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Donnerstag, 24. September 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 5–7, 9 10, 11 4, 11 13

Immobilien Region Agenda Szene

14 15–17 22, 23 23

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 39, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 6

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Stapferhaus-Land

Turnrausch

Die Ortsbürgergemeinde Lenzburg hat sich gegen den Stapferhaus-Landkauf entschieden. Stattdessen kauft ein privater Investor die Landparzelle.

An die 1500 Zuschauer pilgerten vergangenes Wochenende an die Schweizer Meisterschaft Kunstturnen Mannschaften in Lenzburg.

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Mitmachen bitte! Mittelalterliche Tänze, Bogenschiessen, Papierschöpfen oder Feuermachen standen im Angebot.

Mittelalterliches Handwerk gab es an vielen Marktständen schon beim Aufstieg zum Schloss zu bestaunen.

Neuer Besucherrekord am Mittelaltermarkt Vergangenes Wochenende zog das mittelalterliche Treiben auf Schloss Lenzburg während dreier Tage 9370 Besucher an – ein neuer Rekord. Melanie Solloso

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ieses Jahr standen die ersten Marktstände bereits am Fusse des Burghügels und machten den Aufstieg zum Schloss zum Erlebnis. Da gab es beispielsweise Korbflechter, Zopfflechterinnen, Geschmeidemacher, Kerzenzieher, Bogenbauer oder Flötenmacherinnen, die ihr Handwerk zeigten und ihre Waren feilboten. Aber nicht nur für die grossen Besucher gab es Spannendes zu entdecken. Auch für die Kleinen gab es unzählige Highlights. An einer recht authentischen Wildschweinattrappe durften sich angehende Robin Hoods im Bogenschiessen üben. Und fehlte dem kleinen Ritter noch ein Schwert oder der kleinen Prinzessin noch ein Gräfinnenhut, so konnte man auf dem Weg hinauf zum Schloss Abhilfe

Authentisch: Waren und Kleidung wie einst. schaffen. Für jene kleinen Füsse, die den Aufstieg noch nicht recht zu meistern vermochten, gab es für einen Teil der Strecke wie anno dazumal einen Ponyexpress. Auf dem Schloss selbst konnte man sich ins Marktgetümmel stürzen, zu mittelalterlichem Gesang im Kreis tanzen, den Gauk-

(Fotos: MS)

lern zuschauen, beim Korndreschen oder dem Steinmetz zur Hand gehen. Trotz grossem Besucheraufmarsch blieb das Gedränge aus. Die Besucher verteilten sich gut und sogar die Wartezeit an der Kasse hielt sich dank guter Organisation in Grenzen.

Vor 600 Jahren kam es zum tierischen Umbruch. Der Berner Bär verscheuchte den Habsburger Adler aus Lenzburg. Das Museum Burghalde würdigt das Jubiläum mit einer Sonderausstellung Peter Buri «Stadt in Sicht!». Anhand von alten Dokumenten wird die seitherige Veränderung der Stadt aufgezeigt. Zweifellos spannend – gerade in der heutigen Zeit. Interessant sind aber auch die unsichtbaren Prägungen, welche die Habsburger Herrschaft und die Berner Untertanenzeit in Lenzburg hinterlassen haben. Zum Beispiel in der Stadtmentalität. Habsburgisches? Lenzburg hat ein Faible für Weltläufigkeit: Namen wie Wedekind (Dichtergenie), Ellsworth (Polarforscher) oder Henkel (Hero-Konzernmitgründer) stehen für Internationalität. Es ist aber auch kaiserlich stolz auf seine Dynastien, zum Beispiel die Hünerwadel, die – für örtliche Verhältnisse – durchaus mit den Habsburgern verglichen werden können. Bernisches? Die Untertanenzeit lebt in einer gewissen Gemächlichkeit fort, oft gepaart mit überdurchschnittlicher Obrigkeitsgläubigkeit. Die Lenzburger protestieren zum Beispiel dann gegen gestrichene Schnellzugshalte, wenn der Zug schon ab- beziehungsweise vorbeigefahren ist. In manchen Fragen wird auch eine «Merwänd-denn-luege»-Haltung eingenommen. Selbst dann, wenn der Handlungsbedarf augen- beziehungsweise überfällig ist. Vielleicht ist es aber gerade diese Mischung von Gelassenheit, Gott- und Obrigkeitsvertrauen, in der sich das Habsburgische (noble Unaufgeregtheit) und das Bernische (behäbige Seelenruhe) vorteilhaft kreuzen, die Lenzburg zum Wohle gereicht. Zum Beispiel, was das politische Klima anbetrifft: Schlammschlachten und Heckenschiessereien wie man sie andernorts beklagt, gibt es in Lenzburg kaum. Das Risiko ist wohl allen zu gross, dass das Ausfahren der Adlerkrallen den Bären aus dem gemütlichen Trott bringen könnte. Peter Buri


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober 2015 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 17. Oktober 2015, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 18. Oktober 2015, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 17. September 2015 Stadtrat

Verkehrsanordnungen

Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird vom 28. September bis 23. Oktober 2015 folgende Verkehrsanordnung verfügt. Lenzburg: Leuengasse, ab Kronenplatz sowie aus Richtung Rathausgasse und Eisengasse «Allgemeines Fahrverbot», Signal Nr. 2.01. Infolge Bauarbeiten in der Leuengasse muss diese für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Wegfahrt aus der Rathausgasse wird über den Metzgplatz signalisiert. Wir bitten die Anwohner sowie die Betreibenden der Innenstadtgeschäfte um Kenntnisnahme. Lenzburg, 23. September 2015 Regionalpolizei

Zur Verstärkung unserer technischen Dienste suchen wir per 1. November 2015 oder nach Vereinbarung eine/n einsatzfreudige/n

technische/n Angestellte/n (50%-Pensum) Ihre Aufgaben – Entsorgung und Reinigung – Aushilfe im Hauswartdienst – allgemeine Bauamtsarbeiten – Pflege von Gartenanlagen – Strassen- und Kanalisationsunterhalt – Winterdienst – bei Eignung: Brunnenmeister-Stellvertreter Wir erwarten – freundliches und zuvorkommendes Auftreten – selbstständige, zuverlässige und exakte Arbeitsweise – handwerkliche Berufsausbildung – Bereitschaft für unregelmässige Arbeitszeiten, Abend- und Wochenendeinsätze – Deutsch in Wort und Schrift Bei Eignung ist eine spätere Anstellung bei der geplanten Stelle als Leiter Bauamt-Stellvertreter möglich. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto und den üblichen Unterlagen bis zum 30. September 2015. Schicken Sie diese bitte an den Gemeinderat Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon.

Verkehrsanordnungen 116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Lenzburg: Industriestrasse, auf der Länge des Werkareals Schwarz-Stahl, «Strassenbahn» (Signal 1.18) mit Zusatztext «2 Mal». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom, 25. September 2015, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 23. September 2015 Regionalpolizei

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Lenzburg: General-Herzog-Strasse, ab Hallwilstrasse bis zum Eingang Sportplatz Lenzhardschule, rechte Strassenseite «Parkieren gegen Gebühr», Signal Nr. 4.20 mit Zusatztext: «Montag – Freitag, von 07.00 bis 19.00 Uhr, maximale Parkzeit 3 Stunden». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom, 25. September 2015, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 23. September 2015 Regionalpolizei

Publikationen von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass – wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind – die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen. Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Dogan, Silan, 1999, weiblich, türkische Staatsangehörige, in Hunzenschwil, Wannenrain 8 • Riginio, Claudio, 1984, männlich, italienischer Staatsangehöriger, in Hunzenschwil, Bahnhofmatten 20 • Sprengel, Kai, 1971, männlich, deutscher Staatsangehöriger, in Hunzenschwil, Lottenweg 13 • Srirathan, Pratheep, 1998, männlich, sri-lankesischer Staatsangehöriger, in Hunzenschwil, Stationsweg 7a • Srirathan, Praveena, 2000, weiblich, sri-lankesische Staatsangehörige, in Hunzenschwil, Stationsweg 7a Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 23. September 2015 Gemeindeverwaltung

HALLWIL

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hallwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Lucifora Antonio, 1983, italienischer Staatsangehöriger, Breiten 311; Tripodi Lucifora Priscilla, 1982, italienische Staatsangehörige, Breiten 311; Lucifora Elia, italienischer Staatsangehöriger, Breiten 311 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hallwil, 23. September 2015 Gemeindeverwaltung

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Architekturbüro Eichenberger AG, Titlisblick 3, Hochdorf Grundeigent.: Architekturbüro Eichenberger AG, Titlisblick 3, Hochdorf Gnehm Christoph Salita al Cimitero 10, Pianezzo Bauvorhaben: Abbruch bestehender Schopf (Gebäude Nr. 98) Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit Tiefgaragen und Zufahrt Bauplatz: Haldenweg Parzellen 1200, 1421 und 1126 Auflagefrist: 25. September bis 26. Oktober 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 23. September 2015 Gemeinderat

Senioren-Seerundfahrt Der Verwaltungsrat der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG hat wiederum beschlossen, alle AHV-Berechtigten zu einer kostenlosen Seerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» einzuladen. Die Seerundfahrt findet am Dienstag, 6. Oktober 2015, statt. Die Abfahrt ist wie folgt angesetzt: Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr Meisterschwanden, 23. September 2015 Gemeindekanzlei

Stellenausschreibung Meisterschwanden mit rund 2800 Einwohnern ist eine idyllisch am Hallwilersee gelegene, aufstrebende Gemeinde. Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams per sofort oder nach Vereinbarung einen/eine

Bauamtsmitarbeiter/in (100%) vorzugsweise Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt oder Landschaftsgärtner/in. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören: – Pflege und Unterhalt von Grünanlagen (Sport- und Parkplätze, öffentliche Plätze und Gebäude) – Anlagenunterhalt der Wasserversorgung sowie Abwasserentsorgung – Beihilfe Wasserrohrbrüche/Leitungsbauten der Wasserversorgung – Betreuung der Sammelstellen, Mithilfe Entsorgungswesen – Unterhalt/Kehrichttour Seeuferweg – Winterdienst (maschinell und von Hand) – Werkstattarbeiten wie Pflege, Unterhalt, Reparatur von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen Ihre Qualifikationen: – Abgeschlossene Berufslehre, vorzugsweise Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt oder als Landschaftsgärtner/in – Eigeninitiative, selbstständige und speditive Arbeitsweise – Freude an der Arbeit im Freien und am Kontakt mit der Bevölkerung – Führerausweis Kat. B (Personenwagen) – Idealalter zwischen 20 und ca. 40 Jahren – Bereitschaft zum Pikettdienst ausserhalb der normalen wöchentlichen Arbeiten (z. B. bei Winterdienst/Wasserrohrbrüchen/Seeufertour usw.) – Angenehme Umgangsformen Ihre Zukunft: Wir bieten Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit einem motivierten und engagierten Team. Wir werden Sie zu Beginn sorgfältig in Ihren neuen Aufgabenbereich einarbeiten und unterstützen Sie mit einem modernen Fahrzeug- und Gerätepark. Für nähere Auskünfte steht Ihnen der Leiter Tiefbau, Urs Weiss (056 676 66 67), oder Ihr späterer direkter Vorgesetzter, Leiter des Bauamts, Stefan Vatter (079 464 23 44), jederzeit gerne zur Verfügung. Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 9. Oktober 2015 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.

Baugesuch Bauherrschaft Abwasserverband der Region Lenzburg, Langmatt, Wildegg Bauobjekt Überdeckung Schlammstapelbehälter 1 und Anschluss an Gassystem Bauplatz Parz. 1668 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 25. September bis 26. Oktober 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 23. September 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Baumann Roman und Andrea, Steinlerstrasse 18, Möriken Bauobjekt Umbau Wintergarten in Wohnzimmer, Abbruch Cheminée Bauplatz Parz. 1609, Geb.-Nr. 611, Steinlerstrasse 18 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 25. September bis 26. Oktober 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 23. September 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Quinziano Sonja, Eichliweg 16, Möriken Bauobjekt Umbau Einfamilienhaus Bauplatz Parz. 438, Geb. Nr. 790 Eichliweg 16 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 25. September bis 26. Oktober 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 23. September 2015 Gemeindekanzlei

Birnel-Aktion 2015 Der gesunde und nahrhafte Birnendicksaft stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume und wird umweltfreundlich produziert. Es ist ein Zuckerersatz, der zum Süssen von Gebäck, Müesli, Konfitüre oder Getränken gebraucht werden kann. Aber auch als Konfitüren-Ersatz schmeckt Birnel hervorragend. Rezepte können bei der Gemeindekanzlei gratis bestellt werden. Interessenten/-innen können sich auf der Homepage www.winterhilfe.ch im Detail über Birnel informieren. BIRNEL kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Rein natürliches Birnel 250-g-Dispenser zu Fr. 4.20 500-g-Glas zu Fr. 6.50 1-kg-Glas zu Fr. 10.60 5-kg-Kessel zu Fr. 46.00 12,5-kg-Kessel zu Fr. 105.00 Die Bestellungen sind bis Freitag, 30. Oktober 2015, an das Gemeindebüro Möriken-Wildegg, 5103 Möriken, Tel. 062 887 11 11, gemeindekanzlei@moeriken-wildegg.ag.ch zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barbezahlung auf der Gemeindekanzlei abgeholt werden. Möriken, 23. September 2015 Gemeindekanzlei

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 sowie die Bestimmungen der Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Wildegg • Aareuferweg, nordöstlich des Gassmannstegs, Verbot für Motorwagen und Motorräder, Signal 2.13 und Verbot für Tiere, Signal 2.12 und Text «Ausgenommen Werkverkehr Axpo», Aufhebung der veralteten Signalisation • Aareuferweg, zwischen Aabach und und Hellmühlekanal, Allgemeines Fahrverbot Signal Nr. 2.01 und Beschriftung «Ausgenommen Landwirtschaft und Velofahren sowie Werkverkehr», Aufhebung der veralteten Signalisation • Aareuferweg, neben ARA Wildegg, Verbot für Motorwagen und Motorräder, Signal Nr. 2.13 und 2.12, Ergänzung der heute bestehenden Signalisation mit «Ausgenommen Werkverkehr Axpo AG» Einsprachen Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 28. September bis 27. Oktober 2015 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Möriken, 23. September 2015 Gemeinderat


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Amtliches / Diverses

OTHMARSINGEN

Die Schule Othmarsingen sucht per 1. Dezember 2015 eine

Ersatzwahl

eines Mitgliedes der Finanzkommission vom 18. Oktober 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 – Stille Wahl

Nachdem die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht und in der Nachmeldefrist keine neuen Kandidaten / Kandidatinnen angemeldet wurden, konnte eine stille Wahl durchgeführt werden. (§30a Abs. 2 GPR) Als Mitglied der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 ist gewählt worden: Marcel Amgwerd, 1954, von Sattel SZ, Moosstrasse 5, neu Gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind Wahlbeschwerden innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung der Ergebnisse, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, zu richten. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Leutwil, 23. September 2015 Wahlbüro

Baugesuch Bauherr

Einwohnergemeinde Rupperswil, v. d. Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, Rupperswil Bauobjekt Errichtung Erweiterungsbau Juraschulhaus und Abbruch Liegenschaft Dorfstrasse 14 Bauplatz Parzelle 268, Jurastrasse Auflage 25. September bis 26. Oktober 2015 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 23. September 2015 Gemeinderat

Schulzahnpflegeinstruktorin für Kindergarten und Primarschule Sie haben eine Ausbildung als Schulzahnpflegeinstruktorin (SZPI) oder als Dentalassistentin/Prophylaxeassistentin und sind an einer Ausbildung zur Schulzahnpflegeinstruktorin interessiert. Sie unterrichten gerne Schülerinnen und Schüler. Ihr Pensum beträgt ca. 78 Lektionen über das ganze Schuljahr verteilt. Fühlen Sie sich angesprochen? Gerne erwarten wir Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 19. Oktober 2015 bei der Schulleitung Othmarsingen, Schulstrasse 10, 5504 Othmarsingen. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bis 1. Oktober und ab 13. Oktober 2015 über Tel. 062 886 02 40 / E-Mail: schulleitung@schule-othmarsingen.ch. Näheres über unsere Schule und Gemeinde erfahren Sie auch im Internet unter www.schule-othmarsingen.ch. Schule Othmarsingen

Baugesuch Bauherrschaft: Fischer Thomas und Fischer Marianne, Retterswil 8, Seon Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 313 Ortslage: Retterswil 8, Parz. Nr. 487 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 25. September bis 26. Oktober 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 23. September 2015 Gemeinderat

S TA U F E N

NIEDERLENZ

Baugesuch Wahl eines Mitgliedes Bauherr: Alban und Jetmire Bytyci des Wahlbüros Staufen Hardstrasse 1, Lenzburg (Stimmenzähler Einwohner- Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 19, Anbau gedeckter gemeinde) für den Rest der Sitzplatz mit Balkon Amtsdauer 2014/2017 Objektadresse: Zwingsteinweg 20 Stille Wahl Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl vom 18. Oktober 2015 wurden während der Anmeldefrist gleich viele Kandidaten angemeldet, wie Sitze zu vergeben waren. Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entsprach, war gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der angemeldeten Kandidaten eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert welcher weitere Vorschläge einzureichen waren. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR). Nachdem während der Nachmeldefrist vom 18. bis 22. September 2015 keine weiteren Anmeldungen eingegangen sind, wurde für den Rest der Amtsdauer 2014/2017 vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt: Mitglied des Wahlbüros Staufen (Stimmenzähler Einwohnergemeinde) – Werndli-Schmid, Daniela, 1985 von Niederhasli ZH und Opfikon ZH Pfalzweg 23, parteilos, neu Dadurch erübrigt sich am 18. Oktober 2015 ein Urnengang. Rechtsmittelbelehrung: Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte [GPR]) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Staufen, 23. September 2015 Wahlbüro

Parzelle 2071 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 25. September, bis Montag, 26. Oktober 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 23. September 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Begic, Elisa, weiblich, 2004, aus Bosnien und Herzegowina, in Niederlenz, Neugrabenweg 2 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Niederlenz, 23. September 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Busslinger Erich Bachmattweg 3, Seon Bauobjekt: Steinkörbe Garten Ortslage: Bachmattweg 3, Parz. Nr. 2414

Baugesuch Bauherr:

Hochstrasser Theophil Hagmattenweg 4, Sarmenstorf Grundeigent.: STWEG Hagmattenweg Sarmenstorf Bauobjekt: Umbau Fensterverglasung in Flügelfenster Bauplatz: Hagmattenweg 2, 4 und 8 Zone: W3 Parzelle: 1288 Öffentliche Auflage vom 25. September bis 26. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 23. September 2015 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Ersatzmitglied Schulpflege; stille Wahl In stiller Wahl konnte als Ersatzmitglied der Schulpflege ab 1. Januar 2016 für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017 gewählt werden: Frau Furrer Nadine, 1986, wohnhaft in Schafisheim, Ulmenweg 25, parteilos.

