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Donnerstag, 29. Oktober 2015

107. Jahrgang – Nr. 44

SonderAktion inklusive 4 Winderräder nur CHF 13' 999.–

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

Das Tal zwischen zwei Buchdeckeln

Freitag, 30. Oktober 2015 Nach etwas Nebel oder Hochnebel meist sonnig. 6ºC 14ºC

7ºC 15ºC

Samstag, 31. Oktober 2015 Nach Auflösung des morgendlichen Hochnebels recht sonnig. Sonntag, 1. November 2015 Auch am Sonntag nach Hochnebel sonnig.

8ºC 16ºC

Röschenz

7 In einen seltenen Genuss kamen Freunde klassischer Musik. Der Starpianist Krystian Zimerman spielte in Röschenz – zugunsten der Stedtlibibliothek Laufen.

Breitenbach

11 Die Delegiertenversammlung des AZB distanzierte sich von Vorwürfen aus Grindel, sprach Wally Allemann ihr Vertrauen aus und gab grünes Licht fürs Variantenstudium.

Das Laufental gibts neu als Bildband mit Text. Für die wunderschönen Bilder zeichnet Kurt Hamann, für die interessanten Texte Linard Candreia verantwortlich. Vernissage war am Mittwoch vergangener Woche. Thomas Immoos

L

aufental»: So schlicht der Titel, so wertvoll der Inhalt. Ein reich illustriertes 168-seitiges Buch über das Laufental war fällig. Der Aufmarsch der interessierten Gäste bewies dies eindrücklich. Mit so vielen Leuten haben weder die Autoren noch der Verleger gerechnet. Geschätzte 250 Besuchende pferchten sich an diesem Mittwochabend in den Saal Alts Schlachthuus. Ein Laufner, der Fotograf Kurt Hamann, und ein Bündner, Linard Candreia, setzten sich vor ungefähr einem Jahr zusammen und beschlossen: «Wir machen ein Buch.» Was herauskam, verdient das Prädikat «besonders wert-

voll». Das Auge nimmt zuerst die Bilder auf. Kurt Hamann scheute keinen Aufwand, fast sämtliche Aufnahmen für diesen Bildband neu zu schiessen. Obschon er ein Archiv von Zehntausenden von Bildern über das Laufental gehabt hätte. «Die Fotos müssen genau pas-

sen», erklärte er im Interview mit dem Verleger Daniel Gaberell und gab zwei, drei Anekdoten zur Entstehung der ausgewählten Fotos zum Besten, die zum Schmunzeln anregten. Genau so wichtig wie die Bilder – und das unterscheidet dieses Buch von

Musikalische Umrahmung: Silvana (l.) und Mirella Candreia.

Laudatio: Stadtpräsident Alex Imhof.

Grussbotschaft: Landratspräsident Franz Meyer.

Die Protagonisten: Verleger Daniel Gaberell, Fotograf Kurt Hamann und Autor Linard Candreia (v.l.).

Aktuell 17/18/20/21 Stellen 22 Immobilien 30/31 Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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GLASBRUCH

FOTOS: MARTIN STAUB

den üblichen Bildbänden – sind die Texte von Linard Candreia, der nach 13jährigem Aufenthalt hier zum quasi «waschechten» Laufentaler mutiert ist. Seine Kurzgeschichten, Porträts von kurligen Laufentalern, geschichtlichen Abrisse und Beschreibungen sagenumwobener Orte zeugen von einem Autor, der hier lebt und sein Handwerk versteht. Umrahmt von einfühlsamer Musik der beiden Candreia-Töchter Silvana und Mirella, einer Laudatio durch Stadtpräsident Alex Imhof, der dafür sein bestes Hochdeutsch hervorholte, und einer Grussbotschaft durch Landratspräsident Franz Meyer wurde die Vernissage für ein schönes, interessantes und wichtiges Werk würdig gefeiert. Das Buch ist unter anderem in der Laufner Buchhandlung Cueni erhältlich. ISBN 978-3-905939-33-0.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr

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Ein Produkt der

Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch

Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.85, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Fahrzeugmarkt


LAUFENTAL LAUFEN

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Donnerstag, 29. Oktober 2015 Nr. 44

LAUFEN

Willkomm zum Grossereignis «Stille»

Szenen aus dem Alltag Pedro Lenz las am letzten Freitag im Kulturzentrum Alts Schlachthuus Mundartgeschichten vor. Begleitet wurde er auf dem Kontrabass von Michael Pfeuti. Gaby Walther

B Die Türen stehen allen offen: Christof Klingenbeck (l.) und Claude Bitterli sind bereit für die Stille. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Am kommenden Montag startet die von den drei Landeskirchen Baselland angeregte Kampagne «Schenk dir einen Moment der Stille». Die drei Laufner Kirchgemeinden steigen voll auf das Projekt ein. Denise Wyss, Pfarrerin der Christkatholischen Kirchgemeinde Laufen, die als Vertreterin ihrer Konfession zusammen mit Ivo Corvini (röm.-kath.) und Martin Stingelin (ev.ref.) im Organisationsteam dieser ökumenischen Kampagne ist, freut sich darüber, dass auch die Reformierte und die röm.-katholischen Kirchgemeinden in Laufen auf die Idee aufgesprungen sind. «Kirchen bieten sich als Ort der Stille an, wie die täglich zahlreichen Besuche in diesem Raum zeigen», erklärte Christof Klingenbeck, Gemeindeleiter der Röm.-kath. Kirchgemeinde Laufen, beim Treffen mit dem Wochenblatt. Kommende Woche nun, vom Montag, 2., bis Samstag, 7. November, bieten die Katharinenkirche, die ev.-ref. Kirche und die Herz-Jesu-Kirche an je zwei Terminen eine 30-minütige Meditation an, wo es insbesondere darum geht, «sich einen erholsamen Moment der Stille zu gönnen», wie Claude Bitterli, Pfarrer der ref. Kirche in Laufen, informierte. Die

drei Kirchenverantwortlichen legen Wert darauf, dass die Gläubigen diese kantonal initiierte Kampagne in Laufen auch nutzen dürfen, die Kirchen der andern Konfessionen etwas näher kennen zu lernen. «Die Türen stehen allen offen», unterstreicht Bitterli. Um die Kampagne «Schenk Dir einen Moment der Stille» auch breiter zu bewerben, werden die Verantwortlichen und einige Helferinnen und Helfer auch im öffentlichen Raum, so beispielsweise beim Bahnhof, Flyer mit den aufgedruckten Terminen und Orten verteilen. Dazu als unterstützende Werbemassnahme können die bekannten gelben Gehörschutzpfropfen in Empfang genommen werden. «Stille ist Luxus», steht auf der Verpackung, was schon Friedrich Nietzsche vor über hundert Jahren noch viel prägnanter ausdrückte: «Die grössten Ereignisse sind unsere stillen Stunden.»

ereits vor drei Jahren begeisterte Pedro Lenz in Breitenbach mit einer Lesung, und auch diesmal konnte er ein grosses Publikum anlocken – am letzten Freitag trat er zusammen mit Michael Pfeuti im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen auf. «Ich lese eine Geschichte vor, und um diese setzen zu lassen, spielt Michael Pfeuti auf dem Kontrabass, und um seine Musik setzen zu lassen, lese ich wieder etwas vor und so weiter», erklärte Lenz. Eine gute Kombination, so hatte man Zeit, Musik und Gelesenes wirken zu lassen, ohne beim Zuhören zu ermüden. Mit seiner tiefen Stimme und in angenehmem Dialekt las Lenz aus seinem Buch «Radio» Morgengeschichten vor, die er für verschiedene Theatergruppen und für das Schweizer Radio SRF geschrieben hatte. Aus nichts eine Geschichte zu machen, ist grosse Kunst, und genau das kann der Autor. Es sind alltägliche Begegnungen, Gespräche zwischen Menschen, wie sie überall stattfinden können, die Lenz erzählt. Nichts Aussergewöhnliches und doch regen sie zum Schmunzeln, Lachen oder Nachdenken an. Da ist die Mutter, die zu ihrem Kind mehrmals sagt: «Ig säg es nid zwöi Mou», oder ein mitgehörtes

Lesung kombiniert mit Musik: Pedro Lenz und Michael Pfeuti.

Gespräch beim Warten an der Ampel oder ein altes Ehepaar, dass während einer ganzen Zugfahrt nichts sagt ausser einem gewöhnlichen Satz, der aber gerade durch seine Einmaligkeit beim Gegenüber viele Fragen auslöst. Ob die Geschichten genauso spannend sind, wenn man sie zu Hause im stillen Kämmerchen liest? Pedro Lenz zuzuhören, war jedenfalls ein Vergnügen. Die Musik von Michael Pfeuti passte zu den Geschichten. Sie war schräg, komisch, schön, harmonisch, experimentell. Der klassisch ausgebildete Kontrabassist hat an zahlreichen Musik-, Film-, Theater-, CD- und TV-Produktionen teilgenommen, spielte in Sinfonie- und Kammer-

FOTO: GABY WALTHER

orchestern, in Rock-, Jazz-, Experimental- und Avantgardebands, als Solist, Ensembleleiter und auf der Sommertour 03 von «Stiller Has». Nach der Pause spannten die zwei Künstler zusammen. Während Lenz von Wachstum in all seinen möglichen Variationen erzählte, nicht nur ironisch, sondern auch sozialkritisch, begleitete ihn Pfeuti auf dem Kontrabass, gab das Tempo an, wurde laut, dann wieder leiser. «Wir spielen noch zwei Zugaben und danach gehen wir mit euch noch einen Kaffee oder ein Bier nehmen», meinte Lenz nach knapp zweistündigem Auftritt und mischte sich danach unter das Publikum.

RÖSCHENZ

WINNA – Weg der Seelen WOS. Ein Film von Fabienne Mathier über ein Stück ursprüngliches, mysteriöses, faszinierendes Wallis, über Sagen und Mythen zum Thema Seelenwanderungen und über Menschen, die Verstorbenen begegnet sind. Dieses alte und verborgene Wissen gerät immer mehr in Vergessenheit. Mit dem Film wurde ein wichtiges Zeitdokument geschaffen. Die alten Traditionen werden aufgespürt, es kommen Sagenerzähler und Sagensammler zu Wort. Wir wandern mit, an der Gratzug-Nacht am Aletschgletscher und begleiten Menschen mit Kontakten zum Jenseits. «Der Film eröffnet einen faszinieren-

Ökumenische Kampagne «Schenk Dir einen Moment der Stille», jeweils ab 18.30 Uhr, je 30 Minuten still sitzen und in sich hineinhören: 2./3. Nov. Katharinenkirche; 4./5. Nov. ev.-ref Kirche; 6./7. Nov. Herz-Jesu-Kirche. Zusätzlich ca. 45-minütige Kirchenbegegnungen/-begehungen jeweils 18.30 Uhr: 9. Nov. Katharinenkirche; 10. Nov. ev.-ref Kirche; 13. Nov. Herz-Jesu-Kirche mit anschliessendem ökumenischem Gottesdienst um 19.30 Uhr.

den Blick in eine andere Welt … herzerwärmend und mitunter sogar witzig.» (Radio SRF 3) «… mit sehr stimmigen und starken Bildern» (Simmental Zeitung) «… führt Fabienne Mathier den Betrachter sachte an dieses mysteriöse und gleichzeitig faszinierende Thema heran.» (Spuren Zeitschrift) Die Regisseurin, Frau Fabienne Mathier, ist anwesend! Ebenso Frau Margaretha Trummer, Medium aus Laufen und Pfarrer Franz Sabo. Sie stehen nach dem Film für Fragen (ca. 45 Min.) zur Verfügung. 2. November (Allerseelen), 19.30 Uhr, Aula Schule Röschenz. Eintritt: 10.00 Franken.

FILM

Donnerstag, 5. November, 20.30 Uhr

Einer nach dem anderen Regie: Hans Petter Moland; mit Stellan Skarsgård, Kristofer Hivju, Bruno Ganz, Tobias Santelmann. Action, Komödie: NOR, 2014, 116 Min.

K469214/003-738357

DISCO

Freitag, 6. November, 20.30 Uhr www.kfl.ch AUSSTELLUNG

Sa, 31. Oktober 2015, 20.00 Uhr Gemeindesaal Grien, Breitenbach

Ass-Dur «1. Satz-Pesto» Ass-Dur ist das preisgekrönteste Musik-Kabarett-Duo Deutschlands. Es verbindet klassische und moderne Musik und kombiniert dazu viel Humor. Eintritt: Fr. 40.–, 35.–, 20.– Vorverkauf: ab 30. 9. 2015, Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach, 061 781 24 44

23. Oktober – 8. November

Jacqueline Borner und Sylvia Heuser Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr CIRCUS THEATER FÜR KINDER

Samstag, 31. Oktober 2015, 17.00 Uhr

*Los Kunos – Oeuf!

MÄRLISTUNDE für Kinder von 4 bis 7 Jahren

Lio (Tangoschule Basel) führt uns ein in die Welt des Tangos – für Newcomer und Könner, auch Einzelpersonen sind willkommen. Anschliessend cooler Musikmix und heisse Rhythmen. MUNDARTLIEDERABEND

Samstag, 7. November, 20.15 Uhr

Wer war zuerst? – Der Hund oder das Ei?

*Ruedi Stuber und Mike Sutter

LESUNG

Mundart-Liedermacher zu Gast bei Rolland.

Mittwoch, 4. November, 20.00 Uhr Mi, 4. November 2015, 16.00 Uhr Wydehof-Center, Breitenbach, erster Stock

Schlachthuus-Disco mit DJ Rolex 20.30 Uhr: Schnupperstunde «Tango argentino»

*Laufentaler Spuren im Schweizerischen Idiotikon Prof. Dr. Hans Bickel spricht über den Laufentaler Dialekt, musikalisch umrahmt vom Laufentaler Liedermacher Rolland. Eine Zusammenarbeit mit dem Literaturfestival Buch Basel.

* Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 1. November Thema: ...nicht zu stoppen... mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 30. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 30. Oktober, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 1. November, 14.30 Uhr, Friedhof Laufen, Totengedenkfeier mit dem ökum. Pfarrteam und der Stadtharmonie Laufen. Dienstag, 3. November, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Mittwoch, 4. November, 18.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, ökum. Kampagne. Schenk Dir einen Moment der Stille. Wir laden Sie ein zu einem Moment der Stille. Momente der Stille sind in der heutigen oft lauten und hektischen Welt selten geworden. Kirchen und Kapellen sind ein guter Ort, um einen Augenblick innezuhalten. Darum: Kommen Sie herein, nehmen Sie Platz, gönnen Sie sich einen Moment der Stille. An folgenden Daten sind wir für Sie da: von 18.30 bis 19.00 Uhr am 2. und 3. November in der Katharinenkirche Laufen, am 4. und 5. November in der ref. Kirche Laufen, am 6. und 7. November in der Herz-Jesu-Kirche Laufen. Donnerstag, 5. November, 18.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, ökum. Kampagne. Schenk Dir einen Moment der Stille. Von 18.30 bis 19.00 Uhr. Grellingen Sonntag, 1. November, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Taufgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Reina Abe (Querflöte) und Ursula Nussbaumer (Orgel). Heute ist Chinder-Sunntig!

