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Donnerstag, 3. September 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 5–7 8, 9 4, 9 11

Immobilien 14, 16 Region 12, 13, 15 Agenda 20 Szene 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 36, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Wortreicher Start

Auszeichnung

Mit viel Wortwitz und Fantasterei ist das Aargauer Literaturhaus Lenzburg letzte Woche in die neue Saison gestartet.

Der Gebäudeumschwung der Jura Cement in Wildegg ist naturnah. Deshalb wurde das Unternehmen mit dem Umweltzertifikat ausgezeichnet.

«Die Krone» hat neue Besitzer

Wohlfühloasen

Das traditionsreiche Hotel Krone in Lenzburg hat einen neuen Besitzer. Am Montag informierte das Familienunternehmen seine 63 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Medien über die gefundene Nachfolgelösung. Melanie Solloso

N

eue Inhaberin ist die Hotelgruppe AargauHotels.ch mit Sitz in Oberentfelden mit den Eigentümern Rolf Kasper und Dominik Wyss. Zur Kette gehören unter anderem das Hotel Lenzburg und der «Bären» in Suhr. Die Krone ist das 16. Hotel der Gruppe. Vorerst gebe es keine Änderungen beim Hotel Krone, sagte Wyss. In absehbarer Zeit ist aber geplant, dass die langjährigen Besitzer, Käthi und Otto Gerber-Gruber, kürzertreten. Es soll einen nahtlosen Übergang für die Nachfolge geben. «Die Arbeitsplätze bleiben erhalten», versicherte Kasper, «das Unternehmen wird weitergeführt.» Auch grosse Änderungen im Auftreten der Krone müsse man nicht erwarten. «Die Hotelgruppe hat zwar ein einheitliches Auftreten, der individuelle Charakter jedes Hotels bleibt aber erhalten», so Kasper. Das herannahende Pensionsalter des heute 65-jährigen Krone-Patrons, Otto Gerber, aber auch der unerwartete Tod des Sohnes vor fünf Jahren, bewog die Familie dazu, die Nachfolgefrage anzugehen. Unternehmer und Familienfreund,

Die bisherigen und die neuen Besitzer: (von l.) Otto Gerber, Iris Gerber, Kä(MS) thi Gerber, Rolf Kasper und Dominik Wyss.. Alexander Beck, und der ehemalige Stadtammann, Hans Huber, unterstützten die Gerbers bei der Lösungsfindung. Kein Immobilienprojekt «Wir wollten die beste Lösung für das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Familie», sagte Gerber vor den Medien. «Ich denke, mit den AargauHotels haben wir diese gefunden.» Das Risiko, dass die Krone an einen Immobilienspekulanten geht, wollte die Familie ausschliessen. Zu viel Herzblut hängt am Unternehmen, das Otto und Käthi Gerber-Gruber seit rund 30 Jahren führen. Mit einem externen Experten wurde eine Übergabe-Stra-

HOTEL KRONE LENZBURG – SEIT 1765 Im Jahre 1765 wurde das Hauptgebäude des Hotels Krone unter dem Namen «Gasthaus Krone» mit Tavernenrecht und Rossstall eröffnet. 1971 wurde aus dem Rossstall ein Neubau mit Hallenbad und 24 Hotelzimmern. Heute umfasst der Hotelkomplex insgesamt 69 Zimmer, Bankettsäle, ein Hallenbad und Seminar- und Bankettinfrastruk-

Salzkorn

tur. Nicht zu vergessen: das Restaurant Charly mit dem lauschigen Kronengarten. Die ehemaligen Besitzer, Otto und Käthi Gerber-Gruber sind seit 30 Jahren in der Krone tätig. Sie leiteten den Betrieb zusammen mit Tochter Iris Gerber. Im Verwaltungsrat der Krone AG waren das Ehepaar und die beiden Töchter. (lba)

tegie erarbeitet. Vier Jahre beanspruchte die Lösungsfindung. Letzte Woche wurde nun der Vertrag mit den neuen Besitzern unterschrieben. «Institutionen wie die Krone sind wertvoll für Lenzburg», erklärt Kasper den Kauf und relativiert: «Es geht nicht immer um Gewinn. Es braucht auch Arbeitsplätze und Perspektiven für junge Leute. Darin möchte ich investieren.» Die Krone sei für ihn ein Glücksfall. «Sie floriert.» Die Mitarbeiter wurden am Montag über die Übernahme informiert. «Sie haben gefasst, einige aber auch emotional reagiert», sagte Gerber. «Die Information über die Nachfolgeregelung war für sie beruhigend, sie wissen jetzt, was passiert.» Für Otto Gerber hat der Loslassprozess bereits mit der Nachfolgeregelung begonnen. Im Moment habe er aber gar keine Zeit darüber nachzudenken. «Es gibt noch viel zu tun.» Und er bleibe, bis es ihn nicht mehr brauche. Man merkt es dem langjährigen Patron an, er ist erleichtert über die Lösung der Nachfolgefrage. Und Hans Huber packt es in Worte: «Die Krone ist ein Teil von Lenzburg. Mit dieser Lösung bleibt sie es auch.»

Der Typus TanteEmma-Laden hat die wuchernden Selbstbedienungsläden, Warenhäuser, Online-Shops überlebt. Es sind allerdings wenige Oasen in der öden Wüste der Konsumlandschaft, welche den missbrauchten Begriff Heiner Halder «Einkaufserlebnis» noch wirklich vermitteln. Dass ausgerechnet in der oft totgesagten Buchhandelsbranche die wahren Wohlfühloasen der Stadt blühen, ist nun – zumindest für Deutschland – wissenschaftlich belegt. Eine Umfrage hat überraschend ergeben, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung jeden Alters die Buchhandlung in der Innenstadt als jenen Ort schätzt, wo man ernst genommen, zuvorkommend behandelt und exzellent beraten wird. 74,3 Prozent der Befragten setzten die Buchhandlung an die Spitze; selbst die junge Generation von 14 bis 19 partizipiert mit 64,6 Prozent! In der Rangliste folgen Blumenläden, Kleidergeschäfte, Drogeriemärkte, Elektronik-Geschäfte, Lebensmittelläden, Schuhgeschäfte und mit 6,4 Prozent die HandyButiken. Auch wir in Lenzburg besitzen in der Altstadt eine solch seltene Wohlfühloase: Die Buchhandlung am Rathaus. Sie entspricht exakt dem Anforderungsprofil der Umfrage: Treffpunkt-Funktion Gleichgesinnter, individuelle Betreuung durch kompetentes, persönlich engagiertem Personal, umfassende Auswahl mit prompter Nachlieferung, originelle Präsentation in heimeliger Ambiance. Und das alles können Lenzburger Leseratten und Bücherwürmer leider nur noch bis Ende Jahr geniessen. Nach fünfjähriger Betriebsführung, auf rein ideeller Basis wirtschaftend knapp über die Runden kommend, geht Buchhändler Hansueli Ernst in Pension. Die von ihm aufgebaute TrägerGenossenschaft musste mangels Nachfolge die Liquidation des Ladens anordnen. Heiner Halder, Lenzburg

Wir ziehen bald um . . . . . . Ende Monat ist es so weit kita-seon.ch, kitaplus-seon.ch Tankrevisionen

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches AMMERSWIL

Feuerungskontrolle Messperiode 2015 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr)

Lenzburg IO K247; Rechtserwerb für Gehweg und Bushaltestelle Fünflinden (formelle Enteignung; vorzeitige Besitzeinweisung)

Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

In Lenzburg soll an der K247 die Bushaltestelle Fünflinden mit Gehweg ausgebaut werden (vgl. Regierungsratsbeschluss Nr. 2015-000128 vom 11. Februar 2015). Die Enteignungstabelle, der Landerwerbsplan, die Projektpläne, der technische Bericht und die definitive Projektgenehmigung durch den Regierungsrat als Enteignungstitel liegen vom 7. September bis 6. Oktober 2015 auf dem Stadtbauamt Lenzburg zur Einsichtnahme auf. Innert der Auflagefrist sind beim Stadtrat Lenzburg zuhanden des Spezialverwaltungsgerichts schriftlich anzumelden: a) Einwendungen gegen die Enteignung oder deren Umfang und Begehren um Planänderung; Anträge, die bereits mit Einwendungen gegen den Nutzungsplan oder das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind unzulässig; b) Entschädigungsforderungen; c) Begehren um Ausdehnung der Enteignung; d) Begehren um Sachleistung (§ 152 Abs. 1 BauG). Diese Eingaben sind auch zu machen, wenn Verhandlungen für eine gütliche Einigung noch im Gange sind, sofern innerhalb der Frist eine schriftliche Vereinbarung nicht zustande kommt bzw. schon zustande gekommen ist. Wenn durch das Projekt in die Rechte von Nutzniessern oder anderen dinglich Berechtigten, von Mietern oder Pächtern eingegriffen wird, ersuchen wir Sie, diese auf das laufende Enteignungsverfahren aufmerksam zu machen (§ 133 Abs. 1 BauG). Ohne Zustimmung des Enteigners dürfen an den betroffenen Grundstücken keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen mehr getroffen werden (§ 156 Abs. 1 BauG). Der enteignende Kanton beantragt im Weiteren eine vorzeitige Besitzeinweisung nach § 157 BauG auf den 30. Oktober 2015, weil die Bushaltestelle auf den Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2015 in Betrieb gehen soll. Dem Begehren würde nach der Praxis stattgegeben, soweit sichergestellt ist, dass die Festsetzung der Entschädigung trotz der Besitzergreifung möglich bleibt. Innert der erwähnten Auflagefrist ist auch zum Gesuch um vorzeitige Besitzeinweisung Stellung zu nehmen. 28. August 2015 Spezialverwaltungsgericht Kausalabgaben und Enteignungen

Baugesuch Bauherr:

Madlen Matzke Othmarsingerstrasse 23 Lenzburg Bauobjekt: Umnutzung Wohnung zu Kindertagesstätte Bauplatz: Aavorstadt 25, Parzelle Nr. 384 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 4. September bis 5. Oktober 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 2. September 2015 Stadtrat

Publikation Nachtarbeit Die Arcmala AG, Bahnhofstrasse 40, 5600 Lenzburg, führt vom So/Mo, 6./7. September, bis Do/Fr, 10./11. September 2015, jeweils von 23.00 bis 5.00 Uhr an der Bahnhofstrasse 30–40, Parzelle Nr. 498, Nachtarbeiten durch. Die Arbeiten können aus Sicherheitsgründen nur nachts bei Unterbruch der SBB-Fahrleitung durchgeführt werden und beinhalten die Abbrucharbeiten und die Erstellung eines Schutzzaunes in Gleisnähe. Die betroffene Nachbarschaft wird um Verständnis gebeten. Lenzburg, 2. September 2015 Stadtbauamt

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Sager AG, Dämmstoffe, Dornhügelstrasse 10, Dürrenäsch Bauobjekt: Erhöhung Abluftkamin beim Gebäude Nr. 411 Standort: Parz. 318, Dornhügelstrasse 10 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 4. September bis 5. Oktober 2015. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 2. September 2015 Gemeinderat

Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Gasbrenner einstufig Fr. 35.– Ölbrenner einstufig Fr. 45.– Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.– Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– Barzahlungsrabat Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 8,0% MwSt In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen neu bis spätestens am 31. Dezember 2015 durchgeführt sein. Messungen, die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab dem 10. November 2015 wird Beat Byland mit den Messungen beginnen. Ammerswil, 2. September 2015 Gemeinderat

DINTIKON

Gemeinden Hendschiken, Dintikon, Dottikon, Villmergen und Wohlen Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren nach Eisenbahngesetz (EBG) Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) betreffend ZEB, Zugfolgezeitverkürzung Hendschiken–Dottikon–Wohlen Betroffene Gemeinden Gesuchstellerin Gegenstand

Verfahren

Öffentliche Auflage

Aussteckung

Öffentliche Auflage Gestaltungsplan Mühliacherweg (Überarbeitung) Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 7. September bis 6. Oktober 2015 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes Mühliacherweg wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Auenstein, 2. September 2015 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Felder Christian Högernweg 19, Othmarsingen Objekt: 2 Sichtschutzwände (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Högernweg 19, Parzelle 1808 Öffentliche Auflage vom 4. September bis 5. Oktober 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 2. September 2015 Gemeindekanzlei

Feuerungskontrolle Messperiode 2015 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr) Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Gasbrenner einstufig Fr. 35.– Ölbrenner einstufig Fr. 45.– Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.– Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– Barzahlungsrabatt Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 8,0% MwSt In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen neu bis spätestens am 31. Dezember 2015 durchgeführt sein. Messungen, die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab dem 10. November 2015 wird Beat Byland mit den Messungen beginnen. Othmarsingen, 2. September 2015 Gemeinderat

Einsprachen

Hendschiken, Dintikon, Dottikon, Villmergen, Wohlen Schweizerische Bundesbahnen SBB Infrastruktur-Projekte, Zentralstrasse 1, 6003 Luzern Im Wesentlichen wird mit dem Projekt die Streckenkapazität auf dem Streckenabschnitt Hendschiken–Dottikon–Wohlen durch kürzere Zugfolgezeiten erhöht. Die baulichen Anpassungsarbeiten beinhalten im Wesentlichen die Signalisierung, den Fundamentbau, Masten und Signalbrücken. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Verfahren richtet sich nach Art. 18 ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Die Planunterlagen können vom 7. September 2015 bis 6. Oktober 2015 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Hendschiken Schulweg 3, 5604 Hendschiken • Bauverwaltung Dottikon Gemeindehaus, Bahnhofstrasse 23, 5605 Dottikon • Gemeindekanzlei Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon • Bauverwaltung Villmergen Schulhausstrasse 17, 5612 Villmergen • Bauverwaltung Wohlen Kapellstrasse 1, 5610 Wohlen Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen (Terrainveränderungen, Rodungen, Rechtserwerb etc.) werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert. Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern, eingereicht werden. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung gelten zu machen (vgl. Art. 18 f Abs 2. EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18 f Abs. 1 EBG). Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen.

Aarau, 31. August 2015 Namens des Bundesamts für Verkehr (BAV) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen

Baugesuch Bauherrschaft Affentranger Sales und Silvia Hintermattenstrasse 21 Dintikon Grundeigent. Affentranger Sales und Silvia Hintermattenstrasse 21 Dintikon Projektverf. Affentranger Sales und Silvia Hintermattenstrasse 21 Dintikon Bauobjekt Umnutzung Carport in Abstellraum Standort Hintermattenstrasse 21 Parz. Nr. 980 Bemerkungen Ohne Profilierung Öffentliche Auflage vom 4. September 2015 bis 5. Oktober 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 2. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Meyer Robert Buchacker 10, Dintikon Grundeigent. Meyer Robert Buchacker 10, Dintikon Projektverf. Architekturbüro Martin von Arx, Wantelweg 16, Stüsslingen Bauobjekt Neubau Kühlraum und Verarbeitungsraum Standort Buchacker, Parz. Nr. 429 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 4. September 2015 bis 5. Oktober 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 2. September 2015 Gemeinderat

Ersatzwahl Ersatzmitglied Steuerkommission vom 22. November 2015 Gemeindewahl für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Ersatzwahl für ein Ersatzmitglied der Steuerkommission von Sonntag, 22. November 2015; Anmeldeverfahren Infolge Wegzugs von Ersatzmitglied Steuerkommission Marcel Nideröst findet am 22. November 2015 die Ersatzwahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/17 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dintikon zu unterzeichnen und auf der Gemeindekanzlei, Altweg 8, bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag einzureichen. Die Wahlvorschläge sind demnach bis spätestens Freitag, 9. Oktober 2015, 12.00 Uhr einzureichen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldung nicht mehr zulässig. Das erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im 1. Wahlgang jede in der Gemeinde Dintikon wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Dintikon, 2. September 2015 Gemeinderat


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Amtliches Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Betreibungsamt bleibt geschlossen Das Betreibungsamt bleibt am Dienstag, 8. September 2015, infolge Weiterbildung den ganzen Tag geschlossen. Hunzenschwil, 2. September 2015 Gemeindeverwaltung

Öffentliche Auflage Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung (BNO) «Höhen, Dachdurchbrüche» Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 5. September bis 5. Oktober 2015 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Zur Erläuterung der Änderungen wird die Bevölkerung zu einer Orientierungsversammlung eingeladen am Donnerstag, 17. September 2015, 19.00 Uhr in der Aula des Oberstufenschulhauses. Hunzenschwil, 2. September 2015 Gemeinderat

Zmajlaj Eqerem Dorfrain 14, Niederlenz -/Nutzungsänderung in Vereinslokal Bahnhofstrasse 16 Parzelle Nr. 249

Bauherr

Peterhans-Meyer Heinz und Verena Hauptstrasse 25, Hunzenschwil Projektverf. -/Bauobjekt Brennholzunterstand Ortslage Hauptstrasse 25 Parzelle Nr. 580 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 3. September bis 5. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Hunzenschwil, 2. September 2015 Gemeinderat

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der nachfolgenden Gemeindeversammlung veröffentlicht. Ausserordentliche Einwohnergemeindeversammlung vom 28. August 2015 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2015 2. Neubau Oberstufenschulhaus mit Gemeindesaal und Tiefgarage; Kreditbegehren Fr. 11 160 000.– Alle obenstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 5. Oktober 2015 Hunzenschwil, 2. September 2015 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Gemeinden Hendschiken, Dintikon, Dottikon, Villmergen und Wohlen Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren nach Eisenbahngesetz (EBG) Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) betreffend ZEB, Zugfolgezeitverkürzung Hendschiken–Dottikon–Wohlen Betroffene Gemeinden Gesuchstellerin Gegenstand

Verfahren

Öffentliche Auflage

Aussteckung

Einsprachen

Hendschiken, Dintikon, Dottikon, Villmergen, Wohlen Schweizerische Bundesbahnen SBB Infrastruktur-Projekte, Zentralstrasse 1, 6003 Luzern Im Wesentlichen wird mit dem Projekt die Streckenkapazität auf dem Streckenabschnitt Hendschiken–Dottikon–Wohlen durch kürzere Zugfolgezeiten erhöht. Die baulichen Anpassungsarbeiten beinhalten im Wesentlichen die Signalisierung, den Fundamentbau, Masten und Signalbrücken. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Verfahren richtet sich nach Art. 18 ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Die Planunterlagen können vom 7. September 2015 bis 6. Oktober 2015 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Hendschiken Schulweg 3, 5604 Hendschiken • Bauverwaltung Dottikon Gemeindehaus, Bahnhofstrasse 23, 5605 Dottikon • Gemeindekanzlei Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon • Bauverwaltung Villmergen Schulhausstrasse 17, 5612 Villmergen • Bauverwaltung Wohlen Kapellstrasse 1, 5610 Wohlen Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen (Terrainveränderungen, Rodungen, Rechtserwerb etc.) werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert. Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern, eingereicht werden. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung gelten zu machen (vgl. Art. 18 f Abs 2. EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18 f Abs. 1 EBG). Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen.

Aarau, 31. August 2015 Namens des Bundesamts für Verkehr (BAV) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen

Aufnahme Asylsuchende Durch den anhaltenden Flüchtlingsstrom sind der Kanton und die Gemeinden in der Unterkunftssuche mehr gefordert denn je. Die Gemeinde Fahrwangen wird voraussichtlich ab 1. Oktober 2015 zwischen 6 und 8 Asylsuchende aufnehmen. Dazu hat die Gemeinde eine geeignete Liegenschaft am Hölzlisackerweg 15 gemietet, um der Aufnahmepflicht nachzukommen.

Betreuer gesucht Interessiert Sie die Arbeit mit Asylsuchenden und sind Sie gegenüber fremden Kulturen aufgeschlossen? Gesucht wird eine flexible und gefestigte Persönlichkeit, welche die Asylsuchenden bei alltäglichen Fragen betreffend Wohnen, Arbeiten und Leben in der Schweiz berät. Unterstützt werden Sie durch den Sozialdienst Fahrwangen. Sprachkenntnisse in Englisch sind von Vorteil. Der Aufwand pro Woche wird auf ca. 4 Stunden geschätzt. Sie werden im Stundenlohn der Gemeinde entschädigt. Bei Interesse nehmen Sie bitte mit Leiterin Sozialdienst, Ursula Graser, Tel. 056 667 93 43, Kontakt auf.

