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Donnerstag, 15. Oktober 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–4 Stadt Lenzburg 6/7 Kirchenzettel 6/7 Marktnotizen 10/11/13 Im Gespräch 15

Immobilien Region Agenda Szene

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Wir beraten Sie gerne!

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 42, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 15

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Verwaltungszentrum

Schon gewählt?

Aus dem Aufgaben- und Finanzplan 2016–2020 geht hervor: Die Stadt will ein Verwaltungszentrum realisieren und fünf Liegenschaften verkaufen.

Die meisten Befragten haben ihre Wahl für die National- und Ständeratswahl getroffen. Sie äussern sich auch über unsere Demokratie.

Schlüsseldokumente zur Geschichte der Lenzburg ersteigert Die Historische Sammlung Museum Aargau konnte an einer Auktion dank substanzieller Unterstützung der Freunde der Lenzburg ein bedeutendes Konvolut von Briefen, Urkunden und Fotografien rund um das Schloss Lenzburg und deren einstiger Bewohnerfamilie Ellsworth (1911–1956) ersteigern.

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er 19. September 2015 war für das Schloss Lenzburg ein Glückstag, im Auktionshaus Koller in Zürich konnten wertvolle Zeitzeugen wie Fotos, Briefe, Urkunden etc. der Bewohnerfamilien von Schloss Lenzburg ersteigert werden. Das Konvolut umfasst den originalen Kaufvertrag für das Schloss Lenzburg zwischen Ellsworth und der VorbesitzerFamilie August Edward Jessup sowie 46 seltene Aussen- und Innenaufnahmen des Schlosses aus den Jahren 1911 bis 1934. «Das Konvolut ist für uns deshalb von höchster Bedeutung, weil Schlossgeschichte immer auch Familiengeschichte bedeutet. Im Fall der Lenzburg sozusagen von den Lenzburger Grafen bis zur Familie Ellsworth», erklärt Rudolf Velhagen, Leiter Historische Sammlung Museum Aargau. Je besser diese Familiengeschichte erschlossen sei, desto besser verstehe man auch, weshalb das Schloss baulich und einrichtungsmässig Veränderungen erfahren habe, erklärt Velhagen weiter. Als Beispiel führt der Fachmann die historischen Innenaufnahmen an. Die amerikanische Ellsworth-Familie hatte eine bestimmte Vorstellung davon, wie ein «europäisches Schloss» auszusehen hatte. Sie kaufte daher quer durch Europa Antiquitäten, und dieses «Kunterbunt» ist in den ersteigerten Aufnahmen zu sehen. «Da wir das Ellsworth-Mobiliar immer noch besitzen, können wir allenfalls gewisse Räume rekonstruieren», folgert Rudolf Velhagen.

Aus dem Fotoalbum: Lincoln Ellsworth (rechts) mit Expeditionsteilnehmern Foto: zvg auf dem Weg zum Nordpol. Das Beziehungsnetz erforschen Ein weiteres Schlüsselobjekt ist das Gästebuch «Schloss Lenzburg» von Lincoln Ellsworth. Es enthält über 200 eigenhändige Eintragungen illustrer Besucher der Jahre 1912 bis 1954 (u.a. George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom, sowie die Opernsängerin Erika Wedekind, die auf der Lenzburg aufgewachsen ist). «Dies gibt uns auch Rückschlüsse auf das Beziehungsnetz der Familie Ellsworth», führt Velhagen weiter aus. Und nicht zuletzt, so der Leiter der Historischen Sammlung weiter, sei der «natürliche» Aufbewahrungsort des Konvoluts zweifelsohne das Schloss Lenzburg. «Dort hat die Familie Ellsworth gelebt. Es wäre bedauerlich gewesen, wenn die Dokumente nach Amerika gegangen wären.» «Es ist ein absoluter Glücksfall» Als kleine Sensation darf die Erwerbung eines Fotoalbums der in den Zwanzigerjahren erfolgten Nordpolexpedition von Lincoln Ellsworth (Chicago 1880 bis

Lenzburg 1951) und dessen norwegischem Begleiter Roald Amundsen mit 30 historischen Silbergelatine-Abzügen angesehen werden. Die Aufnahmen zeigen Porträts von Ellsworth und Amundsen sowie die berühmte Hissung der norwegischen Flagge am Nordpol am 12. Mai 1926. Velhagen hatte schon befürchtet, dass vor allem dieses Polarbuch von einem amerikanischen Museum weggeschnappt wird. «Unsere Mittel waren begrenzt, schliesslich ging alles für 8100 Franken weg, 1500 Franken steuerten die Freunde der Lenzburg bei. Es ist ein absoluter Glücksfall», freut sich Velhagen. Das Konvolut, das die bestehenden Ellsworth-Bestände substanziell bereichert und für die Forschung der Schlossgeschichte von höchster Bedeutung ist, wird in den kommenden Monaten inventarisiert und wissenschaftlich aufgearbeitet. Eine Auswahl soll im Frühjahr 2016 auf Schloss Lenzburg präsentiert werden. Museum Aargau/ ST

Salzkorn Schnauz und Zylinder Vielen Wahl-Plakaten fehle eine überzeugende Botschaft, kritisierte Curdin Janett, der Preisträger «Werber des Jahres», anlässlich einer Tagesschau. Sie Helene wirkten oft wie PaBasler-Märchy nini-Bilder. Da sticht uns der Hafer: Stimmt das? Das Plakat «XY in den Nationalrat und YZ in den Ständerat» hat zwar eine klare Botschaft: Wählt unsere Kandidaten! Es verrät aber nicht, was diese vertreten. Plakattexte wie «Für alle statt für wenige» oder «Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt», aber auch «Für eine lebenswerte Schweiz» sind allgemein ansprechende Ziele. Sie sind aber je nach Partei anders gemeint. Der Plakatslogan «Ändern was dich stört» suggeriert dem Wähler, er könne politisch selber eingreifen. Das jedoch tut dann an seiner Stelle nur der von ihm gewählte Kandidat. Aussagekräftig sind Plakate mit Erklärungen wie «Ich mache mich stark für sichere Renten» oder «Natur und Baudenkmäler nicht dem Profit opfern». Kurze Plakattexte mit wenigen Schlagworten hingegen gelten schnell einmal als populistisch (volksverführerisch). Zudem wird behauptet, dass der Wähler angeblich stärker auf ein plakatives Bild als auf Texte anspricht. Hand aufs Herz, welches Plakat hat Sie persönlich spontan gepackt? Ich erinnere mich an zwei Beispiele. Erstens: Obwohl er nicht zur Lenzburger Jugendfest-Prominenz gehört, posiert ein Kandidat mit Zylinder. Als zukünftiger Würdenträger? Zweitens: Eine junge Frau präsentiert sich einmal ohne, einmal mit Schnauz. Der Kommentar weist darauf hin, dass eine Frau für gleiche Arbeit schlechter entlöhnt wird als ein Mann. Falsch liegt, wer sich da ein weibliches Gegenstück zu Conchita Wurst vorgestellt hat. Fazit: Klare Botschaften sind gefragt. Kommen sie unkonventionell daher, scheinen sie grössere Wirkung zu haben. Helene Basler-Märchy, Niederlenz

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DÜRRENÄSCH

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 24. Oktober 2015, findet ab 14.00 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist auf dem Freischarenplatz in Lenzburg (beim KVSchulhaus). Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Lenzburg, 14. Oktober 2015 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Baugesuch Bauherr:

Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Einwohnergemeinde Lenzburg c/o Stadtbauamt Kronenplatz 24, Lenzburg Planverfasser: Eichenberger AG Zelglistrasse 47, Lenzburg Bauobjekt: Offenlegung Föifweiherbach Bauplatz: Munimatt Parzellen-Nrn. 2495, 1478 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 16. Oktober bis 16. November 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 14. Oktober 2015 Stadtrat

National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober 2015 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 17. Oktober 2015, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 18. Oktober 2015, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 17. September 2015 Stadtrat

Räumliche Entwicklungsstrategie Lenzburg (RES) Ausblick Revision Nutzungsplanung Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung Termin 11. November 2015, 19.00 Uhr Ort Weiterbildungszentrum Lenzburg (WBZ) Panoramasaal Die Räumliche Entwicklungsstrategie (RES) zeigt die planerischen Perspektiven für die Stadt Lenzburg im Zeitraum von rund 15 bis 20 Jahren auf. Sie gibt den Rahmen für die anstehenden Planungen, insbesondere für die Revision der Nutzungsplanung. Ab Februar 2015 haben Stadtrat und Stadtbauamt mit zwei Informationsveranstaltungen und vier Workshops sowie einer schriftlichen Mitwirkung die Inputs und Anliegen der Bevölkerung entgegengenommen. Gerne laden wir Sie zur folgenden Informationsveranstaltung ein: – Auswertung der Mitwirkung zur RES – Schwerpunkte der Revision der Nutzungsplanung – Ausblick Kommunaler Gesamtplan Verkehr und Siedlungsentwicklung Eine Anmeldung ist erwünscht: res@lenzburg.ch Den Bericht zur Räumlichen Entwicklungsstrategie (RES), die Kurzbroschüre und ab 12. November 2015 den Mitwirkungsbericht finden Sie auf der Website der Stadt Lenzburg: lenzburg.ch/res. Die Unterlagen liegen im Stadtbauamt auf und können während der Bürozeit eingesehen werden: Stadtbauamt Kronenplatz 24, Lenzburg Lenzburg, 14. Oktober 2015 STADTRAT LENZBURG

AMMERSWIL

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 24. Oktober 2015, findet ab 14.00 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist auf dem Freischarenplatz in Lenzburg (beim KVSchulhaus). Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Ammerswil, 14. Oktober 2015 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

HENDSCHIKEN

Verkauf von Deckästen Baugesuch Bauherrschaft: Schlienger Peter und Susanne Bielstrasse 3, Aarberg Grundeigent.: Frei Werner, Alpenblick 3 Meisterschwanden Strasse/ Chilenacherweg 3 Parz.-Nr.: 594 Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Doppelgarage

Bestellungen für Deckäste können bis Freitag, 30. Oktober 2015, am Schalter der Abteilung Finanzen aufgegeben werden. Gleichzeitig ist der Preis von Fr. 25.– pro Bund vorauszuzahlen. Die Deckäste werden nach Ablauf der Bestellfrist verteilt. Dürrenäsch, 14. Oktober 2015 Forstbetriebsgemeinschaft

Dieses Baugesuch liegt vom 19. Oktober bis 18. November 2015 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

Gestaltungsplan «Mühliacherweg»; Genehmigung Der Gemeinderat hat am 13. Oktober 2015 den Gestaltungsplan «Mühliacherweg» gemäss § 25 Abs. 3 BauG in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert 30 Tagen seit Publikation, d. h. bis längstens am 16. November 2015 (Poststempel), beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Einspracheentscheid des Gemeinderates ist beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes «Mühliacherweg» wird für die in den Plänen festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Auenstein, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

BRUNEGG

Hauptübung Regionale Feuerwehr Maiengrün Die Bevölkerung ist herzlich zur Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün eingeladen. Datum: Freitag, 23. Oktober 2015 Treffpunkt: 19.30 Uhr Holzbau Schmied GmbH Mühleweg 22, 5504 Othmarsingen Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und bedanken uns für das Interesse. Brunegg, 14. Oktober 2015 Regionale Feuerwehr Maiengrün

DINTIKON

Ersatzwahl Ersatzmitglied Steuerkommission vom 22. November 2015; Nachmeldefrist Gemeindewahl für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Ersatzwahl für ein Ersatzmitglied der Steuerkommission vom Sonntag, 22. November 2015; Ansetzung einer Nachmeldefrist. Für das Amt als Ersatzmitglied der Steuerkommission ist innerhalb der ersten Frist keine Anmeldung eingereicht worden. Sofern nicht genügend Kandidaten angemeldet sind, hat gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) die zuständige Einreichungsstelle eine Nachfrist für die Einreichung von Wahlvorschlägen anzusetzen. Die Anmeldefrist wird gestützt darauf verlängert bis am Dienstag, 20. Oktober 2015, 12.00 Uhr. Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten der Gemeinde Dintikon zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Dintikon einzureichen. Das erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Geht innert der Frist von fünf Tagen nur eine Anmeldung ein, wird der oder die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR). Erfolgt wiederum keine oder gleich mehrere Anmeldungen kann im ersten Wahlgang vom 22. November 2015 jede/jeder Stimmberechtigte der Gemeinde als Kandidatin bzw. Kandidat gültige Stimmen erhalten. Der Wahlzettel und das Informationsblatt werden allen Stimmberechtigten zusammen mit den übrigen Abstimmungsunterlagen rechtzeitig zugestellt. Dintikon, 14. Oktober 2015 Wahlbüro

Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal

Hauptübung Regionale Feuerwehr Maiengrün Die Bevölkerung ist herzlich zur Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün eingeladen. Datum: Freitag, 23. Oktober 2015 Treffpunkt: 19.30 Uhr Holzbau Schmied GmbH Mühleweg 22, 5504 Othmarsingen Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und bedanken uns für das Interesse. Hendschiken, 14. Oktober 2015 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Schauen Sie rein . . . Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 24. Oktober 2015, um 14.00 Uhr im Dorfzentrum Meisterschwanden statt. Nach einer kleinen Zeremonie werden die verschiedenen Abteilungen und Gerätschaften der Feuerwehr präsentiert. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Für Verpflegung ist gesorgt. Fahrwangen, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

Projektauflage

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Furlan Silvio, Leilochweg 3 Auenstein Grundeigent.: Silvera Management AG General-Herzog-Strasse 2 Lenzburg Bauobjekt: 2 Leuchtreklamen an Nordwestund Nordostfassaden Bauplatz: Mülisacker 89 Parzellen Nr. 1173 Gebäude Nr. 89 Auflagefrist: 16. Oktober bis 16. November 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes für die Finanzkommission vom 22. November 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination Bis am Freitag, 9. Oktober 2015, 11.30 Uhr, ist kein Wahlvorschlag eingereicht worden. Gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) ist eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, in der Wahlvorschläge nachgereicht werden können. Wahlvorschläge sind mindestens von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Hallwil zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am Dienstag, 20. Oktober 2015, 12.00 Uhr, einzureichen. Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Hallwil, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

Holderbank

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir Personen der Jahrgänge 1982 bis 1998, die gerne Feuerwehrdienst leisten würden. Aus diesem Grund findet am Mittwoch, 4. November 2015, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken ein Informationsanlass statt. Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Holderbank, 14. Oktober 2015 Feuerwehrkommando Chestenberg

Baugesuch Bauherr:

Quadreal AG, c/o Immovendo Rudolf Hunziker Zentralstrasse 52, Wohlen Planverfasser: Strebel Architektur AG Obere Brühlstrasse 4, Zofingen Bauobjekt: Projektänderung; südliche Verlängerung des bewilligten Doppeleinfamilienhauses um 1,20 m und Anbau zwei gedeckte Sitzplätze Bauplatz: Mattenweg 10 + 12, Parzellen Nrn. 196–200 (Hausmatte Süd) Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 16. Oktober bis 16. November 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Holderbank, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

Gemeinden: Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden Strecke: K373, Sarmenstorferstrasse–Seengerstrasse; Sanierung und Ausbau Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. Oktober bis 17. November 2015, in den Gemeindeverwaltungen Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG).

Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung Gemeinde: Seengen Strecke: K373 Sarmenstorferstrasse Das für das obige Strassenbauprojekt erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung liegt gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 19. Oktober bis 17. November 2015, in den Gemeindeverwaltungen Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 30. September 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

OTHMARSINGEN

Hauptübung Regionale Feuerwehr Maiengrün Die Bevölkerung ist herzlich zur Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün eingeladen. Datum: Freitag, 23. Oktober 2015 Treffpunkt: 19.30 Uhr Holzbau Schmied GmbH Mühleweg 22, 5504 Othmarsingen Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und bedanken uns für das Interesse. Othmarsingen, 14. Oktober 2015 Regionale Feuerwehr Maiengrün


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Amtliches / Diverses Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal Schauen Sie rein . . .

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Meisterschwanden, Hauptstrasse 10 Meisterschwanden Bauobjekt: Sanierung Uferböschung und neuer Containerstandplatz Delphinstrasse 26/28 Parzellen Nrn. 600, 965 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. Oktober bis 16. November 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 14. Oktober 2015 Regionale Bauverwaltung

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Meisterschwanden Seefeldstrasse, Strassenparzelle 926, «Brücke über Dorfbach, «Höchstgewicht 26 t», SignalNr. 2.16. Flückenstrasse, Strassenparzelle 831, Brücke über Dorfbach, «Höchstgewicht 26 t», SignalNr. 2.16. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 16. Oktober 2015 beim Gemeinderat Meisterschwanden schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

Projektauflage Gemeinden: Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden Strecke: K373, Sarmenstorferstrasse–Seengerstrasse; Sanierung und Ausbau Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. Oktober bis 17. November 2015, in den Gemeindeverwaltungen Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG).

Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung Gemeinde: Seengen Strecke: K373 Sarmenstorferstrasse Das für das obige Strassenbauprojekt erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung liegt gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 19. Oktober bis 17. November 2015, in den Gemeindeverwaltungen Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 30. September 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 24. Oktober 2015, um 14.00 Uhr im Dorfzentrum Meisterschwanden statt. Nach einer kleinen Zeremonie werden die verschiedenen Abteilungen und Gerätschaften der Feuerwehr präsentiert. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Für Verpflegung ist gesorgt. Meisterschwanden, 14. Oktober 2015 Gemeindekanzlei

Informationsveranstaltung Kommunaler Gesamtplan Verkehr (KGV) / Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Der Gemeinderat Seon lädt die Bevölkerung von Seon zur öffentlichen Informationsveranstaltung herzlich ein auf Kommunaler Gesamtplan Verkehr (KGV) Dienstag, 20. Oktober 2015, 19.00 Uhr, Halle 4, Seon Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Montag, 26. Oktober 2015, 19.00 Uhr, Halle 4, Seon Seon, 14. Oktober 2015 Gemeinderat


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Amtliches / Diverses Anlieferung Ast- und Strauchmaterial

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 22. Oktober 2015, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 14. Oktober 2015 Gemeindekanzlei

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 16. Oktober 2015, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 14. Oktober 2015 Pro Senectute

Am Samstag, 17. Oktober 2015, von 14.00 bis 15.00 Uhr, kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 14. Oktober 2015 Gemeindekanzlei

Birnel-Aktion 2015

Gemeinden: Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden Strecke: K373, Sarmenstorferstrasse–Seengerstrasse; Sanierung und Ausbau

Aufhebung Entsorgungsstelle und Parkplatz Infolge des Schulhausneubaus werden die Entsorgungsstelle und der Parkplatz entlang der Schulgasse aufgehoben. Die Bauarbeiten starten am 19. Oktober 2015. Bis zur Inbetriebnahme der Unterflurentsorgungsstelle beim Friedhof werden die Container der aufgehobenen Entsorgungsstelle an der Mitzeligasse (bei der Post) aufgestellt. Die Zufahrt von der Poststrasse zu den Containern ist während dieser Übergangszeit gestattet. Der Parkplatz wird an den Gärtliackerweg verlegt. Hunzenschwil, 14. Oktober 2015 Gemeindeverwaltung

Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

besser wohnen ag Junkerngasse 3B, Hunzenschwil Klaus Ruf Architektur Suhrenmattstrasse 36 Unterentfelden Projektänderung: Wintergarten (unbeheizt) bei Wohnung Nr. 1 Junkerngasse 3, Parz. Nr. 53

Bauherr

Giuseppe und Jaqueline Di Pietro, Wannenrain 30 Hunzenschwil Projektverf. am-architektur gmbh Aavorstadt 1, Lenzburg Bauobjekt Projektänderung Vergrösserung Pool und Luft/Wasser-Wärmepumpe Ortslage Wannenrain 22, Parz.-Nr. 1955 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 15. Oktober bis 16. November 2015 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 14. Oktober 2015 Gemeindeverwaltung

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir Personen der Jahrgänge 1982 bis 1998, die gerne Feuerwehrdienst leisten würden. Aus diesem Grund findet am Mittwoch, 4. November 2015, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken ein Informationsanlass statt. Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Möriken-Wildegg, 14. Oktober 2015 Feuerwehrkommando Chestenberg

Baugesuch Bauherrschaft Wassmer Peter und Daniela Rebweg 18, Möriken Bauobjekt Anbau Einfamilienhaus Gartenhaus Bauplatz Parz. 1839, Geb. Nr. 974 Rebweg 18 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 16. Oktober bis 16. November 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 14. Oktober 2015 Gemeindekanzlei

Gemeindewahlen

Sperrung Schulgasse

für die Amtsdauer 2014–2017, Ersatzwahl Schulpflege 1. Wahlgang, Nachmeldefrist

Am Montag, 19. Oktober 2015, werden die Bauarbeiten für den Schulhausneubau in Angriff genommen. Die Schulgasse bleibt von diesem Zeitpunkt an für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt bis zum Restaurant Frohsinn ist gewährleistet.

