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Donnerstag, 24. September 2015

106. Jahrgang – Nr. 39

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Reinach

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Quartierplan vorgestellt: Auf dem Stockacker-Areal in Reinach Nord sollen 71 gemeinnützige Wohnungen gebaut werden.

Aesch

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Märchen, Magie und Mysterium Dieses Wochenende steht im Grossen Saal des Goetheanums nochmals die Hildesheimer Inszenierung der «Zauberflöte» von Volker Vogel auf dem Programm. Ein musikalischer Höhepunkt des regionalen Kulturjahres. Thomas Brunnschweiler

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Hervorragende musikalische Leistung Tosender Applaus und Bravorufe konnten Solisten, Dirigent, Chor und Musiker auch nach der zweiten Aufführung am Sonntagnachmittag aus dem vollbesetzten Grossen Saal des Goetheanums entgegennehmen. Tatsächlich ist die Inszenierung musikalisch untadelig, auch wenn Bühne und Dramaturgie aufgrund der Betonung der Vertikalen und der sparsam eingesetzten Bewegungen etwas Statisches an sich haben. Einleuchtend ist die Trennung der Sphäre der Eingeweihten und der vordergründigen Märchenwelt Papagenos durch halb-

Überzeugen mit Spiel und Stimme: Peter Kubik als Papageno und Antonia Radneva als Pamina. transparente Vorhänge. Die Kostüme orientieren sich an der Gegenwart und die Freimaurerinsignien werden offen eingesetzt. Einige Regieeinfälle sind so witzig, dass auch Mozart seine Freude daran gehabt hätte. Dirigent Werner Seitzer entlockt dem Da Vinci Symphonic Orchestra einen flüssigen, schlanken, durchsichtigen und im Tempo ausgewogenen Klang und zeigt ein Gespür für das Timing bei den

Einsätzen. Der international gefragte Bass-Bariton Alfred Muff ist die Idealbesetzung für Sarastro und besticht durch seine grossartige Stimme und körperliche Bühnenpräsenz. Als Pamina weiss Antonia Radneva mit ihrer innigen, wohltuenden Stimme zu überzeugen. Martina Nawrath als Königin der Nacht singt ihre Partien glasklar und mit stupender Dynamik und meistert die hohen Koloraturarien mit scheinbar spie-

Die wilden Zeiten beginnen! grosses Wild-Schaubuffet

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Agenda

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Am Wahlsonntag gehts los: Am 18. Oktober startet Sm’Aesch Pfeffingen in die neue Saison.

er Kulturwissenschaftler Jan Assmann hat darauf hingewiesen, dass «Die Zauberflöte» nicht nur ein Mysterium und eine Oper über ein freimaurerisches Initiationsritual sei, sondern das Publikum selbst in die Weisheit und Macht der Liebe einführe. Assmann hat auch gezeigt, dass der Ablauf nur zu verstehen ist, wenn man erkennt, dass die Handlungen gewisser Szenen sich synchron abspielen. Dass sich auch die Tiefenpsychologie des Stoffs angenommen hat, versteht sich von selbst. Kaum eine andere Oper verführt mehr zu archetypischen Deutungen als «Die Zauberflöte».

FOTO: JOCHEN QUAST

lender Leichtigkeit. Die drei Damen mit ihren Pagenköpfen (Isabell Bringmann, Neele Kramer und Theresa Hoffmann) singen im Wettstreit um Tamino auf gleicher Augenhöhe. Konstantinos Klironomos gibt mit seiner warmen, starken Tenorstimme Tamino ein klares Profil und auch Peter Kubik weiss als Papageno mit nicht zu übertriebener Spiellust und einer angenehmen Stimme zu gefallen. Fortsetzung auf Seite 2


REGION

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Märchen, Magie und Mysterium Fortsetzung von Seite 1 Der in sich zerrissene Monostatos wird von Jan Kristof Schlieps glaubhaft dargestellt. Auch der Studienchor Leimental unter der Leitung von Sebastian Goll zeigt sich der Herausforderung gewachsen und fügt sich harmonisch in die Inszenierung ein. Die Knaben von der Knabenkantorei Basel verkörpern schliesslich mit ihren hellen Stimmen die abstrakte Sphäre der höchsten Tugenden. Allversöhnlicher Schluss Als Papageno vom Sprecher erfährt, dass er das Vergnügen der Eingeweihten nie fühlen werde, sagt er: «Je nun, es gibt ja noch mehr Leute meinesgleichen» und zeigt dabei ins Publikum. Hier merkt man, dass der Regisseur nicht der Deutung von Jan Assmann folgt, wonach die Zuhörenden in das Initiationsritual einbezogen werden. Doch das Glück ist nicht von der Einweihung abhängig. Das beweist die ungewöhnliche Allversöhnungsszene am Schluss, bei der auch Sarastros Feindin und ihre Entourage mitfeiern. Die Botschaft an das Publikum: Sowohl Eingeweihte wie Uneingeweihte können glücklich werden. Mit diesem Trost entlässt uns diese «Zauberflöte» in den Alltag. «Die Zauberflöte», Goetheanum, Fr/ Sa, 25./26. 9., 19 Uhr; So, 27. 9., 16 Uhr.

HOTEL HOFMATT

Bo Katzman: «Du bist unsterblich!» Als Zwanzigjähriger erlebte der bekannte Musiker und Bestsellerautor Bo Katzman nach einem schweren Motorradunfall einen Herzstillstand mit einer Nahtoderfahrung. Sein ausserkörperliches Erlebnis hat ihn auf eine lebenslange Suche nach Antworten zu den grundsätzlichen Fragen der Menschheit geschickt: Warum sind wir hier? Was passiert nach diesem Leben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Worin liegt der Sinn des Lebens? Am Dienstag, 29. September, 19.30 Uhr wird Bo Katzman im Hotel Hofmatt in Münchenstein über seine Jenseitserfahrung erzählen und aus seinem spannenden Buch «Du bist unsterblich» lesen. Begleiten wird er diesen Abend mit musikalischen Leckerbissen auf seiwww.hotelhofmatt.ch ner Gitarre.

GIGA

Gilgenberger Gewerbeausstellung – Countdown läuft Die kleine Region Gilgenberg ganz gross. Vom Freitag, 9. bis Sonntag, 11. Oktober präsentieren sich 54 Gwärbler aus der Region Gilgenberg der Bevölkerung aus nah und fern. Die GiGa (Gilgenberger Gewerbeausstellung) findet auf dem Schulgelände March in Meltingen/Zullwil statt und ist mit Sicherheit einen Besuch wert. Eine bunt gemischte Ausstellung mit Ausstellern aus den verschiedensten Branchen wie Hoch- und Tiefbau, Elektro, Holzbau, Garagen, Bodenbeläge, Metallbau, Banken und vielen mehr präsentieren sich von Ihrer besten Seite und stehen Ihnen drei Tage persönlich mit Rat und Tag zur Verfügung. Nutzen Sie die Chance, die zahlreichen Gewerbler und die Vielfältigkeit der Region näher kennen zu lernen. Zudem bietet die GiGa ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm aus Musik, Tanz und Sport. Ein besonderer Leckerbissen sind die Geschwister Weber - bekannt auch aus dem Fernsehen - welche am Sonntag zweimal auftreten. Auch Lyrixx mit Kinderlindern, die Sängerin Fabienne Jäggi, eine LineDance Gruppe und weitere gehören zum attraktiven Rahmenprogramm. Kampfsport (Judo) und Fitness-Vorführungen runden die Darbietungen auf der Festbühne ab. Auf unsere jüngsten Gäste freut sich die Jubla Gilgenberg, welche den Kinderhort der GiGa von Freitag bis Sonntag betreut. Die Vereine aus dem Gilgenberg freuen sich darauf, Sie auch kulinarisch mit

Leckerbissen verwöhnen zu dürfen. Mit Pizza und Pasta, Steak mit Pommes, Felchentfilet oder feine Hamburger und Grilladen sowie zum Abschluss oder für Zwischendurch ein feiner Kaffee mit einem hausgemachten Kuchenstück in der Kaffeestube - für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Informieren Sie sich in ange-

nehmer Atmosphäre über das professionelle Angebot der Gewerbler aus dem Gilgenberg - wir heissen Sie herzlich Willkommen an der GiGa 2015 unter dem Motto «freii Fahrt für’s Gwärb». Weitere Informationen zur GiGa finden Sie unter 2015.giga-info.ch. Michèle Corbat, OK Präsidium

Erst im Lift stecken geblieben – am Ende wartet die Torte WoB. 23 Artisten und eine Musikkapelle sind vom 25. bis 27. September auf der Zirkuswiese in Arlesheim zu Besuch! Das Stück des Jugendzirkus Robiano spielt in einem Einkaufszentrum, in dem der Lift stecken bleibt. Die eingesperrten Personen zücken ihr Handy und verharren in der Isolation. Nur langsam kommen sie miteinander ins Gespräch. Es entstehen wunderbare Geschichten und Einblicke in das Leben der Personen. Die Begegnung im Lift wird am Ende mit einem grossen Fest gefeiert – und einer Torte. Tickets können täglich von 12 bis 13. 30 Uhr unter 078 610 96 94 reserviert werden. Der Robiano gastiert am 11. und 12. Oktober zudem in Reiwww.robiano.ch nach.

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www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

«Freii Fahrt für’s Gwärb»: Das OK mit der Werbetafel für die GiGa 2015 – Hauptsponsor Johann Volonté AG, Co-Sponsor Elektro Harder AG (auf dem Foto fehlen Dora Stebler, FOTO: FOTO MANAFU FEHREN Roger Hänggi und Martin Dietler).

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Strahlende Gesichter: Die Robiano-Artisten im Scheinwerferlicht.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Baupublikationen Schneider Rebecca, Rüttiweg 18, 4144 Arlesheim – Pferdestall / Mistmulde / Futter- und Strohlager, Rüttiweg 18, Parz. 1859, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: as zwöi GmbH, Oberdorf 3, 5040 Schöftland) Dürrenmatt Immobilien AG, Rathausstrasse 27, 4410 Liestal – Büro- und Gewerbegebäude, Altenmattenweg 2, Parz. 4959, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fox Wälle Architekten SIA GmbH, In der Schappe 16-18, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 5. Oktober 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

1. Oktober 2015

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Da am Donnerstag, 1. Oktober 2015 am EDVSystem der Gemeineverwaltung Wartungsarbeiten vorgenommen werden, stehen die Systeme für die Abteilungen Einwohnerdienste, Steuern und Buchhaltung nicht zur Verfügung. Die Verwaltung ist deshalb am Donnerstagnachmittag mit Ausnahme der Abteilung Raum, Bau und Umwelt geschlossen. Die Bauverwaltung ist zu den normalen Öffnungszeiten (14.00 bis16.30 Uhr) für Sie geöffnet und unter folgender Telefonnummer erreichbar: 061 706 95 50. Am Freitag, 2. Oktober 2015 sind wir gerne während den normalen Öffnungszeiten wieder für Sie da. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Holzschlagarbeiten

Sperrung Schönmattweg Der Schönmattweg bleibt wegen Holzschlagarbeiten von Montag, 5. Oktober, bis Freitag, 9. Oktober 2015, tagsüber von 7.30 bis 17.00 Uhr, für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die Arbeiten werden durch die Firma Tree Team unter der Leitung der Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim/Münchenstein ausgeführt. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte direkt den Revierförster unter Telefon 079 462 88 84. Im gesperrten Teilstück wird der Werkhof der Einwohnergemeinde gleichzeitig die jährlichen Wegunterhaltsarbeiten ausführen. Die Gemeindeverwaltung Pfarrei St. Odilia

Gemeinde übernimmt Kosten für Container Die von der Pfarrei St. Odilia organisierte Sammelaktion für Syrien hat alle Erwartungen übertroffen. Mit der gesammelten Ware konnten bis zu sechs Container gefüllt werden. Dementsprechend sind auch die Transportkosten angestiegen. Ein Container generiert Kosten von ca. CHF 10 000.–. Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung entschieden, die Kosten für den Transport eines Containers zu übernehmen und damit die Sammelaktion zu unterstützen. Der Gemeinderat Gesellschaft und Soziales

Massnahmen zum Altersleitbild erarbeitet Der Gemeinderat hat im Januar 2015 das Altersleitbild genehmigt. In der Zwischenzeit wurden unter Berücksichtigung der Vorarbeit der Begleitgruppe und des mit der Bevölkerung stattgefundenen Workshop Massnahmen erarbeitet. Dabei wurde festgestellt, dass die Gemeinde Arlesheim bereits über ein breites und gut funktionierendes Angebot im Alter verfügt. Gerne informieren wir Sie über die vom Gemeinderat beschlossenen Massnahmen für die Jahre 2015 bis 2017. Sie finden diese unten aufgeführt und auf unserer Homepage. Altersleitbild Leitsätze: 1. Partizipation Das Wissen und die Lebenserfahrung älterer Menschen werden gezielt in die politischen und gesellschaftlichen Prozesse einbezogen. Der Austausch unter älteren Menschen und der generationenübergreifende Austausch werden gefördert. Die Bedeutung ihres freiwilligen Engagements wird anerkannt.

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Lernfestival Arlesheim: Tolle Angebote – wenige Teilnehmer

Massnahme: • Die Gemeinde tauscht sich jährlich mit dem Vorstand des Altersvereins aus. 2. Information und Koordination In der Gemeinde gibt es Begegnungsorte für ältere Menschen mit professioneller Beratung zu Fragen rund um die Lebensgestaltung. Informationen zu den Dienstleistungen und Angeboten sind elektronisch verfügbar. Massnahmen: • Der Gemeinderat schafft einen zentralen Begegnungsort mit Infostelle, der wöchentlich ein Mal geöffnet hat. • Auf der Homepage der Gemeinde wird unter der Rubrik «Älter werden» ein Link auf das Kursangebot der Pro Senectute aufgeschaltet. • Die Verwaltung liefert periodisch die nötigen Informationen an den Kanton zur Aktualisierung der Kantonalen Websites. • Der Veranstaltungskalender der Gemeinde wird um die Kategorie «SeniorInnen» erweitert. • Am zentralen Begegnungsort mit Infostelle steht 1 PC zur Benutzung für die ältere Bevölkerung mit Internetzugang und Unterstützung zum Informationszugang zur Verfügung. • Auf der Homepage der Gemeinde erscheint monatlich eine Kolumne für SeniorInnen. 3. Wohnen Ältere Menschen können möglichst lange und mit der nötigen Unterstützung zu Hause leben – entweder in ihrem gewohnten Quartier, an zentraler Lage oder in der Nähe eines Pflegeheims. Massnahmen: • Die Gemeinde unterstützt Initiativen von Eigentümern zu betreutem Wohnen und alternativen/neuen Wohnformen. • Die Gemeinde unterstützt Projekte zur Bereitstellung von Wohnungen, welche zu Gestehungskosten vermietet werden (Kostenmiete). • Der Gemeinderat prüft Massnahmen zur Förderung von zentralem und altersgerechtem Wohnen. • Auf der Homepage der Gemeinde wird auf die Kantonale Auskunfts- und Beratungsstelle «Wohnen im Alter» hingewiesen. • Die Gemeinde klärt ab, welche Organisation bereit wäre, das Angebot «Wohnen für Hilfe» und «Tauschwohnung» gegen eine geringfügige Entschädigung anzubieten. 4. Mobilität Ältere Menschen haben Zugang zu individuellen Transportmöglichkeiten und eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, so dass sie auch ohne Auto mobil bleiben. Massnahme: • Informationen und Transportmöglichkeiten werden auf der Homepage publiziert. 5. Sicherheit Auch ältere Menschen fühlen sich in Arlesheim sicher, da ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden. Massnahme: • Beim Unterhalt und der Sanierung von Strassen und Gehwegen wird auch auf die Bedürfnisse der Gehbehinderten Rücksicht genommen. • Bei Gestaltungsänderungen im Ortskern wird auf die Bedürfnisse der Gehbehinderten Rücksicht genommen. 6. Gesundheitsförderung und Prävention Verschiedene Angebote zur Gesundheitsförderung und Prävention tragen dazu bei, dass Seniorinnen und Senioren möglichst lange gesund bleiben und ein selbständiges Leben führen können. Massnahmen: • Der Verein Bewegungspark wird dabei unterstützt, der Bevölkerung ein Angebot an (Fortsetzung auf Seite 4)

Neue Schritte wagen: Lernfreudige Besucher in der Mehrzweckhalle des Domschulhauses beim Line Dance mit dem Countryund Linedance Club beider Basel. FOTO: ISABELLE HITZ

Am Freitag und Samstag bot sich in Arlesheim im Rahmen des «Lernfestival 15» die Gelegenheit, Neues zu lernen und zu entdecken. Leider wurde das vielfältige Angebot nur spärlich genutzt. Isabelle Hitz

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nter dem Motto «Lernen mit Kopf, Herz, Händen und Füssen» haben am 18. und 19. September in der ganzen Schweiz an zwanzig Standorten Hunderte kostenloser Veranstaltungen rund ums Lernen stattgefunden, um Menschen jeden Alters zum Lernen zu motivieren. Das Lernfestival wird jährlich vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung organisiert, für die Durchführung in den Gemeinden braucht es dann aber jeweils engagierte Menschen, die mit ihren Angeboten bei den Teilnehmern Freude

und Lernbegierigkeit wecken. Auf Initiative von Andrea Mercier, Präsidentin des Country- und Linedance Clubs, fand dieses Jahr zum ersten Mal in Arlesheim ein attraktives und gleichzeitig kostenloses Workshop-Programm statt. Senf-Fussbad und Gedächtnistraining Den Auftakt des Lernfestival Arlesheim machte am Freitagabend die Jenzer Fleisch- und Feinkost mit einem Wurstseminar, bei dem die Teilnehmer erlernen konnten, wie sie zu Hause selber Würste herstellen können. Am Samstag dann gab es an verschiedenen Orten in Arlesheim Gelegenheit, etwas Neues zu auszuprobieren. In der Klinik Arlesheim am Pfeffingerweg 1 konnten Interessierte Schnupperkurse in Eurythmie besuchen oder sich von Silvia Stöckler die richtige Anwendung von Fussbädern zeigen lassen. Einen Einblick ins Malen und Skizzieren mit Pastellkreiden ermöglichte die Kunsttherapeutin Juliane Staguhn, und in der Scheune an der Hauptstrasse 43 führte Tina Kornfeld ins ganzheitliche Gedächtnistraining ein und zeigte, wie mit Pilates in jedem Alter effizient trainiert werden kann. Andrea Drübert bot

in ihrem Yogastudio am Altenmattweg 9 neben Yoga für Erwachsene auch Schnupperlektionen für Kinder an, und an den Schmink-Workshops im Dayspa Weiser an der Bahnhofstrasse in Arlesheim drehte sich alles um das passende Make-up. Erste Line-Dance-Schritte wagen Der Country- und Line-Dance-Club beider Basel sorgte in der Mehrzweckhalle des Domplatzschulhauses mit einem Kuchenbuffet für eine kulinarische Stärkung zwischen den Workshops und begleitete tanzfreudige Line-DanceNeulinge bei ihren ersten Tanzschritten. Ebenfalls in der Mehrzweckhalle zeigte Computare, wie man in fünf Stunden das Zehnfinger-Tastaturschreiben erlernen kann, und der Kinderschachclub Arlesheim sowie die Sprachschule Arcadia informierten über ihre Angebote. Die Teilnahme an dem reichhaltigen Angebot hat sich leider in Grenzen gehalten und einige Workshops blieben sogar unbesucht. Wie Andrea Mercier vom OK Arlesheim mitteilt, will man nächstes Jahr trotzdem wieder mitmachen: «Wir hoffen, dass dann mehr Menschen kommen werden.»


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

STIFTUNG ERMITAGE

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Bewegungsgeräten zur Verfügung zu stellen. Auf dem Domplatz und auf dem Dorfplatz werden die Sitzgelegenheiten optimiert.

