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Donnerstag, 8. Oktober 2015

106. Jahrgang – Nr. 41

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

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Sportlicher Unternehmer: Der Arlesheimer Michel Manz gewann mit seiner Firma dank einer speziellen Gummimischung für Mountainbike-Reifen die erstmals durchgeführte Swiss Innovation Challenge der Basellandschaftlichen Kantonalbank.

Reinach

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Interimistischer Präsident: Martin König führt nach dem Rücktritt von Lucas Wyss den kmu Reinach. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Suche nach einem Nachfolger und die Weihnachtsbeleuchtung. Ein Interview.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Die Favoriten setzten sich durch Europäische Spitzenmannschaften des Curlingsports trafen sich am vergangenen Wochenende in Arlesheim. An dem gut organisierten Anlass siegte ein kanadisches Team mit Skip Brad Gushue. Thomas Immoos

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m Curlingzentrum Region Basel (CRB) in Arlesheim treffen sich seit 2003 jedes Jahr die besten CurlingTeams der Welt. Zum 13. Mal fand vom 1. bis 4. Oktober hier erneut ein Turnier statt, das zu den Major Events der Curler gehört. Immerhin geht es hier nicht nur um Preisgeld (insgesamt 40 000 Franken), sondern auch um wertvolle Punkte in der Weltrangliste. Neun solche Major Events gibts bei den Männern. In Arlesheim wurde der zweite Event der laufenden Saison durchgeführt. Im April wird die Saison mit dem letzten Event in St. Gallen zu Ende gehen. Bei den Frauen sind es sechs Events (mit Saisonende in Perth, Schottland). 32 Teams – darunter zehn Schweizer Mannschaften – versuchten auf den fünf 42 Meter langen Rinks (Bahn) der Halle ihre rund 20 Kilogramm schweren Steine möglichst gut im Haus (dem Kreis) zu platzieren und dabei gegnerische Steine aus ebendiesem zu entfernen. Der Skip zeigte mit dem Besen an, wie seine Spieler den Stein anstossen sollen, damit er die ideale Bahn Richtung Haus ansteuert. Mit dem Besen erwärmen zwei Spieler das Eis, damit der Stein so gleitet, dass er die gewünschte Richtung und das gewünschte Tempo Richtung Ziel er-

Gewannen zum vierten Mal in Arlesheim: Das kanadische Team mit (v. l.) Geoff Walker, Brett Gallant, Mark Nichols FOTO: THOMAS IMMOOS und Brad Gushue (Skip). reicht. Jedes Team hat pro End acht Steine zu spielen. Auf dem Eis herrscht keine Hektik. Nur knapp sind die Anweisungen des Skips. Taktische Züge werden mit dem Besen angezeigt. Elegant sieht es aus, wenn der steinstossende Spieler sein Knie vorschiebt, und mit dem nach hinten ausgestreckten anderen Bein über das Eis gleitet. Nach wenigen Metern lässt er den Stein los und überlässt dessen Kurs seinen Mitspielern, die auf dem Eis fegen, was der Besen hergibt. Schweizer und Ulsrud früh draussen Nach der Vorrunde, bei der vier Ends (Spiele) zu gewinnen waren, ging es im K.-o.-System weiter. Anders als in den

letzten Jahren schieden die Schweizer Teams früh aus – wie auch die mitfavorisierten Norweger mit Skip Thomas Ulsrud. Dieses Team ist übrigens seit Anfang an dabei und hat an allen Events in Arlesheim teilgenommen. 2009 und 2013 sind sie als Sieger nach Norwegen zurückgekehrt. Stattdessen überraschte dieses Mal das junge niederländische Quartett mit Skip Jaap van Dorp, das zum dritten Mal dabei war. Im Final trafen die Niederländer auf den Favoriten, das kanadische Team mit Skip Brad Gushue, das hier bereits dreimal (2006, 2008 und 2011) gewonnen hatte. Die Kanadier liessen sich den Sieg nicht nehmen: Am Schluss stand es 7:2.

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Am 23. 10. ab 18.00 Uhr Am 24./25. 10. ab 11.30 Uhr Moules à discrétion Rehpfeffer mit Spätzli Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Am Wochenende die Damen Für OK-Mitglied Silvio Caccivio ist Curling ein idealer Teamsport. Dabei kommt es aber auch auf taktisches Geschick an: «Wie im Schach muss man einige Züge vorausdenken.» An diesem Wochenende trifft sich die Elite der Curlerinnen in Arlesheim am Women’s Master: 24 Teams werden daran teilnehmen. Mit dabei die Weltmeisterinnen um Skip Alina Pätz (Baden Regio Halter) und die Europameisterinnen mit Skip Binia Feltscher (Flims). Ohne Sponsoren, so Caccivio, liesse sich ein solch hochkarätiges Turnier nicht durchführen. Deshalb sei man besonders dankbar, dass auch die beiden Sportämter in Basel und Liestal dazugehörten.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

MUSICAL

REGIONALE MUSIKTAGE ERSCHWIL 2016

Märli-Musical von Andrew Bond

Vorfreude der Brass Band Erschwil

«Tom Träumer», das neue Märli-Musical des bekannten Kinderliedermachers Andrew Bonds, kommt nach Liestal, Sissach, Pratteln und Münchenstein. Im neuen Stück geht Tom Träumer auf eine Reise in die Welt vom Anderland, wo er verschiedenen Traumwesen begegnet. Auf seinem Abenteuer wird ihm klar, weshalb er träumt und was seine Träume vermögen. «Das Träumen ist sowohl für Kinder wie auch Erwachsene wichtig. Man darf sich und seinen Träumen etwas zutrauen», so Andrew Bond über das Hauptthema in seiner neuen Kreation. Der Kinderliedermacher zeigt sich erfreut über das neue Stück: «Was für ein Traumjob: Bei vollem Bewusstsein in die Fantasie eintauchen und Ideen, Lieder und Geschichten ersinnen, die anschliessend zu einer traumhaften Bühnenproduktion umgesetzt

werden. Entstanden ist ein Märli-Musical mit wunderschönen Bildern, köstlichen Figuren und mitreissenden Liedern.» Erneut hat Andrew Bond seine Geschichte mit herrlichen Figuren bespickt, eine Prise Humor und Tiefgang dazugegeben und dank irisch-inspirierter Musik zu einem Musical verwoben – ein Fest für Ohren und Augen und ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Aufführungen am 24. Oktober inLiestal (Hotel Engel), am 16. Januar inSissach (Primarschule Dorf), am 31. Januar in Pratteln (Rudolf Steiner Schule Mayenfels) und am 28. Februar in Münchenstein (KUSPO Bruckfeld). Tickets: Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) oder www.ticketcorner.ch www.maerlimusicaltheater.ch

GESCHÄFTSWELT

Möbel Eichler zeigt Polstergruppen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

PR. Diesen Freitag bis Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil im Gymnasium Laufen das aktuelle Herbstsortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Zugleich zeigen wir verschiedene Modelle der Relax-Sessel. Klassisch und modern, manuell oder elektrisch bedienbar. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige.

Wer sich für ein Stück aus der MöbelEichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alte Polstergarnitur wird gratis entsorgt und Sie erhalten erst noch 10 % Rabatt plus 3 % Barzahlungsrabatt und als Überraschung ein Geschenk. Geöffnet ist das Polstergruppen-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 9. Oktober, 14–19 Uhr; Samstag, 10. Oktober 10–18 Uhr; Sonntag, 11. Oktober, 10–18 Uhr.

Mit viel Elan und Freude begann ein 23-köpfiges OK bereits im März dieses Jahres mit der Organisation eines Festivals der Musik von Musikanten für Musikanten. Ein vielseitiges Rahmenprogramm bietet nebst Blasmusik auch für Festivalfreunde die passenden Showacts. Das Programm beginnt am Freitag mit Wettspielen von Vereinen, die sich zwei Wochen vor dem eidgenössischen Musikfest in Montreux einer Standortbestimmung durch eine professionelle Jury unterziehen wollen. Parallel dazu geht im grossen Festzelt in anderer Stilrichtung die Post ab: die über die Region hinaus bekannte Rockband Moor wird dem Publikum einheizen. Als Hauptact des Abends wird danach niemand geringeres wie die AC/DC-Tributeband live/wire auf der Bühne stehen. Für Vertraute der Szene braucht es keine weiteren Erklärungen, wieso der Besuch dieses Abends ein absolutes Muss ist. Am Samstagabend sorgt die Partyband Mürztaler aus der Steiermark für

beste Unterhaltung und perfekte Stimmung. Die siebenköpfige Band ist bekannt für ihre grandiosen Live-Acts. Ihre Bilanz von über 6000 gespielten Konzerten ist eindrücklich. Sie sind zudem fünffacher Teilnehmer am Grand-Prix der Volksmusik, haben sechs Tonträger veröffentlicht und in über 250 Fernsehproduktionen mitgewirkt. Eröffnet wird die Partynacht von der Musikkapelle Ladis aus dem Tirol, dem Partnerverein der Brass Band Erschwil. Am Sonntag zu Gast in Erschwil sind über 20 Musikvereine aus den Solothurner Bezirken Dorneck und Thierstein. Jeder Verein wird sein musikalisches Können vor Publikum im Rahmen von Wettstückdarbietungen zum Besten geben. Am Nachmittag präsentiert sich jeder Musikverein bei der Marschmusikparade, welche durch das Dorf Erschwil führt. Anschliessend findet auf dem Festgelände der offizielle Festakt statt, mit Ehrungen jener aktiven Musikantinnen und Musikanten, welche ein rundes Jubiläum feiern dürfen. Nebst den vielen musikalischen Leckerbissen werden auch Gaumenfreuden für jeden Geschmack im Festivalgelände angeboten. Originelle Drinks erhalten Sie an der Bar, ein kühles Bier im Biergarten und einen köstlichen Kaffee mit etwas Süssem zum Dessert in der Kaffeelounge. Die Brass Band Erschwil freut sich auf Ihren Besuch an den Regionalen Musiktagen vom Freitag, 27. Mai bis Sonntag, 29. Mai 2016. Raphael Vogt, Erschwil www.rmte.ch

Gipsergeschäft GmbH Felix Schmutz, 079 415 31 33 Wir sind Ihre Gipser. Sie bauen um, wir helfen. Sie wollen Ihr Haus neu einteilen, wir stellen die Wände. Ein neuer Abrieb, wir sind da. Ein schöner Stuck, kein Problem. Sagen Sie, was Sie brauchen. Wir helfen. Rufen Sie an und machen Sie einen Termin ab. 079 415 31 33 – Ihr Gipser


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Rosenweg

Baubeginn Wie bereits publiziert, wird der Rosenweg komplett erneuert. Die Bauarbeiten haben diese Woche begonnen und dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2015. Während der Bauzeit sind die Hauszugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse jedoch abschnittsweise gesperrt werden. Eventuell werden einzelne Garagenzufahrten während der Woche gesperrt sein. Die betroffenen GrundeigentümerInnen und MieterInnen werden jeweils rechtzeitig informiert. Im Rahmen des Neubaus der Trinkwasserleitung muss mit kurzfristigen Unterbrüchen der Trinkwasserzufuhr gerechnet werden. Auch in diesem Fall werden die betroffenen AnwohnerInnen durch die Wasserversorgung Arlesheim informiert. Die Unternehmung Albin Borer AG aus Laufen wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Während der Arbeitsausführung kann es zu Verkehrsbehinderungen sowie Lärmimmissionen kommen. Für weitere Informationen steht Ihnen Rainer Dietwiler, Leiter Tiefbau, Tel. 061 706 95 53 zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

GPK

Treffen mit D. Schwörer Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) und der Gemeinderat haben sich mit dem Leiter Stabsstelle Gemeinden der kantonalen Kirchen- und Finanzdirektion, Herrn Daniel Schwörer zu einem Austausch getroffen. Dabei ging es um die Aufgaben und Pflichten der Kommission und der Behörde. Fragen konnten geklärt werden und beide Parteien wurden über Neuerungen seitens des Kantons informiert. Der Gemeinderat

Sanierung Turnhalle Gerenmatt 4

Vergaben Die Sanierung der Turnhalle Gerenmatt 4 schreitet in grossen Schritten voran. Für rund CHF 3.3 Millionen wurden an der letzten Sitzung des Gemeinderates Aufträge vergeben.

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Visionen und Innovationen

Dabei wurden die Submissionen nach folgenden Kriterien bewertet: Preis: 70%, Referenz: 20% und Schlüsselperson: 10%. Die Aufträge gingen an folgende Unternehmungen: – Baugrubenaushub: Deiss AG, Herznach für CHF 130 000.00 – Baumeisterarbeiten: Ernst Frey AG, Augst für CHF 404 634.35 – Gerüstungen: Roth Gerüste AG, Pratteln für CHF 45 109.15 – Montagebau Holz: Schäfer AG, Aarau für CHF 493 657.50 – Elektroinstallationen: Etavis Kriegel + Co. AG, Muttenz für CHF 715 527.90 – Wärmeerzeugung /-verteilung, Kälteanlagen: R. Häsler AG, Möhlin für CHF 374 747.05 – Lüftungsanlagen: Rosenmund AG, Basel für CHF 733 050.00 – Sanitäranalgen: Walo Isler AG, Basel für CHF 391 798.40 – Aufzüge: Schindler AG, Pratteln für 38 016.00 – Fachingenieur Schadstoffsanierung: Meuwyl AG, Zürich für CHF 41 465.50 Der Gemeinderat

Werner und Danielle Rizzato-Pasche

Goldene Hochzeit Am Freitag, 9. Oktober 2015 feiern Werner und Danielle Rizzato-Pasche, wohnhaft am Obesunneweg 9 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Kurt und Bertha Mohler-Bobst

Diamantene Hochzeit Am Dienstag, 13. Oktober 2015 feiern die Ehegatten Kurt und Bertha (Trudi) Mohler-Bobst, wohnhaft an der Birkenstrasse 14 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Ehepaar recht herzlich zur Diamantenen Hochzeit und wünschen für die Zukunft noch viele gemeinsame, glückliche Jahre. Der Gemeinderat

Innovativ und unternehmerisch: Michel Manz präsentiert auf dem Dorfplatz seinen «Onza Greina».

Der Arlesheimer Michel Manz gewann mit seiner Firma dank einer speziellen Gummimischung für Mountainbike-Reifen die erstmals durchgeführte Swiss Innovation Challenge. Tobias Gfeller

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ier sportbegeisterte Menschen auf der stetigen Suche nach Verbesserungen für Velofahrer: Das ist Apex Sports LLC aus Gelterkinden. Inhaber und Geschäftsführer ist der 43jährige Arlesheimer Michel Manz. Mit seiner neusten Entwicklung, einer speziellen Gummimischung für Mountainbike-Reifen, gewann er die von der Basellandschaftlichen Kantonalbank, der Wirtschaftskammer und der Fachhochschule Nordwestschweiz durchgeführten Swiss Innovation Challenge. Den mit 20 000 Franken dotierten Preis übergab Bundesrat und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann am Tag der Wirtschaft vor 2500 Zuschauern in der St.-Jakobs-Halle. «Das ist Anerkennung für meine Arbeit und eine grosse Motivation für unser ganzes Team», freut sich Michel Manz.

noch aus einer einzigen durchgehenden Gummischicht (Single Compound), ist weicher und hat eine bessere Eigendämpfung als herkömmliche Produkte. «Sie dämpft die Unebenheiten des Bodens besser ab, wodurch der Fahrer seltener den Kontakt zum Untergrund verliert», erklärt Manz. Möglich macht dies eine Polymer-Struktur aus mehr und engeren Molekül-Verbindungen. Neben seiner Ausbildung zum Maschinenmechaniker und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre hat sich Michel Manz ein Know-how in Physik und Chemie erarbeitet. Dieses Wissen, gepaart mit der langjährigen Erfahrung als Mountainbiker und Rennradfahrer, ergibt die optimale Kombination zum Reifenentwickler.

Jeder Reifentyp ist anders Durch Know-how, Erfahrung und auch Fantasie entstehen Visionen und Innovationen. Unter dem Markennamen «Onza» werden Reifen entwickelt und produziert. «Jedes Einsatzgebiet definiert den Aufbau eines Reifens. Und so verschieden der Gebrauch ist, so verschieden sind auch die Reifentypen», beschreibt Michel Manz. Produziert werden die in Gelterkinden entwickelten Reifen in Taiwan. In Deutschland, Taiwan und den USA, Letztere immer noch das Mekka des Bikesports, lagert Apex Sports LLC ihre Reifen und bringt sie über Importeure an die Kunden. In der ganzen Welt unterwegs Aufgrund dieser internationalen Vernetzung ist Inhaber Michel Manz in der ganzen Welt unterwegs. «Ich bin viel auf Reisen. Mein Zuhause ist aber klar Arlesheim.» Dort wohnt er seit Jahren mit seiner Frau und den zwei Kindern. Ins Büro nach Gelterkinden fährt er zweimal pro Woche mit dem Rennvelo, und dies das ganze Jahr, auch bei minus 5 Grad. Es ist diese Leidenschaft für den Radund Mountainbike-Sport, die ihn antreibt. Auch wenn er in Arlesheim mit Kollegen auf einer Tour durch das Birseck unterwegs ist. Der Spass steht immer im Vordergrund, im Hinterkopf bleibt aber stets auch die Lust nach neuen Ideen. Um den Grossen immer eine Radlänge vorauszusein.

Engere Molekül-Verbindungen Die neue Gummimischung ist vor allem für Abfahrten ideal. Sie besteht nur

Stetige Suche nach Verbesserungen Alle Mitarbeiter der Apex Sports LLC fahren regelmässig Mountainbike oder Rennvelo. «Beim Velofahren kommen einem die besten Ideen», betont Manz. Wenn es spontan sein muss, werden die Ideen auch mal auf ein Stück Papier oder gar nur auf eine Serviette gekritzelt. Es ist dieses stetige Ausprobieren und das Suchen nach Verbesserungen, die das kleine Unternehmen so erfolgreich machen. «Ohne Innovationskraft hätten wir gegen die Grossen keine Chance.» Zu diesen gehören mit Continental und Michelin zwei Weltkonzerne. «Mit Innovationen halten wir uns diese vom Leib. Die Goliaths sind da und wir laufen ihnen um die Beine.»

EIDG. WAHLEN 2015

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Für die Früh-Aufsteher/-innen

Schaulager und Future Present

Am Montagmorgen, 12. Oktober, zwischen 6.30 und 8.30 Uhr werden wir uns mit Ihnen, Früh-Aufsteher-innen und Früh-Aufstehern, kurz treffen. Bei den meisten Arleser Tramhaltestellen werden wir Sie nochmals auf die Wahlen aufmerksam machen. Wir? Das sind Miriam Locher, SP-Nationalratskandidatin aus Münchenstein, und einige überzeugte SP-lerinnen und Sp-ler. Falls Sie bisher die Plakate übersehen, die Couverts mit den so vielen Prospekten der Parteien ins Altpapier geworfen, die Standaktionen verpasst und das Wochenblatt anderweitig benutzt haben: dann treffen wir uns live mit Ihnen und erinnern Sie an die Wahlen vom 18. Oktober – mit einem feinen Schwöbli! E SP Arlesheim Guete!

Das Ausstellungserlebnis, das die kunstinteressierten 42 Mitglieder durch viele Kunstrichtungen führte, war ein voller Erfolg. Die Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung wurde vor über 80 Jahren gegründet und bietet für jegliche Kunstrichtung mit über 300 Werken eine Reise der vergangenen hundert Jahre bis heute. Wir hatten das Vergnügen, charmant von zwei jungen Damen durch die Ausstellung geführt zu werden. So konnten wir einen kleinen Einblick in die klassische Moderne mit Werken von Max Ernst, Robert Delaunays und dem Publikumsmagneten Salvator Dali «Girafe en feu» – Jean Tinguely und Dieter Roth experimentierten mit neuen Materialien – Joseph Beuys fasziniert mit Materialien – Peter Fischli und David Weiss mit den echt wirkenden 750 Gegenständen, erhalten. Von Jeff Wall, Robert Gober und vielen weiteren Künstlern wird nur das Beste präsentiert. Am meisten haben mich persönlich die Skulpturen von Katharina Fritsch beeindruckt – insbesondere die 16 pechschwarzen Ratten, welche einen riesigen Raum ausfüllen. Abgerun-

FOTO: TOBIAS GFELLER

det wurde dieser kulturelle Nachmittag mit einem feinen Apéro in den Räumen des Schaulagers. Ausgelassen wurde dann über die Eindrücke der letzten Stunde intensiv diskutiert. Es lohnt sich unbedingt, diese aussergewöhnliche Ausstellung nochmals zu Maja Fricker besuchen.


