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Donnerstag, 3. September 2015

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 19

106. Jahrgang – Nr. 36

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Mit erwarteten 60 000 Besuchern – verteilt über drei Tage – geht dieses Wochenende die grösste Geburtstagsparty im Birseck über die Bühne. Jubilarin ist die Gemeinde Reinach, die 50 Jahre Stadtstatus feiert.

Hilfe für Syrien: Die Pfarrei St. Odilia sammelt Sachspenden für die hilfsbedürftige Bevölkerung im vom Bürgerkrieg gebeutelten Land.

Reinach

«Kommt alle ans Stadtfest Reinach!»

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Thomas Kramer

E Restaurant geschlossen, Kita eröffnet: Das Mischeli Center in Reinach Nord ist immer noch auf der Suche nach einem stimmigen Konzept.

Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

s war der Freitag, der 18. Juni 1965: An diesem Tag kam in einem Basler Spital der 10 000ste Einwohner Reinachs zur Welt. Der kleine Martin – so der Name des neugeborenen Buschis (siehe auch Seite 11) – machte damit nicht nur seine Eltern überglücklich, gleichzeitig erhob er das in den Jahren zuvor rasant gewachsene, einst beschauliche Bauerndorf statistisch betrachtet zur Stadt. Dieses Ereignis wird diesen Freitag, Samstag und Sonntag gebührend gefeiert. Über ein Jahr lang hat ein zehnköpfiges Organisationskomitee unter der Führung von Roland Fischer mit einem Gesamtbudget von 330 000 Franken darauf hingearbeitet, dass die «Stadt vor der Stadt» ein Geburtstagsfest erhält, an das sich seine Bewohner im allerbesten Fall auch in 50 Jahren noch erinnern.

40 Bands, Dutzende Bars und Beizli Die Voraussetzungen dazu sind jedenfalls gegeben: Ab Freitag, 17.30 Uhr ist der Reinacher Ortskern bis Sonntag, 18 Uhr abgesehen von einigen Morgenstunden komplett verkehrsfrei und wird zu einer einzigen Flaniermeile. Kein Tram, kein Auto bewegt sich mehr, dafür ist während dieser Zeit ganz Reinach auf den Beinen. Auf drei Bühnen – im Hauptzelt auf dem Ernst-Feigenwinter-

Nicht Abbey Road, London, sondern Hauptstrasse, Reinach! Marco Agostini, Christa Strohm, Roland Fischer und Claudia Illgen vom zehnköpfigen Stadtfest-OK hoffen auf viele Partygäste und freuen sich auf die vielen Highlights, zum Beispiel auf FOTO: THOMAS KRAMER den Auftritt der legendären Swiss Beatles – Les Sauterelles mit Toni Vescoli. Platz, im Festzelt auf dem Angensteinerplatz und im Open-Air-Areal eingangs Therwilerstrasse – sorgen 40 nationale und regionale Bands unterschiedlichster Stilrichtung für ein permanentes Stimmungshoch. Ob Les Sauterelles um Pop-Urgestein Toni Vescoli, ob HipHop-Sounds von Brandhärd oder ob Blues von Jeb Rault – für jeden Geschmack, für alle Generationen ist etwas dabei. Attraktionen wie eine Kunsteisbahn, eine Tombola mit Preisen im Gesamtwert von 50 000 Franken, Ausstel-

lungen und Standaktionen bereichern zusammen mit Dutzenden von Bars und Beizli das Festangebot. Und wer einmal «König von Reinach» sein will, der geht am Samstag zwischen 10 und 17 Uhr im offenen Gemeindehaus über den roten Teppich ins Presi-Büro von Urs Hintermann, wo Thron und Krone bereitstehen. Natürlich ist auch an die Kleinsten gedacht: Auf dem Wielandplatz finden sie im wahrsten Sinne des Wortes ihr «Kinderparadies». «Noch nie hat sich Reinach auf ein Fest mit

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solch einem sensationellen Programm für Gross und Klein freuen können», sagt Reinachs «Kulturminister» Paul Wenger ganz euphorisch. Damit der Anlass auch ohne unschöne Zwischenfälle verläuft, patrouillieren 18 Sicherheitsleute permanent auf dem Gelände. Und weil das angekündigte Wochenendwetter – nicht zu heiss und nicht zu kalt — auch stimmen sollte, kann OK-Chef Roland Fischer jetzt nur noch sagen: «Kommt alle ans Stadtfest Reinach!» Das Programm auf einen Blick, S. 10


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr. IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

REGION

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PR. Die Ende August vom Basler Gesundheitsökonom Stefan Felder publizierte Studie zeigt einen in den kommenden Jahren mit 57% sehr stark zunehmenden Bedarf an Pflegedienstleistungen. Die Studie zeigt auch die steigende Kostenentwicklung sowie den zunehmenden Wunsch der Kunden, sämtliche Spitex Leistungen aus einer Hand und vom gleichen Betrieb bei hoher Flexibilität und kurzen Reaktionszeiten der Einsätze zu erhalten. Hier setzt die Acura an und bietet Ihren Spitex-Kunden ein Vollangebot an Pflege-, Betreuungs- und Hauswirtschaftsleistungen an, was dazu führt, dass die Acura-Kunden dank der Betreuung mit dem gleichen Personal und einer hohen Flexibilität der Einsätze länger daheim bleiben können. Dadurch entfallen weitere Abklärungen, Übergaben und Einweisungen, was sich auch in niedrigeren Kosten zeigt. Als privater und seit 1995 in der Region Basel und Schwarzbubenland tätiger Qualitätsbetrieb feiern wir dieses Jahr zusammen mit unseren Kunden und Kundinnen unser 20-jähriges Jubiläum. Als Zeichen unseres Erfolges und unserer Kundenzufriedenheit darf auch gewertet werden, dass immer mehr Gemeinden und Städte in Betracht ziehen, die ambulanten Leistungs- und SpitexVersorgungsaufträge bei mehreren Anbietern auszuschreiben und dank der unkomplizierten Leistungsbereitschaft und Kostenführerschaft der Acura zu erteilen. Unsere Leistungen: Kundenaufnahme innert 24 Stunden; Einsatzzeiten 06 – 21 Uhr; Bedarfsabklärung; Behandlungs- und Grundpflege; Hauswirtschaft; Entlastung von Angehörigen; Nachtwachen und -pikett; Leistungsaufträge für Gemeinden.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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WoB. Mädchen und Buben steht in der zweiten Herbstferienwoche ein spannendes und abwechslungsreiches Workshopangebot zur Auswahl. Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren aus den Kantonen Solothurn, Baselland und Basel-Stadt können aus rund 30 Workshops auswählen und sich so ihr individuelles Ferienprogramm zusammenstellen. Die Interkantonale Mädchenwoche hat Jahr für Jahr das Workshop-Angebot ausgebaut und auch die Bubenwoche hat nach dem erfolgreichen Start 2014 die Vielfalt der Workshops erweitert. Insgesamt stehen 826 Workshop-Plätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht bei der Mädchenwoche von Selbstverteidigung, Klettern über Fotografie bis hin zum Herstellen von Schmuck aus Silberbesteck. Bei den Buben gibt es neben beliebten Workshops wie Bogenschiessen, DJ und Kung-Fu auch neue wie Feuershow und Breakdance. Die Leser des «Wochenblatts» können sich bereits auf ein Produkt dieses Ferienangebots freuen. Mit fachlicher Unterstützung dokumentieren die Jugendlichen die Kurswochen und eine Auswahl wird in dieser Zeitung publiziert. Die Mädchen- und Bubenwoche findet vom 13. bis 16. Oktober in Dornach statt. Eine Anmeldung ist bis 27. September über www.maedchenwoche.ch oder www.bubenwoche.ch möglich. Die Interkantonale Mädchen- und Bubenwoche ist ein gemeinschaftliches Projekt mehrerer Akteure der Offenen Jugendarbeit. Ziel der Mädchen- und Bubenwoche ist es, den Jugendlichen Angebote in einer Umgebung anzubieten, in der sie unter sich sind. Junge WorkshopLeiterinnen vermitteln ihr Wissen und Können auf eine spielerische Art und lassen den Girls viel Raum für Eigeninitiative und Kreativität und umgekehrt sind auch die Männer der Bubenwoche

Werbematerial: Die Projektleiter Pascale Thommen (o. l.) und Thomas Gschwind mit den Jugendlichen Chantal Marty und Maximilian Varga, welche die Sujets entwarfen. FOTO: ZVG wichtig für die Boys. Die Basis des Projekts bildet ein ganzheitlicher Ansatz von Sport und Bewegung, Gesundheit und Ernährung sowie persönlicher Entwicklung. Alle Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Bubentreff

und einem freiwilligen Abendprogramm. Dabei werden alle Angebote inklusive Essen geschlechtergetrennt an separaten Orten angeboten. Gemeinsam wird die Woche mit einer Abschlussparty im Jugendhaus Reinach abgerundet.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Sperrung der Hauptstrasse

Kinder- und Jugendzahnpflege Arlesheim (KJZP)

7. Stabhochsprung-Event Anlässlich des 7. Stabhochsprung-Events vom Sonntag, 6. September 2015 bleibt die Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg, von 7.00 bis 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Besucher und Besucherinnen werden gebeten, die Veranstaltungen nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Asylsuchende

Auch aus Syrien Derzeit befinden sich 64 Asylsuchende in der Asylunterkunft in Arlesheim. Davon sind 19 Frauen und 45 Männer. Aktuell sind auch mehrere Asylsuchende aus Syrien und eine Person aus dem Irak untergebracht. Das Einleben in die neue Umgebung und das Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen funktionieren problemlos.

Vorteile nutzen Jedes in Arlesheim wohnhafte Kind hat die Möglichkeit, der Kinder- und Jugendzahnpflege beizutreten. Damit sichern Sie sich als Eltern ein paar Vorteile: • regelmässige Zahnkontrolle der Kinder und Jugendlichen • reduzierter Tarif für deren notwendige Behandlungen • eventueller Subventionsbeitrag der Gemeinde auf konservierende und kieferorthopädische Behandlungen (Spangen) Die gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter aller Kinder, welche 2015 in den Kindergarten eingetreten sind, erhalten die entsprechenden Formulare zur Anmeldung direkt nach Hause geschickt. Falls Sie dabei nicht erfasst wurden und gerne von diesen Vorteilen profitieren möchten, melden Sie sich direkt bei der KJZP. Kinder die älter sind, können die Dienste der KJZP ebenfalls in Anspruch nehmen, falls deren Gebiss kariesfrei oder saniert ist. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jeweils Dienstagnachmittag von 14.00 bis 18.00 Uhr und Freitagnachmittag von 13.30 bis 16.00 Uhr gerne zur Verfügung (tel. 061 706 95 58). Die Gemeindeverwaltung Herbstferien 2015

Kanalsanierungen

Auftragserteilung 1. Etappe In zehn Strassen in Arlesheim müssen insgesamt rund 820 m der Gemeindekanalisation saniert werden. Diese Feststellung resultiert aus aktuellen Kanal-Video-Aufnahmen von diesem Sommer und der Kanaldatenbank. Die Firma KA-TE Insituform AG aus Waldkirch erhielt den Auftrag, die Kanäle mittels InlinerVerfahren zu sanieren. Dese Methode hat sich mittlerweile etabliert und auch bewährt. In den letzten Jahren ist sie deshalb auch kontinuierlich preiswerter geworden. Der Auftrag beläuft sich auf CHF 154 799.90. Der Gemeinderat

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 5.10.2015 bis Freitag, 9.10.2015 (1. Schulferienwoche) Mindestbelegung: zwei ganze Tage Thema: 5 Kontinente Anmeldeschluss: 18.09.2015. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org. Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass in der zweiten Ferienwoche die Gemeinden Aesch, Reinach und Münchenstein ein Tageslager auch für Kindergarten- und Primarschulkinder aus Arlesheim anbieten. Die Gemeindeverwaltung

Sicherheit und Rücksichtnahme

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Jetzt ist die richtige Zeit, Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel und auf unserer Homepage. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen beitragen. Die Gemeindeverwaltung

Bäume/Hecken

Fahrbahn

Trottoir Hecken/Bäume

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Pfarrei St. Odilia sammelt für bedürftige Menschen in Syrien Der Strom an Menschen, die aus Syrien flüchten, reisst nicht ab. Aber noch immer leben mehrere Millionen Menschen in diesem kriegsgeschüttelten Land selbst. Die Pfarrei St. Odilia sammelt deshalb im alten Feuerwehrmagazin Sachspenden. Jay Altenbach

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ls mir das Ehepaar Heizmann aus Arlesheim von Pater Hanna Ghoneims Projekt ‹Hilf Syrien – Hilfe vor Ort› erzählte, war für mich klar, dass wir da helfen müssen», sagt Pfarrer Daniel Fischler. «In Syrien leben immer noch viele Menschen und ihnen fehlt es an allem.» Pater Hanna, ein in Wien lebender Syrer, habe bisher selbst sechs Hilfslieferungen nach Syrien durchgeführt und zusammen mit Vertrauenspersonen vor Ort die Verteilung in die Wege geleitet. Pfarrer Fischler überzeugte den Pfarreirat, bei diesem Projekt mitzumachen und eine eigene Sammlung auf die Beine zu stellen. Es wurde eine Organisationsgruppe zusammengestellt und jedes Mitglied übernahm verschiedene Aufgaben. «Aber wir kamen auch an unsere Grenzen», gesteht Edith Fischer vom Pfarreirat. Ihr wurde zusammen mit Nadia Miriam Keller vom Seelsorgeteam die schwierige Aufgabe zuteil, den Container für die Beförderung der Waren zu organisieren. Rückblickend meint sie jedoch, es sei eine gute Erfahrung gewesen und der Transport von Arlesheim über Basel nach Hamburg und weiter auf dem Wasser nach Damaskus sei nun organisiert. «Das Feedback auf unsere Bettelbriefe war sehr gross und dank grosszügiger Spenden konnte das Projekt überhaupt erst ermöglicht werden», erzählt Gaby Schuldt vom Pfarreirat. Auch haben die Pfarreien von Münchenstein, Pfeffingen und Dornach spontan ihre Mithilfe zugesagt und etliche Firmen haben bereits mit Warenspenden begonnen.

BÜCHER

Urbanes Wanderparadies Basel Wandern in der Stadt Basel – geht das? Es geht sogar sehr gut! Nie einen Rucksack packen, Fahrpläne studieren oder sich um eine Wetterprognose kümmern zu müssen – in Basel sind öV und Verpflegung immer in der Nähe. So weit die praktischen Qualitäten des Stadtwanderns. Das Vergnügen kommt mit der Vertiefung. Die 17 vorgeschlagenen Touren – 16 zu Fuss, eine in Badehose – laden ein, die vielen Gesichter Basels zu entdecken: zum Beispiel eine Rätselwanderung durch die Basler Altstadt, eine ein- bis zweitägige Umrundung des Kantons, eine »Chemiewanderung« oder Touren entlang von Basels Kunst- und Architektur-Highlights. Abstecher nach Südbaden, darunter eine Weinwanderung nach Ötlingen und ins Elsass – Petite Camargue, der »Urwald am Rhein« – machen auch Basels Nachbarn im Dreiländereck greifbar. Entstanden ist ein Mix aus Wanderbuch, Stadtführer, Geschichtsbuch und Geschichtenbuch. Ein Buch für Touristen, für Heimwehbasler, für Einheimische ohnehin. Kurzum: für alle, die Basel von einer neuen Seite entdecken möchten. Geschrieben haben das Buch Iris Kürschner, Michael Koschmieder und Freddy Widmer, der in Arlesheim aufgewachsen ist und der 6 der 17 Wanderungen beigetragen hat. Das neuste Basler Wanderbuch ist im Rotpunkt-Verlag erschienen.

Organisieren Aktion vom Donnerstag, 10., bis Samstag, 12. September: (v. l.) Pfarrer Daniel Fischler, Edith Fischer, Nadia Miriam Keller, Markus Heizmann, Gaby Schuldt und Rita FOTO: J. ALTENBACH Hagenbuch vom OK der «Hilfe für Syrien»; es fehlt Eva Heizmann. Wintersachen sind bitter nötig Dank Pater Hanna wissen die Organisatoren auch genau, was gebraucht wird: An erster Stelle stehen gut erhaltene, saubere Kleider und Schuhe für den Winter für Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auch in Syrien kann das Thermometer unter null Grad sinken. Durch den seit fünf Jahren andauernden Krieg haben viele Menschen keine Arbeit und keinen Verdienst mehr. Wessen Haus durch Bombenangriffe zerstört wurde, muss eine neue Bleibe suchen. Daher sind auch saubere Bettund Küchenwäsche sowie Frotteetücher erwünscht. Gesucht werden zudem saubere Bettdecken, Wolldecken, Schlafsäcke und Kissen. Kleine funktionierende Elektrogeräte wie Heizöfeli, Kochplatten, Backöfeli, Bügeleisen, Staubsauger, Nähmaschine etc. sind ebenso willkommen. Ausserdem werden für die Küche Pfannen, stabiles Plastikgeschirr, Büchsenöffner und Besteck gesammelt. Unicef rechnet mit rund zwei Millionen Kindern, die zurzeit nicht mehr zur Schule gehen können. Daher sind auch Spielsachen, Farbstifte und Stofftiere er-

wünscht, welche Rita Hagenbach vom Seelsorgeteam an den Arlesheimer Schulen sammelt. Und wer Wolle, Stoffe, Stricknadeln und -häkchen zu Hause hortet, ohne sie zu gebrauchen, kann dieses Nähmaterial getrost für die notleidende Bevölkerung Syriens spenden. 600 Schachteln passen in den Container Von Donnerstag, 10., bis Samstag, 12. September, kann die Bevölkerung ihre gut erhaltenen Sachspenden ins alte Feuerwehrmagazin beim Domplatzschulhaus bringen. Von 10 Uhr morgens bis 20 Uhr abends werden während dreier Tage rund 90 Helferinnen und Helfer im Einsatz stehen und die Waren in Empfang nehmen. Da jede der 600 Schachteln separat angeschrieben werden muss, wäre es für die Helferinnen und Helfer eine grosse Erleichterung, wenn die Sachspenden bereits sortiert abgegeben würden. Bevor der Container schliesslich Arlesheim verlässt, wird Pfarrer Daniel Fischler am 17. September um 20.30 Uhr die Waren in einer kleinen Feier segnen und auf die grosse Reise schicken.


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ARLESHEIM

STABHOCHSPRUNG

FORUM WÜRTH

FILM IM STÄRNE

Hochkarätiges Teilnehmerfeld

Blues Max macht Musikkabarett

«Durak» von Yury Bykov

In diesem Jahr konnten wir die U20Weltmeisterin Angelica Moser für unsren Anlass am nächsten Sonntag gewinnen. Sie gewann vor wenigen Wochen die Goldmedaille im Stabhochsprung und konnte dank guter Leistungen auch an den Weltmeisterschaften in Peking teilnehmen. An kommenden Sonntag nun springt sie mitten in Arlesheim. Mit Marquis Richards wird ein weiteres Zugpferd mit am Start sein. Er bereitet sich für die CISM-Weltmeisterschaften in Südkorea vom Oktober vor und nutz unseren Event als Heimspiel. Daneben

werden im Florian Gaul, Marvin Caspari und Florian Gaul aus Deutschland, sowie Stanley Joseph aus Frankreich den Tagessieg streitig machen. Wie auch Mitch Greeley haben alle eine Bestleistung im Bereich von 5,50 Meter und mehr. Angelica Moser selbst bekommt es mit Lea Bachmann und Pascal Stöcklin zu tun, die sich so wie Marquis im neuen Goldwurst-Power-Jump-Team gefunden haben. Wir freuen uns auf ein hochstehendes Meeting und laden alle zu diesem Spektakel ein. OK Goldwurstpower Stabevent

LANDRUHE

Gediegenes Sommerfest im Garten Am 29. August wurde bei strahlendem Sonnenschein für die Bewohner und ihre Angehörigen ein stimmungsvolles Fest inszeniert. Das Thema Sommer war im ganzen Haus und Garten präsent. Riesige weisse Sonnenschirme, viele bequeme Sitzgruppen und lauschige Plätze im Schatten. Ein echtes Biedermeiersofa, abgeschirmt mit stilvollem Paravent, eine Hollywoodschaukel und sogar ein mit roten Rosenblättern dekoriertes Planschbecken zum Abkühlen der heissen Füsse. Liebevolle Dekorationen in allen Ecken und besonders hübsch auch die von den Bewohnern gebastelten Blumen im Eingang und unzähligen Blüten im Festzelt. Schon seit Wochen wurde fleissig mitgeholfen, diese aus Karton und Stoff zu schneiden, zu kleben und zu kleistern … dazu der blühende Garten als Kulisse, und auf allen Tischen weisse Tücher, blaue Blumenvasen und Farnwedel … Musikalisch sorgten fünf Frauen der Räbefäger Dornach mit Handorgeln und

einem wunderschönen Kontrabass für fröhliche Stimmung und dazwischen gab es einen eindrücklichen Auftritt der Jagdhornbläser Reichenstein mit ihren eleganten Uniformen. Nicht vergessen werden die Bewohner sicherlich den charmanten, jungen Zauberer, der von Tisch zu Tisch ging und mit seinen gekonnten Tricks jede Runde begeisterte. Natürlich wurden die Bewohner und Besucher auch kulinarisch sommerlich verwöhnt. Feinste Grilladen, frische Salate und ein echter Glacé-Stand mit gluschtiger Auswahl. Am Nachmittag präsentierten Etagèren und schöne Glasplatten im Kaffee-Stübli erfrischende und verführerische Kuchen und Früchtetorten, die mit Kaffee auf edlem Porzellan-Service an die Tische gebracht wurden. Dazu viel, viel Wasser und edle Cocktails bis zu einem ChampagnerFlûte! Dieser Tag war die Krönung eines herrlichen Sommers und wird noch lange in Erinnerung bleiben! Für die Stiftung Landruhe Karen Bossard, Stiftungsrätin

Blues Max denkt sich was aus. «Kino im Kopf» heisst sein Musikkabarett-Programm. Er spielt es am 10. September, 20 Uhr im Forum Würth Arlesheim. Mit «Kino im Kopf» und Blues im Bauch erzählt Blues Max Geschichten und singt Lieder. Sie vertreiben die Tristesse des Alltags mit einer grossen Portion Humor. Da wird Lachen zum Programm. Blues Max sorgt an diesem Abend garantiert für ein Happy End. Blues Max heisst mit bürgerlichem Namen Max Werner Widmer. Er lebt als Kabarettist und Musiker in Zürich. Auf die Frage, ob es nicht seltsam sei, dass ein Komiker den Blues im Namen trage, schüttelt Max schmunzelnd den Kopf: «Die Komik kommt aus dem Scheitern. Der Alltag, das Zwischenmenschliche ist voller kleiner Katastrophen. Das Witzige an der Sache ist, wie die Menschen sich dagegen stemmen, das Schicksal besiegen, um gleich wieder auf die Schnauze zu fallen. Der Komiker kann dem Scheitern Würde verleihen – ein guter Blues-Mann auch.» Tickets für 30 Franken. Vorverkauf im Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim, Sonntag bis Freitag 11–17 Uhr, Telefon 061 705 95 95, E-Mail arlesheim@forum-wuerth.ch, www.forum-wuerth.ch/arlesheim. Die Abendkasse ist am Veranstaltungstag ab 18.45 Uhr geöffnet Eva Appel

GESCHÄFTSWELT

Grillfest bei Felix Transport Die Felix Transport AG empfing am Samstag, 22. August rund 350 Kunden, Mitarbeitende und Freunde der Firma zum traditionellen Grillfest bei wunderschönem Wetter am Firmensitz in Arlesheim. Ab 16 Uhr trafen die ersten Gäste auf dem Felix-Areal ein und konnten die in Reih und Glied aufgestellte Flotte, welche aus 50 Lastwagen besteht, bestaunen. Nach dem Empfang bot das Felix-Logistikteam den Besuchern eine Führung durch das vierstöckige Lager mit einer Fläche 12 000 m2. Neben der Vielfalt der eingelagerten Güter überraschte die Teilnehmer des Rundganges vor allem auch das speziell eingerichtete Lager für Gefahrgüter. Nach dem Apéro und einer Stärkung vom Grill begrüsste Firmeninhaber Hanspeter Felix die Gäste in einer Ansprache in «Felix-City». Er freute sich über die grosse Teilnehmerzahl und bedankte sich als erstes bei den Mitarbeitenden für ihren Einsatz während des

Jahres und rund um die Vorbereitungen des Festes. Er hob hervor, wie wichtig gut ausgebildetes und freundliches Personal für die Felix Transport AG ist. Er sprach seinen Dank vor allem auch der sehr treuen und heute zahlreich anwesenden Kundschaft aus. Die Zusammenarbeit mit den Kunden und die darauf aufbauende Vertrauensbasis sind in vor allem auch in schweren wirtschaftlichen Zeiten für beide Seiten unabdingbar und sehr wertvoll, um gemeinsam gestärkt in die Zukunft zu gehen. Höchste Qualität, aber zu einem fairen und marktgerechten Preis, so das Credo von Felix. Zum Schluss der Rede wurde der langjährige und frisch pensionierte Buchhalter Christoph Grimm gebührend geehrt und verabschiedet. In ungezwungener Atmosphäre und bei gut unterhaltender Countrymusik freute man sich am Ende des Tages darüber, für einen Tag Teil der Felix-Familie gewesen zu sein. Fabian Felix

