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Donnerstag, 8. Oktober 2015

107. Jahrgang – Nr. 41

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 9. Oktober 2015 Sonne, Hochnebel und Wolken. Es bleibt aber trocken. 8ºC 18ºC

9ºC 18ºC

Samstag, 10. Oktober 2015 Wechselhaft. Mal Sonne, mal Wolken. Weiterhin trocken Sonntag, 11. Oktober 2015 Nach Nebelauflösung weitgehend sonnig.

8ºC 16ºC

Nenzlingen

3 Ein Transport mit Hilfsgütern für ankommende Flüchtlinge verliess am Samstag Nenzlingen. Ziel der drei voll beladenen Fahrzeuge war Graz, nahe an der ungarischen Grenze.

Bättwil

13 Schwarzbuben kämpfen gegen Solothurner Sparübung. Junge Erwachsene wehren sich gegen die Entscheide Solothurns, die Subventionen für die Wirtschaftsmittelschulen in den beiden Basel zu streichen.

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GLASBRUCH

GiGa 2015 – Gewerbeschau und Dorffest in einem Dieses Wochenende lädt der Gewerbeverein Gilgenberg zur GiGa 2015. Die Gilgenberger Gewerbeausstellung auf dem Schulareal March hat nebst 50 Ausstellern noch viele andere Attraktionen zu bieten. Martin Staub

I

n und um die Schulanlage March zwischen Meltingen und Zullwil ist diese Woche einiges los, trotz Schulferien. Bereits am letzten Samstag waren zahlreiche Gewerbler aus den fünf Gilgenberger Gemeinden hier daran, das riesige Festzelt für die Gewerbeausstellung GiGa 2015 aufzustellen. Am Montag früh wurde die Arbeit zügig fortgesetzt. Nebst den Ständen im Festzelt wurden auch die Turnhalle, die Eingangsbereiche der Schultrakte und auch der Aussenbereich mit Ständen ausgestattet. Alles unter Kontrolle von Heiri Ming, der wie schon bei der letzten GiGa 2010 das Ressort Bau im OK unter sich hatte. «Es ist wirklich toll, wie hier gearbeitet wird, erklärt er, als das Wochenblatt auftaucht, um sich ein Bild über die Aufbauarbeiten zu machen. Nebst zahlreicher Mitglieder des durchführenden Gewerbevereins Gilgenberg haben sich 75 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe gemeldet, um den Gewerblern beim Aufbau zu helfen. «Und das freiwillig, während der Herbstferien», zeigt sich der Bauchef dankbar.

Momentaufnahme beim Aufbau: Ein Teil des OK lief am vergangenen Montag dem Fotografen vor die Linse. Thomas Harder, Elektro, Heiri Ming, Bau, Michèle Corbat, Präsidium OK, und Paul Saner, Wirtschaft. FOTO: MARTIN STAUB Vor Ort und tatkräftig im Einsatz sind an diesem Montagmorgen auch Thomas Harder, der mit seinem Fachwissen für das Elektrische zuständig ist, und Paul Saner als Verantwortlicher für die Wirtschaft. Und natürlich Michèle Corbat, die als Präsidentin des OK – zusammen mit Roger Hänggi – die Fäden der kommenden GiGa zusammenführt. Am Freitagabend, 9. Oktober, gehts los: Um 18 Uhr wird die Gilgenberger Gewerbeausstellung 2015 mit viel Prominenz, Ansprachen und Musik feierlich eröffnet. «Das Publikum ist ab 19 Uhr herzlich willkommen», informiert die OK-Präsidentin. Am Samstag und Sonntag, jeweils schon ab 10 Uhr morgens, wird die diesjährige GiGa weitergeführt. «Wir freuen uns auf die neue GiGa-Ausgabe», bestätigen alle vier im Chor.

Gewerbeausstellung mit Zusatz Gewerbeausstellungen gibt es viele, jene im Thiersteiner «Gebirg» unterscheidet sich aber im Wesentlichen von allen andern. Dies sehen jedenfalls die anwesenden OK-Mitglieder so. «Erstens schon dadurch, dass sich von den rund 80 Mitgliedern 50 mit einem Stand beteiligen», erklärt Heiri Ming, Betreiber eines Schreinereibetriebes im Gewerbezentrum in Meltingen (ehemalige Mineralquelle). Und zweitens, dass unsere Gewerbeausstellungen hier, wie die Erfahrung zeigt, regelmässig zu einem Volksfest mutieren», lacht Thomas Harder. «Und so wirds bestimmt auch dieses Jahr sein», ist Michèle Corbat überzeugt. Die Voraussetzungen dafür sind jedenfalls geschaffen. Zahlreiche Festbeizli, ein attraktives Unterhaltungsprogramm unter Mitwir-

kung von vielen Dorfvereinen aus den fünf beteiligten Gemeinden (Nunningen, Zullwil, Fehren, Meltingen und Himmelried) und einige Showeinlagen von bekannten Künstlern sorgen für die richtigen Zutaten. Darunter Lyrixx, das bekannte Gesangsduo aus der Region, welches Kinderherzen höher schlagen lässt, Sängerin Fabienne Jäggi aus Breitenbach, das Alphornquartett Echo vom Pflanzplätz, das Trio Lushübel und die Geschwister Weber mit volkstümlichen Klängen sowie die Gruppe Nightshift, welche für die Sparte Rock zuständig ist. Das genaue Programm kann der Doppelseite im Innenteil dieser Ausgabe entnommen werden. Öffnungszeiten: Freitag, 9. Okt., 19–22 Uhr, Festbetrieb bis 2 Uhr; Samstag, 10. Okt., 10–22 Uhr, Festbetrieb bis 2 Uhr; Sonntag, 11. Okt., 10–17 Uhr.


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Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der GiGa in Meltingen vom 9. bis 11. Oktober 2015. • Holzherr Muldenservice und Gipsergeschäft • Entsorgungscenter Unsere Praxis bleibt vom 17. bis 25.Oktober. 2015 infolge Ferien geschlossen. Für Termine und Notfälle wenden Sie sich bitte an die Clinique vétérinaire in Delémont unter der Nummer 032 421 36 30. Grienweg 16 4226 BREITENBACH

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr

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Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch

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LAUFENTAL

Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

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BRISLACH

NENZLINGEN

Gehrenhof mutierte zum Mekka der Kürbis-Freunde

Flüchtlingshilfe ohne Umwege

Die Qual der Wahl: Es soll zuhause eine richtig bunte Herbstdekoration werden. Das wunderbare Sommerwetter trieb die ganze Region am vergangenen Sonntag förmlich auf den Gehrenhof, wo das dritte Kürbisfest hohe Wellen schlug. bü. Ganz geheuer ist es dem Wochenblatt-Mann schon beim Eingang zum reich mit Kürbissen dekorierten Gehrenhof nicht. Immerhin macht sich da ein grimmiger, fleischfressender Halloweenkürbis an den Rest seiner makabren Mahlzeit. Nur wenig noch ragt ein Bein in angefressenen Bluejeans aus seinem breiten, zähnebewehrten Maul und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er sich das nächste Opfer aussucht. Darum nichts wie weg in die grosse Scheune, wo endlose Schlangen für Kürbisbratwürste, Kürbissuppe, Kürbiskuchen oder Kürbisbier anstehen. Letzteres, gebraut von «Unser Bier Basel» scheint ein Toprenner zu sein, denn kurz nach 14.00 Uhr muss auch Barkeeper Fredi kapitulieren. Fertig lustig! Eben hat er auch seine letzten drei Ausstellungsflaschen Kürbisbier aus dem geschnitzten

Dazu ein Leserfoto: Keiner zu klein um ein Kürbis Fan zu sein! FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR, BÜSSERACH

FOTO: BÜ

Kürbisständer gezogen. Das scheint die beiden aufgestellten Schwestern aus Brislach und Basel in keiner Weise zu stören: «Wir sind zwei Cüpli-Tanten, lieben es brut und verzichten noch so gerne auf den bei Frauen so besonders beliebten Schuss Himbeerlikör!» Nicht gerade «brut» oder roh, aber immerhin handfest geht es beim Schnitzen der Halloweenkürbisse zu, wo vor allem die Väter sich die Messer und Löffel unter den Nagel reissen, während die Kinder immerhin ihre Wünsche zum Aussehen der Halloweenfratzen äussern dürfen. Kürbisse in allen Formen und Farben Überall präsentieren sich Speise- und Zierkürbisse, die eigentlich Beeren und keine Gemüse sind. Zwei freundliche Damen beschäftigen sich intensiv mit einem grossen Behälter voller Zierkürbisse in den verschiedensten Farben, vergleichen sie und treffen dann ihre Wahl. «Es soll zuhause eine stimmungsvolle Herbstdekoration werden», verraten sie mit geheimnisvollem Lächeln. Mehr wollen sie nicht sagen. Das Schwyzerörgeli-Trio mit Käthy, Jürg und Kari, das unermüdlich Berner, Innerschweizer und Bündner Melodien zum Besten gibt, macht hingegen aus seinem Namen «Chirsichratte» kein Geheimnis, zumal der gleichnamige Walzer eines ihrer Lieblingsstücke ist. Lieblingsspielplatz der Kinder ist hingegen ganz offensichtlich die Mostpresse, wo gleichsam im Akkord Most literweise herausgepresst wird. Agnes und Albert Hügli-Studinger vom Gehrenhof finden ob des Andrangs fast keine Worte: «Einfach nur wunderbar, dass es heute Morgen um 06.15 Uhr zu regnen aufgehört hat. Da ist uns ein Kürbis vom Herzen gefallen!»

Kleiderberg für Flüchtlinge: Sylvia und Michael Bachmann inmitten eines Drittels der gesammelten Ware – Kleider und FOTO: MARTIN STAUB Plüschtiere – kurz vor dem Transport nach Graz.

Ein Transport mit Hilfsgütern für ankommende Flüchtlinge verliess am Samstag Nenzlingen. Ziel der drei voll beladenen Fahrzeuge war Graz, nahe an der ungarischen Grenze. Die ganze Aktion kam durch private Initiative zustande. Martin Staub

D

a muss doch etwas getan werden», fand Sylvia Bachmann, als sie an diesem Septembersonntag eine Reportage über die Flüchtlingsströme im österreichischen Nickelsdorf am Fernsehen sah. Da gibts nur eins», bemerkte ihr Lebenspartner, der die Sendung ebenfalls mitverfolgte, «ins Auto sitzen und fahren.» Nach einer schlaflosen Nacht gingen die beiden daran, die Idee umzusetzen. Relativ schnell war klar, dass Kleider als Sofortspende für die ankommenden Flüchtlinge das Sinnvollste wären. Bachmanns setzten mit unzähligen Telefonaten, Direktkontakten und E-Mails

REGION

Vom vergessenen Rand mitten in die Schaltzentrale katapultiert Mit Thomas Kübler kann die Region einen Einheimischen an die Spitze der Standortförderung Baselland platzieren. gin. Nach den letzten Debakeln reagiert der Kanton Baselland und wertet die Standortförderung mit einer neuen Stabsstelle auf. Der erste Leiter wird ab Januar Thomas Kübler sein. Bis dann wird er noch Wirtschaftsförderer für das Laufental (bei der Promotion Laufental) und für das Schwarzbubenland (beim Forum Schwarzbubenland) sein. Auch wenn er diese Mandate aufgebe, so werde er doch nicht weg sein, betont Kübler. «Als Baselbieter Wirtschaftsförderer werde ich weiterhin im Kontakt bleiben und dem Laufental helfen, wo es geht», so Kübler. Wird dem Schwarzbubenland so eine nachteilige Konkurrenz erwachsen? Nein, erklärt Kübler, der in Büsserach aufgewachsen ist und mit seiner Familie auch da wohnt. «Ich bin überzeugt, dass das Laufental und das Schwarzbubenland einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bilden. Was für die einen gut ist, ist auch für die anderen gut», sagt Kübler. Kübler arbeitet seit drei Jahren als gemeinsamer Wirtschaftsförderer bei Promotion Laufental und Forum Schwarzbubenland. Davon hat er ein Jahr lang seinen Vorgänger Max Käsermann tatkräftig unterstützt. Aktuell führt er auch sein eigenes Unternehmen, Kübler Economics GmbH. Zuvor war er Leiter In-

In der Spitze der kantonalen Standortförderung: Thomas Kübler. FOTO: ZVG stitutionelle Kunden bei einer Privatbank und Delegierter für regionale Wirtschaftskontakte der Schweizerischen Nationalbank in der Nordwestschweiz, verlautet der Kanton. Remo Oser, Präsident Promotion Laufental, ist sehr froh darüber, dass das Laufental bei der kantonalen Standortförderung so gut vertreten sein wird. Einen Nachfolger werde der Vorstand erst nach der längst geplanten Retraite zum Thema «strategische Ausrichtung» suchen. Er strebe einen nahtlosen Übergang an. Doch Kübler habe sich bereit erklärt, seinem Nachfolger noch eine Weile für Fragen zur Verfügung zu stehen.

die «Maschinerie» in Gang und waren völlig überrascht über die Hilfsbereitschaft von zahlreichen Privatpersonen, Institutionen, Schulen und Firmen. Diese belieferten Familie Bachmann nicht nur mit noch intakten Kleidern und Stofftieren, sondern halfen auch mit, den Aufruf noch weiterzuverbreiten. «Wir bekamen Anrufe, Mails, Briefe und Spenden von unbekannten Personen aus der ganzen Schweiz», freute sich Michael Bachmann, als er und seine Frau am letzten Freitag Besuch vom Wochenblatt erhielten. Rund anderthalb Tonnen Kleider füllten die zurzeit leerstehende Einliegerwohnung im Untergeschoss von Familie Bachmann. «Noch heute Abend laden wir drei Kleinlastwagen und starten morgen früh zur zehnstündigen Fahrt nach Graz, wo uns Caritas Österreich die Ware zur Verteilung abnimmt», informierte Michael Bachmann. Unendlich dankbar Unterdessen ist die ganze Aktion, welche innerhalb von nur drei Wochen zustande kam, bereits erfolgreich abgeschlossen. Nach einer Übernachtung in den von einer Schule zur Verfügung gestellten Räumen in Graz traten die sechs Fahrer die Heimreise an, um am Sonntagabend rechtzeitig für die neue Arbeitswoche zu Hause zu sein. Sylvia Bachmann, die hier in Nenzlingen Haus

und Kinder hütete, schrieb noch in der Nacht auf Montag eine Nachricht an das Wochenblatt: «Michael ist wieder zurück. Mit vielen bleibenden Eindrücken. Alle beteiligten Begleitpersonen haben diese Fahrt als persönliche Bereicherung empfunden.» Sie erwähnt dabei unter anderem die Menschen bei Caritas, die über die Lieferung aus dem Laufental sehr glücklich waren, da es an vielem fehle. «Ein grossartiges Erlebnis», schliesst Sylvia Bachmann ihre Nachricht. Bachmanns sind unendlich dankbar für die grosszügige Unterstützung, welche sie erfahren durften. So beispielsweise über die drei Fahrzeuge, von denen eines von privater Seite, eines durch einen Breitenbacher Carrosseriebetrieb und das dritte durch eine Transportfirma in Basel praktisch kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Zudem konnten mit Spenden von ungefähr 2000 Franken Benzin- und andere Unkosten nahezu gedeckt werden. «Wir durften feststellen, dass viele Leute sehr gerne mithelfen, wenn jemand das Zepter übernimmt», sagte Michael Bachmann. Und Partnerin Sylvia Bachmann hebt den engagierten Einsatz des Chrättli-Teams in Laufen hervor, welches durch Weiterverbreiten von Bachmanns Idee einen riesigen Beitrag zum Gelingen dieser privaten Hilfsaktion leistete.


