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Donnerstag, 30. Juli 2015

107. Jahrgang – Nr. 31

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 31. Juli 2015 Überwiegend sonnig. Am Nachmittag vorbeiziehende Wolken.

11ºC 25ºC

Samstag, 1. August 2015 Am 1. August tagsüber voraussichtlich sonnig. Am Nachmittag und Abend vom Jura her steigendes Schauerund Gewitterrisiko.

15ºC 27ºC

Sonntag, 2. August 2015 Wieder hochsommerliche Temperaturen. Dazwischen aber einigen Wolkenfelder.

16ºC 30ºC

Laufen

7 Cenek Pražák hat das kulturelle Leben im Laufental stark geprägt. Eine öffentliche Ausstellung « im Kantonsspital Laufen widmet sich ab 21. August seinem Schaffen.

Breitenbach

9 In Sachen Gartenbad ist Breitenbach regionaler Pionier: 1932 entstand hier nach dem Basler Eglisee die zweite Badeanstalt der Region, 2007 öffnete das erste chemiefreie Bad der Region seine Pforten.

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Freie Fahrt für den Ferienpass Seit Montag sind sie wieder auf Achse, die Kinder, welche auch die Ferien abwechslungsreich und sinnvoll verbringen wollen. Während dreier Wochen kann aus über hundert Angeboten ausgewählt werden. Martin Staub

D

ie gute Nachricht zuerst: Die Zeichen stehen gut, dass der Ferienpass Laufental-Thierstein auch nächstes Jahr nahtlos weiterbesteht. «Mehr soll und kann nicht verraten werden, denn noch ist es nicht definitiv», erklärt eine gut gelaunte Cécile Jenzer, die hier in dieser Zeitung noch vor Kurzem das Endzeitszenario verkündet hat. Seit 20 Jahren führte die Brislacherin die Fäden einer beliebten Institution, die nach ihrem Rücktritt – Jenzer bestreitet das letzte Jahr als Koordinatorin – keinesfalls eingehen sollte. Am Montag war Cécile Jenzer zum Start der diesjährigen Ferien-WerkStadt dabei. «Ausser dass wir wegen des herrschenden Feuerverbots keine Pizzas backen dürfen, läuft alles wie am

Isebähnli: Die mit Muskelkraft angetriebenen Schienenfahrzeuge werden immer gerne benutzt. Schnürchen», berichtete die umtriebige Leiterin. Statt Pizzas gibts Wienerli für jene Kinder, die bereits vor Werk-StadtBeginn auf dem Gelände des Vereins Hundesport Brislach eintreffen.

FOTOS: MARTIN STAUB

Schier unbegrenztes Angebot Ab 13 Uhr läufts rund: Die meisten der 15 Helferinnen sind nicht zum ersten Mal dabei, kennen die Abläufe und haben auch für diese Ausgabe ein span-

nendes Angebot für spiel- und werkfreudige Kinder bereit. Ohne Anmeldung können hier Kinder vom Grundschulalter bis zur Oberstufe mitmachen. «Viele Kinder kommen auch mehrmals, damit sie von möglichst vielen Angeboten profitieren können», erklärt Jenzer. Topfmändli, Papier gestalten, Aerocolor, Speckstein, Windspiele, Badesalz und vieles mehr sind während der zehn Werk-Stadt-Tage im Angebot, welches

sogar zum Teil wechselt, damit die Teilnehmenden nie zweimal dasselbe tun. Isebähnli, Hüpfburg, Töggelikasten, Tischtennis sorgen für Abwechslung à discrétion. Die Ferien-Werk-Stadt gibts seit 20 Jahren und wird durchschnittlich von 120 Kindern pro Tag besucht. «Wir hatten schon Spitzen von 230 Teilnehmenden», erklärt Jenzer.

Speckstein: Vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten.

Topfmandli: Arbeiten mit Ton ist bei den Kindern besonders beliebt.

Spiel: Zwischen den Werkarbeiten kann man sich mit Spielen beschäftigen.

Weitere Berichte über den Ferienpass im Innenteil.

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Betriebsferien 27. Juli bis 3. August


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LAUFENTAL

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Donnerstag, 30. Juli 2015 Nr. 31

LIESBERG

Tradition und Folklore «uf dr Bärgweid» Seit über 50 Jahren führt der Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg seine Bärgweid-Chilbi durch. Am Wochenende ging – erfolgreich wie eh und je – eine weitere Ausgabe über die Bühne. Martin Staub

E

in magischer Ort, hier unter den alten Eichen auf der Bärgweid zwischen Huggerwald und Liesberg. Hier sollen die Mitglieder des 1959 gegründeten Jodlerklubs Bärgbrünneli bereits kurz nach der Gründung zum ersten Mal Pfähle, Latten und Bretter herangeschleppt haben, um der Bevölkerung mit einer Älplerchilbi heimatliche Gefühle zu vermitteln. Die beiden imposanten schattenspendenden Eichen, unter denen das Volksfest stattfand, sollen schon damals rund 400 Jahre alt gewesen sein, erzählt Jürg Jeanloz, Bärgbrünneler seit 30 Jahren und Moderator an der zweitägigen Chilbi. «Es gab in den Jahren zwischen 1960 bis zu meinem Einstieg in den Verein zwar einige Unterbrüche», erklärt der Senior, der heute ältestes Mitglied des Klubs ist. Dass er trotzdem keineswegs müde ist, beweisen seine witzigen Ansagen zwischen den einzelnen Programmteilen und schliesslich auch seine regelmässigen Artikel in dieser Zeitung. «Eine Riesenarbeit, welche meine Kollegen, die drei weiblichen Mitglieder und zahlreiche Freiwillige alle zwei Jahre leisten», erklärt Jeanloz und weist unter anderem auf den perfekt nivellierten Tanzboden hin und auf die gedeckte, aber nach Süden offene Festhütte, um auch von hier drinnen keinen Jodlerklub und keinen Alphornisten zu verpassen. Die Liesberger Bärgweid-Chilbi ist etwas fürs Gefühl. Beispielsweise die harmonischen Alphornklänge aus den

Klangbechern der Gruppe Enzian aus Nuglar oder die einprägsamen Jodellieder, welche diesmal von den Jodlerklubs aus Nunningen, Bretzwil, vom Oberen Hauenstein und aus Bubendorf zelebriert wurden. Und fast noch wichtiger ist das Optische. Und dazu liefert die Bärgweid das fast perfekte Alpenszenario. Da fehlen wirklich nur noch die Viertausender hinter den alpinen Hügeln, auf denen sich Jodler, Schwyzerörgeler, Alphornbläser, Treichler und Hunderte von Schau- und Hörlustigen in Alpenluft und Schweizer Volksbrauch suhlen. Und selbst an die noch Folklore-immunen Jungen haben die 22 Bärgbrünneler gedacht. Bereits am Freitag legte DJ Titzi bis in die frühen Morgenstunden in der Bar auf. Und diese war voll, genauso wie an den folgenden zwei Tagen die Festwirtschaft zwischen den romantischen, mittlerweile 450-jährigen Eichen. Leider nur pinselte der liebe Petrus am Sonntag den Himmel nach der

Hoch oben auf der Bärgweid: Alphorngruppe Enzian Nuglar. Jodlermesse und dem Frühschoppenkonzert der Eggflue SchwyzerörgeliGrossformation allmählich mit Wolken zu und liess es zum Abschied gegen Abend sogar daraus «weinen». Und weils so schön war und die aufwendige Infrastruktur noch steht, soll hier oben am 31. Juli ab 18 Uhr noch einmal so richtig gefeiert und auf den Geburtstag der Eidgenossenschaft angestossen werden. Diesmal wegen der Trockenheit vielleicht leider ohne Feuerwerk.

Klangvoller Auftritt: Treichlergruppe Juragruess aus Mümliswil.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Läuten den Sonntag ein: Das synchrone Treichlergeläut macht Eindruck.

FOTOS: MARTIN STAUB

Aufmerksame Zuhörer: Beim Auftritt des Jodlerklubs Echo vom Ramstein, Bretzwil.

Der Moderator: Jürg Jeanloz.

Fordern zum Tanz auf: Schwyzerörgeli-Trio Eggflue.

Gäste aus Nunningen: Jodlerklub Sunnesyte.

Fehlen nur noch die Viertausender dahinter: Der perfekte Ort für die Liesberger Bärgweid-Chilbi.

Und es wird getanzt: Auf den Brettern unter der grossen Eiche.


