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Donnerstag, 12. November 2015

106. Jahrgang – Nr. 46

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Zu Gast im Bundeshaus: Die Primarschüler der Klasse 5a wurden für ihren Swissaid-Einsatz mit einem Besuch bei Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga belohnt.

Aesch

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Auf den Spuren der alten Birseckbahn Vor 41 Jahren schlossen sich vier Bahngesellschaften zur BLT Baselland Transport AG zusammen. Der bekannte Fachbuchautor Dominik Madörin hat nun der Birseckbahn (BEB) ein massgebendes Werk gewidmet. Thomas Brunnschweiler

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Von Arlesheim gegen Basel zu: Solche vierachsigen Motorwagen mit Anhängern bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat der Birseckbahn-Flotte, hier bei der Station Brown Boveri um 1970. FOTO: ZVG Als Autor prädestiniert Keiner war besser geeignet, um die Geschichte der Birseckbahn aufzuarbeiten, als Dominik Madörin aus Ettingen. Der ausgewiesene Kenner der Basler Nahverkehrsgeschichte hat für das Buch gründlich recherchiert und sämtliche Aspekte berücksichtigt. Viele bisher nie veröffentlichte Fotos, Grafiken und Illustrationen zieren das Werk und rufen bei älteren Baslern, Baselbietern und Schwarzbuben Erinnerungen wach. Nach dem Abriss der Geschichte geht Madörin auf das Rollmaterial ein, um dann über den Einsatz der Bahn, die

Haltestellen, den Fahrplan sowie auch über Betriebsstörungen und Unfälle zu berichten. Auch Anekdoten dürfen nicht fehlen. Die Leser erfahren schliesslich, dass es kaum industriell hergestellte Modelle von BirseckbahnWagen gibt. Schwierige Quellensuche Madörin wurde vom Inhaber des Verlags Edition Lan angefragt, ob er das Buch verfassen wolle. Der leidenschaftliche Sammler von Informationen zum regionalen Nahverkehr hat schon mehrere Publikationen zum Thema heraus-

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Wertvoll oder nicht? Im Gasthof Mühle prüften Experten des Briefmarkenvereins Birseck die Sammlungen von Hobbyphilatelisten.

er erinnert sich noch an die Wendeschlaufe auf dem Amthausplatz in Dornach und die Haltestelle beim Kloster? Seit der Betriebseröffnung der Birseckbahn im Jahr 1902 ist viel geschehen. Nostalgisch wirken die Fotos der alten Birseckbahn. Sogar vier offene Sommerwagen mit Vorhängen gab es. 1974 schlossen sich die Birseckbahn, die Birsigthalbahn, die Trambahngesellschaft Basel-Aesch sowie die Basellandschaftliche Überlandbahn zur BLT zusammen. Der Betrieb wurde moderner und kundengerechter. 1986 wurden die Linie 10 und die Linie 17 mit dem «Theaterbogen» zur längsten Tramlinie der Schweiz zusammengeschlossen. Die 10er-Linie ist 26 Kilometer lang, durchquert zwei Länder, drei Kantone und 13 Gemeinden. Damit ist sie die längste internationale europäische Tramlinie. Der ehemalige Endbahnhof der BEB in Dornach ist heute der grösste Umsteigeknoten der Region. 23 Minuten Fahrzeit benötigt die BLT von Dornach zum Bahnhof SBB in Basel. Mit dem 7,5-Minuten-Takt kann der Birsecker Arm rund neun Millionen Fahrgäste pro Jahr transportieren.

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gegeben. Da die staatlichen Archive BS und BL wie auch das Bundesarchiv zur BEB wenig Material besitzen, war der Autor hauptsächlich auf die Dokumente und Bilder von Privatpersonen angewiesen. Zudem konnte er auf das umfassende Archiv des Tramclubs Basel und die eigene Sammlung zurückgreifen. Das vorbildlich ausgestattete Werk kann allen Liebhabern von Schienenfahrzeugen empfohlen werden. Dominik Madörin: BEB, Birseckbahn 1902–1974 und BLT 1974 bis heute, Edition Lan, Bäretswil 2015, 143 Seiten, Fr. 39.90.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Was wäre, wenn … Vor 200 Jahren ist das Birseck dem Kanton Basel zugeteilt worden – ein Grund zum Feiern? Antworten gab es nochmals im Neuen Theater am Bahnhof Dornach. Bea Asper

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in Blick zurück in die Zukunft: Der Gemeinderat von Arlesheim nahm das Jubiläum 200 Jahre Birseck bei der Eidgenossenschaft zum Anlass, verbal an der Uhr zu drehen. «Was wäre, wenn die Aufteilung am Wiener Kongress von 1815 ganz anders ausgefallen wäre? Wer hat das Birseck dem damaligen Kanton Basel zugeteilt? Weshalb? Und warum kam das Laufental zum Kanton Bern?» Die Zuschauer, die so zahlreich erschienen, dass sie das ganze Theater beim Bahnhof Dornach/Arlesheim füllten, waren ob den Antworten und dem Detailwissen nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Mit kräftigem Applaus würdigten sie die hochspannende, facettenreiche Diskussion unter Historikern und Textmachern. Durch das Gespräch führte Journalist Roger Ehret. Die Organisatoren des geschichtsträchtigen Anlasses, Lukas Stückelberger und Jürg Seiberth, präsentierten ein Podium mit den beiden Historikern und Autoren von Werken zur Schweizer Geschichte Georg Kreis, ehemaliger Direktor des interdisziplinären Europainstituts der Universität Basel, und Marco Jorio, der seine Dissertation dem Ende

WoB. Ein vielfältiges Jubiläumsjahr geht zu Ende. In verschiedenen Gemeinden des Birsecks – in Reinach, in Aesch und letzte Woche in Arlesheim bzw. Dornach – wurde mit unterschiedlichen Veranstaltungen an seinen vor 200 Jahren erfolgten Übergang vom ehemaligen Fürstbistum Basel zum damaligen Kanton Basel und damit zur Eidgenossenschaft erinnert. Diese Feierlichkeiten werden mit einem Festgottesdienst im Dom zu Arlesheim am Freitag, 20. November, um

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Kleine Eidgenossen wären fast kleine Franzosen geworden Das Gedankenspiel zeigte auf, dass das Potenzial unerschöpflich ist, vor allem, wenn Historiker mit Detailwissen brillieren und man ihnen stundenlang zuhören könnte, wie damals der Alltag der Birsecker wohl ausgesehen haben mag. Viele Soldaten waren aufgenommen worden, in manchen Häusern teilte man sich zu dritt, zu viert ein Bett – mit allerlei Folgen. «Aus vielen Beziehungen wären nicht Eidgenossen, sondern kleine Franzosen hervorgegangen», war eine der These zum «Was wäre, wenn …». Und es wurde darüber spekuliert, ob sich die Baselstädter und Baselbieter ohne Zugabe des Birsecks vielleicht nicht getrennt hätten, und ob dem Laufental der Kantonswechsel erspart geblieben wäre… Auf dem Bazar der Gebietsverteilung Doch wer hatte nach Napoleons Untergang tausend Kilometer entfernt, nämlich am Wiener Kongress, das alles besiegelt? Waren die Grenzen bewusst

oder zufällig gezogen worden? «Die Entscheidungsträger des Kongresses hatten sehr wohl örtliche Kenntnisse», sagte Marco Jorio. «Sie hatten die Gegend sogar schon mal durchwandert, als sie Verwandte im Birseck und im Dorneck besucht hatten.» Die These, dass die Eidgenossen es ihren guten Beziehungen verdanken, nicht leer ausgegangen zu sein auf dem Bazar der Gebietsverteilung, stützte auch Linard Candreia. «Alles was ich bin, verdanke ich einem Schweizer». Zar Alexander I. meinte damit seinen Privatlehrer Frédéric-César de la Harpe. Und der sicherte sich mithilfe Russlands am Wiener Kongress die Befreiung seines Waadtlandes. Offenbar, so führte Jorio aus, verfolgten die Siegermächte das Ziel, die Eidgenossenschaft in der Funktion eines neutralen Pufferstaates zu stärken, man traute den Schweizern zu, den Jura abzusichern, sodass die Franzosen in die Schranken gewiesen werden konnten. Mit dem Aargau entzog man dem grössten Kanton, Bern, die Kornkammer und mit dem Waadtland den Weinkeller – also beschwichtigte man die Berner mit dem Laufental, dem Holzschopf. Holz, das war damals das braune Gold.

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Verleger: Peter Wanner

18.30 Uhr ihren Abschluss finden. Das OK «Birseck 200 Jahre eidgenössisch» heisst die Behörden der neun Birsecker Gemeinden, des Kantons, der Region und die Bevölkerung im wieder eröffneten Dom herzlich willkommen. Domherr René Hügin und Dekan Daniel Fischler werden den Gottesdienst gestalten und Prof. J.-C. Zehnder wird die Besucher mit zeitgenössischer Musik an der Silbermann-Orgel erfreuen. Anschliessend sind alle zu einem Apéro im Domhofkeller eingeladen.

das Tal, das vor zwanzig Jahren den Kanton wechselte, sich trotzdem auf 1815 besinnt.

Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen.

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des Fürstbistums Basel von 1792 bis 1815 gewidmet hat und als Chefredaktor des historischen Lexikons der Schweiz tätig war. Perfekt ergänzt wurde das Fachwissen von Reinhard Straumann, Konrektor am Gymnasium Münchenstein, und Linard Candreia, Lehrer am Gymnasium Laufental-Thierstein. Beide befassen sich mit lokalhistorischen Fragestellungen. Mit seinem vor zwei Wochen publizierten Buch «Laufental» hat Candreia dafür gesorgt, dass

Rolladenservice

Copyright AZ Anzeiger AG

Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Gaben Antworten auf die vielen Fragen zu «200 Jahre eidgenössisches Birseck»: Reinhard Straumann, Linard Candreia, Roger Ehret, Georg Kreis, Jürg Seiberth, Lukas Stückelberger, Marco Jorio (v. l.)

«Birseck 200 Jahre eidgenössisch» endet mit Festgottesdienst im Dom

Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014)

Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

REGION

In der letzten «Wochenblatt»-Ausgabe ist uns in den Serviceangaben zum Afrika-Vortrag von Nik Hartmann ein Fehler unterlaufen. Der Eintritt zur Veranstaltung vom Freitag, 13. November, in der reformierten Kirche Arlesheim ist

nicht frei (bzw. Kollekte). Ein Ticket kostet 15 Franken und kann bei der Bibliothek Arlesheim oder an der Abendkasse erworben werden. Wir bitten die Leserschaft und die Organisatoren um Die Redaktion Entschuldigung.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Friedhof Bromhübel

Gebauer Diana, Rüttirain 1, 4144 Arlesheim – Stützmauer und Velohaus, Rüttirain 1, Parz. 5832, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Wiedmer Raoul, Untertalweg 55, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 23. November 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Sanierung Flachdach

Informationsveranstaltungen

Happy Girls Day 2015

Zonenplanrevision

Ein Aktionstag für junge Frauen ab der 6. Klasse

Der Gemeinderat führt eine Reihe von Informationsveranstaltungen zum Thema Zonenplanrevision durch. Diese finden jeweils um 19.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen statt. Die Veranstaltungen im Einzelnen: – Donnerstag, 12. November 2015 – Wohnzone WG3, Thema Aufzonung (ehemals WG2a) – Mittwoch, 18. November 2015 – Neuarlesheim und Talstrasse WG4 – Mittwoch, 25. November 2015 – Gewerbezonen G1a, G1b, G2, G3 – Mittwoch, 2. Dezember 2015 – Ausschlussgebiete Mobilfunkantennen Den aktuellen Zonenplan finden Sie auf unserer Homepage: www.arlesheim.ch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Gemeinderat Nutzfahrzeug

Ersatz von Iveco Daily Der Iveco Daily, der täglich im Gebrauch ist, muss aufgrund von grossen Abnützungen, zwei Jahre früher als geplant, ersetzt werden. Die anstehenden Reparaturkosten drängten die Prüfung einer vorgezogenen Neuanschaffung auf. Nach den Testfahrten und einer umfassenden Evaluation fiel der Entscheid auf den Mercedes-Benz Sprinter. Das neue Nutzfahrzeug, das vor allem von der Gärtnerequipe gebraucht wird, entspricht in Bezug auf Umwelt, Nachhaltigkeit, Leistung und Preis den Anschaffungskriterien der Gemeinde. Das neue Fahrzeug wird von der Firma Kestenholz Nutzfahrzeuge AG aus Pratteln zu einem Preis von CHF 65 000.– (abzüglich CHF 7500.– Eintauschpreis) geliefert. Der Gemeinderat

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Arlesheimer Ortskern zwischen Entwicklung und Erhalt

Ein Teil des Flachdachs der Abdankungshalle auf dem Friedhof Bromhübel wurde bereits im 2013 saniert. Nun stehen die Sanierungsarbeiten der restlichen Dachflächen der Abdankungs- und Aufbahrungshalle an. Die Firma A+B Flachdach AG aus Basel erhielt den Auftrag zu einem Preis von CHF 65›491.15. Der Gemeinderat

Am Samstag, 14. November 2015 von 11 bis 18 Uhr findet im Jugendhaus Arlesheim der 6. Happy Girls Day statt. Organisiert wird der Anlass von den Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA). Mädchen ab der 6. Klasse aus der Region treffen sich, um sich auszutauschen, einander kennenzulernen oder gemeinsam an spannenden Workshops teilzunehmen. Falls Du Interesse hast, dann findest Du auf dem Flyer unter www.happy-girls-day.ch weitere nützliche Informationen. Für Spätentschlossene besteht auch am Samstag, 14. November noch die Möglichkeit, sich ab 10.30 Uhr am Infostand im Jugendhaus Arlesheim als Teilnehmerin einzuschreiben. Aber Achtung: die Plätze in den Workshops sind limitiert. Die Jugendarbeiterinnen freuen sich auf viele «Happy Girls». Die Gemeindeverwaltung Margarethe und Reinhard Müller-Feigenwinter

Diamantene Hochzeit Am Donnerstag, 12. November 2015 feiern die Ehegatten Margarethe und Reinhard MüllerFeigenwinter, wohnhaft an der General Guisan-Strasse 2 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Ehepaar recht herzlich zur Diamantenen Hochzeit und wünschen für die Zukunft noch viele glückliche, gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Engagierte Diskussion: In der Gestaltung von Ortskernen prallen verschiedenste Interessen auf einander.

Ist der historische Ortskern von Arlesheim ein Museum oder ein Ort, der entwickelt und genutzt werden darf? Dies diskutierte die Frischluft am Samstag auf ihrem Rundgang durchs Dorf. Tobias Gfeller

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s ist ein Thema, das Arlesheim bewegt wie wenig andere: Der Ortskern, der im Bundesinventar für schützenswerte Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) steht, gilt mit Muttenz als der schönste der Region. Dementsprechend gibt es Diskussionen, wenn an ihm etwas verändert werden soll. «Ballenberg oder Hochhäuser im Dorfkern?», fragte die Frischluft Arlesheim auf dem Dorfrundgang am Samstag absichtlich überspitzt. 40 Interessierte folgten den drei eingeladenen Rednern von der Trotte bis zum Sundgauerhof und schalteten sich aktiv in die Diskussionen ein.

Erreichbarkeit fürs Gewerbe wichtig Die geltende Nutzungsplanung für den Ortskern ist bald 30 Jahre alt und steht vor der Gesamtrevision. Diese wird zeigen, wie der Dorfkern in den nächsten

MUSIKSCHULE

Bläsermusik aus aller Welt Im Rahmen unserer Musizierstunden spielt die Klarinettenklasse von Marc Bätscher ein Konzert für Sie. Ebenfalls unter der Leitung von Herrn Bätscher werden unsere Bläserensembles «MiniMonster» und «Monster-Bläser-AG» auftreten. Freuen Sie sich auf eine musikalische Weltreise mit unseren Schülerinnen und Schülern der verschiedenen Blasinstrumente. Das Konzert findet statt am Montag, 16. November, um 18.30 Uhr in der Aula Gerenmatte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weitere Details auf www.musikschulearlesheim.ch Thomas Waldner, Schulleitung

Jahrzehnten aussen soll. Verschiedene Interessen treffen aufeinander. Jene, die am liebsten alles genauso belassen würden, wie es heute ist und jene vor allem von Seiten des Gewerbes, die Entwicklung zulassen wollen und sich wünschen, dass der Ortskern möglichst belebt ist. Dies äusserte auch Philippe Wälle, Vorstandsmitglied des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereins (AGIV). «Für den Detailhandel im Ortskern ist es wichtig, dass die Plätze bespielt werden und etwas läuft.» Für die Geschäfte sei die Erreichbarkeit zentral, sagte Wälle und lobte die Entschlüsse der Vergangenheit, das Auto nicht komplett aus dem Dorfkern zu verbannen. Nicht alles erhalten Philippe Wälle fordert von der Zonenplanrevision die Möglichkeit zu höheren Fassaden und mehr Freiheiten für Dachaufbauten. Dies kann Jürg Bossardt von der kantonalen Denkmalpflege nicht nachvollziehen. Er zweifelt am Nutzen von Dachaufstockungen für Läden und kritisiert zu hohe Bauten im historischen Dorfkern. Bossardt stellte auch klar, dass man nicht alles erhalten kann und auch nicht alles erhaltenswert ist. «Es kommt auf die Massstäblichkeit bei Neubauten an und man muss sorgfältig mit der Bausubstanz umgehen.» Bossardt erklärte auch, wieso im Speziellen Ortskerne eine Gemeinde so charakterisieren und einmalig sind. «Bevor die Eisenbahn kam, waren die Trans-

FOTO: TOBIAS GFELLER

portmöglichkeiten gering. So verwendete man das Material, das es in nächster Umgebung gab. Und das ist halt in jeder Gemeinde unterschiedlich. Solche ortstypischen Baustile helfen, Heimatgefühle zu entwickeln.» Domplatz mehr beleben? Der Grossteil der Rundgangteilnehmenden sah dies ähnlich. Vor allem Sylvia Tschanz-Siegfried, die sich immer wieder an der Diskussion beteiligte. Sie wehrte sich auch gegen die Forderung von Architekt Miklòs Berczelly – er plante einst die Überbauung Schappe –, den Domplatz mehr zu beleben. «Dort gehört eine stille Nutzung hin. So eine ältere Zeit von Geist und Atmosphäre muss man bewahren.» Berczelly betonte mehrfach, dass es bei neuen Projekten wichtig sei, gute Architekten in den Planungswettbewerb und Denkmalpfleger in die Wettbewerbsjury zu holen. «Und am Ende ist es doch das Volk, das bei Zonenplanungen entscheidet.» Vernünftige Balance finden Die Diskussionen verliefen engagiert, was unterstrich, welche Bedeutung der Ortskern für Arlesheim hat. Denkmalpfleger Jürg Bossardt sprach mehrfach aus, was den Zuhörern auf dem Herzen lag. «Wir leben alle in einer Schizophrenie drin. Einerseits wollen wir eine intensive Nutzung, andererseits das Ortsbild erhalten. Dies ist oft ein Widerspruch. Da müssen wir schauen, dass wir irgendwie eine vernünftige Balance finden.»


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ARLESHEIM

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

KLINIK ARLESHEIM

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Im Demenzhaus «Rägeboge»

Ausstellung: Lichtspur

Kirchenbasar mit Marco Streller

Der demente Mensch im Alter – ein ernstes Thema, das viele Mitglieder bewegt. Bei herrlichem Herbstwetter trafen sich deshalb am letzten Donnerstag 74(!) interessierte Mitglieder des Frauenvereins Arlesheim in der Obesunne. Kurz vor der Fertigstellung und dem Einzug der Bewohner hatte der Frauenverein Arlesheim die Möglichkeit, die neu gebaute Demenzabteilung «Rägeboge» der Obesunne Arlesheim zu besichtigen. Nach einer kurzen Einführung wurden wir unter der kompetenten Führung von Herrn Wolf und seinem Team in kleinen Gruppen durch die neuen Räumlichkeiten geführt. Viele

Die 12 Namen der Sonne, welche die indische Kultur noch nennt, inspirierten die künstlerische Arbeit von Elisabeth Schmid-Nguyen in der letzten Zeit. Es entstanden mehrere Bildreihen in Klein- und Grossformaten, in denen sie diese Aspekte des Sonnengeschehens erforscht und zum Leuchten bringt. Ergänzt werden sie durch einige Exponate zum Thema Licht, die auf das Erleben von Texten oder Gedichten zurückgehen. Nebst Acrylfarbe wurden u. a. folgende Materialien verarbeitet: Ölkreide, Sand, Marmor, persischer Travertin, Lavez-Speckstein, Erde, Birken-Asche, Schlagmetall, Lapislazuli, Marienglas und Blattgold. Die Bilder können unsere innere Sonne anregen. Die Ausstellung dauert vom 15. November bis 10. Januar 2016. Öffnungszeiten: Täglich 8 bis 20 Uhr im Foyer von Haus Wegman, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr im Haus Lukas. Vernissage ist am Sonntag, 15. November, um 15 Uhr im Foyer Haus Wegman mit dem Vinga Vokalquartett aus Basel. Georg Hegglin

Wir laden Sie herzlich ein, diesen Samstag (12 bis 17 Uhr) und Sonntag (11 bis 16 Uhr) den Basar im reformierten Kirchgemeindehaus zu besuchen. Eine Vielzahl von Ständen erwartet Sie mit liebevoll zubereiteten Artikeln. Alle grossen und kleinen Fussballer dürfen sich auf Marco Streller freuen, der am Sonntagnachmittag Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Schuss durch die Torwand verraten wird. Auch allen Nicht-Kickern sollte es nicht langweilig werden: Ponyreiten, Kerzenziehen, Verzieren von Zündholzschachteln und vieles mehr erwartet sie. Als Neuheit bieten wir dieses Jahr die Möglichkeit, sich am Samstagnachmittag in Origami-Faltkunst zu üben. Im Familiengottesdienst am Sonntag um 10 Uhr spricht Pfarrer Matthias Grüninger zum 200. Jahresjubiläum der Basler Mission, musikalisch umrahmt vom Chor Canto Vivo (Leitung von C. Ehinger) und einer Marimba Gruppe der Musikschule (Leitung D. Steiner). Geniessen Sie im Anschluss ein feines Missionscurry-Gericht! Zum guten Gelingen des Basars können Sie gerne beitragen, indem sie Kuchen spenden oder intakte Flohmarktartikel bringen. Annahme im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 12. November, 14 bis 16 Uhr und Freitag, 13. Novem-

Fragen zum Gebäude und zur Betreuung der künftigen Bewohner wurden gestellt und ausführlich beantwortet. Die lichtdurchfluteten Räume, die grossen Fenster, warme Materialien und Aufenthalts- und Bewegungsräume, die den besonderen Bedürfnissen der an Demenz Erkrankten Rechnung tragen: das moderne Konzept der Abteilung überzeugte. Wir bekamen einen lebendigen Einblick in den Alltag der künftigen Bewohner. Und beim anschliessenden Kaffee wurde noch lange angeregt diskutiert. Daniela Reith, Präsidentin Frauenverein

GEMEINDEWAHLEN 2016

Nominierungen bei der GLP Die Grünliberalen haben sich an der Mitgliederversammlung von letzter Woche intensiv mit den Nominierungen der Kandidaten für die Gemeindewahlen vom 28. Februar 2016 befasst. Für die Gemeinde Arlesheim freuen wir uns, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu informieren, dass wir für den Gemeinderat ein motiviertes, engagiertes und fähiges junges Mitglied als Wahlkandidat nominiert haben. Jonathan Graf, 34 Jahre jung, verheiratet und Vater eines Kindes, ist Fotograf und Geschäftsführer der FotoGraf und Graf GmbH in Arlesheim, sowie Kulturmanager und Dirigent. Er ist in Gempen aufgewachsen,

wohnt seit 4 Jahren in Arlesheim und ist Vize-Präsident des Musikschulrats. Für die fünfzehnköpfige Gemeindekommission werden wir neben dem bisherigen Mitglied Jakob Rohrbach weitere sechs fähige und in der Gemeinde engagierte Kandidatinnen und Kandidaten auf unserer Liste 11 zur Wahl vorschlagen. Weitere Informationen folgen in den nächsten Ausgaben des «Wochenblatts». Wir freuen uns über einen aktiven, interessanten und ehrlichen Wahlkampf und bedanken uns schon für Ihre Unterstützung. Übrigens: Neue Mitglieder mit Interesse an einer politischen Mitwirkung zum Wohle unserer Gemeinde sind herzlich willkommen. Der Sektionspräsident steht für Auskünfte unter jeanclaude.fausel@grunliberale.ch oder Mobile 079.222.80.84 jederzeit gerne zur Verfügung. Jean-Claude Fausel, Präsident GLP Arlesheim-Münchenstein www.arlesheim.grunliberale.ch

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung

GEMEINDEWAHLEN 2016

Kandidierende der Frischluft Frischluft, die originelle Ortspartei, ist immer wieder für Überraschungen gut. Wir präsentieren Ihnen hiermit, liebe Leserinnen und Leser, eine Kandidatin und zwei Kandidaten für die Gemeinderatswahlen vom Februar 2016. Ursula Laager, verantwortlich für das Ressort Gesellschaft, hatte sich, bevor sie Gemeinderätin wurde, als Präsidentin der Sozialhilfebehörde verdient gemacht. Sie vertritt soziale Standpunkte und engagiert sich u. a. für verschiedene Bevölkerungsgruppen wie Kinder

(Unicef-Label) und ältere Menschen (zukunftsträchtige Wohnformen). Als neuen Kandidaten stellen wir Felix Berchten auf. Er hat breite berufliche Erfahrung in den Bereichen Planung und Ökologie, ist in Arlesheim aufgewachsen, bestens bekannt und in der Region gut vernetzt. Er präsidiert die Gemeindekommission mit viel Umsicht und ist sehr dossiersicher. Mit Daniel Wyss kandidiert wieder ein erfahrener Gemeinderat, nun verantwortlich für Hochbau und Planung, der sich im Laufe der Jahre ein profundes Wissen in Sachen Ökologie angeeignet hat. Er vertritt bis ins Detail ökologische Anliegen mit grossem Engagement. Wir sind davon überzeugt, dass wir damit drei Kandidierende aufstellen, die wichtige Themenbereiche abdecken und sich auf breiten Konsens abstützen Ihre Frischluft können.