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilche Sonntagsschule: Samstag, 31. Oktober, 15.30 Uhr, im grossen Saal des Alterszentrums Bodenacker, Breitenbach: ökumenische Totengedenkfeier im Gedenken an die im letzten Jahr im Heim Verstorbenen, Pfr. St. Barth und Pfr. M. Fellmann. Sonntag, 1. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Gottesdienst zum Reformationssonntag, mit Abendmahl, Pfr. St. Barth. Chinder-Chilche/ Sonntagsschule: um 10.15 Uhr im Sonntagsschulraum: Rollenzuteilungen fürs Krippenspiel. Samstag, 7. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine zum Thema: Martin, der den Mantel teilt, Pfr. St. Barth und Helferin J. Wirz Landuydt. Sonntag, 8. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst mit dem Männerchor Breitenbach-Wahlen mit Apéro im Anschluss. Pfr. St. Barth. Chinder-Chilche/Sonntagsschule: um 10.15 Uhr im Sonntagsschulraum: Einüben des Krippenspiels. Konfirmandenunterricht. Jeweils donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gruppe 1 am 29. Oktober. Gruppe 2 am 5. November. Chilespatzenchörli. Jeweils freitags, 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: C. Gerber. An den folgenden Daten: 30. Oktober, 13. und 27. November. Seniorennachmittag. Montag, 9. November, 15.00 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, Thema: Rehrücken und Seerücken, Wald- und Jagdgeschichten von Schriftsteller Peter Stamm, Zvieri von M. Schenker.

Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben von früh bis spät, tagaus, tagein. Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden. Hab tausend Dank für Deine Müh; wenn Du auch bist von uns geschieden, in unserem Herzen stirbst Du nie.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 30. Oktober 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller – Samstag, 31. Oktober, 18 Uhr Ökum. Totengedenken, Pfarrer Armin Mettler und Pfarrer Günter Hulin, Kapelle Bättwil – Sonntag, 1. November 11 Uhr Kirchweihsonntag mit anschl. Totengedenken, Pfarrer Günter Hulin und Pfarrerin Cristina Camichel, Kirche Hofstetten 14 Uhr Ökum. Totengedenken, Pfarrer Günter Hulin und Pfarrer Armin Mettler, Friedhof Witterswil – Dienstag, 3. November, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 4. November, 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab 5 Jahren, Anmeldung bis 2. 11. bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84

Traurig, aber voll Dankbarkeit für alles, was sie uns gegeben hat, nehmen wir Abschied von meiner Mutter, Schwiegermutter, unserer Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, Gotte und Tante

Elise Lutz-Henz 14. September 1923 – 26. Oktober 2015 Sie verstarb nach kurzer Krankheit, in Ruhe von uns begleitet, im Spital. Wir werden sie sehr vermissen.

In stiller Trauer: Reinhart und Hedi Lutz-Christ Claudia Isler-Lutz mit Sarah-Lisa und Lea Denise und Stephan Eymann-Lutz mit Anna Geschwister und Anverwandte

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Nach kurzer, tapfer ertragener Krankheit durfte unser Vater

Moritz Allemann-Frinken (dr Ritzi) 10. Mai 1929 – 26. Oktober 2015

Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende ans Antoniushaus, Postkonto 45-676-1, Vermerk: Todesfall Elise LutzHenz, 4247 Grindel. Dreissigster am 6. Dezember 2015 um 10.30 Uhr in der Kirche Grindel

friedlich einschlafen.

Traueradresse: R. Lutz-Christ, Hollenstrasse 126, 4247 Grindel

In stiller Trauer: Alexander und Erika Allemann-Kübler mit Gregor und Eva Verena und Emanuel Staub-Allemann mit Rebecca und Yves Monica Allemann und Mauro Fachin Die Abdankungsfeier findet am Freitag, dem 6. November 2015, um 14.30 Uhr auf dem Friedhof in Kleinlützel statt. Dreissigster: Samstag, 28. November 2015, um 18.00 Uhr.

Gilt als Leidzirkluar.

In unseren Händen wiegt ein grosses Danke In unseren Herzen brennt ein helles Licht In unserer Erinnerung leuchtet leises Glück In unserer Seele bleibt so viel zurück

Traueradresse: Monica Allemann, Laufenstrasse 23, 4222 Zwingen DANKSAGUNG (statt Karten) Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch wenn es plötzlich dunkel ist

HERZLICHEN DANK An alle Verwandten, Freunde, Bekannten und Schulkameraden für die Unterstützung und die Kraft, die sie uns gaben beim Abschied von unserer geliebten

Gerda Brunner-Borer

Albertina Jeger-Hänggi Wir danken allen, die Albertina während der letzten Jahre im Altersheim besuchten und so unserer Mutter eine willkommene Abwechslung gebracht haben. Dank an Dr. Raphael Haberthür, der Spitex Thierstein und dem Personal/der Heimleitung des Altersheims Stäglen in Nunningen für die jahrelange liebevolle Umsorgung und Betreuung.

26. August 1956 – 29. September 2015

Danke an Herrn Pfarrer Fehlmann und an Diakon Zimmermann für die gefühlvolle Gestaltung der Abschiedsfeier. Dank an Paul Stebler für den besinnlichen Lebenslauf und die tröstenden Abschiedsworte.

An das Pflegepersonal und die Ärzte des Spitals Dornach für die aufmerksame und liebevolle Betreuung.

Ebenfalls danken wir für die zahlreichen Karten, Spenden an Bruder Wendelin, für die schönen Blumen, für die heiligen Messen und den Beitrag für Grabschmuck.

An den Diakon Rolf Zimmermann für den einfühlsamen Abschiedsgottesdienst.

Einen grossen Dank an die Verwandten, Freunde, Bekannten, die unserer Mutter im Leben Gutes erwiesen haben.

An den Abt Peter von Sury für die Krankensalbung.

Danke an alle, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ein Dank an alle, die unsere Mutter Albertina auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Für die Spenden und den Grabschmuck, für die gespendeten heiligen Messen und für alle Spenden an die Sonnhalde. Einen speziellen Dank für die unzähligen Trauerbekundungen. Nunningen, Oktober 2015

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 1. November 2015, 14.30 Uhr, Oberkirch.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 31. Oktober 2015 9.00 Uhr FRAUEZMORGE 14.00 Uhr Jungschar 19.00 Uhr Jugendgottesdienst GODI In den Räumlichkeiten von BewegungPlus in Laufen Sonntag, 1. November 2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte, anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 3. November 2015 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend «Gäste sind herzlich willkommen»

Der Trauergottesdienst findet am 6. November um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Grindel statt. Urnenbeisetzung anschliessend im engsten Familienkreis.

Der etwas andere Bestattungsdienst Doris Passalacqua-Burkhalter Weststrasse 79 Nebelberg 2 4242 Laufen 4208 Nunningen Tel. 061 761 30 50 Tel. 061 791 11 41 dopa@bluewin.ch www.die-bestatterin.ch

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Meltingen, im Oktober 2015

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 1. November, Allerheiligen Totengedenken, 13.00 Uhr, Friedhof Meltingen; 14.30 Uhr Gedenkfeier in der Kirche in Oberkirch in Nunningen/Zullwil.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Kleinlützel EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE KLEINLÜTZEL

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung

Einladung

Am Mittwoch, 18. November 2015, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 12, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Duggingen, Liegenschaftsparzelle Nr. 1486, haltend 1122 m². 4–5-Zimmer-Einfamilienhaus.

zum Gottesdienst in der katholischen Kirche 8. November 2015, 14.00 Uhr

4202 Duggingen, Baselstrasse 16 und 16a

FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am 2. November 2015 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

Kirchgemeindeversammlung im Bistro «Viva» (im Gebäude der Raiffeisenbank)

Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 410 000.00

Dr. med. Heinz Schön

Anschliessend an den Gottesdienst treffen wir uns zur

Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 50 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Freitag, 6. November 2015, 14 bis 15 Uhr

Traktanden: 1. Wahl von 2 Stimmenzählern 2. Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung 3. Budget 2016 4. Verschiedenes Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Evang.-ref. Kirchgemeinde Kleinlützel Sekretariat Julia Hofmann

Konkursamtliche Liegenschaftensteigerung Im konkursrechtlichen Verwertungsverfahren wird am

Donnerstag, 12. November 2015, 14:00 Uhr

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4702 Oensingen, Dünnernstrasse 32 Kantonales Konkursamt, Sitzungszimmer

öffentlich versteigert:

Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Allgemeine Plakatgesellschaft AG Hardstrasse 43, 4002 Basel Projektverfasser: Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Hardstrasse 43, 4002 Basel Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2015-015 Reklametafel F12 Bauplatz: Hauptstrasse 93 Bauparzelle: GB-Nr. 658 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 12. November 2015

Baupublikation Bauherrschaft: Tobias Manigold Witterswilerstrasse 4e Projektverfasser: Rüegg & Partner Architekten AG, Postfach 351, 4143 Dornach Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2015-013 Wohnraumerweiterung, Dachausbau/ Dachaufbauten

Steigerungsobjekt

Wohnhaus Pfarrgasse 3, in 4227 Büsserach, Plan N° 2, Ortsbezeichnung Dellen, 400 m²

Grundbuch

GB Büsserach Nr. 1421

Katasterwert

Fr.

68‘500.00

Konkursamtliche Schatzung

Fr.

200‘000.00

Die Steigerungsbedingungen (Baranzahlung, Finanzierungsausweis usw.) sowie der Beschrieb liegen beim unterzeichneten Konkursamt zur Einsicht auf oder können unter www.konkursamt.so.ch eingesehen werden. Besichtigungen des Steigerungsobjektes nach telefonischer Vereinbarung.

Kantonales Konkursamt Telefon 062 311 93 14 Herr Bader Martin, juristischer Mitarbeiter

Büsserach

Bauparzelle: GB-Nr. 1151

Baupublikation

Gesuchsteller: Albert Miriam & Jimenez Castillo Bauobjekt: Einzäunung Standort: Niedere Grabenstrasse 6 Grundstück: GB-Nr. 2532 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 13. November 2015

Bauherrschaft: Schöffel-Müther Pascal und Caroline Bottmingerstrasse 43, 4142 Münchenstein

Baupublikation

Einsprachefrist: Bis 13. November 2015

Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 12. November 2015

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Gabriela Walter u. Matthias Fluri Herbstgasse 2, 4056 Basel Projektverfasser: Marc Mühry Hohle Gasse 2, 4143 Dornach Bauobjekt: Baugesuch Nr. 29-15 Einbau Fenstertüre und neue Aussentreppe Bauplatz: Bahnweg 7 Bauparzelle: GB-Nr. 1352 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 12. November 2015

Gesuchsteller: Hänggi Matthias Bauobjekt: Neubau Gartenschwimmbad Standort: Eichenweg 11 Grundstück: GB-Nr. 2487 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 13. November 2015

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Jacqueline & Fredy Kilcher-Borer Latschget 354, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Erweiterung Sitzplatz/Balkon Bauplatz: Latschget 354

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Bauobjekt: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit sep. Carport und Wärmepumpenanlage Bauplatz: Bollbodenstrasse 11a, 11b und 11c Bauparzelle: GB 4104, 4140 und 1003 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 2. Nov. 2015, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Röm.-katholische Kirchgemeinde Pfarrgasse 20, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Beck + Oser Architekten ETH SIA, Laufenstrasse 16, 4053 Basel Bauobjekt: Heizungssanierung/Fernheizung und Zugang für GB 2685 Bauplatz: Flühstrasse 38, 4114 Hofstetten Bauparzellen, GB-Nrn.: 2684/2685

Baupublikation

Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Bauherrschaft: Regula Bircher Traubenweg 6 4108 Witterswil Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Baugesuch Nr. 28-15 Velounterstand Bauplatz: Traubenweg 6 Bauparzelle: GB-Nr. 1315 Bemerkung: Beantragte Ausnahmen: Unterschreitung Strassenbaulinie und Gebäudeabstand Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 12. November 2015

Einsprachefrist: 12. November 2015

Einsprachefrist: 13. November 2015

Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1119

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Seewen

Baupublikation

Bauplatz: Witterswilerstrasse 4e

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LAUFENTAL

Donnerstag, 29. Oktober 2015 Nr. 44

LAUFEN

LAUFEN

Gegenständliches fusioniert mit Abstraktem

Benefizkonzert für die Stebi

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In einen seltenen Genuss kamen Freunde klassischer Musik. Der Starpianist Krystian Zimerman spielte in der Pfarrkirche Röschenz – zugunsten der Stedtlibibliothek Laufen. Thomas Immoos

Z Gemeinsam: Sylvia Heuser (l.) und Jacqueline Borner. gwa. Die Malstile von Jacqueline Borner und Sylvia Heuser sind komplett verschieden. Während Borner sich mit Strukturen und Abstraktion befasst, setzt Heuser ihre Vorstellungen in konkreten Motiven um. Trotz der Verschiedenheit beschlossen die zwei Frauen, sich auf ein gemeinsames Projekt einzulassen. Für einmal wollten sie statt als Konkurrentinnen miteinander arbeiten. Auf einer Leinwand sollte ein Gemeinschaftsbild entstehen. Eine schwierige Aufgabe, die beinahe scheiterte. «Sylvia war mir zu dominant», erzählte Borner. «Jacqueline hat mir zu viel übermalt», erklärte Heuser. Doch die beiden Künst-

Vor dem Bild mit Schiffsbug: Die Vernissage wurde musikalisch untermalt mit dem schönen Gesang von Nicole Margrit Wehrli.

FOTOS: GABY WALTHER

lerinnen kennen sich schon lange, sind verwandtschaftlich miteinander verbunden, haben ihr Atelier im gleichen Haus in Sissach und fanden schliesslich doch einen Weg, den sie zusammen gehen konnten. Entstanden sind Bilder, welche den Bug eines Schiffes zeigen, aber auch abstrakte Strukturen enthalten. Nach diesem gemeinsamen ersten Versuch folgten zwölf weitere Bilder – in jedem Monat eines beziehungsweise zwei. Denn nun bemalte jede Künstlerin eine eigene Leinwand, wobei Farbe, Form und Thema besprochen wurden. Die zwei Bilder bilden nun ein Ganzes und sind auch nur gemeinsam zu kaufen. Zu sehen ist jeweils auf dem einen Teil etwas Gegenständliches und auf dem anderen Teil eine abstrakte Fläche. So lässt zum Beispiel der Ausschnitt eines Birkenwaldes im anderen Teil die Struktur einer Birke erahnen. Ist es die Hauptstruktur, welche neben dem Aktbild zu entdecken ist, ist die Detailaufnahme des Flügels der Fliege zu sehen? Gegenständliches trifft auf Abstraktes, aus der Makro- geht es zur Mikrowelt. «Von fern und nah» nennen Borner und Heusler ihre Bilderreise, welche bis zum 8. November in der Galerie Kulturforum Laufen zu sehen ist. «Schwersternbilder» nannte die Bühnenbildnerin Lilot Hegi die Werke in ihrer Ansprache an der Vernissage vom letzten Freitag. Ausstellung: Jacqueline Borner und Sylvia Heuser, Kulturforum Laufen. Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr. Finissage: So, 8. November.