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

WIR DANKEN HERZLICH (statt Karten)

Sommerpause im Juli Nächster Gottesdienst mit Kids-Treff 9. August, 10.30 Uhr,

allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten in den schweren Stunden des Abschieds von unserem lieben

www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Josef Sturny-Stebler

Gottesdienste und ChinderChilche/ Sonntagsschule: Sonntag, 2. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Georg Pace aus Moutier. Sonntag, 9. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Seniorennachmittag: Montag, 10. August, 15 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, Thema: Neues aus dem Schwarzenburgerland: das Büchlein «Simeliberg» von Michael Fehr.

Ein besonderer Dank gilt den Pfarrherren Paul Sturny und Ignacy Bokwa für den feierlichen Trauergottesdienst und die tröstenden Abschiedsworte. Vielen Dank an den Organisten und die Sakristanin. Herzlichen Dank an Frau Dr. Luzia Huber für die jahrelange ärztliche Betreuung. Besten Dank den Schulkameraden von Tafers sowie den Arbeitskollegen. Verwandten, Freunden und Bekannten sagen wir für die vielen Beileidskarten, die grosszügigen Spenden, hl. Messen und schönen Blumen ein herzliches «Vergelts Gott!».

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Grosser Dank allen, welche unserem lieben Sepp im Leben Gutes getan haben und ihn auf dem letzten Weg begleiteten.

– Sonntag, 2. August, 11 Uhr Tour de Leimental: Gottesdienst, Pfarrer Armin Mettler, Pfarrkirche Witterswil

Nunningen, im Juli 2015

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 9. August 2015, um 9.00 Uhr in der Kirche Oberkirch, Nunningen.

Laufen Freitag, 31. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 2. August, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit cand. theol. Niggi Klose. Dienstag, 4. August, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 2. August 2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte «Gäste sind herzlich willkommen»

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Der etwas andere Bestattungsdienst Doris Passalacqua-Burkhalter Weststrasse 79 Nebelberg 2 4242 Laufen 4208 Nunningen Tel. 061 761 30 50 Tel. 061 791 11 41 dopa@bluewin.ch www.die-bestatterin.ch

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 1.8.2015. bis und mit 16.8.2015 geschlossen.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sprach: «Komm heim!»

Im 90. Lebensjahr kommt der Tod nicht plötzlich, doch trotzdem war er unvermittelt da. Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mamä, Oma, Schwägerin, Tante und unserem Gotti

Bauherr: Jonas Laffer Grindelstrasse 502, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Einbau Wohnung in bestehendes Gebäude Bauplatz: Obere Gasse 442 Bauparzelle: GB-Nr. 1861 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. August 2015

Erwahrung Ergänzungswahl Schulrat

Martha Henz-Bieli 31. Januar 1926 bis 25. Juli 2015 Nach einem kurzen Spitalaufenthalt durfte sie friedlich einschlafen.

Es vermissen dich: Guido und Maria Henz-Sütterlin Roland und Rita Henz-Borer Reinhold und Lilian Henz-Borer Grosskinder Verwandte und Freunde

Bärschwil

Baupublikation

Zwingen

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 13. August 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Grindel statt.

Der Gemeinderat hat am 15. Juni 2015 Herrn Pozner Stefan (SVP), Jahrgang 1969, für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 31. Juli 2016 als Mitglied des Schulrates gewählt. Der Gemeinderat hat am 22. Juni 2015 Frau Kübler Charlotte (CVP), Jahrgang 1972, für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 31. Juli 2016 als Mitglied des Schulrates gewählt. Anlässlich seiner Sitzung vom 20. Juli 2015 hat der Gemeinderat Zwingen festgestellt, dass gegen die beiden Wahlen keine Beschwerden eingereicht wurden, und hat die Wahlen erwahrt.

Grellingen

Dreissigster: Sonntag, 6. September 2015, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Grindel.

Einwohnergemeinde Grellingen

Traueradresse: Reinhold Henz-Borer, Hollenstrasse 105, 4247 Grindel Gilt als Leidzirkular.

Feuerverbot in Grellingen

Baupublikation

Gestützt auf den Entscheid des Kantonalen Krisenstabes vom 27. Juli 2015 wird vom Gemeinderat auf dem gesamten Gemeindegebiet von Grellingen ein absolutes Feuerverbot erlassen.

Bauherr: Benno Henz, Daniel Henz Grindelstrasse 488/489, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Sitzplatzüberdachungen Bauplatz: Grindelstrasse 488/489 Bauparzelle: GB-Nr. 1756/1768 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. August 2015

Es ist verboten, Feuerwerke abzubrennen, Feuerstellen im Freien zu betreiben, brennende Raucherwaren wegzuwerfen usw. Das Verbot gilt bis zum Widerruf. Weitere Informationen finden Sie im Lagebericht Nr. 5 des Krisenstabes auf der Homepage unter www.grellingen.ch. Gemeinderat Grellingen

Bättwil Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Marianne Müller Mühleweg 14, 4112 Bättwil Projektverfasser: Philip Brom Mühleweg 2, 4112 Bättwil Bauobjekt: Nr. 2015-008 Sichtschutz/Granitstollen Bauplatz: Mühleweg 14 Bauparzelle: GB-Nr. 911 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 13. August 2015

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Mühlheim-Schaffner Bruno und Regina, Turnplatzweg 10, 4413 Büren Bauobjekt: Verglasung von bestehender Pergola Projektverfasser: Mühlheim-Schaffner Bruno Bauplatz: Turnplatzweg 10, 4413 Büren Grundbuch Nr.:1534 Planauflage: beim Aktuar Einsprachefrist: bis 14. August 2015

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Erwin und Isabelle GrolimundMüller, Hölzlistrasse 135, 4232 Fehren Bauobjekt: Carport 3-seitig offen Besonderes: Abstützung 2 m von der Grenze entfernt (Hölzlistrasse), ausserhalb Baulinie Bauzone: W2b Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Hölzlistrasse 135, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 384 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 17. August 2015

Baupublikation Bauherrschaft: Rebecca und Sascha Frischknecht, Spitzackerstrasse 276, 4232 Fehren Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Bauzone: W2a Verantwortlicher: Secuna GmbH Murstrasse 9, 4226 Breitenbach Bauplatz: Mittlerfeldstrasse, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 334 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 17. August 2015

Zullwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Borer Dominik und Martina Hof Morbach 43, 4228 Erschwil Verantwortlicher: System Wolf AG, 9464 Rüthi Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Änderung Umgebungsgestaltung im Zusammenhang mit Neubau Mutterkuhstall Bauplatz: Hof Morbach Bauparzelle: 1374 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. August 2015

Bauherrschaft: Wohnen Sonnenberg GmbH Rosenweg 8b, 6340 Baar Bauobjekt: Abbruch und Neubau von 3 Wohnungen Architekt: Trösch Baudienstleistungen GmbH Baumgarten 21, 3376 Graben Bauplatz: Hauptstrasse 65 Bauparzelle GB-Nr.: 323 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 14. August 2015

Herzlichen Dank für die Anteilnahme zum Abschied von

Anna Adamczuk Probst Gross war die erfahrene Unterstützung und wir bedanken uns auf diesem Weg bei allen für die entgegengebrachten Gefühle, Worte und Spenden. «Ci, których kochamy nie umieraja nigdy, bo miło´sc, ´ to nie´smiertelno´sc.» ´ Die, die wir lieben, sterben nie, denn Liebe ist unsterblich. Dank der Kirchgemeinde Metzerlen-Mariastein und grossen Dank der Spitex Leimental und dem Bruderholzspital für die Begleitung. Der Dreissigste findet am Samstag, 29. August 2015, in der Kirche Metzerlen statt.

