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Donnerstag, 5. November 2015

107. Jahrgang – Nr. 45

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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 6. November 2015 Nach Auflösung von Nebelfeldern meist sonnig. 6ºC 15ºC Samstag, 7. November 2015 Mix aus Nebelfeldern, Wolken und Sonne. 6ºC 15ºC Sonntag, 8. November 2015 Sonnig nach Auflösung des Nebels. 8ºC 17ºC

Auf die Barrikaden gehen Im Streit um die Durchgangsrechte auf der gesperrten Strasse zwischen Röschenz und Kleinlützel löst der Widerruf von Zugeständnissen Boykottdrohungen aus. Bea Asper

Laufen

3 Zukünftig sollen Kinder bereits ab dem zweiten Schuljahr an der Musikschule Laufental-Thierstein Unterricht nehmen dürfen.

Erschwil

11 Hauptthema der Delegiertenversammlung des Thiersteiner Musikverbands war die Durchführung des Musiktags mit Dornecker-Beteiligung.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

W

egen Holzarbeiten ist die Strasse zwischen Röschenz und Kleinlützel seit diesem Montag für mehrere Wochen gesperrt. Beat Feigenwinter vom Amt für Wald beider Basel sagt, es würden mehrere gleichzeitig durchgeführte Holzschläge im Schutzwald auf Kantonsgebiet von Solothurn und Baselland an der gesamten Strecke sowie zusätzliche Felsräumungen durchgeführt werden. «Zur Sicherheit aller Strassenbenutzer», betont Feigenwinter. Dagegen hätten die Gewerbetreibenden von Kleinlützel nichts einzuwenden. Doch ist ihnen die Art und Weise, wie die Verantwortlichen der Strassensperrung mit ihnen umgegangen sind, derart sauer aufgestossen, dass «das Gewerbe von Kleinlützel sich vorbehält, durch eine Blockade den ganzen Zugang zur Baustelle für alle Beteiligten abzuriegeln», wie Guido Dreier im Namen des Gewerbevereins die Wald-Verwaltung wissen liess. Auslöser dafür war ein Mail-Verkehr, in dem Feigenwinter den Gewerbetreibenden in Aussicht gestellt hatte, eine Durchgangsbewilligung beantragen zu können. Später widerrief er dieses Zugeständnis: «Leider bin ich mit meinem Vorschlag aufgrund der Unkenntnis der ‹Bus-Zeitfenster› und der Sicherheitsvorgaben im Zusammenhang mit den Holzschlägen und der Felsräumung etwas zu vorschnell gewesen.» Nach

Kein Durchkommen bis 5 Uhr abends: Die Strassensperre auf der Lützelstrasse.

Rücksprache mit den Baustellen- und den Verkehrsverantwortlichen der Kantone ist eine Konvoi-Lösung definitiv nicht möglich. Da diese die Zeitfenster für die geplanten Forst- und Felsräumungsarbeiten nochmals weiter verkürzen würde und die kommunizierte Dauer der Sperrung von fünf Wochen überschritten würde. Für Personenwagen bleibe also nur die Ausweichroute über den Huggerwald und für Lastwagen die grossräumige Umfahrung Richtung Delsberg. Dass sich drei bis vier Lastwagen dem Postauto, welches als Ausnahme grünes Licht zur Durchfahrt hat, anschliessen könnten, verstehen die Gewerbetreibenden zusammen mit Wirtschaftsförderer Thomas Kübler als «absolut machbar». Sie hatten dafür gekämpft, denn sie wollten nicht hinneh-

men, dass die Verwaltungsangestellten, anstatt mit Betroffenen im Vorfeld das Gespräch zu suchen, einfach Durchgangsverbote erlassen. «Da steht man dann einfach vor einem roten Schild», gibt Alex Meier vom Gewerbeverein zu bedenken. Die Umwege von 2 × 35 Kilometern würden den Gewerbetreibenden von den Transportunternehmen in Rechnung gestellt, in der bereits angespannten wirtschaftlichen Lage sei dies nicht tragbar. Dass die Verwaltung die Türen nun wieder zuschlage, sei eine Provokation. Feigenwinter bedauert die Missverständnisse, hält aber gegenüber dem Wochenblatt fest: «Die Sperrung war den Gemeinden und Bereitschaftsdiensten bereits im Frühjahr angekündigt worden, worauf aber keine Reaktionen eingingen. Die Aufrechterhaltung

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des Postauto-Verkehrs war Bedingung, damit Kleinlützel nicht von der Aussenwelt abgeschnitten wird», sagt Feigenwinter. «Die Zeitfenster für die Durchfahrt des Postautos erfordern vorgängig grobe Räumungen der Strassen. Dies verursacht Standzeiten bei den Forst- und Felsräumungsteams. Es können keine weiteren Verkehrsteilnehmer durchfahren, sonst werden die Arbeiten noch weiter verzögert und verteuert. Zudem dauern die Vorbereitungen für die Baumfäll- und Felsräumungsvorgänge eine gewisse Zeit und können nur im Notfall unterbrochen werden. Würden die Arbeitszeitfenster nochmals verkleinert, könnten gewisse Fällungen und Felsräumungsarbeiten nicht vorgenommen werden.»


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Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

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LAUFENTAL

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

LAUFEN

LAUFEN

Unterhaltung fernab von Handy und Playstation

Musikschule will Eintrittsalter senken

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Aufmerksam: Die Los Kunos in der Mathestunde - wobei Hündin Donna Camilla allen die Show stiehlt. FOTO: MELANIE BRÊCHET meb. Das Kulturforum Laufen organisierte im Schlachthuus sechs Vorstellungen der Zirkusfamilie Los Kunos. Die Truppe gastierte bereits zum zweiten Mal in Laufen. Im Primarschul-Lehrmittel für Französisch, «Mille feuilles», wird das Leben der Zirkusfamilie aufgegriffen, weshalb die Kinder auch einen besonderen Bezug zu ihr haben. Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Kanton Baselland reisten mit ihren Lehrpersonen an, um das Zirkusspektakel zu sehen. Insgesamt waren es 1200 Kinder, die in der vergangenen Woche in den Genuss hoher Zirkuskunst und Clownerie kamen. Los Kunos – das sind Benedicte Bütler und Clemens Lüthard mit ihren Kindern Louis und Jael. Bereits im vierten Jahr wurde die Familie vom 19-jährigen Joseph Gremaud unterstützt. Nicht zuletzt gehören zur Truppe auch zwei Vierbeiner, wovon sich der eine im wohlverdienten Ruhestand befindet. Gleich zu Beginn der Vorstellung hatte, die noch aktive Hündin Donna Camilla, ihren grossen Auftritt. Vor versammeltem Publikum rechnete sie, von den Kindern im Publikum auf Französisch aufgetragene Rechnungen, souverän aus. Dass es dabei einen Trick geben

musste, lag auf der Hand. Den wollte Benedicte Bütler in der anschliessenden Fragerunde aber natürlich nicht preisgeben. Bütler selbst versetzte die Kinderschar mit ihrer Beweglichkeit in grosses Staunen. Mit ihrer eleganten Nummer mit vielen Yoga-Elementen erntete sie anerkennendes Raunen. Die Kinder der Zirkusfamilie sind nicht mehr so klein, wie einst. Längst übernehmen sie Soloparts im Programm und kommen damit beim jungen Publikum hervorragend an. Die zwölfjährige Jael jongliert, schlägt Räder, tanzt auf dem Hochseil, oder lässt sich von Joseph durch die Luft wirbeln, so dass man manchmal kaum hinsehen kann. Louis ist wohl der heimliche Star beim jungen Publikum. Unter anderem zeigt der 16-jährige Breakdance und überzeugt mit atemberaubenden Diabolo-Tricks. Bei ihm zeigt sich besonders deutlich, dass sich Zirkus durchaus auch der neuen Zeit anpassen kann und keineswegs nostalgisch daherkommen muss. Der Vater Clemens schliesslich, ist mit seiner Figur Kuno für die clownesken Momente verantwortlich. Herrlich, wie er sich aus seinen viel zu grossen Hosen schält und sich in gestreiftem Einteiler darauf vorbereitet, in ein Wasserglas zu hüpfen!

Hier spielt die Musik: Ulrich Thiersch (l.) stellt die beiden besonderen Musikschüler Elias und Samuel (r.) vor. Die begleitende Pianistin ist Elias’ Mutter Ruth Taglang (2. v. r.). FOTO: MARTIN STAUB

Zukünftig sollen Kinder bereits ab dem zweiten Schuljahr an der Musikschule Laufental-Thierstein Unterricht nehmen dürfen. Zudem will man als letzte Musikschule des Kantons der Talentförderung beitreten. Martin Staub

S

eit Gründung der Musikschule Laufental-Thierstein vor 40 Jahren gilt das Eintrittsalter 9 Jahre, was der 3. Primarklasse entspricht. «Dieser Zeitpunkt ist reichlich spät und lässt wertvolle Zeit verstreichen, welche motivierte Kinder für effizienten Musikunterricht nutzen könnten», erklärte Ulrich Thiersch anlässlich der Delegiertenversammlung vom Dienstag vergangener Woche. Als weitere Neuerung propagierte der Leiter der Musikschule die «Talentförderung Musikschulen Basel-

land», von der derzeit im ganzen Kanton 66 Schüler (rund 0,7 Prozent aller Schüler aus Baselbieter Musikschulen) profitieren, wie Thomas Waldner, verantwortlicher Talentrat, in seinem Referat ausführte. Letizia Walser, Leiterin der Musikschule Binningen-Bottmingen und ebenfalls Talentrat, unterstrich anhand einiger Beispiele die positiven Ergebnisse der Talentförderung. Beispielhafte Information Thiersch verstand es, die 36 erschienenen Delegierten aus den 12 Thiersteiner und den 13 Laufentaler Gemeinden nicht nur genaustens zu informieren, sondern sie mit dem obligaten musikalischen Beitrag zu Beginn der Versammlung auch beispielhaft zu überzeugen. Bei diesem Auftritt kamen nämlich diesmal mit dem 9-jährigen Erschwiler Elias Taglang, Violine, sowie Samuel Cueni aus Brislach, 19-jährig, Perkussion, zwei Schüler zum Zug, welche von diesen Neuerungen profitiert hätten. Elias vom früheren Eintrittsalter, denn der begabte Violinist musste in der ersten Klasse mit privatem Geigenunterricht beginnen. Jetzt ist er in der dritten Klasse und besucht den Unterricht an der Musikschu-

le. Samuel Cueni, der bei der Schulleitung als einer von durchschnittlich vier bis fünf besonders begabten Schülern gilt, hätte von der kantonal organisierten Talentförderung profitiert. Die Musikschule Laufental-Thierstein ist die einzige von 15 Musikschulen im Kanton Baselland, welche diese beiden Angebote noch nicht anbietet. Ulrich Thiersch vergass nicht, in diesem Zusammenhang über das «Wichtigste» – die Kosten – Klarheit zu schaffen. So rechnete er beim hier präsentierten Modell mit Mehrkosten für die Gemeinden, welche ein Talent unterstützen dürfen, mit rund 1200 Franken und für die Musikschule, welche mit durchschnittlich vier Talenten rechnet, mit 4900 Franken Mehrkosten pro Jahr. Der Elternbeitrag soll pauschal nicht mehr als 1100 Franken pro Semester betragen. Ob die Delegierten, welche dank der genauen und umfassenden Information nur wenige Fragen stellten, die beiden Vorlagen «Eintrittsalter» und «Talentförderung» befürworten, entscheiden sie im Mai nächsten Jahres, wenn darüber abgestimmt wird. Wann die beiden Neuerungen dann in Kraft treten, muss noch bestimmt werden.

LAUFEN

Sonderausstellung «Aus der Industriegeschichte des Laufentals» Der Vorstand des Museums Laufental hat entschieden, sich für die Vorbereitung der Sonderausstellung einige Wochen länger Zeit zu lassen als in den letzten Jahren. Wir sind sicher, dass sich der Zusatzaufwand gelohnt hat und laden alle Interessierten herzlich zur Vernissage am 10. Dezember 2015, um 17.00 Uhr, im Museum ein. Anschliessend können Sie im Kulturzentrum «Alts Schlachthuus» einen Apéro geniessen und den museumseigenen Blauburgunder kennen lernen. Die diesjährige Sonderausstellung trägt den Titel «Aus der Industriegeschichte des Laufentals». In den Räumlichkeiten des Museums Laufental wird

VERANSTALTUNG

Wind aus Neapel

die Geschichte verschiedener Traditionsunternehmen zu erleben sein. Dazu gehören unter anderem die Keramik Laufen AG, die Aluminium Laufen AG und die Othmar Richterich AG. Ein Themenbereich widmet sich der Steinhauerei, die einst während Jahrzehnten das Laufental stark prägte. Ausserdem hat das Museum vom Schlossverein Zwingen einige Erinnerungsstücke aus der ehemaligen Papierfabrik Zwingen erhalten. Diese Ausstellung in der Ausstellung wird von der Kunstwissenschaftlerin Barbara van der Meulen kuratiert, die bereits das erfolgreiche Projekt «Living Memory» gestaltet hatte. Dimitri Hofer

WOS. Das Luna Llena Duo spielt am 14. November, 17.00 Uhr, in der reformierten Kirche in Laufen. Simona Mango liefert mit ihrer gewaltigen Mezzosopranstimme und Bruce Reynolds mit

seinem zauberhaften Gitarrenspiel einen Ohrenschmaus der besonderen Art. Die beiden Künstler sind für 30 Minuten zu geniessen. Der Eintritt ist frei. Kollekte.

20.30 Uhr: Schnupperstunde «Tango argentino» Lio (Tangoschule Basel) führt uns ein in die Welt des Tangos – für Newcomer und Könner, auch Einzelpersonen sind willkommen. Anschliessend cooler Musikmix und heisse Rhythmen. MUNDARTLIEDERABEND

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Heimat in Bedrängnis – Freiheit! WOS. Das Neue Orchester Basel gestaltet (NOB) seine musikalische Saison 2015/2016 zum Thema Heimat. Der berühmteste Mythos der Schweizer Geschichte, die Sage von Wilhelm Tell, bildet den Rahmen des zweiten Saisonkonzerts des NOB mit dem Titel «Heimat in Bedrängnis – Freiheit!» Am 14. November 2015, um 20 Uhr, gastiert das NOB damit in der Katharinenkirche Laufen. Rossinis Ouvertüre zu Schillers Drama «Wilhelm Tell» ist weltbekannt. Aber auch die Tell-Sinfonie von Hans Huber ist ein Meisterwerk, das es zu entdecken lohnt. Das Werk dokumentiert die frühe Meisterschaft des zu Lebzeiten bekann-

testen Schweizer Komponisten. Mit katalanischer Volksmusik und Beethovens Egmont Ouvertüre erklingen Werke, die zu Symbolen für den Kampf gegen Unterdrückung und für Freiheit der Heimat avancierten. Das Neue Orchester Basel gewann beim Wettbewerb des Murten Classics den 1. Preis. Die jungen Musiker des Orchesters sind auch als Solisten immer wieder erfolgreich bei internationalen Wettbewerben und begeistern mit jugendlichem Elan und Spielfreude. 14. November, 20 Uhr, Katharinenkirche Laufen. Vorverkauf: Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen, 061 761 28 46 www.ticketino.com.