Mobiliar für Ausstattung gesucht Haben Sie Mobiliar für die Ausstattung der Zimmer, welches brauchbar ist und Sie spenden möchten? Gesucht werden Betten, Duvets, kleine Schränke, Geschirr, Gläser, Schreibtische, Bügeleisen etc. Bei Interesse bitten wir Sie, mit dem Sozialdienst Fahrwangen, 056 667 93 40, Kontakt aufzunehmen. Fahrwangen, 2. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Feldmann Baumanagement AG Zürcherstrasse 1, Muri Bauobjekt: Abbruch bestehende Bahnhofgebäude inkl. Rampenanlage Neubau 4 Mehrfamilienhäuser mit Gewerbeflächen (EG Haus A) und Tiefgarage mit 69 Parkplätzen Ortslage: Bahnhofstrasse 30/32 Parzelle Nr. 1437 Zus. Bewi.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. September bis 5. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Meisterschwanden, 2. September 2015 Regionale Bauverwaltung

SCHAFISHEIM

Lesung mit Horst Hablitz KiS Kultur in Schofise präsentiert am 18. September 2015 eine Lesung mit Horst Hablitz und musikalische Begleitung. Mehrzweckhalle, altes Schulzimmer, 1. Stock. 19.30 Uhr. Schafisheim, 2. September 2015 KiS Kultur in Schofise

Papiersammlung Gemäss Turnusplan findet am Samstag, 5. September 2015 eine ordentliche Papiersammlung statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren (keine Tragtaschen). Schafisheim, 2. September 2015 Turnverein Schafisheim

Zählerableser/in gesucht Sind Sie flexibel und spontan? Möchten Sie unser Dorf besser kennen lernen und einen Zustupf verdienen? Dann suchen wir vielleicht genau Sie! Als Zählerableser/in werden Sie zweimal jährlich die Strom- sowie Wasserzähler der Haushalte in Ihrem zugeteilten Gebiet ablesen und die Daten der Abteilung Finanzen zur Rechnungsstellung melden. Weiter werden Sie bei Um- und Wegzügen die Zählerstände ablesen und melden. Weitere Auskünfte erhalten Sie von Frau Gabriela Bremgartner, Leiterin Finanzen, Telefon 062 888 30 50 oder gabriela.bremgartner@schafisheim.ch. Auf Ihre schriftliche Bewerbung bis 30. September 2015 freuen wir uns. Schafisheim, 2. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Verein Oper Schloss Hallwyl Boniswilerstrasse 38, Seengen Vorhaben: Kanalisationsanschluss für temporäre WC-Anlagen Ortslage: Parzelle Nr. 2759, Burgweg Öffentliche Auflage vom 4. September 2015 bis 5. Oktober 2015 bei der Gemeindekanzlei und Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 2. September 2015 Gemeindekanzlei

Häckseldienst Am Donnerstag, 10. September 2015, ab 7.30 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehrichtabfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10, oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch angemeldet werden. Seengen, 2. September 2015 Gemeindekanzlei

– 5702 Niederlenz

Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Stellen / Diverses Holderbank

Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau Profil E/M per August 2016, Generalagentur Lenzburg

Trottenbetrieb geöffnet Der Trottenbetrieb an der Zehntengasse 14 in Möriken wird am Samstag, 5. September 2015, wieder eröffnet. Ab 10.00 bis 16.00 Uhr gibt es frischen Most sowie pasteurisierten Saft zu kaufen. Anmeldungen zum Pressen nimmt Walter Bürki unter Tel. 062 893 32 14 oder Natel 079 657 74 23 gerne entgegen. Der Trottenbetrieb ist wie folgt geöffnet: Freitag 19.00 bis 20.00 Uhr Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr Möriken, 2. September 2015 Walter Bürki, Trottenmeister und sein Helferteam

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Thomas Imfeld und Katrin Hächler, Dorfrain 1, Niederlenz Bauobjekt: Parkplatzerweiterung Objektadresse: Böllistrasse 24, Parzelle 2088 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 4. September, bis Montag, 5. Oktober 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 2. September 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Würgler Niederlenz AG Herr Thomas Würgler Wildeggerstrasse 5, Niederlenz Bauobjekt: Neu- und Umbau Gewerbebau Niederlenz, Parkplätze Tiefgarage und Reklamepylone Objektadresse: Stampfimatt, Parzellen 213 / 216 / 1978 und 1710 Weitere Bew.: Kanton Aargau, DBVU Abteilung für Baubewilligungen AGV – Kantonale Brandschutzbewilligung AWA – Amt für Wirtschaft und Arbeit Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 4. September, bis Montag, 5. Oktober 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 2. September 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Nationaler Clean-Up-Day 2015 Anlässlich des nationalen Clean-Up-Days sammeln die Niederlenzer Primarschülerinnen und -schüler am Freitag, 11. September 2015, vormittags, Abfall im Dorf. Um 8.30 Uhr starten wir musikalisch auf dem Dorfplatz. Weitere Informationen unter: http://www.igsu.ch/de/aktuelles/clean-up-day/ Niederlenz, 2. September 2015 Schule Niederlenz

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Leka, Xhelal, männlich, 1972 • Leka geb. Musliu, Edita, weiblich, 1982 • Leka, Drorë, männlich, 2003 • Leka, Duahë, weiblich, 2008 alle aus Serbien, in Niederlenz, Böllisteig 2 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Niederlenz, 2. September 2015 Gemeindekanzlei

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft:

Grundeigent.: Bauvorhaben: Standort:

Biscioni Jürg Winzerstrasse 58, Winterthur Nguyen Da Vu und Thi Phúc, Dragonerstrasse 53 Lenzburg do. Doppeleinfamilienhaus Parzellen Nrn. 1192 und 1205, Tulpenweg 3a/3b

Öffentliche Auflage vom 4. September bis 5. Oktober 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 2. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Erweiterungsbauten Effingerhort AG Bauausschreibung: 1. Vergabestelle: Von Effinger Stiftung Baukommission Erweiterungsbauten Effingerhort Kernenberg 5113 Holderbank 2. Arbeitsgattungen nach BKP: BKP: 211 Baumeisterarbeiten BKP: 230 Elektroanlagen BKP: 250 Sanitäranlagen 3. Auftragsart: Bauauftrag 4. Verfahrensart: Offenes Verfahren, nach Submissionsdekret über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Aargau (SubmD) vom 26. November 1996 durchgeführt. 5. Eignungskriterien: aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 6. Zuschlagskriterien/Gewichtung: aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien / Gewichtungen 7. Ausführungsdaten: Beginn 16. 11. 2015 und Ende 31. 10. 2017 Start Baumeisterarbeiten Anfang Januar 2016 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Anschrift für die Einreichung des Angebotes: Geschäftsleitung REHA Haus Effingerhort AG Submission Erweiterungsbauten Effingerhort z. H. Frau Sommer Kernenberg, 5113 Holderbank 10. Frist für die Einreichung: Das Angebot muss schriftlich, in einfacher Anzahl, am 30. 9. 2015 um 12.00 Uhr vorliegen. 11. Bezug der Unterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können ab 2. 9. 2015 auf www.simap.ch kostenlos heruntergeladen werden. Papierunterlagen können mit schriftlicher Bewerbung und ausreichend frankiertem Couvert (Unterlagen Fr. 30.– + Briefmarken Fr. 5.–) bezogen werden bei: Zimmerli + Partner Architekten AG Breitfeldstrasse 30, 5600 Lenzburg 12. Begehung: Es findet keine Begehung statt 13.Rechtsmittelbelehrung: Diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen ab der Veröffentlichung mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Aarau, angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Verfügung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Lenzburg, 31. August 2015 Die Baukommission

Bauherrschaft: Grasso Maja und Peterhans Martin, Eggenstrasse 11 Meisterschwanden Bauobjekt: Zimmereinbau in Ökonomieteil Eggenstrasse 11 Parzelle Nr. 867 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. September bis 5. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 2. September 2015 Regionale Bauverwaltung

Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 6. September 2015, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Taufen Wir laden Sie zum Gottesdienstbesuch mit Taufen beim Dorfmuseum ein. Der Museumsplatz, geschützt mit den grossen Schirmen, bietet einen besonderen Rahmen für diesen Anlass. Anschliessend an den Gottesdienst wird von der Jungschar Rupperswil ein Mittagessen angeboten. Das Dorfmuseum ist ab 10.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns über Ihren Besuch beim Dorfmuseum. Rupperswil, 2. September 2015 Die Museumskommission

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 10. September 2015, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 2. September 2015 Pro Senectute

Rekrutierungsabende Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein sucht jedes Jahr neue Mitglieder als Ersatz für weggezogene oder altershalber ausgeschiedene Feuerwehrleute. Die diesjährigen Rekrutierungsabende finden am 9. und 10. September 2015, 19.30 Uhr im Aarehaus in Rupperswil statt. Alle interessierten Männer und Frauen der Gemeinden Rupperswil und Auenstein im Alter von 20 bis 35 Jahren sind zu dieser Veranstaltung eingeladen. Für alle bereits per Brief aufgebotenen Personen ist dieser Anlass obligatorisch. Anhand einer kurzen Einführung, eines Videos und der Besichtigung des Magazins wird das Handwerk der Feuerwehr vorgestellt. Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein freut sich über zahlreiche Interessierte. Rupperswil, 2. September 2015 Feuerwehr Rupperswil-Auenstein

Sperrung Holzbrücke/Steinerkanal Baugesuch Bauherr:

Stockwerkeigentümer Kirchweg 23, Sarmenstorf Projektverf.: Baur Harold Seengerstrasse 19, Sarmenstorf Bauobjekt: Balkonerweiterungen (ohne Profilierung) Bauplatz: Kirchweg 23 Zone: Dorfzone Parzelle: 542 Öffentliche Auflage vom 4. September 2015 bis 5. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 2. September 2015 Gemeinderat

Waldumgang 2015 zum Thema «Wald und Wasser» Die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon lädt die Bevölkerung herzlich zum Waldumgang 2015 ein. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr auf dem Heuelmülipass. Gutes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung sind empfehlenswert. Schluss ist um ca. 16.00 Uhr beim Werkhof Schafisheim. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird im Anschluss noch ein kleiner Imbiss offeriert. Forstamt und Gemeinderat freuen sich auf rege Beteiligung. Schafisheim, 2. September 2015 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon und Gemeinderat Schafisheim

Infolge Unterhaltsarbeiten bei der Holzbrücke an der Aarestrasse ist diese am Donnerstag, 10. September 2015 in der Zeit von 13.30 bis 17.00 Uhr für jeglichen Durchgangsverkehr gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert. Die Technischen Betriebe bitten um Verständnis. Rupperswil, 2. September 2015 Gemeindekanzlei

Die Mobiliar engagiert sich für eine praxisnahe und breite Ausbildung der Lernenden im Versicherungswesen. Wir bieten dir eine abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit individueller Betreuung und einer modernen Infrastruktur. Du bist . . . • motiviert, etwas Neues zu lernen • offen gegenüber anderen Menschen und teamfähig • zuverlässig • neugierig und zielstrebig Pensum: 100% Antritt: August 2016 Arbeitsort: Lenzburg Fühlst du dich angesprochen? Dann möchten wir dich gerne kennen lernen. Bitte sende uns (per Post oder elektronisch) folgende Unterlagen: • Bewerbungsschreiben • Lebenslauf mit Foto • Zeugniskopien (ab Oberstufe) • Multicheck Die Mobiliar Generalagentur Lenzburg, Ettore Dell’Oso Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 062 888 44 22 ettore.delloso@mobi.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Wer ist nicht auf den Mund gefallen? Mit viel Wortwitz und Fantasterei ist das Aargauer Literaturhaus Lenzburg in die neue Saison gestartet. Vier prominente Gäste massen sich im Erfinden von Erklärungen zur Entstehung von Redensarten.

um eine Geschichte aus Bern, wo man den Bärengraben erfand, um den «Dienst nach Vorschrift» leistenden Beamten Dampf zu machen. Die Beamten hätten, nicht faul, den Bären Honig hingestellt, ihnen also einen Bärendienst erwiesen, und so seien Bären und Beamte zufrieden gewesen. In der Zeit, welche den Gästen zum Nachdenken eingeräumt war, stellte Bettina Spoerri die Gäste der neuen Saison im Literaturhaus vor. Details und stets aktuelle Informationen finden Interessierte im Internet unter www.aargauer-literaturhaus.ch

Pia Weber

N

icht auf den Mund gefallen» war das Thema dieses äusserst amüsanten Anlasses, der aus Platzgründen im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg durchgeführt wurde. «Wir hoffen nun, dass die vier nicht auf den Mund gefallen sind», eröffnete Bettina Spoerri, die Leiterin des Aargauer Literaturhauses Lenzburg, die Runde. Mit «die Vier» waren gemeint die Kinderbuchautorin Lea Guidon, welche spontan für die erkrankte Christine Lötscher eingesprungen ist, der Buchpreisträger Jens Steiner, der Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann und die Rapperin Big Zis, welche zusammen mit Domenico Ferrari auch für den musikalischen Teil des Abends zuständig war. Einen Bärendienst erweisen Nicht um das Wissen ging es an diesem Abend, sondern um das Fantasieren

Nicht auf den Mund gefallen: Lea Guidon, Jens Steiner, Daniel Mosimann, Big Zis und Bettina Spoerri (von links). Foto: PW darum, wer sich die beste Erklärung für die Entstehung einer Redensart zusammenfabulieren konnte. Bei «Jemandem einen Bärendienst erweisen» könnte es

sich zum Beispiel laut Jens Steiner einfach um einen grossen Dienst handeln, denn der Bär ist ja ein grosses Tier. Oder nach Daniel Mosimann handelt es sich

Eigener Solarstrom auch für Mieter Die SWL Energie AG hat auf dem Schulhaus Angelrain ihre dritte grosse Solarstromanlage in Lenzburg realisiert.

Preis für das Standardprodukt der SWL Energie AG aus Wasserkraft vergleichen. Privatpersonen und Firmen aus Lenzburg können die Solarpanels auf dem Schulhaus Angelrain ab sofort unter www.swl.ch/lenzolar reservieren. Ab 1. Januar 2016 wird der produzierte Solarstrom abgerechnet und der Ertrag den Kunden mit der ordentlichen Rechnung gutgeschrieben. Bei einem Wegzug aus Lenzburg lassen sich die Panels an die SWL Energie AG «zurückverkaufen».

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as Besondere daran: Privatpersonen und Firmen aus Lenzburg können das Nutzungsrecht für eines oder mehrere der Solarpanels erwerben und so ihren eigenen Strom produzieren. «Lenzolar» heisst das innovative Angebot. Bisher konnten nur Hauseigentümer selber Solarstrom herstellen, weil es dazu eine geeignete Dachfläche für die Photovoltaikanlage braucht. Die SWL Energie AG macht mit dem Angebot «Lenzolar» nun auch aus Mieterinnen und Mietern Stromproduzenten. Wer sich das Nutzungsrecht für eines oder mehrere der 217 Doppelpanels auf dem Schulhaus Angelrain erwirbt, erhält 20 Jahre lang den damit produzierten Solarstrom – genauso, wie wenn die Anlage auf dem eigenen Dach installiert wäre. Jedes der Doppelpanels liefert pro Jahr rund 520 kWh (Kilowattstunden) Strom. Um den durchschnittlichen Verbrauch

HINWEIS Die Abenteuer von Kasperle und Fritzle im Zauberwald Das Marionettentheater Zipfelmütze präsentiert Kasperle und Fritzle im Zauberwald mit grossen Marionetten. Fernsehen war gestern, Puppentheater ist heute. Da können Eltern und Kinder ein live Erlebnis mit lebendig wirkenden Marionetten geniessen. Die Vorführung in der HPS-Aula dauert rund 50 Minuten. Eintritt: 9 Franken. Freitag, 11. September, Lenzburg HPSAula, Dragonerstrasse, um 16.30 Uhr.

INSERATE

Öffnungszeiten Mittwoch–Freitag 10–12 Uhr 15–18.30 Uhr Samstag 10–16 Uhr Aavorstadt 30 • 5600 Lenzburg 062 892 26 22 • info@ferrasi.ch

Martin Steinmann und Gian von PlanFoto: zvg ta auf dem Turnhallendach. eines Haushalts von 4000 kWh zu decken, sind also acht Doppelpanels nötig. Selbstverständlich ist es auch möglich, nur einen Teil des benötigten Stroms über «Lenzolar» zu beziehen. Solarstrom zu tiefem Preis Das 20-jährige Nutzungsrecht kostet pro Doppelpanel einmalig 1680 Franken. Umgerechnet auf eine Kilowattstunde lässt sich der Gesamtpreis für den eigenen Solarstrom etwa mit dem heutigen

Dritte grosse Anlage in Lenzburg Die neue Photovoltaikanlage auf dem Turnhallendach des Schulhauses Angelrain mit einer Gesamtleistung von 112 Kilowatt liefert etwa so viel Strom wie 30 Haushalte verbrauchen. Es ist bereits die dritte Solarstromanlage der SWL Energie AG in Lenzburg: Anfang 2012 nahm das Energieunternehmen auf dem Dach seines Firmengebäudes eine erste Anlage in Betrieb. Ein Jahr später erstellte es gemeinsam mit der Berufsschule Lenzburg auf deren saniertem Sporthallendach eine der grössten Solarstromanlagen im Kanton Aargau. (lba)

LENZBURG Bronzezeitliches Metallhandwerk im Museum Burghalde Seine Materialeigenschaften machten Bronze über Jahrtausende zum begehrten Rohstoff für Werkzeuge, Schmuck und Waffen. Die beiden Archäotechniker M. & M. Binggeli demonstrieren die Kunst des Bronzegusses. Das Publikum ist eingeladen, dieser eindrücklichen Vorführung beizuwohnen und kann aus Kupferdraht Anhänger und Fingerringe herstellen oder selber Zinnanhänger giessen. Sonntag, 6. September 2015 von 13 bis 17 Uhr.

Fantasiereiches Publikum Zum Schluss hatte auch das Publikum die Möglichkeit, sich an den Fantastereien zu beteiligen, was da und dort beachtliche Talente an den Tag brachte. Den Sieg trug Werner Christen von der Kulturkommission Lenzburg davon. Gleich zu Anfang hat Daniel Mosimann erklärt, es wäre doch eine schlechte Werbung, wenn ausgerechnet der Stadtammann mit am meisten Fantasie gesegnet wäre, und doch hat er mit seinen «historischen Erklärungen» das Publikum überzeugt und dieses hat ihn zum Sieger gekürt. Natürlich musste er sich auch Einiges anhören, hiess doch die letzte Redewendung «Nur Bahnhof verstehen», und mit «Bahnhof» wird der Lenzburger Stadtammann bekanntlich zur Zeit nicht wenig konfrontiert.

Helmut Hubacher berichtete über seine politischen Erfahrungen Am Dienstag, 18. August, sprach der mittlerweile 89-jährige Helmut Hubacher, Parlamentarier mit jahrzehntelanger Erfahrung auf dem politischen Parkett, vor einem voll besetzten Saal im Kosthaus Lenzburg. Aus seinem lückenlosen Gedächtnis berichtete Hubacher über politische Techtelmechtel von damals, erinnerte sich aber auch an Menschliches und Amüsantes aus der europäischen Politik. Etwa wie Präsident François Mitterrand den deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt ostentativ nicht grüsste, oder wie Herbert Wehner und Willy Brandt nach Jahren eisernen Schweigens erstmals wieder gemeinsam an einem Tisch sassen, als sie sich zu Hubacher setzten. Die über 100 Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten den lebensnahen Schilderungen eines bescheidenen Mannes, der zu seinen nicht einfachen Anfängen offen steht und der seine eigene Tätigkeit nicht glorifiziert, sondern kritisch hinterfragt. 1963 wurde Helmut Hubacher in den Nationalrat gewählt, mit 37 Jahren war er damals der jüngste Parlamentarier. Er blieb bis zum Alter von 71 Jahren. Hubacher war ausserdem fast zwanzig Jahre lang Präsident der SP Schweiz – unter seiner Ägide hat auch SP-Einwohnerrat Martin Killias, der als Moderator durch den Abend führte, einen guten Teil seiner politischen Jugend erlebt. (lba)

INSERATE

Beim Bronzegiessen.

Foto: zvg

Grundbuchamt neu in Wohlen Ab dem 24. September 2015 gibt es im Aargau nur noch vier Grundbuchämter. Diese befinden sich in Baden, Laufenburg, Wohlen und Zofingen. Die Standorte in Aarau, Brugg, Kulm, Lenzburg, Rheinfelden und Zurzach werden geschlossen. Für die Zusammenlegung der Grundbuchämter waren an den bestehenden Standorten verschiedene bauliche Anpassungen notwendig. Diese werden in den nächsten Tagen abgeschlossen. Für den Bezirk Lenzburg wird ab dem 24. September neu das Grundbuchamt Wohlen unter der Leitung vom Matthias Geiersberger, Rechtsanwalt und Notar, zuständig sein. (rer)

Stapferhaus erhält weiterhin Unterstützung vom Kanton Aargau Der Regierungsrat spricht dem Stapferhaus Lenzburg, dem Schweizer Kindermuseum und tanz&kunst königsfelden ein weiteres Mal Betriebsbeiträge für die kommenden Jahre zu und bestätigt die mindestens kantonale Bedeutung dieser Kulturinstitutionen. Durch den Entscheid des Regierungsrates wird die Stiftung Stapferhaus Lenzburg folgende Betriebsbeiträge erhalten: Für das Jahr 2016 301 000 Franken und für die Jahre 2017 und 2018 je 295 000 Franken. Die Beiträge gelten vorbehältlich der Genehmigung des Budgets durch den Grossen Rat. Der Regierungsrat wolle mit der erneuten Beitragssprechung die Ausstrahlung des Kulturkantons Aargau stärken und die hervorragende Kulturarbeit in diesen Institutionen nachhaltig sichern, schreibt er in einer Mitteilung. Weitere Institutionen mit kantonalen Betriebsbeiträgen sind das Orchester argovia philharmonic, die Stiftungen murikultur und Künstlerhaus Boswil, das KiFF Aarau, das Museum Langmatt in Baden und das internationale Festival für Animationsfilm Fantoche in Baden. (rer)

RADSPORTGRUPPE Nächstes Ziel: Dättwil-Baldegg Die Radsportgruppe Pro Senectute Lenzburg führt ihre nächste Tour am Donnerstag, 10. September, durch. Besammlung ist um 13.20 Uhr auf der Schützenmatt, Rückkehr etwa um 17 Uhr (Hero Areal). Die Route führt von Lenzburg durch das Bünztal zum Segelhof. Hier beginnt der Aufstieg auf die Baldegg. Oben geniessen die Teilnehmenden eine fantastische Fernsicht. Nach dem Kaffeehalt geht es die rasante Abfahrtsstrecke durch den kühlen Wald hinunter zur Reuss. Über Birrfeld radelt die Gruppe zurück nach Lenzburg. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Christine Sandmeier Tel. 062 896 10 46) Auskunft über die Durchführung. Distanz: 34 km, ungefähr 410 Höhenmeter.


