a product message image
{' '} {' '}
Limited time offer
SAVE % on your upgrade

Page 1

Donnerstag, 9. Juli 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 6/7 8/9 10 11

Immobilien Region Agenda Szene

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 28, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

10 12/13 16 17

SEITE 7

SEITE 11

SEITE 13

Einflüsse

Heimat für viele

Drei Varianten

Lenzburg revidiert die Ortsplanung. An einem Informationsabend wurden alle Pläne und gesetzlichen Vorgaben präsentiert.

Seit 25 Jahren führen Elisabeth und Daniel Haldimann das Bürgerheim in Dürrenäsch, ein Haus der etwas anderen Art.

An der Wintergmeind wird den Stimmberechtigten von Schafisheim ein Projektierungskredit für die Lösung des Schulraumproblems beantragt.

Salzkorn Und dann küssten sie sich

www.ruegel-seengen.ch

Ueli Salm kennt alle Schrittabfolgen und räumt deshalb nicht selten fast alle Kegel ab.

Foto: SB

Open-Air-Kegeln mit der Schützengesellschaft Von Ende April bis Anfang November veranstaltet der Schützenverein Lenzburg jeden Montag einen Kegelabend im Freien. Ein Spiel, bei dem nicht nur die Technik stimmen muss, sondern auch das Quäntchen Glück nicht fehlen darf. Selina Berner

U

nter «Kegeln» verstehe ich irgendwas, was Ähnlichkeit hat mit Bowlen. Unter «Open-Air-Kegeln» verstehe ich irgendwas, was Ähnlichkeit hat mit Bowlen – und das Ganze eben ohne Dach. Doch was der Schützenverein Lenzburg an seinen obligaten KegelMontagen vor dem Cholerahaus genau macht, kapiere ich auch eine Woche später noch nicht so ganz. Madeleine Bau-

Tankrevisionen

Hauswartungen Entfeuchtungen

Erismann AG 5616 Meisterschwanden Tel. 056 667 19 65 www.erismannag.ch

Wir geniessen die Sommerferien und freuen uns auf den Umzug im neuen Schuljahr.

mann, Präsidentin des Schützenvereines, ist seit letztem Jahr regelmässig mit von der Partie und beruhigt mich lachend: «Ich kenne heute noch nicht alle Regeln!» Neun Kegel stehen auf einem betonierten Quadrat und die Spieler rollen ihre Kugel aus etwa sieben Meter Entfernung. Wer nur den mittleren Kegel trifft, den König, der hat automatisch neun Punkte. Wer aber keinen Kegel erwischt, der muss zur Strafe einen hellblauen Zylinder aufsetzen. Auch Baumann bleibt vom Zylinder-Tragen nicht verschont, nimmt es jedoch gelassen, während Kegelmeister Felix Kieser die Gewinner ausruft: «Em Salm sini händ potzt!» Was so viel heisst, wie dass das Team von Ueli Salm gewonnen hat und jeder Verlierer ihnen 15 Rappen bezahlen muss. Dann werden die Namen neu gezogen und die zweite Runde beginnt. Ziel ist es, jeweils genau 24 Punkte mit seinem Zweier- oder Dreierteam zu erreichen. Leichter gesagt als getan, wobei manchmal auch das Glück den Entscheid fällt. «Da hat der Herrgott seinen Daumen drin gehabt», ruft ein Spieler, als die Ku-

gel beim Zurückrollen noch einen Kegel mitnimmt. «Natürlich geht es mehr ums Beisammensein im Freien und um die Kameradschaft als ums Gewinnen», erklärt mir Baumann. Das kann ich nach diesem Abend mehr als nachvollziehen. Auch wenn mir Regeln und Schrittabfolgen noch immer nicht ganz einleuchten, war es ein sehr kurzweiliger Abend, der mich zwar knapp 50 Rappen gekostet hat – das jedoch in bester Gesellschaft.

Madeleine Baumann in Aktion.

