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Donnerstag, 3. September 2015

107. Jahrgang – Nr. 36

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

Kunst-volle Abschiedsparty für die «Papiri»

Freitag, 4. September 2015 Freundlich mit Sonne und einzelnen Wolken. 12ºC 20ºC Samstag, 5. September 2015 Ziemlich sonnig, aber doch etwas kühler. 11ºC 19ºC

11ºC 17ºC

Sonntag, 6. September 2015 Mit etwas mehr Wolken trocken und weiterhin kühlen Temperaturen.

Dittingen

3 Der Gemeinderat Dittingen beschloss am Montag, alle an den Flugtagen involvierten Parteien an einen runden Tisch einzuladen.

Roggenburg

7 Das Mekka der Weltmeisterschaften für Seitenwagen, wurde wieder von Tausenden Anhängern besucht. Daneben rasten Solofahrer über den Parcours und lieferten sich packende Kämpfe.

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Zu seinem 40-Jahr-Jubiläum lancierte der Schlossverein Zwingen vor einem Jahr das Projekt «Living Memory». Schüler, Studenten und Kunstschaffende präsentierten am Samstag ihre kreativ umgesetzten Erinnerungen an die 2004 geschlossene Papierfabrik Zwingen. Roland Bürki

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iele Worte wollten die Verantwortlichen des Projektes «Living Memory» an der samstäglichen Vernissage zur gleichnamigen Ausstellung nicht verlieren, zumal die Gymi-Klasse 2 AB/W mit ihrer musikalischen Eigenkomposition «Arbeiter Blues» gleich für das passende «PapiriFeeling» sorgte. «Dieses Wochenende ist ein Fest der Sinne und der Kunst», stellte Markus Jermann, Präsident des Schlossvereins, mit einigen Emotionen fest. Die Ausstellung und das Fest seien ein Geschenk an die ehemaligen Mitarbeiter der Papierfabrik und an die Bevölkerung, gleichsam als Abschiedsparty, gleichzeitig aber auch als Willkommensparty für Neues. In seiner Grussadresse meinte Landratspräsident Franz Meyer am bereits 28. Auftritt seiner Präsidialzeit mit Blick auf die neuen Zonenvorschriften: «Ein Abschied setzt auch Impulse, dass in der Zukunft Neues entstehen kann.» Eine Zukunftsvision, die auch Zwingens neuer Gemeindepräsident Ermando Imondi in seinem kurzen Abriss über die lange Geschichte der 1913 gegründeten Papierfabrik teilte. «Die Kunstintervention versüsst den

Kapellen-Installationen: Das OK mit Patrick Doppler (stehend), Kuratorin Barbara van der Meulen und Schlossverein-Präsident Markus Jermann sehen und hören sich «Feature» und «Porträts einer Fabrik» an. FOTO: MARTIN STAUB Abschied», lud Imondi zum «tollen» Rundgang ein. Last but not least hatte auch Barbara van der Meulen, Verantwortliche und Kuratorin der Ausstellung, einiges zu sagen, vor allem aber zu danken. Den 18 Kunstschaffenden, den Schulen aus Laufen und Zwingen, den Studenten der Hochschule für Gestaltung und Kunst, den Vereinen und ganz besonders der Gemeinde Zwingen: «Ohne ihr Engagement hätten wir die Ausstellung nicht geschafft.» Papierfabrik-Revival Der Rundgang durch das ungewöhnliche und früher teilweise unzugängliche Ausstellungsareal zeigte eine dichte Fül-

le an überraschenden Eindrücken. So liess etwa die Gastronautische Gesellschaft Basel in ihrem sensationellen Holzkanal gestorbene Arbeitsprozesse der Fabrik in gefalteten Papierschifflein bachab gehen. Einst perfekte Arbeitsprozesse, nun verkörpert durch exquisite mit Tomaten- oder Olivenpaste verfeinerte Brothäppchen als postmortales Paradies. Eine raffinierte Hommage an alle gekündigten Angestellten realisierte die Künstlerin Nadine Cueni mit der Projektion derer damaliger Passfotos auf windbewegte Papierbahnen. Im gleichen Atemzug zu nennen sind auch die hervorragenden Porträts in Bild und Text der Gymi-Klasse 2 ISZ, welche

ehemalige Angestellte als «Zeitzeugen» befragte. Mit grossen sich immer wieder mit frischer Luft füllenden Luftblasen, begleitet von vielfältigen Fabrik-Klängen, liess das Künstlerduo Last in «prendre l’air» die Erinnerung an eine Zeit aufleben, als der «Papiri» noch nicht der Schnauf ausgegangen war. Dass nach der Schliessung von 2004 die Natur im Areal nicht klein beigab, bewies die Bio-Klasse von Christoph Keller mit ihrer Arbeit «Rückeroberung durch die Natur» und mit einer Sammlung von im Areal gewachsenen Pflanzen.

Fortsetzung auf Seite 8

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LAUFENTAL LAUFEN

Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

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DITTINGEN

Erzählen mit Materialien

Bildreiche Gedanken: Jürg Häusler zeigt seine Werke in der Galerie Kulturforum in FOTO: GABY WALTHER Laufen.

Runder Tisch soll über Zukunft der Flugtage diskutieren Der Gemeinderat beschloss am Montag, alle an den Flugtagen involvierten Parteien an einen runden Tisch einzuladen. Einwohnergemeinde, Segelfluggruppe, Bazl und selbstverständlich die Bevölkerung sollen einen gemeinsamen Nenner zur Zukunft und allenfalls Ausgestaltung der künftigen Flugtage finden.

gwa. Für Jürg Häusler hat jedes Material seine Sprache. Indem er die verschiedenen Materialen miteinander kombiniert oder gegeneinandersetzt, lässt er seine Bilder oder Plastiken erzählen. Für diese Art der Kunst erhielt er 2012 den Preis für Plastik- und Objektkunst des Kantons Solothurn. Die neueren Werke des Künstlers, welcher seit 1971 in Basel lebt und eine Zeit lang sein Atelier auch in Laufen hatte, sind in der Galerie Kulturforum Laufen ausgestellt. Nebst den interessanten Collagen, die sich unter anderem aus Glaspapier mit Messingdraht, Karton mit Gummi oder Kunststoff mit Metall zusammensetzen, sind in der Galerie auch Gemälde, gemalt in Öl oder Acryl, zu bewundern. Pastellfarbene Töne in Blau und Gelb dominieren die Bilder und sprechen mit der harmonischen Farbkombination den Betrachter an. «Ich möchte etwas Schönes herstellen. Meine Bilder dürfen ästhetisch sein, ohne dabei kitschig zu wirken», erklärt der 69-Jährige an der Vernissage vom letzten Freitag. Die Farbe Blau öffne, mit Rot können spannende Akzente gesetzt werden, so der Maler und Plastiker. Fasziniert ist Häusler vom Fliegen, von der Natur und der Technik

und es scheint, als seien auf einigen Bildern Flugobjekte zu erkennen. Häusler möchte seine Bilder, die zwar Titel wie «Windbraut» oder «Wolkenwal» tragen, nicht erklären, er möchte es dem Betrachter überlassen, Geschichten und Gedanken im Bild zu entdecken. Es ist ihm wichtig, dass ein Bild nicht in zwei Minuten gesehen ist, sondern so spannend erscheint, dass es zum längeren Verweilen einlädt. Solch ein Werk zu gestalten, sei aber schwierig und brauche Zeit, erzählt Häusler, der während 28 Jahren, bis 2011, als Dozent an der Schule für Gestaltung in Biel unterrichtet hatte. Die Arbeit mit den Studenten habe ihm sehr gefallen. Seit seiner Pensionierung könne er sich nun die Zeit anders einteilen und die Arbeit ruhiger angehen. Trotzdem verbringt er immer noch täglich rund vier Stunden in seinem Atelier in Basel, denn die Kunst begleitet ihn schon sein Leben lang. Die Werke von Jürg Häusler sind noch bis zum 13. September in Laufen ausgestellt.

LAUFEN

KOMMENTAR

Klangforscher im Stedtli

Kommentar zu den Flugtagen 2015

WOS. Im Rahmen von Zeit Räume Basel, Biennale für neue Musik und Architektur 2015, beteiligen sich auch Primarschüler und Lehrpersonen aus Laufen. Am Mittwoch, 9. September, 12.00 bis 12.30 Uhr, verwandeln rund 300 Primarschülerinnen und -schüler den Rathausplatz und das Stedtli Laufen für eine halbe Stunde mit Klangraum. Das Gemeinschaftsprojekt von Zeit Räume Basel, Zuhören Schweiz und der Primarschule Laufen ist eines der grossen hör- und sichtbaren Ausrufezeichen zum Auftakt der ersten Biennale für neue Musik und Architektur. Ausgehend von einem einfachen SchlagwerkInstrumentarium, welches die Schüler im Werkunterricht im Voraus bauen, werden die teilnehmenden Klassen zu «Klangforschungslaboren». Man darf auf die Klangmischung gespannt sein.

Am Samstag überall strahlende Gesichter, eine strahlende behinderte Frau, welche glücklich von einem Rundflug zurück kam und am Sonntag Fassungslosigkeit und Trauer. Nach dem Absturz der zwei Grasshoppers-Kleinflugzeuge mit Todesfolge des einen Piloten ist nach dem Anfangsschreck auch eine Verängstigung und Verunsicherung vieler Dittinger Einwohner spürbar. Ich selber bin traurig, muss aber funktionieren und habe deshalb bisher noch wenig Zeit gehabt, das

Jürg Häusler: Galerie Kulturforum Laufen, Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr, Finissage: So, 13. September.

Gemeinderat an der Aufprallstelle: «Die Bevölkerung soll wissen, dass wir das Thema FOTO: ROLAND BÜRKI Flugtage mit allem Ernst angehen.»

Roland Bürki

U

nsere Bevölkerung, die seit Jahren einen Grossteil der Helferinnen und Helfer stellt und sich mit den Flugtagen traditionell verbunden fühlt, ist seit der tragischen Kollision zweier Leichtflugzeuge verunsichert oder gar verängstigt», erklärt Gemeindevizepräsident Edi Jermann, zuständig für Sicherheit, dem Wochenblatt während einer kurzen Unterbrechung der Ratssitzung. Ein Gang zur nahen Absturzstelle, die exakt auf der Strassenmarkierung «Schule» liegt, macht deutlich, mit wie viel Glück Dittingen an einem noch grösseren Unglück vorbeigeschrammt ist. Für Jermann, der an diesem Montagabend anstelle der ortsabwesenden Gemeindepräsidentin Regina Weibel die Gemeinderatssitzung leitet, ist deshalb klar, dass der Gemeinderat gefordert ist, der Verunsicherung und der Verängstigung der Bevölkerung zu begegnen. Einer Bevölkerung, die am schwarzen 23. August in Sachen Nachbarschaftshilfe sensationell über sich hin-

Geschehene wirklich zu verarbeiten. Was mich aber sehr beeindruckt hat, ist neben den professionell arbeitenden Sicherheitskräften/OK/Helfer/SGD, die Solidarität und Nachbarschaftshilfe der Dittinger Bevölkerung. Das ist für mich ein gutes Zeichen dafür, dass die Dittinger in einem Dorf sind, wo das Dorfleben noch intakt ist und wo man zusammensteht und aufeinander zählen kann. Ich bin überzeugt, dass dieser gute Geist hilft, bei der Bewältigung des Unfalls voranzu-

ausgewachsen sei: «Dittingen ist ein Dorf, wo man sich gegenseitig hilft und das Dorfleben noch intakt ist.» Die Gedanken von Edi Jermann, Edmond Bernard, Sven Stegmüller und Marco Zutter sind in diesem Moment aber auch beim ums Leben gekommenen Piloten, der vermutlich in dieser Strasse noch einen allerletzten Ausweg gesehen habe. «Unser tief empfundenes Beileid gilt seinen Angehörigen», zeigen die vier Gemeinderäte Emotionen. Insbesondere ein trauriger Edi Jermann, der als Verantwortlicher für die Sicherheit und als Mitglied des Krisenstabes Gemeinde/Segelfluggruppe Dittingen (SGD) in vielen zusätzlichen Stunden ganz einfach nur noch funktioniert hat. Gemeinderat setzt auf runden Tisch Wie die vier Ratsmitglieder dem Wochenblatt erklären, haben sie die Frage «Flugtage – wie weiter?» eine gute Stunde lang intensiv und kontrovers diskutiert. «Klar ist, dass die Kompetenzen in Sachen Flugbetrieb sowohl an den Flugtagen als auch im normalen

Flugplatzbetrieb beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) liegen, der Einfluss der Gemeinde beschränkt sich auf die Aktivitäten auf dem Boden», beschreibt Jermann die Verteilung der Zuständigkeiten. Für den Gemeinderat ganz wichtig sei die Tatsache, dass das vom Bazl genehmigte «Betriebsreglement für das Flugfeld Dittingen» während des ganzen Jahres eine Motorflugzeugverbotszone über das gesamte Siedlungsgebiet von Dittingen verhängt und für Überflüge der Nachbargemeinden eine Flughöhe von mindestens 1000 Metern vorschreibt. «Aber», schränkt der Gemeindevizepräsident ein, «für die Flugtage regelt das Bazl die Überflüge über das Dorf.» Nach Abwägen all dieser Fakten habe sich der Gemeinderat zur Schaffung eines runden Tisches entschieden, so Jermann. Die Bevölkerung, die Segelfluggruppe Dittingen, das Bazl und der Gemeinderat hätten so die Gelegenheit, sich über Ängste, Fragen, Vorschläge auszutauschen und konstruktive Lösungen für künftige Flug-Events zu finden.

kommen. Zum Beispiel mit einem Runden Tisch könnte ein Gefäss geschaffen werden, um offene Ängste, Fragen und Vorschläge zu diskutieren und konstruktive Lösungen zu suchen und auszutauschen. Für viele Dittinger haben die Flugtage einen Stellenwert wie für die Basler die Fasnacht. Eine Art Volksfest mit Risiken, Chancen und Wagnissen. Wie hoch diese sein dürfen muss neu diskutiert Edi Jermann, Gemeinderat werden. Vizepräsident, Ressort Sicherheit

SAN FRANCISCO / LAUFEN

Stadtpräsident zu Besuch bei Ricola USA WOS. Auf seinem USA-Trip mit seiner Familie besuchte der Stadtpräsident von Laufen, Alex Imhof, den im Westen der USA für den Vertrieb der Ricola-Produkte verantwortlichen Broker, Greg Quinlan. In einer Filiale von «Safeway», dem dritt-grössten Detailhändler der Vereinigten Staaten, überzeugte sich Imhof vom breiten Sortiment von Ricola-Produkten, die auch in Kalifornien sehr beliebt sind. Greg Quinlans Firma vertreibt die Ricola Produkte seit 25 Jahren, unter anderem für Safeway und Walmart. Quinlan erklärte die guten Zuwachsraten, die «seine» Produkte erzielten, und zeigte sich stolz darüber, für die Ricola tätig zu sein. Imhof schilderte die enge Verbindung seiner Familie mit der Firma Ricola, habe doch sein Vater, alt CVP-Nationalrat Rudolf Imhof, während Jahrzehnten als Betriebsleiter im Unternehmen gewirkt. Ricola sei für Laufen seit vielen Jahren ein überaus wichtiger Arbeitgeber. Das Unternehmen steht ein für den Werkplatz Schweiz, für Qualität, Nachhaltig-

www.kfl.ch AUSSTELLUNG

Gespräch über die Grenzen: Greg Quinlan (l.) und Stadtpräsident Alex Imhof tauschen sich über Ricola und deren wichtigen Absatzmarkt USA aus. FOTO: ZVG

keit und Naturverbundenheit. Eine starke Wirtschaft sei wichtig, damit sich eine Stadt wie Laufen gut entwickeln könne. Besonders in Zeiten des harten Frankens sei der Absatzmarkt USA für

Schweizer Unternehmen enorm wichtig, betonte Alex Imhof weiter. Man sei stolz, dass ein solch renommiertes global tätiges Unternehmen seinen Sitz in Laufen hat.

