Page 1

Donnerstag, 1. Oktober 2015

106. Jahrgang – Nr. 40

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 17 P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

3

Zurück in die Steinzeit: Die Ermitage präsentiert im Rahmen einer gesamtschweizerischen Aktion ihre archäologischen Funde.

Münchenstein

21

Neues Theater in Dornach eröffnet Mit einem Fest öffneten die Nutzer des neues Theaterhauses am Bahnhof Dornach-Arlesheim am Sonntag die Türen und präsentierten sich einer grossen Anzahl von Besuchern. Isabelle HItz

I

Agenda

Stellen Immobilien Events

28

26 19 24

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Überwältigendes Interesse Mit Führungen, Vorstellung der Nutzer, einer Festwirtschaft und Auftritten des Theaterkabaretts Birkenmeier und der Pelati Delicati feierte das Haus am

Begegnung, Kunst und Kultur: Das Eröffnungsfest des neuen Theaterhauses hat zahlreiche Interessierte angelockt. FOTO: ISABELLE HITZ

Sonntagnachmittag seine Eröffnung. Das Interesse war enorm: «Wir sind überwältigt», freuen sich Daniel Urech, Präsident des Stiftungsrats Kultur am Bahnhof, und Johanna Schwarz. Die offizielle Schlüsselübergabe hat bereits am Samstag in geschlossenem Rahmen stattgefunden mit vielen Vertretern aus Kunst, Kultur und Politik. Mit dabei waren auch der Solothurner Regierungsrat

Aktuell

Remo Anklin, Dornachs Gemeindepräsident Christian Schlatter und Arlesheims Gemeinderat Markus Eigenmann. Der von Heinz Jeker entworfene moderne Glasbetonbau direkt neben den Geleisen befindet sich in optimaler Lage nur elf S-Bahn-Minuten von Basel entfernt. Das Gebäude mit rund 200 Plätzen verfügt über eine Probebühne, Künstlergarderoben und ein helles Foy-

Endlich! Gesunde Blut- + Leberwürste

Blut- und Leberwürste

Lederöpfel-Schnitzli dazu offeriert!

(jeweils frisch ab Montagnachmittag ca. 16 Uhr erhältlich) sowie

diverse Wildpfeffer

Natürlich gut in Arlesheim · Reinach · Muttenz www.goldwurst.ch

Geniessen Sie den Unterschied! www.mathis-fleischundfeinkost.ch

Telefon 061 703 87 60 467177

Auf gute Nachbarschaft: Am Dienstagabend lud das Schaulager Münchenstein zum Anwohneranlass mit Führungen und Apéro.

n einer Zeit, in der kulturelle Einrichtungen vielerorts die Sparmassnahmen von Gemeinden und Kantonen empfindlich zu spüren bekommen, ist es besonders bemerkenswert, wenn ein neues Theaterhaus eröffnet wird. Dieser Glücksfall war nur möglich durch das Zusammenwirken von verschiedenen Seiten. Hervorzuheben ist da einerseits die fünfzehnjährige Beharrlichkeit der beiden Leiter des in Digitaldeutsch «neuestheater.ch» (früher Neues Theater am Bahnhof NtaB) umbenannten Theaters, Johanna Schwarz und Georg Darvas, andererseits aber auch der unermüdliche Einsatzes der Stiftung für Kultur am Bahnhof, der Eigentümerin des Gebäudes. Aussergewöhnlich ist auch die grosse finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand (Kantone Solothurn, Basel-Landschaft und Basel-Stadt; Gemeinden Dornach, Arlesheim und Reinach) sowie Private und Stiftungen wie die Edith-Maryon-Stiftung, die das Grundstück erworben und im Baurecht für das Theaterhaus zur Verfügung gestellt hat.

Dorfgasse 10 ARLESHEIM 061 701 21 50

Wind- und Sichtschutzwände Geländer und Handläufe Einbruchschutz/Fenstergitter

er, das auch gemietet werden kann. Die Baukosten von rund vier Millionen Franken konnten eingehalten werden und sind bis auf etwas weniger als 100 000 Franken gedeckt. Das neue Haus soll zu einem Ort der Begegnung und Kultur werden. Es ist einerseits Spielstätte des neuen Theaters, beherbergt aber auch das Forum Fortsetzung auf Seite 2


2

REGION

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Neues Theater in Dornach eröffnet Fortsetzung von Seite 1 Schwarzbubenland, das neben dem Betrieb seiner Infostelle auch Theatertickets verkaufen wird. Zusätzlich betreibt der Verein für Sozialpsychiatrie selbsttragend den Barbetrieb während der Spielzeiten und ab dem 5. Januar 2016 tagsüber auch das Café. Das Haus kann gemietet werden und soll für gesellschaftliche Aktivitäten insbesondere Vereinen aus der Umgebung zur Verfügung stehen. Vielfältige Spielzeit 2015/2106 Das neue Theater will an der Bahnhofstrasse 32 weiterführen, was im ehemalige Dorfkino Dornach begonnenen und auch im «Zwischenhalt Arlesheim» praktiziert wurde: Mit begrenzten Mitteln ein Maximum an Kunst und Theater bieten. «Dieser Bau hat alles auf ein höheres Niveau katapultiert. Das ist kein kleines Provinztheater mehr, sondern ein Solothurner Statement in der Region Basel», betont Georg Darvas. Im Laufe der nächsten Wochen wird das Haus jeweils mittwochs um 19.30 Uhr mit Gastgeschenken verschiedener Künstler eingespielt, der Eintritt ist frei. Ab dem 19. November 2015 knüpfen die Theaterleute mit der Eröffnungsoper «Da Ponte in New York» an die erfolgreichen Produktionen der vergangenen Jahre an: In der grossen Eigenproduktion mit Musik von W. A. Mozart begegnen sich Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponte (1749–1838) und werden – passend zum Anlass – in die Eröffnung eines neuen Theaterhauses in der Schweiz verwickelt. Verantwortlich für Idee und Inszenierung ist Georg Darvas, die Texte geschrieben hat Gabriel Heim. Mit der bekannten Sopranistin Maya Boog, Hans Peter Blochwitz und anderen konnten erstklassige Sänger verpflichtet werden. Weiter auf dem Programm stehen drei Stücke der Schauspielreihe Stückbox, ein Projekt des «Jugendtheater Junges M», die Programme von «I Pelati delicati» und des Theaterkabarett Birkenmeier sowie eine Operette, weitere Schauspiele, die Musikreihe Steinklang, eine neue Tanzreihe und ab August 2016 die Partnerschaft mit dem Theaterwww.neuestheater.ch festival Basel.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Privat sucht kleines Darlehen.

Gerne lege ich mein Problem dar. Tel. 061 721 17 91, abends

Landschaftsgärtner erledigt alle in Ihrem Garten anfallenden Arbeiten wie jäten, pflanzen, Hecken- und Baumschnitt Tel. 076 572 40 49

www.latorre-basel.ch Reservoirstrasse 240, 4059 Basel Tel. 061 361 88 11 GRATIS-PARKPLÄTZE NEUE SPEISEKARTE

INTERGGA

Gemeinden haben Klage gegen Binningen eingereicht WoB. Wegen der ausserordentlichen Kündigung des Aktionärsbindungsvertrags zum Gemeinschaftsunternehmen InterGGA AG haben die übrigen Vertragsgemeinden beim Zivilgericht Basel-Landschaft eine Klage gegen Binningen eingereicht. Die Einwohnergemeinden Aesch, Bottmingen, Ettingen, Oberwil, Reinach, Therwil sowie die GGA Gemeinschaftsantennen-Genossenschaft Arlesheim haben eine zivilgerichtliche Klage gegen die Einwohnergemeinde Binningen eingereicht. Diese hatte den bis zum 31. Dezember 2020 laufenden Aktionärsbindungsvertrag im Zusammenhang mit der InterGGA AG am 29. August 2014 ausserordentlich auf den 31.

Dezember 2014 gekündigt, um der im Aktionärsbindungsvertrag verankerten Verpflichtung, Signale über die InterGGA AG zu beziehen, zu entgehen. Der InterGGA AG entstehen dadurch hohe Ertragsausfälle, die auch die verbleibenden Aktionärsgemeinden belasten. Die von Binningen zur Begründung der Kündigung angeführten Punkte reichen nach den dafür massgeblichen juristischen Massstäben nicht aus, um eine ausserordentliche Kündigung zu rechtfertigen. In der Klageschrift stellen die Gemeinden das Begehren, dass die Kündigung des Aktionärsbindungsvertrags als unwirksam erklärt wird und die Gemeinde Binningen damit bis zum Ablauf der Kündigung verpflichtet bleibt,

ihre Signale wie die übrigen Aktionärsgemeinden von der InterGGA AG zu beziehen. Soweit ein Realbezug nicht möglich ist, verlangen die Gemeinden für diesen Zeitraum Schadenersatz in der Höhe von rund 2,4 Millionen Franken. Die Zusammensetzung des Schadenersatzbetrags ist in der Klageschrift ausführlich begründet. Die Gemeinde Binningen wurde vorab über die Einreichung der Klage informiert. Nun ist das Zivilgericht BaselLandschaft für die weitere Bearbeitung des Dossiers zuständig. Die klagenden Gemeinden sind daran interessiert, dass der Fall möglichst umfassend, sachlich und im Sinn des öffentlichen Auftrags gelöst werden kann.

CURLING: SWISSCUP BASEL 2015

Saisoneröffnung mit zwei kanadischen Teams Dieses Jahr ist es dem Organisationskomitee gelungen, zwei kanadische Teams nach Arlesheim zu locken. Beide Teams haben schon am Swiss Cup Basel teilgenommen: Skip B. Gushue gewann das Turnier bereits und das Team um A. Casey nimmt das erste Mal teil. Vertreter der europäischen Spitze sind die Norweger um T. Ulsrud, als einzige bei allen Austragungen dabei, die schottischen Teams (D. Murdoch und T. Brewster), die Dänen mit R. Stjerne, die Russen mit A. Drozdov u. a.

Bei den Schweizer Teams gab es im Sommer einige Spieler, die jetzt in einem neuen Team spielen. Die Gebrüder Pfister bilden neu mit S. Gempeler und S. Michel das Team Adelboden. Die Genfer mit Skip P. de Cruz spielen in der unveränderten Zusammensetzung. Für die beiden sind die Prognosen am günstigsten, den starken Teams aus Übersee und Europa die Stirn zu bieten. Das Turnier in der Arlesheimer Eishalle beim Schwimmbad beginnt am Donnerstag, 1. Oktober um 18 Uhr, ge-

spielt wird bis bis ca. 22.30 Uhr. Freitag, 2. Oktober: 5 Spielrunden in den Gruppen von 9 bis ca. 23 Uhr. Samstag, 3. Oktober: 5 Spielrunden in den Gruppen 8.30 bis ca. 23 Uhr. Sonntag, 4. Oktober: Viertelfinals, Halbfinals und Final (8.30, 11.30 und 14.45 Uhr). Das Preisgeld beläuft sich auf insgesamt 40 000 Franken. Der Sieger erhält 14000 Franken, der zweite Platz 7000 Franken und die Dritt- und Viertplatzierten je 3500 Silvio Caccivio, Franken. Curlingzentrum der Region Basel

DIE POLIZEI INFORMIERT

Verkehrssicherheit: Ablenkung durch SMS Es braucht wenig und schon sind wir beim Autofahren abgelenkt. Risiko, Verbreitung und folglich das Gefahrenpotenzial der verschiedenen Ablenkungsarten variieren indes beträchtlich. Aufgrund von bekannten Forschungsresultaten lässt sich herleiten, dass die Handybenutzung am Steuer, Stimuli von ausserhalb des Fahrzeugs, Interaktion mit Passagieren sowie das Abspielen von Musikgeräten die sicherheitsrelevantesten Ablenkungsarten sind.

Ein immer öfter auftretendes unsittliches Phänomen ist das Schreiben einer SMS am Steuer! Durch das Bundesgericht wurde dies im Jahr 2009 als grobe Verkehrsregelverletzung eingestuft, welche gemäss Art. 90 Ziffer 2 Strassenverkehrsgesetz mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft werden kann (Urteil 6B_666/2009). Tipps: Unterlassen Sie beim Lenken jede ablenkende Aktivität und fokus-

sieren Sie Ihren Blick auf das Verkehrsgeschehen. Verzichten Sie insbesondere auf das Lesen und Schreiben von SMS sowie aufs Telefonieren am Steuer (weder mit Handy noch mit Freisprechanlage). Halten Sie an einem sicheren Ort, wenn Sie etwas Dringendes erledigen müssen, das Sie ablenken könnte. Die Kantonspolizei Solothurn wünscht Ihnen eine unfallfreie Fahrt. Kantonspolizei Solothurn


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Dy-fit GmbH, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein – Zweckänderung: alt Werkhalle in neu Fitnesspark, Schorenweg 10, Parz. 2222, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Esthi Grass Baubüro in Situ AG, Dornacherstrasse 192, 4018 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 12. Oktober 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

1.Oktober 2015

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Da heute Donnerstag, 1. Oktober 2015 am EDV-System der Gemeindeverwaltung Wartungsarbeiten vorgenommen werden, stehen die Systeme für die Abteilungen Einwohnerdienste, Steuern und Buchhaltung nicht zur Verfügung. Die Verwaltung ist deshalb heute Nachmittag mit Ausnahme der Abteilung Raumplanung, Bau und Umwelt geschlossen. Die Bauverwaltung ist zu den normalen Öffnungszeiten (14.00 -16.30 Uhr) für Sie geöffnet und unter folgender Telefonnummer erreichbar: 061 706 95 50. Am Freitag, 02. Oktober 2015 sind wir gerne während den normalen Öffnungszeiten wieder für Sie da. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

26. November 2015

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 26. November 2015, findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 2. Quartierplan und Quartierplanreglement «Oberi Widen» * 3. Feuerwehrreglement 4. Anpassung Wasser- und Abwassergebühr 5. Antrag nach § 68 Gemeindegesetz / Revision Zonenreglement Ortskern 6. Budget 2016 7. Finanzplan 2016 - 2020 8. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie Mitte November. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/ Einladungen»). Der Gemeinderat

Verzögerung vom Baustart Der ursprünglich geplante Baubeginn der Sanierungsarbeiten der Turnhalle Gerenmatt 4 vom Juli 2015 hat sich um drei Monate verzögert. Grund dafür waren erhebliche Kostenüberschreitungen, welche der revidierte Kostenvoranschlag im Vergleich zu dem bewilligten Ausführungskredit im ersten Anlauf auswies. Daraufhin hat der Gemeinderat entschieden, sämtliche Arbeiten auszuschreiben, umso verbindliche Preisangaben zu erhalten. Mitterlweile sind zu fast 90% der Arbeiten Offerten eingegangen und es kann bestätigt werden, dass die Kosten im Rahmen des bewilligten Ausführungskredits liegen werden. Die ganzen Submissionsarbeiten führten aber zu Verzögerungen von rund 3 Monaten. Somit ist das Bauende auf November 2016 und nicht wie ursprünglich geplant auf August 2016, terminiert. Die Arbeiten an der Turnhalle werden prioritär behandelt, um allenfalls eine frühere Benützung zu ermöglichen. Die ersten Arbeiten bei der Sanierung der Turnhalle Gerenmatt 4 wurden vergeben. Die Altlastensanierung wird von der Firma Suter Zotti aus Zürich zu einem Preis von CHF 377›816.30 ausgeführt. Der Auftrag für die Abbrucharbeiten erhielt die Firma Ernst Frey AG aus Augst zu einem Preis von CHF 272›442.85. Der Gemeinderat

Anpassung der Normkosten für Pflegeleistungen

Abwälzung der Kosten auf die Gemeinden Die Gemeinde konnte Stellung nehmen zur Vernehmlassung zum Thema Anpassung der Normkosten für Pflegeleistungen in Alters- und Pflegeheimen, die neu ab Januar 2016 eingeführt werden sollen. Die Beiträge der Gemeinden an den Pflegekosten sollen neu von CHF 61.11 auf CHF 68.25 pro Bewohner/in erhöht werden. Im Jahr 2011 als das Gesetz eingeführt wurde, betrugen die Kosten CHF 38.41. Dies entspricht einer Kostensteigerung von 78%. Die Beiträge der Versicherer und Bewohnerinnen blieben in den letzten vier Jahren unverändert. Der Gemeinderat macht in seinem Schreiben zur Vernehmlassung auf diese Tatsache aufmerksam und fordert den Regierungsrat auf, für eine gerechte und für alle Parteien tragbare Finanzierung der Pflegeleistungen zu sorgen. Der Gemeinderat

Wahlbüro II

Vor zwei Wochen fand ein Picknick mit Mitgliedern der Begleitgruppe und rund 30 Asylsuchenden im Badhof statt. Jeder hat etwas zu essen oder zu Trinken mitgebracht und beim gemeinsamen Mittagessen konnte man sich näher kennenlernen. Die Beteiligten schätzten den Anlass sehr. Momentan wohnen in der ALST 84 Asylsuchende. Aufgrund der national ansteigenden Gesuchszahlen, sind in Arlesheim nun auch Menschen aus Gambia, Ghana und Nigeria untergebracht. Das Zelt auf der Zirkuswiese wurde abgebaut und es werden vermehrt Angebote im Innern angeboten. So finden zur Zeit 3-5 Deutschkurse pro Woche statt. Der Gemeinderat

Neue Mitglieder Wahlbüro

Der Finkelerweg im Abschnitt Dornachweg bis Wanngartenweg wird komplett erneuert. Nebst den Erneuerungen der Kanalisation, Wasserleitungen und Beleuchtung, wird auch die Gestaltung der Strasse neu konzipiert. Ein durchgehendes Trottoir, einmal rechts, einmal links der Strasse geführt, wird Wesentlich zur Sicherheit beitragen. Anpassungen der Linienführung der Strassenränder tragen ebenfalls zur Sicherheit und Verkehrsberuhigung bei.

Auf den Spuren der Arlesheimer Steinzeitmenschen

Sanierung Turnhalle Gerenmatt 4

Picknick mit Begleitgruppe

Erneuerung und Neugestaltung der Strasse

3

Die Baumeisterarbeiten für das geplante Projekt werden von der Firma Rudolf Wirz AG aus Liestal zu einem Preis von CHF 711 410.15 ausgeführt. Die Eigentümerinnen und Anwohner werden in den nächsten Wochen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Der Gemeinderat

Asylsuchende

Finkelerweg

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

Aaron Messmer, Sébastien Amman, Valentin Haller, Veronica Münger und Geraldine Leuthardt sind aus dem Wahlbüro ausgetreten. Drei Sitze konnten mit Cédric Stoll und Alina Kunovits, beide FDP und mit Franzisca Marti (SP) besetzt werden. Sie wurden bis zum Ende der Amtsperiode, bis zum 30.6.2016, ins Wahlbüro gewählt. Für die beiden restlichen zwei Sitze wurden die Parteien aufgefordert entsprechende Wahlvorschläge einzureichen. Der Gemeinderat

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, den 5. Oktober 2015 bis Freitag, 16. Oktober 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 19. Oktober 2015 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Karussellplatz: Mit viel Fantasie kann man sich die altsteinzeitlichen Bewohner dieser Halbhöhle vorstellen.

Die Ermitage präsentiert im Rahmen einer gesamtschweizerischen Aktion ihre archäologischen Funde einer breiteren Öffentlichkeit. An vier Sonntagen im Oktober finden Sonderführungen statt.

geführt. Das Prinzip sieht folgendermassen aus: ArchaeoConcepts hat in der ganzen Schweiz zwölf archäologische Fundstellen ausgestellt und jeder einen Monat zugeordnet. Die Fundorte, zumeist Museen oder Ausgrabungsstätten, führen im jeweiligen Monat Sonderaktionen durch, um sich einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Projekt wird zudem von lokalen Partnern unterstützt. Im Falle der Ermitage ist das unter anderem die Kantonsarchäologie Baselland.

Oliver Sterchi ie Arlesheimer Ermitage ist vor allem bekannt für ihren prächtigen Englischen Garten aus dem 18. Jahrhundert. Nur die wenigsten wissen, dass das mystische Naturparadies auch ein bedeutender Standort frühgeschichtlicher archäologischer Funde ist. Nicht umsonst wurde die Anlage im Rahmen eines gesamtschweizerischen Projektes als «Fundort des Monats» klassifiziert. An vier Sonntagen im Oktober rückt die Ermitage ihre archäologischen Funde in den Fokus und bietet Sonderführungen durch 12000 Jahre Menschheitsgeschichte an. Das Projekt «Fundort des Monats» wird von der Bieler Firma ArchaeoConcepts durch-

Älteste Bestattung der Schweiz «Mit dem Projekt sollen weniger bekannte Fundorte in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken», sagt Andreas Fischer, stellvertretender Kantonsarchäologe. Die Nordwestschweiz habe in archäologischer Hinsicht mehr zu bieten als nur Augusta Raurica. Doch was gibt es in Arlesheim an urgeschichtlichen Funden überhaupt zu bestaunen? Da wäre zum Beispiel eine jungsteinzeitliche Bestattung aus dem 6. Jahrtausend vor Christus. «Das ist der älteste Fund dieser Art in der Schweiz», unterstreicht Fischer die Bedeutung des Grabes. Darüber hinaus wurden in der Ermitage zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts bemalte Kieselsteine aus der Altsteinzeit gefunden. Diese sind somit über 14 000 Jahre alt.

MUSIKSCHULE

ALTERSVEREIN

Danzeria

Mit der Seilbahn zur Aussicht

Sie tanzen – wir spielen! Schon zum fünften Mal findet an der Musikschule Arlesheim die Danzeria statt. Ein Volkstanzabend mit einem Orchester bestehend aus etwa 40 jugendlichen Musikerinnen und Musikern, welche so mitreissend spielen werden, dass es kaum jemanden auf dem Stuhl halten wird. Ob ein bretonischer An Dro, eine französische Bourrée oder ein rumänischer Tanz im 7/8- Takt: unser Tanzleiter Wolfgang Lanz wird Ihnen das Know-how zu den Tanzschritten vor Ort beibringen, die Sie dann zu unserer live gespielten Musik ausprobieren können. Unter dem Motto des afrikanischen Sprichwortes «If you can walk – you can dance» laden wir Sie zu diesem besonderen Anlass herzlich ein. Ein Muss für alle Tanzbegeisterten! Am Donnerstag, 1. Oktober, um 19 Uhr in der Aula des Schulhauses Gerenmatte. Siehe auch: www.musikschulearlesheim.ch Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Gerne schreibe ich diesen Bericht über den gelungenen Herbstausflug des Altersvereins Arlesheim. Für 100 Menschen war die Fahrt durch Wiesental und Schwarzwald mit den bequemen Cars von Birseck-Reisen ein tolles Erlebnis. Abwechslung boten die Gondelbahnfahrt auf den Belchen mit Apéro auf dem autofreien Gipfel und der Zvierihalt an der Panoramastrasse zwischen Wiesental und Kandertal. Eine gut gelaunte Gesellschaft im gediegenen Zelt des Gasthofs zum fröhlichen Landmann. Das passte. Da blieb auch genügend Zeit zum Plaudern, und um den einen oder andern Witz zu erzählen und die Schwarzwälder Spezialitäten auf

D

FOTO: OLIVER STERCHI

Und es ist nicht zuletzt die Ruine Birseck, die als Blickpunkt der Ermitage jedem Flaneur ins Auge sticht. Ihre wechselhafte Geschichte und die Spuren, die diese am altehrwürdigen Gemäuer hinterlassen hat, werden ebenfalls Gegenstand der Sonderführungen sein. Audioguide auf dem Smartphone Durchgeführt werden die Rundgänge vom Team der Ermitage. Sibylle von Heydebrand, die bereits seit mehreren Jahren Führungen durch die Gartenanlage anbietet, freut sich auf die neue Herausforderung: «Bis jetzt habe ich vor allem historische Rundgänge durchgeführt, die archäologische Komponente ist neu und spannend für mich.» Sämtliche Führer wurden im Vorfeld von der Kantonsarchäologie gecoacht, um die Besucher kompetent über die Fundorte informieren zu können. Verschiedene Infotafeln werden zudem detaillierte Einblicke in das Leben der Steinzeitmenschen ermöglichen. Wer möchte, kann sich auch einen Audioguide auf das Smartphone laden. Das Ganze wird indes keine einmalige Sache bleiben: Die Infotafeln werden über den Aktionsmonat hinaus permanent bestehen bleiben. Zudem werden die Führer auch in Zukunft archäologische Informationen in ihre Erläuterungen einfliessen lassen.

dem Teller zu loben. Als Reiseleiter durfte ich viele Komplimente entgegennehmen. Gerne darf ich diese weitergeben ans hilfsbereite Personal auf der Bergbahn, an das Team vom Restaurant für die freundliche und speditive Bedienung, an die beiden Chauffeure für die sichere Fahrt und an den Vorstand des AVA, der als Reisetag wieder einen schönen Herbsttag gewählt hat. Für mich beeindruckend ist immer die Hilfsbereitschaft innerhalb der Reisegruppe, vielen herzlichen Dank für die grösseren und kleineren Gesten zugunsten von Mitreisenden. Heinz Heller, Reiseleiter Altersverein

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Zugvogeltag auf dem Gempen Wir laden Sie zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach zum 22. Zugvogeltag ein: auf dem Gempenplateau beim Räckholder am Sonntag, 4. Oktober, von 8 bis 13 Uhr. An diesem Vormittag können Sie einen spannenden Einblick in die Welt des Vogelzugs gewinnen. Zurzeit überfliegen wieder Millionen von Vögeln die Schweiz. Die Zugvögel haben einige tausend Kilometer vor sich, bis sie in ihren Winterquartieren eintreffen. Die Anzahl der beobachteten Zugvögel wird

festgehalten und anschliessend schweizsowie europaweit statistisch erfasst. Die Ergebnisse werden auf der Schweizer EuroBirdwatch-Webseite unter www.birdlife.ch/ebw15 publiziert. Bei starkem Regen und Nebel findet die Veranstaltung nicht statt. Wir hoffen aber, dass Petrus unseren Wunsch nach gutem Flug- und Beobachtungswetter erfüllen wird. Weitere Informationen auf www.nvarlesheim.ch Daniela Villaume, Naturschutzverein Arlesheim


4

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

ARLESHEIM

TROTTE MÜNCHENSTEIN

NATUR UND BEZIEHUNG

TURNEN FÜR ALLE

Blues-Night in Münchenstein

Neue Waldgruppe

Fit durch Sport in jedem Alter

Für die Blues-Night in der Trotte mit der Elias Bernet Band, featuring Sam Burckhardt in der Trotte Münchenstein

