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Donnerstag, 3. Dezember 2015

107. Jahrgang – Nr. 49

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 4. Dezember 2015 Am Freitag Mix aus Sonne und hohen Wolkenfeldern. 2ºC 9ºC

5ºC 12ºC

Samstag, 5. Dezember 2015 Am Samstag vergleichbarer Wettercharakter, mit Südwestwind bis zu 12 Grad warm. Sonntag, 6. Dezember 2015 Der Sonntag weiterhin wechselhaft und mild.

5ºC 13ºC

Laufen

3 Wenn viele einen kleinen Beitrag geben, dann klappt es auch. Die Crowdfunding-Plattform «wemakeit» zeigt, wie Projekte erfolgreich finanziert werden können.

Fehren

9 Fehren spart fast überall, ausser bei der Bildung und der Wohlfahrt.

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Step-by-step rollte die Lichterwelle an Die Steelband Red Steel Dragons heizte mit ihrem Karibiksound die Stimmung an, bis die neue Weihnachtsbeleuchtung sich schrittweise mit ihren trendigen LED-Leuchten vom Laufner Untertor her zum Rathausplatz vortastete. Roland Bürki

D

as Stück «Pretty Woman» der Red Steel Dragons, einer Steelbandformation der Musikklasse von Bernard Räz, passte exakt zur «pretty» Stimmung auf dem Rathausplatz, wo «tout Laufon» erwartungsvoll der neuen Weihnachtsbeleuchtung harrte. Und dann kam sie, würdevoll stepby-step und mit ihren LED-Leuchten strahlend, dass ein allgemeines Ah und Oh, verbunden mit viel Applaus, über den weihnachtlichen Platz brandete. «Es ist einfach nur wunderbar, dass es geklappt hat», meinte ein erleichterter Roger Chalon von der IG Laufen, der die Fäden zu dieser Einweihung gezogen hatte. Das Lob für die erneuerte Weihnachtsdekoration im Stedtli reichte er gleich weiter an den IG-Präsidenten Roman Bucher, an Reinhold Lutz und Kurt Sigrist, welche die alten Sterne renoviert hatten, an die Sponsoren, an den städtischen Werkhof und den EHC Laufen für die Montage und nicht zuletzt an die beiden Elektriker der Burger AG, Alexander Beck und Fabio Jeker, welche die technische Umstellung von den alten Glühbirnen auf LED-Lichter realisiert hatten. «Die ganze LED-Beleuchtung verbraucht 70 Prozent weni-

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Viel Lob für die erneuerte Beleuchtung: Die Sterne blieben, die Bäumchen an den Hauswänden wichen den beidseitigen Lichterbogen. FOTOS: ROLAND BÜRKI

ger Strom», erklärten die beiden Fachleute. Roger Chalon strahlte mit den hellen Girlanden um die Wette und schüttelte ungläubig einfach nur den Kopf: «Als ich vor fünfzig Jahren hier in die erste oder zweite Klasse ging, hingen diese markanten Sterne schon hier oben.» Das freute ganz besonders Stadtrat Patrick Stähli, der sich als ganz persönlichen Wunsch immer etwas ersehnt hatte: «Die Sterne sollen bleiben.» Wie von ihm zu erfahren war, belief sich die Erneuerung der ersten Etappe «Hauptstrasse» auf 24 000 Franken, an welche die Stadt einen namhaften Beitrag geleistet habe. Während das Publikum die groovige Musikklasse von Bernard Räz mit einem Mega-Applaus verabschiedete, musste eine Dame Roger Chalon eingestehen, dass die anfänglich von ihr vermissten Tannenbäumchen eigentlich gar nicht fehlen: «Stimmt, die geschwungenen Lichtgirlanden erzielen doch viel mehr Wirkung.»

«Un poquito»: Die Red Steel Dragons mit Lehrer Bernard Räz spielten nicht nur ein bisschen.

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Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

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LAUFEN

Mariette im Weihnachtsglück

Crowdfunding bringt Projekte zum Fliegen An einem Workshop unter der Ägide des Kulturforums Laufen und der Emil & Rosa RichterichBeck Stiftung (ERS) zeigte die Crowdfunding-Plattform «wemakeit», wie Projekte erfolgreich finanziert werden können. Roland Bürki

H Uneinig: Die Spielzeuge von Mariette (2.v.r) streiten sich über den wahren Inhalt der Weihnachsgeschichte. FOTO: MELANIE BRÊCHET Auch dieses Jahr stellte der reformierte Pfarrer Claude Bitterli, gemeinsam mit seiner Frau Birgit Gluth, ein grossartiges Adventsmusical auf die Beine. Gut 30 Kinder folgten der Einladung zum Mitmachen. Letztes Wochenende wurde die Produktion «Mariette» aufgeführt. meb. Das Rock ’n’ Roll Musical handelt vom Mädchen Mariette, das sich zu Hause mit denselben Problemen konfrontiert sieht, wie andere Kinder auch: Sie fühlt sich von ihren Eltern unfair behandelt und hat so gar keine Lust, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Als die Eltern eines schönen Tages mit Mariettes vorbildlich fleissigem Bruder ins Kino gehen und Mariette selbst zu Hause lassen, wirft sie sich wutentbrannt auf ihr Bett und spielt mit ihrem iPod das etwas seltsam anmutende Spiel «Hit the baby Jesus», in welchem es darum geht, Josef und Maria die Heilige Nacht gründlich zu vermiesen. Mariettes zum Leben erweckte Spielsachen versuchen sie vom Bildschirm abzulenken und für sich zu begeistern. Barbie, der Teddybär, das Spielzeugauto Herbie und die Spielfigur Nikolaus beissen dabei allerdings erst auf Granit und wundern sich über das fiese Spiel und die brutale Auslegung der Weihnachtsgeschichte. Langsam aber sicher lässt sich Mariette doch von ihrem iPod ablenken und lässt sich von

ihren alten Spielsachen ihre ganz eigenen Versionen der Weihnachtsgeschichte erzählen. Für Barbie ist es eine romantische Liebesgeschichte, in der Josef mit allen Mitteln um seine Maria wirbt. Herbie ist davon überzeugt, dass das Baby in einer Garage zur Welt gekommen ist und Josef und Maria eigentlich vor einem bösen Traktor flüchten mussten und nicht vor König Herodes. Teddybär behauptet, dass im Stall eigentlich ein «Holding the baby day» gefeiert wurde und dem Nikolaus gehen die ganzen Neuinterpretationen schliesslich gehörig auf die Nerven. Als das Geschichtenerzählen in einem handgreiflichen Streit endet, schreitet Mariette ein und sorgt für eine friedliche Nacht im Kinderzimmer. Traditionell ist die Reformierte Kirche in Laufen an den beiden Aufführungen des Adventsmusicals zum Bersten voll – so war es denn auch dieses Jahr wieder. Das zahlreich erschienene Publikum wurde auch heuer nicht enttäuscht: Mit reichlich Humor und fetzigen Melodien ausgestattet, sorgte die diesjährige Ausgabe des Adventsmusicals für besonders viele Lacher. Begleitet von einer kleinen aber feinen Band, schmetterten die Kinder ihre Texte zu Melodien vom King of Rock ’n’ Roll Elvis Presley und Eigenkompositionen von Claude Bitterli, und steckten das Publikum mit ihrer Begeisterung an.

ast du ein Projekt, das du finanzieren und zum Fliegen bringen möchtest?», fragt die Crowdfunding-Plattform «wemakeit» auf ihrem Flyer, der da vor einer Woche im Alts Schlachthuus auflag. Ihre Bilanz darauf lässt sich sehen: 1464 erfolgreiche Projekte mit 81 708 Unterstützern, einer Gesamtunterstützungssumme von 13 Millionen Franken und einer Erfolgsquote von 66 Prozent. Natürlich gab und gibt es in der Region Laufental-Thierstein immer wieder zu finanzierende Projekte, grösstenteils in Form von Unterstützungsgesuchen. Die dann beispielsweise auf den Tisch der Emil & Rosa Richterich-Beck Stiftung flattern, wie Martin Blatter, ERSStiftungsrat und Präsident des Kulturforums Laufen, vor gut 20 interessierten Damen und Herren ausführte. «Was hinter den Gesuchen steckt, ist meist sehr schwierig abzuschätzen», stellte Blatter fest, «da bietet die Crowdfunding-Plattform ‹wemakeit› mit ihrem definierten Projektablauf und ihrer Erfahrung eine grosse Hilfe.» Grund genug, an diesem Abend mit einem Workshop auf dieses so genannte Crowdfunding einzugehen – ein Begriff, der sich aus den englischen Begriffen «crowd» für Menschenmenge und «funding» für Finanzierung herleitet.

Bezahlt wird nur bei Erfolg Rea Eggli von «wemakeit», seit dem Start der Plattform am 1. Februar 2012 dabei, verstand es mit ihrer Präsentation bestens, das Phänomen Crowdfunding in Bildern wirken zu lassen. Ein Prozess, in dem sich üblicherweise

Neue Finanzierung: Rea Eggli von «wemakeit» (rechts) begleitet Projekte, Sarah Zuber machte damit gute Erfahrungen. FOTO: ROLAND BÜRKI

über das Internet Projekte, Start-ups oder Produkte dank der ideellen und finanziellen Unterstützung vieler Menschen, der «Crowd», in einem bestimmten Zeitraum realisieren lassen. «Ein Risiko für die Unterstützer besteht nicht», betonte Eggli. Falls die angestrebte Finanzierungssumme nicht erreicht werde, erhalte die «Crowd» aus Familie, Freunden, vor allem auch aus Facebook, Bekannten oder Interessierten ihr Geld zurück. So erfuhr das Auditorium weiter, dass die jeweiligen Spender ganz besonderen Spass an der verheissenen Belohnung bekunden, ganz im Sinne von «Je kreativer, je besser». «Edle Schnittchen» kauft Blümchen Eine solche Kampagne von 30 Tagen über «wemakeit» zu starten, erfordert einen Projektbeschrieb mit Bildern, ein Projektvideo und die angestrebte Zielsumme. «Mit digitaler Kommunikation kommen Sie am schnellsten zum Ziel», riet Eggli. Sarah Zuber vom Kabarett-Duo Edle Schnittchen berichtete über dessen erfolgreiches Crowdfunding. «Die massgeblichen Vorarbeiten zum Start der Kampagne dauerten ein

ganzes Jahr», zählte Zuber Arbeiten an Fotos, Homepage, dem besonders wichtigen Video und dem neuen Programm auf. «Am Schluss konnten wir mit den erreichten 4400 Franken unsere benötigten Schirmchen, Blümchen, Instrumentchen oder Stühlchen kaufen», schmunzelte sie. Stiftung will Crowdfunding fördern Wie Martin Blatter am Schluss ankündigte, will die Emil & Rosa Richterich-Beck Stiftung bis zu vier konkrete Projektideen im Laufental-Thierstein mit einem «wemakeit»-Workshop unterstützen. Sollten die Projekte den Förderkriterien der Stiftung entsprechen, würde diese für das meist harzige zweite Spendendrittel, das so genannte «Tal der Tränen», aufkommen, wenn das erste Drittel zustande gekommen ist. «Diesen Betrag zahlt die ESR nur aus, wenn die Finanzierung am Schluss auch erreicht wird», schloss Blatter.

Haben Sie ein Projekt und Interesse am ESR-Workshop, dann schreiben Sie an: kontakt@richterich-beck-stiftung.ch

AUSSTELLUNG LAUFEN

Winterreise in Ton und Bild

Erlebnis Winterreise: Am Sonntag im Saal Alts Schlachthuus. WOS. Am kommenden Sonntag lädt das Kulturforum Laufen zum LoungeKonzert im Alts Schlachthuus ein. Jonathan Stich, als Pianist, ist mit der Cellistin Cécile Grüebler, mit Musical-Darstellerin Nadja Scheiwiller und mit Opernsänger Richard Helm mit der einmaligen Aufführung «Winterreise» zu Gast. Im Zentrum dieses Konzertabends steht der Liederzyklus «Winterreise» von Franz Schubert. Diesem gegenübergestellt werden die «Dezember-

JAZZ-MATINEE

Sonderausstellung im Museum Laufental

FOTO: MARTIN STAUB

lieder» von Maury Yeston. Der amerikanische Musical-Komponist lehnt seinen Liederzyklus an Schuberts Werk an. Begleitet wird das spannende Zusammenführen dieser beiden Liederzyklen mit Instrumentalmusik für Cello und Klavier und mit passenden Bildern von Martin Staub. Sonntag, 6. Dezember, 19.00 Uhr, Alts Schlachthuus. Vorverkauf: ‹www.kfl.ch› oder Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, 061 761 28 46.

hof. Wer an Produkte aus dem Laufental denkt, dem kommen wohl als erstes die weltberühmten Bonbons aus dem Hause Ricola in den Sinn. Mit der Sonderausstellung «Aus der Industriegeschichte des Laufentals» soll aufgezeigt werden, dass daneben viele weitere Firmen existieren, die auf ihrem Gebiet hervorragende Arbeit leisten. Einige der Unternehmen sind in den vergangenen Jahrzehnten verschwunden, andere sind heute bei bester Gesundheit. Die Steinhauerei, einst eine das Tal prägende Industrie mit mehreren hundert Beschäftigten, hat stark an Bedeutung verloren. Dasselbe gilt für die Herstellung von Papier, die lange Zeit in drei Fabriken betrieben wurde. Die einzige übrig gebliebene in Grellingen konnte sich dank vollzogener Spezialisierung auf dem Markt behaupten. Auch die über das Tal hinaus bekannten Richterich-Mohrenköpfe erfreuen sich noch immer grosser Beliebtheit und sind in zahlreichen Geschäften erhältlich. Nicht zu vergessen die sanitären Anlagen der Keramik Laufen AG, die aus dem beschaulichen Städtchen Laufen ihren Weg in die ganze Welt finden. Sonderausstellung im Museum Laufental: Aus der Industriegeschichte des Laufentals. Helye-Platz, Öffnungszeiten: Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat von 14.00 bis 16.30 Uhr. Juli und August geschlossen. Eintritt frei.

Sonntag, 6. Dezember, 10.30 Uhr

Regie Six Jazzband So macht Jazzhören Spass! Tischreservation, Tel. 061 761 31 22 LOUNGE-KONZERT Sonntag, 6. Dezember, 19.00 Uhr

*Winterreise – In Ton und Bild AUSSTELLUNG

Lassen Sie sich in diese verschneite Gefühlswelt entführen und geniessen Sie ein Konzert für Ohr und Auge!

Bis Sonntag, 6. Dezember

FILM FÜR KINDER

Anna Aregger – Das Schöne und das Gute

Samstag, 12. Dezember, 15.00 Uhr

Öffnungszeiten: Do und Fr: 18.00–20.30 Uhr So: 11.00–16.00 Uhr. Die Künstlerin ist jeweils sonntags von 13.00 bis 16.00 Uhr in der Galerie anwesend.

