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Donnerstag, 15. Oktober 2015

106. Jahrgang – Nr. 42

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Rettung für die Elternbildung

Letzte Bestellung: Das Cateringunternehmen Empfehlbar stellt seinen Mittagstisch per Ende Oktober ein. Für Werktätige entlang der Talstrasse ist das ein herber Verlust.

Angebote für Familien variieren je nach Gemeinde und mit dem Engagement Einzelner, doch wo bleibt die Vernetzung? Frauen aus dem Birseck machen sich stark für eine kantonale Lösung.

Dornach

Bea Asper

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Gründeten die Interessengemeinschaft Erwachsenen- und Elternbildung Baselland: (v. l.) Beatrice Würsten, FOTO: BEA ASPER Doris Vögeli, Sylvie Anderrüti, Ursi Zahno und Claudia Lanthemann. Stalder (Aesch) die Interessengemeinschaft Erwachsenen- und Elternbildung Baselland (IG EEBL) ins Leben und retteten die kantonale Drehscheibe. Vernetzung ist das A und O «Es ist eine Übergangslösung», erklärt Vögeli auf Anfrage. «Auf Kantonsebene ist vieles im Umbruch und es besteht Hoffnung auf die Schaffung einer Fachstelle Elternbildung, so wie das Strategiepapier den Bedarf aufzeigte.» Es gehe um Antworten auf Fragen in den Berei-

chen Erziehung, Bildung, Gesundheit, Integration, Berufswahl, Prävention und spreche Familien in allen Lebenssituationen an. «Idealerweise sollte die Elternbildung als Weiterbildungsangebot für Familien von den Departementen für Soziales, Bildung, Integration und Erziehung mitgetragen werden.» Es brauche «gemeindeübergreifende Vernetzung, Unterstützung und Stärkung regionaler Angebote; Erhaltung und Weiterentwicklung etablierter Angebote (FAZ, ELKI, Gemeinsam stark); Quali-

tätsentwicklung durch Weiterbildung, Austausch, Sicherstellung des Fachwissens, Referentenpool; Informationsund Orientierungshilfe für Eltern sowie eine Elternbildung als Teil der Erwachsenenbildung», ist das Fazit der sechs Frauen im Vorstand der IG EEBL. Überblick schaffen Die kantonale Fachstelle sollte Informations- und Orientierungshilfe schaffen auf einer Webseite und über andere InFortsetzung auf Seite 2

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Real, Barça, BVB: Ein Hauch von Europa lag in der Luft, als der SC Dornach seine Fussballwoche auf dem Sportplatz Weiden durchführte. FCB-Star Philipp Degen gab Autogramme.

ine Lebensschule, übernimmt Kinderbetreuung, ist kostengünstig, ist da für alle, öffnet Türen, ermutigt, baut Brücken, holt Fachreferenten, ist Gesprächs- und Ideenbörse, schafft Integration, weckt Neugierde – und ist Ort der Freundschaften. Es gibt Kochkurse, Märchenstunden, Basteltricks, Kräuterkunde und Tipps im Umgang mit neuen Medien. Dies und noch vieles mehr bieten die verschiedenen Angebote der Familienzentren und Eltervereinigungen. Die teils Minivereine stehen und fallen mit dem Engagement von Einwohnern und Gemeinden. Der Verein Elternbildung Kanton Baselland schaffte Vernetzung und mit einem Leistungsauftrag Verbindung zum Kanton. Doch infolge steigender Anforderungen wurde das Ehrenamt zur Belastungsprobe. Trotz Arbeitsgruppe mit Strategiepapier kam es zum Eklat: Der Vorstand trat geschlossen zurück und es drohte das Aus. «Das darf nicht sein», sagten sich Doris Vögeli (Reinach), Béatrice Würsten (Aesch) und Sylvie Anderrüti (Pratteln). Sie sprangen in die Bresche und riefen mit Unterstützung von Claudia Lanthemann (Münchenstein), Ursi Zahno (Reinach) und Aline

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17. Oktober


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REGION

Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Rettung für die Elternbildung

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 formationskanäle. «Sinnvoll wäre, alle Institutionen (SRK, HEKS, Mütter-Väter-Beratungen, Spielgruppen, KITAS usw.), die sich mit den Themen Elternbildung und Frühe Förderung befassen, in die Vernetzungsarbeit zu integrieren», gibt Vögeli zu bedenken. Der Verein Elternbildung BL koordinierte 41 Jahre lang die Angebote und Fachpersonen, die im Bereich der Elternbildung tätig sind. Er unterstützte und vernetzte seine Mitglieder, die Elternforen (EF), Familienzentren (FAZ) und Eltern-Kind-Gruppen (ELKI). Der Wand-

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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lungsprozess brauche seine Zeit, «etwa drei bis vier Jahre», meint Vögeli. Bis dann sichere die Interessengemeinschaft das an der Basis vorhandene Wissen, führe «die bisher gute Zusammenarbeit mit dem Kanton weiter» und pflege den Kontakt mit der Elternbildung Schweiz. Das Grundlagenpapier soll an der Weiterbildung vom 7. November im Familienzentrum Oase in Reinach den Mitgliedern vorgestellt werden. igeebl@aesch.bl.ch www.igeebl.ch (ab 7. November)

THEATER BASEL

Statisten für Hunkeler gesucht Ab April 2016 wird Peter Hunkeler, der Kommissär des Kriminalkommissariat Basel aus den Kriminalromanen von Hansjörg Schneider zur Theaterfigur und die Stadt zum Tatort. Das Publikum kann nicht nur als Zeuge an den Ermittlungen teilhaben, sondern auch selbst eine Rolle übernehmen. Gemeinsam mit Laien sowie Schauspielerinnen und Schauspielern des Ensembles entwickelt die Regisseurin Daniela Kranz ein Theaterprojekt, das vor den Kulissen der Originalschauplätze zwischen Mittlerer Strasse und Lohnhof

– wo der Kommissär wohnt und arbeitet – dem Verbrechen auf der Spur ist. Proben sind ab Januar 2016 wöchentlich geplant sowie zusätzlich im März zwei intensive Probewochen. Interessierte mit und ohne Theatererfahrung jeglichen Alters laden wir herzlich zu einem Casting ein: Samstag, 31. Oktober von 10 bis 14 Uhr auf der Probebühne des Theater Basel. Treffpunkt: 9.45 Uhr, Steinenbachgässlein 4. Um vorherige Anmeldung bei Sabrina Hofer wird gebeten: s.hofer@theater-basel.ch Ingrid Tobitz, Theater Basel


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Asylsuchende

Sigrist Vreni und Hans, Im Zelg 18, 4144 Arlesheim – Kamin für Cheminée-Ofen, Parz. 3441, Im Zelg 18, Arlesheim – (Projektverfasser: Wyss Benedikt, Thiersteinerallee 17, 4053 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 26. Oktober 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Vorbereitung auf Herbstmarkt

Sperrung des Dorfkerns während des Herbstmarktes Anlässlich des Herbstmarktes vom Samstag, 17. Oktober 2015, bleibt der Dorfkern von 6.00 bis 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Von der Sperrung sind folgende Strassenabschnitte betroffen: – Dorfplatz, Bachweg und Mattenhofweg – Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg – Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit den Markt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Bekanntlich steht nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Sekundarschulen

Gemeinsame Lösungen über die Kantonsgrenzen hinaus Auf Initiative des Schulrates der Sekundarschule Arlesheim/Münchenstein haben sich Vertreterinnen der Gemeinden Arlesheim und Dornach und der Schulleitung zu einem Austausch getroffen. Dabei wurde die Zukunft in Bezug auf die Schülerentwicklung auf der Stufe Sek-P diskutiert. In einem gemeinsamen Schreiben an die zuständigen Regierungsräte BL und SO bitten die Gemeinden und die Sekundarschulen um ein Treffen, um die bis anhin praktizierte Beschulung der Dornacher Sek-P-Schülerinnnen und -Schüler im Schulkreis Birseck sicherzustellen und mögliche Entwicklungen der Schulorte oder Kosten zu diskutieren. Der Gemeinderat Finkelerweg, Abschnitt Dornachweg bis Wanngartenweg

Überschuss von CHF 150 000.–

Baubeginn

Hohe Ausgaben für den Finanzausgleich, eine fehlende Rückerstattung des Kantons betreffend der Mehrkosten im Bereich der Pflegefinanzierung sowie steigende Kosten im Bildungsbereich, die aber vom Kanton zu einem grossen Teil rückvergütet werden und ein leicht rückläufiger Fiskalertrag kennzeichnen das Budget 2016. Der Gemeinderat hat die verschiedenen Aufgaben überprüft und sein Ziel erreicht, die vorhandenen Dienstleistungen und den Unterhalt der Infrastruktur auf bisheriger Höhe sicherzustellen, ohne die Steuern zu erhöhen. Für das Jahr 2016 wird mit einem Überschuss von CHF 150 000.– gerechnet. Mit CHF 5.4 Millionen erreichen die Netto-Investitionen ein hohes Niveau. Diese können nur zu einem Teil aus eigenen Mitteln finanziert werden. Mit der vom Gemeinderat verabschiedeten Finanzstrategie kann in der Planungsperiode für den Finanzplan 2016 bis 2020 die Verschuldungslimite von maximal 60% der Steuereinnahmen sowie ein durchschnittlicher Selbstfinanzierungsgrad von 100% über fünf Jahre erreicht werden. Der Gemeinderat

Ein Teil des Finkelerwegs wird komplett erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am 19. Oktober und dauern voraussichtlich bis Sommer 2016. Der gesamte Strassenoberbau wird neu erstellt. Es wird eine neue Trinkwasserleitung (Abschnitt Bromhübelweg bis Wanngartenweg) inkl. Hausanschlüsse gebaut. Die Strassenentwässerung wird inkl. Einlaufschächte und Abdeckungen neu erstellt. Auch die Strassenbeleuchtung wird samt Verkabelung komplett erneuert, die alten Kandelaber und Leuchten werden durch neue LED Strassenleuchten ersetzt. Die EBM (Stromversorgung) wird auf der ganzen Länge ein komplett neues Trassee erstellen und alle Gebäude neu anschliessen (Details werden direkt durch die EBM mit den Eigentümer/innen abgesprochen). Während der Bauzeit sind die Hauszugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse jedoch abschnittsweise gesperrt werden. Eventuell werden einzelne Garagenzufahrten unter der Woche gesperrt sein. Die betroffenen Grundeigentümer/innen und Mieter/innen werden jeweils rechtzeitig informiert. Im Rahmen des Neubaus der Trinkwasserleitung, muss mit kurzfristigen Unterbrüchen der Trinkwasserzufuhr gerechnet werden. Die betroffenen Anwohner/innen werden durch die Wasserversorgung Arlesheim jeweils rechtzeitig informiert. Die Unternehmung Rudolf Wirz AG aus Liestal wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Während der Arbeitsausführung kann es zu Verkehrsbehinderungen sowie Lärmimmissionen kommen. Für weitere Informationen steht Ihnen Rainer Dietwiler, Leiter Tiefbau, Tel. 061 706 95 53 zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Rückzug Gemeindeinitiative Die Gebergemeinden Allschwil, Arlesheim, BielBenken, Binningen, Bottmingen Nusshof, Oberwil, Pfeffingen, Reinach und Schönenbuch ziehen ihre Gemeindeinitiative zum Finanzausgleichgesetz zurück, da der Landrat die Vorlage zum teilrevidierten Finanzausgleich im Sinne der Initiativgemeinden verabschiedet hat. Die Teilrevision des Finanzausgleichgesetztes entlastet die Gebergemeinden erheblich, so dass kein Grund mehr besteht, die Initiative aufrecht zu erhalten. Der Gemeinderat

Das Industriegebiet «Im Tal» verliert ein Mittagsangebot

Zurzeit sind in der ALST 94 Personen einquartiert. Die 72 Männer und 22 Frauen kommen aus Syrien, Irak, Iran, Somalia, Nigeria, Gambia, Ghana, Benin, Afghanistan und Senegal. In dieser Woche laufen die Vorbereitungen für den Herbstmarkt. Dort werden die Asylsuchenden zusammen mit der Begleitgruppe einen Stand betreiben und selbstgemachte Konfitüre und Backwaren verkaufen. Zudem wird gezeigt, wie in Eritrea Kaffee gekocht wird. Der Gemeinderat

Budget 2016

Finanzausgleich

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Mittagessen im «Empfehlbar». Am Fabrikmattenweg kann man nur noch für kurze Zeit seinen Hunger stillen.

Das Cateringunternehmen Empfehlbar stellt seinen Mittagstisch am Fabrikmattenweg nach vierjährigem Betrieb per Ende Oktober ein. Für Werktätige im Tal ist das ein herber Verlust. Isabelle Hitz

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m Newsletter vom 8. Oktober verkündete das Cateringunternehmen Empfehlbar, dass es seinen Mittagstisch schliessen wird. Grund: Um eine definitive Bewilligung für die Gaststätte in der Lagerhalle am Fabrikmattenweg zu erhalten, müsse das Unternehmen sechs weitere Parkplätze zur Verfügung stellen, erklärt Inhaber Markus Jeanneret: «Die Gemeinde Arlesheim hat Einsprache wegen zu geringen Parkmöglichkeiten erhoben und hält weiterhin daran fest. Daher bekommen wir leider keine definitive Bewilligung für das Betreiben einer Gaststätte», ist im Newsletter zu lesen. Wie René Häner von der Bauverwaltung Arlesheim bestätigt, schreibt das kantonale Baugesetz jedem Betrieb eine bestimmte Anzahl Parkplätze vor. Die

Das «Wochenblatt» öffnet seine Türen Liebe Leserinnen und Leser. Am 30. April dieses Jahres hat die «Wochenblatt»Redaktion zusammen mit dem Verlag an der Ermitagestrasse 13 in Arlesheim sein neues Domizil bezogen. Mitten im historischen Dorfkern haben wir ein unseren Bedürfnissen entsprechendes und auch repräsentatives Zuhause gefunden. Anlässlich des Arleser Herbstmarkts öffnen wir diesen Samstag von 13 bis 16 Uhr unsere Türen. Gerne begrüssen wir Sie in unseren neuen Räumlichkeiten und zeigen Ihnen, wie Woche für Woche Ihre Zeitung entsteht. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Für Verlag und Redaktion: Thomas Kramer

Gemeinde hat dann zu überprüfen, ob die Bestimmungen erfüllt werden. Häner betont, dass die Gemeinde grundsätzlich das Mittagsangebot in der Empfehlbar als Bereicherung des Arlesheimer Industriegebiets Im Tal begrüsst, die Gesetzesvorgaben seien aber trotzdem einzuhalten. Auf Nachfrage wird denn auch der gegenüber der Gemeinde erhobene Vorwurf relativiert: Inhaber Markus Jeanneret betont, dass sich alle Beteiligten korrekt verhalten hätten, und räumt ein, dass die gewählte Formulierung im Newsletter etwas provokant war. «Ich habe mich mit dem Mittagstisch in einer Grauzone bewegt. Irgendwann muss man die Konsequenzen ziehen, wenn es keine saubere Lösung gibt.» Catering bleibt bestehen Der als Ergänzung zum Cateringbetrieb gedachte Mittagstisch erfreute sich grosser Beliebtheit. Das «Empfehlbar»-Team konnte täglich zwischen dreissig bis fünfzig Mittagessen servieren. Neben drei Hauptmenüs standen stets saisonale Dauerbrenner wie Wähen, Frühlingsrollen oder Salatteller auf der Speisekarte. Auch wenn die Tür am Fabrikmattenweg ab November für unangemeldete Mittagessen geschlossen bleibt, wird das Cateringunternehmen weiter bestehen. Auch werden weiterhin Mittagses-

FOTO: I. HITZ

sen ab zehn Portionen in die umliegenden Firmen geliefert. Ob ferner das Take-Away-Angebot bestehen bleibt, ist gemäss Jeanneret noch unklar. Die Fabrikhalle soll auch in Zukunft für Ausstellungen genutzt und die Räumlichkeiten für Firmenanlässe mit Catering gebucht werden können. Betroffenheit bei den Gästen Unter den Gästen löst die Schliessung des Mittagstischs grosses Bedauern aus. Kathrin Good, Jakob Maier und Evi Brauchli, die wie viele andere Mitarbeiter von der Weleda AG zu den «Empfehlbar»-Stammgästen zählen, sind sich einig: Das ist ein Verlust, da das Lokal eines der raren, zu Fuss erreichbaren Verpflegungsstätten Im Tal ist. «Das Angebot war eine Aufwertung des Industriegebiets», betont Jakob Maier. Kathrin Good lobt die Qualität des Essens und die Motivation, mit der das Team die Gaststätte führt: «Die Suppen waren herrlich, und die Zusammenstellung der Menüs sehr originell.» Diese Gäste müssen nun nach Alternativen Ausschau halten. Die naheliegende Würth-Kantine am Dornwydenweg, das «Wahligusto» am Schorenweg oder die Restaurants um den Bahnhof Dornach-Arlesheim und Nepomukplatz dürfen sich vermutlich auf den einen oder anderen zusätzlichen Gast freuen.