Nach den Herbstferien startet ein neues Angebot in Arlesheim: «D’Waldfüchs». Eine Gruppe mit Kindern beider Kiga-Stufen sowie Spielgruppenkindern verbringen freitags einen Nachmittag zusammen im Wald. Neu ist auch, dass sich die Kinder nicht nur ganzjährig anmelden können, sondern auch nur für ein Quartal ihrer Wahl oder für ein Semester. Für ehemalige Waldspielgruppenkinder, die nun schon im Kiga sind, ist es eine Möglichkeit wieder ein paar Stunden pro Woche mit ihren ehemaligen Leiterinnen in der Natur zu verbringen. Jede Jahreszeit steht unter einem Thema und die Kinder können je nach Alter werken, bauen, Feuer machen, Kochen und Backen. Aber auch noch waldunerfahrene Kinder sind natürlich herzlich willkommen. «D’Waldfüchs» werden von drei Leiterinnen geführt und betreut. So kann jede Altersstufe optimal gefördert und begleitet werden. Wer mehr über Naturpädagogik und ihre Vorteile erfahren möchte, sollte sich schon einmal den Donnerstagvormittag vom 29. Oktober vormerken. Beatrix Wichtermann, unsere Mütter- und Väterberaterin in Arlesheim und Sandra Joppen, die als Naturpädagogin schon sieben Jahren Waldgruppen leitet, laden zu einem Elternvortrag im Pulverhüsli der Eremitage ein. Dazu gibt es einen Outdoor-Kinderhütedienst und eine spannende Zwergenschatzsuche für ihre Schützlinge. Verein Natur und Beziehung www.naturundbeziehung.org

Seit bald 40 Jahren heisst unser Angebot: Turnen für Alle. Es wird so genannt, weil die Teilnehmer nicht Mitglied im TVA sein müssen. Um ein regelmässiges Sporttreiben sicher zu stellen, braucht es Abwechslung, damit die Motivation nicht verloren geht. Durch die Vielfalt der verschiedenen Sportmöglichkeiten und Trainingsmethoden, die heute geboten werden, ist für Abwechslung gesorgt. Unser «Turnen für Alle» zum Beispiel kann je nach Zielsetzung Basissport oder Ergänzung zu einer bestehenden Aktivität sein. Wir legen besonderen Wert auf die Koordination, Training für Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft. Unser «Turnen für Alle» ist vielseitig, locker und nicht verbissen, denn wir wollen Spass an der Bewegung haben. Unser

am 23. Oktober gibt es Tickets ab sofort auch bei Schweiwi-Sport am Postplatz. Bürgergemeinde Münchenstein

LESERBRIEF

Gemeinden auf dem richtigen Weg? Vor einer Woche haben sieben Baselbieter Gemeinden ihre Initiative vorgelegt, wie die kommunalen Aufwendungen im Bereich Sozialhilfe zwischen den 86 Gemeinden unseres Kantons ausgeglichen werden können. Auf den ersten Blick mag es gerechtfertigt erscheinen, an die Solidarität der anderen Gemeinden zu appellieren. Beim näheren Betrachten der Initiative und des darin vorgesehenen Mechanismus zur Umverteilung der Kosten dürfte aber bei vielen von uns ein mulmiges Gefühl aufkommen. Kommt da ein weiterer, rein arithmetischer Finanzausgleich auf uns zu? Ist der Ansatz geeignet, hohe Sozialhilfekosten in den Griff zu bekommen? Ist der Ansatz problemorientiert? Für Gemeinden mit vielen Sozialhilfebezügern würde die Initiative zweifellos eine grosse Linderung bringen. Analog zu unserem kantonalen Finanzausgleich stellt sich hingegen die Frage nach der Zweckmässigkeit. Ist es sinnvoll, einmal mehr Geld umzuverteilen, ohne sich Gedanken darüber zu ma-

chen, ob die Strukturen und die Aufgabenteilung in unserem Gemeinwesen noch zeitgemäss sind? Haben Sie beispielsweise gewusst, dass die Gemeinde Arlesheim im Jahr 2014 einen Beitrag von CHF 7,1 Millionen an den Finanzausgleich des Kantons BL geleistet hat¨? Die 7,1 Millionen entsprechen 15% des gesamten Aufwands der Gemeinde im Jahr 2014. Die erwähnte Gemeindeinitiative sollte für uns alle Ansporn sein, gemeinsam nach Lösungen für die bestehenden Probleme zu suchen. Neue Lösungen der Zusammenarbeit sind gefragt. Nehmen Sie das Beispiel des Kantons Glarus, wo die Landsgemeinde im Jahr 2006 die Reduktion von 25 auf neu nur noch 3 Gemeinden beschlossen hat, um die Herausforderungen besser meistern zu können. Obschon sich diese Lösung nicht 1:1 auf das Baselbiet übertragen lässt, sollten wir uns in unserem Kanton auch über neue, möglicherweise unkonventionelle Lösungen Gedanken machen. Felix Berchten

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Ziel bleibt es, ein abwechslungsreiches Programm für jedes Alter zu bieten. Wir trainieren die gesamte Muskulatur. Zu Beginn wird ca. 10 Minuten aufgewärmt, danach ca. 20 bis 30 Minuten im Ausdauerbereich trainiert und anschliessend mit oder ohne Handgeräte die Bauch- Bein- und Gesässmuskulatur in Form gebracht. Zum Schluss wird das Training mit entspannenden Dehnübungen abgeschlossen. Das Ganze wird durch passende Musik begleitet. Eine Lektion kostet 7 Franken. Kommen Sie doch einfach am Dienstag, den 20. Oktober, um 20 Uhr in die Sporthalle Hagenbuchen und turnen Sie spontan mit. Garderoben, Duschen und alles Nötige ist vorhanden. Jacqueline Hasler

Sachkompetenz statt Worthülsen Kathrin Schweizer politisiert seit Jahren im Landrat. Sie tut dies mit grossem Engagement und Sachverstand. Gleichzeitig hat sie einen offenen Blick auf die Probleme unserer Gesellschaft und sucht nach tragfähigen Lösungen. Sie nimmt dabei eine klare Haltung ein und hat gleichzeitig den Mut zum heute vielerorts verspotteten Kompromiss. Politikerinnen wie Kathrin Schweizer bringen unseren Kanton und unser Land weiter. Es sind nicht die lauten und schrillen Töne, die wir heute brauchen. Es ist vielmehr fachliche Kompetenz und Augenmass ohne Polemik, auf die es in diesen bewegten Tagen ankommt. Kathrin Schweizer engagiert sich beruflich für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung ohne ideologische Scheuklappen. Ich bin davon überzeugt, dass sie sich auch als Nationalrätin in jedes politische Thema genau so engagiert einbringt, wie

sie dies heute im Landrat tut. Dabei kommt ihr auch ihre Tätigkeit im Gemeinderat in Muttenz zugute. Vielleicht klingt dies alles nicht so aufregend. Kathrin Schweizer mag für sich wohl auch keinen Generationenwechsel, was auch immer dieser politisch bedeuten soll, in Anspruch nehmen. Vielmehr setzt sie sich mit Sachverstand und Engagement für die Grundpfeiler unserer Gesellschaft ein. Für eine starke Wirtschaft mit sozialer Verantwortung und Chancengleichheit für alle Mitglieder unserer Gesellschaft. Geben Sie deshalb wie ich Kathrin Schweizer Ihre Stimme zur Wahl in den Nationalrat. Entscheiden Sie sich für Kompetenz, Ernsthaftigkeit und Inhalt und gegen nichtsagende Worthülsen. Daniel Scheuner, Arlesheim, Rechtsanwalt und nebenamtlicher Richter Kreisgericht West/Arlesheim

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Lebenslanges Lernen fördern Am 18. Oktober 2015 findet die Ersatzwahl für den Arlesheimer Schulrat statt. Als Person habe ich mich bereits vor einer Woche an dieser Stelle vorstellen dürfen. Verschiedentlich wurde ich gefragt, was denn für mich eine gute Schule sei. Aus diesem Grund möchte ich hier meine Überlegungen dazu erläutern: Ausgehend von §2 des Bildungsgesetzes des Kantons Basel-Landschaft verstehe ich Bildung als einen umfassenden und lebenslangen Prozess, der die Menschen in ihren geistigen, körperlichen, seelischen, kulturellen und sozialen Fähigkeiten altersgemäss fördert und von ihnen Leistungsbereitschaft fordert. Gerade der Kindergarten und die Primarschule soll daher für mein Empfinden der Ort sein, an dem unsere Kinder zu diesem lebenslangen Lernen motiviert

werden. Lernen und Wissen erwerben muss unbedingt als positive Erfahrung erinnert werden. Wichtig ist mir, dass unsere Kinder wohlwollend und fair beurteilt werden. Das Selbstvertrauen soll gestärkt werden, gegenseitiger Respekt und Sozialkompetenz gehören aber ebenso zu den Zielen. Natürlich müssen die Leistungen der Kinder auch beurteilt werden – ich halte es aber für sehr wichtig, dass dies in einer Atmosphäre geschehen kann, in welcher für das einzelne Kind das Positive, der Fortschritt spürbar ist und dass es daraus auch Motivation schöpfen kann. Ebenso wichtig finde ich auch, dass die Kreativität unserer Kinder gefördert wird. Denn Kreativität, die die Fantasie zum Sprudeln bringt, ist wohl in jedem Beruf ein Vorteil. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Brigitte Treyer

PARTEIEN

Kulturhäuser SCHULRAT-ERSATZWAHL

Keine Stimm-Mehrheit im Schulrat Der Vorstand der GLP Arlesheim hat sich mit der Ersatzwahl für den Kindergarten- und Primarschulrat befasst. Kurz nach Bekanntmachung des Rücktritts von Stefanie Vitelli konnte die SP die anderen Parteien und die Bevölkerung informieren, dass sie mit Reto Betschart einen für dieses verantwortungsvolle Mandat sehr geeigneten und qualifizierten Ersatzkandidaten gefunden hat. Der Vorstand der GLP hat sofort Reto Betschart, Musiklehrer und -Pädagoge, Familienvater und Hausmann, auch als vertrauenswürdigen Kandidaten betrachtet. Die glp hat auf eine eigene Parteikandidatur verzichtet und damit die Hoffnung der SP auf eine stille Wahl unterstützt. Die FDP hat leider beschlossen, mit Frau Brigitte Treyer eine Gegenkandidatin zu nominieren. Wir wollen die Fähigkeiten von Frau Treyer für dieses Mandat nicht infrage stellen, sind aber der Meinung, dass die FDP mit Georg Meffert und Gemeinderat Markus Eigenmann schon genügend in diesem fünfköpfigen Schulrat vertreten ist. Mit der Wahl von Frau Brigitte Treyer würde die FDP über das absolute Mehr verfügen. Es ist für uns nicht annehmbar, dass von sieben registrierten Parteien eine Einzige über das absolute Mehr in einem Rat oder einer Kommission verfügen kann. Wir sind Reto Betschart sehr dankbar, dass er seine Fach- und Sozialkompetenz zum Wohle unserer Kinder zur Verfügung stellt. Wir empfehlen unseren Mitgliedern, Sympathisanten und Freunden, ihm das Vertrauen zu schenken und seinen Namen auf den WahlDer Vorstand zettel zu schreiben. Grünliberale Partei Arlesheim www.arlesheim.grunliberale.ch

Die Frischluft gratuliert dem Neuen Theater am Bahnhof zur Eröffnung des modernen Spielortes in Dornach. Der Standort am Bahnhof, ein pulsierender Ort an der unmittelbaren Grenze von zwei Kantonen und zwei Gemeinden des Birseck, ist eine kulturelle Alternative und Ergänzung zur Kulturstadt Basel. Wir sind stolz darauf, dass die Gemeinde Arlesheim einen namhaften Betrag geleistet hat, um dieses Kulturhaus zu ermöglichen. Wir wünschen der gan-

zen Crew viel Freude im neuen gelungenen Gebäude und weiterhin viel Erfolg. Das Neue Theater Dornach hatte etwa zwei Jahre seinen vorübergehenden Standort im Zentrum von Arlesheim. Dort, wo zukünftig «Unser Saal» einmal stehen soll. Die Frischluft unterstützt kulturelle Projekte wie das Neue Theater in Dornach und «Unser Saal» in Arlesheim. Kultur bei uns im Dorf in aller Art ist eine Bereicherung, regt an und Ihre Frischluft inspiriert.

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Reto Betschart: talentiert und vielseitig Vielseitig begabt, engagiert und unternehmungslustig, so begegnet mir Reto Betschart im Gespräch. Nach der Matur standen ihm viele Wege offen: Jus, Sprachen, Geschichte, Religionswissenschaften oder Kunst. Er entschloss sich, professioneller Musiker zu werden. Unmittelbar nach dem Studium wurde er Mitglied des Zürcher Opernorchesters und Zuzüger im Basler Symphonieorchester und im Tonhalle-Orchester. Doch Reto wollte nicht die nächsten vierzig Jahre hinter dem Orchesterpult verbringen. Sein Lebensweg wurde breiter, eine Phase der Neuorientierung begann. Er heiratete, zog nach Arlesheim und fand eine Anstellung bei der Musikschule. Zusätzlich betätigte er sich als Notariatsgehilfe und als Bademeister – als Hausmann betreut er seine drei Kinder. Seit einigen Jahren beschreitet er einen neuen Weg: Er hat die Ausbildung zum Sozialarbeiter begonnen und will in Zukunft als Sozialpädagoge all seine Talente, sein Wissen und seine Erfahrungen in den Dienst der Kinder, der

Jugendlichen und der Öffentlichkeit stellen. So soll in meinen Augen ein Schulrat sein: talentiert, vielseitig und neugierig. Schreiben wir seinen Namen auf den weissen Zettel! Reto Betschart wird ein hervorragender Schulrat. Sie und ich begegnen Reto Betschart persönlich am Donnerstag, 1. Oktober, von 18 Uhr bis 19.30 Uhr im Restaurant Rössli. SP Arlesheim, Jürg Seiberth


ARLESHEIM

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

STIFTUNG OBESUNNE

FILM IM STÄRNE

WINTERBÖRSE 2015

Neue Angebote ab Spätherbst 2015

«Conducta» von Ernesto Daranas

Jährliche Wintersportartikelbörse

Die Arbeiten an unserem Neubau «Demenzhaus+» laufen auf Hochtouren und haben die Endphase erreicht. Wir freuen uns, dass die neuen Räumlichkeiten im Spätherbst 2015 bezugsbereit sind. Wie geplant feiern wir am 24. Oktober 2015 mit einem Tag der offenen Türe die Eröffnung. Mit der Fertigstellung bietet die Obesunne in der neuen Demenzabteilung «Rägeboge» sowohl im stationären als auch im teilstationären Bereich der Pflege und Betreuung von betagten Menschen mit Demenz

neue Dienstleistungen an. Neben Daueraufenthalt sind zudem Tages- und Nachtaufenthalte sowie Notfallaufnahmen möglich. Mit den neuen Angeboten leistet die Obesunne eine wichtige Ergänzung in der Pflege und Betreuung von älteren Menschen in Arlesheim und Umgebung. Gerade auch für die Angehörigen bedeuten diese Möglichkeiten dringende Unterstützung und Entlastung. Daneben stehen im Neubau gesamthaft 19 Familienwohnungen zur Verfügung. Reto Wolf, Geschäftsführer

In sehr vielen Teilen der Welt etwas selbstverständliches: Ein Heiligenbild in der Schule. Im streng kommunistischen Kuba aber ist so etwas beinahe schon «Blasphemie», die der dafür verantwortlichen Lehrerin auch prompt die Stelle kostet. Diese Provokation ist nicht die einzige in dieser Geschichte, doch ist sie so pointiert, dass auch wir als NichtEinwohner verstehen, warum dieser Film in Kuba so zu reden gab. Die Lehrerin, Carmela, ist gefühlt schon so lange im Amt wie der «Máximo Líder», der offiziell ja eigentlich nicht mehr im Amt ist, und sie bringt damit etwas Wesentliches mit, was den Jüngeren im Kollegium fehlt: Sie konnte Erfahrungen vor der Revolution sammeln, als die Gedanken in Kuba noch «frei» waren. Die Situation spitzt sich allerdings dramatisch zu, als einer ihrer Schüler dermassen auffällig wird, dass die staatlichen Organe beschliessen, ihn in ein Internat einzuweisen. Wie eine Löwin verteidigt Carmela ihre Entscheidungskompetenz über ihren Schüler. Am 2. Oktober um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 10. Oktober um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 10. Oktober um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

KLINIK ARLESHEIM

Rund um die Uhr: unser Notfall Die Notfallstation der Klinik Arlesheim ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Über 16-Jährige können sich jederzeit hier melden, wenn sie medizinische Hilfe benötigen. Herz-, Atemoder Magenbeschwerden; Fieber, Entzündungen, Atemnot, Ohnmachtsanfälle, Herzrasen, Schmerzzustände aller Art, Blutdruckkrisen, epileptische Anfälle, allergische Reaktionen, Asthma-Anfälle seien als Beispiele genannt. All das kann auf der Notfallstation, die auch über eine Überwachungsstation verfügt, abgeklärt und ambulant oder stationär behandelt werden. Wenn besonders schwere Erkrankungen eine künstliche Beatmung oder eine Operation benötigen, arbeiten wir eng mit den Zentrumsspitälern der Region zusammen. Anthroposophische Medizin ist von ihrem Grundgedanken her eine integrative Medizin, weil sie auf einer hohen schulmedizinischen Kompetenz basiert, die durch das ganzheitliche Verständnis

der Anthroposophie ergänzt wird. Verschiedenste Heilmittel, Therapien wie Heileurythmie und künstlerische Therapien sowie äussere Anwendungen wie Wickel und Einreibungen erweitern das Behandlungsspektrum. So ist «doppelte Hilfe» für die Patientinnen und Patienten möglich. Dieses Konzept bewährt sich auch auf dem Notfall der Klinik Arlesheim. Sicherheit ist durch die technische Diagnostik, Überwachung und medizinischen Interventionen gewährleistet – die Ergänzung durch den Ansatz der anthroposophischen Medizin ist auch in Akutsituationen die Grundlage für die doppelte Hilfe und die Therapie. Wichtig ist dabei immer, dass sich Schulmedizin und die Erweiterung nicht widersprechen – im Gegenteil: Nur durch das Miteinander und die Integration wird umfassende Hilfe erst möglich. Dr. med. Christoph Kaufmann Medizinische Leiter Notfall

Wie gewohnt findet die Börse in der ersten Woche nach den Herbstferien vom Dienstag, 20. Oktober, bis Donnerstag, 22. Oktober, in der Trotte Arlesheim statt. Wir nehmen am Dienstag, zwischen 14 und 19 Uhr Ihre gut erhaltenen, modisch aktuellen und sauberen Wintersportartikel für Kinder (ab Gr. 104!), Jugendliche und junge Erwachsene zum Weiterverkauf entgegen. Auch Spielsachen und Kinderbücher in gutem Zustand sind willkommen. Wir bitten Sie, jeden Artikel mit einer Kartonetikette zu versehen. Folgende Angaben müssen darauf enthalten sein: Artikelbezeichnung, Farbe, Grösse, Preis und Telefonnummer. Bei der Annahme bekommen Sie noch eine Kundennummer (die gleiche wie letztes Jahr oder von der Frühjahrsbörse, wer schon dabei war) zugeteilt. Maximale Stückzahl: 40 Artikel. Die Verkaufspreise werden von Ihnen festgesetzt. Bitte den-

5

ken Sie jedoch daran, dass wir keine Second-Hand-Boutique sind. Der Erlös geht nach Abzug eines Unkostenbeitrages von 20% an die Eigentümer der Waren. Verkauf ist am Mittwoch von 8.30 bis 12 Uhr und von 14bis 18 Uhr. Nicht verkaufte Artikel bzw. Auszahlungen können am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr abgeholt werden. Nicht abgeholte Artikel und Auszahlungen verfallen nach diesem Zeitpunkt zugunsten einer wohltätigen Institution. Der gesamte Reinerlös kommt sozialen Institutionen in Arlesheim zu Gute. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit der Börse einen Dienst anbieten können, und hoffen, dass Sie das Angebot rege benützen. Auskunft: Frau K. Pregger, Tel. 061 701 84 40, Mail: kathrinpregger@sunrise.ch Arbeitsgruppe Kleiderbörse Kathrin Pregger

INFOABEND

Eritrea – ein fremdes Land? Seit einigen Monaten leben in Arlesheim viele Asylsuchende. Besonders viele von ihnen kommen aus Eritrea. Weshalb gerade aus diesem Land? Was bewegt so viele Menschen dazu, den weiten, beschwerlichen und riskanten Weg bis zu uns zu suchen? Weshalb verlassen sie ihre Heimat, um in eine unsichere Zukunft aufzubrechen? Wie finden Sie sich bei uns zurecht? Am Donnerstag, 22. Oktober, um 20 Uhr haben Sie Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren und etwas von Eritrea kennenzulernen. Samson Kidane, der seit rund sieben Jahren in der Schweiz lebt und gut deutsch spricht, wird von seiner eigenen Flucht und seinem Ankommen hier wie auch von der aktuellen Situation in seinem Heimatland erzählen. Hans Peter Portmann, seit vie-

len Jahren in der professionellen Betreuung von Asylsuchenden in der Region tätig, wird von seinen reichen Erfahrungen mit Menschen, die bei uns ein neues Leben suchen, berichten. Bringen Sie Ihr Interesse und Ihre Fragen mit! Der Abend findet statt im Pfeffingerhof, im Saal im 2. Stock (Eingang Stollenrain 11). Wir heissen Sie herzlich willkommen! Ihre Frischluft Arlesheim

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Miriam Locher in den Nationalrat

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Mehrheiten im Schulrat Vertreterinnen der SP Arlesheim warnen derzeit auf verschiedenen Kanälen vor einer absoluten Mehrheit der FDP im Kindergarten- und Primarschulrat, verkennen dabei jedoch, dass die Parteizugehörigkeit in dieser Behörde eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Ich habe während meiner bisherigen Zeit im Schulrat Arlesheim keinen einzigen parteipolitisch umstrittenen Entscheid erlebt. Der Delegierte des Gemeinderats hat zudem in erster Linie die Anliegen des Gemeinderats im Schulrat zu vertreten, die je nachdem auch von seiner persönlichen Haltung oder derjenigen seiner Partei abweichen können. Interessanter ist hingegen eine andere Mehrheit im Schulrat: Gemäss Bildungsgesetz §82 hat der Schulrat die Aufgabe, die Anliegen der Erziehungsberechtigten in die Schule einzubringen. Bis zum Rücktritt von Stefanie Vitelli hatte eine knappe Mehrheit der Mitglieder selber Kinder im Kindergarten oder der Primarschule der Gemeinde Arlesheim. Damit die Elternschaft weiterhin genügend stark im Schulrat vertreten ist und weil die FDP eine ausgezeichnete Kandidatin portiert, unterstütze ich die Kandidatur von Brigitte Treyer für die Ersatzwahl vom 18. Oktober. Markus Eigenmann, Gemeinderat und Schulrat

Mich beeindruckt der politische Leistungsausweis, den Miriam Locher, von Beruf Kindergärtnerin, mit ihren 33 Jahren bereits vorweisen kann: Seit sechs Jahren leitet Miriam Locher sie als Co-Präsi(SP) dentin die SP Münchenstein, seit neun Jahren ist sie Mitglied der Gemeindekommission Münchenstein sowie auch Mitglied der Geschäftsprüfungskommission. Seit 2014 ist sie Landrätin, wo sie sich als Mitglied der Bildungs- und Kulturkommission dezidiert für eine starke Volksschule einsetzt, deren Inhalte nicht zum Spielball politischer Partikularinteres-

sen werden sollen. Eines ihrer Kernanliegen ist es, die Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, damit nicht der sozioökonomische Hintergrund den Schulabschluss bestimmt. Hierfür braucht es ein durchlässiges Schulsystem, aber auch frühkindlicher Deutschunterricht für fremdsprachige Kinder und genügend bezahlbare Betreuungsplätze, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich ist. Ich habe Miriam Locher nicht nur als äusserst engagierte Kollegin, sondern auch als einen integeren und empathischen Menschen kennen gelernt, der den Leuten auf der Strasse zuhört und sie ernst nimmt. Miriam Locher wäre für den Nationalrat eine grosse Bereicherung. Ich empfehle Sie Ihnen unbedingt zur Noëmi Sibold, Arlesheim Wahl.


6

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

ARLESHEIM

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

PARTEIEN

Politik und Wirtschaft

Die Grünen in der Klinik Arlesheim

Der Werkplatz Schweiz macht mir Sorgen. Gleichzeitig nimmt der administrative Aufwand für die KMU-Betriebe laufend zu. Es herrscht ein eiRemo Franz (CVP) gentlicher Regulierungswahnsinn. Dies erfahre ich in unserem Familienunternehmen mit 250 Mitarbeitenden tagtäglich. Als Unternehmer tragen wir eine grosse Verantwortung, aber auch die Politik ist gefordert: Will man, dass sich etwas bewegt, geht dies nur mit persönlichem Engagement. In der Bundespolitik werden Entscheide getroffen, die für die Wirtschaft

Die Grünen Baselland besichtigten am vergangenen Samstag die Klinik Arlesheim, um sich über deren Angebote und Strukturierung informieren zu lassen. Dabei wurden die Fusion der beiden vormaligen Kliniken (Ita Wegman und Lukas Klinik) und die Neupositionierung der heutigen Klinik in der regionalen Spitallandschaft positiv zur Kenntnis genommen. Laut Klinikleitung stossen die neuen Angebote (Notfallstation, innere Medizin, Onkologie und Psychi-

und insbesondere für das Gewerbe grosse Konsequenzen haben. Zwischen Politik und Wirtschaft darf es keinen Graben geben. Es braucht im Parlament Unternehmer, die aus der Wirtschaft praktische Erfahrungen und vielseitiges Wissen direkt einbringen können – ganz nach dem Motto «meh liefere statt lafere». Dies dient allen. Denn nur eine starke Wirtschaft schafft Arbeitsplätze. Die Schweiz mit ihrer tiefen Arbeitslosigkeit, ihrer hohen Lebensqualität und der sozialen Sicherheit ist eine Erfolgsgeschichte. Sie basiert auf einer liberalen Wirtschaftsordnung, zu der wir Sorge tragen müssen. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen bestens! Remo Franz, Nationalratskandidat CVP, Liste 5 www.remofranz.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

bis 21.00

Samstag, 3. Oktober 17.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freitag, 9. Oktober 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 4. Oktober 10.30 Münchenstein: Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier und der Männerschola Dienstag, 6. Oktober 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend Rosenkranz, eucharistische Anbetung bis 12.00 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 7. Oktober 14.30 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 8. Oktober 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Rosenkranz und Anbetung

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 2. Oktober 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 4. Oktober 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrerin Inga Schmidt, Aesch. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 6. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 7. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

UMZÜGE von A-Z • (Kartons gratis) • Räumungen und Entsorgungen aller Art und Reinigungen • Möbellift (Vermietung) • Möbellagerung

CADOBREIT

Tel. 061 701 93 66, Nat. 076 366 56 84 www.cadobreit.ch

Rehpfeffer mit Spätzli Ravioli mit schwarzen Trüffel Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Kundenschreinerei Gidon Boehm

Vogelzug auf dem Gempen Sonntag, 4. Oktober, von 8 bis 13 Uhr Besuchen Sie uns und lassen Sie sich vom Phänomen Vogelzug begeistern. Den Lageplan finden Sie auf unserer Homepage www.nvarlesheim.ch.

atrie/Psychosomatik, Apotheke) auf gute Resonanz in der Bevölkerung. Die unter anthroposophischen Gesichtspunkten durchgeführten Therapien bilden unserer Meinung nach eine wichtige und sinnvolle komplementärmedizinische Ergänzung zu den anderen bestehenden Spitälern. Auch ist die Klinik als Arbeitgeberin und Ausbildungsstätte ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor in unserer Gegend. Die Grünen Baselland

4144 Arlesheim

Möbel, Fenster, Türen usw.: reparieren, anpassen, abändern, montieren. Einrichtungen und Ausbauten nach Mass. T/F: 061 362 05 11, Natel: 079 333 29 67 466802

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-

tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

7

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

Einwohnerrat fühlt sich hintergangen

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT

DIE GEMEINDE INFORMIERT

BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 28. SEPTEMBER 2015

InterGGA: Gemeinden haben Klage gegen Binningen eingereicht

1. In die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG wird an Stelle der zurückgetretenen Eva Eusebio CVP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Andreas Suppiger CVP. 2. Ins Wahlbüro werden an Stelle der zurückgetretenen Eveline Schweizer CVP und Nicole Fecker CVP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Ladislas von Sury d’Aspremont CVP und Natascha von Sury d’Aspremont CVP. 3. Die Vorlage Nr. 1116/15 «Schulraum für Reinach, Konkretisierte Strategie «Status Quo Konsens»» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1118/15 «Revision Anhang Personalreglement» 4.1. Der Einwohnerrat beschliesst die Revision des Anhangs zum Personalreglement gemäss dem Vorschlag des Gemeinderats (synoptische Darstellung). 4.2. Der Einwohnerrat beauftragt den Gemeinderat, dem Kanton den revidierten Anhang zum Personalreglement gemäss Einwohnerratsbeschluss zur Genehmigung vorzulegen und anschliessend in Kraft zu setzen. 5. Das Postulat Nr. 461 von Gerda Massüger «Begegnungszonen und SSP 7» zum Jahres- und Entwicklungsplan wird überwiesen. Einwohnerrat Reinach Christine Dollinger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 1. Oktober 2015 und dauert bis zum 2. November 2015.