7. Dienstleistung und Pflege Die Gemeinde macht sich für ambulante vor stationärer Pflegeleistung stark. Im Pflegefall ist die Koordination sichergestellt und Angebote zur Entlastung der Angehörigen sind vorhanden. Ältere Menschen entscheiden wenn immer möglich selbst über ihre Lebensgestaltung. Massnahme: • Auf die Möglichkeit, von Beiträgen an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten, wird hingewiesen. Der Gemeinderat

Kindergarten Wolfmatt

Ersatz Gasheizung Die bestehende Gasheizung muss alters- und leistungsbedingt ersetzt werden. Die Abgaswerte erreichten die Sollwerte nicht mehr. Die Firma Allinone Technik AG aus Muttenz erhielt für CHF 9 431.40 den Auftrag, den Gas-Brennkessel zu ersetzen und das Kamin zu sanieren. Der Gemeinderat Rosenweg

Erneuerung Strassenbau, Kanalisation, Wasserleitung Der Rosenweg muss komplett erneuert werden. Die Strassenentwässerung wird erneuert, sämtliche Wasserleitungen, inkl. Hausanschlussleitungen neu gebaut und die Beleuchtung durch LED-Leuchten ersetzt. Die Baumeisterarbeiten werden von der Firma Albin Borer AG aus Laufen, zu einem Preis von 257 422.70 ausgeführt. Der Gemeinderat Wahlen

Schulrat Kindergarten/ Primarschule Für die Ersatzwahl von Stefanie Vitelli sind zwei Wahlvorschläge fristgerecht eingegangen.

Reto Betschart, SP und Brigitte Treyer, FDP wurden vorgeschlagen. Da für den freien Sitz zwei Kandidaturen eingereicht worden sind, ist keine Stille Wahl möglich. Die Urnenwahl findet am 18. Oktober 2015 statt. Der Gemeinderat

Gemeindesteuern

Fälligkeit bis Ende Oktober Am 31. Oktober 2015 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2015 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2015 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2015 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Die Gemeindeverwaltung

Anlässlich der Finissage der temporären Intervention auf dem mittleren Weiher des Landschaftsgartens Ermitage wurde in der Scheune des Hofguts zum Andlauerhof eine Ausstellung von Fotos des verspiegelten grossen, sich in «slow motion» drehenden «Floating Cube» des Künstlers Harry Schaffer gezeigt. In Zusammenarbeit mit dem Fotografen Dieter Küng wurden hochauflösende, grossformatige Prints in limitierter Auflage erstellt. Küng präsentierte 15 verschiedene Motive. Neben den Farbprints ist auch eine Black Edition mit drei Motiven erhältlich. Die mit einer Drohne fotografierten, äusserst reizvollen Ansichten aus der Luft sind nur als kleinformatige Posters zu erwerben, da die Qualität der Kamera eine Vergrösserung nicht zulässt. Die Einzelpreise der Fotos bewegen sich zwischen 1500 und 60 Franken, je nach Grösse. Es gibt auch 10 Kunstkarten zum Preis von insgesamt 20 Franken und eine Werkdokumentation für 40 Franken. Die Fotos bestechen durch ihre vielfältigen Perspektiven, ihre Qualität und ihre harmonischen Proportionen.

Als Kunstkarte oder Poster zu haben: «Floating Cube Nr. 1» von Dieter Küng. Die Bilder sind sowohl Dokumentation einer vergänglichen Intervention als auch Kunstwerke, die für sich allein sprechen. Der Erlös aus dem Verkauf der Bilder wird an die Stiftung Ermitage und Schloss Birseck gespendet. Wer die

ZVG

Ausstellung verpasst hat, kann die Fotografien im Studio Schaffer an der Laufenstrasse 16 in Basel ansehen und erwerben (h.schaffer@studioschaffer.ch). Mehr Infos: www.studioschaffer.ch. Thomas Brunnschweiler

Sammelaktion Syrien in Not

Ein herzliches Vergelt›s Gott Der Kirchgemeinderat dankt allen, welche sich vom 12. bis 14. September 2015 und den darauffolgenden Tagen bei der Sammelaktion der Pfarrei St. Odilia für bedürftige Menschen in Syrien in irgendeiner Form beteiligt haben. Er dankt der Organisationsgruppe für die Planung und Durchführung, allen voran dem Ehepaar Heizmann sowie Herrn Pfarrer und Gemeindeleiter Daniel Fischler für die Initiative. Sie wurden unterstützt durch die Co-Präsidentinnen des Pfarreirates Gaby Schuldt und Edith Fischer sowie Rita Hagenbach und Nadia-Miriam Keller aus dem Seelsorgeteam. Im Weiteren dankt der Kirchgemeinderat für die unzähligen Kleider- und Sachspenden, er dankt den vielen Freiwilligen, die während der Sammeltage zumeist spontan eingesprungen sind. Ein spezieller Dank gilt dem Gemeinderat und dem Gemeindepersonal für die unbürokratische Hilfe. Dank grosszügigen Spenden von Privatpersonen und Firmen, der politischen Gemeinde Arlesheim und Kirchgemeinden sind alle Kosten für den Transport, das Verpackungsmaterial und Mieten von fünf bzw. sechs Containern sichergestellt. Für die Solidarität und das grosszügige Engagement zur Linderung der Not der Menschen in Syrien danken wir mit einem herzlichen Vergelt’s Gott. Der Kirchgemeinderat

BIBLIOTHEK

Nik Hartmann in Afrika Nik Hartmann ist nicht nur ein ausgezeichneter Fernsehmoderator, auch als Fotograf zeigt er grosses Talent. Als Botschafter für SolidarMed hat er im November 2014 Lesotho besucht und viele Eindrücke und Fotos nach Hause gebracht. Er hat ein Auge für Bilder, die oft mehr sagen als die berühmten 1000 Worte. Aber Nik Hartmann wäre nicht er selber, wenn es nicht noch einiges dazu zu erzählen gäbe. Er wird uns am Freitag, 13. November, um 20 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim auf eine unterhaltsame Reise mit ernstem Hintergrund mitnehmen. «Das Königreich im Himmel» so heisst die AfrikaDiashow. Nik Hartmann zeigt kein Elend. Er zeigt fröhliche Bilder aus dem Alltag der Menschen Lesothos, die atemberaubende Landschaft und scheut sich nicht, mit Bildern aus Spitälern und Gesundheitszentren die mangelhafte Gesundheitsversorgung in den Vortrag einzuflechten.

Finissage des schwimmenden Würfels

Um die Arbeit von SolidarMed hier in der Schweiz bekannter zu machen und die Menschen zu motivieren, selber Engagement zu zeigen, hilft Nik Hartmann als Botschafter. Der Erlös der Ticketeinnahmen kommt SolidarMed zugute. SolidarMed ist ein Schweizer Hilfswerk, das mit Projekten in fünf Ländern im südlichen Afrika die Gesundheitsversorgung von 1,5 Millionen Menschen im ländlichen Afrika verbessert. In der Schweiz setzt sich SolidarMed für die gesundheitlichen Anliegen der Menschen in Afrika ein. Als Non-Profit-Organisation mit dem Zewo-Zertifikat arbeitet SolidarMed effizient, gewissenhaft und transparent. Auch die Gemeinde Arlesheim zeigt grosses Engagement und verdoppelt die Einnahmen zugunsten von vielen Menschen in Lesotho. Helfen Sie mit – Tickets sind in der Gemeindebibliothek erhältlich. Für das Team Kathi Jungen

KLINIK ARLESHEIM

Therapien fürs Alter

EIDG. WAHLEN 2015

Gerade im höheren Alter ist es wichtig, zu neuen Lebenskräften zu kommen, wieder Lebensmut und neue Impulse zu finden und so gestärkt die Anforderungen des Alltags besser zu meistern. In der Klinik Arlesheim werden verschiedene Therapien angeboten, die diesen Prozess unterstützen können. Doch für viele Menschen sind diese Therapien zu unbekannt. Und bei Vielen ist die Hemmschwelle zu gross, die eine oder andere Therapie einfach einmal auszuprobieren. Deshalb laden wir Sie herzlich ein zum Arlesheimer Seniorentag, an dem Sie die Möglichkeit haben, die eigenen Vitalitätskräfte neu zu erleben und anzuregen und zudem Einblicke in die ver-

schiedenen Therapierichtungen zu erhalten. Gemeinsam wird gesungen, es werden eurythmische Übungen gemacht und Sprachgestaltung geübt. Für ein gemeinsames Znüni ist auch gesorgt. Der Arlesheimer Seniorentag findet statt am Samstag, 17. Oktober von 9 Uhr bis 12.45 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, es gibt aber die Möglichkeit für eine Kollekte. Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat an, Tel. 061 705 72 70. Und – sind Sie auch dabei? Wir freuen uns auf Sie! Nicole Ljubic, Heileurythmistin Klinik Arlesheim Alexander Faldey, Bereichsleitung Therapien

Mit den Kandidaten ins Gespräch kommen Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, am Freitag, 25. September, haben Sie Gelegenheit, mit zwei unserer sieben Nationalratskandidaten und -kandidatinnen ins Gespräch zu kommen. Die SP setzt sich für eine offene, progressive und solidarische Schweiz ein. Diskutieren Sie mit Nationalrat Eric Nussbaumer und Christoph Hänggi über die Energiewende, das Verhältnis der Schweiz zur EU, die Herausforderungen des Sozialstaates oder die aktuelle Situation im Asylwesen. Eric Nussbaumer und Christoph Hänggi freuen sich über Ihre Meinung, Ihre Fragen und Anregungen. Morgen Freitag, um 17 bis 19 Uhr auf dem Arlesheimer Ihre SP Arlesheim Postplatz.

EXTRACHOR ARLESHEIM DIE POLIZEI MELDET

Einbrecher geschnappt WoB. Am Mittwochabend, 16. September, gegen 21.30 Uhr, wurde in eine Liegenschaft an der Terrassenstrasse eingebrochen. Aufmerksame Nachbarn alarmierten die Polizei und innert weniger Minuten waren mehrere Patrouillen vor Ort. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen waren mehrere Einbrecher am Werk. Nach ihrer Entdeckung ergriffen sie umgehend zu Fuss die Flucht. Im Zuge der Fahndungsaktion, bei welcher auch zwei Polizeihunde zum Einsatz gelangten, konnte einer der Täter angehalten werden. Mindestens zwei Weiteren gelang die Flucht, vermutlich durch die Birs. Beim festgenommenen Einbrecher handelt es sich um einen 22-jährigen Kosovaren. Die Staatsanwaltschaft hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet und wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen. Derweil klären Polizei und Staatsanwaltschaft ab, ob der Mann noch für weitere Delikte infrage kommt.

Ganz herzlichen Dank Letzten Samstag feierten wir in der Trotte unsere CD-Taufe im Kreise zahlreicher Zuschauer. Die Trotte war zum Bersten voll, die Stimmung sensationell, der Vortrag vom Chor und den Musikern der Hammer! Ein unvergesslicher Abend ging viel zu schnell zu Ende, war es doch zugleich unser Abschiedskonzert. Der ECA löst sich ja leider auf. Es war auch ein sehr emotionaler Abend, man konnte manche feuchte Augen sehen. Ein grosses Dankeschön gehört natürlich unseren Sponsoren, die uns die Finanzierung der CD überhaupt ermöglichten. Selbstverständlich auch so vielen anderen Leuten, Institutionen und Eltern, welche uns in den letzten 6 Jahren so toll unterstützt haben – ohne die wir mit dem Chor gar nie so weit gekommen wären. Alle aufzulisten würde bedeuten, dass das nächste Wochenblatt in Buchform erscheinen würde. Ein spezieller Dank gebührt dem Restaurant Adler in Arlesheim. Das Adler-Team unter der Leitung von Mike Martz hat uns an ihrem Freitag grossartig und professio-

nell bewirtet – Danke! Ein herzliches Dankeschön natürlich auch dem sensationellen Publikum, welches uns an unserem letzten Auftritt zu Höchstleistungen getrieben hat! Wer die Gelegenheit noch nicht nutzen konnte, eine CD von uns zu kaufen, kann dies immer noch tun: Im Restaurant Adler in Arlesheim kann man diese kaufen, oder über mich, per Email an bjoernolsen@bluewin.ch oder Natelnummer 079 701 80 74. Nochmals unser Dank an alle im Namen vom Extrachor Björn Olsen Arlesheim!


ARLESHEIM

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

SCHULRAT-ERSATZWAHL

EIDG. WAHLEN 2015

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

SP-Sitz verteidigen – Betschart wählen

Ich empfehle Miriam Locher

Ein starker Trumpf

Am 18. Oktober findet die Ersatzwahl in den Kindergarten/Primarschulrat statt. Die FDP Arlesheim, die im 5köpfigen Schulrat bereits mit Georg Meffert sowie ex officio mit Gemeinderat Markus Eigenmann vertreten ist, will einen weiteren Sitz. Die SP erhebt Anspruch auf einen Sitz im Primarschulrat und verfügt mit Reto Betschart (Musikpädagoge, Vater von drei Kindern, angehender Sozialarbeiter) über einen in Bildungsfragen versierten Kandidaten.

Lieber Reto, was motiviert dich für den Primarschulrat zu kandidieren? Durch meine langjährige Beschäftigung mit dem Thema Bildung bin ich zur Überzeugung gelangt, dass sich die Schule an den Stärken der Kinder orientieren soll, anstatt auf ihre Schwächen und auf Wettbewerb zu fokussieren. Ich würde sehr gerne im Schulrat mithelfen, Ideen zu entwickeln, wie man diese Haltung im Schulalltag umsetzen kann. Dass eine differenzierende Schule auch etwas kostet ist klar – aber wollen wir tatsächlich einen Marschhalt bei der Bildung unserer Kinder, wie dies die neue FDP-Regierungsrätin im Sinn hat? Warum sollen die Arlesheimer/-innen dich wählen? Ich bringe nicht nur einen pädagogischen Hintergrund mit, sondern schöpfe meine Ideen aus unterschiedlichsten Berufsfeldern. Diese Vielfalt zeichnet mich aus und hat mein Denken geprägt. Eindimensionalität ist mir ein Gräuel, und in der Schule hat sie schon gar nichts verloren. Mit mir im Schulrat erhält die Arlesheimer Schule eine unkonventioNoëmi Sibold nelle Stimme.

Jung, Engagiert, sozial und kompetent. Das ist Miriam Locher. Durch Ihren Berufsalltag kennt sie die Sorgen und die Bedürfnisse der Eltern und der KinMiriam Locher der aus nächster (SP) Nähe und kann so die Bausteine zur Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft gezielt fördern und vorantreiben. Miriam Locher politisiert seit 2014 im Landrat und ist dort Teil der Bildungs-, Kulturund Sportkommission. Sie hinterfragt unsinnige Sparmassnahmen kritisch und kämpft aktiv gegen Kürzungen auf dem Buckel der schwächsten. Wir brauchen junge, zielstrebige und mutige Politiker und Politikerinnen in Bern die unsere Anliegen kompetent und nachhaltig vertreten. Aus voller Überzeugung empfehle ich Ihnen Miriam Locher am 18. Oktober in den Nationalrat zu wählen. Veronica Münger, SP Arlesheim

In Bundesbern wie in ihrem Heimatkanton, dem Baselbiet, kennt man Daniela Schneeberger vor allem als Teamplayerin und volksnahe Politikerin. Während ihrer ersten vier Jahre im Nationalrat setzte sie sich etwa für kantonale und überkantonale Projekte wie die Sanierung des Schänzlitunnels oder den A2-Knoten Hagnau ein. Als Mitglied der Finanzkommission liegen der Freisinnigen – selbst Inhaberin eines

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Treuhandbüros – die für die Schweiz wirtschaftlich so wichtigen KMU am Herzen. Sie plädiert für ihre Entbürokratisierung und Deregulierung, so zum Beispiel auch bei den patronalen Wohlfahrtsfonds. Ihr fundierter Einsatz im Nationalrat soll mit einer weiteren Amtszeit belohnt werden. Aus diesem Grund wähle ich Daniela Schneeberger am 18. Oktober wieder. Yolanda Müller, Arlesheim

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Kalle in den Nationalrat 100% engagiert heisst es auf den Plakaten, die für Kalle Zellers Wahl in den Nationalrat werben. Ich kenne Kalle seit etwa 22 Jahren und habe ihn in vielerlei Hinsicht sehr engagiert erlebt. Er setzt sich voll und ganz für ein lebendiges Dorf ein und scheut sich dabei nicht, unspektakuläre Arbeiten zu verrichten. Er setzt sich kantonal ein, ist bestens vernetzt und hat keine Berührungsängste zu Vertretern anderer Parteien. Er setzt sich städteplanerisch für die Agglo-

merationen, für neue Energien, für Soziales ein und kann seine Ideen diesbezüglich auch auf nationaler Ebene überzeugend vertreten. Er ist als langjähriger Gemeinderat und Gemeindepräsident dossiersicher und sehr vertraut mit den politischen Aufgaben. Die Legislative braucht solch erfahrene und selbstständig denkende Exekutivpolitiker. Dies sind gute Gründe Kalle Zeller zu wählen und mit ihm seine Mitstreiter auf der Marco Gigli grünen Liste.

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Kompetente Ergänzung Am 18. Oktober findet die Ersatzwahl für den Arlesheimer Schulrat statt. Sehr gerne würde ich diese Tätigkeit wahrnehmen und möchte mich Ihnen darum kurz Brigitte Treyer vorstellen. (FDP) Ich wohne seit 13 Jahren in Arlesheim, bin verheiratet und habe drei Kinder. Meine beiden älteren Kinder (10 und 8 Jahre) besuchen die Primarschule in Arlesheim und meine Jüngste wird nächsten Sommer ein Kindergarten-Kind. Ich verfolge nun also bereits seit einigen Jahren aus nächster Nähe, was die Arlesheimer Schule leistet und interessiere mich als Mutter für die Schule ganz generell. Als Juristin und Anwältin, die in Arlesheim auch ein Advokaturbüro betreibt, kann ich mich im Schulrat bestens einbringen, denn der Schulrat ist unter anderem auch Beschwerdeinstanz

VORTRAG

Frankenschock kompetent erklärt

bei Entscheidungen der Schulleitung. Kenntnisse der massgebenden Gesetze und Rechtsprechung sind daher im Schulrat wichtig und hier möchte ich eine kompetente Ergänzung der jetzigen Mitglieder des Schulrates bieten. Im Weiteren ist mir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiges Anliegen. Ich engagiere mich dafür als Präsidentin der Stiftung «Sunnegarte» für familienergänzende Kinderbetreuung. Auch in diesem Zusammenhang gibt es natürlich einige Berührungspunkte mit Themen der Schule, und ich erachte es als sehr wichtig, dass diese Zusammenarbeit gut funktioniert, um die Bedürfnisse der Arlesheimer Familien bedarfsgerecht und in guter Qualität abzudecken. Und last but not least bin ich persönlich der Meinung, dass in einem Gremium wie dem Schulrat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis zu besten Ergebnissen führt. Darum bewerbe ich mich als Nachfolgerin der zurückgetretenen Stefanie Vitelli. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Brigitte Treyer

Fed, EZB oder SNB: Hinter diesen Buchstaben stehen Organisationen, die mit einem einzigen Entscheid den Gang der Wirtschaft entscheidend und nachhaltig beeinflussen und steuern können. Die Zinsentscheide von Nationalbanken sind aber nicht nur von ausserordentlicher Bedeutung, sondern auch hochkomplex. So ist die Aufhebung der Euro-Untergrenze am 15. Januar dieses Jahres ist in aller Munde, auch wenn nur wenige genau wissen, welches die Hintergründe dieses Entscheids waren. Einer davon ist Daniel Hanimann, der die Nationalbank in der Region Basel vertritt. Auf Einladung der FDP Arlesheim wird er am Mittwoch, 30. September, um 20 Uhr in der Trotte Arlesheim die Hintergründe des sogenannten Frankenschocks erläutern und Fragen beantworten. Nutzen Sie diese Gelegenheit für eine Information aus erster Hand zu einem hochaktuellen Thema. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.