GESUND IN ARLESHEIM

Arthrose – Vorbeugung und Therapie Am Mittwoch, 28. November, spricht der bekannte Orthopäde Prof. Victor Valderrabano über die Ursachen, Präventionsmassnahmen und Behandlungsformen von Arthrose (20 Uhr, Ortsmuseum Trotte). Gelenkbeschwerden sind ausserordentlich schmerzhaft und leider auch sehr verbreitet. Rund 15% der Bevölkerung beklagen sich über den frühzeitigen Verschleiss der schützenden Knorpelschicht in ihren Gelenken. Und je älter wir werden, desto grösser wird die Gefahr einer Betroffenheit von Arthro-

se. Etwa die Hälfte aller Frauen über 65 Jahren und ein Drittel der Männer leben mit der Diagnose. Oft tritt die Arthrose im Bereich der Kniegelenke auf. Aber auch Hüfte, Sprunggelenk, Fuss, Schulter, und Finger können betroffen sein. Obwohl bislang nicht alle Gründe für die Entstehung der Arthrose bekannt sind, konnten einige Risikofaktoren identifiziert und Präventions- und Behandlungsformen entwickelt werden. Professor Valderrabano wird in seinem Referat aufzeigen, wie Arthrose entsteht und was man dagegen tun kann. Es handelt sich um eine Veranstaltung der Aktion «Gesund in Arlesheim» der FDP Arlesheim. Im Anschluss an das Referat offeriert die FDP Arlesheim einen Apéro. Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Andrea Mercier, Vorstandsmitglied FDP.Die Liberalen Arlesheim

ber, 14 bis 16 Uhr. Auch Bücher, ausser Fotobildbände, sind willkommen. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie drei Projekte von Mission 21 in Kamerun: (theologische) Bildung, das Spital Manyemen sowie AIDS-Witwen und Waisen. Wir freuen uns auf Sie! Das Programm finden Sie auch im Internet unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Für das Basar-Team, Marina v. Graffenried

GESCHÄFTSWELT

Eine Hommage an den Dom Gratulation zum Resultat des Dom-Umbau! Er erstrahlt wieder in der ganzen Pracht, die ihm gebührt. Auch wir haben uns dem Dom und der Silbermannorgel gewidmet und sind stolz diese auf unserem Arlesheimer Ring zu haben. Neben diesen zwei Bijous von Arlesheim sind auch weitere Sehenswürdigkeiten des Domdorfes darauf. Auch der «Arlesheimer Anhänger» ist nun erhältlich. Als Schlüsselanhänger, Halskette oder Armbandeinhänger. Ein Schmuckstück für Arlesheimer, Arlesheimer-Freunde und ArlesheimerLiebhaber. Von uns für Arlesheim! Strobel Uhren & Schmuck info@strobel-uhren.ch

Am Samstag, 14. November, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein. Der Zusammenschluss der beiden Arlesheimer Kliniken im April letzten Jahres hat die gesamte Klinik deutlich vergrössert, sodass wir uns in einer Führung jeweils auf ein Haus konzentrieren. Wir erwarten Sie an diesem Samstag um 10 Uhr im Foyer der Klinik im Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, um Ihnen diesen Klinikteil vorzustellen. Im Haus Wegman befinden sich sämtliche stationären Angebote der Klinik. In einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch das Haus Wegman möchten wir Ihnen verschiedene Einblicke gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der Aus-

stellung im Foyer der Klinik oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

KLINIK ARLESHEIM

Jetzt ist Hilfe nötig! Was für ein Schreck für Frau Marti, als sie nach Hause kommt: Ihr Mann, der nie krank ist, krümmt sich vor Schmerzen. Und nun? Der Hausarzt ist in den Ferien. Ausserdem geht es schon auf den Abend zu. Sie lädt ihren Mann ins Auto und fährt in die Klinik Arlesheim. Die haben dort einen Notfall. Und ein Notfall ist es, ganz bestimmt. Nach einer gründlichen Befragung und Untersuchung wird klar, dass Herrn Marti Nierensteine plagen. Eine Operation ist aufgrund der Steingrösse nicht notwendig. Neben der Schmerzmedikation erhält Herr Marti unterstützende Medikamente und Therapien, die das Lösen der Steine begünstigen. Die Notfallstation der Klinik Arlesheim ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Über 16-Jährige können sich jederzeit hier melden, wenn sie medizinische Hilfe benötigen. Anthroposophische Medizin ist eine integrative Medizin, weil sie auf einer hohen schulmedizinischen Kompetenz basiert, die durch das ganzheitliche Verständnis der Anthroposophie ergänzt wird. Verschiedenste Heilmittel, Therapien wie Heileurythmie und künstlerische Therapien sowie äussere Anwendungen wie Wickel und Einreibungen erweitern das Behandlungsspektrum. Dieses Konzept bewährt sich auch auf dem Notfall der

Klinik Arlesheim. Sicherheit ist durch die technische Diagnostik, Überwachung und medizinischen Interventionen gewährleistet – die Ergänzung durch den Ansatz der anthroposophischen Medizin ist auch in Akutsituationen die Grundlage für die doppelte Hilfe und die Therapie. Dr. med. Christoph Kaufmann Medizinischer Leiter Notfall


ARLESHEIM

Arlesheimer Primarschüler zu Gast bei der Frau, welche die Schweiz regiert

Nimmt sich Zeit für die Kinder: Im Nationalratssaal will Alejandro von Simonetta Sommaruga wissen, ob sie als Bundespräsidentin noch Freizeit habe. Seine Mitschüler und auch die Medien warten gespannt auf die Antwort. FOTO: JULIA GOHL

Zur Belohnung für ihren grossen Swissaid-Einsatz durfte die Primarschulklasse 5a Simonetta Sommaruga mit Fragen löchern. Julia Gohl

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issen Sie, ob Simonetta Sommaruga sich für Fussball interessiert? Oder was sie am liebsten isst? Die Schüler der Klasse 5a aus Arlesheim auch nicht. Deshalb fragten sie die Bundespräsidentin ganz einfach. Dazu hatten sie gestern Dienstag die Gelegenheit, als die SP-Politikerin die 5a zusammen mit drei weiteren Schweizer Schulklassen im Nationalratssaal empfing. Sie wurden stellvertretend für die rund 20 000 Schulkinder ins Bundeshaus eingeladen, die dieses Jahr für Swissaid Bleistiftspitzer aus Indien für den guten Zweck verkauft hatten. «Ihr seid das jüngste Parlament, das ich je gesehen habe», scherzte Sommaruga mit den gespannt auf den Sitzen der Nationalräte wartenden Schülern. Die Bundesrätin war einst selbst Präsidentin von Swissaid. Deshalb habe sie sich besonders auf den Besuch der Kinder gefreut. Sie betonte, wie wichtig deren Einsatz für ärmere Nationen sei. «Da gibt es Länder, in denen die Kinder nicht zur Schule gehen können», erzählte sie. «Ihr denkt jetzt vielleicht:

‹Wow, das ist ja toll.› Aber es macht nur ein, zwei Wochen Spass, wenn man die Schule nicht besuchen darf.» Seit 15 Jahren dabei Über die Zustände in den Ländern, für die Swissaid sich einsetzt, hat die Klasse 5a im Vorfeld schon einiges gelernt. «Damit die Kinder wissen, was mit dem Erlös aus dem Abzeichenverkauf geschieht und warum wir mitmachen», erläutert Klassenlehrer Urs Laager, der schon seit 15 Jahren mit seinen Schulklassen jeweils beim Swissaid-Abzeichenverkauf mitmacht. Sein langes Engagement war ausschlaggebend dafür, dass es gerade die Arlesheimer 5a unter den vier Klassen schaffte, die ins Bundeshaus eingeladen wurden. Dabei waren auch Klassen aus Saanen BE, Sins AG und Veyras VS. Vorbereitet hat sich die 5a nicht nur auf den Abzeichenverkauf, sondern auch auf den Besuch im Bundeshaus. «Ich habe versucht, ihnen zu erklären, was eine Bundespräsidentin ist», sagt Laager. Für die Kinder sei das Ganze aber noch etwas abstrakt. «Wahrscheinlich wären sie aufgeregter, wenn sie Roger Federer treffen würden», glaubt er. Aber vor dem Besuch erzählen die Kinder dann doch, dass sie aufgeregt seien und sich freuen, die Bundespräsidentin zu treffen. Und wer sie ist, können sie auch erklären. «Sie ist die wichtigste Person», sagt Silas. «Sie regiert die Schweiz», ergänzt Joël. Jede Klasse hatte eine kleine Darbie-

tung für Sommaruga einstudiert. Die Arlesheimer trugen das Baselbieterlied vor und hielten zur Illustration des Textes selbst gemalte Bilder in die Höhe. Dann durfte die 5a Fragen stellen, die sie zuvor vorbereitet hatte. «Interessieren Sie sich für Fussball?», wollte etwa Nils wissen. «Tennis mag ich lieber», antwortete die Bundespräsidentin. José fragte, ob sie ein Haustier besitze. Dafür sei sie zu selten zu Hause, erklärte sie. Nathalie fragte nach dem Lieblingsgericht der Politikerin. Diese erzählte von Besuchen als Kind bei ihren Tessiner Grosseltern, wo es im Feuer gekochte Polenta gab. Sins muss aushelfen Alejandro wollte wissen, ob sie als Bundespräsidentin überhaupt Freizeit habe. Da hatte sie gleich eine Gegenfrage bereit: «Wisst ihr, was früher mein Beruf war? Hat euch das jemand erzählt?» Das hatte Klassenlehrer Laager zwar, aber entweder hatte die 5a die Antwort vergessen oder sie traute sich nicht, sie zu geben. Eine Schülerin aus Sins eilte mit der korrekten Antwort zu Hilfe: «Klavierspielerin.» Noch heute spiele sie in ihrer wenigen Freizeit am liebsten Klavier oder koche, verriet die ehemalige Pianistin. Die Primarschüler werden diesen Tag wohl noch lange in Erinnerung behalten. Ganz sicher gilt das für Melina, die ausgerechnet an diesem Tag in der Hauptstadt auch noch ihren 11. Geburtstag feiern durfte.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präsident, Telefon 061 411 15 94. Homepage www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr.

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch

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BÜHNETE

Von Jung und Alt für Alt und Jung So gross war die Altersspanne an einer «Bühnete» noch nie. Ganze 75 Lebensjahre liegen zwischen dem jüngsten und dem ältesten Bühnendarsteller. Drei Generationen trennen den 15-jährigen Diavolo-Artisten Max Fröhlich («Gravitation is no Obstacle») vom Mundharmonikaspieler Georg Bechtel der «3-Vetereanos». Aus den dazwischen liegenden Generationen kommen Hans und Erna mit ihrer kabarettistischen Nummer «klein aber oho», der Chansonnier Daniel Gygax mit «Die fünf Jahreszeiten» oder die Backfischen mit ihrer IT-Musik (Individualisiert-Traditionell). Zwischen den einzelnen Darbietungen liest der Kunstmaler Heinz Messerli aus seinem Buch «faceboints - gesichtsbunkte» und zeigt die dazugehörigen Bilder. Jürg Seiberth schaut «vo Rynach nach Oschte» und setzt sich ein weiteres Mal – satirisch-ironisch, in Ton und Wort – mit seinem lieben Arlese auseinander. Den Schlussakkord setzt das bekannte Trio SULP (Swiss Urban Ländler Passion). Sie zeigen uns, wie der zeitgenössische Hudigäggeler tönt. Umrahmt wird das Programm von der franco-schweizerischen Jazzband «French Connection», die Moderation besorgt der unverwechselbare, reaktionsschnel-

le Guido Bruggmann . Der Eintritt ist frei und das Essen und Trinken ist gratis. Man darf jedoch etwas fürs Buffet etwas mitbringen und unseren Kollektentopf berücksichtigen. Verein Bühnete, Philipp Iberg

LESERBRIEF

Warnschuss für Ortskernplanung? Was bedeutet die Schliessung des Haushalt- und Eisenwarengeschäfts Meier & Co für Arlesheim? Ist das der Anfang eines grösseren Ladensterbens? Ging die Ortskernplanung der jüngeren Vergangenheit allenfalls in eine falsche Richtung? Zunächst macht die Schliessung des Ladengeschäfts nach hundertdreizehnjährigem Bestehen alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer betroffen. Ein kleiner Teil unseres Dorfs verschwindet. Ökonomisch betrachtet ist der Entscheid des Geschäftsführers und Inhabers nachvollziehbar und der im «Wochenblatt» vom 5. November beschriebene, geordnete Firmenumbau samt dem Umgang mit dem Personal verdienen Respekt. Dass sich unser Ortskern verändert, ist nichts Neues. Lassen Sie die vergangenen 40 Jahre Ortskernentwicklung gedanklich an sich vorüberziehen und Sie werden einen enormen Wandel feststellen. Viele dieser Veränderungen sind aus heutiger Sicht positiv zu beurteilen.

Einige gute Noten erhielt Arlesheim auch anlässlich des Dorfrundgangs vom vergangenen Samstag. Die externen Referenten aus den Bereichen Heimatschutz sowie Architektur/Raumplanung lobten, dass sowohl Migros als auch COOP gut in den Dorfkern eingebunden und erschlossen sind (öV und Privatverkehr). Zudem präsentiert sich die weitgehend verkehrsfreie Zone zwischen Postplatz und Ortskernausgang Richtung Ermitage für Passanten/Kunden einladend und bietet gute Voraussetzung für Ladengeschäfte, Dienstleister und Restaurants. Letztere tragen massgeblich zum lebendigen Dorfkern bei, was wiederum eine wichtige Basis für die Attraktivität der Gemeinde darstellt. Insgesamt können die am Dorfrundgang vertretenen Gemeinderäte sowie das gesamte Publikum von den Fachreferenten viel Wissenswertes im Hinblick auf die anstehende Revision der Nutzungsplanung Ortskern Felix Berchten mitnehmen.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 33. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 14. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Feierliche Aufnahme der neuen Ministranten. Gest. Messe für Nilda Savitzky-Horcasitas und für Paul Hatebur, JZ für Maria Wiss-Steinauer Sonntag, 15. November 9.45 Münchenstein: Firmgottesdienst 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, unter Mitwirkung des Quintetts Amabile 12.30 Taufe 13.30 Krypta: Taufe 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 17. November 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 15.00 Domhof: Ökum. Seniorennachmittag Mittwoch, 18. November 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse, Gest. Messe für Eilisabeth LeubinBracher und für Paul Hatebur 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst 19.00 Domhof: Bibelabend 20.00 Domhof: Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 19. November 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 20. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Festgottesdienst zum «Birseck

200 Jahre eidgenössisch» mit anschliessendem Apéro im Domhof Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 13. November 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 14. November 12.00–17.00 Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus Sonntag, 15. November 10.00 Kirchenbasar-Familiengottesdienst zum 200 Jahr-Jubiläum der Basler Mission mit Pfarrer Matthias Grüninger, dem Chor Canto Vivo (Leitung Carmen Ehinger) und einer Marimba-Gruppe der Musikschule (Leitung Daniel Steiner). Besuch der drei 6. Primarklassen mit Ursula Meier und Rita Hagenbach. Anschliessend Kirchenbasar und Mittagessen im KGH 11.00–16.00 Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus Dienstag, 17. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 15.00 Ökumenischer Seniorennachmittag im Domhof Kleiner Einblick in die Domsanierung. Pfarrer Daniel Fischler führt durch den neuen Dom Mittwoch, 18. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44


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ARLESHEIM

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Quartierplan «Obere Widen» Neuer Standort für demokratische Tagesschule in Arlesheim und Jugendliche selbstbestimmt und individuell in einer altersgemischten, demokratisch organisierten Gemeinschaft.

Seit August 2013 besteht mit der Schule FOKUS die erste demokratische Tagesschule in der Region. Gegenwärtig ist sie in einem Provisorium in Bottmingen untergebracht. Im Rahmen des Quartierplans «Obere Widen» soll die Schule im Untertalweg ihr neues und definitives Zuhause erhalten. Das pädagogische Konzept der FOKUS geht auf die Sudbury Valley School zurück, welche 1968 in Framingham (Massachusetts) gegründet wurde. Inzwischen setzen dieses Konzept weltweit über 40 Schulen um. An Sudbury-Schulen lernen Kinder

Ergänzendes Bildungsangebot Die FOKUS ist als Kindergarten, Primar- und Sekundarschule bewilligt und betreut zurzeit 13 Schülerinnen und Schüler zwischen 6 und 15 Jahren. Geöffnet ist die Schule montags bis freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr, am Mittwochnachmittag ist schulfrei. Der Schulbeginn kann individuell zwischen 8.00 und 10.00 Uhr festgelegt werden. Die Kinder erhalten ein hochwertiges Mittagessen sowie Pausenverpflegung. Die FOKUS versteht sich als Ergänzung zum bestehenden Bildungsangebot. Sie ist besonders für Kinder und Jugendliche geeignet, die ein starkes Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Mitgestaltung haben. Das Leben und Lernen an einer Sud-

bury-Schule erfordert ein hohes Mass an Eigenständigkeit und die Bereitschaft, für sich und die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen. Die Schülerinnen und Schüler sind stark eingebunden in die Schulorganisation und -verwaltung. Sie übernehmen einzeln oder innerhalb von Komitees vielfältige Aufgaben, die für den reibungslosen Ablauf des Schulbetriebs erforderlich sind. Dies sowie die Mitwirkung in den demokratischen Gremien der Schule fördert insbesondere die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Sudbury-Schulen bringen höchst engagierte, eigenmotivierte, tolerante und sozial kompetente Menschen hervor. Sozialfonds für Einkommensschwache Als Privatschule erhält die FOKUS keinerlei öffentliche Zuschüsse. Sie ist als gemeinnützige GmbH organisiert und erhebt rein kostendeckende Schul-

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gelder. Dennoch ist es für zahlreiche Eltern schwierig, das volle Schulgeld aufzubringen. Damit die FOKUS eine Schule für alle sein kann – wie es ihren demokratischen Grundprinzipien entspricht – unterstützt sie einkommensschwache Familien über ihren Sozialfonds. Die FOKUS möchte zur Attraktivität der kinderfreundlichen Gemeinde Arlesheim beitragen. Wichtig ist den Verantwortlichen dabei auch, dass sich der Schulbetrieb organisatorisch und baulich optimal in sein Umfeld einfügt. Sie sind überzeugt, dass dies mit dem Quartierplan «Obere Widen» umgesetzt wird. www.schulefokus.ch


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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Die Sache mit dem Frosch

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Feldhasenzählung am 16. November Am 16. November findet die nächtliche Hasenzählung zwischen 20 und 23 Uhr im Testgebiet «Reinacherebene» statt. Die Zählungen werden von den örtlichen Jagdgesellschaften und Naturschutzvereinen durchgeführt. Die Feldhasen werden mittels Halogen-Lampen vom Fahrzeug aus gezählt.

Musikschule Bibliothekskonzert mit GitarrenschülerInnen Am Mittwoch, 18. November, um 18 Uhr spielen Schülerinnen und Schüler von Martin Beck, Matias Kogon, Oliver Pellet Santos, André Paiva und Markus Stalder in der Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstrasse 11 in Reinach. An- und Abmeldetermin Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 2015/16 (15. Januar 2016) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. November 2015 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.reinach-bl.ch (Stichwort Musikschule) erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 18. Januar 2016) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. November 2015 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf dem Sekretariat der Musikschule erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9 bis 11 Uhr geöffnet, sowie Montag-, Dienstag und Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Telefonnummer 061 716 44 70.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch, 18. November 2015, spielen Schülerinnen und Schüler von Lars Heusser (Klarinette) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 092/15 Gesuchsteller -Kury AG Baugeschäft, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach – Projekt -Stand-

ortänderung Aufenthaltscontainer (befristet bis März 2016), Parz. BR 5147 (2526), Pfeffingerstrasse 27a – Projektverfasser -Kury AG Baugeschäft, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach 093/15 Gesuchsteller -Kury AG Baugeschäft, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach – Projekt -Ersatz Aufenthaltscontainer, Parz. BR 5147 (2526), Pfeffingerstrasse 27a – Projektverfasser -Kury AG Baugeschäft, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Ausschreibung gemeindeeigene Parzelle im Taunerquartier Zur Realisierung des Überbauungsmoduls C gemäss den Quartierplanvorschriften «Taunerquartier» gibt die Einwohnergemeinde Reinach mit bestimmten Auflagen die Parzelle Nr. 246 (991m²) im Baurecht ab. Interessenten können die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen im Internet unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Quartierplan Taunerquartier) beziehen. Für Fragen steht Ihnen Herr Remo Saner (remo.saner@reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 58) oder Frau Katrin Bauer (katrin.bauer@reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 60) gerne zur Verfügung. Angebote sind schriftlich bis spätestens 31. Januar 2016 (A-Poststempel oder Abgabe vor Ort) an Gemeinde Reinach, Kennwort «Baurecht Taunerquartier», Hauptstrasse 10, 4153 Reinach zu richten. Detailliertere Informationen zur Landvergabe und dem vorgesehenen Terminplan sind den zuvor erwähnten Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.