Für die Ersatzwahl in der Schulpflege hat sich folgender Kandidat fristgerecht angemeldet: – Hunziker Marc Aurel, geb. 1979 Klausenweg 9, 5103 Möriken

Während der Bauphase wird für die Schulkinder und alle anderen Fussgänger ein gesicherter Gehweg erstellt. Für zusätzliche Auskünfte steht die Gemeindepolizei unter der Nummer 062 889 03 53 zur Verfügung. Wir danken allen für das entgegengebrachte Verständnis. Hunzenschwil, 14. Oktober 2015 Gemeindevewaltung

Da nur ein Sitz zu vergeben ist, ist gemäss § 30a GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen, d. h. bis Dienstag, 20. Oktober 2015, 16.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Möriken, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

1,0 kg 5,0 kg 12,5 kg

Fr. 11.– Fr. 46.– Fr. 105.–

Bestellungen sind bis 30. Oktober 2015 an die Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Seengen, 7. Oktober 2015 Gemeindekanzlei

Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Niederlenz, 14. Oktober 2015 Gemeinderat

Datum/Zeit: Dienstag, 20. Oktober 2015, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Niederlenz, 14. Oktober 2015 Pro Senectute

S TA U F E N

eines Mitgliedes der Schulpflege vom 22. November 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg

Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege vom 22. November 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurde folgende Kandidatin angemeldet:

Am Samstag, 24. Oktober 2015, findet ab 14.00 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist auf dem Freischarenplatz in Lenzburg (beim KVSchulhaus). Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Staufen, 14. Oktober 2015 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

• Häusermann, Sabine, 1983, von Seengen AG und Egliswil AG, Gysperg 1, SP, neu

Kleidersammlung Samariterverein

Aarau, 30. September 2015

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom Freitag, 16. Oktober, bis Montag, 16. November 2015, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz.

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

à à à

Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG).

Das für das obige Strassenbauprojekt erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung liegt gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 19. Oktober bis 17. November 2015, in den Gemeindeverwaltungen Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten.

Hetex Areal AG Lenzburgerstrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 83 Objektadresse: Dorfrain 11, Parzelle 54

Glas Kessel Kessel

Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können.

Gemeinde: Seengen Strecke: K373 Sarmenstorferstrasse

Bauherr:

Einsprachen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. Oktober bis 17. November 2015, in den Gemeindeverwaltungen Seengen, Sarmenstorf und Meisterschwanden öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.

Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung

Baugesuch

Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden:

Ersatzwahl Projektauflage

NIEDERLENZ

Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis zum Dienstag, 20. Oktober 2015, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen mehr ein, wird die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seengen, 15. Oktober 2015 Wahlbüro Seengen

Die nächste Kleidersammlung findet am Samstag, 24. Oktober 2015, 9.00 Uhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Säcke erst am Abholtag an den Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Sammlung. Es ist für einen guten Zweck. Herzlichen Dank. Seengen, 14. Oktober 2015 Samariterverein

NIEDERLENZ

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir Personen der Jahrgänge 1982 bis 1998, die gerne Feuerwehrdienst leisten würden. Aus diesem Grund findet am Mittwoch, 4. November 2015, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken ein Informationsanlass statt. Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Niederlenz, 14. Oktober 2015 Feuerwehrkommando Chestenberg

Birnel-Aktion 2015 Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren. Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Birnel wird in konventioneller sowie in zertifizierter Bio-Qualität (Bio-Knospe) angeboten und kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Verkaufspreise: Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g zu Fr. 4.20 Glas à 500 g zu Fr. 6.50 Glas à 1 kg zu Fr. 10.60 Kessel à 5 kg zu Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 105.00 Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe Dispenser à 250 g zu Fr. 4.60 Glas à 500 g zu Fr. 8.00 Glas à 1 kg zu Fr. 12.50 Kessel à 5 kg zu Fr. 56.50 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 131.00 Bestellungen nimmt der Volg-Laden Staufen, Telefon 062 891 26 71, bis Mitte November 2015 gerne entgegen. Weitere Informationen über Birnel erfahren Sie auf www.winterhilfe.ch. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung im Volg-Laden Staufen abgeholt werden. Der Bevölkerung wird eine rege Benützung dieser Aktion empfohlen. Staufen, 14. Oktober 2015 Gemeindekanzlei

Politapéro Am Sonntag, 25. Oktober 2015, findet im Zopfhuus ein Politapéro statt. Aufgrund der kleineren Anzahl Traktanden beginnt der Politapéro erst um 10.00 Uhr. Der Gemeinderat wird über folgende Sachgeschäfte berichten: • Finanzen • Asylsituation in Staufen • Kurzinformationen, welche für die Dorfgemeinschaft von Interesse sind Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind. Staufen, 14. Oktober 2015 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Oktober 2015 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

Publireportagen

KITA SEON GMBH

Zwei Standorte neu unter einem Dach vereint Seon – Die Kita Seon ist neu an der Talstrasse 73 in Seon zu Hause. Der Standort ist neu, die kompetente, liebevolle Kinderbetreuung bleibt.

Eckpunkte der Kita Seon Offen an 50 Wochen im Jahr. Montag bis Freitag, von 6.30 bis 18.30 Uhr. 2 Gruppen: 0–4 Jahre und 4–12 Jahre. Konzept: ■ Die Kinder werden in schulischen Belangen unterstützt und ihrem Entwicklungsstand gemäss individuell gefördert (Lerntherapie). ■ Die Kinder werden beim Erledigen der Hausaufgaben von den Betreuerinnen unterstützt. ■ Die Kinder werden zu sinnvoller Freizeitgestaltung angeleitet und zu eigenständigem und verantwortungsvollem Handeln ermutigt. ■ Die Kinder erleben einen strukturierten Alltag und lernen, sich in altersgemischten Gruppen zu orientieren. ■ Die Kinder setzen sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen und Kulturen auseinander.

Carolin Frei

W

er die Kita in Seon am neuen Standort betritt, wird von einem fröhlichen Kinderlachen empfangen. Im Bewegungsraum turnt gerade ein Dreikäsehoch herum, selbstverständlich unter Aufsicht. In einem anderen Raum sind zwei Kinder damit beschäftigt, auf dem Kinderkochherd ein feines Essen zuzubereiten. Ein paar Schritte weiter sitzt eine Betreuerin auf dem Sofa, neben ihr zwei Kinder, die sich entspannt an sie lehnen und der Geschichte lauschen, die sie ihnen vorliest. Auch im Krabbelpark, der sich vor allem an die Kleinsten richtet, herrscht emsiges Treiben. Dort gibt es viel zu entdecken – was alle Sinne des Kindes anspricht. Im Sommer können die Kinder sogar direkt in den eingezäunten, für sie geschaffenen Aussenbereich krabbeln. Zwölf Betreuerinnen sorgen dafür, dass die Kinder nicht nur beaufsichtigt, sondern auch ihren Bedürfnissen entsprechend betreut und unterstützt werden. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass alle Angestellten eine entsprechende Ausbildung abgeschlossen haben bzw. in Ausbildung dafür sind. Regelmässige Kontrollen sei-

Sonja und Rolf Rohr mit ihrem Team sorgen dafür, dass sich die Kinder rundum gut aufgehoben fühlen. tens der Behörden sind Garant dafür, dass die Kita professionell geführt wird. «Es war ein lang gehegter Wunsch von uns, die beiden Standorte unserer Kita an einem Ort zusammenzuführen», sagen Sonja und Rolf Rohr, Inhaber der Kita Seon GmbH. An der Talstrasse sind sie nun in einem grosszügigen Wohn-Neubau fündig geworden. «Uns war wichtig, dass die Räumlichkeiten ebenerdig, hell und schwellenfrei und dass zwei gesicherte Aussenspielplätze möglich sind», betonen die beiden. Wichtig ist den Ge-

schäftsführern zudem, dass die Kinder ausgewogen ernährt werden. Dafür sorgt die fest angestellte Köchin, die am neuen Standort den Kindern jeden Tag etwas Feines auf die Teller zaubert. «Wir verwenden wo immer möglich regionale und saisonale Produkte und alles wird von der Köchin frisch zubereitet. Ein grosser Pluspunkt für die Kita.» Wer mag, darf sogar in der Küche mithelfen. Ganz allgemein wird den Kindern viel Abwechslung geboten. Schwimmen im Hallenbad steht häufig auf dem Pro-

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gramm, genauso wie Klettern im Klettergarten. «Aber auch regelmässige Waldtage und vieles mehr sind im Angebot», sagt Sonja Rohr, die seit 26 Jahren in der Kinderbetreuung tätig ist. Die älteren Kinder kommen, sofern sie das möchten, in den Genuss einer täglichen Aufgabenhilfe. Kinder aus Nachbargemeinden profitieren von einem Fahrdienst. Ob die Kita und ihre Dienstleistungen einem zusagen, kann man am Tag der offenen Tür wunderbar herausfinden.

TAG DER OFFENEN TÜR Tag der offenen Tür 17. Oktober, 9 bis 17 Uhr Spielsachen-Flohmarkt, Schminken, Spielparcours und weitere Aktivitäten für Kinder – für das leibliche Wohl ist gesorgt. Kita Seon GmbH Talstrasse 73, 5703 Seon Telefon 062 775 43 93 www.kita-seon.ch kitaseon-gmbh@bluewin.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Sein eigenes Raketenmobil bauen und fahren lassen

INSERATE

Gofidinner mit Pepe Lienhard – beschwingt durch den Abend A

Mit Eifer wurde an den Raketenmobilen gebastelt.

Wer möchte als Jugendlicher nicht einmal ein Raketenmobil bauen und etwa 80 Meter fahren lassen. In der Berufsschule Lenzburg war genau dies möglich. Alexander Studer

I

n der Berufsschule Lenzburg fanden sich 16 Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren zum Workshop für Raketenbaumobile ein. Dieser wurde von tüfteln.ch und der suissetec Aargau angeboten. Im suissetec Aargau sind Betriebe aus den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär und Spengler zusammengeschlossen. Unter

der Leitung von Josef Erne müssen die Jugendlichen mit Unterstützung von Lernenden und Ausbildnern aus einem Stück Blech ein Raketenmobil konstruieren. Das Mobil sollte mit einem Rückstossantrieb, der mit einer Fahrradpumpe bedient wird, versehen werden. An einem fertigen Mobil konnte man sich überzeugen, dass sich das Gefährt tatsächlich bewegte. Mit Begeisterung waren die Jungen und ein Mädchen bei der Sache. Sei es am Schraubstock, beim Bohren oder dem Entwerfen der Seitenwände des Mobils, immer hatten die Nachwuchstüftler etwas miteinander zu diskutieren. Und war einmal nicht alles klar, standen einem die Lernenden mit Rat und Tat zur Seite. Die Farbe des Mobils war ebenso von eminenter Wichtigkeit wie auch die Grösse des Spoilers. Auf alles wurde

Foto: ASt

Wert gelegt, man wollte besser sein als die Konkurrenz, der Ehrgeiz jedes Einzelnen war spürbar. Die Feinarbeiten werden am zweiten Tag des Workshops fertiggestellt und dann findet der grosse «Grand Prix suissetec« statt. Gemäss Erne kann ein solches Gefährt bis 80 Meter zurücklegen. Dieser Workshop fand zum ersten Mal in Lenzburg statt, gleichzeitig mit Chur, Pfäffikon SZ und Zollikofen. Ein sinnvoller und lehrreicher Anlass für jedermann. Technisches Denken, Teamarbeit und soziales Verhalten werden geschult, denn nicht jeder hat die gleiche Auffassungsgabe. Für Erne und seine Ausbildner sicherlich hektische Tage, aber sie waren mit grosser Freude bei der Sache und unterstützten die Jugendlichen bei allfälligen Unklarheiten.

m Donnerstag, 22. Oktober, findet im timeout le restaurant der Berufsschule Lenzburg bereits zum dritten Mal das «Gofidinner» statt. Das Konzept ist einfach und beliebt: Man geniesst in guter Gesellschaft ein unterhaltendes Abendprogramm und isst zum Programm passende Gerichte. Dieses Mal ist Musiker, Saxofonist und Bandleader Pepe Lienhard zu Gast. Das Multitalent mit Lenzburger Wurzeln führt mit drei Kurzreferaten durch den Abend. Zwischen den beschwingten Ausführungen Lienhards zu verschiedenen Stationen aus seiner musikalisch geprägten Laufbahn serviert das Team des timeout le restaurant harmonisch abgestimmte Gerichte. Im Vortrag «Lenzburg» widmet sich Lienhard seinen Jugendjahren und erzählt von seiner ersten Band.

In «Sextett» erläutert er spannende Hintergründe und Erfahrungen in seiner ersten musikalischen Formation und er erzählt vom Grand Prix d’Eurovision. Anschliessend folgen Leckerbissen aus seiner Big-Band-Zeit und Anekdoten aus «unterwegs mit Udo Jürgens und rund um die Welt». Kulinarisch wird das Ganze untermalt mit einem Duett von Kürbis und Crevetten, anschliessend mit dem Trio: Roastbeef, Sauce béarnaise, Kräuter-Härdöpfeli und saisonales Gemüse. Eine Sinfonie aus Früchten und Schokolade macht den krönenden Abschluss. Reservationen unter Telefon 062 885 39 13 oder timeout. lenzburg@sv-group.ch Donnerstag, 22. Oktober, 18.30–22.30 Uhr, timeout le restaurant, Berufsschule Lenzburg. (MS)

Samstags geschlossen Das Mülikafi des Alterszentrums Obere Mühle ist auch im Provisorium sehr gut besucht. «Vor allem während der Wochentage sind wir über Mittag sehr gut frequentiert und zählen eine grosse Zahl an Stammkunden», freut sich Zentrumsleiter Michael Hunziker und fügt an: «Aber auch wir müssen aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus unser Café führen, weshalb wir uns leider dazu entschliessen mussten, das Mülikafi am Samstag zu schliessen.» Übers Wochenende ist das Restaurant eher schlecht frequentiert. «Wir hatten über Wochen oft nicht mehr als 4 externe Besucher am Samstag», begründet Hunziker den Entscheid weiter. Nicht betroffen von der Massnahme sind jedoch die Bewohner, die Angehörigen und das Personal, da besteht auch am Samstag eine Konsumationsmöglichkeit mit einem breiten Angebot. Gute Kunde für all die Besucher, welche vor geschlossenen Türen standen: Beim Bezug im Neubau wird das Café wiederum an 7 Tage geöffnet haben. «Beim Neubau rutschen wir auch wieder 300 Meter näher zur Stadt. Denn ich nehme an, dass dies der Auslöser für die schlechte Besucherfrequenz war», schliesst Michael Hunziker. (ST)

Pepe Lienhard mit seiner Big Band. Der Bandleader spricht im timeout restau(zvg) rant der Berufsschule Lenzburg über Stationen seiner Musikkarriere.

PRO SENECTUTE Im Herbstlager.

Fotos: zvg

«Wir sind zurück aus der Lagerwoche»

M

otivierte Schülerinnen und Schüler, gute Stimmung, feines Essen, ein tolles Leiterteam und traumhaftes Wetter trugen zu einem unvergesslichen Herbstlager 2015 im Ferienhaus der Stadt Lenzburg in Samedan bei. Auf Ausflügen und Wanderungen erkundeten wir unter dem Motto «Allegra Engiadina» das Oberengadin zwischen Samedan, St. Moritz und Pontresina und verbrachten erlebnisreiche Tage am Wasser, auf Bergen, im Museum, auf der Kutschenfahrt und im gemütlichen Lagerhaus. Weitere Impressionen und den Lagerbericht finden Interessierte auf der Homepage der Schule Lenzburg www.

regionalschule.ch/Angelrain/Projektwochen. Reto Kunz, Schulleiter Angelrain und Lagerleiter Herbstlager

Führung Posamenterie Lenzburg Die Posamenterie zeichnet sich durch die traditionellen Herstellungsprozesse, die Kundennähe und die Perfektion aus. Jedes Produkt ist ein Unikat. Bei dieser Führung erfährt man Wissenswertes über das Rohmaterial, Möbelposamenten, Stengelfransen und Vorhangposamenten. (Kordel und Handarbeit). Die Führung findet am Montag, 9. November, 14 bis ca. 15.30 Uhr statt. Anmeldeschluss: 30. Oktober. Preis: 37 Franken, exkl. Anreise. Beckenbodengymnastik Frauen Ein aktiver Beckenboden gibt Wohlbefinden im Alltag und dient der Vorbeugung von Blasenschwäche und Inkontinenz. Durch gezielte Übungen wird Spannen und Entspannen geübt, der Beckenboden wird gekräftigt und man lernt, seine Aktivität in den alltäglichen Belastungen zu inte-

Roseggtal

grieren. Kursbeginn: Dienstag, 17. November, 15 bis 16 Uhr. Der Kurs dauert 5 Lektionen, letzte Lektion: 15. Dezember. Kosten 100 Franken. Kurslokal: Kursraum Pro Senectute Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Anmeldeschluss: 7. November. Beckenbodengymnastik Männer Ein trainierter Beckenboden hilft bei Blasenschwäche, nach Prostata-Operationen und bei Rückenproblemen. Kursbeginn: Dienstag, 17. November, 16.15 bis 17.15 Uhr. Der Kurs dauert 5 Lektionen, letzte Lektion ist am 15. Dezember. Kosten: 100 Franken. Kurslokal: s. Beckenbodengymnastik Frauen. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Rund 30 000 Zuschauer bewunderten den farbenfrohen Aargau an der OLMA 1600 Umzugsteilnehmer präsentierten am letzten Samstag die schönsten Seiten des Aargaus. Gezeigt wurden insgesamt 45 Sujets sowie 7 Themenfelder, darunter Landwirtschaft und Ernährung, Turnen und Sport sowie Kultur und Brauchtum. Entstanden war ein farbenfroher sowie klangvoller Festumzug mit geschmückten Wagen, Tieren, verkleideten Repräsentanten und athletischen Sportlern. Die fast 30 000 Zuschauer bedankten sich mit vielen «Ohs» und «Ahs» und natürlich mit laut klatschenden Händen. Text und Fotos: Selina Berner

Chlausklöpfer Lenzburg weckten die (vielleicht) noch müden St. Galler als erste Gruppe vor dem eigentlichen Umzug.

Die Meitlisonntig-Frauen fingen auf ihrem Weg einige Männer ein – darunter auch Regierungsrat Alex Hürzeler.

Der Tambourenverein Lenzburg sorgte für musikalische Unterhaltung.

