landverkäufe budgetiert. Dies entspricht 12,8 Prozent der Gesamtfläche des Finanzvermögens. Der Aufgaben- und Finanzplan der Gemeinde ist allerdings nicht verbindlich, Änderungen können jederzeit eintreffen. Fest steht aber: Das Investitionsprogramm der kommenden fünf Jahre ist ambitioniert. Münchenstein wächst allerdings, womit auch die Ansprüche wachsen. Das Dreispitzareal und bald auch das Van-Baerle-Areal sind grössere Entwicklungsgebiete, auf denen auch Wohnraum im grösseren Massstab entstehen wird, was nicht zuletzt das Ertragspotenzial der Gemeinde beflügelt.

BÜRGERGEMEINDE

«Boogie Connection» mit Piano, Gitarre und Drums

Thomas Scheytt, Christoph Pfaff und Hiram Mutschler . (v. l.) FOTO: ZVG Wir starten fulminant ins neue Jahr: Am Freitag, 15. Januar 2016, kommt die «Boogie Connection» aus dem Breisgauer Ländle in unsere Trotte. Der Freiburger Thomas Scheytt ist einer der gefragtesten Blues- und Boogie-Woogie Pianisten Deutschlands und sein Trio «Boogie Connection» eine Institution! Mit fast hundert Konzerten im Jahr tourt das Trio seit 25 Jahren durch Europa, es spielt bei nahezu allen bedeutenden europäischen Jazz-Festivals. Auf der

Bühne sind lediglich drei Musiker – aber welch ein Sound! Thomas Scheytt am E-Piano, Hiram Mutschler an den Drums, Christoph Pfaff mit Gitarre, Harmonika und Ansage. Die «BoogieConnection» zählt zur absoluten Spitze der internationalen Blues-Szene, mitreissend und leidenschaftlich bringt sie eine heisse Mischung aus Boogie, Blues, Ragtime, Swing und Rock’n’Roll. Das Freiburger Trio braucht nur wenige Minuten, um den Saal zum Kochen zu bringen, es legt mit unglaublicher Energie los, sodass kaum jemand im Saal ruhig sitzen bleiben kann. Die Presse-Berichte sind fast euphorisch, die Säle überall ausverkauft: Dieser Abend in Münchenstein ist eine Klasse für sich, ein musikalischer Höhepunkt steht uns bevor! Reservieren Sie sich rechtzeitig Tickets in Vorverkauf. Hier noch ein heisser Weihnachtsgeschenk-Tipp: Wie wäre es mit Tickets für die «Boogie Connection»? Wirtschaft: Damen-Turnverein Münchenstein Neue Welt, die Turnerinnen verwöhnen Sie

wie gewohnt mit feinen Brötli, Kuchen und Getränken zu moderaten Preisen. Wir freuen uns auf Sie! Werner Benseler


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen Gemeinde: 4142 Münchenstein Öffentliche Planauflage für • S-168461.1; Transformatorenstation (TS) Weidenstrasse 31, (EBM-Nr. 39.535): Neubau auf Parzelle Nr. 773 • L-224311.1 13 kV-Kabel zwischen den TS Weidenstrasse 31 und PCL 1: Einführung in die neue TS Weidenstrasse 31 • L-224312.1 13 kV-Kabel zwischen der TS Weidenstrasse 31 und Unterwerk Münchenstein: Einführung in die neue TS Weidenstrasse 31 der EBM Netz AG, AHS, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat sind die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingegangen. Die Gesuchsunterlagen werden vom 7. Dezember 2015 bis zum 22. Januar 2016 auf der Bauverwaltung Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein öffentlich aufgelegt. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42–44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausge-

schlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39–41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Die Bauverwaltung