Ersatzmitglied Finanzkommission; stille Wahl In stiller Wahl konnte als Ersatzmitglied der Finanzkommission ab 16. September 2015 für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017 gewählt werden: Herr Straub Hartmut, 1956, wohnhaft in Schafisheim, Ulmenweg 16, FDP. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Schafisheim, 23. September 2015 Wahlbüro

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 25. September bis 26. Oktober 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 23. September 2015 Gemeinderat

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft:

Frank Holliger Paradiesweg 1, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Gartenumgestaltung beim bestehenden Einfamilienhaus Nr. 995 Standort: Parzelle Nr. 685 Paradiesweg 1 Öffentliche Auflage vom 25. September 2015 bis 26. Oktober 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 23. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Grundeigent.: Bauvorhaben:

Standort:

JKB Immobilien AG Dammstrasse 3, Frick do. Umnutzung von Gewerbe zu Dienstleistung 1 und Projektänderung Umgebung bei Mehrfamilienhaus Nr. 7 Parzelle Nr. 540 Alte Bernstrasse

Öffentliche Auflage vom 25. September 2015 bis 26. Oktober 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 23. September 2015 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Bohnen zum Selberpflücken Gemeinde Niederlenz Unsere langjährige Leiterin der Einwohnerkontrolle verlässt uns, um in einem anderen Kanton eine neue Herausforderung anzunehmen. Unser Kanzleiteam sucht auf 1. Januar 2016 oder nach Übereinkunft personelle Verstärkung. Hätten Sie Lust bei uns als

kaufm. Sachbearbeiterin Kanzlei im Vollamt aktiv mitzuwirken? Die Aufgaben umfassen sämtliche anfallende Arbeiten der Gemeindekanzlei, der Einwohnerkontrolle, des Stimmregisters, des Liegenschaftsverzeichnisses, des Bestattungsamtes, des Inventar- und Erbschaftswesens sowie der Mitarbeit beim Sozialdienst. Wir bieten • interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem kleinen Team • modernen Arbeitsplatz • gleitende Arbeitszeit und zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Weiterbildungsmöglichkeiten • bei Eignung Leitung der Einwohnerkontrolle Wir erwarten • abgeschlossene Verwaltungslehre oder entsprechende Berufspraxis bei einer Gemeindekanzlei / Einwohnerkontrolle • CAS öffentliches Gemeinwesen Grundlagen und Fachkompetenz Einwohnerkontrollleute Aargau bzw. die Bereitschaft, diese Weiterbildungen zu absolvieren • Kenntnisse im Inventar- und Erbschaftswesen • aufgestellten Typ mit angenehmen Umgangsformen und Freude am Umgang mit Menschen Ist die Stelle auf Sie zugeschnitten? Wenn ja, zögern Sie nicht, senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto sowie Gehaltsvorstellungen raschmöglichst an den Gemeinderat, Postfach 97, Mühlestrasse 2, 5702 Niederlenz. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Stelleninhaberin Sibylle Frei, Tel. 062 886 60 35, s.frei@niederlenz.ch oder Thomas Steudler, Verwaltungsleiter/Gemeindeschreiber, Tel. 062 886 60 31, th.steudler@niederlenz.ch. Niederlenz, 23. September 2015 Gemeinderat

Familie Wietlisbach Rotenbühlstrasse 14 5605 Dottikon Tel. 056 610 10 55


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Amtliches / Stellen / Diverses Gemeinde Seengen

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Baugesuche Bauherrschaft: Driveswiss AG Breitistrasse 7, Wohlen Vorhaben: Werbebeschriftung Ortslage: Parzelle Nr. 1225 Oberdorfstrasse 5 Bauherrschaft: Stutz Ruedi und Svitlana Flurenweg 5, Seengen Vorhaben: Installation Wärmepumpe Ortslage: Parzelle Nr. 2936, Flurenweg 3 Bauherrschaft: Stadler Fritz Krummatt 5, Seengen Vorhaben: Energetische Sanierung Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3107, Krummatt 5 Öffentliche Auflage vom 25. September bis 26. Oktober 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 23. September 2015 Gemeindekanzlei

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch dieses Jahr die AHV-berechtigten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Gratis-Seerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» ein auf Dienstag, 6. Oktober 2015 Abfahrtszeiten Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Seengen, 26. August 2015 Gemeinderat

Öffnungszeiten Bibliothek während der Herbstferien Die Bibliothek Seengen ist in den Herbstferien 2015 wie folgt für Sie geöffnet: Samstag, 3. und 10. Oktober 2015, von 9.00 bis 12.00 Uhr. An allen übrigen Tagen bleibt die Bibliothek geschlossen. Ab dem 12. Oktober 2015 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Seengen, 23. September 2015 Ihr Bibliotheksteam

Strassensperrung Poststrasse Die Poststrasse ist ab der Altackerstrasse bis zum Kreuzplatz infolge Unterhaltsarbeiten am Dienstag, 29. September 2015, von 7.00 bis 17.00 Uhr gesperrt. Die Umleitung ist signalisiert. Für die Anwohner ist die Zufahrt gewährleistet. Der öffentliche Verkehr bleibt in Betrieb. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seengen, 23. September 2015 Gemeinderat

• Vorlage Nr. S-168303 Transformatorenstation Hinterdorfstrasse • Vorlage Nr. L-206573 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Egliswilerstrasse und Hinterdorfstrasse – Einschlaufung in die Transformatorenstation Hinterdorfstrasse • Vorlage Nr. L-223917 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Hinterdorfstrasse und Schulhaus – Einschlaufung in die Transformatorenstation Hinterdorfstrasse • Vorlage Nr. L-223918 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Kifelmatt und Hinterdorfstrasse – Einschlaufung in die Transformatorenstation Hinterdorfstrasse Betroffene Gemeinde: Gesuchstellerin: Ort:

5507 Seengen AEW Energie AG, Regional-Center Lenzburg Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Parzelle Nr. 2906 und diverse Koordinaten: 657982 / 242217 Gegenstand: Neubau Transformatorenstation mit Kabelleitungen Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 28. September bis 27. Oktober 2015 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Bauverwaltung Seengen Unterer Gerbiweg 6, 5707 Seengen Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f. Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung: Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f. Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f. Abs. 2 EleG). Aarau, 16. September 2015 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen


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Stadt Lenzburg Jüngster Vereinsmeister bei den Tambouren

Zweiter Schnuppertag «go for work» Auch in diesem Jahr fand der vom Gewerbeverband Lenzburg und Umgebung initiierte Schnuppertag «go for work» statt. Der Bezirks-Anzeiger war deshalb bei der Eglin Elektro AG in Lenzburg zu Besuch. Selina Berner

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Lino Hofstetter, der jüngste Vereinsmeister der Tambouren. Foto: zvg Das Wochenende war für die Lenzburger Tambouren die Vorbereitung auf die kommenden zentralschweizerischen Juniorenwettspiele in Rheinfelden vom 26./27. September 2015. Für über 40 Jungtambouren und 32 Aktivmitglieder organisierte der Tambourenverein dieses erfolgreiche Wettspielwochenende. Am Samstag fand für die beiden ersten Ausbildungsklassen der Jungtambourencup statt, an welchem sich jeder Einzelne auf dem Trommelböckli mit seinen Klassenkameraden messen konnte. Der Sieger war Timo Iseli. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Lenzburger Wettspieler auf der Trommel. Bei den älteren Jungtambouren errang Loris Erdin den begehrten Pokal. Bei den Jungtambouren T4/T5 errang Niclas Hofstetter den Pokal. Die totale Überraschung war der Sieg von Lino Hofstetter in der Kategorie Aktivmitglieder. Der erst 14-jährige Lino hat alle aktiven Vereinstambouren hinter sich gelassen und ist der jüngste Vereinsmeister in der Geschichte des Vereins. (Eing.)

PRO SENECTUTE Malen mit Ölfarben In diesem Kurs werden drei Öl-Gemälde (Landschaften) nach der bekannten BobRoss-Technik gemalt, eine «Nass-in-NassTechnik», die sehr einfach ist. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Kurs ist für Anfänger wie auch für Geübte geeignet. Kursbeginn: Dienstag, 27. Oktober 2015, 14–17.15 Uhr. Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion am 1. Dezember. Kosten 279 Franken, exklusiv Materialkosten (ca. 60 Franken). Anmeldeschluss: 17. Oktober 2015. Kurslokal: Atelier StarColors, Aarauerstrasse 70, Lenzburg.

INSERATE

ie Schüler müssen lediglich eine Mail an die gewünschte Firma schreiben. Sie bekommen somit alles pfannenfertig, was einen einfachen Einstieg in die Berufswelt für sie darstellt», sagt Christian Ryser, Vizepräsident des Gewerbeverbandes Lenzburg und Umgebung, über den vor einer Woche durchgeführten Schnuppertag «go for work». Der Gewerbeverband hatte diesen Schnuppertag im letzten Jahr ins Leben gerufen, um den Schülern Einblick in verschiedenste Berufe zu ermöglichen und den Kontakt zwischen Lehrbetrieben und Schülern zu fördern. Denn die Jungen stehen heutzutage vor einer grossen Auswahl an möglichen Lehrberufen – das Entscheiden fällt deshalb schwer. Das kann auch der 14-jährige Luca Koch aus Othmarsingen bestätigen, der bei der Eglin Elektro AG in Lenzburg seinen Schnuppertag absolvierte. «Elektroinstallateur interessiert mich, aber auch Chemiker oder Arzt fände ich interessant», sagt Luca, der am Nachmittag mit auf eine Baustelle durfte. Livio Ferrari,

Livio Ferrari (Mitte) erklärt Luca Koch (links) sowie Cyrill Fraefel, Lernender, einen Installationsplan. der den Schüler nach dem Mittag betreute, erklärt, was ihn vor fünf Jahren an der Berufslehre des Elektroinstallateurs gereizt hatte: «Der Beruf ist vielfältig und man braucht handwerkliches Geschick. Ausserdem kann man sich körperlich betätigen und hat Kundenkontakt.» Kaum interessierte Bezirksschüler Doch die vierjährige Berufslehre ist schulisch anspruchsvoll, und genau hier sieht Peter Jaeggi, Geschäftsführer der

Eglin Elektro AG Lenzburg, den Knackpunkt: «Der schulische Teil ist beispielsweise für Realschüler meist zu schwierig und in den Bezirksschulen wird kaum Werbung für Berufslehren gemacht. Das ist falsch. Denn mit fast jeder Lehre können Schüler heute eine Berufsmatura machen und erhalten somit Zutritt zu den Fachhochschulen. Solche Leute sind gefragt bei den Unternehmen, weil sie praktische Erfahrungen mitbringen.» Doch auch viele Eltern wüssten von die-

Foto: SB

sen Möglichkeiten nicht, weswegen sich Bezirksschüler kaum für Berufslehren entscheiden würden. «Wegen Mangel an interessierten Bezirksschülern haben wir ein Problem», erklärt Jaeggi. Vom Schnuppertag zieht er eine positive Bilanz, obschon dieser für ihn grossen Aufwand bedeutet: «Es lohnt sich. Ich finde es wichtig, dass Schüler die Möglichkeit zum Schnuppern bekommen – deshalb biete ich gerne Plätze an.»

Baumtrilogie in den Privatgärten Private öffnen ihre Gärten für die Bevölkerung von Lenzburg und Umgebung. Ein Rundgang gibt Einblick. Alexander Studer

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ach dem erfolgreichen Start der Baumtrilogie im letzten Jahr war das Thema diesmal der Baumbestand in Lenzburgs Privatgärten. Zu diesem vom Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und dem Gartenbauverein Lenzburg organisierten Anlass fand sich eine stattliche Anzahl Besucher am Samstagmorgen im Garten des Müllerhauses ein. Die Organisatoren Monica Locher und Res Schmocker konnten erneut auf die bewährte Hilfe von Walter Wipfli und Markus Wipf zählen. Dazu gesellte sich mit Martin Stücheli ein Vertreter des Stadtrats von Lenzburg. Nach der Eröffnung vor der imposanten Föhre beim Müllerhaus ging es zügig weiter, sah das Programm doch den Besuch von rund zehn Gärten vor. Den Teilnehmern wurden verschiedene Arten von Gartenanlagen gezeigt, das ging über den Naturgarten, Biotop, Obstgarten und vieles mehr. Anlagen wurden

Neben mächtigen Bäumen begegnete man in den Lenzburger Gärten auch Foto: AST idyllischen Plätzchen.

gezeigt, die nicht mehr gepflegt worden sind und in denen die Natur das Zepter übernommen hat. Eine riesige Esche zierte einen Garten, Rosskastanien und Spitzahorn wurden gezeigt. Die beiden Referenten erläuterten das eine oder andere zu den diversen Anlagen. Auf artgerechte Haltung wurde hingewiesen oder zum Beispiel, dass der Pilz am Baum nicht unbedingt etwas Schlimmes sein muss. Auf mannigfaltige Art und Weise wurden Informationen geliefert, die für manche vielleicht etwas neu waren. Die Vielfalt des Lebens (Biodiversität) kam zur Sprache. Ein Anliegen, das den Referenten sehr am Herzen lag. Der Mensch sollte dies ernst nehmen, immer mehr Arten verschwinden endgültig. Das Zusammenspiel von Tieren und Pflanzen darf nicht weiter bedroht werden. Es liegt an jedem Einzelnen, etwas dafür zu tun. Beim anschliessenden Apéro beim Schulhaus standen die Protagonisten den Anwesenden Rede und Antwort. Dabei erwähnte Stücheli die räumliche Entwicklungs-Strategie (RES), mit der sich der Stadtrat in Lenzburg befassen wird, bevor es an die Revision der Nutzungsplanung geht. Mit einem kleinen Geschenk an die Organisatoren endete der zweite Teil dieser interessanten und lehrreichen Baumtrilogie.


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Stadt Lenzburg Aufrichte beim Neubau für Wohnen 16plus Am 15. September konnte der Verein Wohnen 16plus zusammen mit den beteiligten Unternehmern und Handwerkern die Fertigstellung des Rohbaus feiern. Der Präsident der Baukommission, André Roth, dankte allen für die gute Zusammenarbeit. Auf dem Laubengang im 1. Obergeschoss tafelte die Festgemeinschaft an langen Tischen. Alle waren sich einig, dass dieser Ort auch für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner – vor allem im Sommer – ein super Aufenthaltsraum sein wird, abgeschirmt vom Lärm der SBB. Terminlich ist der Bau auf Kurs: Im August 2016 können die ersten jugendlichen Mieter einziehen. (HB)

Maja Stoos, federführende ArchitekFoto: zvg tin des Bauprojekts.

LENZBURG Zwei Polizisten verlassen die Regionalpolizei Lenzburg Der Stadtrat nimmt von der Kündigung von Kurt Beck, Wachtmeister mit besonderer Verantwortung der Regionalpolizei Lenzburg, auf den 30. November 2015 Kenntnis. Er wird sich einer neuen Herausforderung in der Privatwirtschaft stellen. Ebenfalls verlässt Korporal Sascha Waser, ehemaliger Mitarbeiter der Repol Seetal, der nach erfolgter Fusion mit der Repol Lenzburg zu dieser gestossen ist, die Regionalpolizei Lenzburg. Er verlässt die Repol, um in einem anderen Polizeikorps zu dienen. Beiden Mitarbeitern dankt der Stadtrat für ihren grossen Einsatz und die für die Stadt Lenzburg erbrachten Leistungen. Er wünscht ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg. Beide Stellen werden ausgeschrieben. (DH)

Ortsbürger entscheiden sich gegen Landkauf Die Ortsbürgergemeinde hat sich gegen den StapferhausLandkauf entschieden. Stattdessen kauft ein privater Investor die Landparzelle.

gergemeinde – beispielsweise auf Flächen wie dem Seife- oder dem Zeughausareal – schwer tragbar gewesen», begründet Stücheli. «Trotzdem wäre der Entscheid wohl anders ausgefallen, wäre nicht ein anderer Partner für das Stapferhaus zur Verfügung gestanden», gibt Stücheli zu bedenken.

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Entlastung für das Stapferhaus Statt der Stadt wird mit «CoOpera Sammelstiftung PUK» ein privater Investor Partner vom Stapferhaus und kauft das Land. Die Pensionskasse CoOpera ist kein unbekannter Investor in Lenzburg. Ihr gehören beispielsweise das Kosthaus Phönix und das Gleis 1, auch ist sie Investorin im neuen Stadtteil «Im Lenz». «Mit CoOpera haben wir einen guten Partner gefunden», sagt Stapferhausleiterin Sibylle Lichtensteiger. «Der vereinbarte Baurechtzins ist äusserst fair.» Die Gespräche mit CoOpera laufen seit März. Das Angebot sei bereits schriftlich angenommen. Nur der Vertrag muss noch ausgearbeitet werden.» Die Eckpunkte sind gesetzt», so Lichtensteiger. Der neue Partner entlastet das Stapferhaus mit dem Landkauf, aber auch mit der Zusicherung, die notwendigen Parkplätze zu bauen. Die dadurch frei werdenden Mittel stehen dem Stapferhaus nun für den Bau des «Haus der Gegenwart» zur Verfügung. In den kommenden sechs Monaten wird die Stiftung die Projektierung angehen, das Fundraising weiter betreiben – und beim Kanton Aargau die Freigabe der finanziellen Mittel für das Projekt beantragen. Das Haus der Gegenwart soll wie geplant 2018 eröffnet werden. (Melanie Solloso)

er Landkauf der Stiftung Stapferhaus für das «Haus der Gegenwart» hat bei der Stadt einen Denkprozess ausgelöst», sagt Martin Stücheli, Ressortvertreter der Ortsbürgergemeinde. Erst dadurch habe man angefangen, sich grossflächig über das Areal am Bahnhof Gedanken zu machen. Das Gebiet sei der Stadt sehr wichtig, so Stücheli. Deshalb haben sich die Ortsbürger seit der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni vertieft mit der Angelegenheit befasst. Geprüft wurde der Kauf des Stapferhauslandes südlich des Bahnhofs – ehemals Kieser-Areal. Die Stiftung Stapferhaus hätte das Land dann gegen Entrichtung eines jährlichen Baurechtzinses nutzen können. Die Ortsbürger haben sich nun gegen den Landkauf entschieden und einen entsprechenden Antrag im Stadtrat gestellt, der Ende August angenommen wurde. Dies teilte der Stadtrat vergangenen Dienstag an einer Presseinformation mit. «Es ist schnell klar geworden, dass man das Land nicht nur kaufen kann. Man muss investieren», so Stücheli. Für die Ortsbürgergemeinde hätte das Investitionen in der Höhe von rund 13 Mio. Franken bedeutet. «Die Höhe der Investitionen wäre in Anbetracht der zukünftig anstehenden Investitionen für die Ortsbür-

Für die Gemütlichkeit

Christine Trösch-Demierre Hauptstrasse 21, Telefon 076 584 60 95 5502 Hunzenschwil, www.silberdraht.ch Öffnungszeiten: Mo. + Di. 13.30–18.00 Uhr Fr. 9.00–11.30 Uhr, 13.30–18.00 Uhr Sa. 9.00–14.00 Uhr

«Taten statt Worte» für das KV Die Ortsparteien der FDP und SVP haben zusammen mit dem KV Lenzburg den Sachverhalt geklärt und wirksame Schritte für den Erhalt des KV Lenzburg Reinach eingeleitet.

