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Donnerstag, 5. November 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 45, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Quelle

Genug gespart

Das Siegerprojekt für die Gestaltung des MarkusRoth-Platzes wird erst im kommenden Frühjahr platziert. Das Werk nimmt aber bereits Gestalt an.

Herzlich willkommen! 056 621 82 42

Die Schulen des Bezirks Lenzburg wehren sich gegen die erneuten Sparpläne des Kantons auf Kindergarten- und Primarschulebene.

Mehr ausländische Besucher auf Schloss Hallwyl SANITÄR PLÄTTLI HEIZUNGEN BADEZIMMERRENOVATIONEN

WWW.GERBER-SANIERUNGEN.CH GERBER@GERBER-SANIERUNGEN.CH

Digitales Raritätenkabinett

Jörn Wagenbach, Leiter Museum Aargau, wirft einen Blick auf die Saison 2015 und verrät, welcher Anlass ihm am meisten Spass machte. Beatrice Strässle

Wir gehen jedem Problem auf den Grund

WYNENMATTENWEG 3 5722 GRÄNICHEN TEL 062 824 84 59 FAX 062 824 51 43

Salzkorn

D

ie Saison stand unter dem Titel «Die Eidgenossen kommen». Haben Sie gespürt, dass dieses Thema die Gemüter besonders bewegte? Jörn Wagenbach: Allerdings – es war sehr spannend zu beobachten, wie das Publikum diesseits und jenseits der Kantonsgrenzen reagierte. Vor allem unsere These «Die Schweiz entsteht im Aargau» – die Eidgenossen mussten sich aufgrund der gemeinsamen Eroberungen zusammenraufen – hat wie erhofft, Neugier geweckt und Diskussionen provoziert. Welches war Ihr persönlich wichtigster Anlass? Einer der vielleicht wichtigsten PartnerAnlässe findet erst noch statt: Der öffentliche Schlussakt des Gedenkjahres am 20. November im Stadtmuseum Aarau; dort werden auch die musikalischen Ergebnisse des Gesangsprojekts «Die Aargauer Regionen» präsentiert. Und welcher Anlass machte am meisten Spass? Ich durfte bei unserem Sommeranlass im Juli als mittelalterlicher Knecht agieren, der das Dach eines Saustalls mit Schindeln bedecken musste und dabei stets die jungen Besucherinnen und Besucher einspannte . . . ich habe selten so viel gelacht! Hatte der Gigathlon eine Auswirkung auf die Zahl der Schlossbesucher? Wir hatten ja mehrere Wechselzonen während der Gigathlon-Tage, da stand vor allem der Sport im Vordergrund. Allerdings konnten wir bereits im Vorfeld sehr viele Sportinteressierte über unsere Ange-

Jörn Wagenbach als mittelalterlicher Knecht. bote informieren und damit völlig neue Zielgruppen erschliessen. Sport und Kultur, das passt gut zusammen. Das Schloss Hallwyl liegt auf der Route der Grand Tour of Switzerland. Sind hier Auswirkungen auszumachen? Das spüren wir bereits jetzt – und freuen uns sehr darüber. Es kommen mittlerweile signifikant mehr ausländische Besucher, einzeln oder in Gruppen. Schweiz Tourismus ist sehr engagiert, das spüren wir auch bei anderen Projekten. Beispielsweise? Die Schlösser Lenzburg, Wildegg, Hallwyl und Habsburg sind Mitglieder des auf unsere Initiative hin gegründeten Vereins «Die Schweizer Schlösser». Schweiz Tourismus unterstützt die heute 18 Mitglieder aus allen Landesteilen in Zukunft dabei, auf unsere Angebote schweizweit und im Ausland aufmerksam zu machen. Einen besseren Partner könnten wir gar nicht haben! Wenn man die verschiedenen Anlässe besucht, ist man von der tollen Organisation beeindruckt. Wie sieht es hinter den Kulissen aus? Es ist immer wieder eine grosse Herausforderung, und hinter den Kulissen wird auch schon einmal bei Bedarf improvisiert. Unseren Gästen wollen wir aber ein tolles

Foto: MS

Gesamterlebnis bieten und da ziehen wir alle am gleichen Strick. Gab es überhaupt etwas, was man besser machen konnte? Wir probieren durchaus auch einmal etwas aus, sei es im Bereich von Erlebnissen oder auch zum Beispiel im Bistro oder im Shop. Nach solchen Phasen entscheidend war dann, was wir verbessern müssen, und das kann, von der inhaltlichen Ausrichtung einer Veranstaltung bis hin zur Preisgestaltung gehen. Nach der Saison ist vor der Saison. Was erwartet uns im kommenden Jahr? Wir planen unter dem Motto «Ganz Ohr!» akustische Entdeckungsreisen an unseren historische Erlebnisorten – Sie dürfen gespannt sein.

JÖRN WAGENBACH Trotz grosser Verbundenheit mit dem Museum Aargau und dessen Partnern hat sich der Direktor des Museum Aargau, Jörn Wagenbach, für eine persönlich motivierte Neuorientierung im Ausland entschieden. Er verlässt das Museum Aargau Ende Januar 2016.

Museum Aargau konnte kürzlich wertvolle Briefe, Urkunden und Fotos rund um die Lenzburg und ihre einstige Bewohnerfamilie Ellsworth (1911–1956) erPeter Buri steigern. Ein Coup, der Freude macht und nur dank substanzieller Unterstützung der Freunde der Lenzburg gelang. Die meisten Privatsammler hätten da kaum mithalten können. Zum Glück gibt es noch andere, weit günstigere Möglichkeiten, der «Lenzburgensis»-Passion zu frönen. Zum Beispiel auf den Auktions- und Anzeigenplattformen Ricardo, eBay, tutti.ch & Co im Internet. Das Suchwort «Lenzburg» ergibt viele Dutzend Treffer – ein wahres digitales Raritäten- und Kuriositätenkabinett. Zum Beispiel: Die Festschrift zum «Jubiläum zum fündundsiebzigjährigen Bestehen 1882–1957 des Verbandes Reisender Kaufleute der Schweiz, Sektion Lenzburg» (15 Franken). Eine Werbegeschenk-Garderobe von «A. Bertschinger-Hirt – Schuhwaren Lenzburg» (12 Franken). Diverse Schallplatten der legendären Folkfestivals auf der Lenzburg in den 70er-Jahren (9 Franken). Dutzende historische Post- und Werbekarten, unter anderem aus der bekannten Holzschnittserie von Architekt und Spielzeughersteller Carl Zweifel (1884–1963); darunter «Der erste Wolkenkratzer», das «Türmlihaus» von Baumeister Theodor Bertschinger (9 Franken). Eine Silbermedaille des Kantonalschützenfestes Lenzburg 1911 (89 Franken). Wer allerdings ein altes Hero-Werbeschild aus Emaille ersteigern will, muss schon tiefer in die Tasche greifen. Zwar noch nicht Ellsworth-mässig, aber immerhin: Startpreis 440 Franken. Vielleicht kommt ja ein klammer aber findiger Sammler auf die Idee, das Stoffabzeichen der Regionalpolizei Lenzburg für Franken 19.90 zu ersteigern und damit seine «Lenzburgensis»-Leidenschaft zu finanzieren: Passen Sie also auf, wenn Ihnen demnächst in Lenzburg jemand eine Parkbusse in bar abknöpfen will! Peter Buri, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. November 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DINTIKON

Nachtschiessen 2015 • Zimmerarbeiten • Um- und Neubauten • Dachsanierungen • Dachgeschossausbauten • Holz-Elementbau • Photovoltarik

• Flachdachabdichtungen • Parkettböden • Fassadenverkleidungen • Bedachungen, Dachfenster • Spenglerarbeiten

Die Pistolensektion der SG Lenzburg führt am Freitag, 6. November 2015, 17.30 bis 20.00 Uhr das Pistolennachtschiessen mit befreundeten Sektionen durch. Kontakt: K. Sommerhalder 17 bis 20 Uhr, 079 217 63 55

Chlauschlöpfen; Programm 2015 Trainingsstunden für alle (mit Geisselvater Ernst Lüthi) Samstag, 7. November, Samstag, 21. November, und Samstag, 5. Dezember 2015 jeweils um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt. Treffpunkt: KV-Schulhaus. Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Zvieri.

Chlauschlöpfwettbewerb Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Sonntag, 6. Dezember 2015 auf dem Metzgplatz Motto: Alle Schülerinnen und Schüler machen mit! 13.30 bis 14.00 Uhr: Einschreiben der Wettkämpfer 14.00 Uhr: Wettkampfbeginn 15.30 Uhr: Für alle Teilnehmer gratis ein Zvieri sowie Preisverteilung (Medaillen etc.)

Chlausmarktchlöpfete Mittwoch, 9. Dezember 2015 Treffpunkt für Gross und Klein um 19.00 Uhr in der Rathausgasse.

Regionaler Chlauschlöpfwettbewerb

116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Sonntag, 13. Dezember 2015 ab 12.30 Uhr beim Mehrzweckgebäude in Schafisheim. Kontaktperson: Urs Schwager Gustav-Henckell-Strasse 16, Lenzburg (Tel. 079 385 70 82). Lenzburg, 4. November 2015 Ortsbürgerkommission

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherrschaft: Zurbuchen Immobilien AG Zelglirain 13, Seon Grundeigent.: Zurbuchen Immobilien AG Poststrasse 13, Zug Bauobjekt: Interne Erschliessung «Lindhübelstrasse» Standort: Parz. 129, Lindhübelstrasse Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 6. November bis 7. Dezember 2015. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 4. November 2015 Gemeinderat

Sedelstrasse Verkehrsregime Wie im «Lenzburger Bezirksanzeiger» vom 29. Oktober 2015 publiziert, werden die Bauarbeiten für die Erneuerung der Werkleitungen in der Sedelstrasse – Teilstück Dorfplatz bis Lindhübelstrasse – in Angriff genommen. Sie erstrecken sich voraussichtlich bis Mitte März 2016. In Absprache mit der Regionalpolizei Lenzburg wurde folgendes Verkehrsregime festgelegt: Die Sedelstrasse wird bergwärts als Einbahnstrasse signalisiert. Dorfwärts wird der Verkehr über die Jurastrasse in die Leutwilerstrasse geführt. Die Lindhübelstrasse ist lediglich über die Steinmüristrasse befahrbar, über die Sedelstrasse wird die Einfahrt gesperrt. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis. Dürrenäsch, 4. November 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Jucker Caroline, Schützengasse 22, Oberlunkhofen Grundeigent. Jucker Caroline, Schützengasse 22, Oberlunkhofen Projektverf. Idealbau AG Schlossstrasse 3, Bützberg Bauobjekt Einfamilienhaus mit Garage Standort Quellenweg, Parz.-Nr. 1136 Öffentliche Auflage vom 6. November 2015 bis 7. Dezember 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 4. November 2015 Gemeinderat

HALLWIL

NIEDERLENZ

Baugesuch-Planauflage

Baugesuch

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Hallwil Hallwil Grundeigent.: diverse Grundeigentümer Bauobjekt: Ersatz-Neubau Wasserleitung Gewerbegebiet Riedstrasse Bauplatz: Gebiet «Chlimatt»/Riedstrasse Parzellen Nrn. 1232, 1275, 1276 1277, 1278 und 1280 Auflagefrist: 6. November bis 7. Dezember 2015

Bauherr:

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 4. November 2015 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Hetex Areal AG Lenzburgerstrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Teilabbruch Gebäude-Nr. 495 und Neubau Gewerbehaus Objektadresse: Lenzburgerstrasse 2 Parzellen-Nrn. 22 und 1773 Weitere Bew.: Kanton Aargau, DBVU Abteilung für Baubewilligungen AGV – Kantonale Brandschutzbewilligung AWA – Amt für Wirtschaft und Arbeit Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 6. November, bis Montag, 7. Dezember 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 4. November 2015 Gemeinderat

Chlauschlöpfen Baugesuch Baugesuch

Bauherr

Bauherrschaft: Walter Egli und Partner GmbH Rebbergstrasse 16, Ennetbaden Bauobjekt: Baureklametafel Ortslage: Zelglistrasse 2, Sarmenstorferstrasse (K252) / Parzelle Nr. 971 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. November bis 7. Dezember 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Fahrwangen, 4. November 2015 Regionale Bauverwaltung

Bauobjekt

Feldaufnahmen der Leitungskatasterobjekte

Baugesuch

Der heutige Werkleitungskataster der Gemeinde Fahrwangen stimmt in Bezug auf Höhe und Lage nicht mit den im Feld vorhandenen Leitungen überein. In Anbetracht des Systemwechsels des Geoportals Fahrwangen, der zukünftigen Überarbeitung des generellen Entwässerungsplans (GEP) und der gesetzlichen Pflicht zur Nachführung des privaten Liegenschaftskatasters soll das gemeindeeigene Hauptnetz korrigiert werden. Mit dem Systemwechsel sollen in einem ersten Schritt die sichtbaren Elemente des Werkkatasters Abwasser und Wasser (Kontrollschächte, Schieber und Hydranten) aufgenommen werden. Der Gemeinderat Fahrwangen hat der geoProRegio AG Baden dafür einen entsprechenden Auftrag erteilt. Hinter der Firma geoProRegio steht mit den Stadtwerken Aarau, Baden, Lenzburg, Suhr und Zofingen ein kompetenter Partner. Mit den Feldaufnahmen wird ab dem 2. November 2015 begonnen. Diese dauern voraussichtlich bis im Frühjahr 2016. Während der Aufnahmen der Strassenschächte kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Bei gemeindeeigenen Schächten auf Privatgrundstücken ist dem Personal entsprechend Zutritt zu gewähren. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen im Voraus für Ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung unter der Nummer 056 676 66 69 gerne zur Verfügung. Fahrwangen, 4. November 2015 Gemeinderat

Bauplatz

Beatrice und Markus Küng Brüggliacher 13, Hendschiken Nachträgliches Baugesuch Wärmepumpe Luft/Wasser aussen Brüggliacher 13, Parzelle 1233

Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 6. November, bis Montag, 7. Dezember 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken. Hendschiken, 4. November 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung

Bauherrschaft: Gautschi Hans Peter Gheiweg 7, Seengen Bauobjekt: Umbau Mehrfamilienhaus Hauptstrasse 9, Parzelle Nr. 910 Zus. Bew.: kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. November bis 7. Dezember 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 4. November 2015 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Aeschbach Harald und Ursula Rebmattweg 21, Villmergen Bauobjekt: Einfamilienhaus mit separater Doppelgarage, Moosgasse Parzelle Nr. 1838 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. November bis 7. Dezember 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 4. November 2015 Regionale Bauverwaltung

Räbeliechtli-Laternenumzug der Primarschule und des Kindergartens Der Umzug findet am Dienstag, 10. November 2015, statt und beginnt um 18.00 Uhr beim Primarschulhaus. Dort werden die Kinder um ca. 18.45 Uhr wieder entlassen. Route: Primarschulhaus – Alte Aescherstrasse – Rankweg – Alte Aescherstrasse – Richtplatz – Eichhölzliweg – Bühlmattweg – Bruggmattweg – Vordergasse – Alte Aescherstrasse – Primarschulhaus Wir möchten den Zuschauern und Zuschauerinnen mit unseren Lichtern eine Freude machen. Fahrwangen, 4. November 2015 Primarschule und Kindergarten

Ab dem 11. November 2015 beginnt das alljährliche Chlauschlöpfen im Dorf. An nachfolgenden Daten treffen sich die Chlöpfer und Neuinteressierten jeweils um 19.30 Uhr auf dem Dorfplatz. 11. November 19. November 25. November 3. Dezember 8. Dezember Der Instruktionsabend findet am Sonntag, dem 15. November 2015, von 16.00 bis 18.00 Uhr auf dem Dorfplatz statt. Niederlenz, 4. November 2015 Niederlenzer Chlauschlöpfer www.chlauschloepfer.ch

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 7. November 2015, von 14.00 bis 15.00 Uhr kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 4. November 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Tholey Pérez Tomas, Obere Sonnenbergstrasse 14a, Seengen Vorhaben: Sichtschutz (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 3520 Obere Sonnenbergstrasse 14a Öffentliche Auflage vom 6. November bis 7. Dezember 2015 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 4. November 2015 Gemeindekanzlei

Räbeliechtliumzug Am Montag, dem 9. November 2015, findet der Räbeliechtliumzug statt (Verschiebedatum: Dienstag, 10. November 2015). Beginn: 18.00 Uhr, beim Schulhaus Ende: ca. 18.45 Uhr Route: Schulhaus – Volg – Kindergarten beim Roten Haus – Steinbrunnengasse – Kesslergasse – Bösgasse – Altweg – Dreierstrasse – Blumenweg – Wächterweg – Käsereiweg – Schmittenweg – Oberdorfstrasse – Schulstrasse – Schulhaus Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Umzug vom Strassenrand aus zu geniessen oder sich am Ende des Umzugs anzuschliessen. Seengen, 28. Oktober 2015 Stufenleitung Primar

Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Botan geb. Carabus, Irina, 1981, weiblich • Botan, Virgiliu, 1978, männlich • Botan, Sara, 2009, weiblich • Botan, Luca, 2011, männlich • Botan, Rhea, 2015, weiblich alle aus Rumänien, in Niederlenz, Seetalweg 11 • Nedjiposka geb. Alushoska, Adilka, 1965, weiblich • Nedjiposki, Zahir, 1969, männlich • Nedjiposki, Dalip, 1995, männlich alle aus Mazedonien, in Niederlenz, Langmatt 14 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Niederlenz, 4. November 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Frey Martin und Angela Krümblerweg 6, Möriken Bauobjekt Zimmerausbau über der Garage Bauplatz Parz. 1765, Geb. Nr. 818 Krümblerweg 6 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 6. November bis 7. Dezember 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 4. November 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Reformierte Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg Möriken Bauobjekt Gesuch um Vorentscheid betr. Ersatz/Neubau der bestehenden Jungscharbaracke Bauplatz Parz. 313, Geb. Nr. 917 Unteräschstrasse 27 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 6. November bis 7. Dezember 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 4. November 2015 Gemeindekanzlei


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Amtliches / Stellen / Diverses OTHMARSINGEN

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe Gesuchstellerin: Anlagen:

Neue Wohnbau AG 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf Parzelle Nr. 311 Bachrain 1 in Rupperswil Förderleistung: 4.85 l/s (291 l/min) Pumpenleistung: Pumpe 1:5 l/s (300 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 6. November bis 7. Dezember 2015 auf der Gemeindekanzlei Rupperswil öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 29. Oktober 2015 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung für Umwelt

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 12. November 2015, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 4. November 2015 Pro Senectute

Spielnachmittag für Senioren

Uferbestockung an der Bünz

Wir laden Sie ein zum Spielnachmittag für Senioren am Dienstag, 10. November, um 14.00 Uhr in der Alterswohnung Nr. 5, neben dem Pavillon Waldrüti. Othmarsingen, 4. November 2015 Frauenverein

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage:

Frei Wilfried Ringweg 10, Othmarsingen Neubau Abstellplatz und Kellerausgang Ringweg 10, Parzelle 920

Bauherr:

Guetg Marc und Steiger Daniela Münzelweg 12, Mägenwil Objekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Ortslage: Feldweg, Parzelle 40 Öffentliche Auflage vom 6. November bis 7. Dezember 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 4. November 2015 Gemeindekanzlei

Räbeliechtliumzug Othmarsingen Der Räbeliechtliumzug findet am Montag, 9. November 2015, statt. Verschiebedatum: Dienstag, 10. November 2015 Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhausplatz Route: Schulhaus – Schulstrasse – Bahnhofstrasse – Haldenweg – Wilhalde – Coop – Bünzweg – Blumenrain – Schulhaus Dauer: 18.00 bis ca. 19.00 Uhr Vielen Dank den MusikschülerInnen von Heidy Huwiler und Ursula Rechsteiner, welche den Gesang der Kinder auf dem Schulhausplatz musikalisch untermalen. Für das leibliche Wohl der Zuschauer sorgt die 6. Klasse A. Othmarsingen, 4. November 2015 Kindergarten und Primarschule

Die Uferbestockung an der Bünz bedarf auch immer wieder einer Pflege. Dies geschieht durch Auslichten. So werden ausserhalb des Siedlungsgebiets zu grosse Hasel- und Weidensträucher auf den Stock gesetzt. Innerhalb des Siedlungsgebietes werden die Weiden nicht alle auf einmal, sondern alle Jahre ein Drittel auf den Stock gesetzt. Diese Arbeiten werden in der Vegetationsruhe, das heisst in den nächsten zwei bis drei Monaten, ausgeführt. Othmarsingen, 4. November 2015 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Sportlerehrung 2015 Die zur Tradition gewordene Sportlerehrung findet anlässlich des Neujahrsapéros vom Sonntag, 10. Januar 2016, statt. Sportler, welche im Jahr 2015 an internationalen oder nationalen Meisterschaften Podestplätze erreicht haben sowie in Seon wohnhaft oder Mitglied eines Seener Vereins sind, werden geehrt. Mitglieder von Seener Sportvereinen werden durch die Vereinspräsidenten gemeldet. Sportler, welche in Seon wohnen, aber einem auswärtigen Verein angehören, werden gebeten, sich bis spätestens 20. November 2015 schriftlich beim Gemeinderat zu melden. Seon, 4. November 2015 Gemeinderat