Wegen der ausserordentlichen Kündigung des Aktionärsbindungsvertrags zum Gemeinschaftsunternehmen interGGA AG haben die übrigen Vertragsgemeinden beim Zivilgericht Basel-Landschaft eine Klage gegen Binningen eingereicht (Siehe Seite 2 in dieser Ausgabe).

Dämmerungszeit – Licht am Fahrrad einschalten Da es morgens nun wieder länger dunkel bleibt, ist es notwendig, dass insbesondere auch die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer mit eingeschaltetem Licht unterwegs sind. Dadurch sehen diese nicht nur mehr, sondern werden auch durch die anderen Verkehrsteilnehmenden besser wahrgenommen. Aus diesem Grund: Licht am Fahrrad einschalten!

Schrägparkieren entlang der Hauptstrasse

Entlang der Hauptstrasse werden immer wieder Motorfahrzeuge nicht korrekt in die Parkfelder, respektive schräg oder nur zur Hälfte in die Felder, gestellt. Dadurch werden nicht nur die Personen, die zu Fuss unterwegs sind, sondern auch die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer gefährdet, da die schräg parkierten Fahrzeuge teilweise bis in den Fahrradstreifen ragen. Gemäss Signalisationsverordnung des Strassenverkehrsgesetzes müssen Fahrzeuge innerhalb der markierten Felder parkiert

Abfuhrdaten

(Fortsetzung auf Seite 8)

6. Oktober 2015 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 7. Oktober 2015 Papierabfuhr Kreis Ost 7. Oktober 2015 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Primarschulhaus Aumatten: Die Sanierung und der Ausbau der Reinacher Schulanlagen kosten mehr.

Die Reinacher Schulraumplanung soll fast doppelt so viel kosten wie geplant. Der Einwohnerrat schickt sie deshalb in die zuständige Kommission. Michel Ecklin

N

och hielt sich der Einwohnerrat zurück. Über die Reinacher Schulraumplanung wird er erst zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich diskutieren. Am vergangenen Montag äusserte das Gemeindeparlament zunächst einen ersten leisen Unmut über die Schulraumplanung, die ihm der Gemeinderat präsentierte. Denn im Januar hatte das Parlament eine Vorlage verabschiedet, die Ausgaben von 49 Millionen Franken für die Sanierung und den Ausbau der Schulen vorsieht. Doch inzwischen verdoppelte der Gemeinderat die Ausgaben um fast 40 auf 88 Millionen Franken, allerdings für eine längere Zeitspanne, nämlich bis 2030. Ohne den Verkauf von Immobilien würden die Kosten sogar 109 Millionen Franken betragen.

Nötig wird dieser Investitionsschub, weil Reinach in den vergangenen 40 bis 50 Jahren seine Schulanlagen zwar unterhalten hat, «jedoch nicht den neuen betrieblichen, technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen angepasst» hat, wie der Gemeinderat schreibt. Dessen Berechnungen zeigen auf, dass der Investitionsschub die Schulden der Gemeinde auf 120 Millionen Franken hochschnellen lassen wird, die über 40 Millionen Franken heutiger Schulden bereits eingerechnet. Die Abschreibungskosten sollen auf über 5 Millionen Franken pro Jahr steigen, was 6,5 Steuerprozenten bei natürlichen Personen entspricht. Die hohe Verschuldung, meint der Gemeinderat, könne die Kreditwürdigkeit der Gemeinde gefährden und damit die Kreditaufnahme verteuern. Deshalb werde man ab 2021 über Steuererhöhungen nachdenken müssen. Keine «Investitionsorgie» Der Einwohnerrat kritisierte die Verteuerung der geplanten Ausgaben. Der Gemeinderat nehme das Parlament nicht ernst, wurde mehrmals moniert. Roman Cueni (SVP) warnte davor, die Schulraumplanung für «Machtspiele» zwischen Gemeinde- und Einwohnerrat zu missbrauchen, «dafür ist das Projekt zu wichtig». Zudem habe das Volk das letz-

FOTO: KENNETH NARS

te Wort. Die FDP sprach von einer «Mammut-Vorlage», und nicht nur die SP hatte «Fragen zu neuen Aspekten, die in die Vorlage aufgenommen worden sind». Die für Bildung zuständige Gemeinderätin Béatrix von Sury d’Aspremont (CVP) wies den Vorwurf von sich, der Gemeinderat nehme den Einwohnerrat nicht ernst. Sie rechtfertigte den Kostenanstieg mit «Transparenz». Man wolle zeigen, was langfristig auf Reinach zukomme und dass die Ausgaben nötig seien. Sie wollte auch nicht von einer «Investitionsorgie» reden, wie das Medien getan hatten. Sachkommission soll vertiefen Doch die Einwohnerräte liessen sich gar nicht erst auf Diskussionen ein. Denn für alle Fraktionen war von Anfang an klar: Das Geschäft solle nicht jetzt behandelt werden, sondern zur Vertiefung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) weitergeleitet werden. Die eigentliche Auseinandersetzung um die «Mammut-Vorlage» steht also erst noch bevor. Verschoben wurden als Teil der SchulraumplanungVorlage auch erste konkrete Ausgaben, nämlich insgesamt 2,5 Millionen Franken für dringende Sofortmassnahmen in diversen Schulhäusern, unter anderem für Erdbebensicherheit.

RE/MAX: Jederzeit ein gutes Gefühl Die RE/MAX Reinach begrüsst ihre Kunden in einer neuen, grosszügigen Geschäftsstelle an der Hauptstrasse 66. Am Wochenende wurde deren Eröffnung gefeiert. Überall strahlende Gesichter, als die RE/MAX Reinach am Freitagabend und Samstagmorgen ihre neue Geschäftsstelle beim Kreisel an der Hauptstrasse feierlich eröffnete. «Das ist wunderbar geworden. Vor allem so grosszügig und freundlich in der Gestaltung», schwärmte ein älterer Herr nach einem Rundgang. Die RE/MAX ist nach knapp zehn Jahren in Reinach stark mit der Region verbunden. Mit dem Umzug an die Hauptstrasse 66 beginnt für das Team um die beiden Gesellschafter Diana und Laurent Facqueur und deren selbstständige Maklerin Tina Senn eine neue Ära.

Vertrauen für den Kunden Die mitfeiernden Kunden lobten die Arbeit der RE/MAX aus ihren eigenen Erfahrungen. «Ich bin sehr zufrieden. Die Betreuung war sehr umfassend und ich fühlte mich bei der RE/MAX sehr gut aufgehoben», schwärmte Peter Thomann. Der Biel-Benker übergab den Verkauf des Elternhauses an die RE/MAX Reinach. «Der erste Eindruck und das erste Gespräch waren einwandfrei. Ich schätze die offene und ehrliche Kommunikation, die hier gepflegt wird.» Die RE/MAX sucht den persönlichen Kontakt zu ihren Kunden, um für sie die optimale Lösung zu erreichen. «Wir möchten zusammen ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Uns ist bewusst, dass die meisten unserer Kunden nur einmal im Leben so viel Geld ausgeben oder so etwas Wertvolles verkaufen wie eine Immobilie», betont Laurent Facqueur. Dank ihrer langjährigen Erfahrung wissen die Experten der RE/MAX, welche Emotionen Menschen mit Häusern und Wohnungen verbinden. Genau dieses Einfühlungsvermögen verspürte auch Peter Thomann. «Der Verkauf des eigenen Elternhauses ist eine emotionale Angelegenheit. Darauf wurde bei der RE/MAX sehr viel Rücksicht genommen, wodurch ich mich sehr wohl und gut aufgehoben fühlte.» «Wir fühlten uns wohl» Eine ähnliche Erfahrung machte ein Ehepaar aus Reinach, das auch aus Dankbarkeit beim Eröffnungsfest am Freitagabend teilnahm. «Herr Facqueur half uns effektiv und unkompliziert, als es darum ging, nach einem Unfall innert kürzester Zeit eine barrierefreie Wohnung zu

finden.» Laurent Facqueur und sein Team haben die Notsituation von der ersten Minute an erkannt und gehandelt. «Wir erhielten eine detaillierte Verkaufsdokumentation einer Wohnung. Wir fühlten uns durchs Band sehr gut beraten.» Das Ehepaar lobt auch die Menschlichkeit, die bei der RE/MAX Reinach vorherrscht. «Wir hatten jederzeit ein gutes Gefühl.» Zugriff auf alle RE/MAX-Immobilien Diana und Laurent Facqueur und Tina Senn bewerten bei einem Verkauf das Objekt, kümmern

sich um dessen Vermarktung und gleisen wenn gewünscht für den Käufer die Finanzierung auf. Bereits vor dem Umzug an die Hauptstrasse 66 bediente die RE/MAX Reinach die Kundschaft in der Hauptstrasse auf der Höhe der Tramhaltestelle Dorf. Das Team ist im Birs- und Leimental stark verankert, kennt sich im regionalen Immobilienmarkt bestens aus und hat sich ein grosses Netzwerk erarbeitet. Von diesem profitiert der Kunde direkt. «Wir haben Zugriff auf alle bei RE/MAX zum Verkauf stehenden Objekte und alle Interessenten, die gerne ein Haus oder eine Wohnung kaufen würden», erklärt Laurent Facqueur. Kein anderer Immobilienmakler kann ein derartiges Portfolio vorweisen.


8

REINACH

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

werden. Die Polizei Reinach wird in den folgenden Wochen mit Flyern betroffene Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker auf das korrekte Parkieren aufmerksam machen.

Weiterbildungsangebote für Erwachsene

ab dem 28. September. Die Zufahrt zu den Liegenschaften ist grundsätzlich gewährleistet, bei kurzfristigen lokalen Sperrungen wird die Anwohnerschaft durch die Bauleitung informiert.

Ausbau der Kanalisation im Klusweg

In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos auch auf www.reinachbl.ch (Stichwort: Erwachsenenbildung). Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich.

Ab Montag 5. Oktober finden im Klusweg Bauarbeiten an der Kanalisation statt. Es handelt sich dabei um die letzte Etappe zur Anpassung des Stauvolumens der bestehenden Kanalisation im Gebiet Fiechten. Während den Arbeiten ist die Klusstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt, die Zu- und Wegfahrt der Anwohnerschaft ist aber möglich. Über kurzfristige Sperrungen bei Hauseinfahrten während den Grabarbeiten wird die Anwohnerschaft jeweils am Vortag informiert.

ONLINE TIPPS

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Vereinsanlässe auf www.reinach-bl.ch erfassen

Baugesuche

Veranstaltungen und Anlässe, die in Reinach stattfinden, können Sie auf der Website der Gemeinde kostenlos erfassen. Dafür müssen Sie sich auf www.reinach-bl.ch unter «login» registrieren und ein Benutzerkonto anlegen. Hinweise dazu finden Sie in der Anleitung (Stichwort: Übersicht Veranstaltungen). Ihre erfassten Anlässe können Sie jederzeit wieder ändern und auch PDF-Dateien anhängen. Die Veranstaltungen und Anlässe werden, nach einer internen Prüfung, auf der Website der Gemeinde sowie auf der App angezeigt. Anlässe, die bis zum 15. des Vormonats online erfasst werden, erscheinen zudem auf dem neuen Kleinplakat, das monatlich an den Kulturnägeln sowie in den Schaukästen der Gemeinde aufgehängt wird.

Baustellen

085/15 Gesuchsteller -HRS Investment AG, p.Adr. HRS Real Estate AG, Hochbergerstrasse 60c, 4057 Basel – Projekt -Seitliche Windschutzverglasung, Westfassade Haus D, 1. Obergeschoss – Parz. 136, In den Steinreben 8 a-d – Projektverfasser -Burckhardt + Partner AG, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel

ALTERSVEREIN

KMU REINACH

Schöner Herbstausflug

Lucas Wyss tritt als Präsident zurück

Der herbstliche Nebel war gerade dabei, sich aufzulösen, als die drei Cars der Firma Hardegger die Fahrt ins Glarnerland aufnahmen. Mit an Bord waren 115 Mitglieder des Altersvereins Reinach. Der erste Halt war in Mellingen AG an der Reuss geplant. Dort gab es im Hotel Löwen Kaffee und Gipfeli zur Stärkung. Anschliessend ging die Fahrt weiter über die Autobahn nach Näfels. Nur für solche, die in der Schule nicht aufgepasst haben. Hier fand im Jahre 1388 die Schlacht bei Näfels statt, wo die Eidgenossen gegen die Habsburger siegten. Nun gings auf der Kerenzerbergstrasse weiter bis nach Filzbach. Filzbach liegt 300 m über dem Walensee. Im dortigen Hotel Römerhof gabs ein feines Mittagessen und eine tolle Aussicht auf den Walensee und die Churfirsten. Auf der anderen Seite des Walensee ungefähr auf gleicher Höhe wie Filzbach liegt der bekannte Kurort Amden. Nach der Mittagspause fuhren wir über den Kerenzerberg nach Murg und dem seinerzeitigen «Qualensee» entlang in die Rosenstadt Rapperswil. Dort konnten wir uns für die Heimfahrt (mit Staus war zu rechnen) vorbereiten. Trotzdem kehrten wir alle termingerecht, gesund und munter nach Reinach zurück. Es war wieder ein Ausflug der Marke Sonja Zünd. Wir hoffen, dass wir in Zukunft noch viele solche Tage erleben können. Peter Fessler

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Ab 5. Oktober 2015 ist die Brunngasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Dieser wird über den Baumgartenweg und die Therwilerstrasse umgeleitet. Grund dafür sind Bauarbeiten zur Erstellung des Sauberwasserkanals und zur Erneuerung diverser Werkleitungen. Später werden dann die Strassenabschlüsse analog der Hauptstrasse gestaltet und der Deckbelag eingebaut. Die Einrichtung der Baustelle beginnt

des Vorstands nicht geteilt wird, halte ich es für besser, mein Amt zur Verfügung zu stellen», teilte er am Dienstagabend mit. Wyss wurde erst vor einem halben Jahr zum Präsidenten gewählt. Sein Rücktritt habe nichts mit der – laut Lucas Wyss – «verleumderischen» Medienberichterstattung zu seiner beruflichen Tätigkeit im Zusammenhang mit der InterGGA zu tun, betont er gegenüber dem «Wochenblatt». Seinen Lohnanteil aus dem kmu-Engagement spendet er dem Tierpark Reinach.

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Europa im Bann der Zugvögel Meist von uns unbemerkt, überqueren zurzeit wieder Millionen von Zugvögeln die Schweiz auf ihrem Weg nach Süden. Am ersten Oktoberwochenende kann anlässlich des 22. EuroBirdwatch an 62 Orten in der Schweiz dieses Naturschauspiel mitverfolgt werden, so auch auf dem Bruderholz, 300 Meter südlich des Predigerhofs. Dort geben am Sonntag, 4. Oktober zwischen 9 und 16 Uhr erfahrene Ornithologen der Naturschutzvereine Reinach und Münchenstein dem Publikum Auskunft zum Phänomen des Vogelzugs. Ausgerüstet mit Feldstechern und Fernrohren helfen sie, die Vogelarten zu erspähen und zu bestimmen. Der diesjährige EuroBirdwatch möchte gleichzeitig auf die Gefahren hinweisen, die den Vögeln auf ihrem Weg ins Winterquartier auflauern. Viele unserer Zugvögel haben mehrere tausend Kilometer Weg vor sich bis zu ihrem Ziel. Dabei müssen sie natürliche Widerstände wie starke Herbstwinde oder geografische Hindernisse (Alpen)

Familien- und Jugendberatung Birseck Brunngasse ab 5. Oktober gesperrt

Abgang: Lucas Wyss verlässt den kmu Reinach. ARCHIV

tok. Paukenschlag beim kmu Reinach: Lucas Wyss, Präsident des lokalen Gewerbevereins, tritt per sofort von seinem Amt zurück. «Da meine Vorstellungen, wie das kmu Reinach geführt werden soll, von einer Mehrheit

Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, den 5. Oktober 2015 bis Freitag, 16. Oktober 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 19. Oktober 2015 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

überwinden. Leider beeinträchtigt auch der Mensch ihre Reise: Nach einem kürzlich erschienenen Bericht von BirdLife International werden im Mittelmeerraum jährlich 25 Millionen Zugvögel illegal getötet. Viele davon werden als Nahrung verkauft. Oft gilt die Jagd aber einfach als Sport oder Hobby. Deshalb weist der diesjährige EuroBirdwatch auf die gravierenden Auswirkungen der illegalen Jagd sowie auf die unermüdliche Arbeit der BirdLife Partner im Kampf dagegen hin. Der SVS/BirdLife Schweiz setzt sich für die Zugvögel in den Brutgebieten, auf dem Zugweg und in den Winterquartieren in Afrika ein. In Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort unterstützt er die Jugendarbeit in diesen Ländern und die Schaffung von Schutzgebieten in den Winterquartieren der Zugvögel. Kommen Sie vorbei – gerne beantworten wir Ihre Fragen! Irene Rüegg, www.vnvr.ch

AUS DER GEMEINDE

Kompostmobil – spielerisch lernen, wie aus Bioabfall Kompost wird Zurzeit ist das Kompostmobil wieder in Reinach zu Besuch. In diesem fahrenden Klassenzimmer lernen die Kinder der Primarschule einiges über Naturkreisläufe, Abfalltrennung und die Umwandlung von Bioabfall in Kompost. Die Kompostberater der Gemeinde Reinach, Christoph Stähli und Isabel Allenbach zeigen den Mädchen und Buben der Primarschule Reinach, wie Kompost entsteht und welche Lebewesen im Boden anzutreffen sind. Das Kompostmobil ist mit allen notwendigen Materialien für einen anschaulichen Abfalltrenn- und Kompostunterricht ausgestattet. Einerseits wird illustriert und erklärt, was ein Kompost ist: welche

Materialen kompostiert werden können, wie ein Kompost bearbeitet wird, welche Werkzeuge dazu benötigt werden, wieso aus Küchenabfällen nach ungefähr einem Jahr frisch riechende, dunkelbraune Erde wird. Andererseits erfahren die Kinder bei einer Abfall-Stafette und beim Abfall-Memory, wie und wo die verschiedenen Abfälle und Wertstoffe entsorgt respektive recycelt werden. Einen Höhepunkt der Kompostlektion stellte für die meisten Kinder die Suche nach Kompostlebewesen dar. Mit Hand- und Becherlupen konnten sie die Tiere in Grossformat beobachten und kennen lernen. Das Kompostmobil ist eine Förderaktion der Stadtgärtnerei Basel und des

Die Kinder waren fasziniert von den vielfältigen Lebewesen im Boden. Amts für Umweltschutz und Energie, Basel-Landschaft. Es ist eines der Angebote im Rahmen der Abfallpädagogik für die Primarschule der Gemeinde Reinach. Gemeinderat Reinach


REINACH STADTFEST REINACH

Bijouterie Wagner spendet Tissot-Uhr Hauptpreise einen Stadtfest-Besucher glücklich machen sollen. Hätte, denn das gewinnberechtigte Los wurde nicht eingelöst. Das Reinacher Uhren- und Schmuckgeschäft hat dem dem OK Stadtfest die Uhr gespendet. Unterdessen konnte das OK die Uhr bereits für 500 Franken verkaufen. Freut sich über die Spende: Claudia Illgen (l.) mit Regula und Zusammen mit FOTO: ZVG Hannes Handschin von der Bijouterie Wagner. weiteren, nicht verlosten, aber zu WoB. Eigentlich hätte die von der Bi- Barbeträgen verkauften Preisen kann so jouterie Wagner Reinach gespendete der Minderertrag aufgrund nicht verTissot-Uhr als einer der Tombola- kaufter Lose tiefer gehalten werden.

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

9

Fragen nach Inhalt und Problemlösungen anstatt Wahltaktik

FC REINACH

Ein Heimspiel gegen Laufen Am Sonntag, 4. Oktober, findet um 14 Uhr das nächste Heimspiel gegen den FC Laufen auf dem Einschlag statt. Nach dem Auswärtssieg gegen US Olympia 1:3 ist es wichtig einen weiteren Sieg zu Hause gegen den FC Laufen einzufahren. Die Truppe aus Laufen ist ebenfalls gut in die Saison gestartet und gilt als sehr kompakte Mannschaft, welche sehr wenig Gegentore bekommt. Um gegen den FC Laufen zu bestehen braucht es wiederum eine Topleistung. Dies wollen wir den hoffentlich zahlreichen Fans auf dem Einschlag bieten und freuen uns heute schon auf diesen Sonntag. Das Restaurant ist ebenfalls geöffnet und bietet Reichliches für das leibliche Wohl. Wir würden uns freuen zahlreiche FC Reinach Fans auf dem Einschlag zu begrüssen. Hopp FC Rynach! Sportchef FC Reinach Peter Oppliger

Nicht Unlust an der Politik, aber zu wenig überzeugt von Politikern: «Obwohl die Plakate nerven, halten die Nationalratskandidaten an dieser Werbemassnahme fest», monierten die Schüler vom Bildungszentrum Reinach an FOTO: BEA ASPER einem Podium.

E

Bildung fördern Dass sich ihre Ansichten zur Flüchtlingspolitik und dem Verkehr deutlich unterscheiden vom SVP-Vertreter Patrick Schläfli, zeigte sich durch Aussagen wie «Wir haben das Glück, das es uns gut geht, also können wir Menschen in Not helfen». Schläfli hingegen warnte vor Missbrauch und falschen Signalen. Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort, das sei das Richtige. «Warum», wollte Esther Maag wissen, «spart die SVP dann immer bei der Entwicklungshilfe?» Schläfli entgegnete, dass die SVP in diesem Bereich wie auch bei der Bildung nicht spare, sondern lediglich Leerläufe beseitige. «Mit Bildung», gaben alle zur Antwort auf die Frage eines Schülers, wie sich die Kandidaten in Bern dafür einsetzen wollen, Menschen, die keinen guten Start hatten und weniger gut qualifiziert sind, davor zu bewahren, ein Leben lang von der Sozialhilfe abhängig zu sein. Beim Verkehr will Schläfli auf den Ausbau des Strassennetzes setzen, wäh-

Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Mk 12, 28–34: «Ein Dreieck: Gottesliebe – Nächstenliebe – Selbstliebe» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Während der Schulferien findet kein Spielnachmittag und kein Mittagstisch statt. Kantorei: Probenbeginn unter neuer Leitung am Montag, 19. Oktober 2015 (neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag geschlossen Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 10.00–18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Bea Asper

GESCHÄFTSWELT

Jetzt an die Wintersaison denken PR. «Ski miete statt kaufe – besser z’Rynach statt z’Laufe». Schnell und bequem die Skiausrüstung mieten. Dies wird von Jahr zu Jahr beliebter, sei es für die ersten Rutschversuche der Jüngsten oder die ambitionierten Abfahrten der Erwachsenen. Bei Look Perfect-Sport im Zentrum von Reinach treffen Sie auf ein motiviertes und auf das Vermieten

SKI MIETE STATT KAUFE . . . BESSER Z RYNACH STATT Z LAUFE . . . SAISONMIETE 10% BIS 14. 11. 2015

www.look-perfect.ch

von Schneesportgeräten spezialisiertes Team. Die Möglichkeit, die Skis oder das Snowboard nach Bedarf zu wechseln und dabei keine Servicekosten zu tragen, macht das Mieten zusätzlich attraktiv. Wir bieten faire Preise, wie zum Beispiel unser Kinder-Set-Angebot (Skis, Schuhe und Stöcke) für die ganze Saison, bei dem die Körpergrösse in cm den Preis bestimmt. Vom 1. Oktober bis 14. November gewähren wir 10 Prozent «Frühmiet-Rabatt» auf die Saisonmiete. Überzeugen Sie sich von unserer grossen und fortlaufend aktualisierten Mietauswahl, sei es für einzelne Tage, eine ganze Woche oder für die komplette Saison. Besitzen Sie einen eigenen Ski oder ein Snowboard? Unsere Werkstatt bringt das Material mit einem Service wieder in Topform.

anfangen, ich will Lösungsvorschläge», sagte ein Klassensprecher. Esther Maag von den Grünen stellte sich auf den Standpunkt, dass man mit Plakataktionen bei geringen Kosten viele Personen erreichen könne und Parteien mit wenig Geld darauf angewiesen seien. Patrick Schläfli von der SVP betonte, er und seine Parteikollegen legten Wert darauf, Aussagen zu machen. Julia Bumgartner von der Juso gab den Schülerinnen und Schülern recht: «Die Plakataktionen könnte man sein lassen.» Sie nutze lieber die Medien in der virtuellen Welt – und dort den Austausch mit andern Menschen zur Erarbeitung von Lösungen.

rend die Vertreterinnen der Grünen und der Juso, aber auch Beatrice von Sury d’Aspremont von der CVP, weiterhin beim öV und Velo grosses Potenzial erkennen und als Lösungen gegen Transitlastwagen und den Stau im Raum Basel Lenkungsabgaben für prüfenswert halten. Schläfli hält Gebühren für Strassen sowie das Entfernen von Parkplätzen für sozial ungerecht. «Dass das Erreichen der Stadt mit dem Auto davon abhängt, ob man es sich leisten kann, ist für die Schweiz kein gangbarer Weg.» Schon fast überfordert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler von Maags Idee, alle Drogen zu legalisieren als Massnahme gegen die Kriminalität und ihre Folgeerscheinungen. «Diese Verantwortung darf man jungen Menschen, die doch gerne mal ausprobieren, nicht zuschieben», gab ein Schüler zu bedenken. Politik lebendig zu gestalten und für die Schüler fassbar zu machen, ist das erklärte Ziel der Lehrkräfte am Bildungszentrum. Deswegen investieren sie Unterrichtsstunden in Podien, in Ausflüge zur Neat, in die Politsendung Arena und nach Strasbourg zum Europaparlament, wo man aber nicht nur hin- und zuschaut, sondern an Treffen mit Politikern bewusst den Austausch sucht, wie Michael Goy, Fachvorsteher Geschichte und Politik, gegenüber dem «Wochenblatt» sagte. Dass die jungen Menschen mit Interesse dabei sind, kann Lehrerin Rahel Hufschmid bestätigen. Doch wenn Wählerinnen und Wähler auf der Suche nach Lösungen und Antworten seien, führten Wahltaktiererei oder komplizierte Vorlagen nur zu Polit-Verdrossenheit.