ARLESER MÄRT

Schöner Abschluss der Herbstferien Dieses Jahr findet der Arlesheimer Herbstmarkt etwas früher als gewohnt statt. Somit können Sie die Herbstferien bei einem gemütlichen Marktbesuch ausklingen lassen. Der Markt findet diesen Samstag von 9 bis 16 Uhr im Arlesheimer Dorfkern statt. Auch dieses Jahr hat es wieder ein paar zusätzliche neue Stände und die Marktfahrer freuen sich schon darauf, Ihnen ihr vielfältiges Warenangebot zu präsentieren und Sie mit allerlei Köstlichkeiten zu verwöhnen. Der Parkplatz vis-à-vis vom Burri & Burri wird vor allem für die jüngeren Marktbesucher von Interesse sein. Hier können sie auf dem Karussell eine Runde fahren oder mit den Ponys reiten. Das Jugendhaus wird mit einer tollen Aktivität am Markt anzutreffen sein. Und wie jedes Jahr besteht auch diesen Herbst die Möglichkeit, ein OriginalFeuerwehrauto aus nächster Nähe zu betrachten. Zudem finden Sie im Bauerngarten bei der Trotte das Märlizelt. Hier erzählt die Puppenspielerin Alessandra Röthlisberger das Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten». Es sind alle Kinder ab ca. 2 Jahren und Erwachsene herzlich eingeladen! Die Erzählung dauert ca. 15 Minuten und der Start ist ca. jede halbe Stunde. Auch die kulinarischen Genüsse kommen am Herbstmarkt nicht zu kurz.

Das abwechslungsreiche Angebot reicht von diversen Grillspezialitäten, knusprigen Eglifilets, deftigen Suppen und würzigen Curries bis hin zu verführerischen Crêpes, süssen Berlinern und feinem Magenbrot. Wenn nun das Wetter noch mitspielt, dann kann dem wunderbaren Ausklang der Herbstferien am Herbstmarkt im Herzen von Arlesheim ja nichts mehr im Wege stehen! Wir freuen uns auf IhIhre AG Arleser Märt ren Besuch!


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ARLESHEIM

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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Winterbörse Arlesheim 2015 in der Trotte Arlesheim Annahme 20. 10. 15 14 – 19 Uhr Verkauf 21. 10. 15 8.30 – 12 / 14 – 18 Uhr Rückgabe/Auszahl. 22. 10. 15 16 – 18 Uhr Auskunft: Telefon 061 701 84 40 oder www.arlesheim.ch/Veranstaltungen


ARLESHEIM

Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

FITNESS

STIFTUNG LANDRUHE

GESCHÄFTSWELT

Zumba-Show beim Dorfbrunnen

Oase am Herbstmarkt

UBS zeigt die Kunst des Stackings

Unser Kaffeezelt wird auch den diesjährigen Herbstmarkt mit hausgebackenen Kuchen versüssen. Dazu Kaffee oder Tee aus Porzellantassen oder ein Glas feiner Prosecco, Wein oder Bier von der Hausbar. Es gibt zudem eine feine Kürbiskernsuppe aus der Landruhe-Küche. Backen Sie gerne? Wir würden uns auch sehr über Ihre Kuchenspende freuen, die Sie gerne in der Landruhe oder direkt am Stand abgeben können. Der Erlös aus unseren Markteinnahmen wird für Ausflüge mit unseren Bewohnern verwendet. Kommen Sie doch bei uns vorbei, wir freuen uns auf viele Für die Stiftung Landruhe Gäste! Karen Bossard, Stiftungsrätin

Besuchen Sie unseren Stand am Arleser Herbstmarkt von 9 bis 16 Uhr. Lassen Sie sich von Sport- und Dice-StackingArtisten verblüffen, erleben Sie eine unterhaltsame Show auf Zeit und testen Sie Ihr Können gleich selber. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen Kinoabend für vier Personen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr UBS-Team Arlesheim

MTZ Sirius – ihr persönliches Physiotherapie- und Fitnesscenter der Region – bietet Ihnen Trainings- und Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraft- und Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder nach Krankheiten, wir PhysiotherapeutInnen und medizi-

nische TrainingsinstruktorInnen unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit zu tun. Gemeinsam statt einsam kann auch Ihr Motto werden! Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Rückengymnastik, Zumba-Fitness und Zumba-Kids. Gönnen Sie sich etwas Gutes! Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen klassische Massage und Lymphdrainage an. Wir freuen uns, Sie am Samstag, den 17. Oktober, an unserem Stand am Herbstmarkt in Arlesheim Uhr beim Dorfbrunnen von 9 bis 16 begrüssen und beraten zu dürfen! Wir laden Sie herzlich ein, um 12 Uhr einer ZumbaShow beizuwohnen. Wer möchte, darf gerne auch gleich mitmachen, denn Zumba ist Spass für alle und hält fit! Versuchen Sie Ihr Glück und drehen Sie einmal kräftig an unserem Glücksrad, es winken Ihnen tolle Preise. Für Kurzentschlossne bieten wir das Jahresabo für Fr. 930.– statt 1030.– an, inklusive 2 Stunden Einführung, Testung und Programmzusammenstellung. Abonnementsbeginn ist Montag 19. Oktober 2015. Ihr MTZ Sirius Team und Vera von Rotz, Geschäftsführerin

VERANSTALTUNG

Eritrea – ein fremdes Land? Ein Informationsabend zu Eritrea und den Menschen aus diesem Land, die erzeit bei uns leben. Samson Kidane (Eritrea) erzählt von seiner eigenen Flucht und der aktuellen Situation in seinem Heimatland. Hans Peter Portmann, Betreuer von Asylsuchenden, berichtet über den Weg der Flüchtlinge bei uns. Cynthia Bambarisha, Sozialarbeiterin, informiert über ihre Erfahrungen mit der Integration von eritreischen Flüchtlingen in unserer Region. Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 22. Oktober, um 20 Uhr im Pfeffingerhof, Saal im 2. Stock/Lift (Eingang Stollenrain 11). Der Eintritt ist kostenlos. Wir heissen Sie herzlich willIhre Frischluft kommen!

Remo Franz zweimal auf Ihre Liste len vor vier Jahren eher geringer auszufallen. Selbstverständlich empfiehlt das Komitee «Wir bauen auf Remo Franz» auch kurz vor dem Wahlsonntag den Namen Remo Franz auf den Wahlzettel zu schreiben. Für ihn besteht Politik aus mehr als einem links-rechts-oben-undunten-Schema, sie besteht vor allem aus einem Verständnis von Verantwortung: Anpacken, Allianzen und Kompromisse schmieden, um Lösungen zu präsentieren, die die Schweiz vorwärtsbringen. Deshalb empfehlen wir Ihnen Remo Franz zur Wahl in den Nationalrat – zweimal auf Ihre Liste. Komitee «Wir bauen auf Remo Franz»

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 15. Oktober 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 16. Oktober 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Samstag, 17. Oktober 11.00 Krypta: Tauffeier 17.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 18. Oktober 10.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 20. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eu-charistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 21. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse 15.30 Landruhe: Gottesdienst mit Eucha-ristiefeier Donnerstag, 22. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Ernst Hermann Brendebach

SPORTFISCHER ARLESHEIM

Eglifilets – ein kleines Jubiläum Liebe Marktbesucher, Freunde, Passivmitglieder und Gönner der Sportfischer Arlesheim. Die Sportfischer feiern dieses Jahr ein kleines Jubiläum. Sie sind seit 10 Jahren mit einer Fischbeiz am «Arleser Märt» vertreten. Aus unserer Sicht verdient dieses Ereignis, wenn nicht gefeiert, so doch erwähnt zu werden. Der Vorstand hatte Anfang Jahr beschlossen, in diesem Jahr allen Beizlibesucherinnen und -besuchern ein kleines Erinnerungspräsent zu überreichen. Dies gilt auch für den Herbstmarkt von übermorgen Samstag. Wer also an unserem Standort in der Trotte ein Menü bestellt, erhält automatisch ein kleines, aber nützliches «Bhaltis», das auf unser kleines Jubiläum hinweist. Wir hoffen, damit allen unsern treuen Kunden und allen die es noch werden möchten, eine kleine Freude zu bereiten. Vielleicht waren Sie am Frühlingsmarkt bei den «Unglücklichen», die leider keine Fische mehr erhielten. Dies möchten wir dieses Mal besser machen und werden daher das Angebot um einige Kilos erhöhen, zumal uns der neue Standort in und bei der Trotte diesbezüglich entgegenkommt. Das Menü bleibt unverändert: Eglifilets im Bierteig mit Rosys berühmter Remoulade-Sauce zu den seit Jahren gleichen Preisen. Aus logistischen Gründen wird das

Servicepersonal sich auf die Bedienung der Essen beschränken. Die Getränke werden im Selfservice verkauft. Zudem verzichten wir von uns aus, Kaffee und Kuchen anzubieten, da die Jungend der Pfadi-Abteilung Reichenstein Arlesheim den Verkauf dieser Artikel auf dem Trottenplatz anbieten wird, und wir sie nicht konkurrenzieren möchten. Den «Fischerkaffee» werden wir allerdings in eigener Regie herstellen und anbieten. Es würde uns freuen, Sie und Ihre Angehörigen, Gäste und Freunde am 17. Oktober, in der Trotte begrüssen zu dürfen Alfred Mouttet (siehe Inserat).

SPORTFISCHER ARLESHEIM Eglifilets am Dorfmärt – ein kleines Jubiläum Seit 10 Jahren sind die Sportfischer Arlesheim am Arlesheimer Markt mit einer Fischbeiz an-wesend. Für den Verein ein kleines Jubiläum an dem alle teilhaben sollten, die sich in unserem Beizli verpflegen. Am nächsten Samstag gibt es, wie bereits im Frühlingsmarkt, zu jedem Essen ein nützliches Bhaltis. Das Menü ist gleichgeblieben: Eglifilets im Bierteig mit Rosys Remoulade Sauce. Dazu stehen diverse Getränke, bis hin zum Fischerkaffee, zur Verfügung. Wir erwarten Sie gerne am 17. Oktober 2015 in der Trotte Arlesheim, im Dorfzentrum. Freundlich laden ein Sportfischer Arlesheim

DIE POLIZEI MELDET

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, am kommenden Sonntag ist Wahltag. Sie entscheiden darüber, wer uns in den nächsten vier Jahren im Nationalrat verRemo Franz (CVP) tritt und so die politische Zukunft der Schweiz mitgestaltet. Bei den letzten Nationalratswahlen gingen 49 Prozent der Stimmberechtigten wählen. Der Rücklauf der Wahlcouverts bei den Gemeinden scheint 2015 im Vergleich zu den Wah-

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20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 23. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 16. Oktober 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 18. Oktober 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Adrian Diethelm, Aesch. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 20. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 21. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in der «Landruhe» mit Pfarrer Daniel Fischler 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Freitag, 23. Oktober 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Danggschön guets Brot» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team

EIDG. WAHLEN 2015

Jetzt Wählen! Es sind nur noch wenige Tage bis zum 18. Oktober! Höchste Zeit, den Wahlzettel auszufüllen und abzugeben. Mit unserer Stimme können wir mitentscheiMiriam Locher (SP) den, wer in Bern für uns politisieren und in welche Richtung die Schweiz sich weiterhin entwickeln soll. Nutzen wir also unser Wahlrecht! Wir brauchen Leute, die für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einstehen, die unseren Sozialstaat in der heutigen Form wahren und konstruktiv voranbringen und solche die es verstehen Menschen als Menschen wahrzunehmen. Mein Wahlzettel ist bereits ausgefüllt – ich empfehle Ihnen Miriam Locher in den Veronica Münger Nationalrat. Gemeindekommission Arlesheim

Die Polizei am Herbstmarkt WoB. Auch die Polizei Basel-Landschaft wird diesen Samstag mit einem Stand am Arleser Markt vertreten sein. Mitarbeitende der Polizei stellen sich dort den Fragen interessierter Besucher und geben gerne Auskunft. Ein wichtiges Thema wird aufgrund der bevorstehenden Umstellung von Sommer- auf Winterzeit (am 25. Oktober) der Aspekt

der Dämmerungseinbrüche darstellen. Aber auch zu anderen Themen wie Trickdiebstahl, Enkeltrickbetrug, Verkehrsfragen usw. können diverse Broschüren bezogen und Fragen direkt am Stand mit Fachleuten besprochen werden. Zudem werden kleine Präsente abgegeben, darunter die speziell bei Kindern beliebten Polizeiballone.

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Viele Gründe für Reto Betschart Reto Betschart empfehlen wir Ihnen für die Wahl in den Schulrat, weil er kooperativ, strukturiert, und inhaltlich klar arbeitet; weil er ein warmer, offener Mensch ist, der anderen gut zuhört und sich gut ausdrückt; weil er kompetent ist in pädagogischen und bildungspolitischen Themen; weil er kreativ ist und konservative und neue Ideen verbinden kann; weil im Schulrat mehrere verschiedene politische Parteien vertreten sein sollen; weil er der passende Nachfolgekandidat ist für die aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretene SPSchulrätin Stephanie Vitelli. Anet Spengler Neff, SP Arlesheim

PARTEIEN

Brigitte Treyer am Herbstmarkt «Treffpunkt Dorfpolitik» heisst es wieder am Herbstmarkt vom kommenden Samstag. Die FDP Arlesheim baut ihren beliebten Treffpunkt wie immer beim Dorfbrunnen auf. Wir servieren eine herbstliche Kürbissuppe sowie Kaffee und Kuchen. Der Stand steht selbstverständlich ganz im Zeichen der Wahlen vom kommenden Wochenende. Von 10 bis 12 Uhr wird Brigitte Treyer am Stand Red und Antwort stehen. Die engagierte Anwältin, Präsidentin des Stiftungsrats «Sunnegarte» und Mutter von drei Kin-

dern kandidiert für die Wahlen in den Primarschulrat. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie die bestens qualifizierte Kandidatin kennen. Um die Mittagszeit verschiebt sich dann der Fokus auf die nationalen Wahlen, wenn die bisherige FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger den Arlesheimer Dorfmarkt besuchen wird. Die FDP Arlesheim freut sich auf viele interessante Gespräche und Begegnungen. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Franz Joseph Hofmann, geb. 5. Januar 1931, gest. 10. Oktober 2015, von Schönenbuch BL (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Dienstag, 20. Oktober 2015, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Alice Schweighauser-Schrag, geb. 30. September 1935, gest. 2. Oktober 2015, von Bottmingen BL (Steinackerstrasse 29). Bestattung: Freitag, 16. Oktober 2015, 14.00 Uhr, katholische Kirche Aesch. Arlesheim Werner Martin Aschwanden, geb. 17. Februar 1945, gest. 8. Oktober 2015, von Seelisberg UR (Obere Holle 19). Trauerfeier: Donnerstag, 22. Oktober 2015, 14.00 Uhr in der Klosterkirche Dornach und anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel, Arlesheim. Münchenstein Margrit Gass-Rohr, geb. 11. Juli

1921, gest. 8. Oktober 2015, von Oltingen BL, Münchenstein BL (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Hugo Häner-Hänggi, geb. 5. August 1933, gest. 8. Oktober 2015, von Zullwil SO, Münchenstein BL (Lärchenstrasse 15). Abschied im engsten Familienkreis. Ernst Herrli-Vogel, geb. 22. August 1930, gest. 8. Oktober 2015, von Lyss BE (Pumpwerkstrasse 3). Urnenbeisetzung und Abdankung: Dienstag, 20. Oktober 2015, 13.30 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Paul Henri Pittet-Nyffeler, geb. 1. September 1933, gest. 28. September 2015, von Vuisternens-devant-Romont FR, Münchenstein BL (Lehengasse 31). Abschiedsfeier: Mittwoch, 21. Oktober 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Helena Theresia Rapp-Estermann, geb. 3. März 1931, gest. 3. Oktober 2015, von Zürich (Loogstrasse 10). Wurde bestattet.

Carola Anna Schmidlin-Briner, geb. 15. Mai 1938, gest. 5. Oktober 2015, von Dittingen BL (Sonnmattstrasse 23). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Xaver Anderhub, geb. 21. April 1951, gest. 5. Oktober 2015, von Eschenbach LU, Hohenrain LU (Aumattstrasse 16). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 16. Oktober 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Margrit Niederer-Schmid, geb. 10. Juni 1927, gest. 6. Oktober 2015, von Lutzenberg AR, Münchenstein BL (Baselstrasse 105). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 16. Oktober 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Lisbeth Stoffel-Neunstöcklin, geb. 31. Oktober 1925, gest. 8. Oktober 2015, von Vals GR (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

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«Hier werden so viele positive Emotionen gelebt»

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Wahlsonntag vom 18. Oktober 2015 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 18. Oktober 2015 von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

Wahlplakate müssen von den Parteien selbst entfernt werden Die Gemeinde erinnert die Verantwortlichen der Parteien daran, dass sie die für die Wahlen aufgehängten Plakate nach dem Wahltermin selbst wieder entfernen müssen. Gemäss dem kantonalen Raumplanungs- und Baugesetz müssen alle Plakate mit politischer Werbung spätestens eine Woche nach dem Urnengang vollständig entfernt sein. Nach dieser Frist werden die Plakate kostenpflichtig zu Lasten der Parteien entfernt.