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ARLESHEIM

SCHULRAT-ERSATZWAHL

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Brigitte Treyer in den Schulrat

Die Schule als Lebenswelt

Am 18. Oktober findet die Ersatzwahl für den Arlesheimer Schulrat statt. Ich kandidiere für dieses verantwortungsvolle Amt mit grosser Motivation. Das Thema Schule beBrigitte Treyer schäftigt mich täglich. Zudem ich bin immer im Kontakt mit der eigentlichen «Basis» – mit den Kindern, insbesondere mit meinen beiden eigenen Primarschülerinnen. Nun habe ich eine keineswegs repräsentative Umfrage gemacht und die zwei gefragt, ob sie eigentlich gerne zur Schule gehen. Ich war ich schon auf eine Ti-

rade gefasst. Aber die zwei meinten, dass die Schule eigentlich ganz toll sei. Nur weniger Hausaufgaben und mehr Ferien wären ganz schön … Für mich heisst dies vor allem: Es ist vieles sehr gut in der Arlesheimer Primarschule und den Kindergärten – auch wenn Leistungsdruck und Strenge manchmal für die Kinder stressig sind, erleben sie viel Positives, das überwiegt. Selbstverständlich sehe ich auch Anhaltspunkte, die ich gerne im Sinne einer Vertretung der Erziehungsberechtigten im Schulrat thematisieren möchte, wie etwa Strafen, Kommunikation oder auch Mobbing unter Schülern. Am Herzen liegt mir auch die Förderung der Kreativität. Herzlichen Dank für Ihre Brigitte Treyer Stimme.

Geschätzte Arlesheimer Bildungsinteressierte, «nicht für die Schule, fürs Leben lernen wir!» Nicht wahr, so heisst es doch? Wenn Sie sich einen Moment zuReto Betschart rückerinnern, was kommt Ihnen spontan in den Sinn aus Ihrer Primarschulzeit? Eine Matheprüfung, ein Diktat? Oder vielleicht eine Schulreise, eine prägende Lehrperson? Die Schule ist für die Kinder eine Lebenswelt, darin sollen sie einüben dürfen, was sie wirklich brauchen für

ihr späteres Leben: Sozialkompetenzen, Selbstwert, die Entdeckung ihrer Stärken; lernen, wie man denkt, nicht was man denkt. Begleitet von Lehrpersonen, die mit der ganzen Kraft ihrer Persönlichkeit unterrichten dürfen, werden die Kinder ihre je eigene Persönlichkeit zur Entfaltung bringen können. Diese Schule ist weder von einer Logik der Ökonomie noch von Recht und Gesetz her gedacht. Ich begreife sie als Lebenswelt, und so wird mir auch der wahre Sinn des obigen Sprichworts klar: für das Leben, im Leben lernen wir! Dafür werde ich mit Ihrer Stimme im Schulrat einstehen. Reto Betschart, Kanditat Schulrat Kindergarten/Primarschule

Sonntag, 11. Oktober 10.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 12.00 Krypta: Tauffeier

Donnerstag, 15. Oktober 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00

Sonntag, 11. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee 18.00 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

Freitag, 9. Oktober 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Samstag, 10. Oktober 17.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Elisabeth Wagner. Gest. Messe für August Rüttimann

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch

Dienstag, 13. Oktober 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Elisabeth Leubin-Bracher. Anschl. Rosenkranz und eucharistische Anbetung bis 12.00 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 14. Oktober 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue

Mittwoch, 14. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61

Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

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Donnerstag, 8. Oktober 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Rosenkranz und Anbetung bis 21.00

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Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

KLINIK ARLESHEIM

ARLESER MÄRT

UBS KIDS CUP

Im Alter Therapien kennenlernen

Bald ist es wieder soweit!

Silvan Spichty erkämpft sich Silber

Gerade im höheren Alter ist es wichtig, zu neuen Lebenskräften zu kommen, wieder Lebensmut und neue Impulse zu finden und so gestärkt die Anforderungen des Alltags besser zu meistern. In der Klinik Arlesheim werden verschiedene Therapien angeboten, die diesen Prozess unterstützen können. Doch für viele Menschen sind diese Therapien zu unbekannt. Und bei Vielen ist die Hemmschwelle zu gross, die eine oder andere Therapie einfach einmal auszuprobieren. Deshalb laden wir Sie herzlich ein zum Arlesheimer Seniorentag, an dem Sie die Möglichkeit haben, die eigenen Vitalitätskräfte neu zu erleben und anzuregen und zudem Einblicke in die ver-

schiedenen Therapierichtungen zu erhalten. Gemeinsam wird gesungen, es werden eurythmische Übungen gemacht und Sprachgestaltung geübt. Für ein gemeinsames Znüni ist auch gesorgt. Der Arlesheimer Seniorentag findet statt am Samstag, 17. Oktober, von 9 Uhr bis 12.45 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, es gibt aber die Möglichkeit für eine Kollekte. Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat an, Tel. 061 705 72 70. Und – sind Sie auch dabei? Wir freuen uns auf Sie! Nicole Ljubic, Heileurythmistin Klinik Arlesheim Alexander Faldey, Bereichsleitung Therapien

Der Herbst hält langsam aber sicher Einzug und entsprechend ist es auch wieder Zeit für unseren traditionellen Herbstmarkt. Dieser findet am Samstag, 17. Oktober, von 9 bis 16 Uhr im Dorfkern von Arlesheim statt. An über 150 Ständen halten die Marktfahrer – professionelle und private Anbieter – Ihre Ware bereit und präsentieren Ihnen die neusten Kreationen. Diese reichen von Bauernprodukten, Glasperlen, Kinderartikel über Lederwaren, Schmuck, Blumen bis hin zu praktischen Haushaltgeräten, Wein und vielen weiteren tollen Sachen. Natürlich wird auch ein reichhaltiges kulinarisches Angebot nicht fehlen. Die kleinen Besucher des Marktes kommen mit Karussell, Ponyreiten – wieder vom Parkplatz vis-à-vis von Burri & Burri – oder mit einem OriginalFeuerwehrauto auf ihre Kosten. Zudem finden Sie im Bauerngarten bei der Trotte ein Märlizelt. Hier erzählt die Puppenspielerin Alessandra Röthlisberger das Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten». Es sind alle Kinder ab ca. 2 Jahren und Erwachsene herzlich eingeladen! Die Erzählung dauert ca. 15 Minuten und der Start ist ca. jede halbe Stunde. Wir freuen uns, wenn Sie sich schon heute das Datum reservieren, um dem traditionellen Arlesheimer Herbstmarkt im Herzen von Arlesheim einen Besuch abzustatten. Dieser wird sich bestimmt lohnen. Bis bald! Ihre AG Arleser Märt

LESERBRIEF

Ein glanzvoller Kammermusikabend Als das zahlreiche Publikum des dritten Kammermusik-Abends die Aula Gerenmatte betrat, standen auf der Bühne nicht nur die fünf Stühle für das Philharmonische Bläserquintett Magdeburg, sondern auch ein Glockenturm bereit. Dieser sollte nicht die einzige Überraschung im originellen Programm sein … Doch der Reihe nach: Ursprung des Abends war «Lokalmatador» Ueli Bitterli. An der Musikschule Arlesheim hatte sein Lehrer Stefan Ruf die Grund

lagen für seine hervorragende Hornspielkunst gelegt. Inzwischen ist er Solohornist bei der Magdeburger Philharmonie geworden. Zusammen mit vier weiteren Solo-Bläsern desselben Orchesters gründete er das genannte Quintett. Neben den klassischen Kompositionen für diese Besetzung überraschten die Musiker immer wieder mit witzigen Bearbeitungen. Dabei spürte man vom ersten Takt an, dass die Musiker täglich zusammenspielen. Ihre Interpretationen bestachen durch grosse Präzision, aber auch durch feinfühligen Ausdruck, oft gespickt mit einer gehörigen Portion Humor. Dazu trug auch die Moderation durch den Klarinettisten bei, welche mindestens so virtuos daher sprudelte wie seine instrumentalen Girlanden, sodass unsere behäbigen Schweizer Ohren vom rasanten deutschen Sprechrhythmus bisweilen leicht überfordert waren … Nach der Pause mündete das erste Stück in ein «Happy Birthday», welches dem Vater unseres Hornisten galt. Als die Musiker danach auch noch die Sopranistin Regina Fünfschilling-Graus völlig unangekündigt aus dem Hut zauberten, war die Überraschung perfekt. Unter Begleitung des Quintetts überbrachte sie mit ihrer schönen Stimme dem Geburtstagskind einen prachtvollen musikalischen Blumenstrauss. Der Schlussapplaus will nicht enden, bis eine Händel-Arie als Zugabe erPeter Koller zwungen ist. Bravo!

EIDG. WAHLEN 2015

Kennen Sie die Kandidatin der SVP? Caroline Mall ist die einzige SVP-Kandidatin im Wochenblatt-Einzugsgebiet. Sie haben jetzt die Möglichkeit, Caroline Mall und die anderen sechs Kandidatinnen und Kandidaten der SVP an der Standaktion am Freitag, 9. Oktober, in Arlesheim auf dem Postplatz von 17.30 bis 18.30 Uhr kennen zu lernen. Nutzen sie diese Gelegenheit. Bei ihrem Besuch erhalten sie ein kleines Bhaltis. Wir freuen uns, sie am Freitag begrüssen zu dürfen. Sie treffen eine gute Wahl! Peter Brodbeck SVP Arlesheim-Münchenstein

Mitgliederversammlung

Brigitte Treyer: die richtige Wahl Die Aufgaben und Problemstellungen eines Schulrats werden immer komplexer. Nicht selten sind dabei auch juristische Fragen zu lösen. Brigitte Treyer bringt als selbstBrigitte Treyer ständige Anwältin (FDP) genau das richtige Know-how mit, um den Kindergartenund Primarschulrat kompetent zu ergänzen. Zudem spricht für sie, dass sie die Arlesheimer Schule selber kennt, weil ihre eigenen Kinder diese täglich

erleben. Sie ist deshalb eine echte und glaubwürdige Vertreterin der Erziehungsberechtigten im Schulrat. Ohne die Qualitäten des Kandidaten der SP zu würdigen, erscheint der Hinweis auf seine Tätigkeit als Lehrer an der Musikschule Arlesheim notwendig. Als Schulrat wäre er Mitglied der Wahlbehörde des Musikschulrats, also seiner eigenen Aufsichtsbehörde. Dies führt zu schwierigen Abgrenzungsfragen und unerwünschten Interessenkonflikten. Ich empfehle Brigitte Treyer aus all diesen Gründen und aus voller Überzeugung zur Wahl in den Schulrat am 18. Oktober 2015. Balz Stückelberger Landrat, Arlesheim

Über 100 000 sportbegeisterte Kinder und Jugendliche aus der ganzen Schweiz haben am UBS Kids Cup 2015 teilgenommen. Silvan Spichty vom TV Arlesheim hat dabei in seiner Kategorie (Jahrgang 2003) die Silbermedaille ge-

FOTO: TOK

wonnen. Auf dem Programm standen die Disziplinen 60-Meter-Sprint, Ballwurf und Weitsprung. Die UBS Arlesheim gratuliert Silvan zu dieser herausragenden Leistung ganz herzlich. Bastian Lips, Geschäftsstellenleiter

KURSANGEBOT

Spiritualität im Alltag PR: Viele Menschen leiden darunter, dass Sie Ihre Bedürfnisse nicht einbringen können, gehen Kompromisse ein, die Ihnen nicht guttun, fühlen sich minderwertig und können sich nicht durchsetzen. Oftmals sind diese Belastungen, begleitet von Ängsten wie nicht gut genug zu sein, zu verlieren, zu gehorchen und dienen zu müssen (lieb Kind-Syndrom), wenn Bedingungen gestellt werden. Unbewusst kann Selbstverleumdung das Dasein prägen. Meist sind diese Muster geprägt von Kindheitserfahrungen. Wenn Betroffene versuchen, sich durchzusetzen, kommt es zu Spannungen oder gar Konflikten. Wir sind alle spirituelle Wesen. Der Geist bestimmt unsere Existenz. Wir haben ein Anrecht, uns selbst zu sein. Im Seminar/Workshop vom 30. Oktober, ab 17 Uhr bis 1. November, ca. 16 Uhr setzen wir uns in der Stille des Flüeli-

Ranft/Via Cordis mit diesen Themen auseinander. Bei Bedarf wird dasselbe Seminar in der 2. Novemberhälfte in Dornach wiederholt. Seminarkosten: Fr. 300.– plus Pension. Anmeldung/Leitung: Désirée Dobo, Dornach, Energ.sensitive Heilerin und Therapeutin 061/701 96 97, info@die-heilerin.ch, www.die-heilerin.ch

KLINIK ARLESHEIM

CVP SCHULRAT-ERSATZWAHL

Reife Leistung: Bastian Lips, Leiter der UBS Arlesheim, gratuliert Silvan Spichty.

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Liebe CVP-Familie, sehr geehrte Damen und Herren, im Hinblick auf die Erneuerungswahlen in den Gemeinderat findet für die Nomination der Kandidatur eine ausserordentliche Mitgliederversammlung statt. Wir laden Sie zu dieser wichtigen Sitzung auf Montag, 19. Oktober, 19.30 Uhr im Säli der Obesunne ein. Wir würden uns freuen, Sie zahlreich begrüssen zu dürfen. Ihre CVP – für Arlesheim

Im Alter wieder in Schwung kommen Am 19. Oktober beginnt unser nächster Eurythmie-Kurs 60+! Neu-Einsteiger sind dabei herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs am Montagvormittag wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie möchten im Alter wieder in Schwung kommen? Sie möchten etwas für sich tun und haben Freude am Bewegen? Dann sind unsere Eurythmiekurse für Seniorinnen und Senioren mit Nicole Ljubic, Heileurythmistin an der Klinik Arlesheim, vielleicht das Richtige für Sie. Sie lernen Übungen kennen, die Sie in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame, freudige Üben!

Unsere nächsten Kurse: Vom 19. Oktober bis 7. Dezember, jeweils montags, um 10.10 Uhr (1. Gruppe) und um 11.10 Uhr (2. Gruppe). Pro Gruppe können maximal 14 Menschen teilnehmen. Vom 21. Oktober bis 9. Dezember findet – jeweils am Mittwochnachmittag von 14.30 bis 15.15 Uhr – ein Kurs für Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung statt. In diesem Kurs mit maximal 12 Menschen werden die Übungen im Sitzen erlernt. Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (9 Termine) beträgt jeweils 225 CHF. Kursort ist für alle Kurse das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Verena Jäschke


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Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

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«Die neue Weihnachtsbeleuchtung wird ein Highlight»

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Online Velo-Fundbüro In unserem neuen online Velo-Fundbüro www.reinach-bl.ch (Stichwort: Velo-Fundbüro) finden Sie Velos, die in den letzten zwei Wochen in Reinach gefunden worden sind. Sollte eines davon Ihnen gehören, melden Sie sich bitte bei der Polizei Reinach. Wenn das Fahrrad nicht mehr bei uns auf der Website zu finden ist, wurde es inzwischen zur Polizei BaselLandschaft gebracht. Wenn Sie unterwegs ein Fahrrad sehen, das niemandem zu gehören scheint, so melden Sie dies bitte der Polizei Basel-Landschaft, Posten Reinach, Telefon 061 553 41 17.

Vorsorgliche Kontrolle der Erdgasleitungen Vom 12.10 bis 30.11.2015 werden routinegemäss die Erdgasleitungen der IWB auf ihre Dichtheit überprüft. Dazu sind Gas-Spürer der Firma Sewerin mit gelben Westen im Einsatz. Die Gas-Spürer kontrollieren auch die Leitungsabschnitte, die zu den Liegenschaften hinführen. Dazu müssen sie privaten Grund betreten. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Gutscheine für das Neue Theater am Bahnhof Dornach Der Betriebsverein «Neues Theater am Bahnhof Dornach» stellt für Reinacher Einwohnerinnen und Einwohner wiederum ein Kontingent an Theatergutscheinen im Wert von je CHF 10

Abfuhrdaten

zur Verfügung, mit denen die Eintrittsbillette vergünstigt erhältlich sind. Die Gutscheine für das 2. Halbjahr 2015 sind ab sofort im Stadtbüro, Hauptstrasse 10, erhältlich, max. 2 Stück pro Familie und gegen Vorweisen eines Ausweises. Die Gemeinde Reinach hat seit Anfang 2015 eine Vereinbarung für einen Unterstützungsbeitrag mit dem Verein; dieser wird 2016 umgewandelt in einen Leistungsvertrag. Im Gegenzug stellt der Verein der Reinacher Bevölkerung eine limitierte Anzahl Theatergutscheine zur Verfügung. Mehr Infos zum Theater: www.neuestheater.ch.

Unterbrüche auf www.reinach-bl.ch Aufgrund dringlicher Wartungsarbeiten an den Web- und Mailservern kann es am Samstag, 10. Oktober 2015 von 7 bis ca. 17 Uhr, zu Unterbrüchen des Web-Servers www.reinachbl.ch kommen. Dies bedeutet, dass die Gemeinde-Website sowie das Tageskarten- und Raumreservationssystem vorübergehend nicht erreichbar sind.

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: Überbauung Stockacker und Energieberatung Informieren Sie sich in der neuen Sendung über die geplante Überbauung Stockacker und (Fortsetzung auf Seite 8)

13. Oktober Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 14. Oktober Papierabfuhr Kreis West 14. Oktober Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Präsident ad interim: Martin Koenig sieht es als die Hauptaufgabe des Vorstandes, einen Nachfolger für Lucas Wyss zu finden.

Martin König führt nach dem Rücktritt von Lucas Wyss den kmu Reinach interimistisch als Präsident. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Suche nach einem Nachfolger und die Weihnachtsbeleuchtung. Tobias Gfeller Wochenblatt: Herr König, waren Sie und Ihre Vorstandskollegen vom doch abrupten Rücktritt von Lucas Wyss überrascht? Martin König: Nein. Dieser Rücktritt entstand aus einem Prozess, in dem es schon länger nicht gut lief. Dieser Prozess brauchte seine Zeit, während der man die Unstimmigkeiten und Fakten auf den Tisch legen musste, damit das Unbehagen geklärt werden kann. Wenn sich dann aber die Fronten noch mehr verhärten, ist dieser Schritt nur die logische Konsequenz. Was hat man im Vorstand unternommen, um die Unstimmigkeiten mit Lucas Wyss zu bereinigen? Martin König: Wir haben alle zusammen versucht, die Probleme zu korrigieren. Wir gaben Hinweise, wo die Probleme liegen. Wir wollten, dass es mit Lucas Wyss klappt. Aber die Bemühungen wollten nicht fruchten. Ich möchte aber klarstellen, dass es für solche Unstimmigkeiten immer zwei Seiten braucht. Ich möchte also keine Schuldzuweisungen machen. Es hat halt einfach nicht funktioniert. Wo lagen die Differenzen?

Martin König: Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen. Es geht um die Art und Weise, wie ein solcher Verein und vor allem der Vorstand geführt wird. Da gab es Differenzen. Man muss sich stets bewusst sein, dass die Vorstandsmitglieder Fronarbeit leisten. Sie geben für den Verein sehr viel Arbeitsund auch Freizeit auf Kosten ihrer Familien her. Die Tätigkeiten müssen daher effizient vorangehen. Sonst entsteht Missstimmung. Hatte es Lucas Wyss als Auswärtiger besonders schwer als Präsident? Martin König: Das spielt überhaupt keine Rolle. Ich zog 2012 mit meiner Familie aus Zürich nach Reinach, trat 2014 mit meiner Firma dem kmu Reinach bei und wurde kurz danach und gleichzeitig mit Herrn Wyss in den Vorstand und jetzt sogar interimistisch zum Präsidenten gewählt. Wollen Sie auch definitiv Präsident des kmu Reinach werden? Martin König: Nein, auf keinen Fall. Die Arbeit würde ich zwar sehr gerne machen. Aber dafür habe ich einfach die zeitliche Kapazität als selbstständiger Unternehmer nicht. Wir suchen rasch nach einer Neubesetzung des Präsidiums, die dann an einer ausserordentlichen Generalversammlung gewählt werden könnte. Ob die von extern oder aus dem bestehenden Vorstand kommt, ist noch nicht klar. Was muss die Person mitbringen, um den kmu Reinach erfolgreich zu präsidieren? Martin König: Führungscharakter und soziale Kompetenz. Wir brauchen keinen Befehlsgeber. Wir brauchen einen Coach, der das Team führt, unterstützt und Entscheidungen trifft. Das Team

FOTO: TOBIAS GFELLER

macht den Grossteil der täglichen Arbeiten. Worauf legen Sie in Ihrer beschränkten Zeit als Präsident den Fokus? Martin König: Natürlich auf die Suche nach einer neuen Präsidentin oder eines neuen Präsidenten. Dann aber ganz klar auf die Weihnachtsbeleuchtung und die Adventszeit, die für die lokalen Geschäfte eminent wichtig sind. Man hörte, dass es noch nicht sicher ist, ob die neue Weihnachtsbeleuchtung kommt, da Ihr Vorgänger Lucas Wyss nicht sehr viel Wert darauf gelegt haben soll. Martin König: Sie wird kommen, das ist sicher. Sie übertrifft schon jetzt unsere ursprünglichen Ziele und dies dank der grossartigen Arbeit der dafür zuständigen Arbeitsgruppe und dem ganzen Vorstand. Die neue Weihnachtsbeleuchtung wird ein Highlight für ganz Reinach. Die Geschäfte beteiligen sich hervorragend. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass wir die Früchte von Ute Gassers Arbeit ernten. Sie hat die Initialzündung und ganze Vorarbeit geleistet. Wo sehen Sie die langfristigen Herausforderungen des kmu Reinach? Martin König: Wir brauchen Visionen. Der Verein muss sich noch breiter abstützen und neue Gewerbebereiche integrieren. Ich sehe es als sehr wichtig an, dass wir Mitglieder in den Bereichen Handwerk, Gastgewerbe und Dienstleistungen aus dem Industriegebiet gewinnen. Wir werden in nächster Zeit versuchen, dafür attraktive Angebote aufzubauen. Es ist für einen Gewerbeverein enorm wichtig, dass er vielseitig abgestützt ist. So profitieren auch die Mitglieder noch stärker vom Austausch untereinander.

