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Donnerstag, 13. August 2015

107. Jahrgang – Nr. 33

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

17ºC 24ºC

Freitag, 14. August 2015 Am Vormittag noch etwas Sonne, am Nachmittag und Abend aufkommende Schauer und Gewitter. Samstag, 15. August 2015 Viele Wolken und regnerisch.

19ºC 21ºC Sonntag, 16. August 2015 Wechselhaft, ab und zu nass und weiterhin etwas kühl. 16ºC 21ºC

Zwingen

3 Mit dem Kunstprojekt «Living Memory» soll die seit 2004 still stehende Papierfabrik ein letztes Mal an die Öffentlichkeit zurückkehren. Am 29. August ist Eröffnung.

Breitenbach

11 Die Firma Furka Reibbeläge AG in Breitenbach stellt nicht nur Brems-, Kupplungsund Gleitbeläge her, sondern verhilft auch einem Traktor zum Deutschen Meister.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Hitzige Gefechte im heissen Stedtli-Sand Bereits zum 15. Mal verlieh der Volleyball-Club Laufen am Wochenende dem Stedtli südliches Strandfeeling. Dazu passend das Sommerwetter und viele heisse Beachvolleyball-Kämpfe. Martin Staub

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er Aufwand ist schon enorm, aber er lohnt sich», erklärte Fabienne Suter, OK-Mitglied des diesjährigen Stedtli-Beach-Turniers, des grössten Anlasses im Jahresprogramm des VBC. Auch wenn die meisten Positionen des OK in dieser Ausgabe neu besetzt sind: Die Abläufe gingen reibungslos über die Bühne, wie die Presseverantwortliche durchblicken liess. Die meisten der gegen 200 Mitglieder sind an der Organisation des Beachvolleyball-Turniers beteiligt. Sei es im Vorfeld, beim Auf- und Abbau oder während des Anlasses. Für die Öffentlichkeit wird der grosse Umfang des StedtliBeach-Turniers jeweils erst ab Freitagmorgen sichtbar, wenn sechs Sattelschlepper die 160 Tonnen Sand für die beiden Spielfelder aufs Kopfsteinpflaster kippen und der Aufbau der ganzen Infrastruktur beginnt. «Dank grosszügiger Sponsoren und der Wiederverwertung des Spielsandes halten sich die Kosten in erträglichem Rahmen», erklärte Beat Jermann, der heuer zum ersten Mal für den Bau zuständig ist. Bereits am Freitagabend ab 19 Uhr standen sich die Viererteams aus Vereinen und Firmen aus der Region für den Kampf um den Pokal beim KottmannKohler Beach Cup gegenüber. Dank des warmen Sommerwetters sei diesmal be-

Schattendasein: Die Punktezählerinnen unter dem Sonnenschirm. Geschwitzt wird trotzdem. sonders viel Betrieb bis gegen 2 Uhr in der Früh gewesen, erklärte Suter. Die Halbfinalisten dieses Plauschturniers trafen sich am Samstagabend noch einmal zur Endausscheidung. Mit dem A2-Turnier vom Samstag steht jeweils die Hauptattraktion des dreitägigen Mobiliar-Stedtli-Beach-Turniers auf dem Programm. Jeweils acht Männer- und acht Damen-Teams kämpfen hier um wertvolle Punkte in der zweitobersten Spielklasse des Schweizer Beachvolleyball-Sports. Beim Laufner Turnier war mit den topgesetzten Paaren Heidrich/Kissling bei den Herren (bereits mehrere Siege auf der diesjährigen nationalen Tour)

und Grässli/Sciarini bei den Damen (Siegerinnen am A1-Turnier von voriger Woche in Basel) ein hohes Niveau angesagt. Trotz weiterer bekannter Damenund Herrenteams liessen sich die beiden Favoritenpaare am Ende als Sieger feiern. Am Sonntag waren die Juniorinnen und Junioren an der Reihe. Die Förderung des Nachwuchses liegt dem VBC Laufen besonders am Herzen und somit hat das U19-Masters-Turnier im Rahmen der Coop Junior Beachtour jeweils einen festen Platz in der Agenda des Laufner Stedtli-Beach-Turniers. Bei den Damen schwang hier das Duo Gonzalez/Ferrazzo und bei den Herren die

FOTO: MARTIN STAUB

Paarung Back/Kasper obenauf. Gut möglich, dass Laufen die erfolgreichen Nachwuchstalente bald in einem der kommenden Stedtli-Beach-Turniere in der Kategorie A2 zum Sieg smashen sieht, «was schon öfter vorgekommen ist», wie Fabienne Suter, bestätigt. (Weitere Bilder im Innenteil dieser Ausgabe) Damen A2: 1. Grässli/Sciarini, 2. Leemann/Egger, 3. Geiger/Caluori, 4. Kayser/Güttinger. Herren A2: 1. Heidrich/Kissling, 2. Sturzenegger/Stadelmann, 3. Busin/Bühler, 4. Métral/Zandbergen. Juniorinnen U19: 1. Gonzalez/Ferrazzo, 2. Frangi/ Merkofer, 3. Buser/Dirnhofer, 4. Hake/Jaggi. Junioren U19: 1. Back/Kasper, 2. Roth/Gysin, 3. Häfliger/Wicki, 4. Mika/Gut.

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Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

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Rubinrot strahlt uns die Alpenrose in den Bergen entgegen. Sie ist gar keine Rose, denn sie gehört zu den Erikagewächsen. Über den Fernen Osten hat sie den Weg bis nach Europa geschafft. Rhododendron ferrugineum, die Alpenrose mit rostroter Blattunterseite, wird in der Homöopathie ebenso verwendet wie die Goldgelbe Alpenrose aus Nordrussland, Rhododendron aureum. Den alten Sagen zufolge soll man keine Alpenrosen bei sich tragen, wenn ein Gewitter naht, da sie den Blitz anziehen. In richtiger Weise an einen Hut gesteckt, bei gutem Wetter, beschützt sie den Menschen vor Geistern auf Passübergängen. Ihre hilfreiche homöopathische Wirkung zeigt sich bei Angst vor Blitz, Donner und Sturm. Die Kraft dieses Naturheilmittels lindert Kopf- und Trigeminusschmerzen, zu den Schläfen wandernd oder zu den Augen ziehend. Rhododendron beruhigt Muskel-, Knochenund Gelenkschmerzen. Auch die gichtischen, entzündlichen Schmerzen des Grosszehengrundgelenkes. Bei Prostatahypertrophie, einer Vergrösserung der Prostata, gehört sie zur bewährten Naturmedizin. Die Alpenrose — ein Naturheilmittel mit Power. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

REGION

BLKB unterstützt Solartankstelle WOS. Im Rahmen der Kampagne zur Förderung der E-Mobilität im Baselbiet unterstützt die BLKB die Installation von Tankstellen für Elektrofahrzeuge in der Region. Die Tankstelle beim Landgasthof Talhaus in Bubendorf ist die erste Solar-Schnelllade-Tankstelle im Baselbiet, die von allen Elektromobilen genutzt werden kann. Der Strombezug ist kostenlos. Er wird von der BLKB übernommen. Am kommenden Dienstag, 18. August wird die Tankstelle und Solaranlage der Presse vorgestellt.

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ZWINGEN

Mit Kunst Abschied nehmen Mit dem Kunstprojekt «Living Memory» soll die seit 2004 still stehende Papierfabrik ein letztes Mal an die Öffentlichkeit zurückkehren. Die Fäden für diese in jeder Beziehung kunstvolle Art Abschied führt Barbara van der Meulen. Martin Staub

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ie Idee für «Living Memory» entstand vor rund anderthalb Jahren unter der Federführung von Architekt Markus Jermann, Präsident Schlossverein Zwingen, im Vorstandsgremium. Dieses überlegte sich die Form der Begehung im Jahr 2014. Mit einer Kunstausstellung will man sich von der über 100-jährigen Geschichte der alten Papierfabrik verabschieden, bevor in Kürze die leer stehenden Gebäude der ehemaligen Schlossbesitzerin endgültig abgerissen werden. Man begann also zu organisieren und fand in Barbara van der Meulen, Kunstwissenschaftlerin, Dozentin und Kuratorin, die geeignete Person, dieses dreiwöchige Kunstprojekt auf die Beine zu stellen: auf dem 120 000 Quadratmeter grossen Areal der «Papiri», welche zu ihrer Blütezeit in den 1980er-Jahren gegen 300 Mitarbeitende beschäftigte. Für Barbara van der Meulen-Kunz, die als Kuratorin viel Erfahrung mitbringt, ist dies das erste Projekt der Innerschweizerin, das sie im Laufental, ihrer neuen Heimat, leiten soll (seit 2008 wohnt sie mit ihrer Familie in Blauen). «Ich freue mich, dass ich mich hier einbringen darf», sagt sie, und gibt Auskunft über ein Projekt, das vor wenigen Monaten beinahe vor dem Abbruch stand. Die 20 Kunstprojekte aus rund 70 Bewerbungen waren von einer Fachjury ausgewählt, die Präsentationsstandorte bestimmt und das Programm stand pfannenfertig bereit, «als aufgrund erhöhter Sicherheitsauflagen plötzlich das ganze Konzept über den Haufen geworfen wurde», erklärt die 44-Jährige. Einer kurzen Phase der Enttäuschung folgte die Überzeugung des OK, Angedachtes zu Ende zu führen. Insbesondere Vorstands- und OK-Mitglied

Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin des Projekts: Barbara van der Meulen auf dem Areal der ehemaligen Papierfabrik Zwingen. FOTO: MARTIN STAUB Patrik Doppler sei es zu verdanken, dass nun «Living Memory» in veränderter Form unter dem Zusatz «Transmission» durchgeführt werde. Ein ein- bis zweistündiger Ausstellungsparcours, vorwiegend ausserhalb der Gebäulichkeiten – bei dem die Kuratorin gutes Schuhwerk empfiehlt –, führt an den gegen 30 Installationen, Objekten und Darstellungen der 18 beteiligten Kunstschaffenden vorbei. Doppler habe sich dabei als exzellenter (Um-)Organisator und Planer ins Spiel gebracht. Am Wochenende, 29./30. August 2015, ist die Eröffnung von «Living Memory Transmission». Von Samstag, 11 bis 19 Uhr (Fest bis 24 Uhr) und Sonntag, 11 bis 17 Uhr können die Kunstprojekte, die alle auf die bewegte über 100jährige Geschichte der alten «Papiri» Bezug nehmen, besichtigt werden. An diesem Wochenende wird auch eine von vier Zwingner Vereinen geführte Festwirtschaft auf dem Schlossareal für Speis und Trank sorgen. Schliesslich wird ja auch das 40-Jahr-Jubiläum des Schlossvereins gefeiert. Die Ausstellung kann anschliessend bis zum 18. September (innerhalb des Fabrikareals bis zum

11. September aufgrund der erwähnten Sicherheitsvorschriften nur in Begleitung und nach Anmeldung) besucht werden. Das Buch zu «Living Memory» Das Buch «Living Memory», ein rund 200-seitiges Werk, passend zum Projekt in kunstvoller Aufmachung, soll diesen gesamten Event in Text und Bild festhalten. Die Buchvernissage findet am Freitag, dem 18. September, statt, also ganz am Schluss des Projekts. Unter der Crowdfunding-Plattform «wemakeit. com/projects/living-memory» kann die Finanzierung der Druckkosten unterstützt werden. Zusätzlich zum Budget von «Living Memory» (190 000 Franken) werden dazu rund 30 000 Franken benötigt. Die Region macht mit Die 18 mitmachenden Künstlerinnen und Künstler, darunter auch einige aus der Region Laufental/Schwarzbubenland, haben das Thema «Living Memory» ganz unterschiedlich umgesetzt. So werden nebst der eher gewohnten Objekt- und bildenden Kunst auch Arbei-

ten im Bereich Video, Tanz, Performance, Theater und Musik zum Zuge kommen. Die meisten der verbliebenen Bewerber aus der ursprünglichen Konzeptvariante mussten ihr Projekt für die Version «Transmission» vollkommen umkrempeln. Barbara van der Meulen hat mit ihrer Klasse der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel (HGK FHNW), wo sie unterrichtet, seit Herbst 2014 über längere Zeitabschnitte das Projekt mitgestaltet. Massgebend beteiligt an «Living Memory» ist auch das Gymnasium Laufental-Thierstein mit mehreren Klassen der Fächer Deutsch, Geschichte, Gestaltung und Musik. «Für viele Schülerinnen und Schüler, die noch nie vorher von diesem Fabrikgelände Kenntnis genommen haben, ein nachhaltiges Erlebnis», weiss die Kuratorin aus Blauen, welche nun, vor allem im Endspurt der Umsetzung, alle Hände voll zu tun hat. Vernissage und Jubiläumsfest 40 Jahre Schlossverein Zwingen, 29./30. August ab 11.00 Uhr. Ausstellungsdauer bis 18. September (bis 11. 9. inkl. Fabrikareal) nach Anmeldung unter www.schlossvereinzwingen.ch. Buchvernissage «Living Memory» am 18. September, 17.30 Uhr. wemakeit.com/projects/living-memory