Regie: Mark Burton, Richard Starzack mit Shaun dem Schaf, dem Hund, dem Bauern, den Schweinen und ganz vielen anderen Schafen. Kinderfilm: GB, F, 2015, 85 Min.

www.kfl.ch

FILM Donnerstag, 3. Dezember, 20.30 Uhr

Pride Regie: Matthew Warchus mit Ben Schnetzer, Abram Rooney, u. a. Komödie: GB 2014, 120 Min. DISCO Freitag, 4. Dezember, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ CL-Shorty Auf vielseitigen Wunsch haben wir ihn nochmals engagiert: DJ CL-Shorty, erfahren, weithergereist, motiviert und das Beste: mit einem dicken Koffer voller guter Tanzmusik.

Shaun das Schaf

LESUNG MIT MUSIK

Sonntag, 13. Dezember, 17.00 Uhr

*Colette Greder liest «Dr glai Prinz» von Antoine de Saint-Exupéry Mit Lukas Rohner als musikalische «Reisebegleitung». * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch

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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 6. Dezember Thema: Weisheit und Wein haben vieles gemein mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Wir danken allen, die sich mit unserem lieben Verstorbenen Für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 4. Dezember, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 4. Dezember, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 5. Dezember, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen, «Zauberklänge im Advent» mit dem Ensemble «Amaranth». Dazu gehören Evgenija Spalinger (Flöte), Olga Bernasconi (Harfe) und Grigory Maximenko (Viola). Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 6. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, 2. Adventsgottesdienst mit Erlebnisberichten der Konfirmanden und Konfirmandinnen, die letztes Jahr nach Rumänien reisten. Vikarin Marianne Nyfeler Blaser und Pfarrerin Regine Kokontis. Heute ist Chinder Sunntig! Donnerstag, 10. Dezember, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «S isch Advänt». Wir singen mit Matthias Neugebauer (Binningen) Weihnachtslieder, hören von Pfarrer Claude Bitterli besinnliche Weihnachtsgedanken, geniessen die Adventsstimmung und essen feine Weihnachtsguetzlis. Donnerstag, 10. Dezember, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon).

DANKSAGUNG (statt Karten)

DANKSAGUNG (statt Karten)

Susi Stebler 14. März 1938 – 29. Oktober 2015 erfahren durften, danken wir von ganzem Herzen, vor allem: – – – – – – – – – – –

Hausarzt Dr. Fredy Rappo Zentrum Passwang, Team «Hohe Winde» Spitex Dorneck-Thierstein Pro Senectute, Frau Aerni Rund-um-die-Uhr-Betreuung «Daheim am besten», Oberwil besonders Jurgita, Egle und Rolanda Diakon Herrn Zimmermann Herrn Paul Stebler und Frau Natalia Hofer Frau Stampfli, Organistin Frau Vögtli, Sakristanin Frau Edith Grella und Frau Jola sowie für alle Spenden, Blumen und heiligen Messen

und allen, die Susi in irgendeiner Form gute Dienste leisteten.

Paul Probst-Leiter 19. 3. 1930 – 4. 11. 2015 verbunden fühlten und ihre Anteilnahme zum Ausdruck brachten. Unseren besondern Dank möchten wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten aussprechen, welche den lieben Verstorbenen persönlich oder in Gedanken zur letzten Ruhestätte begleitet haben. Die vielen Beileidsbezeugungen haben uns sehr gerührt. Wir danken herzlich für die schönen Blumen, die grosszügigen Spenden und die gestifteten hl. Messen. In unseren Dank einbeziehen möchten wir auch seinen langjährigen Hausarzt, Dr. Kurt Bütikofer, Laufen, sowie die Ärzte und das Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen für die kompetente und liebevolle Betreuung. Ein spezieller Dank geht auch an die Spitex Solothurnisches Leimental für die wertvolle und einfühlsame Unterstützung und an die Nachbarn für ihre Hilfsbereitschaft. Herzlichen Dank Pater Günter Hulin für die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes und der Jagdhornbläsergruppe Schwarzbuebe für die musikalische Begleitung der Abschiedsfeier. Der Jagdgesellschaft Felsplatte danken wir für das letzte Geleit.

Nunningen, im November 2015

Die Trauerfamilie

Dreissigster am 5. Dezember 2015 um 18.00 Uhr in der Kirche Oberkirch.

Wir danken allen, die den Verstorbenen in guter Erinnerung behalten.

Dreissigster: Samstag, 19. Dezember 2015, Pfarrkirche Metzerlen

Liesberg Freitag, 4. Dezember, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Rütli (Liesberg). Adventsfeier, anschliessend Lottomatch.

Du gingst für immer von hier fort, an jenen stillen, heiligen Ort . . . warst treu besorgt für deine Lieben, nun ruhe aus im ewigen Frieden.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Traurig, still und mit dankbaren Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem liebevollen Vati, Schwiegervati, Grossvati, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Sonntag, 6. Dezember 2015 10.00 Uhr Abendgottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte 15.00 bis 17.00 Uhr Adventsfenster

Erich Dietler-Hammel

Gäste sind herzlich willkommen.

17. April 1926 – 26. November 2015

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Du hast unser Leben mit deiner Wärme, deiner Liebe und deinem ganzen wunderbaren Wesen unendlich bereichert.Von ganzem Herzen danken wir dir für alles.

Gottesdienste/ChinderChilche Sonntagsschule: Sonntag, 6. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum 2. Advent. Verabschiedung von Organistin Doris Andres aus Dornach. Klarinettenensemble von Luann Aknai von der Musikschule LaufentalThierstein und mit Organistin Catalina Vicens, welche das Ensemble begleitet. Pfr. Stéphane Barth. ChinderChilche/ So-Schule: 10.15 bis 11.15 Uhr im Gde.-Saal. Üben fürs Krippenspiel. Mittwoch, 9. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, eucharistische Rorate-Morgenfeier, Pfr. Markus Fellmann, zum Thema: «Was durch den Advent trägt». Donnerstag, 10. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche Fehren, ökumenische Rorate-Morgenfeier, Pfr. Stéphane Barth, Katechetin Marianne Lombriser, Organistin Gisela Vollenweider. Thema: «Weiss nid, was es isch» nach dem Lied von Stephan Eicher. Samstag, 12. Dezember, 10 Uhr, Kapelle des Zentrums Passwang, Breitenbach, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 13. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum 3. Advent, Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf ChinderChilche/SoSchule: «Langer Sonntag»: 10.15 bis 14 Uhr im Gde.-Saal. Üben fürs Krippenspiel. Mit Zmittag für die Kinder.

Gemeindeaktivitäten/Unterricht: Konfirmandenunterricht. Donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gruppe 1: am 3. Dezember. Gruppe 2: am 10. Dezember. Seniorennachmittag. Montag, 7. Dezember, 15.00 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, Thema: Advents- und Weihnachtsgeschichten passend zum dunklen, lichtbedürftigen Dezember, Zvieri von Martha Schenker. Jugendabend. Freitag, 11. Dezember, 19 bis 21 Uhr, Jugendraum am Archweg 4, Breitenbach, Thema: Vorstellen und Tauschen von Advents- und Weihnachtsgeschichten. Mit einem feinen Panettone. Leitung: Pfarrer Stéphane Barth und Kirchengutsverwalter Dieter Semling. Der Jugendabend findet 1× pro Monat statt. Alter: ab 16 Jahren.

Die Trauerfamilien

Metzerlen, im Dezember 2015

Wir vermissen dich: Nelly Dietler-Hammel Christoph und Margot Dietler-Kauffmann mit Fabienne und Janine Urban Dietler und Veronika Schnell Johanna Dietler Die Trauerfeier findet am Dienstag, 8. Dezember 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Kleinlützel statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kleinlützel. Dreissigster: Samstag, 23. Januar 2016 Traueradresse: Nelly Dietler-Hammel, Breitenweg 352, 4245 Kleinlützel

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Donnerstag, 3. Dezember, 14.30 Uhr Treffpunkt, Geschichten und Musik zur Adventszeit mit Paul Strahm. Pfarrer Armin Mettler und Team – Sonntag, 6. Dezember, 18 Uhr Abendgottesdienst mit Taufe und Vorstellen der neuen Krippenfiguren, Pfarrer Armin Mettler und Martina Hausberger – Mittwoch, 9. Dezember, 17 Uhr Meitliträff 8+, Kinoabend, Meli Müller 466034/003-740143

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Himmelried

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Einwohnergemeinde 4204 Himmelried

Öffentliche Planauflage des neuen Generellen Entwässerungsplanes (GEP) vom 30. November 2015 bis 11. Januar 2016 Gestützt auf das kantonale Planungs- und Baugesetz ()PBG) § 14 & ff. legt der Gemeinderat von Himmelried folgenden Nutzungsplan öffentlich auf:

Genereller Entwässerungsplan (GEP) Himmelried Beinhaltend folgende Nutzungsplanunterlagen: – – – – –

Entwässerungskonzept und Vorprojekte, Bericht Plan Entwässerungskonzept – Vorprojekte Teil Dorf, 1 – 2000 Plan Entwässerungskonzept – Vorprojekte Teil Ennetbach, 1 – 2000 Hydraulische Berechnungen Plan Liegenschaften ausserhalb Bauzone, Situation 1:2000

Zusätzlich liegen zur Information diverse Zustandsberichte auf.

Auflageverfahren: Auflagezeit: Die öffentliche Auflage erfolgt vom 30. November 2015 bis 11. Januar 2016, je zu den offiziellen Schalterstunden Montag 17.00–19.00 Uhr Donnerstag 9.00–11.00 Uhr (ausgenommen vom 21. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016).

Auskünfte: Am Montag, 7. Dezember 2015, von 18.00 bis 19.30 Uhr sowie am Dienstag, 8. Dezember 2015, von 18.00 bis 20.00 Uhr werden je ein Vertreter des Ingenieurbüros Schmidlin & Partner AG sowie eine Vertretung des Gemeinderates anwesend sein und Auskünfte erteilen.

Beinwil

Einsprachen:

Bauherrschaft: Rolf und Mirjam Jeker Hagmatt 208, 4229 Beinwil

Einspracheberechtigt ist jedermann, der durch die Nutzungspläne berührt ist (§ 16, Abs. 1, PBG). Eine allfällige Einsprache ist während der Auflagezeit (bis spätestens 11. Januar 2016) schriftlich an den Gemeinderat Himmelried einzureichen. Sie hat eine Begründung sowie einen Antrag zu enthalten.

Bauobjekt: Einbau von 5 neuen Dachfenstern

Himmelried, 16. November 2015

Baupublikation

Laufen, den 23. November 2015

Der Gemeinderat Himmelried

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von

Emma Borer-Latscha 31. Dezember 1924 bis 23. November 2015

Bauplatz: Hagmatt 208 Bauparzelle: GB.-Nr. 165 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 18. Dezember 2015

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Martin Dominique und Merlo Jean-Claude, Gartenstrasse 63, 4132 Muttenz Verantwortlicher: Mart Haeuser AG / freshaus Sirnacherstrasse 6, 9501 Wil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Bauplatz: Ilbachstrasse Bauparzellen: 1280 und 1281 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Dezember 2015

Baupublikation Bauherrschaft: Shabanaj Jeton und Elizabete Passwangstr. 47, 4226 Breitenbach Verantwortlicher: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Schmelzistr. 15, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Anklin Adelheid, Erschwil Bauprojekt: Neubau EFH AUSNAHMEGESUCH für Unterschreitung der Baulinie für Swimmingpool Bauplatz: Hofmattweg Bauparzelle: 1566 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Dezember 2015

Baupublikation Bauherrschaft: Steiner-Vogt Verena und Günther Hollenweg 28, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Steiner-Vogt Verena Bauprojekt: Änderung Umgebungsarbeiten Bauplatz: Hollenweg 28 Bauparzelle: 1291 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Dezember 2015

Baupublikation Bauherrschaft: Daniel Thomann-Müller Hombergstrasse 9, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Ersatz und Sanierung Hangsicherung Bauplatz: Hombergstrasse /Hauptstrasse Bauparzellen: GB-Nrn. 815 und 1030 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 17. Dezember 2015

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Barbara Schröder Hutmattweg 4, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Hasler Bedachungen AG Mühlemattstrasse 25, 4104 Oberwil BL Bauobjekt: Dachflächenfenster Bauplatz: Hutmattweg 4, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3152 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 18. Dezember 2015

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Alfons Matter Baselrain 9, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 23-15 Spielfläche mit Spielgeräten Bauplatz: Dofelmatt Bauparzelle: GB-Nr. 1239 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 17. Dezember 2015

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Widmer Geneviève Pfaffenlohweg 4, 4125 Riehen Bauobjekt: EFH mit Garage Projektverfasser: Werkpol AG Frohburgstrasse 28, 4410 Liestal Bauplatz: Gässli 7, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 3024 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 18. Dezember 2015

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 15-030 Neubau Remise Grundbuch-Nr.: 693 (Landwirtschaftszone) Adresse: 4421 St. Pantaleon, Hardstrasse 5a Gesuchsteller: Heller Martin und Irène 4421 St. Pantaleon, Kirchstrasse 26 Grundeigentümer: Heller Martin und Irène 4421 St. Pantaleon, Kirchstrasse 26 Planverfasser: Mercatali Architekten GmbH 5013 Niedergösgen, Hauptstrasse 27 Datum Baugesuch: 30. November 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 18. Dezember 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Baupublikation Bauobjekt: 15-031 Balkonverglasung (Vereinfachtes Bewilligungsverfahren) Grundbuch-Nr.: 2777 Adresse: 4412 Nuglar, Kirchweg 23 Gesuchsteller: Ambrus Marcel 4412 Nuglar, Kirchweg 23 Grundeigentümer: Ambrus Marcel 4412 Nuglar, Kirchweg 23 Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 30. November 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 18. Dezember 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Ihr Lebenskreis hat sich geschlossen, sie durfte zu ihrem Schöpfer heimkehren.