LESERBRIEF

«Wahlarena Energie» – überzeugt? Haben Sie sich vergangenen Freitag im Fernsehen auf SRF 1 auch die Sendung Arena zum Thema «Energie» angeschaut? Wissen Sie jetzt, in welche Richtung es beim elektrischen Strom und bei der Energieversorgung künftig gehen soll? Oder ist Ihnen in erster Linie aufgefallen, wie oft sich die anwesenden Personen der verschiedenen Parteien ins Wort gefallen sind? Da plädieren die Einen, vorerst einmal abzuwarten, was Wissenschaft und Forschung in nächster Zeit an Fortschritten erzielen werden, insbesondere in Richtung neuer Kerntechnologie. Während andere rasches Handeln und eine Vorwärtsstrategie verlangen, ohne dass es ihnen gelingt, die abstrakte Ebene zu verlassen und wirklich konkret zu werden. Das Thema Energiewende ist tatsächlich äusserst vielschichtig und die

Schweiz ist besonders beim Strom stark dem europäischen Markt ausgesetzt. Haben Sie beispielsweise gewusst, dass die Schweizer Stromproduktion lediglich 2,2% der in den 28 EU-Staaten jährlich produzierten Strommenge entspricht? Oder ist Ihnen bewusst, dass Deutschland noch im Jahr 2014 45% seines Stroms mit Kohle in thermischen Kraftwerken erzeugt hat? Meines Erachtens enorm ermutigend ist da die Einzelinitiative tausender privater Bauherrschaften, die auf ihren Dächern und an ihren Hausfassaden Photovoltaikanlagen installieren. So wird aus einem «normalen» Haus nicht selten ein Plusenergiehaus, also ein Haus, das in der Jahresbilanz mehr Energie erzeugt als im Haushalt verbraucht wird (… und das ohne Komfortverlust). Felix Berchten

ALTERSVEREIN ARLESHEIM

Haustierhaltung Viele Menschen haben den Wunsch nach einem Haustier. Es kann Freund und Gefährte sein und Geborgenheit schenken. Besonders im Alter kann das Tier über Einsamkeit und depressive Stimmungen hinweghelfen. Tierhaltung beinhaltet aber auch volle Verantwortung des Menschen für das Tier, sowohl in der alltäglichen Betreuung als auch im rechtlichen Rahmen. Frau Béatrice Kirn, Geschäftsleiterin des Tierschutzes beider Basel, konnte als Referentin für diesen Info-Nachmittag gewonnen werden. Sie wird die Kernaspekte der Tierhaltung näher beleuchten und aufzeigen sowie Fragen beantworten. Wir laden Sie herzlich ein, diesen interessanten Anlass zu besuchen. Im Anschluss an das Referat laden Obesunne und Altersverein Arlesheim zu einem Apéro ein. Marie-Louise Jäger

Haustierhaltung und was wir darüber wissen sollten

Datum: Dienstag, 15. September 2015 Zeit: 14.00 Uhr Dauer: 1½ Stunden Ort: Saal der OBESUNNE in Arlesheim Referenten: Frau Béatrice Kirn Veranstalter: Stiftung zur Obesunne und Altersverein Arlesheim

Unsere Sommerpause ist vorbei, ab dem 4. September beginnen wir wieder mit unseren Filmvorführungen im Stärne. Das Programm bis Ende Jahr finden Sie auf www.werkstar.ch und in gedruckter Version liegt es für Sie im Stärne und im Werkstar-Laden «fairgissmeinnicht» für Sie zum Abholen bereit. Wir starten mit dem Film «Durak» («Der Idiot»). So aktuell wie in diesem Film hat man das russische Kino in letzter Zeit selten erlebt. Der Film von Regisseur Yuri Bykov übt beissende Kritik an den Zuständen im Russland des 21. Jahrhunderts, prangert süffisant und mit einer packenden Geschichte die Korruption in Staat und Gesellschaft an und ist nebenher spannend wie ein Thriller. Im Zentrum der Geschichte steht der einfache, grundehrliche Klempner Dimitri «Dima» Nikitin, der eines Nachts zu einem Wohnblock – bewohnt hauptsächlich von Randständigen – gerufen wird und dort feststellen muss, dass die Menschen in grosser Gefahr sind. Die Leitungen stehen kurz vor dem Bersten, das Haus droht einzustürzen. Doch sein

Aufruf zur Evakuierung wird von den Stadtbehörden vertuscht. Dima findet sich bald in einem politischen Intrigenspiel wieder. Am 4. September um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 12. September um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 12. September um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

Reformierter Birsecker Verband Vortrag zum Thema:

«Johannes Oekolampad und die Reformation in Basel» Referent: Dr. Thomas Brunnschweiler Mittwoch, 9. September 2015, 19.30 Uhr Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch (Tram Nr. 11, Haltestelle Herrenweg)

KUNST

Arlesheimer in der Kunsthalle Wil SG WoB. Der Arlesheimer Kunstschaffende Martin Cleis hat zusammen mit seinem Künstlerkollegen Hans Thomann aus St. Gallen von der Kunsthalle Wil die Einladung erhalten, eine raumbezogene Installation zu realisieren. Unter dem Label [:die baustelle] haben Cleis/Thomann schon andernorts Installationen präsentiert, welche die Ausstellungsmacherinnen von Wil überzeugt haben: «Mit Absperrnetzen, Baugerüstelementen, Festbänken und einem kleinen Richttännchen transformieren die beiden Künstler Martin Cleis und Hans Thomann die Kunsthalle Wil in eine vermeintliche Baustelle. Aussen umfasst ein rot-weiss gestreiftes Signalisationsnetz die Fassade. Die aufsehenerregende Umhüllung weckt Neugier und irritiert: Fungiert diese hier, wie im öffentlichen Raum üblich, als Sichtschutz, um dahinter liegende Umbauarbeiten zu verbergen, oder ist sie doch Teil einer künstlerischen Intervention? … Das Resultat ist ein Ge-

meinschaftswerk, in dem Cleis und Thomann das skulpturale Potential konfektionierter Baustellenmaterialien spektakulär erproben.» Beide Künstler bilden eine temporäre Arbeitsgemeinschaft, die gleich dem Zusammenwirken von Handwerkern und Unternehmern auf dem Bau an einem experimentellen Gedankengebäude plant und arbeitet, um dieses schliesslich Realität werden zu lassen. Die Ausstellung dauert vom 6. September bis 18. Oktober. Vernissage/Richtfest ist am 5. September um 18 Uhr.


ARLESHEIM

Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

PARTEIEN

SCHEUNENTALK

KURSANGEBOT

FDP bereit für Gemeindewahlen 2016

Kurzfristige Absage

Kinder-Naturheilkunde

Die Mitgliederversammlung der FDP Arlesheim vom 26. August hat die Strategie für die Gemeindewahlen 2016 festgelegt und die Nominationen vorgenommen. Bei den Wahlen in den Gemeinderat ging es zunächst um die Frage der Anzahl Kandidaten der FDP. Da es sich um Majorzwahlen handelt, ist das eine sehr wichtige Frage. Die Versammlung folgte dem Antrag des Vorstandes, mit drei Kandidaten in die Wahlen zu steigen. Damit standen die FDP-Mitglieder vor der unangenehmen Entscheidung, drei von vier zur Verfügung stehenden Kandidaten zu nominieren: Neben den bisherigen Gemeinderäten Markus Ei-

genmann und Lukas Stückelberger präsentierten sich Johannes Felchlin und Pascal Leumann. Toni Fritschi (bisher) wird sich nicht mehr zur Wahl stellen und in den verdienten politischen Ruhestand treten. Die Versammlung entschied sich für das Dreier-Ticket Eigenmann, Leumann, Stückelberger. Der Entscheid fiel ihr leicht, nachdem sich Johannes Felchlin in der Diskussion aus strategischen Überlegungen und aufgrund der Ausgangslage ebenfalls für Pascal Leumann ausgesprochen hatte. Anschliessend folgte die Nomination der 15 Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindekommission. Die FDP hat sich viel vorgenommen und wird mit einer starken und breit abgestützten Liste antreten. Die einzelnen Personen werden nächste Woche an dieser Stelle bekanntgegeben. Die FDP freut sich auf die Gemeindewahlen und drückt ihren Kandidatinnen und Kandidaten schon jetzt die Ihre FDP Arlesheim Daumen.

KLINIK ARLESHEIM

Die Farben von Elbas Erde In der Klinik Arlesheim zeigt Christian Kessler Pigmentbilder. Die Insel Elba zeigt eine besondere geologische Eigenschaft: Der teilweise vulkanische Ur-

sprung verleiht den Gesteinen eine interessante Farbenvielfalt mit einem bestimmten Spektrum. Christian Kessler vermahlt sie selber zu Pigmenten und setzt sie oft auch vor Ort in Bilder um. Die jeweilige Zusammensetzung (Eisenund Kupferoxyde, Gips und Schwefel) verleiht den Pigmenten auch unterschiedliche Körnungen. Im Bild bewirken diese einen fast reliefartigen haptischen Charakter. Die Erdfarben bezaubern durch ihre geheimnisvolle Ausstrahlung und Ursprünglichkeit. Die Kompositionen entwickeln sich in einem Prozess von Werden und Vergehen aus der Farbe, deren Ausdruck und Leuchtkraft durch das Auftragen von mehreren Schichten an Lebendigkeit gewinnt. Christian Kesslers Interesse richtet sich auf das elementare und authentische Geschehen. Er ist freischaffender Bildhauer und Kursleiter für Steinhauen und Pigmentbilder. Seit 1991 hat er regelmässig im In- und Ausland ausgestellt. Die Ausstellung dauert vom 10. September bis 8. November 2015 und ist täglich offen von 8 bis 20 Uhr. Wir laden herzlich ein zur Vernissage am Donnerstag, 10. September um 19 Uhr im Foyer des Hauses Wegman. Georg Hegglin

TROTTE ARLESHEIM

Querblick in die Kunst In seiner Ausstellung «Querblick» zeigt Roland Seiler vom 5. bis 13. September Bilder, Objekte, Text und Ton. Selbstverständlich hat eine Ausstellung mit dem Sehen und Schauen zu tun – mit dem Blick auf die Ausstellungsstücke. Und es ist immer auch ein Stück Schauen auf und in das Leben des Künstlers. Roland Seiler hat seine Ausstellung als «Querblick» konzipiert, was sicher damit zu tun hat, dass er nicht nur verschiedene Sinnesorgane der Besucher anspricht, sondern auch mit der Wahl der Materialien und der Techniken. Er versucht, die Ausstellungen zu einem Gesamtkunstwerk zu konzipieren. Sie werden in der Ausstellung seine Bilder entdecken können – zumeist Collagen und Materialbilder. Seine Objekte sind einerseits Betonformen und Betongüsse und andererseits bearbeitete

Fundstücke aus Holz sowie Verbindungen aus Holz und Beton. Roland Seiler versucht, die Dinge in Beziehung zu setzen, miteinander zu verbinden. So spricht er selbst auch von einer Installation der Dinge. Die Bilder und Objekte ergänzt er durch Toncollagen, sodass auch Ihre Ohren Neues erleben können. Teilweise sind es Fundstücke aus einem langen Künstlerleben – und so wird der Querblick durchaus auch zu einem persönlichen Rückblick. Unser Ausblick: Sie können bis zum 13. September die Werke von Roland Seiler in der Trotte entdecken. Die Ausstellung wird mit der morgigen Vernissage um 19 Uhr eröffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Trottekommission

Ausschnitt aus dem Isenheimer Altar. WoB. Der Scheunentalk zum Isenheimer Altar kann nicht wie vorgesehen am nächsten Donnerstag, 10. September, stattfinden. «Aufgrund einer unerwarteten Dynamik im Zusammenhang mit einer anderen beruflichen Herausforderung musste Gesprächsgast Plinio Bachmann, ehemaliger Chefdramaturg des Wiener Burgtheaters, den Termin kurzfristig absagen», teilt Veranstalterin Tina Kornfeld mit. Der Talk unter dem Titel «Vom Antoniusfeuer bis zur Naturkosmetik» soll aber zu einem noch unbekannten Termin nachgeholt werden.

Saner Apotheke lädt zum Workshop «Kinder-Naturheilkunde» ein. Welche Besonderheiten haben Erkrankungen im Kindesalter? Wann ist es sinnvoll, diese zu behandeln? Und vor allem auf welche Art und Weise? Eltern fragen sich, wie sie damit umgehen, wenn ihr Kind krank wird. Und vermehrt fordern sie sanfte Behandlungsmöglichkeiten, welche die Kleinen nicht zusätzlich belasten. Erfahren Sie in diesem Kurs, wie Sie beispielsweise Fieber, Husten oder Halsweh mit natürlichen Heilmitteln lindern können. Verstehen Sie anhand

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von Fallbeispielen Theorie und Praxis aus dem Blickwinkel der Naturheilkunde. Die Veranstaltung mit maximal 15 Teilnehmern wird von Naturheilpraktikerin Nadine Güntert geleitet und findet am Montag, den 14. September, von 19 bis 20.30 Uhr in der Saner Apotheke Dornach Bahnhof statt (Unkostenbeitrag 28 Franken). Telefonische Anmeldung unter 061 706 92 00 oder über www.saner-wissen.ch. Saner Apotheke Arlesheim/Dornach www.saner-apotheke.ch

EIDG. WAHLEN 2015

Wichtigkeit noch nicht erkannt Nach der Landratssitzung vom vergangenen Donnerstag, an der insgesamt drei Vorstösse zum Thema Verkehrsprävention an den Baselbieter Schulen einMiriam Locher gereicht wurden, (SP) lässt sich leider feststellen, dass das Problem einer Stellenreduktion um 300% bei den Verkehrsinstruktoren noch nicht bei allen Parlamentsmitgliedern angekommen ist. Trotz eines überparteilichen dringlichen Vorstosses kam das nötige Mehr für eine Dringlichkeit dieses Geschäfts nicht zustande. Somit wird es Monate dauern, bis dieses Thema im Landrat behandelt werden kann. Dies vor allem deshalb, weil das rechtsbürgerliche Lager die Wichtigkeit der Weiterführung dieser Präventionsarbeit im bisherigen Ausmass noch immer nicht erkannt hat. Die Planungssicherheit für die Abteilung Verkehrsinstruktion fällt somit weg, und es ist sehr wohl möglich, dass die langjährigen und versierten Instruktoren die Polizei BL verlassen werden. Ein massiver Qualitätsabbau steht bevor, und die Fortführung der Präventionsarbeit im bisherigen Ausmass droht zu scheitern. Die SP-Fraktion wird sich im Landrat weiterhin vehement dafür einsetzen, dass nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit der Kinder und Jugendlichen in unserem Kanton eine Sparübung durchgeführt wird. Wir bleiben an diesem Thema dran. Miriam Locher, Kindergartenlehrperson, Landrätin SP

PARTEIEN

Brigitte Treyer in den Schulrat Am 18. Oktober 2015 findet die Ersatzwahl für ein Mitglied des Kindergartenund Primarschulrates statt. Die Mitgliederversammlung der FDP Arlesheim vom 26. August hat Brigitte Treyer nominiert und empfiehlt sie damit als Schulrätin. Die 40-jährige Anwältin und Mutter von drei Kindern verfügt über die Erfahrung, das Fachwissen und die nötige Portion gesunden Menschenverstand für dieses wichtige Amt in unserem Dorf. Balz Stückelberger, Präsident FDP.Die Liberalen Arlesheim

KLINIK ARLESHEIM

Offen für alle: Beispiel Psychosomatik Einer der Schwerpunkte der Klinik Arlesheim ist die Psychiatrie/Psychosomatik. In der Schweiz ist dies das einzige Angebot für die stationäre Behandlung von psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen, bei dem die schulmedizinische Therapie durch die vielfältigen Möglichkeiten der anthroposophischen Medizin erweitert wird. In der Klinik Arlesheim gibt es eine Station für Psychiatrie mit 15 Betten und eine Station für Psychosomatik mit 20 Betten. Aufgenommen werden Patientinnen und Patienten ab 18 Jahren mit verschiedenen psychiatrischen oder psychosomatischen Erkrankungen. Meistens sind es verschiedene Formen von Angsterkrankungen, Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände oder auch diffuse Schmerzen, die keine

organische Ursache haben, die einen stationären Aufenthalt notwendig machen. Ein wichtiger Schwerpunkt sind auch die posttraumatischen Belastungsstörungen. Auch in dem Bereich Psychiatrie/Psychosomatik bietet die Klinik Arlesheim «doppelte Hilfe». Neben der medikamentösen Therapie, die ergänzt wird durch zahlreiche pflanzliche Heilmittel, bieten Gesprächstherapien, Gruppenarbeiten und die verschiedenen künstlerischen Therapien den Patientinnen und Patienten viele Möglichkeiten, mit ihrer Erkrankung umgehen zu lernen. Auch die erweiterten pflegerischen Möglichkeiten mit Wickeln und rhythmischen Einreibungen unterstützen den Genesungsprozess. Verena Jäschke


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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

ARLESHEIM

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Ensemble Stella Maris Basilea

23. Sonntag im Jahreskreis:

Dienstag, 8. September 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 19.45 Klause: Jassen

Samstag, 5. September 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores. JZ für Konrad und Hildegard Meier-Dinten und für Elsa Dinten-Baumann Sonntag, 6. September 9.45 Münchenstein: Ökum. Feldgottedienst im Gruth 11.15 Gregoriansicher Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkungdes

Mittwoch, 9. September 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Adelbert und Krescenz Schmidli 19.30 Dom: Vortrag

Donnerstag, 10. September 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 11. September 7.30 Krypa: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 3. September 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus

Auf Götter- und Paulusspuren Bildbericht der ökumenischen Gemeindereise nach Griechenland von Pfarrer Matthias Grüninger Freitag, 4. September 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Tauferinnerig» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 6. September

10.00 Verenasonntag. Predigtgottesdienst mit Abendmahl Sonntagschule Pfarrer Thomas Mory zu Lk 17, 11–19: «Inklusion». Mitwirkung des Kammerchors. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 9. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

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www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos auch auf www.reinachbl.ch (Stichwort: Erwachsenenbildung). Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich.

Informationen zum Stadtfest Reinach 2015 Verkehrseinschränkungen Stadtfest: Während dem Stadtfest vom 4.–6. September 2015 wird es zu einigen Verkehrsbehinderungen bzw. Verkehrseinschränkungen kommen. • Sperrung Individualverkehr: – 4.09.2015 17.30–2.00 Uhr gesamtes Festgelände Festbetrieb – 5.09.2015 9.30–2.00 Uhr gesamtes Festgelände Festbetrieb – 6.09.2015 8.30–19.00 Uhr gesamtes Festgelände Festbetrieb/ Abbau/Reinigung Detailliertere Informationen zu den Verkehrsbehinderungen und Sperrungen von Teilstrassenabschnitten für den Auf-/Abbau und den Festbetrieb entnehmen Sie bitte unserer Homepage Stichwort «Stadtfest».

• Sperrung Öffentlicher Verkehr (Tramersatz): – 4.09.2015 ab 17.30 Uhr bis Betriebsschluss – 5.09.2015 ab 9.30 Uhr bis Betriebsschluss – 6.09.2015 ab 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr Die Buslinien 62 und 64 werden ab Freitag 14.00 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr umgeleitet, für die Tramlinie 11 gibt es einen Bus-Ersatz. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf wird in die Bruggstrasse verschoben, die Bushaltestelle Reinach Dorf in die Birsigtalstrasse. Letzte Durchfahrten Reinach Dorf Tramlinie 11 und Buslinien 62/64 – 4.09.2015: Tramlinie 11 Richtung Aesch 17.10 Uhr, Richtung Basel 17.30 Uhr (E11); Buslinie 62 Richtung Dornach 13.55 Uhr, Richtung Therwil 13.58 Uhr, Buslinie 64 Richtung Dornach 13.39 Uhr, Richtung Therwil 13.50 Uhr. – 5.09.2015: Tramlinie 11 Richtung Aesch 09.10 Uhr, Richtung Basel 09.27 Uhr. – 6.09.2015: Tramlinie 11 Richtung Aesch 08.29 Uhr, Richtung Basel 08.49 Uhr. Erste Durchfahrten Reinach Dorf Tramlinie 11 und Buslinie 64 – 6.09.2015: Tramlinie 11 Richtung Aesch 18.07 Uhr, Richtung Basel 18.24 Uhr, Buslinie 64 Richtung Dornach 18.26 Uhr, Richtung Therwil 18.25 Uhr. Es ist unumgänglich, dass es bei einer Grossveranstaltung wie dem Stadtfest zu (Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten

8. September Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 9. September Papierabfuhr Kreis West 9. September Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

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Mischeli kommt nicht zur Ruhe Vor einer Woche schloss das Restaurant z’Mischeli. Ende Jahr zieht auch die InterGGA aus. Klagen über die Verwaltung häufen sich. Diese zeige zu wenig Interesse am Center. Tobias Gfeller

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gur Karaca ist enttäuscht. Ihm wurde als Inhaber des Restaurants z’Mischeli von der Center-Verwaltung gekündigt. Mit dem Restaurant verliert das Einkaufszentrum in Reinach Nord einen weiteren Anziehungspunkt. Karaca musste mit der Kündigung rechnen, zahlte er doch laut eigener Aussage während eineinhalb Jahren keine Miete mehr. Er hatte seine Gründe: Ende 2013 kam es zum Treffen zwischen Verantwortlichen der Liegenschaftsbesitzerin, der Realstone SA aus Lausanne, der Verwaltung H & B Real Estate AG aus Zürich und ihm persönlich. «Per Handschlag wurde ein Nachtrag auf den laufenden Mietvertrag mit einer Mietzinsreduktion ab Januar 2014 vereinbart.» Karaca habe um neue Einzahlungsscheine und vor allem um den revidierten Vertrag gebeten. Vergeblich. Auch die Eigentümerin habe nicht reagiert, als er ihr alle E-Mails, die er der Verwaltung geschickt hatte, zusandte. «Ich war nicht bereit, den bestehenden Mietzins weiterzuzahlen», erklärte Karaca. Dass ihm jetzt so plötzlich gekündigt wurde, habe ihn überrascht, habe er doch nie eine Mahnung erhalten. Kein Konzept, schlechter Ladenmix Ugur Karaca konnte mit dem Restaurant wirtschaftlich überleben, hätte sich aber mehr Gäste gewünscht. «Es fehlt an Laufkundschaft im ganzen Mischeli.» Der Ladenmix stimme nicht. Es fehle ein Gesamtkonzept. Alle Geschäfte agieren für sich allein. «Seitens der Verwaltung und der Eigentümerschaft wird nichts für die Attraktivität des Centers unternommen», klagt Karaca.

Aufräumen: Ugur Karaca verlässt nach 4 Jahren als «Mischeli»-Beizer das Center. FOTO: TOK Im März 2015 verschwand bereits der Kiosk. Die InterGGA, seit einem Jahr mit einen Shop im Mischeli präsent, zieht sich auf Ende Jahr wegen zu geringer Laufkundschaft und aufgrund der Passivität der Verwaltung aus dem Center zurück. «Es fehlen eine qualitativ hochwertige Gastronomie sowie ein ausgewogener Ladenmix», erklärt Sprecherin Svenja Steinbrücker. Ähnlich tönt es bei Daniela Reith, Geschäftsführerin der Liechti Apotheke: «Der Ladenmix ist nicht optimal. Wir sind auch auf Kundschaft angewiesen, die durch die anderen Center-Geschäfte angezogen wird.» Der Abgang des Sutter Begg im vergangenen Jahr sei ein Schlag für alle gewesen, weil er sehr viele Leute angelockt habe, so Reith. «Es fehlt mir ein Gesamtkonzept für das ganze Center, das auch die Bedürfnisse des Quartiers berücksichtigt. Ich wünschte mir, dass sich die Verwaltung mehr engagiert und mehr Interesse zeigt.» Beispielhaft dafür sei das Garagentor zur Einstellhalle. Dieses ist seit zwei Monaten defekt. Der Abwart habe die Verwaltung informiert. Passiert ist bisher nichts.

Etwas mehr Leben im Mischeli erhofft sich Daniela Reith zwar durch die neu eröffnete Kindertagesstätte «Familea». Um wirklich substanziell mehr Kunden anzulocken, brauche es aber mehr vermietete Ladenflächen. Kindertagesstätte neu im Mischeli Für die Kita sei das Mischeli ideal, betont Familea-Sprecher Dominik Joos. «Das Mischeli-Center ist bestens erschlossen und wir können hier mitten in einem Quartier, in dem viele Familien wohnen und sich auch viele Arbeitsplätze in der Nähe befinden, eine moderne Kita eröffnen.» Ähnlich positiv tönt es bei Nicola Fontana mit ihrem Yoga-Angebot. «Zu mir kommen die Leute, weil sie genau zu mir wollen. Es läuft wirklich gut im Mischeli, das mit dem Auto und mit dem öV optimal erreichbar ist.» Keine Wegzugsgedanken gibt es bei der Migros. «Wir hoffen, dass der Standort nach den abgeschlossenen Bauprojekten im Mischeli-Quartier künftig stärker frequentiert wird», sagt Nadine Kleiber von der Migros Basel. Investieren in die eigene Filiale wolle die Migros in naher Zukunft aber nicht.