INSERATE

Am 24. Oktober überprüft die Pro Velo Lenzburg von 10 bis 14 Uhr kostenlos Velolichtanlagen in der Rathausgasse Lenzburg. Damit soll die Sicherheit der Velofahrenden im Strassenverkehr gefördert werden. Die dunkle Jahreszeit kommt in grossen Schritten auf uns zu. Schul- und Arbeitswege müssen morgens wie abends in der Dunkelheit zurückgelegt werden. Velofahrer ohne funktionierende Beleuchtungsanlage sind in dieser Zeit besonders gefährdet. Sie werden von Autolenkern leicht übersehen und zu Opfern von vermeidbaren Unfällen. Die Pro Velo Lenzburg bietet allen Personen die Möglichkeit, die Lichtanlage an ih-

Der Natur- und Vogelschutzverein lädt ein Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzbug lädt Interessierte zum Herbstputz der Nistkasten ein. In kleinen Gruppen werden in verschiedenen Gebieten in Lenzburg die Nistkasten kontrolliert, gereinigt und wenn nötig repariert. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Treffpunkt: Samstag, 17. Oktober, 9 Uhr, Seifi-Parkplatz (Poststelle 2), Lenzburg. Der Rundgang dauert rund 2 Stunden, im Anschluss wird ein Mittagessen in der Eulenhütte im Lütisbuech offeriert. Weitere Infos unter: www.nvsvlenzburg.ch. (Eing.)

INSERATE

Der Aargau als Bilderbuch in der Ausstellungshalle des Gastkantons.

HINWEISE

Nur Armleuchter fahren ohne Licht

Damit es mit dem Licht funktioniert.

Stadtammann Daniel Mosimann schaut sich den Umzug an.

Der Fähnrich der Freischaren Lenzburg trug die Kantonsflagge.

rem Velo überprüfen zu lassen. Die Velofachleute sind von 10 bis 14 Uhr in der Rathausgasse in Lenzburg tätig. Der Velolicht-Check-up ist gratis. Die Pro Velo Lenzburg möchte mit dieser Aktion alle Velofahrerinnen und Velofahrer motivieren, der Beleuchtungsanlage besondere Aufmerksamkeit zu schenken und in der Dunkelheit immer mit eingeschaltetem Licht zu fahren. Dies nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse aller Verkehrsteilnehmer. Weitere Informationen zur Aktion und zur Pro Velo Lenzburg unter www.provelo-lenzburg.ch oder überregional unter www.provelo.ch. (Werner Christen)

Rösslifahrt zum Lindwald und Römerstein Eichenwaldreservat, naturnaher Waldbau, Zeugen und Geschichten aus alten Zeiten zum Staunen, Schaudern und Schmunzeln. 800-jährige Nationalstrassen und viel mehr bietet der Lindwald.

HINWEIS Plattentaufe im Tommasini Vita Mia, sein Album. Es umfasst Momente und bewegende Erlebnisse aus dem Leben eines jungen und engagierten Menschen. Als Experte seiner stolzen Küche hat der temperamentvolle Italiener, bekannt als «Altega», sich einen Gaumenschmaus ausgedacht. Seine gedankliche Kontroverse sowie die alltäglichen Besonderheiten verfliessen mit Jazz, Funk und Soul zu einem nostalgischen Hip-Hop-Album. Vita Mia erzählt aus dem Alltag und lässt die Zuhörer nachsinnen. Albumtaufe: Samstag, 17. Oktober, ab 22 Uhr, Tommasini Lenzburg. (Eing.)

Rösslifahrt mit Geschichte.

INSERATE

Angereichert wird diese Fahrt mit Geschichten, erzählt von Willi Bürgi. Apéro vor dem Römerstein. Treffpunkt: 24. Oktober, 14 Uhr, Kronenplatz, vor dem Tourismusbüro, Kosten: 90 Franken pro Person. Dauer: 3 Stunden, inkl. Apéro und Führer (Willi Bürgi). Teilnehmerzahl: min. 8, max. 10 Personen. (Die Fahrt wird nur bei genügend Teilnehmern durchgeführt.) Anmeldung bis: Donnerstag, 22. Oktober, bis 16.30 Uhr, an Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, Lenzburg, E-Mail: tourismus@lenzburg.ch oder Telefon 062 886 45 46. Neue Öffnungszeiten im Tourismusbüro Über die Wintersaison hat das Büro für Tourismus und Mobilität am Kronenplatz in Lenzburg folgende Öffnungszeiten: Montag: 14 bis 18 Uhr; Dienstag bis Freitag, 9 bis 11.45 Uhr, 14 bis 17 Uhr; Samstag geschlossen.


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Kirchenzettel A U E N S TE I N

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 17. bis 23. Oktober: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 18. Oktober 2015 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Lukas 17, 11–19 «Geschenktes Leben»; Lieder: 8 / 182 / 188 / 540 / 342; Musik: Wolfgang Rothfahl, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Fonds für Ferienhilfe – kantonal. Im Anschluss sind alle herzlich zum Tauf-Apéro eingeladen. Montag, 19. Oktober 2015 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 21. Oktober 2015 10 Uhr, Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche Freitag, 23. Oktober 2015 14 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus; Ariane und Heinz Deubelbeiss aus Fahrwangen unterhalten mit ihrem neuen Programm «s’Ambachers». Ein Nachmittag zum Lachen, Nachdenken und Zuhören, umrahmt mit Musik und Balladen.

Hendschiken Samstag, 17. September 2015 10 Uhr, ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 18. Oktober 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg 16 Uhr, Konzert der «insieme MUSIG BÄND» im Kirchenzentrum Die aus der TV-Serie «Eusi Badi» bekannte Band spielt Ohrwürmer aus den 1960er- und 1970er-Jahren – organisiert durch kultur plus+ Hendschiken

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 17. Oktober 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 18. Oktober 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 20. Oktober 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 21. Oktober 2015 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline – 10.30 Uhr Hl. Messe zu Ehren des seligen Kaisers Karl Donnerstag, 22. Oktober 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 18. Oktober – 11.00 Uhr Heilige Messe – 11.00 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum Dienstag, 20. Oktober – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 16. Oktober 2015 – 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 18. Oktober 2015 – 9.45 Eucharistiefeier

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Donnerstag, 15. Oktober 2015 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Filmabend «Sein letztes Rennen» Interessierte Männer sind herzlich eingeladen Sonntag, 18. Oktober 2015 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Pfarrer Christian Landis; Predigttext: Jes. 43, 1; Lieder: 181, 1–4; 18, 1–5; 724, 1–3; 348; Kantonalkollekte zugunsten Fonds für Ferienhilfe Mittwoch, 21. Oktober 2015 Frauen-Apéro mit anschliessendem Vortrag 19.15 Uhr Apéro / 20.00 Uhr Vortrag zum Thema «Resilienz – die Widerstandskraft unserer Seele»

Sonntag, 18. Oktober – 9.45 Uhr: Erntedank-Gottesdienst und Amtseinsetzung von Pfr. Árpád Ferencz durch Vizedekan Peter Weigl, anschliessend Apéro riche und Verkauf von Früchten, Gemüse, Blumen und Brot durch die Landfrauen. Orgel: Susanna Baltensperger Hackbrett: Florin Grüter Dienstag, 20. Oktober – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 21. Oktober – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 22. Oktober – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Samstag, 24. Oktober – 11.00 Uhr: Fiire mit de Chliine und de Grössere

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 16. Oktober 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 18. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Markus 12, 28–31 Lieder: 599, 1–5 / 682, 1–4 / 682, 5–7 / 343, 1–3 Orgel: Elisabeth Müller Kantonalkollekte: Fonds für Ferienhilfe Kirchenkaffee, Gastgeber sind Hanspaul und Elisabeth Müller – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule mit Melanie Hirt im Unterrichtszimmer Montag, 19. Oktober 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer – 18 bis 19 Uhr: Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde, Homergstrasse 4, (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon 062 771 17 53 – E-Mail: sekretariat@ref-beinwil.ch Mittwoch, 21. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse Gruppe B (PH3) Freitag, 23. Oktober 2015 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfrn. Mária Dóka in der Kirche Sonntag, 25. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Spitex Beinwil am See – ab 17.00 Uhr: Nachtessen mit der Pfarrerin im Pavillon der Kirchgemeinde – Anmeldung bei Pfrn. Mária Dóka – Mobil 079 786 76 53 – E-Mail maria.doka@ref-beinwil.ch CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher oder René Maurer anzumelden, Tel. 079 155 06 56.

BIRR

Bereitschaft 17. bis 24. Oktober: Pfrn Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag 18. Oktober – 10.00 Möriken, Erntedank-Gottesdienst mit der Trachtengruppe Möriken-Wildegg, Pfrn. Ursula Vock, Tabea Plattner, Orgel, Landfrauen-Apéro. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-ChestenbergTaxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 18. Oktober – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Taufe von Livio Samu Riner Kollekte: Fonds für Ferienhilfe (kantonal) Amtswoche 19.– 23. 10.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 18. Oktober 2015 – 10.15 Erntedank-Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Beat Laffer Mitwirkung der Musikgesellschaft Leutwil Apéro Kollekte: Erntedankkollekte

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 16. Oktober – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 17. Oktober – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 18. Oktober – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst zum Jahresthema: «Nahe bei Gott, nahe bei den Menschen» mit Interviewgast Kurt Kammermann und Team aus Kehrsatz (BE); Pfrn. N. Spreng Predigttext: Epheser 4, 25–32 Kollekte: Projekt des Vereins Quelle, Kehrsatz Herzlich willkommen zum anschliessenden Apéro. Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 17.00 Abend-Gottesdienst mit Interviewgast Kurt Kammermann und Team aus Kehrsatz (BE); Andreas Müller, Sozialdiakon Pfrn. Nica Spreng Thema: Wie eine Kirche Menschen in der Umgebung konkrete Hilfe bietet Herzlich willkommen auch zur anschliessenden Teilete im KGH Dienstag, 20. Oktober – 14.00 Jass-Nachmittag im KGH www.kirchweg5.ch

Donnerstag, 15. Oktober 2015 – 9.00 «Treffpunkt Kleiderkarussell», Pfrundhaus, Secondhand-Laden für Menschen in finanzieller Notlage – 14.15 Seniorennachmittag, Besuch im Schloss Habsburg, Sonderführung und Kaffeepause «Habsburg – Stammsitz einer Weltmacht», Anmeldung unbedingt nötig: Sekretariat, 056 444 90 16 Fahrdienst (Anmeldung notwendig): 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab «Volg» Brunegg, 13.55 ab Gemeindehaus Birrhard, 13.55 ab Pfrundhaus Lupfig Samstag, 17. Oktober 2015 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus – 19.00 Open Sports, Turnhalle Birr Sonntag, 18. Oktober 2015 – 10.10 Erntedank-Gottesdienst mit Trachtengruppe Eigenamt, Pfr. H. Maurer, Taufsonntag, Kinderhüeti, anschl. Zopf und Most Kollekte: Fonds für Ferienhilfe Dienstag, 20. Oktober 2015 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 21. Oktober 2015 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 12.00 Trauertreff, gemeinsames Mittagessen im Restaurant, Treffpunkt Pfrundhaus – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 22. Oktober 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 23. Oktober 2015 – 19.00 Small Groups U16 (Jugendliche von 12 bis 16 Jahren)

Scherz Sonntag, 18. Oktober 2015 – 9.30 Sonntagschule, Begegnungsraum

Sonntag, 18. Oktober 2015 – 9.50 Fahrdienst nach Birr ab Werkhof (ohne Anmeldung) Donnerstag, 22. Oktober 2015 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

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Sonntag, 18. Oktober 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Donnerstag, 22. Oktober 2015 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

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R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

Sonntag, 18. Oktober – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Musik: Milles Feuilles Kollekte: Fonds für Ferienhilfe Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst Mittwoch, 21. Oktober – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 22. Oktober – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

RUPPERSWIL Amtswochen 15. bis 24. 10. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 18. Oktober – 9.30 Uhr: Erntedank-Gottesdienst Pfrn. Christine Bürk Trachtenchor Seetal, Ruth Wildi, Orgel, Kirchenschmuck zum Thema Obst durch Trachtengruppe Rupperswil, Kollekte: Heks Flüchtlingsarbeit, anschl. Chile-Kafi Dienstag, 20. Oktober – 19.30 Uhr: Tanzkreis in der Kirche Donnerstag, 22. Oktober – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N

Freitag, 16. Oktober – 12.30 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM Besuch Bundesbriefarchiv Schwyz Sonntag, 18. Oktober – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: 4. Klasse Religionsunterricht mit ihren Katechetinnen Rita Schmid und Edith Sterchi Text: 1. Korinther 12, 27 Thema: «Ihr alle seid zusammen der Leib von Christus» Kollekte: HEKS: Humanitäre Hilfe für Flüchtlingsfamilien in Serbien CHINDERCHILE Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 19. Oktober – 19.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Essen im Rest. Sternen – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 20. Oktober – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des ref. KGH Auskünfte: Regina Gloor, 079 393 30 03 Mittwoch, 21. Oktober – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 13.30 Uhr: 2. Probe Gospelkids – 19.00 Uhr: Rückblick Seniorenferien 2015 in der ref. Kirche und im KGH – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 22. Oktober – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Sozialdiakon Matthias Fässler – 18.15 Uhr: Mitarbeiter-Abend Freitag, 23. Oktober – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

5503 Schafisheim, 13. Oktober 2015 Der Tod unterbricht nur das Leben, er raubt es uns nicht. Es kommt der Tag, der uns ins Licht zurückführt.

TO D E S A N Z E I G E

Birr/Lupfig

Schinznach-Bad

Jeder und jedem von uns ist Gnade gegeben. Epheserbrief 4, 7

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OTHMARSINGEN Sonntag, 18. Oktober 2015 – 9.30 Uhr: Erntedank-Gottesdienst mit dem Gospelchor Kumbaya Pfarrerin Christine Friderich Apéro in der Kirche Kollekte: Kinderheim Brugg Donnerstag, 22. Oktober 2015 – 14.00 Uhr Treffen der AlleinStehenden Besuch im «Alterszentrum Obere Mühle» Lenzburg, Treffpunkt beim Kirchgemeindehaus; wir fahren mit Privatautos. Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 1. November 2015, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 21. Juni 2015 4. Voranschlag 2016 5. Verschiedenes, anschl. Apéro – Informationen zur Friedhofsgestaltung Das ausführliche Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 21. Juni 2015, und der Voranschlag 2016 liegen ab sofort von Dienstag bis Freitag (15. bis 16. / 20. bis 23. / 27. bis 30. Oktober 2015) von 9.00 bis 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus zur Einsicht auf. Sofern jemand eine Einsicht zu einem anderen Zeitpunkt wünscht, bitten wir Sie, sich telefonisch zu melden und einen Termin zu vereinbaren (Tel. 062 896 11 74). Stimmberechtigt in den Angelegenheiten unserer Kirchgemeinde sind die schweizerischen und ausländischen Kirchgemeindemitglieder, welche das 16. Altersjahr zurückgelegt haben und aufgrund der Kantonsverfassung vom Stimmrecht nicht ausgeschlossen sind. Wir heissen Stimmberechtigte und Gäste zur Kirchgemeindeversammlung recht herzlich willkommen. Die Kirchenpflege

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Luigina Piovanelli-Martinelli 11. Februar 1929 bis 13. Oktober 2015 In stillem Gedenken: Gian-Marco und Lorena Piovanelli-Pianaro und Kinder Armando und Sonja Piovanelli-Pesenti John und Marta Colvin-Piovanelli und Kinder Schwester und Verwandte Der Gottesdienst findet am Freitag, 16. Oktober 2015, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu in Lenzburg statt. Einen herzlichen Dank möchten wir aussprechen für die gute, freundliche und liebevolle Betreuung, die unsere Mutter in den letzten Jahren erfahren durfte. Unser Dank gilt besonders Frau Dr. Erdmann und Team, der Spitex Rupperswil, Vitaassist Lenzburg und den Mitarbeitenden des Alters- und Pflegeheims Länzerthus in Rupperswil. Traueradresse: Marta Colvin-Piovanelli, Ulmenweg 22b, 5503 Schafisheim

Deinen Namen, Gott, will ich preisen, dass er so tröstlich ist; denn du errettest mich aus aller meiner Not. Psalm 54,8-9


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Oktober 2015 .........................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Diverses S TA U F B E R G

Staufen Sonntag, 18. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Taufen von Lars Miles Lüthi und Elin Meier Pfrn. Astrid Köning Lieder: 169/540/181/188/671 Kantonalkollekte: Fonds für Ferienhilfe Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 22. Oktober 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr: Treff65+ – Mittagessen im Zopfhuus Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25

Schafisheim Mittwoch, 21. Oktober 2015 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte Schlössli Donnerstag, 22. Oktober 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 19.30 Uhr: Glauben12 – das reformierte Einmaleins, Schlössli Der Kurs Glauben12 ist als Leitfaden des Glaubens im Labyrinth des Lebens konzipiert. Der Kurs findet an 6 Abenden statt. Jeder Abend teilt sich in zwei thematische Abschnitte. In jedem Abschnitt werden je 2 Glaubensfragen besprochen und Antworten erarbeitet. Ziel des Kurses ist, die eigenen Glaubensfragen zu erkennen, gemeinsam über den Glauben zu reden, die vorliegenden Antworten auf die Frage zu verstehen und das Verbindende unter Glaubenden zu spüren. Die reformierte Kirchgemeinde Staufberg lädt Sie herzlich ein, an dieser Erwachsenenbildung teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, Wir freuen uns auf Sie! Weitere Anlässe: Montag, 19. Oktober 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors in der Aula, Suhr www.ref-staufberg.ch

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 16. Oktober – 19.30 Uhr bis 23.00 Uhr Jugendtreff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 18. Oktober – 9.15 Uhr, Egliswil Taufe von Felix Dietiker, Marvin Liechti und Tiffany Meier – 10.15 Uhr, Seengen PH-Gottesdienst mit den 6. Klässlern anschliessend Apéro. Pfarrer David Lentzsch und Katechetinnen Lieder: 182,1–3 (nur Egliswil); 558,1–5 (nur Seengen); 242,1–5; 259,1–2; 353. Predigt zu Matthäus 5,14: Ihr seid das Licht! Mittwoch, 21. Oktober Laudes – 6.30 Uhr Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 16. Oktober – 19.30 Uhr: Jugi Sonntag, 18. Oktober – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Kids-Kiosk Mittwoch, 21. Oktober – 19.30 Uhr: Seminar Heiliger Geist Donnerstag, 22. Oktober – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Kirchenpflege-Präsident Natel: 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Sonntag, 18. Oktober Weltmissionssonntag – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Ausgleichsfonds der Weltkirche, MISSIO Freitag, 23. Oktober – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 24. Oktober 30. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte für: Pro Senectute Aargau Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Marcel Brunner, Hans Brunner-Joho, Rosmarie Moos-Furrer, Anna Weibel-Gauch, Rita Wyss, Josy Weibel-Wyss, Josef Wyss, Josef und Josefine Wyss-Inderbitzin, Ruedi Probst-Wyss, Jakob Wyss, Theresia Wyss-Meyer, Adele Wyss-Schwaller

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 17. Oktober – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Jahresgedächtnis für Erich Meier Mittwoch, 21. Oktober – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Pia Schranz-Schühle, anschl. Beichtgelgenheit

Menziken Sonntag, 18. Oktober – Weltmissionssonntag 29. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) anschl. Apéro mit Marroni und Glühwein Donnerstag, 22. Oktober – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Diverses PUBLIREPORTAGE

Figurella: 40 Jahre im Dienste der Figur

AUF EINEN BLICK

Vor vier Jahrzehnten wurde in der Schweiz die Figurella-Methode eingeführt. Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens erhalten Sie 30% Jubiläumsrabatt. Die Zielsetzung von damals und von heute besteht in der Begleitung figurbewusster Damen auf dem Weg zur Wunschfigur – und dies mit Herzblut und Engagement. Frau Sonia Thommen, Besitzerin von Figurella Schweiz, ist dank Weiterbildungen stets auf dem aktuellsten Wissensstand über Entwicklungen im BodyForming-Segment. Sie hat die Methode laufend den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst, entsprechend ergänzt und perfektioniert. Sie weiss aus Erfahrung: Figurprobleme sind kein Grund zum Verzweifeln. Mit dem liegenden Fatburning-Bewegungsprogramm von Figurella, gekoppelt mit individueller Ernährungsberatung und einem angereicherten Sauerstoff-Bad, erreicht frau ihre Ziele garantiert. Und das Wichtigste dabei: Sie kann das Erreichte halten und stabilisieren. Der dadurch verbesserte Fettstoffwechsel erhöht den Kalorienverbrauch nachhaltig. Durch die Bewegung wird auch der Fluss der Lymphe und damit die Ausscheidung belastender Ablagerungen aus dem Gewebe gefördert. Die Resultate können sich sehen lassen. Gerade bei Frauen verbessern sich

mitunter schnell die Beckenbodenmuskulatur, die Rumpfstabilität sowie die Haltung. Dies zusätzlich zu den erwünschten Figurveränderungen wie Gewichtsabbau, Gewebestraffung und lokale Fettzellenreduktion, je nach Bedürfnis der einzelnen Person.