Er geht ins Angelrain, sie ins Lenzhard. Kennen tun sie sich nicht. Das heisst, ein bisschen, aber nur vom Sehen. Denn zwischen den zwei Schulhäusern lieRolf Kromer gen 800 Meter und dann noch eine ganze Welt. Wie üblich haben sie als Abschlussklassenschüler Plakate für die Serenade auf der Lenzburg malen müssen. Bei «Serenade» denken beide an Sirenen und die Vorstellung vom Sirenen-Konzert ist lustig für sie. Am ersten Jugendfest-Vorabend haben sie sich von weitem auf der Schützi gesehen. Er hat sie entdeckt, wie sie verbotenerweise mit Kolleginnen rauchte. Sie hat ihn gesehen, wie er verbotenerweise mit Kollegen rauchte. Sie fanden sich cool, so cool, dass beide schnell wegblickten, als sich ihre Blicke fanden. Und dies nicht nur wegen des Rauchens. Auf dem Nachhauseweg erzählte er seinen Jungs, dass er sie cool findet, so richtig cool. Und sie erzählte ihren Kolleginnen, dass sie ihn cool findet, so richtig cool. Auch am Dienstagabend schauten sie sich abwechselnd eifrig an und sofort wieder weg und am Mittwoch, da dauert der Vorabend eine halbe Stunde länger und überhaupt war das Glück auf ihrer Seite. Denn sie fuhren zusammen mit dem Velo heim. Zumindest bis an die Kreuzung zur Othmarsingerstrasse. Das heisst, ihr gemeinsamer Nachhauseweg war anderthalb Minuten lang. Dann trennten sich ihre Wege. Am Jugendfest nahm sie ihren Mut zusammen und stieg früh am Morgen auf ihr Fahrrad, legte ihm ein orangenfarbenes Granat-Sträusschen vor die Haustüre, klingelte und fuhr schnell wieder nach Hause. Nach der Feier in der Stadtkirche, dem Umzug, den Bahnen, der Zuckerwatte und dem Lampionumzug standen sie am Abend ohne jeden Zufall sehr nahe beieinander, als das Feuerwerk das Jugendfest abschloss und sich die Ferien unausweichlich vor ihnen ausbreiteten. Zum Glück war es dunkel genug. Rolf Kromer, Lenzburg

Lindenmattstrasse 15 · 5616 Meisterschwanden www.hyundai-swiss.ch · garage-wvogt@bluewin.ch Tel. 056 667 33 24 · Fax 056 667 28 65 · Mobile 079 618 56 16

KITA SEON GmbH | Sonja Rohr 5703 Seon | Tel. 079 408 81 67 www.kitaplus-seon.ch

Die-KüchenProfis.ch Staufen/Lenzburg, Tel. 062 891 91 91


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

2

Amtliches/Diverse

Schmerztherapie am Spital Menziken

Die Gemeindebehörde Boniswil lädt die Bevölkerung herzlich ein zum

Bundesfeier-Brunch Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass der Sammelplatz Werkhof am Jugendfest-Freitag, 10. Juli 2015, geschlossen ist. Lenzburg, 8. Juli 2015 Stadtbauamt Lenzburg

auf dem Schulhausplatz Samstag, 1. August 2015, 10.00 bis 13.00 Uhr

Baugesuch Bauherr:

Adnan Hodzic Aarauerstrasse 36, Lenzburg Planverfasser: Seraina Malgiaritta Gerechtigkeitsstrasse 5, Bern Bauobjekt: Balkonanbau und Fassadensanierung Bauplatz: Aarauerstrasse 36, Parzelle 2385 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 10. Juli bis 10. August 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 8. Juli 2015 Stadtrat