«So schlecht kann ja der Ladenmix nicht sein» Simon Weiss, bei der Real Estate AG zuständiger Immobilienbewirtschafter für das MischeliCenter, nimmt Stellung zur Kritik und erklärt, wie er das Mischeli-Center der Zukunft sieht. Wochenblatt: Herr Weiss, die Vorwürfe von Ugur Karaca sind heftig. Wie kam es aus Ihrer Sicht zur Kündigung des Restaurant z’Mischeli? Simon Weiss: Die Behauptung, dass es zu einer Vereinbarung per Handschlag kam, ist schlichtweg falsch. Wir machen grundsätzlich keine Deals per Handschlag. Ugur Karaca hat eineinhalb Jahre lang keine Miete bezahlt. Seit rund acht Monaten versuchen wir, mit ihm eine Vereinbarung aufzusetzen, und boten ihm an, knapp die Hälfte der offenen Mietzinsen zu erlassen. Im Gegenzug versuchte man eine Abzahlungsvereinbarung zu treffen und liess ihm die Dokumente auch zukommen. Dies kam aus einer Verzögerungstaktik und dem Nichtunterschreiben seinerseits nicht zustande. Irgendwann mussten wir die mietrechtlichen Konsequenzen ziehen und ihm kündigen. Wenn man seine Miete über eine so lange Zeit nicht bezahlt, ist das halt schon dicke Post. Ist es Ihr Bestreben, dass es im Mischeli-Center weiterhin einen Gastronomiebetrieb geben soll? Simon Weiss: Die Gastronomie ist essenziell für das Mischeli. Wir sind mit zwei Interessenten bereits in weit fortgeschrittenen Verhandlungen. Wir wünschen uns einen Gastronomen mit Power und Innovation. Wie der Detailhandel steht auch die Gastronomie im Grenzgebiet extrem unter Druck. Es braucht daher ein klares Konzept, wie man in diesem Markt bestehen will. Dies fehlte teilweise auch bei Ugur Karaca. Der Ladenmix im Mischeli stimme nicht, heisst es von mehreren Seiten.

Simon Weiss: Wer äussert sich denn negativ? Ich habe keine Kenntnis von Mietern, die deswegen an uns herantreten. Ich höre stets etwas anderes. Der Denner wünscht sich beispielsweise eine Verlängerung des Vertrages und auch die Praxis von Dr. Pauli ist sehr zufrieden. Auch die Yogakurse laufen gut. So schlecht kann ja der Ladenmix nicht sein.

Stellt sich der Kritik: Simon Weiss, Verwalter des Mischeli.

Was ist denn Ihr Gesamtkonzept für das Mischeli-Center? Wo wollen Sie hin mit dem Mischeli? Simon Weiss: Mittel- und langfristig ist es das Ziel, das Mischeli-Center als lokales, kleines Einkaufszentrum von und für die Bevölkerung zu positionieren, um ein attraktives, lokales Retail-Konzept mit einer Mischung aus Migros und Denner sowie lokalen Anbietern zu haben. Einkaufen im Quartier ist wichtig, gerade für die ältere Bevölkerung, die nicht mehr weite Wege gehen will und kann. Da gehört eine Apotheke dazu, auch Lebensmittelläden, ein Coiffeur-Salon und wenn möglich ein neues Kioskkonzept. Während es in anderen Zentren immer wieder Spezialanlässe gibt, läuft im Mischeli nichts. Weshalb? Simon Weiss: Zugegeben, die vergangenen beiden Jahre waren schwierig, gerade weil es diese vielen Mieterwechsel gab. Es gibt nun aber Bestrebungen, in Zukunft drei bis vier Anlässe pro Jahr

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durchzuführen. Dazu braucht es aber auch das aktive Mitmachen der Mieter, sonst braucht es ein solches Marketinginstrument nicht. Auch den einzelnen Ladenbesitzern legen die Gemeinde und wir keine Steine in den Weg, wenn sie sich engagieren möchten und selber etwas Grösseres auf die Beine stellen wollen. Seit kurzem werden im Mischeli auch Kinder betreut. Das ist vielleicht praktisch für die Eltern, aber wesentlich mehr Laufkundschaft bringt das ja auch nicht? Simon Weiss: Ich bin überzeugt, dass eine Kita perfekt ins Mischeli passt. Diese wird auch für mehr Kundschaft sorgen, wenn die Eltern und auch die Angestellten etwas trinken möchten oder noch schnell ihre Einkäufe erledigen. Das bringt eine ganz neue Kundschaft mit jungen Erwachsenen mit Familien ins Mischeli. Und wer sich als Geschäft nicht auf eine solche Kundschaft freut, dem kann ich auch nicht helfen.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Verkehrsbehinderungen und zu vermehrten Lärmemissionen kommt. Wir danken Ihnen schon heute für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen ein schönes Fest.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Offenes Gemeindehaus am Samstag, 5. September 2015 Am Stadtfest öffnen wir unsere Türen für Sie. Nehmen Sie Einblick in unseren Alltag und stellen Sie uns die Fragen, die Sie schon lange beschäftigen. Ausserdem: Workshop Recycling-Kunst, Selfies mit Blaulicht, Reinach aus der Vogeloptik, politisch korrekte Drinks, sozia-

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Martin Vogler – der Mann, der aus Reinach eine Stadt gemacht hat

le Netzwerke, ohne Strom nichts los, Wunsch und Wirklichkeit, Wettbewerb mit Box-Trail und vieles mehr.

ONLINE TIPP Newsletter abonnieren Was gibt es für Neuigkeiten aus der Gemeinde? Wo wird gerade gebaut? Wann findet welcher Anlass statt? Wenn Sie immer auf dem Laufenden sein möchten, abonnieren Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Newsletter) unseren wöchentlichen Newsletter. Jeweils am Dienstag erhalten Sie per E-Mail die wichtigsten Informationen und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

«Durch die Feuerwehr hatte ich wieder mehr mit Reinach zu tun»: Martin Vogler im lokalen Feuerwehrmagazin. FOTO: I. HITZ

Mit seiner Geburt am 18. Juni 1965 hatte Martin Vogler das ehemalige Bauerndorf Reinach statistisch betrachtet zur Stadt erhoben. 50 Jahre später traf sich der damals 10 000ste Einwohner mit dem «Wochenblatt» zum Gespräch. Isabelle Hitz

STADTFEST

IGOR-Vereine am Stadtfest Am kommenden Wochenende ist es soweit: Das in kurzer Zeit durch das OK vorbereitete Stadtfest wird, nebst dem tollen Sommer, zu einem weiteren Höhepunkt des Jahres. Wir danken den Organisatoren für ihren enormen Aufwand und hoffen, dass Petrus auch am nächsten Wochenende die Sonne scheinen lässt. Die nachfolgenden IGORMitglieder sind aktiv am Stadtfest und freuen sich auf Ihren Besuch: Chrischo-

na Reinach-Münchenstein (Info), FC Reinach (Bar und Torwand), FC Caipiranha (Bar), Jungwacht (Info und Büchsenschiessen), Nochwuggs Waggis Birsegg (Bar, Fackelspiess, Waggis-Trophy), SC Shin Do Khan (Japanisch essen, Sumo-Ringen) und der Turnverein STV Reinach (Lösli). Ein wunderschönes und unvergessliches Stadtfest wünscht Ihnen der IGOR-Vorstand. Steffen Herbert

TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE

Gangsicherheit und Sturzprophylaxe Es ist eine erfreuliche Tatsache, dass wir Menschen immer älter werden. Doch mit dem Alter wird das Risiko für Stürze immer grösser. Gemäss BfU stürzen in der Schweiz jährlich ca. 170 000 Menschen nur durch Stolpern oder Ausrutschen. Die Folgen der Stürze sind oft beträchtlich: Handgelenk-, Ellbogen- und Schulterverletzungen, sowie die gefürchteten Schenkelhalsfrakturen (ca. 8000 pro Jahr). Diese Verletzungen ziehen oft wesentliche Einschränkungen im Alltag nach sich, wie Funktionsverlust, Ängstlichkeit, Abhängigkeit von Hilfsmitteln, Pflege etc. Das Tageszentrum für Betagte in Reinach (Stockackerstrasse 36A) bietet zwischen Herbst- und Weihnachtsferien unter der Leitung von zwei diplomierten Physiotherapeutinnen einen Kurs an zur Verbesserung der Gangsicherheit und

Verminderung des Sturzrisikos. Er richtet sich an ältere Personen mit zunehmender Gangunsicherheit, welche keinen oder höchstens einen Stock benützen. Vielleicht möchten Sie auch rein prophylaktisch Muskelkraft, Gleichgewicht, Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit verbessern. Wir werden vielfältige Übungen z. T. mit Musik machen, und Ihnen viele Anregungen zum selber üben mitgeben. Der Kurs erfolgt in 8 Lektionen, jeweils am Mittwochmorgen. Beginn 21. Oktober, 10 bis 11 Uhr, Ende 16. Dezember 2015. Die Teilnehmerzahl ist vorläufig auf 8 Personen beschränkt. Gerne können Sie diese Gelegenheit auch nützen,gleichzeitig unser Tageszentrum näher kennezulernen. Wenn Sie einen halben oder ganzen Tag bei uns verbringen möchten, zahlen Sie nur die Mahlzeiten zusätzlich. Melden Sie sich bis 20. September telefonisch an bei der Zentrumsleiterin Frau R. Nebel, (079 433 40 67), oder bei Frau B. Hasler, Vizepräsidentin, (061 712 43 45). Wir erteilen Ihnen gerne weitere Auskünfte. Oder Sie kontaktieren uns einfach über unsere homepage www.tageszentrum-reinach-bl.ch Beatrice Hasler Preis

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er kleine Martin verbrachte seine ersten zwei Lebensjahre in einer Wohnung über dem Restaurant Schlüssel an der Hauptstrasse 29, bevor die Familie Vogler nach Ettingen umzog. Heute lebt Martin Vogler mit seiner eigenen Familie im aargauischen Kaiseraugust. Das «Wochenblatt» hat sich mit ihm über Reinach, seine Kindheitserinnerungen und seine Pläne für das Stadtfest unterhalten.

bis ich als Erwachsener nach Muttenz umzog. Wie nehmen Sie Reinach heute wahr? Martin Vogler: Als Vorstadt und als grosse Gemeinde in der Agglomeration Basel. Reinach ist schon lange kein Dörflein mehr, sondern eine moderne Gemeinde, die mit der Zeit geht. Was sind Ihre persönlichen Erinnerungen an Reinach, welche Bedeutung hat die Gemeinde in Ihrer Biografie? Martin Vogler: Eine Erinnerung an unsere Zeit in Reinach ist mir noch sehr präsent: In der Küche war es so kalt, dass im Winter das Wasser auf dem Boden fror. Dieser kalte Küchenboden war legendär und wurde später in unserer Familie oft erwähnt. Auch nach unserem Umzug nach Ettingen spielte Reinach weiterhin eine Rolle in meiner Kindheit und Jugend, da wir den Wocheneinkauf stets in Reinach erledigten und auch für Arzt- und Zahnarztbesu-

Wie oft sind Sie noch in Reinach? Martin Vogler: Eigentlich fast nie, da die Kurse der Feuerwehr kaum mehr in den Gemeinden stattfinden, sondern hauptsächlich in Balsthal im interkantonalen Feuerwehrausbildungszentrum. Was machen Sie beruflich? Martin Vogler: Ich bin Leiter Einsatzdienste im Infrapark Baselland in Muttenz. Dort bin ich für Betriebsfeuerwehr, Notfalldienst, erste Hilfe, Werkbewachung und Sicherheit zuständig. Ursprünglich war ich Maschinenmechaniker. Haben Sie eine eigene Familie? Martin Vogler: Ja, ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, ein neunjähriges Mädchen und einen siebenjährigen Buben.

Wochenblatt: Herr Vogler, was haben Sie als Kind eigentlich von ihrer prominenten Bedeutung für die Geschichte Reinachs mitbekommen? Martin Vogler: Im Grunde genommen nicht viel. Durch die Erzählungen meiner Eltern wusste ich aber, dass es ein Fest gegeben hat und man hat mir auch Zeitungsartikel dazu gezeigt, daher war mir das Ereignis stets präsent. Wie lange haben Sie in Reinach gewohnt? Martin Vogler: Nur zwei Jahre. Wir sind 1967 nach Ettingen umgezogen, da die Wohnung in Reinach zu eng wurde für die fünfköpfige Familie. Auch wechselte mein Vater, der auf der Poststelle Reinach gearbeitet hatte, seine Stelle. Ich wuchs in Ettingen auf und besuchte auch dort die Schulen,

che hierherkamen. Da meine Eltern sieben Jahre in Reinach gewohnt hatten, kannten wir noch viele Menschen. Später dann hatte ich über das Feuerwehrwesen erneut mit Reinach zu tun. Von 1995 bis 2005 war ich im Vorstand des Basellandschaftlichen Feuerwehrverbands. Die Kurse wurden einerseits von Reinachern besucht, andererseits haben wir auch Kurse in Reinach durchgeführt.

Wie haben Sie Ihren fünfzigsten Geburtstag verbracht? Martin Vogler: Ich habe meine Verwandten und Bekannten zu einem Brunch auf einem Bauernhof eingeladen und wir haben einen gemütlichen Tag bei schönem Wetter verbracht.

Nach der Geburt: Mutter Margrit mit ihrem kleinen Martin. FOTO: ZVG

Werden Sie dabei sein, wenn Reinach dieses Wochenende 50 Jahre Stadtstatus feiert? Martin Vogler: Ja, ich werde das Fest am Freitagabend als Ehrengast besuchen und habe auch vor, am Sonntag nochmals mit der ganzen Familie zu kommen.

KULTUR IN REINACH

Entdecken Sie das alte Reinach! Das alte Reinach entdecken? Ist das möglich? Die Frage stellt sich unweigerlich, wenn man durch das Zentrum flaniert. Gebäude jüngeren Datums dominieren beinahe überall, wohin man blickt. Aber es gibt sie noch, die älteren Gebäude, wie etwa den Schlüssel, die Dorfkirche oder s Schampedischte-Huus oder … Viele markante Gebäude aber, die einst das Dorfbild prägten, sind verschwunden. Wie also das alte Reinach, «s alte Rynech» entdecken? Das geht ganz einfach, indem Sie einen Platz beim Rynacher Rundgang buchen, dem szenischen

Rundgang, den Kultur in Reinach neu für alle, die mehr über Reinach erfahren wollen, ab dem 15. September anbietet. Die «Reisebegleiter» sind die hervorragenden Schauspieler Andrea Pfähler und Danny Wehrmüller. Letzterer recherchierte intensiv, beratend unterstützt von Franz Wirth und Fredi Kilchherr (Heimatmuseum), um daraus den ersten Rynacher Rundgang zu schreiben und zu inszenieren. Er trägt den vielsagenden Titel: «Gschicht und Gschichte zwüsche geschter und morn». Es gibt solche zum Schmunzeln, andere wiederum, die nachdenklich stim-

men, überraschen, verwundern! Reisebegleiter in das alte Reinach sind zwei «Wiedergänger», die ihr «altes Rynech» kennen. Von diesem erzählen sie, eingebettet in Spielszenen und Causerien. Premiere ist am 15. September, 18 Uhr bei der Galerie Werkstatt. Weitere Termine: 27. Oktober, 10. November und 1. Dezember. Im kommenden Jahr startet der Rundgang im März. Die Teilnahme kostet 30 Franken pro Person. Ihre Buchung nimmt entgegen: bestellung@rynacherrundgang.ch oder 075 417 34 66. www.rynacherrundgang.ch Heiner Leuthardt gibt weitere Infos.


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REINACH AUS DER GEMEINDE

Neuer Wohnraum für Familien in Reinach Auf dem Stockackerareal sollen 71 Wohnungen für Familien entstehen. Die Quartierplanung ist erarbeitet worden und Mitte September startet die öffentliche Mitwirkung dazu. In Reinach soll das Wohnraumangebot durch die Entwicklung gemeindeeigener Areale, vor allem durch bauliche Verdichtung nach innen, erweitert werden. In den Quartieren werden dafür Lösungen über Studienaufträge entwickelt und über das Quartierplanverfahren die zonen- und baurechtlichen Grundlagen geschaffen. Vor allem das Wohnangebot für Familien soll verbessert werden. Mit der Abgabe des Stockackerareals an einen gemeinnützigen Wohnbauträger im Baurecht, realisiert die Gemeinde damit günstige Wohnungen für Familien. Das gemeindeeigene Stockackerareal in Reinach Nord ist ideal gelegen: gut mit öffentlichem Verkehr erschlossen und nahe von Kindergarten, Spielplatz und Schule. Für die bisher ungenutzte Parzelle führte die Gemeinde einen Studienwettbewerb zum Bau von Familienwohnungen durch. Ab 2017 sollen auf

Ab 2017 entstehen auf dem Stockackerareal 71 neue Wohnungen. dem Areal in vier Gebäuden und auf drei Stockwerken insgesamt 71 Wohnungen entstehen. Das Grundstück wird zur Realisierung der Überbauung im Baurecht an die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft Logis Suisse AG abgegeben. Öffentliche Mitwirkung des Quartierplans Stockacker startet Die Quartierplanung des Stockackerareals ist erarbeitet und beim Kanton zur Vorprüfung eingereicht worden. Gleichzeitig wird die öffentliche Mitwirkung durchgeführt. Die öffentliche Mit-

LESERBRIEF

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Danke an das Fest-OK

Reinacher Stadtfest

Am 4. bis 6. September ist es endlich so weit. Reinach feiert seine 50 Jahre als Stadt. Für solch einen Anlass benötigt es ein gut funktionierendes OK, diverse Helfer, viele Sponsoren, Feststände und vor allem viele Besucher. Das Programm verheisst Gutes. Jetzt muss nur noch das Wetter stimmen. Die Grünen Reinach/Aesch/Pfeffingen möchten sich schon jetzt bei allen Beteiligten, insbesondere beim OK für den Aufwand während der letzten Monate bedanken. Gerne laden wir Sie als Besucher ein, unsere Cafeteria in der Kirchgasse zu Léonie Laukemann, besuchen. Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen

Die Bürgergemeinde wird am Stadtfest mit einer Fotostation vor dem Heimatmuseum präsent sein. Lassen Sie sich inmitten des Reinacher Waldes fotografieren, und nehmen Sie Ihr Bild gleich mit! Mit Freude und Stolz dürfen wir ausserdem das Buch «Einen Moment bitte …Ihre Bürgergemeinde Reinach – seit 125 Jahren» präsentieren. Der bekannte Reinacher Autor Dr. René Salathé hat die Geschichte der Bürgergemeinde aufgearbeitet, viele Geschehnisse und Hintergründe beleuchtet und daraus ein spannendes Buch geschaffen. Ab Samstag, 5. September, 13 Uhr, wird dieses Buch an unserem Stand am Stadtfest verkauft. Beiliegender Gutschein berechtigt Sie zum Bezug des Buches während des Stadtfestes zum Vorzugspreis von Fr. 12.50, anstelle der regulären Fr. 15.–. Von 17 Uhr bis 18 Uhr wird Herr René Salathé die Bücher nach Wunsch signieren. Wir möchten Sie auch informieren, dass das Heimatmuseum seine Türen während dem Stadtfest offen hat. Besuchen Sie doch die Ausstellung «200 Jahre Birseck eidgenössisch»! Schon heute freuen wir uns auf ein unvergessliches Stadtfest mit vielen interessanten Begegnungen. Wir hoffen auf

EIDG. WAHLEN 2015

BDP hautnah Die Bürgerlich-Demokratische Partei BDP ist eine innovative Partei, die den gesellschaftlichen Entwicklungen und den ökologischen Herausforderungen Rechnung trägt, ohne dabei ihre konservativen Grundwerte über Bord zu werfen. Die BDP war die erste Partei, die eine pragmatische Lösung (Kontingente) für die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative aufgezeigt hat und auch die erste bürgerliche Partei, die sich konsequent für einen geordneten Ausstieg aus der Atomenergie ausgesprochen hat. Lernen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Nationalrat hautnah kennen. Am Mittwoch, 9. September, um 19 Uhr im Restaurant Schlüssel in Reinach sind wir für Sie da. Diskutieren Sie mit uns, stellen Sie uns Fragen und teilen Sie uns Ihre Anliegen mit. Wir wollen unserem Baselbiet in Bern eine starke, bürgerliche Stimme geben und uns für pragmatische umsetzbare Lösungen einsetzen. Der Wandel in der Gesellschaft und Technologie fordert uns heraus. Wir stellen uns dieser Herausforderung. Stärken Sie deshalb die politische Mitte in Bern. Wählen Sie Vorstand BDP BL BDP, Liste 8. Einladung zur öffentlichen Veranstaltung

BDP hautnah Mittwoch, 9. September 2015 Ab 19.00 Uhr im Restaurant Schlüssel in Reinach Treffen Sie unsere Nationalratskandidatinnen und Kandidaten und stellen Sie Fragen. Das erste Getränk wird offeriert, wir freuen uns auf Sie! BDP Basel-Landschaft

wirkung zum Quartierplan läuft vom 17. September bis zum 16. Oktober 2015. Die Quartierplanunterlagen sind im 3. OG (vor dem Büro 317) des Gemeindehauses oder ab Mitte September 2015 unter www.reinach-bl.ch einsehbar. Schriftliche Eingaben sind bis zum 16. Oktober 2015 an den Gemeinderat Reinach, Quartierplanung «Stockacker», Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Zudem findet am Dienstag, 22. September 2015, ab 19 Uhr, im Gemeindesaal ein Informationsanlass zum öffentlichen Mitwirkungsverfahren statt. Gemeinderat Reinach

schönes Wetter und auf ein Wiedersehen an unserer Photocab-Station vor dem Heimatmuseum! Der Bürgerrat

Gutschein Zum Bezug des Buches «Einen Moment bitte… Ihre Bürgergemeinde – seit 125 Jahren» Zum Preis von Fr. 12.50, anstelle von Fr. 15.00 Einlösbar am Reinacher Stadtfest!

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Ein verlockender Stand am Stadtfest Am Stand Nr. 8, direkt unter den Kastanien des Dorfplatzes gelegen, geben sich der Natur- und Vogelschutzverein Reinach und die Rudolf Steiner-Schule Münchenstein (RSSM) ein Stelldichein. Kennen Sie uns schon? Wir lassen uns leiten – der eine von der Natur, die andere vom Kind. Diese beiden sind nicht nur ureigen und in sich selbst bestimmt, sie fordern auch Entwicklungsraum und suchen und schenken Beziehungen. Interessierte Eltern können am Samstag, 5. September, mit Lehrern und Schuleltern der Rudolf Steiner-Schule Münchenstein ins Gespräch kommen, während die Kinder ihr eigenes, farbenfrohes Springseil drehen. Machen Sie sich anhand der ausliegenden Schulhefte ein Bild vom Lernen und Wachsen an der RSSM. Auch über den feinen italienischen Mittagstisch und die Ganztagsbetreuung können Sie sich informieren. Der VNVR wird am Freitag, 4. September und am Sonntag, 6. September, anwesend sein. Wir laden Sie ein, sich zu freuen, wie viel Sie in den letzten Jahren mit uns schon gelernt haben. Testen Sie Ihr Wissen an unserem Wettbewerb. Die Preise werden hier noch nicht verraten … Wir sind gespannt, von Ihren Erlebnissen in der Natur vor der Haustür zu hören. Darüber hinaus wollen wir

die brachliegenden Potenziale für die Natur im Siedlungsraum an Hand von Beispielen von Kleinstrukturen begreiflich machen. So kann jeder Besucher unmittelbar etwas davon zu Hause um setzen. Zudem werden Schmetterlingsraupen zu sehen sein und Hinweise über Fledermausquartiere gesammelt. Ines Schauer


REINACH

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FRAUENSPORTVERBAND

VEREIN FILMTAGE REINACH

Lust auf Bewegung?

Traumjahr für die Filmtage Reinach!