Die Trauerfamilie Dagmara Adamczuk, Dominic und Werner Probst

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: von Büren Markus Laufenstrassse 411, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: von Büren Markus Laufenstrassse 411, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Mobile Home Bauplatz: Laufenstrasse Bauparzelle: 311 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. August 2015

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LAUFENTAL

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LAUFEN

BRISLACH

Pražáks Spuren im Laufental

Pferde lieben Kinder

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Rita Winterberg auf dem Tellhof in Brislach machte es neun Kindern anlässlich des Ferienpasses möglich, Pferde kennen zu lernen, zu pflegen und einen kurzen Ausritt vorzunehmen. Jürg Jeanloz

G Der Künstler: Cenek Pražák. FOTO: ZVG Cenek Pražák hat das kulturelle Leben im Laufental stark geprägt: Er war im Jahr 1973 Mitbegründer des Orchesters Laufental-Thierstein, er stellte seine Werke unter anderem im damaligen Kulturzentrum «Brauerei-Chäller» aus, war Förderer und Mentor junger Kunst und realisierte Kunst-am-Bau-Projekte in und an verschiedenen Gebäuden in Laufen und Umgebung. Zu nennen sind beispielsweise die PTT-Postgarage Laufen, das Personalhaus des Feningerspitals Laufen, die Imola AG Laufen, die Sekundarschule Laufen, die römischkatholische Kirche Wahlen, die Primarschule Zwingen oder das Personalhaus der Keramik Laufen AG. «Zwischenzeit», organisiert und kuratiert von Nicole Ackermann Pearce Der Ausstellungstitel «Zwischenzeit» spielt mit zwei Referenzpunkten: Einerseits bezieht sich «Zwischenzeit» auf den Zeitpunkt der Ausstellung im Jahr 2015, das zwischen den beiden «Jubiäumsjahren» 2014 und 2016 liegt: Pražáks 100. Geburtstag und der 20. Todestag. Andererseits steht das Wort «Zwischenzeit» für eine Bestandesaufnahme: Was ist in der Zwischenzeit – insbesondere den vergangenen 20 Jahren – geschehen? Was Pražáks Kunstam-Bau-Werke in Laufen angeht, so stellen wir zum Teil Vernachlässigung, Verbauung, oder gar Zerstörung fest. Letzteres ist ein definitiver Verlust. Geht hier Kulturgut durch Unwissenheit oder durch Gleichgültigkeit verloren? Die Ausstellung ist dennoch nicht als Anklage zu verstehen. Es ist eine Feier. Wir feiern einen kleinen Teil des umfangreichen Werkes eines eigenwilligen Künstlers, der in seiner neuen Heimat

Schweiz seinen ganz eigenen, kompromisslosen Weg gehen konnte. Idee und Anstoss für eine Ausstellung im KSBL Laufen um den 100. Geburtstag des Künstlers zu würdigen kam vom Orchester Laufental-Thierstein, das die Eröffnung der Ausstellung mit einem musikalischen Beitrag umrahmen wird. Mensch und Künstler Im Kulturzentrum «alts schlachthuus» Laufen findet am Donnerstag 3. September, um 20.30 Uhr, die Schweizer Premiere des Dokumentarfilms über Cenek Pražák statt. Der Film entstand 1993 im Auftrag des tschechischen Nationalfernsehens und wurde von Regisseur Jirí Havrda eigens zu diesem Anlass mit deutschen Untertiteln versehen. Dieser Film zeigt den Menschen Pražák, dies im Gegensatz zum Dokumentarfilm des Schweizer Fernsehens, der den Künstler Pražák vorstellte (entstanden im Jahr 1992 in Zusammenarbeit mit 3Sat, Regie führte Anne Cuneo). Lücken in der Kunstgeschichte 2014 wurde die Webseite cenekprazak.com geschaffen, um Informationen über das Leben und Werk des Künstlers einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Damit soll auch eine wichtige Lücke tschechischer Kunstgeschichte gefüllt werden, die geprägt ist von den Folgen der sowjetischen Besatzung. Nicole Ackermann Pearce Schülerin des Künstlers Ausstellung «Zwischenzeit» Cenek Pražák (1914-1996), Sammlung KSBL & Projekte Kunst am Bau. Kantonsspital Baselland, Standort Laufen. 21. August – 25. September 2015, täglich zugänglich von 8 – 20 Uhr

utmütig trotten die drei Tinkerponys aus dem Stall und werden von Rita Winterberg und zwei Helferinnen am Holzhag fachgerecht angebunden. «Ihr müsst mit den Pferden sprechen und sie auch berühren, damit sie eure Nähe spüren», sagt die Besitzerin des Tellhofs. Sieben Mädchen und zwei Buben stehen um die kräftigen Pferde herum, die früher in England und Irland als Arbeitstiere für Kesselflicker gedient hatten. Sie sind sich die Kinder gewohnt, lassen sich problemlos streicheln und fallen durch eine üppige Mähne und einen gescheckten Körper auf. Je drei Kinder teilen sich in einen Irish Tinker, auch Gypsy Cob genannt. Rita Winterberg holt Pferdeguetzli, die die Kinder füttern dürfen. Aber

Ausritt: Auf in den Brislacher Wald Vorsicht, Josy, Sirah und Merlin lieben diese Leckerbissen heiss und schnappen ungehemmt zu. Nur einige der Kinder halten die Hand mit den Würfeln flach hin, die anderen werfen sie ihnen vor die Hufe. Ein Pferd frisst täglich 8 kg Heu und 100 g Mineralsalz. Bei warmem Wetter trinkt es 50 l Wasser. Vor dem Ausritt werden die Tinker einer ausgiebigen Morgentoilette unterzogen. Die Kinder striegeln sie mit Inbrunst und diese lassen es sich gerne ge-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Dank dem Treppchen: Zum ersten Mal auf dem Pferd.

fallen. Die Mähne wird mit einer speziellen Bürste gereinigt und der Schwanz in einem Kessel mit Warmwasser und einem Pferde-Deo gebadet. Zuletzt noch eine Prise Pedicure: Die Betreuerinnen heben das Bein an und die Kinder kratzen den Dreck aus den Hufen. Dank der Gutmütigkeit dieser Geschöpfe können die Kinder sie aus nächster Nähe erleben. Genug des Make-up, Rita Winterberg bläst zur ersten Reitstunde. Die schweren Irländer trotten in den Reithof, wo ein kleines Treppchen steht. Mit Hilfe desselben besteigen die Kinder die Pferde und werden von den drei Helferinnen im Gehege herumgeführt. Die Kinder tragen einen Helm und geniessen den Ritt auf den Pferden. «Ich habe keine Angst», erklärt Maxim stolz. Kinder und Pferde haben sich aneinander gewöhnt, jetzt wird noch ein kleiner Ausflug in den Brislacher Wald unternommen. Ein Kind sitzt auf dem Pferd, die anderen Kinder und die Betreuerinnen marschieren mit. Sogar Hund «Dasti» ist mit von der Partie und freut sich riesig auf den Ausflug. Rita Winterberg, im Beruf Briefträgerin und nebenberuflich Reitlehrerin, gibt den Kindern eine einmalige Chance, sich mit diesen gescheiten Tieren vertraut zu machen. Ihr Ferienpass ist einfach ein Renner.

REGION

LAUFEN

Gutes Zeugnis für die öffentlichen Schwimmbäder

Kein Feuerwerk an der Bundesfeier

WOS. Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Basel-Landschaft hat in allen öffentlichen Schwimmbädern des Kantons die Qualität des Badewassers kontrolliert. Bei zehn Bädern mussten Bagatellen beanstandet werden. Wie das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Basel-Landschaft mitteilt, wurden sämtliche 17 öffentlichen Badeanstalten jeweils am Nachmittag während der Hitzeperiode bei einer mittleren Belegung inspiziert. Vor Ort wurden die Gehalte an aktivem Chlor und das gebundene Chlor gemessen. Das aktive Chlor ist für die Desinfektion des Badewassers notwendig. Das gebundene Chlor zeigt an, wie gut die Frischwasserzufuhr eingestellt ist. Aus 67 Becken wurden Wasserproben entnommen. In den Proben wurde der Harnstoff, welcher durch Kosmetika,

Schweiss und Urin eingetragen wird, die Indikatoren für Fäkalverunreinigungen E.coli und die für Augen- und Ohrentzündungen verantwortlichen Pseudomonaden bestimmt. Problemloses Baden Bei zehn Bädern mussten Bagatellen beanstandet werden. Es wurden Abweichungen im Chlorgehalt und zu wenig Frischwasserzufuhr festgestellt. In zwei Becken wurden zudem Fäkalbakterien in geringer Anzahl nachgewiesen. In diesen beiden Bädern waren die Nachkontrollen unauffällig. Bei den Bädern mit Beanstandungen werden Nachkontrollen durchgeführt. Insgesamt kann den Bäderbetreibern ein gutes Zeugnis ausgestellt werden. In allen Bädern konnte zum Zeitpunkt der Probennahme problemlos gebadet werden.

WOS. Aufgrund der grossen Brandgefahr wird in Laufen auf das Feuerwerk anlässlich der Bundesfeier verzichtet. Dies teilte die Laufener Stadtverwaltung mit. Die aktuellen Wettervorhersagen für die kommenden Tage liessen kaum ausreichend Niederschläge erwarten, welche die Situation merklich verbessern würde. Feuer- und Feuerwerksverbot Im ganzen Gemeindebann, inkl. Siedlungsbgebiet, gilt ein generelles Feuerwerksverbot. Die nicht kontrollierbaren Funkenniedergänge von Feuerwerkskörpern stellen ein nicht zu tragendes Risiko dar. Aufgrund der weiterhin herrschenden ausserordentlichen Trockenheit – zur Verbesserung der Situation müsste es einige Tage regnen, was aufgrund der Wetterprognosen nicht zu erwarten ist – herrscht eine grosse Brandgefahr auch im Siedlungsgebiet.

