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Donnerstag, 1. Oktober 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Im Gespräch Immobilien

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Region Seetaler Agenda Szene

14/15/17 18/19 20 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 40, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Jugendspiel

Mit von der Partie

Die Uniform des Jugendspiels Lenzburg ist in die Jahre gekommen. Für die Neuanschaffung ist das Jugendspiel aber auf Spenden angewiesen.

Aus der Region Lenzburg sind Vereine und Gruppierungen an die OLMA eingeladen worden. Der LBA stellt die sieben Teams vor.

«Geld» ist in der 2. Runde www.seehotel-hallwil.ch

Salzkorn Jeder ist käuflich

Die Stapferhaus-Ausstellung «Geld» wird bis am 25. Juni 2016 verlängert. Stapferhaus-Leiterin Sibylle Lichtensteiger zieht Bilanz der ersten Ausstellungs-Runde und verrät das Erfolgsgeheimnis der Ausstellung. Melanie Solloso

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Pneuwechseltage mit Ausstellung 16. und 17. Oktober 2015

ie Ausstellung «Geld» haben seit November 2014 45 000 Besucher gesehen. Seid ihr zufrieden? Ja, sehr. Der Sommer war zwar wie erwartet schlecht, aber insgesamt konnten wir ein Drittel mehr Ausstellungsbesucher verzeichnen, als wir gerechnet haben. Die Zahlen sprechen für die Ausstellung. Es zeigt auch, dass die-Mund-zu Mund-Propaganda gut funktioniert. Darauf sind wir angewiesen. Denn wir haben nur ein kleines Kommunikationsbudget. Warum habt ihr «Geld» verlängert? Eine Verlängerung der Ausstellung müssen wir ab Dezember, wenn die Subventionierung wegfällt, mit den Eintritten finanzieren können. Aufgrund der positiven Besucherzahlen haben wir entschieden, die Verlängerung zu wagen.

Wie bei «Wer wird Millionär»: Stapferhausleiterin Sibylle Lichtensteiger in der (MS) neuen Installation «Motivationsmittel» der Ausstellung «Geld». Das Thema «Geld» stösst auf grosses Interesse. Warum? Geld ist ein wichtiger Wert in unserer Gesellschaft. Und es wird immer wichtiger. In allen Bereichen geht es im Endeffekt auch um Geld, auch bei Nichtwirtschaftsthemen wie beispielsweise der Asylpolitik. Wir haben in der Ausstellung versucht, das oft komplizierte Thema leicht verständlich umzusetzen. Das kommt gut an. Es kommen beispielsweise viele Schulklassen. Auch Nichtkulturpublikum fühlt sich angesprochen wie Banker, Wirtschaftsfachleute, aber auch Laien.

RAUM FÜR KÜNFTIGE AUSSTELLUNGEN

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m Bahnhof Lenzburg soll ein «Haus der Gegenwart» gebaut werden, das den Wechselausstellungen des Stapferhauses künftig eine feste Adresse bietet. Das Stapferhaus ist mit dem Neubauprojekt «Haus der Gegenwart» auf Kurs. Die Finanzierungslücke für das neue Ausstellungshaus sei weitgehend geschlossen, so das Stapferhaus. Einerseits wird die CoOpera Sammelstiftung PUK das für den Neubau vorgesehene Grundstück übernehmen und dem Stapferhaus rund die Hälfte im Baurecht überlassen. Andererseits engagieren sich neben dem Kanton Aargau und der Stadt Lenzburg die AVINA Stiftung und die Ernst Göhner Stif-

tung für den Bau des Hauses mit substanziellen Beiträgen. Insgesamt 1,7 Millionen Franken stehen für den späteren Betrieb von nationalen Kulturstiftungen bereit. Nebst dem Förderfonds Engagement Migros haben sich auch die Prof. Otto Beisheim-Stiftung und die AVINA Stiftung für eine Unterstützung ausgesprochen. Stephan Schmidheiny, Gründer und Präsident der AVINA Stiftung, sagt zu seinem doppelten Engagement: «Das Stapferhaus ermöglicht es einem breiten Publikum, sich offen mit Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen und dabei neue Blickwinkel zu entdecken. Dazu braucht es auch in Zukunft Raum.» (lba)

In der neuen Installation «Motivationsmittel» geht es um die Psychologie von Geld. Wie habt ihr das Thema umgesetzt? Mit einem Wissensquiz mit Fragen dazu, inwiefern Geld ein Motivationsmittel sein kann. Zwei Kandidaten treten gegeneinander an. Zu jeder Frage gibt es vier mögliche Antworten – nur eine ist richtig. Wer mehr Fragen richtig beantwortet, gewinnt. Ein Fragenpool gewährleistet, dass immer wieder andere Fragen gestellt werden. Was ist sonst noch neu? Wir haben eine neue Veranstaltungsreihe «Geld unterwegs». Das Stapferhaus lädt im nächsten Jahr an Orte des Geld-Geschehens. Wieder mit dabei sind beliebte Veranstaltungen wie der Familiensonntag oder die Reihe «Reden über Geld». Was für Besucherzahlen erwartet ihr noch bis Ausstellungsende? Konkrete Zahlen kann ich da nicht nennen. Wir hoffen, dass es auch in der zweiten Runde so gut läuft, wie es angefangen hat. Hat das Stapferhaus schon Pläne für eine Folgeausstellung? Ja, in der nächsten Ausstellung geht es ums Thema «Heimat». Infos zur Ausstellung «Geld» unter www.stapferhaus.ch

In der Ausstellung «Geld – Jenseits von Gut und Böse» beantworten Besucherinnen und Besucher die Frage, gegen wie viel Geld sie einen Regenwurm essen würden. Für 10 Franken würden sich das Melanie Solloso nur wenige wagen, auch bei 100 und 1000 Franken Entschädigung willigen nur wenige ein. Ganz anders sieht es aus bei einer Abfindung von 10 000 Franken oder mehr; urplötzlich schnellt da die Bereitschaft, einen Wurm zu verspeisen, in die Höhe. Trotzdem bleibt eine beeindruckende Anzahl an Befragten dabei: «Nein, einen Regenwurm esse ich nicht.» «Humbug», sage ich! «Jeder hat doch seinen Preis.» Doch als ich dann in meinem engsten Umfeld nachfrage, werde ich eines Besseren belehrt. Bei meiner Freundin löst bereits der Gedanke allein, einen Wurm zu essen, Würgereiz aus. Mein Mann lehnt bestimmt mit einem «sicher nicht» ab und meine Tochter beendet meine Umfrage mit einem angewiderten «Wääääh, nein!» Etwas frustriert wollte ich bereits meine Meinung ändern, als meine Tochter eine Weile später nachhakte, wie denn so ein Wurm schmecke und ob sie mit 10 000 Franken das Barbie-Bett mit Rutschbahn kaufen könne. Und auch mein Mann meinte plötzlich, dass eine Reise nach Amerika zu einem NBA-Spiel den Geschmack des Regenwurms sicher wettmachen würde. Ich wüsste auf jeden Fall auch, was ich mit 10 000 Franken anfangen würde: Einem Familien-Urlaub mit allem Drum und Dran stünde dann nichts mehr im Wege. Melanie Solloso, Redaktorin melanie.solloso@azmedien.ch

Tag der offenen Tür 17. Oktober, 9–17 Uhr kita-seon.ch, kitaplus-seon.ch Tankrevisionen

Hauswartungen Entfeuchtungen

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Gerne stossen wir mit Ihnen am 3. Oktober 2015 von 10 bis 17 Uhr auf dieses grosse Ereignis an.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches/Diverse EGLISWIL

Baugesuche

Stellenausschreibung

Bauherr:

Anfang des nächsten Jahres tritt unsere langjährige Mitarbeiterin im Humbelhaus in ihren verdienten Ruhestand. Wir suchen daher per 1. März 2016 oder nach Vereinbarung eine/n

Froelich & Hsu Architekten ETH_BSA_SIA AG Baslerstrasse 5, Brugg Bauobjekt: Abbruch Einfamilienhaus Geb.-Nr. 1461; Arealbebauung mit 7 neuen Wohnungen Bauplatz: Steinbrüchliweg 12 Parzelle Nr. 2739 Zus. Bewillig.: Kantonale Denkmalpflege Bauherr:

Theodor Kromer Steinbrüchliweg 8, Lenzburg Planverfasser: Froelich & Hsu Architekten ETH_BSA_SIA AG Baslerstrasse 5, 5200 Brugg Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Steinbrüchliweg 12 Parzelle Nr. 229 Zus. Bewillig.: Kantonale Denkmalpflege Bauherr:

Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Urs F. Meier Wylgasse 30, Lenzburg Planverfasser: Josef Wettstein Bahnhofstrasse 3, Lenzburg Bauobjekt: Rekonstruktion Giebellaube West Bauplatz: Aavorstadt 4, Parzelle Nr. 308 Zus. Bewillig.: Kantonale Denkmalpflege Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 2. Oktober bis 2. November 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 30. September 2015 Stadtrat

Einwohnerrat

116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 24. September 2015 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Der Teilrevision des Abfallreglements (Schaffung einer rechtlichen Grundlage für Presscontainer für Haushaltkehricht bei grösseren Überbauungen mit gewichtsabhängiger Gebühr) wird zugestimmt. (Der Text der Änderungen kann bei der Stadtkanzlei und bei den Einwohnerratsvorlagen unter www.lenzburg.ch eingesehen werden.) 2. Dem Neubau der Brücke «Aabachpark» wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 340 000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 3. Das Budget der Einwohnergemeinde für das Jahr 2016 wird genehmigt und der Steuerfuss auf 108% (wie bisher) festgesetzt. 4. Die Aufgaben- und Finanzplanung 2016– 2020 wird zur Kenntnis genommen. 5. Die Kreditabrechnung für die Sanierung und Neugestaltung der Burghaldenstrasse, Abschnitt Ost, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 428 259.10, wird genehmigt. Die Beschlüsse Ziff. 1, 2 und 5 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 2. November 2015 ab. Die Kenntnisnahme gemäss Ziff. 4 unterliegt nicht dem fakultativen Referendum. Die obligatorische Referendumsabstimmung über das Budget 2016 (Beschluss Ziff. 3) findet am 22. November 2015 statt. Lenzburg, 30. September 2015 Gemeinderat

Leiter/in der Einwohnerkontrolle (50%) Das Tätigkeitsgebiet umfasst des Weiteren auch die Mitarbeit im Arbeits-, Bestattungs-, Fürsorge- und Inventuramt sowie die Stellvertretung des Gemeindeschreibers. Haben Sie eine kaufmännische Grundausbildung? Verfügen Sie über Praxis auf kommunaler Ebene und, was die Arbeitseinsätze anbelangt, über ein gewisses Mass an Flexibilität? Gerne erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung, zusammen mit den üblichen Unterlagen, bis zum 21. Oktober 2015 an folgende Adresse: Gemeinderat Egliswil Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil. Richten Sie doch Ihre allfälligen Fragen direkt an die Gemeindekanzlei, Tel. 062 769 75 75. Egliswil, 30. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Thomas und Johanna Grieve, Alte Aescherstr. 18 Fahrwangen Bauobjekt: Neubau Dachfenster Ostseite Ortslage: Alte Aescherstrasse 18 Parzelle Nr. 850 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 2. Oktober bis 2. November 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Meisterschwanden, 30. September 2015 Regionale Bauverwaltung

Ablesung Wasserzähler Brunnenmeister Beat Sandmeier wird im Monat Oktober 2014 die Wasserzähler ablesen. Wir bitten die Besitzer von Liegenschaften, den Zugang zum Wasserzähler freizuhalten und ihm Einlass zu gewähren, damit eine speditive Ablesung vorgenommen werden kann. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Brunnenmeister, Beat Sandmeier, Handy 079 660 58 79. Besten Dank für Ihre Mithilfe. Fahrwangen, 30. September 2015 Gemeinderat

Aufnahme Asylsuchende Die Gemeinde Fahrwangen nimmt im Oktober 2015 eine 7-köpfige Familie aus Syrien in der durch die Gemeinde Fahrwangen gemieteten Wohnung am Hölzlisackerweg 15 auf. Der Gemeinderat hat aus einer Vielzahl von Bewerbungen als Betreuerin für Asylsuchende Frau Hélène Winiarczyk, Fahrwangen, gewählt. Der Gemeinderat und der Sozialdienst freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Frau Winiarczyk und wünschen ihr eine interessante Aufgabe. Fahrwangen, 30. September 2015 Gemeinderat

Wasserqualität einwandfrei Gestützt auf den Untersuchungsbericht des Amts für Verbraucherschutz vom 21. September 2015 – entsprechen die Resultate den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung – weisen die Proben eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf Im Jahre 2015 hatten wir ca. 5% eigenes Quellwasser aus Hunzenschwil und 95% zugekauftes Grund- und Quellwasser von Rupperswil und Schafisheim. Alles Quellwasser aus Hunzenschwil wie auch das zugekaufte Wasser aus Rupperswil und Schafisheim ist unbehandelt. Das Trinkwasser kann mit 34°fH bis 37°fH (= Grad franz. Härte) als hart eingestuft werden. Darum beachten Sie bitte die entsprechende Dosierung des Waschmittels. Der Nitratgehalt des Wassers in Hunzenschwil lag mit 17 bis 19 mg/l innerhalb dem für Trinkwasser angestrebten Qualitätsziel. (Toleranzwert für Trinkwasser: 40 mg Nitrat pro Liter/Qualitätsziel für Trinkwasser 25 mg Nitrat pro Liter.) Weitere Angaben zur Wasserversorgung Hunzenschwil erhalten Sie zudem auf der Website www.wasserqualitaet.ch (Trinkwasserqualität in der Schweiz). Gerne erteilt auch der Brunnenmeister unter der Nummer 062 889 03 47 gerne weitere Auskünfte. Hunzenschwil, 30. September 2015 Gemeindeverwaltung

Wir freuen uns auf Ihre Reservation.

Baugesuch Bauherrschaft: Nussbaum Robert Rütiweg 4, Meisterschwanden Bauobjekt: Vordach ohne Stützen Rütiweg 4, Parzelle Nr. 1552 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 2. Oktober bis 2. November 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 30. September 2015 Regionale Bauverwaltung

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 6. Oktober 2015, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

www.boniswil.ch

Baugesuch Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sowie zur Erleichterung der Strassenreinigung mit der Wischmaschine und der Kehrichtabfuhr werden die Grundstückeigentümer aufgefordert, ihre Bäume und Sträucher der Strasse entlang so aufzuasten, dass die Zweige bis mindestens 4,5 m Höhe über Fahrbahnrand nicht in das Strassengebiet hineinragen. Über Gehwegen muss die lichte Höhe mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen ab Strassenmark, zurückzuschneiden. Bodenbedeckende Pflanzen dürfen nicht auf Gehwege oder Fahrbahnen hinauswuchern. Strassenbeleuchtungen und die Sicht auf Verkehrssignale dürfen durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden. Grundstückbesitzer, deren Bäume an öffentliche Strassen und Gehwege angrenzen, werden darauf aufmerksam gemacht, dass Sie für Schäden oder Verletzungen, welche durch die Bäume, bzw. Äste entstehen, haftbar sind.

Bauherr:

Schmid Barbara Berghölzli 12, Othmarsingen Objekt: Gartenhaus/Geräteschuppen Ortslage: Berghölzli 12, Parzelle 1120 Öffentliche Auflage vom 2. Oktober bis 2. November 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 30. September 2015 Gemeindekanzlei

– 5702 Niederlenz

Grünabfuhr Im Zusammenhang mit der Grünabfuhr weist der Gemeinderat zur Erinnerung auf die §§ 14 bis 16 des rechtskräftigen Abfallreglementes vom 16.6.2000 hin. Bereitstellung Die Grünabfälle sind ausschliesslich in den offiziell zugelassenen Containern mit einer Vignette versehen bereitzustellen. Äste können in handlichen Bündeln (max. 1,5 Meter lang und 25 kg schwer), versehen mit einer Gebührenmarke, bereitgestellt werden. Säcke, lose Haufen, Eimer, Körbe, Harassen und dergleichen sind nicht gestattet. Solche Gebinde werden vom Abfuhrdienst stehen gelassen. Boniswil, 30. September 2015 Gemeinderat

Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,

Metzgete und Sauser täglich bis 24. Oktober

OTHMARSINGEN

BONISWIL

Gasthof zum

Familie Amsler Gasthof Bären, 5107 Schinznach-Dorf

Tel. 056 443 12 04 www.baeren-schinznach.ch Sontag und Montag Ruhetag


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches/Diverse

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017 Ersatzwahl Schulpflege; 1. Wahlgang Thomas Di Benedetto, Mitglied der Schulpflege, hat seinen Rücktritt per 31. Oktober 2015 mitgeteilt. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat den Rücktritt zur Kenntnis genommen. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 wurde vom Gemeinderat auf 22. November 2015 festgelegt. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens 9. Oktober 2015, 12.00 Uhr, beim Gemeindebüro Möriken-Wildegg eingereicht werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Möriken, 30. September 2015 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Bauobjekt:

Objektadr.: Zus. Bew.:

ALDI SUISSE AG Zweigniederlassung Dagmersellen, Industriestrasse 17 Dagmersellen Zwei Blendenbeschriftungen dauerhaft und ein aufblasbarer Brotkorb für 3 Wochen beim Gebäude Nr. 1500 Lenzburgerstrasse 4 Parzellen-Nr. 22 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom Freitag, 2. Oktober, bis Montag, 2. November 2015, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einsprachen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 30. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch

Baugesuch

Bauherr:

Bauherr:

Fischer Beatrice Schwalbenweg 6, Niederlenz Bauobjekt: Aufstockung, neue Gasheizung Objektadresse: Schwalbenweg 6, Parzelle 1212 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom Freitag, 2. Oktober, bis Montag, 2. November 2015, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einsprachen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 30. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Sonja Garcia und Da Costa Brito Duarte Alexandre Schützenmattstrasse 18, Wohlen Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 21 mit freistehender Garage Objektadr.: Zwingsteinweg 18, Parzelle 2070 Öffentliche Auflage des Baugesuches von Freitag, 2. Oktober, bis Montag, 2. November 2015, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einsprachen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 30. September 2015 Gemeinderat

Birnel-Aktion 2015 Wieder startet ein neues Birnel-Aktionsjahr! Birnel ist ein Naturprodukt, welches aus Birnen gewonnen wird, die ausschliesslich aus einheimischen Feldobstbäumen stammen. Es ist ein Zuckerersatz, der zum Süssen von Gebäck, Müesli, Konfitüre oder Getränken gebraucht werden kann. Aber auch als Konfitüren-Ersatz schmeckt Birnel hervorragend. Interessenten können sich auf der Webseite www.winterhilfe.ch im Detail über Birnel informieren.