Möchten Sie sich mit uns bewegen? Wir sind Frauen jeden Alters und jede macht nach ihren Möglichkeiten mit. Wichtig sind uns Freude an der Bewegung und Geselligkeit. Sie sind jederzeit zu einer Gratisgymnastikstunde herzlich will-

Im Namen des Vorstandes des Vereins Filmtage Reinach möchte ich mich bei allen bedanken, welche am 21./22. und 28./29. August auf dem Areal des Bildungszentrums kvBL cineastische und kulinarische Leckerbissen genossen. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen, der neu auf zwei Wochenende gelegten Vorstellungen sowie der vielfach gelobten Filmauswahl war jeder Abend bis auf den letzten Platz (und darüber hinaus) belegt. Der diesjährige Eröffnungsfilm «Usfahrt Oerlike» hat mit den persönlichen Anekdoten der anwesenden Gäste – Regisseur Paul Riniker und Komponist Marcel Vaid haben den Weg nach Reinach gefunden – viele Besucher berührt. Dass Hauptdarsteller Jörg Schneider nur knapp vier Stunden nach diesem Interview verstarb, hat sowohl uns Organisatoren als auch das Publikum sehr schockiert. Zum ersten Mal in der Geschichte der Filmtage Reinach haben wir die Fühler nach Hollywood ausgestreckt. Die persönliche Grussbotschaft von «St.Vincent»-Regisseur Theodore Melfi war einzigartig und konnte nur durch ein Telefoninterview mit James Marsh, Regisseur des für fünf Oscars nominierten Filmes «The Theory of Everything» überboten werden. Der Schlussabend

kommen. Kommen Sie vorbei und turnen Sie mit! Bitte beachten Sie unser Inserat. Haben Sie noch Fragen? Heidi Leisinger und Ursula Zimmernann geben Ihnen gerne Auskunft. SVKT Gymnastikgruppe Reinach

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Bildung geht uns alle an! Bildung ist der Garant eines jeden Landes. Die Schweiz hat mit ihrem dualen Bildungssystem weltweiten Erfolg. Dieses typisch geprägte schweizerische ErfolgsmoCaroline Mall dell muss erhalten (SVP) bleiben und weiter entwickelt werden. Dafür braucht es Mehrheiten in der Politik und den vielen KMU. Wir werden beneidet für die niedrige Arbeitslosigkeit bei den Jugendlichen. Für den wertvollen Rohstoff «Bildung» müssen wir einstehen, nur so kann wirtschaftlicher Erfolg garantiert werden. Wir dürfen nicht versucht sein, Parteipolitik zu betreiben, die schadet vor allem unserem Nachwuchs, sprich den vielen KMU, die für den wirtschaftlichen Erfolg innerhalb der Schweiz enormes beitragen. Mit gesundem Menschenverstand und erhöhter Sachpolitik

wird es uns gelingen in der Bildung und im Arbeitsmarkt weiterhin auf Erfolgskurs zu bleiben. Denn eines ist Gewiss, Herr und Frau Schweizer möchten hinter einer Politik stehen, die gewinnbringend für unser Land und die nächste Generation sein sollte! In einer immer stärker vernetzten Welt, müssen wir den Kindern und Jugendlichen eine erstklassige Ausbildung anbieten. Insbesondere unsere KMU sind auf gut ausgebildete junge Menschen angewiesen, um wirtschaftlichen Erfolg einfahren zu können. Sparen in der Bildung ist nicht ausgeschlossen, muss aber sorgfältig und eingehend geprüft werden, um keinen Qualitätsabbau in unserem Bildungssystem hinnehmen zu müssen. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche praxisferne Reformen eingeleitet worden, welche dringend überprüft und gegebenenfalls gestoppt werden müssen. Dafür setze ich mich seit Jahren auf Gemeinde- und Kantonsebene konsequent ein. Caroline Mall, Landrätin und Nationalratskandidatin SVP Reinach

FRAUEZMORGE

Lügen, die wir glauben Liebe Frauen, gönnen Sie sich eine Oase im Alltag. Eine solche Oase bieten wir Ihnen am Samstag, 19. September. Dann nämlich dürfen wir Sie wieder zum Frauezmorge einladen. Ab 9 Uhr werden Sie mit einem schönen Frühstücksbuffet verwöhnt, etwas später folgt ein Vortrag über ein aktuelles Thema. Dieses Mal geht es um Lügen, die wir glauben: «Das kann auch nur mir passieren, wieder mal nicht geschafft, die anderen sind besser, ich bin nichts wert, Du bist schuld, dass ich nicht glücklich bin!» Solche Gedanken schleichen sich immer mal wieder in unseren Alltag ein.

Frauezmorge Samstag, 19. September 2015, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL Béa Tschopp + Sonja Pichler

Lügen, die wir glauben Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch

Die Heimtücke dieser Lügen besteht darin, dass sie als die reine Wahrheit erscheinen. Unsere beiden Referentinnen gehen diesen Einreden auf die Spur, die manchmal zu Ausreden werden, und die uns hindern, befreit zu leben. Ein abwechslungsreicher Vortrag, mit FilmClip und praktischen Anregungen, erwartet Sie nach einem gemütlichen Frühstück. Noch ein paar Worte zu unseren Referentinnen: Béa Tschopp ist gelernte Kindergärtnerin, nun Schauspielerin, Bildungsreferentin, Kursleiterin und nebenbei auch Stadtführerin in Basel. Sonja Pichler, ausgebildete PraxisAssistentin, arbeitet heute als Bildungsreferentin und Fachperson für psychosoziale Beratung. Wir freuen uns, wenn Sie diese Gelegenheit zur «Oase im Alltag» beim Schopf packen. Dazu melden Sie sich bitte bis Samstag, 12. September, unter Telefon 061 733 06 50 an, oder schicken Sie eine E-Mail an frauezmorge4153@gmx.ch. Das Frauezmorge ist ein Angebot von Bewegung Plus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

mit «The Hundred-Foot Journey» war ebenfalls rekordverdächtig und es schwebte «ein Hauch von Curry» über dem Gelände. Wir möchten uns bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für deren Einsatz bedanken sowie bei

allen Sponsoren, der Gemeinde Reinach und den beiden Kirchgemeinden. Wir versichern Ihnen, dass wir auch fürs nächste Jahr wieder einige Überraschungen bereit halten werden. Alexander Strohm, Präsident

Naturkleinod Buechloch

Am falschen Ort gespart! Verkehr gestärkt und unterstützt so die wichtige Verkehrsschulung durch die Eltern. Diese bewährte Verkehrserziehung soll auf der ganzen Primarstufe dem kantonalen Rotstift zum Opfer fallen. Es ist unverständlich, wieso an diesen wichtigen Präventionsmassnahmen gespart wird. Die Kinder werden kompetent eingewiesen, die Angst vor dem Verkehr wird ihnen genommen und die Eltern wissen, dass ihre Kinder gut vorbereitet sind. Wenn diese Präventionsmassnahmen wegfallen werden, dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Elterntaxis wieder zunehmen werden. Übrigens auch im Sekundarschulbereich I soll auf Kosten der Prävention gespart werden. Der Kanton muss andere Lösungen finden. Vielleicht können die Gemeinden diesen Service kostengünstiger anbieten, was aber auch dementsprechend abgegolten werden muss. Dr. Béatrix v. Sury d’Aspremont, Vize-Gemeindepräsidentin, Nationalratskandidatin CVP

Bis auf den letzten Platz besetzt: Die Open Air Filmtage Reinach auf dem Areal des BilFOTO: ZVG dungszentrums kvBL waren jeden Abend hervorragend besucht.

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Die Schule hat vor kurzem begonnen und in den nächsten Monaten werden die für Kinder und Jugendliche spezialisierten PolizistenInnen zur Verkehrserziehung in den KinBéatrix von Sury d’Aspremont (CVP) dergärten vorbeikommen. Während der Primarschulzeit erfolgt darüber hinaus auch die Verkehrsschulung mit dem Velo, wo wichtige Verkehrsregeln und das richtige Verkehrsverhalten geübt werden. Erst dann gelten die Kinder als wirklich fit für den Verkehr mit dem Velo. Für die Kinder ist es stets ein besonderes Ereignis, wenn die «Verkehrspolizei» vorbeikommt und mit ihnen das genaue Verhalten im Strassenverkehr übt. Einerseits werden eventuelle Hemmungen der Polizei gegenüber abgebaut, andererseits wird das richtige Verhalten im

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FC REINACH

Perfekter Saisonstart! Die Mannschaft des FC Reinach hat einen beeindruckenden Meisterschaftsstart hingelegt: Drei Spiele, die Maximalpunktzahl 9, elf Tore geschossen, kein einziges erhalten! Die Mannschaft ist topmotiviert und freut sich auf das kommende Heimspiel am Donnerstagabend gegen den FC Dardania. Um an der Spitze zu bleiben, braucht es wiederum eine aussergewöhnliche Mannschaftsleistung. Wie bereits mehrmals betont, schauen wir von Spiel zu Spiel. Wir brauchen auch an diesem Abend viele Reinacher Fans, die den Weg an diesem Donnerstag auf den Einschlag finden. Das Spiel beginnt um 20.15 Uhr. Das Restaurant ist ebenfalls für Sie geöffnet und bietet jedem Besucher die Möglichkeit sich zu verpflegen. Die Mannschaft freut sich heute schon auf dieses Spiel und hofft auf zahlreiches Erscheinen. Hopp FC Rynach! Peter Oppliger, Sportchef

Nach dem Holzschlag im Bereich des Waldrands sah es im NSG Buechloch ziemlich kahl aus. Dank vermehrtem Lichteinfall hat die Natur den Ort aber bald zurückerobert. Gras und Kräuter (und auch invasive Neophyten wie Sommerflieder und Robinien) bedrängen die neu gepflanzten Sträucher, welche mit der Zeit einen stufigen Waldrand bilden sollen. Heimisch sind im NSG der Grasfrosch und verschiedene Libellenarten. Man hört den miauenden Ruf des Mäusebussards und jetzt – während der Zugzeit – beobachten wir auch rastende Singvögel wie etwa den Grauschnäpper. Diese kleine Idylle verlangt aber auch nach Pflege. Das zuständige Forstrevier Aesch-Angenstein wird Gras und Schilf mähen. Der Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach beteiligt sich wie bisher an den Pflegearbeiten. Am Samstag, 12. September, von 9 bis 12 Uhr schichten wir mit dem Grasschnitt Haufen, die mit Zweigen und Ästen versetzt werden. Dadurch entstehen begehrte Winterquartiere für Kleinlebewesen wie Igel, Kröten u.a.m. Für diese Arbeiten sind

Heimisch: Der Grasfrosch im Buechloch. wir auf die Mithilfe von Freiwilligen angewiesen. Das Mittagessen wird von der BG Aesch offeriert. Ausrüstung: Gute Schuhe und möglichst Arbeitshandschuhe. Sie finden uns anhand der Karte, siehe homepage www.vnvr.ch (Hinterlindenweg, Buchweg folgen bis Waldrand, ca. 100 Meter weiter auf Waldweg). Anmeldungen bitte bis 9. September an info@vnvr.ch oder an Familie Ferrari Tel. 061 712 50 50. Wir freuen uns auf Sie! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Nationalrat: 2 × Mall auf jeden Fall Ich wähle Caroline Mall (SVP) in den Nationalrat, weil sie ganz klar keine politische Strohfeuernatur und keine politische Eintagsfliege ist, wie viele andere Kandidatinnen und Kandidaten. Ich erlebte sie über Jahre als Präsident der Bildung-, Kultur- und Sportkommission als sehr engagierte Landrätin, welche sich in vielen Bildungs-und Kulturfragen erfolgreich und überdurchschnittlich engagierte, nach Lösungen suchte und sie letztlich auch fand. Im Volksschulbereich setzt sie sich ein, dass unsere KMUs Schulabgänger mit einem soliden Fundament in die duale Berufsbildung aufnehmen können. Sie zeichnet sich aus durch eine für mich oft wohltuende Hartnäckigkeit, sie geht Dingen auf den Grund, sie stellt auch heikle und unangenehme Fragen und fordert von allen Akteuren auf dem politischen Parkett und in der Verwaltung professionelle Antworten ein. Unbefriedigende Antworten weist sie zurück an den Absender. Auf jeden Fall gehört Caroline Mall nicht zu denjenigen Menschen die Angst haben, ihre Prinzipien und ihre Meinung zu verteidigen. Neben vielen positiven Tugenden zeichnet sich Caroline Mall auch durch profunde Sprachkenntnisse aus. Sie spricht unsere Landessprachen

Deutsch, Französisch und Italienisch und kann mit Menschen aus allen Landesteilen sicher kommunizieren. Dies ist im Nationalrat ein riesiger Vorteil. Ihr kommunikativer Radius ist dadurch jedenfalls ungleich grösser als bei vielen anderen Kandidatinnen und Kandidaten. Ich wähle 2 × Mall auf jeden Fall. Paul Wenger, Landrat SVP, Reinach


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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

REINACH DIE POLIZEI MELDET

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 4. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 5. September Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 6. September Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa 10.00 Ökumenischer Gottesdienst im Rahmen des Stadtfestes im Zentrum Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Kein Gottesdienst Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 7. September Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 8. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 9. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mitgestaltet mit der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 10. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 4. September 18.00 Mischelikonzert mit dem Ensemble Thélème – Leitung Jean-Christophe Groffe, in der Mischelikirche Sonntag, 6. September Wegen des Stadtfestgottesdienstes kein

Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt 10.00 Ökumenischer Gottesdienst am Stadtfest auf dem Parkplatz «im Zentrum» im Festzelt. Predigttext: Jesaja 54, 2–3, Spann Deine Zeltdecke aus! Montag, 7. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli

Angensteinerplatz, Kinderprogramm (Besammlung beim Festzelt), Kein Gottesdienst am Wiedenweg Dienstag, 8. September 6.00 Männergebet Mittwoch, 9. September 18.00 Musik-Workshop 19.00 Leitertreffen mit Essen

Kantorei: Probenbeginn unter neuer Leitung am Montag, 19. Oktober 2015 (neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Dienstag, 8. September 10.30 Dynamis- Spiritualität – Gemeinschaft in der Mischelikirche 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag geschlossen Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 10.00–18.00

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 3. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 4. September 20.00 Hauskreis Samstag, 5. September KEINE Jungschi + Youthchannel Sonntag, 6. September 10.00 Gemeinsamer Gottesdienst am Stadtfest in Reinach im Festzelt am

Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 6. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 8. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Freitag–Sonntag, 4.–6. September Stadtfescht Rynach: Kinderanimation Stand 67, Parkplatz Ende Wielandstrasse Sonntag, 6. September Kein Gottesdienst im CBB Mittwoch, 9. September 14.30 55+ Ausflug. Infos: Ernst Batzli Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 6. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 9. September 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen,

061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Diens-

Kollision: Velofahrer verletzt WoB. Am Montagabend, 31. August, kurz nach 18 Uhr, kam es bei der Verzweigung Zihlackerstrasse/Birsigtalstrasse in Reinach zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem

Velofahrer. Der Velofahrer stürzte und erlitt Verletzungen. Er musste durch die Sanität Käch in ein Spital eingeliefert werden.

LESERBRIEF

Vereine vor der Tür stehen gelassen Anfangs Jahr wurden die Vereine und andere Interessengruppen zu einem Informationsanlass zum Stadtfest Reinach geladen. Uns wurde das 50-Jährige als grosser Anlass von und für die Reinacher angepriesen und gleich «den Speck durch den Mund» gezogen. Bei den Kosten gabs bereits den ersten Dämpfer und eine gewisse Ernüchterung stellte sich ein. Das Fest müsse selbsttragend sein und seitens Gemeinde gibts keine finanzielle Unterstützung, hiess es vom anwesenden Gemeinderat. Der Aufwand müsse man durch den Stand selbst erwirtschaften oder sonst wo hernehmen; die Gemeinde möchte und kann keine Steuergelder zur Verfügung stellen. Da vielleicht nicht jede Organisation gleich eine Festwirtschaft oder Bar betreiben kann und möchte, machte sich bald einmal eine gewisse Enttäuschung breit. Als Outdoor-Verein wollten wir die Reinacher zur sportlichen Aktivität anregen und gleichzeitig auf unser vielfältiges Angebot aufmerksam machen. Nicht mehr und auch nicht weniger! Trotz grosszügigem Entgegenkommen des Fest-OK mussten wir uns schlussendlich von der Teilnahme zurück ziehen, da die festbedingten Auslagen die gesamten Jahresbeiträge verschlungen hätten. Schweren Herzen haben wir uns vom Stadtfest zurückgezogen. Im Verlauf des Sommers sickerte zu unserer Verwunderung durch, dass die Gemeinde doch plötzlich am Fest interessiert ist und einen namhaften Beitrag aussprach. Die eigentliche Enttäuschung kam jedoch mit der Übernahme der Defizitgarantie. Entgegen der Aussage von damals anwesenden Gemeinderat Paul Wenger, wird plötzlich die fi-

nanzielle Verantwortung sozialisiert und so den Festverantwortlichen eine grosse Last abgenommen. So darf der Reinacher Steuerzahler doch noch seinen Obolus ans Fest beisteuern. Dass man so nebenbei viele Reinacher Ortsvereine an der Festteilnahme hinderte, hat für die meisten einen faden Beigeschmack und ist bitter aufgenommen worden. Eigentlich schade für das Stadtfest: Reinach hat ein sehr buntes und vielfältiges Angebot an Vereinsaktivitäten und die hätten unser Fest sehr bereichert. Trotzdem wünschen wir den Reinachern ein tolles und spannendes Geburtstagsfest. Wir sind diesmal nur als Besucher dabei. Thomas Kaiser, Velo-Club Reinach

LESERBRIEF

EU und Jugendarbeitslosigkeit Seit Jahren hält sich die Jugendarbeitslosigkeit bei unter 25 jährigen in der EU hartnäckig auf hohem Niveau. Dabei ist ein grosses Gefälle zwischen nördlichen und südlichen Staaten bemerkbar wobei Deutschland noch am besten da steht. Zum Vergleich: Die Schweiz befindet sich zum heutigen Zeitpunkt, nicht zuletzt auch dank dem dualen Berufsbildungssystem, auf relativ tiefem Niveau. Für die Zukunft der EU ist dieses hohe Niveau bei der Jugendarbeitslosigkeit sehr bedenklich. Die Sorge darum nimmt durch die heutigen Immigrationsströme von Wirtschaftsflüchtlingen sogar deutlich zu. Viele Jugendliche, welche ein Studium oder eine sonstige Ausbildung abgeschlossen haben, geraten zusätzlich unter Druck und die Situation auf dem Arbeitsmarkt wird noch

schwieriger. Was das für die Gesellschaft und auch die Finanzierbarkeit bedeutet wird ausgeblendet; ganz zu schweigen von der nicht genutzten Wirtschaftskraft. Man sieht lieber darüber hinweg und lässt weiterhin alles so geschehen wie bisher. Die Aussage: «Die heutige Jugend ist die Zukunft von Morgen» stimmt. Es stellt sich aber die Frage, was der Jugend hinterlassen wird ausser Schulden, hohe Steuern zur Finanzierung von Missständen, und eine Zuwanderung, die aus den Fugen gerät. Die gleiche Frage dürfen sich übrigens auch hiesige Politiker in Bern getrost in der Schweiz stellen. Auch bei uns kann es nicht immer so weiter gehen … Adrian Billerbeck SVP Einwohnerrat Reinach

tag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 oder 079 455 62 73, E-Mail: info@faroanimales.org Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH

Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

Lust auf Bewegung? Wir laden Sie zum unverbindlichen Schnuppern in einer unserer abwechslungsreichen Gymnastikstunden in Reinach ein. Wann und wo? Dienstag: 20.15–21.30 Uhr Surbaumschulhaus, Stockackerstrasse 5 Mittwoch:10.00–11.00 Uhr Pfarreiheim St. Niklaus, Gartenstrasse 16 Donnerstag: 20.15–21.15 Uhr Surbaumschulhaus, Stockackerstrasse 5 Haben Sie noch Fragen? Wenden Sie sich an Heidi Leisinger, Tel. 061 711 48 33 E-Mail: leisi@intergga.ch oder Ursula Zimmermann, Tel. 061 711 14 60 E-Mail: uzstadler@gmail.com SVKT Gymnastikgruppe, 4153 Reinach

WESPENNESTERBESEITIGUNG etc. zertifiziert / gesamte Regionen Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch 365 Tag/24 Std.

elternbildung bl Elternbildung Reinach

Babysitterkurs Für Jugendliche ab 13 Jahren

Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse und Übungsmöglichkeiten in der Pflege und Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern. Wir erarbeiten altersgerechte Beschäftigungs- und Spielideen. Wie können Unfälle vermieden werden und was ist in Notfällen zu tun? Wir setzen uns damit auseinander, wie du dich in einem fremden Haushalt zurechtfinden kannst und was die Eltern von dir erwarten. Ab dem 14. Lebensjahr kannst du dich auf die Liste der Babysittervermittlung eintragen lassen. Datum: 4 x Donnerstag ab 10. September 2015 Zeit: 19.00–21.00 Uhr Mitglieder: Fr. 100.– Nichtmitglieder: Fr. 120.–, inkl. Unterlagen und Informationen zur Babysittervermittlung in Reinach Anmeldung: Natascha Grob, 061 716 60 90 naturarztpraxis@gmx.ch

515800

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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Einwohnergemeindeversammlung am 23. September 2015 Der Gemeinderat lädt Sie am Mittwoch, 23. September 2015, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23.06.2015 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Vergrösserung der Ladenfläche im bestehenden Aldi-Gebäude in Form einer Mutation zum Zonenplan Siedlung «Im oberen Egg» bestehend aus: a. Quartierpläne b. Quartierplanreglement c. Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Totalrevision des Polizeireglements vom 11.10.1993 (neu: Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung) 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Reglements über den Fonds Standortentwicklung Aesch vom 21.06.2007 (§ 3) 5. Verschiedenes/Fragestunde/Informationen NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, M. Gysin Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Tramersatzbusse zwischen Aesch und Surbaum 4.–6. September 2015 Während des Reinacher Statdfestes setzt die BLT zwisch Aesch und Surbaum vom Freitag 4. September 17.00 bis Sonntag 6. September ca. 18.00 Uhr Tramersatzbusse ein. Die Busse verkehren in Aesch auf der üblichen Strecke entlang der Linie 11. In Reinach fahren die Busse aufgrund der Baustelle auf der Hauptstrasse via Angensteinerstrasse und anschliessend über die Pfeffingerstrasse. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1414/2015 Parzelle(n) Nr.: 3533 – Projekt:Umbau Fassaden Nord, Ost und Süd, Industriestrasse 151, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Tennis an der

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«Auf jeden Fall sind wir gut in der Eidgenossenschaft verwurzelt»

Birs AG, Industriestrasse 151, 4147 Aesch BL – ProjektverfasserIn:Furrer Metalbau AG Kanalstrasse 1, 4415 Lausen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 14. September 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

30. September 2015 – Fälligkeit der Gemeindesteuern 2015 Bitte denken Sie bei Ihren Einzahlungen im September daran, auch die provisorischen Gemeindesteuern für das Jahr 2015 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Für Beträge, die jeweils vor dem Fälligkeitstermin vom 30.09. einbezahlt werden, gewährt die Gemeinde einen Vergütungszins bis zum Fälligkeitstag von 0.50%. Die Gemeinde erhebt keinen Verzugszins, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.09.2015 einzahlen und den allfälligen Differenzbetrag spätestens bis 30 Tage nach Erhalt der definitiven Steuerrechnung begleichen. Ansonsten wird nach Eintritt der Fälligkeit ein Verzugszins von 5.0% erhoben. Falls Sie für das Jahr 2015 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, bitten wir Sie um eine telefonische oder schriftliche Mitteilung. Die definitive Veranlagung 2015 werden Sie im Verlauf des Jahres 2016 erhalten. Den Steuerpflichtigen, welche die Steuern bereits bezahlt haben, danken wir herzlich. Einzahlungsscheine sind bei der Finanzabteilung, Ressort Rechnungswesen, Tel. 061 756 77 40, erhältlich. Besten Dank. Finanzabteilung, Ressort Steuern

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 9. September 2015 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 9. September 2015 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrock(Fortsetzung auf Seite 18)

Aesch gedenkt seiner 200-jährigen Zugehörigkeit zur Schweiz mit einem grossen Fest: Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger und Bürgerratspräsident Matthias Preiswerk freuen sich auf ein Fest der Generationen. FOTO: TOBIAS GFELLER

Seit 200 Jahren gehört die Gemeinde Aesch zur Eidgenossenschaft. Dieses Jubiläum wird nächste Woche auf dem Schlossplatz mit einem Licht- und Tonspektakel gefeiert. Tobias Gfeller

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ie Vorfreude ist bei Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) und Bürgerratspräsident Matthias Preiswerk förmlich spürbar. «Das Fest fing einmal klein an. Als die Idee für eine Licht- und Tonshow aufkam, nahm das Fest eine neue Dynamik an und wurde immer spektakulärer», schwärmt Preiswerk. Unter der Regie des Pfeffinger Licht- und Tonkünstlers Benny Fasnacht von der Fasnacht & Partner AG verwandelt sich das Aescher Schloss am 11. September in eine Leinwand, auf der die Aescher Geschichte seit dem Schlossbau 1606 bis heute projiziert wird. «Das Schloss wird quasi zum Leben erweckt», verrät Hollinger. Die Einwohner- und die Bürgergemeinde organisierten gemeinsam die Feierlichkeiten.