Um junge Menschen an die Urne zu locken, brauche es mehr als ein lächelndes Gesicht von der Plakatwand mit einer Parteibezeichnung, gaben die Schüler den Politikern an der Podiumsveranstaltung im Bildungszentrum Reinach mit auf den Weg.

s sei überhaupt nicht so, dass junge Menschen kein Interesse haben am National- und Weltgeschehen. Die Absenz an der Urne hat ganz andere Ursachen. «Politik interessiert uns, doch die Politiker erreichen uns nicht», das war die deutliche Botschaft der Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsmittelschule in Reinach an einem Podium mit Nationalratskandidaten. Aufmerksam verfolgten die jungen Erwachsenen die Streitgespräche zwischen den Kandidatinnen und Kandidaten von Juso, CVP, Grüne und SVP und suchten im zweiten Teil der Veranstaltung letzten Donnerstag im Bildungszentrum Reinach den Austausch mit den Politikern. Von diesen wollten sie wissen, ob sie selber dran glauben, mit ihren Köpfen auf den Plakaten an den Lampenpfosten Stimmberechtigte zum Wählen zu motivieren? «Mit einem Gesicht und einer Parteibezeichnung kann ich nichts

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 2. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 3. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 4. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Tauf- und Kommunionfeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 6. Oktober

Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 7. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 8. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 2. Oktober 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche, Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach, Jenny Högström, Sopran – Marc Meisel, Cembalo Sonntag, 4. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Donnerstag, 1. Oktober 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 4. Oktober Kein Gottesdienst am Wiedenweg (wegen Gemeindeferienwoche)

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch

Sonntag, 4. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 6. Oktober

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53

Sonntag, 4. Oktober 10.00 Gottesdienst. Predigt: Salvi Icognito

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 4. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 7. Oktober 20.00 Gottesdienst


10

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

REINACH EIDG. WAHLEN 2015

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Ich wähle Caroline Mall, weil …

Remo Franz in den Nationalrat

… sie, seit sie in der Politik tätig ist, 2008 auf Gemeindeebene und seit 2011 im Landrat des Kantons Basel-Land, Kontinuität in Vorstössen und deren Umsetzung bewiesen hat. Sie hat zu verschiedenen Themen in etlichen Kolumnen und Leserbriefen Stellung genommen und dadurch die Volksmeinung unterstützt. Caroline Mall ist volksnah und ihre Lobby sind die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons BaselLand. Sie wird in den Medien seit jeher wahrgenommen und vertritt die Interessen unseres Kantons aber auch jene der Schweiz. Sie kämpfte für die Unabhängigkeit des Kantons Basel-Land an vorderster Front aber auch für die Unabhängigkeit der Schweiz. Oft hat sie sich an Podien in die «Höhle des Löwen» begeben, um für unsere Unabhängigkeit auf Kantons- und Bundesebene einzustehen. Caroline Mall ist sich als Politikerin stets treu geblieben, entsprechend hat sie ihre eigene Meinung. Nur mit einer eigenen Meinung ist es auch oft möglich, überparteiliche Allianzen zu schaffen und mehr Sachpolitik zu betreiben. Mehr Sachpolitik ist ein wichtiger Garant in der Schweizer Politik, um auch in Zukunft eine erfolgreiche, unabhängige und freie Schweiz für die nächsten Generationen vorzufinden. Deshalb wähle ich «Mall auf jeden Fall», sie ist eine Person, von welcher ich weiss, was sie kann und was sie in all den Jahren für unser geliebtes Baselbiet geleistet hat. Dr. Cyril Kürsteiner, alt Gerichtspräsiden Basel-Land, parteilos

Der Werkplatz Schweiz macht mir Sorgen. Die wirtschaftliche Situation in der Schweiz ist meines Erachtens derzeit kritisch. Gleichzeitig nimmt der admiRemo Franz (CVP) nistrative Aufwand für die KMU-Betriebe laufend zu es herrscht ein eigentlicher Regulierungswahnsinn. Aus Sicht der Wirtschaft muss uns das beunruhigen. Denn es sind vor allem auch die KMU in unserem Land, die zum Wohlstand beitragen. Darum plädiere ich dafür, dass wir mehr Unternehmer nach Bundesbern wählen und empfehle Remo Franz (Liste 5, CVP) zur Wahl. Remo Franz ist ein erfolgreicher Unternehmer, der in Bern aus der Wirt-

schaft eigene praktische Erfahrungen und vielseitiges Wissen direkt einbringen kann. Diverse Projekte durfte ich mit ihm erfolgreich realisieren. Ein echter Vertreter des Milizsystems. Zudem hat sich Remo Franz als Landrat während 12 Jahren überaus aktiv für unseren Kanton eingesetzt und bringt somit auch einen grossen Rucksack an politischer Erfahrung mit. Aus unserer gemeinsamen Zeit im Landrat ist mir vor allem seine Geradlinigkeit, seine deutliche Sprache und sein Bekenntnis zu klaren Entscheiden in Erinnerung geblieben. Am 18. Oktober schreibe ich den Namen Remo Franz deshalb zweimal auf meinen Stimmzettel. Dies zum Wohle aller: Denn nur eine starke Wirtschaft kann Arbeitsplätze schaffen und den Wohlstand erhalten. Urs Baumann, e. Landrat/e. Gemeinderat

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Für gesunden Wirtschaftsstandort Der starke Franken, die drohende Kündigung der bilateralen Verträge und die überbordende Bürokratie gefährden den Wirtschaftsstandort Schweiz und damit unsere ArGerda Massüger beitsplätze. So (FDP) kurz vor den Wahlen stellt sich nun natürlich die Frage, wer die richtigen Rezepte hat, um dieser schwierigen Situation zu begegnen. Aus meiner Sicht ist die FDP die

einzige Partei, welche wirklich Lösungen aufzeigt und damit unsere Arbeitsplätze schützt. Denn sie kämpft für den bilateralen Königsweg und eine konforme Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Sie macht sich stark für einen wettbewerbsfähigen Werkplatz Schweiz. Und sie wehrt sich gegen ausufernde Regulierung und Gesetzeswut. Deshalb ist sie am 18. Oktober die einzige, richtige Wahl – ich lege Liste 1 in die Urne und schreibe Christoph Buser zusätzlich auf den StänderatsWahlzettel. Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Ich wähle Caroline Mall auf jeden Fall EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Caroline Mall in den Nationalrat Der Nationalratswahlkampf durchläuft momentan seine intensivste Phase. Alle Kandidatinnen und Kandidaten buhlen um die Gunst der Wähler. Ich gehe pragmatisch vor und analysiere die bisherige politische Arbeit und den Leistungsausweis. Ich kenne Caroline Mall seit Jahren als Landrätin und sehr engagiertes Mitglied der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission. Ich teile ihre Ansichten nicht immer. Aber ich weiss, dass sie sich im Volksschulbereich für Strukturen einsetzt, die praxistauglich sind. Sie will beispielsweise Einführungsklassen beibehalten, damit auch Kinder mit anfänglichen schulischen Defiziten eine faire Chance für einen erfolgreichen Lebensweg erhalten. Dem jahrelangen Reformwahn begegnet sie mit seriöser politischer Arbeit. Ich weiss auch, dass sie in Reinach als Präsidentin eine der nachweislich erfolgreichsten SVP-Sektionen in unserem Kanton führt. Wie ich dieser Tage in den Medien lesen konnte, kommt ihr in einem nationalen Parlament auch zugute, dass sie drei Landessprachen spricht. Und letztlich, die Wählerschaft der SVP im unteren Kantonsteil hat endlich auch eine Vertretung in Bern verdient. Ich empfehle Ihnen Landrätin Caroline Mall zur Wahl. Georges Thüring, Landrat SVP, Grellingen

Vor einem Jahr, am 28. September, sagten 68,3 Prozent der Stimmenden im Kanton Baselland «Nein» zur Einleitung eines Fusionsprozesses zwischen den beiden Basel. Alle Baselbieter Gemeinden lehnten die Vorlage ab. Auch Agglomerationsgemeinden wie Therwil, Binningen oder Reinach lehnten deutlich ab. Selbst die grössten Optimisten innerhalb des Komitees «Pro Baselbiet» hätten ein Resultat in dieser Deutlichkeit wohl nicht erwartet. Solche Wahlergebnisse belegen, dass Kantone und Gemeinden für die Leute weiterhin ein wichtiger Bezugsrahmen sind. Kleine und überschaubare Einheiten werden gesucht. Im Gegensatz zu denjenigen Politikern, die Grenzen als unüberwindbare Hindernisse betrachten, scheinen die Bürger problemlos mit den

verschiedenen Grenzen, seien es Landes-, Kantons-, Stadt- oder Gemeindegrenzen zu leben. Auch Caroline Mall, Landrätin und Nationalratskandidatin der SVP BL, setzte sich während der Fusionsdebatte stets an vorderster Front für den Fortbestand des Baselbiets ein. Sie betonte dabei immer wieder, dass es wichtig sei, sich zwar für eine gelebte Partnerschaft in den Kantonen der Nordwestschweiz einzusetzen, jedoch ohne die (finanzielle) Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Baselbiets in den Grundaufgaben wie Sicherheit, Gesundheit, Bildung, Verkehr etc., aufzugeben. Aufgrund dieser klaren politischen Haltung setze ich Caroline Mall auf jeden Fall zweimal auf meine Liste 3 der SVP. Jonathan Schwenter, SVP Reinach

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Damit die Umwelt nicht ins Gras beisst Mehr Ziel-Orientierung. Mehr PraxisTauglichkeit. Mehr Wirkung als Bürokratie. Deshalb kandidiert «unser» Gemeinderat der Ressorts «Verkehr» und «Umwelt» fürs Parlament. Daniel Kaderli (56) ist Kaufmann, Wirtschaftsinformatiker und Unternehmensberater im Prozess- und Qualitätsmanagement. Heute arbeitet er Teilzeit als Stiftungssekretär. Er ist verheiratet mit Gaby Kaderli, und ihre Kinder Stephanie und Cyrill sind in-zwischen erwachsen. Daniel Kaderli ist seit 2009 Präsident der EVP Leimental-Allschwil und seit 2011 Gemeinderat. Davor war er zehn Jahre in der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission in Biel-Benken tätig. Nebst Politik sind seine Hobbies Singen als zweiter Tenor in der Basler Liedertafel, Nordic Walking, Skifahren und Wandern. Auf der Liste 4 fürs Baselbiet in den Nationalrat. Nachhaltigkeit: Damit unsere Umwelt nicht ins Gras beisst. Und unser Verkehr noch die Kurve kriegt. Gerechtigkeit: «Enkel-tauglicher» Staat, damit für Kommende auch noch etwas ausser Schulden da ist und eine Wirt-

schaft, die Mehr Werte schafft. Menschenwürde: Mehr Hilfe im Ursprungsland statt wachsende Migrationsströme. EVP Baselland


REINACH

11

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

HEIMATMUSEUM REINACH

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Bestimmen Sie mit

Hat Reinach einen Dorfbach?

Miriam Locher in den Nationalrat

Jetzt hängen sie wieder, die vielen Plakate mit den lächelnden Köpfen und den tollen Slogans. Ob sie jetzt unsere Freiheit erhalten, dafür kämpfen oder einer für alle steMarie-Therese hen – es tönt doch Müller (BDP) alles gut. Sie als Wählerinnen und Wähler bestimmen mit Ihren Stimmzetteln, wie die schweizerische Politik in den nächsten vier Jahren aussehen wird. Wer für unser Baselbiet in Bern einstehen soll. Die BDP macht eine moderne, bürgerliche, lösungsorientierte Politik und steht für weniger Bürokratie und mehr gesunden Menschenverstand. Wir wollen gesunde Staatsfinanzen und gute

Rahmenbedingungen für unsere KMU. Eine gute Bildung und ein bezahlbares Gesundheitssystem sind uns wichtig. Wachstum und Wohlstand bedingen eigenverantwortliches Handeln und Leistungsbereitschaft. Dabei legen wir Wert auf einen konstruktiven Dialog mit allen Kräften und respektieren Andersdenkende und ihre Meinungen. Das schweizerische Politiksystem basiert auf Kompromissen und Lösungen, die zusammen mit allen Kräften gesucht und gefunden werden. Dies hat unser Land erfolgreich und stabil gemacht. Tragen wir Sorge dazu und wählen am 18. Oktober keine Extreme, sondern lösungsorientierte, vernünftige Politikerinnen und Politiker. Bestimmen Sie jetzt mit und bestimmen Sie den politischen Kurs der Schweiz. Danke für Ihre Marie-Therese Müller Stimme. Nationalratskandidatin, Liste 8

Die Antwort tönt wie die alten RadioEriwan-Witze: «Im Prinzip ja, aber man sieht ihn nicht mehr». In den Aufbruchjahren von Reinach wurde er eingedohlt und ist damit aus dem Blickfeld und aus der Hauptstrasse verschwunden. Wie es bis vor etwa 110 Jahren im Dorfzentrum ausgesehen hat, zeigt das Kalenderblatt vom Juni des neuen Reinacher Kalenders 2016. Ein weiterer Leckerbissen ist die Luft-Aufnahme des Surbaum-Quartiers. Beim Schulhaus wird gerade der Nebentrakt gebaut und auch die Hochhäuser sind erst im Bau. Auf insgesamt 13 Blättern werden historisch interessante Aufnahmen zusammen mit einem aktuellen Vergleich dargestellt. So entsteht ein informativer Bilderbogen aus nicht allzu alten Zeiten und dem Werden der Stadt vor der Stadt. Der Kalender, übrigens auch ein schönes Geschenk, liegt zum Preis von 25 Franken auf bei «buchhandlung», Bäckerei Grellinger, Papeterie Richert, Hotel Rynach und im Heimatmuseum. Heimatmuseumskommission

EIDG. WAHLEN 2015

Baselland sucht den Superwähler

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Christoph Hänggi in den Nationalrat Christoph Hänggi ist ein besonnener und intelligenter Politiker. Sein Engagement für Bildung und Kultur ist gross. Als Leiter des Musikautomatenmuseums in Seewen engagiert er sich auch beruflich für Kunst, Kultur und Wissensvermittlung. Prägend in seiner politischen Arbeit ist auch sein soziales Engagement. Für ihn sind politische Debatten und Entscheide wichtig und richtig, wenn sie nicht Einzelnen oder einzelnen Interessensgruppen dienen, sondern der Allgemeinheit und vor allem auch jenen, die nur wenig besitzen und sich kaum für die eigenen Anliegen Gehör verschaffen können. Der Fokus sei-

ner Politik liegt bei der Bildung, der Umwelt und den Familien. Christoph Hänggi ist überzeugt, dass durch den Ausbau des öffentlichen Verkehrs die Umwelt geschont und mit einer aktiven Familienpolitik der Kern unserer Gesellschaft gestärkt und gefördert werden kann. Gezielte und faire Familienförderung ohne unsoziale Steuergeschenke sind Anliegen, die ihm wichtig sind. Es braucht in Bern mehr solche Politiker. Deshalb: Geben auch Sie ihm Ihre Stimme! Bianca Maag-Streit Landrätin/Gemeinderätin SP Reinach

Am Samstag, 3. Oktober, von 10 bis 14 Uhr findet beim Gemeindezentrum in Reinach eine Wahlveranstaltung in einem nicht alltäglichen Rahmen statt. Mit ein wenig Glück können sie an einem Wettbewerb zum Superwähler erkoren werden. Knipsen sie ihr Portrait und lassen sie dies direkt auf ihr Handy laden und schon nehmen sie am Wettbewerb teil. Attraktive Preise warten auf die Gewinner. Im kleinen Festbetrieb mit musikalischer Unterhaltung können sie sich auch Verpflegen. In diesem ungezwungenen Rahmen haben Sie die Möglichkeit alle Kandidaten der Baselbieter SVP persönlich kennen zu lernen. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Steffen Herbert, SVP Reinach

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

EIDG.WAHLEN 2015

Rentenalter 67?

Ich wähle Caroline Mall

Die Vorgaben des Bundesrates das Rentenalter auf 67 Jahre zu setzen klingt auf den ersten Blick und aufgrund der Tatsache, dass die Menschen immer älter werden vernünfCaroline Mall tig. Auf den zwei(SVP) ten Blick ist jedoch festzustellen und leider auch eine Tatsache, dass Menschen, welche älter als 50 Jahre alt sind bei einem Stellenverlust nur sehr schwer in der Arbeitswelt wieder Fuss fassen können. Es ist dann ein schwacher Trost, diese Menschen in Kurse mit dem schönen Titel «55 plus» zu schicken und ihnen vorzugaukeln, es werde dann alles besser. Oft

finden diese Personen nur noch einen Job, welcher ihnen eine Beschäftigung bietet bei deutlich tieferem Einkommen. Dass dadurch die Sozialwerke nicht mehr ausreichend alimentiert werden ist eine weitere Tatsache, die viele ausblenden. Viele Menschen würden sehr gerne bis 67 arbeiten. Aber sie können nicht, die Wirtschaft, aber auch die öffentlichen Verwaltungen verwehren ihnen den Zutritt. Rentenalter 67 ja, aber nur mit der guten Aussicht, dass wir bis 67 voll im Arbeitsmarkt integriert sind und nicht bereits mit 55 oder noch jünger ausrangiert werden. Hier sind Wirtschaft und Staat zusammen extrem gefordert. Wenn dies nicht halbwegs gelingt, gibt es für diese Vorlage nur einen Weg: ab in den Papierkorb. Caroline Mall, Landrätin und Nationalratskandidatin, SVP

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Alex Imhof hat ein Ohr für KMU In erster Linie bin ich ein Unternehmer, den im Alltag wenig mit der Politik ver

bindet. Allerdings beobachte ich genau, wie Politiker mit Unternehmen, vor allem den kleinen und mittleren, umgehen und was sie diesen versprechen. Als einer, der in Laufen aufgewachsen ist, habe ich noch rege familiäre und freundschaftliche Kontakte dorthin. Deshalb weiss ich, dass Stadtpräsident Alex Imhof stets ein offenes Ohr für die Anliegen von Gewerblern und KMUVertretern hat. Er macht keine leeren Versprechungen, sondern sorgt dafür, dass gute Lösungen umgesetzt werden können. Ich bin mir sicher, dass Alex Imhof in Bern eine wichtige Stimme sein wird, wenn es darum geht, auf Fragen Antworten zu finden, welche die Gemeinden ebenso betreffen wie die Gewerbetreibenden. Martin Bärtschi

Weil sie politisch seriös arbeitet. Sie steht zu ihren drei Themen Sicherheit, solide Bildung und kein EU-Beitritt. Sie wirft nicht mit fragwürdigen Slogans um sich. Anders sieht es bei einem Handwerkertrio aus, welches um die Gunst der Wählerschaft buhlt. Drei freundliche Menschen, parteiübergreifend und harmonisch vereint. Es wäre wünschenswert, solch ein Bild auch öfters im Landrat anzutreffen und nicht erst kurz vor den Wahlen. Vorzugsweise sollte man sich auch während einer Legislatur mit Vorstössen und Themen auszeichnen, die anschliessend im Wahlkampf so beworben werden. Nur Wahlpropaganda und Versprechen kurz vor den Wahlen zu «liefern» reicht nicht. Vermeintlich anpacken und entscheiden können sind gewiss lobenswerte Tugenden, doch dies können auch Nichthandwerker ebenso. Wenn ich die eingereichten politischen Vorstösse dieses Wundertrios im Landrat analysiere komme ich nicht umhin festzustellen, dass vereinzelt auch ein bisschen mehr hätte geliefert werden können. Die politischen Leistungsausweise sind jetzt nicht wirklich so umwerfend und automatisch ein Ticket für den Nationalrat. Für mich zählt wirklich Geleistetes in der Politik. Ein Blick auf die Homepages des Landrates ist aufschlussreich. Caroline Mall hat als Landrätin und Lokalpolitikerin eines bewiesen: sie liefert und lafert nicht. Sie wird sich in Bern als Volksvertreterin unseres Kantons und unserer Region politisch behaupten können. Und ganz nebenbei auch sprachlich: Sie kommuniziert sicher in unseren Landessprachen. Ich schreibe den Namen Caroline Mall zweimal auf meinen Wahlzettel. Paul Wenger, Landrat SVP, Reinach

Als junge aktive Politikerin will Miriam Locher in den Nationalrat. Sie ist 33 Jahre alt, wohnt in Münchenstein und ist von Beruf Lehrerin in einem Kindergarten. Seit Miriam Locher 2014 vertritt sie (SP) die SP im kanton. Parlament. Sie ist Mitglied der landrätlichen Bildungs-, Kultur- und Sportkommission. Miriam, warum hast du dich als Nationalratskandidatin aufstellen lassen? Mir ist es wichtig, dass sich alle Generationen aktiv an den politischen Entscheidungen in unserem Land beteiligen. Dazu gehört eben auch meine Generation, welche bisher eher untervertreten ist. Zudem gibt es auch viele Themen, bei denen ich mich gerne auf nationaler Ebene miteinbringen möchte. Was sind deine Beweggründe in die

nationale Politik einzusteigen? Ich bin der Meinung, dass es möglich sein muss, dass Kinder und Jugendliche ihren Bildungsweg ungeachtet ihres sozialen und wirtschaftlichen Hintergrundes gehen können. Dies ist heute noch nicht möglich. Um diese Situation zu verbessern, braucht es auch Massnahmen auf nationaler Ebene. Welche Themen möchtest du im nationalen Parlament einbringen? Die Chancengerechtigkeit mit all ihren Bereichen ist für mich ein grosses Thema. Dazu gehört der ganze bildungspolitische Bereich, in dem ich mich auf kantonaler Ebene bereits engagiere. Auch in der Familienpolitik gibt es viele Baustellen, an denen zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit gearbeitet werden muss. Dafür möchte ich mich starkmachen. Liebe Miriam, ich wünsche dir viel Erfolg und alles Gute auf deinem persönlichen, beruflichen und politischen Claude Hodel Lebensweg. Co-Präsident SP Reinach

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Sandra Sollberger in den Nationalrat Mit Sandra Sollberger kandidiert eine erfolgreiche Berufsfrau und Politikerin auf der Liste 3 für den Nationalrat. Als Gemeinderätin und Landrätin Sandra Sollberger verfügt die eidg. dipl. Malermeiste(SVP) rin über eine breite politische Erfahrung und damit über beste Voraussetzungen für Bundesbern. Ihre Kandidatur wird von einem breit abgestützten Wahlkomitee mit über hundert Mitgliedern unterstützt. Farbe bekennen, anpacken, authentisch sein! Diese Grundsätze begleiten die 41-jährige Sandra Sollberger seit vielen Jahren. Ihre Kernkompetenz ist das Erarbeiten von durchdachten, praxisnahen und realisierbaren Lösungen. Dies setzt sie tagtäglich in ihren vielfältigen Aktivitäten als Mutter, Geschäftsfrau und Politikerin erfolgreich um. Als Geschäftsführerin eines traditionellen Familienbetriebes ist sie es gewohnt, täglich Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Das lebt Sandra Sollberger auch in der Politik vor. Seit 2008 engagiert sie sich als Gemeinderätin für ihre Wohngemeinde Bubendorf. 2011 wurde sie erstmals in den Landrat gewählt. Und in diesem Frühling wurde sie mit dem gesamtkantonal besten Einzelergebnis wiedergewählt. Sandra Sollberger politi-

siert geradlinig und ehrlich. Sie akzeptiert andere Meinungen, verteidigt ihren Standpunkt aber konsequent, ohne dabei stur zu sein. Mit ihrer authentischmenschlichen Art hat sich Sandra Sollberger über die Parteigrenzen hinweg Achtung und Respekt geschaffen. Als aktive Unternehmerin setzt sich Sandra Sollberger für einen vitalen und entwicklungsfähigen Wirtschafts- und Lebensraum Baselland ein. Sie kämpft konsequent für Bürokratieabbau und die Verbesserung von RahmenbedinMarcel W. Buess gungen.