JUGENDZIRKUS ROBBIANO

Mission Rüeblitorte WoB. Der Jugendzirkus Robiano heisst auch in diesem Jahr auf seiner 28. Tournee alle Besucher und Besucherinnen herzlich willkommen! 23 Artisten, begleitet von vielen Mitarbeitern und der legendären Zirkuskapelle, sind mit ihren bunten Zirkuswagen und dem kleinen blauen Zirkuszelt vom 12. bis 13. Oktober auf der Zirkuswiese in Reinach zu Besuch! Die diesjährige Rahmengeschichte spielt in einem Einkaufszentrum, in dem eines Tages der Lift stecken bleibt. Die darin eingesperrten Personen zücken als erstes ihr Handy und verharren zuerst in der Isolation des Raumes. Nach und

nach fangen sie an, miteinander ins Gespräch zu kommen. Daraus entstehen wunderbare Geschichten, Zeitreisen und Einblicke in das Leben unterschiedlichster Personen. Die Begegnungen im Lift werden am Ende mit einem grossen Fest gefeiert – und einer Torte … Die Regie führten in diesem Jahr Jakob und Clotilde Surbeck. Die Aufführungen finden statt auf der Zirkuswiese beim Schulhaus Fiechten, und zwar am Montag, 12. Oktober, um 19 Uhr. Am Dienstag, 13. Oktober, gibt es sogar zwei Vorstellungen, nämlich um 14 Uhr und um 19 Uhr. Kinder, Damen und Herren: hereinspaziert!


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REINACH

Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

erfahren Sie die Wünsche und Anregungen der Anwohnenden. Zudem gibt Reinach aktuell Einblicke in die Prozesse der Energieberatung für Unternehmen. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Baustellen

Fräs- und Belagsarbeiten an der Bruderholzstrasse Am Dienstag, 13. Oktober und Mittwoch, 14. Oktober 2015 finden Fräs- und Belagsarbeiten an der Bruderholzstrasse im Abschnitt Niederbergstrasse bis Lachenweg statt. Die Strasse bleibt während dieser Zeit für den Durchgangsverkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Bei schlechter Witterung müssen die Belagsarbeiten verschoben werden.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche

Ausbau der Kanalisation im Klusweg: Start 26. Oktober 2015 Die Bauarbeiten an der Kanalisation im Klusweg starten erst am Montag, 26. Oktober und nicht letzte Woche, wie dies irrtümlicherweise in der letzten Ausgabe des Wochenblatts publiziert worden ist. Es handelt sich dabei um die letzte Etappe zur Anpassung des Stauvolumens der bestehenden Kanalisation im Gebiet Fiechten. Während den Arbeiten ist die Klusstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt, die Zu- und Wegfahrt der Anwohnerschaft ist aber möglich. Über kurzfristige Sperrungen bei Hauseinfahrten während den Grabarbeiten wird die Anwohnerschaft jeweils am Vortag informiert.

086/15 Gesuchsteller -Portmann Johann und Milka, Stockackerstrasse 121, 4153 Reinach – Projekt -Einbau Cheminée Ofen mit Abgasanlage Parz. 7816, Stockackerstrasse 121 – Projektverfasser -Portmann Johann und Milka, Stockackerstrasse 121, 4153 Reinach

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

DIE POLIZEI MELDET

Brand fordert zwei Verletzte WoB. In einem Reihen-Einfamilienhaus in der Passwangstrasse in Reinach kam es am Dienstag, 29. September, zu einem Brand. Zwei Personen wurden verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft hatte

ein 92-jähriger, gehbehinderter Mann am späteren Vormittag eine Kerze angezündet. In der Folge entstand durch die Kerze auf einem Tisch ein Brand, welchen der Mann wegen seiner Behinderung nicht selbstständig löschen konnte. Als dann am frühen Nachmittag eine Spitex-Mitarbeiterin das Haus betrat, brachte sie den Rentner in Sicherheit, löschte den Brand mit Wasser und alarmierte die Stützpunkt-Feuerwehr Reinach, welche in der Folge die weiteren Arbeiten übernahm. Der Rentner sowie die 22-jährige Spitex-Mitarbeiterin mussten durch die Sanität Käch mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert werden.

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Wählen gehen für die Umwelt Millionen von Menschen sind auf der Flucht – vertrieben durch machtbesessene Despoten und grausame Horden, geflüchtet vor Bürgerkriegen und den daraus resultierenden Gewaltexzessen und Perspektivlosigkeit. Die Mehrzahl dieser Menschen wären gerne in ihrer Heimat geblieben. Kinder würden gerne zur Schule gehen, junge Menschen ihren erlernten Beruf ausüben. In Freiheit ein Parlament zu wählen ohne Repressalien befürchten zu müssen, ein Wunschtraum für die meisten! Vergessen wir auch nicht, dass viele der in der Schweiz ansässigen Ausländer sich hier in zahlreichen Bereichen engagieren, politisch aber keine Stimme haben. Deshalb, seien wir Schweizerinnen und Schweizer uns der privilegierten Lage bewusst, nutzen wir unsere Freiheit, erfüllen unsere Verantwortung und in-

vestieren die Zeit, die es braucht, um den Wahlzettel auszufüllen! In den nächsten vier Jahren steht für die Umwelt viel auf dem Spiel. Die neue Zusammensetzung des Parlaments wird entscheidend sein, in welche Richtung sich die Schweiz bewegt. Stichworte: Klimaschutz, Energiestrategie 2050, Agrarpolitik, Revision des Umweltschutzgesetzes. Im Naturschutz drohen Verschlechterungen. So will eine Vorlage das Bauen in besonders schützenswerten Gebieten erleichtern. Sind Ihnen nicht ausschliesslich wirtschaftliche Interessen ein Anliegen, sondern auch Ihre natürliche Umwelt dann lohnt sich ein genaues Hinsehen. Überprüfen Sie unter www.umweltrating.ch die von Ihnen ausgewählte Partei und das Abstimmungsverhalten ihrer Kandidierenden! Verein für Natur- und Vogelschutz

AUS DER GEMEINDE

Gemeinden ziehen Initiative zum Finanzausgleich zurück Nachdem der Landrat die Vorlage zum teilrevidierten Finanzausgleichsgesetz im Sinne der Initiativgemeinden verabschiedet hat, ziehen die Gemeinden ihre Initiative zurück. Schon im 2016 können somit die Gebergemeinden im Kanton Baselland finanziell entlastet werden. Die Gemeinden Allschwil, Arlesheim, Biel-Benken, Binningen, Bottmingen, Nusshof, Oberwil, Pfeffingen, Reinach und Schönenbuch hatten mit einer Gemeindeinitative zum Finanzausgleichsgesetz eine finanzielle Entlastung der reicheren Gebergemeinden gefordert. Durch den neuen Finanzausgleich, der

2010 erstmals zur Anwendung kam, fielen die Zahlungen der Gebergemeinden deutlich höher aus als erwartet. Ihre Haushalte drohten dadurch massiv in Schieflage zu geraten, die ohne Steuererhöhungen kaum hätten abgewendet werden können. Landrat sagt JA zum teilrevidierten Finanzausgleichsgesetz Das teilrevidierte Finanzausgleichsgesetz entlastet die finanzstarken Gemeinden und bedeutet einen tragbaren Kompromiss auch für die Empfängergemeinden. Wichtig ist nun, dass der Kanton und die Gemeinden Hand in Hand die Aufgabenverteilung überprüfen und

mehr Spielräume für die Gemeinden bei der Umsetzung der Aufgaben geschaffen werden – dies insbesondere in den Bereichen Raumplanung, Soziales, Alter und Bildung. Damit können Kanton und Gemeinden mittelfristig ihre Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und sowohl die eigenen als auch die Finanzen des Kantons entlasten. Der Landrat hat das teilrevidierte Gesetz fast einstimmig verabschiedet, so dass es zu keiner Volksabstimmung kommt. Die Initiativgemeinden ziehen daher ihre Gemeindeinitiative zurück. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Reinacher Schulraum wird nachhaltig gestaltet Mit der Strategie der Schulraumplanung soll der Reinacher Schulraum langfristig nachhaltig gestaltet werden. Die Vorlage dazu ist zur Beratung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität überwiesen worden. An der letzten Einwohnerratssitzung hat der Gemeinderat seine überarbeitete Strategie zur Schulraumplanung im Detail vorgelegt. Diese sieht vor, dass die vier Quartiersschulhäuser bestehen bleiben bzw. erweitert sowie saniert werden. Zunächst sollen mit einem Kostendach von 1.2 Millionen CHF dringende Arbeiten im Bereich Personenschutz bzw. Erdbebensicherheit in den Anlagen Aumatten und Fiechten realisiert werden. Später soll im Surbaum ein Neubau erstellt, die Anlagen Weiermatten und Fiechten durch Anbauten erweitert und die Anlage Aumatten sa-

niert werden. Dieses Raumprogramm entspricht den Vorgaben von HarmoS und kann auch in Zukunft infrastrukturell flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden. Die neuen und bestehenden Räume sollen den neusten Anforderungen in Bezug auf Sicherheit und Energie optimiert werden. Investitionen werden nachhaltig eingesetzt Die vertieften Abklärungen zu Erdbebensicherheit, Brandschutz und Haustechnik zeigen, dass die bestehenden Schulanlagen teilweise erhebliche Mängel aufweisen. Damit den Reinacher Kindern eine zeitgemässe Schulinfrastruktur zur Verfügung stehen kann, müssen daher die Primarschulanlagen gesamthaft erneuert werden. In den letzten 50 Jahren sind die Schulanlagen unterhalten, jedoch nicht den neuen betrieblichen, technischen und sicherheits-

relevanten Anforderungen angepasst worden. Daher sind Investitionen von ca. 88 Millionen CHF, die auf mindestens 15 Jahre verteilt eingesetzt werden, nötig. Dafür werden die Sekundarschulgebäude im Fiechten, die Anlage im Reinacherhof sowie das Areal Fiechten Nord verkauft. Aufgrund der hohen Kosten und der starken Belastung der Gemeindefinanzen sollen zunächst die dringendsten Sanierungsarbeiten umgesetzt und die weiteren Massnahmen in einem Zeitraum von 10 bis 20 Jahren realisiert werden. Diese Projekte kommen zu einem späteren Zeitpunkt je einzeln als Investitionskredite zur Volksabstimmung. An der letzten Einwohnerratssitzung ist die Vorlage Schulraumplanung zur Beratung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) überwiesen worden. Gemeinderat Reinach

ZUM GEDENKEN

Nachruf auf Kurt Huldi Die FDP Reinach trauert um ihr Mitglied Kurt Huldi, der am 21. September im Alter von 89 Jahren nach kurzer Krankheit von uns gegangen ist. Kurt Huldi diskutierte gerne über politische Themen. Dabei interessierten ihn nicht nur die schweizerische und kantonale, sondern insbesondere auch die Reinacher Politik. Er war ein engagiertes Mitglied der FDP, der unsere Veranstaltungen regelmässig besuchte. Als kantonaler Delegierter brachte er sich während vielen Jahren aktiv in die politische Diskussion ein. Von 1988 bis 2012 war er auch im Reinacher Wahlbüro tätig, das er von 1992 bis 2004 als verantwortungsbewusster und engagierter Präsident leitete. Wir sind ihm zu grossem Dank verpflichtet. Seiner Frau und allen Angehörigen entbieten wir unser aufrichtiges Beileid und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Stoppt den Regulierungswahn Warum werde ich meine Stimme nebst unseren GLP- KandidatInnen auch Remo Franz geben? Was er in der BaZ vom 19. September geschrieben Jean-Jacques Welz hat ist nicht nur wahr, sondern (GLP) man konnte endlich aufatmen über diese Ehrlichkeit und Genauigkeit seiner Analyse. Selbst sind wir mit einem Bauprojekt in Duggingen unterwegs. Was hier alles überkontrolliert und überreguliert wird ist kaum auszuhalten. Während dreier Jahre haben wir nun schon diverse Architekten an unserem Bauprojekt teilhaben lassen. Es ist nicht nur die Überregulierung die uns zu schaffen macht,

sondern die Bauverzögerungen aufgrund von Nachbarschaft- Einsprachen. Die können durchaus völlig haltlos sein und dienen nur der Verzögerung. ES gab sogar Nachbarn, welche nach erhaltener Bohrbewilligung für Erdwärme nochmals Einspruch erhoben haben. Auch die vielen und teuren, meist unnötigen Berechnungen dienen nur der Bürokratie und verteuern den Bau. In Deutschland haben sie solches wieder abgeschafft. Nichts gegen Statikberechnungen und Vorschriften in Energiesparfragen. Die sind nötig und auch wichtig. Aber das alles und jedes Detail verbürokratisiert und am Schluss noch bezahlt werden muss, ist völliger Unsinn. Am Schluss bleibt der günstigste Wohnraum auf der Strecke. Darum wähle ich vor allem Vertreter, die sich für den Abbau des administrativen Aufwandes einsetzen. Jean-Jacques Welz, GLP Reinach


REINACH EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

EIDG. WAHLEN 2015

Erfolg auf dem nationalen Parkett

Miriam Locher in den Nationalrat

Die Fraktion der BDP konnte in der vergangenen Legislatur immer wieder Trends und wichtige Zeichen setzen. Insbesondere die Energiewende und der Doris Vögeli (BDP) saubere Finanzplatz tragen deutlich die Handschrift der BDP. Bei den grössten Herausforderungen für die nächsten vier Jahre, dem Erhalt des bilateralen Weges und der Altersvorsorge hat sich die BDP ebenfalls bereits früh positioniert und Lösungsvorschläge präsentiert. Darüber hört man in den Medien wenig. Schlagworte wie Asylchaos,

Skandale und Skandälchen sind hingegen regelmässig in den Schlagzeilen anzutreffen. Es beruhigt mich zu wissen, dass die BDP bei nationalen Abstimmungen am meisten Volksabstimmungen gewonnen und damit Volksnähe bewiesen hat. Im Parlament tritt die BDP immer wieder als Vermittler zwischen den Parteien auf und trägt mit ihrer Arbeit zu mehrheitsfähigen Lösungen bei. Sorgen Sie dafür, dass auch in der kommenden Legislaturperiode Vernunft und Pragmatik in Bern präsent bleiben. Gehen Sie abstimmen und bestimmen Sie die politische Richtung der Schweiz für die nächsten Jahre mit. Die BDP dankt für Ihre Doris Vögeli Stimme. Nationalratskandidatin BDP

Am 18. Oktober wählen wir das Parlament für die kommenden vier Jahre. Auch die 33-jährige Miriam Locher aus Münchenstein stellt sich zur Wahl. Sie Miriam Locher (SP) politisiert seit einigen Jahren auf Gemeindeebene und hat sich in den letzten knapp zwei Jahren auch einen Namen als Bildungspolitikerin im Landrat gemacht. Dort setzt sie sich mit grossem Engagement für die Chancengerechtigkeit von Kinder und Jugendlichen in unserem Bildungssystem und für die Vereinbarung von Familie und Beruf ein. Als Kindergartenlehrperson weiss sie aus Erfahrung, worauf es in unserer Bildungslandschaft ankommt. Für diese Werte möchte sie sich auch auf nationaler Ebene einsetzen. Deshalb empfehle ich Miriam Locher auf der Liste zwei und Claude Janiak in den Ständarat zur Wahl. Silvio Tondi, Gemeinderat

VOLKSTANZKREIS REINACH

Tanzen an der Brauchtumswoche Alle drei Jahre führt die Schweizer Trachtenvereinigung eine Brauchtumswoche im Sport- und Ferienresort Fiesch durch. 2015 fand sie zum 8. Mal statt, vom 27. September bis 3. Oktober. Unter den 612 Teilnehmern waren auch 14 Mitglieder des Volkstanzkreises Reinach sowie 2 komplette Schulklassen aus dem Tessin. Alle Landessprachen waren damit vertreten. Die Teilnehmenden konnten aus über 40 verschiedenen Kursen ein individuelles Tagesprogramm zusammenstellen. Klar, dass das Volkstanzen bei uns im Vordergrund stand. Aber daneben wurden auch Sing- und Jodelkurse besucht oder die Fahnenschwing-Künste erweitert oder handwerkliche Aktivitäten wie z. B. Scherenschnitt oder Weissstickerei ausgeübt. Ein spezieller Genuss waren

jeweils die Abendprogramme. Sie umfassten u. a. eine eindrückliche Vorstellung des Brauchtums der Innerschweiz, dargeboten von Trachtenleuten aus den Zentralschweizer-Kantonen und einen Konzertabend mit der Bauernmusik Altdorf (Tanzmusik aus dem 19. Jahrhundert – neu gespielt) und der Tanzkapelle Ueli Moser. Ein Höhepunkt war wiederum auch der bunte und vielfältige Schlussabend, bei dem alle Kurse Einblick in das Gelernte zeigten. Die Woche war erneut ein voller Erfolg. Um sie wirklich zu würdigen, muss man sie selbst erlebt haben. Die Vorfreude auf die Brauchtumswoche 2018 (30.9. bis 6.10.) kann zu wachsen beginnen. Volkstanzkreis Reinach Ruedy Weber

LESERBRIEF

«Betet, freie Schweizer, betet»

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Politik ist Knochenarbeit An der Podiumsveranstaltung im Bildungszentrum Reinach forderten die jungen Menschen die Politikerinnen und Politiker auf, Lösungen statt Plakate zu Dieser Doris Vögeli (BDP) liefern. Aussage stimme ich zu. Tragbare Lösungen in komplexen und anspruchsvollen Themen wie AHV-Revision, Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, Energiewende etc. etc. brauchen viel Engagement, Reflexion und vor allem Zeit. Lösungen auf der politischen Ebene betreffen Mensch und Tier, Wirtschaft und Natur über unsere Landesgrenze hinaus. Daher müssen Lösungen mehrheitsfähig und für Bund, Kantone und Gemeinden

finanziell tragbar sein. Sie müssen den unterschiedlichsten Ansprüchen von unterschiedlichsten Gruppierungen gerecht werden. Lösungen in der Politik zu erarbeiten und umzusetzen ist Knochenarbeit. Ich fordere daher alle Teilnehmer/ -innen der Veranstaltung auf, sich einer Partei anzuschliessen. Dort findet die Arbeit statt, welche schlussendlich in Form von Gesetzen, Vorschriften und Reglementen unseren Alltag und damit unser Leben beeinflusst. Fangt mit der politischen Arbeit heute an und füllt die Wahlunterlagen aus. Bestimmt mit, wer unseren Kanton in Bern vertritt und wirklich an Lösungen arbeitet oder das politische Parkett für eine Selbstinszenierung benutzt. Die Entscheidung dazu liegt in Form des Stimmcouverts bei jeDoris Vögeli, dem zu Hause. Nationalratskandidatin BDP, Liste 8

Wussten Sie, dass am 12. September im Rahmen des eidgenössischen Volksmusikfestes der offizielle Sieger des Wettbewerbs bestimmt wurde, der als Vorschlag für eine neue Schweizer Nationalhymne gelten soll? Wenigstens nach dem Willen der Initianten dieses Projekts, die den Schweizerpsalm als «schwierig zu merken, sprachlich sperrig und nicht mehr der Realität bzw. nicht der heutigen politischen und kulturellen Vielfalt entsprechend», bezeichnen. So soll nun stattdessen eine «offene Welt» besungen werden. Kein Aufruf mehr zu Gebet, kein Hocherhabener, kein Herrlicher mehr. Es scheint, als würden sich immer weniger Leute in der Schweiz über das geistige und kulturelle Fundament unseres Landes Gedanken machen, das im Schweizerpsalm so eindrücklich besungen wird. Doch gerade heute stehen wir vor grossen Herausforderungen und Entscheidungen, die viele überfordern und ängstigen. Alle Strategien, alle Überlegungen, all unsere Prognosen und Analysen können dabei von einer Sekunde auf die andere untauglich werden; egal, ob in Politik, Wirtschaft oder Kirche. Und da das Leben trotz aller menschlichen Bemühungen nicht berechenbar geworden ist, brauchen wir ein unverrückbares Fundament. Dieses Fundament, welches unsere Vorfahren gewählt und besungen haben, soll weiterhin Bestand haben! Simon Schaub, SVP Reinach

Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

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T채glicher Mahlzeitendienst f체r 채ltere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

PUBLIREPORTAGE


REINACH

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 10. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 11. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 13. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 14. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 15. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 11. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Jost Keller 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Jost Keller. Predigttext: Mt. 2, 13–18 «Vertrauet den neuen Wegen» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Während der Schulferien findet kein Spielnachmittag und kein Mittagstisch statt. Kantorei: Probenbeginn unter neuer Leitung am Montag, 19. Oktober (neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Probe jeden Montag von 20.00 bis 21.45 im Kirchgemeindezentrum Mischeli. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind zu einem unverbindlichen Probenbesuch herzlich eingeladen. Es besteht auch die Möglichkeit, nur an einzelnen Aufführungen mitzuwirken. Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag geschlossen Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 10.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 11. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl + Bericht über Kolumbien, Kurzpredigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 11. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 13. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 11. Oktober Kein Gottesdienst Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 11. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. Oktober 20.00 Gottesdienst

Reinach

und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen!