Nach dem Referat offeriert die FDP Arlesheim einen Apéro. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Balz Stückelberger, Präsident FDP.Die Liberalen Arlesheim

SO ISTS RICHTIG

Modeschau in Basel EIDG. WAHLEN 2015

Team Maya – in den Nationalrat .Maya Graf: klar, überzeugend, leidenschaftlich, fair. Kalle Zeller: engagiert, erfahren, kompetent. Florence Brenzikofer: echt, verbindlich, herzlich. Philipp Schoch: vorwärts, erfahren, kämpferisch. Lukas Ott: lösungsorientiert, exekutiverfahren, nachhaltig. Anna Ott: solidarisch, jung, motiviert. Klaus Kirchmayr: energisch, finanzkompetent, vernetzt. Das Team Maya steht für nachhaltige Lösungen, bei denen Ökologie, Soziales und Ökonomie gleichermassen berücksichtigt werden. Nachhaltigkeit setzt einen schonenden Umgang mit der Umwelt, die Erhaltung der Lebensgrundlagen, eine soziale Gerechtigkeit und vernetztes Denken voraus. Sie darf aber nicht nur politisches Programm sein, sondern muss konkret umgesetzt werden. Ein leistungsstarker öffentlicher Verkehr und die Erhaltung unserer Kultur- und Naturlandschaft sind wichtig. Eine ökologischere Wirtschaft ist mit regionalen Qualitäts-Produkten möglich. Erneuerbare Energien setzen Zeichen für unsere Zukunft. Soziale Gerechtigkeit und eine gute Bildung sollen durch existenzsichernde Löhne und einem Bildungsangebot für alle erreicht werden. Legen Sie die Liste 7 unverändert ein, damit die grünen Visionen Realität werden. Daniel Wyss

Die im letzten Wochenblatt an dieser Stelle auf Dienstag, 29. September, 17 und 20 Uhr angekündigte Modeschau von Couture Floesser «Prêt-à-Partir» findet nicht im Ortsmuseum Trotte statt,

sondern im Atelier Floesser, an der Inneren Margarethenstrasse 19 in Basel. Wir entschuldigen uns für den Verschreiber. Die Redaktion

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 26. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 26. September 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Paul Adolf Hummel, JZ für Anneliese Hahling-Fellmeth und für Werner und Marie-Louise AeschbachBorer Sonntag, 27. September 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Euchariestiefeier 11.15 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 12.30 Taufe 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 29. September 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30–18.30 Mittwoch, 30. September 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 1. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 21.00 Anbetung mit Lieder und Gebeten Freitag, 2. Oktober, Herz-Jesu-Freitag 7.30 Krypa: Laudes

10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 25. September 10.00 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 27. September 10.00 Tauf-Familiengottesdienst «Mir fiire e Fescht» Pfarrer Matthias Grüninger, Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, Ursula Meier und 3. Religionsklassen. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 30. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 27. September 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt zum Fest von Erzengel Michael und allen Engeln, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss www.christkatholisch.ch/baselland


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Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

SO ISTS RICHTIG

Richtiger Hausbesitzer Unter dem Titel «Aufhören, wenn es am schönsten ist» berichtete das «Wochenblatt» in seiner letzten Ausgabe, dass der Extrachor Arlesheim zuletzt einen Proberaum neben dem Sutter Begg nutzen durfte. Die entsprechende Liegenschaft wurde im Artikel irrtümlicherweise einem falschen Besitzer zugeordnet. Sie gehört Valentin Hänggi, welcher dem Extrachor die Lokalität kostenlos zur Verfügung gestellt hatte. Wir entschuldigen uns für das Versehen. Die Redaktion

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Weiterer Quartierplan für Reinach Nord

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 436. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 28. September 2015, 19.30 Uhr im Gemeindesaal Sitzung ohne Pause TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 435. Sitzung vom 29. Juni 2015 2. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG an Stelle der zurückgetretenen Eva Eusebio CVP 3. Wahl von zwei Mitgliedern ins Wahlbüro an Stelle der zurückgetretenen Eveline Schweizer CVP und Nicole Fecker CVP 4. Vorlage Nr. 1116/15 des Gemeinderates Schulraum für Reinach, Konkretisierte Strategie «Status Quo Konsens» Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 5. Vorlage Nr. 1118/15 des Gemeinderates Revision Anhang Personalreglement Büroantrag: Direktberatung

Abfuhrdaten

6. Postulat Nr. 461/15 von Gerda Massüger FDP Begegnungszonen und SSP 7 7. Allfällige neue persönliche Vorstösse 8. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Christine Dollinger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

DIE GEMEINDE INFORMIERT Fälligkeit Gemeindesteuern Bitte denken Sie diesen Monat daran, auch die Steuern für das Jahr 2015 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Die Gemeinde erhebt keine Fälligkeitszinsen, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.9.2015 und den Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach definitiver Rechnungsstellung bezahlen. Allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben, danken wir bestens.

Asylbereich: Einsatz für die Reinacher Schulhäuser Während der Schulsommerferien waren 44 Asylsuchende bei der Anpassung der (Fortsetzung auf Seite 13)

29. September Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Bezahlbarer Wohnraum ist gefragt: Die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft Logis Suisse baut auf dem Stockacker-Areal. VISUALISIERUNG: ZVG

Auf dem Stockacker-Areal zwischen dem Rainen- und Colmarerweg sollen 71 gemeinnützige Wohnungen entstehen. Am Dienstag wurde die Bevölkerung über das Projekt informiert. Oliver Sterchi

D

ie bauliche Verdichtung in Reinach Nord schreitet voran. Im Juni lief das Mitwirkungsverfahren zum Quartierplan Oerin an der Fleischbachstrasse. Nun geht es um das gemeindeeigene Stockacker-Areal zwischen dem Rainen- und Colmarerweg. Darauf sollen 71 gemeinnützige Wohnungen für Familien und junge Paare oder Singles entstehen. Baurechtnehmerin ist die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft Logis Suisse. Realisiert wird die Überbauung von Neff Neumann Architektinnen aus Zürich. Am Dienstagabend informierte die Gemeinde die Bevölkerung über das Pro-

jekt und das laufende Mitwirkungsverfahren. Gemeindepräsident Urs Hintermann brachte zunächst einige grundsätzliche Bemerkungen zur Wohnungssituation in der Stadt vor der Stadt an. In Reinach bestehe eine hohe Nachfrage nach Wohnraum, die mit einer tiefen Leerstandziffer kontrastiere, sagte Hintermann. In der Tat beträgt Letztere in Reinach nur 0,33 Prozent, verglichen mit durchschnittlichen 0,88 Prozent in der Agglomeration Basel. «Es besteht vor allem ein Bedürfnis nach bezahlbarem Wohnraum. Also hat der Gemeinderat beschlossen, den gemeinnützigen Wohnungsbau voranzutreiben», referierte der Gemeindeammann. Insbesondere das Gebiet Reinach Nord soll entlang der Tramlinie 11 verdichtet werden. «Wir wollen aber nicht möglichst viele Leute ansiedeln, sondern qualitativ hochwertige Bebauungen», fügte Hintermann an. Der vorliegende Quartierplan sei dazu eine gute Grundlage. Bedenken wegen Verkehrsbelastung Das Projekt «PianoForte» der Zürcher Architektinnen sieht aufeinandergestapelte Atriumhäuser vor. Die dreigeschossigen Bauten unterteilen sich in

vier Häuserzeilen, die von eine Längsund einer Quergasse geteilt werden. Die Längsgasse in der Mitte ist zugleich Eingangsbereich und öffentliche Begegnungszone. Hinzu kommen 93 Autound 144 Veloparkplätze. Als Vorbild für die Atriumform diente gemäss Architektin Barbara Neff die Reinacher Siedlung «In den Gartenhöfen» aus den 1950erJahren. Bei der anschliessenden Diskussionsrunde gab vor allem das Thema Verkehr zu reden. Bereits bei der Veranstaltung zum Quartierplan Oeri im Sommer äusserten die Anwesenden Bedenken zu einem zusätzlichen Verkehrsaufkommen, das die geplanten Verdichtungsprojekte in Reinach Nord mit sich bringen würden. Der Tenor war eindeutig: Das Quartier werde den Zusatzverkehr nicht schlucken können. Hintermann verwies in dieser Angelegenheit wiederholt auf eine von der Gemeinde in Auftrag gegebene Verkehrsstudie, die das Gegenteil belegen würde. Es folgte eine Grundsatzdiskussion über die Bevölkerungsstrategie der Stadt vor der Stadt, deren Ergebnis schliesslich offenblieb. Das Mitwirkungsverfahren dauert noch bis zum 16. Oktober.

LESERBRIEF

Ponyhof – Finanzierung ist gesichert Die 4. Staffel der Sendung «SRF bi de Lüt – der Problemlöser» hat unter die Vergangenheit des Ponyhofs, die vor allem für die Familie Bärfuss, aber auch für andere Beteiligte leidvoll und schmerzhaft war, einen Schlussstrich gezogen. Die Familie Bärfuss bekräftigt, dass sie an ihrer Vision für den Ponyhof festhält; sie wollen ihn realisieren! Als Bauleiter engagiert sich Paul Zimmerli von der az Holz und seitens des Ge-

meinderats unterstützt Klaus Endress. Zwischenzeitlich nimmt der Innenausbau Formen an. Bald wird man von aussen die Stützmauer zur Strasse und den Auslaufplatz zu den Ställen hin sehen. Die Jauchegrube wird betoniert und anstelle des Aushub-Berges wird ein Reitplatz entstehen. All dies wird noch dieses Jahr realisiert. Weitere Arbeiten werden aber noch ins nächste Jahr hineinreichen.

Die Finanzierung ist gesichert, das ist wichtig. Weil die Sicherheit der Ponys auch nachts gewährleistet sein muss, setzt sich der Gemeinderat für die Genehmigung einer Betriebswohnung ein. Dies ist auch notwendig für eine gute Zukunft des Ponyhofs. Urs Bärfuss, Bauherr Paul Zimmerli, Bauleiter Klaus Endress, Gemeinderat


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Reinacher Schulhäuser an Harmos tätig. Sie unterstützten während 46 Tagen erfolgreich das Personal der Gemeinde Reinach. Dieser Einsatz verlief parallel zu den ganzjährig stattfindenden Einsätzen mit dem Werkhofs oder im Anti-Littering Projekt. Die Einsätze sind sinnvoll, bringen den Teilnehmenden eine Tagesstruktur und der Gemeinde einen Beitrag an das Gemeinwohl.

REINACH AKTUELL

tember auf beiden Strassenseiten der Deckbelag im Trottoir und am Mittwoch 30. September der Deckbelag in der Fahrbahn eingebaut. Zwischen dem 29. September (ab morgens 6:00 Uhr) bis 1. Oktober (bis morgens 6.00 Uhr) wird die Schalbergstrasse zwischen der Pfeffingerstrasse und Kurve Schalbergstrasse (Höhe Hausnummer 24) komplett gesperrt. Für diesen Zeitraum bedeutet dies für alle Anwohner innerhalb des Baubereichs, das Sie Ihre Parkplätze weder verlassen wie auch erreichen können. Die Ein- und Ausfahrt in den Tschäpperliring ist ebenfalls nicht möglich. Weitere Informationen: Bauleitung Riccardo Rossi, Rapp AG: 058 595 76 43.

Sendung zur Energieberatung für KMUs Energie sparen lohnt sich auch für KMUs. Dies zeigt die Energieberatung auf, die die Gemeinde den Reinacher Firmen anbietet. Mehrere Unternehmen haben sie schon in Anspruch genommen. Reinach aktuell war beim Gespräch mit dem WBZ dabei. Der Beitrag ist online auf www.reinach-bl.ch zu sehen und kann mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Baustellen Belagseinbau in der Schalbergstrasse zwischen Pfeffingerstrasse und Kurve Schalbergstrasse Hausnummer 24/95 Am 29. und 30. September wird der Deckbelag in der Schalbergstrasse, zwischen Einmündung Pfeffingerstrasse und Kurve Schalbergstrasse, eingebaut. Der Einbau des Deckbelags ist wetterabhängig und kann nur bei trockener Witterung durchgeführt werden. Bei dementsprechendem Wetter wird am Dienstag 29. Sep-

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 084/15 Gesuchsteller –Wohlgemuth & Pafumi Architekten AG, Therwilerstrasse 16, 4153 Reinach – Projekt -Legalisierung Zweckänderung Einfamilienhaus in Büro, Parz. 83, Therwilerstrasse 16 – Projektverfasser –Wohlgemuth & Pafumi Architekten AG, Therwilerstrasse 16, 4153 Reinach

Modernisierung der öffentlichen Beleuchtung In Reinach wird in den nächsten Jahren die öffentliche Beleuchtung energetisch optimiert. Die schrittweise Umstellung auf die energieeffiziente LED-Technologie ist ein Schwerpunkt des Programms der Energiestadt Reinach. Die öffentliche Strassenbeleuchtung dient der Verbesserung der Sichtverhälntisse und damit auch der Verkehrssicherheit. Ziel ist, ein möglichst frühzeitiges gegenseitiges Erkennen aller Verkehrsteilnehmenden zu ermöglichen. Des Weiteren soll durch die öffentliche Beleuchtung das Risiko von Vandalismus und Übergriffen reduziert und damit das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung verbessert werden. Die öffentliche Beleuchtung in Reinach soll zudem im Sinne der kommunalen Energiestrategie energieeffizient erfolgen. Ersatz durch LED-Leuchtmittel Im 2013 wurden in der Therwilerstrasse

20 Franken

FDP on tour

Am 19. September hatten die Reinacher Schützen das Eidgenössische Absenden im Wallis. Bis auf ein paar Ausnahmen waren alle teilnehmenden Schützen anwesend. Ein besonderer Dank gilt der Furzgugge Rynach, sie waren das Tüpfelchen auf dem i. Viele Zuschauer standen am Strassenrand entlang und genossen die heissen Rhythmen der Guggenmusik. Nochmals vielen Dank an euch! Einen herzlichen Empfang bot sich beim Ernst Feigenwinterplatz, wo etliche Fahnen-Delegationen die Schüt-

zen begrüssten. Ihnen allen ein recht herzliches Dankeschön: wir waren sehr stolz auf euch. Dabei möchten wir es nicht unterlassen, uns bei Gemeinderat Paul Wenger für seine wohlwollenden Worte zu bedanken. Ein grosses Dankeschön gebührt auch dem IGOR, der alles unternahm, den Schützen einen wunderbaren Empfang zu bereiten. Wie sagte es der Präsident der Schützengesellschaft Reinach? «Freude herrscht!» Und dem war auch so. Der Präsident, Markus Müller

und dem Pantelweg die bestehende Beleuchtung als Pilotversuch umgerüstet und mit neuen LED-Leuchtmitteln versehen. Die Stromeinsparungen sind auf jährlich rund CHF 2000 ermittelt worden. Zudem wurde im Rahmen von Strassensanierungen In den nächsten Jahren wird die öffentliche Beleuchtung die öffentliche Be- energetisch optimiert. leuchtung in der Austrasse Ost, Mitteldorfstrasse, Nieder- Sparlampen ausgerüstet und sollen in bergstrasse, Brühlstrasse und Schalberg- den folgenden Jahren durch LED-Lamstrasse Süd mit neuen LED-Leuchtmit- pen ersetzt werden. teln ersetzt. Das grösste Sparpotential ist Mit der energetischen Optimierung jedoch beim Ersatz der Quecksilber- der öffentlichen Beleuchtung soll ein gedampflampen vorhanden, rund 40 000 ringerer Stromverbrauch und UnterkWh pro Jahr können durch den Ersatz haltsaufwendungen, gezieltere Beleuchder 110 Lampen eingespart werden. tung der Verkehrsfläche mit geringerer Diese sollen in den nächsten Jahren Lichtverschmutzung und Flexibilität auf kontinuierlich ausgetauscht werden. Die neue technische Entwicklungen erzielt Gemeinderat Reinach 1100 Huberleuchten sind zurzeit mit werden.

RYNACHER MÄRT

EIDG. WAHLEN 2015

Danke für den tollen Empfang!

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AUS DER GEMEINDE

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

SCHÜTZENGESELLSCHAFT REINACH

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

Die FDP Nationalratskandidatinnen und Nationalratskandidaten sind auf Tour. Am Donnerstag, 1. Oktober machen Sie Halt in Aesch. Unter dem Motto «Wir stellen uns vor – Sie stellen Fragen» sind alle Interessierten eingeladen, die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 1 besser kennenzulernen. Daniela Schneeberger, Christoph Buser, Andreas Dürr, Christine Frey, Christof Hiltmann, Sven Inäbnit und Rolf Richterich stellen sich Ihren Fragen. Moderiert wird der Anlass von e. Landrat Siro Imber. Nach dem offiziellen Teil werden Baselbieter Bier und Bretzel offeriert – der Abend soll in ungezwungenem Rahmen ausklingen. FDP on Tour, Donnerstag, 1. Oktober, um 19.30 Uhr (Türöffnung um 19 Uhr) im Gasthof Mühle in Aesch. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten an info@fdp-bl.ch. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Gerda Massüger, FDP Reinach

Ende August kam mein lieber Mann Mathis wieder einmal mit mir auf den Reinacher Märt. Da begegneten wir einer freundlichen Glücksfee, die uns einlud, ein Gratis-Los aus ihrem geflochtenen Korb zu ziehen. Das gefiel meinem Mann,er hat nämlich ein sicheres Händchen. Und tatsächlich: er zog ein 20Franken-Gewinnlos. Nach dem freudigen Einkauf auf dem Märt, wollten wir die 20 Franken bei der Essecke, dem Märtkaffi abholen, aber es war niemand da. Mathis regte sich kurz auf. Zwei Tage später erfuhren wir, dass die damals nicht eingelösten Gewinne am September-Märt (Dienstag, 24. September) gegenüber der Essecke bei der Firma Nahrin (Herrn Mumenthaler) eingelöst werden können. Also, nichts wie hin! Das wird ein besonders erfreulicher Märtbummel werden, denn im Laufe des Tages werden wir bei der Schaumosterei der Burezunft noch ein Gläschen herrli-

chen Apfelmost geniessen! Der Herbst Marietta kann kommen.

GESCHÄFTSWELT

Hilfe zur Selbsthilfe – Fair Trade Der faire Handel kann einen Ausweg aus Arbeitslosigkeit, Armut und Verschuldung bieten. Aus eigener Kraft können Bauern und ArbeiterInnen die eigene Lebenssituation und die ihrer Familien verbessern. Das wird u. a. durch gerechte und transparente Preise, soziale und umweltverträgliche Produktion sowie mit regelmässigen Kontrollen erreicht. «Mit fairem Handel können Menschen auf der ganzen Welt durch ihre Arbeit ein Einkommen erzielen, das ihnen und ihren Familien eine menschenwürdige Existenz sichert und langfristig eine echte Chance auf Verbesserung des Lebensstandards bietet», bekräftigt Sonja Ribi von Swiss Fair Trade. «Langfristige, stabile und partnerschaftliche Handelsbeziehungen verschaffen einen fairen Zugang zum Weltmarkt.» Mit dem fairen Handel werden keine Flüchtlingsströme unterbrochen, aber wenn Menschen mit ihrer Arbeit ein menschenwürdiges Leben führen können, ist die Versuchung, sich auf den gefährlichen Weg nach Europa zu machen, sicher etwas kleiner. Mit dem Einkauf von Fair Trade-Produkten unterstützen Sie diese Bemühungen der Fair

Trade-Organisationen. Im Weltladen am Strittgässsli 2 finden Sie eine grosse Vielfalt an fair gehandelten Produkten. Gerade jetzt mit den etwas kühleren Abendstunden sind die wunderschönen, farbigen Schals wieder sehr aktuell und hilfreich. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Falls Sie Lust haben, sich als freiwillige Mitarbeiterin bei uns zu engagieren, melde Sie sich ebenfalls im Laden! Für den Claro-Wetladen und den Verein AWELAR, Bianca Maag-Streit

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Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM


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REINACH

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

EIDG. WAHLEN 2015

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Béatrix von Sury in den Nationalrat

BLSDSW: Baselland sucht den Superwähler

Auf dem Buckel der Flüchtlinge

Die studierte Kriminologin Béatrix von Sury, die sich heute primär um ihre Familie (Ehemann, 3 Kinder) kümmert, kam als Einwohnerrätin und Schulrätin auf den Weg der PoliBéatrix von Sury tik. Heute be(CVP) stimmt sie als Gemeinderätin und Vizepräsidentin des Gemeinderates die Politik unserer Gemeinde mit. Ich kenne Béatrix von Sury seit Jahren als engagierte Frau und bürgernahe Politikerin, die mit Sachverstand auch komplexe Zusammenhänge rasch analysiert und daraus die richtigen Schlüsse zieht.