ZWINGEN

WANDERTIPP

Streit um Gewässer-Schutzmassnahme geht weiter

Zum Cheisacherturm

Der Anstösser, der in Zwingen gegen das Bauprojekt der ARA Beschwerde führt, bleibt hartnäckig und versucht beim Regierungsrat Recht zu bekommen. bea. Bis in sechs Jahren sollte der Zweckverband der ARA Laufental-Lüsseltal zum Schutz der Gewässer an drei verschiedenen Standorten Rückhaltebecken (von einem gesamten Volumen von 3400 Kubikmeter) erstellen, die bei Regen den ersten Schmutzstoss in der Kanalisation auffangen. So sieht es gemäss Roland Bono vom Baselbieter Amt für Umweltschutz und Energie der vom Regierungsrat genehmigte Generelle Entwässerungsplan der ARA in Zwingen vor. Jetzt gelangen Abwässer bei einem grossen Regenereignis via Überlauf direkt in die regionalen Bäche. Die Realisierung des ersten Gewässerschutz-Projektes zwischen Zwingen und Dittingen scheiterte bisher am hartnäckigen Widerstand des Nachbarn. Der Landwirt liess sich in den Einspracheverhandlungen auf keinen Kompromiss ein und ist nun mit seiner Beschwerde gegen das Bauvorhaben an den Regierungsrat gelangt, bestätigt Hans Herter, Berater der ARA, gegenüber dem Wochenblatt. Die Argumente, die der Projektgegner ins Feld führt, sind

Unterirdisch: Hier soll hier das Mischwasserbecken der ARA enstehen, das bei Regen den ersten Schmutzstoss auffängt. Ohne diese Massnahme fliesst das Abwasser bei heftigem FOTO: BEA ASPER Regen via Überlauf direkt in die Birs. für Herter nicht nachvollziehbar, unter anderem würden Geruchsbelästigungen beanstandet. «Unsinn, das Becken würde man weder übers Auge noch über die Nase wahrnehmen», stellt Herter klar. Denn es würde unterirdisch realisiert und ist gasdicht geplant. Sichtbar von der Gesamtanlage wäre nach Fertigstellung nur die Betriebswarte. Der Zugang zu den drei Kammern des Fangbeckens ist vom Betriebsgebäude mit schwimmender Treppe gedacht. «Zur Entlüftung kommt es nur gelegentlich – wegen den Vorschriften zur Arbeitssicherheit», erklärt Herter. So kann die Luft an meh-

reren Stellen abgesaugt und über ein separates Rohrnetz an die Aussenluft abgegeben werden. «Damit können Gase und Dämpfe aus dem Beckenraum, vor dessen Betreten abgesaugt werden.» Auch an die Tierwelt haben die ARA-Verantwortlichen gedacht. Im Fangbecken eingeschlossene Kleintiere können über den Amphibienausstieg ins Freie gelangen. Der ehemalige Präsident des ARA-Verbandes betont, dass das Projekt sehr durchdacht und kostspielig sei und in den Vorabklärungen der Gesetzgebung entsprochen habe. «Wir haben uns die Standortevaluation nicht

leicht gemacht, wobei es für eine ARA in überbautem Gebiet grundsätzlich schwer ist, einen Standort für eine neue Anlage zu finden», gibt Herter zu bedenken. Die in den Jostenmatten in Zwingen geplante Mischwasserbehandlugsanlage (knapp drei Millionen Franken) ist für das Einzugsgebiet der Stadt Laufen und der Gemeinde Dittingen auf einer Parzelle der Gemeinde Zwingen gedacht. Weitere Anlagen sollten folgen. Der erste Schmutzstoss bei Regenbeginn würde im Becken zurückgehalten und nach Regenende dosiert der Kläranlage zugeführt. Ausserdem könnten Grobstoffe zurückgehalten werden. Die Projektierung war vor zwei Jahren von einem Ingenieurbüro an die Hand genommen worden und im kommenden Oktober hätte die Anlage ihren Betrieb aufnehmen sollen. Das geplante Bauwerk liegt in der Landwirtschaftszone und in einem Gewässerschutzbereich. Gemäss Naturgefahrenkarte ist der Ort als Überflutungsgebiet definiert. Beim Hochwasser August 2007 stand das Gebiet 50 Centimeter unter Wasser. Deshalb wurde das Fangbecken hochwassersicher geplant (überflutbare Elektro- und Messtechnik). Ausserdem gab es geologische Gutachten und demnach Massnahmen zur Auftriebssicherung.

Donnerstag, 20. August 2015. Wir wandern vom Bürersteig nach Neustalden und besuchen unterwegs den Cheisacherturm. Wanderzeit: ca. 4 Stunden. Verpflegung aus dem Rucksack. Treffpunkt: 08.40 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 17. August 2015 bei: Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08 Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Wanderangebote auf: www.naturfreunde-nw.ch

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Gottesdienste

Laufen Freitag, 14. August, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 16. August, kein Gottesdienst in Laufen! Donnerstag, 20. August, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Löwenburg Sonntag, 16. August, 11.00 Uhr, Kapelle Gutshof Löwenburg, interregionaler Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Pfarrerin Maria Zinsstag und dem Schwyzerörgeliquartett Laufentaler Gruss.

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Gottesdienste/SonntagsschuleChinderChilche: Donnerstag, 13. August, 10.00 Uhr, Dachkapelle Altersheim Stäglen, Nunningen, Pfarrer Stéphane Barth. Freitag, 14. August, 16.00 Uhr, auf dem Gemeinschaftsgrab in Bärschwil, Beisetzung von Gottfried Günther-Jäggi, 27. 2. 1925 bis 8. 7. 2015. Sonntag, 16. August, kein Gottesdienst. Sonntag, 23. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Kirchenkaffee im Anschluss an den Gottesdienst. Sonntagsschule-ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst. Samstag, 29. August, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 30. August, 10.00 Uhr, kath. Kirche Himmelried, ökumenischer Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth und Diakon Rolf Zimmermann, mit Taufe von Marvin Mischler aus Himmelried. Informationsabend zum Konfirmandenkurs 2015/2016 für die Konfirmandinnen und Konfirmanden und deren Eltern: Donnerstag, 20. August 2015, um 19.00 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, Fehrenstrasse 46, Breitenbach.

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter

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Hedwig Schäfer-Saladin erfahren durften. Einen besonderen Dank richten wir an Pastoralassistent Herrn Toni Bitterli für seine würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes.

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Wir danken auch dem Pflegepersonal der Wohngruppe Rosengarten in Laufen für die liebevolle Pflege in den vergangenen 5 Jahren.

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Ebenfalls danken wir für die vielen Beileidsbezeugungen, die gestifteten heiligen Messen, Blumen und Spenden jeglicher Art. Sie haben uns tief berührt.

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– Sonntag, 16. August, 10 Uhr Gottesdienst, zu Gast an den Ökumenischen Sonntagen: «Holeduuli – Holeduuli» mit den Stadtjodlern Basel-Riehen. Pfarrer Michael Brunner, anschliessend Apéro. Wer mitjodeln möchte, kommt zum Einsingen um 9.15 Uhr. Mit Sonntagsschule bei Brigitte Gschwind. – Mittwoch, 19. August, 18.30 Uhr Streetdance, Isabel Reimer

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

HERZLICHEN DANK

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

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Von Herzen danken wir allen, die unserer Mutter in ihrem Leben Anerkennung und Freundschaft schenkten, und allen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilien

Duggingen, im August 2015

Dreissigster am Sonntag, 16. August 2015, um 10.30 Uhr im Pfarreizentrum Duggingen.

Röschenz, im Juli 2015

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2-0"%-0=-%##%Y&& C%$-0&B%;%-RZ!/<,@&G-.'=*)&[P@&LNLN&:0",%' I-%)##)8#$%-Y&& J-%)$08@&KK1&D%3$%!;%-&NOKP@&KX1[O&9/G)*$&0*#&:%)=+)-7"*0-1

ABSCHIED UND DANK Traurig, aber mit unvergesslichen schönen Erinnerungen haben wir von unserer Mutter, Schwiegermutter, Mamä, Uroma im engsten Familienkreis Abschied genommen.

Hilda Cueni-Karrer Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied und ehemaligen Musikfreund

Martin Weber-Imhof Martin war auch nach seiner langjährigen aktiven Zeit als Musikant ein treuer Begleiter unseres Vereins, war es bei Konzerten als Zuhörer, als helfende Hand bei verschiedenen Veranstaltungen oder einfach als guter Kamerad bei geselligen Anlässen – Martin, du wirst uns fehlen. Petra und Tobias wünschen wir für die schwere Zeit viel Kraft und Zuversicht!

Der Vorstand und die Vereinsmitglieder Musikverein Brass Band Röschenz

2. Mai 1927 bis 20. Juli 2015

Ottilia und Richard Schmidlin-Cueni Oliver und Nicole Linda und Richard mit Nils und Janosch Philippe und Silvia Cueni-Halbeisen Jacqueline und Pino Sandra und Dominik Remo und Belinda Herzlichen Dank an alle, die der Verstorbenen im Leben Gutes erwiesen haben. Ebenfalls bedanken wir uns bei der Arztpraxis Schnell & Rosamilia für die jahrelange Betreuung und bei Pfarrer Franz Sabo für die tröstenden Abschiedsworte. Dreissigster: Sonntag, 13. September 2015, 10.00 Uhr in der Kirche St. Anna in Röschenz.

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am 17. August 2015 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

Grellingen

Siehe Verkehrsbeschränkung unter Nunningen

Grindel

Baupublikation Bauherrin: Amstutz Henz Simone + Henz Sascha Reservoirstrasse 245, 4247 Grindel Bauobjekt: Garagentor, Windfang Geräteschuppen Bauplatz: Reservoirstrasse 245, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 879 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 28. August 2015

Seewen Gemeinde: 4206 Seewen Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen

Öffentliche Planauflage für: L-223817.1 13-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Lindenmatt und Schulhaus L-223806.1 13-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Lindenmatt und Seewen der EBM Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat ist das oben erwähnte Plangenehmigungsgesuch eingegangen. Die Gesuchsunterlagen werden vom 17. August bis zum 16. September 2015 an folgenden Orten öffentlich aufgelegt: – Amt für Raumplanung, Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn – Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 17, 4206 Seewen (während der Öffnungszeiten) Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42–44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagezeit beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39–41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen Luppmenstrasse 1 8320 Fehraltorf

Gemeinde Seewen

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr/Projektverfasser: Jacqueline Jacob Schmittenweg 21, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Zaun Bauplatz: Schmittenweg 21, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4026 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 28. August 2015

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Knittel Roger + Jasmin Laufenstrasse 633, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Knittel Roger + Jasmin Laufenstrasse 633, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Gedeckter Sitzplatz Bauplatz: Laufenstrasse Bauparzelle: 3004 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 28. August 2015

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Gemeinde Seewen hat am 10. August 2015 folgende Verkehrsmassnahmen beschlossen: Parkieren verboten (2.50) mit Anfangs-, Wiederholungs- und Endetafeln (5.04–5.06), beidseitig • Himmelriedstrasse, zwischen Grellingerstrasse und Bachstrasse Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (2.14) • Seelochweg, ab Himmelriedstrasse mit der Zusatztafel: «Land- und Forstwirtschaft gestattet» • Bachweg, zwischen Himmelriedstrasse und Bachstrasse mit der Zusatztafel: «Land- und Forstwirtschaft gestattet» • Zufahrtsstrasse zur ARA, ab Grellingerstrasse mit der Zusatztafel: «Zubringerdienst sowie Land- und Forstwirtschaft gestattet» Gegen diese Beschlüsse kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

Gemeinde Seewen

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Nunningen

Baupublikation Bauherr: Hänggi Nicole / Koch Diego Winkel 2c, 4208 Nunningen Bauobjekt: Pergola auf bestehendem Anbau Verantwortlich: Hänggi Nicole / Koch Diego Winkel 2c, 4208 Nunningen Bemerkungen: 2. Publikation wegen falscher Adresse Bauplatz: Winkel 2c Bauparzelle: GB-Nr. 3664 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 13. bis 27. August 2015