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. Haushalt-Hilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di

KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL.

Rahmenbedingungen für die Wirtschaft eingesetzt. In den letzten vier Jahren in Bundesbern war sie es, die sich für das Baselbiet starkgemacht. Für unsere KMU-Wirtschaft, für Arbeitsplätze und für Lehrstellen. Mit dem gleichen Herzblut setzt sie sich ein für den Sport und für die Vereine. Auch da weiss sie als aktive Turnerin, wovon sie spricht. Es ist wichtig, dass sie ihre gute Arbeit in Bern fortsetzen kann. Deshalb wähle ich Daniela Schneeberger wieder in den Nationalrat. FDP, Liste 1. Hopp Daniela! Marianne Hollinger, Landrätin, Gemeindepräsidentin Aesch

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Jung und engagiert

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

ber–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, ClubAnlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: KarlHeinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Es sind Wahlen. Bestimmen wir mit, wer in Bern über unsere Geschicke entscheidet. Wir brauchen Politiker, die den Puls der Bevölkerung und unserer Unternehmen spüren. Daniela Schneeberger ist eine echte Volks- und KMU-Vertreterin. Als selbstständige Treuhänderin ist sie tagtäglich konfrontiert mit den Mühen der Bürokratie und der viel zu vielen Regelungen. Aufgrund ihrer Erfahrung weiss sie genau, wo der Schuh drückt. In ihrer langjährigen politischen Tätigkeit als Landrätin und Nationalrätin hat sich Daniela Schneeberger stets für den Abbau von Bürokratie und für bessere

ten bereits als Bildungspolitikerin einen Namen bewiesen. Sie steht ein für eine pragmatische und realitätsnahe Umsetzung des neuen Lehrplans und gegen die Politisierung der Volksschulinhalte. Es ist ihr ein grosses Anliegen, dass die Vereinbarung von Familie und Beruf weiter verbessert wird, weswegen sie sich auch in der landrätlichen Spezialkommission zur familienergänzenden Betreuung engagiert hat. Miriam Locher hat das Herz auf dem richtigen Fleck und setzt sich vehement für die Chancengerechtigkeit unserer Kinder und Jugdnelichen ein. Geben wir ihr die Chance, dies auch auf nationaler Ebene zu tun. Deshalb am 18. Oktober Miriam Locher in den Nationalrat Markus Huber, wählen! Co Präsident SP Reinach

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88.

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Eine gute Wahl

Trotz ihres relativ jungen Alters bringt Miriam Locher bereits einen beachtlichen Rucksack an politischer Erfahrung mit. Seit gut 15 Jahren ist sie poliMiriam Locher (SP) tisch aktiv. Davon lange Jahre in der Gemeindekommission und der Geschäftsprüfungskommission Münchenstein und ausserdem seit sechs Jahren als Co- Präsidentin der SP Münchenstein. 2014 konnte sie für Daniel Münger in den Landrat nachrücken und hat sich dort in den vergangenen eineinhalb Jahren mit ihren klugen und sachlichen Vo-

VEREINSNACHRICHTEN

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinderund Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

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EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 9. Oktober

Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst FeigenwinterPlatz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 oder 079 455 62 73, E-Mail: info@faroanimales.org Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 29. September 2015 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung: • das Budget 2016 in 2. Lesung verabschiedet. Das Budget wird nun den entsprechenden Kommissionen zugestellt. Detailliertere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt. • weitere Schritte zur Erarbeitung eines Konzepts betreffend Flüchtlinge beschlossen. • das Protokoll der Sitzung mit dem Bürgerrat vom 1. September 2015 zur Kenntnis genommen. Anschliessend an die Gemeinderatssitzung fand ein weiterer Workshop zum Zonenplan statt. Der Gemeinderat diskutierte dabei mit Fachbegleitung die möglichen Wohnraumentwicklungen der Gemeinde Aesch. Die nächste Gemeinderatssitzung wird voraussichtlich nach den Herbstschulferien am 20. Oktober stattfinden. Gemeinderat Aesch

Budget und Jahresplanung 2016 verabschiedet Der Gemeinderat hat in 2. Lesung das Budget 2016 verabschiedet. Der Gemeindeversammlung kann im Dezember 2015 ein annähernd ausgeglichenes Budget 2016 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 259 000 vorgelegt werden. Die Sparmassnahmen von 2013 und die hohe Ausgabendisziplin zeigen damit ihre positive Wirkung. Das Eigenkapital bleibt solide bei CHF 6 Mio. Die ausgeglichenen Ergebnisse in den vergangenen Jahren erlauben es der Gemeinde, weiterhin wichtige Investitionen für die Zukunft zu tätigen. Nebst dem Abschluss laufender Grossprojekte, wie beispielsweise die Sanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker, stehen insbesondere das Hallenbad, die Weiterentwicklung des Dorfzentrums und des Areals Aesch Nord an. Für die Sanierung des Hallenbads wird der Gemeindeversammlung vom Dezember eine Sondervorlage unterbreitet. Der Nettoinvestitionssaldo im steuerfinanzierten Bereich (nach Fondsentnahmen) liegt mit CHF 5.73 Mio. über der durchschnittlichen Orientierungsgrösse von CHF 3.5 Mio. jährlich. Im Fünfjahresdurchschnitt werden die 3.5 Mio. jedoch voraussichtlich eingehalten. Das detaillierte Budget wird zu einem späteren Zeitpunkt in der Gemeindeverwaltung aufgelegt und im Internet online zur Verfügung gestellt. Die Erläuterungen zum Budget werden den Aescher Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern wie gewohnt mit der Einladung zur Gemeindeversammlung vom Dezember zugestellt. Gemeinderat Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen – ALLSA GmbH, Herr Markus Geisseler. Betrieb einer Fahrzeuggarage sowie den Handel mit Waren aller Art in diesem Bereich. Die Firma befindet sich am Andlauring 30 in Aesch. – Beauty Dreams Vera Meier, Frau Vera Meier. Kosmetikstudio. Das Kosmetikstudio befindet sich an der Oberen Kirchgasse 19 in Aesch. – Mobile Meister Coiffeuse, Frau Timea Kirsching, mobiler Coiffeusendienst, Starenweg 4 in Aesch. Gemeinderat Aesch

Nachrücken in den Schulrat der Primarschule und Kindergarten Nach Bekanntwerden des Rücktritts von Herrn Roger Gafner (FDP) aus dem Schulrat der Primarschule und des Kindergartens hat die Verwaltung das Nachrückungsverfahren einge-

leitet. Gerne übernimmt Frau Katharina Binggeli als Nachrückende der Liste 1 FDP per 1. Januar 2016 den frei werdenden Platz im Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2016. Der Gemeinderat gratuliert Frau Binggeli zu ihrer Wahl in den Schulrat der Primarschule und des Kindergartens und wünscht ihr viel Freude bei der Arbeit zum Wohl der Aescher Kinder. Gemeinderat Aesch

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Eine Seilbahn für Aescher Kinder-Spielplatz

Die Gemeinde Aesch unterstützt die Glückskette Der Gemeinderat Aesch verfolgt besorgt die Entwicklungen Syrien und den angrenzenden Ländern. Er ist sich einig, dass vor Ort Hilfe notwendig ist und hat beschlossen, die Glückskette mit einem Beitrag von CHF 5000 zu unterstützen. Die Glückskette leistet in den betroffenen Gebieten mit den Partnerhilfswerken Nothilfe in den Bereichen Nahrung, Wasser, Kleidung, Unterstände und medizinische Versorgung. Gemeinderat Aesch

Gemeinde Aesch unterstützt den SAC Sektion Angenstein Die SAC Sektion Angenstein besitzt drei Berghütten, die sie betreibt und unterhält. Eine davon ist die Lämmerenhütte im Gebiet Gemmipass/Wildstrubel. Die Hütte erfreut sich einer steigenden Besucherfrequenz. Neue Bundesauflagen, Probleme mit der Bereitstellung von Wasser aufgrund des Gletscherrückzugs und weitere Infrastruktur-Herausforderungen machen eine Sanierung der Lämmerenhütte notwendig. Der Gemeinderat entschied an seiner Sitzung vom 22. September 2015 die Sanierung mit CHF 0.50 pro Aescher Einwohnerin und Einwohner – gesamthaft also mit CHF 5000 – zu unterstützen. Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Zolli Tickets Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergabungen den Zolli Basel. Die Aescherinnen und Aescher können direkt davon profitieren: Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets für Erwachsene zum halben Eintrittspreis von CHF 9.– zur Verfügung (regulärer Eintrittspreis CHF 18.–). Die Tickets können ab Donnerstag 8. Oktober 2015 während der Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonische Bestellungen sind nicht möglich. Pro Einwohnerin oder Einwohner, die persönlich am Schalter der Einwohnerdienste vorbeikommen, können maximal zwei Tickets bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Bald für alle offen: Ungeduldig warten die Kinder, bis Kirchgemeindepräsident Armin Hauser das Band vor dem Spielplatz durchschnitten hat.

Neben dem reformierten Kirchgemeindehaus ist ein neuer Kinderspielplatz eingeweiht worden. Dazu gehört auch eine Seilbahn, die einzige in Aesch. Thomas Immoos

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ständlich allen Kindern zur Verfügung, nicht nur den reformierten.» Hier sollen sich aber nicht nur Kinder die Zeit vertreiben: «Der Spielplatz soll ein Ort der Begegnung sein zwischen Jungen und Erwachsenen, zwischen Quartierbewohnenden und den anderen Einwohnerinnen und Einwohnern», so Hauser weiter. Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger äusserte ihrerseits Anerkennung für diese private Initiative, die das rege Quartierleben in Aesch weiter aufwerte.

bahn: «Die einzige in Aesch», wie Armin Hauser stolz ergänzt. Für den Bau des Spielplatzes, der innert nur zweier Wochen mit viel Einsatz von Freiwilligen realisiert wurde, hat man sowohl EU- als auch Schweizer Sicherheitsstandards erfüllt. So wurde die Anlage mit 54 Tonnen Kies (mit einer Tiefe von 40 cm) belegt. Und für das Fundament wurden neun Kubikmeter Beton verbaut. Diese Details interessierten die Kinder kaum, die der offiziellen Übergabe entgegenfieberten. Ungeduldig warteten sie vor dem rot-weissen Absperrband. Gemeinsam mit Armin Hauser zerschnitten sie dieses mit leuchtenden Augen. Im Nu stürzten sich die Kinder aufs Gelände. Natürlich wollten alle als Erste die neue Seilbahn ausprobieren. Danach stiegen einige auf einen der Türme. Die erwachsenen Gäste beschlossen derweil die Einweihung mit einem Apéro. Einige von ihnen testeten aber die Seilbahn ebenfalls.

m vergangenen Jahr führte die Reformierte Kirchgemeinde Aesch ein Sommerfest durch. Der Erlös dieses Festes sollte dem Bau eines neuen Kinderspielplatzes vor dem Kirchgemeindehaus am Herrenweg zugutekommen. Am vergangenen Samstag wurde dieser Spielplatz nun eingeweiht. Armin Hauser, Präsident der Reformierten Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen, zeigte sich sehr angetan von dem neuen Angebot im Quartier. «Der Spielplatz ist öffentlich und steht selbstver-

Kletterstangen und Schaukeln Der neue Spielplatz wurde zum Teil finanziert aus dem Gewinn des Sommerfestes 2014. Aber ohne Sponsorenbeiträge wäre die rasche Realisierung nicht möglich geworden, zeigten sich die Verantwortlichen der Kirchgemeinde überzeugt. Der Platz verfügt über eine Kletterstange, Kletterwände, drei Klettertürme sowie eine Babyund eine Kinderschaukel. Als besondere Attraktion gibt es eine kleine Seil-

LESERBRIEF

AUSSTELLUNG

Tramersatzbusse zwischen Dreispitz und Aesch vom 11. bis 15. Oktober ab 21.00 Uhr

Die Oechsletrieber erwarten Sie

Echt falsche Meisterwerke

Wegen Gleisarbeiten verkehren auf der Strecke zwischen Dreispitz und Aesch vom 11. bis 15. Oktober jeweils ab 21.00 Uhr bis Betriebsschluss Tramersatzbusse. Gemeinderat Aesch

Am Sonntag, 11. Oktober, ab 10.30 Uhr erwartet das motivierte Oechsletrieber Team Sie, liebe Gäste aus Nah und Fern. Sie können sich erfreuen am RäbwurzPlättli, oder unseren währschaften Älplermagronen mit feinem Alpkäse, zubereitet von unserem bewährten Küchenteam. Im Weiteren haben wir natürlich Weine aus dem Aescher Rebberg im Sortiment. Wer es gerne süss mag, kommt auch dieses Jahr nicht zu kurz. Wir haben das Dessert-Angebot erweitert, es gibt feine hausgemachte Kuchen und Wähen, mit viel Liebe gebacken. Sie sehen, ein Spaziergang durch die schönen Reben mit anschliessendem Besuch beim Oechsletrieber-Team am Sonntag, 11. Oktober, lohnt sich auf jeden Fall. Soviel sei schon verraten: Es darf «gespiesst» werden. Wir freuen uns, Sie und Ihre Freunde bei jedem Wetter bewirten zu dürfen. Im Namen der Oechsletrieber Eveline Lenherr

Goldene Hochzeit Am Freitag, 2. Oktober 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Peter und Marianne König Schärer das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im September 2015 Datum

Messort

V max (km/h)

Kontrolle von bis

8.09.2015 14.09.2015 18.09.2015 21.09.2015 22.09.2015 22.09.2015 23.09.2015 23.09.2015 25.09.2015

Ettingerstrasse Dornacherstrasse Ettingerstrasse Herrenweg Herrenweg Industriestrasse Hofgasse Hofgasse Fluhstrasse

50 50 60 30 30 50 30 30 30

11.41 8.28 17.55 15.45 7.00 11.45 7.05 18.55 6.30

13.56 Uhr 9.43 Uhr 19.10 Uhr 17.30 Uhr 9.00 Uhr 13.45 Uhr 9.35 Uhr 19.55 Uhr 8.15 Uhr

Gemessene Fahrzeuge

Anzahl / Übertretungen

495 14 / 2,8% 338 52 / 15,4% 1013 103 / 10,2% 108 8 / 7,4% 133 7 / 5,3% 192 8 / 4,2% 232 12 / 5,2% 23 3 / 13,0% 61 4 / 6,6% Gemeinderat Aesch

Kopie nach Vicent van Goghs Sonnenblumen. ZVG Die Polizei muss derzeit tatenlos zusehen – keinen Staatsanwalt bringt es aus der Ruhe, es sei denn, er gehöre selber zu der Gattung der Kunstliebhaber. Über 40 meisterlich gefälschte Gemälde der Weltmalerei scheuen nicht das Licht der Öffentlichkeit sondern sind am 9. Oktober ab 19 Uhr (Open House) sowie am 10. und 11. Oktober von 11 bis 20 Uhr in der Bürgerschüre zu bewundern. Und sie werden auch in vielen Fällen ganz legal den Eigentümer wechseln. Kaum zu glauben, aber wenn die Veranstalterin dieser spektakulären Ausstellung die wertvollsten Gemälde der Welt

FOTO: THOMAS IMMOOS

nicht ausdrücklich als Fälschungen deklarieren würde, dürfte es auch vielen Experten und Kunstliebhabern auf Anhieb schwer fallen, diese als solche zu erkennen. Van Gogh, Renoir, Monet, Macke, Constable etc.: Namen, bei denen so manche Hand zum Scheckbuch zuckt, sind bei dieser einmaligen Ausstellung vertreten. Meisterwerke, um die sich die obskursten Geschichten ranken, erfreuen hier die Augen der Besucher. Sei es die wahre Geschichte vom steinreichen Japaner, der im Glauben an die Echtheit, das berühmte Gemälde der Sonnenblumen von Vincent van Gogh 1989 für über 95 Millionen US Dollar ersteigerte, um es bei seinem Tod mit sich einäschern zu wollen und leider feststellen musste, dass eine Fälschung in seinem Tresor schlummerte. Die Künstler, oft Museumsrestauratoren, die die Werke dieser Ausstellung mit viel Fachwissen und Akribie schufen, werden aber weiterhin auf legalem Wege mit der Berücksichtigung des Urheberrechts Gesetzes die Besucher von nah und fern in Verzücken versetzen. Ob echt oder gefälscht, die Kunsthandwerke in der Bürgerschüre brauchen sich nicht zu verstecken und man kann Ihre Farben, Pinselstriche und Ausstrahlung unbekümmert geniessen. Wir freuen uns, wenn Sie sich schon heute das Datum reservieren, um in der Bürgerschüre einen Besuch abzustatten. Ihre Gallery of Fake Art


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AESCH PFEFFINGEN

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

LESERBRIEF

GESCHÄFTSWELT

Das Land braucht Unternehmer

Räbwach im Wächterhüsli

Zwei Tests für ein gesundes Herz

Als Staatsbürger ärgert man sich immer wieder darüber, wie ausgiebig und abgehoben im Parlament um des Kaisers Bart gestritten wird und wie leichtsinnig dann Steuergelder verteilt werden. Kein Wunder, unsere Volksvertreter sind vor allem Berufspolitiker, Parteifunktionäre, Lobbyisten. Belastet mit Ideologien und wenig Bodenhaftung machen sie sich kaum Gedanken darüber, dass einzig und allein eine gesunde Wirtschaft die Steuergelder generiert, die sie dann grosszügig ausschütten. Und die Wirtschaft blüht, solange sie von fähigen, engagierten Unternehmern geführt wird. Gute Unternehmer sind die Voraussetzung für das Erfolgsrezept Schweiz. Es ist ein Glücksfall, wenn ein Unternehmer bereit ist, im Interesse einer ge-

sunden Wirtschaft seine Erfahrung, seine Stimme im Nationalrat ein zu bringen. Kandidat Remo Franz hat aus einem Kleinbetrieb eine bedeutende, weitherum bekannte Firma aufgebaut, er hat gezeigt, wie man mit einem Team von motivierten Mitarbeitern ein florierendes Grossbetrieb führt. Kurz, wie man 250 Arbeitsplätze schafft. In einem Interview mit der BaZ gab er kürzlich Einblick in seine Denkweise, Motivation und Grundsätze, mit denen ich mich voll identifizieren kann. Ich freue mich, einem lokalen Vertreter dieser Art meine Stimme, zweimal, zu geben. Ich lade Euch ein, im Interesse einer gesunden Wirtschaft dasselbe zu tun. Richard Ruf, Aesch