LESERBRIEF

Exit nun auch im Hinterfeld?

Kunst am Bau: Die Installation im Treppenhaus der Sekundarschule Laufen. FOTO: ANTHONY PEARCE

In der Ausgabe des Wochenblatts vom 23.7.2015 in der Rubrik «us em Stadthuus» durfte ich die Lobeshymne auf unsere beiden Sicherheitsorgane lesen. Insbesondere sichere Schulwege und Waldwege sind der Stadträtin Juliana Nufer ein besonderes Anliegen. Offensichtlich ist die zuständige Stadträtin hauptsächlich damit beschäftigt den immer lauter werdenden Unmut gegen das Verhalten der beiden Ticketspezialisten zu rechtfertigen und das Bussenregime mit Sicherheitsaspekten zu kaschieren. Ande-

rerseits werden offensichtliche Gefahrenstellen, deren Behebung die Finanzen der Stadt Laufen nicht positiv beeinflussen, zur Kenntnis genommen. Ein Beispiel: Im Hinterfeld an der Kreuzung BKW-Strasse/Hinterfeldstrasse wurde durch eine Baustelle ein lebensgefährlicher Knotenpunkt geschaffen. Der Gehsteig wurde aufgehoben und die Einsicht in die vortrittsberechtigte Hinterfeldstrasse komplett verunmöglicht. Die Bewohner des Rosengartens (eben keine Schulkinder) müs-

sen auf der Strasse gehen, in der Hoffnung, nicht durch einen Automobilisten erfasst zu werden. Trotz täglicher Sicherheitskontrollen über den ruhenden Verkehr ist dies offensichtlich den zwei Sicherheitsorganen noch nicht aufgefallen. Frau Stadträtin Nufer wie lange noch? Wer übernimmt die politische Verantwortung wenn der Ernstfall «Exit im Hinterfeld» eintritt? Roland Frey Hinterfeld, Laufen


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BREITENBACH

«Das ist das schönste Bad weit und breit» In Sachen Gartenbad ist Breitenbach regionaler Pionier: 1932 entstand hier nach dem Basler Eglisee die zweite Badeanstalt der Region, 2007 öffnete das erste chemiefreie Bad der Region seine Pforten. Roland Bürki

B

reitenbach kann auf eine lange Badi-Geschichte zurückblicken. Zurück bis 1932, als das alte Kühlwasserbecken der Isola-Werke mit Wasser aus der Lüssel gefüllt wurde. Und fertig war die zweite Badanstalt der Region nach dem Basler Eglisee. Mit züchtig für Männlein und Weiblein getrennten Badezeiten. 2002 löste der desolate Zustand der Badi «Frohmatt» die Suche nach neuen Bade-Ideen aus. Als das Projekt eines Erlebnisbads im Grien 2005 an einer Gemeindeversammlung baden ging, überraschte der damalige Bauverwalter Urs Zeller mit seinem Vorschlag eines Naturbads, das so in der Nordwestschweiz noch nirgends existierte. Am 7. Juli 2007 war es soweit: Das erste chemiefreie Bad der Region öffnete mit einer Feier seine Pforten. «Es brauchte Mut, aus den Fussstapfen der Gewohnheit herauszutreten», sagte Gemeindepräsident Dieter Künzli damals zu einem Bad, dessen überlaufendes Wasser zur Reinigung in einer um das Bassin verlaufenden Regenerationszone aus Pflanzen- und Kieselfilter versickert.

Viel Humor und wenig Probleme «Scho uusgschloofe?», versucht einer der ersten Badegäste an diesem schwül-heissen Mittwochmorgen, Bad-

Er lebt für sein Bad: Badmeister Eljez Berisha hat alles im Blickfeld und für alle ein offenes Ohr. FOTOS: ROLAND BÜRKI meister Eljez Berisha etwas aus der Reserve zu locken. Dieser schmunzelt und wünscht ihm «viel Spass», dazu säuselt leise Unterhaltungsmusik über die grüne Oase hinweg. Ferienstimmung total. Dass der Badmeister im Schwimmbecken mit dem Roboter bereits den Boden nach Haaren und anderen Fremdpartikeln abgesaugt, das Gerät gereinigt, das Areal auf peinliche Sauberkeit kontrolliert und schon ordentlich geschwitzt hat, davon kein Wort. Nach einer erfrischenden Dusche begrüsst er die nun immer zahlreicher eintrudelnden Gäste. «Meist Stammgäste», erklärt der Sportlehrer und Familienvater, der schon seit sechs Jahren das kleine Bijou von einem Bad mit viel Herzblut betreut. «Wir sind so etwas wie eine grosse Familie und da gibt es immer etwas zu lachen», erklärt Berisha, der immer wieder begrüsst, mit Fragen konfrontiert oder nach einem feinen Kaffee mit Gipfeli gefragt wird. Nein, Probleme habe er praktisch keine, ausser einzelnen Badeshorts vielleicht,

verrät der Badmeister dem Wochenblatt: «Wir haben da so kleine Regeln, die sind immer gut und die allermeisten Leute haben Verständnis». Verständnis für die Duschpflicht, für den Verzicht

Für Kinder: Nichtschwimmerbereich, Planschbecken und Wasserfall. auf Deos, Make-up und nachfettende Cremen oder auf T-Shirts und Badeshorts, alles Gebote, die das Naturbad so speziell machen. Speziell, wegen des sanften, weichen Wassers und der ausbleibenden knallroten Chloraugen. «Und für die passionierten Schwimmer und Aqua-Jogger halten wir getrennte Bahnen bereit», zeigt Berisha auf das Bad mit den drei Becken für Schwimmer, Nichtschwimmer und Kleinkinder, das im Juli weit über 200 Besucher pro Tag verzeichnete. Begeisterte Badegäste «Das ist das schönste Bad weit und breit, ohne Chlor und mit einem super Badmeister», zieht Hans Egli aus Basel Bilanz aus bisher zehn Besuchen und schwärmt richtiggehend von diesem einmaligen grünen Naturerlebnis. An einem Tisch nebenan geniessen die beiden aufgestellten, charmanten Damen Beatrice und Jacqueline mit einem spontanen Cüpli den wunderbaren Badi-Tag im chlorfreien Wasser und halten den Daumen hoch für die Natur, die vielen Bekannten im Bad und den Badmeister.

Naturbad Breitenbach: Die grüne Oase.

REGIONALER FÜHRUNGSSTAB THIERSTEIN

Absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe Der Regionale Führungsstab Thierstein teilt mit, dass der Kanton Solothurn die Allgemeinverfügung des Feuerverbotes vom 09. Juli 2015 «Absolutes Feuerverbot im Wald und Waldesnähe infolge Trockenheit» per 27. Juli 2015 (bis auf Widerruf) verschärft hat. Ab sofort gilt ein absolutes Feuerverbot und Feuerwerksverbot im Wald und Waldesnähe • Im Kanton Solothurn ist es verboten, im Wald und Waldesnähe ein Feuer zu entfachen und Feuerwerk abzubrennen. Das Entfachen eines Feuers und das Abbrennen von Feuerwerk sind nur unter Einhaltung eines Mindestabstandes von 200 Metern zum Wald zulässig. •Das Entfachen von Höhen- und 1.-August-Feuern sowie das Anzünden von

Himmelslaternen sind überall, unabhängig vom Abstand zum Wald, verboten. • Das Wegwerfen brennender Raucherwaren ist verboten. Der RFS Thierstein bittet alle Einwohner und Einwohnerinnen um einen äusserst vorsichtigen Umgang mit Feuerwerk und beim Grillieren. Die bisherigen Regenfälle verleiten zur Annahme, dass die Gefahr von Wald- und Flurbränden eingedämmt sei. Bei der anhaltenden Trockenheit, den Temperaturen und den Windverhältnissen besteht jedoch weiterhin eine grosse Gefahr von unkontrollierten Bränden. Wir rufen die Eigenverantwortung in Erinnerung und empfehlen, auf Feuerwerk zu verzichten. Die Situation wird laufend beobachtet und gegebenenfalls

neu beurteilt. Kommt es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem Brandausbruch, alarmieren Sie unverzüglich die Feuerwehr via Notruf 118 oder 112. Für Fragen oder weitere Auskünfte steht der Bevölkerung die Abteilung Katastrophenvorsorge (Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Kanton Solothurn) telefonisch von 8 bis 19 Uhr (auch am Wochenende) gerne zur Verfügung: Telefon: 062 311 94 61 E-Mail: kav@vd.so.ch www.kav.so.ch Wir wünschen Ihnen eine ereignisfreie Bundesfeier. Sascha Kohler Stabschef RFS Thierstein