Adventsfenster Der Elternverein Schafisheim sucht 24 Personen, Familien, Vereine oder Gruppen, die ein Adventsfenster schmücken und weihnachtlich dekorieren möchten. Mitmachen können alle, auch Haushalte, die ihre Ideen bereits einmal dem Dorf gezeigt haben. Mit Ihrer Mithilfe werden auch in diesem Jahr 24 Tage lang die Fenster in Schafisheim strahlen. Für Fragen, Auskünfte und Anmeldung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Anmelden kann man sich bis spätestens 12. November 2015 bei Miryam Tschumper, Tel. 062 891 38 90 oder E-Mail info@elternverein-schafisheim.ch. Schafisheim, 28. Oktober 2015 Elternverein

Baugesuch

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Bauherr:

Kurt Berner Hürnen 2, Schafisheim Planverfasser: Bauplanungsbüro M. Stadelmann, Chybliacher 6, Hilfikon Bauobjekt: Umbau EFH, Anbau Garage Assek-Nr. 130A Bauplatz: Hürnen 2, Parzelle 1244 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 6. November bis 7. Dezember 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 4. November 2015 Gemeinderat

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Kabelnetz-Genossenschaft (YERU) Rupperswil

Postfach, 5102 Rupperswil Tel. 062 897 11 12 Internet: yeru.ch / E-Mail: info@yeru.ch

Information für unsere Kunden Ausbauprogramm 2015/16 – Yetnet Rupperswil investiert in die Zukunft In den kommenden Monaten bringen wir unser Kabelnetz im Rahmen unseres Ausbauprogrammes 2015/16 auf den neuesten Stand der Technik, damit wir unseren Kunden weiterhin ein zeitgemässes Angebot und einen noch schnelleren Zugang ins Internet anbieten können. Wir passen unser Netz an für den Eintritt von Yetnet in den Quickline-Verbund, einem Zusammenschluss von mehr als 20 unabhängigen Kabelnetzbetreibern. Die Quickline-Gruppe ist als drittgrösster TV-Anbieter und viertgrösster Internet- und Telefonprovider mit mehr als 400 000 Privat- und Geschäftskunden eine treibende Kraft auf dem Schweizer Markt. Gemeinsam werden wir die Multimedia-Produkte Internet, Digital-TV/Radio, Mobile-TV, Festnetzund Mobile-Telefonie vermarkten. Die Migration der neuen Angebote ist für die 2. Hälfte 2016 vorgesehen. Sie können aber bereits heute von unserem attraktiven Trio-Kombi-Abonnement profitieren mit über 120 TV-Programmen, schnellem Internet und Telefonie mit Gratisanruf in das CH-Festnetz. Ihre Anmeldung richten Sie bitte direkt an den Yetnet Genossenschaftsverband, 5012 Schönenwerd (Angebotsübersicht unter www.yetnet.ch). Auf Wunsch beraten wir Sie gerne auch bei Ihnen zu Hause. Für die Modernisierungsarbeiten wird die Gemeinde in einzelne Baulose aufgeteilt. Die Bauarbeiten haben bereits Ende Oktober im Gebiet nördlich der Bahnlinie begonnen. Bedingt durch die Netzstruktur sind vereinzelte Zutritte auf Gärten und Vorplätze von privaten Grundstücken notwendig. Auch kann es bei der Auswechslungen von Komponenten zu kurzfristigen angekündigten kleinen Netzunterbrüchen kommen. Die Bauleitung ist bestrebt, diese Immission möglichst klein zu halten. Der Vorstand von Yetnet Rupperswil dankt im Voraus für das notwendige Verständnis. Sie möchten uns kontaktieren? Hier unsere Adressen und Telefonnummer für Ihre Fragen bezüglich: Netzanschluss/Verträgen/Betriebskosten: Tel. 062 897 11 12 oder info@yeru.ch Abo-Bestellung/Änderung Digital-TV, Internet, Telefonie T el. 062 544 44 44 oder info@yetnet.ch Beratung vor Ort bei Ihnen zu Hause Tel. 062 897 57 01 oder support@yeru.ch Kabelnetz-Genossenschaft Rupperswil (YERU) Rupperswil

Der Vorstand

Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung Freitag, 20. November 2015, 19.30 Uhr in der Halle 4 Einwohnergemeindeversammlung Freitag, 20. November 2015, 20.00 Uhr in der Halle 4 Gemeindeversammlungsvorlage; neues Layout Wie durch den Gemeinderat bereits vorangekündigt, erscheint die Vorlage der Gemeindeversammlung in einem neuen Erscheinungsbild. Das Format wird A4 sein und die Traktanden werden mit den wesentlichen Informationen abgedruckt. Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 6. bis 20. November 2015 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf oder können unter www.seon.ch heruntergeladen werden. Seon, 28. Oktober 2015 Gemeinderat

Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,

Räbeliechtliumzug 2015 Donnerstag,12. November 2015, ab 17.45 Uhr Am Donnerstag, 12. November 2015, um 17.45 Uhr startet der Räbeliechtliumzug des Kindergartens und der Unterstufe der Schule Seon beim Seetalschulhaus. Route: Seetalschulhaus – Unterführung – Gemeindehaus – Friedhof – Untere Ringstrasse – Hargarten – Hertimatt – ums Schulhaus Hertimatt 2 herum – Kirchgemeindehaus – Försterhaus – Gemeindehaus – Seetalschulhaus Beim Seetalschulhaus findet ein kleines Konzert, begleitet vom Jugendspiel Seon, statt. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Nach dem Umzug gibt es für alle warmen Tee und es besteht die Möglichkeit, sich zu verpflegen. Seon, 4. November 2015 Schule Seon

Seener Chlaus-Chlöpfer Einführungskurse Samstag, 7. und 14. November 2015 von 14.00 bis 15.30 Uhr Diese finden beim Seetalschulhaus in Seon statt. Alle sind herzlich willkommen, diesen alten Brauch zu erlernen. Geisseln sind vorhanden. Wettchlöpfen Sonntag, 6. Dezember 2015, ab 14.00 Uhr Das Wettchlöpfen ist bei der Turnhalle 4 mit Festwirtschaft, Samichlaus und feinem Glühwein. Einschreiben kann man sich ab 13.30 Uhr. Chlausabend Donnerstag, 10. Dezember 2015 Der Sternenmarsch durchs Dorf beginnt um 19.00 Uhr bei den Turnhallen. Die Festwirtschaft ist ab 19.00 Uhr beim Sternenplatz. Seon, 5. November 2015 Seener Chlaus-Chlöpfer

Stellenausschreibung Die heutige Stelleninhaberin hat sich für eine berufliche Neuorientierung entschieden. Auf den 1. März 2016 suchen wir deshalb eine Persönlichkeit als

Leiter/in der Einwohnerkontrolle mit einem Pensum von 80 bis 100%. Der Aufgabenbereich umfasst zur Hauptsache die selbstständige Führung der Einwohnerkontrolle mit allen in diesem Bereich anfallenden Arbeiten. Zusätzlich ist das Liegenschaftsverzeichnis für unsere 5100 Einwohner zählende Gemeinde zu führen. Die Einwohnerkontrolle dient ausserdem als Erstanlaufstelle für allgemeine Informationen und erledigt weitere Arbeiten im Auftrag der Verwaltung. Die Mithilfe in der Ausbildung der Lernenden rundet das Aufgabengebiet ab. Für diese Funktion wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Sie bringen eine kaufmännische Berufsausbildung mit und verfügen über Verwaltungskenntnisse mit mehrjähriger Erfahrung und Praxis im aargauischen Einwohnerkontrollwesen. Nebst guten EDV-Kenntnissen (MS Office, NEST/Abacus) wird eine selbstständige, speditive und zuverlässige Arbeitsweise erwartet. Wir bieten eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeschreiber Marco Landert unter 062 889 23 00 gerne zur Verfügung. Die Bewerbung mit den üblichen Unterlagen ist bis spätestens am 25. November 2015 an den Gemeinderat, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil, zu richten. Rupperswil, 3. November 2015 Der Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. November 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Den Quellraum visualisieren Das Siegerprojekt für die Gestaltung des Markus-RothPlatzes wird zwar erst im kommenden Frühjahr platziert. In unmittelbarer Nähe nimmt jedoch die Form bereits Gestalt an. Sonja Hasler vermochte Urs F. Meier und Heiner Halder die eine oder andere Foto: ST unbekannte Geschichte zu entlocken.

Das besondere «Persönlich» Z

wei Mal im Jahr lädt das Müllerhaus zur lockeren Gesprächsrunde «Lenzburg Persönlich». Man habe bei der Auswahl der Persönlichkeiten stets darauf geachtet, dass es Menschen sind, welche Interessantes über sich, aus und über Lenzburg zu sagen hätten, war von Alex Krebs, Präsident des Stiftungsrats, anlässlich des 10-Jahr-Jubiläums zu hören. Und just zu diesem Jubiläum waren auch besondere Lenzburger «Schwergewichte» – oder Unikate, wie es Alexander Krebs zu sagen pflegte – als Interviewgäste geladen. Urs F. Meier und Heiner Halder. Zwei Persönlichkeiten, die den Lenzburgern bestens bekannt sind. Was man über die beiden noch nicht wusste, gelang der Journalistin, Sonja Hasler, in sympathischer Art aus ihnen herauszukitzeln. So erfuhr man von Urs F. Meier, dass Heiner Halder zu Beginn seines Wirkens als Journalist in Lenzburg mit der unglücklichen Aussage, dass die Kadetten in MaoHemden kämpften, arg ins Fettnäpfchen setzte. Am liebsten hätte man sich des jungen Journalisten gerade wieder entledigt. Doch ein Rüffel des damaligen Chefredaktors tat seine Wirkung. Längst ist die anfängliche Distanz einer engen Freundschaft gewichen. Und der eine oder andere Seitenhieb wurde mit einem Schmunzeln oder einer träfen Bemerkung des anderen quittiert. Halder sprach über seine Kindheit als zweiter Zwilling, und Urs F. Meier über das Ge-

fühl, beim eigenen Vater in die Schule zu gehen und beim um neun Jahre älteren Bruder die RS zu absolvieren. Sie haben viel für ihre Stadt getan, so war es Heiner Halder, welchem es zu verdanken ist, dass die heutigen Überreste der Stadtmauer als Zeitzeugen erhalten bleiben. Für Urs F. Meier war der Kauf des «Seifiareals» durch die Ortsbürgergemeinde einer der Höhepunkte. Meier wie Halder waren in vielen Gremien gemeinsam tätig. Nachdem bei Urs F. Meier sich die Nachfolge seines Geschäftes abzeichnet, will er sich weiterhin und mit etwas mehr Musse für das Burghaldemuseum einsetzen, deren Präsident er seit 1984 ist. Und für Heiner Halder, der den Auftritt Lenzburg über 40 Jahre in der Aargauer Zeitung prägte? «Schön, wenn ab und zu meine Buchstaben gefragt sind, denn es ist mein Leben, mich für die Belange von Lenzburg mit spitzer Feder einzusetzen.» Da Peter Buri sein Amt als Moderator für die «Persönlich»-Reihe niederlegte, ging man auf die Suche und wurde in den Personen von Christiane Büchli und Tinu Niederhauser fündig. Die Journalistin wird im April das zweite Jahrzehnt «Lenzburg Persönlich» eröffnen. Der Kommunikationsberater Tinu Niederhauser – auch nach 13 Jahren in Lenzburg noch unverkennbar ein Berner – übernimmt die Moderation im November. ST

Beatrice Strässle

N

och heute kann die Stadt Lenzburg sich über 50 funktionierende Brunnen freuen. Die Bedeutung des Wassers für die Stadt war denn auch der Impuls für die thematische Ausschreibung des Kunstwettbewerbs für das ehemalige Hero-Areal. Als Siegerprojekt wurde «rise of a found fount, PD#15227» des Künstlers Bob Gramsma ausgewählt. Ausschlaggebend für die Jury war das Kolorit der lokalen Erde, welches das Werk trägt. Der Hohlraum für die spätere Visualisierung der Quelle wird in unmittelbarer Nähe des künftigen Standortes auf dem Areal der Traitafina geschaffen. «Eine Sondiergrabung gab mir Aufschluss über die Beschaffenheit des Bodens und hat mich für die Form inspiriert», erklärt Bob Gramsma vor Ort. Die Grube misst 8 x 3 x 2 Meter und wird in den nächsten Tagen mit Spritzbeton ausgekleidet. Spezielle Armierungen sorgen für die Stabilität des Quellraumes. Zusätzlich werden Anker gesetzt. Damit werden ideale Voraussetzungen für die Bergung im Frühling geschaffen. «Wenn der Quellraum im Frühjahr ausgehoben wird, haben die Steine und das Lenzburger Erdmaterial der sozusagen umgestülpten Quelle ihre zusätzliche Form gegeben», ist von Bob Gramsma weiter zu erfahren. Zusammen mit den Bauingenieuren Walt und Galmarini sowie der Firma Sika Schweiz tüftelte Bob Gramsma an der richtigen Mischung für den Spritzbeton wie auch deren Tragfähigkeit. «Für das

Bob Gramsma beim Aushub für die «Quelle». Gelingen meines Projektes war diese Zusammenarbeit sehr wichtig», erklärt der Künstler. Spektakuläre Bergung Die gegrabene Quelle wird auf dem Markus-Roth-Platz ihren Platz finden. An geeigneten Stellen werden Wasserdüsen platziert, aus denen stetig etwas Wasser über das Kunstwerk fliesst. Vereinzelt entstehen gewollt kleine Pfützen, die Rinnsale fliessen über die Ablaufrinne ab. Spektakulär wird im Frühjahr die «Geburt» der Quelle sein, mit einem grossen Kran wird die rund 35 Tonnen schwere Skulptur aus dem Erdreich geborgen. Dem Raum eine Gestalt geben Für Bob Gramsma ist es wichtig, den Raum der Quelle zu visualisieren. «Wir haben zwar Ausdrücke für die Ausdehnung eines Raums, wie etwa Rille, Kerbe, Delle etc., aber die Form selber können wir nicht erfassen. Mit der Visualisierung einer Quelle schafft Gramsma das Sichtbarwerden von Raum. «Gerade bei der Schaffung eines Kunstwerks im öffentlichen Raum bedarf es einer fundierten Auseinandersetzung mit

den örtlichen Gegebenheiten. Das vorliegende Kunstwerk schafft im Neubauareal einen Ort der Anziehung und bringt ihm das Potenzial, zu einem Ort der Begegnung zu werden. Das Werk hat die Präsenz, um im Areal Orientierung zu stiften. Der organische und heterogene Körper steht in spannungsvollem Kontrast zur orthogonalen Setzung der Baukörper. Er rückt nicht nur die Wahrnehmung des Objekts im Raum, sondern auch der Zeit – und des Vergänglichen – ins Bewusstsein», äussert sich die Lenzburger Stadtplanerin Helen Bisang zum Projekt.

MARKUS ROTH Markus Roth, verdienter Lenzburger und kulturell sehr engagierter Bürger (ehemaliger Stadtschreiber, Mitinitiant und erster Präsident des Aargauer Kuratoriums sowie der aargauischen Kulturstiftung Pro Argovia) ist Namensgeber des zentralen Platzes im Areal, auf dem das Kunstwerk zu stehen kommen wird. Das Projekt wird getragen durch die Erben Markus Roth und die Losinger Marazzi AG. Die Stadt Lenzburg hat die Federführung inne und unterstützt die technische Umsetzung.

Letzter Winterschlaf vor der Schliessung im Sommer Seit 29 Jahren wird in der Brocki Seifenkiste, in der alten Seifenfabrik in Lenzburg, nicht mehr gebrauchte Ware einem neuen Besitzer vermittelt. Dass dies ein grosses Bedürfnis ist, zeigt das kontinuierliche Wachstum der Brockenstube Seifenkiste. Doch damit wird nun im nächsten Sommer fertig sein. Die Ortsbürger, denen dieses Gebäude gehört, benötigen die Räumlichkeiten ab diesem Zeitpunkt selber. «Wir haben uns andere Standorte überlegt, wie beispielsweise das Zeughausareal. Aber auch dieses soll in den nächsten Jahren überbaut werden. Ein Standort im Wisa-Gloria-Areal wäre für unsere Laufkundschaft sehr ungünstig», erklärt Priska Bundi, Leiterin der Brocki. Dazu kommt, dass an einem anderen Standort ein Mietzins erhoben

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würde und das Brocki-Team dann gezwungen wäre, täglich geöffnet zu haben. «Schliesslich möchten wir ja für das Purzelhuus einen möglichst hohen Gewinn erarbeiten. Dazu sind wir personell kaum in der Lage», ergänzt Priska Bundi. Schwierig ist es auch, für die oft schwere Arbeit freiwillige Mitarbeitende zu finden. All diese Überlegungen haben dazu geführt, dass das Brocki-Team schweren Herzens den Entschluss fasste, auf die Sommerpause 2016 die Brocki endgültig zu schliessen. «Bis zu diesem Zeitpunkt möchten wir versuchen, möglichst viel von unserer Ware zu attraktiven Preisen zu verkaufen.» Gestartet wird ab 10. November mit 1/2-Preisen auf dem ganzen Sortiment. Auch nach der Winterpause, welche bis März 2016

dauert, darf mit guten Aktionen gerechnet werden. Aus begreiflichen Gründen können ab dem 8. Dezember, dem letzten Öffnungstag in diesem Jahr, sowie auch im neuen Jahr keine neue Ware mehr annehmen. Nur so wird es uns möglich sein, das grosse Warenlager im Obergeschoss zu leeren. Das Brocki-Team bedauert diese Entwicklung, hofft aber, auch im letzten Halbjahr weiterhin auf seine treue Kundschaft zählen zu können. «Dem Purzelhaus wird unser Beitrag fehlen, resp. die Stadt wird mit ihren Beiträgen an die Eltern dieses Manko auffüllen müssen», schliesst die Brocki-Leiterin. Im neuen Jahr werden in der Brocki Seifenkiste Handzettel mit Adressen der umliegenden Brocki aufgelegt. ST/Eing.

Foto: ST

Die Brocki Seifenkiste schliesst ihre Türen.


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Stadt Lenzburg

Die Abwässer sicher transportieren Mit den in den vergangenen Monaten vorgenommenen Kanalsanierungen ist der Abwasserverband Region Lenzburg für die Anforderungen der Zukunft gerüstet.

S Bahnhof Lenzburg: «Buvette» geht, Migrolino und Brezelkönig kommen.

Foto: AG

«Buvette» am Bahnhof schliesst D ass das Bahnhofgebäude Lenzburg einst abgebrochen wird, ist beschlossene Sache. Doch bis Bagger anpacken, gehen noch mehrere Jahre ins Land. Zwischenzeitlich sollen die Räume teilweise anders genutzt werden. Für 1,5 Mio. Franken wird das Erdgeschoss des Bahnhofgebäudes aufgefrischt, gleichzeitig werden im ganzen Gebäude die nötigen Brandschutzauflagen erfüllt. Das «Buvette», beliebter Treffpunkt im Westteil des Aufnahmegebäudes, muss ausziehen. Dem Mieter Alfred Fuhrer wurde auf den 31. Januar 2016 der schmale Raum gekündigt. Er und seine Vollzeit- und Teilzeitangestellten stehen

ab 1. Februar auf der Strasse. Einziehen auf einer Fläche von 120 m² wird ein Migrolino, zugänglich von der Perronseite und vom Platz her. Verändern wird sich auch die SBBSchalterhalle, da das Reisebüro aufgegeben wird. Angelehnt an den Kiosk wird sich zwischen dem Kiosk und der Treppe in die Unterführung der Brezelkönig einrichten. Geplant ist zudem die verschiedenen Automaten übersichtlicher zu platzieren. Der Bahnhof-Imbiss unter der geschwungenen Rampe hingegen, die zum Velo- und Rollerabstellplatz im ersten Obergeschoss führt, bleibt bestehen. AG

Aus den Verhandlungen das Stadtrats

paziergänger, Velofahrer und Reiter wurden in den letzten Wochen Zeugen von ausserordentlichen Tätigkeiten in der Wilmatte Lenzburg entlang des Wanderwegs und der Wilstrasse beim Aabach. Abgesperrte Schächte, grosse Schläuche, Pumpen und blinkende Fahrzeuge säumten den Weg. Dies ist der sichtbare Teil der Kanalsanierungen im Abwasserkanal zwischen Lenzburg, Niederlenz und Möriken-Wildegg. Unsichtbar hingegen ist die Arbeit, welcher der kleine Fräsroboter in der Abwasserleitung versieht, gesteuert von Frank Räuftlin. Der Abwasserverband Region Lenzburg, unter der Leitung von Markus Blättler und Klärmeister Roman Bieri, ist für die Ableitung und anschliessende Reinigung des Abwassers seiner Verbandsgemeinden zuständig. Die generelle Entwässerungsplanung des Verbands (VGEP) erfasst und untersucht die Infrastruktur für das Sammeln und Ableiten des Abwassers. Diese Planung sah für das Jahr 2015 Massnahmen zur Reparatur des Sammelkanals zwischen Lenzburg, Niederlenz und Möriken-Wildegg vor. Die Firma Porta AG begleitet die Arbeiten im Umfang von rund 100 000 Franken fachlich. Im Jahr 2007 durchgeführte Kanalfernsehaufnahmen zeigen vor allem örtliche Schäden wie Verkrustungen, Risse, hervorstehende oder schlecht verputzte Seiteneinläufe und defekte Muffen (Rohrverbindungen). Schäden jedoch, welche undichte Stellen aufzeigte, waren keine auszumachen. Um das Abwasser von Seon, Egliswil, Staufen, Lenzburg, Nie-

Ersatzwahl in die Stadtbildkommission Der Stadtrat hat den Nachfolger von Hans Peter Moser gewählt. Dieser zieht von Lenzburg weg und hat deshalb als Mitglied des Einwohnerrats und der Stadtbildkommission demissioniert. Der Stadtrat verdankt die Arbeit von Hans Peter Moser für die geleisteten Dienste

und hat von der Demission Kenntnis genommen. Gestützt auf den Wahlvorschlag der FDP wurde Jürg Haller für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 als neues Mitglied der Stadtbildkommission gewählt. Der Stadtrat dankt Jürg Haller für seine Bereitschaft, in dieser wichtigen Kommission mitzuarbeiten.

