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Donnerstag, 23. Juli 2015

106. Jahrgang – Nr. 30

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Sommerwettbewerb

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Bologna wartet auf Sie: Im dreiteiligen Sommerwettbewerb dreht sich alles um die norditalienische Kulturstadt. Machen Sie mit und gewinnen Sie eine Reise für zwei Personen.

Dornach

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Schachtrainer mit Visionen Für seine grosse Leidenschaft Schach hat Peter Hug aus Aesch das Architektenmetier an den Nagel gehängt. Er ist von der eminenten Bedeutung des Brettspiels für die Entwicklung wichtiger Kompetenzen überzeugt. Thomas Brunnschweiler

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Agenda

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Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Sitzt auch bei grösster Hitze vor dem Brett: Peter Hug ist dem königlichen Spiel seit früher Kindheit an verfallen. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Viel mehr als ein Spiel Hug war bis Ende Mai 2015 am Projekt «Chess4Kids» in Zürich beteiligt und hat schon diverse Schulprojekte geleitet. «Schach an Schulen ist en vogue», sagt er, «denn Schach wirkt der anfänglich noch wenig ausgeprägten Konzentration bei Kindern entgegen.» Im solothurnischen Däniken habe man Schach in den ersten und zweiten Klassen auf Kosten einer Mathematikstunde sogar zum Pflichtfach gemacht. Eine Auswertung der FHNW habe gezeigt, dass die Fortschritte in Mathematik darunter nicht gelitten hätten. «Schach vermittelt Auffassungsgabe und Konzentrationsfähigkeit, fördert Fairplay und ist gut für

das strategische Denken», erklärt Hug, «das Einprägen von Zügen, Schemata und Stellungen hilft später auch im Job.» Peter Hugs Vision sind Schulschachprojekte, Erwachsenen- und Seniorenkurse, die das Spiel noch mehr im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankern. Derzeit arbeitet Hug auch als Leiter und Trainer mehrerer Kinderschachclubs. Das Schulprojekt des SC Therwil mit über 115 besuchten Schulklassen mit 2300 Schülern ist eine Erfolgsstory. In der Region Genf sei das Schulschach verbreiteter als in der Deutschschweiz. «Eigentlich sollte an jedem Ort, wo es eine Musikschule gibt, auch eine Schachschule geben.»

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Reiche Bilderwelt: Der letztes Jahr erschienene Romanerstling von Evelyn Reimann liegt schon in zweiter Auflage vor. Das «Wochenblatt» hat mit der Dornacher Autorin gesprochen.

er 26-jährige Peter Hug weiss, was er will. Nach der Schreinerlehre schloss er 2014 mit dem Bachelor in Architektur an der FHNW Muttenz ab. Parallel zu seiner Schul- und Ausbildungskarriere lief aber seit seiner Kindheit die Begeisterung für das Schachspiel mit. Schon mit sieben Jahren trat er in den Schachclub Therwil ein, wo er seit vier Jahren die Kinder als Trainer in das königliche Spiel einführt. «In Arlesheim bin ich schon länger als Trainer tätig», sagt er. Peter Hug hat 2006 erfolgreich das Trainerseminar des Schweizerischen Schachbundes abgeschlossen. Sich selbst bezeichnet Hug als «mittelmässigen Vereinsspieler». Aber seine Erfolge als Schachtrainer lassen sich sehen. So trainierte er anfänglich den Aescher Max Lo Presti, den amtierenden Vize-Schweizer-Meister U14 im Schnellschach. An der diesjährigen Delegiertenversammlung des SSB wurde Hug für seine Verdienste in der Region sowie für sein nationales Engagement im Schulschach ausgezeichnet. Seit diesem Frühling trägt er gar den vom Schachweltverband anerkannten Titel eines Instruktors. Es verwundert daher nicht, dass der Blondschopf sich entschieden hat, sein Hobby zum Beruf zu machen.

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Pädagogische Pläne Welche Voraussetzungen muss ein Schachtrainer mitbringen, wenn gar der beste Spieler Vadim Milov (Schweizer Meister 2015) im Land keine Trainerstelle bekommt? «Er muss ein gewisses Schachniveau haben, aber fast wichtiger sind Zuverlässigkeit, die Fähigkeit, auf Kinder eingehen zu können, Organisationstalent und das Gespür dafür, welchen Trainer junge Talente brauchen.» Peter Hug ist derzeit mit dem Verein «die schulschachprofis» daran, einen ganzen Lehrgang mit Lehrmitteln aufzubauen und einen Methodenkoffer für die Schule zu schaffen. www.schulschachprofis.ch


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Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

REGION

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Ferienpass mit Rekordbeteiligung WoB. Der Ferienpass X-Island Baselland startet am Montag: mit einer Rekordbeteiligung von 612 Kindern. Ein Team des Kompetenzzentrums Kind, Jugend, Familie KJF der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL unter der Leitung von Zeno Steuri organisiert den vierwöchigen Ferienspass für 7- bis 16Jährige. Anmeldungen sind auch während des Ferienpasses bei einzelnen Kursen möglich, Infos unter www.x-island.ch. Auf dem Programm stehen vom 20. Juli bis 14. August mehr als 290 Kurse und Veranstaltungen, die in Zusammenarbeit mit rund 110 Veranstaltern stattfinden. Diese Anlässe sind dank zahlreicher ehrenamtlicher Begleitpersonen und dem Entgegenkommen der Veran-

stalter und der finanziellen Unterstützung vieler Sponsoren möglich. Der Ferienpass bietet spannende Ferientage für alle Kinder. Besonders beliebt sind die Themen Natur und Tiere. Auch Kinder mit einer Behinderung können am Ferienpass teilnehmen. Mehr als die Hälfte der Kurse und Veranstaltungen sind für Kinder mit einer Einschränkung geeignet. Eine Anmeldung ist weiterhin möglich. Auch Feriengäste sind willkommen, vorausgesetzt, sie können eine Aufenthaltsadresse in Baselland angeben. Weitere Informationen: Programm und Anmeldung: www.x-island.ch. Kosten: CHF 35.– für Teilnehmer aus Gemeinden, die den Ferienpass unterstützen, CHF 50.– für alle anderen

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Sonnenverwöhnter Birseck-Cup 2015

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Öffentliche Planauflage Gemeinde Arlesheim, Quartierplan «Neumattbünte», Parz. 791 Quartierplanreglement, Planungs- und Begleitbericht Die Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 hat dem Quartierplan «Neumattbünte» Arlesheim zugestimmt. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes werden die Unterlagen in der Zeit vom 23. Juli – 24. August 2015 öffentlich aufgelegt. Sie können während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung), oder auf der Gemeinde Homepage unter Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat, Domplatz 8, 4144 Arlesheim einzureiGemeinderat Arlesheim chen.

Baupublikationen f Glattfelder Marcel, Waldeckweg 7, 4144 Arlesheim – Einfamilienhaus-Sanierung, Windfanganbau und Autounterstand Neuauflage: geändertes Projekt, Waldeckweg 9, Parz. 1571, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Glaser Carmen Architektur, Im Langacker 9, 4144 Arlesheim) Jaeger Koechlin Architekten GmbH, Zwingerstrasse 12, 4053 Basel – Einfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Finkelerweg, Parz. 602, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Jaeger Koechlin Architekten GmbH, Zwingerstrasse 12, 4053 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arleseheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 3. August 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Einlage Sozialfonds

Gemeinde erbt Im Februar 2011 ist eine Einwohnerin von Arlesheim verstorben. Sie war alleinstehend und hatte keine rechtmässigen Erben. Gemäss Art. 466 ZGB fällt in einem solchen Fall 50% der Erbschaft an die Einwohnergemeinde des letzten Wohnsitzes und 50% an den Kanton. Die Verstorbene hinterlässt ein Vermögen von CHF 10683.64. Arlesheim legt die CHF 5341.82 in den Sozialfonds ein, der im Jahre 2013 eigens für solche Zwecke angelegt wurde. Der Gemeinderat

Burg Reichenstein

Burg ist am 1. August geöffnet Am Samstag, 1. August 2015, steht die Burg Reichenstein von 09.00 – 14.00 Uhr zur Besichtigung offen. Es wird empfohlen, das Auto im Dorf zu parkieren und zu Fuss zur Burg zu gehen. Es hat nur wenige Parkplätze in der Nähe der Burg. Die Burg kann für Anlässe wie Geburtstage, Hochzeiten, Familienanlässe, Firmenessen usw. gemietet werden. Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Vermietungen»). Die Gemeindeverwaltung Dynamisch gegen den Ball: Moritz Schmidt in voller Aktion im Endspiel des Herrendoppels.

Marcella und Pietro Bernasconi-Simonetto

Diamantene Hochzeit Am Mittwoch, 29. Juli 2015 feiern die Ehegatten Marcella und Pietro Bernasconi-Simonetto, wohnhaft im Lee 14 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

BENEFIZVERANSTALTUNG

Die 54. Auflage des Birseck-Cups ging am Sonntag zu Ende. Mit 220 Nennungen stiess das Turnier an seine Kapazitätsgrenzen. Spieler wie Plätze benötigten bei der Hitze regelmässige Abkühlung.

Sommernachtsfest im Domhofgarten

Thomas Brunnschweiler

Seit vielen Jahren können im abgelegenen Vallée de Jacmel, Haiti, Kinder aus ärmlichen Verhältnissen dank der Unterstützung der Pfarrei St. Odilia und freiwilliger Spender die Schule besuchen. Sukzessive konnte die Infrastruktur der Schule St. Joseph verbessert werden; eine Schulküche garantiert eine warme Mahlzeit pro Tag und für Schulabgänger gibt es eine bescheidene Berufsschule. In Duré gibt es bis heute weder Wasser noch Strom. Hydrogeologische Tests sind negativ ausgefallen, sodass der Entscheid für den Bau eines Reservoirs gefallen ist. Wasser für die Schule, die Schulküche für die Bewässerung der Gemüsekulturen. Ein Projekt, das die Lebensbedingungen einer ganzen Region verbessern könnte. Aber da-

m Sonntagnachmittag war es auf dem Gelände des TC Arlesheim zwar nicht mehr so heiss wie in der ersten Hitzeperiode, aber die Teilnehmer der Endspiele im Männerdoppel und im Doppel-mixed mussten am späteren Nachmittag doch oft eine kurze Pause einlegen und zur Wasserflasche greifen. Das «Wimbledon des Birsecks» fiel in diesem Jahr in eine Hitzewelle und verlangte den Beteiligten alles ab. Dank dem guten Wetter musste man nur am Samstagmorgen kurz auf die Hallen in Allschwil und Münchenstein ausweichen. Das vom Tennisclub Arlesheim organisierte Turnier wurde schon vor dem

zu braucht es Geld, das die arme Bevölkerung unmöglich aufbringen kann. Deshalb laden die Weltgruppe der Pfarrei St. Odilia und der katholische Männerverein ein zu einem Sommernachtsfest mit Livemusik «dongiovanni». Dieses findet statt am Samstag, 25. Juli, nach dem Vorabendgottesdienst (17 Uhr) im lauschigen Domhofgarten. Alle sind herzlich eingeladen, Kulinarisches, Gemütlichkeit und Solidarität miteinander zu verbinden. Aktuelle Informationen zum Projekt erhalten Sie vor Ort. Der Erlös wird vollumgänglich für das Projekt verwendet. Weltgruppe Pfarrei St. Odilia, C. Zaia Kath. Männerverein, O. Bitterli

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Tennisboom ins Leben gerufen. Lange Zeit war es ein Einladungsturnier, da der Andrang in den einzelnen Tableaus riesig war. Die Turnierkommission steuerte die Teilnehmerzahl und erhöhte so die Attraktivität des Events. Während andere regionale Tennisanlässe an Bedeutung verloren oder gar eingestellt wurden, ist der Birseck-Cup immer noch beliebt. «Es kommen Spieler aus der gesamten Region, auch überregional und sogar aus Deutschland», sagt Andreas Mengisen, der Vizepräsident des TC Arlesheim und seit 13 Jahren Turnierleiter des Birseck-Cups. «In der regionalen Tennisszene sind wir eine Topadresse.» Wer hier ein Endspiel gewinnt, darf sich mit Fug und Recht zur regionalen Elite zählen. 100 Helfer, 3000 Zuschauer Andreas Mengisen steht einem kleinen Team vor, das einen enormen logistischen Aufwand betreibt, um das Turnier vorzubereiten, durchzuführen und die Resultate zeitnah im Netz aufzuschalten. Ein weiteres Team des TC Arlesheim ist für die Verpflegung zuständig. Insgesamt waren rund 100 Helfer tätig. Doch trotz Federer, Wawrinka und Belinda Bencic seien die goldenen Zeiten des Tennis vorbei. «Die Jungen zieht es eher zum Fussball», sagt Mengisen,

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

«und viele ältere Spieler wandern zum Golf ab.» Mit über 220 Matches und rund 3000 Zuschauern an zehn Spieltagen sieht es trotzdem nicht so aus, als würde der Birseck-Cup in nächster Zeit eingestellt werden. Dank zweier Hauptsponsoren und weiterer Sponsoren ist das Turnier auch finanziell abgesichert. Der Erlös der Festwirtschaft kommt dem Tennisclub zugute. Mengisen betont, dass der Birseck-Cup mehr ist als ein Sportevent. Er sei ein wichtiger gesellschaftlicher Anlass, bei dem sich auch der Gemeinderat und Vertreter der Wirtschaft träfen.