LAUFEN

Den üblichen Rahmen gesprengt

Der Künstler inmitten seiner neusten Werke: Andreas Malzach zeigt seine Kunst in der Laufner Spritti. FOTO: MARTIN STAUB dust. Wer Andreas Malzachs neuste Werke sehen möchte, muss sich beeilen. Die Ausstellungen des erfolgreichen Laufner Künstlers dauern in der Regel drei, diesmal – Glück für jene, welche das letzte Wochenende verpasst haben – vier Tage. Wie gewohnt, wurde Malzach am vergangenen Freitag in seinem Atelier in der Spritti von einer grossen Besucherschar überrascht, die wissen wollte, was es Neues gibt im Repertoire des gelernten Goldschmieds. Auffallend präsentieren sich die Formen seiner neusten Bilder auf MDFPlatten (mitteldichte Holzfaser-Platten). Andreas Malzach hat den Versuch gewagt, vom Stahlblech auf Holz umzusteigen. Dass er auch auf diesem Bild-

grund mit den gleichen Motiven und Techniken spielt, versteht sich von selbst. Aber in diesen Werken hat Malzach die rechteckige Grundform gesprengt. Mit Stichsäge und Schleifmaschine hat er freie Formen gestaltet, auf denen er seinen bekannten menschlichen Figuren mit Farbe, Metallschichten und fotografischen Motiven immer neue Erscheinungsformen gibt. Selbstverständlich gehören auch rechteckige Metallbilder, lebensgrosse Holzfiguren und kleinere Figuren aus gerostetem Stahl weiterhin zu Malzachs spannender Werkschau. Atelierausstellung Andreas Malzach, Korkstrasse 8. Letzte Öffnung: Samstag, 31. Oktober, 11–20 Uhr.

urzeit werden in der Amthausscheune Laufen die Räumlichkeiten der neuen Stedtlibibliothek (Stebi) eingerichtet. Dafür haben die Stimmberechtigten von Laufen einen Kredit von 2,7 Millionen Franken bewilligt. Für die Ausstattung und Möblierung hat die Stebi selber aufzukommen. Und so entstand die Idee, dafür ein Benefizkonzert zu organisieren. Dass Stebi-Präsident Martin Tschan mit dem Pianisten Krystian Zimerman, der in Röschenz lebt, befreundet ist, war dabei hilfreich. Und so fand sich am vergangenen Samstag eine grosse Schar von Musikfreunden in der Dorfkirche Röschenz ein. Zimerman habe seine Zusage an die Bedingung geknüpft, der Journalist Erich Gysling müsse im Rahmen des Konzerts Fragen zu politischen Krisenherden beantworten. So kam es zu einer ungewöhnlichen Mischung von Kultur und Politik in der «meistfotografierten Dorfkirche der Schweiz», wie es Gemeindepräsident Remo Oser in Anspielung auf den schweizweit bekannt gewordenen Pfarrer nannte. Im Gespräch mit Gysling und Tschan beantwortete Zimerman die Frage, warum europäische klassische Musik in Asi-

Diskutierten über Politik, Bücher und Musik: Gemeindepräsident Remo Oser, Krystian Zimerman, der Publizist Erich Gysling und Stebi-Präsident Martin Tschan (v. l.). FOTO: THOMAS IMMOOS

en so erfolgreich sei, was umgekehrt nicht der Fall sei: «Wir Europäer sind arrogant», zu wenig neugierig auf fremde Klänge. Und es gebe auch ein Marketingproblem. Aber: «Musik ist eine internationale Sprache», stellte er dazu fest. An seinem Flügel spielte Zimerman die Sonate Nr. 20 (D 959) von Franz Schubert, entstanden nur wenige Wochen vor dessen Tod im Jahre 1828. Er liebe diese Sonate besonders, bekannte der Pianist, es sei ein «sehr intimes Werk». Zudem handle es sich um eine modern anmutende Komposition, die musikalisch weit in die Zukunft weise. Gysling wurde dann selber befragt, von Zimerman, etwa zum Schicksal der Hunderttausenden von Flüchtlingen. Der frühere Chefredaktor der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens relativierte die Ängste der Europäer: In Jordanien lebten 1,2, im Libanon 1,3 und

in der Türkei 1,6 Millionen Flüchtlinge. Aber nicht nur Europa, auch reiche arabische Staaten wie Saudi-Arabien oder Katar stünden in der Pflicht; allerdings nähmen diese keine Flüchtlinge. Da es sich um einen Anlass einer Bibliothek handelte, wollte Martin Tschan von den beiden wissen, welche Art von Büchern sie lesen. Gysling bekannte, vor allem politische Fachliteratur zu lesen; «Belletristik kommt dabei zu kurz», zumal er immer wieder gerne den gleichen Roman ein zweites oder drittes Mal lese. Zimerman liest viel und verfügt auch über eine grosse Bibliothek. Diese habe, als er noch in London gelebt habe, einen Einbrecher dermassen eingeschüchtert, dass er nichts geklaut, sondern der Polizei gegenüber bekannt habe, er habe sich nach seiner Tat geschämt, «weil da so viele Bücher waren».

LAUFEN

Raphi & Jölle ritten lustvoll auf Erfolgswelle Die beiden Laufner Troubadours Raphi & Jölle luden zu Dinner und heiteren Liedern. Die Stimmung jedenfalls schaukelte sich an beiden total ausverkauften Liederabenden bis zu Standing Ovations hoch. bü. Seit zehn Jahren ziehen sie mit ihren unkonventionellen Auftritten an der Fasnacht in Laufen alle Blicke auf sich. Wenn sie als die Fischer Paolo Cozze und Federico di Pesco Kopfschütteln von Leuten ernten, die nicht verstehen können, dass man in der närrischen Zeit fischen gehen kann. Oder wenn sie als Detektive Percule Hoirot und Herlock Sholmes Passanten so unter ihre grosse Lupe nehmen, dass diese sich echt verunsichert umherschauen. Gemeint mit «sie» sind die beiden Troubadours, Hofsänger oder Schnitzelbänggler Raphi & Jölle, im Alltagsleben Raphael Schmidlin (45), Fachspezialist bei SBB Cargo, und Jörg Jermann (45), Leiter Geschäftsbereich Mobilität beim Tiefbauamt BL, die zum ersten Mal an der Fasnacht 2006 in Erscheinung traten. Um die Laufner Damenwelt als Minnesänger Bastian und Ferdinand zu bezirzen. Und sie kamen gut an, nicht nur ihres Charmes wegen, sondern auch wegen ihrer pointenreichen Texte, verpackt in Melodien bekannter Popsongs oder Volkslieder. Mittlerweile sieht man sie nicht nur an der Fasnacht, sondern auch an Geburtstagen, Firmenanlässen oder wie an diesem Samstagabend im Restaurant Central, wo ein proppenvoller Saal neben dem 3-Gang-Menü auch die gesanglichen Filetstücke aus der Küche der beiden geniessen will. «Wir hätten nie gedacht, dass wir zu unserem 10Jahr-Jubiläum so viele Fans haben», zeigen sie bereits Vorfreude auf die spontan eingefügte dritte Zusatzvorstellung vom 29. Oktober. Von skurrilen «99ern» und einem «Gruusigä» Schon der erste ihrer vier Auftritte versetzt das Publikum in die eigenartige Stimmung eines Laufner Hotels, wo das Duo zu Gast im Haus «völlig duure»

Raphi (r.) und Jölle als «Luusbuebe»: «E huffe spigge schadet nüt, lueg uufe, lueg FOTO: ROLAND BÜRKI aabe, lueg linggs, lueg rächts!» von einem Sofa und einem beruhigenden «Campari Soda» träumt. Nur heisst Stephan Eichers gleichnamiger Song bei ihnen «Im Zimmer stoht das alte Sofa» und dieses wimmelt von Millionen von Milben. Eine etwas unappetitliche Geschichte, die als Ohrwurm voll ankommt, ja richtige Begeisterungsstürme auslöst. Als «Luusbuebe» in kurzen Hosen «klinget» ihnen nicht des Munots Glöckelein im Ohr, sondern ihre Lehrerin, das flotti Lotti, die befiehlt: «Springet übers Böckelein!» Kein Wunder, singen die beiden Knaben zur RockyDocky-Melodie: «Me wartet jede Morge, bis sie am Oobe goht.» Die Schule scheint die beiden dennoch gepackt zu haben, denn später erscheinen sie als «Körnli pickende» Lehrer Björn & Benny im handgestrickten Outfit: «Mir hei dr volli Style, dr gröschti Teil fingt eus so geil!» Und tatsächlich wird an den Tischen da und dort eine vom Lachen über die skurrilen 99er herrührende Träne weggewischt. Vor ihrer umwerfenden Kochschau als badische Köche Thomy und Heinz brillieren sie beim toll mitgehenden Publikum vor allem als Polit-Newcomer René Kinz und Fredi Hunz, beide jung, dynamisch und erfolglos. Wie in all ihren Rollen lassen sie nichts anbrennen, kennen keine Tabus. Nicht das Stadthaus, nicht die Stadtpoli-wey und auch nicht den Regie-

rungsrat mit der Neuen: «Mi Name isch Moni Gschwind, i sorg für rächte Wind, die vier Johr will i nutze, zum d Lehrer zämmestutze.» Und als sie mit der «Bella Musica»-Melodie «Ei ei ei Gruusigä» Geris Selfies «Fuji Fuji Klick Klick» applizieren, tobt der Saal. Die folgenden Standing Ovations sind die verdiente Bestnote für bissige Texte, tolle Melodien und lustvolle Performance.


THIERSTEIN

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ERSCHWIL

Vom Frosch, der den goldenen Kuss suchte Warum Dirigent Martin Altenbach in einem rauschenden Märli-Musical zusammen mit der ganzen Brass Band Erschwil in einem Sodbrunnen verschwand und einen verwunschenen Frosch verfolgte, wurde am Schluss klar: Weil er neugierig, dynamisch und eben ein «gää(i)ler Siech» ist. Roland Bürki

E

s war einmal ein Dorf namens Erschwil, das sich an einem Showkonzert seiner Brass Band unversehens in einer Märchenwelt mit Knusperhäuschen samt Hexe, Frau Holles Bettenhaus, sieben Zwergen, Rapunzels Turm und einem «giggerigen» Frosch wiederfand. Zwar hatte Dirigentin Carmen Altermatt ihren Jungmusikanten die Geschichte der im Brunnen verschwundenen Brass Band als Märchen verkauft und dies mit dem «Märli Rock» unterstrichen, doch das explosionsartige Schlagzeugende des Stücks deutete eher auf eine Begegnung der dritten Art hin. Dirigent Martin Altenbach jedenfalls sah sich in dieser unbekannten Welt als Erstes einem «grüene Kärli», einem Frosch, gegenüber, der ihm offensichtlich die Noten gestohlen und ihn zu dieser Verfolgungsjagd durch den Brunnen provoziert hatte. Doch wo waren seine Musikanten? Diese waren ihm blind gefolgt und gaben in einem tollen Aufmarsch der Reihe nach von Perkussion über Bässe und Posaunen bis zu den Cornets mit dem rassig swingenden «Joy, Peace and Happiness» ihrer Hoffnung und Freude Ausdruck, ihren Martin Altenbach bald wieder dirigieren zu sehen. Ihren Dirigenten, der sich mittlerweile nach Strich und Faden abmühte, für den bislang noch nie geküssten Frosch eine kusswillige Dame

Unhappy Happy End: Der heiss ersehnte Kuss verwandelte ihn nur in einen Froschkönig, Dornröschen gar in eine «Fröschin». FOTOS: ROLAND BÜRKI

zu finden. Jede Menge Kussszenen auf der Leinwand und das gefühlvolle «My Funny Valentine», gespielt von Philipp Meier am Flügelhorn und Martin Altenbach am E-Piano, liessen dem nach Küssen schmachtenden Frosch das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch trotz des atemverbessernden Ricola-Bonbons in dessen Schlund wollte keine anbeissen, weder das Rotkäppli, das schliesslich dem zum Fleisch bekehrten Vegi-Wolf den Vorzug gab, noch die älteren erfahrenen Frauen im proppenvollen Saal und auch das Schneewittchen nicht. Als ihn endlich die Knusperhäuschen-Hexe vernaschen wollte, bekam er es mit der Angst zu tun: «Lasst mich nicht allein mit ihr!» Dann kreischten die Damen im Saal mit Riesenbegeisterung, als drei Märli-Chippendales mit den Hüften wackelten, an ihren Gürteln nestelten und getreu dem Song «You Can Leave Your Hat On» den Hut dazu auch nicht ablegten. Derweil tat sich hinter einem Leintuch Märchenhaftes: Das endlich zum Leben erweckte Dornröschen küsste den Frosch, worauf dieser nicht in einen Prinzen, sondern leider in einen Froschkönig verwandelte wurde, während Dornröschen zur Froschfrau mutierte. Dass schliesslich Frau Holle der Brass Band den Rückweg in die reale Welt nach dem swingenden «Let It Snow» zeigte, war nur dem «Grüezi» des Bettwarenfabrikanten aus «Au-Wädischwil» zu verdanken, welcher Frau Holles Bettwäsche samt Schneeflocken wieder weisser als weiss gewaschen hatte. Und die Moral der «Geschicht» hätte die Brass Band Erschwil mit Worten nie so

gut ausdrücken können wie mit Cliff Richards «Rote Lippen soll man küssen». Fazit: Daumen hoch für tolle Musik, tolle Märchen-Collage, tolle Gags und tolle Märchenszene! Standing Ovation für zehn Jahre Martin Da sass der Dirigent nach dem Konzert auf einem riesigen Märchenthron und hörte sich eine ellenlange Laudatio über die zehn Jahre seines Wirkens seit 2005 an. In etlichen Filmclips charakterisierten ihn Erschwilerinnen und Erschwiler als «gut aussehend, dynamisch, neugierig, für jeden Spass zu haben, ein bisschen verrückt und als gää(i)lä Siech». Und ein «Hey-Monn-Kollege» wollte sogar einmal mit ihm die Bahnhofunterführung von Erschwil besprayt haben… Doch das traute im Saal ohnehin keiner dem Musiklehrer für Schlagzeug und Jazz zu, der sich gegenüber dem Wochenblatt begeistert über seine Brass Band, insbesondere über deren Einsatz für eine aus dem üblichen Rahmen fallende Musik-Show anstelle von ein «bisschen Show», äusserte.

Im Rampenlicht: Dirigent Martin Altenbach.

NUNNINGEN

Alte Volkslieder mit Showeinlagen

Abschied vom Publikum: Jodlerklub Sunnesyte, Nunningen. Mit Lumpeliedli wie «Es Burebüebli» oder «S Ramseiers wei go grase» überraschte der Jodlerklub Sunnesyte aus Nunningen seine zahlreichen Gäste und erntete damit am Jodlerobe viel Erfolg und nostalgische Zustimmung. jjz. Die Gilberte de Courgenay ist eigentlich nicht mehr in, umso herzlicher wurde das charmante Lied vom Publikum in der Hofackerhalle in Nunningen aufgenommen. Als dann ein alter Soldat im Kaputt noch die Schweizer Fahne schwenkte, war die Zuhörerschaft total aus dem Häuschen und sang mit Leidenschaft mit. Nostalgische Gefühle kamen auch beim Guggisberglied auf, als die Jodlerinnen zum herzzerreissenden Liebeslied ansetzten, worin s Vreneli und der Hans-Joggeli ihre grosse Liebe erst im Tod fanden. «Es wott es Froueli

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

z Märit gha» widerspiegelte zwar alte Sitten, hat aber in der Ehe noch heute seine Gültigkeit. Rockig vorgetragen wurden «Dert äne am Bärgli» und «S Vogellisi», die ebenfalls gut ankamen und mit viel Beifall quittiert wurden. Dirigent Kurt Grun habe eine Riesenarbeit geleistet, um die Lieder zu arran-

gieren und einzustudieren, meinte Präsidentin Brigitte Borer. Die Mitglieder hätten den Plausch gehabt und sich mächtig ins Zeug gelegt. Die Melodien wurden immer nur von einem Teil des Klubs gesungen, um die Sängerinnen und Sänger nicht überzustrapazieren. Kurt Grun präsentierte aber auch Gassenhauer der Jodlerszene wie den «Schacherseppli», das «Nachtbuebelied» oder «Deheim». Kaum ein Lumpeliedli wurde ausgelassen, selbst Ruedi Walters Heiri im Niederdorf wurde zelebriert, der aus Zwanzigernötli Alkohol machte. Und als sechs Jodler zu «Z Basel am mym Rhy» ansetzten, wurde dahinter kräftig die FCB-Fahne geschwenkt. Eigentlich hätte man noch lange zuhören mögen, aber der Jodlerobe neigte sich dem Ende zu und ein Lustspiel war noch angesagt. Mit den «Schwälbeli», die in den Süden ziehen, verabschiedete sich die sympathische Sängerschaft aus Nunningen.