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Stadt Lenzburg

Was wächst denn da? Dank dem Projekt «Gartenkind» lernen Kinder der Schulen Lenzhard und Angelrain, wie man Gemüse pflanzt, hegt, pflegt und erntet. Melanie Solloso

Die geplante Asylunterkunft an der Niederlenzerstrasse.

Foto: BA

Wohnungen für Asylbewerber an der Niederlenzerstrasse D er Kanton Aargau fordert von allen Gemeinden, welche das festgelegte Soll an Asylbewerbern unterschreiten, eine Ersatzabgabe. Diese betrug im vergangenen Jahr in Lenzburg 38 359 Franken für etwa 10 Asylsuchende. Mangels geeigneter Plätze in Lenzburg konnten bisher zu wenig Asylbewerber gemäss kantonaler Grundlagen aufgenommen werden. Der Stadtrat hat vor geraumer Zeit beschlossen, die im Eigentum der Gemeinde stehende Liegenschaft an der Niederlenzerstrasse 34 als Wohnungen für Asylsuchende zu nutzen. Bis anhin standen die beiden Wohnungen für Notunterbringungen zur Verfügung, doch wurden sie in letzter Zeit nur noch selten benutzt. Aus Sicht des Stadtrats eignen sich die Wohnungen für die Belegung mit zwei Familien von Asylsuchenden. Damit wird die Stadt Lenzburg voraussichtlich von den Ersatzabgaben befreit und kann zusätzlich regelmässige Erträge mit den Wohnungen erwirtschaften. In einer der zwei Wohnungen besteht Platz für eine 5-köpfige Familie, in der

Erste Hilfe im Alltag – Samaritersammlung 2015 Noch bis 5. September findet die jährliche Samaritersammlung statt, mit dem Thema «Erste Hilfe im Alltag». Landesweit setzten sich über 28 000 freiwillige Helfer und Helferinnen unermüdlich für das Wohl ihrer Mitmenschen ein, 2014 kamen dabei über 1 700 000 Einsatzstunden zusammen. So vielseitig wie das Thema der diesjährigen Samaritersammlung ist, so vielseitig ist auch die Arbeit der Mitglieder in einem Samariterverein. Sie sorgen mit Sanitätsdiensten bei kulturellen, sportlichen und gewerblichen Anlässen für mehr Sicherheit und bieten verschiedene Kurse in Erster Hilfe an. Selbstverständlich gehört auch die Organisation von Blutspendeaktionen oder Betreuungsund Besuchsdiensten in ihren Bereich. Das gesamte Engagement ist ehrenamtlich und unabhängig. Die Mitglieder des Samaritervereins Lenzburg und Umgebung treffen sich einmal im Monat an einem Dienstagabend zur Vereinsübung (Infos unter www.samariter-lenzburg.ch). Ein herzlicher Dank geht an alle, die sich an der diesjährigen Samaritersammlung beteiligen (CH84 0830 7000 0493 7602 0), Kurse in unserem Verein besuchen und ihr Blut an einer Blutspendeaktion des Samaritervereins Lenzburg spenden werden (3. September 2015, 16.30–20.00 Uhr, im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg). (Eing.)

zweiten Wohnung stehen Räume für 6 bis 8 Personen zur Verfügung. Es wird mit einem Einzugstermin per Ende September 2015 gerechnet, nachdem das Stadtbauamt die zwingend erforderlichen Sanierungsmassnahmen abgeschlossen haben wird. Zusätzlich stellt die Reformierte Kirchgemeinde eine Wohnung für eine weitere Familie zur Verfügung. Somit werden ab Ende September 2015 zwischen 15 und 20 asylsuchende Personen nach Lenzburg ziehen. Der kantonale Sozialdienst ist für die Auswahl und Platzierung von Asylbewerbern verantwortlich. Die administrative Verantwortung (Sozialhilfe, Buchhaltung und die Abrechnungen mit dem Kanton) wird von den Mitarbeitenden der Sozialen Dienste Lenzburg ausgeführt. Für die Betreuung und Begleitung der Asylsuchenden sind ebenfalls die Sozialen Dienste Lenzburg verantwortlich. Diese Aufgabe wird von einer Fachperson, die im Stundenlohn angestellt ist, wahrgenommen. (DH)

VOLKSHOCHSCHULE Kilowattstunde – PS, Watt oder was? Energie – ein Trendthema unserer Zeit. Aber, Hand aufs Herz, wer kann Kilowattstunden, Kilowatt, Watt, Joule und Pferdestärken auseinanderhalten? Ein vergnüglicher Wissenschaftsabend, für den keinerlei mathematische Vorkenntnisse notwendig sind, schafft Klarheit. Dienstag, 8. September, 19.30–21.30 Uhr. Referent: Martin Humbel, Physiker. Ort: Ref. Kirchgemeindehaus, Lenzburg Kosten: Fr. 23.–/VHL-Mitglieder Fr. 20.–; inklusive Apéro. Informationen und Anmeldungen: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch, lenzburg@vhs-aargau.ch, Telefon 062 891 72 90.

RÖSSLIFAHRT Länzertwald und Kantonsmitte Am Samstag, 5. September, findet von 14 bis 17 Uhr die erste Rösslifahrt statt. Sie bietet Erlebnis, Entdeckung, spannende Geschichten und Apéro im Waldrevier Lenzia. Treffpunkt: Kronenplatz, vor dem Tourismusbüro. Kosten: 90.- Fr./Person. Dauer: 3 Stunden, inkl. Apéro und Führer. Teilnehmerzahl: min. 8, max. 10 Personen. Die Fahrt wird nur bei genügend Teilnehmern durchgeführt. Anmeldung bis Donnerstag, 3. September an Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, tourismus@lenzburg.ch oder 062 886 45 46.

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uf einem kleinen Landstück hinter dem Schulhaus Lenzhard wird seit März 2015 tüchtig umgegraben, gepflanzt, gegossen und gejätet. Das Resultat darf sich sehen lassen: Unzählige Gemüsesorten konnten die Schülerinnen und Schüler bereits ernten und mit nach Hause nehmen. Darunter Kohlrabi, Stangensellerie, Kartoffeln, Randen oder Zucchetti. 22 Kinder von der 1. bis zur 5. Klasse der Schulhäuser Angelrain und Lenzhard nehmen seit Januar 2015 am Projekt «Gartenkind» teil. Im Rahmen eines Freifachkurses erleben sie die Natur und lernen aktiv, wie man Nahrungsmittel produziert. Der Verein infoclick.ch, Kinderund Jugendförderung Schweiz, hat das Projekt im Jahr 2014 ins Leben gerufen. Gestartet ist «Gartenkind» mit schweizweit acht Gärten. Dieses Jahr kamen auch vom Aargau 6 Gärten dazu, einer davon in Lenzburg. Schnecken-Alarm «Jedes Kind hat sein eigenes Beet und darf wählen, was es pflanzen möchte», erklärt Daniela Zumsteg, eine der Leiterinnen des Freifachkurses, den Ablauf. Jeweils an einem Nachmittag pro Woche ist für die Freifächler frische Luft angesagt. Auch wenn es regnet, findet der Unterricht draussen statt. Während zweier Stunden wird aber nicht nur gegärtnert, ein Augenmerk gilt auch der Natur selbst. «Wir schauen, was

FC Aarau gewinnt Testspiel in Lenzburg Der FC Lenzburg aus der 2. Liga Inter unterliegt dem FC Aarau aus der Challenge League in einem Testspiel mit 0:5, dabei schossen die Tore fünf unterschiedliche Schützen. In der ersten Halbzeit verwertete Lüscher nach 21 Minuten eine Hereingabe von Perrier per Kopf und nur wenig später war es Carlinhos, der nach einer sehenswerten Kombination von Jaggy und Sliskovic im zweiten Versuch zum Pausenstand einschieben konnte. Lenzburg vermochte nur zu Beginn der ersten Halbzeit und nach der Einwechslung frischer Kräfte nach rund einer Stunde Spielzeit etwas mehr Druck nach vorne zu generieren. So kam es zu gelegentlichen Einzelvorstössen, aber zu keinen nennenswerten Chancen. Die Gäste aus Aarau wechselten nach der zweiten Halbzeit die komplette Mannschaft aus und konnten somit frischer antreten. Romano mit einem herrlichen Weitschuss (58.), der sehr aktive Spielmann nach einer der schönen Kombinationen (75.) und Teichmann mit einem wuchtigen Schuss (80.) stellten schliesslich das klare Resultat her. FCA-Trainer Livio Bordoli sagte nach dem Spiel, der Test habe ihm neue Erkenntnisse geliefert, es sei ihm aber auch wichtig gewesen, dass alle Spieler zum Einsatz kommen. Besonders gefreut hat ihn die schöne Kulisse mit 450 Zuschauern, die gute Stimmung und die Gastfreundschaft der Lenzburger. (Eing.)

Alles selbst gepflanzt: Kinder des Freifachkurses «Gartenkind» in ihrem Garten, zusammen mit den Leiterinnen Anna-Maria Mischol (li) und Daniela Zumsteg. (MS) da kreucht und fleucht», sagt Zumsteg. Dass das Gemüse nicht nur ihr schmeckt, sondern auch den Schnecken; diese Erfahrung hat die zehnjährige Ajla bereits gemacht. «Sie haben mir den Salat weggefressen», sagt sie enttäuscht. Gesehen habe sie die Übeltäter bis jetzt noch nicht. Aijla hat ihr Beet ebenerdig. «Bei einem Hochbeet wären die Schnecken wohl weggeblieben», vermutet sie. Trotzdem konnte sie schon einiges ernten. Auch der siebenjährige Eldin freut sich über sein Gemüse. Kartoffeln hat er gepflanzt. In Sachen Gemüse bekunden die Kinder sie hätten «alles gern», das aufgetischte Zvieri, unter anderem Tomaten

LENZBURG Neue Führung im Schulsekretariat Das Pensum von Myrtha Dössegger, bisherige Mitarbeiterin des Schulsekretariats, wurde per 1. April 2015 von 35 auf 50 Stellenprozente erhöht. Die Anzahl Pensen im Schulsekretariat bleiben unverändert. Ausserdem hat Myrtha Dössegger ab dem beginnenden Schuljahr 2015/2016 die Führung des Schulsekretariats übernommen. Weitere Stimmregisterführerin Gemäss Paragraf 2 der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte vom 25. November 1992 haben die Gemeinderäte eine Person zu bestimmen, welche das Stimmregister führt, die Wahlfähigkeitsausweise ausstellt und die Stimmrechtsbescheinigungen vornimmt. Rita Knobel, die seit dem 1. Februar 2013 in der Einwohnerkontrolle Lenzburg arbeitet und über eine langjährige Berufserfahrung verfügt, wurde zur Stellvertreterin des Stimmregisterführers ernannt. Stimmregisterführer ist weiterhin Markus Bucher, Leiter Dienstleistungen. Einbürgerungen Dem Gesuch von André Baumann, geboren am 9. Juli 1982, und seiner Mutter Madeleine Baumann geb. Kohler um Aufnahme in das Bürgerrecht der Einwohnergemeinde Lenzburg hat der Stadtrat entsprochen, nachdem alle Voraussetzungen für die gesetzesmässige Einbürgerung erfüllt waren.

und Gurken aus dem Garten, beweist dies. Die Kinder greifen oft und gerne zu. Ein Pflanzwunsch der Kinder konnte bis jetzt nicht erfüllt werden. «Rüebli wären toll», tönt es unisono. Aber dafür fehlt auf dem kleinen Landstück der Platz. Deshalb sind die Leiterinnen für 2016 auf der Suche nach einem zweiten Stück Land zum Gärtnern. «Unweit der Schulhäuser wäre ideal», nennt Mischol eine Voraussetzung. Infos zum Projekt «Gartenkind» unter www.infoclick.ch Wer Informationen zu einem Landstück hat, kann sich unter Tel. 076 420 80 90 melden.

Die Hypothekarbank Lenzburg AG schliesst US-Steuerprogramm ab Die Hypothekarbank Lenzburg AG hat mit der amerikanischen Justizbehörde (Department of Justice) eine Vereinbarung zur Bereinigung der Steuerangelegenheiten ihrer Kunden mit US-Bezug abgeschlossen. Diese erfolgt aufgrund einer Einigung zwischen dem Eidgenössischen Finanzdepartement und dem USJustizdepartement vom August 2013. Darin wurden die Bedingungen zur Bereinigung der Steuerangelegenheiten der Schweizer Banken mit den USA geregelt. Aufgrund dieser Vereinbarung wird die Hypothekarbank Lenzburg AG eine Zahlung von USD 560 000 leisten. Entsprechende Rückstellungen wurden bereits 2013 vorgenommen und das Jahresergebnis 2015 wird nicht belastet. Mit dem Abschluss des US-Steuerprogramms wird für die Kunden, Mitarbeitenden, Aktionäre und Geschäftspartner der Hypothekarbank Lenzburg AG die grösstmögliche Rechtssicherheit geschaffen. Die Hypothekarbank Lenzburg AG ist eine stark regional verankerte Bank mit einer auf das Retailgeschäft ausgerichteten Geschäftspolitik. Entsprechend marginal war und ist das Geschäft mit US-Kunden im Verhältnis zum Gesamtvolumen der Bank. Die Hypi Lenzburg besteht seit 1868 und ist eine selbstständige, börsenkotierte Aktiengesellschaft. (Eing.)

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Stadt Lenzburg

Er vermisst mich; er vermisst mich nicht ... Melanie Solloso

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ie Eheberatungsstelle LenzburgFreiamt-Seetal ist seit 30 Jahren Anlaufstelle für Ratsuchende. Das Psychotherapeutenteam Annamarie Reich und Heinz Baumann erzählt, wo der Schuh in Beziehungen drückt. Und was früher anders war. Wie muss man sich eine Paarberatung bei euch vorstellen? Annamarie Reich: Zuerst machen wir eine Standortbestimmung. Ein Paar kommt zu uns und schildert seine Situation. Wir versuchen herauszufinden, was der Auftrag ist: wo steht das Paar, was sind die Erwartungen und was möchte es erreichen. Wir bekommen vom Paar sozusagen einen Auftrag. Wie kann so ein Auftrag aussehen? Heinz Baumann: Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal wünscht sich das Paar eine therapeutische Begleitung, um zusammen bleiben zu können, manchmal aber auch, um sich auf möglichst gute Art zu trennen.

Und wie helft ihr konkret? A.R.: Wir hören zu. Die meisten empfinden es als wohltuend, dass jemand Neutrales zuhört. Viele sagen: wenn wir hier sind, können wir anders miteinander reden. Am Anfang höre ich oft: «Ändern sie meinen Partner, dann ist alles gut.» Aber jeder muss bei sich selbst anfangen. Wir führen die Leute zurück zu sich

Was sind die häufigsten Gründe, warum Paare zu euch kommen? H.B.: Kommunikationsprobleme sind häufig Thema, aber auch, dass sich ein Paar auseinander gelebt hat. A.R.: Auch die Sexualität birgt Konfliktpotential, Probleme am Arbeitsplatz, die die Beziehung belasten oder Spannungen mit der Herkunftsfamilie.

«Heute übernehmen vermehrt die Männer die Initiative für eine Eheberatung!»

Was hat sich im Lauf der Jahre gewandelt? H.B.: Früher übernahmen oft die Frauen die Initiative für eine Eheberatung. Heute vermehrt auch die Männer. A.R.: Heutzutage hat man tendenziell kürzere Therapien. Die Leute wollen rasch Resultate, auch bei der Bewältigung von Krisen.

Heinz Baumann, Psychotherapeut selbst. Es ist einfach, dem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Wir versuchen darauf zu sensibilisieren, das eigene Verhalten zu reflektieren. H.B.: Konfliktfrei wird hier niemand, wir zeigen Lösungen auf, wie die Leute mit Konflikten umgehen können. Wir geben Werkzeuge mit auf den Weg für eine gute Kommunikation.

ÖKUMENISCHE EHEBERATUNGSSTELLE LENZBURG–FREIAMT–SEETAL

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ie ökumenische Eheberatungsstelle Lenzburg-Freiamt-Seetal ist seit 30 Jahren Beratungs- und Therapiestelle für Ratsuchende. Die Stelle mit Sitz in Wohlen wird betreut durch qualifizierte und krankenkassenanerkannte Psychotherapeuten. Sie steht allen Ratsuchenden offen, unabhängig davon, ob man in einer Beziehung

lebt oder nicht. Für Ratsuchende aus angeschlossenen Kirchgemeinden beträgt das Sitzungshonorar für 50 Minuten 1 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens von Mann und Frau. Im Vergangenen Jahr führte die Stelle insgesamt 1493 Beratungen durch. Infos unter www.eheberatung-wohlen.ch

Trennen sich Paare schneller als früher? H.B.: Tendenziell ja. Früher hat man sich mehr Zeit genommen und sich auf einen Prozess eingelassen. Was bemängeln Frauen in Beziehung am häufigsten? H.B.: Frauen beschweren sich häufig darüber, dass der Stellenwert der Arbeit vom Partner zu hoch ist und wünschen sich mehr Zuwendung. Und die Männer? A.R.: Männer fühlen sich vernachlässigt, weil die Kinder mehr Aufmerksamkeit bekommen. A.R.: Der Wunsch nach mehr Zuwendung ist geschlechtsneutral. Im Grunde genommen ist es ein Zeitproblem: neben Arbeit, Kindern und Haushalt bleibt oft die Partnerschaft auf der Strecke.

Das Psychotherapeutenteam Annamarie Reich und Heinz Baumann. Sich als Paar füreinander Zeit nehmen ist also wichtig. Was ist das Rezept für eine glückliche Ehe?

«Neben Arbeit, Kindern und Haushalt bleibt oft die Partnerschaft auf der Strecke.» Annamarie Reich, Psychotherapeutin H.B.: Eine gute Kommmunikation. Über alles reden können ist wichtig, aber auch, dass die Partner individuellen Interessen nachgehen können. A.R.: Ein Gradmesser, wie es der Bezie-

hung geht, ist die Frage: Vermisse ich den Partner, wenn er weg ist? Wie viele Ehen haben Sie schon gerettet? H.B.: Ich würde nicht sagen gerettet, sondern bereichert und verbessert. A.R.: Die Entscheidung liegt letztendlich beim Ehepaar. Wir wissen nicht, ob ein Paar zusammenbleibt oder nicht. Aber zusammen bleiben ist auch nicht unbedingt das Ziel. Sondern? H.B.: Wir versuchen den «Wir-Wunsch» wieder zu wecken. Das Ziel ist es auch, dem Paar aufzuzeigen, was es verlieren würde, wenn es die Beziehung aufgibt. Manchmal ist Aufgeben ein Verlust, manche Paare kommen aber auch zum Schluss, dass Aufgeben besser ist.

Politik und Wirtschaft suchen den Dialog R

Tischmessen sind im Ausland beliebte Plattformen für Firmen, um sich selbst und die eigenen Produkte zu präsentieren. Der Trend ist mittlerweile auch hierzulande und in der Region angekommen. Am 16. September findet die erste Tischmesse Lenzburg–See(b2berne.ch) tal statt.

Austausch an über 55 Tischen A

m Mittwoch, 16. September findet die erste Tischmesse LenzburgSeetal statt. In der Mehrzweckhalle Seengen werden 55 Firmen erwartet. Der Anlass bietet Gewerbebetrieben aus der Region Lenzburg und Seetal eine Plattform, um sich mit anderen Firmen aus der Region auszutauschen und um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Für die Öffentlichkeit Zwischen 13 und 16 Uhr ist die Tischmesse auch für interessierte Besucherinnen und Besucher offen. Wer also wissen möchte, was im lokalen Gewerbe läuft, der ist an der Tischmesse am richtigen Ort.