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Bis 8. November

Jacqueline Borner und Sylvia Heuser Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr FILM

Donnerstag, 5. November, 20.30 Uhr

Einer nach dem anderen Regie: Hans Petter Moland; mit Stellan Skarsgård, Kristofer Hivju, Bruno Ganz, Tobias Santelmann. Action, Komödie: NOR, 2014, 116 Min. DISCO

Freitag, 6. November, 20.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Rolex

Samstag, 7. November, 20.15 Uhr

*Ruedi Stuber und Mike Sutter Mundart-Liedermacher zu Gast bei Rolland. KONZERT

Donnerstag, 12. November, 20.15 Uhr

*Philipp Fankhauser – Solo Bluesgschichte vom Trueb bis Memphis * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 5. November, 18.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, ökum. Kampagne. Schenk Dir einen Moment der Stille. Wir laden Sie ein zu einem Moment der Stille. Momente der Stille sind in der heutigen oft lauten und hektischen Welt selten geworden. Kirchen und Kapellen sind ein guter Ort, um einen Augenblick innezuhalten. Darum: Kommen Sie herein, nehmen Sie Platz, gönnen Sie sich einen Moment der Stille. An folgenden Daten sind wir für Sie da: Von 18.30 bis 19.00 Uhr 5. November in der ref. Kirche Laufen, am 6. und 7. November in der HerzJesu-Kirche Laufen. Freitag, 6. November, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 6. November, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 7. November, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Fiire mit de Chline, mit dem Vorbereitungs-Team. Samstag, 7. November, 19.30 Uhr, ref. Kirche Laufen. Filmabend. Am Anfang war das Licht. Sonntag, 8. November, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Taufgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder-Sunntig! Dienstag, 10. November, 18.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, ökum. Kampagne. Schenk Dir einen Moment der Stille. Es finden 45-minütige Kirchenbegegnungen statt, jeweils auch um 18.30 Uhr. Am 9. November versammeln wir uns in der Katharinenkirche Laufen, am 10. November in der ref. Kirche Laufen und am 13. November in der HerzJesu-Kirche Laufen. Anschliessend an die letzte Kirchenbegegnung feiern wir um 19.30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst. «Aus der Stille werden die wahrhaft grossen Dinge geboren.» Donnerstag, 12. November, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Vogelgezwitscher». Der Ornithologe Richard Spiegel entführt uns in die Welt der Vögel und berichtet uns, wie sie leben und was wir von ihnen lernen können! Donnerstag, 12. November, 19.30 Uhr, Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Laufen.

Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schliesst, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur ein Schatten ist. Arthur Schopenhauer

Nach tapfer ertragener, schwerer Krankheit ist

Elisabeth Christ-Borer 4. März 1945 – 28. Oktober 2015 Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache. Hermann Hesse

Susi Stebler

Heinrich Christ-Borer Markus und Esther Christ-Jeker Sarah, Tobias Christ und Janina Hofer Thomas und Petra Christ-Blom Sandra, Jan und Sebastian Christ Geschwister und Anverwandte Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden am Montag, dem 9. November 2015, um 14.00 Uhr in der Klosterkirche Beinwil statt.

14. März 1938 – 29. Oktober 2015 Nach langer, heimtückischer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen.

In stiller Trauer: Leonie und Manfred Häring-Stebler Olaf und Christine Häring-Suter mit Yannik Britta und Michael Jermann-Häring mit Sarah und Fabio Mina Stebler

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilche Sonntagsschule: Samstag, 7. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Martin teilt den Mantel, Pfr. St. Barth und Helferin J. Wirz Landuydt Sonntag, 8. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst mit dem Männerchor Breitenbach-Wahlen, Apéro im Anschluss. Pfr. St. Barth. ChinderChilche-Sonntagsschule: um 10.15 Uhr im So-Schulraum: Einüben des Krippenspiels Sonntag, 15. November, kein Gottesdienst Sonntag, 15. November, 16 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Herbstkonzert der Brass Band Breitenbach Konfirmandenunterricht. Donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gruppe 2: 5. November. Gruppe 1: 12. November Seniorennachmittag. Montag, 9. November, 15 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, Thema: Rehrücken und «Seerücken», Wald- und Jagdgeschichten von Schriftsteller Peter Stamm, Zvieri von M. Schenker Chilespatzenchörli. Freitags, 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: C. Gerber. Am: 13. und 27. November Jugendgruppenabend. Freitag, 20. November, 19 bis 22 Uhr, Jugendraum unten im Pfarrhaus am Archweg 4, Breitenbach. Zusammensein, Spielmöglichkeit, und wer mag: Adventskalender basteln. Dafür mitnehmen: 6, 12 oder 24 WCRölleli. Leitung: Pfr. St. Barth. Der JGAbend findet 1x pro Monat statt. Alter: 16 bis 18 Jahre Spaghetti-Essen für alle. Mittwoch, 25. November, und Samstag, 28. November, von 12 bis 13.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Saucen: Bolognaise, Carbonara und Pesto; Dessertbuffet mit selbstgemachten Kuchen; Topfkollekte mit Erlös zu Handen der Jugendarbeit hier und auswärts

In stiller Trauer

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte, Grosstante, Cousine und guten Freundin

Liesberg Freitag, 6. November, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Kleinlützel Sonntag, 8. November, 14.00 Uhr, kath. Kirche Kleinlützel, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli.

von ihrem Leiden erlöst worden.

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 5. November 2015, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen statt. Dreissigster: Samstag, 5. Dezember 2015, um 18.00 Uhr in Oberkirch. Traueradresse: Leonie Häring-Stebler, Langackerstr. 9, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 8. November 10 Uhr Gottesdienst Pfarrerin Cristina Camichel ökum. Kirche Flüh 14 Uhr Ökum. Totengedenken Pfarrerin Cristina Camichel und Peggy Hungerbühler, Kirche Rodersdorf – Mittwoch, 11. November, 17 Uhr Meitliträff, Krippenfigurenbasteln Meli Müller

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 15. November mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 8. November 2015 19.30 Uhr, Abendgottesdienst Gäste: Gideons Montag, 9. November 2015 19.00 Uhr, Glaubenskurs «Gäste sind herzlich willkommen»

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Anstelle von Blumenspenden gedenke man, auf Wunsch der Verstorbenen, der Oekumenischen Gemeinschaft, Kloster Beinwil, Konto bei der Raiffeisenbank Laufen Nr. 40-12286-8, IBAN CH59 8009 7000 0085 2606 9. Dreissigster: Sonntag, 29. November 2015, 10.30 Uhr. Traueradresse: H. Christ-Borer, Passwangstrasse 186, 4229 Beinwil Gilt als Leidzirkular.

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Still, traurig und in Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Franz Hammel-Dreier 8. Februar 1925 bis 30. Oktober 2015

In stiller Trauer: Rita und Kurt Martin-Hammel mit Familie Anton und Graziella Hammel-Altermatt mit Familie Guido und Marianne Hammel-Meury mit Familie Paul und Hanni Hammel mit Familie Alfons und Klara Hammel mit Familie Lydia Frech Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 11. November 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Kleinlützel statt, mit anschliessender Urnenbeisetzung. Dreissigster: 28. November 2015 um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Kleinlützel. Traueradresse: Anton Hammel, Rüttiweg 689, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Du bist gegangen. Die Last ist dir abgenommen, du bist frei. Nicht mehr Gefangener deiner Schmerzen, Nicht mehr ausgeliefert deiner Hilflosigkeit. Nicht mehr geängstigt von der Frage, wie es weitergehen soll. Dir kann kein Unheil mehr geschehen, du bist in Sicherheit.

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem Sohn, unserem Bruder und Schwager. Er ist viel zu früh aus dem Leben gegangen.

Urs Wasmer 18. Juli 1964 bis 1. November 2015 In stiller Trauer: Jost Wasmer-Borer und Irene Heizmann Fredy und Jacqueline Wasmer und Kinder Heinz und Heidi Wasmer und Kinder Kurt Wasmer und Eveline Steiner und Kinder Die Abdankung findet am Montag, 9. November 2015, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Erschwil statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Fredy Wasmer, Käselstrasse 11, 4228 Erschwil Gilt als Leitzirkular.

WIR DANKEN HERZLICH Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von meiner lieben Mutter

Friedrich Wilhelm Nietzsche

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem beliebten und treuen Mitarbeiter

Hedwig Cueni-Meury Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen

Urs Wasmer

erfahren durften. Besonders herzlich danken wir Johannes Maier, unserem Seelsorger, für die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes, dem Organisten und der Violinistin für die musikalische Begleitung, sowie der Fahnendelegation des Musikvereins Blauen. Vielen Dank an Herrn Dr. Hans Meyer für seine langjährige ärztliche Betreuung.

18. 7. 1964 – 1. 11. 2015 Von seinem plötzlichen Tod sind wir tief betroffen. Wir alle werden ihn als hilfsbereiten und zuverlässigen Mitarbeiter und Kollegen in Erinnerung behalten.

Geschäftsführung und Mitarbeiter der Aqua Solar AG, Büsserach

Ein besonderer Dank gilt dem Seniorenzentrum Rosengarten, Laufen, sowie der Spitex Laufental für ihren jahrelangen Einsatz. Ein herzliches Dankeschön allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die Zuneigung und Verbundenheit. Für die heiligen Messen, späteren Grabschmuck und für die Spenden an gemeinnützige Institutionen danken wir herzlich. Wir danken allen, die Hedy in ihrem Leben Vertrauen, Liebe und Freundschaft geschenkt haben, sie auf ihrem Lebensweg begleitet und ihr an der Trauerfeier die letzte Ehre erwiesen haben. Wir werden Hedy in liebevoller Erinnerung behalten. Blauen, im Oktober 2015

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 15. November, 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Blauen.

DANKSAGUNG Herzlichen Dank allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

Ninette Jeger-Stalder erfahren durften.

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: Karl Thummel Metzerlenstrasse 6, 4115 Mariastein Bauprojekt: Hauszufahrt ab Metzerlenstrasse Bauort: Metzerlenstrasse 6, 4115 Mariastein Bauparzelle: GB-Nrn. 1956/1787 Projektverfasser: Gebr. Stöcklin & Co. AG 4116 Metzerlen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 20. November 2015

Besonders danken wir: – Herrn Pfarrer Obinna für die würdevolle Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes und seine tröstenden Worte; – Herrn Dr. Rappo für die ärztliche Betreuung; – für die liebevolle Betreuung durch das Pflegepersonal der Spitex; – den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Laufen; – der Fahnendelegation Musik Harmonie Büsserach; – allen, welche die liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben; – für die vielen Beileidsschreiben und Geldspenden, welche wir zugunsten der Stiftung für krebskranke Kinder, Regio Basiliensis, überwiesen haben. In liebevoller und dankbarer Erinnerung. Breitenbach, im November 2015

Die Trauerfamilie

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

BLAUEN

«Swissness» – eine Parade von Schweizer Erfindungen

Sie fliegen auf Francine: Die aktiven Turner als kippende Teleboys und Francine (r.) geniesst es.

LAUFEN

Galerie Chelsea schliesst hof. Über 130 Ausstellungen realisierte Jeannette Schmid in der Chelsea Galerie in den vergangenen 20 Jahren. Von Bildern über Installationen bis hin zu Fotografien waren in den Räumlichkeiten an der Delsbergerstrasse die unterschiedlichsten Kunstwerke zu sehen. Die sonntäglichen Vernissagen zogen meist viele Besucherinnen und Besucher an. Damit ist nun Schluss, wie Schmid auf Anfrage bestätigt. «Ich schliesse die Chelsea Galerie», sagt sie. Grund dafür sei der Wegzug aus dem Laufental. Sie wird künftig mit ihrem Ehemann in Berlin leben. Von dort aus werde sie das sogenannte «european art project» weiterführen, das die Vermittlung von jungen Künstlerinnen und Künstlern an Galerien zum Ziel hat. «Pläne, auch in der deutschen Hauptstadt eine Galerie zu führen, habe ich

derzeit aber nicht», teilt sie mit. Obwohl sie insgesamt «zwanzig tolle Jahre erleben durfte», bedauert die scheidende Galeristin wenige Wochen vor der Schliessung, dass «während meiner ganzen Zeit in Laufen nur drei Mal ein Vertreter des Baselbieter Amts für Kultur bei mir in der Galerie war». Ohne die zahlreichen Kunstinteressierten aus den beiden Kantonen Basel-Stadt und Solothurn hätte sie die Chelsea Galerie schon kurz nach der Eröffnung schliessen müssen, sagt sie. «Nur die wenigsten Besucher stammten aus dem Laufental.» Noch bis 13. Dezember kann die Galerie jeweils von Dienstag bis Samstag besucht werden. Letzte Ausstellung: Katharina Berthold und Barbara Wiggli, Objekt, Installation, Zeichnung. 15. Nov. bis 13. Dez.

VERANSTALTUNG

Ganz im Sinne ihres Dorfnamens «die Gelehrten» dozierten und zeigten die Blauner Turner an ihrem Turnerabend, was die Schweizer Erfinder im Laufe der Jahrhunderte so drauf hatten. Ihre geniale Erfindershow weckte Stürme der Begeisterung. Roland Bürki

W

ährend an der Hallendecke etwas unbemerkt Davoser Schlitten, Wolhuser Skis und Ovomaltine-Packungen das Motto des Turnerabends, nämlich «Swissness», symbolisieren, freut sich Michael Holzherr, Präsident des Turn- und Sportvereins Blauen, nach sechs Jahren wieder einmal zu einem solchen Abend einladen zu dürfen. Und Moderator Rolf

Dreier als «Einstein von Blauen» doppelt sofort mit einem typisch schweizerischen «Grüezi» statt einem «Hallo» oder «Hi» nach. Einen ganzen Abend lang doziert er im Stil eines Professors über Schweizer Erfindungen. Doch seine Gegenspieler auf der Ruhebank viaà-vis, zwei alte Appenzeller Sennen namens Bäschu und Ruedi, widersprechen seinem «Humbug» immer häufiger. Und dies mit einem neu erfundenen Berglerdialekt aus Elementen von «Appizöll», Obwalden, dem Berner Oberland und aus dem Althochdeutschen. Das Publikum geniesst ihre kauzige Art mit Applaus, wenn sie ihre Sorgen und Freuden bei einem Schluck Alpenbitter teilen. Natürlich sind die beiden «alten Säcke» gegen alles Neue. Ihr Alter hindert sie aber keineswegs, zwei süsse «Chicks» anzubaggern. Doch diese fahren nicht auf «alti Güggel» ab. Vom Bernhardiner bis zum Knorrli Ob der von Moderator «Einstein» beschriebene Bernhardinerhund Barry eine Schweizer Erfindung ist, lässt die Hippie-Mütter vom Muki-Turnen kalt. Ihrem farbigen Peace and Love-Bus ent-

Gut gewickelt ist halb geheilt PR. Die EGK-Gesundheitskasse und die Wickelexpertinnen vom Wickelwerk zeigen Ihnen am Samstag, 7. November im Birs Center in Laufen, wie Sie den Winter gesund überstehen. Die Grippezeit ist wieder da und manch ein Hausarzt hat deshalb ein volles Wartezimmer. Bei einer Erkältung oder einer Grippe ist dieser Gang in die Praxis oft gar nicht nötig. Auch einfache Hausmittel können die erhoffte Linderung verschaffen. Die EGK zeigt Ihnen einige Tipps. Am Samstag, 7. November, zwischen 9.30 und 16 Uhr, im Sockelgeschoss des Birs-Centers geniessen Sie einen Tee und freuen Sie sich auf ein nützliches Geschenk.