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Gottesdienste

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Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

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Sonntag, 11. Oktober 2015 19.30 Uhr Abendgottesdienst «Gäste sind herzlich willkommen»

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 8. Oktober, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Freude – der rote Faden im Alltag». Heidi Roth, ehemalige Radiojournalistin bei Radio DRS (heute SRF), erzählt uns Geschichten aus ihrem Leben und zeigt uns, wie Freude auch in bewölkten Zeiten erfahren werden kann. Freitag, 9. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 11. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit cand. theol. Niklaus Klose (Basel).

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 11. Oktober, 11.30 Uhr Ökum. Reitergottesdienst mit Tiersegnung, auf der Egg Bättwil-Witterswil, Pfarrerin Cristina Camichel und Pfarrer Günter Hulin. Bei schlechtem Wetter Auskunft über www.oekumenische-kirche.ch.

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste / ChinderChilcheSonntaggschule:

Menschen, die wir lieben, vergessen wir nie, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

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Sonntag, 11. Oktober, ref. Kirche Thierstein, 10.15 Uhr, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel.

Le Persone che amiamo, non dimenticheremo mai, perché lasciano tracce nei nostri cuori.

Sonntag, 18. Oktober, kein Gottesdienst. Sonntag, 25. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfarrer Claude Bitterli aus Laufen, Kirchenkaffee im Anschluss, zubereitet von Aktuarin Véronica Ursenbacher. Chinder-Chilche/Sonntagsschule: um 10.15 Uhr im Sonntagsschulraum: Vorstellung des Krippenspiels. Pfarrvertretung: Von Samstag, 10. Oktober, bis und mit Samstag, 24. Oktober, wird Pfarrer Stéphane Barth ferienhalber im Pfarramt vertreten von Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel, Telefon 078 805 27 24. Sie ist bei Beerdigungen und seelsorgerlichen Belangen für Sie da.

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Andrea Cirillo 13. Juli 1969 bis 4. Oktober 2015

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Con grande dolore nel cuore prendiamo congedo dal mio amato marito, il mio caro papá, il nostro amato figlio, fratello, genero, cognato, cugino, zio e nipote. In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, meinem lieben Vater, unserem geliebten Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Cousin, Onkel und Neffen.

Non ti dimenticheremo mai: Rosaria e Valeria Cirillo Luigi e Visi Cirillo Giuseppe, Annarosa Cirillo e Christian Weber Fam. Pirro Domenica, Michele e Emma Fam. Palermo Pietro, Enza e Luigi Parenti e amici Die Abdankung findet am Donnerstag, dem 8. Oktober 2015, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach statt. Traueradresse: Rosaria und/e Valeria Cirillo, Hauptstrasse 32, 4127 Birsfelden

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Liebes Mami, ruh in Frieden, in unseren Herzen stirbst Du nie.

Marlies (Maria Luisa) Schnell Wir bedanken uns von Herzen für die grosse Anteilnahme, die tröstenden Worte, die vielen Leidkarten und Spenden.

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Fischer Christoph Hinteres Kurzäckerli 54, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Nachträgliches Baugesuch von diversen bereits ausgeführten Bauten und Anlagen: Diverse Um- und Einbauten Im Wohnhaus (Büro, Bad und Bibliothek) Umbau Ölheizung und Tankanlage Umnutzung Schopf Fassadendämmung West, Sitzplatz südlich Gartengrill West, Gänsestall, Geflügelvoliere Treibhaus, Kompostplatz und Verstärkung Holzlattenzaun Bauplatz: Hinteres Kurzäckerli 59 Bauparzelle: GB-Nr. 1111 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23. Oktober 2015

Bättwil

Konkursamtliche Liegenschaftensteigerung

Bauherrschaft: b 2 Plattenhuber GmbH Bättwilerstrasse 5, 4108 Witterswil Projektverfasser: Eric Wilhelm Architekt Im Hofacker 8, 4106 Therwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2015–012 Einbau neuer Belag + Entwässerung Hofplatz Bauplatz: Hauptstrasse 66 Bauparzelle: GB-Nr. 366 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 22. Oktober 2015

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 15-024 Einfamilienhaus Grundbuch-Nr.: 2067 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Degenmattstr. 10 Gesuchsteller: Baumgartner Karin 4402 Frenkendorf, Gassackerweg 27 Grundeigentümer: Baumgartner Karin 4402 Frenkendorf, Gassackerweg 27 Planverfasser: Siegenthaler + Partner Architektur AG, 4419 Lupsingen, Budlerweg 7 Datum Baugesuch: 1. Oktober 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 23. Oktober 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Gasser Erich Hollenweg 3a, 4208 Nunningen Bauobjekt: Autounterstand Verantwortlich: Gasser Erich Hollenweg 3a, 4208 Nunningen Bauplatz: Hollenweg Bauparzelle: GB-Nr. 2976 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 8. bis 22. Oktober 2015

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Donnerstag, 12. November 2015, 14:00 Uhr

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4702 Oensingen, Dünnernstrasse 32 Kantonales Konkursamt, Sitzungszimmer

Steigerungsobjekt

Wohnhaus Pfarrgasse 3, in 4227 Büsserach, Plan N° 2, Ortsbezeichnung Dellen, 400 m²

Grundbuch

GB Büsserach Nr. 1421

Katasterwert

Fr.

68‘500.00

Konkursamtliche Schatzung

Fr.

200‘000.00

Die Steigerungsbedingungen (Baranzahlung, Finanzierungsausweis usw.) sowie der Beschrieb liegen beim unterzeichneten Konkursamt zur Einsicht auf oder können unter www.konkursamt.so.ch eingesehen werden. Besichtigungen des Steigerungsobjektes nach telefonischer Vereinbarung.

Kantonales Konkursamt Telefon 062 311 93 14 Herr Bader Martin, juristischer Mitarbeiter

Kleinlützel

Verkehrsbeschränkung in Kleinlützel Laufenstrasse

Wegen Werkleitungsbauarbeiten wird die Durchfahrt auf der Laufenstrasse, Bereich MSL Schloss- und Beschlägefabrik AG, zeitweilig erschwert und nach Bedarf mittels einer verkehrsabhängigen Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst geregelt. Dauer: 12. bis 30. Oktober 2015 jeweils von 7.30 bis 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 9. Oktober 2015

Baupublikation

Bauherr: Yves und Ingrid Duplain Ettingerstrasse 9, 4114 Hofstetten SO

Bauherr: Giuseppe Banchitta Sciré und Letizia Rago, Bühlackerstrasse 1, 4153 Reinach BL Projektverfasser: Montanaro + Kriesi Architekten GmbH, Schmiedengasse 18 4104 Oberwil BL Bauobjekt: Einfamilienhaus Bauplatz: Römerstrasse 30, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3953 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO (am 13. und 14. Oktober 2015, Gemeindeverwaltung) Einsprachefrist: 23. Oktober 2015

Bauplatz: Ettingerstrasse 9, 4114 Hofstetten Bauparzellen, GB-Nrn.: 2873 und 3677 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO (am 13. und 14. Oktober 2015, Gemeindeverwaltung) Einsprachefrist: 23. Oktober 2015

Ihre Kinder und Grosskind

Und am Schluss möchte ich sagen können: Es war gut so. Ich bin zufrieden.

Nach einem langen, erfüllten Leben ist

Anna Feigenwinter-Fuchs 20. Juli 1917 bis 5. Oktober 2015 gestorben. Kurz nach ihrem 98. Geburtstag musste sie ins Spital. Nach einem mehrwöchigen Reha-Aufenthalt durfte sie wieder nach Hause, wo sie liebevoll gepflegt wurde. Unsere Mutter hat zusammen mit ihrem Gatten auch in schwierigen Zeiten verantwortungsvoll dafür gesorgt, dass es uns an nichts fehlte. Mit wenig haben sie viel erreicht. Dafür sind wir sehr dankbar. Bis ins hohe Alter war es ihr wichtig, möglichst vieles selbst zu entscheiden und zu machen. Die vielen Kontakte haben ihr Leben bereichert, und ihr grosser Glaube hat ihr geholfen, manch körperliches Leiden besser zu ertragen. Wir sind dankbar und froh, dass ihr Beten erhört worden ist und ihr Leiden ein Ende hat, wir wünschen ihr, dass erfüllt werde, was sie sich ersehnt hat. Franz und Olga Feigenwinter, Reinach Max und Thérèse Feigenwinter, Sargans Hanspeter und Christine Feigenwinter, Reinach

Dreissigster: Sonntag, 15. November 2015, um 10.30 Uhr in der Dorfkirche Reinach. Traueradresse: Hanspeter Feigenwinter, Zihlackerstrasse 58, 4153 Reinach

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Baupublikation

Bauobjekt: Teich

Laufen, im Oktober 2015

Die Abschiedsfeier mit anschliessender Erdbestattung findet statt am Montag, 12. Oktober 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten, Reinach.

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Hofstetten-Flüh

Projektverfasser: Ebea GmbH Buechstrasse 12, 8645 Rapperswil-Jona

Besonders danken wir: • Herrn Dr. Hofer für Jahre kompetenter und liebevoller Betreuung • Frau Thomann für den Beistand und die Begleitung während der vielen Jahre • Frau Chaperon für die jahrelange Unterstützung • Den lieben Nachbarn der Naustrasse 39 für die langjährigen Freundschaften • Maria für die Hilfe im Haushalt • Pfarrer Sabo für die schöne Abdankungsmesse • Der Spitex sowie den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen • Unseren Verwandten, Freunden und Bekannten, die unserem Mami in Liebe und Freundschaft begegnet sind.

Im konkursrechtlichen Verwertungsverfahren wird

öffentlich versteigert:

Baupublikation

Du hast gelebt für Deine Lieben, all Deine Müh und Arbeit war für sie.

HERZLICHEN DANK

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


LAUFENTAL

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LAUFEN

Fulminante Zirkus-Kost mit zahlreichen Höhepunkten www.kulturbar.ch

*Oli Blessinger – live Freitag, 30. Oktober 2015, 20.30 Uhr Kulturbar Bären, Laufen (Keller) Oli Blessinger «solo» im intimen Rahmen erleben, hören, sehen.

Oli Blessinger – live am 30. 10. 2015 *Ticketvorverkauf & Reservation: Vorverkauf in der Kulturbar Bären, Laufen oder Reservation: tickets@kulturbar.ch

dust. Vergangene Woche war der Circus GO (Gasser Olympia) auf dem Parkplatz Alts Schlachthuus zu Gast. Die vier Vorstellungen in Laufen bedeuteten auch Saisonabschluss für das Familienunternehmen, welches bereits auf eine 135-jährige Geschichte zurückblicken kann. Nach Auftritten vor den Abendvorstellungen von Ensembles der Musikschule Laufental-Thierstein am Dienstag und der Stadtmusik Laufen am Mittwoch folgte eine fulminante dreistündige Non-Stop Show des bunt durchmischten Ensembles, in der die meisten Künstler in mehreren Nummern zu Ehren kamen. So beispielsweise Francesco, der als Speaker, Magier und Bauchredner sein Multitalent eindrücklich unter Beweis stellte. Und selbst einige Leute aus dem Publikum kamen in den Genuss eines Bühnenauftritts. Eine Winterpause kennt der Circus GO nicht: Bereits am 18. November startet er in Aesch mit dem Weihnachtscircus, der auf dem Areal Lörenacker bis am 21. Dezember mit einem volkommen neuen Programm für hochstehende Circus-Kost sorgt.

Hulahop mal 15: Kristina.

Infos unter www.circus-go.ch

Die Sky-Girls: Zeigen eine atemberaubendes Ballet an den Seidentüchern.

Chantal löst jede Fessel: Ein Gast aus dem Publikum verknotet vergeblich.

Verbiegen ohne Grenzen: Die Mongolinnen Urna und Undram.

Fliegende Katzen: Das rumänische Duo Dascal beweist, dass sich nicht nur Hunde, sonFOTOS: MARTIN STAUB dern auch Katzen dressieren lassen.

Ein Multitalent: Francesco ist Speaker, Magier, Entertainer und Bauchredner

GRELLINGEN

Kräftemessen in Grellingen Georg Schindelholz will an schönster Wohnlage Häuser realisieren. Die Gemeindeversammlung machte ihm im laufenden Bauverfahren einen Strich durch die Rechnung. Es kommt zum Rechtsstreit. bea. «Reine Intrige», ärgerte sich Georg Schindelholz an der Gemeindeversammlung von Grellingen. Auf Antrag eines Votanten verwarf die Mehrheit der 63 erschienenen Stimmberechtigten eine Mutation im Zonenplan Siedlung, welche für die von Schindelholz geplante Überbauung von Bedeutung ist. Konkret ging es um die Optimierung der Stichstrasse zur Erschliessung des Baugebietes «Sunnefeld». Anstatt diese zu bewilligen, beauftragte die Gemeindeversammlung den Gemeinderat, ein Feldgehölze in diesem Gebiet als schützenswert einzutragen und die Mutation an einer der kommenden Versammlungen vorzulegen. Dies, so erklärt Schindelholz gegenüber dieser Zeitung, provoziere einen Rechtsstreit und Schadenersatzforderungen von mehreren Hunderttausend Franken. Beim Kauf des Landes und seiner Baueingabe für 14 Einfamilienhäuser und drei Mehrfamilienhäuser sei die Hecke als «nicht ge-

schützt» ausgeschieden gewesen, betont er. «Dieses Bauland ist nun voll erschlossen. Würde neu ein Schutz in Kraft treten, könnten drei Einfamlienhäuser weniger gebaut werden.» Er habe die Perimeter Kosten bereits bezahlt für das gesamte Bauland, die Bauplanung sei längst fertig gestellt und das Bewilligungsverfahren am Laufen. «Der Gemeinde würden 120 000 Franken Erschliessungskosten und drei gute Steuerzahler entgehen», gab Schindelholz zu bedenken und kündigte an, beim Regierungsrat Beschwerde einzureichen gegen die Gemeindeversammlung Ende September. Gemeindepräsident Hans-Peter Hänni als auch einzelne Votanten hatten an der Versammlung darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Gemeinde Grellingen in ihrer prekären Finanzlage keinen Eklat leisten könne. Doch auch andere Zonenmutationen, die der Gemeinderat zur Genehmigung vorgelegt hatte, sorgten für Unmut. Einige Stimmberechtigte sowie SP-Gemeinderat Stephan Pabst erhoben Vorwürfe gegen den Gemeindepräsidenten. Er habe dem Rat einen Prüfungsbericht des Kantons vorenthalten. Hänni und Ressortchef Heinz Vogt verwiesen darauf, dass

der Bericht erst kurz vor der Gemeindeversammlung eingetroffen sei. Hänni räumte im Zusammenhang mit dem Teilzonenplan «Schürmatt» ein, Fehler gemacht zu haben, die dann aber mit dem Kanton aufgearbeitet worden seien. Die von Stimmberechtigten verlangte Ablehnung kam in der Abstimmung nicht durch, der Teilzonenplan «Schürmatt» wurde von der Mehrheit genehmigt. «Hätte ich gewusst, was hier abgeht, hätte ich wohl nicht Grellingen als meinen neuen Wohnort ausgesucht», sagte ein «Neuzuzüger». Dem schlossen sich andere Redner an und forderten den Gemeinderat als auch die Parteien auf, Grabenkämpfe zu unterlassen und stattdessen ihre Kräfte darauf zu besinnen, die Gemeinde vor «dem in zwei Jahren drohenden Bankrott zu bewahren». Die Projektkredite für Ersatz Wasserleitung Unterdorfweg sowie für die Sanierung des Kugelfanges der 300-Meter-Schiessanlage wurden genehmigt. Vom einst in Auftrag gegebenen Vorschlag eines Einwohners, die Zuständigkeit für die Providerwahl beim Kabelnetz der Gemeindeversammlung zu übertragen, wollte der Souverän nichts wissen.