Doris und Armin Gysel Schwägerinnen, Nichten, Neffen und Patenkinder Rita und Kuno Karrer Die Trauerfeier findet am Dienstag, 8. Dezember 2015, um 14.00 Uhr in der Krypta der Herz-Jesu-Kirche statt, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Traueradresse: Doris Gysel, Mettlenstrasse 12, 8217 Wilchingen

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


LAUFENTAL ZWINGEN

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Donnerstag, 3. Dezember 2015 Nr. 49

LAUFEN

Kirche geschlossen – Konzert abgesagt

Clowneske Stadtmusik begeistert mit ihrem Variété

Dach nicht mehr sicher: Bis Mitte des nächsten Jahres wird die Kirche in Zwingen geFOTO: BEA ASPER schlossen bleiben. Das Dach der Kirche in Zwingen ist nicht mehr dicht. Um allfällige Risiken auszuschliessen hat die Kirchgemeinde die Schliessung der Kirche angeordnet mit Folgen für den Gospelchor. bea. Der Chor Gospelfire hat sein Konzert für den 13. Dezember in der Kirche in Zwingen abgesagt. Dies bestätigt Chorleiter Paul Stebler auf Anfrage dieser Zeitung. Der Chor sei letzten Freitag überraschend von der Kirchenverwaltung in Kenntnis gesetzt worden, dass die Kirche in Zwingen als Auftrittsort nicht mehr zur Verfügung stehe. Offenbar infolge Sicherheitsrisiken. Je nach Schneefall könnte das Dach einsturzgefährdet sein, soll eine Expertise zutage gebracht haben. «Das war mir beim Nachfragen vom Kirchenrat bestätigt worden», erklärt Stebler. In der Adventszeit sei die regionale Agenda voller Einträge und die meisten Kirchen seien schon belegt, sagt Stebler. Schweren Herzens hätten sich die Chormitglieder entschieden, das Konzert für den 13. Dezember, zu dem die Bevölkerung bereits per Flyer nach Zwingen in die Kirche eingeladen worden war, abzusagen. Doch nur weil für den 20. Dezember ein zweiter Auftritt angekündigt worden war, und zwar in der Kirche von Oberkirch-Nunningen/ Zullwil um 17 Uhr. Diese Kirche biete mehrere Hundert Sitzplätze und die Mitglieder des Gospelchors Gospelfire laden nun die Bevölkerung dort zu ihrem feierlichen Weihnachtskonzert ein. Mit Informationen insbesondere vor Ort in Zwingen setze sich der Chor dafür ein, dass am 13. Dezember nicht Be-

sucher vor einer verschlossenen Kirchentüre stehen werden. Die Gemeindeverwaltung in Zwingen bestätigt zwar, offiziell Kenntnis zu haben, dass die Kirche bis Mitte des nächsten Jahres geschlossen bleiben soll, dies zu kommunizieren, liege aber bei der Kirchgemeinde. Details sind noch keine zu erfahren, Kirchenpräsident Michael Pfammatter bestätigt aber auf Anfrage die vorübergehende Schliessung der Mariakirche und nennt Sanierungsarbeiten als Grund. Diese würden bis Mitte des nächsten Jahres andauern. Die Gottesdienste und die weiteren kirchlichen Anlässe würden ins Pfarreizentrum verlegt. Pfammatter geht davon aus, dass die Vereine für ihre Chor- und Musikauftritte in der Region vorübergehend andere Lokalitäten finden werden. Wie der kantonale Bauinspektor Andreas Weis auf Anfrage erklärt, müssen nicht nur öffentliche, sondern alle Gebäude von ihren Eigentümern regelmässig auf ihre Sicherheit geprüft werden. Er verweist auf Paragraph 101 vom Raumplanungs- und Baugesetz des Kantons Basel-Landschaft: «Alle Bauten und Anlagen müssen entsprechend ihrem Zweck die notwendige Standfestigkeit aufweisen und den Anforderungen der Hygiene, der Sicherheit, des Umweltschutzes, des Gewässerschutzes, der Energienutzung sowie den arbeits-, feuer- und gewerbepolizeilichen Vorschriften genügen.» Die Haftungsfrage sei im Obligationenrecht geregelt. Von der Gebäudeversicherung ist zu erfahren, dass bei Versicherungsfragen immer die Ursache eines Einsturzes entscheidend sei.

NENZLINGEN

Sonnenschein und Schattenwurf bea. Nenzlingen auf gutem Weg, doch noch nicht über dem Berg: Die kleine Gemeinde steht weiterhin vor grossen Herausforderungen. Nenzlingen liegt auf der Sonnenterrasse nahe dem Schloss Pfeffingen, doch vom Bauboom und Geldsegen der Schlossgemeinde ist das 430-Seelen Dorf Nenzlingen weit entfernt – obwohl die Baulandpreise deutlich günstiger sind. Ein gesundes Wachstum ist eigentlich das erklärte Ziel im Leitbild. Dieses wünscht sich mittel- bis langfristig 600 Einwohner. Mit der Vermietung des Kindergartengebäudes als Wohneinheit, dank der Erschliessung von Bauparzellen für rund 13 Häuser und mit Liegenschaften im Dorf, die zum Verkauf stehen, hat der Gemeinderat Hoffnung, neue Steuerzahler gewinnen zu können. Das heutige Raumplanungsgesetz gebe den kleineren Gemeinden wenig Aussicht auf grosses Wachstum, stellt Gemeinderat Felix Nussbaumer gegenüber dieser Zeitung fest. Doch genau dieses bräuchten die Landgemeinden im Laufental, betont Gemeindepräsidentin Therese Conrad. «Die budgetierten Einnahmen sind mittelfristig nicht ausreichend, um den laufenden Aufwand zu decken. Finanziell steht unsere Gemeinde trotz allen Anstrengungen vor grossen Herausforderungen», hält die Nenzlinger Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission in ihrem Bericht zum

fünfjährigen Finanzplan fest. «Bei der Mehrheit der budgetierten Leistungen sind viele Ausgaben gebunden und durch die Gemeinde nicht zu beeinflussen», gibt sie zu bedenken und verweist auf Prognosen, wonach für das Jahr 2019 wieder ein Defizit droht. Dabei war am Dienstagabend an der Gemeindeversammlung die Freude gross über den Ertragsüberschuss von 54 000 Franken im Budget 2016. In den letzten Jahren waren Nenzlingens Abschlüsse geprägt von Aufwandüberschüssen, welche das Eigenkapital aufbrauchten. Ganz knapp entkam die Gemeinde der Zwangsverordnung eines höheren Steuersatzes. Nenzlingen sei noch nicht über dem Berg, aber auf gutem Weg, resümierte Finanzverwalterin Manja Gautschi vor insgesamt 13 Stimmberechtigten. Seit Jahren muss der Nenzlinger Gemeinderat jeden Rappen zwei Mal umdrehen, bevor er ihn ausgeben kann, und die Gemeinde hat auch bereits strukturelle Massnahmen beschlossen, um die Ausgaben um einige Hunderttausend Franken zu senken. So wurden Kindergarten und Primarschule nach Blauen und Laufen ausgelagert. Das Budget und die Investitionsrechnung wurden vom Souverän einstimmig genehmigt. Diskussionslos verabschiedet wurden zudem kleinere Anpassungen in der Gemeindeordnung, zum Beispiel beim Schulrat.

Ein Höhepunkt: Die Tambourengruppe kann auch Melodien!

Abwechslung war angesagt am Konzert der Stadtmusik unter imaginärem Zirkuszelt. Stimmungsvolle Zirkusmusik wechselte mit Showeinlagen, sensationeller Trommelschau und starkem Auftritt der Jugendband Mezzoforte. Roland Bürki

S

chon der Eingang zur Mehrzweckhalle mit den Zirkusplakaten und -utensilien sowie dem omnipräsenten Zirkusflyer lassen die Zielrichtung dieses Konzertes der Stadtmusik Laufen vermuten. Die Tambourengruppe etwa lässt gleich zu Beginn mit dem sinnigen Trommelstück «Magic Kids» keine Zweifel an ihrem Trommelzirkus aufkommen. Nicht nur dass die Schlegel wie aus einem Guss satt auf das Fell prasseln, sie wandern im Takt magisch und akrobatisch auch an Orte, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben.

Die zehn Tambouren haben ihr Publikum gleich im Sack, aber als sie am Schluss ein anfänglich zaghaftes «alli myni Äntli» aus einem Rohr heraustrommeln, steht der Saal kopf. Das nachfolgende Schlager-Medley lässt die Begeisterung steigen, bis dem «Knallroten Gummiboot» zur Gaudi in der Halle etwas die Luft ausgeht. Das ist einfach Variété pur oder bunte Vielfalt wie einst in den alten Variété-Theatern. Nicht halbstark, wie ihr Name «Mezzoforte» vermuten lässt, sondern «sackstark» legt die Jugendband für Holzund Blechbläser sowie Schlagzeug der Musikschule Laufental-Thierstein mit dem bekannten Stück «Mission impossible» los. Ihr Leiter José Martin Blanco strahlt, die Leistung stimmt. Ganz offensichtlich gefällt dem Publikum, wie beherzt und sicher die jungen Leute, etwa bei den Trompeten- und Saxsoli im «Lion King»-Stück, ihre Instrumente im Griff haben. Kaum verwunderlich, dass nach ihrer swingenden Zugabe der Applaus längere Zeit anhält, bevor die Stadtmusik mit dem legendären Strauss-Walzer «Künstlerleben» zum Tanz ums Kuchenbuffet bittet. Wo übrigens eine erlesene Tombola etwas aus dem Rahmen

FOTO: ROLAND BÜRKI

fällt, weil sie weit mehr als die üblichen «Bäseli mit Schüfeli» zu bieten hat. Nach der Pause geht der Vorhang auf für den «Einzug der Gladiatoren» oder treffender: der clownesken Stadtmusikanten. Immerhin tragen sie jetzt alle riesige bunte Clownschleifen, die Posaunisten neckische Clownhütchen und der souveräne Dirigent Matthias Kümin gar Direktorenfrack samt Zylinder, während vor der Bühne die Akrobatik-Post auf Stelzen, Einrad und am Barren abgeht. «Wir bringen Zirkuserfahrung von einem Auftritt im Circus Gasser-Olympia mit», verrät Moderatorin Rebecca Cueni, die das Publikum gewandt immer auf dem Laufenden hält. Dieses geniesst sichtlich das folgende Zirkuskonzert über «The Clowns», den «Säbeltanz», «Send in the Clowns» oder die «Stars on Stage». Dass vier Musikantinnen zu «Brasil» auch noch mit Federboa und Kopfschmuck eine Art Samba tanzen, löst Emotionen und am Schluss ellenlangen rhythmischen Beifall für die tolle, überzeugende Leistung der Stadtmusik aus. Mit Sousas wunderschöner «Liberty Bell» und dem vom Fernsehen bekannten «Salto mortale» gibt diese den Dank mit viel Spielfreude in den Saal zurück.

LAUFEN

VERANSTALTUNG

Senioren und Seniorinnen gesucht

Zauberklänge im Advent

Schule mit Senioren und Seniorinnen zusammenarbeiten. Bei diesem erfreulichen Projekt geht es einerseits um die Beziehung zwischen den Generationen. Für viele Kinder ist es nicht mehr selbstverständlich, regelmässig Kontakt mit ihren Grosseltern zu haben. Und viele ältere Menschen haben kaum die Gelegenheit, regelmässig mit Kindern zusammen zu kommen. Andererseits profitiert mit diesem Projekt die Klassenlehrperson von der Mithilfe einer Seniorin oder eines Seniors in ihrem herausfordernden Unterrichtsalltag.

Hand in Hand: Alt und Jung.

FOTO: ZVG

Freude schenken – Freude empfangen: Ist das auch Ihr Wunsch? Dies ist im Kindergarten und an der Primarschule Laufen vielleicht auch für Sie möglich. Es braucht dazu nur folgende Voraussetzungen: Sie sind schon pensioniert und sind gerne mit Kindern zusammen. Falls Sie diese Voraussetzung erfüllen, laden wir Sie gerne ein, weiter zu lesen. An einigen Schulen Basellands arbeiten Seniorinnen und Senioren in Klassen mit, und das mit grossem Erfolg. Gerne würden wir auch an unserer

So würde Ihre Arbeit im Kindergarten oder in der Schule aussehen: Jeweils einen bis zwei halbe Tage pro Woche verbringen Sie in einer und derselben Klasse. Sie helfen und unterstützen die Klassenlehrperson ganz nach Ihren Fähigkeiten bei täglichen Verrichtungen, bei Einzel- oder Gruppenarbeiten und im Klassenverband – im Klassenzimmer – bei Projekten – bei Ausflügen. Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich doch bei uns. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Wir würden uns sehr über Ihr Interesse freuen. Karin Sulser, Schulleiterin Kindergarten und Primarschule, Karin Sulser, Schulleiterin: 061 761 86 26

Das Ensemble «Amaranth» mit Evgenija Spalinger (Flöte), Olga Bernasconi (Harfe) und Grigory Maximenko (Viola) führt Sie mit feinen Klängen in der reformierten Kirche in Laufen in die Adventszeit ein. Lassen Sie sich am 5. Dezember um 17.00 Uhr verzaubern und geniessen Sie die letzte Abendmusik in diesem Jahr. Der Eintritt ist frei, Kollekte. Denise Gerber, ref. Kirchenpflege


THIERSTEIN

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FEHREN

Evergreens für Fehren

Im Takt: Die Musikgesellschaft Fehren unterhielt ihr Publikum mit Evergreens aus verschiedenen Jahrzehnten. FOTO: MELANIE BRÊCHET

Einen beschwingten Start in die Weihnachtszeit bescherte die Musikgesellschaft Fehren ihren Gästen am Jahreskonzert vom letzten Sonntagabend. Melanie Brêchet Fischlin

E

röffnet wurde der Abend in der katholischen Kirche Fehren von der Jugendmusik Gilgenberg. Unter der Leitung von Isabelle van Rijs zeigten die jungen Musikerinnen und Musiker, dass es um den Nachwuchs in der regionalen Musiklandschaft gut bestellt ist. Nach einer Fanfare zur Eröffnung sorgte die Jugendmusik rund dreissig Minuten lang für kurzweilige Unterhaltung. Besonders die jungen Zuhöre-

rinnen und Zuhörer durften sich über ein Medley aus dem Disney-Erfolg «Frozen», im deutschen Titel «Die Eiskönigin», freuen. Nach dem Hit von Katy Perry, «Hot ’n’ cold», verabschiedete sich die Truppe zu guter Letzt mit einem weihnachtlichen Gruss: «We wish you a merry Christmas» und «Jingle Bells». Die Musikgesellschaft Fehren hat sich in diesem Jahr dem Thema Evergreens verschrieben. Unter der Direktion von Silvia Steiner unterhielten die Musikerinnen und Musiker ihr Publikum mit Stücken, die jeder bereits nach ein paar Takten problemlos erkennen konnte. Der Abend startete mit dem fröhlichen «Eviva España», bevor mit Tom Waits’ Riesenhit «Waltzing Matilda» schon wieder ruhigere Klänge angeschlagen wurden. Wie schon die Jugendmusik Gilgenberg bediente sich die Musikgesellschaft Fehren bei Disney und präsentierte das unvergessliche «Can you feel the love tonight» aus dem

Film «The Lion King». Ebenfalls aus einer erfolgreichen Filmproduktion stammt der Titel «I will follow him». In «Sister Act» ist es Whoopi Goldberg, die zu diesem Klassiker ihr Tanzbein schwingt. Weiter begeisterte die Musikgesellschaft Fehren mit «We are the world», welches in den 80er-Jahren von Musikgrössen aus den USA zugunsten von Afrika eingesungen wurde, mit dem Filmhit «Everybody needs somebody» von den Blues Brothers und als Zugabe mit dem Überhit «Wind of change» von den Scorpions, welche Deutschland im Zuge der deutschen Wende eine Hymne bescherten. Durch den Abend moderierte Karin Stebler, die jeweils einige Erklärungen zu den verschiedenen Stücken lieferte. Zum Ausklang des vorweihnachtlichen Abends wurden im Anschluss an das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Fehren alle Besucherinnen und Besucher zu einem Apéro im Pfarreisaal eingeladen.