Zullwil

Siehe Verkehrsbeschränkung unter Nunningen

Der Gemeinderat der Gemeinde Seewen hat am 10. August 2015 folgende Verkehrsmassnahmen beschlossen: Aufhebung der Signalisationen 1. Höchstgewicht 10 t (2.16) mit entsprechender Vorsignalisation beidseitig der Seebachbrücke im Bödeli 2. Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen (2.01) beidseits der Brücke über den Seebach bei den Koordinaten 618.810/251.650 (Aumatt Rächtenbergmatten) Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

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LAUFENTAL

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LESERBRIEF

RÖSCHENZ

Erfolgswünsche

Kamelrennen mitten durchs Dorf

Am Wochenende vom 04. – 06.09.2015 finden zwei grosse Feste in der Region statt. Als Mitglied des OKs Stadtfest Reinach ist es mir ein Bedürfnis, dem Röschenzer Dorffest die besten Wünsche zu senden. Als Laufentaler (mit Geschäftssitz im Laufental und in Reinach), wurde ich vom Reinacher OK zur Mithilfe angefragt. Durch meine Zusage gab und gibt es Terminüberschneidungen, dabei musste und muss ich das Laufental etwas vernachlässigen. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Das Reinacher OK ist überzeugt, eine gute Sache für die Bevölkerung vorbereitet zu haben. Wir sehen das Stadtfest nicht als Konkurrenz, sondern als gute Bereicherung für die Region an. In diesem Sinne hoffen wir, dass uns Petrus wohlgesinnt ist und allen ein unvergessliches, positives und unfallfreies Fest-Wochenende bescheren wird. Stephan Konrad, Brislach OK Stadtfest Reinach

REGION

Achtung Schulanfänger dust. Nächsten Montag läuten erstmals nach der Sommerpause wieder die Schulglocken zum Unterrichtsbeginn. Im Laufental und Schwarzbubenland gehen damit die sechs, respektive fünf Wochen Sommerferien zu Ende. Zum Beginn des neuen Schuljahres begeben sich auch viele Erstklässler und Kindergärtler zum ersten Mal auf den Schulweg. Die beiden Polizeikorps Basel-Landschaft und Solothurn rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmer zur besonderen Vorsicht auf.

Nach dem Säulirennen vor 13 Jahren hat das Dorf einige Stockwerke zugelegt, steigt aufs Kamel und feiert an seinem Dorffest sein «(z’) Röschenz uf dr Höchi». Martin Staub

D

ie Röschenzer sind ein festfreudiges Völkchen. 700 Jahre sonniges Röschenz feierte man im Jahre 2002 und veranstaltete ein riesiges Dorffest. Vom 4. bis 6. September will man in Röschenz wieder feiern. Einen Grund dazu musste man noch suchen und fand ihn: Die erste schriftliche Erwähnung von Röschenz stammt aus dem Jahre 1290. Voilà. «z’Röschenz uf dr Höchi» lädt also am ersten Septemberwochenende die Bevölkerung dazu ein, auf diese 750 Jahre anzustossen. Und dies teilen Gemeinderat, OK und sämtliche Dorfvereine an ihren Dorfeingängen den Passanten schon seit Monaten auf ihren tag- und nachtaktiven Relief-Tafeln in grossen Lettern mit. «Und weil wir in den letzten Jahren mit heute 1846 Einwohnern grösser geworden sind und geografisch wie auch sonst ziemlich ‹auf der Höhe› sind, steigen wir nun von den niederen Säuli auf die hohen Kamele», kalauert Gemeindepräsident Remo Oser an der Presseorientierung vom vergangenen Donnerstag. Eine Attraktion, welche mit ziemlich viel Aufwand verbunden ist, aber auch nachhaltigen Eindruck hinterlässt, zeigte sich OK-Präsident Simon Imhof

DITTINGEN

Wildgänse fliegen doch über Dittingen

Für Dittingen entschieden: Christian Moullec und seine FOTO: ZVG Gänse. Christian Moullec, mit seinen schnatternden Wildgänsen, ist nur eine der Attraktionen im überaus vielseitigen Programm der Dittinger Flugtage vom 22. und 23. August 2015. Dennoch hatte eine drohende Absage des Tierschutzaktivisten aus Frankreich für einige Unruhe im Organisations-Komitee gesorgt. Der Franzose und seine Vogelschar sind eine der erklärten Lieblings-Programmnummern. Dies gilt heute, wie vor mehr als 10 Jahren. Der damalige Bundesrat Moritz Leuenberger persönlich musste für die ersten Auftritte in Dittingen seine Unterschrift unter die Bewilligung setzen. Nicht etwa wegen der Vögel, sondern wegen des Fluggerätes, welches von Moullec geflogen wird. Es handelt sich immer noch um einen motorisierten Delta-Drachen auf einem dreirädrigen Fahrwerk. Trotz der stetig voranschreitenden Liberalisierung im Bereich der Leicht- und Ultraleicht-Aviatik, ist diese Art der Fluggeräte in der Schweiz für die allgemeine Verwendung immer noch verboten. Christian setzt auch heute noch auf diese luftige Art der Fliegerei, denn nur so kann er in der Luft ganz nahe bei seinen Schützlingen sein. Mit Zurufen und einer alten Handhupe dirigiert er seine Vogeltruppe. Gemeinsam ziehen sie weite Kurven am Himmel, jedes Tier bedacht, den Anschluss nicht zu verlieren. Durch die niedrige Geschwindigkeit des stoffbespannten Fluggerätes können die Tiere auch mühelos folgen. Für einen sicheren Lacher bei den Zuschauern

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kommt es dann auch, wenn einer der grossen Vögel ausbuchst und noch einige Runden mehr fliegt und sich erst verspätet wieder zur bereits gelandeten Gruppe gesellt. Für den studierten Meteorologen Moullec ist die Fliegerei eigentlich nur Mittel zum Zweck. Das Fliegen ermöglichte ihm, die Tiere und deren Verhalten besser zu studieren. Grosse Erfolge erzielte er dann auch mit seinen spektakulären Umsiedlungsaktionen und der Vermittlung anderer Zugbahnen, weiter entfernt von Ballungsgebieten und grossen Industrien. Somit ist sein Wissen weltweit gefragt und dies führte dann auch zur unvermittelten Unsicherheit über seine Teilnahme in Dittingen. Der Dittinger Programmchef Thomas Anklin weiss zu berichten, dass Moullec für diesen Sommer eine äusserst interessante Anfrage aus China hatte. Moullec finanziert mit Vorträgen vor grossem Publikum und Auftritten an Airshows seine Forschung und seine Projekte. Finanziell hätten die Dittinger gegenüber der ausländischen Angebote keine Chance gehabt. Umso erfreulicher ist es, dass sich Christian Moullec für Dittingen und für Flüge im Baselbieter Jura entschieden hat. Wer weiss, vielleicht kann sich ja ein anderer Gast, der Skispringer Simon Ammann, noch einige Tricks bei den Gänsen abschauen. Urs Winkelmann www.flugtage.ch; www.sg-dittingen.ch

Die Drahtzieher und der Tombola-Hauptpreis: Simon Imhof, OK-Präsident, Remo Oser, Gemeindepräsident, und Nadine Steiner, Programmverantwortliche (v.l.). Im Hintergrund das von der einheimischen Dorfggarage gestiftete Auto, unter dem LoFOTO: MARTIN STAUB go zum Fest. überzeugt. «Aus dem Nahen Osten» (aus dem Kanton Thurgau) werden vier Rennkamele und ihre dazugehörigen Jokeys anreisen, um am Sonntag entlang der Hauptstrasse auf 30 cm Holzschnitzeln statt im Wüstensand ein Ausscheidungsrennen auf zweimal vier Bahnen zu absolvieren. «Natürlich kann auf die einzelnen Kamele, gekennzeichnet mit entsprechendem Sponsor-Aufdruck, gewettet werden», wie der OK-Präsident anfügte. Passend zu diesem Event auf hohem Kamel wird das sonst übliche Ponyreiten durch das viel zugkräftigere Kamelreiten ersetzt: Mit Aussicht auf

«Röschenz aus der Höhe» sozusagen. Das Dorffest auf diese Kamelkarawanen zu reduzieren, wäre aber weit untertrieben. Der Rockabend am Freitag beispielsweise dürfte schon wegen der AC/DC Coverband Live/Wire unzählige Fans dieser Musiksparte auf den Röschenzer Dorfplatz locken. «Rock im Steinhauerdorf Röschenz, das passt perfekt», fügt Oser bei, mit Hinweis auf «MundArt Rock» am Samstagabend. Konzerte und Aufführungen von weiteren Bands, Formationen und Dorfvereinen stehen sowohl am Freitag wie am Samstag und Sonntag auf dem Unter-

haltungsprogramm. Am Sonntag sind ausser den Kamelen auch die Jazzer «uf dr Höchi». Ab 12.30 Uhr geben die SMB Bigband und «Dixie Surprise» ihr Bestes in Sachen traditionellem Jazz. Nebst dem erwähnten Showprogramm werden die Röschenzer Vereine an 13 verschiedenen Standorten im Dorfkern mit kulinarischen und anderen Spezialitäten ihre beste Visitenkarte abgeben. Helikopterrundflüge, Kinderhort, eine Tombola mit Preisen im Wert von 30000 Franken sind weitere Höhepunkte. z’ Röschenz uf dr Höchi, 4.-6. September 2015. www.roeschenz2015.ch


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Breitenbach

Nunningen

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Breitenbach Brislachstrasse, Kreisel Zentrum bis Gemeindegrenze Brislach BL

Verkehrsbeschränkung in Nunningen Zullwilerstrasse, Dorfplatz bis Schürenmatt

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Wegen Fräs- und Fertigstellungsarbeiten sind auf der Brislachstrasse, im Abschnitt Kreisel Zentrum bis Gemeindegrenze Brislach, folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Der Postautodienst (Linie 115) bleibt gewährleistet. Dauer: 14. August bis 28. August 2015 Wegen Deckbelagsarbeiten wird die Brislachstrasse, im Abschnitt Kreisel Zentrum bis Gemeindegrenze Brislach BL, für den Gesamtverkehr komplett gesperrt. Dazu sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Für den Individualverkehr erfolgt die Umleitung über Laufen. – Für den öffentlichen Verkehr (Linie 115) erfolgt die Umleitung über die Gemeindestrassen Laufenweg, Vormattweg und Hinter der Mühle (jeweils in Brislach) und Langackerweg und Grienweg (jeweils in Breitenbach). – Die Bushaltestellen in Brislach «Oberdorf» und in Breitenbach «Ebne» werden ersatzlos gestrichen. Vollsperrung: Sonntag, 16. August 2015, von 5.00 Uhr bis Montag, 17. August 2015, um 5.00 Uhr Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können sich verschieben. Als Ausweichtermin ist Sonntag, 23. August 2015, von 5.00 Uhr bis Montag, 24. August 2015, um 5.00 Uhr vorgesehen.