Die Firmen präsentieren ihr Angebot auf einheitlichen Tischen. Wie sie das machen, ist ihnen überlassen. Die Besucher dürften also auf viele verschiedene Tischvariationen treffen. Organisator der Tischmesse ist der Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» (LLS). Der LLS setzt sich ein für die in der Region Lenzburg und Seetal lebenden, arbeitenden und Freizeit verbringenden Menschen, indem er Visionen entwickelt, Wissen vernetzt und gemeindeübergreifende Projekte und Massnahmen fördert und umsetzt. (MS) Weitere Informationen unter www.lebensraum-ls.ch

und 150 Zuhörerinnen und Zuhörer wollten am Mittwoch, 26. August dabei sein, wenn Wirtschaftsvertreter und Politiker im Alten Gemeindesaal in Lenzburg Red und Antwort stehen. Der «Lebensraum Lenzburg Seetal», kurz LLS, hatte für die Forums-Premiere «Wirtschaft trifft Politik» namhafte Persönlichkeiten aus der Politik und der lokalen Wirtschaft auf die Bühne organisiert. Regierungsrat Stephan Attiger und Ständerätin Pascale Bruderer vertraten die Politikerseite. Marianne Wildi, CEO Hypothekarbank Lenzburg, und Rolf Schmid, CEO Mammut, sprachen stellvertretend für die Wirtschaft der Region Lenzburg und Seetal. Was es braucht, damit sich die Region in Zukunft gesund entwickelt, darüber waren sich alle einig: Dialog, Zusammenarbeit, Verständnis, wenig Vorurteile, Wertschätzung und Vertrauen. Nur über das «Wie», also die praktische Umsetzung, gab es auch am Anlass einiges zu diskutieren. Die Wirtschaftsvertreter bemängelten etwa die Überregulierung und betonten die Angst vor weiteren Papierbergen. «Macht nicht für jedes Problem ein neues Gesetz oder eine neue Verordnung», mahnte Marianne Wildi, CEO Hypothekarbank Lenzburg, in ihrer Ansprache. Mammut-CEO, Rolf Schmid, fand zum Einstieg in die Podiumsdiskussion direkte Worte: «Zeigt Interesse, wenn es den lokalen Firmen nicht gut geht. Der Währungsentscheid im Januar hat uns durchgerüttelt, wie es uns geht, hat bis jetzt noch niemand gefragt.» Bei Ständerätin Bruderer trafen die direkten Worte auf offene Ohren: «Wir wollen den Dialog, dar-

Reger Austausch an der Podiumsdiskussion vom Forum «Wirtschaft trifft Politik, organisiert vom «Lebensraum Lenzburg Seetal». Im Bild: Regierungsrat Stephan Attiger, Ständerätin Pascale Bruderer, Moderator Daniel Nieth, Hypi(MS) CEO Marianne Wildi und Mammut-CEO Rolf Schmid. um bin ich hier.» Hypi-CEO Wildi setzt auf den Dialog in alle Richtungen, «über Gemeindegrenzen, Kantons- und Ländergrenzen hinweg». Und Regierungsrat Attinger mahnte: «Dialog geht nur, wenn man sich kennt», darum seien solche Anlässe wichtig. «Der Gemeindevertreter fehlte» Am anschliessenden Apéro Riche nutzten viele noch die Gelegenheit, um sich kennenzulernen und für Gespräche. Auch das Forum war Thema. «Der Gemeindevertreter fehlte in der Podiums-

diskussion», war ein oft gehörtes Votum. Das können die Organisatoren beim nächsten Forum « Wirtschaft triff Politik» besser machen. «Eine Wiederholung» wird es geben, versprach, Daniel Mosimann, Präsident vom LLS und Stadtammann von Lenzburg. Auch im Publikum kam eine Fortsetzung gut an: «Man sollte den Anlass institutionalisieren, so ein Austausch zwischen Wirtschaft und Politik hat bis jetzt noch gefehlt». Bilder und Videos zum Forum unter www.lebensraum-ls.ch (Melanie Solloso)

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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 5. bis 11. September: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Samstag, 5. September 2015 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 6. September 2015 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Johannes 9, 35–41; Lieder: 156 / 791 / 318 / 554; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod Mittwoch, 9. September 2015 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

AMMERSWIL

BIRR

HUNZENSCHWIL

Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52

Birr/Lupfig

Sonntag, 6. September 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Pfarrer Christian Landis Predigttext: 1. Mose 32, 23–30 Lieder: 174, 1–4 / 57, 1–4 / 680, 1–4 / 346, 1 + 4 Kollekte zugunsten Stiftung für Behinderte Aarau-Lenzburg Donnerstag, 10. September 2015 Jassnachmittag 14.00 Uhr in der Remise Ammerswil

Sonntag, 6. September – 10.00 Sonntagschule, Pfrundhaus – 10.10 Taufsonntag, Pfr. H. Maurer Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: Mission 21 Dienstag, 8. September – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe», Pfrundhaus, Anmeldung: 056 444 90 16 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Donnerstag, 10. September – 10.00 Andacht mit Abendmahl Haus Eigenamt Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25

A U E N S TE I N

Hendschiken Samstag, 5. September 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 6. September 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 8. September 2015 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum. Das Dreiland-Nostalgie-Ensemble aus Lörrach spielt «Wunschmelodien von anno dazumal» und unterhält mit einem fröhlichen, interaktiven Programm, bei dem das Publikum in den Verlauf einbezogen wird.

Sonntag, 6. September – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 8. September – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 9. September – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

Freitag, 4. September – 20 Uhr Musik in der Mitte – Orgelabend Kirche Suhr. «Imitatio violistica». Andreas Jud interpretiert Werke von A. Hollins, J. S. Bach, F. Liszt, S. Scheidt und J. G. Walther. Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 6. September – 19 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Konfirmanden und Kirchenchor Kollekte: ökum. Stelle für Kirche und Umwelt; Kirchenkaffee; Rückfahrdienst Mittwoch, 9. September – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Amtswochen 7.– 11. 9.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Lenzburg, 30. August 2015 Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort, du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen; es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen.

Lenzburg

Mit grosser Trauer nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Schwager, Götti und Onkel

Hunzenschwil, 30. August 2015 Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.

Werner Süess-Kalbermatten 27. Dezember 1930 bis 30. August 2015 Nach kurzer, geduldig ertragener Krankheit durfte er friedlich einschlafen.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer herzensguten Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Gotte

In Liebe und Dankbarkeit: Klara Süess-Kalbermatten Martin und Carmen Süess-Pellisier Philip Süess, Tobias Süess Andreas Süess Peter Süess Verwandte und Freunde

Marie Hächler-Ebinger 12. Juli 1927 bis 30. August 2015 Während der Mittagsruhe ist sie unerwartet für immer friedlich eingeschlafen.

In stiller Trauer: Richard Hächler und Renate Stohler, Reiden Sara Hächler und Pablo Scheidegger, Dagmersellen Mirjam und Oliver Hächler-Keller mit Linda, Oberengstringen Trudi Wirz-Ebinger, Villmergen Verwandte

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 8. September 2015, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu, Lenzburg, statt. Anschliessend erfolgt die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Lenzburg. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man das Hilfswerk Kirche in Not, Postkonto 60-17200-9, oder die Schweizerische Vereinigung «Ja zum Leben», Postkonto 87-52668-3, Vermerk: Werner Süess. Traueradresse: Klara Süess-Kalbermatten, Ringstrasse Nord 10, 5600 Lenzburg

Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 8. September 2015, um 13.00 Uhr auf dem Friedhof Hunzenschwil statt, anschliessend um 13.30 Uhr der Trauergottesdienst in der Kirche Hunzenschwil. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alters- und Pflegeheims Länzerthus, 5102 Rupperswil, Postkonto 50-18544-0, Vermerk: Marie Hächler. Traueradresse: Richard Hächler, Rainlihalde 16, 6260 Reiden

Egliswil, 30. August 2015 Es isch halt so uf euser Ärde, es wird au einisch Obe wärde. Alls het si Zyt, s’muess jedes goh und eusi Wält ganz still verloh. Doch blybt uf euser Läbesbrugg glych öppis vom Verstorbne zrugg. Es isch si Liebi und si Geischt wo’d immer töif im Härz in treischt. Friedrich Walti

Lenzburg, im September 2015 Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. J. W. von Goethe

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwägerin

Hedi Weber-Lindenmann

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen haben wir Abschied genommen von unserem Mami, Schwiegermami und Grosi

Lotti Joggi-Dennler 2. Juni 1929 bis 25. August 2015 Nach kurzem Spitalaufenthalt durfte sie friedlich einschlafen. Dem Pflegepersonal des Alterszentrums Obere Mühle, Lenzburg, danken wir für die einfühlsame Pflege und Betreuung. Für die vielen Zeichen der Verbundenheit danken wir von Herzen sowie allen, die Lotti in Liebe und Freundschaft begegnet sind.

In unseren Herzen lebst du weiter: Herbert und Ruth Joggi-Merz Aline Joggi Jürg Joggi und Anja Feusi Sonja und Franz Schönbächler-Joggi Die Urnenbeisetzung hat auf Wunsch von Lotti im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Lenzburg stattgefunden. Traueradresse: Jürg Joggi, Junkerngasse 11B, 5502 Hunzenschwil Es werden keine Leidzirkulare versandt.

8. Januar 1931 bis 30. August 2015 Auch wenn wir damit rechnen mussten und der Tod als Erlöser kam, schmerzt doch die Endgültigkeit.

In unseren Herzen lebst du weiter. Max Weber und Marlis Amann Nicole und Michael Hemmann-Weber mit Kimi Patrick Weber Hansueli und Irene Weber-Geissmann Andreas und Petra Weber-Kägi mit Anja und Nik Ruth und Ernst Baumann-Weber Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 9. September 2015, um 12.15 Uhr in der Kirche Egliswil. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga Aargau, zugunsten der Onko-Spitex, Postkonto 50-12121-7. Traueradresse: Andreas Weber-Kägi, Zopfweg 15, 5704 Egliswil

Samstag, 5. September 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 6. September 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 8. September 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Mittwoch, 9. September 2015 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Donnerstag, 10. September 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 6. September 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 8. September 2015 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 4. September 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier anschliessend Stille Anbetung Samstag, 5. September 2015 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 6. September 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier – 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Saal ab Kindergarten bis dritte Klasse

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 6. September 2015 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Erntedank mit zwei Taufen ➢ Auf dem Bauernhof von Familie Martin und Lotti Baumann an der Seestrasse 17 Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: 1 Mose 8, 18–22 Lieder: 181, 1–3 / 530, 1–3, 6 / 543, 1–3 / 343, 1–3 Mitwirkung Toni Hörner, Schwyzerörgeli Kollekte CVJM Hasliberg • Anschliessend einfacher Apéro • Achtung: Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der kath. Kirche Beinwil am See statt. • Bei zweifelhafter Witterung erteilt Telefon 1600 Auskunft. • Beachten Sie bitte, dass es beim Bauernhof nur wenige Parkplätze hat. Montag, 7. September 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe mit Lukas Haltmeier im Pavillon Mittwoch, 9. September 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 14. 30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg; Geschichten und Musik mit Christian und Franziska Hänni Samstag, 12. September – 10.00 Uhr: Männerapéro im Foyer vom Löwensaal; (Neue) Männer braucht das Land Vortrag, Apéro und Diskussion mit Bernhard Lüthi, Pastor Sonntag, 13. September 2015 – 9.30 Uhr: Festgottesdienst ➢ In der neu renovierten Kirche und 80-JahrJubiläum der ref. Kirche Beinwil am See Motto: Schon alt und doch neu. ➢ Organisiert von Jugendlichen • Theater • Tanzgruppe – Pfarrerin Mária Dóka – Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter – Organist Philippe Tschopp – Kollekte Jugendarbeit der Kirchgemeinde • Festansprachen • Enthüllung eines Bildes, geschenkt von der Erbengemeinschaft Ruth und Fritz Haller • Apéro, Mittagessen • Kaffeestube • Kirchenführungen, Ausstellung, Ballonwettbewerb ➢ Bitte beachten Sie die Anfangszeit des Festgottesdienstes

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H

Lass mein Herz sich nicht neigen zum Bösen. Psalm 141,4

Sonntag, 6. September 2015 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus, Einsingen Kollekte: allg. Spendgut


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Kirchenzettel / Stellen HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 6. bis 12. September: Pfrn Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag 5. September – 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag 6. September – 10.00 eSPRIT-GOTTESDIENST am JUBILÄUM der MUSIKGESELLSCHAFT Möriken-Wildegg im Gemeindesaal Möriken, Thema: «alle(s) ausser gewöhnlich», Pfrn. U. Vock, Chor piCanti, Kinderprogramm durch die Musikgesellschaft – das Ergebnis davon ist nach dem Gottesdienst zu hören in einem speziellen Familienkonzert. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Donnerstag 10. September – 14.30 Beginn Jubilarenfeier mit einem Gottesdienst in der Kirche Möriken und anschliessender Feier mit Zvieri und Musik im Gemeindesaal Möriken für geladene Gäste. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 4. September – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 5. September – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 6. September – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Mitwirkung Flötenensemble Thema: Privilegiert: Im Auftrag seiner Majestät (Epheser 3, 1–13) Kollekte: Netzwerk Alltag Herzlich willkommen zum anschliessenden Apéro Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 17.00 Abend-Gottesdienst im KGH mit Teilete (Brätle) mit Pfrn. Nica Spreng und SD Andreas Müller Donnerstag, 10. September – 9.30 Historischer Dorfrundgang durch Fahrwangen (bis 12.30 Uhr); Besammlung im KGH, keine Anmeldung nötig www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 4. September 2015 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel anschl. Chilekafi Samstag, 5. September 2015 – 18.30 Gottesdienst mit Pater J. Töppel in der Kapelle Seengen. Jahrzeit für Josef Rohrer-Stocker Sonntag, 6. September 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Dienstag, 8. September 2015 – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Eichireben, Sarmenstorf Donnerstag, 10. September 2015 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 6. September – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Musik: Mille Feuilles Kollekte: Green Cross Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche mit Taizé-Gottesdienst Mittwoch, 9. September – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 10. September – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Amtswochen vom 3. bis 19. 9. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 6. September – 10.30 Uhr: ökumenischer Gottesdienst beim Museum, «Gottes Liebe – sein Geschenk an uns» mit Taufe von Sarina Gross und Tim Stirnimann, Pfrn. Christine Bürk, Larissa Ratti und Jungschar Rupperswil Rahel Vontobel, Gesang, Jürg Hochstrasser, Klavier Kollekte: Jungschar Rupperswil anschl. Mittagessen Dienstag, 8. September – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Vanuata – ein Inselstaat im Südpazifik», Referent: Robert Meier Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 10. September – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 4. September – 19.30 Uhr: LiFe Seminar Sonntag, 6. September – 9.30 Uhr: Gottesdienst / Timeout Donnerstag, 10. September – 19.30 Uhr: LiFe Seminar www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 4. September 19.30 Jugendgottesdienst, anschliessend Jugendtreff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 6. September 9.15 Uhr, Hallwil 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 75, 1–3; 235, 1–5; 690, 1–3; 353 Predigt zu Johannes 14, 27 ff.: Ich gehe weg... Dienstag, 8. September Zischtigzmorge 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 9. September Laudes – Morgenlob 6.30 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 4. September – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 6. September – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: 5. Klasse Religionsunterricht mit ihren Katechetinnen Edith Sterchi und Rita Schmid Text: «Psalm 24; Johannes 10, 9» Thema: Ich bin die Tür Kollekte: Stiftung Hirten-Kinder Anschliessend Kirchenkaffee – 13.00 Uhr: Treffpunkt Parkplatz Kirche: Abfahrt mit dem CAR in die SeniorenFerienwoche in Krattigen. Montag, 7. September – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 8. September – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 9. September – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Jürg von Niederhäusern – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 10. September – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 11. September – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses Kontakt: Rosmarie Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 19.00 Uhr: Kochschule Hertimatt 2 ökumenische Frauengruppe: Zubereitung Aperitifs und Desserts www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 4. September 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Donnerstag, 10. September 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Freitag, 4. September 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 5. September 2015 – 14.00 Uhr: Cevi-Staufen, Treffpunkt beim Schulhaus (www.cevi-staufen.ch) Sonntag, 6. September 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Taufen von Katharina Leticia Gloor Mira Hannah Imfeld und Eva Zubler Pfrn. Astrid Köning Thema: Taufe Kollekte: G2W (Glaube in der zweiten Welt) Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. – 14.00 Uhr: Sunntigsträff im Zopfhuus Falls Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen, melden Sie sich bitte unter 079 207 40 89. Donnerstag, 10. September 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Zopfhuus. Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25 Weitere Anlässe: Dienstag, 8. September 2015 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Samstag, 5. September – 19.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer Werner Z’graggen aus Wohlen Kollekte für: Theolog. Fakultät Luzern Sonntag, 6. September – Pfarreiwallfahrt nach Beinwil, Freiamt 7.15 Treffpunkt Bushaltestelle Bettwil, Wanderer 9.45 Autofahrer und Mitfahrer 10.30 Messfeier in Beinwil Freitag, 11. September – 17.15 Versöhnungsfeier der Firmanden Samstag, 12. September – 10.00 Hauptprobe für alle Firmanden mit dem Firmspender, Abt Benno Malfèr – 16.30 Firmung – Festgottesdienst Kollekte für: Stiftung Wunderlampe Es singt der Regi-Chor Muri

OTHMARSINGEN Donnerstag, 3. September 2015 – Othmissinger Seniorenreise Freitag, 4. September 2015 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine in der Kirche Thema: Hanna bekommt ein Kind Samstag, 5. September 2015 – Kid’s Tag organisiert von Jugendlichen Sonntag, 6. September 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Sozialdiakon Rolf Friderich Organist: Heinrich Seiler Kollekte: Cevi Regionalverband AG/SO/LU/ZG

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 5. September – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 9. September – 19.00 Eucharistiefeier

Menziken Sonntag, 6. September 23. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim Donnerstag, 10. September – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Anna Maria Studer sowie für Ursula Gloggner

Stellen Gesucht für Kurierfahrten in der ganzen Schweiz, Start bzw. Ziel ist die Region Lenzburg/Wohlen

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Wir suchen ab 14. September 2015 für ca. 3 Tage

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Im Gespräch

Kirche im Geburtstagskleid

Blickpunkt

Die reformierte Kirche Beinwil am See ist dieses Jahr 80 Jahre alt. Da bestand Grund, das Bauwerk nach 1985 wieder zu renovieren. Am 13. September feiert die Kirchgemeinde das Geburtstagsfest und den Abschluss der Renovation. Alfred Gassmann

Berufsluft schnuppern an der Aargauischen Berufsschau.

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ie 14. Austragung der Aargauischen «Berufsschau ab’15» öffnet vom 8. bis 13. September 2015 erstmals im Tägi, Wettingen ihre Tore. Zeitlich und örtlich kompakt können sich während dieser 6 Tage Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen an rund 70 Ständen über mehr als 200 Lehrberufen sowie diverse Weiterbildungen informieren. Die Stände befinden sich in drei Hallen, aber auch im Aussenbereich. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Infos unter www.ab15.ch

Der Innenraum wirkt heller und frischer. (AG)

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ieses Jahr wird die reformierte Kirche Beinwil am See 80 Jahre alt. Die Kirchenpflege der Ref. Kirchgemeinde Beinwil am See liess die Chance nicht ungenutzt verstreichen und wollte der Kirche zum 80igsten Geburtstag ein schmuckes und würdiges Kleid verpassen. Seit 1932 bildet Beinwil am See eine eigenständige Kirchgemeinde. Rückblickend betrachtet mit viel Mut errichtete das Dorf 1934/35 die Kirche nach den Plänen des Luzerner Architekten Armin Meile. 2004 wurde die Kirche ins kantonale Denkmalschutzverzeichnis aufgenommen. Denkmalpfleger Jonas Kallenbach würdigt das Bauwerk. Es überzeuge durch seine präzise Stellung in der Landschaft. «Seine Lagequalität, geschichtliche, typologische und künstlerische Bedeutung machen den Bau zu einem Werk überregionaler Bedeutung», so Kallenbach. Die Kirchenpflege ist sich der Verantwortung bewusst, und scheute den Aufwand nicht, um das Bauwerk im bauzeitlichen Zustand zu bewahren. Alles aufgefrischt Seit 2012 arbeitet die Kirchenpflege am Projekt Renovation. In den vergangenen drei Jahren wurde geplant, gezeichnet, gerechnet und verhandelt. Und seit Anfang Februar demontiert, gespitzt, geschliffen, gemalt, gereinigt und wieder montiert. 1985 wurde die Kirche erstmals umfassend renoviert. Seither ist die Mängelliste wieder angewachsen. Als vordringlich erwies sich der Ersatz der Heizung. Die fünf Glocken wurden nach der Revision der Halterungen wieder an ihren ursprünglichen Platz gehängt. Saniert präsentiert sich der Glockenstuhl, die Technik für das Geläut und ersetzt wurden die Glockenpendel sowie die Jalousien am Turm. Fachleute untersuchten den Engel und die Turmspitze auf Risse und Stabilität.

Engel über dem Turm: Hat 80 Jahre (PE) alle Stürme überstanden.

Beschwerde gegen Aarau abgewiesen.

D Therese Hunziker: beim Malen.

Konzentriert (PE)

Dank dem überzeugenden Zustand konnte die Baukommission unter Präsident René Mauer Geld sparen. Geld gespart werden soll auch mit der neuen Beleuchtung und den LED-Lampen. «Alles wurde aufgefrischt bis hin zur Fassade», fasst sich René Maurer kurz und bündig. Und zwar nach denkmalpflegerischen Grundsätzen. Da verwundert nicht, dass der Baukommission teilweise die Hände gebunden waren. Doch René Maurer blickt dankbar auf eine tolle Zusammenarbeit unter allen Beteiligten zurück. So weit wie nur möglich wurden die Bauarbeiten dem einheimischen Gewerbe übertragen. Der Kostenvoranschlag von 1,2 Mio. Franken wird eingehalten.

Turm: Gerüst wird vor dem Fest entfernt. Am Sonntag, 13. September, wird das 80-jährige Geburtstagskind festlich gefeiert und die zur Ehre Gottes renovierte Kirche eingeweiht. Jugendliche vom ref. Religionsunterricht, unterstützt von Pfarrerin Maria Doka und Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter, werden den Gottesdienst gestalten, mit einer Einlage aufwarten und aufspielen werden die Turm-

(AG)

bläser Aarau. Freude und Dankbarkeit machen sich breit im Dorf. Es scheint, als ob der 2,3 Meter hohe, majestätische Engel mit der Posaune hoch über der steilen Turmspitze die frohe Kunde ins Dorf und ins Tal tragen möchte. Geburtstagsfest und Einweihung: Sonntag, 13. September, 9:30 Uhr, reformierte Kirche Beinwil am See.

Junger Staufner Tüftler bringt Trommelschlägel zum Leuchten bracht für das Studium, die Arbeit bedeutete viel Praxis zur trockenen Theorie. Das Schwierigste sei der Kopf gewesen. Auf die Entwicklung folgten Tests und Neugestaltungen, bis alles so war, wie es sein sollte. Wenn man die Schlägel von hinten betrachtet, sieht man eine Micro-USB-Buchse und einen kleinen Schalter, was auf das Innenleben schliessen lässt. Was aber alles in diesen eher unscheinbaren Teilen steckt, ahnt man erst beim näheren Hinsehen, oder beim Gebrauch.