Mist, Gülle und Schwyzerörgeli Was folgte, war ein erheiternder Einakter, worin zwei ältere und nicht mehr so attraktive Schwestern sich mit einem Wundermittelchen gerne etwas aufgemöbelt hätten. Mist und Gülle wurden in die Tinktur geschüttet, aber dieselben waren kaum dazu angetan, die Falten der beiden Bäuerinnen wegzuliften. Immerhin fanden dann beide noch einen Mann fürs Leben. Mit dem Schwyzerörgelitrio Zmoos ging ein Jodlerobe der anderen Art «Gilberte de Courgenay»: In Nostalgie schwelgend. erfolgreich zu Ende.


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BREITENBACH

Fühler ausstrecken

Das Frauenteam des AZB: (v.l.) Monika Spaar (Meltingen) ist neu im Vorstand. Helen Gianola wurde als Vizepräsidentin und Wally Allemann als Präsidentin des Gemeindeverbandes AZB gewählt. Maya Andrey bekommt das Mandat als externe ExperFOTO: BEA ASPER tin, das Kader des Heims zu unterstützen und bei der Neuausrichtung den Prozess zu begleiten.

as Misstrauensvotum aus Grindel gegen Vorstandsmitglieder war am Dienstagabend im Alterszentrum Bodenacker in Breitenbach chancenlos. Mit deutlichem Mehr erklärten die Delegierten die Motion, welche den Vorstand in seinem Handeln bremsen sollte, für nicht erheblich. Einstimmig bei zwei Enthaltungen sprach die Versammlung der Interim Präsidentin Wally Allemann ihr Vertrauen aus und folgte dem Antrag des Vorstandes, Helen Gianola als Vizepräsidentin zu wählen. Gerold Borer, Vorstandsmit-

glied aus Grindel, demissionierte und verliess die Versammlung – nachdem er nicht sparte mit Kritik am Verbandspräsidenten, der im Sommer demissioniert hatte, sowie am Heimleiter, der ebenfalls das Heim verlassen hat und über die Gründe Stillschweigen vereinbart wurde. Er, so sagte Borer, teile das Vertrauen in die Verbandsführung nicht, die Delegierten ermahnte er, die Verantwortung für ihren Entscheid zu übernehmen. Offenbar hatten Differenzen über Heim- und Personalführung zu Spannungen im Gemeindeverband geführt und zu einem Kräftemessen zur künftigen Ausrichtung des Heims. Die Mehrheit des Vorstandes wollte die Krise als Chance nutzen für eine Neuausrichtung, während Vertreter aus Grindel den Vorstand aufriefen, sich an den bestehenden Strukturen zu orientieren und die Stelle des Heimleiters neu zu besetzen. «Das wäre das Dümmste, was man jetzt tun könnte», kommentierte Dieter Künzli, Delegierter von Breitenbach. Mitten im Strukturwandel, wenn Alterspolitik und Gesundheitswesen in

Bewegung seien, stehen zu bleiben, das wäre absurd. Wie es weiter gehen soll, hatte Allemann traktandiert mit: «Weichenstellung bezüglich Zukunft des AZB. Der Vorstand möchte diverse Möglichkeiten sorgfältig prüfen und verlangt dafür das Einverständnis der Delegiertenversammlung.» Diese gab grünes Licht, liess aber durchblicken, dass man bis in sechs Monaten Vorschläge erwartet, in welche Richtung es gehen soll. Im Variantenstudium, so zeigte der Vorstand auf, sollen Fachrichtung der Alters- und Pflegebetten für die Region sowie Zusammenarbeitsmodelle mit anderen Institutionen geprüft und eine Strategie ausgearbeitet werden, welche zukunftsträchtig ist. Zur vorübergehenden Unterstützung des Kaders vom Heim hat der Vorstand der Bielerin Maya Andrey von der Firma Curaviva ein Mandat im Stundenlohn erteilt. «Sie ist Expertin im AltersGesundheitsbereich, hat keinerlei Ambitionen auf eine Heimleiterstelle und kann unbefangen Optimierungsmassnahmen vorschlagen», erklärte Allemann.

Balflueh vom Lismeracker.

Koffermarkt Zwingen.

Wahlenweide.

Die Delegiertenversammlung des AZB distanzierte sich von Vorwürfen aus Grindel, sprach Wally Allemann ihr Vertrauen aus und gab grünes Licht fürs Variantenstudium. Bea Asper

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LESERGALERIE

Unser Herbst von den besten Seiten

Birsholle in Laufen.

FOTO: REINHARD HÄNGGI

Bereit für Halloween:

FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR

FOTO: SIMON LUTZ

FOTO HILDEGARD LIEBERHERR

FOTO: SIMON LUTZ


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DORNECK SEEWEN

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MARIASTEIN

Püppchen machen die Musik

Sopranistin mitten im Bläserquartett Das Ensemble diX, bestehend aus vier Holzbläsern, spielte im Benediktinerkloster Mariastein Choralvariationen von Johann Sebastian Bach und begleitete behutsam die Sopranistin Anja Elz. Jürg Jeanloz

D Automatenexperte und Referent Ullrich Wimmer: Drehorgel mit Clown Charlie. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Das Museum für Musikautomaten ehrt den begnadeten Autodidakt Franz Oehrlein mit einer Sonderschau und zeigt eine Auswahl seiner zauberhaften Automaten, die bezüglich Perfektion und Lieblichkeit seinesgleichen suchen. jjz. Coiffeur hatte er gelernt und den elterlichen Betrieb übernommen. Das reichte aber dem technisch begabten Franz Oehrlein bei weitem nicht, er vertiefte sich in den Bau von Drehorgeln. In Mainz richtete er seine Werkstatt ein und entwickelte 1970 seine erste Drehorgel. Erfinderisch und genial waren seine Konstruktionen, so bestanden die für die Musikerzeugung benötigten Notenrollen aus dem Karton der Bahnbillette, also reissfest und langlebig. Besonders angetan hatten ihn Drehorgeln mit beweglichen Figuren. In diesem Metier waren sein Einfallsreichtum und seine Leidenschaft unerschöpflich. Obschon seine Automaten sehr gefragt waren, stellte er nur kleine Serien her. Sorgfalt und Präzision waren ihm wichtiger als der schnelle Verdienst. Da seine Frau eine Schweizerin war und er einen intensiven Kontakt zum Musikautomatenmuseum Seewen pflegte, schenkte er dem Museum vier Automaten. In Erinnerung an den 2013 gestorbenen Oehrlein zeigt das Museum ein Dutzend dieser genialen Konstruktionen, die alle noch einwandfrei funk-

tionieren. An der Vernissage der Ausstellung in Seewen hielt Ullrich Wimmer, Experte und Liebhaber von Musikautomaten, die Laudatio. «Sehen Sie sich den Flötenspieler an, den mein Freund Franz nur für ein Museum bestimmt hatte», liess er sich vernehmen. Zum Klassiker «Oh mein Papa» gleiten die Finger des eleganten Bajazzos über eine Querflöte, gleichzeitig bewegen sich Mund und Augenlider. Alle Bewegungen des Flötenspielers werden über eine Pneumatik gesteuert und mit der Musik synchronisiert. Für dieses mechanische Meisterwerk hatte Oehrlein auch eine Vielzahl von Musikstücken bereitgestellt. Eindrücklich auch die Bauernkapelle, in welcher acht kleine Musikanten aufspielen, während sich gleichzeitig drei Tanzpaare im Kreise drehen. «Oehrlein sah sich nie als Künstler, sondern als bescheidener Handwerker, aber mit einer gehörigen Portion Humor ausgerüstet», beschrieb Ullrich Wimmer den grossen Tüftler. Wer einmal schlechter Laune sei, solle einfach vor einem Musikautomaten von Oehrlein inne halten, der lieblichen Musik lauschen und die vielen Details der Püppchen, Tiere und Ausstattungen bewundern. Sonderschau «Charlie und Freunde» mit Musikautomaten von Franz Oehrlein. Musikautomatenmuseum Seewen vom 22. Oktober 2015 bis 10. April 2016, Diensttag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Tägliche Vorführungen jeweils um 15 Uhr.

RODERSDORF

Laden neu eröffnet

Alles neu: Der Dorfladen in Rodersdorf. Nach wenigen Wochen Umbauzeit ist in Rodersdorf der Dorfladen am letzten Donnerstag neu eröffnet worden. Ein erster Blick zeigt viel Neues: Alle Gestelle sind erneuert worden, der Keramikboden ist einem edlen Steinboden gewichen, die Käseabteilung ist vergrössert und die Brotecke neu gestaltet worden. Die in warmen Tönen gehaltenen Wände vemitteln dem Ambiente eine freundliche, helle Stimmung, was insbesondere die Café-Ecke zu einem gemütlichen Treffpunkt werden lässt. Alles wirkt frisch und einladend. Aber nicht nur zum Kaffee tratschen oder ein Znünisandwich essen kann man im Rodersdorfer Laden, neu ist auch die in einem Zusatzraum eingerichtete Postagentur, in welcher die

FOTO: ZVG

wichtigsten Postgeschäfte wie Sendungen aufgeben, Pakete abholen, mit der Postcard einzahlen oder Geld beziehen getätigt werden können. Ab sofort übernimmt also der Laden wieder seine Zentrumsfunktion. Man kann einkaufen, sich treffen und Geschäftliches erledigen. Am Samstag, 7. November gibt’s ab 11 bis 15 Uhr ein Einweihungsfest mit Aktionen und Musik, und eine Woche später, ab 16. November, wird nach der Mitarbeiterschulung dann auch die Postagentur ihren Betrieb aufnehmen. Schon am 28. November folgt dann der nächste Termin: Weihnachtsmarkt. Ja, es ist etwas los in Rodersdorf! Edmondo Savoldelli

ass ein Abend mit dem deutschen Komponisten Johann Sebastian Bach genial und überwältigend sein kann, bewiesen vier Musiker und eine Sopranistin aus Deutschland, die zum ersten Mal in der Schweiz mit Choralvariationen gastierten. Für die Zuhörerschaft war die Klosterkirche Mariastein der ideale Ort, um die Musik des grossen Meisters zu geniessen. Mit einer Fantasia begannen die vier Holzbläser aus Gera (Thüringen) den Reigen mit einer lieblichen und feinen Melodie. Flöte, Englischhorn, Bassethorn und Fagott gaben dem Stück eine einzigartige Klangfarbe und harmonierten in bester Manier. Mit der Kantate «Wer nur den lieben Gott lässt walten» wurde auch die Sopranistin Anja Elz ins Konzert einbezogen, und sie setzte mit ihrer klaren und kräftigen Stimme einen bedeutenden und lebendigen Kontrast. Zwischen den Vorträgen erzählte Andreas Knoop aus dem Leben des Komponisten. «Die Musik begleitete Bach

Bach-Künstler im Kloster: (v. l.) Albrecht Pinquart, Hendrik Schnöke, Sopranistin Anja Elz, Andreas Knoop und Roland Schulenburg. FOTO: JÜRG JEANLOZ

schon in den Jugendjahren, denn Vater und Onkel waren in diesem Metier bedeutende Künstler», begann der Flötist. Der junge Bach habe Griechisch, Latein, Religion und natürlich Musik büffeln müssen, um den Erwartungen gerecht zu werden. Im Alter von neun Jahren starb die Mutter und ein Jahr später der Vater, worauf der Bruder Johann Christoph die Erziehung übernahm. Bach war ein guter Schüler und Sänger, spielte auch Geige und Bratsche. 1708 übersiedelte Bach nach Weimar, wo ihm seine Gattin fünf Kinder gebar. Bach wurde Konzertmeister und komponierte Kirchenkantaten und Choräle. In Köthen wurde er Kapellmeister bei Fürst Leopold und in Leipzig wurde er

Musikdirektor für die vier Hauptkirchen. Nach einer missglückten Augenoperation starb Bach 65-jährig an den Folgen eines Schlaganfalls. Das Genie Bach hat Deutschland nie verlassen und wurde erst 100 Jahre später richtig gewürdigt. Mit dem Kirchenlied «Wenn wir in höchsten Nöten sein» schlossen die Holzbläser und die Sopranistin ihr Konzert in Mariastein ab. Nochmals durften die Gäste in andächtiger Stille den herrlichen Gesang und die subtile Begleitung des Ensembles diX geniessen. Nach herzlichem und langem Beifall schickten sich die Berufsmusiker und die Sopranistin an, den grossen Meister noch mit einem Choral zu ehren.

