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Donnerstag, 5. November 2015

106. Jahrgang – Nr. 45

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Ende einer Ära: Die Meier & Co. AG schliesst im Februar 2016 nach über 100 Jahren ihr Haushalts- und Eisenwarengeschäft.

Dornach

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TV-Stars reden über «stille Katastrophen» Die Gemeindebibliotheken von Reinach und Arlesheim präsentieren nächste Woche zwei FernsehSchwergewichte. Mit Nik Hartmann und Barbara Lüthi holt man sich nicht Glamour, sondern informativen Mehrwert. Thomas Brunnschweiler

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28 6 18–19 19–20

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Populär und preisgekrönt Nik Hartmann wurde 1972 in Burgdorf

Aktuell

Zwei bekannte Gesichter zu Besuch im Birseck: Barbara Lüthi ist am Montagabend in Reinach zu erleben, FOTO: SRF/MIRCO REDERLECHNER/THOMAS ZÜGER Nik Hartmann spricht übernächsten Freitag in Arlesheim. geboren, ist in Ziefen heimatberechtigt, wuchs am Zugersee auf und lebt heute an dessen Westufer in Buonas. Nach abgebrochenem Jus-Studium wurde er 1996 Moderator beim Radio. Heute arbeitet er für Radio SRF 1 und 3 sowie für das Schweizer Fernsehen. 2010 gewann er den Schweizer Fernsehpreis in der Kategorie «Star». Die Sendungen, «SRF bi de Lüt» und «Über Stock und Stein», wo er mit seiner unterdessen verstorbenen Hündin Jabba die Schweiz erwanderte, sind fast schon Legende. Der bodenständige Hartmann gilt als beliebtester Moderator der Schweiz. Seit 2010 engagiert er sich als Botschaf-

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Wie weiter mit der «Glungge»? Die Gemeindeversammlung soll am 9. Dezember über die Zukunft des Dornacher Schwimmbads befinden.

rominente aus dem Fernsehen ziehen beim Publikum, weil fast jeder sie kennt. Aber weder Kathi Jungen von der Gemeindebibliothek Arlesheim noch Pascale Stocker von der Schul- und Gemeindebibliothek Reinach instrumentalisieren ihre Gäste zu reinen Werbezwecken. «Wer bei uns eingeladen wird, muss einen Bezug zum Schreiben haben», sagt Kathi Jungen, «im Fall von Nik Hartmann ist es vor allem das Buch ‹Über Stock und Stein›». Barbara Lüthi hat im letzten Jahr ihr Buch «Live aus China – Mein Leben im Reich der Mitte» publiziert. Natürlich sind Namen, die vom Fernsehen her bekannt sind, bei der Werbung für einen Anlass von Vorteil, trotzdem muss das Gesamtpaket stimmen. «Es geht darum, aktuelle Themen aufzugreifen, wie etwa mit Barbara Lüthi das Thema China», erklärt Pascale Stocker. Auch Kathi Jungen findet es wichtig, «über den Tellerrand» zu schauen, und so hat sie, mit Blick auf die Unterstützung von SolidarMed, Nik Hartmann angefragt, ob er mit einer Diashow über «Lesotho: Armes Königreich im Himmel» berichten möchte.

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ter von SolidarMed für die Gesundheit der Menschen in abgelegenen Regionen Afrikas. Als solcher kommt er mit seinem Vortrag auch nach Arlesheim. Barbara Lüthi ist nur knapp ein Jahr jünger als Hartmann. Sie ist Fernsehjournalistin und Autorin. 2008 erhielt sie für eine Reportage über chinesische Landenteignung die Auszeichnung «Journalistin des Jahres» im deutschsprachigen Raum. Nach der Matura machte sie erst die Wirtefachschule und ein Sprachstudium in Sydney. Von 2006 bis 2014 berichtete sie als Korrespondentin des Schweizer Fernsehens über China. Heute konzentriert sie sich auf

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die Realisierung einzelner Reportagen. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem «CNN Journalist of the Year». Gemeinsames Engagement Die beiden Prominenten, welche das Birseck besuchen, haben eines gemeinsam. Sie engagieren sich in den «stillen Katastrophen» dieser Welt. Nik Hartmann verweist mit seinen Fotos auf die dauernd vorhandene Not in Afrika. Barbara Lüthi zeigt das Elend der Landbevölkerung, die Enteignung der Menschen und die zunehmende VerschmutFortsetzung auf Seite 2


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Reden über «stille BIRSECK UND LAUFENTAL 1815 – PODIUMSDISKUSSION Historischer Beschluss mit brisanten Folgen Katastrophen» Fortsetzung von Seite 1 zung der Umwelt in China. Im Falle von Nik Hartmanns Auftritt in der Kirche hat sich die Gemeinde Arlesheim solidarisch erklärt und wird den Erlös des Abends verdoppeln; die reformierte Kirche stellt den Raum unentgeltlich zur Verfügung. Für beide Bibliotheken ist es wichtig, dass solche Anlässe immer wieder auf die speziellen Dienstleistungen der Medienausleihstelle aufmerksam machen. Barbara Lüthi: «China – zwischen Aufbruch und Zensurbehörde», Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Montag, 9. November, 19.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Nik Hartmann: «Lesotho: Armes Königreich im Himmel». Reformierte Kirche Arlesheim, Freitag, 13. November, 20 Uhr: Eintritt frei, Kollekte.

BUCHCAFÉ MÜNCHENSTEIN

Magie in der Bücherund Musikbörse

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

REGION

Anlässlich des Halloween-Abends fand am Samstag im Buchcafé eine Vernissage mit Aline Stölzer alias Aline Bundji statt. Im Rahmen des Themas «Engel und Hexen» hat sie eine Reihe von farbenfrohen «Stadtengeln» collagiert (Mischtechnik). Marlene Nussbaumer hat aus Notenblättern edle Engel gefaltet, und Monika Planers gefilzte Hexen haben die Ausstellung vollkommen gemacht. Alle Ausstellungsobjekte sind als Weihnachtsgeschenke geeignet. Gleichzeitig haben wir im Sous-Sol unsere vielen Weihnachtsbücher aller Gattungen aufgelegt. Als (Vor-)Weihnachtsaktion offeriert Ihnen das Buchcafé zu jedem Mittagessen einen Kaffee. Die Aktion dauert bis Weihnachten an den Tagen Samstag, Sonntag und Montag an der Emil-Frey-Strasse 159 in Münchenstein bei der Gartenstadt. Am Sonntag, 15. Dezember um 15 Uhr findet noch ein weihnächtlicher Anlass für unsere Kleinen statt: Das Kasperlitheater «D’Schneekugele», vorgeführt von Kasperlitante Jeannette, mit freiwilligem Austritt. Wir freuen uns auf Sie! Nadja Frigerio und das Caféteam www.buecher-und-musikboerse.ch

WoB. Der Wiener Kongress beschloss vor 200 Jahren, das Birseck dem Kanton Basel und das Laufental dem Kanton Bern zuzuschlagen; die Auswirkungen sind bis heute zu spüren. 200 Jahre später waren sich die betroffenen Gemeinden nicht einig darüber, wie dieses Jubiläum zu begehen sei: Die einen wollten Freudenfeste feiern, andere wollten das Ereignis historisch aufarbeiten und wieder andere wollten auf jegliche Jubiläumsaktivitäten verzichten. Der Jubiläumsbeitrag der Gemeinde Arlesheim ist eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion, die den Beschluss des Wiener Kongresses aus europäischer, schweizerischer und regionaler Perspektive beleuchtet: Welches waren die Voraussetzungen für den Entscheid? Wie wurde er von den beteiligten Städten und Landgemeinden umgesetzt? Was waren die längerfristigen Auswirkungen? Gibt es direkte und indirekte Zusammenhänge zwischen dem Entscheid von 1815 und der Kantonstrennung, dem Jurakonflikt und dem Anschluss des Laufentals an den Kanton Baselland? Inwieweit prägen diese historischen Ereignisse auch heute noch das Zusammenleben in unserer Region?

Und: Hätte auch alles ganz anders kommen können? Hochkarätiges Podium diskutiert im Neuen Theater in Dornach Unter der Gesprächsleitung von Roger Ehret diskutieren Georg Kreis, emeritierter Professor für Neuere Allgemeine Geschichte. Kreis war bis August 2011 Direktor des interdisziplinären Europainstituts der Universität Basel. Ebenfalls auf dem Podium sitzt Marco Jorio, promovierter Historiker und Verfasser einer Dissertation über das Ende des Fürstbistums Basel von 1792 bis 1815. Jorio war von 1988 bis 2014 Chefredaktor des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS). Auch Reinhard Straumann, Historiker und Germanist, diskutiert auf dem Podium. Straumann promovierte über konservative Strömungen in der Schweiz im 19. Jahrhundert und ist Autor zahlreicher Essays zu historischen Themen. Er ist seit 1992 Konrektor am Gymnasium Münchenstein. Das Podium wird vervollständigt durch Linard Candreia, seit 2003 Sprach- und Geschichtslehrer am Progymnasium Laufental-Thierstein in Lau-

Georg Kreis

Marco Jorio

Reinhard Straumann

Linard Candreia

fen. Er ist Autor von rätoromanisch-deutschen Büchern und beschäftigt sich in der Freizeit mit der Bündner und Laufentaler Lokalgeschichte. Die Podiumsdiskussion findet heute Donnerstagabend, am 5. November, um 19.30 Uhr im Neuen Theater in Dornach statt. Eintritt ist frei.

Sonntag, 6. Dezember 2015 kath. Kirche Dornach, 16.00 Uhr Hommage an Monica Riccardi

Benefizkonzert La Compagnia Rossini Gartenpflege, Gartenbau Service, Unterhalt, Rückbau Vierjahreszeiten-Pflege-Abo ab Fr. 1000.–, 10% Rabatt 4144 Arlesheim Tel. 061 701 93 66 info@acgartenbau.ch

Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Informationsveranstaltungen

Zonenplanrevision Der Gemeinderat führt eine Reihe von Informationsveranstaltungen zum Thema Zonenplanrevision durch. Diese finden jeweils um 19.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen statt. Die Veranstaltungen im Einzelnen: – Mittwoch, 11. November 2015 – Wohnzonen W1 und W2 – Donnerstag, 12. November 2015 – Wohnzone WG3, Thema Aufzonung – Mittwoch, 18. November 2015 – Neuarlesheim und Talstrasse WG4 – Mittwoch, 25. November 2015 – Gewerbezonen G1a, G1b, G2, G3 – Mittwoch, 2. Dezember 2015 – Ausschlussgebiete Mobilfunkantennen Den aktuellen Zonenplan finden Sie auf unserer Homepage: www.arlesheim.ch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Gemeinderat

Baupublikation Ehinger Oliver, Bruggweg 46, 4144 Arlesheim – Umbau/Sanierung Wohn- Geschäftshaus, Hauptstrasse 40, Parz. 26, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Siebenundvierzig 7 Architekten, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 16. November 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. Gemeindeinitiative

Sozialhilfekosten aufteilen Die Gemeinden Grellingen, Hölstein, Langenbruck, Laufen, Liestal, Niederdorf und Waldenburg starteten eine Ausgleichsinitiative. Idee ist, 70% der Sozialhilfekosten aller Gemeinden über einen Verteiler, der aufgrund der Einwohnerzahl berechnet wird, zu begleichen. Die restlichen 30% der Kosten würden, wie bis anhin, von den einzelnen Gemeinden nach geltender Regelung gemäss dem Wohnsitz der Sozialhilfebezügerinnen und -bezüger getragen. Der Gemeinderat beschloss an seiner letzten Sitzung die Initiative nicht zu unterstützen. Er ist der Meinung, dass dieses Thema im Rahmen des bestehenden Finanzausgleichs behandelt werden muss. Die Schaffung eines zweiten, parallel geführten Finanzausgleichsinstruments erachtet der Gemeinderat als nicht zielführend und wenig effizient. Der Gemeinderat Kindergarten- und Primarschulrat

Erwahrung An der Urnenwahl vom 18. Oktober 2015 ist Brigitte Treyer in den Kindergarten- und Primarschulrat gewählt worden. Da innert drei Tagen nach der Publikation im Wochenblatt vom 22. Oktober 2015 keine Beschwerde gegen die Wahl eingegangen ist, hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 3. November 2015 die Wahl erwahrt. Brigitte Treyer gilt somit bis zum Ende der Amtsperiode am 31. Juli Der Gemeinderat 2016 als gewählt. Gemeindewahlen 2016

Zulassung von Parteien und Einzelpersonen (Akkreditierung) Am 28. Februar 2016 finden die Gemeindewahlen für die Amtsperiode 2016–2020 statt. Im Zusammenhang mit dem Aushang von Wahl-,

Abstimmungs- und Parteiplakaten und dem gemeinsamen Versand von Wahlempfehlungen hat der Gemeinderat zusammen mit den Ortsparteien entsprechende Richtlinien erarbeitet. Gemäss diesen Richtlinien müssen sich alle bisherigen Ortsparteien bis spätestens 12 Wochen vor den Gemeindewahlen, d. h. bis spätestens am 27. November 2015, beim Gemeinderat akkreditieren lassen. Dazu genügt eine formlose Mailanfrage an den Gemeinderat (gemeinderat@arlesheim.bl.ch). Die Akkreditierung gilt für alle Wahlen und Abstimmungen bis zum Ende der Legislatur 2020. Auch neue Parteien, welche an den Gemeindewahlen vom 28. Februar 2016 teilnehmen möchten, müssen sich bis zum 27. November 2015 akkreditieren lassen. Neuparteien müssen dem Gesuch ihre Statuten beilegen und mindestens eine offizielle Kontaktperson mit Wohnsitz in Arlesheim benennen. Während einer laufenden Legislatur können sich Neuparteien jeweils bis 12 Wochen vor den nächsten Wahlen oder Abstimmungen beim Gemeinderat für den Rest der Legislatur akkreditieren lassen. Die Akkreditierung von Parteien gilt jeweils auch für deren lokale Untergruppen (z. B. Jung-Parteien) und für deren kantonale Mutterparteien. Einzelpersonen, welche für kommunale Behörden (Majorzwahlen) kandidieren, müssen sich ebenfalls akkreditieren lassen, wenn sie am Versand von Wahlempfehlungen teilnehmen und Plakate für die Wahl aushängen lassen möchten. Privatpersonen melden ihre Kandidatur ebenfalls jeweils 12 Wochen vor den Wahlen beim Gemeinderat an. Für die Gemeinderatswahlen ist dies ebenfalls der 27. November 2015. Falls Sie Fragen zur Akkreditierung von Parteien oder Einzelpersonen haben, wenden Sie sich bitte an den Leiter der Gemeindeverwaltung, Thomas Rudin (Tel. 061 706 95 56 oder thomas.rudin@arlesheim.bl.ch). Die Richtlinien für den Aushang von Wahl-, Abstimmungs- und Parteiplakaten und den gemeinsamen Versand von Wahlempfehlungen finden Sie auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik: Politik/Parteien). Der Gemeinderat Ortskernkommission

Erweitertes Modell des Ortskerns Zurzeit beschäftigt sich die Ortskernkommission mit mehreren Projekten, die im Ortskern erstellt werden sollen. Um die neuen Projekte objektiv in Bezug auf ihre Anpassung an das bestehende Erscheinungsbild des Ortskerns beurteilen zu können, fordert die Ortskernkommission ein neues, angepasstes Modell des Ortskerns. Dabei soll das bestehende Modell aus dem Jahre 1994, welches die Gebiete Faissgärtli, Ermitagestrasse und Hauptstrasse abbildet, ergänzt und erweitert werden. Der Auftrag wurde der Firma Fankhauser aus Hölstein zu einem Betrag von CHF 16 681.– Der Gemeinderat erteilt. Kanalsanierung

Auftragserteilung Hangstrasse Ein Teil der Gemeindekanalisation entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf Dichtigkeit und Allgemeinzustand. Die Schmutzwasserkanäle in der Hangstrasse mit einer Totallänge von 607 m werden mit dem Inliner-Verfahren saniert. Den Auftrag erhielt die Firma Arpe AG aus Buckten zu einem Preis von CHF 134 942.75 Der Gemeinderat (Fortsetzung auf Seite 4)

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Ein unternehmerischer Vernunftentscheid, der schmerzt Eine fast 113-jährige Ära geht in Arlesheim zu Ende. Die Meier & Co. AG schliesst ihren Laden mit den Haushalts- und Eisenwarenartikeln. Tobias Gfeller

D

ie Rahmenbedingungen für den Detailhandel in der Region Basel wurden in den letzten Jahren zunehmend komplizierter. Einkaufstourismus im Euroraum, Internetshopping, grosse Einkaufsketten als Konkurrenz und ganz allgemein veränderte gesellschaftliche Verhaltensmuster. Damit begründet Inhaber und Geschäftsführer Stefan Meier das Ende des Ladenbetriebs der Meier & Co. AG an der Baselstrasse 6 in Arlesheim.

Faktenbasierter Entscheid Die Meier & Co. AG ist ein Familienbetrieb, den Stefan Meier bereits in dritter Generation übernahm. Er ist es nun, der den schwierigen Entscheid treffen musste. «Natürlich tut es weh, nach fast 113 Jahren das Familienunternehmen in seiner traditionellen Form aufzugeben.» Meier spricht von einem Vernunftentscheid, der auf klaren Fakten basiere. «Hätten wir drei Jahre weitermachen und das Geschäft komplett an die Wand fahren sollen?» Stefan Meier war es wichtig, dass noch genügend Mittel vorhanden sind, um die Veränderungen im Unternehmen selber und ohne externen Druck anzugehen. «Ich bin ein Unternehmer. Und wenn die Zahlen nicht stimmen, muss ich halt einen solchen Entscheid treffen – auch wenn er schwierig ist.» Es sei keinesfalls ein Bauchentscheid gewesen. «Ich möchte auch nicht zu sehr jammern. Ich akzeptiere die Situation und versuche, das Beste für meine Mitarbeiter und das Unternehmen herauszuholen.» Verkauf, Auslagerung und Schliessung Die Meier & Co. AG besteht aus drei Abteilungen: die Eisenwaren- und Haushaltartikel im Laden, die Schreinereiabteilung mit dem Küchenbau und

DIE POLIZEI MELDET

Tram kollidierte mit Personenwagen WoB. Am Freitag, 30 Oktober, um 10.17 Uhr ging bei der Polizei Basel-Landschaft die Meldung über einen Verkehrsunfall bei der Verzweigung Baselstrasse/Birseckstrasse zwischen einem Tram und einem Personenwagen ein. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen kollidierte ein aus Richtung Basel kommender Personenwagen mit einem ebenfalls aus Basel fahrenden Tram der Baselland Transport AG (BLT). Nach dem derzeitigen Kenntnisstand missachtete der Autolenker die auf Rot stehende Lichtsignalanlage. In der Folge kam es zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen dem Tramzug und dem Personenwagen. Die Beifahrerin im Personenwagen erlitt dabei Verletzungen und musste durch die Sanität ins Spital eingeliefert werden. Der Fahrzeuglenker sowie ein Mitfahrer blieben unverletzt. Im Tram kamen keine Personen zu Schaden. Die Feuerwehr Arlesheim respektive die Stützpunktfeuerwehr Reinach musste eine Person aus dem Auto befreien.

Tiefgreifender Einschnitt auch für Stefan Meier: Ende Februar 2016 wird der Laden geschlossen. FOTO: TOBIAS GFELLER dem Apparateaustausch sowie die Abteilung Schliesstechnik. Die beiden Sparten im Laden werden aufgelöst. Ende Februar soll nach einem Liquidationsausverkauf der Laden geschlossen werden. Die Abteilung Schliesstechnik wurde bereits auf den 1. Oktober hin verkauft. Die Schreinerei wurde in die neu gegründete Firma «Meier + Tüscher AG» überführt. Daran beteiligt sind der bisherige Abteilungsleiter Marc Tüscher und die Meier & Co. AG, die auf dem Papier rechtlich weiterhin existiert. Alle Mitarbeiter der bisherigen Schreinerei konnten in die neue Firma wechseln. Stefan Meier betreut die Buchhaltung und die Administration. Wut bei Stammkunden Für Stefan Meier standen von Anfang an die Mitarbeiter im Zentrum. Sie informierte er als Erste. «Natürlich waren sie geschockt und traurig. Es war aber auch Verständnis vorhanden.» Jene, die sogleich eine neue Stelle fanden, durften unbürokratisch und rasch wechseln. Meier hofft, dass alle eine Lösung finden werden. Auch von Kunden erhielt er viele Reaktionen. Teilweise herrsche auch Wut,

gerade bei älteren Personen. «Sie können halt nicht verstehen, warum die Menschen nicht mehr in lokalen Geschäften einkaufen gehen», so Stefan Meier. Neubau an der Baselstrasse 6 Veränderungen gibt es auch an der Immobilie an der Baselstrasse 6. Das Wohnhaus inklusive der Ladenfläche wird abgerissen. Ein Neubau mit Mietwohnungen, die von der Meier & Co. AG bewirtschaftet werden, soll entstehen. «Das jetzige Gebäude ist in die Jahre gekommen und der Renovationsbedarf ist enorm», betont Stefan Meier. Für die Meier & Co. AG bedeuten die Wohnungen willkommene Mieteinnahmen. Wie es mit ihm, Stefan Meier, beruflich weitergeht, weiss er noch nicht. Er meint: «Ich kann mir Arbeiten auf Mandatsbasis vorstellen, wo ich mein Know-how und mein Netzwerk nutzen kann.» Bereits gebe es Ideen im Rahmen der Organisation von Events. Diese seien aber noch nicht spruchreif. Zuerst einmal gelte es, die Schliessungen und Umstrukturierungen reibungslos über die Bühne zu bringen.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Happy Girls Day 2015

Ein Aktionstag für junge Frauen ab der 6. Klasse

Am Samstag, 14. November 2015 von 11–18 Uhr findet im Jugendhaus Arlesheim der 6. Happy Girls Day statt. Organisiert wird der Anlass von den Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA). Mädchen ab der 6. Klasse aus der Region treffen sich, um sich auszutauschen, einander kennenzulernen oder gemeinsam an spannenden Workshops teilzunehmen. Falls Du Interesse hast, dann findest Du auf dem Flyer unter www.happy-girls-day.ch weitere nützliche Informationen. Für Spätentschlossene besteht auch am Samstag, 14. November noch die Möglichkeit, sich ab 10.30 Uhr am Infostand im Jugendhaus Arlesheim als Teilnehmerin einzuschreiben. Aber Achtung: die Plätze in den Workshops sind limitiert. Die Jugendarbeiterinnen freuen sich auf viele «Happy Girls». Die Gemeindeverwaltung Friedhof Bromhübel

Gräberaufhebung per 31. März 2016 Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per Ende März 2016 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: • Feld A (Erdbestattungen): Gräber Nr. 1–18 und 728–734, Bestattungszeit: März 1995 bis März 1996 • Feld C (Urnenbestattungen): Gräber Nr. 407–423, Bestattungszeit: März 1995 bis März 1996 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 29. Februar 2016 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Die Gemeindeverwaltung Musikschule

An- und Abmeldetermin: 15. November 2015 Anmeldungen für das kommende Semester (18. Januar – 1. Juli 2016) nimmt die Musikschule gerne bis spätestens 15. November 2015 entgegen. Die Anmeldeformulare erhalten Sie unter www.musikschulearlesheim.ch oder im Sekretariat der Musikschule. Schülerinnen und Schüler, welche auf Ende Semester (15. Januar 2016) austreten wollen, müssen spätestens bis zum 15. November 2015 mittels Abmeldeformular beim Musikschulsekretariat abgemeldet werden. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Semester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Auskünfte erteilt gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Hauptstrasse 13, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@ Die Gemeindeverwaltung arlesheim.bl.ch. Gemeinde-TV

Sendung vom 6. November 2015 In der nächsten Sendung berichten wir über die Eröffnung des Demenzhauses + der Obesunne. Zudem waren wir Gast beim Jahresanlass der CVP. Roger Blum referierte über die Medien und die politische Kultur in der Schweiz. Die Sendung wird am Freitag, 6. November 2015 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 10. November 2015 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Traktandenliste

Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 18. November 2015 findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde im Domhofkeller statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen / der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Juni 20151) 5. Voranschlag 2016 der Kirchgemeinde1) 5.1 Beratung Voranschlag 2016 5.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 5.3 Genehmigung Voranschlag 2016 6. Festsetzung des Steuerfusses Antrag des Kirchgemeinderates: 8% der Staatssteuer (wie bisher) 7. Ersatzwahlen Kirchgemeinderat für die restliche Amtsperiode 2013–2016 8. Stiftung «St. Ottilien, Hilfe, Schutz & Segen» 8.1 Antrag auf Änderung der Statuten 8.2 Genehmigung der Statutenänderung durch die Kirchgemeindeversammlung 9. Pastoralraum BL 1 + 2 - Informationen 10. Vereinbarung mit der RKK Münchenstein1) 10.1 Information und Antrag 10.2 Genehmigung der Vereinbarung 11. Diverses (keine Beschlüsse). Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6) 1) Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Juni 2015, der Voranschlag 2016 der Kirchgemeinde sowie die Vereinbarung mit der RKK Münchenstein können ab Freitag, den 6. November 2015, während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf der Homepage www.rkk-arlesheim.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK Werkhof

Der Winterdienst in der Gemeinde… Für das Werkhof-Team stehen im kommenden Winter 20 Wochen Pikettdienst auf dem Programm. Vom 30. Oktober 2015 bis 18. März 2016 sind jeweils zwei Werkhofmitarbeiter eine Woche lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden unterstützt die Firma Securitas den Werkhof, indem sie Meldung über allfälligen Schneefall und Eisglätte erstattet. Je nach Strassenzustand, werden dann zusätzliche Mitarbeiter aufgeboten. Ziel der Einsätze ist, die Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen und Trottoirs und Plätze vom Schnee zu räumen. Trotz guten Hilfsmitteln, wie 3 Kommunalfahrzeugen und 2 Kleintraktoren ist es nicht möglich, die gesamten 51 Kilometer Gemeindestrassen gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Erschwerend kommt hinzu, dass alle kleineren Fusswege, Bushaltestellen, diverse Zugangstreppen, Fussgängerübergänge und Einmündungen in die Kantonsstrasse mit Muskelkraft und Schneeschaufeln bearbeitet werden müssen. Um die Arbeiten der Werkhof-Mitarbeiter zu erleichtern, wird die Bevölkerung gebeten, in schmalen Strassen nur einseitig zu parkieren, sämtliche Trottoirs frei zu halten und dort, wo provisorische «empfohlene Parkverbotssignale» stehen, keine Autos abzustellen. Für Ihre Unterstüttzung im Dienste der Verkehrssicherheit danken wir Ihnen. Die Gemeindeverwaltung

Ersatzwahl in die Kirchenpflege der reformierten Kirchgemeinde Arlesheim Als Nachfolger für den zurücktretenden Präsidenten, Martin Plattner, schlägt die Kirchenpflege den promovierten Philosophen und Historiker Martin Schütz an der Kirchgemeindeversammlung am 6. Dez. 2015 zur Wahl in die Kirchenpflege vor. Am Sonntag, 29. Nov. 2015 beim Kirchenkaffee bietet sich die Gelegenheit, den designierten Präsidenten persönlich kennen zu lernen. Die Kirchenpflege

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

St. Martin-Spiel auf dem Domplatz

Warenspenden für den Basar

Am Mittwoch, 11. November, um 18.30 Uhr werden wir wieder mit unseren Lichtern, unseren Laternen die Nacht erhellen und dem Schauspiel der Mantelteilung vor dem Dom beiwohnen. Anschliessend teilen wir, so wie der heilige Martin den Mantel teilte, das Brot und den Punsch miteinander. Herzliche Einladung, mit ihren und den Laternen ihrer Kinder zum Domplatz zu Rita Hagenbach kommen.