Das Wirtschaftsforum Birs-eck der FDP Reinach drehte sich ganz um den 15. Januar 2015, dem Tag, an dem der künstliche Wechselkurs zum Euro aufgegeben wurde. Thomas Brunnschweiler

D

ie Preisgabe des Franken-Euro-Wechselkurses von 1 zu 1,20 sitzt Politikern, KMU-Inhabern, Industriellen und Gastronomen noch immer in den Knochen. Am Montag galt es in einer von rund 100 Gästen besuchten Rückschau, eine erste Bilanz zu ziehen. Die Referenten – der Unternehmer Klaus Endress, Carlos Lenz von der Schweizerischen Nationalbank und Rolf Weder, Professor an der Universität Basel – handelten das Thema auf einer anspruchsvollen Diskursebene ab. Gerda Massüger, die Präsidentin der FDP Reinach, nannte die Folgen des 15. Januar: sinkende Exportzahlen, Arbeitsplatzverlust, Einkaufstourismus in die Grenzregionen, weniger Touristen aus dem Euroraum. Melchior Buchs, Geschäftsführer des Business Parc Reinach, moderierte den Abend mit grossem Sachverstand. Unternehmer mit Weitblick Klaus Endress ging das Thema unaufgeregt und pragmatisch an. Die emotionale Seite sei eigentlich gravierender als die fundamentalen Daten, sagte er und demonstrierte, dass seine Firma schon früh auf Niederlassungen im Ausland gesetzt habe, um Währungs- und Zulieferungsrisiken zu mindern («natural

Hochkarätig besetztes Podium: Dr. Carlos Lenz, Unternehmer Klaus Endress, Prof. Dr. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Rolf Weder und Moderator Dr. Melchior Buchs (v. l.). hedge»). Das abrupte Wegfallen der Wechselkursbindung sei zwar ein «Stressor», aber durchaus auch im positiven Sinne: «Wenn man einen Frosch in kaltes Wasser wirft und dieses langsam erhitzt, so stirbt der Frosch. Wenn man ihn in heisses Wasser wirft, springt er sofort heraus», zitierte Endress eine bekannte Geschichte. Gerade irreversible Veränderungen seien für jedes Unternehmen auch eine Herausforderung. Lehrstunde in Ökonomie Carlos Lenz, Leiter Volkswirtschaft der Schweizerischen Nationalbank, erläuterte sachkundig und mit mehreren Diagrammen, warum man die Wechselkursbindung aufgeben musste. Der kontinuierliche Devisenzukauf sei nicht mehr nachhaltig gewesen. Heute versucht die

SNB mit Negativzinsen und subtilen Eingriffen am Devisenmarkt stabile Rahmenbedingungen zu schaffen. Lenz rechnet mit einer Erholung der wirtschaftlichen Situation ab 2017. Auch Professor Rolf Weder zeigte sich verhalten optimistisch. Sein Plädoyer für ein flexibles Lohnniveau stiess bei den Zuhörern nicht nur auf offene Ohren. Er argumentierte bei diesem Punkt mit der negativen Inflation, der notwendigen Vermeidung von Arbeitslosigkeit und der Möglichkeit, den Arbeitsstress eher zu senken. Schliesslich gab er zu bedenken, dass die Entwicklung der Weltkonjunktur sich zwanzigmal stärker auf die Wirtschaft auswirke als die Wechselkurse. Nach einem Schlusspodium und der Fragestunde lud Endress+Partner zum Apéro riche.

GALERIEN-NACHT

Abendliche Tour durch das regionale Kunstschaffen

Reinacher Ergebnisse der kantonalen Abstimmungen vom 8. November 2015 Formulierte Gesetzesinitiative vom 2. Februar 2012 «Für eine unbürokratische bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich» und das Gesetz vom 21. Mai 2015 über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Gesetz, Gegenvorschlag) Zahl der gültigen Stimmen: 2917 Zahl der leeren Stimmzettel: 77 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 65 Stimmbeteiligung: 23.79% Es stimmten mit Ja zu Initiative: 533 Alle Kreativen versammelt: Vor dem Galerienrundgang formierten sich die Kunstschaffenden zum Gruppenbild.

FOTOS: THOMAS IMMOOS

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 17. November Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 18. November Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

tim. Reichhaltig ist das Kunstschaffen in der «Stadt vor der Stadt». An neun Orten zeigten am vergangenen Freitagund Samstagabend regionale Künstlerinnen und Künstler ihre Werke. Es war in der Tat eine ebenso breite wie anregende Palette, die da vor den Besuchern ausgebreitet wurde: Skulpturen aus Gips, aus Holz, aus Stein, Installationen, Öl- und Acrylbilder in diversen Formaten. Gegenständliches stand neben Abstraktem, traditionelle Techniken neben neuen Materialien. Fredi Kilchherr, Präsident der Museumskommission der Zunft zu Rebmessern, zeigte sich anlässlich der Vernissage im Gemeindehaus erfreut über das vielfältige Kulturschaffen wie auch über das rege Interesse, das der Veranstaltung entgegengebracht wurde. Es sei anregend, sich die leere Leinwand, den rohen Stein oder das Stück Holz vor der Bearbeitung durch die Kunstschaffenden vorzustellen: «Aber heute haben Sie die Gelegenheit, die Endprodukte anzusehen.» Gemeinderat Paul Wenger wies auf die schwierigen Zeiten für die Kunst hin, wenn die öffentliche Hand sparen muss. Deshalb appellierte er an die Gäste der Galerien-Nacht: «Unterstützen Sie die Kulturschaffenden der Region.» Die Eröffnung wurde musikalisch umrahmt von der Blasmusikformation Brazzia.

Zu Kunst erhoben: Das tat Pierre Riche mit einem farbverschmierten Arbeitskittel.

Beeindruckt über die Vielfalt: Fredi Kilchherr spricht an der Vernissage.

Bild im Schrank: Jeannine Schneider erzielt eine verblüffende Wirkung.

Erleuchtet: Katharina Kunz arbeitet mit verschiedenen Techniken und Materialien.


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Es stimmten mit Nein zur Initiative: 2292 Initiative o. A 92 Es stimmten mit Ja zum Gegenvorschlag: 1778 Es stimmten mit Nein zum Gegenvorschlag: 1070 Gegenvorschlag o. A 69 Stichfrage Initiative: 469 Stichfrage Gegenvorschlag: 2088 Stichfrage o. A 360 Formulierte Gesetzesinitiative vom 2. Mai 2014 «Für einen wirksamen Arbeitnehmerschutz und faire Wettbewerbsbedingungen für die KMU im öffentlichen Beschaffungswesen» Zahl der gültigen Stimmen: 2964 Zahl der leeren Stimmzettel: 68 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 56 Stimmbeteiligung: 24.01% Es stimmten mit Ja: 2338 Es stimmten mit Nein: 626 Landratsbeschluss vom 4. Juni 2015 betreffend ELBA, Entwicklungsplanung Leimental - Birseck - Allschwil; Stossrichtungsentscheid und Planungs- und Projektierungskredit Zahl der gültigen Stimmen: 3005 Zahl der leeren Stimmzettel: 53 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 56 Stimmbeteiligung: 24.22% Es stimmten mit Ja: 1296 Es stimmten mit Nein: 1709 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Bürgergemeinde Reinach

Einladung zur Bürgergemeindeversammlung/Wahlversammlung Alle Reinacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Bürgergemeindeversammlung eingeladen: Donnerstag, 26. November 2015, 19.30 Uhr im Pfarreiheim St. Nikolaus,

Gartenstr. 16, Reinach. Bitte beachten Sie, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung steht. Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2014 2. Einbürgerungen 3. Finanzen 3.1 Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung des Budgets 2016 4. Infrastruktur 5. Kulturelles 6. Forst 7. Diverses Nach der Bürgergemeindeversammlung findet die Wahlversammlung für die ordentlichen Bürgerrats-Wahlen vom 28. Februar 2016 statt (Amtszeit Juli 2016 bis Juni 2020). Der Bürgerrat wird nach dem Majorz-System gewählt. Eine stille Wahl ist nicht möglich. Demzufolge kann bis zum Wahltag jede wahlberechtigte Bürgerin und jeder wahlberechtigte Bürger gewählt werden.

BÜRGERGEMEINDE

DIE POLIZEI MELDET

Peter Gysling: Russland unter Putin

Wasserleitungsbruch stoppt Verkehr

Nach packenden Vorträgen von Ulrich Tilgner über den Nahen Osten und Peter Achten über China, können wir Ihnen erneut einen spannenden Referenten präsentieren: Peter Gysling ist Russland-Experte. Sein Vortrag lautet: «Zwischen Ohnmacht und Hoffnung – Russland unter Putin und das Gezerre um die Ukraine». Gysling wirkte schon zu Sowjetzeiten in Moskau. Er erlebte den versuchten Putsch gegen Michail Gorbatschow, den Zerfall der UdSSR und den Machtkampf von Boris Jelzin mit dem russischen Parlament. Seit 2008 verfolgte er als SRF-Korrespondent hautnah den Georgienkrieg, die Politik unter Präsident Putin, die Krim-Annexion und den Konflikt in der Ostukraine. In seinem Referat wird Peter Gysling die jüngsten Entwicklungen in diesen Ländern ausleuchten und attraktive Bilder zeigen. Der Vortrag findet am Freitag, 27. November in der Weiermatthalle in Reinach statt. Türöffnung ist um 19 Uhr, Beginn der Veranstaltung um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Kollekte für eine gemeinnützige Organisation. Wir freuen uns auf einen spannenden Für den Bürgerrat, Abend! Kathrin Beck

Da in der Bürgergemeinde Reinach parteipolitische Aspekte keine Rolle spielen und somit Parteien als Podien der Meinungsbildung entfallen, organisiert der Bürgerrat jeweils eine Wahlversammlung. Deren Zweck ist es, die Bürgerinnen und Bürger über bereits bekannte Kandidaturen ins Bild zu setzen und die Gelegenheit zu geben, weitere Wahlvorschläge zu unterbreiten, die anschliessend der Bürgerschaft vorgelegt werden.

Die Nachricht stammt von vergangener Woche und muss einen nachdenklich stimmen: ein anonymer Täter wirft in Muttenz einen Stein in das Haus eines LokalpolitiSilvio Tondi (SP) kers und nimmt dabei bewusst schwere Verletzungen der betroffenen Person und seiner Familienangehörigen in Kauf. Es wird vermutet, dass der Anschlag im Zusammenhang mit dem vorgesehenen Bau einer Mobilfunkantenne auf dem Dach des Hallenbades steht. Als Gemeinderat und Familienvater habe ich mir die Frage gestellt, weshalb das politische Klima selbst auf kommunaler Ebene von einer steigenden Aggressivität geprägt ist. Kann man denn als Politikerin oder Politiker nicht mehr über die Aufnahme von Asylbewerbern, über neue Schulraumkonzepte, verdichtetes Bauen, Massnahmen zur Ver-

kehrsberuhigung oder über Innovationen beim kommunalen Kabelnetz befinden, ohne sich verbalen Verunglimpfungen ausgesetzt zu sehen oder sich sogar Sorge über die eigene körperliche Unversehrtheit machen zu müssen? Sind unser Demokratieverständnis und unsere Toleranz so tief gesunken, dass man sich als Behördenmitglied, das nach bestem Wissen und Gewissen einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenleben leistet, zwingend an mediale Schlammschlachten, anonyme Beschimpfungen oder gar körperliche Gewalt gewöhnen muss? Im Wissen, dass man es als verantwortungsbewusste politische Führungsperson nicht immer allen recht machen kann und ab und zu auch mal unliebsame Entscheidungen fällen muss, bin ich dankbar, dass wir in Reinach im Einwohnerrat und im Gemeinderat eine gesunde Streitkultur pflegen, in der wir zeitweise zwar harte, aber stets faire und von gegenseitigem Respekt geprägte Debatten führen. Hierzu müssen wir Sorge tragen. Silvio Tondi, Gemeinderat

Köche und Köchinnen gesucht Das Familienzentrum Oase in Reinach steht nun schon seit mehr als zwanzig Jahren Familien aus der näheren und weiteren Umgebung als Ort für eine Auszeit vom Alltag zur Verfügung. Um diese Oase vom Alltag abwechslungsreich zu gestalten, bieten wir wieder einmal Neuerungen zu den bewährten Angeboten an. Regelmässig sollen nun andere Kulturen am Mittagstisch zu Gast sein. In diesem Halbjahr begrüssen wir Mexiko. Eine Mexikanerin kochte bereits einmal im Oktober für uns und wird Sie am 16. November erneut herzlich willkommen heissen. Der Mittagstisch lädt Mon-

tag, Dienstag sowie Donnerstag und Freitag jeweils um 12.15 Uhr Gross und Klein ein, in gemütlicher Runde zusammen zu essen – natürlich zu familienfreundlichen Preisen (Kosten und Voranmeldung in der Oase 061 712 12 48). Zur Verstärkung des Mittagstischteams suchen wir Hobbyköchinnen und -köche. Man braucht keine professionellen Kenntnisse, kann die Kinder mitnehmen und bekommt auch eine Entschädigung für den Einsatz. Zudem isst man in fröhlicher Runde und knüpft Kontakte zu anderen Müttern und Vätern. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns über Ihren Anruf! Das Oase-Team

Jodler-Obe: «Weisch no?»

REINACHER MARKT

Rote Linie überschritten

FAMILIENZENTRUM OASE

JODLERKLUB REINACH

Alle fünf bisherigen Mitglieder des Bürgerrates stellen sich für eine Wiederwahl zur Verfügung. Voraussetzung für die Präsentation auf dem Wahlvorschlag der Bürgergemeinde Reinach ist eine Vorstellung an der Wahlversammlung. Im Anschluss an die Versammlung musikalische Unterhaltung mit dem Brass-Quintett «Vivacissimo» und herzliche Einladung zum Der Bürgerrat Apéro!

LESERBRIEF

WoB. Auf der Bruggstrasse in Reinach kam es Dienstag gegen 9 Uhr zu einem Wasserleitungsbruch. Durch das austre-

tende Wasser wurde die Bruggstrasse unterspült, welche in der Folge in beiden Richtungen teilweise komplett gesperrt werden musste. Die Autobahnauffahrt in Richtung Delsberg musste ebenfalls gesperrt werden. Betroffen war auch die Autobahnausfahrt Reinach Süd, welche nur noch in Richtung Dornach befahren werden konnte. Vor Ort im Einsatz standen die Polizei, die Nationalstrasse Nordwestschweiz AG, ein Bauunternehmen sowie Mitarbeiter der Wasserversorgung Reinach.

Liebling der alten Dame Wenn man beim Dorfbrunnen vor dem Stand mit dem originellen Namen «Kinder-Kunterbunt» steht, schaut man in eine kleine Zauberwelt voller Farben und Formen. Petra Buchwalder ist die Schöpferin all der schönen, bunten Kinderkleider: Hösli, Käppli, Pulloverli, Kinderjupli, Schlupfsäckli, auch «Schloofseggli» genannt, Esslätzli, Sabberlätzli etc., denn alles ist von ihr selbst genäht. Auch Armstulpen aus Baumwoll-Jersey und Vliesstoff entstehen durch ihre geschickten Hände. Während Petra Buchwalder sich mit Müttern und Kindern berät, um jeweils das Richtige für die Kleinen zu finden, trinke ich bei Grellinger nebenan einen Kaffee. Dann erzählt sie mir folgende kleine Geschichte: Eine alte Dame interessierte sich bei ihr für ein ganz kleines Kinderjupli. Petra Buchwalder fischte das kleinste hervor und fragte die Dame nach dem Alter des Kindes. «Es ist nicht für meine Enkelin», klärte die Dame auf, «es ist für meinen eigenen Willy Göttin Lieblings-Teddy!»

Ist Ihnen bekannt, dass der Jodlerklub Reinach im 2016 das 70-Jahr Jubiläum feiern kann? Dies gab uns die Inspiration, schon am diesjährigen Jodlerobe vom 21. November einmal einen Blick zurückzuwerfen und nicht am Jubiläumsabend selbst. Mit Musik, Liedern, Erzählungen und Tanz picken wir einige Erlebnisse aus der Vergangenheit heraus. Unterstützt werden wir dabei von Ruedi Marfurt auf seinem steirischen Örgeli, unserem Alphornbläser Köbi Dolder, einer ad hoc Tanzgruppe und dem Schwyzerörgeli-Trio Eggflue. Einerseits haben wir Erlebnisse von Mitgliedern aus der Zeit aufgegriffen, als der Jodlerklub noch in seinen jungen Jahren steckte. Wir sind überzeugt, dass manche ältere Leute ähnliches erlebt haben und entsprechende Erinnerungen wach werden. Auf der andern Seite

widmen wir uns auch Ereignissen aus dem Klubleben. Sie dürfen Abwechslung und Fröhlichkeit erwarten. Nach der Pause, in welcher wiederum schöne Preise bei unserer Tombola zu gewinnen sind, kommen wir dieses Jahr unseren Theaterfreunden wieder entgegen. Wir haben die Theatergruppe des Jodlerklubs Nunningen eingeladen, uns ihr an ihrem Jodlerobe aufgeführtes Theater «Gülle, Mischt und Schönheitskur» auch bei uns zu zeigen. Lachen ist garantiert. Um 17.30 Uhr öffnen wir die Weiermatthalle. Wie immer besteht die Möglichkeit zum Nachtessen. Das Programm beginnt um 19 Uhr. Nach Programmende spielt das SchwyzerörgeliTrio Eggflue zum Tanz auf. Wir freuen uns auf Sie. Jodlerklub Reinach

FC REINACH

Lottomatch – auch für Neulinge Wie jedes Jahr im Herbst organisieren die Senioren des FC Reinach auch dieses Jahr den schon zur Tradition gewordenen Lottomatch. Am Sonntag, dem 22. November, zwischen 13.30 und 22 Uhr im Clubhaus des FC Reinach im Einschlag heisst es wieder: «Lotto im Sääli»! Neben all den schönen Preisen, die es zu gewinnen gibt (siehe Inserat), haben Sie auch die Gelegenheit, die gute Küche vom Wirtepaar Conny und Peter Bregenzer zu geniessen. Wer sich einen Platz reservieren möchte, kann dies mit einem Anruf im Clubhaus gerne tun

(Tel. 061 711 89 42). Die Spielregeln, das Reglement, die jeweiligen Spielrunden und die Preise werden wiederholt erklärt, sodass auch Lottomatch-Neulinge ohne Bedenken sich zu den «Vollprofis» gesellen können. Grosszügigerweise dürfen wir für diesen Anlass immer wieder Spenden und Preise entgegennehmen, die übrigens auch jetzt noch gerne willkommen sind. Geniessen Sie mit uns einen gemütlichen Sonntag in einer entspannten Atmosphäre. Der FC Reinach freut sich auf OK Lottomatch Ihren Besuch.

GESCHÄFTSWELT

Neues Rechnungslegungsrecht

LESERBRIEF

Kulinarische Tierquälerei Was hinter der Gänsestopfleber – dieser sogenannten Delikatesse – steckt, beginnt schon beim Ausschlüpfen der Küken. Für die Produktion der Foie gras werden nur Erpel verwendet, da sie die grössere Leber ausbilden. Mehr als 30 Millionen weiblicher Küken werden jedes Jahr direkt nach der Geburt aussortiert und lebend in den Schredder geworfen. In Industriehallen, in den tausende von Gänsen in enge Käfige eingepfercht sind, werden sie täglich mittels eines langen Metallrohres gewaltsam

gestopft. Es wird den Gänsen 800 bis 1000 Gramm Maisbrei verabreicht, sodass die Leber auf das 10-fache ihres normalen Gewichtes anschwillt. Der Verzehr von Gänsestopfleber ist moralisch unzulässig, da man weiss, wie sie in tierquälerischer Weise hergestellt wird und deshalb unterstütze ich Politiker wie M. Aebischer (Nationalrat SP) und M. Kobler (Einwohnerrätin CVP), welche ein Importverbot für Qualzuchten fordern. Freiwillig wird sich keine Gans eine Stopfleber zulegen! Claudia Rieder

Mit dem Geschäftsjahr 2015 müssen alle Unternehmen ihre Buchführung und Rechnungslegung zwingend nach den Vorgaben des neuen Rechnungslegungsrechts vornehmen. Auch werden auf den 1. Januar 2016 unter anderem wieder verschiedene Neuerungen bezüglich des Lohnausweises zu berücksichtigen sein. Sie als Betriebsinhaber sind einmal mehr gefordert, für alle unternehmerischen Fragen innert kürzester Frist und mit vertretbarem Aufwand die beste Lösung zu erarbeiten. Brauchen Sie in den Bereichen Treuhand, Steuern, Recht, Immobilienmanagement, Unternehmensberatung so-

wie Lohn- und Personaladministration Unterstützung? Unsere Treuhandabteilung kennt sich mit den neuen Vorgaben aus und kann Sie bei den Jahresabschlussarbeiten unterstützen. Wir bieten Ihnen eine Entlastung ganz nach Ihren Bedürfnissen. Sie bestimmten zu jeder Zeit, in welchem Bereich und wie umfassend Sie unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten. Für weitere Informationen und erste Abklärungen steht Ihnen unsere Fachfrau Géraldine Häring gerne zur Verfügung. immotreu gmbh, Aesch Géraldine Häring, 061 751 61 71 info@immotreu-gmbh.ch


REINACH

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

LESERBRIEF

PRIMARSCHULE AUMATT

Zum Sonntag der verfolgten Kirche

Begeisterung – zuerst im Unterricht, dann am Konzert

«Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.» Dieses Zitat stammt vom Schriftsteller Tertullian, der um 200 n. Christus während der Christenverfolgung öffentlich diese Ungerechtigkeit anprangerte und sich für die verfolgten Christen seiner Zeit stark machte. Auch der Reformator Martin Luther nahm den Gedanken Tertullians auf und sagte: «Durch Verfolgung wächst die Christenheit, dagegen, wo Frieden und Ruhe ist, werden die Christen faul und lasch.» Als Christen im Westen geniessen wir eine grosse Glaubens- und Gewissensfreiheit. Den wahren Wert dieser Freiheit erkennen wir wohl erst, wenn wir diese verlieren. Wir können unseren Blick aber auch für die Christenverfolgung von heute öffnen. Dazu ruft auch der Sonntag der Verfolgten Kirche vom

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8. und 15. November auf, der zwischenzeitlich im Kirchenkalender ein wichtiger Bestandteil geworden ist. Denn das Ausmass der Christenverfolgung im 21. Jh. ist erschütternd: Schätzungen gehen von bis zu 100 000 Christen aus, die jährlich wegen ihres Glaubens getötet werden. Millionen von Christen leben in ständiger Angst. Doch kümmert sich irgendjemand darum? Wo ist das Mitleid? Wo bleibt das internationale Hilfsprogramm zur Verhinderung des Völkermords an den Christen im Nahen Osten? Wo kämpfen Frauenbewegungen gegen Massenvergewaltigungen? Es scheint, der Westen tue sich schwer, das Leid der Christen anzuerkennen. Warum nur? Sind wir wirklich faul und lasch geworden? Jonathan Schwenter

CHRISCHONA-GEMEINDE Aus voller Kehle: Vier Gesangsprofis, 180 Kinder und deren Lehrkräfte sowie viel Publikum in den Sitzbänken machten aus einem FOTO: BEA ASPER Konzert in der Dorfkirche ein Fest.