ROGGENBURG

Akkordeon im Habschällä Stübli WOS. Am kommenden Sonntag, 11. Oktober lädt der Verein Jetzt natürlich! zur gemeinsamen Wanderung auf die Welschmatt ein. Abmarsch 13.30 Uhr auf dem Kirchplatz. Im dortigen Habschällä Stübli spielt Vincent Menweg ab 15 Uhr zur Unterhaltung und zum Tanz auf. Reservationen 032 431 14 82.


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Stamm zeigt Flagge

Wir sind ein bekanntes, in Gestaltung und Qualität führendes Gartenbauunternehmen in der Region. Unsere Dienstleistungen sind im Bereich Neuanlagen, Landschaftsgartenbau, Gartenunterhalt, Tief- und Strassenbau.

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THIERSTEIN

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BÜSSERACH

Eine Lieder-Trilogie ohne Grenzen Gut 60 Sängerinnen und Sänger aus Fahrnau (D), Saint-Louis (F) und aus dem Laufental-Thierstein (CH) verbanden sich in ihrem Projekt «Trois Choeurs en Chansons» und begeisterten damit ein dankbares Publikum. Roland Bürki

L

es absents ont toujours tort» oder «die Abwesenden haben immer unrecht» ist man versucht, über das trinationale Liederkonzert im Büsseracher Konzertsaal zu schreiben. Da hätten gut und gerne noch weitere Gäste Platz und Freude an den erfrischenden und humorvollen Liedern gefunden, welche der smarte Gentleman mit Melone und Kneifer auf dem Programmblatt zu versprechen schien. Nämlich Chansons von drei Chören aus drei Ländern über drei Themen und das erst noch in drei Sprachen, wie Jean-Pierre Marquis, Präsident des Kammerchors Laufental-Thierstein, in seiner Begrüssung verhiess. «Es ist nicht das erste Mal, dass wir gemeinsam mit dem Gesangverein Fahrnau 1864 e.V. aus dem badischen Wiesental unter Leitung von Ralf Ernst und dem elsässischen Atout C(h)oeur du Conservatoire de Saint-Louis, unter der Direktion von Claire Decaux, auftreten», so Marquis. Decaux, die übrigens auch den Kammerchor Laufental-Thierstein dirigiere. Noch immer sind sie populär, die Lieder «Mein kleiner grüner Kaktus» oder «Veronika der Lenz ist da», mit welchen einst von 1927-1935 das Berliner Vokal-

Wohlbehütet: : Die Dirigenten Claire Decaux und Ralf Ernst sorgen mit Pianist Luc Marin und den Chören für Unterhaltung im Barbershop. FOTO: ROLAND BÜRKI ensemble «Comedian Harmonists» die Herzen eroberte. Solches wollten auch gleich alle drei Chöre zusammen unter der Leitung von Claire Decaux, die «hollari, hollaro», ihrem kleinen grünen Kaktus huldigten, mit welchem der Fahrnauer Dirigent Ralf Ernst durch den Saal paradierte. Das rührselige Lied «Liebling, mein Herz lässt dich grüssen» der beiden Chöre aus Saint-Louis und dem Laufental-Thierstein wollten die Männer aus Fahrnau so nicht stehen lassen, sondern hielten mit viel männlichem Stimmvolumen und Pathos dagegen. Und mit Unterstützung ihrer Damen setzten die Fahrnauer zum sprachlichen Frühlingssturm rund um den Lenz an: «Die ganze Welt ist wie verhext! Veronika, der Spargel wächst!» Mit einem mitreissenden Ragtime-Zwischenspiel leitete Jazzpianist Luc Marin zu fünf englisch gesungenen Barbershop-Songs über, einer Mischung zwischen Jazz und «Comedian Harmonists». Die eingängigen Melodien kamen von «Toot, Toot, Tootsie» bis «She may

have seen better Days» beim Publikum mit viel Applaus an, besonders als Claire Decaux am Ende nach ihrem stupenden Solopart ihren Mitdirigenten Ralf Ernst im Sinne des elsässischen «Chasse mer dr Giggel zum Jardin nüss» von der Bühne verbannte. Der letzte Teil der Lieder-Trilogie galt den französisch gesungenen Chansons der legendären «Frères Jacques» die ihre humorvollen Lieder von 1946-1982 mit entsprechender Mimik verbanden. Besonders viel und langen Beifall gab es für «Shah, Shah, Shah» (Laufental-Thierstein/St. Louis) und den von allen drei Chören intonierten «Cradle Song», so dass die bei Kerzenschein gesungene Zugabe von Elvis Presleys «Can’t help falling in love with you» gar unter die Haut ging. «Bei uns drei Chören würde Europa funktionieren», meinte am Ende einer der Sänger zum Wochenblatt. Sängerinnen und Sänger sind beim Kammerchor Laufental-Thierstein immer willkommen. Kontakt: Jean-Pierre Marquis, Telefon 061 781 25 85 oder jpmarquis@ambonet.ch

ERSCHWIL

Ade, ihr gefiederten Freunde Buchfinken, Ringeltauben, Erlenzeisige und viele andere Arten flogen über den Gupf in ihre Winterquartiere. Mit Argusaugen und Feldstechern beobachteten einige Dutzend Naturfreunde die Heimreise unserer Vögel.

LESERGALERIE

Sitzend die Aussicht geniessen

Neue Sitzgelegenheit: Dank der Initiative von Louis Schüpbach und Peter C. Borer steht auf dem Aussichtspunkt «Spitzi» in Erschwil eine neue gemütliche Sitzbank zum VerweiFOTO: ZVG KURT WASMER len.

jjz. Punkt zehn Uhr hellte sich der Himmel auf und die ersten Sonnenstrahlen fielen auf den Gupf, der Grenze zwischen Erschwil und Grindel. «Jetzt werden die Greifvögel kommen, die Thermik setzt ein und sie lassen sich in die Höhe tragen», meinte Josef Borer. Und siehe da, über dem Chienberg schwang sich ein Mäusebussard in die Lüfte und liess seine langgezogenen Schreie ertönen. Weit im Norden folgte ein Schwarm Ringeltauben, worauf Borer zur Strichliste griff und die Heimkehrer säuberlich notierte. «Ich zähle immer nur die Beine und teile das Resultat durch zwei», kalauerte Borer vergnügt an diesem Sonntagmorgen. Die Stimmung hätte nicht besser sein können, auf dem Gupf genossen die Vogelbeobachter eine fantastische Rundsicht, eine wohltuende Ruhe und ein deftiges Zmorge-Buffet. Einige Eichelhäher krächzten in den umliegenden Bäumen, was Förster Borer bewog, sie als wertvolle Forsthelfer zu loben. Sie würden Eicheln als Notvorrat für den Winter verstecken und so unseren Eichenbestand erhalten. «Sie sorgen auch für junge Nussbäume, denn deren Nüsse stehen ebenfalls auf ihrem

Jedes Vögelchen wird registriert: Naturfreunde halten Ausschau auf dem Gupf. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Speisezettel», fügte er an. Der Eichelhäher habe übrigens ein riesiges Repertoire an Gesängen und könne den Mäusebussard zum Verwechseln nachahmen! Einige Bachstelzen flatterten aufgeregt vorbei und ein Wiesenpieperpaar suchte im Gras Proviant, um den beschwerlichen Weg in den Süden zu meistern. Die kleinen Vögelchen fliegen über die hohen Alpen und legen einige Tausend Kilometer zurück. «Achtung Rauchschwalben, sie haben sich offenbar verspätet», rief ein Beobachter der Gruppe zu. Alle richteten ihre Feldstecher gen Norden, wo zehn Exemplare in zügigem Tempo den Gupf überquerten.

In der Zwischenzeit hatte sich der Mäusebussard auf einen abgestorbenen Baum gesetzt, um von dieser Warte eine Maus zu erbeuten. Sein jugendliches Gefieder war ordentlich zerzaust. Wie im besten Naturfilm konnte der Vogel durch die aufgestellten Stativfeldstecher beobachtet werden. Seine Augen gleiteten über die Wiese und mit seinem gekrümmten Schnabel putzte er seine Federn. «Heute ist sehr wenig los», erklärte der Biologe Paul Walser, der jedes Jahr aus Zürich anreist, um den Zugvogeltag mitzuerlleben. Immerhin wurde er mit einem Habichtsadler belohnt, welcher der Gruppe einen Besuch abstattete.


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DORNECK SEEWEN

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SEEWEN

Wie Pferdezähne Geschichte erzählen

Generationenübergreifendes Singen Dank dem CäcilienVerband Schwarzbubenland, der Dirigentin Carmen Stark und einigen Helferinnen und Helfern können Kinder der Region seit zehn Jahren alternieren ein Singlager oder ein Singweekend besuchen. Gaby Walther

Knochenarbeit: Christian Bader und Hubert Gehrig zeichnen die Lage jedes Steinchens genauestens ab. FOTO: GINI MINONZIO

Das wiederentdeckte Seewener Schlösschen Steinegg gab weitere Geheimnisse preis. Bereits den Steinzeitmenschen dienten die Felsbrocken als Unterstand. gin. Nun sind die Archäologen mit ihren Schaufeln und Messgeräten vom Seewener Schlösschen Steinegg abgezogen. Doch die eigentliche Arbeit fängt nun erst an. Zusammen mit einem Dutzend Freiwilligen hatten der Hobbyarchäologe Hubert Gehrig und der Solothurner Archäologe Christian Bader diverse Grabungsschnitte durchgeführt. «Zuoberst auf den Felsen haben wir verschiedene bearbeitete Feuersteine gefunden», erklärte Gehrig. Das sei der Beweis, dass schon Steinzeitmenschen die Felsen genutzt haben. Zuoberst hatte im Mittelalter auch das hölzerne Wohnhaus gestanden. Quasi ein Stockwerk tiefer hat das Grabungsteam sehr viele Hufnägel und auch Pferdezähne gefunden. «Das legt nahe, dass früher ein weiterer Zugang

zum Schlösschen bestand, den die Pferde begehen konnten», so Gehrig . Dieser Zugang ist inzwischen jedoch abgebrochen. Auch die alten Sagen erwähnen, dass eine Burg abgebrochen ist. Wer das Schlösschen von zirka 1150 bis 1350 bewohnt hat und warum es aufgegeben wurde, ist noch immer unklar, so Gehrig. Der Abbruch des Zuganges allein könne nicht der Grund sein. Denn wenn den Bewohnern das Schlösschen wichtig gewesen wäre, hätten sie einfach einen neuen Zugang gebaut. Er hofft, dass die Auswertung der Funde näher Auskunft geben wird. Auch dafür wird Gehrig die Seewener einbeziehen. «Wir werden mit Schulkindern eine Zahnbürstchenaktion durchführen. Die Kinder können helfen, die zahlreichen Funde zu reinigen», so Gehrig. Ob die Archäologie Solothurn später weitere Sondierungen machen wird, steht noch nicht fest.

C

armen Stark aus Laufen ist nicht nur Leiterin von zwei Chören, sondern sie setzt sich auch seit zehn Jahren dafür ein, dass Kinder und Jugendliche die Freude am Singen entdecken können. Unter dem Patronat des Cäcilien-Verbands Schwarzbubenland leitete die Primarlehrerin jährlich alternierend ein Singlager oder ein Singweekend. «Unser Ziel ist es, jungen Menschen musikalische, kreative und abwechslungsreiche Tage zu ermöglichen», so Stark. Am letzten Wochenende war es wieder so weit. 30 Kinder zwischen 8 und 15 Jahren hatten während zweier Tage eingeteilt in verschiedene Workshops Lieder geprobt, Text auswenig gelernt, Tanzschritte einstudiert, Kulissen und Kleider hergestellt und Lagerleben geschnuppert. Am Sonntag zeigten die Kinder und Jugendlichen in der Kirche in Seewen das Erarbeitete. Anlässlich des Jubiläums wurden sie vom Cäcilienchor Seewen gesanglich unterstützt. «Ich finde es schön, dass wir so mehrere Generationen zusammenbringen konnten», erklärt die Dirigentin. Das Thema in diesem Jahr war «Von Minnen und

Entstanden während eines Singweekends: Zusammen mit dem Cäcilienchor Seewen zeigen rund 30 Kinder, was sie während zweier Tagen einstudiert FOTO: GABY WALTHER haben. Hennen», da die Chöre von Metzerlen und Seewen am «Roppergfescht» in Mariastein zu diesem Thema bereits einen Auftritt hatten und nun diese Ressourcen auch für das Singweekend in Seewen nutzen konnten. Somit spielten die Mädchen und Knaben zu mittelalterlichen Liedern und höfischen Tänzen eine kurze Szene in Anlehnung an die Sage von König Arthur und seinem Schwert Excalibur. In der kurzen Zeit hatten die Kinder sich nicht nur kennen gelernt und im Jugend- und Begegnungszentrum der Römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Basel-Landschaft in Seewen einquartiert, sondern auch konzentriert mitarbeiten müssen, um ein musikalisches Theaterstück auf die Beine stellen zu können. Das Resultat konnte sich sehen lassen.

Während einer halben Stunde wurde das Publikum bestens unterhalten. Verantwortlich für die Theaterszenen war Lena Laschiger, für den Tanz Selina Fürst und für den Requisitenbau Florian Jermann. Für Livemusik sorgten Sarah Zuber, welche seit Anfang an dabei ist sowie weitere Musikerinnen und Musiker. Natürlich standen noch einige weitere Helferinnen und Helfer im Einsatz, die schauten, dass die zwei Tage in Seewen zum unvergesslichen Erlebnis für die Kinder wurden. Das nächste Lager, welches im August 2016 stattfinden wird, ist schon in Planung. Mit dem Musical «Airline« soll es in die Lüfte gehen. Danach möchte Carmen Stark sich auf neue Projekte konzentrieren und die Leitung in andere Hände übergeben.

