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Donnerstag, 27. August 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

1–4 8, 9 10, 11 11 13

Immobilien 14 Region 15–17, 19 Agenda 22, 23 Szene 23

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 35, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 9

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Eröffnung ausverkauft

Sperrung Hauptstrasse

Der Auftakt der Musikalischen Begegnungen mit dem Eröffnungskonzert «Don & Giovannis» entpuppte sich als Publikumsmagnet.

Für den Einbau des Deckbelags wird die Hauptstrasse in Niederlenz vom Sonntag, 30. August, bis Montag, 31. August, komplett gesperrt.

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AKTION! Parkett schleifen und versiegeln Die Oldtimer sind am 5. Oldtimertreffen in Schafisheim auch in einer Tour durchs Dorf zu bestaunen.

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Die Oldtimer sind in den Startlöchern Am 5. Oldtimertreffen in Schafisheim, am 6. September, werden die Oldtimer in einem Corso durchs Dorf tuckern. Ein Verkehrskonzept soll für fliessenden Verkehr sorgen. Melanie Solloso

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in Oldtimertreffen in lockerer Festatmosphäre im Grünen statt auf öden Parkfeldern in einer Kiesgrube war genau das, was passionierten Oldtimerfahrern noch gefehlt hat. Beim letzten Treffen vor zwei Jahren lockte der Event über 5000 Besucher auf das Festgelände bei der Gärtnerei Labhardt in Schafisheim. Rund 700 Oldtimerfahrzeuge – vom Auto über Traktoren, Mofas bis hin zu Militärfahrzeugen – waren zu bestaunen. Am Sonntag, 6. September, feiert das Oldtimertreffen seine 5. Ausgabe. An die 120 rare und kostbare Fahrzeuge werden in der Ausstellung zu sehen sein, auch alte Militärfahrzeuge gibt es wieder zu bestaunen und auf dem speziell eingerichteten Oldtimerbesucher-Parkplatz können die kurzentschlossenen Oldtimerbesitzer ihren «Stolz auf vier Rädern» ausstellen.

Auch die beliebten Taxifahrten sind wieder mit von der Partie. Für fünf Franken kann man eine Oldtimerfahrt geniessen. Das älteste der chauffierenden Taxis, ein Ford T, ist ganze hundert Jahre alt. Die Einnahmen der Taxifahrten gehen an die Familienhilfe der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg. 5000 Besucher erwartet Auch dieses Mal hofft das Organisationskomitee «OTS Oldtimertreffen Schafisheim» auf schönes Wetter und rechnet mit ähnlichen Besucherzahlen wie vor zwei Jahren. «Wenn das Wetter nicht mitspielt, halbieren sich die Besucherzahlen», weiss OK-Präsident Max Frieden. Für den grossen Besucheransturm sei alles bereit. «Das letzte Mal gingen uns die Würste aus, dieses Mal haben wir vorgesorgt», so Frieden. In der überdachten Festwirtschaft werden dieses Jahr Würste vom Grill, Steaks und Sandwiches serviert und für die Kleinen gibt es ein nostalgisches Karussell. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Blaskapelle «Sorgenbrecher» mit böhmischer Musik und das Alphornduo Adler. Als Jubiläums-Highlight und krönenden Abschluss gibt es neu einen Oldtimer-Corso: Alle Oldtimerbesitzer, die mitmachen möchten, fahren eine kleine Tour durchs Dorf. An der ausgeschilderten Route gibt es für Zuschauer genü-

gend Möglichkeiten, die Wagen zu bestaunen. Der Corso startet um 17 Uhr. Ein von der Polizei abgesegnetes Verkehrskonzept soll dieses Mal dafür sorgen, dass es auf der Hauptstrasse nicht zu Stau kommt. Rund 90 freiwillige Helferinnen und Helfer sorgen am Grossanlass für den reibungslosen Ablauf. Vor acht Jahren fand das erste Oldtimertreffen in Schafisheim statt. Schon das erste Treffen traf voll ins Schwarze. Wie viele Besucher kommen würden, das konnte sich das damals sechsköpfige OK schlecht vorstellen. «Wir hatten ausgerechnet, dass mindestens 500 Besucher nötig sind, damit kein Defizit entsteht», erinnert sich Daniel Labhardt vom OK-Team. Gekommen waren schliesslich 2000 Besucher. Ganz zur Erleichterung des jungen OKs des Non-Provit-Vereins. «Bei einem Defizit hätten wir selbst in die Tasche greifen müssen.» Die vergangenen Anlässe haben gezeigt: Das Konzept des kostenlosen Oldtimertreffens im Grünen mit Feststimmung kommt an. Der Besucheransturm sprengte bei den Organisatoren vor zwei Jahren alle Erwartungen und Labhardt stellt fest: «Das Einzugsgebiet wird immer grösser.» Wie es dieses Jahr wird, liegt im Moment noch bei den Wettergöttern. Infos heim.ch

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Vor kurzem habe ich einem Freund eine Hotel-Übernachtung in Lenzburg geschenkt. Dabei bin ich auf die Idee gekommen, selber einmal zwei Wochen Hotelferien in Lenzburg zu verbringen. Eine wahrlich Rolf Kromer absurde Idee, die jedoch Vorteile mit sich bringt. Die Ferienreise würde ich um 9 Uhr im Westquartier starten. Das scheint mir eine gute Zeit zu sein, um nicht in den Stau zu geraten – wobei sich der Verkehr an einem Samstagmorgen in Grenzen hält. Die Anreise führte mich über die Bahnhofstrasse auf die Kerntangente und dann via Schützenmattstrasse ins Hotel Krone. Zirka fünf Minuten nach Abfahrt wäre mein Zielort erreicht. Ich würde mich gleich beim Einchecken an der Rezeption über die Sehenswürdigkeiten erkundigen. Die Rezeptionistin würde mir einen Stadtplan aushändigen und um allerlei Sehenswertes mit einem Kugelschreiber dunkelblaue Kreise zeichnen. Gleich am ersten Ferientag würde ich das berühmte Schloss aufsuchen, von dort den Blick über die Stadt schweifen lassen und dabei mein Hotel von oben betrachten. Gerne würde ich auch an einer öffentlichen Stadtführung teilnehmen und dabei Sachen erfahren, die ich trotz guter Ortskunde noch nie gehört habe. Am Abend würde ich jeweils ein paar Längen im Hallenbad schwimmen. Nach einer Hallwilersee-Rundfahrt, dem Lesen mehrerer Bücher und schönen Wanderungen dem Aabach entlang würde ich mich nach zwei Wochen sehr erholt auf den Nachhauseweg machen. Mit den zahlreichen Ferienbekanntschaften aus dem Mc Arthur-Pub könnte ich problemlos auch nach meiner Rückkehr noch in Kontakt bleiben. Und die Ansichtskarten aus Lenzburg würden meine Freunde aus Lenzburg sicherlich besonders freuen: Weil sie gar nicht gemerkt haben, dass ich in den Ferien war. Rolf Kromer, Lenzburg


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Amtliches

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161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21

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Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Öffentliche Auflage eines Nationalstrassenprojekts Ausführungsprojekt N1; Anschluss Lenzburg, Optimierung Süd Richtung ZH Rodungsgesuch (Rodung in Lenzburg und Niederlenz, Ersatzaufforstungen in Lenzburg, Mägenwil, Niederlenz und Ammerswil) Gemeinden: Lenzburg, Niederlenz, Mägenwil und Ammerswil Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat gestützt auf Art. 27a bis 27c des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen (NSG; SR 725.11), auf Art. 12 der Verordnung über die Nationalstrassen (NSV; SR 725.111) sowie auf Art. 27 ff des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) das ordentliche Plangenehmigungsverfahren eingeleitet. Öffentliche Planauflage: Das Projekt mit Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung liegt während der Auflagefrist bei folgenden Amtsstellen während der ordentlichen Öffnungszeiten zur öffentlichen Einsichtnahme auf: – Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Entfelderstrasse 22, Turm A, Anmeldung Erdgeschoss, 5000 Aarau – Gemeindeverwaltungen Lenzburg, Niederlenz, Mägenwil und Ammerswil Die Auflagefrist läuft vom 31. August bis 29. September 2015. Das Bauvorhaben ist zur Veranschaulichung im Gelände ausgesteckt respektive profiliert. Ebenso sind die geänderten Grundstücksgrenzen gekennzeichnet. Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Kochergasse 10, 3003 Bern, vorzubringen (Art. 27a NSG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Verfügungsbeschränkung: Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Auflage an dürfen ohne Bewilligung des ASTRA auf dem vom Auflageprojekt erfassten Gebiet keine rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen getroffen werden, welche die Enteignung oder die Erstellung der projektierten Anlage erschweren oder verteuern (Art 27b Abs. 3 NSG und Art. 42–44 EntG). Anhörung betroffener Dritter: Wer nach den Vorschriften des Eidgenössischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann gestützt auf Art. 27d NSG während der Auflagefrist gegen das Projekt beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Kochergasse 10, 3003 Bern, schriftlich mit Antrag und Begründung Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Gemeinden wahren ihre Interessen mit Einsprache. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den strengen Voraussetzungen in den Artikeln 39–41 EntG sind beim UVEK einzureichen. Aarau, 14. August 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Einwohnergemeinde

Arbeitsausschreibung Sanierung und Umgestaltung Niederlenzer Kirchweg 1. Auftraggeber: 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers: Einwohnergemeinde der Stadt Lenzburg Vertreten durch das Stadtbauamt, Abt. Tiefbau Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg 1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken: Adresse gem. Kapitel 1.1 Stichwort auf Eingabecouvert: Sanierung Niederlenzer Kirchweg 1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen: 8. September 2015 1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes: 17. September 2015, 23.59 Uhr Spezifische Fristen und Formvorschrift: Datum des Poststempels A-Post 1.5 Verfahrensart: offenes Verfahren 1.6 Auftragsart: Bauauftrag 1.7 Gemäss GATT/WTO-Abkommen bzw. Staatsvertrag: Nein 2. Beschaffungsobjekt 2.1 Art des Bauauftrages: Ausführung 2.2 Projekttitel der Beschaffung: Sanierung und Umgestaltung Niederlenzer Kirchweg, Lenzburg 2.3 Gemeinschaftsvokabular (CPV) 45000000 – Bauarbeiten Normpositionenkatalog: NPK 112, 113, 117, 151, 181, 211, 221, 222, 223, 237 2.4 Projektbeschrieb Das vorliegende Projekt beinhaltet die Sanierung und Umgestaltung des Niederlenzer Kirchweg in 3 Etappen. Richtwert der Kubaturen: Abbrüche Asphaltbelag 5350 m² Planie 5350 m² Rohrblockanlage mit Kabelschutzrohren 135 m Lieferung und Einbau Schüttmaterial 20 m³ Lieferung und Einbau Kiessandfundationen 3250 m³ Lieferung und Einbau Asphaltbeläge 1465 t Einlaufschächte 24 St. Baumroste 24 St. 2.5 Ort der Ausführung: Lenzburg 2.6 Aufteilung in Lose: Nein 2.7 Werden Varianten zugelassen: Nein 2.8 Werden Teilangebote zugelassen: Nein 2.9 Ausführungstermine: Baubeginn Etappe 1: voraussichtlich Oktober 2015, Bauende Dezember 2015 Baubeginn Etappe 2: voraussichtlich März 2016, Bauende Juni 2016 (mit Deckbelag Et. 1+2) Bauunterbruch Baubeginn Etappe voraussichtlich 3: März 2018, Bauende Oktober 2018 (mit Deckbelag) 3. Bedingungen: 3.1 Generelle Teilnahmebedingungen: Teilnahme an Begehung obligatorisch, Termin: 4. September 2015, Zeit: 9.00 Uhr, Ort: Niederlenzer Kirchweg in Lenzburg 3.2 Kautionen/Sicherheiten: Keine 3.3 Eignungskriterien: aufgrund der in den Ausschreibungsunterlagen genannten Kriterien 3.4 Geforderte Nachweise: aufgrund der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Nachweisen 3.5 Zuschlagskriterien: Gewichtung Preis 75% Qualität und Erfahrung 20% Termin 5% 3.6 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen: Kosten: Keine 3.7 Sprache für Angebote: Deutsch 3.8 Gültigkeit des Angebotes: 6 Monate ab Eingabedatum 3.9 Bezugsquelle der Ausschreibungsunterlagen: vzp ingenieure ag, harry.veigl@vzping.ch, Stichwort Sanierung Niederlenzer Kirchweg Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab 28. August bis 10. September 2015 Abgabe der Daten: digital per Mail 4. Andere Informationen: 4.1 Verhandlungen: Keine 4.2 Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Ausschreibung kann gemäss § 24 ff. SubmD innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung und allfällige Beweismittel sind der Beschwerdeschrift beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Lenzburg, 24. August 2015

Publikation Nachtarbeit Die Arcmala AG, Bahnhofstrasse 40, 5600 Lenzburg, führt vom So/Mo, 30./31. August bis Do/Fr, 3./4. September 2015, jeweils von 23.00 bis 5.00 Uhr an der Bahnhofstrasse 30–40, Parzelle Nr. 498, Nachtarbeiten durch. Die Arbeiten können aus Sicherheitsgründen nur nachts bei Unterbruch der SBB-Fahrleitung durchgeführt werden und beinhalten die Abbrucharbeiten und die Erstellung eines Schutzzaunes in Gleisnähe. Die betroffene Nachbarschaft wird um Verständnis gebeten. Lenzburg, 26. August 2015 Stadtbauamt

Bewilligung Feuerwerk Für den 11. September 2015 wurde der Firma «Bugano» AG, vertreten durch Herr Toni Bussmann, das Abbrennen eines Feuerwerks bewilligt. Das Feuerwerk wird um 22.00 Uhr auf dem Goffersberg gezündet und soll nicht länger als 7 Minuten dauern. Hunzenschwil, 26. August 2015 Regionalpolizei Lenzburg

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Mehmet und Vlore MustafaUka, Holzackerweg 18a Bassersdorf Grundeigent.: Mehmet und Vlore MustafaUka, Holzackerweg 18a Bassersdorf Projektverf.: multiARCH GmbH Brandstrasse 31, Schlieren Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus mit 5 Wohnungen Ortslage: Parzelle 1318, 1319, 1320 und 1239, Worben Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 27. August bis und mit 28. September 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 26. August 2015 Gemeinderat

DINTIKON Der Forstbetrieb Rietenberg l ädt ein zum jährlichen

Waldumgang am Samstag, 19. September 2015 Thema: Treffpunkt:

Unser Wald Waldhaus Hendschiken 13.15 Uhr Abschluss: Waldhaus Hendschiken 16.00 Uhr Anschliessend an den Umgang lädt der Forstbetrieb Rietenberg alle Teilnehmer zu einem Imbiss ein. Durchführung: Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Parkplätze: Parkplätze sind vorhanden und werden auf der Kantonsstrasse Ammerswil–Hendschiken vor dem Waldeingang Steig signalisiert. Die Betriebskommission und das Forstpersonal freuen sich auf Ihre Teilnahme. Hendschiken, 26. August 2015 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden ersucht, die auf Strassen oder Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mind. 4,5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mind. 2,5 m aufgeastet werden. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird. Das Zurückschneiden ist bis Ende September vorzunehmen. Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen.

Asylwesen Aufgrund einer Gesetzesänderung werden Gemeinden, welche die Aufnahmepflicht für asylsuchende Personen nicht erfüllen, künftig deutlich höhere Abgeltungsbeiträge leisten müssen, als dies bisher der Fall war. Betroffen ist auch die Gemeinde Dürrenäsch. Der Gemeinderat sucht deshalb mögliche Unterkünfte, um die gesetzliche Aufnahmepflicht erfüllen zu können. Vermieter, die über geeignete Räumlichkeiten verfügen, werden gebeten, sich mit der Gemeindekanzlei Dürrenäsch (062 767 71 11) in Verbindung zu setzen. Dürrenäsch, 26. August 2015 Gemeinderat


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Amtliches

Abgeordnetenversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 17. August 2015 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll vom 18. August 2014 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2014 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 3. Genehmigung Verbandsrechnung 2014 4. Genehmigung Budget 2016 5. Genehmigung Beschaffung Motorspritzen und Schlauchverlege-Anhänger 6. Zustimmung Beschaffung Pionierfahrzeug zuhanden Gemeindeversammlungen Verbandsgemeinden Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse Nr. 1–5 der Abgeordnetenversammlung verlangen. Der Beschluss Nr. 6 untersteht nicht der Referendumsfrist. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen, unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Gemeindeverband Feuerwehr Oberes Seetal Vorstand Fahrwangen, 26. August 2015 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr

Artemis Immobilien AG Franke-Strasse 2, Aarburg Bauobjekt Neubau Wohnsiedlung «Am Bach», 3 Mehrfamilienhäuser und Einstellhalle Bauplatz Am Bach, Parzelle 113 Weitere Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 28. August, bis Montag, 28. September 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken. Hendschiken, 26. August 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Feuerungskontrolle Messperiode 2015 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr) Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Gasbrenner einstufig Fr. 35.– Ölbrenner einstufig Fr. 45.– Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.– Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– Barzahlungsrabatt Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 8,0% MwSt. In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe; sie müssen neu bis spätestens am 31. Dezember 2015 durchgeführt sein. Messungen, die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab dem 10.November 2015 wird Beat Byland mit den Messungen beginnen. Hendschiken, 26. August 2015 Gemeinderat

Baugesuch GesuchHansueli und Doris Widmer steller/in: Winterhaldestrasse 4, Leutwil Bauvorhaben: Anbau Carport mit Balkon am Gebäude Nr. 217 Standort: Parzelle Nr. 7 Winterhaldestrasse 4 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 28. August bis 28. September 2015. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 26. August 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Gemeinde Hunzenschwil Schulgasse 2, Hunzenschwil Projektverf. Franz Bitterli AG Neudorfstrasse 32, Reinach Bauobjekt Sanierung und Ausbau Gässli Ortslage Gässli, Parz. Nr. 19, 805 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 27. August bis 28. September 2015 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 26. August 2015 Gemeindeverwaltung

Grabräumung Da die gesetzlich vorgeschriebene Grabesruhe von 25 Jahren bei den Gräbern vom Bestattungszeitraum 1987 und 1988 abgelaufen ist, werden diese aufgehoben. Die Räumung erfolgt ab Oktober 2015. Wir bitten die betroffenen Angehörigen, alle Gegenstände und Pflanzen bis spätestens Mittwoch, 30. September 2015, vom Grab zu entfernen. Übrig gebliebene Gegenstände werden nach Ablauf dieser Frist durch den Werkhof abgeräumt und entsorgt. Hunzenschwil, 26. August 2015 Gemeindeverwaltung

Papiersammlung Am Mittwoch, 2. September 2015, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereit zu stellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, Letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Hunzenschwil, 26. August 2015 Schule Hunzenschwil

Baugesuch Bauherrschaft: Baumgartner Gerhard, Mühlebühlweg 8, Meisterschwanden Baumgartner Simone, Mühlebühlweg 8, Meisterschwanden Bauobjekt: Aufstockung und Umbau bestehendes Einfamilienhaus Seefeldstrasse 37 Parzelle Nr. 1097 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 28. August bis 28. September 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 26. August 2015 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Rauber Fabian, Hauptstrasse 50 Meisterschwanden Wipf Iris, Hauptstrasse 50 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Röthlerstrasse, Parzelle Nr. 1546 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 28. August bis 28. September 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 26. August 2015 Regionale Bauverwaltung

Asylsuchende in Meisterschwanden; Aufnahme im Herbst 2015 Die Situation bei der Unterbringung von Asylsuchenden hat sich in den vergangenen Monaten zugespitzt. Das Staatssekretariat für Migration geht zwischenzeitlich von mehr als 30 000 Asylgesuchen bis Ende Jahr aus. Das bedeutet für den Kanton Aargau, dass die Zahl der vom Bund zugewiesenen Personen bis zum Jahresende gegen 2500 Personen betragen könnte. Zur Illustration: Allein im Monat Juni wurden dem Kanton Aargau vom Bund 276 Asylsuchende zur Unterbringung und Betreuung zugewiesen. Es handelt sich dabei um die höchste je registrierte Zahl. Vor dem Hintergrund, dass die kantonalen Asylunterkünfte bereits zum heutigen Zeitpunkt vollständig belegt sind und die Möglichkeiten zur Erhöhung der Aufnahmekapazität bestehender Unterkünfte beschränkt sind, sieht der Gemeinderat Meisterschwanden es als seine Pflicht an, ab Herbst 2015 ebenfalls wieder Asylsuchende aufzunehmen. Der Gemeinderat Meisterschwanden hat daher an seiner letzten Sitzung beschlossen, in den kommenden Wochen wieder acht Asylsuchende aufzunehmen und diese im leer tehenden Bürgerheim unterzubringen. Meisterschwanden, 26. August 2015 Gemeinderat

Abgeordnetenversammlungsbeschlüsse

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen

Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 17. August 2015 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll vom 18. August 2014 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2014 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 3. Genehmigung Verbandsrechnung 2014 4. Genehmigung Budget 2016 5. Genehmigung Beschaffung Motorspritzen und Schlauchverlege-Anhänger 6. Zustimmung Beschaffung Pionierfahrzeug zuhanden Gemeindeversammlungen Verbandsgemeinden Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse Nr. 1–5 der Abgeordnetenversammlung verlangen. Der Beschluss Nr. 6 untersteht nicht der Referendumsfrist. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen, unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Meisterschwanden, 26. August 2015 Gemeindeverband Feuerwehr Oberes Seetal Vorstand