Bis 13. September 2015

Jürg Häusler

Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr Der Künstler ist jeweils sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Galerie anwesend. FILM

Donnerstag, 3. September, 20.30 Uhr

ˇ ˇ Prazák Cenek ˇ

Regie: Jiri ˇ Havrda ˇ Dokumentarfilm: CSFR, 1993


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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

Gottesdienste Du hast für uns gesorgt, geschafft, gar manchmal über deine Kraft. Nun ruhe aus, lieb Vaterherz, der Herr wird lindern unseren Schmerz.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 4. September, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 4. September, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 6. September, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, dem Kirchenchor Liestal und Georges Tissot (Orgel). Heute ist Chinder-Sunntig! Donnerstag, 10. September, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: Spielnachmittag und Geschichte.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager, Onkel und Götti

Leo Hänggi-Simon 3. April 1923 bis 31. August 2015

Wir vermissen dich: Marie-Rose Hänggi-Simon Marianne und Rolf Stebler-Hänggi Daniel und Tina Stebler-Visentin mit Elias und Yannis Eliane und Thomas Stauffer-Stebler mit Alida und Colin Christine und Walter Vögtli-Hänggi Melanie und Peter Graf-Vögtli mit Leonie Manuel und Bethany Vögtli-Procobio Denise und Daniel Eicher-Hänggi Jonas Maier und Irina Abrosimova Jana Eicher Fabian Eicher Myriam und Thomas Stebler-Hänggi Tina Stebler Timon Stebler Verwandte und Freunde

Liesberg Freitag, 4. September, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 6. September 2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte «Gäste sind herzlich willkommen»

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche: Samstag, 5. September, 14.00 Uhr, Neubechburg, Oensingen, kirchliche Trauung von Mirjam Comte und Pascal Schraner, beide aus Nunningen, Pfr. Stéphane Barth, Panflöte: Peter Bachmann. Sonntag, 6. September, 10.30 Uhr, Kloster Beinwil, ökumen. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth und Bruder Christoph Wilden, Organist Klaus Müller und Gitarristin Esther Thommen, mit Apéro nach der Feier. Möglichkeit, im Klostergarten mitgebrachte Würste zu grillieren. Donnerstag, 10. September, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum im AZB, Breitenbach, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 13. September, 10.30 Uhr, kath. Kirche, Bärschwil, ökumen. Gottesdienst, Thema: Zauber der Berge, Pfr. Bruno Stöckli, Pfr. Stéphane Barth, Kat. Jeannine Laffer, Schüler/innen. Konfirmandenunterricht: Jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, Fehrenstr. 46, in Breitenbach: Gruppe 2 am Do, 3. Sept. 2015. Gruppe 1 am Do, 10. Sept. 2015. Chilespatzenchörli. Jeweils freitags, 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: Carmen Gerber. Daten: 11. und 25. Sept. (dann: Herbstferienpause) und 30. Okt 2015. Seniorennachmittag. Montag, 14. September, 15.00 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, Film: «Eine Anleitung zum Glücklichsein»: über das Lebenswerk des US-Psychoanalytikers Irvin Yalom. Zitat: «Je besser wir uns selber kennen, desto besser wird unser Leben. Wenn wir Probleme bekommen, hat das oft mit Teilen unseres Selbst zu tun, die wir nicht kennen.» Zvieri von Martha Schenker.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 6. September 40 Jahre ref. Kirchenchor – ein ganzer Tag Musik: 10 Uhr Kirche Rodersdorf, 11.15 Uhr Kirche Metzerlen, 13.45 Uhr Klosterkirche Mariastein, 15 Uhr Kirche Hofstetten, 16 Uhr ökum. Kirche Flüh, Kaffee und Kuchen mit anschl. Abendfeier um 17 Uhr. Pfarrer Armin Mettler und Chorleiterin Jasmine Weber. Eintritt frei. – Dienstag, 8. September, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 9. September, 17 Uhr Meitliträff, Melissa Müller

Pistolen-Sektion Seewen In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied und Schützenkameraden

Hans Althaus-Renz 31. Dezember 1933 bis 22. August 2015

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 8. September 2015, um 14.00 Uhr in der Kirche in Zwingen statt. Traueradresse: Marianne Stebler, Hansenrütti 6, 4203 Grellingen Gilt als Leidzirkular.

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 3. September 2015 um 14.40 Uhr auf dem Friedhof am Hörnli in Riehen statt.

Gott hat Dich erlöst

Trauer ist die Brücke zur Liebe, die in der Erinnerung zu etwas Kostbarem und Ewigem wird.

Lo goh heisst nit vergässe, aber Abschied näh isch schwer. So mängisch si mir zämmegsässe, jetz isch dis Plätzli leer. Nie meh zämme rede, nie meh zämme lache und nie meh zämme si. Doch eis isch sicher, in eusne Härze wirdsch du immer bi eus si.

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer geliebten

Alice Halbeisen-Christ 20. Juli 1928 – 27. August 2015

Anna Borer-Schnell

Uns bleibt der Trost, dass du friedlich zu Hause im Kreis deiner geliebten Familie einschlafen durftest.

24. Februar 1917 – 14. August 2015

Wir danken dir, liebe Mame, liebes Mutti, für alles, was du für uns getan hast.

erfahren durften. Wir vermissen Dich:

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Achtung ihr entgegengebracht wurde.

Marie Therese Probst und Bruno Thoma Tobias Probst und Stefanie Bessire Rolf und Susanne Halbeisen-Schmieder David Halbeisen und Ornella Citaku Vera Halbeisen Kurt Halbeisen und Marlene Borer Fabio Halbeisen und Vanessa Pelitteri Stefan und Rosina Halbeisen-Stegmüller Nadja Halbeisen und Fabio Steiner Sabrina Halbeisen und Florian Kirchhofer Geschwister, Verwandte und Freunde

Danke allen, die sich mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Im Namen von Pfr. Ignacy Bokwa sagen wir ein herzliches «Vergelts Gott» für das grosszügige Opfer für Kinder in Not. Wir werden unser aller MUTTI nie vergessen. Himmelried, im September 2015

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 13. September 2015, um 10.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Himmelried.

Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 11. September 2015, um 14.30 Uhr in der Kirche Wahlen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Traueradresse: Rolf Halbeisen-Schmieder, Breitenbachweg 17, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Beinwil

Baupublikation Bauherrschaft: Sandra Pfaffinger Joggehus Passwangstrasse 97, 4229 Beinwil Grundeigentümer: Jeger Oppliger Mina Hauptstrasse 136, 3286 Muntelier Bauobjekt: Gartenhaus für Hofladen Bauplatz:Joggehus, Passwangstrasse 97 Bauparzelle: GB.-Nr. 97 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 18. September 2015

Schöne gemeinsame Jahre, nicht weinen, dass sie vergangen, sondern danken, dass sie gewesen. Hermann Hesse

Nur 27 Tage nach dem Tod seiner Frau nahm er Abschied von uns und vereinte sich wieder mit seiner geliebten Gattin Hildegard. Traurig, doch dankbar nehmen wir Abschied von meinem lieben Bruder, Papi, Schwager, Onkel, Götti, Freund

Werner Rudin-Schmid

Baupublikation Bauherr/Projektverfasser: Josef Scherrer Buttiweg 17, 4112 Flüh Bauobjekt: Gartengestaltung, Gerätehaus, Treibhaus, Grill Bauplatz: Buttiweg 17, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 784 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 18. September 2015

Walter und Martha Rudin-Jermann Petra Rudin Caroline und Daniel Walliser-Rudin Tobias, Silvan, Rafael Franc Rudin und Patric Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 8. September 2015, um 14.30 Uhr im Pfarreizentrum in Duggingen. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Waisenhauses «Rutendo» in Simbabwe: Hansruedi Erdin, Raiffeisenbank Dornach, CH53 9083 9000 0010 4980 3, Vermerk: Waisenkinder Simbabwe. Der Dreissigste findet statt am Sonntag, 11. Oktober 2015, um 10.30 Uhr. Für Hildegard und Werner Rudin-Schmid. Traueradresse: Walter Rudin-Jermann, Oberdorf 10, CH-4202 Duggingen Gilt auch als Leidzirkular.

Wahl der Stimmenzähler / Stimmenzählerinnen

2.

Eintreten auf den Zusammenschluss der Einheitsgemeinde Bättwil mit der Einwohnergemeinde Witterswil auf den 1. Januar 2017 2.1. Information zur Fusion der Gemeinde Bättwil mit der Einwohnergemeinde Witterswil a) Präsentation der wichtigsten Punkte einer Fusion b) Beantwortung von Fragen c) Diskussionsrunde 2.2. Beschlussfassung «Eintreten auf den Zusammenschluss der Einheitsgemeinde Bättwil mit der Einwohnergemeinde Witterswil auf den 1. Januar 2017» Eintretensentscheid ohne Schlussabstimmung (§ 50 Gemeindegesetz)

3.

Verschiedenes

Wichtiger Hinweis zur Gemeindeversammlung: An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung geht es darum, der Fusion der beiden Gemeinden den Weg an die Urne zu öffnen. Der Gemeinderat freut sich, möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner an dieser ausserordentlichen Gemeindeversammlung begrüssen zu dürfen. Mit Ihrem Besuch bekunden Sie Ihr Interesse an einer erfolgreichen Zukunft der Gemeinde. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Fragen zu stellen und Ihre Meinung zu äussern. In der Gemeinde Witterswil findet zeitgleich eine ausserordentliche Gemeindeversammlung mit derselben Beschlussfassung statt. Die wesentlichen Aspekte der unter dem Motto «zämego!» stehenden Fusion werden in Form einer Botschaft in sämtliche Haushalte verteilt. Der Gemeinderat

Witterswil

Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung Feuerwehr Büsserach

vom Donnerstag, 17. September 2015, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Witterswil

Traktanden

Rekrutierung 2015 Es werden aufgeboten: • Jahrgang 1995 (Rekrutierung gemäss Reglement §11 obligatorisch) • alle Feuerwehr-Interessierte der Jahrgänge 1994 und älter (falls Fw-Dienstbüchlein vorhanden, bitte mitbringen) Ort: Feuerwehrmagazin Büsserach Datum: Montag, 14. September 2015 Zeit: 19.00 Uhr Die Feuerwehrkommission Büsserach

Hofstetten-Flüh

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Gemeinde Hofstetten-Flüh hat am 25. August 2015 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Bisherige Signalisation: Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (2.14) mit der Zusatztafel: Land- und Forstwirtschaft sowie Zubringerdienst gestattet. Zufahrt zur Gäli Wösch nur von Montag bis Samstag Baselweg, Zufahrt zur Gründeponie Gäli Wösch Neue Zusatztafel: Land- und Forstwirtschaft sowie Zubringerdienst bis Gäli Wösch gestattet Mo–Fr, 8.00–12.00 Uhr / 13.15–19.00 Uhr Sa, 8.00–12.00 Uhr / 13.15–17.00 Uhr Der Gemeinderat

Suche versilb. Besteck, Pelze, Gold-, Bernsteinschmuck, Korallenschmuck, Münzen, Porzellan, Teppiche, Armbanduhren (Handaufzug oder Automatik). Frau Petermann, Tel. 076 738 14 15

1.

EINWOHNERGEMEINDE WITTERSWIL

Baupublikation

Bitte um Aufmerksamkeit!

Traktanden

Büsserach

Kleinlützel

Bauherrschaft: Moor Peter und Silvia Huggerwald 799, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Moor Peter und Silvia Huggerwald 799, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Sitzplatzverglasung Bauplatz: Huggerwald Bauparzelle: 3334 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. September 2015

vom Donnerstag, 17. September 2015, 19.30 Uhr im Foyer OZL Bättwil

Wir werden dich vermissen.

Bauobjekt: Heizungserneuerung / Kamin

Einsprachefrist: 18. September 2015

ausserordentlichen Gemeindeversammlung

Nach einem reich erfüllten und arbeitsreichen Leben durfte er friedlich einschlafen. Wir danken ihm für all seine Liebe und Fürsorge und danken auch allen, die ihm im Leben Liebes und Gutes erwiesen haben.

Bauherr/Projektverfasser: Bot Ch. + Steiner L. Talstrasse 66, 4112 Flüh

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

zur

29. Januar 1930 – 27. August 2015

Baupublikation

Bauparzelle, GB-Nr.: 3434

Einladung

Was man tief im Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren

Hofstetten-Flüh

Bauplatz: Talstrasse 66, 4112 Flüh

Bättwil

Rechtsmittel: Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (Postkonto 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074/006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

1. Wahl der Stimmenzähler/Stimmenzählerinnen 2. Eintreten auf den Zusammenschluss der Einwohnergemeinde Witterswil mit der Einheitsgemeinde Bättwil auf den 1. Januar 2017 2.1 Information zur Fusion der Einwohnergemeinde Witterswil mit der Gemeinde Bättwil a) Präsentation der wichtigsten Punkte einer Fusion b) Beantwortung von Fragen c) Diskussionsrunde 2.2 Beschlussfassung «Eintreten auf den Zusammenschluss der Einwohnergemeinde Witterswil mit der Gemeinde Bättwil auf den 1. Januar 2017» Eintretensentscheid ohne Schlussabstimmung (§ 50 Gemeindegesetz) 3. Verschiedenes Wichtiger Hinweis zur Gemeindeversammlung: An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung geht es darum, der Fusion der beiden Gemeinden den Weg an die Urne zu öffnen. Der Gemeinderat freut sich, möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner an dieser ausserordentlichen Gemeindeversammlung begrüssen zu dürfen. Mit Ihrem Besuch bekunden Sie Ihr Interesse an einer erfolgreichen Zukunft der Gemeinde. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Fragen zu stellen und Ihre Meinung zu äussern. In der Gemeinde Bättwil findet zeitgleich eine ausserordentliche Gemeindeversammlung mit derselben Beschlussfassung statt. Die wesentlichen Aspekte der unter dem Motto «zämego!» stehenden Fusion werden in Form einer Botschaft in sämtliche Haushalte verteilt. Der Gemeinderat

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


LAUFENTAL

Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

LAUFEN

ROGGENBURG

Hilfe anbieten und Hilfe empfangen über das WEB

Akrobaten auf heissen Stühlen

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Roggenburg, geschätztes Mekka der Weltmeisterschaften für Seitenwagen, wurde wieder von Tausenden Anhängern besucht. Daneben rasten Solofahrer über den Parcours und lieferten sich packende Kämpfe. Jürg Jeanloz

Hilfe über das Netz: Die Kreise zeigen, wo jemand eine Dienstleitung anbietet. dust. Wer Kinder hat und trotzdem einmal ins Kino möchte, würde sich um eine Babysitterin freuen. Wer krank, schon älter oder gehbehindert ist, sucht vielleicht jemanden, der ihm oder ihr den Haushalt besorgt, einkauft oder im Garten Hand anlegt. Wer solche oder ähnliche Dienste anbietet, sei es aus sozialem Engagement oder um sich einen Batzen dazu zu verdienen, würde sich um das breitgefächerte Streuen dieser Botschaft dankbar zeigen. Der Laufner Ralph Jordi hat sich darüber Gedanken gemacht und will nun seine zündende Idee umsetzen. «Ich weiss, dass im Bereich Nachbarschaftshilfe bereits recht viel läuft, bin aber überzeugt, dass über eine geeignete Website Angebot und Nachfrage sehr viel effizienter kommuniziert und genutzt werden könnten», sagt Jordi. Der Informatikfachmann hat mit der Umsetzung seiner Idee bereits begonnen. Über die Crowdfunding-Plattform der BLKB miteinander-erfolgreich.ch sammelt Ralph Jordi Geld für seine kostspielige Idee. «Wenn die Website wirklich gut funktionieren soll, muss sie professionell gestaltet und aufgebaut sein», erklärt er. Gedanken hat er sich schon viele gemacht und weiss genau, wie seine neue Website funktionieren muss. So sollen sich Anbieter und Kunden in allen Regionen der Schweiz über wenige Klicks ganz einfach finden können, was nur über interaktive Karten, Pläne und Terminkalender möglich ist. Jordi sieht sein Projekt nicht als Konkurrenz zu bestehenden Nachbarschaftshilfen, sondern möchte diese gar

selbst ins Boot holen, um so noch besser und zielstrebiger operieren zu können. Jordis Nachbarschaftshilfe ist schon weit gediehen. Unter www.3schibe.ch sollen Anbieter und Empfänger von Nachbarschaftshilfe ab 2016 auf attraktive und bequeme Art operieren können. Unter miteinander-erfolgreich hat Ralph Jordi für die Umsetzung seiner Idee den Zielbetrag 15 000 Franken eingegeben, der in insgesamt 90 Tagen erreicht sein sollte. «Damit dürfte es möglich sein, das Projekt umzusetzen», schätzt Jordi, der sich in seiner Freizeit unter anderem in seiner Wohngemeinde Laufen auch als Präsident des Schulrates Primarstufe engagiert. Bei Erscheinen dieser Ausgabe verbleiben noch rund 70 Tage bis zum Ablauf der Aktion.