Sonntag, 4. Oktober 2015, 11.00 Uhr Die abwechslungsreiche, interessante Museumssaison 2015 ist bald zu Ende. Wir durften den Besuchern einen besonderen Beruf vorstellen und rund um das Dorfmuseum verschiedene Anlässe durchführen. Herzlichen Dank an alle Personen, die sich aktiv am Museumsbetrieb beteiligten oder als Besucher ihr Interesse zeigten. Am nächsten Sonntag, um 11.00 Uhr, stossen wir auf die vergangene Saison an und informieren Sie über die Museumssaison 2016. Sie sind herzlich eingeladen. Besuchen Sie dabei noch einmal die Saisonausstellung: «Von Glück und Russ», die Arbeit des Kaminfegers früher und heute, oder geniessen Sie einen Rundgang durch die Dauerausstellung unseres Dorfmuseums. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Rupperswil, 30. September 2015 Die Museumskommission

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 8. Oktober 2015, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 30. September 2015 Pro Senectute

Das Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Dispenser Gläser Gläser Kessel Kessel

à 250 g à 500 g à 1 kg à 5 kg à 12,5 kg

Fr. 4.20 Fr. 6.50 Fr. 10.60 Fr. 46.00 Fr. 105.00

Gerne nehmen wir Ihre Bestellungen bis Freitag, 30. Oktober 2015, telefonisch (062 886 60 30), via Bestellformular im Internet (www.niederlenz.ch) oder am Schalter der Gemeindekanzlei entgegen. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung bei der Gemeindekanzlei abgeholt werden. Niederlenz, 30. September 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Alpenplakat AG Bösch 80A, Hünenberg Bauobjekt: Neubau von vier Werbeflächen Objektadr.: Lenzburgerstrasse Parzelle 844 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuches vom Freitag, 2. Oktober, bis Montag, 2. November 2015, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einsprachen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 30. September 2015 Gemeinderat

Dorfmuseum Rupperswil Saisonschluss

Bauherr:

Baugesuch Bauherr Bauobjekt Bauplatz Auflage

Swisscom (Schweiz) AG Weinberglistrasse 4, Luzern Neubau Mobilfunkanlage auf Gebäude Nr. 1044 Parzelle 1931, Schachenweg 2 2. Oktober bis 2. November 2015

Baugesuch Bauherr:

Koch Christoph Seengerstrasse 503, Sarmenstorf Grundeigent.: Ortsbürgergemeinde Sarmenstorf Sarmenstorf (Parz. 194) Melliger Josef Birkenhofweg 498 Sarmenstorf (Parz. 201) Bauobjekt: Terrainveränderungen (teilweise bereits erstellt) Bauplatz: Unter Langenmoos Zone: Landwirtschaft Parzelle: 194 und 201 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 2. Oktober bis 2. November 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Fahrwangen, 29. September 2015 Der Gemeinderat

EIN BURNOUT

kann aus einem Menschen

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 30. September 2015 Gemeinderat

einen anderen machen.

Für Menschen, die vom Glück verlassen wurden. PC 30-444222-5

IG Kompost, Adrian Rodel Reutmatthof, Fahrwangen Grundeigent.: Ortsbürgergemeinde Sarmenstorf, Sarmenstorf Bauobjekt: Mietenstandort für Feldrandkompostierung Bauplatz: Unter Langenmoos Zone: Landwirtschaft Parzelle: 194 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 2. Oktober bis 2. November 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Fahrwangen, 29. September 2015 Der Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Baugesuch mit Rodungsgesuch Bauherrschaft:

Aarekies Aarau-Olten AG Werk Buchs Im Lostorf 3, Buchs Bauvorhaben: Teilauffüllung Kiesabbaustelle Buech-Steinacher Standort: Parzellen Nrn. 673, 675 und 1025 (Schafisheim) und Parzellen Nrn. 700 und 1085 (Staufen), Buech-Steinacher Öffentliche Auflage des Bau- und Rodungsgesuches gemäss § 14 Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AWaV, vom 16. Dezember 1998) vom 5. Oktober bis 3. November 2015 in den Gemeindekanzleien Schafisheim und Staufen. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat, 5603 Staufen, zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Schafisheim und Staufen, 30. September 2015 Gemeinderäte Schafisheim und Staufen

S TA U F E N

Baugesuch mit Rodungsgesuch Bauherrschaft:

Aarekies Aarau-Olten AG Werk Buchs Im Lostorf 3, Buchs Bauvorhaben: Teilauffüllung Kiesabbaustelle Buech-Steinacher Standort: Parzellen Nrn. 673, 675 und 1025 (Schafisheim) und Parzellen Nrn. 700 und 1085 (Staufen), Buech-Steinacher Öffentliche Auflage des Bau- und Rodungsgesuches gemäss § 14 Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AWaV, vom 16. Dezember 1998) vom 5. Oktober bis 3. November 2015 in den Gemeindekanzleien Schafisheim und Staufen. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat, 5603 Staufen, zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Schafisheim und Staufen, 30. September 2015 Gemeinderäte Schafisheim und Staufen

Lenzburg, Kantonsstrasse K249; Seonerstrasse

Sperrung und Umleitung für Einbau von Betonelementen Die Kantonsstrasse zwischen Lenzburg und Seon auf der Höhe des Umsteigerparkplatzes wird für den Einbau der Betonelemente des Wildtierdurchlasses von Freitag, 2. Oktober, 20.30 Uhr bis Montag, 5. Oktober, 5.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr sowie Zweiradverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Die Zufahrt bis zur Baustelle für die Anwohner und die Industrie Birren in Seon ist gestattet. Die Sperrung der Kantonsstrasse K249 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Bauarbeiten innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität ausführen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 29. September 2015 Der Kantonsingenieur

Baugesuch Bauherrschaft: Patrizia Constanza Blumenweg 10, Seengen Vorhaben: Granitstützmauern Ortslage: Parzelle Nr. 3539 Blumenweg 10 Öffentliche Auflage vom 2. Oktober bis 2. November 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 30. September 2015 Gemeindekanzlei

Aufhebung öffentliche Fusswegrechte Auf den Parzellen Nrn. 564, 1211, 1213, 1215, 1217, 1218, 1220, 1221, 1223 und 2906 (Gebiet Bündtli) sind öffentliche Fusswegrechte angemerkt. Im Zusammenhang mit der Realisierung der Erschliessung Bündtli werden verschiedene Gemeindestrassen erstellt und neue öffentliche Fusswegrechte begründet, die die genannten öffentlichen Fusswegrechte ersetzen. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die öffentlichen Fusswegrechte auf den vorgenannten Parzellen aufzuheben. Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Aufhebungsbeschluss kann innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 2. Oktober 2015 beim Gemeinderat, 5707 Seengen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Akten können während der Einwendungsfrist bei der Bauverwaltung Seengen eingesehen werden. Ablauf der Einwendungsfrist: 2. November 2015. Seengen, 30. September 2015 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 3. bis 9. Oktober 2015: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 4. Oktober 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Lukas 13, 18–21 «Senfkorn und Sauerteig»; Lieder: 167 / 570 / 837 / 834 / 353; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Verein support Nigeria

Hendschiken Sonntag, 4. Oktober 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 3. Oktober 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 4. Oktober 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 6. Oktober 2015 – 10.00 Uhr Wortgottesdienst im Provisorium Wilmatten Donnerstag, 8. Oktober 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Lenzburg, im September 2015 Der Tod kann auch freundlich kommen, zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt: Das Leben war schön.

Abschied und Dank Leise haben wir Abschied genommen von unserem Mami, unserer Oma, Nonna, Schwester und Schwägerin

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Evelyne Nejebse 19. August 1928 bis 21. September 2015 Unser Mami war ein «Stehaufweibchen», ihre vielen Krankheiten hat sie immer mit Würde getragen. Das Leben hat sie geliebt und ausgekostet. Nun hat sie sich für immer mit einem Lächeln von uns verabschiedet. Danken möchten wir all jenen, die unser Mami durchs Leben begleitet haben. Unser besonderer Dank geht an das Pflegepersonal der Spitex Lenzburg und das Bestattungsinstitut Ramseier und Iseli, Lenzburg, für die stille Begleitung. Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerungen.

Wildegg

DANKSAGUNG Für die rege und tröstende Anteilnahme in Wort und Schrift, die vielen Spenden sowie die Beteiligung an der Trauerfeier für unseren lieben

Werner Süess-Kalbermatten bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Vereinskameraden.

Die Trauerfamilie

Sonntag, 4. Oktober 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe

Seon

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Traueradresse: Janet Fricker, Seetalstrasse 159, 5503 Schafisheim

Donnerstag, 1. Oktober 2015 – 19.00 Uhr Vesper mit musikalischer Gestaltung Freitag, 2. Oktober 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier anschliessend Stille Anbetung Samstag, 3. Oktober 2015 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 4. Oktober 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier Erntedank mit Speisensegnung

Unser besonderer Dank gilt – Herrn Pfarrer Roland Häfliger für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes; – Organist Florian Zaunmayr für die gefühlvolle musikalische Begleitung; – Sakristan Albert Ulrich für seine Mithilfe beim Trauergottesdienst und bei der Urnenbeisetzung; – der Fahnendelegation von Kolping Aarau für den Fahnengruss; – Dr. med. Daniel Dürst für die ärztliche Betreuung; – der Leitung und dem Personal des Alterszentrums Obere Mühle, Lenzburg, für die liebevolle Pflege. Lenzburg, im September 2015

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 3. Oktober 2015, um 17.15 Uhr in der katholischen Herz-Jesu-Kirche, Lenzburg.

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 4. Oktober 2015 10.15 Uhr Ammerswil: Gottesdienst zum Thema «Herbst»; Pfarrer Christian Landis; Lieder: 18, 1–5 / 30, 1–3 / 544, 1–4 / 346, 1 + 4; Kantonalkollekte zugunsten ½ Cartons du Cœur Aargau, ½ Heimgärten Aarau-Brugg Donnerstag, 8. Oktober 2015 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise Ammerswil

Still hat er gelitten, still ist er gegangen . . . . . . und wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit . . .

A U E N S TE I N Sonntag, 4. Oktober – 9.30 Uhr: Tal-Gottesdienst in Veltheim Pfr. Christian Vogt Dienstag, 6. Oktober – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 4. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe Pfarrer Max Heimgartner Predigttext Matthäus 12, 46–50 Johannes 2, 1–4 «Sich einmischen?» Lieder 162, 1, 5, 7 / 181, 1–4 / 279, 1–4 / 841, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Frauenhaus Aarau Kirchenkaffee: Gastgeber sind Monicah und Daniel Vogt

Unendlich traurig, aber dankbar für die gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten Sohn, Bruder, Enkel, Göttibub, Cousin, Neffen und Grossneffen Am still vorbeifliessenden Doubs, von der Sonne beleuchtet, hat Walti die ewige Ruhe gefunden.

Robin Steiger

Er ist uns im Leben und im Tod immer vorausgefahren.

19. August 1998 – 22. September 2015

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Schatz, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager und Onkel

Walter Wyser

Mittwoch, 7. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg

2. April 1941 bis 16. September 2015

Sonntag, 11. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Miriam Anne Liedtke Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Frauenhaus Aarau

Walter hat auf seiner letzten Velotour die Abzweigung verpasst und ist geradewegs in den Himmel gefahren. Er ruhe in Frieden.

CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher oder René Maurer anzumelden. Telefon 079 155 06 56

Othmarsingen, 22. September 2015

In unseren Herzen wirst du weiterleben Marie-Therese Schmid Jörg Wyser Martin und Verena Wyser Stefan Wyser Enkel und Urenkel Alfred und Cäcilia Wyser Arthur und Heidi Wyser Max und Margrit Wyser Gustav und Brigitte Cauderon Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 6. Oktober 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Vorgängig Urnenbeisetzung um 13.15 Uhr im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Lungenliga Aargau, Postkonto 50-782-0, oder die Schweizer Berghilfe, Postkonto 8032443-2, Vermerk: Walter Wyser. Traueradresse: Marie-Therese Schmid, Steinackerstr. 1, 5103 Möriken

Völlig unerwartet ist er gegangen. Wir werden ihn immer vermissen.

In liebevoller Erinnerung: René und Katja Steiger-Scharf mit Chantal, Donat und Ronja Steiger Trudi Steiger Manfred Scharf und Isabella Campell Jürg Föllmi und Angela Föllmi-Steiger mit David und Roy Föllmi Carmen Steffen-Steiger und René Steffen mit Patrick und Roger Steffen Gernot Scharf und Françoise Liechti mit Lily und Léo Hedi Steiger Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 6. Oktober 2015, um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche Othmarsingen. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Statt Blumen unterstütze man das Schulheim Effingen, Unterdorf, 5078 Effingen, Postkonto 50-1708-6. Traueradresse: René und Katja Steiger, Lättenweg 9, 5504 Othmarsingen


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel BIRR

OTHMARSINGEN

Birr/Lupfig

Sonntag, 4. Oktober 2015 – 9.15 Uhr Abfahrt zum Regionalgottesdienst in Niederlenz Die Details dazu entnehmen Sie bitte dem Kirchenzettel von Niederlenz

Sonntag, 4. Oktober 2015 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. H. Maurer Kollekte: Weltgem. Ref. Kirche Dienstag, 6. Oktober 2015 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe», Haus Eigenamt, Anmeldung: 056 464 22 22 Donnerstag, 8. Oktober 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Amtswoche alle Gemeinden bis 2. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 3. 10.: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25

NIEDERLENZ Sonntag, 4. Oktober – 9.45 Uhr: Regional-Gottesdienst in Niederlenz mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Die Ausnahmen Predigttext: Lk 17, 11–19 Lektor: Bram van Egmond Organist: Erwin Heusser Kollekte: Kinderheim Brugg Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 7. Oktober – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Alterszentrum, Appenzeller-Nachmittag: Hans Sturzenegger spielt auf dem Hackbrett Donnerstag, 8. Oktober – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 4. bis 10. Oktober: Pfr. Henry Sturcke (Stv.), Tel. 056 245 06 47 Sonntag 4. Oktober – 9.45 Niederlenz, Regional-Gottesdienst Pfrn Ch. Soland, Chelekaffi Fahrdienst mit I. Rufli (Tel. 062 771 16 30): Holderbank Trotte 9.15, Wildegg Post 9.20, Möriken Gemeindesaal 9.25 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL

Amtswochen 1. bis 17. 10. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 4. Oktober – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Service missionaire évangélique Laos Donnerstag, 8. Oktober – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 4. Oktober 2015 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Frank Frei und den Gideons. Einsingen. Kirchenkaffee. Kollekte: Gideons

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN

Sonntag, 4. Oktober – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. F. Holderegger, Seon Thema: Unverwechselbar: Ich stehe zu mir (Epheser 4, 7–16) Kollekte: Fonds für Ferienhilfe Kinderhüte während des Gottesdienstes www.kirchweg5.ch

Sonntag, 4. Oktober – 10.00 Uhr Hallwil, anschliessend Apéro Pfarrer Jan Niemeier Lieder: 557, 1–6 / 700, 1–4 / 838, 1–3 / 343, 1–3 Predigt zu 1. Korinther 13, 7 (Platz 9 der Bibel-Top-Ten) www.kirche-seengen.ch

Schafisheim, im September 2015 Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen. Lasst mir meinen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Traurig haben wir Abschied genommen von unserem geliebten Däddy

Paul Ming-Hunkeler

Leg alles in Gottes Hände: Das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.

Mit grosser Dankbarkeit nehmen wird Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Hans Frischknecht-Zobrist 15. März 1923 bis 28. September 2015 Für die Zeit, die wir mit ihm erleben durften, sind wir sehr dankbar. Er ist zu Hause im Beisein seiner Familie eingeschlafen.

Wir sind traurig Hansruedi und Lisbeth Frischknecht-Jörg mit Melissa Heinz und Jeannette Frischknecht-Plüss mit André und René Ernst Frischknecht Marianne und Bruno Steiner-Frischknecht Urs und Marlies Steiner-Ruchti mit Gwen und Leo Martina, Beat und Hansruedi Verwandte und Freunde

S TA U F B E R G

Sonntag, 4. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Hendrik Hubeli und Luan Kim Häfeli; Pfr. Gotthard Held Text: Jesaja 43, 1 «Beim Namen gerufen» Lieder: 233/188/653/671/342 Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar Aarau Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus.

 24. 9. 2015 Schafisheim

Erinnerung ist die Dankbarkeit des Herzens. In stiller Trauer Deine Familie Traueradresse: Trudi Ming-Hunkeler, Fliederweg 6, 5503 Schafisheim

Waren dir so viele Jahre beschieden, so hats der Herrgott gut gemeint. Und ruft er dich zum ewigen Frieden, so seis gedankt und nicht beweint.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Trudi Vatter-Harstall 19. Juni 1917 bis 24. September 2015 Nach einem langen, erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.

In stiller Trauer: Gotthilf und Elsbeth Vatter, Biel Fredi und Elfriede Vatter, Meisterschwanden Enkel und Urenkel Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 14. Oktober, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden statt. Traueradresse: Fredi Vatter, Hofweg 4, 5616 Meisterschwanden

Der Abdankungsgottesdienst findet statt am Dienstag, 6. Oktober 2015, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon.

Schafisheim

Statt Blumen gedenke man der Klinik Barmelweid, Postkonto 50-565-9, Vermerk: Hans Frischknecht.

Donnerstag, 8. Oktober 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli www.ref-staufberg.ch

Traueradresse: Marianne Steiner-Frischknecht Mattenstrasse 1, 5604 Hendschiken

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Telefon 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Kirchenpflege-Präsident Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Sonntag, 4. Oktober 27. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Schweiz. Flüchtlingshilfe Donnerstag, 8. Oktober – 19.30 Herbstandacht Frauenverein Freitag, 9. Oktober – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 10. Oktober Vorabend zum 28. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte für: Priesterseminar St. Beat

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N

geb. Paul Alois Ming * 22. 12. 1930

Sonntag, 4. Oktober – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: Matthäus 15, 29–38 Thema: «Wenn Völker wandern» Kantonalkollekte: Fonds für Ferienhilfe Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 6. Oktober – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 8. Oktober – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 9. Oktober – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. KGH Konfirmanden-Seminarwoche vom 3. bis 9. Oktober 2015 im Casa Moscia, Ascona. Pfarramtliche Stellvertretung während Abwesenheit von Pfr. Jürg von Niederhäusern: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81. DAS SEKRETARIAT BLEIBT VOM 3. BIS 9. OKTOBER 2015 GESCHLOSSEN. www.ref-kirche-seon.ch

5703 Seon, 28. September 2015 Retterswil 21

Staufen

RUPPERSWIL

Sonntag, 4. Oktober – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Röm 15, 1–13 (v. 7) Kollekte: Spendgut Amtswoche 5.– 9. 10.: Pfr. W. Kuhlmann www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

Freitag, 2. Oktober 2015 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel anschl. Chilekafi Samstag, 3. Oktober 2015 – 18.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner in der Kapelle Seengen; Jahrzeit für Rosa Marti Sonntag, 4. Oktober 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.15 Taufe von Noelle Strebel Donnerstag, 8. Oktober 2015 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

DAS INSERAT IM LENZBURGER BEZIRKS-ANZEIGER. Weil es gelesen wird!