«Gut zum Druck» Nach intensiver Vorarbeit kann Christoph Froschauer 1530 endlich die ganze Bibel in deutscher Sprache drucken – die Zürcher Bibel. Nun kommt er am 15. November, gespielt von Marc Lendenmann (Bibellesebund), zu uns nach Reinach und erzählt von seiner Arbeit. Schon beim Einrichten der Gutenbergpresse wandern Froschauers Gedanken immer wieder zu biblischen Parallelen. Die Druckerplatte erinnert beispielsweise an Gottes Entschluss: «Lasst uns Menschen machen nach unserem Bilde.» Wie von der Druckerplatte ein Abbild entsteht, sind auch wir Menschen ein Abbild, ein Abglanz von Gott, von ihm geprägt. Nach einer knappen halben Stunde ist zwar erst ein Blatt gedruckt – jedoch sind vielerlei weitere Einblicke und Parallelen zur Bibel vor

Augen geführt worden. Anschliessend können die Kinder selber eine Bibelseite drucken und ein Büchertisch wartet auf lesefreudige Besucher. Dieser Gottesdienst für die ganze Familie ist ein Angebot der ChrischonaGemeinde Reinach-Münchenstein und dem Bibellesebund und findet um 10 Uhr am Wiedenweg 7 in Reinach statt (siehe Inserat). Er ist für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene geeignet. Jüngere Kinder werden in der Schatzinsel gut betreut. Weitere Gottesdienste (für Kinder und Erwachsene getrennt) zum Thema «Meine Bibel – essentiell» finden ab Januar 2016 statt. Sie sind dazu herzlich eingeladen. Informationen dazu unter www.chrischonareinach.ch. Judith Schediwy

HEIMATMUSEUM

Christliche Symbolik der Zahlen Auch wenn Mathematik für viele nicht zu den beliebten Schulfächern gehört: Zahlen erzählen! Zahlen werden kaum als natürlich empfunden, mehr als nüchterne und abstrakte Ziffern. Das war in der – durch die Kirche geprägten – Zeit von Spätantike und Mittelalter nicht so. Zahlen waren in der christlichen Kultur und Kunst Symbole für vieles. So zum Beispiel die Zahl 8: Bis zum 8. Jahrhunderts waren die Taufbecken häufig 8-eckig. Auch die älteste, noch erhaltene Kirche der Schweiz, das Taufgebäude in Riva San Vitale im Tessin aus dem 5. Jahrhundert, hat einen 8-eckigen Innenraum und ein 8-eckiges Taufbecken. Mit der Zahl 8 war die Botschaft der Ewigkeit verbunden. Auch andere Zahlen hatten einen Inhalt, den sie symbolisch mitteilen wollten. Das ist uns

kaum noch bewusst. Zahlen sind heute neutral. Oder doch nicht: Warum gibt es zum Beispiel in manchen Hotels der USA keine 13. Etage und in Flugzeugen häufig keine Reihe 13? Für Viele ist eben die 13 auch heute noch eine Unglückszahl. Und ein Freitag, der 13. eines Monats, ein geradezu gefährlicher Tag. Aber warum denn? Hat dies etwas mit dem christlichen Glauben zu tun? Hat es nicht, so viel sei verraten. Am Sonntag, 15. November, um 15 Uhr, wird Christoph Erhardt im Heimatmuseum mit einem spannenden und illustrierten Vortrag in die vergangene Welt der Zahlensymbolik führen. Dazu sind Sie bei freiem Eintritt freundlich eingeladen (siehe auch Inserat). Heimatmuseumskommission

REFORMIERTE KIRCHE

Herzliche Einladung Am Dienstag, 24. November, findet die Budget-Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindezentrum statt. Wir haben auf vielseitigen Wunsch den Beginn auf 19.30 Uhr vorverlegt. Sie werden über das Budget 2016 befinden können, welches nach guter Vorarbeit ausgeglichen vorliegt. Die Kirchenpflege musste auch in diesem Jahr sehr klar zwischen Wünschbarem und Machbarem unterscheiden. Des Weiteren wird die definitive Bauabrechnung für den Umbau Pfarrhaus Mischeli vorliegen und zur Genehmigung empfohlen. Um die Kirchgemeindeversammlung interessanter zu gestalten, möchten wir den «Bericht aus dem Betrieb» als

neues Traktandum aufnehmen. Am 24. November werden sie aus erster Hand über unsere abwechslungsreiche Jugendarbeit informiert. Oliver Widmer, Jugendarbeiter unserer Kirchgemeinde, wird Ihnen ein Stimmungsbild der Angebote im Jugendtreff Paradiso und der Jugendarbeit unserer Kirchgemeinde vermitteln. Auch werden wir neu allen freiwillig Mitarbeitenden, von denen wir eine Mailadresse haben, die Einladungen mit der Traktandenliste mailen. Falls Sie das nicht wünschen, können Sie natürlich gerne das Sekretariat informieren. Wir hoffen mit diesen Neuerungen auf eine rege Teilnahme am 24. November. Die Unterlagen liegen ab dem 16. November im Sekretariat zur Einsichtnahme bereit oder werden Ihnen auf Wunsch auch gerne zugesandt. Bitte melden Sie sich dazu im Sekretariat! Die Traktandenliste finden Sie im Kirchenfenster unserer Kirchgemeinde in dieser Wochenblatt-Ausgabe. Für die Kirchenpflege, Bianca Maag-Streit, Präsidentin

bea. «Mir wären drei Stunden lieber gewesen als nur eine», sagte eine Schülerin ihrer Lehrerin Anna Wyss nach dem Auftritt am vergangenen Freitagabend in der katholischen Kirche in Reinach. Das eben zu Ende gegangene Gospelkonzert war für die Kinder des Aumattschulhauses der krönende Abschluss eines Gesangsprojekts mit Musikern aus den Vereinigten Staaten. Darüber hinaus waren die Proben eine ganz spezielle Form von Fremdsprachenunterricht. Michael und Carmenda Crews sowie Floyd T. Myrie sprachen mit den Schülern nur Englisch. Auch den Lehrkräften bereiteten die Übungsstunden viel Freude. Die lebhaften, positiven Momente seien kaum in Worte zu fassen:

Den Gospelsängern aus New Jersey sei es auf Anhieb gelungen, die Kinder zu begeistern, mitzureissen, zum Mitsingen zu bewegen, berichtete Lehrer Benjamin Patlatcho. Auch während des Konzerts erklangen erst wenige Strophen, da hatten die 220 Mitwirkenden die Herzen der zahlreich erschienenen Besucher bereits im Sturm erobert. Aus Alltagssorgenfalten wurden fröhliche Gesichter, aus Lippenbewegungen ertönte Gesang und die Hände trafen sich im Rhythmus der Musik. Aus einem Konzert wurde ein frohes Gesangsfest – vielleicht noch nicht ganz so ausgelassen wie in der Heimat der Gospelsänger, wo das Spiritual mit Blues und Jazz riesige Bedeu-

BUSINESS-PARC

ST. NIKOLAUS

Ich mache mich selbständig

Der Santiklaus kommt nach Reinach

Sie haben eine erfolgversprechende Geschäftsidee und wollen eine eigene Firma gründen? Der Business-Parc Reinach lädt Sie am Mittwoch, 18. November, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Selbstständigkeit ein. Als gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Start-ups bietet der Business Parc Jungunternehmern eine individuelle Begleitung während der Firmengründung. Beratung und Coaching, Geschäftsräume mit Infrastruktur sowie umfassende Services und ein tragfähiges Netzwerk fördern und erleichtern Unternehmensgründungen. Melchior Buchs, Geschäftsführer des Business-Parcs, und Gerda Massüger, Mitglied des Stiftungsrats, orientieren über das breite Angebot der Stiftung. In einem Podiumsgespräch teilen Start-ups aus dem Business-Parc ihre Erfahrungen mit der eigenen Firma. Die Jungunternehmer und Referenten stehen Ihnen gerne Rede und Antwort zu all Ihren Fragen. Abschliessend bietet ein Apéro den idealen Rahmen für Erfahrungsaustausch und Diskussionen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Info-Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 18. November, um 18 Uhr bis ca. 19.30 Uhr, am Christoph MerianRing 11, Reinach. www.businessparc.ch

SUPPENTAG

Spende für syrische Flüchtlinge Am Samstag, 21. November, von 11.30 bis 14 Uhr gibts Suppe im Pfarreiheim St. Nikolaus und Kirchgemeindezentrum Mischeli. Wir laden Sie herzlich ein zu einem einfachen Essen am grossen Tisch. Es gibt Gemüsesuppe, Jenzerli und Brot und zum Dessert Kaffee und Kuchen. Der Reinerlös geht an das Projekt Überlebenshilfe für syrische Flüchtlingsfamilien in Libanon. Wir bitten um Wähenund Kuchenspenden für den Suppentag und sagen im Voraus Danke. Marianne Weber

Auch wenn das eher milde Herbstwetter es schwer macht, ein «Santiklaus-Gefühl» aufkommen zu lassen, ist es doch so, dass der Santiklaus und sein Schmutzli in ungefähr drei Wochen in Reinach eintreffen. Die beiden sind schon etwas nervös und freuen sich auf die Besuche bei den Familien in Reinach. Sie stecken bereits mitten in den Vorbereitungen. Liebe Eltern, bereiten Sie sich mit Ihren Kindern auf den Santiklausbesuch in Ihrer Familie vor. Der Santiklaus und sein Schmutzli freuen sich auf einen Besuch bei Ihnen zu Hause und auf jedes

tung hat. Herzergreifend war es in Reinach allemal – den Kindern wird dieses Projekt bestimmt in bester Erinnerung bleiben. Dass die Schülerinnen und Schüler in den Genuss kamen, von Profimusikern Gesangsunterricht zu bekommen, ist Mitorganisatorin Anna Wyss und dem Verein «Voices of Unity» zu verdanken. Dieser organisiert in der Schweiz jeweils zweimal im Jahr Workshops, an denen Interessierte im Gospelgesang gefördert und gefordert werden. Dass das Konzert der Erwachsenen ebenso zu einem emotionalen Feuerwerk wurde, konnte man tags darauf, am Samstagabend, in der reformierten Kirche beim Mischeli miterleben.

Versli, auch wenn es nicht auf Anhieb klappt. Sie sind am 4., 5. und 6. Dezember unterwegs. In den Kindergärten und ersten Primarklassen wurden Anmeldeformulare verteilt. Ausserdem finden Sie die Formulare auch in den Kirchen, bei Textilreinigung Näf und den im Inserat angegebenen Adressen. Man kann sich auch auf www.santiklaus-reinach.ch anmelden. Anmeldeschluss ist der 24. November 2015. Bei Fragen gibt Ihnen das Santiklaustelefon 079 241 42 64 Auskunft; es wird täglich zwischen 8.30 und 12.00 Uhr bedient. Gerhard Bausch


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REINACH

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

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Mexiko am Mittagstisch zu Gast 16. November 2015, 12.15 Uhr

Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Cécile & Leo Gschwind, Hofstetten ... präsentieren ihre neusten Bilder, Skulpturen und Objekte, aus unterschiedlichen Materialien wie Keramik, Stein, Holz, Metall, Glas und Acryl unter dem Titel:

«GSCHWIND & GSCHWIND 5» Sie sind herzlich zum Besuch der Vernissage und den weiteren Ausstellungsdaten eingeladen.

Daten der Ausstellung: Fr 13. 11. 15 18.30–21.00 Uhr Vernissage Einführung: Ilse New (lic. phil. ETH/UZH) Sa 14. 11. 15 14.00–17.00 Uhr So 15. 11. 15 14.00–17.00 Uhr Di 17. 11. 15 19.00–21.00 Uhr Sa 21. 11. 15 14.00–17.00 Uhr So 22. 11. 15 14.00–17.00 Uhr Di 24. 11. 15 19.00–21.00 Uhr Sa 28. 11. 15 14.00–17.00 Uhr So 29. 11. 15 14.00–17.00 Uhr Finissage Siehe auch unter: www.heimatmuseumreinach.ch

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Der Santiklaus besucht am 4., 5. und 6. Dezember 2015 die Kinder von Reinach. Anmeldeformulare bei: Kirchen in Reinach Textilreinigung Näf Milchkästen von: A. Wanzenried, Klusweg 59 St. Schneider, Stockackerstrasse 14 M. + R. Kobler, Rainenweg 107 Auskunft unter 07924142 64 Internet: www.santiklaus-reinach.ch Anmeldeschluss: 24. November 2015

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Empfehlungen


REINACH IG KUB

Treffen der IG Kleinunternehmen Birseck Am Dienstag, 17. November um 8.30 Uhr findet das nächste Treffen der Interessengemeinschaft Kleinunternehmen Birseck (IG KUB) im Business Parc statt. In der Zwischenzeit haben wir uns viele Gedanken und auch ein Reglement zur unserer Organisation gemacht. Die Zeit ist reif für nächste Schritte und

das heisst, dass wir auch weitere Mitglieder gewinnen wollen. Ein Treffen dauert immer ca. eine Stunde. Haben Sie ein kleines Unternehmen mit maximal 10 Mitarbeitenden, haben den Sitz im Birseck und suchen eine Gelegenheit, sich mit anderen Kleinunternehmern auszutauschen und ein

Netzwerk aufzubauen? Sie sind herzlich willkommen bei uns vorbeizuschauen. Haben Sie noch vorgängig Fragen? Sie dürfen mich gerne auf 079 935 96 20 anrufen. Es freut uns, möglichst viele neue Gesichter zu sehen! Für die IG KUB Christoph Layer

PARTEIEN

ELTERNBILDUNG REINACH

Strohmann & Kauz

Danke für die Abfuhr

Winterzeit ist Bastelzeit

«Landfroue-Hydrant»

Für die Bereitschaft zu unseren Kantonsfinanzen zu sorgen, möchte ich allen danken, speziell natürlich denjenigen, die zur deutlichen Abfuhr eines überrissenen Strasseninfrastrukturprojektes beigetragen haben. Jetzt erst recht: Tragen wir Sorge zu unserem UAbo und verhindern gemeinsam eine Streichung dieses «Kulturgutes» durch die Regierung. Werden Sie Mitglied bei den Grünen Reinach-Aesch-Pfeffingen oder besuchen Sie unsere Mitgliederversammlung am Montag 16. November, 19 Uhr im Restaurant Tipo, Aesch. Wir freuen uns auf ihre Meinung. Michael Vollgraff, Grüne

Die Weihnachts- und Bastelzeit steht vor der Türe. Da kommt der Kurs «Koch- und Bastelspass für Kinder» genau zum richtigen Moment. Spass für die Kids, Entspannung für die Eltern, die diesen freien Samstagnachmittag nutzen können, um während dieser Zeit ihre Weihnachtseinkäufe zu machen. Und die Kinder kommen mit nicht alltäglichen Überraschungen für Mami, Papi oder Grosseltern nach Hause. Die Rezepte und Bastelanleitungen bringen sie gleich mit – falls Lust zum NachmaDoris Vögeli, chen aufkommt. Präsidentin Elternbildung Reinach, www.elternbildung-reinach.ch

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Samstag, 21. November 2015, 20.00 Uhr (Türöffnung: 19.30 Uhr) Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11 Ticketpreis Fr. 35.– inkl. Pausenapéro Vorverkauf unter 061 711 92 54 oder kultur@bgreinach.ch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 13. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 14. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 17. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 18. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Aussendungsgottesdienst mitgestaltet von der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 19. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 15. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Lk 16, 1–8: «Regiert Geld die Welt?» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemein-

dezentrum) Montag, 16. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Kantoreiprobe im Kirchgemeindezentrum Mischeli: Neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Interessierte sind zu einem unverbindlichen Probenbesuch eingeladen. Es besteht auch die Möglichkeit, nur an einzelnen Aufführungen mitzuwirken Dienstag, 17. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Bistro Glöggli Öffnungszeiten (Winter): Montag (neu geöffnet) 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 13. November 19.15 Timeout Samstag, 14. November 9.00 Frauezmorge zum Thema «Teenager lieben, leiten, loslassen» mit Frau A. Nussbaumer Sonntag, 15. November 10.00 «Gut zum Druck» – ein ErlebnisGottesdienst für die ganze Familie mit dem Bibellesebund Dienstag, 17. November 6.00 Männergebet 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 18. November 18.00 Musik-Workshop

Donnerstag, 19. November 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 15. November 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 17. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Freitag, 13. November 17.00 Fitschool für Primarschulkids Samstag, 14. November 9.00 Frauezmorge bei Chrischona. Annerös Nussbaumer: Teenager lieben, leiten, loslassen Sonntag, 15. November 11.00 Gottesdienst mit Jugendtouch. Predigt: S. Seematter Mittwoch, 18. November 14.30 55+ - Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 15. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 18. November 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittags-

club: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

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Orchester Reinach

Konzert Sonntag, 15. November 2015, 17 Uhr Katholische Kirche St. Nikolaus 4153 Reinach BL (Haltestelle Reinach Dorf) Johan Svendsen Romance in G-Dur für Violine und Orchester op. 26 Émile Bernard Divertissement op. 36 für 10 Bläser Camille Saint-Saëns Havanaise für Violine und Orchester op. 83 Franz Schubert Sinfonie Nr. 6 in C-Dur D 589 Solistin: Anna Schultsz, Violine Musikalische Leitung: Giorgio Paronuzzi Kollekte zur Deckung der Unkosten / Empfohlener Beitrag Fr. 25.–

Erleben Sie beispiellose Bügelergebnisse mit Impulsdampf

Laurastar-Vorführung 13. und 14. November 2015 09:30-18:00 Uhr (Freitag) und 09:30-15:00 Uhr (Samstag ) An diesen beiden Tagen erhält der Kunde beim Kauf einer Bügelstation eine Ermässigung im Wert von bis zu Fr. 150.– www.sutter-dornach.ch

Amthausstrasse 23, 4143 Dornach Telefon 061 701 12 04


Weihnachtsmarkt Montreux Noël Sonntag, 13. Dezember Fr. 48.– Silvester Donnerstag, 31. Dezember Fr. 145.–

DAS GUTE GESPRÄCH Singles mit Niveau treffen sich Samstag, 28. November 2015, 14.00 Uhr Anfrage: Tel. 0049 7621 578 94 43 oder yeba777@t-online.de

Sonntag, 6. Dezember 2015 kath. Kirche Dornach, 16.00 Uhr Hommage an Monica Riccardi

Benefizkonzert La Compagnia Rossini zugunsten Behindertensport Basel Türöffnung 15.00 Uhr, Eintritt Fr. 33.– Kinder unter 16 Jahren gratis Vorverkauf: Franco Riccardi, Tel. 079 746 32 08

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 16. November 2015, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.


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Stamm zeigt Flagge Unsere Maurerei hat einen neuen Skipper, Curdin Cathomen, und einen neuen Steuermann, Remo Rickenbacher; die beiden werden ihre – heute rund 140-köpfige – Crew verstärken und suchen hierfür weitere starke Kaderleute, die mit ihnen den Stürmen trotzen und neue Landstriche erkunden.

Sie sind eine anpackende, verantwortungsbewusste und zielstrebige Persönlichkeit, aus- und weitergebildet im Bereich der Bauführung oder Kalkulation oder AVOR, und besitzen die Fähigkeit zum unternehmerischen Denken und Handeln. Zudem verfügen Sie über langjährige Berufserfahrung auf dem schweizerischen Baumarkt.

Haben wir Sie neugierig gemacht und spüren Sie Lust, mehr zu erfahren? Curdin Cathomen und Remo Rickenbacher freuen sich auf Ihre Fragen und darauf, Sie kennen zu lernen.

Stamm Bau AG Aliothstrasse 63 4144 Arlesheim

www.stamm-bau.ch

Die rund 40 Mitarbeiterinnen der Spitex Laufental pflegen und unterstützen in den 10 Mitgliedsgemeinden kranke, erholungsbedürftige, behinderte und betagte Menschen professionell in ihrer gewohnten Umgebung mit dem Ziel, deren Autonomie möglichst lange zu ermöglichen. Zur Ergänzung unserer interdisziplinären Teams suchen wir

eine dipl. Pflegefachfrau, 70–80% mit RAI-HC-Erfahrung

eine Fachfrau Gesundheit EFZ, 60–70% Haben Sie Freude und Geschick im Umgang mit Menschen aller Altersklassen und verfügen über einen Führerausweis Kat. B? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen. Für nähere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, Tel. 061 761 25 17. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto senden Sie bitte an die Spitex Laufental, Frau Käthy Neyerlin, Schützenweg 25, 4242 Laufen, oder per E-Mail an info@spitex-laufental.ch.

Zur Verstärkung für das engagierte Team Mahlzeitendienst sucht die Spitex Birstal per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

Mahlzeiten-Fahrer/in In dieser Funktion liefern Sie unseren Klientinnen und Klienten über Mittag warme, frisch gekochte Mahlzeiten nach Hause.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per 1. Februar 2016 oder nach Vereinbarung eine/n

Coiffeuse/Coiffeur EFZ 100% Sie bringen mit – Didaktikmodul und Berufsbildner, BP-Abschluss wünschenswert – Mehrere Jahre Berufserfahrung, sowohl bei Damenwie bei Herrenfrisuren – Selbstständiges, flexibles Arbeiten gewohnt – Gute Organisationsfähigkeit – Erfahrung im Umgang mit Lernenden – PC-Kenntnisse, Word, Excel – Auf dem neusten Stand der Haarmode – Bereitschaft zur Weiterbildung Wir bieten – Flexible Arbeitstage, freie Samstage (Geschäft auch Montag geöffnet) – Kollegiales Arbeitsklima – Attraktiven Arbeitsplatz – Möglichkeit für Lohn mit Umsatzbeteiligung – Team-/Salonleitung bei Abwesenheit der Inhaberin Ist Ihr Beruf Ihre Leidenschaft, dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an cissi.ackermann@bluewin.ch.

Schwarzgasse 1, 4226 Breitenbach, Tel. 061 061 781 27 77

Angesprochen sind geduldige und sozial kompetente Personen mit guten Deutschkenntnissen und einem eigenen Auto. Diese Stelle eignet sich zum Beispiel für Pensionäre, die weiterhin aktiv bleiben wollen, oder für Personen, die einen Wiedereinstieg ins Berufsleben suchen (ca. 6 Einsätze pro Monat). Weitere Informationen zu unserer offenen Stelle finden Sie auf der Homepage www.spitex-birstal.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an: Spitex Birstal, c/o Spitex Reinach GmbH, Sandra Ebner, Kägenstrasse 17, 4153 Reinach, oder per E-Mail an: bewerbung@spitex-birstal.ch.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 3. November 2015 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung • Vertreter des Regionalen Führungsstabes (RFS) Angenstein empfangen. Diese beantragten die Beschaffung zweier Notruf- und Informationsstellen für den Katastrophenfall. Die Anschaffungskosten von CHF 20 000 sollen im Budget 2017 zum Tragen kommen. • den Bericht der Rechnungsprüfungskommission (RPK) betreffend Budget 2016 zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen vom Protokoll der letzten Sitzung der Umweltschutz- und Energiekommission vom 26.10.2015. Im Anschluss an die Sitzung nahm der Gemeinderat an der ersten Sitzung der Gemeindekommission betreffend Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2015 teil. Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 17. November 2015 statt. Gemeinderat Aesch

Abstimmungsergebnisse vom 8. November 2015 Stimmberechtigte: 6628 Kantonale Vorlagen 1. Gesetzesinitiative «Für eine unbürokratische bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich» Stimmbeteiligung: 20.10% Initiative 286 Ja 990 Nein Gegenvorschlag 754 Ja 526 Nein Stichfrage: Initiative 245 / Gegenvorschlag 865 2. Gesetzesinitiative «Für einen wirksamen Arbeitsgeberschutz und faire Wettbewerbsbedingungen für KMU im öffentlichen Beschaf-

fungswesen» Stimmbeteiligung: 19.51% 984 Ja

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Ernüchternde Erkenntnis: Wertvolle Briefmarken sind selten

278 Nein

3. ELBA, Entwicklungsplanung LeimentalBirseck-Allschwil Stimmbeteiligung: 21.39% 587 Ja 817 Nein Beschwerden gegen diese Abstimmungen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch Verwaltungsleiter: M. Gysin

Einwohnergemeindeversammlung am 3. Dezember 2015 Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 3. Dezember 2015, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: Wichtiges Arbeitsgerät: Mit der Pinzette in der Hand prüften Experten auch diese portugiesischen Briefmarken. 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. September 2015 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2016 Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe – Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% (wie bisher) der normalen Staatssteuer – Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: (Fortsetzung auf Seite 18)

FOTO: THOMAS IMMOOS

Fachkundige Beratung holen konnten sich beim Briefmarkenverein Birseck alle, die Briefmarken besitzen und sich von ihnen trennen wollten. Meist sind die Wertzeichen sehr viel weniger Wert, als die Besitzer gehofft haben. Thomas Immoos

M

it schwer beladenen Einkaufstaschen, mit Einkaufswägeli oder mit dem Rucksack kommen sie ins Domzimmer des Gasthofs Mühle in Aesch: Männer und Frauen, die Briefmarken gesammelt haben oder ganze Alben geerbt haben. Der Briefmarkenverein lädt seit Jahren regelmässig zu Informationsveranstaltungen ein, wo sich Interessierte ihre (vermeintlichen) Familienschätze schätzen lassen können. Es sei Zufall, dass der Anlass gleichzeitig mit der Briefmarkenbörse in Basel stattfinde, heisst es. Werner Rudin, Vorstandsmitglied des Vereins, ist schon lange dabei. Er und seine – ebenfalls meist älteren – Philatelistenkollegen lassen sich am Samstagnachmittag geduldig die Sammlungen

zeigen. Mit Lupe und Pinzette «bewaffnet» drehen und wenden sie die vielversprechendsten Einzelstücke. «Die Sammlungen sind aber oft viel weniger Wert, als die Menschen glauben», sagt Rudin. Vor allem für Schweizer Briefmarken ab 1964 gebe es meist nur noch den Frankaturwert. Das gelte auch für die Sondermarken wie Pro Juventute oder Pro Patria. Deshalb sagt Rudin den Besuchern bald: «Seid nicht enttäuscht, wenn es heisst, die Sammlung sei wenig wert.» Manche verweisen auf den Zumstein- oder Müller-Katalog, der aber gemäss Rudin vor allem eine Richtschnur für Händler ist. In der Regel könne man aber höchstens mit zwanzig Prozent des Katalogpreises rechnen. Gesuchte Experten «Wo ist der Experte Deutschland?», fragt ein Mann, der ein dickes Album aus seinem Plastiksack hervorholt. Eine Frau hat Briefmarken aus Tschechien oder vielmehr der CSSR. Aber ein entsprechender Fachmann ist nicht zur Stelle. Die Frau erhält eine Adresse eines Experten aus dem Verein. Aufmerksam begutachten die Experten des Briefmarkenvereins weitere Sammlungen. Einige befinden sich in wertvollen Alben, andere sind in abgegriffene Schulhefte eingeklebt. Manche kommen mit Kanzleicouverts und breiten die darin befindlichen Briefmarken auf dem Tisch aus. «Das ist nur ein klei-

ner Teil», sagt ein Mann, der mit drei kostbaren Alben vorbeischaut, die davon zeugen, dass sie von einem Liebhaber gefüllt worden sind. Sein Vater sei leidenschaftlicher Sammler gewesen, bestätigt der Mann. Er möchte die Alben nicht einzeln, sondern en bloc verkaufen. Nach der Beratung packt er die Alben ein und sagt, er werde sich noch eine Zweitmeinung einholen. Eine leicht enttäuschte Frau hat sich soeben von einer deutschen Briefmarke aus dem Jahre 1951 getrennt. Sie hat die «Lübecker Marienkirche» wertvoller eingeschätzt. Auch sie hat den Katalogpreis als Grundlage genommen. Letztlich ist sie aber doch zufrieden, einen kleinen Zustupf an die Haushaltkasse erhalten zu haben. Die andern Briefmarken und Alben, die sie mitgebracht hat, nimmt sie schon gar nicht mehr mit nach Hause. Der Briefmarkenverein Birseck berät nämlich nicht nur, sondern handelt auch. Bei vielen Marken wisse man, wer daran interessiert sein könnte. «Die Preise seien angemessen. Die Leute erhalten von uns mehr, als sie von einem professionellen Händler erhalten würden», sagt Markus Jenni. Vom Preis zieht der Verein eine Provision von zehn Prozent ein, weit weniger als im professionellen Handel. Der Briefmarkenverein Birseck kann übrigens ein Jubiläum feiern: Ende November feiert er sein fünfzigjähriges Bestehen.