Politikerinnen wie Béatrix von Sury sind auch fähig für Tätigkeiten in der kantonalen und nationalen Politik. Die CVP Baselland hat dies erkannt und Béatrix von Sury zur Vizepräsidentin der Kantonalpartei gewählt. Zudem ist sie die Erstnachrückende für den Landrat der CVP in unserem Wahlkreis. Und nun wäre die nationale Politik der nächste Schritt. In Bern würden mehr engagierte Gemeindepolitiker unseren Anliegen guttun, denn viele Entscheide des nationalen Parlamentes müssen letztlich die Gemeinden (und wir Steuerzahler) ausbaden. Deshalb empfehle ich Ihnen, Béatrix von Sury auf Ihrem Wahlzettel zweimal Guido Brügger, aufzuschreiben! ehem. Einwohnerrat und ehem. Präsident CVP Reinach

Am Samstag, 3. Oktober, können sie zum ersten Superwähler des Kantons Baselland erkoren werden. Vor dem Gemeindezentrum in Reinach findet von 10 bis 14 Uhr ein lockerer Wettbewerb statt. Was müssen sie machen: Sie knipsen an unserer Fotobox ein Selfie. Anschliessend laden sie ihr Bild auf ihr Handy – und schon nehmen sie am Wettbewerb teil. Attraktive Preise warten auf sie. An unserem Buffet erhalten Sie zu fairen Preisen eine Stärkung und werden musikalisch unterhalten. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Steffen Herbert, SVP Reinach

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Zu viel Verkehr auf der A2

Marie-Therese Müller (BDP)

Die A2 bei Basel ist das meist befahrene Autobahnteilstück in der Schweiz. Die Staumeldungen nehmen zu und es ist nicht mehr möglich, während der Stosszeiten ohne Behinderung vorwärts zu

kommen. Es gibt verschiedene Projekte, wie der Verkehrsfluss auf der A2 verbessert werden könnte. Dies kann nur mit der finanziellen Hilfe des Bundes gemacht werden. Auch ist das ASTRA, das Bundesamt für Strassen, zuständig für unsere Nationalstrassen. Damit ein Projekt ins Förderprogramm des Bundes aufgenommen wird, muss es praktisch planungsreif sein. Und daran scheiterte bisher jede Ausbauidee. Es gibt wahrscheinlich keine perfekte Lösung, aber es wäre wichtig, dass sich Baselland und

Baselstadt einig wären, wo sie Prioritäten setzen wollen und welche Projekte sie allenfalls sogar vorfinanzieren könnten. Denn nur dann haben wir auch eine Chance, dass der Bund mit einsteigt. Es ist mir ganz wichtig, dass die Nordwestschweiz in Bern besser gehört wird und dafür müssen wir mit einer Stimme auftreten. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für die Verbesserungen im Bahnverkehr. Auch hier gibt es verschiedene Projekte und es können nicht alle realisiert werden. Aber wenn wir nicht alle am gleichen Strick ziehen, werden wir auch in 20 Jahren noch keine Verbesserung unserer Verkehrssituation haben. Man darf auch nicht den öffentlichen gegen den Individualverkehr ausspielen. Es braucht beide. Deshalb möchte ich mich in Bern für eine gesamtheitliche Verkehrsplanung für unsere Region einsetzen. Nur zusammen können wir Lösungen finden und umsetzen. Marie-Therese Müller, Nationalratskandidatin BDP

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Miriam Locher in den Nationalrat Ich kenne Miriam Locher bereits seit einigen Jahren. Seit wir jedoch gemeinsam im Landrat tätig sind, habe ich sie noch besser als sehr engagierte und interessierte PolitikeBianca Maag (SP) rin kennen und schätzen gelernt. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten ist die Bildungspolitik. Miriam Locher setzt sich für Chancengerechtigkeit der Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft ein. Des Weiteren sind ihr familienexternen Betreuungsplätze wichtig. Als Kindergarten-

lehrperson weiss sie, wie bedeutend es ist, ausreichend bezahlbare Betreuungsplätze zur Verfügung zu haben, in denen Kinder positiv und fördernd unterstützt werden können. Deshalb setzt sie sich für Familiengutschriften ein, die den Zugang zu guten Einrichtungen für die Familien erleichtern. Nicht zuletzt ist es ihr ein grosses Anliegen, dass die Qualität in den Betreuungsinstitutionen stetig verbessert wird und die Anstellungsbedingungen des Personals angemessen sind. Miriam Locher ist eine Politikerin mit Herz und Verstand und grossem Engagement, deshalb empfehle ich sie unbedingt für den Nationalrat. Bianca Maag-Streit, Landrätin, Gemeinderätin SP Reinach

Die schrecklichen Bilder in den Medien von Flüchtlingsschicksalen haben in weiten Teilen Europas – auch in der Schweiz – eine überwältigende Welle von SolidariErwin Frei (SP) tät und Hilfsbereitschaft ausgelöst. In der Bevölkerung ist manchenorts mehr Offenheit und Tatkraft festzustellen als bei Politikern und Behörden. Es ist zu hoffen, dass die Empathie anhalten wird und dass jene Menschen, die bleiben können, sich rasch in unsere Gesellschaft integrieren werden. Dazu braucht es (neben Sprachkursen) die Bereitschaft der privaten und öffentlichen Arbeitgeber, ausreichend Arbeitsstellen anzubieten, ohne die Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen. Ungeachtet der Flüchtlingsströme verlangt die SVP menschenverachtend ein Asylmoratorium. Sie wirft Bundesrätin Sommaruga wider besseres Wissen «Asylchaos» vor, obwohl es deren Departement dank umsichtig vorangetriebenen Systemänderungen gelungen ist, den infolge des Spargriffels ihres Vorvorgängers Christoph B. untauglich gewordenen «Laden» in den Griff zu bekommen. Und immer wieder behaupten

Parteisoldaten der SVP entgegen allen Tatsachen zynisch und un«fehr»drossen, dass die Flüchtlinge aus rein wirtschaftlichen Motiven in die Schweiz kämen. Ganz nach dem Motto: «Knusper, knusper, Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen? Es ist der Wirtschaftsasylant, er sei von meinem Speck verbannt! Am Stutz ihr unterscheiden könnt: Wer hat, dem sei der Speck Erwin Frei, Einwohnerrat gegönnt!»

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Sicherung unserer Altersvorsorge

EIDG. WAHLEN 2015

Remo Franz in den Nationalrat Am 18. Oktober haben wir die Möglichkeit, unseren National- und Ständerat zu wählen. Mit Remo Franz, CVP, stellt sich ein erfahrener und erfolgreicher Remo Franz (CVP) Bauunternehmer zur Wahl in den Nationalrat. Aus seiner jahrelangen Berufserfahrung kann er die Auswirkungen von Regulierungen auf die KMUBetriebe beurteilen und sich somit für sicherere Arbeitsplätze einsetzen. Seine Kandidatur steht unter dem Motto «meh liefere statt lafere». Genau dafür steht Remo Franz: Arbeiten und Einsatz leisten statt lamentieren und sich beklagen. Dies hat er bereits in seiner 12-jährigen Tätigkeit als Landrat gezeigt. Und deshalb schreibe ich den Namen Remo Franz gleich zweimal auf meinen Stimmzettel – für eine bodenständige, lösungs- und erfolgsorientierte Politik! Martin Bärtschi, Bärtschi Metallbearbeitung AG, Aesch

PROJEKTORCHESTER NWCH

Erneut in Reinach Das Projektorchester Nordwestschweiz, ein symphonisches Blasorchester, gebildet aus Holzblas-, Blechblas- und Schlag-Instrumenten, wurde im Juni 2014 gegründet. Das Orchester formiert sich jedes Jahr neu, existiert in dieser Zusammensetzung ausschliesslich über vier Proben und zeigt sein Können an einem einzigen Konzert. Dies gelingt nur dank einer intensiven Vorbereitung jedes einzelnen der aktuell rund 50 Teilnehmer. Wir möchten Sie zu diesem einmaligen Konzert unter dem Titel «Städte» am Sonntag, 27. September um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Nikolaus in Reinach einladen. Wir freuen uns auf Sie. Ihr Projektorchester Nordwestschweiz

Die AHV ist das Herz unseres Sozialstaats. Sie ist das Bindeglied zwischen den Generationen und garantiert uns allen ein Alter in Würde. Umso erfreulicher ist, dass Silvio Tondi (SP) der Ständerat in der Herbstsession bei der Behandlung der Altersreform 2020 u. a. auch dank dem Einsatz von Claude Janiak eine Erhöhung der AHV-Renten von 70 Franken pro Person und Monat beschlossen hat (für Ehepaare sogar bis zu 226 Franken). Noch sind die Würfel aber nicht gefallen. Der Nationalrat muss nämlich im kommenden Jahr in neuer Zusammensetzung ebenfalls noch über die Vorlage befinden. Im Gegensatz zur SP, einem Teil der Mitte-Parteien und zum Bundesrat sind dabei die SVP und die FDP der Mei-

nung, die Renten seien zu hoch. Obwohl vor fünf Jahren 72 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu Nein gesagt hat, wollen sie nämlich den Umwandlungssatz in der 2. Säule und damit die Pensionskassenrente senken. Zudem sind über 80 Prozent der Kandidatinnen und Kandidaten dieser beiden Parteien laut Smartvote für eine Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre. Deshalb sind die eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober ein Richtungsentscheid für oder gegen unsere Altersvorsorge: Falls die rechts-bürgerlichen Kräfte gewinnen, haben wir das Rentenalter 67. Wenn eine Mehrheit der Stimmen hingegen an die fortschrittlichen Kräfte und insbesondere an die SP geht, bleiben die Chancen intakt, dass der Nationalrat dem Ständerat folgt und die Renten erhöht werden. Die Kräfteverhältnisse sind hauchdünn. Umso mehr gilt: auch Ihre Stimme zählt! Silvio Tondi, SP Reinach


REINACH EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

PARTEIEN

Grüne Politik – Basispolitik

Reden Sie mit uns über Sicherheit!

Es ist wichtig für die Zukunft der Schweiz, dass wieder vermehrt für das Gesamtwohl der Bevölkerung politisiert wird. Seit der SVP-Initiative zur MassenMaya Graf (Grüne) einwanderung und der Freigabe des Frankenkurses scheint es vielen Politiker/-innen nur noch um die Wirtschaft zu gehen. Mit einem weiteren Rechtsrutsch gefährden wir den Erhalt

unseres guten Sozialstaates, unserer Bildungslandschaft und unseren Umweltschutz. Die Grünen Reinach/Aesch/Pfeffingen, hat am Reinacher Stadtfest eine Cafeteria betrieben, welche sehr gut besucht wurde. Kommunale, kantonale und nationale Politiker/-innen der Grünen waren zugegen und für jedermann zugänglich, weil ihnen der direkte Austausch mit der Bevölkerung viel bedeutet. Das ist Basispolitik. Darum wählen wir Maya Graf und somit Grün wieder in den Nationalrat. Stefan Huber, Grüne Reinach

EIDG. WAHLEN 2015

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 25. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 26. September Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 27. September Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Erstkommunionkinder und Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 29.September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 30. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 1. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 27. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst zum Saat- und Erntefest auf dem Neuhof, Teilete, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Matthäus 7,12-14 – Die goldene Regel und Jesu Wort von den zwei Wegen Kein Gottesdienst in der Mischelikirche und kein Kinderhütedienst Montag, 28. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum

Am 29. September wird die SP Reinach zum vierten Mal mit einem Stand an einem Monatsmarkt vertreten sein (Nähe Dorfbrunnen). Diesmal steht das Thema «Sicherheit» im Zentrum des Interesses. Die SP engagiert sich via Gemeinderat und Einwohnerrat seit Jahren für die Sicherheit aller EinwohnerInnen. Dazu gehört an erster Stelle die Gemeindepolizei. Sie sorgt für Sicherheit auf den Strassen, stellt Ruhe und Ordnung her oder hilft präventiv Einbrüche zu verhindern. Zur umfassenden Sicherheit gehören auch Feuerwehr und Zivilschutz. Saubere und einladende Aussenräume sind eine weitere Voraussetzung dafür, dass wir uns sicher fühlen. Am Stand werden u. a. Gemeinde- und Einwohnerräte der SP anwesend sein, die Sie über laufende Projekte und die Haltung und das Engagement der SP informieren können. Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Thema «Sicherheit»! Deponieren Sie Ihre Wünsche: Was fehlt in Reinach? Was finden Sie gut? Was sollte sich ändern? Was erwarten Sie von der SP? Wir werden Ihre Anliegen aufnehmen. Selbstverständlich reden wir aber auch gerne über andere Themen, die Reinach beschäftigen. SP Reinach

Mischeli Dienstag, 29. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 11.00, 061 711 44 76) Kantorei: Probenbeginn unter neuer Leitung am Montag, 19. Oktober 2015 (neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag geschlossen Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 10.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 25. September 19.15 Timeout Samstag, 26. September 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst mit Bericht über ein interkulturelles Projekt in Pratteln, separates Kinderprogramm Dienstag, 29. September 6.00 Männergebet Mittwoch, 30. September 20.00 Hauskreise Donnerstag, 1. Oktober 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch

Klare Positionen Wer Alex Imhof kennt, weiss, dass er mit klaren Positionen für seine Anliegen eintritt. Allerdings versucht er nicht, diese mit dem Kopf durch die Wand durchzusetzen. Er zeigt sich stets gesprächsbereit und offen für Ideen und Anregungen anderer. Solche Leute braucht es inBern. Darum ist für mich klar, dass Alex Imhof in den Nationalrat gehört. Stephan Zahn, Direktor WBZ Reinach Sonntag, 27. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 29. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Samstag, 26. September 14.00–17.00 Frauenkleider-Tauschbörse mit Kaffee (max. 8 saubere + ganze Kleidungsstücke mitbringen und tauschen) Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Hansruedi Wittwer Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 27. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 30. September 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Fei-

genwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Ve-

rena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl.

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REINACH

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Opa und Bruder

Peter Schurter-Scheibli 16. Oktober 1925 bis 19. September 2015 Nach einem erfüllten Leben – wobei er die letzte Zeit in seiner eigenen Welt lebte – durfte er friedlich und gut betreut in der Stiftung «Obesunne» einschlafen. In unserer Erinnerung wird er immer weiterleben.

In Liebe und Dankbarkeit Elisabeth Schurter-Scheibli Felix und Gaby Schurter Felix Lisa und Daniele Cereghetti-Linde mit Nico und Amelia Lilly Meyer-Schurter und Anverwandte Die Abdankung findet statt am Dienstag, 29. September 2015, um 15.00 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim. Anstelle von Blumenspenden bitten wir Sie um eine Spende für das Projekt der Weltgruppe Arlesheim, «Einkommen für Produzentinnen von Handwerksprodukten im ländlichen Indonesien», Mission 21, Projekt 200.1017, Postkonto 40-726233-29.

Arlesheim Peter Eugen Schurter, geb. 16. Oktober 1925, gest. 19. September 2015, von Basel, Zürich (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Dienstag, 29. September 2015, 15.00 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Marie Belzung-Schmassmann, geb. 12. Juli 1922, gest. 12. September 2015, von Beinwil SO (Faissgärtli 17). Wurde bestattet. Münchenstein Marie Anna Jundt-Stebler, geb. 27. April 1921, gest. 11. September 2015, von Münchenstein BL (Hardstrasse 71, Birsfelden BL). Abdankung und Beisetzung: Donnerstag, 24. September 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Denis Montanari-Müller, geb. 14. Dezember 1923, gest. 14. September 2015, von Italien (Emil-FreyStrasse 149). Monika Sigrist-Häsler, geb. 14. Juni 1941, gest. 15. September 2015, von La Chaux-de-Fonds NE, Sigriswil BE (Zollweidenstrasse 27). Wurde bestattet. Reinach Sonia Holenstein-Schneider, geb. 27. April 1931, gest. 19. September 2015, von Kirchberg SG (Aumattstrasse 79). Trauerfeier: Freitag, 25. September 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Traueradresse: Elisabeth Schurter, Blumenweg 25, 4144 Arlesheim

Traurig nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter und unserem Grossmami

Maria Belzung-Schmassmann 12. Juli 1922 – 12. September 2015 Sie durfte in unserem Beisein friedlich einschlafen. Wir trauern um einen lieben, immer fröhlichen Menschen. Auf Wunsch der Verstorbenen fand der Abschied im engsten Familienkreis statt. Unser herzliches Dankeschön geht an die Spitex Münchenstein-Arlesheim sowie an die Klinik Arlesheim, Haus Ita Wegman. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, die letzten Tage zu Hause und in der Klinik angenehm zu gestalten.

Markus und Käthy Belzung-Cueni Sandra Belzung Verwandte und Freunde Gilt als Leidzirkular und Danksagung.

Mein Körper wird genährt von den Dingen der Erde, mein Geist von den Dingen des Herzens. Ägyptisches Totenbuch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus den Gemeinderatssitzungen vom 8. und 15. September 2015 Der Gemeinderat hat • das Entsorgungsmerkblatt 2016 verabschiedet. Es gibt keine Änderungen gegenüber dem Vorjahr. • die Arbeiten für notwendige Kanalsanierungen 2015 vergeben. • das Projekt zur Erstellung einer Sauberwasserleitung Hofgarten/Thal genehmigt. • sich zur kantonalen Vernehmlassung betreffend Änderung des Raumplanungs- und Baugesetzes in Sachen Reduktion von Abstellplätzen im Planungsverfahren geäussert. Er empfiehlt, an den bisherigen Regelungen betreffend Erstellung von Abstellplätzen festzuhalten, damit genügend Parkplätze bei allen Liegenschaften vorhanden sind. Aus seiner Sicht ist somit keine Gesetzesänderung vorzunehmen. • die Petition «für ein jugendfreundliches Aesch» entgegengenommen. • in 1. Lesung das Budget 2016 bearbeitet. • der Liste der Radarkontrollen August 2015 zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1504/2015 Parzelle(n) Nr.: 503 – Projekt: Balkonverglasung, Hauptstrasse 86, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sonderegger Martin, Hauptstrasse 86, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Aerni Fenster AG, Hauptstrasse 173, 4422 Arisdorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 5. Oktober 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Planauflage Sauberwasserleitung Hofgarten/Thal, Schlossgartenweg–Sägeweg– Römerstrasse Die Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2014 hat den Kredit für die Sauberwasserleitung Hofgarten/Thal genehmigt. Der Gemeinderat führt nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durch. Die Pläne können auf der Gemeindeverwaltung/Bauabteilung vom 17. September 2015 bis 7. Oktober 2015 eingesehen werden. Die Unterlagen sind auch online unter www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Planauflage Sauberwasserleitung einsehbar. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen

Öffentliche Planauflage S-168356.1 Transformatorenstation Überbauung Birsmatt (EBM Nr. 01.360) - Anbau an Überbauung Koordinaten: 612360/257491 L-224031.1 Niederspannungsverteilnetz ab Transformatorenstation Überbauung Birsmatt in der Grundwasserschutzzone S3 L-224034.1 13 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Überbauung Birsmatt und Albantal L-224035.1 13 kV-Kabel zwischen der Transformatorenstation Überbauung Birsmatt und der Schaltstation Vogel 1 der EBM Netz AG, AHS, Weidenstrasse 27, 4147 Münchenstein Die Gesuchunterlagen werden vom 25. September bis zum 24. Oktober 2015 in der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch öffentlich aufgelegt.