I

n wenigen Minuten starten die Fahrer der Regio Open Klasse», tönt es vom Lautsprecher. In zwei Reihen stellen sich je 25 Fahrer auf und lassen ihre heissen Stühle tüchtig aufheulen. Über der Startanlage verbreitet sich eine beissende Duftwolke des öligen Brennstoffs, für viele Fans ein berauschendes Parfum. Die Schranken senken sich, der Benzinhahn wird aufgedreht, ein ohrenbetäubender Lärm fegt über die Anlage. Die Fahrer preschen davon, jeder will sich eine gute Ausgangslage im Rennen sichern. Die jungen Wilden geben alles, traktieren ihre Motorräder aufs Äusserste

Massenstart: Yamaha Cup. und legen so richtig los. Auf dem trockenen Boden hinterlassen sie riesige Staubwolken und erschweren ihren Hintermännern die Sicht. Einige Nachzügler tuckern hinterher, ihre Stühle hatten schon die ersten Aussetzer. Nach einigen hundert Metern lichtet sich das Feld, der Platzspeaker teilt aufgeregt mit, wer die Pole-Position hält. «Bachmann an zweiter Stelle, das Rennen ist angerichtet», schreit er ins Mikrofon. Die ersten brenzligen Kurven werden gemeistert, dann geht es rasant in den Talkessel hinunter. Im steilen Anstieg Richtung Roggenburg teilt sich die

miteinander-erfolgreich.ch

Balance gefragt: World Championship Motocross Sidecar.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Spreu vom Weizen, hier sind gute Motoren gefragt. Eine Spitzkehre und schon brettern sie wieder ins Tal hinunter. Die Zuschauer verfolgen auf der Gegenseite gespannt das Rennen, sitzen unter Sonnenschirmen, diskutieren und genehmigen sich ein Bier. Am Sonntag findet die bekannte «World Championship Sidecar» statt. Ein Muss und ein Spektakel für alle Motorradfreunde. Aus 14 Nationen sind die Teilnehmer angereist, um an diesen Weltmeisterschaftsläufen teilzunehmen. Am Roggenburger Grand Prix trifft sich die Creme de la Creme der Seitenwagen, einfach Akrobatik vom Feinsten. Auf der naturnahen Strecke im Stelli liefern sich die Akteure gnadenlose Kämpfe. Der Athlet im Seitenwagen muss über eine stupende Kondition und ein feines Gefühl für die richtige Position haben. Bis zu 100 Stundenkilometer donnern die dreirädrigen Vehikel den Berg hinunter und faszinieren mit frechen Überholmanövern. Dank dem fantastischen Sommerwetter wird der Parcours immer wieder mit Wasser bespritzt, um Staub und Unfallgefahren zu reduzieren. Eine willkommene Pause für durstige Fans, die das Spektakel so richtig geniessen.

BRISLACH

«The Harmonists Basel» lädt zum kleinen Sommerkonzert ein Ralph Jordi: Erfinder des Projekts.

Gerne möchten wir Sie zu unserem kleinen Sommerkonzert einladen, wo wir unsere neu erarbeiteten Stücke präsentieren möchten und auch aus unserem bisherigen Repertoire singen. Lassen Sie sich von den humoristisch angehauchten Stücken der legendären Comedian Harmonists anstecken und schwelgen Sie mit uns in den alten Evergreens! Treffen Sie zum Beispiel auf die «Schöne Isabella von Kastilien». Oder mögen Sie doch lieber einen «Kaktus auf ihrem Balkon» haben? Und am Ende gibt’s womöglich noch den «Letzten Abschiedskuss» von der «Veronika»!

FOTOS: ZVG

«The Harmonists Basel»: (v.l.) Matthias Zuppinger, Bariton, Raphael Ilg, Tenor, Michelle Kissoczy, Klavier, Timothy Löw, Tenor, Tobias Wurmehl, Bass.

Timothy Löw 6. September 2015, 17 Uhr, Pfarreiheim Brislach, Dauer des Konzerts ca. 1 Stunde. Eintritt frei, Kollekte. Weitere Infos: www.theharmonists.ch

FOTO: ZVG

LAUFEN

Zukunftsbild Laufental-Thierstein dust. Das im Jahr 2013 vom Volk angenommene neue Raumplanungsgesetz (RPG) verlangt eine regionale Abstimmung und Steuerung der kommunalen Raumplanung. Die Gemeinden im Laufental und Thierstein haben sich dafür entschieden, als gemeinsame Region aufzutreten. Getragen von den beiden Organisationen Promotion Laufental und Forum Regio Plus (neu Forum Schwarzbubenland), wurde das «Zukunftsbild Laufental/Thierstein» in Zusammenarbeit mit dem Agglomerationsprogramm Agglo Basel einer Arbeitsgemeinschaft von drei Raumplanungsbüros in Auftrag gegeben. Eine Steuerungsgruppe mit insgesamt 30 Vertretern aus den Gemeinden begleitete den Prozess in mehreren Ar-

beitsschritten und drei Workshops und erarbeitete das nun vorliegende Instrument «Zukunftsbild Laufental/Thierstein», das am Dienstag im Gymnasium Laufen den Gemeindevertretern und der Presse vorgestellt wurde. Franz Meyer, Landratspräsident Basel-Landschaft und Präsident der Steuerungsgruppe, Arthur Stierli, Raumplaner, und weitere Referenten präsentierten den nun vorliegenden 79-seitigen Bericht. Eine anschliessende Podiumsdiskussion mit Gemeindevertretern aus den beiden Bezirken diskutierte zusammen mit dem Publikum das vorliegende Papier. Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Ausgabe.


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LAUFENTAL

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LAUFEN

LAUFEN

Miss- und Mister-Wahl der besonderen Art

Oldtimer-Fans begeistern im Stedtli Das Laufner Stedtli präsentierte sich am letzten Sonntag als Paradies für Oldtimer-Fans. Im Rahmen des 2. Oldtimer-Treffens hatten Liebhaber die Gelegenheit, ihre Veteranenfahrzeuge auszustellen. Fabienne Suter

Nach der Pferdeschau kann für das Fohlen ein Pass beim FM-Verband beantragt werden, in dem die Benotung und der Züchter festgehalten werden. Zum Schluss werden die Züchter mit den best benoteten Fohlen mit Rängen beehrt und können während dem Rappel noch einmal verglichen werden. Diesen Rappel erreichen Fohlen mit einem Notenschnitt von mindestens 21 Punkten. In Laufen konnten sich 11 Züchter mit ihren Tieren behaupten. Die Zuchthengste müssen jedes Jahr vorgeführt werden. Der Experte beurteilt dabei ebenfalls seinen Gesundheitszustand und ob er weiterhin in der Zucht eingesetzt werden kann.

Fohlen Resultate: 1. Hengst-Fohlen: Nero (Nielsen/Quendal/Elysée) 8/8/8 von Alois Häfeli, Ramiswil. 2. Stut-Fohlen: Calluna-de FA (DonCaprio/Camillo/Nagano) 8/8/7 von Franziska Allemann, Erschwil 3. Stut-Fohlen Sara (Nielsen/Camillo/Voyou) 8/7/8 von Barbara&Thomas Schaub, Ettingen 4. Nena, von Karl Scherrer, Zwingen 5. Sina, von Erich Wyss, Breitenbach, 6. Nelson, von Samuel Begert, Seehof, 7. Nevada-de FA von Franziska Allemann, Erschwil 8. Cento v. Lauwilberg von Michèle & Martin Wenger, Lauwil 9. Mo von Gabriela Scherrer, Zwingen 10. Tamina von Thomas Kottmann, Beinwil 11. Nina v. Lauwilberg von Michèle und Martin Wenger, Lauwil

Präsident René Vetter: Pflegt seinen Rolls-Royce 20/25 aus dem Jahr 1932 liebevoll.

Freiberger: Hengst Nielsen dominierte mit 16 Nachkommen auf dem Platz.

gs. Am Mittwoch letzter Woche hat die Pferdezucht-Genossenschaft Birstal zur alljährlichen Bestände-Schau bei der Laufner Reithalle eingeladen. 26 Freibergerfohlen und 4 Freibergerzuchthengste sind präsentiert worden. Die Besitzer dieser Tiere stammen aus der Region im Umkreis von bis 30 Kilometern. Was vielen Zuschauern und Besuchern angesichts der vielen Pferde das Herz erwärmt, ist des Züchters Höhepunkt im Kalenderjahr. Bedenkt man, dass die Bevölkerung aus wenigen Freibergerzüchtern besteht und sich den Sinn einer solchen Pferdeschau nicht erklären kann, hier eine kurze Erklärung: An diesem Tag entscheidet sich, wo der Züchter mit seinem Tier steht. Entspricht das Fohlen dem angestrebten Zuchtziel oder allenfalls, welches sind seine Mängel. Das Fohlen wird von Experten, neben der Stute «bei Fuss» auf Gesundheit kontrolliert und benotet. Die Noten setzen sich aus drei Kriterien zusammen: Typ, Körperbau und Gänge des Fohlens, wobei die 9 die höchste Bewertung ist. Auf dem Platz wird das Fohlen identifiziert, das heisst, es wird sein Signalement, Farbe, weisse Abzeichen und die Haarwirbel gezeichnet. Diese Abzeichen unterscheiden sich bei jedem Tier.

V

ergangenen Sonntag waren im Stedtli Laufen laute Motorengeräusche zu vernehmen: Auf Einladung des Schweizer Motor Veteranen Clubs Sektion Nordwest (SMVC Sektion NW) und des Feuerwehrvereins Stadt Laufen trafen sich Freunde von Veteranenfahrzeugen zum 2. OldtimerTreffen. Aus der ganzen Schweiz reisten Liebhaber an, um bei herrlichem Wetter ihre prächtig erhaltenen und mit Liebe gepflegten Automobilklassiker zu präsentieren. Nebst Classic Cars aus vergangenen Zeiten konnten die Besucherinnen und Besucher auch alte Motorräder, Landmaschinen und KommunalFahrzeuge bestaunen. Die Palette reichte von einem Rolls-Royce aus dem Jahr 1932 über einen Fiat Topolino C 1950 bis hin zum Vauxhall VX 4-90, Baujahr 1964. Highlight der Ausstellung war das «Omeli», das älteste Feuerwehr-Fahrzeug der Schweiz. Für das leibliche Wohl sorgte die Festwirtschaft des Feuerwehrvereins Stadt Laufen, den Durst

FOTO: ZVG

Glänzender Lack in Reih und Glied: Die auf Hochglanz polierten VeteranenFOTOS: FABIENNE SUTER fahrzeuge strahlen um die Wette. stillte passend dazu das Appenzeller Bier «BrandLöscher». Publikum begeistern und neue Mitglieder gewinnen Nebst der Ausstellung in Laufen finde von Frühling bis Herbst in der Umgebung fast jedes Wochenende ein Oldtimer-Treffen statt, weiss René Vetter, Präsident des SMVC Sektion NW. Jedoch fehlte in der Region bisher das Angebot an Ausstellungen mit kostenlosem Eintritt. Vetter erklärt: «Wir wollten etwas organisieren, wo jeder ungezwungen vorbeikommen kann, ohne etwas

dafür bezahlen zu müssen. So haben wir letztes Jahr das Oldtimer-Treffen im Stedtli Laufen ins Leben gerufen. Die idyllische Altstadt erschien uns für diesen Anlass ideal.» Nebst der Präsentation der Oldtimer gehe es am Anlass auch darum, neue Mitglieder für die Sektion zu gewinnen. Die vielen Besucher zeigten sich durchwegs begeistert. Der Anlass dauerte bis in den frühen Abend, bevor dann auch der letzte Oldtimer das Obertor passierte und die markanten Motorengeräusche im Stedtli verstummten – zumindest bis zum nächsten Anlass.

Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit: Eine kostenlose Passagierfahrt mit dem altehrwürdigen «Omeli».

ZWINGEN

Kunst-volle Abschiedsparty für die «Papiri» Fortsetzung von Seite 1 Bei idealen Verhältnissen konnte sich am Samstagabend auch die Klasse 3a der Sekundarschule Zwingen mit ihrem Freiluft-Horror-Theater «Frankenstein» in Szene setzen und da und dort für Hühnerhaut sorgen. Ja, und da waren auch die Vereine, die mit Paella, Gegrilltem, Kaffee und Kuchen für die kulinarischen Installationen sorgten. Wenn das Wochenblatt auch längst nicht allen Aspekten von «Living Memory» gerecht werden konnte, so füllt diese Lücke doch das am 18. September erscheinende Buch, das erschöpfend an die Papierfabrik und diesen einmaligen KulturEvent erinnert.

«Prendre l’air_2» vom Kunstduo LAST: Als der Papiri noch nicht der Schnauf ausgegangen war. FOTOS: ROLAND BÜRKI

Das grosse Staunen: Landratspräsident Franz Meyer und Landrat Linard Candreia sind überrascht, welchen Aufwand das Gymi Laufen in Sachen Musik, Biologie und Geschichte der Papiri betrieben hat.

«Looking into a thousand steps»: Durchblick durch die Sehschlitze von Martin Raimann auf die «Industriekathedrale».

Songprojekte der Gymi-Klasse 2 AB/W: Coole Songs im von der Natur zurückeroberten Papiri-Areal. «Gastronautisch»: Die letzten Leckerbissen der Papierproduktion gehen bachab!

Weitere Infos: www.schlossvereinzwingen.ch


THIERSTEIN

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SOLOTHURN / FEHREN

Heiraten wie ein König Bischof Felix Gmür traute am Samstag Kantonsrat Christian Imark mit seiner Carmen in der St.-UrsenKathedrale in Solothurn. Martin Staub

S

amstag, 29. August, halb zwei in der Solothurner St.-Ursen-Kathedrale. Draussen strahlender Sonnenschein, drinnen scheint sich bald ein grosses Ereignis anzubahnen. Immer mehr festlich gekleidete Damen und Herren besetzen die mit weissen Lilien geschmückten Bankreihen. Vorne links installieren sich vier Blechbläser, während die Keyboardspielerin auf der rechten Seite noch ein letztes Mal ihren Sound checkt. Nach einigen Minuten mit dem Einsetzen des Glockengeläutes erscheint der Bräutigam. In goldenem Rüschenkleid, weissen Strümpfen und schwarzen Schnallenschuhen begrüsst Christian Imark seine Gäste. Stilecht der Auftritt des Schwarzbuben und passend zum barocken Interieur der Kathedrale. Stilecht auch die Zeremonie. Erst nach dem endgültigen Verklingen der Kirchenglocken ertönen die Fanfaren des Bläserquartetts zum Einzug des Brautvaters, der seine Tochter in königlicher Manier seinem Schwiegersohn übergibt. Keinem Geringeren als dem Bischof Felix Gmür persönlich kommt die Ehre zu, den aufstrebenden SVP-Politiker aus Fehren mit seiner Angetrau-

Das glückliche Hochzeitspaar auf der St.-Ursen-Treppe: Carmen und ChrisFOTO: MARTIN STAUB tian Imark-Schmidhalter.

Das doppelte Ja besiegelt: Brautpaar und Trauzeugen unterschreiben unter Aufsicht des Bischofs.

ten Carmen Schmidhalter aus Röschenz zu vermählen. Das königliche Ambiente setzt sich auch nach dem Austritt aus der berühmten Kirche fort. Durch ein Spalier von Musikinstrumenten – die Braut ist passionierte Musikantin – Sonnenblumen und Parteifahnen winken die beiden Frischvermählten dem Volk zu, welches zu Hunderten das Geschehen auf dem Kronenplatz verfolgt, bis das Paar in der barocken Kutsche unter dem Knall eines Champagnerkorken den Ort in Richtung Palais Besenval verlässt. Hier steigt das rauschende Fest mit der ganzen Hochzeitsgesellschaft.