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

- 4,9% vom Reinertrag (wie bisher) - 2,75‰ vom Kapital (wie bisher) - Feuerwehrersatzabgabe gemäss § 12 der Statuten des Feuerwehrzweckverbandes Klus: 0,3% vom Einkommen; max. CHF 1000.– (wie bisher) 3. Besprechung und Beschlussfassung über den Investitionskredit für die Sanierung der Schwimmbadtechnik des Hallenbads im Schulhaus Schützenmatt in der Höhe von CHF 700 000 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Personalreglements der Gemeinde Aesch (§ 26, Abs. 3) 5. Verschiedenes / Informationen / Fragestunde Im Speziellen: – 200 Jahre Aesch eidgenössisch: kurzer Rückblick und Filmvorführung – Informationen über die Projekte von Solidarit’eau NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter M. Gysin Das detaillierte Budget 2016 kann ab Montag, 16. November 2015 während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Sie finden das Dokument auch online auf www.aesch.bl.ch. -››› QuickLinks -››› GV vom 03.12.2015. Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1815/2015 Parzelle(n) Nr.: 337 – Projekt: Mehrfamilienhaus, Gartenstrasse 29, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1812/2015 Parzelle(n) Nr.: 1883 – Projekt: Mehrfamilienhaus und Autounterstand, Neumattstrasse 34, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baukonsortium Neumattstrasse, v.d. Nussbaumer Architektur, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen – ProjektverfasserIn: Nussbaumer Architektur, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Baugesuch Nr.: 1797/2015 Parzelle(n) Nr.: 1121 – Projekt: Windschutzverglasung, Baselweg 101, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Lavantsiotis Urania, Baselweg 101, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: MevoFenster AG, Christoph Merian-Ring 25, 4153 Reinach Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. November 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Staatssekretariat für Migration nutzt ALST-Löhrenacker Die Gemeinde Aesch hat Bund und Kanton angeboten, die Armeeliegestelle (ALST) Löhrenacker bei Bedarf zur vorübergehenden Unterbringung von Menschen auf der Flucht zur Verfügung zu stellen. Die Unterbringungskapazitäten des Staatssekretariats für Migration (SEM) sind ausgelastet. Schneller als erwartet greift der Bund daher das Angebot auf und erweitert die Unterbringungskapazität des Empfangs- und Verfahrenszentrums (EVZ) Basel mit der Öffnung der ALST-Löhrenacker. Im Einvernehmen mit der Gemeinde Aesch und dem Kanton Basel-Landschaft nutzt der Bund seit dem 6. November 2015 die ALST-Löhrenacker für die Unterbringung von maximal 100 Personen. Der Betrieb ist gut angelaufen. Zum aktuellen Zeitpunkt sind rund 70 Personen untergebracht, darunter einige Familien sowie Einzelpersonen aus verschiedenen Ländern. Die Plätze werden nach und nach belegt. Die Nutzung ist vorerst für ein halbes Jahr vorgesehen. Die ALST-Löhrenacker ist eine unterirdische Armeeunterkunft und befindet sich neben der Mehrzweckhalle. Die Betreuung wird durch die Firma ORS Service AG im Auftrag des Bunds wahrgenommen. Für die Sicherheit vor Ort hat der Bund die Securitas beauftragt. Informationsveranstaltung am Samstag, 14. November 2015 Der Gemeinderat lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner zur Informationsveranstaltung am

Samstag 14. November, 10.00 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofes Mühle ein. Vertreter vom SEM und dem Kanton stehen für Fragen rund um den Betrieb der ALST-Löhrenacker zur Verfügung. Gemeinderat Aesch

Sperrung Austrasse am 12. und 13. November 2015 aufgrund Einbau des neuen Strassendeckbelags In der Austrasse, Abschnitt Dornacherstrasse bis Austrasse 25, wird der bestehende Strassendeckbelag vollständig erneuert. Für den Einbau des Deckbelages wird am Donnerstag, 12. November 2015 um 6.00 Uhr bis am Freitag, 13. November 2015 um 6.00 Uhr die Austrasse im Abschnitt Dornacherstrasse bis Austrasse 25 für den gesamten Fahrverkehr vollständig gesperrt. Damit der neu eingebaute Belag genügend aushärten kann, ist die Austrasse erst ab Freitagmorgen, 13. November 2015, 6.00 Uhr wieder befahrbar. Achtung; auf dem frischen, noch heissen Belag kann das Schuhwerk stark verschmutzt werden. Bei Regenwetter müssen die Arbeiten verschoben werden. Der Gemeinderat dankt allen Betroffenen für das entgegengebrachte Verständnis. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 17. November 2015 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 17. November 2015 haben Sie zum letzten Mal in diesem Jahr die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet CHF 30.00. Danach werden pro weitere Viertelstunde je CHF 50.00 verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 16. November 2015, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 / 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch -››› Online-Schalter -››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Mitglied für den interGGA-Beirat gesucht An der ausserordentlichen Generalversammlung der interGGA vom 23.10.2015 haben die Aktionäre entschieden, per 01.01.2016 einen Beirat einzusetzen. Dieser soll aus Vertretern aus der Bevölkerung bestehen. Geplant sind zwei Sitzungen pro Jahr. Der Gemeinderat ruft Interessierte dazu auf, ein kurzes Schreiben inkl. Vorstellung der eigenen Person sowie Argumenten für die Eignung einzusenden an: bauabteilung@aesch.bl.ch. Voraussetzungen: Interesse an der Thematik sowie gute Vernetzung in der Aescher Bevölkerung. Meldefrist ist der 30. November 2015. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am 5. November 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Brian und Yvonne Spindler-Jäger das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne ZweisamGemeinderat Aesch keit. (Fortsetzung auf Seite 19)

THEATER

25. JAP-BRUNCH

«Die alti Kommode»

Marco Marchi and the Mojo Workers

Was hat wohl eine junge Frau und eine alte Kommode gemeinsam? Die Theatergruppe «Kolonna» präsentiert am 21. November um 19.30 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch das lustige Stück «Die alti Kommode». Die Spieldauer beträgt zirka eine Stunde. Der Eintritt beträgt Fr. 15.—. Ihr Besuch würde uns sehr freuen. Erika Farruggio

Das Bluesquartett aus der Schweiz spielt die Musik aus der Zeit, als der Alkohol aus Teetassen getrunken wurde und Al Capone für den Nachschub sorgte. Die musikalischen Perlen des Vor-KriegsBlues aus den Juke Joints und den Speak-easies wurden von Marco Marchi & the Mojo Workers «behutsam abgestaubt» und entfalten wieder die ursprüngliche und packende Energie der Musik von Blind Blake, Mississippi John Hurt, usw. Mit dem Münchensteiner Fabio Bianchi an der Tuba, Claudio Egli an der Bluesharp, Toby Stiftner am Washboard und Drums, spielt der Ausnahmegitarrist und Sänger Marco Marchi Blues, Ragtime und Swing der guten alten Zeit. Marco und seine Boys sind jedoch nicht nur dem reichen musikalischen Erbe aus den Südstaaten verpflichtet,

ST. NIKOLAUS

Dr Samichlaus z’Aesch unterwägs Samichlaus so chumm doch ine, muesch nit vorusse stoh. Worum hesch du d’ Schmutzli wieder mitgnoh ? Han i ächt öpe zwenig gfolget. ’S ganzi Johr i und us ? I cha halt au nit immer äs liebs Büebli si ! Der Samichlaus ist ein Freund unserer lieben Kinder. Unser Besuch soll den Kindern Freude bereiten, darum sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie ihre Kinder darauf vorbereiten. Auf der Anmeldung möchten Sie bitte die Anzahl der Kinder und das Alter eintragen. Natürlich darf Lob und Tadel nicht fehlen. Wir sind stets bemüht die gewünschte Zeit einzuhalten. Wir möchten den Eltern von Herzen danken für die Unterstützung, denn nur so kann dieser schöne Brauch erhalten bleiben. Eine ruhige und besinnliche Adventszeit wünschen Ihnen die Jungmannschaft, der Samichlaus und seine Schmutzlis

Samichlaus in Aesch 4., 5. und 6. Dezember 2015 Anmeldeformular bei: – Brino Velos & Motos – Drogerie Heiniger – Schriftenstand kath. Kirche Infos unter: wwwsamichlaus.aesch.ch Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Alex Dänzer, 079 285 47 58

PARTEIEN

Danke, Aesch An der Gemeindeversammlung vom 23. September haben wir unter Paragraf 69 angeregt, dass die Gemeinde Aesch einer grösseren Anzahl von Flüchtlingen, nämlich 100 Personen, eine Unterkunft zur Verfügung stellt. Die Gemeinde soll sich wie beispielsweise Arlesheim aktiv um die ankommenden Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten kümmern. Mit Freude stellen wir nun fest, dass der zuständige Gemeinderat Markus Lehnherr aktiv geworden ist und Aesch ab sofort in der Armeeliegestelle Löhrenacker bis zu 100 weitere Flüchtlinge aufnehmen wird. Für dieses Zeichen der Solidarität wollen wir dem Gemeinderat danken. Sibylle Probst und Jan Kirchmayr, SP Aesch-Pfeffingen

sondern sie führen die Ideen des Ragtimes, des Piedmont-Blues und des Hokums ins 21. Jahrhundert. So sind denn auch ihre funkelnden Eigenkompositionen, alles andere als lahme Oldtimer! Im Januar 2014 erschien die dritte CD «Here and now» und die Band schickt sich an, ihr Repertoire ganz gezielt in Richtung New Orleans Music auszuweiten. Hier ist alles drin was der musikalische Schmelztiegel am Mississippi-Delta hergibt. Mit der pressfrischen CD im Gepäck spielt das Quartett auf ganz vielen kleinen und grossen Bühnen. Am Sonntag, 15. November, im Gasthof Mühle (Chesselisaal), Hauptstrasse 61. Türöffnung ist um 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr, Konzertbeginn 10.30 Uhr. Reservationen unter 061 753 93 33 (Copyshop Aesch) oder www.jap.ch. Peter Ducret

CIRCUS GO

Start mit Benefiz-Gala PR Die jährliche Vorstellungszeit des Circus GO startet dieses Jahr am 18. November mit einer Benefiz-Gala. Die internationale Circus-Show mit Fondue Chinoise bei Kerzenlicht wird an diesem speziellen Benefiz-Anlass ergänzt durch die Marimba Gruppe der Trommel- und Schlagzeugschule Edith Habraken Riehen und den durch Moderatorin Corinne Frech eingeladenen Sängerinnen und

Sängern Renata Stern, Roman Peters, Carla Anita und Tommy M. Der Erlös ist für das Projekt Jugendausbildungs-Zentrum in Yepocapa, Guatemala bestimmt. www.probigua.ch Laden Sie Freunde und Bekannte zu dieser Galavorstellung ein! Auf Wunsch auch vegetarisch. Vorverkauf an der Circuskasse 0900 000665 (CHF 1.19/min.)

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Ins Gwild von Rheinfelden Gerne laden wir sie zu diesem ornithologischen Sonntagmorgen-Spaziergang in unserer Region ein. Wir treffen uns am Sonntag, den 15. November, um 8 Uhr am Bahnhof Aesch (Abfahrt 8.10 Uhr). Der spätherbstliche Rundgang führt uns auf einer Strecke von gut 5 Kilometern durch meist ebenes Gelände auf Schweizer Seite zum erneuerten Kraftwerk und auf Deutscher Seite, entlang des neuen attraktiven Fischaufstiegs- und Laichgewässers, wieder zurück nach Rheinfelden. Dieses Gebiet ist immer wieder für Überraschungen gut, vor allem bei niedrigem Wasserstand, wie wir ihn dieses Jahr vorfinden. Unterhalb des neuen Kraftwerks tritt der felsige Untergrund aus dem Rhein, was vielen Vögeln Gele-

genheit gibt, dort einen Halt auf ihrer Reise in den Süden einzulegen. Auch im renaturierten Teil des Rheins hat es viele Möglichkeiten für die Vögel, um eine Rast einzulegen. Einkehrmöglichkeiten vor der Rückfahrt in beiden Rheinfelden vorhanden. Mitnehmen: ID/Pass, etwas Euro, Picknick, Beobachtungs-Utensilien, wetterangepasste Kleider. Rückkehr: Ab Rheinfelden alle 15 Minuten mit S1 oder IR nach Basel. Alles im TNW- Gebiet. Das Ende der Exkursion ist ca. um 13 Uhr. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Gerhard von Ah

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 14. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Franz Hofmann und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 15. November 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Trachtenchor Aesch, 10 Jahre Jubiläum von Max Hunziker und Elsbeth Imondi, anschl. Apéro im Pfarrhof Dienstag, 17. November 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 18. November 9.15 Gottesdienst zum Fest der Hl. Elisabeth, anschl. gemütliches Beisammensein im Pfarrhof 17.00 Offenes Ohr – Seelsorgegespräche in der Kirche mit unserer Pfarreiseelsorgerin Elonora Knöpfel Donnerstag, 19. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 14. November Kein Gottesdienst Sonntag, 15. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 19. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 20. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Freitag, 13. November 19.00 Abschlussfeier – Schenk Dir einen Moment der Stille. Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt und Vorbereitungsgruppe Sonntag, 15. November 18.00 Jugendgottesdienst für Alle. Jugendarbeiter Guido Baur mit Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarklassen. Kollekte: Triangel Donnerstag, 19. November 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 14.–20. November Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 15. November 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Br. Reinhard Fesenmeier. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 18. November 19.30 Bibelabend


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 18)

Voranzeige Preisjassen 13. Dezember 2015 Am Sonntag 13. Dezember 2015 findet in Aesch, im Gasthof Mühle von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr das Preisjassen mit der Patengemeinde Unterschächen statt. Detaillierte Informationen zu Anmeldung und Programm folgen nächste Woche. Gemeinderat Aesch

Römisch-Katholische Kirchgemeinde Aesch Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 17. November 2015, 19.00 Uhr im Pfarreiheim

1. Beschlussprotokoll vom 1. Juli 2015 Das vollständige Protokoll kann im Sekretariat eingesehen werden. 2. Budget 2016 Der Kirchgemeinderat beantragt, den Steuersatz – bezogen auf die normale Staatssteuer – bei 8.2% zu belassen. Das detaillierte Budget kann im Sekretariat eingesehen und bezogen werden. 3. Genehmigung der Bauabrechnung «Pfarrhof» Die vollständige Bauabrechnung kann im Sekretariat eingesehen werden. 4. Genehmigung des Vertrages Seelsorgeeinheit «Angenstein» Der Vertragsentwurf kann im Sekretariat eingesehen werden. 5. Orientierung Pastoralraum 6. Diverses Alle Teilnehmer sind herzlich zu einer anschliessenden Erfrischung ein-geladen. Der Kirchgemeinderat

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

Tel. G 061 756 80 30.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch

Ein gelungener Wahlkampfauftakt

Die Konzertsaison 2015/16 der Musikschule wird dieses Jahr durch einen Klavierabend der Schülerinnen und Schüler von Herrn Roland Schmidlin eröffnet. Von einfachen Kinderliedern bis hin zum virtuosen Vortrag von Frederic Chopins «Nocturne in f-Moll» präsentiert Herr Schmidlin die ganze Bandbreite seiner Klavierklasse. Die Schülerinnen und Schüler haben sich bestens vorbereitet und freuen sich sehr auf Ihr Kommen. Das Konzert findet statt am Freitag, 13. November, 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Schützenmattschulhaus (Trakt C), Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch. Bitte beachten Sie, dass Neuanmeldungen sowie Ab- oder Ummeldungen bis zum 15. November mittels unseres Formulares getätigt werden müssen. Verspätete Abmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden und verpflichten zur Zahlung des Schulgeldes. Bereits angemeldete Schülerinnen und Schüler laufen bis auf Widerruf weiter und müssen nicht mehr angemeldet werden. Änderungen der Lektionsdauer oder Lehrerwechsel müssen mit den Lehrpersonen besprochen und ebenfalls bis 15. November gemeldet werden. Unser Formular finden Sie online auf unserer Homepage (www.msaepf.com) oder in der Musikschule (1.Stock). Andreas Kirschner, Schulleitung

Aufgestellt: Die CVP-Kandidierenden für den Gemeinderat. Gross und Klein trafen sich am vergangenen Freitagabend zum CVP-Racletteplausch im Wyschluuch. Die Stimmung unter den Anwesenden war sehr gut, für den nötigen Schwung sorgten die Amigos Linedancers. Anlässlich des Racletteplauschs präsentierte das Wahlkampfteam die CVPKandidatinnen und -Kandidaten. Für die CVP Aesch kandidieren am 28. Februar 2016 für den Gemeinderat Urs David, Monika Fanti, Alexa Küng, Philipp Muster und Paul Nicolet. Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind in und mit Aesch stark verwurzelt und haben sich bereits seit vielen Jahren in verschiedenster Weise für unsere Gemeinde eingesetzt. Für die Gemeindekommission kandidieren die drei Bisherigen

FOTO: ZVG

Géraldine Häring, Roman Häring und Christian Helfenstein für eine weitere Amtsperiode. Weiter finden sich auch auf dieser Liste Brigitte Boillat, Theo Bucher, Karin Buchwalder, Benjamin Cueni, Thierry Homberger, Christine Masek und Patricia Pargger, Die Anwesenden erwarteten die Präsentation mit grosser Spannung und zeigten sich sehr erfreut, dass die CVP der Aescher Wählerschaft anerkannte Persönlichkeiten mit ausgewiesenem Rüstzeug zur Wahl in den Gemeinderat und in die Gemeindekommission vorschlagen wird. Das Team der CVP Aesch-Pfeffingen ist bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wir machen uns stark für ein lebendiges Aesch. Wahlkampfteam der CVP in Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2016

Stark für Aesch

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Als Vater von drei Kindern, eine erwachsene Tochter und zwei Teenager, erlebe ich mit, wie prägend die Schulzeit und die nachfolgende Suche nach einem Ausbildungsweg Philipp Muster sind. In diesem (CVP) Zusammenhang wird mir immer wieder bewusst, wie einzigartig unser duales Bildungssystem ist. In meiner beruflichen Tätigkeit als

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Speditionsleiter beim Schweizer Branchenverband der Spedition- und Logistikfirmen, habe ich auch Einblick in die Aus- und Weiterbildung und kenne die Anforderungen, welche junge Erwachsene auf ihrem Weg leisten müssen. Daher engagiere ich mich aus Überzeugung für eine nachhaltige und ganzheitliche Bildung. Um dies zu gewährleisten braucht es neben einer funktionierenden Wirtschaft auch eine vorsichtige und zukunftsorientierte Sparpolitik im Bildungswesen. Dafür möchte ich mich auf Gemeindeebene einsetzen. Philipp Muster

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

GEMEINDEWAHLEN 2016

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

Warum stelle ich mich zur Wahl?

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Als gebürtige Aescherin bin ich eng mit unserem «Dorf» verbunden. Ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe bis heute gute Freunde aus meiner PfadfinMonika Fanti derzeit und war u. (CVP) a. viele Jahre aktiv an der Aescher Fasnacht. Meine ganze Familie – von den Eltern bis zum Enkel – lebt hier in Aesch. Bei all meinen Tätigkeiten, sei es im Vorstand der Weinbaugenossenschaft, in der IG-Aesch oder im Gewerbe- und Industrieverein Aesch war und ist meine Motivation, etwas für das Allgemeinwohl zu tun. Nicht die Faust im Sack zu machen, sondern aktiv mitzugestalten. Als ich von meiner Partei angefragt wurde, ob ich mich als Gemeinderatskandidatin zur Verfügung stelle, hat

mich dies einerseits geehrt und andererseits hat mich die Anfrage auch «gepackt». Ich war schon immer politisch interessiert und von jeher der Überzeugung, dass jeder auf seine Weise etwas für die Gemeinschaft leisten sollte. Nun erhalte ich diese Chance und will sie auch nutzen. Die Ausbildung als diplomierte Winzermeisterin und die Erfahrungen, welche ich beim Aufbauen und führen meines Weinbaubetriebes aneignen konnte, würden mir bei der Tätigkeit als Gemeinderätin sicher hilfreich sein. Es würde mich freuen, im Gremium gemeinsam mit sechs KollegInnen anstehende Aufgaben und Probleme anzugehen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, welche für unsere Gemeinschaft und unser Dorf am besten sind. Ich sehe mich dabei nicht als Einzelkämpferin sondern als Team-Playerin. Darum stelle ich mich zur Wahl in den Gemeinderat. Monika Fanti

Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15–22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch, www.mvaesch.ch

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli,

Klavierabend und Anmeldetermin

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

PARTEIEN

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Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

MUSIKSCHULE

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

AESCH PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 8. November 2015 Stimmberechtigte: Stimmbeteiligung:

1703 29.5%

Kantonale Abstimmungsvorlagen 1. Gesetzesinitiative «Für eine unbürokratisch bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich» 84 Ja 385 Nein (17.9%) (82.1%) Gegenvorschlag «Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Gesetz) 272 Ja 200 Nein (57.6%) (42.4%) Stichfrage Initiative: 72 Stimmen (17.6%) Gegenvorschlag: 336 Stimmen (82.4%) 2. Gesetzesinitiative «Für einen wirksamen Arbeitnehmer-Schutz und faire Wettbewerbsbedingungen für KMU Im öffentlichen Beschaffungswesen 354 Ja 119 Nein (74.8%) (25.2%) 3. ELBA, Entwicklungsplanung Leimental – Birseck – Allschwil; Stossrichtungsentscheid und Planungs- und Projektierungskredit 246 Ja 246 Nein (50.0%) (50.0%) Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt, d. h. bis 17. November 2015 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gemeinderatswahlen 2016 Am 30. Juni 2016 läuft die Amtsperiode des Gemeinderates Pfeffingen ab. Die Gemeinderäte werden gemäss § 3 Absatz 1 der Gemeindeordnung (GO) vom 10. April 2012 an der Urne gewählt. Nach § 4 GO gilt für alle Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Die Urnenwahl von fünf Mitgliedern des Gemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 findet am 28. Februar 2016 statt. Die folgenden bisherigen Mitglieder des Gemeinderates stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Wahl zur Verfügung: Ralf Klossner, Dr. Ruben Perren und Sven Stohler. Gemeindepräsidentin Dr. Maya Greuter hat sich entschieden, nach 20-jähriger Tätigkeit im Gemeinderat Pfeffingen, davon 12 Jahre lang als dessen Präsidentin, nicht mehr für die Gemeindewahlen 2016 zu kandidieren. Auch Vizegemeindepräsident Martin Kiefer stellt sich, nach 16 Jahren Zugehörigkeit zum Gemeinderat, davon 6 Jahre als dessen Vizepräsident, nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die Mitarbeit im Gemeinderat Pfeffingen interessieren und an der Gemeinderatswahl teilnehmen wollen, können ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis Freitag, 8. Januar 2016, melden. Die gemeldeten Kandidaturen werden den Stimmberechtigten mittels eines Informationsblattes allen Stimmberechtigten bekanntgegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die im Informationsblatt vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2015 Für die kommende Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2015 hat der Gemeinderat die Traktandenliste festgelegt. Nebst der Beschlussfassung über das Budget 2016, inkl. der Festlegung

der Steueransätze, werden den Stimmberechtigten ein Sondervorlagenkredit im Bereich Tiefbau (Neubau Sauberwasserleitung und Wasserleitungsersatz) unterbreitet. Im Weiteren wird über die Mutation des Zonenplan Siedlung (Anpassung der Zweckbestimmungen in der Zone für Öffentliche Werke und Anlagen) sowie über eine Änderung des Personal-Reglements (Anpassung Verweis auf die für die Lohnklasseneinstufung massgebende Tabelle) beschlossen. Ferner steht eine Ersatzwahl in das Wahlbüro Pfeffingen an. Gemeinderat Pfeffingen

Unterbruch im Kabelnetz der Gemeinde Pfeffingen Aufgrund einer geplanten Neuüberbauung am Baumgartenweg, muss eine Verteilkabine des GGA-Ortsnetzes versetzt werden. Diese Arbeiten führen am Mittwoch, 18. November 2015, zwischen 5.00 und 7.00 Uhr in Teilen des GGA-Ortsnetzes zu einem totalen Unterbruch im Empfang von TV/Radio, Internet und Telefonie. Von 7.00 bis 10.00 Uhr ist zeitweise noch mit kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die GGA-Kunden folgender Strassenzüge sind von diesem Unterbruch betroffen: Allmendgasse (nordseitig, zwischen Hauptstrasse und Im Noll), Pfarrhofacker, Baumgartenweg, Im Noll, Hauptstrasse (westseitig, zwischen Allmendgasse und Alter Kirchweg), Zelgliweg, Im Gwidem, Klusweg, Brunnmattweg, Im Steinler, Alter Kirchweg (westseitig), Tschuppackerweg. Bei Fragen können sich GGA-Abonnenten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, wenden. Wir bitten alle betroffenen GGA-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Saphir Group Networks AG und Gemeinderat Pfeffingen

Entwicklungen in der interGGA AG Die interGGA AG hat den 2013 vereinbarten Kauf von Aktien der Quickline Holding AG vollzogen. Sie hat damit den letzten der Schritte ausgeführt, die im Vertrag zwischen der interGGA und dem neuen Serviceprovider Quickline vorgesehen waren. Der Kauf der Quickline-Aktien widerspiegelt die finanzielle Konsolidierung der interGGA AG. Diese ermöglicht die kontinuierliche, zukunftsgerichtete Weiterentwicklung des interGGA-Produktfolios, die Steigerung der Abozahlen und letztlich auch Werterhaltung für die Gemeindenetze. Die interGGA AG hält jetzt einen Anteil von 5,12 Prozent an der Quickline Holding AG. Sie hat Anspruch auf eine Dividende und kann zugunsten ihrer Abonnentinnen und Abonnenten Einfluss nehmen. Sämtliche Eigentümer von Gemeindenetzen, welche das vollständige Signal von der interGGA beziehen*, haben mit der interGGA vertraglich vereinbart, die Auszahlung der Provisionen fürs Jahr 2014 durch die interGGA in das Jahr 2018 zu verschieben. Dieser Zahlungsmodus garantiert nach der Migration, welche die Ressourcen der interGGA überdurchschnittlich beanspruchte, die nachhaltige Fi-

nanzierung gemäss Zahlungsplan und die finanzielle Konsolidierung. Die interGGA erfüllt damit die Konditionen der Bank für die Finanzierung der Quickline-Aktien. * Signalbezüger sind die Gemeinden Aesch, Bottmingen, Duggingen, Ettingen, Grellingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil sowie die GGA Gemeinschaftsantennen-Genossenschaft Arlesheim und die Fernsehgenossenschaft «Uf Egg» Nenzlingen.

101. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 17. November 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Nachdem wir den 100. Seniorentreff mit Kaffee und Kuchen gefeiert haben, organisieren wir beim 101. Seniorentreff, entgegen dem Jahresprogramm, den traditionellen Lottomatch. Auch dieses Jahr gibt es wieder viele attraktive Preise zu gewinnen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen gemütlichen Nachmittag. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu Für den Seniorenrat: bezahlen. F. Albrecht, P. Ackermann, H. Bader, M. Streule

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (letzter in 2015) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 17. November 2015 Mittwoch, 25. November 2015 Mittwoch, 25. November 2015 Montag, 30. November 2015 Mittwoch, 16. Dezember 2015 Mittwoch, 6. April 2016

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Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Meine Zeit steht in Deinen Händen. Psalm 31, 16

Traurig, jedoch mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Josef Erb-Helfenstein 11. August 1923 – 30. Oktober 2015 Nach einem langen, reich erfüllten Leben wurde er von seinen Altersbeschwerden erlöst. Die Erinnerung an ihn wird stets in uns lebendig sein. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Jacqueline Erb, Jay und Yvonne Singh-Erb Therwilerstrasse 31, 4153 Reinach Gilt als Leidzirkular.

TODESFÄLLE Arlesheim Heinz Fritz Saurer, geb. 12. Juli 1939, gest. 29. Oktober 2015, von Sigriswil BE (Im Hofacker 10, Therwil). Trauerfeier: Freitag, 13. November 2015, 14.30 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim. Münchenstein Alfred Max Büchle-Wirz, geb. 12. August 1925, gest. 10. November 2015, von Münchenstein BL, Basel (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Mittwoch, 18. November 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Max Gysin-Kiefer, geb. 5. Juni 1937, gest. 3. November 2015, von Bretzwil BL (Akazienstrasse 7). Abschied im engsten Familienkreis. Peter Stohler-Huggel, geb. 10. Oktober 1922, gest. 4. November 2015, von Pratteln BL, Basel (Bromhübelweg 15,

Arlesheim). Abschied im engsten Familienkreis. Frida Adelheid Weiss-Lötscher, geb. 2. Juli 1919, gest. 24. Oktober 2015, von Zürich (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Hans (Jean) Wymann-Dörr, geb. 15. Januar 1932, gest. 4. November 2015, von Sumiswald BE (Lärchenstrasse 34). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Joseph Erb, geb. 11. August 1923, gest. 30. Oktober 2015, von Basel, MetzerlenMariastein SO (General Guisan-Strasse 14). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hans-Ruedi Heitz-Graf, geb. 11. November 1939, gest. 6. November 2015, von Basel (Hochwaldstrasse 4). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

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Können wir uns das Alter noch leisten?

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Abstimmungsresultate vom 8. November 2015 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7690 Stimmbeteiligung: 24,8% Kantonale Vorlagen Formulierte Gesetzesinitiative vom 2. Februar 2012 «Für eine unbürokratische bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich» und das Gesetz vom 21. Mai 2015 über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Gesetz, Gegenvorschlag) Initiative: Ja 369 Nein 1401 Gegenvorschlag: Ja 1133 Nein 631 Stichfrage: Initiative: 320 Gegenvorschlag: 1270 Formulierte Gesetzesinitiative vom 2. Mai 2014 «Für einen wirksamen Arbeitnehmerschutz und faire Wettbewerbsbedingungen für die KMU im öffentlichen Beschaffungswesen» Ja 1315 Nein 489 Ziffer 1 und 2 des Landratsbeschlusses vom 4. Juni 2015 betreffend «ELBA, Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil; Stossrichtungsentscheid und Planungs- und Projektierungskredit» Ja 652 Nein 1211 Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Weihnachtsmarkt am 22. November: Hauptstrasse gesperrt

Die öffentliche Veranstaltung findet am Montag, 16. November 2015, um 19.30 Uhr im Foyer des Kultur- und Sportzentrums Bruckfeld (Kuspo) statt. Die Haltung des Kantons wird dabei von Dr. Martin Kolb, Leiter des Amtes für Raumplanung, dargelegt. Von Seiten Münchenstein werden Gemeindepräsident Giorgio Lüthi und Gemeinderat Lukas Lauper zugegen sein. Das Mitwirkungsverfahren dauert im Anschluss vom 19. November 2015 bis und mit 19. Dezember 2015. Die entsprechenden Pläne sind zu den üblichen Öffnungszeiten auf der Bauverwaltung einsehbar. Die Bauverwaltung

Naturschutztag: Saubere Birs und neue Hecken Bei schöner Witterung und für die Jahreszeit unerwartet warmen Temperaturen wurde am Samstag, 31. Oktober 2015, der Naturschutztag der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Münchenstein (ANM) durchgeführt. Rund 50 freiwillige Helferinnen und Helfer – darunter mehrere Familien mit Kindern sowie zahlreiche «Stammgäste» – setzten sich am Vormittag freiwillig für die Pflege und Aufwertung der Naturlandschaft Münchensteins ein. Zu den Haupttätigkeiten gehörten die Reinigung der Birsufer, das Mähen des im Jahre 2012 gepflanzten Eichenwalds, die Reinigung von Schwalbenkästen und die Pflanzung mehrerer Hecken auf dem Hof Unters Gruth.

Z

Der Weihnachtsmarkt der Interessensgemeinschaft Münchenstein Dorf und Gstad findet dieses Jahr am Sonntag, 22. November 2015, rund um den Dorfplatz und entlang der Hauptstrasse statt. In diesem Zusammenhang wird die Hauptstrasse ab Abzweigung Gruthweg bis Einmündung Lehenrain von 8.00 bis 20.30 Uhr gesperrt sein. Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr wird signalisiert. Die Gemeindepolizei

A18 Reinach Süd bis Muttenz Süd: Ende der Bauarbeiten in Fahrtrichtung Basel

Gemeindebibliothek: Gschichte-Zyt und Erzählnacht

Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, konnten die Belagsarbeiten und die Erneuerung der Werkleitungen im Trassee in Fahrtrichtung Basel termingerecht Ende Oktober abgeschlossen werden. Die Arbeiten am Fundament für das Fahrzeugrückhaltesystem vor der Treppenmauer Rütihard wird am Wochenende vom 14. und 15. November 2015 beendet, so dass anschliessend die temporäre Überleitung aufgehoben werden kann. Bei allfälligem Wintereinbruch erfolgt die Aufhebung der temporären Überleitung zur Sicherstellung des Winterdienstes bereits früher. Die Baustelle vor dem Tunnel Reinach konnte bereits geräumt werden. Die Gemeindeverwaltung

Ab sofort werden jeweils mittwochs während der Schulzeit in der Gemeindebibliothek zwischen 14.10 und 14.30 Uhr Geschichten für Kinder bis ca. 10 Jahre vorgelesen. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung und kostenlos möglich. In der Nacht vom 13. auf den 14. November 2015 findet unter dem Motto «Hexereien und schwarze Katzen» die Münchensteiner Erzählnacht statt. Unter insgesamt 38 Anmeldungen wurden 26 Kinder ausgelost, die an der Veranstaltung teilnehmen können. Das Team der Gemeindebibliothek

16. November 2015, 19.30 Uhr, Foyer Kultur- und Sportzentrum Im Rahmen der Erschliessung des Gebiets Teichweg/Läckerli Huus hat die Bauverwaltung diverse Möglichkeiten für die Revision des Strassennetzplanes geprüft. Der Vorschlag, die seit 1974 unterbrochene Verbindung Muttenzerstrasse-Baselstrasse wieder zu aktivieren, wurde per 31. März 2015 dem kantonalen Amt für Raumplanung zur Vorprüfung eingereicht. Aus diversen Gründen lehnt der Kanton die Wiederaktivierung der genannten Verbindung ab. Als nächster Schritt wird nun die öffentliche Mitwirkung des Planungsvorhabens eingeleitet, d. h. die vorgeschlagene Mutation des Strassennetzplanes sowie die Ergebnisse der kantonalen Vorprüfung sollen der Bevölkerung zur Mitwirkung vorgelegt werden.

Am Sonntag lud die Stiftung Hofmatt zu einer Podiumsveranstaltung um die Themenkreise Alter, Wertschätzung und Finanzierbarkeit. Isabelle Hitz

Anlässlich des von der Einwohnergemeinde gesponserten Mittagessens bedankte sich Gemeindepräsident Giorgio Lüthi in einer kurzen Ansprache für den wertvollen freiwilligen Einsatz und informierte über die KLAR-Kampagne. Diese fördert Massnahmen gegen das Littering, eine korrekte Abfallentsorgung sowie die Schonung der natürlichen Ressourcen. Der zur Tradition gewordene Naturschutztag ist ein Paradebeispiel für das Engagement der Bevölkerung, um die Attraktivität des Lebensraums Münchensteins zu erhalten. Die Bauverwaltung

Mitwirkungsveranstaltung Mutation Strassennetzplan Muttenzerstrasse

Diskutierten über die Wertschätzung der älteren Generation (v. l.): Daniel Bollinger (Heimleiter Hofmatt), Bea Heim (Nationalrätin Kanton Solothurn), Pasqualina Perrig-Chiello (Professorin am Institut für Psychologie der Universität Bern) und FOTO: ISABELLE HITZ Moderator Roger Thiriet.

Neue Pausenhof-Friedensstifter sind im Einsatz Im Mai 2014 wurde das Projekt Peacemaker an den Münchensteiner Primarschulen als Kooperation zwischen Schulleitung und der Schulsozialarbeit gestartet. Beim Gewaltpräventionsprogramm eignen sich Lehrerschaft und Schulkinder Methoden zur Konfliktlösung an. Ab der dritten Primarschulklasse werden in jeder Klasse jeweils ein Mädchen und ein Junge von den Klassenkameraden zum Peacemaker gewählt. Ende September 2015 wurde nun der neuste Jahrgang «Friedensstifter» ausgebildet. An dieser Stelle lassen wir zwei Mädchen zu Wort kommen, welche die Ausbildung genossen haben: (Fortsetzung auf Seite 27)

wischen sechs- und zwölftausend Franken kostet der Aufenthalt in einem Alters- und Pflegeheim pro Monat, so auch im erweiterten Zentrum Hofmatt. Wer den Betrag nicht selber berappen kann, hat Anspruch auf Ergänzungsleistungen. Der Kanton Baselland hat allerdings per 1. Januar 2016 die Ergänzungsleistungen für Pflege und Betreuung im Alter auf dem Tarif von 2015 eingefroren, Anfang 2017 sollen die Leistungen gar abgebaut werden, wie Heimleiter Daniel Bollinger erklärt: «Erstmals wird offen und unumwunden in Kauf genommen, dass sich ein Bewohner trotz Ergänzungsleistungen die Pflege und Betreuung nicht mehr leisten kann.» Es stellt sich die Frage, ob sich die Schweiz bei der markanten Alterung der Bevölkerung die Kosten für die Betreuung und Pflege der Ältesten auch in Zukunft leisten kann oder will. Für Bea Heim, Nationalrätin Kanton Solothurn und Co-Präsidentin der par-

lamentarischen Gruppe für Altersfragen steht ausser Frage, dass die ältere Generation ein Anrecht auf ein würdiges Alter hat. In der Schweiz herrsche keine finanzielle Not, sondern eine fehlende Wertschätzung des Alters. Im Umgang mit älteren Menschen erlebe sie häufig ein inneres sich Zurücknehmen, wenn etwa Menschen Ergänzungsleistungen aus falscher Scham nicht annehmen oder zögern, sich einem medizinischen Eingriff zur Verbesserung des Sehvermögens zu unterziehen, weil sie der Meinung sind, dass sich das in einem gewissen Alter nicht mehr lohne. In der Politik sei keine Freude über die hohe Lebenserwartung in unserem Land zu spüren, im Gegenteil, das Alter würde als Last angesehen. «Ich hoffe, dass die ältere Generation sich das nicht mehr länger gefallen lässt», so Heim. Die Älteren wertschätzen Auch Pasqualina Perrig-Chiello, Professorin am Institut für Psychologie der Universität Bern, wünscht sich eine neue Werthaltung und mehr Solidarität unter den Generationen, aber auch eine Stärkung der Familie als System. In den Familien würde viel Pflege- und Betreuungsarbeit geleistet. Wenn das so bleiben soll, braucht es ein klares Ja zur Familie. «Man kann nicht immer über eine tiefe Geburtenrate jammern, ohne die Familie zu stärken», so Perrig-Chiello. Sie ist zuversichtlich, dass sich die neue Altersgeneration organisieren wird,

denn die jetzt älter werdenden Menschen sind besser gebildet und politischer als je zuvor. Noch nie hätte es so einen Boom für neue Wohntrends im Alter gegeben wie in den letzten Jahren. Ein Trend, der auch das Alters- und Pflegeheim nicht mehr als Einbahnstrasse verstehen will. In der Hofmatt versucht man, dies aufzugreifen, erklärt Daniel Bollinger. Einfach ist das jedoch nicht, bringt es doch zusätzliche Arbeit und finanzielle Probleme mit sich, denn wer in ein Alters- und Pflegeheim eintritt, muss meist sehr schnell seine Wohnung oder sein Haus verkaufen bzw. künden, um das Heim bezahlen zu können, und kann daher nicht einfach wieder zurück.

125 Jahre APH Hofmatt WoB. Das Podiumsgespräch zur Finanzierbarkeit des Alters war die erste Veranstaltung zum 125-JahrJubiläum des Alters- und Pflegeheims Hofmatt. Die nach dem Eisenbahnunglück von Münchenstein zuerst als Rekonvaleszenzheim geführte Institution hat sich in den letzten Jahren zu einem modernen Kompetenzzentrum entwickelt und bietet rund 165 betagten und pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause. www.hofmatt.ch

BÜRGERGEMEINE MÜNCHENSTEIN

Wie war das gleich mit Vater Staat? Am Montag, den 23. November, am letzten Abend in der Reihe Philo Münchenstein unter der Ägide der Bürgergemeinde, geht es um das Thema «Der Staat als Glücksspender». Früher sprach man ironisch von «Vater» Staat. Heute drehen sich die zum Teil heftigen Diskussionen um die Frage, wie viel der Staat für die Wohlfahrt und die existenziellen Absicherungen des einzelnen zu leisten habe und unter welchen Umständen er mit zu vielen Reglementen und Eingriffen das individuelle Engagement lahm lege.

Am 23. November wird sich Dr. Carlo Conti mit dem Spannungsfeld «Staat und Glück» auseinandersetzen: Als ehemaliger Basler Regierungsrat wird er vermutlich nicht als Theoretiker sprechen, sondern auf praktische Erfahrungen zurückgreifen. Eine fundierte Meinung werden im Anschluss an das Einführungsreferat auch Frau a. Regierungsrätin Elsbeth Schmid und Regula Nebiker, Staatsarchivarin des Kantons BL, sowie der Liedermacher Aernschd Born zur Geltung bringen. Wie immer wird

Frau Prof. Annemarie Pieper als versierte Diskussionsleiterin auch das Publikum zu Stellungnahmen und Anregungen ermuntern. Aernschd Born wird mit seiner Band für musikalische Überraschungen sorgen und zum Schluss zum Apéro überleiten. Philo Münchenstein, am 23. November im Saal der Hofmatt: Ein Angebot, dass man nutzen sollte. Denn «der Staat» ist kein abstrakter Begriff, sondern ein Lebensumfeld (siehe Inserat). Im Auftrag der Bürgergemeinde, Meta Zweifel

WEIHNACHTSMARKT

Der Frauenverein machts gemütlich Schon bald ist Weihnachten und wie jedes Jahr ist ein Besuch am Münchensteiner Weihnachtsmarkt – am Sonntag, 22. November – Tradition. Sie sind alle herzlich eingeladen. Der Frauenverein serviert Ihnen im Trottebeizli – neben anderen Kleinigkeiten – die beliebten Fischknusperli mit Salat, Barbrötli sowie viele feine selbst gebackene Kuchen. (Ihre Kuchenspende ist sehr willkommen! Merci.) Auch die Cüplibar lädt

zum Verweilen und zu interessanten Gesprächen ein. Wie immer, kommt der Reinerlös auch 2015 einer wohltätigen Institution in Münchenstein zugute. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie die liebevoll geschmückte Trotte und die fröhlichen Gesichter der Helfer/-innen und Gäste. Zum Apéro um 11 Uhr unterhält Sie Therese Sellner mit ihrer musikalischen Vielseitigkeit, und Panflötenklänge mit Tanja Zryd begleiten

Sie durch den Nachmittag. Der Frauenchor Münchenstein und «dr Santiglaus» runden den Sonntag ab. «Die Schneekugel», ein Kasperlitheater für die Kleinen, wird in unseren Räumlichkeiten an der Lehengasse 10 aufgeführt. Sie sehen, ein Besuch lohnt sich allemal! Wir freuen uns auf Sie (s. Inserat). Für den Frauenverein Münchenstein, Odette Gersbach


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

GOTTESDIENSTE 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 12. November 10.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 13. November 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 15. November 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: CEVI Basel Anlässe: Donnerstag, 12. November 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 13. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Samstag, 14. November 10.00 KGH, Probe für Krippenspiel Montag, 16. November 19.30 Trotte Münchenstein, Probe für Gospel Musik im Advent Dienstag, 17. November 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 18. November

14.00 KGH, Wabadu 15.00 KGH, Probe für Krippenspiel 19.30 Dorfkirche, Gott und Geld – eine schwierige Beziehung? Amtswoche: 14.–20. November Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

.IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 33. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 14. November 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. November Firmgottesdienst 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Bischofsvikar Christoph Sterkman). Kollekte: Tischlein deck dich, Basel. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 16.00 Ökumenischer Gedenkgottesdienst im APH Hofmatt Dienstag, 17. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Ausnahmsweise keine eucharistische Anbetung Mittwoch, 18. November 9.00 Arlesheim Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Bibelabend im Domhof (Arles-

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061

heim) Donnerstag, 19. November 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 15. November 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 15. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Ei-

WIEHNACHTSMÄRT MÜNGGESTAI «im Dorf obe» Am Sunntig, 22. Novämber, sinn mr wieder am Wiehnachtsmärt mit eme Strickstand und natürlig im

TROTTEBEIZLI!

Montag, 16. November 2015

Unseri beliebte Fischknusperli us em Bielersee fähle au dismool nid uff dr Spyskarte. D zue e Glas Wy – s’het au Münggestainer – oder sunscht e feins Geträngg. Vo allem het’s solang’s het und das erscht no zu familiefründlige Pryse.

«Einleitung in die Sahaja Yoga Meditation»

Bim Bsuech an der Cüplibar und für dr siessi Gluscht sorge wie allewyl unseri nätte Dame.

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Neue Kurse: Einstieg jederzeit möglich. Von 19 bis ca. 20 Uhr auf dem Walzwerk in Münchenstein Tramstrasse 56

Au für Unterhaltig isch gsorgt. Mir wünsche viel Vergniege! FRAUEVEREIN MÜNGGESTAI Dr Reinerlös 2015 us Trottebeizli/Wiehnachtsmärt bikunnt e wohltätige Institution.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Römisch-katholische Kirchgemeinde, Münchenstein

Peacemaker heisst Streitschlichter oder Friedensstifter. Die Ausbildung hat uns viel Spass gemacht und wir haben total viel gelernt. Zum Beispiel: – die fünf Schritte zum Frieden stiften – wie können wir faire Peacemaker sein? – Peacemaker sind keine Polizisten – Immer zuerst fragen, ob jemand Hilfe will Die Lehrerinnen konnten es uns gut erklären und waren auch sehr nett. Während der Rollenspiele haben wir viel gelacht, denn die Situationen waren sehr lustig. Wir waren insgesamt 24 Kinder aus den Schulhäusern Loog und Neue Welt. Während der Ausbildung führten wir ein Tagebuch. Dies ist nun unser Hilfsmittel. Am letzten Tag bekamen wir ein Zertifikat zur Ausbildung. Nun sind wir offizielle Peacemaker! Das heisst: Während ein bis zwei Pausen pro Woche sind wir als Peacemakerinnen unterwegs und bieten unsere Hilfe zum Frieden stiften an. Die Ausbildung können wir jedem empfehlen, schon nur wegen dem feinen Znüni, welches wir gesponsert bekamen. Peace!