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Ein Wunder vor meinen Augen

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Herbst-Blues? Kenne ich nicht, denn mit dem Verfärben und Fallen der Blätter wird die drückende Sommerhitze wieder erträglicher und das gleissende Sommerlicht blendet nicht mehr. Die Rückkehr der Marroni-Verkäufer und die allzu frühe Weihnachtsdekoration in den Schaufenstern erinnern daran, dass sich das Jahr seinem Ende nähert. Beim Treppenaufstieg muss ich nun aufpassen, dass ich wegen den nassen Blättern nicht ausrutsche – inzwischen habe ich darin Übung und mein Blick richtet sich zu jeder einzelner Treppenstufe. Kühe und Schafe treffe ich auch seltener, aber ein Gefühl von «Verlassensein» habe ich beim Treppenaufstieg nie, denn die mich umgebenden Bäume sind sommers und winters lebendig: Das gesamte Innenleben eines Baumes spielt sich in drei hauchdünnen Gewebeschichten (Pholem, Xylem, Kambium) ab, die zusammen einen feuchten und lebenden Mantel um das tote Kern-

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· Kleine Gruppen

holz bilden. Diese Zellschichten sind zuständig für die Vorgänge, die nötig sind, um einen Baum am Leben zu erhalten. Als ich kürzlich erfuhr, dass es Eichenarten gibt, die eine chemische Substanz freisetzen, um benachbarte Bäume darüber zu informieren, dass Schädlinge im Anmarsch sind, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus: Vor meinen Augen spielt sich täglich ein kleines, allzu rasch übersehenes Naturwunder ab.

Projektleiterin Selina Zehnder erklärt die Sanierungsarbeiten. derlenz und Möriken-Wildegg weiterhin sicher und möglichst ohne Gewässerverschmutzung durch den über 40-jährigen Kanal auf die ARA Langmatt in Wildegg transportieren zu können, repariert die KIBAG Kanaltechnik AG nun diese lokalen Schäden. In den kleineren Kanälen werden die Reparaturen mit speziellen Robotern durchgeführt. Der Roboterführer steuert den mit einer Kamera ausgerüsteten Roboterwagen von ausserhalb des Kanals und kann je nach Bedarf Fräsen, Verspachteln und Verpressen. Grosse Kanäle werden manuell repariert. Dabei steigt ein Arbeiter mit geeigneter Sicherheitsausrüstung über den Schacht in den Kanal ein und repariert die vorhandenen Schäden von Hand. Umleitung der Abwässer – die grosse Herausforderung Die grosse Herausforderung stellt dabei die Umleitung oder Zwischenspeicherung des konstant anfallenden Abwassers dar. Um in den Kanälen arbeiten zu können, müssen diese trocken sein. Die gute Zusammenarbeit mit dem Klärmeis-

Foto: zvg

ter Roman Bieri macht die Zwischenspeicherung des Abwassers in den verschiedenen Regenbecken der Gemeinden möglich. Dadurch müssen deutlich kleinere Abwassermengen lokal umgeleitet, das heisst durch Schläuche gepumpt werden. In Niederlenz wird im Frühjahr saniert Die Arbeiten in der Wilmatte Lenzburg sind bereits abgeschlossen. Im weiteren Verlauf bewegt sich die Arbeitsgruppe entlang des Verbandkanals in Richtung Möriken-Wildegg. Die gewählte Arbeitsweise hat keine grossen Verkehrsbehinderungen zur Folge, da die Reparaturen von den Schächten aus erfolgt. Die Arbeiten sind weit fortgeschritten, können aber wegen der Grossbaustelle in Niederlenz erst im Frühjahr 2016 abgeschlossen werden. «Die Arbeiten werden wir nach Möglichkeit nicht in den Hauptverkehrszeiten durchführen. Zudem wird auch kein Belagsaufbruch nötig sein», schliesst Projektleiterin Selina Zehnder von der Porta AG. ST/mbl

Kreativ-Morgen im familie+

HINWEIS Rudolf Velhagen ist Leiter Historische Sammlung Museum Aargau und arbeitet auf Schloss Lenzburg. Er präsentiert einmal pro Monat eine Momentaufnahme der Treppe aufs Schloss Lenzburg mit seinen persönlichen Reflexionen.

Vor kurzem wurde im familie+ konzentriert gemalt und gezeichnet. Anstelle des regelmässig geführten Malateliers bietet familie+ für Kinder einzelne Kreativ-Morgen an. Drei Kurse wurden ausgeschrieben und nach Altersgruppen aufgeteilt. Unter der Leitung von Anja Vögeli malten die Kindergarten- und Unterstufen-Kinder als Einstieg ihre Lieblingsfarbe und suchten in der Umgebung vom familie+ passende Farben dazu. Als eingespieltes Team bemalten sie dann die alte Sitzbank neu, welche schon ewig vor dem Haus beim Eingang steht. Stolz präsentierten sie am Mittag ihr gelungenes Werk. Die Mittel- und Oberstufenkinder wurden von Marc Taubert in die Kunst des Comic-Zeich-

nens eingeführt und gestalteten unter kompetenter Anleitung ihre eigene kleine Comic-Geschichte. In beiden Gruppen herrschte eine angeregte Malatelier-Stimmung und die Kinder gingen danach zufrieden und erfüllt in die Mittagssonne hinaus. Am Freitag, 13. November findet im familie+, im Rahmen der schweizerischen Erzählnacht, ein buntes Herbstfest zum Thema Hexereien und schwarze Katzen statt. Alle, die gerne hexen und dazu passende Geschichten hören wollen, können gerne vorbeischauen. Auch Harry Potter-Fans kommen nicht zu kurz. Informationen zu allen Anlässen finden sich unter www.familie-plus.ch (bt)

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. November 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg Bürokonzept Schaller AG hat die Intec Bürotechnik AG übernommen Im Hinblick auf eine frühzeitige Nachfolgeregelung für die Intec Bürotechnik AG wurde das Unternehmen rückwirkend per 1. Oktober 2015 von der Bürokonzept Schaller AG übernommen. Edwin Widmer freut sich sehr, dass er mit Bürokonzept Schaller AG den optimalen Käufer gefunden hat. Dynamisch, erfolgreich Durch diese Übernahme haben sich zwei dynamische und erfolgreiche Aargauer Unternehmen gefunden. Beide sind seit Jahrzehnten erfolgreiche, unabhängige Fachhändler im Aargau und den angrenzenden Kantonen. Ab Frühling 2016 werden die Mitarbeitenden der Intec Bürotechnik AG zusammen mit denjenigen von Bürokonzept an derselben Adresse an der Ringstrasse Nord 41 in Lenzburg erreichbar sein. Das Kompetenzzentrum für Büromaschinen und Büroeinrichtungen wird nochmals erweitert und ausgebaut. Respekt vor der unternehmerischen Leistung hat – im Sinne einer frühzeitigen Nachfolgeregelung für die Intec

Bürotechnik AG – zu diesen Gesprächen und schliesslich zur erfolgten Übernahme geführt. Know-how und Kompetenz bleiben erhalten Diese Expansionsstrategie der Bürokonzept Schaller AG gewährleistet Kontinuität – für die Kunden, für die Lieferanten, für die Geschäftspartner und für die Mitarbeitenden. Den Kunden bleiben die bisherigen Ansprechpartner mit ihrem Know-how, ihrer Erfahrung und ihrer Kompetenz sowohl bei der Bürokonzept Schaller AG, sowie bei der Intec Bürotechnik AG erhalten. Ebenso bleibt Edwin Widmer weiterhin mit dem Unternehmen verbunden. Durch diese Akquisition werden beste Voraussetzungen für eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit und eine Zukunft unter neuen Vorzeichen geschaffen. Ganz nach dem bekannten Motto: Und die Arbeit macht Spass, wird weiterhin eine unveränderte und gute Zusammenarbeit garantiert.

Eine optimale Lösung gefunden: Rolf Schaller und Edwin Widmer (v.l.).

Katze vermisst . . . An den Anschlagstellen bei Volg, Coop, Migros etc. sieht man sie immer wieder, die Vermisstmeldungen von Katzen. Ihr ungewisses Schicksal belastet die Besitzer oft sehr und manchmal werden auch wilde Gerüchte in Umlauf gesetzt. Beatrice Strässle

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er November ist der Zeitpunkt, wo vermehrt Katzen verschwinden. Die Handzettel mit den Bildern der vermissten Vierbeiner werden immer mehr. Da schiessen dann doch die einen oder anderen wilden Vermutungen ins Kraut: «Mein Liebling hatte so ein schönes Fell, ob er wohl aus diesem Grund gestohlen wurde?», ist nur eine von vielen – gesuchten – Mutmassungen. Für Tierärztin Denise Lombard gründet die aktuelle Häufung darin, dass neben der früh einbrechenden Dämmerung die «Werbesaison» der Streunerkater begonnen hat, und damit verbunden die Konkurrenzund Revierkämpfe. Auch das Umplatzieren von geschlechtsreifen Jungkatzen fällt in diese Zeit. «Nach unserer Erfahrung sind es die Katzen selber, die sich von ihrem gewohnten Zuhause aus wegbegeben. Die Mär von der Katze im Kochtopf oder dem Fell wird oft gerne geglaubt oder interpretiert», weiss die Tierärztin. Meist tauchen, so die Erfahrung von Denise Lombard, die Katzen nach ein

Die Lenzburger Kantorei feiert 10 Jahre Lenzburger Kantorei – das will gefeiert werden. «Mein Herz, es brennt, The winner takes it all oder The Lion sleeps tonight»: Diese und weitere Ohrwürmer sind am Montag, 9. November, um 18.30 Uhr, im katholischen Pfarreizentrum zu hören. Die Lenzburger Kantorei hat sich bei ihrer Gründung 2005 die Förderung des jugendlichen Chorgesanges auf die Fahne geschrieben. Viele Kinder haben seither in der Kantorei mitgewirkt, wertvolle musikalische Erfahrungen gesammelt und Freundschaften geschlossen. Die Jüngsten werden spielerisch in die Kunst des Gesanges eingeführt. Später folgen mehrstimmige Lieder und schliesslich lockt die FortgeINSERATE

schrittenenstufe mit dem Erlernen anspruchsvoller mehrstimmiger Gesänge verschiedener Stilrichtungen. Auf allen Stufen werden die Kinder von ausgewiesenen Fachpersonen betreut. Die Stimmbildung liegt in den Händen von Andrea Hofstetter und Victor Soares. Der Chorgesang wird von Kristine Jaunalksne geleitet. Unter ihrer musikalischen Schulung ist ein bunter Liederstrauss entstanden, der einige Highlights für Sie bereithält. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen! Konzert der Lenzburger Kantorei am Montag, 9. November, um 18.30 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg. Eintritt frei, Kollekte.

paar Tagen wieder auf, zum Teil wohlgenährt, weil sich beim kalten Wetter jemand «erbarmt» , sie reingenommen und gefüttert hat, oder weil sie irgendwo eingesperrt waren. Auch reine Hauskatzen können ab und zu ausbüchsen, resp. durch offene Türen entwischen oder vom Balkon springen. Ein Chip, der Klarheit schafft Ein implantierter Chip hilft zwar nicht, dass eine Katze nicht gestohlen wird, wegläuft, verunfallt oder umkommt. Aufgefundene Tiere können jedoch häufiger und schneller zu ihrem Besitzer zurückgebracht werden. Eine tote Katze kann rascher identifiziert werden und die trauernden Besitzer haben nicht die stete Ungewissheit, was mit ihrem Liebling passiert ist. Behörden, Gemeinden, Tierärzte, die Polizei und Kadaversammelstellen haben Chip-Lesegeräte und Zugang zur Datenbank der Anis (Offizielle Tierdatenbank) und können die Besitzer direkt ausfindig machen. Auch können aufgefundene Tiere schneller zu ihrem Besitzer zurückgebracht werden. Nur die einmalige Nummer ist auf der Datenbank gespeichert. Der Datenschutz ist gewährleistet, weil nur registrierte Personen Zugang zu den Besitzerdaten haben. «Ein Chip behindert das Tier überhaupt nicht, der elektronische Sender ist ummantelt von einer Hülle wie beispielsweise Glas. Der Chip sendet nur, wenn er durch das Lesegerät aktiviert wird», führt Denise Lombard weiter aus. Es existieren inzwischen Katzentörchen und Futternäpfe, die auf den Chip reagieren und so nur von der eigenen Katze genutzt werden können. Aus eingangs erwähntem Grund führen die Tierärzte im November eine

«Lassie» bekommt den reiskorngrossen Chip hinter das linke Ohr gespritzt. Chip-Aktion für Katzen durch. Gefundene oder vermisste Tiere sollen direkt bei der Schweizerischen Tiermeldezentrale (www.stmz.ch) gemeldet werden. Die Daten mit Bild und Fundort sind dort für Jedermann direkt einsehbar. Über die laufende Chip-Aktion geben die Tierärzte gerne weitere Auskunft.

PRO SENECTUTE Wandergruppe Donnerstag, 19. November, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 9.15 Uhr. Route: St. Urban – Klosterkirche – Balzenwil – Ober Sennhof – Fröschegülle – Brittnau Ausserdorf. Die Wanderung beginnt mit einem Besuch der berühmten Klosterkirche St. Urban. Bald geht es durch den Wald Richtung Balzenwil, einem Weiler oberhalb von St. Urban. Dann überquert die Gruppe die Strasse Pfaffnau – Vordemwald und das Flüsschen Pfaffnern. Über den Sennhof, ein Alters- und Pflegeheim, erreichen die Teilnehmenden die Fröschgülle, ein schön gelegenes Waldhaus, und den Endpunkt der Wanderung: Brittnau Aus-

VOLKSHOCHSCHULE Yves Bossart: Was, wenn wir unsterblich wären? Grosse Philosophen nähern sich grundlegenden Themen wie Moral, Freiheit oder Gerechtigkeit schon seit über 2000 Jahren mithilfe von Gedankenspielen: Wie würden wir leben, wenn wir unsterblich wären? Wenn ich mein Gehirn mit dem meines Nachbarn tausche – wer wohnt dann wo? Könnte das Leben ein langer Traum sein? Ein Einstieg in die faszinierende Welt der Philosophie mit inspirierenden Experimenten und verblüffenden Abkürzungen. Die Gedankenspiel-Reihe wird im Januar fortgesetzt (12. und 19. Januar 2016). Datum Dienstag, 10. und 17. November, 19.30 bis 21.30 Uhr. Referent Yves Bossart, Philosoph, Autor, Herausgeber Ort: Raum Verde am Kronenplatz, Lenzburg Kosten 2 Abende: 48 Franken / VHLMitglieder 43 Franken. (Die Abende können auch einzeln besucht werden.) Anmeldung auf www.vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90. (Eing.)

Yves Bossart

Foto: zvg

serdorf. Anmeldungen an Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderzeit: 31/2 Stunden. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 150 m / Abstieg ca. 150 m. iPhone (Apple) – Zusatzfunktionen für Fortgeschrittene Der Kurs richtet sich an Senioren mit Grundkenntnissen in der Bedienung des iPhones, welche aber mehr als das Notwendigste wissen möchten. Hier lernen die Teilnehmenden, das iPhone professioneller zu nutzen und von erweiterten Funktionen Gebrauch zu machen. Fotobearbeitung am iPhone, Musik downloaden von CDs oder aus dem ITunes-Shop sind Themen. Weiter wird gelernt, den INSERATE

Kalender zu verwalten und Serieneinträge zu erstellen, aber auch die Funktionsweise von iCloud zu verstehen. Mit dem richtigen App gibt es fast nichts, was das iPhone nicht kann. Der Kurs startet am Montag, 23. November, von 15.15 bis 17.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums bei der Berufsschule in Lenzburg. Der Kurs dauert drei Wochen, letzte Kursstunde ist am 7. Dezember. Kosten: 213 Franken. Anmeldeschluss ist der 13. November. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. November 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Dottikon, im November 2015 Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.

Wir nehmen Abschied von unserem Bruder, Onkel, Götti und Schwager

Alfred Zobrist 6. März 1954 – 28. Oktober 2015 Wir sind traurig über sein Sterben, aber dankbar, dass er von seiner Krankheit und seinen Schmerzen erlöst wurde.

Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du: Heidi Zobrist Marianne und Mario Häuptli-Zobrist Sergio und Daniela Häuptli mit Levin und Flavio Hans und Jacqueline Zobrist-Keller Alexandra und Stephanie Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Marianne Häuptli-Zobrist, Gyslifluhweg 13, 5502 Hunzenschwil Gilt als Leidzirkular.

Im Winter an die Kraft der Blumen glauben Im Sturm die leuchtenden Farben des Regenbogens ahnen Im Abschied die Chance eines neuen Anfangs sehn

WIR DANKEN HERZLICH

Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält. nach Rainer Maria Rilke

Für uns alle trotz ihrem hohen Alter unerwartet ist meine liebe Frau, unsere Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Tante und Gotte

Olga Meier-Zobrist 14. Dezember 1922 – 1. November 2015 in der Nacht zum 1. November gestorben. Traurig nehmen wir Abschied, sind aber auch dankbar für ihr reiches Leben und für alles, was sie uns geschenkt hat.

Hans Meier-Zobrist Martin und Sonja Meier-Heuberger Michaela und Fabian Hess mit Anouk Nicole und Ralph Dössegger mit Lean Rahel und Patrick Leu Christian Meier und Nadine Häni Marianne und Robert Studler-Meier Christine und Rolf Hunziker-Meier Matthias Hunziker und Yolanda Reutebuch Kathrin Hunziker und Andreas Heggli Helen Meier und Jeannine Hafner und Anverwandte Wir nehmen am Freitag, 13. November 2015, um 13.15 Uhr Abschied auf dem Friedhof Hendschiken. Anschliessend um 14 Uhr findet der Abschiedsgottesdienst im Kirchenzentrum statt.

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen des Mitgefühls beim Abschied von unserer lieben

Hanna Elisa Willi-Knecht für die tröstenden gesprochenen und geschriebenen Worte; für einen Händedruck oder eine Umarmung, wenn Worte fehlten; für die einfühlsame und würdevolle Abschiedsfeier durch Herrn Pfarrer Willi Fuchs; für die wunderschöne musikalische Umrahmung des Othmissinger Freizyt-Chors; für die klangvolle Begleitung mit Orgel und Flöte durch Herrn Heinz Suter und Frau Uta Maluck; für die medizinische und pflegerische Betreuung im KSA und im Lindenfeld, Suhr; für die Zuwendungen an die Pro Senectute und die Kollekte für das Lindenfeld. Es ist tröstend zu wissen, dass so viele Menschen mit Hanna gedanklich verbunden sind. Lenzburg, im November 2015

Hendschiken, 1. November 2015 Seniorehuus Maiegrüen, Hägglingen

Die Trauerfamilie

Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Aargauischen Blindenfürsorgevereins, Aarau, Postkonto 50-3185-2 (Vermerk: Olga Meier). Traueradresse: Martin Meier-Heuberger, Am Bach 4, 5604 Hendschiken

Menschen begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Du bist aufgebrochen zu deiner Reise ins Licht. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter

Salvatrice Roina-Gaeta 2. Oktober 1932 bis 1. November 2015

Münchenstein/Seon, 24. Oktober 2015 Alles hat seine Zeit: sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern.

In deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns gekümmert. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. Meisterschwanden, im November 2015

Weinet nicht über mein Sterben, sondern lernt leben.

Unerwartet hat sich der erfüllte Lebenskreis von meinem lieben Lebenspartner, unserem Vater, Opa, Bruder und Götti

Franz Fehlmann 9. Dezember 1937 bis 24. Oktober 2015 geschlossen.

In Dankbarkeit für deine Liebe und Fürsorge: Ingrid Fritschi mit Familie Bruno Fehlmann und Sylvia Stadlmann Kim-Bianca Spaar Sonja Spaar Urs und Doris Fehlmann-Dössegger mit Familie Hans und Verena Fehlmann-Gloor mit Familie Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet statt am Dienstag, 10. November 2015, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Schweizerische Herzstiftung, Bern, Postkonto 30-4356-3, Vermerk: Franz Fehlmann. Traueradresse: Ingrid Fritschi, Hardtweg 18a, D-79790 Küssaberg

Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Michele und Mauro Die Beisetzung erfolgte am 4. November 2015 in Italien. Gemeinsam nehmen wir noch Abschied von Salvatrice am Donnerstag, 12. November 2015, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche Meisterschwanden. Traueradresse: Michele und Mauro Roina, Hauptstrasse 36, 5616 Meisterschwanden

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 7. bis 13. November: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Samstag, 7. November 2015 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 8. November 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Jürg von Niederhäusern, ref. Kirchgemeinde Seon – Dekanatskanzeltausch; Text: 1. Petrus 5, 7; Thema: «Ent-Sorget!»; Lieder: 579 / 681 / 680 / 348; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Dekanatskollekte – Asylzentrum Bremgarten 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Montag, 9. November 2015 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 11. November 2015 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Samstag, 7. November 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 8. November 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 7. November 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 8. November 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 10. November 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 12. November 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 8. November 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 10. November 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 6. November 2015 – 18.30 Uhr Segensfeier mit den Erstklässlern Samstag, 7. November 2015 – 19.00 Uhr Zweisprachiger Gottesdienst zum Tag der Völker, deutsch/italienisch Anschliessend Apéro Sonntag, 8. November 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Samstag, 7. November 2015 – 10.00 Uhr: Männer-Apéro im Foyer des Löwensaals Sonntag, 8. November 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Hiob 14, 1–6 Lieder; 618, 1–4 / 660, 1–4 / 751, 1–4 347, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Spitex Beinwil am See Dienstag, 10. November 2015 – 20.00 Uhr Singkreisprobe im Unterrichtsraum Mittwoch, 11. November 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg mit den Musikspatzen der Musikschule Beinwil Sonntag, 15. November 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Lebensgemeinschaft Linde – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule mit Melanie Hirt, im Unterrichtszimmer – ca. 11.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung • Budget 2016 und Kirchensteuer 18% wie bisher • Informationen der Kirchenpflege und aus der Synode – ab 17.00 Uhr: Nachtessen mit der Pfarrerin im Pavillon der Kirchgemeinde Anmeldung bei Pfrn. Mária Dóka Mobil: 079 786 76 53 E-Mail: maria.doka@ref-beinwil.ch CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher oder René Maurer anzumelden, Tel. 079 155 06 56.