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er Regierungsrat des Kantons Aargau will mit dem Projekt «Standort- und Raumkonzept Sekundarstufe II» die Berufsfachschulen besser auslasten. Drei mögliche Szenarien wurden durch das zuständige Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) erarbeitet und befinden sich bis Ende September in der Anhörung. In zwei der Varianten würde das KV Lenzburg Reinach geschlossen. Im Gegensatz zu den bisherigen Aktionen sind sich die beiden Parteien einig, dass mit emotionalen Voten kein Standort gesichert werden kann. Vielmehr braucht es einen Schulterschluss zwischen Schule, Parteien und Stadtrat. FDP und SVP haben nun unter Mithilfe der eigenen Stadt-

räte diesen Prozess initiiert. Anfang August wurde sehr kurzfristig eine Unterschriftensammlung lanciert, welche innerhalb eines Tages hätte unterstützt werden sollen. Ein solches Vorgehen wurde seitens der FDP wie auch der SVP als nicht seriös erachtet. Die beiden Parteien haben deshalb zusammen mit Schulleiter Schmid die Vor- wie auch Nachteile des Standorts, aber auch des Anhörungsberichts hinterfragt. Basierend auf den guten Resultaten der Schule im Bereich der Abschlüsse, der hohen Ausbildungsqualität sowie dem bereits bestehenden und einmaligen Kompetenzzentrum bei der Erwachsenenbildung sind aus Sicht der beiden Parteien mehr als schlagende Argumente vorhanden. Aus diesem Grund gelangen die Parteien mit einer Dringlichkeitsanfrage an die nächste Stadtrat-Sitzung: mit klaren und sachlichen Argumenten für das Schulhaus Lenzburg einzustehen. FDP und SVP sind der Meinung, dass man die Verantwortung dringend gemeinsam, zusammen mit dem Stadtrat, wahrnehmen und geschlossen dafür einstehen muss. (rer)

PRO SENECTUTE Führung: Interkantonale Polizeischule IPH Hitzkirch Das Aus- und Weiterbildungszentrum der Interkantonalen Polizeischule liegt eingebettet zwischen dem Hallwiler- und dem Baldeggersee im Luzerner Seetal. Dazu gehören der Campus im Dorf und das Polizei-Trainingszentrum am Aabach. Das Polizei- und Trainingszentrum steht für die praktische Ausbildung im polizeitechnischen und -taktischen Bereich zur Verfügung. Die Teilnehmenden lernen die Ausbildungsstätte kennen und erfahren Einzelheiten über die praktische und theoretische Ausbildung. Die Besichtigung findet am Donnerstag, 22. Oktober, statt. Anmeldeschluss ist der 9. Oktober. Kosten 32 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Basiskurs Internet und Mail Im Internet suchen und finden. Einstellungen im Browser, Favoriten organisie-

ren. E-Mails senden und empfangen, Anhänge beilegen, Adressbuch erstellen und verwalten. Kursbeginn Montag, 19. Oktober, 15.15–17.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz in Lenzburg. Letzte Kursstunde am 16. November (5×). Anmeldeschluss 9. Oktober. Kurspreis 355 Franken. Praxiskurs: Word-, Internet-, E-Mail Wer zwar gute Grundkenntnisse im Umgang mit Computern hat, aber quer durch Word, Internet und E-Mail spezifische Fragen hat, findet hier Antworten. Kursstart: Mittwoch, 21. Oktober 2015, 15.15–17.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz Lenzburg. Dauer: fünf Wochen, letzte Kursstunde am 9. Dezember 2015. Kurspreis 355 Franken. Anmeldeschluss: 11. Oktober 2015. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.

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HINWEIS

WANDERGRUPPE

Naturfreunde Sektion Lenzburg Die Naturfreunde laden am Samstag, 26. September, zur Vollmond-Wanderung ein. Besammlung ist um 19.30 Uhr am Fünfweiherplatz in Lenzburg. Die Wanderung steht unter dem Motto «Chunsch au id Natur». Es handelt sich um eine leichte Wanderung im Wald von rund einer Stunde Dauer. Die Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack (eine neue Feuerstelle ist vorhanden). Getränke (Mineral, Bier, Wein) sind ebenfalls vorhanden. Anmeldung bei Peter Heimgartner, Tel. 056 624 00 70 oder heimi55@bluewin.ch.

Wanderung vom 6. Oktober Die nächste Wanderung der Pro-Senectute-Wandergruppe findet am Dienstag, 6. Oktober, statt. Besammlung ist am Bahnhof Lenzburg um 10.45 Uhr. Die Route führt von Schlossrued hinauf nach Waltersholz, dem höchsten Punkt der Wanderung und dem Übergang vom Rueder- ins Wynental, bis nach Gontenschwil. Die Strecke ist Teil des Aargauer Aussichtsweges. Anmeldungen: an Katharina Wieland, Telefon 062 777 13 00. Die Wanderzeit beträgt 21/2 Stunden. Höhendifferenz: Aufstieg und Abstieg je ungefähr 250 Meter.

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Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Checkübergabe: (von li) Fredy Brugger, Stiftung für Behinderte, Geschäftsführer Lenzburg; Roger Lombardo, Bereichsleiter Wohnen-Tagesstätte, Lenzburg; Maria Ines Carvajal, stv. Kantonsärztin und Leiterin der Sektion Gesundheitsförderung vom Departement Gesundheit und Soziales, und Martin Bhend, Stiftungsleiter.

Spende für Stiftung für Behinderte D ie Kantonale Verwaltung, Departement Gesundheit und Soziales, übergab am 31. August einen Check über 6200 Franken für die Beschaffung eines Aufstehliftes an die Stiftung für Behinderte, Aarau-Lenzburg. Der Betrag ist im Rahmen der Spendenaktion vom Wettbewerb «Bike to Work» zusammengekommen. Die Aktion «Bike to Work», organisiert von Pro Velo Schweiz, möchte Arbeitnehmer zu mehr Bewegung motivieren. Der Arbeitsweg soll während eines Monats nicht motorisiert zurückgelegt werden, also beispielsweise zu Fuss

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oder mit dem Velo. Dieses Jahr haben im Monat Mai und Juni 1665 Betriebe und 52 541 Mitarbeiter teilgenommen. Von der Kantonalen Verwaltung machten 620 Mitarbeiter bei der Aktion mit. Pro teilnehmendem Mitarbeiter zahlt der Kanton 10 Franken. Auf diese Weise sind 6200 Franken zusammengekommen. Das Spendengeld geht jeweils an Menschen, die selbst nicht Fahrrad fahren können. Die Verantwortlichen der Stiftung für Behinderte freuten sich über den Check und bedanken sich für die Spende. (MS)


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Stadt Lenzburg INSERATE

Grosses Turnspektakel an der Schweizer Meisterschaft in Lenzburg Caroline Blum-Halder

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enzburg befand sich letztes Wochenende im Turnrausch. An die 1500 Zuschauer pilgerten in die Neuhofturnhalle, um die Turnstars zu bestaunen, anzufeuern, hochleben zu lassen. Die vom Gesamtverein TV Lenzburg organisierte Schweizer Meisterschaft Mannschaft Kunstturnen (SMM) unter der Leitung von Carole Kliem überzeugte. Das Männer-Team Aargau 1 mit den Lenzburger Topathleten Christian Baumann und Oliver Hegi sowie Michael Meier und Severin Rohrer gingen zusammen mit den Zürchern als Favoriten in den Wettkampf. Beide Teams zeigten hohe Turnkunst. Allen voran Baumann: Der Vize-Barren-Europameister brachte mit einer fast perfekt ausgeturnten Barrenübung die Zuschauer zum Jubeln und war an diesem Tag der beste Turner in der Halle. Doch in der Endabrechnung mussten sich die Lenzburger von den Zürchern knapp geschlagen geben.

Die Akteurinnen von familie+: (von links) Beatrice Tauber, Vorstandsmitglied, Sabine Sutter, Präsidentin, und Barbara Stock, Betriebsleitung.

Frische Farbe und ein neues Dach für das Familienzentrum Beim Familienzentrum von familie+ in Lenzburg hat sich einiges getan: Der neue Anstrich ist nur der sichtbare Teil der Neuerungen.

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ährend der Sommerferien war das Familienzentrum von familie+ eine grosse Baustelle. Der ganze Dachaufbau wurde erneuert und das Haus am Walkeweg 19 erhielt passend zum familie+-Logo eine neue Farbe in Blautönen. «Wir wollten Farbe bekennen», sagt Beatrice Tauber, Vorstandsmitglied und Gebäudeverantwortliche von familie+. 100 000 Franken haben die Rennovationsarbeiten gekostet. Dank dem vom Einwohnerrat gesprochenen Investitionsbeitrag von 50 000 Franken und den zu erwirtschaftenden Eigenmitteln der Trägervereins familie+ konnten die Bauarbeiten finanziert werden. Die Mitarbeiterinnen und die Mieter im Gebäude freuen sich über die Neuerungen. «Jetzt ist es im Sommer im Büro angenehm», sagt Barbara Stock von der Betriebsleitung. Aber nicht nur das Dach und die Fassadenfarbe sind neu, auch neue Mieter sind am Walkeweg 19 eingezogen. Das ehemalige Malatelier wurde zum Büro umfunktioniert und beherbergt

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nun die sozialpädagogische Familienbegleitung SpF plus. Die Räume sind damit alle vermietet und beherbergen unter anderem die Spielgruppe «Üleburg» des Elternvereins, «Walki – eine flexible Kinderbetreuung, einen Sprachentreff «Türen öffnen» für fremdsprachige Frauen oder Mary Poppins – ein Schülerhort mit Aufgabenhilfe. Beim Angebot bleibt vieles beim Alten wie etwa die Puppenbühne oder die Bücher-, CD- und Gamebörse. Neu gibt es ein regelmässiges Zumba für Kids, ein Malatelier für Kinder und Jugendliche am 24. Oktober oder einen Workshop «Abschied» im November. In der Zukunftswerkstatt vom 19. November hat dann jedermann die Möglichkeit, etwas zum künftigen familie+-Programm beizutragen. (Melanie Solloso)

FAMILIE+

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amilie+ wurde 2010 gegründet und erwarb 2011 die Liegenschaft am Walkeweg 19. Der Trägerverein vernetzt und koordiniert Angebote für Familien und Kinder und betreibt das Familienzentrum als Begegnungsort mit abwechslungsreichem Veranstaltungsprogramm. familie+ finanziert sich hauptsächlich aus Mieteinnahmen. Infos unter www.familie-plus.ch (lba)

Zwei Zehntel fehlten zum Sieg Auch bei den Frauen starteten die Aargauerinnen zusammen mit den Tessinerinnen als Favoritinnen. Die beiden Lokalmatadorinnen Anina Wildi und Leonie Meier begeisterten das Publikum. Anina Wildi, die seit diesem Sommer die 1. Bez in Lenzburg besucht, bekam Unterstützung von fast 100 Mitschülerinnen. Und die Fans der grössten Schweizer Nachwuchshoffnungen wurden nicht enttäuscht. Sie wurden mit Salti, Pirouetten und spektakulärer Akrobatik regelrecht verwöhnt. Zusammen mit Jessica Diacci und Laura Schulte holten die im Aargauer Turn-

Männer-Team Aargau 1 mit Christian Baumann, Oliver Hegi, Michael Meier und Severin Rohrer knapp von den Zürchern geschlagen.

Leonie Meier

Anina Wildi

zentrum trainierenden Mädchen am Sprung und am Boden die meisten Punkte. Doch in der Endabrechnung siegten die Tessinerinnen mit winzigen zwei

Zehnteln Vorsprung. Wer die Darbietungen gesehen hat, weiss aber, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Titel wieder in den Aargau kommt.

Fotos: Markus Hunziker

Was ist Ihr Bild von Lenzburg? Selina Berner

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m diese Frage dreht sich die neue Sonderausstellung «Stadt in Sicht!» des Museums Burghalde. Ausgangspunkt ist das Schicksalsjahr 1415, als die Berner den Aargau und somit die Stadt Lenzburg eroberten. Vor diesem geschichtsträchtigen Jahr existierten keine Abbildungen von Lenzburg. Im Jahr 1415 nahmen die Berner Truppen den Aargau ein, was das Ende der Habsburger Herrschaft bedeutete. Die Stadt Lenzburg kapitulierte schnell vor den Bernern und die Region wurde zum noch heute bekannten «Berner Aargau». Nach diesem Schicksalsjahr begann man mit Chroniken die Eroberung in Wort und Bild zu erzählen sowie erste Ansichten zur Stadt wiederzugeben. Einige dieser Bilder und Ansichten sind nun in der Sonderausstellung «Stadt in Sicht!» des Museums Burghalde zu begutachten. «Wir haben die Stadt Lenzburg ganz ge-

nau angeschaut und die Ausstellungsbesucher sollen sich von den Details überraschen lassen», sagte Franziska Schürch, Kuratorin der Ausstellung, an der Vernissage vom letzten Freitag. Thema Raumplanung Die Sonderausstellung gibt jedoch nicht nur die Vergangenheit wieder, sondern befasst sich neben 600 Jahren Geschichte auch mit der Raumplanung von morgen. Somit ist ebenso die Zukunft von Lenzburg Thema. Christine von Arx, Leiterin des Museums Burghalde, lobt die Arbeit von Schürch: «Franziska hat uns gezeigt, wie man in nur wenigen Monaten 600 Jahre Stadtgeschichte analysieren und darstellen kann.» Bis zum 14. August 2016 dürfen sich die Besucher also auf Entdeckungsreise begeben und Schürch hofft, dass vor allem Lenzburger die Ausstellung scharenweise besuchen werden: «Lenzburger dürfen zu Recht stolz auf ihr Stadt-Bild sein, und die Ausstellung vervollständigt und verschönert dieses Bild vielleicht ja noch.»

Hinten v.l.: Christine von Arx und Urs F. Meier. Vorne v.l.: Jeanine Glarner, Historikerin, und Franziska Schürch, Foto: SB Kuratorin.


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Diverses


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Stadt Lenzburg

Mauer beim Müllerhaus wird saniert

RADSPORTGRUPPE Nächste Tour: Gränichen Die Radsportgruppe Pro Senectute Bezirk Lenzburg startet am Donnerstag, 8. Oktober 2015, zu ihrer nächsten Tour. Besammlung ist um 13.20 Uhr beim Lenzopark, die Rückkehr ist für ungefähr 17 Uhr vorgesehen. Die Radtour führt meist auf Rad- und Nebenwegen von Staufen über Bettenthal und Dürrenäsch nach Gränichen und zurück zum Ausgangspunkt. Die Teilnehmenden werden reich belohnt mit den schönen Ausblicken ins Seetal und Wynental. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Brigitta Scheuber, Telefon 062 723 62 41) Auskunft über die Durchführung. Distanz: ca. 33 km, zu überwinden sind ca. 370 Höhenmeter. Hauptleitung: Brigitta Scheuber.

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ährend rund dreier Wochen, vom 28. September bis etwa 16. Oktober, muss auf der Nordseite des Müllerhauses die hohe Mauer entlang der Strasse am Bleicherain saniert werden. Es ist deshalb während dieser Zeit entlang der Baustelle mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die kurzfristigen Sanierungsarbeiten an der Mauer seien aus Sicherheitsgründen notwendig geworden, teilt die Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller mit. Gleichzeitig werde auch der etwas baufällige Holzpavillon an der Ecke des Gartens repariert. Selbstverständlich bemühe sich die Bauherrschaft, zusammen mit den beteiligten Handwerkern, um eine möglichst rasche Erledigung der Arbeiten. Der Fortschritt der Arbeiten sei allerdings witterungsabhängig. Ein geschichtsträchtiges Haus Das Haus am Bleicherain in Lenzburg wurde 1785 im Auftrag von Gottlieb Hünerwadel erbaut. Es entstand ein in seinen Dimensionen ungewohntes frühklassizistisches Gebäude. Architekt war Carl Ahasver von Sinner, der auch den Landsitz «Lohn» im bernischen Kehrsatz erstellt hat. Dieser dient seit langem als Gästehaus und Ort bedeutender protokollarischer Empfänge des Bundesrates. Mit dem Haus in Lenzburg hat von Sinner den wohl herrschaftlichsten Bau im Kanton Aargau geschaffen. In den mächtigen Kellergewölben befand sich früher die Ferggerei, in der unverarbeitete Baumwolle bezogen und von Bauern bis in die Innerschweiz und den Schwarzwald zum fertigen Tuch verarbeitet wurde. Im Parterre war das Kontor untergebracht, in der Beletage wohnten die Herrschaften. Nach dem wirtschaftlichen Niedergang der Hünerwadel-Handelsdynastie Ende des 19. Jahrhunderts gelangte das Haus 1903 in den Besitz der Familie Mül-

PRO SENECTUTE

Die Stützmauer des Müllerhauses entlang des Bleicherains bedarf dringend der Sanierung. ler und wurde neu zum Doktorhaus. Die Parterre-Räumlichkeiten wurden fortan als Arztpraxis genutzt. 1987 errichteten Dr. Hans Müller (1897–1989) und Gertrud Müller (1901–2001) eine Stiftung und öffneten das prächtige Haus für die Öffentlichkeit.

Das Müllerhaus ist heute prägender Teil der Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller und wird von der kantonalen Denkmalpflege als «schönstes Aargauer Bürgerhaus» aus dem 18. Jahrhundert bezeichnet. Diverse Aktivitäten, unter anderem das Aargauer Literaturhaus,

Foto: zvg

die Müllerhaus Tischgespräche, «Lenzburg Persönlich» oder das Netzwerk Müllerhaus sorgen dafür, dass das geschichtsträchtige Haus weiterhin von Leben erfüllt ist. (rer) Quelle: www.muellerhaus.ch

INSERAT Publireportage

Bei der roten Mohnblume in Möriken werden blumige Träume wahr Endlich hat Möriken wieder einen Blumenladen! Am Samstag, 26. September, findet ab 14 Uhr die Neueröffnung des Blumen- und Deko-Geschäfts von Helene Wirz statt. Wo, braucht man sich nicht lange zu fragen: Da, wo unübersehbar die grosse rote Mohnblume steht, ist auch das Ladenlokal an zentraler Lage an der Zehntengasse 10 zu finden. Helene Wirz kehrt mit der Eröffnung ihres eigenen Blumengeschäfts zu ihren Wurzeln zurück und erfüllt sich damit einen Traum, in dem sie alle ihre Talente verwirklichen kann. In einer ehemaligen Doppelgarage entstand nach langer Planung und umfangreichen Bauarbeiten diese Oase der Floristik. Noch sind die letzten Vorbereitungen im Gang, das Ladengeschäft bekommt den letzten Anstrich und die Blumen warten darauf, sich am Samstag in ihrer ganzen Schönheit präsentieren zu dürfen. Nur jemand ist schon bereit und steht gut verankert und fest: die grosse rote Blume, das Wahrzeichen des neuen Mörkner Blumenladens. Mit Leidenschaft und Liebe kreativ sein Unter diesem Motto erstellt Helene Wirz Kreationen nach eigenen Vorstellungen und komponiert wundervolle Bouquets oder geht auf individuelle Kundenwünsche ein. Mit Freude wählt sie in den Blumen-

Neueröffnung 26. September 2015 um 14 Uhr Art of Flowers and Decorations by Helene Wirz Zehntengasse 10 5103 Möriken Mit Leidenschaft und Liebe kreativ sein Hochzeitfloristik Geburtstage Firmenanlässe Trauerfloristik und vieles mehr . . .

börsen frische Blumen aus, die ihre Kunden Stunden später im Ladengeschäft finden werden. Das Angebot umfasst saisonale Schnittblumen und Zierpflanzen für drinnen und draussen. Es werden klassische, romantische und moderne Sträusse zu finden sein, denn das Angebot soll alle Altersgruppen ansprechen. Accessoires, DekoArtikel und eine Auswahl an Vasen runden das bunte Programm ab. Ein kleiner Tipp für Männer: Jede Frau freut sich über einen Blumengruss! «Art of Flowers and Decorations by Helene» liegt vielleicht nicht gerade auf jedermanns Nachhauseweg, aber ein Umweg lohnt sich auf jeden Fall! Ihre Kreativität entfaltet Helene Wirz auch in einem einzigartigen Geschenkservice: Originelle Arrangements entstehen rund um ein Geschenk, das ein Kunde gleich selbst mitbringt, sei es nun eine Flasche Wein, ein Parfum, ein Salami oder . . . Die Floristin und Gestalterin kann dabei individuelle Kundenwünsche dekorativ umsetzen oder ihre eigenen Kreationen anbieten, und dies zu einem erschwinglichen Preis. Natürlich steht auch der passende Blumenschmuck für Anlässe wie Hochzeiten, Firmenfeste, Taufen, Trauerfloristik und vieles mehr im Zentrum des Angebots. In einer persönlichen Vorbesprechung werden alle Wünsche geklärt, sodass ein perfekter Service geboten werden kann. Mit ihrem Blumenladen «bei der grossen Blume» bringt Helene Wirz einen neuen, frischen Farbtupfer ins Mörkner Dorfzentrum. Jedermann ist herzlich eingeladen, anlässlich der Eröffnung vorbeizukommen und beim Apéro die blumigen Impressionen auf sich wirken zu lassen. Öffnungszeiten Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 16 Uhr, übrige Zeiten nach Vereinbarung.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

10% Gutschein bis Ende Oktober einlösen

Art of Flowers and Decorations Zehntengasse 10, 5103 Möriken

Shibashi-Schnupperlektion Shibashi – auch bekannt als die 18 Gesundheitsübungen des Qi Gong – ist Meditation in Bewegung. Es verbindet östliche und westliche Spiritualität. Verspannte Muskeln werden gelockert, der Energiefluss im Körper wird harmonisiert und der Geist wird ruhiger und wacher. Schnupperlektion (gratis) am Montag, 19. Oktober 2015, 18–18.45 Uhr. Kurslokal: Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg Anmeldeschluss: 9. Oktober 2015. Der effektive Kurs beginnt am Montag, 2. November 2015, 18.45–19.45 Uhr. Der Kurs beansprucht 5 Lektionen, letzter Kurstag ist am 30. November 2015. Anmeldeschluss für den Kurs ist am 23. Oktober 2015. Kosten: 100 Franken. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.