Münchensteiner Kalender 2016 ist erschienen Im Verlauf dieser Woche wird der Offizielle Münchensteiner Kalender 2016 an sämtliche Haushalte und Unternehmen in Münchenstein verteilt. Die Publikation liefert das ganze Jahr hindurch die wichtigsten Informationen in Bezug auf Kontaktadressen zur Verwaltung und weiteren Institutionen und beantwortet weitergehende Fragen der Einwohnerinnen und Einwohner - im Speziellen auch zum Entsorgungswesen. Der Münchensteiner Kalender 2016 kann auch zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten am Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen oder von der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Unsere Dienstleistungen/Publikationen) heruntergeladen werden. Auch für die kommende Ausgabe 2017 wird dem hiesigen Gewerbe die Möglichkeit geboten, mit einem kostenpflichtigen Brancheneintrag auf Dienstleistungen und Produkte aufmerksam zu machen. Bei Interesse erteilt hierzu der Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit weitere Auskünfte. Mail: oeffentlichkeitsarbeit@muenchenstein.ch. Die Gemeindeverwaltung

MUSIKSCHULE

LESERBRIEF

Bald ist es Zeit …

Politiker contra Fachleute

Unter dem Titel «Bald ist es Zeit …» ist am Samstagabend die gesamte Vokalabteilung der Musikschule Münchenstein in einem gemeinsamen Konzert zu hören. Die Kinderchöre 1 bis 3 sowie die Vokalensembles Voices Junior und Voices bieten ein Konzert mit weihnächtlicher Chormusik. Die jungen Sängerinnen und Sänger werden geleitet von Regina Tondi (Kinderchöre), Tatjana Lindner (Voices Junior) und David Rossel (Voices). Das Konzert findet statt im reformierten Kirchgemeindehaus am Samstag, 12. Dezember, um 19 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei. Thomas Schild Musikschule Münchenstein

Der Bund hat die ursprünglich vorgeschlagene Lösung der Sanierung des Gotthard-Strassentunnels mit dem Konzept Bahn verlassen. Einflussreiche Lobbyisten, unterstützt von emotionalen wie politischen Eigenarten, beharren auf eine zweite Gotthard-Strassenröhre. Verschiedene bodennahe Verkehrsplaner und operativ tätige Führungskräften der Verladewirtschaft versichern, dass während den Sperrungen des Strassentunnels eine durchgehende Nord-Südverbindung mit dem Betriebskonzept der Bahn bewältigt werden kann. Mit dem Gotthard-Basistunnel und dem 4Meter-Korridor wird die Nord-SüdAchse schneller und kürzer. Für den schweizerischen, alpenkehrenden Lastwagenverkehr stehen regionale Zentren zur Verfügung. Der Autoverlad für den Personenverkehr erfolgt in Göschenen und Airolo auf die Autozüge (heutiger Tunnel). Dazu dienen bestehende und reaktivierte Verladeterminals. Während den Sperrungen im bestehenden Strassentunnel müssen weder Personen- noch Güterverkehr über die Passstrasse oder übrige Alpenpässe umgeleitet werden. Der neue Basistunnel ermöglicht effiziente und ökologische Lösungen und erhöht die Transportkapazität auf neu rund 50 Mio. Gü-

GEMEINDEWAHLEN 2016

Die Grünen in den Gemeinderat

VEREIN KINDERHÜETI

Kasperlitheater am Weihnachtsmarkt Das traditionelle Kasperlitheater der Kinderhüeti Münchenstein kann auch in diesem Jahr als Erfolg verbucht werden. Über 280 Besucher/-innen haben dem Kasperli im Stück «Die Schneekugel» an der Lehengasse 10 gelauscht. Herzlichen Dank an Frau Herzog, den Frauenverein, das Team

der schulergänzenden Betreuung Lehengasse, der reformierten Kirche und den vielen Helferinnen für die grosse Unterstützung. Wir freuen uns bereits heute auf das Kasperlitheater im November 2016. Verein Kinderhüeti, Münchenstein, Anita Huwiler

PARTEIEN

An der Baselbieter SP-Spitze

Miriam Locher (SP)

Adil Koller (SP)