Datum / Zeit: Dienstag, 1. September 2015, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Information Neuvermessung Kanalisation Meisterschwanden Im Zusammenhang mit dem GEP 2. Generation werden die Schächte der Kanalisation im Gemeindegebiet Meisterschwanden neu vermessen. Die Firma ISS Kanal Services AG, sowie die Vermessungsabteilung der SWL Energie AG, werden dazu ab dem 1. September 2015 bis Ende Jahr die Entwässerungsschächte im Gemeindegebiet neu vermessen. Von den Aufnahmen ist auch eine erste Etappe der privaten Liegenschaftsentwässerungen betroffen, welche gemäss Auftrag des Kantons bis Ende 2016 nachgeführt werden müssen. Die Gemeinde bittet die betroffene Bevölkerung den Arbeitern entsprechend Zutritt zu der Liegenschaftsentwässerung auf dem Grundstück zu gewähren. Bei Rückfragen oder Unklarheiten steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung unter der Nummer 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Meisterschwanden, 26. August 2015 Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden

Stellenausschreibung

Projektwettbewerb Neubau Werkhof Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 hat der Souverän einem Verpflichtungskredit für die Durchführung eines Projektwettbewerbs zum Neubau des Werkhofs zugestimmt. Der Projektwettbewerb ist in der Zwischenzeit durchgeführt worden und konnte vor einigen Wochen abgeschlossen werden. Die Fachjury hat ein Siegerprojekt ermittelt und die Rangierung festgelegt. Der Gemeinderat möchte der Bevölkerung das Siegerprojekt «Ensemble» vom Projektverfasser Aeschlimann Hasler Partner AG in Zürich sowie der weiteren rangierten Projekte anlässlich einer Vernissage vorstellen und lädt alle Interessierten hierzu am Samstag, 29. August 2015, zwischen 9.00 und 12.00 Uhr ins Gemeindehaus ein. Die Ausstellung findet im Sitzungszimmer «Hallwilersee» im 2. Stock des Gemeindehauses statt. Der Gemeinderat wie auch der Projektverfasser des Siegerprojekts steht an der Vernissage der Bevölkerung für Fragen zur Verfügung. Meisterschwanden, 19. August 2015 Gemeindekanzlei

Stellenausschreibung Meisterschwanden mit rund 2800 Einwohnern ist eine idyllisch am Hallwilersee gelegene, aufstrebende Gemeinde. Mit dem Umzug ins neue Verwaltungsgebäude im Dorfzentrum werden die Aufgaben der Gemeindekanzlei neu gegliedert. Wir suchen daher zur Ergänzung des Verwaltungspersonals per sofort oder nach Vereinbarung eine qualifizierte, teamorientierte Persönlichkeit für die Funktion als

Sachbearbeiter/in Gemeindekanzlei mit einem Jahrespensum von 40%. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören: – Leitung der SVA-Zweigstelle – Betreuung der Hundekontrolle, der Einbürgerungsdossiers und der Homepage – Betreuung der Zentralen Dienste (Materialeinkauf etc.) – Betreuung der Geschäftsstelle der Bootsstegkommission – Mitarbeit bei Wahlen und Abstimmungen – Allgemeine Kanzleiarbeiten inkl. einem regen und spannenden Schalter- und Telefondienst – Bei Eignung ist eine Stellvertretung des Gemeindeschreibers möglich Ihre Qualifikationen: – Abgeschlossene Verwaltungslehre oder gleichwertige kaufmännische Ausbildung – Mehrjährige Erfahrung bei einer aargauischen Gemeinde erwünscht – Besitz des Fachausweises für Führungspersonal der Gemeinden, Fachrichtung Gemeindeschreiber, oder die längerfristige Bereitschaft diesen zu erwerben – Eigeninitiative, Belastbarkeit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit – Selbstständige, exakte und speditive Arbeitsweise – Guter schriftlicher und mündlicher Ausdruck – Freude am Kontakt mit der Bevölkerung – Fundierte EDV-Kenntnisse – Loyalität, Vertrauenswürdigkeit und Verschwiegenheit Ihre Zukunft: Wir bieten Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld in einem motivierten und engagierten Team. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Michael Grauwiler, Gemeindeschreiber Meisterschwanden, Tel. 056 676 66 66, michael.grauwiler@meisterschwanden.ch, gerne zur Verfügung. Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 11. September 2015 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.

Meisterschwanden mit rund 2800 Einwohnern ist eine idyllisch am Hallwilersee gelegene, aufstrebende Gemeinde. Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams per sofort oder nach Vereinbarung einen/eine

Bauamtsmitarbeiter/in (100%) vorzugsweise Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt oder Landschaftsgärtner/in Zu Ihren Hauptaufgaben gehören: – Pflege und Unterhalt von Grünanlagen (Sportund Parkplätzen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden) – Anlagenunterhalt der Wasserversorgung sowie Abwasserentsorgung – Beihilfe Wasserrohrbrüche/Leitungsbauten der Wasserversorgung – Betreuung der Sammelstellen, Mithilfe Entsorgungswesen – Unterhalt/Kehrichttour Seeuferweg – Winterdienst (maschinell und von Hand) – Werkstattarbeiten wie Pflege, Unterhalt, Reparatur von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen Ihre Qualifikationen: – Abgeschlossene Berufslehre, vorzugsweise Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt oder als Landschaftsgärtner/in – Eigeninitiative, selbstständige und speditive Arbeitsweise – Freude an der Arbeit im Freien und am Kontakt mit der Bevölkerung – Führerausweis Kat. B (Personenwagen) – Idealalter zwischen 20 und ca. 40 Jahren – Bereitschaft zum Pikettdienst ausserhalb der normalen wöchentlichen Arbeiten (z. B. bei Winterdienst/Wasserrohrbrüchen/Seeufertour usw.) – Angenehme Umgangsformen Ihre Zukunft: Wir bieten Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit einem motivierten und engagierten Team. Wir werden Sie zu Beginn sorgfältig in Ihren neuen Aufgabenbereich einarbeiten und unterstützen Sie mit einem modernen Fahrzeug- und Gerätepark. Für nähere Auskünfte steht Ihnen der Leiter Tiefbau, Urs Weiss (056 676 66 67), oder Ihr späterer direkter Vorgesetzter Leiter des Bauamts, Stefan Vatter (079 693 71 41), jederzeit gerne zur Verfügung. Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 11. September 2015 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.

Schafisheim IO, Kantonsstrasse K247; Knoten Talhard (Jumbo)

Sperrung und Umleitung für Einbau Deckbelag Die Kantonsstrasse K247 wird vom Knoten Schoren bis zur östlichen Innerorts-/Ausserortsgrenze (Richtung Lenzburg) von Samstag 5. Sept., ca. 6.00 Uhr bis Montag, 7. Sept., ca. 5.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Der Zweiradverkehr sowie die Fussgängerinnen und Fussgänger werden örtlich umgeleitet. Die Bushaltestellen «Jumbo» und «Coop» werden nicht befahren. Die Bushaltestelle «Talhard» wird während der Sperrung provisorisch auf die K246 Seetalstrasse bei der Einmündung der Talhardstrasse verlegt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können nur bei trockenen und warmen Bedingungen ausgeführt werden. Die Arbeiten werden bei Schlechtwetter auf das Wochenende vom 12./13. September 2015 verschoben. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 27. August 2015 Der Kantonsingenieur


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. August 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses

SCHAFISHEIM

HALLWIL

Ersatzwahl

Verkehrsbeschränkung Möriken-Wildegg Lauestrasse in K112, Bruggerstrasse, innerorts – Abbiegen nach links verboten Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 29. August 2015 bis 28. September 2015, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 25. August 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 3. September 2015, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 26. August 2015 Pro Senectute

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 28. August 2015, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Wildegg, 26. August 2015 Pro Senectute

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Christine Grubenmann und Michael Reber Hasenweg 4, Niederlenz Bauobjekt: Einbau Lukarne und Sanierung Bäder Objektadresse: Hasenweg 4, Parzelle 1154 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 28. August 2015, bis Montag, 28. September 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 26. August 2015 RTB Regionale Technische Betriebe Schiesswesen ausser Dienst 300 m

Letztes obligatorisches Schiessen 2015 für Niederlenzer Schiesspflichtige in der Schiessanlage «Lenzhard» in Lenzburg Samstag, 29. August 13.00 bis 15.00 Uhr Standblattausgabe nur bis jeweils eine halbe Stunde vor Schiessende! Wichtig für die AdA: Die persönliche adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten, das Dienstbüchlein sowie das Schiessbüchlein (sofern die Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Schützenverein Chestenberg der Vorstand und die Schützenmeister

Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau EFZ Eine Verwaltungslehre bildet eine solide Basis für die berufliche Zukunft. Im August 2016 ist auf unserer Gemeindeverwaltung eine Lehrstelle als Kaufmann/ Kauffrau EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Menschen im Kontakt und hast du Freude an der Büroarbeit? Falls du über eine Bezirksschul- oder gute Sekundarschulbildung verfügst, jung und aufgeweckt bist und in Rupperswil oder in der näheren Umgebung wohnst, können wir dir eine vielseitige und interessante Ausbildung bieten. Gerne erwarten wir deine schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (aktuelle Zeugnisse, Foto, Multicheck und Referenzangaben) bis am 15. September 2015 an die Gemeindekanzlei Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil. Für nähere Auskünfte stehen dir Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Michelle Schwarz oder Gemeindeschreiber Marco Landert (Tel. 062 889 23 00 oder gemeindekanzlei@rupperswil.ch) gerne zur Verfügung. Rupperswil, 26. August 2015 Gemeinderat

Einführung 17-Liter-Kehrichtsack Aufgrund des wiederholt an den Gemeinderat herangetragenen Wunsches, in Rupperswil auch 17-Liter-Kehrichtsäcke anzubieten, hat die Behörde beschlossen, diesem Anliegen Rechnung zu tragen und per 1. September 2015 einen 17Liter-Abfallsack für die Bereitstellung des Hauskehrichts in den Verkauf zu bringen. Wie bereits die 35-, 60- und 110-Liter-Abfallsäcke werden auch die 17-Liter-Abfallsäcke in Rollen à 10 Säcken in den Rupperswiler Dorfläden (Denner und Volg) zum Verkauf angeboten. Der Verkaufspreis beträgt Fr. 1.– pro Sack. Rupperswil, 26. August 2015 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Geschäftsausflug der Gemeindeverwaltung Die Büros bleiben am Freitag, 4. September 2015 den ganzen Tag geschlossen. Für Todesfälle wenden Sie sich bitte an die Gemeindekanzlei Staufen (7.00 bis 14.00 Uhr) unter der Telefonnummer 062 886 10 10. Schafisheim, 26. August 2015 Gemeinderat

eines Mitgliedes für die Finanzkommission vom 18. Oktober 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Das bisherige Mitglied der Finanzkommission, Armin Müller, hat aufgrund seines Wegzugs aus der Gemeinde per 30. Juni 2015 die Demission eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat dem Gesuch stattgegeben. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode wurde vom Gemeinderat auf den 18. Oktober 2015 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 4. September 2015, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Schafisheim, 15. Juli 2015 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes für die Schulpflege Primarschule vom 18. Oktober 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Das bisherige Mitglied der Schulpflege, Thomas Leisinger, hat aus beruflichen Gründen per 31. Dezember 2015 die Demission eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat dem Gesuch stattgegeben. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode wurde vom Gemeinderat auf 18. Oktober 2015 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 4. September 2015, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Schafisheim, 15. Juli 2015 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Baugesuch Bauherrschaft: Hauri Immobilien AG Alte Gasse 8, Suhr Vorhaben: Velounterstand Ortslage: Parzelle Nrn. 1287 / 1288 Unterdorfstrasse 20 Öffentliche Auflage vom 28. August 2015 bis 28. September 2015 bei der Gemeindekanzlei und Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 26. August 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Humbel Karl Oepfelweg 1, Seengen Vorhaben: Anbau Unterstand an Garage und Neubau Wärmepumpe Ortslage: Parzelle Nr. 3126, Oepfelweg 1 Öffentliche Auflage vom 28. August 2015 bis 28. September 2015 bei der Bauverwaltung oder der Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 26. August 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Kalberer Peter, Roosweg 29, Seengen Vorhaben: Sanierung Einfamilienhaus und Einbau Dachfenster Ortslage: Parzelle Nr. 2600, Roosweg 29 Öffentliche Auflage vom 28. August 2015 bis 28. September 2015 bei der Bauverwaltung oder der Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 26. August 2015 Gemeindekanzlei

Einladung zum Waldumgang Der Forstbetrieb Rietenberg lädt die Bevölkerung herzlich zum öffentlichen Waldumgang im Gemeindebann Hendschiken rund um das Thema «Unser Wald» ein auf Samstag, 19. September 2015, 13.15 Uhr. Treffpunkt: Waldhaus in Hendschiken Anschliessend an den Waldumgang offeriert der Forstbetrieb Rietenberg allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Imbiss. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Parkplätze sind vorhanden und werden auf der Kantonsstrasse Ammerswil–Hendschiken vor dem Waldeingang Steig signalisiert. Gemeinderat und Forstbetrieb Rietenberg hoffen auf eine grosse Teilnehmerzahl. Seengen, 26. August 2015 Forstbetrieb Rietenberg Gemeinderat Seengen

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch dieses Jahr die AHV-berechtigten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Gratis-Seerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» ein auf Dienstag, 6. Oktober 2015 Abfahrtszeiten Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Seengen, 26. August 2015 Gemeinderat

Bauherrschaft: Lieberherr Andreas und Eveline Langjucharten 244, Hallwil Grundeigent.: Lieberherr Andreas und Eveline Langjucharten 244, Hallwil Bauobjekt: Erstellen Carport Bauplatz: Langjucharten, Parzelle Nr. 1145 Auflagefrist: 28. August bis 28. September 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 26. August 2015 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. August 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. August 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg Lions-Jazz-Brunch auf Schloss Lenzburg

Eine Meisterin in ihrem Fach Erstmals war die Schweiz bei einer länderübergreifenden Meisterausstellung für angehende Meisterfloristen vertreten. Ebenfalls unter den Absolventinnen ist Sarah Hutter, Floristin in Lenzburg. Melanie Solloso

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as Diplom «Internationale Meisterfloristin» ist der höchste berufliche Studienabschluss, der in der Floristenbranche möglich ist. Sarah Hutter, seit April Floristin im Blumenladen Verde in Lenzburg, hat sich diesen Abschluss kürzlich erarbeitet. Am 25./26. Juli präsentierte sie sieben ihrer Werkstücke im speziellen Ambiente einer Schlosskellerei, im Schloss Büchsenhausen in Innsbruck. Mit ihr reisten 23 weitere angehende Meisterfloristinnen und -floristen aus der Schweiz nach Österreich. Erstmals war die Schweiz, neben Österreich und Deutschland, an der länderübergreifenden und bisher grössten Meisterausstellung dabei. Rund 230 floristische Meisterarbeiten wurden während der zwei Prüfungstage präsentiert und bewertet. Auch ein mündlicher und schriftlicher Teil gehört zur Prüfung. Von schlicht bis farbenprächtig Die anwesenden Experten begutachteten die praktischen Arbeiten vor Ort. Dabei wurde nicht nur das Endprodukt beurteilt, sondern auch die Arbeitsweise und das Vorgehen. «Es wurde darauf geachtet, wie man mit den Blumen umgeht, ob sie immer im Wasser sind oder nicht oder ob man die nötigen Materialien richtig berechnet hat», sagt Hutter. Die Materialien, die die Schweizer Schülerinnen und Schüler für ihre Prüfungswerkstücke verwendeten, wurden alle speziell aus der Schweiz importiert. «Für den Transport haben wir eigens einen grossen Kühllastwagen organisiert», erzählt die 22-jährige Hutter. Im März 2015 begann sie mit der Projektierung ihrer Werkstücke. «Die Vorgaben waren recht frei, nur die Themen standen fest.» Diese

Lüster mit rund 200 Gläsern.

Konzentriert am Werk: Sarah Hutter, Floristin in Lenzburg, bei der Arbeit. Seit Juli ist sie international diplomierte Meisterfloristin. (Fotos: zvg)

Farbenprächtige Gefässfüllung.

Vorgabenfreiheit war für die angehende Meisterfloristin anfangs die grösste Herausforderung. «Die Ideenfindung war zeitintensiv», erinnert sie sich. Schlussendlich entschied sich Hutter, Dinge auszuprobieren, die sie in der Umsetzung schon lange gereizt hatten. Ihre Werke reichen von waldigen Grüntönen mit dezent blumigen Akzentuierungen bis hin zu fast überwältigend farbenprächtigen Gefässfüllungen in Rot- und Orangetönen. Highlight ihrer Werkkollektion ist der grosse Kronleuchter, gefüllt mit

auch dem traditionellen Brautstrausswurf in die Menge stand», verspricht Hutter. Schlicht und naturnah kommt ihre Kranzform daher. «Der Wald hat mich inspiriert», die Begeisterung in ihrer Stimme ist nicht zu überhören. Blumen haben die 22-Jährige schon immer fasziniert. «Schon als kleines Kind drehte sich bei mir vieles um Natur, Blumen und Garten», erinnert sie sich. «Bei den Blumen» möchte die international diplomierte Meisterfloristin auch in Zukunft bleiben.

Erstaunliche Phänomene unserer Schöpfung S

chon während seiner Gymnasialzeit beschäftigte sich Beat Samuel Fey mit Fragen aus dem Bereich der Biologie, Medizin und Theologie. Seine Liebe zur Natur und zu den geheimnisvollen Strukturen, Zahlen und Gesetzmässigkeiten innerhalb der Schöpfung wurde im Biologiestudium an der Universität Zürich und am Institut für Systematische Botanik vertieft. Der Abend in reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg beleuchtet eine Auswahl fantastischer und erstaunlicher Phänomene. Dabei kommen auch philosophische und theologische Aspekte zur Sprache. Hinweise auf unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt sollen nicht fehlen. Abschliessend werden Antworten auf spezielle Fragen angeboten. 16. September um 19 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg, Zeughausstrasse 9. Referent: Dr. Beat Samuel Fey, Auskunft: Pfarrerin S. Ziegler, 062 891 21 06.

Beat Samuel Fey spricht über fantastiFoto: zvg sche Phänomene.

Blumen. Er war Hutters Wahlarbeit zum Thema «Tischschmuck». Vom Prototyp aus Karton bis zum realen Kronleuchter waren viele Arbeitsschritte nötig. In der Umsetzung erhielt Hutter Unterstützung aus verschiedenen anderen Branchen: Ein Metallbauer, ein Maurer und ein Schreiner halfen mit. Sarah Hutters Arbeit zum Thema Brautschmuck ist nicht minder kreativ. Das Blumenbouquet ist umrandet mit Würfelzuckern. «Die Verzierung hält

WANDERGRUPPE Pro-Senectute-Wanderung vom 1. September Es dürfte schon langsam herbstlich werden, wenn sich die Pro-SenectuteWanderer am 1. September um 11.15 Uhr am Bahnhof Lenzburg besammeln, um ihrem Hobby, diesmal im Fricktal, zu frönen. Folgende Rundwanderung ist geplant: Laufenburg– Chaisterchopf–Heuberg–Cheistel–Laufenburg. Das historische Städtchen erreicht die Gruppe mit dem Bus. Von Laufenburg geht es aufwärts auf den Chaisterchopf, wo sich eine wunderbare Aussicht auf das Städtchen und den Rhein eröffnet. Über Waldhaus, Rastplatz, geht es auf den Heuberg, den höchsten Punkt der Wanderung. Auf guten Wegen wandert die Gruppe abwärts Richtung Kaisten und am Fuss des Heubergs zurück nach Laufenburg. Anmeldungen nimmt Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69 entgegen. Die effektive Wanderzeit beträgt 23/4 Stunden. Höhendifferenz: Aufstieg rund 300 Meter, Abstieg ebenfalls rund 300 Meter.

PRO SENECTUTE Feldenkrais-Kurs Sich entspannt bewegen zu können, ist für unsere Lebensqualität entscheidend, denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode steht nicht die Leistung, sondern Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Kursbeginn ist am Dienstag, 22. September 2015, 13.30–14.30 Uhr. Der Kurs dauert 10 Lektionen, letzte Lektion ist am 24. November 2015. Kosten 200 Franken. Kurslokal: Gymnastikschule Béatrice Remund Lenzburg. Anmeldeschluss: 12. September 2015.

Mobilität im Strassenverkehr Im Theorieteil werden die Teilnehmenden über die Signale, Markierungen und das Strassenverkehrsgesetz auf den neusten Stand gebracht. Bei einer Probefahrt in kleinen Gruppen kann das Erlernte in der praktischen Anwendung im Strassenverkehr umgesetzt werden. Kursdaten: 25. September / 2. Oktober 2015, 9–11 Uhr im Kursraum Pro Senectute Lenzburg. Kurskosten: 68 Franken (2 Veranstaltungstage à 2 Lektionen) Anmeldeschluss: 15. September 2015. Lachsräucherei Killwangen Räuchern braucht viel Erfahrung und Zeit. Die Luftfeuchtigkeit, Aussentemperatur und die Lachssorte diktieren den

Stadtführung Lenzburg

Die nächste öffentliche Stadtführung in Lenzburg findet am Freitag, 4. September 2015, statt. Sie befasst sich mit der Familie Hünerwadel und dauert von 18.30 Uhr bis ungefähr 19.45 Uhr. Treffpunkt ist das Tourismusbüro, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg. Kosten: 10 Franken. Anmeldung: Tournismus Lenzburg Seetal, Telefon 062 886 45 46, oder E-Mail an tourismus@lenzburg.ch. Anmeldungen werden am Tag der Führung bis 17 Uhr entgegengenommen. (Eing.)