LESERBRIEF

Polizeireglement – wie weiter? Der Kropf ist geleert, die Wunden sind geleckt. Nach monatelanger Arbeit befinden wir uns beinahe wieder auf Feld eins. Lamentieren und Schuldzuweisungen bringen uns jetzt aber nicht weiter. Vielmehr muss jetzt das Ganze wieder neu angegangen werden. Waren wir zu Beginn der Erarbeitung noch eine der ersten Gemeinden, haben mittlerweile einzelne Gemeinden wie Muttenz ihre Totalrevision des Reglements inkl. Einführung des Ordnungsbussenverfahrens abgeschlossen. Auch Reinach ist daran, das Reglement zu überarbeiten. Da beide Gemeinden unsere Partner in der Polizeikooperation sind, dürfte es sinnvoll sein, diese beiden Reglemente gründlich zu studieren und einzelne Bestimmungen anzugleichen. Dies wird erfahrungs-

gemäss eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Nach der Behandlung der überarbeiteten Vorlage im Gemeinderat werden wir das Reglement wie gewünscht in eine Vernehmlassung geben. Aufgrund der gemachten Erfahrungen ist es vermutlich doch sinnvoll, ein solches Verfahren in Zukunft bei allen grösseren Reglementsanpassungen zu wählen. Die Rückmeldungen werden ausgewertet und wo nötig werden letzte Anpassungen vorgenommen. Und dann kommt das neue Polizeireglement – hoffentlich mit weniger Nebengeräuschen – an die Gemeindeversammlung, wo Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort haben. Paul Svoboda, Gemeinderat

Traditionsgemäss findet an den Sonntagen vom 20. September bis 25. Oktober die Räbwach im Wächterhüsli statt. Der Bürgerrat bewirtet Sie gerne am Sonntag, 18. Oktober, von 10.30 Uhr bis 17 Uhr mit unserem Bürgerwein und den Speck-/Wurst- und Käseplättli aus Unterschächen und Sachseln. Selbstverständlich gibt es auch Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bürgerrat Aesch

EIDG. WAHLEN 2015

Unsere Frau in Bern Ich kandidiere für den Nationalrat, weil es mehr Junge und Frauen in Bern braucht. Dort möchte ich mich für die Anliegen unserer Region und der MenSara Fritz (EVP) schen einsetzen, die wenig gehört werden. Christliche Werte wie Nächstenliebe und Solidarität bewegen mich dazu, mich für Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde einzusetzen. Zu meiner Person: Sara Fritz, Landrätin EVP, Gemeindekommission Birsfelden, 30 Jahre. Kauffrau, studiere Rechtswissenschaften an der Uni Bern. Sara Fritz, Nationalratskandidatin EVP

PR. Nach wie vor gehören Herz-Kreislauf-Krankheiten zu den häufigsten Hospitalisations- und Todesursachen in der Schweiz. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Herzkrankheit zu leiden, ist jedoch beeinflussbar. Der Herz-KreislaufCheck und der Gefäss-Check in der Toppharm Apotheke Kunz geben Aufschluss über Risikofaktoren für ein gesundes Herz. Vom 8. Oktober bis 5. November bietet die TopPharm-Apotheke Kunz ihren Kunden den umfassenden 25-Minuten Herz-Kreislauf-Check zum Vorzugspreis von 39.20 statt 49 Franken an. Der Test beinhaltet eine kurze Befragung und eine Messung des Blutdrucks, Blutzuckers, Blutfetts sowie Bauchumfangs. Der Gefäss-Check kostet 49 Franken, dauert 10 Minuten und misst mit einem Gerät am Oberarm die Gefäss-Elastizität. In einem Beratungsgespräch erläutert der TopPharm-Gesundheits-Coach das aufgrund der Werte berechnete individuelle Risikoprofil und trägt dieses mit Empfehlungen in den persönlichen Herz-Kreislauf-Pass ein. Herz-Kreislauferkrankungen haben zahlreiche mögliche Auslöser: zu hoher Blutdruck, ungünstige Cholesterinwerte, schlechte Blutzuckerwerte, Übergewicht, Rauchen, übermässiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel oder Stress. Diese gilt es zusätzlich zu den nicht beeinflussbaren Faktoren wie dem Alter, Geschlecht oder einer allfälligen familiären Vorbelastung zu beachten. Bei vorhandenen Risikofaktoren ist es angezeigt, seine Lebensgewohnheiten entsprechend anzupassen. Die zwei Tests der Toppharm Apotheke Kunz ermöglichen, seinem Herzen frühzeitig

Sorge zu tragen. Der Herz-KreislaufCheck sollte am Morgen mit leerem Magen durchgeführt werden. Beim Gefäss-Check sollten 3 Stunden vorher keine grossen Mahlzeiten, Kaffee oder Zigaretten konsumiert werden. Melden Sie Sich jetzt an unter Tel. Nr. 061 751 17 22 in der Toppharm Apotheke Kunz.

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Wählen heisst mitentscheiden

LIEGENSCHAFTEN

Totalsanierung von drei MFH WoB. Die drei Mehrfamilienhäuser an der Dornacherstrasse 161 und am Akazienweg 16/18 in Aesch sind in die Jahre gekommen. Obwohl immer wieder erneuert wurde, zeigen sich mehr und mehr erhebliche Mängel. Nun werden die Gebäude – wie Bächtiger Liwoba Immobilien AG mitteilt – für rund 5 Millionen Franken totalsaniert. Geplanter Start der 5 bis 7 Monate dauernden Umbauzeit ist Mitte 2016/Winter 2016. Hinsichtlich Erneuerung der drei Gebäude wurden vier mögliche ProjektLösungen geprüft und miteinander verglichen. Als sinnvollste und zweckmässigste Variante erwies sich die Totalsanierung. Das entsprechende baugesuchsreife Projekt liegt vor. Es handelt sich um eine umfassende Aussen- wie auch Innensanierung. Mit der Totalsa-

nierung werden die Wohnungen neu aufgeteilt, vergrössert und sie erhalten neue, moderne Bäder und Küchen. (Neu 19 anstatt bisher 24 Mietparteien). Die Haustechnikinstallation wird vollständig neu erstellt und die Gebäude umfassend aussenisoliert und mit neuen Fenstern bestückt. Insgesamt investiert die Liegenschaftseigentümerin, die Pensionskasse EBM, 5 Millionen Franken. Damit bleibt der Wert der Gebäude und der Wohnungen erhalten und der Komfort für die Bewohner wird gesichert. Die Mieter wurden im Detail über das Projekt, das Ausmass der Sanierungseingriffe, den etappenweisen Bauablauf und die damit verbundenen Modalitäten und Unterstützungsmassnahmen bei einer Wohnungssuche informiert.

LESERBRIEF

Mängel in der Armee beheben Anlässlich der Volltruppenübung CONEX15 waren ich und Landrat Martin Karrer am Montag, 21. September, mit unserem Katastrophen-Bataillon 2 an der Übung «Der Blauenberg brennt» mit der Truppe unterwegs. Das Bataillon hatte den Auftrag, einen Wassertransport ab Birs über eine sechs Kilometer lange Leitung bis auf die Blauenweid mit einer Förderleistung von bis zu 3000 Liter pro Minute zu erstellen und zu betreiben. Um die 320 Höhenmeter zu überwinden, standen insgesamt sieben Wasserbecken, acht Pumpen und rund 130 Soldaten im Einsatz. Bereits 2, 5 Stunden später konnte im Verbund mit der Luftwaffe zusätzliches Löschwasser mittels eines Super-Puma-Helikopters oberhalb Blauen bereitgestellt werden. Nach weiteren 4 Stunden war die anspruchsvolle Leitung erstellt und das zusätzliche Löschwasser den Einsatzkräften vor Ort zur Verfügung gestellt. Liebe Wählerinnen und Wähler, ich kann Ihnen versichern, dass unsere Ter-

ritorialregion 2 mit ihrer in Zofingen gezeigten modernen und robusten Ausrüstung für die subsidiäre Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Sanität gut aufgestellt ist. Dass wir diese Milizverbände hingegen heute nicht aus dem Stand aufbieten und vollständig ausrüsten können, ist meines Erachtens eine Todsünde der Armeeplanung Armee XXI und ein Versagen unserer Politiker und der Armee mit ihrem Friedensgeneral CdA. Darum wähle ich am 18. Oktober Kandidatinnen und Kandidaten in den Nationalund Ständerat, die die schwerwiegenden Mängel dezentrale Mobilmachung und vollständige Ausrüstung in unserer Milizarmee erkennen und für deren rasche Behebung mit Nachdruck in Bern einstehen werden. Wir sind es unseren gut ausgebildeten und engagierten Soldaten und Offizieren sowie unserer Bevölkerung und unserer Heimat schuldig, unseren Sicherheitsverbund vor der tödlichen Sparwelle zu schützen. Julius Jeisy, Pfeffingen

Am 18. Oktober finden die Nationalrats- und Ständeratswahlen statt und Sie haben noch rund eine Woche Zeit um diese mit zu gestallten. Diese Wahlen sind nicht nur von nationaler und internationaler Wichtigkeit, sondern sie werden auch die regionale und kommunale Politik in unserem Kanton beeinflussen. Warum, fragen Sie sich? Nun ganz einfach, je mehr Bürgerinnen und Bürger wählen, und zwar unabhängig von Ihrer Präferenz zu einer Partei, desto mehr Gehör verschafft man sich auch im Landrat und bei unserer Regierung in Liestal. Vor allem kleinere Gemeinden wie

Pfeffingen, können mit einem grossen Wähleranteil zeigen, dass sie sich für Politik interessieren, die Abstimmungen und Wahlen sehr ernst nehmen und die Arbeit der Politikerinnen und Politiker genau beobachten. Wir haben einige Politikerinnen und Politiker aus Pfeffingen die in Liestal im Einsatz sind und es ist wichtig, dass sie sich für die Anliegen und Fragen unserer Gemeinde, im Land- und Regierungsrat einsetzen und stark machen. Darum wählen Sie, denn das ist auch ein Teil der Unabhängigkeit und der Mitbestimmung. Marco Agostini, Pfeffingen

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Remo Franz in den Nationalrat Liebe Aescherinnen und Aescher, haben Sie schon gewählt? Ist Eigenverantwortung für Sie ebenfalls zentral und die Grundlage der Freiheit jedes Einzelnen? Doch Remo Franz (CVP) Freiheit ohne Verantwortung den Mitmenschen gegenüber ist undenkbar, denn jeder ist Teil einer Gemeinschaft. Ist auch für Sie die Förderung des Gemeinwohls wichtig? Das gilt im Kleinen (Familie) wie im Grossen (Gemeinde, Staat). Nach unserer Überzeugung wird dies durch die Respektierung der beiden Prinzipien der Subsidiarität und der Solidarität garantiert. Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass die übergeordnete Gemeinschaft immer nur dann unterstützend zur Seite steht, wenn die kleinste zuständige Einheit ihre Aufgabe auf sich allein gestellt nicht wahrnehmen kann. Die Hilfe des Staates darf aber nie entmündigen. Die untergeordneten Ebenen sollen ihr Geschick baldmöglichst wieder in die eigene Hand nehmen. Solidarität fordert uns auf, immer das Gemeinwohl im Auge zu behalten und die weniger Leistungsfähigen ebenfalls

zu unterstützen (klassisches Beispiel dafür ist der Finanzausgleich). Ein Politiker, der hinter diesen Grundsätzen steht und sie auch lebt, ist Remo Franz, Nationalratskandidat, CVP, Liste 5. Für ihn besteht Politik aus mehr als einem links-rechts-oben-und-unten Schema, sie besteht vor allem aus einem Verständnis von Verantwortung: Anpacken, Allianzen und Kompromisse schmieden, um Lösungen zu präsentieren, die die Schweiz vorwärtsbringen. Deshalb empfehlen wir Ihnen Remo Franz zur Wahl in den Nationalrat – zweimal auf Ihre Liste. Komitee «Wir bauen auf Remo Franz»


AESCH PFEFFINGEN

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Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Während des Monats September 2015 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 22 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Das Budget 2016 beraten und dieses zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet; • das öffentliche Mitwirkungsverfahren zur Änderung der Zweckbestimmung für die in der Zone für öffentliche Werke und Anlagen (OeWA-Zone) liegenden Parzellen Nrn. 51 und 53 eingeleitet; • die Vernehmlassung zur Aufhebung der altersabhängigen Unterrichtsentlastung für Lehrpersonen und dem Rückbehalt eines Teils der dadurch frei werdenden finanziellen Mittel für anderweitige Schulpool-Projekte beraten und der hierfür notwendigen Änderung des kantonalen Personaldekretes zugestimmt; • den Auftrag zur baulichen Verbesserung der Strassenentwässerung im Bereich des Zufahrtweges zum Mehrzweckgebäude, aufgrund der eingeholten Offerten, an die Firma Rudolf Wirz Strassen- und Tiefbau AG, Liestal, erteilt; • eine Vereinbarung mit dem Kanton BaselLandschaft über die zukünftige Beleuchtung der Ruine Pfeffingen (nach erfolgter Beendigung der Sanierungsarbeiten) getroffen; • die Vernehmlassung zur Änderung des Sozialhilfegesetzes, welche die Meldepflichten der Gemeinden vereinfachen soll, beraten und gutgeheissen; • die Kreditabrechnung «Wettbewerbsplanung Schulhausneubau» mit Nettoausgaben von insgesamt CHF 228 829.95 genehmigt und von der Kostenunterschreitung von CHF 1170.05 (–0.5%) Kenntnis genommen. Gemeinderat Pfeffingen

Theater Basel – Eintrittskarten zum Spezialpreis Auch dieses Jahr hat die Gemeinde Pfeffingen mit dem Theater Basel eine Vereinbarung getroffen, die als Gegenleistung zur gewährten Unterstützung eine gewisse Anzahl von Eintrittskarten für diverse Theaterproduktionen umfasst.

Die Gemeinde gibt diese Karten wiederum an interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zum stark ermässigten Spezialpreis von Fr. 60.– pro Karte ab. Je Aufführung stehen sechs bis acht Karten zur Verfügung. Um möglichst vielen Kulturinteressierten den Genuss einer Vorstellung zu ermöglichen, wird der persönliche Bezug auf maximal zwei Karten pro Person/Haushalt beschränkt. Nachfolgende Daten und Vorstellungen auf der Grossen Bühne stehen zur Auswahl: – Samstag, 31. Oktober 2015, 19.30 Uhr: Chowanschtschina (Oper) – Dienstag, 22. Dezember 2015, 19.30 Uhr: Tewje (Ballett) – Sonntag, 3. Januar 2016, 18.30 Uhr: Die Zauberflöte (Oper) – Montag, 1. Februar 2016, 19.30 Uhr: Jesus Christ Superstar (Rock-Oper) – Montag, 14. März 2016, 19.30 Uhr: Sleeping Beauty (Ballett) Die Karten können am Montag, 12. Oktober 2015, ab 10.00 Uhr, direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 26) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het …» Wir hoffen, dass zahlreiche Theaterinteressierte von diesem überaus attraktiven Angebot Gebrauch machen und wünschen Ihnen bereits jetzt schon einen schönen Theaterabend! Gemeinderat und Gemeindeverwaltung

Anordnung der Gemeindewahlen 2016 Im Jahr 2016 enden die vierjährigen Amtsperioden diverser kommunaler Behörden. Der Gemeinderat hat, gestützt auf § 25 Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) folgende Wahlen angeordnet: • 28. Februar 2016: Wahl des Gemeinderates (Urnenwahl) • 10. April 2016: Allfällige Nachwahlen der am 28. Februar 2016 nicht gewählten Mitglieder des Gemeinderates (Urnenwahl) • 5. Juni 2016: Wahl des Gemeindepräsidenten bzw. -präsidentin (Urnenwahl), sofern keine Stille Wahl erfolgt • 5. Juni 2016: Wahl der Schulräte Kindergarten und Primar-

schule, Sekundarschule und Musikschule (Urnenwahl) • 23. Juni 2016: Wahl der Mitglieder des Wahlbüros sowie der Geschäft- und Rechnungsprüfungskommission (Gemeindeversammlung) • 26. Juni 2016: Allfällige Nachwahl des am 5. Juni 2016 nicht gewählten Gemeindepräsidenten, bzw. der nicht gewählten Gemeindepräsidentin (Urnenwahl), sofern keine Stille Wahl erfolgt • 26. Juni 2016: Allfällige Nachwahl der am 5. Juni 2016 nicht gewählten Schulräte • 8. Dezember 2016: Wahl der Mitglieder der Sozialhilfebehörde (Gemeindeversammlung) Gemeindepräsidentin Maya Greuter hat sich entschieden, nach 20-jähriger Tätigkeit im Gemeinderat Pfeffingen, davon 12 Jahre lang als dessen Präsidentin, nicht mehr für die Gemeindewahlen 2016 zu kandidieren. Gemeinderat Pfeffingen

Gemeinden ziehen Initiative zum Finanzausgleich zurück Nachdem der Landrat die Vorlage zum teilrevidierten Finanzausgleichsgesetz im Sinne der Initiativgemeinden verabschiedet hat, ziehen die Gemeinden ihre Initiative zurück. Schon im 2016 können somit die Gebergemeinden im Kanton Baselland finanziell entlastet werden. Die Gemeinden Allschwil, Arlesheim, Biel-Benken, Binningen, Bottmingen, Nusshof, Oberwil, Pfeffingen, Reinach und Schönenbuch hatten mit einer Gemeindeinitative zum Finanzausgleichsgesetz eine finanzielle Entlastung der reicheren Gebergemeinden gefordert. Durch den neuen Finanzausgleich, der 2010 erstmals zur Anwendung kam, fielen die Zahlungen der Gebergemeinden deutlich höher aus als erwartet. Ihre Haushalte drohten dadurch massiv in Schieflage zu geraten, die ohne Steuererhöhungen kaum hätten abgewendet werden können. Landrat sagt JA zum teilrevidierten Finanzausgleichsgesetz Das teilrevidierte Finanzausgleichsgesetz entlastet die finanzstarken Gemeinden und bedeutet einen tragbaren Kompromiss auch für die Empfängerge-

www.rkk-aesch.ch Samstag, 10. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 11. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 13. Oktober 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 14. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 15. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 10. Oktober

Kein Gottesdienst Sonntag, 11. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 15. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 16. Oktober Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 11. Oktober 10.00 Gottesdienst. Gestaltet von der Liturgiegruppe mit Marianne Häring, Annemarie Polak und Reinhard Schefer. Kollekte: Verein Regenbogen Schweiz Donnerstag, 15. Oktober 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Amtswoche: 10.–16. Oktober Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Hinweis: Das Sekretariat bleibt ab Samstag, 3. Oktober, bis und mit Sonntag, 11. Oktober, geschlossen.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 11. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Reinhard Möller predigt über das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung (Kap. 8,1–6). Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 14. Oktober 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15–22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch, www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis

eines Friedensrichters fristgerecht ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Nach dem die Zahl der Vorgeschlagenen der Zahl der zu Wählenden entspricht, kann gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte auf die bereits angesetzte Urnenwahl verzichtet werden. Der Vorgeschlagene kann als in Stiller Wahl gewählt erklärt werden. Die auf den 8. November 2015 angesetzte Urnenwahl wird somit wiederrufen. Als Friedensrichter im Friedensrichterkreis 1 (Aesch-Pfeffingen) gewählt ist: • Damasco Markus, 1975, Aesch Landeskanzlei Basel-Landschaft

Weihnachtsmarkt Pfeffingen

Nachwahl eines Friedensrichters im Friedensrichterkreis 1 (AeschPfeffingen) für die Amtsperiode vom 1. April 2014 bis 31. März 2018: Erwahrung

Am Samstag, 21. November 2015, von 12.00-19.00 Uhr, findet der 11. Weihnachtsmarkt in Pfeffingen statt. Es hat noch einige Stände frei. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Ruth und Ruedi Marfurt, Tel. 061 751 68 64 oder E-Mail: weihnachtsmarkt.pfeffingen@bluewin.ch

Gestützt auf die Bekanntmachung im Amtsblatt Nr. 35 vom 27. August 2015 ist für die Nachwahl

Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im dritten Quartal 2015 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum

Messort

30.08. Baselstrasse (beide Richtungen) 14.09. Hauptstrasse (beide Richtungen)

Zeit

Gemessene Fahrzeuge

10.57–12.42 7.02– 8.02

445 8 / 1.8 348 2 / 0.6 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

Übertretungen/ Anzahl in %

findet statt am Dienstag, 13. Oktober 2015 Mittwoch, 14. Oktober 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015 Mittwoch, 28. Oktober 2015 Montag, 2. November 2015 Mittwoch, 16. Dezember 2015

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

meinden. Wichtig ist nun, dass der Kanton und die Gemeinden Hand in Hand die Aufgabenverteilung überprüfen und mehr Spielräume für die Gemeinden bei der Umsetzung der Aufgaben geschaffen werden – dies insbesondere in den Bereichen Raumplanung, Soziales, Alter und Bildung. Damit können Kanton und Gemeinden mittelfristig ihre Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und sowohl die eigenen als auch die Finanzen des Kantons entlasten. Der Landrat hat das teilrevidierte Gesetz fast einstimmig verabschiedet, so dass es zu keiner Volksabstimmung kommt. Die Initiativgemeinden ziehen daher ihre Gemeindeinitiative zurück. Gemeinderat Pfeffingen

September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und

Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Trau-

Kompetent und volksnah Kompetent und volksnah – so stelle ich mir einen guten Politiker vor. Damit meine ich, dass ein Politiker die Sprache des Volkes versteht und spricht, dass er dem Volk gut zuhört, ohne ihm aber falsche Versprechen zu machen. Ein solcher ebenso kompetenter wie volksnaher Politiker ist Alex Imhof, Stadtpräsident von Laufen und Nationalratskan-

didat. Seine Nähe zum Volk zeigt er unter anderem in seinen Hobbys als Blasmusiker und aktiver Fasnächtler. Seine fachliche Kompetenz als Gemeindepolitiker, Anwalt und Mediator, ist unbestritten. Es wäre gut, wenn Alex Imhof seine Fähigkeiten auch im Nationalrat zur Geltung bringen könnte. Hauser Verena, Aesch

EIDG. WAHLEN 2015

Miriam Locher in den Nationalrat Juristen und Versicherungslobbyisten hat es im Nationalrat genug. Miriam Locher ist Kindergartenlehrperson, sie arbeitet in Aesch aktiv mit bei der UmsetMiriam Locher (SP) zung des Lehrplans 21, sie ist Landrätin. In der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission setzt sie sich für unse-

re Schulen ein. Sie hat den idealen beruflichen Rucksack, um im Nationalrat zu wirken. Dort braucht es Leute wie Miriam Locher: Leute aus der Praxis, welche die Theorie im Griff haben. Miriam Locher setzt sich ein für Chancengerechtigkeit in der Bildungspolitik und verfolgt dieses Ziel hartnäckig und konsequent – darum gebe ich ihr meine Stimme. Christine Koch, Landrätin www.sp-aesch-pfeffingen.ch

gott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

men); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Da-

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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AESCH PFEFFINGEN

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Stamm zeigt Flagge Unsere Maurerei hat einen neuen Skipper, Curdin Cathomen, und einen neuen Steuermann, Remo Rickenbacher; die beiden werden ihre – heute rund 140-köpfige – Crew verstärken und suchen hierfür weitere starke Kaderleute, die mit ihnen den Stürmen trotzen und neue Landstriche erkunden.