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THIERSTEIN

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BREITENBACH

ERSCHWIL

Von einer «Schyssbüchse» und Benzin im Grillfeuer

Schwarzbuben-Power in Franken

Benzin im Grill: Elisabeth Jeger (l.) «verpasst» Sara eine Verbrennung 3. Grades. FOTO: ROLAND BÜRKI

Kühlen Kopf bewahren in einem Notfall, das ist gar nicht so einfach. Doch acht Mädchen und vier Buben wussten sich recht schnell zu helfen. Das Rüstzeug holten sie sich im Rahmen des Ferienpasses beim Samariterverein Breitenbach. bü. Hand aufs Herz, können Sie spontan die wichtigen Schweizer Notfallnummern oder den europäischen Notruf benennen? Die acht Mädchen und vier Knaben, die am Dienstagmorgen den Ferienpass-Kurs «Notfall- Was tun?» besuchten, hatten den Dreh rasch raus. Instruktorin Elisabeth Jeger vom Samariterverein Breitenbach und Umgebung staunte nur, wie schnell und fehlerfrei die wissbegierigen Kinder bestimmte Ereignisse der richtigen Nummer zuordnen konnten. Verkehrsunfälle der Polizei 117, Brände der Feuerwehr 118 oder Bewusstlose der Sanität 144. «Wenn ich es nicht mehr weiss, ruf ich einfach 112, den europäischen Notruf, an», traf eine Stimme aus dem Hintergrund den Nagel auf den Kopf. Dass man bei einem solchen Notruf keine Belanglosigkeiten von sich gibt, war allen im Kurs klar. Denn sie hatten Wichtigeres zu tun, schliesslich lag ihr Unfallopfer bewusstlos am Boden des Breitgartenpavillons, wie sie auf ihr unbeantwortetes Ansprechen hin bereits festgestellt hatten. Hin und zurück übten die zwölf Kids die richtige Lagerung eines solch Bewusstlosen mit den richtigen Anfass-

punkten und der korrekten Lage von Kopf, Rumpf und Beinen. Während Elisabeth Jeger auch Trag- und Begleitarten von Kranken oder Verletzten demonstrierte, erläuterte ihre Kollegin Alice Häner, wie man Schnitt- und Brandwunden, sowie Schürfungen und Verbrühungen am besten versorgt. Für die schwierig zu verpflasternden Fingerkuppen etwa schnitt sie das Pflaster in eine Art Schmetterlingsform, was ein optimales Umfassen der Kuppe erlaubte. Nach dem Znüni galt es ernst «Wir haben viel Neues gelernt, etwa die «komischen» Pflaster oder die Lagerung», meinte Damian beim verdienten Znüni. Schliesslich hatten sie wacker gearbeitet, wie die beiden Instruktorinnen dem Wochenblatt versicherten. Doch dann die ersten Notfälle. «Die Schyssbüchse, die Schyssbüchse, die…», jammerte Deborah unaufhörlich und zeigte auf ihren aufgeschnittenen Finger, während Sara mit schmerzverzerrtem Gesicht auf ihren schwarz verbrannten Arm wies. Der Schuss Benzin ins Grillfeuer hatte unbarmherzig zurückgeschlagen. Marny hatte sich beim Sturz auf dem Asphalt eine üble Schürfwunde zugezogen, während Samira nach heftigem Nasenbluten ohnmächtig am Boden lag. Doch ihre Kurskolleginnen und -kollegen liessen sich dadurch nicht überraschen, griffen beherzt ein und machten alles richtig, wie Alice Häner und Elisabeth Jeger in ihrer Manöverkritik mit Freude und Lob feststellten.

Erfolgreiche Gastronomen: Georg und Pia LeisgangSaner vor ihrem «Hotel & Gasthof zum Storch». FOTO: TH. BRUNNSCHWEILER

Seit 1991 hilft die in Erschwil aufgewachsene Pia Leisgang-Saner ihrem Mann, den «Gasthof zum Storch» im fränkischen Schlüsselfeld zu führen. Ihr kreatives Flair zeigt sich bei der Inneneinrichtung. Thomas Brunnschweiler

B

ereits vor vier Jahren hat das «Wochenblatt» die Geschichte von Pia Saner erzählt, die 1984 in Basel den fränkischen Betriebswirt Georg Leisgang kennenlernte und danach mit ihm ins Frankenland zog. In Schlüsselfeld übernahm das Ehepaar Leisgang-Saner 1991 das elterliche Hotel und begann es grundlegend zu renovieren. Sukzessive wurden Gebäude dazugekauft, aber immer wurde nur so viel investiert, wie man es sich leisten konnte. Hinter dem Erfolg des Hotels, das heute 60 Zimmer mit rund 120 Betten zählt, steht auch Pia Leisgang-Saner, die

vor allem für die Inneneinrichtung und den Umbau der Räumlichkeiten zuständig ist. «Am liebsten stehe ich um 3 Uhr morgens auf und plane dann in aller Ruhe bis 6 Uhr», sagt sie. Man fragt sich, wann die umtriebige Mutter von drei zum Teil schon erwachsenen Kindern überhaupt zum Schlafen kommt. Neue Angebote Seit 2011 hat sich im «Gasthof zum Storch» einiges verändert. Ein angrenzendes Schreinereigebäude wurde gekauft. Dort entstanden neue Gästezimmer und ein neuer Mehrzwecksaal, wo auch Seminare stattfinden. Das Hotel ist ein Dreisterne-Superior-Haus. «Wir möchten unseren Gästen mehr bieten, als sie erwarten», sagt Georg Leisgang. Neben der gemütlichen Gaststube gibt es auch ein gediegenes «Basler Stübli» mit Souvenirs aus der Rheinstadt, die Georg Leisgang vertraut ist. Schlüsselfeld ist ein schmuckes Städtchen im Steigerwald, zwischen Würzburg und Bamberg gelegen. Das Recht zur Stadtgründung erhielt es im 14. Jahrhundert durch Ludwig den Bayern. Heute ist die Stadt mit 5700 Einwohnern etwas grösser als Laufen. «Im Gegensatz zu den

touristischen Zentren müssen wir unsere Gäste holen.» Dies tut das Hotel mit Sonderangeboten, mit besonderen Dienstleistungen für Motorradfahrer und mit attraktiven Gruppenübernachtungen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sensationell. Attraktive Ausflugsziele Derzeit lohnt es sich ganz besonders, ins schöne Frankenland zu fahren, da im «Museum am Dom» in Würzburg bis zum 13. September eine Ausstellung des Spätwerks von Albert Schilling stattfindet. Der im Jahre 1987 verstorbene Arlesheimer gehört zu den wichtigen Vertretern der modernen Bildhauerei. Seine skulpturale Ausstattung des Würzburger Kiliansdoms ist berühmt, und die liebevoll gestaltete Schau im Museum ist höchst sehenswert. Auf dem Weg nach Schlüsselfeld, wo man den Schwarzbubendialekt hören kann, sollte man das Kloster Maulbronn nahe Pforzheim nicht links liegen lassen. Die Weltkulturerbe-Stadt Bamberg darf man sich ebenso wenig entgehen lassen wie das mittelalterliche Rothenburg ob der Tauber. Nähere Informationen unter www.hotel-storch.de.

BREITENBACH

Grösstes Blasorchester spielt in Breitenbach

NUNNINGEN

Schule braucht Platz WOS. Da die Primarschule Nunningen in den nächsten zwei Jahren viele Kinder erwartet, soll ein neues Schulzimmer geschaffen werden. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, den Hobelraum im Parterre des Primarschulhauses, der seit einigen Jahren nicht mehr gebraucht wird, zu einem Schulraum umzubauen. Weiter will der Gemeinderat die Vermietung von Räumen im ehemaligen Bezirksschulhaus prüfen.