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 3. Oktober – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 7. Oktober – 19.00 Eucharistiefeier

Menziken Sonntag, 4. Oktober 27. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 8. Oktober – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG

Anita Bachmann Dipl. Gesundheitsberaterin ParaMediForm Lenzburg

«Mit unseren Inseraten im Lenzburger Bezirks-Anzeiger erreichen wir alle Haushaltungen in unserer Region. Das macht das Inserieren im LBA so interessant für uns. Und unser Erfolg bestätigt dies.»

Sonntag, 4. Oktober – 9.30 Uhr: Gottesdienst

www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 58 20 www.lba.azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

«Hier lässt es sich gut wohnen»

INSERATE

Der Neubau des Alterszentrums Obere Mühle ist auf Kurs. Das erste Musterzimmer ist termingerecht fertig geworden. Melanie Solloso

V

on aussen macht der Pflegeheim-Neubau an der Bachstrasse bereits einen recht fertigen Eindruck: Die Fassade ist gemacht, die Fenster sind eingebaut, das Gerüst abgebaut und mit den Umgebungsarbeiten wurde begonnen. Bahnt man sich jedoch einen Weg durch den Neubau in die oberen Stockwerke, wird schnell klar, dass noch viel Bauarbeit getan werden muss, bis das neue Alterszentrum wie geplant am 12. April 2016 von den Bewohnern bezogen werden kann. Erst im 4. Stock bekommen die Räume mit viel Vorstellungskraft dank den begonnenen Parkettverlegungsarbeiten heimische Züge. «Noch nicht so schön», wertet Provisorium-Bewohnerin Aline Steimen den Bauschutt, die aus den Wänden hängenden Kabel und die unverputzten Wände. Dann öffnet jemand die Tür zum Erstausbauzimmer und man wähnt sich für einen Moment im fertigen Neubau. Seniorin Aline Steimen blinzelt in die Sonne. Grosse Fenster und heller Eichenparkett sorgen im Zimmer für eine freundliche Atmosphäre. Es gibt einen grosszügigen Eingangsbereich mit Einbauschrank, ein rollstuhlgängiges Bad und etwas Platz für eigenes Mobiliar. Die Grundausstattung be-

Stadt sucht Projektteilnehmer Das Erstausstattungszimmer im Neubau Alterszentrum Obere Mühle kommt bei den Senioren gut an. steht aus einem Pflegebett, einem Nachttisch und einem Einbauschrank. Aline Steimen hat es besonders der Blick aus dem Fenster angetan. «Die Aussicht ist einfach fantastisch», sagt sie begeistert. «Hier lässt es sich gut wohnen», sie lächelt. Grosser Umzug an einem Tag Das Erstausstattungszimmer dient der Visualisierung, aber auch als «Versuchsfläche» für den weiteren Ausbau der insgesamt 98 Zimmer. «So könne man testen, wie die Endausstattung sein soll», erklärt Verwaltungsratspräsidentin der Alterszentrum Obere Mühle AG und Stadträtin Heidi Berner. Gewisse Teile im Neubau werden schon um die Jahreswende in Betrieb genommen, «beispielsweise das Lager», sagt Zentrumsleiter Michael Hunziker. An-

dere Einrichtungen wie die Wäscherei oder die Küche sollen auf die Funktionalität geprüft werden. Der Umzug der rund 80 Bewohner soll dann an einem einzigen Tag erfolgen. Das ehrgeizige Vorhaben wird bereits jetzt minutiös geplant. «Das Ziel ist das Mittagessen im Neubau und die Siesta der Bewohner in den eigenen, neuen Zimmern», so Hunziker. Für die Bewohner bedeutet der Umzug eine Umstellung. «Aber eine positive», sagt Hunziker. «Das Provisorium war zwar eine gute Lösung, wir mussten aber Abstriche bei der Infrastruktur machen.» Auch in Sachen Raumklima wird es für die Bewohner im Neubau angenehmer. Eine gute Luftzirkulation sorge auch in den Sommermonaten für angenehme Temperaturen, verspricht der Präsident der Baukommission, Fred Zimmerli.

Der Stadtrat Lenzburg informiert Neuer Stellvertreter des Bademeisters für die Saison 2016 Gestützt auf das Gesuch der Betriebskommission, Ausschuss II (Schwimmbad), hat der Stadtrat als BademeisterStellvertreter Erwin Wiedmer verpflichtet. Er arbeitete seit Anfang Saison 2015 als Stellvertreter des Bademeisters im Schwimmbad, nach einem unfallbedingten Ausfall des bisherigen Stellvertreters. Gemäss der bisherigen Stundenabrechnung ist ein Stellenpensum von 70 % angemessen. Wechsel im Stiftungsrat des Museums Burghalde Roland Kromer teilte dem Stadtrat mit, dass er per Ende Juli 2015 aus dem Stiftungsrat der Stiftung Museum Burghalde zurücktreten wolle. Er gehörte während 17 Jahren dem Stiftungsrat an. Der Stadtrat hat vom Rücktritt von Roland Kromer Kenntnis genommen und dankt ihm

für seine sehr engagierte und langjährige Mitarbeit als Mitglied und Quästor des Stiftungsrats der Stiftung Museum Burghalde herzlich. Gemäss Stiftungsurkunde der Stiftung Museum Burghalde besteht der Stiftungsrat aus fünf bis sieben Mitgliedern. Die Mehrheit der Mitglieder wird vom Stadtrat Lenzburg auf die mit der Amtsperiode des Stadtrats übereinstimmende Amtsdauer gewählt. Roland Kromer gehörte zu den vier vom Stadtrat ernannten Mitgliedern des Stiftungsrats. Der Stadtrat wählte Philipp Roth für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 als neues Mitglied des Stiftungsrats. Er dankt Philipp Roth für seine Bereitschaft, sich für die Belange des Museums Burghalde einzusetzen. Merkblatt Bauen in der Altstadt Nach einhelliger Ansicht des Stadtrats soll die Altstadt in ihrem Bestand und mit ihren charakteristischen Elementen

des städtebaulichen Grundmusters erhalten und erneuert werden, wie dies auch in der Bauordnung (§ 11) festgeschrieben ist. Die Lenzburger Altstadt trägt mit ihrer heutigen Gestaltung ein Bild der Stadt in die Schweiz, worauf der Stadtrat stolz ist. Dieses Bild und diesen Wert möchte der Stadtrat den Lenzburgerinnen und Lenzburgern, insbesondere den Eigentümerinnen und Eigentümern sowie den Bewohnenden der Altstadt, bewusst machen und sie für die Feinheiten der Altstadtbauten noch mehr sensibilisieren. Um diese Sensibilisierung zu fördern, verabschiedet der Stadtrat ein Merkblatt, das aufzeigt, welches Vorgehen bei inneren und äusseren Sanierungen etc. angezeigt ist. Das Stadtbauamt steht bei Fragen der Eigentümerinnen und Eigentümer und für Besprechungen zur Verfügung. Das Merkblatt ist auch auf der Website der Stadt abrufbar. (dh)

PRO SENECTUTE Das Gehirn tanzen lassen (Schnupperlektion) Hände und Füsse in Bewegung setzen ist für das Gehirn ein wirkungsvolleres Kraftfutter als Sudoku und Kreuzworträtsel. Dieser Kurs zeigt, warum das so ist und wie mithilfe von Jonglierbällen die koordinativen Fähigkeiten gesteigert und dadurch Verhalten im Gehirn aktiviert und sogar neu vernetzt werden. Kraft, Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit gehören mit ins Programm für den Alltag; Lust am spontanen Bewegen ist aber wichtiger als Schwerarbeit. Schnupperlektion (gratis) ist am Donnerstag, 29. Oktober, 14–30 bis 15.15 Uhr. Kurslokal: Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Anmeldeschluss ist der 19. Oktober.

Kurs Fotobuch erstellen Anstelle von Kleben im herkömmlichen Fotoalbum heisst es nun Klicken – jeder Klick bringt die Teilnehmenden näher zu ihrem ersten Fotobuch! Fotobücher, erstellt mit den eigenen Fotos, sind der Renner: persönlich, ausdrucksstark, individuell. Gearbeitet wird mit derselben Software, welche auch zu Hause eingesetzt werden kann. Das Erstellen macht Spass! Preis exklusiv Kosten für Fotobuch (je nach Grösse/Anzahl Seiten). Mitbringen: Die eigenen Fotos auf einer CD oder USB-Stick. Kursstart ist am Mittwoch, 28. Oktober, 15.15 bis 17.30 Uhr. Der Kurs dauert drei Mal, am 28. Oktober, 11. und 25. November. Kosten: 213 Franken. Anmeldeschluss: 18. Oktober.

Führung Berufsschule Lenzburg Die Teilnehmenden erhalten Informationen über das Berufsbildungssystem, Angebot und Leistungen der Berufsschule. Bei einem Rundgang können die Werkstätten, Labors und Schulzimmer besichtigt werden. Austausch mit Lehrpersonen und Schülern. Kaffee und Kuchen im Anschluss sind inbegriffen. Die Führung findet am Montag, 26. Oktober, von 14 bis ca. 15.30 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober. Preis: 13 Franken, exkl. Anreise. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Für das Projekt «Aargau heizt schlau» sucht die Energiestadt Lenzburg private Einfamilienhausbesitzer.

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rojektteilnehmer können Heiz- und Energiekosten sparen und den Raumkomfort im eigenen Haus verbessern. Im Rahmen des Projekts wird NiQ, ein neuartiger Heizungsregler der Brugger Herstellerin Neurobat AG, als Energieeffizienzmassnahme im Einfamilienhaus untersucht. Die Stadt Lenzburg beteiligt sich selbst mit drei stadteigenen Liegenschaften am Projekt. Gemäss Angaben der Herstellerin hat NiQ bereits in verschiedenen Gebäuden mit unterschiedlichen Heizsystemen seine Effizienz bewiesen: Durchschnittlich wurde in Testhäusern 28 Prozent Heizenergie eingespart. Für die bevorstehende Heizsaison sollen im ganzen Kanton Aargau 100 Einfamilienhäuser mit dem Heizungsregler ausgerüstet werden. Das kleine Zusatzgerät wird an die bestehende Heizung angeschlossen. Die intelligente Software im NiQ lernt anschliessend Fakten zum Verhalten des Gebäudes kennen, bezieht Sonneneinstrahlung, Aussentemperaturen und Verhalten der Bewohner ein und lernt durch vorausschauende Beobachtung, wie sich Heizenergie und Benutzer-

Stadt animiert Einfamilienhausbesitzer, Heizkosten zu sparen. komfort am effizientesten verbinden lassen. So optimiert der Heizungsregler den Heizverbrauch. Die Fachhochschule Nordwestschweiz übernimmt beim Projekt die Überprüfung der Datenanalyse. «Aargau heizt schlau» wird von der Abteilung Energie des Kantons Aargau in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und dem Hightechzentrum Aargau lanciert. Interessierte Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mit einer Liegenschaft im Kanton Aargau können sich über die Homepage www.aargau-heizt-schlau.ch oder bei der Energiestadt Lenzburg (www.lenzburg.ch) direkt für eine Teilnahme am Projekt bewerben. (lba)

Erfolgreiche Tambouren-Wettspiele Die Jungtambouren vom Tambourenverein Lenzburg haben am 33. zentralschweizerischen Jungtambouren- und Pfeiferfest in Rheinfelden in Einzel- wie auch in den Sektionswettspielen teilgenommen. Im Einzelwettkampf haben die Lenzburger zum dritten Mal in Folge 7 der begehrten Lorbeerauszeichnungen gewonnen. Niclas Hofstetter gelang dies in der jüngsten Kategorie T4 im 5. und Linus Meister im 10. Rang von 84 Teilnehmenden. In der Kategorie T3 schaffte im 2. Rang Lino Hofstetter den glorreichen Gang aufs Siegerpodest. Danilo Potenza wurde 5. und Noah Ugowe erreichte den 17. Schlussrang. Eine Kategorie höher gelang im 5. Rang Marco von Ballmoos ebenfalls eine gute Leistung, welche mit der Lorbeerauszeich-

nung belohnt wurde. In der höchsten und anspruchsvollsten Kategorie T1 erreichte Aaron Wullschleger im 9. Rang den Lorbeerkranz. Im Gruppenwettspiel Kategorie 3 gelang der Gruppe unter der Leitung von Benjamin Rüfenacht der sehr gute 3. Schlussrang von 17 teilnehmenden Sektionen. Als Gruppe gewannen sie Eintrittskarten für einen FC-Basel-Match. In der höchsten Stärkeklasse konnte sich die Gruppe von Mario Moser den 6. Schlussrang ertrommeln. Der Tambourenverein Lenzburg stellte mit 22 Jungtambouren die grösste Tambouren-Delegation an diesem Fest. Das 34. Zentralschweizerische Jungtambouren- und Pfeiferfest findet vom 23./24. September 2017 in Lenzburg statt. Der OK-Präsident ist Martin Steinmann. (mes)

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Stadt Lenzburg INSERATE

Einwohnerrat genehmigt Budget 2016 Mit einer einzigen Korrektur hiess der Lenzburger Einwohnerrat das Budget 2016 gut. Vom Finanzplan bis 2020 wurde Kenntnis genommen. Das Abfallreglement und die neue Aabach-Brücke führten zu Diskussionen und Anträgen. Alfred Gassmann

M RATSSPLITTER In Pflicht genommen wurde Adriano Picco (SVP). Er ersetzt Andrea Schwager. Doch Ratspräsidentin Linda Kleiner (SP) musste bereits neue Rücktritte bekannt geben. Den Rat verlassen möchte Lea Grossmann (FDP), während Hans Peter Adriano Picco Moser (FDP) seinen Wohnsitz nach Staufen verlegt und daher ausscheiden muss. Der 24. September 2015 darf in Lenzburg gut und gerne als Abend der Politik bezeichnet werden. Einerseits tagte der Einwohnerrat und anderseits fuhr auf dem Freischarenplatz der AZ-Wahlkampfbus auf. Christian Dorer moderierte das bislang best besuchte offene Podiumsgespräch, mit dabei zwei NationalratsWahlbus kandidatinnen von Lenzburg, nämlich Barbara Portmann (GLP) und Sabine Sutter (CVP) sowie René Bosshard (BDP), Schafisheim. Hingegen vermocht die einwohnerrätliche Sit-

zung lediglich drei Personen vom Purzelhaus anzulocken. Der Stadtrat bekommt Arbeit. Die Fraktionen der CVP und der EVP reichten ein Postulat ein über die Entwicklung Lenzburg West. Mit echten Sorgen wird darauf hingewiesen, dass an der Industriestrasse Baugesuche hängig sind über ein Erotikstudio mit 24Stunden-Betrieb, Schon bald Ero- und anderseits soll im Untergeschoss tikstudio? eines Industriebetriebs eine Disco eingebaut werden. Verständlicherweise konnte Stadtrat Martin Steinmann über das gleichentags eingereichte Postulat keine Auskunft geben. Gemäss Stadtammann Daniel Mosimann findet die nächste Einwohnerratssitzung am 5. November statt. Die Gewichte der Traktanden gebieten eine vorgängige Orientierungsversammlung. Diese ist auf den 22. Oktober im neuen Schulhaus Mühlematt angesetzt. Traktandiert sind u. a. die Revision der Ortsplanung, die Zonenplanänderung Hornerfeld Ost und provisorische bauliche Massnahmen auf dem Bahnhofareal.

Fitness Wenn ich plötzlich die ersten welken Blätter auf der Schlosstreppe sehe, wird mir schlagartig bewusst, dass auch der schönste Sommer nicht ewig dauern wird – wir wissen im Grunde genommen, dass jeder Moment unseres Lebens kostbar ist und uns zu einer be-

wussten Wahrnehmung führen sollte. Aber wie rasch hat uns die Routine des Alltags mit seiner Portion Ärger eingeholt . . . Es mag erstaunen, aber die Schlosstreppe hilft mir, meinen Seelenfrieden zu finden, indem ich mich aufoder absteigend gedanklich einem Problem stelle und mögliche Handlungswege durchgehe. Oft gewinne ich während meiner «Schlosstreppen-Zeit» jene Klarheit und Ruhe, die zur Lösung eines Problems notwendig sind. Und wir wissen: Jedes gelöste Problem ist ein Grund, fröhlich zu feiern und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Ich kann Ihnen daher die Schlosstreppe nicht nur für körperliche, sondern auch für seelische «Fitness» bestens empfehlen. Rudolf Velhagen

HINWEIS Rudolf Velhagen ist Leiter Historische Sammlung Museum Aargau und arbeitet auf Schloss Lenzburg. Er präsentiert einmal pro Monat eine Momentaufnahme der Treppe aufs Schloss Lenzburg mit seinen persönlichen Reflexionen.

arcel Spörri (EVP) führte als Präsident der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) in die Eintretensdebatte. Das Budget wurde von den Fraktionssprechern anerkennend und dankbar gewürdigt. In der Detailberatung stellte Beatrice Taubert (SP) den Antrag, den Posten «Kinderkrippen und Kinderhorte» – Beiträge an private Organisationen von 300 000 auf 400 000 Franken zu erhöhen. Der Antrag wurde mit unterschiedlichen Begründungen von Chantal Toker (GLP), Martin Killias (SP) und Marianne Tribaldos (CVP) befürwortet. Stadträtin Heidi Berner (EVP) hielt fest, dass die Stadt die Unterstützung aus freien Stücken leiste und beleuchtete das breite und tiefe Thema Kinderkrippen und Kinderhorte. Der Antrag auf Erhöhung um 100 000 Franken siegte mit 15 zu 14 Stimmen hauchdünn. Emotionen im Rat: Die Freude war unüberhörbar. Zwei weitere Änderungsanträge blieben nach stadträtlichen Erklärungen auf der Strecke. Mit 29 Ja zu 3 Nein wurde das Budget in der Schlussabstimmung mit einem Steuerfuss von 108 Prozent angenommen.