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Figurenprobleme sind kein Grund zum Verzweifeln

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de sollte Bewegung und Ernährungsberatung beinhalten. Ohne gezielte Bewegung und damit einhergehendem Muskelaufbau werden Figurprobleme nicht dauerhaft gelöst. Eine

individuelle Ernährungsberatung trägt dazu bei, die unzähligen Jo-Jo-Effekte zu verhindern. Bei Figurella bleiben Sie mit Motivation dran und erreichen Ihre Ziele.

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Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

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Willkommen bei Möbel Comodo: (v.l. stehend) Jan Hunziker, Peter Deubelbeiss, Foto: zvg Albert Hunziker; (v.l.) Andrea Hunziker, Erika Hunziker.

15 Jahre Möbelhaus Comodo I nnovativ und kundenfreundlich: Das Möbelhaus Comodo in Dürrenäsch hat sich etabliert. Mit einem grossen Fest wird am 24. und 25. Oktober das 15-jährige Bestehen gefeiert. Alle sind eingeladen an die Alte Hallwilerstrasse 2, um in ungezwungener, gemütlicher Atmosphäre anzustossen und sich von den Wohnideen in der Ausstellung auf drei Etagen – samt breitem Gartenmöbel-Sortiment und GrillCenter – inspirieren zu lassen. Neu gestaltet worden ist die grosszügige Bettenabteilung. Als eines der ersten Geschäfte bietet das Möbelhaus Comodo das Stream-Schlafsystem der Schweizer Qualitätsmarke Philrouge an. Begonnen hat die Comodo-Geschichte als Einmann-Betrieb mit einer kleinen Werkstatt. Das Geschäft wuchs kontinuierlich, Schritt für Schritt konnte der Familienbetrieb seine Ausstellung ausbauen – in den Bereichen Schlafen und Wohnzimmer genauso wie Esszimmer oder Kinderzimmer. Mit Jan Hunziker steht die nächste Generation zur Übernahme bereit. Zählen kann er auf das Wissen und die Erfahrung seines Vaters und Firmengründers Albert Hunziker. Der bewährten Linie wird das

Möbelhaus auch in Zukunft treu bleiben, denn: «Das Einrichten wird immer individueller, gefragt sind Möbel nach Mass», sagt Jan Hunziker und fügt an: «Solche Wünsche können wir fast immer erfüllen.» Zum 15-jährigen Bestehen wird ein Rabatt von 15 Prozent auf das ganze Sortiment gewährt. Weiter zum Jubiläumsprogramm gehören das Grill- und Kafibeizli, der Schnäppchenverkauf im Zelt, Jubiläumsangebote und ein Wettbewerb mit tollen Preisen. Ein Besuch abgestattet werden kann überdies dem Mega Küchencenter, dem Vorhangcenter Inlivestyle von Carina Martins, der Weindegustation von Joba-Weine sowie der Ausstellung mit Fotos von Thomas Moor. 15 Jahre Möbelhaus Comodo Am Samstag, 24. Oktober, 9 bis 16 Uhr, und am Sonntag 25. Oktober, 10 bis 16 Uhr. Comodo Möbel Alte Hallwilerstrasse 2 5724 Dürrenäsch Telefon 062 777 09 77 www. comodo-moebel.ch.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Weitere Marktnotizen finden Sie auf Seite 13

Inspirationen und Deko-Ideen bei der grossen roten Blume Die unübersehbare grosse rote Mohnblume ist das Wahrzeichen des neuen Möriker Blumenladens «Art of Flowers and Decorations by Helene».

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ie weist auch Ortsunkundigen den Weg dahin, wo blumige Träume wahr werden. «Mit Leidenschaft und Liebe kreativ sein»: Unter diesem Motto komponiert Helene Wirz traumhaft schöne Bouquets oder erfüllt besondere Kundenwünsche. Das Angebot umfasst saisonale Schnittblumen, klassische, romantische und moderne Sträusse und Zierpflanzen für drinnen und draussen. Accessoires und Deko-Artikel runden das Programm ab. Persönlicher Service Natürlich wird auch ein persönlicher Service geboten für den passenden Blumenschmuck bei Hochzeiten, Firmenfesten, Taufen, Trauerfloristik und vielem mehr. Ihre Kreativität entfaltet Helene Wirz auch in einem einzigartigen Geschenkservice: Originelle Arrangements entstehen rund um ein Geschenk, das der

Kunde selbst mitbringt. Die Floristin und Gestalterin kann dabei individuelle Kundenwünsche dekorativ umsetzen oder ihre eigenen Kreationen anbieten, und dies zu einem erschwinglichen Preis. Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr, übrige Zeiten nach Vereinbarung.

physio activ eröffnet Rückentherapie-Center Das physio active Team eröffnete in der seit 7 Jahren bestehenden Physiopraxis ein Rückentherapie Center nach Dr. Wolff. Das einzigartige Rückenkonzept wird nun erfolgreich in den Praxisalltag integriert.

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Blickfang: Grosse rote Blume bei «Art of Flowers and Decorations by Helene».

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eiden auch Sie unter Rückenschmerzen und haben die Schmerzen weder mit Medikamenten, herkömmlicher Physiotherapie oder Training in den Griff bekommen? Dann sollten Sie sich unter www.ruckentherapie-center.ch oder www. physioactive.ch über dieses Konzept informieren. Was ist die Ursache für Rückenschmerzen? Eine der häufigsten Ursachen ist die mangelnde muskuläre segmentale Stabilisation der Wirbelsäule. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Belastung der Wirbelsäule und bei spontanen Bewegungen zu Schmerzen. Kann man diese Schmerzen gezielt behandeln? Ja, denn mit diesem Therapiekonzept lernt man, die stabilisierenden Muskeln wieder anzusteuern, die Wirbelsäule wird dadurch gestützt und die Haltung verbessert sich. Was hebt sich nun bei diesem Konzept

Das physio active Team. gegenüber konventionellem Training ab? Das Sensorsystem der Geräte nach Dr. Wolff bringt den entscheidenden Vorteil. Mit den Sensoren kann man genau beobachten, ob die tiefliegenden Muskeln, welche die Wirbelsäule stabilisieren, angesteuert werden oder nicht. Interessiert? Zögern Sie nicht, ihren Hausarzt zu kontaktieren. Sie brauchen für diese Therapie eine ärztliche Verordnung für Physiotherapie. Unsere physiotherapeutischen Leistungen sind in der Grundversicherung abgedeckt und wir sind von allen Krankenkassen anerkannt.

Weiterhin behandeln wir natürlich alle anderen Beschwerden am Bewegungsapparat wie Kniebeschwerden, Hüftbeschwerden, Schulterbeschwerden und Nacken- und Kopfschmerzen. Auch im Angebot stehen postoperative Nachbehandlungen. physio active Niederlenzerstrasse 21 5600 Lenzburg www.physioactive.ch praxis@physioactive.ch Tel. 062 891 37 30

Mit dem Ägyptos-Vitalwickel zu besserem Wohlbefinden In ihrem Gesundheitsstudio in Hallwil bietet Franca Negri unter anderem den entschlackenden Ägyptos-Vitalwickel an.

M Dr. Andili Memetkerim.

UyghurMed in Othmarsingen S

eit Mai 2015 führt Dr. Andili Memetkerim am Ahornweg 4 in Othmarsingen seine Praxis «UyghurMed» für Akupunktur, fernöstliche medizinische Therapien und Behandlungen mit Kräutern sowie Schröpfen. Dr. Andili Memetkerim hat Schulmedizin, uigurische und chinesische Medizin studiert. In den letzten 25 Jahren hat er sein Wissen immer wieder vertieft und wertvolle, praktische und theoretische Erfahrungen, besonders bei der Akupunktur- und Kräuter-Therapien, gesammelt. Für die optimale Therapieform werden auch Puls- und Zungendiagnose angewendet. Der Behandlungsbereich der Akupunktur ist sehr gross, zum Beispiel

bei Migräne, Schlaflosigkeit, Heuschnupfen, Menstruationsbeschwerden, Rücken-, Gelenkschmerzen, Schwindel, Antriebslosigkeit oder Depressionen. Dr. Andili Memetkerim arbeitete acht Jahre lang im Raum Zürich auch als Dolmetscher (deutsch/uigurisch/türkisch/ chinesisch) in verschiedenen psychotherapeutischen Praxen und seit 12 Jahren als diplomierter Akupunkteur im Raum Zürich und in Mägenwil AG. Dr. Andili Memetkerim UyghurMed Ahornweg 4 5504 Othmarsingen Tel. 062 559 88 98 www.uyghurmed.ch

it dem Ägyptos-Vitalwickel ist es gelungen, eine neue Ära der Ganzkörperpflege einzuläuten. Stress, schlechte Erfahrung und Genussgifte sind die Hauptursachen dafür, dass sich Gifte und Schlackenstoffe im Gewebe ansammeln. Diese Schlackenstoffe sind verantwortlich für viele Figur-Probleme wie zum Beispiel aufgequollenes, weiches Gewebe, Bindegewebsschwäche und auch Cellulite. Problemzonen in den Griff kriegen Der Schlüssel zum Behandlungserfolg des Wickels ist die einzigartige ÄgyptosVitalerde. Sie besteht aus natürlichem, mineralischem Löss und Mineralien sowie Salz aus dem Toten Meer. Es sind keinerlei organische oder chemische Zusätze wie zum Beispiel Algen oder Mineralölprodukte enthalten. Die zum Wickeln verwendeten Baumwollbandagen sind mit der Ägyptos-Vitalerde getränkt. Die Mineralien der Lösung dringen in die Haut ein und lösen die dort eingelagerten Gift- und Schlackenstoffe. Die spezielle Wickeltechnik bewirkt einen verstärkten Lymphfluss und gewährleistet so den Abtransport der Schlackstoffe. Ob

Der Ägyptos-Vitalwickel gewährleistet den Abtransport von Schlackstoffen. jung oder alt, Mann oder Frau, für jeden ist der Vitalwickel eine gesunde, natürliche und sanfte Methode, den Körper zu entschlacken und die Problemzonen in den Griff zu bekommen.

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Geschäftsausflug des Restaurants und Metzgerei Rebstock in Seengen

Seminar «Vergeben lernen – Ihrer Gesundheit zuliebe»

Alle zwei Jahre werden die Mitarbeitenden des Restaurants und Metzgerei Rebstock in Seengen zum Geschäftsausflug eingeladen.

Wie können alte Wunden heilen? Das Seminar «Vergeben lernen» mit Referentin Barbara Witzig zeigt Wege auf.

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iel war dieses Mal die neu eröffnete Milchmanufaktur in Einsiedeln. Diese wurde als Aktiengesellschaft der Bauern aus Einsiedeln gegründet, um die regionale Milch selbst zu verarbeiten und zu vermarkten. Dank den interessanten Ausführungen von Geschäftsführer René Schönbächler erhielten wir einen spannenden Einblick in diesen Betrieb. Unter der erfahrenen Anleitung eines Käsermeisters im integrierten Alphüttli durfte die Gruppe selber Hand anlegen. So wurden im Laufe des Vormittags aus 80 Litern Milch 16 Einsiedler «Mutschli» hergestellt. Weiter ging die Reise mit der Drehgondelbahn «SattelHochstuckli». Oben angekommen, wanderten die Mutigen über die längste Hängebrücke Europas. Die Bodenständigeren nahmen einen anderen Weg. Traditionellerweise wurden nach dem Mittagessen in fröhlicher, lockerer Atmosphäre Wettbewerbe gemacht, Spiele gespielt, gejasst oder einfach geplaudert. Die Wanderfreudigen traten bald den Rückweg an. Nicht

Die Mitarbeiter des Restaurants und Metzgerei Rebstock AG besuchen die Milchmanufaktur in Einsiedeln. wenige blieben aber lieber etwas länger auf der schönen Terrasse des «Herrenbodens» und fuhren dann mit dem Bähnli zurück. Das Nachtessen fand im Restaurant Frohsinn in Seon statt und einige Mitarbeitende, die nicht den ganzen Tag mit uns verbringen konnten, gesellten sich dazu. Es war einmal mehr einfach gemütlich.

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eder Mensch trägt einen Rucksack mit Erfahrungen. Einige davon sind schön, andere davon schmerzhaft und wiegen schwer. Schmerzhafte Erlebnisse in der Vergangenheit belasten und beeinträchtigen das eigene Wohlbefinden und die Zufriedenheit. Und nicht nur das, auch die Gesundheit leidet unter Ärger, Wut und Groll, die mit alten Verletzungen einhergehen. Doch wie können solche alten Wunden heilen? Wie kann man frei werden von dem, was einem angetan wurde? Wie kann man verhindern, dass ungerechte Taten das weitere Leben bestimmen? Wer den Entschluss fasst, alte Verletzungen loszulassen und den Prozess des Vergebens zu erlernen, kann seelische und körperliche Heilung erfahren. Das Seminar «Vergeben lernen – Ihrer Gesundheit zuliebe» geht der Frage nach, wie Vergebung gelernt, die Vergangenheit losgelassen und neue Zufriedenheit gefunden werden kann. Seminar «Vergeben lernen – Ihrer Gesundheit zuliebe»: Referentin Barbara

Barbara Witzig. Witzig MA, Vergebungstrainerin, Gesundheitsberaterin, Seelsorgerin. Veranstalter: Liga Leben und Gesundheit, www.LLG.ch 19. Oktober bis 30. November, jeweils montags 19.30–21.30 Uhr bei 3x3 Halle, Stationsweg 6, 5502 Hunzenschwil.


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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Stabübergabe bei Döbeli Sport AG M artin und Adrienne Schiesser haben letzte Woche den Stab von Döbeli Sport AG in Seon offiziell übernommen. Grosse Änderungen sind nicht geplant. Das bisherige Team wird weiterhin die Kunden fachgerecht und motiviert beraten. Die Saison mit Winterartikeln für Gross und Klein ist eröffnet und steht in breiter Auswahl für das Anprobieren bereit. Stöbern Sie ganz einfach durch den 3-stöckigen Laden oder lassen Sie sich beraten. Der Winterzauber hat auf jeden Fall Einzug gehalten. Pünktlich zur Übergabe ist auch das neue Mietcenter bereit. Die Auswahl auf der 75 m² umfassenden Fläche ist gross. Ab sofort können für die Wintersaison komplette Kinderausrüstungen oder einzeln Ski, Snowboards, Schuhe und Stöcke gemietet werden.

Fondueplausch in der Waldhütte: ein Angebot von Hotel Lenzburg. Martin und Adrienne Schiesser. Döbeli Sport AG Unterdorstrasse 15 5703 Seon Tel. 062 775 11 53 www.doebeli-sport.ch

Fondueplausch für Ihr Weihnachtsfest Die Waldhütten «Staufen» und «Beinwil am See» bieten das ideale Ambiente für einen gelungenen Firmenanlass.

Coiffeur Sabine hat einen Gewinner M I m Monat September durfte jeder Kunde und jede Kundin von Coiffeur Sabine in Rupperswil ein Los mit Namen und Telefonnummer ausfüllen und dieses Los in einen Zylindertopf werfen. Mit dem Los konnten die Teilnehmer zwei Eintritte inklusive das Styling bei Coiffeur Sabine für den Turnerabend in Rupperswil am Samstag, den 14. November, gewinnen. Viele Zettel befanden sich im Topf, aus diesem konnte Severin den glücklichen Gewinner Simon Hug aus Rupperswil ziehen. Er freut sich sehr über diesen tollen Gewinn und wird den Turnerabend als ehemals aktiver Männerriegen-Turner sicher geniessen. Bei Coiffeur Sabine an der Dorfstrasse erfahren Sie die neusten Herbst/WinterTrends 2015 wie Farben, Haarschnitte und Stylings, denn das Team bildet sich stets weiter und besucht regelmässig Kurse und Shows. Im Monat November findet das beliebte Wellness-Angebot mit warmem Aromatuch, speziellen Tees, Massage bei beruhigender Musik statt. INSERAT

Lassen Sie sich verwöhnen. Im Dezember kann jeder Kunde am Gewinnspiel teilnehmen und einen tollen Preis gewinnen. Lassen Sie sich überraschen. Auch im neuen Jahr 2016 Simon Hug hat ein bereitet die inStyling für den Tur- novative Coifnernabend gewonnen. feuse einiges an Trends und Aktionen vor. Schauen Sie unverbindlich rein, wir verhelfen Ihnen gerne zur typgerechten und pflegeleichten neuen Frisur. Coiffure Sabine Dorfstrasse 8 5102 Rupperswil Tel. 062 897 02 37

it dem «Fondueplausch» in den Waldhütten «Staufen» und «Beinwil am See» führt das Hotel Lenzburg mit seinem Restaurant «Echt schweizerisch» das ideale Angebot für Ihr diesjähriges Weihnachtsfest. Geniessen Sie einen winterlichen Anlass in den festlich deko-

rierten Waldhütten und verbringen Sie einen tollen Abend mit Ihren Arbeitskollegen in ungezwungener Atmosphäre. Der «Fondueplausch» eignet sich für 25 bis 100 Personen und bietet mit dem Pauschalpreis ein attraktives RundumAngebot, das sich einfach kalkulieren lässt. Damit Ihr Firmenanlass zum gelungenen Event wird, berät Sie Rolf Müller gerne telefonisch unter Telefon 062 888 87 87 oder direkt in einem persönlichen Gespräch. Die Daten für Ihren Fondueplausch finden Sie auf der Webseite un-

ter www.hotel-lenzburg.ch. Gerne organisiert Ihnen das Hotel Lenzburg, nebst den gegebenen Daten, auch Ihr persönliches Wunschdatum für Ihren «Fondueplausch». Das Lenzburg-Team freut sich jetzt schon darauf, mit Ihnen einen «urchigen» Abend verbringen zu dürfen. Hotel Lenzburg Restaurant ECHT Aavorstadt 26 5600 Lenzburg 062 888 87 87 www.hotellenzburg.ch

Erfolg für die Budo-Team Sportschule GmbH bei den Dan-Prüfungen Im September fanden in Hochdorf die Dan-Prüfungen der World Ju-Jitsu Federation Schweiz statt. Unter den Teilnehmern waren auch Ivo Bolliger und Fabian Ackle von der Budo-Team Sportschule GmbH. Nach zwölf Monaten intensiver Vorbereitung konnten sie den drei Experten der WJJF ein gutes Programm präsentieren. Der Schweiss und die Anstrengungen der letzten Monate wurden am Ende durch den positiven Entscheid der Experten belohnt. Ivo Bolliger trägt nun den 1. Dan (ShoDan) Ju-Jitsu, Fabian Ackle hat neu den

2. Dan (Ni-Dan) Ju-Jitsu. Die BudoTeam Sportschule betreibt in Lenzburg und Hochdorf professionelle Trainingszentren für Selbstverteidigung. Nebst Judo / Ju-Jitsu (japanische Selbstverteidigung) wird auch Krav Maga (israelische Selbstverteidigung) angeboten. Es gibt passende Kurse für alle Altersgruppen ab 4 Jahren. Budo-Team Sportschule GmbH Augustin-Keller-Strasse 31 5600 Lenzburg www.budo-team.ch

Ivo Bolliger und Fabian Ackle von der Budo-Team Sportschule GmbH.