Das Solothurner Veteranenspiel: Die 80 Mitspielenden finden kaum Platz vor der Linse. ESW. Was im Jahre 2007 noch als Versuch gestartet wurde, hat sich in der Zwischenzeit als eine feste und nicht mehr wegzudenkende Institution entwickelt. Gemeint ist das Solothurner Veteranenspiel. Heute sind es 80 begeisterungsfähige Musikantinnen und Musikanten, die sich regelmässig zu Proben und natürlich auch zu öffentlichen Auftritten und Konzerte treffen. Es ist aber nicht nur die grosse Anzahl der Musizierenden, welche diese, zumindest im Kanton Solothurn, grösste Formation

zu etwas Besonderem macht, sondern auch die Qualität. So sieht es auch der musikalische Leiter Robert Grob. Der ehemalige oberste Militärmusiker der Schweiz steht nun ebenfalls im Pensionierungsalter und gibt seine immense Erfahrung mit viel Einfühlungsvermögen an seine Interpretinnen und Interpreten weiter. Die diesjährige Konzerttournee führt das Solothurner Veteranenspiel auch ins Schwarzbubenland. Nach den vielbeachteten Auftritten in der Solothurner

FOTO: ZVG

Altstadt bei sommerlichen Höchsttemperaturen und der Jubiläumsfeier 100 Jahre FC Kestenholz, ist das Orchester am Donnerstag, 6. August 2015, in Breitenbach zu sehen und natürlich in erster Linie zu hören. Ab 14.30 Uhr beginnt das Konzert beim Alters- und Pflegeheim «Zentrum Passwang». Mit von der Partie wird auch die seit diesem Jahr neu gebildete Tambourengruppe sein, welche sich sehr schnell zu integrieren wusste. Das Konzertprogramm beinhaltet bekannte und gern gehörte Märsche,

wie auch Werke bekannter Komponisten, die jedermann ansprechen werden. Apropos jedermann: Das Konzert ist selbstverständlich öffentlich, wozu nicht nur die Heimgäste, sondern alle Freunde der guten Blasmusik aus dem ganzen Schwarbubenland eingeladen sind. Das Open-Air Konzert kann aus verständlichen Gründen nur bei günstiger Witterung durchgeführt werden. Donnerstag, 6. August, Breitenbach, 14.30 Uhr, Altersund Pflegeheim «Zentrum Passwang».


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GEDANKENSTRICH

Aufgefallen…!

Französischlektion im Museum? – In Delémont sind Schulen und Familien dazu eingeladen Martin Staub «Qu’est-ce que c’est?» (was ist das?) fragt Sophie Krummenacher und zeigt den Schülerinnen und Schülern, die soeben mit ihren Lehrpersonen eingetroffen sind, das Bild eines alten Taschenmessers. Die Kulturvermittlerin des Musée jurassien in Delémont spricht vorwiegend französisch, denn Sinn dieses einstündigen Rundgangs ist es nicht nur, die interessante Ausstellung zu erkunden, sondern damit auch den Französischunterricht auf spielerische Art neu zu erleben. Zusammen mit einer Französisch sprechenden Klasse aus Delémont und einer Deutsch sprechenden Basler Klasse wurde dazu ein Kartenset erarbeitet, welches die jugendlichen Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung führt. Dabei werden einzelne Objekte herausgegriffen, welche dann sprachlich auf einfache Art umschrieben werden. Im Falle des Taschenmessers lernen die Schüler, nachdem sie das Objekt im Museum entdeckt haben, mithilfe weiterer Kärtchen, dass es ein Werkzeug aus Metall ist, mit dem man schneidet und welches man in der Hosentasche versorgt. Und weil es alle diese Kärtchen auch in Deutsch gibt, sind auch Französisch sprechende Kinder eingeladen, diesen spannenden Sprachparcours zu durchlaufen, um damit Fortschritte im Deutschen zu machen. «Wir sind daran interessiert, die Barrieren beidseitig der Sprachgrenzen abzubauen», erklärt Krummenacher. Das Projekt «Imagier bilingue» (zweisprachiges Bildwörterbuch) ist sehr erfolgreich angelaufen. Bereits 2011 nahmen die beiden Oberstufenklassen aus Delémont und Basel erste Kontakte auf. In vielen Begegnungen wurde ein provisorisches Kartenset erarbeitet und an mehreren Dutzend Schülergruppen im Museum getestet. Seit diesem Frühjahr

Roland Bürki

Zweisprachiges Bildwörterbuch: Das Kartenset erweitert den Museumsbesuch um eine Dimension. FOTO: ZVG

Den Jura kennen lernen Das neue didaktische Tool «Bildwörterbuch» oder «Imagier bilingue»ist ab sofort im Musée jurassien d’art et d’histoire für 10 Franken pro Set erhältlich. Das Kartenset leistet übrigens auch für Einzelpersonen und ohne anschliessenden Museumsbesuch wertvolle Unterstützung. Mit CHF 50.-- pro Schulklasse werden die Kosten für diese Art von Museumsführung bewusst tief gehalten (für andere Gruppen CHF 110.-- und reduzierter Eintrittspreis von CHF 4.-- ). Die Ausstellung «Der Jura ist...» – dank deutschen Texten auch für Deutschschweizer interessant – beleuchtet den Jura in 7 Hauptklischees. Musée jurassien d’art et d’histoire, 52, rue du 23Juin, 2800 Delémont. 032 422 80 77. www.mjah.ch.

Mit Museumsobjekten Französisch lernen: Sophie Krummenacher führt eine Schulklasse durchs Musée jurassien. FOTO: MARTIN STAUB

liegt das grafisch professionell gestaltete «Imagier bilingue» oder «Bildwörterbuch» in Form von zweimal 60 Karten zu 10 ausgewählten Objekten gebrauchsfertig vor. «Schon viele Gruppen durften seither diese in der Schweiz einzigartige Art eines Museumsbesuchs erleben», erklärt Krummenacher, die nebst drei weiteren Personen auch selber Museums-Führungen mit dem neuen Tool übernimmt. Lernspiel ohne Grenzen Das Bildwörterbuch «Was ist das?» ist offen konzipiert, so, dass es für jede Lernstufe Fortschritte in der Fremdsprache ermöglicht. So könnte im Beispiel des Taschenmessers bereits das Lernen eines oder mehrerer Begriffe ein wichtiges Teilziel sein. Fortgeschrittene werden mit den Bildkärtchen zu ganzen Sätzen animiert. Auf einem der sechs Karten zu einem Objekt ist die Kernbotschaft als Lösung in der Fremdsprache festgehalten. «Wenn Kinder, Jugendliche oder Erwachsene dank dieses Bildwörterbuchs motiviert werden, weitere Ausstellungsobjekte auszuwählen und Wortfelder dazu zu erfinden, dann haben wir das oberste Ziel erreicht», sagt Sophie Krummenacher.

Spass am Entdecken: Die Kinder bewegen sich zwischen interessanten Museumsobjekten und spielerischen Übungen in der Fremdsprache. FOTO: ZVG

KANTONALER KRISENSTAB BASEL-LANDSCHAFT

Abbrennen von Feuerwerk ist mit Auflagen erlaubt WOS. Das Wetter des vergangenen Wochenendes hat vor allem in landwirtschaftlichen Kulturen eine leichte Entschärfung der Lage gebracht. Der Kantonale Krisenstab erlaubt deshalb das Abbrennen von Feuerwerk mit Auflagen. Im Wald und an Waldrändern besteht nach wie vor ein absolutes Feuerverbot. Die Waldbrandgefahrenstufe wird reduziert auf Stufe 4 (gross). Die Entnahme von Wasser aus den Baselbieter Oberflächengewässern ist weiterhin untersagt. Die je nach Region unterschiedlich stark ausgefallenen Niederschläge (Binningen 6,7 Millimeter, Langenbruck 27 Millimeter) und die gesunkenen Temperaturen der vergangenen Tage haben die Lage ausserhalb des Waldes leicht entschärft. Der Kantonale Krisenstab lässt daher in Absprache mit

den Fachspezialisten und den umliegenden Kantonen grundsätzlich zu, dass an den Bundesfeiern (31. Juli/1. August) Feuerwerk mit einem Mindestabstand von 200 Metern zum Wald und sichtbaren Waldrändern gezündet wird. Die Bevölkerung ist zudem aufgerufen, die aufgedruckten Sicherheitsabstände noch zu vergrössern und den Abstand zu Wald und sichtbarem Waldrand auf mindestens 200 Meter einzuhalten. Feuerwerke sollen nur auf festen nicht brennbaren Flächen (z. B. Kiesplatz, geteerte Parkplätze, Mergelplätze) gezündet werden. Auch Höhenfeuer sind in einem Mindestabstand von 200 Metern zum Wald und sichtbaren Waldrändern erlaubt. Es ist in der Autonomie der Gemeinde, die Massnahmen zu verschärfen. Die Waldbrandgefahrenstufe wird

auf Stufe 4 (gross) zurückgenommen, jedoch bleibt das Feuerverbot im Wald und an den Waldrändern (inkl. Waldlichtungen) bestehen. Es ist verboten, im Wald und an Waldrändern Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen, sowie für selbst mitgebrachte Holz-/Kohle-Grills. Es ist verboten, brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen. Das Verbot beinhaltet insbesondere auch das Steigenlassen von Heissluftballonen und Himmelslaternen (gekauft oder selbst gebastelt), welche durch offenes Feuer angetrieben werden. Der Kantonale Krisenstab ruft die Bevölkerung auf, durch verantwortungsbewusstes Handeln Brände zu vermeiden. Man soll auch weiterhin vorsichtig mit Feuerentfachen umgehen.