ONLINE TIPPS Abfallkalender mit Push-Kanal Auf der Reinacher App steht Ihnen ein individueller Abfallkalender zur Verfügung. Dort finden Sie nebst den gesamten Abfuhrdaten auch die genauen Standorte der Sammelstellen sowie weitere Informationen rund ums Thema Entsorgung. Die Abfuhrdaten können Sie nun individuell nach Abfuhrart als Push-Kanal abonnieren (Papier, Karton, Grünabfuhr, Häckseldienst, Recyclingpark etc.). Baustellen

Servicearbeiten am GGA-Netz Von Montag, 19. Oktober bis Freitag, 6. November 2015, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (Radio/TV, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2-3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG Tel. 061 926 77 99.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Volksabstimmungen vom 8. November 2015 Am 8. November 2015 gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung: Kantonale Vorlagen: a) die formulierte Gesetzesinitiative vom 2. Februar 2012 «Für eine unbürokratische bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich» und das Gesetz vom 21. Mai 2015 über die fami-

lienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Gesetz, Gegenvorschlag); b) die formulierte Gesetzesinitiative vom 2. Mai 2014 «Für einen wirksamen Arbeitnehmerschutz und faire Wettbewerbsbedingungen für KMU im öffentlichen Beschaffungswesen»; c) ELBA, Entwicklungsplanung Leimental - Birseck - Allschwil; Stossrichtungsentscheid und Planungs- und Projektierungskredit vom 4. Juni 2015. Eidgenössische Wahl: d) Ev. Nachwahl Ständerat Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten am 19. Oktober 2015 zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Abfuhrdaten 20. Oktober 2015 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Jugendzirkus Robiano: Zwei Artisten halten die Balance auf dem Rad.

Ein Kindertraum wird wahr: Junge Menschen entdecken im Zirkus Robiano auf einer zweiwöchigen Tournee das Leben in der Manege. Auch in Reinach konnten die jungen Artisten begeistern.

missen und weiss noch genau, wie sehr er sich über die Zusage freute, als Artist mittun zu können. «Besondere Auswahlkriterien gibt es nicht», führt Schaller aus. «Ausschlaggebend ist ein persönliches Motivationsschreiben, mit welchem die Jugendlichen überzeugend darstellen, dass sie mit Herzblut dabei sein wollen und den zeitlichen Aufwand auf sich nehmen können. Doch weil mehr Bewerbungen eingehen als freie Plätze zu Verfügung stehen, müssen wir leider viele Absagen erteilen.»

Bea Asper

Wegweisende Erfahrungen Anouk und Dshamiljo kommen aus der Zirkusmanege und ihr Glanz in den Augen verrät die Freude über den Applaus des Publikums. Zusammen mit ihren Artistenkollegen zeigten sie am Montag und Dienstag auch in Reinach einmal mehr, dass der Jugendzirkus die Messlatte hoch angesetzt hat: Ob beim Seiltanz, am Trapez, an der Stange auf dem Einrad, beim Jonglieren oder als Clown versetzten die Akrobaten die Zuschauer mit atemberaubenden Kunststücken in Staunen. Eine passende Rahmengeschichte hält darüber hinaus die einzelnen Nummern zusammen.

E

s funktioniert wunderbar», sagt Jonas Schaller (21) vom Leitungsteam des Jugendzirkus Robiano zum Thema Nachtruhe. Im Wagen zu übernachten, wie eine Zirkusfamilie zu leben: das gehört für die zwei Dutzend 10- bis 17-jährige Mädchen und Jungs dazu, wenn sie im Jugendzirkus Robiano auftreten wollen. «Nebst den Kunststücken, die man lernt, macht das Zusammensein so viel Spass», erzählt Anouk Stahlberger (12). Dshamiljo Holzapfel (14) kann ihr nur beipflichten. Er möchte das Zirkusleben nicht

FOTO: CHRISTIAN JAEGGI

In all dem steckt hartes Training, mindestens einmal die Woche, jedes zweite Wochenende sowie während eines zehntägigen Aufenthalts im Trainingszelt in Arlesheim. Hin und wieder ergibt es sich, dass die Heranwachsenden im Robiano Inspiration finden, sich beruflich in Richtung Artist, Comedy, Tanzen oder Schauspielerei zu entwickeln, erklärt Schaller. Er selbst hat hinter der Bühne sein Talent entdeckt und macht nun eine Ausbildung zum Veranstaltungstechniker. «Doch auch ohne Sprungbrettfunktion ist Robiano wegweisend», hebt Schaller hervor. «Hier werden so viele positive Emotionen gelebt und man entwickelt grossen Spass an körperlichem und mentalem Einsatz. Der Lohn ist Zufriedenheit, Freude und Zuspruch.» Der Jugendzirkus Robiano gibt es seit 28 Jahren. Er wird getragen von einem Leitungsteam, einem Vorstand und Helfern – alle ehrenamtlich tätig. Die zweiwöchige Tournee von Zug über den Aargau in die beiden Basel geht heute (14 und 20 Uhr) in Oberwil zu Ende. «Doch», so verspricht Schaller, «im April geht es weiter mit den Proben für die nächste Zirkus-Geschichte».

AUS DER GEMEINDE

Abfälle verbrennen ist verboten Gartenabfälle und alle andern Abfälle dürfen weder im eigenen Garten noch in einem Cheminée verbrannt werden. Wer dies dennoch tut, macht sich strafbar. Im Siedlungsgebiet ist es generell verboten Abfälle aller Art selbst zu verbrennen. Die Schadstoffe, die dadurch freigesetzt werden, können Mensch und Tier schaden. Dies gilt auch für Gartenabfälle, zumal sich diese leicht sinnvoll verwerten lassen, sei es mittels Kompostierung oder durch den Häckseldienst. Bei Krankheitsbefall oder für Unkraut ist die Bioabfuhr die richtige Alternative. Im eigenen Cheminée oder Grill darf nur naturbelassenes, trockenes Holz oder Holzkohle verbrannt werden.

Auch hier ist es verboten, Abfallholz oder anderes zu verbrennen. Wer es dennoch tut, macht sich strafbar. Ausserhalb des Siedlungsgebiets dürfen die am Ort anfallenden natürlichen organischen Abfälle, wie zum Beispiel Baumschnitt, im trockenen Zustand verbrannt werden. Das Verbrennen von nassem Laub oder ähnlichem verursacht nicht nur starken Rauch, sondern auch Gestank. Verboten ist auch hier das Mitverbrennen von andern Abfällen, wie Altholz, Papier- oder Plastiksäcke und natürlich Kehricht sowie auch Grünmaterial aus dem Siedlungsgebiet. Die Gemeinde nimmt Meldungen über unerlaubte Abfallverbrennungen oder übermässige Immissionen telefo-

Behandeltes Holz darf nicht verbrannt werden. nisch, via Mail oder direkt im Stadtbüro entgegen. In gravierenden Fällen oder ausserhalb der Bürozeiten kann sich die Bevölkerung direkt an die Polizei Reinach wenden. Gemeinderat Reinach


REINACH ARCHÄOLOGIE

Römische und keltische Funde WoB. Die Baselbieter Kantonsarchäologie hat bei Testgrabungen eine römische Mauer und keltische Gefässe entdeckt. Auf einem rund 8000 Quadratmeter grossen freien Feld beim Colmarerweg westlich des Reinacherhofs sollen Mietund Genossenschaftswohnungen ent

stehen. Weil bereits vor 10 Jahren ganz in der Nähe umfangreiche archäologische Ausgrabungen stattfanden und dabei spätbronzezeitliche, keltische und römische Relikte gefunden worden waren, wurden nun vorgängige Abklärungen nötig. Die Archäologie Baselland hat in den letzten Wochen drei Testflächen archäologisch untersucht, zum Vorschein kamen undatierte Pfostengruben, eine römische Mauerecke und eine keltische Grube mit zerbrochenen Gefässen von etwa 150 bis 50 v. Chr., wie der Kanton mitteilte. Letzteres erinnere an eine 700 Jahre ältere Kultstätte vom Nachbarfundort «Mausacker», weshalb sich weitere Forschungen über einen allfälligen über Jahrhunderte beibehaltenen

Ritus aufdrängten. Die Entdeckungen machten jedenfalls klar, dass das gesamte Gelände archäologisch untersucht werden müsse. Das Vorgehen werde mit der Gemeinde und der Projektleitung besprochen. Der noch nicht terminierte Baubeginn solle nicht verzögert werden. Laut Kantonsarchäologe Reto Marti könnte ein mögliches Szenario so aussehen, dass nächsten Frühling vorgängig der Humus abgetragen würde, um dann mit einem Team vom ca. sechs Personen während eines halben Jahres die eigentliche archäologische Arbeit durchzuführen. Sollten die Funde auch für die breite Öffentlichkeit interessant sein, würde zu gegebener Zeit ein Tag der offenen Grabung durchgeführt.

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Neue Mehrheiten notwendig Die Schweiz wäre eigentlich ein bürgerlich geprägtes Land mit einem bürgerlichen Parlament. Die letzten vier Jahre waren im eidgenössischen Parlament aber gekennzeichnet durch eine Mitte

-Links-Mehrheit unter Führung der Sozialdemokraten, welche vielen politischen Themen ihren Stempel aufgedrückt hat. Dazu genügt schon nur ein kurzer Blick auf einige wichtige Entscheide, die zuletzt in Bundesbern diskutiert und festgelegt worden sind: Etwa betreffend der Sicherung und Finanzierung der Sozialwerke mit einem unverantwortlichen Ausbau der AHV, ohne jegliche finanzielle Absicherung, in der Gesundheitspolitik mit einer obligatorischen Krankenversicherung, deren Leistungskatalog kontinuierlich ausgebaut wird, dies bei gleichzeitiger Reduktion der Wahlfreiheit bei den Franchisen und Zusatzversicherungen (Einheitskasse), oder der grün-roten Energiewende mit

Ressourcenvernichtung und staatlichen Ökostrom-Kartellen. Wird auch nach den Wahlen vom 18. Oktober 2015 eine Mitte-Links-Mehrheit in Bern dominieren, so werden weitere zentrale Standortvorteile der Schweiz aufgegeben, insbesondere durch das anstehende institutionelle Rahmenabkommen und die damit verbundene Anbindung an die EU. Die von Volk und Ständen beschlossene Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung wird nicht umgesetzt, der Staat breitet sich weiter aus und die Eigenverantwortung wird zurückgedrängt. Eine Rückkehr zu bürgerlich geprägten Mehrheiten ist dringend nötig! Jonathan Schwenter, SVP Reinach

Und wenn sie noch nicht wissen, wen sie wählen sollen, dann achten Sie auf diese Punkte: Setzt sich der Kandidat für die Bildung ein? Setzt sich der Kandidat für die Sicherheit in unserem Land ein? Ist der Kandidat auch ansprechbar und setzt sich wirklich für unsere Belange ein? Diese Fragen habe ich mir auch gestellt und dabei eine Kandidatin ge-

funden, die diese Fragen mit Ja beantwortet: Caroline Mall von der Liste 3, und weil sie sich echt für die Bevölkerung einsetzt und auch über Parteigrenzen hinweg politisiert, habe ich ihr gleich zwei Stimmen geschenkt. Machen Sie es wie ich: gehen Sie wählen und Caroline Mall auf jeden Fall! Steffen Herbert, Reinach

EIDG.WAHLEN 2015

Liebe Nichtwähler In wenigen Tagen wissen wir, welche Kandidaten uns für die nächsten vier Jahre in Bern vertreten dürfen. Ach, sie haben noch nicht gewählt? Sicher haben sie noch Zeit, aber wählen ist unser gutes Recht und wenn wir unseren Staat mitgestalten wollen, dann müssen wir auch unsere Vertreter wählen. Oder wollen Sie weitere vier Jahre die Faust im Sack machen?

DIE POLIZEI MELDET

Brand in Einfamilienhaus WoB. In einem Reihen-Einfamilienhaus am Landhofweg kam es am Samstag, 10. Oktober,, gegen Mittag, zu einem Feuerwehreinsatz. Eine Person wurde leicht verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft brannte es im Untergeschoss im Bereich einer Sauna, verbunden mit einer vorüberge-

hend starken Rauchentwicklung. Die Brandursache ist noch unklar und Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Die umgehend angerückte StützpunktFeuerwehr Reinach hatte die Situation rasch unter Kontrolle. Eine 84-jährige Nachbarin, welche das Ereignis gemeldet hatte, musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung sowie zur Kontrolle

durch die Sanität Käch ins Spital gebracht werden. Zum Zeitpunkt des Ereignisses hatte sich niemand unmittelbar in der Liegenschaft befunden. Durch den Brand entstand beträchtlicher Sachschaden. Für die Dauer der Löscharbeiten blieb der Landhofweg für den Verkehr gesperrt. Weitere Abklärungen sind im Gang.

DIE POLIZEI MELDET

Heftige Kollision auf der A18 WoB. Auf der Kantonalen Autobahn A18 , zwischen der Einfahrt Aesch und

dem Anschluss Reinach-Süd in Fahrtrichtung Basel, kam es am Donnerstag, 8. Oktober, gegen 7 Uhr, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Betonmischer und einem Personenwagen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch grosser Sachschaden und es kam zu langen Staus. Zudem sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es im Zuge eines Spurwechsels zu einer heftigen seitlichen Kollision zwischen dem Betonmischer und dem Personenwagen, beide mit Schweizer Kontrollschildern. Dabei drehte es den Personenwagen ab und er kollidierte mit der Mittelleitplanke. Der Unfallhergang ist unklar und Gegenstand von laufenden Abklärungen; es stehen verschiedene Aussagen im Raum, die Polizei Basel-Landschaft

sucht Zeugen, Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35. Die 48-jährige Lenkerin des Personenwagens kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt. An ihrem stark beschädigten Auto entstand Totalschaden, es musste abgeschleppt werden. Der Chauffeur des Betonmischers blieb unverletzt, am Lastwagen entstand Sachschaden. Weil beim Personenwagen Öl und Benzin ausliefen, musste zusätzlich die Stützpunkt-Feuerwehr Reinach zugezogen werden. Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen und langen Staus und Wartezeiten im morgendlichen Arbeitsverkehr auf der A18 und den umliegenden Strassen in generelle Fahrtrichtung Basel.

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REINACH KURSANGEBOT

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 16. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 17. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 18. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Jodler-Messe mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 20. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Pfarreizentrum St. Marien 19.30 Vortrag von Josef Imbach Mittwoch, 21. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 22. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 18. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Markus 10, 1–12 – Abseits von Nietzsche: Menschliches und allzu Menschli-

ches (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 19. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 20. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Kantorei: Probenbeginn unter neuer Leitung am Montag, 19. Oktober 2015 – neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Probe jeden Montag von 20.00 bis 21.45 Uhr im Kirchgemeindezentrum Mischeli. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind zu einem unverbindlichen Probenbesuch herzlich eingeladen. Es besteht auch die Möglichkeit, nur an einzelnen Aufführungen mitzuwirken. «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli. Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag geschlossen Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 10.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 18. Oktober 10.00 Gottesdienst, Predigt: Tobias Kolb, separates Kinderprogramm Dienstag, 20. Oktober 6.00 Männergebet

9.15 Treffpunkt Mittwoch, 21. Oktober 18.00 Musik-Workshop Donnerstag, 22. Oktober 14.30 Seniorennachmittag mit Oehningers aus Japan Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 18. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 20. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 18. Oktober 11.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Martin Schneider Mittwoch, 21. Oktober 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 18. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 21. Oktober 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchesterreinach.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1

KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL.

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Neuer Kurs zur Menschheitsgeschichte Der Kurs zur Steinzeit, den Ingmar M. Braun im Frühling 2015 anbot, stiess auch dank der Publikation im «Wochenblatt» auf grosses Interesse. Unterdessen hat Braun im Laufentaler Museumsheft 28/2015 den Artikel «Von Jägern und Sammlern zu den ersten Ackerbauern – Urgeschichte des Laufentals» (S.8–12) veröffentlicht. Der Archäologe und Prähistoriker bietet nun zusammen mit Levente Liptay und Christoph Heinrichs erneut einen Kurs zum Thema «Die frühen Menschen und ihre Kulturen» an. Dabei werden die unterschiedlichsten Aspekte beleuchtet, von der Frage nach der Identifikationsproblematik des ersten Menschen, über die kulturelle Entwicklung von den Jägern und Sammlern der Alt- und Mittelsteinzeit bis zu den ersten Ackerbauern und Viehzüchtern der Jungsteinzeit, die Altsteinzeit in der Schweiz bis hin zur modernen Anthropologie.