Bereits zum siebten Mal führt der Lions Club Lenzburg den viel besuchten JazzBrunch auf Schloss Lenzburg durch, und zwar am Sonntag, 6. September. Die ersten sechs Ereignisse auf dem geschichtsträchtigen Innenhof des Schlosses Lenzburg durften jeweils rund 300 Besucher geniessen. Blauer Himmel und etwas Kälte untermalten die beschwingte Jazzmusik, das feine Brunch-Buffet und die heitere Atmosphäre. Beim siebten Anlass können die Organisatoren auf die musikalische Unterstützung der «Big Band Aarau» zählen (Informationen dazu unter www.bigbandaarau.ch). Diese wird für eine brisante und mitreissende Stimmung sorgen. Der reichhaltige Zmorge-Brunch wird durch das Hotel Restaurant Krone Lenzburg sowie tatkräftige Unterstützung von eigenen Mitgliedern gestellt. Die Tickets sind im Vorverkauf über die Geschäfte Merk Optik, Stefan Merk, Aavorstadt Lenzburg, sowie die Toppharm Löwenapotheke, Rathausgasse, ebenfalls in Lenzburg, erhältlich. Die Eintritte kosten 25 Franken für Jugendliche unter 16 Jahren sowie 40 Franken für Erwachsene. Der Reinerlös des Lions-Jazz-Brunch kommt vollumfänglich dem Rollstuhlfahrdienst Region Lenzburg zugute. Der Rollstuhlfahrdienst Region Lenzburg wurde im Jahre 2002 durch den Lions Club Lenzburg gegründet. Er ermöglicht gehbehinderten Menschen mehr Mobilität und Lebensqualität. Mit drei Fahrzeugen und ausschliesslich ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern leistet der Rollstuhlfahrdienst jährlich viele hundert Einsätze und tausende von Fahrkilometern zu für die Betroffenen erschwinglichen Preisen (www.rollstuhl-fahrdienst.ch). (Eing.) Lions-Jazz-Brunch, Sonntag, 6. September 2015, 10 Uhr bis ca. 13.30 Uhr im Schlosshof, bei Schlechtwetter im festlichen Rittersaal.

Es tut sich Grosses «im Lenz» in Lenzburg Die ausgezeichnete Lage direkt am Bahnhof Lenzburg und damit eine direkte Anbindung an den öffentlichen Verkehr machen das Quartier «Im Lenz» zu einem attraktiven Standort, wie Philipp Gloor von der Realit Treuhand AG erwähnt. Auf dem ehemaligen Hero-Gelände hinter dem Bahnhof Lenzburg hat die Firma Hint AG als führender Anbieter von ITDienstleistungen im Gesundheitsbereich Räume für 140 Arbeitsplätze bezogen. Ebenfalls wird der bekannte Gerätehersteller Bauknecht von der Industriestrasse neu ins Gewerbehaus «im Fluss» umziehen. Zudem wird gemäss Gloor das RehaCenter Lenzburg einen Umzug vornehmen und die Strassenseite wechseln. Im Haus «Im Flügel» werden 600 m² für Rehabilitation und Prävention bezogen. Mit dem in der Nähe erstandenen Wohnund Pflegeheim Seniocare verspricht man sich eine intensive Zusammenarbeit. Laut Gloor hat es noch weitere Gewerbeflächen ab 250 m² für interessierte Unternehmen. Bereits sind Gespräche im Gang, doch Konkretes konnte er noch nicht mitteilen. Auch mit möglichen Betreibern eines Restaurants sowie diversen Retailern werden gegenwärtig Verhandlungen geführt. Definitiv ist allerdings noch nichts. Bis im 2018 werden «Im Lenz» in verschiedenen Bauetappen 500 Wohnungen und 800 Arbeitsplätze entstehen. (ast)

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Vorgang. Nebst dem Wildlachs werden auch Zuchtlachs aus Europa und andere Fische, Crevetten, Wildschweine und Enten verarbeitet. Es gibt zwei Varianten von Räuchern: Heissräuchern und Kalträuchern. Im Anschluss an die Führung gibt es eine Degustation mit Rauchteller und Getränken (im Preis inbegriffen). Die Führung findet am Donnerstag, 24. September 2015, 14.30 bis ca. 16 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 14. September 2015. Preis: 48 Franken, exkl. Anreise. Auskunft und Anmeldung für alle angebotenen Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.

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Stadt Lenzburg

Don & Giovannis geben im Rittersaal auf Schloss Lenzburg Weltpremiere Rahel Stauffer

M Käufliche Ware in Koffern: So zu sehen am Wochenende im Alten Gemeindesaal (zvg) in Lenzburg.

Kostbarkeiten im Reisegepäck A

m kommenden Wochenende werden für einmal in Lenzburg die Waren nicht althergebracht an Ständen präsentiert, sondern ganz kreativ in Koffern. Am ersten Koffermarkt 2015 im Alten Gemeindesaal präsentierten kreative Köpfe ihre handgefertigten Kostbarkeiten. Die Palette der feilgebotenen Waren ist gross: von Gegenständen aus Glas über Schmuck bis hin zu Kleidern. Die Idee der Koffermärkte stammt ursprünglich aus den USA, fahrende Händler prä-

sentieren dort ihre Waren ganz praktisch im Transportgefäss selbst. Im Obergeschoss findet zeitgleich die Preisjagd statt. Regionale Detaillisten bieten Produkte zu Sonderkonditionen an. Die Veranstalter versprechen Schnäppchen, die 30 bis 70 Prozent reduziert sind. Informationen unter www.koffermarkt-lenzburg.ch und www.preisjagd.ch (MS) Koffermarkt und Preisjagd: Samstag, 29., und Sonntag, 30. August, 10–17 Uhr, Alter Gemeindesaal Lenzburg.

it über 200 Gästen und ausverkauften Plätzen wurden am vergangenen Freitagabend auf dem Schloss Lenzburg die Tage der Musikalischen Begegnungen Lenzburg 2015 eröffnet. Dieses Jahr stehen die Aufführungen zwischen dem 21. August und dem 5. September unter dem Motto «Lauter Lieder!» und bieten den Besuchern einmal mehr ein einzigartiges und ungewöhnliches Programm. «Lauter Lieder!» entführt in unterschiedlichste und unerwartete musikalische Ecken, allen voran der Auftakt mit einem Mix von Klassik und Latino- bis Balkanklängen. Don & Giovannis Was den Zuhörer bei einem Konzert von Andreas Winkler und seinem Ensemble erwartet, kann man sich im Voraus nur schwerlich vorstellen. Mutig werden klassische Opern und Arien mit Swing, Tango, Klezmer und Canzoni Italiani vermischt. Mit respektvoller Sensibilität transformieren die Musiker bekannte Melodien des alten Europa und verbinden diese mit mediterraner Leichtigkeit. Andreas Winkler (Tenor) – mit Engagements in vielen internationalen Opernhäusern; Sven Angelo Mindeci (Akkordeon) – musikalischer Tausendsassa; Rafael Baier (Saxofon und Klarinette) – Virtuose auf zahlreichen Instrumenten; Felix Brühwiler (Gitarre und

Don & Giovannis in Aktion: Andreas Winkler, Rafael Baier, Felix Brühwiler, Sven Angelo Mindeci und Peter Gossweiler (vl.) lassen musikalische Funken sprühen und steFotos: RS cken mit ihrer Begeisterung an.

Vor der Eröffnung genossen Gäste den romantischen Schlosshof bei Sonnenschein und Apéro.

Mandoline) – Spezialist des Gypsy Swing, und Peter Gossweiler (Kontrabass) – rhythmisches Rückgrat der Gruppe, gestalteten einen kurzweiligen Abend der Extraklasse. Nicht zuletzt auch dank dem Auftritt des Überraschungsgastes Veronika Stadler, Schweizer Sängerin und Songwriterin, die auf der neuen CD des Ensembles einige Lieder begleitet. So bekamen die Gäste in Lenzburg an diesem Abend gleich mehrere musikalische Weltpremieren zu hören.

des berühmten Komponisten Arnold Schönberg und besonders dessen unbekannte Seiten entdeckt. Als krönenden Abschluss gibt es mit dem Stimmorchester einen Konzertrundgang durch die aktuelle Stapferhaus-Ausstellung zum Thema «Geld».

Weitere musikalische Leckerbissen Im Rahmen der MBL-Tage noch zu hören sind das Collegium Vocale Lenzburg, welches Meisterwerke der A-cap-

pella-Chormusik, unter anderem von Frank Martin, aufführt. Am klassischen Liederabend gibt Stefan Vock mit seiner Bassbariton-Stimme, begleitet von Jan Schultsz am Klavier, unbekannteren Werken von Franz Schubert einen Platz. Im Musiktheater werden das Leben und Schaffen

HINWEIS Zum 32. Mal finden seit 1984 in Lenzburg die Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL) statt. Die insgesamt sieben Anlässe werden zwischen dem 21. August und dem 5. September 2015 in der reformierten Stadtkirche (28. 8.), im Schloss Lenzburg (30. 8.), im Alten Gemeindesaal (2. 9.) und im Alten Zeughaus Lenzburg (5. 9.) aufgeführt. Mit ihrem Engagement und der sehr professionellen Umsetzung trägt das ganze MBL-Team zur kulturellen und musikalischen Vielfalt und Lebendigkeit der Region Lenzburg bei. Weitere Infos unter www.mbl-lenzburg.ch.

1600 Franken für Wohnen 16+

Homberg in festen Händen der Lenzburger Schwinger

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m diesjährigen Jugendfest-Apéro vom Freitag, 10. Juli, sind 1600 Franken an Spendengeldern zusammengekommen. Das gesammelte Geld geht dieses Jahr vollumfänglich an den Verein Wohnen 16+. Der Verein stellt Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren, die nicht zu Hause wohnen können und in Ausbildung sind, günstigen Wohnraum zur Verfügung. Am Montag überreichten die Organisatoren des Apéros, Beatrice Kleiner von der Centrumsvereinigung und Brigitte Becker-Steimen, Centrums-Präsidentin, den Scheck über 1600 Franken an die Präsidentin des Vereins Wohnen 16+ und Stadträtin Heidi Berner. «Wir sind sehr dankbar über die Spende», so Ber-

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ner. Sie verspricht: «Wir investieren die Spende in etwas, was man anfassen kann.» Vorgesehen sei die Anschaffung von Lenzburger Tischen für den Aussenbereich der Wohngruppe. Derzeit gibt es Mietwohnungen von Wohnen 16+ in Nussbaumen, ein zweiter Standort ist in Lenzburg geplant. Auf einer Landparzelle nahe beim Bahnhof entstehen auf 1700 Quadratmetern 28 Kleinwohnungen. «Der Bau ist auf Kurs», freut sich Berner. «Im September soll Aufrichte sein.» Auf Schuljahresbeginn 2016 soll dann Leben einkehren in die Wohnungen. Der Jugendfest-Apéro in der Rathausgasse ist seit über 10 Jahren feste Lenzburger Tradition. (MS)

ach zwei Schlussgangniederlagen an den Kranzfesten, am Nordwestschweizerischen und am Basellandschaftlichen, hat Nick Alpiger am HombergSchwinget zum Siegen zurückgefunden. Der Lenzburger bezwang im Schlussgang den Zofinger Patrick Räbmatter mit Hüfter. Den zweiten Rang sicherte sich der Innerschweizer Christian Odermatt, der dieses Jahr für den Schwingklub Lenzburg schwingt. Somit feierte der Schwingklub Lenzburg durch Alpiger und Odermatt einen Doppelsieg. Die 500 Zuschauer erlebten mit Räbmatter und Alpiger ein stimmungsvolles Schwingfest auf dem Homberg. Der Schwingklub Kulm als Organisator des Hombergschwinget organisierte ein reibungsloses Rangschwingfest. (PA)

Die Schwinger des Schwingklubs Lenzburg mit Festsieger Nick Alpiger und Foto: PA seinem Rind «Zebrina».


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 29. Aug. bis 4. Sept.: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Sonntag, 30. August 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Markus 7, 31–37; Lieder: 570 / 59 / 98 / 59; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Familienhilfe

Hendschiken Samstag, 29. August 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 30. August 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Donnerstag, 27. August 2015 Elternabend des kirchlichen Unterrichts 20.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Sonntag, 30. August 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gospelgottesdienst mit dem Chor «The Spirits» mit Taufen; Pfarrer Christian Landis; Kollekte zugunsten Brot für alle (Sammlung Kirchgemeinde); anschliessend Apéro

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 29. August 2015 – 16.00 Uhr Taufe – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 30. August 2015 – 9.30 Uhr Kein Gottesdienst – 12.00 Uhr Primiz von Nicola Curcio anschliessend Apéro für alle Dienstag, 1. September 2015 – 10.00 Uhr Gottesdienst im Provisorium Wilmatten Donnerstag, 3. September 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 30. August 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 1. September 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee

Rupperswil, im August 2015

Lenzburg, 23. August 2015 Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Herr dir nahm die Kraft. Was du im Leben uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was du an Liebe uns gegeben, das wissen nur wir ganz allein.

Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde werden, deren Stimme nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer treu besorgten Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, «Muttiti», Schwester, Tante, Cousine und Gotte

Hedwig Hausmann-Furter (Lamm-Hedi)

Du bist aufgebrochen zu deiner Reise ins Licht. Du hast dir Erlösung gewünscht.

9. August 1927 bis 22. August 2015

Marcel Bolliger-Breitenmoser

In den frühen Morgenstunden des 22. August ist sie im Alters- und Pflegeheim Länzerthus in Rupperswil friedlich eingeschlafen und so von ihren Altersbeschwerden erlöst worden.

7. August 1928 bis 23. August 2015 Am Sonntag wurde er von seinen Altersbeschwerden erlöst.

Wir denken an die schöne Zeit mit dir: Bertha Bolliger-Breitenmoser Sabine und Peter Steiner-Bolliger mit Aline, Julia und Lilian Philipp Bolliger Verwandte und Freunde

Wir sind dankbar für die vielen gemeinsamen Erlebnisse und werden sie in guter Erinnerung behalten.

Franziska und Werner Heim-Hausmann, Gränichen Ingrid und Peter Stadler-Hausmann, Hirschthal Sandra und Sven Ammann-Stadler mit Elin, Lenzburg Nicole Stadler, Lenzburg Corina und Thomas Breitenstein-Stadler, Schafisheim Fabienne Stadler und Christian Egloff, Lenzburg Franziska und Werner Heim Lilly Sommerhalder-Furter, Genf Verwandte und Bekannte

Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 2. September 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Wir nehmen zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis von der lieben Verstorbenen Abschied.

Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Stiftung für Behinderte, Lenzburg, Postkonto 50-19000-3, Vermerk: Marcel Bolliger.

Anstelle von Blumen unterstützen Sie bitte die Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG, 5102 Rupperswil, Postkonto 80-18544-0.

Traueradresse: Bertha Bolliger, General-Herzog-Strasse 44, 5600 Lenzburg

Traueradresse: Ingrid Stadler, Chriesiweg 8, 5042 Hirschthal

Wenn eim s’Läbe s’Liebste nimmt so esch es halt doch so bestimmt. D’Erinnerig und d’Ewigkeit, das ischs, was bliibt und wo eim treit. En Mönsch mit sinere liebe Art, wird töif im Härze ufbewahrt.

So nimm denn meine Hände und führe mich . . .

Wir trauern um unseren lieben, kreativen und geschickten Vater, Grossvater und Urgrossvater

Friedrich Walti

Traurig, aber dankbar für die Zeit, die wir mit ihr verbringen durften, nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Luise Suter-Pauli 8. Mai 1923 – 20. August 2015 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie nach langer Krankheit still und ruhig von uns gegangen.

In stiller Trauer: Hans Suter-Pauli Hanspeter und Regula Suter-Schmid mit Christian und Samuel Jacqueline und Jürg Hochstrasser-Suter Der Abschiedsgottesdienst findet statt am Mittwoch, 2. September 2015, 13.00 Uhr in der Kirche Schafisheim. Traueradresse: Hans Suter-Pauli, Schorenweg 25, 5503 Schafisheim

Fritz Meier-Haller 12. Januar 1923 bis 22. August 2015 Unerwartet rasch ist er, inmitten seiner geliebten handwerklichen Tätigkeiten, ruhig und friedlich eingeschlafen, verbunden mit dem innigen Wunsch, wieder mit seiner Frau zusammen zu sein.

In liebevoller Erinnerung: Sylvia, Monika und Roland mit ihren Familien Die Abschiedsfeier findet statt am Donnerstag, 17. September 2015, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man folgender Institution: Sonnehuus Trägerverein, Thalstrasse 158, 4712 Laupersdorf IBAN CH20 8093 0000 0127 8173 6. Das Sonnehuus in Aedermannsdorf und Laupersdorf ist ein Ort der Begegnung, eine Tagesstätte, die hilft, Brücken zu schlagen über Generationen und Behinderungen hinweg. Sylvia arbeitet dort. www.sonnehuus.ch Traueradresse: Monika Setz-Meier, Obermatt 15, 5102 Rupperswil

Seon Sonntag, 30. August 2015 – 10.00 Uhr Feierliches Amt zur Altarweihe und Segnung des Kirchenraumes mit Bischof Denis Theurillat Musik: Schola der Kirchgemeinde Lenzburg und Streichquartett Leitung, Florian Zaunmayr Anschliessend Steh-Imbiss

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 30. August 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Wolfgang Schulze Predigttext: Jesaja 55, 1–5 Lieder: 564, 1, 2, 4 / 841, 1–3 / 734 / 836 (Text gemeinsam gesprochen) / 835, 3–4 / 349, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Heimgarten Brugg – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule im Spielgruppenraum vom Pavillon Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Montag, 31. August 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe mit Lukas Haltmeier im Pavillon der Kirchgemeinde Möchten Sie bei diesem Projekt (es sind 11 Singproben) für den Ewigkeitssonntag mitsingen? Auskunft erteilt Elisabeth Zingg, Telefon 062 771 37 24. Mittwoch, 2. September 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 6. September 2015 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Erntedank mit Taufen ➢ Auf dem Bauernhof von Familie Martin und Lotti Baumann an der Seestrasse 17 Pfrn. Mária Dóka Toni Hörner, Schwyzerörgeli Anschliessend Apéro Kollekte: CVJM Hasliberg

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 27. August – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 28. August – 19.00 Small Groups U16 (Jugendliche von 12 bis 16 Jahren) Samstag, 29. August – 9.00 Fraue-Zmorge, Pfrundhaus, mit Irmgard Schaffenberger: «Bis hierher und nicht weiter!» Männer sind auch eingeladen – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 30. August – 10.10 Begrüssungs-Gottesdienst der 1.-KlässlerInnen, Pfr. H. Maurer, Katechetinnen, Mitwirkende: 2.–4. Klassen des ref. Unterrichts Special Guest: Musiker Ch. Fankhauser anschl. Info-Apéro für 1.-Klass-Eltern Kollekte: LEA CH – 18.00 Small Groups Ü16 (junge Erwachsene), Dienstag, 1. September – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25

A U E N S TE I N Sonntag, 30. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Dienstag, 1. September – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 2. September – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine

Aber sei nur stille zu Gott meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. Psalm 62, 6


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Kirchenzettel / Stellen HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 30. August bis 5. September: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 28. August – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg, Pfr. M. Kuse Samstag, 29. August – 8.30 bis ca. 17.00 Schöpfungstag der 7. Klasse, Treffpunkt beim Kirchgemeindehaus Sonntag, 30. August – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Thema: «Zukunftsgedanken – Der Prophet Ezechiel», Pfr. M. Kuse, Ch. Ischi, Orgel. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi). Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 30. August – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. Esther Graf Kollekte: ERF Donnerstag, 3. September – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswochen 31. 8. – 4. 9.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 30. August 2015 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus; Mitwirkung von Rahel Brand und Sina Berger Abendmahl Kollekte: Sammelprojekt Schweiz. Weisses Kreuz

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 28. August – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 30. August – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Mitwirkung des «Gospelchörlis» Thema: Einzugsbereit, neues Zuhause (Epheser 2, 11–22) Kollekte: Leben in Freiheit Herzlich willkommen zum anschliessenden Gemeindesonntag Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 2. September – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 29. August 2015 – 17.00 Chile mit Chind – 19.00 Der Jugendraum ist offen Sonntag, 30. August 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner – 11.15 Taufe von Dario Julien Pelzer Mittwoch, 2. September 2015 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse Donnerstag, 3. September 2015 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 30. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Predigtthema: «Wie leben Sie Ihren Glauben?» Predigttext: Hebr 11, 1–13 Lektorin: Esther Russenberg Organist: Christina Heuking Kollekte: OeME-Projekt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 11.00 Uhr: Fiire mit de Chliine mit Pfr. Claudius Jäggi und Team Thema: Irgendwie anders Anschliessend Apéro Mittwoch, 2. September – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 30. August 9.15 Uhr, Egliswil Taufe von Fabio Elia Staldegger 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 182, 1–3 (nur Egliswil); 239, 1–3 (nur Seengen); 572, 1–3; 684, 1–3; 353 Predigt zu Johannes 13: Selber! Laudes – Morgenlob Mittwoch, 2. September 6.30 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