BREITENBACH

Denkanstösse für mehr Abwechslung in der Liebe

Die Autorin und ihr Buch: Barbara Jost. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Dass sie mit diesem Buch da und dort anstossen wird, scheint ihr bewusst zu sein. Nennt Barbara Jost ihren Band doch auch «Denkanstössiges». Vielsagender, aber noch immer nicht konkret der Untertitel: «Abwechslung macht das Lieben süss». Schon lange beschäftigt sich die Wahlbreitenbacherin mit der Problematik der unterschiedlichen Bedürfnisse im sexuellen Bereich in vielen Paarbeziehungen. Was ihrer Meinung nach sehr oft zum Bruch führt, weil zu wenig offen darüber kommuniziert wird. «Bei andern Vorlieben, Interessen und Neigungen scheint es allen Beteiligten plausibel, dass kaum hundertprozentige Über-

einstimmung möglich ist», erklärt die gelernte Biomedizinische Analytikerin und Dozentin für angehende MPA (Medizinische Praxisassistentinnen). «Laufen aber im intimen Bereich die Bedürfnisse eines Paares nicht ganz parallel, sind Krisen nicht mehr weit», weiss die 59-Jährige. Als zweifache Mutter und seit 15 Jahren in zweiter Partnerschaft habe sie auch schon ihre Lehren gezogen und schon seit längerem entschieden, auch in diesem Bereich ehrlich miteinander umzugehen. «Es funktioniert», bestätigt Jost und mehr noch: «So können Spannungen abgebaut werden, die Basis des Vertrauens wird gestärkt und der Umgang innerhalb der Beziehung entkrampft sich», sagt die Autorin dieses doch etwas aussergewöhnlichen Bandes, der einerseits Ratgeber, andererseits aber auch Reportage sein will. Die Idee, mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen, entstand bereits vor rund sechs Jahren. «Ich ordnete und notierte vorerst alle Ideen, Erfahrungen und Beispiele aus meinem engeren Umfeld. Dann begann ich mir ein Grundgerüst zum Inhalt zu bauen». Mit dem eigentlichen Schreiben zog sich Barbara Jost vor anderthalb Jahren für einige Wochen mit ihrem Partner in die Karibik zurück. «Ein inspirierender Ort, um schriftstellerisch tätig zu sein», schwärmt sie noch heute. Was folgte, war Schwerstarbeit. Denn das Geschriebene sollte von Betroffenen bestätigt, dokumentiert und bekräftigt werden, was aufwändige Recherchen, Interviews und auch die Erweiterung

der eigenen Erfahrungswelt notwendig machte. So konfrontiert Barbara Jost – und dies macht diese Lektüre auch durchaus für jene lesenswert, welche die Weltanschauung der Autorin nicht teilen – ihre Leserschaft keineswegs nur mit ihrer eigenen Erfahrungswelt, sondern lässt Paare, Prostituierte, Betreiber von einschlägigen Etablissements und Singles zu Wort kommen. Dazu – wenn schon, denn schon – gibt Barbara Jost auch Empfehlungen zu Literatur, Homepages, Etablissements und anderem, das durchaus zur «Abwechslung, die das Lieben süss macht», beitragen können. «Ich plädiere aber keinesfalls für die freie Liebe, sondern im Gegenteil, für die Stärkung der Beziehung durch mehr Spielraum und Ehrlichkeit im Umgang mit Sex und Erotik,» fasst Barbara Jost ihr 100-seitiges Werk, das in diesen Tagen auf den Markt kommt, zusammen. Kein Erstlingswerk «Denkanstössiges» ist zwar Barbara Josts erstes Werk in dieser Form. Als langjährige Dozentin und Lehrerin in Fachkunde für angehende Medizinische Praxisassistentinnen (MPA) konnte sie vor wenigen Jahren als Co-Autorin eines erfolgreichen Lehrbuches für Lernende beim Schreiben ihres neusten Buches enorm profitieren. «Genaues Recherchieren, Sondieren und Formulieren», war ich von daher bereits gewohnt», erklärt sie. Barbara Jost, «Denkanstössiges - Abwechslung macht das Lieben süss», Verlag: swiboo.ch.


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BEINWIL / SPANIEN

Nach der Tour de Suisse an die Vuelta a España Fortsetzung „Ordentliche Wasserablesung 2015“:

Im laufenden Jahr werden die Liegenschaften nördlich der Fehrenstrasse/ Laufenstrasse durch die Mitarbeiter des Werkdienstes besucht. Die Liegenschaften südlich der Fehrenstrasse/Laufenstrasse erhalten eine Ablesekarte zugestellt. Die unmittelbar an den genannten Strassen liegenden Immobilien werden dem südlichen Teil Breitenbachs zugeordnet. Die Ablesezeiten wurden wie folgt festgesetzt: Montag bis Freitag, 09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr Gleichzeitig mit der Ablesung durch den Werkdienst findet eine Wasserverlustkontrolle statt. Alle Besitzer und Mieter von Liegenschaften werden gebeten, den Zugang zu den Messinstrumenten von Hindernissen frei zu halten. Gemeindeverwaltung

Hol- und Bringtag – ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz!

Haben Sie einen funktionsfähigen Dampfkochtopf, den Sie nicht mehr gebrauchen? Oder brauchbare, einwandfreie Spielsachen, die nicht mehr benötigt werden? Möchten Sie ein gut erhaltenes, mit prächtigen Bildern illustriertes Buch weggeben? Ja, dann können Sie die Gegenstände an den Hol- und Bringtag bringen und vielleicht finden Sie dort einen schönen Kerzenständer oder einwandfreie Espressotassen. Wann: Wo:

Samstag, 5. Sept. 2015 Breitenbach, Schulhaus Mur

Bringen: 09.00 bis 10.30 Uhr Holen: 09.00 bis 12.00 Uhr Entscheidendes Annahmekriterium: Sauber und funktionstüchtig! Die gebrachten Sachen werden geprüft und in Kategorien unterteilt. So sind sie für Interessenten leicht auffindbar. Ebenfalls besteht die Gelegenheit bei Kaffee und Kuchen mit Bekannten und Freunden ein wenig zu plaudern. Bitte beachten Sie: Dies ist eine Tauschmöglichkeit und für die Bevölkerung gratis. Der Anlass wird von den Umweltkommissionen Breitenbach, Büsserach, Erschwil und Fehren getragen und organisiert.

Anina Mutter, Tochter des ehemaligen Radprofis Stefan Mutter, durfte nach ihrem Einsatz als Ehrendame an der diesjährigen Tour de Suisse drei Etappen der Spanien Rundfahrt miterleben. Hier ihr Bericht, exklusiv für das Wochenblatt. Anina Mutter

N

achdem ich an der «Tour de Suisse» verschiedenste Ecken unserer schönen Schweiz entdecken konnte, bin ich für die «Vuelta a España» ins Flugzeug gestiegen und direkt ins sonnige Granada geflogen. Drei glühend heisse Tage ganz im Zeichen des Radsportes. Granada – Murcia und Valencia. Während dem ich bei der Tour de Suisse als search.ch- Ehrendame mittendrin im Geschehen war und nicht nur die Möglichkeit hatte, die Fahrer während der Zieleinfahrt zu beobachten und danach den Punktsieger zu küssen, das Feld im Auto zu begleiten oder im Presse Zentrum das Geschehen zu verfolgen, hatte ich an der «Vuelta a Espana» an der Seite der ESPN Journalistin Estela Farah die Chance, ganz andere Eindrücke zu sammeln. In diesen Tagen habe ich weniger Küsse und Blumensträusse verteilt, dafür aber Busrouten recherchiert, Bidons getragen und zusammen mit den Beteiligten über den Ausgang eines Rennens gefachsimpelt. Dieses Mal war ich mitten unter den Menschen, die so ein Rennen überhaupt erst möglich machen. Das sind zum Beispiel Masseure, Coaches, Busfahrer, Physiotherapeuten, Ärzte, Velomecha-

Selfie mit Radrennfahrern: Anina Mutter erlebte letzte Woche drei Etappen FOTO: ZVG der Vuelta a España. niker und Teamköche. Oft sind das die Teammitglieder, die am Morgen am frühsten aufstehen und am Abend als Letzte ins Bett gehen. Alles ist darauf ausgerichtet, dass die Rennfahrer eine bestmögliche Leistung erbringen können – Tag für Tag. Ich durfte zum Beispiel einen Physiotherapeuten begleiten, im riesigen Teambus eine Etappe abfahren und das Rennen im buseigenen Fernseher schauen, Rennfahrer Zwischenverpflegung kosten und zwischendurch auch mal einen der Rennfahrer begrüssen. Diese Rennen sind enorme Veranstaltungen, mit einem logistischen Höchstaufwand, um den Rennfahrern, Sportler die beinahe Übermenschliches leisten, auf Strassen, die vor Hitze flimmern und Etappen die nur immer noch länger und intensiver werden, einen möglichst reibungslosen Ablauf zu ermöglichen. Mit dem ganzen Hintergrund-Wissen habe ich nun nur noch mehr Gänsehaut, wenn die Sportler, gezeichnet von Anstrengung und Erschöpfung im Ziel einfahren, voller Emotionen ob Glück oder Enttäuschung und

dann direkt in die Arme ihres Teams, die sie zum Bus begleiten und sie bereits in diesen ersten Momenten nach der Zielankunft betreuen. Da werden die Beine noch einmal bewegt auf den bereitstehen Rollen, bereits im Bus erste Beinkompressen angewendet und Gespräche über den Verlauf des Rennens geführt. Zu stark sind wohl meine vererbten Velo-Gene, als dass ich ob all diesen Erlebnissen nicht am liebsten selber so ins Ziel einfahren wollte, als Teil eines riesigen Teams, das gemeinsam die Unternehmung «Velorennen» realisiert. Der Gedanke, dass mehr als 30 Jahre zuvor, mein eigener Vater ein wichtiger Bestandteil dieser Rennen war und an der «Vuelta a España» das Punktetrikot gewonnen hat, ist mehr als speziell für mich. Ich glaube erst jetzt, mit all diesen Eindrücken, sowohl an der «Tour de Suisse» wie an der «Vuelta», kann ich mir erst richtig vorstellen, was für ein herausragender Sportler mein Vater war. Ich gestehe: meine Bewunderung ist ziemlich grenzenlos!

EINGESANDT

Zwei Gemeinden feiern gemeinsam Gottesdienst

Umweltkommission Breitenbach

Regio-Markt Breitenbach Produkte aus der Region – für die Region Jeden Samstag, ab 08:30 bis 11:30 Uhr auf dem Eugen-Saner-Platz. Rohrkapelle: Die Gläubigen aus Breitenbach und Brislach feierten am letzten Sonntag hier einen Gottesdienst, da, wo die beiden Gemeinden früher ihre gemeinsame Kirche hatten.

Am 5. September dürfen am Regiomarkt wieder einmal die Käser vom Simplon begrüsst werden: Geniessen Sie vor Ort eine feine Raclette und decken Sie sich für die kommenden kühleren Abende mit feinstem Raclette-Käse ein!

Anlässe im September 5. September 11. September 19.-20. September 21. September

Hol- und Bringtag, Umweltkommission Wanderung, AHV-Wandergruppe Turnfahrt, Turnverein Breitenbach Sammlung Metall/Alteisen, Sammelstelle Werkhof

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

FOTO: WALTER STUDER, BREITENBACH

VERANSTALTUNG

Dekanatswallfahrt – Gott überrascht Das Motto der 76. Dekanatswallfahrt lautet «Gott überrascht»! Ist das Thema nicht ein wenig gewagt, wenn wir sehen wie viele Menschen auf der Flucht sind und sich nach einem Ort sehnen, wo sie in Freiheit und ohne Ängste leben können! Sie haben mit schwerem Herzen die eigene Heimat, wo sie verwurzelt waren, verlassen, weil die Kriegswirren unaufhörlich und mit grausamer Brutalität geführt werden! Hier ist von uns Toleranz und Grosszügigkeit gefragt und da sind wir auf einen Gott angewiesen, der uns beisteht und uns die nötige Kraft gibt Flüchtlinge aufzunehmen! An der Dekanatswallfahrt der Schwarzbuben begegnet man jedes Jahr Menschen, die in den Gemeinden und Pfarreien dafür einstehen um miteinander Heimat zu erleben und zu spüren.

Deshalb wollen wir auch am kommenden Samstag in der Basilika vom Kloster Mariastein gemeinsam beten und singen und hoffen, dass Gott uns Menschen immer wieder mit guten Ideen überrascht, um fähig zu werden die Probleme unserer Zeit zum Wohl von allen lösen zu können. Der Gospelchor «Gospelfire» unter der Leitung von Natalia Hofer und Paul Stebler wird den Gottesdienst musikalisch und gesanglich umrahmen. Tatjana Fuog spielt am Klavier und begleitet den Chor. Bruno Stöckli aus Grindel / Bärschwil wird dem Gottesdienst vorstehen und der Bischofsvikar Arno Stadelmann wird zum Wallfahrtsmotto die Predigt. halten. Anschliessend sind alle ganz herzlich zum Apéro eingeladen und wie jedes Jahr wird ein Wettbewerb durchgeführt, wo es darum geht einen Aus-

blick auf die 77. Dekanatswallfahrt zu machen. In Laufen, ab Bahnhof SBB, fährt um 09.00 Uhr für die Thiersteiner ein Gratis- Extrapostauto nach Mariastein und ab Klosterplatz Mariastein, kann man um 14.00 Uhr bequem nach Laufen zurückfahren. Die Mönche des Klosters, die Seelsorgerinnen und Seelsorger, der Seelsorgerat Dorneck – Thierstein als Organisator möchten viele Frauen und Männer, viele Kinder und Jugendliche aus den 20 Pfarreien zur 76. Dekanatswallfahrt zum Mitmachen einladen. Willy Bracher Seelsorgerat Dorneck - Thierstein Samstag, den 5. September, 09.30 Uhr. Schwarzbuben treffen sich zur 76. Dekanatswallfahrt in der Klosterkirche Mariastein.


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Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Rita Schmidlin Kirchgasse 1, 4246 Wahlen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

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Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Coiffure Jeanette Schnoz Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 8. September 2015, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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30 Joor Guggenmusik Roggäburger Waggis Feiert mit uns unser Jubiläum am

Samstag, 12. September 2015 Ab 21.00 Uhr Unterhaltung mit der Kultband

Ebenfalls erweisen uns folgende Guggen aus der Region die Ehre, zu unserem Fest ihr Können zu präsentieren:

Ederschwiller Schmätter Spatze Stritterä Wildsäu Grindel Schwanezunft Liesberg Motocross-Gelände Roggenburg

Türöffnung: 18.00 Uhr Eintritt Fr. 10.– (Jugendliche unter 16 gratis) Shuttelbus-Fahrplan auf www.roggenburger-waggis.ch

Scherrer Manfred Thomann Mit dem SCB-Fanclub Laufental nach Bern: Freitag, 11. September 2015 Abfahrt 17.00Uhr Loki Laufen, SCB – SCL Tigers Samstag, 17. Oktober 2015 Abfahrt 17.00 Uhr Loki Laufen, SCB – EHC Biel

Tag der offenen Tür Samstag / Sonntag 12. und 13. Sept. 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr mit Attraktionen für Jung und Alt.

Samstag, 2. Januar 2016 Abfahrt 17.00 Uhr Loki Laufen, SCB –Kloten Flyers Samstag, 16. Januar 2016 Abfahrt 17.00 Uhr Loki Laufen, SCB – HC Davos Anmeldung bei Mike Cueni, Tel. 079 697 61 00 fanclublaufental@sunrise.ch Mit Abgabe dieses Inserates bekommen Sie beim Chauffeur ein Gratisgetränk.

www.scherrer-carreisen.ch

Neueröffnung

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 6. September 2015, 9.00 –16.00 Uhr

Bahnhofbuffet Da Toni

ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62

Bergwirtschaft Oberegli bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis.