Wegen Strassenbau- und Werkleitungsarbeiten sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Die Zullwilerstrasse wird im Bereich zwischen Dorfplatz und Post für den Verkehr gesperrt. – Die Zufahrt bis zur Baustelle ist gestattet. Die Zufahrten zu den Liegenschaften im Baubereich sind nicht möglich. Ersatzparkplätze werden zur Verfügung gestellt. – Der Individualverkehr wird via Grellingerstrasse – Im See – Stäglenweg – Lebernstrasse – Totengässli (Fahrtrichtung Breitenbach, inkl. Bus in beide Richtungen) bzw. via Schürenmatt – Kalm (Fahrtrichtung Liestal/Grellingen) umgeleitet. – Der Schwerverkehr in Richtung Liestal/Grellingen wird via Meltingerbrücke – Roderis grossräumig umgeleitet. Die Beschränkung «Höchstgewicht 18 t» wird für die Dauer der Umleitung aufgehoben. In Gegenrichtung wird die Strecke mit einem Verbot für Lastwagen belegt. – Der Schwerverkehr in Richtung Laufen/Breitenbach wird via Grellingen grossräumig umgeleitet. – Die Fussgänger werden umgeleitet. – Die Bushaltestelle «Nunningen, Post» wird verlegt. – Massnahmen auf Gemeindestrassen werden durch die Einwohnergemeinde Nunningen separat publiziert. Dauer:

31. August bis 23. Oktober 2015

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 14. August 2015

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 14. August 2015

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Büsserach

EINWOHNERGEMEINDE 4227 BÜSSERACH

Nunningen BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Nunningen und Zullwil Eichelberg-/Grellingerstrasse, «Steinbruch» bis Grellingerstrasse (Roderis) Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen gemeindeübergreifender Strassenbauarbeiten sind auf der Eichelbergstrasse in Nunningen resp. Grellingerstrasse in Zullwil, im Abschnitt «Steinbruch» bis Grellingerstrasse (Roderis), folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich : – Im Baustellenbereich werden die Eichelbergstrasse und die Grellingerstrasse für den Gesamtverkehr komplett gesperrt. – In der Zeit der Vollsperrung erfolgt die Umleitung des gesamten Verkehrs über Nunningen. – Für die Anwohnerschaft an der Eichelbergstrasse und am Roderisweidweg ist der Zugang bis zu ihrem Grundstück, bis auf kurzfristige Ausnahmen, jederzeit gewährleistet. – Die Zufahrt auf der Grellingerstrasse in Zullwil von der Meltingerbrücke bis Baustellenbeginn bzw. bis zum «Steinbruch», ist für den Gesamtverkehr offen und befahrbar. – Die Zufahrten zu den Höfen Im Weidli, Mühle und Mühlematt sowie Bachtelen sind via Meltingerbrücke gewährleistet. Vollsperrung: 17. August bis 28. August 2015 Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können sich verschieben. Für die Fertigstellungsarbeiten sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt. Dauer: 31. August bis 4. September 2015 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 14. August 2015

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Gemeinde Nunningen

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Nunningen hat wegen Strassenbau- und Werkleitungsarbeiten auf der Zullwilerstrasse folgende Verkehrsmassnahmen beschlossen: – Diverse Vorschriftssignale gemäss Plan Dauer der Verkehrsmassnahmen: 31. August bis 23. Oktober 2015 Der Plan kann während 10 Tagen nach der Publikation zu den offiziellen Schalterstunden in der Gemeindeverwaltung Nunningen eingesehen werden. Weiter ist er unter www.nunningen.ch ersichtlich.

Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge zur Schulhauserweiterung Kirsgarten Vernissage: Donnerstag, 20. August 2015, 18.00 Uhr, Konzertsaal Büsserach Weitere Öffnungszeiten der Ausstellung: Donnerstag, 20. August, von 18.00 bis 21.00 Uhr, Konzertsaal Büsserach Freitag, 21. August, von 17.00 bis 20.00 Uhr, Konzertsaal Büsserach Samstag, 22. August, von 10.00 bis 12.00 Uhr, Konzertsaal Büsserach Alle sind freundlichst eingeladen, die Ausstellung zur Schulhauserweiterung Kirsgarten zu besuchen. 4227 Büsserach, 11. August 2015

Der Gemeinderat


LAUFENTAL

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STEDTLIBEACH

Faszination Beachvolleyball – Sport und Dynamik im Laufner Stadtzentrum

Bei der Abnahme: Volle Konzentration.

Zuschauen aus kühler Distanz: Der kleine Pool wird rege genutzt.

FOTOS: MARTIN STAUB

Mimik: Man ist voll bei der Sache.

Der Hauptsponsor kühlt: «Die Mobiliar» bleibt cool.

dust. Über das Mobiliar Stedtli Beach Turnier 2015 kann man viel schreiben. Dies beweisen wir auf unserer Titelseite. Dass Bilder aber mehr sagen als tausend Worte, sollen die Fotos hier beweisen. Das schöne sommerliche Wetter – zumindest am Samstag – die schönen Sportlerinnen und Sportler sowie die schöne Ambiance im Stedtli tragen wesentlich zu diesem schönen Bilderbogen bei.

Volley-Ballett: Studie eines Aufschlags.

Immer am Ball: Bis in die äusserste Fingerspitze.

Handzeichen: So weiss die Partnerin, wo sie sich nach erfolgtem Anspiel positionieren soll.

Finte statt Smash: So greift der Block ins Leere.

Aufschlag der Siegerin: Muriel Grässli.


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Lieber Matthé O Schreck, o Schreck, die 6 ist weg! 30 Johr si verbi, sit ig dr Timo ha dörfe wickle und spaziere fahre. I dr Zwüschezyt baut är erfolgrich Heizige i und isch Fachmaa für Energie. Zu dim runde Geburtstag am 16. August wünsch ig dir nume s Bescht! Dini Cousine

Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Hanspeter Henz Grindelstrasse 332, 4252 Bärschwil Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Cosmos Fitnessstudio, Laufen

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THIERSTEIN

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BREITENBACH

Furka sorgt für Bodenhaftung

Ein 2,5 Tonnen schwerer Traktor mit 4000 PS: Geschäftsleiter der Furka Reibbeläge AG Marcel Aerni (Mitte vorne) mit MitFOTO: GABY WALTHER arbeitern und dem Tractor-Pulling-Team vor und hinter dem Prototyp.

Die Firma Furka Reibbeläge AG in Breitenbach stellt nicht nur Brems-, Kupplungs- und Gleitbeläge für Strassen-, Zahnrad- und Seilbahnen her, sondern erfüllt auch Sonderwünsche und verhilft damit einem Traktor zum Deutschen Meister. Gaby Walther

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as Ziel beim Tractor-Pulling ist einen mit Gewicht beladenen Bremswagen mit einem Traktor möglichst weit zu schleppen. Ein solcher Traktor stand am letzten Freitag vor der Firma Furka Reibbeläge AG in Breitenbach. Von einem Traktor konnte hier jedoch nicht wirklich die Rede sein. Das grosse Zugfahrzeug muss einiges mehr an Kraft aufbringen können, als

ein gewöhnlicher Traktor und dabei Bodenhaftung behalten. Somit weist dieses Kraftpaket auch einige spezielle Komponenten auf: Es besitzt unter anderem einen Flugzeugmotor Rolls Royce Griffon MK 58, erbringt eine Leistung von 4000 PS, hat ein Drehmoment von 10 000 Nm, einen Hubraum von 36,7 Liter, macht 4000 Umdrehungen pro Minute und hat einen Ladedruck bis 3,5 bar. Damit die Kupplung einwandfrei funktioniert, ist die Furka AG zuständig. «Le Coiffeur», Deutscher Meister im Tractor-Pulling der Freien Klasse 2,5 Tonnen, welchem dieser Koloss gehört, hatte lange nach einem geeigneten Hersteller für die Kupplung gesucht und fand schliesslich über das Internet die Firma Furka AG. Die Stärke der Firma ist es, für spezielle Anforderungen individuelle Lösungen zu finden. «Wir hatten Freude, uns dieser Herausforderung zu stellen und zu zeigen, dass Unmögliches möglich werden kann», erzählte Geschäftsleiter Marcel Aerni, der Belegschaft, Geschäftspartner und Bekannte zum Hüttenfest am Freitag eingeladen und zusammen mit dem Tractor-Pulling-Team das monströse Fahrzeug prä-

sentiert hatte. «Wir haben rund zwei Monate an der Entwicklung der Spezial-Kupplung gearbeitet. Wir sind fast die Einzigen in Europa, die solche Spezialanfertigungen in Kleinserie herstellen», erklärte Produktionsleiter Markus Fretz. Die Firma, welche ursprünglich aus der 1930 gegründeten Firma Imac AG Münchenstein hervorgegangen ist, existiert unter dem Namen Furka seit 19 Jahren. Der Kleinbetrieb stellt industriell und teilweise von Hand Brems-, Kupplungs- und Gleitbeläge sowie Pressteile her. Zu seinen Kunden zählen Strassen-, Berg-, Zahnrad- und Seilbahnen sowie die Schweizer Armee, welche Bremsund Reibbeläge für ihre Spezialfahrzeuge benötigt. Das Tractor-Pulling-Team ist mit dem Service der Firma höchst zufrieden. Seit eineinhalb Jahren bezieht es nun die Kupplungsbeläge von der Furka AG und gewann sicher auch dank deren Mithilfe die Meisterschaft in Deutschland. Nach dem Firmen-Event blieb das «Le Coiffeur»-Team noch zwei Tage in der Schweiz, hatte es doch am Wochenende einen Auftritt in Knutwil an den Knutwiler Powerdays.

BREITENBACH

Die Turn- und Schwimmhalle gleicht einem Bienenhaus Momentan laufen die Sanierungsarbeiten in der Turn- und Schwimmhalle Breitgarten auf Hochtouren. Bessere Isolation von Gebäude und Dach sowie die Rückgewinnung der Abwärme im Bad sind die Ziele. bü. Rund um die Turn- und Schwimmhalle Breitgarten stehen Lieferwagen, Arbeiter schlängeln sich durch das mit Material, Gerüsten und Abdeckplanen vollbepackte Gebäude und auf dem Hallendach faucht ein Gasbrenner, während sich der Eingang zur Turnhalle nur mit etwas Klettern über eine Arbeitsbühne erreichen lässt. Gipser sind dort gerade damit beschäftigt, eine Decke runterzuhängen, derweil Fliesenleger nebenan eifrig neue Fliesen verfugen. «Die Turnhallen-Garderoben werden jetzt für Mädchen und Knaben getrennt», erklärt Bauverwalter Markus Vögtlin, bevor er die Türe zur blendend neu gestrichenen Turnhalle öffnet. Vor zwei Jahren sei der Hallenboden saniert und die Beleuchtung erneuert worden, so der Bauverwalter, jetzt erhalte der Boden als Decke des Hallenbads eine Isolation: «Damit die Turnhalle nicht mehr so heiss daher kommt.» Beim Abstieg ins Untergeschoss springt dem Besucher ein Riesenkasten ins Auge, die so genannte Monoblock-Lüftungsanlage, die neu für die Wärmerückgewinnung ausgelegt ist. Hier wird der Energiegehalt der Abluft genutzt, um die Zuluft wieder aufzuwärmen. Vögtlin weist daraufhin, dass ein weiterer neuer und kleinerer Monoblock dazu dient, für das

Fertig heisse Turnhalle: Die Schwimmhallendecke erhält eine Isolation, die Abwärme zirkuliert aus der Halle zurück in die neue Monoblock-Lüftungsanlage. FOTO: ROLAND BÜRKI richtige Klima in den Garderoben von Turn- und Schwimmhalle zu sorgen. Elektriker haben im Untergeschoss auch schon einen mannshohen neuen Elektroverteilkasten montiert, über welchen unter anderem auch die neuen LED-Beleuchtungen in der Schwimmhalle und in den Garderoben gespiesen werden. Dass auch die Aussenhülle eine massive Aussendämmung erfahren hat, dürfte den Passanten in den letzten Wochen bestimmt aufgefallen sein. Weniger einsehbar ist die neue Dämmung auf dem Dach, wo die Spengler eben die letzte Abdichtungsbahn ausrollen. «Die rund 1,2 Millionen Franken für die Gesamtsanierung der Turnund

Schwimmhalle Breitgarten hat der Souverän in den Jahren 2014 und 2015 genehmigt», beantwortet Vögtlin eine entsprechende Frage des Wochenblatts. «Ich bin im Sinne der viel beschworenen Wirtschaftsförderung ausgesprochen glücklich über die Tatsache, dass zwei Drittel der gesprochenen Auftragsfranken in der engeren Region bleiben und das restliche Drittel in einen etwas weiteren Umkreis bis Pratteln und Liestal geht, erklärt der Bauverwalter mit einem Anflug von Stolz. Voller Zuversicht blickt Vögtlin auf den 17. August, an dem die Turnhalle wieder zur Verfügung steht. Und am 20. September öffne auch die Schwimmhalle wieder.


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THIERSTEIN

KLEINLÜTZEL

Auf den Spuren des Wilds Mit Jägern der Jagdgesellschaft Blauenstein Kleinlützel beobachteten Kinder Rehe, Füchse, Gämsen und liessen sich nach einem feinen Zmorge in die Geheimnisse des Jagdwesens einweihen. Jürg Jeanloz

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s war finstere Nacht, als sich 22 Kinder (Ferienpass) und 10 Jäger der Jagdgesellschaft Blauenstein vor der Kirche in Kleinlützel besammelten, um gemeinsam das Mor-

generwachen im Wald zu erleben. In kleinen Gruppen fuhren die Jäger in alle Himmelsrichtungen, wo Wildtiere vermutet wurden. Jäger Fredy Dreier steuerte mit seiner Gruppe einen Hochsitz auf der Challmatten an. Eine friedliche Ruhe lag auf der Waldlichtung, als zwei Rehe die ungebetenen Besucher bemerkten und Reissaus nahmen. Auf dem Hochsitz warteten die Beobachter nicht lange, als ein Rehbock und eine Geiss aus dem Dickicht traten. «Sie sind auf der Hochzeitsreise», flüsterte Dreier uns zu. Das Pärchen äste emsig auf der Wiese, die von der grossen Hitze der letzten Wochen mit braunen Stellen durchsetzt war. Der Bräutigam liess seine Angebetete keinen Moment aus den Augen und folgte ihr Schritt auf Tritt. Ein Eichelhäher flog krächzend über die Tiere und gab der Idylle eine geheimnis-

Macht Riesenspass: Max Cueni überwacht das Luftgewehrschiessen.