RUPPERSWIL Amtswochen 1. bis 19. 9. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 30. August – 19.30 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Christian Bühler Kollekte: Stiftung Best Hope, Herisau Donnerstag, 3. September – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 28. August – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 30. August – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufen von Gianluca Morandi und Mara Hilfiker Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: TextLive Ländli Anschliessend Express-Kafi Montag, 31. August – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Gospelprojekt-Chorprobe Dienstag, 1. September – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 2. September – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 3. September – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Kafi Müli Freitag, 4. September – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Donnerstag, 3. September 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Freitag, 28. August 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 29. August 2015 – 10.00 Uhr: Flohmarkt der 8. Klassen für einen guten Zweck im Zopfhuus (bis 14 Uhr). Wir sammeln für zwei Projekte: «Schulgeld und Schulmaterial für arme Kinder» (CongoSolidar) und «Gib e Geiss» (HEKS). Sie können bei uns ein vielfältiges Warenangebot entdecken, Sonntagszöpfe und Kuchen erwerben oder unser Beizli besuchen. Sonntag, 30. August 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Emma Gonscherowski Pfr. Gotthard Held Text: 1. Johannes 4, 16 Lieder: 162/188/291/689/349 Kollekte: Die Dargebotene Hand AG/SO-Ost Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 3. September 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 1. September 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 30. August 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst für Gross und Klein zum Jahresthema «mitenand unterwägs», wir beginnen in der Kirche und machen uns dann auf den Weg auf einen besinnlichen Spaziergang zum Waldhaus. Dort kann Mitgebrachtes gebrätelt und das Picknick gegessen werden. Für Getränke ist gesorgt. Es gibt eine Fahrgelegenheit für alle, die nicht gut zu Fuss sind. Musikalisch begleitet uns das Duo Silberhorn. Kollekte: Christhof Donnerstag, 3. September 2015 – Othmissinger Seniorenreise auf den Ballenberg

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Kirchenpflege-Präsident Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Samstag, 29. August – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte für Caritas Schweiz Jahrzeiten für: Kaspar Kottmann-Imgrüth Kaspar und Hermine Kottmann-Schüpfer Marie und Josef Breitenstein-Breitenstein Herz-Jesu-Freitag, 4. September – 10.45 Krankenkommunion Samstag, 5. September – 8.00 bis 11.00 Firmunterricht – 19.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer Werner Z’graggen aus Wohlen Kollekte für: Theolog. Fakultät Luzern

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 29. August – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 2. September – 19.00 Eucharistiefeier

Menziken Donnerstag, 27. August – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Ungenannt Sonntag, 30. August 22. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Festgottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 3. September – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 28. August – 19.30 Uhr: Start LiFe Seminar Samstag, 29. August – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 30. August – 9.30 Uhr: Familien-Gottesdienst Segnung Lehrer/innen und Kinder www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Unsere Sekretärin verlässt uns nach fast fünfjähriger erfolgreicher Tätigkeit, um in der Kirchgemeinde ihres eigenen Wohnortes eine Stelle zu übernehmen. Darum suchen wir per 1. November 2015 eine

Sekretärin, 50%-Pensum Ihre Aufgaben: – Selbstständige Führung des Sekretariats – Ansprechperson für die Mitglieder der Kirchgemeinde, der Kirchenpflege und für die Mitarbeitenden – Gestaltung unserer monatlichen Gemeindebeilage in der Zeitung «reformiert.» – Aktualisierung unserer Homepage Wir bieten: – eine engagierte Kirchgemeinde – einen modernen, hellen Arbeitsplatz in unserem Kirchgemeindehaus in einem lebhaften Arbeitsumfeld – Parkplatz beim Kirchgemeindehaus – zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss dem Dienst- und Lohnreglement der reformierten Landeskirche Aargau Ihr Profil: – Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung – Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift – Sehr gute MS-Office-Kenntnisse – Einfache Buchhaltungskenntnisse von Vorteil – Selbstständiges, exaktes und speditives Arbeiten, auch in hektischen Zeiten – Vertrautheit mit dem kirchlichen Umfeld Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne: Eva Savoy, Präsidentin Kirchenpflege, 062 775 02 14. Wenn Sie diese Stelle anspricht, freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. September 2015 zukommen lassen. Reformierte Kirchgemeinde Seon, Eva Savoy Schafisheimerstrasse 1, 5703 Seon


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Kilian Friederich GmbH, Dach- und Fassadenbau – Das Team stellt sich vor Auch vor dem jahrhundertealten Handwerksberuf Dachdecker macht der Fortschritt nicht halt. Modernisierte Wohnsituationen und sich ändernde Umweltbedingungen erfordern stetige Anpassungen. Tag der offenen Tür der HL Informatik in Hendschiken.

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ufbauten, Materialien ändern sich, neue Normen und Vorschriften zu Baustandards, zum Beispiel bei energetischer Gebäudehüllensanierung oder auch zwecks Unfallverhütung, Schutz der Umwelt – Thema Asbest – erfordern eine gute Ausbildung und stetige Weiterbildung. Gut ausgebildete Fachleute als Dachdecker, Fassadenbauer oder Zimmermann sind immer gesucht. Leider zeigen heutige Jugendliche kein grosses Interesse am Dachdeckergewerbe, obwohl es ein vielseitiger Beruf ist und man am Abend 1:1 sehen kann, was man erstellt hat. Auch ist die Weiterbildung vom Dachdecker zum Gruppenleiter, Vorarbeiter, Meister oder zum Planer möglich. Nicht nur auf dem Dach auf der Höhe – sondern auch mit der Weiterbildung. Wir sind sehr froh, dass nachstehend aufgeführte kom-

25 Jahre HL Informatik Hendschiken A Das Team der Kilian Friederich GmbH. petente und fachlich ausgewiesene Mitarbeiter zu unserer Firma gehören. Qualitativ hochstehende Arbeit und zuverlässige Ausführung stehen an erster Stelle. Dies immer in engem Kontakt zur Bauherrschaft. So kann unmittelbar auf Änderungen oder Zusatzwünsche der Kundschaft reagiert werden. Kilian Friederich – Geschäftsführer, Dachdecker; Martin Diethelm – Dachdecker; Andreas Hächler – Dachdecker;

Robin Anderegg – Dachdecker-Lehrling; André Fleischer – Hilfsdachdecker; Christian Locher – Zimmermann-Vorarbeiter; Marcel Dössegger – Zimmermann, und Gabriela Friederich – Administration. Kilian Friederich GmbH Birchstrasse 6 5704 Egliswil info@kilian-friederich.ch Telefon 062 891 89 12

m letzten Freitag feierte das Hendschiker Informatik-Unternehmen sein 25-jähriges Bestehen. Der auf KMU spezialisierte Betrieb bietet nebst umfangreichen Netzwerk- und Server-Dienstleistungen auch eine eigene Webabteilung, welche professionelle Webseiten teilweise auch mit integrierten Datenbanklösungen erstellt. Die firmeneigene Seite hli.ch wurde nach neusten technischen Aspekten zum Jubiläum ebenfalls überarbeitet. Die Firmengruppe betreut ihre Kunden neben dem Standort Hendschiken auch von Baar (ZG) bzw. Brunnen (SZ) aus. Rund 250 Kunden und Interessierte fanden den Weg an die Hauptstrasse nach Hendschiken, um am Tag der offenen Tür

Mit frischer Farbe und frechem Schnitt in den Herbst starten Wer einmal den Weg in den Coiffeursalon Susi gefunden hat, kommt immer wieder, und sei es morgens um sechs Uhr! Die neuen Räumlichkeiten der Kleintierpraxis Lombard AG stiessen auf grosses Interesse.

Gut besuchter Tag der offenen Tür D ie bekannte Lenzburger Kleintierpraxis Lombard AG bietet ihre umfassenden tiermedizinischen Dienstleistungen ab sofort am neuen und grosszügig konzipierten Standort an der Hendschikerstrasse 28 an. Die offizielle Einweihung fand am vergangenen Samstag mit einem Tag der offenen Tür statt. Die Besucherinnen und Besucher waren zahlreich erschienen. Beim Rundgang konnten sie sich ein Bild von der neuen, topmodernen Tierarztpraxis machen. Dr. Denise Lombard mit ihren drei Tierarztkolleginnen und den sechs Tiermedizinischen Praxisassistentinnen erklärten Abläufe und beantworteten geduldig Fragen rund um die tierischen Patienten. Für die seit 1994 bestehende Kleintier-

praxis Lombard AG hat mit dem Umzug und dem Umbau eine neue Ära begonnen. Die grosszügige Infrastruktur lässt keine Wünsche mehr offen. Die hellen neuen Räume sind einladend und geschmackvoll gestaltet, die Abläufe auf die neuesten tierärztlichen Erkenntnisse abgestimmt. Dr. Lombard und ihr Team stehen ab sofort wieder mit Herz und Seele für die grossen und kleinen vierbeinigen Patienten zur Verfügung. Kleintierpraxis Lombard AG Hendschikerstrasse 28 5600 Lenzburg Telefon 062 892 15 05 www.kleintierpraxis-lombard.ch

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usi Birrer in zweiter Generation und ihr Sohn Mario Birrer in dritter Generation führen den Salon gemeinsam. Sie sind zugleich Arbeiter, Stifte und Chefs. Und das geht gut, denn im Lösen von Problemen aller Art sind sie Profis. Wie schwierig ein Haar auch sein mag und wie hochgesteckt die Ziele: Dank Kreativität und Leidenschaft, die ihren Beruf gleichzeitig zum Hobby machen, bekommt hier jede Kundin und jeder Kunde die auf sie oder ihn zugeschnittene Frisur. Und das Wichtigste dabei: Sie ist so pflegeleicht, dass sie auch im Alltag im Nu genauso gut aussieht wie beim Verlassen des Salons. Susi Birrer: «Wir können hier jedes Haar so frisieren, dass es tipptopp aussieht, aber die Kundin zu Hause soll das ebenfalls können. Mit dem passenden Schnitt, hochwertigen Pflegeprodukten und ein paar Tricks kann in jedem Fall ein Optimum erreicht werden.» Mit dynamischer Frisur den Herbststürmen trotzen und den bunten Blättern Konkurrenz machen: Mario Birrers Faszi-

Susi Birrer und Sohn Mario Birrer. nation für Farben und Formen kennt keine Grenzen. Die Wünsche der Kunden und die Stimmung des Tages sind der ideale Mix für Resultate der Superlative. Frische Farbkreationen zaubern Lebendigkeit in die Frisur und geben auch einer klassischen Frisur das gewisse Etwas. Terminanfragen unter: Coiffeur Susi Susi und Mario Birrer Lenzburgerstrasse 2 5103 Wildegg Tel. 062 893 13 81

Infos aus erster Hand zu erhalten. Die Kinder konnten sich auf der Hüpfburg vergnügen oder eine Cervelat an der eingerichteten Feuerstelle selber grillen. Die Erwachsenen relaxten wahlweise in der Windows10-Lounge oder der Festwirtschaft. Der glückliche Sieger des Wettbewerbs, Bernard Stumm, durfte ein Farblaser-Multifunktionscenter der Firma Canon in Empfang nehmen. HL Informatik Hauptstrasse 11, 5604 Hendschiken Telefon 062 885 60 60 www.hli.ch info@hli.ch

Schnäppchen-Markt im Gemeindesaal Buchs

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on Mittwoch, 26., bis Samstag, 29. August, findet im Gemeindesaal Buchs der Schnäppen-Markt statt. Der Verkauf wird von der Schweizer Firma Reliko AG durchgeführt. Dank Direktimport, Kauf von Neuheiten, Liquidationsposten, Überproduktionen und Konkurswaren kann eine sehr grosse Palette von rund 3000 verschiedenen Artikeln teilweise 50 bis 80 Prozent günstiger angeboten werden. Es gibt viele Markenartikel zu Schnäppchenpreisen. Vorbeischauen lohnt sich, hier findet jeder etwas, was er brauchen kann. Schnäppchen-Markt, Gemeindesaal in Buchs: Mittwoch, 26., bis Samstag, 29. August. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 9 Uhr durchgehend bis 18.30 Uhr. Samstag vom 9 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

Schnäppchen-Markt.

ferrasi vestiti – Träume, die in Erfüllung gehen S

ausschliesslich Produkte von führenden Herstellern verwendet. In der informativen Ausstellung in Seon werden nicht nur Fenster, Schiebetüren und Hauseingangstüren gezeigt, man sieht auch originalgetreue Fassadenschnitte, welche veranschaulichen, wie das Resultat nach erfolgter Fensterauswechslung aussieht. Vereinbaren Sie einen Termin in der Ausstellung oder zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause.

ilvia Ferrara-Cassanese hat sich mit der Neueröffnung der Boutique Ferrasi Vestiti einen Traum erfüllt, den die zweifache Mutter und ehemalige kaufmännische Angestellte schon lange in sich trug. Jetzt ist die Boutique, die hochwertige italienische Bekleidung aus aktuellen Kollektionen im Sortiment hat, geöffnet und man freut sich über regen Kundenbesuch. Die Mode, die bei Silvia Ferrara in ihrer Boutique angeboten wird, besticht durch frische Farben, ihre Schlichtheit und Raffinesse. Von elegant bis sportlich findet man bei der Boutique Ferrasi für jeden Anlass das perfekte Outfit. Die persönliche und individuelle Beratung steht an oberster Stelle. Auf Anmeldung kann auch ausserhalb der regulären Öffnungszeiten ein individueller Beratungstermin vereinbart werden. In der Boutique Ferrasi wurde nicht nur der Traum von Silvia Ferrara wahr, auch Kundenwünsche bleiben keine offen. Die Boutique Ferrasi erfüllt die Träume aller Frauen, die Freude an Qualität und Individualität haben. Kundenparkplätze hat es vor dem Haus. Öffnungszeiten: Mi–Fr, 10–12 und 15–18.30 Uhr. Sa, 10–16 Uhr.

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ferrasi vestiti Aavorstadt 30 5600 Lenzburg Tel. 062 892 26 22 E-Mail: info@ferrasi.ch

Felix Hochstrasser (re) bei einer Kundenberatung in der Ausstellung.

Auf Fenstersanierungen spezialisiert E

ine Fenstersanierung ist immer ein wesentlicher Eingriff in die vorhandene Gebäudekonstruktion. Umso wichtiger ist es, diese Aufgabe einem kompetenten, erfahrenen Fachmann zu überlassen. Felix Hochstrasser, Eigentümer der Fenstersanierungs AG, beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Fenstern und hat sich auf Fenstersanierungen spezialisiert. Dank seinem breit gefächerten und hohen Aus- und Weiterbildungsniveau ist er in der Lage, von der einfachen Fensterauswechslung bis hin zur hochkomplexen Gebäudesanierung die Kunden kompetent zu beraten und die Fensterbauarbeiten auszuführen. Bei den Fenstern und Haustüren, ob in Kunststoff, Holz oder Holzaluminium, werden

Silvia Ferrara-Cassanese vor ihrer Boutique ferrasi vestiti.


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Im Gespräch

Blickpunkt

Wildtierkorridor Lenzburg/Seon. (archiv)

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Das Wil ist als Naherholungsraum äusserst beliebt.

(Bilder: Alfred Gassmann)

Den Aabachraum vernetzen Der Aabach in Lenzburg soll erlebbarer werden. Doch neuen Wegen längs und Stegen quer zum Bach stellen sich unterschiedliche Hindernisse entgegen. Eine Begehung mit dem Lenzburger Stadtrat Martin Steinmann.

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ufgrund der tieferen Temperaturen und der Niederschläge der vergangenen Tage wird das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern aufgehoben. Niederschläge und tiefere Temperaturen haben zu einer leichten Entspannung der Lage geführt. Trotzdem besteht in Teilen des Kantons eine erhebliche Waldbrandgefahr, da gebietsweise nur geringe Niederschlagsmengen gemessen wurden. Durch weiterhin verantwortungsbewusstes Verhalten trägt die Bevölkerung dazu bei, Brände zu verhindern. Folgende Vorsichtsmassnahmen gelten weiterhin: Keine brennenden Raucherwaren und Zündhölzer wegwerfen; im Wald nur in festen Feuerstellen feuern; Feuer nie unbeaufsichtigt lassen und bei starkem Wind sofort löschen; Feuer vor Verlassen der Feuerstelle löschen.

Alfred Gassmann

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ie Vernetzung des Aabachraums mit der Altstadt, den Wohnquartieren und den Landschaften links und rechts des Baches soll keine Vision bleiben. Wie sagt doch Stadträtin Heidi Berner: «Wir gestalten das Aabachtal als unsere wichtigste grüne Achse.» Nachzulesen im Papier «Räumliche Entwicklungsstrategie Lenzburg». Und Stadtrat Martin Stücheli doppelt nach: «Wir sorgen für eine gute Vernetzung der städtischen Grünräume und unserer Quartiere mit dem umliegenden Landschaftsraum.» Die Räumliche Entwicklungsstrategie wurde als Vorbereitung der Ortsplanungsrevision erarbeitet und mit der Bevölkerung an vier Workshops breit diskutiert. Das Grundkonzept will die Qualitäten des Aabachtals aufwerten. Mehrere Pfeile quer zum Aabach drücken aus, dass Verbindungen über das Gewässer gesucht werden. Eine Begehung des kantonalen Wanderweges vom Vita Parcours bis zur Gemeindegrenze Niederlenz mit Stadtrat Martin Steinmann belegt: Die Vision von beidseitigen Wegen längs des Baches und von mehreren Querungen ist utopisch. Allerlei Tücken Industrie- und Wohnbauten, teilweise steile Böschungen und Grundstücke im Privatbesitz schränken die Möglichkeiten ein, direkt am Wasser neue Fusswege bauen zu können. Kommt hinzu, dass die Kernumfahrung einen durchgehenden Weg geradezu verbaut hat. Neben allen Tücken verdient ein Teilstück, kurz vor der Vollendung, hohes Lob. Ab der Sägestrasse ist neu ein öffentlicher Weg durch den Park Im Lenz vorbereitet worden. Es fehlt noch der Steg über den Aabach. Die bereits erstellte Stahltreppe mit 50 Tritten überwindet die Höhendifferenz zum Bahndammtunnel. Der Aabach trennt das Staufnerfeld vom Bergfeld. Übergänge INSERATE

m Montag, 31. August, starten die Arbeiten für den Kleintierdurchlass in Lenzburg an der Seonerstrasse zwischen Lenzburg und Seon. Damit sollen künftig gefährliche Kollisionen mit Wildtieren vermieden und die Durchgängigkeit für verschiedene Kleintiere wie Baummarder, Iltis, Hermelin, Mauswiesel, Dachs, Fuchs, Feldhase, aber auch Reptilien und Amphibien verbessert werden. Geplant ist ein Kleintierdurchlass unter Strasse und Bahn hindurch. Vor dem Start der Bauarbeiten Anfang September sind vorgängig Rodungsarbeiten im Wald erforderlich. Diese werden durch den Forstbetrieb Lenzia ausgeführt. Die Rodungsarbeiten starten am Montag, 31. August. Dabei sind kurzzeitige Sperrungen der Fahrbahn während der Fällarbeiten unumgänglich. Anfang Oktober wird die Seonerstrasse für den Verkehr, ausgenommen den Bus, gesperrt, um den Einbau der Fertigelemente des Durchlasses zu versetzen. Die Umleitung wird zu gegebener Zeit signalisiert. Der Wildtierkorridor AG 8 ist von nationaler Bedeutung. Er verbindet grossräumig den Jura mit dem Reusstal, dem Sihlwald und den östlichen Bereichen der Zentralschweiz bis in die Alpen und Voralpen hinein. Im Aargau ermöglicht er einen Austausch zwischen dem Wildtierkorridor Suret und dem südöstlichen Teil des Kantons.

Stadtrat Martin Steinmann: Im Kleinvenedig ist ein beidseitiger Weg undenkbar.

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m Sonntag, 30. August, bringt SRF 1 im Beobachter.tv einen Beitrag zum Thema «Verkehrssicherheit. Im Fokus steht die Seetalstrasse mit dem Strassenübergang beim Restaurant Seetal in Beinwil am See. Sendung Beobachter.tv von SRF 1: Sonntag, 30. August, 18.15 Uhr.

INSERATE

Hämmerliareal: Soll hier ein Steg gebaut werden? analog bei der Oberen Mühle sind denkbar und mit verhältnismässig wenig Aufwand realisierbar. Sie könnten mithelfen, die Naherholung massgebend zu bereichern. Verhandelt wurde noch nicht, geschweige denn dass ein Projekt vorliegt.

Und kantonale Zustimmungen sind ebenfalls erforderlich. Es gibt noch viel zu tun. Politik ist die Kunst des Möglichen. Dies gilt auch für neue Wege entlang des Baches und neue Stege darüber. Doch

Neue Stahltreppe: Hilft bald mit, das neue Quartier Im Lenz mit der Altstadt zu verbinden. Stadtrat Martin Steinmann will dranbleiben und steht der an einem Workshop eingebachten Idee einer Arbeitsgruppe positiv gegenüber.


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Region

Für den Einbau des Deckbelags wird die Hauptstrasse komplett gesperrt Mit dem Einbau des Deckbelags werden die Arbeiten in diesem Bereich der Hauptstrasse beendet. Für den Einbau des Deckbelags ist es einerseits aus Platzgründen nicht möglich, den Verkehr einspurig zu führen, und andererseits kann so der Belag innert kurzer Zeit mit hoher Qualität eingebaut werden.