Vielleicht ist es ja eine Art «Déformation professionelle», aber ich bin es mir vom Zeitungsjob her gewohnt, immer etwas näher und auch ein zweites Mal hinzuschauen. Auf die Gefahr hin, als simpler Paparazzo verteufelt zu werden. Doch meist lohnt es sich, auffallen tut immer jemand oder etwas: – Die Art der benützten Autos etwa. Während die regionalen KMU-Bosse im Wettstreit um den bulligsten und hubraumstärksten Pickup mit kleinster Ladebrücke ihren Amarok, Ranger, Hilux oder Silverado vor das Laufner Bistro «Loki» stellen, chauffieren Frauchen und Herrchen ihren Liebling vorzugsweise mit dem SUV (Sport Utility Vehicle) «zum Gassi gehen». Wo sie sich ihrer Fitness zuliebe doch eigentlich einen Hund «zum Laufen» zugelegt haben. – Man sieht sie nicht, aber immerhin hört man sie, und das recht deutlich. Die Nachtbuben, die nach irgendeinem Käferfest noch irgendein «erworbenes» Souvenir in Form von Baustellenlampen, Strassenleitpfosten oder Alustangen irgendwo irgendwohin «pflanzen». Zur Freude der heimlich Beschenkten, die den eigentlichen Eigentümer eruieren und das Ding zurückbringen dürfen. – Es gibt sie wirklich die Lehrerinnen und Lehrer, die in Sachen Benehmen und Anstand Nachhilfeunterricht geben müssen. Ganz anders jene junge Mutter in einem Dornacher Restaurant, die ihren Sprössling liebevoll in die Tischsitten einweihte und am

Schluss beim Verlassen des Speisesaals in bestem «Baseldytsch» meinte: «Und jetz sait me dääne Lyt nääbedraa ganz artig Aadie!» Pfarrer Franz Sabo hätte an dieser «Mamme» zu Recht seine Freude gehabt. – Nein, Baseldeutsch wollte jener allwissende, kämpferische Therwiler «Ur-Basubieter» Landrat mit Oltner Bahnhofdialekt am Grellinger Landratspräsidentenfest bestimmt nicht hören. Beim Werkhof-Apéro ging er jedenfalls eher auf Distanz zur anwesenden Basler Regierungsprominenz. - «Wollischer Dytsch» zuhauf kann man bei «Güete Morge»Brunner von Radio DRS 1 hören. Für Flavio Rizzello, das elfjährige grösste Schweizer Talent 2015, kann man nur hoffen, dass er den Michael Brunner an jenem «Mentag-Morge» nicht wirklich verstanden hat. Es war einfach nur peinlich, wie unsensibel und hartnäckig der Moderator aus dem Buben herauspressen wollte, was dieser mit «schyne hunderttüsig» Franken Preisgeld zu tun gedenke. – Sie sind weg vom Fenster. Die einst so beliebten Attaché-Köfferli, von den biederen, uncoolen Aktenmappen gar nicht zu reden. Spätestens bei der vierten Überfahrt eines sogenannten Trolleys über die eigenen Füsse muss man sich die Übermacht dieser kleinen Gefährte auf der überfüllten Basler Bahnhofspassage eingestehen. Auch wenn der Inhalt mit Gratiszeitung und Brezel nicht unbedingt so gewichtig ist und ergo rollen erfordern würde. – Ja, und dann noch dies. Es gibt wieder mehr Männer mit Pferdeschwanz oder gar sexy Dutt. Haare vermittelten eben doch mehr Freude als die mittlerweile allgegenwärtigen Kahlköpfe, schrieb dazu eine Zeitung. Mal abwarten, ob dies auch für die momentanen Hundstage gilt… In diesem Sinne, fallen Sie doch auch einmal auf! Wie jene Einzelmaske am diesjährigen Fasnachtsumzug in Laufen, die auf einem grossen Schild die einzelnen Medienleute auf sich aufmerksam machte: «Gsehsch mi nit, i bi doo!»

Roland Bürki ist Freier Mitarbeiter beim Wochenblatt


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DIES UND DAS EINGESANDT

Sommerlager 2015 in Lantsch / Lenz

Route 66: Das SoLa-Team Dittingen-Blauen-Liesberg. Am 18. Juli reiste das SoLa-Team Dittingen-Blauen-Liesberg mit insgesamt 45 TeilnehmerInnen in das Sommerlager nach Lantsch/Lenz im Kanton Graubünden. Unser Motto lautete dieses Jahr Route 66. Christoph Kolumbus empfing uns bereits vor Beginn der Reise und lud alle Kids ein, mit ihm und seiner Matrosencrew auf eine abenteuerliche Reise zu gehen. Dabei sollten wir neue Ufer entdecken. Kolumbus reiste mithilfe einer Zeitmaschine mit uns ins Jahr 1492. So entdeckten wir Amerika Tag für Tag in einer anderen Epoche. Am Sonntag assen wir wie die Indianer nur mit den Händen und kämpften mit ihnen um die Vorherrschaft der verschiedenen Indianerstämme. Am Montag halfen wir einem «Chuebueb» bei seiner Suche nach der Sola-Blume, welche seine kranken Kühe im Stall heilen würde. Natürlich durfte bei der Wanderung auch eine Abkühlung im Heidsee nicht fehlen. Dienstags reparierten wir mit Astronauten vom Planeten Lenzus ihr Schiff und kämpften gegen Aliens, welche uns ausrauben wollten. Tags darauf packte uns

FOTO: ZVG

1849 das Goldfieber, worauf wir wie verrückt Gold suchten und tatsächlich auch fündig wurden. Am Donnerstag erlernten wir mit Base- und Football zwei typische amerikanische Ballsportarten. Natürlich durften die Mafia und ein Kasinoabend in den Goldenen 20ern nicht fehlen. Am Freitag waren wir zu Besuch in Hollywood, wo wir bekannte Filmstars aus den Klauen der Entführer retten mussten. Als Belohnung waren alle Kids zu einen Gala-Dinner geladen, wo sie sich typisch amerikanisch verwöhnen lassen konnten. Ich bedanke mich ganz herzlich beim Leiterteam für ihr grosses und tolles Engagement. Danke auch unserem Küchenteam, welches uns die ganze Woche mit den kulinarischen Spezialitäten von den Staaten verwöhnte. Das Sola 2015 in Lantsch war einmal mehr ein voller Erfolg mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. Der Lagerrückblick findet am 18. September um 19.00 Uhr im Schulhaus Dittingen statt! Infos und Fotos unter www.soladittingenblauen.ch! Damian Cueni