Am 3. Dezember hat die Landratsfraktion der SP Miriam Locher als Nachfolgerin von Kathrin Schweizer ab dem 1. Januar 2016 als Fraktionspräsidentin gewählt. «Die Fraktion ist überzeugt, mit Miriam Locher eine trotz ihres jungen Alters erfahrene Politikerin an der Spitze zu wissen. Sie wird die Fraktion

mit ihrer Hartnäckigkeit, ihrer charmanten Art und Fingerspitzengefühl umsichtig und erfolgreich führen.» So der Vize-präsident der Fraktion Thomas Bühler. Somit stehen mit Miriam Locher als Fraktionspräsidentin und Adil Koller als Co-Präsident der SP BL zwei junge Exponenten aus Münchenstein an der Spitze der Baselbieter SP. Ich freue mich sehr, dass der politische Nachwuchs unserer Sektion sich auch auf kantonaler Ebene bewähren darf und wünsche den beiden weiterhin viel Energie und Durchhaltevermögen beim Kampf um Alternativen zur rechtskonservativen Abbaupolitik. Dieter Rehmann, Co-Präsident SP Münchenstein

AUSSTELLUNG

Eunjin Kim bei Tschudin Rahmen Die südkoreanische Künstlerin Eunjin Kim setzt sich in ihren Bildern mit dem Prozess des Flüssigen im Wachstum der Pflanze auseinander. Wie sie selbst sagt, versetzt sie sich ganz in das Pflanzenhafte bis sie Eins wird mit der Pflanze. Dann spürt sie der Wachstumsbewegung nach und setzt sie künstlerisch auf der Leinwand um. Hierzu verwendet sie Aquarellpigmente mit viel Wasser. Doch die flüssige Farbe fliesst nicht willkürlich, sondern sie lenkt sie in eine fliessende Form. Lässt der Betrachter sich auf das Fliessen ein, so kann er erleben, wie etwas in ihm in Bewegung kommt. In Polarität zum Flüssigen setzt Eunjin Kim das Feste, das fest Gewordene. Hier verwendet sie als Medium Sand. Doch verdichtet sie die Materie nie so weit, dass kein Licht mehr durchscheinen könnte. So entstehen wunderbar warme Farbtöne und eine Vielzahl von Ebenen, welche die Fantasie des Betrachters anregen. Ein weiteres Schaffensfeld ist die Radierung. Mit einer äusserst feinen Gravur gelingt es ihr, unterschiedliche Bildelemente übereinanderzulegen. Die Ausstellung ist noch bis 9. Januar 2016 bei Tschudin, Einrahmungen, Zollweiden, Baselstrasse 71 in Münchenstein zu sehen. Martina Tschudin

LESERBRIEF

FDP-Anliegen ist unsolidarisch Bereits im Sommer gab die Baselbieter Regierung ihr Sparpaket bekannt, mit welchem sie rund 180 Mio Franken einsparen möchte. Dies mit einschneidenden Massnahmen im Bereich von Entlassungen, Lohnreduktion, Kürzungen der Prämienverbilligung, Einsparungen in der Bildung und so weiter. Noch ist die Regierung weit davon entfernt, diese Ziele erreichen zu können. Doch als wäre dies nicht genug, war in der vergangenen Woche zu erfahren, dass die FDP BL der Regierung den Auftrag geben möchte, weitere 100 Mio einzusparen. Wie genau dies vonstatten gehen soll, dies lässt die FDP weitestgehend offen. Sicher ist, dass

Aufgaben und Dienstleistungen des Kantons den Gemeinden angelastet werden sollen. Dass dies lediglich zu einer Verschiebung der Kosten führt, ignoriert die FDP. Ziel scheint, dass ein Abbauprogramm mit einer Umverteilung von unten nach oben durchgeführt werden soll. Diese Anliegen explizit auf dem Rücken der niedrigen und mittleren Einkommen sind unsozial, unsolidarisch und ganz sicher nicht nachhaltig. Die SP wird sich vehement gegen diese rechtskonservative Abbaupolitik und für eine Zukunft in einem Kanton für alle statt für wenige wehren. Miriam Locher, Landrätin SP

ter-Tonnen (bisher 20 Mio.). Die Lösung Strasse und Schiene bringt Einsparungen für Bund und Steuerzahler von 1,7 Mio. Franken. Ein vierter Tunnel am Gotthard ist nicht nötig: Nein zur neuen Gotthard-Röhre. Bernhard Wittmer, Münchenstein

Bürgergemeinde Münchenstein

Weihnachtsbaumverkauf 2015 Freitag, 11. Dezember 2015 Werkhof Lehengasse 18, 13.00 bis 14.30 Uhr Samstag, 12. Dezember 2015 Schulhaus Loog, 9.30 bis 11.00 Uhr Schiessplatz Au, 13.30 bis 16.00 Uhr