Was es zur Jagd braucht: Claus Mollenkopf erklärt die Ausrüstung.

volle Stimmung. Bald verschwand das Liebespärchen im Wald, derweil eine Ringeltaube zum eintönigen Gesang ansetzte. Der Tag war angebrochen, als ein junger Rehbock die Wiese betrat. Das magere Tier schaute ängstlich um sich, ihm war kein Liebesglück beschieden. «In der Brunft sind die Böcke gestresst», so der Kommentar des Jägers. Mit einer speziellen Pfeife imitierte er den Geissruf, der Bock schaute aufmerksam umher und äste weiter. Die ersten Sonnenstrahlen lugten durch die Tannenwipfel,

Zeit um den Hochsitz zu verlassen. Eine Fledermaus flog ins Nachtquartier, ein Mäusebussard zog die ersten Kreise im stahlblauen Himmel. Schiessübungen Zu frischem Brot, Wurst, Süssigkeiten und Mineralwasser erzählten sich die Kinder vor der Jagdhütte die Erlebnisse des frühen Morgens. Um das Jägerdasein noch intensiver zu erleben, durften sie mit dem Luftgewehr die ersten Schüsse auf eine Scheibe abgeben.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

«Cool», meinte Silas Stich, der sich schon als treffsicherer Schütze erwies. In der Hütte zeigte Claus Mollenkopf den Kindern die Utensilien der Jäger. Verschiedene Gewehre, Feldstecher, eine Säge, um den Hochsitz freizumachen, Mückenmittel und vieles mehr bestaunten die aufgeweckten Kinder. «Wir haben wieder einen ordentlichen Bestand an Luchsen», erklärte Jäger Rolf Dreier und zeigte Bilder eines Luchses, der ein Reh gerissen, dasselbe immer wieder besucht und es in Raten verspeist hatte.

BREITENBACH

Alter schützt vor Musik nicht Sie versprühten mit ihrer swingenden Musik Lebenslust und gute Laune, die 70 «for ever» jungen Damen und Herren des Solothurner Veteranenspiels. Neu mit dabei ist seit Beginn dieses Jahres eine schlagkräftige Tambourengruppe, die mit Präzision und Dynamik glänzte. bü. Chris Barbers «Ice Cream» war die eisgekühlte Antwort jener Musikanten, denen beim Konzert auf dem Platz vor dem Zentrum Passwang (ZePa) das Glück eines Schattenplatzes nicht hold war, die aber trotz brennend heisser Sonne immerhin Galgenhumor bekundeten. «Möchtest du Vanille oder Erdbeer?», meinte denn einer zum Musikkameraden nebenan, als Dirigent Robert Grob, ehemals Oberst und Chef der Schweizer Militärmusik, eben diese kühle «Ice Cream» ansagte. Dass eine kleine Dixieland-Formation des Spiels, unter anderem mit Banjo und Washboard, dann zwischendurch «hot Jazz» draus machte, brachte die Stimmung unter Heimbewohnern und Gästen zum Kochen, aber natürlich absolut keine Abkühlung.

Heisses Wetter und heisse Musik: Das Veteranenspiel des Kantons Solothurn vor dem ZePa.

Befreit Musik machen Als coole Fee hingegen entpuppte sich Susanna Buonfrate, Leiterin Aktivie-

rung beim ZePa, welche während des Konzertes den sonnenexponierten Vete-

Neu beim Veteranenspiel: Die Tambouren unter Leitung von Hans Luterbacher (links).

ranen mit kalt-nassen Tüchern Linderung verschaffte. Die 70 anwesenden Damen und Herren des mit 80 Köpfen grössten Blasorchesters des Kantons Solothurn verblüfften jedenfalls mit einem Engagement, einer Hingabe und einem Klangvolumen, das viele der anwesenden Schwarzbuben total überraschte. Nicht aber Anton Hagmann, den Obmann des Veteranenspiels: «Das sind Leute, die ein Leben lang Musik gemacht haben und heute unter der souveränen Leitung von Robert Grob noch immer viel Freude an der Musik bekunden, weil sie keinen Wettspieldruck mehr spüren.» Der Älteste sei übrigens schon 89, überraschte Hagmann bei seiner Begrüssung des Publikums und verriet ausserdem, dass mit Vizedirigent Rolf Stebler, Ivan Borer und Lorenz Hänggi

auch drei Schwarzbuben dem Spiel angehörten. Basler Tagwacht und Sinatras New York Doch nicht nur die Blasmusik sorgte für Furore, sondern auch die dieses Jahr zum Spiel gestossenen Tambouren unter der Leitung von Hans Luterbacher, der einst das legendäre «Bryysdrummle» in Basel gewonnen hatte. Wie aus einem Guss daher kam etwa ihre dynamisch aufs Schlagfell gelegte «Basler Tagwacht». Doch auch Sängerfreunde kamen auf ihre Rechnung. fSo beim «S isch immer eso gsi» des Solothurner Marsches, vor allem aber beim begeistert aufgenommenen Stück «Alles, was de bruuchsch uf dr Wält, das isch Liebi». Da wurde leise mitgesummt oder kräftig mitgesungen. Und auch der Schwung des von

FOTOS: ROLAND BÜRKI

Schwyzerörgeli, Fagott und Klarinetten angezettelten «Stanser Hoselupfs» schwappte auf die Gästetische über. «Er liebt den Swing über alles», verriet Vize-Dirigent Rolf Stebler alias «SchürliRolf» dem Publikum über den Dirigenten Robert Grob. Und so legte sich mit «Just a Gigolo» und Sinatras «New York, New York» so etwas wie ein weicher, swingender Sound über den ZePa-Vorplatz. «Das war Unterhaltungsmusik vom Feinsten», waren sich die vielen Gäste bei ihrem langanhaltenden Applaus einig. Für Grob war das keine Überraschung: «Das Veteranenspiel trägt den falschen Namen, die Damen und Herren sind nämlich kaum zu bremsen!» Nächster Auftritt: am 29. August an der kantonalen Veteranentagung in Mümliswil


Donnerstag, 13. August 2015 Nr. 33

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DORNECK

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KIRCHE

SEEWEN

Holeduuli – via Petersdom nach Flüh

Geschmolzenes Glas

Feiern Jubiläum: Stadtjodler Basel-Riehen.

FOTO: ZVG

Die vom Innerschweizer Komponisten Jost Marty komponierte Jodlermesse wurde 1983 im Petersdom in Rom im Beisein von Papst Johannes Paul II uraufgeführt. Sie erklingt am Sonntag, 16. August, 10 Uhr, in der Ökumenischen Kirche in Flüh und umrahmt eine ökumenische Brotsegnung und Brotverteilung. Dies bietet eine stimmige ökumenische Variante zu Eucharistie und Abendmahl. Im Mittelpunkt sind gemeinsames Teilen und unbeschwertes Feiern über die Konfessionsgrenzen hinweg. Feiern Sie mit, teilen Sie mit, jodeln Sie mit! Wer mitjodeln möchte, kommt zum Einsingen um 9.15 Uhr in die Kirche — ein Andachtsjodel wird gemeinsam von Stadtjodlern und Leimentalern eingeübt. Die Stadtjodler Basel-Riehen feiern dieses Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum und freuen sich auf diesen ökumenischen Höhepunkt im 2015.

Es nehmen teil: Pfarrer Michael Brunner, Pfarrer Günter Hulin, Stadtjodler Basel-Riehen unter der Leitung von Heidi Langenegger. Die Ökumenische Kirche Flüh wieder mit Kreuz! Das Kreuz kehrt in die erste ökumenische Kirche der Schweiz zurück, nachdem das ursprüngliche textile Kunstwerk von Elsi Giauque aufgrund eines Schadenfalles nicht mehr verwendet werden konnte. Eine ökumenische Gruppe suchte ein Kreuz, das sich ausgezeichnet ins Ensemble mit dem 2013 eingeweihten Manna-Regen-Kunstfenster von Samuel Burri einfügt. Der Hofstetter Lithograph Leo Gschwind erarbeitete das neue Kreuz, ein schlichtes, lasiertes Holzkreuz, das am Sonntag, 16. August, 10 Uhr, zum ersten Mal im Gottesdienst mitfeiert. Kirche Flüh Ökumene Solothurnisches Leimental

Glasfusing: Jacqueline Alder unterstützt die Mädchen beim Kreieren der Glasteller.

Seit einigen Jahren haben Mädchen und Jungs die Möglichkeit, im Rahmen des Ferienpasses bei Jacqueline Alder die Kunst des Glasfusings kennen zu lernen. Gaby Walther

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ine gewöhnliche Scheibe Fensterglas liegt vor den Mädchen. Mit Pulver und Granulat können sie nach Lust und Laune die quadratische Fläche verzieren – das Resultat hingegen ist erst in ein paar Tagen zu bewundern, wenn das Glas und die farbigen Glaspartikel sich im Ofen bei 816 Grad Celsius miteinander verbunden und dank einer unter das Glas gelegten Form sich zu einem Teller verformt haben. Damit sich Form und Glas nicht

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FOTO: GABY WALTHER

verbinden, wird als Trennungsmittel Sand und Gips verwendet. «Deshalb ist es überall ein bisschen weiss», erklärt die Kursleiterin Jacqueline Alder lachend. Glasfusing ist eine alte Technik der Glasverarbeitung, welche schon vor rund 2200 Jahren entstand. Da verschiedene Glasarten verschiedene Spannungen aufweisen, ist es sinnvoll, sich auf eine Glasart zu beschränken, damit das Hergestellte nicht so schnell in die Brüche gehen kann. «Im Kurs arbeiten wir ausschliesslich mit Fensterglas. Es ist günstig und die hergestellten Objekte sind anschliessend sogar waschmaschinenfest», so Jacqueline Alder. Vor acht Jahren hat sie von ihrer Familie den Brennofen geschenkt erhalten und stellt nun im Keller des Einfamilienhauses unterschiedliche Gegenstände aus Glas her. Ihre Kunstwerke sind am Weihnachtsmarkt in Laufen und Münchenstein zu bewundern. Aber auch mit dem Kursangebot im Ferienpass stösst Jacqueline Alder auf grosses Interesse.

Alle drei Kurse konnten mit jeweils acht Jugendlichen zwischen 8 bis 16 Jahren belegt werden. Am letzten Freitagmorgen waren es acht Mädchen, welche während zweier Stunden bei der sympathischen Künstlerin in Seewen einen Ess- und einen Dessertteller herstellen durften. Zusammen mit ihrer Tochter Nina zeigte Jacqueline Alder, wie Glasfusing funktioniert. Auf die Glasplatte klebten die Mädchen mit Weissleim, der beim Brennen verschwindet, das Granulat und das Pulver. Aus einer Vielzahl von Farben konnten die jungen Kursbesucherinnen auswählen. Dabei entstanden unterschiedlichste Werke – konkrete Bilder zum Beispiel mit Pferd und Landschaft, aber auch abstrakte Bilder mit interessanten Farbkompositionen. «Da im Ofen nur jeweils zwei Teller Platz haben, brauche ich einige Zeit, bis alle Teller gebrannt sind», erklärte Jacqueline Alder, weshalb die Kursbesucher warten müssen, bis sie ihren Teller mit nach Hause nehmen können.

Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

haus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken

! Kampfkunst

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 16–18 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16–19 Uhr, www.ludolauthi.ch

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin, Tel. 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo, 20.30–22.00 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30

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Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr.10.–. Termine: 29. April, 27. Mai, 24. Juni, 26. Aug., 23. Sept., 21. Okt., 18. Nov., 16. Dez. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. Flohmarkt: 24. April. Kinderkleiderbörse: 25./26.Sept. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rat-

Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Donnerstag, 13. August 2015 Nr. 33

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FUSSBALL

Eine Saison ohne regionalen Taucher?