Von Napoleon besetzt Ursprünglich gehörte das Birseck zum Fürstbistum Basel und wurde Ende des 18. Jahrhunderts vom napoleonischen Frankreich besetzt. Nach dem Untergang von Napoleon wurden 1815 am Wiener Kongress die europäischen Grenzen neu gezogen. Das Birseck – und damit auch Aesch – wurde fortan

Basel zugeschlagen und gehörte somit zur Eidgenossenschaft. Mit einem Fest um das Schloss mit dem Höhepunkt des historischen Licht- und Tonspektakels wird das Jubiläum begangen. «Es soll auch Anlass sein, auf die Geschichte von Aesch zurückzublicken», betont Matthias Preiswerk. Dies würde heute zu selten passieren. «Wer weiss denn wirklich noch, wie sich Aesch entwickelte und wie Aesch zu dem wurde, was es heute ist?» Aesch könne stolz sein auf seine Geschichte. «Gerade in einer Zeit, in der sich alles so rasant verändert, ist es wichtig, dass man mal innehält und zurückblickt.» Und dies sei auch der Grund, weshalb Aesch das 200-Jahr-Jubiläum derart gross feiert, während andere Gemeinden das Jubiläum ganz auslassen oder nur im kleineren Rahmen gedenken. Grundstein zu Freiheit und Stabilität Dass das Birseck quasi am grünen Tisch der Eidgenossenschaft zugeteilt wurde, sei für Aesch und die Region ein bedeutender Schritt gewesen, ist Hollinger überzeugt. «Damit wurde der Grundstein zu Freiheit und Stabilität gelegt. Wir wären sonst heute wohl Teil Frankreichs und somit aktiv in den Krieg von 1870 und in die zwei Weltkriege hineingezogen worden. Vieles ist uns erspart geblieben.» Dass man das Jubiläum so gross begehe, habe aber auch damit zu tun, dass die Aescher gerne Feste feiern und zusammenkommen, findet Matthias Preiswerk. Ob man spürt, dass Aesch eher ein jüngeres Kind der Eidgenossenschaft ist? «Wer weiss, vielleicht kommt daher die sprichwörtliche Offenheit der Aescher Bevölkerung? Auf jeden Fall sind wir gut in der Eidgenossenschaft

verwurzelt und dankbar, dazuzugehören. Aesch hat sich in den letzten 200 Jahren entwickelt, ist eine kleine Stadt geworden und trotzdem ein grosses und lebendiges Dorf geblieben», erklärt Hollinger. Sowohl die Einwohner- wie auch die Bürgergemeinde pflegen enge Kontakte in den Jura wie auch in die Innerschweiz. Aesch feiert das historische Jubiläum mit der modernsten Technik. Für Marianne Hollinger überhaupt kein Widerspruch, im Gegenteil. «Das soll dieses Jubiläum zum Fest der Generationen machen.»

Tickets gewinnen! WoB. Im Rahmen des Ton- und Lichtspektakels «Das Blarer Schloss erzählt seine Geschichte» verlost das «Wochenblatt» 3×2 garantierte Sitzplätze für den festlichen Auftakt vom Freitag, 11. September, 19 bis 21 Uhr. Inbegriffen sind ein Imbiss, Dessert, Mineral und Kaffee sowie ein Sitzplatz unter dem gedeckten Zelt. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Festakt Aesch» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 11. September, 14 Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will, erwirbt sich die Bons im Vorverkauf (20 Franken). Das Ton- und Lichtspektakel wird des Weiteren am Samstag, 12. September, und am Sonntag, 13. September, jeweils zwischen 21 und 22 Uhr aufgeführt. Auch hierzu ist der Eintritt jeweils frei.

BIBLIOTHEK

Daniel Zahno – eine Autorenlesung

Vorverkauf: Tickets für den festlichen Auftakt am 11. September 2015 inklusive Imbiss, Dessert, Mineral und Kaffee sind bei der Papeterie Gutknecht für CHF 20.– erhältlich. Verpflegung: Am Samstag, 12., und Sonntag, 13. September, ab 19.30 Uhr, Verpflegungsmöglichkeiten auf dem Schlossplatz.

Das Wandern ist des Müllers Lust … Wer kennt es nicht, das alte Volks- und Wanderlied? Jetzt, da die Tage nicht mehr so heiss sind, lockt Sie vielleicht wieder einmal eine Wanderung. Haben Sie Lust, schöne und auch neue Orte rund um Basel zu entdecken? Der Autor Daniel Zahno führt Sie auf wenig begangenen Pfaden entlang idyllischer Flüsse und Seen, durch wilde Schluchten und über schmale Kreten. Es locken verführerische und vielleicht auch weniger bekannte Touren, die Ihnen Daniel Zahno sprachgewandt aus seinem neuen Buch «Wanderverführer» vorstellt. Das Wandern ist wahrlich auch des Daniel Zahnos Lust; als leidenschaftli-

cher Wanderer von klein auf hat er die schönsten Perlen für Sie zusammengestellt, zum Beispiel zum magischen «Indian Summer» am Doubs oder zum Blumenmeer auf die Geissflue … Haben wir Ihre Neugier geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch in der Gemeinde- und Schulbibliothek am Dienstag, 8. September. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr. Beim anschliessenden Apéro können Sie sich mit dem Autor und den anderen Gästen austauschen und – wer weiss – vielleicht schon Ihre nächste Wanderung planen. Der Eintritt ist frei – freiwilliger Austritt. Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi


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Amtliche Publikationen

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ner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Sportlich, aktiv in der freien Natur

Information betreffend Sanierung Mehrzweckhalle Löhrenacker Die Mehrzweckhalle Löhrenacker steht ab Samstag 5. September 2015 termingerecht für den Wettkampf- und Trainingsbetrieb wieder zur Verfügung. Die Sanierungsarbeiten in den anderen Bereichen laufen gemäss dem Plan der 1. Etappe weiter. Mit der 2. Etappe wird planmässig im Mai 2016 begonnen. Für eventuelle Rückfragen: Sekretariat Bauabteilung 061 756 77 50. Gemeinderat Aesch

Neumattschulhaus: 1. Teil der Sarnierungsarbeiten abgeschlossen Der erste Teil der Sanierungsarbeiten am Neumattschulhaus wurde erfolgreich abgeschlossen. In den Herbstferien werden dann noch die Fenster und Storen ersetzt. In Zusammenarbeit mit dem Gemeinde TV wurde ein Beitrag erstellt, der seit letzter Woche sowohl auf dem TV Sender der interGGA ausgestrahlt wird, als auch auf der Homepage der Gemeinde verfügbar ist (www.aesch.bl.ch › Aktuelles › Gemeinde TV). Gemeinderat Aesch

Infostand zur Nachhaltigkeit des Bio-Landbaus auf dem Früschmärt Diesen Samstag dürfen wir bei uns auf dem Früschmärt Urs und Silvia Büeler vom Neumatthof begrüssen. Im Rahmen der Bio-Suisse beteiligen sie sich an einer schweizweiten Informationsveranstaltung, welche auf die Nachhaltigkeit des Bio-Landbaus aufmerksam macht. Nutzen Sie die Gelegenheit, besuchen Sie den Früschmärt und stellen Sie die Fragen, die sie schon lange beantwortet haben wollten. Wie jeden Samstag sind unsere treuen Marktbetreiber - Caroline mit Brotprdukten, Jenny mit Käse, Oliven etc. und Paul Nussbaumer mit Obst, Eiern und Gemüse und natürlich unser Märtbeizli - für Sie da und freuen sich auf Ihren Besuch. Attraktives Aesch

Heimatmuseum am Sonntag, 6. September 2015 geöffnet Am Sonntag, dem 6. September 2015, ist das Heimatmuseum Aesch von 10-12 Uhr und von 15-17 Uhr geöffnet. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen daStiftungsrat Heimatmuseum bei viel Spass.

Am Samstag 5. September lädt das basellanschaftliche Sportamt alle herzlich dazu ein, am Baselbieter Aktionstag im Vita-Parcours teilzunehmen. Zwischen 09.00 und 15.00 Uhr finden geführte Trainings und Standaktionen mit verschiedenen Informationen statt. Ausgangspunkt ist der oberer Rebbergweg (Vita-Parcours-Parkplatz). Für weitere Informationen steht das Sportamt unter www.bl.ch/sportamt oder unter der Telefonnummer 061 552 14 01 zur Verfügung. Gemeinderat Aesch

Aescher Wegweiser 2016 – Korrekturmeldungen Seit langen Jahren bieten wir den Aescher Einwohnerinnen und Einwohnern mit dem Aescher Wegweiser einen treuen Weggefährten durch das Dickicht von Verwaltung, Vereinen, Veranstaltungen etc. an. Damit auch der Aescher Wegweiser 2016 die neusten Informationen, Adressen und Telefonnummern enthält, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen: Schauen Sie den Wegweiser 2015 noch einmal durch. Sind Sie in einem Verein, dessen Präsidium gewechselt hat? Ist die Telefonnummer der Arbeitsgruppe, der Sie vorstehen, richtig abgedruckt? Fehlen Ihrer Ansicht nach wichtige Informationen? Melden Sie uns doch die von Ihnen entdeckten Fehler oder Lücken. Bereits sind wir dran, die Daten für den Wegweiser 2016 zusammenzustellen. Alle Änderungen, die bis zum 30. September 2015 bei Deborah Paoletti, Einwohnerdienste, (Tel. 061 756 77 14 oder deborah.paoletti@aesch.bl.ch) eintreffen, können in der nächsten Ausgabe berücksichtigt werden. Für Inserat-Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an: Druckerei Gysin, Aesch, 061 751 50 20. Gemeindeverwaltung

90. Geburtstag Am heutigen 3. September 2015 darf Frau Alena Fülscher ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

PARTEIEN

Freie Bahn für Willkür Quasi im stillen Kämmerchen wurde das neue Polizeireglement vom zuständigen Gemeinderat verabschiedet. Als wäre es ein grosses Staatsgeheimnis, wo die Mitsprache der Einwohner offensichtlich unerwünscht ist. Das neue Reglement sieht einige wesentliche Änderungen vor, die Tür und Tor für hoheitliche Willkür öffnen. So soll ein flächendeckender Ordnungsbussenkatalog eingeführt werden, welcher Bussen für schwammige Tatbestände vorsieht. Was genau versteht man unter «gesteigertem Gemeingebrauch», «übermässigem Lärm» oder «unanständiges Verhalten»? Es obliegt also der reinen Willkür von Gemeindepolizei und Bannwart, dies nach freiem Ermessen auszulegen und dafür eine Busse auszustellen. Und genau hier liegt das zweite Problem. Neu soll auch der Bannwart in ziviler Kleidung Bussen austeilen können! Viel ausrichten kann

er aber nicht, insbesondere dann wenn sich jemand nicht ausweisen will. Auch scheint es, dass die negativen Auswirkungen einzelner Bestimmungen auf das Gewerbe gar nicht betrachtet wurden. Streitigkeiten sind also vorprogrammiert, statt Rechtssicherheit wird genau das Gegenteil erreicht! Die FDP Aesch stimmt grossmehrheitlich gegen Eintreten. Die realen Probleme wie Littering können auch spezifisch angegangen werden! Ansonsten werden wir für eine Rückweisung mit einer breit angelegten Vernehmlassung plädieren, wo die verschiedenen Interessensgruppen sachlich ihre Argumente einbringen können, um wenigstens so ein ausgewogenes Polizeireglement zu erarbeiten. Auf jeden Fall werden wir die Einführung von Ordnungsbussen aktiv bekämpfen! Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

LESERBRIEF

REFORMIERTER BIRSECKER VERBAND

Jetzt muss der Kanton handeln

Vortrag zur Reformation in Basel

Die Verbindungsstrasse von Aesch nach Pfeffingen ist zwischen Hofgasse bis zur Gemeindegrenze sanierungsbedürftig. Beim Tiefbauamt BL liegt seit 2011 ein fixfertiges Projekt für eine umfassende Sanierung. Dazu gehört u. a. eine partielle Verbreiterung von ca. 30 cm, damit auch das Kreuzen von grossen Fahrzeugen (Bus, Lastwagen usw.) möglich wird, ohne dass dabei auf das Trottoir ausgewichen werden muss. Dass die Anwohner nicht begeistert sind, ist nachvollziehbar. Dass aber der Gemeinderat Aesch seit Jahren gegen diese bescheidene Verbreiterung ankämpft und «keine Notwenigkeit für einen derartigen Ausbau» sieht, ist nicht nachvollziehbar. Offenbar taxiert er das Ausweichen von Fahrzeugen auf das Trottoir als eine wirkungsvolle Methode zur Verkehrsberuhigung. Hierzu noch ein Hinweis: Die periodisch von der Polizei durchgeführten Radarkontrollen haben für die Monate März bis Juni 2015 ergeben, dass auf der Pfeffingerstrasse von 972 kontrollieren Fahrzeugen nur 2,5% zu schnell unterwegs waren, während es auf den übrigen Strassen von Aesch 7,5% (von 16572 Fahrzeugen) waren, also dreimall mehr! Dieser Verhinderungsstrategie des GR Aesch muss ein Ende gesetzt werden, es handelt sich schliesslich nicht um eine Quartierstrasse von Aesch. Gefordert ist nun der Kanton, der alles in die Wege leiten muss, damit der Pfeffinger Bevölkerung in 2 bis 3 Jahren wieder eine zumutbare Kantonsstrasse zur Verfügung steht. Eugen Tanner, Pfeffingen

EIDG. WAHLEN 2015

Janiak: ehrlich, engagiert, erfahren Kaum ein Baselbieter Politiker hat so viel für unseren Kanton gemacht wie Claude Janiak. Sei es sein Einsatz für die Rheinhäfen, für die Lösungen der Verkehrsprobleme und noch vieles mehr. Sein Einsatz gilt uns Bürgerinnen und Bürgern. Wir liegen ihm am Herzen und für uns setzt er sich ein. Ich will nicht noch mehr Lobbyisten und Interessenvertreter in Bern, welche einzig ihren Geldgebern verpflichtet sind und dafür oft mit lukrativen Jobs und Jöbchen belohnt werden. Diese vertreten alles, nur nicht Ihre und meine Interessen. In Bern brauchen wir eine integre Persönlichkeit, welche auch den Blick nach Europa nicht scheut. Ich will keinen Vertreter, dessen Wirtschaftskammer dubiose Firmen braucht, um Umfragen zu manipulieren. Ich habe auch nichts gegen «eine neue», noch wenig erfahrene Generation. Aber einen klitzekleinen Leistungsausweis sollte man für dieses Amt schon vorweisen können. Claude Janiak geniesst dank seinen langjährigen Erfahrungen und seiner hervorragenden Arbeit in beiden Parlamenten und unzähligen Kommissionen bis weit ins bürgerliche Lager hinein zu Recht grössten Respekt. Ich möchte weiterhin eine solche erfahrene Person, welche sich für das das ganze Baselbiet in Bern einsetzt: Claude Janiak eben! Paul Svoboda, Gemeinderat

Am Mittwoch, 9. September, 19.30 Uhr, findet im Steinackerhaus am Herrenweg 14 in Aesch (Tram Nr. 11, Haltestelle Herrenweg) ein Vortrag zum Thema «Johannes Oekolampad und die Reformation in Basel statt». Referent ist Dr. Thomas Brunnschweiler, der in der Region als Journalist bekannt ist. Er hat sich als Mitherausgeber von Zwinglis Schriften in kirchenhistorischen Kreisen einen gewissen Namen gemacht und arbeitete auch am Sachregister der sechsbändigen Bullinger-Ausgabe mit. Die Reformation in Basel ist den meisten an der Reformation Interessierten weniger bekannt als die Reformation in Zürich und in Deutschland, die mit den Namen Zwingli und Luther verbunden ist. Umso mehr entspricht ein Einblick in das, was sich im 16. Jahrhun-

dert kirchlich in der Region um Basel abspielte, einem Bedürfnis bei all jenen, die sich mit der Vergangenheit ihrer Kirche auseinandersetzen wollen. Der Reformierte Birsecker Verband lädt darum herzlich zu diesem Vortrag ein, der – wie schon beim Vortrag über Zwingli und Calvin mit Bild- und Kartenmaterial illustriert werden wird. Annemarie Polak und Adrian Diethelm

GASTRONOMIE

Neueröffnung Winzerbeizli Nach über 60 Jahren mussten wir unser altes Rebhaus leider ersetzen, denn es war marode und entsprach nicht mehr den Anforderungen für die neue Aufgabe: ein Gastronomiebetrieb im Nebenerwerb. Was mit Führungen und Degustationen und ab und zu einem Treberwurstessen begann, ist heute schon für Manche zum Geheimtipp für gemütliche Gastlichkeit in einer wunderschönen Umgebung geworden. Nebst dem Weinbau und dem Verkauf der eigenen Weine ist das Winzerbeizli zu einem wichtigen zweiten Standbein geworden. Es soll als Nebenerwerb die Existenz der ganzen Familie und hoffentlich auch für die nächste (6.) Generation sichern. Das Ziel war und ist es, den Gästen in einer naturnahen Umgebung einen gemütlichen Aufenthalt zu bieten, um dem Alltagsstress zu entfliehen.

Nun feiern wir am 5. September nach über vier Jahren Planungs- und Bauphase die Neueröffnung unseres Winzerbeizlis. Nebst unseren Weinen beinhaltet das saisonal angepasstes Angebot traditionelle Gerichte aus wenn immer möglich regionalen Produkten. Wir öffnen jeweils im Frühjahr, Herbst (2.9.–25.10.2015) und Winter (28.11.–20.12.2015 und 6.1.–7.2.2016) für ca. 2 Monate jeweils von Mittwoch bis Sonntag. Auch ausserhalb dieser Öffnungszeiten bieten wir immer wieder spezielle Events an und öffnen natürlich auch gerne unser Beizli für Gruppen ab mindestens 15 Personen auf Reservation. Genaueres erfahren Sie im Web oder nehmen Sie einen Flyer mit bei Ihrem nächsten Besuch bei uns. Wir freuen uns auf Sie. Weinbau Monika Fanti

SPITEX

Spitex macht sich fit für die Zukunft Qualität in der Pflege ist das Motto des diesjährigen nationalen Spitex-Tages. Die Qualität unserer Arbeit bei unseren Kunden und Patienten ist für uns sehr wichtig. Die Weiterentwicklung der Pflege-Qualität ist laufend Gegenstand von Weiterbildungskursen und ein wichtiges Thema unserer Team-Sitzungen. Auch der Zusammenschluss der Spitex Birstal mit der Spitex Reinach GmbH trägt zu einer verbesserten Qualität bei. Unterstützung erhalten die lokalen Spitex-Organisationen durch den schweizerischen Spitex-Verband im Bestreben, die Qualität laufend zu verbessern. Dafür hat der Verband ein Instrument, «HomeCareData», entwickelt. Mit diesem neuen Hilfsmittel können anonymisierte und datenschutzkonforme Daten aus der Bedarfsabklärung je-

derzeit abgerufen und ausgewertet werden. Die daraus berechneten Qualitätsindikatoren führen letztlich zur Verbesserung der Pflegequalität. «HomeCareData macht die NPO-Spitex fit für die Zukunft», erklärt Marianne Pfister, Zentralsekretärin des Spitex Verbandes Schweiz. Der Datenpool ermögliche ein laufend optimiertes Qualitätsmanagement, bei dem Spitex-Angebote analysiert und auf die Zukunft ausgerichtet werden können. «Er leistet einen Beitrag zur sicheren Versorgung unserer Klientinnen und Klienten.» Die Spitex Birstal und auch die Spitex Reinach GmbH werden auch in Zukunft höchsten Wert auf eine qualitätsbewusste Pflege und Betreuung ihrer Klienten legen. Spitex Birstal, Aesch

PARTEIEN

SP-Grillabend mit Miriam Locher Zahlreiche SPlerinnen und SPler besuchten am vergangenen Freitag den traditionellen Grillabend der SP AeschPfeffingen. Der Grillabend fand nahtlos an die erste Standaktion für die National- und Ständeratswahlen statt, an welcher wir viele Unterschriften für die UAbo Initiative sammeln konnten. Bei angenehmen Temperaturen wurde angeregt diskutiert und viel gelacht. Erfreulich war das Erscheinen einiger Gesichter, welche wir schon seit längerem nicht mehr gesehen haben. Sehr gefreut haben wir uns über den Besuch der

Münchensteiner Nationalratskandidatin und Bildungspolitikerin Miriam Locher. Sie wurde von den Anwesenden im gemütlichen Rahmen über ihre Kandidatur und ihre politischen Schwerpunkte befragt. Ausgeklungen ist der Abend bei warmen Temperaturen und einem guten Glas Wein erst spät nach Mitternacht. Wir freuen uns bereits jetzt schon auf den Grillabend im kommenden Jahr. Für den Vorstand der SP Aesch-Pfeffingen: Jan Kirchmayr


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PFEFFINGEN

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Aus dem Gemeinderat Nach der Sommerschulferienpause hat der Gemeinderat im Monat August an zwei Sitzungen insgesamt 23 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Den Aufgaben- und Investitionsplan der Gemeinde Pfeffingen für die Jahre 2016–2020 beraten. Dieser dient als Grundlage für die Erstellung des Finanzplans 2016–2020, welcher an der nächsten Budget-Gemeindeversammlung vorgestellt wird; • die neue Leistungsvereinbarung mit der Spitex Reinach GmbH genehmigt; • zwei Grabmalgesuche bewilligt; • zwei Kleinbaugesuche bewilligt; • der Erteilung des Gastwirtschaftspatentes, mit Wirkung ab 1. September 2015, an Frau Sabine Jehl zur Führung des Restaurants Blume zugestimmt; • die kantonalen Vernehmlassungen «Verordnung über den Zahlungsverkehr zwischen dem Kanton und den Gemeinden», «Anpassung der Normkosten für Pflegeleistungen in Alters- und Pflegeheimen ab dem 1. Januar 2016», «Bericht zur Anpassung der Normkosten für ambulante Pflegeleistungen ab dem 1. Januar 2016», «Änderung des Raumplanungs- und Baugesetzes, betreffend Reduktion der Abstellplätze im Planungsverfahren», «Gesetz über die Brand- und Elementarschadenprävention (BEPG), sowie Verordnung über die Brand- und Elementarschadenprävention (BEPV)» und «Teilrevision des Bildungsgesetzes vom 6. Juni 2002 betreffend Einführung der Schuladministrationslösung SAL» beraten und hierzu jeweils Stellung bezogen. Insbesondere die vorgesehen Änderungen im Bereich ambulanter und stationärer Pflege werden erneut zu einer Erhöhung der finanziellen Belastung der Gemeinde führen. Gemeinderat Pfeffingen

Spitex – Neue Leistungsvereinbarung Die Spitex Birstal, welche derzeit die Versorgung der Bevölkerung im Bereich ambulanter Pflege in den Gemeinden Aesch, Duggingen und Pfeffingen sicherstellt hat beschlossen, das operative Geschäft per 1. Januar 2016 an die Spitex Reinach GmbH zu übergeben. Aus diesem Grunde hat die Spitex Birstal die Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde Pfeffingen per 31. Dezember 2015 fristgerecht gekündigt. Zur Sicherstellung der ambulanten Pflegedienstleistungen konnte der Gemeinderat mit der Spitex Reinach GmbH den neuen Vertrag genehmigen. Für die Nutzerinnen und Nutzer von Spitex-Dienstleistungen bedeutet dies, dass auch ab dem kommenden Jahr weiterhin eine kompetente und professionelle Pflege und Betreuung in der Gemeinde Pfeffingen sichergestellt werden kann. Die bisherigen Mitarbeiterinnen der Spitex Birstal werden grundsätzlich von der Spitex Reinach GmbH übernommen, sodass sich in der Regel keine Änderungen bei den Bezugspersonen ergeben. Gemeinderat Pfeffingen

Pfeffingen kocht… wieder! Diesen Samstag, den 5. September 2015, ist es soweit! Die Gemeindewiese hinter der Gemeindeverwaltung Pfeffingen verwandelt sich wieder in ein gemütliches Dorf aus verschiedensten Küchen und Speisezelten. Ob Pulled Pork, japanische Leckerbissen, thailändische Frühlingsrollen, Raclette, Chili con Carne, Fischchnusperli und Chicken Nuggets, süsse Crèpes und feine Kuchen – die Pfeffinger Kochkultur kann sich sehen und schmecken lassen! Verschiedene Pfeffinger Kochteams zeigen ab 17.00 Uhr, dass Kultur auch durch den Magen geht. Geniessen Sie dazu ein attraktives Rahmenprogramm mit einem gediegenen Bluesauftritt! Kommen auch Sie und lassen Sie sich mit einem vorzüglichen Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus verwöhnen! Dieser Anlass findet bei jedem Wetter statt. Mit kulinarischen Grüssen Kulturkommission Pfeffingen

LEBEN IM DORF

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

Pfeffingen kocht

Wahlen der Kirchenpflege

Diesen Samstag, den 5. September, zeigen verschiedene Pfeffinger Kochteams ab 17 Uhr, dass Kultur auch durch den Magen geht. Die Gemeindewiese hinter der Gemeindeverwaltung Pfeffingen verwandelt sich dann in ein gemütliches Dorf aus verschiedensten Küchen und Speisezelten. Ob Pulled Pork, japanische Leckerbissen, thailändische Frühlingsrollen, Raclette, Chili con Carne, Fischchnusperli und Chicken Nuggets, süsse Crèpes und feine Kuchen – die Pfeffinger Kochkultur kann sich sehen und schmecken lassen! Geniessen Sie dazu ein attraktives Rahmenprogramm mit einem gediegenen Bluesauftritt! Kommen auch Sie, von nah und fern, und lassen Sie sich mit einem vorzüglichen Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus verwöhnen! Dieser Anlass findet bei jedem Wetter statt! Kulturkommission Pfeffingen