LESERBRIEF

Gesucht: Parteisoldat Oft sprechen SPVertreter, zuletzt Einwohnerratskollege Erwin Frei, von Parteisoldaten bei der SVP. Es stellt sich hier die Frage, ob SP-Vertreter noch in den 30er- und Adrian Billerbeck 40er-Jahren ste(SVP) hengeblieben sind, als es politische Parteisoldaten unter der Bezeichnung SS gab. Weil man in der SVP keine Parteisoldaten kennt und gebrauchen kann, da eigenständiges und freiheitliches Denken sehr verbreitet ist, müssen wir einen suchen, der vielleicht einer anderen möglichen Partei dienlich sein könnte. Gesucht ist: ein geschlechtsneutrales Es, Alter spielt keine Rolle. Das Arbeitsverhältnis wird mittels Gesamtarbeitsvertrag geregelt, die 35-Stundenwoche und 6 Wochen Ferien sind fester Bestandteil davon. Neben dem grundlosen Grundeinkommen werden 13 Monatslöhne im Verhältnis 1:12 zur höchsten Lohnsumme des obersten Parteigremiums ausgezahlt. Ein Kündigungsschutz sowie ein

flexibles Rentenalter sind fester Bestandteil des GAV. Anforderungen: Eigenständiges Handeln ist unerwünscht, der Staat regelt alles. Multikulturelles Denken ist von Vorteil. Das Streben nach höheren Europainstitutionen, welche selbstständiges Handeln und Denken unterbinden, wird gewünscht. Mitgestaltung in Grossmachtinstitutionen helfen die Welt neu zu erfinden und ideologisch neu zu ordnen. Falls eine mögliche Partei Interesse an einem solchen Parteisoldaten hat, sollte sie unbedingt Adrian Billerbeck zugreifen. SVP Einwohnerrat Reinach

K469214/003-738357


12

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

515800

Heimatmuseum Reinach BL Kirchgasse 9

Reinacher Kalender 2016 Der Reinacher Kalender 2016 ist da. Er kostet wie bisher Fr. 25.–. Verkaufsstellen: – Buchhandlung – Bäckerei Grellinger – Papeterie Richert – Hotel Rynach – Heimatmuseum

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

EuroBirdwatch 2015 Sonntag, 4. Oktober 2015, 9 bis 16 Uhr Wir laden Sie ein an unseren Beobachtungsposten, südlich des Predigerhofs, an der Wegkreuzung bei der grossen Linde. Details siehe Textteil und www.vnvr.ch

REINACH


/ REINACH FAX 061 712 13 00

GIPSERARBEITEN DECKENMONTAGEN STUCKATURARBEITEN HTBAU – TRENNWÄNDE UTEN – RENOVATIONEN FLIESSESTRICH

Mühlemattstr. 7 4112 Bättwil

F. Pasca Malergeschäft • Malen • Tapezieren • Fassaden-Renovationen Dornacherstrasse 101a 4147 Aesch Telefon/Fax 061 701 18 68 Mobile 079 219 69 85 E-Mail: f.pasca@gmx.ch


14

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser langjähriger Bewohner und Mitarbeiter im Ruhestand

Hans Bollhalder 7. August 1949 bis 24. September 2015 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist das Schmerzvollste, was uns widerfahren kann. Zurück bleiben Trauer, Verzweiflung, Tränen und die Frage nach dem Warum. Anteilnahme und Nähe schenken uns, in diesen schweren Stunden, Trost. Wir senden unsere guten Gedanken und wünschen von Herzen ganz viel Kraft. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 24. September 2015

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

Bürgin & Thoma Beerdigungsinstitut für Reinach und Umgebung Ihr zuverlässiger Partner · Tag und Nacht für Sie da Hauptstrasse 19 · 4153 Reinach

Tel. 061 713 10 00

www.buergin-thoma.ch

Arlesheim Franz Anton Gmür, geb. 6. August 1947, gest. 26. September 2015, von Amden SG (Bahnhofstrasse 18). Trauerfeier: Freitag, 2. Oktober 2015, 11.00 Uhr in der Klosterkirche Dornach. Anna Ingeborg Rolle-Oberbichler, geb. 5. April 1931, gest. 23. September 2015, von Lausen BL (Bahnhofstrasse 10). Wurde bestattet. Münchenstein Monika Fasler, geb. 30. Juli 1970, gest. 24. September 2015, von Densbüren AG (Tunnelweg 20). Abdankung und Bestattung: Freitag, 2. Oktober 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Monika Sigrist-Häsler, geb. 14. Juni 1941, gest. 15. September 2015, von La Chaux-de-Fonds NE, Sigriswil BE (Zollweidenstrasse 27). Wurde bestattet. Margrit Steffen-Klug, geb. 17. März 1928, von Wyssachen BE (Waidsteinstrasse 15). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Hans Bollhalder, geb. 7. August 1949, gest. 24. September 2015, von Wildhaus-Alt St. Johann SG (Aumattstrasse 71). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Kurt Huldi-Steffen, geb. 21. Juni 1926, gest. 21. September 2015, von Basel, Romanshorn TG (Weiermattstrasse 47). Wurde bestattet. Vitale Villa-Hiess, geb. 6. September 1928, gest. 26. September 2015, von Basel, Bioggio TI (Sonnenweg 7). Trauerfeier: Dienstag, 13. Oktober 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Ich bin das Gestern, das Heute und das Morgen, und ich habe die Macht, auch ein zweites Mal geboren zu werden. Ich bin die göttliche, verborgene Seele, die die Götter schuf und die Bewohner der Tiefe, des Ortes der Toten und des Himmels versorgt … Huldige dem Herrn des Schreines, der im Zentrum der Erde steht. Er bin ich, und ich bin er! Ägyptisches Totenbuch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Gemeindeversammlung Aesch vom 23. September 2015 Anwesend ca. 120 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2015 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23.06.2015 wird ohne Gegenstimmen mit einigen Enthaltungen genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Vergrösserung der Ladenfläche im bestehenden Aldi-Gebäude in Form einer Mutation zum Zonenplan Siedlung «Im oberen Egg» bestehend aus a) Quartierpläne, b) Quartierplanreglement, c) Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge ://: Mit grossem Mehr bei 14 Gegenstimmen und einigen Enthaltungen wird der Mutation zum Zonenplan Siedlung «Im oberen Egg» (Aldi) zugestimmt. 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Totalrevision des Polizeireglements vom 11.10.1993 (neu: Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung) Das Traktandum wurde eingangs der Versammlung durch den Gemeinderat zurückgezogen. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Reglements über den Fonds Standortentwicklung Aesch vom 21.06.2007 (§ 3) Die Gemeindekommission stellt den Antrag, § 3, Abs. 3 zu ergänzen mit dem Wortlaut «im Rahmen einer separaten Vorlage». Dieser Antrag wird mit 31 JaStimmen gegen 61 Nein-Stimmen abgelehnt. ://: Schlussabstimmung: Dem Antrag des Gemeinderats auf Ergänzung des Reglements über den Fonds Standortentwicklung Aesch mit Abs. 3 in § 3 mit «Höhere Beträge als CHF 150 000 bzw. CHF 50 000 bedürfen der Genehmigung der Gemeindeversammlung.» wird mit 85 JaStimmen gegen 10 Nein-Stimmen bei einigen Enthaltungen zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab ca. 10. Oktober 2015 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Aus den Gemeinderatssitzungen vom 22. und 23. September 2015 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 22. September 2015 • das Konzept zur Nutzung des WLAN in der Mehrzweckhalle verabschiedet. Mit den Sanierungsarbeiten im Sommer 2015 wurde die Mehrzweckhalle mit einem WLAN ausgestattet, das auch für Mieterinnen und Mieter zur Verfügung gestellt werden kann. Bei der Buchung der Mehrzweckhalle kann daher in Zukunft ein kostenloses temporäres Login beantragt werden. • sich über die weiteren Schritte betreffend Flüchtlinge beraten. Der Gemeinderat ist sich einig, dass es in der aktuellen Situation angezeigt ist, mögliche Massnahmen im Infrastrukturbereich abzuklären. So kann vorausschauend geplant werden.

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

15

Leerlauf und Kräfteverschleiss

• die Gemeindeversammlung vom 23. September 2015 vorbesprochen. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 23. September 2015 • beschlossen, das Traktandum 3 «Totalrevision des Polizeireglements» der Gemeindeversammlung vom 23. September 2015 zurückzuziehen. Bei 62 bekannten, vorliegenden Änderungsanträgen konnte der Gemeinderat nicht sicherstellen, dass im Verlauf der Abstimmungen die rechtliche Konsistenz des Reglements gewährleistet bleibt. Der Gemeinderat wird dem berechtigten Wunsch nach einer Mitwirkung entsprechen und in den nächsten Wochen über das weitere Vorgehen informieren. Gemeinderat Aesch

Mitteilung betreffend Polizeireglement Der Gemeinderat dankt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für ihre Teilnahme an der Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 23. September 2015. Im Vorfeld kündeten CVP und FDP Rückweisungsanträge an. Verschiedene Gründe wurden aufgeführt, weshalb man mit dem Reglement nicht zufrieden sei. Zahlreiche Änderungsanträge, auch von der Gemeindekommission, waren die Folge. Der Gemeinderat entschied vor diesem Hintergrund, das Geschäft zurückzuziehen. Der Gemeinderat wird nun, wie bereits an der Gemeindeversammlung bekannt gegeben, zu einer öffentlichen Informations- und Mitwirkungsveranstaltung einladen. An einer der nächsten Gemeindeversammlungen wird dann das Geschäft erneut traktandiert. Die Stimmberechtigten werden über den zeitlichen Ablauf genau informiert. Der Gemeinderat dankt allen, die sich im Vorfeld der Gemeindeversammlung intensiv mit der Vorlage beschäftigt haben. Er freut sich auf ein konstruktives Mitwirkungsverfahren mit den Aescher Bürgerinnen und Bürgern, Parteien und Verbänden. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1346/2015 Parzelle(n) Nr.: 451 – Projekt: Antennenanlage für Mobilfunkkommunikation (Abbruch best. Mast), Hauptstrasse 105, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Swisscom (Schweiz) AG und Salt Mobile SA, v.d. Swisscom (Schweiz) AG, Herr Schneiter, Grosspeterstrasse 20PF, 4002 Basel TD – ProjektverfasserIn: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Baugesuch Nr.: 1544/2015 Parzelle(n) Nr.: 505 – Projekt: Wintergarten auf Terrasse und Geräteschopf, Hauptstrasse 84, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Grobe Bernd, Hauptstrasse 84, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Stich Heinz dipl. Architekt ETH, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Baugesuch Nr.: 1546/2015 Parzelle(n) Nr.: 1824 – Projekt: Abbruch und Neubau Einfamilienhaus mit Garage, Grienweg 3, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Vettikkattu Bini und Benoy, Bielstrasse 31, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Atmoshaus AG, Eichweid 1, 6203 Sempach Station

(Fortsetzung auf Seite 16)

Was darf die Gemeindepolizei? Diese Fragen müssen zu einem späteren Zeitpunkt beantwortet werden.

Eigentlich hätte der Aescher Souverän am Mittwoch vergangener Woche über ein neues Polizeireglement debattieren sollen. Dazu kam es aber nicht. Aufgrund einer Flut von Anträgen wurde das umstrittene Traktandum vom Gemeinderat kurzerhand zurückgezogen. Bea Asper

W

er die Nachtruhe stört, bekommt vom Gemeindepolizisten eine Busse in Höhe von 200 Franken, wer Müll ausserhalb der dafür vorgesehenen Behälter entsorgt, wird mit 60 Franken zur Kasse gebeten, erwischt der Polizist einen Hundehalter, der die Leinenpflicht missachtet, erhält dieser eine Zahlungsaufforderung von 100 Franken. Wer in Aesch die Nachtparkinggebühr umgehen will, bekommt 100 Franken Strafgeld aufgebrummt. Die Ordnungsbussenliste im neuen Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung sieht noch weitere finanzielle Strafmassnahmen vor. Departementschef Paul Svoboda (SP) hatte mit den Gemeindepolizisten und Juristen – auch vom Kanton – die Paragrafen des revidierten Polizeireglements auf Herz und Nieren geprüft, im Gemeinde-

rat behandelt und zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet. «Die Gemeindeversammlung sollte die Gelegenheit haben, sich zu den Details zu äussern. Und sie sollte entscheiden, ob Gemeindepolizisten Bussen aussprechen können ohne Bearbeitungsgebühr, wenn sie jemanden auf frischer Tat erwischen», erklärte Svoboda gegenüber dem «Wochenblatt». Und weiter: «Aesch hat noch zu viele veraltete Reglemente, die Revision des Polizeireglements verfolgt das Ziel, zeitgemäss zu werden.» Dabei, so betonte Svoboda, habe er nichts Neues erfunden, sondern sich an Erneuerungen anderer Baselbieter Gemeinden orientiert, «wo übrigens kein solcher Lärm drumherum entstand wie nun in Aesch.» Gemeindepräsidentin gelobt Besserung Der Gemeinderat musste wenige Stunden vor Versammlungsbeginn zur Kenntnis nehmen, dass es zu über 60 Änderungswünschen kommen werde. Alleine 30 solcher Anträge stammten aus der Feder der FDP. Dies veranlasste die Aescher Exekutive zur Planänderung: «Der Gemeinderat hat beschlossen, das Geschäft ‹Revision Polizeireglement› von der Traktandenliste zu streichen», wurde den zahlreich erschienenen Stimmberechtigten eröffnet. Später entschuldigte sich Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger dafür, «dass die Aescher unverrichteter Dinge heimkehren müssen». Die Gemeindepräsidentin versprach «Besserung» und meinte, dass dieser Leerlauf mit einer breit abgestützten Vernehmlassung im Vorfeld wohl zu vermeiden gewesen wäre. Svo-

FOTO: ZVG

boda sagte dem «Wochenblatt», dass die FDP jederzeit willkommen gewesen wäre, sich konstruktiv an der Verbesserung des überalterten Reglements zu beteiligen. «Doch vielleicht sollte das Reglement herhalten für Wahlkampfstrategien?» 62 Anträge seien einer Gemeindeversammlung nicht zumutbar, «selbst jenen Anwesenden, die sich mit einem Verpflegungspaket auf einen sehr langen Abend eingestellt hatten», meinte Svoboda und kündigte an, dass er die Änderungswünsche in Ruhe juristisch abklären und zu einem späteren Zeitpunkt das Reglement vor die Versammlung bringen werde. Anstatt mit vereinten Kräften eine Gemeinde voranzubringen, übten sich Parteiexponenten in Kräfteverschleiss, resümierte er nach der Versammlung gegenüber dem «Wochenblatt». Ja zu grösserem Aldi Dass der Aldi nachträglich von der Aescher Bevölkerung die Bewilligung beantragte, seine Verkaufsfläche von 500 Quadratmetern, die ohne Quartierplan möglich war, zu verdoppeln auf Schweizer Standard, wurde an der Versammlung von einigen Rednern als cleverer Schachzug entlarvt. Damit das nicht zur Regel werde, sollten Quartierplan und Reglement zurückgewiesen werden, meinten sie, waren aber in der Minderheit. Mit deutlichem Mehr gaben die Aescher grünes Licht, dass Aldi sein jetziges Lager zur Ladenfläche umgestalten darf. Eine Rednerin mahnte bei dieser Gelegenheit, die Aescher sollten kommende Projekte in diesem Gebiet ebenfalls willkommen heissen.

WEINBAU

Räbwache im Aescher Rebberg Am 4. Oktober wirtet die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten ab 10.30 Uhr bis 17 Uhr im Wächterhüsli mitten im Rebberg von Aesch. Ein Ort, der Ruhe ausstrahlt. Die Aussicht auf die Reben und im Hintergrund das Dorf

Aesch ist wirklich ein Ort, welcher zum Geniessen einlädt. Sie haben die Gelegenheit, unseren eigenen «Zunftwy» zu kosten. Auch kulinarisch möchten wir Sie mit unserer TreberWinzerwurst mit Risotto verwöhnen.

Mit einem Zunftkaffee und einem Stück Kuchen lässt sich der Nachmittag perfekt abrunden. Die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten freut sich, Sie begrüssen zu dürfen. Ralph Schwegler


16

AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

Amtliche Publikationen

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 12. Oktober 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 6. Oktober 2015 Am Dienstag, 6. Oktober 2015 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 322 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Bring- und Holtag und Sonderabfallsammlung in Aesch Am 19. Bring- und Holtag auf dem Schwimmbadparkplatz konnten gut erhaltene, brauchbare Waren gebracht und geholt werden. Erfreulicherweise wurde dank konsequenter Kontrolle bei der Warenannahme viel Tauschgut umgesetzt und es blieb sehr wenig übrig, das entsorgt werden musste. Die Pfadi

3-Tannen sorgte mit ihrem Kaffee- und Kuchenstand für das leibliche Wohl der Besucher. Danke für den Einsatz. Bilder zum Bring- und Holtag sind auf der Homepage unter www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke ››› Bring- und Holtag. Auch die Sonderabfallsammlung wurde wiederum rege genutzt. Jeder am Samstag entgegengenommene Sonderabfall kann nun fachgerecht entsorgt werden und belastet so die Umwelt nicht unnötig. Herzlichen Dank! Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Die Zukunft beginnt in der Schule Die vergangenen Jahrzehnte sind geprägt durch bahnbrechende Entwicklungen und Innovationen. Zahlreiche Fortschritte haben uns zu mehr Wohlstand verholfen, die Wirtschaft ist gewachsen. Damit wir unseren Lebensstandard erhalten können, ist es unabdingbar, unser Wissen an die Folgegenerationen weiterzugeben. Dadurch sind aber auch die schulischen Anforderungen an unsere Kinder und Jugendlichen

Remo Franz in den Nationalrat

Ab heute, 1. Oktober 2015 ist die DVD mit dem Film «Aesch – 200 Jahre eidgenössisch» erhältlich. Der Film kann für einen Unkostenbeitrag von CHF 5.00 während den Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten bezogen werden. Alternativ kann der Film auf der Homepage e • Fider ilm Gemeinde Aesch angeschaut werden unter www.aesch.bl.ch • Portrait • Einblicke • Film Aesch – 200 Jahre eidgenössisch. Gemeinderat Aesch

Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, den 5. Oktober 2015 bis Freitag, 16. Oktober 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 19. Oktober 2015 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

GESCHÄFTSWELT

Alternative Impfung Grippevorbeugung geht auch ohne Impfung. Wir empfehlen dazu ein homöopathisches Mittel, welches durch hochgradige Verdünnung des Grippeimpfstoffs gewonnen wird. Als Basis zur Herstellung des Präparats dienen immer die aktuellsten Grippevirenstämme, genau wie bei der klassischen Impfung durch den Arzt. Die homöopathische Grippevorbeugung eignet sich auch ausgezeichnet für Kinder. Drogerie Heiniger

In der nächsten Legislatur warten in der Bundespolitik grosse Herausforderungen. Dafür braucht es nicht Extrempositionen, sondern konstruktive Kräfte. Wir brauchen Remo Franz (CVP) nicht Probleme, sondern Lösungen, und zwar auf drängende Fragen, wie die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, den demografischen Wandel oder den drohenden Kollaps des Sozialstaates. Mit Remo Franz (CVP) stellt sich ein erfahrener und erfolgreicher Unternehmer zur Wahl in den Nationalrat. Er ist bekannt für seine Geradlinigkeit, für seine deutliche Sprache und für seine klaren

Am Samstag, 3. Oktober, treffen wir uns um 14 beim Löhrenacker zu einer VeloRundfahrt durchs Leimental. Die Fahrt dauert ca 2½ Std (35km) und führt uns durchs Leimental und via Predigerholz wieder zurück nach Reinach/Aesch. Verpflegungsposten (und Einsteigemöglichkeiten) gibt es beim Dorfplatz Therwil (ca. 14.30 Uhr) und Schloss Binnin-

gen (ca 15.45). Die Tour ist auch für Familien und Kinder geeignet, überhaupt freuen wir uns auf alle, die einen Teil oder die ganze Tour mitfahren und sich nicht von der Anwesenheit von 7 Grünen Nationalratskandidaten und Kandidatinnen abschrecken lassen. Michael Vollgraff, Grüne Reinach-Aesch-Pfeffingen

Entscheide. Während 12 Jahren hat sich Remo Franz überaus aktiv für unseren Kanton eingesetzt und bringt somit einen grossen Rucksack an politischer Erfahrung mit. Die aktuellen politischen Themen aus unserem Kanton und unserer Gemeinde kennt er bestens, in Bern würde er sich für Lösungen stark machen. Auf der Liste der Jungen CVP BL kandidiert Géraldine Häring. Die junge Generation interessiere sich nicht für die Politik, wird oft gemunkelt. Die JCVP BL und weitere Jungparteien setzen mit ihren Kandidaturen einen klaren Gegenpol dazu und zeigen, dass die Jungen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen möchten. Die Namen Remo Franz (CVP) und Géraldine Häring (JCVP) schreibe ich zweima auf meinen Wahlzettel – für Aesch in den Nationalrat! Sabrina Corvini-Mohn, Landrätin

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Für eine sozialere Gesellschaft

PARTEIEN

Leimentalrundfahrt

Miriam Locher kämpft gegen einen Abbau in der Bildungsqualität. Sie begrüsst einen frühkindlichen Deutschunterricht fremdsprachiger Kinder, damit alle Schülerinnen und Schüler, ungeachtet ihres sozialen Hintergrunds, ihren Bildungsweg gehen können. Bei den nationalen Wahlen vom 18. Oktober stimme ich für Miriam Locher – Liste 2. Pascale Schnell, Personalverantwortliche

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

DVD mit dem Film «Aesch – 200 Jahre eidgenössisch» ab heute, 1. Oktober erhältlich

Familien- und Jugendberatung Birseck

gestiegen. Es bleibt unsere Pflicht, ihnen die nötigen Voraussetzungen für den späteren Arbeitsalltag mitzugeben. In den nächsten Jahren wird sich verstärkt ein Fachkräftemangel bemerkbar machen. Darum können wir es uns nicht leisten, in der Schulbildung zu sparen, weil dann die künftigen Arbeitnehmenden die geforderten Qualifikationen wachstumsorientierter Unternehmen nicht mehr erfüllen würden.

Miriam Locher (SP)

Samira Marti (SP)

Lobbyisten, Verwaltungsräte und Banker hat es in Bern zu genüge. Samira Marti und Miriam Locher sind zwei junge Frauen, welche sich engagiert für eine sozialere und offenere Gesellschaft einsetzen. Während meiner Zeit im Präsidium der JUSO Baselland habe ich die

21-jährige Samira Marti als eine engagierte Chrampferin und seriöse Macherin erlebt, welche sich für Gleichstellungsfragen und eine soziale Wirtschaftspolitik einsetzt. Die 33-jährige Miriam Locher, Kindergartenlehrperson in Aesch, ist seit bald zwei Jahren im Landrat und kämpft für mehr Chancengleichheit in der Bildung und eine Familienpolitik des 21. Jahrhunderts mit angemessenen Betreuungsangeboten. Diese zwei jungen Frauen täten Bern gut, bringen den nötigen Rucksack mit und setzen sich für alle statt für wenige ein! Deshalb gehören sie zweimal auf jede Liste. Am besten auf die Liste 2. Jan Kirchmayr, Mitglied Gemeindekommission


AESCH PFEFFINGEN EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

LESERBRIEF

Wählen – Mitentscheiden!

Märchengeschichten

In den vergangenen Tagen sind die Wahlunterlagen in den Haushalten eingetroffen. Wir alle haben nun die Möglichkeit mit zu entscheiden, in welche Richtung sich die Schweiz Miriam Locher in den kommen(SP) den vier Jahren entwickeln soll. Wollen wir eine Schweiz der Abschottung und der rückwärtsgewandten Kräfte, in der die Reichen immer reicher werden? Ich möchte das nicht und habe mich bereits entschieden. Ich möchte eine

Unser Gemeinderat Herr Svoboda optimiert gerne die Wahrheit zum eigenen Nutzen. So lässt er via BZ-Interview vom letzten Samstag verlauten, dass die FDP bewusst eine Vielzahl von Anträgen relativ spät eingebracht hätte, um somit das Traktandum abzusetzen. Es sei nicht möglich, über all diese detaillierten Anträge an der Gemeindeversammlung zu debattieren. Richtig ist aber, dass die FDP bereits vor einigen Wochen einen Antrag auf Rückweisung mit entsprechender Ver-

weltoffene und solidarische Schweiz, in der alle Menschen unabhängig von ihrem sozialen und wirtschaftlichen Hintergrund gerechte Chancen haben. Ich möchte eine Schweiz, mit einem starken Bildungssystem und einem ausgebauten Service public, mit sicheren Renten, mit bezahlbaren Mieten und fairen Krankenkassenprämien. Die Schweiz braucht einen sozialen Ausgleich und mehr Fairness und Gerechtigkeit als Fundament unserer Gesellschaft. Für diese Werte setze ich mich gemeinsam mit der SP ein. Deshalb wähle ich aus Überzeugung Liste 2 in den Nationalrat und Claude Janiak in den Ständerat. Miriam Locher, Landrätin SP, Nationalratskandidatin

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Stoppt den Regulierungsunsinn Eigentlich sollte ich als GLP Sektionspräsident eigene Leute für den Nationalrat vorschlagen. Dem ist auch so. Trotzdem werde ich meine Stimme auch ReJean-Jacques Welz mo Franz geben, was er in der BaZ (GLP) vom 19. September geschrieben hat, ist nicht nur wahr, sondern man konnte endlich aufatmen über diese Ehrlichkeit und Genauigkeit seiner Analyse. Selbst sind wir mit einem Bauprojekt in Duggingen unterwegs. Was hier alles überkontrolliert und überreguliert wird, ist kaum auszuhalten. Während dreier Jahre haben wir nun schon diverse Architekten an unserem Bauprojekt teilhaben lassen. Es ist nicht nur die Überregulierung, die uns zu schaffen macht,

sondern die Bauverzögerungen aufgrund von Einsprachen. Die können durchaus völlig haltlos sein und dienen nur der Verzögerung. Es gab sogar Nachbarn, welche nach erhaltener Bohrbewilligung für Erdwärme nochmals Einspruch erhoben haben. Auch die vielen und teuren, meist unnötigen Berechnungen dienen nur der Bürokratie und verteuern den Bau. In Deutschland haben sie solches wieder abgeschafft. Nichts gegen Statikberechnungen und Vorschriften in Energiesparfragen. Die werden gebraucht und sind wichtig. Aber dass alles und jedes Detail verbürokratisiert und am Schluss noch bezahlt werden muss, ist völliger Unsinn. Am Schluss bleibt der günstigste Wohnraum auf der Strecke. Darum wähle ich vor allem Vertreter, die sich für den Abbau des administrativen Aufwandes einsetzen. Jean-Jacques Welz , GLP Pfeffingen

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

nehmlassung ankündigte. Als Vorbereitung für den Fall, dass dieser Antrag nicht angenommen würde, hat der Vorstand eine ausführliche Liste von Änderungsanträge aufbereitet. Dies gehört zu einer seriösen Vorbereitung bei der FDP dazu und ist sicherlich nicht eine taktische Massnahme. Zitieren möchte ich auch aus Herrn Svobodas Leserbrief im Wochenblatt vom 17. September, wo er verlautbart: «Die einzige demokratische Mitwirkung findet an der Gemeindeversammlung statt! Dort können Sie

17

zu jedem Punkt ihre Meinung sagen, Änderungsanträge stellen und schlussendlich über das Reglement abstimmen.». Ja wie jetzt Herr Svoboda? Zum einen bekräftigen Sie das Vorgehen der FDP, aber im Nachhinein werfen Sie uns taktisches Kalkül vor? Die Entscheidung, ob so ein Gemeinderat noch tragbar ist, überlassen wir gerne den Wählerinnen und Wähler im Februar 2016. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

GESCHÄFTSWELT

Räume räuchern und farbig gestalten Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen langsam sinken, werden wir von der Natur eingeladen, uns vermehrt den eigenen vier Wänden, sowie auch uns selbst zu widmen. Vielleicht haben Sie Lust, neue Ideen und Inspirationen an einem meiner nächsten Seminare zu holen. Ich freue mich auf Sie! Das Feng-Shui-Räucherseminar «Zwei Welten in Harmonie» vom Samstag, 24. Oktober, soll Ihnen die Kraft und Wirksamkeit des Räucherns näher bringen. Gemeinsam in der Gruppe erleben Sie ein Fünf-Elemente-Räucherritual, welches nach Feng Shui zur Reinigung und Klärung der Atmosphäre

(Space Clearing) in Wohn- und Arbeitsräumen oder auch in Praxen eingesetzt wird. Dieser Tag soll Sie animieren, dieses Ritual selbstständig in Ihren Räumen regelmässig anzuwenden. Kursort ist an der Austrasse 6 in Reinach, Dauer: 9 bis 17 Uhr (Mittagspause), die Kosten belaufen sich auf 250.– Franken. Das Farbseminar «Spirit des Farbenspiels» vom Mittwochabend, 4. November, richtet sich an alle, die sich eine Welt ohne Farben nicht vorstellen können. Die Seminarteilnehmer schicken ihre Geburtsdaten vorab ein und erfahren am Seminar, welche aufgrund der astrologischen Berechnungen ihre per-

sönlichen Kraftfarben sind und wie sie diese in ihrer Umgebung einsetzen können. Dieses Seminar ist somit eine Kombination aus Chinesischer Astrologie und Feng Shui. Farben brauchen manchmal Mut, aber richtig eingesetzt, verbreiten sie positive Energie und somit Lebensfreude! Kursort ist das Restaurant Hofmatt in Münchenstein, Dauer: 17 bis 22 Uhr, Kosten: 250.– Franken inkl. Abendessen. Auskunft und Anmeldung unter www.meinkraftort.ch oder 079 887 89 64 Monika Neff, Dipl. Chin. Astrologie und Feng Shui Beraterin FSS