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Kirchenzettel Es ist immer zu früh. Als Trost bleiben wunderbare Erinnerungen.

Seon, im September 2015

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 26. Sept. bis 2. Okt.: Pfrn. Susanne Ziegler

Todesanzeige und Danksagung

Lenzburg Sonntag, 27. September 2015 10 Uhr Gottesdienst zum Gemeindesonntag in der Stadtkirche unter dem Thema «Geld und Geltung». Gestaltet wird dieser Gottesdienst von Michael Brücker, Christel Killmer, Barbara und David Studer, Esther und Christoph SchmutzZysset und Wolfgang Rothfahl, Orgel. Predigttext: Lukas 16, 1–9; Lieder: 680 / 671 / 169 / 349; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: MS-Gruppe Lenzburg-Freiamt Im Anschluss sind alle herzlich zum Kirchenkaffee ins Alte Pfarrhaus eingeladen. Montag, 28. September 2015 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Wir nehmen Abschied von meinem Gatten Sohn Stiefsohn Vater Schwiegervater Stiefbruder Götti Schwager Neffe und herzensguten Grossätti

Hendschiken

Ulrich Lüscher-Sandmeier 28. August 1941 bis 21. September 2015

Die Trauernden Wir danken allen, die dem Verstorbenen während seines Lebens Gutes getan haben. Seinem Wunsche entsprechend fand keine Trauerfeier statt. Seine Asche wurde über dem Grabe seiner Tante SR Lydia dem Winde übergeben. Es sollen keine Trauerkleider getragen werden. Wer des Verstorbenen gedenken möchte, unterstütze die Schweizerische Krebsliga, Bern, Postkonto 01-11434-6.

Lenzburg, im September 2015 Wenn ihr an mich denkt, lächelt dabei. Lasst mir meinen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 26. September 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 27. September 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 29. September 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 1. Oktober 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, meinem allerbesten Papi, meinem Schwiegervater, unserem Bruder, Schwager und Onkel

Oskar Gottlieb Kübler * 2. 7. 1932

Sonntag, 27. September 2015 Wegen des Gemeindesonntags findet kein Gottesdienst in Hendschiken statt. Sie sind herzlich eingeladen zum Gottesdienst in Lenzburg.

ï 17. 9. 2015

Sonntag, 27. September 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Donnerstag, 24. September 2015 Vortrag des ökumenischen Aktionsrings 19.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon, zum Thema: «Was wir der Musik verdanken – Glaube, Liebe und Hoffnung» Sonntag, 27. September 2015 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst; Heiner Studer, Laienprediger; Kollekte zugunsten Mütterhilfe Aarau

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 27. September – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Wolfgang Schulze Predigttext: Lukas 18, 1– 8 Lieder: 572, 1–5 / 674, 1–5 / 291, 1–4 / 342, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Netzwerk Alltag Mittwoch, 30. September 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 4. Oktober 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe Pfarrer Max Heimgartner Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Frauenhaus Aarau Kirchenkaffee: Gastgeber sind Monicah und Daniel Vogt

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 24. September 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 19.00 Small Groups U16 (Jugendliche von 12–16 Jahren), Sonntag kein Gottesdienst in Birr, siehe Brunegg – 18.00 Small Groups Ü16 (junge Erwachsene)

Brunegg Sonntag, 27. September 2015 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger anschliessend Apéro Kollekte: Mut zur Gemeinde Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

OTHMARSINGEN

Seon Freitag, 25. September 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 26. September 2015 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 27. September 2015 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

Sonntag, 27. September 2015 – 9.30 Uhr Abfahrt zum Regionalgottesdienst in Holderbank Die Details dazu entnehmen Sie bitte dem Kirchenzettel von Holderbank. 28. September bis 3. Oktober 2015 Konf-Lager

Dein Herz hat einfach aufgehört zu schlagen. Dein plötzlicher Tod hat uns alle sehr erschüttert. Wir danken Dir für alles, was Du uns gegeben hast, für Deine Liebe, Deine Wärme und für den guten Weg mit Dir. Du fehlst uns sehr Olga Kübler-Ottiger Claudia und Frank Klein-Kübler Elsy Thalmann-Kübler Walter Frund Edith und Willi Glauser-Ottiger Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Montag, 28. September 2015 um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg statt. Zuvor versammeln sich die Familienangehörigen zur Urnenbeisetzung am Gemeinschaftsgrab. Traueradresse: Olga Kübler-Ottiger, Aavorstadt 31, 5600 Lenzburg

Niederlenz, 17. September 2015 Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

HUNZENSCHWIL Sonntag, 27. September – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Erntedank Pfr. A. Hunziker Dekoration durch die Landfrauen Kollekte: Brot für alle Anschl. Kaffee und Zopf der Landfrauen Donnerstag, 1. Oktober – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche 28. 9. – 2. 10.: Pfr. A. Hunziker www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 27. September 2015 – 10.15 Spaziergangs-Gottesdienst mit Deborah Baumann. Gemeinsam sind wir im Freien unterwegs und geniessen die Gemeinschaft mit Gott einmal anders. Treffpunkt 10.15 Uhr vor dem KGH Dürrenäsch. Für Nichtspaziergänger bieten wir ein Alternativprogramm an. Kollekte: Kinderdienst Silvia Dubs

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 25. September – Jugendtreff Zündschnur ist geschlossen Sonntag, 27. September – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Taufen mit Pfr. Ph. Nanz Thema: Ergänzungsbedürftig: Einheit und Vielfalt (Epheser 4, 1–6) Kollekte: HEKS, Flüchtlingshilfe Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Kinderhüte während des Gottesdienstes Mittwoch, 30. September – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 27. September 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel – 11.15 Taufe von Fabienne Gasser Donnerstag, 1. Oktober 2015 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 27. September – 10.00 Uhr: Regional-Gottesdienst in Holderbank mit Pfrn. Ursula Vock Anschliessend Apéro. In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 30. September – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

S TA U F B E R G

Schafisheim

Joseph von Eichendorff

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben

Elsi Hübscher-Marti 2. August 1917 bis 17. September 2015 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie im 99. Altersjahr friedlich einschlafen.

Es trauern um sie: Kathrin und Werner Kunz-Hübscher Markus und Dorthe Kunz Franziska Kunz und Matt Lanfear Hans-Peter und Evelin Hübscher-Suter Simone Hübscher Näf und Silvio Näf Fabienne und André Lehmann-Hübscher Andreas und Margrit Hübscher-Gloor Anita und Christian Spring-Hübscher Beat und Alexandra Hübscher-Wilhelm Doris Schüttel-Hübscher und Sam Oberli Sabine und Roland Friske-Schüttel Reto Schüttel und Urenkel Die Trauerfeier findet am Dienstag, 29. September 2015, um 14.00 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Altersheims am Hungeligraben, 5702 Niederlenz, Postkonto 50-7514-0. Traueradresse: Hans-Peter und Evelin Hübscher-Suter, Finsterrütistrasse 33, 8134 Adliswil

Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. 1. Mose 2, 15

Freitag, 25. September 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Sonntag, 27. September 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Pfrn. Astrid Köning Taufe von Marius Bolliger musikalische Gestaltung durch die Tauffamilie mit einem Blechbläserensemble Lieder: 702/181/426/247 Kollekte: Schuldenberatung Aargau – Solothurn, Aarau Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, meldet sich bitte am 27. 9. zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Nr. 079 318 64 37. Donnerstag, 1. Oktober 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Donnerstag, 1. Oktober 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 27. September – 10.00 Uhr Egliswil, anschliessend Apéro Pfarrer Jan Niemeier Lieder: 557, 1–6 / 76, 1–5 / 838, 1–3 / 343, 1–3 Predigt zu Röm 12, 2 (Platz 10 der BibelTop-Ten) www.kirche-seengen.ch

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 27. September bis 3. Oktober: Pfr. Henry Sturcke (Stv.), Tel. 056 245 06 47 Sonntag, 27. September – 10.00 Holderbank, Regional-Gottesdienst mit den Nachbargemeinden Niederlenz und Othmarsingen, Pfrn. U. Vock Ch. Ischi, Orgel, Apéro Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Stellen R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 25. September – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 27. September – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Alia Wiederkehr Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Blaues Kreuz AG/LU: Blue Cocktail Bar Anschliessend Express-Kafi Montag, 28. September – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe Dienstag, 29. September – 6.45 Uhr: Abfahrt Post, Seener Männerstamm: Flugplatz Meiringen – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 30. September – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 1. Oktober – 9.00 Uhr: Wochengebet Samstag, 3. Oktober – 10.00 Uhr: Abfahrt ins KonfirmandenSeminar nach Ascona / Casa Moscia KONFIRMANDEN-SEMINAR-WOCHE VOM 3. BIS 9. OKTOBER 2015 IN DER CASA MOSCIA, ASCONA: PFARRAMTLICHE STELLVERTRETUNG WÄHREND DER ABWESENHEIT VON PFR. JÜRG VON NIEDERHÄUSERN: PFR. HANS-ULRICH MÜLLER TEL. 062 775 09 81 DAS SEKRETARIAT BLEIBT VOM 5. BIS 12. OKTOBER 2015 GESCHLOSSEN www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L

Beinwil Beinwil, Samstag, 26. September – 17.30 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 30. September – 19.00 Eucharistiefeier

Menziken Donnerstag, 24. September – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 27. September 26. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 1. Oktober – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 25. September – 19.30 Uhr: LiFe Seminar Samstag, 26. September – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 27. September – 9.30 Uhr: Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

MARKTNOTIZEN

Freitag, 25. September – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 26. September – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle Freitag, 2. Oktober Herz-Jesu-Freitag – 10.45 Krankenkommunion Sonntag, 4. Oktober – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Schweiz. Flüchtlingshilfe

RUPPERSWIL Amtswochen 28. 9. bis 10. 10. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 25. September – 17.00 Uhr ökumenische Chinderchile Sonntag, 27. September – 19.30 Uhr Abendgottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Waldenserkirche Italien Dienstag, 29. September – 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, «Blas mer i d Schue» Redensarten und ihre Bedeutung Referent: Christian Schmid Fahrdienst, 062 897 28 71 Donnerstag, 1. Oktober – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer

RE/MAX-Team Lenzburg.

Willkommen zu den Honda Dream Days! D Foto: zvg

zum neuen Eigenheim als wir. Gerne öffnen wir für Sie die Türen und heissen Sie bei uns willkommen. Tauschen Sie sich bei Speis und Trank unverbindlich mit einem unserer Makler aus und suchen Sie das Gespräch mit bereits glücklichen Kunden. Es warten zudem grossartige Gewinnchancen auf Sie: Mit etwas Glück gewinnen Sie CHF 10 000.– für Ihr Eigenheim! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. RE/MAX Lenzburg Augustin Keller-Strasse 18 5600 Lenzburg Tel. 062 540 56 13

ie Garage Meyer Suhr AG wartet zum Herbstbeginn mit einer ganzen Reihe an Neuheiten auf. Drei neue Modelle aus der HondaPalette stehen während der Dream Days beim HondaCenter Aarau in Suhr bereit zum Probefahren. Vom 24. bis zum 26. September 2015 lädt die Garage Meyer Suhr AG zu drei speziellen Tagen der offenen Türe. Das Honda-Center-Team Aarau nutzt die Gelegenheit, um den Kunden gleich drei neue Honda-Modelle zu präsentieren. «Kommen Sie vorbei und lernen Sie den neuen Civic Type R, den neuen Honda HR-V sowie den neuen Jazz kennen!» Mit dem nötigen Quäntchen Wettbewerbsglück lässt sich zudem ein Jahr am Steuer des neuen HR-V gewinnen.

Mit einem neuen 2,0-Liter-VTEC-Turbo-Motor setzt der Type R neue Standards auf dem europäischen Markt der kompakten Sportwagen. Foto: zvg

Der neue Civic Type R – ein strassentauglicher Rennwagen Die Version 2015 des Civic Type R ist die extremste und leistungsfähigste, die jemals gebaut wurde. Sie markiert den Beginn einer neuen Leistungsära bei Honda. Der neue

Ältester Porsche-Vertreter gibt seine Geheimnisse preis D as Porsche Service Zentrum Schinznach Bad kann auf eine lange Porsche-Geschichte zurückblicken. In einer der ältesten Porsche-Vertretungen der Schweiz kennt man sich mit den Porsche-Modellen der letzten 60 Jahre denn auch bestens aus, schliesslich wurde dort schon an Modellen des Typs 356 gearbeitet, als dieser noch ein beliebter Gebrauchtwagen und noch kein gehypter Oldtimer war. Und mancher Mechaniker, der heute noch in Schinznach für das Wohl seiner Sportwagen-Schützlinge sorgt, lernte in seiner Stifti den damals neuen Porsche 944 kennen. So kommen in einer einzigen Person also locker über 30 Jahre Porsche-Erfahrung zusammen. «Weil jedes Detail von den Ingenieuren sorgfältig durchkonstruiert wurde, macht die Arbeit an jedem Porsche viel Freude», sagt Luciano Zanandreis, einer der alten Porsche-Hasen und heute Serviceleiter im Porsche Service Zentrum Schinznach Bad. Für einmal gewährten er und seine Mitarbeiter den Medien sowie Porschefahrer/innen einen tiefen Blick hinter die Kulissen: Anlässlich der «Porsche Service Days» vom 16. und 17. September 2015 durfte man den Spezialisten über die Schulter schauen und erleben, wie etwa ein PIWIS-Testsystem Defekte aufspürt und beseitigen hilft. Oder es war zu erfahren, wie der Fachmann historische Sportwagen vom Schlage eines 356 pflegt – vor Ort ein vom

Zweimal pro Woche zur Führung des Haushaltes sowie Versorgung des Hundes. Auch für Pensionierte möglich. Angebote an Chiffre 4424 AZ Anzeiger AG, Neumattstrasse 1 Postfach, 5001 Aarau.

Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Kirchenpflege-Präsident Natel: 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Familien- und Kundenanlass bei RE/MAX Herzlichst laden wir Sie an unseren Familien- und Kundenanlass ein: Sa, 26. September 2015, 9–12 Uhr. Wohneigentum ist eine Herzensangelegenheit – egal ob beim Verkauf oder Kauf einer Immobilie, Emotionen und Glücksgefühle spielen in der Immobilienvermittlung eine zentrale Rolle. Nach wie vor stehen die eigenen vier Wände bei der Schweizer Bevölkerung ganz oben auf der Wunschliste. Oft gestaltet sich aber die Suche nach dem idealen Eigenheim, das den persönlichen Wohnbedürfnissen entspricht, schwierig und zeitaufwendig. Ähnlich komplex gestaltet sich der Verkaufsprozess für bestehende Eigentümer, denn auch hier lauern kostspielige Gefahren. Sind Sie noch auf der Suche nach dem perfekten Zuhause, nach dem Glück in den eigenen vier Wänden? Oder haben Sie Verkaufsabsichten, um endlich in Ihre Traumimmobilie zu ziehen? Jährlich nehmen rund 4000 Immobilienkäufer und -verkäufer unser breites Dienstleistungsangebot in Anspruch, niemand übergibt in der Schweiz mehr Schlüssel

Haushälterin gesucht

praktische Jazz eröffnet dank seiner Ultrawendigkeit und erstaunlichen Flexibilität neue Horizonte der Möglichkeiten und der neue HR-V zählt wohl zum geräumigsten SUV-Modell seiner Klasse. Er überzeugt durch Kompaktheit und verblüfft durch seinen

vielseitig nutzbaren Innenraum. Die Garage Meyer Suhr AG heisst die Kundschaft in den umgebauten Räumlichkeiten zu den normalen Öffnungszeiten zu den Honda Dream Days willkommen. Das Unternehmen zählt seit Anfang der 60er-Jahre zum festen Bestandteil des Dorfbildes von Suhr. Seit 1976 hat es den Status einer offiziellen Honda-Vertretung. Das Team von Albert Fischer hat sich bei den Kunden einen hervorragenden Namen erarbeitet. Garage Meyer Suhr AG Albert Fischer Tramstrasse 33–35 5034 Suhr Tel. 062 855 50 20 info@garagemeyer.ch www.garagemeyer.ch

Elektro Würgler: Ein sicherer Wert Elektro Würgler: Traditionsbewusst, mit regionaler Verankerung – und trotzdem ganz von heute.

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Seit 60 Jahren kennt man sich in Schinznach Bad mit Porsche aus. Foto: zvg Porsche Service Zentrum Schinznach Bad restauriertes Schmuckstück, welches mit dem Porsche Classic Award ausgezeichnet wurde und kürzlich an einer renommierten Ausstellung in Frankreich (Paris Chantilly Arts & Elegance Richard Mille 2015) den Prix Spécial abgesahnt hat. Neben der Restauration von Raritäten war auch zu sehen, welche modernsten Technologien zum Einsatz kommen, wenn bei einem der ultra-seltenen und ebenso teuren Hybridsportwagen des Typs 918 Spyder eine Serviceinspektion fällig wird. Dabei war für jeden Besucher überraschend, wie viel Können es verlangt, mit

einem Porsche richtig umzugehen – und welche Faszination er selbst bei den Mechanikern auslöst, auch noch nach Jahren. Und dies ist wohl das grösste Geheimnis, das hinter der Marke Porsche steckt. Weitere Informationen und Kontakt: Porsche Service Zentrum AMAG Automobil- und Motoren AG Aarauerstrasse 22 5116 Schinznach Bad Telefon: +41 56 463 94 42 E-Mail: nadia.bruelisauer@amag.ch

eit über 80 Jahren ist die Elektro Würgler AG in Niederlenz ein sicherer Wert. Das Unternehmen, zu dem auch die Elektro Würgler Zofingen AG, die Würgler Handel AG in Niederlenz, der Rampenverkauf Telli-Aarau und die Maler Würgler AG gehören, ist regional sehr gut verankert. Dank kurzen Wegen und einem Team von über 50 Angestellten, das die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden in- und auswendig kennt, können Aufträge unkompliziert, bedarfsgerecht, schnell und kostengünstig ausgeführt werden. Nebst alltäglichen Service- und Installationsarbeiten planen und realisieren die Fachkräfte von Elektro Würgler auch moderne Um- und Neubauten im Privatund Geschäftsbereich. Im Verkaufslokal in Niederlenz stehen stets die neuesten Haushaltsgeräte: Innovationen zum Anschauen, Anfassen und Auswählen. Mit der neuen Filiale, der Elektro Würgler Zofingen AG, samt einem grosszügig ausgestatteten Verkaufslokal profitiert nun auch die Region Zofingen vom persönlichen Rundumservice, den man von Niederlenz her bestens kennt.