FILM IM STÄRNE

Autorenfilm aus Aiserbaidschan

Am Wochenende des 14./15. Novembers findet der Basar im Kirchgemeindehaus (Stollenrain 20a) der reformierten Kirche statt. Wir sind dankbar für Warenspenden in Form von Kuchen, Sirup, Konfitüren, Eingemachtes oder Flohmarktartikeln. Wir bitten Sie, Esswaren jeweils von Dienstag bis Freitag zwischen 9.30 bis 12 Uhr im Eingangsbereich des Kirchgemeindehauses (Kiste ‹Kirchenbasar’) zu stellen oder am Samstag, 14. November, von 10 bis 12 Uhr, ins Kaffeestübli zu bringen. Bitte beachten Sie, dass schön beschriftete oder z. B. mit einem Band verzierte Gläser oder Verpackungen sich leichter verkaufen lassen. Flohmarktartikel (bitte nur saubere und ganze Ware, keine Elektroartikel, nichts Sperriges) können am Mittwoch, 11. November, 9 bis 11 Uhr, Donners-

tag, 12. November, 14 bis 16 Uhr und Freitag, 13. November, 14 bis 16 Uhr, im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses abgegeben werden. Die Ware wird bei wirklichem Bedarf auch abgeholt. Bitte kontaktieren Sie Marie-Louise Lienhard Ullrich: 079 334 91 66. Auch gut erhaltene (!) Bücher sind willkommen, mit Ausnahme von Bildbänden. Der diesjährige Basar steht im Zeichen des 200. Geburtstags der Basler Mission (heute Mission 21) und im Fussballfieber. Marco Streller wird am Sonntagnachmittag das Torwandschiessen moderieren und eine Autogrammstunde halten. Detailliertes Programm unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und danken im Voraus herzlich für Ihre Gaben. Marina v. Graffenried

WERKSTAR

11 Jahre Werkstar-Laden

Tiefgehende Bilder: «Nabat» von Elchin ZVG Musaoglu. Einen poetischen, fast meditativen Film, in dem sich Landschaft, Natur und Menschsein miteinander zu einer wunderbaren Harmonie verbinden, hat Regisseur Elchin Musaoglu aus Aiserbaidschan mit «Nabat» im Jahre 2014 geschaffen. Der Film beginnt wie eine soziale Chronik, minimalistisch verarbeitet, fast dokumentarisch. Dann kommt unvermutet der Tod ins Geschehen und von da an weicht die Chronik zunehmend einer ganz anderen, allegorischen Dimension. Ein Film von den einfachen Dingen und vom Abschied mit ebenso einfachen und dadurch tiefgehenden Bildern. Nabat lebt mit ihrem schon lange kranken, bettlägerigen Ehemann Iskender auf einer kleinen, abseits gelegenen Farm in Aserbaidschan in der Region von Berg-Karabach. Eine einzige Kuh liefert ein bisschen Milch, die die alte Frau alle paar Tage ins Dorf bringt. Aus der Ferne hinter den Bergen hört man Kriegslärm. Immer mehr Bewohner verlassen das Dorf und als ihr Mann schliesslich stirbt, bleibt Nabat ganz allein mit ihren Erinnerungen an ihren in den 1990er-Jahren gefallenen Sohn und daran, wie es früher einmal gewesen ist. In den nun leeren Häusern stöbert sie nach zurückgebliebenen Habseligkeiten. Bald nähert sich ihr eine Wölfin, die die alte Bäuerin nicht mehr aus den Augen lassen wird. Am 6. November, um 19 Uhr, findet im Gasthaus Stärne die erste Vorführung statt und am 14. November um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 14. November um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch Das Stärne-Team an.

GESCHÄFTSWELT

Neueröffnung Showroom Am 2. November hat an der Baselstrasse 93a in Arlesheim ein Showroom für exklusive Designermöbel aus den Philippinen eröffnet. Die Philippinen gelten in Asien als das Mailand der Möbel. Allan Murillo ist einer der renommiertesten Möbelhersteller in den Philippinen. Er kombiniert aussergewöhnliches Design mit höchster handwerklicher Qualität. Seine Möbel beeindrucken durch ihre harmonischen Formen und ihre filigrane Wirkung. Lassen Sie sich auf meiner Homepage inspirieren. Nach Voranmeldung berate ich Sie auch gerne in meinem Showroom. Home Island, Tamara Barthelmes Baselstrasse 93a www.homeisland.ch

Vor 11 Jahren haben wir unsere Zelte in Münchenstein abgebrochen. Gemäss dem Konzept «Alles unter einem Dach» sind wir gemeinsam mit unseren anderen Abteilungen nach Arlesheim umgezogen. Wir wurden freundlich empfangen, fühlen uns willkommen und angenommen und sind in der Zwischenzeit schon richtig verwurzelt in Arlesheim. Unsere Stammkundschaft ist Jahr für Jahr zahlreicher geworden und dank der tollen Lage haben wir auch immer wieder Laufkundschaft, die wir bei uns begrüssen dürfen. Unser Sortiment ist laufend gewachsen, mittlerweile finden Sie bei uns neben vielem anderem auch eine stetig wachsende Auswahl an laktosefreien Milchprodukten in Bio-Qualität. Eine Spezialität von uns! Das saisonal wechselnde Angebot von Kleidern aus Naturfasern, teilweise in Bio-Qualität und immer aus fairem Handel, macht den Einkauf bei uns immer wieder abwechslungsreich und überraschend. Am 11. November feiern wir mit Ihnen in unserem fairgissmeinnicht-Laden an der Ermitagestrasse unser 11-jähriges Jubiläum. Wir werden in unserem Laden eine grosse Schoggi-Degustation durchführen. Sie können sich durch das süsse Claro-Schokolade-Sortiment probieren und sich die exzellenten und einzigartigen Sorten auf der Zunge zerge-

hen lassen. Gegen Abgabe des Inserates in diesem «Wochenblatt» erhalten Sie einen Rabatt von 11 % auf Ihren Einkaufsbetrag. Ab einem Einkaufsbetrag von 50 Franken schenken wir Ihnen zudem einen handgemachten, praktischen Schlüsselanhänger. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns! Das Werkstar-Ladenfairgissmeinnicht-Team

KURSANGEBOT

Schüssler Salze für die Wechseljahre Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schweissausbrüche – kennen Sie diese Symptome auch? Die Wechseljahre sind meist mit körperlichen und seelischen Beschwerden verbunden, die individuell unterschiedlich ausgeprägt sind. Oft können Schüssler Salze diese Symptome sanft und effizient lindern. Saner Apotheke lädt ein zur Abendveranstaltung «Schüssler Salze für die Wechseljahre». Lernen Sie die Wirkungsweise, Dosierung und Anwendung der 12 Funktionsmittel kennen. Anhand von konkreten Wechseljahrbeschwerden erhalten Sie praktische Tipps, wie Sie Schüssler Salze gezielt

einsetzen und kombinieren können. Die Mineralstoff-Therapie eignet sich insbesondere für Menschen mit grossem Interesse an Selbstbehandlung auf der Basis von Naturheilmitteln. Der Kurs wird von Susanne Villalonga, Apothekerin FPH und bekannte Schüssler Expertin, geleitet und findet am 11. November von 19.30 bis 21.30 Uhr im Kloster Dornach statt (Unkostenbeitrag 28 Franken). Telefonische Anmeldung unter 061 706 92 00 oder über dornach@saner-apotheke.ch. Saner Apotheke Dornach Bahnhof Saner Apotheke Arlesheim Dorf www.saner-apotheke.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

TROTTE ARLESHEIM

SYRIENHILFE ST. ODILIA

Feuer und Wasser: Fotografien von Thomas Voser

Syrien in Not – Syrien zu Gast

Thomas Voser hat sich intensiv mit den Elementen Feuer und Wasser auseinandergesetzt. Entstanden ist eine Fülle von Fotografien, von denen er nun einen Ausschnitt in der Trotte zeigt. Haben Sie schon einmal den Moment beobachtet, wenn sich ein Streichholz entzündet

Mitte September hat die röm.-kath. Pfarrei St. Odilia in Arlesheim eine grosse Sammelaktion für Syrien organisiert. Ganze sechs Container konnten mit ca. 5500 Umzugskartons beladen werden und wurden direkt nach Syrien verschifft. Alle sind nun wohlbehalten in Latakia angekommen und die Verzollung ist letzte Woche abgeschlossen worden, sodass das Verladen auf Lastwagen und die Verteilung bereits begonnen haben! Dank der Ordensschwestern und ihren Helfern scheint das gut zu klappen! Drei der Container werden nach Damaskus gebracht und drei weitere gehen nach Homs. Von dort wird noch ein Container nach Aleppo weiter transportiert. Genauere Informationen werden Sie von Pater Hanna Ghoneim, einem

und dem kleinen Holz eine Flamme entspringt? Welche Farben, welche Formen begleiten diesen Augenblick? Thomas Voser hat dies mit Geduld und Akribie beobachtet, dabei ist eine Reihe von erstaunlich plastisch wirkenden Fotos entstanden.

Thomas Voser hat viele Stunden in der Natur zugebracht, um Insekten zu fotografieren. Die Ausdauer und Geduld, die er benötigt, bis die richtige Insektenart vor seiner Linse erscheint, kommt ihm auch sonst in seiner fotografischen Arbeit zugute. Stundenlang wartet er zuweilen, bis der richtige Moment gekommen ist und das Wasser genau die Farbigkeit zeigt, die er festhalten möchte. Wasser ist nicht gleich Wasser, das wird deutlich in seinen Fotos. Lassen Sie sich von seiner Darstellung der Elemente inspirieren! Sie können die Fotografien von Thomas Voser bis zum 15. November in der Trotte entdecken. Die Ausstellung wird mit der morgigen Vernissage um 17 Uhr eröffnet. Es ist dies die letzte Ausstellung in diesem Jahr. Die Trottekommission

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

32. Sonntag im Jahreskreis:

Donnerstag, 5. November 20.00 Forumsveranstaltung im Kirchgemeindehaus «Weltveränderung oder Weltbekehrung?» mit Pfarrer Peter Felber und Niggi Ullrich

«Ballenberg» oder Hochhäuser ? Viele Arlesheimerinnen und Arlesheimer blicken mit Stolz auf die Qualitäten «ihres» Dorfkerns. Doch der Dorfkern ist nichts Statisches, sondern er ist – wie die Entwicklung der zurückliegenden 50 Jahre zeigt – in stetem Wandel begriffen. Erinnern Sie sich auch noch an die Zeit mit breiter Hauptstrasse, als noch mit Tempo 60 km/h mit dem Auto durchs Dorf gebraust wurde? Haben Sie noch das alte Tramdepot am Rand des Dorfkerns vor Augen? Oder sind Sie schon dazu gekommen, einen Augenschein des renovierten und umgenutzten Sundgauerhofs zu nehmen, um dabei das Vorher mit dem Nachher zu vergleichen? Aus Anlass der anstehenden Revision der Nutzungsplanung im Ortskern organisiert die Frischluft am Samstag, den 7. November, von 10 bis 12 Uhr einen Dorfrundgang. Treffpunkt ist 10 Uhr vor der Trotte. Die Frischluft lädt alle interessierten Personen herzlich ein. Durch

Freitag, 6. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Sonntag, 8. November Tag der Völker 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, unter Mitwirkung der Coro Stella Alpina und Ben Yousef Berroudia, Oud (arabische Laute) mit anschliessendem Apéro riche im Domhofkeller 12.30 Krypta: Taufe

Sonntag, 8. November 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zur ökumenischen Kampagne vom 2. bis 16. November und zu Mk 4,35–41. Anschliessend Kirchenkaffee 18.00 Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl in der Klosterkirche Dornach mit Pfarrer Thomas Mory und Pfarrer Max Sutter

Dienstag, 10. November 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30

Dienstag, 10. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 11. November 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.30 Martinsfeier vor dem Dom

syrischen Priester aus Wien und Sr. Joseph-Marie erhalten, welche am Freitag, 6. November um 19.30 Uhr in der Aula des Gerenmattschulhauses die Situation in Syrien schildern und uns das Neuste über die Container berichten können. Herzliche Einladung! Wir sind gespannt! Am Sonntag um 11.15 Uhr wird Pater Ghoneim am «Tag der Völker» im Dom mit Pfarrer Daniel Fischler und Padre Pasquale den Gottesdienst feiern. Musikalisch wirken der Coro Stella Alpina und der Oud-Spieler Ben Yusef Berroudia mit. Anschliessend findet im Domhofkeller ein Apéro riche statt. Alle sind eingeladen die vielfältigen feinen Spezialitäten aus ganz verschiedenen Ländern, vor allem aus Syrien, zu OK Syrienhilfe St. Odilia geniessen!

PARTEIEN

GOTTESDIENSTE

Samstag, 7. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Werner Martin Aschwanden, Gest. Messe für Karl Gruber und für Paul Mattmann-Meury, JZ für Karl und Josy Faust-Schöb und für Marie Schmid

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Mittwoch, 11. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44

Donnerstag, 12. November 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim

Freitag, 13. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst mit Eucharistiefeier

www.christkatholisch.ch/baselland

Sonntag, 8. November 10.15 Klosterkirche Dornach, Eucharistiefeier mit Totengedenken, Pfrn. D. Wyss

• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

Gesucht:

Assistentinnen und Assistenten Ich bin eine 32-jährige Frau mit einer Körperbehinderung und suche ab 1. Februar 2016 im Raum Arlesheim flexible Assistentinnen und Assistenten. Ihre Aufgaben sind: Grundpflege, Aufnehmen, ins Bett bringen, Toilettengang, Kochen, Haushaltführung, Begleitung usw. Anstellung im Stundenlohn. Bewerbung unter 061 712 35 05 (zwischen 16.00 und 18.00 Uhr).

den Ortskern führen uns die Fachreferenten Jürg Bossardt (Heimatschutz BL), Miklós Berczelly (Proplaning Architekten) und Philippe Wälle (Vorstand Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein). Die Referenten erläutern uns, was den Arlesheimer Dorfkern aus Sicht von Denkmalpflege und Heimatschutz wertvoll macht, welche Überlegungen sich Architekten und Raumplaner machen und welche Bedürfnisse das ansässige Gewerbe an die Bebauung und Gestaltung hat. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Frischluft!

Dorfrundgang: 7. November, 10 bis 12 Uhr

KLINIK ARLESHEIM

Fieber stärkt das Immunsystem Das besondere Thema in unserer Onkologie ist die Wärme. Wissen Sie, dass Fieber auch ein Heilmittel sein kann? Wir haben in unserer Klinik verschiedene Möglichkeiten, künstlich Fieber zu erzeugen und dadurch das Immunsystem des Patienten herauszufordern und zu stärken, so zum Beispiel die Misteltherapie und die Hyperthermie. Auch bei den verschiedenen Äusseren Anwendungen in der Pflege wie Wickel und Rhythmische Einreibungen geht es um das Element Wärme. Künstlerische Therapien, Physiotherapie und Heileurythmie bieten verschiedene Möglichkeiten, in den Krankheitsprozess aktiv einzugreifen. Selbst etwas für seine Gesundheit und Gesundung tun können – das ist für den Einzelnen oft sehr wesentlich. In der Biografiearbeit können alle Lebensfragen des Patienten besprochen werden. Die Onkologie ist einer der medizinischen Schwerpunkte der Klinik Arlesheim. Der integrative Ansatz der anthroposophischen Medizin kommt den Patientinnen und Patienten auch in der Behandlung von Tumorerkrankungen zugute, erhalten sie doch dadurch doppelte Hilfe: Auf der Basis der Schulmedizin wird ihre Behandlung ergänzt durch eine Vielzahl an anthroposophischen Heilmitteln, Therapien und Anwendungen. Wir bieten in der Klinik Arlesheim einen durchgehenden Behandlungspfad in der Onkologie: ambulante Sprechstunde, Chemo- und Hormontherapie, Misteltherapie, Behandlung in der Tagesklinik, Hyperthermie, stationäre Behandlung, Palliativmedizin und die onkologische Rehabilitation. Für Operationen und Strahlentherapie arbeiten wir eng mit Zentrumsspitälern zusammen. Die onkologische Rehabilitation ist besonders geeignet für Menschen nach einer Operation und nach belastenden

Therapien. Sie ist auch indiziert, wenn sich der Patient oder die Patientin wieder neu orientieren möchte. Seit dem 1. Januar 2015 hat die Klinik Arlesheim einen Leistungsauftrag für onkologische Rehabilitation.

Verträge mit den Kassen ermöglichen das Abrechnen der onkologischen Rehabilitation über die Grundversicherung. Bernd Himstedt-Kämpfer Leiter Onkologie Klinik Arlesheim


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Wir suchen eine

Reinigungskraft in privaten Haushalt ca. 5 Std./Woche Senden Sie uns Ihre Bewerbung an: Mattenweg 3 – PF 26 CH-4148 Pfeffingen Mobile 079 666 35 00 Wir suchen per sofort oder nach Übereinkunft einen

WERKSTATTCHEF Folgende Qualifikationen sind Voraussetzung: Automechaniker/Mechatroniker/Meister/ Diagnostiker mit Berufserfahrung und EDV-Kenntnissen. Wenn Sie in unserem Ford-Betrieb mit über 50-jähriger Tradition mitarbeiten möchten und die Werkstatt mit 6 Mitarbeitern führen wollen, bewerben Sie sich bei der Auto Götte AG, z. H. E. Götte Chr. Merian-Ring 3, 4153 Reinach

Für unser Vereinslokal in Rodersdorf suchen wir per 1. 4. 2016 oder nach Vereinbarung eine Wirtin, einen Wirt mit Erfahrung im Gastgewerbe. Die Lokalitäten umfassen einen Gastraum mit 30, ein Säli mit 50 und die Gartenwirtschaft mit 50 Plätzen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter kontakt@fgv-rodersdorf.ch oder unter Tel.-Nr. 061 421 65 40.

Stamm zeigt Flagge Unsere Maurerei hat einen neuen Skipper, Curdin Cathomen, und einen neuen Steuermann, Remo Rickenbacher; die beiden werden ihre – heute rund 140-köpfige – Crew verstärken und suchen hierfür weitere starke Kaderleute, die mit ihnen den Stürmen trotzen und neue Landstriche erkunden.

Sie sind eine anpackende, verantwortungsbewusste und zielstrebige Persönlichkeit, aus- und weitergebildet im Bereich der Bauführung oder Kalkulation oder AVOR, und besitzen die Fähigkeit zum unternehmerischen Denken und Handeln. Zudem verfügen Sie über langjährige Berufserfahrung auf dem schweizerischen Baumarkt.

Haben wir Sie neugierig gemacht und spüren Sie Lust, mehr zu erfahren? Curdin Cathomen und Remo Rickenbacher freuen sich auf Ihre Fragen und darauf, Sie kennen zu lernen.

Stamm Bau AG Aliothstrasse 63 4144 Arlesheim

www.stamm-bau.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Strapazierte Lachmuskeln

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Feldhasenzählung am 9. November Am 9. November findet die nächtliche Hasenzählung zwischen 20 und 23 Uhr im Testgebiet «Reinacherebene» statt. Die Zählungen werden von den örtlichen Jagdgesellschaften und Naturschutzvereinen durchgeführt. Die Feldhasen werden mittels Halogen-Lampen vom Fahrzeug aus gezählt.

Reinacher Gespräche 2015: Bildgalerie online Am Mittwoch, 28. Oktober, haben die Reinacher Gespräche 2015 unter dem Titel «Vo Schönebuech bis Ammel» stattgefunden. Regierungspräsident Anton Lauber, Ständerätin Anita Fetz, Stadtvermarkterin Sabine Horvath und der Politologe Andreas Ladner haben unter der Moderation von SRF-Redaktionsleiter Dieter Kohler über die Stellung des Kantons Baselland in der Region und in der Schweiz diskutiert. Eindrücke davon finden Sie auf www.reinach-bl.ch in der Bildgalerie.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Es spielen Schülerinnen und Schüler von Stefanie Bischof (Violine), Matias Kogon

(Gitarre) und Simon Reich (Violoncello) am Mittwoch, 11. November 2015, um 18.00 Uhr, in der Aula Bachmatten.

ONLINE TIPPS Reinach aktuell: Neuer Sendebeitrag zu den Reinacher Gesprächen An den Reinacher Gesprächen diskutierte eine illustre Runde über das Selbstverständnis des Baselbiets. Im aktuellen Beitrag von Reinach aktuell sehen Sie, wie Anita Fetz, Anton Lauber, Sabine Horvath und weitere Gäste die Klingen kreuzten. Der Beitrag ist online auf www.reinach-bl.ch zu sehen und kann mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 8. November 2015 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 8. November 2015 von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet. Derbe Spässe: Um die Sparziele zu erreichen wird im Altersheim mit der Klobürste Zähne geputzt.

FOTO: BEA ASPER

Abfuhrdaten 10. November Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 11. November Papierabfuhr Kreis West 11. November Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

REINACHER GALERIEN-NACHT

Eine Nacht im Zeichen der Kunst Neun Reinacher Galerien laden kommendes Wochenende zur 8. GalerienNacht ein. Der zweitägige Anlass beginnt am Samstagabend, 7. November, um 19 Uhr mit der Vernissage im Gemeindehaus. Im Einwohnerratssaal werden u. a. die neun Galerien kurz vorgestellt und vor allem die in den verschiedenen Galerien ausstellenden 13 Künstlerinnen und Künstler. Als Vertreter der Gemeinde spricht Gemeinderat Paul Wenger und die Brass Combo «Brazzia» sorgt für den musikalischen Rahmen. Um 20 Uhr öffnen dann die beteiligten Galerien Gemeindehaus und Werkstatt, die Galerie 47, die Galerie XT, das Heimatmuseum und das Bürgergemeindehaus sowie die Schreine-

rei Wenger und der Kunstraum 1A sowie die Galerie Art am Hof ihren Türen, und zwar bis um Mitternacht. Wie bei der letzten Galerien-Nacht vor zwei Jahren ist auch die Dorfkirche St. Nikolaus geöffnet. Dort sind die Wandteppiche wieder ausgestellt, welche die neun Sätze der Kantate «Saint Nicolas» von Benjamin Britten illustrieren. Eine gute Gelegenheit um zu verweilen, auf dem Weg von Galerie zu Galerie. Am Sonntagnachmittag, 8. November, sind die Galerien von 14 bis 17 Uhr geöffnet, ohne dass spezielle Aktivitäten angeboten werden. Der Besuch lohnt sich an beiden Tagen. Die Reinacher Galerien freuen sich auf ihren Heiner Leuthardt Besuch.