FLOHMARKT WAHLEN Sa 5. / So 6. September 2015 ab 10.00 Uhr im Gemeindezentrum Wahlen mit Festwirtschaft Freundlich ladet ein: Gschwellti-Clique Wahlen

Bahnhofstr. 28, Laufen, Tel. 061 763 01 38

Besichtigen Sie den neuen Škoda Superb! An der Ausstellung stehen der neue Škoda Superb und die gesamte Škoda-Palette zur Probefahrt und zum Entdecken bereit. Verpflegung und Attraktionen für Jung und Alt. – Hüpfburg für Kinder – Wettbewerb für die Erwachsenen – Garage Seewental AG Offizieller Škoda-Händler Reparaturen aller Marken und Modelle Seewenstrasse 18 4202 Duggingen Telefon 061 741 23 00 www.seewental.ch, info@seewental.ch

Mediterrane Küche Italienische Spezialitäten und feine Pizza Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 7.00 bis 23.00 Uhr Samstag, 8.00 bis 23.00 Uhr Sonntag Ruhetag


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19. September 2015, E-Bike-Testtag für jedermann/-frau

Kosten für ganztägige Testfahrt Fr. 35.– (FEEL-Mitglieder Fr. 25.–) Lockere Ausfahrt mit Gratis-Verpflegung Unterwegs Gratis-Teilnahme an Besichtigungen von Anlagen zur Herstellung von erneuerbarer Energie wie: – Smartflower, Breitenbach – Wärmerückgewinnungsanlage und grösste PVA, Von Roll Schweiz AG – grösste solarthermische Anlage der Region, Roderis – zentrale Holzschnitzelheizung für Wärmeverbund, Dittingen Fragen und Anmeldungen bis 12. September 2015 unter: Mail: Info@feel-bl.ch oder 079 607 78 00 (nur nachmittags)

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 06. September 2015 MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.30 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18

Empfehlungen

Geführtes Kinderponyreiten Kinder-, Geburtstagsfeste Fam. A. Stöckli Chöpfliweg 4, 4114 Hofstetten Tel. 061 731 33 92


SPORT

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FUSSBALL

Magere Bilanz: 6 Spiele – 0 Siege Aus regionaler Sichtweise blickt man auf eine magere Runde zurück. In sechs Partien (2. und 3. Liga) gab es keinen einzigen Erfolg zu bejubeln. In der 3. Liga sieht die Tabelle ungünstig aus. Edgar Hänggi

N

ach dem guten Start mit zwei Siegen war man auf das Spitzenspiel Gelterkinden – Laufen gespannt. Beide wiesen sechs Punkte auf und der Sieger hatte die theoretische Chance auf Rang eins. Allerdings ging dafür Laufen mit dem Handicap ins Spiel, nach zwei Platzverweisen bereits 11 Strafpunkte auf dem Konto zu haben. Zudem musste eben in diesem Spiel auf die gesperrten Defensivspieler Schnell und Mondragon verzichtet werden. Das Spiel wurde zur selben Geduldsprobe wie vor Jahresfrist beim 0:0. In der 59. Minute brachte Shabani das Heimteam in Führung, und auch wenn Laufen alles versuchte, der Ausgleich gelang nicht mehr. Gestern Mittwoch fand bereits Runde vier statt. Laufen empfing dabei den BSC Old Boys II. Die Auswärtspartie gegen die US Olympia wurde auf den kommenden Mittwoch, um 20 Uhr, angesetzt. Spielort ist Rankhof. US Olympia ist schwach in die Saison gestartet. Drei Spiele, drei Niederlagen und 5:13 Tore. Es wäre aber gefährlich, diese Mannschaft zu unterschätzen. In der 3. Liga wurde zwar ebenfalls erst die dritte Runde ausgetragen, doch Soleita Hofstetten stand nach zwei klaren Niederlagen bereits etwas mit dem Rücken zur Wand. In Aesch wollte man eine dritte Pleite verhindern. «Es wurde ganz schön hart. Nicht nur die Ausgangslage, auch die brütende Hitze und der Kunstrasen verlangte uns alles ab»,

Erfolglos. Auch die Bemühungen von Michael Henz (hier gegen Dardania) blieFOTO: EH-PRESS ben in Gelterkinden erfolglos. so Co-Trainer Jegge Stöckli. Aesch hatte zu Beginn die eine und andere gute Möglichkeit, das Führungstor gelang aber den Gästen. In der 19. Minute traf Luca Allegra. Bis zur Pause hatten beide Defensivabteilungen Spiel und Gegner unter Kontrolle. Unmittelbar nach der Pause gelang Kevin Wenzin das 2:0 und Soleita schien auf dem Weg zum ersten Sieg. «Beidseits kam man zu einigen Torchancen, die jedoch alle verpasst wurden. Leider verspielten wir unsere Führung in den Schlussminuten. Gemessen am ganzen Spiel und den Tormöglichkeiten muss man aber von einem gerechten Unentschieden sprechen», so Stöckli. Einen weiteren Dämpfer setzte es für Breitenbach beim 2:5 gegen den neuen Leader Binningen ab. Breitenbachs Tore gelangen erst in den Schlussminuten. Nach dem Erfolg in Muttenz war man in Laufen zuversichtlich. Die 0:5-Heimpleite war aber wieder ein Rückschlag für das Team von Marc Eigenmann. Der Platzverweis von Jöel Noirjean in der

KORBBALL

EINGESANDT

TV Nunningen drückt der CH-Meisterschaft den Stempel auf

Dreimal Gold für LZT

Biberist: Leichtathletik Kantonalfinal UBS.

TENNIS

FOTO: ZVG

TC Breitenbach kürt neue Clubmeister tcb. Bei besten äusseren Bedingungen kämpften auf der Anlage des TC Breitenbach in den vergangenen zwei Wochen rund 90 Spielerinnen und Spieler um Siege und Clubmeisterehren. Das traditionelle Clubturnier wurde damit auch heuer zu einem Treffpunkt für Jung und Alt mit Hochstimmung auf und neben den Plätzen. Spannende und dramatische Spiele gab es in den verschiedenen Kategorien der Herren zu verfolgen. Bei den Junioren und Senioren setzten sich jeweils die gesetzten Spieler am effektivsten in Szene. Im Gegensatz dazu erlebten die beiden Kategorien der Aktiven doch einige Überraschungsmomente. Während der Breitenbacher Tennisnachwuchs zeigte, dass auch in Zukunft mit dem TCB zu rechnen ist, so demonstrierte die routinierte Garde einmal mehr, dass Tennismatches auch öfters mal im Kopf entschieden werden. Schlussendlich durften sich mit Marco Künzli und Lukas Wyss zwei neue Gesichter, sowie die etablierten TCB Cracks Stefan Scherrer und Marco

90. Minute wird Laufen in der Tabelle unter den Strich bringen. Laufen, Breitenbach und Soleita belegen die drei letzten Plätze. Alle drei kassierten mit 13 mit Abstand am meisten Gegentore. Da sieht die Bilanz von Aufsteiger Röschenz besser aus. Unter der Woche holte das Team von Alessandro Fellino in Münchenstein ein 1:1 Remis und rangiert überraschend auf Position vier. Nach zwei souveränen Siegen musste sich Dornach II mit einem 1:1 gegen Muttenz begnügen. Dies, obwohl man bei der Hitze ab der 17. Minute in Überzahl spielen konnte. Trotzdem gelang nur der Ausgleichstreffer durch Raphael Pflugi und dies in der 93. Minute. Heute Donnerstag kommt es in Röschenz ab 20 Uhr zum Derby gegen Laufen. Am Samstag empfängt Soleita um 17.30 Uhr den SV Muttenz. Breitenbach spielt um 19 Uhr in Aesch, wo man im Frühling mit 0:9 unterging. Am Sonntag tritt Dornach um 11 Uhr in Allschwil an.

Christ als Sieger der Einzelkategorien feiern lassen. Bei den Damen dominierte wie erwartet die topgesetzte Julia Stegmüller das Turnier. Abwechslungsreiche Spiele boten auch die Doppelbewerbe, wobei die Herren-, Junioren- und die DamenDoppel Konkurrenzen bereits vor den Sommerferien gespielt wurde. Im gemischten Doppel, dem sogenannten Mixed, traten heuer 11 Paare zum clubinternen Vergleich an. Das immer mit viel Spass verbundene Turnier wurde heuer von Kuno Simonetti/Muriel Antony für sich entschieden. Die drei Doppeltitel holten Michel Caillet/Samuel Dürr (Herren), Elijah Saner/Elia Hänggi (Junioren) und Julia Stegmüller/Jolanda Marti (Damen). Die kulinarischen Höhepunkte mit den Interclubspielerinnen und -spieler als Hobbyköche, sowie die Feststimmung auf der Tennisanlage Grien rundeten ein zweiwöchiges Tennisfest perfekt ab und machten die Austragung des Clubturnieres auch im Jahr 2015 zu einem erfolgreichen Jahrgang.

Konnten mit ihrem Abschneiden zufrieden sein: Die erfolgreichen Nunninger. Am letzten Sonntag stand der jährliche Saisonhöhepunkt aller JugendkorbballTeams auf dem Programm: Die Schweizermeisterschaft, welche in diesem Jahr vom TV Grindel organisiert und im Riederwald ausgetragen wurde. Der TV Nunningen war in allen vier Kategorien (Mädchen und Knaben jeweils U16 und U14) vertreten. Die Anreise mit den ca. 40 Knaben und Mädchen erfolgte traditionsgemäss im Reisecar, um trotz der kurzen Distanz das ganz spezielle Schweizermeisterschafts-Feeling aufkommen zu lassen. Der Morgen verlief beinahe optimal, so dass sich alle Nunninger Teams in ihren Kategorien für die Endrunde um die Ränge eins bis acht qualifizieren konnten. Die U14-Mädchen mussten am Nachmittag die ersten Punkte abgeben, so dass es schlussendlich für den guten 5. Schlussrang reichte. Die U14-Knaben konnten sich für das Spiel um den 3. Rang, die beiden U16-Teams sogar für den jeweiligen Final qualifizieren. Die

FOTO: ZVG

U14-Knaben gewannen ihr kleines Finale und sicherten sich somit die BronzeMedaille. Die U16-Knaben verloren leider in einem an Spannung kaum zu überbietenden Finalspiel gegen den Lokalrivalen aus Erschwil in der Verlängerung und holten sich Silber. Das Sahnehäubchen zum sensationellen Gesamtergebnis steuerten schlussendlich die U16-Mädchen bei, welche sich im Finale durchsetzten und den Schweizermeistertitel sicherten! Um ein solch beeindruckendes Gesamtergebnis erzielen zu können, muss Vieles stimmen im Verein und in dessen Umfeld. Vor allem aber ist es das Ergebnis der akribischen und unermüdlichen Arbeit von Mike und Michèle Emmenegger, welche das Jugendkorbball im TV Nunningen seit 2004 führen und zusätzlich zu den Knaben das MädchenKorbball im Verein von null aus aufgebaut haben. Tobias Hänggi, TV Nunningen

Bei wunderbarem Wettkampfwetter wurde in Biberist das kantonale Finale des Kids Cup UBS durchgeführt. Für dieses konnte man sich an verschiedenen Wettkämpfen qualifizieren. Das Leichtathletikzentrum Thierstein durfte mit 28 Athleten/innen antreten. Gemessen wurden sie im Ballwurf, Weitsprung sowie 60 m Sprint. Alle gaben ihr Bestes. Toll unterstützt von Eltern und Trainern durften Aron Scherz, Noelle Berger, Clara Spiniello sowie Vivienne Howald die Goldmedaille entgegennehmen und sicherten sich so ein Ticket an das Schweizerfinal im Letzigrund Zürich. Weitere Podestplätze machten: Carol Spiniello (2), Rebecca Studer (2), Anja Neumann (3), Justin Borer (2), Valentin Scherz (3) sowie Noah Borer (3). Super war auch zu beobachten, wie viele Leichtathleten/innen sich in dieser Saison persönlich verbesserten und verletzungsfrei blieben. Die Stimmung war sensationell und das LZT möchte sich bei allen Eltern bedanken, die ihre Kinder so positiv auf ihrem sportlichen Weg unterstützen und begleiten. Bea Neumann


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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen einsatzfreudigen

Automechaniker oder Automonteur Wir erwarten: – abgeschlossene Berufslehre – selbstständiges Arbeiten – Einsatzbereitschaft Wir bieten: – der Leistung entsprechendes Salär – modern eingerichtete Werkstatt Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktnahme unter 061 781 23 43. GARAGE DANIEL BIELI PEUGEOT-Vertretung 4226 Breitenbach

Wir sind ein familiär geführtes Unternehmen in der Nordwestschweiz und suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen gelernten Handwerker als

Werkstattmitarbeiter für Service und Reparaturarbeiten an Wohnwagen und Reisemobilen. Sie sind zuverlässig, pünktlich und belastbar, arbeiten gerne selbstständig und exakt und behalten auch in hektischen Situationen den Überblick. Wir bieten Ihnen eine interessante, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung, zeitgemässe Entlöhnung und gute Perspektiven für Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an: Chapuy Caravaning AG Baselstrasse 35 4147 Aesch-Angenstein oder m.chapuy@chapuyag.ch Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Peter Chapuy, 061 755 50 22 oder Philippe Mendelin, 061 755 50 27.


DORFPLATZ

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AUSSTELLUNG

EINGESANDT

Rund um das Schlafgemach

TOP20 an Eiger Bike Challenge

Arbeitsweise, bevor es sie gab und über vieles mehr. Stiller gingen die Veränderungen unseres täglichen Lebens innerhalb unseren Wohnungen vor sich und sie werden rascher vergessen. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg gab es in den Häusern auf dem Land kaum Badezimmer. Wer weiss heute noch, wie ein mit Holz, Kohle oder Gas betriebener Badeofen aussieht und funktioniert, woher der Schüttstein seinen Namen hat, oder wie das Trinkwasser von den Quellen in die Dörfer gelangte. Diesen Dingen geht die neue Ausstellung nach. Neben unserer einmaligen Nachttopfsammlung zeigen wir Kinderbetten und KinderNachtstuhl für Krankenzimmer: Exemplar aus wagen, Spielsachen, Toilettenartider Nachttopfsammlung. FOTO: ZVG kel, Bilderschmuck aus Schlafzimmern, eine Wäschepresse, Glätteiub. Nach der gut besuchten Ausstellung sen, Medizinalgeräte für den Hausge«Bäuerliches Allerlei» widmet sich der brauch und vieles mehr. In der AusstelVerein Kultur und Geschichte Hofstet- lung steht auch das Kernstück des oben ten-Flüh einem häuslichen Thema. In erwähnten Badeofens. den letzten 100 Jahren hat sich unser Die Ausstellung wird am Sonntag 6. tägliches Leben so rasch wie kaum je September mit einem Apéro eröffnet zuvor in einem gleichen Zeitraum ver- und ist bis im Juni 2016 jeweils am ersändert. Manch moderne Entwicklung ist ten Sonntag des Monats von 14 – 17 Uhr uns teilweise bis ins Detail bekannt. Wir geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für Grupkennen die Schritte von der Dampflo- pen ist der Besuch auch ausserhalb der komotive über die Gotthardbahn bis Öffnungszeiten möglich. zum ICE. Wir wissen Bescheid über die Vorgänge in der Informatik und über die Infos unter www.kulturwerkstatt-hofstetten-flueh.ch

EINGESANDT

Volkswanderung in Uzwil Am vergangenen Sonntag besammelten sich die Laufener Wanderer bereits um 7 Uhr auf dem Amtshaus-Parkplatz, um mit dem Car nach Uzwil SG zu reisen und an der Volkswanderung des Wandervereins Wiesenthal teilzunehmen. Nachdem die Teilnehmer in Zwingen, Grellingen und Reinach zugestiegen waren, ging es in zügiger Fahrt über die Autobahn in die Ostschweiz, wo wir etwas früher als geplant in Uzwil eintrafen. Unsere Wanderkameraden-innen nahmen die 6, 10 oder 20 km-Strecken in Angriff. Die Kurzstrecke war nach meinen Begriffen wohl etwas zu streng angelegt und beinhaltete zu viele und zu steile Aufstiege. Doch alle erreichten das Ziel ohne grosse Beschwerden, die meisten

sogar auch ohne Regen. Anlässlich der Rangverkündigung wurde verkündet, dass der WVL den zweiten Rang belegen konnte. An diesem Wochenende wanderten 530 Personen an der Volkswanderung in Uzwil. Auf der Heimfahrt wurde noch in einem schönen Hotel eingekehrt, wo man sich an den verschiedensten Köstlichkeiten erlaben konnte. Glücklich und zufrieden kehrte man am frühen Abend wieder nach Hause zurück. Unsere nächste Grossveranstaltung kommt am 17./18. Oktober mit unserem eigenen Volksmarsch und ich hoffe gerne, dass wir dann einen Grossauflauf erleben dürfen. Paul Fürst Der Reiseorganisator

Verlängerung der Sonderausstellung «The Golden Age of the Jukebox» WOS. Die aktuelle Sonderausstellung des Museums für Musikautomaten Seewen heisst «The Golden Age of the Jukebox» und ist der Zeit der 1930erbis 1980er-Jahre gewidmet, als Jukeboxen zahlreich in Tanzsälen und Restaurants anzutreffen waren und gegen Münzeinwurf für heitere Stimmung und musikalische Unterhaltung sorgten. Die Ausstellung zeigt Erwerbungen des Museums der letzten Jahre und ist die Fortsetzung einer Sammlungserweiterung im Jahre 2006/07, als Phonographen und Grammophone der Sammlung des Kornhaus Burgdorf übernommen werden konnten. Das Seewener Museum präsentiert mit «The Golden Age of the Jukebox» Musikautomaten, wie sie sich die Nachkriegsgenerationen vorstellen. Musikautomat bedeutet für diese Generationen

nicht mechanische Musik aus Schweizer Musikdosen oder Orchestrien, sondern Musik aus Jukeboxen. Mit dem Schritt in Richtung Moderne strebt das Seewener Museum an, auch bei jüngeren Besucherinnen und Besuchern das Interesse an der Welt der mechanischen Musik zu wecken und so der Schweizer Musikdose wieder zu neuem Ruhm zu verhelfen. Dieses Konzept scheint aufzugehen. Der grosse Anklang, den die moderneren Musikautomaten beim Publikum finden, wird deshalb zum Anlass genommen, die Jukebox-Ausstellung bis 10. April 2016 zu verlängern. In den letzten Wochen wurde zudem eine Begleitbroschüre veröffentlicht, die in deutsch-, französisch- und englischsprachiger Version die Geschichte der Jukebox erzählt und im Museumsshop in Seewen erworben werden kann.