FC Laufen 1: back to the future

Vor zwei Saisons erwischte es Riederwald; vergangene Meisterschaft den FC Zwingen. Im kommenden Frühling will die Fussballregion Laufental/Schwarzbubenland keinen Absteiger mehr stellen. eh. Im Juni 2014 war aus regionaler Optik Dornach mit Platz sechs beste Equipe. Gefolgt von Breitenbach (8.), Zwingen (9.) und Laufen (10.). Riederwald stieg in die 4. Liga ab und wurde durch Soleita Hofstetten ersetzt. Ende der vergangenen Saison war Neuling Soleita mit Position fünf das bestklassierte Team. Danach Breitenbach (6.), Dornach (7) und Laufen (10.). Zwingen fehlte am Ende ein Punkt, um der Relegation zu entgehen. Wenn man die Kader sowie die getätigten Mutationen betrachtet, werden vermutlich die drei Schwarzbuben erneut vor den beiden Laufentalern platziert sein. Im Kampf um das bestklassierte Team könnte es zu einem Zweikampf zwischen Dornach und Soleita kommen. Dornach hat einen Trainerwechsel hinter sich. Auf Bruno Mühlheim folgte Ernes Hodzic, der mit viel Energie und einem modifizierten Team ans Werk ging. Neben vier A-Junioren stechen vor allem die Neuzugänge Karan (Timau) und Talisson da Costa (Allschwil) heraus. «Unsere Vorbereitung verlief gut, sieht man von den Ferienabsenzen mal ab. Ich will mit meinem Team vorne mitmischen. Im Startspiel gegen Laufen wird es wohl darum gehen, zu sehen, wo man steht. Dennoch wollen wir die Partie positiv gestalten.» Das 8:0 im Basler Cup gegen Liestal lässt jedenfalls aufhorchen. In Hofstetten konnte man beruhigt auf dem Geleisteten aufbauen. Das Trainerduo Christian Kunz/Jörg Stöckli leistete tolle Arbeit beim Aufsteiger. Mit Allegra, Castellano, Kizildere und Lorenz kamen vier neue Spieler. Denen gegenüber steht der Abgang von Manuel Hasenfratz. «Unsere Vorbereitung verlief tadellos und die beiden Siege im Basler Cup geben Selbstvertrauen. Das Startspiel in Binningen ist gleich ein guter Gradmesser um zu sehen, wo wir stehen. Ob es erneut eine so gute Saison gibt, müssen wir abwarten. Prognosen in die Richtung sind zu gewagt», so Stöckli. Einige Wechsel setzte es beim FC Breitenbach ab. Nicht mehr dabei sind

Shtjefen Frrokaj, Musaj, Bujaku (alle Senioren), Grava, Ifenkwe (Rücktritt), Thomas und Pascal Martin, Sinani (neu Torhütertrainer). Neu dabei sind Fejzulahovic und Dema (beide Laufen), Borer (2. Mannschaft), Lüscher (Junioren), Liechty und Arber Frrokaj (Rückkehr) sowie Younus. Neuer Assistenztrainer ist Maurizio Russo. Die wohl gravierendsten Probleme in der Vorbereitung bekundete Breitenbach. «Ich hatte oft nur etwa sechs Spieler im Training. Daher mussten wir gar das Basler Cupspiel absagen. Wir sind daher noch nicht da wo ich sein will», erklärt Trainer Jürgen Hänggi. Zuletzt verlor man gegen 2. Ligist Rheinfelden 1:6, zeigte aber eine ansprechende Leistung. «Wir wollen in der ersten Tabellenhälfte mitspielen. Dazu hat das Team das Potenzial. Der Auftakt wird bereits eine harte Sache mit dem Derby gegen Röschenz», so Russo. Laufen vermochte im letzten Spiel den Klassenerhalt zu sichern. So spannend will es Spielertrainer Marc Eigenmann nicht mehr machen. Neben drei Abgängen holte Eigenmann fünf A-Junioren ins Team. Zudem kehrte Züger aus Dornach zurück. Neu ist weiter Incocnito dabei. «Gefühlt haben wir jetzt mehr Qualität im Team. Sorgen bereitet mir noch die Torhüterposition. Es soll auf jeden Fall eine Saison ohne Abstiegskampf werden. Ich möchte in der oberen Hälfte mitspielen», so Eigenmann. Das Startspiel gegen Dornach will Laufen gewinnen, weil man positiv beginnen will und weil es ein Heimspiel ist. Nicht ganz zufrieden war Alessandro Fellino, Trainer von Aufsteiger Röschenz, mit der Kaderbildung. «Wir haben sechs Abgänge und bis dato nur drei Neuverpflichtungen. In der Vorbereitung hatten wir Probleme mit Ferienabwesenheiten. Ich bin aber überzeugt, dass während der Saison nichts davon zu spüren sein wird.» Das Beispiel von Soleita zeigt, dass Aufsteiger keine Punktelieferanten sein müssen. «Unser Ziel ist klar Ligaerhalt. Wenn wir nebst dem Willen auch noch etwas Glück haben, nehme ich auch einen Mittelfeldplatz. Dass wir gleich mit dem Derby in Breitenbach starten können ist toll. Die Schwarzbuben haben eine gute Mannschaft, aber wir werden ihnen das Leben schwer machen und wollen punkten.»

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Donnerstag, 13. August 2015 Nr. 33

Mit dem Entscheid Adnan Ercedogan für Philippe Rossinelli als Trainer einzusetzen hat Laufen einen Schritt zurück in die Zukunft gemacht. Es könnte eine erfolgreiche Saison zur Folge haben. Edgar Hänggi

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wei Abstiege im Kopf und dann muss man bis fast zuletzt um den Klassenerhalt in der regionalen 2. Liga zittern. Vieles war nicht selbstgemacht, aber zwischen Team und Fans fehlte die Bindung. Immer wieder war zu hören, dass nur französisch gesprochen werde und man deshalb nicht mehr ans Spiel gehe, weil man die Spieler nicht mehr kenne. Laufen verfügt über zahlreiche gute junge Spieler und nach zwischenzeitlichen Problemen hat man aktuell ein A-Team in der Coca Cola League und ein B-Team in der Promotion. Wichtig war der Schritt der Vereinsleitung, Ende April Adnan Ercedogan an Stelle von Philippe Rossinelli auf den Trainersessel zu setzen. Das war zwar in jener Situation als Weckruf gedacht. Doch es war auch ein Signal. Ercedogan war viele Jahre ein wichtiger Pfeiler im Laufner Fanionteam und übernahm nach seiner Rückkehr die BJunioren. Sieben Spieler stehen nicht mehr im aktuellen Kader, wobei Doppler aus beruflichen Gründen zwischenzeitlich eingesetzt werden könnte. Auffallend: mit Puymege, Oumana, Poncet und Souomy fehlt die französisch sprechende Fraktion. Dafür kehren mit Michi Henz, Enis Bufaj (beide Oberdorf) und Carmlo Fontana (Dornach) ehemalige Spieler zurück. Dazu Hiram Mon-

Hoffnung. Auf den Schultern des jungen Marco Kofmehl lasten bereits grosse FOTO: EH-PRESS Hoffnungen. dragon (Aesch), Viorel Trüeb (Oberdorf) und Marco Kofmehl (A-Meister Concordia). In der Offensive wolle man noch aktiv werden, um etwas flexibler zu sein und einen erfahreneren Stürmer zu den Jungen stellen möchte. Was auffällt: man spricht nicht mehr Französisch, ergo gibt es auch keine Grüppchen mehr. Ein Umstand, der Ercedogan nicht verborgen blieb und das er auch für die Weiterentwicklung des Teams als nicht sinnvoll taxiert. «Die Vorbereitung lief gut und ich jammere auch nicht über die Ferienabsenzen. Das kann man in der heutigen Zeit nicht verhindern. Zu vieles ist mittlerweile für die Jungen wichtiger und da musst du gar schauen dass du am Wochenende genügend Spieler hast.» Auch deshalb hat Ercedogan zusammen mit der Vereinsleitung eben den Schritt zurück – weniger auswärtige Spieler, dafür mehr eigene, junge Spieler ins Team holen – gemacht. «Ich habe einige Junioren ins Kader geholt, so konnte die Qualität im Training hoch gehalten werden. Zudem will ich den Jungen zeigen, wie

es bei uns zu- und hergeht und dass auch sie es dereinst schaffen können. Man muss ihnen etwas bieten, sie motivieren.» Für den Jungtrainer war es ein turbulenter Einstand. «Ich wollte ja einmal Trainer werden, doch dass es so rasch der Fall sein würde, hätte ich nicht gedacht.» Adnan war zuletzt in Bubendorf und Binningen an der Seite von Bruder Ergün, der aktuell in Arlesheim tätig ist. Es ist Adnan Ercedogan zu wünschen, dass seine Arbeit mit den Jungen erfolgreich sein wird. Er ist näher bei den Jungen, hat den oft zitierten Draht zu ihnen und kann sie begeistern. Das Potenzial ist da. Aufgefallen ist bisher vor allem der junge Kofmehl im Mittelfeld. Da reift ein Spieler heran, der den Zuschauern Freude machen wird. Davon ist auch Ercedogan überzeugt. Los geht es für Laufen erst am kommenden Mittwoch mit dem Spiel bei Aufsteiger Therwil. «Wir wollen nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Dafür ist auch gleich ein Sieg zum Start wichtig. Wir wollen rasch Ruhe, um so die Entwicklung der Jungen zu vereinfachen.»

SCHIESS-SPORT

Titelwettkämpfe Gewehr 50m

3-Stellungs-Wettkampf Elite: 2. Beat Graber (Egerkingen); 1. Diana Zwald (Horriwil); 3. Sina Jeger (Meltingen) FOTO: ZVG

WOS. Auf der Schiessanlage «Tunnelmatt» in Trimbach stand den Teilnehmenden letztes Wochenende wohl eine sehr gute Infrastruktur zur Verfügung, jedoch forderten die hohen Temperaturen und die sehr unregelmässigen Windund Belichtungsverhältnisse ihr ganzes Können. Dies kam auch in den Resultaten zum Ausdruck, blieben doch alle bisherigen Kantonalrekorde unangetastet. Kantonalmeister wurden: Andreas Saladin (Grenchen, Liegendmatch Junioren), Pascal Gschwind (Hofstetten, Liegendmatch Elite), René Walther (Balsthal, Liegendmatch Senioren), Eliah Marti (Bettlach, 3-Stellungsmatch junioren) und Diana Zwald (Horriwil, 3Stellungsmatch Elite).

EINGESANDT

Triathlon: Gestern in Genf – Heute in Laufen Offensivkraft. Vigan Bickaj, im Zweikampf anlässlich des letzten Tests gegen Rheinfelden, soll für Tore sorgen. FOTO: EH-PRESS

VEREINSTURNEN

Spiele – Läufe – Unterhaltung dust. Am Wochenende vom 22. und 23. August treffen sich Turnerinnen und Turner des Turnverbandes DorneckThierstein zum traditionellen Regionalspieltag. Austragungsort der Ausgabe 2015 ist Kleinlützel. Der durchführende Turnverein Kleinlützel hat sich für den Grossanlass gerüstet und bietet für die zahlreichen Turnerinnen und Turner auf dem Areal des FC Kleinlützel beste Rahmenbedingungen. Wie im Jahre 2009, als der TV Kleinlützel diesen Event durchführen konnte, soll auch

diesmal das Publikum nebst den Wettbewerben auch mit einem grosszügigen Rahmenprogramm unterhalten werden. Diverse Riegenauftritte, eine Live-Band, eine Festwirtschaft mit Barbetrieb, die Kaffeestube und Dartspiele werden am Samstagabend in der FC-Halle für Stimmung sorgen. Am wichtigsten jedoch sind die diversen Spiele und Läufe am Samstagnachmittag und am Sonntag ab 08.00 Uhr. Regionalspieltag Kleinlützel, 22./23. August.