Bewilligung Feuerwerk

Noall-Apotheke Region Lenzburg

P

ostoperative Schmerztherapie bedeutet die bestmögliche Schmerzfreiheit nach einer Operation in Bezug auf Lebensqualität und Rekonvaleszenz. Die Optimierung der individuellen Schmerztherapie erfolgt durch die enge Zusammenarbeit von Anästhesie, Pflegefachpersonen und operativen Disziplinen. Schmerz ist ein sehr individuell empfundenes und häufig unterschätztes Phänomen im Zusammenhang mit Operationen. Schmerzen werden von jedem Menschen anders und in unterschiedlicher Intensität empfunden – doch ist es ein wichtiges und nötiges Warnsymptom, das den Patienten und dessen Körper schützen soll. Der Schmerz als Warnfunktion darf nicht komplett unterdrückt werden, da er, z. B. während der Physiotherapie nach der Operation, ein wichtiger Hinweis auf eine drohende Überbeanspruchung sein kann, welche den Erfolg der Operation gefährden könnte. Durch die standardisierte frühzeitige Erkennung von Schmerzsymptomen und anderen postoperativen Beschwerden wie Kältezittern, Übelkeit und Erbrechen gelingt es, schnell zu reagieren und das Wohlbefinden der Patienten wieder herzustellen. Die komplette Schmerzfreiheit ist daher nicht das Ziel einer Schmerztherapie nach der Operation, sondern den Schmerz so weit zu lindern, dass die Genesung des Patienten gefördert wird und dabei optimale Fortschritte gemacht werden. Wundinfiltration und patientenkontrollierte Schmerztherapie als modernes schmerztherapeutisches Verfahren werden schon seit längerem sehr erfolgreich am Spital Menziken eingesetzt. Die Patienten können mithilfe von speziellen Pumpen jederzeit selbstständig eine vorher eingestellte Menge an zusätzlichem Schmerzmittel anfordern. Der Vorteil: Der Patient erhält sofort eine genau auf ihn abgestimmte Menge eines Medikamentes, ohne auf die Pflegefachperson oder den Arzt warten zu müssen. Die eingestellte Menge ist dabei so berechnet, dass die Gesundheit des Patienten nicht gefährdet und eine Überdosierung verhindert wird. Gemeinsam gegen den Schmerz Gemeinsam bedeutet: Ärzte, Pflegefachpersonen und Physiotherapie arbeiten zusammen mit dem Ziel einer optimalen postoperativen Schmerztherapie. Durch den anästhesiologisch betreuten Schmerzdienst, welcher sich aus speziell geschulten Ärzten und Pflegefachpersonen zusammensetzt, kann zudem sichergestellt werden, dass durch die sehr enge Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen in kürzester Zeit auf die Bedürfnisse des Patienten reagiert wird und entsprechende Massnahmen und Therapien eingeleitet werden können. Der Schmerzdienst des Spitals Menziken betreut die Patienten nach der Operation durch mehrmalig regelmässige tägliche Visiten. Dadurch werden erfolgreich möglichst schmerzfreie Physiotherapieund andere Therapiemassnahmen unterstützt. Der Schmerzdienst des Spitals Menziken ist 24 Stunden im Haus anwesend und kann jederzeit durch die verschiedenen Pflegestationen zur Unterstützung hinzugezogen werden. Asana Gruppe Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

EGLISWIL

Für den Samstag, 18. Juli 2015, ist das Abbrennen eines Feuerwerks bewilligt worden, welches auf dem Gofersberg montiert und, um 22.00 Uhr, gezündet wird. Dauer des Feuerwerks ist auf 7 Minuten festgelegt. Lenzburg, 8. Juli 2015 Regionalpolizei Lenzburg

BONISWIL www.boniswil.ch

Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche, dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. Mai 2015 in Rechtskraft erwachsen. Boniswil, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Gestaltungsplan «Buchhübel/ Bubenacher»; Beschluss 116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Der Gemeinderat hat am 6. Juli 2015 folgenden Beschluss gefasst: Gestaltungsplan «Buchhübel/Bubenacher», ohne Abweichung gegenüber der öffentlichen Auflage. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit Publikation des Beschlusses im amtlichen Publikationsorgan und im kantonalen Amtsblatt (10. Juli 2015) bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche den vorstehenden Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides sowie allfällige Beweismittel sind der Beschwerdeschrift beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Boniswil, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Boniswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Yildiz Rahman, 1997, männlich, türkischer Staatsangehöriger, in Boniswil, Eichholzstrasse 10 – Yildiz Ismail, 1999, männlich, türkischer Staatsangehöriger, in Boniswil, Eichholzstrasse 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Boniswil, Schulstr. 10, 5706 Boniswil, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Boniswil, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Traditionsgemäss wird in Boniswil die Bundesfeier am 1. August abgehalten. Gemeinsam feiern wir in diesem Jahr den Nationalfeiertag mit einem reichhaltigen Brunch zwischen 10.00 und 13.00 Uhr auf dem Schulhausplatz, bei unsicherem Wetter im Saalbau. Im Vordergrund steht das gemütliche Beisammensein. Für das leibliche Wohl werden Mitglieder der MG Boniswil besorgt sein. Für Erwachsene wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 15.– (inkl. 1 Cüpli-Bon) erhoben, für Kinder bis 10 Jahren, Fr. 7.– (inkl.1 Rimuss-Bon).