A U E N S TE I N Donnerstag, 5. November – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag Wunderwerke der Architektur Sonntag, 8. November – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Árpád Ferencz Dienstag, 10. November – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 11. November – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 12. November – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. November 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel AMMERSWIL

OTHMARSINGEN Samstag, 7. November 2015 – 10 bis 16 Uhr: Kids-Tag im Kirchgemeindehaus, Murmelibahn-Projekt Sonntag, 8. November 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Willi Fuchs Organistin: Simone Steinmann Dekanatskollekte: Asylzentrum Bremgarten

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Dottikon

Dintikon

Hägglingen

Ballygebiet

Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung

BIRR

Dienstag, 24. November 2015, 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon

Birr/Lupfig

Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 21. Juni 2015 3. Voranschlag 2016 und Bewilligung der erforderlichen Steuern 4. Ergänzungswahl in die Kirchenpflege 5. Informationen aus der Kirchenpflege 6. Informationen aus der Synode 7. Verschiedenes

Donnerstag, 5. November – 9.00 «Treffpunkt Kleiderkarussell» Pfrundhaus, Secondhand-Laden für Menschen in finanzieller Notlage Freitag, 6. November – 19.00 Jugendgottesdienst ChurCHill Pfrundhaus Samstag, 7. November 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 8. November – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. H. Maurer anschl. 11.11, Kollekte: Blaues Kreuz Dienstag, 10. November – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 11. November – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus Donnerstag, 12. November – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, Pfr. H. Maurer «Wir gehen auf Reisen» Fahrdienst 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab Volg Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Sekretariat, 056 444 90 16

Alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde sind zu dieser Versammlung recht herzlich eingeladen. Für die Kirchenpflege Peter Bircher, Präsident WICHTIG: Die Ergänzungswahl in die Kirchenpflege kann nur durchgeführt werden, wenn der Kirchenrat bis zum Zeitpunkt der Wahl über die Beschwerde betreffend Kirchgemeindebeschluss «Wahlverfahren» entschieden hat. Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 8. November 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrer: Christian Landis; Predigttext: Röm 3, 28 Lieder: 163, 1–3 / 32, 1, 2 + 4 / 663, 1–3 / 348 Dekanatskollekte zugunsten Asylzentrum in Bremgarten Sonntag, 8. November 2015 Theater-Nachmittag 14.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon; Lustspiel «En ganz normaali Huusfrau» der Entfelder Theater-Senioren; anschliessend Apéro; Kollekte zugunsten Pro Senectute Montag, 9. November 2015 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 12. November 2015 Ökumenischer Frauen-Morgen 9.00 bis 11.00 Uhr im Pfarreisääli, Hägglingen; Vortrag zum Thema: Der Schatz der Freiheit; Referentin: Schwester Iniga Affentranger Donnerstag, 12. November 2015 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

Scherz Sonntag, 8. November – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche alle Gemeinden bis 6. 11.: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25 ab 7. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 8. bis 14. November: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag 8. November – 19.30 Möriken, Taizé-Abendfeier Pfrn. U. Vock; Ch. Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 8. November 2015 – 10.15 Missions-Gottesdienst in Leutwil mit Martin Brunner. Taufe von Mitja Magar mit Pfr. Michael Freiburghaus Vorstellung der Missionsprojekte von Mission 21, MAF Mission Aviation Fellowship und ERF Kollekte: Bazarprojekte

Der geliebte Mensch, der zu uns gehörte, ist nicht mehr an unserer Seite. An dieser Stelle ist nun seine Liebe, die uns begleitet und beschützt, die uns umarmt und tröstet und für immer bei uns bleibt.

Rösli Pulfer-Plaukovits 25. 8. 1933 bis 27. 10. 2015 Liebes Mami, in deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns alle gekümmert. Nun bist du ruhig in unseren Armen eingeschlafen. Liebes Grosi, wir danken dir von ganzem Herzen für alles Liebe und Gute, das du für uns getan hast. Wir vermissen dich sehr! Eveline und Felix Häusermann-Pulfer Jeanine, Raphael und Daniel Sabine und Martin Koch-Pulfer Naomi und Anouk Freunde und Verwandte Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen haben wir an der Trauerfeier vom 3. November 2015 im engsten Familien- und Freundeskreis von dir Abschied genommen. Eveline Häusermann-Pulfer Rötlerweg 4, 5704 Egliswil Sabine Koch-Pulfer Unterzelgstrasse 11, 5612 Villmergen

HUNZENSCHWIL Samstag, 7. November – 9 bis 16 Uhr Ökumenischer Missionsbasar Länzihuus Suhr. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und finden Sie jetzt schon ein Weihnachtsgeschenk. Sonntag, 8. November – 17 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Servizio Cristiano Riesi Kirchenkaffee; Rückfahrdienst Mittwoch, 11. November – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Amtswoche 9.– 13. 11.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 6. November – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 7. November – 17.00 Probebeginn Weihnachtschor im KGH Sonntag, 8. November – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Christine Bürk, Rupperswil (Kanzeltausch im Dekanat) Thema: Gott loben mitten im Leid?! (Apg 16, 23–34) Kollekte: Asylzentrum Bremgarten Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 11. November – 10.00 Andacht im Altersheim Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 6. November 2015 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel anschl. Chilekafi Samstag, 7. November 2015 – 18.30 Gottesdienst mit Pater J. Töppel in der Kapelle Seengen Sonntag, 8. November 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Dienstag, 10. November 2015 – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf Mittwoch, 11. November 2015 – 14.00 Spielnachmittag im UG der Kirche für Kinder ab der 1. Klasse Donnerstag, 12. November 2015 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 8. November – 9.45 Uhr: Dekanats-Kanzeltausch mit Pfrn. Pascale Killias Wagen Predigtthema: Mitten im Leben erstarrt Textlesung: Bram van Egmond Organistin: Christina Heuking Kollekte: Amnesty International Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 11. November – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 6. November – 19.00 Uhr, Jugendgottesdienst Kirche Seengen – 19.30 Uhr, Jugendtreff, Kirchgemeindehaus Sonntag, 8. November – 9.15 Uhr, Egliswil mit Taufe von Julian Alexander Grünig und Dario Häusermann – 10.15 Uhr, Seengen Laienprediger i.A. Andreas Müller (Liturgie u. Predigt), Pfarrer Jan Niemeier (Taufe) Predigt zu Matthäus 13,45-46: Das Gleichnis der kostbaren Perle – 17.00 Uhr, Gospelkonzert, Spirit of Hope, Kirche Seengen. Eintritt frei. Kollekte Dienstag, 10. November – 12.00 Uhr Pensionierten-Treff Boniswil, Gemeindesaal, Fondue-Plausch mit Kräbsbach-Örgeler Mittwoch, 11. November – 6.30 Uhr, Laudes, Kirche Seengen – 14.00 Uhr, Pensionierten-Treff Egliswil und Seengen, Gemeindesaal Egliswil, mit den Entfelder Theater-Senioren – 17.00 Uhr, Fiire mit de Chliine Kirche Seengen – 20.00 Uhr, Wege des Glaubens Kirchgemeindehaus Freitag, 13. November – 20.00 Uhr, HMK-Vortrag «Christsein in einer kommunistischen Diktatur – Pastor Steve aus Vietnam berichtet», Kirchgemeindehaus, ab – 19.30 Uhr, Apéro. Eintritt frei. Kollekte www.kirche-seengen.ch

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

RUPPERSWIL Amtswoche vom 5. bis 14. 11. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 8. November – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Eva Maria Hess (Dekanatskanzeltausch) Dekanatskollekte: Asylzentrum Bremgarten Dienstag, 10. November – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, «Lisme im Sinai» Referentinnen: Heidi Aeby und Angela Keller Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 12. November – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Lebensmittelsammlung für «Cartons du Cœur». Es wurden 439 kg Lebensmittel und Fr. 634.– für den Einkauf von Frischprodukten gespendet. Wir danken den RupperswilerInnen für die grosse Solidarität und den SchülerInnen für den engagierten Einsatz.

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 6. November – 9.00 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 Sonntag, 8. November – 10.00 Uhr: Gottesdienst Kanzeltausch im Dekanat Pfr. Ueli Bukies Text: 1.Thessalonicher 5, 18 Thema: «Dankbar? Denkbar!» Dekanatskollekte: Asylzentrum Bremgarten Zum 10-jährigen Jubiläum: GOSPELKONZERTE IN DER REF. KIRCHE SEON: 15.00 Uhr: Gospelchor mit Band & Gospelkids und Special Guest Roby Morandi 19.00 Uhr: Gospelchor mit Band & Gospelkids und Special Guest Roby Morandi Montag, 9. November – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 10. November – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.00 Uhr: Frauezmorge mit Rita Meier-Sparr, Seelsorgerin Mittwoch, 11. November – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Sozialdiakon Matthias Fässler – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 12. November – 9.00 Uhr: Wochengebet – 12.00 Uhr: Seener Männerstamm: «Metzgete» im Rest. Homberg Freitag, 14. November – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 5. November – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Josy Bättig-Schmidlin und Urs Bättig, Eberhard und Lisette Habermacher-Schüpfer, Alois Roos-Duss, Theresia Burkart-Schmid, Walter Stöckli-Roos, Paul und Maria Peter-Semadeni, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 8. November 32. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache – 19.00 Songs of Taizé anschl. Teestube im Pfarreiheim Donnerstag, 12. November – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

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S TA U F B E R G

Staufen Freitag, 6.November 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Mittwoch, 11. November 2015 – 9.00 Uhr: Ökum. Morgentreff im Zopfhuus: Markus Stoffel berichtet über das Hilfswerk von Margrit Fuchs in Ruanda. Donnerstag, 12. November 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 19.30 Uhr: «Glauben12 – das reformierte Einmaleins» im Zopfhuus Wir besprechen die Fragen: «Stimmt es, dass Glauben Privatsache ist?» «Kann ich für mich im stillen Kämmerlein Christ sein?» Die reformierte Kirchgemeinde Staufberg lädt Sie herzlich ein, an dieser Erwachsenenbildung teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, Wir freuen uns auf Sie!

Schafisheim Freitag, 6. November 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Sonntag, 8. November 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Pfrn. Astrid Köning, Taufe von Lisa Fischer Kollekte: Dekanat Lenzburg Dienstag, 10. November 2015 – 14.00 Uhr: Treff65+ – Seniorennachmittag für beide Gemeinden im Schlössli: Missionsvortrag: «Ein ehemaliges Hungergebiet blüht», mit Mission am Nil Donnerstag, 12. November 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli Weitere Anlässe: Dienstag, 10. November 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Voranzeige: Sonntag, 15. November 2015 – 10.30 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Zopfhuus mit folgenden Traktanden: 1. Wahl der StimmenzählerInnen, Präsenz 2. Protokoll der KGV vom 14. 6. 2015 3. Voranschlag 2016 mit Genehmigung des Steuerfusses 4. Wahl der Revisionsstelle für die Amtsperiode 2015–2018 5. Mitteilungen: Hege- und Pflegearbeiten am Staufberg 6. Verschiedenes und Umfrage www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Tel. 056 667 36 39 pfarramt_bettwil@bluewin.ch Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Herz-Jesu-Freitag, 6. November – 10.45 Krankenkommunion Samstag, 7. November – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Kirchenbauhilfe des Bistums Montag, 9. November – 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Vereinszimmer der Mehrzweckhalle Freitag, 13. November – 16.30 Rosenkranz Keine Messe Sonntag, 15. November – 9.00 Eucharistiefeier mit Pater Willibald Pfister Kollekte: Projekt «Kirgistan» von Kirche in Not

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Samstag, 7. November – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 8. November – 10.00 Uhr: Brunch-Gottesdienst mit Albino Montisci

Beinwil

www.fcg-lenzburg.ch

Samstag, 7. November – 17.30 Festgottesdienst zum Patrozinium Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung des Kirchenchors, anschl. Apéro Mittwoch, 11. November – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Herzlich willkommen!


Erlebnis-Fest unter dem Motto: Lust auf Gemütlichkeit bei Möbel-Kindler, Schinznach-Dorf Sie sind -lich eingeladen bei Möbel-Kindler-AG in Schinznach-Dorf von Donnerstag bis Sonntag, 12.–15. November 2015 (vis-à-vis Baumschule Zulauf). Familie Kindler präsentiert Ihnen gerne den neuen Trend zum gemütlichen Wohnen. Freuen Sie sich auf ein grosses Fest mit vielen Sensationen. Ihr neues Schlafzimmer Das Schlafzimmer ist Ihr Ort der Regeneration und Erholung und soll deshalb besonders gemütlich eingerichtet werden, damit die Rahmenbedingungen für Ihren Tiefschlaf gegeben sind. Möbel-Kindler hat sein Schlafzimmer-Sortiment für Sie ganz neu gestaltet. Ob warme Hölzer, modernes Glas oder Lacke, Sie finden ganz sicher, was Ihr Herz begehrt. Jetzt profitieren Sie beim Kauf eines Schlafzimmers zusätzlich von 25% Rabatt auf den gesamten Bettinhalt (inklusive Gratislieferung, Montage und Entsorgung des alten Schlafzimmers).

Glücksaktion auf Wohnmöbel (Sideboards, Elementwände, Schränke) Auch hier gibt es viel Neues! Wie im Schlafzimmerbereich hat auch hier Familie Kindler ihr Sortiment erweitert mit dem Schweizer Wohn- und SchlafzimmerHersteller Fraubrunnen AG. Auch bestehende Lieferanten zeigen neue Wohnprogramme, so zum Beispiel das Wohnprogramm Sona. Hier trifft über 200-jähriges Altholz aus dem Muotatal auf modernes Design. Damit ist jedes Möbelstück ein Unikat.

Fest-Attraktionen zum Erlebnis-Fest Alle 4 Tage: im Chäs-Stübli: Gemütliches Raclette-Schlemmen mit winterlichem Musikplausch (alles offeriert)

Weingenuss zum Raclette Probieren Sie die international prämierten Chalmberger Solaris und Cuvée blanc

Kaffee- und Kuchenbar mit einheimischen Spezialitäten

Gluschtige «Buure-Märt» von A bis Z (jeden Tag frisches Bauernbrot usw.)

Grittibänz-Backen für Jung und Junggebliebene Sonderpräsentation: Kraftquelle «Licht» (Düfte, Kerzen usw.)

Do, Fr und Sa, 12.–14. November 2015 • Live bei Kindler: Schweizer Volksmusiker Willy Tell

Nebst dem Spezialrabatt während der 4 Tage ziehen Sie ein Los und erhalten einen Zusatz-Rabatt! (Lassen Sie sich überraschen, es lohnt sich!) Auf zum neuen Trend der Gemütlichkeit. Dies ist das Motto bei Familie Kindler von Donnerstag bis Sonntag. Trendforscher beobachten wieder eine Bewegung zurück zum gemütlichen Wohnen. So sagt Professor Peter Wippermann, Gründer des Trendbüros in Hamburg: «Viele wollen es einfach wieder schön und gemütlich haben in den eigenen vier Wänden!» Diesem Trend der Gemütlichkeit trägt Familie Kindler für Sie an diesen 4 Tagen ganz besonders Rechnung. Es stehen ganz speziell gemütliche Möbel vom Sofa bis hin zum Schlafzimmer für Sie bereit. Aber auch die 4 Tage selbst sind bei Familie Kindler ganz unter dem Motto «Lust auf Gemütlichkeit» gestaltet. Lassen Sie sich doch einfach mal überraschen. Familie Kindler macht Ihnen vom 12.–15. November einmalige Angebote: 1/ 5 -Reduktion

auf Polstergruppe und Relax-Sessel

Sie erhalten einmalig 1/ 5 vom Preis der gewünschten Polstergruppe oder des RelaxSessels von Familie Kindler geschenkt, exklusiv während den erwähnten 4 Tage. Übrigens ist noch zu sagen, dass bei Möbel Kindler die Lieferung und die Entsorgung Ihrer alten Möbel immer kostenlos sind, was den persönlichen Service zusätzlich unterstreichen soll. (P. S. Es hat auch Polstergruppen für die nicht so grosse Stube!)

Tisch-und-Stuhl-Deal Was gibt es Schöneres, als mit der Familie oder mit Freunden einen gemütlichen Abend zu verbringen mit einem feinen Nachtessen und einem guten Glas Wein?, meint Remo Kindler. Noch schöner ist es mit einer bequemen und gemütlichen Tischgarnitur. Nun können Sie profitieren. Möbel Kindler offeriert Ihnen vom 12.–15. November für Ihren alten Tisch oder Stühle bis Fr. 1200.–.

«Pfus-guet»-Festival mit Bico (Bonus bis Fr. 1200.–) Nebst Sitzen, Essen, Relaxen oder einfach nur Wohnen ist der Schlaf einer der wichtigsten Punkte für die Gesundheit und die Lebensqualität eines jeden Menschen. Nur wer optimal ausgeruht ist, kann den Anforderungen des Alltags gerecht werden. Obwohl der erholsame Schlaf nicht nur vom Bettinhalt abhängig ist, kann ein auf den Körper abgestimmter Bettinhalt in vielen Fällen schon «Wunder» bewirken und ist ein wesentlicher Faktor für Ihre Gesundheit. Möbel-Kindler und die Firma Bico schenken Ihnen vom 12.–15. November zusätzlich einen «Pfus-guet»-Bonus bis Fr. 1200.–. Während dieser 4 Tage ist, für Sie, Fachpersonal von Bico bei Möbel-Kindler und berät Sie gerne mit langjähriger und kompetenter Beratungserfahrung!

Neuheit Boxspring-Betten (serviced by Bico) Die neue Boxspring Dream Collection verbindet hochwertigen Schlafkomfort mit modernem Design. Sie entlastet den Körper optimal und die integrierte Pocket Inside Technologie bietet einen hervorragenden Temperaturausgleich. Der hochwertige und atmungsaktive Topper steigert den Liegekomfort zusätzlich auf einzigartige Weise und sorgt für eine perfekte Körperanpassung und einen traumhaften Schlaf. Sie wählen den Bettunterbau, die Festigkeit der Matratze, die Topper-Matratzenauflage und das Kopfteil und fertig ist Ihr Bett für himmlischen Schlaf. Sie profitieren vom 12.–15. November bei Familie Kindler von der 3 für 2-Aktion und erhalten immer den Topper zu Ihrem Bett geschenkt!

Sonntag, 15. November 2015 • Ab 10 Uhr: Genussvoller Gemütlichkeitsbrunch mit reichhaltigem «Buurebuffet»

Wann und wo? Möbel-Kindler-AG lädt Sie von Donnerstag bis Sonntag, 12. bis 15. Nov. 2015, herzlich zum Erlebnis-Fest in Schinznach-Dorf ein (vis-à-vis Baumschule Zulauf). Lassen Sie sich an diesen 4 Tagen einfach verwöhnen, geniessen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten und lassen Sie sich einen Blick in die Möbelausstellung nicht entgehen!

Öffnungszeiten: Do, 12. Nov. 2015 Fr, 13. Nov. 2015

9–20 Uhr 9–20 Uhr

Sa, 14. Nov. 2015 So, 15. Nov. 2015

9–19 Uhr 10–17 Uhr

Möbel-Kindler-AG, Degerfeldstrasse 7, 5107 Schinznach-Dorf Telefon 056 443 26 18, www.moebel-kindler-ag.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. November 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch Adventsfensterlisten Bald erstrahlen sie wieder: die Adventsfenster und verbreiten einen Hauch weihnachtlicher Vorfreude. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger informiert jeweils zur Vorweihnachtszeit, wann und wo die Fenster in den Gemeinden aufgehen. Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen, melden Sie uns Ihre Fensterlisten bis spätestens am Mittwoch, 18. November 2015. Später eingegebene Meldungen können wir leider nicht berücksichtigen. (lba)

Adventsfensterzeit.