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

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Sm’Aesch Pfeffingen für die nächste Saison gut aufgestellt

Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42–44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39– 41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Bau- und Strassenlinienplan «Tschöpperlistrasse/Klusstrasse»

Öffentliches Informations- und Mitwirkungsverfahren Der Gemeinderat führt gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 und §7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998, das Informations- und Mitwirkungsverfahren für den Bau und Strassenlinienplan «Tschöpperlistrasse/Klusstrasse» durch. Die entsprechenden Unterlagen können vom 24. September bis 23. Oktober 2015 während den Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 07.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Die Unterlagen sind auch auf der Homepage unter www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Bauund Strassenlinienplan einsehbar. Innerhalb der Auflagefrist kann die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einbringen. Diese sind bis am 23. Oktober 2015 schriftlich an den Gemeinderat, 4147 Aesch, einzureichen. Gemeinderat Aesch

Rücktritt aus dem Schulrat der Primarschule und des Kindergartens Herr Roger Gafner demissioniert per 31. Dezembers 2015 als Mitglied des Schulrates der Primarschule und des Kindergartens. Er wirkte seit dem 1. August 2012 im Schulrat zum Wohl der Aescher Kinder und der Schule mit. Der Gemeinderat dankt Roger Gafner für seinen Einsatz und seine wertvolle Mitarbeit. Für die Zukunft wünscht er ihm alles Gute. Die Verwaltung hat für die Nachfolge in den Schulrat Primarschule und Kindergarten das ordentliche Nachrückungsverfahren eingeleitet. Gemeinderat Aesch

Rücktritt aus der Ortskernkommission Seit dem 1. Januar 1989 war Herr Hans Ruedi Bühler Mitglied der Ortskernkommission und hat über ein Vierteljahrhundert mit viel Knowhow und Einsatz zur Entwicklung von Aesch beigetragen. Nun gibt der langjährig Erfahrene per 30. Juni 2016 seinen Rücktritt bekannt. Der Gemeinderat bedankt sich herzlich bei Herrn Bühler für seinen unermüdlichen Einsatz und für sein Engagement. Er wünscht ihm alles Gute für seine Zukunft und weiterhin viel Erfolg. Gemeinderat Aesch

DVD mit dem Film «Aesch – 200 Jahre eidgenössisch» ab 1. Oktober erhältlich Ab dem 1. Oktober 2015 ist die DVD mit dem Film «Aesch – 200 Jahre eidgenössisch» erhältlich. Der Film kann für einen Unkostenbeitrag von CHF 5.– während den Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten bezogen werden. Gemeinderat Aesch Energiestadt – Info 9/15

Reparieren statt wegwerfen Noch umweltfreundlicher und günstiger, als Abfälle zu recyceln, ist es, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Jedermann und Jedefrau kann einen Beitrag dazu leisten, indem man Konsumgüter reparieren lässt, anstatt sie wegzuwerfen. Der Reparaturführer, eine Kooperation von Städten, Gemeinden und Kantonen, (Fortsetzung auf Seite 26)

Die Neuen und ihre Chefs: Von links: Timo Lippuner, SUI, Head Coach; Agris Leitis, LAT, Assistant Coach; Barbara Garcia Duarte, BRA, Aussen-Annahme; Kerley Becker, BRA, Diagonal, Captain; Anu Ennok, EST, Aussenangriff; Jekaterina Stepanova, LAT, Aussen-Annahme; Rosane Maggioni, BRA/POL, Zuspiel; Manoela Garcia Duarte, BRA, Aussen-Annahme. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Am vorletzten Dienstag präsentierte die Vereinsleitung die neuen Spielerinnen des Nationalliga-ATeams. Auch sonst gibt es rund um den Club Neues zu vermelden. Edmondo Savoldelli

B

is auf die verbliebene Brasilianerin Kerley Becker, die für das Team als Captain fungiert, hat Sm’Aesch Pfeffingen gleich auf allen Ausländerinnen-Positionen Neuzugang erhalten. Die Osteuropäerinnen sind gegangen, die Brasilianerinnen sind gekommen. Barbara Garcia Duarte und ihre jüngere Schwester Manoela Garcia Duarte werden auf der Position der Aussen-Annahme spielen, Rosane Maggioni wird neue Zuspielerin. Dazu gesellen sich die Lettin Jekaterina Stepanova, ebenfalls auf der Aussenannahme, und die Estin Anu Ennok als Angreiferin. Da bis auf die vom Leistungssport zurückgetretene Laura Tschopp alle Schweizerinnen der letzten Saison gehalten werden konnten, hat Head Coach Timo Lippuner ein Team zur Verfügung, das den Ambitionen des Trainers und des Präsidenten Werner Schmid entsprechen kann. «Wir sind stärker, und ausgeglichener als letztes Jahr», meint Lippuner, der sich mit seinen Spielerinnen seit Anfang August in der Saisonvorbereitung befindet. Derzeit spielt das Team

an internationalen Turnieren in Deutschland und Frankreich, nie aber gegen Schweizer Gegnerinnen. «Das machen wir bewusst», erklärt Lippuner, «die anderen Teams sollen uns erst in der Meisterschaft kennen lernen.» Saisonziele hoch angesetzt Mit diesem breit abgestützten Team, das Variationen und einen guten Konkurrenzkampf zulässt, wollen Schmid und Lippuner nächstes Jahr in der Spitze mitkämpfen. Den schönen vierten Platz der letzten Saison zu bestätigen, ist wohl etwas tiefgestapelt. «Ein dritter Platz ist realistisch», meint Lippuner, der mit seinem neuen Assistenzcoach, dem Letten Agris Laitis und dem Athletikcoach Jürgen Schreier derzeit an der Basis für ein schnelleres, variantenreicheres Spiel arbeitet. Dazu kommt, dass Sm’Aesch Pfeffingen europäisch engagiert ist. Am 25. November, wenn im Löhrenacker anlässlich des CEV (Volleyball Challenge Cup) die Spanierinnen von Naturhouse Ciudad de Logroño zu Besuch sind, erhofft sich Werner Schmid ein Volleyball-Fest mit grosser einheimischer Unterstützung. Schon am 18. Oktober startet die NLA-Saison, und zwar um 17 Uhr mit dem Heimspiel gegen VBC Cheseaux. Professionalisierung Bereits letzte Saison ist man den Erfordernissen einer Professionalisierung nachgekommen und hat für Lizenzen, Bilanzen, Verträge etc. eine neue Rechtsgrundlage in Form der Sm’Aesch Pfeffingen GmbH geschaffen. Deren

Präsident und Verbindungsmann zum Team ist Werner Schmid. Als neuer Hauptsponsor konnte die Baumann & Cie, Banquiers, dazu gewonnen werden. Und um auch organisatorisch top zu sein, ist zusätzlich eine Geschäftsstelle eingerichtet worden. Das Vorstandsmitglied Bernhard Eichenberger wird sich um die administrativen Belange kümmern. Weiter hat sich der Vorstand dazu durchgerungen, neu Eintrittspreise zu verlangen. «Nicht, um den Gewinn zu maximieren, sondern um das Defizit zu reduzieren», wie Schmid betont. «Wir wollen dadurch auch deutlich machen, dass die Leistung, die wir erbringen, etwas wert ist.»

Neu: Entrittspreise Für die neue Saison 15/16 hat die Vereinsleitung von Sm’Aesch Pfeffingen beschlossen, Eintrittspreise einzuführen. Damit soll der Professionalität und der Usanz in der Liga Rechnung getragen werden. Einzel: Erwachsene 15.– Studenten, AHV 10.– Bis 16 Jahre gratis Mitglieder gratis VIP 30.– Member Bronze: Saisonkarte 100.– Studenten, AHV 80.– Member Gold: Saisonkarte 500.– inkl. Saisonabschluss, reservierter Tribünenplatz, VIP Corner

DIE POLIZEI MELDET

GESCHÄFTSWELT

Einbrecher geschnappt

Schuhmode-Tage bei Müller Schuh

WoB. In der Nacht auf Mittwoch, 16. September, gegen 3 Uhr, wurde in den Kiosk im Bereich der Tramschlaufe (Hauptstrasse) ein Einbruch verübt. Nachdem ein aufmerksamer Anwohner der Polizei Basel-Landschaft gemeldet hatte, dass dort vermutlich gerade eingebrochen wird, waren innert fünf Minuten mehrere Patrouillen vor Ort. Der mutmassliche Einbrecher hatte zunächst noch versucht, sich zwischen den Regalen zu verstecken. Schliesslich ergab er sich der Polizei, welche den Tatort umstellt hatte, und wurde festgenommen. Im Kiosk hatte er zuvor einen Abfallsack mit Zigarettenpackungen gefüllt. Beim mutmasslichen Einbrecher handelt es sich um einen 36-jährigen, in der Region wohnhaften Algerier. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet und wird Untersuchungshaft beantragen. Derweil klären Polizei und Staatsanwaltschaft ab, ob der Mann noch für weitere Delikte infrage kommt.

PR. Der Sommer geht, die neue Herbstmode kommt. Lassen Sie sich inspirieren von den neuen Schuhen, Farben und Styles. Wer diesen Herbst stylisch und schick durch den Herbst gehen will, findet bei uns alles rund um die aktuellen Schuh-Modetrends. Wiederum haben wir die neusten Modelle von Gabor, Ara, Paul Green und viele weitere Marken für Sie eingekauft. Anstelle von Pumps trägt die Frau diesen Herbst vor allem Bottinen und Chelseas in schwarz, braun oder grau. Sie finden aber auch einige Hochschaftstiefel in den aktuellen Modefarben. Zu allen Damenschuhen finden Sie ganz bestimmt auch eine passende Handtasche. Bei den Herren finden Sie neben einigen klassischen Modellen mit Gore Tex von Fretz Men auch viele attraktive Sneakers von Ecco, Fretz Men, Rieker usw. Bei den Kinderschuhen sind vor allem funktionelle Modelle gefragt, welche wasserdicht durch Gore Tex sind und mit einem Schnellverschluss,

das mühsame Binden der Schuhe vereinfacht. Lassen Sie sich an unseren Modetagen vom 26. und 27. September, die neue Mode zeigen. Geniessen Sie den von uns offerierten Apéro und profitieren Sie an diesen zwei Tagen von 10% Rabatt alle nicht reduzierten Schuhe und Handtaschen (nur in Ihrer Filiale in Aesch). Wir vom Schuh Müller Team Aesch freuen uns auf Ihren Besuch (siehe Inserat).


AESCH PFEFFINGEN VEREINIGUNG PENSIONIERTER AESCH

BÜRGERGEMEINDE AESCH

Ein festlicher Jubiläumsanlass

Walderlebnis für die ganze Familie

Die VPA, Vereinigung Pensionierter Aesch, feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. Am letzten Donnerstag hat der Vorstand die Mitglieder mit Partnerinnen zu einem festlichen Jubiläumsanlass in den Chesseli-Saal im Gasthof Mühle geladen. 111 Gäste konnte Robert Zimmermann begrüssen, dabei 5 Ehrengäste aus der Gemeinde, der Bürgergemeinde und dem Seniorenrat. Die VPA ist eine sehr aktive Vereinigung der Pensionierten, ohne Nachwuchsprobleme wie unser Obmann mit Schmunzeln festgehalten hat. Während wir normalerweise donnerstags wandern, haben wir für einmal die Kameradschaft bei einem schönen Essen gepflegt. Eveline Sprecher und Markus Lenherr haben die Grüsse der politischen Gemeinde, Mathias Preis-

werk von der Bürgergemeinde überbracht. Die je 500 Franken in die Vereinskasse wurde mit grossem Applaus verdankt. Vor dem Dessert hat der hochkarätige Zauberkünstler Daniel Kalman über mehr als eine Stunde den Saal in ungläubiges Staunen versetzt. Mit Humor und Schwung wurden da fortlaufend völlig verblüffende Überraschungen präsentiert. Obwohl der Altersdurchschnitt wohl über 70 war, wurde zwischendurch auch tüchtig getanzt. Die grossartige Stimmung hat gezeigt, der VPA wandert nicht nur mit viel Freude, wir wissen auch zu feiern. Wie alles in der VPA wurde auch dieser Anlass durch unseren Vorstand unter Leitung von Albert Meier bestens organisiert. Albin Kümin

Es ist soweit: Am kommenden Samstag treffen wir uns um 9 Uhr beim Vita Parcours Aesch zu Familienausflug/Waldbegehung. Die Themen können Sie dem beistehenden Inserat entnehmen. Alle Bürgerinnen, Einwohnerinnen, Bürger und Einwohner und am Wald Interessierte aus Nah und Fern sind mit der ganzen Familie herzlich eingeladen! Die Wetterprognose für kommenden Samstag ist vielversprechend und es sollte trocken bleiben. Wir freuen uns auf diesen interessanten Morgen mit Ihnen! Bürgerrat

Mehr Macher in den Nationalrat ministration ist nötig, muss aber auf ein Minimum reduziert werden. Als Unternehmer in einem Familienbetrieb hat Remo Franz genau das richtige Rüstzeug, um sich für einen schlanken Staat einzusetzen. Ein Politiker, der Leitplanken setzt aber nicht die Innovation und das unternehmerische Handeln behindert. Wir brauchen in unserem Parlament mehr Macher und Unternehmer, die die Wirtschaft verstehen und unnötige Gesetze und Schranken helfen zu verhindern. Aus diesem Grund lege ich mit Überzeugung zweimal Remo Franz (CVP) und 2 Mal Géraldine Häring (JCVP) in die Urne. Urs Küng CVP Aesch/Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 26. September 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 27. September 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier, anschl. Kirchenkaffee im Pfarrhof Dienstag, 29. September 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 30. September KEIN Gottesdienst Donnerstag, 1. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Schmidt. Kollekte: Blaues Kreuz BL Donnerstag, 1. Oktober 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 26. September–2. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 26. September Kein Gottesdienst Sonntag, 27. September 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe Donnerstag, 1. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 2. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 27. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Pfarrer Reinhard Möller predigt über das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung (Kap. 7). Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 30. September 19.30 Bibelabend

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga

Hinweis: Das Sekretariat bleibt ab Samstag, 3. Oktober, bis und mit Sonntag, 11. Oktober, geschlossen.

Amtliche Publikationen Fälligkeit der Gemeindesteuern 2015 Ende September 2015 werden die Gemeindesteuern 2015 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2015 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2015 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d. h. vor dem 30. September 2015, zu bezahlen.

National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober 2015

EIDG. WAHLEN 2015

Stimmen – mitbestimmen Wir bauen auf Remo Franz, denn seine unternehmerische Initiative und Kompetenz prägen seine Persönlichkeit. Er hat bewiesen, dass er als erfolgreicher und dynamischer Unternehmer Risiken auf sich nimmt und Verantwortung trägt. Mit seiner Schaffenskraft und seinem Mut setzt er sich für eine starke und gesunde Wirtschaft ein. Nur dies sichert Arbeitsplätze. Remo Franz verdient unser Vertauen und unsere Stimme. Darum – kurz und bündig – Remo Franz gehört 2 × auf jede Liste! Kurt und Esty Huber-Thummel In den Nationalrat

Remo Franz 2 × auf jede Liste

PFADI PFEFFINGEN

Mönchsbergerabend Am diesjährigen Mönchsbergerabend treffen sich die Abgeordneten der wichtigsten Länder auf einem Gipfel, um über die Klimaerwärmung zu beraten. Falls es auch Sie interessiert, welche verrückten Vorschläge dabei herauskommen, dann kommen Sie am Samstag, 26. September, an unseren Unterhaltungsabend in der Mehrzweckhalle Pfeffingen. Es gibt Abendessen ab 18 Uhr, Showbeginn ist um 20 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Unser Beschts & Allzeit Bereit Pfadi Mönchsberg

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung zugestellten Einzahlungsschein oder direkt auf das Postcheckkonto 40-5583-5 der Gemeindeverwaltung, unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

In jeder Legislaturperiode werden unzählige neue Gesetze und Verordnungen durch unser Parlament und durch die Bundesverwaltung erstellt. Remo Franz (CVP) Diese Gesetze und Regulierungen sind oft ohne grosse Wirkung, jedoch verschlingen sie oft Unmengen von Arbeitsstunden. Heute, in einer Zeit des starken Frankens und der allgemein schwierigen Wirtschaftslage, müssen wir Schweizer uns auszeichnen durch eine effiziente Arbeitsweise und wir müssen unsere Kraft und Arbeitszeit für Mehrwert einsetzen. Ad-

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

Im Hinblick auf die bevorstehenden Nationalund Ständeratswahlen – die Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten diese Woche zugestellt werden – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Wahlzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Wahlzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Wahlzettel für ungültig erklärt werden. 2. Das neutrale Kuvert mit den Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 5. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 17. Oktober 2015, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 13. Oktober 2015 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

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bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 18. Oktober 2015, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wer seine Wahlunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 14. Oktober 2015, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. Wer Wahlzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahlzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0580/2015 Gesuchsteller: Acama Immobilien AG, Wassergrabe 6, 6210 Sursee – Projekt: 3 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle und Arztpraxis, Neuauflage: Geändertes Projekt, Parz. 196, 436, 1725BR, Allmendgasse/Langbodenweg, Pfeffingen – Projektverfasser: IGD Grüter AG, Zügholzstrasse 1, 6252 Dagmersellen Auflagefrist: 5. Oktober 2015 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am Dienstag, 29. September 2015 Mittwoch, 30. September 2015 Mittwoch, 30. September 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015 Montag, 2. November 2015 Mittwoch, 16. Dezember 2015


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

Amtliche Publikationen

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

AESCH

Nur die Besten nach Bern

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 23)

schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen werden Konsumentinnen und Konsumenten sensibilisiert, Alltagsgegenstände zur Reparatur zu bringen. Zum anderen wird das Gewerbe angeregt, Reparaturdienstleistungen

anzubieten, respektive zu reaktivieren. Das führt nicht zuletzt zu einer gesteigerten Wertschöpfung für das lokale Gewerbe. Der Reparaturführer (www.reparaturfuehrer.ch) versteht sich als neutrale und interaktive Dienstleistung an die Bevölkerung und das Gewerbe der beteiligten Gemeinden, Städte und Kantone. Die Benützung der Seite ist für alle Beteiligten kostenlos und steht allen Interessierten offen. Ein Versuch lohnt sich. (Quelle: Amt für Umweltschutz und Energie BL) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

19. Bring- und Holtag in Aesch Am Samstag, 26. September 2015, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, alle Ihre alten und neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen, und zwar gratis! Wo: beim Schwimmbad Parkplatz, Dornacherstrasse 85, Aesch Wann: Bringen von 9.00 bis 11.45 Uhr, Holen von 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10 Uhr) Mit gemütlichem Kaffee- und Kuchenverkauf der Pfadi 3-Tannen! Weitere Infos finden Sie unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Veranstaltungen ››› 26.9.15: Bring- und Holtag. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Miriam Locher in den Nationalrat Juristen und Versicherungslobbyisten hat es im Nationalrat genug. Miriam Locher ist Kindergartenlehrperson, sie arbeitet in Aesch aktiv mit bei der Umsetzung des LehrMiriam Locher plans 21, sie ist (SP) Landrätin. In der Bildungs-, Kultur- und Sportkommissi-

EIDG. WAHLEN 2015

Remo Franz in den Nationalrat In Bern braucht es eine Stimme, die sich beherzt für die Anliegen der KMU einsetzt. Remo Franz verfügt über die praktische Erfahrung, das nötige Wissen Remo Franz (CVP) und die Durchsetzungskraft, die es dafür braucht. Deshalb wähle ich Remo Franz in den Nationalrat. Remo Franz setzt sich ein für eine wettbewerbsfähige Schweiz, einen starken Werkplatz und einen soliden Finanzplatz Schweiz. Remo Franz kämpft dafür, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen wirtschaftsfreundlicher werden. Dies mit dem Herzblut eines Praktikers, der als Unternehmer das WirtPhilipp Spichty schaftsleben kennt.

on setzt sie sich für unsere Schulen ein. Sie hat den idealen beruflichen Rucksack, um im Nationalrat zu wirken. Dort braucht es Leute wie Miriam Locher: Leute aus der Praxis, welche die Theorie im Griff haben. Miriam Locher setzt sich ein für Chancengerechtigkeit in der Bildungspolitik und verfolgt dieses Ziel hartnäckig und konsequent – darum gebe ich ihr meine Stimme. Christine Koch, Landrätin www.sp-aesch-pfeffingen.ch

EIDG. WAHLEN 2015

Auf Remo Franz bauen Remo Franz ist sachlich, pragmatisch und zielorientiert. Diese Dimensionen und Eigenschaften machen ihn zum erfolgreichen Unternehmer und Remo Franz (CVP) CEO der RofraGruppe. Mit seinen 12 Jahren Erfahrung als Landrat verbindet er vorzüglich Politik und Wirtschaft. Dieses Know-how gilt es, auf eidgenössischer Ebene weiterzuführen. Remo Franz ist ein Machertyp gemäss dem Grundsatz, «so viel Administration wie nötig und so viel unternehmerische Freiheit wie möglich». Ich baue auf Remo Franz und schreibe den Namen Remo Franz zweimal auf meine Christoph B. Degen, Aesch Liste.