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us Witterungsgründen musste der für Sonntag, 14. Juni 2015, geplante Einbau des Deckbelags verschoben werden. Wie bereits angekündigt, ist nun der Einbau des Deckbelags auf das Verschiebedatum festgelegt. 24 Stunden lang gesperrt Die Vollsperrung der Hauptstrasse für jeglichen Motorfahrzeugverkehr im Abschnitt Hetex (Anfang Kurve) bis Schürz (ehemaliges RTB-Gebäude) dauert vom Sonntag, 30. August 2015, 05.00 Uhr bis Montag, 31. August 2015, 05.00 Uhr. Es wird eine signalisierte Umleitung eingerichtet. Für den Zweiradverkehr und für Fussgängerinnen und Fussgänger wird ebenfalls eine Umleitung signalisiert. Die Zufahrt zu den Liegenschaften an der Hauptstrasse ist in dieser Zeit nicht möglich. Anwohnerinnen und Anwohner, welche ihr Fahrzeug während der Sperrung benötigen, stellen dieses am besten auf dem Parkplatz Zentrum (Blaue Zone: Zwischen Samstag 19.00 Uhr und Montag 08.00 Uhr ist keine Parkscheibe erforderlich) oder auf dem Parkplatz Rössligasse ab. Die Erschliessung der Gebiete östlich der Hauptstrasse erfolgt in dieser Zeit rückwärtig, das heisst aus Richtung Lenzburg über den alten Zürichweg–Altfeldweg–Rothbleicherain–Rössligasse und aus Richtung Möriken/Wildegg über den

Am Sonntag, 30. August 2015, lädt der Weinbauverein Auenstein herzlich dazu ein, weisse und roten Tropfen aus der eigenen Gemeinde in geselliger Runde zu probieren und zu geniessen. Dies in gemütlichem Rahmen mitten im Dorf. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr findet das Weinfest erneut beim Wöschhüsli auf dem Dorfplatz statt. Am Sonntag, 30. August, von 10.30 bis 20 Uhr, kann dort ein schönes Sortiment verschiedener Weine von Auensteiner Rebbauern frei degustiert werden. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild davon zu machen, was nach der strengen Arbeit im Rebberg und in den Kellereien entstanden ist. Im freundlichen Beizli werden unter anderem feines Raclette und natürlich ebenfalls ausgewählte Weine angeboten. Weinfest am Sonntag, 30. August, ab 10.30 Uhr. Auenstein, Wöschhüsli/Dorfplatz.

Der neuen Hauptstrasse in Niederlenz fehlt nur noch der Deckbelag. Hungeligraben/Stierenweg–Rössligasse. Die Gebiete westlich der Hauptstrasse werden in dieser Zeit rückwärtig, das heisst aus Richtung Lenzburg über die Sägestrasse–Staufbergstrasse erschlossen. Diese Verkehrsführung wurde in Absprache mit der Sektion Verkehrstechnik des Baudepartementes und der Polizei festgelegt. Bauleitung und Bauherrschaft ersuchen alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die Umleitungen mit der gebotenen Vorsicht zu befahren. Provisorische Bushaltestellen Die Buslinien 381 und 382 verkehren an diesem Tag nicht auf den normalen Routen durch Niederlenz. Die Haltestellen Staufbergstrasse und Dorfplatz (Linie

381) sowie Viadukt, Hetex und Dorfplatz (Linie 382) werden nicht angefahren. Die beiden Linien werden ab Haltestelle Hypiplatz und ab Wildegg sowie ab Mägenwil mit Kleinbussen gefahren. Beide Linien werden in Niederlenz via Niederlenzerstrasse–Riedmattenweg–alte Lenzburgerstrasse–Schulhausweg–Hungeligraben–Schürz und umgekehrt geführt. Provisorische Ersatz-Haltestellen werden beim Riedmattenweg (Viadukt), Kreuzung alte Lenzburgerstrasse/alter Zürichweg (Hetex) und Kreuzung Schulhausweg/Rössligasse (Dorfplatz) eingerichtet. Die provisorischen Haltestellen werden signalisiert. Die Busse verkehren zu den ordentlichen Fahrplanzeiten, das heisst in jede Richtung drei Fahrten. Die Deckbelagsarbeiten erfordern trockenes

«Ueli de Chnächt» auf dem Staufberg I

m Sommer 2016 wird auf dem Staufberg wieder Theater gespielt. Das gleichnamige Stück von Jeremias Gotthelf ist mit einer Parallelgeschichte aus der heutigen Zeit ergänzt worden. Der Autor und Regisseur Peter Locher hat dazu eine Neufassung geschrieben. Bereits sind 40 Anmeldungen zum Mitwirken als Schauspieler eingegangen. Produktionsleiter Markus Moser ist erfreut über das grosse Interesse. Auch das komplette OK ist mit dem Organisieren vom Theater gut auf Kurs. Gesucht wird: Casimir der Baumwollhändler» Im Verlauf vom Film «Uli der Knecht» aus dem Jahre 1954 bemerken alle, dass Uli ein fähiger Meisterknecht ist. Auch Elisi, die Tochter vom Glunggenbauer, bemüht sich

Wein und Raclette mitten in Auenstein

Marianna Matti als Elisi und Alfred Rasser als BaumwollSRF/Kultur händler im Film «Uli der Knecht» von 1954. um seine Gunst. Doch es kommt anders: Anlässlich eines Kuraufenthalts im Gurnigelbad lernt Elisi den vermeintlich reichen Baumwoll-

händler kennen und heiratet ihn. Diese Rolle wird so prägend von Alfred Rasser gespielt, dass das Baseldeutsch im kommenden Freilichtthea-

ter auf dem Staufberg ein Muss ist. Keine einfache Aufgabe für die künstlerische Leitung mit Peter Locher, Urs Erdin und Simone Frey, die richtige Person als Baumwollhändler im Aargau zu finden. So ist diese und wenige andere, kleinere Rollen noch offen. Am 5. September 2015, von 10 bis 13 Uhr findet in der Turnhalle Staufen ein Casting statt. Beim Theaterspielen, Singen und Tanzen gilt es, die Talente zu erkennen. Dabei sucht die künstlerische Leitung nach den Stärken der Teilnehmer. Die Rollenzuteilung ist wichtig, weil im November bereits die Proben beginnen. Weitere Informationen rund um das Theater sind unter www.theater-staufberg.ch einsehbar. (PD)

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Foto: zvg

und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung wird ein neues Datum für den Einbau des Deckbelags festgelegt. Abschnitt Schürz–Unterdorf Die Bauarbeiten an diesem Abschnitt der Hauptstrasse/Wildeggerstrasse haben am 10. August 2015 begonnen. Bis Ende 2015 soll der Ausbau des Abschnitts Schürz–Stampfimatt fertiggestellt sein. Anfang 2016 wird dann der Ausbau im Abschnitt Stampfimatt–Unterdorf begonnen. Bis im Mai 2016 sind die Bauarbeiten in diesem Abschnitt beendet. Im November 2015 muss im Bereich Knoten Schürz die Schürz K393 für rund 3 Wochen vollständig gesperrt werden. (Ho)

FEUERWEHR Rekrutierung bei der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein sucht jedes Jahr neue Mitglieder als Ersatz für weggezogene oder altershalber ausgeschiedene Feuerwehrleute. Die diesjährigen Rekrutierungsabende finden am 9. und 10. September 2015 um 19.30 Uhr im Aarehaus in Rupperswil statt. Alle interessierten Männer und Frauen der Gemeinden Rupperswil und Auenstein im Alter von 20 bis 35 Jahren sind zu dieser Veranstaltung eingeladen. Für alle bereits per Brief aufgebotenen Personen ist dieser Anlass obligatorisch. Anhand einer kurzen Einführung, eines beeindruckenden Videos zum Thema Feuerwehr und der Besichtigung des Magazins und des Fahrzeugparks wird das Handwerk der Feuerwehr vorgestellt. Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein freut sich über zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bereit sind, sich für den Dienst an der Öffentlichkeit einzusetzen. INSERATE

SCHAFISHEIM Streetballturnier Jugendarbeit Lotten Auf dem Schulhausplatz Schafisheim findet jeweils am Freitagabend von 19.30 bis 22.30 Uhr das Streetballturnier statt. Die Daten zum Vormerken: 28. August, 4. und 18. September, das grosse Finale ist am 25. September. Die Jugendarbeit Lotten freut sich auf viele Teilnehmer. Einhaltung von Ruhezeiten Der Gemeinderat macht auf die Ruhezeiten gemäss Polizeireglement aufmerksam. Die Mittagsruhe dauert von Montag bis Samstag, 12 bis 13 Uhr. In der Zeit von 22 bis 6 Uhr ist jeder Lärm verboten, der die Nachtruhe stört. Die Ruhezeiten gemäss Polizeireglement gelten auch ausserhalb des bewohnten Gebietes.

Was aus den Trauben im Auensteiner Rebberg geworden ist, ist ein Genuss.

AUENSTEIN Starker Feuerbrandbefall auf Birnbäumen Die Bakterienkrankheit Feuerbrand hat den südlichen Aargau stark in Mitleidenschaft gezogen. Auf den Kernobstbäumen muss der bisher schlimmste Befall seit 2007 verzeichnet werden. Bisher wurde in 33 Gemeinden Feuerbrandbefall festgestellt. Betroffene Wirtspflanzen sind vor allem Birnbäume der Sorte Gelbmöstler, einzelne Weissdorne und zwei Kernobstanlagen in Dietwil und Reitnau. Bis jetzt konnte in Auenstein zum Glück noch kein Feuerbrandbefall festgestellt werden. Das Schadbild von Feuerbrand ist in diesem Jahr eindeutig zu erkennen. Ganze Triebe sind braun bis schwarz verfärbt. Die Blätter bleiben an den Trieben hängen und die Triebspitze ist nach unten gebogen. Verdächtige Pflanzen müssen umgehend der für Feuerbrand zuständigen Person der Gemeinde gemeldet werden: Corinne Rufer (062 897 02 18 und 079 272 11 43) und Tamara Gämperle (062 897 08 33) und 079 320 42 59). Musikgesellschaft Auenstein spielt am Pfalzmärt Am 12. September 2015 von 9 bis 17 Uhr führt die Musikgesellschaft Auenstein erstmals eine Kaffeestube am Pfalzmärt in Veltheim. Angeboten werden feine Kuchen und Torten sowie Ghackets mit Hörnli. Und was wäre ein Anlass der Musikgesellschaft ohne Musik: Als besonderer Leckerbissen spielt eine Kleinformation der Musikgesellschaft Auenstein zur Unterhaltung der Pfalzmärt-Besucher.


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Region

Habe die Schweiz nach Liechtenstein gebracht: Gemeinsames Fondue-Essen Foto: zvg im Studentenheim.

Der Abschied steht vor der Tür Teil 5: Rückblick nach fünf anstrengenden Wochen. Selina Berner

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Fachhochschule, wo die Theorie leider nur Theorie bleibt, kann ich mich hier an Textsorten versuchen, an die ich sonst kaum herankomme. Diese Woche erschien beispielsweise mein erster Wirtschaftsartikel zum Thema: «Der starke Franken macht den Liechtensteiner Industrieunternehmen zu schaffen – wie schlimm steht es wirklich um die hiesige Wirtschaft?» Ein total interessantes Thema, das ich schon immer mal behandeln wollte. Hier ging dieser Wunsch endlich in Erfüllung. Ebenso eine Reportage mit einem Blinden habe ich verfasst sowie eine Pressekonferenz organisiert.

ur noch ein Tag, und schon ist der Monat an der Internationalen Sommerakademie für Journalismus und PR für mich vorbei. Zeit für ein Fazit. Ich weiss nicht, was ich erwartet habe, als ich die Zusage für die Sommerakademie an der Universität Liechtenstein bekam. Nicht viel eigentlich, ich liess das Ganze einfach auf mich zukommen. Geschockt hat mich dann am ersten Tag «Der Journalismus ist nicht tot» schon die aufwändige Hausaufgabe Ausserdem lernte ich spannende DoNummer 1. zenten kennen, so wie beispielsweise Die nächsten Wochen ging es nicht Stefan Mair, der bei der Handelszeitung minder stressig zu und her. Stress emp- arbeitet und die Axel Springer Journalisfinde ich grundsätzlich zwar als fördern- tenschule absolviert hat, oder Claas Reloden Faktor, dennoch hatte ich in Vaduz tius, der Reportagen schreiben kann wie anfangs ziemlich Mühe. Einerseits lag es kein anderer. Von diesen Leuten zu höan den Unterren: «Hey, der richtszeiten, die Journalismus ist Selina Berner so gar nicht meinoch nicht tot! (24), freie Mitarbeinem Naturell entHört auf zu jamterin beim Lenzbursprachen: 9 Uhr mern, sondern ger Bezirks-Anzeibis ca. 18 Uhr, schreibt lieber ger, besucht als einplus Hausaufgamal etwas wirkzige Schweizerin die benerledigung lich Kreatives für Sommerakademie bis Zeit X. Als die Leser» – das für Journalismus Frühaufsteherin hat mich in meiund PR in Vaduz. Sie berichtet über ihre frühstücke ich nem BerufsErlebnisse und Erfahrungen mit jungen um 9 Uhr norwunsch bestärkt. Journalisten aus anderen Ländern. malerweise zum Klar macht der zweiten Mal und Journalismus geraab 17 Uhr denke ich ans Abendessen de eine harte Zeit durch im Vergleich zu bzw. an mein persönliches Abendpro- den «goldenen Jahren». gramm, das eher wenig mit einem Berg Aber dass die Leser, zu denen die JourHausaufgaben zu tun hat. nalisten ja selbst auch gehören, heute Darüber hinaus stellte das, zwar sehr wirklich begeistert und überrascht werkollegiale, Nachtschwärmertum im Stu- den wollen, finde ich eine gute und für dentenwohnheim eine Herausforderung den Beruf spannende Tendenz. für mich dar. Denn auch als Morgenmensch muss man sich diesem Rhyth- Nicht ohne Wehmut Morgen steht für mich aber erst einmus ab und an beugen. Und ja, ich gebe es an dieser Stelle zu: Ich bin einfach ein mal der Abschied vor der Tür, und das totaler Gewohnheitsmensch und werde nicht ohne Wehmut. Die anderen elf deshalb niemals zur Nachteule mutieren Teilnehmenden der Sommerakademie habe ich echt ins Herz geschlossen. Alle – auch nicht für einen Monat. elf sind so tolle, geniale Menschen, wesTheorie wird Praxis – endlich wegen ich hoffe, dass sich irgendwann, Doch davon abgesehen, bin ich voller irgendwo unsere Wege wieder kreuzen Lob: Mir gefällt die Sommerakademie werden. Gott sei Dank gibt es ja das bekannte wirklich. Klar habe ich viele Dinge, die im Unterricht behandelt werden, schon Sprichwort: «Man sieht sich immer zweieinmal gehört. Aber im Gegensatz zur mal im Leben.»

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Auf dem Schulhausplatz Möriken: Das Gesamtchorkonzert wurde zum beeindruckenden Erlebnis.

Foto: PW

Alphorn- und Büchelklänge brachten die Luft zum Schwingen Rund 90 Büchel- und Alphornbläserinnen und -bläser trafen sich am letzten Sonntag vor der malerischen Kulisse von Schloss Wildegg, um sich einzeln oder in Gruppen mit den andern im Spiel zu messen. Pia Weber

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edes Jahr führt die Alphornvereinigung Nordwestschweiz (AV NWS) ein Wettblasen und Bläsertreffen durch als wichtiger Teil der Vereinsmeisterschaft. Dieses Jahr fand der Anlass in Möriken statt, organisiert vom Jodlerklub Schlossbrünneli Möriken-Wildegg. Einzeln oder

in Gruppen trugen die Bläserinnen und Bläser ihre Stücke vor. Die Jury ermittelte die jeweiligen Punkte, welche sie vergab, ohne die Bläser zu sehen, um sie möglichst objektiv beurteilen zu können. Um 13.30 Uhr und nochmals drei Stunden später wurde dem Publikum mit einem Gesamtchor ein besonderer Leckerbissen geboten. Der Klang von über 40 Alphörnern brachte die Luft zum Schwingen und die Bläserinnen und Bläser boten in ihren schönen Trachten zusammen mit drei Fahnenschwingern ein schönes Bild. Auch beim Mittagessen mussten die Anwesenden nicht auf Musik verzichten. Mit lüpfigen Weisen ab Handharmonika und Saxofon war für gute Stimmung gesorgt. Bei den Einzelvorträgen errang mit Hans Matt aus Neuenhof sogar ein Aargauer den ersten Platz, auf dem zweiten Platz landete die jüngste Teilnehmerin,

die 14-jährige Anna Rudolf von Rohr, Dritter wurde Rolf Basler. Bei den mehrstimmigen Vorträgen wurde das Duo Lindenblick mit Peter Baumann und Corinne Schlup Erste, das Trio Alpeipers mit Peter und Theres Baumann und Corinne Schlup Zweite, das Duo Paul Boschert und Rolf Basler errang den dritten Platz. Der Frauenanteil bei den Alphornisten ist im Steigen begriffen, bereits sind es im AV NWS gegen ein Drittel. Auch kommen immer mehr jüngere Bläserinnen und Bläser dazu, was eine gute Durchmischung ergibt. Der älteste Teilnehmer in Möriken ist über 80 Jahre alt. «Das Alphornblasen sollte in der Musikschule gefördert werden, wie übrigens auch das Jodeln», erklärt Thomas von Arx, der Präsident der AV NWS. «Es gibt im Verband genügend qualifizierte Ausbildner.»

Innenraum der katholischen Kirche Seon aufgefrischt W

as die kath. Kirchgemeindeversammlung Lenzburg am 1. Dezember vergangenen Jahres überzeugend beschloss, wurde unter dem Baukommissionspräsidium von Francis Kuhlen, Lenzburg, umgesetzt. Der Innenraum der der Heiligen Theresia von Lisieux geweihten Kirche ist in den letzten zwei Monaten aufgefrischt und der Altarraum für die liturgischen Bedürfnisse umgestaltet worden. In einem Wettbewerb über den Altarraum unter Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Kunst und Gestaltung in Luzern siegte der Entwurf von Yvonne Fürst und Maja Däster. Er erfüllt nicht nur die liturgischen Anforderungen, sondern überzeugt auch in gestalterischer Sicht. Darin waren sich die Baukommission und Seelsorger Gerhard Ruff einig. Das Outfit des Innenraumes wirkt heller. Die Chorwand präsentiert sich in Weiss und die ehemals holzfarbenen Flächen kommen in einem dezenten Grau daher. Eleganz und Leichtigkeit strahlen aus. Doch Gerhard Ruff, voll des Lobes über die gelungene sanfte Renovation, betont das weit Wichtigere: Der Raum ist

RUPPERSWIL Seniorennachmittag Unter dem Titel «Vanuatu – ein Inselstaat im Südpazifik» erzählt Robert Meier im Kirchgemeindehaus Rupperswil über seine interessante Reise und eine Kultur, die dem Urwaldleben der Natur angepasst ist. Eine Bilderschau über ein Land in der Südsee, in welchem niemand hungern muss und jeder ein Dach über dem Kopf haben kann. Vanuatu, ein Inselreich mit dauernd aktiven Vulkanen. Datum: 8. September 2015 um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Rupperswil. Der kostenlose Fahrdienst zu allen kirchlichen Anlässen kann unter der Telefonnummer 062 897 28 71 erreicht werden.

Aufgefrischt: Der Innenraum der katholischen Kirche Seon vorher (links) und Fotos: AG nachher (rechts). zur Ehre Gottes und als Akt des Glaubens aufgefrischt worden. Auf Sonntag, 30. August, um 10 Uhr werden die Gläubigen der Pfarrei Seon und des Pastoralraumes Region Lenzburg zum Pontifikalamt mit Bischof Denis Theurillat und zur Altarweihe und zur Kirchensegnung geladen. Die aus dem alten Altar entnommene Reliquie

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wird in den neuen Altar eingesetzt. Bei der zweiten Reliquie handelt es sich um ein bestätigtes Original, das der Karmel von Lisieux der Pfarrei Seon auf Anfrage überlassen hat. Mit der Reliquie der Heiligen Theresia wird die zeltartige Kirche zum Feiern des Glaubens, als Raum des Gebetes und der Stille noch wertvoller. Alfred Gassmann


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Region «World Wide Witches» im Hexenmuseum Auenstein

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150 Jahre – die Festplanung läuft seit 1 /2 Jahren Die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg wird 150 Jahre alt. Mit einem dreitägigen Festakt auf dem Yul-Brynner-Platz wird das Jubiläum vom 4. bis am 6. September gebührend gefeiert. Melanie Solloso

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or 150 Jahren schlossen sich Musikanten aus dem Dorf zusammen und gründeten die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg. Seither hat sich vieles getan, nicht nur musikmässig, sondern auch was die Mitglieder anbelangt. Lange Zeit war die Musik reine Männersache, 1966 änderte sich das mit der Mitgliedschaft der ersten Frau, heute liegt der Frauenanteil bei rund 40 Prozent. In Sachen Musikstil hat sich die Musikgesellschaft mit heute 46 Musikanten, 6 Marschtambouren, 9 Aktivmajoretten darauf geeinigt, sich nicht festzulegen. «Wir haben uns nicht spezialisiert, unsere Spezialität ist die Vielseitigkeit», sagt Daniel Stoeri von der MG Möriken-Wildegg. Das Repertoire bietet alles, was das Mu-

sikliebhaberherz höher schlagen lässt, von Opern über klassische Musik, traditionelle Blasmusik bis hin zu modernem Pop. Was im Laufe der Jahre gleich geblieben ist, sei die gute Kameradschaft, ist Stoeri überzeugt. Dirigent Markus Fankhauser sorgt seit Anfang 2014 für die musikalische Qualität. «Seit er dabei ist, haben wir in Sachen Musik grosse Fortschritte gemacht», freut sich Stoeri. Auch in die Integration von jungen Spielern setzt der Verein grosse Bemühungen. Projekte mit Spielern aus dem Jugendensemble Niederlenz bringen frischen Wind in die Truppe. Auch an den Jubiläumsfesttagen werden Kinder aktiv integriert. Beim Familien- und Jubilarenkonzert «Spezial» am Sonntag musizieren Kinder mit den Grossen. Über 250 Musikanten Der Musikverein hat für das Jubiläumsfest ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. «Die Organisation läuft bereits seit eineinhalb Jahren», sagt Stoeri. Man darf also etwas Grosses erwarten für den speziellen runden Geburtstag. Auf die Besucher warten über 250 Musikantinnen und Musikanten, tolle Bands und eine kulinarisch abwechslungsreiche Festwirtschaft. Mit von der Partie sind vier Mu-

Hexenflasche.