Wissenschaft contra Volksglauben: Moderator «Einstein» (Mitte) und die beiden Widersacher Ruedi (l.) und Bäschu.

FOTOS: ROLAND BÜRKI

steigen die Kids, die zur Melodie «Euse Bernhardiner» dessen gemütliches Hundeleben nachtanzen. Ja, und wer hat Ricola-Bummeli und das Birchermüesli erfunden? Dumme Frage, denken die Kitu-Kinder und die Piccolos, die tanzend mit Bummelis um sich schmeissen oder als verlockende Früchtchen zu Elvis Presleys «Tutti Frutti» rasante Akrobatik bieten. Die aktiven Turner halten es da eher mit Lysergsäurediethylamid oder LSD, entdeckt vom Schweizer Chemiker Albert Hofmann, um einmal zum Technosound so richtig ungehindert fliegen zu können. Pfiffe aus dem Publikum gelten dem wunderschönen Puppen-Ballett von Piera und Fabienne, einer Art Hommage an alle Schweizer Künstlerinnen und Künstler, während die LaudanumTinktur aus dem Mittelalter des schweizerischen Arztes Paracelsus den alten Bäschu im Nachtgewand sanft einschlafen und den hämmernden «DiscoSound» der Tanzgruppe vergessen lässt. Weitere Schweizer Erfindungen präsentieren die Youngsters. Die Knaben glänzen mit Tattoo-verdächtigem Trommeln auf Mikroskopen und rasantem Bodenturnen, die Mädchen gleiten da lieber am Bügellift in die verschneiten Hänge des Blauenbergs. Den Vogel schiessen die aktiven Turner mit ihrem «Teleboy» ab, als sie da zusammen mit und für Francine Jordi «Aber dich gibt’s nur einmal» singen, hin- und herpendeln und dabei mit der Nasenspitze fast den Boden berühren. Doch das ultimative Sahnehäubchen obendrauf setzen die aktiven Turnerinnen mit ihren Weltuhren und die Riege+35 mit ihrem Überraschungsgast, dem kultigen Knorrli. Unter dem Strich: Einmalige Show, aufwändige Kostüme und Dekorationen, tolle Musik. Turnerabend verpasst? Nächste Aufführungen am Freitag/Samstag, 6./7. November, 20.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Blauen

Wechsel der Bauphase des Bushofs Laufen Am 7. November 2015 beginnen die Arbeiten der dritten Bauphase des Bushofs in Laufen. Die Arbeiten für die Sanierung der Bahnhofstrasse und die Umgestaltung des

Bushofs in Laufen sind im vollen Gange und kommen wie geplant voran. Die Ar-

beiten auf der Bahnhofstrasse sind abgeschlossen. In der nächsten Bauphase

wird der Neubau des Bushofs in Angriff genommen. Die Umgestaltung der Busperrons startet am 9. November 2015. Um den notwendigen Baubereich sicherstellen zu können und die Sicherheit der Fahrgäste nicht zu gefährden, wird während der kompletten Bauarbeiten in dieser Phase der Busverkehr inklusive der Um- und Einsteigemöglichkeiten auf der östlichen Bahnhofstrasse abgewickelt. Für die Fahrgäste wird hier ein gesicherter Bereich eingerichtet. Das Queren der Bahnhofstrasse für Fussgänger erfolgt über einen markierten Fussgängerstreifen und die bestehende Unterführung. Die Verkehrsumstellung auf diese Bauphase erfolgt am 7. November 2015. Das sehr gut funktionierende Einbahnsystem auf der Bahnhofstrasse wird auch für die dritte Bauphase beibehal-

ten. Die Park+Ride-Anlage auf der Seite Bahnhofstrasse / Ziegeleistrasse bleibt auch während dieser Bauphase geschlossen, die Autofahrer können die gegenüberliegende Anlage an der Breitenbacherstrasse nutzen. Für die Velofahrer werden so lange wie möglich die provisorischen Veloabstellplätze angeboten. Die Fussgänger werden im Baustellenbereich je nach Baufortschritt geführt. Die intensive Bautätigkeit ist mit Belastungen und Behinderungen verbunden, die bei einer Baustelle dieser Grössenordnung unvermeidlich sind. Die Bauherrschaft sowie die beteiligte Baufirmen sind bemüht, diese auf ein Minimum zu reduzieren. Wir danken den Fahrgästen und den Anwohnern für ihr Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft


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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

Bärschwil

Büsserach

Einladung zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental

Baupublikation EINWOHNERGEMEINDE 4227 BÜSSERACH

Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Bärschwil, Steinweg 117, 4252 Bärschwil

Donnerstag, 12. November 2015, 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen

Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG Hr. W. Schneiter, Grosspeterstrasse 20/PF 4002 Basel Bauobjekt: Antennentausch am bestehenden Mast, lnstallation von RRU’s an der Aussenwand des Reservoirs Anpassung Umgebung und neue Bruchsteinmauer Projektverfasser: Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Bauplatz: Reservoir Kriechbaumen Bauparzelle: GB-Nr. 1922 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. November 2015

Baupublikation Bauherr: Barbara Mazenauer Holle 34, 4252 Bärschwil Bauherr: Benjamin Klaar Fringeliweg 535, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Maschendrahtzaun Höhe 1,00 Meter

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 111 des kantonalen Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 und § 15 ff. der Grundeigentümerbeitragsverordnung liegt öffentlich auf:

Grundeigentümerbeitragsplan «Beleuchtung Kreuzstrasse» Auflagedauer: 6. November bis 7. Dezember 2015 Auflageort: Gemeindehaus, Baubüro Zeit: Während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten Gemäss § 16 der Grundeigentümerbeitragsverordnung können Einsprachen innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Büsserach eingereicht werden. Sie sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. 4227 Büsserach, 2. November 2015

Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2015 3. Präsentation des Budgets 2016 Antrag 1: Genehmigung des Budgets 2016 4. Antrag 2: Steuerfuss für das Jahr 2016: 0,7% des Einkommens und 0,07% des Vermögens, wie bisher 5. Verschiedenes und Anregungen (können bis 3. November 2015 auch schriftlich eingereicht werden) – Wir sind immer noch auf der Suche nach aufgestellten Personen, die gerne in der Kirchenpflege mitwirken möchten! Bitte melden Sie sich! Es ist eine interessante diakonische Arbeit zum Wohl unserer Kirchgemeinde und der hier lebenden Menschen!

Der Gemeinderat

Grellingen

Bauplatz: Holle

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung

Bauparzelle: GB-Nrn. 1371 / 1367 und 2195

Am Mittwoch, 2. Dezember 2015, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 12, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Wahlen, Liegenschaftsparzelle Nr. 1719, haltend 209 m². 5-Zimmer-Reihen-Einfamilienhaus. Baujahr 1993.

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. November 2015

Einwohnergemeinde Grellingen

Laufenstrasse 45, 4246 Wahlen

Beinwil

Mutation Hecke «Sunnefeld» Baupublikation Bauherrschaft: Swisscom AG Grosspeterstrasse 20, 4002 Basel Bauobjekt: Ersatz von bestehenden Antennen von Swisscom AG auf dem bestehenden Mast Projektverfasser: Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Grundeigentümer: Alban Roth-Bader Hof Güpfi, 4229 Beinwil Bauplatz: Güpfichopf Bauparzelle: GB-Nr. 12 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 20. November 2015

Erschwil

Baupublikation Bauherr: Kuecuek Erman Muttenzerstrasse 20, 4127 Birsfelden Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherr Bauprojekt: Dachflächenfenster gross anstelle von 2 Dachflächenfenstern klein (bereits ausgeführt) Bauplatz: Im Gässli 1 Bauparzelle: 45 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. November 2015

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr und Projektverfasser: Dominik Schneider, Büneweg 36 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Nutzungsänderung Keller zu Praxis / Neubau Pergola Bauplatz: Büneweg 36, 4114 Hofstetten Bauparzellen, GB-Nr.: 4277 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 20. November 2015

Baupublikation Bauherr und Projektverfasser: Christoph Wagner, Hollenweg 1 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Wintergarten Bauplatz: Hollenweg 1, 4114 Hofstetten Bauparzellen, GB-Nr.: 2294 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 20. November 2015

Einladung Bevölkerungsorientierung und Vernehmlassung An der Gemeindeversammlung vom 30. September 2015 wurde ein Antrag beschlossen, die bestockte Fläche im Gebiet «Sunnefeld» unter Schutz zu stellen. Gleichzeitig wurden die Mutationen des Zonenplanes Siedlung und des Teilzonenplanes Ortskern zurückgewiesen. Das hat zur Folge, dass die Zonenplanmutationen nochmals und die geplante Hecke neu der Gemeindeversammlung zum Beschluss unterbreitet werden müssen. Im Rahmen des gesetzlich festgeschriebenen Informations- und Mitwirkungsverfahren werden die Bevölkerung und die Grundeigentümer über den Planungsentwurf der Hecke informiert und zur Stellungnahme eingeladen. Die Unterlagen können in der Zeit vom 5. bis 19. November 2015 in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden, die auch unter www.grellingen.ch abrufbar sind. Die Mutationen werden der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2015 zum Beschluss unterbreitet. Die Bevölkerung ist höflich zur Stellungnahme eingeladen, die bis am 19. November 2015 schriftlich an den Gemeinderat zu richten ist. Gemeinderat Grellingen

Hofstetten-Flüh

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 2. Dezember 2015, 19.30 Uhr Ökumenische Heilig-Geist-Kirche Flüh Traktanden 1. Begrüssung, Einleitung 2. Wahl der Stimmenzähler/innen 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. Juni 2015 4. Bericht aus dem Kirchgemeinderat 5. Ausblick auf das Jahr 2016 6. Budgetberatung für das Jahr 2016 7. Festlegung des Steuerfusses für das Jahr 2016 8. Genehmigung des Budgets Kirchgemeinde 2016 a) Genehmigung des Globalbudgets Personalkosten 2016 b) Genehmigung des Gesamtbudgets 2016 9. Beratung und Genehmigung des Budgets Ökum. Kirche 2016 10. Varia Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung und detailliertes Budget können im Sekretariat, Buttiweg 28, 4112 Flüh, eingesehen oder angefordert werden. Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr, Telefon 061 731 38 86 E-Mail: sekretariat@kgleimental.ch EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL Helmut Zimmerli-Menzi, Präsident

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Imber Cilia Landskronweg 8, 4108 Witterswil Projektverfasser: Niklaus Bühler AG dipl Arch. FH Bauobjekt: Baugesuch Nr. 26-15 Wohnraumerweiterung Bauplatz: Landskronweg 8 Bauparzelle: GB-Nr. 1401 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 19. November 2015

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: Hänggi Tamara + Hänggi Marc March 2, 4233 Meltingen Bauobjekt: Neubau EFH Architekt: Gisin Architekten GmbH Moosmatt 1, 4426 Laueil Bauplatz: Sonnenfeldstrasse Parzelle: GB-Nr. 1131 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 20. November 2015

Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 520 000.00 Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 100 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Freitag, 13. November 2015, 15 bis 15.30 Uhr


LAUFENTAL

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

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RÖSCHENZ

«Unsere Verstorbenen sind unter uns» Die katholische Pfarrei Röschenz lud passend zu Allerseelen zur Filmvorführung über Sagen, Mythen und Seelenwanderung im Wallis: «Winna – Weg der Seelen» von Fabienne Mathier. Die Regisseurin war anwesend. Martin Staub

Z LAUFEN

Piano und Violoncello WOS. Pablo Ferràndez, Violoncello, und Luis Del Valle, Piano, spielen am Sonntag in der Katharinenkirche. 17.00 Uhr.

um Filmen brauchts Licht. Wenn die entsprechende Lichtquelle zu flackern beginnt und ganz erlischt, bleibt nur noch die Tonspur. Genau so endete der 90-minütige Dokumentarfilm «Winna». Mit dunkler Leinwand und nur noch Gesprächston. Über hundert Personen erschienen am vergangenen Montagabend in der Röschenzer Aula, um den abendfüllenden Film von Fabienne Mathier zu sehen. Unter Anwesenheit der Regisseurin, die extra von ihrem Wohnort Zürich angereist war, und Pfarrer Franz Sabo, welcher den Filmabend mit dem Kirchenrat – passend zu Allerseelen – organisiert hat. Fabienne Mathier, Psychologin und Psychotherapeutin, hat vor vier Jahren als Filmregisseurin begonnen. Nach diversen Kurz- und Werbefilmen wollte die in Salgesch im Wallis aufgewachsene Regisseurin einen weiteren Kurzfilm drehen, über Personen, welche sich mit dem Thema Seelenwanderung befassen. «Der Gratzug, eine Prozession der Seelen von Verstorbenen, die damit ihre Sünden abbüssen müssen und den man in dieser Gegend in jedem Dorf kennt, interessierte mich schon lange», erzählte die 40-Jährige. Dann erfuhr sie von immer mehr Einheimischen immer interessantere Beispiele, Erlebnisse und Erklärungen zu diesem Thema. «Also ma-

Die Verantwortlichen für diesen Filmabend: (v.l.) Pfarrer Franz Sabo, Regisseurin und Produzentin Fabienne Mathier und Medium Margaretha Trummer. Im Hintergrund der Filmvorspann. FOTO: MARTIN STAUB

chen wir doch einen Langfilm», motivierte sie ihr Filmteam, was die Jungregisseurin dann auch umsetzte. Erfolgreich, wie sich mittlerweile herausstellte. Im Dezember letzten Jahres war Premiere dieses völlig unspektakulären, aber mit viel Einfühlungsvermögen produzierten Werkes. «Seitdem haben über 10 500 Personen den Film im Kino gesehen», erklärt Fabienne Mathier nicht ohne Stolz und freut sich darauf, dass dieses erfolgreiche Werk nun auch in den Westschweizer Kinos anläuft und am kommenden Sonntag sogar im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wird. Stimmen und Zeichen überall Das Wallis mit seiner Bergwelt, mit seinen altüberlieferten Sagen und den verwurzelten Traditionen ist für diese Themenwelten besonders prädestiniert. Die Regisseurin verwies aber auch auf andere Bergregionen in der Schweiz, wo