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Christoph Buser stellt sich Bürgern Die Region Basel erstickt im Verkehr, doch in Bundesbern ist dies kaum ein Thema. Darum ist es notwendig, einen Ständerat zu wählen, der die richtigen Christoph Buser Prioritäten hat, (FDP) die entscheidenden Themen zu setzen weiss und politische Mehrheiten beschaffen kann. Dies ist das Fazit der zweiten Bürger-

versammlung mit Ständeratskandidat Christoph Buser vom Dienstagabend im Restaurant Mühle in Aesch. Der von rund 60 Gästen besuchte Anlass liess keine Fragen offen: Wenn die Region in der Schweiz besser gehört werden will, darf es im Stöckli nicht so weitergehen wie bis jetzt. «Nachdem das Bundesamt für Strassen bekannt gab, den Verkehrsknotenpunkt Hagnau mit dem Schänzlitunnel in langen sieben Jahren sanieren zu wollen, haben wir hier im Rahmen einer Petition 18 000 Unterschriften gegen dieses Vorhaben gesammelt - das ist

ein starkes Signal in Richtung Bern», so Buser. Gerade beim Thema Verkehrsinfrastruktur gehe es ihm dabei nicht nur um den Ausbau der Strasse: «Wir dürfen die Verkehrsträger nicht gegeneinander ausspielen, der Infrastrukturausbau von Strasse und Schiene muss Hand in Hand gehen». Darum befürworte er auch das Projekt Elba, wie es nun angedacht sei, denn es bringe eine Entlastung des Zentrums sowohl beim motorisierten Individualverkehr als auch beim Susanne Schindler, öV. Präsidentin FDP Pfeffingen

VERANSTALTUNG

Herbstfest auf der Domaine Nussbaumer

RAIFFEISENBANK

Ihre Bank zu Hause Raiffeisen E-Banking ist die sichere, moderne und schnelle Art, jederzeit über die eigenen Finanzen Bescheid zu wissen, Zahlungen zu erledigen und an der Börse zu handeln. 24 Stunden, 365 Tage und rund um die Welt sind Sie mit Ihrer Bank in Kontakt – und dies kostenlos. Immer mehr Bankkunden haben sich in den letzten Jahren mit E-Banking vertraut gemacht. Mit dem Raiffeisen EBanking greifen Sie bequem von zu Hause oder von da, wo Sie Ihre Raiffei-

senbank gerade brauchen, auf Ihre Konten, Kreditpositionen und Wertschriftendepots zu, erledigen Zahlungen und tätigen Börsengeschäfte. Sie können EBanking über Computer, Tablet oder Smartphone bedienen. Bei Raiffeisen E-Banking legen wir grossen Wert auf Sicherheit. Der Einstieg ins E-Banking kann über PhotoTAN erfolgen, dies funktioniert ganz einfach: Beim Login ins E-Banking erscheint ein farbiges Mosaik. Dieses muss mit einem Smartphone und einer vorgängig installierten, kostenlosen App fotografiert werden. Die App, welche für iOS, Android und Windows funktioniert, errechnet anschliessend automatisch einen Code, den der Benutzer auf der Website eingibt. Für weitere Sicherheitsvorkehrungen sind Sie selbst zuständig: Ihr PC sollte mit einer professionellen und aktualisierten Sicherheitssoftware ausgerüstet sein. Geben Sie niemals Ihre Sicherheitsdaten oder Passwörter bekannt. Alle Codierungen wickeln sich nur im EBanking-Portal ab. Kontaktanfragen per E-Mail sind betrügerische Machenschaften, sogenanntes Phishing. Fragen Sie Ihren Kundenberater für weitere Tipps zur Sicherheit. Bryan Baumgartner, Kundenberater, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Am Sonntag, 4. Oktober von 11 bis 18 Uhr lädt die Domaine Nussbaumer ein zum Herbstfest in der Vorderen Klus in Aesch. Dieses Jahr unter dem Motto «80 Jahre Domaine Nussbaumer und 10 Jahre Herbstfest». Zum Essen gibts Treberwürste mit hausgemachtem Kartoffelsalat, für Vegis Käseplättli, sowie ein reichhaltiges Ku-

chenbuffet. Unsere Weine und frischgepresster «Suuser» oder ein Winzerkaffi stehen auf der Getränkekarte. Wiederum sorgt die bekannte Blaskapelle «Sorgenbrecher» für Stimmung: 15 Musikanten spielen unterhaltende Blasmusik vom Feinsten. Auf unserem Hofplatz gibts Spielmöglichkeiten für Kinder und im Weinladen können Sie unsere Weine

degustieren und kaufen. Einen weiteren Grund zum Feiern: Petrus bescherte uns einen wunderschönen Sommer und goldenen Herbst, die zu einer hervorragenden Traubenqualität verhelfen. Wir hoffen auf einladendes Sonntagswetter und viele gut gelaunte Gäste. Nicolas und Rita Dolder mit Team

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Unser Land braucht eine starke Mitte Altersvorsorge/AHV-Revision – eines der happigen Probleme – hat in den letzten Tagen beim Ständerat zu einer ausgiebigen Debatte, aber auch zu einer breit abgestützten Lösung geführt. Natürlich kann man/frau an diesem parteiübergreifenden Wurf noch Feinkorrekturen vornehmen. Wichtig aber ist, der SR hat sich zu einer Kompromisslösung durchgerungen. Nach den

Wahlen ist dann der Nationalrat an der Reihe. Und da ist es matchentscheidend, dass auch in diesem Rat der Wille, eine trag- und mehrheitsfähige Lösung zu erarbeiten, über Verbandsinteressen gestellt wird. Es braucht also Frauen und Männer mit einem umfassenden Urteilsvermögen und das nötige Gespür dafür, was es für eine solide und langfristig tragbare Alters-

vorsorge braucht. Hardliner und Fundamentalisten sind hier fehl am Platz. Gefragt ist vor allem eine starke Mitte und daher werde ich Elisabeth Schneider-Schneiter zweimal auf die Liste der CVP setzen. Sie verkörpert für mich die so bitter notwendige Ausgewogenheit in unserem Parlament. Eugen Tanner, Pfeffingen

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Never change a winning team Basel-Landschaft, Ständerat, Team? Das will beim ersten Hinschauen nicht zusammenpassen, weil wir ja nur ein Halbkanton sind und darum keine Zweiervertretung ins Stöckli schicken. Gleichwohl gilt die Aussage! Claude Janiak ist glaubwürdig und repräsentiert eine aufgeschlossene und offene Bevölkerung. Er ist ein überzeugter und über-

zeugender Team-Player, der im Ständerat kantonalen und Nordwestschweizer Anliegen dank geschickten Allianzen zum Erfolg verhilft. Der integre Jurist war bereits im zweiten Jahr nach seiner Wahl Präsident der Rechtskommission, später der GPK. In seine zweite Legislatur fallen neben vielem sein erfolgreicher Einsatz für die FABI-Vorlage und

für die Rheinhäfen. Auf seine über Partei- und Kantonsgrenzen hinweg respektierte Stimme können wir, will ich nicht verzichten. Darum wähle ich Claude Janiak – damit unser Halbkanton in Bern weiterhin mehr ist als eine Randnotiz. Rolf Coray, Co-Präsident, SP Aesch-Pfeffingen


18

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

AESCH PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Budget 2016 Der Gemeinderat hat das Budget 2016 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2015 verabschiedet. Die Ausgangslage präsentiert sich wiederum nahezu unverändert wie in den Vorjahren: Zahlreiche fremdbestimmte Faktoren prägen das Budget, auf die die Gemeinde keinen direkten Einfluss nehmen kann. Der erfreuliche Zuzug von Familien mit Kindern führte bekanntlich zu einer höheren Zahl von Kindergarten- und Primarschulkinder. Dadurch erhöhen sich auch die Bildungsausgaben. Ebenfalls eine weitere Erhöhung erfahren die Kosten für die Beiträge an die Pflegefinanzierung. Die Einschätzung der Entwicklung der Wirtschaftsund Zinsfaktoren bleibt schwierig. Dennoch beurteilt der Gemeinderat die Entwicklung der Steuereinnahmen auch im kommenden Jahr als vorsichtig positiv. Dies nicht zuletzt auch aufgrund der sich weiterhin abzeichnenden regen Bautätigkeit in den kommenden Jahren. Für den Gemeinderat bleibt es trotz allem sehr schwierig, sowohl Erträge als auch Aufwendungen im Bereiche der fremdbestimmten Faktoren möglichst genau und zuverlässig zu budgetieren. Im Rahmen der Budgetberatung hat der Gemeinderat sämtliche beeinflussbaren Ausgaben auch dieses Jahr erneut kritisch hinterfragt; dies insbesondere auch unter Berücksichtigung der zukünftigen (finanziellen) Herausforderungen, namentlich der Kosten für den Schulhausneubau. Eine Erhöhung des Gemeindesteuersatzes und damit verbunden eine Erhöhung der Steuereinnahmen stand während der Budgetberatung 2016 aber nie zur Diskussion. Die Erfolgsrechnung des Jahres 2016 weist einen budgetierten Mehraufwand von CHF 224 900 aus. Während der Gesamt-Aufwand sich auf CHF 9 565 400 erhöht, rechnet der Gemeinderat mit einem Gesamt-Ertrag von CHF 9 340 500. Aufgrund der Änderung der Finanzströme bei der Aufgabenverteilung zwischen Kanton und Gemeinden, können der budgetierte Gesamt-Aufwand und Gesamt-Ertrag nicht mit den Zahlen aus dem zuletzt abgeschlossenen Rechnungsjahr 2014 direkt verglichen werden. Die Investitionsrechnung sieht Ausgaben von CHF 1 836 900 und Einnahmen von CHF 433 000 vor. Dies entspricht einer Zunahme der Nettoinvestitionen in Höhe von CHF 1 403 900. Diese fallen damit gegenüber dem Budget 2015 rund 37% höher aus. Der Schulhausneubau steht in den kommenden Jahren klar im Fokus der Investitionsrechnung. Die

Hauptinvestition wird gemäss derzeitiger Planung im Jahr 2017 erfolgen. Bei veranschlagten planmässigen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen von CHF 399 400, dem vorgenannten Aufwandüberschuss von CHF 224 900 sowie unter Berücksichtigung des Saldos der Einlagen und Entnahmen aus den Spezialfinanzierungen in der Höhe von insgesamt CHF 14 600.00 resultiert ein Finanzierungsfehlbetrag von CHF 1 214 800. Bei den Spezialfinanzierungen können für das Jahr 2016 erfreulicherweise Gebührenreduktionen in der Abwasser- und Abfallbeseitigung an die Einwohnerinnen und Einwohner weitergegeben werden. Die Gebühr für die Abwasserbeseitigung kann von bisher CHF 2.60 pro m3 Frischwasserbezug auf neu CHF 2.00 (zzgl. MwSt) reduziert werden. Der Verkaufspreis für die einzelne Abfallvignette verringert sich, ab 1.01.2016, von bisher CHF 2.00 auf neu CHF 1.60 (inkl. MwSt). Die Gebühren für den Anschluss an das Kabelnetz sowie für den Wasserbezug bleiben unverändert. Gemeinderat Pfeffingen

Rückerstattung KVA Basel an die Gemeinden Die Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft erhalten von den Industriellen Werken Basel (IWB) rund 27 Millionen Franken aus den in den vergangenen Jahren angehäuften Reserven der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) Basel. Das Geld wird zweckgebunden und anteilmässig an jene Baselbieter Gemeinden ausgeschüttet, welche ihre Siedlungsabfälle an die KVA Basel liefern. Von dieser Rückzahlung profitiert auch die Gemeinde Pfeffingen. Diese Rückvergütung wird der Spezialfinanzierung «Abfallbeseitigung» gutgeschrieben und wird dazu verwendet, in den kommenden Jahren den Verkaufspreis für die Abfallvignetten zu reduzieren. Der Gemeinderat hat beschlossen, den Verkaufspreis für einen Bogen mit 10 Abfallvignetten ab 1. Januar 2016 von bisher CHF 20.00 auf neu CHF 16.00 zu senken. Gemeinderat Pfeffingen

Änderungen Zusammensetzung der Baukommission HarmoS Der Gemeinderat hat die Rücktritte von Martin Kiefer und Rolf Schweighauser aus der Baukommission HarmoS zur Kenntnis genommen. Er dankt ihnen für ihre bisherige Mitarbeit in dieser Kommission. Beide werden weiterhin in der ordentlichen Baukommission Einsitz nehmen.

Herr Thomas Oser, bisheriges Mitglied der ordentlichen Baukommission sowie der Umweltschutzund Energiekommission, hat sich bereit erklärt, sich zusätzlich auch in der Baukommission HarmoS zu engagieren und den Neubau des Schulhauses mit seinem fachlichen Wissen zu begleiten. Der Gemeinderat dankt ihm für seine Bereitschaft in dieser Kommission mitzuwirken und wünscht ihm viel Befriedigung in der Ausübung seines Amtes. Gemeinderat Pfeffingen

Kontrolle der Öl- und Gas feuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Ölund Gasfeuerungen wird durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften östtlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Anfang November 2015) der Kontrollperiode 2015/2016 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner CHF 88.05 und für jede weitere Stufe CHF 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Ölund Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Unterhalts-/ Servicearbeiten am Kabel-Netz der Gemeinde Pfeffingen Von Montag, 5. Oktober 2015 bis Freitag, 16. Oktober 2015 werden durch die Firma Saphir Group Networks AG diverse Antennenverstärker im Kabel-Ortsnetz ersetzt und Servicearbeiten durchgeführt. Dies wird tagsüber zeitweise zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, Kabelnetz-Telefonie) führen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Bei Fragen können sich Kabelnetz-Abonnenten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, wenden. Wir bitten alle Kabel-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Unterhalts-/ Servicearbeiten. Saphir Group Networks AG und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien vom Montag, 5. Oktober 2015 bis Freitag, 16. Oktober 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozial-beratung Ihrer Gemeinde (Tel. 061 756 77 80). Ab Montag 19. Oktober 2015 ist das Sekretariat für Neu¬anmeldungen und Auskünfte wieder täglich von 09.00 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

Baupublikation Kleinbaugesuch Nr. 08/2015 Gesuchsteller: Maurer Gisela, Hauptstrasse 54, 4148 Pfeffingen – Projekt: Kaninchenstall, Parz. 73, Hauptstrasse 60a, Pfeffingen – Projektverfasser: Maurer Gisela, Hauptstrasse 54, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 12. Oktober 2015 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am Dienstag, 6. Oktober 2015 Mittwoch, 14. Oktober 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015 Mittwoch, 28. Oktober 2015 Montag, 2. November 2015 Mittwoch, 16. Dezember 2015

LESERBRIEF

EIDG. WAHLEN 2015

IMKEREI

Hobbyraum gesucht

Christoph Buser ist bürgernah

Bienenlehrpfad eröffnet

Wir sind eine Gruppe von Jugendlichen im Alter von 14 bis 15 Jahren aus Pfeffingen und Aesch, und wir suchen in Pfeffingen oder auch in Aesch einen Raum wo wir uns 3 bis 4 mal in der Woche treffen und zusammen sein können. Wir brauchen nicht mehr als 25 bis 30 Quadratmeter und würden auch eine Miete dafür bezahlen. Es kann ein Hobbyraum im Keller oder eine Garage oder

auch ein einzelnes, separates Zimmer sein. Auch eine kleine Scheune oder Hütte wäre möglich. Wir haben nicht sehr viel Geld, aber etwa 150 bis 200 Franken. im Monat könnten wir schon bezahlen. Bitte melden Sie sich bei uns unter der Nummer 079 328 83 81 (Telefon, SMS oder WhatsApp) oder per Mail an: ago@intergga.ch Timo Heiniger, Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 3. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeit 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 4. Oktober 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie Dienstag, 6. Oktober 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 7. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 8. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 3. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 4. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 8. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 9. Oktober Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch Sonntag, 4. Oktober 10.00 Gottesdienst. Birsecker Kanzeltausch – Pfarrer Dan Breda aus Dornach. Kollekte: Stiftung Arbeitslosenrappen Donnerstag, 8. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 3.–9. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Das Sekretariat bleibt ab Samstag, 3. Oktober bis und mit Sonntag, 11. Oktober geschlossen.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 4. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Robert Gönner, Missionswerk FriedensBote. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 7. Oktober 19.30 Bibelabend

Der Baselbieter Ständeratswahlkampf 2015 ist irgendwie kurios. Vom Amtsinhaber hört man kaum etwas. Er verhält sich so, wie im Stöckli: Passiv und unauffällig. Wie viel anders tritt der gemeinsame Ständeratskandidat der bürgerlichen Parteien auf: Christoph Buser präsentiert sich an Bürgerversammlungen den Menschen vor Ort. Er steht für Fragen zur Verfügung. Und er überzeugt durch Dossier-Sicherheit in den relevanten Themen: Wirtschaftspolitik, Energiepolitik, Mobilität und Bildungspolitik. Ich wünsche mir als Standesvertreter einen Mann des Volks, nicht einen unnahbaren Politiker, bei dem man nie weiss, woran man ist. Darum wähle ich am 18. Oktober 2015 Christoph Buser in den Ständerat. Rolf Blatter, Landrat Pfeffingen

Ein Bienenhaus von Harald Burger.

ZVG

An einem nördlichen Ausläufer des Blauenkamms ist über den Sommer fast unbemerkt ein Bienenlehrpfad entstanden. Der Pfeffinger Imker Harald Burger machte das Wiesenstück, auf dem sein neu erstelltes Bienenhaus steht, der Öffentlichkeit zugänglich. Auf zwanzig Informationstafeln wird den Besucherinnen und Besuchern ein Einblick in das Leben der Bienen und die Arbeit des Imkers gegeben. In den Sommermonaten können die Honigbienen in einem Schaukasten beobachtet werden. Nach dem Rundgang laden zwei Tischgruppen und ein Grill zu längerem Verweilen beim Bienenhaus ein. Finanziell unterstützt haben den initiativen Imker die Gemeinde Pfeffingen und Swisslos. «Ich möchte Ideen liefern, wie jeder seinen Garten in ein kleines Bienenparadies verwandeln kann. Die frisch gepflanzten Sträucher und Stauden hier in der Umgebung des Bienenhauses sind alle angeschrieben. Vor allem im Vor-

frühling und im Herbst sind die Bienen darauf angewiesen, auch in urbanem Gebiet Nahrungsquellen zur Verfügung zu haben», erklärt Burger. Mit seinen Völkern, die er auf zwei Bienenhäuser und zahlreiche Wanderkästen verteilt hat, leistet er einen ökologisch nachhaltigen Beitrag für das Birseck. Interessierten Lehrkräften bietet sich eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Thema Bienen anschaulich zu vermitteln. Zur Vorbereitung auf eine Exkursion können alle Lehrtafeln im Internet auf pfeffingenbees.ch abgerufen werden. Zu finden ist das Bienenparadies von der Bushaltstelle Pfeffingen Bergmattenweg aus in nordwestlicher Richtung über den Weg «Im oberen Hans Matter Lind».

lädt ein zum

Herbstfest im Rebberg Sonntag, 4. Okt. 2015 Treberwurst und Kartoffelsalat Frischgepresster Sauser Livemusik «Sorgenbrecher» Kinderspielmöglichkeiten Weindegu/-verkauf im Weinladen Domaine Nussbaumer Weingut Klusstr. 177 – 4147 Aesch Tel. 061 751 45 45 – www.domainenussbaumer.ch


Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer

Zu verkaufen 3 – 3½-Zimmer

Diverses

Zu vermieten in Reinach per 1. Dezember 2015 an der Gartenstrasse 5

3½-Zimmer-Wohnung

– 87 m², 2. OG – Wohn- und Esszimmer 39 m² – mit Cheminée – Waschturm im Badezimmer – sep. Gäste-WC – Geschirrspülmaschine – Parkett- und Keramikböden – Balkon 8 m², gegen Süden – kein Lift Mietzins Fr. 1790.– und NK Fr. 190.– EH-Platz Fr. 120.– Auskunft und Vermietung: Frau H. Schweizer Tel. 061 712 31 52

4 – 4½-Zimmer und grösser Zu vermieten in Gempen per sofort oder nach Vereinbarung schöne n g e 16 olz n 3 lin elh bilie erei Grel 41 1 d h i n mmo imm 2 0 3 6 1 7 c I S Z 0 4

Wohnen an der Birs und Nähe Dorfzentrum. In Neubau in 4-Familien-Haus, Erstvermietung

Grellingen 2½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1200.– exkl. NK Carport Fr. 110.– Interessenten mögen sich melden bei: Georg Schindelholz, Immobilien Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 20 50, Herr Spinnler

4½-Zimmer-Wohnung mit Balkon an sonniger Lage. Mit Reduit, Estrich und Kellerabteil. Miete: Fr. 1450.– exkl. NK Autoabstellplatz Fr. 40.– Auskunft: Treuhandgesellschaft Bont & Co. Reinach, Tel. 061 711 22 43

Häuser

Wir vermieten nach Vereinbarung in der Nähe des schön gelegenen Dorfplatzes, an der Ermitagestrasse 18, Arlesheim, eine exklusive und rollstuhlgängige

Wohnfläche ca. 92 m², Wohn-/Esszimmer mit offener, luxuriös ausgebauter Küche, ca. 39 m², Schlafzimmer 14 m² und 18 m², Bad/WC und sep. Dusche/WC, Riemenparkett, Balkon, eigene Waschmaschine/ Tumbler in der Wohnung, Lift, Keller, Auto-EP à Fr. 150.– ist verfügbar. Mietzins Fr. 2050.–, Nebenkosten Fr. 300.– inkl. Stromverbrauch und Abfallentsorgung.

Interessenten melden sich unter Chiffre 4433 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Interessenten mögen sich melden bei: Georg Schindelholz, Immobilien Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 20 50, Herr Spinnler

Zu verkaufen Lokal für stilles Gewerbe in Reinach

Wohnungen

frisch renov. UG mit 3 Kipp-Fenstern & Rollladen, 60 m², mit neuen TerrakottaBodenplatten TV, Tel., Starkstrom, sep. WC & Lavabo im Korridor, sep. Eingang mit Schutzdach oder Eingang durch allgem. Haupteingang mit Briefkasten, leichte Zufahrt, zentrumsnah. Fr. 800.–, NK Fr. 90.–, Parkplatz Fr. 50.– Info 076 464 58 94 / atelier@gabele.ch

In Grellingen verkaufen wir an sonniger, ruhiger und zentraler Lage

mit Galerie, ca. 105 m², Verandaeinglasung 7 m², Waschmaschine. Vorzugsweise für 1 bis 2 Personen Miete Fr. 1690.– + NK Fr. 187.Auskunft: Tel./Fax 061 711 36 27

3½-Zimmer-Wohnung mit 87,4 m² Wohn-/Esszimmer 32,8 m², grosser Süd-/ Westbalkon 10,8 m², Topzustand, mit 2 Einstellhallenplätzen

Zu vermieten in Aesch per 1. Nov. 2015 od. später in gepflegtem MFH helle

Verkaufspreis Fr. 525 000.– mtl. Belastung inkl. NK Fr. 1 200.– Leimgrubenweg 8 4153 Reinach Natel 079 628 49 04 Tel. 061 711 64 87 niggi.ky.immob@intergga.ch

Gesucht Zu verkaufen Häuser

Zu vermieten in Pfeffingen zentral gelegene

4-Zimmer-Wohnung

Miete Fr. 1620.–, HK/NK-Akonto Fr. 180.– Telefon 079 666 35 00

Diverses

3½-Zimmer-Wohnung für höchste Ansprüche in Minergiestandart, (1. OG), spez. geeignet als Alterswohnung, da nach Wunsch Leistungen des Hotels Ochsen bezogen werden können.