Die Sieger Herren: MS R1/R3: Steven Bühler; MS R4/R6: Marc Keller; MS R7/R9: Pascal Hauser; MS 35+ R1/R5: Serge Lutgen; MS 35+ R6/R9: Jan Oelfke; MS 45+ R2/R5: Peter Frey; MS 45+ R6/R9: Philipp Wetzel; MS 60+ R6/R9: Daniel Nyfeler. Damen: WS R1/R4: Nina Räber; WS R5/R9: Karin Löpfe; WS 30+ R6/R9: Mercedes Montoro. Herrendoppel: Peter Frey und Michael Purek. Doppel-mixed: Jeannine Borer und Philipp Buser. Alle Ergebwww.birseck-cup.ch nisse:

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Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kon-

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Mit Hundertwasser in die Reinacherheide Die Natur spielt in Friedensreich Hundertwassers Werk eine zentrale Rolle. Drei Spaziergänge mit Naturexperten durch die Reinacherheide folgen seinen Motiven. Immer wieder hat Friedensreich Hundertwasser die Natur zum Thema seiner Bilder, Aktionen und Architekturprojekte gemacht. Runde und organische Formen, Bäume und Wasser sind seine bevorzugten Motive. «Hundertwasser goes outdoor» folgt diesen Moti-

ven und kombiniert eine kurze Führung durch die Hundertwasser-Ausstellung im Forum Würth Arlesheim mit einem Spaziergang durch das nahe gelegene Naturschutzgebiet Reinacherheide mit wechselnden Experten. Dorothea de Gruyter vom Naturschutzdienst Baselland beleuchtet am Donnerstag, 30. Juli, 18 bis 19.30 Uhr das Naturschutzgebiet im Spannungsfeld zwischen Verkehr, Erholung und Grundwasserschutz. Die besondere

Pflanzenwelt der Magerwiesen hat Beni Gnos vom Naturschutzdienst Baselland am Sonntag, 9. August, 14 bis 15.30 Uhr im Blick. Kosten: 15 Franken pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich: Telefon 061 705 95 95, arlesheim@forum-wuerth.ch, www.forum-wuerth.ch/arlesheim. Treffpunkt ist jeweils am Empfang des Forum Würth Arlesheim. Je nach Witterung Sonnen- oder Regenschutz Eva Appel mitnehmen.

Dienstag, 28. Juli 9.30 Rosenkranz, eucharistische Anbetung – 12.00 Uhr

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 25. Juli 17.00 Domhofgarten: Gottesdienst mit Eucharistiefeier JZ für Irma Rosalie und Wilhelm Schnetz-Baumgartner, für Franz Sebastian Bischofberger-Fischer, für Willi und Sophie Stebler-Kuhn und für Liselotte Schuldt. 18.30 Sommernachtsfest mit Live Musik: Claudio Dongiovanni Sonntag, 26. Juli 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 29. Juli 9.00Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 30. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Rosenkranz und Anbetung bis 21.00 Uhr

Freitag, 24. Juli 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 26. Juli 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Rudolf Stumpf, Aesch, zu Pred 9, 2: «Strafender Gott oder Kuschel-Gott?». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 28. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 29. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61


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Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 17 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeiten am Nationalfeiertag Am Freitag vor dem Nationalfeiertag, 31. Juli 2015, bleibt das Stadtbüro wie gewohnt bis 16 Uhr geöffnet. Radio Basilisk sendet live aus Reinach Radio Basilisk ist in den Sommerferien mit einem Campingbus auf Tour und hält am Donnerstag, 30. Juli, vor dem Gemeindehaus in Reinach. Alle sind herzlich eingeladen das Moderationsteam im Sommerstudio zu besuchen.

Aus dem kantonalen Krisenstab Feuerverbot im Wald und am Waldrand Durch die starke Hitze der letzten Tage besteht in den regionalen Wäldern grosse Waldbrandgefahr. Es gilt weiterhin ein Feuerverbot im Wald und an Waldrändern. • Es ist verboten, im Wald und an Waldrändern Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen, sowie für selbst mitgebrachte Holz-/Kohle-Grills. Es ist verboten brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen. • Beim Abbrennen von behördlich bewilligten Feuerwerkskörpern muss zwingend ein Abstand von mindestens 200 Metern zum Wald eingehalten werden. • Das Steigenlassen von «Heissluftballonen / Himmelslaternen» (gekaufte oder selbstgebastelte), die durch offenes Feuer angetriebenen werden, ist generell verboten. Weitere Informationen finden Sie unter www.kks.bl.ch.

Baselbieter Freiwilligenarbeit 2015 Der Kanton Basel-Landschaft honoriert Personen, Institutionen und Organisationen, die sich im Sozialbereich ehrenamtlich engagieren. Die Einsätze müssen gemeinnützigen, nicht kommerziellen Charakter aufweisen. Anmeldeschluss ist der 31. August 2015. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von CHF 5›000. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen und –formulare können auf www.freiwilligenpreis.bl.ch heruntergeladen werden.

ONLINE TIPP Eintrag im Vereinsverzeichnis Unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Vereinsliste) können Sie Ihren Verein auf unserer Website in die Vereinsliste eintragen lassen. Darüber hinaus können Sie unter Anlässe auch Ihre öffentlichen Vereinsanlässe publizieren. Die Veranstaltungen und Anlässe werden, nach einer internen Prüfung, auf der Website der Gemeinde sowie auf der App angezeigt. Anlässe, die bis zum 15. des Vormonats online erfasst

Abfuhrdaten 28. Juli 2015

werden, erscheinen zudem auf dem neuen Kleinplakat, das monatlich an den Kulturnägeln sowie in den Schaukästen der Gemeinde aufgehängt wird.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 060/15 Gesuchsteller: Nichele-Wiggli Fabian und Bea, Rainenweg 21a, 4153 Reinach – Projekt: Einbau Cheminée mit Aussenabgasanlage – Parz. 9386, Rainenweg 21a – Projektverfasser: Wirth&Schmid AG, Talacher, 6340 Baar 061/15 Gesuchsteller: Geniale & Urban Architekten GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus und Werkstattgebäude undNeubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 2320, Weiermattstrasse – Projektverfasser: Geniale & Urban Architekten GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach 062/15 Gesuchsteller: Anlagestiftung der UBS für Personalvorsorge, c/o UBS Fund Management (Switzerland) AG – Projekt: Balkonverglasung (EG-DG) – Parz. 8940, Im Reinacherhof 161, 163, 165, 167 – Projektverfasser: Buser + Mitarbeiter Architekten AG, St. Jakob-Strasse 148, 4132 Muttenz 063/15 Gesuchsteller Adler Christoph, Dornacherweg 77, 4153 Reinach – Projekt: Umbau und Vergrösserung Garage in Carport – Parz. 9111, Dornacherweg 77 – Projektverfasser: architektur nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen 084/14 – K 1826/14 N1 Gesuchsteller: Wepfer-Hänggi Joachim und Rosmarie, Baselstrasse 89, 4153 Reinach – Projekt : N1: Carport und Vergrösserung Balkon; Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Zweifamilienhaus – Parz. 2046, Baselstrasse 89 – Projektverfasser: e4 AG dipl. Arch. ETHZ/SIA, Weidentalweg 9, 4436 Oberdorf Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Grünabfuhr

Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Hinaus in die Welt: Austauschstudentin Elisa Jörg zeigt auf der Landkarte Peru, ihre baldige Heimat auf Zeit.

Am Dienstag fliegt Elisa Jörg nach Peru. Die 16-jährige Reinacherin wird in Lima ein Jahr lang bei einer Gastfamilie wohnen, die Schule besuchen und neben der spanischen Sprache eine völlig neue Kultur kennen lernen. Diese Erfahrung ermöglicht ihr das Austauschprogramm des Serviceclubs Rotary international. Jay Altenbach

E

in bisschen mulmig ist Elisa schon zumute, wenn sie an den 28. Juli denkt. Sie wird den weinroten Blazer anziehen, der sie als Rotary-Austauschschülerin kenntlich macht. Nach 14 Stunden Flug wird sie am lange ersehnten Ziel sein – Lima, die Hauptstadt von Peru. Im Frühling besuchte sie einen Informationsanlass von Rotary Schweiz, wo verschiedene Länder durch ehemalige Austauschschülerinnen und -schüler vorgestellt wurden bzw. von Jugendlichen aus den jeweiligen Ländern, die zurzeit in der Schweiz weilen. Dieses bunte Gewusel an Menschen und Sprachen habe sie in ihrem Wunsch bestärkt, einen Jugendaustausch zu machen. Dieses Jahr hat es geklappt. Sie fand eine Familie in ihrer Wunschdestination Peru und den hier angesiedelten Rotary Club Angenstein, der den Austausch finanziell und ideell mitträgt. «Ich wollte in ein Land, in dem

Spanisch gesprochen wird. Peru stand ganz oben auf meiner Wunschliste», erzählt die Schülerin der WMS in Reinach. Die letzten Wochen vor der Abreise haben einige ihrer Mitschüler und Freunde nur noch Spanisch mit ihr gesprochen, damit sie sich mit der Sprache vertraut machen kann. Aus dem Internet habe sie sich auch schon einen Spanischkurs heruntergeladen, doch sei während der Schulzeit dafür nicht viel Zeit geblieben. «Die Mutter einer Freundin, die aus Peru stammt, hat mir schon viel über den Andenstaat, die Menschen und das Essen erzählt. Und von der Hauptstadt Lima weiss ich, dass 8 Millionen Menschen auf einer Fläche, die 22-mal kleiner als die Schweiz ist, leben», erzählt sie weiter. Ihre Gasteltern, so hat Elisa von der künftigen Gastschwester erfahren, sprechen nur Spanisch, haben aber bereits drei Austauschschülerinnen betreut. Die Gastmutter ist Lehrerin, der Gastvater hat einen Posten im Militär, weshalb Elisa an eine Privatschule für Kinder von Angehörigen der Armee zur Schule gehen wird. Im Gegensatz zu anderen Austauschprogrammen erhalten die Gasteltern kein Geld. Sie tun dies im rotarischen Sinn als Dienst am Nächsten. Während Elisa in Peru lebt, werden ihre eigenen Eltern während eines halben Jahres eine junge Brasilianerin beherbergen. Für die Familie Jörg wird dies eine grosse Aufgabe sein, da sie kein Portugiesisch sprechen. Keine Drogen, keine Techtelmechtel Elisa wurde wie alle Teilnehmer des Rotary-Programms gut auf das Austauschjahr vorbereitet. Die 4 D: no Drugs, no Drinking, no Driving, no Dating (keine Drogen, keinen Alkohol, nicht Autofahren und keine intimen Beziehungen)

FOTO: JAY ALTENBACH.

wurden allen Jugendlichen immer wieder eingetrichtert. Vor Ort werden sie von den jeweiligen Rotary Clubs begleitet und erhalten auch ein Taschengeld. Zudem werden gemeinsame Ausflüge von ehemaligen Austauschschülerinnen und -schülern organisiert. Elisa wird Peru und seine Bevölkerung sowie andere Austauschschüler, die gerade im südamerikanischen Land weilen, kennen lernen. Ausserdem steht für Elisa eine Betreuungsperson, ein sogenannter Counselor, zur Verfügung, die oder der bei Problemen hilft und vermittelt oder auch nur begleitet. Die Gastgeber werden ebenso auf ihr Gastkind vorbereitet und mit vielen Infos eingedeckt. Listen mit Do’s and Dont’s können da sehr hilfreich sein. Je nachdem kommen die Jugendlichen aus einem völlig anderen Kulturkreis, haben andere Familienregeln und sind mit der schweizerischen Mentalität gar nicht vertraut. Da braucht es von beiden Seiten viel Toleranz und guten Willen. Und Elisa? Sie ist zuversichtlich und bereit für das grosse Abenteuer.

Mit Rotary in die weite Welt hinaus WoB. Das «Rotary Youth Exchange»Programm steht allen Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren offen. Interessierte müssen allerdings einen hiesigen Rotary Club finden, der ein solches Austauschjahr unterstützt und finanziert. Weiter muss in der sogenannten Application (Anmeldung) ausführlich dargelegt werden, was einen motiviert, ein Jahr lang in eine fremde Kultur einzutauchen. www.rotaryswissyep.ch

LESERBRIEF

ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG

Roland Fischer wechselt in die FDP

Ausflug nach Burkheim/Kaiserstuhl

Von Ihnen, sehr geehrte Wähler und Wählerinnnen, wurde ich gewählt und diesen Auftrag nehme ich ernst. Im Zusammenhang mit dem Stadtfest Reinach ist es innerhalb der GLP zu Unstimmigkeiten gekommen, welche ich nicht einfach so hinnehmen konnte und welche es mir verunmöglichten, weiterhin für diese Partei tätig zu sein. Aus diesem Grund bin ich ausgetreten und habe mich meinen Fraktionskollegen und -kolleginnen der FDP Reinach angeschlossen. Seit mittlerweile drei Jahren arbeiten wir inhaltlich wie auch menschlich hervorragend zusammen und ich freue mich, künftig mit meinen neuen/alten Kollegen und Kolleginen noch enger zusammenarbeiten zu dürfen. Roland Fischer, Einwohnerrat FDP, OK-Präsident Stadtfest Reinach

112 Vereinsmitglieder haben sich für diesen Ausflug angemeldet! Unser Weg führte durch das Markgräflerland auf der Badischen Weinstrasse Richtung Kaiserstuhl. Wir passierten mehrere bekannte Weindörfer. In Burkheim am Kaiserstuhl kehrten wir im Restaurant Kreuz-Post ein. Dort wurde uns ein reichhaltiges Winzerplättli mit verschiedenen Fleischsorten, Käse und gesundem Bauernbrot aufgetischt. Dazu wurde uns ein einheimischer Burkheimer Wein serviert. Auch Nicht-Weintrinker kamen natürlich bei diesem heissen Sommerwetter auf ihre Rechnung. Das schöne Restaurant Kreuz-Post befindet sich etwas ausserhalb des historischen Städtchens Burkheim. Leider reichte die Zeit nicht mehr dort, einen Besuch abzustatten. Es wäre aber sehr empfehlenswert, bei nächster Gelegenheit dort einen Aufenthalt einzuplanen. Die Rückreise erfolgte

auf der französischen Seite des Rheins zurück nach Reinach. Unsere Ausflüge erfreuen sich grosser Beliebtheit und werden rege benützt. Sie bieten nebst dem Reisen auch Gelegenheit zum Gedankenaustausch und Gespräch zwischen den Teilnehmern. Der nächste ganztägige Ausflug findet am Donnerstag, 24. September 2015 statt. Das Reiseziel möchte ich noch nicht verraten. Reservieren Sie jetzt schon diesen Peter Fessler Termin in Ihrer Agenda.