FEHREN

Leicht rosa Zahlen im Budget Die Einsparungen und der Finanzausgleich konnten die Mehrkosten der Gemeinde Fehren vornehmlich bei der Bildung nicht kompensieren. Unter dem Strich bleibt in der Erfolgsrechnung ein Minus von 25 829 Franken. bü. Die 22 Stimmberechtigten hatten an dieser Budgetgemeindeversammlung kaum etwas zu fragen, zu klar, zu berechtigt präsentierten sich die Anträge des Gemeinderates zu den zu beschliessenden Geschäften. So zeigten sie Verständnis für die von Gemeinderat Remo Fidler mit eindeutigen Fotos belegte Sanierung der WC-Anlage im Schulhaus mit Investitionskosten von netto 70 000 Franken und sagten ebenfalls einstimmig Ja zum Anteil Fehrens an Renovationen im Schulhaus March in der Höhe von 10 800 Franken. Auch ein eigener fester Stromanschluss für den Spiel- und Sportplatz mit Kosten von 13 000 Franken blieb völlig unbestritten. Grüngut wird teurer Nur gerade zusätzliche Handläufe auf dem Friedhof führten zur einzigen Frage des Abends, die dann aber nicht in einen Antrag auf einen weiteren Handlauf am «Friedhof-Brüggli» mündete. Im Gegenteil, einstimmig sagte die Versammlung dann auch hier Ja zu den beantragten 13 500 Franken. «Zusammen mit den bereits genehmigten Investitionen von netto 365 000 Franken für den Ausbau der Hauptstrasse ergibt sich für 2016 ein Investitionsbudget von netto 472 000 Franken», brachte Merckx dieses zur Abstimmung. Dieser Betrag sei ein Ausreisser, er pendle sich aber im Rahmen des Finanzplans 2016–2022 wieder auf die für Fehren verträglichen Beträge um 250 000 Franken ein. Auch hier stimmte die Versammlung ohne Gegenstimme zu. Wie auch erstaunlicherweise ohne jede Diskussion einer durch die starke Zunahme der Grüngutmengen bedingten Erhöhung der Abfallgrundgebühr um 10 Franken auf neu 65 Franken pro

Vorsichtig budgetiert: Gemeindepräsident Peter Merckx und Finanzverwalterin Christine Karrer erläutern die Zahlen. FOTO: ROLAND BÜRKI

Haushaltung sowie einer um 20 Franken auf 100 Franken erhöhten Hundesteuer. Der Kanton hatte die Gebühr für Hundemarken entsprechend erhöht. Alle andern Gebühren, Abgaben und Steuern blieben unverändert. Zum Budget 2016 der Erfolgsrechnung, welche im neuen Rechnungsmodell HRM2 die Laufende Rechnung ablöst, sagte Merckx: «Wir haben in fast allen Geschäftskreisen Einsparungen gegenüber 2015 realisieren können, mit Ausnahme vor allem der Bildung (+303 714 Franken) und der sozialen

Wohlfahrt (+6750 Franken).» Die neuen Schülerpauschalen anstelle der früheren Subvention an die Lehrerbesoldung führten zu Mindereinnahmen, die auch der neue Finanzausgleich nicht kompensieren könne. Diskussionslos und einstimmig segneten die 22 Stimmberechtigten den daraus resultierenden Aufwandüberschuss von 25 829 Franken ab, wohl auch in der Hoffnung, das laut Merckx «vorsichtige Budgetieren» zahle sich dann in der Rechnung 2016 doch noch aus.


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Kaufe in der Region zu gĂźnstigen Preisen!

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Verkauf vom 28. – 31. Dezember 2015

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THIERSTEIN ZULLWIL

Wer hat Recht? Diese Frage führte im Zullwiler Gemeinderat zum Eklat. Die drei Exekutivmitglieder Roland Händer, Markus Saner und Anita Colin reichten nun gemeinsam ihren Rücktritt ein auf Ende November. Dies gaben sie an der Gemeindeversammlung vom letzten Donnerstag bekannt: «Dabei ist uns bewusst, dass der Gemeinde die Sachwalterschaft droht.» Gemeindepräsident Roger Hänggi hatte in den letzten Monaten Handlungen seiner Ratskollegen Roland Häner und Markus Saner infrage gestellt und Untersuchungen angeregt, vor allem bezüglich Saners Doppelfunktion als Gemeinderat und Auftragnehmer der Gemeinde. Dabei kam bei einem von Saner bezogenen Salär eine Ungereimtheit zutage. Ob diese bewusst oder als untergegangene Pendenz einzuordnen sei und eine Ausnahme darstelle, ist Gegenstand eines laufenden Verfahrens. Häner und Saner warfen Hänggi vor, dass es ihm um Macht gehe und er nicht vor persönlichen Anfeindungen zurückschrecke. An den Gemeinderatssitzungen konnte Hänggi nicht mehr viel ausrichten. Seine Anträge wurden oft mit den Stimmen von Roland Häner, Markus Saner und Anita Colin abgelehnt. So auch sein Projekt, die Gemeindeversammlung anzufragen, ob die jetzige Verwaltung beibehalten oder Synergien mit der Gemeinde Breitenbach gesucht werden sollen. Die von Breitenbach eingereichte Offerte wurde von Häner angezweifelt und Hänggis Begründung, es gehe um Kostenersparnisse von einigen zehntausend Franken mit Gegenberechnungen - zum Beispiel mit der Annahme, das jetzige Pensum der Gemeindeverwalterin könnte gekürzt werden, umgemünzt in den Vorwurf, der Gemeindepräsident schade der langjährigen Mitarbeiterin. Gemeindepräsident reichte Motion ein In der Exekutive von Zullwil waren die Fronten verhärtet, der beigezogene Mentor konnte daran nichts ändern. Hänggi griff zum Mittel der Einwohnerrechte und brachte durch eine Motion die Frage, ob die Kanzleilösung mit Breitenbach weiterverfolgt werden soll, doch noch vor die Gemeindeversammlung. Diese unterstützte die Motion mit 39 zu 11 Stimmen und erteilte dem Gemeinderat den Auftrag, Hänggis Begehren weiterzuverfolgen. Kurz zuvor hatten die drei Gemeinderäte ihre Rücktrittserklärung von Anita Colin vorlesen lassen und gaben darin zu bedenken: «Die Einreichung einer dringlichen Motion durch den Gemeindepräsidenten ist höchstwahrscheinlich ein erst-

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BREITENBACH

Zullwil nicht handlungsfähig Im Streit von Zullwil kam es an der Gemeindeversammlung zur Rücktrittserklärung von drei Gemeinderäten. Sie seien sich bewusst, dass der Gemeinde die Sachwalterschaft drohe.

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maliger Vorgang in einer Solothurner Gemeinde. Rechtlich ist dieser Vorgang zwar möglich, beweist aber, dass für den Chef der Gemeinde nur eine Meinung zählt. Nur seine! Mit diesem Schritt wird nämlich versucht, ein durch eine Kommission sorgfältig vorbereiteter und vom Gemeinderat mit drei zu zwei sanktionierter Entscheid wieder aufzuheben». Die Gemeindeversammlung hatte allerdings auch in der Diskussion zum Budget einen Entscheid der drei zurücktretenden Gemeinderäte umgestossen, nämlich deren Absage an den Verschönerungsverein. Dieser hatte den Gemeinderat um 2000 Franken gebeten für das Essen am von ihm organisierten Ausflug für die ältere Bevölkerung. Verschiedene Votanten gaben zu verstehen, dass das Gemeindewohl unter dem Streit im Gemeinderat leide. Das Budget, das einen Aufwandüberschuss von rund 24 000 Franken vorsieht, wurde mit grossem Mehr genehmigt. Ein Antrag aus der Versammlung auf Senkung des Steuerfusses von 138 auf 135 Prozentpunkte wurde abgelehnt. Wie weiter? Das Amt für Gemeinden in Solothurn äusserte die Annahme, dass Zullwil die jetzigen Probleme ohne Zutun des Kantons lösen könne. «Die Gemeinden sind autonom und sollen Streitigkeiten selber bereinigen», hielt Amtschef André Grolimund fest. Die Parteien, welche bei den letzten Wahlen Kandidatenlisten eingereicht hatten, seien als Erstes in der Pflicht oder im Recht. «Die Gemeindeschreiberin sollte die Parteien anschreiben mit der Aufforderung, Kandidaten zu nominieren. Sobald der Gemeinderat wieder drei Mitglieder hat, ist er beschlussfähig.» Um dies sicherzustellen, hatte das Amt für Gemeinden dem Zullwiler Gemeinderat für seine Sitzung vom 30. November Empfehlungen abgegeben. Die zurücktretenden Gemeinderäte seien aufgefordert, ihre Demissionen gestaffelt einzureichen, damit diese noch von den verbleibenden Behördenmitgliedern genehmigt und die Nachfolgeregelung aufgegleist werden könnten. Doch Häner, Saner und Colin hielten an ihrem Entscheid fest, gemeinsam zurückzutreten. Sie lehnten die von Roger Hänggi beantragten Änderungen für die Traktandenliste ab — inklusive Vorschlag, für den 28. Februar Wahlen festzulegen mit den Eingabefristen. Gemäss Hänggi haben Einwohner von Zullwil bereits ihre Unterstützung zugesagt, zumindest vorübergehend in die Bresche zu springen sowie bei der Kandidatensuche zu helfen. In Rücksprache mit dem Kanton leite er nun das formelle Vorgehen ein, so Hänggi. Von Ortsparteien vorgeschlagene Namen müssten publiziert werden. Diese gelten nach Ablauf der Rechtsmittelfrist als gewählt .

«Unsere Stimme» in der Sport-Welt Der Breitenbacher Olivier Borer arbeitet seit acht Jahren beim Schweizer Fernsehen in der Abteilung Sport. Das Wochenblatt besuchte «die Stimme» aus dem Schwarzbubenland. Edgar Hänggi

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o richtig aufmerksam auf ihn wurde man während den Olympischen Winterspielen in Russland. Plötzlich hörte man bei der Übertragung der Snowboarder einen vertrauten Dialekt. «Es waren die ersten Spiele für mich. Alles war riesig und ich hatte zuerst ein etwas mulmiges Gefühl», gibt der 33 Jährige zu. «Die Freestyler waren aber coole Typen.» Damit hatte der in Laufen geborene und in Breitenbach aufgewachsene Borer seinen Fuss in der Tür und ein Berufsziel erfolgreich umgesetzt. Dabei hatte er ursprünglich ganz andere Berufsideen. «Ich wollte Architekt werden und begann auch ein Studium. Doch ich merkte bald, dass es das doch nicht ist.» Olivier schlug als zweiten Weg jenen des Journalisten ein. Er begann in Fribourg das Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaft mit den Nebenfächern Journalistik und Zeitgeschichte. 2010 schloss er das Studium mit dem Lizenziat ab. Dazwischen konnte er ein Stage beim Schweizer Fernsehen machen und absolvierte eine Ausbildung zum Fernsehjournalisten. «Ich war offen für alles, das hat mir vieles erleichtert. Das Studium war eine gute Grundausbildung und meine Jobs etwa beim Migros Magazin oder beim Regionaljournal Aargau ermöglichten mir nicht nur zu leben, sondern mich auch stetig zu entwickeln.» Dass er sich beim Fernsehen bewarb, hing mit einem Traum zusammen. «Das Fernsehen an sich hat mich schon immer fasziniert.» Unter anderem mit einem kleinen Tenniskommentar musste sich der Schwarzbube die Aufnahme zur Ausbildung verdienen. «Die Ausbildung war sehr gut und ausführlich, in verschiedenen Bereichen.» Dass Borer nicht stur auf Sport fixiert war, beweist, dass er für sein Praktikum die Sendung «SRF bi de Lüt» wählte. In Breitenbach nur einen Steinwurf vom Tennisplatz aufgewachsen, begeisterte sich Klein-Olivier für Tennis und feierte

Live-Einsatz: Olivier Borer an den Olympischen Winterspielen in Russland bei FOTO: ZVG einem Live-Einsatz.

mit dem TC Breitenbach den Aufstieg in die 1. Liga und mit den Volleyballern von Laufen nahm er an der JuniorenSchweizermeisterschaft teil. Dass er Reisen, fremde Sprachen und Kulturen, nebst Kochen, Singen und Gestalten, als Hobbies aufzählt, passt zu seinem Beruf. Unterwegs ist er oft. So war er auch an der Frauenfussball-WM in Kanada. Ein Highlight. Ein weiteres: Der erste Einsatz in Wimbledon mit dem ersten Interview mit Roger Federer, mit dem er früher Tennis gespielt hatte und eben kehrte er aus London zurück, wo er sich mit den weltbesten Tenniscracks beschäftigte. Seine Haupttätigkeit in Zürich ist die Sportlounge. «Ich bin ein Journalist der sich mehr für den Menschen als das Ergebnis interessiert. Das Gespräch mit Stefan Edberg, meinem einstigen Idol, war etwas vom Grössten für mich. Aber auch die Treffen mit einem Michael Phelps oder Ted Ligethy waren für mich sehr eindrücklich.» Wenn man Olivier Borer so zuhört und seine strahlenden Augen sieht, versteht man, dass da jemand totale Begeisterung für seinen Beruf hat. «Es ist doch ein Privileg. Man kann andere Städte, Länder bereisen; Menschen treffen, mit denen man sonst nie in Kontakt treten würde. Bleibend in Erinnerung für mich war deshalb auch ein Gespräch mit dem früheren rumänischen Turnstar Nadia Comaneci.» Ganz ohne Fussball ging es in seinem Leben nicht. «Mein Grossvater war früher Präsident des FC Breitenbach und ich liess kaum ein Grümpeli

aus.» Seit Mai gehört er dem «Sport aktuell»-Team an. Abwechselnd präsentiert er jeweils eine Woche die von seinen Kollegen zusammengestellten Beiträge. «Das war eine grosse Umstellung für mich, da ich es bislang gewohnt war, mit einem Publikum zu arbeiten. Im ‹cleanen› Studio mit zwei, drei Kameras ist es schon ganz anders. Bei der ersten Sendung war ich daher nervös; jetzt, mit etwas mehr Routine, fällt Vieles leichter. Wenn das rote Lämpchen brennt, weiss ich, dass draussen vor den Bildschirmen jeder hört, was ich sage. Da ärgert jeder Versprecher. Doch das muss man ausblenden.» Olivier hat noch viele Ideen. «Ich würde gerne einmal eine Talkrunde leiten. Mich faszinieren Menschen und ihre Hintergründe. Was ich mache, muss Tiefgang haben.» Wer in der Öffentlichkeit arbeitet, kommt auch mit Kritik in Kontakt. Von der Boulevardpresse gab es während Sotschi «Haue». «Ich würde lügen, wenn ich sage, das liess mich kalt. Aber ich erhielt sofort Rückendeckung meiner Kollegen. Man muss sich eine dicke Haut aneignen. Ich habe jedoch nichts gegen fachliche Kritik.» Olivier Borer lebt nun seit einigen Jahren in Zürich und dennoch verleugnet er seinen Dialekt nicht. «Lupenrein ist er zwar nicht mehr, aber ich stehe dazu. Vielleicht habe ich hier beim Sport den Vorteil, dass wir Redaktoren, Kommentatoren und Moderatoren mit diversen Dialekten haben. Da fällt mein Dialekt nicht negativ auf», schmunzelt er.