ähnliche Geschichten zu erfahren gewesen wären. Fabienne Mathier fand für den Film in ihrer heimatlichen Umgebung ältere, aber erstaunlicherweise auch jüngere Personen, welche früher und grösstenteils noch heute immer wieder Zeichen, Geräusche, Bewegungen und Umrisse wahrnehmen, welche diese unzweideutig auf ihre Verstorbenen zurückführen. Als Beispiel sei hier nur Conny Giammarresi aus Brig genannt, welche seit frühestem Kindsalter Gestalten sah, die ihr damals Angst machten, während sie heute, im Alter Mitte 30, gut damit umgehen könne und als Medium arbeite. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher erfuhren von Margaretha Trummer Ähnliches. Die Laufnerin, die in Röschenz wie Pfarrer Franz Sabo und Fabienne Mathier als Gast dabei war, hat seit ihrem Nahtoderlebnis vor rund zwölf Jahren ganz ähnliche Begegnungen, welche sie vorerst verarbeiten

musste. Sie nahm diese an und bildete sich auf dem Gebiet weiter. Seit einigen Jahren ist Margaretha Trummer ebenfalls als anerkanntes Medium tätig. «Winna – Weg der Seelen», der Film von und mit der Regisseurin Fabienne Mathier, dürfte bei denen, die ihn in der Aula Röschenz gesehen haben, einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Selbst bei jenen, welche weiterhin kritisch zum Thema eingestellt sind. Zum eingangs erwähnten Bildausfall am Filmende: «Das Licht zur Kamera hat, seit ich in diesem Metier tätig bin, noch nie gestreikt. Bei dieser Schlussszene (sie handelte von rätselhaftem selbstständigem Schalterknipsen, Anm. d. Red.) aber begann die Lampe zu flackern und fiel für kurze Zeit aus», gab die Filmemacherin zu Protokoll.

Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr.10.–. Termine: 29. April, 27. Mai, 24. Juni, 26. Aug., 23. Sept., 21. Okt., 18. Nov., 16. Dez.

Tag und Donnerstag, morgen.

Winna – Weg der Seelen: Ausstrahlung im Fernsehen SRF1, Sonntag, 8. November, 10.30 Uhr, Sternstunde Religion.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 16–18 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16–19 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15–17 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 16–19 Uhr und Sa 10–14 Uhr. (Ausnamhe: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin, Tel. 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit

Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch

nik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26.

Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz.

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo, 20.30–22.00 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Domi-

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THIERSTEIN

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BREITENBACH

«Happy Birthday» in Mozartversion Das Musik-Kabarett-Duo Ass-Dur interpretierte am letzten Samstag im Grien in Breitenbach Mozart, Tschaikowsky und Michael Jackson in noch nie gehörter Version. Gaby Walther

K

lassische Musik mit Komik verbinden – ob das wohl geht? Es geht, das bewiesen am letzten Samstag Ass-Dur im Grien in Breitenbach. Das Musik-Kabarett-Duo aus Deutschland verband klassische und moderne Musik mit Humor und Zaubertricks. Die Rollen wurden gleich zu Beginn verteilt, indem sich Benedikt Zeitner als überambitionierter Intellektueller ausgab. Er «übersetzte» die Ansage seines Partners ins Englische, wobei er sich über den des Englischen nicht mächtigen, mit «Null-Bock-Einstellung» etwas naiven Dominik Wagner lustig machte. Durch ihre Vielfalt begeisterten Ass-Dur sowohl jüngere als auch ältere Personen. In gestelztem Fachchinesisch hielt Benedikt Vorträge, während sein Partner, am Klavier sitzend, sich mit dem Inhalt seiner Nase beschäftigte, die Augen verdrehte oder den Einwurf eines schlüpfrigen Witzes mit dem wiederkehrenden Kommentar «Ich fands lustig» versah. Aus der schrägen Darstellung eines «Für Elise» übenden Klavierschülers machte der durch das Hören traumatisierte Dominik im Zuge einer Therapie einen Tango, einen Boogie und mit dem pfeifenden Benedikt zusammen eine Salsa. Genial interpretiert wurde «Happy Birthday» in Form der «Mondscheinsonate», als Mozartstück, als schwermütiger Tschaikowsky, als «James Bond»- und «Star Wars»-Melodie. «Billie Jean» von Michael Jackson entwickelte sich zu einem Möbelregal von Ikea. Ein vierhändiger Kampf am Klavier wurde ausgetragen über die «Ungarischen Rhapsodie Nr. 2». Als Höhepunkt des Abends folgte das Umkleiden der beiden auf der Büh-

Verwandeln Hasen: Benedikt (l.) und Dominik versuchen sich als Zauberer. FOTO: GABY WALTHER

ne, während die Musiker weiter Klavier spielten – einhändig, liegend, rückwärts, übereinander. Einbezogen in das Kabarett wurde auch immer wieder das Publikum. Da war zum Beispiel Gaby, wohnhaft in Breitenbach, aufgewachsen in Kleinlützel, erkoren zur Publikumssprecherin. Kleinlützel musste dann auch immer wieder für Sprüche herhalten. Spontan gingen die beiden Komiker auf unvorhergesehene Situationen ein, wie das Nichtfunktionieren des Mikrofons oder das Ausfallen der Scheinwerfer. Gespielte Empörung zeigte Dominik, als ein Herr es wagte, während der Show auf

die Toilette zu gehen. Als «Bestrafung» wurde er bei der Rückkehr mit grossem Applaus durchs Publikum begrüsst. Auch zur Schweiz hatten die beiden einiges zu sagen. So fanden sie es schon fast eine Frechheit, dass in der Schweiz bereits eine einminütige Verspätung der Bahn schriftlich auf einer Tafel angekündigt wird, während in Deutschland eine Verspätung von einer Stunde zur Regel gehört. Die Mischung aus professionell gespielter Musik – beide Künstler studierten an der Musikhochschule in Berlin –, Komik, Klamauk und Spontanität war es dann auch, die Ass-Dur so sympathisch machte.

ERSCHWIL

Eine Lanze für den Bezirksmusiktag Hauptthema der Delegiertenversammlung des Thiersteiner Musikverbands war die Durchführung des Musiktags mit Dornecker-Beteiligung. Präsident Ivo Cueny plädierte dafür, diese Anlässe unbedingt in den betroffenen Dörfern zu behalten. jjz. Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Die Brass Band Erschwil und ihre Mitglieder sind voll motiviert, die regionalen Musiktage vom 27.-29. Mai 2016 in Erschwil durchzuführen. In einer tadellosen Präsentation erläuterte OK-Präsident Markus Wohlgemuth vor den 23 stimmberechtigten Delegierten die wichtigsten Highlights an diesem Wochenende. Unser Motto lautet: «Musig verbindet». Junge und alte Mitglieder sollen gemeinsam das Fest durchführen, Werbung für Blasmusik machen und gleichzeitig Finanzen für den Verein ge-

nerieren, erklärte Wohlgemuth. Neben den Wettspielvorträgen, der Marschmusikparade und dem Festakt steigen am Freitag eine Rock Night und am Samstag eine Party Night mit den Mürztalern aus der Steiermark. In einem Festzelt mit 1500 Plätzen, einem Biergarten, zwei Bars und einer Kaffee Lounge wird für das leibliche Wohl gesorgt. «Ich freue mich riesig auf dieses Fest und heisse alle herzlich willkommen», rief Gemeindepräsidentin Susanne Koch in den Rössli-Saal. Sie höre der Blasmusik gerne zu, dabei könne sie sich entspannen und abschalten. Wie Verbandspräsident Ivo Cueny sorgenvoll ausführte, hat die Musikgesellschaft Grindel, die für die Durchführung des Bezirksmusiktags 2018 vorgesehen war, dem Verband eine Absage erteilt. Der Verein sei personell nicht in der Lage, die Organisation zu überneh-

men und die Infrastruktur in Grindel sei nicht vorhanden. Cueny bedauerte diese Absage und richtete einen Appell an die Delegierten, ein anderer Verein solle in die Bresche springen. Für 2017 wird die Musikgesellschaft Beinwil unter OKPräsident Nicolas Bader die Organisation des Musiktags übernehmen. Um die Vereine aus dem Dorneck in den Thiersteiner Musiktag zu integrieren, muss das Reglement angepasst werden. «Die Dornecker sollen die gleichen Rechte und Pflichten wie wir haben», erklärte Sekretär Nicolas Bader. Eine Arbeitsgruppe wird das neue Musik-Reglement mit Stimmberechtigung der Dornecker Vereine ausarbeiten. «Was spricht eigentlich gegen eine Fusion der beiden Verbandsbezirke?», fragte ein Anwesender. Wir sind noch nicht so weit, lautete die diskrete Antwort von Präsident Cueny.

Thiersteiner Musikbegeisterte: (v.l.) Verbandspräsident Ivo Cueny, OK-Präsident für Musiktag Erschwil Markus Wohlgemuth, Vizepräsident Frank Chrétien und Sekretär Nicolas Bader. FOTO: JÜRG JEANLOZ


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Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Ursula Sutter, Schürmatt 3 4203 Grellingen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sportshop Karrer AG, Laufen

Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte Es war für mich eine grosse Freude, die zahlreichen Glückwünsche, die wunderschönen Blumen und die netten Geschenke zu meinem 90. Geburtstag empfangen zu dürfen. Diese Zeichen der Sympathie berührten mich sehr, und ich werde sicher oft und gerne an diesen gelungenen Geburtstag zurückdenken. Nochmals besten Dank für alle Aufmerksamkeiten. Mit den besten Grüssen. Angelina Jacquemai-Pelloni

Lösung 44/2015: Fakten

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Jsabelle Cosmetic, Grellingen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 10. November 2015, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DORNECK FLÜH

Duo Calva in der Galerie JetztOderNie WOS. Am Sonntag, 8. November, um 11.30 Uhr, findet in der Galerie JetztOderNie an der Talstrasse 57 in Flüh eine weitere Sonntagsmatinée statt. Das international bekannte Duo Calva hat für die Besucher die Zauberflöte auf dem Programm. Wird aber in der Oper üblicherweise geliebt und gestorben, so darf an dieser Sonntagsmatinée auch einfach gelacht werden. Alain Schudel und Daniel Schaerer sind Cellisten und Komiker zugleich. Sie werden die Herzen des Leimentaler Publikums erobern. Sonntagsmatinée 8. November 2015. Galerie JetztOderNie, Talstrasse 57, 4112 Flüh. Eintritt Fr. 30.--. Anmeldung erwünscht: Tel 061 721 22 89 / info@pia-brodmann.ch

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HOFSTETTEN

Hoher Besuch in der Schule Erziehungsdirektor Remo Ankli und Andreas Walter, Leiter des Volksschulamtes Kanton Solothurn, besuchten im Rahmen ihrer regelmässigen Schulbesuche diesmal die Schule Hofstetten. Martin Staub

WITTERSWIL

Grenzen und Grenzsteine

Falsches Wappen: Stein Nr. 19 an der Grenze zu Therwil mit falschem Solothurner FOTO: ZVG Wappen. «Witterswiler Grenzen und Grenzsteine» lautet der Titel der dritten Ausgabe der Reihe «Witterswiler Geschichte und Geschichten». Die Arbeitsgruppe Ortsgeschichte Witterswil freut sich, das

Aus dem Jahre 1753: Stein Mr. 31 auf dem Witterswiler Berg mit dem Wappen von Fürstbischof Joseph Wilhelm Rink von Baldenstein. neuste Werk anlässlich der Vernissage

vom 12. November präsentieren zu können. Das reich illustrierte Heft beschreibt in Form einer Wanderung die verschiedenen Grenzzeichen entlang der Kantons- und Gemeindegrenzen rund um Witterswil mit vielen Hintergrundinformationen. Die Palette reicht vom einfachen Bolzen bis zum kunstvoll behauenen Stein aus dem 18. Jahrhundert. Dabei gibt es viel Interessantes und Kurioses zu entdecken. Entlang der Kantonsgrenze (ehemals Grenze zum Fürstbistum Basel) etwa die sehr schönen Steine auf denen sich die damaligen Fürstbischöfe mit ihrem Wappen verewigt haben. Daneben kann man auch Steine mit falsch graviertem Solothurner Wappen, mit Zahlen auf dem Kopf etc. aufspüren. Leider findet man aber auch bereits stark beschädigte Grenzzeichen, dies vor allem in der Landwirtschaftszone. Nach dem Erfolg mit den beiden Heften «Flugplatz» und «Dorfnamen» freuen wir uns auch diesmal auf einen interessanten Abend. Reto De Carlo

Vernissage mit anschliessendem Apéro: Donnerstag, 12. November, Mehrzweckhalle Witterswil, 20 Uhr. Die Broschüre «Witterswiler Grenzen und Grenzsteine» kann für 10 Franken im Dorfladen oder bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.

V

ielen Dank für eure Gastfreundschaft und dass ihr euch von uns nicht habt stören lassen», rief ein zufriedener Erziehungsdirektor den Kindern zu, als er, Andreas Walter, Leiter des Volksschulamtes, und die Schulleiterinnen der Leimentaler Schulen mit einem gesanglichen Herbstblätterstrauss verabschiedet wurden. Zuvor besuchten die beiden höchsten Volksschulvertreter des Kantons Solothurn am Mittwoch vergangener Woche verschiedene Klassen im neuen Hofstetter Schulhaus. «Um Einblick zu gewinnen, sind wir beide jeden Monat in einer Schule unseres Kantons zu Gast, abwechselnd nach Schulstufen und Region», erklärte Andreas Walter. So sei beispielsweise mit der Primarschule Kleinlützel das Schwarzbubenland vor rund einem halben Jahr an der Reihe gewesen, ergänzte Regierungsrat Ankli. Die Schulleiterinnen des solothurnischen Leimentals, darunter Eleonore Thomann (Metzerlen-Mariastein, Flüh und Hofstetten), Susan Gronki, Gesamtleiterin Zweckverband Schulen Leimental, und die Lehrpersonen von Kindergarten und Primarschule Hofstetten packten die Gelegenheit beim Schopf und luden Remo Ankli und Andreas Walter nach dem prominenten Besuch der Unterrichtsstunden und imposantem Gesang abschliessend zum vertraulichen Gespräch, bevor die beiden Volksschulvertreter den Heimweg nach Solothurn antraten.