BÄTTWIL

Schwarzbuben kämpfen gegen Solothurner Sparübung DORNACH

«Was würden die Kandidaten in Bern für die Region tun?» «Ausbau des Strassen- und Schienennetzes zwischen Basel und Delemont», war eines der Wahlversprechen im Neuen Theater in Dornach an einem Podium mit Regionalpolitikern, die für den Nationalrat kandidieren. bea. «Ich will eine Zahl», hakte Gesprächsleiter Heiner Leuthardt nach. Doch SVP-Kantonsrat Christian Imark liess sich nicht auf die Äste hinaus: «Die Schweiz kann nicht die ganze Welt retten.» Leuthard hatte in der Debatte zur Flüchtlingspolitik die Kandidaten aufgefordert, «sich nicht zu winden mit Aussagen wie das Boot ist voll oder nicht voll. Die Frage ist, wie viele Flüchtlinge kann die Schweiz aufnehmen?» Der Grüne Politiker und Rechtsanwalt Daniel Urech (Dornach) machte den Anfang und brachte die Zahl 100 000 ins Spiel. CVP-Kantonsrätin Susanne Koch (Erschwil) und GLP-Politikerin Nicole Hirt (Kantonsrätin, Grenchen) sahen das Spektrum in einem solchen Rahmen, während der Kantonsrat und Reiseunternehmer aus Witterswil, Mark Winkler (FDP) und SP-Kantonsrat, Schulleiter und Hobbybauer Simon Esslinger (Seewen) eine Zahl nicht für angebracht hielten. «Es gibt Staaten, die haben zwei Millionen Kriegsflüchtlinge aus Syrien aufgenommen, da erscheinen 100 000 für ein wohlhabendes Land als zu wenig», erklärte Esslinger. Einig waren sich die Kandidaten lediglich in einem Punkt: Die Flüchtlingsproblematik sei im Verbund mit anderen Staaten und im Kontext mit Aussenpolitik und Entwicklungshilfe anzugehen. Die verschiedenen Gesinnungen der einzelnen Kandidaten kamen beim Thema Einwanderung und Bilaterale Verträge mit der EU klar zum Ausdruck am Podium vom Donnerstag im Neuen Theater in Dornach. Während Imark als

auch Hirt den zahlreich erschienenen Zuschauern erklärten, dass die Schweiz bei den Vertragsverhandlungen mit der EU ihre Interessen für weniger Personenfreizügigkeit durchbringen könne, hielten Urech und Esslinger dies für falsche Wahlversprechen. Die Realität sehe so aus, dass für die Schweizer Wirtschaft und damit für das Wohl jedes Einzelnen ganz viel auf dem Spiel stehe. «Vor allem aber sind Lösungen in Bilateralen Verhandlungen niemals so einfach wie sie von der SVP dargestellt werden», gab Esslinger zu bedenken. Deswegen bleibe die Umsetzung der Einwanderungsinitiative ein Spiessrutenlauf. In der Frage, was die Kandidaten in Bern für die Region tun würden, nannten alle, sich für mehr Verkehrsinfrastruktur einzusetzen. Mark Winkler hält den Ausbau der Strasse zwischen Basel und Delémont für notwendig, während Simon Esslinger und Daniel Urech aus Effizienzgründen sich für mehr Schienen und für die Optimierung der ÖVTakte einsetzen wollen. Susanne Koch sieht in grundlegenden Verbesserungen im Bildungswesen einen Nutzen für die Bevölkerung in der Region, und Nicole Hirt möchte mit Änderungen bei den Finanzen des Bundes Verbesserungen für die Solothurner rausholen. Um nicht weiter zu schrumpfen im Nationalrat, brauche es Einsatz, dass der Kanton Solothurn beim Wachstum zu den Gewinnern zähle, meinte Winkler. Bei einem sehr reichhaltigen Apéro genossen die Zuschauerinnen und Zuschauer das persönliche Gespräch mit den Kandidaten, die zu den 147 zählen, welche sich am 18. Oktober für sechs Nationalratssitze bewerben. Das Schwarzbubenland hat seit über zwei Jahrzehnten keinen Vertreter mehr im Eidgenössischen Parlament.

Streichung der Solothurner Subventionen für die Wirtschaftsmittelschulen in beiden Basel: Klaus Fischer (l.) und die Nationalratskandidaten Glenn Steiger und Melanie FOTO: BEA ASPER Jeger (nicht auf dem Foto) engagieren sich mit einem Volksauftrag. Junge Erwachsene wehren sich mit einer Unterschriftensammlung gegen die Entscheide Solothurns, die Subventionen für die Wirtschaftsmittelschulen in den beiden Basel zu streichen. bea. Glenn Steiger (Bättwil) und Melanie Jeger (Meltingen) geben Vollgas. Die beiden Jungpolitiker kandidieren für den Nationalrat, doch von Plakaten zu lächeln und auf Podien gut klingende Versprechen abzugeben, ist nicht das, was sie suchen. Sie wollen etwas bewegen. Sie gründeten ein Jugendparlament und skizzieren in Arbeitsgruppen Lösungsvorschläge. Ihr grösstes Anliegen derzeit: Das Solothurner Parlament dazu bringen, die Streichung der Kantonssubventionen für die Wirtschaftsmittelschulen in Reinach, Liestal und Basel rückgängig zu machen. Dafür formulierten Steiger und Jeger einen Volksauftrag – diesen können sie nun auch bereits einreichen: 100 Unterschriften sind dafür notwendig, gesammelt haben die jungen Schwarzbuben schon weit mehr, «und um ein deutliches Zeichen zu setzen, führen wir die Aktion noch etwas weiter», sagt Glenn Steiger auf Anfrage dieser Zeitung. Der Volksauftrag verlangt «Angemessene Bildungsmöglich-

keiten in den Randregionen». Der Regierungsrat wird beauftragt, «für die Solothurner Schülerinnen und Schülern auch ab dem Schuljahr 2016/2017 die Beiträge für den Besuch einer ausserkantonalen Wirtschafts-, Informatikund Handelsmittelschule im bisher geltenden Rahmen sicherzustellen.» Unterstützung gibt es von den meisten Gemeinderäten und Kantonsräten aus dem Schwarzbubenland, doch auch aus anderen Regionen: «Bereits 68 Politikerinnen und Politiker sind unserem Unterstützungskomitee beigetreten», erwähnt Steiger und freut sich besonders über die Zusage von Klaus Fischer, Hofstetten, wobei das Thema für den alt Regierungsrat eine besondere Herzensangelgenheit ist. So waren es vor 18 Jahren ebenfalls die Vorschläge, die ausserkantonalen Mittelschulen nicht mehr zu subventionieren, die Fischer als Präsidenten der regionalen Schule auf den Plan gerufen hatten und zu einer Kandidatur für den Kantonsrat veranlassten. «Eine meiner ersten Handlungen als frisch gewählter Kantonsrat war es, die Streichung dieser Schein-Sparübung zu erreichen.» Fischer ist überzeugt, dass auch heute der von Solothurn suggerierte Spareffekt ausbleiben würde. «Die

betroffenen Schüler würden nicht eine Lehre machen, sondern das Gymnasium oder die Fachmittelschule besuchen, was den Kanton eher noch teurer zu stehen kommen würde.» Darauf stützt sich auch der Volksauftrag: «Ausserkantonale Wirtschafts-, Informatik- und Handelsmittelschulen stellen wichtige Bildungsinstitutionen in Grenzregionen dar, welche insbesondere von Jugendlichen aus dem Schwarzbubenland rege genutzt werden. Die Streichung der finanziellen Mittel stellt einen massiven Einschnitt dar und beruht auf falschen Annahmen. In Zukunft werden kaum weniger weiterführende Schulbesuche vom Kanton finanziert werden müssen. Stattdessen werden mehr Schülerinnen und Schüler ein 10. Schuljahr absolvieren oder die Fachmittelschule (FMS) besuchen. Nach dem Besuch der FMS verfügen die Absolventinnen und Absolventen jedoch nicht über einen Berufsabschluss, sondern einen Fachmaturitätsabschluss, auf welchen wiederum eine Weiterbildung (Fachhochschule, Berufslehre) folgt. Die Wirtschaftsmittelschule (WMS) als Beispiel ist eine typische duale Bildungsinstitution inklusive einem einjährigen Betriebspraktikum (4. Jahr). Die Absolventinnen und Absolventen verlassen die Schule mit einem EFZ-Abschluss als Kauffrau/mann, teilweise ergänzt durch einen Berufsmaturitätsabschluss.» Parallel zum Volksauftrag der Jungpolitiker sind die Kantonsräte aus der Region unter der Federführung von Simon Esslinger (SP, ebenfalls Nationalratskandidat) daran, mit Vorstössen das Kantonsparlament zum Umschwenken zu bewegen. Nicht unterzeichnet habe einzig Christian Imark (SVP). Der Kantonspolitiker aus Fehren, der auch ins nationale Parlament einziehen will, begründet dies damit, dass den Schülern mit einer KVLehre eine echte Alternative zur Wahl stehe, dass dies den Kanton eben günstiger zu stehen komme und eine Gleichbehandlung gegeben sei, da es im Kanton Solothurn bereits seit Jahren keine Wirtschaftsmittelschule mehr gebe.


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FUSSBALL

Laufen 1 scheint auf gutem Weg Während in der 2. Liga Laufen ein beachtliches 2:2 in Reinach holte, verdüstert sich die Lage in der 3. Liga bei Soleita und Breitenbach. Laufen II, Röschenz und Dornach holten Punkte. Edgar Hänggi

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n der 2. Liga zeigte Laufen eine starke Leistung beim Tabellenzweiten Reinach. Auf dem ungewohnten Kunstrasen musste sich das Team von Trainer Adnan Ercedogan nur in der Anfangsphase unter Druck setzen lassen. Krönung in negativem Sinn war der Gegentreffer in der 18. Minute durch Patrick Zenhäusern. «Wir fanden uns aber relativ rasch wieder und kamen auch immer besser ins Spiel», beschreibt Ercedogan jene für sein Team wichtige Spielsituation. Nur sieben Minuten nach dem Rückstand konnte Enis Bufaj per Elfmeter ausgleichen. Es war eine kuriose Szene. Bufaj rutschte beim Schuss aus, traf den Ball nicht richtig und konnte, auf dem Boden liegend, mitansehen, wie das Spielgerät über die Torlinie kullerte. Die Laufentaler kamen nach der Pause immer besser zur Geltung und ein Geniestreich von Michel Doppler – er setzte sich im Laufduell durch und überlobte raffiniert Goalie Gian Luca Di Simone – brachte die Führung. Reinach forcierte seine Bemühungen den Ausgleich zu realisieren und hatte durch ein am Ende sehenswertes Tor durch Nicola Sibilia Erfolg. In der Entstehung war der Ausgleich aber unbedingt zu verteidigen. In den Schlussminuten hätte Laufen mit etwas

Ausgerutscht: Enis Bufaj rutschte beim Penalty aus und konnte liegend mitanFOTO: EH-PRESS sehen, wie der Ball über die Linie zum 1:1 kullerte. mehr Konzentration und Präzision bei den Kontermöglichkeiten die Partie gar gewinnen müssen. «Ja, wir hatten unsere Möglichkeiten, aber ich bin mit der Leistung und auch mit dem Resultat zufrieden», so Ercedogan. «Die jungen Spieler lernen und holen Selbstvertrauen, so dass wir als Team vorwärts kommen.» Am Samstag will man zu Hause gegen Rheinfelden mit gestärktem Selbstbewusstsein die drei Punkte. In der 3. Liga verteidigte Dornach Platz eins mit einem 3:1-Erfolg unter der Woche gegen Aesch. Ein beachtliches 2:2 holte Röschenz beim starken Allschwil. Beide Tore für Röschenz erzielte Kaspar Itin. Zu einem wertvollen 1:0Erfolg kam Laufen II im Nau gegen Aesch. Das Game-Winning-Tor erzielte Rishi Suhanthan in der 72. Minute. «Es war ein schwieriges Spiel, fehlte mir doch das gesamte zentrale Mittelfeld. Wir liessen aber praktisch keine Chance zu und auch wenn der Siegestreffer glücklich war, darf man auch mal so gewinnen», so Spielertrainer Marc Eigen-

mann. Nichts zu lachen haben Soleita und Breitenbach, die nach Niederlagen beide weiter auf den Abstiegsplätzen bleiben. Soleita verlor in Riehen gegen Amicitia 2:3. «Es war eine unnötige Niederlage, denn wir hatten das Spiel lange im Griff und gingen durch Simon Hasenfratz in Führung», ärgert sich CoTrainer Christian Kunz. Vor allem, weil man nach der Führung etwas den Faden verlor und kurz vor der Pause zwei Gegentore kassierte. David von Graffenried glich zwar aus, doch Amicitia gelang das 3:2 durch einen abgelenkten Schuss. «Jetzt müssen wir am Samstag gegen Röschenz unbedingt den zweiten Sieg holen.» In Münchenstein setzte es für Breitenbach trotz 2:0 Führung eine 3:6 Niederlage ab. Am Samstag (18 Uhr) empfängt Breitenbach den FC Laufen. Für Laufens Eigenmann spielt die Rangierung dabei keine Rolle. «Wir dürfen Breitenbach nicht unterschätzen. Ich bin überzeugt, wenn wir unser Spiel machen und unser Potenzial abrufen, werden wir ein gutes Resultat holen.»

EISHOCKEY

Erfolg als Motivation und Hypothek eh. Am Samstag beginnt auch in der Region die Eishockeysaison. Laufen 1 kann mit einem Heimspiel gegen «Transfersieger» EHC Rheinfelden die 2. Liga-Saison eröffnen.

SPORT

Eislaufclub Laufen: Kinderkurs 2015/2016

Läuferinnen des EC Laufen, Saison 2015/2016: Mit Trainerin Anita Oel-Teuber und Präsidentin Tanja von Allmen. FOTO:FRANZ OEL Es ist soweit – wir starten auch dieses Jahr wieder mit unserem beliebten Kinderkurs. Er findet jeweils samstags vom 24. 10. 2015 bis 13. 03. 2016 immer um 9.45 – 10.45 Uhr statt. Unsere Leiterinnen freuen sich auf eine grosse, eis-

laufbegeisterte Kinderschar. Wir freuen uns auf euch! Karin Hänggi Weitere Infos erhalten Sie unter: www.eclaufen.ch/kinderkurs; oder per Email: kiku@eclaufen.ch.

eh. Mit einer lange anhaltenden Standing ovation der zahlreich mitgereisten EHCL-Fans endete in Wettingen die vergangene Saison. Es war der Lohn der Fans für eine starke, emotionale Endphase der Saison. Laufen war noch nie so nahe an einer Finalqualifikation, so dass für Spieler und Staff zuerst nicht klar war, was überwog: die Enttäuschung des Ausscheidens oder die Freude, so viel erreicht zu haben. Trainer Christof Amsler, der bereits in seine vierte Saison in Laufen geht, verschweigt nicht, dass es im Sport oft so ist, dass in der Erinnerung meist nur der letzte Eindruck haften bleibe. Damit spricht er die Zeit davor an, die speziell für ihn nicht immer einfach war. Wohl konnte Laufen im ersten Spiel das prestigegeladene Derby gegen Zunzgen-Sissach in Laufen mit 7:5 gewinnen. Doch dann folgten Siege und Niederlagen in wechselnder Folge. Mit dem Derbysieg in Rheinfelden Ende November war ein emotionaler Höhepunkt erreicht. Dann folgte der schwarze Dezember mit vier Niederlagen und als man Anfang Jahr auch die Begegnung in Olten verlor, landete Laufen auf dem letzten Rang und die Playoff-Qualifikation geriet in Gefahr. «Ich hatte immer betont, dass die Teams nahe beisammen sind und oft nur wenig über Sieg und Niederlage entscheidet. In jener Phase durchlebten wir aber schon einen Charaktertest», gibt Amsler zu. Die Vereinsführung blieb ruhig, stärkte dem Trainer und dem Team den Rücken und die dankten es mit vier Siegen en suite und dem Vorrücken auf Platz drei. Man müsse die Lage jeweils richtig einschätzen und entsprechend handeln, nennt Amsler sein Rezept. Auch in den Playoffs sei vieles für sein Team gelaufen. So sei man im ersten

Laufner Jubel: Die Fans wollen den EHC Laufen auch in der neuen Saison jubeln sehen. FOTO: EH-PRESS

Spiel bei Rot-Blau Bern-Bümpliz 0:3 hinten gelegen und gewann noch 4:3. «Wenn du gegen einen starken Gegner das zweite Spiel gewinnen musst, ist die Ausgangslage ungemein heikler». Dann musste man auf die 3:8-Pleite auf ungewohntem offenen Eisfeld gegen Oberlangenegg reagieren. Im entscheidenden dritten Spiel lag Laufen bei Schneetreiben hinten. Dann wurde das Spiel abgebrochen und neu in einer Eishalle angesetzt – Vorteil Laufen! Im HalbfinalHeimspiel gegen Argovia konnten die Laufentaler das Spiel drehen und ein drittes Spiel erzwingen. Es sei aber trotz allem legitim, wenn die Fans jetzt an eine Finalqualifikation zu glauben beginnen. Amsler selbst legt die Messlatte ja auch hoch. «Ich nenne nicht ein Ziel, denn eine Hockeysaison muss in Etappen gesehen werden. Mein erstes Ziel ist die Qualifikation für die Playoffs und das so früh wie möglich. Das zweite Ziel ist dann der Rang, der so gut wie möglich sein sollte, auch mit Blick auf einen möglichen Heimvorteil. Als drittes Ziel will ich weiter kommen als letzte Saison.» Das bedeutet, dass Amsler in den Final will! «Ich hatte immer realisierbare Ziele gesetzt. Ich kann ja nach dem Erreichen des Halbfinals nicht mehr da-

von reden, wir wollen einfach die Playoffs erreichen und dann schauen, was möglich ist.» Für den Trainer ist es kein Nachteil, dass das Kader kaum Veränderungen erfuhr. Den Abgängen von Roger Pfeiffer (Brandis II) und David Keller (Ausland) stehen Eduard Stohwasser (EliteJunioren Basel) und Sebastian Huber (2. Mannschaft) gegenüber. Nachdem Simon Fässler wegen einer Verletzung die gesamte letzte Saison verpasste, könne man ihn auch als eine Art Zuzug sehen, meinte Amsler. Dagegen muss er auf Routinier Kim Scheidegger (Rückenprobleme) verzichten. Positiv sei, dass Spieler, welche in den Playoffs wegen Verletzungen fehlten, wieder fit seien. Die Teams sind gemäss Amsler noch näher zusammengerückt, so dass es ein noch härteres Ringen um die Playoffs geben dürfte. Man sei aufgrund des unterschiedlichen Verlaufs der letzten Saison mental aber sicher gestärkt, gewinnt Laufens Trainer der Situation etwas Positives ab. Dass Laufen gleich im ersten Spiel gegen den oft genannten Gruppenfavoriten Rheinfelden (zahlreiche Zuzüge aus dem 1. Liga Team des EHC Basel) antreten muss, spielt für Amsler keine Rolle.