Wir blicken im Moment gespannt nach Paris, wo der Weltklimagipfel stattfindet und die Staatengemeinschaft über nichts Geringeres als die Zukunft der Erde entscheidet. Was Sergio Viva (Grüglobal wirksam ne) sein soll, muss lokal umgesetzt werden. So müssten angesichts der Dringlichkeit grüner Anliegen eigentlich zwei, besser drei Kandidierende der Grünen zur Wahl in den Gemeinderat antreten und gewählt werden. Realistischerweise rechnen wir nur mit einem Sitz. Diesen möchten wir mit Sergio Viva besetzen. Er ist Mitglied der Gemeindekommission, der Geschäftsprüfungskommission und er engagiert sich auch im Wahlbüro. Beruflich ist er Architekt und hat als Bauherrenvertreter/Bautreuhänder schon diverse grössere Hochbauprojekte geführt. Letztes Jahr ist er für die Photovoltaikanlage auf sei-

nem Haus mit dem Diplom des schweizerischen Solarpreises geehrt worden. Sergio Viva ist ein äusserst fähiger Kandidat, engagiert sich seit vielen Jahren für die Gemeinde und kann entsprechend viel Erfahrung und das nötige Grundverständnis in die Arbeit im Gemeinderat einbringen. Das Proporzverhältnis der Gemeindekommission zeigt deutlich, dass dieses Verhältnis im Gemeinderat mit einer bürgerlichen Fünferbesetzung krass verzerrt ist! An den Wahlen im Februar 2016 können Sie das korrigieren! Die Grünen gehören in den Gemeinderat. Mit Sergio Viva können wir in diesem Gremium wertvolle Impulse setzen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 10. Dezember 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 11. Dezember 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 13. Dezember, 3. Advent 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: EREN, Eglise réformée évangélique du Neuchâtel Anlässe: Donnerstag, 10. Dezember 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 11. Dezember 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Mittwoch, 16. Dezember 14.00 KGH, Wabadu 15.00 KGH, Probe für das Krippenspiel 19.30 KGH, Kaminfeuergespräch «Der Stern von Bethlehem, Eine Weihnachtsgeschichte von Melchior» Amtswoche: 12.–18. Dezember Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 3. Adventssonntag (Gaudete): Samstag, 12. Dezember 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Taufe. Kollekte: TatKraft, Intergrationsprojekt für Arbeitslose. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Dienstag, 15. Dezember 14.00 Münchenstein: Bussfeier 19.00 Der Gottesdienst entfällt! Mittwoch, 16. Dezember 9.00 Münchenstein: Frauen-Weihnachtsgottesdienst 19.00 Bibelabend im Domhof (Arlesheim) Donnerstag, 17. Dezember 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 13. Dezember 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 13. Dezember 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


Montag, 14. Dezember 2015

LAGERABVERKAUF Ab sofort 20% auf gesamte Lagerware ausgenommen Gas, Depot, Gebührenmarken, VRG, Reparaturen (keine Rabattkumulierung) Meier + Co. AG Haushalt und Eisenwaren Baselstrasse 5 4144 Arlesheim Öffnungszeiten: Di – Fr: 9.00 – 18.30 Uhr, Sa: 9.00 – 16.00 Uhr

«Einleitung in die Sahaja Yoga Meditation» Neue Kurse: Einstieg jederzeit möglich. Von 19 bis ca. 20 Uhr auf dem Walzwerk in Münchenstein Tramstrasse 56

Die Praxis Dr. J. Rüdiger und Dr. C. Kopp bleibt wegen Ferien vom 24. Dezember 2015 bis 4. Januar 2016 geschlossen. Vertretung erfahren Sie am Praxistelefon: 061 411 80 00


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AGENDA

Donnerstag, 10. Dezember 2015 Nr. 50

Donnerstag, 10. Dezember Aesch  Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr.!  Vortrag von Prof. Peter Selg: «Vom Weg in die Erdenwelt». Anschliessend: «Vor dem Tor der Geburt», EurythmieAufführung des Ensembles Eurythmeum CH. Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. 19.30 Uhr. Arlesheim  Adventskonzert: «Fröhlich soll mein Herze springen». Basler Vokalsolisten. 20 Uhr. Dornach  Vortrag von Otto Schily: «Wie entsteht und besteht Recht?». Goetheanum. 20 Uhr. Eintritt frei. Münchenstein  Artist’s Talk. Chus Martìnez im Gespräch mit David Claerbout. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. 18.30 Uhr.