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Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

REINACH 50 JOHR STADT RYNACH – DAS OK INFORMIERT

«Und dann geht es los: drei Tage volles Programm!» Zämme dusse spiele Monika Croset gehört zu den Drehscheibenmitarbeiterinnen der ersten Stunde. Schon letztes Jahr, als die provisorische Drehscheibe noch ein kleiner zweirädriger Klappcontainer war, hat sie sich als freiwillige Betreuerin gemeldet. «Spielen ist sooo toll. Wir sollten alle mehr spielen, das hält die Lebensfreude wach.» Und weil Monika Croset es bedauert, dass unsere Zeit das gemeinsame Spielen und das Spielen draussen verlernt hat, war ihr sofort klar, dass sie beim Projekt Drehscheibe mitmachen möchte. «Mir ist wichtig, dass sich Leute hier persönlich begegnen und nicht einfach nur hinter den PC-Games hocken.» Einmal in der Woche verwaltet sie die ausleihbaren Spielsachen, spielt selbst Monika Croset, Drehscheibenmitarbeiterin mit den Kindern, malt und unterhält sich mit ihnen. Dabei kommt sie auch mit den Eltern oder Grosseltern in Kontakt. «Dieser Spielplatz und die Drehscheibe ist kein Ort für Jung und Alt – es ist ein Ort für Jung und Junggebliebene!», lacht sie. Es ist für sie «e grosse Plausch» zu sehen, wie der Generationenpark zu einem Anziehungspunkt für Reinach, aber auch für viele Nichtreinacher geworden ist: «Von Oberwil kommen sie, von Biel-Benken, Duggingen, ja sogar aus Frankreich. Die Leute sagen, dass es in der Region keinen vergleichbaren Ort gäbe.» Zu ihren schönsten Erlebnissen gehört ein Nachmittag, an dem es in Strömen regnete. Sie war sich sicher, dass niemand kommen würde. Je länger sie aber unter dem schützenden Segeltuch vor der Drehscheibe sass, umso mehr Leute gesellten sich zu ihr. «Am Schluss waren wir ca. 20 Personen. Der Regen hat uns am Spielen nicht gehindert. Wir könnten durchaus ein zweites Sonnensegel oder ein Partyzelt brauchen, damit wir vor Sonne und Regen geschützt das machen können, was allen Spass macht: miteinander spielen.» Übrigens: Die Drehscheibe hat auch während der Ferien von Dienstag bis Samstag jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die Drehscheibe ist ein gemeinsames Projekt des Jugendcafés Paradiso, des Jugendhauses, des Familienzentrums und der Gemeinde Reinach. Viele Menschen jeden Alters leisten hier ganz tolle Arbeit.

In wenigen Wochen findet das Stadtfest statt. Welches war Ihre Aufgabe während der langen Vorbereitungsphase? Paul Wenger: Ich gehöre dem OK in meiner EigenPau Wenger (Vertre- schaft als Getung Gemeinderat) meinderat für Freizeit und Kultur an und hatte selbst kein Ressort innerhalb des gut funktionierenden OKs zu betreuen. Ich hatte eine Schnittstellenfunktion zur Verwaltung und war neben vielen kleinen Aufgaben unter anderem dafür verantwortlich, dass die Unterstützungsbeiträge der Gemeinde rechtzeitig nach Vorliegen der definierten Eckwerte ausbezahlt werden konnten. Das OK, aber auch die involvierten Verwaltungsstellen haben bis heute über Monate einen sehr guten Job gemacht. Wir dürfen uns auf ein schönes Jubiläumsfest freuen. Können Sie heute bereits einige Angaben betreffend Programm machen? Paul Wenger: Kommende Woche findet eine offizielle Pressekonferenz statt, an welcher OK-Präsident Roland Fischer und sein gesamtes OK die Medien und natürlich dann auch die Bevölkerung orientieren werden. Nur so viel: Sowohl

Jodlerchilbi Achtung: Am kommenden Sonntag findet der Gottesdienst NICHT in der Mischelikirche statt. Wir werden im Rahmen der Jodlerchilbi auf dem ErnstFeigenwinter-Platz sein. Dort sind wir Gäste des Jodlerclubs Reinach und dürfen gemeinsam mit diesem Gott die Ehre erweisen. Der Gottesdienst ist ökumenisch, Marek Sowulewski und Florence Develey werden ihn leiten. Er beginnt, wie gewohnt, um 10.30 Uhr. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Veloflickaktion für Jugendliche

Kollekte vom 12. Juli 2015 Zugunsten Göttibatze, Pro Juventute CHF 172.15

Getauft Am 18. Juli 2015, Lina Sophia Christen, geboren am 19. August 2014, Tochter von Sandro und Sarah Christen. Am 19. Juli 2015, Julian Rösner, geboren am 15. April 2014, Sohn von Christoph und Nicole Rösner. Wir wünschen den Kindern Gottes Segen!

Gestorben Am 4. Juli 2015, Urs Böni, geb. 22. Mai 1944, Tschäpperliring 18. Am 5. Juli 2015, Irmgard Geiser-Lindenlaub, geb. 19. März 1926, Aumattstr. 79. Gott entsendet seine Engel, dich zu behüten. Psalm 91,11

Kontakt: Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Was erwartet uns am Tag der offenen Tür der Gemeinde? Paul Wenger: Am Samstag, 5. September 2015, hat die Bevölkerung die Möglichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes hinter die Kulissen der Verwaltung zu blicken. Das Gemeindehaus öffnet seine Türen und erlaubt allen Interessierten zu erfahren, was wirklich mit den Steuergeldern geschieht. Wie funktioniert

und was leistet die Sozialhilfe? Oder was steckt wirklich hinter einem Baubewilligungsverfahren? Dies sind nur einige Punkte, die von Interesse sein dürften. Es ist auch eine sehr gute Gelegenheit, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, welche täglich für die Gemeinde ihr Bestes geben. Was wünschen Sie sich persönlich für diese drei Tage? Paul Wenger: Bis Anfang September wird meine Nervosität und diejenige des OK sicher noch zunehmen. Doch persönlich wünsche ich mir in erster Linie gute Rahmenbedingungen, d. h. gutes Wetter. Sehr viele gutgelaunte Besucherinnen und Besucher und letztlich selbstverständlich einen reibungslosen Festverlauf. An dieser Stelle informiert das Organisationskomitee die Bevölkerung monatlich über Neuigkeiten und Wissenswertes zum dreitägigen Fest «50 Johr Stadt Rynach» vom 4. bis 6. September 2015.

Demokratiedefizit pur in Europa

Nach der Trennung von ihrem Ehemann findet Milena Moser: Nun erst recht! und fährt – pünktlich zu ihrem 50. Geburtstag – nach Amerika. Auf einer Reise quer durch die USA will sie sich treiben lassen, endlich tanzen lernen, eine neue Liebe und das Glück finden. Das Tanzenlernen gelingt nur halb, aber in Santa Fe ist Milena Moser tatsächlich am Ziel, weil sie ihr Herz gleich mehrfach verliert: an die unfassbar schöne Landschaft, an ein romantisches Häuschen und an den Verkäufer Frederic. Sie zieht ein. Doch weder das Haus noch Frederic erwidern ihre Zuneigung. Mit Charme und Humor meistert Milena Moser die Klippe der Lebensmitte und erzählt, wie sich das Glück tatsächlich finden lässt, auch wenn es anders aussieht als gedacht. Eine leichte, humorvolle Autobiografie einer sympathischen Frau.

Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe.

Beteiligen sich auch die Schulen an diesem Jubiläumsanlass? Paul Wenger: Ja, selbstverständlich. Viele sehr engagierte Lehrpersonen der Kindergärten und der Primarschule haben mit ihren Klassen eine ganz tolle Idee umgesetzt. Jedes Kind hat ein Fähnli bemalt und pro Einwohner wurde eine Schlaufe gebastelt. Eine 2000 Meter lange Girlande wird das Festgelände schmücken und im Festzelt werden die wunderbar bemalten Fähnli zu bewundern sein. Ich danke an dieser Stelle allen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern für ihr ausserordentliches Engagement, um diesen Jubiläumsanlass zu bereichern.

LESERBRIEF

Buchempfehlung: «Das Glück sieht immer anders aus» von Milena Moser

Nächste Woche können Jugendliche unter der fachkundigen Leitung unseres Zivildienstleistenden, der gelernter Velomech ist, lernen, wie man ein Fahrrad wieder fahrtüchtig macht. Der Veloflickworkshop findet im Jugendcafé Paradiso im Kirchgemeindezentrum statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mittwoch bis Samstag, 14 bis 18 Uhr.

musikalisch wie auch kulinarisch werden die Besucherinnen und Besucher auf ihre Rechnung kommen. Das Fest wird am Freitag, 4. September 2015, von Gemeindepräsident Urs Hintermann im Beisein von zahlreichen Regierungsräten um 18 Uhr im Festzelt eröffnet und dann geht es los: drei Tage volles Programm.

Die Einigung mit Griechenland wird von den Regierungen in der Euro-Zone, gerade in Berlin und Paris, zurzeit als Erfolg, als «Sieg für Europa» verkauft. Die Art und Weise wie diese Einigung aber zustande kam, ist mehr als nur besorgniserregend. So wurden gezielt Drohkulissen und Drohinstrumente eingesetzt, um Griechenland zu einem Reformpaket zu bewegen (nachdem zuvor jahrelang Subventionen zur Alimentierung dieses maroden Systems geflossen sind). Normalerweise brauchen solche innerstaatliche Reformprozesse Monate, wenn nicht Jahre. Da finden zunächst Konsultationen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Gruppen und Parteien statt, um danach die Geschäfte ausführlich im nationalen Parlament zu debattieren, bevor letztendlich ein demokratischer Entscheid gefällt wird. Im Fall von Griechenland wurde der Regierung aber gerade mal eine Frist von ein paar Stunden eingeräumt, um die Reformen durchzuzwängen. Unter diesem Handlungsdruck werden nicht nur handwerkliche Fehler in Kauf genommen, die dann später wieder mühevoll korrigiert werden müssen, sondern die Souveränität eines Mitgliedstaates wird gravierend beschnitten. Einmal

mehr zeigte sich zudem, dass Abstimmungen so lange wiederholt werden, bis sie im Sinne der EU richtig heraus kommen. So sind in der einen Woche 66 Prozent gegen Sparmassnahmen, die Woche danach 70 Prozent für Sparmassnahmen. Die EU wurde einst als grösste Errungenschaft Europas verkauft … Jonathan Schwenter, SVP Reinach

Kein Gottesdienst

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 26. Juli 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 28. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 24. Juli Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 25. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 26. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 kein Gottesdienst 10.30 ök. Jodlermesse auf dem Ernst Feigenwinter-Platz Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 27. Juli Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 28. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 29. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 30. Juli Pfarreizentrum St. Marien

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 26. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Jodlermesse auf dem Ernst Feigenwinterplatz, Florence Develey und Marek Sowulewski. Predigttext: Genesis 1,1: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Kein Gottesdienst in der Mischelikirche (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) In den Sommerferien bleibt das Bistro Glöggli vom Samstag, 4. Juli – Montag, 27. Juli 2015 geschlossen. Die Sonntagapéros nach dem Gottesdienst finden wie immer im Bistro Glöggli statt. Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 26. Juli KEIN Gottesdienst am Wiedenweg

Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 26. Juli 10.00 Gottesdienst Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 26. Juli 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 29. Juli 20.00 Gottesdienst


REINACH

Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

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VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153

Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

TODESFÄLLE

Ein Lebenskreis hat sich geschlossen. Begleitet von Familie und Freunden und liebevoll umsorgt vom Pflegepersonal des Alterszentrums Im Brüel in Aesch, durfte meine Mutter, Schwiegermutter, Gotte und Tante

Frieda Schaulin-Kilchher 13. September 1916 bis 17. Juli 2015 friedlich einschlafen und zu ihrem Schöpfer zurückkehren. Wir verabschieden uns von ihr in Liebe und Dankbarkeit.

Rudolf und Hedi Schaulin-Müller Peter und Margrit Gadient Freund und Bekannte Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 23. Juli 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim statt. Traueradresse: Martin Glatz, Neumattstrasse 19, 4147 Aesch (Gilt als Leidzirkular.)

Aesch Mireille Rieder, geb. 26. Januar 1976, gest. 17. Juli 2015, von St. Stephan BE (Hauptstrasse 73). Bestattung am Freitag, 24. Juli 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Aesch. Urs Markus Kiebele-Hintermann, geb. 17. Februar 1949, gest. 14. Juli 2015, von Aesch und Basel (Hauptstrasse 115). Wurde bestattet. Arlesheim Frieda Hermine Schaulin-Kilchher, geb. 13. September 1916, gest. 17. Juli 2015, von Arlesheim(Alterszentrum Im Brüel, Aesch). Trauerfeier: Donnerstag, 23. Juli 2015, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung. Alice Kern-Hummel, geb. 17. Februar 1928, gest. 8. Juli 2015, von Bremgarten BE und Basel (Amselweg 6). Trauerfeier: Freitag, 24. Juli 2015, 14.30 Uhr, reformierte Kirche Arlesheim.