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Empfehlungen


DORFPLATZ

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EINGESANDT

LESERBRIEF

Herrliche Wanderwoche im Engadin

Schulhausneubau in Brislach

Idylle: See im Oberengadin. Erstmals fand die sportliche Ferienwoche von Nordic Walking Laufental vom 29. August bis 5. September im Engadin, genauer in Sils Maria statt. Das bekannte Hotel Schweizerhof war Ziel der Anfahrt der 27 Teilnehmer. Nach Check-in und Zimmerbezug erwarteten uns bereits die Initiantin und Leiterin von Nordic Walking Laufental, Regula Esposito, ihre Assistentin Erika Fringeli und Regulas Gatte Eugenio zum Begrüssungsapéro. Die positiven Wetteraussichten für die kommenden Tage versprachen viele interessanten Touren rund um den sehr idyllischen Silsersee und die umliegenden Berge und Täler. Eine erste Kostprobe am Sonntag führte uns ins Corvatschgebiet. Von der Mittelstation der Bahn aus erklommen wir die Fuorcla Surlej, um dann hinunter zu steigen ins romantische Rosegtal. Auf einer anderen Tour hoch über dem Silsersee gelangten wir, vorbei am Weiler Grevasalvas, wo in den 70er Jahren der farbige Heidifilm gedreht wurde, ins Dorf Maloja, dem letzten Wohnort des bekannten Alpenmalers Giovanni Segantini. Den Spuren dieses grossen Künstlers begegneten wir mehrmals in dieser Woche. Eine Tagestour begann hoch über Pontresina auf der Alp Languard und forderte uns gute 500 Höhenmeter ab bis zur Segantinihütte auf dem Schaf-

FOTO: ZVG

berg auf 2730 m; der Ort, wo der Maler 1899 inmitten seines Schaffens mit 41 Jahren verstarb. Ziel der Wanderung war jedoch Muottas Muragl auf dem gegenüberliegenden Berghang. Ein Bijou dieser Oberengadiner Seen ist zweifellos auch der kleine idyllische Cavlocsee, etwas oberhalb von Maloja. Aber auch der sehr hoch gelegene Lej Sgrischus, den wir ab Furtschellas erwanderten, hatte seinen eigenen Reiz. Ja, dieses prächtige Engadin mit den grünschimmernden Seen hatte es uns angetan und auch der Wettergott war uns stets gut gesinnt! Da die gratis Benutzung sämtlicher Bahnen und Autokurse angeboten wurde, packten wir diese Gelegenheit um schnell zu den Ausgangspunkten unserer Wanderungen zu gelangen oder am freien Tag einen Ausflug auf eigene Faust zu unternehmen. Wir nutzten auch die Pferdekutschen ins Rosegtal und ins Fextal um uns nach anstrengenden Touren bequemer ins Tal zurückführen zu lassen. Regula’s Motto für diese Woche: «Nordic Walking, Wandern und Wellness» könnte noch beigefügt werden: «.. und Spass haben». Der lockere Gruppengeist, das sonnige Wanderwetter, das schöne Hotel mit der vielseitigen Wellnessanlage und natürlich die vorzügliche Hotelküche gaben den idealen Rahmen für diese Ferienwoche. André Jermann

LESERBRIEF

Weichenstellung Der 18. Oktober 2015 rückt näher und die stimmberechtigte Bevölkerung in unserem Land entscheidet über die politische Ausrichtung und die Entwicklung der Schweiz für die kommenden vier Jahre. Machen wir uns nichts vor, wir stellen die Weichen für mehr Freiheit oder mehr Bevormundung, für Selbstbestimmung oder Unterordnung der EU, für unternehmerische Entfaltung oder Bürokratie, für Sicherheit oder freie Fahrt für Kriminelle, für kontrollierte und zu bewältigende oder für grenzenlose Zuwanderung. Die Wahlplakate sind gespickt mit Versprechungen wie «für eine starke Schweiz oder Gemeinden stärken». Fakt ist, dass bei der neuen Asylgesetzrevision Politiker aus allen Parteien ausser der SVP klar Nein zur Mitsprache von Gemeinden und Kantonen bei der Planung und Bewilligung

von neuen Asylzentren beschlossen wurden, das heisst, private Eigentümer und Gemeinden können gezwungen werden, ihren Grund und Boden für Aufnahmezentren herzugeben, ein ganz massiver Eingriff in unsere Grundrechte. Auch wurde u.a. ein Nein zum Antrag gestellt, dass der Flüchtlingsstatus aufgehoben wird, bei Ferienreisen eines Flüchtlings in seinen Herkunftsstaat, das heisst, der an Leben und Leib bedrohte Flüchtling macht auf unsere Kosten Ferien in seinem Herkunftsstaat und kommt anschliessend erholt als Flüchtling wieder in die Schweiz zurück. Bei aller Toleranz, bei all meinem Verständnis für Missstände in unserer Welt, solche Entscheide kann ich nicht nachvollziehen. Jacqueline Wunderer, Nationalratskandidatin SVP

LESERBRIEF

Was wäre die Schweiz ohne CVP? Der CVP wird von den politischen Gegnern stets vorgeworfen, eine «Wischiwaschi»-Partei zu sein. Auf diese Partei könne man gut verzichten, so die Kritiker. Mitnichten! Die CVP ist in wichtigen Geschäften oft das Zünglein an der Waage. Kompromisse aushandeln und für gute Ideen im Parlament und beim Volk Mehrheiten finden, gehört zu den Kernkompetenzen der Partei. Die Führungspersönlichkeiten der CVP-Fraktion wie Pirmin Bischof gehören in Bern zu den einflussreichsten Politikern des Landes. Die CVP unterstützt die Wirtschaft und die Landwirtschaft, sie möchte Ihre Rente sichern, sie steht ein für ein gutes Bildungssystem und eine leistungsfähige

Infrastruktur, das alles bei einer vernünftigen Steuerbelastung. Die bilateralen Verträge mit der EU dürfen nicht einer Einmauerungspolitik zuliebe geopfert werden. Zudem hat die CVP einem vernünftigen Schutz der Umwelt schon früh zum politischen Durchbruch verholfen. Eine CVP die bloss im Windschatten der Rechten segelt ohne eigene Positionen, das wäre der Traum vieler Kritiker. Dann wäre die CVP meiner Meinung nach aber tatsächlich überflüssig. Wer das Erfolgsmodell Schweiz weiter entwickeln möchte, der wählt am 18. Oktober die CVP. Micha Obrecht, Hofstetten Präsident CVP Dorneck-Thierstein

Ich habe den interessanten Artikel im Wochenblatt gelesen. Die Brislacher Bevölkerung ist glücklich über das gelungene Werk. Es scheint mir äusserst funktional gebaut. Die Turnhalle wurde etwas versenkt, damit die darüber angeordneten Räume mit wenigen Treppenstufen erreicht werden können. Somit sind alle Schulräume auf einer Ebene angeordnet. Zugegeben ich habe das Schulhausgebäude noch nie besichtigen können. Ich werde mich jedoch bemühen, dass ich dieses Gebäude einmal anschauen kann. Auch im Hinblick zu dem Büsseracher Vorhaben. Ich beneide diese Gemeinde für das gelungene Werk. Nun, wir Büsseracher haben uns für ein 4-stöckiges Glasgebäude entschieden. Schulkinder, die im 4. Stockwerk unterrichtet werden, müssen täglich über 500 Stufen überwinden. Noch krasser, im Jahr sind das mehr als 60 000 Stufen. Treppensteigen sei ja offenbar gesund, wie mir an der letzten Gemeindeversammlung eine Person erklären wollte. Bei der Abstiegsfrage, wo immense Gefahren lauern, hat das Jury-

GEDANKENSTRICH

Mitglied gekniffen. Der Büsseracher Gemeinderat wurde äusserst schlecht beraten. Ja, ich erlaube mir sogar die Bemerkung, dass die beigezogene Jury die Handschrift des ausgewählten Architekten kannte. Anders kann ein derartiger Entscheid nicht zustande kommen. Liebe Kommissionsmitglieder, geht noch einmal über die Bücher. Lasst euch vom eigenen Sachverstand leiten, dann kommt ein guter Entscheid zustande. Sollte sich jedoch bei der Feinbearbeitung das Konzept denjenigen unserer beiden Büsseracher Achitekturbüros annähern, so habt ihr eine enorme Benachteiligung der Mitbewerber in Kauf genommen. PS. Mit den Projektentscheiden Wydenmatt und Kirsgarten gehen mehr als 800 000 Franken Honorar- und Projektleiterkosten ausserhalb des Dorfes. Jetzt habe ich erst noch vernommen, dass beim Wydenmattprojekt die beiden Büsseracher Architekten nicht einmal einbezogen wurden. Wir machen doch etwas falsch! Franz Gisin Büsserach

LESERBRIEF

Mehrheiten schaffen Christoph Buser ist bekannt dafür, dass er seine Positionen sachlich, kompetent, mit viel Herzblut und der nötigen Beharrlichkeit verteidigt. Mag sein, dass ihm deshalb das Image eines Einzelkämpfers anhaftet. Dem ist jedoch nicht so: Er hat gerade auch im Landrat bereits mehrfach bewiesen, dass er vermitteln und Mehrheiten schaffen kann – sei es bei der Totalrevision des kantonalen Energiegesetzes, sei es in der Verkehrspolitik, sei es mit Arbeitnehmervertretern im Rahmen der Sozialpartnerschaft. Er scheut sich nicht vor Koope-

ration und Zusammenarbeit mit Rechts und mit Links, wenn das Resultat tragfähige, nachhaltige Lösungen sind. Christoph Buser schafft Mehrheiten und damit Mehrwert für uns alle. Deshalb ist er der richtige Baselbieter Mann fürs Stöckli – eine starke Persönlichkeit und gleichzeitig auch ein Teamplayer. Ich wähle Christoph Buser am 18. Oktober in den Ständerat. Hans-Peter Schneider, Zwingen Zentralpräsident des Schweizerischen Carrosserieverbandes VSCI

WEITERBILDUNG

Herbst-Pendelkurs in Dornach Eine Einführung in die Kunst des Pendelns für interessierte Laien Mit Hilfe des Pendels kann Erspürtes sichtbar gemacht werden, sowohl bei geobiologischen, psychologischen oder medizinischen Belangen, wie auch bei ganz alltäglichen Fragen, wie z.B., ob ein Lebensmittel, Medikament oder Baumaterial zuträglich ist. Neben der theoretischen Einführung wird viel praktisch geübt.

Der Pendelkurs findet an 4 aufeinanderfolgenden Mittwochabenden (4. bis 25. November 2015, jeweils von 19.00 bis 22.00 Uhr) im Ev. Reformierten Kirchgemeindehaus (Timotheuszentrum), Gempenring, in Dornach statt, unter der Leitung von Frau Petra Baumgartner, dipl. Innenarchitektin, Feng Shui- und geobiologische Beraterin. Auskunft und Anmeldung siehe Inserat in dieser Ausgabe.

EINGESANDT

Schon wieder eine Reise zu Ende Am Ziel: Läuferinnen und Läufer der Laufsportgruppe LSG Laufen. (v.l. Rolf Stöcklin, Etappenteilnehmer), Hanni Hueber, Peter Paulmichl, Monika Fluri Meury (ganze Strecke) und Fränzi Jermann (Etappe). FOTO: ZVG

Nach der Strecke Basel Genf und einmal rund um die Schweiz durfte die LSG Laufen wieder ein Projekt beenden. Das Thema dieser Reise war: der Sprachgrenze entlang von Roggenburg nach Zermatt. Joggend haben sich einige Laufbegeisterte in Etappen, von 20 bis 30 Kilometer pro Tag und vielen Wochenenden in den letzten 2 Jahren auf den Weg gemacht. Bei strahlendem Sonnenschein durften wir am Sonntag, 27. September 2015, in einer kleinen Gruppe in Zermatt einlaufen. Es ist immer wieder eine grosse Freude, mit Begeisterung solche Projekte zu starten und auch zu beenden. Im gemütlichen Joggingtempo haben drei LäuferInnen die ganze Strecke absolviert, begleitet von immer wieder

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wechselnden Läuferinnen der LSG Laufen. Das nächste Projekt ist bereits in Planung. Gerne dürfen auch andere Laufbegeisterte sich melden und uns auf den Teilstrecken begleiten. Meldet euch einfach auf unserer Homepage. Auf dem Bild seht ihr die tapferen Langstreckenläufer. Der nächste Anlass der LSG Laufen ist der Finallauf des 19. Intersport CupLaufs am 1. November in Zwingen. (www.lsglaufen.ch). Wir erwarten über 150 Teilnehmer zu diesem Anlass. Es ist jeder eingeladen. Mit Fr. 5.-- als Startgeld. Im Ziel wird eine Verlosung durchgeführt mit sehr attraktiven Preisen und einer Einkaufsmöglichkeit bei Intersport Corti mit 20 Prozent Rabatt. LSG Laufen

Manipuliert

Gini Minonzio Das Entsetzen ist gross. Nun wurde ein deutscher Autohersteller erwischt, wie er mit seiner manipulierten Abgas-Software die Autokäufer betrog, die Gesetze umging und die Luft übermässig verschmutzte. Sie hätten nie gedacht, dass eine bekannte Firma dermassen betrüge, sagen nun viele. Ich wundere mich zugegebenermassen auch. Aber nicht über den Autohersteller, sondern über die Naivität der Behörden und Konsumenten. Man braucht ja nur die Augen offen zu halten, um auf Schritt und Tritt solchen Manipulationen zu begegnen. Zum Beispiel habe ich eine Personenwaage einer deutschen Firma mit grossem Renommee gekauft. Ich habe ihr trotzdem nicht blindlings getraut und sie noch im Laden getestet. Ich stand zweimal darauf und tatsächlich zeigte die Waage zweimal genau das gleiche Gewicht an. Es dauerte ein paar Monate, bis ich herausfand, dass die Waage gar nicht so genau ist und bis zu einem halben Kilo daneben misst. Sie hat nur einen guten Chip eingebaut. Dieser merkt sich die letzte Messung und zeigt einfach die gleichen Zahlen an, wenn die nächste Person ungefähr gleich schwer ist. Manipuliert werden auch alle, die einen neueren TintenstrahlDrucker haben. Nach einer Weile behaupten die Drucker nämlich, die Tintenpatrone sei leer, obwohl es gar nicht stimmt, und machen keinen Wank mehr. Die eingebauten Chips lassen sich nicht überlisten; die Patronen kann man nicht mehr für ein paar Rappen selber nachfüllen. Nein, nun ist man gezwungen, funktionierende Patronen fortzuwerfen, die Umwelt zu belasten und für viel Geld überteuerte Patronen zu kaufen. Wobei, ehrlich gesagt: Wir Konsumenten werden auch ohne Chips gewaltig an der Nase herumgeführt. Schauen Sie sich Ihre Schuhe an. Haben diese auf der Seite auch Rillen, die sich mit Schmutz füllen und die Sie nicht säubern können? Und irgendeinmal deswegen fortwerfen müssen? Oder haben Sie sich einmal überlegt, wieso so viele Schuhe weisse Sohlen haben? Schauen Sie sich einmal um. Sie werden ganz vieles entdecken, womit Konsumgüter manipuliert werden und das der Umwelt schadet.