DORNACH

«Die schwarzen von den weissen Schafen trennen» An ihrem Herbstanlass gingen die Hauseigentümer des Verbandes Dorneck-Thierstein rechtlichen Fragen auf den Grund. bea. Viel Ärger lasse sich vermeiden, indem man mit dem Mieter nicht Freundschaft schliesse. Diesen Tipp gab Jurist Lorenz Altenbach den Hauseigentümern des Verbandes Dorneck-Thierstein letzten Freitag am Herbstanlass in Dornach. «Sind bei Streitigkeiten in einem Mietverhältnis Emotionen im Spiel, kann dies zu einem langwierigen, nervenaufreibenden Prozedere führen – viel Anwaltsfutter», sagte Altenbach, der aufgrund sechsjähriger Beratungstätigkeit für Hauseigentümer und als Mitglied der Schlichtungsstelle reich an Erfahrung ist. Mit seinem Powerreferat, einer spannenden Diskussion mit den beiden Immobilien-Schätzerinnen Ruth Saladin und Heidi Halter sowie einem Apéro vergoldete der Vorstand seinen Verbandsmitgliedern den Herbst. Diese bekundeten ihr Interesse mit zahlreichem Erscheinen und einigen Detailfragen. Zum Beispiel war unklar, für welche Familienmitglieder Eigenbedarf als Kündigungsgrund Anerkennung findet. «Stellt man einem Anwalt eine Frage, antwortet dieser mit drei Gegenfragen», meinte Altenbach schmunzelnd und gab den Schwarzbuben mit auf den Weg, bei allfälligen Rechtsauskünften gut vorbereitet zu sein, Unterlagen bereit zu haben und keine Wunder zu erwarten. «Wer mit zu hohen Erwartungen kommt, riskiert enttäuscht zu gehen.» Das Leben wird eben immer komplexer. Auch für Hauseigentümer. «Ein Haus oder eine Wohnung zu vermieten, stellt viele vor Probleme. Selbst bei der Vermietung von Garagen oder Abstellflächen müssen Formvorschriften eingehalten werden», war die Überlegung des Vorstands und führte zum Themenabend: «Rechtsfragen für Hausbesitzer und Stockwerkeigentümer». Formvorschriften einhalten Ein nicht richtig ausgefülltes Mietformular könne zu Schäden von tausenden von Franken für den Vermieter führen, gab Präsident Andreas Hänggi zu bedenken. «Nicht formgerechte Woh-

Antworten vom Expertenteam: Andreas Hänggi, Präsident des Hauseigentümerverbandes Dorneck-Thierstein (mit Mikro), sorgte dafür, dass die Mitglieder FOTO: ZVG am Herbstanlass in Dornach wertvolle Tipps erhielten.

nungsabnahmen, das Anzeigen von Mietzinsveränderungen mit dem nicht amtlichen Formular, nicht richtig formulierte Kündigungen enden vor der Schlichtungsstelle. Dies zeigt sich aus den Praxisfällen unserer Rechtsberatung.» Und Hänggi äusserte die Befürchtung, dass sich «die Problematik in Zukunft noch verschärfen wird, etwa durch die vom Bundesrat mit Formularpflicht verlangte Bekanntgabe des Vormietzinses, aber auch die vielen neuen Eigentumsformen wie Stockwerkeigentum, dessen Vermietung, und dem Contracting von Heizungsanlagen.» Gefeit vor bösen Überraschungen sei man nie, «doch, wer bei der Auswahl seiner Mieter doppelt oder dreifach prüft, erhöht die Chancen, die schwarzen Schafe von den weissen zu trennen. Nicht nur den Betreibungsauszug der Wohngemeinde, sondern auch jenen vorheriger Wohnsitze verlangen. Referenzen einholen, sich beim Vorvermieter erkundigen», waren Altenbachs Ratschläge. Er pochte darauf, beim Mietvertrag bis ins letzte Detail die Formvorschriften einzuhalten – insbesondere bei der Kündigung und deren Begründung. Zur Einhaltung der Fristen sollte man zehn Tage dazu rechnen. Wie Wohnungen aussehen, wenn man ein schwarzes

Schaf erwischt hatte, führten Fotos der Wohnungsabnehmerin Ruth Saladin den Anwesenden vor Augen. Auf den Bildern türmte sich der Abfall und Ansammlungen von Dreck. «Einprägend», so erzählte Saladin, «sind vor allem die Gerüche.»


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Hohe Leistung beim Akkordeonwettstreich

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Halten die Ohren warm: Und die Brass FOTO: ZVG Band freuts. Die Brass Band Konkordia Büsserach will 2017 in Kerkrade (NL) am World Music Contest teilnehmen. An diesem internationalen Wettbewerb messen sich alle vier Jahre mehr als 250 Bands aus der ganzen Welt und geben ihr Bestes. Weil dieses Unterfangen mit hohen Kosten verbunden ist, ist die Brass Band auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Genau aus diesem Grund lanciert das «Wulle-Chistli» von Nathalie Borer ein Projekt, mit welchem sie mithelfen will, den Traum des kleinen Dorfvereins aus der Region zu verwirklichen. Das «Wul-

GEDANKENSTRICH

le-Chistli» ist ein Fachgeschäft für Wolle und Handarbeiten und hat sich schon mehrfach für soziale Projekte eingesetzt. Nathalie Borers Motivation ist darin begründet, weil sie weiss, dass sich die Brass Band engagiert, Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen und sie sozial und kulturell zu fördern und drei ihrer vier Kinder selbst im Verein dabei sind. Passend zur kommenden Jahreszeit verkauft sie selbstgestrickte Mützen zum einmaligen Preis von CHF 30.00, von welcher jede ein Unikat ist. Mit dem Kauf einer solchen Mütze unterstützen Sie direkt die Teilnahme am World Music Contest. Zwei Drittel des Verkaufspreises werden der Brass Band zukommen. So können Sie einerseits im Winter Ihre Ohren warmhalten, andererseits ein kulturelles Grossprojekt unterstützen und erhalten ein qualitativ hochwertiges Produkt. Sie als Käufer haben die Gewissheit, dass Ihr Geld für etwas wirklich Sinnvolles verwendet wird. Nathalie Borer Bezugsquelle für die Mützen: Wulle-Chistli. Nathalie Borer, Neumattstrasse 48, 4227 Büsserach. www.wulle-chistli.ch

VERANSTALTUNG Erfolgreich: (hinten v. l.) Lukas Venzin, Jan Leuppi, (vorne v.l.) Nadir Laïs, Rahel Kilcher. Am 25. bis 27. September fand in Reinach im Aargau einen Akkordeon Wettbewerb von hohem Niveau statt. Vier Schüler und Schülerinnen der Akkordeonklasse der Musikschule von Laufental-Thierstein unter der Leitung von Vincent Menweg nahmen ebenfalls daran teil. Schon früh am Morgen mussten die Teilnehmenden aus dem Haus, um die anderthalb Stunde Fahrt bis zum Wettbewerbsort zu erreichen. Die Wettbewerbstücke waren von den Schülern gut vorbereitet und einstudiert worden. Teilnehmer aus Europa und verschiedene Kontinenten waren in die Schweiz gekommen, um den Zuhörer einen musikalischen Leckerbissen zu bieten. Die internationalen Wertungsrichter – unter denen auch der Schweizer Roger Gisler aus Nuglar war – hatten die schwierige

Wildbienen – die «anderen» Bienen FOTO: ZVG

Aufgabe, jeden Kandidaten und Kandidatin richtig zu platzieren. Musikalität, Haltung, Konzentration oder Emotionen wurden geboten und die Kandidaten hatten gezeigt, dass es keine Grenzen gibt. Für alle war es ein ausergewöhnlicher und spannender Tag, den man nicht so schnell vergessen wird. Kinder, die Interesse haben, das Akkordeon zu entdecken, können bei Vincent Menweg einen Gratis-Akkordeonschnupperkurs machen. Die Anmeldung nimmt die Regionale Musikschule Laufental-Thierstein (Tel. 061 761 36 25) entgegen. Vincent Menweg Resultat : Kategorie Kids: Rahel Kilcher (Fehren) Prädikat sehr gut, Nadir Laïs (Nunningen), Prädikat gut. Kategorie Junioren 1: Jan Leuppi (Nenzlingen) Prädikat vorzüglich. Kategorie Junioren 2: Lukas Venzin (Breitenbach) Prädikat sehr gut

Wildbienen: 600 Arten existieren es in der Schweiz. FOTO: ZVG Wussten Sie, dass in der Schweiz über 600 Wildbienenarten vorkommen und diese bis zu zwei Drittel der Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen übernehmen? Viele dieser, meist solitär lebenden

Bienenarten sind jedoch gefährdet. PICUS, der Natur- und Vogelschutzverein Breitenbach, Fehren, Himmelried lädt zum Vortrag über die Wildbienen von Freitag, 6. November um 19.30 Uhr im Fridolinssaal der Gemeindeverwaltung Breitenbach ein. Der Anlass ist kostenlos (freie Kollekte). Die Referentin, Frau Dr. Eva Sprecher-Uebersax, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Biowissenschaften des Naturhistorischen Museums Basel, berichtet über das Leben der verschiedenen Wildbienenarten und deren Förderung. Stefan Borer Infos zum Verein unter www.mypicus.ch

VERANSTALTUNG

Brass meets Gospel LESERBRIEF

Übergeordnete Planung ist zwingend Die einseitige Fokussierung von LinksGrün auf ein Verkehrsmittel wird dem Mobilitätsverhalten und den Bedürfnissen der Verkehrsteilnehmenden nicht gerecht. Die Erreichbarkeit ist für eine Wirtschaftsregion von zentraler Bedeutung. Damit sind nicht nur die übergeordneten Anbindungen an Luftverkehr und Schienenfernverkehr gemeint. Ebenso wichtig sind in einer immer dichter besiedelten Agglomeration die zuverlässige Mittel- und Feinverteilung auf Schiene und Strasse. Darum ist es offensichtlich: Wir brauchen eine Planung, welche sowohl Strasse als auch Schiene beinhaltet und

der demografischen Entwicklung in der Region Rechnung trägt. Mit ELBA (Entwicklungsplanung Leimental – Birseck – Allschwil) verfügen wir über eine solche übergeordnete und langfristige Planung. Der Landrat hat einen zukunftsweisenden Entscheid gefällt, indem er sich für die ELBA-Variante «Ausbau» ausgesprochen hat. Diesen fortschrittlichen Weg sollten wir weiter verfolgen. Ich jedenfalls werde am 8. November ein Ja für ELBA in die Urne legen, denn eine übergeordnete Infrastrukturplanung ist zwingend. Rolf Richterich Landrat, Laufen

Für ihre diesjährigen Unterhaltungskonzerte vom 6. und 7. November holt sich die Brass Band Konkordia Zwingen für einmal musikalische Verstärkung aus einer ganz anderen Sparte. Zusammen mit den «Sunshine Singers», einem Chor aus dem Baselbiet, hat die BBKZ ein ansprechendes Programm zusammengestellt, bei welchem der gewohnte Brass-Sound durch stimmungsvollen Gospel bereichert wird. Rechtzeitig zum Beginn der kalten Jahreszeit werden deshalb energiegeladene Klänge – ganz nach dem afroamerikanischem Vorbild – den Gemeindesaal in Zwingen erwärmen. Nicht nur Gospelfans werden je-

doch auf ihre Kosten kommen. Von der Rockbalade bis zur weltweit bekannten Marschkomposition bietet das abwechslungsreiche Programm für jeden Geschmack etwas. Apropos Geschmack – auch kulinarisch werden die Konzertbesucher verwöhnt werden. Ab 19.00 Uhr wird der eigens dafür engagierte Chefkoch Thomas Halbeisen seine berühmten Rösti-Pasteli zubereiten. Konzertbeginn ist jeweils um 20.15 Uhr. Die BBKZ und die Sunshine Singers dürfen sich auf ihr gelungenes Gemeinschaftsprojekt und hoffentlich auf Ihren Besuch freuen. Andrea Sommer

WANDERTIPP

Talweiher – Gelterkinden

LESERBRIEF

2501 Mal herzlichen Dank Ich möchte ein grosses Dankeschön anbringen, für die 2501 Stimmen, welche ich anlässlich der NR Wahlen von den Laufentalerinnen und Laufentalern erhalten habe. Ich habe mich sehr über dieses grossartige Resultat gefreut. Auch wenn es nicht für den Nationalrat gereicht hat, werde ich nun umso bestrebter sein, als Landrätin für unseren Kanton und im speziellen für unsere Region lauter und stärker aufzutreten und einzustehen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Jacqueline Wunderer Landrätin

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Wanderung vom Talweiher nach Gelterkinden am Sonntag, 8. November. Einzige Steigung dieser Wanderung ist die von den Talweihern (481 m) nach Oltingen (572 m), danach gibt’s eine Höhenwanderung bis oberhalb Rothenfluh mit überraschenden Ausblicken. Durch den Wald wandern wir weiter bis kurz vor Gelterkinden. Wanderzeit: ca. 3 Std., Verpflegung: je nach Witterung aus dem Rucksack oder im Restaurant. Treffpunkt: 9.15 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 5. November bei: Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08. Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

Schneckentempo

Gaby Walther Haben Sie sich auch schon geärgert über Autofahrer, die erst exakt beim Aufhebungsschild beschleunigen, sich bei null Verkehr auf einer Überlandstrasse exakt an die erlaubten 80 Stundenkilometer halten und bei der Dorfeinfahrt exakt beim Geschwindigkeitsschild auf 50 herunterbremsen. Ärgern Sie sich nicht, vielleicht war ich die Autofahrerin vor Ihnen. Der grosse Vorteil des Erwachsenseins ist, dass man nicht mehr bevormundet wird. Dass man gross genug ist, um seine Handlungen verantwortungsbewusst zu gestaltet, und einem niemand mehr sagt, was man tun und lassen soll. Insgeheim weiss man natürlich, dass dem nicht so ist und dass es für das Zusammenleben Regeln braucht. Sich haargenau an alle Regeln zu halten, ist aber schwer. Ich gebe mir zwar Mühe und trotzdem habe ich in nur einem Monat drei Geldbussen eingefangen. Klar, Geschwindigkeitsbegrenzungen sind sinnvoll, nur stehen die Messkasten manchmal am falschen Ort. So fuhr ich mit 36 statt 30 um eine Baustelle, bremste auf dem Laufenfeld zu spät ab und passierte somit die Einfahrt Laufen mit 57 statt 50. Auf dem Weg nach Hause war ich schliesslich nachts mit einem Stundenkilometer zu viel unterwegs. Ich bin bestimmt keine Raserin. Ich mag es aber, zügig vorwärtszukommen. Doch die drei Bussen schmerzen, die Erziehungsmassnahmen der Polizei zeigen ihre Wirkung. Ich halte mich nun genau an alle Angaben, bremse beim Tempolimitschild sofort auf die angegebene Geschwindigkeit herunter und ärgere damit alle Autofahrer hinter mir. Der Tempomat wird zu meinem treuen Begleiter, auch wenn mir dabei der Daumen wehtut. Amerikanische Verhältnisse, also stundenlang in gleichem Tempo fahren, herrschen hier bei weitem nicht. Bremsen, Gas geben, bremsen ist das Motto im Schweizer Verkehr. Vom Gehupe und nahen Auffahren lasse ich mich nicht beeindrucken. Doch es soll niemand denken, hier sitze ein altes «Fraueli» am Steuer, das Angst vor dem Autofahren hat. Wer will, darf mich gerne überholen und damit die Polizei finanziell unterstützen. Ich jedenfalls werde von nun an das Geld für Besseres ausgeben.


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KELSAG Papier- und Kartonsammlung In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden muss. Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Papier allein (ohne Karton): 2. November Büsserach 4. November Nunningen

9. November Zwingen 11. November Brislach

Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt *) 10. November Büren 18. November Fehren, Meltingen, Zullwil 13. November Ederswiler, Roggenburg 20. November Wahlen, Grindel Kleinlützel, Dittingen 23. November Himmelried, Nenzlingen 16. November Seewen, Bärschwil, Liesberg 25. November Erschwil, Beinwil 17. November Rodersdorf, Burg Karton allein (ohne Papier): Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

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Stabwechsel in einem Familienbetrieb

Einhundertvierundvierzig Einsichten

Der Titel dieses Büchleins heisst eigentlich: «Wäre die Einsamkeit nicht so lehrreich, könnte man glatt daran verzweifeln». Es ist eine von den einhundertvierundvierzig Einsichten, die dieses Buch beinhaltet. Thomas Meyer wurde 1974 in Zürich geboren und arbeitete bis vor kurzem als Werbetexter. Seit 2012 ist er Aktionskünstler und Schriftsteller und freut sich jeden Tag darüber. Das braune Buch ist klein und handlich. Es passt in jede Handtasche oder gar in einen Mantelsack. Auf der Innenseite des Umschlags steht: «Für Sie, wen sonst?» Diese ganze Aufmachung hat mich amüsiert und mich eingenommen. Die 144 Einsichten reichen von verdorrten Zimmerpflanzen, geschluckter Wut, geschmacklosen Möbeln über Sex und Humor bis hin zu Wahrheiten, die man nicht hören will. «Selbstzweifel erfordern ein gewisses Mass an Intelligenz» ist leider wirklich wahr und auch «Wer Humor hat, braucht keine Witze». Mir gefällt auch «Der Mensch gibt seine Sorgen nur ungern her» oder «Wer keine Freunde hat, nennt halt seine Bekannten so». Die Einsichten kommen lustig daher, sind es aber oft gar nicht. Und es lohnt sich, einige Minuten oder auch länger darüber nachzudenken! Christine Eckert

GESUNDHEITSTIPP

Courage

Courage bedeutet Mut und Unerschrockenheit. Wenn wir uns erschrecken, ziehen wir den Kopf ein. Wir ziehen uns zusammen und verkrampfen uns. Es gibt Schrecksituationen, welche sich tief und über Jahrzehnte verankern. Andere sind oberflächlicher und kurzfristig. Mut zu zeigen, bedeutet, eine offene, optimistische Haltung gegenüber neuen Situationen zu entwickeln, lernfähig zu sein. Vergangene schwierige Erlebnisse aus einem unverkrampften neuen Blickwinkel zu betrachten und anzugehen, braucht ebenfalls Mut. In der Naturmedizin geht es neben den Heilmitteln zur Einnahme auch um die Auseinandersetzung mit der inneren Haltung in Bezug zu Störungen. In einer Erschöpfung ist es schwer, Mut zu entwickeln. Mut und Zuversicht braucht Achtsamkeit und Kraft. Anacardium, die ost- und westindische Elefantenlaus, auch Malakkanuss bezeichnet, ist ein homöopathisches Heilmittel zur Stärkung von Courage und Kraft. Auch dem Bedürfnis um Anerkennung mit einer gesunden Selbsteinschätzung wird mit dieser Naturmedizin Rechnung getragen. Erkennen, verstehen und den Weg in die Zukunft mit Courage gehen! Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

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Mogli: Am 8. November «Gast» im AZB in Breitenbach.