V Die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg besteht seit 150 Jahren. Vom Freitag, 4., bis und mit am Sonntag, 6. September, finden die Jubiläumsfestlichkeiten (zvg) statt. sikvereine aus der Nachbarschaft, die erfolgreichen Tanzbands «Surprise» mit Musik in fast allen Stilrichtungen und die Oktoberfest-Stimmungsmacher «Die Lausbuba», aber auch Chormusik und Jazz aus dem Dorf werden zu hören sein. Der Gastverein aus Deutschland, aus Stetten ob Rottweil, der dieses Jahr sein 90. Vereinsjahr feiert, unterhält ebenfalls mit einer musikalischen Darbietung. «Es ist für

jeden etwas dabei», ist Stoeri überzeugt. Die kleinen Besucher dürfen sich am Sonntag über ein Karussell freuen. «Wir sind bereit für viele Besucher», sagt Stoeri. Auch Regen sollte für die Organisatoren kein Problem darstellen. «Der ganze Dorfplatz wird überdacht sein.» Das detaillierte Programm und Infos unter www.musig-moeriken.ch

Feuerwehrtag mit Fahrzeugeinweihung N

ach 33 Jahren und in drei Feuerwehren (zuerst als Mehrzweckfahrzeug bei der Hetex-Betriebsfeuerwehr, anschliessend ebenfalls als Mehrzweckfahrzeug bei der Feuerwehr Niederlenz und seit 2006 als Verkehrsfahrzeug bei der Feuerwehr Chestenberg) im Einsatz stehend, durfte am Samstag, 22. August, der «alte» Mercedes in den Ruhestand fahren. Das neue Verkehrsabteilungsfahrzeug (VAF) konnte an der zum Start des Feuerwehrtages gezeigten Einsatzübung seine Qualitäten beweisen. Unter vielen beobachtenden Augen wurde ein Fahrzeugbrand mit einem bewusstlosen Verletzten simuliert. Nach der beinahe ergebnislosen Suche des Beifahrers um Hilfe unter den «Schaulustigen», nach der Alarmierung beim 118 mit Live-Schaltung und nach der daraufhin ausgelösten Alarmierung der Feuerwehrleute, erschien der Verkehrstrupp wenige Minuten später auf dem Schadenplatz. Der Trupp sperrte die Strasse teilweise für den Verkehr und sicherte den Platz. Das VAF 15 präsentierte sein Innenleben und die Verkehrstruppe zeigte in Echtzeit, dass nun durch die optimale Einrichtung schnellstmöglich auf das benötigte Material zugegriffen werden kann. Der im Heck angebrachte Vollauszug kann von allen Seiten her benutzt werden, sodass keine wertvolle Zeit mit der Suche nach Gegenständen im engen Wageninneren verloren geht.

Foto: zvg

Bei den Sanitätern konnte man lebensrettende Sofortmassnahmen lernen. Fotos: zvg

Das Innenleben des neuen Fahrzeugs.

Beim neuen Verkehrsabteilungsfahrzeug handelt es sich um einen Mercedes-Benz Sprinter 316 CDI, Kastenwagen mit Hochdach. Der Geräteraum im Heck ist mit Gestellen und Halterungen und einem Vollauszug versehen. An der Fahrzeugeinweihung überreichte Claudia Brändle von der Herstellerfirma Tony Brändle AG aus Sirnach mit viel Freude, Dank und nicht unberechtigtem Stolz den Fahrzeugschlüssel an Kommandant Guido Reijnen. Der Dank der Feuerwehr Chestenberg und

Lektionen in Verkehrskunde, zur Verfügung. Eine Hüpfburg, das Harassenklettern und die Möglichkeit, die Sprossen der mechanischen Anhängeleiter zu erklimmen, sorgten für die sportliche Betätigung. Wem es an der Sonne zu heiss war, konnte sich in der Bastelecke schon mal als Fahrzeugbauer versuchen oder in aller Ruhe die Feuerwehr-Fahrzeuge inspizieren und seine Kenntnisse der lebensrettenden Sofortmassnahmen bei den Sanitätern auffrischen. Beatrice Kern

insbesondere der Verkehrsabteilung gilt der Stimmbevölkerung der drei Gemeinden (Holderbank, Möriken-Wildegg und Niederlenz) für die Bewilligung des Kredites, den Behörden, für die Unterstützung und der Beschaffungskommission für die Evaluation des Fahrzeuges. Nach so viel Hektik an der Einsatzübung konnten sich die Besucher des Feuerwehrtages in der Festbeiz erholen. Für die Kinder (die grossen und die kleinen) stand ein umfangreicher MiniaturFahrzeugpark, einschliesslich der ersten

om Vollmond-Samstag, 29. August, bis Sonntag, 20. Dezember 2015, findet im Hexenmuseum Schweiz in Auenstein die Sonderausstellung «World Wide Witches – www.der-Hexerei.ch» statt. Die Ausstellung des Aargauer Museums zeigt erstmalig magische Gegenstände und Werkzeuge praktizierender, berühmter Hexen aus der ganzen Welt. Was ist eine moderne Hexe und wie arbeitet sie? Verfügen heutige Hexen noch über einen Zauberstab oder einen Besen und können sie fliegen? Wie sieht eine heutige Hexe aus? Hat sie magische Kräfte? Gibt es auch männliche Hexen? Immer wieder wurden die Organisatoren im Zuge ihrer Dauerausstellung von Besuchern diesbezüglich angesprochen und angefragt. Während dreier Jahre wurden magische Gegenstände von berühmten Hexen gesammelt, die teilweise dem Hexenmuseum Schweiz sehr grosszügige und einmalige Exponat-Spenden vermachten, welche nun im Zuge dieser Sonderausstellung gezeigt werden. Aufgrund der zahlreichen literarischen Werke in deutscher und englischer Sprache weiss man um berühmte und weniger berühmte moderne Hexen, so zum Beispiel Starhawk, welche nebst ihren zwölf Fachbüchern über Hexerei auch aktiv im Umweltschutz und zur Permakultur weltweit Referate hält. Da ist unter anderen Doreen Valiente (UK), die als Mutter des modernen Wicca und der neuzeitlichen Hexerei gilt und in den 1950er-Jahren durch die umfassendsten Bücher zum Thema berühmt wurde, oder die Autorinnen Judika Illes (USA), Verfasserin sämtlicher Enzyklopädien über Hexerei, Fabeltiere, Amulette, Zaubersprüche usw., Silver Raven Wolf (USA) bis hin zu Gemma Gary (UK), einer Autorin und Hexe aus Cornwall, die mit den alten Ritualen und Gebräuchen aus Südengland wie keine Zweite vertraut ist. Ausstellung: Hexenmuseum Schweiz, Mühliacherweg 10, 5105 Auenstein. Vernissage: Samstag, 29. August 2015, 20–22 Uhr mit Wicca Meier-Spring, Gründerin und Direktorin des Hexenmuseums Schweiz. Öffnungszeiten des Museums: Mittwoch 14–17 Uhr, Freitag 14–18 Uhr, Sonntage 27. September, 18. Oktober, 20. Dezember 2015, 14–17 Uhr. Vollmond-Abende: Sa 29. August, Di 27. September, Mi 25. November 2015, 20–22 Uhr. Infos: Wicca Meier-Spring, Direktorin, Telefon 062 897 39 09 (zu den Öffnungszeiten), oder info@hexenmuseum.ch.

VELTHEIM KulturGRUND – Szenische Lesung «Das Gespenst von Canterville» Am Freitag, 28. August 2015, 20.30 Uhr, im Schlosshof Wildenstein, in Veltheim. Der Schauspieler Rolf Simmen erzählt die Geistergeschichte von Oscar Wilde. Seit Generationen schon spukt es auf Schloss Canterville, doch das hält den amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis nicht davon ab, das alte Gemäuer zu erwerben und mitsamt seiner Familie dort einzuziehen. Als aufgeklärte Amerikaner Männerchor Seon: Die Vereinsreise zusammen mit Angehörigen führte dieses Jahr nach Laufenburg.

Foto: zvg

Männerchor Seon reiste nach Laufenburg Z

iel der diesjährigen Vereinsreise des Männerchors Seon war Laufenburg, das per Car angesteuert wurde. Unter den 28 Personen, die sich angemeldet hatten, befand sich zur instrumentalen Unterstützung auch der ehemalige Dirigent Andres Joho. Zwei Mitreisende wurden in Lenzburg abgeholt und dann ging es via Brugg, Remigen, Bürensteig Passhöhe und Gansingen zur neuen Autobrücke bei Laufenburg. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit, sodass der geplante Apéro im Car serviert werden musste, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat.

Das Mittagessen wurde dann auf deutscher Seite in Lutingen eingenommen. Zum Abschied sang man, honoriert vom Applaus der weiteren Gäste, «Bajazzo», «Freundschaft» und «Weinland», natürlich begleitet in gewohnt routinierter Weise durch Andres auf dem E-Piano. Gegen 14.30 Uhr wartete in Laufenburg schon das reservierte Schiff, mit dem man zu einer etwa zweistündigen Rundfahrt aufbrach. Dabei durften die mitgereisten Kinder zum Teil das Steuer übernehmen, offiziell «Diplom-dokumentiert». Der Kapitän verkürzte durch zahlreiche Anekdoten geschickt die Zeit und

auch die Sänger trugen durch weitere Gesangsvorträge zur Unterhaltung der Mitfahrenden bei. So erreichte man schliesslich – inzwischen bei strömendem Regen – wieder den Bootsanleger. Witterungsbedingt wurde auf den eigentlich geplanten Stadtrundgang verzichtet und die Gruppe machte sich via Frick und Staffelegg wieder auf die Heimreise. Trotz sehr mässigem Wetter wurde die Fahrt allseits als rundum gelungen gewertet. Präsident Edi Rohr dankte abschliessend Herbert Meier, Herbert Krause und Sepp Wernli für die gute Organisation. Fred Siegler

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schenken sie diesen Gespenstergeschichten keinen Glauben. Und so brechen harte Zeiten für den alten Schlossgeist an. Ab 19.30 Uhr Barbetrieb und Abendkasse. Eintritt: Mitglieder Fr. 20.–, Nichtmitglieder Fr. 25.–, bis 25 Jahre frei. Reservation: gartmann.heidi@bluewin.ch oder 056 443 28 65. Zufahrt über Au/Veltheim. Signalisierter Parkplatz unterhalb Schloss. Bei sehr schlechtem Wetter in der Aula Schinznach-Dorf: Tel. 1600 gibt Auskunft.


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Region

Attraktiv renoviertes Schulhaus Das 109 Jahre alte Schulhaus in Rupperswil wurde in Rekordzeit von 9 Monaten wunderschön renoviert. Alexander Studer

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ereits diesen Frühling haben die Schüler und das Lehrpersonal der Kreisschule Lotten die Räumlichkeiten bezogen. Am letzten Samstag fand die offizielle Einweihung statt und gleichzeitig wurde die Bevölkerung eingeladen, die neuen Schulzimmer zu besichtigen. Nach der musikalischen Einstimmung durch die Canny Brass Band war es Gemeindeammann Rudolf Hediger, der auf die Entstehung der Renovation einging. Nach Planungsbeginn im 2012 und der Abklärung des benötigten Raumbedarfs wurde an der Wintergemeinde 2013 ein Kreditantrag von 3,6 Mio. beantragt und vom Volk genehmigt. Hediger dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz. «Es war nicht immer einfach, die vorgegebenen Auflagen zu erfüllen und gleichzeitig das Budget nicht zu überschreiten», sagte er. Umso mehr ist er stolz auf das Erreichte. Neues Innenleben Das im Jugendstil erbaute Schulhaus mit seinem neuen Innenleben ist ein Bijou geworden. Nach verschiedenen Rednern ergriff Markus Müller vom Architekturbüro Müller und Holliger das Wort. Den Auflagen, die Gebäudehülle aufzufrischen, das Innenleben mit sechs neuen, modernen Klassenzimmern, Gruppenräumen, einem EDV-Raum, Räumen für Heilpädagogik und Schulsozialarbeit, Lehrerzimmer, Büro für die Schulleitung der Kreisschule Lotten sowie neu einem Lift gerecht zu werden, war gemäss Mül-

EDV-Raum: Aus dem heutigen Schulbetrieb nicht mehr wegzudenken. Foto: AST ler eine grosse Herausforderung. Alte Materialien aus Asbest mussten entsorgt und 120 alte Fenster ersetzt werden, 95 Kernbohrungen wurden durchgeführt, 135 LED-Leuchten eingesetzt, 8000 alte Rohre entsorgt – dies nur eine kleine Auswahl der vielen Zahlen, die Markus Müller in seiner Ansprache erwähnte. Markanter Bau Der von aussen markant wirkende Bau schien sehr massiv, das Innenleben des Gebäudes glich jedoch eher einem herkömmlichen Holzbau. Dass der Kredit trotz aller Schwierigkeiten nicht überschritten wurde, erfüllt Müller mit Stolz. Er dankte allen an der Renovation Betei-

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ligten für die jeweils tadellose Zusammenarbeit. Auch in schwierigen Zeiten und bei Meinungsverschiedenheiten sei immer konstruktiv nach einer gemeinsamen Lösung gesucht worden. Er schloss mit einem grossen Dank an die Bevölkerung, die diese Renovation mit ihrem Entscheid an der Gemeindeversammlung ermöglicht hat. Nach der obligaten Schlüsselübergabe an den Gemeindeammann konnten sich die Rupperswiler bei der Besichtigung des Schulhauses von der gelungenen Renovation überzeugen. Anschliessend wurden alle Anwesenden von der Gemeinde zu Speis und Trank im Festzelt eingeladen.

Mit viel Drive in die Volljährigkeit D ie Jungbürgerfeier der Gemeinde Staufen bot eine gute Mischung aus spassiger Aktivität, geselligem Beisammensein und dem offiziellen Aufnahmeakt. Mit 57 Prozent der Eingeladenen war die Teilnehmerzahl erfreulich hoch. Viele Jungbürgerinnen und Jungbürger der Jahrgänge 1996 und 1997, die an der Feier teilnahmen, kannten sich aus der gemeinsamen Schulzeit und haben auch heute noch regelmässig Kontakt miteinander. Dies zeigte sich schon bei der kollegialen Begrüssung am Treffpunkt beim Schulhaus in Staufen und hatte bestimmt auch einen Einfluss auf die hohe Teilnehmerzahl. Erwartungsfroh ging die Fahrt mit dem Car nach Roggwil zum Go-Kart-Fahren.

Mit Mut und hoher Steuerkunst «Dies ist keine Autoputschbahn», appellierte die Instruktorin Melissa an die Fairness und Disziplin und wies auf die bis zu 60 Stundenkilometer und 6,5 PS der Karts hin. Das «Grand Prix»-Programm startete auf der mit 630 Meter längsten Kart-Bahn der Schweiz mit dem Warm-up. Schon hier zeigten sich die unterschiedlichen Fahrkünste und der Mut der Jugendlichen. Beim «Qualifying» ging es darum, sich einen Startplatz fürs Finalrennen der 16 Bestklassierten zu ergattern. Der Adrenalinspiegel erreichte beim Rennen über 10 Runden mit Massenstart seinen Höhepunkt. Rechte und Pflichten wahrnehmen Hungrig und durstig gings danach in heimische Gefilde ins Staufner Zopfhuus, wo ein Pizza-Plausch die Jugendlichen erwartete. Neben dem genüsslichen und gemütlichen Teil trugen auch die Worte von Gemeindeammann Otto Moser zum feierlichen Rahmen des Anlasses bei: «Herzlich willkommen im Club der Stimmberechtigten, im Lebensabschnitt mit neuen Rechten und Pflichten und viel Eigenver-

Wie in der Formel 1: Die Ruhe vor dem Sturm bei der Startaufstellung. Foto: Stefan Hantke

antwortung.» Bei seiner Aussage, dass die Mitgliedschaft lebenslänglich und ohne Ausstiegsmöglichkeit sei, war bei manchem ein Lachen zu hören. Er forderte die Anwesenden auch auf, von den neuen Chancen und Möglichkeiten aktiv Gebrauch zu machen. Die Übergabe des Jahrgängerbuchs und des staatspolitischen Handbuchs «Schweiz in Sicht», das Dessert und – bei vielen auch ein Schlummertrunk – liessen den vergnüglichen Abend ausklingen. Der von der Kulturkommission Staufen organisierte Anlass wird allen noch lange in positiver Erinnerung bleiben. Stefan Hantke

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Wohnoase in lichtdurchfluteter, avantgardistischer Architektur In Seengen entstehen fünf Reihenhäuser mit 21/2 bis 41/2 Zimmern, die durch eine moderne Architektur und eine überdurchschnittliche Wohnqualität überzeugen.

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it dem Haus Schlatt können wir unsere Vision realisieren, hochwertigen Raum für altersdurchmischtes Wohnen inmitten einer grosszügigen Grünfläche zu attraktiven Mietpreisen zu schaffen», sagen Edita und Roland Geiger, Bauherrschaft. Das Haus Schlatt liegt in der Kernzone von Seengen, was eine optimale Eingliederung in die Dorfstruktur bedingt. Um eine Wesensgleichheit zum Bauernhaus zu erreichen, welches aufgrund seines Zerfalls dem Projekt weichen musste, wurde das fünfteilige Reihenhaus monolithisch und als Grossform gestaltet. «Das Ziel war, eine Sprache zu entwickeln, die sich aus der traditionellen Architektur nährt, zugleich jedoch als zeitgenössischer Bau erkennbar und nicht konservativ romantisierend ist», betonen die ausführenden Architekten Gabrielle Hächler und Gilbert Isermann. Das Wechselspiel aus

Einfachheit, bäurischer Direktheit, zeitgemässem Komfort und architektonischer Raffinesse verleiht dem Wohnhaus einen spezifischen Charakter. Jeder Hausteil, ob mit 21/2, 31/2 oder 41/2 Zimmern, hat einen direkten Zugang zum privaten und zum grossen, gemeinsam genutzten Gartenteil, sowie einen Balkon und eine Terrasse, von wo aus eine unverbaubare Aussicht und insbesondere auch die Abendsonne genossen werden können. In wenigen Gehminuten erreicht man den Hallwilersee oder den Schlattwald und zugleich sind Kirche, Schule und Geschäfte in unmittelbarer Nähe. Im Innern sorgen grosse Fenster und überhohe Wohnräume für eine ideale Lichtdurchflutung und die spannenden Sichtbezüge durch Halbgeschosse für eine dramaturgische Gestaltung des Wohnens. Das Wohnhaus wurde aus vorfabriziertem Elementholzbau erstellt, einzig der Keller ist betoniert. Küche und Waschraum verfügen über hochwertige Geräte. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Erdsonden-Wärmepumpe. Das Dach ist mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Die fünf Reihenhäuser, eines davon bereits vermietet, sind per 1. November bezugsbereit. Eine Besichtigung ist nach vorheriger Absprache möglich. Carolin Frei

Fünf Reihenhäuser mit 21/2 bis 41/2 Zimmern sind in Seengen bald bezugsbereit.

MIETOBJEKT HAUS SCHLATT, SEENGEN 5 Reihenhäuser mit 21/2 bis 41/2 Zimmern auf zentralem 2000 m² Grundstück Adresse: Schlattweg 1, 5707 Seengen, Infodossier, Pläne und Fotos unter www.newhome.ch Öffentliche Besichtigung: Samstag, 31. Oktober, von 9 bis 14 Uhr oder jederzeit nach Absprache. Vermietung ab sofort: Telefon 079 777 02 79 oder haus. schlatt@gmx.ch (Pascal Wieser).

Bezugstermin: ab 1. November 2015. Architekten: afgh Architekten Zürich / Andreas Fuhrimann & Gabrielle Hächler Projektleiter: Gilbert Isermann, preisgekröntes Architekturbüro, u.a. wallpaper* Design Award, best architects, Prix Lignum, Gute Bauten der Stadt Zürich etc., www.afgh.ch Holzbauer: schaerholzbau, Altbüron Bauherrschaft: Roland und Edita Geiger-Schenker, Seengen

Avantgardistische Architektur.

Rückansicht der Reihenhäuser.


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Lindenberg / Unteres Seetal

«Rocknacht» – Open Air am Hallwilersee

Oper «Zauberflöte» im Schloss Hallwyl: Die Organisatoren ziehen eine positive (MS) Bilanz.

Märchenhafte Spielzeit ist zu Ende Am vergangenen Samstag, 22. August, feierte die Inszenierung «Die Zauberflöte» im Schloss Hallwyl ihre Derniere und zieht positive Bilanz.