An sechs Montagabenden und bei zwei Exkursionen wird der Stoff veranschaulicht. Die Ausflüge führen ins Anthropologische Museum in Zürich und an steinzeitliche Fundstellen unserer Region. Da alle drei Wissenschaftler einen anderen Ansatz haben, ist der Kurs eine einmalige Gelegenheit, sich multiperspektivisch in das Thema zu vertiefen. Die Teilnehmerzahl soll zwölf nicht überschreiten, damit ein intensiver Austausch zwischen den Teilnehmern und dem Team gewährleistet ist. Der Kurs kostet 350 Franken und beginnt am Montag, den 26. Oktober 2015 in Basel. Die Exkursionsdaten sind der 15. und 29. November 2015. Das genaue Programm ist auf der Homepage von Ingmar M. Braun zu lesen: www.palaeolithikum.com. Anmeldeschluss ist der 23. Oktober 2015 (ingmarbraun@gmx.ch oder Christoph Heinrichs 061 731 31 38). Thomas Brunnschweiler

LESERBRIEF

Kita Reinach und ein wenig Humor Vor einiger Zeit wurde hier im «Wochenblatt» das 10-jährige Jubiläum der Kita Reinach vorgestellt. Als direkt Beteiligter erlaube ich mir, zu erwähnen, dass es schon vor 45 Jahren in Reinach ca. 6 Kinderkrippen gab, aber auf Privater Basis von der damaligen Elternschule gegründet von aktiven und betroffenen Frauen. Es gibt noch andere Aktivitäten aus der damaligen Zeit einer sehr aktiven Elternschule, z. B. die Wintersportbörse stammt aus dieser Zeit, die Stelle für die Erziehungsberatung besteht nicht nur «noch» sondern ist aktiv im Birseck. Wenn ich an die damalige «historische» Gemeindeversammlung denke, an der die Elternschule ca. 600 Leute mobilisieren konnte mit dem Antrag, 2000 Franken ins Budget aufzunehmen, um eine nebenamtliche Erziehungsberatung ins Leben zu rufen! Aber jetzt zurück zur Kita resp. den damaligen diversen Kinderkrippen . Die waren über ganz Reinach verteilt, unter anderem war auch eine im nördlichen Mariengarten platziert! Da geschah etwas erstmaliges in Reinach: Der katholische Kirchenrat und die reformierte

Kirchenpflege luden zu einer erstmaligen gemeinsamen Sitzung ein. Das gewichtige Traktandum war, den damaligen Sozialdiakon der reformierten Kirche und Präsident der damaligen Elternschule vorzuladen. Denn es ist Schlimmes im Marienzentrum Nord geschehen. Diese Kinder der Kinderkrippen machten Lärm und das störte die damaligen Verantwortlichen. Dieser Weber, der diese Kinderkrippen initiiert hatte, war Schuld, und das musste man so schnell wie möglich stoppen. Ich, als der Schuldige, musste leider an der ganze Sitzung immer lachen, weil ich noch nie eine stille und brave Kinderkrippe oder Kita gesehen habe. Es ist nach über 40 Jahren keine Indiskretion mehr, auf diese Tatsache mit Humor hinzuweisen. Und sind wir doch glücklich darüber, dass sich heute die beiden Kirchgemeinden über gewichtigere Dinge unterhalten können und sich gut verstehen! Wie gesagt: Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Heinz Weber-Larsen, ehemaliger Sozialdiakon der reformierten Kirchgemeinde Reinach

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch

tag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Diens-

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 oder 079 455 62 73, E-Mail: info@faroanimales.org Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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Faszination der Fälschung

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DVD mit dem Film «Aesch – 200 Jahre eidgenössisch» erhältlich Die DVD mit dem Film «Aesch – 200 Jahre eidgenössisch» kann für einen Unkostenbeitrag von CHF 5.– während den Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten bezogen werden. Alternativ kann der Film auf der Homepage der Gemeinde Aesch angeschaut werden unter www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke ››› Film Aesch – 200 Jahre eidgenössisch. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 20. Oktober 2015 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 20. Oktober 2015 haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 19. Oktober 2015, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch • Online-Schalter • Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

interGGA schafft Platz für das digitale Zeitalter und schaltet auf digitales TV um Der Gemeinderat weist darauf hin, dass die interGGA die analogen TV-Sender per 27. Oktober 2015 einstellt. Ausgangspunkt für diesen Entscheid der interGGA ist, dass das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die bisherige Verbreitungspflicht analoger TV-Programme per 1. Januar 2015 aufgehoben hat. Ein analoger Sender benötigt so viel Platz wie vier HD-Sender. Durch die Umschaltung auf

digitale TV-Sender schafft die interGGA mehr Kapazität für Produkterweiterungen auf dem Kabelnetz wie beispielsweise «Video on Demand» oder zeitverzögertes Fernsehen. Von der Umschaltung sind all jene interGGAKunden betroffen, deren TV-Geräte (ohne DVBC Tuner) die digitalen Signale nicht verarbeiten können. Als Faustregel gilt dies für alle Röhrenfernseher sowie Flachbildschirme, die älter als fünf Jahre sind. Kunden, welche ihr bisheriges TV-Gerät behalten möchten, können im interGGA-Shop eine Set-Top-Box zum Vorzugspreis von Fr. 60.-/Box erwerben (solange Vorrat reicht). Diese Box wird zwischen die TV-Dose und den Fernseher angeschlossen und wandelt dann die digitalen Signale in analoge um. Bei weiteren Fragen steht die interGGA AG zur Verfügung unter info@intergga-ag.ch oder 061 577 55 55. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Heute, 15. Oktober 2015 darf das Ehepaar Herr und Frau Hans + Margaretha GammeterBaumgartner das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

100. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 20. Oktober 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Zu diesem Jubiläums-Treff lädt der Seniorenrat ein zu Kaffee und Kuchen sowie zum literarischen- und musikalischen Programm «Seniorenade» von und mit Hansjörg Hänggi. Hansjörg Hänggi unterrichtete 37 Jahre lang an der Primarschule Reinach. Seit 24 Jahren verarbeitet er eigene Erfahrungen und Beobachtungen zu humorvollen Geschichten, Gedichten und Liedern, die meist in überraschenden Pointen enden. Aus diesen Texten trägt er uns sein besonderes Seniorenprogramm vor. Hansjörg Hänggi ist Autor mehrerer Mundartbücher und Herausgeber von CDs mit Geschichten und Liedern. 2002 erhielt er den Kulturpreis von Reinach. Bei diesem Treff bietet sich die Gelegenheit seine persönliche Meinung über das Programm 2015 zu äussern. Durch Anregungen oder auch Kritik kann der Seniorenrat für die kommenden Jahre interessante Nachmittage organisieren. Der Seniorenrat freut sich auf zahlreiches Erscheinen anlässlich des Jubiläums. Die Teilnahme steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Seniorenrat

35 Kopisten arbeiten für sie: Die Galeristin Yvonne Bettinger vor der verkleinerten Kopie von «Das Mahl des Löwen» (Henri Rousseau, 1907, Metropolitan Museum , New York). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Wochenende stellte die «Gallery of Fake Art» aus Rheinfelden in der Bürgerschüre 40 handgemalte Kopien von berühmten Gemälden aus. Am Wochenende ist die «Fake Art» auch im Kloster Dornach zu sehen. Thomas Brunnschweiler

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s ist schon ein seltsames Gefühl, in einen Raum zu treten und Ölgemälde zu betrachten, die im Original den Wert einer Milliarde locker übersteigen würden. Bei Liebhabern und Sammlern von Originalen stellen sich wohl leichtes Bauchweh und eine instinktive Abwehrhaltung ein, bei unbefangenen Betrachtern überwiegt eher die Lust an der Vielfalt der Farben, Formen und Motive. Seit vier Jahren betreibt Yvonne Bettinger mit ihrem Geschäfts- und Lebenspartner die «Gallery of Fake Art» in

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Clarins-Wochen Während unseren Beratungswochen vom 17. bis 31. Oktober erhalten Sie 20 Prozent Barrabatt auf alle Clarins-Produkte und beim Einkauf von zwei Produkten ein Geschenk. Am 23. und 24. Oktober können Sie sich von unserer Visagistin kostenlos schminken und beraten lassen. Zögern Sie nicht und reservieren Sie sich einen Termin: Tel. 061 753 13 48 Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Aesch

Rheinfelden (www.gofa.ch). Rund 35 Künstler rund um den Erdball arbeiten für diese Galerie. Darunter sind Hobbykünstler und Profis, aber auch Museumsrestauratoren, die in der Freizeit malen. Es gibt denn auch erhebliche Unterschiede in der Qualität der Werke. Die Kopie der «Lebensstufen» («Am Ufer») von Caspar David Friedrich wirkt etwas unbeholfen und kommt in der Magie der Farbgebung nicht annähernd an das Original heran. Dagegen zeigen die Kopien von Monet eine virtuose Beherrschung des impressionistischen Pinselstrichs, und ein holländisches Blumenstilleben verrät die Akribie eines Restaurators. «Fake Art» ist ein etwas irreführender Begriff, denn tatsächlich sieht auch Yvonne Bettinger in den handgefertigten Reproduktionen etwas Kunsthandwerkliches. Die Fälschungen sind keine Kunst, sondern bleiben immer Reproduktionen. Im Gegensatz dazu hat der berühmte Fälscher Wolfgang Beltracchi wirklich das Fälschen zur Kunst gemacht, indem er nicht existente Meisterwerke via Expertise zum Original eines Meisters adeln liess. Frau Bettinger möchte darum auch gerne mit dem geläuterten Meisterfälscher ins Gespräch kommen.

Fälscher folgen Vorgaben Fälschungen müssen als solche deklariert werden, darum müssen die Abmessungen vom Original abweichen, auch wenn es nur ein paar Millimeter sind. Der Tod des Urhebers muss mindestens 70 Jahre zurückliegen. Experten müssen schliesslich die Qualität der Kopie beurteilen. Der Fälscher darf nichts ins Bild geschmuggelt, aber auch nichts daraus entfernt haben. Wer kauft solche Kopien? Es sind einerseits Menschen, die ein gewisses Bild lieben und nicht bloss eine platte fotomechanische Kopie besitzen möchten; andererseits sind es Menschen, denen ein Bild einfach als solches gefällt. Drittens gibt es auch Besitzer eines echten Bildes, die dieses fälschen lassen, um es anstelle des Originals aufzuhängen; letzteres wird dann sicher im Safe verstaut. Am Wochenende sahen rund 200 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung. Acht Bilder – vor allem Kopien von Impressionisten – wurden verkauft. Dieses Wochenende sind Bilder der Galerie auch im Refektorium des Klosters Dornach zu sehen (Sa 11–19 Uhr / So 10–18 Uhr).

«Wo die Bibel noch Gottes Wort ist.» Floskel oder Realität? Festgottesdienst zum 30. Jahresfest und Erntedank:

Sonntag, 18. Oktober um 9.30 Uhr Freie Evangelische Gemeinde Aesch, Industriestrasse 45, Aesch BL Jeder ist willkommen – wie immer. Siehe Artikel, Kirchenzettel und www.fegaesch.ch

FREIE EVANGELISCHE GEMEINDE

30-jähriges Jubiläum einer Freikirche Vor 30 Jahren wurde in Aesch eine staatsunabhängige evangelische Gemeinschaft gründet, die Freie Evangelische Gemeinde Aesch. Der Impuls kam von zwei Basler Freikirchen, die als unabhängige Gemeinden schon Jahrzehnte in Verkündigung und Seelsorge das freimachende Evangelium bezeugten. Ihnen war es ein Anliegen, suchende und fragende Menschen auf Jesus Christus hinzuweisen und so ganzheitliche Lebenshilfe zu vermitteln. Im Zentrum des Gemeindelebens steht der sonntägliche Gottesdienst, dessen Mittelpunkt Predigt und Anbetung sind. Darüber hinaus haben Bibelabende und Gebetsstunden, Sonntagsschule und Kinderbetreuung, Jugendgruppe und Frühstücks-Treffen das persönliche Glaubensleben geprägt. Sämtliche Aktivitäten der Freikirche, wie auch die jahrelange Unterstützung von Evan-

gelisation und Diakonie (so in Rumänien und Äthiopien) werden durch freiwillige Gaben finanziert. Einzigartig für diese Gemeinde ist ihre internationale Vernetzung: Pfarrer, Prediger und Laien verschiedener evangelischer Kirchen und Freikirchen kamen regelmässig nach Aesch, um hier Gottes Wort zu verkündigen. Sie kamen aus den USA und Südafrika, aus England, Wales, Schottland, Deutschland und den Niederlanden – und alle waren und sind sich eins, dass die Bibel das ewig-gültige Wort Gottes ist und die erlösende Gnade, wie es auch die Schweizer Reformatoren lehrten, allein in Jesus Christus gründet. Der Festgottesdienst am 18. Oktober (9.30 Uhr) verknüpft den dankbaren Rückblick mit einem dankbaren Ausblick. Pfarrer Reinhard Möller


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AESCH PFEFFINGEN

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

EIDG. WAHLEN 2015

LEBEN IM DORF

Jetzt Daniela Schneeberger wählen

Remo Franz zweimal auf Ihre Liste

Kinderartikelbörse im Steinackerhaus

Noch ist Zeit zum Wählen! Bestimmen Sie mit, wer in Bern über unsere Geschicke entscheidet. Wir brauchen Politiker wie Daniela Schneeberger, die den Puls der Bevölkerung und unserer Unternehmen spüren. Ich wähle Daniela Schneeberger weil sie bürgernah, engagiert und kompetent ist. Und sie hat bewiesen, dass sie da ist, wenn es darauf ankommt! Sie war zu über 98% anwesend bei Abstimmungen, im Gegensatz zu den meisten andern Parlamentariern. Sie hat sich für das Baselbiet stark gemacht. Für unsere KMU-Wirtschaft, für Arbeitsplätze und für Lehrstellen. Als selbstständige Treuhänderin ist

sie täglich im Kontakt mit vielen Gewerbetreibenden und weiss genau, wo diese der Schuh drückt. Zuvor als Landratskollegin und jetzt seit 4 Jahren als Nationalrätin bekämpft sie energisch bürokratische Leerläufe. Mit demselben Herzblut setzt sie sich ein für die Gesundheit, für den Sport und für die Vereine. Auch da weiss sie als aktive Turnerin, wovon sie spricht. Es ist wichtig, dass sie ihre gute Arbeit in Bern fortsetzen kann. Deshalb wähle ich Daniela Schneeberger wieder in den Nationalrat. Dort wird sie gebraucht! FDP, zweiMarianne Hollinger mal auf Liste 1. Landrätin undGemeindepräsidentin

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Bundespolitik, Bier und Brezel Der eidgenössische Urnengang vom kommenden Sonntag stand im Zentrum des Abends «FDP on Tour» im Restaurant Mühle. Ein wichtiges Thema war die Verkehrspolitik. Nicht nur Nationalratskandidat Christof Hiltmann kritisierte, dass die Hauptachsen in der Region allesamt in Richtung Basel ausgerichtet sind, wodurch das System fast täglich kollabiere. Auch Nationalund Ständeratskandidat Christoph Buser monierte die fehlende ganzheitliche Verkehrsplanung: «Unser Strassensystem ist in den Siebzigerjahren konzipiert und danach erstellt worden. Doch heute sind wir nicht mehr eine Schweiz mit 5,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Wir sind mehr als acht Millionen», so Buser. Dieser Tatsache werde in der Verkehrspolitik in Bern zu wenig Rechnung getragen. Auch die Nationalratskandidaten Sven Inäbnit und Andreas Dürr betonten die grosse Bedeutung der Wirtschaft. Inäbnit beklagte die stetig steigende Re-

gulierungsdichte, Dürr kritisierte, dass das Bundesparlament mehr und mehr unausgereifte Gesetze beschliesse. Die amtierende FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger pflichtete ihm bei, wies aber auch auf Erfolge im Parlament hin, an denen sie selbst massgeblichen Anteil hatte. Als Beispiel nannte sie administrative Vereinfachungen für patronale Stiftungen. Für die in Aesch und Pfeffingen aufgewachsene Parteipräsidentin und Nationalratskandidatin Christine Frey war der Abend ein eigentliches Heimspiel, an dem sie zweierlei betonte: Erstens, die gute bürgerliche Kooperation im Baselbiet, die es nach Bundesbern zu tragen gelte. Und zweitens die Notwendigkeit, dass möglichst viele Wählerinnen und Wähler zur Urne gehen. Nach diesem Aufruf nutzten die Gäste die Gelegenheit, mit den Kandidierenden noch persönlich bei einem Glas Bier und Brezeln über Bundespolitik zu diskutieren – und über Ferien. Gian Ruppanner, Vizepräsident FDP Pfeffingen

LESERBRIEF

Initiative Finanzausgleichsgesetz Der Finanzausgleich zwischen den Gemeinden in unserem Kanton ist wichtig und trägt dazu bei, dass die Finanzschere in der Region nicht auseinander geht. Eine Kette ist nur so stark, wie seine schwächsten Glieder. Auch die finanzstärkeren Gemeinden profitieren, wenn andere Gemeinden im Kanton nicht unter der Finanzlast leiden müssen, investieren können, attraktiv bleiben und ihre Einwohnerinnen und Einwohner nicht abwandern. Wichtig ist, dass die Gebergemeinden dadurch nicht geschwächt werden und zuletzt noch selber zu Nehmergemeinden werden, dadurch dass ihre Finan-

zen aus dem Ruder geraten. Eine entsprechende Steuererhöhung wäre dann sicher unausweichlich geworden. Darum war es wichtig und richtig, dass der Landrat das Gesetz für den Finanzausgleich teilrevidiert und die Gebergemeinden entsprechend entlastet hat. Gleichzeitig hat man auch einen akzeptablen Kompromiss für die Empfängergemeinden erarbeitet, der fast einstimmig im Landrat verabschiedet wurde. Unser Gemeinderat in Pfeffingen hat in dieser Hinsicht selbstbewusst mit der Initiative reagiert, gut gearbeitet und zuletzt auch richtig gehandelt. Marco Agostini, Pfeffingen

Liebe Aescherinnen und Aescher, am kommenden Sonntag ist Wahltag. Sie entscheiden darüber, wer uns in den nächsten vier Jahren im Nationalrat verRemo Franz (CVP) tritt und so die politische Zukunft der Schweiz mitgestaltet. Bei den letzten Nationalratswahlen gingen 49 Prozent der Stimmberechtigten wählen. Der Rücklauf der Wahlcouverts bei den Gemeinden scheint 2015 im Vergleich zu den Wahlen vor vier Jahren eher geringer auszufallen. Selbstverständlich empfiehlt das Komitee «Wir bauen auf Remo Franz» auch kurz vor dem Wahlsonntag den Namen Remo Franz auf den Wahlzettel zu schreiben. Für ihn besteht Politik aus mehr als einem links-rechts-oben-undunten-Schema, sie besteht vor allem aus einem Verständnis von Verantwortung: Anpacken, Allianzen und Kompromisse schmieden, um Lösungen zu präsentieren, die die Schweiz vorwärtsbringen. Deshalb empfehlen wir Ihnen Remo Franz zur Wahl in den Nationalrat – 2x auf Ihre Liste. Ivo Corvini für das Komitee «Wir bauen auf Remo Franz»