Trommelschlägel, welche an der Spitze leuchten gibt es zwar schon, aber der Staufner Systemtechnik-Student Thomas Moser hat sie weiterentwickelt und mit einem Mikrocontroller programmierbar gemacht. Pia Weber

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or ein paar Jahren hat der Staufner Markus Moser einen Leucht-Trommelschlägel entwickelt und ihn sogar patentieren lassen. Sein Sohn Thomas, wie der Vater Mitglied des Tambourenvereins Lenzburg, hat die Idee nun weiter verfolgt und die Schlägel weiter entwickelt. Den Anstoss dazu gab der Wunsch des Vereins Leuchtschlägel anzuschaffen. Da hat er sich entschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und etwas zu entwickeln. Die Grundidee für die neuen «Light Sticks» war, dass der ganze Kopf leuchtet. Sodass das Licht für das Publikum von allen Seiten zu sehen ist und nicht nur von vorne. Die Schlägel mussten stabil sein, durften aber die üblichen Masse nicht überschreiten, denn es sollten ja keine Dekorationsstücke sein, man muss trommeln können damit. Der Kopf musste aus Kunststoff sein, um das Licht austre-

Fussballstadion

Thomas Moser aus Staufen mit seinen Leucht-Trommelschlägeln. ten zu lassen, der Schaft jedoch aus Holz. «Es braucht die Eigenschaft von Holz, Kunststoff ist je nach Härte entweder zu biegsam oder zu zerbrechlich», erklärt Thomas Moser. «Ich wollte es ganz einfach machen», lacht er. Aber ganz einfach zu bedienen war eben nicht, ganz einfach zu machen,

sondern ziemlich schwierig. Es sei ziemlich happig gewesen. Ein Jahr lang hat er intensiv daran gearbeitet, im Frühlingssemester, immer wenn er Zeit erübrigen konnte. Freizeit war sehr kleingeschrieben. Am Schluss sass er fast jeden Abend daran. Es habe ihm aber auch viel ge-

Es steckt viel Technik drin Ein Microcontroller, ein Ein-ChipComputersystem, ist das Herz und das Gehirn. Das Programm enthält unter anderem Farbspektren, permanente Farben, und Wechsellichter mit weichen Übergängen. Die Bedienung über den kleinen Schalter auf der Rückseite ist sehr einfach. Die Schlägel können geladen werden wie ein Handy, die Ladeanzeige leuchtet rot während dem Ladevorgang, grün wenn dieser beendet ist. Zum Programmieren oder Umprogrammieren müssen keine Teile ausgebaut werden, sondern die Schlägel können zu diesem Zweck mit dem Computer verbunden werden. Softwaretechnisch sei alles möglich, erklärt Thomas Moser. Für die Software ist jedoch allein er zuständig, diese gibt er nicht aus der Hand. Er hat auch bereits neue Ideen, was man alles noch ergänzen könnte.

as Verwaltungsgericht hat mit Urteil vom 19. August die Beschwerde gegen die Baubewilligung von privater Seite für das Fussballstadion Aarau abgewiesen. Es beurteilte die im Baubewilligungsverfahren von den Behörden durchgeführte Prüfung der Umweltverträglichkeit als rechtmässig. Dies gilt insbesondere in Bezug auf den Verkehrslärm sowie die Anordnungen zur Erschliessung und die bewilligten Nutzungen. Sie entsprechen den Vorgaben des Gestaltungsplans «Torfeld Süd» und der Bauordnung der Stadt Aarau. Die teilweise Gutheissung der Beschwerde betrifft die Anwaltskosten zugunsten der Beschwerdegegner, die dem Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren auferlegt wurden. Das Verwaltungsgericht reduzierte diese Parteientschädigungen um rund 50 Prozent. Über die Kosten und die Parteientschädigungen für das laufende verwaltungsgerichtliche Verfahren entschied das Verwaltungsgericht noch nicht.

Zeppelin über dem Schloss Lenzburg.

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ergangene Woche war über Lenzburg und der Region immer mal wieder ein Zeppelin zu sehen. Auch über dem Schloss Lenzburg drehte er seine Runden. Anlässlich des 20. Geburtstags der Fluggesellschaft Edelweiss wurde er in die Lüfte geschickt. Von Mai bis August war der Zeppelin auf Tour durch die Deutschschweiz. Zum Abschluss der Jubiläumstour besucht das Luftschiff das Birrfeld. Von dort konnte man die Starts und die Landungen des Zeppelins live miterleben. Am 29. und 30. August fand auf dem Birrfeld ausserdem das Geburtstagsfest der Fluggesellschaft statt. INSERATE


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Region

Oper Schenkenberg und Solothurn Classics wollen zusammenspannen N

ach verschiedenen intensiven Gesprächen zwischen den Führungspersonen der Solothurn Classics (Leitung Peter Kofmel) und der Oper Schenkenberg (Intendant Peter Bernhard, Kaufmännischer Direktor Hans Peter Brunner) wurde am 17. Juni 2015 eine Absichtserklärung unterzeichnet, die das Ausarbeiten einer Kooperation, resp. ein Zusammengehen der beiden Festivals zum 1. September 2016 beinhaltet. Somit soll eine Trägerschaft (Vereinsvorstand bestehend aus sieben Mitgliedern 3 Solothurn und 4 Aargau) und Intendanz (auf fünf Jahre gewählt) festgelegt, ein Spielplan vorgestellt sowie damit verbunden eine Budgetierung für diese Zeit angelegt werden. Die Verträge der beiden Festivals werden bis spätestens 31. Dezember 2016 unterzeichnet sein. Unternehmerische Vision Man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, dass die momentane Festivalflut gerade im klassischen Bereich demnächst eine Korrektur erhalten wird. Die Besucherzahlen lassen sich nicht endlos erweitern und die Geldgeber wägen sehr wohl ab, welches Tool sie für ihre Werbestrategie künftig wählen. Ausstrahlung, Qualität, Innovation, Kompatibilität und Wirtschaftlichkeit spielen da-

bei eine zentrale Rolle. Renommierte Spielorte wie Bregenzer Festspiele, Arena di Verona und Opera Avenches sind längst etabliert, wenn auch teilweise nicht ohne finanzielle Probleme. Keines dieser drei Festspiele wechselt stets den Spielort, sucht immer neue Plätze, um andere Lesarten der Opernliteratur zu finden. Die Oper Schenkenberg und Solothurn Classics sehen gerade hier die Lücke und somit auch die Herausforderung, gesamtschweizerisch, vielleicht gar international, eine führende Rolle im Festivalbereich der Oper zu spielen. Künstlerische Ausrichtung Die Oper Schenkenberg wird künstlerisch ihre Ausrichtung auch für die Solothurn Classics anwenden. Also werden neu in Solothurn nicht nur die Schanz und die Reithalle als Spielort dienen. Solothurn besitzt unglaublich viele interessante Plätze, Kirchen, Gärten und Mauern, die sich hervorragend für Inszenierungen jeglicher Art des Musiktheaters geradezu anbieten. Neu wird auch nur noch ein Werk mit mehreren Aufführungen angeboten, möglicherweise eine Kinder- und Jugendproduktion ergänzend dazu produziert. Gespielt wird alternierend im Aargau (Raum Brugg/Windisch) in den geraden Jahren und in Solothurn

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selber in den ungeraden Jahren. Die Synergien, die dadurch entstehen, sind von unschätzbarem Wert. Grosse, national ausgerichtete Hauptsponsoren unterstützen normalerweise Anlässe und Unternehmen, die eine jährliche Erscheinung haben. Mit diesen gilt es langfristige Verträge auszuhandeln. .Die Kantone Aargau und Solothurn, die sich in vielen diversen Themen nahe stehen, sowie die jeweiligen Stadt- und Gemeindeverwaltungen können mit öffentlichen Geldern hervorragend dazu beitragen, ein national und international ausstrahlendes Opernfestival mitzufinanzieren, welches für das Standortmarketing der Städte und Kantone von bedeutendem Wert ist. Jährlicher Turnus Dass ein jährlicher Turnus jeweils alternierend in Solothurn und Brugg/Windisch viel erfolgreicher sein wird, als eine Periodizität von mehreren Jahren, ist selbstredend. Die beabsichtigten Synergien schlagen finanziell positiv zu Buche. Die Möglichkeiten, künstlerisch ein markantes Profil zu erreichen, sind um ein Vielfaches besser. Letztlich profitiert der Besucher davon am meisten, was natürlich im Sinne der beiden Exponenten der Kooperation ist. (PD)

Team aus Möriken-Wildegg an der Tortour erfolgreich Vom 13. – 15. August 2015 nahmen die Geschwister Isabelle und Roland Suter aus Möriken an der Tortour teil. Die Tortour ist ein Radrennen, welches über 1050 km und rund 14 500 Höhenmeter um die ganze Schweiz führt.

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m Donnerstagmorgen fuhr das Zweierteam Mixed zum Check-In nach Schaffhausen. Da die Strecke nicht ausgeschildert wurde, waren die Teilnehmer (und Begleiter) auf ein eigenes Navigationsgerät angewiesen. Um 3 Uhr am nächsten Morgen war der Start zur ersten Etappe von Schaffhausen nach Frauenfeld (30 km), die zu zweit absolviert werden musste. Die zweite Strecke (72 km) führte von Frauenfeld nach Unterwasser und wurde von Fahrer A (Roland) alleine mit einer hohen Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 30 km/h absolviert. Von Unterwasser gings mit Fahrerin B (Isabelle) in der Morgendämmerung weiter nach Chur. So wechselte man sich auf den verschiedenen Etappen ab. Die Route führte über Disentis, Furka, Grimsel, Interlaken, Simmental, Jaunpass, nach Bulle, über

Roland und Isabelle Suter.

Foto: zvg

den Col des Mosses weiter nach Aigle, Morges, Lac de Joux, Yverdon, Le Locle, Reconvilier, von Balsthal über den Passwang nach Pratteln, von Glattfelden zurück nach Schaffhausen. Leider spielte das Wetter ab Mitte des ersten Tages nicht mehr immer mit und es goss zum Teil in Strömen, was das Fahren manchmal erheblich erschwerte. In bleibender Erinnerung wird für Isabel-

HINWEIS •Kirchgemeinde Staufberg In einem Bildervortrag entführt Aurelius Belz die Besucherinnen und Besucher am 17. September im Schlössli Schafisheim in eine Zeit, die von symbolischen Bezügen geprägt war. Beispielsweise kam jeder Zahl eine bestimmte Bedeutung zu, sei es eine positive, verehrungswürdige, oder eine negative, vermaledeite. Wenn man das kleine Einmaleins der mittelalterlichen Symbolik kennen lernt,

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wundert man sich darüber, wie viel davon in unserem Alltag fortbesteht, ohne dass man sich dessen bewusst ist. Aurelius Belz, Cembalo- und Klavierbaumeister und promovierter Kunsthistoriker aus Hägglingen, spezialisierte sich auf die Kulturgeschichte der Tasteninstrumente. Donnerstag, 17. September Schafisheim, Schlössli, 19.30 Uhr

le sicher die «Königsetappe» mit 73 km und über 2000 Höhenmeter sein: Die Route beinhaltete Oberalppass, Furka, Grimsel und musste bei sehr garstigen Bedingungen absolviert werden. Als Roland in Bulle Richtung Col des Mosses losfuhr, brach bereits die zweite Nacht an. Die Abfahrt vom Col des Mosses bei Regen und Nebel war abenteuerlich und hinterliess bei Roland einen bleibenden Eindruck. Danach beruhigte sich das Wetter wieder und die Fahrer konnten die Fahrt durch den Jura geniessen. Mit einer Schlusszeit von weniger als 40 Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25,87 km/h erreichte das Team aus Möriken in der OverallWertung Rang 7. Überglücklich realisierten die beiden, dass diese Leistung bei der Ultra-Cycling-Schweizermeisterschaft sogar für Platz 3 reichte und sie auf dem Podest die bronzene Medaille umgehängt erhielten. Nicht nur sportlich war die Tortour eine grosse Herausforderung, man musste sich auch immer wieder gut organisieren, damit die Mobiltelefone, das GPS, alle Akkus der Lichter für die Velos, sowie der Live-Tracker wieder aufgeladen waren. Begleitet wurde das Team von zwei Fahrzeugen und fünf Helfern. Auch für sie war es eine grosse Herausforderung. Für Fahrer und Betreuer war die Tortour eine schöne Erfahrung, welche in bester Erinnerung bleiben wird. (Suter)

Faszination «Walden» Bei einem meiner letzten Schlosstreppenaufgänge erinnerte mich das satte Grün der Bäume an einen grossen Wald – plötzlich musste ich an Henry David Thoreaus 1854 erschienenen Klassikers «Walden (Leben in den Wäldern)» denken: In «Walden» beschreibt Thoreau sein Leben in einer Blockhütte, die er sich 1845 in den Wäldern von Concord (Massachusetts) am See Walden Pond baute, um dort für mehr als zwei Jahre der industrialisierten Gesellschaft der jungen USA den Rücken zu kehren. Nach eigener Aussage ging es ihm dabei jedoch nicht um eine naive Weltflucht, sondern um den Versuch, einen alternativen Lebensstil zu verwirklichen. Das Buch übte schon während meiner Studienzeit in Basel eine Faszination auf mich aus und es lag demonstrativ zu Hause auf meinem Arbeits-

Orgelkonzert zum Bettag N

ach der Orgelweihe im Juni 2014 und einem ersten erfolgreichen Konzert vor dem Bettag 2014 findet am Samstag, 19. September 19.30 Uhr, erneut ein Orgelabend in der katholischen Kirche St. Antonius in Wildegg statt. Im ersten Teil spielt Tobias Willi, Professor für Orgel an der Zürcher Hochschule der Künste, unter dem Titel «Variatio delectat» Orgelwerke von Muffat, Bach, Mendelssohn und Langlais. Das Programm zeigt, wie sich die Komponisten mit dem Thema der Variation beschäftigt haben. Die Orgel ist aufgrund ihrer vielfältigen Klangmöglichkeiten gerade für diesen Kompositionsstil besonders geeignet. Als abschliessenden Höhepunkt des ersten Teiles wird Tobias Willi Variationen zu einem vom Publikum vorgegebenen Thema improvisieren. Im zweiten Teil stellen Yun Zaunmayr, Orgel, und Anuschka Thul, Trompete, unter dem Titel «Vertonte Bilder» Komponisten vor, die sich ihre Inspiration in der bildenden Kunst holten. So vertonte Petr Eben 1976 vier der zwölf von Marc Chagall gestalteten Fenster im Hadassah Medical Centre in Jerusalem, welche die zwölf Stämme Israels darstellen. Um die machtvolle Spiritualität der Fenster zum Ausdruck zu bringen, verstärkte Eben den klanglichen Effekt der Orgel

Yun Zaunmayr. durch die Strahlkraft der Trompete. Ebenfalls von Bildern inspirieren liess sich der amerikanische Komponist und Trompeter Anthony Plog. Er vertonte 1986 seine Eindrücke von Bildern Edvard Munchs in einer Komposition für Orgel und Trompete. (Eing.) 19.30 Uhr, Konzert I, Orgel-Solo; 20.30 Uhr Konzert II, Orgel und Trompete. Eintritt frei, Kollekte.

tisch – als Hinweis darauf, dass ich mich – wie Walden –, jederzeit in eine Blockhütte zurückziehen könnte, um über unterschiedliche Aspekte des menschlichen Daseins zu sinnieren. Nun, aus dem geplanten Rückzug wurde nichts, aber immerhin erlebe ich zuweilen bei meinen Schlosstreppen-Aufgängen das von mir damals ersehnte Walden-Feeling.

HINWEIS Rudolf Velhagen ist Leiter Historische Sammlung Museum Aargau und arbeitet auf Schloss Lenzburg. Er präsentiert einmal pro Monat eine Momentaufnahme der Treppe aufs Schloss Lenzburg mit seinen persönlichen Reflexionen.

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Moorlandschaften, Fernsicht und genüssliche Alpbeizli A

Viel Betrieb nach Feierabend: Hauptabholzeiten beim LeShop Drive Abholzent(zvg) rum in Staufen sind nach 16 Uhr.

LeShop Drive in Staufen – 40 000 Bestellungen im 1. Geschäftsjahr Vor einem Jahr, am 4. September 2014, feierte der LeShop Drive in Staufen Eröffnung. Zeit für eine Bilanz. Melanie Solloso

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er LeShop Drive in Staufen ist ein Online-Pilotprojekt für Lebensmittel der Migros. Beim Drive Abholzentrum können Kunden ihre Ware online via Internet oder per Smartphone bestellen und dann kurze Zeit später den ganzen Einkauf eingepackt abholen. LeShop verspricht: «Das geht maximal 5 Minuten.» Der grosse Unterschied zur Heimlieferung ist: Beim Drive-in ist die Bestellung nach zwei Stunden abholbereit, bei der Heimlieferung muss man einen Tag vorher bestellen. Das Konzept scheint aufzugehen. Geschäftsführer Dominique Locher freut sich über mehr als 40 000 Bestellungen im ersten Geschäftsjahr. Noch keine schwarzen Zahlen Genaue Zahlen möchte Locher aber nicht nennen. «Die Konkurrenz ist gross», sagt er und verweist auf die Zahlen zum ersten Halbjahr, welche die Umsätze der beiden Drives, einer in Staufen und einer in Studen bei Biel, und der Heimlieferung zusammenfassen: LeShop.ch hat Lebensmittel für insgesamt 89,5 Millionen Franken verkauft, was einem Plus von 6,5 Millionen Schweizer Franken entspricht. LeShop kommuniziert: «Die beiden Drive Abholzentren tragen zum

deutlichen Wachstum bei.» Schwarze Zahlen schreibe das Pilotprojekt in Staufen aber noch nicht, sagt Locher. Dafür sei es zu früh. «Bei einem neuen Geschäftsmodell muss man mit 4 bis 5 Jahren rechnen, bis Gewinn erzielt werden kann.» Der Geschäftsführer ist zuversichtlich. «Einkaufen im Internet wird immer populärer.» Mit den Drive Abholzentren hat sich die Migros auf die Fahne geschrieben, die letzte Bastion des Internethandels zu knacken: die Lebensmittelbestellung. Im Moment seien Berührungsängste noch die grösste Hürde. «Die Leute denken, sie können die Produkte, die sie im Internet bestellen, nicht anfassen.» Beim LeShop Drive bekommt man deshalb frisches Gemüse und Obst vor dem Einpacken gezeigt und wenn man es wünscht, wird es ausgetauscht. Produkte von lokalen Produzenten Über 8500 Produkte stehen im Angebot, Migros-, Marken-, regionale und lokale Produkte gleichermassen. Doch wer sind die Kunden vom Abholzentrum in Staufen? «Die meisten unserer Kunden sind berufstätige Eltern mit Kindern», sagt Locher. «Sie holen die Ware nach der Arbeit ab und sparen sich so den zeit- und oft auch nervenraubenden Einkauf am Wochenende.» Dies sei auch der Hauptbeweggrund, um im LeShop Drive einzukaufen: der Zeitgewinn. Ein kleiner Wermutstropfen: Beim ersten Mal muss man mindestens 20 Minuten für die Onlinebestellung einberechnen. Fast so, als wenn man das erste Mal in einen Laden geht. Bei Folgebestellungen beansprucht der Wocheneinkauf im Netz dann noch knapp 5 Minuten.

HOLDERBANK Neuer Spielplatz beim Schulhaus Bei einer Kontrolle aller öffentlichen Spielplätze in der Gemeinde wurden am Spielturm beim Schulhaus viele Mängel entdeckt. In den Sommerferien wurde das Spielgerät nun ersetzt. Die Grösse des neuen Spielturmes hängt dabei unmittelbar mit der Beschaffung und den Massen des Aufprallschutzes zusammen. Bei der Planung der neuen Anlage wurde darauf geachtet, dass sich diese im Rahmen der geplanten Schulraumerweiterung problemlos versetzen lässt und mit neuen Spielgeräten ergänzt werden kann. Neubau Kindergarten Der Auftrag für den Neubau des Kindergartens im Modulbau wurde an die Firma Erne AG Holzbau, Laufenburg erteilt.

Die Planungsunterlagen liegen noch bis 14. September 2015 öffentlich auf. Mit den Bauarbeiten soll voraussichtlich im Oktober begonnen werden. Inspektion Gemeindeverwaltung Die Publis Public Info Service AG, Lenzburg, hat im Juni die Gemeindeverwaltung inspiziert. Aus ihrem Bericht geht hervor, dass die Verwaltung ordnungsgemäss geführt wird und die anfallenden Arbeiten methodisch korrekt erledigt werden.

m Samstag, 22. August 2015 begegnete man auf dem Weg zum Bahnhof Othmarsingen wanderlustigen und aufgestellten Frauen. Der Rucksack war nur mit dem Nötigsten bepackt, gibt es genug Alpbeizli auf der Route der Vereinswanderung. Die neue Vereinsjacke ist angezogen, die Wanderschuhe sind gut geschnürt. So machten sich siebzehn Turnerinnen vom Frauenturnverein auf, Richtung Amden am Walensee. Trotz Sitzplatz-Reservation bei den SBB mussten die Turnerinnen um einen Sitzplatz kämpfen. Ist das eine neue Wettkampf-Disziplin? Nach solchen Strapazen war eine Stärkung unabdingbar. Ein feines Butter-Gipfeli mit einem prickelnden Schluck Rotkäppchen-Sekt rundete die Zugfahrt ab. Nach einer überfüllten Busfahrt von Ziegelbrücke nach Amden ging es mit der Sesselbahn Mattstock in die Höhe. Die muntere Truppe lief auf dem Alpsträsschen ostwärts in Richtung Hinter Höhi. Bei der Alpwirtschaft Strichboden konnte der Frauenturnverein nicht vorbei wandern. Der Kaffeeduft war zu verlockend. Zudem war in diesem Beizli das Znüni bestellt. Ein feiner, frischer Zopf wurde serviert. Am Ende des kleinen Alpsträsschens beginnt das grosse Moor, welches die Frauen bequem durchwanderten und dabei die spezielle Pflanzen-

Der unternehmungslustige Frauenturnverein Othmarsingen. welt und die schöne Aussicht Richtung Säntis bewunderten. Weiter ging es zur kleinen Alpwirtschaft Furgglen, die zum Zmittag-Lokal wurde. Feine Röschti, Alp-Plättli mit Trockenfleisch, Käse und Speck oder eine herzhafte Wurst wurde bestellt. Nach der berüchtigten Wurmkur ging es den Turnerinnen blendend. Änis, Enzian und Ameisenkniescheiben seien darin enthalten... Proscht zäme! Über blühende Alpweiden führte der Weg dem Gulmen entlang. Die Sportli-

Musik in der Mitte – Orgelabend

SCHAFISHEIM

Strafanzeige Soziales Der Gemeinderat musste gegen eine Person wegen Urkundenfälschung und unwahren Angaben nach Sozialhilfegesetz Strafanzeige einreichen. Baubewilligung Die Wasserversorgung erhält die Baubewilligung für den Ausbau des Grundwasserpumpwerks Länzert, Parzelle 430.