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung, Montag, 23. November, 2015, 19.30 Uhr im Saal des Pfarreiheimes

Sarah Badertscher (4b) und Mia Hofer (3b), Primarschule Loog

Traktanden 1 Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. Juni 2015 2 Budget 2016 3 Bericht der Prüfungskommission 4 Beschlussfassung: – Festsetzen des Steuerfusses – Genehmigung Budget 2016 5 Stellenplan der Pfarrei 6 Vereinbarung zwischen Münchenstein und Arlesheim 7 Informationen aus der «Zukunftswerkstatt der Pfarrei» 8 Information zur Nutzung des Pfarrhauses 9 Tabernakel 10 Diverses Sowohl die zusätzlichen Erläuterungen als auch das Protokoll der letzten KGV können auf dem Pfarramt bezogen werden oder sind im Internet unter www.pfarrei-muenchenstein.ch zu finden. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

Schulleitung Primarschule und Kindergarten

PARTEIEN

Dank und Ausblick … Am 8. November haben die Münchensteinerinnen und Münchensteiner den Planungskredit «Stossrichtungsentscheid ELBA, Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil» mit 65% Nein überdurchschnittlich wuchtig abgelehnt. Dafür möchten wir Grünliberalen uns ganz herzlich bedanken ! Das zeigt, dass unsere Politik eben doch der Mehrheitsmeinung entspricht. Ebenso danken wir den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, dass sie dem Landrat das Vertrauen ausgesprochen und genauso wuchtig den Gegenvorschlag zur «Familienergänzenden Betreuung» angenommen haben. Auch das war uns ein grosses Anliegen. Wie es nun alle vier Jahre so ist: Kaum sind die kantonalen und eidge-

nössischen Wahlen und die letzten Abstimmungen vorbei, stehen Ende Februar schon die Gemeindewahlen an. In sechs Wochen ist bereits Anmeldeschluss. In Münchenstein nominierte die Parteiversammlung der Grünliberalen für die Gemeinderatswahl ihren Landrat und Präsidenten der GPK Münchenstein, Daniel Altermatt. Wir sind überzeugt, den Wählerinnen und Wählern damit einen Kandidaten zu präsentieren, der die Probleme und Chancen von Gemeinde und Kanton von Grund auf kennt und dafür bekannt ist, auch bei «Gegenwind» für seine Überzeugungen ein zu stehen. Wir freuen uns auf einen intensiven Wahlkampf ! Für die Gemeindekommission wird die GLP wieder eine parteiübergreifende Liste mit unseren beiden bisherigen Vertretern und einer guten Auswahl fähiger Personen präsentieren. Achten Sie dann also auf die Liste 11. Danke! Grünliberale Partei Ortsgruppe Münchenstein

JUBILATE-CHOR

«Barockmusik aus der neuen Welt» Der Jubilate-Chor lädt am Freitag, 20. November, um 20 Uhr und am Sonntag, 22. November, um 17 Uhr zum Jahreskonzert ins reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein. Zur Aufführung gelangt barocke Jesuitenmusik aus den Urwäldern Südamerikas.

Konzerte in Münchenstein Freitag, 20. November 2015, 20.00 Uhr Sonntag, 22. November 2015, 17.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Domenico Zipoli Misa a San Ignacio. Vespri di San Ingnacio: Beatus Vir, Laudate Dominum Martin Schmid Missa Palatina Jubilate-Chor Mstein, ad hoc-Orchester Stephanie Boller, Mezzosopran; Stefan Kahle, Altus; Giacomo Schiavo, Bariton Leitung: Anna Katharina Hewer-Jampen Sponsoren: Erziehungs- u. Kulturdirektion BL und weitere Eintritt: Fr. 30.– Erwachsene/Fr. 15.– SchülerInnen ab 12 Jahren, StudentInnen und Lehrlinge Eintrittskarten: www.jubilate.ch und Abendkasse

Domenico Zipoli (1688–1726) ist heute vor allem für seine Cembalo- und Orgelwerke bekannt. Er verliess 1717 Italien, um in Cordoba/Argentinien als Missionar zu wirken. Erst 1972 wurde zufällig entdeckt, dass er dort auch Vokalwerke komponiert hat. Seine Vertonungen sind ansprechende Kompositionen. So wandelte sich in Südamerika geistliche Musik aus Europa unter dem Einfluss der Musiktradition der indigenen Bevölkerung zum «Missionsbarock». Ob die Missa Palatina von Martin Schmid (1694-1772) stammt, ist nicht ganz gesichert, aber verschiedene Hinweise sprechen dafür. Für die Jesuiten stand die Lobpreisung Gottes im Vordergrund, nicht der Komponist, deshalb fehlen die Namen auf den meisten Notenblättern. Auch Schmid, Jesuitenpater aus Baar/ZG, kam 1730 in das Gebiet der Chiquitos-Indios in Bolivien. Der Architekt und Musiker gründete Musikschulen, lehrte die indigene Bevölkerung Musikinstrumente zu bauen und komponierte selbst Musik. Unter seiner Leitung entstanden auch drei grosse Missionskirchen. Ursula Gallandre

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

DEPOT FAHRBAR

PARTEIEN

Hip-Hop-Wunderknabe aus Kanada

Wohnoffensive auf gutem Weg

Der Angelsachse meint: «Seeing is believing», in unseren Breiten heisst es: «Man höre und staune.» Der kanadische Pianist, Produzent, Komponist, Arrangeur, Rapper, Sänger, Journalist, Fotograf, Filmemacher, Zauberer, Cartoon-Zeichner und Puppenmacher Socalled bringt beides auf eindrucksvolle Art und Weise zusammen: Man muss ihn sehen, um ihn fassen zu können, und hören, um angemessen zu staunen. Mit seinem neuen, mindestens vierten Album «Peoplewatching», präsentiert sich der 38-jährige erneut als Genresprenger zwischen den Welten, als eine Art Hip-Hop-Professor-Bienlein, der Jazz, Funk und indische Gesänge mindestens so sehr liebt wie Wortspiele. Mit unwiderstehlichen Hooks, bestialischen Grooves und sagenhaften Melodien bereitet Socalled eine Oberfläche, unter der es mächtig brodelt. In der Nähe von Ottawa geboren und mittlerweile in Montreal zu Hause, hat Joshua David Charles Dolgin alias Socalled bereits mit Szenegrössen wie The Mighty Sparrow, Matisyahu oder Killah Priest vom Wu Tang Clan gearbeitet. Auf seinem letzten Album «Sleepover» waren gut dreissig Gäste zu hören, darunter auch die Proto-Rapperin Roxanne Shanté und der inzwischen 99-jährige Lounge-Pianist Irving Fields. Das National Film Board of Canada hat den abendfüllenden Dokumentarfilm «The Socalled Movie» über den musikalischen Grenzgänger drehen lassen, auf Kampnagel in Hamburg präsentierte er 2014 sein Puppenspiel-Musical «The Season». Faszinierender geht intelligentes Entertainment nicht. Unterstützt wird Socalled vom Basler Lokalmatador Leo Laurent an Keys, Loop und Gesang, der dem Publikum des 1. Stocks aus gutem Grund bereits bestens bekannt ist. Socalled (CA) / Leo Laurent (Bs); 13. November im Fahrbar Depot. Türe : 19 Uhr, Konzertbeginn 21 Uhr. Tickets an der Abendkasse (CHF 24) und im Vorverkauf via www.tipo.ch/fahrbar.

REF. KIRCHGEMEINDE

Gott und Geld – eine schwierige Beziehung? «Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.» Der markige Ausspruch aus dem Lukasevangelium bringt zum Ausdruck, dass das Verhältnis zwischen Gott und Geld nicht ganz spannungsfrei ist. Wie gehen wir als Gesellschaft und ganz persönlich mit den Ansprüchen um, die die beiden «Herren» an uns stellen? Müssen wir uns entscheiden – oder können wir sie in unser eines Leben integrieren? Vier finanz-theologische Experten aus der Wirtschafts- und Kirchenwelt denken darüber nach am Mittwoch, 18. November, von 19.30 bis 21 Uhr in der Dorfkirche, Kirchgasse 2. Es diskutieren mit: Richard Breslauer, Privatbankier und Dozent jüdische Studien Uni Basel, Beat Oberlin, Direktor Basellandschaftliche Kantonalbank, Georg Pfleiderer, Professor systematische Theologie Uni Basel, und Reto Zbinden, Organisationsberater Münchenstein. Pfarrer Markus Perrenoud

BLUTSPENDE

66 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Münchenstein und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam SRS Rettungsdienst Münchenstein gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 15. März 2016 in Münchenstein, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel

Am vergangenen Donnerstag konnte die SP-Fraktion im Landrat nach einer hitzigen Debatte einen grossen Erfolg verbuchen. Es ist gelungen, trotz Angst der rechtskonservativen Landrätinnen und Landräte vor der angeblich «radikalsozialistischen» Wohnoffensive der SP, die Vorstösse zu den Themen genossenschaftlicher Wohnungsbau, neue Wege für die Förderung von preisgünstigem Wohnraum, Baurecht statt Verkauf und Lockerung der Erstellungspflicht für Parkplätze bei Alterswohnungen an den Regierungsrat zu überweisen. Alle Vorstösse sind auch als Teil der Volksinitiative «Wohnen für alle» zu verstehen, welche die SP im Frühling 2015 eingereicht hat. Nachdem nun also auch die Postulate zum Thema Woh-

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nen überwiesen wurden, erachten wir es als deutliches Zeichen dahingehend, dass der Wunsch nach erschwinglichem Wohnraum für alle ernst genommen werden muss. Es braucht zahlbaren Wohnraum für Junge, Singles, Familien und ältere Menschen. Es braucht einen Mix, in welchem die Solidarität unter den Generationen wachsen kann. Die Wohnoffensive stützt diese Bedürfnisse. Erfreulich dass am letzten Landratstag nun erneut ein Schritt in die richtige Richtung gemacht werden konnte. Dies zeigt, dass unsere Anliegen ernst genommen werden und wir sind motiviert, uns weiter für das Wohl aller Generationen einzusetzen, für Zukunft statt Abbau. Miriam Locher, Landrätin SP

PARTEIEN

SP will «Zukunft statt Abbau» Der Kanton wird seit dem 1. Juli von einer noch stärkeren rechtskonservativen Mehrheit von FDP und SVP regiert. Man spürt es schon, sie hat dem Kanton ihre harten Abbaupläne auferlegt. Die SP hat deshalb vor kurzem ihre Oppositionskampagne mit fünf Schwerpunkten vorgelegt. Pointiert und direkt werden klare Positionen zu Transparenz, Finanzen, Bildung, Wohnen und Service public benannt. In den nächsten Jahren wird sich die SP gegen die Kürzungen in der Bildung, im öV und beim Staatspersonal einsetzen. Stattdessen soll es mehr zahlbare Wohnungen, anständige Prämienverbilligungen und eine ehrliche Zusammenarbeit mit Basel-Stadt geben.

Wichtig ist für die SP auch der Einsatz gegen den Politfilz und für mehr Transparenz und Klarheit in der Politik. Adil Koller, Co-Präsident SP Baselland www.zukunftstattabbau.ch

PARTEIEN

Wildsauessen der SVP hat Tradition Für viele ist dieser Anlass nicht mehr wegzudenken. Die Vorfreude auf einen aromatischen Wildsaupfeffer mit reichlich Garnitur aus der Schlosshofküche ist zu gross. Für das Organisationsteam eine nicht mehr immer einfache Verpflichtung! Als die Gründungsmitglieder der Ortssektion (2016 wird die 25. GV stattfinden) mit diesem Anlass einen Beitrag zur Ortsbelebung gesucht haben, war die Begeisterung noch gross und fleissige Helfer kein Problem. Wie überall ist das ehrenamtliche Engagement heute leider nicht mehr so reichlich vorhanden. Darum freuen wir uns umso mehr, auch in diesem Jahr das Wildsauessen am Samstag, 21. November, im Mönchskeller der Alten Gmeini anbieten zu können, und zwar von 11 bis 22 Uhr. Mit einem zahlreichen Besuch motivieren Sie uns, auch weiterhin einen Beitrag zur Belebung des alten Dorfkernes von Münchenstein zu leisten. Das Wildsauessen ist ganz bewusst kein politischer Anlass, sondern ein kulinarischer und gesellschaftlicher Treffpunkt für alle. Wir freuen uns auf stille Geniesser aber auch Exponenten aller Couleurs, die den Kontakt in einer ungezwungenen und fröhlichen Atmosphäre

schätzen. Wir bedienen Sie zwar nicht hochprofessionell, dafür mit grosser Herzlichkeit. Ob Sie sich nun auf den Wildsaupfeffer oder ein Steak freuen, oder einfach zu einem Schwatz und Apéro vorbeischauen, Sie sind herzlich willkommen. Sie können zum Essen auch einen Tisch per Mail reservieren: paul.schindler@schindler-ag.ch SVP-Sektion MünchensteinArlesheim

Wildsauessen in Münchenstein Samstag, 21. November 2015 11.00 bis 22.00 Uhr Alti Gmeini Mönchskeller Hauptstrasse 50 Angebot: Wildsaupfeffer reich garniert Steaks, Bratwürste, hausgemachte Kuchen Allerlei Getränke Veranstalter: SVP-Sektion Münchenstein-Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN chenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Mün-

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00;

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Fur-

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Diens-

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

chenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 9. November 2015 hat der Gemeinderat • den Antrag auf Erhöhung der Schulgeldbeiträge für den Besuch der Sekundarstufe P der Dornacher Schüler/innen im Kanton Basel-Land genehmigt • das Bauprojekt einer zweiten Transitleitung Birstal für die Trinkwasserversorgung zur Kenntnis genommen. • Das Budget 2015 mit kleineren Anpassungen genehmigt und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • Die Verfügung betr. Wohnsitz einer Wochenaufenthalterin vertagt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0109 Bauherr: Eggenschwiler AG Architekten ETH/SIA – Adresse: Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen – Grundeigentümer: Eggenschwiler Real Estate AG, Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen – Bauobjekt: Heizungsanlage: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Amthausstrasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 20 – Projektverfasser: Terracalor AG, Junkermattstrasse 8, 4132 Muttenz Publiziert am: 12. November 2015 Einsprachefrist bis: 26. November 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 18. November 2015 wird die letzte Grünabfuhr für dieses Jahr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen

s Wärgstattchörli traf beim Publikum voll ins Schwarze

Familienergänzende Kinderbetreuung in Dornach Die Gemeinde Dornach unterstützt seit 1. August 2015 die familienergänzende Kinderbetreuung, um die Vereinbarkeit von Familie, Arbeit und Ausbildung zu erleichtern. Unter familienergänzender Kinderbetreuung werden Leistungen von Kindertagesstätten, Tagesfamilien, Mittagstisch und Angebote der schulergänzenden Kinderbetreuung ausserhalb des Kindergartens, sowie der Unter- und Mittelstufe verstanden. Die Informationsbroschüre mit dem Reglement «Kindertagesstrukturen» (Familienergänzende Kinderbetreuung) sowie das Anmeldeformular können Sie beim Empfang der Gemeindeverwaltung Dornach beziehen oder auf unserer Homepage www.dornach.ch unter der Rubrik Online-Schalter herunterladen. Gemeinderat Dornach

Jugendmusikschule Erinnerung: An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2015! Anmeldungen zum Musikunterricht, Abmeldungen sowie Änderungen des bestehenden Unterrichts für das 2. Semester 2015/16 (Beginn: Montag, 1. Februar 2016) müssen bis spätestens 15. November 2015 schriftlich mitgeteilt werden. Formulare und Informationen erhalten Sie unter www.jms-dornach.ch oder auf dem Sekretariat der Jugendmusikschule, Quidumweg 25, Tel. 061 701 72 02. Wir freuen uns auf viele neue Anmeldungen. Sonntag, 15. November 2015, 17 Uhr • Schülerkonzert der Klavierklasse von C. Makhdoomi Das Konzert findet im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Erinnerung: An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2015!

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im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen Jugendmusikschule

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach

Das Wärgstattchörli mit Jolanda Truffer, Marius Hatt und Boris Hatt: Mit Melodien aus aller Welt querbeet durch die Volksmusik. FOTO BEA ASPER

Neue Ideen beleben den Verein der SchwarzbuebeJodler. Die Überraschungen stiessen beim Publikum auf helle Begeisterung.

nen Jodlerklub Horn Gebenstorf und den Sternen am Jodlerhimmel, den Geschwistern Moser aus Rüegsbach. Vor allem aber bestachen die Schwarzbuebe-Jodler mit ihrem Brückenschlag zwischen traditionellem Jodlergesang und neuen Interpretationen. Dafür entsandten sie das Wärgstattchörli auf die Bühne und liessen diesem freie Hand, den Fächer zu öffnen und musikalisch zu experimentieren.

Bea Asper

E

in Urschweizer Brauchtum zum modernen Lieblings-Unterhaltungsabend gemacht – das ist das Fazit vom Anlass des Dornacher Vereins Schwarzbuebe-Jodler vom Samstag in der Turnhalle Bruggweg. Einmal mehr war die wunderbar geschmückte Halle besetzt bis auf den letzten Platz, das Kuchenbuffet mehr als verführerisch und die musikalischen Erwartungen wurden weit übertroffen. Gelungen ist dies den Vereinsmitgliedern mit ihrem unermüdlichen Engagement, aber auch mit ihrem Flair für das Besondere. Sie verwöhnten das Publikum mit gesanglicher Qualität aus ihren eigenen Reihen und den Gastformatio-

Querbeet durch die Volksmusik Jolanda Truffer, die Brüder Boris und Marius Hatt traten im Jodlerkleid mit Gitarre auf die Bühne und eroberten mit ihrer Mischung aus schottischen Melodien, amerikanischen Klängen, Schweizer Gesang und erfrischenden Jauchzern die Herzen der Zuschauer im Sturm. Doch das war erst der Anfang. Mit frei interpretierten Kompositionen von Mani Matters «Hemmige» und Polo Hofers «Alpenrosen» – verziert mit Jodel – erfreuten die jungen Musizierenden das Publikum, das mit anhaltendem Applaus Begeisterung zeigte und seinen innigen Wunsch auf Fortsetzung im selben Stil. Die Zukunft des Wärgstattchörlis sei noch völlig offen, sagte Marius Hatt spä-

ter dem «Wochenblatt». «Eigentlich verleihen wir einfach unserer Leidenschaft der Musik frei von Vorgaben Ausdruck. Aber natürlich verschliessen wir uns nicht Auftritten, in welcher Form auch immer.» Marius Hatt ist auf der Musikund Theaterbühne zu Hause und für die Schwarzbuebe-Jodler «ein Glücksfall». «Er war zur Stelle, als in der musikalischen Leitung Not herrschte und nun die unverzichtbare Stimme auf dem Weg an die nächsten Grossanlässe, das Nordwestschweizer Jodlerfest in Rothrist vom nächsten Jahr und das Eidgenössische Jodlerfest 2017 in Brig», wie Vereinspräsident Klaus Boder die Ziele bekannt gab und Marius Hatt einen grossen Kranz flocht für seine motivierende Art, die Jodler in die Zukunft zu führen. Erfolg, so führte Boder aus, kann der Verein auch bei den Mitgliederzahlen verbuchen. So konnten neue Sänger gewonnen werden und weitere Zugänge seien möglich. Woher das Jodeln kommt, wer dazu die Musik und Texte schrieb und welch wunderbare Anekdoten es dazu gibt, verriet der Journalist Thomas Brunnschweiler dem Publikum in seiner humorvollen Moderation.


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Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

DORNACH GEMPEN HOCHWALD MOZART-REQUIEM BENEFIZKONZERT

Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Jugendmusikschule Erinnerung: An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2015! Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach

Bürgergemeinde Gempen Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung, Mittwoch, 25. November 2015, 20.00 Uhr im Schulhaus.

Traktanden: 1. Begrüssung/Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll 3. Genehmigung Budget 2016 a) Bürgerrechnung b) Forstrechnung c) Forstbetrieb Dorneckberg 4. Verschiedenes Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsident Heiner Meier zur Einsicht auf. Der Bürgerrat

NEUESTHEATER.CH

Einführung zu «Da Ponte in New York» Am Vorabend der Premiere laden Dramaturgen, Text-Autor und der Regisseur der Eröffnungsoper «Da Ponte in New York» zu einem Einführungsgespräch ein. Wer Lorenzo Da Ponte war Lorenzo Da Ponte? Was hat Georg Darvas dazu bewogen, dem Librettisten Mozarts ein neues Werk zu widmen? Was ist eine Ape musicale? Oder ein Opernpasticcio? Gibt es Bezüge zur Eröffnung des neuen Theaterhauses am Bahnhof Dornach-Arlesheim und Da Pontes Opernhaus in New York? Und wer sind die Sängerinnen und Sänger, die mit den grossen Stimmen wie Maya Boog und

Hans Peter Blochwitz, den Sänger/-innen des Theaters Basel Solenn’ Lavanant Linke, Eungkwang Lee, mit Meike Hartmann und Aram Ohanian Einzug halten ins neue Theaterhaus? Was spielt das Da Vinci-Orchestra unter der bewährten musikalischen Leitung von Bruno Leuschner? Am Vorabend der Premiere können Sie Fragen stellen, denjenigen zuhören, die sich seit länger mit dem Stoff der Oper auseinandersetzen und sie in dieser Form erschaffen haben. Wie immer schliessen sich Gespräche an der Bar und im offenen Theaterhaus mit Führung an. www.neuestheater.ch neuestheater.ch-Team «Da Ponte in New York», Premiere 19.11., 19.30 Uhr ausverkauft. Weitere Vorstellungen 21./22./28.November sowie im Dezember. Auch zu Silvester!

500 begeisterte Zuhörer ermöglichen grosse Spende WoB. Am Montag übergaben die Katholischen Pfarrämter des SSV DornachGempen-Hochwald, die Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald und die Raiffeisenbank Dornach (Konzert-Hauptsponsor) der Ökumenischen Wegbegleitung Laufental, Dorneck, Thierstein einen Check in der Höhe von 2000 Schweizer Franken. Dieser Betrag stammt aus dem Erlös des ausverkauften Mozart-Requiem-Benefizkonzerts, das tags zuvor 500 Zuhörerinnen und Zuhörer in der St.-Mauritius-Kirche in Dornach restlos begeisterte. Das Requiem wurde von regionalen Künstlerinnen und Künstlern aufgeführt, die auch im Ausland auf der Bühne stehen. Dirigiert wurde das Werk von Andreas Spörri. Das Classionata Symphonie Orchester, der Kammerchor Buchsgau (Chorleiter Tobias von Arb) sowie vier Gesangssolisten berührten mit einer emotionalen Darbietung die Zuhörer. Dirigent Andreas Spörri zeigte sich zufrieden: «Wir dürfen auf eine gelungene Aufführung in der ausverkauften Kirche zurückblicken, dies bestätigte auch der enthusiastische Applaus. Für mich persönlich war dieses ‹Heimspiel› natürlich ebenfalls ein besonderes und schönes Erlebnis.» Der Erlös von rund 2000 Franken geht an die Ökumenische Wegbegleitung Laufental, Dorneck, Thierstein. Der Verein baut im entsprechenden Gebiet ein Netzwerk auf, in welchem Men-

LESERBRIEF

Wirbel um Baoshida Seit Samstag, 3. Oktober, übertreffen sich im Berner Jura viele Medien mit Meldungen über den Transfer der Baos-

hida von Dornach nach Reconvilier. Waren zuerst nur Änderungen an den Produktionsabläufen erörtert worden, kam später die Meldung des definitiven Auszugs aus Dornach. Im Jura begrüsst die Arbeiterschaft die Zusammenlegung, ihr Firmenleiter findet nur Lob über den Entscheid aus China. In Dornach ist man im Umfeld des Areals über die komplette Verlagerung der Produktion weder überrascht noch unglücklich, nur das Management bleibt (noch) in Dornach! Die Verständigung zwischen Baoshida, den Arealbesitzern Hiag und der Gemeinde war nie sehr ergiebig. Die Firma Hiag ist heute froh über die Mitteilung, die Weiterführung der Planung wird dadurch vereinfacht. Der Gemeindepräsident Christian Schlatter drückt die gleiche Meinung aus, beide erwarten jetzt eine rasche Projektierung für die Zukunft des Areals. Der Projektverfasser Michele Muccioli, will mit neuen Visionen das beste Projekt mit Nutzung aus einer Mischung mit Industrie, Gewerbe und Wohnraum bis 2018 reifen lassen. Gérald Donzé

sere Freiwilligenarbeit nicht möglich. Es hilft uns, Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden, zu begleiten und zu unterstützen», freut sich Stellenleiterin Franziska Amrein über den Check.