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Im Gespräch

Stadt Lenzburg will ihre Verwaltung konzentrieren

Blickpunkt A

m Olma-Festumzug lieferten der Lenzburger Ruedi Baumann und seine Partnerin Elke am letzten Samstag ein Meisterstück der Fahrkunst ab. Unterwegs mit dem Tiefgänger von 22 Metern Länge und den «Fassbodechlopfer» Wettingen galt es, auf dem Marktplatz die rechtwinklige Kurve zu meistern und den Kandelaber am Strassenrand unbeschadet zu hinterlassen. Der Umzug lebte das Motto «Ein Kanton in Bewegung», doch der Tiefgänger geriet ins Stocken. Ruedi Baumann liess seine Partnerin ans Steuer und gab ihr Zeichen, wie manövrieren. Kommt er wieder in Fahrt oder bleibt er stecken? Die Meinungen unter den Zuschauern waren geteilt. Doch Ruedi Baumann und Elke kriegten schliesslich die Kurve, unterstützt von der Steelband, die unbeirrt weiter Rumba, Samba und Calypso spielte. Das gab es viel Applaus für die Meisterleistung. AG

Aus dem Aufgaben- und Finanzplan 2016–2020 geht hervor: Die Stadt will ein Verwaltungszentrum realisieren und fünf städtische Liegenschaften auf die Verkaufsliste setzen. Alfred Gassmann

D

ie städtische Verwaltung ist dezentralisiert. Während zahlreiche Büros im Rathaus zu finden sind, sind das Regionale Steueramt, die Sozialen Dienste sowie das Stadtbauamt ausgelagert. Die Alte Post beherbergt das Regionale Steueramt und die Sozialen Dienste. Und seit Jahrzehnten ist das Stadtbauamt im Försterhaus am Kronenplatz untergebracht. Das Rathaus platzt aus allen Nähten. Die dezentralisierte Verwaltung ist daher erklärbar, jedoch unbefriedigend und wenig kundenfreundlich. Da verwundert es nicht, dass der Stadtrat an ein Verwaltungszentrum denkt. Im Aufgaben- und Finanzplan 2016–2020 sticht der Posten «Verwaltungszentrum – Standort und Machbarkeit» in die Augen, wenngleich auch klein gedruckt. Im Gegenzug sollen fünf städtische Liegenschaften verkauft werden. Eile ist keine angesagt. Frühestens in drei bis vier Jahren sollen die Villa an der Angelrainstrasse 4, die durch die Musikschule genutzt wird, und der Kindergarten Markmatten verkauft werden. Die Musikschule wird mit dem Umbau in das heutige Bezirksschulhaus integriert und das Kindergartengebäude Markmatten wird seit zwei Jahren nicht mehr benötigt. Eine Vorlage an den Einwohnerrat für diese beiden Liegenschaften ist nicht erforderlich. Der geschätzte Verkehrswert liegt je unterhalb der stadträtlichen Kompetenzsumme von 2,5 Mio. Franken.

Millimeterarbeit

Das «Försterhaus» am Kronenplatz. bäude veräussert werden. «Wir schaffen mit einem neuen Verwaltungszentrum einen Mehrwert», erklärt Vizeammann Franziska Möhl. Sie denkt an die Kundenfreundlichkeit, die gestrafften Verwaltungsabläufe und an die optimalere Auslastung der Infrastruktur. Daneben sollen auch Raumreserven geschaffen werden. Der mutmassliche Gewinn liegt in der Grössenordnung von sechs Millionen Franken. Bei etlichen Lenzburgern dürfte der beabsichtigte Verkauf der Liegenschaften Wehmut auslösen. Doch Richard Löwenthal, der deutsche Politikwissenschaftler, sagte es einmal so: «Werte kann man nur durch Veränderung bewahren.»

Drei markante Gebäude kommen in private Hände Ebenfalls auf die Verkaufsliste gesetzt sind das Bezirksgebäude am Metzgplatz, die Alte Post und das Försterhaus. Wann sie veräussert werden sollen, bleibt offen. Ein Verkauf setzt selbstredend voraus, dass die Nutzungen aufgegeben und Ersatz beschafft ist. Alle Gebäude werden nach wie vor genutzt. Im Bezirksgebäude, eingebunden in die Häuserzeile, sind die Kantonspolizei und das Bezirksgericht untergebracht. Die Alte Post wurde 1899 gebaut und im Jahre 1954 nach Westen erweitert. Seit 1996 befindet sich die Liegenschaft im Eigentum der Stadt. Nach der Einweihung der Kernumfahrung 2005 wurde in der Altstadt begonnen, Gebäude zu sanieren. Das denkmalgeschützte Försterhaus am Kronenplatz, ein altes Patriziergebäude, wurde ebenfalls renoviert und räumlich freigestellt. Die Anbauten, in welchen bis anhin Polizei und Feuerwehr untergebracht waren, wurden abgebrochen. Eine Veränderung bewirkt stets eine neue Veränderung Angesichts der finanziellen Lage der Stadt müssen nicht mehr benötigte Ge-

Fotos: AG

Die Villa an der Angelrainstrasse.

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um 5. Mal wird heuer der NABAward für den/die Aargauer/in des Jahres 2015 verliehen. Sieben Kandidaten hat die 12-köpfige Jury ausgewählt und am letzten Dienstag vorgestellt. Mit dabei ist Christian Baumann aus Leutwil. Baumann ist der jüngste Teilnehmer in diesem Jahr, hat aber schon drei An der Nomina- Viertel seines jungen Lebens mit tion. Turnen verbracht. Im April wurde er dafür an den Europameisterschaften in Montpellier mit der Silbermedaille im Kunstturnen am Barren belohnt (s. auch Seite 23). Judith Wernli, SRF3-Radiomoderatorin und Jurymitglied, sagt zum jungen Nominierten: «Vom Aussehen her könnte er der Bruder von Lucas Fischer sein, der 2013 zum Aargauer des Jahres gewählt wurde. Christian ist einfach ein sympathischer Sportler, der wirklich verbunden ist mit dem Aargau.» Baumann denkt schon an die nächsten grossen Turniere: an die Weltmeisterschaften im Kunstturnen in Glasgow sowie an die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro. Dass er dafür 25 Stunden pro Woche im Nationalen Sportzentrum in Magglingen trainieren muss, stört den gelernten Kaufmann überhaupt nicht: «Ich freue mich, zur Elite zu zählen.» SB

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Die alte Post.

Das Bezirksgebäude am Metzgplatz.

icht im abgeschiedenen Weinkeller, sondern in aller Öffentlichkeit und mit der Bevölkerung zusammen will das OK des Kantonalen Schwingfestes, welches im kommenden Jahr in Lenzburg ausgetragen wird, die Weintaufe angehen. Morgen Freitag, zwischen 17 und 19 Uhr sind alle Interessierten auf den Freischarenplatz zur Präsentation eingeladen. Neben der Enthüllung der Schwinger-Skulptur demonstrieren die Jungschwinger ihr können, und auch musikalisch soll einiges geboten werden. In Anbetracht der Temperaturen wäre vielleicht der eine oder andere Gast froh, wenn statt des Festweines Glühwein ausgeschenkt würde . . . ST

INSERATE

INSERAT

Kindergarten Markmatten.


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Region

Für das Fest mit 4000 Harassen eine Burg gebaut

INSERAT

Der Ferienplausch der Seetal Chile in Seon stand unter dem Motto «Burg Rednik». Die Abschlussfeier fand inmitten von Harassen statt. Beatrice Strässle

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ereits zum achten Mal lud die Seetal Chile in Seon die Kinder aus dem Seetal zum Ferienplausch ein, rund 70 Kinder tauchten mit Spielen, Basteln und fröhlichem Zusammensein in die Welt des Mittelalters ein. Für die Teenies wurde im Hauslager ein spezielles Programm geboten, jeweils am Nachmittag unterstützten sie die 10 Leiter in ihren Betreuungsaufgaben. «Wir hatten grosses Wetterglück und konnten die Markstände, an denen attraktive Bastelarbeiten für die Kinder bereitgestellt wurden, draussen aufstellen», freut sich Markus Inäbnit. Er zeichnete für die Plauschwoche verantwortlich und ist Leiter Jugendarbeit bei der Seetal Chile. Und an einer richtigen Mittelalterwoche wird auch Besonderes für die Kreativen angeboten. Helme anfertigen, mit Ton kleine Burgen kreieren, Zinnformen giessen, Rasseln oder auch Ritterwaffen mit einfachen Mitteln herstellen. «Wir haben für diese Woche ein neues Konzept erarbeitet, welches geprägt ist von spielerischen Segmenten», erklärt Pastor Matthias Altwegg, auf den Erfolg angesprochen. Besonders eifrig waren die Kinder bei den Spielen, bei welchen sich die Buben und Mädchen gegeneinander massen, mit dabei. Ja, und dann der Höhepunkt, der Bau

Eine Frau an der Spitze der Jasser

Die Burg ist bereit für die Gäste. der Burg mit rund 4000 Harassen. «Wir haben das Glück, dass wir in unseren Reihen einen Lastwagenchauffeur haben, der uns aus der Innerschweiz die gratis zur Verfügung gestellten Harassen herbeitransportiert hat. Sonst hätte dieses Vorhaben unsere Mittel bei weitem überstiegen», weiss Matthias Altwegg. Zum Abschluss fand dann am Freitag das Burgfest – natürlich inmitten der Harassen – statt. Geladen waren alle Kinder, Geschwister und ihre Eltern. Natürlich fehlten auch der Gaukler und die Ritterturniere nicht. Eine rundum gelungene Sache.

HINWEIS Talk mit Christoph Kunz Christoph Kunz ist zweifacher Paralympics-Goldmedaillengewinner und war schon immer ein Draufgänger. Er wollte viel erreichen. Geändert hat sich daran auch nach einem schweren Motorradunfall nichts. Wohl aber, mit welchen Augen er das Leben heute sieht. Sonntag, 18 Oktober, 10 Uhr, seetal chile, Chrischonaweg 2, Seon (ab9.15 Uhr, Kaffe und Gipfeli, ab 11.30 Uhr, Getränk und Lunch).

des Jassers wurde als Streichresultat nicht gewertet. Während des Spiels wurden die Jasserinnen und Jasser vom Personal der Hypi Rupperswil und Hunzenschwil kostenlos bewirtet. Nach dem gemütlichem Zobig und zwangloser Unterhaltung unter den Beteiligten und dem Bankpersonal stieg die Spannung vor dem Rangverlesen. Als Siegerin des Hypi-Senioren-Jasses 2015 und Gewinnerin von 2 Goldvreneli ging Alice Maurer, Niederlenz, mit der sehr hohen Punktzahl von 2465 hervor. Im 2. und 3. Rang mit dem Gewinn von einem Goldvreneli bzw. einem Essensgutschein folgte Beat Steiner, ebenfalls Niederlenz (2391 Pte.), gefolgt von Alfred Richner, Rupperswil (2311 Pte.). Die Hypothekarbank Lenzburg ist erfreut über das Gelingen und den guten Besuch dieses Anlasses. So hoffen alle Jasserinnen und Jasser auf (Eing.) die nächste Chance.

DOTTIKON

Eine Reise nach Malbun Die Vereinsreise führte die Trachtengruppe Schafisheim nach Malbun. Nach der Ankunft im Hotel ging es mit leichtem Gepäck nach Sareis. Die herrliche Aussicht, die Bergluft – «Wanderherz, was willst du mehr.» Die Wanderung führte über den Fürstin-Gina-Weg in Richtung Augstenberg mit tollen Ausblicken ins Tal. Ob mit dem Sessellift zurück nach Malbun oder zu Fuss, der Genuss war auf beiden Seiten gross. Man hörte die Murmeltiere pfeifen und die Falken

Fotos: PW

Jasstitel und Gold gingen an die Jasskönigin Alice Maurer nach Niederlenz. Erneut folgte eine grosse Anzahl Seniorinnen und Senioren der Einladung der Hypothekarbank Lenzburg AG zum Senioren-Jass-Nachmittag, welcher bereits zum 21. Mal durchgeführt wurde. In lockerer und gemütlicher Atmosphäre wurde im Aarehaus in Rupperswil «Schieber» ohne «Stöck und Wiis» gespielt. Nach der Begrüssung durch den Geschäftsstellenleiter von Rupperswil, Renato D’Angelo, startete der Kampf um die Siegprämien im Hypi-SeniorenJass. Der Lautstärke-Pegel im Saal sank schlagartig. Mäuschenstill, das Kartenblatt analysierend, schätzte jede Jasserin und jeder Jasser seine Chancen und taktischen Möglichkeiten ein. Sie spielten zügig aus, die einen mit ernster Miene, die andern glückstrahlend über die zugeteilten Trumpf- oder Bockkarten. Bald waren die nötigen Runden gespielt. Der schlechteste Durchgang je-

kreisten am Himmel. Montagmorgen, die Bergspitzen sind rot gefärbt, Nebelschwaden kommen und gehen, teilweise sieht man blauen Himmel, der Trachtenverein ist bereit für die nächste Herausforderung, die Wanderung zur Friedenskapelle, dem höchstgelegenen Gotteshaus in Liechtenstein. Doch auch alles Schöne hat ein Ende, und so ging für die Gruppe ein erlebnisreiches Wochenende viel zu früh seinem Ende entgegen. (rö)

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil: Frauen-Apéro mit anschliessendem Vortrag Mittwoch, 21. Oktober, im Ökumeneraum Dottikon. Ab 19.15 Uhr Apéro riche, Start Vortrag: 20 Uhr. «Resilienz – die Widerstandskraft unserer Seele». Resilienz ist die Fähigkeit, trotz widriger Bedingungen zu gedeihen. Referentin ist Maya Hauri, CounsellingCoaching-Supervision. Ähnlich wie man sein körpereigenes Abwehrsystem stärken kann, kann man auch die seelische Widerstandskraft kräftigen. Dies kann helfen, auch in den schwereren Stunden besser zurechtzukommen. Die Teilnehmenden orientieren sich an den sieben Säulen der Resilienz und entdecken, welche jener Fähigkeiten man in krisenhaften Situationen oder schwierigen Lebensumständen «by the way» entwickelt hat.

Ihnen war das Jassglück hold: Alfred Richner, Alice Maurer, Beat Steiner (v.l.)

In Spannung.

SCHAFISHEIM Baubewilligungen Anna-Barbara und Joseph Hess, Lindacherweg 9, erhalten die Baubewilligung für den Einbau der Dachfenster (südlich) auf Parzelle 833, Lindacherweg 9.

Gut gelaunt: Die Trachtengruppe Schafisheim.

INSERATE

Foto: zvg

Einhaltung von Ruhezeiten Der Gemeinderat macht auf die Ruhezeiten gemäss Polizeireglement aufmerksam. Die Mittagsruhe dauert von Montag bis Samstag, 12 bis 13 Uhr. In der Zeit von 22 bis 6 Uhr ist jeder Lärm verboten, der die Nachtruhe stört. Aufgrund mehrerer Beschwerden betreffend Lärmbelästigung bei der Feuerstelle Heuelmüli hat der Gemeinderat zusammen mit der Polizei beschlossen, bei der Feuerstelle eine Hinweistafel betreffend Einhaltung von Ruhezeiten zu montieren. Das Polizeireglement sieht in § 12 vor, dass die Nachtruhe einzuhalten ist. Die Beschilderung behandelt somit kein neues Gesetz, sondern weist auf ein bestehendes Gesetz hin. Die Bevölkerung ist aufgerufen, die Zeiten zu berücksichtigen und den Lärmpegel entsprechend zu senken. Die Nachbarschaft dankt es ihr. Weitere Regelungen finden sich im Polizeireglement auf der Website www. schafisheim.ch unter Reglemente/Downloads. (StA)

Foto: zvg

Holz unter Spannung K aum sind die Sektionsmeisterschaften der Berufslernenden im Schreinergewerbe abgeschlossen, steht mit der Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten ein weiterer Event des Berufsnachwuchses vor der Tür. Obwohl die Teilnahme am alljährlich stattfindenden Lehrlingswettbewerb freiwillig ist und die Wettbewerbsarbeit in der Freizeit hergestellt werden soll, geniesst dieser bei den Lernenden, aber auch in den Lehrbetrieben, einen hohen Stellenwert. Zur Teilnahme eingeladen wurden die Berufslernenden, welche seit August im dritten Lehrjahr stehen und eine Aargauer Berufsschule besuchen. Über 60 angehende Schreinerinnen und Schreiner sind dem Aufruf gefolgt und haben zum Thema «Holz unter Spannung» eine Arbeit zur Bewertung eingereicht. Damit Strom fliessen kann, benötigt dieser Spannung. Spannung ist auch der Grund, weshalb wir beim Lesen eines Buches immer wieder umblättern. Auch Spiele können spannend sein. Bekannt sind auch Zug- und Biegefestigkeit von Holz. Dadurch können bei der Bearbeitung von Holz grössere Energiemengen freigesetzt werden. Die Arbeit mit Holz ist und bleibt spannend. Nebst den Fachjurys haben auch die Besucherinnen

und Besucher der Ausstellung die Möglichkeit, ihren Favoriten zu bestimmen. Ausstellung Wettbewerbsarbeiten Eingangshalle Gebäude A, Berufsschule Lenzburg, 24. Oktober bis 1. November, Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr; Montag bis Freitag, 14 bis 19 Uhr. (Eing.)

INSERAT


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Diverses


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Region

Haben Sie schon gewählt?

Lorenz Widmer (20) aus Singen, Schüler.

Adrian Spada (37) aus Staufen, Coop-Angestellter.

Gertrud Nepfer-Baumann (66) aus Schafisheim,

Hans-Peter Roth (58) aus Strengelbach.

Walter van Rijs (42) aus Schafisheim.

«Auf jeden Fall! Ich stimme morgen per Briefwahl. Ich finde, es ist wichtig, dass grade junge Leute stimmen gehen. Sie haben eine gewisse Verantwortung für die Zukunft. Was mich nur ein bisschen nervt, sind diese Wahlplakate überall mit ihren grossformatigen Fotos und die ganzen Sprüche. Das sollte man abhängen oder zumindest reduzieren. Ich wähle jemanden ja nicht, weil mir sein Foto besonders gut gefällt. Klar, das setzt voraus, dass man sich mit den Wahlprogrammen der Parteien beschäftigt, aber das ist ja auch das Besondere an unserem Wahlsystem. Also, ich wähle wahrscheinlich die Grünliberalen. Aber auf gar keinen Fall die FDP oder die SVP.»

«Ich habe noch nicht gewählt und ich wähle auch nicht mehr. Zu viel anderes zu tun! Mein Beruf erfordert zurzeit meine ganze Aufmerksamkeit. Ich finde, wenn man wählen geht, muss man sich auch vorher entsprechend damit befasst haben. Sonst geht man besser nicht. Das ist auch eine Form von Verantwortung. Aber sonst gehe ich eigentlich immer stimmen. Ich finde auch nicht, dass das etwas typisch Schweizerisches ist. Alle meine Kollegen gehen wählen. Das ist doch ganz normal!»