EIDG. WAHLEN 2015

Miriam Locher in den Nationalrat Am kommenden Sonntag wählen wir die fähigsten Personen, die uns in den kommenden vier Jahren in Bern vertreten werden. Daher möchte ich Miriam Locher (SP) sicher sein, dass nicht nur meine Werte und Ansichten vertreten sind, sondern dass möglichst viele andere auch vom Tun und Wirken dieser Person profitieren können. Aus diesem Grund werde ich Miriam Locher wählen. Sie steht für genau das ein, was ich mir von einer Politikerin wünsche: langjährige politische sowie berufliche Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und Offenheit, sich auf Neues einzulassen. Als Kindergartenlehrperson versteht sie es, auf die Bedürfnisse der Kinder und deren Eltern einzugehen und dennoch die Vorgaben des Bildungssystems umzusetzen. Genau dieses Fingerspitzengefühl wird in unserer Politik dringend benötigt. Und genau deswegen ist Miriam Locher eine hervorragende Wahl! Sibylle Probst Vorstand SP Aesch-Pfeffingen

Am Mittwoch, 21. Oktober verkaufen wir im Steinackerhaus bei der reformierten Kirche in Aesch neu durchgehend von 9 bis 15 Uhr allerlei Kinderartikel für Herbst und Winter. Das sind Kleider und Schuhe ab Babygrösse bis Teenager, Wintersportartikel, Kinderwagen, Spielsachen, Fahrzeuge und vieles mehr. Wir freuen uns über viele interessierte Käuferinnen und Käufer. Haben Sie Interesse, ihre gut erhaltenen Kinderartikel bei uns zu verkaufen? Bringen sie ihre angeschriebenen Artikel am Dienstag, 20. Oktober zwischen 14.30 und 18.00 Uhr vorbei. Die Kundennummern werden neu direkt vor Ort

zugeteilt. Weitere Informationen finden Sie unter www.aesch.bl.ch. Wie immer geht 20% des Erlöses an eine wohltätige Institution. Dafür arbeiten alle Helferinnen gratis und opfern ihre Freizeit für die Börse. An dieser Stelle schon im Voraus ein herzliches Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung. Haben sie Lust, bei uns mitzuhelfen, zögern sie nicht, uns zu kontaktieren, neue Helferinnen sind immer willkommen! Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Börse mit vielen zufriedenen Kundinnen und Kunden. Schauen sie vorbei, es lohnt sich bestimmt! Das Börseteam

LEBEN IM DORF

10 Jahre Böbs Dorfschüre Pfeffingen Man glaubt es kaum … Im November 2005 eröffneten wir die Böbs Dorfschüre und haben unseren Traum in die Tat umgesetzt, ein «Lokal mit Charme» zum Mieten anzubieten. Es hat sich gezeigt, dass wir dazumal die Zeichen der Zeit erkannt haben und in den vergangenen 10 Jahren unzähligen Gästen tolle Räumlichkeiten anbieten konnten, in welchen Sie unvergessliche und fröhliche Stunden verbracht haben. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle, welche in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass wir nun diesen runden Geburtstag feiern dürfen. Über das kommende Jahr, möchten wir Sie darum mit verschiedenen Festivitäten verwöhnen, über welche wir zu gegebener Zeit per Flyer oder im Wochenblatt informieren werden. Unsere Jubiläumsfeierlichkeiten starten wir mit dem schon altbekannten Herbstfest mit Kürbissuppe und ZvieriBrättli am Samstag 24. Oktober ab 16 Uhr, gefolgt vom Schüre-Brunch à discrétion am Sonnta, 1. November ab 10 Uhr. Anmeldungen für den Brunch erwünscht: Tel. 061 751 22 17. Wir freuen uns sehr, altbekannte so-

wie auch neue Gesichter bei uns zu begrüssen. Herzlich willkommen! Erich und Monika Kaiser

REFORMIERTE KIRCHE

Solidaritätsessen für Sambia Am Samstag, 24. Oktober, um 17.30 Uhr laden wir Sie herzlich ein, am Solidaritätsessen im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch, teilzunehmen und damit das Projekt «Aus- und Weiterbildung in Chikupi, Kafue Estate, Sambia», vorgestellt von Theo Bucher, Aesch, zu unterstützen. Unser Team aus Freiwilligen wird Sie mit einem köstlichen Essen, einem reichhaltigen Kuchenbuffet und vielerlei Getränken bewirten. Geniessen Sie den Abend – vielleicht mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten – in gemütlicher, fröhlicher Runde und

zeigen Sie so Solidarität zu einer armen Bevölkerung – speziell Jugendliche – in Sambia, der mit unserem Entwicklungsprojekt vor Ort die Chance gegeben wird, sich in Berufen wie Maurer, Metallbearbeitung, Landwirtschaft und Schneiderei so auszubilden, dass sie sich selbst und eigenständig entwickeln kann. Wir und die begünstigten Sambianer freuen sich auf Ihren Besuch. Für das Freiwilligenteam der Ev.-Ref.-Kirche Aesch-Pfeffingen: K. Hofmann, W. Hofmann, H. Stark, M. Studer


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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

interGGA schafft Platz für das digitale Zeitalter und schaltet das analoge TV ab Zur Erinnerung: Um Kapazitäten für Produkterweiterungen auf dem Kabelnetz zu schaffen, wird das analoge TV-Angebot im Versorgungsgebiet der interGGA am 27. Oktober 2015 eingestellt. Die zunehmende Verbreitung des digitalen TV-Standards ist in den vergangenen Jahren immer weiter vorangeschritten. Aus dieser Entwicklung heraus hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die bisherige Verbreitungspflicht analoger TV-Programme per 1. Januar 2015 gänzlich aufgehoben. Seit längerem wird das analoge TV-Signal nicht mehr produziert, sondern «reproduziert». Die Kosten und Investitionen, um das analoge TVProgrammangebot aufrecht zu erhalten, sind unverhältnismässig hoch. Zudem braucht ein analoger Sender so viel Platz wie zehn SDoder vier HD-Sender. Der Abschied vom Analog-Fernsehen ist daher ein logisches Zugeständnis an die steigenden Ansprüche der Konsumenten. Durch den zunehmenden Bedarf an Netzkapazität hat interGGA die analogen TV-Sender bisher stufenweise reduziert. Mit der Komplettab-

schaltung des analogen TV werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Versorgungsqualität und Leistungsfähigkeit für Internetdienste und TV Unterhaltung in absehbarer Zukunft weiter ausbauen zu können. Von der Abschaltung sind all jene interGGA-Kunden betroffen, deren TV-Geräte und DVD-Festplattenrekorder die digitalen Signale nicht verarbeiten können. Als Faustregel gilt das für alle Röhrenfernseher sowie für Flachbildschirme, die älter sind als fünf Jahre. Kunden, welche ihr bisheriges TV-Gerät behalten möchten, können im interGGA-Shop eine Set-Top-Box zum Vorzugspreis von CHF 60.–/Box erwerben. Weitere Informationen zur Abschaltung von Analog-TV finden Sie auf unserer Homepage unter «Jetzt umschalten auf Digital-TV». Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Theater Basel – Eintrittskarten zum Spezialpreis Auch dieses Jahr hat die Gemeinde Pfeffingen mit dem Theater Basel eine Vereinbarung getroffen, die als Gegenleistung zur gewährten Unterstützung eine gewisse Anzahl von Eintrittskarten für diverse Theaterproduktionen umfasst. Die Gemeinde gibt diese Karten wiederum an interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zum

SBB-Tageskarten – Preisanpassung ab 1. Januar 2016

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Metall Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

stark ermässigten Spezialpreis von Fr. 60.– pro Karte ab. Je Aufführung stehen sechs bis acht Karten zur Verfügung. Um möglichst vielen Kulturinteressierten den Genuss einer Vorstellung zu ermöglichen, wird der persönliche Bezug auf maximal zwei Karten pro Person/Haushalt beschränkt. Nachfolgende Daten und Vorstellungen auf der Grossen Bühne stehen zur Auswahl: – Samstag, 31. Oktober 2015, 19.30 Uhr: Chowanschtschina (Oper) – Dienstag, 22. Dezember 2015, 19.30 Uhr: Tewje (Ballett) – Sonntag, 3. Januar 2016, 18.30 Uhr: Die Zauberflöte (Oper) – Montag, 14. März 2016, 19.30 Uhr: Sleeping Beauty (Ballett) Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 26) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het…» Wir hoffen, dass zahlreiche Theaterinteressierte von diesem überaus attraktiven Angebot Gebrauch machen und wünschen Ihnen bereits jetzt schon einen schönen Theaterabend! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am Dienstag, 20. Oktober 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015 Mittwoch, 28. Oktober 2015 Mittwoch, 28. Oktober 2015 Montag, 2. November 2015 Mittwoch, 16. Dezember 2015

Die SBB haben die Tarife für die begehrten Tageskarten erhöht. Aus diesem Grunde müssen die Preise für die einzelnen Tageskarten leider leicht angepasst werden. Tageskarten mit Gültigkeit ab 1. Januar 2016 kosten neu CHF 44.– anstatt CHF 42.–. Reservierte Tageskarten sind spätestens am übernächsten Arbeitstag am Schalter der Gemeindeverwaltung abzuholen, ansonsten die Karten automatisch wieder zur Reservation freigegeben werden.

Reservationen können wie bisher entweder telefonisch (061 756 81 20) oder jederzeit über das Tageskarten-Reservationstool auf der Homepage der Gemeinde (www.pfeffingen.ch) vorgenommen werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Wasserversorgung Pfeffingen

Informationen zur Trinkwasserqualität Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 2345 (Stand: 30.09.2015) Herkunft des Wassers Die Wasserversorgung Pfeffingen bezieht das Trinkwasser zu 100% vom Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen. Der Zweckverband seinerseits bezieht 94% des Trinkwassers von den eigenen Grundwasserpumpwerken Kägen und Aeschfeld. Die restlichen 6% werden von der Gemeinde Duggingen bezogen. Behandlung des Wassers Das Grundwasser der Pumpwerke Kägen und Aeschfeld wird unbehandelt an den Konsumenten weitergegeben. Das Dugginger Trinkwasser wird mit UV-Strahlung behandelt. Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das abgegebene Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Gesamthärte des Grundwassers: ca. 22.2 °fH (französische Härtegrade) pH Wert: 7.56 Nitrat: 13.7 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l) Das Pfeffinger Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung.

Besonderes Pfeffinger Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 10 und 20°C. Die Wasserversorgung Pfeffingen arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Weitere Auskünfte Wasserversorgung Pfeffingen, Brunnenmeister Josef Schibig, Tel. 061 751 77 66 Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen: Tel. 061 751 77 66 oder 061 319 28 27 Gemeinderat Pfeffingen

Bürgergemeinde Pfeffingen Möchten Sie einen körperlichen Einsatz leisten zum Wohle des Waldes? Einladung zum freiwilligen Arbeitseinsatz am Samstag, 24. Oktober 2015 Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Bürgergemeinde lädt alle herzlich ein, an der kommenden «Waldputzete» mit Muskelkraft mitzuarbeiten. Auf dem Programm steht Holzschlagräumung. • Treffpunkt: 8.00 Uhr auf dem Parkplatz, vis-à-vis Pfarrhaus • Ausrüstung: gute Schuhe, Arbeitskleider, Handschuhe, evtl. Regenschutz • Arbeitsende: ca. 13.00 Uhr Für das leibliche Wohl ist die Küchenmannschaft der Bürgergemeinde besorgt: Das «Znüni» und das Mittagessen wird von der Bürgergemeinde spendiert. Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch Kinder haben ihren Spass daran. Der Bürgerrat

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 17. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 18. Oktober 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 20. Oktober 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums

Mittwoch, 21. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 22. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Donnerstag, 22. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 23. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 17. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 18. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 18. Oktober 10.00 Gottesdienst. Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrerin Claudia Laager aus Arlesheim. Kollekte: Leuenberg

Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Renovation Donnerstag, 22. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 17.–23. Oktober Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst zum Erntedank und 30. Jahresfest. Pfarrer Reinhard Möller predigt über: «Wo die Bibel noch Gottes Wort ist.» Floskel oder Realität? Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 21. Oktober 19.30 Bibelabend

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 18. Oktober

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15–22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch, www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halb-

tags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

AESCH PFEFFINGEN

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

Die Praxis ist vom 19.10.2015, morgens 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

Dr. med. Heinz Schön

FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Abwesend: 24. Oktober bis 1. November 2015 Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Gasthof zum Kreuz 4225 Brislach Tel. 061 781 11 45

METZGETE nach Bauernart vom 15./16./17. Oktober 2015 Freundlich empfiehlt sich Familie Grolimund

Chrysanthema Lahr 25. Okt., inkl. Mittagessen Rüblimärt Aarau 4. November Wellnes in Tirol 9.–12. November Weihnachtsmarkt Montreux Noël Sonntag, 13. Dezember Spengler-Cup 26.–30. Dez., pro Fahrt inkl. Eintritt

Fr. 82.– Fr. 39.– Fr. 587.– Fr. 48.– Fr. 124.–

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

ab


Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

Fahrzeugmarkt

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Für einen gehobenen und anspruchsvollen Privathaushalt in Arlesheim suchen wir eine professionelle, diskrete, dienstleistungsorientierte, speditive und flexible

Haushälterin

Stamm zeigt Flagge

Sie sind zwischen 35 und 45 Jahre alt und haben bereits Berufserfahrung in einem ähnlichen Umfeld? Sie sehen, was zu tun ist, setzen die richtigen Prioritäten, sind zuverlässig und eine Teamplayerin, die nicht nur mitdenkt, gut organisiert und plant, sondern auch – gemeinsam mit einer Kollegin – die Liegenschaften sauber und in Ordnung hält. Mobilität wäre von Vorteil. Sie sind an einer Langzeitstelle und 100% interessiert?

Unsere Maurerei hat einen neuen Skipper, Curdin Cathomen, und einen neuen Steuermann, Remo Rickenbacher; die beiden werden ihre – heute rund 140-köpfige – Crew verstärken und suchen hierfür weitere starke Kaderleute, die mit ihnen den Stürmen trotzen und neue Landstriche erkunden.

Arbeitsbeginn: per sofort oder nach Vereinbarung. Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Foto, Zeugnissen und Referenzen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an Chiffre 4427, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim

Sie sind eine anpackende, verantwortungsbewusste und zielstrebige Persönlichkeit, aus- und weitergebildet im Bereich der Bauführung oder Kalkulation oder AVOR, und besitzen die Fähigkeit zum unternehmerischen Denken und Handeln. Zudem verfügen Sie über langjährige Berufserfahrung auf dem schweizerischen Baumarkt.

Haben wir Sie neugierig gemacht und spüren Sie Lust, mehr zu erfahren? Curdin Cathomen und Remo Rickenbacher freuen sich auf Ihre Fragen und darauf, Sie kennen zu lernen.

Stamm Bau AG Aliothstrasse 63 4144 Arlesheim

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HAUSPFLEGERIN sucht Stelle Arlesheim und Umgebung Mo bis Fr, auch WE möglich Tel. 079 194 82 67

Empfehlungen Sie – eine zupackende und begeisterungsfähige Persönlichkeit, wünschen sich eine neue Herausforderung und die Gelegenheit, die Zukunft eines kreativen Betriebes mitzugestalten. Wir – in der Region Basel das führende Unternehmen für alle Neu- und Umbauten, Renovations- und Kundenarbeiten, haben eine neu geschaffene Stelle im Bereich Metallbau/Schlosserei zu besetzen.