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ie Freilichtaufführung der Oper «Die Zauberflöte» von Wolfgang Amadeus Mozart unter der Regie von Regina Heer und der musikalischen Leitung von Douglas Bostock gehört bereits wieder der Vergangenheit an. 12 000 begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer

haben die Vorstellungen besucht und sich von der feinfühligen Musik und der märchenhaften Inszenierung verzaubern lassen. Das hochstehende Ensemble vermochte auch unter freiem Himmel nicht nur gesanglich, sondern auch szenisch zu überzeugen. Die 21 Aufführungen konnten ohne Zwischenfall und mit nur einer Verschiebung durchgeführt werden. Die Basisbewilligung für die nächste Opernproduktion im Jahr 2018 liegt vor. Den Entscheid für die Produktion 2018 wird der Vorstand des Trägervereins bis Ende 2015 treffen. (lba)

Am Freitag, 4., und Samstag, 5 September, herrscht in Tennwil wieder Open-Air-Stimmung. Im Bild: das Festgelände der Rocknacht 2014. (zvg)

Am 4. und 5. September geht in Tennwil die 8. Ausgabe der «Rocknacht» über die Bühne. 10 national und international bekannte Bands stehen auf dem Programm.

Leutwil: Qualifikationserfolg für die Schweizer Meisterschaft in Thun B Leutwiler Schützen sind unterwegs in der höchsten Sportkategorie.

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ie Leutwiler Schützen sind hervorragend in die zweite Saisonhälfte gestartet. Nach dem Eidgenössischen Schützenfest 2015 im Wallis war die Motivation gross, das Beste zu geben und auch erneut Siege nach Hause zu tragen. In der schweizerischen Gruppenmeisterschaft (GM 300) war zwar noch vor der Sommerpause Ende Feuer für die 5 Leutwiler, die es über die regionalen und kantonalen Ausscheidungen bis auf eidgenössische Ebene brachten. Umso erfreulicher ist der Qualifikationserfolg für die Schweizer Meisterschaft in Thun am 9. September 2015. Hansueli Lüscher erreichte mit dem «Sportgewehr liegend 300 m Senioren» mit 586 von 600

Treffern einen der schweizweit 30 Startplätze. Aus dem Kanton Aargau hat dies neben Hansueli Lüscher nur noch Peter Haltiner aus Teufenthal geschafft. Ebenfalls qualifizieren konnte sich Marco Lüscher in der Kategorie «Sport Elite» für den Finaltag, und dies gleich in 300 m liegend und 300 m 3-stellig. Auch die ganze Sektion Leutwil ist im Frühling wieder ins Rennen um die Schweizer Sektionsmeisterschaft gestartet. Leutwil startet in der Nationalliga A Kategorie Sport. Dies aufgrund der sehr guten Resultate, die in den letzten Jahren erreicht wurden. Die Leutwiler erreichten die Vorqualifikation mit einem Durchschnitt von 93 000 Punkten. Nun steht die nächste Runde der Finalqualifikation an. Die Leutwiler Schützen hoffen, dass sie am 25. Oktober in Thun am Final der besten 32 antreten dürfen. (DN)

Marco Lüscher in der Kategorie «Sport Elite» für den Finaltag.

INSERAT

(zvg)

ald pilgern wieder hunderte Blues-, Rock- und Metal-Fans auf das Open-Air-Festgelände am Hölzliweg in Tennwil. Die Veranstalter hoffen auf schönes Wetter und rund 1400 Besucherinnen und Besucher. «Die Bands sind gebucht, die Vorbereitungen für die Infrastruktur sind am Laufen», sagt Thomas Leutwiler vom OK-Team. Der Verein Junge Tennwiler organisiert den Grossevent und sorgt dafür, dass sich die Konzertbesucher der Rocknacht wohl und sicher fühlen können. Rund 70 freiwillige Helfer sorgen dieses Jahr für einen reibungslosen Ablauf. «Wir sind gut vorbereitet», ist Leutwiler überzeugt. Am kommenden Montag beginnen die Arbeiten an der Open-Air-Infrastruktur. Auch dieses Jahr warten auf dem Festgelände wieder abwechslungsreiche Ver-

FAHRWANGEN Gratis-Seerundfahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG lädt auch dieses Jahr wieder alle AHV-Berechtigten aus den Ufergemeinden des Hallwilersees zu einer GratisSeerundfahrt ein. Am Dienstag, 6. Oktober, Abfahrt Schiffstation Delphin um 13.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Unentgeltliche öffentliche Rechtsauskunft Die unentgeltliche öffentliche Rechtsauskunft wird abwechslungsweise durch im Bezirk Lenzburg praktizierende Anwälte erteilt. Die Auskunft findet an zwei oder drei Montagen pro Monat, 17.30–18.30 Uhr, ohne Voranmeldung im Rathaus Lenzburg statt. Die nächsten Termine sind 7. und 14. September.

pflegungsmöglichkeiten auf die Besucher. Vielseitiges Programm Am Freitag, 4. September, erfolgt um 18 Uhr der Startschuss mit der Schweizer Progressive-Metal-Band Influence X. Weiter geht es mit 20 Dark Seven. Die fünfköpfige Band aus Deutschland/Holland wartet auf mit feinstem Hardrock. Dass aus Italien nicht nur Pizza, Pasta und guter Wein kommt, beweisen DGM aus Rom mit feinstem Progressiv-Metal. Mit «Brainstorm» gastiert, zum Abschluss des ersten Festivaltages, erneut ein Topact auf dem Wasen in Tennwil. Seit 26 Jahren steht diese deutsche Power-Metal-Fraktion auf der Bühne und ist bekannt für ihre energiegeladenen LiveShows. The Vibes aus der Region Aarau werden den zweiten Festivaltag, am Samstag, 5. September, eröffnen. Sie garantieren Rock ’n’ Roll vom Feinsten. Anschliessend ist wieder «Headbangen» angesagt. «Fireforce» aus Belgien bringen den Heavy-Metal-Sound zurück auf die Bühne. Danach präsentieren DÖGZ aus Solothurn ehrlichen, geradlinigen Bluesrock.

Für alle Queenfans ist der nächste Act goldrichtig. Die «Killer Kings» aus Österreich gelten als die beste Queen-TributeBand. Sie garantieren eine unvergessliche Zeitreise zurück in die 70/80er- und 90er-Jahre. «Stoneman» lassen danach das Herz eines jeden Gothic-Anhängers höher schlagen. Das Dark-Rock-Gespann ist seit 11 Jahren ein fester Bestandteil in der schweizerischen Musikszene. Den Abschluss der diesjährigen Rocknacht macht «Mystic Prophecy». Die deutsche Power-Metal-Band verspricht, noch die letzten Reserven aus den Besuchern rauszukitzeln. (MS) Weitere Infos unter www.rocknachttennwil.ch.

VERLOSUNG FÜR DIE ROCKNACHT TENNWIL

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er Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost 3x 2 Weekend-Tickets für die Rocknacht Tennwil. Wie mitmachen? Rufen Sie am Montag, 31. August, zwischen 11.30 und 11.45 Uhr unter der Nummer 058 200 58 08 an. Viel Glück.

Seenger Samariterfrauen im Kanton Tessin

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er diesjährige Vereinsausflug führte die Seenger Samariterfrauen in den Kanton Tessin. Über die Lötschberg-/ Simplonstrecke führte sie die kurzweilige Fahrt mit dem Zug nach Domodossola. Dort besuchten die Frauen den typisch italienischen Markt. Ein Eldorado für Schnäppchenjägerinnen. Dazwischen gab es immer wieder eine lustige Runde in den Cafés, um die neuesten Errungenschaften auszutauschen. Am Nachmittag, nach einer guten italienischen Pizza, ging die Reise weiter nach Locarno. Die Centovallina, eine Schmalspurbahn, führte die Gruppe durch das Centovalli an ihr Ziel. Dazwischen lagen eine eindrückliche Landschaft, 83 Brücken und 34 Tunnels. In Locarno angekommen, ging es weiter zur Herberge San Giorgio nach Losone. Ein kleines, sympathisches Grot-

to. Am Abend standen Tessiner Polenta, Risotto, Gemüse und zum Dessert ein Panna Cotta auf dem Speiseplan. Der Abend fand seinen Ausklang in einer Enoteca in Ascona, wo die Tageserlebnisse nochmals lebhaft ausgetauscht wurden. Am Sonntagmorgen ging die Reise weiter nach Bellinzona und dort ins Castelgrande, die mächtigste Festung und grösste Talsperre von einst. Die insgesamt drei Burgen gehören zum UNESCOWeltkulturerbe und sind die besterhaltensten Festungen der Schweiz. Es waren sich alle einig: Ddie heutige Hauptstadt des Tessins ist eine Reise wert. Im Restaurant Rebstock in Seengen liessen die Damen das Wochenende ruhig ausklingen. Die Vorfreude auf weitere Reisen mit dem Verein ist bei allen geweckt. (GU)


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Schmuck aus Silberbesteck

INSERATE

Seengen und seine Wirtshäuser Am Freitag, 4. September, wird in der Alten Schmitte in Seengen die neue Ausstellung zum Thema «Seengens Gastronomie von einst» eröffnet.

Schmuck aus Silberbesteck.

(zvg)

Altes Silberbesteck muss nicht unbenutzt in den Schubladen verstauben, man kann etwas Sschönes daraus machen. Der Frauenverein Meisterschwanden organisiert am Mittwoch, 16. September, erneut einen Kurs, bei dem man lernen kann, wie aus altem Silberbesteck schöner Silberschmuck wird. Unter der Leitung von Ruth Schafroth lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie man dem Silber neues Leben einhaucht. Anmelden kann man sich bis am 4. September unter Telefon 056 667 17 85. Mittwoch, 16. September, 14–17 Uhr oder 19–22 Uhr, eventuell auch am Donnerstag, 17. September, zu den gleichen Zeiten.

Projektwettbewerb Neubau Werkhof Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 wurde einem Verpflichtungskredit für die Durchführung eines Projektwettbewerbs zum Neubau des Werkhofs in Meisterschwanden zugestimmt. Der Projektwettbewerb ist in der Zwischenzeit durchgeführt worden und konnte vor einigen Wochen abgeschlossen werden. Die Fachjury hat ein Siegerprojekt ermittelt und die Rangierung festgelegt. Der Gemeinderat möchte der Bevölkerung nun das Siegerprojekt «Ensemble» vom Projektverfasser Aeschlimann Hasler Partner AG in Zürich sowie die weiteren rangierten Projekte anlässlich einer Vernissage vorstellen. Samstag, 29. August, 9–12 Uhr, Gemeindehaus, Sitzungszimmer «Hallwilersee», 2. Stock.

E

s gab eine Zeit, da hatte Seengen dreizehn Wirtschaften. Mitte des letzten Jahrhunderts, als Seengen etwa 1500 Einwohner zählte, kam auf 100 Einwohner eine Wirtschaft. Mit ihrer Beizendichte war die Gemeinde Seengen im ganzen Kanton bekannt. Kaum mehr als die Hälfte gibt es heute noch. Wo sind diese Gaststätten alle geblieben? Zu jener Zeit sprach man nicht von Restaurants, sondern man ging ins Wirtshaus. Die Geschichte der Seenger Wirtshäuser ist so interessant, dass sich jetzt eine ganze Ausstellung dem Thema widmet und die Gaststätten von einst aufleben lässt. Säuchäs mit Senf Man erfährt interessante Details, etwa dass das Recht, eine Wirtsstube zu führen, im 14. Jahrhundert nicht die Dorfgemeinde verlieh, sondern der Zwingherr auf Schloss Hallwyl. Wer Reben besass, führte in seiner Wohnstube eine Eigengewächs-Pinte, wo Wein ausgeschenkt wurde. Sehr begehrt war das Tavernenoder Beherbergungsrecht, aber es war nicht einfach zu bekommen. Anfangs wurde es von der bernischen Regierung verliehen, später, Anfang des 19. Jahrhunderts, von der Dorfgemeinde. Der Wirt musste Fremdenzimmer, warme Mahlzeiten und genügend Platz für Gastpferde anbieten können und hatte für dieses Recht der Obrigkeit einen Jahreszins zu bezahlen. Um 1850 gab es in Seengen zwei Tavernen-Wirtschaften – den «Bären» und den «Schützen». Im Laufe der Jahre traten die privaten Eigengewächs-Pinten etwas in den Hintergrund. Diese konnten schliesslich nur existieren, solange Wein für den Ausschank vorhanden war. Dort, wo man gut essen konnte, wurde bald einmal von Speisewirtschaften gesprochen, das hörte sich gehobener an. Es gab auch die einfachen Beizen im Hinterdorf wie im Ausserdorf, wo sich «Büezer» an Sonntagen zum Frühschoppen trafen, zum Feierabendbier oder zum Jas-

5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

Waldfest der Aabachsänger Hallwil

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ie Aabachsänger Hallwil laden am Freitag, 28. August und am Samstag, 29. August zum Waldfest in der Waldhütte Schlatt in Hallwil. Am Freitag Start mit Happy Hour und ab 19.30 Uhr Livebands mit «Has im Gras». Am Samstag gibt es ab 10 Uhr Kaffee und Kuchen und ab 11.30 Uhr Fischchnusperli und Grill. Besucher können ihr Glück am Glücksrad versuchen. Für musikalische Unterhaltung sorgen Gesangseinlagen um 17 und 19 Uhr. Freitag, 28. August, ab 17 Uhr, Samstag, 29. August, ab 10 Uhr, Waldhütte Schlatt in Hallwil,

BEINWIL AM SEE Senioren-Seerundfahrt 2015 Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch in diesem Jahr alle AHV-berechtigten Personen der Seeufergemeinden zu einer Gratis-Seerundfahrt ein. Diese findet am Dienstag, 6. Oktober 2015, statt. Abfahrt beim Schiffssteg Beinwil am See ist um 14.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um die Wirtshäuser von anno dazumal ranken sich viele Geschichten. sen. Für den Hunger boten die Wirtsleute meistens eine einfache kalte Mahlzeit an, etwa ein Restbrot oder Säuchäs mit Senf. Noch mehr Wissenswertes zum Thema gibt es ab Freitag, 4. September, in der neuen Ausstellung zu erfahren. (YF)

(zvg)

Eröffnung der Ausstellung und «Atrinkete» am Freitag, 4. September, 20 Uhr. Öffnungszeiten: Sa/So, 5./6. September, 11–17 Uhr. Sa/So, 12./13. September, 11–17 Uhr.

88 Boniswiler Senioren reisten ins Gantrischgebiet

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Die Förderung der Biodiversität kommt auch den Schmetterlingen zugute. (Eduard Schmid)

Lasst die Sommervögel fliegen Der Landschaftsschutzverband Hallwilersee (LSVH ) vergibt am Freitag, 4. September, den Sommervogelpreis.

M

it dem Preis werden Personen ausgezeichnet, die in besonderer Weise die Landschaft um den Hallwilersee aufwerten. Es sollen Hecken, Hochstammbäume, Blumenwiesen und viele andere Landschaftselemente entstehen.

Finanzausgleich 2016 Bettwil erhält 2016 einen Beitrag von 49 000 Franken aus dem Finanzausgleichsfonds. Einweihung saniertes Schulhaus Der Gemeinderat und die Schule Bettwil

taurant im nieselnden Nebel lag. Zwei Generationen waren vertreten. Das Alter der Senioren erstreckte sich von 64 bis 91 Jahre. Die ältesten Teilnehmer, Walter Wieland 91 und Gertrud Wieland 90 Jahre alt, erhielten ein kleines Geschenk. Das Essen wurde serviert, und die Kontakte konnten gepflegt werden. Nur zu bald ging die Reise weiter, bei trockenem Wetter und guter Aussicht, durch heimelige Berner Dörfer bis nach Dürrenroth. Im «Bären», einem einladenden, historischen Gasthaus, wurden die Gäste mit Kaffee und Kuchen, gespendet von der Kirchgemeinde, verwöhnt. Glücklich und dankbar für den schönen Tag erreichte die Schar um 18.15 Uhr ihren Ausgangspunkt, vielleicht mit dem Ziel, die tolle Aussicht beim Gurnigel Berghaus bald noch einmal ohne Nebel zu geniessen. (SG)

Dieses Jahr werden Astrid und Hans Nussbaum, Schwaderhof, aus Birrwil ausgezeichnet. Sie haben ihren Hof vielfältig aufgewertet und damit die Biodiversität stark gefördert. Auch Sommervögel können hier wieder fliegen. Viele ihrer Produkte werden direkt auf dem Hof verarbeitet und können im Hofladen gekauft werden. (BS)

laden die Bevölkerung ein, am Donnerstag, 3. September, das sanierte Schulhaus, die in diesem Zusammenhang erstellte Solaranlage sowie die Gestaltung der Stützmauer einzuweihen. Die Schule wird die anlässlich der Projektwoche erstellten Werke vorstellen. Im Anschluss daran wird der Gemeinderat die restlichen Sanierungsarbeiten sowie die Solaranlage präsentieren. Nach den Vorstellungen laden Schulpflege und Gemeinderat zu einem kleinen Apéro ein. Donnerstag, 3. September, 18 Uhr, Schulhaus Bettwil.

Meisterschwanden und Tennwil können seit Mitte August bis Mitte November 2015 ihre gesammelten Pilze im alten Schulhaus Tennwil täglich von 18 bis 19 Uhr kontrollieren lassen. Bei Fragen stehen die Pilzkontrolleure zur Verfügung: Sarmenstorf: Telefon 056 667 29 35, Meisterschwanden: Telefon 056 667 10 34, Fahrwangen: Telefon 056 667 06 68. (MS)

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Hans Peter Fischer, Hegglistrasse 18, 6373 Ennetbürgen, für Abbruch Gebäude Nr. 280 und Neubau 7Familien-Haus mit Carport, Aarauerstrasse; Hans Grunder und Ursula Eichenberger, Sonnenweg 8, für Sitzplatzverglasung und Anbringung Sonnenstore; Urs und Therese Jäggi, Rosenweg 4, für Anbau Wintergarten an Gebäude Nr. 822; Dieter Sam und Heidi Gyger Sam, Feldstrasse 12, für Reklametafel.

Es ist wieder Pilzsammelzeit eit Mitte August ist es wieder so weit. Die Pilze spriessen wieder aus dem Boden und lassen die Sammlerherzen höher schlagen. Damit sich keine ungeniessbaren oder giftigen Pilze in den Pilzeintopf schleichen, empfiehlt es sich, die Pilze kontrollieren zu lassen. Sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner von Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Sarmenstorf, Seengen,

Sanierung Parkdeck Löwen Für die Sanierung der Tiefgarage und des Parkdecks bei der Liegenschaft Löwen hat die Gemeindeversammlung bereits 2007 einen Kredit bewilligt. Die Tiefgarage wurde 2011/12 saniert. Die Sanierung des Parkdecks hat sich aus verschiedenen Gründen verzögert und konnte erst im April 2015 gestartet werden. Die Bauarbeiten konnten in der Zwischenzeit termingerecht abgeschlossen werden. Die Abnahme des Werkes durch Unternehmer, Bauleitung und Bauherrschaft ist bereits erfolgt und es wurden keine Mängel festgestellt.

(archiv)

Seit Mitte August kann man gesammelte Pilze wieder kontrollieren lassen.

S

Solaranlagen Betrieb und Unterhalt der Elektrizitätsversorgung der Gemeinde Beinwil am See werden seit 1. August 2012 durch die EWS Energie AG sichergestellt. Neu übernimmt die EWS Energie AG für die Gemeinde auch die Dienstleistungen, welche mit dem Betrieb von privaten Photovoltaikanlagen im elektrischen Netz von Beinwil am See anfallen.

Anlauf- und Beratungsstelle gemäss Pflegegesetz Die Anlauf- und Beratungsstelle der Pro Senectute Aargau dient betagten Personen und ihren Angehörigen zur Information und Beratung über das Angebot der vorhandenen Dienste und der benötigten Dienstleistungen. Die Pro Senectute teilt mit, dass die Anlauf- und Beratungsstelle im ersten Halbjahr 2015 insgesamt 1352 Anfragen zu verzeichnen hatte. Aus der Gemeinde Beinwil am See wurde eine telefonische Anfrage zum Thema Sozialversicherungen gestellt. Infos unter www.ag.pro-senectute.ch

Freitag, 4. September, 18.30 Uhr Schwaderhof Birrwil. Weitere Infos zum Sommervogelpreis unter www.natur-im-seetal.ch.

BETTWIL Arbeitsjubiläum Anfang August konnte Claudia Maritz Zehnder, Leiterin Steuern, ihr 15-JahrArbeitsjubiläum feiern. Gemeinderat und Verwaltung danken für die Treue und den Einsatz.

anze 88 Boniswiler hatten die Einladung der Gemeinde Boniswil angenommen und traten am Mittwoch, den 19. August, trotz Schlechtwetterprognose ihre traditionelle jährliche Seniorenreise an. Um 9.30 Uhr ging es beim Schulhaus Boniswil los, und in Seon stiegen die letzten Teilnehmer aus dem Altersheim ein. Bald schon lichtete sich der Himmel auf der Fahrt nach Bern. Es wurde eine wunderschöne Reise durch hügeliges, erstaunlich grünes und unbekanntes Freiburger Land. Die beiden Chauffeure mussten ihre Fahrkünste ausloten, um mit den grossen Cars sicher bis zum Gurnigel Berghaus zu gelangen. Gemeinderätin Silvia Gebhard, Organisatorin der Reise, begrüsste die versammelte Schar offiziell und hängte zur Aufheiterung einige Sonnen auf, da das Res-

Hallwilerseelauf 2015 Der Gemeinderat hat dem OK Hallwilerseelauf die Bewilligung zur Durchführung des 41. Hallwilerseelaufs am Samstag, 10. Oktober 2015, erteilt. Der Grossanlass mit rund 7000 Läuferinnen und Läufern erfordert wie in den Vorjahren verschiedene Verkehrsbeschränkungen. Diese werden rechtzeitig vor dem Lauf bekannt gegeben.