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. Mai 2015 und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. Mai 2015 in Rechtskraft erwachsen. Egliswil, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Der Gemeinderat lädt alle Einwohner und Einwohnerinnen sehr herzlich zu diesem Anlass ein. Boniswil, 8. Juli 2015 Gemeindeverwaltung

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft: Armend und Valentina Abazaj Fabrikgässli 4, Fahrwangen Bauobjekt: Seitliche Balkonverglasung 1. OG (Westfassade) Fabrikgässli 4 Parzelle Nr. 1928

Bist du aufgeweckt und lernfreudig? Wünschst du dir einen lebhaften Arbeitsplatz mit viel Kundenkontakt und vielseitigem Aufgabengebiet? Dann bist du bei uns goldrichtig! Wir suchen eine engagierte und motivierte Persönlichkeit, welche bei uns ab Sommer 2015 oder 2016 eine vielseitige Ausbildung beginnen möchte.

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann EFZ (E- oder M-Profil) Wir bieten dir während drei Jahren einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Dienstleistungen einer öffentlichen Verwaltung. Während dieser Zeit stehst du immer in Kontakt mit Menschen und kannst das erworbene Wissen praxisnah umsetzen. Unterstützt wirst du von einem aufgestellten kleinen Team, welches dich durch deine Lehre begleiten wird. Du verfügst über einen Bezirks- oder Sekundarschulabschluss. Neben guten schulischen Leistungen bringst du Freude im Umgang mit Menschen mit. Du bist engagiert, teamfähig und zeigst Einsatzbereitschaft. Das 10-Finger-System beherrschst du bereits und der Umgang mit Computern liegt dir. Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über deine vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Foto, Schulzeugnisse, evtl. Multicheck) an die Gemeindekanzlei Dintikon, Herrn Pirmin Kohler, Gemeindeschreiber, Altweg 8, 5606 Dintikon. Gibt es Fragen? Ruf uns doch an und verlange den Berufsbildner (056 616 68 00).

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 10. Juli bis 8. August 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Fahrwangen, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Offene Lehrstelle Sommer 2016 Möchtest du einen handwerklichen Beruf erlernen? Du bist interessiert an einer vielseitigen Arbeit, bei welcher du dein handwerkliches Geschick, u. a. im Reparatur- und Unterhaltsbereich einsetzen kannst. Wenn du auch gerne in der freien Natur arbeitest, dann verfügst du über ideale Voraussetzungen für unsere Lehrstelle. Wir bieten dir eine dreijährige

Lehre als Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Werkdienst mit Lehrbeginn im August 2016. Schwerpunkte bilden der Werkdienst im Bauamt und die Wasserversorgung der Gemeinde Fahrwangen. Die Ausbildung richtet sich insbesondere an Jugendliche mit Real- oder Sekundarschulbildung. Der Besitz des Führerscheins für Traktoren wäre von Vorteil. Weitere Informationen über die Ausbildung zum Betriebsfachmann gibt dir unser Gemeindewerkführer, Herr Beat Sandmeier (Tel. 056 667 04 22 / Mobile 079 660 58 79) oder unsere Gemeindeschreiberin, Frau Bernadette Müller (Tel. 056 667 93 42). Fühlst du dich angesprochen, so sende deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 31. August 2015 an: Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen. Fahrwangen, 8. Juli 2015 Gemeinderat


3

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches/Diverse Gemeindewahlen

Holderbank

für die Amtsdauer 2014/2017, Ersatzwahlen Finanzkommission, Steuerkommission und Wahlbüro 1. Wahlgang, Nachmeldefrist