Andreas Jud spielt am 4. September in Foto: zvg Suhr diverse Orgelwerke. deutschsprachigen Raum sowie nach Paris und Los Angeles. Er ist Hauptorganist an der Stadtkirche Lenzburg. Der Eintritt zum Orgelabend ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten. (Eing.) Freitag, 4. September, 20 Uhr, reformierte Kirche Suhr

Finanz- und Lastenausgleich Gestützt auf die Berechnungen des DVI muss Holderbank voraussichtlich einen Beitrag von 17 000 Franken in den Ausgleichsfonds leisten. Im Vorjahr waren es 14 000 Franken.

An die Hauseigentümer in den Gemeinden Rupperswil, Hunzenschwil, Schafisheim

Die öffentliche Hand empfiehlt gestützt auf das eidgenössische Gewässerschutzgesetz, den Grundeigentümern das regelmässige Reinigen der Abwasser-, Sickerleitungen und das Absaugen der Schlammsammler. Vermeiden Sie Überschwemmungen! In der Zeit vom 23. bis 25. September 2015 sind wir in Ihrer Gemeinde. Melden Sie sich an und profitieren Sie von attraktiven Preisvorteilen. ISS Kanal Services AG Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil info@isskanal.ch, Tel. 0800 678 800

Kinderflohmi mit Schminken Am Samstag, 5. September 2015, findet der jährliche Kinderflohmi des Elternvereins statt. Kinder breiten ihre Decken aus und präsentieren darauf ihre ausgemusterten Spielwaren zum Verkauf. Alles was im und um das Kinderzimmer nicht mehr gebraucht wird, darf an diesem Anlass verkauft werden. Auch Kinderkleider, die zu klein geworden sind, findet man am Flohmi. Auch in diesem Jahr hat der Elternverein wieder eine Kinderschminkerin engagiert. Alle, ob Klein oder Gross dürfen sich kostenlos verschönern lassen. Um den Durst zu löschen, stehen Getränke bereit, und gegen den Hunger warten feine Hotdogs und diverse Kuchen auf die Besucher. Samstag, 5. Sept. 2015, 11.00–14.00 Uhr Schulhausplatz Schule Schafisheim Waldumgang Wie bereits angekündigt findet am 12. September 2015 der Waldumgang statt. Treffpunkt bei der Feuerstelle auf dem Heuelmülipass um 13.30 Uhr. Schluss ist um ca. 16.00 Uhr beim Werkhof Schafisheim. Gutes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung ist empfehlenswert.

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chen wollten den Kreislauf nochmals so richtig in Schwung bringen und gingen im Zickzack stetig Richtung Gipfel. Oben auf 1789 Meter angekommen wartete ein spektakuläres Panorama auf sie. Nach dem letzten Zwischenhalt in Arvenbüel traten die siebzehn Turnerinnen den Heimweg an. Jeden Montag um 19.30 Uhr wird in der Turnhalle Othmarsingen geturnt ganz nach dem Motto: Gemeinsam statt einsam. (siba)

Ausflug der Gemeindeverwaltung Die Büros bleiben am Freitag, 4. September 2015 den ganzen Tag geschlossen. Bei Todesfällen steht die Gemeindekanzlei Staufen (7–14 Uhr) unter der Telefonnummer 062 886 10 10 zur Verfügung.

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ndreas Jud interpretiert Werke von A. Hollins, J. S. Bach, F. Liszt, S. Scheidt und J.G. Walther unter dem Titel «Imitatio violistica». Dieser Begriff erscheint in den Orgelstücken Samuel Scheidts. Die auf diese Weise bezeichneten Passagen imitieren das Violinspiel und sollen ebenso auf der Orgel gestaltet werden. So finden wir in der Mitte des Konzertprogramms die Toccata super In te Domine speravi von S. Scheidt. Sie ist umrahmt von weiteren Werken, die das Violinspiel als Vorbild benutzen und Violin- und Orchesterwerke oder Opern imitieren. Darunter befinden sich auch Bearbeitungen bestehender Musik. Der Organist Andreas Jud, geboren und aufgewachsen in der Ostschweiz, begann noch während des Besuchs der Kantonsschule mit dem Studium im Fach Orgel bei Jean-Claude Zehnder an der Musikhochschule der Stadt Basel. Es folgten Studien bei Guy Bovet, Martin Sander und Rudolf Lutz. Für sein Masterkonzert erhielt er den Hans-Balmer-Preis des Basler Organistenverbandes für das beste Orgeldiplom zugesprochen. Er ist Preisträger von internationalen Wettbewerben in Montreal (2011) und Nürnberg (2013). Konzertengagements führten Andreas Jud bisher in den gesamten

Foto: zvg

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Am kommenden Wochenende wird wieder um Punkte gekämpft.

Foto: zvg

Faustball Kantonalspieltag A

m ersten September Wochenende ist auf dem Sportplatz Altfeld in Niederlenz wieder einmal Faustball zu sehen. Über 40 Teams spielen um den Aargauermeistertitel und die Ligameister. Die Männerriege Niederlenz ist für die Durchführung verantwortlich. Die Spiele starten am Samstag ab 10 bis ungefähr 16 Uhr und am Sonntag ab 9 bis zirka 16 Uhr. Die Männerriegler freuen sich über zahlreiche Besucher und bieten in der Festwirtschaft mit klassischen Grilladen und Ghackets mit Hörnli viele gute Sachen an. Toller Mannschaftssport und

viele gut gelaunte Faustballfreunde – das gibt ein schönes Sportfest. Am Samstagabend, 5. September, ab 19 Uhr bietet der STV eine Beachvolley Night an. Für das leibliche Wohl ist auch da gesorgt. Es gibt eine Festwirtschaft mit feinem Essen, Bier und diversen erfrischenden Drinks. Bei etwas kühleren Temperaturen kann man sich an einer der Feuerschalen aufwärmen. (Eing.) Faustball Kantonalspieltag Finalrunde und Beachvolley Night, 5. und 6. September 2015 in Niederlenz.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Region

In 70 Berufen schnuppern A

Der Obstgarten im Fabrikareal ist bei Mitarbeitern und Vögeln gleichermassen beliebt. Fotos: AST

Umweltzertifikat für die Jura Cement Wildegg Alexander Studer

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ie Stiftung Natur & Wirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen für eine naturnahe Gestaltung zu begeistern. Die Kriterien für ein Umweltzertifikat sind entsprechend hoch, gilt es doch, verschiedene Anforderungen zu erfüllen. 30 Prozent des Gebäudeumschwungs müssen naturnah sein, die Bepflanzung muss mit einheimischen Pflanzen erfolgen, es dürfen keine Herbizide verwendet werden und ähnliche Anforderungen. Vor der Übergabe konnten die Gäste der Jura Cement Fabriken bei einer Führung durch das Fabrikareal einen Eindruck über die Einhaltung der vorgegebenen Kriterien erhalten. An verschiedenen Orten der Firma wird mit Liebe und Sorgfalt auf die Natur Rücksicht genommen. Man findet einen schön angelegten Obstgarten, der bei den Mitarbeitern und Vögeln sehr beliebt ist. Ein Platz mit verschiedenen Pflanzen wird gepflegt, Kröten, Sandschrecken und andere Tierarten findet man ebenso bei einem Rundgang durchs Areal. Alles liebevoll gepflegt und gehegt von den Mitarbeitern während ihrer Freizeit.

Übergabe des Zertifikats: Nationalrat Ruedi Lustenberger (rechts) überreicht das Zertifikat Marcel Bieri, Leiter Produktion Cement Schweiz.

«Der Natur etwas zurückgeben» In seiner Ansprache ging der Stiftungspräsident, Nationalrat Ruedi Lustenberger, auf das Zusammenspiel von Ökonomie und Ökologie ein. Was sich früher bekämpft hatte, geht heute gemeinsam an die Lösung verschiedener Probleme. Der Natur wird etwas genommen und

gleichzeitig wieder etwas zurückgegeben. Dies wird bei der Jura Cement vorbildlich demonstriert. Mit den Worten «Tue Gutes und sprich darüber» schloss Lustenberger seine Ansprache und überreichte das Zertifikat an Marcel Bieri, Leiter Produktion Zement Schweiz.

INSERATE

n die Berufswahlzeit hat Marianne S. ungute Erinnerungen. Viel Ratlosigkeit, halbherzige Bewerbungsschreiben und der Satz «Mach doch einfach mal das KV» sind im Gedächtnis geblieben. Das KV hat Marianne dann auch gemacht; aber nach einem Jahr bereits abgebrochen. Auch, um die Anzahl Lehrabbrüche zu reduzieren, hat der Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung letztes Jahr den «Schnuppertag» ins Leben gerufen. Am Donnerstag, 17. September, findet dieser nun zum zweiten Mal statt. Schüler sollen so möglichst früh ein breites Spektrum an Lehrstellen kennenlernen und mit Firmen in der Region in Kontakt kommen. Dieses Jahr stehen rund 300 Schnupperlehrplätze in Gewerbebetrieben, KMU und Industriebetrieben der Region im Angebot. Alle 170 angemeldeten Schülerinnen und Schüler konnten sich einen Schnupperplatz ergattern. Die Achtklässler der Regionalschule Lenzburg konnten sich in einer ersten, zweiten und dritten Wahl für die Schnupperplätze anmelden. Am beliebtesten bei den Schnupperplätzen war wie im letzten Jahr das KV. «Die Lehre als kaufmännischer Angestellter ist bekannt und hat einen guten Ruf», begründet Marcel Mattenberger von der Regionalschule Lenzburg. Aber auch Schnupperplätze als Informatiker waren gefragt oder Berufe im sozialen Bereich erfreuten sich grosser Beliebtheit. «Der Schnuppertag ist ein guter Einstieg in die Berufswahl», sagt Mattenberger. Die Palette der im Angebot stehenden Schnupperberufe ist gross, vom Automatiker bis zum Zierpflanzengärtner, vom Schreiner über den Informatiker bis hin zum Tierpfleger: Die Schülerinnen und Schüler standen vor der Qual der Wahl. «Wir versuchen, ein breites Spektrum von verschiedenen Berufen anzubieten», sagt Patrick Iseli vom Gewerbeverein Lenzburg. Dieses Jahr standen

AMMERSWIL Kolibri-Rägeboge-Treff Element Feuer: Hoch oben am Waldrand von Dintikon bei der Pirolhütte erleben Kinder, Eltern und Grosseltern aus den Dörfern Ammerswil, Dintikon, Dottikon und Hägglingen eine spannende Zeit rund um das Element Feuer. Natürlich dürfen dabei eine heisse Wurst, ein Becher Sirup und ein Stück Brot nicht fehlen. Treffpunkt ist am 11. September um 16.45 Uhr bei der Pirolhütte in Dintikon. Hier ist auch der Schlusspunkt um 18.15 Uhr. Eingeladen sind alle Kinder ab vier Jahren, gemeinsam mit ihren Eltern, Grosseltern oder Geschwistern. Anmeldung bis Mittwoch, 9. September an: Bettina Leemann, 056 610 08 31 (für KolibriTreff) oder Alexandra Wellinger, 062 824 56 46 (für Rägeboge-Treff). Am Freitag, 18. September 2015 um 18 Uhr lädt die Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil alle Familien zum Gottesdienst in die Kirche Ammerswil ein. Hauptthema wird dabei das Element Luft sein.

VELTHEIM Anstossen auf die Sanierung Die Bauarbeiten an der Kantonsstrasse K 471/Sanierung und Ausbau Wildeggerstrasse/Abschnitt Zugang Unteregg bis Dorfeingang sind abgeschlossen. Die offizielle Bauabnahme fand am 26. Juni statt. Der Gemeinderat möchte mit der Dorfbevölkerung, den beigezogenen Unternehmern und den Vertretern von Planungsbüro und Kanton auf das gelungene Werk anstossen. Die Bevölkerung ist deshalb am Samstag, 5. September, um 10.00 Uhr, an der Wildeggerstrasse 43 in Veltheim (bei Sämi Schmid) zu einem Abschlussanlass mit Apéro eingeladen. Abbau Steinbrüche JCF Die Jura-Cement-Fabriken AG (JCF) hat ein neues Vermessungsgerät angeschafft, damit die Bohrlöcher besser vermessen und die Sprengungen optimiert werden können. In der Unteregg müssen voraussichtlich noch rund 10 Wandabschläge der gesamten Wandhöhe mit einer hohen Intensität stattfinden. Anschliessend, etwa Mitte 2016, werden die nachfolgenden Sprengungen mit der auf die Hälfte reduzierten Wandhöhe erfolgen, was die Erschütterungen deutlich reduzieren wird. Im Rahmen des Projekts «what else» (Alternative Abbauverfahren zum

Sprengen) der JCF werden die Mitglieder der Begleitgruppe die Verfahren «Felsflächenfräse» und «Rip&Load» (spezieller Abbaubagger mit Reisszahn) im Einsatz vor Ort ansehen, um einen Eindruck über die Einsatzmöglichkeit zu erhalten. Die JCF wird nach Rücksprache mit der Begleitgruppe im nächsten Jahr beginnen, den Einsatz dieser alternativen Verfahren im Steinbruch zu testen. Die JCF ist bestrebt, den Lärm im Werk und im Abbaugebiet möglichst tief zu halten oder zu senken. Zu diesem Zweck wurden zum Beispiel Schallschutzwände erstellt. Als Alternative zum störenden Horn bei rückwärtsfahrenden Fahrzeugen wurden Hörner eingebaut, welche die Mitarbeitenden lediglich durch ein kratzendes Geräusch warnen. Dieses Geräusch ist für die Anwohner weniger störend. Für die Ortung der Lärmquellen wurden Messungen mit einer Lärmbildkamera gemacht; diese hat bereits erste Erfolge ermöglicht. Anwohner, die sich an Immissionen stören, sind gebeten, sich bei der JCF (Marcel Bieri, Leiter Produktion Zement Schweiz, 062 887 76 66, mbieri@juracement.ch) zu melden, damit die Möglichkeiten zur Behebung der Störung abgeklärt und geeignete Massnahmen geplant werden können.

Berufsluft schnuppern: 300 Schnupperplätze stehen den Achtklässlern der Kreisschule Lenzburg am diesjährigen Schnuppertag vom Gewerbeverein Lenz(archiv) burg & Umgebung zur Auswahl. rund 70 verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten im Angebot. Bei einigen Berufen mussten die Klassenlehrer zuerst Hürden abbauen. «Besonders neuere Berufe werden noch nicht so häufig gewählt wie beispielsweise Systemgastronom oder Fachfrau/Fachmann Förderung Gesundheit», sagt Mattenberger. «Häufig können sich die Schüler darunter wenig vorstellen.» Die Klassenlehrer behandeln solche Ausbildungen deshalb in der Klasse. Auch habe man versucht, bei eher selten gewählten Schnupper-Berufen wie etwa Carrossier, Sanitär- oder Elektroinstallateur die Berührungsängste in den Klassen abzubauen. «Wir schauen darauf, dass die Schüler eine möglichst breite Wahl treffen», sagt Mattenberger. «Der

frühe Einblick in das Lehrstellenangebot erhöht die Chance, eine Ausbildung zu finden, die auch wirklich passt.» Das Feedback auf den letztjährigen Schnuppertag war sowohl von den Schülern wie auch den Schnupperbetrieben positiv. «Viele Firmen, die letztes Jahr einen Platz angeboten haben, sind auch dieses Mal wieder dabei», freut sich Iseli. Er begründet: «Das lokale Gewerbe hat grosses Interesse an gut ausgebildetem Berufsnachwuchs.» Marianne S. wurde nach einigen Umwegen Tierarztgehilfin. Sie ist überzeugt: «Jetzt habe ich meine Berufung gefunden.» Infos zum Schnuppertag unter www.gewerbeverein-lenzburg.ch (Melanie Solloso)

16. Pfalz-Märt in Veltheim I mmer am zweiten Samstag im September findet der regional und überregional bestens bekannte Pfalz-Märt in Veltheim statt. Neben dem Einblick in das Regionale aus dem Schenkenbergertal präsentiert der Verein Mosti Veltheim zahlreiche Gäste, unter anderem aus dem Jurapark Aargau, Hochstamm-Produkte der zuger-rigi-chriesi AG, Safranprodukte aus dem Aargauer Reusstal und handgefertigte Kräuter- und Gewürzmischungen. Der Pfalz-Märt entwickelt sich immer mehr zu einer Plattform für innovative Produkte der Schweizer Landwirtschaft. Lebensmittel mit herausragenden Geschmackseigenschaften können in der Pfalz degustiert und gekauft werden. Gegen 100 Marktteilnehmer mit liebevoll hergerichteten Marktständen versprechen vielseitige und verlockende Angebote. Auch altes Handwerk kann bestaunt werden. Der Pfalz-Märt bietet Spezialitäten vom Hochstamm, naturnah hergestellte Lebensmittel, Kunsthandwerk und altes Handwerk, Unterhaltung und Spiele und vieles mehr. Programm am 12. September: ■ 9 bis 17 Uhr: Markt an der Pfalzstrasse ■ 11 Uhr: Konzert Jugendspiel Schenkenbergertal ■ 13 Uhr: Konzert Rrätz-Clique Brugg ■ 14, 15 und 16 Uhr: Hochstammexkursion (Treffpunkt Stand Jurapark Aargau). Auf einer kurzen Exkursion in einem Veltheimer Hochstamm-Obstgarten erfahren die Besucher Spannendes zur

INSERATE

Mosti-Stand am Pfalz-Märt.

Foto: zvg

Tierwelt in Hochstammgärten. Nach dem Markt: Raclette-Plausch in der Märtbeiz ■ ca. 23 Uhr: Ende Festwirtschaft ■

Verein Mosti Veltheim Von der Obsternte 2014 gibt es am Pfalz-Märt den bekannten Mousseux de Pommes in der Cüplibar zu trinken oder am Mostistand zu kaufen. Zwei neue Varianten gibt es beim Mousseux de Poires (Birnenschaumwein), einen demi-sec sowie einen brut. Die Kelterung erfolgte nach der alten Champagner-Methode bei ck-Weine in Schinznach-Dorf. Weitere Informationen zum Pfalz-Märt gibt es auf www.pfalz-maert.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. September 2015

Boniswil nimmt syrische Flüchtlingsfamilie auf

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er Gemeinderat Boniswil hat auf die sich zuspitzende Situation im Asylbereich reagiert. Die Behörde hat für die Gemeinde in der Liegenschaft Seengerstrasse 6 (Altes Schulhaus) eine 3Zimmer Wohnung gemietet. Diese wird Anfang September von einer 5-köpfigen syrischen Familie bezogen, welche in der Schweiz um Asyl sucht. Vorgängig hat der Gemeinderat Betreuungspersonen für die Familie gesucht und gefunden. Zwei der Kinder werden in Boniswil in den Kindergarten respektive die Schule eintreten. Damit erfüllt die Gemeinde bereits heute die Asylaufnahmequote, die ab nächstem Jahr gilt. (lba)

Einblick in rund 30 Berufe an der Kreisschule Am Mittwoch und am Donnerstag, 3. und 4. September wird an der Kreisschule Oberes Seetal das Projekt «Berufe Oberes Seetal+» durchgeführt. Das Projekt bietet rund 90 Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse aus der Bezirks-, Real- und Sekundarschule einen ersten Einblick in rund 30 Berufe. Es gibt insgesamt 6 Zeitfenster zu 90 Minuten auf die beiden Tage verteilt. Klassen- und stufendurchmischt besuchen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Betriebe in Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf. (PS)

FAHRWANGEN Mittagstisch Pro Senectute Das nächste Treffen ist am 24. September. Treffpunkt ist um 11.30 Uhr vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof nach Bettwil. An- und Abmeldungen unter Telefon 056 667 23 38.