Am Samstag, 15. August stürzen sich die Teilnehmer des TRILA in die Fluten und sind mit Bike und zu Fuss unterwegs. Das Ziel: Dabei sein, Spass haben und die eigenen Grenzen erkunden. Sven Altermatt kennt das Gefühl «Triathlon» sehr gut. Er ist Mitglied im SK Laufen und aktiver Triathlet. Nebst dem Schwimmen trainiert er als Mitglied des Pro-Teams im Wildcats Swiss Triathlon Team in Basel das Laufen und Rennvelofahren. So kommt er jede Woche auf gut 15-20 Stunden Training. Ebenso bestreitet er praktisch jede Woche einen Triathlon. Am 30. August startet er an der U23 Schweizermeisterschaften in Uster. Im nächsten Jahr liegt sein Fokus ganz auf dem Ironman in Zürich. Auch an der EM in Genf war Sven beim Sprint Männer Alter 20-24 Jahre mit dabei. Was macht die Faszination am Triathlon aus? Für Sven ist es das Zusammenspiel aller drei Diszipli-

Zuerst in die Fluten des Schwimmbads: Am nächsten Samstag in Laufen.

FOTO:WOCHENBLATT

nen. Bei allem Training ist aber der Spass ganz wichtig. Auch deswegen hat er vor zwei Jahren den Weg in den SK Laufen gefunden. Nebst erfahrenen Trainern kommt das Gesellige nach dem Training nie zu kurz. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Sven für den kleinen Einblick in das Leben eines Triathleten. Mehr Wissenswertes über Sven Altermatt kann auf

seiner Homepage svenaltermatt.blogspot.ch nachgelesen werden. Ist Triathlon auch was für Sie? Als Single oder in der Staffel, gehen Sie an ihre Grenzen oder haben Sie einfach Spass an der Bewegung. Reto Christ OK TRILA Informationen zum TRILA: www.sklaufen.ch


DORFPLATZ

Donnerstag, 13. August 2015 Nr. 33

EINGESANDT

EINGESANDT

Bücherkunst am Ferienpass

Ministranten Romwallfahrt 2015

Basteln im Schatten: Buchkunst der anderen Art. Die Stedtlibibliothek Laufen machte mit beim Ferienpass Laufental 2015 und zeigte den jungen Besucherinnen und Besuchern an zwei Nachmittagen in der Ferienwerkstadt in Brislach, was sie mit Büchern, die keiner mehr will, alles anstellen können. So entstanden in den jeweils fünf Stunden kreative «BookArt»-Arbeiten:

FOTO: ZVG

wunderschöne Halsketten, praktische Stifteköcher, dekorative Blumenvasen, Kartenhalter und farbenfrohe Dekorketten. Rund 200 Kunstwerke wurden an den beiden Nachmittagen gebastelt. Petra Rentsch www.stebilaufen.ch

EINGESANDT

Die Schönheit der Chemie Ferienpass Kurs Nr. 807.01

Beim Münzen vergolden: Die jungen Eintags-Laboranten. Am Donnerstag, 6. August, machten wir mit 10 Kindern vom Ferienpass aus einen Ausflug unter dem Thema «Es ist nicht alles Gold was glänzt» nach Kaiseraugst. Nachdem wir lange mit dem Bus und dem Zug unterwegs waren, wurden wir in der Empfangshalle der Roche herzlich begrüsst. Nach einem kurzen Theorieteil, in dem sie uns über die Gefahrensymbole in einem Labor aufklärten, statteten sie uns mit langen Labormänteln und Schutzbrillen aus. Die Geschichte vom gierigen König

FOTO: (ZVG) RITA FRANZ

der alles zu Gold machen wollte begleitete uns den ganzen Nachmittag und mit verschiedenen Versuchen, wie das Versilbern von einem Glas oder das Vergolden von Münzen und Schlüsseln, versuchten wir den König zufrieden zu stellen. Was uns vor allem aufgefallen war, dass es sehr auf die Konzentration und Feinarbeit ankommt, wie der Versuch schlussendlich herauskommt. Wir haben sehr viel gelernt und den König schliesslich auch zufrieden gestellt. Célestine Schneider

KT. SOLOTHURN

Fachstelle Kinderschutz schliesst ihre Pforten vorzeitig WOS. Der Kanton und die Solothurner Einwohnergemeinden verzichten ab 2016 auf eine Weiterführung der Fachstelle Kinderschutz Kanton Solothurn. Nun stellt die Fachstelle ihren Betrieb bereits Ende August 2015 ein. Die Fachstelle Kinderschutz Kanton Solothurn wird von Kanton und Gemeinden finanziert und vom Zweckverband der Sozialregion Thal-Gäu getragen. Seit gut 10 Betriebsjahren macht sich ihr kleines Team für Kinder und deren Schutz stark. Erklärtes Ziel ist es, sich gegen alle Formen von Kindesmisshandlung einzusetzen und breit zu dieser Thematik zu informieren. Präventionsprojekte, Weiterbildungsangebote, Beratungen von Privatpersonen, Fachleuten und Behörden, aber auch Fachveranstaltungen und Vernetzungstätigkeiten zählen zu ihrem Kern-

geschäft. Obwohl die Arbeit im Kinderschutz nicht ausgeht, sprachen sich die politischen Entscheidungsträger gegen eine Weiterführung der Fachstelle Kinderschutz über das Jahr 2015 hinaus aus. Personell bedingt wird die Fachstelle mit ihrem vielseitigen und kostenlos nutzbaren Angebot nun bereits Ende August der Vergangenheit angehören. Während einige ihrer Angebote von anderen Trägern weitergeführt werden, entfallen andere.Ratsuchende wenden sich bei Verdacht auf Kindesmisshandlung künftig an den regionalen Sozialdienst, die zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde oder die Beratungsstelle Opferhilfe Aargau Solothurn.Für Auskünfte zu Präventionsund Bildungsangeboten kann die Fachstelle Prävention im Amt für soziale Sicherheit kontaktiert werden.

Vom 31.07. – 7.08. haben wir, zehn Ministrantinnen von der Pfarrei Breitenbach–Fehren-Schindelboden, an der Ministranten Romwallfahrt teilgenommen. Wir haben tolle Ausflüge miterleben dürfen, unter anderem, auch einen Tag mit dem Papst Franziskus und tausenden von anderen Ministranten aus verschiedenen Ländern. Auf dem Petersplatz haben wir mit dem Papst zusammen einen Gottesdienst gefeiert und viele verschiedene Lieder gesungen. Es war sehr beeindruckend, weil nämlich über 9000 Ministranten und Ministrantinnen anwesend waren, um mit dem Heiligen Vater diesen speziellen Gottesdienst zu feiern, nur für uns Ministranten. Da die DAMP (Deutschschweizerische Arbeitsstelle für Ministranten-Pastoral) diese Reise organisiert und betreut hat, durften wir eine spannende Woche mit vielen Ausflügen erleben. Dazu gehörten auch zwei Stadtrundgänge, welche vom Piazza Venezia über das Kolosseum zur Spanischen Treppe führten. Dies sind nur wenige erwähnte Sehenswürdigkeiten unseres Rundgangs. Ein Ausflug führte uns in den Vatikan und zur Schweizergarde. Von der Kuppel des Petersdoms haben wir eine wunderbare Aussicht auf Rom genossen. Auf dem Weg zum Meer besichtigten wir noch die Katakomben und die Basilika San Paolo Fuori le Mura.

GEDANKENSTRICH

Freigepäck

Gaby Walther

Hautnah: Papst Franziskus.

FOTO: ZVG

Wir bedanken uns von Herzen bei DAMP für die Organisation, unserer Pfarrei für die finanzielle Unterstützung und für den tollen Einsatz der Begleitpersonen. Belinda Hänggi Ministrantinnen Breitenbach, Fehren

VERANSTALTUNG

Jodlernacht Büsserach Ob sich der Vogt und sein Burgfräulein vom Schloss Thierstein vor hunderten von Jahren beim Blick auf ihr Hofgut bereits vorstellen konnten, dass sich da einmal ein grosses Fest abspielen würde? Am Samstag 15. August, ist es nun soweit. Auf dem Hof «Schlossguet» der Familie Ender in Büsserach organisiert der Jodlerklub Erschwil-Beinwil in Zusammenarbeit mit dem Verein Traffic Team aus Büsserach die erste Jodlernacht «Bi eus dehei». Mit dabei sind zahlreiche Formationen aus der ganzen Schweiz. Nebst dem Gastgeber Jodlerclub Erschwil-Beinwil, treten die Jodlervereine aus Herisau-Säge, aus dem luzernischen der Jodlerklub Flühli, aus Freiburg der Jodlerklub Edelweiss, aus dem bernischen der Jodlerklub Rohrbach und die Treichlergruppe Juragruess Welschenrohr auf. Arealöffnung ist um 18:00 Uhr. Das Programm beginnt um 20.00 Uhr und wird von der charmanten Barbara

Klossner moderiert, welche schon vom bekannten Fernsehmoderator Kurt Aeschbach als «Botschafterin der Volksmusik» gerühmt wurde. Liebhaber der Schweizerfolklore, aber auch für alle weiteren Interessierten bietet der Anlass nebst dem abwechslungsreichen Programm auch Barbetrieb und Verpflegungsmöglichkeiten. Ab 22:00 Uhr haben dann die Örgeliknakker ihren grossen Auftritt, welche im Schwarzbubenland am Dorffest Fehren 2011 Berühmtheit erlangten. Mehrere hundert Begeisterte von jung bis alt haben im wahrsten Sinn des Wortes auf den Bänken und Tischen zu traditioneller Musik getanzt, welche die Band mit Rock, Pop, Punk und Schlager verbindet. Parkplätze sind direkt beim Hof vorhanden und Tickets kann man an allen Poststellen oder an der Abendkasse beziehen. Weitere Infos unter www.bieusdehei.ch. Jodlerklub Erschwil Beinwil & Traffic Team

VERANSTALTUNG

Tag der offenen Tür Sonntag, 16. August 2015, von 11 Uhr bis 16 Uhr findet im Ita Wegman Mutter-Kind-Haus am Höfliweg 16 in Gempen (www.itawegman-mutterkindhaus.ch) der diesjährige Tag der offenen Türe statt. Dieses Haus ist seit Oktober 2011 in Betrieb und bietet in den freundlichen, familiären Räumen einer 6½-Zimmerwohnung vier Müttern mit ihren Kleinkindern Platz. Kranke, erschöpfte Mütter finden dort ein individuelles Pflege- und Therapieangebot auf der Grundlage der anthroposophischen Medizin. Die Kinderbetreuung orien-

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tiert sich an der Rudolf Steiner-Pädagogik. Programm: Informations- und Verkaufsstand, Kinderbetreuung und Buffet. 12.00, 14.00 und 15 Uhr Führungen durch das Haus. Im Weiteren gibt es Mutter-Kind-Singen, Geschichten erzählen, rhythmische Teileinreibungen nach Wegman/Hauschka sowie Heilpflanzenbetrachtungen. 15 Uhr Kutschenfahrt zum Puppenspiel. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Katharina Guldimann

20 Kilogramm Freigepäck für drei Wochen Ferien genügt bei weitem nicht. So sucht die Flight Attendant nach einem freien Platz, um das vollgestopfte Handgepäck, welches diesen Namen schon längst nicht mehr verdient, in den Fächern oberhalb der Passagiereköpfe verstauen zu können. Wenig möchte man mitnehmen, doch vieles ist es, das man zur Erholung braucht, das unentbehrlich ist im Urlaub: T-Shirts, Pullover, lange und kurze Hosen, Jupe, Jacke, Regenschirm, Badekleid, Badetuch, Sonnenhut, Pyjama, Unterwäsche und Socken für jeden Tag, Sportschuhe, Strandschuhe, Schuhe für den Ausgang, Wanderschuhe, Toilettenartikel, Kosmetika, Sonnencreme, Medikamente für den Notfall, Insektenschutzmittel, Fotoapparat, Natel, Laptop, I-Pad, Taschenlampe, Taschenmesser, Buch und Spiele ... lang ist die Reiseliste. Doch was würde ich mitnehmen, wenn ich mein Reisegepäck auf eine Tasche reduzieren müsste? Wenn ich wüsste, dass ich diese Tasche kilometerweit tragen muss, dass sie im Gedränge eines Bootes oder eines Busses Platz haben muss? Was ist lebensnotwenig für den Weg ins Irgendwo, für unbestimmte Zeit, mit dem Ziel auf ein besseres, sicheres Leben? Linsenmittel und Brille, um den Durchblick zu behalten? Bequeme Schuhe für einen steinigen, steilen Weg? Geld und Pass, welche im Ankunftsland keinen Wert mehr haben? Einen Schirm, um nicht im Regen zu stehen? Ein weisse Weste, um seriös zu wirken und in der neuen Welt willkommen geheissen zu werden, oder doch lieber einen dicken Pullover, falls einem ein kalter Wind entgegenweht? Ein Mobile Phone mit Ladekabel, um den Kontakt zur Vergangenheit nicht zu verlieren? Doch vielleicht hat es auf dieser Reise nicht einmal Platz für das. Ich bin froh, dass ich mir nicht wirklich darüber Gedanken machen muss, und habe Mitleid mit jenen, welche als letzte Lösung für ein friedliches und sicheres Leben nur den Weg der Flucht sehen. Ich wünsche diesen Menschen, dass auch sie irgendwann den mitgenommenen Sonnenhut hervorholen können, weil auch ihnen die Sonne ins Gesicht lachen wird und sie somit auch auf der Sonnenseite angekommen sind.