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Wir sagen Danke und nehmen Abschied von Friedensrichter, alt Gemeinderat und alt Landrat

Dr. Urs Kiebele Völlig unerwartet erreicht uns die Nachricht von seinem tragischen Unfalltod. Der Hinschied unseres geschätzten Parteifreundes macht uns alle sehr betroffen und traurig. Urs Kiebele hat sich während vielen Jahren in diversen Funktionen und mit grossem Engagement für die CVP Aesch-Pfeffingen engagiert. Wir sind zutiefst betroffen, sprechen der Familie unser tief empfundenes Beileid aus und werden Urs Kiebele ein ehrendes Andenken bewahren. In tiefer Trauer und stiller Dankbarkeit.

Dornach Angela Fabris-Presotto, geb. 23. Februar 1926, gest. 11. Juli 2015, von Italien (Im Gwänd 1). Wurde bestattet. Luciana Zeltner-Cordazzo, geb. 13. Mai 1928, gest. 16. Juli 2015, von Dornach (Mattenweg 15). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

CVP Aesch-Pfeffingen

Münchenstein Kurt Bienz-Schmitter, geb. 13. November 1925, gest. 10. Juli 2015, von Brittnau AG (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Urnenbeisetzung: Freitag, 24. Juli 2015, 14 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein. Anna Barbara Salathe-Probst, geb. 19. März 1942, gest. 12. Juli 2015, von Münchenstein (Pumpwerkstr. 3). Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 23. Juli 2015, 14 Uhr, reformierte Kirche, Kirchgasse 2, Münchenstein.

Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, meinem Schwiegervater und unserem Opa

Reinach Peter Ries, geb. 21. April 1936, gest. 16. Juli 2015, von Deutschland (Unterer Rebbergweg 123). Trauerfeier: Freitag, 24. Juli 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Gisela Huschke-Schmidt, geb. 4. Dezember 1929, gest. 16. Juli 2015, von Deutschland (Aumattstrasse 79). Stille Beisetzung im engsten Familienkreis. Kurt Zeugin, geb. 10. April 1931, gest. 11. Juli 2015, von Duggingen BL (Sonnenweg 1). Stille Beisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach. Urs Böni, geb. 22. Mai 1944, gest. 4. Juli 2015, von Basel und Möhlin AG. Trauerfeier: Freitag, 24. Juli 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Seht die Wolken am Himmel ziehen, schaut ihnen zu und denkt an mich, das Leben war doch nur geliehen, und eine Wolke – das bin ich.

Herbert Schwer-Kastka 8. März 1932 bis 10. Juli 2015 Dein Lebensweg auf Erden ist zu Ende. Wir verlieren in dir einen gütigen, liebenswürdigen und verständnisvollen Menschen. Es ist schön, dass wir dich ein Stück begleiten durften. Wir werden dich immer in unseren Herzen tragen und sind dankbar für die schöne gemeinsame Zeit.

Wir vermissen Dich sehr. Peter und Bernadette Schwer-Schimautz mit Janick und Nadine Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet am Dienstag, 28. Juli 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten in Reinach statt. Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Für Zeichen der Verbundenheit empfehlen wir die Unterstützung der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe, Postkonto 80-20400-1, Vermerk: Im Gedenken an Herbert Schwer-Kastka. Traueradresse: Peter Schwer, Eichrainweg 6b, 6410 Goldau

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Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens. Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns an dich erinnern.

Mit vielen schönen Erinnerungen und mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Luci, unserem herzensguten Mami, unserer Nonna, unserem Schwiegermami, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und unserem Gotti

Luciana Zeltner-Cordazzo 13. Mai 1928 bis 16. Juli 2015 Nach einem langen, erfüllten Leben wurde sie von ihrer kurzen, schweren Krankheit erlöst. Wir sind traurig und vermissen sie sehr. Ihrem Wunsch entsprechend haben wir in aller Stille im engsten Familienkreis von ihr Abschied genommen.

In stiller Trauer: Paul Zeltner-Cordazzo Annelies und Fritz Jutzi-Zeltner mit Benjamin und Sabrina Daniel und Gabriela Zeltner-Gasser mit Oliver und Dominic Geschwister und Verwandte Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Antoniushauses Solothurn, Postkonto 45-676-1, IBAN CH73 0900 0000 4500 0676 1, Vermerk: Luciana Zeltner-Cordazzo. Dreissigster: 28. August 2015, 19.00 Uhr, Mauritius Kirche, 4143 Dornach.

Traueradresse: Daniel Zeltner, Birsweg 12, 4143 Dornach


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: NA 1348/2014 Parzelle(n) Nr.: 453 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autounterstand Neuauflage: geändertes Projekt, Gartenstrasse 34, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schweizer-Gut H. + J., Jurastrasse 32, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 3. August 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Zum Gedenken an Alt-Gemeinderat Urs Kiebele-Hintermann Urs Kiebele ist nicht mehr unter uns. Die Nachricht von seinem Bergunfall am vergangenen 14. Juli hat uns tief erschüttert. Mit 66 Jahren stand er noch mitten in einer sehr aktiven Lebenszeit. Unverständlich früh und gänzlich überraschend hat der Tod ihn eingeholt. Während vieler Jahre war Urs Kiebele in Aesch sehr aktiv. An vorderster Front wirkte er erst 14 Jahre lang in der Feuerwehrkommission zum Schutz der Bevölkerung mit. Per 1. Juli 1992 wurde er dann als Mitglied der CVP in den Aescher Gemeinderat gewählt und waltete dort mit Sachverstand und grossem Engagement im Departement Tiefbau. In dieser Funktion war er auch vier Jahr lang Mitglied der Umweltschutzund Energiekommission und nahm Einsitz in der Verwaltungskommission des Zweckverbands GSA Schürfeld. Ab Mitte 1997 nahm er sich mit viel Herzblut, hoher Kompetenz und grossem persönlichem Einsatz den nicht immer einfachen Belangen des Alterszentrums an, dessen Stiftungsrat er 17 Jahre lang prägte; zuletzt bis zum 31. Dezember 2014 als Präsident. Urs Kiebele war ein allseits geschätzter Mann mit grossem Engagement für seine Wohn- und Bürgergemeinde. Der Gemeinderat trauert mit allen, die ihn gekannt und geschätzt haben und spricht den Angehörigen sein herzlichesBeileid aus. Gemeinderat Aesch

Dorf- und Feldbrunnen werden abgestellt wegen 1. August In den Tagen vor dem 1. August 2015 werden die Dorf- und Feldbrunnen ausser Betrieb genommen. Das Wasser wird abgestellt und die Becken werden entleert. Ab dem 3. August 2015 werden die Brunnen wieder in Betrieb genommen. Grund für diese Massnahme sind Vandalenakte in der Vergangenheit. Unbekannte haben Feuerwerkskörper in den Brunnen explodieren lassen. Durch den entstandenen, hohen Wasserdruck wurden Brunnen zerstört. Der Sach-

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Der Fantasie freien Lauf lassen

schaden betrug mehrere Tausend Franken. Die Werkhofmitarbeiter sind bemüht, die Brunnen in der Woche vom 3. August so rasch wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen. Der Gemeinderat bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis. Gemeinderat Aesch

Feuerverbot im Wald und an Waldrändern Die anhaltende Hitze und Trockenheit führen zu einem markanten Anstieg der Waldbrandgefahr. Der kantonale Krisenstab und das Amt für Wald beider Basel haben die Waldbrandgefahrenstufe auf 4 (von insgesamt 5) angehoben. Der kantonale Krisenstab Basel-Landschaft ordnet, gestützt auf § 5, Abs. 3, lit. des Gesetzes über den Bevölkerungsschutz im Kanton Basel-Landschaft, folgende Massnahmen an: 1. Es ist verboten, im Wald und an Waldrändern Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen, sowie für selbst mitgebrachte Holz-/Kohle-Grills. Es ist verboten brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen. 2. Beim Abbrennen von behördlich bewilligten Feuerwerkskörpern muss zwingend ein Abstand von mindestens 200 Metern zum Wald eingehalten werden. 3. Das Steigenlassen von «Heissluftballonen / Himmelslaternen» (gekaufte oder selbst-gebastelte), welche durch offenes Feuer angetriebenen werden, ist generell verboten. Kantonaler Krisenstab Basel-Landschaft

1. August-Feier auf dem Mühleplatz Die Organisatoren der Feier – die Einwohnerund Bürgergemeinde, die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten und das Team des Gasthofs Mühle – freuen sich, zur 1. August-Feier auf dem Mühleplatz einzuladen. Die Eckpunkte des Festprogramms sind: 17.30 Uhr musikalische Unterhaltung mit den «Schloss-Buam» aus Aesch und dem Musikverein Aesch 20.30 Uhr Festansprache von Regina Ventura (ehemalige Präsidentin des Vereins Attraktives Aesch) 21.00 Uhr Linda Fäh mit ihrem Album «Du oder keiner» 22.10 Uhr Tanz und Unterhaltung mit den «Schloss-Buam» 24.00 Uhr Ende der Veranstaltung Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Staunen auf beiden Seiten: Die Ferienpass-Kinder füttern die Kühe auf dem Sennhof.

Wenn Kinder und Erwachsene im «Chrüsi-Müsi» und «Kunterbunt» auf dem Sennhof in Aesch in die wundersame Welt der Tiere und Märchen eintauchen, hinterlässt dies Spuren in den Gedankengängen. Bea Asper

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arum hat dieses Huhn weniger Federn als die andern Hühner? Wie viel frisst dieses Schweinchen? Oh, wie das kitzelt, wenn die Kuh mich berührt …» Die Kinder des Ferienpass-Kurses «Märchen auf dem Bauernhof» genossen jede Sekunde mit den Tieren und den beiden Betreuerinnen Tosca Siegenthaler und Sylvia Diethelm, die den Kindern alle ihre Fragen mit viel Verständnis und Geduld beantworteten und ihnen Tipps gaben, wie man das Interesse der Tiere weckt. Erst zaghaft, dann voller Elan nahmen die Kinder Getreidekörnchen und Gras in die Hand und freuten sich, die Hühner, die beiden Mini-Pigs Twinky & Dobby und die Kühe zu füttern. Diese dankten es mit einem ausdrucksvollen Wimpernaufschlag, mit aufmerksamen Ohrenspiel oder einem sanften Schubsen. Die Mädchen lachten und

wurden immer mutiger, die Kühe hinter den Ohren zu kraulen. Doch das war erst der Anfang des abenteuerlichen Ausflugs auf den Sennhof ins «ChrüsiMüsi» und «Kunterbunt». Märchen hören und Bilder malen Die Herzen gefüllt mit der Liebe der Tierbegegnungen und die Fantasien beflügelt, tauchten die Kinder ein in die wundersame Welt der Märchen. Auf weichem Material durften es sich die Kinder im neuen Märchenatelier bequem machen und den Erzählungen von Sylvia Diethelm horchen. Sie hingen ihr an den Lippen und fühlten mit dem jungen Peter mit, als der vor dem gefährlichen Drachen stand, Angst um sein Leben haben musste, diese jedoch überwinden und die Prinzessin befreien konnte. Wie froh waren die Kinder, ein Kuscheltier in den Armen zu halten und dieses ganz fest zu drücken. Jetzt durften die Kinder ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen und sie mit Farbstiften auf Papier bringen und an ihren eigenen Welten basteln. Diethelm zückte ihre Gitarre, die Kinder strahlten und machten sofort mit:«Ja uf em Buure-, Buure-, Buurehof isch immer öppis loooos …» Bauernhof und Märchenatelier «Chrüsi-Müsi» und «Kunterbunt» können die Kinder nicht nur in den Sommerferien erleben. Tosca Siegenthaler bietet seit vielen Jahren auf ihrem Hof Projekte an für Kinder – für die Kleine-

FOTO: BEA ASPER

ren eine Naturspielgruppe (ist bis in den Winter ausgebucht) und für die grösseren Geburtstagsfeste oder Schnupperanlässe im Stall und auf dem Feld. Als Bäuerin liegt ihr der respektvolle Umgang mit Tieren und der Natur am Herzen. «Nur was man kennt, kann man auch lieben, und dazu sollen die Kinder die Möglichkeit haben: mit meinen Tieren auf dem Hof und in meinem wilden, speziell für die Kinder gestalteten Naturgarten.» Und mit dem neuen Märchenatelier von Sylvia Diethelm hat der Hof an bester Lage in Aesch die ideale Ergänzung bekommen. Diethelm ist seit vielen Jahren in der Region unterwegs und begeistert Jung und Alt mit ihren Erzählungen und Veranstaltungen. Mit dem Atelier habe sie sich einen Traum verwirklicht und zugleich Raum geschaffen, ihre Arbeit zu entfalten, sagt sie. In ihren Workshops zeigt sie, wie man Erzählungen spannend und altersgerecht gestalten kann. «Märchen machen Mut, Märchen erweitern auf humorvolle Weise den Horizont. Erzählungen und Sagen lassen die Umgebung lebendig werden und schaffen geschichtliche Bezüge. Legenden berichten von spirituellen Dimensionen und setzen nicht alltägliche Akzente», weiss die Pädagogin und verweist auf ihre kulturelle Schatzkiste – gefüllt mit Geschichten aus der ganzen Welt, mit Baselbieter und Basler Sagen, mit orientalischen, afrikanischen und keltischen Märchen und vielem mehr. www.diethelmseeger-kurse.ch