VERANSTALTUNG

Abschlusskonzerte der SOBV Jugend Brass Band

Die A-Band: Fleissiges Proben. FOTO: ZVG

WOS. In diesen Tagen ist es vorbei mit der Ruhe in Zweisimmen. Die beiden Brass Bands des SOBV sind hart am Arbeiten. Die B-Band unter der geduldigen Leitung von Mario Schubiger feilt das Zusammenspiel mit einem Choral. Der Klangausgleich sitzt noch nicht – dann probiert man halt noch einmal. Die Arbeit lohnt sich, das 1x1 des Zusammenspiels muss immer erarbeitet werden. Das ist auch bei den viel routinierteren Bandmitgliedern der A-Band nicht anders. Dirigent Roland Fröscher gibt sehr genaue Anweisungen, was wie zu spielen ist. Wirklich beeindruckend, wie hier konzentriert gearbeitet wird. Nach der Gesamtprobe folgt die Registerprobe, in der Finessen der Technik und Dynamik gefeilt werden. Die 7 Registerleiter, alle selbst Meister ihres Fachs, leiten die Jugendlichen mit einer guten Mischung zwischen Hartnäckigkeit und Spass motivierend an. Ein Augenschein in der Registerprobe lässt so vielfältige, methodische wie pädagogische, Tricks erkennen, dass man gut nachvollziehen kann, dass diese Proberei trotzdem riesen Spass macht. Ergänzend dazu können die Jugendlichen Einzelunterricht bei Andrea Vonk geniessen. So werden sie auch in ihrem persönlichem Niveau geschult und gefördert. Beide Bands erarbeiten ein Konzertprogramm, das sie an zwei gemeinsamen Auftritten vortragen werden. In jedem Konzert gibts die «grossen» Werke, die besonders anspruchsvoll sind. Die-

ses Jahr wartet die A-Band mit «A London Overture» von Philip Sparke und die B-Band mit «Antruras» aus der Feder von Gion Andrea Casanova. Selbstverständlich sind auch Soli einzelner Musiker zu hören. In diesem spielt Jérôme Müller mit jeder Band als Gastsolist ein Solo und aus den Reihen der ABand ist gar das Duett «Perhaps Love» mit Marco Eggenschwiler auf dem Euphonium und Benjamin Meister auf dem Cornet zu hören. Jeder Lagertag beginnt mit Morgensport – meistens ein bisschen Joggen. Verständlicherweise sind da nur wenige dabei. Dann folgt ein kurzes Warm-up, um 8 Uhr gibt es Frühstück. Ab 9 Uhr wird geprobt. In drei mehrstündigen Blöcken wird den ganze Tag durch geprobt. Am Abend gibts dann Abwechslung und Erholung. Auch der Mittwochnachmittag ist traditionell spielfrei, dieses Jahr besuchen die 65 Jugendlichen den Kletterpark in Zweisimmen. Der gute Zusammenhalt in der Band ist ein nicht zu unterschätzender Wert. Viele Bandmitglieder kommen bereits Jahr für Jahr in diese Lagerwoche, nicht zuletzt wegen den Freundschaften, die sich über alle Kantonsgebiete hinweg gebildet haben. So treffen Schwarzbuben auf Niederämter und auf Thaler – ein schöner Spiegel unseres Kantons. Konzertdaten: Samstag, 31. Juli, 20.00 Uhr, Landhausaal Solothurn; Sonntag: 2. August, 18.30 Uhr, Mühlemattsaal Trimbach


Donnerstag, 30. Juli 2015 Nr. 31

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Platz für Velofahrer ZWINGEN/BRISLACH. WOS. Auch in diesem Sommer konnte das kantonale Radroutennetz mit einigen wichtigen Aus- und Neubauprojekten erweitert werden. Im laufenden Jahr werden ausserdem weitere Lückenschlüsse folgen. Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion mitteilt, erfolgte ein wichtiger Lückenschluss zwischen Zwingen und Brislach: Auf 1,3 Kilometer Länge wurde die Kantonsstrasse verbreitert, sodass beidseitige Radstreifen eingerichtet werden konnten. Dies kommt insbesondere Schülern und Pendlern zu den Bahnhöfen und Schulen in Zwingen und Laufen zugute. Im kommenden Herbst starten im Kanton weitere

Ringelnatter: Beim Verspeisen eines kleinen Fisches (Elritze).

FOTO: ALFONS BORER, GRINDEL

Radwegbauten. Ebenfalls im Herbst erfolgt eine neue Wegweisung von 69 Kilometern Radrouten. Damit wird erstmals das gesamte Streckennetz (Länge: knapp 300 Kilometer) signalisiert sein. Feuerverbot BRISLACH: WOS. Der Gemeinderat Brislach hat am Montag ein Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem ganzen Gemeindegebiet. Die nicht kontrollierbaren Funkenniedergänge von Feuerwerkskörpern stellen ein nicht zu tragendes Risiko dar, schreibt der Rat in seiner Mitteilung an die Einwohnerschaft. Ausgenommen sei das Grillieren in Gärten mit Gas- oder Holzkohlengrills sowie festen Cheminées.

MUSIK-TIPP

Kacey Musgraves GANZER KT BASELLAND

DORNACH

Mehrere Schnellfahrer erwischt

Gewerbeschau blickt über den Tellerrand

Die Polizei Basel-Landschaft hat in den letzten Wochen wiederum mehrere Schnellfahrer erwischt. Gleich vier Schnellfahrer wurden schliesslich am Sonntag, 12. Juli, anlässlich einer Lasergeschwindigkeitskontrolle in der Breitenbachstrasse in Laufen geblitzt. Dabei wurden zwischen 10.42 Uhr und 11.25 Uhr ein Motorrad mit 127 km/h, zwei weitere Motorräder mit jeweils 134 km/h sowie ein Personenwagen mit 142 km/h gemessen. Erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt 80 km/h. Sämtliche fehlbaren Fahrzeuglenker/innen müssen mit empfindlichen Geldbussen sowie mit mehrmonatigen Entzügen ihres Führerausweises rechnen. Sie werden zudem an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt und sich mit einem Strafverfahren konfrontiert sehen.

WOS. Was ist die GEDO’16? Wo und wann findet der Grossanlass statt? Wer kann teilnehmen? Auf was können sich die Besucher freuen? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die beiden Gewerbevereine Dornach und Dorneckberg am Portiunkula-Markt in Dornach. Am Portiunkula-Markt über die GEDO’16 informieren Am Wochenende vom 7. 8. und 9. August 2015 in aller Ruhe durch die Ausstellung flanieren und an den zahlreichen Ständen die neusten Innovationen entdecken, Freunde treffen oder mit den Kindern die spielerischen Seiten der Messe erkunden: die Gewerbeausstellung «GEDO’16» wird ein spannendes Programm bieten. Auf dem rund 6000 m2 grossen Messegelände im Industriegebiet Weiden in

Dornach, wird bewusst auf einen breiten Branchen- und Unterhaltungsmix geachtet. Neben den traditionellen Themen wie Bauen, Wohnen, Heim und Garten usw., wird es ergänzende Themen für alle Mitglieder der Familie geben. So soll der Regio-Treff nicht nur zum Verweilen, Geniessen und Feiern einladen, sondern auch ein Erlebnis für die ganze Familie sein. Mit dem Informationsstand «GEDO’16» am Portiunkula-Markt wollen die beiden Gewerbevereine über den bevorstehenden Grossanlass vom 15.-17. April 2016 vorab informieren. Das OKTeam schaut bewusst über den Tellerrand und freut sich auf einen anregenden Gedankenaustausch mit Besuchern aber auch mit potenziellen Ausstellern und Sponsoren.

Kacey Musgraves (geb. 1988) veröffentlichte ihre ersten drei Alben zwischen 2002 und 2007 in Eigenregie. Der grosse Erfolg stellte sich erst ein, als sie von einem Major Label einen Plattenvertrag erhielt. Es folgten 2012 der Singlehit «Merry Go ’Round» und 2013 das Hitalbum «Same Trailer, Different Park», was ihr zwei Grammys und weitere Auszeichnungen einbrachte. Schon viele Newcomers sind nach einem solchen Durchstarten unter Leistungsdruck geraten und am nächsten Album gescheitert. Kacey Musgraves nicht. Die Texanerin, die Gitarre spielt, eine angenehme Stimme hat und mit anderen Songwritern zusammen traditionellen und zugleich modernen Country mit teilweiser Pop-Affinität kreiert, setzt ihren Höhenflug dank dem famosen Nachfolger «Pageant Material»

(Universal Music) fort. Die vielseitig instrumentierten Songs behandeln Themen aus dem Alltag. Beispielsweise geht es im Titelstück um den oberflächlichen Schönheitswahn. «Biscuits» wendet sich an alle, die sich in Angelegenheiten von anderen einmischen, statt sich um ihre eigenen zu kümmern. «Dime Store Cowgirl» ist ein Bekenntnis zu den ländlichen Wurzeln («You can take me out off the country, but you can’t take the country out of me»). Wer romantische Balladen mag, wird insbesondere «Somebody To Love» toll finden. Der finale Hidden Track «Are You Sure» von und mit Willie Nelson ist das sprichwörtliche Sahnehäubchen auf dieser erstklassigen Produktion.

Portiunkula-Markt Dornach, 7./8./9. August.

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erwartet Sie eine grosse Grillade auf einem Smokergrill, dazu eine Auswahl an Salaten. Für Abkühlung sorgt unser Glacebuffet. Musikalische Unterhaltung mit Karl an der Handorgel. Wir freuen uns auf Ihre Reservation unter: Tel. 061 731 10 22, info@hotelpost-mariastein.ch www.hotelpost-mariastein.ch

Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Freie Fahrt für den Ferienpass. Seit Montag sind sie wieder auf Achse, die Kinder,...