Imposanter Schuhausgesang: Den «Herbschtblätter-Blues» geben die Hofstetter Kinder von der Balustrade zum Besten, während die Gäste über Gesang und Blätterfall vom Erdgeschoss aus staunen. Remo Ankli (r.) und Andreas Walter FOTO: MARTIN STAUB (3. v. r.) sind beeindruckt.

DORNACH

FEHREN / GEMPEN

Herbstbazar im APH Wollmatt

Imark macht im Kantonsrat Platz

Der Bereich Alltagsgestaltung und Aktivierung hat bei den Bewohnern des APH Wollmatt in Dornach einen grossen Stellenwert. Diese Stunden des gemeinsamen Werkens, Plauderns, Singens, Spielens und auch Kaffeetrinkens sind eine willkommene Abwechslung. Seit Wochen sind alle fleissig an den Vorbereitungen für den Bazar 2015. Die neuen Arbeiten präsentieren wir Ihnen gerne an unserem Bazar am 14. November von 10.30 Uhr – 16.30 Uhr. Ihr Besuch ist eine Anerkennung für die Arbeit der Alltagsgestaltung und Aktivierung und für all die Bewohner, die

so fleissig auf diesen Tag hingearbeitet haben. Traditionsgemäss findet von 11.00 Uhr bis 15.30 Uhr auch unsere beliebte «Metzgete» im Restaurant Dorneck statt. Aber auch die vegetarische Küche wird nicht zu kurz kommen. Unser bekanntes und beliebtes Dessertbuffet gehört sowieso als fester Bestandteil zu diesem Anlass dazu. Für die musikalische Unterhaltung sorgen auch in diesem Jahr die «Urchigen Tösstaler» und aus Bubendorf das Jodlerchörli Widenstein. Anita Filippi Geschäftsführerin

gin. Der SVP-Politiker Christian Imark ist aus dem Solothurner Kantonsrat ausgetreten. Für ihn wird Jacqueline Ehrsam nachrücken. Ehrsam ist 34 Jahre alt und wohnt in Gempen, teilt die SVP Schwarzbubenland mit. Ehrsam ist im Vorstand der SVP Schwarzbubenland. Imark tritt als Kantonsrat zurück, weil er in den Nationalrat gewählt worden ist. Die SVP Solothurn muss nun einen neuen SVP-Fraktionspräsidenten suchen. Die Wahl wird am 2. Dezember stattfinden. Imark sass seit 2001 im Kantonsrat.


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SPORT

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VOLLEYBALL

Fanionteams verlieren auswärts

Wurden nicht belohnt: Trotz guter Leistung verloren die Damen gegen Solothurn (im Bild v.l.: Nadine Kohler, Khaila Vecchi). FOTO: WILLY THÜRKAUF

Von drei Spielen konnten die beiden Fanionteams des VBC Laufen bisher je ein Spiel gewinnen. Am vergangenen Samstag waren für beide Teams auswärts keine Punkte zu holen. Fabienne Suter

I

hre letzte Partie hatten die Damen des Volleyballclub Laufen klar mit 3:0 gewonnen. Das sorgte für viel Selbstvertrauen im zweiten Auswärtsspiel. Die bisher ungeschlagenen Solothurnerinnen schienen überrascht vom abgeklärten Auftreten ihrer Gegnerinnen. Auch mit den druckvollen Services bekundete das Heimteam Mühe und fand nicht ins Spiel. Und wenn sie zum Angriff kamen, hatten die Laufnerinnen

in der Verteidigung das richtige Rezept dagegen. Mit 25:21 entschied das Gastteam den Satz für sich. Im zweiten Durchgang steigerten sich die Solothurnerinnen aber merklich. Die Damen hatten plötzliche Mühe mit der Annahme. Auch am Block waren sie meist einen Schritt zu spät. Die Sätze zwei und drei gingen an das Heimteam. Im vierten Durchgang versuchten die Laufnerinnen alles, um zumindest noch einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Am Schluss jubelten jedoch die Solothurnerinnen. «Nach dem gewonnenen ersten Satz war die Ausgangslage für einen Punktegewinn ideal. Leider hat es nicht gereicht. Trotzdem sind wir mit unserer Leistung zufrieden», so Captain Eveline Borer nach dem Spiel. Gegen Volleyball Franches-Montagnes II möchten die Laufnerinnen diese Niederlage vergessen machen.

auswärts gegen Volley Oberdiessbach an. Nach ihrem letzten Sieg zu Hause gegen Lausanne UC II wollten die Laufner gegen die Berner ihre nächsten Punkte sammeln. Bereits zu Beginn unterliefen ihnen jedoch viele Eigenfehler. Am Netz konnten sie nur wenig Druck aufsetzen und die gute Verteidigung des Heimteams machte den Laufnern das Leben schwer. Nach einer Steigerung im zweiten Satz liess die Leistung jedoch deutlich nach und die Oberdiessbacher entschieden das Spiel für sich. Punktemässig waren die Laufner zwar immer dran, in den entscheidenden Momenten jedoch machten sie zu viele Fehler. «Wir haben sicher noch grosses Steigerungspotenzial. Vor allem in der Abstimmung müssen wir noch Fortschritte machen», befand der neue Teamcaptain Markus Fritschi mit Blick auf die nächsten Spiele.

Herren haben Steigerungspotenzial In der Nationalliga B traten die Herren

Nächste Spiele: Samstag, 7. November, Seemättli Liesberg, 15 Damen 1-VFM, 17:30 Herren 1-VBC Uni Bern.

EISHOCKEY

Laufen reagierte auf Niederlage

GYMNASTIK

Röschenz ist Meisterin Sicherheit: Stephan Bucher sorgt als Routinier mit dafür, dass die Defensivarbeit die Basis für den ErFOTO: EH-PRESS folg ist. Nach der Heimniederlage gegen Meinisberg reagierte Laufen und kam in Zuchwil zu einem 6:4Erfolg. Am Samstag kommt es gegen Koppigen zu einem Spitzenkampf.

Meisterinnen Die Röschenzer Turnerinnen holten die Goldmedaille. FOTO: ZVG

Am letzten Oktober-Wochenende nahmen 10 Damen des TSV Röschenzs an der Nordwestschweizer Meisterschaften in Gipf-Oberfrick teil. Nach drei Jahren war es der letzte Wettkampf mit der aktuellen Gymnastik-Bühne. Die Vorbereitungsphase war durch das Dorffest dieses Jahr eher kurz gewesen. Aber wir sind gut gerüstet nach Gipf-Oberfrick gefahren. Wir starteten im letzten Block. In die Gymnastik hat sich der eine oder andere Patzer eingeschlichen, doch im Ganzen boten wir eine gute Vorführung. Mit der Note 9,32 waren wir jedenfalls

sehr zufrieden. An der Rangverkündigung warteten wir sehr gespannt darauf, was unsere Note wert war. Als der 3. Rang mit der Note 9.14 herunter gelesen wurden, stiegen unsere Hoffnung und tatsächlich: Es reichte für den Sieg in der Gymnastik Bühne. Stolz durften wir die Auszeichnung entgegennehmen und so die Saison erfolgreich als Nordwestschweizer Meister abschliessen. Wir freuen uns jetzt auf unsere neue Gymnastik für das nächste Jahr. Alexandra Mamie TSV Röschenz

eh. Man war gespannt, wie sich die Laufner gegen Bucheggberg schlagen würden. Die erste Niederlage war zu verdauen und auch wenn die Solothurner erst einen Punkt zu Buche stehen hatten, waren sie stets ein unangenehmer Widersacher. Für die Moral ideal war, dass Adrian Laubacher die Laufner bereits in der vierten Minute in Führung bringen konnte. Das Heimteam zeigte aber die Krallen und glich aus. Es brauchte Geduld, denn es gelang keinem Team, sich entscheidend abzusetzen. Dank dem zweiten Treffer im dritten Spiel von David Malicek im Laufner Dress konnten die Laufentaler mit einer

Führung in die erste Pause. Bucheggberg gelang es aber nur 156 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels, den Spielstand wieder auszugleichen. Und so ging es weiter. Malicek zum 3:2 für Laufen – Scherrer zum 3:3. Spannung war Trumpf, was jedoch die Trainer weniger geschätzt haben dürften. Kurz vor der zweiten Pause brachte Marc Grünig Laufen erneut in Führung. Laufen forcierte im Schlussdrittel und suchte den Zweitore-Vorsprung. Der gelang dann, als Simon Fässler ein Powerplay zum 5:3 abschloss. Malicek sorgte in der 52. Minute mit seinem dritten Treffer für das 6:3 und die Entscheidung. Bucheggberg vermochte nur noch Resultatkosmetik zu betreiben. Drei erneut wertvolle Punkte und wie selten zuvor trifft der Satz «Was man hat, hat man» so treffend zu wie diese Saison. Im Moment scheint einzig Altstadt Olten eine Spur

vor den anderen zu sein. Der Sieg gegen Meinisberg war der Vierte und damit sind die Oltner das einzige Team ohne Verlustpunkte. Am unteren Ende der Rangliste hat Langenthal zwar erst drei Spiele absolviert, aber punktelos und mit erst fünf Plustoren wird der Druck nicht weniger. Nach erst vier Partien wäre eine Bilanz ziehen nicht mehr als Kaffeesatz lesen. Trotzdem: Jeder Punkt Differenz zu den Playout-Rängen bringt Laufen dem ersten Saisonziel näher. Im Eishockey sind Statistiken sehr wichtig. Daher auch ein Blick auf die Skorerwertung. Die Tabelle wird von Remo Altdorfer von Meinisberg mit 12 Punkten (sechs Tore) angeführt. Auf Platz drei kommt mit Adrian Laubacher 10/4 bereits der erste Laufner. Schon auf Position acht folgt David Malicek mit acht Punkten bei erst drei Einsätzen.


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SPORT

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

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FUSSBALL

Letztes Spiel als Weichensteller Nach der 0:7 Kanterniederlage in Aesch kommt dem letzten 2. Liga Vorrundenspiel von Laufen gegen Arlesheim die Bedeutung einer Weichenstellung zu. Die 3. Liga hat die Winterpause angetreten. Edgar Hänggi

D

as Lächeln ist Adnan Ercedogan nach dem Schlusspfiff in Aesch nicht abhandengekommen. Die Schlappe schmerzt, doch der Trainer ist Realist. Er weiss, dass Aesch auf dem Papier stärker besetzt ist und das Ergebnis den Spielverlauf nicht korrekt wider gibt. 0:2 nach 21 Minuten – da wurde schon jede Marschroute über den Haufen geworfen. Dennoch riss Laufen das Spieldiktat an sich und drängte auf den Anschlusstreffer. Es gab die eine und andere Szene, die zu einem Treffer hätte führen können. Aesch tauchte nur sporadisch vor dem Laufner Tor auf, war da aber effizient. So bedeutet das 3:0 durch Alain Borer bereits die Entscheidung. Laufen versuchte auch nach dem Seitenwechsel alles, um dem Spiel vielleicht doch noch Spannung zu verleihen. Vieles sah gut aus, doch der letzte, entscheidende Pass oder die Entschlossenheit fehlte. Dann kam Aesch zu einem Penaltytreffer und danach löste sich die Defensive in ihre Einzelteile auf. Die Folge waren alle drei Minuten ein Treffer bis zum 0:7. Dass dann der nach der Pause eingewechselte Andreas Jeker mit einer harten zweiten Verwarnung vom Platz musste, passte zum Tag. Anwesend war auch Adnans Bruder Er-

Chance: Laufen hatte in Aesch gute Chancen, wie etwa hier Michel Doppler alFOTO: EH-PRESS leine vor dem Tor – am Ende blieb man aber ohne Torerfolg.

gün, der Trainer von Arlesheim ist. Das Duell der Gebrüder Ercedogan dürfte am Samstag entscheidenden Einfluss darauf haben, in welcher Verfassung die beiden in die Winterpause gehen. Gewinnt Laufen, kann man mit 20 Punkten beruhigt in die nahe Zukunft schauen. Gewinnt Arlesheim, sind für beide die Sorgen nicht vom Tisch. «Wir müssen das Spiel gegen Aesch schon noch verarbeiten, aber nicht zu lange. Wir wollen am Samstag die drei Punkte, dann haben wir es etwas ruhiger. Für mich und Ergün ist es eigentlich ein normales Spiel. Er hatte eine sehr gute letzte Saison und was damals ideal lief, passt jetzt nicht. So ist Fussball», meinte Adnan Ercedogan unaufgeregt. In der 3. Liga wurde die Vorrunde mit Runde elf abgeschlossen. Für alle regionalen Teams geht es im Frühling noch um wichtige Punkte. Dornach überwintert als Leader, weist jedoch nur einen Punkt Vorsprung auf Muttenz b und zwei auf Münchenstein auf. Im Kampf um den Gruppensieg ist noch alles of-

fen. Dasselbe trifft für den Abstiegskampf zu. Aktuell belegen Röschenz (sechs Punkte) und Breitenbach (11) die beiden Liftplätze. Doch Soleita (11) und Laufen (13) sind alles andere denn gerettet. Aufsteiger Röschenz konnte zuletzt nicht mehr punkten und hat mit den fünf Punkten Rückstand bereits eine kleine Hypothek zu bewältigen. Breitenbach hat aus den vier letzten Partien acht Punkte geholt, dabei spielte man gegen die beiden Ersten. Interessant dabei: Seid Shtiefen Frrokaj wieder ins Team stiess, kamen die positiven Ergebnisse zurück. Auch Soleita hat sich gefangen und beweist Moral. In Laufen lag man 0:3 hinten und konnte das Spiel noch ausgleichen, dank zwei Toren in den letzten Minuten. «Wir hatten mehr vom Spiel und viele Möglichkeiten, doch Laufen war effizient. Als wir alles in die Offensive warfen, kam Laufen auch zu Möglichkeiten, vergab nun aber auch gute Konterchancen, so Co-Trainer Christian Kunz.

KUNSTTURNEN

Silas Kipfer gewinnt mit der Schweiz zer Junioren mit dem grossen Vorsprung von 5,65 Punkten vor Gastgeber Belgien, den Niederlanden und Rumänien. Zum guten Abschneiden hat auch der im Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) trainierende Silas Kipfer aus Büren (TV Ziefen) beigetragen. Der Schreinerlehrling kam an vier Geräten zum Einsatz und alle Noten zählten für das Mannschaftstotal. Seine Ringübung (13,40) wurde am zweithöchsten und die Bodenübung (13,80) am dritthöchsten aller Turner bewertet. Die Noten beim Sprung (12,95) und am Reck (12,20) kamen ebenfalls in die Wertung. Silas Kipfer lieferte also kein Streichresultat.

SCHIESSSPORT

Final der Mannschaftsmeisterschaft

Starke Ringübung: Silas Kipfer war an den Ringen der zweitbeste Turner. ARCHIV-FOTO: UELI WALDNER

Kantonalmeister Elite 300m: Schützengesellschaft Breitenbach.