HENDSCHIKEN

Rechtskraft der Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Mai 2015 und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2015 Die im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 4. Juni 2015 veröffentlichten und dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlungen Hendschiken vom 20. bzw. 21. Mai 2015 sind seit dem 7. Juli 2015 rechtskräftig, nachdem vom Referendumsrecht innert der gesetzlichen Frist nicht Gebrauch gemacht worden ist. Hendschiken, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Für die Ersatzwahlen der Finanzkommission, der Steuerkommission und des Wahlbüros haben sich folgende Kandidatinnen und Kandidaten fristgerecht angemeldet: Finanzkommission 1. Gähweiler Michael Urs, geb. 1982, Gugelweg 14, parteilos 2. Rieser Felix Beat, geb. 1963, Schürlimattring 26, parteilos Steuerkommission 1. Wyss Stephan Franz, geb. 1967, Höhenweg 6, FDP Wahlbüro 1. Stephani Anna Sophia, geb. 1993, Schürlimattstrasse 7, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen, d. h. bis Dienstag, 14. Juli 2015, 16.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Möriken, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Bauherrschaft Jura-Cement-Fabriken AG Talstrasse 13, Wildegg Bauobjekt Austausch Heissgaswärmetauscher Bauplatz Parz. 1163, Talstrasse 13 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 10. Juli bis 10. August 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 8. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Schmid André und Stöckli Rahel, Schmittengässli 2 C Hendschiken Bauobjekt Wärmepumpe Bauplatz Parz. 17920 Geb.-Nr. 855 Quartierweg 21 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 10. Juli bis 10. August 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 8. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Sammelstellen am Gigathlon geschlossen Am Samstag, 11. Juli 2015, bleiben die Multisammelstelle Hasli sowie der Kompostierplatz Birch infolge des Gigathlons geschlossen. Möriken, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Bauherr:

AlpenPlakat AG Bösch 80A, Hünenberg Planverfasser: Roger Giger, AlpenPlakat AG Bösch 80A, Hünenberg Bauobjekt: Aufstellen von zwei freistehenden Plakat-Werbeflächen Bauplatz: Hauptstrasse, Parzelle 863 Zus. Bewillig.: AfB Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 9. Juli bis 10. August 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Holderbank, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt

NIEDERLENZ Ortslage

Baugesuch Bauherr:

Baugesuch

Baugesuch

Garcia Sonja und Da Costa Brito Duarte Alexandre Schützenmattstrasse 18 Wohlen Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 21 und Anbau eines gedeckten Sitzplatzes mit Balkon Objektadresse: Zwingsteinweg 18 Parzelle 2070 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 10. Juli, bis Montag, 10. August 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 8. Juli 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

OTHMARSINGEN

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerferien Während der Sommerferien von Montag, 13. Juli, bis Freitag, 7. August 2015, bleibt die Gemeindeverwaltung nachmittags geschlossen. Morgens sind die Büros der Verwaltung von 8.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Selbstverständlich sind die Verwaltungsabteilungen nach telefonischer Vereinbarung auch gerne ausserhalb dieser Öffnungszeiten für Sie da. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen Ihnen einen schönen Sommer. Othmarsingen, 8. Juli 2015 Gemeinderat und Personal

Gigathlon 2015 Vom 10. bis 12. Juli 2015 findet der Gigathlon statt, welcher auch Othmarsingen durchquert. Für die Disziplin Inline wird die Strasse Wilhalde aus Sicherheitsgründen ab der Liegenschaft Wilhalde 56 Richtung Möriken-Wildegg am Samstag, 11. Juli 2015, von 9.15 bis 16.00 Uhr gesperrt. Die Zufahrt zu den Liegenschaften ist uneingeschränkt möglich. Othmarsingen, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Francesco und Albina Fruci-Senlle Roggenweg 1, Hunzenschwil Idealhaus GmbH Seengerstrasse 11A, Boniswil Aussentreppe an best. Gebäude, Balkonverlängerung und 2 neue Dachfenster Roggenweg 1, Parz. Nr. 1745 Adolf Maurer, Schafisheimerstrasse 20, Hunzenschwil -/Stützmauer und Maschendrahtzaun Schafisheimerstrasse 20 Parz. Nrn. 1881 und 658 Astrid Zienke-Crotti und Dora Zienke Wannenrain 23, Hunzenschwil ro-ba plan GmbH Hohestrasse 6, Schinznach Dorf Carport mit Geräte-Schopf Wannenrain 23, Parz. Nr. 1707