Freitag, 11. Dezember Aesch  Eurythmie-Aufführung des Ensembles Eurythmeum CH: «Das Traumlied des Olaf Åsteson». Norwegisches Volksepos in der Übertragung und der EurythmieChoreografie von Rudolf Steiner, mit Musik von Jan Stuten. Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. 20 Uhr. Dornach  The Oberufer Shepherd’s Play. Presented in English by students at and around the Goetheanum. Goetheanum, Schreinerei Backofen. 18 Uhr.

 Adventskonzert der Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald. Musik von Antonio Vivaldi. Klosterkirche. 20 Uhr.  Olaf Asteson. Sage aus Norwegen nach der Textfassung von Rudolf Steiner. Farbiges Transparentfigurenspiel. Dagmar Funcke, Bilder und Figuren; Don Vollen, Musik; Trond Solstad, Einleitendes Referat. Goetheanum, Nordsaal. 20 Uhr.

Samstag,12. Dezember Aesch  «Es naht ein Licht». Musikalisches Adventspiel. Neuer Chor mit Kindern aus Aesch und Pfeffingen. Reformierte Kirche. 19 Uhr. Arlesheim  Adventskonzert der Musikschule. Reformierte Kirche. 17 Uhr.  Konzert: Weihnachtslieder aus Lateinamerika. Chöre Canto Vivo und Coro Navideño. Aruma de Bolivia und Instrumentalensemble der Musikschule. Dom. 20 Uhr. Eintritt frei – Kollekte. Dornach  The Oberufer Shepherd’s Play. Presented in English by students at and around the Goetheanum. Goetheanum, Schreinerei Backofen. 18 Uhr.  Olaf Asteson. Sage aus Norwegen nach der Textfassung von Rudolf Steiner. Farbiges Transparentfigurenspiel. Dagmar Funcke, Bilder und Figuren; Don Vollen, Musik; Trond Solstad, Einleitendes Referat. Goetheanum, Nordsaal. 20 Uhr.  Adventskonzert der Armonia Laufen. Bläserquintett mit Akkordeon. Mozart, Rossini, Morricone, Monti etc. Café Colori, Neue Heimat 8. 16 Uhr.  Standardtanzen. Café Colori, Neue Heimat 8. Rumba, Chachacha: 18.30 bis 20 Uhr. Ab 20 Uhr freies Standardtanzen.  «Da Ponte in New York». Oper. Musik von W. A. Mozart. Mit: Maya Boog, Hans Peter Blochwitz, Solenn’ Lavanant Linke, Eungkwang Lee, Meike Hartmann, Aram Ohanian und dem Da Vinci Orchestra, Idee und Inszenierung: Georg Darvas. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Nur heute: Da-Ponte-Ticket special: bis 25 Jahre 25.–. Münchenstein  «Bald ist es Zeit …». Konzert der Vokalabteilung der Musikschule. Ref. Kirchgemeindehaus. 19 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 3. Dezember 2015 Pascal Graf Alter Kirchweg 23 4148 Pfeffingen In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 14. Dezember 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 49/2015: Richter

 Rockfact Music Club presents: Squitch, The Jungle Penguins and The Pet Funeral. Drei Rockbands aus Basel und Region. Walzwerkareal. 20 Uhr. Pfeffingen  Lottomatch der Guggämusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Mehrzweckhalle. Ab 14 Uhr.

Hochwald  Adventskonzert der Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald. Musik von Antonio Vivaldi. Kirche Hochwald. 17 Uhr. Reinach  Theatergruppe Reinach: «Pinocchio». Weiermatthalle. 15 Uhr.

Reinach  Pflanztag im Kirschenarboretum. Treffpunkt beim Brückli über die Schnellstrasse. Bruderholz nahe Predigerhof. Nach Möglichkeit Spaten mitnehmen. 9 bis 14.30 Uhr.