An der Kirchgemeindeversammlung vom 16. Juni 2015 wurden zwei neue Personen in die Kirchenpflege gewählt. Unterdessen wurde die Wahl durch die Reformierte Kirche Baselland bestätigt. Urs David kümmert sich um unsere etwas eng gewordenen Finanzen und Armin Hauser wurde von der Kirchenpflege Aesch-Pfeffingen zum neuen Präsidenten gewählt. Alle unsere 13 Kirchenpflege-Mitglieder in 10 Ressorts setzen sich mit Engagement dafür ein, dass die vielfältigen Angebote der Reformierten Kirche für Jung bis Alt weiter aufrecht erhalten bzw. laufend angepasst werden können. Ihre Wünsche, Ideen und Anliegen bzgl. diesen breit gefächerten Angeboten (Homepage) – aber auch ganz allgemeiner Art – nehmen wir gerne zur

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 8. September 2015 Mittwoch, 16. September 2015 Mittwoch, 16. September 2015 Montag, 21. September 2015 Mittwoch, 30. September 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015

DIE POLIZEI MELDET

Velofahrer gestürzt WoB. Am letzten Montag, gegen 17.15 Uhr, stürzte ein 77-jähriger Velofahrer, der auf der Hauptstrasse in Aesch auf dem Tramperron unterwegs war. Er erlitt dabei Verletzungen am Kopf und musste durch die Sanität Käch in ein Spital eingeliefert werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen stürzte der Mann ohne Fremdeinwirkung. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,29 Promille.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 5. September 13.30 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Peter Gubler-Winter und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 6. September 9.30 Tauffeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Freitag, 11. September Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

www.erkap.ch Sonntag, 6. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: HEKS Komitee BL Donnerstag, 10. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 5.–11. September Pfarrer Adrian Diethelm

Mittwoch, 9. September 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Donnerstag, 10. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Samstag, 5. September 9.00 in Dornach: 94. Frühstücks-Treffen mit Pfr. Reinhard Möller über: «Vor unserer Tür: Das Ende aller Freiheiten?». (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 8575, da nur beschränkte Teilnehmehrzahl möglich)

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Sonntag, 6. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 6. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Pfarrer Reinhard Möller predigt über das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung (Kap. 6). Kinderhüte; Gemeindekaffee

Donnerstag, 10. September 17.00 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 9. September 19.30 Bibelabend

Samstag, 5. August Kein Gottesdienst

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

Dienstag, 8. September 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

GOTTESDIENSTE

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Besprechung entgegen. Setzen Sie sich ohne zu zögern mit uns in Verbindung via Sekretariat, Tel. 061 751 40 66 oder gerne auch mit mir direkt: 061 751 54 47. Weitere Kontaktdaten und Informationen siehe unter www.erkap.ch. Wir danken Ihnen für Ihre Anregungen bestens. Im Namen der Kirchenpflege, Armin Hauser

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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Erfolg mit doppeltem Wert – Ethik, Soziales und Umwelt. Bei Raiffeisen können Sie gezielt Anlageprodukte wählen, die mit Ihren ethischen, ökologischen und sozialen Überzeugungen im Einklang sind: Das Futura-Label. Bereits im Jahr 2001 lancierten wir unter dem Namen «Futura» den ersten Fonds auf Basis einer nachhaltigen Anlagephilosophie. Seither wurde die Palette stetig erweitert: Neben Aktien- und Obligationenfonds bieten wir Ihnen heute auch nachhaltige Anlageziel- und Immobilienfonds an, die mit dem Futura-Label gekennzeichnet sind. Bei der Auswahl der Anlagen werden in Ergänzung zu den finanziellen auch ökologische, ethische und soziale Kriterien berücksichtigt. Nachhaltige Anlagen können die Rendite- und Risikoeigenschaften Ihres Portfolios verbessern und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsweisenden Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. Im persönlichen Gespräch lernt Ihr Berater zuerst Ihre Ziele und Bedürfnisse kennen und erarbeitet dann gemeinsam mit Ihnen eine massgeschneiderte Anlagestrategie. Er unterstützt Sie bei der Umsetzung Ihrer Lösung und berät

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Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G),

Sie bei der Wahl der Anlageprodukte. Selbstverständlich bieten wir auch andere Anlagemöglichkeiten an. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Andreas Mohn, Leiter Vertrieb, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

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Eine Feier des ewigen Lernens Vom 18. auf den 19. September bietet das Lernfestival die Möglichkeit, bei verschiedenen Kursen zu schnuppern und diese auszuprobieren. Auch in Arlesheim gibt es mehrere Angebote. «Wir wollen die Bevölkerung zum Lernen animieren.» Die nationale Projektleiterin Ruth Jermann bringt die Grundidee des Lernfestivals auf den Punkt. Man solle sich bewusst werden, dass man jeden Tag etwas lernen sollte. Jermann ist sich bewusst, dass man im Leben stetig weiterlernt, auch ohne irgendwelche Kurse und Seminare zu besuchen. Doch sie rät trotzdem, stets neugierig zu bleiben und etwas Neues lernen zu wollen. «Genau dafür ist das Lernfestival die ideale Plattform. Man geht irgendwo vorbei, sieht etwas Spannendes und probiert es aus. Ganz ohne Druck, etwas richtig oder falsch zu machen. Denn am Lernfestival gibt es keine Bewertungen und Noten.» Ein Lernen ohne Hemmungen. Deshalb ist für Ruth Jermann der Name Lernfestival überhaupt nicht übertrieben. «Wir wollen das Lernen zu etwas Positivem machen, es quasi feiern.» Lernen habe in der Gesellschaft ein zu negatives Image. «Lernen kann auch Spass machen», ist die Projektleiterin überzeugt. Deshalb sei das Motto «Lernen mit Freude und lernen mit Freunden» sehr zutreffend.

Yoga und Line Dance 1996 fand das Lernfestival zum ersten Mal statt. Verschiedene Personen und Institutionen bieten in der ganzen Schweiz an 21 Standorten Kurse an. «Es ist auch diese Vielfalt, die das Lernfestival so interessant

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Die nächsten Sonderseiten

Ausbildung Weiterbildung Kurse und Lehrstellen erscheinen im Februar 2016

Basel. Sie ist zugleich auch OK-Präsidentin des Lernfestivals in Arlesheim. Als Erwachsenenbildnerin weiss sie um die Wichtigkeit des lebenslangen Lernens. «Ich empfinde es als sehr wichtig, dass man sich während des ganzen Lebens mit Lernen beschäftigt und auch mal etwas Neues anfängt.» Gerade Line Dance spreche alle Generationen an. «Es braucht Körper und Geist – das ist auch für ältere Menschen ideal.»

Drei Wochen mehr Ferien

Kursangebot: Innerhalb von fünf Stunden zum Zehn-Finger-Tastaturschreiben.

macht», betont Ruth Jermann. Die lokalen Organisatoren sind vom Programm her unabhängig vom Verband und können so von Institutionen und Personen aus der Umgebung profitieren. So auch in Arlesheim, wo bereits am Freitagabend die Metzgerei Jenzer zum Wurstseminar lädt. Mit den Mitarbeitern erlernt man das Wursten und kann danach ohne spezielle Maschinen zu Hause selbst Bratwürste herstellen. Am Samstag-

morgen gehts zum Morgen-Yoga. Professionelle Tipps zum Schminken bietet der Schmink-Workshop. In der Mehrzweckhalle beim Domplatzschulhaus, an diesen zwei Tagen Hauptstandort des Lernfestivals in Arlesheim, lernt man die ersten Schritte zum Line Dance, der in der Region und auch in der Schweiz gerade grosse Popularität geniesst. Mit dabei ist auch Andrea Mercier vom Country and Line Dance Club beider

Merkfähigkeit, räumliches und logisches Denken, Konzentration und Wahrnehmung sind Themen beim Gedächtnistraining. Eine kurze Einführung in der Scheune lehrt einen, im Kopf stets wachsam zu bleiben. In fünf Stunden vom Einfinger- zum ZehfingerTastaturschreiben? Das ist möglich mit Andrea Merciers Kurs in der Mehrzweckhalle. «Beherrscht man das Zehnfingersystem, spart man sich im Jahr drei Wochen Schreibzeit am Computer», sagt Mercier. Bei ihr geht es nicht von Buchstabe zu Buchstabe, sondern von Beginn weg im ganzen Alphabet. «Wir lernen das Schreiben mit Geschichten», erklärt Mercier. Zum bunten Mix gehören in Arlesheim auch ein Malkurs und fünf Kurse der Klinik Arlesheim. Den ganzen Überblick findet man auf der Homepage des Lernfestivals Arlesheim. http://lernfestival-arlesheim.jimdo.com


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ie starten Ihren eigenen kreativen Ausbildungsweg mit der ersten von drei Ausbildungsstufen, dem Grundmodul. Zusammen mit dem nachfolgenden Aufbaumodul erhalten Sie die notwendigen fachlichen Grundlagen vermittelt und lernen Wege zu prozessorientierten gestalterischen Auseinandersetzungen kennen. Sie legen so die Grundlage für die intensive Ausübung Ihrer gestalterischen Freizeitaktivitäten, erwerben

jedoch genauso auch Kompetenzen im beruflichen Umfeld. Sie möchten danach einen nächsten Schritt gehen und einen anerkannten Abschluss erreichen? Das dritte und letzte Modul führt Sie zum Certificate of Advanced Studies (CAS) mit 10 ECTS-Punkten. Die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) als eine der führenden Kunsthochschulen Europas akkreditiert diese Lehrgänge der Klubschule.

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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN «Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?» Psalm 126, 3

TODESFÄLLE Arlesheim Ernst Honegger, geb. 19. Juni 1931, gest. 29. August 2015, von Hinwil ZH (Blumenweg 21). Trauerfeier: Freitag, 4. September 2015, 13.00 Uhr im Dom in Arlesheim, anschliessend Bestattung Friedhof Bromhübel. Paul Adolf Hummel, geb. 20. Oktober 1924, gest. 29. August 2015, von Österreich (Hollenweg 62). Trauerfeier findet in Tschechien statt. Elsbeth Susanne Jordi-Wyss, geb. 2. November 1940, gest. 30. August 2015, von Huttwil BE (Ermitagestrasse 4). Trauerfeier: Montag, 7. September 2015, 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim. Münchenstein Rudolf Buser-Schweizer, geb. 11. April 1925, gest. 27. August 2015, von Zunzgen BL, Münchenstein BL (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Donnerstag, 3. September 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Beisetzung im engsten Familienkreis. Rosa Huber-Lanz, geb. 25. Februar 1922, gest. 26. August 2015, von Bretzwil BL, Basel (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet.

Meine Kräfte sind zu Ende, Gott, nimm mich in deine Hände. In Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied von

Reinach Carmen Kiefer-Schneider, geb. 28. Dezember 1940, gest. 19. August 2015, von Basel (Reichensteinerstrasse 19). Trauerfeier und Erdbestattung: Dienstag, 8. September 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach

Elsbeth Jordi-Wyss 2. November 1940 – 30. August 2015 Es war ein schöner, warmer Sonntag, als Du von uns gingst. Wir vermissen Dich Jürg und Michèle Stadelmann-Bauer Noëmi und Noah Susanne Stadelmann Stucki und Jürg Stucki Flavio und Marina Doris Stadelmann Emam und Hussein Emam Taimour, Osama und Ranja Hedy, Käthy und Vreni Heidi Mouttet Die Trauerfeier findet am Montag, 7. September 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim statt. Die Urne wird im Familienkreis beigesetzt. Im Andenken an Elsbeth unterstützen wir mit Ihren Gaben wohltätige Institutionen. Traueradresse: Jürg Stadelmann, Mattweg 163, 4144 Arlesheim

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von meinem lieben und unvergesslichen Ehemann, unserem Vater, Bruder, Schwiegervater, Grosspapi und Urgrosspapi

Mathias Knecht-Meury erfahren durften. Die vielen kleinen Zeichen der Freundschaft und Zuneigung in Form von Blumen, Kränzen, Geldspenden, Beileidsbriefen und persönlichen tröstenden Worten haben uns tief bewegt. Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Alex Wyss für die würdevolle und schöne Gestaltung der Trauerfeier sowie dem Organisten Sebastian Bausch für die schöne Begleitung während der Abdankungsfeier. Ebenfalls einen besonderen Dank möchten wir dem KTV Reinach sowie dem Läuferverein Baselland für die würdevolle Abschiednahme bei der Trauerfeier mittels Schwenken der TV-Flagge aussprechen. Einen herzlichen Dank auch allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und allen, die Mathias Gutes getan und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben Reinach, im September 2015

Die Trauerfamilie

Dreisstigster: Sonntag, 13. September 2015, um 10.30 Uhr in der Dorfkirche Reinach.

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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

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Der Dychrain feiert einen Runden

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Baugesuche Nr. 1407/2015 Gesuchsteller: Küffer H. J. und Y., Waidsteinstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzverglasung und Velounterstand, Parz. 3796, Waidsteinstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Furrer Metallbau AG, Kanalstrasse 1, 4415 Lausen Auflagefrist: 14.09.2015

Kirchgemeindehaus sowie zeitweise Sperrung der Kreuzung Grubenstrasse/Lärchenstrasse Die Zufahrt zu sämtlichen Liegenschaften ist jederzeit gewährleistet. Alle Sperrungen werden ca. um 17.00 Uhr aufgehoben. Die Feuerwehr dankt schon im Voraus für das Verständnis der Anwohnerschaft. Feuerwehr Münchenstein

Termine Schiessanlage Au

Alles KLAR für ein sauberes Münchenstein? Die Münchensteiner Primarschulkinder blicken mit viel Vorfreude dem 11. September 2015 entgegen. Am besagten Freitag nimmt die Gemeinde Münchenstein im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-Up-Day 2015 teil. Rund 100 Schülerinnen und Schüler absolvieren diverse Stationen, an denen sie zu den Themen Littering, Abfallentsorgung und Ressourcenschonung informiert und sensibilisiert werden. Die Aktion ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR, welches das übergeordnete Ziel hat, den attraktiven Lebensraum der Birsstadt-Gemeinde zu erhalten. Der Name bedeutet: K Kampagne sauberes Münchenstein L Littering gemeinsam stoppen A Abfall korrekt entsorgen R Ressourcen in unserem Lebensraum schonen Generell präsentieren sich die Strassen, Parks und Freiräume Münchensteins sauber und ordentlich. Es existieren allerdings diverse «Hotspots», an denen immer wieder widerrechtlich Abfall entsorgt und Littering betrieben wird. Im Kampf gegen diese Probleme und für die Prävention von zukünftigen Konflikten darf die Gemeinde nicht nur auf den engagierten Einsatz des Teams des Werkhofs, sondern auch auf die wertvolle Hilfe von Vereinen und Institutionen zählen, die sich seit Jahren für eine saubere Gemeinde stark machen. Dementsprechend breit bei Bevölkerung, Wirtschaft und Schulen abgestützt, werden die KLAR-Massnahmen umgesetzt. Mit gutem Beispiel gehen die Mitarbeitenden der Verwaltung voran, die bereits Anfang Juni 2015 abteilungsübergreifend zu einer «KLARWerkstatt» zusammengekommen sind und diverse Ideen und Massnahmen zur Thematik gesammelt haben. Weitere Informationen sind auf der KLARWebsite zu finden: klar.muenchenstein.ch Die Bauverwaltung

Feuerwehr Münchenstein: Einladung zur Hauptübung am 12. September Am Samstag, 12. September 2015, sind alle Einwohnerinnen und Einwohner, Verwandte, Bekannte, Kinder, Freunde und Kameraden herzlich zur Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein eingeladen. Der Anlass startet um 14.00 Uhr beim Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 und endet um 17.00 Uhr. Getreu dem Motto «Feuerwehr Münchenstein im Einsatz» wird die Arbeit bei Brand- und Unwettereinsätzen demonstriert. Des Weiteren präsentieren sich die Partnerorganisationen Sanität Käch und die Berufsfeuerwehr Basel mit ihren Höhenrettern und einer spektakulären Einsatzübung. Mittels eines kleinen Festbetriebs wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Im Rahmen der Hauptübung werden zeitweilig folgende Strassensperrungen vorgenommen: – Ab 8.00 Uhr Sperrung Grubenstrasse im Bereich zwischen Kreuzung Grubenstrasse/Lärchenstrasse bis auf Höhe Grubenstrasse 14 – Ab 12.00 Uhr zusätzliche Sperrung der Lärchenstrasse vor dem Reformierten

An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im September 2015 Schiessbetrieb: – Donnerstag, 3. September 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 4. September 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 10. September 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 12. September 2015, 14.00 bis 17.00 Uhr (ASV) – Donnerstag, 17. September 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 18. September 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 24. September 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) Im Jahr 2015 finden in Münchenstein keine Obligatorischen Schiesstermine mehr statt. Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Termine Jagdtage Münchenstein Die Jagdgesellschaft Münchenstein veranstaltet ihre alljährlichen Jagdtage an folgenden Terminen: – Montag, 2. November 2015, 8.30 Uhr, Treffpunkt Schlössli (Bürgerhütte) – Montag, 9. November 2015, 8.30 Uhr, Treffpunkt Schlössli (Bürgerhütte) – Montag, 23. November 2015, 8.30 Uhr, Treffpunkt Schlössli (Bürgerhütte) – Montag, 7. Dezember 2015, 8.30 Uhr, Treffpunkt Schlössli (Bürgerhütte) Allgemeine Dienste & Sicherheit

Eröffnung Jugendbüro Nach langer Planung und Vorbereitungsarbeit mit den Jugendlichen ist es soweit: Die Jugendarbeit Münchenstein eröffnet das Jugendbüro. Das neue Angebot kann von den Jugendlichen zweimal pro Woche genutzt werden. Das Jugendbüro steht für Fragen zu Themen wie Schule, Berufsfindung, Sexualität, Projektideen usw. zur Verfügung. Neben persönlichen Beratungen der Jugendarbeitenden bietet das Jugendbüro Informationsmaterial wie Broschüren, Dokumentationen und Flyer zum mitnehmen. Zu finden ist das Jugendbüro im zweiten Stock des Jugend- und Kulturhauses Tramstation an der Tramstrasse 29 in Münchenstein. Öffnungszeiten: mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr und donnerstags von 18.00 bis 20.00 Uhr. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Schulergänzende Betreuung: Ausbau und Herbst-Tageslager Zu Beginn des neuen Schuljahres am 17. August 2015 hat das Angebot der Schulergänzenden Betreuung (SEB) der Gemeinde Münchenstein eine Erweiterung erfahren: Beim Standort Schulhaus Loog wird neu zusätzlich zum Mittagstisch eine Nachmittagsbetreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder angeboten. Ein Mittagstischangebot besteht neu auch auf dem Areal des Robinsonspielplatzes jeweils am Dienstag und Freitag. Das SEB-Team wurde dementsprechend mit zwei neuen qualifizierten Mitarbeitenden ergänzt. Wohl noch lange nicht in Vergessenheit geraten werden die drei Wochen Tageslager der SEB in den Schulsommerferien, die bei schönstem Wetter durchgeführt werden konnten. Ein Ausflug in die Tropfsteinhöhlen in Hasel, ein Besuch der Burg Rötteln und eine «Talfahrt» auf der wohl grössten Rutschbahn in der Region beim Vitra Design Museum sind nur drei von vielen Highlights der abwechslungsreichen Ferienzeit. Zwei Tage lang war ein Theaterpädagoge zu Besuch in den SEB-Räumlichkeiten und wusste die Kinder mit einem spannenden und humorvollen Programm zu begeistern. (Fortsetzung auf Seite 26)

Auch das gehört zum Leben im Dychrain: Bewohner des Wohnheims machen einen Ausflug in den Europapark.

Das Wohn- und Beschäftigungsheim bietet mehrfachbehinderten Erwachsenen seit 30 Jahren ein Zuhause. Am Jubiläumsfest von diesem Samstag zeigt eine Ausstellung die Geschichte der Institution auf. Julia Konstantinidis

M

it seiner Lage direkt am St.-Alban-Teich unterhalb des Gymnasiums Münchenstein bietet das Wohn- und Beschäftigungsheim Dychrain seinen Bewohnerinnen und Bewohnern eine friedliche Wohnumgebung. Es ist den meisten im Laufe der Jahre zum Zuhause geworden. «Wir haben wenige Wechsel, viele der Männer und Frauen, die hier wohnen, leben seit der Eröffnung vor dreissig Jahren hier», erklärt Lisbeth Born. Sie ist die Leiterin im Wohn- und Beschäftigungsheim, das dieses Jahr sein rundes Jubiläum feiert.

Individueller Wochenplan Auf Initiative einer Gruppe betroffener Eltern wurde Ende der 1970er-Jahre die «Stiftung Dychrain Beschäftigungs- und Wohnheim für cerebral Gelähmte» gegründet, die das Heim 1985 einweihte.

Heute leben 29 mehrfachbehinderte Erwachsene in fünf Wohngruppen zusammen. Der Grossteil davon kommt aus dem Kanton Basel-Stadt. Dies, weil das Heim zwar auf Baselbieter Boden steht, die Betriebssubventionen jedoch von Basel-Stadt erhält. Nebst den ständigen Bewohnern bietet der Dychrain in der Tagesstruktur auch Plätze für neun externe Personen. Dank einem breiten Programm an Therapien sowie Kreativ- und Bewegungsangeboten – zum Beispiel Musizieren, Physiotherapie oder Velofahren auf Spezialfahrrädern – können sich die Männer und Frauen entfalten. «Jeder Bewohner hat einen individuellen Wochenplan, der nach seinen Möglichkeiten zusammengestellt wird», betont Stiftungsratspräsident Urs Fischer. Und viele von ihnen sind auch produktiv. Lisbeth Born: «Wir haben verschiedene Ateliers, wo etwa mit Stoff, Holz, oder am Webstuhl gearbeitet wird. Manche Bewohner helfen auch im Betrieb mit, etwa im Garten oder in der ‹Dessertgruppe›. Sie bereitet regelmässig den Nachtisch zu.» Die hergestellten Produkte – Kissen, Taschen, Ketten aus Filz oder Postkarten – werden ganzjährig vor Ort verkauft. «Der wichtigste Anlass, um zu zeigen, was wir machen, ist aber unser Jahresfest, das traditionell Ende Sommer stattfindet», so Born. Neue Webseite Das diesjährige Fest am 5. September findet anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums

in grösserem Rahmen statt: So zeigt die Ausstellung «Dychrain im Wandel der Zeit», auf zwölf Tafeln und anhand eines Zeitstrangs die Geschichte der Institution auf. Die Bewohner haben zudem einen grossen Variété-Auftritt und begrüssen ihre Gäste an verschiedenen Ständen, wo sie tatkräftig mit anpacken. Ein Geschenk zum runden Geburtstag hat sich das Heim gleich selbst gemacht: Seit kurzem präsentiert sich der Dychrain im Internet mit einer neuen, attraktiven Webseite. Auf den neusten Stand sollen in den kommenden zwei Jahren auch die Gebäude gebracht werden: «Wir müssen bei laufendem Betrieb eine Totalsanierung vornehmen. Das wird eine grosse Herausforderung», meint Urs Fischer. Dasselbe gelte für die Mittelbeschaffung. «Der Kanton subventioniert zwar den Betrieb des Heims, aber nicht dessen Instandhaltung, diese müssen wir selber finanzieren.» www.dychrain.ch

Das Jubiläumsfest Jubiläumsfest «30 Jahre Dychrain», Samstag, 5. September, von 13 bis 21 Uhr im Wohn- und Beschäftigungsheim Dychrain, Teichweg 1–5. 15 Uhr: Variété! Bewohnerauftritt, Ausstellung «Dychrain im Wandel der Zeit», Spielangebot für Kinder, Kutschenfahrten, Tombola und Live-Musik von 17 bis 20 Uhr.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

1. Quartierfest Neue Welt

Zollweidenkreisel nur ein Ärgernis

Am 28. August feierten wir unser erstes Quartierfest im Neue Welt-Quartier unter dem Motto «Nachbarn haben ist nicht schwer, Nachbarn kennen dafür sehr.» Rund 50 Leute, von jung bis älter, trafen sich auf dem Pausenplatz und der Wiese des Neue Welt-Schulhauses zu einem gemütlichen Zusammensein. Eine sensationelle Auswahl von mitgebrachten Salaten, Apérogebäck und Desserts konnten bei super Wetter genossen werden. Beim Apéro und am Grill kamen wir alle dazu, uns näher kennen zu lernen. Das abgeschlossene Gelände erlaubte es den Eltern, die Kinder laufen zu lassen und sich mit andern Quartierbewohnern zu unterhalten. Yves Dobler und seine Freunde rundeten das Fest musikalisch ab. Herzlichen Dank! Damit die Romantik nicht zu kurz kam, haben wir auch noch den Vollmond eingeladen. Das Fest wurde zu einem vollen Erfolg, weil viele mitgeholfen haben. Wir danken der Gemeinde für die Erlaubnis, das Schulhausareal und die Einrichtungen zu brauchen und dem Abwart, Herrn Markus Eggimann für die freundliche Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen. Dank geht auch an alle Köche und Bäckerinnen für die vielen Salate, Kuchen und Cremes. Jürg Berger und Viviane Kolter

Der umgebaute Zollweidenkreisel in Münchenstein ist ein Ärgernis. Vielleicht kann mich jemand aufklären, welchen Sinn es gemacht hat, den Radius dieses früher bequem zu erfahrenden Kreisels so zu verändern, dass die Fahrspur wesentlich enger und kurviger zu fahren ist. Wenn die Veränderungen Sinn machen und es mein bescheidener Geist auch begreift: Danke für die Erleuchtung.