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Im Gespräch

«Banditenstreiche» auf der Operettenbühne Möriken Die Sopranistin Andrea Hofstetter feiert in Möriken-Wildegg ein kleines Jubiläum: Vor 10 Jahren ist sie hier zum ersten Mal aufgetreten und hat als Holländerin Else in der Operette Violetta die Herzen des Publikums im Sturm erobert. In der Rolle der Lidia in der aktuellen Produktion «Banditenstreiche» steht sie nun zum sechsten Mal auf der Bühne im Gemeindesaal Möriken.

«BANDITENSTREICHE» Die Operette «Banditenstreiche» von Franz von Suppé wird von der Operette Möriken-Wildegg als Zweiakter aufgeführt. Wie bereits der Titel verrät, geht es um Banditen, die gerne Streiche spielen. In dieser Operette geht es aber nicht nur um Raubzüge, sondern die raubeinigen Gesellen stellen sich für einmal in den Dienst der Liebe: Sie verhelfen der hübschen Lidia, Tochter des Bürgermeisters, zu ihrem Glück mit Gaetano. Dieser möchte Lidia heiraten, aber der habgierige Bürgermeister Babbeo wünscht sich einen reichen Schwiegersohn; der wohlhabende Lelio kommt ihm dazu wie gerufen. Doch Babbeo hat die Rechnung ohne den Räuberhauptmann Malandrino gemacht, der sich der Liebenden annimmt, sich als Lelio verkleidet, den richtigen Lelio als Räuber ins Gefängnis werfen lässt und vom Bürgermeister als willkommener Schwiegersohn gefeiert wird. Wie es sich für eine Operette gehört, löst sich das Ganze zum Schluss in Minne auf: Lidia darf ihren Gaetano heiraten, Lelio selber findet in Stella, Lidias Freundin, seine Traumfrau und Räuberhauptmann Malandrino und seine Gesellen ziehen mit reicher Beute ab. (rer)

Andrea Hofstetter, was bedeutet Musik für Sie? Andrea Hofstetter: Viel! Musik bedeutet für mich Emotionen wie Freude oder Traurigkeit, sie ist Teil meines Lebens. Musik kann ein Ventil sein, manchmal auch Zufluchtsort. Wie sind Sie zum Singen gekommen? Ich habe schon als Mädchen immer gerne gesungen – auch wenn die andern das nicht immer lustig fanden. Ende Bezirksschule habe ich für die Abschlussfeier mit einer Freundin zusammen «Memory» einstudiert, sie am Klavier und ich habe gesungen. Dem Gesangslehrer gefiel meine Stimme und er ermunterte mich, etwas daraus zu machen. Mit 17 Jahren hatte ich meine erste Gesangsstunde und auch in der Kanti nahm ich Gesangsunterricht. Wie lange brauchen Sie, um eine Rolle wie die der Lidia einzustudieren? Das rechne ich nicht aus, es wäre auch gar nicht einfach. Einsingen, Texte lernen, Üben – manchmal repetiert man eine Melodie im Kopf oder lernt zwischendurch einmal im Zug einen Text. Gefällt Ihnen die Rolle der Lidia? Es ist eine sehr abwechslungsreiche Rolle, auch anspruchsvoll zum Singen. Es ist ein Mix aus lyrischen Passagen und Teilen aus dem leichteren Fach. Dazu kommen viele Ensembles. Es ist schön, wenn mehrere Stimmen zusammenkommen. Es ist zwar aufwendiger, macht aber grossen Spass. Und das Stück insgesamt? Was halten Sie davon? «Banditenstreiche» war ja ursprünglich ein Einakter, später wurde das Stück zum Dreiakter erweitert. Dadurch ist die Musik sehr unterschiedlich, was das Ganze witzig macht. Abgesehen vom Stück ist

Windpark

(archiv)

E

ntlang der Kantons- und Gemeindegrenzen zwischen Hitzkirch (LU) und Beinwil Freiamt (AG) soll der erste Windpark im Kanton Aargau entstehen. Die AEW Energie AG und die Services Industriels de Genève (SIG) haben im Juli 2015 eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung des Projektes Windpark Lindenberg unterzeichnet. Mit der Erklärung wird der Grundstein für die gemeinsame Planung des bereits fortgeschrittenen Windparkprojektes gelegt, um so das Vorhaben zusammen mit den Projektpartnern, den Standortgemeinden sowie den regionalen und kantonalen Stellen voranzutreiben. In einem ersten Schritt soll eine Aktiengesellschaft gegründet werden mit dem Zweck, das Projektvorhaben Windpark Lindenberg zu entwickeln und den Windpark zu betreiben. Die AEW Energie AG soll Mehrheitseignerin der neuen Gesellschaft werden und die Planungsarbeit federführend vorantreiben. Der Windpark Lindenberg biete eine Chance, in der Region Freiamt und im Luzerner Seetal effizient Strom aus erneuerbarer Energie zu erzeugen und so die Stromproduktion aus Wasser und Sonne zu ergänzen.

MITWIRKENDE

Andrea Hofstetter freut sich auf die Premiere am 3. Oktober. auch die ganze Atmosphäre hier im Möriken locker; es herrscht ein gutes Arbeitsklima in einem lässigen Team. Besonders angenehm ist auch, dass es keine Doppelbesetzungen gibt. Das erspart einem wechselnde Partner, auf die man sich jeweils einstellen muss. Was war bisher Ihre Lieblingsrolle? Das ist ganz klar die Rolle der Violetta in «La Traviata», die ich letzte Saison in Wil gesungen habe. Es ist eine sehr emotionale Musik; tiefere Gefühle und Emotionen mussten sowohl gespielt als auch gesungen werden. Bei Verdi ist in der Musik schon alles enthalten, man muss es nur noch realisieren. Was wäre Ihre Traumrolle? Das ist schwierig zu sagen. Zumindest

Fotos: rer

einstudieren würde ich gerne Lucia in Lucia di Lammermoor oder Mimì aus La Bohème. Oder Norina aus Don Pasquale – das italienische Fach gefällt mir besonders gut. Wie sehen Ihre Pläne für die Zeit nach den «Banditenstreichen» aus? Bis jetzt ist nichts Grösseres geplant. Es gibt einige kleinere Auftritte bei Firmenanlässen oder Ähnlichem. Ausserdem erteile ich ja noch Unterricht an der Musikschule Reinach und in der Kantorei Lenzburg. Dazu kommt der Finish an der CD, die ich im Sommer in Bulgarien aufgenommen habe: Covertexte redigieren und Ähnliches. Ich bin froh, wenn ich es nächstes Jahr etwas ruhiger angehen kann. Vorerst freue ich mich aber auf die Premiere. (rer)

Bürgermeister Babbeo wird von Niklaus Rüegg, seine Tochter Lidia von Andrea Hofstetter und deren Freundin Stella von Anna Gössi gespielt. Wolf H. Latzel in der Rolle von Lidias Bräutigam Gaetano, Erwin Heusser als Schulmeister Doktor Tondolo, Erich Zwahlen als Gemeindeschreiber Spaccamonti und Thomas Leu als Lelio, ein reicher Freier aus Aversa, ergänzen die «ehrbaren» Bürger. Auf Seite der Banditen gibt Raimund Wiederkehr den Banditenhauptmann Malandrino, weitere Banditen sind Benjamin Widmer und Thomas Dietrich, zwei Räuberbräute werden von Monica Angelini und Larissa Angelini gespielt. Der Chor stellt Gesinde, Hochzeitsgäste, Nachbarn, Banditen und deren Bräute dar. Ergänzt wird das Team durch eine Kinder- und Tanzgruppe. Die musikalische Leitung hat Bruno Leuschner, Regie führt Thomas Dietrich, für die Choreografie zeichnet Gizella Erdös verantwortlich, Korrepetitorin ist die Pianistin Beata Wetli. Für das Bühnenbild ist Kristin Osmundsen zuständig, für die Kostüme Max Kaiser und Barbara Tschumi, für die Maske Fredi Schmid und Team. (rer)

Dirigent Bruno Leuschner (rechts) Raimund Wiederkehr die Partitur.

bespricht

mit

Regisseur Thomas Dietrich erteilt den «Banditen» seine Anweisungen für die Tarantella.

Flüchtlingskinder

A

Vom 3. Oktober (Premiere) bis 21. November (Derniere) werden die «Banditenstreiche» im Gemeindesaal Möriken 25-mal aufgeführt. Vorverkauf: Im Internet können die Karten über www.operette.ch platzgenau bestellt werden. Telefonisch über 062 893 27 38 oder persönlich im Gemeindesaal: Mo und Do 15–16 Uhr, Di/Fr/Sa 9.30–10.30 Uhr. Operetten-Restaurant: Öffnung zwei Stunden vor Beginn der Vorstellung; Reservation notwendig.

(kathaargau.ch)

ngesichts der Lage, in der sich Flüchtlinge momentan in ganz Europa befinden, ruft die Römisch-Katholische Landeskirche die Kirchgemeinden dazu auf, leer stehende Räumlichkeiten oder freie Grundstücke für eine Zwischennutzung zur Verfügung zu stellen. «Wir sind als Landeskirche aufgefordert, uns gegenüber Fremden und Besuchern zu engagieren», schreibt der Kirchenratspräsident Luc Humbel in einer Mitteilung. Mit diesem Engagement solle keine aktive Asylpolitik betrieben werden. Es gehe aber darum, der christlichen und schweizerischen humanitären Tradition folgend Asylsuchende menschenwürdig aufzunehmen. Dies könne mittelfristig weder in unterirdischen Unterkünften noch in Zelten geschehen. Die Landeskirche ihrerseits wird nebst der kantonalen Unterkunft auch eine Wohnung zur Verfügung stellen.

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Region Tulpenzwiebeln und Tessiner Marroni

So wird fachmännisch gelöscht

Schloss Wildegg lädt am 26. und 27. September von 10 bis 17 Uhr zum grossen Tulpenzwiebelmarkt mit herbstlichen Genüssen.

Am Abend des 18. September fand in Dintikon die Hauptübung der Feuerwehr Rietenberg statt. Eindrücklich wurden verschiedene Situationen demonstriert, die von einer grossen Zuschauermenge gespannt verfolgt wurden. Andreas Walker

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ls Übungsplatz diente das Gelände der Grossbaustelle Lyreco/Strabag an der Kehrstrasse. Punkt 19 Uhr fuhren verschiedene Fahrzeuge der Feuerwehr mit Sirenen auf das Gelände, wo zahlreiche Zuschauer gespannt warteten. Genau wie im Ernstfall waren die Feuerwehrleute innert kurzer Zeit bereit, das Feuer, welches auf dem Gelände entfacht worden war, zu löschen. Unter der Leitung von Atemschutzchef Heinz Meyer wurden verschiedene Löschmethoden vorgeführt. Neben dem konventionellen Löschen mit Feuerwehrschläuchen und Löschschaum wurde die Mannschaft von einem Superpuma unterstützt, der aus der Luft Löschwasser ins Feuer brachte. Zudem wurde ein fahrbarer Grosslüfter vorgeführt, der nach Anschluss eines Feuerwehrschlauches das Wasser in die gewünschte Richtung blies und zum Kühlen zerstäubte. Mensch als brennende Fackel Höhepunkt der Übung waren einige

Höhepunkt der Übung: Das Löschen von brennenden Menschen, hier mit einem brennenden Rucksack simuliert. Männer, die einen brennenden Rucksack trugen, der die Menschen als brennende Fackel bei einem Löscheinsatz simulierte. Schnell und professionell wurden diese «brennenden Menschen» gelöscht. Ebenso wurde das Evakuieren von Verletzten demonstriert. Petrus spielte ebenfalls mit. Regnete es noch am Nachmittag, klarte es pünktlich zum Abend auf, sodass die Übung

bei perfektem Wetter stattfinden konnte. Die Zuschauer waren begeistert und spendeten nach Ende der Übung einen grossen Applaus. Erste regionale Feuerwehr Die Feuerwehr Rietenberg hat einen Bestand von 93 Angehörigen, davon 12 Offiziere, 13 Gruppenführer, 22 Atemschutzgeräteträger, 26 Maschinisten, 11

Verkehrsleute und 9 Sanitäter. Sie betreut das Gemeindegebiet von Villmergen (mit den Dorfteilen Ballygebiet und Hilfikon) und Dintikon. Im Jahr 1998 fusionierten die Feuerwehren Dintikon, Villmergen und Hilfikon zur ersten regionalen Feuerwehr im Aargau unter dem Namen Feuerwehr Rietenberg, da alle drei Gemeinden am Fusse des Rietenbergs liegen.

Zivilschutz übte den Ernstfall in der Region Während ihres Herbst-WKs standen die Angehörigen der Zivilschutzorganisation Region Lenzburg an verschiedenen Orten im Einsatz. Die Unterstützungszüge betätigten sich im Gelände und die Betreuer übten den Ernstfall für die Aufnahme, Verpflegung und Betreuung von Schutzbedürftigen.

Volksmusik und Wein aus dem Tessin Neben Tulpenzwiebeln finden die Besucherinnen und Besucher dieses Jahr, umrahmt von musikalischen Darbietungen, am Markt Spezialitäten aus dem Tessin: Marroni-Produkte zum Geniessen oder Korbwaren aus Kastanienholz. Kulinarische Herbst-Leckerbissen wie Risotto und Pilzgerichte erfreuen den Gaumen und Garten- und Schlossführungen begleiten auf Entdeckungsreisen. Kinder betätigen sich beim Stoffbeutelbedrucken und zum 10-Jahr-Jubiläum gibt es die «Jubiläumszwiebel Monsella» zum Sonderpreis.

Roman Schärer

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etzten Donnerstag kurz vor Mittag bildete sich vor einem der Eingänge des Schulhauses Angelrain in Lenzburg eine Schlange. Über 50 Kindergärtler und Schüler erlebten einen Mittagtisch der etwas anderen Art. Um ins Gebäude zu gelangen, mussten sie sich einer Einlasskontrolle unterziehen und wurden registriert. Am Mittagstisch fanden sich für einmal nicht nur jugendliche Gesichter, sondern es mischten sich auch Bewohner des Alterszentrums Obere Mühle Lenzburg unter die Gäste. Bevor die Kinder wieder in die Klassenzimmer zurückkehrten, nutzten sie die Gelegenheit, mit den Angehörigen des Zivilschutzes Fangis, Brettspiele und Tischfussball zu spielen, was eine willkommene Abwechslung für beide Seiten darstellte. Die Betreuer konnten somit das Ein-

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Seit zehn Jahren werden auf Schloss Wildegg die grössten und schönsten Tulpenzwiebeln der Schweiz verkauft. Neben rund 60 verschiedenen Tulpensorten sind auch Bio-Tulpen im Angebot. Dieses Jahr bieten zudem Produzenten aus dem Kanton Tessin weitere Naturprodukte an. Führungen durch Schloss und Garten sowie kulinarische Spezialitäten runden das Markterlebnis ab. Am Jubiläumsmarkt sind unter den vielen Tulpensorten historische Raritäten ebenso zu finden wie mehrblütige Wildtulpen oder die Klassiker der Gruppen Triumph, Darwin und Viridiflora. Die über drei Jahre kultivierten Tulpenzwiebeln sind von grosser Qualität. Daraus wachsen besonders kräftige Pflanzen heran. Besucherinnen und Besucher können am Marktwochenende zudem durch den barocken Lust- und Nutzgarten von ProSpecieRara flanieren. Dabei erhalten sie die besten Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Pflanzung.

Auch mit den diversen Maschinen kennen sich die Zivilschützer bestens aus. richten und Betreiben einer Aufnahmestelle üben, wie sie beispielsweise bei einer Evakuation bei der Unterbringung von Flüchtlingen denkbar wäre. Unterhaltsarbeiten im Gelände Die Unterstützungszüge waren ebenfalls an verschiedenen Stellen auf dem 13 Gemeinden umfassenden Gebiet der Zivilschutzorganisation Region Lenzburg an der Arbeit. So wurde beispielsweise in Niederlenz eine neue Sitzbank bei der Stampfimatt montiert und die morsche

Holzbrücke beim Iserädli mit viel Manpower erneuert. Im Fachbereich Lage eignete sich die Führungsunterstützung im Umgang mit den diversen Meldungen und Aufträgen und deren Verarbeitung Routine an und erhielt zusätzlich eine Sanitätsausbildung. Auch im Fokus standen der Leitungsbau in Hunzenschwil und Polycom Funk. Um das leibliche Wohl kümmerte sich die zivilschutzeigene Küchenmannschaft. Den lobenden Worten nach mundete es allen hervorragend.

Fotos: Tobias Sepassi

Hier gibts eine neue Sitzbank.

AUENSTEIN Demission als Stimmenzählerin Infolge Wegzuges aus der Gemeinde hat Doris Furter-Richner auf Ende Oktober als Stimmenzählerin demissioniert. Sie gehörte dem Wahlbüro während vier Jahren als Ersatzmitglied und dann nahezu 14 Jahre als ordentliches Mitglied an. Die Ersatzwahl findet an der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2015 statt. Der Gemeinderat dankt Doris Furter an dieser Stelle für ihren langjährigen Einsatz. Grundbuchamt am neuen Standort Die Zahl der Grundbuchämter im Kanton Aargau wird von heute zehn auf neu vier reduziert. Die vier neuen Grundbuchämter werden sich an den bereits

bestehenden Standorten in Baden, Laufenburg, Wohlen und Zofingen befinden. Die Gemeinden des Bezirks Brugg sind neu dem Standort Laufenburg angeschlossen. Der Umzug des bisherigen für Auenstein zuständigen Grundbuchamtes in Brugg erfolgt heute Donnerstag, 24. September 2015. Ab diesem Zeitpunkt ist der alte Standort aufgehoben und es gelten folgende Daten, Namen und Adressen: Grundbuchamt Laufenburg Franco Widmer, Leiter Grundbuchamt Marktplatz 6 5080 Laufenburg Tel. 062 869 46 20 Fax 062 869 46 29 E-Mail: gbalaufenburg@ag.ch.