Sonntag, 13. Dezember

Dienstag, 15. Dezember Münchenstein  «Mediated Architecture». Filmvorführung mit Diskussion. Film – Raum – Digitalisierung. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Mittwoch, 16 Dezember

Aesch  Kapelle Sorelle: «Im Durchflug». Chlosschäller. Eintritt frei. 17 Uhr.  «Es naht ein Licht». Musikalisches Adventspiel. Neuer Chor mit Kindern aus Aesch und Pfeffingen. Reformierte Kirche. 17 Uhr.  Benefiz-Vortrag von Johannes Greiner: «Weihnachten und der Schulungsweg der Eurythmie». Mit eurythmischer Einstimmung und anschliessendem Abendessen zugunsten der Tournee des 4. Ausbildungsjahres 2015/16. Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. 17 Uhr. Arlesheim  Eurythmieaufführung mit dem Eurythmie-Ensemble Dornach-Arlesheim. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 10.15 Uhr. Dornach  Winterreise. Musik von Franz Schubert. Mit Violette Knausz, Daniel Mauerhofer, Kathrin Hartmann, Ivan Horvatic. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr.  «Da Ponte in New York». Oper. Musik von W. A. Mozart. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 18 Uhr.  Adventskonzert. Mozart, Mendelssohn, Franck und Reger. Marion Ammann, Sopran. Hartwig Joerges, Klavier. Kloster Dornach. 16 Uhr. Einführung von S. Pacozzi: 15.15 Uhr. Gempen  Adventskonzert der Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald. Musik von Antonio Vivaldi. Kirche Gempen. 11 Uhr.

Dornach  Gastgeschenk: Ralph Turnheim: «Never Weaken». Stummfilm-Vertonung von Harold Lloyd durch Ralph Turnheim. Abenteuer und Lachen! Bar, Theaterbesichtung, freier Eintritt. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Öffentliche Weihnachtsfeier der Zweige am und um das Goetheanum. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr. Reinach  Theatergruppe Reinach: «Pinocchio». Weiermatthalle. 15 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Lichtspur». Bilder von Elisabeth Schmid-Nguyen. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8–20 Uhr; Haus Lukas: Mo–Fr 8–18 Uhr. Bis 10 Januar.  «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach  «Idyllische und dynamische Orte». Neue Bilder von Ursula Brückner. Kreuzgang des Klosters Dornach. Tägl. 8–20 Uhr, sonntags bis 18 Uhr. Bis 30. Dezember. Vernissage: Samstag, 5. Dezember, 15 bis 17 Uhr.  Ausstellung Abschlusskurs 2015, Plastik-Schule am Goetheanum, Ruchti-Weg 13. Sa/So 10–20 Uhr. Einführung 10 und 15 Uhr.

Bider-&-Tanner-CD des Monats Dezember Fr. 28.40 statt Fr. 35.50 Helene Fischer:

«Weihnachten»

Helene Fischer, die Tochter russlanddeutscher Eltern, wurde 1984 geboren und verbrachte ihre ersten Jahre in Sibirien, bevor sie nach Deutschland zurückkehrte. 16-jährig begann sie an der Stage & Musical School in Frankfurt die Ausbildung zur Musicaldarstellerin. Dann kam ihre Karriere ins Rollen und sie erhielt ihren ersten Plattenvertrag. Das erste Studioalbum 2006 «Von hier bis unendlich» schlug jegliche Rekorde und blieb während 72 Wochen in der deutschen Hitparade. Nun ist eben ein neues Weihnachtsalbum erschienen. In den legendären Abbey Roads Studios traf Helene Fischer mit dem Royal Philharmonic Orchestra zusammen, mit dem sie ein vielseitiges Programm einspielte. Nebst «Ihr Kinderlein kommet», «Stille Nacht», «Tochter Zion“ und «O Tannenbaum» singt sie auf der zweiten CD Duette: «White Christmas» mit Bing Crosby, «What child ist this» mit Placido Domingo, «Last Christmas» mit Ricky Martin und «Have yourself a merry little Christmas» mit Frank Sinatra. Wer sich für diesen weihnachtlichen Gruss entscheidet, wird begeistert sein, dass nebst 2 CDs auch eine DVD über die Aufnahmen und eine kleines Fotobüchlein beiliegt. Mit diesem Album ist ein entspannter Heiligabend garantiert!