Metallbautechniker oder -meister (m/w) als Projektleiter Sie haben eine fundierte Ausbildung (Techniker oder Meister) und verfügen über CAD- und PC-Kenntnisse. Sie sind aufgeschlossen gegenüber neuen Entwicklungen und behalten Ihre Nase in Sachen Innovation gerne im Wind. Sie haben Führungsqualitäten und Verantwortungsbewusstsein. Sie sind zudem motiviert, in einem erfolgreichen Unternehmen engagiert zu arbeiten. Wir wünschen uns einen Praktiker mit Erfahrung im Metall- und Stahlbau sowie in der Projektleitung. Es warten eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Team sowie viel Spielraum für eigene Ideen auf Sie. Ihre Weiterbildungswünsche treffen bei uns auf offene Ohren. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung. Stamm Bau AG J. A. Tanner Aliothstrasse 63 4144 Arlesheim www.stamm-bau.ch

Aus-Weiterbildung


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

Tanzspass am Nachmittag

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr.1669/2015 Gesuchsteller: Christe Ledergerber Susanne und Ledergerber Stephan, Wasserhausweg 2, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Wasserhausweg 2, Parz. 2796, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Nr.1668/2015 Gesuchsteller: Elektro-Material AG, Heinrichstrasse 200, 8005 Zürich – Projekt: Umbau Liegenschaft, Genuastrasse 15, Parz. 3949, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kaufmann André Architekten, Güterstrasse 187, 4053 Basel Auflagefrist: 26. Oktober 2015

Wahlen vom 18. Oktober 2015: Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Allenfalls fehlende Unterlagen können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: – Samstag, 17. Oktober 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 18. Oktober 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 17. Oktober 2015, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

Jubilaren- und 80Plus-Treff am 24. Oktober Am Samstag, 24. Oktober 2015, findet im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld (Kuspo) an der Loogstrasse 2 der beliebte alljährliche Jubilaren- und 80Plus Treff statt. Die für die Organisation verantwortliche Abteilung Soziale Dienste der Gemeinde Münchenstein hat hierzu 817 Einzelpersonen und Paare eingeladen, wovon sich erfreulicherweise über 340 Gäste angemeldet haben. Unter den erwarteten Gästen befinden sich 17 Ehepaare, die in diesem Jahr eine Goldene, Diamantene oder Eiserne Hochzeitsjubiläum gefeiert haben oder noch feiern dürfen. Der Anlass beginnt um 11.30 Uhr mit einem Apéro im Foyer des Kuspo, der zum Mittagessen im Kuspo-Saal überleitet. Im Anschluss bietet der musikalisch umrahmte Nachmittag die ideale Gelegenheit für Begegnungen mit altbekannten wie auch neuen Gesichtern. Für die Durchführung des Anlasses darf die Gemeinde erneut auf die wertvolle ehrenamtliche Hilfe des Frauenvereins Münchenstein zählen. Für Personen, die den Anlass nicht zu Fuss besuchen oder keine Fahrgelegenheit organisieren können, steht ein Fahrdienst für die Hinund Rückfahrt zur Verfügung, der vom Verein Fahrdienst für Senioren gewährleistet wird. Soziale Dienste

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2015 Allen Steuerpflichtigen sei in Erinnerung gerufen, dass am 31. Oktober 2015 die Gemeindesteuern 2015 fällig werden. Die definitiv geschuldete Gemeindesteuer 2015 wird erst aufgrund der im Frühjahr 2016 einzureichenden Steuererklärung 2015 festgesetzt. Zur Vermeidung von Verzugszinsbelastungen wird deshalb empfohlen, mindestens den mit der Vorausrechnung vom 1. Februar 2015 provisorisch in Rechnung gestellten Betrag zu bezahlen. Einzahlungsscheine können mit dem Talon auf der Vorausrechnung, über Tel. 061 416 11 25 oder via Online-Schalter auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch bestellt werden. Finanzen und Ressourcen

Erneuerung der amtlichen Vermessung ausserhalb des Baugebiets (Los 13) In der Gemeinde Münchenstein wurde bis September 2015 die Erneuerung der amtlichen Vermessung im Landwirtschafts- und Waldgebiet nach den Bundesvorschriften durchgeführt. Folgende Bestandteile der Erneuerung der amtlichen Vermessung Münchenstein, Los 13, werden öffentlich aufgelegt: – Pläne für das Grundbuch: • 1:500, Nr. 38, 62, 63, 65, 66, 71, 74, 122 • 1:1000, Nr. 1, 2, 39, 40, 52, 68 • 1:2000, Nr. 31, 43, 44 – Liegenschaftsbeschriebe Im Plan für das Grundbuch werden die Inhalte der Informationsebenen Fixpunkte, Bodenbedeckung, Einzelobjekte, Nomenklatur, Liegenschaften, Rohrleitungen, Hoheitsgrenzen und Gebäudeadressen dargestellt. Ihm kommt gemäss Art. 7 Abs. 1 VAV die Rechtswirkung vom Eintrag im Grundbuch zu. Die Darstellung bezüglich der Lage vor Ort des unveränderten Grundstückes können im GeoView (www.geoview.bl.ch) oder anlässlich der öffentlichen Auflage vom 26. Oktober 2015 bis 24. November 2015 in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Neben den neuen Plänen für das Grundbuch resultieren neue Grundstückflächen, ermittelt aus den Landeskoordinaten der bestehenden und vor Ort unveränderten Grenzpunkte. An der wahren Grösse des Grundstückes vor Ort hat sich nichts geändert. Im Liegenschaftsbeschrieb sieht man das bestehende und das resultierende Flächenmass der Grundstücke, gerundet auf Quadratmeter. Die Flächendifferenz ist mit den unterschiedlichen Verfahren der Flächenberechnung bei der Erstvermessung in den Jahren 1924 bis 1938 und heute zu verstehen. Rechtsbildende Einsprache gegen den Plan für das Grundbuch und gegen den Liegenschaftsbeschrieb kann der Grundeigentümer erheben, wenn er in seinen dinglichen Rechten verletzt wird. Dies ist dann der Fall, wenn der Grenzverlauf seines Grundstückes im Plan für das Grundbuch der Wirklichkeit vor Ort widerspricht. Selbstverständlich werden während der Auflage auch weitere Widersprüche von beschreibenden Angaben wie Kulturart, Bebauung, Flurname usw. entgegengenommen. Entsprechende Einsprachen sind vom 2. November 2015 bis 24. November 2015 eingeschrieben und begründet an den Gemeinderat Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, zu richten. Der neue Plan für das Grundbuch und das Original aus dem letzten Jahrhundert können an folgenden zwei Terminen in der Gemeindeverwaltung Münchenstein eingesehen werden: – Mittwoch, 4. November 2015: 16.00 bis 19.30 Uhr – Mittwoch, 18. November 2015: 16.00 bis 19.30 Uhr Zu diesen Zeiten stehen auch die zuständigen Fachpersonen zur Auskunftserteilung gerne zur Verfügung. Nach Abschluss der öffentlichen Auflage wird das Vermessungswerk genehmigt und vom kantonalen Grundbuchamt im Grundbuch sowie von der Gemeinde in deren Kataster nachgeführt. Die Bauverwaltung

Zeichen der Solidarität für Brustkrebs Wie die Krebsliga Schweiz mitteilt, wird die Bevölkerung am Freitag, 23. Oktober 2015, dazu aufgerufen, für jede der rund 5›500 Frauen, die in der Schweiz jährlich an Brustkrebs erkranken, ein sogenanntes «Pink-Light» anzuzünden und so ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Die entsprechenden Lichter können für Fr. 20.– pro Stück via Webseite der Krebsliga Schweiz www.krebsliga.ch/brustkrebs bestellt werden. Hier sind auch weitere Informationen und eine vollständige Liste mit sämtlichen regionalen Veranstaltungen zum Thema zu finden. Mit dem Verkaufserlös der Aktion werden Projekte der Krebsliga zugunsten von brustkrebsbetroffenen Frauen unterstützt. Die Gemeindeverwaltung

Tanzspass kennt kein Alter: Fröhliche Gesichter, Begeisterung und Freude beim Tanzspass im Restaurant Hofmatt. FOTO: ISABELLE HITZ

Der Tanzanlass im grossen Saal des Restaurants Hofmatt erfreut sich grosser Beliebtheit und hat auch diesen Dienstag wieder um die fünfzig Tanzfreudige nach Münchenstein gelockt. Isabelle Hitz

P

ünktlich um vierzehn Uhr eröffnete das Duo Los Domingos mit Country-Klängen den Münchensteiner-Tanznachmittag, und schon nach den ersten Takten tanzten im Hofmattsaal um die dreizehn Paare übers Parkett. Auch die etwas später Dazugekommenen vergeuden nicht viel Zeit: Nachdem der Eintritt von 10 Franken bezahlt ist, wird der Mantel aufgehängt und sofort losgetanzt. Jede Minute wird genutzt, denn fürs Tanzen ist man schliesslich hergekommen. Die Stimmung ist heiter und familiär, die meisten kennen sich und kommen jeden Monat nach Münchenstein. Viele der Tänzer besuchen neben dem Tanznachmittag im Hofmattsaal auch die beiden anderen

einmal im Monat stattfindenden Tanzanlässe in der Region, das Thé Dansant im Restaurant Seegarten und den Seniorentanz in Reinach. Angebot erweitern Entstanden ist der «Tanzspass! für jedermann» im Restaurant Hofmatt auf die Initiative von Claudine Kürsteiner: «Durch meine Mutter habe ich erlebt, wie viel Freude das Tanzen den älteren Menschen macht». Um den Tanzbegeisterten die Wartezeit bis zur nächsten Tanzgelegenheit zu verkürzen, hat Kürsteiner den Tanzspass für jedermann ins Leben gerufen. Der Anlass wird im Gegensatz zu den Tanznachmittagen in der Grün 80 und in Reinach nicht subventioniert, das Eintrittsgeld reicht gerade mal aus, um die Saalmiete zu bezahlen und den Musikern die Unkosten zu decken, so Kürsteiner. «Mein Ziel ist es, den Leuten einen schönen Nachmittag zu ermöglichen», erklärt die Organisatorin, und das scheint ihr wunderbar zu gelingen, wie ein Blick in die fröhlichen Gesichter bestätigt. Bewegung und Geselligkeit Die Tanzenden äussern sich denn auch durchs Band weg nur positiv: «Alles stimmt, die Musik und der Ort, ich bin sehr zufrieden», fasst Dragica Good zusammen. Auch Rita Bieglin schätzt die

Musik und die Fröhlichkeit und lässt sich keinen Tanzspass entgehen: «Tanz und Bewegung tut uns gut». Der gleichen Meinung ist auch Martin Turtschi: «Bewegung ist das A und O, sonst rostet man zu Hause auf dem Sofa ein.» Anderen dagegen geht es nicht in erster Linie ums Tanzen, sondern vorwiegend ums Zusammensein mit anderen Menschen. Manche Tänzer kommen als Paar, etliche aber auch ohne Tanzpartner. «Das ist völlig unkompliziert hier», erklärt Ruth Kürsteiner, die Tante der Organisatorin, die zusammen mit Roger Etter die Kasse betreut. Manchmal tanzt auch ein kleines Grüppchen Line-Dance in einer Ecke des Ballsaals. Das Duo Los Domingos (Brigitte und Rolf Hochstrasser) sorgt mit viel Begeisterung und Elan für die passende Tanzmusik. Ob Country, Schlager oder Abba: Das Repertoire ist gross und gerne erfüllen sie den Tanzenden auch den einen oder anderen Wunsch. «Für uns Musiker ist es einfach schön hier, wir sind wie eine Familie», schwärmt Rolf Hochstrasser: «Die Leute sind begeistert und wenn sie nach Hause gehen, bedanken sie sich und bringen neue Musikwünsche an. Wir könnten uns kein besseres Publikum wünschen». Der nächste Tanzspass für jedermann findet am 10. November im Restaurant Hofmatt von 14 bis 17 Uhr statt.

EIDG. WAHLEN 2015

35. WEIHNACHTSMARKT

Im Kontakt, nicht verfilzt

Freie Standplätze zu vergeben

Dass wir die AKW mit der aktuellen Technologie ablösen müssen, ist auch Christoph Buser bewusst! Im Gegensatz zur grünen «Schwärmerei» steht Ökonom Buser mit beiden Füssen auf festem Boden und engagiert sich für ein machund bezahlbares Energiepaket. Es darf auch nicht sein, dass mit einer verfehlten Subventionspolitik unsere wichtigste Energiequelle in diesem Zusammenhang, die Wasserkraft, unter finanziellen Druck gerät. Unter Druck gerät auch unsere Wirtschaft. Darum brauchen wir im Ständerat nicht Umverteiler, sondern Vertreter, die mit der Wirtschaft ständig in Kontakt (nicht verfilzt!) sind, deren Probleme bestens kennen und in Bern für die Wettbewerbsfähigkeit kämpfen können. Die Firmensteuer- und Verkaufspreisdiskussionen auf breiter internationaler Front werden auch unsere Region belasten. Auch hier braucht es ein selbstbewusstes Reagieren und kein Einknicken von Verwaltung und Parlament. Darum ist Christoph Buser der richtige Ständerat. Peter Brodbeck, Arlesheim

Bereits zum 35. Mal findet dieses Jahr der Weihnachtsmarkt Münchenstein auf dem Dorfplatz und den angrenzenden Teilstücken der Hauptstrasse statt. In den vergangenen 34 Jahren konnten wir verschiedene Traditionen des Weihnachtsmarktes pflegen, aber auch viel Neues einbringen. Stets haben wir damit einen Teil der Vorweihnachtszeit für viele Besucher unseres Weihnachtsmarktes gestaltet und jedes Jahr aufs neue die Herausforderung der Organisation, des Aufbaus, der Durchführung und des Abbaus angenommen. Dies ist auch in diesem Jahr so und somit befinden wir uns zur Zeit in der Phase der Vorbereitung. Die Verkürzung des Weihnachtsmarktes auf einen Tag hat sich bewährt. Auch dieses Jahr wieder werden wir nur am Sonntag öffnen. Merken Sie sich bitte den 22. November vor! Wir nutzen wieder die Möglichkeit, unsere Aktivitäten mit denen des Bazar de Noël auf dem Walzwerkareal zu verbinden. Wir bieten Ihnen somit die Gelegenheit, die gewachsene Tradition von Handwerksmarkt und Trottenbeizli im Dorf mit

neuen Ideen im Gstad zu verbinden. Der anfallende Höhenunterschied vom Gstad ins Dorf wird dabei mit einem regelmässig verkehrenden Shuttle überbrückt. Die Vorbereitung des Weihnachtsmarktes auf dem Dorfplatz und des Trottenbeizlis an der Hauptstrasse läuft nun bereits seit einigen Wochen, das Rahmenprogramm ist organisiert, die Werbung vorbereitet. Nun gibt noch einige freie Standplätze und wir möchten Sie ansprechen, die Möglichkeit der Verbindung von Handwerk und Gewerbe zu nutzen und einen Stand auf dem Dorfplatz zu übernehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit für neue Ideen, Anmeldungen können unter www.ig-dorf.ch oder bei Theo Müller (079 205 97 77) vorgenommen werden. Wir unterstützen Sie gern und unser Marktleiter Theo Müller steht Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen eine schöne Herbstzeit und freuen uns bereits über Ihren Besuch auf unserem Weihnachtsmarkt. IG Dorf & Gstad und Frauenverein Münchenstein


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Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

MÜNCHENSTEIN

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

REF. KIRCHGEMEINDE

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Miriam Locher in den Nationalrat

Seniorentheater «Art-Rose»

Wer sonst, wenn nicht die Grünen?

Im Vorfeld der eidgenössischen Wahlen sprechen einige Exponenten von einer Richtungswahl – wie wahr. Alle Wählerinnen und Wähler können Miriam Locher (SP) mitbestimmen, wer uns in den nächsten vier Jahren in Bern vertreten soll, resp. in welche Richtung es gehen soll. Miriam Locher kandidiert für die SP auf der Liste 2. Bei ihr wissen die Wählenden woran man/frau ist. Sie politisiert authentisch und unabhängig – was zwar viele von sich behaupten, jedoch nur auf wenige zutrifft. Miriam Locher setzt sich für die

Chancengleichzeit der heranwachsenden Generation ein. Alle sollen unabhängig der sozialen Herkunft und des finanziellen Hintergrunds bei der Schul- und Berufsbildung die gleichen Möglichkeiten haben. Damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gefördert werden kann, ist der Ausbau von bezahlbaren Betreuungsplätzen unabdingbar. Ich kenne Miriam Locher als zuverlässige und stille «Schafferin», die nicht das Scheinwerferlicht sucht. In den letzten zwei Jahren konnte Miriam Locher im Landrat wertvolle Erfahrungen sammeln und ist nun für den Schritt in den Nationalrat bereit. Ich bin überzeugt, dass Sie uns dort würdig vertreten wird – für alle statt für wenige. Und in den Ständerat Claude Janiak! Dieter Rehmann

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Junge an die Urne! Die Statistik zeigt es, die Stimmbeteiligung ist bei den Jungen tief. Deshalb mein Appell an die jungen Wählenden: Macht von eurem Stimmrecht Gebrauch! Und natürlich würde es mich sehr freuen, wenn die eine oder der andere die FDP wählt. Um nochmals die Statistik zu bemühen, Jüngere wählen

eher links als rechts. Dennoch gibt es für Junge gute Gründe, die FDP zu wählen, denn die FDP ist primär eine freiheitliche und nicht eine rechte Partei. Sie setzt sich für individuelle Entfaltung ein. Individuelle Entfaltung heisst, sich im privaten und beruflichen Leben verwirklichen zu können. Dies bedeutet auch, dass Junge eine gute Ausbildung und gute Berufsmöglichkeiten haben. Aktuell wird im Baselbiet von gewissen Kreisen behauptet, die FDP schwäche die Schulen und die Universität. Das Umgekehrte ist der Fall. Die FDP sorgt dafür, dass die Bildungsinstitutionen auf einem gesunden finanziellen Fundament stehen. Dies ist nachhaltig und gewährleistet den zukünftigen Generationen den Zugang zu hochstehenden Bildungsstätten. Bei der Berufsbildung ist es genauso. Die FDP setzt sich dafür ein, dass es genug Lehrstellen gibt. Diese gibt es, wenn es der Wirtschaft gut geht. Hier setzt sich die FDP an vorderster Front für beste Rahmenbedingungen für unsere Unternehmungen ein. Davon profitieren die Lehrlinge und junge Arbeitnehmer. So ist z.B, in keinem Land Europas die Jugendarbeitslosigkeit so tief wie in der Schweiz. Damit es so bleibt, dafür setzt sich die FDP ein – es gibt also auch für Junge gute Gründe David Meier, FDP zu wählen! Präsident FDP Münchenstein

Der Seniorennachmittag und die Gruppe «Frauen und Mütter, Männer und Väter» fusionieren und führen ab diesem Herbst ihre Anlässe und Veranstaltungen gemeinsam durch. Zur Feier dieser Verbindung haben wir die SeniorenTheatergruppe «Art-Rose» aus Pratteln eingeladen. Am Mittwoch, 21. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr, führt die Gruppe im KGH, Lärchenstrasse 3 ihr selbstverfasstes Stück «Villa Harmonie» auf. «Unser Stück handelt von sechs älteren Damen, die sich zu einer Wohngemeinschaft zusammengeschlossen haben. Unversehens stehen sie vor der Entscheidung, ob sie auch einen männlichen Mitbewohner aufnehmen wollen. Das löst einiges an Diskussionen und Turbulenzen aus. Mit Humor werden ernsthafte Themen angesprochen: Gelebtes Leben, Wünsche an den letzten Lebensabschnitt, Ausbruch aus der Einsamkeit, Liebe im Alter.» Markus Perrenoud

Vielleicht haben Sie brieflich schon abgestimmt, dann danken wir Ihnen dafür, dass es Ihnen nicht egal ist, wer die nächsten vier Jahre in Bern bestimmt, wie die Anton Bischofber- Schweiz in Zuaussehen ger (Grüne Panther) kunft soll. Falls nicht, dann ist es höchste Zeit, das jetzt zu tun! Es handelt sich an diesem Wochenende um Richtungswahlen. Maya Graf schreibt: «Die nächsten Jahre werden für die Schweiz entscheidend sein. Wollen wir offen, solidarisch und mutig Reformen angehen oder wollen wir von vergangener Grösse leben, uns von unseren Nachbarn abschotten und Stillstand riskieren? Ich setze mich für eine Schweiz ein, die wirtschaftlich erfolgreich ist, die ökologisch und solidarisch neue Massstäbe setzt und anderen Nationen einen Schritt voraus ist.» Falls sie von diesem Statement noch nicht über-

zeugt sind: Wer kümmert sich um die Umwelt? Wer will die Wirtschaft mit neuen Ideen in die Zukunft bringen? Wer schürt keine unnötigen Ängste? Wer setzt auf Unabhängigkeit von den Saudis? Wer zeigt Transparenz bei den Parteispenden? Wer ist für den Atomausstieg? Wer lässt sich nicht von Grosskonzernen steuern? Wer setzt auf eine gute Nachbarschaft mit Europa? Wer will keine Waffenlieferungen an dubiose Staaten? Wer will weniger LKW’s in unsern Alpen? Wer denn sonst, wenn nicht die Grünen? Wählen Sie deshalb Liste 7, 70 oder 77. Herzlichen Dank! Anton Bischofberger, Nationalratskandidat, Grüne Panther, Liste 70

www.gruenemuenchenstein.ch

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Seniorentheater Art-Rose Villa Harmonie Mittwoch, 21. Oktober 2015, 14.30 bis 16.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Eintritt frei, Kollekte.