Sie haben Ambitionen im Sport, doch auch Humor. 100 Mitwirkende des Turnvereins Reinach sorgten für beste Unterhaltung – mit Muskelkater als Nachwirkung.

ven verstanden es die verschiedenen Abteilungen, technisches Können einzufügen in einen wunderbar humorvollen Rahmen – verziert mit Showeffekten und vertont mit aussagekräftigem Klang und Gesang. Unter dem Motto «Zusammenspiel» zeigte sich der über 150-jährige Verein von seiner besten Seite, widerspiegelte seine sportliche Vielseitigkeit, dass er gemeinsame Ziele verfolgt, Erfolge verbuchen kann und ihn Teamgeist auszeichnet.

Bea Asper

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a wären doch beinahe Zuschauer von den Stühlen gefallen. Sie hielten sich den Bauch vor Lachen. Einer der vielen Gründe für das herrliche Amüsement am Samstagabend in der Weiermatthalle: Die erwachsene Spielgruppe des Turnvereins Reinach mimte auf der Bühne eine Szene aus einem Altersheim, in welchem die Sparmassnahmen des Kantons sehr gründlich umgesetzt wurden. Geteilt wird sogar das Mundwasser beim Zähneputzen … Perfekt inszeniert – und nicht das einzige Highlight am diesjährigen Unterhaltungsabend des Turnvereins Reinach. Von den Kleinen und den Jugendlichen bis zum 60-jährigen Akti-

Ein Erfolg bei den Jugendlichen Rundum strahlende Gesichter und tosender Applaus vom Publikum für ein erfrischend lustiges, buntes Programm, das zum herzhaften Lachen veranlasste. Die grosse Beteiligung von jungen Reinachern zeigt, dass den Verein weder Nachwuchssorgen plagen noch dass er zu wenig Macher hat – wie dies heute aufgrund des grossen Angebots im Freizeitbereich dem einen oder anderen traditionellen Dorfverein Kopfzerbrechen bereitet. Selbst in den Jugendkategorien kann sich Vorstandsmitglied Urban Kessler kaum über zu wenig Nachfrage beklagen. Im Gegenteil: «Beim Geräteturnen müssen wir sogar Wartelisten führen», sagte er im Gespräch mit dem

«Wochenblatt». Kessler führte humorvoll durch den Abend, verstand es wunderbar zu improvisieren («der ganze Ablauf war nur einmal geprobt worden und die Übergänge entstanden teils spontan») und machte deutlich, dass Vorstand und Leiterteam Vollgas geben. Extra-Programm für die ganz Kleinen Mit Power, Innovationen und gesundem Ehrgeiz setzen sie sich dafür ein, bei den Reinachern Lust am Mitmachen und an der Bewegung zu wecken – gerade auch bei den Kleinsten. Für die Jahreszeit mit den kalten Tagen hat sich der Verein «offene Sonntage» ausgedacht. Ab jetzt bis Mitte März lädt er alle Kinder im Alter bis 6 Jahre in Begleitung einer erwachsenen Person (Mindestalter 16 Jahre) ein zum frohen Zusammenspiel an jedem Sonntag ausserhalb der Schulferien: «Die Turnhalle Bachmatten 1 (Weiermattstrasse 8) wird zur Spiel- und Bewegungslandschaft, in welcher die Kinder ihren Bewegungsdrang mit Hüpfen, Klettern, Rutschen, Springen … ausleben können – von 14 bis 16 Uhr, mit freiem Kommen und Gehen, für einen Kostenbeitrag von zwei Franken», erfährt man im Jahresprogramm des Vereins.


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LESERBRIEF

Eindrücklicher «Spielraum»

Angelika Steiger: «Found myself in fire FOTO: BRU burnt hills», Lichtinstallation. Die bis zum 15. November dauernde Ausstellung von Angelika Steiger im Gemeindezentrum und in der Galerie Werkstatt sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Sie ist eine Mischung von Experimentellem und einer Retrospektive der Arlesheimer Künstlerin, die lange in England und in den USA lebte. Der Mensch sei nur da «ganz Mensch, wo er spielt», schrieb Friedrich Schiller. Deshalb brauchen Menschen auch «Spielräume». Der Begriff ist mehrdeutig. Spielraum ist die Befreiung von einer Festlegung, auch im

Werk von Angelika Steiger. Sie liebt den «aussagekräftigen Raum dazwischen», was sie zu den «places-in-between» führt. Eindrücklich ist nicht nur die Fülle an Techniken, thematischen Verknüpfungen und Ausdrucksmöglichkeiten, sondern auch die Spannweite in den Formaten. Zwischen den skulpturalen Miniaturen mit Fliegenflügeln und Seidenstaub bis zu den mächtigen «Shoreditch Diamonds», einer Installation mit Dichtungsgummis, Glassplittern und einem Lichtband, ist bei Angelika Steiger alles möglich, auch die Erfahrung der Vergänglichkeit in «Impermanence» mit sich bewegender Kieselerde. Die «Posimänte» in der Eingangshalle des Gemeindezentrums sind von zwingender Schönheit und müssten eigentlich hier hängen bleiben. Aber auch Arbeiten mit Fotografien von Isolationsmaterial und Hirnscans/MRI – «BrainLaces» – beeindrucken durch die Verschmelzung von Hintergründigkeit und zweckloser Ornamentik. Wer gute Kunst zu moderaten Preisen erstehen möchte, wird in dieser Ausstellung sicherlich fündig. Thomas Brunnschweiler

VORTRAG MIT BILDERN

Einzelgängerinnen unter den Bienen Die fleissige Honigbiene Maja kennt jedes Kind. Haben Sie aber gewusst, dass es auch Bienen- und Wespenarten gibt, die solitär leben und nicht wie die soziale Honigbiene ihr Leben als Mitglied eines Volkes verbringen? Viele dieser Wildbienen und -wespen sind hoch spezialisiert. Pollen werden nur an bestimmten Blüten gesammelt, Wespen sind auf «ihre» Beutetiere angewiesen. Leider hat die Häufigkeit und Vielfalt der Wildbienen und -wespen in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. Sie finden weniger Nahrung, weil es an Trocken- und Magerwiesen mangelt, zu viel gedüngt und gespritzt wird und die günstigen Nistplätze fehlen. Denn auch an die Nistplätze werden spezielle Anforderungen gestellt. Einige dieser Voraussetzungen lassen sich durchaus in einem naturnahen Hausgarten schaffen.

Herr Dr. Werner Töpfl beobachtet und fotografiert seit Jahren in seinem Hausgarten in Dornach Wildbienen und Wespen. Einige der von ihm entdeckten Verhaltensweisen waren sogar der Wissenschaft unbekannt! Aktuelle Untersuchungen zeigen auf, dass Wildbienen bei der Bestäubung eine entscheidende Rolle spielen. In unserem Interesse sollten wir also Sorge tragen zu diesen wichtigen «Nutztieren», die für uns viel Gratisarbeit leisten! Herr Dr. Töpfl wird uns von dieser wenig beachteten Insektenwelt berichten und seine verblüffenden Bilder zeigen. Staunen Sie mit uns über diese Wunder der Natur am Freitag, 13. November, um 19 Uhr in der Aula des Schulhauses Bachmatten, Egertenstrasse 8 b, Reinach. Verein für Natur- und Vogelschutz Öko-Gruppe beider Kirchgemeinden

REINACH

Reinacher Gespräche: Nein zur Fusion ist kein Nein zu einer Zusammenarbeit Beeinflusst das getrübte Verhältnis von Stadt und Land die Identität des Baselbiets? Das war das Thema der Reinacher Gespräche vom Mittwoch vergangener Woche. Michel Ecklin

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aben die Baselbieter ein mentales Problem? Die Basler Ständerätin Anita Fetz meinte: Ja – warum sonst müssten manche Landschäftler mit Höhenfeuern ihre Identität abfeiern? Das konnte der Baselbieter Regierungsrat Anton Lauber nicht so stehen lassen. «Ein mentales Problem hat, wer ein Jahr nach der verlorenen Abstimmung noch der Fusion nachtrauert.» Das war der härteste Wortwechsel an den ansonsten ziemlich harmonischen Reinacher Gesprächen (die dieses Jahr aus nur einer Podiumsdiskussion bestanden). Thema war das Selbstverständnis des Baselbiets und seine Stellung in der Region und der Schweiz. In einem waren sich die Gesprächsteilnehmer einig: Stadt und Land verkrachen sich ständig – aber solange sie nach aussen geschlossen auftreten, ist das nicht wirklich ein Problem. Am deutlichsten vertrat Sabine Horvath diese Haltung, die Basler Standortvermarkterin. Die Region werde in Bern als sehr gut positioniert wahrgenommen, auch wenn man dabei fast immer nur an Basel und kaum je ans Baselbiet denke. Allerdings gebe sich die Region nach aussen oft kleinräumiger, als sie sei. «Das irritiert, und ich kann ja nicht Baselland alleine verkaufen.» Fetz stellte einen Wandel in den vergangenen Jahren fest. Noch in den 1990er-Jahren habe das Baselbiet in Bern als fortschrittlich gegolten, etwa punkto Umweltschutz. Zwischen Stadt und Land sei das Verhältnis «pragmatisch-freundschaftlich» gewesen. Etwa

«Der alte Pragmatismus existiert noch.» Der Baselbieter Regierungsrat Anton Lauber redet der Zusammenarbeit der beiden Basler Halbkantone das Wort, im Hintergrund StänFOTO: GEMEINDE REINACH derätin Anita Fetz aus Basel-Stadt. um die Jahrhundertwende habe sich das geändert, und inzwischen sei das Verhältnis zu Basel «vergiftet, und zwar nur wegen zwei Dutzend Agents provocateurs im Landrat». Die höre die Restschweiz, «und sie wundert sich, was da los ist». Das sei nicht für Basel ein Problem, sondern fürs Baselbiet. Konflikte schaffen Identität Lauber sah das weniger dramatisch. Die Provokationen aus dem Landrat nehme er als «politische Meinungen» wahr. Es gebe Sticheleien zwischen den beiden Kantonen, «aber der alte Pragmatismus existiert noch». Das Nein zur Fusion sei keine Absage an eine gemeinsame wirtschaftliche Entwicklung. «Und 69 Prozent der Baselbieter haben kein Problem mit ihrer Identität als selbstständigem Kanton», das sei nun mal die Realität. Von Diskussionsleiter Dieter Kohler (Regionaljournal SRF) gefragt, ob die

Regierung mit dem kürzlich abgeschlossenen 80-Millionen-Deal nicht die Bevölkerung beider Kantone emotional aufs Glatteis führe, meinte er: «Bei einer Kündigung der Verträge wäre das Eis noch viel glatter geworden.» Man habe einfach «Verantwortung für die ganze Region wahrgenommen», ohne Emotionen. Und überhaupt seien sich die beiden Kantone gar nicht so oft uneinig. Demgegenüber stellte der Reinacher Gemeindepräsident Urs Hintermann fest, dass Identität in Konflikten entstünden, «bei der Kantonstrennung 1833, bei Kaiseraugst und bei der Sandoz-Katastrophe». An solchen Dingen wachse man, «und Probleme haben wir derzeit ja genug». Und so kann man es als positives Omen interpretieren, dass der aus Zürich stammende Politologe Andreas Ladner meinte: «Das Fusionstrauma schwirrt hier noch herum» – mentales Problem hin oder her.


REINACH TAG DER VÖLKER

Thema: Afrikanische Länder Am Sonntag, den 8. November, findet – nach einjähriger Unterbrechung – wiederum der traditionelle «Tag der Völker» statt. Als Thema des diesjährigen Festes haben wir «Afrikanische Länder» gewählt. Um den einzelnen Regionen besser gerecht zu werden, haben wir 10 Gastländer aus West-, Zentral- und Ostafrika ausgewählt und bei uns in Reinach wohnende Vertreter dieser Gastregion ersucht, sich aktiv an unserem Fest zu beteiligen. Dies gibt uns Gelegenheit, die Menschen und die verschiedenen Kulturen des grossen Kontinentes etwas

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«Pinocchio» in den Startlöchern

besser kennenzulernen. Um 10.30 Uhr findet in der Mischeli-Kirche ein ökumenischer Gottesdienst zum «Tag der Völker» statt. Ab 11.30 Uhr erwarten wir Sie in der Weiermatthalle. Die Menukarte umfasst mehrere typische Gerichte aus den Gastländern, nebst einer altbewährten italienischen Spezialität. Mit Musik-, Tanz- und Gesangsdarbietungen werden Sie nach dem Essen bestens unterhalten werden. Wir freuen uns auf einen regen Besuch an diesem Fest der kulturellen Vielfalt. Erwin Götschi

WIRTSCHAFTSFORUM

Einladung Wirtschaftsforum 2015

Am 15. Januar 2015 hat die Schweizerische Nationalbank den Euro-Mindestkurs aufgehoben. Unmittelbar sichtbare Konsequenzen sind der Rückgang der Exporte, Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland und der Einkaufstourismus, um nur einige Beispiele zu nennen. War der Entscheid richtig, den Franken dem Markt zu überlassen? Das Wirtschaftsforum Birseck 2015 macht dies zum

diesjährigen Thema. Drei Impuls-Referate geben einen vertieften Überblick zum Thema. Es referieren: Dr. Carlos Lenz, Leiter Volkswirtschaft der Schweizerischen Nationalbank; Klaus Endress, Verwaltungsratspräsident der Endress+Hauser Gruppe; Prof. Dr. Rolf Weder, Professor an der Universität Basel. Die Diskussion mit dem Publikum soll die Argumente und Thesen der Inputreferate vertiefen. Im Anschluss wird ein Apéro serviert. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Er findet statt am Montag, 9. November, um 18 Uhr bei Endress+Hauser, Kägenstrasse 2, Reinach. Anmeldung (Name, Anzahl Personen) bitte an info@fdp-reinach.ch Gerda Massüger, FDP Reinach

RAIFFEISENBANK

Vorsorgen und Steuern sparen Die private Vorsorge gewinnt an Bedeutung. AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Im Mittelpunkt für die private Vorsorge steht oft ein Säule-3aSparkonto, das bei Raiffeisen «Vorsorgeplan 3» heisst und sich für die private

Vorsorge besonders gut eignet: Einerseits können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, andererseits bietet das Konto einen Vorzugszins von derzeit 0.75%. Der jährlich maximal einzahlbare Betrag wird vom Bund festgelegt. Erwerbstätige mit Pensionskasse können im Jahr 2015 maximal CHF 6768.– einzahlen. Erwerbstätige ohne Pensionskasse können 20% des Erwerbseinkommens, jedoch maximal CHF 33840.– einzahlen. Der Kunde bestimmt individuell und flexibel im Rahmen des limitierten Betrages die Höhe seiner Einlage auf das Vorsorgekonto. Während der Sparphase ist das Vorsorgeguthaben nicht vermögenssteuerpflichtig und die Zinserträge sind von der Einkommens- sowie Verrechnungssteuer befreit. Bei der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz. Das Kapital auf dem Vorsorgekonto kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese Produkte bilden eine Alternative oder Ergänzung zu den Spareinlagen auf Vorsorgekonti und erlauben es, von den Ertragschancen an den Finanzmärkten zu profitieren. Gerne beraten wir Sie persönlich. Fabienne Kern, Finanzberaterin, Raiffeisenbank Reinach BL

FC REINACH

Und nun gegen den Tabellenführer Nach dem tollen Auswärtssieg gegen den FC Bubendorf (1:4) haben wir uns

für die Cup-Niederlage in der Meisterschaft revanchiert. Die Mannschaft wirkte trotz vieler verletzter Spieler sehr souverän und abklärt. Dieser Sieg gibt der Mannschaft sehr viel Selbstvertrauen für den kommenden Samstag, 7. November, gegen den Tabellenführer AS Timau. Mit einem Sieg können wir den Abstand zur Tabellenspitze auf 4 Punkte verkleinern und gehen mit viel Mut in die wohlverdiente Winterpause. Dort versuchen wir, uns gut zu erholen, um gestärkt und hoch motiviert in die Frühjahrsrunde im März 2016 zu starten. Um als Sieger gegen den Spitzenreiter vom Platz zu gehen, braucht es eine Top-Leistung von allen Beteiligten. Als Motivationshilfe hoffen wir auf viele Reinacher Fans, die den Weg am Samstag, 7. November 2015 um 19 Uhr auf den Einschlag finden und den FC Reinach lautstark unterstützen. Sportchef Peter Oppliger

Detailversessen: Regisseur Georges H. Wolf instruiert Tanja Wüst (Dr. Kibiz) und Willy Wahl (Dr. Kautz). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Zum 50-Jahr-Jubiläum der Theatergruppe Reinach wird in der Weiermatthalle «Pinocchio» aufgeführt. Das «Wochenblatt» hat die Schauspieltruppe bei einer der vielen Proben begleitet. Thomas Brunnschweiler

A

m vorletzten Dienstag war die Weiermatthalle anderweitig besetzt. So mussten Regisseur Georges H. Wolf und seine Schauspiel-Crew mit dem Musiksaal vorliebnehmen. Der 1949 in einer Künstlerfamilie geborene Wolf kam schon sehr früh zum Theater und machte neben seiner Tätigkeit als Schauspieler und Regisseur eine Ausbildung als Bühnenbildner. Mit der Theatergruppe Reinach arbeitet Georges Wolf – mit einem Unterbruch – schon zum sechsten oder siebten Mal zusammen; bei so langer Theatervergangenheit

vergisst man schon einmal die genauen Zahlen! Sorgfältiger Feinschliff Am Abend wird zunächst eine Szene geprobt, in der Pinocchio (Julia Bernhard) von drei Ärzten untersucht wird. Wie fühlt man einen Puls richtig? Gar nicht so einfach, denkt man als Zuschauer. Mit Geduld und ganzem Einsatz zeigt Georges Wolf, wie es gemacht wird. Immer wieder wird dieselbe Szene durchgespielt, werden das Timing und die Betonung geübt. Der Regisseur mischt sich ein, übernimmt einen Part, gestikuliert oder demonstriert die Mimik. «Oft sagt ein Blick mehr als Text», erklärt Wolf. Besonderes Gewicht legt er darauf, dass die Zuschauer auch sehen, was gesagt wird. Um dies zu erreichen, müssen auch die Spielenden sich in die Figur hineinversetzen können. «Ein Schauspieler muss seine Rolle sogar noch hinter den Abgang mitnehmen, sonst fällt die Stimmung zusammen», sagt Wolf. Er muss sich oft zusammennehmen, um nicht alle Ideen, die sich im Spiel ergeben, gleich umzusetzen. Oft nämlich steuern die Spielenden durch einen spontanen Einfall etwas Wesentliches bei. «Wir sind Amateure», sagt Wolf,

«das heisst Liebhaber, und die haben oft mehr Herzblut als Profis.» Amateure sind also keine Stümper. Altersspanne von 67 Jahren Leonie Curty ist mit ihren 13 Jahren die Jüngste. Sie ist das dritte Mal dabei. «Ich finde es spannend, in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Ich habe schon einen Zwerg, ein Mädchen vom Markt und ein Teufelchen gespielt», sagt sie. In «Pinocchio» hat sie eine Doppelrolle. Willy Wahl ist mit 80 Jahren der Älteste des Ensembles. Schon 17 Jahre sei er dabei, erklärt er stolz. «Ich bin gern unter Leuten und liebe es, Rollen zu spielen. Mehrheitlich spielte ich Könige.» Willy Wahl, der übrigens 1955 und 1956 mit Susy Holstein Schweizer Meister im Paareislauf war, mag es, in grosse Kinderaugen zu blicken. Ursula Ramstein, die den Fuchs mimt, ist seit 1978 dabei. Am liebsten hat sie zwiespältige Rollen wie die Königin in «Schneewittchen». Sie ist glücklich, dass die Theatergruppe junge Frauen als Nachwuchs gewinnen konnte. Mit den jungen Herren der Schöpfung hapere es dagegen eher. Am 15. November um 15 Uhr ist in der Weiermatthalle die Premiere von «Pinocchio», empfohlen ab 4 Jahren.

AUS DER GEMEINDE

Gemeindeverbund wehrt sich gegen zusätzliche Südstarts am EuroAirport Ab 2016 nimmt die Zahl der Südstarts vom EuroAirport stark zu, was zu mehr Fluglärm über den bereits heute stark betroffenen Gemeinden südlich des Flughafens führen wird. Der Gemeindeverbund Flugverkehr (GVF) kann diese einseitige Anpassung zu Lasten der Schweizer Bevölkerung nicht hinnehmen, zumal unklar ist, ob die Zahl der Südstarts in Zukunft noch weiter steigen wird. Dass das Bundesamt für Zivilluftfahrt keine Varianten für alternative Startprozeduren vorgestellt hat, enttäuscht den GVF. Er fordert deshalb, dass auch alternative Startroute geprüft werden. Nach der kürzlichen Ankündigung des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) sollen ab Frühjahr 2016 zusätzlich 20 Flugzeuge vom EuroAirport (EAP) aus über der Nordwestschweiz starten, was einer Zunahme von 22 Prozent gegenüber 2014 entspricht. Aus Sicht der Flugsicherheit hat das BAZL diesen Schritt zwar begründet. Der Gemeindeverbund Flugverkehr fordert jedoch Alternativen, die die betroffene Bevölkerung entlasten sollen. Stetige Zunahme des Fluglärms über der Schweiz Die stetige Zunahme der Lärmbelastung

über dicht besiedeltem Gebiet ist gemäss dem Umweltbericht des EAP 2014 in den letzten Jahren offensichtlich. Trotz moderneren Fluggeräten ist es nicht gelungen, die Fluglärmbelastung für die Bevölkerung zu reduzieren oder wenigstens konstant zu halten. Laut BAZL sollen die 20 zusätzlichen Südstarts zu keiner messbaren Zunahme des Fluglärms südlich des EuroAirports führen. Dieser Aussage steht der GVF sehr skeptisch gegenüber. 20 zusätzliche Südstarts pro Tag entsprechen einer Zunahme um rund ein Viertel, was unweigerlich auch die Fluglärmbelastung der Bevölkerung südlich des EuroAirports erhöhen wird. Betroffen hiervon sind nicht nur die schon stark betroffenen Gemeinden Allschwil und Schönenbuch, sondern auch die weiter südlich gelegenen Gemeinden wie Binningen, Bottmingen, Reinach und letztlich auch Hochwald (SO). Dem Lärmschutz muss Rechnung getragen werden Der Gemeindeverbund ist enttäuscht, dass das BAZL keinerlei Varianten für die Startpozeduren vorgestellt hat, die die Lärmbelastung auf Schweizer Gebiet reduzieren würde (siehe Medienberichte FABEC vom 27.10.2015). Der GVF als Vertreter der betroffenen acht Schweizer Gemeinden kann diese ein-

seitige Anpassung zu Lasten der Schweizer Bevölkerung um den EuroAirport nicht hinnehmen, zumal unklar ist, ob die Anzahl Südstarts in Zukunft nicht noch weiter ansteigen werden. Auch der Gemeindeverbund räumt den Sicherheitsaspekten beim Flugverkehr den grössten Stellenwert ein. Allerdings muss dem Lärmschutz gleichwohl Rechnung getragen werden. Gemeindeverbund fordert die Prüfung von alternativen Startrouten Ein weiterer Aspekt wird vom BAZL gänzlich ausgeklammert: Sämtliche Ausweichrouten in Folge des neuen Startregimes am EuroAirport werden über die heute bestehenden Flugrouten abgewickelt. Es wird nicht einmal erwähnt, dass neue Abflugverfahren (neue Startrouten) möglicherweise mehr umfassende Sicherheit bringen sowie weniger ökologische Auswirkungen und auch geringere Lärmauswirkungen haben könnten. Der GVF erwartet deshalb, dass das BAZL für die notwendigen betrieblichen Anpassungen am EuroAirport sorgen wird, damit keinerlei negativen Lärmauswirkungen entstehen. Gemeindeverbung Flugverkehr der Gemeinden Allschwil, Arlesheim, Binningen, Bottmingen, Hochwald, Oberwil, Reinach und Schönenbuch


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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

KANT. ABSTIMMUNG

AUS DER GEMEINDE

Nein zur Kinderbetreuungs-Initiative Die Initiative für eine unbürokratische bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich muss dringend abgelehnt werden. Der Gegenvorschlag des Bianca MaagRegierungsrates Streit (SP) ist durch eine sehr gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren entstanden. Dieser fand auch im Landrat parteiübergreifend grosse Zustimmung. Stimmen Sie deshalb diesem Gegenvorschlag zu. Er ist mehr als nur eine gute Alternative. Das schlanke Rahmengesetz ist ein wichtiger Schritt in eine zukunftsgerich-

tete Familienpolitik, weil es für die Gemeinden die Gestaltung einer familienergänzenden Kinderbetreuung gemäss den jeweiligen Bedürfnissen ermöglicht. Die Einwohnerschaft muss regelmässig befragt werden und die Nachfrage sicher gestellt sein. Falls Sie noch nicht abgestimmt haben, besteht noch Zeit. Werfen Sie Ihren Stimmzettel bei der Gemeinde ein oder gehen Sie am Wochenende an die Urne und helfen Sie mit, ein zukunftsweisendes Gesetz zu verabschieden: Initiative Nein, Gegenvorschlag Ja und bei der Stichfrage das X beim Gegenvorschlag. Vielen Dank für Ihre Unterstützung zugunsten unserer Familien, einer guten Kinderbetreuung sowie für die Vereinbarkeit von BeBianca Maag-Streit, ruf und Familie. Gemeinderätin, Landrätin