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150 Jahre Quellfassung in Aesch

NACHRUF

Dr. Urs Kiebele Völlig unerwartet erreichte uns die Nachricht vom Unfalltod von Dr. Urs Kiebele-Hintermann. Der Hinschied unseres geschätzten Parteifreundes macht uns alle betroffen und traurig. Urs Kiebele hat sich viele Jahre auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene für die CVP und deren Werte eingesetzt – so war er von 1992 bis 1996 Gemeinderat von Aesch, von 1983 bis 1989 Baselbieter Landrat und bis zuletzt eidgenössisch Delegierter der CVP. Urs Kiebele war ein loyaler Parteifreund, der unsere Versammlungen regelmässig besuchte. Geschätzt haben wir seine ruhige und besonnene Art. Seine Meinungen waren bedacht und die Handlungen überlegt, er suchte nach intelligenten und mehrheitsfähigen Lösungen, polemisches Geplänkel und Schlagwortpolitik waren nicht seine Sache. Bei vielen vergangenen Wahlgängen durften wir uns auf die zuverlässigen

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Analysen und Hochrechnungen verlassen. Urs Kiebele verstand die Wahlsysteme wie kein Zweiter und jonglierte mit den Prozentzahlen hin und her. Seit 2005 war Urs Kiebele als Friedensrichter für Aesch-Pfeffingen tätig und über viele Jahre als Schulrat des Gymnasiums Münchenstein, bis zuletzt als Vizepräsident. Urs Kiebele hat in seinem Leben vielerorts Spuren hinterlassen. Wir gedenken Urs Kiebele in Dankbarkeit für sein jahrelanges Engagement in und für unsere Gesellschaft. Seiner lieben Frau Bea und seinen drei Kindern mit Familie sprechen wir unsere herzliche Anteilnahme aus und wünschen viel Kraft, Zuversicht und Gottes Segen in dieser schweren Zeit. Wir werden Urs Kiebele ein ehrendes Andenken bewahren. CVP Aesch-Pfeffingen Heidi Häring, Präsidentin

Blick in die Tiefe: Die Fassungen der Quellen Aeschs erzeugten Interesse. Am Samstag zeigte der Verein «Attraktives Aesch» einige Trinkwasser-Quellen im Gebiet Ober-Aesch. Viele inte-

ZVG

ressierte Personen aus Aesch und Umgebung nutzten die seltene Gelegenheit, einen Blick in die teils 150 Jahre

alten Brunnstuben zu werfen. Vorstandsmitglied Anton Schaffhauser und Werner Moser, Leiter der Aussenanlagen der IWB zogen Jung und Alt mit ihrem eindrücklichen Fachwissen in ihren Bann. All die spannenden Fakten über die Entstehung der Quellwasserfassung, die schwierige Quellensuche, die lange Wasserleitung nach Basel, den störungsfreien Betrieb der Leitung bis 2003, die unsichere weitere Nutzung des kostbaren Gutes «Wasser» durch die angrenzenden Gemeinden und die Folgen bei einer Vernachlässigung der Quellen wurden auf Anfrage hin eifrig diskutiert. Beim anschliessenden köstlichen Imbiss in der Fischerstube im Schloss Angenstein, zubereitet von Isabelle Wipf und Eveline Sprecher, fand ein gelungener Vereinsanlass einen krönenden Abschluss. Wir freuen uns bereits auf den Anlass 2016 zum Thema «Aescher Fischen auf der Spur» und einen erneut regen Besuch. Andreas Stäheli Verein «Attraktives Aesch»


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Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

AESCH PFEFFINGEN

NACHRUF

LESERBRIEF

Abschied von Urs Kiebele

Rettet das U-Abo!

Die Nachricht vom tödlichen Bergunfall unseres Gesellschaftsbruders Urs Kiebele hat uns schmerzlich erschüttert. Der Vorfall ist ein tragischer und harter Schicksalsschlag, der alle getroffen hat. Man wird plötzlich und unerwartet mit einem endgültigen Abschied konfrontiert. Urs Kiebele war ein engagierter Mensch und hat viel Öffentlichkeitsarbeit im Gemeinwesen, verschiedensten Gremien, Organisationen und Institutionen geleistet. Überdies gehörte er seit 1996 unserer Gilde an und wirkte bei all unseren Anlässen und Begegnungen jeweils aktiv mit. Er musste uns nun leider zu früh verlassen, doch mit aller Wertschätzung gebührt ihm ein aufrichtiger

Vor drei Wochen präsentierte der rein bürgerliche Regierungsrat 132 verschiedene Sparmassnahmen, mit welchen er die miserable finanzielle Situation des Kantons Baselland retten möchte. Neben der Erhöhung der Klassengrössen, höheren Gebühren für Bibliotheken usw. möchte der Regierungsrat unter anderem auch den Beitrag an das Erfolgsmodell U-Abo streichen. Dank dem U-Abo kann ein Grossteil der Baselbieter Bevölkerung umweltfreundlich und staufrei unterwegs sein. Von der U-Abo Subvention profitieren vor allem Jüngere, Familien und Rentnerinnen und Rentner. Für einen Lernenden soll das U-Abo neu 75.– statt 50.– Franken kosten, damit möchte der Kanton insgesamt 15,4 Mio Franken sparen. Während die Regierung beim öV spart, möchte sie gleichzeitig 1,8 Milliarden Franken in den Bau des Infrastrukturprojekts ELBA verpulvern. Die geplante Streichung des U-Abo Beitrags ist unverantwortlich und gehört verhindert. Deshalb hat die JUSO Baselland eine Petition lanciert, welche fordert, dass die Subventionen an das U-Abo in der bisherigen Höhe erhalten bleiben. Wenn Sie auch dieser Meinung sind, dann unterschreiben Sie am besten noch heute die Petition online unter http://bl.juso.ch/u-abo/. Jan Kirchmayr, JUSO/SP

Dank für sein vielseitiges Wirken. Nun, man bedenke, der Pfad des Lebens ist manchmal eng und schmal. Da sind auch Leben und Tod ganz nahe beieinander und wenn das Unglaubliche an einem strahlenden Sommer-Nachmittag geschah – ein dunkler Schatten wurde hinterlassen. Für Urs aber ist es nun ein Unterwegssein nach hellerem Horizont in das Haus mit den Sternen der Ewigkeit. Das wünschen wir ihm und werden seiner in bleibender Erinnerung gedenken. Der leidgeprüften Familie entbieten wir unser herzliches Beileid und wünschen viel Kraft und Trost in dieser schwierigen Zeit. Im Namen der Zunft zu Weinund Herbergsleuten, Kurt Huber

VEREINIGUNG PENSIONIERTER

Erschüttert über den Tod Urs Kiebeles Am 14. Juli unternahmen zehn Männer unserer Vereinigung eine Bergtour auf den grossen Mythen im Kanton Schwyz. Dies im Rahmen ausserhalb der normalen Donnerstagswanderungen, die Tour wurde im Vorfeld rekognosziert und vorgelaufen. Da Urs sich den langen und steilen Aufstieg von über drei Stunden nicht zumutete, nahm er bis zur Holzegg die Luftseilbahn. Von dort bewältigte er das letzte Teilstück von 500 Höhenmetern im Alleingang und empfing uns um die Mittagszeit bei bester Laune auf dem Mythengipfel. Nach ausgiebiger Rast und bei schönstem Wetter

nahmen wir den Rückweg in Angriff. Bei Kurve 10 – also fast am Ende des Abstiegs – passierte es: Urs rutschte aus, stürzte und fiel zirka 30 Meter über die Böschung. Trotz sofortigem Einsatz der Rega verstarb Urs noch auf dem Weg ins Spital. Wir alle waren schockiert und sind tief erschüttert. Wir verlieren durch seinen Tod einen geschätzten Wanderkollegen und Freund. Die Vereinigung entbietet den Angehörigen ihr herzliches Beileid. Wir werden Urs stets in Erinnerung behalten. Robi Zimmermann, Obmann

GESCHÄFTSWELT

Preisgewinn in der Sendung «Tacho» PR. Der Brenn- und Treibstoffhändler Agrola ist einer von drei Sponsoren des SRF Automagazins «Tacho» und präsentiert zusammen mit zwei weiteren Partnern die Sendung im Schweizer Fernsehen. Jeden Sonntag um 19.25 Uhr begrüsst Salar Bahrampoori auf SRF 2 die Zuschauer zum Automagazin «Tacho». Die Sendung erzählt in jeweils 25 Minuten die spannendsten Geschichten aus der Welt der Automobile. Wunderbar geformtes Blech, röhrende Sounds, neue Technologien im Test oder Abenteuer auf vier Rädern: «Tacho» berichtet stets aktuell, kompetent und fundiert. Hinter jedem Beitrag steht ein Team renom-

mierter Autojournalisten und Fernsehmacher. «Tacho» schreibt keine Herstellerangaben ab, sondern testet neue Autos in aufwändigen Messverfahren selbst – in Kooperation mit der Zeitschrift Auto-Illustrierte. In jeder Sendung können die Zuschauer attraktive Sorfortpreise gewinnen – unter anderem eine Agrola-Energy-Card im Wert von 1000 Franken. Eine der glücklichen Gewinnerinnen ist Frau Dana Walliser, Reigoldswil. Die Agrola-Energy-Card wurde ihr durch den Brenn- und Treibstoffverantwortlichen Richard Rickli der LANDI Reba AG überreicht. Herzliche Gratulation und gute Fahrt mit Agrola!

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 25. Juli 14.00 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Martha Lenherr-Huber und Jahrzeit 18.30 Santa messa nell’ Alterszentrum Sonntag, 26. Juli 10.30 Gottesdienst zu St. Anna in der Schlosskapelle Angenstein Dienstag, 28. Juli 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 29. Juli 9.15 KEIN Gottesdienst Donnerstag, 30. Juli 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 25. Juli Kein Gottesdienst St. Anna – Sonntag, 26. Juli 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in der Schlosskapelle Angenstein Donnerstag, 30. Juli 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 31. Juli Kein Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 26. Juli 10.00 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums «Im Brüel». Pfarrer Tobias Fluri. Kollekte: Leprahilfe Basel Donnerstag, 30. Juli 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 25.–31.Juli Pfarrerin Birgit Schmidhalter Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den ersten 5 Schulferienwochen ab Samstag, 4. Juli bis und mit Sonntag, 9. August, geschlossen. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 26. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Pfarrer Reinhard Möller predigt über das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung (Kap. 2+3). Kinderhüte; Gemeindekaffee. Mittwoch, 29. Juli 19.30 Bibelabend.

EBM

Aesch/Pfeffingen

Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Rö-

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

mergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Feuerverbot in Wald und Waldrändern Aufgrund des anhaltend sehr warmen und trockenen Wetters gilt das bestehende flächendeckende Feuerverbot im Wald und am Waldrand weiterhin. Gestützt auf §5 Abs. 3 lit. d. das Bevölkerungsschutzgesetzes gelten immer noch die folgenden Massnahmen: 1. Es ist verboten, im Wald und an Waldrändern Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen, sowie für selbst mitgebrachte Holz-/Kohle-Grills. Es ist verboten brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen. 2. Beim Abbrennen von behördlich bewilligte Feuerwerkskörpern muss zwingend ein Abstand von mindestens 200 Metern zum Wald eingehalten werden. 3. Das Steigenlassen von «Heissluftballonen / Himmelslaternen» (gekaufte oder selbstgebastelte), welche durch offenes Feuer angetriebenen werden, ist generell verboten. Das Verbot gilt bis auf Widerruf! Eine Missachtung des Verbotes kann nach den gesetzlichen Bestimmungen mit einer Busse bis zu CHF 10 000.00 geahndet werden. Kantonaler Krisenstab Basel-Landschaft

1. August-Feiertag: vorzeitige Schliessung der Gemeindeverwaltung Die Schalter der Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof bleiben am Freitag, 31. Juli 2015 bereits ab 16.00 Uhr geschlossen. Wir wün-

schen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen schönen Feiertag. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung

Ferienzeit – Erlebniszeit ! Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Gönnen Sie sich mit einem Besuch im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern einmalige Erlebnisse und Abwechslung vom Alltag. Unseren Einwohnerinnen und Einwohnern stehen auch dieses Jahr für jeden Wochentag vier Eintrittskarten zur Verfügung. Holen Sie sich die übertragbaren Mitgliederausweise und profitieren Sie von vielen Vorteilen: • Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz mit Museum, Dokuzentrum und Hans Erni Museum • Vergünstigter Eintritt für das ultimative Erlebnis im IMAX-Filmtheater, im Planetarium und in der neuen Attraktion «Chocolate Adventure» • 10 % Rabatt auf Shop-Artikel im InternetShop und im Hans Erni Art Shop Die Ausweise sind tageweise zu beziehen am Schalter der Gemeindeverwaltung. Und auch hier gilt: «Es hett solang s’hett!». Dieses Angebot können Sie im Übrigen ideal mit unseren SBB-Tageskarten kombinieren. Wir wünschen viel Spass bei der Entdeckungsreise im meistbesuchten Museum der Schweiz! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