FOTO: ZVG

Wenn die Massnahmen jedoch nur dazu dienen, den Verkehrsfluss zu behindern, sollten die verantwortlichen Verursacher dieser Massnahmen (Planer, Behörden und Baufirma) den ursprünglichen Zustand aus ihrem eigenen Säckel wieder herstellen müssen. Ich bin es jedenfalls leid, dass meine Steuerfranken in Projekte verschleudert werden, die mich dann nur behindern! Hans-Peter Pfenninger

REF. KIRCHGEMEINDE

Kirche zum Mitmachen! Am Mittwoch, 9. September, findet von 19 bis 21 Uhr im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein Abend für Interessierte uned Neugierige statt. «Von der Angebotskirche zur Beteiligungskirche»: in diese Richtung möchte sich die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein bewegen. Wir wollen eine Kirche sein, an der nicht nur wenige Spezialisten, sondern möglichst viele Gemeindeglieder mitwirken und mitbauen. In unserer Gemeinde gibt es dazu viele Möglichkeiten: Von der zeitlich begrenzten Projektarbeit über das Engagement in einer Freiwilligengruppe bis zum Mitleiten in der Kirchenpflege.

Ganz konkret können Sie sich einbringen, Verantwortung übernehmen und etwas bewirken – eine Erfahrung, die Sie weiterbringt. Herzliche Einladung! Die Kirchenpflege

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Kirche zum Mitmachen! Ein Abend für Interessierte und Neugierige

Mittwoch, 9. September 2015, 19–21 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Weitere Infos unter www.refk-mstein.ch


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Das Herbsttageslager findet in der zweiten Herbstferienwoche statt, also vom 12. bis 16. Oktober 2015. Anmeldungen werden gerne bis 21. September 2015 von Anja Haldimann, Leiterin Schulergänzende Betreuung entgegengenommen: E-Mail: seb@muenchenstein.ch Tel. 079 761 83 50 Abteilung Kind, Jugend & Familie

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Wie das Amt für Wald beider Basel mitteilt, ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche der Eigentümerschaft innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig.

2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort an-gepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eid-genössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr erhalten sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung

DREISPITZAREAL

Schnitzeljagd 2015 im Dreispitz WoB. Am Samstag, 5. September, findet zum vierten Mal die «Schnitzeljagd» statt – eine urbane Entdeckungsreise für Gross und Klein durch Basler Berufswelten. Im Jahr 2015 bespielen die Initiantinnen den Dreispitz in Basel und Münchenstein. Quer durch den teils pittoresken, teils hochmodernen Dreispitz werden vier Routen gelegt – drei tagsüber, eine nachts. Besucherinnen und Besucher folgen verschlüsselten Hinweisen, lösen Rätsel und entdecken auf ihrem Weg

Werkstätten, Lagerhallen, Ateliers, Ausstellungsräume und Imbissbuden. Die vier Parcours münden in einen geheim gehaltenen Zielort mit einer spannenden Ausstellung und Verpflegungsmöglichkeiten. Die «Schnitzeljagd» eröffnet Einblicke in ungewöhnliche Berufsalltage, denn jede Station birgt eine neue Überraschung! Zugleich ist viel Spannendes über den Dreispitz zu erfahren, mit kurzen Ausflügen in die Geschichte und Abstechern zu den «Hot Spots» des laufenden Transformationsprozesses. Die drei Tagrouten umfassen neben der Start- und Zielstation jeweils fünf inhaltliche Stationen. Ein Rundgang dauert ca. 3 Stunden, die Stationen sind bis 19 Uhr geöffnet. Verpflegung von 19 bis 21 Uhr an der Zielstation. Ab 21 Uhr bis Mitternacht ist die Nachtroute geöffnet. Die Tagrouten eignen sich (auch) für Familien mit Kindern. Alle Strecken sind mit dem Velo befahrbar. Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Startpunkte: Rakete, Münchensteinerstrasse 274 (für die Tagrouten von 14 bis 17 Uhr). Café Frank, Freilager-Platz 9 (für die Nachtroute von 21 bis 22.30 Uhr). Die Schnitzeljagd 2015 wird organisiert von Franziska Schürch, Isabel Koellreuter und Barbara Piatti, in Zusammenarbeit mit der Christoph Merian Stiftung.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

SPITEX

KURSANGEBOT

Nationaler Spitex-Tag

Einfach du selbst sein im Tanz

Die Non-Profit-Spitex entwickelt die Qualität ihrer Arbeit ständig weiter – zum Beispiel indem sie vorhandene Daten gezielt auswertet. Qualität ist auch das Motto des diesjährigen Nationalen Spitex Tages. Am nationalen Spitex Tag vom 5. September zeigen zahlreiche Spitex-Organisationen vor Ort, was Qualität für sie bedeutet: optimale Pflege und Betreuung der Klientinnen und Klienten zu Hause – auf höchstem Niveau und in der ganzen Schweiz. Dazu gehören die ständige Überprüfung und Kontrolle von Dienstleistungen und Arbeitsabläufen genauso wie deren Optimierung. Die Qualität ist bei der Spitex Birseck ein Thema, das alle Mitarbeitenden tag täglich begleitet. Die Kundenzufriedenheit laufend zu verbessern, ist ein wichtiges Ziel für uns. Wir sind bestrebt, unsere Dienstleistungen qualitativ hochstehend, bedarfsorientiert und professionell anzubieten. Dazu fördern und unterstützen wir die gezielte fachliche und persönliche Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden. Marianne van Vulpen, Spitex Birseck

PR. Die Tanzkurse von «Tanzen wie ich bin» ziehen Menschen aus der ganzen Region an. Ein besonderes Angebot, welches sich nicht mit den StandardTanzkursen (nach vorgegebenen Schritten) vergleichen lässt. Im «Tanzen wie ich bin!» wird der Tänzer eingeladen, sich in seiner Ganzheit zu bewegen. Das stilvolle und gemütliche Ambiente lädt zum Loslassen, Geniessen und Spielen ein. Es ist erlaubt, den Ernst des Alltags für einen Moment zu vergessen und ganz in der Kraft und Dynamik des Tanzes aufzugehen. Der Frauentanz findet im geschützten Kreis der Frauen statt. Die Frau darf im Tanz loslassen und neue Kraft tanken. Montag, 19 Uhr, in Basel und Donnerstag, 19 Uhr in Münchenstein. Im Seniorentanzen treffen sich verspielte Senioren ab 65 Jahren bis …, um ihre Lebendigkeit im Tanz zu feiern. Donnerstag, 9 Uhr in Münchenstein. Im gemischten Tanz (Männer und Frauen) wird oft herzlich über sich selbst gelacht, die Stimmung ist feurig, leicht und wird durch ein paar Tänzer mit einer Behinderung sehr inspiriert. Mittwoch, 19 Uhr in Münchenstein. Das Kindertanzen lädt Kinder zwischen 3 und 6 Jahren ein, sich tanzend in Tiere, Elemente und

Fabelwesen zu verwandeln. Das Tanzen wird mit dem freien Zeichnen abgerundet. Mittwoch, 14.30 Uhr in Münchenstein. Das Tanzen wird von Stefanie Heinis, Tanztherapeutin geleitet. Die Gruppengrösse beträgt zwischen 8 und 16 Personen. Menschen ohne Tanzerfahrung sind herzlich willkommen. Einstieg jederzeit möglich. Gute Verbindung nach Münchenstein mit Zug S3 oder Tram 10. Anmeldung über die Website www.tanzenwieichbin.ch oder Telefon 061 556 23 58.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 3. September 10.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 6. September Ökumenischer Feldgottesdienst 10.15 Unteres Gruth, Hof Banga. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder und Pastoralassistent Matthias Walther. Kollekte: Jobfactory Sonntag, 6. September 5.00–9.00 Kirchgemeindehaus. Gottesdienst der Eritreisch-Orthodoxen Kirche der Schweiz Anlässe: Donnerstag, 3. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 4. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 8. September 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 9. September 19.00 KGH, Kirche zum Mitmachen Amtswoche: 5.–11. September Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 23. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 5. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 6. September 10.15 Ökumenischer Feldgottesdienst. Kollekte: Jobfactory Dienstag, 8. September 18.30 Firm-up Film «Abraham» im Franz Xaver-Saal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Mittwoch, 9. September 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 10. September 15.30 Ökumenischer Gottesdienst im Altersheim Hofmatt (Erntedank)

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Samstag, 5. September 9.00 AGAF-Tagung zum Thema Demenz Sonntag, 6. September 10.00 Gottesdienst / Kindergottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 6. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

HPS MÜNCHENSTEIN

Rundum gelungenes Jubiläumsfest Am Freitag, 28. August, hat in der Aula der Heilpädagogischen Schule der offizielle Festakt zum Jubiläum «10 Jahre HPS Münchenstein im Haus an der Lärchenstrasse» stattgefunden. Giorgio Lüthi, Gemeindepräsident der Standortgemeinde, die der Schule seit mehr als 40 Jahren den Namen leiht, überbrachte Glückwünsche des Gemeinderats. Frau Marianne Stöckli, Leiterin der Abteilung Sonderpädagogik im Amt für Volksschulen (AVS), und Herr Rolf Neeser, Präsident der Stiftung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene stellten die Aufgabe und den Stellenwert der Heilpädagogischen Schule Baselland und des Standorts Münchenstein aus Sicht des AVS und des Stiftungsrats dar. Umrahmt wurde der Anlass durch die Musik des Gitarrenduos Fabienne Schöpfer und Dominik Gürtler. Beim Apéro riche der Firma Muster, Münchenstein, wurden Erlebnisse der vergangenen Jahre ausgetauscht und Ausblicke auf die künftige Entwicklung diskutiert – ein schöner Abschluss des Abends. Meinen Dank richte ich an die Referentin und die Referenten, an Fabienne Schöpfer und Dominik Gürtler und an alle, die bei der Gestaltung des Abends mitgeholfen haben. Ich danke insbesondere den Mitarbeitenden der HPS Mün-

chenstein: Ihr seid es, die Leben in dieses Haus bringt und es auch für die Schülerinnen und Schüler zu einem Ort macht, an dem es einem wohl ist, in dem man gerne lehrt und lernt! Adam Schmid, Mitglied der Institutionsleitung HPS BL Schulleiter HPS Münchenstein

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Mobilitätsbedürfnis überdenken Unsere Mobilität hat ein Mass erreicht, das es nötig macht, das Mobilitätsbedürfnis grundsätzlich zu überdenken. Mythos Nr. 1: Zeitgewinn durch Anton Bischofber- erhöhte Mobilität. ger (Grüne Panther) Wir meinen, Zeit zu gewinnen, wenn wir schneller unterwegs sind. Damit unterliegen wir jedoch einem grossen Irrtum: Jede Zunahme der Geschwindigkeit bedeutet eine Verlängerung der Distanzen, und so steigt die Zeit, die wir unterwegs sind ständig, obwohl die Reisezeit zwischen zwei Orten kürzer wird. Mythos Nr. 2: Die freie Wahl des Verkehrsmittels. Wir meinen, frei zu sein in der Wahl des uns zur Verfügung stehenden Verkehrsmittels. Auch damit unterliegen wir einem Irrtum. Im evolutionären Prozess hat der Mensch gelernt, die täglichen Bedürfnisse mit einem minimalen Aufwand zu befriedigen. Das heisst, dass alle Appelle, auf den öV umzusteigen, wirkungslos bleiben, solange

der Parkplatz des eigenen Autos nahe, die nächste Haltestelle des öV aber relativ weit weg ist. Eine freie Wahl der Verkehrsmittel haben wir folglich nur, wenn gleiche Bedingungen bezüglich Bequemlichkeit herrschen. Deshalb fordern wir Grünen den Erhalt und punktuelle Verbesserungen des öffentlichen Verkehrsnetzes und widersetzen uns dem ziellosen Ausbau des Strassennetzes (ELBA, zweite Gotthardröhre). Es braucht aber auch Massnahmen auf der Ebene der Raumplanung: die Zersiedelung der Landschaft muss gestoppt werden, Wohn- und Arbeitsort müssen wieder näher zusammenrücken. Die Förderung der Lebensqualität am Ort, an dem wir uns aufhalten, reduziert das Bedürfnis, immer weiter weg zu wollen. Und wenn wir schliesslich qualitativ gute Orte und Wege für Fussgänger schaffen (z. B. fussgängerfreundliche Einstellungen bei den Ampeln, breite Fusswege, Wohnstrassen usw.) so hilft das nicht nur den Gehbehinderten und ältern Leuten, sondern auch den jungen Eltern mit ihrem Kinderwagen. Anton Bischofberger, Nationalratskandidat Grüne Panther, Liste 70


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 31. August 2015 hat der Gemeinderat • der Mitgliedschaft bei der Familien- und Jugendberatung Birseck ab 2016 vorbehältich des GV-Budgetbeschlusses zugestimmt. • die Schlussrechnung «Sanierung Josefengasse» und • die Schlussrechnung «Sanierung Unterdorfstrasse» genehmigt. • der Ersatzbeschaffung eines Kubota «Traktörlis» für den Werkhof zugestimmt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0085 Bauherr: Meier-Klingbeil Patrick und Kirsten – Adresse: Oberer Brühlweg 27, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen einer Sichtschutzwand – Bauplatz: Oberer Brühlweg 27 – Parzelle GB Dornach Nr.: 205 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr. 2015/0086 Bauherr: Algon AG – Adresse: Burgfelderstrasse 229, 4055 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus, Anbau Terrasse, Westfassade – Bauplatz: Ramstelweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1146 – Architekt: Albrecht Ritzmann Architekten ETH/FFI, St. Johanns-Vorstadt 23, 4004 Basel Publiziert am: 3. September 2015 Einsprachefrist bis: 17. September 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde

Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schulen Dornach

Nationaler Clean-up Day – Die Schweiz räumt auf Auch die Schulen Dornach beteiligen sich am nationalen Clean-up Day. Am Freitag, 11. September werden die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klassen der Schulen Dornach mit ihren Lehrpersonen und unter Anleitung der Umweltschutzkommission im Gelände unterhalb der Schulhäuser den herumliegenden Abfall einsammeln, sortieren und fachgerecht entsorgen. Rektorat der Schulen Dornach

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Anschluss ans Birseck gesucht Die Gemeinde will der Familien-/Jugendberatung Birseck beitreten. Eine vergleichbare Anlaufstelle des Kantons Solothurn für Familien in Nöten ist in Breitenbach, was vielen Betroffenen zu weit weg ist.

Papiersammlung Am Mittwoch, 9. September 2015 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7,00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

Lukas Hausendorf

W

enn heute bei der Familienund Jugendberatung Birseck (FJB) in Reinach das Telefon klingelt und eine Dornacher Mutter Hilfe in Anspruch nehmen möchte, weil der Sohn mit der Trennung der Eltern nicht zurechtkommt und deshalb in der Schule auffällig wurde, muss Stellenleiterin Alessandra Fabiane sagen: «Sie kommen aus Dornach? Sorry, aber das wird nicht bezahlt.» Diese Situation ist für beide nicht befriedigend. «Ich fragte mich schon mehrmals, warum Dornach nicht dabei ist», erklärte Fabiane am Montag vor dem Dornacher Gemeinde-

rat. Das liegt vorderhand an der Kantonsgrenze. Die Sozialregion Dorneck verweist Hilfe suchende Familien an die zuständige Fachstelle des Kantons in Breitenbach, die von einer Mitarbeiterin im 40-Prozent-Pensum betrieben wird. Diese kommt allerdings auch nicht zu den Familien heim und bietet keine therapeutischen Massnahmen an, wie es die FJB tut. Dornach ist vertraglich verpflichtet, dieses Angebot mitzufinanzieren. «Aus diesem Pool kommen wir so einfach nicht raus», gab Gemeinderat Alain Amhof (FDP) zu bedenken. So würde ein Beitritt zur FJB die Gemeindekasse zusätzlich belasten und könnte nicht durch einen Austritt aus der Solothurnischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheits- und Invaliden-Fürsorge (SAGIF) kompensiert werden. Teure Platzierungen vermeiden Trotzdem könne sich ein Beitritt für die Gemeinde finanziell lohnen, weibelte Fabiane. Dann nämlich, wenn schon nur eine Platzierung eines Kindes verhindert werden kann. Die Unterbringung eines Kindes in ein Schulheim kostete die Sozialregion Dorneck 2014 durchschnittlich 50 000 Franken. Derzeit sind aus Dornach 11 Kinder und

Jugendliche platziert. Die Kosten werden über die Sozialhilfe abgerechnet, ungeschoren kommt die Gemeinde aber nicht davon. Meist muss sie für die Schulkosten der Betroffenen aufkommen. «Wir haben jüngst gerade in Aesch eine Platzierung verhindern können», führte Fabiane aus. Der Jahresbeitrag für Dornach, um bei der FJB dabei zu sein, würde 37 865 Franken oder Fr. 5.70 pro Einwohner betragen. «Beitritt muss Wirkung zeigen» Die Argumentation von Fabiane und Doris Zobrist, der Leiterin der Sozialregion Dorneck, die zusammen mit Gemeindepräsident Christian Schlatter (FWD) den Antrag zeichnete, überzeugte die Mehrheit des Gemeinderats. Einzig die FDP wollte dem Beitritt, angesichts des gegenwärtig engen finanziellen Spielraums der Gemeinde, nicht zustimmen. Der Beschluss ist aber noch nicht gültig und bedarf noch eines Budgetbeschlusses der Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat will aber Resultate sehen, falls auch der Souverän dem Anliegen zustimmt. «Wenn ich hier Ja sage, dann muss das aber auch Wirkung zeigen», sagte Ursula Kradolfer (FWD).

REISEBERICHT KLOSTER DORNACH

Kunst- und Kulturreise nach Flandern

GOETEHANUM

Figurenspiel am Goetheanum «Feen sind listige kleine Wesen. Sie kleiden sich ganz genau wie die Blumen der jeweiligen Jahreszeit, sodass ihr einen Krokus, eine Hyazinthe oder eine Lilie betrachten könnt, ohne auch nur einen Augenblick zu ahnen, dass ihr eine Fee anseht, so reglos verhält sie sich.» (Aus: «Peter Pan», J. M. Barrie) In vielen Märchen, aber auch in manchen Kindergeschichten tauchen eigentümliche Figuren auf, die weder menschlichen noch tierischen Charakter haben, aber in enger Beziehung zu

den Naturreichen stehen. Wie lassen sich diese Wesen im Figurentheater darstellen, welches Antlitz kann ihnen gegeben werden, welches Gewand, welche Gebärde, welcher Bewegungsrhythmus, welche Sprache … und welche Botschaften vermitteln sie uns? Herzlich willkommen zur Figurenspielertagung vom 10 bis 13. September! Die Aufführungen finden statt am 10. September um 20.00 Uhr «Die Zottelhaube», Schreinereisaal, (Theater im Ohrensessel, Wien ab 6 Jahren) am 11. September um 17 und 18.15 Uhr «Schneeweisschen und Rosenrot», Schreinereisaal, (Marionettenbühne Hurleburlebutz ab 4 Jahren), am 11. September um 17 und 18.15 Uhr, «Rumpelstilzchen», Theater Felicia, (Blaue Marionettenbühne, München ab 4 Jahren), am 12. September um 15 Uhr, «Dornröschen», Schreinereisaal, (Märchenbühne «Der Apfelbaum», Wien ab 4 Jahren) und am 13. September um 16.30 Uhr, «Kasper und die verzauberten Erdbeeren», Schreinereisaal, (Tokkel-Bühne Figurentheater ab 4 Jahren). Marcel Sorge

MUEUMSKONZERTE

Höhepunkt der Reise: Der Genter Altar von Hubert und Jan van Eyck (Ausschnitt).

Erfolgreiche Konzertsaison Eine stimmungsvolle Matinee für Flöte und Harfe setzte am vergangenen Sonntag den Schlusspunkt der diesjährigen Museumskonzerte in Dornach. Die Flötistin Eva Oertle und die Harfenistin Consuelo Giulianelli begeisterten das Publikum mit ihrem Programm Lake Reflections, mit Werken rund um das Element Wasser. Bei sommerlich heissen Temperaturen liessen sich die zahlreich erschienenen Zuhörerinnen und Zuhörer von den durchsichtigen Klängen der Musikerinnen verzaubern und genossen anschliessend vor der Kirche den offerierten Apéro. Die Konzertmatineen waren auch dieses Jahr ein grosser Erfolg und lockten viel Publikum ins Heimatmuseum Schwarzbubenland. Die fünf sehr gut besuchten Konzerte, die zwischen Juni und August stattfanden, standen unter dem Motto «Harfe – Vielsaitige Vibrations im Sommer» und präsentierten hervorragende Musikerinnen und Musi-

ker: vom mehrfach preisgekrönten Jungtalent aus Dornach bis zu international gefeierten Solisten, und das interessierte Publikum hatte die Möglichkeit, die Harfe in all ihren Facetten kennen zu lernen. Die Konzerte fanden unter dem Patronat der Einwohnergemeinde Dornach und der Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland statt. Massgeblich unterstützt wurden sie vom Lotteriefonds des Kantons Solothurn, vielen Partnern und Inserenten und dem dieses Jahr neu gegründeten «Förderverein Museumskonzerte Dornach». Die beiden künstlerischen Leiterinnen Olga Bernasconi und Eva Oertle sind sehr zufrieden mit der Saison: «Wunderbare Konzerte und ein unglaublich aufmerksames, begeistertes Publikum – was will man mehr! Wir freuen uns, dass wir mit unserm Engagement das musikalische Leben in Dornach bereichern können!» Felix Werner www.museumskonzerte-dornach.ch

Vom 16. bis 22 August 2015 reisten wir im Eurobus Saner nach Flandern. Freudig begrüssen uns Franz Kuhn, Seele und spiritueller Begleiter der Reise, und Hans Boesiger, Altrektor, der uns interessante Informationen in spritzigem Humor lieferte. Rita Budmiger war die Ansprechpartnerin für alle Dinge, die das Wohl der Gruppe betreffen. Der Bus wurde geführt von Jens, dem umsichtigen Fahrer, der nie aus der Ruhe zu bringen war. Wir fuhren durch das Elsass und die Ardennen, eine stark bewaldete Gegend, in der im ersten und im Zweiten Weltkrieg verlustreiche Schlachten stattgefunden hatten. Im lothringischen Metz besuchten wir die grösste gotische Kathedrale Frankreichs. Es ging weiter durch Luxemburg zum flämischen Leuven, wo wir über die ganzen Tage im Hotel Begijnenhof übernachteten. Die Begjinen war ein Laienorden von Frauen, die sich im 14. bis 20. Jh. für die Krankenpflege und die Erziehung von Waisenkindern einsetzten.

Von hier aus besuchten wir jeweils verschiedene Städte. Am ersten Besuchstag wurden wir bei kühlem, windigem Wetter nach Antwerpen, einer Handelsmetropole mit grossem Containerhafen, gefahren. In der gotischen Kathedrale dieser Stadt finden sich berühmte Altarbilder von Peter Paul Rubens. Als nächste Stadt besuchten wir Brügge. Nach der Stadtführung schenkte uns die Grachtenrundfahrt weiteres Wissenswertes von der Stadt. Am nächsten Tag war Leuven auf dem Programm. Leuven ist eine katholische Universitätsstadt mit 40 000 Studenten bei knapp 100 000 Einwohnern. Wir konnten auch das prachtvolle gotische Rathaus mit seinen Festsälen besuchen. In der Kapelle der in Renovation befindlichen gotischen Peterskirche feierten wir einen besinnlichen Gottesdienst. Am Donnerstag fuhren wir nach Gent. Drei Merkmale charakterisieren diese Stadt: Wasser – Korn – Tuch. Auf der Stadtrundführung trafen wir einige mittelalterlich gekleidete Leute. Es handelte sich um Statisten eines

FOTO: ZVG

Filmes über Karl V., der 1500 in Gent geboren wurde, ein Film, der teilweise in Gent gedreht wird. In der Kathedrale St. Bavo besichtigten wir den berühmten Genter Altar, der von den beiden Brüdern Hubert und Jan van Eyck in 12-jähriger Arbeit gemalt wurde. Die Betrachtung des Altarbildes von Gent war sicherlich der Höhepunkt unserer Flandernreise. Beeindruckend ist vor allem die detaillierte Darstellung der 248 Personen und 42 Pflanzen- und Blumenarten. Der Mittelteil die «Anbetung des mystischen Lammes» wurde mit besonderer Hingabe gemalt. Die innere Wirkung des Bildes auf den Betrachter lässt sich nicht in Worte fassen. Der letzte Tag galt bei prachtvollem Wetter dem Besuch der Hauptstadt Belgiens, Brüssel. Glücklich traten wir mit wertvollen Eindrücken, viele auch mit belgischem Bier und Schokolade beladen, die Rückfahrt nach Basel an. Eine Reise, bei der viel gelacht und Gedanken ausgetauscht wurden, ging zu Ende. Françoise und Eugen van der Zypen


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

SONNHALDE

FRAUENGEMEINSCHAFT

Reise in die Tropen des Kandertals

Wege zur Selbständigkeit

Zug – mehr als ein Stück Torte

In weiser Voraussicht hatte der versierte Reiseorganisator Georg Capol auf Dienstag, 25. August, schönes Wetter bestellt, denn er hat für seine Sängerfamilie eine Reise ins Tropenhaus in Frutigen vorbereitet. So konnte er frohgemut die Gesellschaft dem Reisecar der Firma Birseck-Reisen und dem Chauffeur Martin Iten anvertrauen. Da auf der Autobahn kein Stau zu erdulden war, wurde das Reiseziel Frutigen zur geplanten Zeit erreicht. Gerne setzte man sich zur Stärkung vor der Führung zu Gipfeli und Kaffee im Tropenrestaurant hin. Zwei ausgezeichnete Führerinnen zeigten auf, wie es Pioniergeist, Mut und Kapital brauchte, um das warme Wasser, das in grossen Mengen aus dem neuen Eisenbahntunnel fliesst, für den Aufbau der beeindruckenden Anlagen

für die Zucht von Stör-Fischen und den Aufbau des prächtigen Tropenturmes zu nutzen. Nicht umsonst ist diese Anlage zu einem berühmten Touristenziel geworden. Das renommierte Restaurant Chemihütte in Aeschiried bot ein ausgezeichnetes Mittagessen und eine wunderbare Aussicht auf den Thunersee. Das Abschiedsständchen fand dankbare Zuhörer. Schon rauschte bei der Schiffsstation Faulensee die majestätische «Berner Oberland» heran. Und bei angenehmer Brise fuhr man an den schmucken Dörfern vorbei hinunter nach Thun. Nun war die Reise mit den Höhepunkten eigentlich schon vorbei. Es blieb noch die reibungslose Heimfahrt. Danke dem lieben Petrus, Danke dem Organisator Peter Jäggi und dem Chauffeur.