Barocker Nutz- und Lustgarten der Familie Effinger Schloss Wildegg, einst von den Habsburgern erbaut, gehörte während elf Generationen der Familie Effinger. Schon die Familie Effinger, die engen Kontakt zum niederländischen Adel pflegte, erfreute sich am blühenden Garten. Heutzutage eröffnen jedes Jahr im Frühling gegen 20 000 blühende Tulpen die Gartensaison. Gepflanzt werden die Tulpenzwiebeln natürlich im Herbst. Die Tulpe und ihre Geschichte Kaum eine andere Pflanze hat eine so bewegte Geschichte wie die Tulpe. Mitte des 16. Jahrhunderts aus dem Osmanischen Reich eingeführt, war die erste blühende Tulpe in Westeuropa eine Sensation. Damals konnte eine einzige spezielle Tulpenzwiebel 13 000 Gulden kosten – selbst nach heutigen Massstäben ein Vermögen. Aus den Wildtulpen wurden die Gartentulpen gezüchtet. Innerhalb von 400 Jahren sind mehrere Tausend Züchtungen entstanden. (lba) INSERATE


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Region

Quellwasserreservoir ging in die Luft

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howtime am vergangenen Mittwoch in Schafisheim. Im Wald im Binzen versetzte ein Kran das von Bilten angelieferte Quellwasserreservoir mit integrierter Verrohrung und Pumpen. Das vorfabrizierte Element wiegt fünf Tonnen. Dank genauem Planen durch das Ingenieurbüro Lienhard AG Buchs und der minuziösen Umsetzung auf der Baustelle wurde der Einbau zu einem Erfolgserlebnis. Nicht verwunderlich, dass Gemeinderat André Kreis, Brunnenmeister Martin Suter und Zaungäste den wichtigen Moment nicht verpassen wollten. Der Behälter aus Kunststoff vermag 11 Kubikmeter Wasser aus den nahen Quellen zu fassen und in das Hochzonenreservoir Binzen zu pumpen. Das neue Fertigbauwerk ersetzt die bisherigen zwei Kammern à 100 Kubikmeter, die abgebrochen wurden. Das «Schlössli» nebenan aus dem Jahre 1906 mit den elektrischen Installationen bleibt als Zeitzeuge erhalten und wird sanft renoviert. Gemäss Terminplan werden die technischen Arbeiten und die Rekultivierung im November abgeschlossen. Die Wiederaufforstung wird mit dem Revierförs-

Quellwasserreservoir: Wird umsichtig in die Baugrube eingepasst. ter abgesprochen. Die Umbauarbeiten im Binzen bilden Bestandteil einer umfassenden Sanierung der Wasserversorgung

Foto: AG

Schafisheim, die am 22. November 2013 von der Gemeindeversammlung beschlossen wurde.

Seoner machten Seniorenferien im Berner Oberland E

ine Gruppe von Senioren aus Seon verreiste ins Berner Oberland – nach Krattigen ins Hotel Sunnehüsi. Das «Sunnehüsi» liegt oberhalb vom Thunersee ungefähr in der Mitte zwischen Thun und Interlaken. Nach dem Zimmerbezug luden die Besitzer des Hotels, Corinne und Rolf Pfister, zu einem Apéro ein und hiessen die Aargauer Feriengäste im Berner Oberland willkommen. Die ganze Woche über durfte sich die Seniorengruppe an vielen freien Stunden und täglich geplanten Ausflügen im Berner Oberland erfreuen. Eine WellnessOase fehlte zwar im «Sunnehüsi», doch die Bergluft und das mehrheitlich schöne Wetter taten ihr Bestes, damit sich jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer individuell erholen konnte. Die Ausflüge an den Blausee, nach Interlaken oder auf das Stockhorn wurden mit grosser Unternehmungslust genutzt und einige wagten sich sogar ganz auf den Gipfel des Stockhorns (2190 m ü.M.) Die Aussicht wurde zwar zeitweilig durch Nebel und Wolken etwas getrübt, aber der guten Stimmung konnte das nichts anhaben. Nebst einer Wanderung am Thunersee und einer kurzweiligen Schifffahrt fehlte auch ein Alpabzug

Europameister aus Wildegg

Die Seoner Senioren liessen sich im Hotel Sunnehüsi verwöhnen. nicht. Daneben blieb jeden Tag genügend Zeit, um in der Sonne zu sitzen, die Ruhe zu geniessen oder die Gemeinschaft untereinander zu pflegen. An den Abenden verging die Zeit beim Lottospielen, mit Gesang und mit den Aktivitäten am Abschlussfest wie im Flug. Zurück im Mittelland, fehlt einigen die

Foto: zvg

Aussicht auf den Thunersee oder der Blick in die Berge bestimmt. Doch sie werden sich noch lange an die schöne Zeit im «Sunnehüsi» erinnern und können sich auf die nächsten Seniorenferien freuen, wo sie auch im nächsten Jahr gemeinsam zu neuen Erkundigungen aufbrechen werden.

Die eingehende Musik von Gus MacGregor begeisterte D as von der Kulturkommission Staufen organisierte Konzert des englischen Singer- und Songwriters Gus MacGregor mit Schweizer Vergangenheit kam beim Publikum sehr gut an. Vor sechs Jahren zog die Liebe den Musiker aus England nach Bern. Ein Lied über den Berner Rosengarten erinnerte an diese Zeit. Während sich der ehemalige Musical-Darsteller den Applaus Tausender Zuschauer gewohnt war, wartete in der Schweiz – ausser das Herz seiner Freundin – erst einmal niemand auf ihn. In seinem ersten Winter in der Schweiz versuchte der Brite, unter den Lauben der Altstadt als Strassenmusiker mit Gitarre die Herzen der Passanten zu erwärmen. In der Zwischenzeit hat der begabte Künstler bereits drei Alben veröffentlicht. Das aktuelle nennt sich «A different Dream». Die Idee dahinter erklärt Gus so: «Man denkt doch oft, ein normales Leben habe wenig Reiz. Ich habe aber gemerkt, dass es für mich sehr wohl interessant ist und dass ich ein einfaches Leben führen will.»

Willie Nelson und einem an seinen Sohn gewidmeten Lied «Rain to rainbows». Zu guter Letzt gab er seinen Hit «Meet me in the rose garden» zum Besten, mit dem der Kreis an seine Schweizer Vergangenheit geschlossen wurde. Ein persönliches und intimes Konzert fand einen stimmungsvollen Ausklang. «Mein Handwerk ist halt doch schon ein bisschen old fashioned», fügte er mit einem Grinsen im Gesicht an und machte eine Anspielung an den nicht ganz voll besetzten Saal. Altmodisch hin oder her, Gus MacGregor ist einer, der das Handwerk des Liedermachens und Singens perfekt beherrscht – auch ohne die neusten technischen Hilfsmittel.

Gus MacGregor im Zopfhuus. Foto: Mirjam Stutz

Das Konzert begann mit seinem Lied «To do List» – Alltagspflichten sozusagen musikalisch ausgedrückt. Weiter ging es mit einer Hommage an das Idol von Gus

Der Wildegger Reto Erdin (45) gewinnt im bayerischen Kreuth (D) die Goldmedaille an den Europameisterschaften im Reining, einer amerikanischen Form der Dressur. Nachdem Erdin bereits den Vorlauf gewann, behielt er auch im Finale der European Championship of FEQHA die Nerven und legte mit seinem achtjährigen Wallach Litn Up Conquistador «Luke» als erster Starter trotz eines Penaltys im Spin mit tollen Stopps ein Score von 213 vor, das nach ihm keiner mehr erreichen sollte. Für Erdin war es der erste grosse Erfolg mit diesem Ausnahmepferd, nachdem er zuvor bereits mehrere kleinere Shows mit

HINWEIS Kommende Veranstaltung der Kulturkommission Staufen: Kabarettabend mit Fabian Unteregger am 23. Oktober 2015, 20 Uhr. Bitte den Vorverkauf unter www.kultur-staufen.ch/reservationen benutzen.

«Demenz kann jeden treffen» I m Kanton Aargau bestehen verschiedene Angebote, die Angehörigen und Betroffenen von Demenz Hilfe in mehreren Bereichen anbieten. ■

Zugehende Beratung: Durch Hausbesuche, Familienberatung und kontinuierliche Begleitung werden die betroffenen Familien gestützt, gestärkt und entlastet. Auskunft: Alzheimervereinigung Aargau, Telefon 056 406 50 70.

Sozialberatung: Die Sozialberatung versteht sich als umfassende Beratung zu Themen und Problemstellungen des älteren Menschen und seiner Bezugspersonen. Wichtigste Ziele sind, die Lebensqualität und die gesellschaftliche Eingliederung des älteren Menschen zu verbessern. Auskunft: Pro Senectute Aargau, Telefon 062 837 50 70.

Gesprächsgruppen für Angehörige und Bezugspersonen: Erzählen, zuhören, sich unterstützen: In den aktuell 13 Angehörigengruppen können sich Angehörige von Menschen mit Demenz austauschen und erhalten Unterstützung. Geleitet werden die Gruppen durch Fachpersonen der Alzheimerver-

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MÖRIKEN Mit Auto gegen Gartenzaun gefahren Ein 57-jähriger Deutscher aus der Region verlor am Montagabend die Herrschaft über seinen Toyota und verunfallte. Er prallte auf der Niederlenzerstrasse in Richtung Niederlenz fahrend gegen einen angrenzenden Gartenzaun. Der durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von deutlich über 1 Promille. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis umgehend ab. Der Sachschaden an Auto und Zaun wird auf zirka 20 000 Franken geschätzt. (kapo)

ihm gewonnen hatte. Seit 2014 arbeitet Erdin mit dem italienischen Spitzentrainer Marco de Piccoli zusammen, wodurch sich Pferd und Reiter nochmals deutlich verbessert haben. «Ich bin Marco und dem ganzen Team sehr dankbar», meinte ein überglücklicher Reto Erdin. Erdin besitzt mit seiner Lebenspartnerin Katharina King ein Gestüt im Schwarzwald und eine Trainingsanlage in Bayern. Er wurde bereits im Jahr 2013 Schweizer Meister auf dem Pferd «Gunwork» und hat sich in den letzten 10 Jahren nicht nur als Reiter, sondern auch als Pferdebesitzer und Züchter einen Namen gemacht. (Eing.)

einigung und der Pro Senectute Aargau. In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst für Italienischsprache der römisch-katholischen Kirche im Aargau gibt es zwei Gesprächsgruppen für italienischsprachige Angehörige. Auskunft und Anmeldung: Infostelle Demenz, Telefon 056 406 50 70, info.ag@alz.ch.

Alzheimer-Café: Das Alzheimer-Café im Gasthof zum Schützen in Aarau bietet Betroffenen und ihren Angehörigen einmal pro Monat die Möglichkeit, einen Nachmittag in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen verbringen zu können. Zudem können sie sich in einem kurzen Referat zu einem ausgewählten Thema informieren. Auskunft: Infostelle Demenz, Telefon 056 406 50 70, info.ag@alz.ch.

Am Donnerstag, 1. Oktober 2015, finden zum «Tag der älteren Menschen» beim Kultur- und Kongresshaus in Aarau diverse Aktionen statt: eine Standaktion zum Thema «Demenz», Marktstände zu Organisationen rund ums Alter(n), Infomobil der Schweizerischen Alzheimervereinigung Aargau sowie ein Podiumsgespräch. (PD)


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Region Ausstellung in Veltheim: «Kunst ist Arbeit» Die Ausstellung «Kunst ist Arbeit» von Peter Bolliger ist vom 25. September bis 4. Oktober im Kirchgemeindehaus Veltheim zu sehen. Wer das Atelier von Peter «Bo» Bolliger in Densbüren betritt, macht einen Schritt in eine völlig andere Welt. Eine Welt voller Farben, Formen und Materialien. Der ganze Raum ist ein einziges Kunstwerk. Ob an den Naturwänden, in den Ecken oder auf dem Arbeitstisch – überall leuchten einem die bunten Werke des Künstlers entgegen. Trotzdem finden dazwischen noch Farbdosen, Pinsel, Notizblätter und natürlich der «Dosensklave» Platz. Der «Dosensklave»? Das ominöse Konstrukt aus Farbflasche, Werkzeug, Klebeband und Schnur zählt momentan zu den wertvollsten Werkzeugen bei Bolligers Arbeit. An der Decke montiert, lässt er es einem Pendel gleich über die angefangenen Arbeiten schwingen. Dabei rinnt die Farbe gleichmässig aus der Flasche und hinterlässt ihre Spuren auf der Leinwand – die sogenannten «Oszillationslinien». In der Sitzecke liegen säuberlich drapiert gut ein Dutzend Bilder, welche diese «Oszillationslinien» zum Thema haben. Bolliger will sie bei der gemeinsamen Ausstellung mit der Kulturvereinigung «Välte läbt» im Kirchgemeindehaus Veltheim ausstellen. Ein Bild fällt besonders auf: Mit seiner runden Form hebt es sich deutlich von den anderen ab. Umgeben von so viel Fantasie und künstlerischer Leidenschaft lässt man sich gerne treiben in eine Welt voller Farben, Linien, Schwingungen. (Eing.) Vernissage: Freitag, 25. September, 19 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag, 26. September, 14 bis 18 Uhr; Sonntag, 27. September, 11 bis 17 Uhr; Freitag, 2. Oktober, 19 bis 21 Uhr; Samstag, 3. Oktober, 14 bis 18 Uhr; Sonntag, 4. Oktober 11 bis 16 Uhr (anschliessend Finissage).

RUPPERSWIL «Blas mer i d Schue» Seniorennachmittag mit Christian Schmid. «Ufpasse wie en Häftlimacher» oder «Das gaht uf kä Chuehuut» – woher kommen diese Redensarten, und was für eine Bedeutung haben sie? Anhand von Beispielen und witzigen Erzählungen gibt Christian Schmid, bekannt von der Radiosendung «Schnabelweid», einen Einblick in die Herkunft und Geschichte verschiedener Redewendungen. «Botzheiterefaane» . . . es ist also «höchschti Isebaan», dass man sich das Datum für diesen vergnüglichen Nachmittag reserviert. Der Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Rupperswil beginnt am Dienstag, 29. September, um 14.30 Uhr. Der kostenlose Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen kann unter der Nummer 062 897 28 71 bestellt werden.

Kürbisse – fürs Auge und den Gaumen H

erbstzeit wurde in den letzten Jahren immer mehr auch Kürbiszeit, und zwar keineswegs nur wegen der grossen orangefarbenen Exemplare für Halloween. Es gibt sie in unzähligen Formen und Farben, weiss, gelb, orange, grün, rot, gestreift, zwei- oder mehrfarbig. Die kleinen Zierkürbisse sind zwar sehr hübsch anzusehen und eignen sich hervorragend für herbstliche Dekorationen, sind aber ungeniessbar. In der Ausstellung der Familie Gebhard im Zelt in Wildegg finden sich beide Arten, sowohl Zier- als auch Speisekürbisse. Präsentiert werden sie in Körben, auf Wagen, alten Bauernbüffets, kuscheligen Sofas oder zusammen mit alten Landwirtschaftsgeräten. Auf Plakaten werden die Eigenschaften der jeweiligen Kürbisse beschrieben. Zum Beispiel die Buttercup, eine altbewährte und beliebte amerikanische Sorte mit süssem, leichtem Marroni-Geschmack. Oder die hierzulande bestens bekannte Butternuss, die sich zum Braten, Dünsten und Dämpfen eignet und für Pies, Suppen, Pürees, Kuchen und Konfitüren verwendet werden kann. Ebenfalls reissenden Absatz findet der Spaghetti-Kürbis, während der Blaue Ungar weniger bekannt ist. Zu Unrecht, denn aus seinem gelb-orangen, festen süssen Fruchtfleisch lassen sich köstliche Konfitüren, aber auch feine Suppen herstellen. Das Ergebnis des Rundgangs: farbenprächtige Fotos und eine Tasche voll Kürbisse. (rer)

In Gebhards Zelt in Wildegg sind die Kürbisse nicht einfach aufgeschichtet, sondern liebevoll zusammen mit oder auf alten Landwirtschaftsgeräten platziert. Auf dem Boden links zum Beispiel die riesigen «Muscade de Provence», die ideal Foto: rer zum Kochen sind.

Kindergartenspielplatz Neulen eingeweiht Alexander Studer

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it grossem Stolz und Freude konnten die beiden Kindergärtnerinnen Simone von Arx und Emanuelle Sacher den neuen Spielplatz in Seon den Kindern übergeben. Da die alten Geräte nicht mehr den Sicherheitsvorschriften entsprachen, musste eine Lösung gefunden werden. Beat Rohner vom Bauamt und sein Mitarbeiter haben innert kürzester Zeit eine schöne Anlage hervorgezaubert. Auf dem linken Teil des Gartens ist ein Spielhaus mit Rutschbahn und zwei Vogelnestern gebaut worden. Mit Fallschutz und Gummimulch präsentieren sich die Geräte nicht nur sicher, sie sehen auch sehr gut aus. In Fronarbeit und mit Kosten von 80 000 Franken haben die beiden Bauamtangestellten eine wahre Meisterleistung vollbracht. Den Betonaufbau hat ein Spezialist erledigt. Die ganzen Arbeiten inklusive Verlegung des

Die Kinder in Seon weihten ihren neuen Spielplatz mit fröhlichen Liedern ein. Rasenteppichs beanspruchten knapp einen Monat. Die Arbeiter erhielten für ihren Einsatz von den Kindern deshalb auch ein kleines Geschenk. In einer nächsten Phase werden hinter und auf der rechten Seite des Kindergartens ein grösserer Sandkasten mit Netz-

abdeckung und zusätzlich der Fussweg erneuert. Dies alles sei in den erwähnten Kosten bereits inbegriffen, führte Rohner in seiner Ansprache aus. Was als Nächstes folgen sollte, wäre der Ersatz des alten Kindergartengebäudes. Die Kosten dafür sind relativ hoch

Foto: AST

und werden an einer der nächsten Gemeindeversammlungen sicherlich zu Diskussionen Anlass geben. Musikalisch umrahmt wurde die Einweihung mit Liedern der Jüngsten. Die von den Eltern mitgebrachten Leckereien fanden anschliessend reissenden Absatz.

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VELTHEIM Adventsfenster 2015 Noch bevor der Herbst so richtig begonnen hat, denken die Landfrauen bereits an die Adventsfenster. Sie wollen diese Tradition in der gleichen Form wie letztes Jahr weiterführen. Alle Teilnehmer gestalten zum Beispiel ein Fenster, einen Schlitten, einen Vorplatz, einen Wagen oder Ähnliches, ganz nach Lust und Laune. Am entsprechenden Abend wird das Fenster ohne Apéro eröffnet. Die Fenster werden jeweils von 17 bis 22 Uhr beleuchtet. Ein gemeinsames Beisammensein mit der Bevölkerung und einem Apéro organisieren die Landfrauen am Montag, 21. Dezember 2015, um 19 Uhr. Alle Mitwirkenden bringen an den Apéro eine Kleinigkeit mit (Guetzli, Cake, Lebkuchen, Schinkengipfeli, Grittibänz . . . ). Es steht allen frei, was sie beitragen möchten. Die Getränke werden von den Landfrauen organisiert und zur Verfügung gestellt. Noch sind nicht alle Daten besetzt. Zur Verfügung stehen noch der 1., 5., 9., 10., 14., 16., 17., 19., 20., 21. und 22. Dezember. Wer ein Fenster gestalten möchte, ist eingeladen, sich bei Daniela Ringier zu melden; Telefon 056 450 19 04 oder per Mail: daniela.ringier@bluewin.ch. Steinbruchareal Im Zusammenhang mit der im August eingereichten Petition, mit der sich die Unterzeichnenden gegen eine Erweiterung des Steinbruchareals wehren, laden der Gemeinderat und die Petitionäre die Dorfbevölkerung auf den Mittwoch, 14. Oktober 2015, 20 Uhr, in die Mehrzweckhalle Veltheim ein. Der Gemeinde-

rat hofft auf eine grosse Beteiligung der Dorfbevölkerung an dieser Informationsveranstaltung. Es sei wichtig, dieses für die Dorfgemeinschaft bedeutende Sachgeschäft offen und breit zu diskutieren. Erfolg für junge Reiterin An der Schweizer Meisterschaft der Jungen Reiter in Sion hat Chantal Müller auf U Tabasca den 1. Platz erreicht und sich so die Goldmedaille gesichert. Der Gemeinderat Veltheim gratuliert Chantal Müller ganz herzlich zu ihrem Erfolg an der Schweizer Meisterschaft. Kulturvereinigung «Välte läbt» Konzert in der Kirche Veltheim am Freitag, 9. Oktober 2015, um 20.15 Uhr. Nach 2012 und 2014 bereits zum dritten Mal macht der bekannte irische Singer und Songwriter Kieran Goss auf seiner Schweizer Tournee Halt in der Dorfkirche von Veltheim. Der leidenschaftliche Musiker, welcher in Irland, England und Deutschland ganze Konzertsäle füllt, hat das kleine Dorf im Schenkenbergertal mit der schönen Kirche in sein Herz geschlossen und freut sich auf seinen Auftritt. Mit unendlichem Charme, grosser Herzlichkeit und eingängigen, melodiösen Songs, welche er mit seiner schönen Stimme intensiv gestaltet, zaubert er sich in die Herzen seiner Zuhörer und zieht alle in seinen Bann. Special Guest wird einmal mehr seine Frau Annie Kinsella sein. Als Solisten sind beide begnadete Sänger, wenn sie aber zusammen singen, dann ist Magie im Spiel, einfach unglaublich. Eintritt: 20 Franken; Schüler und Studenten 10 Franken.