Sie sind eine anpackende, verantwortungsbewusste und zielstrebige Persönlichkeit, aus- und weitergebildet im Bereich der Bauführung oder Kalkulation oder AVOR, und besitzen die Fähigkeit zum unternehmerischen Denken und Handeln. Zudem verfügen Sie über langjährige Berufserfahrung auf dem schweizerischen Baumarkt.

Haben wir Sie neugierig gemacht und spüren Sie Lust, mehr zu erfahren? Curdin Cathomen und Remo Rickenbacher freuen sich auf Ihre Fragen und darauf, Sie kennen zu lernen.

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Alice Schweighauser-Schrag, geb. 30. September 1935, gest. 2. Oktober 2015, von Bottmingen BL (Steinackerstrasse 29). Bestattung: Freitag, 16. Oktober 2015, 14.00 Uhr, katholische Kirche Aesch. Fritz Sommerhalder-Hiltbrunner, geb. 10. November 1924, gest. 4. Oktober 2015, von Schlosssrued AG (Gartenstrasse 19). Abdankungsfeier: Montag, 12. Oktober 2015, 14.30 Uhr, Kapelle im Altersheim Im Brüel. Arlesheim Wolfgang Amberg, geb. 30. April 1939, gest. 30. September 2015, von Basel, Reigoldswil BL (Mattweg 10). Stille Bestattung. Dornach Rose Marguerite Gürtler-Ketschker, geb. 8. Januar 1922, gest. 5. Oktober 2015, von Allschwil BL (Friedensgasse 6). Trauerfeier: Mittwoch, 14. Oktober 2015, 14.30 Uhr, Friedhofkappelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Gerhard Paul Kocher-Scheffler, geb. 13. September 1929, gest. 2. Oktober 2015, von Aegerten BE (Steinmattweg 18). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Gerda Maria Zeltner, geb. 31. Juli 1928, gest. 2. Oktober 2015, von Dornach SO (Wollmattweg 10). Die Trauerfeier und die Beisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Martha Früh-Ballmer, geb. 16. September 1926, gest. 1. Oktober 2015, von Basel und Affeltragen TG (Dornacherweg 69). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 9. Oktober 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Münchenstein Walter Eugen Richi-Meier, geb. 14. Juni 1927, gest. 26. September 2015, von Flaach ZH (Pfeffingerstrasse 10). Abschied im engsten Familienkreis. Elsy Tschamper-Scherer, geb. 16. März 1930, gest. 27. September 2015, von Brittnau AG (Im Steinacker 8). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Anna Feigenwinter-Fuchs, geb. 20. Juli 1917, gest. 5. Oktober 2015, von Reinach BL (Birsigtalstrasse 4). Trauerfeier und Beisetzung: Montag, 12. Oktober 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Und am Schluss möchte ich sagen können: Es war gut so. Ich bin zufrieden.

Nach einem langen, erfüllten Leben ist

Anna Feigenwinter-Fuchs 20. Juli 1917 bis 5. Oktober 2015 gestorben. Kurz nach ihrem 98. Geburtstag musste sie ins Spital. Nach einem mehrwöchigen Reha-Aufenthalt durfte sie wieder nach Hause, wo sie liebevoll gepflegt wurde. Unsere Mutter hat zusammen mit ihrem Gatten auch in schwierigen Zeiten verantwortungsvoll dafür gesorgt, dass es uns an nichts fehlte. Mit wenig haben sie viel erreicht. Dafür sind wir sehr dankbar. Bis ins hohe Alter war es ihr wichtig, möglichst vieles selbst zu entscheiden und zu machen. Die vielen Kontakte haben ihr Leben bereichert, und ihr grosser Glaube hat ihr geholfen, manch körperliches Leiden besser zu ertragen. Wir sind dankbar und froh, dass ihr Beten erhört worden ist und ihr Leiden ein Ende hat, wir wünschen ihr, dass erfüllt werde, was sie sich ersehnt hat. Franz und Olga Feigenwinter, Reinach Max und Thérèse Feigenwinter, Sargans Hanspeter und Christine Feigenwinter, Reinach Die Abschiedsfeier mit anschliessender Erdbestattung findet statt am Montag, 12. Oktober 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten, Reinach. Dreissigster: Sonntag, 15. November 2015, um 10.30 Uhr in der Dorfkirche Reinach. Traueradresse: Hanspeter Feigenwinter, Zihlackerstrasse 58, 4153 Reinach

DANKSAGUNG Allen, die sich in stiller Trauer beim Heimgang unserer lieben

Rita Seeger-Wülser mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen. Danke für die Zuneigung und Freundschaft, die Sie Rita im Leben geschenkt haben, und für die Begleitung auf ihrem letzten Weg. Wir werden die Verstorbene in liebevoller Erinnerung behalten.

Verwandte, Anverwandte und Freunde

Ein Mensch, der sein Ende kennt, spürt das Leid von morgen, aber die Freude von heute. Er schaut zum Himmel und lebt ohne Reue. Er trauert, denn deshalb ist er ein Mensch. Er wird das Herz und die Zunge Gottes. Aus der Sterblichkeit schafft er etwas Unsterbliches.

Ägyptisches Totenbuch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr.1597/2015 Gesuchsteller: Verein Wegweiser, Heinz Moser, Kirchgasse 1, 4127 Birsfelden – Projekt: Zweckänderung: alt Wohnhaus in neu Wohnheim, Parz. 2042, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Donner Johannes, Emil FreyStrasse 121, 4142 Münchenstein Nr.1593/2015 Gesuchsteller: Räuper Günther, Bierastrasse 9, 4103 Bottmingen – Projekt: Einfamilienhaus mit Auto- und Velounterstand, Parz. 1860, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Idealbau AG, Schlossstrasse 3, 4922 Bützberg Auflagefrist: 19. Oktober 2015

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. Oktober 2015 ergänzt Sandra Thomann das Team der Bauverwaltung (Tiefbau) als neue Sachbearbeiterin Verund Entsorgung. Die gelernte Bauzeichnerin weist durch ihre Tätigkeit für eine Baselbieter Gemeinde mehrjährige Erfahrung im Bereich Tiefbau auf. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Sandra Thomann viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – Musik- und Tanzanlass «Masters of Hardcore» am Samstag, 21. November 2015, von 21.00 bis 6.00 Uhr in der St. JakobsArena/Eishalle Basel. Der Gemeinderat

Münchenstein bei GemeindeRating top Erfreut haben der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung davon Kenntnis genommen, dass die Gemeinde Münchenstein beim jährlichen Gemeinderating der Wochenzeitschrift Weltwoche auf der Rangliste der attraktivsten Gemeinden der Schweiz den hervorragenden Rang 66 (Vorjahr 351) belegt. Bewertet wurden alle schweizerischen Gemeinden, die mehr als 2000 Einwohnerinnen und Einwohnern zählen (921). Aus dem Kanton Basel-Landschaft befinden sich in den Top 100 lediglich noch die Gemeinden Pfeffingen (29) und Binningen (99). In Bezug auf die einzelnen Kategorien schloss Münchenstein mit folgenden Rängen ab: – ÖV und Verkehrserschliessung 23 – Arbeitsmarkt 43 – Medizinische Versorgung 70 – Einkaufen, Kultur und Freizeit 101 – Wohnen und Immobilien 206 – Schulen und Bildung 284 – Steuerbelastung 530 – Sicherheit und Kriminalität 652

Eine Bar für die Normalität

– Bevölkerungsstruktur 689 Bereits zum siebten Mal hat die Weltwoche die Attraktivität der schweizerischen Gemeinden untersucht. Es handelt sich nach eigenen Angaben um die grösste und umfangreichste Untersuchung dieser Art. Erstellt wurde das Ranking von dem Beratungsunternehmen für Immobilien- und Standortfragen IAZI. Durch eine Methodenänderung treten im Vergleich zu den Vorjahren wirtschaftliche Kriterien mehr in den Hintergrund. Faktoren, welche die unmittelbare Lebensqualität erfassen, haben hingegen mehr Gewicht erhalten. Es wurden Fragen zu neun Themenbereichen gestellt, die sich aus vierzig Kennzahlen zusammensetzen. Die Kennzahlen stammen aus Erhebungen der Bundesämter für Statistik, Raumentwicklung, Gesundheit oder von der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Weitere Infos zum Gemeinderating 2015 und der Vorjahre siehe www.weltwoche.ch/gemeinderating Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Sonderabfallsammeltag am 7. November Am Samstag, 7. November 2015, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7, von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Sonderabfällen aus dem Haushalt bereit (keine Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie!). Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt und soll Anlass geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Welche Güter als Sonderabfall gelten und kostenfrei entsorgt werden dürfen, kann einem Merkblatt entnommen werden, das rund eine Woche vor der Aktion an alle Haushalte verteilt wird. Dieses Merkblatt ist auch als pdf-Dokument auf der Webseite der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Aktuelles» zu finden. Die Sammelaktion ist eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für HaushaltsSonderabfälle. Das Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt Die Bauverwaltung werden.

Abstimmung vom 18. Oktober Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 13. Oktober 2015, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 15. Oktober 2015, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» verweisen wir auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Dieser muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4 – Samstag, 17. Oktober 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 18. Oktober 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

In der Hofmatt-Bar kurz mal relaxen können: Heimleiter Daniel Bollinger gönnt sich einen Saft.

In der Stiftung Hofmatt bietet neu eine Bar den Heimbewohnern und Gästen die Möglichkeit, ihren Kaffee oder ihr Bier in lockerer Atmosphäre zu geniessen. Tobias Gfeller

D

ie Idee entstand während der Bauarbeiten am Eingangsbereich des Alters- und Pflegeheims Hofmatt. Heimleiter Daniel Bollinger spricht von einem «Zufallsgewinn» für die ganze Stiftung. Die Bar hat täglich am Vormittag und jeweils am Montag-, Mittwoch- und Freitagabend zwischen 16 und 22 Uhr geöffnet. Dies reicht, um vor allem den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Ort der Normalität zu bieten. Die in einem Altersund Pflegeheim zumeist vorherrschende Heimatmosphäre verschwindet hier gänzlich. Die Bar könnte überall stehen. Genau dies macht sie für ein Heim so aussergewöhnlich. «Ein völlig normaler Ort in einem völlig normalen Leben», schwärmt Heimleiter Bollinger. Es sei der einzige Ort im Heim, wo es keine ergonomischen Stühle gibt. Nur der Schwesternalarm an der Decke erinnert ans Heim. Sonst Normalität pur.

Die Bar als unorganisierter Ort Die Tage der Bewohner enden zumeist

Eher Ambiente einer Pension Die Bar macht aus der Stiftung Hofmatt noch mehr einen Ort im Quartier, an dem man sich begegnen und austauschen kann. Seit Jahren werden täglich rund 50 Mittagessen für externe Gäste wie Anwohner und Arbeitende gekocht. Mit der Bar sollen diese zusammen mit Sporttreibenden aus den umliegenden Sporthallen auch abends die Möglichkeit haben, sich in der Stiftung Hofmatt zu treffen. Die Nachbarn waren am Eröffnungsfest der Bar vergangene Woche alle eingeladen. Und sie kamen in grosser

Zahl. «Diese Bar ist eine tolle Sache. Mal etwas ganz anderes in einem Alters- und Pflegeheim», lobte Kurt Saladin. Ehefrau Margrit, die selber während Jahrzehnten in Heimen arbeitete, würdigte das aussergewöhnliche Engagement der Stiftung Hofmatt. «Die Bar gibt dem Heim eher das Ambiente einer Pension denn eines Heims. Das finde ich sehr schön und gefällt mir sehr.» Auch von Bewohnern, die die Bar bereits in Beschlag nahmen, kamen zurückhaltende, aber durchaus positive Worte. «Es sieht sehr schön aus. Aber fragen Sie uns in einer Woche, wie stark wir die Bar benutzen», sagt eine Gruppe einstimmig. Die Stiftung noch mehr öffnen Mit dem Umbau begab sich die Stiftung Hofmatt in eine neue Ära. Mehr Zimmer und mehr Angebote im Pflegebereich für Bewohner und Gäste wurden geschaffen. Auch sollen noch mehr Veranstaltungen in der Hofmatt stattfinden. «Wir wollen uns noch mehr öffnen», kündet Daniel Bollinger an. Trotz der mittlerweile vielseitigen Ausrichtung vergesse man die Kernaufgabe als Altersund Pflegeheim aber keinesfalls. Den nächsten grossen Anlass gibt es bereits am 10. Oktober mit dem traditionellen Oktoberfest. Am 8. November diskutiert ein prominentes Podium über die Frage «Können wir uns das Alter noch leisten?». Das Podium bildet den Auftakt in eine Diskussionsreihe, die Informationen vermitteln und den Boden zum grossen Quartierfest im nächsten Juni spannen soll.

Dixieland vom Feinsten

Gebildet, frech, interessiert, motiviert fehlbar, doch unsere wesentlich älteren Regierungsräten und -rätinnen sind es genauso wenig, denn wie man an einigen Forderungen des Sparpakets BL sehen kann: Auch Alter schützt vor Torheit nicht! Unsere überraschenden Aktionen und frischen Forderungen mischen die sonst so trockene Politlandschaft auf und regen die Bevölkerung zum Umdenken an. Denn nur mit stetiger Neuerung werden wir auch in Zukunft den gesellschaftlichen Fortschritt aufrechterhalten können – für uns – für die Generation von morgen! Lassen Sie die Jungen zeigen, was sie können und wählen Sie am 18. Oktober 2015 die JUSO-Liste 22! Mira Gemperle, Münchenstein Nationalratskandidatin Liste 22

im eigenen Zimmer oder organisiert an einem Anlass der Stiftung. Es brauche aber auch einen Ort, wo nichts vorgegeben wird und organisiert ist, findet Daniel Bollinger. «Man kann hier völlig frei sein. Mit Menschen von ausserhalb des Heims in Kontakt kommen. Hingehen, wenn man will, wieder zurück ins Zimmer, wenn man genug hat. Dazwischen geniesst man die schönen Momente in der Bar.» Natürlich wird man von den Mitarbeitern gebracht und wieder geholt, wenn dies gewünscht wird. Die neue Bar bietet auch die Möglichkeit, Apéros und Feiern durchzuführen. Während im Restaurant alle Bewohner ihren Platz haben und vieles genau strukturiert ist, bietet die Bar diesen realen Touch, den man in einem Heim sonst nicht so leicht bieten kann. «Wir wollen die durchschnittlich 87-jährigen Bewohner aber nicht künstlich jünger machen», stellt Heimleiter Bollinger klar.

FOTO: TOBIAS GFELLER

BÜRGERGEMEINDE

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Oft besteht die Meinung, dass junge Menschen nicht in die Politik gehören. Sie seien zu unerfahren, stellten unrealistische Forderungen und störten das Politgeschäft mit provokativen Aktionen. Solche Aussagen erwecken den Eindruck, dass wir Jungen uns erst in die Politik einmischen dürfen, wenn wir das Streben nach einer besseren Zukunft aufgegeben und jeglichen jungen Wagemut verloren haben. Respektiert werden wir erst, wenn wir dem politischen Trott widerstandslos folgen. Nimmt man uns Jungpolitiker aber genauer unter die Lupe, so erkennen auch die älteren Semester, dass wir gebildete, freche, interessierte und motivierte jungen Menschen sind, die ihnen in Nichts nachstehen. Wir sind nicht un-

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Harlem Ramblers: Zürcher Dixie-Jazzer. «The Harlem Ramblers» kommen zu uns in die Trotte. Eine Band, die seit 60 Jahren aus der Schweizer Jazz-Szene nicht mehr wegzudenken ist. Ein bisschen ergraut sind sie schon, die sechs Zürcher Herren, aber ihren mitreissenden, gewitzten und humorvollen Dixieland-Stil haben sie nicht verloren. Swing, Evergreens und Blues sind die weiteren Markenzeichen der Harlem

Ramblers. Unzählige Fernseh- und Gala-Auftritte, Kreuzfahrten sowie Gastspiele in der ganzen Welt, unter anderem in Chicago, Memphis, New Orleans, San Francisco, Sacramento, Bali und Mauritius, zeugen von der ausserordentlichen Beliebtheit und der Karriere der Harlem Ramblers. Mit ihrer überzeugenden Bühnenpräsenz steht diese Band weiterhin auf dem Podest der beliebtesten kulturellen Zürcher ExportArtikel. Wir haben diese überzeugenden Jazzer gern zu uns in die Trotte eingeladen und Sie können sich auf einen hochkarätigen Jazzabend freuen. Wie immer meine Bitte: Nutzen Sie den Vorverkauf, so helfen wir dem Turnverein, gezielter für diesen Abend Einkauf und Helfer zu organisieren. Saalöffnung um 19 Uhr, Konzert um 20 Uhr (siehe Inserat). Am Buffet können Sie sich mit den bekannt feinen Brötli, diversen Getränken, Kaffee und Kuchen verpflegen. Nutzen Sie für die Anreise auch den Bus

58! Wir freuen uns auf einen knallvollen Saal: die Harlem Ramblers, die Turner und Werner Benseler


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MÜNCHENSTEIN

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

EIDG. WAHLEN 2015

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Verfilzt oder vernetzt?