REF. KIRCHGEMEINDE

Credo – woran ich glaube Am Mittwoch, 21. Oktober, findet um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus ein Herbstabendgespräch mit Bruno Krähenbühl statt. Bruno Krähenbühl ist vielen bekannt als als engagierter Leserbriefschreiber, der zu Fragen des öffentlichen Lebens Stellung nimmt. Auch in Sachen Glauben bezieht Bruno Krähenbühl Stellung: Er hat ein persönliches Credo verfasst, in dem er Rechenschaft gibt von seinem Glauben und seiner Hoffnung. Der Text ist auf der Website www.refkmstein.ch zu finden. Darüber kommen wir gemeinsam ins Gespräch. Herzliche Einladung! Walter Bielser und Markus Perrenoud

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 18. Oktober 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Beide Gottesdienste mit Abendmahl, Chillekaffi im Dorf. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Vision Ost Anlässe: Dienstag, 20. Oktober 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 21. Oktober 14.00 KGH, Wabadu 19.30 KGH, Herbstabendgespräch: «Credo – woran ich glaube» Amtswoche: 17.–23. Oktober Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 29. Sonntag im Jahreskreis: Weltmissionssonntag Samstag, 17. Oktober 17.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Pfr. Matthew). Kollekte: Für Bischof Gevarghese Sonntag, 18. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Pfr. Matthew). Kollekte: Für Bischof Gevarghese Dienstag, 20. Oktober 14.15 Rosenkranzgebet Frauenverein,

anschliessend Kränzli im Pfarreiheim 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 21. Oktober 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 22. Oktober 14.00 Spielnachmittag im Pfarreiheim 19.00 Firm-up im Pfarreiheim Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 18. Oktober 10.00 Gottesdienst/Kindergottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 18. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

www.fdp-muenchenstein.ch

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein.

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch,

Montag, 19. Oktober 2015 «Einleitung in die Meditation» Neue Kurse: Einstieg jederzeit möglich. Von 19 bis ca. 20 Uhr auf dem Walzwerk in Münchenstein, Tramstrasse 56.

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupper-

35. Weihnachtsmarkt Münchenstein 22. November 2015 Wir haben noch freie Standplätze für unseren Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz und den angrenzenden Teilen der Hauptstrasse in Münchenstein zu vergeben. Möchten Sie gern dabei sein? Anmeldungen können unter www.ig-dorf.ch oder bei Theo Müller (079 205 97 77) vorgenommen werden. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und eine vorweihnachtliche Stimmung im Dorf. IG Dorf & Gstad Münchenstein

kurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle

Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


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DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0099 Bauherr: Atlantika GmbH – Adresse: Amthausstrasse 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: ARDAM SA, Rue Haldimand 17, 1003 Lausanne – Bauobjekt: Erstellen von zwei Fahnenmasten mit Restaurantbeschriftung – Bauplatz: Amthausstrasse 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 53 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0100 Bauherr: Baustation AG – Adresse: Binningerstrasse 31, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Stützmauer – Bauplatz: Lehmenweg 35 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2234 – Projektverfasser: Punkthaus GmbH, Innere Margarethenstrasse 2, 4051 Basel Publiziert am: 15. Oktober 2015 Einsprachefrist bis: 29. Oktober 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde

Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

Die Champions-League auf dem Sportplatz Weiden

Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 21. Oktober 2015 wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach Alle zusammen: Trainer, Betreuer, Helfer und vor allem die jungen Fussballerinnen und Fussballer.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Baugesuche Bauherr: Peter Vögtli, Hauptstrasse 1 , 4145 Gempen – Bauobjekt: Zaun – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Hauptstrasse 6, 4145

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Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1326 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 29.10.2015 Baukommission Gempen

Ein Hauch von Europa lag über dem Fussballplatz Weiden in Dornach. Über 100 Kinder spielten in Dresses von Real, Barça, BVB etc. im Rahmen der Fussballwoche des SC Dornach. Thomas Immoos

D

ie Leibchen reichen den Kleinsten bis zu den Knien. Aber mit Stolz tragen die sieben- bis vierzehnjährigen Kinder und Jugendlichen die Trikots europäischer Spitzenmannschaften. Die Ausrüstung gehört zum Angebot der Fussballwoche, die der SC Dornach seit Jahren mit grossem Erfolg durchführt. Letzte Woche nahmen über einhundert Kinder der Jahrgänge 2001 bis 2008 daran teil. Reinhard Schmid, Co-Präsident des Sportclubs, behält jederzeit den Überblick. Er ruft zum Spiel Arsenal gegen Juventus Turin, Ajax Amsterdam gegen Borussia Dortmund und weiteren Derbys. Auf vier Spielfeldern kicken die Kinder, als ob es darum ginge, den Europapokal zu gewinnen. Die Spiele sind jeweils die Höhepunkte des Tages.

Denn die Vormittage des fünftägigen Kurses stehen im Zeichen von Trainingseinheiten, wo die Fussballerinnen (richtig: es sind auch einige Mädchen dabei) und Fussballer in die Techniken des Fussballs eingeführt werden. Dafür sorgen kompetente Jugendtrainer des Vereins. «Manche von ihnen haben erst vor wenigen Jahren diese Fussballwoche ebenfalls durchlaufen», stellt Schmid mit Genugtuung fest. Trainiert wird in acht Gruppen mit acht Posten. Aus dem Klub stammen auch die Schiris und die anderen freiwilligen Helferinnen und Helfer auf dem Spielfeld und drum herum. Junge Talente schiessen Tore Am Nachmittag finden jeweils Champions-League-Spiele statt. Die in zwei Altersgruppen eingeteilten Mannschaften spielen jeweils zwei Matches gegeneinander. Die Grossen 50 bis 60 Minuten, die Kleinen 40 bis 50 Minuten (jeweils in zwei Halbzeiten). Manche Spieler zeigen schon jetzt raffinierte Spielzüge, haben ein bemerkenswertes Stellungsspiel oder beherrschen weite Flanken. Andere erweisen sich als geschickte Dribbler oder Kopfballspezialisten. Und wird ein Tor erzielt, gibt es Torjubel, wie man ihn von den Profis her kennt. Aufmerksam studiert man am Ende der Matches die Resultate der Gruppengegner. Kaum hat sie Felix Yanez auf der Tabelle eingetragen, eilen einige der klei-

FOTO: THOMAS IMMOOS

nen Spieler zur Tabelle, um das Ganze zu verifizieren. Mit fachkundigen Kommentaren addiert man Punkte und bewertet die Chancen auf den Gruppensieg. Denn nach der Gruppenphase bildeten am Freitag die Spiele um die Platzierungen und die Halbfinals und Finals den Abschluss des Turniers. Fotos und Autogramme Am Mittwoch besuchte der FCB-Spieler Philipp Degen den Fussballnachwuchs. Rasch war er umringt von Fans. Artig stellten sie sich in die Warteschlange ein, um sich ein Autogramm von ihm auf ihr Leibchen schreiben zu lassen. Einige bitten schüchtern um ein Foto mit dem Star; auch diese Wünsche erfüllt Philipp Degen geduldig. Die Teilnahme an der Fussballwoche kostet 200 Franken. Dafür erhält jedes Kind zwei komplette Fussballdresses in den Klubfarben eines europäischen Klubs, eine Trinkflasche, ein Diplom, ein Gruppenfoto – und natürlich FussballUnterricht und Turnier-Atmosphäre. «Da dieser Preis nicht kostendeckend ist, kann der Verein auf mehrere Sponsoren aus der Gemeinde zählen», sagt Co-Präsident Stefan Schindelholz. Solche «Äusserlichkeiten» kümmern die Kinder nicht. Sie kämpfen mit vollem Einsatz und mit viel Freude. Dabei sind sie so konzentriert am Schutten, dass sie ihre Eltern und Geschwister am Spielfeldrand kaum wahrnehmen.

ARCHE IM NAUEN

Willkommene Unterstützung im Jubiläumsjahr

SANITÄTSNOTRUF 144

Rettungsdienst Käch wird dänisch ÷WoB. Die dänische Falck-Gruppe übernimmt die Mehrheit am Rettungsdienst Käch in Dornach. Eine Minderheitsbeteiligung bleibt bei den bisherigen Besitzern, die weiterhin auch die Geschäftsführung innehaben, wie die beiden Unternehmen gestern mitteilten. Der Rettungsdienst Käch ist seit 1979 an den Sanitätsnotruf 144 angeschlossen. Das Familienunternehmen ist im Rettungsbereich derzeit mit 30 Mitarbeitenden und fünf Rettungsfahrzeugen in der Nordwestschweiz tätig und nach eigenen Angaben der grösste private Rettungsdienst der Schweiz. 2014 leistete er insgesamt 5250 Einsätze. Bei der Partnerschaft mit der interna

tional tätigen Falck-Gruppe gehe es um die Absicherung des Dornacher Unternehmens für die Zukunft, wird Geschäftsführerin Katharina Käch in der Mitteilung zitiert. Diese sei für die Mitarbeitenden sowie die weitere Entwicklung des Rettungsdienstes «die beste Option». Käch hat dazu den Rettungsdienst aus der bestehenden Firma mit Bestattungswesen, Taxidienst und einer Tankstelle ausgegliedert und in eine neue Aktiengesellschaft überführt. An dieser hält die Falck-Gruppe die Mehrheit. Aktienanteile, Übernahmepreis oder Umsatzzahlen gibt das Familienunternehmen Käch nicht bekannt. Die gelben Käch-Rettungswagen sind in der Region weitum bekannt, die Leichenwagen ebenso, und die Verwurzelung des Unternehmens sprichwörtlich: In Dornach und Umgebung wird man, so sagt es der Volksmund, mit Käch zur Geburt ins Spital gefahren und mit Käch zum Begräbnis auf den Friedhof. Die Falck-Gruppe ist in über 45 Ländern und auf allen Kontinenten mit Rettungsdiensten präsent. In 19 Ländern betreibt sie öffentliche Ambulanzdienste. Mit der Übernahme der Mehrheit am Rettungsdienst von Käch tritt sie laut einem Sprecher der beiden Unternehmen erstmals im Schweizer Rettungswesen auf.

juk. Ein Atelierhaus, zwei Wohnhäuser und eine eigene kleine Kapelle: Seit April 2014 hat die Gemeinschaft «Arche Im Nauen», eine Wohn- und Beschäftigungsstätte für Erwachsene mit geistiger Behinderung, ihren Standort an der Unterdorfstrasse 18 in Dornach. Das Neubauprojekt war nötig geworden, da die früheren Räumlichkeiten der von einem Jesuiten gegründeten Gemeinschaft – das alte Pfarrhaus in Hochwald – den pflegerischen Ansprüchen nicht mehr genügte. 16 Männer und Frauen leben, aufgeteilt auf drei Wohngruppen, am neuen Ort. Weitere sechs Plätze bietet das externe «Haus Saffret» im gleichnamigen Oberdornacher Quartier. «Riesige Freude» Der Liegenschaftserwerb und die Bauarbeiten kostete die als Verein organisierte Institution laut der Geschäftsleiterin Heike Finus-Czichos rund acht Millionen Franken. «Dank grosszügigen Spenden und durch die Aufnahme von Hypotheken konnten wir das Projekt realisieren», ergänzt Vereinspräsidentin Gisela Konstantinidis. «Um die Anleihen schneller zurückbezahlen zu können, fragten wir die Gemeinnützige Bürgschaftsgenossenschaft des Kantons Solothurn um Unterstützung an», so Finus-Czichos. Sie wandte sich an die richtige Adresse: «Wir unterstützen aus unserem Jahresgewinn gemeinnützige Institutionen, die einen Bezug zu Wohn-

Grosser Scheck: Gisela Konstantinidis, Christoph Geiser, Johannes Schäfer und Manuel Martinez freuen sich gemeinsam mit Heike Finus-Czichos über den Scheck der GemeinnütFOTO: JUK zigen Bürgschaftsgenossenschaft Kanton Solothurn. oder Grundeigentum haben», erklärt Christoph Geiser. Am vergangenen Montag überreichte der Genossenschaftspräsident der Gemeinschaft denn auch einen Check über 20 000 Franken. «Die Freude ist riesig», bedankte sich Heike Finus-Czichos. Mitarbeitende sowie die Bewohnerinnen und Bewohner feierten anschliessend gemeinsam mit Geiser die erhaltene finanzielle Unter-

stützung. In Festlaune ist die Arche-Gemeinschaft auch weiterhin: Anfang November stehen die Feierlichkeiten zum 30-Jahr-Jubiläum an.

So feiert die «Arche Im Nauen»: Samstag, 7. 11.: Jubiläumsfest «So ein Zirkus», ab 15 Uhr, Station Circus auf dem Dreispitz, Walkeweg 1, 4053 Basel. Sonntag, 8. 11.: Ökumenischer Jubiläumsgottesdienst, 10.30 Uhr, reformierte Kirche Dornach.


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Einladung zum Naturschutztag


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Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

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AUSSTELLUNG

PARTEIEN

Es geht los – die 15. Saison startet

Philip Nelson in der Galerie Atelierhaus

Choucroute-Fescht in Elsass

Wir freuen uns, nach dem fulminanten Eröffnungswochenende im neuen Haus beim Bahnhof Dornach-Arlesheim in die neue Saison zu starten! . Als erstes kommt mit «Steinklang» eine neue Konzertreihe – ein ganz besonderes und neues Musikformat! Bekannte Perkussionisten und weitere Musiker verbinden in unterschiedlichen Formationen herkömmliche und Steininstrumente miteinander, begegnen Stimme oder Tanz und es entstehen neuen Klang- und Raumerfahrungen. Das erste Konzert, «The Lost Frequency», findet am Sonntag, 18. Oktober um 17 Uhr statt; mit Mina Fred (Viola/Voice), Giancarlo Nicolai (Laudes) und Benjamin Brodbeck (Schlagzeug und Steinklanginstrumente).