GOETHEANUM

Pia Frey spricht zur Situation in Palästina

Schola Cantorum Reykjavik

«Hören mit dem inneren Ohr» gia» herausgegeben. Daneben wird sich Markus Wagner auch Luthers Zwei-Reiche-Lehre widmen. Markus Wagner, dessen Mutter aus Franken stammte, kam früh schon mit dem Luthertum in Kontakt. Auch während des Studiums und später befasste er sich intensiv mit dem deutschen Reformator und kennt auch die Wirkstätten Luthers aus eigener Anschauung. Den Abend wird Elisa Bernard mit dem Cello musikalisch umrahmen. Bis im Frühjahr stehen auf dem Programm die folgenden Persönlichkeiten: Hildegard von Bingen (16.12.2015), Elie Wiesel (20.1.2016), Jeanne Hersch (17.2.2016), Franz von Assisi (16.3.2016) und Niklaus von Flüe (20.4.2016). Der Stiftungsrat des Klosters Dornach lädt sie herzlich zu dieser Reihe ein. Thomas Brunnschweiler

schen sich gegenseitig unterstützen. Unter der kompetenten Leitung einer Fachperson werden Freiwillige ausgebildet und begleitet, um Menschen in schwierigen Lebenssituationen zur Seite zu stehen (zum Beispiel bei Trennung und Verlust, Krankheit, Arbeitslosigkeit). «Dieses Geschenk ist ein schöner Zustupf, ohne solche Spendengelder ist un-

VORTRAG IN HOCHWALD

KLOSTER DORNACH

Am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr findet im inneren Chor des Klosters der ein weiterer Abend der Reihe «Hören mit dem inneren Ohr» statt. Es geht in diesem Zyklus darum, wichtige Persönlichkeiten und ihre Kerngedanken kennenzulernen. Entgegen der Ankündigung in der neuen «ChloschterPoscht» wird Pfr. Markus Wagner den Reformator Martin Luther vorstellen. Im Zentrum des Abends steht weniger das Biografische als die theologischen Grundanliegen Luthers, vor allem diejenigen des jungen Luther. Markus Wagner wird unter anderem aus der Frühschrift «Von der Freiheit eines Christenmenschen» lesen, die von der mystischen Schrift «Theologia Deutsch» aus dem 14. Jahrhundert beeinflusst ist. Luther selbst hat den mystischen Traktat unter dem Titel «Eyn deutsch Theolo-

Checkübergabe: Franziska Amrein freut sich über den Zustupf von 2000 Franken für die Ökumenische Wegbegleitung Laufental, Dorneck, Thierstein. Der Check wurde ihr überreicht von ZVG Dirigent Andreas Spörri (3. v. r.) und Jürg Hürlimann (Raiffeisenbank Dornach, 5. v. r.).

Im Jordantal: Ein Blick auf eine BeduinenZVG siedlung. Die Kulturkommission lädt Sie am Donnerstag, 19. November, 19.30 Uhr ein zu einem Vortrag im Hobelträff über den Überlebenskampf der palästinensischen Bevölkerung im Jordantal. Diese leidet seit 1967 unter der militärischen Besetzung. Für die Leute in den besetzten Gebieten bedeutet dies, unter ständigen Bedrohungen, Demütigungen wie die Zerstörung ihrer Unterkünfte und Angst vor der Vertreibung zu leben. Pia Frey aus Hochwald war im Auftrag von HEKS und Peace Watch Switzerland von Mitte März bis Mitte Juni 2015 als Menschenrechtsbeobachterin in einem Programm des Weltkirchenrates in Jericho im Jordantal. Sie hat in einem internationalen Team viele Beduinen- und Hirtengemeinschaften in den besetzten Gebieten besucht, Schlüsselpersonen und NGO-Vertretern angehört und als Augenzeugin Menschenrechtsverletzungen beobachtet, dokumentiert und fotografiert. Das Jordantal nimmt einen Drittel der von den Israelis besetzten Westbank ein. Seit dem Osloer Agreement von 1994 ist 87% der Fläche im Jordantal unter fast vollständiger israelischer Zivil- und Sicherheitsverwaltung. Für die Bevölkerung bedeutet dies: Massive Restriktionen und Einschränkungen in Bau und Entwicklungen, in der Mobilität unter anderem durch militärische Zonen und Siedlungen. Auch erschwerte Zugänge zu Schulen, Ausbildung und Wasser gehören zum Alltag. Ein Umsiedlungsplan für die Beduinen ist ebenfalls Teil der systematischen Vertreibungsstrategie der Israelis im Jordantal. Pia Frey berichtet von ihrem Einsatz und zeigt Bilder und einen Kurzfilm über die Beduinen. Kulturkommission

Der Kammerchor der Schola-Cantorum Reykjavik wurde 1996 vom Dirigenten Hördur Askelsson, dem Kantor der Hallgrimskirkja in Reykjavik gegründet. Seit den Entstehungsjahren spielte der Chor eine wichtige Rolle in der isländischen Musikszene: Sein Repertoire beinhaltet neben grossen Chor-Werken der Renaissance und des Barocks, wie Händels Messias und Bachs Weihnachtsoratorium, auch zeitgenössische Werke, meist Uraufführungen von isländischen Komponisten. Die Schola Cantorum nimmt immer wieder erfolgreich an Wettbewerben und Festivals im Ausland teil. Im Rahmen vom Culturscapes wird die Schola Cantorum Reykjavik erstmals am Goetheanum in Dornach zu Gast sein, im Programm finden sich neben internationaler, geistlicher Chormusik auch zahlreiche isländische Volkslieder. Das Konzert findet am Sonntag, dem 15 Novem-

ber, um 14.30 Uhr im Goetheanum statt. Vor dem Konzert gibt es um 14 Uhr einen begleitenden Lichtbildervortrag von Wolfgang Held: «Vom Geist des Nordens – was das Polarlicht über den Norden zu erzählen hat». Kartenreservierung Tel: 061 706 44 44; tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge

JUGENDHAUS

Party für Oldies Nun ist es wieder soweit! Das Jugendhaus Dornach und der Verein Dornach Kunterbunt laden für eine Nacht zu heissen Beats und coolen Drinks ein. Am kommenden Samstag öffnet das Jugendhaus die Türen für Erwachsene im Rahmen einer Party für «Oldies». Für die Tanzfreudigen gibt es Hits von gestern bis heute. Neben der Bar stehen auch die Döggeli- und Flipperkästen zur Verfügung. Dieser Anlass bietet die ideale Gelegenheit, das Jugendhaus von in-

nen zu sehen. Der Eintritt ist frei und der Ertrag vom Getränkeverkauf kommt in die Projektkasse der Jugendarbeit Dornach. Also, unbedingt Datum notieren und weitersagen: «Jugi-Party für Oldies», Jugendhaus Dornach, Werbhollenstrasse 56, 14. November ab 20.30 Uhr. Es hat fast keine Parkplätze! Wir freuen uns. Thomas Gschwind und Pascale Thommen

PARTEIEN

Unsere Abstimmungsvorlagen Kaum sind die letzten Plakate der eidgenössischen Wahlen abgeräumt, gilt es, sich eine Meinung für die Abstimmungen vom 28. Februar 2016 zu bilden. Vier eidgenössische Volksabstimmungen kommen vors Volk. Die CVP Dorneck-Thierstein stellt die Vorlagen an ihrer Parteiversammlung vom Dienstag, 17. November um 20 Uhr im Hotel Post in Mariastein vor. Die Volksinitiative der CVP für die Abschaffung der Heiratsstrafe will die Benachteiligung von Verheirateten bei Steuern und Renten beheben. Diese und die Initiative zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer werden

von Ständerat Pirmin Bischof vorgestellt. Die Initiative gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln präsentiert Nationalrat Stefan Müller-Altermatt. Er vertritt zudem die zustimmende Seite bei der Vorlage zur Sanierung des Gotthard-Strassentunnels. Gegen die zweite Gotthardröhre argumentiert die Solothurner CVP-Kantonsrätin Susan von Sury. An diesem Abend nominiert die CVP die Nachfolge für den Amtsrichter Eugen Hänggi aus Nunningen, der altershalber aus dem Gericht ausscheidet. CVP Dorneck-Thierstein Micha Obrecht, Präsident


DORNACH GEMPEN HOCHWALD MUSIKVEREIN CONCORDIA

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Die Talsohle durchschritten

Kirchenkonzert am 15. November Der Musikverein Concordia Dornach lädt Sie ganz herzlich zum Kirchenkonzert in der katholischen Kirche Dornach ein, am Sonntag, 15. November, um 17 Uhr. Unser neuer Dirigent, Roberto Cereghetti, hat in kurzer Zeit ein schönes Programm vorbereitet und wir freuen uns sehr, Ihnen an diesem Konzert unsere neue musikalische Leitung vorstellen zu können. Am diesjährigen Konzert führen wir Sie durch die bunte Landschaft der Musik ganz nach dem Motto «Das Leben ist schön» und das Musizieren sowieso. Die Melodien aus dem bekannten italienischen Film «La vita è bella» werden Ihnen nach den ersten paar Tönen bekannt vorkommen und Sie nach Italien führen. Mit der Ouvertüre «Nabucco» von Giuseppe Verdi haben wir auch dieses Jahr wiederum eine musikalisch grosse Herausforderung in Angriff ge-

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

nommen. Lassen Sie sich von den wunderschönen Klängen von Verdi verzaubern – auch wir geniessen beim Einstudieren in der Probearbeit diese schöne Musik. Nach den einfühlsamen Klängen aus Italien begeben wir uns nach Griechenland; mit der Greek-Folk-Song-Suite des bekannten Tessiner Komponisten Franco Cesarini lassen wir die Rhythmen von Griechenland in der Kirche erklingen. Bei Highland Cathedral von Michael Korb und Uli Roever werden Sie unweigerlich Dudelsack-Klänge heraushören. Diese einfühlsame Melodie wird von allen schottischen Pipe-Bands gespielt und zählt zu den bekanntesten Dudelsack-Melodien der Welt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Musikverein Concordia Dornach www.mvdornach.ch

SCHWARZBUEBE-JODLER

Lotto-Match mit Superpreisen In der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach findet am 21. und 22. November der Lottomatch statt. Am Samstag beginnen wir bereits um 19 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Wenn Sie rechtzeitig kommen, haben Sie erstens einen guten Platz, zweitens hören Sie das Eröffnungslied der Schwarzbuebe-Jodler und drittens können Sie von einer Gratistour profitieren. Durch die Jodler-Chistli, gefüllt mit leckeren Esswaren, ist unser Lottomatch in der ganzen Region bekannt. Ebenfalls haben wir wiederum schöne

Fleischpreise. Der Kartenpreis beträgt wie in den Vorjahren CHF 1.–. Jede 10. Runde ist gratis. Die voll abgestempelten Spielkarten nehmen am Schluss an einer Sonderverlosung statt. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein von Coop in der Höhe von CHF 100.-–. Die Verlosung findet am Sonntagnachmittag, nach Abschluss des Lottos, statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach. Schwarzbuebe-Jodler Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 15. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorge-verbandes, mitgestaltet von einer Zithergruppe; anschl. Apéro 17.00 Kirchenkonzert MV Concordia 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 18. November Einkehrtag der Frauen Freitag, 20. November 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Nachhaltung für Elsa LoretanHopp. Gest. JM für Bernhard u. Elsa Walliser-Lehmann; Rosa Kunz-Vögtli; Bruno Vögtli Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 15. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorge-verbandes in Dornach, mitge-staltet von einer Zithergruppe, anschl. Apéro

Dreissigster für Klara Sta-delmannGigandet. Jahrzeitgedächtnis für alle Wohltäter und alle Verstor-benen der Pfarrei Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Samstag, 14. November 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori Sonntag, 15. November 10.30 Gottesdienst in der katholischen Kirche zur Feier der Ehejubilare mit Pfarrerin Noëmi Breda und Pfarrer Ernst Eggenschwiler Sonntagschule: 15. November Sonntags, von 10.00 bis 11.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag, 15. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorge-verbandes in Dornach, mitge-staltet von einer Zithergruppe, anschl. Apéro Donnerstag, 19. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie.

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Dornach budgetiert für das kommende Jahr einen kleinen Überschuss. Der negative Trend der letzten Jahre scheint damit gestoppt. Über den Berg ist die Gemeinde aber noch nicht. Lukas Hausendorf

S

eit 2011 schreibt Dornach rote Zahlen. Ausser 2014; der kleine Gewinn war aber Sonderfaktoren zu verdanken, weshalb Gemeindepräsident Christian Schlatter schon damals mahnte: «Wir haben unsere Hausaufgaben noch nicht gemacht.» Für das laufende Jahr ist denn auch wieder ein Verlust budgetiert. Vor diesem Hintergrund ist der Voranschlag 2016 ein Zeichen, das zuversichtlich stimmen dürfte, dass Dornach die Talsohle durchschritten hat. Nächstes Jahr ist ein Einnahmeüberschuss von 141 500 Franken veranschlagt. Die «schwarze Null» ist umso erstaunlicher, hatte doch Finanzverwalter Gregor Minzer noch vor einer höheren Belastung des Gemeindehaushalts durch das neue Rechnungslegungsmodell HRM 2 gewarnt. Das fällt vor allem

bei den Abschreibungen ins Gewicht, die neu nach Nutzungsdauer vorgenommen werden und nicht mehr pauschal 8 Prozent betragen. Das ausgeglichene Budget ist auch 2016 – aber nur zum Teil – auf einmalige Faktoren zurückzuführen. Durch die Umstellung der Buchhaltung werden neu Steuern nicht mehr nach Vereinnahmung, sondern nach Fakturierung verbucht. Das führe zu einer einmalig höheren Steuerschätzung, erklärte Gregor Minzer dem Dornacher Gemeinderat am Montag. Im Vergleich zum Budget für das laufende Jahr steigen die erwarteten Steuereinnahmen von natürlichen Personen um rund zwei Millionen Franken. Verbesserung auf Ertragsseite Dieser gewaltige Anstieg – und das ist die gute Nachricht für Dornach – ist aber nicht allein auf die neue Rechnungslegung zurückzuführen. «Sie erklärt sich vor allem durch sehr gute Zuzüger», so Minzer. Obwohl infolge des strukturellen Defizits der Steuerfuss in den vergangenen Jahren sukzessive um sechs Punkte auf 96 Prozent der Staatssteuer angehoben wurde, bleibt die gut gelegene Gemeinde attraktiv für wohlhabende Neuzuzüger. Das stärkt die Ertragsbasis nachhaltig und entlastet die Gemeinde. Entlastung bringt auch die neue Schülerpauschale im Rahmen des neuen Finanzausgleichs. Dornach zahlt zwar mehr in den Topf, erhält aber noch

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

mehr zurück. Das ist eine gute Nachricht für die Gemeinde, die ihre Sek-PSchüler nach Arlesheim schickt. Baselland stellt für sie neu die Vollkosten in Rechnung, womit der Schülerbeitrag pro Jahr um rund 3000 Franken auf 19 400 Franken steigt. Netto entlastet die neue Schülerpauschale Dornach im kommenden Jahr um über 200 000 Franken. Einmalig kommt der Gemeinde auch Harmos zugute. Durch das zusätzliche Basisstufen-Jahr ist die Zahl der Übertritte in die Sekundarstufe 2016 geringer. Mittelabfluss nicht gestoppt Trotz verbesserter Kennzahlen ist der Haushalt noch nicht im grünen Bereich. Die geplanten Investitionen über 4,67 Millionen Franken können nur zur 18 Prozent aus Eigenmitteln gedeckt werden. Der Mittelabfluss beträgt also fast vier Millionen Franken. Dornach kann sich das leisten. Die Gemeinde weist noch immer ein Eigenkapital von rund 10 Millionen Franken aus. Die Rechnung müsse Gewinn ausweisen, damit die Investitionen gedeckt werden können, so Minzer. Die Investitionen sind im kommenden Jahr allerdings auch über dem langjährigen Schnitt. Ein grosses Sanierungsprojekt an der Apfelseestrasse und die Instandstellung des Schwimmbads «Glungge» machen alleine mehr als die Hälfte des Betrags aus.

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 15. November 9.00 Wortgottesfeier

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Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch 473360

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Der Nebel lichtet sich: Die Finanzlage Dornachs hellt sich zusehends auf.

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12,

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 12. November 2015 Nr. 46

hat. Kurzer Vortrag mit Lichtbildern von Wolfgang Held. Goetheanum, Grosser Saal. 14 Uhr.  Konzert: Schola Cantorum Reykjavik. Hordur Askelsson, musikalische Leitung. In Zusammenarbeit mit CulturescapesFestival. Goetheanum, Grosser Saal. 14.30 Uhr. Reinach  Theatergruppe Reinach. Pinocchio. Première. Weiermatthalle. 15 Uhr.  Konzert des Orchesters Reinach. Solistin: Anna Schultsz, Violine; Leitung: Giorgio Paronuzzi. Katholische Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr. Pfeffingen  «Schiff ahoi!» Jubiläumskonzert des Männerchors Pfeffingen & Männerchor Arlesheim. Mehrzweckhalle. 17 Uhr.

Montag, 16. November

Hip-Hop: Socalled spielen am Freitag im Fahrbar-Depot auf dem Walzwerk.

Freitag, 13. November Aesch  Wahlversprechen. Von Lisa Catena. Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23. 20 Uhr.  Eurythmie-Aufführung des Ensembles Eurythmeum CH. Feier für die Verstorbenen. Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Arlesheim  «Das Königreich im Himmel». Afrika-Diashow mit Nik Hartmann. Reformierte Kirche, Stollenrain 20a. 20 Uhr. Reinach  «Einzelgängerinnen unter den Bienen». Vortrag mit Bildern von Dr. W. Töpfl. Schulhaus Bachmatten. 19 Uhr. Münchenstein  Socalled (CA)/Leo Laurents (BS). Fahrbar Depot, Walzwerk. Türöffnung 19 Uhr. Konzert 21 Uhr.

ZVG

 Film im Stärne: «Nabat» von Elchin Musaoglu, Aserbaidschan 2014. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 20.15 Uhr. Dornach  Studienaufführung zum Thema Lazarus. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr.  Jugi-Party für Oldies. Jugendhaus, Werbhollenstrasse 56. 20.30 Uhr. Münchenstein  Bandnight der Musikschule Arlesheim Special Guest: Roli Frei. Rockfact Musicclub, Walzwerk. 19.30 Uhr.

Sonntag, 15. November Aesch  JAP-Jazzbruch. Mit Marco Marchi and the Mojo Workers. Gasthof Mühle, Chesselisaal, Hauptstrasse 61. Buffet ab 10 Uhr. Konzert: 10.30 Uhr.

Arlesheim  Öffentliche Führung durch die Klinik Arlesheim, Haus Wegman. Pfeffingerweg 1. Treffpunkt Foyer. 10 Uhr.

Arlesheim  Kirchenbasar. Reformiertes Kirchgemeindehaus. 11 bis 16 Uhr  Uta Listl liest «Im Waffenrock eine Rose rot» von Erika Beltle, Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr.

 Kirchenbasar. Reformiertes Kirchgemeindehaus. 12 bis 17 Uhr.

Dornach  Vom Geist des Nordens – was das Polarlicht über den Norden zu erzählen

Samstag, 14. November

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 5. November 2015 Lydia Fromaget Pfeffingerstrasse 20 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 16. November 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dornach  Vernissage Jahr- und Heimatbuch «Dr Schwarzbueb». neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr.

Hochwald  Vortrag über die Situation in Palästina. Von Pia Frey. Hobelträff. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Feuer und Wasser. Fotografien von Thomas Voser. Trotte. Sa/So 11–18 Uhr, Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr.  «Lichspur». Bilder von Elisabeth Schmid-Nguyen. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8–20 Uhr; Haus Lukas: Mo–Fr 8–18 Uhr. Vernissage: 15. November, 15 Uhr; mit dem Vinga-Vokalquartett. Foyer Haus Wegman.  «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Münchenstein  Astrid Imhof, Acrylbilder. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstrasse 71. Di–Fr, 9–12, 14–18; Sa, 9–12 Uhr. Bis 18. November.

Münchenstein  LUFF@H3K. Filmvorführung. Auswahl der Gewinnerfilme des diesjährigen LUFF (Lausanne Underground&MusicFestival). Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Mittwoch, 18. November Dornach  «Gastgeschenk»: Einführung zur Eröffnungsoper «Da Ponte in New York», Führung und offenes Haus mit freiem Eintritt. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Donnerstag. 19. November Dornach  «Da Ponte in New York». Premiere (ausverkauft! . Mit: Maya Boog, Hans Peter Blochwitz, Solenn’ Lavanant Linke, Eungkwang Lee, Meike Hartmann, Aram Ohanian und dem Da Vinci Orchestra, Idee und Inszenierung: Georg Darvas. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Aesch  Circus GO. Öffentliche Vorpremière. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr.

Diccon Bewes: «Mit 80 Karten durch die Schweiz – Eine Zeitreise»

Buchpräsentation und Gespräch

Historische Karten informiere informieren nicht nur, sie überwältigen auch durch ihre Schönheit. 80 historische Karten aus sieben Jahrhunderten vereint dieses Buch. Ob handgezeichnet oder computergeneriert, mittelalterlich oder modern: Sie alle zeigen die Schweiz und ihre Regionen in Vergangenheit, Gegenwart und möglicher Zukunft. Unterhaltsam erzählt Diccon Bewes die Geschichten hinter den Karten: Von der ersten Darstellung der Eidgenossenschaft 1480 bis zur Geburtsstunde der modernen Kartografie.

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Montag, 16. November 2015 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr)

Planet

Reinach  Paper-Metal. Beat John, Skulpturen; Ina Kunz, Paper-Art. AU6, Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11–16 Uhr. Bis Samstag, 14. November.  «Gschwind&Gschwind5». Bilder, Skulpturen und Objekte von Cécile und Leo Geschind, Hofstetten. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Bis 29. November. Sa/So14–17 Uhr. Di 19 bis 21 Uhr.

Dienstag, 17. November

Der Engländer Diccon Bewes lebt seit über zehn Jahren in Bern. Bevor er als freier Schriftsteller tätig wurde, arbeitete er als Reisejournalist in London und als Buchhändler in Bern. Er hat bereits einige Bücher veröffentlicht.

Lösung 45/2015:

 Marco Pittori: «Hi Katie!». Bild-Collagen. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr. Bis Mitte November.  Konfliktzonen. Ausstellung von Daniel G. Andújar zum Thema Machtstrukturen und ihre Repäsentation in digitalen Welten. Haus für elektronische Künste (H3K), Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Happy Hour (Gratiseintritt): Mi–Fr, 12–13 Uhr. Bis 15. November.  «Future Present». Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider & Tanner Kundenkarte Fr. 10.–. Der Eintrittspreis kann am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, Basel T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

1.

1. RENÉ GOSCINNY, DIDIER CONRAD, JEAN-YVES FERRI, ALBERT UDERZO: Asterix. Der Papyrus des Cäsar. Comic, Egmont Ehapa Comic Collection HELENE LIEBENDÖRFER: Des Kaisers neue Socken. 2. SWETLANA ALEXIJEWITSCH: Historischer Roman, Reinhardt Verlag Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des 3. Sozialismus. Politik, MONIQUE SCHWITTER: Suhrkamp Verlag Eins im Andern. Roman, 3. Droschl Verlag MICHAEL KOSCHMIEDER, IRIS KÜRSCHNER, FREDDY 4. WIDMER: MARTIN R. DEAN: Wandern in der Stadt Basel. Verbeugung vor Spiegeln. Wandern, Über das Eigene und das Rotpunktverlag Fremde. Essays, 4. Jung und Jung Verlag NAVID KERMANI: 5. Ungläubiges Staunen. Über ANNE GOLD: das Christentum. Religion, C.H. Beck Verlag Das Lachen des Clowns. Krimi, 5. Reinhardt Verlag GIULIA ENDERS: 6. Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ. NORA GOMRINGER: Gesundheit, Ullstein Verlag Morbus. Gedichte, 6. Voland & Quist Verlag RICHARD DAVID PRECHT: 7. Geschichte der HENNING MANKELL: Philosophie 01. Erkenne die Treibsand. Textsammlung, Welt. Philosophie, Goldmann Verlag Zsolnay Verlag 7. 8. WILHELM SCHMID: EVELINE HASLER: Sexout. Und die Kunst neu Stürmische Jahre. Die anzufangen. Sexualität, Manns, die Riesers, die Insel Verlag Schwarzenbachs. Roman, 8. Nagel & Kimche Verlag URS HELLER: 9. Gault & Millau Guide FRANK WITZEL: Schweiz 2016. Restaurantführer, Ringier Verlag Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen 9. manisch-depressiven RÜDIGER SAFRANSKI: Teenager im Sommer 1969. Zeit. Was sie mit uns macht Roman, und was wir aus ihr machen. Matthes + Seitz Verlag Philosophie, Hanser Verlag 10. 10. FRED VARGAS: MARKUS SOMM: Das barmherzige Fallbeil. Marignano. Die Geschichte Krimi, einer Niederlage. Geschichte, Limes Verlag Stämpfli Verlag HANSJÖRG SCHNEIDER: Hunkelers Geheimnis. Der neunte Fall. Krimi, Diogenes Verlag 2.

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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Auf den Spuren der alten Birseckbahn. Vor 41 Jahren schlossen sich vie...