(archiv)

Blickpunkt T Wehren sich zusammen mit anderen Schulen gegen die vom Regierungsrat geplanten Sparmassnahmen: Monika Schwager, Schulleiterin Staufen / Primar Lenzhard; Edgar Kohler, Schulleiter Oberstufe Lenzhard und Sandra Wild, Schulleiterin Ammerswil / Kindergarten Lenzburg. (MS)

«Genug gespart!» – Die Schulen wehren sich Die Schulen des Bezirks Lenzburg wehren sich gegen die erneuten Sparpläne des Kantons auf Kindergarten- und Primarschulebene. Viel Spielraum haben sie nicht, darum setzen sie gezielt auf Aufklärungsarbeit. Melanie Solloso

H

sieren und hoffen aufgrund der Reaktionen der Eltern Einfluss nehmen zu können», begründet Jeannette Egli, Schulleiterin der Schule Niederlenz. Auch steht ein informeller Austausch mit den Grossräten des Bezirks Lenzburg auf dem Terminplan. «Die Schulen erhoffen sich damit, die Grossratsmitglieder auf das Thema zu sensibilisieren.» Diese haben via Budget zu den Abbaumassnahmen quasi das letzte Wort, das Volk kann nicht mitreden. Genau diesen Punkt, erachten viele Schulen als stossend. «Dieses Vorgehen ist zutiefst undemokratisch», schreibt etwa die Schule Niederlenz in ihrem Elternbrief. «Die Sparübung wird am Volk vorbeigeschmuggelt», beklagt sich Urs Bögli, Schulleiter von Seengen. Der Regierungsrat beruft sich auf Anfrage darauf, dass der Entscheid über das Budget auf kantonaler Ebene beim Parlament liegt. Da für die Sparmassnahmen keine Gesetzesänderungen nötig sind, besteht auch keine Möglichkeit für ein Referendum.

err und Frau Schweizer liegt das Bildungssystem am Herzen. Das Volk legte mit 78,62 Prozent im Frühjahr 2012 ein klares «Ja» zur «Stärkung der Volksschule» in die Urne. Damit wurden unter anderem für sozial belastete Schulen Zusatzlektionen eingeführt. Mit den geplanten Sparmassnahmen des Regierungsrats wären die erst kürzlich zugeteilten Zusatzlektionen im Grunde genommen bereits wieder Geschichte. Im Rahmen des Aufgaben- und Finanz- Kindergarten als Hüte-Einrichtung? plans 2016–2019 sind nämlich massive Den Wegfall von Lektionen würden Kürzungen bei den sogenannten unge- Eltern gar nicht merken. Denn bei den bundenen Lektionen «Ungebundenen im Kindergarten und Lektionen» handelt auf der Primarstufe es sich um Untervorgesehen. richtsstunden beiFür die Kindergarspielsweise in teneinheiten in NieHalbklassen oder derlenz zum Beispiel auf Kindergartenfallen mit den Sparebene im Teammassnahmen 20 Lekteaching, also der tionen pro Woche Unterricht im weg. Beim KindergarZweierteam. GeEdgar Kohler, Schulleiter nau diese Unterten Seengen wären es 16 Lektionen. «Das richtsarten seien entspricht einer 50aber wichtig, «weil Prozentstelle», sagt Urs Bögli, Schulleiter sich Lehrpersonen in solchen Lektionen von Seengen. Auf Primarstufe soll weni- mehr Zeit für das einzelne Kind nehmen ger oft in Halbklassen unterrichtet wer- können», argumentiert Schulleiterin Egli. den. Auch das bedeutet ein massiver Ab- Ebenfalls müsse man berücksichtigen, bau von ungebundenen Lektionen. Zu- dass Kinder heute früher eingeschult dem sind erneut Kürzungen bei den werden. «Die Kinder sind vier- und fünfDeutsch-Zusatzlektionen vorgesehen. jährig und brauchen eine intensive BeDiese waren bereits auf Anfang Schul- treuung. Eine Lehrperson, allein mit jahr 2015/2016 von Kürzungen betroffen. über 20 Kindergartenkinder – das ist fahrlässig», findet Egli. Auch Sandra «Am Volk vorbeigeschmuggelt» Wild, Schulleiterin Ammerswil und Kin«Jetzt ist genug», sagten sich viele dergarten Regionalschule Lenzburg, arSchulen in der Region – darunter auch gumentiert ähnlich: «Ohne das Teamdie Regionalschule Lenzburg mit den teaching ist bei Klassengrössen über 25 Schulen Ammerswil und Staufen, die Kinder das Fördern von Einzelnen nicht Schule Seengen und Niederlenz – und mehr möglich. Der Kindergarten wird verfassten Informationsbriefe an Eltern. zur Hüte-Einrichtung.» Dem Bildungsauf«Wir möchten die Bevölkerung sensibili- trag, die Kinder auf die Schulzeit vorzu-

««An der Basis darf man nicht sparen, das hat Konsequenzen für die ganze weitere Schullaufbahn.»

urteltauben gelten als Symbol der Liebe und des Glücks. Die kleinen gurrenden Tauben erscheinen seit jeher auf Bildern und in Erzählungen. Umgangssprachlich sagt man gerne, verliebte Menschen «turteln» miteinander. Doch selber haben die Turteltauben derzeit wenig Glück: Sie werden immer seltener und haben weltweit 30 Prozent ihres Bestandes verloren – in nur 16 Jahren. Daher gilt die Art nun als weltweit gefährdet, wie die neuste globale Rote Liste der Vögel 2015 zeigt. Nicht nur Turteltauben erfahren derzeit wenig Liebe und Glück. Auch 39 weitere Arten mussten in die globale Rote Liste aufgenommen oder in eine höhere Kategorie eingestuft werden. Dies bedeutet, dass die Gefahr des Aussterbens für diese Arten in den letzten Jahren weiter gestiegen ist. Insgesamt stehen nun 1519 Arten oder rund 15% aller Vogelarten auf der globalen Roten Liste.

D

Die Kleinsten treffen die geplanten Sparmassnahmen am härtesten. bereiten, könne man so nicht mehr gerecht werden, so Wild. Auch die Reduktion der DaZ-Lektionen (Deutsch als Zweitsprache) trifft die Kindergartenstufe besonders hart. Wird ein Kind ohne Deutschkenntnisse eingeschult, erhält es derzeit von einer Zweitlehrperson während des Unterrichts Sprachförderunterricht. Auf das Schuljahr 2015/2016 wurden die zugeteilten DaZ-Lektionen bereits reduziert, nun sollen noch mehr Lektionen gestrichen werden. Zur Anzahl wegfallenden DaZ-Lektionen können die Schulen konkret noch keine Angaben machen. «Der vom Regierungsrat vorgesehene Berechnungsschlüssel ist zu vage», sagt Edgar Kohler, Schulleiter Oberstufe, Regionalschule Lenzburg. Die Schulleiter sind sich einig: «Hier soll am falschen Ort gespart werden.» Kohler gibt zu bedenken: «Die Sprache ist das Fundament. Hat ein Kind hier Defizite, hat das Auswirkungen auf die ganze Schulkarriere.» Fragwürdig findet der Oberstufen-Schulleiter auch die Sparabsichten auf der untersten Stufe. «An der Basis darf man nicht sparen, das hat Konsequenzen für die ganze weitere Schullaufbahn.» Die Schulen werfen dem Regierungsrat vor, dass mit der erneuten Sparrunde ein klarer Qualitätsabbau auf Kindergarten- und Primarschulebene einhergeht, besonders Kinder, die es nötig hätten, könnten kaum mehr individuell gefördert werden. Viele Lehrpersonen sind überlastet Der Regierungsrat argumentiert auf Anfrage, «dass kleinere Lerngruppen nicht automatisch zu besseren Leistun-

(archiv)

gen der Schüler führen.» Massgebend für die Bildungsqualität sei vielmehr die methodische und didaktische Kompetenz einer Lehrperson. Diese Kompetenz sei aber bei Klassen mit mehr als 25 Schülern besonders stark gefordert, argumentieren die Schulen. «Das ist wie ein Motor, der ständig überlastet ist», veranschaulicht Bögli. Und Kohler ergänzt: «Lehrpersonen sind heute sehr stark gefordert, viele sind jetzt schon überlastet. Hier geht es auch um die Gesundheit der Lehrpersonen. Mehr mag es einfach nicht mehr leiden.» Viele Lehrpersonen bekämen die geplanten Sparmassnahmen auch bei den Pensen zu spüren. «Für ein volles Lehrerpensum sind neu 28 Lektionen nötig. Mit kaum mehr Teillektionen ist das fast nicht mehr machbar», sagt Kohler. Auch die Planung der Stundenpläne wird einige Schulen vor Herausforderungen stellen. Die Primarschule Staufen etwa verliert 20 Lektionen ungebundene Lektionen pro Woche. «Blockzeiten sind so kaum mehr möglich», erklärt Monika Schwager, Schulleiterin Staufen. Die Schulen hoffen nun auf die Debatte im Grossen Rat. Die Bildungskommission hat sich bereits zum Thema geäussert. Auch sie stellt die geplanten Sparmassnahmen auf Kindergarten- und Primarschulstufe infrage und schlägt vor, stattdessen das Frühenglisch in der 3. Primar zu streichen. «Eine Verschiebung der Fremdsprachen um ein Jahr», das möchte auch Jeannette Egli an der Infoveranstaltung für die Grossräte vorschlagen. «Das wäre transparenter, da sehen die Eltern wenigstens, was es heisst, zu sparen.»

as markante Gebäude in Lenzburg an der Ecke Burghaldenstrasse–Stadtgässli mit der angebauten ehemaligen Schreinerei Hächler wird abgebrochen. Es wird Platz gemacht für einen modernen Wohn- und Gewerbebau. Neben zwei Gewerberäumen im Erdgeschoss sind neun 31/2- und drei 41/2-Zimmer Wohnungen geplant. Mit dem Neubau wird das Gehwegnetz verbessert. Das Baugesuch für den Ersatzbau liegt noch bis zum 9. November öffentlich auf. Einwohnerrat Martin Killias, der sich im Alt Lenzburg für den Erhalt der vorhandenen Bausubstanz einsetzt, zeigt sich im Auflagezimmer über das Projekt alles andere als begeistert. Freilich anders sieht das der Projektverfasser: Das geplante Volumen reagiere auf die Nachbarschaft durch eine subtile Modellierung und schaffe damit einen fliessenden Übergang. AG

Dem Abbruch geweiht. INSERATE


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Region INSERATE

Ekel vor Schönheit Letzten Sonntag fand in der Kirchgemeinde Lenzburg die Ausstellung «Insectophobie» statt. Die Besucher konnten Vogelspinnen und andere Insektenarten begutachten. Dem einen oder anderen wurde es dabei schon ein bisschen unbehaglich. Selina Berner

M

it acht langen, dünnen, haarigen Beinchen, die an einen im Vergleich kleinen Kopf angewachsen sind, steht sie bewegungslos da. Hinter dem Kopf ihr grösstes Körperteil: der wallnussgrosse, ovalförmige Hinterkörper, ebenfalls mit Haaren versehen. Ein Anblick, der bei nicht wenigen Menschen Ekel hervorruft. Nicht so bei Giovanno Neigert. Seit er 14 Jahre alt ist, verzaubern ihn Vogelspinnen. Damals begann er seine Vogelspinnen- und Insektensammlung. Die Terrarien stapelten sich zehn Jahre lang in seinem Keller. Heute tourt er mit ihnen durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. Jeden Sonntag besucht Neigert eine andere Gemeinde und lässt den einen oder anderen Besucher in seiner Insectophobie-Ausstellung schwitzen. «Ich verstehe Leute, die Angst vor Spinnen haben. Mit dieser Ausstellung möchte ich ihnen ein Stück weit die Angst nehmen oder wenigstens den Ekel», so der Sammler. Für 10 Franken dürfen Besucher gar eine Vogelspinne auf die Hand nehmen. Jonas Huber (6) aus Lenzburg hatte das ursprünglich

Jonas (6) Huber mit Papa Markus aus Lenzburg «Jene Vogelspinne mit den ganz langen Haaren hat uns am besten gefallen. Zu Hause haben wir auch Spinnen, aber nur die normalen Arten im Keller. Die werden nie so gross.» auch vor als er die Ausstellung mit Papa Markus besuchte. Doch plötzlich wurde es ihm beim Gedanken doch mulmig. Papa Markus hat sich aber getraut und schien sich von Minute zu Minute immer sicherer zu fühlen mit der Spinne auf der Hand. Das wundert Neigert nicht: «Von den Ausstellungsbesuchern bekomme ich oft ein positives Feedback. Sie ekeln sich nicht mehr und die meisten finden die Tiere plötzlich auch schön.» Schliesslich sei so eine Vogelspinne wie ein gewöhnliches Haustier, sagt der Liebhaber: «Eigentlich sind sie wie Hamster – einfach mit acht Beinen.» Wer sich die achtbeinigen Hamster und andere Insektenarten noch anschauen möchte, kann das diesen Sonntag in der Auenhalle in Rohr tun.

Verpflegung durch den Frauenverein mit Wienerli, Brot, warmem Getränk und Kuchen begeben. (rh)

Foto: zvg

Staufner Klassentreffen in der Karibik Im Fünfjahresrhythmus trifft sich der Staufner Jahrgang 1955 zum Klassentreffen. Rolf Haller (Buzi) war der Gastgeber in der Karibik. Er wird dort eventuell einmal als Pensionär leben. Neben dem süssen Nichtstun am Strand standen während 7 Tagen diverse Aktivitäten auf dem Programm. Tauchen, Bootsfahrten durch die Mangroven, Schnorcheln, Museumsbesuche und vieles mehr. Dem folgt jeweils ein Schlummertrunk am Abend, wo man gemeinsam den Tag Revue passieren liess. Die sehr schöne und lustige Zeit verging viel zu schnell. Die letzte Nacht verbrachten einige in Grenada bei den Nyacks (Tochter von Trudi Friederich, auch eine Staufnerin). Ein herzliches Dankeschön an «Buzi» für die tollen Tage, die er dem Jahrgang 1955 beschert hat.

Die Vogelspinne in der Hand von Markus Huber.

Vor kurzem wurde hinter dem Volg von Veltheim geschnitzt. Kinder aus dem Dorf bekamen gratis Kürbisse vor die Nase gesetzt und konnten diesen nach ihren Vorstellungen Gesichter verpassen. Selina Bener

Lichterglanz in Egliswil.

Fabian und Sarina (2 1/2) Wildi aus Rupperswil Fabian: «Ich hatte früher Schlangen zu Hause und gehe aus Interesse an solche Ausstellungen in der Region. Sarina wollte unbedingt mitkommen und bis jetzt hat sie keine Angst. Schön finde ich, dass die Ausstellung recht gross ist und die Terrarien gepflegt aussehen.»

Fotos: SB

Gesichter im Kürbis

Egliswil erstrahlte im Räbeliechtlimeer «Räbeliechtli hopsasa, Räbeliechtli trallala» tönte es vorgestern durch die Nacht. Alle Kinder vom Kindergarten bis zur 5. Klasse marschierten mit ihren kunstvoll geschnitzten Räben durch Egliswils Strassen und erfreuten viele am Weg stehende Eltern und Zuschauer mit ihren Lichtern! Bei der Rückkehr auf den Schulhausplatz erwarteten sie die 6.-Klässler mit einer Feuerschale und selber kreierten Laternen. Im grossen Kreis wurden nun noch Lieder gesungen, die Lichter genossen und Worte der Schulleitung an die Eltern und Schüler gerichtet. Anschliessend konnten sich alle in den Gemeindesaal zum gemeinsamen Beisammensein und

Susanne und Anna (7) Wullschleger, Aarau Anna: «Meine Lieblingstiere sind Spinnen, weil sie sich so gut tarnen können. Ich hätte gerne eine Vogelspinne zu Hause.» Mama Susanne: «Das bleibt wohl ein Wunsch. Mit Stabheuschrecken könnte ich mich anfreunden, aber eine Vogelspinne möchte ich nicht als Haustier.»

G

förchig» sehen einige von ihnen aus: Die fertigen Kürbisse vom Kindernachmittag, die schön aufgereiht auf der Mauer des Volg-Hinterhofes in Veltheim stehen. Die 54 Kinder, die sich für das Kürbisschnitzen angemeldet hatten, haben sich alle Mühe gegeben und rund eineinhalb Stunden an den Halloweenfratzen gearbeitet – teilweise mithilfe ihrer Eltern. Anissa hat

ihrem Kürbis nicht nur ein Gesicht verpasst, sondern ebenso eine Geisterform am Hinterkopf rausgeschnitzt. Auf das Geistli ist sie besonders stolz: «Ich finde Geister cool, weil sie andere erschrecken und so schön weiss sind. Angst vor ihnen habe ich aber keine.» Anissa und ihre Mutter nahmen zum dritten Mal am Kindernachmittag teil. Dass die neue Volg-Ladenleiterin Christa Bongard das Kürbisschnitzen weiter veranstaltet, freut Anissas Mutter sehr: «Wir hatten schon Angst, dass es nicht mehr stattfindet. Das wäre schade gewesen, die Kinder finden es total lässig und haben Freude am Schnitzen.» Nach der Arbeit standen die Kinder Schlange für ein Zvieri in Form eines Weggli mit Schöggistängeli. Um halb sechs gab es ausserdem Kürbissuppe, sowie Wienerli und Brot zum Abendessen, während die leuchtenden Kürbisgesichter im Dunkeln vor sich hin lachten.

LESERBRIEF Schafisheim - Millionenschwere Projekte: Infoveranstaltung vom 9. November Nach der Gemeindeversammlung vom 28. November 2014 befand eine Gruppe Schafisheimer Stimmbürger, welche aus ehemaligen Finanzkommissionsmitgliedern, Steuerkommissionsmitgliedern und einem Schulpfleger besteht, gemeinsam kritisch die nach Komitee-Meinung klar nicht verantwortbare Investitions- und Finanzpolitik des Gemeinderates zu hinterfragen. Das «Überparteiliche Komitee für gesunde Schafisheimer Finanzen» wurde ins Leben gerufen. Das Komitee beantragte beim Gemeinderat, an der nächsten Gemeindeversammlung genaue Auskunft über die beabsichtigten Investitionen zu erteilen und gleichzeitig mit einem Finanzplan aufzuzeigen, wie diese Investitionen, notabene Schulden, finanziert werden sollen. Die Antworten auf die Anträge blieb der Gemeinderat bisher noch schuldig. Dank der Intervention des Komitees hatte der Gemeinderat zwischenzeitlich jedoch reagiert und seine beabsichtigten Investitionen erheblich reduziert. Damit wurde gemäss Komitee das Sparpotenzial aber nicht ganz ausgenutzt. Stand heutiger Information will der Gemeinderat für die beiden Projekte (Schule und Strasse) total ca. 13 Mio Franken (+-25%) investieren, womit danach eine Gesamtverschuldung von mind. 21.5 Mio Franken zu tragen wäre, was in etwa den dreieinhalbfachen jährlichen Steuereinnahmen entspricht. Es ist unbedingt zu hoffen, dass sich die Schafisheimerinnen und Schafisheimer über die Konsequenzen dieser hohen Verschuldung bewusst sind und vorerst die Infoveranstaltung des Gemeinderates besuchen werden. Es liegt jetzt in der Verantwortung der Stimmberechtigen von Schafisheim, sich in die Diskussionen über die Tragbarkeit der Schuldenlasten einzubringen und die Entscheidungen dazu an der Gemeindeversammlung vom 27. November mitzutragen. Die Gelegenheit für Informationen wird die Infoveranstaltung vom 9. November geben, an der Gemeindeversammlung wird abgestimmt. Ueberparteiliches Komitee für gesunde Schafisheimer Finanzen

AMMERSWIL Entfelder Theater-Senioren Sonntag, 8. November, 14.30 Uhr Mehrzweckhalle Dintikon. «En ganz normali Huusfrau». Irene Balmer ist Hausfrau, und sie verwöhnt ihre Familie bis sie die Leidenschaft zum Krimischreiben packt. Ihre Freundinnen glauben daran, dass sie Talent zum Schreiben hat. Paul, ihr Mann, ist ganz anderer Ansicht. Die beiden Freundinnen greifen zu speziellen Methoden, um den fertigen Krimi unter die Leute zu bringen. Wer schliesslich dabei gewinnt, sei nicht verraten. Es sind alle eingeladen, reformiert oder einer anderen Konfession angehörend. Kollekte zugunsten Pro Senectute Lenzburg.

Der Jahrgang 55 in der Karibik.

INSERATE INSERATE

Anissa und Fiona zeigen stolz ihre fertigen Kürbisse vom Kindernachmittag.

RUPPERSWIL Seniorennachmittag Dienstag, 10. November, 14.30 Uhr, Kirchgemeindehaus. Thema «Lisme im Sinai». Mit dem «Lisme»-Projekt wollen Heidi Aeby und Angela Keller Hilfe zur Selbsthilfe bieten und bei der krisengeplagten Bevölkerung des Sinai ein Zeichen der Solidarität setzen. Seit 2007 verbringen sie jedes Jahr einen Teil ihrer Ferien bei den Beduinenfrauen und

lehren sie stricken, womit sie ihnen ermöglichen, warme Kleidung herzustellen. Mit Bildern und Worten lassen die beiden Aargauerinnen die Anwesenden an den vielfältigen Erfahrungen und Freundschaften teilhaben. Dabei wird aber auch eindrücklich aufgezeigt, was einzelne Personen bewirken können. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Telefon 062 897 28 71. (Eing.)

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Region

Süsses oder Strafanzeige Bei der Regionalpolizei Lenzburg blieb es in der Halloween-Nacht relativ ruhig. Ein paarmal musste die zusätzliche Patrouille dann doch ausrücken – wegen Unfugs. Melanie Solloso

M

it «Süsses oder Saures» pilgerten in der Nacht auf Sonntag viele Kinder und Jugendliche von Tür zu Tür auf der Jagd nach Süssigkeiten. Seit gut zehn Jahren ist «Halloween» auch im Aargau angekommen, ganz nach dem amerikanischen Vorbild. Auch der Schabernack wurde kopiert. In der Halloween-Nacht trieben es Jugendliche in den vergangenen Jahren immer wieder etwas allzu bunt. Für die Regionalpolizei Lenzburg bedeutet es mehr Einsätze. Deshalb bieten sie zur Nacht vor Allerheiligen jeweils eine zusätzliche Patrouille auf. Das sind zwei Mann mit Fahrzeug. «Dieses Jahr war es ruhig», fasst Markus Basler von der Regionalpolizei Lenzburg zusammen.