Weiter geht es am Dienstag, 20. Oktober, 20 Uhr mit der Premiere von Stückbox 2, dem Format für junge Autoren: «Mamaia oder Traurigkeit machen dich alt» von Aglaja Veteranyi. Es spielt Robert Baranowski unter der Regie von Ursina Greuel. Einen speziellen Abend gibt es am Donnerstag, 22. Oktober, mit dem «Geschwisterchen» davon, Wortbox 1: «Die Studentin» von und mit Michael Fehr. Die Wortbox-Abende sind von jungen Szenografen ausgekleidet und werden musikalisch untermalt. Am Mittwoch, 21. Oktober, beehren uns mit freiem Eintritt die namhaften Künstler Klaus Brömmelmeier, Gina Durler und Thomas Rabenschlag um 19.30 mit einem Gastgeschenk-Auftritt. Erstmalig treffen sich die drei auf der Bühne, eine Uraufführung sozusagen! Anschliessend Begegnung an der Bar und Führung durchs Haus. Gerne können Sie auf der neuen Homepage alle Aufführungen nachschlagen sowie Tickets bestellen: www.neuestheater.ch. Spielpläne und Tickets sind ebenfalls an der Infostelle erhältlich. Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Freitag 9–11.30 und 13–17 Uhr, Mittwoch 13–17 Uhr, Samstag 9–11.30 Uhr. Das Café neuestheater ist an den Vorstellungsabenden geöffnet – ab 5. Januar 2016 dann auch als Tageskaffe! Wir heissen das Publikum bestens willkommen und freuen uns auf Ihren regen Besuch. Team neuestheater.ch 061 702 00 83, info@neuestheater.ch

Mit der Ausstellung in der Galerie Atelierhaus in Dornach zeigt Philip Nelson seine neuen Werke «Transitions». Es ist die 19. Einzelausstellung des in Dornach lebenden Künstlers. Sie spannt einen Bogen zu den Werkzyklen der letzten Jahre: Er begann mit der Ausstellung in Zürich und der Publikation «Zyklus» über die «Fifty one Doors» zu den «Boats» und nun «Transitions». Die Art und Weise wie Philip Nelson hier Farbe und verschiedenste Materialien (Beton, Ton, Eisen, gebranntes Holz, Bienenwachs und vor allem auch Gold) in Kunstwerke verarbeitet und verwandelt ist einzigartig und erstaunt und begeistert. Diese neuen Werke sind klar strukturiert und doch immer in Übergänge sich bewegend: Eine archaische Struktur in eine zweite Bildfläche eingelassen, klare geometrische Formen in fliessende Farbflächen, Bilder mit starkem Relief in den Raum greifend, bis zu den Werken, die installationsartig eine ganze Wand verwandeln aber auch einzeln als Skulptur aufgestellt werden kann. «Transitions» – Übergänge–, wo Inspiration und Motiv zusammen kommen, wird so Metapher einerseits aber auch ganz gegenständlich und fassbar. Beat Hersperger Philip Nelson: Neue Werke «Transitions»: 24. Oktober bis 22. November 2015. Eröffnung der Ausstellung: Samstag, 24. Oktober 2015, 17 Uhr. Apéro mit Musik: Sonntag, 8. November 2015, 11 Uhr. Öffnungszeiten: Donnerstag, Freitag 15.30–19.30 Uhr; Samstag, Sonntag 13.00–18 Uhr. Atelierhaus, Brunnweg 3, Dornach, Telefon 061 701 59 92.

Freitag, 16. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Bethli Jäggi-Jeker; Walter u. Klara Otzenberger-Gigandet; Anna u. Jakob Ditzler-Gechter, Jakob u. Elisabeth Ditzler-Gasser, Hans u. Jeanette Ditzler-Frey, Annelise Oser-Ditzler; Martha u. Oskar Glanzmann-Hirn u. Stephan Glanzmann; Tanja Barth, Heinz Kohler-Saner u. Viktoria Willisegger-Kunz; Hugo u. Gertrud Kunz-Mumenthaler; Richard Gasser-Hermann u. Liseli u. Richard Gasser-Wittwer Samstag, 17. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 18. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 21. Oktober 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Freitag, 23. Oktober 18.30 Pastaplausch der Frauengemeinschaft im Pfarreisaal

Patrozinium St. Gallus 19.00 Gottesdienst mit Kommunion Sonntag, 18. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 9.15 Sunntigsfiir im Mehrzweckraum der Turnhalle Mittwoch, 21. Oktober 19.00 Oktoberrosenkranz Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 18. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organist Daniel Pochwala. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: Keine im Oktober. Nächster Termin: 1. November 2015 Sonntags, von 10.00 bis 11.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Gempen

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Sonntag, 18. Oktober Kein Gottesdienst in unserer Kirche

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Katholische Gottesdienste in Hochwald Freitag, 16. Oktober

Sonntag, 18. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

reise nach Mulhouse, nach 25 Jahre aufgeben. Er bedankt sich für die erlebte Treue und Freundlichkeit. Schweigend, bestürzt spendet man ihm einen kräftigen, langen Applaus als Dank für seine langjährige Tätigkeit. Gérald Donzé, Dornach

PRO SENECTUTE

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Die Einladung zum traditionellen «Choucroute-Fescht in Elsass» gab zum Beginn der Herbstzeit der Vereinskartellpräsidenten Urs Immeli mithilfe des «Wochenblattes» bekannt. Am Sonntag, 11. Oktober, war es soweit, Urs Immeli, unterstützt durch seine Damencrew, begrüsste die Gäste. Auf der Fahrt nach Mulhouse überraschte er die Reisenden mit einem Halt im Markgräfler Kräuterhof in Müllheim-Hügelheim. Nebst Verkaufsraum von über 30 000 Kräutern, Teesorten und Gewürzen findet man das dazugehörende Restaurant, umhüllt von einer herrlich duftenden Atmosphäre. Vor der Weiterfahrt genossen wir die Kaffeepause mit gefülltem Butter-Bretzel. Auf dem Lerchenberg angekommen, wurden wir mit einem Empfangsaperitif begrüsst. Der langjährige Gastgeber, Herr Michel Debié, war bei der Begrüssung wegen Krankheit abwesend, «bon rétablissement Mr. Debié!» Danach begeben wir uns zu Tisch um das duftende Mahl nach dem üblichen KIR-Apéro zu geniessen. Das Hauptmahl mit 5 Fleischsorten, Sauerkraut und Kartoffeln mundet vorzüglich. Der zufällig anwesenden «bourgmestre» Dr. Jean Rottner (Stadtpräsident) begrüsste unvorbereitet die Gäste aus der Schweiz. Ein «orchestre champêtre» und unsere zwei Alphornbläser verschönern den Nachmittag. Auf der Rückfahrt verkündete Urs folgende Hiobsbotschaft: Er wird das Amt des Vereinskartellpräsidenten, inklusive der Organisation der Herbst-

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Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Naturschutztag, wer hilft mit? Hecken sind besonders wertvolle Lebensräume, da sie vielen Pflanzen und Tieren Lebensraum, Schutz und Nahrung bieten. Damit eine Hecke ihre ökologische Funktion erfüllen kann, muss sie regelmässig gepflegt werden. Regelmässige Pflege trägt auch dazu bei, dass sich der Unterhalt kostengünstig gestaltet., da grössere forstliche Eingriffe vermieden werden können. Die zirka 100 Meter lange Hecke unterhalb des Schwanenbrunnens soll auf Anregung der Umweltkommission diesen Winter gepflegt werden. Ein erster Arbeitseinsatz zur Vorbereitung eines forstlichen Eingriffes durch das Forstrevier Dorneckberg hat anfangs September stattgefunden. Am Naturschutztag wird es darum gehen, Sträucher selektiv zurückzuschneiden. In die abgestufte Hangseite neue Pflanzstellen zu schaffen und einheimische Sträucher zu pflanzen. Daneben müssen auch noch Äste vom Holzschlag aus der Wiese geräumt und die Pflanzstellen mit Holzhäcksel abgedeckt werden. Da Arbeit an der frischen Luft hungrig macht wird nach getaner Arbeit ein Imbiss offeriert. Jedermann ist am Samstag, 24. Oktober, herzlich eingeladen, sich tatkräftig an diesem Projekt zu beteiligen. Kinder sind besonders willkommen. Für Treffpunkt Dieter Grass und Zeit siehe Inserat.

Armut im Alter ist unsichtbar Schlägt die Miete auf oder stirbt der Partner, können ältere Menschen rasch in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Betroffenen verbergen dies häufig und ziehen sich zurück. Pro Senectute Kanton Solothurn schaut hin und hilft, mit Beratung und finanzieller Unterstützung. Diese Hilfe ist dank Ihrer Spende möglich. Herzlichen Dank! Ende 2013 bezogen schweizweit 185 770 Personen Ergänzungsleistungen zur AHV. Ein Jahr später sind es erneut 7 000 mehr, nämlich 192 856 Menschen, die nur dank Unterstützung finanziell über die Runden kommen. Was das heisst, wissen die Mitarbeitenden von Pro Senectute Kanton Solothurn bestens. Wolfgang W. konnte nach der Mietzinserhöhung seine Wohnung nicht mehr bezahlen. Vreni Z. bekam die Administration nach dem Tode ihres Mannes nicht mehr in den Griff. In solchen Momenten hilft die Sozialberatung von Pro Senectute. Die Mitarbeitenden unterstützen betroffene Senioren beim Ordnen der Finanzen und suchen gemeinsam mit Ihnen einen Weg aus der schwierigen Situation. Pro Senectute Kanton Solothurn hat im vergangenen Jahr über 1500 ältere Menschen kostenlos beraten und bei finanziellen Notlagen unterstützt. Hierfür sind wir nachhaltig auf Ihre Spende angewiesen. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung! Pro Senectute Kanton Solothurn ist als gemeinnützige Stiftung seit bald 100 Jahren die Fach- und Dienstleistungsorganisation in den Bereichen Alter, Altern und Generationenbeziehungen im Kanton Solothurn. Sie ist die kompetente Ansprechpartnerin für ältere Men-

schen, ihre Angehörigen sowie Behörden und Institutionen. Pro Senectute Kanton Solothurn erbringt soziale Dienstleistungen mit über 380 Mitarbeitenden und 240 freiwillig Tätigen im ganzen Kanton. Die Fachstellen befinden sich in Solothurn, Olten, Grenchen und Breitenbach. Die kantonale Geschäftsstelle befindet sich in Solothurn. Pro Senectute ist mit dem ZEWO-Gütesiegel zertifiziert. Pro Senectute Kanton Solothurn

lati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

ning (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentrai-

Weil er … zuhören, fair diskutieren, analysieren, und Lösungen präsentieren kann sowie für unseren Kanton und für unser Land richtig entscheiden kann. Darum wähle ich

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und Sie?

Hans Abt, Dornach alt Kantonsrat, Kantonsratspräsident 2010

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 15. Oktober 2015 Nr. 42

Donnerstag, 22. Oktober Arlesheim  «Eritrea – fremdes Land?» Informationsabend mit Samson Kidane (Eritrea), Hans Peter Portmann, Betreuer, und Cynthia Bambarisha, Sozialarbeiterin. Pfeffingerhof, Stollenrain 11. 20 Uhr.

Münchenstein  Tree Abies Alba. Ausstellung von Johannes Willi mit Vera Bruggmann. Der Tank, Campus der Künste, Freilagerplatz. Eröffnung: Freitag, 16. Oktober, 18 Uhr. Bis 1. November, während der Schulöffnungszeiten.

Ausstellungen Arlesheim  «Farben der Erde». Pigmentbilder von Christian Kessler. Klinik Arlesheim. Täglich 8 bis 20 Uhr. Bis 8. November. Dornach  «Transitions». Neue Werke von Philip Nelson. Atelierhaus, Brunnweg 3. Do/Fr 15.30–19.30 Uhr; Sa/So 13–18 Uhr. Apéro mit Musik: Sonntag, 8. November, 11 Uhr. Vernissage: Samstag, 24. Oktober, 17 Uhr.

Herzlich willkommen! Das Wochenblatt öffnet am Arleser Herbstmarkt seine Türen an der Ermitagestrasse 13, FOTO: ARCHIV WOCHENBLATT von 13 bis 16 Uhr.

Samstag, 17. Oktober Arlesheim  Grosser Herbstmarkt. Ganzes Dorfzentrum. 9 bis 16 Uhr. Dornach  Faust II, 1. Akt. Johann Wolfgang von Goethe. Voraufführung. Christian Peter, Regie; Margrethe Solstad, Eurythmie; Andreas Peer Kähler und Florian Volkmann, Musik; Rob Barendsma, Kostüm; Roy Spahn, Bühne; Ilja van der Linden, Licht. Goetheanum, Grosser Saal. 19 Uhr.

Sonntag, 18. Oktober Aesch  24. JAP-Brunch. Moulin a Café-Quartett. Gasthof Mühle. 10.30 Uhr. Arlesheim  Konzert mit Rotraut Jäger (Querflöte) und Anke Riemenschneider (Klavier). Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 8. Oktober 2015 Christian Berger Entenweidstrasse 24 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 19. Oktober 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 41/2015: Darlehen

 Kostenlose Führung in der Ermitage zu archäologischen Fundorten mit Fabia Maieroni und Sibylle von Heydebrand: Das Geheimnis der bemalten Kiesel, Gräber aus der Steinzeit und die 800jährige Geschichte des Schlosses Birseck. Gutes Schuhwerk. Treffpunkt 11 Uhr beim Bachrechen.

 Steinklang 1: «The lost frequency», Schlagzeug und Steinklanginstrumente. Mit Mina Fred, Viola/Voice; Giancarlo Nicolai, Laudes; Benjamin Brodbeck, Drums. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 17 Uhr.

Dornach  Encontros. Ein indianischer Mythos auf portugiesisch und deutsch. Juliette Schardt, Clara Mestrinel, Eurythmie; Rafael Tavares de Oliviera, Eurythmie und Sprache; Chico Santana, Percussion; João Luis Prado Vieira, Querflöte. Goetheanum, Grundsteinsaal. 11 Uhr.  Musik aus Wien. Konzert für Klavier und Cello. Jörg Demus, Klavier; Guillaume Effler, Cello. J. Haydn: Andante con variazioni f-Moll; W.A. Mozart: Sonate A-Dur, KV 331; J. Demus: Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op.8, »Sonate Poétique»; F. Schubert: Four Impromptus, op. 90, D. 899; J. Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.

Dornach  Premiere: Stückbox 2: «Mamaia oder Traurigkeit machen dich alt» von Aglaja Veteranyi. Mit: Robert Baranowski; Regie: Ursina Greuel. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 20 Uhr.

Dienstag, 20. Oktober

Mittwoch, 21. Oktober Dornach  Gastgeschenk mit freiem Eintritt: Klaus Brömmelmeier, Gina Durler und Thomas Rabenschlag machen was. Führung und offenes Haus. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.

Bider-&-Tanner-CD des Monats Oktober 2015, Fr. 21.50 statt Fr. 26.90

1.

Rolando Villazon

«Treasures of Bel Canto»

Hunkelers Geheimnis. Der neunte Fall. Krimi, Diogenes Verlag

Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, Marco Armiliato

2.

HANSJÖRG SCHNEIDER:

HELENE LIEBENDÖRFER: Des Kaisers neue Socken. Historischer Roman, Reinhardt Verlag 3. ALAIN CLAUDE SULZER: Postskriptum. Roman, Galiani Verlag

Rolando Villazon ist ein Tausendsassa. 1972 in Mexiko-Stadt geboren, begannn er seine Laufbahn an der Academia de Artes Espacios, wo er Unterricht in Musik, Schauspiel, Ballett und Modern Dance nahm. Durch seinen Lehrer, den Bariton Gabriel Mijares, startete er eine internationale Karriere, die in einem der Höhenpunkte in Salzburg 2005 gipfelte, wo er neben Anna Netrebko in Verdis «La Traviata» den Alfred Germont sang. Von nun an war ihm der Erfolg gewiss. Wer den Tenor schon live erleben oder ihn in Fernsehauftritten bewundern konnte, merkte schnell, hier singt jemand mit Herz und Seele. Er gibt alles beim Singen, einfach alles. Bis er sich eines Tages wegen gesundheitlicher Probleme zurückziehen musste. Auch widmet er sich immer wieder der Regie von Opern. Nun ist sein neues Album «Bel canto» erschienen. Mit diesem Titel «des schönen Gesanges» verbindet man sofort Rossini, Bellini und Donizetti. Hier sind nun aber nicht deren bekannten Opernarien zu hören, sondern ihre Lieder, die ursprünglich für Singstimme und Klavier geschaffen wurden. Rolando Villazon bietet uns mit frischer Stimme «Malinconia, Ninfa gentile» und andere Canzoni mit der stets tollen Unterstützung des Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino unter der Leitung von Marco Armiliato.

4. EVELINE HASLER: Stürmische Jahre. Die Manns, die Riesers, die Schwarzenbachs. Roman, Nagel & Kimche Verlag 5. UMBERTO ECO: Nullnummer. Roman, Hanser Verlag 6. LETA SEMADENI: Tamangur. Roman, Rotpunkt Verlag 7. PHILIPP TINGLER: Schöne Seelen. Roman, Kein & Aber Verlag 8. JOJO MOYES: Ein ganz neues Leben. Roman, Wunderlich Verlag 9. ZERUYA SHALEV: Schmerz. Roman, Berlin Verlag 10. JENNY ERBPENBECK: Gehen, ging, gegangen. Roman, Knaus Verlag

1. MICHAEL KOSCHMIEDER, IRIS KÜRSCHNER, FREDDY WIDMER: Wandern in der Stadt Basel. Wandern, Rotpunktverlag 2. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ. Gesundheit, Ullstein Verlag 3. JAKOB TANNER: Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert. Geschichte, C.H. Beck Verlag 4. WILHELM SCHMID: Sexout. Und die Kunst, neu anzufangen. Sexualität, Insel Verlag 5. RÜDIGER SAFRANSKI: Zeit. Was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen. Philosophie, Hanser Verlag 6. HAMED ABDEL-SAMAD: Mohamed. Eine Abrechnung. Politik, Droemer Verlag 7. MARKUS SOMM: Marignano. Die Geschichte einer Niederlage. Geschichte, Stämpfli Verlag 8. BORIS FRIEDEWALD: Maria Sibylla Merians Reise zu den Schmetterlingen. Natur, Prestel Verlag 9. WILFRIED MEICHTRY: Die Welt ist verkehrt, nicht wir! Katharina von Arx und Freddy Drilhon. Biografie, Nagel & Kimche Verlag 10. MICHAEL LÜDERS: Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet. Politik, C.H. Beck Verlag

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