WOS. Der diesjährige Final der besten Solothurner Mannschaften fand am Samstag wiederum auf der Schiessanlage von Balsthal statt. Erstmals gewann Breitenbach bei der Elite Gewehr 300m nach zahlreichen zweiten Rängen den Kantonaltitel. Bei den Junioren Gewehr 300m siegte Neuendorf-Härkingen Schützenverein, während bei den Pistolenschützen Oberbuchsiten Schützenverein seinen Titel verteidigen konnten. Die 22. Austragung der Solothurner Mannschaftsmeisterschaft endete traditionsgemäss mit dem Final der besten Mannschaften aus den höchsten Ligen. Bei den Eliteschützen 300m startete Niederbuchsiten SV als Führender in den Final und konnte diese Position auch in der ersten Runde noch knapp verteidigen. In der 2. Runde erzielte dann Breitenbach SG mit 1531 Punkten das höchste Rundenresultat und gewann mit einem Total von 4566.5 Punkten erstmals den Kantonaltitel der Solo-

FOTO: ZVG

thurner Mannschaftsmeisterschaft. Niederbuchsiten platzierte sich mit rund 5 Punkten Rückstand auf dem 2. Rang und Oberbuchsiten SV holte mit weiteren 9 Punkten Abstand den 3. Rang, während Kleinlützel SG, Gerlafingen FS und Oekingen SG doch schon mit beträchtlichen Abständen die weiteren Ränge belegten. Spannung versprach die Ausgangslage bei den Pistolenschützen, waren doch die Punkteabstände sehr gering. Doch die 1. Mannschaft der Pistolenschützen von Oberbuchsiten sorgte mit zweimaligem Bestresultat dafür, dass sie einerseits ihre Langendörfer Kameraden klar distanzierten und andererseits ihren Vorjahrestitel verteidigen konnten. So platzierten sich die Pistolenschützen Langendorf wie im Vorjahr auf dem 2. Rang. Seewen Pistolensektion gewann das Duell gegen die 2. Mannschaft von Oberbuchsiten und sicherte sich damit die Bronzemedaille.

uwz. Während in Glasgow die ersten Gerätefinals an der Kunstturnweltmeisterschaft ausgetragen wurden, bestritten

die zukünftigen Champions in Belgien einen Vierländerkampf der unter 17-Jährigen. In Melsele gewannen die Schwei-

Resultate: Mannschaften: 1. Schweiz 243,10. 2. Belgien 237,45. 3. Niederlande 225,65. 4. Rumänien 215,05. Einzel: 1. Henji Mboyo (SUI) 82,50. 2. Noah Kuavita (BEL) 80,95. 3. Moreno Kratter (SUI) 79,05. Ferner die Schweizer: 11. Noe Seifert 54,20. 12. Silas Kipfer 52,35. 13. Andreas Gribi 51,50 (Alle nur vier Geräte).

SPORTPREIS

Baselbieter Sportpreis 2015 für Ex-FCB-Captain Marco Streller eh. Marco Streller erhält den Baselbieter Sportpreis 2015. Die mit 15 000 Franken dotierte Auszeichnung wird dem ehemaligen Captain des FC Basel am 4. Dezember in Laufen übergeben. Kuno Cereda aus Liesberg wird den Anerkennungspreis erhalten. Der Fussballer aus Arlesheim habe sich wie wohl kaum ein anderer Spieler mit dem FC Basel identifiziert, hielt die Baselbieter Regierung in ihrer Mitteilung fest. Marco Streller zog sich in diesem Sommer vom Spitzenfussball zurück. Für den FCB, mit dem er insgesamt acht Meistertitel errungen hatte, schoss er 143 Tore. Weitere zwölf Mal traf er im Dress der Schweizer Nationalmannschaft.

Anerkennungspreise von je 3500 Franken vergibt die Regierung an drei Sportfunktionäre: Daniel Bütikofer (Langlauf, Lausen), Kuno Cereda (Fussball, Liesberg) und Bruno Schindelholz (Leichtathletik, Niederdorf). Nachwuchssportler-Preise von je 5000 gehen zudem an die Orientierungsläufer Sofie Bachmann (Reigoldswil), Tino Polsini (Gelterkinden) und Chamuel Zbinden (Münchenstein) sowie an den Karatekämpfer Maurice Rösch (Sissach).v Auszeichnung für Kuno Cereda Der 69-jährige Kuno Cereda hat den Fussball in Liesberg und in der ganzen Region wie kein anderer geprägt. Wäh-

rend 30 Jahren engagierte er sich für den FC Riederwald. Von 1966 bis 1996 war er als Präsident, Vize-Präsident, Juniorentrainer, Spielertrainer, Sekretär, Spiko-Präsident und Juniorenobmann tätig, teilweise in Kumulation der Ämter. Nach 30 Jahren Vereinstätigkeit stellte der Ehrenpräsident des FC Riederwald sein Wissen und seine Schaffenskraft ab 1996 dem Fussballverband Nordwestschweiz zur Verfügung. Im Jahr 2002 wurde er in den Verbandsvorstand gewählt. Neben vielen weiteren Funktionen im Verband präsidierte er ab 2008 bis im Sommer 2015 die Wettspielkommission. Gleichzeitig war er auch in Kommissionen des Schweizerischen Fussballverbands tätig.


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DORFPLATZ LESERBRIEF

GEDANKENSTRICH

Familie und Beruf - Ein Konflikt? Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist eine der grössten Herausforderungen, der sich Eltern stellen. Spätestens während des gesetzlichen Mutterschaftsurlaubs müssen die jungen Mütter entscheiden, ob sie an ihren Arbeitsplatz zurückkehren oder sich künftig Vollzeit um ihr Kind kümmern möchten. Die Väter werden in der Regel in das traditionelle Rollenmuster gedrängt. Nur in den seltensten Fällen geben sie ihren Beruf zu Gunsten der Kinderbetreuung auf. Wem 14-Wochen Mutterschaftsurlaub zu wenig sind, bezieht unbezahlten Urlaub, sofern der Arbeitgeber mitmacht und man sich das finanziell leisten kann. Sonst heisst es, Grosseltern oder Verwandte zu beknien, auf das Kind aufzupassen. Wenn dies nicht möglich ist, stellt sich die Frage nach Betreuungsformen wie Kindertagesstätten (KITA) oder Tagesfamilien. Vielfach scheitert eine Lösung an den Kosten, welche von Eltern mit niedrigem Einkommen oft nicht bewältigt werden können. Am 8. November stimmt der Baselbieter Souverän zum Thema familienergänzende Kinderbetreuung (FEB) ab. Es geht darum, inwiefern der Kanton künftig Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen, unterstützen soll. 19 Tageseltern betreuen 37 Kinder Die KITA Laufen hat von Montag bis Freitag geöffnet und hat 30 Betreuungsplätze. Der Verein Tagesfamilien Laufental-Thierstein betreut zurzeit mit 19 Tageseltern während der ganzen Woche 37 Kinder. Die Laufentaler Eltern können von einem flexiblen Zeitmodell profitieren. Der Verein wurde 2013 als Nachfolgeorganisation für eine frühere in einem Zweckverband eingebettete Angebotsstruktur gegründet und arbeitet in einem Auftragsverhältnis für sieben Laufentaler Gemeinden. Dank die-

sem Verbund, mit einheitlichen Tarifregelungen und einem klar definierten Kostenbeteiligungsmodell, wird die Betreuung auch für einkommensschwächere Eltern ermöglicht. Einige Laufentaler Gemeinden haben seit Jahrzehnten die KITA in Laufen sowie das ergänzende Angebot der Betreuung in Tagesfamilien unterstützt. Kind, Karriere und eine intakte Familie haben zu wollen, ist zwar legitim. Man muss sich jedoch nichts vormachen: Wer Kinder will, verzichtet zwangsläufig auf Einkommen, Zeit für den Partner, berufliche Chancen und Hobbys. Und zwar mit oder ohne Kinderbetreuung. Der Staat und die Wirtschaft melden nicht zuletzt ihre Ansprüche an. Da viel Geld in die Ausbildung der jungen Frauen gesteckt wurde, sollen sich diese Ausgaben in Zeiten des Fachkräftemangels rechnen. Für Frauen, die dem Erwerbsleben lange fernbleiben, ist ein späterer Wiedereintritt in dieses nur schwer zu schaffen. Ist schon die zweite Abstimmung Im Jahr 2012 wurde eine erste, sehr bürokratische und für die Gemeinden teure Vorlage zur familienergänzenden Kinderbetreuung von den Baselbietern an der Urne abgelehnt. Das Volk entscheidet an der Abstimmung vom kommenden 8. November über die Gesetzesinitative sowie den vom Landrat und Regierungsrat empfohlenen Gegenvorschlag. Es ist höchste Zeit, sich mit dem Thema familienergänzende Betreuung auseinanderzusetzen. Wie auch immer die Abstimmung ausfällt: Bei der Umsetzung des Volksentscheids für eine fortschrittliche Familienpolitik sind die Gemeinden und damit alle Einwohner gefordert. René Korner Tagesfamilien Laufental-Thierstein

LESERBRIEF

Bürgerliche wählen Wobmann

LESERBRIEF

Wobmann wählen Am 18. Oktober haben sich die Wählerinnen und Wähler im Kanton Solothurn und auch in der Schweiz für mehr bürgerliche Politik entschieden und gleichzeitig die Linke, die in der Erledigung der dringlichsten Staatsaufgaben versagt hat, abgestraft. Seien wir als Bürgerliche froh über das klare Verdikt und gefährden wir es nicht mit einem abschwächenden Votum im 2. Wahlgang der solothurnischen Ständeratswahlen. Viele Freisinnige Kaderleute und

bürgerliche CVP-Mitglieder bekunden nach wie vor Mühe damit, dass die noch junge SVP im Kanton Solothurn zur stärksten bürgerlichen Kraft geworden ist und selbst bei Majorzwahlen einen grossen Schritt nach vorne gemacht hat. Kluge Bürgerliche überwinden kleinliche Ressentiments und wählen Walter Wobmann in Silvio Jeker den Ständerat. alt Kantonsrat Präsident SVP Kanton Solothurn

Herzliche Gratulation den Freisinnigen des Kantons Solothurn zum Wahlergebnis. Die Freisinnigen waren bestimmend im Aufbau des Kantons im neuen Bundesstaat. Sie hatten auch praktisch alle politischen Ämter und Beamte besetzt. Ihre Gegner waren immer die Klerikalen, sprich die heutige CVP sowie die Sozialdemokraten. Umso erstaunlicher ist es, wenn nun einige Exponenten dieser Partei die von ihr abgespaltene SVP im Ständeratswahlkampf nicht ausdrücklich unterstützen wollen, weil Walter Wobmann angeblich zu extrem sei. Walter Wobmann hat ungefähr dasselbe Profil im «Smartvote» wie Christian Imark, der neu in den Nationalrat gewählt worden ist. Ist Wobmann extrem, weil er die Minarettinitiative durchbrachte oder weil er die Erhöhung der Vignette wirkungsvoll bekämpfte? Der Ständeratskandidat Roberto Zanetti ist für einen Bürgerlichen nicht wählbar. Er ist für eine «liberale» grenzenlose Einwanderungspolitik, für eine masslose Personenfreizügigkeit. Seine Partei ist für einen EU-Beitritt, wenn das derzeit auch offiziell verschwiegen wird. Zanetti

ist für den Vorrang des Völkerrechts vor Schweizer Recht, eines Völkerrechts, das undemokratisch durch Völkerrechtsprofessoren gezimmert worden ist. Gemäss dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gibt es in diesem undefinierbaren Gebilde EU offenbar Staaten, die in Flüchtlingsfragen die Menschenrechte nicht einhalten und in welche die Schweiz keine Rückführung gemäss Schengen/Dublin Verträge mehr durchführen darf. Mittlerweile bezahlt die Schweiz über 100 Millionen Schweizer Franken und jedes Jahr mehr zur Durchsetzung dieses Vertrages an die EU, obwohl der Bundesrat dem Volk erzählte, es kostete nur 7,4 Millionen!! Das Geld wäre besser zur Sicherung unserer Grenzen eingesetzt worden. Der Ständerat ist in den letzten Jahren nach links gerückt. Wie im Nationalrat ist auch dies zu korrigieren. Darum sollte jeder Bürgerliche Walter Wobmann in den Ständerat wählen. Er hat keine Ambitionen, in Brüssel eine fast steuerbefreite Beamtenlaufbahn Peter M. Linz, einzuschlagen. Kantonsrat SVP

VERANSTALTUNG

Best of Circle Singers’

EINGESANDT

Endspurt – Noch wenige Tage! «Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien.» (Albert Einstein) Noch immer bin ich der festen Überzeugung, dass das Projekt 3schibe.ch – Nachbarschaftshilfe für viele Menschen einen Nutzen generieren wird. Aus diesem Grund halte ich an dieser Idee fest und suche noch bis am 11. November weitere Unterstützer, um diese internetbasierende Plattform aufbauen zu können. Beim Crowd-Funding geht es um alles oder nichts. Falls der gesamte Betrag nicht zustande kommt, erhält der Initiant gar nichts. Für das Projekt 3schibe.ch – Nachbar-

schaftshilfe geht es nun somit um die Wurst! Bis zum Erscheinen dieses Artikels haben bereits vier Gemeinden und über 40 Privatpersonen einen Betrag zwischen 20 und 1000 Franken gesprochen. Noch ist der Gesamtbetrag von 15 000 Franken nicht ganz erreicht, aber mit weiterer Hilfe wird dies sicherlich noch gelingen. Schauen Sie sich das Projekt auf www.miteinender-erfolgreich.ch doch auch mal an. Es würde mich sehr freuen, wenn ich Sie ebenfalls als Unterstützerin bzw. Unterstützer gewinnen könnte. Ralph Jordi, Initiant www.3schibe.ch

WOS. Die Circle Singers präsentieren vor allem Gospels, Popsongs, Lieder aus Filmen und Musicals, aber auch Weihnachtslieder. Die Chormitglieder kommen aus der Region Laufental – Thierstein und aus der Umgebung von Basel. Ziel des Chores ist, jährlich einmal mit einem grösseren Projekt an die Öffentlichkeit zu treten. Diese Konzerte finden meistens gegen Ende des Jahres statt und werden an 2 bis 4 Orten aufgeführt. Ein Teil der Kollekteneinnahmen können regelmässig an wohltätige Institutionen gespendet werden. Auch sonst nimmt der Chor die Gelegenheit zu Auftritten gerne wahr. So wurden in den vergangenen Jahren Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachtsfeiern und andere Anlässe musikalisch

umrahmt. Seit Januar 2013 steht der Chor unter der Leitung von Monika Sturm-Schmid. Dieses Jahr stehen die Novemberkonzerte unter dem Titel: Best Of. Ausgewählt wurde das Programm durch die Chormitglieder, welche aus 170 Liedern ihre 20 Favoriten aussuchten. Mehr sei noch nicht verraten, ausser dass der Chor musikalisch von einer Band begleitet wird. Diese besteht aus Ralf Hoffarth Bass, Thomas Ave Schlagzeug, Chris Schelker Piano (08.11.) oder Jonathan Stich Piano (14./15./22.11.) und Fabienne Jäggi als Solistin. Konzertdaten 2015: So. 08.11. 17.00 Uhr ref. Kirche Mischeli Reinach. Sa. 14.11. 19.00 Uhr röm. kath. Kirche Zwingen. So. 15.11. 16.00 Uhr röm. kath. Kirche Hofstetten. So. 22.11. 17.00 Uhr kath. Kirche Breitenbach