Engagiert, ehrlich, erfahren

Wählen Sie die Glückszahl 7

Herr Buser ist ein erklärter Gegner der Energiewende. Er gefährdet die wirtschaftliche Zukunft und die Sicherheit der Schweiz. Ein gezielter militärischer oder terroristischer Angriff auf eines unserer AKW’s genügt, um die Schweiz in riesige wirtschaftliche und gesundheitliche Schwierigkeiten zu bringen. Er nimmt es in Kauf, dass Technologiefirmen aus dem Bereiche der «Erneuerbaren Energien» und bekannte Professoren unserer technischen Hochschulen wegen fehlender Anreize ins Ausland abwandern. Er stellt sich somit gegen die Baselbieter Bevölkerung, die sich

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seit 1975 wiederholt gegen die Nutzung der Atomenergie ausgesprochen hat, was sogar in der Baselbieter Verfassung festgeschrieben ist. Das ist keine Frage der politischen Einstellung, sondern der Verantwortung für unsere Zukunft. Auch bei den Freisinnigen ist Herr Buser nicht unbestritten, hat er doch bei der Nomination nur zwei Stimmen mehr als sein Mitbewerber bekommen. Wir brauchen (auch) bürgerliche Vertreter/-innen in Bern. Herr Buser aber braucht kein politisches Mandat. Er ist als Lobbyist für einen Wirtschaftsverband, für die Basler Zeitung, für einen Verkehrsclub und für die Atomwirtschaft bereits im Bundeshaus vertreten. Claude Janiak hingegen ist in Bern gut vernetzt. Er hat in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet, was nicht einmal von der BaZ bestritten wird. Claude Janiak wird das Baselbiet in Bern weiterhin gut vertreten. Arnold Amacher, Münchenstein

Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie befriedigend es ist, wenn sich Leidenschaft, Fairness, Wissen und Freude am Politisieren in einem Amt vereinigen und man Miriam Locher (SP) sich damit auch schwierigen Aufgaben stellen will und kann. Als langjährige, engagierte und interessierte Lehrerin und Landrätin hat Miriam diese Fähigkeiten. Ich bin überzeugt, dass sie diese auch im Nationalrat zu unserem Wohl einsetzen wird! Geben wir ihr die grosse Chance, sich mit ihrem Können Jeanne Locher-Polier einzubringen!

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Junge, frische Kräfte für Bern Es braucht einen Generationenmix in Bern, davon bin ich überzeugt. Deshalb wähle ich junge und frische Kräfte ins nationale Parlament: zum Beispiel Mira Gemperle. Ich habe sie am Gymnasium Münchenstein kennengelernt. Sie war schon immer eine engagierte Persönlichkeit – sei es in kulturellen oder politischen Projekten. Das war auch am Gymnasium nicht anders: Dort half sie bei der politischen Aktion mit, dank der das Gebäude nun endlich saniert wird. Sie hat Energie. Nun kandidiert Mira Gemperle auf der JUSO-Liste 22 für den Nationalrat,

weil sie mitreden möchte. Themen wie die Energiewende, die Flüchtlingskrise oder die Rentenreform sind für sie wichtig: Sie steht für erneuerbare Energiezukunft statt neuen AKWs, für eine humanitäre Schweiz statt eine abgeschottete Insel und für ein faires Altern in Würde statt Rentenalter 67. Zusammen mit der SP und der JUSO möchte sie den drohenden Rechtsrutsch verhindern. Sie gibt Gegensteuer. Helfen Sie mit! Mira Gemperle ist eine gute Wahl. Adil Koller, Münchenstein Co-Präsident SP Baselland,

Während der Herbstferien finden keine Anlässe statt. Amtswoche: 10.–16. Oktober Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 93 74 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 28. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 10. Oktober 17.00 Münchenstein: Gottesdienst mit

bunden mit der SP (2 und 22). Innerhalb dieser Listen spielt es also keine grosse Rolle, wie Sie panaschieren und kumulieren. Achtung: In Proporzwahlen braucht es genügend volle Listen, einzelne Namen von uns auf anderen Listen bringen uns nicht viel. Jeder Kandidat und jede Kandidatin aus einer anderen als der obigen Listen schwächt unser Ergebnis. Insbesondere möchten wir betonen, dass die Wahl von Kandidaten und Kandidatinnen der Grünen-Unabhängigen (10) und der Grünliberalen (11) direkt dazu beiträgt, dass die SVP zu ihrem dritten Sitz kommt! Helfen Sie dabei mit, dass Maya Graf (Nationalrat) und Claude Janiak (Ständerat) uns für weitere vier Jahre in Bern vertreten können. Mit der Zahl 7 werden Sie dabei auf jeden Fall für die nächsten Jahre das grosse Los ziehen. Viva Sergio Grüne Münchenstein

www.gruenemuenchenstein.ch

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Remo Franz in den Nationalrat

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 11. Oktober 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: HEKS-Komitee BL Anlässe:

Die Wahlen am 18. Oktober sind für die Zukunft der Schweiz von entscheidender Bedeutung. Auch Sie können mit Ihrem Wahlzettel deren Ausgang beMaya Graf (Grüne) einflussen. Falls SVP und FDP im neu gewählten Parlament zusammen eine Mehrheit erreichen, besteht das grosse Risiko, dass diverse positive Errungenschaften der letzten Jahre, wie z. B. die Energiestrategie 2050, scheitern. Statt konsequenter Förderung von Effizienz und erneuerbaren Energien wäre die Schweiz weiterhin auf gefährliche Alt-«KaKaweh» und dreckige Kohlestromimporte angewiesen. Was nützen uns die von der SVP und FDP auf den Wahlplakaten herausposaunte Freiheit für die oberen Zehntausend und Reichtum für Wenige, wenn die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung in einer zerstörten Umwelt zugrunde geht! Die Listen 7 (Grüne, Team Maya), 70 (Grüne Panther) und 77 (Junge Grüne) sind in Unterlistenverbindung miteinander verhängt, alle zusammen sind ver-

Eucharistiefeier (Daniel Fischler). Kollekte: Priesterseminar St. Beat und die geistl. Begleitung der Theologiestudierenden Sonntag, 11. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Daniel Fischler). Kollekte: Priesterseminar St. Beat und die geistl. Begleitung der Theologiestudierenden Dienstag, 13. Oktober 15.30 Demenzgottesdienst im Altersheim Hofmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 14. Oktober 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 15. Oktober 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeinde-

haus 15.30 Gottesdienst Altersheim Hofmatt

CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

wält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 11. Oktober 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org

Liebe Münchensteinerinnen und Münchensteiner, haben Sie schon gewählt? Ist Eigenverantwortung für Sie ebenfalls zentral und die Grundlage der Freiheit jedes EinRemo Franz (CVP) zelnen? Doch Freiheit ohne Verantwortung den Mitmenschen gegenüber ist undenkbar, denn jeder ist Teil einer Gemeinschaft. Ist auch für Sie die Förderung des Gemeinwohls wichtig? Das gilt im Kleinen (Familie) wie im Grossen (Gemeinde, Staat). Nach unserer Überzeugung wird dies durch die Respektierung der beiden Prinzipien der Subsidiarität und der Solidarität garantiert. Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass die übergeordnete Gemeinschaft immer nur dann unterstützend zur Seite steht, wenn die kleinste zuständige Einheit ih-

re Aufgabe auf sich allein gestellt nicht wahrnehmen kann. Die Hilfe des Staates darf aber nie entmündigen. Die untergeordneten Ebenen sollen ihr Geschick baldmöglichst wieder in die eigene Hand nehmen. Solidarität fordert uns auf, immer das Gemeinwohl im Auge zu behalten und die weniger Leistungsfähigen ebenfalls zu unterstützen (klassisches Beispiel dafür ist der Finanzausgleich). Ein Politiker, der hinter diesen Grundsätzen steht und sie auch lebt, ist Remo Franz, Nationalratskandidat, CVP, Liste 5. Für ihn besteht Politik aus mehr als einem links-rechts-oben-undunten Schema, sie besteht vor allem aus einem Verständnis von Verantwortung: Anpacken, Allianzen und Kompromisse schmieden, um Lösungen zu präsentieren, die die Schweiz vorwärtsbringen. Deshalb empfehlen wir Ihnen Remo Franz zur Wahl in den Nationalrat – zeimal auf Ihre Liste. Komitee «Wir bauen auf Remo Franz»

In den Herbstferien finden am 11. Oktober keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 18. Oktober Infos unter: 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Praxis

Dr. med. M. Vollgraff wegen Ferien geschlossen vom 09.10.2015 bis 18.10.2015

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein.

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neue-

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Wohlstand sichern – FDP wählen! Dank einem exzellenten Fundament aus solider Wirtschaft, Rechtsstaatlichkeit, Bildung und freiheitlichen Werten geht es uns Schweizern auf vielen Ebenen sehr gut. Immer wenn in den Medien neue Rankings auftauchen, kürzlich bzgl. Wettbewerbsfähigkeit oder Qualität der Hochschulen, schneidet die Schweiz beneidenswert gut ab. In vielen Bereichen gehören wir als kleines Land zu den ganz Grossen. Die FDP bekennt sich zu einer starken und freiheitlichen Schweiz und setzt mit ihrer Politik alles daran, dass das Erfolgsmodell Schweiz nicht gefährdet wird. Für gewisse Gruppen sind helvetische Errungenschaften zur Selbstverständlichkeit geworden. Etwa unsere hohen Löhne oder die florierende Wirtschaft. Beides ist keine Selbstverständ-

lichkeit. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere ökonomischen Rahmenbedingungen optimal bleiben, nur dann können wir unseren Wohlstand behalten. Damit verbunden ist die Sicherung der Sozialwerke aber ebenso die Bezahlbarkeit der Spitzenmedizin oder unserer qualitativ hochstehenden Bildungsinstitutionen. Ich möchte daran erinnern, dass jeder Franken, der ausgegeben wird, erst verdient werden muss. Deshalb brauchen wir wirtschaftliche Wertschöpfung und Wachstum. Das liberale Original, die FDP, setzt sich seit über 100 Jahren erfolgreich für genau diese Anliegen ein. Wählen Sie deshalb am 18. Oktober das Erfolgsmodell Schweiz und legen Sie die Liste 1 – FDP.Die LiDavid Meier, Präsident beralen ein! FDP.Die Liberalen Münchenstein


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 5. Oktober 2015 hat der Gemeinderat • durch den Wegzug von Vizepräsident Roger Dahinden die Ausschreibung des/r Vize-Gemeindepräsidenten/in auf den Urnengang vom 28. Februar 2016 festgelegt. Wählbar ist nur, wer Mitglied des Gemeinderates ist. • das Reglement über die amtliche Pilzkontrolle und über die zum Verkauf zugelassenen Pilzarten der Gemeinde Dornach aufgehoben. • von der Übersicht aller Reglemente und Weisungen der Gemeinde Dornach Kenntnis genommen. Die Pflichtenhefter des JMS-Leiters und JMS-Sekretariates wurden aufgehoben, da diese im ordentlichen Stellenbeschrieb enthalten sind. Es wurde beschlossen, ein neues Reglement zu schaffen, welches die bestehenden Benutzungsreglemente sämtlicher Liegenschaften der Gemeinde zusammenführt und regelt • beschlossen, die grundsätzliche Bereitschaft dem Kanton zu signalisieren, dass Dornach Flüchtlinge und Asylsuchende aufnehmen kann. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0095 Bauherr: Sonnhalde Gempen – Adresse: Haglenweg 13, 4145 Gempen – Grundeigentümer: Stiftung «Edith Maryon», Theaterstrasse 4, 4001 Basel – Bauobjekt: Erstellen Abluftrohr für Tumbler – Bauplatz: Neue Heimat 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2238 / 3371 – Projektverfasser: Gerodetti Roland, Grundweg 6, 4146 Hochwald Dossier-Nr.: 2015/0096 Bauherr: Terracalor AG – Adresse: Junkermattstrasse 8, 4132 Muttenz – Grundeigentümer: Hirschmann Daniela, Birsweg 19, 4143 Dornach – Bauobjekt: Heizungsanlage: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Dorneckstrasse 137a – Parzelle GB Dornach Nr.: 3545 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0097 Bauherr: Eggenschwiler Real Estate AG – Adresse: Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erweiterung Einstellhalle – Bauplatz: Amthausstrasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 20 – Architekt: Eggenschwiler AG Architekten ETH/SIA, Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen Dossier-Nr.: 2015/0098 Bauherr: Zeltner-Gasser Daniel – Adresse: Birsweg 12, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau Küche, Bad, WC – Bauplatz: Mattenweg 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 224 – Projektverfasser: Jutzi-Zeltner Fritz, Mattenweg 13, 4143 Dornach Publiziert am: 8. Oktober 2015 Einsprachefrist bis: 22. Oktober 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche

Mit «Himmlische Abgeklärtheit» betitelte Thomas Brunnschweiler seine Kritik im «Wochenblatt» über das Konzert, welches der 86-jährige Pianist Jörg Demus, eine der letzten grossen Legenden, im vorigen Jahr im Grossen Saal des Goetheanums gab. Auf die enorm positive Reaktion des Publikums hin ist es dem Goetheanum gelungen, den weltweit gefragten Pianisten wiederum zu einem Konzert einzuladen. Ein zusätzliches Ereignis wird das

«Was würden die Kandidaten in Bern für die Region tun?»

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 16. und 17. Oktober 2015 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 14. Oktober 2015, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 00 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Alles bleibt anders – Rückblick Herbstflohmi vom 5. September und Vorschau Der Dornacher Kinderflohmi, Kinderartikelbörse und SchubLADEN haben vor einem Monat stattgefunden. Wir vom OK-Team sind happy über die erfolgreiche Durchführung: Der Kinderflohmi war bei herrlichem Wetter gut besetzt, und das offerierte Znüni kam gut an. Bei der zweiten Kinderartikelbörse gab’s erwartungsgemäss mehr Teilnehmer und es wurden gut 1/3 mehr Artikel verkauft… zur Freude der Verkäufer und Käufer. Und der neue SchubLADEN, an dem 16 kreative Aussteller ihre Produkte präsentierten, wirkt bis jetzt nach… diverse Nachbestellungen werden noch immer abgewickelt. Allen Mitwirkenden möchten wir von Herzen danken: den Teilnehmern & Verkäufern | der Kundschaft | den Sponsoren: Apotheke Saner, D. Sutter Gerüstbau, DTC Consulting GmbH, RegioSchreinerei, sagena | den Ausstattern: Denner, Gasser Gartenbau, Mathis Fleisch und Feinkost, Milchhüsli, Sutter Eisenwaren | Paolo Bloisi | Brigitta Egli (Gemeinde Dornach) … und den Helferinnen: Antonella, Nadine, Steffi, Susann und Yvonne. Viele Gedanken und Anregungen wurden an das OK-Team schon herangetragen. Wir sind weiterhin sehr an Ihrer persönlichen Meinung interessiert: kinderflohmi.dornach@gmail.com, 079 818 46 23 Und hier noch ein kleiner Ausblick: der Frühlings-Flohmi ist für 16. April 2016 geplant. Es werden der traditionelle Kinderflohmi auf dem Pausenhof, die Kinderartikelbörse in der Aula und viell. auch der SchubLADEN stattfinden. Auf jeden Fall wird die Umweltkommission die Marktstände anbieten. Dazu wird das Anmeldeformular Ende Januar 2016 auf der Gemeindewebseite aufgeschaltet, im Wochenblatt publiziert und den Standbetreibern der letzten Jahre per Mail zugestellt. Aufgrund der grossen Nachfrage beim SchubLADEN wird dieser am Dornacher Weihnachtsmarkt am 5./6. Dezember 2015 schon wiederholt. Wenn Sie mit einem eigenen SchubLADEN teilnehmen möchten, dann melden Sie sich doch einfach unter: schubladen.dornach@gmail.com Wir freuen uns jedenfalls auf regen Kontakt. Euer Kinderflohmi, Börse & SchubLADEN-Team Stellvertretend Susann Barkholdt

Sternstunde im Goetheanum

FOTO: ZVG/JAHN

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Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

GOETHEANUM

Jörg Demus und Guillaume Effler.

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Zusammenspiel «über drei Generationen hinweg» mit dem jungen Ausnahme-Cellisten Guillaume Effler aus Paris sein, der in Frankreich, Asien usw. hoch gefeiert wird. Demus und Effler haben sich beim letzten Konzert im Goetheanum kennengelernt und kurz zusammen geprobt; Frucht der gegenseitigen Begeisterung waren und sind Konzerte u. a. in Salzburg, Frankreich, Deutschland und die Schweizer Premiere im Goetheanum. Das Konzert findet statt am Sonntag, 18. Oktober, um 16.30 Uhr. Auf dem Pragramm stehen Josef Haydn: Andante con variazioni f-Moll; W. A. Mozart: Sonate A-Dur, KV 331; Jörg Demus: «Sonate Poétique» für Violoncello und Klavier g-Moll, op. 8; Franz Schubert: Vier Impromptus, op. 90; Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier e-Moll, op. 38. Maya Herzog

Gut besucht: Die Kandidaten (v. l.) Simon Esslinger, Daniel Urech, Nicole Hirt, Susanne Koch, Mark Winkler, Christian Imark.

«Ausbau des Strassen- und Schienennetzes zwischen Basel und Delémont» war eines der Wahlversprechen im Neuen Theater in Dornach an einem Podium mit Regionalpolitikern, die für den Nationalrat kandidieren. Bea Asper

I

ch will eine Zahl», hakte Gesprächsleiter Heiner Leuthardt am letzten Donnerstag nach. Doch SVP-Kantonsrat Christian Imark liess sich nicht auf die Äste hinaus: «Die Schweiz kann nicht die ganze Welt retten.» Leuthardt hatte in der Debatte zur Flüchtlingspolitik die Kandidaten aufgefordert, «sich nicht zu winden mit Aussagen wie ‹Das Boot ist voll oder nicht voll›». «Die Frage ist, wie viele Flüchtlinge kann die Schweiz aufnehmen?» Der Grüne-Politiker und Rechtsanwalt Daniel Urech (Dornach) machte den Anfang und brachte die Zahl 100 000 ins Spiel. CVP-Kantonsrätin Susanne Koch (Erschwil) und GLP-Politikerin Nicole Hirt (Kantonsrätin, Grenchen)

sahen das Spektrum in einem solchen Rahmen, während der Kantonsrat und Reiseunternehmer aus Witterswil, Mark Winkler (FDP) und SP-Kantonsrat, Schulleiter und Hobbybauer Simon Esslinger (Seewen) eine Zahl nicht für angebracht hielten. «Es gibt Staaten, die haben zwei Millionen Kriegsflüchtlinge aus Syrien aufgenommen, da erscheinen 100 000 für ein wohlhabendes Land als zu wenig», erklärte Esslinger. Einig waren sich die Kandidaten lediglich in dem einen Punkt: Die Flüchtlingsproblematik sei im Verbund mit anderen Staaten und im Kontext mit Aussenpolitik und Entwicklungshilfe anzugehen. An Europa scheiden sich die Geister Die verschiedenen Gesinnungen der einzelnen Kandidaten kamen beim Thema Einwanderung und bilaterale Verträge mit der EU klar zum Ausdruck. Während Imark als auch Hirt den zahlreich erschienenen Zuschauern erklärten, dass die Schweiz bei den Vertragsverhandlungen mit der EU ihre Interessen für weniger Personenfreizügigkeit durchbringen könne, hielten Urech und Esslinger dies für falsche Wahlversprechen. Die Realität sehe so aus, dass für die Schweizer Wirtschaft und damit für das Wohl jedes Einzelnen ganz viel auf dem Spiel stehe. «Vor allem aber sind Lösungen in bilateralen Verhandlungen

FOTO: ASPER

niemals so einfach, wie sie von der SVP dargestellt werden», gab Esslinger zu bedenken. Deswegen bleibe die Umsetzung der Einwanderungsinitiative ein Spiessrutenlauf. In der Frage, was die Kandidaten in Bern für die Region tun würden, nannten alle: sich für mehr Verkehrsinfrastruktur einzusetzen. Mark Winkler hält den Ausbau der Strasse zwischen Basel und Delémont für notwendig, während Simon Esslinger und Daniel Urech aus Effizienzgründen sich für mehr Schienen und für die Optimierung der öV-Takte einsetzen wollen. Susanne Koch sieht in grundlegenden Verbesserungen im Bildungswesen einen Nutzen für die Bevölkerung in der Region, und Nicole Hirt möchte mit Änderungen bei den Finanzen des Bundes Verbesserungen für die Solothurner rausholen. Um im Nationalrat nicht weiter zu schrumpfen, brauche es Einsatz, damit der Kanton Solothurn beim Wachstum zu den Gewinnern zähle, meinte Winkler. Bei einem sehr reichhaltigen Apéro genossen die Zuschauerinnen und Zuschauer das persönliche Gespräch mit den Kandidaten, die zu den 147 zählen, welche sich am 18. Oktober für sechs Nationalratssitze bewerben. Das Schwarzbubenland hat seit über zwei Jahrzehnten keinen Vertreter mehr im eidgenössischen Parlament.