VERANSTALTUNG

CVP-Familiensonntag WOS. Am kommenden Sonntag, 6. September, geht in der Festhalle beim Schlosshof in Dornach der CVP-Familiensonntag über die Bühne. Dieser traditionelle Anlass wird jedes Jahr von einer anderen Ortspartei durchgeführt. Ab 11.15 Uhr trifft man sich zum Apéro, ab 12 Uhr gibt es Verpflegung vom Grill zu familienfreundlichen Preisen. Anschliessend stellen sich die Nati-

onalratskandidatinnen und –kandidaten der Solothurner CVP-Listen vor. Kaffee und Kuchen runden das kulinarische Angebot ab. Für Unterhaltung sorgt die Turtle Ramblers Jazzbande aus Muttenz mit ihrem klassischen Oldtime-Jazz. Parkplätze beim Festplatz sind vorhanden, die Zufahrt ist ab Oberdornach ausgeschildert.

GEDANKENSTRICH

Mein Profil

Gaby Walther

Talfahrt: Stephan Grütter am härtesten Mountainbikerennen der Schweiz, dem GranFOTO: ZVG dRaid Verbier-Grimentz. Das Mountainbike Rennen «Eiger Bike Challenge» am Fusse des Eigers ist legendär und zählt zu den schönsten, aber auch zu den härtesten Herausforderungen der Mountainbike Marathonszene. Mit von der Partie war auch der für Stöckli Outdoor Sports Zuchwil fahrende Breitenbacher Stephan Grütter, der bereits zum neunten Mal am Rennen in Grindelwald teilnahm. Im Jahre 2004 benötigte Grütter, damals 32 Jahre alt, 5 Stunden und 11 Minuten, um die 55 Kilometer mit den knackigen 2500 Höhenmetern zu absolvieren – dies ergab Platz 338. In den darauf folgenden sechs Jahren kamen weitere Rennteilnahmen dazu, deren Resultatkurven leicht nach oben zeigten. 2011 durfte Grütter bei Stöckli Outdoor Sport Zuchwil einen Sponsorenvertrag unterschreiben. Mit der Unterstützung von Stöckli und den vielen Informationen am Puls des Renngeschehens konnte der ambitionierte Mountainbiker weitere Resultatverbesserungen erzielen. «An den Rennen 2013 und 2014 schien mein persönlicher Zenit jedoch erreicht worden zu sein – zweimal in Folge eine Fahrzeit um 3h50’ bzw. Rang 35. Es musste etwas geschehen! Ich überlegte mir, wie ich wohl in Grindelwald einen nächsten Level erreichen

könnte, erzählt Grütter. Er tüftelte an einem fein abgestuften und persönlichen Trainingsplan, welchen er dann von Januar bis Juli 2015 konsequent anwendete. Das definierte Ziel war ein Top20Rang bzw. eine Fahrzeit unter 3h40’. Am 16. August war es dann soweit. Um 07.45 Uhr erfolgte der Start in Grindelwald. Rund 1100 Mountainbiker – darunter rund 160 Fahrer seiner Kategorie – preschten aus dem verregneten Startblock. Grütter lief es rund, das optimierte Training zeigte Wirkung: Nach 3 Stunden und 39min erreichte er mit persönlicher Bestzeit das Ziel sowie den hervorragenden 17. Kategorienrang. Auch die Teilnahme eine Woche später am härtesten Mountainbikerennen der Schweiz, dem GrandRaid Verbier-Grimentz mit seinen 125 Kilometern und über 5000 Höhenmetern verlief erfolgreich. Grütter konnte das Rennen 30 Minuten schneller als im Vorjahr beenden. «Nun bin ich hoch motiviert, mein Training im Winter noch weiter zu optimieren. Das nächste Jahr werde ich zum 10. Mal an der Eiger Bike Challenge teilnehmen. Es wäre natürlich besonders schön, dann einen Top10-Platz einzufahren», so Grütter. Adrian Kjaer Filialleiter von Stöckli Zuchwil

EINGESANDT

124 Menschen spendeten Blut AUSSTELLUNG

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WOS. 125 blutspendende Menschen. Diese beachtliche Anzahl Damen und Herren aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank.

Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 01.Dezember 2015 in Breitenbach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch.

LESERBRIEF

Die Qual der Wahl In wenigen Wochen wählen wir die National- und Ständeräte. Darüber habe ich schon einige Diskussionen geführt. Viele Leute sind in Anbetracht der Flüchtlings und Migrationspolitik, der Kostenexplosion im Gesundheitswesen und der Armeeausgaben nicht zufrieden mit unseren Politikern. Diese Woche redete ich mit einem bisher überzeugten SVP-Wähler. Er, ein gut informierter Bürger, meinte zu mir: «Ich habe das Vertrauen in die bürgerlichen Parteien verloren. Was haben die in den letzten Jahren zustande gebracht? Schulden anhäufen, grosse Parolen schmettern, doch dahinter ist nichts als heisse Luft. Da kann ich ja gleich die Roten oder die Grünen wählen, da weiss ich wenigstens von Anfang an, dass sie nur Geld ausgeben wollen.» Ich antwortete ihm, es gebe noch andere Parteien als Schwarz, Rot, Grün. Zu meinem Erstaunen meinte er: «Ja die glp, die auf die Wirtschaft und zur Umwelt schaut. Sie traut den Bürgern Eigenverantwortung zu, so dass sie nicht für jede Kleinigkeit ein Gesetz brauchen.» Er habe sich entschieden, er wisse, was er jetzt wähle. Nach welchen Kriterien wählt ein

Bürger eigentlich einen Politiker? Wählt man einfach Schwarz oder Rot, weil die Familie schon immer diese Partei gewählt hat oder weil er aus derselben Gegend kommt? Wählt man jemanden, weil sie sympathisch wirkt oder sie die eigene Berufsgruppe am besten vertritt? Ich denke, es braucht eine gute Mischung im Nationalrat. Neben Akademikern gehören dazu auch ganz normale Berufsleute mit Bodenhaftung. Ich bin Mitglied der glp, weil diese Partei die Wirtschaft stärken und die Umwelt schützen will. Sie steht für eine zukunftsgerichtete Politik. Gemäss Bilanz-Ranking gehören die Grünliberalen zu denen, die an vorderster Front für eine liberale Wirtschaft kämpfen und die Selbstverantwortung des Bürgers stärken wollen. Die glp Baselland ist eine Partei, in der jeder ernst genommen wird egal ob Student, Florist oder Jurist. Wir sind gefordert die Zukunft unserer nachfolgenden Generationen zu sichern. Wir nehmen die Herausforderung an. Sabine Zutter Dittingen

Ich scheine wichtig zu sein, denn ich habe Windows 10 installiert und werde nun ausspioniert. Dies meldet zumindest der schweizerische Datenschutz: Das neue MicrosoftBetriebssystem durchleuchtet seine Benutzer, sammelt die persönlichen Daten, stellt fest, wofür der Computer verwendet wird, welche Einstellungen getätigt werden, welches Hintergrundbild festgelegt, was in die Taste getippt, was ins Mikrofon gesprochen und was auf dem Bildschirm angesehen wird. Soll mir nun diese Überwachung Angst machen? Da ich weder im Versteckten nach einer Internetbekanntschaft suche, noch Drogen bestelle und auch keine Anleitung zur Herstellung einer Bombe herunterlade, habe ich nichts zu verheimlichen (ausser vielleicht einige wichtige Kennwörter und Bankdaten!). Jedenfalls müssen es eine Menge Daten sein, die da über mich gespeichert werden. Mein Suchverlauf listet Websites mit Informationen übers Schwingen, Rezessionen zu klassischen Konzerten, Biografien von Künstlern, Wissenswertes zum Bildungssystem und Hintergrundberichte zur Politik auf, von links bis rechts. Schliesslich bin ich Journalistin und von Berufs wegen in vielen Bereichen zu Hause. Da auch andere Familienmitglieder denselben Computer nutzen, wird im Weiteren nach Comics, PC-Spielen und Longboards im Internet gesucht. Auch Sportresultate werden fleissig abgerufen. Da frage ich mich, wie mein Profil wohl aussehen wird? Jedenfalls habe ich beschlossen, mich ein bisschen interessanter zu machen und mein Profil aufzumotzen. So stelle ich die Spracheinstellung für einen Morgen auf Swahili, am nächsten Morgen auf Pakistanisch und danach auf Griechisch. Ich oute mich als Heavy-Metal- und Francine-Jordi-Fan und setze mein Alter auf 100. Als Hintergrundbild wähle ich dampfende Pferdeäpfel, rohes Fleisch und Katastrophenbilder. Nun bin ich gespannt, welche Werbung mir in Zukunft untergejubelt wird oder was die Datensammler mit meinen Angaben anfangen wollen.


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Rolf Borer Sanitärtechnik GmbH Zum 2-jährigen Jubiläum möchte ich mich bei meinen Kunden für das Vertrauen bedanken Chilmetweg 219, 4247 Grindel 079 859 19 85, Rolf 4247@bluewin.ch Der Spezialist für Ihre Badezimmersanierung auch als Generalplaner Um- nd Neubauten, Beratung und Planung Reparaturen und Servicearbeiten Boilerentkalkungen, Enthärtungsanlagen Mein oberstes Gebot: zufriedene Kunden


Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

Eine Feier des ewigen Lernens Vom 18. auf den 19. September bietet das Lernfestival die Möglichkeit, bei verschiedenen Kursen zu schnuppern und diese auszuprobieren. Auch in Arlesheim gibt es mehrere Angebote. «Wir wollen die Bevölkerung zum Lernen animieren.» Die nationale Projektleiterin Ruth Jermann bringt die Grundidee des Lernfestivals auf den Punkt. Man solle sich bewusst werden, dass man jeden Tag etwas lernen sollte. Jermann ist sich bewusst, dass man im Leben stetig weiterlernt, auch ohne irgendwelche Kurse und Seminare zu besuchen. Doch sie rät trotzdem, stets neugierig zu bleiben und etwas Neues lernen zu wollen. «Genau dafür ist das Lernfestival die ideale Plattform. Man geht irgendwo vorbei, sieht etwas Spannendes und probiert es aus. Ganz ohne Druck, etwas richtig oder falsch zu machen. Denn am Lernfestival gibt es keine Bewertungen und Noten.» Ein Lernen ohne Hemmungen. Deshalb ist für Ruth Jermann der Name Lernfestival überhaupt nicht übertrieben. «Wir wollen das Lernen zu etwas Positivem machen, es quasi feiern.» Lernen habe in der Gesellschaft ein zu negatives Image. «Lernen kann auch Spass machen», ist die Projektleiterin überzeugt. Deshalb sei das Motto «Lernen mit Freude und lernen mit Freunden» sehr zutreffend.

Yoga und Line Dance 1996 fand das Lernfestival zum ersten Mal statt. Verschiedene Personen und Institutionen bieten in der ganzen Schweiz an 21 Standorten Kurse an. «Es ist auch diese Vielfalt, die das Lernfestival so interessant

INSERATE

Die nächsten Sonderseiten

Ausbildung Weiterbildung Kurse und Lehrstellen erscheinen im Februar 2016

Basel. Sie ist zugleich auch OK-Präsidentin des Lernfestivals in Arlesheim. Als Erwachsenenbildnerin weiss sie um die Wichtigkeit des lebenslangen Lernens. «Ich empfinde es als sehr wichtig, dass man sich während des ganzen Lebens mit Lernen beschäftigt und auch mal etwas Neues anfängt.» Gerade Line Dance spreche alle Generationen an. «Es braucht Körper und Geist – das ist auch für ältere Menschen ideal.»

Drei Wochen mehr Ferien

Kursangebot: Innerhalb von fünf Stunden zum Zehn-Finger-Tastaturschreiben.

macht», betont Ruth Jermann. Die lokalen Organisatoren sind vom Programm her unabhängig vom Verband und können so von Institutionen und Personen aus der Umgebung profitieren. So auch in Arlesheim, wo bereits am Freitagabend die Metzgerei Jenzer zum Wurstseminar lädt. Mit den Mitarbeitern erlernt man das Wursten und kann danach ohne spezielle Maschinen zu Hause selbst Bratwürste herstellen. Am Samstag-

morgen gehts zum Morgen-Yoga. Professionelle Tipps zum Schminken bietet der Schmink-Workshop. In der Mehrzweckhalle beim Domplatzschulhaus, an diesen zwei Tagen Hauptstandort des Lernfestivals in Arlesheim, lernt man die ersten Schritte zum Line Dance, der in der Region und auch in der Schweiz gerade grosse Popularität geniesst. Mit dabei ist auch Andrea Mercier vom Country and Line Dance Club beider

Merkfähigkeit, räumliches und logisches Denken, Konzentration und Wahrnehmung sind Themen beim Gedächtnistraining. Eine kurze Einführung in der Scheune lehrt einen, im Kopf stets wachsam zu bleiben. In fünf Stunden vom Einfinger- zum ZehfingerTastaturschreiben? Das ist möglich mit Andrea Merciers Kurs in der Mehrzweckhalle. «Beherrscht man das Zehnfingersystem, spart man sich im Jahr drei Wochen Schreibzeit am Computer», sagt Mercier. Bei ihr geht es nicht von Buchstabe zu Buchstabe, sondern von Beginn weg im ganzen Alphabet. «Wir lernen das Schreiben mit Geschichten», erklärt Mercier. Zum bunten Mix gehören in Arlesheim auch ein Malkurs und fünf Kurse der Klinik Arlesheim. Den ganzen Überblick findet man auf der Homepage des Lernfestivals Arlesheim. http://lernfestival-arlesheim.jimdo.com


Ausbildung • Weiterbildung Kurse • Lehrstellen

Sie erarbeiten sich im Studiengang «Excellent Leader» ein vertieftes Wissen.

Gestalten Sie Ihre künstlerische Zukunft Sie möchten sich gestalterisch weiterentwickeln und sich intensiv mit einer Kunstfachrichtung auseinandersetzen? Die drei Lehrgänge der Klubschule Migros in den Bereichen Mode, Fotografie und Bildnerisches Gestalten sind intensive Weiterbildungen. Sie versprechen solides Handwerk und Technik, genauso aber auch Auseinandersetzung, Entwicklung und Überraschung.