«Herbschtfäscht und Koffermärt» Samstag, 26. September 2015 von 10 bis 15 Uhr. Wie alle Jahre laden wir Sie ein zu uns an den Hungeligraben, um den Herbst zu feiern. Angeboten werden feine Eigenprodukte aus unserem Hause. Erstmals haben wir auch einige andere Aussteller ermuntern können, ihre selbst hergestellten Unikate an unserem Koffermarkt feilzuhalten. Für Ihr leibliches Wohl wird unser Grilleur zusammen mit dem Küchenteam besorgt sein. Wir freuen uns auf ein reges Markttreiben. Alterszentrum Am Hungeligraben Hungeligrabenstrasse 11 5702 Niederlenz


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Diverses


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«Die Alte Dame ist aufgemöbelt» Seengen feierte am letzten Samstag die Einweihung des sanierten Schulhauses Nr. 1. Gemeindeammann Jörg Bruder sprach liebevoll von der Alten Dame. Am Rundgang waren nur begeisterte Gesichter anzutreffen.

Neu eingedeckt wurde das Dach, verbessert die Bauakustik sowie der Brandschutz und erneuert wurde die Haustechnik. Ganz zu schweigen von der Möblierung und von den technischen Einrichtungen, um den Sekundar- und Realschülern einen Unterricht mit topmoderner Unterstützung bieten zu können. Für Architekt Yves Siegrist, Muri, war gestern ein spezieller Moment, besuchte er doch teilweise die Schule in diesem Schulhaus, das er nun während 18 Monaten «ertüchtigen» durfte. Baukommissionspräsident Gianni Asquini und die Kommission wollten den Charme und den Charakter erhalten. Mit Erfolg: Die Schülerschaft und die Lehrpersonen fühlen sich wohl und haben den neuen Geist längst gespürt.

Alfred Gassmann

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in strahlender Herbsttag – eine strahlende Alte Dame, neu in einem hellgelben Kleid. Allerdings kam sie in die Jahre. Gebrechen machten sich bemerkbar und Falten im Gesicht dazu. «Eine Botox-Spritze reichte nicht», meinte verschmitzt Gesamtschulleiter Urs Bögli. 2,9 Mio. Franken wurden investiert, um das älteste Seenger Schulhaus aufzumöbeln. Gemeindeammann Jörg Bruder dankte nach allen Seiten, blickte zurück und stöberte gar in alten Unterlagen. 1862 habe die Gemeinde das Baumaterial für den Neubau geliefert und die weiteren Kosten von 37 500 Franken getragen. Der Kanton habe sich damals mit 570 Franken beteiligt. «Ein Beitrag, der heute nochmals verdankt wird», schmunzelte der Gemein-

Baukommissionspräsident Gianni Asquini (re) überreichte Gesamtschulleiter Urs Bögli symbolisch den Schlüssel für das Schulhaus. deammann und hatte die Lacher auf seiner Seite. Bis im Jahre 1991 war die Gemeindeverwaltung darin untergebracht. Geheiratet wurde im Gemeinderatszimmer. «Damals musste man eben

noch nicht nach Lenzburg für Trauungen», stichelte Jörg Bruder. Abklärungen ergaben, dass sich die Statik und die Grundsubstanz des Gebäudes in einem soliden Zustand befinden.

Wollige Miss Hallwil gewählt Am 19. September fand in Hallwil eine Schafschau zum Anlass des 75-Jahre-Jubiläums des Schafzuchtvereins Wildegg statt. Andreas Walker

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ereits am Vormittag wurden auf dem Brunnerbauernhof im Krummacher in Hallwil Schafe des Schafzuchtvereins Wildegg bewertet und eine Miss Hallwil und eine Miss Hallwil Junior gekürt. Dabei wurden 168 weibliche Tiere nach verschiedenen Kriterien bewertet und benotet. Die erste Note wurde für den Typ des Schafes vergeben. Dabei spielen die Grösse und das Gewicht eine wichtige Rolle. Die zweite Note gilt für den Körperbau, bei dem die Beine wichtigstes Bewertungskriterium sind. Ein gesundes Tier sollte starke Fesseln, leicht gewinkelte Sprunggelenke und geschlossene Klauen haben. Zudem muss die Stellung der Beine parallel sein. Schliesslich wird mit der dritten Note die Feinheit und Ausgeglichenheit der Wolle bewertet. Lämmer bis ein Jahr alt können maximal die Note 4 erhalten. Note 1 bedeutet, dass das Tier für die Zucht ungeeignet ist. Schafe zwischen ein und zwei Jahren erhalten Noten zwischen 1 und 5 und über zweijährige Tiere Noten zwischen 1 und 6. Sieger wa-

Die beiden Sieger: Reinhard Gloor (links) mit Miss Hallwil und Ruedi Brunner (Fotos: AW) mit Miss Hallwil Junior.

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Damenriege-Reise 2015 Das Wetter passte, 22 Turnerinnen der Damenriege Sarmenstorf versammelten sich pünktlich auf dem Lindenplatz. Eine tolle Reise in die Gegend der drei Seen kann starten. Mit Bus und Zug kommt man in Fribourg an. Es folgt ein 18-Loch-Golfparcours durch die idyllische Altstadt und Brückenwelt von Fribourg inklusive Abkühlung in der Sarine. Den Abend lässt die Gruppe mit einem traditionellen CrêpesEssen ausklingen. Gestärkt vom Frühstück geht es am zweiten Tag bei schönstem Spätsommerwetter mit dem Zug nach Avenches. Dort erwartet die Gruppe eine Flach-Wanderung nach Murten. In Faoug gibt es eine Pause inklusive Abkühlung im Murtensee. In Murten geht es mit dem Schiff weiter durch den Broye-Kanal. Anschliessend geht es über den Neuenburgersee bis nach Neuchâtel, bevor man die Rückreise nach Sarmenstorf mit Zug und Bus antritt. (GS) INSERATE

ren Margrit und Reinhard Gloor (Miss Hallwil) und Ruedi Brunner (Miss Hallwil Junior). Sechs Rassen bewertet Am Nachmittag fand der Betriebscup Aargau statt. Dabei wurde aus sechs Rassen von jeweils einer Dreiergruppe Schafe der jeweilige Sieger erkoren. Pro Dreiergruppe war jeweils ein Tier über zwei Jahre alt, ein Tier ein bis zwei Jahre alt und eines bis ein Jahr alt. Die Bewertungskriterien waren ähnlich wie bei den Misswahlen. Allerdings stand bei der Gruppenbeurteilung die Harmonie der Gesamtgruppe im Vordergrund.

Von jeder Schafsrasse wird von den Experten eine Dreiergruppe zum Sieger gekürt.

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BeoVision Avant

Offene Türen Die Bevölkerung durfte zu Recht neugierig sein. Luftige, helle, frische und freundliche Räume wurden versprochen. Und auch vorgefunden. Besonders neugierig durfte Walter Sandmeier sein. Er, der hier die Schule besuchte, im Gebäude die KV-Berufslehre absolvierte und viele Jahre als Gemeindeschreiber wirkte. In den Klassen- und Gruppenzimmern, im Schulsekretariat und im Büro des Schulleiters gab es Bewunderung, Gratulationen, Kontakte unter der Bevölkerung und zahlreiche «Weisch no?»

«Junior Brot-Chef 2015» ist aus Sarmenstorfer Bäckerei D ie 19-jährige Lena Flückiger, Lernende der Bäckerei Ruckli in Sarmenstorf, ist «Junior Brot-Chef 2015». Im Finalwettkampf vom Donnerstag, 17. September, setzte sie sich gegen ihre Konkurrentinnen durch. Am vergangenen Samstag durfte sie aus den Händen der Jury die Siegertrophäe und den Preis, eine Woche Ferien in New York, entgegennehmen. «Ich freue mich riesig über den Sieg beim Junior-Brot-Chef-Wettbewerb», erzählt Lena Flückiger aus Hausen bei Brugg mit strahlenden Augen. Am vergangenen Donnerstag hatte sie während fünf Stunden unter Hochdruck Teige gemischt, geknetet, geformt, gebacken und verziert, um die Jury mit leckeren Köstlichkeiten aus Urdinkel zu überzeugen. Lena Flückiger hatte sich für den «Junior Brot-Chef 2015», ein Fachwettbewerb des Schweizer Bäckerei- und Konditorei-Personal-Verbandes (sbkpv), eine ganz besondere Strategie ausge-

Lena Flückiger (19) überzeugte die (zvg) Jury mit veganen Produkten. dacht: Vegane Produkte sollten den Sieg bringen. Die Jury hob neben der erstklassigen Qualität die «neuen, innovativen Rezepte» hervor. (pd)

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1. Gay-Playback-Theater in Birrwil

Geschichten erzählen mit Playback. (zvg)

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m Rahmen eines europäischen Projektes haben sich sechs schwule Playbacker aus fünf Ländern – England, Finnland, Frankreich, Holland und Schweiz – in Birrwil zu einem Projektwochenende getroffen, um die Möglichkeiten von Playback auszuloten. Auch Aargay, die Organisation für Schwule im Kanton Aargau, war mit von der Partie. Playback-Theater ist eine Form des improvisierten Theaters, das auf den spontanen Erzählungen und persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer beruht. Offenheit und Mut waren gefragt, ohne Zuschauer keine Geschichten. Die erste Geschichte war dann sogleich die Erzählung eines persönlichen Coming Outs. Die Schauspieler spielten die gehörte Geschichte spontan zurück, eben Playback. Die erzählten Geschichten waren humorvoll, bewegend und ergreifend. Gefangen in der Gegenwart mit den Gefühlen der Vergangenheit endete der Abend bei einem Apéro riche und anregenden Diskussionen. (eing.)


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Veranstaltungen / Diverses

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Lindenberg / Unteres Seetal

Fahrwangen – die Eltern sind jetzt mit an Bord Vielfalt an der 1. Tischmesse Am Mittwoch, 16. September, fand in der Mehrzweckhalle in Seengen die erste Tischmesse «Lenzburg-Seetal» statt. Organisiert wurde der Anlass vom Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» (LLS). 55 Betriebe präsentierten an ihren selbst dekorierten Tischen ihre Produkte und Dienstleistungen. Am Morgen waren die Unternehmer untereinander, am Nachmittag präsentierten sie sich dann auch noch den Besuchern. Eröffnet wurde die Tischmesse von Markus Dieth, Gemeindeammann von Wettingen und Grossratspräsident. Er war sichtlich begeistert von der Idee und Umsetzung der Tischmesse. Auch begeistert war er von der Vielfalt der Unternehmen und Branchen. «Steigerung der Wertschöpfung, Visionen entwickeln, Wissen vernetzen und managen – dieser kurze Auszug aus den

Satzungen des Verbandes Lebensraum Lenzburg Seetal, kurz LLS, verdeutlicht, wieso wir uns zur Durchführung der ersten Tischmesse entschlossen haben», heisst es im Vorwort von Jörg Kyburz, Geschäftsleiter LLS, im Messeführer der Tischmesse. Die Unternehmungen sollen somit die Möglichkeit haben, sich zu präsentieren und ihre Produkte und Dienstleistungen neuen Partnern vorzustellen. Am Ende der Messe wurden noch die drei schönsten Tische der Messe von einer mehrköpfigen Jury gekürt. «Die Entscheidung ist uns sehr schwergefallen. Am liebsten hätten wir jeden Tisch auf Platz 1 gesetzt», so Kyburz. Dennoch konnten drei Sieger gefunden werden: Gewonnen haben Trotter Optik aus Seon, TRIUM’s aus Lenzburg und adRem text aus Seon. (Yari Hostettler)

An der Primarschule Fahrwangen ist neu ein Elternforum Brückenbauer zwischen Schule und Elternhaus. Am Mittwoch, 16. September, wurde der Vorstand gewählt. Melanie Solloso

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ieben Vorstandsmitglieder stellten sich letzte Woche an der ersten Vollversammlung des Elternforums der Primarschule Fahrwangen vor 30 interessierten Eltern zur Wahl. Die Initiatoren des Forums hatten sich zwar einen Vorstand mit neun Mitgliedern gewünscht, Mauro Filippin von der Forums-Spurgruppe ist trotzdem zufrieden: «Mit den sieben Vorstandsmitgliedern ist das Elternforum für das erste Jahr auf Kurs.» Das Forum soll Bindeglied zwischen Eltern und Schule sein und es den Eltern ermöglichen, ihre Anliegen rund um die Schule zum Wohl der Kinder einzubringen. Auch beteiligt sich das Forum an der Mitgestaltung der Schule. Auf Fahrwangen zugeschnitten Ein Puppentheater veranschaulichte an der Versammlung, wieso Eltern mitmachen sollen. «Man kann sich als Eltern eine Stimme verschaffen, aktiv an der Entwicklung vom Kind teilnehmen und Interesse signalisieren.» Bettina Beck und Nadine Solazzo, selbst Eltern, gaben den Anstoss zum Elternmitwirkungsgremium. Sie spürten, dass es zwischen Eltern und Schule eine mittlere Stelle braucht. «Der Austausch der Eltern ist wichtig, damit sie eine Stimme

Sporthalle Hallwyl eingeweiht N

ach einer Bauzeit von rund neun Monaten ist die neue Sport-/Reithalle in Hallwil eingeweiht worden. Auf Initiative der Hallwyl Immobilien AG Seengen und unter der Leitung der Lenzburger Architektin Chantal Meier wurde dieser imposante Bau errichtet. Die Fankhauser Holzbau AG aus Seengen trug mit ihrem Holzbau einen wesentlichen Anteil am Gelingen dieses Projekts bei. An der Einweihung konnten sich die Gäste ein Bild über die grosszügig eingerichtete Halle machen. Pferdeboxen können gemietet werden, der Andrang ist jedoch enorm und im Moment ist keine der sieben Boxen frei. Die Reithalle steht Interessenten ebenso zur Verfügung und Reitstunden können gebucht werden. Im

oberen Stock bietet die Galerie Möglichkeiten, Anlässe wie Geburtstage, Geschäftsessen oder Partys durchzuführen. Das Hotel Speiserestaurant Hallwyl steht für Catering zur Verfügung. Zudem besteht die Möglichkeit, Lagerund Büroräume zu mieten. Mit diesem schön in die Landschaft passenden Bau ist den Beteiligten ein Meisterstück gelungen. Gross und schlicht, jedoch nicht protzig steht die neue Reithalle in Hallwil. Für Mensch und Tier ein Ort der Ruhe, abseits des Strassenverkehrs. Nach Besichtigung der neuen Anlage bestand beim anschliessenden Apéro die Möglichkeit, sich mit den Organisatoren auszutauschen. Mit Sicherheit wird der Kreis der Pferdeliebhaber grösser. (Alexander Studer)

Dürrenäscher Landfrauen unterwegs Früh am Morgen machten sich 15 gut gelaunte Landfrauen, für jedes Wetter gerüstet, auf mit dem Zug ins Val du Travers. Vor der Führung durch die Asphaltminen «La Presta Mines» reicht die Zeit für einen starken Kaffee. Gut ausgerüstet mit Helm, Jacken und Taschenlampen starten die Landfrauen die 11/2-stündige Führung ins Innere der Mine. Unter fachkundiger Führung erhält die Gruppe interessante Details zum Abbau von Asphalt und zur Geschichte der Mine. Der Temperatursturz in der Mine auf 8 Grad und die 90 % Luftfeuchtigkeit machen sich erst gegen Ende der Führung be-

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merkbar. Nach der Führung geniesst die Reisegruppe einen butterzarten Schinken in Asphalt gegart und einen spritzigen Chasselas. Weiter geht es mit dem Bus zurück nach Champ-du-Moulin. Hier trennt sich ein Teil der Gruppe und fährt zum Stadtbummel direkt nach Neuenburg weiter, während sich die anderen auf den Weg machen, die AreuseSchlucht nach Boudry zu durchwandern. In Neuenburg trifft man sich wieder und geniesst die Aussicht über See und Berge bei Aperol-Spritz und einer «rouleau de printemps», bevor man die Heimreise antritt. (ST)

BETTWIL Umbau Gemeindehaus Mit den Umbauarbeiten im Gemeindehaus wird am Montag, 19. Oktober, begonnen. Vorgängig am Freitag finden die Umzugsarbeiten statt. Die Gemeindeverwaltung wird für die Zeit vom 19. Oktober bis zirka Mitte/Ende Dezember 2015 in das Dachgeschoss des Gemeindehauses umziehen. Der Zugang sowohl für die Besucher der Gemeindeverwaltung als auch für die Kindergartenschülerinnen und -schüler ist während der Bauarbeiten jederzeit gewährleistet. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung für die allenfalls entstehenden Unannehmlichkeiten um Verständnis.

Der Vorstand des Elternforums an der Primarschule Fahrwangen: (von li) Nicole Stock, Jennifer Kypta, Tatjana Braunschweiler, Tina Berisha, Susanne Löpfe, Tamara Geiselmann und Nadine Solazzo. an der Schule erhalten», sagt Filippin. Seit November 2014 traf sich die Spurgruppe, bestehend aus 12 Mitgliedern, regelmässig, um die Umsetzung der Elternmitwirkung zu erarbeiten. Begleitet wurde die Gruppe von Maya Mulle, Geschäftsleiterin von elternbildung ch. Der erarbeitete Vorschlag wurde dann der Lehrerschaft vorgestellt und von der Schulpflege genehmigt. Das Elternforum ist speziell auf Fahrwangen zugeschnitten», sagt Mulle. Vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse werden alle Klassen vertreten, jedoch nicht auf Klassenebene, sondern als Gesamtschule. Mulle hat bereits über 300 Elternräte und Elternforen ins Leben gerufen. Seit rund fünf Jahren stellt sie eine Nachfragezunahme nach

Elternmitwirkungsgremien im Aargau fest. Die Zunahme erklärt sie sich mit der Entwicklung an der Schule in den vergangen Jahren, dem Zyklus 6/3 und neuen Lernmethoden. «Die Eltern haben viele Fragen an die Schule und wünschen sich eine Begleitung», so Mulle. Im Kanton Zürich oder Basel Stadt sind Elternmitwirkungsgremien obligatorisch, im Aargau nicht. Trotzdem wächst auch im Rüebliland das Interesse daran. Neben Fahrwangen haben bereits Sarmenstorf, Rupperswil, Suhr, Menziken, Jona und Birmenstorf eine Elternmitwirkung initiiert. Und folgen werden wohl noch mehr. Auch Meisterschwanden ist laut Mulle daran, eine Elternmitwirkung zu erarbeiten.