Ausbildung zum Erwachsenensportleiter Pro Senectute Aargau bewegt rund 8500 Menschen 60+ in 350 Sportgruppen im ganzen Kanton Aargau. Dies in den Sportarten Fitness und Gymnastik, Aqua-Fitness, Internationale Tänze, Nordic Walking, Wandern, Radsport und Mountainbike. An zwei Informationsanlässen in Baden und Aarau informiert die Pro Senectute unverbindlich über die Ausbildung und Tätigkeit als Erwachsenensportleiterin/ Erwachsenensportleiter. Die Anlässe finden wie folgt statt: - Mittwoch, 28. Oktober, 16 Uhr, Baden, Bahnhofstrasse 40, Kursraum Pro Senectute Aargau - Mittwoch, 4. November, 16 Uhr, Aarau, Bachstrasse 111, Kursraum Pro Senectute Aargau In einem informellen Teil erfahren die Interessierten mehr über Pro Senectute Aargau als Organisation, die Ausbildung zum Erwachsenensportleiter und der Tätigkeit als Sportgruppenleiter in den erwähnten Sportarten. Angesprochen sind bewegungsfreudige und sportbegeisterte Menschen, welche sich vorstellen können, einen Teil ihrer Freizeit dafür einzusetzen, eine Sportgruppe von Pro Senectute zu leiten. Wurde das Interesse geweckt? Es werden in allen Bezirken neue Leiterinnen und Leiter gesucht. Eine Anmeldung an info@ag.pro-senectute.ch oder Telefon 062 837 50 70 ist erwünscht. Bitte um Angabe, für welche Sportart(en) man sich interessiert. (ps)

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Verlängerung der Ringstrasse Nord: Im Finanzplan bereits aufgeführt. Foto: AG

Der Finanzplan mit den aufgelisteten Investitionen 2016–2020 muss nicht vom Rat genehmigt werden. Marcel Spörri (EVP) hielt die Eckpunkte fest. Bei gleichbleibendem Steuerfuss werden die Schulden steigen, der Gipfel der Verschuldung wird sich 2018 ergeben. «Der Finanzplan scheint mir vernünftig», erklärte Spörri und schloss mit der Zuversicht, dass das finanzielle Korsett wieder weiter werde, wenn die Schulbauten eingeweiht sind. Rückweisungsantrag zur neuen Aabach-Brücke Die neue Brücke aus drei Betonfertigelementen über den Aabach nördlich des SBB-Damms soll mithelfen, das Fussund Velowegnetz zu verknüpfen. Der Bau dieser Brücke ist Aufgabe der Stadt. Die Kosten von 340 000 Franken wurden im Rat als sehr hoch bezeichnet. Martin Geissmann (GLP) stellte einen Rückweisungsantrag und glaubt, dass ein neues

Projekt mit einem Kostendach von 150 000 Franken möglich sein sollte. Marcel Spörri rechnete vor und warnte vor einer Illusion. Der Rückweisungsantrag scheiterte. Anja Vögeli, Beatrice Taubert (beide SP) und Marianne Tribaldos (CVP) machten sich für die Brücke stark. Die Schlussabstimmung ergab 29 Ja, 2 Nein und eine Enthaltung. Die Burghaldenstrasse Ost ist saniert und abgerechnet. Dank der günstigen Vergabe konnte der Verpflichtungskredit von 429 000 Franken um 26 000 Franken unterschritten werden. Die Abrechnung passierte einstimmig. Das teilweise revidierte Abfallreglement, das bei grösseren Überbauungen Presscontainer für Haushaltskehricht ermöglicht, fand laut Stefan Zantop (Grüne) in der GPFK Zustimmung. Michael Häusermann (SVP) hinterfragte im Namen der Fraktion die finanzielle Beteiligung durch die Stadt. Die Vorlage vereinigte neben 28 Ja 3 Enthaltungen.

Ein «Victor» für die Hypothekarbank Lenzburg AG Kürzlich konnte Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG, im österreichischen Baden bei Wien den «Victor» in der Kategorie Dynamik entgegennehmen. «Victor» basiert auf der Analyse eines speziell entwickelten 360 Grad Feedbacks, bei dem die Sichtweise der Kunden und der Mitarbeitenden eingeholt und miteinander verglichen wird. «Es freut mich, dass wir den Dynamik‹Victor› erhalten haben. Es bedeutet mir viel, dass wir neben der starken Konkurrenz von über 100 Banken im deutschsprachigen Raum unseren Platz im Gewinnerfeld erkämpfen und uns gegenüber unserer letzten Befragung vor zwei Jahren verbessern konnten. Es zeigt unseren Mitarbeitenden, dass ihr Engagement und ihr Einsatz geschätzt werden. Wir haben eine sehr hohe FeedbackQuote, und dies ist nicht selbstverständlich, wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Kunden und Mitarbeitenden ganz herzlich und wir wollen uns auch in Zukunft im Interesse der Kunden und Mitarbeitenden verbessern», ist von Marianne Wildi zu hören. Dem Preis ging kein Bewerbungsverfahren voraus, der dynamische «Victor» ist das Resultat zweier Umfragen, welche in den letzte Jahren durchgeführt wurden. Die positive Entwicklung der Ergebnisse der Befragung habe zum Sieg geführt, so INSERATE

Wildi weiter. « ‹Victor› ist das Resultat des Engagements und der täglichen Arbeit all unserer Mitarbeitenden sowie der Loyalität unserer Kunden zur Hypi», stellt Marianne Wildi weiter fest. Und wo befindet sich «Victor» jetzt? «Aktuell ist er bei mir im Büro, hat aber bereits Ausflüge in Mitarbeiterbüros hinter sich und wird intern auch noch auf Tour gehen.» ST

Marianne Wildi freut sich über die Auszeichnung. Foto: Christian Husar


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Stadt Lenzburg NACHRUF Im Gedenken an Urban Knecht Eine grosse Anzahl von Trauernden nahm am 16. September Abschied von Urban Knecht. Der ehemalige Bezirkschef der Kantonspolizei in Lenzburg verstarb im 96. Altersjahr unerwartet am 9. September. Urban Knecht war Bezirkschef der Kantonspolizei in Lenzburg von 1974 bis zu seiner Pensionierung 1983. Er wurde am 19. Oktober 1918 in Döttingen geboren. Trotz der Weltwirtschaftskrise fand er bereits als 14-Jähriger, einen Tag nach der Schulentlassung, 1932 eine Arbeitsstelle als Furnierer in einer Möbelfabrik. Schon früh setzte er sich für andere ein und errang mit einer von ihm mitbegründeten Gewerkschaft bessere Lohn- und Arbeitsverhältnisse. Als Folge dieses Einsatzes wurde er als jüngstes Mitglied in den aargauischen Grossrat gewählt. Urban entschied sich für eine Laufbahn bei der Kantonspolizei und nahm seinen Dienst am 1. Oktober 1945 auf. In dieser Zeit lernte er Maria Kalt kennen und heiratete sie 1947. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Urbans offene, vorurteilsfreie und herzliche Art machte es ihm leicht, Bekanntschaften zu schliessen, aus denen sich zahlreiche lebenslange Freundschaften entwickelten. Urban war ein liebevoller Ehemann und Vater, auf den man sich in jeder Situation verlassen konnte. Als Vorgesetzter bei der Polizei war er eine beliebte väterliche Respektsperson und wegen seiner gerechten, loyalen und geradlinigen Art ein Vorbild für viele jüngere Polizisten. Urbans vielseitige Interessen zeigten sich auch in seinem Engagement in der Freizeit. Er war ein hervorragender Schütze und begeisterter Sportler. Nach seiner Pensionierung als Bezirkschef der Kantonspolizei in Lenzburg 1983 genossen Urban und Maria ihre gemeinsame Freizeit – und viele Reisen. Häufig führten sie diese zu ihren beiden Kindern, die im Ausland wohnten. Urban liebte seine zwei Enkelkinder sehr und sie pflegten eine innige Beziehung zueinander. Zu seiner grossen Freude bekam er vier Urenkel. (Eing.)

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Das Jugendspiel setzt auf Eleganz Die Uniform des Jugendspiels Lenzburg ist in die Jahre gekommen. Eine Neuanschaffung ist dringend nötig, dafür ist das Jugendspiel aber auf Spenden angewiesen. Melanie Solloso

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ergangenen Donnerstag warteten 45 Jungen und Mädchen des Jugendspiels Lenzburg gespannt auf die Präsentation ihrer neuen Uniform. Sie hatten dabei mitgewirkt, in welche Richtung der neue, einheitlich modische Auftritt des Jugendspiels gehen soll. «Bequem, leicht und elegant», wa-

JUGENDSPIEL LENZBURG Das Jugendspiel Lenzburg ist aus dem kulturellen Leben von Lenzburg nicht wegzudenken. Es bietet blasmusikbegeisterten Jugendlichen die Möglichkeit, das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten zu üben und an öffentlichen Konzerten das Geübte vorzutragen. Voraussetzung dazu ist, dass die Jugendlichen ihr Blas-, Rhythmus- oder Tasteninstrument bereits recht gut im Griff haben. Zurzeit befinden sich die Jugendlichen des Jugendspiels Lenzburg in Randa im traditionellen Herbstlager. Was sie dort so treiben, kann man auf der JugendspielHomepage nachlesen. Wer die Musikerinnen und Musiker des Jugendspiels Lenzburg live erleben möchte, hat am 27./28. November am Jahreskonzert im Alten Gemeindesaal in Lenzburg Gelegenheit dazu. Weitere Infos zum Jugendspiel unter www.jslenzburg.ch (lba)

ren die Kriterien der Jugendlichen gewesen. Und: «Weg von der traditionellen Uniform.» Mehr als 20 Jahre war die Uniform in Grau-Weinrot treuer Begleiter des Jugendspiels Lenzburg gewesen. Nun sollte es etwas ganz Neues sein. Wie die neue Bekleidung real aussehen würde, das war bis am Donnerstag noch ein Geheimnis. Ein Trommelwirbel von Drummer Michi sorgte für den richtigen Spannungsaufbau vor der Präsentation. Dann erschienen die Models in der Tür, schlenderten locker und lässig durch den Raum und bauten sich vor den versammelten Kolleginnen und Kollegen auf. An Designerin Erdin Franco war es dann, die neue Bekleidung zu präsentieren. Zwei Prototypen hatte sie entworfen: eine Bekleidung für einen Jungen, eine für ein Mädchen. Das Jugendspiel soll in Zukunft elegant daherkommen: Hose und Blazer in Schwarz, das Hemd in Grau oder Weiss und als Farbtupfer eine rote Fliege. Den Jungen und Mädchen des Jugendspiels gefällt es. Sie haben sich bewusst gegen das traditionelle Farbenspiel Schwarz-Weiss-Blau entschieden. «Wir wollten etwas anderes», sagt Sarah Hilfiker, Jugendspielerin und in der Bekleidungsprojektgruppe. Neues Logo Auf dem Blazer und auf dem Gurt darf am Schluss das Logo des Jugendspiels nicht fehlen. Auch das erfährt eine Neuerung. Vier Vorschläge liegen vor und reichen von geradlinig über verspielt schnörkelig, farbenfroh bis hin zu verspielt einfach. Darüber einigten sich die Jungen und Mädchen des Jugendspiels am Donnerstag aber noch nicht. In Sachen Bekleidung wurden hingegen Nägel mit Köpfen gemacht. Zu reden gab das Hemd. Weiss und

In die Jahre gekommen: Die Uniform des Jugendspiels ist bereits zwanzig Jahre alt. Schwarz «einfach speziell». Zum Abstimmungsausgang trug sicher auch dazu bei, dass sich Dirigent Urs Erdin für die Variante aussprach. In der Abstimmung machte knapp «Grau» das Rennen, mit 19 Stimmen gegen 16 für Weiss. Zum grauen Hemd werden dunkle Knöpfe kombiniert. Die Models Sarah Hilfiker und Cassian Cuene waren sichtlich enttäuscht über den Abstimmungsausgang. Sie hätten die schwarz-weisse Variante bevorzugt. Aber «es laufe halt demokratisch», so die Jugendlichen lakonisch.

Elegant: die neue Bekleidung des Jugendspiels Lenzburg. Grau standen zur Auswahl. Gegen Grau wurden Argumente wie «es steht nicht jedem», «düster» und «schweissfleckenanfällig» hervorgebracht. Die «Grau-Befürworter» fanden die Kombination mit

60 000 Franken sind nötig 55 Uniformen seien insgesamt nötig, sagt Projektorganisator Daniel Frey. Da die Gesamtkosten von rund 60 000 Franken die finanziellen Möglichkeiten des Jugendspiels erheblich übersteigen, sei man auf grosszügige Unterstützung der Öffentlichkeit angewiesen. In Kürze wird eine Sammelaktion gestartet. Bereits im Frühling 2016 ist der erste öffentliche Auftritt mit der neuen Bekleidung geplant. Wer das Jugendspiel unterstützen möchte, findet die nötigen Informationen unter www.jslenzburg.ch


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Im Gespräch

Der Rüeblikanton ist OLMA-Gast

Blickpunkt W

as für Liebende in Paris die Pont des Arts, ist in Lenzburg das Maschendrahttörchen beim Himmelsleiterli. Das droht zwar nicht wie die Brücke in Paris vor lauter Schlösser, welche Liebende als Zeichen ihrer immerwährenden Zuneigung über Jahre hinweg angebracht haben, einzustürzen – es würde mit der Zeit lediglich etwas Ewige Liebe schief in den Angeln hängen und etwas schwerer aufzustossen sein. Angesichts der Anzahl Schlösser am Törchen könnte man auch sagen, dass es im Aargau wirklich (nur?) zwei Liebende gibt.

Nach über zwanzig Jahren ist es wieder so weit: Der Kanton Aargau tritt als Gastkanton an der 73. OLMA auf. Unter dem Motto «Ein Kanton in Bewegung» wird der Aargauer Festumzug mit rund 1600 Kantonsvertretern am Samstag, 10. Oktober 2015, ab 10 Uhr durch die Gassen von St. Gallen schreiten. Ein «bewegtes Bilderbuch» werde der Umzug darstellen mit insgesamt 45 Sujets und 7 Themenfeldern, darunter Landwirtschaft und Ernährung sowie Kultur, Brauchtum und Zusammenleben. Auch aus der Region Lenzburg sind Vereine und Gruppierungen eingeladen worden, um beim Umzug oder beim Festakt in der Arena mitzuwirken. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger stellt die sieben Teams nachfolgend vor. Text und Fotos: Selina Berner Meitli-Sonntag-Vereinigung: «Es ist eine grosse Ehre, dass wir den Kanton Aargau an der OLMA 2015 mitvertreten dürfen», sagt Jeanette Bucher, Präsidentin der Meitli-Sonntag-Vereinigung. Die «Weiberherrschaft», die als Umzug normalerweise nur alle vier Jahre durch die Dörfer Fahrwangen und Meisterschwanden zieht, schreitet am Samstag, 10. Oktober 2015, durch die Gassen von St. Gallen. Die rund 80 Frauen werden traditionsgemäss in ihren alten Roben mit wunderschönen Hütchen sowie mit den verschiedenen Meitli-Sonntags-Accessoires auftreten. Dabei dürfen natürlich die Grasbögen nicht fehlen, mit denen die Weiber die Männer einfangen und zum nächsten Restaurant tragen, sowie der Eierzopf, der die Treue und Freundschaften zwischen den wehrhaften Frauen und ihFoto: Priska Lauper ren Männern symbolisiert.

Brass Band Imperial Lenzburg: 2011 gewann die Brass Band Imperial Lenzburg den Titel als 1. Klasse Brass Band am eidgenössischen Musikfest in St. Gallen – und das auf dem OLMA-Gelände. «Für uns ist es also quasi eine Rückkehr an die OLMA», sagt Pascal Koller, Präsident der Brass Band Imperial. Die Band wird beim Umzug vier Märsche präsentieren, unter anderem den MarignanMarsch sowie den Bundesrat-Gnägi-Marsch. «Märsche sind für uns musikalisch zwar nicht so eine grosse Herausforderung wie die Stücke unserer Hallenkonzerte, aber es ist eine tolle Gelegenheit, sich zu präsentieren. Wir spielen ja nicht jeden Tag vor 25 000 Leuten», erklärt Koller, während die A-Band im Nebenraum für die OLMA und das Herbstkonzert vom 25. Oktober in Niederlenz probt.

m Paare ging es auch, als Kurator Thomas Frei, über die Turmdohlenkolonie auf der Hallwyl berichtete. 80 Brutpaare und einzelne «alleinstehende» Dohlen zählt man auf dem Schloss. «Wir belegen mit dieser Zahl den Spitzenplatz in der Schweiz», freute sich Frei. Die Befürchtung, OpenAir-Kino und Oper im Schloss Hallwyl könnten die TurmTurmdohle dohlen vertreiben, stellt sich nun als unbegründet heraus. Die Turmdohle ist das kleinste Mitglied der Familie der Rabenvögel. In der Schweiz ist sie selten und steht auf der Roten Liste der gefährdeten Vögel.

A Freischaren Lenzburg: «1994 war ich schon dabei, als die Freischaren ebenfalls den Kanton Aargau an der OLMA repräsentierten», sagt René Fischer, Zugführer Fahnenzug. In diesem Jahr trägt der Fähnrich die Kantonsfahne und wird von fünf Freischaren begleitet, die den Fahnenwachzug bilden. Die sechs Repräsentanten tragen dabei eine Schweizergarde-Uniform der französischen Könige in Rot-Weiss. «Wir sind inoffiziell als Freischaren an der OLMA, da wir nicht unsere Fahne, sondern jene des Kantons tragen werden. Aber es freut uns und wir sind stolz, dass sechs Freischaren mit von der Partie sein dürfen», sagt Fischer.

Chlauschlöpfer Lenzburg: Die Chlauschlöpfer Lenzburg sind als Vorhut des Umzuges eingeteilt, was Urs Schwager, Verantwortlicher für das Chlauschlöpfen der Region Lenzburg, ideal findet: «So können wir unseren Brauch präsentieren, ohne den eigentlichen Umzug aufzuhalten.» Dass das Geisselschwingen ein Brauchtum der Region Lenzburg ist, werde viele OLMA-Besucher überraschen, sagt Schwager: «Die meisten Leute ordnen das Chlauschlöpfen den Innerschweizer Kantonen zu und sind überrascht, wenn ich ihnen erkläre, dass wir aus Lenzburg sind.» Neben dem Chlöpfen verteilen die rund 50 Chlauschlöpfer, davon 20 Kinder, auch kleine Präsentli aus dem Aargau, darunter Halter-Bonbons und Hero-Säftli. Doch die Hauptaufgabe ist und bleibt: «Wir wecken die Bevölkerung des Kantons St. Gallen an diesem Morgen und holen sie aus ihren Betten», sagt Schwager und kann sich ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen.

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m Montag, 28. August 2015, wurde beim Kronenplatz, Einfahrtsbereich Leuengasse, in Lenzburg eine lecke Gasleitung entdeckt. Bei geplanten Bauarbeiten der SWL Energie AG am Kronenplatz in Lenzburg wurde um ca. 16 Uhr nach dem Öffnen des Pflasterbelages eine lecke Gasleitung entdeckt. Die Bise trieb das stark riechende Erdgas über die Strasse in Richtung Wohnfassaden. Die SWL Energie AG bot die Feuerwehr auf. Diese sperrte die Strasse und regelte den Verkehr während der Hauptstosszeit. Die Feuerwehr stellte sogenannte Wasserwände auf, welche das Erdgas kanalisierten und ein Eindringen in die Wohnungen verhinderten. Erdgas ist ungiftig und kann im Freien nicht explodieren. Daher bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung. Die betroffene Gasleitung ist aus duktilem Grauguss. Bei den geplanten Bauarbeiten sollte dieser Abschnitt erneuert und die Leitung ersetzt werden. (mbl)

Lenzburger Alpenclub: Auch der Lenzburger Alpenclub und die Mammut Sports Group AG werden sich zum ersten Mal am OLMA-Umzug präsentieren. Ziel des Auftrittes: «Wir wollen zeigen, dass der Aargau auch ein Bergkanton ist», sagt Martin Steinmann, Verantwortlicher des Lenzburger Alpenclubs. Dafür haben der Club und die Firma Mammut einen Sujet-Wagen entworfen, auf dem ein grosses Mammut thront. Der Wagen symbolisiert die Alpenclubs des Kantons sowie die Mammut Sports Group AG, die weltweit für den Bergsport bekannt ist. Foto: Martin Steinman

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Insieme Aarau-Lenzburg: Die Hip-Hop-Tanzgruppe von insieme Aarau-Lenzburg wird ihr tänzerisches Können in der OLMA-Arena unter Beweis stellen. Getanzt wird zu einem zehnminütigen Medley aus Musical-Liedern wie «New York, New York» von Frank Sinatra oder dem Volkslied «Im Aargäu sind zwöi Liebi» – Letzteres mit Begleitung des hauseigenen Chors. «Dass unsere Tanzgruppe aus Menschen mit Behinderung den Kanton Aargau an der OLMA mitvertreten darf, zeugt von Anerkennung und Wertschätzung», sagt Mary-Claude von Arx, Präsidentin von insieme Aarau-Lenzburg. Die Vorbereitungen für den Auftritt laufen auf Hochtouren, schliesslich soll am 10. Oktober jeder Schritt sitzen. Keine leichte Aufgabe für Choreografin Claudia Romano. Ihre Schüler verfügen über ganz unterschiedliche Tanz-Niveaus. «Ich versuche, die besseren Tänzer so anzuleiten, dass sie die schwächeren unterstützen und Verantwortung für sie übernehmen», erklärt sie und von Arx fügt hinzu: «Sie hat einen unglaublich guten Zugang zu den Teilnehmern und fördert sie entsprechend ihrer Begabungen und Möglichkeiten.»