S

ie starten Ihren eigenen kreativen Ausbildungsweg mit der ersten von drei Ausbildungsstufen, dem Grundmodul. Zusammen mit dem nachfolgenden Aufbaumodul erhalten Sie die notwendigen fachlichen Grundlagen vermittelt und lernen Wege zu prozessorientierten gestalterischen Auseinandersetzungen kennen. Sie legen so die Grundlage für die intensive Ausübung Ihrer gestalterischen Freizeitaktivitäten, erwerben

jedoch genauso auch Kompetenzen im beruflichen Umfeld. Sie möchten danach einen nächsten Schritt gehen und einen anerkannten Abschluss erreichen? Das dritte und letzte Modul führt Sie zum Certificate of Advanced Studies (CAS) mit 10 ECTS-Punkten. Die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) als eine der führenden Kunsthochschulen Europas akkreditiert diese Lehrgänge der Klubschule.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Nehmen Sie kostenlos an unseren Informationsveranstaltungen vom 28. September oder 1. Dezember 2015 teil. Anmeldung im Internet via klubschule.ch oder telefonisch. Wir freuen uns auf Sie! Klubschule Migros Jurastrasse 4, Basel Tel. 058 575 87 00


DIES UND DAS

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GESUNDHEIT

LESERBRIEF

EINGESANDT

Spitex macht sich fit für die Zukunft

Alex Imhof überzeugt

Grillfest Felix Transport AG

Die Non-Profit-Spitex entwickelt die Qualität ihrer Arbeit ständig weiter – zum Beispiel, indem sie vorhandene Daten gezielt auswertet. Das dafür geschaffene Instrument HomeCareData ist jetzt bereit für den Einsatz. Qualität ist auch das Motto des diesjährigen Nationalen Spitex Tages. Am Nationalen Spitex Tag vom 5. September erinnern die Spitex-Organisationen daran, was Qualität für sie bedeutet: optimale Pflege und Betreuung der Klientinnen und Klienten zu Hause – auf höchstem Niveau und in der ganzen Schweiz. Dazu gehören die ständige Überprüfung und Kontrolle von Dienstleistungen und Arbeitsabläufen genauso wie deren Optimierung. Die Spitex Thierstein/Dorneckberg arbeitet im Auftrag von 14 Gemeinden auf Basis von Leistungsverträgen. In unseren vier Spitex-Teams Thierstein, Passwang, Kleinlützel und Dorneckberg arbeiten rund 60 engagierte

Als Gemeindepräsidentin stelle ich fest, dass den Gemeinden zunehmend die Luft abgeschnürt wird. Wir haben immer weniger selber zu entscheiden, im Gegenzug immer mehr übergeordnete, vor allem kantonale Vorschriften nachzuvollziehen. Unsere Eigenständigkeit geht verloren. Wir haben immer weniger Möglichkeiten, die berechtigten Bedürfnisse unserer Bevölkerung angemessen zu berücksichtigen. Deshalb ist es wichtig, dass ein engagierter Gemeindevertreter auch im Bundeshaus vertreten ist. Mit dem Laufner Stadtpräsidenten hätten die Gemeinden einen ebenso engagierten wie kompetenten Fürsprecher in Bern. Denn es geht darum, deren Interessen wahrzunehmen, damit die Gemeinden nicht weiter ausbluten. Meine Stimme hat Alex Imhof am 18. Oktober sicher. Ursula Brem-Grun Gemeindepräsidentin Liesberg

und motivierte Mitarbeitende. Spitex heisst nicht nur bei der Körperpflege helfen oder Kompressionsstrümpfe anziehen. Spitex heisst auch Wundpflege, Medikamente verabreichen oder Infusionen legen und überwachen. In Ausund Weiterbildungen werden die Mitarbeitenden gezielt für anspruchsvolle Pflegetätigkeiten geschult. Im Einsatz sind diplomierte Pflegefachpersonen genauso wie Fachfrauen/-männer Gesundheit (FaGe), Pflegeassistentinnen, Pflegehelferinnen oder Mitarbeitende Haushilfe solo. Eine moderne und professionelle Infrastruktur unterstützt sie bei ihrem täglichen Einsatz. Simone Benne, Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, erreichen Sie uns telefonisch von Montag bis Freitag, 8.00 bis 11.30 Uhr, unter der Nummer 061 783 91 55, per Email an info@spitex-thdo.ch oder besuchen Sie unsere Homepage www.spitex-thdo.ch. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

LESERBRIEF

Guten Leistungsausweis belohnen Wahltag ist Zahltag – so heisst es. Damit soll am 18. Oktober auch der sehr verdiente Alex Imhof, CVP, Stadtpräsident von Laufen, mit der Wahl in den Nationalrat belohnt werden. Die CVP hat auf der Liste 5 nach allgemeiner Überzeugung den populären und fähigen Stadtpräsidenten für den Nationalrat nominiert. Als Anwalt vereinigt er viele Fähigkeiten auf sich. Einige davon hat er von seinem kürzlich verstorbenen Vater, alt Nationalrat Ruedi Imhof geerbt. Alex Imhof verfügt über grosse menschliche Qualitäten; und er geht spontan auf die Leute zu. Als Stadtpräsident ist er unter anderem auch für die Finanzen zuständig. In dieser Funktion ist es ihm, trotz einiger Opposition, an den Gemeindeversammlungen jeweils gelungen, anspruchsvolle Anträge des Stadtrates mit grosser Mehrheit durchzubringen, etwa die Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse. Als er noch für den Bau zuständig war, fand auch der «harte Brocken» Schulhaus Serafin eine Mehr-

heit. Trotz immer schwieriger werdenden Ansprüchen ist die Finanzlage der Stadt Laufen gut; denn ein sicheres Polster von Eigenkapital sichert die Finanzen. Es ist das Verdienst des Stadtpräsidenten, dass es ihm souverän gelang, bei heiklen Disputen an der Gemeindeversammlung schlichtend zu wirken. Dabei ist ihm sicherlich die Dossierkenntnis, auch bei komplexen Fragen, zugutegekommen. Alex Imhof hat es immer wieder verstanden, schwierige Auseinandersetzungen mit Klarheit und Umsicht zu lösen, wobei es ihm gelungen ist, die Vorlagen zum Erfolg zu führen. Ich bin überzeugt, dass Alex Imhof für den Nationalrat ein Gewinn wäre. Auch die anderen Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste 5, der CVP-Liste, verfügen über grosses Format. In diesem Sinne empfehle ich mit Überzeugung die CVP-Kandidierenden am 18. Oktober zur Wahl in den Nationalrat. Bruno Schnell, Laufen

LESERBRIEF

Wahltag, Zahltag – bestens verdient Elisabeth Schneider-Schneiter hat einen ausgezeichneten Leistungsausweis, sowohl in Bundesbern wie auch als überragende Moderatorin bei den Präsentationen der CVP Veranstaltungen. Insbesondere ist immer auffällig, wie sie als Juristin die meist komplexen Vorlagen analysiert und den Wählern verständlich macht. Persönlich habe ich ihr Wirken im Nationalrat und bei der CVP immer mit Interesse verfolgt und den Anträgen wegen ihrer überzeugenden Argumentation Folge geleistet. Die Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter wirkt mit eigenem Charisma und so gelingt es ihr die Leute emo-

tional zu überzeugen. Ihre nicht seltenen Stellungsnahmen für die CVP wirkten immer verständlich, gut überlegt und kreativ. Das macht sie zu einer führenden Persönlichkeit. Mit der zu wählenden Elisabeth Schneider-Schneiter ist das erwünschte Potential für erfolgreiches Wirken der CVP ohne jeden Zweifel vorhanden. Insbesondere für die Einwohnerschaft des Kantons Baselland hat sie Grosses geleistet. So empfehle ich aus Dankbarkeit und Überzeugung die Wiederwahl und die gesamte Liste 5 der CVP.

VERANSTALTUNG

Ebenraintag mit neuen Ställen WOS. Am Sonntag, 6. September, öffnet das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain in Sissach von 10-18 Uhr seine Tore für die Öffentlichkeit. Besucherinnen und Besucher erwartet ein besonderes Sonntagserlebnis zum Thema moderne Tierhaltung, Einblicke in die Arbeit des Ebenrain sowie ein vielfältiger Bauernmarkt. Am 6. September werden die neuen Ställe des Gutsbetriebes Ebenrain präsentiert. Nach einer vierjährigen Planungs- und Realisierungsphase wurden der Milchviehstall erweitert und für die Hühner, Pferde und Schweine neue Ställe gebaut. Mit der Übergabe der Bauten an die Nutzer und Betriebsleiter konnte ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte und Entwicklung des biologisch geführten Gutsbetriebes und des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain abgeschlossen werden. Die neuen Ställe und die moderne, tierfreundliche Haltung von Nutztieren stärken die Rolle des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain als Schulungsbetrieb und Informationszentrum der Baselbieter Landwirtschaft. Am Ebenraintag werden 10 Bauernfamilien und Landwirtschaftliche Organisationen die Besucher kulinarisch verwöhnen. Auf dem Bauernmarkt gibt es ein vielseitiges Sortiment mit Produkten aus der Region. Für Gross und Klein gibt es Attraktionen: Bauernhoftiere zum Kennenlernen, ein Streichelzoo, und vieles mehr.

Die Gästeschar: Vor eindrücklichem Felix-Wagenpark. Die Felix Transport AG empfing am Samstag 22. August rund 350 Kunden, Mitarbeitende und Freunde der Firma zum traditionellen Grillfest am Firmensitz in Arlesheim. Auch Petrus spielte mit und bescherte den Anwesenden einen warmen Sommertag bei stahlblauem Himmel. Ab 16 Uhr trafen die ersten Gäste auf dem Felix-Areal ein und konnten die in Reih und Glied aufgestellte Flotte, welche aus 50 Lastwagen besteht, bestaunen. Vom Vorabend bis morgens früh wurden alle Camions von diversen Mitarbeitenden und den Auszubildenden gewaschen und poliert, was ein eindrückliches Bild ergab. Nach dem Empfang bot das Felix-Logistikteam den Besuchern eine Führung durch das vierstöckige Lager mit einer Fläche von rund 12 000 m2. Neben der Vielfalt der eingelagerten Güter überraschte die Teilnehmer des Rundganges vor allem auch das nach strikten Vorschriften eingerichtete Lager für Gefahrgüter, welches im Keller des Gebäudes zu finden ist. Nach dem Apéro und einer Stärkung vom Grill begrüsste Firmeninhaber Hanspeter Felix die Gäste in einer Ansprache in «Felix-City». Er freute sich über die grosse Teilnehmerzahl und bedankte sich als erstes bei den Mitarbeitenden für Ihren Einsatz während des Jahres und rund um die Vorbereitungen des Festes. Er hob hervor, wie wichtig

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FOTO: ZVG

gut ausgebildetes und freundliches Personal für die Felix Transport AG ist. Er sprach seinen Dank vor allem auch der sehr treuen und heute zahlreich anwesenden Kundschaft aus. Die Zusammenarbeit mit den Kunden und die darauf aufbauende Vertrauensbasis sind in vor allem auch in schweren wirtschaftlichen Zeiten für beide Seiten unabdingbar und sehr wertvoll, um gemeinsam gestärkt in die Zukunft zu gehen. Höchste Qualität, aber zu einem fairen und marktgerechten Preis, so das Credo von Felix. Zum Schluss der Rede bat Hanspeter Felix seinen langjährigen Weggefährten und frisch pensionierten Buchhalter Christoph Grimm auf die Bühne und überreichte ihm als Dankeschön für die langjährige Firmentreue eine Karikatur à la Buchhalter Nötzli. Lagerleiter Tom Wagner bescherte den Zuhörern viele Lacher, indem er Anekdoten Grimms› in einem Vers vortrug. Die Country-Band Key West sorgte während dem ganzen Abend für sehr gute Unterhaltung. Ebenso überraschte ein Chauffeur der Firma die Gäste mit seiner Guggenmusik und einem kurzen, sehr stimmungsvollen Platzkonzert. In ungezwungener Atmosphäre genoss man das Dessertbuffet, die letzten Tropfen Wein und freute sich darüber, für einen Tag Teil der Felix-Familie gewesen zu sein. Fabian Felix

EINGSANDT

Wege zur Selbständigkeit

Erste Fahrt: Olaf Schäfer und Patrik Rudin FOTO: ZVG lernen im Heim fahren. Seit 2 Jahren hegen die Mitarbeitenden und zwei Klienten in der zur Sonnhalde Gempen gehörenden Landwirtschaftlichen Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Roderis die Absicht, dass die wöchentlichen Lieferungen von Produkten aus

dem Landwirtschaftsbetrieb an das Stammhaus durch Klienten besorgt werden könnte. Diese Absicht wurde zur Realität. Davor waren einige Anstrengungen von Olaf Schäfer und Patrik Rudin notwendig. Zuerst musste die Theorieprüfung bestanden werden. Mit dem Lehrfahrausweis und einer Begleitung sind die beiden nun unterwegs. Das Ziel ist die selbständige Milchlieferung zwei Mal in der Woche. Zunächst gilt es aber, die Fahrprüfung zu bestehen. Die beiden sind auf gutem Weg und wurden anlässlich der ersten Fahrt mit Begleitung am 27. August auf der Sonnhalde in Gempen freudig mit einem Apéro empfangen. Peter Gmünder Sonnhalde

Bruno Schnell, Autor aus Laufen

EINGESANDT

Erste Eindrücke als Partei-Präsidentin

VERANSTALTUNG

SVP bi de Lüt

Politgrössen: Christoph Blocher, Caroline Mall, Christian Imark, Sandra Sollberger und Walter Wobmann werden da sein.

WOS. SVP bi de Lüüt auf dem Schlosshof Dornach in der Festhalle am Montag 21. September 2015 ab 19:00 Uhr. Siehe auch Inserat am Donnerstag 17. September. Wir rechnen mit einem Grossaufmarsch aus den beiden Kantonen Solothurn und Baselland, da uns Christoph Blocher zugesagt hatte und vor Ort eine Ansprache halten wird. Zu-

dem haben wir je zwei Kandidaten beider Kantone, die sich kurz vorstellen werden und uns genügend Gründe geben werden, um gerade sie nach Bern zu wählen, da sie sich wirklich für unsere Anliegen einsetzen werden. Das Ganze wird mit einer volkstümlichen Unterhaltung eröffnet, mit dem Schwyzerörgeliquartett 99er Ziäh Fäg-

FOTO: ZVG

de, der 99er Alphorngruppe und dem Jodlerklub, alle aus Therwil. Ab 20:00 Uhr hält alt Bundesrat und alt Nationalrat Dr. Christoph Blocher eine Ansprache. Nach den Vorstellungen der NR Kandidaten und dem SR Kandidaten Walter Wobmann wird es mit volkstümlicher Unterhaltung einen schönen Ausklang geben.

Als ich am 21. Mai 2015 die neue Präsidentin der Sektion Zwingen, Blauen, Dittingen und Nenzlingen geworden bin, war mir schon klar, dass das Amt eine neue Herausforderung in meinem Leben bedeuten würde. Doch wie sehr, ist mir erst im Laufe der Wochen klar geworden. Denn zuerst musste alles nach meinen Vorstellungen umorganisiert werden, und das bedeutete viel Zeitaufwand. Als Erstes musste die Datenbank aktualisiert werden, viele administrative Arbeiten erledigt, eine neue Homepage gegründet um später ins Netz gestellt zu werden, Inserate aufgesetzt, an Präsidentenkonferenzen- und sonstigen Anlässen teilgenommen werden und nebenbei mussten noch zwei Empfänge bis Ende Jahr organisiert werden. Ich habe alles mit grossem Enthusiasmus und Freude in Angriff genommen, denn unsere Mitglieder stehen mir stets mit Rat und Tat zur Seite. Ich muss vor allem unserem neuen Ge-

meindepräsidenten, Ermando Imondi, einen Lob aussprechen. Trotz Zeitmangel findet er immer wieder einen Moment, um mich bei meiner neuen Aufgabe zu unterstützen. Ermando hat seit dem 1. Juli 2015 das Präsidialamt der Gemeinde Zwingen übernommen und ich bin überzeugt, dass er die anspruchsvollen Aufgaben, die in einer Gemeinde anstehen, kompetent, interessiert und geradlinig durchführen wird. Ein anderes Erfolgserlebnis seit meinem Amtsantritt ist die Wahl zweier Schulratspräsidenten der hiesigen Primarschule ab 1. August: Sybille Tresch und Stefan Potzner. Beide sehr engagierte SVP-Mitglieder, die sich im Co-Präsidium das anspruchsvolle Mandat teilen werden. Ich freue mich auf die zukünftigen Herausforderungen und danke meinen Mitgliedern für das Vertrauen, das sie in mich setzen. Nathalie Caduff, SVP Zwingen Präsidentin SVP Sektion Zwingen u.U.