Langsam zeichnet sich ab, was auf das Baselbiet mit seiner rechtsbürgerlichen Regierung zukommen wird: Die Finanzen geraten vollends aus dem Lot, Gemeinden werden bluten und eine desaströse Gesundheits- und Bildungspolitik wird uns um Jahre zurückwerfen. Von der nicht existierenden Wirtschaftsoffensive nicht zu reden. Dieses «Erfolgsmodell» soll nun nach Bern exportiert werden? Dabei gäbe es viel zu tun. Wichtige Probleme wie Alterswohnungsbau, Sicherung der Renten, Umweltschutz und Energiewende müssen angegangen werden. Nicht mit leeren Versprechen vor den Wahlen, sondern mit Taten! Und dazu braucht es die entsprechend verantwortungsbewussten

und kompetenten Persönlichkeiten. Die SP hat sie! Eric Nussbaumer setzt sich seit Jahren mit Engagement und grossem Fachwissen für eine zukunftsorientierte Umwelt- und Energiepolitik ein. Er ist erfahren, dossiersicher, intelligent und weit über die Partei hinaus als hervorragender Energiepolitiker bekannt. Das sind die Leute, die wir im Bern brauchen. Keine weiteren Lobbyisten, keinen Filz, sondern ehrliche, unabhängige Leute, die sich für uns Bürgerinnen und Bürger und unsere Anliegen einsetzen. Meine Stimme gehört Eric Nussbaumer – und Claude Janiak als Ständerat. Paul Svoboda, Gemeinderat

WEINBAU

«Räbwach» im Wächterhüsli Während der Traubenernte führen die Weinbauern aus Aesch jeweils am Sonntag die bereits traditionelle Räbwach als Eigengewächswirtschaft im ehemaligen Wächterhüsli durch. Bis ca. Mitte des letzten Jahrhunderts nutzte es der Rebwächter. Er wurde von den Mitgliedern der Weinbaugenossenschaft gewählt und von der Gemeinde vereidigt. Hier ein Ausschnitt aus seinem Pflichtenheft: Er hat sich vom Tag seines Amtsantritts bis zum Schluss der Traubenlese ständig im Klusberg aufzuhalten, d. h. Tag und Nacht. Ist er gezwungen fort zu gehen, so hat er einen vom Vorstand ernannten Ersatzmann zu stellen und sich ab- und wieder anzumelden. Kommt er dieser Forderung nicht nach, kann er sofort entlassen werden. Es ist ihm nicht erlaubt, jemand zu sich ins Rebhäuschen zu nehmen. Der Rebberg war währen dieser Zeit fürs gemeine Volk gesperrt. Heute ist der Rebberg für alle offen und lädt in der schönsten Jahreszeit des Winzers zu einem Spaziergang ein. Nutzen Sie die Gelegenheit und legen sie während ihres Sonntagsausflugs durch den Rebberg beim Rebwächter eine

Pause ein. Geniessen Sie ein Glas Wein und ein «wärschaftes Zvieri». Wir freuen uns auf Ihren Besuch (siehe Inserat). Weinbaugenossenschaft Aesch Monika Fanti

LESERBRIEF

100 zusätzliche Flüchtlinge Wir wollen nicht wegschauen. In unseren Nachbarländern kommen täglich viele Flüchtlinge an. Sie fliehen vor Verfolgung, Folter und Krieg. Mit dabei Familien, Kinder und Säuglinge. Sie sind in höchster Not und ihnen muss geholfen werden. Wir sehen es als unsere Pflicht, dass die Gemeinde Aesch, wir alle, etwas zur sofortigen Notlinderung beitragen. In der Basler Zeitung vom 9. September hat unsere Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger einen lesenswerten Beitrag verfasst. Sie fordert dazu auf, dass wir gezielt und wirksam helfen sollen. Die Schweiz muss eine vorbildliche Anzahl von Flüchtlingen aufnehmen.

Gerne zitieren wir direkt aus dem Beitrag: «100 Schweizer Gemeinden könnten je 100 Flüchtlinge aufnehmen. Das gibt 10 000 Flüchtlinge, die sofort Obdach hätten. Und dann kommen vielleicht weitere Gemeinden dazu.» An der gestrigen Gemeindeversammlung haben wir mit einem Antrag unter §69 dazu angeregt, dass die Gemeinde Aesch, falls noch nicht geschehen ist, prüft, ob man das Kontingent von Aesch um 100 zusätzliche Flüchtlinge erhöht. Unseren Informationen nach sind derzeit 65 Asylsuchende in Aesch untergebracht. Über die Antwort des Gemeinderats sind wir gespannt. Sibylle Probst und Jan Kirchmayr

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Unser Land braucht eine starke Mitte Altersvorsorge/AHV-Revision – eines der happigen Probleme – hat in den letzten Tagen beim Ständerat zu einer ausgiebigen Debatte, aber auch zu einer breit abgestützten Lösung geführt. Natürlich werden an diesem parteiübergreifenden Wurf noch Feinkorrekturen vorgenommen. Wichtig aber ist, der SR hat sich zu einer Kompromisslösung durchgerungen. Nach den Wahlen ist dann der Nationalrat an der Reihe. Und da ist es matchentscheidend, dass auch in diesem Rat der Wille, eine trag- und mehrheitsfähige Lösung zu erarbeiten, über Verbandsinteressen gestellt wird. Es braucht also Frauen und Männer mit einem umfassenden Urteilsvermögen und das nötige Gespür dafür, was es für eine solide und langfristig tragbare Altersvorsorge braucht. Hardliner und Fundamentalisten sind hier fehl am Platz. Gefragt ist vor allem eine starke Mitte und daher werde ich Elisabeth Schneider-Schneiter

zweimal auf die Liste der CVP setzen. Sie verkörpert für mich die so bitter notwendige Ausgewogenheit in unserem Parlament. Eugen Tanner, Pfeffingen


AESCH PFEFFINGEN Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20.

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Aesch/Pfeffingen

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

VEREINSNACHRICHTEN

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch;

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15–22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch, www.mvaesch.ch

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Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wett-

Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 05.10.2015 bis zum 18.10.2015 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

Unkonventionell

• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Jacqueline

Wunderer

Ich bin keine Theoretikerin, war stets an der Front, direkt bei den Menschen. Meine beruflichen Tätigkeiten als Polizistin, Asylkoordinatorin,Ermittlerin bei der Bundeskriminalpolizei und heute als Unternehmerin in einem Gastronomiebetrieb haben mich geprägt. Ich bin niemandem verpflichtet, lasse mich nicht einschüchtern und stehe zu meinem Wort. Ich möchte in Bern eine unabhängige und bodenständige Vertreterin des Volkes sein. Am 18. Oktober 2015 in den Nationalrat. SVP Liste 3


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0092 Bauherr: Dörflinger Eric + Wenger Daniela – Adresse: Herzentalstrasse 29, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutzmauer mit Natursteinverkleidung und Gartenbrunnen – Bauplatz: Herzentalstrasse 29a – Parzelle GB Dornach Nr.: 3097 – Projektverfasser: Gartengestaltung F. Meier (F-Design), Schulstrasse 25, 4450 Sissach Dossier-Nr.: 2015/0093 Bauherr: Ebri Ramon – Adresse: Gassackerstrasse 10, 4452 Itingen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Cheminéeanlage – Bauplatz: Lehmenweg 6a – Parzelle GB Dornach Nr.: 3197 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 24. September 2015 Einsprachefrist bis: 8. Oktober 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

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Architektonisches Gesamtkunstwerk: Haus Duldeck wird 100 Jahre alt

Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die allen, die in Not geraten sind oder sonstige Hilfe benötigen, zur Verfügung steht. Ebenfalls wird auf die Kameradschaft in unserer Truppe grossen Wert gelegt und Ihnen die Möglichkeit geboten, Kontakte mit den Bewohnern der Gemeinde aufzubauen. Die Rekrutierung für das Jahr 2016 findet statt: Montag, 26. Oktober 2015, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes sind alle Einwohner der Jahrgänge 1995 ab 1. Januar 2016 in der Wohngemeinde feuerwehrdienstpflichtig. Weiter machen wir darauf aufmerksam, dass unentschuldigtes Fernbleiben gemäss Feuerwehrreglement vom Friedensrichter mit Busse geahndet wird. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich bis drei Tage vor, bei nicht voraussehbaren Ereignissen bis drei Tage nach der obligatorischen Rekrutierung an das Feuerwehrkommando zu richten. Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und würden uns über Ihr Erscheinen freuen. Feuerwehr Dornach Major Holzherr Christian, Kommandant

Tageszentrum Dorneck

Tag der offenen Tür Obligatorisches Aufgebot zur Rekrutierung der Feuerwehr für das Jahr 2016 Wie jedes Jahr suchen wir neue, dynamische junge Leute, die uns bei unserer vielseitigen

Das Tageszentrum Dorneck ist umgezogen und feiert am 25. und 26. September 2015 einen Tag der offenen Tür. Ort und Zeit entnehmen Sie bitte dem Inserat. Gemeindepräsidium

VELOCLUB DORNACH

Energiegeladen unterwegs Per öV ging es via Laufen-Moutier-Biel nach St. Imier. Weiter mit der Standseilbahn zum Mont Soleil. Werner hatte uns im Vorfeld gewarnt, dass wir auf einer Höhe von ca. 1200 Meter unterwegs sind; ja und so waren dann auch zeitweise die Temperaturen – und der Mont Soleil wurde zum Mont Pluie. Aber eben, wir waren gut ausgerüstet und konnten so den äusserst interessanten Ausführungen von Hr. Schneider der Gesellschaft Mont Soleil folgen, der uns das grösste Sonnenkraftwerk der Schweiz sowie die Windkraftanlage Mont Crosin mit den Windturbinen eindrücklich erklärte. Als kleines Beispiel sei nur erwähnt, dass wir nun alle wissen, dass zwar unsere Carbonflitzer sehr leicht sind, ein

einziger Propeller einer Windturbine zwar auch aus Carbon ist, aber ganze 6,5 bis 7 Tonnen wiegt! Gestärkt mit einem ausgiebigen Picknick aus dem Rucksack wanderten wir nun «energiegeladen» über schöne Alpwiesen den vielen Windturbinen entlang zum Mont Crosin. Von hier gings wieder per öV über Les Breuleux-Le Noiremont-Glovelier nach Dornach. So wie Werni die Vereinsreise perfekt organisiert hat, war dann im Nepomuk auch das Essen, nämlich aussergewöhnlich gut. So kamen wir einmal mehr in den Genuss einer wunderschönen, interessanten, von Werni (mit Assistentin Rösi) tip top vorbereiteten und durchgeführten VCDVereinsreise! Marcel Boppart

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

FDP-Wahlkampf im Endspurt Die FDP Amtei Dorneck-Thierstein läutete den Endspurt ihrer Wahlkampagne mit einer Wanderung einem Picknick um das Schloss Gilgenberg ein. Der Amteipräsident Hans-Peter Stebler mit seinem Stab aus den örtlichen FDP-Ortsparteien hatte diesen Anlass vorbereitet. Kandidatinnen und Kandidaten bekamen die

Möglichkeit, beim Spazieren und beim Picknick sich über die vielen Facetten der heutigen Politik zu unterhalten. Danach organisierte die FDP-Ortsparteien Dorneckberg am 17. September in Gempen mit grossem Erfolg eine Begegnung mit dem Ziel: «Die FDP in der Amtei stärken». Zum Stelldichein fanden vielen Kandidatinnen und Kandidaten den Weg ins Dorneck. Nebst unseren in der Amtei ansässigen Kantonsräten Mark Winkler und Christian Thalmann, wurden folgende Mitbewerber/-innen herzlich begrüsst: KR Karin Büttler, KR Marianne Meister, KR Anita Panzer, KR Peter Hodel, KR Alexander Kohli, Marc Thommen, Dipl. Architekt FH, KR Kuno Tschumi. Der Moderator stellte alle Kandidaten vor, und alle erhielten als Aufgabe drei Fragen über die Zukunft der Schweiz. Diese knifflige Aufgabe mussten alle Probanden innert drei Minuten mit klaren Voten vortragen, die Antworten fielen individuell glänzend aus. Merkwörter dazu: Freiheit, Gemeinsinn, Fortschritt, Verantwortung, keine unnötige Bürokratie! Dabei wies die FDP-Ständerats-Kandidatin Marianne Meister zusätzlich mit Nachdruck auf Ihre Visionen: Unterstützung des Gewerbes, des liberalen Gedankens und die Stellung der FDP Dorneckberg Frauen.

Vom Privathaus zum Rudolf-Steiner-Archiv: Eine Ausstellung zeigt die bewegte Geschichte von Haus Duldeck.

Der wichtigste Nebenbau des Goetheanums, das Haus Duldeck, wird 2015 100 Jahre alt. Das RudolfSteiner-Archiv begeht dieses Jubiläum mit einer Ausstellung. Lucas Huber

H

ochgeachteter Herr Doctor». Mit diesen Worten beginnt ein Brief von Emil Grosheintz, geschrieben am 7. April 1913. Empfänger: Rudolf Steiner. Grosheintz, damaliger Vorstand des Goetheanum-Bauvereins, teilte Steiner in diesem Schreiben mit, dass er ihm «dieses Terrain für den Johannisbau und Annexen» zur Verfügung stellt. Dieses Terrain, das ist die Parzelle, auf der zwei Jahre später mit dem Bau des Hauses Duldeck begonnen wurde. Dieser Baustart jährt sich in diesem Jahr zum 100. Mal, wobei das Gebäude erst 1921 fertiggestellt wurde.

Die Familie Grosheintz bewohnte es in der Folge. Es ist übrigens das einzige Gebäude in unmittelbarer Nähe des Goetheanums, das von Steiner «geduldet» wurde, wie es im «Archivmagazin» des Rudolf-Steiner-Archivs heisst. Archivleiter David Marc Hoffmann spricht gar von einem epochemachenden Bau. Heute befindet sich besagtes RudolfSteiner-Archiv übrigens im Haus Duldeck mit seiner avantgardistischen Wohnarchitektur. In der Ausstellung «100 Jahre Haus Duldeck» zeigt das Archiv die Geschichte dieses einzigartigen Gebäudes von den Anfängen bis in die Gegenwart, angefangen mit Grosheintzens Schenkung bis hin zu Zeichnungen des Architekten Rudolf Ranzenberger, versehen mit Korrekturen Rudolf Steiners. Die Ausstellung ist für die Öffentlichkeit noch bis zum 1. Januar 2016 offen. Unveröffentlichte Dokumente Das Haus Duldeck ist jenes von Steiner entworfene Privatgebäude, für das die meisten Skizzen, Korrekturen und Äusserungen in Plänen und Entwürfen existieren. Steiner konzipierte das Haus als

FOTO: SAVOLDELLI

Gesamtkunstwerk. Das betraf nicht nur Fassade und Inneneinrichtung; das ging bis hin zum Fensterladen und dem Türgriff. Entsprechende Skizzen finden sich neben zahlreichen Modellen, Fotografien und bislang unveröffentlichter Dokumente in der Ausstellung. Genauso zeigt diese etwa das ehemalige Schlafzimmer. Bett, Kommode und Schrank sind voluminös gerundet, sie wirken wie verspielte Kindermöbel in Erwachsenengrösse. Das Haus Duldeck ist nicht nur ein Blickfang; das als Wohnhaus errichtete Gebäude gehört zu den innovativsten Eisenbetonbauten des frühen 20. Jahrhunderts. Rudolf Steiner sagte einst über das Haus Duldeck: «Es steht da als ein lebendiger Protest gegen alles Althergebrachte im Baustil und in der Bauart.» Seit diesem Sommer ist es Mitglied des Verbunds «Iconic Houses», der Architekturhäuser des 20. Jahrhunderts unter seinem Dach vereint. Ausstellung «100 Jahre Haus Duldeck», Rüttiweg 15, Dornach, offen von Montag bis Freitag, 15 bis 18 Uhr. Bis 1. Januar 2016.

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Gummischrot nötig: Vermummte störten SVP-Anlass

Drinnen: In der Festhalle sprach Christoph Blocher. WoB. «SVP bi de Lüüt» – unter diesem Motto veranstaltete die SVP Solothurn und die SVP Baselland am Montagabend auf dem Schlosshof in Dornach eine von mehreren hundert Personen besuchte Wahlveranstaltung. Angekündigt war unter anderem ein Auftritt von alt Bundesrat und SVP-Vordenker Christoph Blocher. Dieser konnte seine

AZ MEDIEN

Draussen: Die Polizei stellte sich vor die Krawallmacher.

Rede aber erst mit Verspätung beginnen. Grund waren rund 30 Personen, die ab 19.30 Uhr versuchten, die Veranstaltung zu stören. Beamte der Kantonspolizei Solothurn stellten sich den Demonstranten wenige hundert Meter vor der Festhalle in den Weg. Als die Kundgebungsteilnehmer Knallkörper, Steine und andere Wurfgeschosse gegen die

Polizisten warfen und Gesprächsversuche keine Wirkung zeigten, setzte die Polizei gezielt Gummischrot und Pfefferspray ein. Sechs Kundgebungsteilnehmer wurden vorübergehend festgenommen und kontrolliert. Der politische Anlass konnte danach störungsfrei durchgeführt werden. Verletzt wurde niemand.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

KATHOLISCHER FRAUENVEREIN

AUSSTELLUNG

Zu Gast im Schwarzwald

Schwebende Phantome von Sabine Bieli

Mit einem strahlenden Lächeln begrüssten am letzten Dienstagnachmittag Hedy Hänggi und Pia Abt als Vertreterinnen des katholischen Frauenvereins die Gäste, die sich zum Witwen- und Witwerausflug angemeldet hatten. Eingeladen waren auch allein stehende Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren. Ob des herzlichen Empfangs vergass man schon fast den Grund der Einladung. Pünktlich holte Godi Aeschimann die Gesellschaft mit dem Meier-Car ab, und

los ging die Fahrt. Es ist immer aufs neue ein Erlebnis, durch die stattlichen Dörfer und die ausgedehnten Wälder im Schwarzwald zu fahren. Am Ziel, dem bekannten Hotel-Restaurant Tannenmühle, roch es schon verführerisch nach würzigem Schwarzwälder Schinken. Der wurde denn auch reichlich in einer der gemütlichen Stuben aufgetragen. Zur Unterhaltung stimmte Thomas Wittkowski auf seiner Guitarre ein paar gesellige Lieder an. Auf der Heimfahrt brach sogar noch die milde Herbstsonne durch. Thomas Wittkowski verabschiedete seinen Pfarrkollegen Dan Breda, der wegen seines Wegzuges zum letzten Mal mitreisen konnte. Wie gewohnt öffnete Hedy Kalt ihre Witzkiste. Nur zu schnell war der nette Ausflug zu Ende. Er wird noch lange in den Alltag hinein leuchten. Den Organisatorinnen, dem Chauffeur und den beiden Pfarrämtern, die den Imbiss gestiftet haben, herzlichen Dank. Peter Jäggi

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Eine starke Frau für den Nationalrat Eine Wahl eines Vertreters oder einer Vertreterin aus dem nördlichen Solothurner Kantonsteil in den Nationalrat ist arithmetisch gesehen schwierig und nur möglich, wenn eine profilierte Kandidatur mit entsprechend viel Bekanntheitsgrad vorliegt. Eine gute Nachricht gibt es deshalb vorab für alle Wählerinnen: Mit Susanne Koch Hauser kandidiert eine erfahrene regionale Politikerin für den Nationalrat, welche auch

über die Parteigrenzen hinweg für viele Damen (und natürlich auch Herren) wählbar sein dürfte. Susanne Koch ist in unserer Region bestens bekannt als langjährige Gemeindepräsidentin von Erschwil und Mitglied des Kantonsrats. Zudem ist sie seit bald 10 Jahren Präsidentin des Schulvorstands der Kreisschule Thierstein West und Mitglied in vielen Gremien und somit sehr gut vernetzt und mit dem ganzen Kanton verbunden. Susanne Koch kämpft für eine ehrliche Politik mit sachorientierten Lösungen vor Positionen und setzt sich für eine nachhaltige Zukunft der Schweiz ein. Als langjährige Kantonsrätin und vielleicht zukünftige Nationalrätin unterstützt sie die Interessen strukturschwacher Regionen und fördert die Einzigartigkeit der Schweiz, indem sie zu den Regionen Sorgen trägt. Wer Susanne Koch wählt, wählt eine Vollblutpolitikerin mit Liebe zur Region, aber mit Blick auf das Ganze. Christian Stark, Mitglied Amteipräsidium CVP Dorneck-Thierstein

RAIFFEISENBANK

Vertrauen Sie Ihrer Bank Eigentlich hat Raiffeisen ja zwei ganz verschiedene Seiten: Einerseits als drittgrösste Schweizer Bankengruppe, die Jahr für Jahr eine neue Erfolgsgeschichte schreibt. Und andererseits als nachbarschaftliche Bank, die ihren Kunden mit

attraktiven Dienstleistungen und einem sehr persönlichen Service in Geldfragen den Weg frei macht. Ein paar Schritte oder ein paar Minuten Fahrt und Sie sitzen mit Ihrem persönlichen Berater oder Ihrer Beraterin zusammen und sprechen über Ihre finanziellen Bedürfnisse. Je besser Ihr Kundenberater Sie und Ihr Umfeld kennt, desto besser können wir Sie beraten. Sie werden in allen Geldfragen kompetent und mit dem Blick fürs Ganze beraten. Wussten Sie, dass unsere Mitglieder eine Reihe spezieller Vorteile geniessen, von denen auch Sie profitieren können? Z. B. der Gratis-Eintritt in über 470 der interessantesten Museen der Schweiz oder vergünstigte Tickets. Aber lernen Sie unsere Bank und unsere Besonderheiten doch einfach in einem persönlichen Beratungsgespräch näher kennen, zu dem wir Sie herzlich einladen. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Raiffeisenbank Dornach Pamela Amato, Privatkundenberaterin