Fest geworden: Eunjin Kim zeigt ihre Bilder bei Tschudin Einrahmungen in MünFOTO: ZVG chenstein. Münchenstein  Eunjin Kim: «Flüssig und Fest». Aquarellpigmente auf Leinwand. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstrasse 71. Di–Fr, 9–12, 14–18; Sa, 9–12 Uhr. Bis 9. Januar.  «Bestiaire». Objekte von RaymondEmile Waydelich. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr. Bis März 2016.  Regionale 16. Zeitgenössische Kunst aus der trinationalen Region. HeK, Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. 24. 12., 25. 12., 31. 12., 1. 1., geschlossen. Bis 10. Januar.  «Future Present».Die Emanuel-Hoffmann-Stiftung zeigt zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Reinach  «Erde Pflanze Tier. Schuhwerk in Verwandlung». Ina Kunz, Marine Rhyner, Florence Rometsch. AU6, Raum für Kunst, Austrasse 6. Mi/Fr, 16–20 Uhr. Sa/So, 11–16 Uhr. Bis 20. Dezember. Matinee: Sonntag, 13. Dezember, 11 bis 13 Uhr, mit Jeanne Pascale, Sopran, und Joel Rhyner, Texte.  «Gschwind&Gschwind5». Bilder, Skulpturen und Objekte von Cécile und Leo Geschwind, Hofstetten. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Bis 29. November. Sa/So, 14–17 Uhr. Di, 19 bis 21 Uhr.

1.

1. OLIVER GUT: Marco Streller – Der König von Basel. Biografie, Stämpfli Verlag 2. 2. DONNA LEON: BASEL GEHT AUS! 2016: Endlich mein. Commissario 100 Restaurants neu Brunettis vierundzwanzigs- getestet. Restaurantführer, ter Fall. Krimi, Gourmedia Diogenes Verlag 3. 3. UELI MÄDER: RENÉ GOSCINNY, ALBERT macht.ch. Geld und Macht UDERZO, JEAN-YVES FERRI, in der Schweiz. Politik, DIDIER CONRAD: Rotpunktverlag Asterix. Der Papyrus des 4. Cäsar. Comic, MICHAEL KOSCHMIEDER Egmont Ehapa Comic Collection IRIS KÜRSCHNER FREDDY WIDMER: 4. Wandern in der Stadt Basel. YRSA SIGURDARDÓTTIR: Wanderführer, Nebelmord. Thriller, Rotpunktverlag S. Fischer Verlag 5. 5. MICHAEL BAHNERTH: Marieli Colomb. Eine biograHELEN LIEBENDÖRFER: Des Kaisers neue Socken. fische Reise. Biografie, Reinhardt Verlag Historischer Roman, MONIQUE SCHWITTER: Eins im Andern. Roman, Droschl Verlag

Reinhardt Verlag 6. HANSJÖRG SCHNEIDER: Hunkelers Geheimnis. Der neunte Fall. Krimi, Diogenes Verlag 7. ANNE GOLD: Das Lachen des Clowns. Krimi, Reinhardt Verlag 8. LETA SEMADENI: Tamangur. Roman, Rotpunktverlag 9. EVELINE HASLER: Stürmische Jahre. Die Manns, die Riesers, die Schwarzenbachs. Roman, Nagel & Kimche Verlag 10. FRANZ HOHLER: Ein Feuer im Garten. Erzählungen, Luchterhand Verlag

6. Prozentbuch Basel 15/16: Mit 87 Gutscheinen. Gutscheinbuch, pro 100 network 7. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ. Gesundheit, Ullstein Verlag 8. CHRISTOPH KIESLICH FLORIAN RAZ: 111 Gründe, den FC Basel 1893 zu lieben. Eine Liebeserklärung an den grossartigsten Fussballverein der Welt. Fussball, Schwarzkopf + Schwarzkopf 9. HELMUT SCHMIDT: Was ich noch sagen wollte. Biografie, C.H. Beck Verlag 10. Essen gehn! Basel 2015/2016. Gutscheinbuch René Grüninger PR Zürich

20151210 woz wobanz  

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