BREITENBACH

Neues Einkaufsvergnügen

Kein Anstehen an der Kasse: Wer möchte, kann nun in der Migros Breitenbach selbstFOTO: GABY WALTHER ständig seine Ware einscannen und bezahlen. gwa. Nach drei Monaten Umbauphase für 3,5 Millionen Franken präsentiert sich die Migros Breitenbach in neuem Kleid. Mit verschiedenen Aktionen und Überraschungen wurde letzte Woche die Neueröffnung gefeiert. Die Filiale bietet mit seinem neuen Konzept mehr

Platz und ein angenehmeres Einkaufen. Modern und auf dem neusten Stand ist sie mit dem Self-Checkout. Die Kundinnen und Kunden können ihre Ware mit dem Scanner selber einlesen und direkt mit der Karte bezahlen. Langes Anstehen an der Kasse erübrigt sich somit.

ERSCHWIL

Weihnachtsausstellung für die Ärmsten in Peru gwa. Nochmals von Montag, 7., bis Mittwoch, 9. Dezember, jeweils ab 13.30 Uhr bis zirka 20 Uhr können auf dem Hof Holdbach in Erschwil selbst hergestellte Weihnachtsgeschenke gekauft werden. Seit vielen Jahren verkauft Hedi Christ an Weihnachten und Ostern ihre Produkte und spendet den Erlös an eine christliche Hilfsorganisation in Peru. Fleissig hat sie auch für diese Weihnachtsausstellung unter anderem Socken, Mützen, Pulswärmer und herzige Babyfinken gestrickt, Nastücher und Kleiderbügel umhäkelt, Taschen genäht, Weihnachtsguetzli gebacken, Konfitüre gekocht und Eierlikör hergestellt. «Du bist immer am Werken», sagt Joel lachend. Er ist einer ihrer 14 Enkel und gerade vom Mithelfen auf dem Bauernhof nun in der gemütlichen Bauernstube erschienen. Sie stelle die Sachen gerne her, meinte Hedi Christ, und es freue sie, das Projekt Cusco in Peru unterstützen zu können. Peru habe sie schon immer fasziniert und über einen Pater aus Mariastein habe sie von der Organisation in Peru erfahren. Es sei eindrücklich, was Pater Giovanni erreicht habe. Bewegt und beeindruckt von den Lebensbedingungen des Elends, der Sklaverei und

Für einen guten Zweck: Hedi Christ verkauft auf ihrem Hof Gestricktes, Genähtes und Gehäkeltes. Mit auf dem Bild Joel, einer ihrer 14 Enkel. FOTO: GABY WALTHER der Hilflosigkeit der Allerärmsten in Peru, vor allem der Kinder, rief der Pater im Jahr 1987 die Bewegung der «Diener der Armen in der Dritten Welt» ins Leben. Das Augenmerk war und ist dabei vor allem auf die Betreuung der Kinder und deren Ausbildung gerichtet. Im kommenden Herbst wird Hedi Christ

nach Peru reisen und den Ort zu besuchen. Sie freut sich schon sehr darauf. Nun hofft sie, noch möglichst viel zu verkaufen, um einen grossen Betrag nach Peru überweisen zu können. Weihnachtsausstellung: Hof Holdbach, Erschwil, 7. bis 9. Dezember, ab 13.30 Uhr.


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Allein? Das muss nicht sein!

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SPORT

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EISHOCKEY

Eine starke Laufner Antwort

Topskorer: Philipp Aeppli ist so treffsicher wie nie. Aktuell ist er mit 11 Toren und 7 Assists der zweitbeste Skorer der FOTO: EH-PRESS Gruppe 3.

Nach drei Niederlagen in Serie gab Laufen eine eindrückliche und starke Antwort auf Fragen, ob das Team in der Krise stecke. Der letztjährige Finalist Argovia Stars wurde auswärts 5:2 besiegt. Edgar Hänggi

N

ach der 3:5-Niederlage gegen Altstadt Olten waren die Gesichter der Laufner noch etwas länger als nach einer gewöhnlichen Niederlage. Es war das dritte Spiel in Folge, das man als Verlierer beendete. Zuvor verlor man gegen Brandis im Penaltyschiessen und davor gegen Koppigen. Pikant: zusammen mit der Niederlage gegen Meinisberg gab es drei der vier Niederlagen im eigenen Stadion. Das

sei, so Trainer Christof Amsler, ebenso ein Zufall wie auch die drei Niederlagen in Folge. Man könne nicht von einer Krise sprechen. «Die Teams sind nun mal eng beisammen und dann entscheiden einzelne Dinge wie Tagesform, Effizienz, aber auch Strafen.» Er hätte auch Absenzen ansprechen können. Beim Heimsieg gegen Koppigen liess sich Leandro Gfeller nach einem an ihm nicht geahndeten Foul zu einer Dummheit hinreissen, wofür er drei Spielsperren fasste. In Burgdorf hätte man gegen Koppigen nicht verlieren müssen. Gegen «Angstgegner» Brandis lag man 3:0 vorne, konnte aber «den Sack» nicht schliessen und gegen den Leader aus Olten wurden die Strafen vom Gegner eiskalt ausgenutzt. Die Antwort, ob Laufen in eine Krise rutschte, gab das Team am Samstag in Wettingen. In der 18. Minute brachte Philipp Aeppli, Laufens aktueller Topskorer, auf Zuspiel von Alain Willemin Laufen in Führung. Anfangs zweites Drittel erhöhte Aeppli (Assist Stefan Keller) auf 2:0. Wettingen glich dann

das Skore aus, doch dank dem Treffer von Roger Stähli, nur 16 Sekunden nach dem Ausgleich, brachte wieder alle Vorteile auf die Seite der Laufentaler. Wenige Sekunden vor Ende des Mitteldrittels führte ein Shorthander durch Leandro Gfeller in seinem ersten Spiel nach den Sperren, zum 4:2, was gegen den verunsicherten Gegner einer Vorentscheidung gleich kam. Als Laufen dann das 5:2 durch Marc Grünig gelang, waren die drei Punkte im Trockenen. Am Samstag muss man gegen Schlusslicht Langenthal gewinnen, damit die Ausgangslage weiter positiv bleibt. Es ist anzunehmen, dass danach am Dienstag, erneut vor eigenem Anhang, das Derby gegen Zunzgen-Sissach einen härteren Kampf um die Punkte geben wird. Man darf sich auch nicht vom aktuell zweiten Tabellenrang täuschen lassen. Nach Verlustpunkten ist es nur Platz vier. Allerdings spielt der Tabellenrang noch eine untergeordnete Rolle. Primär geht es um die Play-offQualifikation und erst dann um die Punkte.

TURNEN

Kantonaler Oberturnerkurs und Präsidentenkonferenz der Männerturner VERANSTALTUNG

Sportpreis wird in Laufen vergeben WOS. Im Rahmen einer öffentlichen Feier in der Mehrzweckhalle Serafin in Laufen wird Regierungsrätin Monica Gschwind am Freitag, 4. Dezember, um 18.30 Uhr acht Baselbieter Persönlichkeiten für ihr Engagement respektive für ihre Leistungen Sport-, Anerkennungsund Förderpreise 2015 überreichen. Wie jedes Jahr unterstützten die Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten und der Vorstand der Interessengemeinschaft Baselbieter Sportverbände den Regierungsrat in der Entscheidungsfindung für die Vergabe der verschiedenen Preise. Das Sportamt Baselland ist für die Organisation der Übergabefeier verantwortlich. Die Feier ist öffentlich. Marco Streller wird mit dem 15 000 Franken dotierten Baselbieter Sportpreis 2015 ausgezeichnet. Marco Streller führte in den letzten Jahren als Captain die Mannschaft des FC Basel zum Schweizer-Meister-Titel und zu einer Vielzahl von internationalen Erfolgen in der Champions League und in der Europa League. Marco Streller identifizierte sich wie wohl kaum ein anderer Spieler

mit dem FC Basel. Er spielte zwischen 2003 und 2011 37 Male für die A-Nationalmannschaft und gewann mit dem FCB acht Schweizer Meisterschaften. Mit dem Team des VfB Stuttgart wurde er im Jahr 2007 Deutscher Fussballmeister. Unter seinem Patronat wird seit einigen Jahren durch den FC Aesch der Marco-Streller-Cup für Knaben und Mädchen in Aesch durchgeführt. Anerkennungspreise werden Daniel Bütikofer, Kuno Cereda und Bruno Schindelholz erhalten. Sie engagieren sich seit vielen Jahren überdurchschnittlich für ihre Sportarten und im Vereinsund Verbandssport. Eine Nachwuchssportlerin und drei Nachwuchssportler werden für ihre nationalen und internationalen Erfolge mit Förderpreisen 2015 ausgezeichnet werden. Ausgezeichnet werden der KarateSportler Maurice Rösch, die Orientierungsläuferin Sofie Bachmann sowie die Orientierungsläufer Tino Polsini und Chamuel Zbinden. Sportpreisverleihung: Freitag, 4. Dezember, um 18.30 Uhr, in der Merzweckhalle Serafin in Laufen

Der diesjährige Oberturner- und Riegenleiterkurs mit nachfolgender Präsidentenkonferenz des Soloth. Turnverbandes, Abteilung Männer/Senioren, fand in Breitenbach statt. Abteilungsleiter Hans-Peter Lochinger und Adrian Rudolf von Rohr als technischer Leiter freuten sich, für den Kurs mehr als 70 Männer und 5 Frauen begrüssen zu dürfen. An der nachfolgenden Konferenz nahmen 62 Präsidenten und Delegierte teil. Für die Organisation beider Anlässe war die Männerriege Breitenbach besorgt, die bezüglich Vorbereitung, Durchführung und Verpflegung keine Wünsche offen liess. Das OK unter der Leitung von Franz Brunner, Daniel Altermatt und Sepp Jermann leistete grossartige Arbeit. Lorenz Freudiger, technischer Leiter des Kantonalturnverbandes, war auch präsent und konnte sich vom hohen Niveau der Ausbildung überzeugen. Die Kursleiter des Weiterbildungskurses waren, mit einer Ausnahme, durchwegs Schwarzbuben. Beim Wettkampfangebot «Fit+Fun» (Sepp Jermann Breitenbach, und Roland Lang Niedererlinsbach) wurden die Neuerungen gezeigt, welche bereits an den Turnfesten im kommenden Jahr gelten werden. Bei der «Koordinativen Ideensammlung» (Roman Brunner Breitenbach) übten die Männerturner, wie mit einfachen Hilfs-

Wasserturnen: Männer im Element.

mitteln Beweglichkeit und Ausdauer im Alltag gefördert werden können. Bei der Lektion «Aqua Fit» (Ricarda Scherrer Breitenbach) ging es ins Wasser. Dabei wurde Koordination, Gleichgewicht, Körpergefühl und Gedächtnistraining eingeübt. Die Turner nahmen die gezeigten Anregungen gerne mit nach Hause, um diese in den Vereinen umzusetzen. An der nachfolgenden Präsidentenund Oberturnerkonferenz (POK) freute sich der Abteilungsleiter besonders auch den Gemeindepräsidenten von Breitenbach, Dr. Dieter Künzli-Schönbächler, sowie Jonas Stampfler, Präsident Regio-

FOTO: ZVG

nalturnverband Dorneck/Thierstein, begrüssen zu dürfen. In seinem Jahresrückblick erwähnte Hans-Peter Lochinger unter anderem den Frühlingsoberturnerkurs in Zuchwil, die Wintervolleyball-Meisterschaft 2014/2015 und den kantonalen Männerspieltag in Egerkingen. Neben der Teilnahme an verschiedenen Turnfesten war sicherlich die Gymnaestrada in Helsinki der Höhepunkt. Die Vorstandsmitglieder der AMS (Abteilung Männer/Senioren im SOTV) stellen sich weiterhin für ihre Arbeit zur Verfügung. Sepp Jermann


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LESERBRIEF

EINGESANDT

Doppelspur Laufental in Griffweite

Der Laufentaler Turnverband ist fit

Am vergangenen Montag haben das Bundesamt für Verkehr (BAV), die SBB und die beiden Kantone Jura und Basel-Landschaft in einem gemeinsamen Communiqué mitgeteilt, dass der im Laufental längst versprochene Halbstundentakt und die dazu nötige Infrastruktur ab 2021 in Betrieb gehen. Das Komitee Pro Juraline setzte sich zusammen mit den lokalen Wirtschaftsverbänden, den Laufentalter Gemeinden und den Kantonen der Region Nordwestschweiz seit Jahren für den Halbstundentakt und die dafür benötigte Doppespur-Insel auf dieser Linie ein. Zudem setzte man sich gemeinsam auch gegen den Abbau der Direktlinie zwischen Basel und Genf zur Wehr. Die Arbeit aller Beteiligten scheint sich gelohnt zu haben, die Doppelspur ist in Griffweite! Der heutige ICN (Basel–Genf) wird ab 2021 zur halben Stunde verkehren. Zur vollen Stunde soll es einen zusätzlichen Schnellzug zwischen Basel und Biel geben. Aus diesen Grund soll bis 2021 der Abschnitt zwischen Duggingen und Grellingen auf einer Strecke von etwa vier Kilometer auf Doppelspur ausgebaut werden. Die Finanzierung

sollte im Rahmen des Ausbauschritt STEP 2030 im Jahr 2018 durch das Bundesparlament abgesegnet werden. Der Kanton BL wäre danach nötigenfalls zu einer Vorfinanzierung bereit, damit der Doppelspurausbau bis 2021 fertig gestellt werden kann – dieses Vorhaben ist äusserst sinnvoll und sehr löblich. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen herzlich bedanken, die zu diesem Durchbruch beigetragen haben. Ohne die hartnäckige Haltung des Komitees und der ganzen Region Nordwestschweiz, wäre es im Laufental zu einer spürbaren Angebotsverschlechterung gekommen. Doch eines muss hier nochmals festgestellt werden, nüchtern betrachtet wird hier lediglich ein Versprechen eingelöst, welches eigentlich schon seit 1987(!) im Zusammenhang mit der Bahn 2000 besteht. Franz Meyer Landratspräsident CVP, Vorstand Komitee Pro Juralinie Marc Scherrer, Landrat CVP, Präsident Komitee Pro Juralinie

VERANSTALTUNG

Kirchenkonzert Stadtharmonie Laufen mit Drehorgel Wir freuen uns, Sie zu unserem Kirchenkonzert vom Sonntag, 6. Dezember, um 17.15 Uhr in der St.-Katharinen-Kirche in Laufen einzuladen. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Konzertprogramm, mit vielen Höhepunkten. Wer kennt Sie nicht, die Drehorgeln, mit denen die Strassenmusikanten die Herzen der Menschen erfreuen? Wir nehmen die Drehorgel von der Strasse und möchten Sie mit einem Stück für Drehorgel und Blasorchester erfreuen, das wir zum 95. Geburtstag von Dr. h.c. Heinrich Weiss, Gründer des Musikautomatenmuseums Seewen, uraufgeführt haben und von unserem Dirigenten Miguel Etchegoncelay zu diesem Anlass komponiert wurde. Drehorgel und Blasmusik? Lassen Sie sich überraschen! Mit einem feurigen Csardas hat unser Sopransaxofonist Luciano Pirelli die Experten am Kantonalen Musiktag in Laufen überzeugt und den Solistenpreis gewonnen. Auch dieses Stück wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Ein ganz anderer Musikstil erwartet Sie in der Uraufführung des Stücks «Echo in den Bergen». Mit

vielen solistischen Einlagen und volkstümlichem Charakter aus ihrer Heimat Polen, hat Heinrich Ciempka, der Vater unseres Klarinettisten Tadeusz Ciempka, dieses Stück für uns arrangiert. Nach einem Konzertbeginn mit «Cry oft he Last Unicorn» von Rossano Galante und «Symphonic Metamorphosis» von Philip Sparke spannen wir den Bogen von Musik mit zeitgenössischen Komponisten zurück zu den klassischen und setzen nach dem eher besinnlichen Stück «Amazing Grace» mit «Nabucco» von Giuseppe Verdi einen fulminanten Schlusspunkt. Wir würden uns freuen, Sie an unserem Konzert begrüssen zu dürfen. Auch in diesem Jahr sind Sie im Anschluss daran herzlich zu einem Becher Glühwein auf dem Helye-Platz eingeladen.