KANT. ABSTIMMUNG

«Ausbau» ist langfristig richtig «Ausbau» oder «Umbau»? Aus der Sicht der Wirtschaft wie auch der Gemeinde Reinach gibt es nur eine Antwort: «Ausbau»! Verkehrsinfrastrukturen müssen heute Melchior Buchs sehr langfristig ge(FDP) plant werden. Planerisch, rechtlich und auch finanziell sind die Vorlaufzeiten für die Realisierung solcher Vorhaben sehr lange. Der Zeithorizont von 30 Jahren für die Umsetzung der Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil (ELBA) ist realistisch. Diese Ausgangslage verlangt aber, dass wir die Vorlage nicht aus der heutigen Optik beurteilen, sondern uns ein Bild zu machen versuchen, welche Anforderungen an die Mobilität in 30 Jahren gestellt werden. Wir wollen auch

dann eine starke Wirtschaft haben mit vielen und attraktiven Arbeitsplätzen. Selbst mit einem moderaten Wirtschaftswachstum wird die Bevölkerungszahl in der Region weiter steigen und damit die Mobilität zunehmen. «Pflästerli-Politik» ist hier nicht die richtige Strategie. Wir brauchen nachhaltige Lösungen, die bis ins nächste Jahrhundert hinein taugen werden. Die Agglomerationsprogramme, die der Bund mit den Kantonen und Agglomerationen zusammen erarbeitet, verfügen über diese langfristige Perspektive. Der Landrat hat diese Sichtweise übernommen und sich für die Variante «Ausbau» entschieden. Aus der Sicht von Reinach enthält der «Ausbau» wichtige Elemente wie zum Beispiel die Tramverbindung mit Dornach. Daher braucht es ein klares Ja zum Planungs- und Finanzbeschluss Melchior Buchs, FDP, ELBA! Geschäftsführer Business Parc, Kandidat Gemeinderat

LESERBRIEF

Verhandlungen blockiert Seit der Ablehnung des Beitritts der Schweiz zum europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verfolgt die Schweiz den bilateralen Weg. Dadurch wird einerseits der Zugang für Schweizer Unternehmen zu bestimmten Sektoren des EU-Binnenmarkts sichergestellt, andererseits die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der EU in verschiedenen Bereichen geregelt. Die Spitze der EU bezeichnet die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU als gut und intensiv, hält jedoch fest, dass der Abschluss neuer Marktzugangsabkommen erst möglich sei, wenn in den institutionellen Fragen und im Bereich der Personenfreizügigkeit eine Lösung gefunden worden sei. Aktuelle Verhandlungen mit der EU werden also nicht nur durch die Frage der Umsetzung der Masseneinwande-

rungsinitiative blockiert, sondern auch durch einseitig bestehende Forderungen vonseiten der EU, wie: Ist die Schweiz bereit, unter Verzicht auf sämtliche nationale Verfahren wie z. B. ein Referendum, automatisch EURecht zu übernehmen? Oder akzeptiert die Schweiz die Rechtsprechung des Gerichtshofs der EU (EuGH) als letzte Instanz bei der Auslegung von bilateralen Regelungen und in Streitfällen? Unter diesem Diktat müsste die Schweiz auf Souveränität und Unabhängigkeit verzichten und die direkte Demokratie, den Föderalismus und die Gemeindeautonomie einschränken. Die Blockade in den Verhandlungen zwischen der EU und der Schweiz muss zwingend auch unter diesem Gesichtspunkt betrachtet werden. Jonathan Schwenter, SVP Reinach

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Song of the birds – bald vorbei? Als der berühmte Cellist Pau Casals im Alter von 93 Jahren von den Vereinten Nationen mit der Friedensmedaille ausgezeichnet wurde, spielte er auf seinem Instrument das alte katalanische Volkslied Cant dels Ocells. Mit zitternder Stimme interpretierte er bei der Einführung den Ruf der Vögel im Himmel mit «peace, peace, peace» (berührend zu sehen und zu hören auf youtube). In allen Kulturen spielten die Vögel seit jeher eine besondere Rolle. Sie kommen vor in Schöpfungsmythen und im Zusammenhang mit Frieden, Glück und Liebe. Man denke nur an Picassos Friedenstaube. Szenenwechsel: Soeben veröffentlicht Bird-Life International einen umfassenden Bericht zur Vogeljagd im Mittelmeerraum. Rund 25 Millionen Zugvögel werden jedes Jahr in den Ländern um das Mittelmeer illegal getötet. Sie werden abgeschossen oder mit Netzen oder

REINACH

Leimruten gefangen. Allein in Ägypten werden pro Jahr rund 5,7 Millionen Vögel getötet. An der unrühmlichen zweiten Stelle steht Italien: Rund 5,6 Millionen Wildvögel lassen dort jedes Jahr ihr Leben, obwohl in Italien die strengen EU-Vogelschutzgesetze gelten. Weitere Länder mit speziell vielen Wilderern sind Syrien, Libanon, Zypern, Griechenland und Frankreich. In unserem westlichen Nachbarland werden hunderttausende Kleinvögel pro Jahr gefangen und getötet. Die LPO, der Bird-Life-Partner Frankreichs, hat nun eine Online-Petition gegen die illegale Vogeljagd gestartet. Bitte helfen Sie mit, diesem schockierenden Treiben ein Ende zu setzen und unterschreiben Sie die Petition unter www.lpo.fr. Wir danken Ihnen dafür! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

Präsidien der Birsstadtgemeinden befürworten «ELBA-Ausbau» bedürfnisse an die Verkehrsinfrastruktur steigen.

Die Präsidien der Gemeinden im Birstal sagen klar Ja zum ELBA-Ausbau. Die Variante deckt sich mit den Erkenntnissen, welche sie in der gemeinsamen Planungsgruppe zum «Raumkonzept Birsstadt» gewonnen haben.

um die künftigen Mobilitätsbedürfnisse zu decken. Die Präsidien der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach befürworten deshalb die geplanten Massnahmen gemäss der Variante ELBA-Ausbau.

Bei der ELBA-Abstimmung am 8. November trifft der Kanton in den Gemeinden des Birstals auf offene Türen: Sie machen sich für die Variante ELBA-Ausbau stark. Unabhängig von der kantonalen Planung haben sich unsere Gemeinden schon 2014 zu einer regionalen Planungsgruppe zusammengeschlossen, um ihre Entwicklung in den Bereichen Siedlung, Verkehr und Landschaft zu koordinieren. Die Resultate dieser Zusammenarbeit zeigen: Es braucht neben dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs auch Verbesserungen im Strassennetz. Die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs und die Optimierung der Strassennutzung reichen nicht,

Raumkonzept Birstal bestätigt Ausbaubedarf Das «Raumkonzept Birstal» wird voraussichtlich im kommenden Frühling in die Phase der öffentlichen Mitwirkung gehen. Schon jetzt ist aber klar, dass es zu ähnlichen Schlussfolgerungen kommt wie die Variante ELBA-Ausbau. Ausgehend vom Wachstum der letzten Jahrzehnte prognostiziert es, dass bis 2035 etwa 10-12’000 zusätzliche Menschen im Birstal leben und etwa 810’000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen werden. Mit einer koordinierten Regionalplanung können die Gemeinden dieses Wachstum gut bewältigen. Allerdings werden auch die Mobilitäts-

KANT. ABSTIMMUNG

TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE

Eine Abfuhr für die Elba-Planung

Tag der offenen Tür in St. Marien

Am 8. November geht es um den Stossrichtungsentscheid Elba, Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil; also direkt um uns. Die Regierung Jean-Jacques Welz empfiehlt uns, den (GLP) Ausbau für mindestens 1,8 Mia. Franken. Geld, das wir schlicht und einfach nicht haben. Darum sollte man klar ablehnen. Es darf nicht sein, dass das Geld überall fehlt, nur beim Verkehr spielt das keine Rolle. Haben wir nicht schon genug von diesen völlig überdimensionierten Bauten? Zum Beispiel Delémont-Porrentruy, das sind Bauten, die total überdimensioniert und unverhältnismässig sind. Also richtige Geldvernichtungsmaschinen. Bei der Bildung und an vielen andern Orten muss dafür kräftig gespart werden. Kommt dazu, dass man von völlig falschen Annahmen aus geht, und einfach behauptet Reinach und Münchenstein würden, in den nächsten Jahren um 20% bis 40% wachsen. Wo denn? Wie denn? Das ist völlig an der Realität vorbei und so überrascht es nicht, dass die Gemeinden selbst ganz anders planen. Also: Geben sie der Elba-Planung am 8. November eine Abfuhr. Jean-Jacques Welz, Sektionspräsident GLP Reinach Aesch/ Pfeffingen

Im Rahmen des Jubiläumsjahres zum 20-jährigen Bestehen des Tageszentrums für Betagte landen wir herzlich alle Interessierten aus Reinach und Umgebung zu einem Tag der offenen Tür ein, Samstag, 14. November, von 11 bis 16 Uhr ins Pfarreizentrum St. Marien an der Stockackerstrasse 36A . Erfahrene und qualifizierte Frauen bieten montags und mittwochs von 9 bis 17 Uhr eine Tagesbetreuung für maximal 12 Personen an. Diese Betreuung beinhaltet drei gemeinsame Mahlzeiten und verschiedene Aktivitäten, die Körper und Geist beleben, wie Gestalten mit Ton. Basteln, Stoff bedrucken usw. Einmal im Monat entstehen unter Anleitung eines Maltherapeuten bunte Bilder. Nach der Mittagsruhe werden Singen, Gymnastik, Spaziergänge, Gedächtnisund Gemeinschaftsspiele und vieles mehr angeboten. Die individuelle Betreuung ist den Mitarbeiterinnen besonders wichtig. Wirt freuen uns zu sehen, dass die Betagten sich bei uns wohlfühlen und die Angehörigen durch diese Entlastung wieder neue Kraft schöpfen. Gerne zeigen wir Ihnen die gemütlichen Räume. Betrachten Sie die kreativen Handarbeiten, welche wir Ihnen natürlich auch zum Kauf anbieten. In unserem kleinen Tagesrestaurant, wo Sie eine Tagessuppe, Salate, belegte Brötchen, knackige Wienerli, selbst gebackene Kuchen usw. geniessen können, gibt es Gelegenheit sich mit Freun-

Öffentlicher Verkehr und Strassenausbau sind beide wichtig Bei den notwendigen Massnahmen stimmt das «Raumkonzept Birstal» mehr oder weniger mit dem Vorschlag ELBA-Ausbau überein. An erster Stelle steht bei beiden der öffentliche Verkehr mit einer Taktverdichtung der S-Bahn Birseck sowie der Verbindung von Dornach nach Reinach und allenfalls nach Aesch und Therwil. Zudem braucht es eine neue Umfahrung von Therwil nach Aesch, wo die Kapazität der Anschlüsse an die A18 erhöht werden soll. Die Kantonsstrasse von Arlesheim nach Münchenstein soll ins Tal verlegt werden. Parallel dazu treiben die Gemeinden ihre flankierenden Massnahmen wie die Parkraumbewirtschaftung, das Mobilitätsmanagement und die Verbesserung der Velorouten voran. Gemeindepräsidien Birsstadt

den und Bekannten, mit Betreuerinnen und dem Vorstand auszutauschen. Von 14. bis 15 Uhr können Sie unter Anleitung des Mal-Animators Theo Furrer versuchen, selbst ein kleines Aquarellbild zu malen. Es braucht dazu weder eine Vorbildung noch besonderes Talent. Theo Furrer zeigt an der Staffelei Schritt für Schritt und steht helfend zur Seite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Betreuerinnen-Team und der Vorstand

KONZERT BÜRGERGEMEINDE REINACH

«Landfroue-Hydrant» Am Samstag, 21. November, um 20 Uhr ist es wieder soweit: im Bürgergemeindehaus findet der erste Künstler-Event dieser Saison statt: Strohmann-Kauz mit «Landfroue-Hydrant». Das vierte Programm des Schauspielerduos gewährt einen tiefen Einblick in den gedehnten Alltag zweier Senioren. Ruedi und Heinz zeigen brillantes Theaterkabarett zwischen nahem Tod und Schwärmerei für junge Pflegerinnen. Ohne Tabus wird über das Alter, seine Vor- und Nachteile gemurrt und gelacht. Neben Lebensfreude entfaltet sich so eine unvergleichlich kluge Gratwanderung zwischen Ernst Der Bürgerrat und Spass.

«Best of» der Circle Singers Die Circle Singers präsentieren vor allem Gospels, Popsongs, Lieder aus Filmen und Musicals, aber auch Weihnachtslieder. Die Chormitglieder kommen aus der Region Laufental-Thierstein und aus der Umgebung von Basel. Ziel des Chores ist, jährlich einmal mit einem grösseren Projekt an die Öffentlichkeit zu treten. Diese Konzerte finden meistens gegen Ende des Jahres statt und werden an zwei bis vier Orten aufgeführt. Ein Teil der Kollekteneinnahmen können regelmässig an wohltätige Institutionen gespendet werden. Auch sonst nimmt der Chor die Gelegenheit zu Auftritten gerne wahr. So wurden in den vergangenen Jahren Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachtsfeiern und andere Anlässe musikalisch umrahmt. Seit Januar 2013 steht der Chor unter der Leitung von Monika Sturm-Schmid. Dieses Jahr stehen die Novemberkonzerte unter dem Titel: «Best of». Ausgewählt wurde das Programm durch die Chormitglieder, welche aus 170 Lie-dern ihre 20 Favoriten aussuchten. Mehr sei noch nicht verraten, ausser dass der Chor musikalisch von einer Band begleitet wird. Diese besteht aus Ralf Hoffarth, Bass; Thomas Ave, Schlag-

zeug; Chris Schelker, Piano (8.11.); Jonathan Stich, Piano (14./15./22.11.) und Fabienne Jäggi als Solistin. . Bettina Schmid So. 8.11., 17 Uhr, ref. Kirche Mischeli Reinach. Sa. 14.11., 19 Uh,r röm. kath. Kirche Zwingen. So. 15.11., 16 Uhr, röm. kath. Kirche Hofstetten. So. 22.11., 17 Uhr, röm. kath. Kirche Breitenbach.


REINACH ORCHESTER REINACH

KUNST

Virtuose 11-jährige Anna Schultsz

Ausstellung und Galerienacht

Sie ist erst 11 Jahre alt und führt Bravourstücke souverän auf, vor denen auch etablierte Musiker Respekt haben. Die junge Geigerin Anna Schultsz nahm im Alter von zwei Jahren zum ersten Mal eine Geige in die Hand. Mit vier Jahren hatte sie ihren ersten öffentlichen Auftritt. Mit neun Jahren trat sie zum ersten Mal in Basel als Solistin mit Orchester auf. Sie erhielt Unterricht bei Françoise Zöldy. Sie bekommt auch regelmässig Unterricht bei Prof. Coosje Wijzenbeek. Beim Schweizerischen Musikwettbewerb gewann sie nicht nur mit der Geige den 1. Preis, sondern auch mit der Blockflöte. Nächsten Frühling wird sie mit dem akademischen Orchester Basel solistisch auftreten. Am Sonntag, 15. November, um 17 Uhr spielt Anna Schultsz in der katholischen Kirche Reinach die «Romance» des norwegischen Komponisten Johan Svendsen und die virtuose «Havanaise» von Camille Saint-Saëns. Begleitet wird

sie vom Orchester Reinach unter der Leitung von Giorgio Paronuzzi. Zwischen den Solostücken wird die Bläsergruppe des Orchesters den 3. Satz aus dem «Divertissement op. 36» des französischen Komponisten Émile Bernard spielen. Das Stück des relativ unbekannten Komponisten zeichnet sich durch vielfältigen Charakter und raffinierte harmonische Ausarbeitung aus. Nach der Pause wird die 6. Sinfonie von Franz Schubert erklingen. Diese Sinfonie gehört zu den «Jugendwerken» des 1797 geborenen Schubert. Es handelt sich um eine sehr frische Komposition, bei der Schubert von den Wiener Klassikern Haydn und Beethoven, aber auch von der Musik Rossinis beeinflusst wurde. Wir freuen uns, Sie bei unserem Herbstkonzert begrüssen zu dürfen! Magali Perret www.orchester-reinach.ch Sonntag, 15. November 2015, 17.00, katholische Kirche

KULTUR IN REINACH

SRF-Korrespondentin Barbara Lüthi Acht Jahre lang war Barbara Lüthi am Schweizer Fernsehen das Gesicht aus China. Couragiert, direkt und unerschrocken berichtete sie, was in China nicht ungefährlich ist. Die SRF-Korrespondentin realisierte Geschichten zu China, die dem Zuschauer hinter die Fassade der Shanghaier Skyline blicken liessen. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse hat die Journalistin in einem Buch « Live aus China» niedergeschrieben. Kommenden Montagabend, 19.30 Uhr, berichtet Barbara Lüthi in der Aula des Bildungszentrums KvBL auf Einladung der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach sowie Kultur in Reinach von ihren Erfahrungen und Erlebnissen, aber auch ihrer Verbundenheit mit China und seinen Menschen. In ihrem Refe-

rat beleuchtet Barbara Lüthi die vielfältigen Hintergründe zum wirtschaftlichen Erfolg des «Reiches der Mitte» und beschreibt ebenso die enormen Gesellschafts- und Umweltprobleme des Landes und berichtet über das alltägliche Leben in China. Nach dem einführenden Vortrag vertieft die Journalistin im Gespräch mit Heiner Leuthardt das Thema und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Pascale Stocker, Gemeinde- und Schulbibliothek, Kultur in Reinach Barbara Lüthi: China: Zwischen Aufbruch und Zensurbehörde. Vortrag, Lesung und Gespräch. Montag, 9. November, 19.30 Uhr, Aula des Bildungszentrums KvBL, Weiermattstrasse 11, Reinach. Tram Nr. 11, Lochacker.

Im AU6 Raum für Kunst Reinach findet bis zum 14. November die Ausstellung «Paper/Metal» statt. Zur Galerienacht am 7. November und zu einer Matinee am 8. November mit dem «trio flagranti» öffnet AU6 zusätzlich seine Türen. Auf eine Reise vom Baselbiet nach Amerika und über das schöne Italien nimmt das Mundharmonikatrio die Matineebesucher mit. Der Skulpteur Beat John liebt das Spiel zwischen Symmetrie und Asymmetrie. Eine konsequente und dynamische Formgebung weiss er den grossen Metallskulpturen zu verleihen. Trotzdem haben seine Werke ein Leichtigkeit, die erst beim genauen Betrachten spürbar wird. Der Künstler versteht es, seinen Werken organische Strukturen zu verleihen, in denen er allerdings die konsequente Haltung zu klaren Formen weiter verfolgt. So kann man im Gartenbereich Eisenskulpturen sehen, die wie herab gefallene Blüten in der Wiese liegen. Objekte bei denen er Schwemmholz mit Metall verbindet haben etwas archaisches und sind auf eine gewisse Art spielerisch. So zeigen auch hohe schmale Metallschränke, wenn man sie öffnet, eine fantastische Welt voller Poesie. Ina Kunz, die sich seit Jahrzehnten der Paper-Art verschrieben hat, zeigt Bilder, bei denen sie noch weiter in die Dreidimensionalität vorgedrungen ist. Aus der Bildfläche erheben sich organische Formen, die an Blumen auf imaginären Feldern liegend erinnern. Frische und fröhliche Farbkompositionen hat die Künstlerin, deren bevorzugte Materie der flüssige Faserstoff Papier ist, zu neuen Gestaltungsmöglichkeiten inspiriert. Der Zauberstoff Papier fasziniert, weil er immer wieder neue Wege aufzeigt. Dabei hat Ina Kunz gelernt, sich auf die Eigenheiten des Papiers einzulassen, sich hinein zu spüren. So entstehen auch konstruktivistische Kompositionen voller Ausdruckskraft. Ina Kunz

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 6. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Kinder-Gospelkonzert der Aumattschule Samstag, 7. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Kein Gottesdienst Kirche Mischeli 10.30 Ök. Gottesdienst zum Tag der Völker, der Chor «Voices of Unity» singt Gospels Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 10. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 11. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 12. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 6. November 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey

18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche «Wachet auf» Ruft uns die Trompete, Jean-François Madeuf, Trompete – Marc Meisel, Orgel Sonntag, 8. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Devley 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Völker in der Mischelikirche, Voices of Unity, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Lobet und preiset, ihr Völker, den Herrn. (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 9. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Kantoreiprobe im Kirchgemeindezentrum Mischeli: Neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Interessierte sind zu einem unverbindlichen Probenbesuch eingeladen. Es besteht auch die Möglichkeit, nur an einzelnen Aufführungen mitzuwirken Dienstag, 10. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Bistro Glöggli ab 2. November über den Winter neue Öffnungszeiten: Montag (neu geöffnet) 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 5. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis

Samstag, 7. November 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 8. November 10.00 4D-Jugend-Gottesdienst für alle, Predigt zum Thema «Freiheit»: Tobias Kolb, separates Kinderprogramm Dienstag, 10. November 6.00 Männergebet Mittwoch, 11. November 20.00 Gemeindeabend zum Thema: die Bibel – das Buch der Mitte Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 8. November 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 10. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 8. November 10.00 Gottesdienst. Predigt: Meinrad Schicker Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 8. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 11. November 20.00 Gottesdienst

Empfehlungen

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

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TAGES-ZENTRUM FÜR BETAGTE REINACH

Tag der offenen Tür Samstag, 14. November 2015 Pfarreizentrum St. Marien Stockackerstrasse 36A, Reinach 11.00 bis 16.00 Uhr (siehe Eingesandt)

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Schliessung Praxis Dr. Thüsing, Reinach Die Praxis ist seit dem 31. Juli 2015 geschlossen. Hausarztpatienten kann ich nach Rücksprache ihre Akten zukommen lassen. Kontaktaufnahme über E-Mail claudia.thuesing@ksbl.ch Tel. 061 765 34 95 oder 079 959 39 60

Gesucht:

Assistentinnen und Assistenten Ich bin eine 32-jährige Frau mit einer Körperbehinderung und suche ab 1. Februar 2016 im Raum Arlesheim flexible Assistentinnen und Assistenten. Ihre Aufgaben sind: Grundpflege, Aufnehmen, ins Bett bringen, Toilettengang, Kochen, Haushaltführung, Begleitung usw. Anstellung im Stundenlohn. Bewerbung unter 061 712 35 05 (zwischen 16.00 und 18.00 Uhr).

EINLADUNG zur Ausstellung und Galerienacht

PAPER METAL Beat Johns Skulpturen Ina Kunz PaperArt Sa. 7. Nov., Galerienacht, 18 bis 24 Uhr So. 8. Nov., 11 bis 13 Uhr, Matinée mit trio flagranti Geöffnet: Fr. 16 bis 20 Uhr Sa. u. So. 11 bis 16 Uhr Finissage Sa. 14. November, 11 bis 16 Uhr Austrasse 6, Reinach Tel. 061 711 21 79 au6@intergga.ch / au6.ch


TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

TODESFÄLLE Aesch Dominik Chapatte, geb. 6. März 1998, gest. 28. Oktober 2015, von Muriaux JU (Finkenweg 21). Bestattung: Freitag, 6. November 2015, 10.30 Uhr, kath. Kirche. Dreissigster: Samstag, 28. November 2015, 18.00 Uhr, kath. Kirche. Dornach Michèle Alice Henzi-Heuberger, geb. 8. März 1942, gest. 30. Oktober 2015, von Seewen (Apfelseestrasse 5). Trauerfeier: Freitag, 6. November 2015, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Bruno Kyburz-Harsch, geb. 9. Februar 1935, gest. 29. Oktober 2015, von Erlinsbach AG (Bernerstrasse 19). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

Münchenstein Josef Friedrich Kost-Wüest, geb. 22. August 1933, gest. 18. Oktober 2015, von Triengen LU, Münchenstein BL (Gartenstadt 50). Wurde bestattet. Josef Bellwald-Fischer, geb. 12. Januar 1938, gest. 26. Oktober 2015, von Basel, Kippel VS (Gustav-Bay-Strasse 53). Wurde bestattet. Franz Fehlmann-Lieberherr, geb. 9. Dezember 1937, gest. 24. Oktober 2015, von Seon AG (Küssaberg, Deutschland). Abschied im engsten Familienkreis. Margaretha Haas-Kamber, geb. 30. Juli 1917, gest. 22. Oktober 2015, von Schönenwerd SO (Waidsteinstrasse 9). Abdankung: Freitag, 13. November 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Huguette Meier, geb. 30. Dezember 1929, gest. 24. Oktober 2015, von Buchs ZH (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis. Harry Meier-Schindlegger, geb. 30. Juni 1934, gest. 1. November 2015, von Reinach BL (Langackerstrasse 2). Abschied im engsten Familienkreis.