SEENGEN Frühlingsfahrt Die Frühlingsfahrt der Seenger Senioren wird traditionsgemäss alle 2 Jahre durchgeführt. Nach dem ordentlichen Turnus wäre dies im nächsten Jahr wieder der Fall. Alle 2 Jahre finden im gleichen Jahr der Neuzuzügertag und alle 4 Jahre zudem noch das Jugendfest statt. Es ergibt sich somit in den geraden Jahren eine Kumulation von Anlässen. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die Frühlingsfahrt künftig in den ungeraden Jahren durchzuführen. Die nächste Frühlingsfahrt findet deshalb 2017 statt. Danach erfolgt die Frühlingsfahrt wieder im 2-Jahres-Turnus. Verkehr Mit der Belagssanierung des Brestenbergparkplatzes wird am 21. September begonnen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich 5 Wochen. Während dieser Zeit steht der Parkplatz nicht zur Verfügung. Defibrillator An der Südfassade des sanierten Schulhauses Nr. 1 wurde ein öffentlich zugänglicher Defibrillator montiert. Anlässlich des nächsten Herbstmarktes vom 3. November wird der Samariterverein die Handhabung an einem Stand demonstrieren. Schulpflege Kurt Schumacher hat als Mitglied der Schulpflege demissioniert. Die Ersatzwahl findet am 22. November statt, sofern keine stille Wahl zustande kommt. Jungbürgerfeier Die Jungbürger werden jeweils zur Rechnungsgemeindeversammlung eingeladen. Sie werden im Kreis der Versammlung willkommen geheissen und es wird ihnen ein Geschenk überreicht. Anschliessend sind sie zu einem Nachtessen eingeladen. Seit einigen Jahren findet zusätzlich am Samstagnachmittag ein Anlass mit Kartfahren und Imbiss statt. Das Interesse am Samstagprogramm war seit der Einführung sehr gering. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, auf das Samstagprogramm zu verzichten. Bauen ohne Baubewilligung Verschiedene Personen mussten wegen Bauen ohne Baubewilligung gebüsst werden. Der Gemeinderat macht darauf aufmerksam, dass die Baubewilligungspflicht zu beachten ist.

Viel junge Musik am Waldfest der Aabachsänger Hallwil.

(zvg)

Waldfest auf neuen Wegen E

nde August fand das traditionelle Waldfest der Aabachsänger Hallwil statt. Mit verschiedenen Neuerungen wurde der Anlass dem Lauf der Zeit angepasst. Das frühere Datum Anfang Juli wurde auf Ende August verlegt, hauptsächlich wegen Überschneidungen mit anderen Anlässen. Neue Wege wurden beschritten mit dem Barbetrieb am Freitagabend und mit Auftritten einer Gruppe von Nachwuchstalenten, bestehend aus den Schülern des Aabachsänger-Dirigenten Maik Brügmann. Im Zusammenspiel mit dem Chor wurde

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eine reiche Palette von bekannten Liedern dargeboten. Später am Abend überzeugte die bekannte Gruppe «Has im Gras» mit tollem Sound die Barbesucher bis spät in die Nacht. Viele bekannte Oldies aus der Rock-Literatur brachten gute Stimmung. Der Samstag war dann wie gewohnt mit Fisch-Chnusperli in grosszügigen Portionen, Feinem vom Grill und vielen Runden Glücksrad allzu schnell vorbei. Nicht zu vergessen die Auftritte des Chors, die mit viel Beifall bedacht wurden. (eing.) Infos unter www.aabach.ch


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Agenda

Agenda vom 25. September bis 1. Oktober THEATER

DIES & DAS

Freitag, 25. September

Freitag, 25. September

Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theater «Kee Maa für ei Nacht». Aufgeführt von der Theatergruppe Schafisheim.

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Samstag 26. September Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theater «Kee Maa für ei Nacht». Aufgeführt von der Theatergruppe Schafisheim.

Sonntag, 27. September Seengen: Schloss Hallwyl 11.30 Uhr. Theater «Bärentanz im Aargau». Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Dauer: ca. 30 Minuten. Besammlungsort: Schlosshof. Museumseintritt, Anmeldung beim Museumsshop. Seengen: Schloss Hallwyl 13.30 Uhr. Theater «Bärentanz im Aargau». Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Dauer: ca. 30 Minuten. Besammlungsort: Schlosshof. Museumseintritt, Anmeldung beim Museumsshop. Seengen: Schloss Hallwyl 15.30 Uhr. Theater «Bärentanz im Aargau». Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Dauer: ca. 30 Minuten. Besammlungsort: Schlosshof. Museumseintritt, Anmeldung beim Museumsshop.

LITERATUR

Freitag, 25. September Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Querfahrt zum Siebzigsten von und mit Klaus Merz». Gesprächspartner und Moderator: Hans Ulrich Probst. Zu den Texten improvisiert die Saxofonistin Co Streiff. Mit Apéro riche.

Dienstag, 29. September Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Werkstattgespräch: «In der Werkstatt von Arno Camenisch». Das Werkstattgespräch mit Arno Camenisch führt Christa Baumberger (Literaturwissenschafterin).

SOUNDS

Freitag, 25. September Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Disco Tanz & Gloria, mit DJ TomTom. Türöffnung 20 Uhr. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. «The Key of Life» – Vindonissa Singers und Band.

VORTRÄGE

Freitag, 25. September Hunzenschwil: Christliche Gemeinde Römerstrasse 20 Uhr. PowerPoint-Präsentation: «Ist die Erde ein junger Planet?». Referent: Roger Liebi. Wer ist bereit, sich mit diesem Thema ohne Vorurteile auseinanderzusetzen? Alle Interessierten sind eingeladen. Veranstalter: CGR (Christliche Gemeinde Römerstrasse in Hunzenschwil). INSERATE

Rupperswil: Atelier Westblick 14–21 Uhr. Verkaufsausstellung: Alte Messmittel aus dem Kanton Aargau.

Samstag, 26. September Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. 10. Tulpenzwiebelmarkt und Tessiner Marroni. Jubiläumsmarkt. Eintritt: Hof, Garten und Markt gratis, Museum halber Tarif. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Niederlenz: Alterszentrum Am Hungeligraben 10–15 Uhr. «Herbschtfäscht und Koffermärt». Rupperswil: Atelier Westblick 9–16 Uhr. Verkaufsausstellung: Alte Messmittel aus dem Kanton Aargau. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Sonntag, 27. September Beinwil am See: Löwensaal 16.30 Uhr. «Wie sicher sind unsere Renten?». Informationen und Diskussion mit Ständerätin Pascale Bruderer Wyss. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Lenzburg: Zeughaus 10.30–12 Uhr. Kinderführung durch die Ausstellung «Geld». Infos unter www.stapferhaus.ch Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. 10. Tulpenzwiebelmarkt und Tessiner Marroni. Jubiläumsmarkt. Eintritt: Hof, Garten und Markt gratis, Museum halber Tarif. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Niederlenz: Dorfmuseum 10 Uhr. «Handschriften gestern – heute – morgen» mit Yolanda Fisch-Kull. Museum offen bis 12 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienpro-

Tulpenzwiebelmarkt auf Schloss Wildegg: Neben rund 60 verschiedenen Tulpensorten sind auch Bio-Tulpen im Foto: archiv Angebot. Der Markt findet am 26. und 27. September von 10 bis 17 Uhr statt. gramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Dienstag, 29. September

Gut und Böse». Eine Ausstellung des Stapferhauses Lenzburg. Die Ausstellung wird bis 25. Juni 2016 verlängert. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Lenzburg: Zeughaus 10 Uhr. Ausstellung «Geld. Jenseits von

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienpro-

INSERATE

gramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Mittwoch, 30. September Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Weiter auf Seite 23


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Szene/Agenda Dienstag, 29. September

DIES & DAS

Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: Vortrag «Blas mer i d Schue». Referent: Christian Schmid. Org.: Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil.

Mittwoch, 30. September Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Donnerstag, 1. Oktober Bettwil: Rest. Bauernhof 11.50 Uhr. Seniorenessen

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

Möriken: Rest. Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch

MUSEEN

Rupperswil: Atelier Westblick Verkaufsausstellung: Alte Messmittel aus dem Kanton Aargau. Fr, 25. September, 14–21 Uhr. Sa, 26. September, 9–16 Uhr.

Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner greifen an. 14 Uhr Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr Schlossführung (60 Min.). Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Vollmond im Hexenmuseum: Sonntag, 27. September, 14–17 Uhr. Sonderausstellung «World Wide Witches»: bis Sonntag, 20. Dezember. Infos unter www.hexenmuseum.ch

SENIOREN

VEREINE

Donnerstag, 1. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Wildegg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Wappensuche». Ferienprogramm auch auf den Schlössern Lenz-

Handschriften gestern – heute – morgen: Am Sonntag, 27. September, im Dorfmuseum Niederlenz. burg, Wildegg und Habsburg sowie im Kloster Königsfelden. 26. September bis 18. Oktober, Dienstag–Sonntag, immer 10–17 Uhr.

www.stapferhaus.ch

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Museum Burghalde: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September bis 14. August 2016.

Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Die Ausstellung dauert noch bis 25. Juni 2016. Weitere Informationen unter

Lenzburg: Haus Sonnenberg Verkaufs-Ausstellung der Aquarelle 1930–1960 von Peter Mieg. Öffnungszeiten: Fr/Sa/So 14–19 Uhr. Bis 27. September.

(zvg)

Freitag, 25. September

Staufen

Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch

Pistolensektion: Samstag, 26. September, 16–17.30 Uhr.

Ruth Schweikert: «Wie wir älter werden»

Filmtipp Fack Ju Göthe 2 Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin und Produzentin Lena Schömann legen nach dem Erfolg von «Fack Ju Göthe» nach und schicken Anti-Lehrer Zeki Müller alias Elyas M’Barek, Superpädagogin Lisi Schnabelstedt und die Monsterschüler aus der 10b ins zweite Halbjahr. Bald heisst es wieder «Chantal, heul leise» und Herr Müller darf die wohl grösste Feuertaufe eines Lehrers antreten: eine Klassenfahrt. Alle lieben Haudrauf-Lehrer Zeki Müller (Elyas M’Barek), aber den nervt sein neuer Job: frühes Aufstehen, aufmüpfige Schüler und dieses ständige Korrigieren. Zu allem Überfluss will Power-Direktorin Gerster (Katja Riemann) die altsprachliche Konkurrenzschule ausbooten und dem Schillergymnasium die thailändische Partnerschule abjagen. Ihr Traum: Das Image der Goethe-Gesamtschule steigern, um

Diner Surprise auf dem Rügel

J

osefine Krumm spielt, das Seehotel Hallwil kocht. Wilhelmine – ein Kammertheaterstück über das Sterben und das Leben: Wilhelmine heisst eine tatkräftige Hebamme. Sie arbeitet an der Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits. Was aber macht das mit ihr selbst? Das Theaterstück bündelt Erinnerungen und schafft Kontakt zu Liegengebliebenem. Sich mit der Endlichkeit zu konfrontieren, gibt Hoffnung zu leben. Datum: Freitag, 16. Oktober 2015, 18.30 bis ca. 22 Uhr (ab 18 Uhr: Ankommen, Apéro). Ort: Tagungshaus Rügel, Seengen Kosten: 80 Franken pro Person (inkl. Apéro, Essen, Kulturprogramm; ohne Getränke). Anmeldung: Bis spätestens zwei Wochen vor dem Anlass via Website, Anmeldeformular: www.ref-aargau.ch/anmeldung

INSERATE

Aushängeschild der neuen Kampagne des Bildungsministeriums zu werden. Müller und Schnabelstedt (Karoline Herfurth) werden zur Klassenfahrt in ein thailändisches Küsten-Kaff verdonnert. Im fernen Thailand drehen Chantal (Jella Haase), Zeynep (Gizem Emre), Danger (Max von der Groeben) erst so richtig auf und präsentieren ein schillerndes Spektrum an sozialer Inkompetenz. Kino Urban: Sa und So 17.15 Uhr. D/ 12 Jahre. Kino Löwen: So 14 Uhr. D/12 Jahre.

Bros. Pictures die Hauptrollen in «The Intern». Die preisgekrönte Oscar-Kandidatin Nancy Meyers («Wenn Liebe so einfach wäre», «Was das Herz begehrt», «Schütze Benjamin») inszeniert die dramatische Komödie nach ihrem eigenen Drehbuch. In «The Intern» übernimmt De Niro die Rolle des 70-jährigen Witwers Ben Whittaker, der sich den Ruhestand angenehmer vorgestellt hat. Um wieder etwas Sinnvolles zu tun, wird er Senior-Praktikant bei einer Mode-Website, die von Gründerin Jules Ostin (Hathaway) geleitet wird.

The Intern – Man lernt nie aus

Kino Urban: täglich 20 Uhr, So auch 14.30 Uhr. D/8 Jahre.

Oscar-Preisträger Robert De Niro («Wie ein wilder Stier», «Silver Linings») und Anne Hathaway («Les Misérables», «Der Teufel trägt Prada») spielen für Warner

Everest Der Mount Everest gilt als die ultimative Grenze der Menschheit. Wer den höchs-

ten Berg der Welt bezwingen will, der schon Hunderte von Opfern gefordert hat, braucht Können, Mut und Entschlossenheit – und das Glück, dass das Wetter hält. Doch was, wenn ein jahrelang entwickelter Plan zur Besteigung dieses Berges in Gefahr gerät? Der isländische Regisseur Baltasar Kormákur (101 Reykjavik, Contraband) erzählt in seinem packenden Abenteuer-Thriller die wahre Geschichte zweier Expeditionen, die am Everest von einem der schlimmsten je verzeichneten Unwetter überrollt werden und um ihr Überleben kämpfen müssen. Kino Löwen: 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So auch 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr. D/12 Jahre. Weitere Filme und Infos: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch

A

m Mittwoch, 7. Oktober, findet im Aargauer Literaturhaus Lenzburg eine Lesung und ein Gespräch mit der Autorin Ruth Schweikert statt. Ein mehrere Jahrzehnte umspannender Familienroman und gleichzeitig ein immer wieder gerade in den Nahaufnahmen der Verhaltensweisen und Entscheidungen von Menschen präzis beschreibender Text ist der lang erwartete, neue Roman «Wie wir älter werden» von Ruth Schweikert. Der Text verbindet Verwerfungen der Geschichte und das private Leben, Verstrickungen und Verwandtschaft, Liebe und Enttäuschungen in wechselnden Perspektiven. Das Gespräch mit der Autorin führt Literaturkritikerin Christine Lötscher. Ruth Schweikert ist in Aarau aufgewachsen. Ruth Schweikert hat sich mit verschiedenen Theaterprojekten und ihrem ersten Buch «Erdnüsse. Totschlagen» einen Namen gemacht und diverse Preise und Auszeichnungen gewonnen. Eintritt 18 Franken. Mittwoch, 7. Oktober, 19.15 Uhr.

Hallwilersee-Weltrekord im Kino E

in Weltrekord hielt die Seetaler Bevölkerung anno 1938 in Atem. Der Dürrenäscher Heinz Bertschi hat die spektakulären Ereignisse von damals in einem Dokumentarfilm zusammengefasst. Dieser Film ist am Samstag, 26. September, um 20 Uhr im TaB AtelierKino in Reinach AG zu sehen. Über zehn Jahre lang hat sich der Dürrenäscher mit der Schnellboot-Rekordfahrt von Geschwindigkeitsrekordhalter Malcom Campbell auf dem Hallwilersee befasst. Dank den vielen gesammelten Zeitdokumenten, wie Kurzberichte von Zeitzeugen, Fotos und OriginalFilmaufnahmen, kann man nun die rasante Rekordfahrt in einem Dok-Film hautnah miterleben. Samstag, 26. September, 20 Uhr, TaB AtelierKino in Reinach, Fish & Chips ab 18 Uhr.

Mit 210,6 Kilometer pro Stunde knackte die «BlueBird» von Automobilrennfahrer Malcolm Campbell auf dem Hallwilersee, am 17. September 1938, den Geschwindigkeitsweltrekord. INSERATE

In der Werkstatt von Arno Camenisch D as Werkstattgespräch mit Arno Camenisch findet am Dienstag, 29. September 2015, um 19.15 Uhr im Aargauer Literaturhaus in Lenzburg statt. Der 1978 in Tavanasa geborene Bündner Schriftsteller mit dem so eigenen Sound seiner Texte liest an diesem Abend aus verschiedenen literarischen Werken (zuletzt: «Nächster Halt Verlangen», ganz neu: «Die Kur». Urs Engeler), spricht über seine Inspirationen und gibt einen Einblick in die Entstehungsgeschichte ausgewählter Texte. Arno Camenisch hat das Schweizerische Literaturinstitut besucht, ist Mitglied des Spoken Word-Ensembles «Bern ist überall» und wurde unter ande-

rem mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. Das Werkstattgespräch mit Arno Camenisch führt Christa Baumberger (Literaturwissenschafterin). In Kooperation mit dem Babel Literaturfestival (www.babelfestival.com) Eintritt: Fr. 18.–/15.–.

Arno Camenisch.

Foto: zvg

Vorverkauf und Reservation: Buchhandlung Otz, Lenzburg, 062 892 06 80 / info@otzbooks.ch. Kassenöffnung 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Reservierte Karten liegen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse bereit.


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Veranstaltungen

SA + SO je 17.15 Uhr D, ab 12 Jahren:

Ab sofort wieder

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Metzgete

Täglich 20 Uhr, Sonntag auch 14.30 Uhr D, ab 8 Jahren:

täglich durchgehend ab 11.30 Uhr bis 23.30 Uhr Dienstag geschlossen Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5212 Thalheim Für Ihre Reservation: Tel. 056 443 12 78 E-Mail: schenkenbergerhof@bluewin.ch

THE INTERN – MAN LERNT NIE AUS

SO 14.00 Uhr D, ab12 Jahren:

FACK JU GÖTHE 2

Studio PIEDI

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO auch 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

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AQUARELLMALKURSE Brigitte Häusermann Kursort: Römerweg 9 5503 Schafisheim Dienstag, 17.00 bis 20.00 Uhr / Mittwoch, 14.00 bis 17.00 Uhr Einstieg jederzeit möglich! Tel. 062 891 53 65 / 076 467 16 69, E-Mail BHaeusermann@gmx.ch Mit malerischen Grüssen: Brigitte Häusermann

Übernahme Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe Lenzburg

Garage Vogt Nachfolger Pius Gut heisst ab 1. Oktober 2015

Waldemar Schmidt Bettwil Telefon 056 667 12 12 www.bauernhof-bettwil.ch

1. Metzgete

Meisterschwanden Gerne stossen wir mit Ihnen am 3. Oktober 2015 von 10 bis 17 Uhr auf dieses grosse Ereignis an.

Facharzt FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe Ich freue mich, Ihnen mitzuteilen, dass ich per 1. Oktober 2015 die Praxis meines geschätzten Kollegen, Dr. med. Mansour Ghofli, an der Bachstrasse 2 in Lenzburg übernehme.

Donnerstag, 24. September ab 18.00 Uhr und übers Wochenende (so lang wie es hat)

Mein Leistungsangebot umfasst das komplette Spektrum der Diagnostik und Therapie im Bereich der Gynäkologie und Geburtshilfe.

2. Metzgete

Terminvereinbarungen sind über die Telefonnummer 062 891 77 77 ab sofort möglich.

Donnerstag, 12. November ab 18.00 Uhr und übers Wochenende (so lang wie es hat) Wir freuen uns, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Familie Steiner und Mitarbeiter

Gemeinsam mit dem bisherigen Praxisteam freue ich mich über Ihre Anmeldungen und Ihren Besuch in meiner Praxis. Waldemar Schmidt Facharzt FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe Bachstrasse 2, 5600 Lenzburg Telefon 062 891 77 77

20150924 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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