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P.P. 2540 Grenchen

6. August 2015 | Nr. 32 | 76. Jahrgang

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

Bestattungen Grenchen • Bettlach • Selzach In den schweren Stunden des Abschiednehmens begleiten und unterstützen wir Sie. ar chb i e rr Erlimoosstrasse 3a he 4 2 2544 Bettlach

Telefon 032 644 32 22 baenninger-bestattungen@bluewin.ch ●

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Samstag, 8. August, 13.00 – 16.00 Uhr Begrüssungsapéro Kommen Sie vorbei und stossen Sie mit uns an! Friedhofstrasse 49/51

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WOCHENTHEMA

Ohne Bienen kein Obst BETTLACH Damit wir jeden Tag feinen Honig aufs Butterbrot streichen können, sind fleissige Bienen täglich unterwegs – von Frühling bis Herbst, frühmorgens bis spätabends. SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

B

ienen sammeln Blütennektar sowie Honigtau von Laub- und Nadelbäumen und lagern diesen in Bienenwaben. Die Männchen, die Drohnen, haben derweil einen relativ kurzen Auftritt. Sie befruchten die Königin auf ihrem Hochzeitsflug, – dann ist ihr Lebenswerk sozusagen getan. Die restliche Zeit ernähren sie sich vom Honig, dass die Bienen heim tragen. Und schon ist man mitten drin in der faszinierenden Welt der Bienen. Einer, der sich damit auskennt, ist Urs Derendinger, Imker aus Bettlach und Präsident des Bienenzüchtervereins Grenchen und Umgebung. Am Lehrbienenstand in Bettlach haben wir einen Blick in ein Bienenhaus gewagt, um einmal mehr zu erkennen, dass Bienen weit mehr tun als feinen Honig produzieren. Die rund 160'000 Bienenvölker in der Schweiz produzieren jährlich 2'000 bis 3'500 Tonnen Honig. Ihr eigentlicher Nutzen liegt aber woanders: Während die Biene von Blüte zu Blüte fliegt, bleiben Pollen an ih-

Bienenzüchter wie Urs Derendinger tun weit mehr, als Honig ernten, – sie leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Land- und Volkswirtschaft. ren Füssen hängen. Diese verteilt die Biene unbewusst auf die Narben anderer Blüten und befruchtet sie auf diese Weise. Beeindruckend: Rund 80 Prozent der wichtigsten Kulturpflanzen sind auf die Insektenbestäubung angewiesen. Was die Biene auf diese Weise für unsere Volkswirtschaft leistet, über-

steigt den Wert des verkauften Honigs um ein Vielfaches. Die Bestäubung von landwirtschaftlichen Kulturen wie Obst, Beeren, Gemüse oder Raps wird auf rund 340 Millionen Franken pro Jahr geschätzt. Die Biene ist damit das drittwichtigste Tier in der Landwirtschaft nach dem Rind und dem Schwein.

SPIELEND SUDOKU GEWINNEN In dieser Ausgabe finden Sie die Rätselseite

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Grenchner Stadt-Anzeiger 32/2015

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