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DIES UND DAS VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

MärliMusical von Andrew Bond

Wahlabstinenz ist politische Naivität

Reise ins Anderland: Tom Träumer und die Traumwesen. WOS. «Tom Träumer», das neue MärliMusical des bekannten Kinderliedermachers Andrew Bonds, kommt nach Liestal, Sissach, Pratteln und Münchenstein. Im neuen Stück geht Tom Träumer auf eine Reise in die Welt vom Anderland, wo er verschiedenen Traumwesen begegnet. Auf seinem Abenteuer wird ihm klar, weshalb er träumt und was seine Träume vermögen. «Das Träumen ist sowohl für Kinder wie auch Erwachsene wichtig. Man darf sich und seinen Träumen etwas zutrauen», so Andrew Bond über das Hauptthema in seiner neuen Kreation. Der Kinderliedermacher zeigt sich erfreut über das neue Stück: «Was für ein Traumjob: Bei vollem Bewusstsein in die Fantasie eintauchen und Ideen, Lieder und Geschichten ersinnen, die anschliessend zu einer traum-

FOTO: ZVG

haften Bühnenproduktion umgesetzt werden. Entstanden ist ein MärliMusical mit wunderschönen Bildern, köstlichen Figuren und mitreissenden Liedern.» Erneut hat Andrew Bond seine Geschichte mit herrlichen Figuren bespickt, eine Prise Humor und Tiefgang dazugegeben und dank irisch-inspirierter Musik zu einem Musical verwoben – ein Fest für Ohren und Augen und ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.

Tom Träumer – ein MärliMusical von Andrew Bond, 24. Oktober: Liestal (Hotel Engel), 16. Januar: Sissach (Primarschule Dorf), 31. Januar: Pratteln (Rudolf Steiner Schule Mayenfels), 28. Februar: Münchenstein (KUSPO Bruckfeld). Infos: www.maerlimusicaltheater.ch, Tickets: Ticketcorner 0900 800 800 oder www.ticketcorner.ch

BRETZWIL

Seit Urzeiten geniessen Minderheiten eine erhöhte Aufmerksamkeit und eine besondere Rücksichtnahme. Politische Minoritäten, die eine andere Vergangenheit haben, die abgelegen wohnen, anders argumentieren oder anders reden als das übrige Volk, geniessen meist einen kleinen Sonderstatus. Dies nicht unbedingt nur aus Sympathiegründen, sondern oft auch, weil man sie so längerfristig an sich binden will. Und genau dieses Phänomen sollte man bei den anstehenden National- und Ständeratswahlen auch ausnützen. Unsere Region, das Laufental und das Schwarzbubenland, kann ihre grossen Entwicklungsund Kommunikationsprobleme längerfristig nur lösen, wenn sie in der Bundespolitik politisch breit und stark vertreten ist und unsere Vertreter raffiniert interkantonal zu lobbyieren verstehen. Das heisst in der letzten Konsequenz, dass alle Schwarzbuben und Laufentaler aufgerufen sind, sich politisch zu äussern, und zwar sehr pointiert. Alle Kandidatinnen und alle Kandidaten unsere Region, denen man vertraut und denen man seine Stimme geben will, gehören unabhängig von der Parteifarbe zweimal auf die Liste. Ich persönlich verzichte für einmal gerne auf kritische Stimmen im Stammlokal. Jetzt sind die politischen Stimmen gefragt, und zwar jene auf dem Wahlzettel. Mit der Faust auf dem verschlossenen Stimmcouvert löst man keine nationalen und vor allem keine regionalen Probleme. Etwas mehr politische Raffinesse tut unserer Region gut, ob Laufenland oder Schwarzbubental. Urs Spielmann Altkantonsrat, Breitenbach

nen Kandelaber. Dabei zog sich der Mann Verletzungen zu und musste, nach der medizinischen Erstversorgung durch die Sanität Liestal, mit einem Helikopter der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) ins Spital geflogen werden.

KURS

LESERBRIEF

Schwung im Alter – Eurythmie-Kurse für Senioren und Seniorinnen

Buser schwächt Bildung

Am 19. Oktober beginnt unser nächster Eurythmie-Kurs 60+. Neu-Einsteiger sind dabei herzlich willkommen. Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs am Montagvormittag wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie möchten im Alter wieder in Schwung kommen? Sie möchten etwas für sich tun und haben Freude am Bewegen? Dann sind unsere Eurythmiekurse für Seniorinnen und Senioren mit Nicole Ljubic, Heileurythmistin an der Klinik Arlesheim, vielleicht das Richtige für Sie. Sie lernen Übungen kennen, die Sie in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame, freudige Üben.

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DENKPAUSE

Denkpause zur «Ausgleichsinitiative»

Dieter Wissler

ren Gemeinden hätten zum Teil massive Zusatzkosten. Röschenz und Brislach würde es mit Mehrkosten von 177 000 bzw. 172 000 Franken pro Jahr am härtesten treffen. Der Vernehmlassungsprozess zum neuen Finanzausgleich, in dem Geber- und Nehmergemeinden nach hartem Ringen einen tragfähigen Kompromiss gefunden haben, ist jüngst abgeschlossen worden. Dieses Werk sollte nicht schon wieder angetastet werden, zumal es vorsieht, dass Gemeinden mit Ausnahmesituationen Unterstützung aus dem Fonds für Härtefälle beantragen können. Aus diesem Fonds sind Gemeinden wie Grellingen zu entlasten – nicht durch Umverteilung. Falls die heutigen Mittel des Härtefonds nicht ausreichen, müsste der Kanton dort ansetzen. Denn nur wenn die Initiativgemeinden in der Pflicht bleiben, werden sie nicht erlahmen, ihrer hohen Soziallast Herr zu werden. Anträge auf Unterstützung sollten überdies an Massnahmen gekoppelt sein, die eine geordnete Alltagsbewältigung bedürftiger Personen fördern, oder noch besser, ihre rasche und nachhaltige Wiedereingliederung in das Erwerbsleben unterstützen.

Die Kosten der Sozialhilfe nehmen auch im Laufental massiv zu, vor allem in Grellingen. Deshalb forderte der ehemalige SP-Landrat Thomas Giger in einer, allerdings gescheiterten Motion, bereits 2014, die Soziallast unter den Gemeinden aufzuteilen. Er bekommt nun späte Genugtuung, denn mit genau diesem Ansinnen lancierten sieben Baselbieter Gemeinden, darunter Grellingen und Laufen, Ende September ihre «Ausgleichsinitiative». Danach sollen die Gemeinden nur noch 30 Prozent ihrer Sozialhilfekosten selbst bezahlen. Die restlichen 70 Prozent kämen in einen Pool, der nach einem Einwohnerschlüssel unter allen Gemeinden aufgeteilt würde. Im Laufental würden Grellingen, Laufen und Zwingen profitieren. Alle andeDieter Wissler ist Gemeindepräsident in Blauen.

GESCHÄFTSWELT

Möbel Eichler präsentiert Polstergruppen im Gymnasium Laufen

Sturz mit dem Skateboard WOS. In der Hauptstrasse in Bretzwil war am Samstag, 3. Oktober, gegen 14.00 Uhr, ein 32-jähriger Mann mit seinem Skateboard auf dem Trottoir unterwegs. Dabei kam er aus noch ungeklärten Gründen ins Schleudern und prallte in ei-

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Unsere nächsten Kurse: vom 19. Oktober bis 7. Dezember, jeweils montags, um 10.10 Uhr (1. Gruppe) und um 11.10 Uhr (2. Gruppe). Pro Gruppe können maximal 14 Menschen teilnehmen. Vom 21. Oktober bis 9. Dezember findet – jeweils am Mittwochnachmittag von 14.30 bis 15.15 Uhr – ein Kurs für Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung statt. In diesem Kurs mit maximal 12 Menschen werden die Übungen im Sitzen erlernt. Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (9 Termine) beträgt jeweils 225 Franken. Kursort ist für alle Kurse das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Verena Jäschke

Ständeratskandidat Christoph Buser tritt dafür ein, dass Baselland die Mitträgerschaft der Uni Basel überprüfen und allenfalls kündigen soll. Für die Universität, ja für die Bildung als solches und somit auch für unseren Wirtschaftsstandort wäre ein solcher Schritt fatal. Was wir in unserer Region brauchen, sind gute Bildungsinstitutionen, die Fachkräfte ausbilden, und nicht das Ausleben kantonaler Befindlichkeiten. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, wieso ein Politiker, der vorgibt, für eine Stärkung der Region und der Wirtschaft einzutreten, auf solche Ideen kommt. Zum Glück haben wir am 18. Oktober die Wahl. Es gibt deshalb nur eine Wahl: Claude Janiak und für den Nationalrat. Rolf Stöcklin Laufen

Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70.

SEEWEN

Poststelle schliesst auf Ende Jahr dust. Ab Januar 2016 schliesst eine weitere Poststelle im Schwarzbubenland. Und zwar in Seewen. Anstelle des Postschalters, der laut Mitteilung des Kundendienstes in letzter Zeit immer weniger genutzt wurde, soll ab 2016 in Seewen der neue Hausservice angeboten werden. «Beim Hausservice wird der Postschalter quasi an die Haustür verlegt», schreibt die Post in ihrem Mitteilungsblatt an die Bevölkerung. Dieses Angebot gibt es laut Medienmitteilung bereits an 1200 Standorten und habe sich zu grosser Zufriedenheit der Kundschaft bewährt. Ursprünglich wollte man in Seewen auf die Agenturlösung umstellen. Diese konnte aber mangels geeignetem Partner im Dorneckberger Dorf nicht realisiert werden.

PR. Diesen Freitag bis Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil im Gymnasium Laufen das aktuelle Herbstsortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Auf Eckgarnituren, Sofas und Fauteuils kann probegesessen werden. Zugleich zeigen wir verschiedene Modelle der Relax-Sessel. Klassisch und modern, manuell oder elektrisch bedienbar. Wellness für Sie zu Hause. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. An

diesen drei Tagen werden Sie durch unser Fachpersonal beraten. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alte Polstergarnitur wird gratis entsorgt und Sie erhalten erst noch 10 % Rabatt plus 3 % Barzahlungsrabatt und als Überraschung ein Geschenk. Geöffnet ist das Polstergruppen-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 9. Oktober, 14.00 – 19.00 Uhr Samstag, 10. Oktober, 10.00 – 18.00 Uhr Sonntag,11. Oktober, 10.00 – 18.00 Uhr

LESERBRIEF

Warum die SVP die beste Wahl ist In der Schweiz werden zunehmend die Volksrechte mit Füssen getreten. Es sind destruktive Kräfte am Werk, die Schritt um Schritt daran arbeiten, die Demokratie zu untergraben und das Land seiner traditionellen Werte zu berauben. Als eine destruktive Macht sind die Massenmedien zu bezeichnen. Durch sie wird das Volk dahingehend bearbeitet, das Unabhängigkeit und Neutralität für die moderne Schweiz nichts mehr zu bedeuten habe, und es doch an der Zeit wäre, dass die Schweiz sich der EU angleiche. Dies soll etwa durch automatische oder schöngeredete, dynamische Übernahme von EU-Recht geschehen. Eine Bestätigung dafür, ist auch das Verhalten des Schweizer Bundesrates gegenüber Volksentscheiden, die er nicht umzusetzen bereit ist. So z.B. die Volksinitiative vom 9. Februar. 2014 gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung. Trotz zahlreichen Bemühungen des Volkes und einigen Politikern, die den Bundesrat darauf aufmerksam machten, dass es seine Aufgabe wäre, den klar ausgesprochenen Volkswillen umzusetzen, ist bis heute nichts geschehen. Die Massenmedien aber hören nicht auf, bei jeder Gelegenheit die SVP zu verunglimpfen und bezeichnen den Abstimmungsentscheid als «völkerrechtswidrig» und als nicht vereinbar mit «EURecht». Jetzt – 1½ Jahre später – stehen wir mitten in dieser Flüchtlingsflut, die uns aus den NATO-Kriegsgebieten täglich erreicht und noch lange nicht ans Ende gekommen ist. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Ist diese Null-Re-

aktion auf den klaren Abstimmungsentscheid gegen die Masseneinwanderung aus dem Vorauswissen der geplanten Flüchtlingsflut entstanden? Handeln unsere Bundesräte – anstatt im Auftrag des demokratischen Volkswillens – bereits im Verbund mit den Globalstrategen? Sind diese Ereignisse ein Indiz dafür, dass auch unsere Bundesräte gekauft sind? Wenn ja, müssten sie dringendst abgewählt werden, da die genannten Globalstrategen gerade auf der ganzen Welt Chaos anrichten. Nun, wir als Volk können die Bundesräte leider weder wählen noch abwählen. Das machen die National- und Ständeräte, die uns vertreten in Bern. Zumindest sollten sie uns vertreten, was leider mehrheitlich auch nicht mehr der Fall ist gemäss dem Sprichwort: «Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.» Will heissen, dass die meisten Politiker die Interessen von Firmen vertreten, in denen sie im Verwaltungsrat sitzen. Trotzdem oder gerade deshalb ist um so wichtiger, dass wir am 18. Oktober nur National- und Ständeratskandidaten wählen, von denen man gewiss sein kann, dass sie für die schweizerischen Werte wie Freiheit, Unabhängigkeit und Neutralität, ohne Wenn und Aber einstehen. Von den grossen Parteien können wir nur «frei bleiben» mit der SVP, die sich grundsätzlich gegen einen EUBeitritt, auch gegen einen schleichenden EU-Beitritt einsetzt! Also nicht verpassen, wer frei bleiben will, wählt am 18. Oktober SVP! Martin Bracher, Büsserach


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DIES UND DAS

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BRASS BAND ERSCHWIL

LESERBRIEF

NATIONALRATSWAHLEN KANTON SOLOTHURN

Regionale Musiktage im grossen Stil

NichtwahlEmpfehlung

Susanne Koch, Kandidatin mit politischem Leistungsausweis

Mit viel Elan und Freude begann ein 23-köpfiges OK bereits im März dieses Jahres mit der Organisation eines Festivals der Musik von Musikanten für Musikanten. Ein vielseitiges Rahmenprogramm bietet nebst Blasmusik auch für Festivalfreunde die passenden Showacts. Das Programm beginnt am Freitag mit Wettspielen von Vereinen, die sich zwei Wochen vor dem eidgenössischen Musikfest in Montreux einer Standortbestimmung durch eine professionelle Jury unterziehen wollen. Parallel dazu geht im grossen Festzelt in anderer Stilrichtung die Post ab: die über die Region hinaus bekannte Rockband Moor wird dem Publikum einheizen. Als Hauptact des Abends wird danach niemand geringeres, als die AC/DC-Tributeband live/wire auf der Bühne stehen. Für Vertraute der Szene braucht es keine weiteren Erklärungen, wieso der Besuch dieses Abends ein absolutes Muss ist. Am Samstagabend sorgt die Partyband Mürztaler aus der Steiermark für beste Unterhaltung und perfekte Stim-

mung. Die siebenköpfige Band ist bekannt für ihre grandiosen Live-Acts. Ihre Bilanz von über 6000 gespielten Konzerten ist eindrücklich. Sie sind zudem fünffacher Teilnehmer am Grand-Prix der Volksmusik, haben sechs Tonträger veröffentlicht und in über 250 Fernsehproduktionen mitgewirkt. Eröffnet wird die Partynacht von der Musikkapelle Ladis aus dem Tirol, dem Partnerverein der Brass Band Erschwil. Am Sonntag zu Gast in Erschwil sind über 20 Musikvereine aus den Solothurner Bezirken Dorneck und Thierstein. Jeder Verein wird sein musikalisches Können vor Publikum im Rahmen von Wettstückdarbietungen zum Besten geben. Am Nachmittag präsentiert sich jeder Musikverein bei der Marschmusikparade, welche durch das Dorf Erschwil führt. Anschliessend findet auf dem Festgelände der offizielle Festakt statt, mit Ehrungen jener aktiven Musikantinnen und Musikanten, welche ein rundes Jubiläum feiern dürfen. Nebst den vielen musikalischen Leckerbissen werden auch Gaumenfreuden für jeden Geschmack im Festivalgelände angeboten. Originelle Drinks erhalten Sie an der Bar, ein kühles Bier im Biergarten und einen köstlichen Kaffee mit etwas Süssem zum Dessert in der Kaffeelounge. Die Brass Band Erschwil freut sich auf Ihren Besuch an den Regionalen Musiktagen vom Freitag, 27. Mai bis Sonntag, 29. Mai 2016.