Halloween für Fortgeschrittene

Melanie Brêchet Fischlin Wir haben es dieses Jahr ausgezeichnet hinter uns gebracht, dieses vermaledeite Halloween. Wir waren nämlich gar nicht zuhause. Ergo konnten die Kinder bei uns so lange klingeln bis die Schminke eintrocknete – es war halt einfach keiner da, der die Tür öffnete. Und wir mussten nicht wählen zwischen a) einen Putzkessel voller Süssigkeiten einkaufen, die dann doch nicht wegkommen und die wir dann selber essen müssen und b) nichts kaufen, dafür sämtliche Lichter in unserem Haus ausmachen und dann im Schein einer Kerze so tun, als wären wir nicht da. Um auf Nummer sicher zu gehen, haben wir liebe Freunde besucht, deren Kleinkinder allenfalls ein paar geschnitzte Kürbisse aufstellen wollen, ansonsten aber gar nichts wissen von diesem Hallodingsbums. Unsere Kinder fanden das natürlich nicht so prickelnd, dass wir ausgerechnet am 31.10. weg fahren wollten, aber seis drum. Halloween finde ich nicht per se blöd. Feste soll man feiern, wie sie fallen. Die Kommerzialisierung dieses importierten Brauches geht mir aber gehörig gegen den Strich. Kaum hat die Badi zu, stapeln sich in den Geschäften schon grinsende Kürbisse, klebrige Süssigkeiten, künstliche Spinnweben und unappetitliche Plastikgebisse in den Regalen. Wem das nicht reicht, kann sich noch ein Einschussloch ankleben und/oder sich mit Kunstblut beschmieren (hält übrigens auch prima auf Badezimmerfliesen – aber das ist eine andere Geschichte). Verständlicherweise finden das alle Kids total cool, und wollen sich mit dem ganzen Zeugs eindecken. Wir Eltern dürfen das Portemonnaie zücken und kaufen. Siehe Weihnachten, siehe Silvester, siehe Fasnacht, siehe Ostern, siehe 1. August. Mir scheint, Halloween wurde hierzulande von den Detailhändlern etabliert, um die kommerziell brachliegende Zeit zwischen unserem Nationalfeiertag und Weihnachten zu füllen. Wir in der Region Basel sind damit gleich doppelt angeschmiert, geben wir doch unser letztes Hemd bereits für die Basler Herbschtmäss her. Item – wir haben uns dieses Jahr, wie gesagt, ganz einfach aus dem Staub gemacht und uns dem ganzen Spuk entzogen. Ein bisschen gruselig wurde es dann aber doch noch: Wir besuchten mit unseren Freunden nämlich die Lichtshow, welche zurzeit allabendlich auf das Bundeshaus in Bern projiziert wird. Wie sich dabei das Machtzentrum unseres Landes so mir nichts dir nichts in Lava auflöst, ist schon auch etwas unheimlich… www.rendezvousbundesplatz.ch


DIES UND DAS

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EINGESANDT

COIFFURE

Schüler übernehmen Verantwortung

Stedtlicoiffeur – News

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Gruppenbild: Schüler, Schülerinnen und Heimbewohnerinnen und -bewohner. FOTO: ZVG Für die Jugendlichen der 9. Sek E und B der Kreisschule Thierstein West war es am 31. August 2015 für einmal ein ganz anderer Schultag. ln der alljährlichen Themenwoche ergab sich die Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Altersheime zu erhalten. Der Tag startete etwas später als der normale Unterricht, was die Schülerinnen und Schüler sehr erfreute. Sie wurden in verschiedene Altersheime eingeteilt, unsere Gruppe in das Alters- und Pflegeheim Stäglen in Nunningen. Als erstes wurden wir von Frau Hänggi, der Leiterin der Aktivierung, begrüsst, die uns diesen Einblick ermöglichte. Danach wurde unsere Gruppe wiederum in zweigeteilt, so dass die Leiter mehr Zeit für unsere Fragen und Bemerkungen hatten. Unsere Gruppe durfte zuerst mit den älteren Leuten eine Collage basteln. Wir setzten uns jeweils zu zweit zu einer älteren Person und halfen ihr beim Aussuchen und Ausschneiden der jeweiligen Bilder für die Collage. Dabei konnte man sehr eindrückliche und berührende Momente und Gespräche erleben. Nach etwa eineinhalb Stunden durften wir dann ein vorzügliches Mittagsessen in der Kantine geniessen, das uns vom Altersheim spendiert wurde. Am Nachmittag

hatten wir eine exklusive Führung durch das ganze Alters- und Pflegeheim. Wir waren sehr verwundert, dass es sogar eine kleine Kirche und ein Dorfmuseum beherbergt. Danach wurde uns erklärt, wie ein Personenlift für die Menschen, die nicht mehr selbständig aufstehen können, funktioniert. Ich, Jessica Stalder, durfte sogar bei einem Mitschüler den Blutzucker messen, was ich sehr beeindruckend und toll fand. Weil das Wetter so schön war, durften wir anschliessend mit den Heimbewohnern einen kleinen Spaziergang machen. Als wir wieder im Altersheim eintrafen, wurden wir mit einem feinen Zvieri überrascht. Zum Abschluss machten wir vor dem Alters- und Pflegeheim noch ein Gruppenfoto mit allen Bewohnern. Für uns war es sehr beeindruckend, dass sie trotz ihres Alters oder ihrer Krankheiten immer noch so lebensfreudig sind. Anderseits war es auch sehr anspruchsvoll, solch eine grosse Verantwortung zu übernehmen (z.B. beim Spaziergang). Wir danken dem Alters- und Pflegeheim Stäglen und unserer Schule KTW für den eindrucksvollen Einblick und den wunderbaren Tag. Celine Sax & Jessica Stalder 9. Klasse KTW Sek E

Neue Angebote vom Spezialisten. Stedtlicoiffeur Christian Hamann. PR. Schönes Haar mit der neuen PRO FIBER-Haarpflege sowie Rastas und speziell geflochtene Zöpfe in allen Varianten aus der afrikanischen Coiffeurkultur sind die neuen Angebote des Stedtlicoiffeur-Teams. PRO FIBER von L’Oréal Professionnel bietet Ihnen eine nachhaltige Haarpflege in einem sensationellen PreisLeistungsverhältnis. Durch die Anwendung von speziellen Pflegeelementen in

unserer Wohlfühlbehandlung bei uns im Salon sowie durch neuentwickelte Pflegestoffe in den Produkten Ihrer HeimHaarpflege dürfen wir Ihnen eine so noch nie da gewesene Haarqualität schenken. Unvermeidbare Schäden an den Haarfasern werden durch die PRO FIBER-Produkte bekämpft. Ihr Haar wird regeneriert und langanhaltend repariert. Die Moleküle, die während der Behandlung bei uns im Salon tief in die

«Bei Verdacht Tel. 117 Gemeinsam gegen Einbrecher» rung steigen die Erfolgschancen um ein Vielfaches. Über die Notrufnummer 117 sollen alle verdächtigen Wahrnehmungen sofort gemeldet werden.

Mit dieser Kernbotschaft lanciert die Polizei auch im Kanton Solothurn ihre Einbruch-Präventionskampagne und hofft so, die Bevölkerung zu motivieren verdächtige Wahrnehmungen ohne zu zögern über Tel. 117 zu melden. Gemeinsam gegen Einbrecher Mit Plakaten in leuchtenden Farben sowie weiteren auffälligen Massnahmen macht die Polizei erneut auf Einbrecher aufmerksam. Durch die Umstellung der Uhren auf die Winterzeit nehmen erfahrungsgemäss im Schutze der Dämmerung auch die Einbruchszahlen zu. Die grellen Farben sollen der Thematik die nötige Aufmerksamkeit unter der Bevölkerung verleihen und diese dazu motivieren, die Zusammenarbeit mit der Polizei zu fördern. Die Polizei erhöht während der Herbst- und Wintermonate gezielt die Patrouillenund Kontrolltätigkeiten, jedoch mit der zusätzlichen Unterstützung der aufmerksamen Bevölke-

So schützen Sie sich: 1. Türe zu! Schliessen Sie die Türen immer mit Schlüssel ab. 2. Fenster zu! Verschliessen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren • gekippte Fenster sind offene Fenster! 3. Schätze schützen! Am besten in einem Tresor oder einem Bankschliessfach. 4. Augen auf! Fällt Ihnen in Ihrem Quartier verdächtiges (Personen, Fahrzeuge, Geräusche) auf? Informieren Sie, ohne zu zögern, über 117 die Polizei! 5. Licht an! Lassen Sie im Innern Licht brennen z.B. mit Zeitschaltuhren und installieren Sie aussen zusätzliche Schockbeleuchtungen! 6. Alarm an! Alarmanlagen können eine effektive Ergänzung zur mechanischen Einbruchssicherung sein. 7. Experten her! Die Polizei bietet gerne eine objektive Beratung vor Ort an. Einbrecher werden selten «auf frischer Tat» ertappt! Falls doch, versuchen Sie nie diesen zurück zu halten oder gar zu überwältigen. Ziehen Sie sich zurück, rufen Sie umgehend über 117 die Polizei und beobachten Sie in Sicherheit weiter. Mehr Informationen zum Thema «Einbruch» finden Sie unter www.gemeinsam-gegen-einbruch.ch, unter www.polizei.so.ch, wo Sie ebenfalls den Themenfilm «Spuren» der Kantonspolizei Solothurn finden, oder bei allen Polizeiposten im Kanton.

Kantonspolizei Solothurn

FOTOS: ZVG

Haarfaser eindringen, werden durch Ihre Behandlung zu Hause reaktiviert und aufgeladen. So schenken wir Ihnen langfristig schönes und glänzendes Haar. Weitere Informationen zu den PRO FIBERProdukten finden Sie auch auf unserer Facebookseite www.facebook.com/stedtlicoiffeur oder auf der Facebookseite von L’Oréal Professionnel. Haben Sie Lust auf einen neuen Look, der auch ein bisschen exotisch sein darf? Rastas sowie speziell geflochtene Zöpfe in allen Varianten aus der afrikanischen Coiffeurkultur werden neu bei uns – auf Vorbestellung – von Senait aus Eritrea angeboten. Die flinken Hände von Senait – sie hat mehrere Jahre Erfahrung im Coiffeurgewerbe in ihrer Heimat - verwandeln Ihre langen Haare innert kurzer Zeit zu einer ganz besonderen Frisur. Auf verschiedenen Fotos ihrer Arbeiten zeigen wir Ihnen unser vielseitiges Angebot. Die Frisuren können zudem problemlos mit Fremdhaaren ergänzt werden. Stedtlicoiffeur, Hauptstrasse 31, Laufen. 061 761 20 89. stedtlicoiffeur.ch.

VERANSTALTUNG

Redaktionsschluss

Konzert im Heavens Pub und in Brislach

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Im Heaven’s Pub in Himmelried finden regelmässlg interessante Konzertabende mit besonderem Flair statt. Morgen Freitag, ist in der Waldeck 95 Country angesagt. Lorenzo Berrocchini und John Casey, ein Italiener und ein Engländer, machen mit ihrer Swiss MiniTour in Himmelried Station und geben ihre besten Songs, von Bob Dylan, über Bruce Springsteen bis Angelo Branduardi zum Besten. Die beiden Sänger spielen übrigens am Donnerstag in Basel, am Freitag bei uns und am Samstag in Brislach im Rössli, Steak-Hous, also eine kleine Tour hier in der Schweiz. Linda (Mischler)

VERANSTALTUNG

SRF-Korrespondentin Barbara Lüthi WOS. Acht Jahre lang war Barbara Lüthi am Schweizer Fernsehen das Gesicht aus China. China ist eine Wirtschaftsweltmacht und ein Buch mit sieben Siegeln für viele. So ging Barbara Lüthi in ihren Reportagen an die Grenze dessen, was im kommunistischen China gerade noch toleriert wird. Sie gab sich nie mit einer einfachen Antwort zufrieden und wurde auch mehrmals von den Behörden festgehalten. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse hat die Journalistin in einem Buch « Live aus China» niedergeschrieben. Kommenden Montagabend, 19.30 Uhr, berichtet Barbara Lüthi in der Aula des Bildungszentrums KvBL von ihren Erfahrungen und Erlebnissen. Barbara Lüthi: China – Zwischen Aufbruch und Zensurbehöre, Vortrag/Lesung und Gespräch, Montag, 9. November, 19.30 Uhr, Aula des Bildungszentrums KvBL, Weiermattstrasse 11, (Tram Nr. 11, Lochacker) Reinach


Die acura wächst und wächst. Zur Ergänzung unseres Teams für das Schwarzbubenland, Birsig- und Laufental suchen wir

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Sind Sie mit dabei? Auch WiedereinsteigerInnen sind willkommen. Dann senden Sie Ihre Bewerbung vorzugsweise elektronisch an: acura ag, Frau Silvia Wiedemer, Petersplatz 19, 4051 Basel Tel. 061 322 41 74, www.acura-spitex.ch

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DIES UND DAS EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Hilfslieferung nach Serbien

Neuer Mundart-Liedermacher Abend in Laufen

Ein Solothurner: Ruedi Stuber.

Ein Seeländer: Mike Sutter. Der Gastgeber: Rolland.