Gertrud Vogel-Hofer, geb. 31. Oktober 1915, gest. 31. Oktober 2015, von Trüllikon ZH (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 11. November 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Pierre (Jacques) Ziegler-Peterli, geb. 6. Januar 1923, gest. 29. Oktober 2015, von Münchenstein BL, Wil SG (Schönaustrasse 10). Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Alfons Erne, geb. 27. Juli 1921, gest. 25. Oktober 2015, von Leuggern AG (Neueneichweg 24). Wurde bestattet. Zita Frefel-Thürlemann, geb. 17. Juni 1927, von Basel, Zürich (Mischelistrasse 63). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

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Laut, lauter, «Heimspiil»

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 27. Oktober 2015 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung • den Finanzplan 2016–2020 verabschiedet. Dieser wird an der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2015 aufliegen. • entschieden, die ALST-Löhrenacker für Flüchtlinge zu öffnen. Kanton und Bund entscheiden nun, ob dieses Angebot in Anspruch genommen wird. Detaillierte Informationen sind dem Wochenblatt vom Donnerstag 29. Oktober zu entnehmen (Rubrik amtliche Publikationen). • Kenntnis genommen vom Protokoll der letzten Sitzungen der Verkehrskommission vom 27. August und 16. September 2015. • beschlossen, die Sparmassnahme des Kantons in Form einer Lohnkürzung um 1 % für das kantonale Staatspersonal nicht zu übernehmen. Der Gemeinderat wir der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2015 eine entsprechende Vorlage unterbreiten. Im Anschluss an die Sitzung nahm der Gemeinderat an der Jubilarenfeier im Alterszentrum teil. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0892/2014 NA Parzelle(n) Nr.: 1818 – Projekt: Aufstockung Einfamilienhaus Neuauflage: Zusätzlicher Carport, Rebgasse 9, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Semeraro Domenico, Burggasse 2, 4132 Muttenz – ProjektverfasserIn: Semeraro Domenico, Burggasse 2, 4132 Muttenz Baugesuch Nr.: 1681/2015 NA Parzelle(n) Nr.: 344 – Projekt: Sitzplatzüberdachung Neuauflage: Fehlende Profile, Kundmannweg 8, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Vessey-Mathiesen Lene und Ian, Kundmannweg 8, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Boller Roland GmbH, Am Dreispitz 11, D79589 Binzen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 16. November 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Sperrung Birsuferweg zwischen Spinnereiareal und Firma Angenstein vom 9. bis 27. November 2015 infolge Sondierbohrungen Neben dem Birsuferweg, Abschnitt Areal Spinnerei bis Firma Angenstein, werden im Auftrag des Kantons Basel-Landschaft, Amt für Umwelt und Energie AUE, Sondierbohrungen zur Grundwasseruntersuchung durchgeführt. Darum wird der Birsuferweg in diesem Abschnitt (rechtsufrig), vom 9. bis 27. November 2015 vollständig gesperrt. Für die Fussgänger wird zwischen Bahnhofbrücke via Industriestrasse bis zum Tenniscenter an der Birs eine Umleitung signalisiert. Bauabteilung Aesch

Sperrung Austrasse am 12.–13. November 2015 infolge Einbau neuer Strassendeckbelag In der Austrasse, Abschnitt Dornacherstrasse bis Austrasse 25, wird der bestehende Strassendeckbelag vollständig erneuert. Für den Einbau des Deckbelages wird am Donnerstag, 12. November 2015 um 6.00 Uhr bis am Freitag, 13. November 2015 um 6.00 Uhr die Austrasse im Abschnitt Dornacherstrasse bis Austrasse 25 für

den gesamten Fahrverkehr vollständig gesperrt. Damit der neu eingebaute Belag genügend aushärten kann, ist die Austrasse erst ab Freitagmorgen, 13. November 2015, 6.00 Uhr wieder befahrbar. Achtung; auf dem frischen, noch heissen Belag kann das Schuhwerk stark verschmutzt werden. Bei Regenwetter müssen die Arbeiten verschoben werden. Der Gemeinderat dankt allen Betroffenen für das entgegengebrachte Verständnis. Gemeinderat Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 11. November 2015 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 11. November 2015 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch Volles Haus: Wie in den vergangenen Jahren wird im Löhrenacker der Bär los sein. Im Gebiet Reinacherebene werden in den Nächten vom 9. November auf den 10. November sowie vom 16. November auf den 17. November die Feldhasen gezählt. Die Zählung wird vom Verein «Hopp Hase» durchgeführt und erfolgt mittels Halogen-Lampen von einem Fahrzeug aus. Gemeinderat Aesch

Neuer Friedensrichter AeschPfeffingen Neu ist Herr Markus Damasco Friedensrichter für den Kreis 1 Aesch-Pfeffingen. Herr Damasco wurde in stiller Wahl gewählt. Herr Roger Schneider bleibt weiterhin im Amt. Die Kontaktdaten von Herrn Damasco stehen auf der Homepage der Einwohnergemeinde zur Verfügung. Der Gemeinderat wünscht Herrn Damasco viel Freude bei der Erfüllung seines Amtes. Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Zolli Tickets Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergabungen den Zolli Basel. Die Aescherinnen und Aescher können direkt davon profitieren: Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets (ohne Verfallsdatum) für Erwachsene zum halben Eintrittspreis von CHF 9.– zur Verfügung (regulärer Eintrittspreis CHF 18.–). Die Tickets können während der Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonische Bestellungen sind nicht möglich. Pro Einwohnerin oder Einwohner, die persönlich am Schalter der Einwohnerdienste vorbeikommen, können maximal zwei Tickets bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 31. Oktober 2015 durfte Frau Lucia Kaiser-Boder ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

FRAUENVEREINE

«Frauezmorge» mit Mathematik Der reformierte und der katholische Frauenverein luden ihre Mit- wie auch Nichtmitglieder am vergangenen Samstag zum «Frauezmorge» ein. Dieser Anlass vereint Weiterbildung und Genuss, und dieser Mix erfreut sich grosser Beliebtheit. Ein reichgedecktes Buffet liess keine Wünsche offen und bei einem ordentlichen Zmorge konnte man plaudern und gleichzeitig den Speicher der Hirnzellen für den kommenden Vortrag füllen, denn das Thema des «Frauezmorgens» stand ganz im Zeichen der Mathematik und liess unsere Hirnzellen auf Hochtouren laufen!

FOTO: ZVG

Feldhasen werden gezählt

Frau Catherine Bandle, Professorin in Mathematik, erzählte uns vom berühmten mathematischen Problem der Dido, einer Königstochter, die intuitiv die Lösung gefunden hatte und wie dieses danach von den Mathematikern gelöst wurde. Ein atypischer Vortrag für eine Frauenrunde, aber äusserst interessant, bereichernd und lehrreich! Danach blieb noch genügend Zeit, um über das frisch Erlernte nachzusinnen und/oder sich ganz einfach über die ganz normalen Alltagsprobleme auszutauschen. Jacqueline Schmid

Am Samstag wird bereits zum zehnten Mal die Löhrenackerhalle von den Guggenmusiken zum «Heimspiil» erobert. Der Anlass ist aus Aesch nicht mehr wegzudenken. Tobias Gfeller

W

enn die Guggen bereits im Herbst schränzen, die Leute in der Mehrzweckhalle Löhrenacker auf den Bänken tanzen und auch der ruhigste Zeitgenosse lauthals mitsingt, dann ist in Aesch «Heimspiil»-Zeit. Übermorgen Samstag ist es wieder so weit. Rund 1300 Menschen – Helfer und Musiker eingerechnet – werden die Halle zum Kochen bringen. Nach zehn Jahren hat sich der Anlass in Aesch vollends etabliert und ist nicht mehr aus dem Herbst wegzudenken.

grenznahen Deutschland. Dies bringe jedes Jahr eine unheimliche musikalische Vielfalt mit sich, betont Michel Kunz. Er ist bei den Schlössli-Schränzern, die das Heimspiil jedes Jahr organisieren, zuständig für die Events. «Die Basler Guggen spielen sehr traditionelle Musik, während viele Guggen aus der Restschweiz auch moderne Sachen spielen, die auch in Richtung Brass gehen können.» Diese qualitativ hochstehende Fasnachtsmusik komme aber auch in der Region vor, stellt Kunz klar. Nach Jahren der Abstinenz sind nun mit den «Yetis» wieder eine ganz aussergewöhnliche Gugge aus Deutschland dabei, die ihre Musik mit einer Bassgitarre und Gesang ergänzt. Zwischen den Auftritten der Guggenmusiken sorgt die Partyband «Die Grafenberger» für Stimmung.

Musikalische Vielfalt Die Organisatoren setzen auch beim Jubiläum auf Bewährtes, das seit der ersten Durchführung 2006 beim Publikum so gut ankommt. Die Formationen kommen wiederum aus der Region Basel, der Restschweiz und dem

Premiere war schnell ausverkauft Das Erfolgsrezept des Heimspiils ist seit zehn Jahren das gleiche: unterhaltsame Musik, gepaart mit einem festlichen Ambiente. Nur die Halleneinrichtung werde jedes Jahr geändert, um für zusätzliche Abwechslung zu sorgen, erklärt Michel Kunz. Das Konzept funktioniert – und dies seit nunmehr zehn Jahren. Die Idee für das «Heimspiil» geht aber noch weiter zurück. Als die Schlössli-Schränzer 2002 Gefallen an anderen Guggenfesten in der

LESERBRIEF

BACCHANAL-CHOR AESCH

Danke

«Have a Nice Day»

Wir feierten am 31. Oktober bei perfektem Wetter ein wunderschönes SamainFest. Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren Sponsoren. Namentlich bei der Bürgergemeinde, die uns das Holz für das grosse Feuer und die Finnenkerzen geliefert hat, beim Werkhof, der die Feuerstelle und den Festplatz einrichtete und der Gemeinde, die die Kosten für die Platzreinigung übernahm. Christine Koch, OK Samain

Unter diesem Motto singen wir in unserer diesjährigen Sonntagsmatinee vom 15. November unsere Lieblingslieder. Mit der Zeit – der Bacchanal Chor konzertiert seit 22 Jahren – haben wir uns ein breites Repertoire erarbeitet. Freuen Sie sich also auf einen bunten Strauss an rassigen, feierlichen, sanften und verträumten Liedern. Sie loben die Liebe, bringen die Natur zum Klingen, verkünden den Glauben oder stecken voller Witz und Humor. Wie schon in früheren Konzerten ist auch unser diesjähriges Programm geografisch und sprachlich sehr vielfältig. Schweizer Lieder erklingen auf italienisch, französisch und auf Romantsch. Der Popsong «I Have a Dream» stammt von der schwedischen ABBA-Gruppe, «Pandur» hat ungarische Wurzeln, mit «Erlaube mir, feins Mädchen» ist Brahms und die deutsche Romantik vertreten. Zeitlich spannt sich der Bogen vom französischen Frühbarock (Allons gay bergeres) bis zur Moderne mit Orffs «Odi et amo». Unsere Dirigentin, Annie Dufresne, die unseren Chor seit 2013 mit viel Charme und grossem musikalisch-didaktischem Geschick leitet, hat intensiv mit uns gearbeitet, aber auch den versierten

Schweiz fanden, wuchs die Lust, auch mal selber Gastgeber eines solchen Events zu sein. Es dauerte aber bis 2005, bis sich einzelne Mitglieder zu einem ersten Organisationskomitee zusammenfanden. Als Austragungsort wurde mutig die Löhrenackerhalle gewählt. «Kurz vor der ersten Durchführung im November 2006 kam bei uns aber doch noch ein mulmiges Gefühl auf, ob wir uns nicht doch übernommen hätten», erinnert sich Michel Kunz. Doch weit gefehlt. Das erste Heimspiil war rasch ausverkauft und wurde zum Grosserfolg. Gagen werden keine bezahlt Für Michel Kunz ist das Heimspiil jeweils der Startschuss in die Fasnachtssaison und ein erstes Highlight. «Wir können so Kontakte zu anderen Guggenformationen knüpfen, es entstehen Freundschaften und wir werden auch zu ihren Veranstaltungen eingeladen.» Gagen werden bei derartigen Events nicht bezahlt. Es besteht das Ritual der Gegenauftritte. Und dies soll auch in den nächsten Jahren so bleiben. Denn das zehnjährige Jubiläum soll nicht das letzte sein. «Wir würden sehr gerne so weitermachen», bestätigt dies Michel Kunz. Wenn übermorgen in der Dreifachhalle wieder die Guggen schränzen und die Leute tanzen, zweifelt niemand an einer Zukunft des Heimspiils.

Pianisten und Akkordeonisten Roberto Vacca zur Begleitung engagiert, damit Sie unser Konzert echt geniessen können. Apropos Genuss: Auch dieses Jahr erwartet Sie nach dem Konzert, das um 11 Uhr beginnt, ein Bacchanal-Buffet. Der Bacchanal Chor freut sich sehr, wenn Sie seiner Einladung zahlreich Andreas Greuter Folge leisten! www.bacchanalchor.ch

Matinee

Bacchanal Chor Aesch

Wunschkonzert Unsere Lieblingslieder aus 22 Jahren Sonntag, 15. November 2015, 11.00 Aula S1 Neumattschulhaus Aesch Leitung: Annie Dufresne Roberto Vacca, Klavier und Akkordeon Wir laden herzlich auch zum anschliessenden Apéro ein. Eintritt frei – Kollekte


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AESCH PFEFFINGEN

KANT. ABSTIMMUNG

PFINGSTBRUDERSCHAFT

Nein zur Arbeitnehmerschutz-Initiative Tickets für erste Comedy-Gala gewinnen Die Initiative «Für einen wirksamen Arbeitnehmerschutz und faire Wettbewerbsbedingungen für KMU im öffentlichen Beschaffungswesen» tönt gut. Hilft aber nicht, sondern verkompliziert alles noch. Dass bei der Vergabe von öffentlichen Geldern alles korrekt zu und hergehen muss, ist richtig! Arbeitnehmerschutz ist auch richtig und wichtig! Schon heute muss jeder Unternehmer, der für die öffentliche Hand arbeiten will, klare Vorgaben gemäss öffentlichem Beschaffungsgesetz befolgen und einhalten. So muss er deklarieren, dass er sämtliche Sozialleistungen der Arbeitnehmer korrekt abrechnet. Es mag sein, dass es schwarze Schafe gibt. Müssen wir aber all die vielen seriösen KMU mit immer mehr Vorschriften und Bürokratie überladen?

Besonders aus Sicht der kleineren Unternehmen sowie der Steuerzahler müssen wir diese absolut unnötige Initiative am 8. November ablehnen. Sie bringt keinen zusätzlichen Arbeitnehmerschutz sondern unfairere Wettbewerbsbedingungen für die KMU und vor allem mehr Bürokratie! Der Kanton und die Gemeinden müssen sparen. Es wäre falsch, wenn wir nun wieder ein neues Gesetz einführen und damit der Verwaltung noch mehr Aufgaben übertragen. Es liegt in unserer aller Verantwortung zu prüfen, wem wir einen Auftrag vergeben. Sowohl Gemeinden, Kanton und auch Sie im privaten Bereich können entscheiden, welcher Firma Sie einen Auftrag vergeben oder eben nicht. Heidi Häring, CVP Aesch-Pfeffingen

KANT. ABSTIMMUNG

WoB. Am kommenden Samstag, 7. November, geht die erste von der Pfingstbruderschaft Aesch organisierte Comedy-Gala im katholischen Pfarreiheim in Aesch über die Bühne. Kabarettisten aus der Nordwestschweiz bestreiten einen humorvollen Abend mit spitzen Gags und witzigen Liedern. Das Programm beginnt um 18 Uhr, die Türöffnung ist um 17 Uhr. Ricky, der magische Comedien, führt durch den Abend, an dem auch die Green Beans, die Newcomer aus Aesch, für Unterhaltung sorgen. Auch mit von der Partie ist Putzfrau Anneliese Roggenmoser, die immer für einen sauberen Lacher zu haben ist. Fredy Schär, der dieses Jahr auch am Arosa Humorfestival zu sehen ist, stellt die Lachmuskeln auf die Probe. Kulinarisch wird das Publikum mit einem Fünf-Gänge-Menü verwöhnt. Das «Wochenblatt» verlost 3 x 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Comedy-Gala» an wettbe-

werb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 6. November, 14 Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen möchte, aber dennoch mitlachen will, der sichert sich noch jetzt sein Ticket bei der Firma Promolution, hinter der Raiffeisenbank Aesch oder via E-Mail comedygala@gmx.ch oder nutzt kurz entschlossen die Abendkasse.

ÖKUMENE

KANT. ABSTIMMUNG

Schenk dir einen Moment der Stille

Ja zu ELBA

Sorgt für Lacher: Fredy Schär mit Gitarre.

FOTO: ZVG

Kein Wolkenkuckucksheim Die momentane finanzielle Situation unseres Kantons macht den ELBA-Ausbau zum finanzpolitischen Albtraum. Der ELBA-Ausbau ist nicht zu verantworten. Der Kanton Basel-Landschaft sitzt heute schon auf einem Schuldenberg von 2,9 Milliarden Franken. Diese Schulden sind, gemessen an der finanziellen Leistungsfähigkeit, doppelt bis dreimal so hoch wie die der meisten anderen Schweizer Kantone. Die Finanzierungslücke im Strassenbau beträgt jährlich 140 Millionen Franken und das für die nächsten 35 Jahre, wie die Regierung kürzlich selbst eingestehen musste.

Bei der Entwicklung der Verkehrsinfrastrukturen im Leimental, im Birseck und in Allschwil gibt es Handlungsbedarf, das ist unbestritten. Aber bitte nicht solch ein Wolkenkuckucksheim. Es geht günstiger und besser, das hat die Regierung mit der um 1 Milliarde günstigeren Variante ELBA-Umbau selbst bewiesen. Darum stimme ich am 8. November Nein zum ELBA-Ausbau! Damit der Weg frei wird für eine vernünftigere und günstigere Lösung. Christine Koch, Landrätin, MitgliedBau-und Planungskommission

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zum Gegenvorschlag FEB-Gesetz Am 8. November wird über das Gesetz zur familienergänzenden Betreuung (FEB) als Gegenvorschlag zur Initiative «Für eine unbürokratische, bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich» abgestimmt. Dabei ist der Gegenvorschlag aus verschiedenen Gründen ganz klar der Initiative vorzuziehen. Das Gesetz regelt nicht nur wichtige Details bezüglich Aufgaben und Pflichten von Kanton und Gemeinden, es gibt den Gemeinden im Bezug auf die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch den nötigen Spielraum. So sind sie frei, ob sie eine Objekt- oder eine Subjektfinanzierung vornehmen oder sich für eine Mischfinanzierung entscheiden. Dies

ist enorm wichtig, damit jede Gemeinde ihre bestehenden Angebote aufrecht erhalten kann. Die Initiative würde diese gefährden. Sie beschränkt sich nämlich auf die Subjektfinanzierung und beschneidet so die Gemeindeautonomie. Ausserdem beschränkt sich die Initiative auf die Vorschulstufe, klammert also den Primarschulbereich aus. Wir brauchen ein zeitgemässes Gesetz, das die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch im Baselbiet erleichtert. Wir möchten keine einschränkenden Initiativen. Deshalb am 8. November ein klares Ja zum FEB-Gesetz, dem Gegenvorschlag. Sibylle Probst, Aesch

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zum Gegenvorschlag 2012 ist die Gesetzesvorlage zur familienergänzenden Betreuung im Frühbereich unter anderem deshalb gescheitert, weil sich die Baselbieter Gemeinden mehr Mitspracherecht bei der Finanzierung gewünscht hätten und sich nicht auf die Subjektfinanzierung als einzige Möglichkeit, Beiträge zu entrichten, festlegen lassen wollten. Am kommenden Wochenende kommt nun die überarbeitete Gesetzesvorlage zur Abstimmung, welche neben Subjekt-, auch Objekt- und Mischfinanzierungen erlaubt. Das Gesetz bietet allen Gemeinden die Möglichkeit, ihre langjährigen Betreuungsangebote weiterzuführen. Erfreulicherweise ist in der neuen Vorlage neben dem Frühbereich auch der Primar-

stufenbereich mit inbegriffen – auch dies ein wesentlicher Aspekt. Das Gesetz regelt wichtige Details zur Vereinbarung von Familie und Beruf und bietet den nötigen Rahmen, weitere Verbesserungen anzustreben. Es ist daher als Gegenvorschlag zur parallelen Initiative «Für eine unbürokratisch, bezahlbare familienergänzende Betreuung im Frühbereich» ganz sicher zu bevorzugen. Die Initiative hält nämlich an den Inhalten des 2012 gescheiterten Gesetzes fest und ist somit längst überholt. Darum stimmen Sie Ja zur Gesetzesvorlage, Nein zur Initiative und in der Stichfrage den Gegenvorschlag ankreuzen. Pascale Schnell, Personalverantwortliche

PFADI MÖNCHSBERG

Schnuppernachmittag Wir laden alle Kinder ab dem ersten Kindergarten herzlich ein, bei uns Pfadiluft zu schnuppern. Am Samstag, 7. November, von 14 bis 17 Uhr werden wir mit Findus, dem kleinen und aufgedrehten Kater, einen tollen Nachmittag erleben. Natürlich wird auch sein bester Freund Pettersson dabei sein. Treffpunkt ist bei der Gemeindeverwaltung

in Pfeffingen (Hauptstrasse 63). Komm mit wettergerechten Kleidern, guten Schuhen und bring ein Zvieri mit. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung unter info@moenchsberg.ch. Mit Freude dabei, unser Beschts und allzeit Bereit! Die Pfadileitung pfadi-moenchsberg.ch

Im Rahmen der ökumenischen Kampagne «Schenk dir einen Moment der Stille» möchten wir Sie ganz herzlich am Sonntag, 8. November um 10 Uhr zum Gottesdienst in der Reformierten Kirche einladen. Wunderschöne Herbstbilder mit dazu passenden Orgelmeditationen und Texten laden ein zur Besinnung über unsere gegenwärtig traumhafte Natur. Die Blätter an den Bäumen haben in diesem Jahr wegen der kalten Nächte und den sonnigen Tagen eine besondere Leuchtkraft erhalten. Das kann im übertragenen auch für unser Leben gelten – rauhe, kalte Nächte gehören auch zu unserem Lebensweg – aber immer wieder geht am Morgen die Sonne auf und mahnt uns an die Menschenfreundlichkeit Gottes. Pfarrer Adrian Diethelm

Im Zusammenhang mit der Richtplananpassung und der Debatte um die Südumfahrung hat der Landrat im Jahr 2009 der Regierung den Auftrag erteilt, eine umfassende Verkehrs- und Siedlungsentwicklungsplanung, d. h. eine Entwicklungsplanung über den Raum Leimental-Birseck-Allschwil (ELBA) zu erarbeiten und dem Landrat mindestens zwei Stossrichtungen zu unterbreiten. Die Planungsarbeiten wurden über mehrere Jahre in einem breiten und mehrstufigen Mitwirkungsverfahren ausgeführt. Anfangs 2015 wurden die beiden Varianten «Ausbau» und «Umbau» dem Landrat zum Beschluss vorgelegt. Nach eingehender Diskussion hat der Landrat im Juni 2015 die Variante «Ausbau» beschlossen und für die weitführenden, vertiefenden Vorstudien und Planungsarbeiten einen Kredit von 11 Mio. CHF gespro-

chen. Gegen den Beschluss wurde nun von linker Seite das Referendum ergriffen. Die Mehrheit des Landrates wie auch die Regierung ist überzeugt, dass der langfristigen Siedlungs- und Verkehrsentwicklung mit der Variante «Ausbau» besser gedient ist. Sie enthält viele übergeordnete Projekte, welche auch Auswirkungen auf die Verkehrsplanung der Stadt Basel, des nahen Auslands und des Bundes haben. Für eine regionale Verkehrsplanung ist die Variante «Ausbau» unverzichtbar, weil sie nachhaltig für die Leistungsfähigkeit unserer Verkehrsnetze sorgt. Für die Abstimmung vom 8. November hat die CVP Baselland mit grossem Mehr die Ja-Parole für ELBA – Variante «Ausbau» – beschlossen. Alexa Küng-Fleig CVP Aesch/Pfeffingen

KANT. ABSTIMMUNG

Zynismus pur Während der Regierungsrat im Sommer Sparmassnahmen im Umfang von 180 Millionen präsentiert hat und dabei einschneidende Massnamen in der Bildung vorsieht und die Prämienverbilligungen weiter kürzen möchte, dürfen wir am 8. November über das 1,8 Mrd. Projekt ELBA abstimmen. Der ELBA-Ausbau (Entwicklungsplan Leimental, Birseck und Allschwil) möchte in den nächsten 30 Jahren die Verkehrsinfrastruktur im Unterbaselbiet ausbauen, dabei liegt der Fokus klar auf dem motorisierten Individualverkehr. Leider hat der Landrat die Variante Umbau verworfen. Sie hätte die Steuerzahlenden nur die Hälfte gekostet und hätte sowohl den motorisierten Individualverkehr wie auch den öffentlichen Verkehr gefördert. Es ist zynisch von der Politik, in der Zeit des Sparens ein solches Riesenprojekt durchzuboxen. Deshalb stimme ich Nein. Verhindern wir das teure Monika Schober Luxusprojekt!