Der österreichische Künstler und Fernsehmoderator Viktor Gernot hat kürzlich eine Nichtwahl-Empfehlung abgeben. Gefährliche, dumpfe Abschottungstendenzen zeigen sich nicht nur bei uns, sondern überall in Europa, und was Gernot für seine Stadt und sein Land wünscht, wünsche ich mir am 18. Oktober auch für uns: «Keine Stimme für die Panikmacher, die Grenzenzieher, die Mensurenfechter, die Unmusikalischen, die Humorlosen, die Kunstunverständigen, die Bildungsverweigerer, die Hassposter, die Grobrhetoriker, die Gewaltandroher, die Schlechtmacher, die Herabwürdiger. Die, die in den letzten 70 Jahren nichts zum Blühen und Gedeihen unseres Landes und der Stadt Wien beigetragen haben. Die, deren ausschliesslicher Beitrag ist und war, Ängste zu schüren, die Vergangenheit nicht zu bewältigen und sich als Opfer zu inszenieren. Die, denen Wertschätzung, Liebe, Respekt und Mitgefühl fehlen.» Matthias Bertschinger Nunningen

Geht es Ihnen wie mir, liebe Leserin, lieber Leser? Verspüren Sie in der Zwischenzeit auch nur noch wenig Lust, etwas zu den kommenden Wahlen zu lesen? Mich macht die Plakatdichte weit und breit, aber auch die Werbungen und Slogans in allen möglichen Medien machen müde und nerven zuweilen mächtig. Was nur ist das Rezept für eine Nationalratskandidatin, um die StimmbürgerInnen zu motivieren, an die Urne zu gehen? Und wenn sie es dann tun, dass sie

auch die «richtige» Kandidatin wählen? Helfen die zahllosen Wahlversprechungen, möglichst viele Plakate, die richtigen Hobbies, der Beruf oder gar das Foto in den Wahlunterlagen? Ich weiss es wirklich nicht! Meine Überzeugung ist es aber, dass Personen, die einen politischen Leistungsausweis vorzeigen können, eine gute Wahl sind. Funktionierende Lösungen für schwierige gesellschaftliche Probleme mitgestaltet zu haben – das zählt. So wie ich mich seit vielen Jahren auf Gemeinde-, Schulvorstands- und Kantonsratebene engagiere, so werde ich mich auch auf Bundesebene im Nationalrat einsetzen. Hartnäckig mitarbeiten, bis gute Lösungen gefunden sind; konsequent an meinen Zielen festhaltend. Ich habe mich einer intakten Umwelt verpflichtet und stehe ein für gesellschaftliche Solidarität in Gesundheit, Bildung und unter den Generationen. Sie haben bis hierhin gelesen? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie zu denjenigen WählerInnen gehören, die unsere demokratischen Rechte schätzen und sie auch nutzen; wenn Sie darüber hinaus noch offen sind für die Empfehlung, «2 x Susanne Koch Hauser auf Ihre Liste» freut mich das natürlich sehr! Susanne Koch Hauser, Erschwil Nationalratskandidatin CVP

Raphael Vogt, Erschwil

GESCHÄFTSWELT

www.rmte.ch

Ausbau der Marktstellung in Laufen SPITEX

Erschwil übergibt Spitex-Leistungen an eine Aktiengesellschaft Erschwil übergibt den Spitex-Leistungsvertrag ab 1.1.2016 an eine Aktiengesellschaft, obwohl die SPITEX Thierstein/Dorneckberg ein gleichwertiges Angebot unterbreitet hatte. Wir akzeptieren den Entscheid der Gemeinde Erschwil schweren Herzens, da damit drei Vollzeitstellen in der SPITEX Thierstein/Dorneckberg verloren gehen. Das sind rund 10% des jetzigen Personalbestands. Es trifft alles Mitarbeitende, die aus der Region kommen und bislang eine hervorragende Arbeit geleistet haben. Gleichzeitig halten wir unser Angebot aufrecht, die pflegebedürftigen Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Erschwil zu betreuen. Heute sind 63 Mitarbeitende in vier Pflegeteams, zwei Haushilfe-Teams sowie in der Geschäftsstelle bei uns beschäftigt. Sie teilen sich insgesamt 31,41 Vollzeitstellen. Zwei Lernende Fachpersonen Gesundheit und eine Lernende in der Nachholbildung sind bei uns ebenfalls bei den rund 370 Klienten im Einsatz. Unsere Personalsituation ist sehr stabil und viele Mitarbeitende bleiben uns über viele Jahre treu, was für eine hohe Arbeitszufriedenheit spricht. Die durchschnittliche Firmenzugehörigkeit betrug im Jahr 2014 8,7 Jahre. Durch gezielte Weiterbildung halten sich unsere

Mitarbeitenden à jour, um mit den sich ständig verändernden Bedingungen Schritt halten zu können. Die Kontinuität in der Pflege widerspiegelt sich in der hohen Qualität unserer Dienstleistungen. Auch heute noch unter dem Dach der Stiftung Pro Senectute Kanton Solothurn bieten wir im Thierstein und Dorneckberg ein breites Angebot an Dienstleistungen an und arbeiten Hand in Hand mit der Fachstelle für Altersfragen in Breitenbach. Die schlanken Strukturen unserer Organisation und die kurzen Entscheidungswege erlauben es uns, rasch zu handeln und unkomplizierte Lösungen zum Wohle unserer Klienten anzubieten. Als Non-Profit-Organisation konzentrieren wir uns auf unseren Zweck, allen Einwohnerinnen und Einwohnern der angeschlossenen Vertragsgemeinden eine umfassende ambulante Behandlung, Pflege und Betreuung zu gewährleisten. Wir müssen dabei keine Rücksicht nehmen auf Begehrlichkeiten von Eigentümern oder Lizenzgebern. Das dabei eingesparte Geld fliesst vollumfänglich in die Erbringung von Dienstleistungen. Simone Benne, Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg

VERANSTALTUNGEN

Jungmusikanten entdecken Jumerika Am letzten Samstag haben sich rund 50 Jungmusikanten im luzernischen Sörenberg zum 34. JUMULA (Jugendmusiklager) versammelt. Während einer Woche feilen dort die jungen Talente in Register- und Gesamtproben an ihrem musikalischen Können. Doch auch dieses Jahr sind die Musikanten nicht nur musikalisch, sondern auch in Sachen Fitness, Wissen und Geschick gefordert. Die Entdeckungsreise durch Jumerika (in Anlehnung an den Kontinent Amerika) verlangt den Teilnehmern einiges an Fleiss und Einsatz ab, denn am Ende der Woche möchte man schliesslich den ganzen Kontinent erkundet haben. Dabei werden die Jumu’s tagtäglich bei länderspezifischen Aufgaben und Spielen vor knifflige Herausforderungen gestellt. Natürlich wurde auch dieses Jahr das

musikalische Programm dem Lagermotto angepasst, welches ein Feuerwerk von bekannten Melodien und Rhythmen präsentiert. Deshalb empfehlen wir Ihnen an diesem Wochenende wieder einen Besuch an einem unserer traditionellen Konzerten, entweder am Samstag, 20.00 Uhr, im Griensaal Breitenbach, oder am Sonntag, 18 Uhr, in der Kulturhalle Seemättli in Liesberg. Begeben Sie sich mit uns auf eine musikalisch aufregende Reise durch den Kontinent der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Jumu’s freuen sich bereits jetzt auf zwei fantastische Konzertabende mit Ihnen. Sebastian Schmid Samstag, 20.00 Uhr, Griensaal Breitenbach, oder Sonntag, 18 Uhr, Kulturhalle Seemättli Liesberg.

GRELLINGEN

Verkehrsbehinderung wegen Holzschlag WOS. Zwischen dem 12. und dem 28. Oktober 2015 findet im Waldgebiet «Stollenrain» entlang der Nunningerstrasse zwischen Grellingen und Himmelried ein Holzschlag statt. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird der Wald entlang der Strasse durchforstet. Die Strasse ist für den privaten Verkehr gesperrt. Es muss deshalb mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, teilt das Amt für Wald beider Basel mit. An den Werktagen (Montag bis Freitag) zwischen dem 12. und 28. Oktober 2015, jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr, ist der Durchgangsverkehr auf der Nunningerstrasse zwischen Grellingen und Himmelried SO in beiden Richtungen gesperrt. Der Verkehr wird via Breitenbach/Brislach umgeleitet. Die Durchfahrt der Postautokurse und Rettungsdienste bleibt gewährleistet. Wie verschiedene Ereignisse in der Vergangenheit gezeigt haben, können einzelne Bäume entlang der Nunningerstrasse wegen schlechter Standfestigkeit bei Nassschnee oder Wind auf die Fahrbahn stürzen und dadurch die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer gefährden. Aus diesem Grund werden Bäume im Gefahrenbereich der Fahrbahn entfernt und der gesamte Waldbestand durchforstet. In den folgenden Jahren wird ein stabiler und gestufter Waldsaum aufgebaut. Die Holzereiarbeiten werden vom lokalen Forstbetrieb in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wald beider Basel und dem Tiefbauamt Baselland organisiert.

WOS. BDO AG übernimmt auf den 1. Januar 2016 die operative Tätigkeit der drei Gesellschaften Michel Chavanne Revisions AG, Michel Chavanne Steuerberatung und Treuhand AG sowie Michel Chavanne Immobilien Bewirtschaftungs AG. Mit der Übernahme stärkt BDO ihre Marktstellung in der Region Laufental-Schwarzbubenland und setzt damit ihren auf Kundennähe basierten Expansionskurs konsequent fort. Die Übernahme erfolgt im Rahmen einer Nachfolgeregelung. Der bisherige Inhaber Michel Chavanne sowie die drei Mitarbeitenden wechseln zu BDO. Michel Chavanne: «Mit der Übernahme der operativen Tätigkeit durch BDO konnte die Nachfolge ideal gelöst werden. Für mich ist wichtig, dass die Kunden auch zukünftig von den gleichen Kundenpartnern wie bisher betreut werden und zugleich von einer erweiterten Dienstleistungspalette profitieren können. Darum haben wir unsere geschäft-

lichen Aktivitäten bereits Anfang Oktober in die Räumlichkeiten der BDO Laufen verlegt.» Kundennähe als zentraler Erfolgsfaktor BDO setzt mit dem Ausbau der Niederlassung Laufen ihren Expansionskurs durch eine gelebte Kundennähe weiter fort. John Brosi, Niederlassungsleiter Laufen: «Mit der Stärkung unserer Präsenz setzen wir ein klares Zeichen hinsichtlich der Bedeutung der Region LaufentalSchwarzbubenland für BDO. Für uns ist die Pflege der persönlichen Kundenbeziehungen und die Vertrautheit mit den regionalen Eigenschaften ein zentrales Anliegen und ein Erfolgsfaktor.» Mit 33 Niederlassungen und rund 900 Mitarbeitenden ist BDO AG, mit Hauptsitz in Zürich, erste Adresse in der Schweiz für mittelgrosse und kleine Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Sie bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Financial Services, Treuhand, Steuer- und Rechtsberatung, Unternehmensberatung, Informatik sowie Immobilien an.

EINGESANDT

Familien in der Stebi willkommen

Zahlreiche Besucher: Am ersten Familiensonntag der FOTO: ZVG Stebi. Am ersten Familientag der Stedtlibibliothek Laufen am Samstag, 26. September, war die Bibliothek ganz in der Hand der Kinder und ihrer Eltern und das Programm bot für alle etwas: Für die Kleinsten gab es Geschichten aus dem japanischen Koffertheater «Kamishibai», es konnte gemalt und gebastelt werden und die Ludothek bot Spielspass ohne Ende, Gross und Klein durften eine eigene Ringelblumensalbe herstellen und mehr über einfache Hausmittel erfahren, ein Wettbewerb quer durch die Stedtlibibliothek weckte die Neugierde auf das Medienangebot, Interessierte konnten ein Familienabo zu Sonderkonditionen lösen, eine DVD-

Aktion weckte Lust auf Filme und für alle gab es als Abschluss ein tolles «Bhaltis». Wer von diesem Programm Hunger oder Durst bekam, konnte diesen draussen vor der Bibliothek mit einem feinen Hot-Dog, Kuchen, Apfelküchlein und Getränken löschen. Für alle ein rundum gelungener Anlass, der allen Beteiligten gezeigt hat, dass Familien in der Stedtlibibliothek herzlich willkommen sind. Ein Jahresabonnement für Familien gibt es schon ab 50 Franken. Petra Rentsch www.stebilaufen.ch/


DIES UND DAS

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KIWANIS

VERANSTALTUNG

Präsidiumswechsel in Breitenbach

Pilzausstellung in Zwingen

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Bereit für das Präsidialjahr: Michael Rosenberg übernimmt die Führung des Kiwanis Clubs Breitenbach von Silvia Saner. FOTO: MARTIN STAUB

Naturnah präsentiert: Die Pilzausstellung in Zwingen vor zwei Jahren. dust. Der Kiwanis Club Breitenbach hat einen neuen Präsidenten. Michael Rosenberg, Leiter des Zentrums Passwang und des Seniorenzentrums Rosengarten in Laufen ist langjähriges Mitglied des 32-köpfigen Kiwanis Clubs Breitenbach. Traditionsgemäss übernimmt er ab Oktober 2015 das Präsidium von Silvia Saner, welche als Präsidentin «ein recht in-

tensives Jahr erwischte», wie sie lachend erklärt. Grund sei unter anderem das 100-Jahr-Jubiläum der Kiwanis-Organisation, welches auch vom Breitenbacher Club einige Aktivitäten zusätzlich erforderte. Nebst der regelmässigen Kontaktpflege setzt sich der Kiwanis Club Breitenbach mit jährlich mehreren karitativem Aktionen in Szene.