76 Spitalbetten für zwei Spitäler: In Novi Pazar wird die Lieferung abgeladen. Am 23.9.2015 luden wir einen Sattelschlepper in zwei Alterszentren des Bürgerspitals Basel mit 76 nicht mehr gebrauchten Spitalbetten und 6 Nachttischchen für zwei Spitäler in Novi Pazar. Stefan Rommerskirchen hatte wie im Vorjahr die Helfer organisiert und alle Zollpapiere erstellt und übersetzen lassen. Bereits im Sommer 2014 lieferten wir 56 Betten in eine der ärmsten Regionen Serbiens an der Grenze zum Kosovo. Die Reise hätte am Tag darauf beginnen sollen, doch die Grenze von Kroatien nach Serbien war wegen der Flüchtlingstragödie blockiert. So stellten wir den Auflieger ab und starteten am 7.10. Wie letztes Jahr begleitete mich auf der Hinfahrt die Krankenschwester Sibela aus Novi Pazar, die seit 16 Jahren im Bürgerspital arbeitet. Über München und Salzburg fuhren wir bis Villach, wo wir bei Helmut Hennefeld, dem ehemaligen Direktor der Papierfabrik Zwingen, übernachten konnten. Durch Slowenien und Kroatien erreichten wir am Donnerstagnachmittag die serbische Grenze. Nach vier Stunden fürs Löschen und Neuerstellen der Transitpapiere verliessen wir bei Belgrad die Autobahn. Nach 290 km Landstrasse wurden wir am Freitagvormittag wie alte Bekannte im Zollhof Novi Pazar empfangen und sogleich zum Essen eingeladen. Danach war die Ware verzollt und um 18 Uhr hatten wir bei beiden Spitälern abgeladen. Die Freude über die anscheinend grösste Hilfslieferung für Novi Pazar

FOTO: ZVG

war in beiden Spitälern gross und die leuchtenden Kinderaugen wegen der von unserem Kunden Andreae Ltd., Arlesheim, gespendeten Süsswaren sind unvergesslich. Am Samstag kam das Regionalfernsehen für ein Interview. Danach bezahlte ich die Bettwäsche für 250 Betten, die der Rotary Club Laufen fürs Spital mit neuromuskulären Erkrankten gespendet hatte. Am Sonntag um 8 Uhr fuhr ich alleine heimwärts. Am Zoll nach Kroatien musste ich 3½ Stunden anstehen, da es nur eine Spur für leere und beladene Lkws gibt und es 2 km Stau auf dem Pannenstreifen hatte. Am Montagabend lud ich im Südtirol Klimageräte. Via Brenner und Arlbergpass erreichte ich am Dienstag das Zollamt Schaanwald. In Vaduz musste ich eine Palette und am Mittwoch in Köniz den Rest in einem Alterszentrum in Köniz abladen und in Thun retour laden. Es hat Spass gemacht und war wiederum eine tolle Erfahrung, innert einer Woche acht Länder mit dem 16,5 m langen Lkw zu durchfahren und 3400 km ohne Kratzer hinter mich zu bringen. Anstelle von Kundengeschenken haben wir den Transport wiederum gratis ausgeführt. Die Dankbarkeit der Leute entschädigt für Vieles und ich möchte nächstes Jahr gerne wieder einen Hilfstransport machen, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Hanspeter Felix Felix Transport AG

SPITEX

Mehr als ein Viertel Jahrhundert Spitex-Erfahrung Unsere dienstälteste Mitarbeitende Brigitte Ankli ist seit über 27 Jahren bei der Spitex tätig. Wir fragten bei ihr nach, was sich in dieser langen Zeit alles veränderte. Sie sagt: «Nur Wasser und Seife sind gleich geblieben. Am Anfang meiner Tätigkeit kochte ich bei mir zu Hause in Zullwil die Mahlzeiten und überbrachte diese den Klienten mit dem Töffli. Die Wundversorgung führte der Krankenpflegeverein aus. Ich badete die Klienten zu Hause, führte den Haushalt, kochte, wusch die Wäsche, erledigte Einkäufe, unternahm Botengänge und trank mit den Leuten einen Kaffee. Frü-

her gab es keine Qualitätsüberprüfungen und die Hygiene war nicht das Wichtigste, sondern mit den Leuten einen Kaffee trinken und mehr Zeit haben. Gerade die älteren Klienten vermissen heute den gesellschaftlichen Teil sehr. Die Administration und der Zeitdruck haben zugenommen, dafür ist die Arbeit viel abwechslungsreicher geworden.» Ich danke Brigitte Ankli für ihre langjährige Treue und ihr Engagement und wünsche ihr weiterhin viel Befriedigung und Freude bei der Arbeit. Simone Benne, Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg

WOS. Wer an Mundart-Liedermacher denkt, dem kommen sofort Mani Matter und die Berner Troubadours in den Sinn, welche leider schon lange verstummt sind. Doch in den letzten Jahren haben sich etliche neue Liedermacher in verschiedenen Landesgegenden der Schweiz etabliert, welche mit viel Wortwitz und Tiefgründigkeit ihr lokales Publikum erfreuen. Liedermacher-Kollegen nach Laufen holen und sie dem hiesigen Publikum vorstellen, das ist das neuste Projekt des Laufentaler Lieder-

machers Rolland. In der Reihe «Mundart-Liedermacher zu Gast bei Rolland» werden halbjährlich im Kulturzentrum Alts Schlachthuus zwei in unserer Region noch unbekannte Liedermacher vorgestellt. Den Auftakt machen diesen Samstag, 7. November der Solothurner Ruedi Stuber und der Seeländer Mike Sutter. Bereits seit 1972 singt Ruedi Stuber eigene Lieder und war vor langer Zeit mit den Berner Troubadours zusammen schon

einmal in Laufen im alten Brauerei-Keller. 2013 erhielt Ruedi Stuber für sein Wirken den Solothurner Literaturpreis. Mike Sutter steht seit 2002 auf der Bühne und tritt regelmässig alleine oder zusammen mit andern Liedermachern auf. Beide werden dem Publikum einen Einblick in ihr langjähriges Schaffen geben, und Rolland wird den Zuschauern auch den Menschen hinter dem Liedermacher näher bringen. 7. November, 2015 Uhr, Alts Schlachthuus Laufen

Zeit der 100 Lichter und Kugeln gwa. Am Freitag und Samstag findet im Maison Naturelle in Laufen die Eröffnung der Weihnachtsausstellung statt. Katharina Gerster hat mithilfe ihrer Mitarbeiterin Helene Früh während einer ganzen Woche bis spät in die Nacht ihren Laden dekoriert, um eine einmalige, weihnachtliche Stimmung hervorzuzaubern. «Für mich ist die Weihnachtszeit die schönste Zeit im Jahr. Doch die Vorbereitung ist immer sehr aufwendig. Es braucht viel Arbeit, bis die Kugeln und die 100 Lichter hängen und jeder Gegenstand sein Plätzchen erhalten hat», erzählt die Ladenbesitzerin. Während die einen finden, es ist doch noch viel zu früh für den Weihnachtsrummel, warten andere sehnsüchtig darauf, neuste Artikel oder Deko-Ideen im Maison Naturelle zu finden. Es seien schon einige Leute in den Laden gekommen und hätten nach Weihnachtsartikeln gefragt, erzählt Katharina Gerster. Von weither komme ihre Kundschaft, denn es werde sehr geschätzt, dass man bei ihr Aussergewöhnliches finden könne, welches im Grosshandel

VERANSTALTUNG

Country und Americana Music WOS. Am Freitag, 6. November, um 20 Uhr treten John Casey (Grossbritannien) und Lorenzo Bertocchini (Italien) im Heaven’s Pub im Himmelried auf. Die beiden spielen Country und Americana-Music. Der Eintritt ist frei. Es wird eine Hutkollekte für die Künstler durchgeführt. Casey hat vor über 30 Jahren ein paar Jahre in Himmelried gelebt.

Fieber und Wärmeerzeugung stärken das Immunsystem sentlich. In der Biographiearbeit können alle Lebensfragen des Patienten besprochen werden. Die Onkologie ist einer der medizinischen Schwerpunkte der Klinik Arlesheim. Der integrative Ansatz der Anthroposophischen Medizin kommt den Patientinnen und Patienten auch in der Behandlung von Tumorerkrankungen zugute, erhalten sie doch dadurch doppelte Hilfe: Auf der Basis der Schulmedizin wird ihre Behandlung ergänzt durch eine Vielzahl an anthroposophischen Heilmitteln, Therapien und Anwendungen. Wir bieten in der Klinik Arlesheim einen durchgehenden Behandlungspfad in der Onkologie: ambulante Sprechstunde, Chemo- und Hormontherapie, Misteltherapie, Behandlung in der Ta-

FOTOS: ZVG

WOHNEINRICHTUNG

KLINIK ARLESHEIM

Das besondere Thema in unserer Onkologie ist die Wärme. Wissen Sie, dass Fieber auch ein Heilmittel sein kann? Wir haben in unserer Klinik verschiedene Möglichkeiten, künstlich Fieber zu erzeugen und dadurch das Immunsystem des Patienten herauszufordern und zu stärken, so zum Beispiel die Misteltherapie und die Hyperthermie. Auch bei den verschiedenen Äusseren Anwendungen in der Pflege wie Wickel und Rhythmische Einreibungen geht es um das Element Wärme. Künstlerische Therapien, Physiotherapie und Heileurythmie bieten verschiedene Möglichkeiten, in den Krankheitsprozess aktiv einzugreifen. Selbst etwas für seine Gesundheit und Gesundung tun können – das ist für den Einzelnen oft sehr we-

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gesklinik, Hyperthermie, stationäre Behandlung, Palliativmedizin und die onkologische Rehabilitation. Für Operationen und Strahlentherapie arbeiten wir eng mit Zentrumsspitälern zusammen. Die onkologische Rehabilitation ist besonders geeignet für Menschen nach einer Operation und nach belastenden Therapien. Sie ist auch indiziert, wenn sich der Patient oder die Patientin wieder neu orientieren möchte. Seit dem 1. Januar 2015 hat die Klinik Arlesheim einen Leistungsauftrag für onkologische Rehabilitation. Verträge mit den Kassen ermöglichen das Abrechnen der onkologischen Rehabilitation über die Grundversicherung. Bernd Himstedt-Kämpfer Leiter Onkologie Klinik Arlesheim

Seltene Weihnachtskugeln: Im Maison Naturelle lassen sich rare Schätze finden. FOTO: GABY WALTHER

nicht zu kaufen ist. Mit Stolz zeigt Katharina Gerster weisse Kugeln, dekoriert mit zarten Spitzen, welche sie aus Rotterdam hat. Zu sehen sind Nostalgiekugeln mit Bildchen, grosse Laternen, filigrane Kerzenständer und vieles mehr. Seltene Raritäten lassen sich entdecken und der gemütliche Laden lädt ein, seine Alltagssorgen zu vergessen, die Hektik hinter sich zu lassen, sich von dem spe-

ziellen Ambiente inspirieren zu lassen, sich auf die besinnliche Zeit zu freuen und auf Entdeckung zu gehen. Während der Weihnachtsausstellung dürfen die Gäste sich mit einem Glas Glühwein verwöhnen lassen. Eröffnung der Weihnachtsausstellung: Fr. 6. Nov.: 16–20 Uhr, Sa. 7. Nov.: 10–18 Uhr. Maison Naturelle,, Hauptstrasse 37, Laufen


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weisen. Im Falle der Komfortversion erhalten Sie jedoch zusätzlich die Möglichkeit einer automatischen Alarmunterdrückung mithilfe eines Transponders, welchen Sie als pflegende Person auf sich tragen. Das System erkennt sodann Ihre Bewegungen im Bereich der Ausgangstür und unterdrückt die entsprechenden Meldungen; es meldet aber, wenn die pflegebedürftige Person das Zuhause verlässt. Sowohl bei der Basis- wie auch der Komfortversion erfolgt keine Alarmmeldung bei der Verabschiedung von Gästen.

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KALEIDOSKOP

C A R TO O N

IN KÜRZE Imark macht Platz FEHREN/ GEMPEN. gin. Der SVP-Politiker Christian Imark ist aus dem Solothurner Kantonsrat ausgetreten. Für ihn wird Jacqueline Ehrsam nachrücken. Ehrsam ist 34 Jahre alt und wohnt in Gempen, teilt die SVP Schwarzbubenland mit. Ehrsam ist im

Vorstand der SVP Schwarzbubenland. Imark tritt als Kantonsrat zurück, weil er in den Nationalrat gewählt worden ist. Die SVP Solothurn muss nun einen neuen SVP-Fraktionspräsidenten suchen. Die Wahl wird am 2. Dezember stattfinden. Imark sass seit 2001 im Kantonsrat.

MUSIK-TIPP

Don Henley

Grellingen hat pro Einwohner die höchsten Sozialhilfe-Kosten aller Baselbieter Gemeinden.

CARTOON: MORITZ ANTONY

BRISLACH

KT. SOLOTHURN/REGION

Ölschlieren auf der Lüssel

Fahndungskontrollen

WOS. Am Mittwochnachmittag, 28. Oktober, haben Spaziergänger auf der Lüssel in Brislach Ölschlieren beobachtet. Die Feuerwehren Brislach und Laufen errichteten auf der Lüssel umgehend Ölsperren, um das Öl soweit wie möglich zurückzuhalten. Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten als Ursache eine Heizöltanküberfüllung bei einem Mehrfamilienhaus feststellen. Wegen der

WOS. In der Nacht auf letzten Dienstag haben gegen 150 Mitarbeitende der Polizeikorps Solothurn, Bern, BaselLandschaft und Basel-Stadt sowie des Grenzwachtkorps koordinierte Fahndungs- und Verkehrskontrollen durchgeführt. Auf dem Gebiet des Kantons Solothurn standen rund 60 Polizisten im Einsatz. Kontrolliert wurden rund 550 Fahrzeuge sowie deren Lenker und Mitfahrer.

Überfüllung floss eine unbekannte Menge an Heizöl über die Platzentwässerung und eine Sauberwasserleitung in die Lüssel. Durch die Ölsperren konnte verhindert werden, dass die Ölschlieren in die Birs gelangten. Die Feuerwehr Brislach ist nun daran, das verbliebene Heizöl aus der Sauberwasserleitung zu entfernen. Schäden an der Umwelt konnten bis jetzt keine festgestellt werden.

Wer kennt nicht den Oldie «Hotel California» der Eagles. Don Henley ist Gründungsmitglied dieser legendären US-Band und beschert uns 15 Jahre nach dem letzten Soloalbum sein mittlerweile fünftes mit dem Namen «Cass County» (Universal Music). Der Titel ist eine Hommage an die Region in Texas, wo er aufgewachsen ist. «Cass Country» ist in einer Standard-Version mit 12 und als Deluxe-Edition mit 16 Tracks erhältlich. Produziert wurde es mit dem ehemaligen «Tom Petty & The Heartbreakers»-Schlagzeuger Stan Lynch, der weitgehend auch am Songwriting beteiligt war. Es beinhaltet Eigenkompositionen und Coversongs samt

Auftritten von Miranda Lambert & Mick Jagger («Bramble Rose»), Merle Haggard («The Cost of Living»), Martina McBride («That Old Flame»), Dolly Parton («When I Stop Dreaming») und anderen Stars als Instrumentalisten und Backingvocals. Ähnlichkeiten mit dem EaglesSound und seinen Ingredienzien von Country, Folk, R&B, Rock und Pop in melodiöser Verpackung sind keine Überraschung. Don Henley (68) präsentiert mit «Cass County» ein feines Singer-Songwriter-Alterswerk mit starkem Country-Einschlag, das nicht nur Country-Fans gefallen wird. Benno Hueber

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