SCHLOSS-CHÄLLER

Wahlversprechen Am Freitag, 13. November, startet das neue Schloss-Chäller Programm mit einem geradezu aktuellen Thema. Die Komikerin, Satirikerin und Liedermacherin Lisa Catena beisst im Stück «Wahlversprechen» lustvoll-scharfzüngig in die Waden der Schweizer Politik. Als Listenfüllerin in die Politik gerutscht, wurde sie als Hippiemädchen Luna zur Geheimwaffe in aussichtslosen Wahlkämpfen: Mit Unbekümmertheit, Bauernschläue und ziemlich unorthodoxen Ideen verhilft sie jedem zu einem sicheren Pöschteli. Sie bietet handfeste Tipps, wie Sie sich in der Arena nicht zum Affen machen oder in der Rundschau von selbigem gebissen werden. Sie weiss, weshalb die alten Eidgenossen ihren Schwur schon nach 60 Jahren brachen, was direkte Demokratie mit Facebook zu tun hat und warum wir Schweizer die

Rudolf-Steiner-Schüler Europas sind. Gehen wir in die Politik – dank Lisa Catena! Tickets gibt es im Vorverkauf bei Papeterie Gutknecht, an der Abendkasse oder unter info@schloss-chaeller.ch Marco Labhart, Kulturkommission

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WAHLVERSPRECHEN Freitag, 13. November 2015, 20 Uhr Schloss-Chäller, Hauptstr. 23


AESCH PFEFFINGEN

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ÖKUMENE

St. Martinsfeier in Pfeffingen für «La Passerelle» in Paris Am Samstagabend, 7. November, um 18 Uhr möchten wir Sie herzlich zu unserer ökumenischen St. Martinsfeier in Pfeffingen einladen. Die Kinder haben an einem Bastelnachmittag kleine Laternchen gebastelt, mit welchen sie dann um 17.50 Uhr in den Kirchhof St. Martin kommen. Um 18 Uhr reitet dann St. Martin auf dem Pferd in den Kirchhof und schenkt einem armen Mann seinen Mantel. Während die beiden zusammen hinaus in die Nacht gehen, ge-

hen wir alle in die von Kerzen beleuchtete Kirche und singen das Martinslied. Nach der Feier in der Kirche machen die Kinder mit ihren Laternen einen Umzug zum Saal der Gemeindeverwaltung, wo es Spaghetti zum Essen gibt. Der Erlös kommt dem Kinderheim «La Passerelle» im Pariser Vorort Gennevillier zugut. Katechetin Marianne Helfenstein, Pfarrer Walter Bochsler u. Pfr. Adrian Diethelm

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Tagessieg am Endschiessen mit dem Punktemaximum Am vergangenen Samstag beendeten die Feldschützen mit dem traditionellen Endschiessen ein ereignisreiches und auch erfolgreiches Vereinsjahr. Geprägt wurde die vergangene Schiesssaison durch das eidgenössische Schützenfest in Raron. Die drei heissen Tage im Wallis waren auch bei unserem Saisonabschluss wieder ein Thema. Bei schönstem Herbstwetter trafen sich am Nachmittag 24 Schützen im Schürfeld und stellten nochmals ihre Treffsicherheit unter Beweis. Doch zählen am Endschiessen für einmal nicht

nur Punkte und Resultate, sondern auch Geselligkeit und Plausch. So gingen auch nicht alle mit den gleichen Ambitionen zur Sache. Gegen 16 Uhr stand Martin Brodmann aus Ettingen als verdienter Sieger fest. Er gewann mit dem Punktemaximum vor Susanne Muster und den Marti-Brothers. Daneben organisierte unser Schützenmeister Jürg Geiger noch einen Glücksstich. Wer trifft auf einer Jasskartenscheibe die höchsten Spielkarten. Walti Binggeli zeigte, dass er nicht nur ein guter Jasser ist, sondern auch auf diese spezielle Art

FRAUENGEMEINSCHAFT

KANT. ABSTIMMUNG

AdventsgesteckWorkshop

ELBA – verbesserte Mobilität

Wir führen für alle interessierten Frauen von Pfeffingen am 24. November um 14 Uhr oder 19.30 Uhr im Pfarrhaus einen Adventsgesteck-Workshop durch. Wir kreieren unter fachkundiger Leitung ein Adventsgesteck. Mitbringen sollten Sie eine Rebschere, Schere und eine kleine Zange. Der Kurs kostet 50 Franken und Sie können sich bis am 17. November bei Rahel Lardinois, 061 753 70 33, oder rahel-lardinois-perren@bluewin.ch anmelden. Wir freuen uns auf Sie! Frauengemeinschaft Pfeffingen Susanne Schmeder

Am Wochenende stimmen wir über ELBA ab – Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil. Gesellschaft und Wirtschaft verlangen nach höherer Mobilität – die lautstarken Reklamationen im Nachgang an die Tunnelreinigungen am Tag (statt in der Nacht, um Kosten zu sparen), die sofort grosse Staus verursachten, waren eines der letzten Beispiele. ELBA wird somit die Planung einer verbesserten Mobilität im nordwestlichen Teil unseres Kantons ermöglichen. Dies unter der Berücksichtigung der zu erwartenden Veränderungen: höhere Bevölkerungsdichte, neue Siedlun-

die meisten Punkte sammeln kann. Am Abend trafen sich dann alle wieder im Gemeindesaal zum Absenden und gemeinsamen Nachtessen. Bei einem kleinen Apéro konnte der Präsi knapp 40 Personen zu diesem geselligen Abend begrüssen. Damit wir uns den Winter hindurch nicht ganz aus den Augen verlieren, treffen wir und nun jeden zweiten Donnerstag in unserem Luftgewehrkeller im Gemeindezentrum. Alles über unseren Verein auf www.fspfeffingen.ch Jürg Meyer

gen und damit auch höheren Verkehrsflüsse bei Langsamverkehr, öV und Individualverkehr. Die einzelnen Projekte gelangen jeweils vor deren Ausführung zur Volksabstimmung – die Projekte sollen im Zeitraum von 2020 bis 2055 umgesetzt werden. Mit einem Ja sagen Sie keinesfalls Ja zu 1,8 Mia. Investitionen in Luxusstrassen. Zum Glück ist das Stimmvolk schlauer – und wird den Planungskredit ELBA in der Höhe von 11,2 Mio. bewilligen; die Leute haben die Nase voll von überfüllten Trams und Zügen und von Staus auf unseren Strassen. Rolf Blatter, Landrat (FDP)

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 7. November 18.00 Familiengottesdienst zu St. Martin in Pfeffingen 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 8. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie, anschl. Kirchenkaffee im Pfarrhof 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Dienstag, 10. November 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 11. November 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 12. November 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Patrozinium St. Martin – Samstag, 7. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst Sonntag, 8. November Kein Gottesdienst Donnerstag, 12. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 13. November Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 8. November 10.00 Gottesdienst – Schenk Dir einen Moment der Stille. Lieder, Musik und herbstliche Meditationen. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Wir direkt in der Kirche bekannt gegeben Donnerstag, 12. November

Briefmarkensammlerverein BIRSECK Postfach, 4153 Reinach 1

Briefmarken verkaufen oder weitersammeln??? Der Briefmarkensammlerverein Birseck führt am Samstag, dem 7. November 2015, von 15.00 bis 17.00 Uhr im Restaurant Mühle in Aesch BL eine Veranstaltung zum Thema Briefmarken durch. Vielleicht haben Sie eine Sammlung geerbt oder geschenkt bekommen. Unser Verein bietet Beratung beim – Verkauf/Kauf/Tausch von Einzelmarken, Briefen und Sammlungen – Vermitteln von Grundkenntnissen der Sammeltätigkeit – Weitere Dienstleistungen des BSV sind u. a. Rundsendungen, Auktionen, Sammlungsverwertung Es lohnt sich, bei uns an diesem Samstagnachmittag vorbeizuschauen. Bringen Sie Ihre Sammlung oder einen Teil davon mit, damit wir Sie vor Ort beraten können. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 7.–13. November Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 7. November 9.00 in Dornach: 95. Frühstücks-Treffen mit Pfr. Reinhard Möller über: «Ich glaube an die Hoffnung!» (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 8575, da nur beschränkte Teilnehmehrzahl möglich) Sonntag, 8. November 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Br. Fritz Giese. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 11. November 19.30 Bibelabend

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

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Aus dem Gemeinderat Während des Monats Oktober 2015 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 24 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Ingenieur-Planungsleistungen «Massivund Holzbau» für den Schulhausneubau, nach erfolgter Ausschreibung, an die Firma Lauber Ingenieure AG, Luzern, vergeben; • in einer gemeinsamen Stellungnahme mit der Gemeinde Aesch zu einer Landratsvorlage betreffend Projektierungskredit «Ausbau Knoten Angenstein Aesch» positiv Stellung bezogen; • zwei Kleinbaugesuche genehmigt; • den Fischweidpachtvertrag mit dem Fischerei-Verein Aesch-Angenstein (FVA) für die Pachtperiode 2016–2023 erneuert; • über die Festlegung der Mitgliederzahl der Schulräte der Sekundarschule Aesch für die Amtsperiode 1. August 2016 bis 31. Juli 2020 beraten und hierzu gegenüber dem Kanton Stellung bezogen; • das Gesuch des Männerchores Pfeffingen um zusätzliche finanzielle Unterstützung des Konzertes vom 15. November 2015 positiv beurteilt; • einen Auftrag zur Ausführung von Erdbebenverstärkungsmassnahmen an der Liegenschaft «Hauptstrasse 63 / Gemeindeverwaltung» an die Firmen Gebr. Oser, Nenzlingen, und Gebr. Schlumpf, Aesch, erteilt; • beschlossen, für allfällige zukünftige Nutzungsmöglichkeiten einen Auftrag zur Ermittlung der Kosten einer Minimalsanierung der Liegenschaft «Hauptstrasse 65» in Auftrag zu geben; • beschlossen, die Sparmassnahme des Kantons in Form von einer Lohnkürzung von 1% für das kantonale Staatspersonal nicht für die kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu übernehmen. Der Gemeinderat wir der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2015 eine entsprechende Vorlage unterbreiten. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen:

• Die Erwahrung der Wahl von Herrn Marco Damasko als neuen Friedensrichter für die Gemeinden Aesch und Pfeffingen für den Rest der Amtsperiode 2014-2018. Gemeinderat Pfeffingen

Grüngut- und KüchenabfälleSammlung Ab dem 11. November 2015 können organische Küchenabfälle in den hierfür vorgesehenen kompostierbaren Einlagesäckchen wiederum kostenlos der ordentlichen Grüngutsammlung mitgegeben werden. Damit wird dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen, auch während der kalten Jahreszeit, in welcher wenig Grüngut anfällt, die organischen Küchenabfälle einer sinnvollen Entsorgung zuzuführen. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die vierzehntäglich gesammelten Grüngut- und Küchenabfälle in der Biopower-Anlage in Pratteln zu ökologischem Biogas verwertet werden. Die kostenlose Entsorgung der organischen Küchenabfälle ist jeweils von November bis März möglich. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Theater Basel – Letzte Eintrittskarten zum Spezialpreis Für die nachfolgende Vorstellung sind nochmals Karten zum ermässigten Spezialpreis von CHF 60.– pro Karte erhältlich. Um möglichst vielen Kulturinteressierten den Genuss einer Vorstellung zu ermöglichen, wird der persönliche Bezug auf maximal zwei Karten pro Person/Haushalt beschränkt. – Montag, 1. Februar 2016, 19.30 Uhr: Jesus Christ Superstar (Rock-Oper) Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het …» Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (letzter in 2015) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 10. November 2015 Mittwoch, 11. November 2015 Mittwoch, 25. November 2015 Montag, 30. November 2015 Mittwoch, 16. Dezember 2015 Mittwoch, 6. April 2016


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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Baugesuche Nr.1761/2015 Gesuchsteller: Lukas Loeliger, Rüttihardstrasse 17, 4142 Münchenstein – Projekt: Autounterstand, Rüttihardstrasse 17, Parz. 3788, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wohlgemuth & Pafumi Architekten AG, Therwilerstrasse 16, 4153 Reinach Auflagefrist: 16. November 2015

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. November 2015 zählt Corinne Dietler neu zum Team der Bauverwaltung, wo sie die Mitarbeitenden des Sekretariats ergänzt. Frau Dietler hat eine kaufmännische Lehre absolviert und kann langjährige Erfahrungen in vergleichbarer Position aufweisen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Corinne Dietler viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Wahlen vom 8. November: Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigen durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert, abgeholt oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: – Samstag, 7. November 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 8. November 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 7. November 2015 um 17.00 Uhr geleert. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge der Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1990 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2015 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2016 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Fall kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Ablesung Wasserzähler In den nächsten Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer per Post eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler. Diese kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden. Alternativ dazu können die Daten online auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch (Rubrik: Wasserzählerablesung) erfasst werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt sind, überprüft die Wasser-versorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Stand der entsprechenden Wasserzähler ab. Daher wird den Kunden mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Zu ihrer Identifizierung tragen die Mitarbeitenden der Wasserversorgung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Ausweis bei sich. Unsere Mitarbeitenden informieren die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche

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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

EBM-Innovation: Das neue Flex-Light an der Weidenstrasse erlebbar

Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel. 061 416 11 24, christian.binggeli @muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

Mitwirkungsveranstaltung Mutation Strassennetzplan Muttenzerstrasse: 16. November 2015, 19.30 Uhr, Foyer Kultur- und Sportzentrum Im Rahmen der Erschliessung des Gebiets Teichweg/Läckerli Huus hat die Bauverwaltung diverse Möglichkeiten für die Revision des Strassennetzplanes geprüft. Der Vorschlag, die seit 1974 unterbrochene Verbindung Muttenzerstrasse-Baselstrasse wieder zu aktivieren, wurde per 31. März 2015 dem kantonalen Amt für Raumplanung zur Vorprüfung eingereicht. Aus diversen Gründen lehnt der Kanton die Wiederaktivierung der genannten Verbindung ab. Als nächster Schritt wird nun die öffentliche Mitwirkung des Planungsvorhabens eingeleitet, d. h. die vorgeschlagene Mutation des Strassennetzplanes sowie die Ergebnisse der kantonalen Vorprüfung sollen der Bevölkerung zur Mitwirkung vorgelegt werden. Die öffentliche Veranstaltung findet am Montag, 16. November 2015, um 19.30 Uhr im Foyer des Kultur- und Sportzentrums Bruckfeld (Kuspo) statt. Die Haltung des Kantons wird dabei von Dr. Martin Kolb, Leiter des Amtes für Raumplanung, dargelegt. Von Seiten Münchenstein werden Gemeindepräsident Giorgio Lüthi und Gemeinderat Lukas Lauper zugegen sein. Das Mitwirkungsverfahren dauert im Anschluss vom 18. November 2015 bis und mit 18. Dezember 2015. Die entsprechenden Pläne sind zu den üblichen Öffnungszeiten auf der Bauverwaltung einsehbar. Die Bauverwaltung

Bottmingerstrasse: Temporäre Versuchsanordnung durch das Tiefbauamt BL Wie das Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, ereigneten sich im Einmündungsbereich der Bottmingerstrasse in die Reinacherstrasse in den letzten Jahren diverse Unfälle, wovon rund an der Hälfe Zweiradfahrer beteiligt waren. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit – vor allem auch jene der Radfahrer auf der Reinacherstrasse Richtung Basel – wird im Rahmen einer dreitägigen Versuchsanordnung vom 9. bis 12. November 2015 die Bottmingerstrasse auf einen Fahrstreifen reduziert. Alle Fahrbeziehungen bleiben nach wie vor weiterhin möglich. In Absprache mit dem Gemeinderat misst das Tiefbauamt im Rahmen der Versuchsanordnung die Auswirkungen der Optimierungsmassnahme (Sanierung Unfallschwerpunkt) auf die Wartezeiten bzw. den Verkehrsfluss der Bottmingerstrasse. Allfällige Fragen in diesem Zusammenhang sind an Frau Hamann vom Tiefbauamt BaselLandschaft zu richten: Tel. 061 552 54 98. Die Bauverwaltung Schulergänzende Betreuung:

Eine kre-aktive Woche Herbst-Tageslager Vom 12. bis 16. Oktober 2015 fand das Herbst-Tageslager der Schulergänzenden Betreuung Münchenstein statt. Bei unterschiedlichsten Aktivitäten wurde den Kindern die Möglichkeit geboten, sich kreativ zu betätigen: Täglich war eine Kochgruppe aktiv, in der Bastelgruppe wurde mit Fimo gestaltet oder ein Drache gebastelt, den man im Anschluss im Herbstwind steigen liess. Der Bewegungsdrang wurde unter anderem beim Ping-Pong-Rundlauf, «Versteckis» im Garten oder beim Völkerball-Nachmittag befriedigt. Besonders gut kam bei den Kindern aber das Geländespiel am Dienstag und Mittwoch an: Alle Gruppen erhielten einen «Schatz», den es gut zu verstecken galt. Ausgerüstet mit einem Münchensteiner Ortsplan, Kreide, Holzspänen sowie Papier und Stiften zogen die jungen Abenteurer los und versteckten ihren Schatz. Nach der Zusammenkunft und einem kurzen Austausch folgten die Gruppen den Fährten einer anderen Gruppe zum Schatzort. Das Leiterteam blickt auf eine kre-aktive und humorvolle Woche zurück und freut sich bereits auf das nächste Tageslager in den Fasnachtsferien 2016. (Fortsetzung auf Seite 23)

Der neue Leuchtenpark an der Weidenstrasse: Licht wie durch Geisterhand gesteuert.

Für ihr Programm eines intelligenten Strassenbeleuchtungssystems hat die EBM bei einer Ausschreibung des Bundes gepunktet. Das EBM-Flex-Light ist an der Weidenstrasse für das Publikum erfahrbar. Thomas Brunnschweiler

W

er vom Bahnhof Münchenstein den Fussweg zum EBM-Areal nimmt, sollte abends einmal unter einer der hellen LED-Leuchten stehen bleiben, bis diese wie von Geisterhand ausgeht. Sobald man sich weiterbewegt, gehen die nächsten Leuchten auf dem Weg automatisch wieder an. Ebenso verhält es sich auf der Weidenstrasse und auf dem Parkplatz, wo man als Autofahrer die intelligente Technik jedoch kaum mitbekommt, wenn man das Prinzip nicht kennt.

Mehr Effizienz Bis heute war der Verbrauch von Energie in der Strassenbeleuchtung wenig ef-

fizient. Ab diesem Jahr gibt es im Handel keine Quecksilberdampflampen mehr. Die Natriumdampflampen sind gegenüber der neuen LED-Technik auch schon Auslaufmodelle. Der Spardruck der Gemeinden fordert entweder weniger Watt oder das Ausschalten von Leuchten zu bestimmten Zeiten. Unterschiedliche Bedürfnisse müssen befriedigt werden: der Wunsch nach absoluter Dunkelheit nach 22 Uhr oder das Bedürfnis nach Sicherheit. Dauerbeleuchtungen sind ebenso ineffizient wie das generelle Abstellen die Sicherheit vermindert. Daher setzt die EBM auf ein neues intelligentes Lichtkonzept: Flex-Light. Das heisst konkret: so viel Licht wie nötig, Licht nur dann, wenn nötig, und Licht, wo nötig. Flex-Light macht dies möglich, weil einzelne Leuchten mit LED-Technik zu einer Reihe von Lichtpunkten verbunden werden. Sie werden über Funk gesteuert und kommunizieren miteinander. Das Licht eilt dem sich bewegenden Auto oder Spaziergänger immer voraus und wird danach wieder zurückgedimmt oder ganz abgestellt. Bei gleichbleibend guter Sicherheit auf der Strasse ergibt dieses System eine Einsparung von 51 Prozent. Wenn man mit herkömmlichen Leuchtmitteln arbeitet und während der Woche von 1 Uhr bis 5

FOTO: ZVG/EBM

Uhr nachts – mit in der Folge ungenügender Sicherheit im Dunkeln – ganz abstellt, lässt sich nur 25 Prozent der Energie einsparen. Innovative EBM Neu ist also, dass Licht nur noch auf Verlangen erzeugt wird und so die Lichtverschmutzung auf ein Minimum reduziert wird. Lichtberechnungen und Lichtsimulationen definieren die optimalen Standorte für die Leuchtpunkte. Die EBM hat für dieses Programm – wie auch für zwei weitere Programme – von ProKilowatt (eine Bundesstelle für Energieeffizienz) eine Auszeichnung und beachtliche Fördergelder erhalten. Letztere werden vollumfänglich an Gemeinden weitervergütet, die ihre Natriumdampflampen durch LED samt intelligenter Steuerung austauschen und damit zu einem sparsameren Stromverbrauch beitragen. An der Weidenstrasse kann man verschiedene Typen von intelligenten LED-Leuchten betrachten und nachts auch erleben. Der Leuchtenpark und der Showroom dürften Vertretern von Gemeinden und Behörden helfen, für ihre Strassen die richtigen Lösungen zu finden. Auf dem Veloweg zwischen Ettingen und Therwil bewährt sich das Prinzip der maximalen Energieeinsparung durch Flex-Light bereits.

BÜRGERGEMEINDE

Münchensteiner Bilderbogen: Eine neue Seite! Wer schon einen Münchensteiner Bilderbogen-Abend erlebt hat, der weiss es – und wer es noch nicht weiss, sollte sich das Erlebnis gönnen: Felix Brodbeck, alt Bürgergemeindepräsident und

Verwalter des Bürgergemeinde-Bildarchivs, vermittelt als kundiger Moderator auf unterhaltsame Art Einblicke in die vielseitigen Bestände des Sammelgutes, das vom Leben im Dorf Münchenstein berichtet. Der Bilderbogen vom 13. November 2015 befasst sich diesmal mit einem etwas grösseren Einzugsgebiet als dem Bann Münchenstein. Felix Brodbeck zeigt in der Trotte Holzschnitte von Landgütern aus der Region, die alle im Besitz von Basler Familien waren – oder es noch sind, man denke etwa ans Landgut «Bruckgut» der Familie Geigy. Alle diese «Herrschaftshäuser» sind architektonisch interessant, überdies sind sie Stein gewordene Zeugnisse einer bestimmten Epoche mit dem ganz besonderen, in alten Basler Familien einstmals üblichen Lebensstil. Im zweiten Teil des Bilderbogens werden «Münchensteiner Köpfe» zur

Die Merian-Villa in Brüglingen.

ZVG

Geltung kommen: In Bildern wird man Münchensteiner Menschen von anno dazumal, aber auch aus neuerer Zeit begegnen. Der Wiedererkennungseffekt dürfte an diesem Abend, der mit einem Apéro abgerundet wird, für viel Vergnügen und anregenden Gesprächsstoff sorgen. Für die Kulturkommission der Bürgergemeinde: Meta Zweifel


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

Der Perasist-Weglaufalarm für zu Hause – damit auch Sie sich wieder frei bewegen können So einfach, wie es klingt, funktioniert es tatsächlich: Um rechtzeitig hinlaufen zu können, wenn Ihre demenzkranke Mitbewohnerin oder Ihr demenzkranker Mitbewohner am Weglaufen ist, erhalten Sie von Perasist – dem «persönlichen Assistenten für die eigenen vier Wände» – eine SMS-Nachricht auf Ihr Handy. Und dies, ohne dass die Person mit Demenz etwas mit sich tragen muss.

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Der Perasist-Weglaufalarm ist ein neu entwickeltes Alarmsystem, welches ab sofort als Basisversion für monatlich CHF 49.– oder als Komfortversion für monatlich CHF 64.– zu mieten ist. Zu den vielen Vorteilen gehört auch die Installation: diese wird für einen einmaligen Betrag von CHF 90.– durch uns vorgenommen und hinterlässt bei einer späteren Demontage keinerlei Spuren.

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Basis- oder Komfortversion? Es steht ausser Frage, dass beide Versionen in

weisen. Im Falle der Komfortversion erhalten Sie jedoch zusätzlich die Möglichkeit einer automatischen Alarmunterdrückung mithilfe eines Transponders, welchen Sie als pflegende Person auf sich tragen. Das System erkennt sodann Ihre Bewegungen im Bereich der Ausgangstür und unterdrückt die entsprechenden Meldungen; es meldet aber, wenn die pflegebedürftige Person das Zuhause verlässt. Sowohl bei der Basis- wie auch der Komfortversion erfolgt keine Alarmmeldung bei der Verabschiedung von Gästen.

Für die Pflege daheim statt im Heim! Egal, ob Sie in einer Wohnung oder in einem Haus wohnen, dank dem Perasist-Weglaufalarm kann eine Heimeinweisung von Demenzkranken oft um Monate verzögert oder ganz vermieden werden. In jedem Fall werden Sie sich als pflegende Person mit Sicherheit aber wieder (sorgen-)freier in Ihrem Zuhause bewegen können. Detailliertere Informationen sowie den Flyer über unseren Perasist-Weglaufalarm erhalten Sie unter www.auforum.ch oder bei einem persönlichen Beratungsgespräch.