1 AEP, Wohnfläche 100 m², gepflegter Garten, per 1. April 2016

Dorfgarage mit Büro Mietzins pro Monat Fr. 2000.– exkl. NK

4-Zimmer-Dachwohnung

Tel. 061 731 27 23 oder 077 403 92 72

41/2-ZimmerReiheneinfamilienhaus

Zu vermieten im Dorfzentrum von Grellingen per sofort oder nach Vereinbarung

Reinach, Dorfkern, Hauptstrasse 63 per 1. Dezember 2015 od. nach Vereinb. in kleinerem MFH schöne

mit Balkon. Sicht ins Grüne. Moderne Küche mit GW, Ceranfeld, Tiefkühlschrank usw. Parkettböden in Wohn- und Schlafzimmer. Keramikplatten in Bad und Küche. Ruhig und sonnig. Miete Fr. 1360.–, NK Fr. 220.–

Zu verkaufen von privat in Dornach an ruhiger, familienfreundlicher Lage

n g e 16 lz lho ilien rei rellin 1 13 e b d me 3 G 1 74 h i n mo S c Im Zim 4 2 0 0 6

4-Zimmer-Wohnung

3 – 3½-Zimmer

n g e 16 lz l l i n 13 l h o ien i de obil mere Gre 741 n i 3 m h 1 S c Im Zim 4 2 0 0 6

Günstige Wohnungen zu vermieten im Laufental:

Grellingen 6-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1500.– exkl. NK 4½-Zimmer-Wohnung Neuwohnung mit Sicht auf Stausee Mietzins Fr. 1850.– exkl. NK div. 4-Zimmer-Wohnungen Mietzins Fr. 800.–/Fr. 1300.–/Fr. 1400.– exkl. NK div. 3-Zimmer-Wohnungen Mietzinse Fr. 800.–/Fr. 900.–/Fr. 1000.–/ Fr. 1050.– exkl. NK Freistehendes Einfamilienhaus mit 3 Zimmer, grossem Umschwung, Mietzins pro Monat Fr. 1500.– exkl. NK

Wir suchen in Basel und Umgebung

Einfamilienhaus oder Bauland Telefon 079 415 32 03

Diverses

Empfehlungen

Im Industrieareal

Zu vermieten in Hofstetten, helle

3-Zimmer-Wohnung mit Balkon Fr. 1300.– inkl. NK Telefon 061 761 36 16 Zu vermieten in Bottmingen, Therwilerstrasse, per sofort

3-Zimmer-Wohnung mit Balkon neue Küche mit GWM, Bad/WC. Kellerabteil vorhanden. Zentrale Lage, Nähe Tramstation. Miete Fr. 1200.– exkl. NK, EHP Fr. 110 .– mtl. Auskunft erteilt: Treuhandgesellschaft Bont & Co., Reinach, Tel. 061 711 22 43

19

Luftschutzkeller Mietzins Fr. 2000.– pro Jahr Lagerraum Mietzins Fr. 955.–

Röschenz BL 4½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1450.– exkl. NK 4½-Zimmer-Maisonettewohnung Mietzins Fr. 1450.– exkl. NK

Duggingen 4½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1500.– exkl. NK 2½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1200.– exkl. NK Interessenten mögen sich melden bei: Georg Schindelholz, Immobilien Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 20 50, Herr Spinnler

Fahrzeugmarkt


20

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

R. Tanner Maler/Tapezierer g체nstig, sauber und zuverl채ssig Unverbindliche Offerte anfordern unter 079 781 30 50.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1258/2015 Gesuchsteller: Chettata-Buchmann Sibylle und Mhammed, Klusstrasse 3, 4142 Münchenstein – Projekt: Wohnhauserweiterung, Neuauflage: Kamin für Chemineeofen, Klusstrasse 3 – Parz. 2939, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Chettata-Buchmann Sibylle und Mhammed, Klusstrasse 3, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 12. Oktober 2015

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

21

Nachbarschaft pflegen: Schaulager empfängt Anwohner

Um die ideale Zirkulation der erwärmten Luft zu gewährleisten, sollten Möbel nicht zu nahe an Heizkörper platziert werden. Des Weiteren empfiehlt es sich, Türen zu unbeheizten Räumen geschlossen zu lassen, damit die Wärme erhalten bleibt. Grundsätzlich gilt: Um Energie und Kosten zu sparen, sollte die Heizung erst eingeschaltet werden, wenn es wirklich nötig ist. Sprich: Wenn die Raumtemperatur tagsüber ohne Heizen unter 20 °Celsius sinken würde. Die Bauverwaltung

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au von Oktober bis und mit Dezember 2015 Schiessbetrieb: – Freitag, 2. Oktober 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Samstag, 3. Oktober 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) – Samstag, 24. Oktober 2015, 9.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr (SGM) – Samstag, 7. November 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) – Samstag, 21. November 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) – Samstag, 5. Dezember 2015, 14.00 bis 17.00 Uhr (SGM, MSV, ASV) Im Jahr 2015 finden in Münchenstein keine Obligatorischen Schiesstermine mehr statt. Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1990 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2015 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2016 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Fall kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Die Energiestadt Münchenstein informiert:

Richtig Heizen im Herbst Aufgrund der vielen Temperaturwechsel im Herbst besteht hier und dort die Meinung, dass zur Erwärmung der Wohnräume die Heizung noch ausgeschaltet bleiben und vermeintlich günstigere Radiatoren und Heizlüfter eingesetzt werden sollen. Bei Zimmern durchschnittlicher Grösse reichen Radiatoren und Heizlüfter allerdings oft für eine angenehme Wärme im ganzen Raum nicht aus und sind im Vergleich teurer als die herkömmliche Heizung. Die Nutzung der Heizung ist in diesem Fall also effizienter. Mit einer Senkung der Raumtemperatur um 1 °Celsius können bereits 6% der Heizkosten eingespart werden. Eine Temperatur von 20 °Celsius ist optimal für Wohn- und Arbeitsräume. In ungenutzten Räumen und besonders nachts reicht eine Raumtemperatur von 16° Celsius aus. Allerdings ist als Vorsorge zur Schimmelbildung regelmässiges Lüften empfohlen – im Idealfall drei bis vier Mal täglich jeweils drei bis fünf Minuten lang. Bei Durchzug wird die verbrauchte Raumluft innert fünf bis zehn Minuten durch kältere Aussenluft ersetzt. Dauerlüften mit einem oder mehreren gekippten Fenstern sorgt hingegen für keinen optimalen Luftaustausch und verbraucht unnötig viel Energie.

Sportamt Baselland: Gratis-Tickets Swiss Indoors, Team-OL und Wintersportcamps Wie das Sportamt Baselland mitteilt, haben auch in diesem Jahr Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren im Rahmen der Jugendaktion «Take that Ticket» die Möglichkeit, kostenlos die Auftaktspiele der Swiss Indoors Basel 2015 mitzuerleben. Insgesamt 3000 Tickets für die Qualifikationsspiele am Samstag, 24. Oktober 2015, werden gratis zur Verfügung gestellt. Die Karten sind (solange Vorrat) bei der «Basler Zeitung» am Aeschenplatz in Basel sowie beim Sportamt Baselland an der St. Jakobsstrasse 43 in Pratteln erhältlich. Weitere Informationen unter www.swissindoorsbasel.ch Noch bis am Montag, 5. Oktober 2015, sind Voranmeldungen für den 63. Baselbieter Team-OL möglich, der heuer am Sonntag, 25. Oktober 2015, im Laufgebiet Bruderholz ausgetragen wird. Das Sportamt Baselland erwartet gegen 1300 Sportlerinnen und Sportler, die auf Postensuche gehen werden. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bl.ch/sportamt Im Winter 2015/2016 veranstaltet das Sportamt Baselland 13 Sportlager für Jugendliche ab 10 Jahren. In den Weihnachtsferien werden drei Snowcamps für ski- und snowboardbegeisterte Jugendliche angeboten. Acht Schneesportwochen beinhaltet das Programm in den Fasnachtsferien. Zwei polysportive Tagescamps in den Frühjahrsferien mit Übernachtung zu Hause runden das Lagerangebot des Sportamtes Baselland ab. In den meisten Camps sind auch Einsteigerinnen und Einsteiger herzlich willkommen. Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter www.bl.ch/sportamt Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek: Veranstaltungen und Öffnungszeiten in den Herbstferien Während der Schulferien vom 5. bis zum 18. Oktober 2015 ist die Gemeindebibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt (Bürogebäude, 2. Stock) jeweils montags und mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Am 29. Oktober 2015, 19. November 2015 und 10. Dezember 2015 findet jeweils von 14.00 bis ca. 15.15 Uhr wieder eine Märlistunde für Kinder ab 4 Jahren statt. Vom 13. auf den 14. November 2015 findet die Erzählnacht für 25 Kinder von 6 bis 11 Jahren statt. Anmeldeformulare und nähere Informationen dazu sind in der Gemeindebibliothek erhältlich. Das BiBüKa (BibliotheksBücherKaffee) ist ein «Leckerbissen» für Erwachsene und findet am 29. November 2015 von 11.00 bis ca. 13.00 Uhr statt. Das Team der Gemeindebibliothek freut sich auf einen regen Besuch.

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Schulferien Öffnungszeiten Herbstferien vom 3. bis 17. Oktober 2015. Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils geöffnet von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr. Die Kirchenpflege

Täuschend echt: Die 750 Objekte des «Tischs» von Peter Fischli und David Weiss sind aus Polyurethan geschnitzt und bemalt. FOTO: ISABELLE HITZ

Am Dienstagabend lud das Schaulager Münchenstein zu seinem traditionellen Anwohneranlass mit Führungen durch die Ausstellung «Future Present» und einem Apéro. Isabelle Hitz

W

erden die Objekte des Schaulagers in Kisten gelagert? Hat es noch Platz für weitere Werke im Schaulager? Neben Diskussionen über die ausgestellten Kunstwerke und die Künstler wurden auch Fragen dieser Art am Dienstagabend im Schaulager Münchenstein gestellt und beantwortet und zeigten das rege Interesse der rund 150 Anwohner, die der Einladung der Institution zum traditionellen Anwohneranlass gefolgt waren. Ihnen – in neun Gruppen unterteilt – erklärten die Mitarbeiter des

Schaulagers Interessantes zu einzelnen Werken der Ausstellung «Future Present», die noch bis zum 31. Januar 2016 einen Einblick in die umfangreiche Sammlung der Emanuel-HoffmannStiftung gibt. Es wurde an Dieter Roths Schokoladeobjekt «Basel am Rhein» geschnuppert, über die Fotoserie von Cindy Sherman diskutiert oder am «Tisch» von Peter Fischli und David Weiss gestaunt: Denn hier ist genaues Hinsehen nötig, da erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist, dass die 750 Objekte allesamt aus Polyurethan geschnitzt und bemalt wurden. Raumfüllende Installationen und Videos, Leinwandbilder, Farbfotografien, Grossbilddias, eine Konstruktion von Jean Tingueley – die Vielfalt der angesprochenen Werke von der klassischen Moderne bis heute war überwältigend. Dass eine Ausstellung auf einer Fläche von über 5000 Quadratmetern nicht in einer Stunde erfasst werden kann, ist klar. Deshalb gab das Schaulager jedem Besucher neben Infomaterial auch noch einen Gutschein für einen weiteren Einzeleintritt in die Ausstellung mit nach Hause.

Dank an die Nachbarschaft Der beliebte Anlass hat Tradition: Bei jeder neuen Ausstellung lädt das Schaulager die rund 800 Anwohner der umliegenden Strassen ein: «Damit möchten wir uns erkenntlich zeigen und unseren Nachbarn danken, dass sie Verständnis zeigen, wenn etwa das Verkehrsaufkommen bei Ausstellungen oder Anlässen am Wochenende grösser ist als sonst», erklärt Catherine Schott, Kommunikationsverantwortliche des Schaulagers. Jahr für Jahr melden sich um die 150 Interessierte für den Abend an. Beim Apéro nach den Führungen wurde angeregt diskutiert und man tauschte sich begeistert über das Gesehene aus. Christine Augsburger von der Emil-Frey-Strasse ist bereits zum dritten Mal an einem Anwohneranlass des Schaulagers: «Ich finde das eine ganz tolle Sache, die Führung gibt viele Inputs, was man sich beim nächsten Besuch alles anschauen möchte.» Beeinträchtigt durch das Schaulager fühlt sie sich aber nicht, ganz im Gegenteil: «Ich finde es schön, dass das Schaulager da ist.»

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Internationaler Zugvogeltag In jeder Minute ziehen irgendwo auf der Erde Vögel. Ihre Wanderzüge umspannen praktisch die gesamte Oberfläche unseres Planeten wie ein Netz. Am Sonntag, den 4. Oktober geben Fachleute anlässlich der internationalen Zugvogeltage (Euro Bird Watch) an einer Beobachtungsstation auf dem Bruderholz zwischen 9 und 16 Uhr Auskunft zum Vogelzug. Zugvögel legen jedes Jahr tausende von Kilometern zurück, um den Winter in wärmeren Gebieten zu

verbringen. Jedes Jahr sammeln sie sich und fliegen Richtung Süden – wie wissen sie, wohin sie fliegen müssen, wann es Zeit ist unser Land zu verlassen und wann sie wieder zurückkehren müssen? Wie können sie eine so gefährliche Reise überleben und wie gehen sie mit starken Winden umgehen? Heute wissen wir dank den Forschern recht viel über den Vogelzug, aber er ist nach wie vor eines der grössten Wunder der Natur.

Feldornithologen des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein (NVVM) und des Vereins für Natur- und Vogelschutz Reinach (VNVR) beantworten all diese Fragen. Besucherinnen und Besucher haben auch die Gelegenheit selber mittels Fernrohr oder Fernglas ziehende Vögel beobachten. Die Beobachtungsstation befindet sich auf dem Bruderholz, 300 Meter südlich des Predigerhofs. NVVM, www.nvvm.ch Natur- und Vogelschutzverein

SATUS-TV MÜNCHENSTEIN

Satus Frauenausflug 2015 Wir trafen uns um sieben Uhr am Badischen Bahnhof. Mit dem ICE Zug ging es Richtung Frankfurt. In Baden-Baden mussten wir Aussteigen. Mit dem Bus fuhren wir zu unserem Nachtlager, eine Griechische Taverne. Ohne Gepäck mit Bus fuhren wir zur Merkur Bahn. Mit dieser Standseilbahn ging es bergauf zum Merkurberg. Bei einem Rundgang konnten wir die verschiedenen Gesteine, welche im Badischen Gebiet vor-

kommen, bestaunen. Vom Turm aus hatten wir eine fantastische Aussicht über den Badischen Raum bis in die Vogesen. Wieder im Zentrum von Baden-Baden besuchten wir das Fabergé-Museum mit einer Führung. Wir erfuhren viel über den russischen Adel und konnten viele Schmuckstücke bewundern. Bei einem gutem griechischen Essen liessen wir den ersten Tag ausklingen.

Am zweiten Tag erwartete uns eine Führung im bekannten Casino von Baden-Baden. Danach eine interessante Stadtführung durch die Altstadt. Nach einer Stärkung beim Italiener konnten den grossen Park geniessen. Müde traten wir die Heimreise an. Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatoren Helga und Susi für die zwei schönen Tage. Im Namen der Mitreisenden Christina und Martina


22

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

MÜNCHENSTEIN

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

SATUS SENIORENRIEGE

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Jetzt wählen …

Danke Willy Maeder

Sie weiss, um was es geht

Am Bettagmorgen trafen sich 13 unternehmungslustige Turnkameraden auf der Station SBB-Bahnhof. Mit dem Zug ging es Richtung Oberdorf. Dort stiegen wir in die brandneue Weissenstein-Seilbahn um, welche uns innert 10 Minuten zum Gipfel hinauf transportierte. Wir genossen zuerst mal die herrliche Aussicht auf das Mittelland, sowie auf die Berner-Alpenkette. Das ah und oh rauschte durch unsere Mitte – wie schön kann unsere Natur doch sein! Anschliessend spazierten wir zu einem schmackhaften Outdoor-Apéro, die Spende war einmalig mit Wein und Kuchen. Nach einer ½-stündige Wanderung bis zum Restaurant meldete sich schon wieder der Magen, traditionsgemäss nahmen wir das feine Mittagsessen ein. Viele Erinnerungen von früher wurden ausgetauscht, es ging zu Herzen. Nach unserem Aufbruch kam dann der Verdauungsspaziergang zur Gondel zurück. Nach Hause wollten wir aber noch nicht, trotz der Müdigkeit. Aber wie heisst es alles geht einmal zu Ende, warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne so nahe liegt. Ein unvergesslicher Sonntag – er wird in uns weiter leben. Nochmals herzlichen Dank den Organisatoren Willy und Rosmarie für die tolle Reise; auch das schöne Wetter hat für uns gelächelt. Für die Seniorenriege, Mary Pfeffer

In der kantonalen Bildungspolitik wimmelt es aktuell von egoistischen Selbstdarstellern, die ihre Einzelinteressen durchboxen wollen und vergessen, um was es wirkMiriam Locher lich geht: Um eine (SP) qualitativ hochwertige Ausbildung für die jungen Menschen – damit alle mit guten Chancen in ihr Leben starten können. Zum Glück gibt es auch seriöse Schafferinnen. Miriam Locher ist seit knapp zwei Jahren Landrätin und enga-

… bevor es in die Ferien geht. Bei uns ist das Wählen so einfach und bequem wie kaum in einem andern Land, auch wenn es nicht elektronisch geht: Stimmund Wahlkuvert öffnen, vom grossen weissen Bogen die Liste 2 herauslösen, auf den blauen Zettel Claude Janiak schreiben und diese beiden Zettel ins kleine Kuvert legen. Dieses kommt ins grosse Stimm- und Wahlkuvert mit dem weissen handschriftlich unterschriebenen Adressblatt. Zukleben und das Kuvert in den nächsten Briefkasten werfen. Wir von der SP brauchen Ihre Unter-

stützung. Die Schweiz darf sich nicht abschotten . Wir sind Teil der Welt, mitten in Europa. Unsern Wohlstand verdanken wir zum grossen Teil den ausländischen Arbeiterinnen und Arbeitern und er kann mit Grenzzäunen, realen und solchen im Kopf, nicht erhalten bleiben. Die NationalratskandidatInnen der SP setzen sich für eine solidarische Gesellschaft ein mit mehr Chancengerechtigkeit statt Ausgrenzung, eben: Für alle statt für wenige. Darum Liste 2 und Claude Janiak in den Ständerat. Hanni Huggel, SP-Landrätin

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Alex Imhof besuchte Münchenstein Der Stadtpräsident von Laufen besuchte dieser Tage seinen Amtskollegen Giorgio Lüthi in Münchenstein. Eines der Hauptanliegen beider Preesis ist es, den Gemeinden möglichst viel Selbständigkeit und Handlungsspielraum zu erhalten. Lüthi verwies auf den Zonenplan, der zurzeit revidiert wird und regionale Kompenenten enthält; der Zonenplan kommt demnächst vor die Gemeindeversammlung. Wie Laufen will Münchenstein das Wohnen in der Gemeinde fördern, entstehen doch in beiden Gemeinden zurzeit einige Wohnungen in bester Lage. Dabei setzt man auch auf die regionale Zusammenarbeit, etwa im Zusammenhang mit dem Projekt Birsstadt. Um den hohen Investitionsbedarf von 40 Millionen Franken bis im Jahr 2020 zu meistern, muss Münchenstein vorübergehend den Steuer-

satz auf 60 Prozent erhöhen. Einen Wunsch Richtung Kanton äusserte Lüthi: «Es wäre gut, wenn der Kanton bei anfallenden Investitionen vermehrt mit Konzepten arbeiten würde, statt ad hoc zu investieren.» Beide Gemeindepräsidenten hoben zudem hervor, dass ihnen die steigenden Sozialhilfekosten zunehmend zu schaffen mach. Alex Imhof, auch Nationalratskandidat der CVP, wird im Wahlkampf vom überparteilichen Komitee «Starke Gemeinden – Starke Schweiz» unterstützt, dem auch Giorgio Lüthi als Co-Präsident angehört. Imhof schätzt die regen und regelmässigen Kontakte mit seinen Amtskollegen: «Es findet jeweils ein anregender Gedankenaustausch statt», hielt er gegenüber Lüthi fest. Überparteiliches Komitee «Starke Gemeinden–Starke Schweiz»

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und

Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Menschenwürde. Ja das sind grosse Worte. Sie stehen für unsere Politik. Nachhaltigkeit für Lösungen die über die aktuelle Amtsperiode und Lukas Keller-de die darauffolgenWild (EVP) den Wahlen hinausgehen. Gerechtigkeit für das Verteilen der Verantwortung und der Lasten auf allen, je nachdem, wie viel ein jeder zu tragen vermag. Menschenwürde ist der eigentliche Sinn in

Anlässe: Donnerstag, 1. Oktober 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag; 2. Oktober 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Amtswoche: 3. bis 9. Oktober Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 27. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 3. Oktober 17.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Franz Kuhn). Kollekte: Unterstützung des Ministrantenlagers 2015

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-

Schaffer brauch das Land

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 1. Oktober 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 4. Oktober 10.15 KGH anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Protestantischer Hilfsverein

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

unserem Leben, denn wir sind keine Maschinen. Ich bin Vater von 4 Kindern, Arbeitgeber von 15 Mitarbeitern, war 19 Jahre in der Ortsfeuerwehr, 8 Jahre Kirchenrat. Ja, ich engagiere mich, seit ich mit 13 als Venner bei den Pfadi Verantwortung übernommen hatte ununterbrochen ehrenamtlich an verschiedenen Orten unserer Gesellschaft. Zur Zeit bin ich Vizepräsident der Gemeindekommission und Aktuar der Geschäftsprüfungskommission in Bottmingen. Schaffer braucht das (Basel-)Land! Also Lukas Keller-de Wild auf der EVP Liste 4 in den Nationalrat wählen. Lukas Keller-de Wild, EVP

GOTTESDIENSTE

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

giert sich in der Bildungskommission, wo sie sich für eine pragmatische Umsetzung der Bildungsreformen einsetzt und sich gegen der Sparwahn der rechtskonservativen Regierung wehrt. Als Kindergartenlehrperson weiss sie, um was es geht und kennt die Auswirkung der Reformen im täglichen Leben. Auch in Bern bräuchte es mehr solche Menschen. Deshalb wähle ich sie. Und weil ich nicht will, dass die Politik in Bern immer rechtskonservativer und rückschrittiger wird, die Energiewende gestoppt und die Renten gekürzt werden, wähle ich sie auf der SP-Liste 2. Für alle statt für wenige! Adil Koller, Co-Präsident SP Baselland, Münchenstein

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30 Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Sonntag, 4. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Daniel Fischler). Mit gregorianischem Choral Männerschola von Arlesheim. Kollekte: Unterstützung des Ministrantenlagers 2015 Dienstag, 6. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 7. Oktober 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 4. Oktber 10.00 Gottesdienst Bibliodrama Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org In den Herbstferien finden am 4. und 11. Oktober keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 18. Oktober 2015. Infos unter: Tel. 061 411 58 90

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline


MÜNCHENSTEIN

23

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

!"#$%&'(") !"#$%#$&'(($)*+$!"#$,#$-.+/01"

Pfötli-Hotel

!"#$!%&'#(#)&*#+$#)&,-. /01&23%-!#+&!$4&/51&23%-!#+&06/7 (#489"-44#)1 :#+%+#%;)(&#+<=9+#)&>$#&=.&?+=@$4%#"#<-)A 65/&B//&C6&66

in Breitenbach

Betreuung mit Familienanschluss Für Hunde, Katzen Auskunft unter: Mobile 076 588 32 52 www.pfoetli-hotel-breitenbach.ch

Schaffelle Sonderangebot:

Geschwister Jacques und Erna ZellerStiftung, Muttenz

Kleines Fell, waschbar weiss und beige

Fr. 39.50

Mittelgrosses Fell, sehr gute Qualität, waschbar Fr. 98.50

unterstützt bedürftige, körperlich behinderte, kranke und insbesondere cerebral gelähmte Schweizer Bürger, die im Kanton Baselland Wohnsitz haben. Bürger von Baselland, die ausserhalb des Kantons, jedoch in der Schweiz wohnen, können ebenfalls unterstützt werden. Neue Gesuche sind mit dem Antragsformular, das bei der untenstehenden Adresse bezogen werden kann, einzureichen. Bei Antragstellern, die bereits früher Unterstützungen bezogen haben, genügt eine kurze Darstellung der aktuellen Situation.

Mittelgrosses Fell, geschoren, waschbar

Fr. 105.–

Sehr grosses Schaffell, geeignet als Betteinlage, waschbar Fr. 145.– 1½ Fell, waschbar

Fr. 179.50

Doppelfell, waschbar

Fr. 250.–

Betteinlage 90×190

Fr. 495.–

Für das Baby Babyfell, waschbar

Fr. 69.50

Anträge sind mit einem Einzahlungsschein für die Überweisung bis zum 31. Oktober 2015 einzureichen. Verspätete Gesuche können nicht berücksichtigt werden!

Naturbunte Felle, geeignet als Dekorationsfelle Richtpreis ca. Fr. 100.– bis Fr. 165.–

Geschwister Jacques und Erna ZellerStiftung, Muttenz, p. A. Frau C. Meier Rüttiweg 22, 4144 Arlesheim

Toscana-Lammfell schwarz (gefärbt)

Haustechnik

Pascal Bochin Sanitär, Heizung, Lüftung Boilerservice und Gasinstallation Baselstrasse 37, 4253 Liesberg

• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

Praxis Dr. Schlienger 061 411 52 52

wegen Ferien vom 15. Oktober bis 6. November 3 Wochen geschlossen. Grippe-Impfung bereits ab sofort Vertreter: Dr. Schweizer Tel. 061 411 98 50

Fr. 135.–

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch Brauchen Sie einen sauberen

MALER

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Freitag, 30. Oktober 2015, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 12, 4410 Liestal, das nachstehende Objekt versteigert: Grundbuch Bottmingen, selbstständiges und dauerndes Recht Nr. D4649 Baurecht zulasten Grundstück Nr. 1169. Frist bis 30. 6. 2053. 7- bis 8-Zimmer-Villa im Baurecht auf 1150 m². 4103 Bottmingen, Elsternweg 4 Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 2 500 000.00 Mindestzuschlagspreis: Fr. 1 934 885.44 Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 100 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Freitag, 9. Oktober 2015, 15 bis 16 Uhr

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41


24

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

Oktoberfest im «Rössli» Reinach SAISON-ABSCHLUSSREISE 2015 «BRÜSSEL & BRÜGGE» 5.–8. November, 4 Tage Nur noch wenige freie Plätze!

Fr. 995.–

am 2. und 3. Oktober Live-Musik, bayrisches Bier Reservationen unter 061 713 70 59

Unsere neuen Kataloge sind da Opern- und Konzertreisen Weihnachtsmärkte ▯ Festtagssreisen ▯ Vorschau Busreisen 2016 ▯ Gesundheit & Wellness ▯ ▯

WWW.RUSTEXPRESS.CH Täglich ab Basel Badischer Bahnhof. Sie können direkt online buchen! Verlangen Sie unsere Reiseprogramme 2015/16.