1500ste Photovoltaikanlage WoB. Photovoltaikanlagen sind weiter im Trend. Aktuell werden im EBMNetzgebiet 1507 Photovoltaikanlagen betrieben. Sie überdecken eine Fläche von rund 37 Fussballfeldern und haben eine installierte Leistung von mehr als 39 Megawatt-Peak (MWp). Die 1500. Anlage wurde am 17. Juni ans EBM-Netz angeschlossen. Eigentümer ist das Ehepaar René und Marianne Margrit Buder-Minder in Pfeffingen (BL). Ihre Anlage hat eine Leistung von 6 kWp. Das reicht, um rein rechnerisch den Eigenbedarf an Strom für ihr Einfamilienhaus zu produzieren. Buders sind vom Vorteil der umweltfreundlichen Sonnenenergie überzeugt: «Es ist sinnvoll, die Energie, die uns die Sonne schenkt, zu nutzen», sagt René Buder. Die produzierte Energie brauchen Buders vor allem für den Eigenbedarf. Der Überschuss speisen sie ins EBM-Netz ein und erhalten dafür pro Kilowattstunde eine Vergütung. Diese liegt 50 Prozent über dem vom Bund vorgeschriebenen Mindestansatz. Aus dem EBM-Förderprogramm haben sie einen einmaligen Förderbeitrag erhalten, der etwa ein Drittel der Kosten der Kleinanlage ausmacht.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

VEREINSNACHRICHTEN

Amtliche Publikationen

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 28. Juli 2015 Mittwoch, 29. Juli 2015 Mittwoch, 5. August 2015 Montag, 24. August 2015 Mittwoch, 16. September 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015

Gärtner

mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Sommerschnitt an Sträuchern und Bäumen Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

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Die Praxis ist vom 27.07.2015, morgens 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Feuerverbot im Wald und an Waldrändern bis auf Widerruf Die Wald- und Flurböden im ganzen Kanton Basel-Landschaft sind zurzeit mangels Niederschlägen nach wie vor sehr trocken und die Waldbrandgefahr ist weiterhin gross. Die Bevölkerung ist zu sorgfältigem Umgang mit Feuer im Freien – auch innerhalb des Siedlungsgebietes – aufgerufen. Die folgenden Massnahmen des Kantonalen Krisenstabes Basel-Landschaft haben bis auf Widerruf Gültigkeit: • Es ist verboten, im Wald und an Waldrändern Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen sowie für selbst mitgebrachte Holz-/Kohle-Grills. Es ist verboten, brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen. • Beim Abbrennen von behördlich bewilligten Feuerwerkskörpern muss zwingend ein Abstand von mindestens 200 Metern zum Wald eingehalten werden. • Das Steigenlassen von «Heissluftballonen/Himmelslaternen» (gekaufte oder selbstgebastelte), die durch offenes Feuer angetrieben werden, ist generell verboten. • Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern, die den Gemeingebrauch übersteigen, sind nur mit Bewilligung erlaubt und nur wenn die in der Bewilligung genannten Bedingungen - insbesondere bezüglich Wasserführung – erfüllt sind. Für den aktuellen Stand der Dinge und Fragen der Bevölkerung ist die Hotline des Kantonalen Krisenstabes mit der Nummer 0 800 800 112 permanent in Betrieb. Allgemeine Dienste und Sicherheit

1. August-Feier wieder auf dem Sportplatz Au Das Organisationskomitee der Bundesfeier in Münchenstein teilt mit, dass die entsprechenden Festivitäten am Samstag, 1. August 2015, von 17.00 bis 23.30 Uhr im Festzelt auf dem Sportplatz Au stattfinden werden. Die Bevölkerung ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Für die Möglichkeit zum gemütlichen Zusammensein, das leibliche Wohl sowie für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Dieser Ausgabe des Wochenblatts liegt eine ausführliche Festschrift bei mit weiteren Informationen. Die Gemeindeverwaltung

Quartiertreffpunkt Lange Heid: Veranstaltungen im August Ende Juni wurde mit einem bunten Fest für Jung und Alt der neue Quartiertreffpunkt Lange Heid auf dem gleichnamigen Schulhausareal eingeweiht. Die Eröffnung ist ein Pfeiler des Aufwertungsprojekts für das kulturell durchmischte Quartier und beruht auf dem Wunsch nach mehr Begegnung im Quartier. Quartierbewohnerinnen und -bewohner aber selbstverständlich auch Personen aus ganz Münchenstein oder von auswärts sind herzlich eingeladen, ab August wieder jeweils am Dienstag und Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr – wenn die Flagge gehisst ist – einen Café oder ein kühles Getränk zu geniessen und altbekannte oder neue Gesichter zu treffen. Darüber hinaus wurde ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm zusammengestellt, das möglichst viele Alters- und Interessensgruppen ansprechen soll. Die kommenden Veranstaltungen sind zum einen auf dem Schwarzen Brett direkt auf dem Gelände angeschlagen, zum anderen auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Aktuelles/Agenda zu finden. Die Liste wird laufend aktualisiert, ein regelmässiger Blick auf den Veranstaltungskalender lohnt sich. Auch die Quartierberwohnerinnen und –bewohner sind dazu aufgerufen, das Schwarze Brett selbstständig zu nutzen, um auf weitere Anlässe oder Angebote im Quartier aufmerksam zu machen. In den Schulsommerferien im August stehen bislang folgende beiden Anlässe an: • Donnerstag, 6. August 2015, 10.00 bis 11.30 Uhr: Zirkusgeschichten zum Mitmachen mit der Gemeindebibliothek für Familien oder Kinder zwischen 6 und 10 Jahren. • 10. bis 14. August 2015, jeweils 14.00 bis 18.00 Uhr: Robi-Spielaktion des Robinsonspielplatz Münchenstein mit Bewegungsspielen, freiem Basteln & Malen inkl. kleiner Verpflegung Bis Ende Juli bleibt der Treff noch geschlossen. Die Gemeindeverwaltung

Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

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Liestal macht Münchenstein Strich durch die Rechnung

Sommerzeit – Zeit im Freien Der Sommer – vor allem die Schulferienzeit verspricht warmes bis heisses Wetter und somit schöne und oft auch lange Abende. Zahlreiche Strassen- und Quartierfeste finden statt, an denen oftmals grilliert wird. Diese Zusammenkünfte bieten Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Allerdings sollten beim Grillieren und beim Betreiben von Aussencheminées einige Regeln eingehalten werden, ock ckkenes damit ess , unbeh der beh ehhaGenuss ndel del ell teesnicht Holl zum Verdruss Ess dar arr f nuwird: rtr • Es darf nur trockenes, unbehandeltes Holz (keine Kunststoffbeschichtungen, Farben, i nddeIms-prägnierungen, usw.) verbrannt werden. • Transportable Gartengrills müssen mindestens zehn Meter von den Nachbarhäusern entfernt aufgestellt werden. Beim gemütlichen Zusammensitzen wird geredet, gelacht und Kinder spielen. Bei aller Freude sollte man dabei aber nicht vergessen, dass auch Menschen in der Nachbarschaft wohnen, die durch den entstehenden Lärm betroffen und gestört sein können. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, vor einer Veranstaltung - wenn auch nur im kleineren Rahmen - die umliegenden Nachbarn zu informieren. Die Gemeindepolizei möchte in diesem Zusammenhang auch an einige Paragraphen des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein erinnern: • §24 Sämtliche Personen sind gehalten, übermässige Immissionen (z. B. durch Lärm oder Licht) zu vermeiden. • §25 Die Mittagsruhe dauert von 12.00 bis 13.30 Uhr und die Nachtruhe von 22.00 bis 6.00 Uhr. Während dieser Zeit sind alle Tätigkeiten untersagt, die Drittpersonen in ihrer Tages- und Nachtruhe stören. Dies gilt auch für Veranstaltungen wie Quartierfeste mit einer Freinachtbewilligung. Die Gemeindepolizei

Kein Abriss, sondern Sanierung: Der Kanton will die Sekundarschule an der Lärchenstrasse behalten.

m 10. Juni teilte der Regierungsrat mit, dass für die Sanierung und den Ausbau des Sekundarschulhauses Lärchen beim Landrat ein Projektierungskredit in der Höhe von 2,835 Millionen Franken beantragt wird. Damit soll die Schulanlage aus den 1950er-Jahren «an die Anforderungen eines zeitgemässen Schulbetriebs angepasst werden», hiess es in der Mitteilung. Gleichzeitig werde damit auch der Sekundarschulbetrieb in der Gemeinde an einem Standort zusammengeführt.

Kein Wort wurde im amtlichen Schreiben über den Standort Bruckfeld verloren. Das hat fast sinnbildlichen Charakter. Denn: Das Bruckfeld ist für die Sekundarschulplanung des Kantons nicht mehr existent. Vor zwei Jahren war das noch anders. Damals hatte das kantonale Hochbauamt entschieden, den Neubau auf dem Bruckfeld aufgrund des höchsten Nutzwerts weiter zu bearbeiten. Eine Studie ist dazu ausgearbeitet worden. Die klamme Kantonskasse kippte jetzt diese Planung. Dabei hatte Münchenstein fest damit gerechnet, dass es zum Landabtausch zwischen Gemeinde und Kanton kommt. Im Finanzplan der Gemeinde sind bereits Investitionen zur Arealaufwertung und 50 000 Franken für die Quartierplanung Lärchen enthalten. Am heutigen Sekundarschulstandort, inmitten eines bevorzugten Wohnquartiers, hätte die Gemeinde mit einer verdichteten Wohnnutzung zusätzliche Erträge generieren können. Aus einem Baurechtsvertrag hätten substanzielle jährliche Einnahmen erzielt werden können. Zum Vergleich: Ein Baurecht auf dem nördlichen Areal Loog soll gemäss Finanzplanung jährlich 437 000 Franken abwerfen.

SO IST’S RICHTIG

1. AUGUST

Verwirrung um Verkehrsvarianten

1.-August-Feier auf dem Sportplatz Au

Der Sparwille des Kantons begräbt die Neubaupläne für die Sekundarschule auf dem Bruckfeld. Das ist auch das Ende der Quartierplanung Lärchen und ein Rückschlag für die Immobilienstrategie der Gemeinde. Lukas Hausendorf

Karies-Prävention für Kleinkinder: Kostenlose Untersuchung Wie die Zahnärzte-Gesellschaften beider Basel SSO mitteilen, können sich Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren kostenlos zahnärztlich untersuchen lassen. Hiermit wollen die Zahnärzte einen Beitrag leisten, um der verbreiteten Kleinkindkaries vorzubeugen. Karies kann auch Milchzähne befallen, denn Zahnbelag bildet sich bereits an den ersten Zähnen. Er besteht aus Bakterien und deren Stoffwechselprodukten. Kann dieser Vorgang ungestört verlaufen, siedeln sich auf der ersten Schicht neue Mikroorganismen an und vermehren sich, was zu einem Angriff auf den Zahnschmelz führt. Eltern kommt bei der Karies-Prävention eine grosse Verantwortung zu. Sie sollten ihren Kindern schon früh lernen, auf eine korrekte und regelmässige Zahnpflege zu achten, sie dabei unterstützen und sie zu einer jährlichen zahnärztlichen Untersuchung zu begleiten. Weitere Informationen durch die SSO-Informationsstelle via Tel. 061 264 88 00. Die Gemeindeverwaltung

Sportamt Baselland: Familiensporttag und Baselbieter Team-OL Wie das Sportamt Baselland mitteilt, findet am Sonntag, 6. September 2015, in Frenkendorf der achte Familiensporttag unter dem Motto «Alte Sportspiele werden neu erfunden» statt. Angeboten wird ein Parcours, den es mit Freude, Taktik und Technik zu absolvieren gilt. Die Aufgaben sollen ein kurzweiliges Fitnesstraining für die ganze Familie darstellen. Am Sonntag, 25. Oktober 2015, findet im Laufgebiet Bruderholz der 63. Baselbieter Team-Orientierungslauf statt. Interessierte Teams können unter 28 Kategorien diejenige auswählen, die ihren Wünschen und Fähigkeiten am besten entspricht - vom OL-Neuling bis zum Routinier. Das Anmelde-Portal ist bis am 5. Oktober 2015 geöffnet. Weitere Informationen zu beiden Anlässen siehe www.bl.ch/sportamt oder per Telefon 061 552 14 02. Die Gemeindeverwaltung

FOTO: THOMAS KRAMER

A

In der letzten Ausgabe des «Wochenblatts» erschien ein Artikel zur Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil (ELBA). Darin stand, dass die Verlegung der bestehenden Kantonsstrasse durch Alt-Münchenstein ins Tal nicht Teil der vom Landrat gewählten Variante «Ausbau» sei. Das ist falsch. Richtig ist vielmehr, dass ein Antrag der vorberatenden Kommission, die Verlegung der Kantonsstrasse auch in die Stossrichtung «Ausbau» aufzunehmen, vom Landrat einstimmig gutgeheissen Die Redaktion wurde.

Neue Zukunft für das Bruckfeld Obwohl der Regierungsantrag noch nicht vom Landrat beschlossen wurde, gibt es keinen Grund zu glauben, dass das Parlament zu einem neuen Ergebnis kommt. Der Spardruck im Kanton ist immens. Die Sanierung und Ergänzung der Schulanlage Lärchen ist mit 29 Millionen Franken Totalkosten die günstigste Variante. Ein Ersatzneubau am gleichen Standort würde 42 und eine neue Anlage Bruckfeld 39 Millionen Franken kosten. «Schade», meint Münchensteins Gemeindepräsident Giorgio Lüthi. «Unsere Landräte zu mobilisieren bringt nichts. Die Mehrheiten im Landrat sprechen da klar gegen uns», fügt er hinzu. Wie weiter? Für das Bruckfeld braucht es einen Plan B. Man werde das Kuspo-Areal anderweitig entwickeln, kündet er an. Ob der Kanton aber tatsächlich 10 Millionen Franken sparen können wird, ist indes unklar. Der Ausbau des Schulhauses Lärchen lässt keine Erweiterung des Schulraums auf 27 Klassen zu. «Eine entsprechende Erweiterung des Schulraums im Schulkreis Birseck muss daher bei Bedarf zwingend in Reinach erfolgen», heisst es in der Landratsvorlage. Das wird auch nicht gratis sein.