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Montag, 9. November 2015

«Einleitung in die Sahaja Yoga Meditation» Neue Kurse: Einstieg jederzeit möglich. Von 19 bis ca. 20 Uhr auf dem Walzwerk in Münchenstein Tramstrasse 56

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Termine Schiessanlage Au

Für Informationen zu den Tageslagern steht Anja Haldimann, Leiterin Schulergänzende Betreuung Münchenstein, gerne zur Verfügung: seb@muenchenstein.ch Tel. 079 761 83 50. Abteilung Kind, Jugend & Familie

An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au von November bis und mit Dezember 2015 Schiessbetrieb: – Samstag, 7. November 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) – Samstag, 21. November 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) – Samstag, 5. Dezember 2015, 14.00 bis 17.00 Uhr (SGM, MSV, ASV) Im Jahr 2015 finden in Münchenstein keine Obligatorischen Schiesstermine mehr statt. Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Sonderabfallsammeltag am Samstag Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Lacke und Medikamente haben eines gemeinsam: Es sind alles Sonderabfälle, die auf keinen Fall in den Kehricht oder in den Ausguss gehören, denn dort können sie zu grossen Umweltbelastungen führen. Übermorgen Samstag, 7. November 2015, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalts-Sonderabfällen bereit (keine Abfälle aus Gewerbe und Industrie!). Abgegeben werden können: Verdünner, Lösungsmittel, Farben und Lacke, Klebstoffe, Reinigungsmittelreste, Chemikalien unbekannter Zusammensetzung, Pflanzenschutzmittel, Fotochemikalien, Säuren und Laugen, Spraydosen, Batterien und Medikamente. Nicht angenommen werden elektrische Geräte, Sperrgut etc. Die Sammelaktion stellt eine Ergänzung dar zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfällen aus Haushalten. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung

Licht, Musik und Origami Am 8. November feiern wir den Brotfür-alle-Gottesdienst. Er steht unter dem Titel «Ex oriente lux – aus dem Osten kommt das Licht!» und wird von der Gruppe «Brot für alle» zusammen mit Pfarrer Markus Perrenoud gestaltet. Der Basel Nadeshiko Chor wird uns musiRef. Kirchgemeinde Münchenstein

Brot-für-alle-Gottesdienst

Sonntag, 8. November, 10.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Mit Kinderprogramm und anschliessendem Mittagessen

kalisch nach Japan entführen und der HEKS-Beauftragte für den fernen Osten über Kambodscha berichten. Unsere Gemeinde unterstützt das dortige Landesprogramm seit vielen Jahren. Nach dem Gottesdienst sind alle eingeladen zum gemeinsamen Mittagessen. Unser Kochteam wird Ihnen etwas Feines mit fern-östlicher Note auf den Teller zaubern! Für Kinder gibt es eine Kinderkirche mit eigenem Programm, u. a. eine Einführung ins Origami-Basteln. Der Anlass findet statt am Sonntag, 8. November, 10.15 Uhr im KGH, LärchenEsther Schmassmann, strasse 3. Gruppe «Brot für alle»

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 1. November, Reformationssonntag/Woche der Religionen 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Beide Gottesdienste mit Abendmahl und Jubilate Chor. Chillekaffi im Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Reformationskollekte Anlässe: Donnerstag, 29. Oktober 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 30. Oktober 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Dienstag, 3. November 12.00 KGH, Suppentopf 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 4. November 14.00 KGH, Wabadu 15.00 KGH, Probe für Krippenspiel 19.00 Calvinhaus, Baselstrasse 226 in Allschwil. Ein Abend mit Kapitän Schmidt: Menschen auf der Flucht – und jetzt? Amtswoche: 31. Oktober–6. November Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 32. Sonntag im Jahreskreis: Freitag, 6. November 16.00 Filmnachmittag Krippenspiel: Treffpunkt beim McDonald’s Samstag, 7. November 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. November 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier.

BÜRGERGEMEINDE

Traubensaftaktion 2015 – jetzt bestellen

Chorsingen erfreut Geist und Seele

Die Traubenernte verlief nicht in allen Regionen gleich. Auf unser Angebot wirkt sich das auch aus. Vom Tessiner 1 Liter «succo d’uva» biosuisse erhalten wir nur eine beschränkte Menge. Dafür gibt es ½ Liter vom Americano in der Demeterqualität. Leider gibt es in diesem Jahr keinen weissen Guldenberger. Wir empfehlen den Schafiser aus Ligerz. Er eignet sich gut als Apérogetränk. Unbeschränkt lieferbar sind der rote Guldenberger aus Embrach, die Blaue und Weisse Perle aus Oberflachs und der rote und weisse biosuisse-Saft aus Ligerz. Erfreulich ist, dass die Familie Rediger aus Arlesheim wieder einen Traubensaft gepresst hat, ein süsser, naturreiner Rosé. Wir freuen uns auf Ihren Anruf und Hanni Huggel Ihre Bestellung.

Jodlermesse mit dem Jodlerclub aus Reinach. Kollekte: Für die Kirchenbauhilfe des Bistums Basel. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 10. November 18.30 Firm-up: Film «Josef» im Franz Xaver-Saal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 11. November 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.15 Filmnachmittag Krippenspiel: Treffpunkt in der Grün 80 14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag im APH Hofmatt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 8. November 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 8. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Sie sind herzlich eingeladen, unter Raphael Ilg Ihre Singfreude auszuleben. Der Schwerpunkt wird auf GospelSongs liegen, aber auch Populärmusikalisches zum Santichlaus wird uns zum Schmunzeln bringen. Das Angebot richtet sich an alle, die gerne singen, sich aber nur zeitbegrenzt engagieren möchten. Das Projekt wird getragen von der Kulturkommission der Bürgergemeinde und der Reformierten Kirchgemeinde. Wir freuen uns auf junge, mittelalterliche und reife Stimmen. Kommen Sie unverbindlich zur ersten Probe am 16. November. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Peter Brodbeck

Bürgergemeinde Münchenstein Kulturkommission und Ref. Kirchgemeinde präsentieren das

Adventssingen 2015 am 6. Dezember um 17.00 Uhr in der Dorfkirche und laden ein zum Mitsingen in einem Ad-hoc-Gospel-Chor mit Proben am 16., 23. und 30. November jeweils um 19.30 Uhr in der Trotte, Hauptstrasse 25, sowie am Freitag, 4. Dezember um 19.30 Uhr in der Dorfkirche von Münchenstein Auftritt Sonntag, 6. Dezember um 17.00 Uhr in der Dorfkirche mit vorgängigem Einsingen um 15.30 Uhr

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zum Gegenvorschlag – FEB-Gesetz

Wohin mit dem Herbstlaub?

REF. KIRCHGEMEINDE

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BLAUKREUZ

Kompostberatung: Um die gefallenen Herbstblätter ideal kompostieren zu können, vermischt man sie mit Häcksel, Frischkompost oder kleingeschnittenem Grüngut. Eine zu dicke Blätterschicht - die allenfalls noch nass ist - sollte vermieden werden, da in diesem Fall ein Fäulnisprozess einsetzen kann. Statt als Kompost kann das Herbstlaub aber auch als sogenannter Mulch verwendet werden. Hierfür wird eine 3 bis 10 cm dicke Laubschicht auf ein Beet oder unter die Büsche gestreut. Diese wandelt sich nach und nach in Humus um und schützt gleichzeitig den Boden. Wird das Laub hingegen zu einem grossen Haufen zusammengekehrt, bietet dies einen idealen Winter-Unterschlupf für Kleintiere wie Igel, Spitzmäuse oder Blindschleichen. Das Team der Kompostberatung Münchenstein Arlesheim

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

STIFTUNG HOFMATT

Vortrag und Führung Im September dieses Jahres haben wir die Neueröffnung der Stiftung Hofmatt feiern können. Nach einer langen Umbauphase erstrahlt das ehemalige Altersund Pflegezentrum in neuem Glanz. Marc Boutellier, Wohnbereichsleiter Demenz, wird uns einen Input geben zu einem Thema, das immer mehr Menschen angeht: Leben mit Demenz – als Betroffene und Angehörige. Anschliessend an den Vortrag nimmt er uns mit auf eine Führung durch die neue Hofmatt. Der Anlass findet statt amMittwoch, 11. November, 14.30 Uhr im Hofmattsaal der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3. Zum ökumenischen Seniorennachmittag laden ein, die katholische und reformierte Kirchgemeinde Münchenstein zusammen mit der StifMarkus Perrenoud tung Hofmatt.

Immer mehr Eltern sind heute berufstätig und beide Elternteile möchten und müssen einer Arbeit ausser Haus nachgehen. Dies bedingt ein funktionierendes Netz der familienergänzenden Betreuung. Am 8. November können wir im Baselbiet über ein Rahmengesetz entscheiden, welches für die familienergänzende Betreuung wichtige Details regelt. Das Gesetz betrifft neben dem Frühbereich auch den Primarstufenbereich, klärt Zuständigkeiten, z. B. im Bereich Weiterbildung und es überlässt den Gemeinden die Finanzierungsform. Dies ist vor allem deshalb wichtig, weil viele Gemeinden spezifische Angebote führen, welche mit einer ausschliesslichen Subjektfinanzierung nicht erhalten bleiben könnten. Die Initiative «für eine unbürokratische, familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich» von der FDP schränkt die Gemeinden ein, weil sie nur die Subjektfinanzierung fordert und sie lässt den Primarschulbereich aussen vor. Wir brauchen aber ein Gesetz, welches die Betreuung von Kindern im Kleinkindalter, bis hin zur Primarschule regelt. Und wir wollen den Gemeinden

Spielraum lassen, welche Form der Unterstützung passt. Deshalb stimme ich für das Gesetz über die familienergänzende Betreuung (FEB Gesetz) und gegen die Initiative. In der Stichfrage mache ich das Kreuz beim Gegenvorschlag. Hanni Huggel, SP Landrätin

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Vortrag über die Fledermaus-Station REF. KIRCHGEMEINDE

Bibel – von Gutenberg bis ans Ende der Welt Das Kaminfeuer-Gespräch lädt ein zu einem gemeinsamen Ausflug nach Riehen. Anlässlich des 550-Jahr-Jubiläums der Gutenberg-Bibel – der ersten gedruckten Bibel überhaupt – findet im Diakonissenhaus Riehen eine Bibelausstellung statt. Betreut wird sie von Steffi Bürgin, Mitglied unserer Kirchgemeinde, aus deren Sammlung die meisten Exponate stammen. Sie wird uns durch 550 Jahre Bibel-Geschichte führen. Der Anlass «Die Bibel – von Gutenberg bis ans Ende der Welt» findet statt im Diakonissenhaus in Riehen am 11. November, von 19 bis 20.30 Uhr. Melden Sie sich bitte bis 9. November an bei Pfarrer Markus Perrenoud (077 493 21 36, m.perrenoud@refk-mstein.ch) Markus Perrenoud

20 Jahre lang erforschte Dr. h.c. Jürgen Gebhard im Transformatorenturm Hofmatt das Leben der Fledermäuse. Seine sensationellen Erkenntnisse machten den Turm als Fledermaus-Forschungsstation international bekannt. Mithilfe seiner Mitarbeiter – handzahmen, freifliegenden Fledermäusen – fand er beispielsweise heraus, dass die angeblich lichtscheuen Nachtschwärmer, auch tagsüber auf Jagd gehen. Wenn wir abends glauben in die Stille zu lauschen, sitzen wir einer Täuschung auf: In Wahrheit ist der Himmel voller Schreie, aber wir können sie nicht hören. Das menschliche Ohr ist taub für die Ultraschallschreie der Fledermäuse. Zum Glück, denn sie sind so laut, wie startende Düsenjets. Niemand weiss das so spannend zu erzählen wie Jürgen Gebhard. Im Dachraum der alten Trafostation Hofmatt hatte er eine künstliche Wohnhöhle für bis zu 100 Tiere eingerichtet und die Fledermäuse dort mit unzähligen technischen Geräten überwacht. Darunter natürlich auch ein «Bat-Detektor» mit dem die für uns lautlosen Schreie hörbar gemacht werden. Mit seinen Aufzeichnungen und Beobachtungen aus nächster Nähe ist Jürgen Gebhard dann auch dem heimlichen Tagesleben der Abendsegler auf die Schliche gekommen: Meistens sind diese tatsächlich nur nachts unterwegs. Im Herbst jedoch fliegen sie auch am helllichten Tag draussen herum, meist aller-

dings unerkannt und in grossen Höhen. Was er sonst noch in den 20 Jahren seiner Forschungstätigkeit Überraschendes über die Flugsäuger herausgefunden hat, erzählt Dr. Gebhard am Mittwoch, 11. November, um 19 Uhr im Kuspo Münchenstein. Anfahrt: BLT Linie 10 Haltestelle Hofmatt; Bus 63 Haltestelle Hofmatt, Eintritt frei, freiwillige Kollekte. NVVM Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein www.nvvm.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com


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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 2. November 2015 hat der Gemeinderat • die Vernehmlassung zum kantonalen Richtplan verabschiedet. • die Erneuerung und/oder Erweiterung des Schwimmbads ‹Glungge› besprochen. Es sind verschiedene Varianten ausgearbeitet worden, so dass sich der Rat entschieden hat, zwei mögliche Ausführungen der Gemeindeversammlung vorzulegen. Variante B: Das Bad wird sowohl im Umfang wie auch der Infrastruktur erneuert und auf dem heutigen Niveau belassen. Variante E: Der heutige Badebetrieb wird zu Gunsten einer Erlebnislandschaft mit Wasserelementen, evtl. Kiosk, etc. aufgegeben. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0106 Bauherr: Meister Reto und Elke – Adresse: Pflugstrasse 6, 8006 Zürich – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gartenmauer/Anordnung Parkplatz – Bauplatz: Lehmenweg 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3198/3509 – Architekt: Staehelin Gisin + Partner AG, Vogesenstrasse 25, 4056 Basel Dossier-Nr.: 2015/0107 Bauherr: Meister Reto und Elke – Adresse: Pflugstrasse 6, 8006 Zürich – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Cheminée – Bauplatz: Lehmenweg 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3198 – Architekt: Staehelin Gisin + Partner AG, Vogesenstrasse 25, 4056 Basel Dossier-Nr.: 2015/0108 Bauherr: Meister Reto und Elke – Adresse: Pflugstrasse 6, 8006 Zürich – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Wärmepumpe – Bauplatz: Lehmenweg 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3198 – Architekt: Staehelin Gisin + Partner AG, Vogesenstrasse 25, 4056 Basel Publiziert am: 5. November 2015 Einsprachefrist bis: 19. November 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Bevölkerung entscheidet über die Zukunft der «Glungge»

Papiersammlung Am Mittwoch, 11. November 2015 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitge-stellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Ablesen der Wasseruhren 2015 Im November bis ca. Mitte Dezember 2015 werden die Wasseruhren in der Wasserzone III abgelesen. Die Hauseigentümer bzw. Hausbewohner werden gebeten, unseren Mitarbeitern, Herr Walter Vigorito und Herr Mathias Jeger, den nötigen Zutritt zu den Wasseruhren zu gewähren. Wir bitten Sie, Gegenstände, welche das Ablesen behindern könnten, vorgängig wegzuräumen. Um unnötige Besuche zu vermeiden, ersuchen wir Sie, die Räume (Heizung, Kellerabteil usw.) offen zu halten. Bei Abwesenheit wird durch unsere Mitarbeiter eine Karte mit Datum und Uhrzeit der erneuten Ablesung in den Briefkasten gelegt. Wir bitten Sie, den Zugang auf den neuen Termin zu ermöglichen. Allen Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzern in der Wasserzone I und II werden in den kommenden Tagen die grüne Karte für die Ablesung der Wasseruhren per Post zugestellt. Wir bitten Sie, den Zählerstand auf der Ablesekarte einzutragen und die Karte der Gemeindeverwaltung bis spätestens am 20. November 2015 zuzustellen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Finanzvberwaltung

Erneut ein Problem: Die «Glungge» muss saniert werden.

Das Dornacher Schwimmbad muss erneuert werden. Der Gemeinderat machte sich deshalb grundsätzliche Überlegungen zur Zukunft des Bads. Entscheiden soll der Souverän.

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 13. und 14. November 2015 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 11. November 2015, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 00 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

(Fortsetzung auf Seite 25)

Lukas Hausendorf

E

s ist jetzt kaum die Zeit, in der sich die Dornacher gedanklich bei ihrem Schwimmbad sind. Spätestens an der nächsten Gemeindeversammlung vom 9. Dezember müssen sie aber. Die «Glungge», wie die Dornacher ihr Bad liebevoll nennen, steht vor einer ungewissen Zukunft. Dies, obwohl sich die Bevölkerung noch nicht vor allzu langer Zeit dezidiert für ihr kleines Gartenbad ausgesprochen hat. Die Wasseraufbereitungsanlage muss nach 23 Betriebsjahren endgültig in Rente geschickt werden. Ohne eine Sanierung kann die Anlage nicht mehr freigegeben werden,

heisst es im Ratschlag des Gemeinderats. Will heissen: Die gesetzlichen Anforderungen können mit der heutigen Infrastruktur nicht mehr erfüllt werden. «Die Wasseraufbereitung ist mangelhaft», so Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler). Nun stellt sich die Frage: Ist mit einer Sanierung der Anlage alleine genug getan? Der Gemeinderat hatte am Montag über fünf Varianten zu entscheiden. Die Bandbreite reichte vom ersatzlosen Rückbau über ein Naturbad bis zur Umnutzung in einen Spiel- und Erlebnislandschaft mit Wasserelementen. In der Debatte kristallisierte sich rasch heraus: Auch der Gemeinderat möchte an der Glungge festhalten, obwohl auch die Variante Spiel- und Erlebnislandschaft Sympathien genoss. Letztere würde auch die Bedürfnisse des Stammpublikums, junge Familien mit Kindern, erfüllen, so Ursula Kradolfer (Freie Wähler). Ihr war aber auch klar: «Man muss den Stimmbürgern auch die Variante für die Instandstellung vorlegen.» Dabei müssten aber auch die Kosten auf den Tisch kommen. Die Instandstellung der Glungge würde nach einer ersten Schätzung rund 1,7 Millionen Franken verschlingen. Die Variante Landschaftspark hingegen könnte die 2-Millionen-

FOTO: ARCHIV «WOCHENBLATT»

Marke durchbrechen, was ohnehin eine Volksabstimmung zur Folge hätte. Unter Umständen kommt die Entscheidung aber sowieso an die Urne. «Vielleicht sollte man auch bei der Instandstellung die Bevölkerung entscheiden lassen. So sehen die Leute, was es kostet», warf Roland Stadler (FDP) ein. Der Gemeinderat einigte sich schliesslich, der Gemeindeversammlung die Varianten Instandstellung und Umnutzung vorzulegen. Leise Kritik am Richtplan Dornach äussert in seiner Stellungnahme zum kantonalen Richtplan, der in der Vernehmlassungsphase ist, Kritik am Raumplanungswerk. Für die Gemeinde zentrale Punkte wie das Umstrukturierungsgebiet Weiden, die S-Bahn-Haltestelle Öpfelsee oder der A18-Anschluss fanden darin zwar Eingang. Zu wenig berücksichtigt wurden allerdings kantonsübergreifende, regionale Entwicklungsprojekte in Zusammenhang mit der Birsstadt. «Auch Bildung ist kein Thema im Richtplan. Wir finden aber, dass die Schulinfrastruktur für uns wichtig ist und darin berücksichtigt werden sollte», führte Bauverwalterin Priska Plüss aus. Es seien keine grossen Kritikpunkte, aber Anregungen.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

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BENEFIZKONZERT

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 24)

BAUINFO

An die Bevölkerung betreffend Kohliberg Sehr geehrte Damen und Herren Am Kohliberg (Abschnitt Parkplatz Gemeindeverwaltung bis Lehmenweg) wird ab Montag, den 9. November 2015 die Wasserleitung erneuert. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember. In einer 2. Phase werden ab Frühjahr 2016 Randabschlüsse saniert und Belagserneuerungen realisiert. Über diese Einschränkungen werden Sie zur gegebenen Zeit wieder separat informiert. Infolge der engen Platzverhältnisse sind Verkehrsbehinderungen unumgänglich. Phasenweise kann die Zufahrt zu den Liegenschaften nicht gewährleistet werden. Wir bitten Sie höflich, während dieser Zeit Ihre Fahrzeuge ausserhalb des Baubereichs abzustellen Der betroffene Abschnitt wird für den Durchgangsverkehr und die Buslinie der BLT gesperrt. Eine Umleitung über den Quidumweg wird signalisiert. Wir sind uns bewusst, dass sich durch die Bauarbeiten gewisse Unannehmlichkeiten ergeben. Die beteiligten Bauunternehmungen (Albin Borer AG / Lissag AG) und die Bauleitung werden sich bemühen, diese auf ein Minimum zu beschränken und die Arbeiten termingerecht und speditiv auszuführen. Wir danken für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Schulen Dornach «Räbeliechtliumzug» der Dornacher Kindergärten: Am Mittwoch, 11. November 2015, findet der traditionelle Räbeliechtliumzug der Dornacher Kindergärten statt. Um 17.45 Uhr treffen sich alle Kindergartenkinder bei ihrem jeweiligen Kindergarten. Zu-

sammen mit den Kindergärtnerinnen spazieren die dann in zwei Gruppen mit ihren selbst geschnitzten Räbeliechtli durch Dornachs Strassen. Gegen 18.30 Uhr treffen die Kinder der Kindergärten «Schnäggehuus» und «Mariechäfer» auf dem Kindergarten-Pausenplatz, die Kinder der Kindergärten «Stärnezauber» und «Rägeboge» auf dem Parkplatz der Sportanlage Gigersloch ein. Den Eltern aller Kinder können wir versichern, dass ihre Kinder während des Umzuges durch die Kindergärtnerinnen bestens betreut werden. Die Eltern haben die Gelegenheit, den Räbeliechtliumzug beim Eintreffen an den beiden Endpunkten zu bewundern. Anschliessend werden die Kinder RäbeliechtliLieder singen und können sich mit einer kleinen Verpflegung und einem Becher Tee stärken. Die Kindergarten-Lehrpersonen

Mozart-Requiem in der Kirche St. Mauritius Dornach Am Sonntag, 8. November, um 17 Uhr wird in der Kirche St. Mauritius in Dornach das Mozart-Requiem zugunsten der «Wegbegleitung Laufental, Dorneck, Thierstein» aufgeführt. Der in der Region wohnhafte und an der Staatsoper Wien tätige Orchesterdirigent Andreas Spörri sowie weitere renommierte Künstlerinnen und Künstler laden zu einem hochstehenden Musikerlebnis. Wolfgang Amadeus Mozart ist 1791 während der Arbeit am Requiem verstorben. Sein Freund und zeitweiliger Assistent, Franz Xaver Süssmayr, vervollständigte den Kompositionsauftrag. Das Konzert wird von Orchesterdirigent Andreas Spörri dirigiert. Spörri ist seit 2010 unter anderem Dirigent am Wiener Opernball an der Staatsoper Wien und feierte dieses Jahr sein Debüt in Nordamerika bei der Salute to Vienna in Montreal und Quebec. Das Classionata Symphonie Orchester, der Kammerchor Buchsgau (Chorleiter Tobias von Arb) sowie vier Gesangssolisten nehmen das Publikum mit auf eine mu-

sikalische Reise und garantieren ein hochstehendes Konzert. «Das Requiem von W.A. Mozart ist ein besonders persönliches Vermächtnis dieses grossen Komponisten. Eine Seelenmesse, welche durch eine bewegende Innigkeit das Publikum berühren möchte», erklärt Spörri.

PARTEIEN

GOETHEANUM

Gempnerin rückt nach in Kantonsrat

Kokoro – japanische Eurythmie

Jugendmusikschule

An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2015! Anmeldungen zum Musikunterricht, Abmeldungen sowie Änderungen des bestehenden Unterrichts für das 2. Semester 2015/16 (Beginn: Montag, 1. Februar 2016) müssen bis spätestens 15. November 2015 schriftlich mitgeteilt werden. Formulare und Informationen erhalten Sie unter www.jms-dornach.ch oder auf dem Sekretariat der Jugendmusikschule, Quidumweg 25, Tel. 061 701 72 02. Wir freuen uns auf viele neue Anmeldungen. Unsere Veranstaltungen: • Donnerstag, 5. November 2015, 18 Uhr Schülerkonzert der Querflötenklasse von S. Kossmann • Sonntag, 15. November 2015, 17 Uhr Schülerkonzert der Klavierklasse von C. Makhdoomi Die Konzerte finden im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Wechsel: Jacqueline Ehrsam übernimmt FOTO: ZVG den Sitz von Christian Imark.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch Jugendmusikschule

An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2015!

Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Olga und Anton Lukashenko, Hauptstrasse 26, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport – Bauplatz: Dellenackerweg 2, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 2664 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission.

Einsprachefrist: bis 19. November 2015 Baukommission

WoB. Die 34-jährige Unternehmerin Jacqueline Ehrsam aus Gempen zieht als Nachrückende ins Solothurner Kantonsparlament. Sie übernimmt damit den frei werdenden Sitz ihres Fehrner Parteikollegen Christian Imark, der vergangene Woche seinen sofortigen Rücktritt aus dem Kantonsrat verkündete. Der frisch gewählte SVP-Nationalrat stellt auch sein Amt als Präsident der SVP-Fraktion zur Verfügung. Knapp 15 Jahre war Imark im Kantonsparlament «und damit fast mein halbes Leben lang», wie der 33-Jährige in einer Mitteilung schreibt. Er blicke mit Wehmut, «aber auch mit Genugtuung und Stolz auf diese Zeit zurück». Bis zur Wahl von Imarks Nachfolger am 2. Dezember wird die SVPFraktion von ihrem Vizepräsidenten Thomas Eberhard (Bettlach) geführt.