Annalise Kümin Stadtharmonie Laufen Kirchenkonzert Stadtharmonie Laufen, Sonntag, 6. Dezember, 17.15 Uhr in der St.-Katharinen-Kirche.

GEDANKENSTRICH

Ehrung: Laudatorin Angelika Schweizer mit dem neu ernanntem Ehrenmitglied Alexandra FOTO: ZVG Mamie. Die Präsidentin Elsbeth Richterich konnte mit dem vergangenen Turnerjahr mehr als zufrieden sein: Ein tolle Jubliäums-DV zum 150-Jahr-Jubiläum des BLTV im letzten November, ein erfolgreiches Regionalturnfest in Laufen im Juni, ein Zuwachs an Mitgliedern von 4 Prozent und die Aussicht mit einem, in allen Chargen besetzten Vorstand ins neue Jahr zu starten, lassen Freude aufkommen. Die Delegiertenversammlung des Laufetaler Turnverbands im Gemeindesaal in Wahlen verlief ruhig und ohne grosse Diskussionen. Das anstehende Turnerjahr steht im Zeichen des Kantonalturnfests in Diegten vom 10. bis 12. Juni 2016. Doch auch im Turnverband stehen wichtige Anlässe auf dem Programm: So findet am 16. April die Gerätemeisterschaft im Gym Laufen statt, der Jugendsporttag in Grellingen am 5. Juni und der Regionalspieltag mit den Kollegen des Dorneck-Thiersteins wird am 13./14. August in Erschwil durchgeführt. Ein Schwerpunkt der Aufgaben im LTV betrifft die Erhöhung der Präsenz des Turnens in den Medien. Die Bevölkerung soll häufiger und breiter über die

Turnaktivitäten informiert werden. Dabei werden nicht nur die sozialen Netzwerke bemüht, sondern auch die lokalen Printmedien werden dazu direkter eingespannt. Nach weit über einem Jahrzehnt wertvoller Arbeit im LTV erhielten Alexandra Mamie (TSV Röschenz) und Peter Meury (TV Blauen) die verdiente Ehrenmitgliedschaft des LTV. Beide haben mit ihrem langjährigen Einsatz den Turnsport im Laufental entscheidend mitgeprägt und ziehen sich nun aus dem Vorstand zurück, nachdem sie ihre Nachfolger im letzten Jahr gut eingearbeitet haben. Bei den sportlichen Ehrungen wurden speziell die Leistungen der Leichtathletikvereinigung Laufental (Vizeschweizermeister LMM Mixed) und von Manuel Hügli (TV Brislach, Schweizer Meister Marathon U23) ausgezeichnet. Mit den neuen Vorstandsmitgliedern Esther Jeger (TV Blauen, Spiko Aktive) und Melanie Jeger (TV Zwingen, Sekretariat) kann der Laufentaler Turnverband nun im Vollbestand die Aufgaben der Vereine erfüllen. Mario Borer Laufentaler Turnverband

LESERBRIEF

Kürzungen der ÖV-Kurse verhindern Kürzlich erhielten alle Blauner ein Extrablatt, in dem vom geplanten ÖV-Abbau berichtet wurde, von welchem Blauen stark betroffen wären. Wir sind überrascht, dass diese Sparmassnahme nur drei Jahre nach der sehr eindeutigen Absage schon wieder in das Sparpaket des Kantons Basellandschaft aufgenommen wurde. Bestürzt sind wir darüber, dass dies ohne jeglichen Willen zur Kommunikation und Lösungsfindung getan wurde. Der Jugendrat ruft die betroffenen Gemeinden und die Laufentaler Landräte dazu auf, gemeinsam eine Lösung zu finden. Dazu leiten wir zwei Schritte ein: 1. Wir sammeln Unterschriften gegen Kürzung. Wir sammeln Unterschriften von Einwohnern der betroffenen Gemeinden, die gegen die

Kürzung verschiedener Kurse sind. Die Vorlage für die Unterschriftensammlung, könnt ihr auf der Website www.blauen.ch unter der Rubrik Aktuelles finden. Wir sind froh um jede Unterstützung. 2. Wir wollen zusammensitzen und Lösungen finden. Wir nehmen dabei direkten Bezug auf den Leserbrief des Laufentaler Landrats vom 26. November. Gerne sitzen wir mit weiteren Betroffenen an einem runden Tisch zusammen und überlegen uns neue Lösungen für dieses Problem. Mit diesem Schreiben wollen wir klar festhalten, dass wir stark betroffen wären von den Kürzungen und diese nicht hinnehmen. Denn der öffentliche Verkehr ist für uns äusserst kostbar. Der Jugendrat Blauen

LESERBRIEF

Seltsame Ansichten des hohen Besuches

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In der letzten Wochenblatt-Ausgabe wurde über den hohen Besuch vom Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes Roland A. Müller berichtet. Er sprach davon, die Arbeitszeiten zu erhöhen. Damit würden die Arbeitnehmer jedoch noch mehr ausgesaugt, Burnout-Fälle würden zunehmen und Überlastungskrankheiten gefördert, was wiederum hohe Kosten verursacht. Weiter befürchtet Herr Müller aufgrund der Masseneinwanderungsinitiative eine verminderte Zuwanderung von Arbeitskräften. Seiner Meinung nach soll diese Lücke von den Frauen gefüllt werden und er wünscht sich darum eine bessere Betreuungsstruktur für Familien.Als bald 4-fache Mutter frage ich mich, welch bessere Betreuungsstruktur es denn gibt, als dass die Kinder zu Hause bei der Mutter umsorgt werden? Wäre es denn eigentlich nicht viel sinnvoller, die hiesigen Arbeitslosen wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren, anstatt sich über die Zuwanderungsbeschränkung zu beklagen? Rita Bracher Büsserach

Arme SVP

Gaby Walther Arme SVP, redet von Gerechtigkeit, davon, dass sie Anspruch habe auf einen zweiten Sitz im Bundesrat und jetzt, wo sie sich diesen Traum erfüllen kann, findet sie nicht eine einzige Kandidatin, um den 50 Prozent der stimmberechtigten schweizerischen Bevölkerung gerecht zu werden. Zu 100 Prozent sollen die beiden Sitze der SVP an der Bundesratswahl vom 9. Dezember mit Männern besetzt werden. Wo bleibt jetzt da die Gerechtigkeit? Was will uns die Partei mit diesem Vorgehen sagen? Dass Frauen nicht SVP wählen und ihnen deshalb kein Sitz zusteht? Dass die SVP die Frauen nicht ernst nimmt oder sie für unfähig hält? Die Partei hielt es nicht einmal für nötig, so zu tun, als würden Frauen auf gleicher Ebene stehen wie die Männer. Unter den elf Kandidierenden war keine einzige Frau zu finden. Diese Partei plädiert immer mal wieder dafür, die Gleichstellungsbüros abzuschaffen. Nun dämmert mir langsam auch, weshalb. Nicht weil diese Partei denkt, die Gleichberechtigung sei erreicht, sondern weil sie anscheinend keine Gleichberechtigung will. Alles soll beim Alten bleiben: Frauen an den Herd, Männer an die Macht, in die Politik und an den Geldhahn. Allein sind sie mit dieser Meinung leider nicht. Es gibt sogar eine Kirche, welche Gleichheit predigt und trotzdem die Frauen als minderwertig behandelt. Ihnen nicht die gleichen Rechte wie den Männern zumutet, sie nicht als Priesterin, Kardinälin oder Päpstin sehen will. Paradoxerweise unterstützte ich diese Institution sogar mit meinem Steuergeld! Irgendwann möchte ich nicht mehr über das Thema «Frau» schreiben müssen. Ich möchte mich zurücklehnen und zuschauen, wie Männer und Frauen Hand in Hand, auf gleicher Höhe die Probleme, die zur Genüge vorhanden sind, gemeinsam anpacken und zu lösen versuchen.

VERANSTALTUNG

Adventskonzert Der Musikverein Duggingen und der Jodlerklub Mis Dörfli Duggingen laden recht herzlich zum 13. Gemeinsamen Adventskonzert am Sonntag, 6. Dezember, ein. Auch dieses Jahr erwartet Sie am zweiten Advent ein abwechslungsreiches Programm. Es gibt zwei wichtige Änderungen gegenüber den letzten 12 Konzerten: Das Konzert findet in der Mehrzweckhalle statt (die Kirche wird renoviert). Konzertbeginn ist schon um 16.00 Uhr (damit der «Samichlaus» später noch Zeit für die Kinder hat . . .). Es freut uns besonders, dass zwei Chöre der Primarschule Duggingen unter der Leitung von Silvana Candreia, Sabine Regenass und Dimitri Weiss mitwirken. Damit kehren wir musikalisch zum Ursprung dieses schönen Anlasses zurück, denn schon 2003 waren zwei Klassen mit ihrem Lehrer dabei! Es würde uns sehr freuen, Sie an unserem Konzert begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist frei — Kollekte sammeln wir zu Gunsten der Stiftung Theodora. Walter Saladin


DIES UND DAS

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BIJOUTERIE

ZAHNPFLEGE

Schmuck, Prosecco und Tanz

Was haben Eier und Zähne gemeinsam?

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Der elmex-Bus: Am kommenden Montag und Dienstag in Laufen beim Birs-Center. FOTO: ZVG

Die Gastgeberinnen: (v. l.) Ursula Bessire, Geschäftsinhaberin Daniela Asprion und FOTO: GABY WALTHER Sandra Häner. gwa. Über 4000 Schmuckstücke waren im Bistro Alts Schlachthuus am letzten Donnerstag zu bewundern. Filigrane Halsketten, glänzende Ohrringe, prunkvolle Fingerringe und edle Uhren liessen die Herzen der Damen höherschlagen. Wohl für jeden Geschmack war etwas unter dem Gezeigten zu finden. Daniela Asprion und ihr Team von Asprion Uhren und Bijouterie in Laufen hatten zur Ladys Night eingeladen. Bewaffnet mit einem Cüpli hatte man Gelegenheit,

sich die Silberschmuck-Kollektionen Viventy und Quinn sowie Uhren der Marke Balmain anzuschauen und anzuprobieren. Anschliessend war Disco angesagt. DJ Nordlicht sorgte für die passende Musik. Der Event fand zum ersten Mal, aber sicher nicht zum letzten Mal statt, wie Daniela Asprion erklärte. Gerne will sie wieder einmal etwas für die Region machen und einen weiteren Anlass organisieren.

EINGESANDT

Mütter-und Väterberatung – Wir sind für alle da

Standaktion: Die Mütter und Väterberatung Thierstein verteilte zusammen mit dem Kurszentrum K5 ( Deutsch und Integrationskurse) selbstgebackene Spezialitäten aus verschieFOTO: ZVG denen Ländern sowie Luftballone für die Kinder. «Mütter- und Väterberatung – wir sind für alle da!» Unter diesem Motto führten die Mütter- und Väterberatungsstellen am Tag der Kinderrechte, 20. November, schweizweit Aktionen durch. Sie thematisierten das Diskriminierungsverbot aus der UN-Kinderrechtskonvention in unterschiedlichster Weise. Die Mütter und Väterberatung gewährleistet allen Eltern mit ihren Kindern, unabhängig von ihrer ethnischen, nationalen oder sozialen Herkunft, ihrer Sprache oder ihrer Religion Zugang zu Beratung und Unterstützung. Die Mütter- und Väterberatung hat eine lange Tradition und ist ein schweizweites, niederschwelliges und in der Regel kostenloses Angebot. Die Beratungen finden lokal in den Gemeinden und Städten statt. Die Dienstleistung stehen Familien bis zum Eintritt des Kindes in den Kindergarten offen. Die Mütter- und Väter-

beratung kann mit ihrem Beratungsund Informationsangebot Familien aus allen sozialen Schichten erreichen. Sie orientiert sich an einem umfassenden Gesundheitsverständnis, welches körperliche, psychische und soziale Faktoren für eine gesunde Entwicklung mit einbezieht. Sie ist damit ein tragender Pfeiler der Gesundheitsförderung und Prävention in der frühen Kindheit. Mit verschiedenen lokalen Aktionen, durchgeführt von den Beratungsstellen vor Ort, zeigt die Mütter- und Väterberatung in der Schweiz, wie ihre Dienstleistung die Rechte der Kinder auf Überleben, persönliche Entwicklung, Schutz vor Ausbeutung und Gewalt stärkt – ganz im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention. Mütter- und Väterberatung Thierstein Anne Spies, Monika Meyer, Cèline Fürst, Raffaela Oberli

Der elmex Info-Bus auf Tour im Dezember WOS. Vier Räder, dreizehn Tonnen und elf Meter für mehr Zahngesundheit: Am 7. und 8. Dezember ist der elmex InfoBus, das mobile Informationszentrum der elmex Forschung in Laufen zu Gast, um auf anschauliche und interaktive Weise vielfältige Informationen zur Zahngesundheit zu vermitteln. Organisiert haben den Bus die Zahnärzte Laufen. Die Initiative zur Intensivfluoridierung ist eine von der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO und Swiss

Dental Hygienists unterstützte Aufklärungskampagne der elmex Forschung. Sie soll darauf aufmerksam machen, dass die Intensivfluoridierung unverzichtbarer Bestandteil einer optimalen Kariesprophylaxe ist. Wie dieser Intensivschutz funktioniert, können die Besucher im Bus mit etwas Essig und einem Ei beim Säureschutztest selbst erfahren und so entdecken, was Eier mit Zähnen gemeinsam haben. Darüber hinaus steht das zahnmedizinisch ausgebildete Fachpersonal für jegliche Fragen zur Mund- und Zahnge-

VERANSTALTUNG

GESCHÄFTSWELT

Weihnachtskonzert mit TriRhenum

Abschluss Integration der Spitex Birstal in die Spitex Reinach GmbH

Zum Weihnachtskonzert mit dem Orchester TriRhenum lädt Kultur in Reinach kommenden Sonntag, 6. Dezember, um 17 Uhr in die katholische Kirche St. Nikolaus ein. Es erklingen sinfonische Kompositionen von Aram Chatschaturian, George Enescu und Zoltán Kodály unter dem Motto «Von Liebe und Heldentum». Ein tragischer Held war Spartakus, über dessen heldenhaften Sklavenaufstand und seine blutige Niederschlagung im Jahr 71 vor Christus der russische Komponist Chatschaturian ein Ballett geschrieben hat. Wir hören das Adagio sowie ein «Pas de deux», in dem die zärtliche Liebe zwischen Spartakus und seiner Frau Phrygia dargestellt wird. Enescus frühe Rumänische Rhapsodie Nr. 1 wurde vom Komponisten selber 1903 in Bukarest uraufgeführt und entwickelte sich schnell zu seinem meistgespielten Werk. Geprägt von starkem rhythmischem und tänzerischem Charakter, entfaltet es eine Fülle von Themen aus rumänischen Volksmelodien. Kodály erzählt in seiner Háry-János-Suite das in ganz Ungarn bekannte Volksmärchen vom ausgedienten Soldaten und Bauersmann Háry János, der von den unglaublichsten Abenteuern im Kampf gegen Napoleon fantasiert und schliesslich mit seiner wiedergewonnenen Braut friedlich in die Heimat zurückkehrt. Solist am Zymbal ist der Basler Schlagzeuger Matthias Würsch. Er ist seit 2008 an der Musikhochschule Basel Dozent für Schlagzeug. Christian Hickel Weihnachtskonzert, 6. Dezember, 17 Uhr, kath. Kirche St. Nikolaus, Reinach. Zur Deckung der Unkosten findet eine Kollekte statt (Empfehlung:Fr. 25.– oder mehr).