Tambourenverein Lenzburg: «An der OLMA 2015 spielen wir verschiedene Märsche, die von unserem Sektionsleiter und Vize-Präsidenten Roberto Di Martino komponiert wurden», erklärt Rolf Meier, Präsident des Tambourenvereins Lenzburg. Seit den Sommerferien feilen die rund 30 Tambouren vor allem an diesen Strassenmärschen und an der Marschordnung. Neu wurden spezielle Schrittfolgen mit Figuren, sogenannte Evolutionen, integriert, die zum ersten Mal am Eidgenössischen Volksmusikfest in Aarau Anwendung fanden und nun auch in St. Gallen zu sehen sein werden. Ferner tragen die Tambouren ihre traditionellen Aargauer Füsilier-Uniformen an der OLMA. «Diese historischen Uniformen machen uns aussergewöhnlich und wir freuen uns, dass wir sie für einmal an einem Foto: zvg anderen Ort präsentieren dürfen», sagt Meier.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. Oktober 2015 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

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FIRMA DÖBELI SPORT

Der Besitzer wechselt, die Kompetenz und die Herzlichkeit bleiben Das Traditions-Sportgeschäft Döbeli in Seon übergibt am 1. Oktober das Zepter an Martin und Adrienne Schiesser. Dorli und Christian Döbeli arbeiten im Angestelltenverhältnis weiter. Carolin Frei

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Das Team von Döbeli Sport - in der Mitte der neue Inhaber Martin Schiesser – freut sich, die Kundschaft kompetent beraten zu dürfen.

eute übernimmt der langjährige Mitarbeiter bei Döbeli Sport in Seon – Martin Schiesser – zusammen mit seiner Frau Adrienne die Firma. Auch wenn die Führung bei Döbeli Sport wechselt, bleibt doch das meiste beim Alten. «Veränderungen wird es unter meiner Führung nicht gross geben», sagt Martin Schiesser, der seit 15 Jahren im Sportgeschäft tätig ist. Weder seitens des Personals noch vom Sortiment her. Einzig eine neue Marke, Schöffel, wird ab nächstem Frühling das Angebot abrunden. Zudem wird am 13. Oktober anlässlich der Saisoneröffnung das neue, 75 m² grosse Mietcenter für Skis, Snowboards und Zubehör eröffnet. Nicht genug – auch eine Fuss- und Laufanalyse mit Propede, dem Kompetenzzentrum für Orthopädie und Podologie, wird der Kundschaft ab Frühjahr 2016 geboten. Bereits seit ein paar Jahren wird die Übergabe an Martin Schiesser von allen Beteiligten Schritt um Schritt vollzogen. Abgeschlossen ist sie noch nicht. «Dorli und Christian Döbeli werden mich und mein Team auch weiterhin mit Rat und Tat unterstützen», sagt Schiesser. Dies freut ihn, kann er doch auf den grossen

Erfahrungsschatz der beiden zurückgreifen. Im Gegenzug ist das Ehepaar Döbeli überzeugt, in Martin Schiesser und seiner Frau Adrienne würdevolle Nachfolger gefunden zu haben. Martin Schiesser hat sich das nötige Rüstzeug zum kompetenten Kundenberater in allen Sportbereichen, die von Döbeli Sport abgedeckt werden, von der Pike auf erarbeitet. «Ich bin ein Multisportler, schaue mir verschiedenste Sportarten gerne genauer an. Ich habe alles Mögliche ausprobiert, mache aber nichts wirklich intensiv», sagt er lachend. Sport im Allgemeinen ist seine Leidenschaft, seine Passion. Dies dürfte die Kundschaft freuen, kann er doch bei vielen Sportarten auf eigene Erfahrungen zurückgreifen. Genauso wie der Rest des Teams. Gut gewappnet 1998 hat Martin Schiesser die Lehre als Sportartikelverkäufer bei Döbeli Sport in Angriff genommen und mit Bravour bestanden. Danach verbrachte er ein halbes Jahr in Kanada und dann nochmals sechs Monate in Arosa. Dann hat es ihn dahin verschlagen, wo er seine ersten Sporen abverdiente – zu Döbeli Sport. Seither ist er dem Unternehmen treu geblieben. «Und nun bin ich, nach 15 Jahren, gut gewappnet, um die Firma zu übernehmen», ist der frisch gebackene Inhaber überzeugt, der eine kaufmännische Ausbildung und verkaufstechnische Weiterbildungen in der Tasche hat. Von der Stabübergabe profitiert die Kundschaft am 9. und 10. Oktober mit 20 % Rabatt, einer kostenlosen Footbalance-Fussanalyse und einem winterlichen Gaumenschmaus. Und – wer gerne noch einmal mit Dorli und Christian Döbeli einen Skitest erleben möchte, sollte

Martin Schiesser im neu eröffneten Mietcenter. sich für den Event vom 6. bis 9. November in Sölden anmelden. So oder so, beim neuen alten Döbeli Sport in Seon vorbeizuschauen, lohnt sich allemal. Döbeli Sport AG Unterdorfstrasse 15 5703 Seon Telefon 062 775 11 53 www.doebeli-sport.ch

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Region

«Wir können uns keine Ersatzabgaben leisten»

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Am Brunegger Politapéro informierte der Gemeinderat unter anderem auch über die Neuerungen im Asylwesen und die finanziellen Auswirkungen auf die Finanzen. Beatrice Strässle

Spatenstich für neues Schulhaus

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ir können es uns schlicht nicht leisten, künftig anstelle der Aufnahme von Asylbewerbern Ersatzabgaben zu entrichten», brachte es Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati auf den Punkt. Diese Tatsache fusst darauf, dass ab 2016 neu ein täglicher Vollkostenbetrag von 113 Franken pro Person an den Kanton entrichtet werden müsste. Unklar ist im Moment noch, wie viele Personen verpflichtend in Brunegg aufgenommen werden sollen. Im Jahr 2005 waren es drei Personen, sie fanden in der kleinen Wohnung beim Bauamt Logis. Heute ist dort die Spielgruppe Sunneschy untergebracht. Die jährlichen Kosten beliefen sich auf 12 000 Franken. Unter der Annahme, dass Brunegg erneut drei Personen zugeteilt bekäme und dass der in der kantonalen Botschaft genannte Betrag von 113 Franken pro Person und Tag unverändert bleibt, würde dies für Brunegg eine jährliche Ersatzabgabe von 123 000 Franken bedeuten. «Schon nur die Abgabe für eine Person würde uns in die roten Zahlen manövrieren» führte Ruth Imholz Strinati weiter aus. Doch das eigentliche Problem liegt bei den Gemeinden in den Folgekosten in Form von möglichen Sozialhilfekosten für ehemalige Asylbewerber und für Personen, die eine Aufenthaltsbewilligung B erhalten oder mit dem Status als vorläufig aufgenommen bleiben dürfen (Ausweis F). Denn für die Sozialhilfe ist die Wohngemeinde zuständig nach fünf, spätestens aber nach sieben Jahren ab Einreisedatum. Sollte Brunegg ab 2016 Flüchtlinge aufnehmen müssen, werden diese in der bereits erwähnten kleinen Woh-

Dort, wo jetzt die Spielgruppe Sunneschyn (unten) einquartiert ist, soll künftig Foto: ST bei Bedarf eine Asylunterunft entstehen. nung einquartiert, die Spielgruppe Sunneschy zieht um. Höhere Gebühren fürs Wasser Handlungsbedarf hat Brunegg bei den Wassergebühren. Die Sanierung der Leitungen in der Kantonsstrasse und die Tatsache, dass einzelne Leitungen noch aus dem Jahr 1911 stammen, belasten aktuell und künftig die Wasserkasse in hohem Masse. «Mit den aktuellen Gebühren werden wir in eine Verschuldungssituation rutschen», erklärt Gemeinderätin Beatrice Zandonella Klingele. Mit der Anhebung der Grundgebühr auf 120 Franken und einem Kubikmeter-Preis von Fr. 1.20 wird man bis im Jahr 2026 über der Verschuldungsgrenze liegen. «Trotz dieser Erhöhung liegen wir in Brunegg unter dem in umliegenden Gemeinden gängigen Mittel», wurde weiter ausgeführt. Gleichzeitig wurde auch das Erschliessungsreglement angepasst. Das Reglement und die Gebührenanpassung werden voraussichtlich an der kommenden Wintergemeinde traktandiert. Gründung einer Landschaftskommission Um für die bevorstehende Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung

und die darin eingeschlossene Erstellung eines räumlichen Gesamtkonzeptes gewappnet zu sein, möchte der Gemeinderat eine Landschaftskommission ins Leben rufen. «Wir gehen mit diesem Entscheid einen wichtigen Schritt Richtung Entwicklung der Standortattraktivität, leisten einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz und können personelle Ressourcen für die Stärkung der Landschaftsschutzzone Neufeld bereitstellen», ist Ruth Imholz Strinati überzeugt. Die Anregungen aus dem Plenum wurden aufgenommen, nun will der Gemeinderat die Personen, welche ihm für das Mitmachen geeignet erscheinen, kontaktieren. Wer sich für ein Mitwirken interessiert, ist aufgefordert, sich zu melden.

Foto: zvg

Der Berner Jura war das Ziel Das Reiseziel des Gartenbauvereins Lenzburg und Umgebung war der Jura. Die imposante Taubenlochschlucht bei Biel beeindruckte die muntere Schar, weiter ging es entlang des Chasserals durch das St. Immertal im Berner Jura, dessen einmalige Landschaft die Blicke magisch anzog. Am Zielort Les Brenets ging es mit dem Schiff nach Saut du Doubs, ab dort ging es zu Fuss weiter zum Wasserfall. Die Faszination war jedoch die einmalige Natur und Landschaft, die durch die grosse Feuchtigkeit des Wasserfalls entstanden war. Die Ar-

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tenvielfalt der Moose, welche auf Tannen, Ästen, Wurzeln und Steinen wucherten und herunterhingen, war einfach fantastisch. Zurück im Bus ging die Reise weiter zum Uhrenmuseum nach La Chaux-de-fonds. Es ist unglaublich, welches Wissen, Technik, Feinheiten und mit welch einer Präzision bereits im 14. Jahrhundert Uhren hergestellt wurden. Die Vereinsmitglieder waren sich einig: Dank der Reiseleiterin Trudi Grossmann ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende. Sie übergibt dieses Amt nach 20 Jahren in andere Hände. (lf/LBA)

Baukommission. Daniel Lüem verkündete nicht nur den Anfang der Bauarbeiten, sondern gleich auch das Ende. In einem Jahr soll am Jugendfest das neue Schulhaus aus Holz und mit dem Flachdach eingeweiht werden. Im November 2014 entschied die Gemeindeversammlung weitsichtig, das 33-jährige Schulhaus mit der unvorteilhaften Raumeinteilung abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen. Das Schulhaus ist bereits abgetragen. Wärmende Sonnenstrahlen und viel Charme mit weissen Stehtischen in der eingezäunten Baustelle: Auf den Meilenstein in der Hendschiker Schulgeschichte und auf eine unfallfreie Bauzeit wurde gerne angestossen. AG

Keine Fortschritte bei den Busverbindungen Abschliessend informierte Remo Müller, Vize-Gemeindepräsident, über die Gespräche mit den SBB bezüglich SBB-Schlaufe und dem Kanton über den Stand der Busverbindungen. Bei beiden Themen war nichts Neues zu vermelden, die Busverbindungen sind nach wie vor für Brunegg nicht befriedigend, eine Lösung wird sich in naher Zukunft nicht abzeichnen.

NIEDERLENZ

Die muntere Reiseschar.

Keine Schüler, kein Spatenstichsong, keine Fahnen und keine Blasmusik: Spatenstich am vergangenen Samstagmittag und Start mit Kanalisationsarbeiten bereits am Montagmorgen. Hendschiken feierte den Baubeginn für das neue, 3,5 Mio. Franken teure Schulhaus im bescheidenen, aber feinen Rahmen. Die bestgelaunte grabende Schar mit blauen Spaten und weissen Helmen fand harten Boden vor. Da kam der Bagger mit Gemeindeammann Daniel Lüem im Führerstand gerade recht, um nachzuhelfen. Freude und Energie waren spürbar bei den Vertretern des Architekturbüros Ruedi Weber aus Beinwil am See, der Generalunternehmung und der

Vandalen zogen durchs Dorf (Zeugenaufruf) Die Vandalen – vermutlich mehrere Jugendliche – müssen vom sogenannten «Hetex-Areal» in Niederlenz in Richtung Wildegg unterwegs gewesen sein. Beim Zweiradgeschäft Pfister warfen sie mit einer Motorradfelge ein Fenster ein. Bei einem Einfamilienhaus an der Hungeligrabenstrasse hievten sie einen grossen Stein vom Garten über eine Mauer. Danach liessen sie ihn die Böschung hinabrollen. Der schwere Brocken muss nun mit einem Bagger wieder an seinen Ort gebracht werden. Überdies zerstörten die Vandalen mehrere Briefkästen und rissen Wahlplakate herunter. Die Vandalen müssen in der Nacht auf Sonntag, 20. September, zwischen 22 und 1.30 Uhr gewütet haben. Die Betroffenen erstatteten im Verlauf des Tages bei der Kantonspolizei Anzeige. Die Kantonspolizei in Lenzburg (Telefon 062 886 01 17) bittet mögliche weitere Geschädigte, sich zu melden. Auch sucht sie Augenzeugen, die Angaben zur Täterschaft machen können. kapo

Saisonschluss im Dorfmuseum Rupperswil Die abwechslungsreiche, interessante Museumssaison 2015 ist bald zu Ende. Am nächsten Sonntag, 4. Oktober, um 11 Uhr will die Museumskommission auf die vergangene Saison anstossen und über die Museumssaison 2016 informieren. Interessierte sind herzlich eingeladen. Zum letzten Mal ist am 4. Oktober auch Gelegenheit geboten, die Saisonausstellung «Von Glück und Russ», die Arbeit des Kaminfegers früher und heute, zu besuchen oder sich wieder einmal an einem Rundgang durch die Dauerausstellung des Dorfmuseums in vergangene Zeiten entführen zu lassen. (bs/LBA)

Energiegeladener Spatenstich: Die Einweihung des neuen Schulhauses ist bereits festgelegt. Foto: AG

Volleyballerinnen trafen sich in Seon

Starker Aufschlag. 19 Teams haben sich am 19. September für das Turnier in Seon eingefunden. Toll ist immer wieder, dass auch ausserkantonale Teams anzutreffend sind, wie in diesem Jahr mit VBC Sursee und Voléro Zürich. In der Kategorie A (1. und 2. Liga U32Teams) siegt am Schluss die Mannschaft von SG Rohrdorf-Mellingen ganz knapp vor Volley Schönenwerd. Auf dem dritten Platz klassiert sich VBC Sursee. Den Turniersieg in der Kategorie B (3. und 4. Liga U32) holt sich VC Los Unidos Oberes Seetal vor dem Team vom BTV Aarau und Vom Stein Baden. Die Spielerinnen des VBC Seon 1 sind nicht in der vorderen Tabellenhälfte anzutreffen, denn hier geht es in erster Linie darum, Spielerfahrungen zu sammeln und sich als Mannschaft zu finden. Die Kategorie C/D (4. Liga U23) erspielt sich ihren Turniersieg via Rangierungsspiele. 8 Mannschaften sind angetreten

und am Schluss darf das Heimteam des VBC Seon 2 (U17 Mädchen) den Siegespreis abholen. Das junge Team zeigt grossen Einsatz und dank der aufschlagstarken Carolin kann immer ein kleines Polster an Punkten angelegt werden. Auf dem zweiten Platz befindet sich Volley Neuenhof, gefolgt von VBC Rothrist. Traditionsgemäss kann jeder Spielerin ein Erinnerungs-Shirt abgegeben werden. Herzlich Dank an die Sponsoren. Guido Hauller hat sich für das Sujet in diesem Jahr etwas ganz Spezielles ausgedacht, denn jede Spielerin musste ihr TShirt selber bemalen. Somit wurde am diesjährigen Turnier nicht nur sportliche Höchstleistung gefordert, sondern auch nach künstlerischen Fähigkeiten verlangt. (sra)

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Verkehr als Dauerbrenner An der Vorstandssitzung des Lebensraums Lenzburg Seetal (LLS) wartete Carlo Degelo vom BVU mit Informationen über die Netzstrategie Seetal und die allgemeine Verkehrssituation im Aargau auf. Beatrice Strässle

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LS-Geschäftsstellenleiter Jörg Kyburz zeichnete über den Erfolg der zum ersten Mal abgehaltenen Tischmesse in Seengen und des Wirtschaftsforums in Lenzburg eine erfreuliche Bilanz. Mit einigen Optimierungen werden beide Anlässe auch im kommenden Spätsommer wieder stattfinden. Gutes konnte auch Martin Bolliger, Kerngruppe Wirtschaft, über das NRP-Projekt «Schüler sucht Beruf» berichten. Rund 170 Schüler konnten sich über diverse Berufe ein Bild vor Ort machen, für das OK ein immenser Aufwand, was die Koordination zwischen Schule und Gewerbetreibender betraf. «Es war eine grosse Aufgabe, aber der Erfolg zeigt, dass das Interesse vorhanden ist und wir den Anlass wieder durchführen», zog Bolliger Bilanz. Im Emmental Ideen gesammelt Die Kerngruppe Regionalplanung unternahm im August unter der Federführung von Gabi Lauper eine Reise ins Emmental, um sich vor Ort über das Projekt «Emmental bewegt» informieren zu lassen. Man möchte die gesammelten Ideen und Eindrücke weiterverfolgen und prüfen, ob sie auch hier umsetzbar sind. Leider wurde auf Anfrage nach NRP-Geldern vom Kanton eine abschlägige Antwort erteilt, da es sich nicht explizit um eine Standortförderung handle. Es wird angeregt, zu klären, ob eventuell Beiträge aus dem Agglomerationsfonds möglich sind.