KURSANGEBOT

Jetzt neu: Rhythmische Massage PR. Wer kennt nicht diesen Augenblick: Jetzt muss ich noch schnell dies und dies machen und dann kann ich los. Dann klingelt noch das Telefon und … Wie kommen Sie dann zu sich und zur Ruhe? Durch einen Spaziergang oder durch eine Massage, die Sie beruhigt und entspannt, sodass Sie wieder tief

durchatmen können? Oder durch die Frage: Wollen Sie so weiter machen oder doch gerade jetzt etwas Neues beginnen? Als Schule ermöglichen wir Erwachsenen selbstständiges und verantwortungsbewusstes Lernen. Unsere Angebote richten sich an Menschen ohne Vorkenntnisse oder an Menschen, die vorgängig bereits eine dreijährige Berufsausbildung oder die Maturität abgeschlossen haben und Lebenserfahrungen mitbringen. Die Teilzeitausbildung als Vorbereitung zur Berufsprüfung Medizinische/r Masseur/-in mit eidg. Fachausweis dauert 3,5 Jahre und vermittelt verschiedenste Massagemethoden, u. a. Fussreflexzonenmassage, Bindegewebsmassage, manuelle Lymphdrainage und klassische Massage. Dazu kommen Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet der anthroposophischen Medizin. Das Interesse an der Anthroposophie und die eigene Auseinandersetzung damit sind Voraussetzungen. Die Fortbildung rhythmische Massage richtet sich an Physiotherapeuten und medizinische Masseure, die sich therapeutisch ganzheitlich orientieren wollen. Ziel einer rhythmischen Massage ist es, durch einfühlsame, fliessende und rhythmische Massagegriffe die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen. Weitere Informationen auf www.rhythmische-massage.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 5. September 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach 16.00 Tauffeier im Kloster Dornach Sonntag, 6. September 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 9. September 9.00 Frauengottesdienst 14.00 Spielfest Ludothek Freitag, 11. September 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 6. September Kein Gottesdienst in unserer Kirche Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 6. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 6. September 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: Sonntag, 6., 13., 20. und 27. September (am 13. September ist Indianer-Tag, Informationen im Gemeindebrief oder beim Sekretariat) Sonntags, von 10.00 bis 11.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 6. September 10.30 Eucharistiefeier

Seit 2 Jahren hegen die Mitarbeitenden und zwei Klienten in der zur Sonnhalde Gempen gehörenden landwirtschaftlichen Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Roderis die Absicht, dass die wöchentlichen Lieferungen von Produkten aus dem Landwirtschaftsbetrieb an das Stammhaus in Gempen durch Klienten besorgt werden könnte. Diese Absicht wurde zur Realität. Davor waren einige Anstrengungen von Olaf Schäfer und Patrik Rudin notwendig. Zuerst musste die Theorieprüfung bestanden werden. Mit dem Lehrfahrausweis und einer Begleitung sind die beiden nun unterwegs. Das Ziel ist die selbstständige Milchlieferung zwei Mal in der Woche. Zunächst gilt es aber, die Fahrprüfung zu bestehen. Beide sind auf gutem Weg und wurden anlässlich der ersten Fahrt mit Begleitung am 27. August auf der Sonnhalde in Gempen freudig mit einem Apéro empfangen. Peter Gmünder

geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Reformierter Birsecker Verband Vortrag zum Thema:

«Johannes Oekolampad und die Reformation in Basel» Referent: Dr. Thomas Brunnschweiler Mittwoch, 9. September 2015, 19.30 Uhr Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch (Tram Nr. 11, Haltestelle Herrenweg)

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

nossen. Anschliessend blieb Zeit, sich die schöne Stadt anzuschauen, ein Stück der berühmten Torte zu geniessen, am See zu verweilen oder ein kleines Souvenir zu kaufen. Müde von den vielen Eindrücken trafen sich die Frauen beim Car und machten sich auf die Minute genau pünktlich um 17 Uhr auf die Heimreise. Hedy Kalt verkürzte uns mit ihrem Witze-Schatz die Fahrt. Vielen Dank der Präsidentin Elisabeth Kunz fürs Organisieren – wir sind nächstes Jahr wieder dabei. Falls Sie auch gern dabei wären und noch nicht Mitglied der Frauengemeinschaft sind, erhalten Sie über uns und das Jahresprogramm unter www.frauengemeinschaftdornach.ch weitere Informationen. Monika Stöckli

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2015

Grüne laden zu Tisch EIDG. WAHLEN 2015

CVP-Familiensonntag in Dornach Am kommenden Sonntag, 6. September, geht in der Festhalle beim Schlosshof in Dornach der CVP-Familiensonntag über die Bühne. Dieser traditionelle Anlass wird jedes Jahr von einer anderen Ortspartei durchgeführt. Ab 11.15 Uhr trifft man sich zum Apéro, ab 12 Uhr gibt es Verpflegung vom Grill zu familienfreundlichen Preisen. Anschliessend stellen sich die Nationalratskandidatinnen und -kandidaten der Solothurner CVP-Listen vor. Kaffee und Kuchen runden das kulinarische Angebot ab. Für Unterhaltung sorgt die Turtle Ramblers Jazzbande aus Muttenz mit ihrem klassischen Oldtime-Jazz. Parkplätze beim Festplatz sind vorhanden, die Zufahrt ist ab Oberdornach ausgeschildert. CVP Dorneck-Thierstein

EIDG. WAHLEN 2015

«SVP bi de Lüüt» auf dem Schlosshof WoB. Am Montag, 21. September, findet in einer Festhalle auf dem Schlosshof ab 19 Uhr ein Parteianlass der SVP mit Gastredner Christoph Blocher statt. Es wird mit einem Grossaufmarsch aus den beiden Kantonen SO und BL gerechnet, da Christoph Blocher zugesagt hat und vor Ort eine Ansprache halten wird. Zudem werden je zwei Kandidaten beider Kantone sich kurz vorstellen und dem Publikum die Gründe aufzeigen, um gerade sie nach Bern zu wählen, Das ganze wird mit einer volkstümlichen Unterhaltung eröffnet mit dem Schwyzerörgeliquartett 99er Ziäh Fägde aus Therwil und der 99er Alphorngruppe und dem Jodlerklub, beide auch aus Therwil. Ab 20 Uhr hält alt Bundesrat und alt Nationalrat Dr. Christoph Blocher eine Ansprache. Nach den Vorstellungen der oben genannten NR Kandidaten und dem SR Kandidaten Walter Wobmann wird es mit volkstümlicher Unterhaltung einen schönen Ausklang geben.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Am vergangenen Donnerstag machten sich 41 Frauen auf die Reise. Nach einer abwechslungsreichen Carfahrt stärkten wir uns an der Reuss mit Kaffee und Gipfeli für eine Führung durch das malerische Städtchen Bremgarten. Unter stahlblauem Himmel erschienen die gut erhaltenen mittelalterlichen Bauten in voller Pracht. Bei der Schilderung des Brandes der Stadtkirche im Jahr 1984, der Besichtigung des Hexenturms und den Erzählungen dazu lief trotz des wunderschönen Sommerwetters manch einer ein kalter Schauder über den Rücken. Die Fahrt über Land führte uns dann nach Zug, wo wir ins moderne Schiff einstiegen und bei schon fast kitschig schöner Kulisse auf der Rundfahrt auf dem Zugersee ein feines Mittagessen ge-

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz,

Unter dem Motto «Zusammenkommen, zusammen tafeln, zusammen diskutieren» lädt jeder Nationalratskandidat und jede Nationalratskandidatin der Grünen in seiner Region zu Tisch. Am Sonntag 6. September, um 16 Uhr ist für unsere Region Gemeinderat und Kantonsrat Daniel Urech an der Reihe, der für die Nationalratswahlen im Oktober kandidiert. Er stellt beim Gempenturm einen Tisch auf (bei schlechtem Wetter im Seminarraum des Restaurants Gempenturm) und lädt alle Interessierten herzlich zu einem Zvieri ein! Thema der Veranstaltung ist Weitblick und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Dabei wird einerseits die

überkantonale Zusammenarbeit thematisiert, aber auch Fragen der internationalen, insbesondere europapolitischen Situation der Schweiz kommen zur Sprache. Matthias Bertschinger aus Nunningen wird ein Kurzreferat zu den europapolitischen Möglichkeiten der Schweiz halten, gefolgt von einer Diskussion mit Daniel Urech und den weiteren Anwesenden. Auch der gemütliche Teil soll nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns auf gute Diskussionen und zahlreiches Erscheinen zum Ort mit der besten Aussicht weit und breit! Grüne Dorneck-Thierstein

SPITEX DORNACH-GEMPEN-HOCHWALD

Die Spitex lädt ein Im April konnte die Spitex DornachGempen-Hochwald neue Räumlichkeiten an der Hauptstrasse gleich neben der Gemeindeverwaltung beziehen. Zudem feiert der Kranken- und Hauspflegeverein – als Betreiber der Spitex – in diesem Jahr sein 100-Jahr-Jubiläum. Gründe genug, die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Türe einzuladen. Am kommenden Samstag haben wir an unserem neuen Standort ein reichhaltiges Programm für Interessierte bereit. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten erwarten Sie verschiedene Aktivitäten. Lassen Sie Ihren Blutdruck messen oder erleben Sie eine wohltuen-

de Fusseinreibung. Um 11 Uhr und um 14.30 Uhr hält Frau Rebekka Lang von der Klinik Arlesheim jeweils ein Kurzreferat zum Thema «Was ist anthroposophische Pflege?». Verschiedene Infostände, beispielsweise von Pro Senectute oder dem Mahlzeitendienst ergänzen das Angebot. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Ob ein Aperitif am Morgen, eine feine Wurst zum Mittag oder Kaffee und Kuchen am Nachmittag, es hat für alle etwas Feines. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Kranken- und Hauspflegeverein, Pascal Hasler

RAIFFEISENBANK

Musikereignis mit Topbesetzung Dieses Jahr bieten wir für unsere Mitglieder ein unvergessliches Musikereignis mit Topbesetzung. Am Sonntag, 8. November, 17 Uhr wird in der katholischen Kirche St. Mauritius in Dornach das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt. Der Dirigent Andreas Spörri leitet das Konzert. Die Solopartien sind international besetzt: Marion Ammann (Sopran), Violetta Radomirska (Mezzosopran), Sebastian Lipp (Tenor) und Martin Snell (Bass). Der Kammerchor Buchsgau unter der Chorleitung von Tobias von Arb zusammen mit dem Classionata Symphonie Orchester garantieren Ihnen einen eindrucksvollen Klang. Das Benefizkonzert ist zu Gunsten der ökumenischen Wegbegleitung Laufental-Dorneck-Thierstein. Dies ist eine Organisation, die Menschen in schwierigen Lebensabschnitten begleitet. Die Raiffeisenbank Dornach unterstützt diesen Anlass als Hauptsponsor. Weitere Details finden Sie unter www.kirchedornach.ch. Wie immer profitieren Mitglieder der Raiffeisenbank Dornach von einer begrenzten Anzahl Tickets der Kategorie 1 zum Vorzugspreis von 35.– (offizieller Verkaufspreis CHF 49.–). Der Ticketverkauf beginnt per sofort an unseren

Schaltern in Oberdornach. «S’het solang s›het»! Bitte beachten Sie, dass keine vorgängigen Reservationen möglich sind. Geniessen Sie ein wunderschönes musikalisches Erlebnis mit uns. Wir freuen auf Sie. Lukas Stalder, Leiter Privatkundenberatung, Raiffeisenbank Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 9. September 2015, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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Donnerstag, 3. September 2015 Nr. 36

Mittwoch, 16. September 2015 10.30 Uhr Mittwoch, 14. Oktober 2015 10.30 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Samstag, 26. September 2015 8.00 Uhr Alpabfahrt in Schüpfheim-Entlebuch Carfahrt Fr. 40.– Mittwoch, 7. Oktober 2015 Insel Mainau Carfahrt und Eintritt

8.00 Uhr

Sonntag, 25. Oktober 2015 Schwarzwald-Rundfahrt Carfahrt und Mittagessen

10.00 Uhr

18. – 23. September 2015 Südtirol–Dolomiten Carfahrt, HP und Ausflüge

6 Tage

Fr. 65.–

2.–5. Oktober 2015 Almabtrieb im Zillertal Carfahrt, HP und Ausflüge 19.–21. Oktober 2015 Drei Herbsttage im Tessin Carfahrt, HP und Schifffahrt

Fr. 79.–

Fr. 795.– 4 Tage Fr. 550.– 3 Tage Fr. 430.–

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54

Dornach


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Tag der offenen Tür Samstag / Sonntag 12. und 13. Sept. 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr mit Attraktionen für Jung und Alt.

Besichtigen Sie den neuen Škoda Superb! An der Ausstellung stehen der neue Škoda Superb und die gesamte Škoda-Palette zur Probefahrt und zum Entdecken bereit. Verpflegung und Attraktionen für Jung und Alt. – Hüpfburg für Kinder – Wettbewerb für die Erwachsenen – Garage Seewental AG Offizieller Škoda-Händler Reparaturen aller Marken und Modelle Seewenstrasse 18 4202 Duggingen Telefon 061 741 23 00 www.seewental.ch, info@seewental.ch

Bühne frei für die neue Herbstmode. Lassen Sie sich von uns in die neue Modesaison entführen, die einmal mehr voller Überraschungen ist.

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 06. September 2015 MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.30 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 6. September 2015, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62


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AGENDA

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Dornach ! «Räuber»nach Friedrich Schiller. Textfassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne in Kooperation mit der Goetheanum-Bühne. Andrea Pfaehler, Regie und Leitung. Goetheanum, Freilichtbühne hinter der Rudolf Steiner Halde. 20 Uhr. Bei Regen entfällt die Vorstellung. Reinach ! Stadtfest: 50 Johr Stadt Rynach. Drei Bühnen, Konzerte, Restaurants, Verkaufsstände, Buden. Dorfkern. Ab 10 Uhr. Münchenstein ! Schnitzeljagd auf dem Dreispitz-Areal. Eine urbane Entdeckungsreise für Grosse und Kleine. Startpunkte: Rakete, Münchensteinerstsr. 274. 14 bis 17 Uhr. Café Frank, Freilager-Platz 9. 21 bis 22.30 Uhr (siehe Textteil). ! Jubiläumsfest «30 Jahre Dychrain». Variété, Bewohnerauftritt, Ausstellung, Kutschenfahrten, Live-Musik etc. Teichweg 1–5. 13 bis 21 Uhr.

Sonntag, 6. September

Heute Abend: Variété Pavé in der Fahrbar in Münchenstein.

Donnerstag, 3. September Münchenstein ! Variété Pavé: «Die Ring-Ring Brüder». Witz, Artistik, Magie und Feuerkunst. Christoph Spielmann, Rafael Kost, Simona Offner. Regie: Franziska Bürki. Fahrbar, Walzwerkareal. 20.15 Uhr.

Freitag, 4. September Arlesheim ! Film im Stärne: «Durak», von Juri Bykov, R, 2014. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestr. 1. 19 Uhr. Türöffnung 18.15 Uhr. Dornach ! «Räuber»nach Friedrich Schiller. Text-

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 27. August 2015 René Felmann, Lochackerstr. 91 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 7. September 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 35/2015: Bremse

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fassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne in Kooperation mit der Goetheanum-Bühne. Andrea Pfaehler, Regie und Leitung. Goetheanum, Freilichtbühne hinter der Rudolf Steiner Halde. 20 Uhr. Bei Regen entfällt die Vorstellung. Reinach ! Stadtfest: 50 Johr Stadt Rynach. Drei Bühnen, Konzerte, Restaurants, Verkaufsstände, Buden. Dorfkern. Ab 17.30 Uhr.

Samstag, 5. September Arlesheim ! Tag der offenen Tür. Referate, Führungen. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 14 bis 17 Uhr.

Aesch ! «Man sieht nur mit dem Herzen gut». Benefiz-Eurythmie-Aufführung zugunsten des Ita Wegman Mutter-Kind-Hauses, Gempen, durch das Kairo ProjektEnsemble, künstlerische Leitung: Ursula Zimmermann. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 11 Uhr. ! Vortrag von Rudolf Hafner, Dornach: «Von Golgatha bis zur Gegenwart». Ein Geschichtsüberblick mit besonderer Beachtung von merkuriellen Kräften. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Arlesheim ! Rundgang durch die Ermitage mit S. von Heydebrand und F. Maieroni: Auf labyrinthischen Wegen zu fröhlichen, melancholischen oder romantischen Gartenszenen. Gutes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung. Ermitagestr. 19 (vor der Trotte). 11 Uhr, Dauer: 2 Stunden. ! Chorkonzert mit dem Chor DornachArlesheim. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. Dornach ! «Räuber»nach Friedrich Schiller. Textfassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne in Kooperation mit der Goetheanum-Bühne. Andrea

Pfaehler, Regie und Leitung. Goetheanum, Freilichtbühne hinter der Rudolf Steiner Halde. 20 Uhr. Bei Regen entfällt die Vorstellung.

! Pigmentbilder von Christian Kessler. Klinik Arlesheim. Täglich 8 bis 20 Uhr. Bis 8. November. Vernissage: Donnerstag, 10. September, 19 Uhr, Foyer Haus Wegman.

Münchenstein ! Froschmuseum geöffnet. Über 10 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen. Grabenackerstrasse 8. 14 bis 17 Uhr.

! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Reinach ! Konzert: Melodien des Herzens. Mit beliebten Liedern und Klaviersolowerken aus der ganzen Welt. Dimitri Sharkov, Bariton; Elena Fastovski, Klavier. Seniorenzentrum Aumatt. 15 Uhr. ! Stadtfest: 50 Johr Stadt Rynach. Drei Bühnen, Konzerte, Restaurants, Verkaufsstände, Buden. Dorfkern. Ab 9.30 Uhr.

Montag, 7. September Aesch ! Vortrag von Rudolf Hafner, Dornach: «Jugendliche Individualitäten mit besonderen ätherischen Begabungen. Das Ätherische und seine Quelle; die Verbindung zur Kunst und Mitteleuropa». Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. 19 Uhr.

Dienstag, 8. September Münchenstein ! Tanzspass für jedermann/jedefrau. Live-Musik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 10. September Arlesheim ! Blues Max: «Kino im Kopf». Musikkabarett. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr.

Dornach ! «Norden im Goetheanum». Werke nordischer Maler und Bildhauer sowie Fotoreproduktion des Bildteppichs «Draumkvedet» von Torvald Moseid. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 6. September. Münchenstein ! Marco Pittori: «Hi Katie!». Bild-Collagen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstr. 29. Mo–Fr, 9–19.30 Uhr. Bis Mitte November. Vernissage: Donnerstag, 3. September. 18.30 Uhr. ! «Future Present». Die Emanuel-Hoffmann-Stiftung zeigt zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Sa, 1. August, 10–16 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Reinach ! «Herrschaft im Birseck im Wandel der Zeiten». Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Sa, 22. 8., 29. 8., 14–17 Uhr; Sa, 5. Sept., 10–18 Uhr; So, 23. 8., 30. 8., 14–17 Uhr; So, 6. 9., 10–16 Uhr; Di, 25. 8., 1. 9. 19–21 Uhr. Bis 6. September. ! Chucho Vellejo. Bilder. WBZ, Aumattstrasse 71. Mo–Do, 7.30–12, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 23. Oktober.

Ausstellungen Arlesheim ! «Querblick». Objekte, Bilder, Text und Ton. Ausstellung von Roland Seiler. Trotte Arlesheim. Sa/So 11 bis 17 Uhr, Mo–Fr, 14 bis 19 Uhr. Bis 13. September. Vernissage: 4. September, 19 Uhr. Finissage: 13. September ab 15 Uhr. ! «Yak, Pferd und Co». Bilder von Franziska Burkhardt. Klinik Arlesheim. Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr. Bis 4. September.

Markus Somm:

1.

«Marignano – Die Geschichte einer Niederlage»

ALAIN CLAUDE SULZER:

Stämpfli Verlag 2015 Buchvernissage

1515 erlitt die Schweiz in Marignano bei Mailand die wohl bitterste Niederlage ihrer Geschichte. Nachdem die Schweizer gut hundert Jahre lang fast jede Schlacht gewonnen hatten, wurde aus einer halben Grossmacht innert zweier Tage ein Land, in dem fast jede Familie um einen Toten trauerte. Schätzungsweise 14 000 junge Männer starben in der Ebene vor Mailand, die Hälfte davon Schweizer. Seither hat sich die Schweiz aus jeder Grossmachtpolitik zurückgezogen. Zwar blieb die Schweiz in Europa, aber nicht als Macht, die andere prägte oder mit Krieg überzog, sondern als Kleinstaat, vielleicht als der erste überhaupt. Im September vor 500 Jahren wurde in Marignano mehr entschieden als eine Schlacht. Markus Somm hat Politikwissenschaft studiert. Seit Jahren schreibt er über Schweizer Innenpolitik und Zeitgeschichte. Heute ist er Chefredaktor und Verleger der «Basler Zeitung». Im Gespräch mit Anita Fetz (Ständerätin BS) stellt er sein neustes Buch vor. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 16. September 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider-&-Tanner-Kundenkarte Fr. 10.– Der Eintrittspreis kann am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

1. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme, Postskriptum. Roman, Gesundheit, Ullstein Verlag Galiani Verlag 2. 2. PER ANDERSSON: Vom Inder, der auf dem LETA SEMADENI: Fahrrad bis nach Schweden Tamangur. Roman, fuhr, um dort seine grosse Rotpunkt Verlag Liebe wiederzufinden, Biografie, 3. Kiepenheuer & Witsch Verlag JEAN-LUC BANNALEC: 3. HANS KÜNG: Bretonischer Stolz. Kommissar Dupins vierter Sieben Päpste. Wie ich sie erlebt habe, Religion, Fall, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag Piper Verlag 4. 4. YANIS VAROUFAKIS: SUN-MI HWANG: Time for Change. Wie ich Das Huhn, das vom Fliegen meiner Tochter die Wirtschaft erkläre, Wirtschaft, träumte, Roman, Hanser Verlag Kein & Aber Verlag 5. 5. DANIELA SCHWEGLER: HANSJÖRG SCHNEIDER: Bergfieber. Hüttenwartinnen im Portrait, Erlebnisbericht Hunkelers Geheimnis. Berge, Der neunte Fall, Krimi, Rotpunktverlag Diogenes Verlag 6. 6. DANIEL ZAHNO: JULIAN BARNES: Wanderverführer. Die schönsten Touren rund um Lebensstufen, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag Basel, Wanderführer, Reinhardt Verlag 7. 7. OLIVER SACKS: THOMAS HÜRLIMANN: On the move. Mein Leben, Nietzsches Regenschirm, Autobiografie, Novelle, Rowohlt Verlag Fischer Verlag 8. 8. WILHELM SCHMID: HELEN LIEBENDÖRFER: Gelassenheit. Was wir Carissima mia! Historischer gewinnen, wenn wir älter werden, Lebenshilfe, Roman, Insel Verlag Reinhardt Verlag 9. 9. THOMAS MAISSEN: TIM KROHN: Schweizer Heldengeschichten – und was dahinterNachts in Vals. Roman, steckt, Geschichte, Galiani Verlag Hier & Jetzt Verlag 10. 10. E. L. JAMES: JOACHIM BAUER: Grey. Fifty Shades of Grey Selbststeuerung. Die von Christian selbst erzählt, Wiederentdeckung des Roman, freien Willens, Psychologie, Goldmann Verlag Blessing Verlag

20150903 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – «Kommt alle ans Stadtfest Reinach!». Mit erwarteten 60000 Besuchern – verteilt über drei Tage...

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