Die schönen Erfahrungen des letzten Jahres sollen sich wiederholen! Aus diesem Grund bieten wir Ihnen auch 2015 die Möglichkeit für ein wunderbares 1.- August-Erlebnis. Auf dem Sportplatz Au werden Sie ein grosses und luftiges Festzelt antreffen. Selbstverständlich sorgen wir auch mit einem leckeren Grillbuffet und einem grossen, süssen Angebot für Ihr kulinarisches- und mit den «Moody Tunes» für Ihr musikalisches Wohlergehen. Auf die 1. August Rede von Daniela Schneeberger sind wir genauso gespannt wie auf die Wettervorhersage,

welche die Möglichkeit zum (privaten) «Füürwärkle» auf dem oberen Sandplatz der Au hoffentlich ermöglichen wird. Um allen Generationen eine Teilnahme zu ermöglichen, bieten wir extra Fahrdienste an: Hinfahrten 17 und 18 Uhr ab Lärchenpark –17.10 und 18.10 Uhr ab Wohnsiedlung Loog. Rückfahrten ab Au 20.30, 21.00 und 21.30 Uhr zu je Fr. 3.– pro Fahrt. Eine Voranmeldung ist nicht nötig! Ganz herzliche Einladung – wir freuen uns auf Sie! Jeanne Locher, Präsidentin OK

Sonntag, 26. Juli 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Erich Pickert). Bistumskollekte Dienstag, 28. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung

10.00 Gottesdienst

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 26. Juli 10.15 Uhr Kirchgemeindehaus Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther Kollekte: Katharina-Werk Basel Anlässe: Keine, Sommerferien Amtswoche 25.7.2015 bis 31.7.2015 Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 17. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 25. Juli 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Sommernachtsfest

Mittwoch, 29. Juli 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 26. Juli

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntags, 12. Juli bis 9. August jeweils von 10.00 bis ca. 11.30 Das Sommerprogramm im Eggstei Wir möchten gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, spielen und einfach Zeit für Gemeinschaft und Austausch haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen unter 061 411 58 90 oder www.ecksteinbirseck.org Während den Sommerferien finden keine Veranstaltungen im üblichen Rahmen statt.


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Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

MÜNCHENSTEIN

JUBILÄUM

WESPENNESTERBESEITIGUNG etc.

Gratulation Rosmarie Speich-Brenner Liebe Rosmarie, Du hast letzten Sonntag deinen 90. Geburtstag gefeiert und bist damit der lebende Beweis dafür, dass Arbeit, Genuss und ein langes, gesundes Leben einander nicht ausschliessen müssen. Speziell Deine politische Arbeit, Dein Engagement für die Gemeinde, aber auch für unsere Partei, war beeindruckend. 1972, also nur ein Jahr nach Annahme des Frauenstimmrechts wurdest Du in den Einwohnerrat gewählt, den Du bereits zwei Jahre später als Präsidentin leiten durftest. Weitere zwei Jahre später kamst Du als erste Frau in den Gemeinderat. Dort hast Du bis 1980 das anspruchsvolle Departement Schule, Sanität und Feuerwehr geleitet. Doch Du

hast dann nicht einfach mit der Kommunalpolitik aufgehört, nein, acht Jahre später hast du deine Erfahrung in der Gemeindekommission eingesetzt und diese sogar als «höchste» Münchensteinerin von 1990 bis 1991 präsidiert. Deine grosse Erfahrung, deine Fähigkeit zuhören zu können hat dir über alle Parteigrenzen hinweg Achtung und Respekt verschafft. Man wusste damals schon, wenn man sich auf jemanden verlassen konnte, dann auf Dich! Mit Deiner Stimme hast Du die Probleme, die uns Tag für Tag umgeben, angesprochen und aufgezeigt, wie man diese angehen und lösen kann. Nebst Deiner grossen politischen Ar-

beit für Münchenstein hast Du aber auch dem «Genuss» immer Beachtung geschenkt. Getreu dem Zitat von Franz Kafka «Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden» hast Du bewusst einen Ausgleich gesucht, sei dies durch Deine regelmässigen Musik- und Theaterbesuche oder Deine unzähligen Reisen. Liebe Rosmarie, die CVP ist stolz darauf, dass Du dich für Münchenstein so eingesetzt hast und dankt Dir ganz herzlich für Deine langjährige, grosse Arbeit. Im Namen der CVP Münchenstein gratuliere ich Dir zu deinem Giorgio Lüthi Jubeltag.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

kunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

zertifiziert / gesamte Regionen Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch 365 Tag/24 Std.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein.

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Aus-

Sommer 2015 Die Sommerfreuden schon erschlafft – Der Himmel tönt zu laut – Die Sonne hält ihr Kleid gerafft Und zeigt viel nackte Haut Auf meinen Gartenbeeten liegt Ein Seufzer: müde Klage Wie Spinngewebe überzieht Er wundgelaufne Tage Und auch die Nächte sind mit Glut Und schwülem Dampf belegt Du blickst ins kummervolle Laub Das lang kein Hauch bewegt Und denkst an frischen Wasserlauf An Berge weiss im Schnee An Frauenschuh und Türkenbund Und Segel auf dem See Und wünschst, dass Kühle steigen mag Der Gluten Brand erlischt Bevor der Herbst sein Reich betritt Und neu die Farben mischt Verena Fasolin, Münchenstein

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aus-

sensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0073 Bauherr: Blazevic Ivica – Adresse: Werbhollenstrasse 42, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Entsorgen und Auswechseln belastetes Bodenmaterial – Bauplatz: Werbhollenstrasse 42 – Parzelle GB Dornach Nr.: 227 – Projektverfasser:Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0074 Bauherr: Hitsch Christian und Andrea – Adresse: Oberer Zielweg 36, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller und Stiftung «Edith Maryon», Theaterstrasse 4, Postfach, 4001 Basel – Bauobjekt: Anbau an bestehendes Mehrfamilienhaus – Bauplatz: Oberer Zielweg 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3542 /

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«Mut zum eigenen Schicksal»

2091 – Projektverfasser: Hitsch Christian, Oberer Zielweg 36, 4143 Dornach Publiziert am: 23. Juli 2015 Einsprachefrist bis 7. August 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

KIWANIS CLUB DORNACH

Ferientag für Daheimgebliebene Der Kiwanis Club Dornach war wieder einmal aktiv. Um daheimgeblieben Kindern einen tollen Ferientag zu bieten, wurde mit den Leiterinnen des Muttenzer Tagesheims Unterwart, Sarah Ribaga und Rebecca Heinzle, ein lustiger und freudvoller Samstag organisiert, der im Zeichen der aktuellen Beerensaison stand. Nach der Begrüssung hatten die Kinder sowie die Kiwaner Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen. Gleichzeitig wurde das Tagesprogramm besprochen. Fleissige Kinderhände durften den angrenzenden Zaun mit farbigen Bänder schmücken. Andere konnte man in der Küche antreffen. Sie bereiteten das Mittagessen vor. Grillwürste und bestens angemachte Salate wurden unter der Leitung vom Küchenchef Michael Kwasnitschka in einen kulinarischen Genuss verwandelt.

Ein kurzes und intensives Fussballspiel mit der Elite des Tagesheims und einer Auswahl von Kiwanern erleichterte die Verdauung. Bei bester Stimmung kam dann der Höhepunkt es Anlasses. Eine Gruppe bepflanzte einen zuvor durch die Gärtnerei vorbereiteten Platz mit diversen Beerensträucher, eine andere Gruppe bemalte Fahnen mit lustigen Sujets und den Händeabdrücken aller. Auch der Gemeindepräsident Peter Vogt, der dem Tagesheim einen Besuch abstattete, verewigte sich darauf. Zum Abschluss bedankten sich die Verantwortlichen des Tagesheims im Namen der Eltern der Kinder bei den Initianten Rolf Saladin, Präsident, und Bruno Schnellmann, Sekretär des Kiwanis Club Dornach, für die Idee und deren Umsetzung. Bruno Schnellmann Auf dem Dornacher Hügel: Die Autorin Evelyn Reimann.

Evelyn Reimann: «Die Schicksalsweberei»

Die Autorin Evelyn Reimann ist 1979 im Fricktal AG geboren. Sie studierte Politikwissenschaften, Theologie, Philosophie/Anthroposophie und arbeitete unter anderem als freie Journalistin bei der «Aargauer Zeitung», als Model, als Show-Animateurin auf Rhodos, mit drogenabhängigen Jugendlichen in Berlin und in einem Aids-Hospiz in Brasilien. Sie spricht zehn Sprachen und spielt Harfe, Cello und Flöte. Neben dem Schreiben komponiert sie Musikstücke und Lieder für Harfe und Gesang. Reimann ist in letzter Zeit auch bekannt geworden durch ihren Auftritt im Fernsehen am 21. Mai bei «Aeschbacher» und einen Beitrag über sie im «Beobachter». TV-Sendung und Artikel widmeten sich dem Thema der Hochsensibilität. Zwischen Luzidität und Verzweiflung Intimen Einblick in das Seelenleben einer Hochsensiblen gewährt Evelyn Reimann durch ihren ersten Roman «Die

Schicksalsweberei». Ausgehend vom Wunsch nach psychiatrischer Klassifikation ihrer Seelenzustände begibt sich Alma, ihre Protagonistin, durchs Romanschreiben auf eine innere Reise, die sie an Orte führt, welche Normalsterblichen im Wachzustand selten zugänglich sind. Angesicht ihrer seelischen Nöte, sich in dieser Sinnen-Welt, die ihr als Zwischenwelt zwischen der vorgeburtlichen und der nachtodlichen Ewigkeit erscheint, heimisch zu fühlen und gepeinigt durch ihr Nervenkostüm, durchschreitet Alma mit ihrer Sehnsucht, sich mit ihrem Schicksal zu versöhnen, eine magischmythische Welt, in welcher die Gegenstände wesenhaft sind und die Vorgänge und Personen auf geheimnisvolle Weise mit ihren inneren Erlebnissen korrespondieren. Bisweilen lösen sich Zeiten, Räume und logische Strukturen komplett auf und gehen über in Zustände, für welche kaum mehr Worte zu finden sind. In der ganzen Tortur der inneren Pein bleibt Alma ihren Seelenvorgängen gegenüber jedoch wach beobachtend und experimentierfreudig. Das schafft Platz für einen tiefgründigen Humor und hebt – neben der Qualität und Originalität der Sprache, der reichen Metaphorik, der weisheitsvollen philosophischen Einschübe und der kompositorischen Mittel – diesen Text weit über ein neurotisches «Sich-vonder Seele-Schreiben» hinaus und macht ihn zur anspruchsvollen, transformativen Literatur, welcher der Begriff «Entwicklungsroman» gut ansteht. Wie sagt doch die Selbstmörderin Gretel, welche bei Frau Holle arbeitet? «Es gibt keinen andern Weg als den eigenen ...» Evelyn Reimann: Die Schicksalsweberei. Verlag Johannes Petri, Basel 2014. ISBN 978-3-03784-038-2. Der Titel ist auch als EBook erhältlich.

Mit «Die Schicksalsweberei» hat die Dornacherin Evelyn Reimann letztes Jahr ihren ersten Roman veröffentlicht. Reimann ist auch durch ihre Hochsensibilität in den Medien präsent. Das «Wochenblatt» hat sich mit ihr über ihr Buch unterhalten. Edmondo Savoldelli

W

ochenblatt: Frau Reimann, Sie haben den Treffpunkt für unser Gespräch ausgewählt. Warum hier im Goetheanum? Evelyn Reimann: Das internationale, künstlerische und spirituelle Umfeld hier entspricht mir und inspiriert mich. Ausserdem wohne ich auf dem Dornacher Hügel. Sie sind gebürtig aus dem Kanton Aargau. Was führte Sie in diese Gegend? Evelyn Reimann: Ich war in vielen Bereichen tätig, journalistisch, künstlerisch und im Sozialen. Da ich viele Interessen habe, führten mich die anthroposophische Medizin an der damaligen Ita Wegman Klinik und das Studienjahr am Goetheanum vor acht Jahren hierher. Aber dem Aargauischen Fricktal fühle ich mich nach wie vor nahe, so auch anderen Stationen in meinem Leben wie Berlin, Jerusalem, Holland und Brasilien. Einige dieser Orte kommen auch im Buch vor. Ihr Buch hat offensichtlich autobiografischen Charakter. Sie sind Alma. Wie genau ist dieses Autobiografische? Sind die geschilderten Erfahrungen authentisch? Wo haben Sie «dazugedichtet»? Evelyn Reimann: Die meisten Passagen habe ich in irgendeiner Form erlebt, auch wenn es oft bildhaft daherkommt. Vorbild waren mir auch die mythologischen Heldenreisen, wo jemand in der Auseinandersetzung mit der Nachtseite des Lebens dieser das