AUENSTEIN Sperrung Schulhausstrasse Die Schulhausstrasse ist ab Mittwoch, 30. September, bis voraussichtlich 14. Oktober gesperrt, da die Fernwärmeverbindung zwischen den Schulhäusern «Husmatt» und «Bündte» erstellt wird. Die Zufahrt zum Schulhausplatz ist via Obermatt möglich. Die Parkplätze auf dem Schulhausplatz stehen weiterhin zur Verfügung. Das Fahrverbot durch den Bündtenweg wird nicht aufgehoben. jla

HUNZENSCHWIL

Ein mittlerweile alltägliches Bild auf der A1 . . . Beat Hiller, Kerngruppe Politik, informierte über den Stand der Dinge betreffend Asylwesen. An der letzten Sitzung wurde das Ziel definiert, ein Vertragswerk auszuarbeiten, welches es den LLS-Gemeinden ermöglicht, die Kontingente an Flüchtlingen untereinander aufzuteilen. An der Vorstandssitzung im Dezember soll der Vertrag präsentiert werden. Auf die Medienmitteilung des Kantons, worin er die Schaffung von Grossunterkünften ankündigte, reagierte der Vorstand mit Unbehagen – noch zu vieles ist nicht geklärt. Düstere Zahlen zum Verkehr Es war eigentlich nichts Neues, was Carlo Degelo vom Departement Bau,

Verkehr und Umwelt anlässlich der Vorstandssitzung des LLS präsentierte, jedoch die dazu gereichten Zahlen malen für den Aargau aus verkehrstechnischer Sicht ein düsteres Bild. An die 9000 Staustunden auf der A1, wobei die Hotspots im Grossraum Baregg, beim Gubristtunnel und der Nordumfahrung Zürich–Winterthur liegen. Die Prognosen für die Nationalstrassen bis ins Jahr 2030 gehen davon aus, dass an die 490 Kilometer regelmässig überlastet sind. Die gravierendsten Engpässe sind in den grossen Städten und Agglomerationen. Dort findet eine Überlagerung von überregionalem mit lokalem und regionalem Verkehr statt. Am Beispiel der A1 und des nahen

Foto: AZ

Seetals erklärte Carlo Degelo das Zusammenspiel vom National- und Kantonsstrassennetz. «Die fehlende Kapazität auf der A1 von Aarau Ost bis Birrfeld führt zu Ausweichverkehr auf das angrenzende Kantonsstrassennetz», führte Degelo aus. Für den Fachmann gilt die zügige Umsetzung der Netzstrategie unteres Seetal. Das letzte Traktandum wandte sich einem erfreulicheren Thema zu, die Gastgeber «Gesellschaft zum Falken und Fisch» stellten sich vor. Fritz Thut umriss kurz das Wirken, bevor er zum Apéro lud. Die «Gesellschaft zum Falken und Fisch» unterstützt als Förderverein das Wasserschloss Hallwyl und das Museum, das sich darin befindet.

Chlausmärt – jetzt anmelden Der Herbst hat schon begonnen. Die Tage werden kürzer und die Abende dafür länger. Nun ist wieder Zeit, zu basteln und es sich gemütlich zu machen in der warmen Stube. In Hunzenschwil findet am Samstag, 5. Dezember, der traditionelle Chlaus- und Hobbymärt von 12 bis 18 Uhr statt. Die Schulkinder dürfen ihre gebrauchten Spielsachen verkaufen und die Vereine verwöhnen die Besucher mit leckeren Speisen und Getränken. Hobbykünstler bieten ihre Bastel- und Handarbeiten zum Verkauf an. Zu diesem Anlass wurden durch den Elternverein gedeckte Stände gemietet. Für die gemütliche Atmosphäre auf dem Schulhausplatz sorgt eine dekorierte Tanne. Der Elternverein freut sich auf zahlreiche Anmeldungen bis spätestens 31. Oktober. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Webseite www.elternvereinhunzenschwil.ch zu finden.

Weihnachtsmarkt

Barocker Tulpenzauber auf Schloss Wildegg

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Rund 100 Sorten waren im Angebot. ten Arten gab es etliche Abwandlungen in diversen Farben und Formen zu bestaunen. Von der Triumph-Tulpe oder der gefransten Tulpe bis hin zur Papagei-Tulpe, der Sortenvielfalt schien keine Grenze gesetzt. Ob gestreift, gefüllt oder gedreht, es war für jeden Geschmack etwas dabei. Die Zahl der Tulpenvariationen wird weltweit sogar auf ca. 4000 geschätzt. Die unscheinbaren Knollen werden bereits im Herbst eingepflanzt, überwintern, um dann im Frühling ihre ganze Pracht zu entfalten. Der Markt war ein Fest für Kenner und Liebhaber floraler Kostbarkeiten und für alle, die den Frühling schon jetzt kaum noch erwarten können. Reges Markttreiben.

Der grosse Tulpenzwiebelmarkt auf Schloss Wildegg verbreitete bereits wieder Frühlingsgefühle. Stefanie Osswald

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ie leuchtende Pracht der Tulpe scheint bis heute nichts an ihrer Faszination eingebüsst zu haben. Der zehnte Tulpenzwiebelmarkt lockte am letzten Wochenende ganze 2552 Besucher auf das barocke Habsburgerschloss Wildegg. Bei spätsommerlicher

Foto: StO

Witterung boten die Händler im Innenhof des Schlosses ihre kostbare Ware feil. Die Tulpe gelangte bereits im 16. Jahrhundert als Liebhaberobjekt aus der Türkei in die Gärten des gehobenen europäischen Bildungsbürgertums und löste einen regelrechten Tulpenwahn aus. Jedoch blieb sie den wohlhabenden Bürgern vorenthalten, was nicht verwundert, denn die Zwiebeln wurden mit Gold aufgewogen und zu den irrsinnigsten Preisen gehandelt. Stückpreise von über 5000 Gulden waren keine Seltenheit. Der Jahreslohn eines Zimmermanns betrug zum Ver-

gleich grade mal 250 Gulden. So hiess es, der im barocken Prunkschloss Versailles regierende Sonnenkönig liesse sich jedes Jahr vier Millionen der kostbaren Tulpenzwiebeln liefern. Kaum verwunderlich, dass er damit den Staat beinahe in den Bankrott führte. Nicht ganz so unerschwinglich, aber mindestens genauso begehrt waren die angebotenen Tulpenzwiebeln auf Schloss Wildegg. Schnell musste man sein, denn einige der begehrten Knollen, unter ihnen echte Raritäten, waren zügig ausverkauft. Die Vielfalt der angebotenen Sorten war immens. Insgesamt standen rund 100 Sorten zur Auswahl. Nebst den al-

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Region

60 Gewerbebetriebe an der «Gwärbi Hunzi-Schofise» in Hunzenschwil Die Gewerbeverein Hunzenschwil und Schafisheim spannen vom 16. bis und mit 18. Oktober mit der «Gwärbi Hunzi-Schofise» zusammen. Über 60 Gewerbetreibende sorgen für Vielfalt. Melanie Solloso

Die fröhliche Schar Naturfreunde auf der Vollmondwanderung beim Esterliturm.

(Rst)

Vollmondwanderung zum Esterliturm Mit einer Gruppe von rund 20 Teilnehmern begingen am vergangenen Samstagabend die Naturfreunde Sektion Lenzburg eine Vollmondwanderung zum Esterliturm. Rahel Stauffer

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nter dem Motto «Chunsch au id Natur» fand die kleine Wanderung mit Grillade bei der neu gestalteten Feuerstelle beim Esterliturm statt. Die Naturfreunde organisieren mehrmals jährlich verschiedene Wanderungen in der Region und betreuen zudem das Vereinshaus auf der Gisifluh, welches an 52 Sonntagen im Jahr geöffnet ist. Die leichte Wanderung begann die kleine Gruppe der Naturfreunde beim Fünfweiherplatz in Lenzburg um 19.30 Uhr. Auf dem Weg zum Esterliturm gab es ab und an einen Zwischenhalt und einige spannende Informationen über das besuchte Gebiet. Zum Beispiel, dass der Fünfweiher bzw. die fünf Weiher einst als Wasserreservoire für die Stadtfeuerwehr dienten und in kalten Wintern auch heute noch als Schlittschuhbahn die Bevölkerung erfreuen. Der alte Holzturm neben dem Fünfweiher war übrigens ehemals der Glockenturm der Stadtkirche Lenzburg, der vor seiner Versetzung dreihundert Jahre lang im Gebrauch war.

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Während der Wanderung wurde es im Wald immer dunkler und man genoss trotz Schleierwolken und ohne Sicht auf Vollmond die schöne Abendstimmung. Oben beim Esterliturm angekommen, machte sich rund die Hälfte der Wanderer noch auf den Aufstieg im Turm. Nachdem die 253 Stufen erklommen waren, hatte man auf 45 Metern Höhe eine wunderbare 360-Grad-Aussicht auf die umliegende Region. Ein besonders lohnenswerter Anblick auch bei Nacht. Derweil wurde unten das Feuer entzündet. Auch der Vollmond kam kurz nach 21 Uhr noch ganz zum Vorschein und leuchtete hell zwischen den Bäumen hindurch. Der neu gestaltete Platz lädt zum Verweilen ein und die Wanderschar war noch bis in die späte

Vollmond über Lenzburg.

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ie letzte Gewerbeausstellung liegt ganze elf Jahre zurück. «Die Zeit war reif für eine Fortsetzung», sagt OK-Präsident Rolf Germann. Die Partnerschaft der beiden Gewerbevereine Schafisheim und Hunzenschwil sorgt für eine bunte Mischung von Ausstellern. An 60 Ständen erhalten Besucherinnen und Besucher einen Querschnitt durchs Produkte- und Dienstleistungsangebot der Region. Gewerbetreibende, vom Handwerker über den Gärtner zum Garagisten bis hin zum Dienstleister, stellen sich auf dem Schulareal in

Hunzenschwil der breiten Öffentlichkeit vor. Showacts und Oktoberfeststimmung Auf die Besucher wartet ausserdem ein abwechslungsreiches Programm mit musikalischer Unterhaltung und Showacts auf der Bühne. Los geht es am Freitag, 16. Oktober, mit der offiziellen Gwärbi-Eröffnung und dem musikalischen Auftakt durch die Musikgesellschaften Hunzenschwil und Schafisheim. Auch sie spannen für die Gwärbi zusammen. Das Duo Hautnah sorgt während der drei Tage ebenfalls für musikalische Unterhaltung, und in der Gwärbi-Bar legt ein DJ Musik auf. Passend zur Jahreszeit kommt dann im Gwärbi-Festzelt Oktoberfeststimmung auf. Die kleinen Besucher dürfen sich auf einen Alpaka-Streichelzoo, ein Karussell und eine Bastelecke freuen. Für die Tombola mit tollen Preisen – der Hauptgewinn ist ein CityBike – hat das OK-Team 8000 Lose vorbereitet. «Wir sind bereit für viele Besucher», sagt Germann. (Melanie Solloso) Infos zur Gwärbi und zum Programm unter www.gwaerbi-hunzi-schofise.ch

(archiv)

Nacht bei Speis und Trank in Gespräche vertieft.

DAS VEREINSHAUS GISIFLUH

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iel Herzblut und Fronarbeit steckt im Naturfreundehaus Gisifluh der Sektion Lenzburg. Während der letzten 15 Jahre wurde das Haus für rund eine Viertelmillion Franken einer gründlichen Renovation unterzogen. Eine WC-Anlage, eine moderne Küche, Warmwasser und 26 Betten bietet dieser tolle Ort. Feuerstelle und Kinderspielplatz sind ebenfalls vorhanden. Jeden Sonntag sind die Aktivmitglieder des Vereins in abwechselnden Teams da und betreuen die Gäste von 9 bis 17 Uhr mit selbst gemachten und preiswerten Menüs. Auch Selbstversorger sind will-

kommen. Das Naturfreundehaus Gisifluh ist ein beliebter Treffpunkt für Wanderer, Ornithologen und Familien und ist auf guten Wanderwegen von Auenstein, Veltheim, Oberflachs und Thalheim aus zu erreichen. Die Sektion Lenzburg des Naturfreundevereins zählt zurzeit rund 180 Mitglieder aus der näheren Region. Um das Fortbestehen des Hauses und der gemeinsamen Ausflüge auch in Zukunft ermöglichen zu können, heisst der Verein neue Mitglieder jeden Alters willkommen. Infos unter: www.nf-lenzburg.123webseite.ch

Die letzten Vorbereitungen laufen. Das OK-Team ist gewappnet für viele Besucher. Das Gwärbi-Hunzi-Schofise-OK von li: Rolf Germann, OK-Präsident, Daniel Suter, Therese Gautschi, Liana Hofmann, Martin Wildi. Hintere Reihe: Max Wasser, Markus Herzog und Christian Häfliger.

RUPPERSWIL Erweiterungsbau zum Juraschulhaus Der Gemeinderat Rupperswil legt das Baugesuch für die Errichtung des Erweiterungsbaus zum Juraschulhaus und für den Abbruch der Altliegenschaft an der Dorfstrasse 14 vom 25. September bis 26. Oktober 2015 öffentlich auf. Die Gesuchsakten können während der Öffnungszeiten der Verwaltung bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Das Baugesuchsverfahren wird vorgängig zur ausserordentlichen Gemeinde•versammlung vom 27. Januar 2016, an welcher über die Genehmigung des Baukredits abgestimmt wird, durchgeführt, damit bei einem positiven und rechtskräftigen Kreditbeschluss raschmöglichst mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Parallel zum Baubewilligungsverfahren wird für die Arbeiten des Bauhauptgewerbes (Baumeisterarbeiten, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen sowie Elektroanlagen) die Submission durchgeführt. Die für Mitte November 2015 geplanten Arbeitsvergaben erfolgen selbstverständlich unter dem Vorbehalt einer rechtskräftigen Kreditgenehmigung. Rückblickend ist festzuhalten, dass die Planung für das nun vorliegende Bauprojekt – welches der Primarschule Rupperswil und der Kreisschule Lotten dienen wird – seit Januar 2015 durch die eigens dafür eingesetzte Baukommission vorangetrieben wurde. Während in der Wettbewerbsphase die grundsätzliche Anordnung und Organisation des Gebäudes bereits geklärt worden war, galt es nun in dieser weiteren Phase, das Projekt konstruktiv zu konkretisieren. Gleichzeitig wurden verschiedene Optimierungsmassnahmen überprüft, um das angestrebte Kostenziel zu erreichen. So wurde beispielsweise entschieden, beim bestehenden Juraschulhaus nur das Nötigste zu verändern, während im Wettbewerbsprojekt noch erhebliche Eingriffe in den Bestand geplant waren. Es hatte sich gezeigt, dass durch diese Massnahmen keinerlei Abstriche an der Qualität des Projektes hingenommen werden mussten.

Weiter wurde beim haustechnischen Standard darauf geachtet, auf teure und schwierig zu kontrollierende Technik zu verzichten, und stattdessen auf möglichst einfache und bewährte Lösungen zu vertrauen, welche trotzdem die Anforderungen an ein nachhaltiges und energetisch zeitgemässes Gebäude erfüllen. So können mit dem nun vorliegenden Projekt gleichzeitig die primären Ziele konsequent verfolgt und umgesetzt werden: Es soll ein attraktives Schulgebäude entstehen, welches kindergerechte, helle und angenehme Räume bietet. Bei der Materialauswahl soll auf Robustheit im Gebrauch und Nachhaltigkeit geachtet werden, gleichzeitig soll eine freundliche Atmosphäre entstehen. Ein spezielles Augenmerk wird einer idealen Tageslichtausnutzung gegeben, nicht zuletzt im Hinblick auf einen niedrigen Energieverbrauch. Durch die Verbindung zwischen Neuund Altbauten entsteht eine «Schule unter einem Dach», welche identitätsstiftend wirkt und ideale Bedingungen für den Schulbetrieb schaffen wird. Rupperswil soll eine neue Schule erhalten, welche den zukünftigen Generationen Freude am Lernen bereiten wird. Gemeinderat Rupperswil / Schmid Schärer Generalplaner GmbH

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Halter Bonbons gibt den Firmensitz in Beinwil am See auf Die in Beinwil am See gegründete Firma Halter Bonbons gibt den Standort am See auf.