GEMEINDERAT

Dornach will Hand bieten für mehr Asylplätze luk. Das Flüchtlingsdrama im Nahen Osten macht nicht vor Europas Haustür halt. Die Situation auf dem Balkan und in Ungarn ist mittlerweile dramatisch. Es ist damit zu rechnen, dass auch in der Schweiz die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien anschwellen wird. Der Kanton Solothurn will dafür gewappnet sein, bevor es zu spät ist, und hat bei den Gemeinden Anfragen deponiert, um zusätzliche Plätze für ein kantonales Durchgangszentrum bereitstellen zu können. Claudia Hänzi, die Chefin des Amts für soziale Sicherheit des Kantons, ersucht in einer schriftlichen Anfrage an Dornachs Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) um eine Unterkunft für 80 bis 100 Personen für mindestens ein Jahr. Konkret lässt sie prüfen, ob dafür die Zivilschutzanlage geeignet wäre. «Der Betrieb wird selbstverständlich von Fachpersonal in einem 7×24-Stunden-Setting sichergestellt», schreibt sie. Auch die Kosten würde der Kanton übernehmen. Der Vorteil für Dornach: Die Hälfte der so zur Verfügung gestellten Plätze würde dem Kontingent angerechnet, das die Gemeinde für aufgenommene Flüchtlinge zur Verfügung stellen muss. Nur: Die Zivilschutzanlage bei der Sportanlage Gigersloch ist dafür kaum geeignet. «Der Chef des Zivilschutzes hat mir erklärt, dass die Anlage diverse Mängel aufweist», erklärte Schlatter dem Gemeinderat am Montag. So verfügt sie nur über eine Dusche und vier Toiletten, die nicht nach Geschlechtern getrennt sind. Weiter sei die Küche nicht sehr geeignet und die klimatischen Bedingungen mit 18 Grad eher im unteren Bereich der Wohlfühlzone.

Schlatter brachte daher die Möglichkeit, Platz für eine Containersiedlung zur Verfügung zu stellen, ins Spiel. Diese Idee stiess innerhalb des Rats auf viel Wohlwollen. Praktischerweise verfügt die Gemeinde in den Weiden auch über ein geeignetes Grundstück, wo die Containersiedlung aufgestellt werden könnte. «Das müsste aber der Kanton finanzieren. Das wäre auch angemessen, wenn wir schon Bereitschaft zeigen», hielt Daniel Urech (Freie Wähler) in seinem Votum fest. Dass der Kanton aber nicht selbst schon in Erfahrung gebracht hatte, dass sich seine Zivilschutzanlage in Dornach nicht sehr gut als Asylunterkunft eignet, fanden Vertreter von CVP und FDP bedenklich. Im Grundsatz aber war sich die Mehrheit des Gemeinderats einig, dass man dem Kanton Hand bieten möchte – am besten mit einer Containersiedlung in den Weiden. Demgegenüber könnte die Unterbringung von Flüchtlingen beim Gigersloch, neben einem Spielplatz und mitten im Wohnquartier, eine Kontroverse im Dorf auslösen. Allerdings: Eine vergleichbare Ausgangslage führte in der Nachbargemeinde Arlesheim noch zu keinen Reklamationen. Vizeammann demissioniert Dornach muss einen neuen Vizegemeindepräsidenten wählen. Der amtierende Roger Dahinden (CVP) zieht im April 2016 aus Dornach weg und muss darum auch sein Amt im Gemeinderat aufgeben. Sein Nachfolger muss aus der Mitte der amtierenden Gemeinderäte gewählt werden. Sofern mehr als eine Kandidatur angemeldet wird, kommt es am 28. Februar zum Urnengang. Als

Erstnachrückender wird Bruno Holzherr Dahindens Sitz im Gemeinderatszimmer erben. Holzherr präsidiert auch das Wahlbüro und diente bis 2011 als Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Dornach.

Kein Reglement für Pilzkontrolle mehr Im Zuge der Revision der kommunalen Reglemente hat Dornach das Reglement über die amtliche Pilzkontrolle abgeschafft. Die übergeordneten Normen dafür sind mittlerweile in der Lebensmittelgesetzgebung definiert, weshalb das kommunale Reglement überflüssig wurde. Dornach verfügt überdies gar nicht mehr über einen eigenen Pilzkontrolleur. Pilzkontrolle in der Region Diese Aufgabe übernimmt der Arlesheimer Kurt Minder auf telefonische Anfrage (061 701 39 69, 18 bis 19 Uhr). Feste Kontrolltermine bieten die Gemeinden Münchenstein und Reinach an. In der Gotthelf-Baracke in der Reinacher Heide kontrolliert Susanne Eggimann jeweils mittwochs zwischen 17.30 und 18 Uhr sowie sonntags von 16.45 bis 17.45 Uhr. Im Schulhaus Loog in Münchenstein ist sie jeweils am Mittwoch und Samstag zwischen 18.30 und 19 Uhr sowie am Sonntag von 18 bis 19 Uhr anwesend. Die Pilzkontrollen werden in der Regel bis 1. November angeboten.


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Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

KURSANGEBOT

EIDG. WAHLEN 2015

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Herbst-Pendelkurs – eine Einführung

Junge Wähler/-innen gesucht

Was wäre die Schweiz ohne CVP?

PR. Mit Hilfe des Pendels kann Erspürtes sichtbar gemacht werden, sowohl bei geobiologischen, psychologischen oder medizinischen Belangen, wie auch bei ganz alltäglichen Fragen, wie z. B., ob ein Lebensmittel, Medikament oder Baumaterial zuträglich ist. Neben der theoretischen Einführung wird viel praktisch geübt.

Der Pendelkurs findet an vier aufeinanderfolgenden Mittwochabenden (4. bis 25. November , jeweils von 19 bis 22 Uhr ) im ev.-reformierten Kirchgemeindehaus (Timotheuszentrum), Gempenring, in Dornach statt, unter der Leitung von Frau Petra Baumgartner, dipl. Innenarchitektin, Feng Shui- und geobiologische Beraterin. Auskunft und Anmeldung siehe Inserat.

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Schlussspurt der FDP Am Samstag, 19. September, lud die FDP Breitenbach am Risottostand zum Stelldichein auf dem Marktplatz ein. Im familiären Rahmen bereiteten die Kandidaten Christian Thalmann und Mark Winkler aus unserer Amtei, mit den Kandidatinnen und Kandidaten unserer FDP aus nah und fern ein köstliches Risotto mit frischen Steinpilzen. Besonders die zahlreichen Besucher, darunter bekannte Persönlichkeiten und zahlreiche Familien kosteten freudig das köstliche Risotto. Alle Kandidaten bekamen grosse Sympathie und Dank für die Geste. Sogar RR Remo Ankli liess es sich nicht nehmen, einen Abstecher in seiner Amtei zu unternehmen! Am Sonntag, 20. September, empfingen beide Kandidaten Winkler und Thalmann bei einem Treff eine Schar von Anhänger in der idyllischen Naturumgebung beim Forsthaus Witterswil. Nach der Begrüssung vom Bürgerammann von Witterswil übernahm RR Remo Ankli als Moderator die Führung,

mit guten Fragen forderte er beide Kandidaten aus, die Antworten waren beeindruckend! Eine Woche später, am Sonntag, 27. September, wiederholten beide Kandidaten eine ähnliche Veranstaltung im APH Zäni in Breitenbach. Vor versammeltem Publikum amtete diesmal Gelgia Herzog als Moderatorin. Vor einer grossen Kulisse forderte Sie unsere beiden Kandidaten im bekannten Stil aus. Der Schlusspunkt der Veranstaltungen fand am Samstag, 3. Oktober, in Dornach statt. Auf dem Bahnhofplatz hat die FDP Dornach einen Meeting organisiert: Politiker treffen Passanten! Nebst unsere Amtei-Kandidaten Mark Winkler und Christian Thalmann waren viele Kandidaten und Kandidatinnen anwesend. Besonders die Ständeratskandidatin Marianne Meister war fleissig unterwegs! Der Schlussspurt endete mit einem guten Erfolg. FDP Dorneck-Thierstein.

Eines der grössten Privilegien als Bürger unseres Landes ist die Möglichkeit, mittels Wahlen und Abstimmungen an der politischen Willens- und Meinungsbildung teilzuhaben. Dies ist verglichen mit den meisten Ländern nicht selbstverständlich. Leider stelle ich in Diskussionen mit jüngeren (aber auch älteren Erwachsenen) immer wieder eine gewisse Politikverdrossenheit fest, sodass das Stimm- und Wahlrecht häufig nicht genutzt wird. Gerade die jüngere Generation sollte sich aber dieses Instrument zunutze machen, um die Weichen für die Zukunft unserer Gesellschaft zu stellen. Durch die Wahl jüngerer Kandidatinnen und Kandidaten haben die Jungen am 18. Oktober die Möglichkeit, ihre Wünsche und Ziele im nationalen Parlament einzubringen. Mit Melanie Jeger und Glenn Steiger sind zwei Kandidaten der jungen CVP-Generation im Rennen um einen Sitz im Nationalrat, welche für die Jungen in unserer Region eine würdige Vertretung in Bern bilden können. Wenn die jüngere Generation diese beiden Kandidaten je zweimal auf die Liste schreibt, werden diese auch motiviert, für zukünftige Aufgaben im Politikbetrieb zur Verfügung zu stehen. Deshalb mein Appell an die jungen Wähler und Wählerinnen: Macht von Eurem Stimm- und Wahlrecht Gebrauch und wählt Vertreter Eurer Generation in den Christian Stark, Nationalrat. Mitglied Amteipräsidium CVP Dorneck-Thierstein

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 11. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach

Sonntag, 11. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 11. Oktober Kein Gottesdienst in unserer Kirche

34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach.

Mittwoch, 14. Oktober 19.00 Oktoberrosenkranz Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 11. Oktober 10.00 Gottesdienst im Timotheus-

Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30,

Wer das Erfolgsmodell Schweiz weiter entwickeln möchte, der wählt am 18. Oktober die CVP. Micha Obrecht, Hofstetten Präsident CVP Dorneck-Thierstein

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Gempen

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Der CVP wird von den politischen Gegnern stets vorgeworfen, eine «Wischiwaschi»-Partei zu sein. Auf diese Partei könne man gut verzichten, so die Kritiker. Mitnichten! Die CVP ist in wichtigen Geschäften oft das Zünglein an der Waage. Kompromisse aushandeln und für gute Ideen im Parlament und beim Volk Mehrheiten finden gehört zu den Kernkompetenzen der Partei. Die Führungspersönlichkeiten der CVP-Fraktion wie Pirmin Bischof gehören in Bern zu den einflussreichsten Politikern des Landes. Die CVP unterstützt die Wirtschaft und die Landwirtschaft, sie möchte Ihre Rente sichern, sie steht ein für ein gutes Bildungssystem und eine leistungsfähige Infrastruktur, das alles bei einer vernünftigen Steuerbelastung. Die bilateralen Verträge mit der EU dürfen nicht einer Einmauerungspolitik zuliebe geopfert werden. Zudem hat die CVP einem vernünftigen Schutz der Umwelt schon früh zum politischen Durchbruch verholfen. Eine CVP die bloss im Windschatten der Rechten segelt ohne eigene Positionen, das wäre der Traum vieler Kritiker. Dann wäre die CVP meiner Meinung nach aber tatsächlich überflüssig.

Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

Zentrum mit Pfarrer Edgar Kellenberger. Musikalische Begleitung durch Organistin Jeanine Stampfli. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: Keine im Oktober Nächster Termin: 1. November Sonntags, von 10.00 bis 11.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 11. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 11. 10. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Gottesdienst christkatholische Kirche 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 18. 10. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst

Herbst-Pendel-Kurs in Dornach

Einführung für interessierte Laien in die Kunst des Pendelns 4 Mittwochabende: 4., 11., 18. und 25. November 2015, jeweils von 19 bis 22 Uhr Ort: Ev.-reformiertes Kirchgemeindehaus Gempenring, Dornach (Timoteuszentrum) Kosten Fr. 400.– inkl. Kursunterlagen Leitung: Petra G. Baumgartner (Innenarchitektin, Feng-Shui- und geobiologische Beraterin)

Auskunft und Anmeldung: Mittwoch, 11. November 2015 10.30 Uhr Mittwoch, 9. Dezember 2015 10.30 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Sonntag, 25. Oktober 2015 Schwarzwald-Rundfahrt Carfahrt und Mittagessen

10.00 Uhr Fr. 79.–

Mittwoch, 28. Oktober 2015 9.00 Uhr Chrisanthema in D-Lahr Die Zauberwelt der Chrisanthemen Carfahrt + Führung Fr. 46.– Donnerstag, 19. November 2015 8.30 Uhr Alpenland Sepp und Co. im Toggenburgerhof Carfahrt , ME und musik. Unterhaltung Fr. 88.– Freitag, 4. Dezember 2015 Klausjagen in Küssnacht Umzug mit kuntvollen Iffelen, Nikolaus und Musik Carfahrt, Schifffahrt und Fondue 4.–6. Dezember 2015 Advent-Reise nach D-Trier Carfahrt, 1× HP, 1×UE/Fr, und vieles mehr 29. 12. 2015 bis 2. 1. 2016 Silvester/Neujahr in Köln Carfahrt, UE/Fr 4*Hotel + vieles mehr

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Tarotkurs für alle, die sich gerne selber die Karten legen möchten, seriös und kompetent Numerologiekurs, sich und andere besser verstehen. Info und Anmeldung: C. Keiser, Tel. 079 273 23 44

Kloster Mittwoch, 21. Oktober 2015, 19.30 Uhr «Hören mit dem Inneren Ohr» Phil Bosmans: Worte zum Menschen, vorgestellt durch Pfr. Franz Kuhn Eintritt frei, Kollekte Konzerte in der Klosterkirche Freitag, 16. Oktober 2015, 17.30 Uhr Klavier- und Querflötenkonzert Bettina Urfer und Christian Müller Jahreskonzert der «Freunde des Klosters Dornach» Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

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AGENDA

Donnerstag, 8. Oktober 2015 Nr. 41

Dornach ! «Hundert Jahre Haus Duldeck». Rudolf-Steiner-Archiv, Rüttiweg 15. Mo–Fr, 15–18 Uhr. Bis Februar 2016. Sabine J. Bieli: «Changing Landscapes». Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Di–Fr, 15–19 Uhr. Bis 30. Oktober. Münchenstein ! Gabor Lazar, Residenz. Ausstellung/ Performance. Der Klangkünstler Gabor Lazar weilt im Oktober für eine Residenz im HeK. Die daraus entstehende Installation wird an der Vernissage von einem Konzertabend begleitet. HeK, Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Vernissage: Samstag. 10. Oktober, 20 Uhr. ! Astrid Imhof, Acrylbilder. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstrasse 71. Di–Fr, 9–12, 14–18; Sa, 9–12 Uhr. Bis 18. Oktober ! Marco Pittori: «Hi Katie!». Bild-Collagen. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr. Bis Mitte November. ! Konfliktzonen. Ausstellung von Daniel G. Andújar zum Thema Machtstrukturen und ihre Repäsentation in digitalen Welten. Haus für elektronische Künste (H3K), Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Happy Hour (Gratiseintritt): Mi–Fr, 12–13 Uhr. Bis 15. November. ! «Future Present». Die Emanuel-Hoffmann-Stiftung zeigt zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Mit Erde gemalt: Christian Kessler zeigt im Foyer der Klinik Arlesheim seine Bilder.

Donnerstag, 8. Oktober Dornach ! Konzert der Oberstufe FWS Leipzig. Steffi Gerber, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Samstag, 10. Oktober Arlesheim ! Film im Stärne. Conducta, von Ernesto Daranas, Kuba 2014. Mit vorgängigem Essen (Anmeldung 061 701 99 52). Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr. Film 20.15 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 1. Oktober 2015 Rico Legler Rebenweg 23, 4143 Dornach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Dornach ! Nordische Soloeurythmie. Eurythmieaufführung des Inannaensembles aus Järna, Schweden. Charlotte Veber Krantz, Eurythmie; Urmas Vulp, Violine; Göran Krantz, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 11. Oktober Arlesheim ! Konzert mit Ivetta Viatet (Violine) und Wolfram Lorenzen (Klavier). Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Münchenstein ! Familientag im HeK, Haus für elektronische Künste. Zeichenroboter bauen. Für Kinder ab 7 Jahren. 14 bis 17 Uhr.

Montag, 12. Oktober

Ausstellungen

Reinach ! Jugendzirkus Robiano: Mission Rüeblitorte. Schulhaus Fiechten. 19 Uhr.

Dienstag, 13. Oktober Münchenstein ! Tanzspass für jedermann/jedefrau. Live-Musik Duo Los Dominos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Reinach ! Jugendzirkus Robiano: Mission Rüeblitorte. Schulhaus Fiechten. 14 Uhr und 19 Uhr.

Arlesheim ! «Farben der Erde». Pigmentbilder von Christian Kessler. Klinik Arlesheim. Täglich 8 bis 20 Uhr. Bis 8. November. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Bider-&-Tanner-Buch des Monats Oktober 2015 Fr. 24.– statt Fr. 30.– Hansjörg Schneider:

«Hunkelers Geheimnis. Der neunte Fall» Diogenes Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 12. Oktober 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 40/2015: Hinreise

Reinach ! Chucho Vellejo. Bilder. WBZ, Aumattstrasse 71. Mo–Do, 7.30–12, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 23. Oktober.

Peter Hunkeler, inzwischen pensionierter Kommissar, liegt nach einer Operation im Krankenhaus und teilt das Zimmer mit einem alten Bekannten, mit Stephan Fankhauser, einem prominenten Banker. Dieser ist schwer krank. Eines Nachts, Hunkeler hat bereits ein Schlafmittel erhalten, beobachtet er, wie eine Krankenschwester mit einem Rubinring an der Hand dem Zimmernachbarn eine Spritze setzt. Merkwürdig nur, dass Fankhauser sich so heftig dagegen wehrt. Und trug die Nachtschwester sonst nicht immer einen Diamantring? Am nächsten Morgen, als Hunkeler aufwacht, ist Fankhauser tot. Hat Hunkeler alles nur geträumt? Er ist sich nicht sicher, aber er ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen . . .

1.

1. MICHAEL KOSCHMIEDER, HELENE LIEBENDÖRFER: IRIS KÜRSCHNER, FREDDY Des Kaisers neue Socken. WIDMER: Historischer Roman, Wandern in der Stadt Basel. Reinhardt Verlag Wandern, Rotpunktverlag 2. 2. PHILIPP TINGLER: MARKUS SOMM: Marignano. Die Geschichte Schöne Seelen. Roman, einer Niederlage. Geschichte, Kein & Aber Verlag Stämpfli Verlag 3. 3. DANIEL ZAHNO: HANSJÖRG SCHNEIDER: Wanderverführer. Die Hunkelers Geheimnis. schönsten Touren rund um Der neunte Fall. Krimi, Basel. Wanderführer, Diogenes Verlag Reinhardt Verlag 4. 4. DANIEL HÄNI, PHILIP KOVCE: EVELINE HASLER: Was fehlt, wenn alles da ist? Stürmische Jahre. Die Warum das bedingungslose Manns, die Riesers, die Grundeinkommen die Schwarzenbachs. Roman, richtigen Fragen stellt. Nagel & Kimche Verlag Wirtschaft, Orell Füssli 5. 5. ALAIN CLAUDE SULZER: JAKOB TANNER: Geschichte der Schweiz im Postskriptum. Roman, 20. Jahrhundert. Geschichte, Galiani Verlag C.H. Beck Verlag 6. 6. DAVID LAGERCRANTZ NACH PETER WOHLLEBEN: Das geheime Leben der STIEG LARSSON: Bäume. Was sie fühlen, wie Verschwörung. Krimi, sie kommunizieren – die Heyne Verlag Entdeckung einer verborgenen Welt. Natur, 7. Ludwig Verlag JENNY ERBPENBECK: 7. GIULIA ENDERS: Gehen, ging, gegangen. Darm mit Charme. Alles über Roman, ein unterschätztes Organ. Knaus Verlag Gesundheit, Ullstein Verlag 8. 8. PER ANDERSSON: LETA SEMADENI: Vom Inder, der auf dem Tamangur. Roman, Fahrrad bis nach Schweden Rotpunkt Verlag fuhr, um dort seine grosse Liebe wiederzufinden. 9. Biografie, ARNO CAMENISCH: Kiepenheuer & Witsch Verlag 9. Die Kur. Roman, Engeler Verlag OLIVER SACKS: On the move. Mein Leben. 10. Psychologie, Rowohlt Verlag JUSSI ADLER-OLSEN: 10. BÄNZ FRIEDLI: Takeover. Und sie dankte den Göttern. Thriller, Und er fährt nie weg. DTV Verlag Humor, Knapp Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Die Favoriten setzten sich durch. Europäische Spitzenmannschaften des Curlingsports trafen sic...