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Spiel von Licht, Fäden und schwebenden Formen. FOTO: ZVG/SALARE KORDY

Derzeit findet im Haus Julian an der Dorneckstrasse 37 eine höchst sehenswerte Ausstellung statt. Die Galeristin Dorothée Deimann zeigt in ihrem KunstRaumRhein Werke der aus Basel stammenden Künstlerin Sabine J. Bieli, die jedoch schon lange in Hull (Yorkshire) lebt. Die Ausstellung «Changing Landscapes» besticht durch ihre klare Konzeption, die Reduktion auf wenige Werke und die Technik der Künstlerin. Acht Arbeiten unter dem Motto «Ausloten» sind «dreidimensionale Zeichnungen» aus Acrylglas, Nylonfäden und Wolle. Zwischen zwei horizontalen Acrylgläsern sind Fäden gespannt, in welche Bieli entweder Lichtreflexe zaubert oder aber Wollfäden knüpft, die filigrane Strukturen bilden. Die angeschnittenen Kugeln, die aus Wollwölkchen bestehen, haben eine minimale Materialität, rufen aber den Eindruck ei-

EIDG. WAHLEN 2015

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Zukunftsorientierte Politik

Wahl-Podium in Dornach

Die Gletscher weltweit schmelzen dramatisch schnell: Wir müssen die Energiewende in den nächsten vier Jahren unbedingt weiterführen! Gemäss den jetzigen Wahlbarometern verlieren die Mitte- und Linksparteien Parlamentssitze, sodass es zu einem Stillstand bei der Energiepolitik kommen könnte und zudem die Wiederwahl von Bundesrätin Frau Evelyn Widmer-Schlumpf gefährdet wäre! Unterstützen Sie eine zukunftsorientierte Politik: Wählen Sie SP und geben Sie den beiden jungen und initiativen Kandidaten vom Dorneck, Elina Häring und Simon Esslinger, Ihre Stimme! Rudolf Hartmann, Gempen

DORNACH IM ELSASS

Einladung zur Fête de la Choucroute Im Namen des Vorstands des Vereinskartells und der Associations Dornach Réunies laden wir Sie herzlich zur Fête de la Choucroute in Dornach-Mulhouse ein, Verbunden mit einer Stadtführung. Wir fahren am Sonntag, 11. Oktober 2015 um 9.15 Uhr ab Bahnhofplatz Dornach. Die Stadtführung beginnt um 10.30 Uhr. Das Mittagessen findet um 13 Uhr im Lerchenberg statt. Im Unkostenbeitrag von 20 Franken je Teilnehmer sind inbegriffen Die Carfahrt, ein Apéro, das Mittagessen, ein Kaffee und Dessert (ohne Getränke). Zirka um 18 Uhr sind wir zurück in Dornach. Bitte melden Sie sich bis 30. September beim Präsidenten des Vereinskartells, Urs Immeli, Apfelseestrasse 21, 4143 Dornach (uimmeli@intergga.ch), Telefon 061 701 65 49 an. Vereinskartell Dornach, Urs Immeli

Wen wählen am 18. Oktober, wenn das schweizerische Parlament für eine neue Legislatur gewählt wird? Die im Kantonsrat vertretenen Parteien der Amtei Dorneck-Thierstein möchten Ihnen die Entscheidung erleichtern und laden alle Interessierten zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein. Unter der Moderation von Heiner Leuthardt diskutieren am Donnerstag, 1. Oktober, um 19.30 Uhr sechs Kandidierende der SVP, FDP, CVP, GLP, der Grünen und der SP im neuen Theatergebäude neuestheater.ch am Bahnhof Dornach Arlesheim (siehe Inserat). Das Interesse an politischen Angelegenheiten und die Beteiligung an den Wahlen sind wichtig für das Funktionieren unserer Demokratie. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich einen direkten Eindruck von Kandidierenden aus unserer Region zu verschaffen! Nach der Veranstaltung sind alle Besucherinnen und Besucher zu einem von der Raiffeisenbank Dornach gesponserten Apéro eingeladen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, die Podiumsteilnehmerin-

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nes grösseren Raums hervor. Faszinierend ist das Werk «Globe 2003». Es ist ein Kubus aus dunkelblau eingefärbten Kettfäden, in dem eine weisse Kugel zu schweben scheint. In Wirklichkeit basiert diese zwischen Materialität und Virtualität oszillierende Erscheinung auf einem ganz einfachen Prinzip. In «Pollen of Words» verbinden sich grosse Rheinkiesel, Nylonfäden und Textstreifen gleichsam zu einer Allegorie der in der Natur geerdeten Erkenntnis. «Seascape» schliesslich ist eine höchst ansprechende Videoinstallation, in der Sabine J. Bieli die wandernden Uferlinien der Nordsee bei Hull thematisiert. Die Ausstellung dauert bis zum 30. Oktober und ist von Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr geöffnet; am Wochenende nach Vereinbarung (www.kunstraumrhein.com). Thomas Brunnschweiler

nen und -teilnehmer im direkten Gespräch noch besser kennenzulernen. Für das OK, Daniel Urech

TAGESZENTRUM DORNECK

Einen Tag in der Woche gönn’ ich mir Betreuen Sie Ihre älteren Angehörigen? Suchen Sie Entlastung? Sind Sie selbst älter, leben alleine oder als Ehepaar zuhause und freuten sich über etwas Abwechslung? Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, dann würden wir uns freuen, Sie am Tag der offenen Tür des Tageszentrums (TaZ) Dorneck kennen zu lernen: Freitag, 25. September, 16 bis 20 Uhr und Samstag, 26. September, 10 bis 13 Uhr. In einem familiären Rahmen verbringen ältere Menschen zusammen mit unserem langjährigen Betreuungsteam einen Tag mit Spielen, Handwerken, Spazieren, gemeinsamem Essen. Oder sie

geniessen eine vorgelesene Geschichte und diskutieren die Nachrichten des Tages. Das geliebte Mittagsschläfchen kann in einem separaten Raum wie gewohnt abgehalten werden. Das TaZ ist vom Spital Dornach in eine gemütliche Wohnung im BaloiseBank-Gebäude (Friedensgasse 2) umgezogen und jeweils dienstags geöffnet. Gerne laden wir Sie zur Besichtigung und Kaffee mit Kuchen ein. Weitere Informationen über Angebot und Preise erhalten Sie unter Telefon 061 599 87 37 und auf www.tazdorneck.ch. Bitte beachten Sie das Inserat. Monika Stöckli-Bachmann

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 26. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 27. September 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 30. September 15.00 Chrabbeltreff Freitag, 2. Oktober 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst im Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger. Musikalische Begleitung durch Organist Daniel Pochwala. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: Sonntag, 27. September Sonntags, von 10.00 bis 11.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Samstag, 26. September 9.00–11.30 und 14.30–17.00 Lektoreneinführung

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Sonntag, 27. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 27. September Kein Gottesdienst in unserer Kirche

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 27. September 9.00 Wortgottesfeier


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung und Pfändung wird am

Montag, 19. Oktober 2015, um 15.00 Uhr im Amthaus Breitenbach, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch:

Breitenbach Nr. 1905, 770 m², Niderdorf, Wohnhaus, Laufenstrasse 12 Vers.-Wert (100%): Fr. 348 200.– Nebengebäude, Laufenstrasse 12a Vers.-Wert (100%): Fr. 211 500.– Katasterschätzung: Fr. 66 450.– Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 372 000.– Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 10 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1507/2015 Gesuchsteller: Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt Hochbauamt Beat Grossglauser, Münsterplatz 11, 4001 Basel – Projekt: Umbau und Erweiterung St. Jakobshalle, Brüglingerstrasse 19 – 21, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Degelo Berrel Berrel Kräutler Architektengemeindschaft, St. Jakobsstrasse 54, 4052 Basel

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 16. September 2015 Die Gemeindeversammlung vom 16. September 2015 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2015 wird einstimmig genehmigt. 2. Dem Verpflichtungskredit für den Kauf eines Tanklöschfahrzeuges (TLF) in der Höhe von Fr. 608 431.– inkl. Mehrwertsteuer wird mit grossem Mehr bei einer Enthaltung zugestimmt. Nach Abzug von Subventionen und dem Verkaufserlös des alten TLF wird von Nettoinvestitionen von Fr. 451 431.– ausgegangen. 3. Dem Antrag des Gemeinderates, das Feuerwehrreglement der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 16. September 2015 zu genehmigen, wird mit den folgenden Ergänzungen einstimmig entsprochen: – § 16 Befreiung von der Ersatzabgabe: Von der Entrichtung der Ersatzabgabe werden auf begründetes Gesuch hin befreit: d) Personen, die mindestens während 10 Jahren Feuerwehrdienst in einer kantonal anerkannten Feuerwehrorganisation geleistet haben. – Anhang I zum Feuerwehrreglement: Besoldung / Übungs- und Einsatzsold: Für Einsätze zwischen 22.00 bis 6.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen wird ein Zeitaufschlag von einer Stunde je Einsatz gewährt. 4. Die Carl Geigy-Strasse wird einstimmig in die Parkierzone Schulackerstrasse gemäss § 3 des Parkierreglements aufgenommen. 5. Die Anträge gemäss § 68 Gemeindegesetz von Arnold Amacher betreffend der Ergänzung der §§ 31 und 33 bis 36 des Personalreglements werden mit deutlichem Mehr als nicht erheblich erklärt. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 1. und 5. unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 2. bis 4. unterstehen dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung Der Gemeinderat

Loogstrasse: Lärmsanierung und Optimierung der Sicherheit Ein Ziel der laufenden Legislatur des Gemeinderates ist die Reduktion der Umweltbelastung – hierzu gehört auch die Reduktion von Lärmemissionen. In diesem Zusammenhang wurde

die Lärmbelastung auf den Gemeindestrassen erhoben und ein Lärmsanierungskonzept ausgearbeitet. Es hat sich ergeben, dass die Loogstrasse, die eine Verbindungsfunktion für mehrere Ortsteile Münchensteins innehat, die am meisten befahrene Gemeindestrasse ist. Im Verlauf dieser Woche – entsprechende Wetterbedingungen vorausgesetzt – kann nun der Einbau eines lärmmindernden Belages abgeschlossen werden. Mit dem neuen «Flüsterbelag» wird der Verkehrslärm um rund das Vierfache reduziert. Im Rahmen der Bautätigkeit an der Loogstrasse hat der Gemeinderat überdies entschieden, die Schulwegsicherheit für den Schulstandort Loog zu optimieren. Zu diesem Zweck wird für den Abschnitt von der katholischen Kirche bis zur Emil Frey-Strasse eine Kernfahrbahn angeordnet, d. h. auf den Mittelstreifen wird zu Gunsten zweier Radstreifen verzichtet. Diese Massnahme sorgt für mehr Sicherheit für den regen Fahrradverkehr und ergänzt die bereits vor zwei Jahren realisierten Vorkehrungen. Seinerzeit wurden für Fussgänger und im Speziellen für Schulkinder sicherere Überquerungsmöglichkeiten zwischen der Pumpwerkstrasse und der katholischen Kirche erstellt. Die Bauverwaltung

Abstimmung vom 18. Oktober 2015 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 13. Oktober 2015, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 15. Oktober 2015, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» verweisen wir auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4 – Samstag, 17. Oktober 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 18. Oktober 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Amtliche Pilzkontrolle Seit Mitte August bis Sonntag, 1. November 2015, werden im Kontrolllokal im Schulhaus Loog (Hinweistafel beachten) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: – mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr – samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr – sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen können auch ausserhalb der genannten Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt unter der Nummer 061 411 54 97 oder 079 423 58 85 wird gebeten. Die Gemeindeverwaltung

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Brände löschen zahlt sich aus

Versammlungsleiter: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi am Mittwoch vor einer Woche.

Wer in Münchenstein keinen Dienst leistet in der Feuerwehr, muss künftig länger zahlen. Das Dienstpflichtalter wurde angehoben, um die steigenden Kosten zu kompensieren. Lukas Hausendorf

D

ie Gemeinde Münchenstein erhöht das Dienstpflichtalter für die Feuerwehr von 40 auf 48 Jahre. Hintergrund ist nicht zuletzt die Kostenentwicklung bei der Feuerwehr. Innert zehn Jahren ist der Nettoaufwand um fast einen Drittel auf 526 000 Franken im Jahr 2015 gestiegen. Aufgrund der Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeugs, dem die Gemeindeversammlung am Mittwoch ohne Gegenstimmen zustimmte, steigt der Nettoaufwand im nächsten Jahr erneut um mehrere zehntausend Franken. Die Einnahmen durch die Feuerwehr-Ersatzabgabe hielten mit dem Kostenwachstum nicht Schritt. Obwohl der Satz zwischenzeitlich leicht erhöht und der Plafond auf 1100 angehoben wurde. Aufgrund der demografischen Entwicklung

sank allerdings die Zahl der Abgabepflichtigen im Zeitraum von 2004 bis 2015 von 1960 auf 1660. Mit der Erhöhung des Dienstpflichtalters wird die Zahl der Abgabepflichtigen auf 2500 steigen, parallel die Einnahmen, die den Nettoaufwand beinahe wieder decken werden. «Die Feuerwehr wird fast selbsttragend», so Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP). Die Erhöhung des Dienstpflichtalters ist Teil der Gesamtrevision des kommunalen Feuerwehrreglements, das nach Inkrafttreten des kantonalen Gesetzes über die Feuerwehr 2014 nötig wurde. «Unser Reglement war danach lückenhaft», erklärte Lüthi. Weiter wurde darin verankert, dass Personen, die mindestens zehn Jahre Feuerwehrdienst geleistet haben, von der Ersatzabgabe befreit werden. Der Gesamtrevision stimmte der Souverän mit grossem Mehr zu. Parkierzone komplettiert Der sogenannte Parkierdruck ist noch immer nicht aus Münchenstein verschwunden, obwohl schon mehrere Parkierzonen eingerichtet wurden, wo das unbefristete Abstellen von Autos nur noch mit einer Anwohnerparkkarte möglich ist. Nahe der Gartenstadt war bis vor Kurzem noch eine einzige Strasse von der bestehenden Parkierzone Schulacker ausgenommen. Die Carl-

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Geigy-Strasse wird nun aber in diese integriert, nachdem sie am 1. Juli ins Gemeindeeigentum übergegangen ist. «Es ist davon auszugehen, dass die Strasse für auswärtige Pendler und Parkplatzsucher ohne Parkkarte sehr begehrt sein wird», geht aus dem Ratschlag hervor. Der Antrag des Gemeinderats, die ehemalige Privatstrasse in die bestehende Parkierzone aufzunehmen, war denn auch nicht bestritten. Keine Regelung für Nebeneinkünfte Ein Antrag von Arnold Amacher (Grüne) wurde an der Versammlung für nicht erheblich erklärt. Dieser verlangte, dass die Bestimmungen des Personalreglements bezüglich Entschädigungen auch für den Gemeinderat gelten sollte. Der Gemeinderat hielt davon wenig. «Wir lehnen eine Überregulierung ab», so Giorgio Lüthi. Zumal der Gemeinderat nicht angestellt ist bei der Gemeinde, sondern eine gewählte Behörde sei. Dem Antragsteller Amacher ging es aber nicht um die Besoldung, sondern um die Abführung von Nebeneinkünften durch Amtsmandate. «Da geht es doch letztlich um das, was wir beim Kanton hatten. Schliesslich geht es um Korruption», so Amacher. Die GPK gab hierzu im Frühling eine Empfehlung ab, dies zu regeln. Das geschah bislang aber nicht.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Iona-Liturgie: Evening rise, spirit come «Evening rise, spirit come, sun goes down when the day is done, mother earth awakens me by the heartbeat of the sea.» Dem Abend wohnt ein Zauber inne. Er ist wie der frühe Morgen die Zeit des Tages, wo das Tagewerk ruht. Für mich ist es die schönste Zeit des Tages, um innezuhalten, stille zu werden oder Gemeinschaft zu feiern. Vielleicht deshalb tun mir die IonaAndachten freitagabends so gut. Sie tun meiner Seele wohl, ich kann meine Stimme zur Klage oder zum Gotteslob

erheben und ich fühle mich eingebettet in ein grösseres Ganzes, dass mich, die Menschen vor Ort und auch die eigene Kirchgemeinde bei weitem übersteigt. So tönt es (meistens) sehr schön, wenn wir in den alten Kirchenmauern gemeinsam die Lieder erklingen lassen. Wenn auch Sie gemeinsam den Abend, Gottes Gegenwart in unserem Alltag und unseren Auftrag an der Welt feiern mögen, kommen Sie doch am Freitag, 25. September, um 20.15 Uhr in die Dorfkirche in Münchenstein (weite-

re Daten unter www.refk-mstein.ch). Wir feiern in englischer Sprache nach der Liturgie der Iona Community. Ihre Spiritualität ist geprägt von der Verbundenheit mit der Natur, dem Meer, dem Wind und der Schönheit der Schottischen Landschaft. Diese keltische Spiritualität verbindet sich in Iona mit christlicher Tiefe und dem ökumenischen Verständnis einer Kirche, die nicht für sich, sondern für die Welt da ist. Tabitha Walther, Pfarrerin Ref. Kirchgemeinde


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NATUR- UND VOGELSCHUTZ

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85.

MÜNCHENSTEIN

ten. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

22. Internationaler Zugvogeltag Gemeinsam mit dem Verein für Naturund Vogelschutz Reinach (VNVR) informiert der NVVM am Beobachtungsposten auf dem Bruderholz über den herbstlichen Vogelzug. Welche Vogelformationen ziehen an unserem Himmel vorbei? Wohin fliegen sie und wie orientieren sich die Zugvögel? Wir beobachten das Naturschauspiel und Fachleute beantworten Ihre Fragen. Dauer: Von 9 bis 16 Uhr; Ort: Bruderholz, südlich Predigerhof; Leitung: Fabio Di Pietro, VNVR. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle sind herzlich willkommen!

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, E-Mail es@streitimmob.ch. FamiliengartenVerein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54.

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaf-

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi

14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 25. September 20.15 Dorfkirche. Iona – Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 27. September, Familiengottesdienst zum Erntedank 10.15 KGH, anschliessend gemeinsames Mittagessen. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kinderkirche: Sozialdiakon Alex Schaub und Team. Kollekte: Blaues Kreuz Baselland Anlässe: Donnerstag, 24. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 25. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 29. September 14.00 KGH, Kreativgruppe Amtswoche: 26. September–2. Oktober Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Dienstag, 29. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 30. September 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier (Matthias Walther) Donnerstag, 1. Oktober 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 26. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 26. September 9.00 Münchenstein: Wallfahrt der Erstkommunionkinder nach Mariastein 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 27 September 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Christoph Sterkman). Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 27. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

BÜRGERGEMEINDE

Wofür stehen die Grünen?