DIES UND DAS EINGESANDT

40 Jahre Reformierter Kirchenchor Solothurnisches Leimental

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

EINGESANDT

Märlinachmittag in Seewen

Wir empfehlen

Schmetterlinge entdecken, beobachten, bestimmen Vorlesen: Eine besondere Kunst.

Edelgard Seggewisse Hanspeter Wymann

Reformierter Kirchenchor Solothurnisches Leimental «Mit SANG und KLANG… geht’s LOS» Eine überraschende Vielfalt an Chorund Orgelklängen wartet auf ein entdeckungsfreudiges Publikum. Chor, Organist, Musiker und Publikum starten um 10 Uhr in der Pfarrkirche in Rodersdorf die Konzertreise mit dem 1. Konzert. 5 weitere, jeweils dem Stil der Orgel angepasste Konzerte folgen: 11.15 Uhr in

FOTO: ZVG

Metzerlen, 13.45 Uhr in der Klosterkirche Mariastein, 15 Uhr in Hofstetten und als Abschluss um 17 Uhr in der Heiliggeistkirche in Flüh. Freier Eintritt und freie Fahrt mit Postauto von Ort zu Ort für alle. Zum Jubiläum ein ganzer Tag Musik, 6. September 2015, 10 – 18 Uhr. Ein Tag, ein Chor, 5 Konzerte, 5 Orgeln.

VERANSTALTUNG

Spielnachmittag in der Ludothek lien aus der Gemeinde und der Umgebung an. Bei schönem Wetter können draussen die Outdoor-Spielsachen und die Fahrzeuge ausprobiert werden. Immer werden an diesem Nachmittag die neusten Spiele präsentiert und gespielt. Dies unter kundiger Anleitung. Seit bald einem Jahr befindet sich die Ludothek Hofstetten-Flüh in den Räumlichkeiten des alten Schulhauses in Hofstetten. An der neuen Lage können Ludothek Hofstetten-Flüh: Der erste Spielnachmitdie Spiele übersichtlich und FOTO: ZVG tag vor über 34 Jahren. gut geordnet präsentiert werden. Vor 34 Jahren fand der erste SpielnachAm 9. September zwischen 14.00 und mittag in Hofstetten statt. Dies mit der 18.00 Uhr haben Sie die Gelegenheit, eiIdee, aus dem Erlös eine Ludothek zu nen Blick in die Ludothek zu werfen eröffnen. In einer Ludothek können, und diese Institution kennen zu lernen, ähnlich einer Bibliothek, Spiele und sich über die neusten Spiele zu inforSpielsachen, sowie Hörmedien und Fil- mieren, einfach nur zu spielen und sich me ausgeliehen werden. Die Ludothek bei Kaffee und Kuchen zu erholen. Hofstetten-Flüh ist seither gewachsen Diesen gemütlichen Familienanlass und moderner geworden, aber die Idee sollten Sie und Ihre Familie auf keinen des Spielnachmittages ist geblieben. Fall verpassen! Silvia Zimmerli-Menzi Dieser Anlass zieht immer viele Fami-

Eigentlich suchte ich ein Buch für die frischgebackenen Erstklässler, blieb aber dann bei den Schmetterlingen hängen. Kinder mögen nämlich Schmetterlinge und kennen oft sogar ihre Namen. Edelgard Seggewisse ist eine begeisterte Naturbeobachterin und freie Autorin. Peter Wymann ist Lehrer und arbeitet nebenbei als Zeichner und Illustrator von Schmetterlingen. Sie haben zusammen das vorliegende Buch gestaltet. Sehen wir auf der Wiese, am Wegrand oder in unserem Garten Schmetterlinge flattern, denken wir unwillkürlich an unbeschwerte Leichtigkeit. Beobachten wir diese zarten Wesen jedoch etwas intensiver, merken wir, dass es hier nicht nur um lustvolles Flattern geht. Es geht nämlich ums Überleben des Falters. Das Buch erklärt nicht nur das Leben der Schmetterlinge. Es ist auch etwas wie ein Bestimmungsführer. Etwa 160 Falterarten werden in Wort und Bild vorgestellt. Es gibt detaillierte Informationen zum Aussehen der Falter, ihrem Verhalten, Lebensraum sowie deren Nahrungspflanzen. Jeder Schmetterling ist fotografiert worden und es ist erstaunlich, eine solche Vielfalt in einem Buch zu sehen. Es macht Spass, damit im Garten zu sitzen und die Schmetterlinge nachzusehen. Das kann man auch gut mit Kindern tun. Aber der Garten darf nicht zu gepflegt sein und es sollte darin viel Unkraut geben!

EINGESANDT

Grüne laden auf dem Gempen zu Tisch

Beitrag im Kampf gegen Krebs

Grüne Dorneck-Thierstein

FOTO: ZVG

Ein Märchen zu schreiben ist schwer, dieses dann aber so vorzulesen, dass einem die Zuhörer an den Lippen hängen, ist eine vergleichbare Kunst. Zu unserer grossen Freude hatten wir Märlibuchautor, passionierter Märlierzähler, Kasperli-Fan und geliebten Opa in einer Person, der am Märlinachmittag der Spielgruppe Chröttli seine Leidenschaft auslebte und aus seinen Büchern Geschichten vorlas. Die anwesenden Kinder spitzten ihre Ohren und hörten bedächtig zu, als Peter Zundel die Geschichte der Lutschzwerge und zwei Geschichten aus seiner Märlisammlung erzählte. Auch einige Mamis und Papis – welche nur kurz ihre Kinder begleiten wollten – blieben bis am Ende der Erzählung ruhig sitzen und hingen an den Lippen des Erzählers. Vielen Dank an alle Besucher und Mitwirkende, welche mitgetragen ha-

ben, diesen Nachmittag zu einem tollen Erlebnis zu machen! Die leuchtenden Augen und die begeisterten Nacherzählungen der Kinder hat uns eine solche Freude bereitet, dass wir uns gleich an die Organisation des nächsten Märlinachmittags machten – deshalb aufgepasst: Am Samstag, 7. November 2015, gibt es neue Geschichten von und mit Peter Zundel und auch die längjährige (wenn auch nun in die verdiente Pension verabschiedete) Kindergärtnerin aus Seewen, Martha Sauteur wird den anwesenden Kindern und Eltern Märchen erzählen. Das detaillierte Programm wird ab Oktober mit Flyern verteilt und auf Plakaten ausgehängt. Für das leibliche Wohl der kleinen und grossen Gäste gibt es eine Märlibeiz, in welcher man sich am Buffet mit Getränken, Kuchen und einer warmen Suppe verköstigen kann. Es würde uns sehr freuen, viele Kinder mit ihren Eltern aus der ganzen Region an diesem Nachmittag bei uns im Schulhaus Zelgli in Seewen begrüssen zu dürfen um spannende, fantasievolle und vielleicht auch geheimnisvolle Momente zu erleben... Wir freuen uns auf euch! Eure Spielgruppe Chröttli Seewen

EINGESANDT

Erschwiler sind Schweizermeister

Schweizermeister: Knaben U16.

3. Platz: Mädchen U14.

Herzliche Gratulation zum Schweizermeistertitel den Knaben U16 und den Mädchen U14 zur Bronzemedaille. Den

Knaben U14 zum 11. und den Mädchen U16 zum 9. Rang. TV und DKT Erschwil

GESUNDHEIT

Länger daheim dank Spitex acura

Qualitätssicherung: Mitarbeiterinnen der acura an der Weiterbildung.

Lohn der Arbeit: Beteiligte und Sponsor freuen sich über den Betrag.

Beim Schulhaus March in Meltingen fand am Sonntag, 23. August, eine Bike Tour der besonderen Art statt. Die Schwarzbuebe Racer luden zu einer Rundfahrt im Schwarzbubenland ein. Das Hauptziel bestand darin, von 8 – 16 Uhr möglichst viele Runden zu fahren und Geld zugunsten der Krebsliga zu sammeln. 36 begeisterte Biker und Bikerinnen fuhren insgesamt 73 grosse Runden à 27 km und 33 kleine Runden à 5,3 km. Insgesamt wurden so zusammen 2146 km gefahren. Bisher spendeten die Schwarzbuebe Racer das jeweilige Startgeld am RACE

FOTOS: ZVG

Christine Eckert

EINGESANDT

Unter dem Motto «Zusammenkommen, zusammen tafeln, zusammen diskutieren» lädt jeder Nationalratskandidat und jede Nationalratskandidatin der Grünen in seiner Region zu Tisch. Am Sonntag, 6. September,, um 16.00 Uhr, ist für unsere Region Gemeinderat und Kantonsrat Daniel Urech an der Reihe, der für die Nationalratswahlen im Oktober kandidiert. Er stellt beim Gempenturm einen Tisch auf (bei schlechtem Wetter im Seminarraum des Restaurants Gempenturm) und lädt alle Interessierten herzlich zu einem Zvieri ein! Thema der Veranstaltung ist Weitblick und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Dabei wird einerseits die überkantonale Zusammenarbeit thematisiert, aber auch Fragen der internationalen, insbesondere europapolitischen Situation der Schweiz kommen zur Sprache. Matthias Bertschinger aus Nunningen wird ein Kurzreferat zu den europapolitischen Möglichkeiten der Schweiz halten, gefolgt von einer Diskussion mit Daniel Urech und den weiteren Anwesenden. Auch der gemütliche Teil soll nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns auf gute Diskussionen und zahlreiches Erscheinen zum Ort mit der besten Aussicht weit und breit!

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FOTO: ZVG

FOR LIFE. Dieses Rennen findet in diesem Jahr leider nicht statt. Trotzdem wollten die Schwarzbuebe Racer auch in diesem Jahr für einen guten Zweck in die Pedale steigen. An der Charity Rundfahrt in Meltingen erreichte der Spendenstand am Ende des Tages bereits 5550 Franken. Die Schwarzbuebe Racer möchten sich bei allen bedanken, welche ihnen bei dieser Aktion finanziell unterstützt oder uns in einer anderen Art geholfen haben. Herzlichen Dank! Philippe Strohmeier Schwarzbuebe Racer

PR. Die Ende August vom Basler Gesundheitsökonom Stefan Felder publizierte Studie zeigt einen in den kommenden Jahren mit 57% sehr stark zunehmenden Bedarf an Pflegedienstleistungen. Die Studie zeigt auch die steigende Kostenentwicklung sowie den zunehmenden Wunsch der Kunden, sämtliche Spitex Leistungen aus einer Hand und vom gleichen Betrieb bei hoher Flexibilität und kurzen Reaktionszeiten der Einsätze zu erhalten. Hier setzt die acura an und bietet Ihren Spitex Kunden ein Vollangebot an Pflege-, Betreuungs- und Hauswirtschaftsleistungen an, was dazu führt, dass die acura Kunden dank der Betreuung mit dem gleichen Personal und einer hohen Flexibilität der Einsätze länger daheim bleiben können. Dadurch entfallen weitere Abklärungen, Übergaben und Einweisungen, was sich auch in niedrigeren Kosten zeigt.

FOTO: ZVG

Als privater und seit 1995 in der Region Basel und Schwarzbubenland tätiger Qualitätsbetrieb feiern wir dieses Jahr zusammen mit unseren Kunden und Kundinnen unser 20-jähriges Jubiläum. Als Zeichen unseres Erfolges und unserer Kundenzufriedenheit darf auch gewertet werden, dass immer mehr Gemeinden und Städte in Betracht ziehen, die ambulanten Leistungs- und SpitexVersorgungsaufträge bei mehreren Anbietern auszuschreiben und dank der unkomplizierten Leistungsbereitschaft und Kostenführerschaft der acura zu erteilen. Die Spitex Leistungen acura umfassen: Kundenaufnahme innert 24h, Einsatzzeiten 06 – 21 Uhr, Bedarfsabklärung, Behandlungs- und Grundpflege, Hauswirtschaft, Entlastung von Angehörigen, Nachtwachen und –pikett, und Leistungsaufträge für Gemeinden.


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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Sprayer hat gestanden BÜSSERACH.WOS. Wie das Wochenblatt letzte Woche berichtete, ging der Polizei Kanton Solothurn ein Sprayer ins Netz. Nun hat er gestanden, am 15. August das Büsseracher Schulhaus und weitere Gebäude versprayt zu haben. Der Schaden beläuft sich auf mehrere 10 000 Franken. Es handelt sich um einen 18-jährigen Schweizer, teilt die Po-

lizei mit. Gut informierte Kreise vermuten, dass der Mann etliche weitere Gebäude verunstaltet hat. Kantonsrat besucht Leimental KT. SOLOTHURN. WOS. Gestern Mittwoch führte der traditionelle Ausflug des Solothurner Kantonsrates aus Anlass des Jubiläums 500 Jahre sol. Leimental in diese Enklave. Bericht folgt.

MUSIK-TIPP

Van Morrison Oldtimer-Saison: Nicht nur am Sonntag, sondern bereits am vergangenen Donnerstag durchfuhren rund 160 Fahrzeuge FOTO: DUST das Laufner Stedtli. Es handelte sich um das internationale Rallye Raid Suisse-Paris, welches in Basel startete.

VERANSTALTUNG

RÖSCHENZ

Stilechte Country Musik aus Texas

Im Ausnahmezustand

WOS. Stilechte Country Musik aus Texas mit den beiden Poeten Courtney Patton & Jason Eady morgen, 4. September, um 20 Uhr, in Laufen, im Kulturzentrum Alts Schlachthuus. Jason Eady verfügt über die textliche Sensibilität eines Merle Haggard und über die musikalische Emotionalität eines Don Williams. Seine Lieder fussen

dust. Dieses Wochenende ist ganz Röschenz auf den Beinen, um den hoffentlich in Scharen heranströmenden Besucherinnen und Besuchern ein möglichst unterhaltendes und kulinarischhochstehendes Dorffest zu ermöglichen. Das gesamte Angebot ist im Innenteil dieser Ausgabe zu finden.

tief im Herzen des Honkytonk und seine Werke sind von zeitloser Schönheit. Courtney Patton hat das Talent und die Fähigkeiten, aber auch die nötige Einstellung, eine grosse Musikerin zu werden. Ihr brandneues grossartiges Album bestätigt diese Attribute vollumfänglich. Es lebe die Poesie! Es hat für Spontane noch Restplätze.

Dorffest Röschenz: Freitag, 4. bis Sonntag, 6. September

Der von der englischen Königin kürzlich geadelte Sir Van Morrison ist ein brillanter Songwriter und Sänger, zuweilen aber auch ein launischer Grantler, wie Journalisten und Konzertbesucher erfahren mussten. Er war zu Beginn seiner Karriere in den 1960er-Jahren schon mit der Rockgruppe Them mit Hits wie z.B. «Baby Please Don’t Go», «Gloria» und der Bob Dylan-Adaption «It’s All Over Now, Baby Blue» erfolgreich. Gleiches gilt für die jahrzehntelange Solokarriere, die noch nicht beendet ist, weil der Vollblutmusiker immer noch vorzügliche Songs schreibt, leidenschaftlich singt und begeisternde Konzerte gibt, obwohl er sich dem Publikum gegenüber

meistens ziemlich distanziert zu verhalten pflegt. In der gegen 50 Alben umfassenden Diskografie sind schwächere Aufnahmen die Ausnahme. Seine Musik war nie eindimensional. Ihre Ingredienzien sind Rock, Blues, Soul, Jazz Irish-Folk und Pop. Seine Songs sind emotional, teilweise spirituell oder gar mystisch. Am 31. August feierte Van Morrison seinen 70. Geburtstag. Zu diesem Anlass veröffentlichte Sony Music das Doppelalbum «The Essential Van Morrison». Es enthält zwei Them- und 35 Soloaufnahmen von 1965 bis 2009, die das bisherige Schaffen repräsentativ wiedergibt. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Kunst-volle Abschiedsparty für die «Papiri». Zu seinem 40-Jahr-Jubiläum lancierte d...