VERANSTALTUNG

Original Hawaiian Music im Museum in Seewen WOS. Die Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen lädt am Sonntag, 16. August, um 11.15 Uhr zur Sonntags-Matinée im Museum für Musikautomaten in Seewen ein. Die Hula Hawaiian Memories spielen Original Hawaiian Music. Das Sextet Hula Hawaiian-Memories entstand durch die Übernahme des Hula Clubs, Basel, im Jahre 2005 von den Hawaiian-Memories und Esther Soland. Zwei Mitglieder der legendären

Hula Hawaiians gesellten sich dazu. Die Hula Hawaiians wurden bekannt durch viele erfolgreiche Live-Auftritte sowie Radio-, Fernseh- und Schallplattenaufnahmen. Von Anfang an waren Gitarrist Werner Kunz und sein Bruder Rodolfo Kunz dabei. 1975 wurde der Hula Club Basel gegründet und besteht bis heute. Im Jahre 2000 folgte die Fusion mit den Hawaiian Memories mit Bandleader Heinz Haag (Hawaiian Gitarrist).

Das Musikprogramm hat sich inzwischen sehr erweitert und es treten bei den regelmässigen Darbietungen der Hula Hawaiian Memories zahlreiche, überwiegend im Raum Basel bekannte Musiker auf. Auftritte ausserhalb des Hula Clubs werden in einer Formation der Hawaiian Memories präsentiert. Sonntags-Matinée: 16. August, 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten Seewen


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Wochenblatt 33

13. August 2015

Bauen+Renovieren

Hybridheizung: Kostensparend und umweltfreundlich

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Donnerstag, 13. August 2015 Nr. 33

VERANSTALTUNG

GESCHÄFTSWELT

Rega: Tag der offenen Tür

Der ReMarkt ist umgezogen und feiert Neueröffnung

tertypen der Flotte, AgustaWestland Da Vinci und Eurocopter EC 145, Auskunft zu geben. Zudem zeigen Notärzte und Rettungssanitäter die medizinische Ausrüstung, die ihnen im Helikopter zur Verfügung steht.Daneben locken Attraktionen für die ganze Einsatz: Die Helikopter werden am Tag der offenen Tür erklärt. Familie: eine HeliFOTO: ZVG Hüpfburg für die Kleinen, HarassenWOS. Seit 1975 fliegt die Rega Luftret- klettern oder ein Glücksrad für die tungseinsätze ab ihrer Einsatzbasis am Grossen. Für das leibliche Wohl sorgt eiEuroAirport Basel Mulhouse Freiburg. ne Festwirtschaft mit Live-Musik. Zum 40-jährigen Bestehen lädt sie die Bevölkerung am 15. August (10-17 Uhr) So viele Einsätze wie keine andere zu einem Tag der offenen Tür ein. Eine Rega-Basis einzigartige Gelegenheit, die Retter und Ab und an wird lautes Rattern von Roihre Basis kennenzulernen und die Heli- toren ertönen. Die Basis Basel ist auch an diesem Tag für den Ernstfall gerüstet: kopter aus der Nähe zu inspizieren. Überredungskünste wird es zu die- Eine Rega-Crew — Helikopterpilot, Retsem Familienausflug kaum brauchen. Es tungssanitäter und Notarzt — steht perkommt ja nicht oft vor, dass sich eine manent in Bereitschaft, um Menschen Rega-Basis dem Publikum öffnet und in Not medizinische Hilfe aus der Luft Einblick gewährt in die Welt der Luftret- zu bringen. Mehr als 1100 Einsätze tung. Piloten und Mechaniker der Rega fliegt die Basler Crew im Jahr, mehr als stehen bereit, über die beiden Helikop- jede andere Rega-Basis.

Nach sieben Jahren in Brislach ist der gemeinnützige Verein ReMarkt nach Büsserach umgezogen. Dies soll kräftig gefeiert werden: Mit einer Eröffnungsfeier am 22. August. Seit 2008 bieten Hans und Marjon Neijt zusammen mit ihren Beschäftigten den Kunden einen breit gefächerten Service: Sie reparieren defekte Elektrogeräte, verkaufen Geräte aus zweiter Hand, leisten Computer-Support und unterstützen Kunden bei Kaufentscheidungen. Daneben können nicht mehr gebrauchte Geräte kostenlos entsorgt werden. So kann alten — und weniger alten — Geräten neues Leben eingehaucht und ihre Nutzungsdauer verlängert werden. Dies bietet ökonomische und ökologische Vorteile und freut nicht zuletzt den Kunden. Dieser Service geht Hand in Hand mit der Beschäftigung von Personen ohne Zugang zum regulären Arbeitsmarkt, welche im ReMarkt eine sinnvolle Betätigung und sozialen Anschluss finden. Mit dieser Kombination aus gesellschaftlichem und ökologischem Engagement konnte sich der ReMarkt von einem Einmannbetrieb zu einem gut etablierten gemeinnützigen Verein entwickeln. Der Umzug nach Büsserach ist ein weiterer Entwicklungsschritt. Deshalb

ReMarkt zog um: Marjon und Hans Neijtin den neuen Räumlichkeiten.

lädt der ReMarkt alle Interessierten ganz herzlich zur Eröffnungsfeier am Samstag 22. August, an der Industriestrasse 6 in Büsserach ein. Von 10 bis 16 Uhr können die neuen Räumlichkeiten erkundet, auf den Neuanfang angestos-

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FOTO: ZVG

sen und selbstverständlich auch Waren gekauft oder entsorgt werden. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns! Hans und Marjon Neijt

LESERGALERIE

Sommerzeit – erste Herbstboten – und unschöne Ablagerungen

Ordentlich aufgereiht: Himmlischer Besuch auf dem Kirchendach St. German in Seewen. FOTO: MONICA GASSER, SEEWEN

Herbstliche Weide: Im «Obere Chleebode» in Zwingen.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

«Schönes» Chaltbrunnental: Romantischer Badeschaum mit befülltem Hundesäckli. FOTO: RETO VOLONTÉ

Frühes Bad in der Birs: Bei noch angenehmen Temperaturen (Höhe Eishalle Laufen), bevor es wieder drückend heiss wurde. FOTO: LUKAS REINHARD, LAUFEN

Zusammentreffen in Erschwil. Für die lange Reise in den warmen Süden gruppieren sich die Schwalben zu ihrem weiten Flug. FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Wahlkampf beginnt LAUFEN. WOS. Noch sind es über neun Wochen bis zum Termin wo die Parlamentswahlen für den Nationalund Ständerat stattfinden. Die Kandidatinnen und Kandidaten stehen aber noch bevor die entsprechenden Plakate gehängt werden dürfen, in den Startlöchern. Die Kandidatinnen der SP Kathrin Schweizer und Miriam Locher beispielsweise werden im Zuge ihrer Schwimmbar-Tour am nächsten Samstag in Laufen Halt machen. Sie werden am frühen Nachmittag vor dem Schwimmbad mit ihren Regiestühlen und Getränken aufwarten und das Gespräch mit den Badibesucherinnen und

Nicht besonders schön, aber topaktuell: Wehe, man vergisst, den Tisch abzuräumen. Schon gibt es FOTO: RENATO LÜTHI, NENZLINGEN Fliegenbesuch!

Besuchern suchen. Es könnte ausserdem gut sein, dass noch weitere Kandidierende dabei sind, wie aus verlässlicher Quelle zu erfahren war. Abschiedskonzert NUGLAR-ST. PANTALEON. WOS. Der Männerchor Nuglar-St. Pantaleon wird am kommenden Sonntag, 09.30 Uhr, in der Kirche St.Pantaleon zum letzten Mal öffentlich auftreten. Wie die BaZ diese Woche berichtete, wird die serbische Chorleiterin «als Folge der angenommenen EinwanderungsInitiative» die Schweiz verlassen müssen. Und weil es dem Chor so an Motivation fehlt, werde dieser aufgelöst.

MUSIK-TIPP

Melody Gardot DORNACH

KANTON SOLOTHURN

SPORT / TRIATHLON

Vandalismus im Schwimmbad

Die Arbeitslosenquote stieg saisonal bedingt

Erfolge für zwei Talente aus der Region

WOS. In der Nacht auf Sonntag haben Unbekannte im Schwimmbad in Dornach Sachbeschädigungen begangen. Die Polizei sucht Zeugen. Eine noch unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Nacht auf Sonntag, 9. August, Zugang in das Gartenbad Weiden am Birsweg in Dornach. Dort warfen sie Liegestühle, Sonnenschirme und Abfalleimer in das Schwimmbecken. Gemeldet wurde der Vorfall am Sonntagmorgen. Die Kantonspolizei Solothurn hat Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die in der Nacht auffällige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zur Täterschaft machen können, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Kantonspolizei in Dornach (061 704 71 11) sowie jeder andere Polizeiposten entgegen.

WOS. Im Juli stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 164 auf 3753 Personen. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 2,5% auf 2,6%. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 6049 und war damit um 174 Personen höher als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote stieg von 4,1% auf 4,2%. Der Anstieg ist saisonal bedingt, da sich vor allem Schul- und Lehrabgänger zur Stellenvermittlung angemeldet haben. Die Stellensuchendenquote im Schwarzbubenland stagnierte bei 3,2%. Dies bei sieben Stellensuchende mehr. Im Verlauf des Monats Mai haben 89 Personen ihr Recht auf Taggelder ausgeschöpft oder ihr Anspruch auf Arbeitslosentaggelder ist nach Ablauf der zweijährigen Rahmenfrist erloschen.

Am vergangenen Wochenende sorgten gleich zwei Sportler aus der Region im Triathlon für Schlagzeilen. Solène Schaub aus RoSven Altermatt. dersdorf schaffte es in der offenen Klasse 16/17 am Triathlon de Nyon aufs Podest und wurde ausgezeichnete Dritte. Die 16-Jährige startet für das Basler Wildcats Swiss Triathlon Team. So wie Sven Altermatt aus Zwingen. Der 22Jährige, der in letzter Zeit vermehrt für positive Schlagzeilen in dieser Disziplin sorgt, startete am Wochenende in Schaffhausen über die olympische Langdistanz und belegte den 9. Schlussrang in 3:28.14,6.

Die Amerikanerin mit der faszinierenden warmen Stimme, die zugleich Anmut und Kraft ausstrahlt, wurde vor sieben Jahren mit dem dezenten Jazz-Pop ihres Debütalbums «Worrisome Heart» bekannt. Diesem folgte «My One And Only Thrill» (2009). Auf «The Absence» (2012) verarbeitet Gardot Eindrücke, die sie bei Reisen nach Argentinien, Marokko, Brasilien und Portugal gesammelt hatte. Dabei bereicherte sie ihren Sound mit Elementen von Samba, Tango, Bossa Nova, Calypso und Fado. Mit teils funkigen Bassrhythmen und Bläsern, gospeligem Backgroundchor und filmischen Orchestrationen sind die Songs des vierten und bisher besten Albums «Currency of Man» (Universal Music) die Antithese zum meisten, was man bisher von Gardot gehört hat. Die brillante Synthese von Jazz, Soul und

Rhythm’n’Blues sowie die sozialkritischen Texte überzeugen. Die Menschen, um die es in den Liedern geht, sind keine fiktiven Charaktere, sondern reale Personen. Im Fokus stehen unter anderem Hilf- und Obdachlose, Rassismus-Opfer und Menschen, die unter Krieg, Hunger und Armut zu leiden und ums Überleben zu kämpfen haben. «Dieses Album handelt davon, welchen Wert wir in dieser Welt haben», sagt Gardot, «und auch davon, dass jeder – unabhängig von seinem Status, seiner Herkunft oder Hautfarbe – einen Zweck erfüllt. «Currency of Man» ist ein aufrüttelndes Plädoyer für Menschenwürde. Gardot tritt am 1. November in Zürich und am 2. November in Genf auf. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Hitzige Gefechte im heissen Stedtli-Sand. Bereits zum 15. Mal verlieh der Volleybal...