Positive abringt und so als stärkere, reifere Persönlichkeit weitergeht. Trotz der Tiefgründigkeit der Themen geht es im Roman aber durchaus humorvoll zu und her. Es gibt im Buch verschiedene Romanfiguren. Menschen des Hier und Jetzt, innere Stimmen, Naturwesen und Seelengestalten. Das erste Seelenwesen, dem Sie begegnen, heisst Aval. Können Sie an ihrem Beispiel darstellen, wie Sie dazu kamen? Ist Aval eine Erfahrung, die über ein Phantasieprodukt hinausgeht? Evelyn Reimann: Aval war eine Begegnung mit der inneren Stimme oder der eigenen Schicksalskraft. Diese innere Erfahrung geschieht oft in Umbruchsituationen, wenn vieles im Äussern wegfällt und vielleicht an deren Stelle etwas Wesentliches auftaucht. Phantasieprodukte gibt es im Roman deswegen nicht, weil alle Figuren einen Bezug zu dieser Realität hier haben wie zum Beispiel C. G. Jungs Archetypen. Sie schildern auch Erlebnisse, bei denen sich die gegenständliche Welt aufzulösen scheint. Sie stecken Ihren Kopf durch Wände, Bäumen wachsen Tentakel oder der Dom schwankt mit den Türmen. Haben Sie Drogen genommen? Evelyn Reimann: Meine Bilder entstammen nicht der Drogenwelt. Bestimmte Phänomene sind von Nahtoderlebnissen oder ausserkörperlichen Erfahrungen her bekannt. Auch Meditation, Krisen oder schockartige Erlebnisse können die Grenzen der Sinneswelt bei klarem Bewusstsein erweitern. Viele Menschen heute machen solche Erfahrungen, auch wenn sie nicht darüber sprechen, oder nur mit ihnen Vertrauten. Diese Erfahrungen sind seit je in der Menschheitsgeschichte bekannt. Ich beschäftige mich mit Mythologie, Religion, Psychologie und Philosophie. Was ich schreibe, hat Hand und Fuss, ich schöpfe sowohl aus eigener Erfahrung wie aus einem Wissenshintergrund. Zu Beginn des Buches schlägt ein Psychologe Alma vor, zur Therapie ein Buch zu schreiben. Hat das gewirkt? Evelyn Reimann: Therapie hatte für mich immer einen gekünstelten Cha-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

rakter und daher keine Wirkung, es sei denn, es geschah eine echte Begegnung über das Therapeutische hinaus, authentisch von Mensch zu Mensch. «Die Schicksalsweberei» habe ich absichtslos geschrieben, einfach weil ich es liebte zu schreiben, weil eine Kraft da war, und ich fühlte: Das ist mein Schicksal. Der Roman floss mir regelrecht aus den Fingern. Woher die Ideen kamen, weiss ich nicht. Es ist wie ein Wunder. Es war kein therapeutischer Vorgang, bei dem man sich etwas von der Seele schreibt. Natürlich ist das auch wichtig, aber diese Arbeit habe ich vorher schon verrichtet: Seit meinem 6. Lebensjahr schreibe ich täglich Tagebuch. Auch ein akribisch genaues Schreibhandwerk ist nötig. Dieses erwarb ich mir in der Arbeit als Journalistin bei diversen Zeitungen. Das Buchschreiben an sich war ein künstlerischer Prozess. Ein Künstler sehnt sich nach etwas, was sein eigenes kleines Wesen übersteigt. Der Schreibprozess gleicht einem Atmungsvorgang zwischen ihm und der Welt, bei dem es im Grunde gar nicht um ihn selbst geht. Auch wenn mein Leben sich gut eignet, einen Roman der literarischen Gattung «Entwicklungsroman» zu schreiben, so erkennen sich viele Menschen in dieser Geschichte wieder, wie das Feedback aufs Buch zeigte. Mir scheint, Sie sind ein eher scheuer, zurückhaltender Mensch. Wir ergeht es Ihnen dabei, mit Ihrem Roman so in die Öffentlichkeit gestellt zu sein? Evelyn Reimann: Es kostet Mut, Mut zum eigenen Schicksal. Und immer die selbstkritische Frage: Wozu tust du es eigentlich? Aber ein Buch ist ein eigenständiges Wesen. Ich schulde es ihm, Wegbereiter ins Leben zu sein. Ausserdem hungert es mich nach Begegnung mit Mensch und Schicksal. Da ich Einsamkeit und Isolation ausgiebig erlebt habe, weiss ich den Wert echter Begegnungen zu schätzen. Gibt es bald einen neuen Roman von Evelyn Reimann zu lesen? Evelyn Reimann: Ich bin mitten drin in der Arbeit an einem zweiten Roman. Aber über ein noch nicht entbundenes (Buch-)Baby spricht man nicht. Nur so viel: Es geht um Leben und Tod.


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 25. Juli 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 26. Juli 10.30Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Sonntagsschule: Sonntag, 23. und 30. August Sonntags, von 10.00 bis 11.00, Im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach

Dornach

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Gempen

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Sonntag, 26. Juli Kein Gottesdienst

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 26. Juli 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 12.00 auswärtige Tauffeier in der Kapelle

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 26. Juli 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 26. Juli 9.00 Wortgottesfeier Sonntag, 2. August 10.30 Eucharistiefeier Sonntag, 9. August 9.00 Wortgottesfeier

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Sonntag, 23. August 9.00 Wortgottesfeier

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Sonntag, 30. August 9.00 Wortgottesfeier

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal:

Mariä Himmelfahrt, 15. August 8.00 Wortgottesfeier Sonntag, 16. August 10.30 Eucharistiefeier

Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsi-

dentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

Halber Preis Am 30. und 31. Juli 2015 10% auf das gesamte nicht reduzierte Sortiment.

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AGENDA

Donnerstag, 23. Juli 2015 Nr. 30

Dornach ! «Faust 1», Gretchenzimmer II bis Kerker. Christian Peter, Regie; Margrethe Solstad, Eurythmie; Rob Barendsma, Kostüm; Roy Spahn, Bühne; Ilja van der Linden, Licht, Florian Volkmann, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 11 Uhr. Münchenstein ! «Schatzinsle». Eine spannende Piratengeschichte für Gross und Klein. Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr. Reinach ! Jodler-Chilbi. JDQ Bärgfründe Thun, Alphorn-Duo Surbaum und SQ Flüeblüemli. Ernst-Feigenwinter-Platz. Jodlermesse 10.30 Uhr, Chilbibetrieb ab 13 Uhr (Festwirtschaft ab 10 Uhr).

Montag, 27. Juli Münchenstein ! «Schatzinsle». Eine spannende Piratengeschichte für Gross und Klein. Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Dienstag, 28. Juli Münchenstein ! «Schatzinsle». Eine spannende Piratengeschichte für Gross und Klein. Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Mittwoch, 29. Juli Der Norden im Goetheanum: «Intensives Blühen» von Ulf Sand aus Schweden.

Donnerstag, 23. Juli Münchenstein ! «Schatzinsle». Eine spannende Piratengeschichte für Gross und Klein. Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Münchenstein ! «Schatzinsle». Theater Arlecchino. Eine spannende Piratengeschichte für Gross und Klein. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Samstag, 25. Juli

Freitag, 24. Juli Dornach ! «Faust 1», Zueignung bis Prolog im Himmel. Christian Peter, Regie; Margrethe Solstad, Eurythmie; Rob Barendsma, Kostüm; Roy Spahn, Bühne; Ilja van der Linden, Licht, Florian Volkmann, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Dornach ! «Faust 1», Osternacht bis Studierzimmer. Christian Peter, Regie; Margrethe Solstad, Eurythmie; Rob Barendsma, Kostüm; Roy Spahn, Bühne; Ilja van der Linden, Licht, Florian Volkmann, Musik. Goetheanum, Grosser Saal.15 Uhr. ! «Faust 1», Auerbachs Keller bis Wald und Höhle. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

FOTO: SAVOLDELLI

Münchenstein ! «Schatzinsle». Theater Arlecchino. Eine spannende Piratengeschichte für Gross und Klein. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr. Reinach ! Jodler-Chilbi. Jodlergruppe Uebeschisee, Alphorn-Duo Surbaum, SQ Eggiwil. Ernst Feigenwinter-Platz. Festwirtschaft ab 17 Uhr. Chilbibetrieb 19 Uhr.

Sonntag, 26. Juli Arlesheim ! Musikalische Lesung. Edmuthe Worel liest aus «So zärtlich war Suleiken», Christoph Killian (Cello). Therapiehaus, Klinik Arlesheim. 19.30 Uhr

Münchenstein ! «Schatzinsle». Eine spannende Piratengeschichte für Gross und Klein. Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Donnerstag, 30. Juli Dornach ! Der suchende Mensch unter dem nordischen Himmel. Sprache, Schauspiel, Eurythmie, Musik, Gesang, Tanz und Zirkus. Mit Schülern/-innen, Erwachsenen, Profis und Laien aus den nordischen Ländern. Für Kinder ab 9 Jahre. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Linda Lomelino:

«Lomelinos Eis» 112 Seiten, AT Verlag 2015

Arlesheim ! «Yak, Pferd und Co». Bilder von Franziska Burkhardt. Klinik Arlesheim. Foyer Haus Wegmann. Täglich 8–20 Uhr. Bis 4. September. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach ! «Norden im Goetheanum». Werke nordischer Maler und Bildhauer sowie Fotoreproduktion des Bildteppichs «Draumkvedet» von Torvald Moseid. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 6. September. Münchenstein ! «Poetics and Politics of Data». Gruppenausstellung zum Thema Big Data. Haus für elektronische Künste (HeK), Freilagerplatz. Mit–So, 12–18 Uhr. Bis 30. August. ! Martin Raimann. Plastiken und Skulpturen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Ende August. ! «Future Present». Die Emanuel-Hoffmann-Stiftung zeigt zeitgenössische Kunst von der Klassischen Moderne bis heute. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 10–18 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Sa, 1. August, 10–16 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Reinach ! Faszination Schweizer Berglandschaft. Werke von Pietro Abt. Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). 12. Juni bis 14. August 2015. Mo–Do, 7.30–12 Uhr, 13–17 Uhr; Fr, 7.30–12 Uhr, 13–16 Uhr. Bis 9. August.

1.

1.

JEAN-LUC BANNALEC:

THOMAS MAISSEN: Schweizer Heldengeschichten – Und was dahintersteckt, Geschichte, Hier & Jetzt Verlag 2.

Bretonischer Stolz. Kommissar Dupins vierter Fall, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 2.

OLIVER SACKS: On the move. Mein Leben, Autobiografie, Rowohlt Das Huhn, das vom Fliegen 3. träumte, Roman, GIULIA ENDERS: Kein & Aber Verlag Darm mit Charme, 3. Gesundheit, Ullstein Verlag DONNA LEON: 4. Tod zwischen den Zeilen. PER J. ANDERSSON: Commissario Brunettis dreiundzwanzigster Fall, Vom Inder, der auf dem Krimi, Diogenes Verlag Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine grosse 4. Liebe wiederzufinden, Biografie, FREDRIK BACKMAN: Kiepenheuer & Witsch Verlag Oma lässt grüssen und 5. sagt, es tut ihr leid, Roman, DANIEL ZAHNO: Krüger Verlag Wanderverführer. Die 5. schönsten Touren rund um Basel, Wanderführe, MICHAEL FEHR: Reinhardt Verlag Simeliberg, Krimi. Der 6. gesunde Menschenversand IWONA EBERLE: 6. Gummibootführer Schweiz. Spass, Erholung und AbenRUTH SCHWEIKERT: teuer auf Schweizer Flüssen, Wie wir älter werden, Wassersport, Werd Verlag Roman, S. Fischer Verlag 7. 7. JOACHIM BAUER: SUN-MI HWANG:

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 27. Juli 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Foerster

Aesch ! Eliane Vernarelli: Bilder. Gasthaus zur Sonne. Bis 15. August.

Münchenstein ! «Schatzinsle». Eine spannende Piratengeschichte für Gross und Klein. Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 16. Juli 2015 Nicole Jochim, Bottmingerstr. 34 4142 Münchenstein

Lösung 29/2015:

Ausstellungen

Eis schmeckt immer – ob man sich damit den Alltag versüsst, Kinder auf einem Geburtstagsfest beglückt oder es als Dessert für Gäste reicht. 80 Rezepte für hausgemachtes Eis aus frischen saisonalen Zutaten und ohne unerwünschte Zusatzstoffe, mit und ohne Eismaschine ganz einfach zuzubereiten. Von sahnigen Eiscreme-Variationen über Sorbet und Sherbet, Eis am Stiel und Eistorten bis zu Getränken, Garnituren und Saucen das Passende für jede Gelegenheit: Wassermeloneneis bringt an einem heissen Sommertag die ersehnte Abkühlung, ein Affogato wärmt im kalten Winter. Und Dulce-de-lecheEis oder köstliche Keks-Eis-Sandwiches sorgen für Abwechslung. Linda Lomelino ist Fotografin, Stylistin, Rezeptautorin und erfolgreiche Bloggerin. Bisher sind von ihr drei auf Anhieb äusserst erfolgreiche Bücher erschienen.

JULIAN BARNES: Lebensstufen, Erzählung, Kiepenheuer & Witsch Verlag 8. MARTIN SUTER: Montecristo, Roman, Diogenes Verlag 9. GILA LUSTIGER: Die Schuld der anderen, Krimi, Berlin Verlag 10. BLANCA IMBODEN: Matterhörner. Eine folgenschwere Erbschaft, Roman, Wörterseh Verlag

Selbststeuerung. Die Wiederentdeckung des freien Willens, Neuropsychologie, Blessing Verlag 8. KAI H. SCHLUSCHE: Streetart Basel & Region. Die Hotspots im Dreiländereck, Kunst, Gudberg Nerger 9. LAURIE PENNY: Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution. Politik, Edition Nautilus 10. ANTON GUNZINGER: Kraftwerk Schweiz. Plädoyer für eine Energiewende mit Zukunft, Politik, Zytglogge Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Schachtrainer mit Visionen. Für seine grosse Leidenschaft Schach hat Peter Hug aus Aesch das A...