Blues-Night: Elias Bernet featuring Sam Burckhardt

Viele Köpfe lachen uns von den Plakaten an, die Frage bleibt aber vielfach offen, wofür die jeweilige Person steht. Bei den Grünen weiss man, wofür sie sich seit JahrzehnAnton Bischoften einsetzen: für berger (Grüne) eine weltoffene, solidarische und umweltbewusste Schweiz, in der nicht spätere Generationen die heutigen Sünden ausbaden sollen (z. B Atommüll). Auch wenn wir uns in den zentralen Fragen einig sind, sind wir keine Einheitspartei: Jede Kandidatin, jeder Kandidat hat seine individuellen Schwerpunkte und Interessen. Lernen Sie daher unsere Kandidat/-innen der Grünen (Liste 7), der Grünen Panther (Liste 70) und der Jungen Grünen (Liste 77) per-

sönlich kennen. Am Samstag, 26. September von 10 bis 13 Uhr können Sie viele von uns in der Gartenstadt treffen, sie befragen und mit ihnen diskutieren. Am Nachmittag um 14 Uhr treffen sich die Kandidat/-innen der Grünen bei der Klinik Arlesheim(Pfeffingerweg 1, Arlesheim). Lassen Sie sich mit den Grünen Kandidat/-innen durch die Klinik führen. Wir erfahren viel über diese Klinik, und es bieten sich viele Gelegenheiten, sich mit den Kandidierenden auszutauschen, z. B. über die Gesundheitspolitik. Die Grünen setzen sich ein für eine qualitativ gute, für alle bezahlbare Gesundheitsversorgung. Dazu gehört, dass die Kopfprämien ersetzt werden durch ein Finanzierungssystem, das das Einkommen berücksichtigt, und dass der Komplementärmedizin ein höherer Stellenwert zukommt. Anton Bischofberger, Nationalratskandidat, Grüne Panther, Liste 70

Im Februar vor einem Jahr lernten wir Elias Bernet als Bühnenpartner von Nicolas Senn in der Trotte kennen. Er hat uns mit seinem rasanten Boogie-Woogie-Spiel am Klavier und mit seiner bluesigen Stimme voll begeistert. Die Elias Bernet Band besticht vor allem durch ihr breites Spektrum aus fetzigem Boogie-Woogie, virtuose Soli, aber auch hauchend feinen Tönen. Sie präsentieren ihr Programm mit einer grossen Portion Spielfreude, Spontaneität und Feinfühligkeit. «Wir freuen uns wie kleine Kinder, wenn wir unsere Liebe zur Mu-

sik mit dem Publikum teilen dürfen», sagt Bernet. Die Band spielt an grossen Schauplätzen, wie dem Montreux Jazz Festival, dem renommierten Blues Festival Luzern sowie in diversen TV-und Radiosendungen. Für sein musikalisches Schaffen erhielt der 30-jährige Pianist den Kulturpreis des Kantons St. Gallen. Elias spielt auch regelmässig als Pianist bei Walt’s Blues Box (2014 in «Jazz uf em Platz» in Muttenz). Für den Abend in der Trotte hat Elias Bernet Sam Burckardt als Special Guest an Bord geholt. Der begnadete Saxophonist lebt seit über 30 Jahren in Chicago und hat mit praktisch jeder amerikanischen BluesGrösse zusammengespielt. Es wurden unzählige Touren quer durch Amerika und Europa. Sam Burckhardt ist sicher ein Garant für einen fulminanten Konzertabend. Der Turnverein bewirtet Sie gern mit den feinen Brötli, Kaffee, Kuchen und diversen Getränken. Nutzen Sie den

EIDG. WAHLEN 2015

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Migrationspolitik beginnt bei uns

Warum ich Miriam Locher wähle

Zwei Blues-Musiker mit Leib und Seele: Elias Bernet und Sam Burckhardt. ZVG

Flüchtlingsströme entstehen wegen Kriegen, diktatorischer Regimes, klimatischer Veränderungen, die heute bereits spürbar sind, und aus wirtschaftlicher Not. Bei diesen Problemen hat die Schweiz Möglichkeiten, einen Beitrag zur Lösung zu leisten. Wir müssen eine aktive Friedenspolitik betreiben (Bundesrat Burkhalter). Private Unternehmen, der Staat und Private müssen ihre Anstrengungen in der Entwicklungszusammenarbeit verstärken. Wir brauchen dringend eine andere Energiepolitik hin zur Energiewende. Erdöl und Gas stammen ausnahmslos aus Ländern, die die Rechte ihrer Bürge/-innen mit Füssen treten und die in Terroraktivitäten, sowie Kriege verwickelt sind. Das Geld, das wir mit dem Kauf von Erdöl ausgeben, füllt die Taschen von Scheichs, Terroristen und Diktatoren, derweil die Bevölkerung weiterhin in Armut lebt. Dieses Geld fehlt in unserem Land für zukunftsträchtige Investitionen. ETHProfessoren haben kürzlich aufgezeigt, dass uns alle technologischen Möglichkeiten marktreif zur Verfügung stehen, um bis in 20 Jahren vom Erdöl als Energieträger wegzukommen. Um all diesen Aufgaben gerecht zu werden, müssen wir der Bildung in Schule, Lehrbetrieben, Fachhochschulen und Universitäten Sorge tragen. Maya Graf (team maya, Liste 7) setzt sich auch in Zukunft für die Bildung und die Energiewende ein, denn Migrationspolitik beginnt in unserem Land. Flüchtlingen begegnen wir mit Herz und bieten ihnen Schutz. Arnold Amacher

In kürzester Zeit hat sich Miriam Locher im Landrat zu einer kompetenten Bildungspolitikerin entwickelt. Sie ist eine Praktikerin und weiss wovon sie redet, wenn es Miriam Locher um integrative (SP) Schulung, um den Lehrplan 21 oder um Bildungslandschaften geht. Sie informiert sich über alles, was schulpolitisch läuft, ohne gerade in Panik zu geraten. Ihr Ansatz im Umsetzen von Neuerungen ist pragmatisch. Sie hat in der Spezialkommission am Gesetz zur familienergänzenden Kinderbetreuung mitgearbeitet. Sie ist schnell im Bearbeiten von Vorlagen und recherchiert sorgfältig. Wir brauchen im Nationalrat dringend mehr Bildungsfachleute, die Praxiserfahrung haben.

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Vorverkauf (siehe Inserat), der Turnverein kann so besser disponieren. Werner Benseler Kulturkommission

Investitionen in die Bildung zahlen sich mehrfach aus. Dazu gehört auch die Unterstützung von Lehrpersonen. Ein Übergewicht von Wirtschaftskompetenz nützt gar nichts, wenn die bildungspolitischen Themen im Nationalrat nicht den gleichen Stellenwert haben. An dem fehlt es. Deshalb wähle ich aus Überzeugung Miriam Locher zweimal mit der Litse 2 in den Nationalrat. Hanni Huggel, SP-Landrätin

REFORMIERTE KIRCHE

Wochenende für Familien und Frauen Liebe Frauen, liebe Männer, liebe Familien, wir wollen Sie unterstützen, falls Ihnen ein Wochenende der etwas anderen Art guttut. Deshalb bietet unsere Kirchgemeinde am 7. bis 8. November ein Familienwochenende und Wellness für Frauen an: Die Väter und die Kinder verbringen mit Diakon Alex Schaub und Pfarrer Markus Perrenoud ein unterhaltsames Wochenende im KGH an der Lärchenstrasse 3 vom Samstagmorgen bis Sonntagmittag im Kirchgemeindehaus. Es steht unter dem Titel «Go East – ab in den Osten!» und wird sich vom Essen bis zu den Spielen um das Thema Asien drehen. Unter anderem gibt es einen Origami-Crash-Kurs. Kosten (Programm und zwei Mahlzeiten am Samstag): 30 Franken pro Vater (Kinder inklusive). Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Familienwochenende und Wellness für Frauen

7. und 8. November 2015, Anmeldefrist bis 2. Oktober per E-Mail an sekretariat@refk-mstein.ch

Weitere Infos: www.refk-mstein.ch

Die Mütter und alle Frauen, die gerne ein Wochenende aufatmen, ausgehen und sich etwas Gutes tun mögen, fahren am Samstagmittag mit Pfarrerin Tabitha Walther nach Badenweiler in eine Wellness-Oase in den Schwarzwald. Neben besinnlichen Momenten wird es auch Zeit für Begegnungen und Rückzug geben. Kosten für Anreise, Hotelübernachtung, Wellness, Nachtessen am Samstag und Frühstück am Sonntag: 120 Franken pro Person im Doppelzimmer. Es ist auch individuell möglich, bereits am Freitag anzureisen und eine zusätzliche Nacht im DZ mit Halbpension für 110 Franken zu buchen. Anmeldung möglichst rasch und spätestens bis 2. Oktober per Email an sekretariat@refk-mstein.ch. Weitere Infos auf www.refk-mstein.ch und auf den ausgelegten Flyern im KGH und in der Dorfkirche. Das Angebot richtet sich auch an Familien, die sich ein solches Wochenende normalerweise nicht leisten könnten. Dann kann die Kirchgemeinde dank Spenden einen grossen Teil der Kosten übernehmen. Nehmen Sie bitte mit Pfarrerin Tabitha Walther Kontakt auf: t.walther@refk-mstein.ch Reformierte Kirchgemeinde

www.gruenemuenchenstein.ch

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Dynamisch und erfolgreich Tragfähige Kompromisse statt endloses parteipolitisches Gezänk, erfolgreiche Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg statt zerstörerische Grabenkämpfe unter den Bürgerlichen. Dafür steht unsere FDP-Parteipräsidentin und Nationalratskandidatin Christine Frey. Unter ihrem FDP-Präsidium hat in den vergangenen Jahren eine Verjüngung in der Baselbieter FDP stattgefunden. Und sie hat einen wesentlichen Beitrag zum bürgerlichen Schulterschluss geleistet, der die für das bürgerliche Baselbiet so erfreulichen jüngsten Abstimmungsund Wahlerfolge erst möglich machte. Helfen wir mit, die bürgerliche Politik in Bern zu stärken und sorgen dafür, dass diese Erfolge aus dem Baselbiet auch nach Bundesbern getragen werden.

Ich kenne Christine Frey persönlich als engagierte Politikerin, welche sich in unserer Region politisch stark und aktiv für die Anliegen der FDP einsetzt. Aus diesem Grund unterstütze ich die Nationalratskandidatur von Christine Frey und empfehle sie für die Wahl am 18. David Meier, Oktober 2015. FDP.Die Liberalen Münchenstein

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht


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Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

MÜNCHENSTEIN

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Während der Herbstferien bleibt die Praxis

vom 8. Oktober bis 17. Oktober 2015 geschlossen Ferienabwesenheit Dr. med. Dorothée Iven: 5. bis 17. Oktober Ferienabwesenheit Dr. med. Jürg Gartmann: 8. bis 24. Oktober Ihr Praxisteam Heiligholz Emil-Frey-Str. 181 A, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 44 33

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Freitag, 25. 9. 2015 Fest des hl. Nikolaus von Flüe 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 27. 9. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Gottesdienst christkatholische Kirche 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Dienstag, 29. 9. 2015 Fest der hl. Erzengel Michael, Gabriel, Raphael 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Restaurant und Hotel täglich offen

FEINSTE WILDSPEZIALITÄTEN liebevoll zubereitet Wir freuen uns auf Ihren Besuch! W. & A. Gertsch-Aeschlimann Tel. 061 721 10 32 Fax 061 721 27 30 hotelroe.bb@bluewin.ch www.roessli-bielbenken.ch

Mittwoch, 30. 9. 2015 Fest des hl. Urs und Viktor 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 4. 10. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 7. 10. 2015 Rosenkranzfest Einführung in das Gebet des Rosenkranzes 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Kloster Montag, 28. 9. 2015, 18.30 Uhr Culinarium mit Mike Stoll «Vom Chaos zur Büchse der Pandora» Olympischer Leckerbissen Anmeldung unter VISIT Basel Tel. 061 261 33 33 Ausstellung im Kreuzgang Gina Weisskopf, Pratteln Klassische Landschaften und Surrealismus 1. – 29. September 2015 Reise des Vereins «Freunde des Klosters Dornach» Samstag, 26. September 2015 Nach Rheinau zur Klosterkirche Programme liegen in der Klosterkirche auf. Anmeldung an Frau G. Widmer Tel. 061 701 65 82 Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Räbwach im Wächterhüsli 20. September bis 25. Oktober 2015 jeweils sonntags von 10 bis 17 Uhr Die Weinbauern der Weinbaugenossenschaft Aesch führen im Herbst, während der traditionellen Rebwache, eine kleine

Eigengewächswirtschaft mitten im Aescher Rebberg 20. Sept. Zunft zu Rebleuten, Basel 27. Sept. Stephan und Sonja Arnold 4. Okt. Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, Aesch 11. Okt. Ralph Schwegler, Aesch 18. Okt. Bürgerrat Aesch 25. Okt. Gemeinderat Aesch Patronat Weinbaugenossenschaft Aesch www.weinbau-aesch.ch

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AGENDA

Donnerstag, 24. September 2015 Nr. 39

Donnerstag, 24. September Münchenstein ! The Wedding Party Massacre. Konzert, Performanace, Tanz und Film. HeK Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 19 Uhr.

Freitag, 25. September Arlesheim ! Premiere. Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 20 Uhr. Dornach ! Lesung und Gespräch. «Geschichte der Eurythmie im tanzhistorischen Kontext 1912–1930». Stefan Hasler im Gespräch mit Hans Fors, dem Autor des gleichnamigen Buches. Goetheanum, Bibliothek. 18.30 Uhr. ! Die Zauberflöte. Oper von W. A. Mozart. Gastspiel des TfN Theater für Niedersachsen, Hildesheim. Volker Vogel, Inszenierung; Da Vinci Symphonic Orchestra; Werner Seitzer, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 19 Uhr. Münchenstein ! The Wedding Party Massacre. Konzert, Performanace, Tanz und Film. HeK Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 19 Uhr.

zart. Gastspiel des TfN Theater für Niedersachsen, Hildesheim. Volker Vogel, Inszenierung; Da Vinci Symphonic Orchestra; Werner Seitzer, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 19 Uhr Münchenstein ! The Wedding Party Massacre. Konzert, Performanace, Tanz und Film. HeK Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 19 Uhr. Pfeffingen ! Mönchsbergerabend der Pfadi Mönchsberg. Mehrzweckhalle. 20 Uhr. Abendessen ab 18 Uhr. Reinach ! Mosttag Rüttenen. Mostobst ernten und verarbeiten. Treffpunkt: Bienenhaus Wildhaber, Rüttenen. 9 bis 16 Uhr.

Sonntag, 27. September Arlesheim ! Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 11 Uhr. Ab 9 Uhr mit Brunch. Dornach ! Die Prinzessin in der Flammenburg. Tischmarionettenspiel. Kleine Märchen-

bühne Felicia. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Offenes Theaterhaus» – ein Fest für alle. Verpflegung, Führungen, Spiele, Kurzvorstellungen. Neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 14–20 Uhr. 16 Uhr: Nutzer stellen sich vor. 17 Uhr: Theaterkabarett Birkenmeier; 18 Uhr: Pelati delicati. ! Die Zauberflöte. Oper von W. A. Mozart. Gastspiel des TfN Theater für Niedersachsen, Hildesheim. Volker Vogel, Inszenierung; Da Vinci Symphonic Orchestra; Werner Seitzer, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16 h. Münchenstein ! Basler Drachen- und Spielfest. Park im Grünen. 11 bis 17 Uhr. ! The Wedding Party Massacre. Konzert, Performanace, Tanz und Film. HeK Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 19 Uhr. Reinach ! Projektchor Nordwestschweiz – «Städte». Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Mittwoch, 30. September Arlesheim ! Referat mit Fragenbeantwortung: «Die

Finanzpolitik der Nationalbank». Mit Daniel Hanimann. Trotte. 20 Uhr. Reinach ! Griechischer Abend. Elpida, Hoffnung für Kinder in Griechenland. Essen, Musik, Tanz. Ref. Kirchgemeindezentrum, Bruderholzstr. 39. Ab 18 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Farben der Erde». Pigmentbilder von Christian Kessler. Klinik Arlesheim. Täglich 8 bis 20 Uhr. Bis 8. November. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach ! «Hundert Jahre Haus Duldeck». Rudolf-Steiner-Archiv, Rüttiweg 15. Mo–Fr 15–18 Uhr. Bis Februar 2016. Sabine J. Bieli: «Changing Landscapes». Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Di–Fr 15–19 Uhr. Bis 30. Oktober.

Münchenstein ! Marco Pittori: «Hi Katie!». Bild-Collagen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr. Bis Mitte November. ! Konfliktzonen. Ausstellung von Daniel G. Andújar zum Thema Machtstrukturen und ihre Repäsentation in digitalen Welten. Haus für elektronische Künste (H3K), Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Happy Hour (Gratiseintritt): Mi–Fr 12–13 Uhr. Bis 15. November. ! «Future Present». Die Emanuel-Hoffmann-Stiftung zeigt zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Reinach ! Fritz Hess, Bilder. Retrospektive zum 80. Geburtstag des am 20. März 2011 verstorbenen Künstlers. Galerie des Heimatmuseums. Sa/So 14–17 Uhr; Di 19–21 Uhr. Bis 27. September. ! Chucho Vellejo. Bilder. WBZ, Aumattstrasse 71. Mo–Do, 7.30–12, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 23. Oktober.

Samstag, 26. September Arlesheim ! Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 14 und 19 Uhr. ! Konzert mit Philip Henry Cooper (Querflöte) und Franz Lukas Schnyder (Oboe/Englischhorn). Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr. Dornach ! Die Prinzessin in der Flammenburg. Tischmarionettenspiel. Kleine Märchenbühne Felicia. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Die Zauberflöte. Oper von W. A. Mo-

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 17. September 2015 Irène M. Witschard Neumattstr. 17, 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Bider-&-Tanner-CD des Monats September Fr. 23.90 statt Fr. 29.90 Anne-Sophie Mutter:

«Live from yellow Lounge»

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 28. September 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 38/2015: Sinnbild

Was soll eine Stradivari in einem Berliner Club? Anne-Sophie Mutter stellte sich immer wieder die Frage, wie sie ein junges, der klassischen Musik nicht sehr zugewandtes Publikum erreichen könnte. Es war ihr Wunsch, ihren langjährigen Klavierbegleiter Lambert Orkis wie auch Studenten aus ihrer Stiftung, Mutters Virtuosi, an der Seite zu haben. Sie ging auf Repertoiresuche. Was eignet sich, was möchte sie von ihren Lieblingswerken unbedingt dabei haben? So entstand das vorliegende Album mit einen buntgemischten Programm mit Vivaldis «Vier Jahreszeiten», Brahms «Ungarischen Tänzen», Debussy «Claire de Lune» Bach/Gounod «Ave Maria» und vielen anderen schönen Werken. Die Konzerte waren ein voller Erfolg. Der Club dampfte, was durchaus eine Strapaze für die Geige bedeutete. Daher musste sie danach in «Wartung», um für die nächsten Konzerte ihr Bestes geben zu können. Das Album ist als EinzelCD und in einer Deluxe-Version (CD & DVD mit einem Konzertmitschnitt plus Bonusmaterial) erhältlich.

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1. MICHAEL KOSCHMIEDER, IRIS KÜRSCHNER, FREDDY Hunkelers Geheimnis. WIDMER: Der neunte Fall, Krimi, Wandern in der Stadt Basel, Diogenes Verlag Wandern, Rotpunktverlag 2. 2. HELENE LIEBENDÖRFER: GIULIA ENDERS: Des Kaisers neue Socken. Darm mit Charme, Historischer Roman, Gesundheit, Ullstein Verlag Reinhardt Verlag 3. 3. MARKUS SOMM: Marignano. Die Geschichte ALAIN CLAUDE SULZER: einer Niederlage, Geschichte, Postskriptum. Roman, Stämpfli Verlag Galiani Verlag 4. 4. PER ANDERSSON: JONATHAN FRANZEN: Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden Unschuld. Krimi, fuhr, um dort seine grosse Rowohlt Verlag Liebe wiederzufinden, Biografie, 5. Kiepenheuer & Witsch Verlag EVELINE HASLER: 5. Stürmische Jahre. Die RÜDIGER SAFRANSKI: Manns, die Riesers, die Zeit. Was sie aus uns macht Schwarzenbachs, Roman, und was wir aus ihr machen, Nagel & Kimche Verlag Philosophie, Hanser Verlag 6. 6. OLIVER SACKS: LETA SEMADENI: On the move. Mein Leben, Tamangur. Roman, Psychologie, Rowohlt Verlag Rotpunkt Verlag 7. 7. YANIS VAROUFAKIS: DAVID LAGERCRANTZ NACH Time for Change. Wie ich STIEG LARSSON: meiner Tochter die Wirtschaft erkläre, Wirtschaft, Verschwörung, Krimi, Hanser Verlag Heyne Verlag 8. 8. DANIEL ZAHNO: JEAN-LUC BANNALEC: Wanderverführer. Die schönsten Touren rund um Bretonischer Stolz. Kommissar Dupins vierter Basel, Wanderführer, Reinhardt Verlag Fall, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 9. WOLFGANG BAUER: 9. Über das Meer. Mit Syrern THOMAS HÜRLIMANN: auf der Flucht nach Europa. Eine Reportage. Reportage, Nietzsches Regenschirm. Suhrkamp Verlag Novelle, 10. S. Fischer Verlag THOMAS MAISSEN: 10. Schweizer HeldengeschichTIM KROHN: ten – und was dahinterNachts in Vals. Roman, steckt, Geschichte, Galiani Verlag Hier & Jetzt Verlag HANSJÖRG SCHNEIDER:

20150924 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Märchen, Magie und Mysterium. Dieses Wochenende steht im Grossen Saal des Goetheanums nochmals...