«Nein, ich habe noch nicht gestimmt, aber ich stimme noch per Briefwahl. Ich stimme immer. Auch über die kleinen Angelegenheiten. Das ist wichtig, damit die in Bern wissen, was das Volk will und nicht einfach machen, was sie wollen. Dass jemand nicht von seinem Stimmrecht Gebrauch macht, verstehe ich nicht. Demokratie ist doch etwas ganz Besonderes in der Schweiz, und direkt zu stimmen ist eine Chance. Als echte Schweizerin muss man stimmen. Wer nicht stimmt, sollte eine Busse zahlen müssen. Man sollte wieder eine allgemeine Stimmpflicht einführen und den Einzelnen mehr in die Verantwortung ziehen.»

«Ja, ich habe schon gewählt. Ich stimme immer, weil ich eine Linie habe und sozial denkend bin. Ich schätze mein Mitbestimmungsrecht sehr. Oft merkt man zwar nicht, dass es sofort etwas bewirkt, aber auf längere Zeit gesehen kann und muss man auch etwas verändern. Ich wäre froh, wenn es einen Linksrutsch gäbe. Die Hardliner verändern nichts, wir müssen ihnen etwas entgegensetzen.»

«Wenn ich dazu komme, stimme ich noch. Man braucht viel Zeit, grade für die Nationalratswahlen. Es gibt so viele Personen zur Auswahl und das System ist auch kompliziert. Das schreckt manche vielleicht vom Wählen ab. Aber man sollte das Mitbestimmungsrecht in der Schweiz trotzdem nutzen. Das ist etwas Besonderes, in anderen Ländern tanzen die Politiker den Bürgern auf der Nase rum. Vor allem das Initiativrecht in der Schweiz schätze ich. Wenn ich eine Initiative starten würde, hiesse die: Telefonterror abschalten! Die Anrufe der Versicherungsunternehmen nerven gewaltig.» Texte und Fotos: Stefanie Osswald

Umstrukturierung bei der Ferrum AG fordert Arbeitsplätze Die Ferrum AG strukturiert den Geschäftsbereich Waschtechnik ab 1. Januar 2016 neu. Dies mit dem Ziel, die Kundennähe zu verstärken: Die Fahrzeugwaschtechnik wird an den italienischen Fahrzeugwaschanlagen-Hersteller Aquarama srl verkauft, der Teil Textiltechnik wird in eine Tochterfirma der Ferrum integriert. Der bisherige Hauptlieferant – Aquarama srl mit Sitz in Novello, Italien – von Fahrzeugwaschanlagen gründet Aquarama Swiss AG und übernimmt das kompetente Team der Ferrum AG. «Der Standort der neuen Firma ist noch nicht bestimmt, jedoch favorisieren wir den Raum Aarau», äussert sich Ernst Werthmüller, CEO/Vizepräsident und Delegierter des Verwaltungsrates. Das italienische Unternehmen ist in 50 Ländern – nicht nur in Europa, sondern auch in Afrika, Amerika und Asien – vertreten. Professionelle Beratung und ein qualifizierter Kundensupport vor Ort sind dabei besonders wichtig.

Ferrum AG in Schafisheim.

Für den Aufbau einer direkten Beziehung zum Endkunden in der Schweiz wird die Tochtergesellschaft Aquarama Swiss AG verantwortlich zeichnen, die Ferrum AG hält daran eine Minderheitsbeteiligung. Für den Teil Textiltechnik ändert sich lediglich der Name, neu wird dieser Bereich unter dem Namen Ferrum Waschtechnik AG ihre Verkaufs- und Serviceleistungen anbieten. Die Ansprechpartner sind unverändert dieselben Fachspezialisten. «Die Umstrukturierungen können nicht ganz ohne Kündigungen vorgenommen werden. Wir mussten am Standort Rupperswil/Schafisheim leider 6 Kündigungen aussprechen», bedauert Ernst Werthmüller. Ferrum beschäftigt rund 450 Mitarbeitende und verfügt über eigene Standorte in Rupperswil und Schafisheim, Schweiz; Houston (TX) / Havre de Grace (MD), USA; Kunshan, China, und Mumbai, Indien. (Eing./LBA)

Foto: zvg

VELTHEIM

Die Jungschar hat die Wildnis bereits wieder abgeschüttelt, ist aber immer noch Foto: zvg voller Erinnerungen.

Kreuzfahrt in die Wildnis 2

1 Kinder, 13 Leiter, 3 Köche, 1 Ziel: Kreuzfahrt in die Wildnis. Am 26. September reist die Jungschar Rupperswil nach Sedrun. Das Lagerhaus wird kurzum zum Kreuzschiff umgebaut. Nach einem kurzen Sicherheitstraining können die Kinder das Schiff am späten Nachmittag betreten. Sogleich werden die Leinen eingezogen und das Kreuzschiff sticht in See. Am Abend machen sich die Kinder gemeinsam mit einem Forscher auf die Suche nach Riesenglühwürmchen auf einer einsamen Insel. Das Resultat: ein fetziges Game mit Leuchtstäbchen. Direkt aus den Kojen begeben sich die Kinder am Sonntag auf das Deck und starten den Tag mit Morgensport. Nach dem Frühstück treffen sie in Madagaskar ein. Mit einer Gruppe Einheimischer wird über dem Feuer gekocht. Waldspiele runden das Programm ab. Bei strahlendem Herbstwetter wandern die jüngeren Teilnehmer am Montag zur Rheinquelle, die älteren besteigen die Berge in Richtung Disentis. Nebst der wunderbaren Landschaft stellt das Nachtessen im Klos-

ter und die anschliessende Übernachtung unter freiem Sternenhimmel ein Highlight des Lagers dar. Während sich die älteren Teilnehmer auf den Weg zurück zum Lagerhaus machen, steht für die Kleinen ein Besuch im Hallenbad auf dem Programm. Den Nachmittag verbringen alle gemeinsam beim Backen, Sporttreiben, Trommelnbasteln und Seifengiessen. Am Abend steht der heiss begehrte Casinoabend auf dem Programm. Nach einem mittwöchlichen Wellnessmorgen im Lagerhaus verbringt die ganze Gruppe den restlichen Tag im Wald. Nach einem Spielblock am Donnerstag auf der Wiese und im Wald haben die Kinder Zeit, den Abend in ihren Zimmergruppen zu verbringen. Nebst Fussball und Singen steht bei einigen Zimmergruppen auch Zimmeraufräumen auf dem Programm. Und schon naht der «bunte Abend», der durch ein Viergang-Menü eingeläutet wird und seinen Ausklang mit viel Tanz findet. Fotos und Videos zum Lager: http://www.jsrobi.jemk.ch und Facebook (Jungschar Robi). (rjä)

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WILDEGG Jura Cement-Fabriken AG – Steinbrüche Oberegg, Jakobsberg und Unteregg Die Jura Cement-Fabriken AG orientiert am Donnerstag, 29. Oktober, um 18 Uhr im Wohlfahrtshaus der Jura Cement-Fabrik in Wildegg über die Steinbrüche Oberegg, Jakobsberg und Unteregg. Die Interessierten sind herzlich zu dieser Information mit anschliessender Aussprache eingeladen.

Informationsveranstaltung Mittagstisch am 2. November Am Montag, 2. November, findet um 19.30 Uhr in der Aula der Schule Veltheim eine Informationsveranstaltung zum Thema Mittagstisch statt. Frau A. Wildi-Hürsch, Leiterin der Geschäftsstelle Tagesstrukturen/Mittagstische Aargau der Fachstelle Kinder und Familien, wird aufgrund ihrer Erfahrung das Thema «Einführung eines Mittagstisches» erläutern. Vertreter der Schulpflege und des Gemeinderats Veltheim werden über den Stand des Projekts informieren. Der Gemeinderat Veltheim und die Schulpflege freuen sich auf eine grosse Beteiligung von Eltern der Schulkinder von Veltheim sowie weiterer interessierter Personen und möchten mit dieser Veranstaltung die Gründung eines Mittagstisches in Veltheim starten. (Eing.)

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Oktober 2015

BETTWIL Traktandenlisten Der Gemeinderat hat die Traktandenlisten für die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November wie folgt verabschiedet. Einwohnergemeinde: 1. Genehmigung Protokoll, 2. Genehmigung Planungskredit von 35 000 Franken für die Sanierung der Holzfeuerungsanlage im Schulhaus, 3. Genehmigung Verpflichtungskredit von 30 000 Franken für die Umsetzung von verschiedenen Massnahmen zur Aufwertung der Verkehrssicherheit, 4. Genehmigung Verpflichtungskredit von 54 000 Franken als Beitrag für die Anschaffung eines Pionierfahrzeuges für die Regionale Feuerwehr Oberes Seetal, 5. Genehmigung Budget 2016 der Einwohnergemeinde mit einem Steuerfuss von 110 Prozent, 6. Verschiedenes und Umfrage. Ortsbürgergemeinde: 1. Genehmigung Protokoll, 2. Genehmigung Budget 2016 der Ortsbürgergemeinde, 3. Genehmigung Budget 2016 des Forstbetriebs Lindenberg, 4. Verschiedenes und Umfrage. Umbau Gemeindehaus Die Umbauarbeiten im Gemeindehaus beginnen am Montag, 19. Oktober. Vorgängig am Freitag finden die Umzugsarbeiten statt. Die Gemeindeverwaltung wird für die Zeit vom 19. Oktober bis ca. Mitte/Ende Dezember 2015 in das Dachgeschoss des Gemeindehauses umziehen. Der Zugang sowohl für die Besucher der Gemeindeverwaltung als auch für die Kindergartenschülerinnen und -schüler ist während der Bauarbeiten jederzeit gewährleistet. Personen, welche den Weg ins Dachgeschoss des Gemeindehauses nicht bewältigen können, werden gebeten, sich telefonisch bei der Gemeindeverwaltung zu melden. Feuerwehr-Hauptübung Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 24. Oktober, um 14 Uhr im Dorfzentrum Meisterschwanden statt. Nach einer kleinen Zeremonie werden die verschiedenen Abteilungen und Gerätschaften der Feuerwehr präsentiert. Die Bevölkerung ist eingeladen. Für Verpflegung ist gesorgt. Chabishoblete Am Samstag, 31. Oktober, von 10 Uhr bis 15 Uhr findet im Foyer des Schulhauses die von der Kulturkommission organisierte Chabishoblete statt. An diesem Tag sollen 100 Kilogramm Chabis gehobelt und behandelt werden, damit dieser nach einer Gärzeit von vier bis sechs Wochen zu einem leckeren, selbst gemachten Sauerkraut wird. Rezept und Gewürze werden zur Verfügung gestellt. Gläser und Chabis können zum Einstandspreis erworben werden. Selbstverständlich können Menge und Gewürze nach eigenem Gutdünken verwendet werden. Spezielle Kreationen mit Gewürzen sind ebenso möglich.

Die Auswertung stimmt zuversichtlich Unter dem Namen «Berufe Oberes Seetal+» konnten sich die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufenklassen der Kreisschule Oberes Seetal (KSOS) von ihren Wunschberufen ein Bild machen. Schule wie Firmen zeichnen ein positives Bild. Beatrice Strässle

D

er Start des Projektes war sehr erfolgreich. «Wir haben bereits mit der Planung für das kommende Jahr begonnen», ist von Michael Lutz, Schulleiter der Kreisschule Oberes Seetal zu hören. Am 2. und 3. September hatten die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe die Möglichkeit, innerhalb festgelegter Zeitfenster in verschiedenen Firmen ihre vorher definierten Berufsbilder näher kennenzulernen. Die Schüler mussten 5 bis 6 Zeitfenster à 11/2 Stunden mit verschiedenen Berufen vorgängig definieren, sich mit dem Beruf auseinanersetzen und einen Fragekatalog zusammenstellen. Mit den vielen Zeitfenstern wollte man erreichen, dass das Spektrum möglichst gross blieb. Für Schulleiter Michael Lutz war das Projekt keine neue Welt, bereits als Turnlehrer und Firmeninhaber in Gränichen wurde ein ähnliches Projekt erfolgreich durchgeführt. «Ich war sehr froh, dass im Seetal die Initiative vonseiten des Gewerbes kam, Adrian Grüter von der Firma Medewo AG in Meisterschwanden kam auf die Schule zu», führt Michael Lutz weiter aus. Dazu gesellte sich Wilfred Bugmann, Präsident des Gewerbevereins Sarmenstorf und Umgebung und gleichzeitig Bindeglied zum Aarg. Gewerbeverband (AGV), und Josi-

Gute Möglichkeit, viel über den Wunschberuf zu erfahren. anne Clausen, Realschullehrerin, als Lehrervertreterin. Zusagen für das nächste Jahr Im Frühjahr wurden rund 200 Firmen im Oberen Seetal angeschrieben. Die Resonanz war sehr gross, jedoch mussten einige Firmen von einem Mitmachen Abstand nehmen, da die Zeit für die Organisation zu kurz war. «Sie haben uns jedoch für das kommende Jahr bereits ihre Zusage erteilt, und wir beginnen mit der Organisation auch früher», freut sich Lutz. Der Aufwand hat sich gelohnt Die Rückmeldungen aus den Reihen der Firmen und der Schüler sind nun ausgewertet und zeichnen ein positives Bild. Die Gewerbebetriebe sprechen von einem gelungenen, gut organisierten Anlass und stellen den Schülerinnen und Schülern ein mehrheitlich gutes Zeugnis aus. «Wir konnten den Schülern nicht je-

den Berufswunsch erfüllen, weshalb sie von uns für die fehlenden Zeitfenster zugeteilt wurden. Das hatte zur Folge, dass die einen oder anderen Teilnehmenden nicht so motiviert wie gewünscht vor Ort waren», resümiert der Schulleiter. Völlig überrascht wurden die Verantwortlichen von dem Engagement der Firmen, welche mit einem grossen Aufwand für die Schüler punkteten. Eine Firma liess sogar Faltprospekte für die angebotenen Berufslehrgänge drucken. Das Angebot im oberen Seetal nutzen Bereits wurde das Datum für nächstes Jahr definiert, es wird der 24. und 25. August sein. Durch die gemachten Erfahrungen will man die Schwachstellen eliminieren. So sollen die Klassenlehrer die Zuteilung der Schüler vornehmen. «Sie wissen viel besser, für welchen Beruf sich der einzelne Schüler eignet», hält Michael Lutz fest. Die

Einwandfreies Trinkwasser Per 22. September wurden im Rahmen der periodisch durchgeführten Trinkwasserkontrolle bei fünf Messstellen im Versorgungsnetz der Gemeinde Sarmenstorf Proben entnommen. Gemäss Bericht entsprachen alle Proben den gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser gemäss Hygieneverordnung. Die Proben wiesen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf. Wechsel im Bibliotheksteam Ende September 2015 hat Marlise Marbach ihre Anstellung als Bibliothekarin beendet. Ab 13. Oktober 2015 ergänzt Eva Widmer aus Sarmenstorf das Team. Bibliothekskommission, Bibliotheksmitarbeitende und der Gemeinderat danken Marlise Marbach für ihre Arbeit und wünschen ihr alles Gute. Eva Widmer wird willkommen geheissen. Erteilte Baubewilligung Unter Bedingungen und Auflagen wurde folgende Baubewilligung erteilt: Thomas Furrer, Kirchweg 31, 5614 Sarmenstorf, für Umbau Arztpraxis, Gebäude 746, Parzelle 547, Kirchweg 31. Kehrichtabfuhr am 31. Dezember Am Donnerstag, 31. Dezember 2015, findet ab 12 Uhr eine zusätzliche, auf dem Entsorgungsblatt 2015 nicht aufgeführte, Kehrichtabfuhr statt.

Foto: zvg

Schule selber wird ein breites Spektrum wie Lehrer-, Kindergartenberufe oder KV (Schulsekretariat) vorstellen. «Das haben wir in diesem Jahr schlicht verpasst», übt sich Lutz in Selbstkritik. Mit der grösseren Zahl an Firmen, welche nächstes Jahr mit von der Partie sein werden, erhofft man sich auch eine breitere Auswahl an Berufsbildern. Wobei die handwerklichen Berufe weiterhin – bedingt durch das Angebot im Seetal – einen grossen Stellenwert haben werden. Ebenfalls möchte man mehr Angebote für Mädchen in der Auswahl haben. Mit Absicht will man das Angebot nicht über die Region des Oberen Seetales hinaus ausweiten, denn Ziel ist es, dass das Gewerbe den Nachwuchs aus der Umgebung generieren kann. Der Anfang ist gemacht, mit den erworbenen Erfahrungen können die Schule und das Gewerbe den Anlass für alle Seiten noch attraktiver gestalten.

Frauenverein geht zur Schule Die Damen des Frauenvereins Sarmenstorf gingen auf Vereinsreise und drückten die Schulbank wie anno dazumal.

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ie Vereinsreise des Frauenvereins Sarmenstorf stand unter dem Motto «Leben wie anno dazumal». Unter diesem Motto drehten die Mitglieder des Frauenvereins am Zeitrad und machten sich auf in den Kanton Appenzell. Der gut gefüllte Car brachte die Reisegruppe ins Appenzell, nach Teufen. Im

«Schnuggebock» hiess es dann für die Mitglieder: die Schulranzen anziehen und die Schulbank drücken. Der Lehrer «Bünzli» empfing die Damen mit Strenge. Auf dem Programm stand Rechnen, Diktatschreiben und Singen. Mit Begeisterung und Humor waren die Reiseteilnehmerinnen dabei. Es wurde viel gelacht und die Freude war den Reisenden anzusehen. Viele tolle Gespräche, Lachen, Begeisterung und Witze trugen zu einem tollen Tag bei. Die Lust auf die nächste Vereinsreise im Jahr 2016 ist gestiegen. (EB)

Reisegruppe des Frauenvereins Sarmenstorf. INSERAT

SARMENSTORF

Zöpfle unter Anleitung.

Ein Spaziergang mit Tücken Am Samstag, 24. Oktober, lädt der Kynologische Verein Seetal zum JubiläumsPlausch-Military.

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it der 10. Austragung des PlauschMilitarys werden die Jubiläumsfeierlichkeiten des Kynologischen Vereins Seetal komplettiert: Nach der 75-JahreJubiläumsfeier des Vereins und des 20-Jahre-Jubiläums der «Jugend+HundGruppe» laden die Vereinsmitglieder nun also zum 10. Mal zum Plausch-Anlass ein. «Auf die Teilnehmer wartet ein rund acht Kilometer langer Spaziergang, auf dem unterwegs an zehn Posten Punkte gesammelt werden können», erklärt Katharina Sanders vom Organisationskomitee. Geschicklichkeit ist dabei ebenso gefragt wie gegenseitiges Vertrauen zwischen Mensch und Hund. «Etwas Glück braucht es auch immer, und Humor ist von Vorteil – die Freude am Mitmachen sollte darum sicher im Vordergrund stehen», so Katharina Sanders. Sie betont: «Auch Hundebesitzer, die mit ihrem Vierbeiner keine Hundeschule besuchen und nicht im Hundesport aktiv sind, sind willkommen.» Die Startzeit kann zwischen 9 und 12 Uhr selber gewählt werden, Treffpunkt ist die Mehrzweckhalle in Hallwil. Rund drei Stunden sollte man für den Spaziergang inklusive Postenarbeit einrechnen. Wichtig: Der Hund muss mindestens das erste Lebensjahr vollendet haben. Das Startgeld beträgt für Erwachsene 30, für

Beim Plausch-Military ist Geschicklichkeit gefragt. Jugendliche bis und mit Jahrgang 1997 20 Franken bei vorgängiger Online-Anmeldung. Wer sich spontan für die Teilnahme entscheidet, löst sein Startticket an der Tageskasse mit 5 Franken Aufpreis. Die Strecke ist ausgeschildert und mit Kinderwagen befahrbar; die Hunde können auf einzelnen Abschnitten frei laufen gelassen werden, auf anderen besteht signalisierte Leinenpflicht. In der Mehrzweckhalle servieren die Mitglieder des KV Seetals Spaghetti. Hunde sind in der Mehrzweckhalle erlaubt. Die Schlussrangliste wird gegen 17 Uhr bekannt gegeben. Kontakt: Tel. 062 775 40 10 oder 079 428 75 85, militarykvs@bluewin.ch, Online-Anmeldung unter www.kv-seetal.ch Samstag, 24. Oktober, ab 9 Uhr, bei der Mehrzweckhalle Hallwil.