VERANSTALTUNG

Reinacher Weihnachtsmarkt Wie in jedem Jahr wird ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt am 9. Dezember ab 12 Uhr das gesamte Reinacher Dorfzentrum beleben. Unter dem Mott «Gemeinsam sind wir stärker» haben sich die Arbeitsgemeinschaft Lebendiges Reinach, das Heimatmuseum, die Bürgergemeinde und die KMU zusammengeschlossen. Fast 80 Stände in der Kirchgasse/Ziegelgasse und im Reinacher Zentrum bieten von der liebevoll angefertigten Kleinigkeit bis zur anspruchsvollen kunsthandwerklichen Arbeit weihnachtliches

für jeden Anspruch und Geschmack. Die Geschäfte im Dorfkern sind bis 20 Uhr geöffnet und laden mit kleinen Überraschungen ein. Sie sind somit Teil dieses wunderbaren Events. Stimmungsvolle Klänge an verschiedenen Orten bieten uns die Reinacher Musikschule und der Musikverein Konkordia. Lebkuchen verzieren, Schlangenbrot backen, Kerzenziehen und vieles mehr gibt es im Heimatmuseum oder Ponyreiten beim Gemeindehaus. Wunderbare Aktivitäten, nicht nur für die Jüngsten, bereichern den diesjäh-

rigen Weihnachtsmarkt. Lauschen Sie den Weihnachtsgeschichten im Pfarreigarten, erzählt von Florence Develey, oder fertigen Sie Ihr individuelles Geschenk an und unterstützen Sie die Organisation «make a wish». Für das leibliche Wohl ist bis 21 Uhr mit einem vielfältigen Angebot gesorgt. Weitere Informationen finden Sie auf Facebook oder unter www.freizythuus.ch. Wir freuen uns auf Sie! Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach

Das Projekt, die Spitex Birstal in die Spitex Reinach GmbH zu integrieren, wird zeitgerecht abgeschlossen. Dank der guten Zusammenarbeit der Spitexorganisationen und der beteiligten Gemeinden Aesch, Pfeffingen, Grellingen, Duggingen und Reinach konnte in den letzten beiden Jahren Schritt für Schritt die umfangreichen Vorarbeiten angegangen und erledigt werden. Dabei haben auch die angestellten Pflegefachfrauen von Beginn weg sehr aktiv mitgearbeitet und das Projekt vorangebracht. Der Vorstand der Spitex Birstal hatte immer das Ziel vor Augen, die gemeinnützige Spitex für die Zukunft zu stärken, allen unseren Kunden ein qualitativ gutes Angebot an Pflegeangeboten zu bieten und als effizienter Partner für die

sundheit zur Verfügung und vermittelt Wissenswertes vom ersten Milchzahn bis zur Alterszahnpflege, von Kariesbakterien bis zu Plaquehemmung. So können kleine und grosse Besucher beispielsweise mit Hilfe von interaktiven Lernprogrammen ihre persönlichen Zahnpflegegewohnheiten testen. Sie erhalten anschliessend eine Auswertung mit Empfehlungen, die sie sich ausdrucken und mit nach Hause nehmen können. Am 7. und 8. Dezember macht der elmex Info-Bus Halt auf dem Parkplatz vom Birs-Center in Laufen.

Gemeinden im Gesundheitswesen zur Verfügung zu stehen. Die seit 2015 schon begonnene Zusammenarbeit im grösseren Verbund hat sich sehr bewährt und wir sind sicher, dass mit der endgültigen Übernahme des operativen Geschäftes auf den 1. Januar 2016 in der neuen Spitex Reinach GmbH die gesteckten Ziele erreicht werden. Für die Kunden im Bereich der Spitex Birstal wird sich nicht viel ändern, der Stützpunkt Aesch bleibt erhalten, die Ansprechpartner und die Mitarbeiterinnen bleiben und Sie erreichen die Spitex wie gehabt am Neuhofweg 51, 4147 Aesch, unter der bisherigen Telefonnummer 061 753 16 16. Albin Kümin Spitex Birstal


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DRINGEND GESUCHT

Tagesmutter wohnhaft in Grellingen Wir suchen eine Tagesmutter für die Betreuung eines 7 Monate alten Babys und eines 4-jährigen Knabens für zwei halbe Tage pro Woche. Bitte melden Sie sich bei Interesse! Ihre Kontaktstelle: Verein Tagesfamilien Laufental-Thierstein Hauptstrasse 20, 4242 Laufen Telefon 061 761 10 12 (dienstags und donnerstags) oder E-Mail an info@tagesfamilienlaufental-thierstein.ch

Wir sind ein Unternehmen im Bereich Entsorgung, Transport, Umzug und Möbellager. Zudem betreiben wir einen Recyclingpark sowie ein Recycling Center. Wir haben ab Sommer 2016 eine offene Lehrstelle als

Strassentransportfachmann/fachfrau EFZ Ausbildung • Lehrzeit 3 Jahre • Berufsfachschule Basel (einmal/Woche) • Abschluss Eidg. Fähigkeitszeugnis: Strassentransportfachmann EFZ • Mit 17 Jahren kann der Lehrfahrausweis der Kategorie B, C und CE erworben werden. Danach können die Lernenden in Begleitung eines Ausbildners selber fahren. Bei uns erlebst du eine abwechslungsreiche Ausbildung in einem super Team, welches täglich etwas anderes erlebt. Du bringst mit • Obligatorische Schulzeit mit Niveau A, E oder P • Technisches und handwerkliches Interesse • Du packst gerne mit an • Du bist gerne unterwegs • Du wirst im Dezember 16 Jahre alt Haben wir dein Interesse geweckt, dann schicke uns deine vollständige Bewerbung per Post: Jost Transport AG, z. Hd. Herrn Bruno Möser, Industriestrasse 121, 4147 Aesch, oder E-Mail an: bruno.moeser@jost-transport.ch

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DIES UND DAS EINGESANDT

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EINGESANDT

Kein Anschluss ohne den passenden St. Nikolaus in den Maschen des Gesetzes Als der St. Nikolaus wie jedes Jahr mit denn die glänzenden Kinderaugen soll- tanten übernommen worden war. Die Abschluss seinem Eselchen vom Schwarzwald her ten nicht enttäuscht werden. Als der Schweizer schien es nicht gross zu küm-

Sehen und fühlen: Die Referenten, hier die BKW (Netzelektriker), liessen es nicht an Anschauungsmaterial fehlen. FOTO: ZVG

Kein Anschluss ohne den passenden Abschluss: Die Sekundarschule Laufen hat ihre Berufsinformationswoche 2015 auf breitere Füsse gestellt. Die Berufswelt ist komplexer geworden. So entsteht bei der Berufsfindung eine ähnliche Situation wie bei der Aufklärung: Die Eltern hoffen, dass die Schule es macht, der Schule wäre es recht, wenn zu Hause die wichtigen Schritte in die Wege geleitet würden. Die Sekundarschule Laufen initiiert die Berufsfindung bei den 8.-Klässlern traditionellerweise mit der Berufsinformationswoche. Schwerpunkt sind drei Nachmittage mit Referenten und Referentinnen aus dem Berufsleben. Dieses Jahr wurden rund 40 Berufe vorgestellt. Bei der Zusammenstellung der Nachmittage wird Wert darauf gelegt, dass es gendermässig aufgeht und dass sowohl Sek A wie E angesprochen sind. Die Botschaft hinter der ganzen Veranstal-

tung: Es geht los mit der Berufsfindung! Auf der einen Seite kamen Vertreter eines ganzen Verbandes, auf der anderen gestandene Berufsleute aus regionalen Betreiben. Es hat sich wie immer gelohnt. Natürlich fehlen noch immer gewichtige Berufszweige. Doch sind wir nach einer solch vielfältigen Woche vor allem dankbar, dass so viele kompetente Personen uns ihre Zeit geschenkt haben. Der duale Bildungsweg ist der Königsweg. Das hört man immer wieder. Hoffentlich führen unsere Berufsinformationen auch dazu, dass gewisse Jugendliche den Mut aufbringen, anstatt halbwegs motiviert in eine weitere Schule zu schlittern, direkt in eine Lehre einzusteigen. An unseren Bemühungen soll es nicht gefehlt haben. Bernhard Guntern BV-Arbeitsgruppe Sek Laufen

über die Schweizer Grenze ziehen wollte, wurde er angehalten. Die Zöllner liessen nicht mit sich reden und wollten ihn nicht einlassen. St. Nikolaus aber gab nicht so schnell auf und verlangte eine klare Begründung. Es stellte sich heraus, dass er unter das Vermummungsverbot fiel. Der Schmutzli war mit seiner dunklen Kutte noch viel weniger erwünscht. So kehrten sie in Weil um und versuchten es in Lörrach, diesmal natürlich barhäuptig. Doch zu ihrem grossen Erstaunen klappte auch da nicht, was über Jahrhunderte nicht einmal eine Formalität gewesen war. Dem St. Niklaus schmerzte das Herz, wenn er an all die enttäuschten Schweizer Kinder dachte, die vergebens auf ihn warteten. Er verlangte eine rekursfähige Begründung und musste feststellen, dass er Opfer der Masseneinwanderungsinitiative geworden war. Doch der Schmutzli hatte eine Idee: «Hej Chef, wir schleichen uns über den Vita Parcours bei den Langen Erlen in die Schweiz!» Gesagt, getan. Bald waren sie nicht gerade im Herzen der Schweiz, aber doch genug weit weg von der Grenze, und zogen Richtung Geschenkedepot,

Besser ein schwarzer Bart? Die Schweizer Kinder stört es nicht allzu sehr. Es wird aber gemunkelt, dass mit dem St. Niklaus bald Schluss sein könnte, zumindest in der Schweiz. Einer der abgewählten Nationalräte, der auch Historiker ist, gab nämlich letzthin zu bedenken, dass der St. Nikolaus ursprünglich aus einem Gebiet komme, das heutzutage zum Islam gehört und eventuell vom IS unterwandert sei. Und diese Argumentation, meine Lieben, wird dem St. Nikolaus-Brauch spätestens nach der dritten Durchsetzungsinitiative den Garaus machen. Ob die Leute mit den schwarzen Bärten dann die Nachfolge des sanftmütigen Weissbartes schaffen, darf getrost bezweifelt werden.

Bernhard Guntern Bärschwil

VERANSTALTUNG

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

Ein Fest der Stimmen

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Brandschutz-Systeme von Wahl und Krummenacher bieten maximale Sicherheit

LESERBRIEF

«Stadt zum Läbe» mit Grössenwahn

Beispiel: Brandschutzsysteme von Wahl und Krummenacher. Zum Beispiel im Unispital FOTO: ZVG Basel

Grosszügige Verglasungen, filigrane Türen und trotzdem maximale Sicherheit bei Rauch und Feuer. Dank technisch hochwertigen Produkten ist dies kein Widerspruch. Wahl und Krummenacher AG aus Liestal plant und baut diese Systeme sowohl für öffentliche Bauten wie Schulhäuser, Firmen und Parkhäuser wie auch für private Ein- und Mehrfamilienhäuser. Es sind ausgeklügelte Konstruktionen, die einerseits maximalen Schutz vor Feuer und Rauch bieten, zusätzlich aber auch ein rasches und einfaches Öffnen von Fluchtwegen sicherstellen müssen. Zudem sollte man den einzelnen Elementen ihre Funktion möglichst nicht ansehen, sie sollen also trotzdem leicht wirken und sich in einen bestehenden Bau integrieren, ohne als Fremdkörper zu wirken. Sowohl für Neubauten wie auch für Umbauten und Renovationen gibt es spezielle Konstruktionen, die individuell an die spezifischen Gegebenheiten angepasst werden können. So plant und baut Wahl und Krummenacher AG in den Werkstätten in Liestal hochwertige Anlagen für jeden Bereich. Ausgebildete und auch für Brandschutzsysteme zertifizierte Fachleute Fachleute begleiten den Auftrag von der Erstbesprechung bis zur Endabnahme. Seien es Metallkonstruktionen, Treppen, Geländer, Wintergärten, Ver-

Inländervorrang Vor dem ersten Haus, der St. Niklaus hatte gerade mit seinem Glöckchen zu läuten begonnen, hielt ein Subaru neben seinem Eselchen an. Ein älterer Herr streckte den Kopf heraus und rief ihm zu, er solle machen, dass er davon komme. St. Niklaus war erschüttert und wandte sich an den Gemeindepräsidenten des Ortes. Dieser war aber ebenfalls nicht kooperativ. Im Gegenteil. Er hielt dem St. Niklaus ein dickes Gesetzesbuch unter die Nase. Es war die ausformulierte Masseneinwanderungsinitiative. Auf Seite 17 stand des Rätsels Lösung: In der Schweiz galt seit dem Jahr der Inländervorrang. Und da St. Nikolaus keine geschützte Berufsbezeichnung ist, war klar, dass seine Stelle nun von irgend so einem Schweizer Dilet-

mern. Sie mussten beim Betreten der Kinderstuben nur leichte Textänderungen vornehmen. So wurde etwa in Laufen einfach gesagt, dass der St. Nikolaus aus Saignelégier gekommen sei, obwohl das für viele aufrechte Deutschschweizer auch schon zum Ausland gehört.