«Aber die Patrouille wurde durchaus gebraucht.» Unfug und Sachbeschädigung Zwischen den frühen Abendstunden und Mitternacht gab es im ganzen Kanton rund 20 Meldungen wegen Unfugs und Sachbeschädigung. Das ist weniger als letztes Jahr, wo die Kantonspolizei 37 Mal ausrücken musste. Hauptsächlich waren die Polizisten der Regionalpolizei wegen Sachbeschädigung unterwegs, konkret waren es rohe Eier, die Jugendliche gegen Fassaden oder fahrende Autos geworfen hatten. Das hört sich zwar harmlos an, ist aber laut Markus Basler gar nicht so unproblematisch. «Im schlimmsten Fall kann solcher Halloween-Unfug für die Jugendlichen mit einer Strafanzeige enden», warnt Basler. Denn die rohen Eier liessen sich von Fassaden oft kaum mehr abwaschen. Das finden Hausbesitzer verständlicherweise, dann weniger lustig. Seit rund zehn Jahren gebe es bei der Regionalpolizei Lenzburg nun bereits Einsätze wegen «Halloween-Aktivitäten», erinnert sich Basler. Davor sei das ein Tag wie jeder andere gewesen.

Halloween-Regel: Ist das Haus nach Halloween-Manier dekoriert, darf man (pixabay) nach «Süssem oder Saurem» bitten.

SCHAFISHEIM Baubewilligungen Marie-Anne und Stephan Schori, Buechweg 18, für energetische Dachsanierung mit Lukarneneinbau südseitig und zwei grösseren Dachfenstern nordseitig auf Parzelle 723, Buechweg 18; Isabelle und Salvatore Ciurlia-Weber, Ulmenweg 42, für eine Split-Wärmepumpe (Luft/Wasser), Verdampfereinheit zur Aussenaufstellung auf Parzelle 738, Ulmenweg 42; Sauerländer Immobilien AG, Aarau, für den Abbruch Restaurant Schore auf Parzelle 826, Seetalstrasse 1 Jugendspiel Lenzburg Der Gemeinderat hat dem Jugendspiel Lenzburg für die Anschaffung einer Uniform einen Betrag gesprochen. Schulraumplanung und Ortsdurchfahrt Am 9. November, um 19.30 Uhr, findet in der Mehrzweckhalle eine Informationsveranstaltung zu den Projekten Schulraumplanung und Ortsdurchfahrt statt. (StA)

OTHMARSINGEN Demissionen Kulturkommission Séverine Wink und Laura Zenhäusern haben als Mitglieder der Kulturkommission demissioniert. Der Gemeinderat hat die Rücktritte mit Bedauern zur Kenntnis genommen und dankt f¨ür ihren Einsatz. INSERAT

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Wichtige Entscheide in Möriken-Wildegg An der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. November legt der Gemeinderat mehrere wichtige Traktanden vor. Weitsichtig ist der Versammlungsbeginn eine ganze Stunde früher angesetzt. Alfred Gassmann

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ie Mängelliste der knapp 50-jährigen Pavillonschulanlage Hellmatt in Wildegg ist lang. Hauptsächlich mangelt es an der Wärmedämmung, und als völlig veraltet gilt die Haustechnik. «Die Schulanlage Hellmatt gehört mit ihren Einzelklassenpavillons mit zugeordneten Gartenhöfen zu einer Seltenheit in der Schweizer Schullandschaft», hält der Gemeinderat fest. Vor zwei Jahren wurde die ganze Schulanlage sogar unter kantonalen Denkmalschutz gestellt. Dank der guten Rohbausubstanz ist die Sanierung äusserst sinnvoll. Die Planungskosten wurden auf 535 000 Franken errechnet. Im Sommer 2017 sollten die Schüler die sanierte Anlage wieder beziehen können. Während dem Umbau wird der Unterricht im neuen Schulhaus Bünz erteilt. Nach den Sanierungen steht die Pavillonschule der 3. bis 6. Klasse zur Verfügung. Ein weiteres Traktandum bildet der Neubau des Kinder- und Verpflegungsbereichs im Schwimmbad. Die räumliche Entwicklungsstrategie Hellmatt, Halde, Grienmatte und Kolpete hat den Handlungsbedarf aufgezeigt. Der Kiosk mit der Infrastruktur ist veraltet und der sanierungsbedürftige Kleinkinderbereich liegt dezentral. Zudem fehlt ein

Pavillonschulanlage Hellmatt: Die Sanierung dürfte rund 4,5 Mio. Franken kosten. Foto: AG Ort für den Mittagstisch. Das Projekt für 1,2 Mio. Franken deckt alle Bedürfnisse ab. Der multifunktionale Verpflegungsbau dient sowohl als Raum für den Mittagstisch wie für den Kioskbetrieb. Der Kleinkinderbereich wird abgebrochen und die neuen Becken werden in der Nähe des neuen Verpflegungsbereichs errichtet sowie stufengerecht ausgestattet. Revidierte Ortsplanung beschlussreif Gründe, um die Ortsplanung zu revidieren gab es zur Genüge. Nun liegt die Arbeit vor. Einzonungen sind keine vorgesehen. Das Gebot der Stunde heisst Siedlungsentwicklung nach innen. In die Revision wurde die Bevölkerung miteinbezogen und die planungsrechtlichen Vorgaben sind berücksichtigt. Es handelt sich um eine breit abgestützte und ausgewogene Vorlage, die ein qualitätsorientiertes Wachstum ermöglicht.

Steuerfuss unverändert bei 97% Der Gemeinderat rechnet für 2016 mit einem niedrigeren Steuerertrag als im Budget 2015 und in der Rechnung 2014. Der budgetierte Ertragsüberschuss von 826 000 Franken fällt um 205 000 Franken kleiner aus als im Budget 2015. Möriken-Wildegg wächst. Dieses Wachstum wirkt sich auf die Verwaltung aus. Eine unabhängige Prüfung belegt, dass die Verwaltung im Vergleich mit anderen Gemeinden personell unterdotiert ist. Kommt hinzu, dass für das neue Schulhaus Bünz Hauswartungspersonal gesucht werden muss und beim Bauamt fehlen 50 Stellenprozente. Beantragt wird, insgesamt 150 Stellenprozente zu bewilligen. Der Kanton Aargau will die Anzahl der Abwasserreinigungsanlagen ARA reduzieren. Der Rückbau der ARA Lotten in Rupperswil ist beschlossen. Es gilt Rupperswil, Schafisheim und Hunzenschwil in den Abwasserverband Region Lenzburg aufzunehmen und den teilrevidierten Satzungen zuzustimmen.

Gebanntes Lauschen der Erzählungen.

Foto: zvg

50-Jahr-Jubiläum des Handharmonika Clubs Schafisheim S

amstag, 14. November, in der Mehrzweckhalle in Schafisheim. Seit 1965 finden sich wöchentlich die Vereinsmitglieder zur Probe zusammen. Es gab Zeiten, da waren fast 30 Aktivspieler zu verzeichnen. Momentan sind es nur noch 9 Aktive. Wie auch in vielen anderen Vereinen, fehlt der Nachwuchs. Das Vereinsleben hat sich gewandelt. Heute ist man nicht einfach im Dorfverein tätig. Oft gehört man diversen Vereinen an, die Zeit ist schnelllebig geworden und «der» Verein, für den man seine Freizeit einsetzt, gibt es nicht mehr. So kämpft auch der HC Schafisheim ums Überleben. Mit seinem Jubiläumsprogramm beweist der Verein, dass es nach wie vor Freude bereitet, wöchentlich in die Proben zu kommen und ein Programm einzustudieren. Zum 50-Jährigen am 14. November heisst es «urchig lüpfig». Im ersten Programmteil präsentiert sich das Orchester unter der Leitung von Denise Guanci, Hausen, mit vielseitiger Akkordeon Musik und anschliessend gehört die Bühne der Trachtengruppe Schafisheim (Leitung Vreni Christen und Christoph Weber). Im zweiten Programmteil werden die Senioren (ehemalige Spieler des HCS, die sich wieder regelmässig zum Musizieren treffen) gemeinsam mit den Aktiven des HCS viele bekannte Melodien spielen. Den Abschluss machen alle Akteure gemeinsam. Aktive, Senioren und Trachtengruppe spielen und tanzen «Dr Seppel» und «im Örgelihuus». Die Festwirtschaft ist ab 18.30 Uhr

Bis tief in die Nacht hinein gelesen D

Der Handharmonika Club probt für das Jubiläumskonzert vom 14. NovemFoto: zvg ber. geöffnet. Bis zum Konzertbeginn um 20 Uhr verwöhnt die Küche die Gäste mit feinen Menüs. Platzreservationen zum 50. Jahreskonzert am 14. November können online getätigt werden unter www.handharmonikaclub-schafisheim.ch oder telefonisch unter 062 891 07 35, Montag bis Freitag, zwischen 18 und 19.15 Uhr. (csch)

STAUFEN Spieleabend für Erwachsene Wenn es draussen kühler und abends früher dunkel wird, ist die Zeit gekommen, um die grosse Truhe mit den Gesellschaftsspielen wieder hervorzuholen. Beim Spieleabend des Vereins Läbigs Staufen hat jeder die Möglichkeit, sein Lieblingsspiel mitzubringen und neue Spiele auszuprobieren. Der Spiele-

abend findet am Donnerstag, 12. November, ab 20 Uhr in der Villa Kunterbunt, Postgasse 9, in Staufen statt. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt, ein Kässli für eine kleine Spende steht bereit. Anmeldung bitte bis zum 10. November per mail (stefan.rein@laebigsstaufen.ch) oder sms (076-344 23 79) an Stefan Rein. Weitere Infos: www.laebigsstaufen.ch (Eing.)

ie Plätze für die diesjährige Lesenacht in der Bibliothek Niederlenz waren bereits nach kurzer Zeit vergeben. So durfte das Lesenachtteam am Freitagabend eine Schar von 30 erwartungsfrohen Dritt- bis Fünftklässlern in Empfang nehmen. Das Aussuchen und Einrichten der Schlafplätze gehörte schon zum ersten Höhepunkt für die Kinder. Jedes richtete mit grossem Eifer sein Lieblingsplätzchen her, breitete den mitgebrachten Schlafsack aus und deckte sich mit Büchern für die Nacht ein. Im Nu verwandelte sich das Untergeschoss der Bibliothek in ein Nachtlager. Im Obergeschoss wurden die Kinder durch eine Nachtlandschaft aus leuchtenden Sternen, Vollmond und geheimnisvollen Augen verzaubert. Es war mucksmäuschenstill, als alle erwartungsvoll der Geschichte vom kleinen Werwolf von Cornelia Funke, lauschten. Im anschliessenden Quiz, welches Denise Engler, in Anlehnung an die Geschichte, für die Kinder zusammengestellt hatte, konnte man sich mit den Werwolffähigkeiten messen. Nach der letzten Vorleserunde und dem mitternächtlichen Imbiss machte sich dann aber doch die Müdigkeit bemerkbar und die Kinder freuten sich auf ihre Schlafsäcke. Leise und mit Taschenlampen ausgerüstet konnte noch bis weit in die Nacht hinein gelesen werden. Es war eine ruhige und friedliche Lesenacht. Kurz nach sieben Uhr in der Früh er-

wachten die müden aber glücklichen Leseratten und konnten sich am Frühstücksbuffet für den neuen Tag stärken. Gespannt hörten alle dem Ende der Geschichte zu. Zu guter Letzt wurden die Gewinner des Quiz bekannt gegeben: Manuel, Meret, Julian und Linea dürfen sich auf einen Büchereinkauf mit dem Bibliotheksteam freuen. Bestimmt kann es so manches Kind kaum erwarten, dass die Bibliothek im nächsten Jahr ihre Tür wieder zu nächtlicher Stunde öffnen wird. (Simone Urech)

INSERAT


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. November 2015

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Spiel – und Geschichtennachmittag A

m Mittwoch, 11. November findet in Fahrwangen erneut der beliebte Spiel- und Geschichtennachmittag statt. Läsi-Huus und Ludothek laden Gross und Klein dazu ein. Von 13.30 bis 16 Uhr macht das Ludothek-Team mit allen Gästen Tischspiele im Schulzimmer im Parterre. Zur gleichen Zeit gibt es Kaffee und Kuchen im Läsi-Huus. Um 14 Uhr und 15 Uhr erzählt Nadine Solazzo spannende Geschichten in einem der Schulzimmer im Obergeschoss. Während der gesamten Veranstaltung sind Läsi-Huus und Ludothek geöffnet. Wer also noch ein Spiel oder ein Buch braucht f¨ür die jetzt längeren dunklen Abende, hat Gelegenheit, sich einzudecken. Auch viele Ideen zum Dekorieren und Basteln finden sich in den Buchregalen.

Die Bibliothek «Läsi-Huus» in Fahrwangen bietet ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm. Dieser Einsatz wurde am kantonalen Bibliothekstag in Aarau belohnt.

Mittwoch, 11. November, ab 13.30 Uhr, Schulhaus Ost (Variel), Fahrwangen

056 670 18 01 oder per Mail an sekretariat@kirchweg5.ch

Beromünster blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück (zvg)

Adventsfenster Bettwil – wer macht mit?

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n Bettwil soll auch dieses Jahr jeden Tag ein Adventsfenster im Dorf geöffnet werden. Wer gern ein Fenster gestal-

ten möchte, kann sich beim Frauenverein Bettwil bis zum 13. November melden, unter Telefon 056 667 44 22. (eing.)

DÜRRENÄSCH

BEINWIL AM SEE

Bauarbeiten Die Bauarbeiten für die Erneuerung der Wasserleitungen, der Kanalisation und der Elektrizitätsversorgung in der Sedelstrasse – Teilstück Dorfplatz bis Lindhübelstrasse – werden am Montag, 9. November wieder in Angriff genommen. Die Arbeiten erstrecken sich über eine voraussichtliche Zeitspanne bis Mitte März 2016. Während der Bauphase wird der Verkehr auf der Sedelstrasse einspurig geführt. Die Verkehrsführung wird signalisiert. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, wobei die Zufahrt zu den Liegenschaften und der Durchgang für Fussgänger sowie Velofahrer gewährleistet werden. Mit der Bauleitung wurde die Firma Fent AG, Bauingenieure / Gesamtplaner, Seon, beauftragt. Die Werkleitungsbauten übernimmt die Firma Valli AG, Aarau, die Sanitärarbeiten die Firma von Ins, Sanitär- & Heizungs AG, Rupperswil.

National- und Ständeratswahlen Bei den National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober lag die Stimmbeteiligung in Beinwil am See bei rund 52.5 %. Von den 2233 Stimmberechtigten sind 1188 Stimmrechtsausweise gültig eingereicht worden. An der Urne selber haben 65 Stimmberechtigte abgestimmt. Von den 1138 brieflichen Stimmabgaben mussten vom Wahlbüro deren 15 (1.31 %) für ungültig erklärt werden. Die Gründe dafür waren: Wahlzettel nicht im amtlichen Stimmzettelkuvert (7), Stimmzettelkuvert nicht zugeklebt (4), Stimmrechtsausweis nicht unterzeichnet (3), neutrales statt amtliches Stimmzettelkuvert verwendet (1).

Traktanden Die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 27. November sind wie folgt: Protokoll; Erhöhung Stellenpensum Schulsekretariat; Kreditabrechnung über die Erarbeitung eines gesamthaften Raumkonzeptes für alle Nutzergruppen der Gemeinde; Kreditabrechnung über den Projektierungskredit Turnhallen-Neubau; Feuerungskontrollen – Gebührenreglement für Kontrollen nach Luftreinhalteverordnung (LRV) für Öl- und Gasheizungen; Voranschlag 2016 und Festsetzung Steuerfuss; Einbürgerungen; Verschiedenes und Umfrage.

Peter Winkelmann

Geschichten und Spiele in Fahrwangen. (zvg)

Ein Besuch beim Nachtwächter I n Beromünster ist er noch anzutreffen, der Nachtwächter. Er nimmt einem mit auf seinen Rundgang durch das historische Städtchen, lässt längst vergangene Zeiten aufleben und gibt Einblick in seine knorrige Arbeit. Die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen lädt im Rahmen des Programms 55+ am Donnerstag, 12. November zu einer Entdeckung von Beromünster ein: Rundgang im Stift, Nachtessen und Einblick in die Tätigkeit des Nachtwächters. Besammlung ist um 16 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber der reformierten Kirche. Die Gruppengrösse ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Freitag, 6. November unter

Ausgezeichnetes «Läsi-Huus»

Radweg Beinwil am See – Reinach Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt hat dem Gemeinderat die Projektschlussabrechnung für den Neubau des Radwegs zwischen Beinwil am See und Reinach (R754) unterbreitet. Die Bauarbeiten wurden in den Jahren 2013 und 2014 ausgeführt und der Radweg konnte vereinbarungsgemäss bereits ins Eigentum der Gemeinde übernommen werden. An die Gesamtkosten von Franken 278 621.70 muss die Gemeinde gemäss Kantonsstrassendekret einen Kostenbeitrag von 49% oder Franken 136 524.65 bezahlen. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Theobald Frey, Neumatt 4,, für Neubau Sichtschutzwand; Roland und Daniel Keller, Vorderes Zihl 1, für Natursteinmauer mit Blockwurf.

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lle zwei Jahre führt die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) einen Wettbewerb durch für Aargauer Bibliotheken. Letzten Samstag, 31. Oktober, wurde der kantonale Bibliothekspreis zum sechsten Mal vergeben. Das «LäsiHuus» in Fahrwangen wurde unter 19 Wettbewerbsteilnehmern mit dem dritten Anerkennungspreis ausgezeichnet. Die «Läsi-Huus»-Betreiberinnen konnten ein Preisgeld von 1500 Franken mit nach Hause nehmen. Das Anfang Jahr ausgeschriebene Wettbewerbsthema lautete «Bibliothek als Ort der Lesemotivation für Schülerinnen und Schüler». Die verschiedenen Veranstaltungen im «Läsi-Huus», wie Buchvorstellungen, Lesungen oder Spielund Geschichtennachmittage sind bei der Fahrwanger Jugend sehr beliebt. In einem lustigen Videokurzfilm wurde aufgezeigt, wie der Schulhausplatz leer bleibt, der Lehrer alleine vor der Wandtafel steht – und warum. Klar, die Schüler sitzen lieber in der Bibliothek hinter einem Buch. Auch das Thema «Nach dem Abmachen ins «Läsi-Huus» überzeugte die fünfköpfige Fachjury, genauso der persönliche Abschiedsbrief an alle Schülerinnen und Schüler, die nach dem 9. Schuljahr aus der Schule austreten. Die Aufforde-

Die strahlenden «Läsi-Huus»-Betreiberinnen: (v.l) Silvia Balmer, Monique (PW) Cecuta (Leiterin), Wilma Heiniger, Margrit Lanz und Elvira Achermann. rung, auch nach der Schulzeit weiterhin in die Bibliothek zu kommen, war ein weiterer wichtiger Pluspunkt für den Gewinn des dritten Anerkennungspreises unter 19 Wettbewerbsteilnehmern. Herzklopfen gehört einfach dazu An der Preisverleihung im Kultur- und Kongresszentrum in Aarau strahlten die fünf Frauen aus Fahrwangen und nahmen voller Stolz den Check über 1500 Franken entgegen. Ebenfalls Anerkennungspreise gingen nach Bad Zurzach und Buchs. Den Hauptpreis gewann das Team der Gemeindebibliothek Möhlin. «Wir wussten, dass wir unter den Preisträgern sind», strahlte Elvira Achermann vom «Läsi-Huus» nach dem Fotoshooting, «es reichte zwar nicht für den Hauptgewinn,

aber die Anspannung war spürbar und sehr viel Herzklopfen war angesagt.»

KANTONALER BIBLIOTHEKSPREIS Die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) verleiht in Zusammenarbeit mit der Fachstelle öffentlichen Bibliotheken alle zwei Jahre den kantonalen Bibliothekspreis. Ausgezeichnet werden Bibliotheken mit innovativen Projekten. Das vom AGV gestiftete Preisgeld von 14 500 Franken ist unterteilt in einen Hauptpreis von 10 000 Franken und drei Anerkennungspreise von je 1500 Franken. Damit leistet der AGV einen grossen Beitrag zur Förderung der Bibliotheken im Aargau.