(zvg)


Lindenberg / Unteres Seetal

Leutwiler räumt an Schweizer Meisterschaften Kunstturnen ab D er 20-jährige Christian Baumann aus Leutwil holte sich an den Schweizer Meisterschaften Kunstturnen in Winterthur eine Gold- und zwei Silbermedaillen. Am ersten Tag der Schweizer Meisterschaften sah es für Christian Baumann noch nicht sehr rosig aus. Er startete im Mehrkampf am Barren und erhielt eine Note von 15,15. Erwartungsgemäss ging er damit in Führung. Am zweiten Gerät, dem Reck, hatte er dann aber zwei grössere Übungsfehler, was ihn gleich auf den sechsten Zwischenrang zurückwarf. Nach einer soliden Bodenübung musste er dann auch noch einen Sturz am Pferdpauschen einstecken. Mit dem sechsten Schlussrang hielt er den Schaden in Grenzen. Am Sonntag wendete sich dann das Blatt für den jungen Kunstturner. An den Gerätefinalen qualifizierte er sich für Barren, Reck und Pferdpauschen. Überraschend erreichte er den Final am Pauschenpferd, trotz seines Sturzes in der Qualifikation. Er startete am Barren, als amtierender Vize-Europameister, natürlich als Favorit. Er turnte solide und sicher seine Übung durch und wurde verdient Schweizer Meister. Auf den zwei weiteren Geräten turnte er sich souverän auf den genialen zweiten Platz. Mit einer Gold- und zwei Silbermedaillen, konnte er das Wochenende doch noch zufrieden abschliessen. Der

Der AKB-Umzug von Fahrwangen nach Seengen ist vollbracht Selina Berner

D Christian Baumann.

(archiv)

nächste grosse Anlass steht bereits vor der Tür. Christian Baumann startet mit seiner Mannschaft an der Weltmeisterschaft in Glasgow, die vom 23. Oktober bis 1. November stattfindet. Ziel ist es, sich dort für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro zu qualifizieren. Das Jungtalent aus Leutwil gehört seit knapp zwei Jahren dem Schweizer Nationalkader im Kunstturnen an. Mitte April 2015 gewann er unerwartet am Barren die Silbermedaille an den Europameisterschaften im Frankreich. Und auch an der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft in Lenzburg zeigt er einen nahezu perfekten Wettkampf. Am Barren erturnte er sich die Traumnote 15,70. Der vielversprechende Senkrechtstarter ist nominiert zur Wahl «Aargauer/in des Jahres 2015». (BG)

Trachtengruppe Leutwil – in der Tracht an die Olma

A

ls Ehrengäste aus dem Aargau reisten etliche Mitglieder der Trachtengruppe Leutwil am Samstag, 10. Oktober, nach St. Gallen an die OLMA, um am Umzug teilzunehmen. Die Einladung des Aargauischen Trachtenverbandes bot die Gelegenheit, wieder einmal im Trachtenkleid eine Vereinsreise zu unternehmen. Für die Verteilung von Aargauer Rüebli organisierte man in Leutwil eine blumengeschmückte Wanne. «Grüne Männchen», sprich Pfadfinder, lotsten bei der Ankunft in St. Gallen die grosse Schar Aargauerinnen und Aargauer zu den eingeteilten Umzugs-Rayons. Nach langem Warten bei kühlen Temperaturen setzte sich der Umzug in Richtung Stadtzentrum in Bewegung. Angeführt vom inzwischen populären, überdimensionalen Küttiger Rüebli, der Alphorngruppe Reussblick und der Kantonalen Volkstanzgruppe, welche vom Duo Betschart musikalisch begleitet wurde, wurden in vier wertvollen «Cheesen» Aargauer Rüebli mitgeführt und verteilt. Trotz des nebelverhangenen und kühlen Morgens säumten grosse Zuschauermengen die Umzugsroute. Die grosse Trachtenviel-

ie Aargauische Kantonalbank eröffnete am Dienstag ihre neue Niederlassung in Seengen. Dafür musste die Filiale in Fahrwangen ihre Tore schliessen. In Seengen wartet ein grösseres und damit attraktiveres Einzugsgebiet auf die Bank. Von Fahrwangen nach Seengen ohne Retour-Billett – diesen Weg hat die Aargauische Kantonalbank am letzten Dienstag vollends abgeschlossen und ihre neue Filiale im knapp 3800-Seelen-Dorf eröffnet. Die Seenger freut es, sagt Dieter Bruttel, Regionaldirektor: «Wir haben schon Rückmeldungen von einigen Einwohnern erhalten, dass sie froh sind, eine zusätzliche Bank hier zu haben. Dafür äusserten die Fahrwanger ihren Ärger und ihr Bedauern, dass wir gegangen sind, was wir natürlich verstehen.» Die Standortsuche fing bereits vor sieben Jahren an. An der Unterdorfstrasse in Seengen fand man dann die nötige zur Verfügung stehende Infrastruktur. Grund für den Umzug sei einerseits der Platzmangel am alten Standort gewesen und andererseits die unterschiedliche wirtschaftliche sowie bevölkerungsmässige Entwicklung der beiden Regionen. Fahrwangen kommt im Vergleich auf

Dieter Bruttel, Regionaldirektor, und Barbara Stutz, Niederlassungsleiterin, (SB) bei der Einweihung der neuen Filiale. knapp 2000 Einwohner. «Wir streben hier in Seengen eine deutliche Wachstumssteigerung an», erklärt Bruttel und fügt hinzu: «Wir sind eine gute und sichere Bank, weswegen wir positiv in die Zukunft schauen.» Herrin der modernen, 300 m² grossen Filiale ist Barbara Stutz, die selbst seit

neun Jahren in Seengen wohnt. Der Abschied von Fahrwangen sei nicht ganz leicht gefallen, aber sie sei stolz, dass sie die neue Filiale eröffnen durfte, sagt Stutz: «Es gibt ja praktisch keine neuen Niederlassungen, und hier konnte ich bei der ganzen Bauphase mit dabei sein, was ich wahnsinnig spannend fand.»

Die Geschichte des Freiamts auf Schloss Heidegg D Die Trachtengruppe Leutwil.

(zvg)

falt aus den vier Regionen des Kantons Aargau sorgte für grossen Beifall. Pünktlich traf man beim OLMA-Festgelände ein, dort rundete ein feines 3-Gang-Menü im Restaurant Gallus den Umzugs-Morgen ab. Das Highlight am Nachmittag war der Festakt des Kantons Aargau in der Arena. Mit Stolz durfte man sich als Aargauer zu erkennen geben. Die Darbietungen von BBB Baden, STV Wettingen und Schule Neuenhof sorgten für grosses Staunen bei den Gastgebern. Gegen fünf Uhr trat die Trachtengruppe gemeinsam die Heimreise an. (TH)

ie Historische Vereinigung Seetal und Umgebung veranstaltet zusammen mit der Vereinigung Pro Heidegg einen Vortrag zum Thema «Regieren und Verwalten der «Freien Ämter» als schwieriges Experiment 1415–1798. Der Vortrag findet im passenden Ambiente am Sonntag, 25. Oktober, auf Schloss Heidegg statt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen 1415 behandelt dieser Vortrag in Wort und Bild die Geschichte des Freiamtes unter eidgenössischer Herrschaft. Die Gebiete um Sins, Muri, Bremgarten und Mellingen waren in einer Herrschaft zusammengefasst, die von den sieben Orten Zürich, Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug und Glarus gemeinsam verwaltet wurden. Besonders kompliziert war der Grenzverlauf bei Hitzkirch–Richensee. Während der Re-

formation versuchte Zürich seinen Einfluss auf Kosten der anderen Orte zu vergrössern, was in der Schlacht bei Kappel scheiterte. Aber in den Auseinandersetzungen der Villmergerkriege blieb das Freiamt ein strategisches Schlüsselgelände, auf dem jeweils die Entscheidung gesucht wurde. Die Referentin Anne-Marie Dubler bietet Gewähr für höchste Qualität. Sie arbeitete in den Kantonen Baselstadt, Luzern und Bern. Ihrer Doktorarbeit über das Kloster Hermetschwil folgten zahlreiche weitere Publikationen, so über das Armen- und Bettlerwesen im Freiamt, die Geschichte von Wohlen, später über Herrschafts- und Verwaltungsaspekte in bernischen Gebieten. Von 1973 bis 1983 war sie Leiterin der «Luzerner Forschungsstelle für Wirtschafts- und Sozialgeschichte». Mit dem Kauf eines Museumseintritts im Schloss Heidegg haben

Schloss Heidegg. Mitglieder und Interessierte Zutritt zu Referat, Museum sowie dem SchlossCafé. Sonntag, 25. Oktober, 14 Uhr, Schloss Heidegg.


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Veranstaltungen / Diverses

FC Seon

Sportplatz Zelgli Freitag, 16. 10. 2015

20.00 Uhr

Seon 1 - FC Entfelden 1 Sponsor: Elektro-Bau Lüscher AG Webereistr. 37, 5703 Seon www.ebl-seon.ch

herzlich willkommen

zum wildessen im Alterszentrum Chestenberg, Wildegg mit Vernissage zur Bilderausstellung von Claire Schatzmann, Schinznach Dorf

Sonntag, 25. Oktober 2015 von 12.00 bis 14.30 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch und reservieren gerne für Sie! Tel. 062 200 22 22

Betet für die Schweiz und die Länder mit vielen Flüchtlingen.


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Lindenberg / Unteres Seetal Turnshow in Sarmenstorf

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ie Damenriege und der Turnverein laden am Freitag, 23., und Samstag, 24. Oktober, zur Turnshow 2015. Besucherinnen und Besucher erwarten verschiedene Shows, präsentiert von den di- Turnshow 2015. versen turnenden Vereinen von Sarmenstorf. Das MutterKind-Turnen ist ebenso mit von der Partie wie das Kinderturnen, die Mädchenriege, der Turnverein, die Geräteturner oder die Damen- und Jugendriege. Los geht es ab 18.30 Uhr mit Barbetrieb. Nach den Shows sorgt eine Jukeboxbar für musikalische Unterhaltung. Gemütlicher geht es in der Kafistube zu und her. Tickets kann man bis am 18. Oktober online bestellen unter www.drsarmenstorf.ch oder direkt an der Abendkasse beziehen. (lba)

Freitag, 23. Oktober, 20.15 Uhr, Samstag, 24. Oktober, 13.30 und 20.15 Uhr. Türöffnung und Essen ab 12.30 und 18.30 Uhr. Mehrzweckhalle Sarmenstorf.

Fondue-Jass auf dem See

Loïk Lieball kippt die neuen Äpfel in die Mostpresse.

Konzentrierte Gesichter bei der Handpresse.

Hallwyl – Faszination Mostpressen Am letzten Wochenende fanden im Schloss Hallwyl die alljährlichen Mosttage sowie der Herbstmarkt statt. Ein Anlass, der Kinderherzen höher schlagen lässt. Selina Berner

Jassen mit Blick auf den See.

(zvg)

Das Interesse am Fondue-Jass auf dem Hallwilersee am 7. November ist gross. Zwei Drittel der 120 Plätze sind bereits reserviert. Als prominenter Gast wird die abtretende Aargauer Ständerätin Christine Egerszegi auf dem Schiff sein und auch mitjassen. Der Event beinhaltet nicht nur ein Jassturnier und eine 6-stündige Schifffahrt, sondern auch Apéro, Fondue und einen fixen Preis. Als Hauptpreis winkt dem Sieger ein WellnessWeekend in Österreich für 2 Personen im Wert von 800 Franken. Infos unter www.jass-events.ch (eing.)

A

us eigener Kraft Süssmost herzustellen, das scheint eine sehr faszinierende Angelegenheit zu sein – auch im digitalen Zeitalter. Denn an den Mosttagen bzw. am Herbstmarkt auf dem Schloss Hallwyl wurde die Warteschlange vor der Handpresse immer länger. Die Kinder schienen gar nicht müde zu werden vom Selberpressen, und auch die Faszination liess nach Stunden nicht nach. Einer, der diesen «Süssmost-Enthusiasmus» nur zu gut nachvollziehen kann, ist der 11-jährige Loïk Lieball. Zusammen mit seinem Vater bediente er im Schlosshof während zweier Tage die Mostpresse von Astrid und Hans Nussbaum vom Schwaderhof in Birrwil. Im Schwaderhof hat er das Mosten gelernt

Wie schmeckt welche Apfelsorte? Dieser Frage konnten die Besucher in diesem Zelt nachgehen. und ist seither sichtlich begeistert davon. «Ich mag Äpfel und finde es besonders toll, dass man den Süssmost immer wieder probieren kann», sagt Loïk. Kurz darauf füllt er seinen Korb erneut mit frischen Äpfeln – «seine» Maschine soll schliesslich etwas zu tun bekommen. Nur einige Schritte entfernt konnten Besucher ihr Glück am Glücksrad der

Der Herbstmarkt von oben. Stiftung KLAS, «Kultur Landschaft Aare–Seetal», versuchen. Zu gewinnen gab es regionale Produkte wie Honig oder eben Äpfel. Die Stiftung organisiert die alljährlichen Mosttage und den Herbstmarkt. Dieses Jahr gab es am Samstag gar einen Besucherrekord, als die Zuschauer des Hallwilerseelaufs noch ins Schloss

pilgerten. Gaby Lauper, Präsidentin der Stiftung KLAS, erklärt, warum die Mosttage stets ein beliebter Termin sind: «Die Atmosphäre ist wahnsinnig schön hier im Schloss und ich kenne Kinder, die jedes Jahr wegen dem Mostpressen kommen. Ich glaube, die Leute wissen einfach, dass sich ein Besuch bei uns lohnt.»

Beinwil am See – drei Traktanden könnten für Gesprächsstoff sorgen

Natur und schöne Landschaft: Dafür ist der Hallwilerseelauf bekannt.

(Ast)

Prächtiges Wetter am Hallwilerseelauf 2015 Am 41. Hallwilerseelauf liefen bei wunderbaren Witterungsverhältnissen Sportler in den verschiedensten Laufkategorien rund um den See. Alexander Studer

O

b Halbmarathon von 21,1 km, Kurzdistanz, als Walker oder als Staffelläufer, man wollte dabei sein bei diesem alljährlich stattfindenden Treffen der Freizeit- und Profisportler. Da waren einerseits die Läufer aus dem Schwarzen Kontinent, die mit einer Leichtigkeit sondergleichen über die Strecke gingen. Da waren die Hobbyläufer, die zwar verbissen gegen Zehrung, Krämpfe und andere Schmerzen ankämpften, aber der Zuspruch und die Anfeuerungen der Zu-

schauer bewirkten, dass alle nochmals auf die Zähne bissen und weiterrannten. Alle Teilnehmer wurden stets angefeuert, wer nicht bis zur Getränkeabgabe warten konnte, wurde von Angehörigen mit dem Nötigsten versehen. Ob Spitzenzeit oder nicht, alle Teilnehmer verdienen Respekt. Der Weg um den Hallwilersee ist zwar wunderbar angelegt, doch stellt er an die Läufer in verschiedener Hinsicht eine grosse Herausforderung dar. Enge Passagen, Wurzeln, Auf- und Abstiege sind Hindernisse, die schon manchen zum Stolpern brachten. Ein grosses Kompliment an die Organisatoren, galt es doch, gute Bedingungen für die rund 7000 Läufer zu finden. Die Schifffahrtsgesellschaft war erneut für die Transporte auf dem See besorgt. Geklappt hat alles wie eh und je. «Bis zum nächsten Jahr», der 42. Austragung, war eine der am meisten gehörten Aussagen unter den Sportlern auf ihrem Heimweg.

Kreditanträge in der Höhe von 1,91 Mio. Franken stehen an der Gemeindeversammlung in Beinwil am See im November auf der Traktandenliste. Für Gesprächsstoff werden aber nicht unbedingt nur die drei Kreditanträge sorgen. Melanie Solloso

E

inige der Traktandenpunkte werden am Freitag, 13. November, wohl zu reden geben», vermutet Gemeindeammann Peter Lenzin an der Informationsveranstaltung für die Ortsparteien und Medien vom vergangenen Montag. Bewegte Gemüter erwarte Lenzin etwa für das Traktandum Sanierung und Neugestaltung Häsigasse. Für die zentral gelegene Verbindungsstrasse zwischen Gemeindehaus und dem Kreisel Löwenplatz liegt mittlerweile ein konkretes Projekt für die Sanierung und Erneuerung vor. Die Strasse soll aufgewertet und der südliche Charakter des Strassenabschnitts verstärkt werden. Die Kosten für Erneuerung und Sanierung belaufen sich auf rund 1,05 Mio. Franken. Der Betrag ist leicht höher als der ursprünglich beantragte Kredit von 820 000 Franken. Lenzin begründet: «Die vorletzte Gemeindeversammlung gab uns zu verstehen, dass die Leute etwas Rechtes wollen: eine Strasse mit Dorfcharakter, nicht eine Verbindungsstrasse. Das haben wir beim Projekt berücksichtigt.» Auch soll die Strasse ins jetzige und künftige Gesamtbild passen. Auch zu reden gebe wohl die Teilrevision des Bestattungs- und Friedhofregle-

Liegenschaft an der Häsigasse 10: Der Gemeinderat stellt den Antrag, die Liegenschaft in eigener Kompetenz verkaufen zu dürfen. (MS) ments, schliesst Lenzin aus seinen Erfahrungen. Unter anderem sollen die Gebühren angepasst und eine neue Grabkategorie «Familiengräber» eingeführt werden. Am Informationsanlass vom Montag sorgte der geplante Verkauf der Liegenschaft an der Häsigasse 10, ehemals Kindergarten, für Diskussionen. Der Gemeinderat stellt einen Antrag, die Liegenschaft in eigener Kompetenz verkaufen zu dürfen. «Wir haben keine Verwendung mehr für die Liegenschaft», begründet Lenzin. Kurt Lüscher, SP, äusserte Bedenken zur Form des Verkaufs. «Die Stimmbürger haben mit der Vollmacht für den Gemeinderat keinen Einfluss mehr auf Käufer und Verkaufssumme.» Lenzin argumentierte, dass der Gemeinderat als kompetenter und handlungsfähiger Verhandlungspartner auftreten möchte. Ausschlaggebend für die Vergabe sollen Preis, Bonität und die Projektidee sein, so Lenzin.

Visualisierung der Häsigasse: Bäume und LED-Lampen sollen das südländische Flair der Strasse verstärken. Ausserdem beantragt der Gemeinderat im November zwei weitere Verpflichtungskredite. Einen in der Höhe von 400 000 Franken für die Erneuerung der Kanalisation im Gebiet Chugeli, ausserdem einen Kredit von 460 000 Franken für die Sanierung der Kanalisation an der Nägelistrasse.