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Vieles fand einen neuen Besitzer A

m letzten Samstag war es wieder so weit; zum bereits fünften Mal fand der Bring- und Holtag in Meisterschwanden statt. Die Organisatoren – der Elternverein MeisterschwandenTennwil und die Ref. Kirchgemeinde – freuen sich über einen gut besuchten und gelungenen Anlass. «Es herrschte reger Austausch und viele Dinge fanden einen neuen Besitzer oder eine

neue Besitzerin», sagt Melanie Wohler vom Elternverein. Dank des schönen Wetters konnten die gebrauchsfähigen und funktionstüchtigen Gegenstände auf dem Vorplatz des Kirchgemeindehauses gebracht und geholt werden. Anschliessend konnte man sich kulinarisch im «Beizli» verpflegen und sich über das Neuerworbene freuen. (MW)

er Verwaltungsrat der Halter Bonbons AG hat entschieden, den Firmensitz in Beinwil am See per 1. März 2016 definitiv aufzugeben. Den 25 betroffenen Mitarbeitenden wird eine Weiterbeschäftigung am Produktionsstandort Dietikon offeriert. Die bekannten Halter-Täfeli werden bereits heute durch die F. Hunziker + Co AG, einer Schwesterfirma der Halter Bonbons AG, hergestellt, wo im letzten Jahr viel in die Infrastruktur investiert worden ist. In Beinwil am See befinden sich noch die Verpackerei und die Administration. Die Firmenleitung möchte künftig die Synergien am Produktionsstandort nutzen. In Beinwil am See gegründet Der Gemeinderat hat Verständnis für diesen Entscheid, bedauert jedoch, dass in der Gemeinde 25 Arbeitsplätze verloren gehen. Die Halter Bonbons AG ist

Firmensitz der Halter Bonbons in Beinwil am See. seit 1907 in Beinwil am See ansässig und stark mit dem Dorf verbunden. Die Firma wurde von Otto Halter und Albert Schilling gegründet. Halter war Bäcker und Confiseur, Schilling Kaufmann und Vertreter. 1919 wurde das Kräuterzältli

(MS)

«Haschi» erfunden. Der Produktname leitet sich aus den Familiennamen der Gründer Halter und Schilling ab. Die Produktion im Fabrikgebäude in Beinwil am See wurde bereits vor ein paar Jahren eingestellt. (lba)

Häsigasse soll wohnlicher werden D

Fahrwangen – Treffen zwischen Gewerbe und Behörde A

m Mittwoch, 16. September, trafen sich die Fahrwanger Gewerbetreibenden und der Gemeinderat. Zugegen waren 35 Vertreter von 27 Fahrwanger Gewerbebetrieben sowie der vollzählige Gemeinderat und die Angestellten der Fahrwanger Gemeindeverwaltung. Zu Beginn führte Fretz Men durch den Betrieb und stellte das Schumacherhandwerk, wie es heute in Fahrwangen ausgeübt wird, vor. Fretz Men Fahrwangen feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Danach fand in der Aula der Bezirksschule der offizielle Teil des Ge-

werbetreffs statt. Gemeinderat Christian Tschannen informierte über grössere aktuelle und geplante Projekte. Unter anderem wies er auf die Möglichkeit für die Gestaltung neuer Ortseingangstafeln hin. Der anschliessende Apéro lud die Teilnehmer zum gegenseitigen Kennenlernen und zu Gesprächen ein. Diverse Feedbacks aus der Gruppe der Teilnehmenden zeigen, dass ein jährliches Treffen zwischen Behörde und Gewerbe als wichtig empfunden und gewünscht wird. (lba)

ie Gemeindeversammlung Beinwil am See bewilligte am 24. November 2014 80 000 Franken, um die Sanierung und Umgestaltung der Häsigasse zu projektieren. Nun liegt das Projekt vor. Alle Anforderungen liessen sich erfüllen. Die Häsigasse erlaubt den Gegenverkehr, die Fahrbahnbreite von 4,4 Meter unterstützt die Zone Tempo 30 und zum Ausweichen dient ein gepflästerter Mehrzweckstreifen. Dank dem Gehweg, den kleinen Bäumen, den gepflästerten Flächen und der ortsbildgerechten Beleuchtung ist eine hohe Aufenthaltsqualität programmiert. Das Strassenstück misst in der Länge 114 Meter und der Gemeinderat spricht gar von einem prominenten Abschnitt. Zu Recht, denn der Kreisel und das Gemeindehaus werden auf dieser historischen Gasse miteinander verbunden. Die Anwohner durften Ideen einbringen und eine Projektgruppe hat die Arbeit inhaltlich begleitet. Die Baukosten addieren sich auf 1,05 Mio. Franken, inbegriffen der Ersatz der diversen Werkleitungen. An der Orientierungsversammlung vom

Häsigasse: Gemeinderat legt Projekt für eine Umgestaltung vor. 24. September wurde der Entwurf wohlwollend aufgenommen, jedoch kritische Fragen zu gestalterischen Detailpunkten gestellt. Diese wurden von Patricia Schibli und Thomas Meier vom Büro Marti

Der Frauenturnverein Seengen reist nach München

INSERATE

23 Damen des Frauenturnvereins Seengen bestiegen Anfang September frühmorgens einen Eurobus mit dem Ziel München. Die gemütliche Fahrt führte via Zürich–St. Gallen–Bregenz über die Alpenstrasse nach Füssen. Nach dem Mittagessen besuchte man das Dorf der Königsschlösser Schwangau. Weltberühmt ist das Schloss Neuschwanstein. Weiter ging die Fahrt zur bayrischen Hauptstadt München. Nach dem Zimmerbezug im Hotel «City» verblieb noch etwas Zeit, die berühmte MaximilianStrasse und die vielen Kaufhäuser zu besuchen. Das Nachtessen war im nahe ge-

legenen Restaurant Altmünchner Gesellenhaus reserviert. Der Samstag begann mit einer Panorama-Stadtrundfahrt. Anschliessend ging es zu Fuss durch die historische Altstadt zum Glockenspiel am Rathaus und Marienplatz ins bekannte Hofbräuhaus. Ein Besuch des BavariaFilmgeländes durfte auch nicht fehlen. Der Abend war dann echt «bayrisch» im Augustiner Keller. Das Mass Bier zum Essen dazu war ein «Muss». Am Sonntag war schon wieder Packen angesagt und die Reisegruppe trat die Rückreise mit Zwischenhalt am Ammersee und in Meersburg an. (AS)

Aufruf für Adventsfenster Eltern-Kind-Singen

D

ie abendlichen Spaziergänge während der Adventszeit zu einem der neu geöffneten Adventsfenster sind in Meisterschwanden inzwischen Tradition. Damit auch dieses Jahr jeden Abend ein neues Fenster geöffnet werden kann, braucht es wieder 24 motivierte Parteien, welche bereit sind, ein Adventsfenster zu übernehmen. Jeder ist frei in der Gestaltung seines Adventsfensters. Wer kein Fenster zur Verfügung hat, kann auch eine Eingangstür, eine Wand oder im Garten etwas dekorieren/aufstellen. Ein Umtrunk am Eröffnungsabend von 17.30 Uhr bis 19 Uhr wird von den Besuchern des Fensters geschätzt. Es besteht aber keine Verpflichtung. Bitte bei der Anmeldung vermerken, wenn kein Umtrunk offeriert werden möchte. Anmeldung bis spätestens am 25. Oktober unter Telefon 056 667 02 85 oder priska.hausammann@ elternverein-5616.ch. (MW)

Der Kurs Eltern-Kind-Singen unterstützt und fördert die Entwicklung von Kindern zwischen 1 und 4 Jahren. Mit alten und neuen Mundartliedern, Fingerversli und Bewegungsspielen erhalten Kleinkinder einen natürlichen Zugang zur Musik. 13. Oktober bis 15. Dezember, Primarschulhaus Fahrwangen, dienstags von 9–9.45 Uhr. Bei genügend Anmeldungen auch von 10–10.45 Uhr. Infos und Anmeldung unter www.schule-seengen.ch

Cupcake-Kurs Der Frauenverein Sarmenstorf organisiert einen Cupcake-Kurs für alle, die Lust haben, etwas Kreatives herzustellen. Donnerstag, 22. Oktober, 20–22.30 Uhr, Pfarreitreff Sarmenstorf. Kurskosten: 70 Franken. Anmeldung bis spätestens 15. Oktober an frauen.sarmi@gmx.ch oder Tel. 056 667 38 82.

(AG)

Partner Architekten und Planer AG kompetent beantwortet. Beste Voraussetzungen, dass das Projekt im kommenden November an der Gemeindeversammlung gutgeheissen wird. (Alfred Gassmann)

BEINWIL AM SEE Jugendkommission Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 28. November 2014 die Kosten für das Umsetzungskonzept offene Jugendarbeit Beinwil am See und Birrwil für die Pilotphase vom 1. April 2015 bis 31. Dezember 2017 bewilligt. Die offene Jugendarbeit ist gut angelaufen und die Jugendarbeiterin konnte bereits wertvolle Kontakte knüpfen. Die Jugendkommission begleitet die Pilotphase der offenen Jugendarbeit. Sie überprüft die Umsetzung des Leistungsauftrags zwischen den Gemeinden und dem Verein für Jugend und Freizeit. Die Kommission hat sich für die Dauer der Pilotphase wie folgt neu konstituiert: Jacqueline Widmer, Gemeinderätin Beinwil am See (Vorsitz), Martin Wernli, Gemeinderat Birrwil, Jacqueline Hauri, Beinwil am See, Christa Lüthy, Beinwil am See, und Patrick Kästli, Birrwil. Wasserverbindungsleitung Die Gemeinden Beinwil am See und Birrwil erstellen eine gemeinsame Was-

Exkursion nach Gebenstorf Der Natur und Vogelschutzverein Egliswil organisiert am Sonntag, 4. Oktober, eine Exkursion nach Gebenstorf. Dort hoffen die Organisatoren, Zugvögel auf ihrer Reise nach Süden beobachten zu können. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Dauer zirka drei Stunden. Auskunft unter 079 332 64 32. Sonntag, 4. Oktober, 9.15 Uhr, beim Gemeindehaus in Egliswil.

serverbindungsleitung. Am Montag, 12. Oktober, beginnen die Bauarbeiten vom Ortsrand Beinwil am See (Nord) bis Ortsrand Birrwil (Süd). Diese neue Wasserleitung wird neben dem bestehenden Gehund Radweg verlegt. Die Arbeiten führen zu temporären Behinderungen und Einschränkungen. Die Bauunternehmung gewährleistet während der gesamten Bauzeit eine ungehinderte Passage. Wasserqualität Eine im September 2015 durchgeführte Trinkwasseranalyse zeigte, dass das Wasser aller Proben den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Das Trinkwasser in Beinwil am See hat eine einwandfreie Qualität. Infos zur Wasserqualität unter www.ews-energie.ch Gemeindeversammlung Die nächste Gemeindeversammlung findet am Freitag, 13. November, 19.30 Uhr, im Gemeindesaal statt. Die Ortsbürgergemeindeversammlung findet nach der Einwohnergemeindeversammlung statt. INSERATE


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Lindenberg / Unteres Seetal

Boniswil – Vereinsgründung B oniswil ist um einen Verein reicher. Vergangenen Donnerstag, 24. September, wurde der Verein «Zukunft Boniswil» gegründet. Der Verein soll eine Plattform bieten, damit Einwohnerinnen und Einwohner bei Dorfangelegenheiten mitreden und Ideen einbringen können. Der Einladung zur Gründungsversammlung des Vereins folgten 33 Einwohner von Boniswil. Tagespräsidentin Helen Müri erklärte in ihrer Einführung den Zweck des Vereins. Im Vorfeld hat sich eine lose Gesprächsgruppe mit der neuen Bauordnung und Nutzungsplanung BNO befasst. In der Diskussionen zeigte sich, dass in nächster Zukunft im Dorf noch diverse andere Themen anstehen. Als Beispiele wurden genannt: Verkehrskonzepte auch für Fussgänger und Velofahrer, Schulwege, «Bei-

zensterben», Infrastrukturen für Jugendliche, Kitas, aber auch die Generationenfrage bewegt. Mit einigen kleineren Korrekturen und Ergänzungen stimmten die Anwesenden dem Statutenentwurf zu. Anschliessend wählte die Versammlung Josef Högger, Daniel Schraner, Rita Schlegel und Barbara Fahrni in den Vereinsvorstand. Als Präsident wurde Josef Högger gewählt. In seiner Antrittsrede erklärte Josef Högger, wie er sich die Arbeitsweise im Verein vorstellt. Er betonte, dass der Verein mit den Behörden zusammenarbeiten und gemeinsam gute Lösungen erarbeiten will. Auf den Punkt gebracht sagte er: Wir wollen keine «Protestpartei» sein. Die Initianten freuten sich, dass an der Gründungsversammlung von den 33 Teilnehmenden 29 spontan dem Verein beitraten. (HM)

FAHRWANGEN Asylsuchende Die Gemeinde Fahrwangen nimmt ab 7. Oktober eine 7-köpfige Familie aus Syrien auf. Die Familie ist vor 2 Jahren in die Schweiz eingereist und lebte bisher in einer kantonalen Unterkunft. Die Familie wird in der von der Gemeinde Fahrwangen gemieteten Wohnung

am Hölzlisackerweg 15 untergebracht. Der Gemeinderat hat aus einer Vielzahl von Bewerbungen Hélène Winiarczyk, Fahrwangen, als Betreuerin der Asylsuchenden gewählt. Der Sozialdienst bedankt sich für die zahlreichen Angebote betreffend Mobiliar zur Einrichtung der Wohnung.

Seetal – rund 7000 Läufer erwartet A

m Samstag, 10. Oktober, findet der 41. Hallwilerseelauf statt. Der Lauf zieht jedes Jahr Sportbegeisterte zu Tausenden an. Letztes Jahr sorgte der runde 40. Geburtstag des Hallwilerseelaufs für einen Teilnehmerrekord von 7850 Besuchern. Dieses Jahr rechnen die Veranstalter mit etwas weniger Startenden, mit rund 7000 Teilnehmenden. 1975 starteten am ersten Hallwilerseelauf gerade mal 450 Teilnehmer, seither hat sich der Event zum Grossanlass gemausert. Der Lauf ist aufgrund der schönen Strecke durch die Natur sehr beliebt, viele reisen von weither an. Am beliebtesten ist die Kategorie Halbmarathon mit 50 % der Anmeldungen, aber auch Walking ist eine gefragte Disziplin (20 % der Anmeldungen). Voraussichtlich noch bis zum 8. Oktober sind Online-Anmeldungen über Datasport möglich. Aber auch nur so lange, bis das Teilnehmerlimit erreicht ist. Wer sich noch für die kurzen Distanzen einschreiben möchte, sollte sich beeilen, denn dort sind die Startplätze begrenzt. Wer es lieber gemütlich mag und den Lauf aus den Zuschauerreihen verfolgen

MARKTNOTIZEN

Der Hallwilerseelauf zieht jedes Jahr Tausende Laufbegeisterte an. möchte, stellt sich am besten nahe beim Schloss Hallwyl hin, aber auch das Zielgelände in Beinwil am See oder die Seerose

(zvg)

in Meisterschwanden sind für Fans und Zuschauer gute Adressen. (Melanie Solloso) Infos unter www.hallwilerseelauf.ch

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Dynamisch frisiert in den Herbst mit Neu: Apotheke und Drogerie in Hunzenschwil faszinierender Farbe und Schnitt Neueröffnung der TopPharm Apotheke & Drogerie Brentano an der Hauptstrasse 7c in Hunzenschwil

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er einmal den Weg in den Coiffeursalon Susi gefunden hat, kommt immer wieder, und sei es morgens um sechs Uhr! Susi Birrer in zweiter Generation und ihr Sohn Mario Birrer in dritter Generation führen den Salon gemeinsam, sie sind zugleich Arbeiter, Stifte und Chefs – und das geht gut, denn im Lösen von Problemen aller Art sind sie Profis. Wie schwierig ein Haar auch sein mag und wie hochgesteckt die Ziele: Dank Kreativität und Leidenschaft, die ihren Beruf gleichzeitig zum Hobby machen, bekommt hier jede Kundin und jeder Kunde die auf sie oder ihn zugeschnittene Frisur. Und das Wichtigste dabei: Sie ist so pflegeleicht, dass sie auch im Alltag im Nu genauso gut aussieht wie beim Verlassen des Salons. Susi Birrer: «Wir hier können jedes Haar so frisieren, dass es tipptopp aussieht, aber die Kundin zu Hause soll das ebenfalls können! Mit dem passenden Schnitt, hochwertigen Pflegeprodukten und ein paar Tricks kann in jedem Fall ein Optimum erreicht werden.» Mit dynamischer Frisur den Herbststürmen trotzen und den bunten Blättern Konkurrenz machen: Mario Birrers Faszination für Farben und Formen kennt keine Grenzen. Die Wünsche der Kunden und die Stimmung des Tages sind der ideale Mix für Resultate der Superlative.

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Susi und Mario Birrer Frische Farbkreationen zaubern Lebendigkeit in die Frisur und geben auch einer klassischen Frisur das gewisse Etwas. Terminanfragen unter Coiffeur Susi Susi und Mario Birrer Lenzburgerstrasse 2 5103 Wildegg Tel. 062 893 13 81

ndlich ist es so weit: Am 5. Oktober 2015 eröffnet an der Hauptstrasse 7c in Hunzenschwil die TopPharm Apotheke & Drogerie Brentano mit einem vielfältigen Dienstleistungsund Sortiments-Angebot. Wir bieten Ihnen diskrete und persönliche Beratung durch unser fachkundiges, engagiertes Team, regelmässige Gesundheits-Kampagnen, individuelle Spagyrik-Mischungen, ein grosses Naturheilmittel-Sortiment sowie ein besonderes Wohlfühlerlebnis. Der Gesundheitscoach ist das besondere Angebot in Ihrer TopPharm Apotheke & Drogerie Brentano. Wir sind persönlich da für Ihre Fragen und Anliegen und begleiten Sie in allen Gesundheitsbelangen. Schnellstmögliche Verfügbarkeit aller Arzneimittel und unser täglicher kostenloser Hauslieferdienst garantieren Ihnen eine optimale Versorgung in kürzester Zeit. Machen Sie zudem Gebrauch von unseren gesicherten Abholfächern, damit Sie auch ausserhalb der ausgedehnten Öffnungszeiten Bestellungen bei uns abholen können.

Willkommen in Hunzenschwil: Dominique Brentano Frey und Michael Fretz. Für Verschnaufpausen und kleine Auszeiten vom Alltag lädt unser gemütliches Café ein. Geniessen Sie verschiedene gesunde Getränke wie auch Kaffee in ruhiger Atmosphäre. Durchgehende Öffnungszeiten sowie zahlreiche Parkmöglichkeiten direkt vor der Apotheke ermöglichen Ihnen einen bequemen Einkauf. Überzeugen Sie sich von unserem breiten Angebot. Die TopPharm Apotheke & Drogerie Brentano und das ganze Team freuen sich auf Ihren Besuch!

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Erfolgreicher Berufsnachwuchs im Kaminfegerbetrieb «Kleider machen Leute» Kinderkleidung durch 200 JahKurt Fischer, Rupperswil re – die Garderobe von Barbie und ihren Vorfahren im Wandel. Sonderausstellung vom 9. Mai 2015 bis 31. Dezember 2016.

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Die Crew des Kaminfegerbetriebes von Kurt Fischer Rupperswil: Marisa Tomasi, Fegermeister Kurt Fischer, Véronique Rychener, Max Staubli, Rita Zobrist, Sämi Häusermann, Michael Nüssli, Marvin Schneider und Françoise Schmid.

Gratulation

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Dazu wünschen ihr alle den nötigen Durchhaltewillen und viel Freude.

arvin Schneider hat – nach drei Jahren – die Lehrabschlussprüfung als Kaminfeger mit Bravour bestanden. Mit Bravour heisst: als bester Lehrling im Kanton Aargau. Dazu gratulieren ihm sein Chef und seine ArbeitskollegInnen ganz herzlich. Lehrmeister Kurt Fischer übergab ihm an einer kleinen Feier den eidgenössischen Fähigkeitsausweis und – bei den Kaminfegern fast ebenso wichtig

– den Zylinder. Dieser ist das äussere Zeichen eines «bestandenen» Kaminfegers. So sehen wir ihn auf der Strasse, so bringt er uns Glück. Als Nachfolgerin von Marvin ist seit kurzem Marisa Tomasi als Lernende im 1. Lehrjahr in der Mannschaft von Kaminfegermeister Kurt Fischer. Auch sie will in den nächsten drei Jahren diesen technisch anspruchsvollen Beruf erlernen.