Jahrelanges Engagement wurde belohnt Reinhard Wiederkehr aus Beinwil am See gewann vor kurzem den Cadre d’Or im Holzbau und spricht über die Auswirkungen, welche der Preis für ihn hat. Reinhard Wiederkehr. Beatrice Strässle

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as bedeutet Ihnen diese Auszeichnung persönlich und welche Auswirkungen erhoffen Sie sich beruflich. Persönlich bin ich stolz, dass die Jury mein jahrelanges, kontinuierliches Engagement, oft auch hinter den Kulissen, realisiert und würdigt. Die Vergabe der Auszeichnung an Josef Kolb und mich schätze ich sehr, da es wirklich nicht nur ein rein persönlicher Verdienst von mir alleine ist. Eigentlich wäre auch die Auszeichnung unseres privaten und beruflichen Umfeldes gerechtfertigt. Viele Personen haben zu diesem Erfolg beigetragen. Beruflich bringt mir diese Auszeichnung sicher eine erhöhte Bekanntheit dank der Medienpräsenz. Holzbau und Brandschutz: Ist dieses Problem in allen Belangen gelöst? In welchen Bereichen gibt es noch Handlungsbedarf? Holz wird auch weiterhin brennen und

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(zvg)

stellt somit ein gewisses Risiko dar. Die heutigen Vorschriften reagieren aber verhältnismässig positiv auf diese vermeintliche Gefahr. Wichtig sind somit vernünftig geplante Brandschutzkonzepte und robuste holzbautechnische Konstruktionen. Dies ist heute möglich und dass Problem kann als gelöst betrachtet werden. Die Holzbaubranche muss sich aber den hohen Qualitätssicherungsansprüchen bewusst sein und auch die Bereitschaft zeigen, entsprechend engagiert zu reagieren. In welchen baulichen Bereichen macht Holz keinen Sinn? Der grösste Nachteil des Holzes ist das Vorurteil. Grundsätzlich können alle baulichen Bereiche mit Holz realisiert werden, wenn materialgerecht konstruiert wird. Einzig wenn die Eigenschaften des Werkstoffes Holz nicht akzeptiert werden, macht der Einsatz von Holz keinen Sinn. Städtebaulich haben Sie die Holzbauweise angewandt, welches sind in

diesem Bereich die Herausforderungen? Holzbau in den Städten ist für viele Personen nach wie vor leider etwas fremd. Viele Architekten befassen sich aber heute intensiv mit dieser Thematik. Es entsteht wie eine neue Gestaltungsvielfalt, welche immer im Zwiespalt zwischen eigenständig und somit andersartig oder anbiedern steht. Die Herausforderung besteht meistens in der Überzeugungsarbeit der Bauherrschaft. Welche Visionen möchten Sie umsetzen können? Als Holzbauingenieure bauen wir gerne grossvolumige und hohe Gebäude sowie Tragstrukturen für Hallen und Brücken. Ideal wäre, wenn die öffentliche Hand bei Schul- und Verwaltungsbauten, aber auch wieder vermehrt bei Brückenbauten eine Vorreiterrolle übernehmen würde.

CADRE D’OR Der Cadre d’Or-Preis würdigt besonderes Engagement in der Baubranche. Reinhard Wiederkehr und Josef Kolb gewannen in der Kategorie Holzbau für ihre Leistungen im Brandschutz. Reinhard Wiederkehr ist in Beinwil am See aufgewachsen, arbeitet und wohnt auch heute noch dort. Er ist dipl. Holzbau-Ingenieur und dipl. Zimmermeister bei der Firma Makiol + Wiederkehr in Beinwil am See. (lba)


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Lindenberg / Unteres Seetal

In Beinwil macht man Kerzen auch in der Nacht D ie Weihnachtszeit ist im Anmarsch. Höchste Zeit für originelle Geschenkideen. Am Kerzenziehen in Beinwil am See vom 21. und 22. November kann man diese sogar selbst machen. Für viele Familien in der Region gehört das Böjuer Kerzenziehen fix in die Agenda: Im Keller des Steineggli-Schulhauses werden bereits seit 1981 jährlich kiloweise persönliche und selber gemachte Weihnachtsgeschenke aus Wachs gestaltet. An den farbigen Wachstöpfen werden in aufwändiger Handarbeit kunstvolle Kerzen gezogen und gegossen, im Beizli gleich daneben trifft man sich zu einem gemütlichen Schwatz. Ein besonderes Augenmerk richtet das freiwillige Team rund um Präsidentin Nicole Trottmann auf die Kinder: Sie können im Kerzen-Keller von Böju ihrer Kreativität freien Lauf lassen – und werden dabei von den vielen erfahrenen Helfern betreut.

Fackeln machen für Kinder Aber auch Erwachsenen wird geholfen. Eine aufwändige Verzierung der Kerze? Kein Problem: Am Schnitztisch gibt es professionelle Unterstützung. Oder eine spezielle Eigenkreation im Glas? Am Spezialtisch für gegossene Kerzen können individuelle Wünsche erfüllt werden. Neu werden in diesem Jahr auch die beliebten Fackeln noch kindergerechter umgesetzt. «Dank einer neuen Technik haben wir die Produktion stark vereinfacht», erklärt Trottmann. «Damit können auch kleinere Kinder selber Fackeln rollen.» Die Fackeln sind eine Spezialität des Böjuer Kerzenziehens. Dazu kommen familienfreundliche Preise. Beliebt ist aber auch das Gastronomieangebot: Die Kinder und ihre Eltern können sich im Café Docht bei schmackhaften Suppen, Kuchen und Getränken erholen. Eine weitere Spezialität bietet das Böjuer Kerzenziehen mit «Kerz die Nacht».

Chabishoblete in Bettwil «Chabis» war das Thema am letzten Samstag in Bettwil. Dort lud nämlich die Kulturkommission zur Chabishoblete und zum gemütlichen Beisammensein ein. Selina Berner

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Farbenfrohe Kreationen am Böjuer (zvg) Kerzenziehen. Ab 22 Uhr bis in die frühen Morgenstunden gibt es Barbetrieb und Kerzenziehen in einem. Damit wird das Kerzenziehen Beinwil am See zum Generationenanlass: Tagsüber kommen die kleineren Kinder zum Zug, am Abend und in der Nacht können auch Jugendliche ihre Kreativität ausleben. Und zu jeder Zeit sind natürlich auch Erwachsene willkommen – gemeinsam mit dem Nachwuchs an den Wachstöpfen, oder auch einfach zum gemütlichen Beisammensein im Café. Weitere Infos unter www.kerz.li (MV) Samstag, 21. November, 13–18 Uhr und 22–2 Uhr; Sonntag, 22. November, 11–17 Uhr, Keller Turnhalle Steineggli.

lles Chabis oder was?» Das konnten sich die Bettwiler am letzten Wochenende fragen als die Kulturkommission die «Chabishoblete» vor dem Schulhaus veranstaltete. Schon vor sieben Jahren war die Verarbeitung von Sauerkraut Thema in der Gemeinde. Selbstgemachtes gewinne wieder an Wichtigkeit, sagt Gerhard Allemann, Vizepräsident der Kulturkommission: «Wir wollen deshalb vor allem die Jungen sensibilisieren und ihnen zeigen wie einfach man so etwas Günstiges verarbeiten kann.» Allemann hat für den Tag eigens eine Anliker-Maschine organisiert, die das Gemüse in Sekundenschnelle fein säuberlich schneidet. Doch nicht nur um Chabis gehe es an diesem Tag, sondern auch ums Beisammensein. «Es soll ein lustiger Anlass sein, man soll zusammensitzen und seine Nochbuure einmal richtig kennenlernen», sagt Allemann, dem die zwischenmenschliche Kommunikation heutzutage immer mehr fehlt. Denn würde man einander kennen, gäbe es weniger Chnörzt, weil mehr Verständnis vorhanden wäre. Mit Anlässen wie der Chabishoblete oder dem Bettwilertreffen im Juni, will die Kulturkommission dem entgegenwirken. Doch die Themensuche für solche Anlässe gestalte sich schwierig, sagt der Vizepräsident: «Wir wollen keine anderen Vereine konkurrenzieren, sondern ergän-

Mit der Gemüseschneidemaschine verarbeiten (v.l.) Gerhard Allemann und Michel Greber, Gemeindeammann/Präsident Kulturkommission, den Chabis. (SB) zend wirken.» Die Ergänzung scheint geschätzt zu werden. Ein Ehepaar fragte beim Gehen: «Also ihr seid nächstes Jahr

Räbeliechtliumzug in Meisterschwanden

11. Freischaren-Manöver Seengen – Geheimtreffen

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In Seengen wird gemunkelt, dass vor Kurzem ein geheimes Treffen von Freischaren stattgefunden habe. Ziel dieses hoch geheimen Treffens war offenbar, Strategien für das am Jugendfest-Samstag vom 18. Juni 2016 zu erwartende Aufeinandertreffen mit dem Kadettenkorps zu entwickeln. Noch nie ist es Freischaren in den letzten rund 150 Jahren gelungen, das Seenger Kadettenkorps in einem der vielen Gefechte zu besiegen und das Zepter im Dorf zu übernehmen. Nun soll es erstmals gelingen. Die unbekannten Anfüh-

m Montag, 9. November, findet in Meisterschwanden der traditionelle Räbeliechtliumzug statt. Die Route führt von Kindergartenstrasse – Lindenmattstrasse – Sandackerstrasse – Flurengasse – Flurenwald – Oberfeldstrasse – Delphinstrasse zum Schulhaus. Zum Abschluss singen die teilnehmenden Schüler gemeinsam ein Lied. Nach dem Umzug erhalten die Kinder einen kleinen Imbiss, der vom Elternverein INSERAT

organisiert wird. Für die Sicherheit der Kinder ist es wichtig, dass sie von Passanten unbehindert im Umzug laufen können. Wir bitten alle Zuschauenden, unbedingt darauf zu achten, dass niemand neben den Kindern mitläuft; es besteht hingegen die Möglichkeit, dem Zug am Ende zu folgen. (eing.) Montag, 9. November, 17.30 Uhr. Besammlung beim Kindergarten Hinterdorf, Meisterschwanden um 17.15 Uhr.

rer haben dem Vernehmen nach nicht nur die Führung verstärkt, sondern auch gleich noch aufgerüstet und hochmoderne Kanonen angeschafft. Es ist damit zu rechnen, dass in den nächsten Wochen aus der Anführerschaft ein General erkoren wird. Dieser wird gefordert sein, die Schmach von 2008, dem letzten Aufeinandertreffen mit dem Kadettenkorps, vergessen zu machen. Eine grosse Herausforderung, die – nicht zuletzt dank den neuen Kanonen – mit deutlich gestärktem Selbstvertrauen, bevorsteht. Die vielen

schon wieder hier oder?» «Ja, ich hoffe es», antwortete Allemann lachend.

Niederlagen sind nicht vergessen. Die 11. Auflage des Freischaren-Manövers soll nun die grosse Wende herbeiführen. Das Kadettenkorps tut gut daran, sich innert nützlicher Zeit zu mobilisieren. Man kann davon ausgehen, dass die ersten Schritte kurz nach der Jahreswende eingeleitet werden. Die Rekrutierung wird im Februar 2016 beginnen, um danach zeitgerecht Formationen und Abwehr-Dispositive einzuüben. Es stehen spannende Monate bevor. (anonym)


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Philipp Osterwalder in seiner Praxis in Staufen. Schmumacher/Podologie) können Probleme des Bewegungsapparates aus verschiedenen Blickwinkeln angegangen werden. Mit diesen Voraussetzungen freue ich mich, Sie in meiner Praxis begrüssen zu dürfen. Philipp Osterwalder Tiliastrasse 5 5603 Staufen Tel. 062 891 98 81 www.physiotherapie-osterwalder.ch

Herbstausstellung bei Auto Germann AG in Hunzenschwil

25 Jahre Fachkompetenz und Produktaffinität: TV HiFi Video U. Baumann AG in Boniswil

Traditionsgemäss lud Auto Germann AG vom 30. Oktober bis zum 1. November 2015 zur Herbstausstellung mit einem bunten Programmmix.

Seit 25 Jahren verkauft die TV• HiFi Video U. Baumann AG in Boniswil TV-, HiFi- und VideoGeräte. An erster Stelle steht die optimale Kundenberatung.

D

as Highlight bildete die Präsentation des neuen Opel Astra, welcher einen Quantensprung innerhalb der Kompaktklasse darstellt. Denn er gewinnt bereits zur Einführung die Auszeichnung «Goldene Lenkrad 2015» und wartet mit vielen bahnbrechenden Innovationen auf, die sonst in der Oberklasse erhältlich sind. Wie zum Beispiel Massagesitz, IntelliLux LED Matrix Licht, Opel Eye – dem intelligenten Fahrer-Assistenzsystem - und Opel OnStar, dem rund um die Uhr persönlichen Online- und Service Assistenten. Service und Musik Die Kunden nutzten den Pneu- und Räderwechsel am Freitag und Samstag, welcher ohne Voranmeldung durchgeführt werden konnte, rege. Zudem verzauberte Andrea Moore am Sonntag mit ihren gefühlsvollen Melodien aus ihrem ersten Album «Getting there» die Besucher im gemütlichen Fest-Beizli.

INSERAT

W

Gut besuchte Herbstausstellung bei Auto Germann AG in Hunzenschwil. Zahlreiche Interessierte schlenderten übers Areal, liessen sich ausführlich beraten oder aber erfreuten sich an den ausgestellten Modellen von Opel und Nissan. Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Tel 062 889 22 22 Fax 062 889 22 21 info@autogermann.ch www.autogermann.ch

as hier so einfach beschrieben wird, erfordert viel Fachkompetenz. Vor allem aber eine grosse Affinität zu den Produkten. Der Kunde kann sicher sein, dass er bei Urs Baumann und seinem Team optimal beraten wird. Die Königsklasse der Geräte ist bei Urs Baumann ganz klar Bang & Olufsen. «Seit 40 Jahren bin ich mit dieser Marke verbunden, und wenn es um Qualität, Design und Langlebigkeit geht, ist es die beste Wahl», ist er überzeugt. Selbstverständlich hat dies auch seinen Preis. In Boniswil wird aber nichts aufgeschwatzt, sondern mit fundierten Kenntnissen, Vorführungen und Vergleichen überzeugt. Für Urs Baumann war es überdies immer wichtig, auch andere Marken im Sortiment zu haben. So findet man Geräte von Panasonic, Samsung, Metz und weiteren Herstellern in der Auswahl. Seit der Geschäftseröffnung bildet Urs Bau-

Seit der Geschäftseröffnung bildet Urs Baumann Lernende aus und gibt so (zvg) sein Fachwissen weiter. mann Lernende aus und gibt so sein Fachwissen weiter. Tag der offenen Tür Am Samstag, 14. November, hat das Fachgeschäft TV HiFi Video U. Baumann AG von 9 bis 16 Uhr den Tag der offenen

Tür. Alle sind herzlich willkommen. TV HiFi Video U. Baumann AG Seetalstrasse 9 5706 Boniswil Telefon 062 777 55 77 www.tvbaumann.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. November 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 6. bis 12. November 2015 THEATER

Freitag, 6. November Hendschiken: Turnhalle 20 Uhr. Theater Hendschiken: «D’AlpTraum-Villa». Aufführungen der Turnenden Vereine Hendschiken. Eine humorvolle und unterhaltende Komödie in drei Akten in einer Dialektfassung von Fritz Klein. Lenzburg: Rudolf-Steiner-Sonderschule 19.30 Uhr. Theater «Die Heiratsvermittlerin». Von Thornton Wilder. Mit den 10. Klasse-Schüler- und -schülerinnen. Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. 17. Esstheater im Hirschen Lenzburg mit dem Kabarett Klischee und ihrem Programm «Doppelzimmer». Infos und Vorverkauf unter 062 891 20 19. Seon: Turnhalle 20 Uhr. Theatergruppe Seon: Theater «Lueged emol verbii». Komödie in 3 Akten.

Samstag, 7. November Hendschiken: Turnhalle 20 Uhr. Theater Hendschiken: «D’AlpTraum-Villa». Aufführungen der turnenden Vereine Hendschiken. Eine humorvolle und unterhaltende Komödie in drei Akten in einer Dialektfassung von Fritz Klein. Lenzburg: Familie+ 14 Uhr. Figurenobjekttheater Sven Mathiasen: «Das Piratenschwein». Nach dem Buch von Cornelia Funke und Kerstin Meyer. Gespielt mit farbenfrohen Flachfiguren und Musik. Ab 4 Jahren. Regie: Josef Faller. Im Rahmen von Pro Argovia Artist 2015. Bitte Parkplätze beim Restaurant Freihof benutzen. Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. 17. Esstheater im Hirschen Lenzburg mit dem Kabarett Klischee und ihrem Programm «Doppelzimmer». Infos und Vorverkauf unter 062 891 20 19.

Sonntag, 8. November Dintikon: Mehrzweckhalle 14.30 Uhr. Entfelder Theater-Senioren. Org. von der Ref. Kirchemgeinde Ammerswil-Dintikon. Hendschiken: Turnhalle 14 Uhr. Theater Hendschiken: «D’AlpTraum-Villa». Aufführungen der turnenden Vereine Hendschiken. Eine humorvolle und unterhaltende Komödie in drei Akten in einer Dialektfassung von Fritz Klein. Lenzburg: Familie+ 11 Uhr. Figurenobjekttheater Sven Mathiasen: «Das Piratenschwein». Nach dem Buch von Cornelia Funke und Kerstin Meyer. Gespielt mit farbenfrohen Flachfiguren und Musik. Ab 4 Jahren. Regie: Josef Faller. Im Rahmen von Pro Argovia Artist 2015. Bitte Parkplätze beim Restaurant Freihof benutzen. Lenzburg: Rudolf-Steiner-Sonderschule 17 Uhr. Theater «Die Heiratsvermittlerin». Von Thornton Wilder. Mit den 10. Klasse-Schüler- und -schülerinnen. Lenzburg: Restaurant Hirschen 18 Uhr. 17. Esstheater im Hirschen Lenzburg mit dem Kabarett Klischee und ihrem Programm «Doppelzimmer». Infos und Vorverkauf unter 062 891 20 19. Seon: Turnhalle 14 Uhr. Theatergruppe Seon: Theater «Lueged emol verbii». Komödie in 3 Akten. Seon: Turnhalle 20 Uhr. Theatergruppe Seon: Theater «Lueged emol verbii». Komödie in 3 Akten.

Donnerstag, 12. November Hendschiken: Turnhalle 20 Uhr. Theater Hendschiken: «D’AlpTraum-Villa». Aufführungen der turnenden Vereine Hendschiken. Eine humorvolle und unterhaltende Komödie in drei Akten in einer Dialektfassung von Fritz Klein. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Fredy Schär mit «UnverSchä•mt»..

KLASSIK

Freitag, 6. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Operette Möriken-Wildegg:

«Banditenstreiche». Operette von Franz von Suppé in 2 Akten. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Inszenierung/Regie: Thomas Dietrich.

Samstag, 7. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Banditenstreiche». Operette von Franz von Suppé in 2 Akten. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Inszenierung/Regie: Thomas Dietrich.

SOUNDS

Freitag, 6. November Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 20 Uhr. «Rocknacht». Mit Endoras, Strain of Madness und Devils Bridge. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Walt’s Blues Box (Blues) feat. Sam Burckhardt. Doppelkonzert. Abendkasse ab 20 Uhr.

Samstag, 7. November Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Konzert von Mistral. Dürrenäsch:Turnhalle 20 Uhr. Brass-Band-Konzert mit Clown Jeanloup und Theater der Musikgesellschaft Dürrenäsch.

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 8. November Seengen: Ref. Kirche 17 Uhr. Konzert des Gospelchors Spirit of Hope. Mit 60 Sängerinnen und Sängern und Band. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten. Seon: Ref. Kirche 15 Uhr. Adventskonzert des Chors Gospel-on aus Seon. Special Guest: Roby Morandi. Seon: Ref. Kirche 19 Uhr. Adventskonzert des Chors Gospel-on aus Seon. Special Guest: Roby Morandi. Staufen: Mehrzweckgebäude Lindenplatz 13.30–17.30 Uhr. Kaffee-Konzert des Frauenchors Staufen. Der Chor singt zur vollen Stunde.

VORTRÄGE

Sonntag, 8. November Lenzburg: Museum Burghalde 15–16 Uhr. Vortrag «Engel in der Sprache der Ikonenkunst». Referent: Jean-Paul Deschler. Anschliessend russischer Aperitif.

Dienstag, 10. November Lenzburg: Raum Verde am Kronenplatz 19.30–21.30 Uhr. Vortrag «Was, wenn wir unsterblich wären». Referent: Ives Bossart. Infos und Anmeldung unter www.vhlenzburg.ch oder 062 891 72 90.

Mittwoch, 11. November Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle. Vortrag «Hilfswerk Margrit Fuchs Ruanda, Windisch – Viehspendeaktion der AZ-Medien». Referent: Markus Stoffel, Dällikon. Kleiner Unkostenbeitrag.

Donnerstag, 12. November Lenzburg: Rest. Hirschen 19 Uhr. Vortrag «Frauen schaffen Heimat – ein Streifzug durch die gemeinnützige Arbeit im Kanton Aargau». Referentin: Irene Leuenberger-Rufer, Kantonalpräsidentin AGV. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Multivissionshow «Mongolei». Mit Vincent Heiland und Barbara Vetter. Abendkasse ab 19 Uhr.

PARTYS

Mittwoch, 11. November Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 18–23.59 Uhr. «Mittwoch-Party». Cooler Sound mit DJ Dave. Gluschtige Grilladen.

VERNISSAGEN

Freitag, 6. November Lenzburg: Müllerhaus 19-21 Uhr. Ausstellung der Werke von Bernadette Trachsler, Annamarie und Vic Zumsteg. Vernissage. Öffnungszeiten: 7. November, 10–19 Uhr; 8. November, 10–17 Uhr.

Samstag, 7. November Seengen: Alte Schmitte 14 Uhr. Bilderausstellung von Urs Brandenburg. Regionale Landschaftsbilder und Kunstbilder in Öl. Vernissage. Öffnungszeiten: 7./14. November, 14–20 Uhr, 8./15. November, 11–18 Uhr.

DIES & DAS

Freitag, 6. November Lenzburg: Wisa Gloria 19-22 Uhr. Tag der offenen Tür. Mit Musik, Speis und Trank. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: familie+ 14–14.45 Uhr. MuKi-VaKi-Tanzen. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Infoabend: «Einblicke in die Rudolf-Steiner-Schule»..