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Agenda

Agenda vom 16. bis 22. Oktober 2015 THEATER

Mittwoch, 21. Oktober Schafisheim: Rudolf-SteinerSchule Aargau 15 Uhr. «Die Königstochter in der Flammenburg». Puppenspiel für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Eintritt frei, Kollekte.

KLASSIK

Freitag, 16. Oktober Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Banditenstreiche». Operette von Franz von Suppé in 2 Akten. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Inszenierung/ Regie: Thomas Dietrich.

Samstag, 17. Oktober Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Banditenstreiche». Operette von Franz von Suppé in 2 Akten. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Inszenierung/ Regie: Thomas Dietrich.

Sonntag, 18. Oktober Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Banditenstreiche». Operette von Franz von Suppé in 2 Akten. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Inszenierung/ Regie: Thomas Dietrich. Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. Konzert der Cappella Dei Grilli «Mozart vs. Salieri». Mit Christina Daletska (Sopran), Michaela Unsinn (Mezzosopran), Raimund Wiederkehr (Tenor), Walter Siegel (Tenor), Philipp Scherer (Bass). Leitung: Enrico Fischer. Kein Vorverkauf.

LITERATUR

Dienstag, 20. Oktober Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Lesung und Gespräch: Jens Steiner: «Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit».

SOUNDS

Freitag, 16. Oktober Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Konzert des irischen Liedermachers Kieran Goss und Annie Kinsella. Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Samstag, 17. Oktober Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 22 Uhr. Plattentaufe von Alessio Botega: «Vita Mia». 22 Uhr: Türöffnung. Artisten: MC Altega, DJ Soulriot, DJ Tera, DJ Ramso. Special Guests: Chris, Angie, Deny, Ron, Timothy, TBF & Snackman. Niederlenz: Gemeindesaal 20.15 Uhr. Konzert Harmonieblasorchester musiXmaX. Uraufführung: Bernhart Matter – Das Leben eines Diebes. Schafisheim: Mehrzweckhalle 15–17 Uhr. Konzert von Schtärneföifi. Im Rahmen des 25-Jahr-Jubiläums des Elternvereins Schafisheim. Tageskasse.

VORTRÄGE

Freitag, 16. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 19.15–21 Uhr. Lenzburger Rede mit Christian Felber. 19.15 Uhr: Lenzburger Rede. Ab 20.45 Uhr: Barbetrieb im Schlosshof/Rittersaal. Org.: Stiftung Stapferhaus Lenzburg.

Montag, 19. Oktober Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20.15 Uhr. Blickpunkt: Vortrag «Wer erfindet Indonesien?»

Dienstag, 20. Oktober Lenzburg: Hotel Krone 20 Uhr. Vortrag «Kraftwerk Schweiz». Re-

Ein Star bei seinem Nistkasten. Am Samstag, 17. Oktober, führt der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg den Herbstputz der Nistkasten durch. ferent: Anton Gunzinger. Abendkasse. Org.: Volkshochschule Lenzburg.

Mittwoch, 21. Oktober Lenzburg: Museum Burghalde 19–21 Uhr. Russische Kunstgeschichte des 18. und frühen 19. Jahrhunderts.

PARTYS

Mittwoch, 21. Oktober Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 18–23.59 Uhr. «Mittwoch-Party». Cooler Sound mit DJ Dave. Gluschtige Grilladen.

VERNISSAGEN

Freitag, 16. Oktober Lenzburg: Müllerhaus 19–21 Uhr. Ausstellung «Gesehen Gesicht Sicht». Arlette Zurbuchen (Acrylmalerei) und Yves Siegrist (Fotografie). Vernissage mit musikalischer Umrahmung von Two Robins and a Bass. Öffnungszeiten: Mi/Fr 16–20 Uhr, Sa/So 11–17 Uhr. Bis 1. November.

Samstag, 17. Oktober Lenzburg: Fünflindenstrasse 5 11–16 Uhr. Kunstausstellung. Künstler: A. Rosa Brito, Blanka Novotny, Reinhard Suter und Lourdes R. Lotz. Vernissage. Seengen: Alte Schmitte 16–18.30 Uhr. Ausstellung der Bilder von Christine Lara Burri und Norbert Lang. Vernissage. Öffnungszeiten: Sa 14–18 Uhr, So 14–18 Uhr. Bis 25. Oktober.

DIES & DAS

Freitag, 16. Oktober Hunzenschwil: Schulareal 18–22 Uhr. Gwärbi Hunzi Schofise. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Samstag, 17. Oktober Hunzenschwil: Schulareal 10–21 Uhr. Gwärbi Hunzi Schofise. Lenzburg: Seifi-Parkplatz 9–13 Uhr. Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg: Herbstputz der Nistkasten. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Sonntag, 18. Oktober Hunzenschwil: Schulareal 10–18 Uhr. Gwärbi Hunzi Schofise. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Di–So, immer 10–17 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen». Altes Handwerk: Dem Publikum wird gezeigt, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Museumseintritt.

Montag, 19. Oktober Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 20. Oktober Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Treffpunkt für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. Walki, flexible Kinderbetreuung. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Gemeindesaal 17.30–19.30 Uhr. Energie-Apéro Aargau: «Unterhalt – für Energieeffizienz und Gesundheit». Begrüssung/Moderation: Miguel Silva, Leiter Elektrizität SWL Energie AG, Lenzburg. Referate von Heinrich Huber (Masch.- und HLK-Ing. FH), Martin Mühlebach (MSc Energy Science and Technology ETH), Hans-Christian Angele (Partner/Mitglied Basler+Partner). Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren. Rupperswil: Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche. Tanz als Freude, Gebet und Hingabe an das Leben. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und meditativen Tanz. Eintritt frei. Org.: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil.

Mittwoch, 21. Oktober Niederlenz: Gemeindebibliothek 19.30 Uhr. Spieleabend für Erwachsene. Verschiedene neue und alte Brett- und Kartenspiele stehen bereit.

Foto: zfv

VEREINE

Staufen Pistolensektion: Samstag, 17. Oktober, 16–17.30 Uhr. Alpenclub Staufberg: Sonntag, 18. Oktober, Herbstwanderung, leicht. Tel. 062 891 53 14.

MUSEEN Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner greifen an. 14 Uhr Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr Schlossführung (60 Min.). Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Vom 28. September bis 17. Oktober ist das Museum geschlossen. Infos unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Die Ausstellung dauert noch bis 25. Juni 2016. Weitere Infos www.stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Museum Burghalde: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September bis 14. August 2016.

SENIOREN

Freitag, 16. Oktober Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch

Dienstag, 20. Oktober Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch Seon: Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch


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Szene

Sinfoniekonzert des Musikvereins Lenzburg mit Ueli Bürgi

Cunegos einzigartige Klangfarben Die international renommierte Harfenistin Assia Cunego spielt am Samstag, 31. Oktober, in Beinwil am See.

Der Musikverein Lenzburg gibt am diesjährigen Sinfoniekonzert Werke von drei osteuropäischen Komponisten zum Besten.

A

Z

u hören gibt es Volkstänze von Béla Bartók (1881–1945), das Violinkonzert Nr. 2 d-Moll op. 22 von Henri Wieniawski (1835–1880) und die Tschechische Suite op. 39 von Antonín Dvorák. Unter der musikalischen Leitung von Beat Wälti (Musikalischer Leiter Chor und Orchester Musikverein Lenzburg) tritt Violinist Ueli Bürgi im Solo auf. Bürgi hat als Solist bereits zahlreiche Violinkonzerte aufgeführt. Zu seinem umfangreichen Repertoire für Violine und Klavier gehören unter anderem Beethovens «Kreutzer-Sonate» und Bartóks «Première Sonate». Als Dirigent bildete er sich bei Juha Törmä in Finnland und bei Marc Kissóczy in Zürich aus und leitet die «Zürichberg Strings» an der Musikschule Konservatorium Zürich, wo er auch Violine unterrichtet.

Ueli Bürgi ist Solist am diesjährigen Sinfoniekonzert des Musikvereins Lenzburg. Beim Orchester des Musikvereins Lenzburg ist er Konzertmeister. Samstag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, kath. Kirche Suhr, und Sonntag, 25. Oktober, 17 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg.

Doppelkonzert mit Smack und Gone Shootin

D

ie 5 Jungmusiker von Smack sind mehr als eine Antwort auf die zahlreichen Casting-Boygroups. Sie studierten Nickelback und AC/DC und spielen neben zahlreichen eigenen Songs auch einige Covers ihrer Vorbilder. Sie lassen den Rock ’n’ Roll wieder so richtig aufle-

Demnächst im Aargauer Literaturhaus Lenzburg Vortrag «Wer erfindet Indonesien?» Informatikerinnen und Kopfjäger, Flugzeugingenieure, Händlerinnen und Schamanen, sie alle leben in dem riesigen Gebiet, genannt Indonesien. Aber sind sie auch Indonesier? Wie entsteht überhaupt eine Bevölkerung, und was hat die Literatur damit zu tun? Oder ist schlussendlich doch die Statistik an allem schuld? Die Sozialwissenschaftlerin Anja Meyerrose und der Soziologe und Autor Stephan Truninger stellen das Land vor, das dieses Jahr Gast der Frankfurter Buchmesse ist und im Fokus der Zofinger Literaturtage steht. Eine Einführung in indonesische Kultur und Gesellschaft mit Blick auf die Spannungsfelder, denen die Bevölkerung des Inselstaats ausgesetzt ist. In Kooperation mit den Zofinger Literaturtagen. Montag, 19. Oktober, 20.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus Lenzburg. Jens Steiner: «Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit», Lesung und Gespräch: Jens Steiner, Buchpreisträger 2013, überzeugt mit einer in leichtem Ton geschriebenen Geschichte, die dennoch Fragen rund um Familienbande, Freiheit im Handeln, Selbst- und Fremdbestimmung aufwirft. Dienstag, 20. Oktober, 19.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus Lenzburg.

ben. Gone Shootin stehen für beste AC/DC-covers. Sie spielen nur eine handvoll Gigs im Jahr; diese jedoch sind in Sachen Authentizität kaum zu überbieten. Freitag, 16. Oktober, 21 Uhr. Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg. Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.

ssia Cunego ist eine Harfenistin, die immer wieder Sonderwege beschreitet. Sie spielt mit einem einzigartigen Spektrum an Klangfarben, ihre Musikalität und Interpretation sind zugleich werkgetreu, aber auch äusserst individuell. Im Konzert «Minimalistisch durch Jahrhunderte» spielt sie Werke von Bach, Desargus und Mengozzi. Sie versteht es, einen Bach einzigartig zu Gehör zu bringen und interpretiert einige wenige minimalistische Töne so, dass niemand eine Wiederholung hört. Cunego verwendet viele unterschiedliche, selbst entwickelte Spiel- und Abdämpftechniken, die ihr Spiel frei, sauber und vielseitig machen. Geboren 1983 in Italien, schloss Assia Cunego ihr Harfendiplom als 18-Jährige mit Auszeichnung ab. Mit 20 absolvierte sie die Meisterklasse und gewann erste Preise und Stipendien bei vielen internationalen Musikwettbewerben. Seit ihrem 19. Lebensjahr ist sie Jurorin in verschiedenen Harfenwettbewerben. Fast 2000 Solo-Konzerte gab sie in ihrer künstlerischen Karriere. Meisterkurs in Beinwil am See Seit 2005 gibt sie regelmässig Meisterkurse in Deutschland und Holland. 2009 gründete sie die harpACademy in Norddeutschland für Meisterkurse, Workshops, Wettbewerbe und Ensemblearbeit. Dort können Schüler und Studenten

Kurse belegen und seit 2012 auch wohnen, sodass im täglichen Unterricht eine rasche Förderung möglich ist. Diese virtuose Musikerin gibt vom 30. Oktober bis am 1. November einen Meisterkurs in Beinwil am See. Anmeldungen unter info@heike-dahms.ch oder 062 771 06 47.

Anmeldeschluss ist der 18. Oktober. Harfenkonzert «Minimalistisch durch Jahrhunderte»: Samstag, 31. Oktober, 20 Uhr, Chalet Elim, Beinwil am See. Anmeldung erwünscht bis 29. Oktober an info@heike-dahms.ch oder Tel. 062 771 06 47. Eintritt frei, Spende erbeten.

Ruth Troxler liest in der Stadtbibliothek Lenzburg

«Take off» – nimms lazy mit dem Musikkabarett-Duo Kurt & Daisy A

mmerswil Kultur präsentiert das Musikkabarett-Duo Kurt & Daisy: Abheben, geniessen und den Stress zu Hause lassen, das empfehlen die Stewardessen Kurt & Daisy. Nach der Heimkehr der geliebten Kuh Dorli öffnen Kurt & Daisy die Tore ins Schattegibeleggtäli für Ferien mit Tier und Halter. Mit viel Flair wird der neuen Reisegesellschaft auf dem Flug ins Schattegibeleggtäli mit Fly Emmital eine erlebnisreiche Zeit angepriesen. Feriengäste, ob mit oder ohne Tier, können sich auf dem Ressort Schattegibeleggtäli gehen lassen, neu entdecken und unerahnte Seiten ausleben. Kurt, der Allrounder, hat für jede Situation und jedes Tier den richtigen Rat. Daisy ist stets up to date und weiss, welche Hürden ihre Gäste zu überwinden wünschen. Man darf sich in schwindelerregender Höhe musikalisch und kabarettistisch von «Take off» inspirieren lassen. Das Musikkabarett-Duo Kurt & Daisy entstand in den späten 90ern und ist seit 2000 mit seinen musikalisch-theatralisch erzählten Geschichten unterwegs. Das Duo erzählt Episoden aus dem Leben von Kurt & Daisy. Umrahmt werden diese von Gesangseinlagen, die sich in den

Ruth Troxler.

Kurt & Daisy – das Musikkabarett-Duo aus dem Emmental.

onsinstrumente dienen Gegenstände aus Daisys Haushalt. Samstag, 24. Oktober, 20 Uhr, Gemeindesaal Ammerswil, Reservationen unter info@ammerswilkultur.ch

Russische Kunstgeschichte im Burghaldenhaus

Konzert von Chor und Orchester «Cappella dei Grilli» in Seon M

Deutschschweiz sein Publikum. In den vergangenen 20 Jahren sind 8 CDs entstanden mit über 130 Liedern. Eintritt für Kinder 10 Franken, Erwachsene 15 Franken, Vorverkauf über denise.haring@gmx.ch

ie in St. Petersburg ausgebildete Künstlerin Tanja Bykova gibt Einblicke in die russische Kunstgeschichte des 18. und frühen 19. Jahrhunderts und erläutert in einem Bildervortrag Gemälde von die Entstehung der Ivan Argunov Nationalschule der (1784). realistischen Malerei und die Entwicklung der Porträtmalerei aus der Ikonenkunst. Anschliessend gibt es für Besucherinnen und Besucher einen russischen Aperitif. Die Reihe wird am 28. Oktober, 19 Uhr, fortgesetzt, mit «Russische Kunst der Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts». Eintritt 15 Franken. Anmeldung erwünscht.

Samstag, 17. Oktober, 15 Uhr in der Mehrzweckhalle Schafisheim.

Mittwoch, 21. Oktober, 19–21 Uhr, Burghaldenhaus.

«Schtärnefoifi», die Band für Kinder und Erwachsene.

(zvg)

«Schtärnefoifi» in Schafisheim D

(zvg)

Am Sonntag, 25. Oktober, liest im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Café Littéraire» Ruth Troxler aus ihrem Roman «Die Unzüchtige. Marianne Stadlers Lebens- und Leidensweg». Marianne Stadler, eine Verwandte der Autorin, steht exemplarisch für ein schweres Frauenschicksal im 19. Jhd. in der Schweiz. Uneheliche Schwangerschaften waren eine schwere Straftat, die Frauen wurden eingesperrt. Für Marianne beginnt sich die Spirale nach unten zu drehen, eine Heirat hätte sie aus dem Schicksal rauslösen können. Aber es kam dann ganz anders. Ruth Troxler ist in Bern geboren und aufgewachsen. Sie ist Geschäftsführerin der Gesellschaft Schweizer Dramatiker sowie des Berner Schriftstellerinnen- und Schriftstellervereins. Sonntag, 25. Oktober, 11 Uhr, Stadtbibliothek Lenzburg, Eintritt frei. Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg.

Stilrichtungen Rock, Pop, Jazz, Blues und Folk bewegen. Ausdrucksstark begleitet Kurt auf seiner akustischen Gitarre die bluesig-voluminöse Stimme von Daisy. Als Perkussi-

D

er Elternverein Schafisheim feiert sein 25-Jahr-Jubiläum mit einem Konzert und lädt «Schtärnefoifi» – die Band, die seit 20 Jahren weiss, was Kindern gefällt, in die Mehrzweckhalle nach Schafisheim ein. Ein Konzert, das bestimmt auch bei den Erwachsenen gut ankommt. Das Quintett begeisterte bereits an über 1200 Konzerten in der ganzen

Harfenistin Assia Cunego gibt ein Konzert und einen Meisterkurs in Beinwil (zvg) am See.

ozart von Salieri vergiftet? Die Auflösung dieses Mysteriums kann auch das Konzert in Seon nicht bieten, wohl aber ein Vergleich der beiden Komponisten mit zwei ihrer hervorragenden Kompositionen: Da ist Mozarts erste grosse Messevertonung, eine «Missa solemnis», geschrieben im Alter von sage und schreibe 13 Jahren zur Eröffnung der Waisenhauskirche in Wien. Ein Werk voll sprühender Einfälle mit opernhaften Zügen. Dann erklingt als Vergleich Salieris «Requiem», geschrieben 20 Jahre vor seinem Tod zu seinem eigenen Begräbnis. Auch dieses Werk kann opernhafte Züge nicht verneinen und eignet sich deshalb bestens für einen Vergleich. Voll von eindrücklichen, blendenden Einfällen vermag das «Requiem» den Tod als etwas Tröstliches darzustellen. Herausragende Solisten, der Chor und das Berufsorchester der «Cappella dei Grilli» unter der Leitung von Enrico Fischer bieten den Zuhörern einen musika-

Enrico Fischer, Leitung Chor und Berufsorchester «Cappella dei Grilli». (zvg) lischen Wettstreit zweier Komponisten, die durch den Film «Amadeus» in ihrer vermeintlichen Rivalität besonders berühmt geworden sind. Sonntag, 18. Oktober, 17 Uhr, ref. Kirche Seon.


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Veranstaltungen

· Kleine Gruppen · Muttersprachliche Lehrer und Lehrerinnen · Gratis Probelektion · Einstieg in laufende Kurse jederzeit möglich (nur wenn Platz vorhanden) · Firmenkurse vor Ort oder bei uns an der Schule · Möglichkeit, in laufende Kurse einzusteigen · Vorbereitungs- und Technikkurse sowie Workshop: Cambridge English exam technique, IELTS, Goethe-Institut, DELF und DELE Brättligäu 4 5600 Lenzburg

Telefon 056 536 92 67 Mobile 076 472 41 96

English Français Español Italiano Deutsch Schwiizerdütsch Russisch www.puertadelsol.ch info@puertadelsol.ch

Gasthof Rössli, Möriken Ab Donnerstag, 15. Oktober 2015

Metzgete

(es het, solangs het) Auf Ihren Besuch freuen sich Romy und Markus Stäger. Telefon 062 893 10 22

Met zgete 22., 23. und 24. Oktober 2015 Donnerstag Mittag und Abend Freitag Mittag und Abend Samstag Mittag und Abend Reservation erwünscht

Hendschiken Telefon 062 891 21 85 Öffnungszeiten: Di – Sa von 8 bis 24 Uhr So + Mo Ruhetag

Das professionelle Coaching für Jugendliche im Bewerbungsprozess. Drei Module (jeweils Samstagmorgen) für Fr. 210.– inklusive Unterlagen.

Weitere Informationen unter analogos.ch

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