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Agenda

Agenda vom 28.8. bis 3.9.2015 Mittwoch, 2. September Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20.15–22 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg – «Lauter Lieder!». Musiktheater «Warum Halbgott und nicht Vollmensch?» Jannek Petri (Schauspiel), Rea Claudia Kost (Mezzosopran), Niklaus Kost (Bariton), Simone Keller (Klavier), Galatea Quartett, Philip Bartels (Szenische Einrichtung).

KLASSIK

Freitag, 28. August Lenzburg: Stadtkirche 20.15–22 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg – «Lauter Lieder!»: «Peace & Heaven». Chorkonzert. Mit dem Collegium Vocale Lenzburg. Leitung: Thomas Baldinger. Andreas Jud (Orgel).

Kino Urban: Täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr. D/14 J.

Sonntag, 30. August

LITERATUR

Freitag, 28. August Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.15 Uhr. «Nicht auf den Mund gefallen!». Org.: Aargauer Literaturhaus.

Dienstag, 1. September Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur I. «Sterben die frechen Helden aus?»

Minions Musikalische Begegnungen: Das Collegium Vocale Lenzburg präsentiert am Freitag, 28. August, sein Chorkonzert Foto: zvg «Peace & Heaven» in der Stadtkirche Lenzburg. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Literatur und Fotografie: «Ein Bild, ein Gedicht – Tag für Tag». Moderation: Michael Guggenheimer (Autor, Publizist).

SOUNDS

Freitag, 28. August Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Konzert der Famiglia Rossi. Bar geöffnet ab 19 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

VORTRÄGE

20–22 Uhr. Eröffnung der Sonderausstellung «World Wide Witches».

Donnerstag, 3. September Dienstag, 1. September Lenzburg: Zeughaus 20–21 Uhr. «Bedingungsloses Grundeinkommen: neue Freiheit oder staatliche Kontrolle». Kurz-Referate von Andreas Thiel und Etrit Hasler. Mit Diskussion. Kollekte. Infos: www.stapferhaus.ch

VERNISSAGEN

Donnerstag, 27. August

Mittwoch, 2. September

Samstag, 29. August

Lenzburg: Tommasini Ab 17 Uhr. Eröffnung des Kunstfestivals «Guck mal Günther, Kunst».

Lenzburg: Stadtbibliothek 8.45 Uhr. Leseplatz: Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur II. «Zoran Drvenkar – Engel und gewitzte Kinder».

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 20 Uhr. «Gaunerkönig Bernhart Matter – ein diebischer Liederabend». Mit Peter Voellmy und Ernst Käser. Kollekte.

Samstag, 29. August

INSERATE

Hitman: Agent 47 Agent 47 (Rupert Friend) ist ein Elite-Killer, der gentechnisch zur perfekten Tötungsmaschine verändert wurde. Er kann nur durch die letzten beiden Nummern eines Barcodes, der auf seinen Nacken tätowiert ist, erkannt werden und ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung an siebenundvierzig vorhergehenden Agentenklonen – ausgestattet mit beispielloser Stärke, Schnelligkeit, Ausdauer und Intelligenz. Sein aktuelles Zielobjekt ist ein Mega-Konzern, der versucht, die Forschungsdetails um die Agent 47 herauszufinden. Die mächtige Firma plant, eine Armee aus Killern zu erschaffen, die sogar die Fähigkeiten von Agent 47 noch übertreffen. Um das zu verhindern und um die skrupellosen Feinde aufzuhalten, verbündet sich Agent 47 mit einer jungen Frau (Hannah Ware), die all diese Geheimnisse zu kennen scheint. Dabei wird er mit schockierenden Enthüllungen über seine Herkunft konfrontiert und begibt sich in einen epischen Kampf mit seinem tödlichsten Feind . . .

THEATER

Lenzburg: Schloss Lenzburg 17–19 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg – «Lauter Lieder!»: SchubertRezital. Mit Stefan Vock (Bassbariton) und Jan Schultsz (Klavier).

Filmtipp

Lenzburg: Fotostudio Mediadom 18 Uhr. Lenzburger-Fototage. Eine Austellung die bewegt. Schweizer Fotografen zeigen ihre besten Fotografien. Bis 5. September.

DIES & DAS

Freitag, 28. August Hallwyl: Waldhütte Schlatt Ab 17 Uhr. Waldfest der Aabachsänger Hallwil. Happy Hour, ab 19.30 Uhr Livebands mit «Has im Gras». Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Auenstein: Hexenmuseum Schweiz

Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die übelsten Bösewichte als Herren – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen Latzhosenträger in eine tiefe Depression. Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan. Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen Anführer für sich und seine Mitstreiter zu finden. Die drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schliesslich zu ihrem nächsten potenziellen Meister führt: Scarlet Overkill, die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reissen will. Von der kalten Antarktis über das New York der 60er-Jahre führt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort müssen sie ihre bisher grösste Herausforderung meistern, die Rettung aller Minions. Kino Urban: 2D: So 14.30 Uhr. D/6 J.

Seon: Hertimattareal 19.30 Uhr. «Ächt Schwiizerisch» – Zirkus Stey. Vorverkauf von 10–12 Uhr an der Zirkuskasse oder 079 608 88 44/45.

Samstag, 29. August Hallwyl: Waldhütte Schlatt Ab 10 Uhr. Waldfest der Aabachsänger Hallwil 10 Uhr: Kaffee und Kuchen. Ab 11.30 Uhr: Fischknusperli und Grill. 17 und 19 Uhr: Gesangseinladen. Glücksrad den ganzen Tag. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 10–17 Uhr. Koffermarkt und Preisjagd. www.koffermarkt-lenzburg.ch und www. preisjagd.ch. Schafisheim: Hüttmattstübli (Familie Frei) 17 Uhr. Jodlerklub Bärgmätteli Schafisheim: Fischchnusperli-Essen. Ab 17 Uhr ist die Festwirtschaft geöffnet. Seengen: Areal Bruno Hauri Transporte 17.30 Uhr. MG Seengen: Fischessen. Am Sonntagmorgen findet um 10.30 Uhr das Frühschoppenkonzert statt. Ab 11.30 Uhr werden die Gäste wieder mit frischem Fisch verwöhnt. Seon: Hertimattareal 14 Uhr. «Ächt Schwiizerisch» – Zirkus Stey. Vorverkauf von 10–12 Uhr an der Zirkuskasse oder 079 608 88 44/45. Seon: Hertimattareal 19.30 Uhr. «Ächt Schwiizerisch» – Zirkus Stey. Vorverkauf von 10–12 Uhr an der Zirkuskasse oder 079 608 88 44/45.

Sonntag, 30. August Auenstein: Dorfplatz beim Wöschhüsli 10.30–12 Uhr. Weinfest. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 10–17 Uhr. Erster Koffermarkt in Lenzburg und Preisjagd für Schnäppchenjäger. Infos unter www.koffermarkt-lenzburg.ch und www.preisjagd.ch.

Vacation Die nächste Generation der Griswolds ist da. New Line Cinemas Vacation mit Ed Helms (Hangover-Reihe) und Christina Applegate (Anchorman-Reihe) schickt die Familie auf eine Reise zu einem Abenteuer, das unter keinem guten Stern steht. Der Film ist das Regiedebüt von Jonathan Goldstein und John Francis Daley. Rusty Griswold (Helms) tritt in die Fussstapfen seines Vaters. Damit die Familie wieder mehr zusammenrückt, macht er mit seiner Frau Debbie (Applegate) und ihren beiden Söhnen eine Reise durch das Land zur Walley World, Amerikas beliebtestem Familien-Erlebnispark. Kino Löwen: Sa und So je 17 Uhr. D/12 J.

Southpaw Im Boxerdrama Southpaw kämpft sich Jake Gyllenhaal als unorthodoxer Boxer bis an die Spitze, während um ihn herum sein Leben allmählich aus den Fugen gerät. Billy Hope (Jake Gyllenhaal) hat alles, wovon ein Mann träumt: sportlichen Erfolg, Reichtum und eine wunderbare Familie. Als «Southpaw» wird der Boxprofi von seinen Fans gefeiert – bis seine Frau (Rachel McAdams) tödlich verunglückt und das Leben des Champions aus den Fugen gerät. Erst als der ehemalige Boxer Tick (Forrest Whitaker) in sein Leben tritt, ist Billy bereit, den Kampf gegen seinen härtesten Gegner aufzunehmen – sich selbst . . . In einer kraftvollen Mischung aus Action und Emotion erzählt Regisseur Antoine Fuqua von einem sportlichen und persönlichen Comeback. Jake Gyllenhaal fasziniert durch sein sensibles und zugleich starkes Spiel in dieser facettenreichen Rolle. An seiner Seite glänzen Oscar-Preisträger Forest Whitaker und die kanadische Wunderwaffe Rachel McAdams. Kino Löwen: Täglich 20 Uhr. D/14 J. Weitere Filme und Infos: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch


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Agenda Einrichten ab 14 Uhr. Für alle Verkäuferinnen und Verkäufer gibt es ein Getränk und ein Stück Kuchen gratis, die Eltern können in der Zwischenzeit gemütlich beim Kuchenbuffet einkehren. Und so geht es: Einfach eine alte Wolldecke und die ausgemusterten Spielsachen mitbringen, und es kann losgehen. Organisiert vom Elternverein Lenzburg. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 18.30 Uhr. Szenischer Rundgang: «3 x täglich Waden baden». Schauspiel: Salomé Jantz und Gabriela Angehrn. Apéro zum Anschluss vom Rundgang.

SENIOREN

Freitag, 28. August Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Montag, 31. August Meisterschwanden: Schule 18 Uhr. Infoveranstaltung zu «Generationen im Klassenzimmer». Interessierte Senioren sind herzlich willkommen.

Dienstag, 1. September Lenzburg: Bahnhof SBB 11.15 Uhr. Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg. Aus den Spielsachen herausgewachsen? Kein Problem, der Spielsachenflohmark, organisiert vom Elternverein Lenzburg, ist die Lösung: Mittwoch, 2. September, beim Alten Gemeindesaal. (zvg)

Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Seengen: Areal Bruno Hauri Transporte 11.30 Uhr. MG Seengen: Fischessen. Am Sonntagmorgen findet um 10.30 Uhr das Frühschoppenkonzert statt. Ab 11.30 Uhr werden die Gäste wieder mit frischem Fisch verwöhnt.

Zirkuskasse oder 079 608 88 44/45.

Donnerstag, 3. September

Seon: Hertimattareal 15 Uhr. «Ächt Schwiizerisch» – Zirkus Stey. Vorverkauf von 10–12 Uhr an der Zirkuskasse oder unter Telefon 079 608 88 44/45.

Bettwil: Restaurant Bauernhof 11.50 Uhr. Seniorenessen

Niederlenz: Dorfmuseum 10 Uhr. Nicole Reber erzählt aus dem geheimnisvollen Buch der Brüder Grimm. Für Kinder und Erwachsene. Museum offen bis 12 Uhr.

Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen». Altes Handwerk: Dem Publikum wird gezeigt, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Museumseintritt.

Dienstag, 1. September

Wildegg: Schloss Wildegg 14 Uhr. Öffentliche Familienführung. Museumseintritt.

Seon: Hertimattareal 10.30 Uhr. «Ächt Schwiizerisch» – Zirkus Stey. Vorverkauf von 10–12 Uhr an der

Lenzburg: Arkaden Alter Gemeindesaal 14.30–17 Uhr. Spielsachenflohmarkt.

DIES UND DAS

Sonntag, 30. August Lenzburg: Zeughaus 10.30–12 Uhr. Kinderführung durch die Ausstellung Geld. www.stapferhaus.ch

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 2. September

greifen an. 14 Uhr Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr Schlossführung (60 Min.). Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Vollmond im Hexenmuseum: Samstag, 29. August, 20–22 Uhr. Bis zum 29. August bleibt das Museum am Freitagnachmittag geschlossen. Sonderausstellung «World Wide Witches»: vom Samstag, 29. August, bis Sonntag, 20. Dezember. Weitere Informationen zum Museum findet man unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Tommasini Öffnungszeiten: Donnerstag, 27. August, ab 17 Uhr; Freitag, 28. August, ab 16 Uhr, Samstag, 29. August, ab 13 Uhr; Sonntag, 30. August, ab 12 Uhr. Kunstfestival «Guck mal Günther, Kunst». Ausstellung, Musik und Film. Infos unter www.guckmalkunst.ch Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jenseits von Gut und Böse». Die Ausstellung dauert noch bis am 29. November. Weitere Informationen findet man unter www.stapferhaus.ch Lenzburg: HächlerHaus Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag und Samstag, 17–19 Uhr. Bilder und Objekte von Urban Schaerli, mit Musik von Max Makin. Ausstellung vom 15. August bis am 5. September. Lenzburg: Müllerhaus Öffnungszeiten: Mi/Do/Fr: 15–20 Uhr, Sa/So: 11–17 Uhr. Elfie Marinello: Acryl/Mischtechnik. Ausstellung vom 22. August bis am 6. September.

Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

MUSEEN

VEREINE

Staufen

Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.

Alpenclub Staufberg: Sonntag, 30. August, Biketour nach Ansage. Auskünfte und Anmeldung unter Telefon 062 893 32 61.

Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner

Pistolensektion Staufen: Samstag, 29. August, 16–17.30 Uhr: freiwillige Übung.

Szene

Saisonbeginn im Literaturhaus Sterben die frechen Helden aus? Was lesen unsere Kinder, was werden heute für Bücher für Jugendliche produziert? Drohen die Zwänge des Marktes die Originalität und Frechheit dieser Literatur zu zerstören, nimmt das Brav-Pädagogische überhand? Oder ist Kinderund Jugendliteratur heute trotz allem immer noch ein künstlerisches Experimentier- und Tummelfeld, wie sie es seit dem 19. Jahrhundert immer war? Gespräch über Kinder-/Jugendliteratur mit Christine Lötscher (Expertin für Kinder- und Jugendmedien), Zoran Drvenkar (Autor) und Lea Guidon (Autorin; zuletzt: «Ravi & Oli im Grünland»). Dienstag, 1. September 2015, 19.15 Uhr. Eintritt: Fr. 20.–/15.–. Zoran Drvenkar – Engel und gewitzte Kinder Diesmal ist im Leseplatz der deutsche Kinderbuchautor und begabte Animator Zoran Drvenkar (bekannt durch «Die Kurzhosengang») zu Gast. Seine Bücher für Kinder und Jugendliche sind humorvoll, fesselnd und ohne plakative Unterteilungen in Gut und Böse. Seine Bücher werden von Presse und Fachleuten für Sprachstil, Fantasiereichtum und Spannung gefeiert. Die Kurzhosengang: Man spricht nur flüsternd von ihren Abenteuern. Die Gang ist wieder unterwegs und steht vor ihrer bisher grössten Herausforderung. Der letzte Engel: Der 16-jährige Motte erwacht nach dem Erhalt einer mysteriösen E-Mail als Engel. Eine uralte Legende führt zu Zar Alexander I. zurück. Mittwoch, 2. September: Erste Lesung 8.45– 10 Uhr für 10 Jahre + («Die Kurzhosengang & das Totem von Ockerville»), zweite Lesung 10.15–11.30 Uhr für 14 Jahre + («Der letzte Engel – Der Ruf aus dem Eis»), bei grossem Interesse Zusatzangebot: dritte Lesung (13.30–14.45 Uhr) für 10 Jahre + («Die Kurzhosengang & das Totem von Ockerville»). Ort: Stadtbibliothek Lenzburg, Kirch-

gasse 2, 5600 Lenzburg. Anmeldung ab sofort: barbara.hediger@lenzburg.ch bzw. Tel. 062 891 40 41 unter Angabe, welche Lesung(en) gewünscht sind. Eintritt: Kosten pro Schüler/Besucher: Fr. 8.– (mit Impulskredit für Schulklassen: Fr. 4.–). Ein Bild, ein Gedicht – Tag für Tag Ein Schriftsteller und eine Fotografin tun sich zusammen. Die Fotografin macht jeden Tag ein Foto. Egal von was, egal von wem, egal wo. Bis Mitternacht hat der Schriftsteller dann Zeit, einen Text zu dem Foto zu schreiben, den Tag einzufangen. Einen ganzen Sommer lang. Zoran Drvenkar und Corinna Bernburg (Fotografin) haben dieses Experiment gewagt, entstanden ist der Band «Könnte ich meine Sehnsucht nach dir sammeln» (cbj 2015). Ein Dialog zwischen zwei Menschen, zwischen Wort und Bild. Ein Gedichtband, ein Tagebuch und die Einladung auf eine Reise mit den beiden. Moderation: Michael Guggenheimer (Autor, Publizist). Mittwoch, 2. September 2015, 19.15 Uhr, Eintritt: Fr. 18.–/15.–. Reden über Geld Ein bedingungsloses Grundeinkommen soll jedem Menschen ein würdiges Leben ermöglichen. Wäre dies eine neue Freiheit oder eine staatliche Entmündigung? Würde das unsere Kreativität befeuern oder ersticken? Der Satiriker Andreas Thiel und der Slam Poet Etrit Hasler im Widerstreit. Beide Referierenden erhalten zehn Minuten Zeit, ihre Position unwidersprochen darzulegen. Im Anschluss findet eine rund 30-minütige moderierte Diskussion unter Einbezug des Publikums statt. Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Stapferhaus Lenzburg (www.stapferhaus.ch) Donnerstag, 3. September 2015, 20 Uhr. Ort: Stapferhaus, Ausstellung Geld, Zeughaus Lenzburg (Ringstrasse West 19). Eintritt: Kollekte.

Café Littéraire im Hirschen

Henriette Vásárhelyi. Henriette Vásárhelyi liest aus ihrem Roman «immeer». Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg. Eintritt frei, keine Reservation. Sonntag, 6. September 2015, 11Uhr, im Restaurant Hirschen Lenzburg Im Meer spielen der Anfang und das Ende des Romans. Das Meer ist der Flucht- und Sehnsuchtsort, zu dem sich die Hauptfigur, Eva, hingezogen fühlt. Evas Geliebter, Jan, ist sehr jung an einem Hirntumor gestorben. Seither ist Eva in einer Erstarrung gefangen, unendlich und bodenlos wie das Meer. Eva spricht über ihren Verlust mit sich und mit den Fliegen, nicht aber mit den Menschen, die ihr helfen wollen. Der Roman besteht aus Fragmenten: Leuchtende Textstücke, unbarmherzige Protokolle einer tödlichen Krankheit und des Verfalls, messerscharfe Momentaufnahmen einer wilden Jugend in der mecklenburgischen Provinz und in Berlin. Henriette Vásárhelyi, geboren 1977 in Ostberlin, lebt mit ihrer Familie im Seeland. 2013 wurde ihr Roman «immeer» für den Schweizer Buchpreis nominiert. 2014 erhält sie den Literaturpreis des Kantons Bern für ihre herausragende literarische Arbeit.

Ernst Käser und Peter Voellmy.

Die unglaubliche Geschichte des Bernhart Matter A

ls Nachtwächter von Aarau, als Regisseur und Schauspieler hat Peter Voellmy schon viel erlebt. Er hat Liederabende mit vergessenen Schweizer Volksliedern kreiert, Stücke über Heinrich Pestalozzi und Wilhelm Tell geschrieben und jetzt erzählt er zusammen mit dem Musiker Ernst Käser (Tuba, Trompete) die wilde und ergreifende Lebensgeschichte des Gaunerkönigs, der als letzter Aargauer von der Regierung öffentlich geköpft wurde. Mit abwechslungsreichen und humorvollen Liedern beschreibt er die Zeit um 1850 und die bittere Armut, in der die meisten Menschen im Aargau lebten. Bernhart Matter wollte ein edler Herr sein und kein elender Arbeiter in einer Fabrik. Deshalb begann er schon früh mit Gaunereien und Diebstählen und wurde zum gefürchteten Gegner der Polizei. Man verhaftete ihn immer wieder, aber es gelang ihm stets, aus den Gefängnissen auszubrechen. Matter wurde zum Ausbrecherkö-

nig, der die Regierung lächerlich machte. Aus lauter Verzweiflung über den unzähmbaren Matter entschied der Grosse Rat des Kantons Aargau, dass das Todesurteil an ihm vollstreckt werden sollte. Am 24. Mai 1854 fuhr man ihn mit einer Kutsche von Aarau vor die Tore der Stadt Lenzburg. Dort wurde er als letzter Aargauer unter den fünf Linden öffentlich geköpft. Bernhart Matter musste sterben, aber im Volk und unter den Leuten ist er immer lebendig geblieben. Unzählige Geschichten umranken seine Person und immer, wenn es um Justizmorde oder Vorverurteilungen geht, wird sein Name aus dem Hut gezaubert. Bernhart-Matter-Abend, Samstag, 29. August, 20 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus in Lenzburg, Zeughausstrasse 9. Weitere Infos zum Stück unter www.petervoellmy.ch (Eintritt frei, Kollekte). Auch für Familien geeignet.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. August 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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