Die Kleinen machen die Pfadi gross Dank der neuen Pfadfindergruppe, die «Biber» ist in die Pfadi Hallwyl wieder Leben eingekehrt. Am Samstag, 12. September, ist in Seengen Schnuppertag. Melanie Solloso

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or zwei Jahren stand das Weiterbestehen der Pfadi Hallwyl in Seengen arg auf der Kippe. «Bei der Gruppe «Wölfli» waren gerade noch zwei Kinder dabei und man war verzweifelt auf der Suche nach Leitern», erinnert sich Dominik Müller, Ehemaliger bei der Pfadi Hallwyl. So kann es nicht weitergehen, sagte sich eine Gruppe ehemaliger Pfadfinder und riefen die Biberstufe ins Leben. Eine Pfadfindergruppe für Mädchen und Buben ab Kindergarten, von 5 bis 7 Jahren. Sie sollte der Pfadi Hallwyl wieder Leben einhauchen. Das Konzept ging auf. «Seit der Gründung der Biberstufe geht es wieder aufwärts»,, freut sich Dominik Müller. «Wir konnten schon 15 bis 20 Kinder in die obere Stufe übergeben.» Das Pfadileben in der Natur kommt bei den Kleinen an. Einmal im Monat treffen sich die Biber beim Pfadiheim Ritzelstud für lehrreiche Unternehmungen, wenn immer möglich in der Natur. Das kameradschaftliche Erlebnis wird bei den Bibern grossgeschrieben. Erfahrene Pfadfinder leiten die Biberstufe, einige davon haben eine pädagogische Ausbildung. Derzeit ist bei den Kleinen «Bauernhof« das Thema. Passend zum Thema ging es am Samstag, 22. August, erstmals

Strandbadpächter Rainer Suter ist enttäuscht vom Strandbad Seerose Pächter Rainer Suter aus Sursee gibt nach nur einer Saison die Führung des Strandbads Seerose wieder auf. In einer schriftlichen Stellungnahme zeigt er sich enttäuscht von den Arbeitsbedingungen, aber auch von den Badegästen.

Verwaltungsratspräsident Dieter Stu(archiv) der (li) und Rainer Suter. schreibt Suter enttäuscht. Bedrohungen, Sachschaden und schlechte Manieren habe er sich von den Badegästen gefallen lassen müssen, schreibt er weiter. Aber auch die Arbeitsbedingungen im Strandbad prangert Suter an. Temperaturen von bis zu 48 Grad seien im Gebäude des Strandbades keine Seltenheit. Der Verwaltungsrat der AG Strandbad Seerose verzichtet auf eine Stellungnahme. «Wir wollen das Ganze abschliessen», begründet Studer. Trotz aller Enttäuschung: Die Zahlen für diese Saison sehen sehr gut aus. Aufgrund der personellen Situation schliesst das Strandbad aber verfrüht. Statt Ende September ist bereits nach dem Bettag, am 20. Septem(MS) ber, Saisonschluss.

DÜRRENÄSCH Turnhallenbenützung Dem Damenturnverein Dürrenäsch wurde die Benützung der Turnhalle für die Durchführung der Kreis-Delegiertenversammlung am Freitagabend, 20. November 2015 bewilligt. Abfallentsorgung: Verletzungsgefahr Die Bevölkerung wird gebeten, der Kehrichtabfuhr keine Abfälle, an welchen sich das Abfuhrpersonal verletzen könnte, zu übergeben. Aktuell zog sich ein Mitarbeiter beim Aufladen eines Abfallsackes Verletzungen an der Hand zu und musste arbeitsunfähig geschrieben werden. Asylwesen Aufgrund einer Gesetzesänderung werden Gemeinden, welche die Aufnahme-

«auf die Alp», wo die Kinder «Trudle», das kluge Huhn vom Hof, kennenlernten. Auch erfuhren die wissbegierigen Biber wie auf einer Alp leckerer Käse hergestellt wird. Pfadischnuppertag für Biber Ein grosser Termin für alle Kinder und Eltern ist der kommende Biber-Schnuppertag am Samstag, 12. September, ab 14 Uhr. Dann rühren die Biber nämlich tüchtig die Werbetrommel für Bibernachwuchs. Auch am Schnupper-Samstag geht es wieder ums grosse Huhn, so viel kann

schon verraten werden. Für alle noch nicht Pfadi-Biber ist der Anlass eine gute Gelegenheit, das Leben und Treiben der Pfadfinder aus nächster Nähe kennenzulernen. Alle Kinder aus der Region, von

Lenzburg bis Aesch, von Wohlen bis Leutwil sind eingeladen, die Pfadi kennenzulernen. Weitere Infos unter www.biber.pfadihallwyl.ch

DIE WÖLFE

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uch für die älteren Mädchen und Buben, den Wölfen (2.-5. Klasse), gibt es ein neues Quartalsprogramm. Sie werden diese Saison zu Musikern und man hört sie sicherlich am Chlausmärt oder spätestens am alljährlichen Fondue-Essen. Dieses findet übrigens wäh-

rend dem Chlauslager statt, welches in Seengen durchgeführt wird. Ebenfalls dort anzutreffen sind die Pfadi, die Ältesten in dieser fröhlichen Gemeinschaft. Und ihr Motto lautet bis Ende Jahr «Pfadi Hallwyl auf Weltreise». (lba) Infos unter www.biber.pfadi-hallwyl.ch

Dürrenäsch – Trafostation Wolfacher wurde modernisiert A

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as Pachtverhältnis werde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst, teilte der Verwaltungsrat der AG Strandbad Seerose letzte Woche mit. Die Pacht werde zur Neubesetzung ausgeschrieben. Unterschiedliche Erwartungen in Sachen Badebetrieb gibt Rainer Suter in einer Pressemitteilung als einen seiner Kündigungsgründe an. Die Mitteilung hatte Sutter als Reaktion auf einen in der AZ erschienenen Artikel verfasst. Er wehrt sich darin über die Mutmassung von Verwaltungsratspräsident, Dieter Studer, dass Pächter und Personal eventuell mit dem Restaurationsbetrieb überlastet waren. «Mir wurde ein falsches Versprechen gemacht», schreibt Suter. «Ich war der Meinung, dass ich eine Badeanstalt mit Kerngeschäft Badebetrieb übernehme.» Ein Restaurationsbetrieb bis 23 Uhr und Partys bis nach Mitternacht hätte er nicht erwartet. «Die Leute, die hierher kommen, wollen möglichst viel profitieren, aber möglichst wenig zahlen»,

Die jüngste Pfadfindergruppe der Pfadi Hallwyl lernt, wie man Alpkäse macht.

pflicht für asylsuchende Personen nicht erfüllen, künftig deutlich höhere Abgeltungsbeiträge leisten müssen, als dies bisher der Fall war. Betroffen ist auch die Gemeinde Dürrenäsch. Der Gemeinderat sucht deshalb mögliche Unterkünfte, um die gesetzliche Aufnahmepflicht erfüllen zu können. Vermieter, die über geeignete Räumlichkeiten verfügen, werden gebeten, sich mit der Gemeindekanzlei Dürrenäsch (062 76 71 11) in Verbindung zu setzen. Baubewilligung Der Gemeinderat hat Ursula und Andreas Schaffner, Höchweidstrasse 17, die Baubewilligung erteilt für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage und Umgebungsgestaltung an der Sedelstrasse 35.

ktuell laufen Arbeiten seitens AEW, damit die Stromleitung von Dürrenäsch bis nach Boniswil im Boden geführt werden kann. Bereits in den Boden verlegt wurde die Leitung von Teufenthal kommend bis zur Trafostation (TS) Breite bei der Firma Comodo. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls der Anschluss an die Trafostation Wolfacher in Dürrenäsch erneuert. «Der Anschluss der TS Wolfacher an das AEW-Netz ist für die Stromversorgung von Dürrenäsch sehr wichtig, da es sich hierbei – nebst dem Anschluss der TS Breite – um den zweiten Anschluss an die AEW-Leitung handelt», teilt Gemeinderat, Stefan Fischer mit. Im Rahmen des neuen Anschlusses habe man in Zusammenarbeit mit dem AEW entschieden, die Installation der TS Wolfacher inklusive Trafo ebenfalls komplett zu ersetzen, da sie einen alten Stand aufweisen und Ersatzteile nur noch schwer zu beschaffen seien. Intensive Vorbereitungsarbeiten des AEW gingen dem Start der Bauarbeiten am 3. August 2015 voraus. Der Errichtung der notwendigen Baupiste folgte die komplette Ausräumung der TS Wolfacher. Anschliessend wurde als erstes der neue Trafo installiert. Nachdem dieser sicher montiert und an die Stromversorgung angeschlossen war, begann die

Das Material wird geliefert. Installation der neuen Niederspannungsverteilung, gefolgt von der Montage der Mittelspannungsanlage. Dank der guten Wetterbedingungen schritten die Arbeiten rasch voran, sodass diese bereits am Ende der Woche abgeschlossen werden konnten. Am Montag der Folgewoche wurden die letzten Details instand gestellt und die Baupiste entfernt. «Das EW Dürrenäsch verfügt somit wieder über eine moderne und zeitge-

(zvg)

mässe TS Wolfacher, welche für die nächsten Jahrzehnte zuverlässig ihren Dienst zu leisten vermag», freut sich Fischer. Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten, welche den Umbau durchgeführt haben. Es sind dies das AEW sowie Rolf Gloor und Fabian Stalder. In den Dank eingeschlossen ist auch Familie Steiner, für ihre Bereitschaft, ihr Land für den Umbau zur Verfügung zu stellen. (SF)

Kulturhistorischer Abendspaziergang in Boniswil A

m vergangenen Dienstag hat die Gesprächsgruppe «Zukunft Boniswil» zu einem Abendspaziergang im Dorf eingeladen. Über fünfzig Boniswiler und Boniswilerinnen, darunter auch Behördenmitglieder, haben sich für diesen kulturhistorischen Exkurs eingefunden, um etwas über die Vergangenheit der Kernzone von Boniswil und deren bestehenden Gebäude zu erfahren. Wanderführer Daniel Humbel, regional bekannt als Historiker und Präsident der Historischen Vereinigung Seetal, war Garant für spannende Historien zum Dorf. Denn wer hat schon gewusst, dass an der Pfaffenhalde einst das Kleinhandwerk angesiedelt war, und dass die früher noch offenen Bäche einige Mühlen, Sägen und Reiben angetrieben haben

und im Mittelalter ein grosser Teil von Grund und Boden dem Kloster Einsiedeln gehört hat. Dass es unter den wohlhabenden Boniswilern einst eine Konkurrenz gegeben hat, wer den schönsten Garten hat, davon zeugen bis heute Gartenlauben, Bassins, Brunnen und künstliche Teiche. Der Spaziergang vom Unterdorf ins Oberdorf weckte manche Erinnerungen. Viele Anekdoten wurden preisgegeben, und so hat sich auf lockere Weise ein Bogen gespannt von der 1000-jährigen Vergangenheit bis in die Neuzeit. «Zukunft Boniswil» möchte in der Gegenwart für die Zukunft agieren, nicht zuletzt mit dem geschichtsträchtigen Hintergrund, der an diesem Abendspaziergang mit Daniel Humbel gegenwärtig wurde. (BF)

Gut besuchter Abendspaziergang. (zvg)


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Veranstaltungen / Diverses


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Lindenberg / Unteres Seetal

Der Werkhof als Visitenkarte Etwas Schönes muss am Dorfeingang entstehen, meinte Gemeindepräsident Ueli Haller an der Präsentation des Siegerobjektes. Alexander Studer

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Rasante Jungbürgerfeier Egliswil N

eun Jungbürgerinnen und Jungbürger durfte der Gemeindeammann Rolf Jäggi im schönen und sympathischen Seetalerdorf Egliswil willkommen heissen. Bei «Kafi und Gipfeli» im Humbelhuus (Gemeindehaus), konnten sich die Jungbürgerinnen und Jungbürger kurz vorstellen, bevor es auf die Kartbahn nach Wohlen ging. Lucki

Hunziker versetzte den Gemeindeamman auf den 2. Rang und gewann das interne Rennen bei heissen Temperaturen souverän. Nach dem Rennen ging es zurück nach Egliswil ins Restaurant Bürgis, wo sich die Teilnehmer nach einem erfrischenden Apéro kulinarisch verwöhnen konnten. (RJ)

rsprünglich hatten sich 52 Büros am Wettbewerb beteiligt. An der Vorstellung der sechs prämierten Objekte ging der Vorschlag mit dem vieldeutigen Namen «Ensemble« der Zürcher Architekten Aeschlimann Hasler Partner AG als Sieger hervor. Der neue Werkhof wird als gegliedertes, aus unterschiedlich grossen Gebäudekuben zu einem Ensemble zusammengestellt und fügt sich geschickt in die umliegende Bebauung ein, wie der leitende Architekt Stefan Schüpbach erwähnte. Passt ins Gesamtbild Bemerkenswert ist die mit vertikalen Latten strukturierte Fassade. Durch die variierenden Abstände der Latten wird eine natürliche Belichtung der Innenräume garantiert. Über die neue Erschliessungsstrasse von Norden her wird sowohl der Werkhof als auch die spätere Gewerbenutzung erschlossen. Überzeugt hat die Jury unter anderem wie die verschiedenen Werkhof-Elemente ins Gesamtbild eingefügt wurden und eine vor-

Das Siegerprojekt «Ensemble« der Zürcher Architekten Aeschlimann Hasler Partner AG. (Ast) zügliche Kompaktheit darstellen. Die Sammelstelle wird im Norden sein und kann bestens angefahren werden. Wichtig war auch, dass alle Bereiche der Baudienste zentralisiert werden konnten. Gemäss Schüpbach war der Anforderungskatalog für das Projekt sehr gross, mussten doch städtebauliche Aspekte, Gestaltung der Umgebung und Anbindung an Wald und Bach in Betracht gezogen werden. Farblich würde er auf Silbergrau ten-

dieren, meinte Schüpbach zum Abschluss seiner Ausführungen. Der Betrieb des neuen Werkhofs soll 2017 aufgenommen werden. Nun müssen die Bürger im nächsten Jahr einem Baukredit von rund 4 Mio. Franken sprechen. Am alten Standort ist ein Projekt für betreutes Wohnen im Alter vorgesehen. Im ehemaligen Gemeindehaus sollten einst Wohnungen entstehen. Dies alles mit einem Zeithorizont von drei Jahren.

Nationaler Spitex-Tag

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Jungbürgerfeier Sarmenstorf D ie Jungbürgerfeier 2015 der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf fand am Freitag, 21. August, auf dem Hallwilersee statt. 15 Sarmenstorfer Jungbürger waren dabei. Nach einer kurzen Festansprache startete der Apéro auf dem Pausenplatz der Schulanlage Eggen in Meisterschwanden. Dabei richteten

die jeweiligen Behördenvertreter einige Worte an die jungen Erwachsenen. Anschliessend konnte die Region Oberes Seetal, an Bord der MS Seetal, von einer anderen Perspektive erlebt werden. Der Gemeinderat Sarmenstorf hofft, dass die Jungbürger in Zukunft am politischen und kulturellen Leben der Gemeinden teilnehmen. (lba)

BONISWIL Neue Ortsvertreterin Pro Senectute Marianne Baumann, Ortsvertreterin der Pro Senectute, gibt ihr Amt ab. Der Gemeinderat dankt ihr für den jahrzehntelangen Einsatz zugunsten der Boniswiler Senioren. Ursula Hunziker-Heidelberger, Bachstrasse 2, tritt ihre Nachfolge an.

David Lentzsch verlässt Pfarramt D avid Lentzsch hat seinen Rücktritt vom Pfarramt Seengen auf den 30. November 2015 bekannt gegeben. Er wird die Projektstelle Gemeindeentwicklung bei der Aargauer Landeskirche übernehmen. Über seinen Rücktritt hinaus wird er im Rahmen von 20 Stellenprozenten den Jugendbereich bis Ende Schuljahr 2015/2016 betreuen und in dieser Zeit im Pfarrhaus wohnhaft bleiben. «Wir schauen dankbar auf zwölf ereignisreiche, kreative gemeinsame Jahre zurück», teilt die Kirchenpflege mit. «Für die Suche nach einer geeigneten Nachfolge nehmen wir uns die nötige Zeit.» Die Vakanz werde mit Vertretungen überbrückt. (MTK)

m Samstag, 5. September von 10 bis 14 Uhr kann man einen Einblick in die vielfältige Arbeit und das Dienstleistungsangebot der Spitex Oberes Seetal erhalten. Man kann sich zum Beispiel den Blutdruck und Blutzucker im Spitex-Stützpunkt an der Hintergasse 12 in Fahrwangen messen lassen. Auch die neue Stützpunktleiterin Jaroslava Machka ist für Fragen vor Ort. Das Spitex-Team der Spitex Oberes Seetal freut auf viele Interessierte. (MH)

BETTWIL

Der Seenger Pfarrer David Lentzsch. (zvg)

Massnahmenplan Verkehrssicherheit. Am 19. August fand die Infoveranstaltung statt, an welcher der Gemeinderat die beabsichtigten Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit präsentiert hat. Aufgrund der Diskussion werden sämtliche Massnahmen nochmals eingehend geprüft. Es ist vorgesehen, der Gemeindeversammlung vom 27. November ein entsprechendes Traktandum zu unterbreiten.

VBT am Grand Raid Marathon M itglieder des Velo + Bike Teams Seetal (VBT’) haben lange darauf hingefiebert: den Grand Raid Marathon (125 km / 5025Hm). Der Wecker klingelte noch fast in der Nacht, bereits um 5 Uhr traf man sich am Frühstücksbuffet, denn bereits um 6.30 Uhr wurde in Verbier pünktlich gestartet. Unter den 612 Startenden befanden sich auch 4 VBTler, welche sich über die Langdistanz wagten, Ueli Suter, Simon Würmli, Erich Kleiner und Marco Kohler. Nach dem ersten Aufstieg, welcher noch ein wenig kühl war, wurde man nach dem Croix de Coeur bereits von der Sonne geblendet und aufgewärmt.

Dank dem super Wetter kam eine tolle Stimmung auf am Streckenrand und man vergass fast die Schmerzen. Mit kleineren Schürfungen oder Prellungen kamen alle Teilnehmer in Grimentz an. Gemeinsam wurde noch mit einem kühlen Bier auf die Leistung angestossen, bevor es wieder heimwärts ins schöne Seetal zur Regeneration ging. Ein tolles Erlebnis, welches allen Teilnehmern in Erinnerung bleibt. Auszug aus der Rangliste: Simon Würmli: Rang 26 Senioren 1; Erich Kleiner: Rang 43 Senioren 1, Ueli Suter: Rang 65 Senioren 2, Nicola Suter (MK) Rang 23 Junioren.


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Agenda

Agenda vom 4. bis 10. September THEATER

Samstag, 5. September Lenzburg: Zeughaus 19-21 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg – «Lauter Lieder!»: Stimmorchester Luzern. Improvisierte Musik.

Sonntag, 6. September Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11.30, 13.30, 15.30 Uhr. Theater «Bärentanz im Aargau». Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Museumseintritt, Anmeldung beim Museumsshop.

KLASSIK

Sonntag, 6. September Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. «Ausfahrt Lenzburg – Coco Chanel im Sonnenberg». Konzert des Stella Maris Orchestra, Renate Steinmann (Violine), Susanna Hefti (Viola), Carola Gloor (Violoncello). Leitung: Cristoforo Spagnuolo.

LITERATUR

Sonntag, 6. September Lenzburg: Restaurant Hirschen 11 Uhr. Café Littéraire: Henriette Vásárhelyi liest aus ihrem Roman «immeer». Eintritt frei, keine Reservation. Org.: Kulturkommission Lenzburg.

Dienstag, 8. September Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Residenzen-Gespräch: «Istanbul – Urbane Räume, globale Identitäten». Mit dem Essayist und Autor Kurt Drawert (Gast Atelier Müllerhaus), der deutschen Autorin Ulla Lenze («Die endlose Stadt») und Gaby Fierz (Museum der Kulturen Basel; Ethnologin, Kulturvermittlerin). Mit türkischem Buffet nach Rezepten von Gabi Kopp.

SOUNDS

Freitag, 4. September Lenzburg: Baronessa Ab 21 Uhr. Barbetrieb. Das Konzert von Rochoscht wurde wegen Unfalls eines der Bandmitglieder abgesagt. Die Baronessa öffnet trotzdem mit Barbetrieb.

Samstag, 5. September Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19 Uhr. Hip-Hop/Reggae-Benefizkonzert «Make Music Not War». Im Rahmen einer Abschlussarbeit der Fachmittelschule. Mit dabei sind, Benji Bonus, Junia Bardo und Tighttoon. Der Erlös geht an das Unicefprogramm «Kinder im Krieg». Lenzburg: WISA Bar 20 Uhr. The Rumjacks (Celtic Punk, Australien). Die Celtic Punk Legenden aus Sydney kommen für ein exklusives Konzert nach Lenzburg. Support: Tortilla Flat.

VORTRÄGE

Dienstag, 8. September Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30–21.30 Uhr. Vortrag «Kilowatt-StunINSERATE

de – PS, Watt oder was?». Referent: Martin Humbel, Physiker. Org.: Volkshochschule Lenzburg.

VERNISSAGEN

Freitag, 4. September Seengen: Alte Schmitte 20 Uhr. Ausstellung: «Seengen und seine Wirtshäuser». Ausstellungseröffnung mit «Atrinkete». Öffnungszeiten: Sa/So 11–17 Uhr. Bis 13. September. Eintritt frei.

DIES & DAS

Freitag, 4. September Birrwil: Schwaderhof 18.30 Uhr. Vergabe Sommervogelpreis vom Landschaftsschutzverband Hallwilersee. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Möriken-Wildegg: Yul-BrynnerPlatz 19 Uhr. Jubiläumsfest 150 Jahre MG Möriken-Wildegg. Festbetrieb Tanz und Unterhaltung mit verschiedenen Bands. BlasmusikPLUS-Wettbewerb verschiedener Musikformationen aus der Schweiz und Deutschland. Konzerte der Seniorenmusik Möriken, des Musikvereins Stetten o.R. und den Jazz Crackers. Seengen: Schloss Hallwyl 18.30 Uhr. «Ladies First!».