Samstag, 7. November Boniswil: Gemeindezentrum 11–17 Uhr. Ausstellung von Bücher und Raritäten. Alles Wörter – gredt ond gschrebe. Dintikon: Feuerwehrlokal (bei Schule) 13–20 Uhr. Kerzenziehen. Ab 17 Uhr: Raclette-Plausch. Egliswil: Mehrzweckhalle 10–20 Uhr. Hobby-Ausstellung. Organisiert vom Samariterverein Egliswil. Über 20 regionale Aussteller strickten, bastelten, schnitzten und malten. Beizli mit warmen Speisen, Kuchen und Desserts. Lenzburg: Wisa Gloria 11–19 Uhr. Tag der offenen Tür. Mit Musik, Speis und Trank. Lenzburg: Gartenbauverein 8–16.30 Uhr. Schnitt und Pflegekurs 2015. Samstag 7. und 14. November. Organisiert vom Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung. Anmeldung und Infos unter info@schmocker-gartenbau.ch oder 079 455 68 83. Möriken-Wildegg: Bibliothek 10–11 Uhr. Zwärglimorge. Für Kinder von 9 bis 18 Monaten mit ihren Eltern. Für einen gemütlichen Austausch. Der Anlass ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10-15 Uhr. Tag der offenen Tür. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sonntag, 8. November Boniswil: Gemeindezentrum 10–17 Uhr. Ausstellung von Bücher und Raritäten. Alles Wörter – gredt ond gschrebe. Dintikon: Feuerwehrlokal (bei Schule) 10–16 Uhr. Kerzenziehen. Kaffeestube mit Getränken, Hotdog und Kuchen. Egliswil: Mehrzweckhalle 10–16 Uhr. Hobby-Ausstellung. Org. Samariterverein Egliswil. Über 20 regionale Aussteller strickten, bastelten, schnitzten und malten. Beizli mit warmen Speisen, Kuchen und Desserts. Von 13–15 Uhr Gratis-Schnupperkurse mit den Egliswiler Chlauschlöpfern. Lenzburg: Wisa Gloria 11-17 Uhr. Tag der offenen Tür. Mit Musik, Speis und Trank.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr. Die Ausstellung dauert noch bis 25. Juni 2016. Weitere Infos www.stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Museum Burghalde: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Lenzburg: Müllerhaus Aussellung «Art of Keramik, Powertex, Paperclay und Acrylbilder». Vernissage: Freitag 6. November, 19–21 Uhr. Ausstellung: Samstag, 7. November 10–19 Uhr und Sonntag, 8. November 10 bis 17 Uhr. Seengen: Alte Schmitte Bilderausstellung von Urs Brandenburg. Vernissage: Samstag, 7. November, 14 Uhr. Öffnungszeiten Ausstellung am 7. und 14. November von 14 – 20 Uhr und am 8. und 15. November von 11–18 Uhr.

SENIOREN

Dienstag, 10. November Lenzburg: Familie+ 9.30-–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Treffpunkt für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. Walki: flexible Kinderbetreuung. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren. Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 9–11 Uhr. «Frauenzmorge». «Klatsch und Tratsch» mit Rita Meier-Sparr. Freiwilliger Unkostenbeitrag.

Mittwoch, 11. November Lenzburg: Familie+ 13–18 Uhr. Kindercoiffeur. Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle. «Hilfswerk Margrit Fuchs Ruanda, Windisch – Viehspendeaktion der AZ-Medien». Referent: Markus Stoffel. www.ruanda.ch

Donnerstag, 12. November Staufen: Zopfhuus •19.30–21 Uhr. Kurs «Glauben12 – das reformierte einmaleins». Org. Ref. Kirchgemeinde Staufberg. Kostenlos. Staufen: Villa Kunterbunt Ab 20 Uhr. Spielabend für Erwachsene. Anmeldung und Infos unter stefan.rein@laebigsstaufen.ch oder 076 344 23 79. Ammerswil: Remise 14 Uhr. Jass-Nachmittag. Org. Ref. Kirchgemeinde Ammerswil-Dintikon.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Freitag, 6. November von 14–18 Uhr; Mittwoch, 11. November von 14–17 UhrDerzeit Sonderausstellung World Wide Witches. Informationen unter www.hexenmuseum.ch

Dienstag, 10. November Möriken-Wildegg: Kath. Kirche Wildegg 14.15 Uhr. Seniorennachmittag. Musikalische Unterhaltung mit der Familienkapelle Merzeblüemli. Org: Frauenverein Möriken-Wildegg. Abholdienst: Bitte melden unter 062 893 15 61. Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Lisme im Sinai». Mit dem «Lismie-Projekt» wollen Heidi Aeby und Angela Keller Hilfe zur Selbsthilfe bieten und bei der krisengeplagten Bevölkerung des Sinai ein Zeichen der Solidarität setzen. Kostenloser Fahrdienst: 062 897 28 71. Org.: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil. Schafisheim: Schlössli 14 Uhr. Seniorennachmittag. Missionsvortrag «Ein ehemaliges Hungergebiet blüht» mit Mission am Nil. Die Teilnahme ist kostenlos.

Donnerstag, 12. November Lenzburg: Rest. ECHT, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch Ammerswil. Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

VEREINE

Bettwil Samariterverein Bettwil: Probe-Anzeige, Mittwoch 11. November 20 Uhr. Thema: Grossis Hausmittel. Im Schulhaus.

Staufen Pistolensektion: Freiwillige Übungen, Samstag, 7. November, 16–17.30 Uhr.

Filmtipp Spectre – 007 Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit schickt Bond ohne Befugnis auf eine Mission nach Mexico City und schliesslich nach Rom, wo er Lucia Sciarra (Monica Bellucci) trifft. Sie ist die schöne und unantastbare Witwe eines berühmt-berüchtigten Kriminellen. Bond unterwandert ein geheimes Treffen und deckt die Existenz der zwielichtigen Organisation auf, die man unter dem Namen Spectre kennt. Derweil stellt der neue Chef des Centre for National Security, Max Denbigh (Andrew Scott), in London Bonds Tätigkeit in Frage – und ebenso die Relevanz des MI6 unter der Führung von M (Ralpf Fiennes). Heimlich bittet Bond Moneypenny (Naomie Harris) und Q (Ben Wishaw), ihm dabei zu helfen, Madeleine Swann (Lea Seydoux) aufzuspüren. Sie ist die Tochter seiner alten Nemesis Mr. White (Jesper Christensen) und wahrscheinlich die ein-

zige Person, die im Besitz eines Hinweises ist, mit dem sich das undurchdringbare Netz um Spectre entwirren lässt. Als Tochter eines Killers ist sie ausserdem dazu in der Lage, Bond wirklich zu verstehen. Etwas, wozu fast niemand sonst aus Bonds Umfeld fähig zu sein scheint. Während Bond immer tiefer in das Herz von Spectre vordringt, findet er heraus, dass eine überraschende Verbindung existiert, zwischen ihm selbst und dem Feind, den er sucht; gespielt von Christoph Waltz. Kino Urban: täglich 20 Uhr, Sa 13.30 Uhr und So 16.30 Uhr. D/12 J. Kino Löwen: täglich 20 Uhr, Sa 16.30 Uhr, So 13.30 Uhr. Ed/12J.

Schellen Ursli Spätsommer im idyllischen Unterengadin: Ursli hilft seinen Eltern bei der harten Arbeit auf der Alp. Ihn verbindet ei-

ne tiefe Freundschaft zu der gleichaltrigen Sereina, die mit ihren Eltern ebenfalls im nahe gelegenen Maiensäss übersommert. Als bei der Alpabfahrt ein Teil der Ernte verloren geht, muss sich Urslis Familie beim wohlhabenden Ladenbesitzer des Dorfes verschulden. Für Ursli bricht eine Welt zusammen, denn er soll sein Zicklein Zila dem reichen Krämersohn Roman abgeben. Als er für den Chalanda-Marz-Umzug auch noch die kleinste Glocke erhält, stürzt er sich in ein kühnes Abenteuer, um die grosse Glocke aus dem eisigen Maiensäss zu holen. Kino Urban: Sa und Mi je 17 Uhr, So 13.30 Uhr. CH/6 J. Kino Löwen: Sa 13.30 Uhr und So 17 Uhr. CH/6 J. Weitere Filme unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch


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Szene

«UnverSchämt» in Lenzburg F redy Schär – der etwas andere Komiker, ist am 12. November mit seinem Comedy-Erfolgsprogramm «UnverSchämt» zum ersten Mal in Lenzburg zu sehen. In seinem aktuellen abendfüllenden Programm beweist Schär, dass die Bezeichnung «Witzigster Comedyliedermacher der Schweiz» zu ihm passt wie angegossen. Mit seinen gepfefferten Sprüchen, witzigen Songs und vorzüglichen Imitationen begeistert Fredy Schär Jung und Alt gleichermassen. Kein Wunder, denn immer ist viel Herzblut im Spiel. Seine Gags und Lieder sind Garanten für einen überaus vergnüglichen Abend, der Lust und Laune auf mehr macht. Tickets unter fredyschär.ch oder Telefon 056 493 32 42.

Weitere Informationen unter www.fredyschär.ch Donnerstag, 12. November, 20 Uhr, Lenzburg, Alter Gemeindesaal

TICKETVERLOSUNG FÜR «UNVERSCHÄMT» Für die Vorstellung «UnverSchämt» vom 12. November im Alten Gemeindesaal, Lenzburg, verlost der Lenzburger Bezirks-Anzeiger 3× 2 Tickets. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 6. November, zwischen 11.30 und 11.45 Uhr unter der Nummer 058 200 58 12 an. Viel Glück.

Nomadenzeit mit Kind und Kamel

Impressionen vom Seetal D rei Jahre nach seiner ersten, erfolgreichen Bilderausstellung stellt der Kunstmaler Urs Brandenburg aus Seengen über 50 neu entstandene Bilder in der Alten Schmitte in Seengen aus. Die detailgetreuen, natürlichen Landschaftsbilder in den unterschiedlichsten Grössen zeigen das Seetal von seiner schönsten Seite. Zusätzlich hat der Künstler eine neue Stilrichtung für sich entdeckt, die er als «freie Kunst» bezeichnet. Diese farbenfrohen Bilder ziehen den Betrachter in Bann und lassen Raum für eigene Interpretationen. Die Vernissage mit Eröffnung durch den Gemeindeammann Jörg

N

Bruder und musikalischer Umrahmung findet am 7. November statt. Vernissage: Samstag, 7. November, 14 Uhr, «Alte Schmitte» in Seengen. Öffnungszeiten Aus- Urs Brandenburg stellung am 7. und mit «Sommertag 14. November von am Aabach». 14 – 20 Uhr und am 8. und 15. November von 11–18 Uhr.

Neue Ausstellung im Müllerhaus

A

b Freitag, 6. November, ist im Müllerhaus Lenzburg eine neue Ausstellung zu sehen. Sie kommt in einer einzigartigen Zusammensetzung daher. Drei Künstler aus unterschiedlichen Metiers zeigen ihre Werke. Während im Atelier KeraSkulp von Annamarie und Vic Zumsteg im Mettauertal keramische Besonderheiten, nämlich Arbeiten aus Keramik, Paperclay und Powertex entstehen, hat sich Bernadette Trachsler im Atelier BeniArt auf die Acrylmalerei spezialisiert. Bernadette Trachsler hat ihre Arbeiten – abstrakte und figürliche Acrylbilder – bereits in mehreren Ausstellungen präsentiert. Annamarie und Vic Zumsteg ist es nebst verschiedenen Ausstellungen gelungen,

ihre Arbeiten international in Fachbüchern zu publizieren. Die Arbeiten in Powertex und Paperclay sind in ihrer Art und durch die ausserordentliche Materialwahl speziell und wenig bekannt.

Sendboten und stehen Gott näher wie jeder Heilige. Sie bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit und haben die konkrete Aufgabe, sich um die Menschen und ihr Wohlbefinden zu sorgen. Anlässlich des Festes des Erzengels Michael und aller Engelscharen am 8. No-

ach ihren drei Nomadenzeiten in der Mongolei kennen Barbara Vetter und Vincent Heiland die Befindlichkeiten ihrer Kamele Botok, Kila und Mila aus dem Effeff. Insgesamt sieben Monate erkunden sie 2011, 2012 und 2013 zusammen mit ihren kleinen Töchtern Saba und Lola das am dünnsten besiedelte Land der Erde. Die Höckertaxis sind ihnen schnell ans Herz gewachsen und werden insbesondere von den Kindern als neue Familien-

mitglieder angesehen. Sie helfen den Globetrottereltern dabei, die Ausrüstung und den Nachwuchs quer durchs AltaiGebirge im Westen der Mongolei zu tragen. Die kleine Karawane erregt unter den einheimischen Nomaden grosses Aufsehen und so gibt es zahlreiche Einladungen in die Jurten zum gesalzenen Ziegenmilchtee. Die Nomaden leben mit bis zu 15 Leuten in einer Jurte unter einfachsten Bedingungen. Gerade dieses Ursprüngliche

Mit Gospel auf den Advent einstimmen

Stimmungskanonen in Seengen

Sonntag, 8. November, 17 Uhr, Kirche Seengen

Tanzend in den Advent

T

Sonntag, 8. November, 15–16 Uhr, Museum Burghalde

Samstag, 28. November, 9–17 Uhr, Tagunshaus Rügel, Seengen

10 bis 17 Uhr.

Multivisionsshow mit Barbara Vetter und Vincent Heiland, Donnerstag, 12. November, 20 Uhr, Abendkasse ab 19 Uhr, Gemeindesaal Möriken. Eintritt 25 Franken. Vorverkauf unter www.starticket.ch

er Gospelchor Spirit of Hope aus Nussbaumen, mit Band und sechzig Sängerinnen und Sängern, gastiert am 8. November in Seengen. Der Eintritt ist frei, zur Deckung der Unkosten wird eine freiwillige Türkollekte erhoben.

vember, spricht der Theologe Jean-Paul Deschler über die Bedeutung der Engel als Boten Gottes und Begleiter der Menschen im Museum Burghalde. Anschliessend russischer Aperitif. Eintritt 10 Franken.

Vernissage: Freitag 6. November, 19–21 Uhr. Ausstellung: Samstag, 7. November 10–19 Uhr und Sonntag, 8. November

macht den grossen Reiz für die Reisejournalisten aus. Sie wollen unbedingt die archaische Lebensweise der Nomaden einfangen, ihre Traditionen festhalten, bevor sie durch andere ersetzt werden.

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anzend dem Weihnachtsgeheimnis auf die Spur kommen, wobei die Musik von Johann Sebastian Bach uns dabei inspirieren wird. Uns bewegen, bewegen lassen, bewegt werden. Wilma Vesseurs Tanzformen zum Weihnachtsoratorium von J.S. Bach haben für viele Menschen einen ganz neuen Zugang zu dieser Musik eröffnet. So ist es für viele bereits ein wertvolles Ritual geworden, damit in den Advent hineinzutanzen, mit dem Körper und dem Herzen dem Geheimnis von Weihnachten nachzuspüren. Infos und Anmeldungen bis spätestens zwei Wochen vor dem Anlass unter www.ref-aargau.ch/anmeldung. Reformierte Landeskirche Aargau

Keramische Besonderheiten von Annamarie und Vic Zumsteg.

Vortrag – Engel in der Sprache der Ikonenkunst schön und kraftvoll sind Ü berirdisch Engel auf Ikonen dargestellt. Sie sind

Wie Nomaden unterwegs: Barbara Vetter und Vincent Heiland bereisten sieben Monate die Mongolei.

Die Glugger-Clique besteht – wer hätte das gedacht – nur aus Männern.

D

ie rund zwanzigköpfige Glugger-Clique aus Trimbach kommt am Sonntag, 15. November, in die Alte Schmitte Seengen. Die Gruppe besteht schon über 50 Jahre und gehört zum festen Bestandteil der Oltner Fasnacht. Deshalb haben die Sänger die Bezeichnung Clique durch «Glugger» ergänzt. Frauen haben keinen Zutritt, was sogar in den Statuten verankert ist. Ausserhalb der Fasnachtszeit ist die Glugger-Clique unterwegs auf Bühnen, in Konzertsälen und an privaten Anlässen. Die Freude am Singen wirkt ansteckend und sorgt beim Publikum schnell

für heitere Stimmung. Der Funke der Begeisterung ist der wichtigste Erfolgsfaktor der Clique. Die Markenzeichen sind Eigenkompositionen und Lieder mit eigens kreierten humorvollen Texten. Als besonderes Highlight in der GluggerChronik darf der Auftritt an der Gymnaestrada 2003 in Lissabon erwähnt werden, als die Glugger die Gym-Show des aargauischen Turnverbandes live mit einem eigens dafür komponierten Song begleiteten. Sonntag, 15. November, 15 Uhr, Kirchgemeindehaus Seengen

Toni Vescoli liest, erzählt und musiziert im Forum Seon D

Der gewaltige Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA verändert das Leben vieler.

(zvg)

Geschichten von und über Grenzen Der Schweizer Dokumentarfilm «Broken Land» (Gebrochenes Land) folgt den Spuren der Einwanderer.

A

m Freitag, 13. November, zeigt die Kulturkommission Lenzburg mit «Broken Land» von Luc Peter und Stéphanie Barbey einen weiteren Film der CH-DOK-Film-Reihe. In einer Wüsten-

landschaft im Schatten des gewaltigen Grenzzauns, der zur Kontrolle illegaler Einwanderer aus Mexiko errichtet wurde, erzählen sieben Amerikaner, wie die Grenze ihr Leben verändert: Grenzwächter, Bauern, Bürgerwehr, Waffennarr, Ex-Hippie, Flüchtlingshelfer und Gerichtsmediziner. Schwankend zwischen Furcht, Empörung und bisweilen auch Mitgefühl folgen sie wie besessen den Spuren der Ein-

wanderer, denen sie doch nie begegnen. Das Land der Freiheit, das die Grenze um jeden Preis aufrechterhalten will, stösst dabei an Grenzen. Der Film verspricht eine spannende und erkenntnisreiche Begegnung mit einem auch bei uns sehr aktuellen Thema. Freitag, 13. November, Vorführungsbeginn 20 Uhr. Ab 19 Uhr CinéBar, Aula der Bezirksschule Lenzburg

ass Autoren aus ihren Büchern vorlesen, ist sehr verbreitet. Dass aber einer seine Lebensgeschichte auch gleich noch musikalisch illustriert, ist wohl eher selten. Toni Vescoli hat ein Buch geschrieben. Es ist die Geschichte seines musikalischen Lebens, aber nicht nur. Er schrieb auch über seine Jugend in Peru und in Küsnacht, über seine Lehre als Hochbauzeichner, seine Zeit als Unterhaltungs-Redaktor im Schweizer Fernsehen und über das Restaurieren von Bauernmöbeln. Er war einer der frühen Rock’n’Roller der Schweiz und mit seinen «Swiss Beatles», den legendären Les Sauterelles, ein Pionier der Beatszene in unserem Land. Er war der Erste, welcher Mundart-Lieder zu angloamerikanischer Musik auf die Bühne brachte. Toni Vescolis Karriere ist in ihrer Kreativität, Vielseitigkeit und Dauer kaum mehr zu toppen. Seit über 55 Jahren steht er nun erfolgreich auf der Bühne, wird immer besser, und denkt noch lange nicht daran aufzuhören. Er hat viel zu erzählen, von den ersten musikalischen Anfängen bis zu internationalen Erfolgen, von Hochs, aber auch von Tiefs. Er liest aus seinem Buch, plaudert frei über seine Erlebnisse und wird auf Fragen des Publikums eingehen. Dazwischen greift er immer wieder zu einer seiner Gitarren, um das Erzählte

Toni Vescoli mit einer seiner Gitarren. auch gleich musikalisch zu illustrieren. Wer Toni auch als Sänger und Musiker erleben will, wird also nicht zu kurz kommen. Mit der Projektion von entsprechenden Bildern kommt auch noch die optische Ebene dazu. Seine musikalische Lesung ist ein Mix aus Anekdoten und Livemusik. Eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte, in denen er sich stets treu geblieben ist. Ganz nach seinem Motto: «Mache Was i Will». Reservationen unter 062 775 22 75. Infos unter www.forumseon.ch oder www.vescoli.ch Freitag, 13. November, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr


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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr SA 13.30 Uhr / SO 16.30 Uhr D, ab 12 Jahren:

Metzgete Donnerstag, 5. November Freitag, 6. November

SPECTRE – 007 SA + MI je 17 Uhr SO 13.30 Uhr CH, ab 6 Jahren:

SCHELLEN-URSLI

Samstag und Sonntag 7. und 8. November Solange Vorrat 5103 Wildegg AG Tel. 062 891 20 76 info@bären-wildegg.ch www.bären-wildegg.ch

Täglich 20 Uhr SA 16.30 Uhr / SO 13.30 Uhr Ed, ab 12 Jahren:

SPECTRE – 007 SA 13.30 Uhr, SO 17 Uhr CH, ab 6 Jahren:

SCHELLEN-URSLI www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Fleisch- + Wurstproduktion

Im Fabrikladen: Engros-Preise bis 40% günstiger Jetzt besonders aktuell z. B.

Rindshackfleisch (auch gemischt) Schweinsfilet

unser Preis

Marktpreis

11.90 /kg 35.40 /kg

18.00/kg 48.00/kg

Aktuell: Mittwoch und Donnerstag frische Blut- und Leberwürste

Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

M. und S. Bujas Telefon 062 891 29 16

Metzgete 13. und 14. November Telefon 062 891 29 16, Reservation erwünscht!

20151105 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

20151105 woz lbaanz  

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