Wir empfehlen

von Thomas Meyer

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BILD: ZVG

Wer kennt nicht die rührende Geschichte von Mogli und seinen Freunden im Dschungel? Die Ludotheksmitarbeiterinnen haben für Kinder im Vorschulund Primarschulalter wieder einen lustigen Parcours im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach vorbereitet. Von 11 – 17 Uhr können die Kinder in die Rolle von Mogli und seinen Freunden schlüpfen und sich auf Dschungelabenteuer begeben, etwas basteln und anschliessend noch mit den Eltern Gesellschaftsspiele spielen. Jedes Kind erwartet am Ende des Parcours ein kleiner Preis.

Wer die Geschichte von Mogli noch nicht kennt, kann sich diese um 12.00, 14.00 oder 16.00 Uhr anhören und anschliessend Tanzen wie Balu. Wer da mitmachen möchte, komme am Sonntag, 8. November, in den Dschungel von Breitenbach im Alterszentrum Bodenacker. Wäre das nicht ein schöner Familiensonntag mit Besuch im Restaurant. Der Küchenchef des AZB wartet mit leckeren Menüs auch speziell für Dschungelkinder auf. Gundi Binkert

Die Gastgeber: Simon (l.) und Konrad Kottmann (r.) mit Verbandspräsident Thomas Schulte. FOTO: THOMAS IMMOOS

EINGESANDT

Noch Plätze frei am Weihnachtsmarkt am Das Wetter der vergangenen Tage ist noch nicht so richtig herbstlich. Und an Weihnachten denkt – mit Ausnahme einiger Grossverteiler – noch niemand. Trotzdem: Die Vorbereitungen für den diesjährigen Weihnachtsmarkt in Dornach sind schon wieder in vollem Gange. Am 5. und 6. Dezember ist es wieder soweit. Auch in diesem Jahr werden Sie den Dornacher Weihnachtsmarkt geniessen, weil die Angebote schön und reichhaltig sind, weil die Marktfahrerinnen und Marktfahrer, die Vereine und engagierten Leute sich vieles haben ein-

fallen lassen, weil Sie Bekannte treffen und Neues finden werden. Es hat noch Plätze frei um Ihre Waren, Ihr Selbstgemachtes, Ihre Geschenkideen zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten. Die Anmeldung ist bis Ende Oktober einzusenden an: OK Weihnachtsmarkt, Sekretariat, Postfach 331, 4143 Dornach. Das Formular finden Sie unter www.dornacherweihnachtsmarkt.ch. Wir freuen uns auf Sie. Melden Sie sich gleich an. Evelyn Borer OK Dornacher Weihnachtsmarkt

SPORT / EISHOCKEY

Tag für den Eishockey-Nachwuchs eh. Datum und Anlass darf man bereits Tradition nennen. Der Swiss Ice Hockey Day wird am kommenden Sonntag, 1. November, zum vierten Mal durchgeführt. Er wurde speziell für Knaben und Mädchen im Alter von vier bis zwölf Jahren geschaffen, welche noch nie mit Eishockey in Kontakt gekommen sind. Auch Knaben und Mädchen der Erfassungsstufen «Bambini» und «Piccolo» können an diesem Tag teilnehmen. Auf dem Eisfeld werden spielerisch erste Erfahrungen im Umgang mit Schlittschuhen und Stock gemacht. Spiel und Spass stehen dabei im Vordergrund. Oberstes Ziel ist es, die Begeisterung und Freude fürs Eishockeyspielen unter den Teilnehmern zu wecken. Wer mitmachen will, muss einen Helm (Hockeyhelm mit Visier oder Gitter oder einen Velo- oder Skihelm sowie Handschuhe mitbringen. «Nur wer diese persönlichen Gegenstände dabei hat, darf auch mitmachen. Ellbogen- und Knieschoner sind empfehlenswert», so René Gamper vom EHCL-Nachwuchs. Interessierte Vereine können an diesem Tag Werbung für die schnelle, kalte Sportart

und in eigener Sache machen. Wer es richtig macht, sollte auch gleich neue Spieler und Spielerinnen gewinnen und den einen und anderen Franken in die Vereinskasse holen. 86 Vereine meldeten sich auch heuer an und stellen nebst Manpower auch die Infrastruktur zur Verfügung. Sämtliche Ligen haben den Spielbetrieb ausgesetzt und der nationale Verband delegiert NLA/NLB-Spieler an die Vereine. In Laufen werden drei Spieler des EHC Biel für Autogramme und Trainings zur Verfügung stehen. Es sind dies Thomas Wellinger und Fabian Sutter. Beide waren schon letztes Jahr im Laufental, wobei Sutter damals noch beim EV Zug unter Vertrag stand. Der dritte im Bunde ist Marc Steiner. Der Anlass beginnt um 10 Uhr mit dem Sponsorenlauf der Novizen. Um 12 Uhr gibt es den Penalty-King. Da kann versucht werden, dem Goalie der ersten Laufner Mannschaft den Puck im Tor zu versorgen. Anschliessend gibt es Parcours für die Teilnehmer und ab 15 Uhr ein Plauschturnier. So gegen 16.15 Uhr können Autogramme gesammelt und Fotos mit den Spielern gemacht werden.

SPORT / GERÄTETURNEN

Podest nur knapp verpasst Am 24./25. Oktober 15 fand der diesjährige Nordwestwestschweizer Geräte-, Gymnastik- und Aerobicwettkampf in Gipf-Oberfrick statt. Der Turnverein Grellingen startete am Sonntag mit den Aktiven im Geräteturnen zu zweit und dem Schulstufenbarren. Nelly Stalder und Silvia Meyer sowie Christin Schwarz und Denise Grolimund absolvierten ihren Wettkampf im Getu zu Zweit. Beide Paare überzeugten mit ihrer Schulstufenbarrenübung, welche mit 9.00 bzw. 9.57 benotet wurde. Bei der Bodenübung lief es nicht optimal. Die diversen kleinen Fehler wurden mit Abzügen bestraft, so gab es am Schluss die Noten 8.60 für Nelly/Silvia sowie 9.10 für Christin/Denise. Insgesamt starteten 12 Paare. Schlussendlich belegten Nelly und Silvia den 9. Rang.

Christin und Denise verpassten das Podest lediglich um 1/10 Punkt. Dennoch durften die beiden mit der Leistung zufrieden sein und freuten sich über den guten 4. Schlussrang. Am Nachmittag startete der Turnverein Grellingen mit der Übung im Schulstufenbarren. Die vielversprechenden Trainingsergebnisse konnten leider nicht bestätigt werden. Da die Musik zu Beginn der Übung viel zu leise war, gerieten einige Turnerinnen und Turner aus dem Konzept und so schlichen sich bis zum Schluss der Übung einige Fehler ein. Die Vorstellung wurde am Schluss mit der Note 8.45 benotet, was dem Stufenbarrenteam den 5. Rang einbrachte. Denise Grolimund

In Dittingen tagte der Gärtnermeisterverband beider Basel zur ordentlichen Generalversammlung. Gastgeber waren Konrad und Simon Kottmann, Seniorund Juniorchef von Kottmann Gartenbau. tim. Turnusgemäss wechselt der Gärtnermeisterverband beider Basel den Ort, an dem die jährliche Generalversammlung stattfindet. Dieses Jahr trafen sich die Verbandsmitglieder auf dem Areal der Kottmann Kohler Gartenbau an der Hauptstrasse in Dittingen. Hier begrüssten Seniorchef Konrad Kottmann und sein Sohn Simon Kottmann, Geschäftsführer des Familienbetriebs, die Gäste. Gartenbau Kottmann, so erfuhren die rund vierzig Berufskolleginnen und -kollegen aus der Region, wurde vor vierzig Jahren in Laufen gegründet. Seit fünf Jahren hat das Unternehmen seinen Sitz in Dittingen, weil der Betrieb aus der Wohnzone am alten Standort ausgelagert werden musste. Von den rund zwölf Mitarbeitenden, unter ihnen vier Mitglieder der Familie Kottmann, sind drei Lernende. «Die Lehrlinge sind unsere Zukunft», betonte er. Deshalb beschäftige das Unternehmen für jedes Lehrjahr einen Lernenden. Auch im Verband engagiert sich Simon für die

Ausbildung des beruflichen Nachwuchses. Der 29-Jährige zeigte den Verbandsmitgliedern den Betrieb, die beiden Einstellhallen, die Gerätschaften, Mulden und Fahrzeuge. Während des Apéros gratulierte Konrad Kottmann seinem Sohn, der an eben diesem Tag der GV das Zertifikat als Gärtnermeister erhalten habe: Ich habe dafür kein Geschenk vorbereitet». Simon sei seit zwei Jahren Geschäftsführer, nun übergebe er ihm aber – «gewissermassen als Geschenk» – per Neujahr 2016 auch die Geschäftsleitung. Konrad und seine Frau Luzia, die in der Buchhaltung arbeitet, werden weiterhin im Betrieb mitarbeiten, wenn auch reduziert. Ein Gärtnermeister aus der Stadt Basel zeigte sich beeindruckt von dem Betriebsareal samt Umschwung, auf dem jeder Quadratmeter ausgenutzt ist; selbst das Dach des Büros ist genutzt – als Parkplatz für die Mitarbeitenden. Etwas neidisch meinte der Städter: «Ein solches Areal wäre bei uns in der Stadt nicht bezahlbar.» Nach dem Apero führte der Verband unter der Leitung des Präsidenten Thomas Schulte die Generalversammlung durch. Den Abschluss des GV-Tages bildete ein gemeinsames Nachtessen und gemütliches Beisammensein.


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DIES UND DAS BAUEN / RENOVIEREN

DENKPAUSE

Keine Wildwest-Verhältnisse auf Baustellen! ist beschämend. Hoffentlich erinnert sich gerade die Laufentaler KMU-Wirtschaft daran, wenn diese Partei sie wieder mit ihren Schalmeienklängen umgarnt und um Unterstützung bettelt.

Georges Thüring Im Vorfeld von Wahlen loben praktisch alle Kandidierenden die Leistungen und die Bedeutung der lokalen Betriebe als Lehrbetrieb und als für die Region überaus wichtige Arbeitgeber. Landauf, landab wird das hohe KMU-Lied gesungen. Im Baselbiet konnten wir dies im Frühling bei den kantonalen und soeben bei den nationalen Wahlen wieder hautnah erleben. Doch wo sind die gleichen vollmundigen Politikerinnen und Politiker, wenn es darauf ankommt? Offenbar ist das Erinnerungsvermögen in der Politik nicht so ausgeprägt. Anders kann ich mir das Verhalten verschiedener Landrätinnen und Landräte im Falle des revidierten Beschaffungsgesetzes, über das wir am 8. November abstimmen, nicht erklären. JA zum neuen Beschaffungsrecht Sowohl Regierungsrat als auch Landrat haben die Gesetzesinitiative «Für einen wirksamen Arbeitnehmerschutz und faire Wettbewerbsbedingungen für KMU im öffentlichen Beschaffungswesen» eindeutig unterstützt. Der Landrat empfiehlt die Vorlage mit einer satten Mehrheit von 66 zu 9 Stimmen unmissverständlich zur Annahme. Diese Gesetzesrevision wurde quer durch alle Parteien unterstützt. D.h. auch viele links-grüne Vertreter haben zugestimmt, was eigentlich auf der Hand liegt. Denn die Initiative wurde von den Sozialpartnern, also auch den Gewerkschaften, ergriffen und sie zielt auf den Schutz der Arbeitnehmenden auf öffentlichen Baustellen vor Lohn- und Sozialdumping. Umso erstaunlicher ist es, wenn nun zum Beispiel die SP Baselland die Nein-Parole beschlossen hat. Sie stellt sich damit ganz offensichtlich gegen ihre Klientel, nämlich die Arbeiter auf den Baustellen und die Gewerkschafter. Das Spiel der Linken ist nicht nur seltsam, sondern geradezu verlogen. Sie opfern das Wohl und den Schutz vieler ihrer eigenen Mitglieder auf dem Altar parteipolitischer Taktik. Die nächsten Wahlen kommen bestimmt und hoffentlich dann auch die verdiente Quittung für solche Winkelzüge

JA zur Sozialpartnerschaft Ziel dieser Vorlage ist es, dass auch bei öffentlichen, also vom Kanton oder von Gemeinden vergebenen Aufträgen die Einhaltung der allgemein verbindlichen Gesamtarbeitsverträge und der entsprechenden Arbeitsbedingungen wirkungsvoll durchgesetzt werden kann. Lohn- und Sozialdumping, wie das zum Beispiel auf den Baustellen der Messe Basel oder des Stadttheaters vorgekommen ist, darf es nicht mehr geben. Bei Aufträgen von Privaten und nicht öffentlichen Unternehmern bestehen solche Kontroll- und Durchsetzungsinstrumente bereits und werden laufend erfolgreich eingesetzt. Nun geht es darum, öffentliche Baustellen den privaten gleichzustellen. Schlicht und ergreifend sollen gleich lange Spiesse und faire Wettbewerbsbedingungen auf allen Baustellen herrschen. Im Interesse und zum Schutz der Arbeitnehmenden will ich keine Wildwest-Verhältnisse – weder im privaten noch im öffentlichen Bereich. Wenn nun die Basler Handelskammer (BHK) vor einem Bürokratiemonster warnt, so ist das für mich nicht mehr als eine peinliche Lachnummer. Entweder haben die BHK-Leute die Vorlage nicht gelesen oder nicht verstanden. Oder sie haben offensichtlich ein Problem mit der Sozialpartnerschaft und mit allgemein verbindlichen Spielregeln auf unseren Baustellen. In Tat und Wahrheit finden ein Bürokratieabbau und eine Vereinfachung statt. Die Anbieter müssen künftig in einer Selbstdeklaration bestätigen, dass sie geltende Arbeitsbedingungen, Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften sowie Umweltschutzund Subunternehmerauflagen einhalten und dass sie Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt haben. Diese vorgedruckte Selbstdeklaration umfasst ein Blatt und ist in fünf Minuten ausgefüllt. Bisher mussten Anbieter zahlreiche Dokumente beibringen und einen weit höheren administrativen Aufwand betreiben. Als Unternehmer kenne ich bürokratische Auswüchse zur Genüge und würde sicher kein Gesetz unterstützen, dass noch mehr administrative Umtriebe verursacht. Weil ich keine Wildwest-Methoden auf unseren Baustellen will, weil ich gleich lange Spiesse für unsere KMU-Betriebe und einen besseren Schutz für die Arbeitnehmenden will, sage ich am 8. November überzeugt JA zum revidierten Baselbieter Beschaffungsgesetz.