061 765 85 00 www.eurobus.ch

Verein «Freunde des Klosters Dornach»

Einladung zum Konzert Freitag, 16. Oktober 2015 17.30 Uhr, Klosterkirche Dornach

Christian Müller, Querflötist Bettina Urfer, Pianistin Das Konzert ist gratis, Kollekte. Im Anschluss an das Konzert besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Nachtessen im Refektorium mit Apéro, Nachtessen, Getränken und Kaffee zum Preis von Fr. 48.–. Anmeldung für das Essen an: Frau Gabriele Widmer Tel. 061 701 65 82 gabriele.widmer@bluewin.ch Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Der Vorstand

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 4. Oktober 2015, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 28. September 2015 hat der Gemeinderat • zur Kehrichtgrundgebühr und zur Optimierung der Abläufe auf der Sammelstelle Ramstel verschiedene Beschlüsse gefasst und weitere Abklärungen in Auftrag gegeben. • die Revision der Gebührenordnung mit einigen Anpassungen genehmigt. Das Reglement wird nun zur Vorprüfung an den Kanton gesendet. • die Arbeiten zur Erneuerung eines Teilstückes der Wasserleitung am Kohliberg vergeben. • die zusätzliche Markierung von «Tempo 30» auf der Fahrbahn Schledernweg, Höhe Einmündung Bifangweg, beschlossen. • Herrn Marc Etterlin als neuen Bereichsleiter Tiefbau gewählt. • beschlossen, auf die zusätzliche Verrechnung der Wegpauschale an die Klienten der Spitex bei Pflegeleistungen zu verzichten und den Abgeltungssatz gemäss der Leistungsvereinbarung bei 48% zu belassen (vorbehältlich der gleichen Beurteilung der Gemeinden Gempen und Hochwald) . • die Anfrage zur Übernahme der Bettenbelegung vom Alters- und Pflegeheim Wollmatt (durch den Rücktritt der Gemeinden Seewen und Hofstetten-Flüh) an die Arbeitsgruppe «Umsetzung Altersleitbild» zur weiteren Abklärung übergeben. • den Briefentwurf betreffend Klassenbildung Sekundarschulkreis Birseck sowie Gemeinde Dornach zuhanden der beiden Kantone SO und BL verabschiedet. • die Herren Pascal Schacher und Julian Wüthrich in das Wahlbüro sowie als Ersatzmitglied Frau Miriam Ochsenbein und Herrn Daniel Limacher gewählt. • dem Ersatz des Tanklöschfahrzeugs der Stützpunktfeuerwehr Dornach sowie den Optionen zugestimmt und die Anschaffung zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0094 Bauherr: Müller Christian – Adresse: Oberer Zielweg 22, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Holzbackofen – Bauplatz: Oberer Zielweg 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 519 – Projektverfasser: Gesuchsteller

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

25

Baden wird teurer

Publiziert am: 1. Oktober 2015 Einsprachefrist bis: 15. Oktober 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Aktuelles aus der Jugendmusikschule • Orchesterkonzert Sonntag, 18. Oktober 2015 Ort: Christengemeinschaft Basel, Beginn 17.00 Uhr Wir laden ein zum Orchesterkonzert mit dem Cello-Orchester der JMS und weiteren jungen Musikerinnen und Musiker aus Birsfelden und dem Kosovo. Es erklingen Werke von W.A: Mozart, J. Haydn, Vivaldi und eigenen OrchesterArrangements. Leitung Lukas Greiner. Rund 50 Prozent Preisanstieg: Der Kubikmeter Wasser soll neu 1.48 Franken kosten. • Konzert Talente Sonntag, 22. November 2015 Ort: Saal der JMS Dornach, Beginn: 11.00 Uhr Wir laden Sie bereits heute ein zum jährlich stattfindenden Konzert Talente im Saal der JMS statt. Es erwartet Sie ein bunter Reigen an Kompositionen, welche unsere jungen Musikerinnen und Musiker am Vorbereiten sind. • Offenes Adventssingen Sonntag, 13. Dezember 2015 Ort: Katholische Kirche Dornach, Beginn 1630 Uhr Es freut uns sehr, dass die JMS gemeinsam mit dem Cäcilienchor der Katholischen Kirche Sie zu einem offenen Adventssingen einladen können! Besinnliche Adventslieder, traditionelles Liedgut und rhythmisch-beschwingte Adventsmusik werden an diesem Abend erklingen. Die JMS-Bläser musizieren in der «Junior Band», die Streicher im Ensemble «I Tutti», der Kinderchor zusammen mit dem Gitarrenensemble, der Cäcilienchor mit der Orgel und alle zusammen mit Ihnen, dem Publikum. Wir freuen uns auf die leuchtenden Augen und strahlenden Gesichter. Merken Sie sich heute schon das Datum des 3. Advents vor, nähere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

ornach zieht die Gebührenschraube an. Die Dornecker Gemeinde kämpft seit mehreren Jahren mit einem chronischen Haushaltdefizit. Jetzt hat der Gemeinderat die Möglichkeit genutzt, mit der Revision der Gebührenordnung einnahmeseitig etwas für die Kasse zu tun. Künftig wird eine Vielzahl von kommunalen Dienstleistungen für die Bürger teurer. Etwa die Unterschriftsbeglaubigung, die doppelt so teuer werden und neu 20 Franken kosten soll. Tiefer in die Tasche greifen muss unter Umständen, wer gegen eine Verfügung rekurriert. Anstatt 100 Franken kann eine Abweisung des Rekurses neu bis zu 1000 Franken kosten. Während dies nur wenige Bürger treffen wird, sind von der Erhöhung der Wasserverbrauchsgebühr um rund 50 Prozent alle betroffen. Diese

steigt von 1.09 auf 1.48 Franken pro Kubikmeter. Der massive Aufschlag wird begründet mit geplanten Investitionen, wie dem Reservoir Goben, und dem Defizit der Wasserkasse, das über 100 000 Franken beträgt. Zur Kasse gebeten werden sollen auch Eltern, deren Kinder ein 10. Schuljahr im Sinne eines Brückenangebots besuchen. Diese sollen sich künftig mit 4000 Franken am Schulgeld beteiligen. Die Revision der Gebührenordnung bedeutet für Dornacher aber nicht nur Mehrkosten. Beim Sterben soll der Aufwand für die Hinterbliebenen mit der Einführung von Pauschalen vereinfacht werden. Diese sollen aber nicht teurer sein als die aktuell anfallenden Kosten. Weiterhin kostenlos bleibt der Grabplatz während zwanzig Jahren. «Hier jetzt eine Gebühr zu verlangen, wäre ein falsches Signal», meinte Thomas Gschwind (Freie Wähler). Die Gemeindekasse soll also nicht zulasten der Toten saniert werden. «Sie haben ja schon ihr Leben lang Steuern bezahlt», so Daniel Urech (Freie Wähler) an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Das letzte Wort jedoch, wie fest die Dornacher Gebührenschraube angezogen wird, hat in jedem Fall der Souverän, der die Gebührenordnung noch an der Gemeindeversammlung genehmigen muss.

ORNITHOLOGIE

GOETHEANUM

Euro Birdwatch auf dem Gempen

Thema Grundeinkommen

In Dornach sollen die kommunalen Gebühren steigen. Das allein bringt die Gemeindekasse zwar nicht wieder ins Lot, aber immerhin ein bisschen. Lukas Hausendorf

D

ZVG

Dornacher Schüler weiterhin ins Baselbiet Vergangenes Jahr erreichte Dornach aus Solothurn die Aufforderung, die Praxis, Sek-P-Schüler in die benachbarten Baselbieter Gemeinden zu schicken, zu überdenken. Lieber sollten sie in die Kreisschule nach Büren, die ihrerseits Mühe hat, ihre Klassen zu füllen. Für Dornach war dies von vornherein keine Option. Mittlerweile haben sich der Dornacher Gemeinderat und der Schulrat mit ihren Amtskollegen aus Arlesheim getroffen, wobei das gegenseitige Interesse am Status quo bestärkt wurde. Mehr noch: Der interkommunale Schüleraustausch soll gar auf die Sek-E ausgeweitet werden. «In den letzten fünf Jahren hätte damit eine Schulklasse gespart werden können», erklärte Schlatter. Für Dornach scheint ein Ausbau der Zusammenarbeit mit Arlesheim darum auch finanziell attraktiv, wenngleich die Kosten steigen werden. Baselland will im Rahmen des Nordwestschweizer Schulabkommens eine Verrechnung der Vollkosten erwirken. Der Segen aus Solothurn steht aber noch aus. Daniel Urech appellierte an die Gemeinderäte, in ihren Parteien für das Dornacher Anliegen zu werben und die innerkantonale Solidarität in der Schulfrage in diesem Fall zurückzustellen.

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Isaac + Andrea Martin, Schartenmattweg 20, 4145 Gempen – Bauobjekt: Fassadensanierung und Dachaufbau – Architekt: Samuel Martin, Teslina 21, 21000 Split – Bauplatz: Schartenmattweg 20, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1790 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15.10.2015 Baukommission Gempen

Strassensperrung wegen Holzschlagarbeiten Der Schönmattweg bleibt wegen Holzschlagarbeiten von Montag, 5. Oktober 2015,

bis Freitag, 9. Oktober 2015, tagsüber von 7.30 bis 17.00 Uhr, für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die Arbeiten werden unter der Leitung der Forstbetriebsgemeinschaft Arle-heim/Münchenstein ausgeführt. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte direkt den Revier-förster unter Telefon: 079 462 88 84. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Aktuelles aus der Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen Dornach.

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Simon Esslinger nach Bern Simon Esslinger arbeitet zum einen als Schulleiter der Sekundarschule in Arlesheim-Münchenstein und zum anderen betreibt er zusammen mit seiner Frau den familieneigenen Biolandwirtschaftsbetrieb Rosshof im Bödeli in Seewen (www.ross-hof.ch). Somit deckt er zwei wesentliche Berufsgebiete ab, die ihn auch im politischen Alltag beschäftigen. Bildung und Landwirtschaft, nachhaltige Ökologie, verbunden mit der Umsetzung der Energiewende, Themengebiete, bei denen einem die Arbeit in Bern sicher nicht ausgeht. Zudem ist er

mit seiner ruhigen, überlegten Art geradezu prädestiniert, diese Gebiete als profunder Kenner zu bewirtschaften. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind für ihn keine Fremdwörter, nein tägliches Brot. Als Schwarzbube hat er sich im Kantonsrat über die Parteigrenzen hinaus einen Namen gemacht. Er ist ein lösungs- und konsensorientierter Schaffer, der ihr Vertrauen verdient. Ich schreibe Simon Esslinger zweimal auf meinen Wahlzettel (SP Liste 5) Hans-Jörg Staub Alt Kantonsrat Dornach

Im Rahmen des internationalen «Euro Birdwatch» gibt es am Morgen des 4. Oktober wieder den Info- und Beobachtungsstand auf dem Gempenplateau. Die beiden Natur- und Vogelschutzvereine Dornach und Arlesheim betreiben diesen Stand und zählen die vorbeifliegenden Vögel, die unterwegs sind in ihre Winterquartiere. Schauen auch Sie kurz vorbei! Es ist immer spannend, den herbstlichen Vogelzug so nahe zu erleben. Genaueres zu Zeit und Ort finden Sie im Inserat in dieser Ausgabe oder auf der Homepage www.nvd-dornach.ch Lukas Howald

Am 23. September hat sich der Schweizer Nationalrat mehrheitlich gegen das bedingungslose Grundeinkommen ausgesprochen. Zeitgleich erschien das Buch zur Abstimmungskampagne «Was fehlt, wenn alles da ist?» von Daniel Häni und Philip Kovce. Der Leiter der Sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum Paul Mackay spricht mit den beiden Autoren über ihre Thesen. Die Entscheidung des Schweizer Nationalrats und die Herausgabe des Buches sowie die näherrückende Abstimmung in der Schweiz Anlass, das Thema Grundeinkommen noch einmal aufzugreifen. Daniel Häni und Philip Kovce vertreten am Ende ihres Buches die Ansicht: «Das bedingungslose Grundeinkommen fordert nichts. Es geht nicht um mehr für die einen und weniger für die anderen. Es geht darum, das zu sichern, was jeden absichert.» Daniel Häni – Unternehmer und Mitgründer des Basler Kultur- und Kaffeehauses «Unternehmen Mitte» – ist Mitinitiator der Schweizer Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen». Philip Kovce forscht am Basler «Philosophicum». Er ist Mitglied des «Think Tank 30» des Club of Rome und schreibt als freier Autor für «Die Zeit», die FAZ und die «Süddeutsche Zeitung». Lesung und Gespräch: «Was fehlt,

wenn alles da ist? Warum das bedingungslose Grundeinkommen die richtigen Fragen stellt.» Daniel Häni und Philip Kovce im Gespräch mit Paul Mackay am 2. Oktober, 18.30 Uhr in der Goethenaum-Bibliothek. Eintritt nach eigenem Ermessen. Sebastian Jüngel


Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

LESERBRIEF

VEREINSNACHRICHTEN

Podiumsdiskussion auf hohem Niveau Am Donnerstag, 24. September, hat das Jugendparlament Schwarzbubenland zur Podiumsdiskussion mit Nationalrat-Kandidaten nach Breitenbach geladen. Mit Präsident Glenn Steiger bereitete die junge Generation einen tollen Empfang! Unter Führung von Christina Hänggi hat die Crew mit P. Gasser und T. Tschechtelin ansprechende Arbeit geleistet. Der Moderator, Cédric Fuchs, begrüsste die Kandidaten: Simon Grünig, (JCVP) aus Derendingen, Simon Esslinger (SP) aus Seewen und den Lokalmatador Christian Thalmann (FDP). Daniel Urech (Grüne) aus Dornach musste kurzfristig wegen Termin-

Wermuth Zahntechnik (vormals Labor Zimmermann) ZAHNPROTHESEN – REPARATUREN & REINIGUNGEN Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Tel. 061 701 99 28, bitte um Anmeldung

Dornach

verschiebung leider absagen. Einsichtig eröffnete der Moderator Cédric Fuchs die Debatte. Gut vorbereitet forderte er die Kandidaten, über die zukünftigen AHV-Altersrenten zu referieren. Jeder Kandidat glänzte mit verschiedenen Vorschlägen oder LösungsAnalysen. Die Anwesenden erlebten eine tief gehende, noch ungelöste Bewerkstelligung des Problems, behaftet mit vielen Fragezeichen. Nach einer kurzen Pause nahm der Moderator erneut das Zepter zur Hand und verkündete das nächste Thema: «Kann die Schweiz noch mehr Flüchtlinge aufnehmen?» Ausnahmslos positiv zeigten alle Anwesenden ihre humanitäre Haltung gegenüber Verfolgten auf. Der solidarische Urteil: «Das Boot ist noch lange nicht voll!» war eklatant und vielsagend! Viel Lob bekam unsere Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga für ihre Haltung. Zwanglos folgten weitere Themen wie Bildung, Weiterbildung usw. Dem lehrreichen Abend haftete ein Makel: die Politiker von morgen hätten einen grösseren Aufmarsch Gérald Donzé, Dornach verdientl

EIDG. WAHLEN 2015

Rudolf Hafner in den Nationalrat Er hat bereits schon früher während acht Jahren als Nationalrat des Kantons Bern gewirkt (Grüne Partei) und verfügt über eine breite Erfahrung im Bundeshaus. Als Kantonsrat hat er sich für eine Optimierung der Fachhochschule, rasche Baubeschwerdeverfahren und ökologische Anliegen erfolgreich eingesetzt. Somit wäre er ein würdiger Vertreter des Kantons Solothurn und unserer Region Dorneck-Thierstein. Dies im Interesse einer grünen und liberalen Politik! Grünliberale Sektion DorneckThierstein, John C. Ermel

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 3. Oktober 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach Sonntag, 4. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Sonntag, 4. Oktober Kein Gottesdienst in unserer Kirche

ist ihm zu verdanken. Und seine menschliche und humorvolle Art gibt unserem kleinen Kanton und vor allem auch dem Schwarzbubenland in der ganzen Schweiz ein sympathisches Gesicht. «Dr Primin bringts!» Ich wähle Pirmin Bischof wieder in den Ständerat! Marlene Vögtli, Hochwald

Wir suchen ab 13. Oktober 2015 für zirka vier Tage

• Aushilfsmonteure für Festzeltbau, mit Erfahrung im handwerklichen Bereich

Einsatzort: Basel Anforderungsprofil: Kräftige, einsatzfreudige Personen, die in einem dynamischen Team mitarbeiten wollen. Nur Schweizer oder C-Ausweis. Rufen Sie uns an, falls Sie Interesse haben! Hunziker AG, Menznauerstrasse 43 6130 Willisau Telefon 041 972 53 13*

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 4. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 7. Oktober 19.00 Oktoberrosenkranz Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Stellvertretende Pflegefachverantwortliche mit Kundenbetreuung (80–100%) Kundenbetreuung mit Erfahrung im Gesundheits- und Sozialwesen (80–100%) Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter: www.homeinstead.ch/basel

Sonntag, 4. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Matthias Grüninger aus Arlesheim. Musikalische Begleitung durch Organist Roman Melish. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: Keine im Oktober. Nächster Termin: 1. November 2015 Sonntags, von 10.00 bis 11.00, im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 4. Oktober 10.30 Eucharistiefeier

Einwohnergemeinde Dornach Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

www.dornach.ch Auf der Suche nach einer Ausbildung?

Die Einwohnergemeinde Dornach bietet ab August 2016 folgende Ausbildungen an:

Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) und

Unterhaltspraktiker/in EBA (Fachrichtung Werkdienst) Die Ausbildungen sind abwechslungsreich und interessant. Sie erfordern handwerkliches Geschick und ein breites Interesse an Pflege und Unterhalt von Grünanlagen, Geräten und Maschinen, Reparatur- und Servicearbeiten. Damit verbunden ist auch ein reger Publikumskontakt. Die Ausbildung unserer Lernenden liegt uns am Herzen. Wir bieten eine individuelle und persönliche Begleitung für einen erfolgreichen Abschluss. Wir freuen uns auf aufgestellte, interessierte und engagierte Personen. Sie arbeiten gerne im Team, sind humorvoll und freundlich und bringen als weitere Voraussetzung eine gute körperliche Verfassung mit. Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen wie Zeugnisse, Lebenslauf, Foto, Motivationsschreiben etc. senden Sie bitte bis 31. Oktober 2015 an das Gemeindepräsidium der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach, oder als PDF-Dokument an praesidium@dornach.ch. Wir freuen uns auf Sie!

Für unser Büro in Basel suchen wir Verstärkung.

Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

Katholische Gottesdienste in Gempen

Pirmin Bischof wieder nach Bern Tatkraft, Intelligenz und Humor in einer Person sind in der Politik leider selten. Ständerat Pirmin Bischof ist eine solche Rarität! Als Chef der CVP-Fraktion im Ständerat ist er ein einflussreicher Verteidiger des Erfolgsmodells Schweiz. Die Einführung der Spareinlagen-Sicherung für CHF 100 000 pro Person und Bank

Zahntechnisches Labor I. Szabo

GOTTESDIENSTE

Mittwoch, 7. Oktober 9.00 Frauengottesdienst

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

473360

26

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das Gemeindepräsidium, Tel. 061 706 25 40.

Gemeinde Bättwil Mit 1200 Einwohnern befindet sich Bättwil im hinteren Leimental an der Grenze zu Frankreich und gehört zum solothurnischen Bezirk Dorneck.

Für unsere Gemeindeverwaltung suchen wir per 1. Januar 2016 oder nach Vereinbarung eine/n

Finanzverwalter/in (70–100%) Sie sind eine aufgestellte, offene und motivierte Persönlichkeit, arbeiten selbstständig und tragen gerne Verantwortung. Sie haben Freude am Umgang mit Menschen und Zahlen und bringen die notwendige Ausbildung und Erfahrung mit. Sind Sie interessiert? Dann bewerben Sie sich noch heute. Das ausführliche Stelleninserat finden Sie auf: www.baettwil.ch.

Wir, ein in der Region etabliertes Familienunternehmen im Bereich Tiefbau, Rückbau und Aushub, suchen nach Vereinbarung einen engagierten

Chauffeur Kat. C/E für den Baustellenverkehr

Ihr Profil: Erfahrung mit Lastwagen mit Ladekran, Schwertransporten sowie Bagger (Saugbagger) Wohnhaft in der Schweiz (Region Basel) Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift Sehr gute geografische Kenntnisse der Region Basel Belastbare, flexible und verantwortungsbewusste Persönlichkeit Bereitschaft für Notfall- und Pikettdiensteinsätze Wir bieten: Eine interessante und sehr vielseitige Tätigkeit, in der Sie Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Attraktive Sozialleistungen und fortschrittliche Anstellungsbedingungen. Sind Sie interessiert? Dann erwarten wir gerne Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto per Post an: Gebr. Stöcklin & Co. AG Isabelle de Kalbermatten Brühlmattweg 7, 4107 Ettingen

Empfehlungen


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Empfehlungen

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Pfändung wird am

Montag, 2. November 2015, um 15.00 Uhr im Amthaus Breitenbach, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: ½ Miteigentumsanteil an Grundbuch Meltingen Nr. 1009 Gesamter Grundbuchbeschrieb: 775 m², Striffi Wohnhaus, Striffi 300 Vers. Wert (100%): Fr. 632 000.– Katasterschätzung: Fr. 221 300.– Betreibungsamtliche Schätzung des ½ Anteiles: Fr. 475 000.– Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Grundbuch:

Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 20 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

27


28

AGENDA

Donnerstag, 1. Oktober 2015 Nr. 40

Donnerstag, 1. Oktober Dornach ! Wahlpodium mit Kandidierenden von CVP, FDP, GLP, Grünen, SP und SVP. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.

Freitag, 2. Oktober Arlesheim ! Film im Stärne. Conducta, von Ernesto Daranas, Kuba 2014. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Türöffnung 18.15 Uhr. Dornach ! «Was fehlt, wenn alles da ist? Warum das bedingungslose Grundeinkommen die richtigen Fragen stellt.» Die beiden Buchautoren Daniel Häni und Philip Kovce im Gespräch mit Paul Mackay. Goetheanum, Bibliothek. 18.30 Uhr.

Samstag, 3. Oktober Arlesheim ! «Oscar Wilde: The Importance of Being Earnest-Bunbary». Komödie in englischer Sprache. Sonnenhof, Obere Gasse 10. 17 Uhr. Dornach ! «Rumpelstilzchen». Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Gastspiel der Märchenbühne «Die kleine Arche». Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Konzert zugunsten des Goetheanums. Mit Werken von W. A. Mozart und J. S. Bach. Hristo Kazakov, Klavier. Goetheanum, Grosser Saal. 16 Uhr. ! «Habe nun ach [...] Am farbigen Abglanz haben wir das Leben.» Faustszenen aus Faust 1 und 2. Chr. Peter, Regie. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Münchenstein ! Rockfact Music Club und Iron-T21 feiern eine Hard ’n’ Heavy Metal-Night. Classic Rock bis Hardrock, Hair-Metal bis Trash-Metal. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 20 Uhr.

Sonntag, 4. Oktober Arlesheim ! «Oscar Wilde: The Importance of Being Earnest-Bunbary». Komödie in englischer Sprache. Sonnenhof, Obere Gasse 10. 11 Uhr. ! Entdecken Sie bemalte Kiesel, Gräber aus der Steinzeit und die 800-jährige Geschichte des Schlosses Birseck. Führung durch die Ermitage mit Fabia Maieroni und Sibylle von Heydebrand. Gutes Schuhwerk. Treffpunkt: 11 Uhr beim Bachrechen. Dornach ! «Rumpelstilzchen». Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Gastspiel der Märchenbühne «Die kleine Arche». Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Poetische Soirée VI. Zeitgenössische Lyrik. Franz-Felix Züsli, Irmentraud ter Veer, Lyrik und Lesung; Verena Zacher Züsli, Leier. Goetheanum, Nordatelier. 16.30 Uhr. Münchenstein ! Froschmuseum geöffnet. Über 10 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen. Grabenackerstrasse 8. 14 bis 17 Uhr.

Montag, 5. Oktober Dornach ! Werkstattaufführung. Fuge in b-Moll von J. S. Bach mit Demonstration. Eurythmie von Kairos Projekt-Ensemble; Ursula Zimmermann, Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Dienstag, 6. Oktober Dornach ! «Avanti». Eine clowneske Show für Jung und Alt der Compagnia Due. Emmanuel Pouilly, künstlerische Mitarbeit; Anna Manz, Kostüme; Bernard Stöckli und Andreas Manz, Clownerie und Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 24. September 2015 M. und P. Sprecher-Valli In der Haselmatte 6, 4153 Reinach

Hard ’n’ Heavy Metal-Night: Alle Headbanger treffen sich am Samstag im Rockfact in Münchenstein. öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Donnerstag, 8. Oktober Dornach ! Konzert der Oberstufe FWS Leipzig. Steffi Gerber, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Farben der Erde». Pigmentbilder von Christian Kessler. Klinik Arlesheim. Täglich 8 bis 20 Uhr. Bis 8. November. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr;

Dornach ! «Hundert Jahre Haus Duldeck». Rudolf-Steiner-Archiv, Rüttiweg 15. Mo–Fr 15–18 Uhr. Bis Februar 2016. Sabine J. Bieli: «Changing Landscapes». Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Di–Fr 15–19 Uhr. Bis 30. Oktober. Münchenstein ! Marco Pittori: «Hi Katie!». Bild-Collagen. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr. Bis Mitte November. ! Konfliktzonen. Ausstellung von Daniel G. Andújar zum Thema Machtstrukturen

Lösung 39/2015: Adler

Reinach ! Chucho Vellejo. Bilder. WBZ, Aumattstrasse 71. Mo–Do, 7.30–12, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 23. Oktober.

1.

Regula Renschler: «Vor Ort. Reportagen und Berichte aus fünf Jahrzehnten»

HELENE LIEBENDÖRFER: Des Kaisers neue Socken. Historischer Roman, Reinhardt Verlag 2. HANSJÖRG SCHNEIDER: Hunkelers Geheimnis. Der neunte Fall, Krimi, Diogenes Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 5. Oktober 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

und ihre Repäsentation in digitalen Welten. Haus für elektronische Künste (H3K), Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Happy Hour (Gratiseintritt): Mi–Fr 12–13 Uhr. Bis 15. November. ! «Future Present». Die Emanuel-Hoffmann-Stiftung zeigt zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Buchvernissage mit Apéro

Jakob Tanner: «Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert»

Die Publizistin Regula Renschler und der Zeithistoriker Jakob Tanner im Gespräch mit dem Radiojournalisten Martin Heule. Regula Renschler war die erste Frau in der Redaktion des Tages Anzeigers. Die Journalistin war in der publizistischen Szene der Schweiz eine prägende Figur und als solche auch eine Vorreiterin für die Chancengleichheit der Frauen. Ihre Themen umfassten ein breites Spektrum: die neue Dritte Welt und den Postkolonialismus, den Rassismus in den USA und den Clash der Kulturen, die Diskriminierung von Frauen und Minderheiten. Jakob Tanner, der wohl bekannteste Schweizer Zeithistoriker, verortet die Eidgenossenschaft in der Geschichte des 20. Jahrhunderts und zeigt, wie spannend es sein kann, ein kleines Land zu sein. Er spürt den Spannungen zwischen Demokratie, Kapitalismus und Nationalmythologie in der Schweizer Moderne nach und macht eines deutlich: Die Schweiz ist nicht langweilig, sie ist der Ernstfall! Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Montag, 5. Oktober 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr) Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider & Tanner-Kundenkarte Fr. 10.– Der Eintrittspreis kann am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

ZVG

1. MARKUS SOMM: Marignano. Die Geschichte einer Niederlage, Geschichte, Stämpfli Verlag 2. MICHAEL KOSCHMIEDER, IRIS KÜRSCHNER, FREDDY WIDMER:

Wandern in der Stadt Basel, Wandern, Rotpunktverlag 3. 3. DAVID LAGERCRANTZ NACH GIULIA ENDERS: STIEG LARSSON: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ Verschwörung, Krimi, Gesundheit, Ullstein Verlag Heyne Verlag 4. 4. DANIEL ZAHNO: ALAIN CLAUDE SULZER: Wanderverführer. Die schönsten Touren rund um Postskriptum. Roman, Basel, Wanderführer, Galiani Verlag Reinhardt Verlag 5. 5. JONATHAN FRANZEN: BORIS FRIEDEWALD: Unschuld. Krimi, Maria Sybilla Merians Reise Rowohlt Verlag zu den Schmetterlingen, Natur, Prestel Verlag 6. 6. EVELINE HASLER: BÄNZ FRIEDLI: Stürmische Jahre. Die Es gibt Tage, da sind alle Manns, die Riesers, die Menschen blau und Schwarzenbachs, Roman, sprechen Chinesisch. Nagel & Kimche Verlag Die Hausmann-Kolumnen 2011– 2015, Humor, 7. Knapp Verlag ROLF LAPPERT: 7. JAKOB TANNER: Über den Winter Roman, Hanser Verlag Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert,Geschichte, 8. C.H. Beck Verlag SUN-MI HWANG: 8. Das Huhn, das vom Fliegen BÄNZ FRIEDLI: träumte, Roman, Und er fährt nie weg. Kein & Aber Verlag Humor, Knapp Verlag 9.

Nietzsches Regenschirm. Novelle, S. Fischer Verlag

9. OLIVER SACKS: On the move. Mein Leben, Psychologie, Rowohlt Verlag 10.

10.

THOMAS MAISSEN:

THOMAS HÜRLIMANN:

LETA SEMADENI: Tamangur. Roman, Rotpunkt Verlag

Schweizer Heldengeschichten – und was dahintersteckt, Geschichte, Hier & Jetzt Verlag

20151001 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Neues Theater in Dornach eröffnet. Mit einem Fest öffneten die Nutzer des neues Theaterhauses...