Kurt Fischer Wiesenweg 39 5102 Rupperswil Telefon: 062 897 13 25 Fax: 062 897 53 06 master@chaemifaeger.ch www.chaemifaeger.ch

it dieser Ausstellung nimmt das Kindermuseum ein alltägliches Thema unter die Lupe: Es geht um unsere Kleidungsgewohnheiten und ihre Hintergründe. Mit Kleidern bedecken wir unsere Blösse und sie schützen uns vor Kälte und Wärme, vor Regen, Schnee, Schmutz, Unfällen und Ungeziefer. Kleider sind aber auch Botschafter, sie sind ein Bestandteil unserer nonverbalen Kommunikation. Wir wollen mit ihnen auffallen oder eben nicht, wir demonstrieren Zugehörigkeit oder Individualismus. Seit etwa 200 Jahren hat sich eine eigenständige Kindermode durchgesetzt. Die Ausstellung zeigt diese Entwicklung mit historischen Kleidern, Bildern, Modejournalen und Ankleidepuppen aus Papier. An ihnen lässt sich die Geschichte der Kinderkleidung, ihr Bezug zur Erwachsenenkleidung und zum bestimmenden Zeitgeist besonders gut dokumentieren. Die 200-jährige Entwicklung der Kinderklei-dung ist in der Ausstel-

Kinder und Kleidung. lung in folgende Epochen unterteilt: Biedermeier, Industrialisierung, Jahrhundertwende, Kriegszeiten, Konjunktur. In diesen typischen Zeitabschnitten werden die Funktionen der Kleidung und ihre Veränderungen präsentiert und für Besucherinnen und Besucher erlebbar gemacht. Schweizer Kindermuseum Ländliweg 7 5400 Baden Telefon 056 222 14 44, info@kindermuseum.ch www.kindermuseum.ch


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Agenda

Agenda vom 2. bis 8. Oktober 2015 THEATER

Sonntag, 4. Oktober Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11.30, 13.30, 15.30 Uhr. Theater «Bärentanz im Aargau». Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Museumseintritt, anmelden kann man sich beim Museumsshop. Seengen: Schloss Hallwyl 11.30, 13.30, 15.30 Uhr. Theater «Bärentanz im Aargau». Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Dauer: ca. 30 Minuten. Besammlungsort: Schlosshof. Museumseintritt, Anmeldung beim Museumsshop.

LITERATUR

Mittwoch, 7. Oktober Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Lesung und Gespräch»: Ruth Schweikert «Wie wir älter werden». Das Gespräch mit der Autorin führt Christine Lötscher, Literaturkritikerin.

SOUNDS

Freitag, 2. Oktober Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert von The Real Deal.

Samstag, 3. Oktober Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. «Rock ’n’ Roll Circus». Live auf der Bühne Slick Steve and The Gangsters, Vandals of Swing.

PARTYS

Mittwoch, 7. Oktober Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 17–23.59 Uhr. «Mittwoch-Party».

DIES & DAS

Freitag, 2. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Lenzburg: Trium’s KU-Center 19.15 Uhr. «Leise Töne in Lenzburg»: «JazzVernissage». Françoise Rickenbacher: Bilder-Vernissage «Kinderträume – sehen und entdecken». John StowellManfred Junker Duo (USA/D). Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

«Wappensuche»: Ferienprogramm in den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg. Im Bild das Schloss Hallwyl in Seengen. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Samstag, 3. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg 10–16 Uhr. «Querschnitt durch die

Schweizer Armee von 1945–2000». Ausstellung von Rad- und Kettenfahrzeugen, Geschützen, Flugzeugen, Übermittlungsmaterial und persönlicher Ausrüstung. Öffnungszeiten: Jeden ersten Samstag im Monat bis Oktober. Mit Museumsbeizli. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Sonntag, 4. Oktober Egliswil: Gemeindehaus 9.15– ca. 12 Uhr. Exkursion nach Gebenstorf anlässlich des Internationalem Zugvogeltags. Zugvogelbeobachtung unter kundiger Leitung. Organisiert vom Natur- und Vogelschutzverein Egliswil. Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 9.15 Uhr beim Gemeindehaus in Egliswil. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im

Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Montag, 5. Oktober Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 6. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Meisterschwanden: Schiffstation Delphin 13.30 Uhr. Gratis-Serrundfahr für alle AHV-Berechtigten aus Fahrwangen. Eine

Filmtipp Fack Ju Göthe 2 Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin und Produzentin Lena Schömann legen nach dem Erfolg von «Fack Ju Göthe» nach und schicken Anti-Lehrer Zeki Müller alias Elyas M’Barek, Superpädagogin Lisi Schnabelstedt und die Monsterschüler aus der 10b ins zweite Halbjahr. Bald heisst es wieder «Chantal, heul leise», und Herr Müller darf die wohl grösste Feuertaufe eines Lehrers antreten: eine Klassenfahrt. Alle lieben Haudrauf-Lehrer Zeki Müller (Elyas M’Barek), aber den nervt sein neuer Job: frühes Aufstehen, aufmüpfige Schüler und dieses ständige Korrigieren. Zu allem Überfluss will Power-Direktorin Gerster (Katja Riemann) die altsprachliche Konkurrenzschule ausbooten und dem Schillergymnasium die thailändische Partnerschule abjagen. Ihr Traum: Das Image der Goethe-Gesamtschule steigern, um

Aushängeschild der neuen Kampagne des Bildungsministeriums zu werden. Müller und Schnabelstedt (Karoline Herfurth) werden zur Klassenfahrt in ein thailändisches Küsten-Kaff verdonnert. Im fernen Thailand drehen Chantal (Jella Haase), Zeynep (Gizem Emre), Danger (Max von der Groeben) erst so richtig auf und präsentieren ein schillerndes Spektrum an sozialer Inkompetenz. Kino Urban: Sa 17.15 Uhr, So 14.30 Uhr, D/12 Jahre.

tin Nancy Meyers («Wenn Liebe so einfach wäre», «Was das Herz begehrt», «Schütze Benjamin») inszeniert die dramatische Komödie nach ihrem eigenen Drehbuch. In «The Intern» übernimmt De Niro die Rolle des 70-jährigen Witwers Ben Whittaker, der sich den Ruhestand angenehmer vorgestellt hat. Um wieder etwas Sinnvolles zu tun, wird er Senior-Praktikant bei einer Mode-Website, die von Gründerin Jules Ostin (Hathaway) geleitet wird.

The Intern – Man lernt nie aus

Kino Urban: Do bis So je 20 Uhr, So auch 17 Uhr. D/8 Jahre. Ab Montag, 5. Oktober: Betriebsferien.

Oscar-Preisträger Robert De Niro («Wie ein wilder Stier», «Silver Linings») und Anne Hathaway («Les Misérables», «Der Teufel trägt Prada») spielen für Warner Bros. Pictures die Hauptrollen in «The Intern». Die preisgekrönte Oscar-Kandida-

Everest Der Mount Everest gilt als die ultimative Grenze der Menschheit. Wer den höchs-

ten Berg der Welt bezwingen will, der schon Hunderte von Opfern gefordert hat, braucht Können, Mut und Entschlossenheit – und das Glück, dass das Wetter hält. Doch was, wenn ein jahrelang entwickelter Plan zur Besteigung dieses Berges in Gefahr gerät? Der isländische Regisseur Baltasar Kormákur (101 Reykjavik, Contraband) erzählt in seinem packenden Abenteuer-Thriller die wahre Geschichte zweier Expeditionen, die am Everest von einem der schlimmsten je verzeichneten Unwetter überrollt werden und um ihr Überleben kämpfen müssen. Kino Löwen: 3D: Do/Sa je 20 Uhr, So auch 17 Uhr. 2D: Fr/So je 20 Uhr. D/12 Jahre. Ab Montag, 5. Oktober: Betriebsferien. Weitere Filme und Infos: www.kinolenzburg.ch

Foto: archiv

Anmeldung ist nicht erforderlich.. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Seengen: Seenger Seezopf mit Schifffahrt auf dem Hallwilersee 13–15.30 Uhr. Öffentliche Führung auf den Spuren des Geschwindigkeits-Weltrekordhalters «Sir Malcolm Campbell’s am und auf dem Hallwilersee. Treffpunkt ist beim Schloss Hallwyl. Anmeldung erforderlich unter Telefon 079 376 88 50. Informationen unter www. malcolm-campbell.ch

Mittwoch, 7. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. INSERATE

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Szene/Agenda DIES & DAS

Mittwoch, 7. Oktober Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 14 Uhr. Familienführung. Die Magd führt Eltern und Kinder durch das Schloss und erzählt von ihren Aufgaben. Museumseintritt.

Donnerstag, 8. Oktober Ammerswil: Remise Ammerswil 14 Uhr. Jass-Nachmittag. Organisiert von der Ref. Kirchgemeinde Ammerswil-Dintikon. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Lenzburg: Zeughaus 20–21 Uhr. Entsteht Hunger an der Börse? Fabian Molina und Linda Brunner debattieren, ob der Nahrungsmittelspekulation ein Ende gemacht werden soll. Freiwillige Kollekte. Org.: Stiftung Stapferhaus Lenzburg.

Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. Das Ferienprogramm dauert vom 26. September bis 18. Oktober, Dienstag bis und mit Sonntag, immer von 10 bis 17 Uhr.

Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Staufen: Lenzopark 13.20–17 Uhr. Radsportgruppe Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Route: Dürrenäsch–Gränichen. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Brigitta Scheuber, Tel. 062 723 62 41) Auskunft über die Durchführung.

SENIOREN

MUSEEN

Montag, 5. Oktober Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 6. Oktober Lenzburg: Bahnhof SBB 10.45 Uhr. Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg. Route: Schlossrued–Waltersholz–Gontenschwil. Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 8. Oktober Ammerswil: Al Prato, Rest. Pizzeria Rütli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner greifen an. 14 Uhr Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr Schlossführung (60 Min.). Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Vom 28. September bis 15. Oktober ist das Museum geschlossen. Infos unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Die

Slick Steve and The Gangsters spielen am Samstag, 3. Oktober, in der (zvg) Baronessa. Ausstellung dauert noch bis 25. Juni 2016. Weitere Infos www.stapferhaus.ch

VEREINE

Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Museum Burghalde: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September bis 14. August 2016.

Bettwil

Lenzburg: HächlerHaus Öffnungszeiten: Freitag, 2. Oktober, 16–21 Uhr; Samstag, 3. Oktober, 10–18 Uhr. Ausstellung «Creative Arts», Bilder, Grafiken, Kalligrafiekunst, Weisheiten, Sprüche, Philosophien und Impressionen von Marlene Keller.

Staufen

Frauenverein Bettwil: Herbstandacht: Donnerstag, 8. Oktober, 19.30 Uhr in der Kirche Bettwil.

Pistolensektion: Samstag, 3. Oktober, 16–17.30 Uhr. Alpenclub Staufberg: Sonntag, 4. Oktober, Lägern: Wanderung mittel. Tel. 056 443 10 80.

Los Unidos – Volleyballer auf der Bühne Starke Farben zeichnen die Bilder von Künstlerin Ursula Vonhuben-Hess aus.

Rupperswiler Künstlerin ist in Sissach zu Gast I m Gasthof Alpbad in Sissach verschmelzen Gaumenfreuden mit Kunst fürs Auge. In den kommenden Monaten werden Bilder der Rupperswiler Künsterlin Ursula Vonhuben-Hess gezeigt. Die Künstlerin, die in Toronto geboren und im Aargau aufgewachsen ist, hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. In ihren Bildern zeigt sie frische Farben, hauptsächlich in warmen Rot- und

Orangetönen, kombiniert mit schwungvollen Strichen. Die Bilder strahlen Dynamik und Freude aus; die Betrachterinnen und die Betrachter werden zum Mitdenken und Mitfühlen eingeladen. Einige ihrer Werke wurden für Kunstkarten verwendet. (MC) Infos zur Künstlerin und zur Ausstellung unter www.uh-art.ch

«Reden über Geld» im Oktober A

m Donnerstag, 8. Oktober, geht es in der Veranstaltungsreihe der Ausstellung «Geld» um die «Spekulationsstopp-Initiative». Die Initiative der JUSO will das Spekulieren auf Nahrungsmittel verbieten. Laut den Initianten wetten die Spekulanten auf steigende Nahrungsmittelpreise und profitieren von Hunger und Elend, ohne reale Werte zu schaffen. Wie das Spekulieren Einfluss auf die Nahrungsmittelpreise nimmt, gilt aber für viele als ungeklärt – und es sei möglich,

dass es gar für fairere Preise vor Ort sorgt. Fabian Molina und Linda Brunner debattieren, ob der Nahrungsmittelspekulation ein Ende gemacht werden soll. Beide Referierenden erhalten 10 Minuten Zeit, ihre Position unwidersprochen darzulegen. Im Anschluss findet eine rund 30-minütige moderierte Diskussion unter Einbezug des Publikums statt. Donnerstag, 8. Oktober, 20–21 Uhr, Ausstellung GELD, Zeughaus Lenzburg. Kollekte.

Rock ’n’ Roll Circus in Lenzburg A

m Samstag, 3. Oktober, gastiert der Rock ’n’ Roll Circus aus Italien in der Baronessa in Lenzburg. Es wird eine wilde Nacht voller Rockabilly und VintageZirkusartistik. Vintage-Zirkus- und Cabaretartistik treffen auf Swing, Rythm ’n’ Blues und ungestümen Rock ’n’ Roll. Eine Hochexplosive Show. Es wird gestaunt, gefeiert, getrunken und die Tanzbeine werden

durch die Lüfte fliegen! Live auf der Bühne: «Slick Steve and The Gangsters» und die «Vandals of Swing» aus der schönen Region Brescia. Beide haben schon alleine in Lenzburg gespielt und spielen nun zum ersten Mal gemeinsam. Samstag, 3. Oktober, Türöffnung: um 20 Uhr, Baronessa Lenzburg, Tickets und Infos unter www.troubadour-events.ch

Birgit Steinegger liest in Meisterschwanden

D Birgit Steinegger

ie Kabarettistin und Schauspielerin Birgit Steinegger liest am Freitag, 16. Oktober, in der Bibliothek in Meisterschwanden heitere und ernste Geschichten von Ernst Burger, Franz

Hohler, Manfred Kyber und Loriot. Musikalisch begleitet wird sie vom Musiker Dominique Starck auf der Gitarre. Anschliessend an die Lesung gibt es einen Apéro. Der Eintritt kostet 15 Franken. Reservationen unter Telefon 056 667 34 67. Freitag, 16. Oktober, 20 Uhr, Bibliothek Meisterschwanden.

In 90 Minuten erfahren Zuschauer, wie eine Ehekrise bewältigt werden kann. Mit Los Unidos ist Unterhaltung garantiert. Alexander Studer

D

ass die Volleyballer das Spiel mit dem runden Ball beherrschen, wissen die Sportbegeisterten aus der Umgebung von Bettwil und Fahrwangen schon lange. Dass sie auch auf der Theaterbühne eine gute Figur machen, beweisen sie schon seit einigen Jahren immer wieder. Bereits zum fünften Mal wird ein Theaterabend durchgeführt. Erneut kommen die Gäste in den Genuss eines Schwanks, geschrieben vom ehemaligen Spieler Ady Meili. Mit dem «Wältumrunder«, in 90 Minuten um die Welt, erfahren die Zuschauer, wie eine Ehekrise bewältigt werden kann. Eine Therapeutin rät einem jungen Paar zu einer Weltreise mit dem Ziel, das Liebespaar wieder zusammenzuführen. Der Vorschlag ist zwar gut gemeint, doch sind da noch eine Tänzerin, ein Militärdienstkollege und eine weitere Person darin involviert, und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Für beste Unterhaltung ist gesorgt. Als toller Einfall kommt das Bühnenbild daher. Doch mehr wird nicht verraten, die Besucher sollen sich überraschen lassen.

Los Unidos zeigen ihr neues Stück «Wältumrunder» in Bettwil und Fahrwangen. Die Vorführungen werden am Freitag, 9., und Samstag, 10. Oktober, in der MZH Fahrwangen und am Freitag, 16., und Samstag, 17. Oktober, in der MZH Bettwil stattfinden. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.15 Uhr, ab 18.30 Uhr

kann in der gemütlichen Theaterbeiz gegessen und getrunken werden. An der Bar können die Besucher nach der Vorstellung den Abend ausklingen lassen. Reservationen für Tickets unter losunidos@live.com

Drei Künstler in einem in Seengen Am Freitag, 9. Oktober, eröffnet in der «Alten Schmitte» in Seengen die Bilder- und Keramikausstellung «DASUMA».

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ASUMA: Das sind DAniel Geiregger, SUsanne Blumer und MAnuela Geiregger. Die Familienmitglieder haben letztes Jahr beschlossen, die erste gemeinsame Familienausstellung auf die Beine zu stellen. Daniel Geiregger, Hallwil, stellte in den 90er-Jahren seine damaligen Aquarellbilder das erste Mal in der Galerie am Bach in Obererlinsbach aus. 1997 gewann er den Wettbewerb des Lenzburger Bezirks-Anzeigers mit seinem Bild «Rathausgasse Lenzburg». Im April 1998 stellte er seine Aquarellbilder in der «Alten Schmitte» in Seengen mit grossem Erfolg aus. Heute malt er seine Bilder vorwiegend in Acryl, seine grosse Leidenschaft gilt der Akt- sowie der Tiermalerei. Manuela Geiregger aus Menziken ist mit Leib und Seele «Töpferin». Sie ist soeben

von einem Raku-Kurs in Rasa TI zurückgekehrt und hat sich stets in ihrem künstlerischen Schaffen weitergebildet. Ihre in Raku-Technik gefertigten Torsos sind sinnlich, ästhetisch, mit sehr viel Liebe zum Detail und grossem Fachwissen hergestellt. Manuela Geiregger stellte ihre Raku-Objekte im Jahre 2012 am Entfelder Weihnachtsmarkt aus. Auch im «Alten Landgericht» in Lenzburg konnte man diese schon diverse Male bewundern. Susanne Blumer aus Hallwil ist das Greenhorn unter den dreien. Sie hat die Encaustikmalerei 2013 an einem Frauenabend bei Deborah Ewald kennengelernt. Vieles hat sich die Künstlerin selber angeeignet. Heute malt sie Bilder in Mix-Technik, das heisst, sie arbeitet mit Wachs, Acryl und Collagenmaterial, da ihr Schriften und Wörter ebenso wichtig sind. Vernissage: Freitag, 9. Oktober, 19–22 Uhr, «Alte Schmitte», in Seengen. Ausstellungsdaten: Freitag, 9. Oktober, bis Sonntag, 11. Oktober. Öffnungszeiten: Sa/So, 10. und 11. Oktober, 10–17 Uhr

Wachs auf Leinwand von Susanne Blumer.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. Oktober 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen FC Seon

Sportplatz Zelgli Freitag, 02. 10. 2015

20.00 Uhr

SA 17.15 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 12 Jahren:

Seon 1 - FC Oftringen 1

FACK JU GÖTHE 2

Sponsor: Pneu-Huus Fokke GmbH Birren 6, 5703 Seon www.fokke.ch

Bis Sonntag, 4. Oktober, täglich 20 Uhr Sonntag auch 17.00 Uhr D, ab 8 Jahren:

THE INTERN – MAN LERNT NIE AUS

3D: DO und SA je 20 Uhr, SO auch 17 Uhr 2D: FR und SO je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

EVEREST Die Kinos sind vom 5. bis 21. Oktober infolge Betriebsferien geschlossen. www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Heute Neueröffnung 8.00 bis 18.00 Uhr Rolf Muntwyler freut sich auf Sie Neueröffnungs-Aktionen bis 4. Oktober 2015

Ab sofort wieder

Metzgete täglich durchgehend ab 11.30 Uhr bis 23.30 Uhr Dienstag geschlossen Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5212 Thalheim Für Ihre Reservation: Tel. 056 443 12 78 E-Mail: schenkenbergerhof@bluewin.ch

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