Redaktionsschluss

GESCHÄFTSWELT

Versuchen unsere Stadtherren ein zweites Mal, sich ein Denkmal zu setzen? Dieses Mal mit Stararchitekt. Ich erinnere an das Projekt Coop Center. Gerne möchte ich eine Kostenübersicht für die Projekte der STEP-Planung – aber genau bitte: Verlegen der Strasse, vorbei am Eingang der Eishalle; neue Birsbrücke; Anschluss Baselstrasse; Rückbau Naustrasse; Zufahrten zu den neuen Häusern ... Was passiert mit der Diebachstrasse und der Unterführung Schliffweg? Mit der Eis- und Freizeithalle – die Zufahrt – die Parkplätze? Abreissen? Übrigens: Beim Spazieren sah ich ein einsames Auto beim Schwimmbad – blaue Zone – 40 Franken Busse, und das im November. Da frage ich mich: Wo bleibt der gesunde Menschenverstand? Udo Häsler, Laufen

Esel voll beladen war, stapften sie durch den Schnee zu einer dieser Hochburgen der Gerechten und Aufrichtigen, die als Urschweizer im Geiste die Schweiz rein halten. In diesen Dörfern hatte der St. Nikolaus leichtes Spiel, denn die Leute hielten enorm viel von Traditionen und nahmen ihn im Allgemeinen warmherzig auf.

glasungen oder vieles mehr. In über 30 Jahren hat sich Wahl und Krummenacher AG ein riesiges Wissen erarbeitet, das nun tagtäglich in die Arbeit einfliesst und laufend weiterentwickelt wird. Das hohe Verständnis von Qualität ist mittlerweile in Tausenden von langlebigen Anlagen eingeflossen. Seit vielen Jahren bildet Wahl und Krummenacher Lehrlinge aus, diese arbeiten oft auch nach ihrer Ausbildung im Betrieb weiter und geben ihre eigene Erfahrung an die jungen Lehrlinge weiter. So ist im Laufe der Jahre ein ganz spezielles Qualitätsverständnis entstanden, das in allen Bereichen der täglichen Arbeit angewendet wird. Zudem trägt Wahl und Krummenacher mit diesem Verständnis dazu bei, dass in unserer Region qualifizierte Arbeitsplätze trotz Frankenstärke erhalten bleiben. Und was haben Sie davon. Ein gutes Gefühl, den richtigen Partner gewählt zu haben und die Sicherheit für ein hochwertiges und langlebiges Produkt aus dem Baselbiet. Über unsere Produkte in Dienstleistungen informieren wir Sie gerne. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin. Wahl und Krummenacher AG Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Tel 061 926 90 20, www.wkl.ch, info@wkl.ch

WOS. La Compagnia Rossini treten am kommenden Sonntag um 16 Uhr in der katholischen Kirche in Dornach auf. Das Solistenensemble aus dem Bündnerland existiert schon seit über 30 Jahren und wird mit ihren Auftritten als «Fest der Stimmen» umschrieben. Unzählige Höhepunkte im In- und Ausland in den besten Konzertsälen, aber auch in vielen Häusern der gepflegten Gastronomie zeugen vom Erfolg dieses Ensembles. Bekannt wurde La Compagnia Rossini mit Volksliedern im Barockstil. Das Repertoire wurde auf die klassische Musik ausgeweitet. Vorbilder waren für den in Italien ausgebildeten Belcanto-Bass Armin Caduff nebst vielen anderen die beiden grossen Opernkomponisten Rossini und Verdi. Zum Repertoire des Ensembles gehören unter anderem Werke von G. F.

Händel, J. Haydn, W. A. Mozart, L. v. Beethoven sowie bekannte Melodien aus der italienischen Opernwelt. Auch die Freunde der Operette und des Volksliedes kommen voll auf ihre Rechnung. Organisiert wird das Benefizkonzert durch Franco Riccardi und Nobby Bloch. Jährlich organisieren die beiden ein Benefizkonzert in Dornach und spenden den Erlös an eine gemeinnützige Organisation. In diesem Jahr geht die Spende an Plusport, Behindertensport Basel. «Das Konzert ist ein musikalischer Leckerbissen. Es würde uns freuen, wenn viele Leute diese gute Sache unterstützen und in die Kirche in Dornach kommen», so Franco Riccardi. Benefizkonzert «La Compagnia Rossini», Sonntag, 6. Dezember, 16 Uhr (Türöffnung 15 Uhr), katholische Kirche Dornach.


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DIES UND DAS

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EINGESANDT

EINGESANDT

Kommen Turbinen auf den Meltingerberg?

Andreas Saladin wird Ehrenmitglied

Markus Schmid vom Amt für Raumplanung. Mit musikalischen Einlagen unterhielt der Männerchor Meltingen zwischendurch die Gäste.

Der Wind geht: Susanne Koch lässt sich die Windmessung erklären.

Die EBM prüft im Gebiet Meltingerberg den Bau einer Windanlage. Voraussetzung, das Projekt weiter zu entwickeln, sind positive Ergebnisse bei der Windmessung und der Eintrag des Gebiets in den Richtplan des Kantons Solothurn. Die EBM hat am Wochenende mit einem Anlass auf dem Meltingerberg die Bevölkerung der Gemeinden Meltingen und Erschwil darüber informiert, dass sie im Gebiet Meltingerberg/Chäsel/Hochstelleli ein Projekt zum Bau eines Windparks prüft. Im Mittelpunkt des Interesses stand die bodenstatio-

FOTO: ZVG

nierte Windmessstation, die nach dem Light Detection and Ranging-Verfahren (LIDAR) (ähnlich einer Radarmessung) funktioniert. Die Winddaten werden seit September im windreichen Winterhalbjahr während sechs Monaten aufgezeichnet. Unter den geladenen Gästen waren Vertreter der kommunalen und kantonalen Behörden sowie Politiker, unter anderem Fabio Jeger (Kantonsrat CVP), Thomas Spaar (Gemeinderat von Meltingen), Susanne Koch Hauser (Gemeindepräsidentin von Erschwil), sowie

Richtplan muss geändert werden Über den Stand der Dinge informierten von Seiten EBM Projektleiter Felix Hartmann und Bernhard Furrer, Geschäftsführer der EBM Greenpower AG. Erste Abklärungen hätten gezeigt, dass sich das Gebiet rund um den Meltingerberg optimal eigne, ein Windenergieprojekt zu realisieren. Für den Standort sprächen das Einverständnis der Landeigentümer und die vorhandenen Infrastrukturen. «Der Standort verfügt über sehr gute Projektparameter, was wir mit der Windmessung erhärten wollen», betonte Felix Hartmann. Die EBM hat vorgängig in ihrem Netzgebiet alle möglichen Standorte für mögliche Windparks evaluiert. Eine entscheidende Voraussetzung, das Projekt weiter zu entwickeln, ist der Eintrag des Gebiets in den Richtplan des Kantons Solothurn. Ein Gebiet im Richtplan zu Gunsten der Windkraft auszuscheiden, liegt im Kanton Solothurn in der Kompetenz des Regierungsrats. Damit würde der Grundstein gelegt, um die Projektierung vertieft an die Hand nehmen zu können. Mit einem Windpark von 4-6 Turbinen und einer jährlichen Leistung von 20-30 GWh könnte für 4500 bis 7000 Haushalte Strom produziert werden. Jean-Marc Pache Unternehmenskommunikation EBM

Im Element: TAndreas Saladin auf seinem geliebten Sportfeld. FOTO: ZVG

Thierstein Andi Saladin seine Jahrzehnte lange Arbeit in der Jugendförderung. Er wurde als erstes Ehrenmitglied im Verein aufgenommen und entsprechend geehrt. Stephan Neumann hatte die Ehre die Laudatio zu verlesen und machte einen eindrücklichen Rückblick über die vier Jahrzehnte, die Andi als Trainer und Präsident des Vereins gewirkt und nicht zuletzt das Leichtathletikgeschehen in der ganzen Region geprägt hat. Er hat es einerseits verstanden, das LZT mit seinem unermüdlichen Einsatz in schwierigen Zeiten am Leben zu erhalten, und genoss andererseits mit seinen unzähligen Athleten, die er betreut hat, grossartige Erfolge und schöne Momente. Das LZT freut sich sehr, dass Andi auch in Zukunft den Verein als Trainer und Vorstandsmitglied mit seinem riesigen Erfahrungsschatz begleiten wird.

Anlässlich der Generalversammlung verdankte das Leichtathletik Zentrum

Tobias Holliger

VERANSTALTUNG

Georg Friedrich Händel und Stefan Zweig WOS. Das nächste Hauskonzert dieser Saison möchte die Besucherinnen und Besucher auf Weihnachten einstimmen: Madeleine Perler spielt die Suite Nr. 3 in d-moll von G. F. Händel . Es ist eine Folge von Tänzen mit festlichen Klängen, aber auch mit innigen und besinnlichen Melodien.

Werner Schmidlin liest aus Stefan Zweigs «Sternstunden der Menschheit» den dazu passenden Text: Georg Friedrich Händels Auferstehung. Hauskonzert im Musiksalon Schliffmatt 19, in Laufen, am 6. und 13. Dezember um 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Reservationen unter Tel. 061 761 54 72

LESERBRIEF

Die FDP Laufen lehnt Steuererhöhungen ab Das Budget der Stadt Laufen für das Jahr 2016 sieht Steuererhöhungen für juristische und natürliche Personen vor. Die FDP Laufen hat bereits vor einem halben Jahr dargelegt, dass Laufen kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem hat. Damals hat die FDP den Stadtrat aufgefordert, ein ausgeglichenes Budget 2016 ohne Steuererhöhungen vorzulegen. Die FDP begrüsst zwar die Bemühungen des Stadtrates Kosten zu sparen, vermisst aber langfristige Massnahmen zur nachhaltigen Ausgabensenkung. Die FDP lehnt die Steuererhöhungen und das vorliegende Budget 2016 ab. Die FDP warnt bereits seit einigen Jahren davor, dass Laufen ein strukturelles Problem habe. Zuhanden der Gemeindeversammlung zur Rechnung 2014 hat die FDP aufgezeigt, dass die Ausgaben in Laufen in den letzten 15 Jahren um 60 Prozent angestiegen sind, während die Einnahmen lediglich um zehn Prozent zugenommen haben. Auch hat die FDP gefordert, dass insbesondere in den Bereichen Schule und Soziales, welche in den letzten Jahren die grössten Kostentreiber waren, langfristige Massnahmen aufgegleist werden, um Einsparungen zu erzielen. Ein Vergleich der Stadt Laufen mit der Gemeinde Sissach – welche ähnliche Strukturen wie Laufen aufweist – ergibt, dass Sissach in diesen Bereichen weit besser dasteht. Die FDP ist überzeugt, dass mit geeigneten Konzepten in Laufen massive Einsparungen möglich sind, ohne dass die Qualität leidet. Gefordert sind dabei vor allem der Stadtrat, die Schulbehörde und die Sozialhilfebehörde. Des Weiteren fordert die FDP auch unorthodoxe Massnahmen vom Stadtrat. So wurde unlängst eine zweite Stelle geschaffen, um den Stadtpolizisten zu entlasten. Die Mehraufwände werden teilweise damit kompensiert, dass mehr Bussen verteilt werden, was zu Unmut bei der Bevölkerung und zu Umsatzverlusten bei den Ladenbesitzern im Stedtli führt. Hier müsste versucht werden, die zusätzlichen Ressourcen an Laufentaler Gemeinden zu verkaufen. Oder man streicht die zweite Stelle wieder und kauft Fremdleistungen ein, um Spitzen zu brechen Roland Mamie, Präsident FDP Laufen Rolf Richterich, FDP Laufen Roman Bucher, Stadtratskandidat


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

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IN KÜRZE Tag der Freiwilligen BASELLAND. WOS. Speziell am Tag der Freiwilligen vom 5. Dezember bedankt sich das Rote Kreuz Baselland bei seinen über 200 Freiwilligen für ihr grosses Engagement. Der Freiwilligeneinsatz ist so vielschichtig wie die Menschen, denen sie begegnen. Freiwillige besuchen Betagte, plaudern mit ihnen oder lesen ihnen vor. Das Rote Kreuz Baselland knüpft Kontakte zwischen Freiwilligen und Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Lieder in den vier Landessprachen BREITENBACH. WOS. «Spetga e hagies pazienzia» – «Warte und sei geduldig!» So lautet der Text des ersten Liedes in rätoromanischer Sprache beim Adventssingen in der katholischen Kirche Breitenbach. Am Sonntag, 6. Dezember, 17 Uhr musizieren der Kirchenchor Breitenbach unter der Leitung von Isidor Lombriser und ein Querflötenensemble der Musikschule Laufental-Thierstein unter der Leitung vom Miriam Terragni.

MUSIK-TIPP Frohe Adventszeit: Auf dem Gemeindeplatz in Wahlen wird täglich ein Fenster des Lebkuchenhauses geöffnet und so die Wartezeit bis Weihnachten verkürzt. Die sich hinter den Läden befindenden Fenster wurden von Dorfbewohnern FOTO: GABY WALTHER gestaltet.

REGION

Die Doppelspur wird gebaut. Vielleicht. Irgendwann. Oder auch nicht WOS. Ab 2021 sollen zwischen Basel und Biel zwei Schnellzüge je Stunde verkehren. Dafür müsse der einspurige Abschnitt zwischen Duggingen und Grellingen Chessiloch auf Doppelspur ausgebaut werden, teilt der Kanton Baselland mit. Die Projektierungsarbeiten sind bereits im Gang und werden von den beiden Basler Halbkantonen sowie den Kantonen Jura und Solothurn fi-

nanziert. Die Finanzierung der Realisierung ist noch offen. Sie soll über den Bahninfrastrukturfonds BIF erfolgen. Der Baselländer Regierungsrat erklärte, dass der Kanton eine Vorfinanzierung übernehmen würde, falls dies nötig wird. Die entsprechende Parlamentsvorlage ist im Jahr 2016 vorgesehen. Bedingung für eine BIF-Finanzierung ist allerdings, dass die Massnahme in

den nächsten strategischen Ausbauschritt des Bundes STEP 2030 aufgenommen wird. Die Botschaft zum nächsten Ausbauschritt wird der Bundesrat Ende 2018 ans Parlament überweisen. Dieses entscheidet über die definitive Ausgestaltung des Ausbauschrittes. Ebenso noch offen ist die Finanzierung des künftigen Angebotes.

Anna Rossinelli Im Mai reiste Anna Rossinelli mit den Bandkollegen Georg Dillier (Bass) und Manuel Meisel (Gitarre) samt vielen Songentwürfen im Gepäck in die USA und dort drei Monate lang herum. Das Basler Trio traf sich mit anderen Musikern zu Sessions und vervollständigte seine Eigenkompositionen. Elf nahm es am Ende des über Crowdfunding mitfinanzierten Roadtrips unter der Ägide des Schweizer Produzenten Simon Kistler in einem New Yorker Tonstudio für das dritte Album auf. «Takes Two To Tango» (Universal Music) ist bezüglich Songwriting und Instrumentierung

das bislang facettenreichste. Neu ist der Einbezug von mitunter Steelgitarre, Banjo, Bluesharp und eines Chors. Der Sound ist stilistisch vielfältiger, kraftvoller und erdiger, tönt aber trotz neuen Impulsen immer noch unverkennbar nach Anna Rossinelli. Die Bandlady setzt ihre attraktive Stimme, vor allem bei dunklem Timbre, expressiver ein als je zuvor. Gleichzeitig mit der CD erschien eine gleichnamige DVD mit Reiseimpressionen.

Benno Hueber

Wir haben am Sonntag, dem 6. Dezember, von 13.30–17.00 Uhr für Sie geöffnet und freuen uns auf Ihren Besuch.

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