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 9. Juli bis 10. August 2015 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 8. Juli 2015 Gemeindeverwaltung

Wahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 Durch die Wahl als Gemeinderat hat Thomas Fehlmann den Rücktritt als Mitglied der Finanzkommission eingereicht. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurde auf 18. Oktober 2015 festgelegt. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 58. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens 21. August 2015, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Leutwil eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Leutwil, 8. Juli 2015 Wahlbüro

OTHMARSINGEN

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt:

Sommeröffnungszeiten Während der Sommerferien, von Montag, 13. Juli, bis und mit Freitag, 7. August 2015, ist die Gemeindeverwaltung nur am Vormittag (8.00 bis 11.30 Uhr) geöffnet. Am Nachmittag bleibt die Verwaltung geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten können mit den betroffenen Verwaltungsabteilungen direkt vereinbart werden. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen Ihnen eine sonnige und erholsame Sommerferienzeit. Hunzenschwil, 8. Juli 2015 Gemeindeverwaltung

Ortslage:

Wüst Pierre, Chemin de la Clergère 10B, Lonay Neubau einer Tiefgarage mit Zufahrt sowie Aufhebung der bestehenden Zufahrt Hendschikerstrasse 14 und 16 Parzellen 130, 132 und 1676 Sonitus Immo AG Buchslistrasse 5, Remetschwil Sanierung des Betriebsgebäudes (inkl. neues Treppenhaus mit Lift), Neubau eines Autounterstandes, einer Photovoltaikanlage, einer Wärmepumpe und die Verbreiterung eines Balkons sowie der Abbruch eines Unterstandes und einer Garage Bünzweg 15, Parzelle 1010

Öffentliche Auflage vom 10. Juli bis 10. August 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 8. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Die besten von Miele Wäschepflege, die neue Massstäbe setzt.

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

SCHAFISHEIM

Wir sind ein Dorf mit Stadtnähe, gut erschlossen mit öffentlichem Verkehr und Strasse. Es leben mehr als 2800 Menschen bei uns und es gibt über 2400 Arbeitsplätze. Daneben hat unsere Gemeinde ein vielfältiges Vereinsleben, gepflegte Infrastruktur und Einrichtungen, eine kundenfreundliche Verwaltung sowie fortschrittliche Behörden anzubieten. Hast Du ein Flair für Zahlen, Freude an Texten sowie weiteren vielfältigen Aufgaben, dann sind wir Dein Ausbildungsbetrieb! Wir haben mit Lehrbeginn August 2016 eine abwechslungsreiche Lehrstelle zu vergeben. Bewerbe Dich bei uns als

Kauffrau/Kaufmann EFZ Wir bieten zusätzlich zum theoretischen Berufsschulunterricht eine praktische Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann E oder M-Profil, in der fundiertes Fachwissen in verschiedenen Verwaltungsbereichen vermittelt wird. Wir erwarten Sekundar- oder Bezirksschule, Interesse an einer soliden Berufsausbildung, die Bereitschaft, sich täglich den Anforderungen für diese Berufsausbildung zu stellen, sowie Einsatzfreude und Flexibilität. Für Informationen steht Dir die Gemeindeschreiber-Stv. Daniela Naef, Tel. 062 888 30 40 oder daniela.naef@schafisheim.ch, gerne zur Verfügung. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf, Schulzeugnissen und Foto sowie Multicheck (falls vorhanden) nehmen wir gerne entgegen. Nähere Informationen zu unserer Gemeinde findest Du auch auf www.schafisheim.ch.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

4

Amtliches/Diverse SCHAFISHEIM

Erfolgreicher Lehrabschluss Ramona Scheurer, Lernende der Gemeindeverwaltung, hat ihre Ausbildung als Kauffrau, Branche öffentliche Verwaltung mit Berufsmaturität, mit der Bestnote 5,3 abgeschlossen. Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat gratulieren ganz herzlich und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Schafisheim, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Peter Dietiker Schwerzistrasse 22, Seengen Vorhaben: Anbau Holzunterstand an bestehende Garage Ortslage: Parzelle Nr. 448 Schwerzistrasse 22 Öffentliche Auflage vom 10. Juli bis 10. August 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 8. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Fritz und Alexandra Urech Altackerstrasse 29b, Seengen Vorhaben: Autounterstand Ortslage: Parzelle Nr. 3386 Altackerstrasse 29b Öffentliche Auflage vom 10. Juli bis 10. August 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 8. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Hallwil IO, Kantonsstrasse K250; Dürrenäscherstrasse