Samstag, 5. September Fahrwangen: Spitex Stützpunkt (Hintergasse 12/Migrosgebäude) 10–14 Uhr. Nationaler Spitex-Tag der Spitex Oberes Seetal. Es bietet sich die Gelegenheit, Blutdruck und Blutzucker messen zu lassen. Die Spitex offeriert einen kleinen Imbiss und Getränke. Lenzburg: Unter den Arkaden des alten Gemeindesaals 8.30–13 Uhr. Landfrauen des Bezirks Lenzburg: Herbstmarkt. Reinerlös zugunsten der Multiple Sklerose Patienten im Bezirk Lenzburg. Lenzburg: Tourismusbüro 14-17 Uhr. 1. Rösslifahrt: Länzertwald und Kantonsmitte. Erlebnis, Entdeckung, spannende Geschichten und Apéro im Waldrevier Lenzia. Möriken-Wildegg: Yul-BrynnerPlatz 16 Uhr. Jubiläumsfest 150 Jahre MG Möriken-Wildegg. Festbetrieb Tanz und Unterhaltung mit verschiedenen Bands. BlasmusikPLUS-Wettbewerb verschiedener Musikformationen aus der Schweiz und Deutschland. Konzerte der Seniorenmusik Möriken, des Musikvereins Stetten o.R. und den Jazz Crackers. Niederlenz: Sportplatz Altfeld 10–16 Uhr. Faustball Kantonalspieltag Finalrunde. Ab 19 Uhr Beachvolley Night. mit Festwirtschaft. Org. Männerriege Niederlenz. Seengen: Vor der Mehrzweckhalle 9–12 Uhr. Elternkreis Seengen: Spielzeugbörse 2015. Die Kinder bringen eine Decke und ihre Spielzeuge, die sie verkaufen oder tauschen wollen mit, und los gehts. Schafisheim: Schulhausplatz 11–14 Uhr. Kinderflohmarkt mit Kinderschminken. Organisiert vom Elternverein. Schafisheim: Rudolfsteinerschule 18 Uhr. Tanzshow mit dem Royal Ballet Djiby Kouyate.

Sonntag, 6. September

Dienstag, 8. September

Lenzburg: Altstadt Ab 11 Uhr. 3. Kantonaler Wandertag. Aargau Tourismus und die Stadt Lenzburg laden zum 3. Kantonalen Wandertag – einem bunten Wandertag mit drei Wanderungen und einem Family-Trail sowie attraktivem Rahmenprogramm. Weitere Informationen unter www.aargautourismus.ch Lenzburg: Zeughaus 10–17 Uhr. Familiensonntag in der Ausstellung «Geld». Für Kinder Spiel und Spass, für Eltern Tipps und Tricks. Lenzburg: Museum Burghalde 13–17 Uhr. Bronzezeitliches Metallhandwerk. Seine Materialeigenschaften machten Bronze über Jahrtausende zum begehrten Rohstoff für Werkzeuge, Schmuck und Waffen. Die beiden Archäotechniker M. und M. Binggeli demonstrieren die Kunst des Bronzegusses. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Möriken-Wildegg: Yul-BrynnerPlatz 10 Uhr. Jubiläumsfest 150 Jahre MG Möriken-Wildegg. Festbetrieb Tanz und Unterhaltung mit verschiedenen Bands. BlasmusikPLUS-Wettbewerb verschiedener Musikformationen aus der Schweiz und Deutschland. Konzerte der Seniorenmusik Möriken, des Musikvereins Stetten o.R. und den Jazz Crackers. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11, 12, 14, 15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten. Garteneintritt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 12 und 15 Uhr. «Auge in Auge mit dem Greifvogel». Die Flugvorführungen dauern jeweils ca. 40 Minuten. Hinweis: Bei Regen werden die Vögel vorgeführt, sie können aber ihre Flugkünste nicht zeigen. Museumseintritt. Niederlenz: Sportplatz Altfeld 9–16 Uhr. Faustball Kantonalspieltag Finalrunde. Organisiert von der Männerriege Niederlenz. Schafisheim: Gärtnerei Labhart 10–17 Uhr. 5. Oldtimertreffen. Taxifahrten mit speziellen Oldtimerfahrzeugen, Army Display mit Lucky Jack, Festwirtschaft im Gewächshaus, Blaskapelle Sorgenbrecher, Alphornduo Adler, Kinderkarussell. Eintritt frei. Seengen: Seenger Seezopf mit Schifffahrt auf dem Hallwilersee 13–15.30 Uhr. Öffentliche Führung auf den Spuren des Geschwindigkeits-Weltrekordhalters «Sir Malcolm Campbell’s am und auf dem Hallwilersee. Treffpunkt ist beim Schloss Hallwyl. Anmeldung erforderlich unter Telefon 079 376 88 50. Informationen unter www. malcolm-campbell.ch

Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: Vortrag «Vanuatu - ein Inselstaat im Südpazifik». Referent: Robert Meier. Org.: Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil.

Montag, 7. September Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch Möriken-Wildegg: Hotel Aarehof Wildegg 18.30 Uhr. Forum kaufm. Berufsfrauen Schweiz (FOKA). 18.30 Uhr: Gemeinsames Nachtessen. 20 Uhr: Beginn Forum zum Thema «Respekt am Arbeitsplatz – wie hoch ist meine Sozialkompetenz».

Donnerstag, 10. September Ammerswil: Al Prato, Rest. Pizzeria Rütli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Lenzburg: Schützenmatte 13.20 Uhr. Radsportgruppe Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Route: Dättwil–Baldegg. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Staufen: Zopfhuus 14 Uhr. Treff 65+ – Mittagessen, Anmeldung: 062 891 80 25.

MUSEEN Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner greifen an. 14 Uhr Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr Schlossführung (60 Min.). Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Freitag, 4. September, 14–18 Uhr; Mittwoch, 9. September, 14–17 Uhr. Sonderausstellung «World Wide Witches»: bis Sonntag, 20. Dezember. Weitere Informationen zur Ausstellung findet man unter www.hexenmuseum.ch

Samstag, 5. September Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg 10-16 Uhr. «Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945–2000». Ausstellung von Rad- und Kettenfahrzeugen, Geschütze, Flugzeuge, Übermittlungsmaterial und persönlicher Ausrüstung. Öffnungszeiten: Jeden ersten Samstag im Monat bis Oktober. Mit Museumsbeizli.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Die Ausstellung dauert noch bis 29. November. Weitere Informationen findet man unter www.stapferhaus.ch Lenzburg: HächlerHaus Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag und Samstag, 17–19 Uhr. Bilder und Objekte von Urban Schaerli, mit Musik von Max Makin. Ausstellung vom 15. August bis zum 5. September. Lenzburg: Müllerhaus Öffnungszeiten: Mi/Do/Fr: 15–20 Uhr, Sa/So: 11–17 Uhr. Elfie Marinello: Acryl/Mischtechnik. Ausstellung vom 22. August bis 6. September.

Dienstag, 8. September Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 9. September Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Elternverein Lenzburg: Aktiv-Nachmittag 2015. Programm: www.elternverein-lenzburg.ch

Donnerstag, 10. September Bettwil: Vereinszimmer (Schulhaus) 14.30–16.30 Uhr. Chrabbel- und Kleinkinder-Treff.

SENIOREN

Montag, 7. September Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

VEREINE

Bettwil Frauenverein Bettwil: Besuch im «Tröchni-Huus» in Gretzenbach am Mittwoch, 23. September, Abfahrt um 13 Uhr (Chäsiplatz). Anmeldung bis 14. September unter 056 667 34 13 (abends). Samariterverein Bettwil: Probe-Anzeige, Mittwoch 9. Sept. 20 Uhr, Thema: Wundbehandlung, Schulhaus.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 6. September, Bergwanderung Schön Chulm, mittel, Auskünfte und Anmeldung unter Telefon 062 777 27 57. Pistolensektion Staufen: Samstag, 5. September, 16–17.30 Uhr: freiwillige Übung.

Filmtipp Hitman: Agent 47 Agent 47 (Rupert Friend) ist ein Elite-Killer, der gentechnisch zur perfekten Tötungsmaschine verändert wurde. Er kann nur durch die letzten beiden Nummern eines Barcodes, der auf seinen Nacken tätowiert ist, erkannt werden und ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung an siebenundvierzig vorhergehenden Agentenklonen – ausgestattet mit beispielloser Stärke, Schnelligkeit, Ausdauer und Intelligenz. Sein aktuelles Zielobjekt ist ein Mega-Konzern, der versucht, die Forschungsdetails um Agent 47 herauszufinden. Die mächtige Firma plant, eine Armee aus Killern zu erschaffen, die sogar die Fähigkeiten von Agent 47 noch übertreffen. Um das zu verhindern und um die skrupellosen Feinde aufzuhalten, verbündet sich Agent 47 mit einer jungen Frau (Hannah Ware), die all diese Geheimnisse zu kennen scheint. Dabei wird er mit schockierenden Enthüllungen über seine Herkunft konfrontiert und begibt sich in einen epischen Kampf mit seinem tödlichsten Feind . . . Kino Urban: Täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr. D/14 J.

Minions Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die übelsten Bösewichte als Herren – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen Latzhosenträger in eine tiefe Depression. Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan. Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen Anführer für sich und seine Mitstreiter zu finden. Die drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schliesslich zu ihrem nächsten potenziellen Meister führt: Scarlet Overkill, die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reissen will. Von der kalten Antarktis über das New York der 60er-Jahre führt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort müssen sie ihre bisher grösste Herausforderung meistern, die Rettung aller Minions. Kino Urban: 2D: So 14.30 Uhr. D/6 J.

Ricki and the Flash Meryl Streep hat im Film RICKI AND THE FLASH einen ganz neuen Gig - als Hardrock-Sängerin und -Gitarristin. Regie führte der Oscar•-Preisträger Jonathan Demme nach einem Drehbuch der ebenfalls mit einem Oscar• ausgezeichneten Diablo Cody. In einem originellen und mitreissenden Film mit einigen Live-Performances schlüpft Streep in die Rolle von Ricki Rendazzo. Die Gitarrengöttin hat in ihrem Leben eine Menge Fehler gemacht, um ihren Traum, ein Rockstar zu werden, zu verwirklichen. Nun hat sie eine Chance auf Wiedergutmachung, als sie nach Hause zurückkehrt, um mit ihrer Familie endlich wieder alles ins Reine zu bringen. An der Seite von Meryl Streep agiert Mamie Gummer, die im Film ihre Tochter spielt und auch im wahren Leben Streeps Tochter ist. Rick Springfield ist als Rickis Bandkollege zu sehen, der in sie verliebt ist, und Kevin Kline als ihr leidgeprüfter Ex-Mann, dessen neue Frau von Audra McDonald verkörpert wird. Kino Löwen: Deutsch: Do/Sa/So/Mo/Mi je 20 Uhr. Edf: Fr+Di je 20 Uhr, So 17 Uhr. Weitere Filme und Infos: www.kinolenzburg.ch INSERATE


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Szene

«Aus dem Leben einer Clownerin» Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Prosecco ist die Clownin Gardi Hutter im Burghaldenhaus Lenzburg zu Gast. Im Gespräch mit der Germanistin und Autorin Daniele Muscionico erzählt sie aus ihrem Leben.

G

Das Quartett zeichnet sich durch musikalische Virtuosität aus.

Foto: zvg

Musique en route – live E

ine rasante Fahrt über Stock und Stein durch die weitläufigen Landschaften des wilden Ostens. Das Quartett spielt sich virtuos durch die musikalischen Schätze, die quer durch Südosteuropa und den Balkan, durch Rumänien bis nach Russland führen und erschafft vom ersten Augenblick an eine zauberhafte Atmosphäre. Das Publikum wird mitgerissen und befindet sich umgehend im Wechselbad

zwischen Melancholie und Ausgelassenheit, temperamentvollen Rhythmen und perfektem Zusammenspiel, transparentem Sound und grosser Spielfreude. Die Musiker: Stephanie Hess, Ronny Spiegel, Tom Tafel, Ariel Facundo Rossi. Die Organisatoren: Ökumenisches Forum Kultur. Lenzburg, reformiertes Kirchgemeindehaus. Sonntag, 13. September, 17 Uhr.

ardi Hutter absolvierte als 21-Jährige eine dreijährige klassische Schauspiel- und Theaterpädagogik-Ausbildung an der Schauspiel-Akademie Zürich und arbeitete ein Jahr in beiden Berufen. Anschliessend machte sie eine dreijährige Clownsgesellenzeit in Italien. Ab den 1980ern eroberte sie sich ein eigenes Publikum auf Kleinkunst-Bühnen in der Schweiz und in den Nachbarländern. Es kam in der Folge zu Liveauftritten und Fernsehaufzeichnungen in rund dreizehn Ländern. Für die nationale «700-Jahr-Feier» spielte sie 1991 als Reinemach-Clownin im Nationalratssaal des Schweizer Parlaments die Hofnärrin. Wenn sie nicht gerade auf Tournee ist, geht sie ihren Mutterpflichten nach, schreibt selber Kinderbücher, pflegt Medienkontakte und probt neue Ideen und Sketches für das nächste Solo-Programm. Im Gespräch mit der Germanistin und Autorin Daniele Muscionico gibt Gardi Hutter Auskunft über ihr Leben als Clownin. Burghaldenhaus Lenzburg: Gardi Hutter «Aus dem Leben einer Clownerin». Fr. 15.– inkl. Prosecco, Jugendliche Fr. 12.-. Freitag, 11. September 20.00 Uhr Abendkasse ab 19.15 Uhr, keine Reservation.

Gardi Hutter wie man sie kennt: als Clownin.

Ausfahrt Lenzburg – Coco Chanel im Sonnenberg

Istanbul – urbane Räume, globale Identitäten Am Residenzen-Abend im Müllerhaus diskutieren der Essayist und Autor Kurt Drawert (Gast Atelier Müllerhaus), die deutsche Autorin Ulla Lenze («Die endlose Stadt») und Gaby Fierz (Museum der Kulturen Basel; Ethnologin, Kulturvermittlerin) und lassen sich anschliessend mit einem türkischen Buffet nach Rezepten von Gabi Kopp verwöhnen. «Jetzt also Istanbul, eine Kultur zwischen den Kulturen, ein Panorama der Verschiedenheit, der Interferenzen und Schnittflächen miteinander rivalisierender Religionen und Ideologien», schreibt Kurt Drawert über die Stadt, in der er mehrere Monate gelebt hat. Laizismus, Aufklärung, Religiosität, verschiedenste

Traditionen: All dies ist im urbanen Raum Istanbuls gleichzeitig präsent. Eröffnet die Stadt Existenzen globaler Identitäten? Wie erleben sie europäische Künstler und Intellektuelle, die Stadt – einst Konstantinopel –, die in und zwischen Orient und Okzident liegt? Die drei Gäste diskutieren ihre Erfahrungen und lesen aus Texten, deren Stoff Istanbul ist. Moderation: Bettina Spoerri. Der Anlass wird mit einem türkischen Buffet abgerundet. Die Residenzen-Veranstaltungen werden von der Landis & Gyr Stiftung unterstützt. Dienstag, 8. September 2015, 19.15 Uhr. Eintritt: Fr. 25.–/20.–.

Familiensonntag in der Ausstellung Geld Für Kinder Spiel und Spass, für Eltern Tipps und Tricks. Geld verzaubert: Es lässt unsere Augen glänzen und unser Herz höherschlagen. Es verspricht uns die Erfüllung unserer Träume und Wünsche. Doch wie können Eltern ihre Kinder auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld vorbereiten? Welche Themen rund ums Geld sind in welcher Altersstufe wichtig? Und: Wie viel Sackgeld ist angemessen? Warum ist ab 12 Jahren ein Jugendlohn die bessere Alternative? Während sich die Kinder spielerisch mit dem Ausstellungsthema auseinandersetzen, erhalten die Eltern Gedankenanstösse und konkrete Tipps von Fachpersonen. Preis CHF 30 für einen Erwachsenen mit Kind oder Kindern. CHF 50 für zwei Erwachsene mit Kind oder Kindern. Vorverkauf: eine Anmeldung erforderlich: E-Mail: info@stapferhaus.ch Telefonnummer: 062 888 48 12. INSERATE

Datum: 6. September 2015, 10–17 Uhr. 25. Oktober 2015, 10–17 Uhr Programm für Erwachsene: ■ 10–11 Uhr: Sprechen Sie mit Kindern über Geld. Inputreferat von Andrea Fuchs, lic. phil. Psychologin FSP, Präventionsfachfrau Schuldenberatung Aargau–Solothurn. Anschliessend findet eine Fragerunde statt. ■ 11 Uhr: Einführung in die Ausstellung Geld. Anschliessend: freie Ausstellungsbesichtigung. Betreutes Programm für Kinder (ab 3 Jahren): ■ 10–11 Uhr: Rundgang durch die Ausstellung inklusive Baden im Fünferliraum. ■ 11–17 Uhr: Spiel und Spass rund ums Thema Geld. Gemeinsames Programm: ■ 12.30–13.30 Uhr: Suppe für die ganze Familie. Homepage: www.stapferhaus.ch

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Nächster Halt Lenzburg: «The Rumjacks» auf Europatournee.

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«The Rumjacks» in der WISA-Bar T roubadour-Events bringt die CelticFolk Punk Legenden «The Rumjacks» aus Australien nach Lenzburg. Dazu Guinness, Whiskey und irische Lebensfreude. In ihrer Heimat füllen die Working Class Heroes aus Sydney längst die grossen Hallen und das wird auch in unseren Breitengraden nicht lange dauern. Während 7 Wochen touren sie durch den ganzen Kontinent und haben bisher nur begeisterte Konzertbesucher zurückgelassen. In Lenzburg werden sie nun den Tourabschluss feiern. Rauer, ehrlicher und doch melodiöser Celtic Punk, bei dem man nicht anders kann, als wild zu tanzen und mitzusingen. Hier wird iri-

sche Lebensfreude zelebriert und das Guinness und der Jameson in Strömen fliessen. Mit im Gepäck haben «The Raumjacks» ihre neue Platte «Sober & Godless», welche dieses Jahr erschienen ist. Den Support machen die Langenthaler «Tortilla Flat», welche für diesen Gig extra ihren Dudelsack-Spieler mitbringen. Einem feuchtfröhlichen Abend steht also nichts im Wege. Datum: 5. September 2015 Lokal: WISA-Bar, Sägestrasse 30, Lenzburg. Türöffnung: 20 Uhr. Tickets & Infos: www.troubadourevents.ch, 079 291 82 74 Band: www.therumjacks.com

Kalligrafie und Farbenpracht in der Galerie R4L Seon Die Kombination von chinesischer Tusche mit amerikanischer Farbensprache begann schon vor über 15 Jahren. Damals fanden sich die taiwan-chinesische Kalligrafin Hsing-Chuen SchmuzigerChen und der amerikanische Künstler Roy Freeman zusammen, um ihr Schaffen in gemeinsamen Kreationen zu vereinen. Die alchemistische Farbenpracht von Roy Freeman und der tänzerische und zugleich strukturierende Pinsel von

Hsing-Chuen Schmuziger ist einzigartig. Nicht alleine wegen der faszinierenden Kompositionen, die spürbare Zustände wie Ruhe, Stille oder Schweben wecken, sondern auch aufgrund der fernöstlichen Weisheiten, die in den Kalligrafien zitiert und interpretiert werden. Vernissage am Samstag, 12. September um 17.30 Uhr. Dauer der Ausstellung bis Dienstag, 13. Oktober in der noch jungen Galerie R4L in Seon (galerie-r4l.ch).

Das Stella Maris Orchestra spielt ■ Peter Mieg (1906–1990) Triple Concerto dans le goût italien (1978) ■ Stephanie Haensler (*1986) wieder und wider (2015, Uraufführung) ■ Peter Mieg Les Amusements (1977) Fassung für Streichorchester von C. Spagnuolo, Erstaufführung ■ Igor Strawinsky (1882–1971) Apollon musagète (1928) Renate Steinmann Violine; Susanna Hefti Viola: Carola Gloor Violoncello; Cristoforo Spagnuolo Leitung Sonntag, 6. September 2015, 17 Uhr, Stadtkirche Lenzburg. Vorverkauf über www.stellamarisorchestra.ch Abendkasse ab 16 Uhr.

SCHLOSS HALLWYL Ladys First! Zum Thema « Ist der Weltfrieden überhaupt möglich?» Ein exklusiver Abend nur für Frauen mit der Konfliktforscherin Cordula Reimann. Seit jeher werden Kriege angezettelt, um Macht und Land zu gewinnen. Politiker rechtfertigen den Krieg oft mit geflügelten Worten: «Krieg ist manchmal notwendig, um den Frieden zu erhalten» (Obama, 2009, Oslo). Ist der Weltfrieden schlussendlich überhaupt möglich? Dieser Frage geht Konfliktforscherin Dr. Cordula Reimann im Gespräch mit Angela Dettling, Leiterin, Geschichtsvermittlung Museum Aargau, nach. Am Ladys First werden Sie mit einem Apéro empfangen. Nach einer Führung folgt das Gespräch rund um das Thema «Ist der Weltfrieden überhaupt möglich?» Zum Abschluss wird ein kleines Nachtessen aus der Schlossküche serviert. Anmeldung erforderlich an reservationen.hallwyl@ag.ch oder 0848 871 200. Freitag, 4. September 2015, 18.30 bis ca. 22 Uhr. Kosten inkl. kleinem Nachtessen: CHF 45.--.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren:

HITMAN : AGENT 47 Sonntag, 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

MINIONS – 2D

Deutsch: DO/SA/SO/MO/MI je 20 Uhr Edf: FR + DI je 20 Uhr, SO 17 Uhr ab 8 Jahren:

RICKI AND THE FLASH – RICKI – WIE DIE FAMILIE SO IST www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

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20150903 woz lbaanz  

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