LESERBRIEF

Janiak Der Baselbieter Ständerat Claude Janiak hat in Bern für den Kanton und die Region Basel hervorragende Arbeit geleistet, so unter anderem im Bildungsbereich, zur Verbesserung der Verkehrsinfrastrukturen auf Schiene und Strasse und für den Ausbau der Rheinhäfen beider Basel. Dies attestieren ihm auch bürgerliche und wirtschaftsnahe Kreise aus der ganzen Nordwestschweiz. Selbst der frühere Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, Hans Rudolf Gysin, hielt noch vor wenigen Monaten in der Basler Zeitung fest, dass Janiak in Bern «eine gute Politik für die Nordwestschweiz» macht. Das schliesst auch das Laufental, Dorneck-Thierstein und das Birseck mit ein: Dank ihm und Nationalrätin Elsbeth Schneider-Schneiter hatte das Komitee «Pro Bundesstrasse Basel-Jura» Zugang zu den eidgenössischen Räten in Bern und konnte so die Argumente

darlegen, die schliesslich zur Aufwertung der H18 Basel-Delémont zur Nationalstrasse führten. Nach Ablehnung der Finanzierungsvorlage durch das Schweizervolk, ist jetzt eine neue Vorlage auf gutem Weg, die Finanzierung durch den Bund in einem zweiten Anlauf sicherzustellen. Janiak hat in Bern den Ruf eines ausgleichenden, ruhigen und überlegten Schaffers. Keiner, der seine Macht zur Schau stellt. Claude Janiak ist ein Konsenspolitiker und Brückenbauer, der immer wieder erreicht, zwischen Rechts und Links wertvolle Lösungen zu finden, die das Land weiterbringen, was ihm Anerkennung weit in bürgerliche Kreise hinein bringt. Ja, Janiak. Solche Leute braucht das Land. Adrian Schmidlin, Grellingen e. Wirtschaftsförderer Promotion Laufental

Pflanzenwelt mit menschlicher Seele: Ein humanbotanisches Herbarium

Der Pilzverein Laufental-Thierstein veranstaltet am 10. und 11. Oktober im Gemeindesaal Zwingen wieder eine grosse Pilzausstellung. Das Ziel ist, einem breiten Publikum 200 bis 250 heimische Pilzarten zu zeigen und ihr Interesse für Pilze zu wecken. Der bereits traditionelle Anlass hat jeweils um die 2000 Besucher begeistert. Die Ausstellung bietet Gelegenheit, sich mit dem Thema Pilze auseinander zu setzen und ein gutes Pilzgericht zu testen. Der Verein für Pilzkunde Laufental-Thierstein hat mittlerweile über 100 Mitglieder. Das Ziel des Vereins ist die Förderung der Pilzkunde. Dazu werden unter Anleitung von Pilzexperten regelmässige Bestimmungsabende veranstaltet, um die wich-

FOTO: ZVG

tigsten Merkmale der Pilze zu erkennen, und es werden Exkursionen in die Wälder der Region durchgeführt. Seit einigen Jahren beteiligt sich der Verein auch am Ferienpass Laufental-Thierstein. Unter dem Thema «Pilze im Wald» wurden die Kinder in die Welt der Pilze eingeführt. Auf unserer Homepage www.pilzverein.ch finden sie Hinweise zu unseren Aktivitäten, das Jahresprogramm, Fotos und Links zu weiteren interessanten Seiten über Pilze. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat in dieser Zeitung. Willy Ruess

LESERBRIEF

Landschaft bewahren – Rüegg wählen! Im Baselbiet werden das Oberbaselbiet und das Laufental gerne als Randregionen bezeichnet. Sie sind im Vergleich zu den städtischen Gebieten, vor allem Birs- und Leimental eher bevölkerungsschwach und erscheinen daher für grosse politische Würfe als ungeeignet, weil sie nur wenige Stimmberechtigte haben. Aber wer von uns gerät nicht ins Schwärmen, wenn man den Ausblick von der Belchenfluh vor Augen hält oder im Frühling die blühenden Kirschbäume auf den grossen Wiesen im oberen Baselbiet? Unsere Landschaft ist eine wichtige Ressource. Es lässt sich zwar damit nicht primär Geld verdienen, aber wir können uns in ihr erholen und sie charakterisiert den ländlichen Teil unseres Kantons. Deshalb müssen wir die erwähnten Gebiete unbedingt

schützen. Dieser Schutz muss aber nicht nur regional, sondern bundesweit koordiniert werden. Martin Rüegg ist für mich der Garant dafür, dass die Landschaften nicht vergessen gehen. Er hat sich als langjähriger Landrat in Fragen der Verkehrs- und Raumplanung profiliert. Den Tatbeweis für sein politisches Credo der nachhaltigen Raumplanung erbringt er auch als Präsident des Vereins «Erlebnisraum Tafeljura». Nur wenn wir Sorge dazu tragen, können wir unsere wunderschönen Landschaften in den vermeintlichen Randregionen des Baselbiets bewahren – und damit unsere Kultur und Identität. Ich wähle daher mit Überzeugung Martin Rüegg in den Nationalrat! Rolf Stöcklin, SP Laufen

PARLAMENTSWAHLEN 2015

SP-Endspurt in Laufen

Gaby Walther Mit Hilfe der Pflanzenwelt nähert sich Oskar Weiss der menschlichen Seele. Humanbotanik nennt der Illustrator und Cartoonist seine Wissenschaft. Eingeteilt in die Gattungen Acker-Diven, Charakterumpinien, Staatskeimlinge, Kriminelken und Dunkelmunkelblütler sind dreissig Gewächse mit eher zweifelhaftem Ruf in seinem neusten Buch zu finden. Liebevoll, mit viel Kreativität und zeichnerischem Detailreichtum hat Oskar Weiss seine Pflänzchen erfunden und mit Humor und Ironie beschrieben. Der Bilderfinder, bekannt durch zahlreiche Illustrationen in Zeitungen und Büchern wie zum Beispiel «Ds Hippigschpängschtli» oder «Kochen mit Cocolino», nimmt mit seinem neusten Werk das Publikum mit auf eine überraschende Entdeckungsreise durch die Welt der Eigenschaften der anderen. Es ist ein Buch zum Schmunzeln, Sinnieren und sich erfreuen über die fantasievollen Bilder und Beschreibungen. Das humanbotanische Herbarium «Protzknolle & Co» gehört zu den Herbstneuheiten des Zytglogge Verlags, welcher seit dem 1. Juli unter dem gleichen Namen beim Schwabe Verlag in Basel weitergeführt wird. Weiss Oskar, Protzknolle & Co., Humanbotanisches Herbarium, Geb., 20 × 26 cm, 80 Seiten, ISBN 978-37296-0901-3, CHF 38.00, Zytglogge Verlag.

Wiesenluder: Auch ein kleiner Teufel bleibt ein Teufel! Ein solcher versteckt sich im Herzen des Wiesenluders, der wunderschönen Blume mit einer Blüte wie eine Geschenkverpackung. Sie ist deswegen heiss begehrt, wird umschwirrt und vernascht. Aber sie ist teuflisch giftig. Deshalb aufgepasst! Wer nur wegen der äusseren Erscheinung dieses reizende Geschenk der Natur annimmt, hat dann die Bescherung. TEXT UND BILD: OSKAR WEISS

Faulpelz: Der Faulpelz ist ein bewusst gescheiterter Nützling. Im Plan der Natur wäre er als Glöckner vorgesehen, der dem Glockenblümchen zu wohlklingendem Geläute verhelfen sollte. er zeiht aber das Nichtstun der Pflichtererfüllung vor, ja, er zelebriert gar seine Arbeitsscheu! Auf dem Rücken liegend hört er dem fleissigen Wachsen seiner Pelzhaare zu und geniesst das Schweigen des Glockenblümchens. TEXT UND BILD: OSKAR WEISS

Standaktion in Laufen: Claude Janiak (2.v.l), Patrick Feld (4.v.l.), Kathrin Schweizer (3.v.r.) und Entourage. FOTO: ZVG MB. Am vergangenen Samstag ist die SP zum Endspurt der Parlamentswahlen in Laufen angetreten. Ständerat Claude Janiak, Nationalratskandidatin Kathrin Schweizer und der Laufentaler Juso-Nationalratskandidat Patrick Feld haben mit Unterstützung von weiteren Parteiexponenten und -Anhängern den

Kontakt zur Bevölkerung gesucht. Die Kandidaten werden in Bern unsere Sozialwerke vor Sparwellen schützen und sich für eine ökologische Schweiz einsetzen. «Gemeinsam mit den anderen weitsichtigen Leuten in Bern», wie auf dem Werbeflyer von Claude Janiak zu lesen ist.


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Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

KALEIDOSKOP

C A R TO O N

IN KÜRZE Konzert in der Katharinenkirche LAUFEN. WOS. Am 11. Oktober, 17.00 Uhr, gastiert Mike Svoboda mit seinem Ensemble in der Laufner St. Katharinenkirche. Das Mike Svoboda Ensemble präsentiert «Die Bücher der Zeiten» (2010/14), Kammeroratorium für drei Frauenstimmen, Posaune und Perkussion (Text: Friedrich Hölderlin). Es musizieren: Svea Schildknecht, Sopran, Céline Wasmer, Sopran, AnneMay Krüger, Mezzosopran, Mike Svoboda, Posaune, Michael Kiedaisch, Perkussion.

Schwere Turbulenzen in Zullwil: «Es wurde sehr laut zwischen uns» (Zitat Gemeindepräsident Roger Hänggi, BZ CARTOON: MORITZ ANTONY 26.09.15).

KANTON SOLOTHURN

BREITENBACH

KANTON SOLOTHURN

Handy- und Gurtenkontrollen

Zwei mutmassliche Diebe angehalten

Erfolgreiche zweite Waffenabgabeaktion

WOS. Die Polizei Kanton Solothurn wird in den kommenden Wochen vermehrte Verkehrskontrollen durchführen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Benutzung von Handys während der Fahrt gelegt. Immer wieder wird festgestellt, dass Verkehrsteilnehmer SMS schreiben oder ohne Freisprechanlage telefonieren. Diese Handlungen stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, weil es die Reaktionszeiten erheblich verlängert, das Fahrverhalten beeinflusst und die Aufmerksamkeit erschwert. Ebenfalls wird die Polizei auf die Gurttragepflicht achten. Angegurtet sein kann Leben retten. Das Wissen über die Notwendigkeit des «Angurtens» ist grundsätzlich vorhanden. Dennoch wird es aus Bequemlichkeit, Vergesslichkeit oder aus anderen Gründen vernachlässigt.

WOS. Am letzten Donnerstag konnten Patrouillen der Kantonspolizei Solothurn im Raum Breitenbach zwei mutmassliche Ladendiebe anhalten. Die Angestellte einer Breitenbacher Apotheke alarmierte gegen 11.15 Uhr die Polizei, dass zwei mutmassliche Ladendiebe soeben das Geschäft verlassen hätten und nun in einem Auto weggefahren seien. Die sofort avisierten Polizeipatrouillen konnten das gesuchte Fahrzeug in der Umgebung auffinden und die Personen kurz darauf anhalten. Die 41-jährige Bosnierin und der 55-jährige Kroate trugen mutmassliches Deliktsgut – Kleidung und Kosmetikprodukte – aus anderen Geschäften mit sich. Die beiden Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen. Gemäss ersten Erkenntnissen werden sie verdächtigt, für mehrere Diebstähle verantwortlich zu sein.

WOS. Die Polizei Kanton Solothurn setzt in diesem Jahr unter dem Motto «Waffe abgeben – Missbrauch vermeiden» einen Schwerpunkt im Bereich der freiwilligen Waffenabgabe. Nachdem am 23. Mai anlässlich der ersten Abgabeaktion bereits eine Vielzahl von Waffen abgegeben worden sind, verlief auch die zweite Waffenabgabeaktion in diesem Jahr vom Samstagmorgen, 3. Oktober, sehr erfolgreich. Erneut haben zahlreiche Bürger und Bürgerinnen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, nicht mehr gebrauchte Waffen, Waffenzubehör und Munition bei der Polizei abzugeben. Insgesamt wurden 230 Schusswaffen, über 38 Stichwaffen (Bajonette, Säbel, Dolche) und über 6000 Schuss Munition abgegeben. Die Waffen werden nun der kontrollierten Vernichtung zugeführt.

Weitere Sprayer erwischt! BREITENBACH. WOS. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung und eigenen Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Solothurn erneut mutmassliche Sprayer ermitteln. Die drei Schweizer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren werden beschuldigt, vergangenen Mai in Breitenbach mehrere Gebäude versprayt zu haben. Davon betroffen waren Fassaden von Liegenschaften, Einrichtungen der Gemeinde sowie Baustellengeräte. Dabei entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren 10 000 Franken. Die drei Jugendlichen werden sich vor der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn beziehungsweise der Jugendanwaltschaft verantworten müssen. Angehörige von Suchtkranken leiden mit REGION. WOS. Wie eine repräsentative Befragung des Bundesamtes für Gesundheit zeigt, kennt jede dritte Person in der Schweiz in ihrem Umfeld jemanden, der auf problematische Art und Weise Alkohol trinkt. Rund ein Fünftel dieser Personen fühlt sich durch diese Situation stark belastet. Das Blaue Kreuz beider Basel engagiert sich stark für diese Menschen. Aktuell startet am 22. Oktober in Liestal ein Kurs für Angehörige. Die Teilnehmenden erhalten dabei die Möglichkeit, durch Informationen, Gespräche und neue Erfahrungen, die Bedeutung ihrer eigenen Rolle

im ganzen Geschehen zu klären. Weitere Informationen über Tel. 061 905 20 20 oder über www.bkbb.ch.

MUSIK-TIPP

David Gilmour Wie sein Landsmann Keith Richards (siehe Musik-Tipp im WochenBlatt vom 24. September) lieferte Pink Floyd-Mastermind David Gilmour (69) nach langer Pause kürzlich ein neues Soloalbum ab; «Rattle That Lock» (Sony Music) ist sein viertes. Die Songtexte stammen mitunter von seiner Ehefrau Polly Samson, die eine erfolgreiche Schriftstellerin und seine langjährige Songwriting-Partnerin ist. Musikalisch bewegt sich der filigrane Gitarrist Gilmour auf bewährter Tonspur. In drei langsam dahinfliessenden Instrumentalstücken weckt er Erinnerungen an die 2014 erschienene finale Pink Floyd-CD «The Endless River». Die von Gilmour gesungenen Stücke strahlen ebenfalls viel Ruhe und Melancholie aus. Alles ist ausgereift und gediegen. Es ist sanfter Wohlklang und Ohrenschmaus für alle, die kontemplative Musik mögen. Nur der groovende Titelsong, das walzernde «Faces of Stone» und das jazzige «The Girl in the Yellow Dress» heben sich von den sonst ziemlich ähnlichen Soundcollagen ab. Das 2-Disc Boxset enthält nebst der CD noch eine DVD (mit Videos und Audiotracks), zwei Booklets und ein Poster.

Grellingen Telefon 061 741 17 00

Wildsaison Laufend Wildspezialitäten aus Eigenjagden Jeden Freitag Wild-Schlemmerbuffet à discrétion Fr. 45.– pro Person ausgenommen bei Grossanlässen Gepflegte À-la-carte-Spezialitäten Reichhaltige Tagesmenüs Für Familien-, Firmen- und Vereinsanlässe sind geeignete Räumlichkeiten vorhanden. Es freuen sich auf Ihren Besuch die Wirtin Doris Schindelholz, das Chez-Georges-Team und der Inhaber.

Möbel-Restaurationen Es gibt Möbel, die nicht zu ersetzen sind. 078 715 11 65 www.möbelrestauration-nussbaumer.ch

Benno Hueber

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – GiGa 2015: Gewerbeschau und Dorffest in einem. Dieses Wochenende lädt der Gewerbeverein Gilgen...