Bitter enttäuscht bin ich vor allem von all jenen bürgerlichen Politikerinnen und Politikern, welche sich nun plötzlich auch von dieser notwendigen Gesetzesrevision abwenden. Dass eine CVP Baselland auch die Nein-Parole beschliesst, Georges Thüring, Landrat, Grellingen

LESERBRIEF

Plastik vom restlichen Müll trennen Unsere Familie hat erst vor kurzem, – dank dem Kunststoffsammelsack, welcher im Entsorgungscenter in Laufen gekauft und abgegeben werden kann – damit angefangen, unseren Plastik vom restlichen Müll zu trennen. Und wir sind erstaunt und auch ein bisschen schockiert darüber, wie gross der Anteil von Plastik an unserem Haushaltsmüll ist. Seither ist unser «Kelsag»-AbfallAnteil um mehr als die Hälfte geschrumpft. Wir sind auf die kleinstgrösste Abfallsackgrösse (17 l) umgestiegen und brauchen länger als früher, um ihn zu füllen. Ideal wäre es natürlich, den Ge- und

Verbrauch von Plastik grösst möglichst einzuschränken, denn mittlerweile ist ja bekannt, dass kleinste Partikel davon in unsere Umwelt, zum Beispiel auch ins Wasser gelangen. Wenn zum Beispiel ein Haushaltsgerät wie eine Wäschezaine aus Plastik ersetzt werden muss, kaufe ich sie als geflochtene Zaine neu. Ich ersetzte auch alle Plastikgegenstände, die kaputt gehen, wenn möglich mit Gegenständen aus anderen Materialien (zum Beispiel Schüsseln aus Glas, Kochbesteck aus Holz oder Chromstahl ...). Marianne Volonté Nunningen

Wintergärten von Wahl und Krummenacher

Mit Sicherheit ein gutes Gefühl: Ein Wintergarten oder eine Sitzplatzüberdachung von Wahl und Krummenacher. PR. Ein Wintergarten gewährt zusätzlichen Wohnraum, in dem gerne gut geschützt und geborgen schöne Stunden genossen werden. Durch die gläserne Optik, die einen uneingeschränkten Ausblick in die Natur garantiert, fühlt man sich fast wie im Garten sitzend. Speziell während den Wintermonaten dient der Wintergarten auch als wichtiger Lichtspender und wenn die Sonne scheint, als Wärmequelle. Da der Bau eines Wintergartens wohl zu den attraktivsten, optisch schönsten, aber auch zu den kostspieligeren Investitionen gehört, ist es unumgänglich, vor der Planungsphase die eigentlichen Nutzerbedürfnisse genau abzuklären. Gut zu wissen, dass hier mit Wahl und Krummenacher AG ein Partner in der Nähe seit über 30 Jahren hochwertige Wintergärten baut. Kompetente Fachleute planen gemeinsam mit Ihnen einen Wintergarten nach Mass. Sie zeigen die vielfältigen Möglichkeiten auf, sie lassen Ihnen aber auch Ihren individuellen Freiraum in der Verwirklichung der eigenen Ideen. Nach der Planung bauen ausgebildete Berufsleute Ihren neuen Wintergarten. Da ist viel Handarbeit und Fachwissen notwendig. Denn jeder Wintergarten ist ein Einzelstück und muss sich den Ge-

gebenheiten vor Ort exakt anpassen. Nur so werden Sie damit jahrzehntelang Freude haben. Damit dies sichergestellt ist, bildet Wahl und Krummenacher schon seit vielen Jahren Lehrlinge aus, diese Lehrlinge arbeiten oft auch nach ihrer Ausbildung im Betrieb weiter und geben ihre eigene Erfahrung wiederum an die jungen Lehrlinge weiter. So ist im Laufe der Jahre ein ganz spezielles Qualitätsverständnis entstanden, das in allen Bereichen der täglichen Arbeit angewendet wird. Und was haben Sie davon? Ein gutes Gefühl, den richtigen Partner gewählt zu haben und die Sicherheit für ein hochwertiges und langlebiges Produkt aus dem Baselbiet. Wahl und Krummenacher plant, baut und montiert aber mehr als Wintergärten. Metallkonstruktionen, Treppen, Geländer, Verglasungen und vieles mehr entsteht in den Montagehallen in Liestal. Seit über 3o Jahren und in bester Qualität. Über unsere Produkte in Dienstleistungen informieren wir Sie gerne. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin. Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Tel 061 926 90 20, www.wkl.ch, info@wkl.ch

LESERBRIEF

Dank an die Wählerinnen und Wähler Liebe Wählerinnen, liebe Wähler Am 18. Oktober 2015 habe ich mit grosser Spannung die Wahlresultate der National- und Ständeratswahlen mitverfolgt und nicht selten ist mir dabei das eine oder andere Mal ein von Freude erfüllter Laut herausgerutscht. Zu meinem Bedauern bin ich an diesem Nachmittag, der doch eigentlich dem Oldtimertreff gewidmet hätte sein sollen, öfter aufgefallen. Aber die Ablenkungen haben sich gelohnt, denn die SVP hat bei den Wahlen zugelegt, und

dies war nur dank der grossen Unterstützung in der Bevölkerung möglich. Deshalb möchte ich mich im Namen meiner Parteikolleginnen und -kollegen bei den Stimmbürgerinnen und -bürgern für den Gang zur Urne herzlich bedanken und natürlich auch bei jenen, die unserer Partei ihr Vertrauen geschenkt haben. Nathalie Caduff Präsidentin SVP Zwingen, Blauen, Dittingen, Nenzlingen

EINGESANDT

Vergnügliche Regionenbildung Am vergangenen Freitag haben die Gemeinden Roggenburg (BL), Ederswiler (Jura) und Kiffis (F) auf lockere Weise das getan, was die Charta von Muttenz propagiert. Schon lange ist es im etwas abgelegenen Winkel der herrlichen Juralandschaft Tradition, dass sich die Gemeinderäte der drei aneinander grenzenden Orte zur Förderung der gegenseitigen Zusammenarbeit zu einem vergnüglichen Abend versammeln. In diesem Jahr war es die Gemeinde Roggenburg, die ihre Nachbarn dazu einlud. Man traf sich im Schauraum des Getränkehandels Aeberhard in Roggenburg zum Apéro und verschob sich danach im Konvoi zum Dinner auf die Welschmatt ins Habschälle-Stübli der Familie Bühlmann. Die Vordere Welschmatt ist ein herrlich gelegener Hof am Grat eines nicht ganz 900 Meter hohen Hügels namens Hasenschell, der ein Stück weit die Kantonsgrenze zwischen Baselland und Jura bildet und von dem aus sich bei gutem Wetter ein unendlich weiter Blick ins Elsass hinein öffnet. Wäre es noch nicht Nacht gewesen, hätten Michel Lerch (Maire von Kiffis) und seine Räte sogar ihre Gemeinde se-

Vergnüglicher Abend: Die Behörden von FOTO: ZVG drei Gemeinden. hen können. Es war eine angenehm laue Nacht mit klaren Sternen, von welchen auch das Essen einige verdient hätte, das die Bühlmanns uns servierten. Politische Themen kamen an diesem Abend nur sporadisch zur Sprache, dafür wurde umso mehr gelacht, und hätte unser Freund André Girodat (Gemeindepräsident Ederswiler) nicht aus gesundheitlichen Gründen in unserer Runde gefehlt, wäre der Abend perfekt gewesen. Peter Hufschmid Gemeindepräsident Roggenburg


DIES UND DAS

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VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Laufentaler Spuren im Schweizerischen Idiotikon

Man spricht über das Wetter

Spricht über das Laufner Dialekt: Prof. Dr. FOTO: ZVG Hans Bickel.

WOS. Das Schweizerische Idiotikon ist ein historisches Wörterbuch und dokumentiert die schweizerdeutsche Sprache mit ihren eigenen, regionalen Besonderheiten. Es behandelt ausgestorbene und aktuelle Wörter. Prof. Dr. Hans Bickel, Lehrbeauftragter an der Universität Basel und Redaktor des Idiotikons, spricht über den Laufentaler Dialekt und das Verhältnis zu anderen Dialekten Basellands, Solothurns und Berns. Musikalisch umrahmt wird der Abend mit Melodien, die aus dem Herzen kommen, Mundarttexten, die zum Nachdenken anregen, und einfachen Gitarrenklängen vom Laufentaler Liedermacher Rolland. Der Anlass wird vom Kulturforum Laufen in Zusammenarbeit mit BuchBasel organisiert und findet am Mittwoch, 4. November, 20.00 Uhr, im Alts Schlachthuus in Laufen statt.

Die Sprache der Wolken: Im Bereich der Wetter- und Klimaforschung gehörte die SCNAT bereits vor 200 Jahren zu den Pionieren. FOTO: ZVG

WOS. «Bricht vor Allerheiligen der Winter ein, so herrscht um Martini Sonnenschein.» Wir haben uns längst daran gewöhnt, dass es heutzutage zuverlässigere Wetterprognosen gibt. Dies verdanken wir den Naturwissenschaften. Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT gibt es seit 200 Jahren. Bereits früh in ihrer Geschichte gründete sie ein meteorologisches Beob-

achtungsnetzwerk, welches ein Dutzend Orte in der Schweiz umfasste. Freiwillige stellten sich zur Verfügung, Wettererscheinungen zu beobachten und zu protokollieren. Dabei stellte sich heraus, dass die verzeichneten Wetterphänomene auf der ganzen Welt auftraten, und dass es deshalb nötig war, einheitliche Messmethoden festzulegen. Die Vernetzung der weltweiten Wetterdaten führte

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letztlich zu den heute sehr erfolgreichen Wetterprognosen. Nach einer Pause im letzten Winter veranstaltet die Naturforschende Gesellschaft Baselland im neuen Winterprogramm wieder zwei Vorträge im Gymnasium Laufen. Der erste davon findet am Dienstag, 3. November, statt. Referent ist Dr. Jürg Pfister, Generalsekretär der SCNAT. Anhand konkreter Beispiele wie dem obigen wird im Vortrag aufgezeigt, wie sich die Naturwissenschaften in der Schweiz in den letzten 200 Jahren entwickelt haben, welche Rolle die damalige Schweizerische Naturforschende Gesellschaft (Vorgängerorganisation der SCNAT) spielte, und inwiefern sich die Aufgaben der Wissenschaften in neuester Zeit verändert haben. 3.11.2015. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Zimmer 210 (2. Stock) des Gymnasiums Laufen. Ab 19:00 Uhr sind alle Besucher zu einem kleinen Apéro eingeladen.

GESUNDHEITSWESEN

Klinik Arlesheim Wenn die Seele erkrankt

VERANSTALTUNG

Tischtennis für alle WOS. Am 7. November findet im Griensaal (Grienackerweg 12) in Breitenbach das zweite Tischtennis-Volksturnier statt. Die Halle wird um 13.00 Uhr geöffnet (Start 13.30 Uhr), und das Turnier dauert bis ungefähr 18 Uhr. Das Turnier ist für Personen, welche in keinem Tischtennisclub aktiv sind. Der Anlass wird in zwei Kategorien (Plausch und Fortgeschrittene) ausgetragen. Interessierte Personen können sich bis zum 31. Oktober 2015 via E-Mail, ttcbreitenbach@gmx.ch, anmelden. Die

Startgebühr beträgt Fr. 10.–. Drei Spiele sind garantiert, da zuerst Gruppenspiele mit anschliessendem KO-System stattfinden. Weitere Informationen können unter www.ttcbreitenbach.ch abgerufen werden. Selbstverständlich bietet der Verein an diesem Tag Getränke und Verpflegung zu günstigen Preisen an. Auf viele Anmeldungen freut sich der Tischtennisclub Breitenbach. Tischtennisclub Breitenbach: 2. Volksturnier, 7. November, ab 13.30 Uhr im Grien Breitenbach.

K469214/003-738357

GESCHÄFTSLEBEN

Neue Stebler Packaging AG WOS. Die Stebler Blech AG gliedert ihren traditionsreichen Geschäftsbereich der Metallverpackungen in die neue Stebler Packaging AG aus und beschliesst damit ein Joint Venture mit der französischen Group Massilly. Die neue Firma nutzt die Synergien beider Ursprungshäuser, um im Metallverpackungsmarkt weiter erfolgreich bestehen zu können. Die Auswirkungen der vorantreibenden Globalisierung in Ergänzung mit Währungsentwicklungen haben die Stebler Blech AG dazu bewogen, ihren Bereich der Metallverpackungen auf ein neues strategisches Fundament zu stellen. Mit der Group Massilly hat das Familienunternehmen im solothurnischen Nunningen den richtigen Partner für dieses Vorhaben gefunden. Die Group Massilly ist eine international tätige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im französischen Mâcon. Die Gruppe erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von über 300 Millionen Euro mit der Produktion und dem Vertrieb von Metallverpackungen für die Lebensmittel- und die chemisch-technische Industrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt zurzeit rund 1300 Angestellte, in über 25 Firmen, an verschiedenen Standorten weltweit. Um den Standort Nunningen wird die Gruppe ab dem 1. Januar 2016 erweitert. Dann nimmt die neue Stebler Packaging AG ihren operativen Betrieb auf. Somit steht fest, der Produktionsstandort Nunningen und die Arbeitsplätze bleiben erhalten. Die neue Firma kann ihren Kunden sodann ein breiteres Produktportfolio in bewährter Qualität zu kompetitiven Preisen anbieten. Beide Joint-Venture-Partner profitieren gegenseitig vom Netzwerk des anderen, sowohl national als auch international. «Mit diesem Joint Venture bringen wir zusammen, was zusammengehört», sind sich Verwaltungsrat und Geschäftsleitung einig. Die Stebler Packaging AG kann so ihre Position auf der Beschaffungs- sowie auf der Absatzseite halten und sogar weiter ausbauen. Damit bleibt die Firma auf Kurs im hart umkämpften Metallverpackungsmarkt. Mit dem Namen Stebler Blech AG ist der Generalunternehmer im Bereich Blechtechnologie weiter in Nunningen tätig. In dieser Firma werden weiterhin kundenorientierte Lösungen im Bereich Blechtechnologie realisiert und Fahrzeugkontrollschilder sowie Spreizkolben zur Kartuschenverschliessung produziert.