Das japanische Eurythmieprogramm wird mit einem beeindruckenden Trommelduo von Donangmuckda Baumann und Roland Stauffer musikalisch eröffnet. Dabei kommen die traditionellen japanischen Instrumente wie Taiko-Dojou (Trommel) und Shamisen (3-SaitenLaute) zum Einsatz. Von Flötenmusik eingerahmt, folgen drei Haikus – die kürzeste japanische Gedichtform – in eurythmischer Darstellung. Das Programm endet mit der japanischen Geschichte «Der reiche Herr Strohhalm» aus der alten Geschichtssammlung von Indien, China und Japan, «Konjaku-Monogatari (1120–1449). «Kokoro» lässt sich nicht einfach in andere Sprachen übersetzen, für die darstellende Eurythmistin Riho Peter-Iwamatsu bedeutet es in Deutsch «Herzensgefühl», «Herzensempfindung». Weitere Mitwirkende sind: Joachim Pfeffinger, Flöte; Norihiro Terazawa, Sprache; Ilja van der Linden, Licht und Bühne; Shino Saegusa, Reinaldo Perez, Kostüm; Angelika Asada Stieger, Übersetzung; Akiko (Seisetsu) Iwamatsu, Kalligraphie.

In Japan gibt es das Sprichwort, «Wenn man ein Wort hört, sollte der Gesprächspartner zehn verstehen!» Man lauscht und versucht, sich in den anderen hineinzuversetzen. Lassen Sie sich in diesem Sinne in fremde Welten und nach Fernost entführen. Am Freitag, dem 6. und Samstag, dem 7. November jeweils um 20 Uhr im Goetheanum, Grundsteinsaal. Vorverkauf Tel: 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge

NATURSCHUTZTAG

Schöner Wohnen für Kleintiere Geschützter Wohnraum für Hunderte von Kleinlebewesen, Reptilien und Vögel wurde am Naturschutztag neu erschaffen. Dieser Wohnraum befindet sich mitten in Dornach, 5 Fussminuten vom Dorfkern entfernt, an leichter Hanglage, mit Sicht auf den Westhorizont. Es ist schon erstaunlich, was 23 engagierte Dornacherinnen und Dornacher an einem halben Arbeitstag gestalten können. Mit Teamgeist, Ausdauer und einer Prise Humor wurde die geschützte, im Zonenplan eingetragene Hecke, unterhalb vom Schwanenbrunnen saniert. Alte, überhängende Sträucher wurden verjüngt, die schnell wachsenden Hasel massiv eingekürzt damit

auch langsam wachsende Arten gedeihen können und eine grössere Vielfalt erreicht wird. Sorgfältig wurden Astund Steinhaufen errichtet, Brombeeren, Waldrebe und Hopfen gejätet und das Schnittgut verbrannt. Ein 100m2 grosses, steiles Teilstück wurde terrassiert und mit einheimischen Sträuchern neu bepflanzt. Dank einem Gemeinderatsentscheid vom März 2015 werden unsere geschützten Hecken nach und nach saniert und regelmässig gepflegt. Dank auch all denen, die diesen Beschluss tatkräftig umsetzen! Umweltkommission und Naturund Vogelschutzverein

Jugendmusikschule

An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2015! Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach

SCHWARZBUEBE-JODLER

Grosser Jodlerabend Am Samstag, 7. November, ist es nun wieder soweit. Der Jodlerklub Horn Gebenstorf, die Geschwister Moser aus Rüegsbach und das Wärgstattchörli werden zusammen mit den Schwarzbuebe-Jodler den diesjährigen Unterhaltungsabend bestreiten.

3 × 2 Tickets gewinnen Das «Wochenblatt In Aktion: Andreas Spörri wird am Sonntag dirigieren. FOTO: ZVG verlost als Medienpartner 3 × 2 Tickets für das Benefiz- vember, 14 Uhr. Name, Adresse und Tekonzert. Einfach eine E-Mail mit dem lefonnummer nicht vergessen. Wer sich Stichwort «Requiem» an die Adresse nicht auf sein Glück verlassen will: An wettbewerb@wochenblatt.ch senden. der Abendkasse sind noch Tickets der 2. Einsendeschluss ist der Freitag, 6. No- Kategorie für 39 Franken erhältlich.

Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle am Bruggweg in Dornach statt. Programmbeginn ist um 20 Uhr, Türöffnung um 18.45 Uhr. Ab 19 Uhr servieren wir ein feines Nachtessen: Hörnli mit Gehacktem und Apfelmuss! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Schwarzbuebe-Jodler Dornach

ARCHE IM NAUEN

Jubiläumsfeier in Basel und Dornach WoB. Seit 30 Jahren gibt es die Wohngemeinschaften und das Beschäftigungsatelier der Arche Im Nauen, Dornach. Dieses Jubiläum wird am kommenden Wochenende gebührend gefeiert. Am Samstag, 7. November, kann man ab 15 Uhr die bunte Arche-Welt auf dem Gelände des Stationszirkus auf dem Dreispitz in Basel kennenlernen. Gäste aus unterschiedlichen europäischen Arche-Gemeinschaften werden anwesend sein. Bei Kaffee und Kuchen, Popcorn, Zuckerwatte, Raclette und Musik am Abend möchten wir mit Interessierten ins Gespräch kommen. Wir freuen uns auf viele Begegnungen!

Den offiziellen, feierlichen Teil begeht die Institution am Sonntag, 8. November, mit einem ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr in der reformierten Kirche in Dornach, mit anschliessendem Apéro für alle. Die Arche im Nauen ist ein Wohnund Arbeitsort für Menschen mit und ohne Behinderung, mit 22 Betreuungsplätzen. Die Bewohner sind geistig behinderte Erwachsene im Alter von derzeit 16 bis 65 Jahren. Der Standort Dornach ist ein Teil der weltweiten ArcheGemeinschaften mit ca. 140 Archen auf allen Kontinenten. www.imnauen.ch


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STÄNDERATSWAHLEN 2015

APH WOLLMATT

Roberto Zanetti ist für den Ständerat gesetzt

Grosser Herbstbazar

Am 15. November 2015 wählen wir unseren zweiten solothurnischen Ständeratsvertreter. Roberto Zanetti verdient unser Vertrauen für die seit 2010 geleistete Arbeit in diesem Amt! Roberto Zanetti hat sich in alle Stufen der Politik bestens bewährt, die angeborene Bereitschaft nach Lösungen zu suchen, hat seine politische Laufbahn geprägt. Für eine starke Wirtschaft (Stahlwerk Gerlafingen u. a.), setzt er sich ein, vergisst aber die Sorgen der Arbeiter, Mitgestalter der Wirtschaft, nie. Roberto Zanetti, in Solothurn geboren,

Seit Wochen sind bei uns alle fleissig an den Vorbereitungen für den Bazar 2015. Gemeinsam haben wir mit viel Freude und Ausdauer einige neue, aber auch alt bewährte, sehr schöne Arbeiten angefertigt. Diese präsentieren wir Ihnen gerne an unserem Bazar am 14. November von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Es würde uns sehr freuen, wenn wir Sie hier im Wollmatt begrüssen dürften. Ihr Besuch ist eine Anerkennung für die Arbeit der Alltagsgestaltung und Aktivierung und für all die Bewohner, die so fleissig auf diesen Tag hingearbeitet haben. Traditionsgemäss findet an diesem Tag von 11 Uhr bis 15.30 Uhr auch un-

in Gerlafingen zu Hause, wurde Gemeinderatsmitglied von 1977 bis 1980, dann Gemeindepräsident von 1990 bis 2000. Im Mai 1993 in den Kantonsrat entsandt, ging er als gewählter Nationalrat nach Bern ab, 1999 bis 2003. Im 2003 kam er als gewählter solothurnischer Regierungsrat bis Ende 2005 in seine Heimat zurück. Nach einer Pause wurde er ab 2009 erneut ins Kantonsparlament berufen, kurz danach im 2010 nahm er Platz mit einem Glanzresultat als solothurnischen Vertreter im Ständerat nach Bern. Mit diesem Leistungsausweis verdient er unser Ver-

trauen, um die Interessen unseres Kantons weiter zu wahren. Sein vorbildlicher Einsatz, die gründliche Behandlung der anstehenden Themen sind Ziele seiner Berufung. Seine Leitsätze: «Sozialer Ausgleich, weltoffene Schweiz, sorgsamer Umgang mit der Umwelt, partnerschaftliche und nachhaltige Wirtschaft, tragfähige Kompromisse, politisches Augenmass.» Eine sichere Wahl in den Ständerat als Vertreter unseres Kantons Solothurn: Roberto Zanetti verdient Ihre Stimme. Gérald Donzé, FDP

sere beliebte «Metzgete» statt. Wir servieren Ihnen im Restaurant Dorneck diverse Leckerbissen, die an keiner Metzgete fehlen dürfen. Aber auch die vegetarische Küche wird nicht zu kurz kommen. Unser beliebtes Dessertbuffet gehört sowieso dazu. Für die musikalische Unterhaltung sorgen auch in diesem Jahr die «Urchigen Tösstaler» und aus Bubendorf das Jodlerchörli Widenstein. Die Bewohnerinnen und Bewohner und das ganze Wollmatt-Team freuen sich heute schon auf Ihren Besuch, und wir danken IhAnita Filippi, nen für Ihr Interesse. Geschäftsführerin

STÄNDERATSWAHLEN 2015

Bürgerliche wählen Walter Wobmann ins Stöckli Die Freisinnigen waren bestimmend im Aufbau des Kantons im neuen Bundesstaat. Sie hatten auch praktisch alle politischen Ämter und Beamte besetzt. Ihre Gegner waren immer die Klerikalen, sprich die heutige CVP sowie die Sozialdemokraten. Umso erstaunlicher ist es, wenn nun einige Exponenten dieser Partei die von ihr abgespaltene SVP im Ständeratswahlkampf nicht ausdrücklich unterstützen wollen, weil Walter Wobmann angeblich zu extrem sei. Walter Wobmann hat ungefähr dasselbe

Profil im «Smartvote» wie Christian Imark, der neu in den Nationalrat gewählt worden ist. Ist Wobmann extrem, weil er die Minarettinitiative durchbrachte oder weil er die Erhöhung der Vignette wirkungsvoll bekämpfte? Der Ständeratskandidat Roberto Zanetti ist für einen Bürgerlichen nicht wählbar. Er ist für eine «liberale» grenzenlose Einwanderungspolitik, für eine masslose Personenfreizügigkeit. Seine Partei ist für einen EU-Beitritt, wenn das derzeit auch offiziell verschwiegen wird.

Zanetti ist für den Vorrang des Völkerrechts vor Schweizer Recht, eines Völkerrechts, das undemokratisch durch Völkerrechtsprofessoren gezimmert worden ist. Der Ständerat ist in den letzten Jahren nach links gerückt. Wie im Nationalrat ist auch dies zu korrigieren. Darum sollte jeder Bürgerliche Walter Wobmann in den Ständerat wählen. Er hat keine Ambitionen, in Brüssel eine fast steuerbefreite Beamtenlaufbahn einzuschlagen. Peter M. Linz, Kantonsrat SVP

VEREINSNACHRICHTEN

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag,

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen

Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 7. November 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 16.00 Information zur Situation der Kopten in Ägypten im Pfarreisaal 17.00 Ökumenische Vesper in der Kirche, anschliessend Teilete im Pfarreisaal

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Mittwoch, 11. November 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal

Samstag, 7. November 17.00 Gottesdienst mit Beteiligung der Kopten in der katholischen Kirche Dornach mit Pfarrer Dan Breda und Pfarrer Ernst Eggenschwiler Sonntag, 8. November 10.30 Ökumenischer Jubiläums-Gottesdienst der Arche-Gemeinschaft im Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Noëmi Breda, Pfarrer Dan Breda und Pater Hans Schaller. Musikalische Begleitung durch Frau Eva Marie Gürke. Anschliessend Apéro. Sonntagschule: 8. November Sonntags, von 10.00 bis 11.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Samstag, 7. November Koptentreffen in Dornach (siehe Dornach)

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag, 8. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 11.45 Tauffeier 17.00 Mozartrequiem 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 10. November 19.00 Elternabend Pfadi im Pfarreisaal

Sonntag, 8. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 7. November Koptentreffen in Dornach (siehe Dornach)

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 8. November 9.00 Wortgottesfeier


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Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

Johannes Scherzinger hat seine eigene Praxis in Dornach Am 1. Oktober 2015 hat der ehemalige Physiotherapeut der Schweizer Skimannschaft, Johannes Scherzinger, im Herzen von Dornach seine eigene Physiotherapiepraxis eröffnet. Noch in der vergangenen Saison betreute er unsere Skiasse, jetzt freut er sich auf Patienten aus Dornach und Umgebung. Seine Praxisräume teilt er sich mit dem Orthopäden Dr. Stanislaw Fortuna, was eine optimale Versorgung für die Patienten sichert. Selbstverständlich können jedoch auch Patienten, die von anderen Ärzten überwiesen werden, behandelt werden. Durch zahlreiche Fortbildungen, wie z. B. Manuelle Therapie und Sportphysiotherapie, hat der 30-Jährige sein Wissen kontinuierlich erweitert und seine Behandlungsmethoden optimiert. Eine weitere Besonderheit ist, dass er auch eine Fortbildung für die Behandlung des Kiefergelenks absolviert hat. Dies kommt beispielsweise bei der Behandlung von nächtlichem Knirschen oder chronischen Kopfschmerzen zum Einsatz. Schon seit

über zwei Jahren befindet er sich ausserdem in einem berufsbegleitenden Studium zum Osteopathen. Auch diese neuen und zusätzlichen Erfahrungen und Techniken fliessen natürlich in seine Behandlungen mit ein. Neben der Therapie nutzt Johannes Scherzinger auch seine im Profisport bei SwissSki erworbenen Erfahrungen um personalisiertes Training anzubieten. Mit einem Trainingsplan, der speziell für Sie erstellt wird, können nach Ihren Wünschen Ziele, wie Gewichtsabnahme oder Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, erarbeitet werden. Nähere Informationen zu genauen Angeboten finden Sie auch auf der Homepage unter www. physiotherapie-scherzinger.ch, bei Facebook

oder unter 061 701 35 24. Die Praxis befindet sich in der Klostergasse 23 und damit in Fussnähe zum Bahnhof. Ausserdem befinden sich kostenlose Parkplätze vor der Praxis. Termine gibt es nach Vereinbarung.

Johannes Scherzinger, Physiotherapeut Klostergasse 23 | 4143 Dornach (SO) Fon 061 7013524 | Fax 061 7013688 info@physiotherapie-scherzinger.ch www.physiotherapie-scherzinger.ch

Schwarzbuebe-Jodler Dornach

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 11. November 2015, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Jodler-Obe 2015 7. November 2015 / 20.00 Uhr Turnhalle Bruggweg 70 Dornach Zeltner Brennerei & Getränke AG

Wir sind offen! • Brennerei • Laden • Häckeln von Kernobst Öffnungszeiten: Montag Dienstag bis Samstag

geschlossen 8 bis 12 Uhr

Wermuth Zahntechnik (vormals Labor Zimmermann) ZAHNPROTHESEN – REPARATUREN & REINIGUNGEN Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Tel. 061 701 99 28, bitte um Anmeldung

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AGENDA

Donnerstag, 5. November 2015 Nr. 45

Donnerstag, 5. November Dornach  «Birseck und Laufental 1815: Historischer Beschluss mit brisanten Folgen». Podiumsdiskussion mit Georg Kreis, Marco Jorio, Reinhard Straumann, Linard Candreia. neuestheater.ch, beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Freitag, 6. November Arlesheim  Film im Stärne: «Nabat» von Elchin Musaoglu, Aserbaidschan 2014. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Türöffnung 18.15 Uhr. Dornach  KOKORO. Ein japanisches Eurythmieprogramm. Alte und moderne Haikus, Musik und eine alte japanische Geschichte. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein  Jazz in der Trotte mit The Harlem Ramblers. Dixieland, Swing und Evergreens. Trotte. Saalöffnung 19 Uhr, Konzert 20 Uhr.

Samstag, 7. November Aesch  Guggemuusig Schlössli-Schränzer: Heimspiil. MZH Löhrenacker. 19 Uhr.  Briefmarken verkaufen oder sammeln. Restaurant Mühle. 15 bis 17 Uhr.  Comedy-Gala mit 5-Gang-Menu. Mit Fredy Schär, Ricky, Anneliese Rogenmoser, Bucheli, Green Beans. Pfarreiheim. 18 Uhr. Dornach  Jodlerabend der Schwarzbuebe-Jodler. Gäste: Jodlerklub Horn, Gebenstorf; Geschwister Moser, Rüegsbach; Wärgstattchörli. Turnhalle Bruggweg. Programm ab 20 Uhr. Warme Küche ab 18.45 Uhr.  KOKORO. Japanisches Eurythmieprogramm. Alte und moderne Haikus, Musik und eine alte japanische Geschichte. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 8. November Aesch  Benefiz-Vortrag: Eurythmie am Acker. Werkstattbericht von Gudrun Goblirsch und Monica Pfiffner. Anschliessendes Abendessen zugunsten der Tournee des 4. Jahres 2015/16. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 29. Oktober 2015 Bernhard Danhieux Grenzweg 6 4143 Dornach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. November 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 44/2015: Fakten

Arlesheim  Konzert mit Tigran Harutjunjan, Violine, Sanja Uhde, Violoncello und Michael Uhde, Klavier. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.  «Was heisst christliches Europa? Odilie, Arlesheim und die Gegenwart». Vortrag von Marcus Schneider. Sonnenhof, Obere Gasse 10. 19.30 Uhr. Dornach  «And the fire and the rose are one / Und eins werden Feuer und Rose». Poetische Soirée VII: T. S. Eliot zum 50. Todestag. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr.  Requiem von W. A. Mozart (Bach, Albinoni, Texte von Silja Walter). Leitung: Andreas Spörri. Kirche St. Mauritius. 17 Uhr. Reinach  Tag der Völker: Afrikanische Länder. Ök. Gottesdienst: 10.30 Uhr, Mischelikirche. Essen, Musik, Tanz, Gesang ab 11.30 Uhr in der Weiermatthalle.  Best of Circle Singers. Leitung: Monika Sturm-Schmid. Kirche Mischeli. 17 Uhr. Münchenstein  Podiumsdiskussion: «Können wir uns das Alter noch leisten?» Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3. 16 bis 17 Uhr.

Montag, 9. November Reinach  Wirtschaftsforum Birseck: 15. Januar 2015 – Jubel- oder Trauertag? Eine erste Bilanz nach der Aufgabe des Euro-Mindestkurses. Endress+Hauser, Kägenstr. 2. Referate, Diskussion. 18 Uhr.  «China – zwischen Aufbruch und Zensurbehörde». Barbara Lüthi berichtet. Gemeinde- und Schulbibliothek. 19.30 Uhr.

Dienstag, 10. November Arlesheim  Behandlungsangebote im Hospiz: Rundgang durch das Hospiz und Referat von Dr. med. Heike Gudat und Ruth Merk, Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr. Münchenstein  Tanzspass für jedermann/jedefrau. Live-Musik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Geheimnisvolle Nachbarn: Dr. Jürgen Gebhard berichtet am Mittwoch im KUSPO von seiner Fledermaus-Forschung in der FOTO: ZVG Hofmatt Münchenstein. Reinach  Rynacher Rundgang. Ein szenischer Rundgang durch Reinach mit Andrea Pfähler und Danny Wehrmüller. Treffpunkt: Galerie Werkstatt, Brunngasse 4. 18 Uhr.

Mittwoch, 11. November Dornach  Gastgeschenk: «Theaterleben» mit Hans J. Ammann. Lesung aus seinem Buch «Bretter bohren» und der Kolumnensammlung «Dazwischentöne». neuestheater.ch, beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein  Vortrag: «Die Fledermausstation Hofmatt», von Dr. Jürgen Gebhard. KUSPO. 19 bis 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Feuer und Wasser. Fotografien von Thomas Voser. Trotte. Sa/So 11–18 Uhr,

Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr. Vernissage: Freitag, 6. November, 17 Uhr.  «Farben der Erde». Pigmentbilder von Christian Kessler. Klinik Arlesheim. Täglich 8 bis 20 Uhr. Bis 8. November.  «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach  «Transitions». Neue Werke von Philip Nelson. Atelierhaus, Brunnweg 3. Do/Fr, 15.30–19.30 Uhr; Sa/So, 13–18 Uhr. Apéro mit Musik: Sonntag, 8. November, 11 Uhr. Münchenstein  Astrid Imhof, Acrylbilder. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstrasse 71. Di–Fr, 9–12, 14–18; Sa, 9–12 Uhr. Bis 18. November.  Marco Pittori: «Hi Katie!». Bild-Collagen. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr.

Bider-&-Tanner-CD des Monats November 2015 Fr. 21.50 statt Fr. 26.90

Cinema Andrea Bocelli

Aufgewachsen ist Andrea Bocelli auf einem Bauernhof im 1300-Seelen-Dorf Lajatico im Herzen der Toscana. Trotz seiner Augenkrankheit und vieler Augenoperationen liess er sich auch nach totaler Erblindung nicht nehmen, nebst dem Singen auch das Spiel des Saxofons, der Flöte und des Klaviers zu erlernen. Musik begeisterte ihn schon früh. Den internationalen Durchbruch erlangte er mit dem Lied «Con te partiro», das er mit Sarah Brightman aufnahm, ein Ohrwurm höchster Güte! Darauf folgte eine den Bogen weit spannende Karriere. Nebst Canzoni und Muscials sang er auch Opern. Nun erfüllte er sich einen lang ersehnten Wunsch: Filmmelodien zu singen. Auf der vorliegenden CD präsentiert er sich in bester From. Sehnsüchtig haucht er in Bernsteins West-side-story-«Maria». Nebst vielen anderen Hits sind «Moon River» aus Breakfast at Tiffany’s, «No llores por mi Argentina» aus Evita und «Bruicala terra» aus The Godfather zu hören. Ein grosser Genuss für alle Musicalund Filmliebhaber oder natürlich alle Andrea-Bocelli-Fans.

Bis Mitte November.  Konfliktzonen. Ausstellung von Daniel G. Andújar zum Thema Machtstrukturen und ihre Repäsentation in digitalen Welten. Haus für elektronische Künste (H3K), Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Happy Hour (Gratiseintritt): Mi–Fr, 12–13 Uhr. Bis 15. November.  «Future Present». Die Emanuel-Hoffmann-Stiftung zeigt zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Reinach  Paper-Metal. Beat John, Skulpturen; Ina Kunz, Paper-Art. AU6, Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11–16 Uhr. Sonntag, 25. 10. Bis Samstag, 14. November. Sa 7. 11. Galerienacht, 18–24 Uhr. So 8. 11. Matinee mit Trio Flagranti, 11–13 Uhr.  Barbara Frommherz, Lotti Weiss. Bilder. Heimatmuseum. Sa/So, 14–17 Uhr, Di, 19–21 Uhr. Galeriennacht, 7. November, 20 bis 24 Uhr.

1.

1. RENÉ GOSCINNY, DIDIER CONRAD, JEAN-YVES FERRI, Hunkelers Geheimnis. ALBERT UDERZO: Der neunte Fall. Krimi, Asterix. Der Papyrus des Diogenes Verlag Cäsar. Comic, Egmont Ehapa 2. Comic Collection HELENE LIEBENDÖRFER: 2. Des Kaisers neue Socken. SWETLANA ALEXIJEWITSCH: Historischer Roman, Secondhand-Zeit. Leben Reinhardt Verlag auf den Trümmern des Sozialismus. Politik, 3. Suhrkamp Verlag MONIQUE SCHWITTER: 3. Eins im Andern. Roman, GIULIA ENDERS: Droschl Verlag Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ. 4. Gesundheit, Ullstein Verlag MICHAEL FEHR: 4. Simeliberg. Roman. Der MICHAEL KOSCHMIEDER, gesunde Menschenversand. IRIS KÜRSCHNER, FREDDY WIDMER: 5. Wandern in der Stadt Basel. MARTIN R. DEAN: Wandern, Rotpunktverlag Verbeugung vor Spiegeln Über das Eigene und das 5. Fremde. Essays, NAVID KERMANI: Jung und Jung Verlag Ungläubiges Staunen. Über 6. das Christentum. Religion, C.H. Beck Verlag NORA GOMRINGER: 6. Morbus. Gedichte, RICHARD DAVID PRECHT: Voland & Quist Verlag Geschichte der 7. Philosophie 01. Erkenne die Welt. Philosophie, ULRIKE ULRICH: Goldmann Verlag Draussen um diese Zeit. 7. Erzählungen, WILHELM SCHMID: : Luftschacht Verlag Sexout. Und die Kunst neu 8. anzufangen. Sexualität, Insel Verlag ANNE GOLD: 8. Das Lachen des Clowns. URS HELLER: Krimi, Gault & Millau Guide Reinhardt Verlag Schweiz 2016. Restaurant9. führer, Ringier Verlag 9. HENNING MANKELL: Treibsand. Textsammlung, THOMAS MAISSEN: Zsolnay Verlag Schweizer Heldengeschichten – und was dahintersteckt. 10. Geschichte, Hier&Jetzt Verlag EVELINE HASLER: 10. MARKUS SOMM: Stürmische Jahre. Die Manns, die Riesers, die Marignano. Die Geschichte Schwarzenbachs. Roman, einer Niederlage. Geschichte, Nagel & Kimche Verlag Stämpfli Verlag HANSJÖRG SCHNEIDER:

20151105 woz wobanz  

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