PR. Bei vielen Menschen geht die dunkle Jahreszeit mit traurigen Gedanken, Einsamkeitsgefühlen, Erschöpfung und Mutlosigkeit einher. Wir mögen nicht mehr gern aufstehen, liegen dennoch frühmorgens wach im Bett, fürchten uns vor dem Alltag. Dies ist zwischenzeitlich normal. Doch wenn es diesmal schlimmer ist als sonst, länger dauert und ich mir gar nicht mehr zu helfen weiss, wird es Zeit, mir Hilfe und Unterstützung zu holen. Wohin gehe ich dann? Ich wende mich an meinen Hausarzt, der mir direkt helfen kann oder zum Facharzt überweist. Mit ihm zusammen suche ich die beste Lösung für meine Situation. Das ist manchmal ein stationärer Aufenthalt. In der Schweiz hat die Klinik Arlesheim das einzige stationäre Angebot, bei dem die schulmedizinische Therapie bei psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen durch die vielfältigen Möglichkeiten der Anthroposophischen Medizin erweitert wird. Auf der Psychiatrie-Station stehen 15 Betten zur Verfügung, auf der Station für Psychosomatik sind es 20 Betten. Meistens sind es

verschiedene Formen von Angsterkrankungen, Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände oder auch diffuse Schmerzen, die keine organische Ursache haben, , die dann einen stationären Aufenthalt notwendig machen. Ein wichtiger Schwerpunkt sind auch die Posttraumatischen Belastungsstörungen. Über 18-Jährige können auf unseren Stationen aufgenommen werden. Auch der Bereich Psychiatrie/Psychosomatik bietet «doppelte Hilfe». Die medikamentöse Therapie wird ergänzt durch zahlreiche anthroposophische und andere komplementäre Heilmittel. Durch Gesprächstherapien, verschiedene Gruppenangebote und vielfältige Therapien in der Klinik Arlesheim haben die Patientinnen und Patienten viele Möglichkeiten, mit ihrer Erkrankung umgehen zu lernen. Auch die erweiterten pflegerischen Möglichkeiten mit Wickeln und Rhythmischen Einreibungen unterstützen den Genesungsprozess. Dr. med. Martina Haeck Leiterin Psychiatrie/Psychosomatik der Klinik Arlesheim


SPORT EISHOCKEY

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FUSSBALL

In der Spitzengruppe bleiben

Mit Ausnahme von Dornach II waren alle regionalen Teams in der 2. und 3. Liga nur «Aussenseiter». Doch sie wehrten sich am Wochenende erfolgreich.

Treffsicher: Last-minute-Transfer Leandro Gfeller traf gegen Meinisberg gleich zweimal. FOTO: EH-PRESS

Im dritten Spiel kassierte der EHC Laufen die erste Niederlage und rangiert aktuell auf Position vier. Am Freitag tritt Laufen in Zuchwil gegen Bucheggberg an. eh. Dass der EHC Meinisberg ein starker Widersacher sein würde und dass man in den Saisons zuvor eigentlich immer Spiele auf Augenhöhe gegen die Seeländer vorgesetzt erhielt – das war den Laufentalern bewusst und daher war man nach Spielschluss auch gefasst. 5:7 ging die Partie verloren. Die Entscheidung, nimmt man einzig die Drittelergebnisse zur Hand, fiel im Mitteldrittel, als die Gäste auf 1:4 wegzogen. Dabei begann die Partie ja ideal. Marc Grünig brachte das Amsler-Team in der vierten Minute in Führung. Allerdings passierte das, was so oft in dieser Sportart festzustellen ist: Eine kurze Unkonzentriertheit und 47 Sekunden später war wieder Gleichstand. Im Mitteldrittel trafen die Gäste dreimal in Folge, wobei der Führungstreffer im Powerplay erzielt wurde. Leandro Gfeller konnte knapp zwei Minuten vor der zweiten Pause mit Laufens zweitem Tor die Hoffnung am Leben halten. Diese wurden dann aber jäh geknickt, als Lars Leuenberger nach nur 35 Sekunden im Schlussabschnitt das 5:2 markierte. Und

«Aussenseiter» wehrten sich erfolgreich

auch auf Philipp Aepplis Treffer folgten Nackenschläge. In der 50. Minute erhöhte Meinisberg innert 46 Sekunden auf 7:3. Damit war der Kampf um die Punkte entschieden. Nach ein paar Minuten des sich Neuorientierens zeigten die Laufner Spieler Charakter und verkürzten durch Grünig und Gfeller (beide somit Doppeltorschützen) noch auf 5:7. Die Tabellenspitze mit dem Punktemaximum hat Altstadt Olten inne. Sechs Punkte, wie Laufen, weisen nebst Meinisberg auch noch Rheinfelden und Brandis auf. Es ist, wie von Trainer Christof Amsler vorausgesagt, eine «enge Kiste». Der EHC Laufen kommt morgen Freitag in Zuchwil gegen Bucheggberg zu seinem nächsten Einsatz. Die Solothurner kamen bislang nicht in Schwung. Gegen Altstadt verlor man auswärts 7:10 und dann auf eigenem Eis gegen Rheinfelden diskussionslos 0:7. Auch am Samstag gab es eine Niederlage. Gegen Koppigen allerdings erst in der Overtime, sodass zumindest der erste Zähler herausschaute. Letzte Saison gewann Laufen in Zuchwil knapp 5:4, wobei die Solothurner zwischenzeitlich mit 3:1 führten. Auch wenn Bucheggberg seine Form noch zu suchen scheint, muss sich Laufen vorsehen, denn in dieser Saison muss jeder Punkt erkämpft werden.

Edgar Hänggi Rückhalt: Laufens Torhüter Elia Ruberti war ein sicherer Rückhalt.

D

as Heimspiel von Laufen I gegen 2.-Liga-Leader AS Timau war so ein Spiel, bei dem im Vorfeld eigentlich nur über die Höhe des Basler Sieges diskutiert wurde. Die Equipe von Trainer Alex Frei, der an der Linie lautstark mitging, am Ende aber praktisch dem gesamten Staff und den Spielern von Laufen die Hand gab, gewann wenige Tage zuvor im Baslercup in Laufen 5:1 und in der vorhergehenden Runde besiegte man die US Olympia 10:0! Laufens Trainer Adnan Ercedogan fand jedoch das Rezept, um gegen die Tormaschinerie anzugehen. Frei gab seinen Spielern eine taktische Anweisung vor dem Anspiel. Man schlug den Ball in Laufens Ecke, um beim Einwurf die Räume sehr eng zu machen. Doch Laufen befreite sich, lancierte mit dem schnellen Andreas Jeker über Links einen Konter und nach 35 Sekunden beförderte Dominik Studer die Hereingabe Jekers zum 1:0 ins Netz. Mit viel Kampfgeist, Disziplin und Ordnung sowie einem ganz starken Elia Ruberti im Tor liess man die Gäste schier verzweifeln. Kurz nach der Pause führte ein Fehlpass im Spielaufbau der Gäste zu einem Konter über Studer und dessen Quer-

FOTO: EH-PRESS

pass drückte Enis Bufaj über die Linie. Timau kam zwar zum Anschlusstreffer, doch mehr schien es nicht mehr zu werden. In der 92. Minute brachte ein Freistoss den Baslern aber doch noch den Ausgleich und einen Punkt. Das Spiel bewies jedoch, dass Laufen jeden Gegner in der Gruppe besiegen kann. Am Sonntag (13 Uhr) muss man zum aufkommenden Aesch, das zuletzt die US Olympia 9:0 besiegte. In der 3. Liga waren Röschenz (gegen Binningen), Soleita (Oberwil), Laufen (Münchenstein) und Breitenbach (Muttenz) nur Aussenseiter. Nur Röschenz holte aber unter der Woche in Binningen beim 1:3 keine Punkte. Röschenz’ Treffer markierte Glen Lima. Breitenbach erfuhr, wie nahe Freud und Leid beieinander sein können. Vor einer Woche erzielten die Schwarzbuben in der 93. Minute den Ausgleich – am Samstag gelang das nun Muttenz, nachdem Fabian Krasniqi Breitenbach vor der Pause in Führung schoss, dann aber in der 75. Minute vom Platz musste (zweite Ver-

warnung). Laufen holte beim Zweiten Münchenstein ein bemerkenswertes 1:1. Jeremias Borer glich in der 81. Minute die frühe Führung des Heimteams aus. Den «Vogel» schoss jedoch Soleita Hofstetten ab. Im Leimentaler Duell behielt Soleita gegen Oberwil das bessere Ende, auch weil man effizienter auftrat. Beim 4:1 erzielten David von Graffenried, Gökhan Ünlü, David Hermann und nochmals David von Graffenried die Tore der Einheimischen. «Wir konnten uns etwas von den Abstiegsplätzen distanzieren. Am Samstag wollen wir in Laufen die verknorzte Vorrunde positiv abschliessen», so Co-Trainer Christian Kunz. Dornach gewann gegen Amicitia Riehen dank eines Penaltytreffers von Raphael Pflugi (37.) 1:0 und behauptete die Tabellenspitze. Letzte Runde vor der Winterpause: heute Donnerstag (20.15 Uhr) Dornach – Münchenstein; Samstag, 18 Uhr Laufen – Soleita Hofstetten und Röschenz – Aesch (20 Uhr): Am Sonntag um 11.30 Uhr Allschwil – Breitenbach.


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Donnerstag, 29. Oktober 2015 Nr. 44

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Rücktritt aus dem Gemeinderat BREITENBACH. WOS. Der Breitenbacher Gemeinderat Fridolin Borer ist per sofort zurückgetreten. Borer, welcher die SP seit zwei Jahren im Gemeinderat vertrat, war mit dem Ressort Soziales betraut. Aus persönlichen Gründen ist er nun leider per sofort zurückgetreten. Die Partei kann noch keine nachrückende Person melden, ist aber bemüht, die Nachfolge möglichst rasch zu regeln, wie Ortsparteipräsident Remo Waldner mitteilt.

Sauhofbräu öffnete die Tore: Zum 20. Geburtstag wurden nebst Biergenuss auch die Führungen durch die moderne AnFOTO: MARTIN STAUB lage rege genutzt. Bäni Stöckli (l.) wusste Interessantes zu berichten. Bericht untenstehend.

LAUFEN

HOFSTETTEN-FLÜH

Sauhofbier wird zwanzig und immer besser

Raub in Coiffeur-Geschäft

dust. Am letzten Samstag herrschte auf dem Gelände des Lützelhofs (Lützelstrasse 73) in Laufen Hochbetrieb. Sauhofbräu feierte seinen 20. Geburtstag. Bereits um die Mittagszeit, beim Besuch des Wochenblatts, waren die Bänke und Stühle draussen und in der Gaststube gut besetzt und Seppi mit seinem Keyboard voll im Element. Von 11 bis 18 Uhr luden die Hobbybrauer und Susi Altermatt, als einzige Frau im Brauteam, zur Besichtigung der mittlerweile auf beachtliche Grösse gewachsenen Anlage. Die Hobbybrauer haben es in den 20 Jahren aber durchaus punkto Brauabläufe und Qualität des Brausaftes auf professionellen Status gebracht. Davon konnten sich die Besucherinnen und Besucher anlässlich einer der stündlichen Führungen überzeugen. Und anschliessend selbstverständlich anhand des Genusses eines Weizen, eines Hel-

len oder eines Amber. Von den Sauhofbieren standen an diesem Jubiläumstag von jeder Sorte für je 20 Batzen pro Humpen genügend für alle Gäste bereit. Dazu gabs Schweinswürste und anderes vom Grill, um einen währschaften Nährboden zu schaffen. Noch immer voll dabei im Team sind Urs Goetschy und Gabriel Altermatt, welche mit andern Kollegen vor 20 Jahren ganz klein angefangen hatten. «30 Liter war unsere erste Braumenge», erklärte Götschy, «also eine grosse Pfanne voll», ergänzte Altermatt. Heute brauen sieben bis zehn Leute je nach Bedarf acht- bis zehnmal jährlich bis zu je 1600 Liter. Durch die moderne Anlage, welche zum Grossteil von Goetschy und seinen Leuten selber aufgebaut wurde, führte der Hofstetter Bäni Stöckli, einer der Braumeister, der seit 12 Jahren beim Sauhof-Team dabei ist.

WOS. Am vergangenen Donnerstag hat ein unbekannter Mann das Coiffeur-Geschäft an der Leymenstrasse in Hofstetten-Flüh überfallen und mehrere Hundert Franken entwendet. Gegen 19 Uhr, der Mann das Coiffeur-Geschäft zielstrebig betreten und aus der Kasse auf der Theke mehrere hundert Franken entwendet. In der Hand hatte er eine Faustfeuerwaffe. Ohne Wortwechsel verliess der Mann dann das Geschäft. Der Fall wurde von mehreren Personen beobachtet. Die Kantonspolizei Solothurn hatte aufgrund der aufgefundenen Spuren Hinweise auf verdächtige Personen und entsprechende Ermittlungen getätigt. Die bisherigen Untersuchungen führten jedoch noch nicht zur Identifizierung des Täters. Die Polizei sucht Zeugen: Kantonspolizei Solothurn, Mariastein , Telefon 061 735 93 01.

Küchenbrand in Mehrfamilienhaus BREITENBACH. WOS. In der Küche eines Mehrfamilienhauses in Breitenbach kam es am Sonntagabend, 25. Oktober, zu einem Brand. Es entstand hoher Sachschaden. Kurz nach 20 Uhr, brach in einer Küche in einem Mehrfamilienhaus an der Fehrenstrasse ein Brand aus. Die umgehend ausgerückte Feuerwehr Breitenbach konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Nebst der Küche wurde durch den Rauch die gesamte Wohnung in Mitleidenschaft gezogen. Sie ist vorerst nicht bewohnbar. Der Schaden dürfte sich auf mehrere 10 000 Franken belaufen. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand der laufenden Untersuchung von Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn. 68 Menschen spendeten Blut BÄRSCHWIL. WOS. 68 Menschen spendeten Blut. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Bärschwil und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samariterverein Bärschwil gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit findet am 01.02.2016 in Bärschwil statt, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www. blutspende-basel.ch.

MUSIK-TIPP

Bryan Adams Bryan Adams zählt zu den erfolgreichsten Musikern unserer Zeit: Der Grammy-Gewinner hat im Verlauf seiner inzwischen über 30-jährigen Karriere weltweit mehr als 65 Millionen Alben verkauft und zahlreiche Hits gelandet, darunter «Summer of ’69», «It’s Only Love» mit Tina Turner und «(Everything I Do) I Do It For You». Das neue Hitalbum heisst «Get Up» (Universal Music). Er schuf es mit seinem langjährigen Co-Autor Jim Vallance und mit dem ELO-Bandmitglied sowie Produzenten Jeff Lynne, dessen musikalischer Einfluss hörbar ist; einige Stücke erinnern an Aufnahmen von Tom Petty und The Traveling Wilburys. «Get Up» enthält neun neue Songs, zudem vier von ihnen in Akustik-Version. Nebst typischen Bryan-Adams-Balladen wie «We Did It All» gibt es ein paar rockigere Stücke, beispielsweise «Go Down Rockin’», «Thunderbolt» und «Brand New Day. Das 13. Opus des Kanadiers liegt in der Spur des Erfolgsalbums «Reckless» aus dem Jahr 1984 und bestätigt einmal mehr: Wo Bryan Adams draufsteht, ist massentaugliche Rockmusik der leicht verdaulichen bis schmusigen Art drin. Fans merken sich den 2. Juni 2016. Dann gastiert Bryan Adams im Zürcher Hallenstadion. Benno Hueber

20151029 woz wosanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Das Tal zwischen zwei Buchdeckeln. Das Laufental gibts neu...