Sperrung und Umleitung für Belagsarbeiten Die Kantonsstrasse wird 60 m nach dem Kreisel der K249 bis zum Knoten Dornhügel (Retterswilerstrasse/Dornhügelstrasse) von Samstag, 11. Juli 2015, 7.00 Uhr bis Montag, 13. Juli 2015, ca. 6.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Baustellenbereich jederzeit passierbar. Die Zu- und Wegfahrt zum Dürrenäscherweg ist am Samstag, 11. Juli 2015, bis 16.00 Uhr möglich. Die Sperrung der Kantonsstrasse K250 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Deckbelagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 9. Juli 2015 Der Kantonsingenieur

S TA U F E N

Jugendfest Staufen; Herzlichen Dank Baugesuch Bauherrschaft: Eckstein Günther und Marietta Oberdorfstrasse 22, Seon Bauobjekt: Fassaden- und Dachsanierung Wohnhaus (ohne Profilierung) Ortslage: Oberdorfstrasse 16 Parz. Nr. 1060 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. Juli bis 10. August 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Pfister Urs und Ursula Lindenweg 22, Seon Bauobjekt: Gartenmauer (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Lindenweg 22, Parz. Nr. 3420 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. Juli bis 10. August 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Sperrung Reussgasse Im Zusammenhang mit den Neubauten an der Reussgasse werden die Werkleitungen in diesem Bereich saniert. Die Bauarbeiten dauern vom 14. bis 17. Juli und 23. Juli 2015. Während der Bauarbeiten ist die Reussgasse gesperrt, eine Umleitung wird signalisiert. Zufahrten zu Geschäften und Liegenschaften werden gewährleistet. Die Technischen Betriebe Seon bemühen sich, diese Behinderung so kurz wie möglich zu halten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Seon, 8. Juli 2015 Technische Betriebe Seon

Neuer Lehrling Gemeindeverwaltung Am 3. August 2015 wird Sahra Habegger, Seon, ihre Ausbildung bei der Gemeindeverwaltung beginnen. Gemeinderat und Personal heissen Sahra Habegger herzlich willkommen und wünschen ihr viel Freude und Erfolg bei der Ausbildung. Seon, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Prüfungserfolg Lernende Gemeindeverwaltung und Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon David Zahm und Jonas Brunner haben ihre Ausbildung als Kaufmann (E-Profil) bei der Gemeindeverwaltung Seon bzw. als Forstwart EFZ bei der Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon mit Erfolg abgeschlossen. Gemeinderat und Personal freuen sich über das Ergebnis und gratulieren David Zahm und Jonas Brunner ganz herzlich zur erbrachten Leistung und wünschen ihnen für die berufliche und private Zukunft alles Gute. David Zahm wird im Anschluss an seine Ausbildung bis zum 16. Oktober 2015 bei der Gemeindekanzlei/Einwohnerkontrolle weiter beschäftigt. Seon, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Das diesjährige Jugendfest in Staufen mit einer herrlichen Morgenfeier auf dem Staufberg, einem schweisstreibenden Jugendfestumzug durch das Dorf, vielen musikalischen Darbietungen, interessanten Begegnungen und eindrücklichen Erlebnissen gehört leider bereits wieder der Vergangenheit an. Eine immense Arbeit steht hinter den Vorbereitungen des Bogenschmucks, des Brunnenschmucks und des Festplatzes, welche dem Dorf das schöne festliche Aussehen verliehen haben. Viele Staufnerinnen und Staufner haben Frondienst geleistet und zusammen durften wir ein wunderschönes, sonniges Fest erleben. Es liegt dem Gemeinderat am Herzen, allen Beteiligten ein riesengrosses Kompliment auszusprechen und für all die Arbeit herzlich zu danken – dies insbesondere der Staufner Jugend, der Jugendfestkommission, der Lehrerschaft, der Musikschule, den Hauswarten, den turnenden Vereinen, dem CEVI, den Feuerwerkern, der Zapfenmusik, dem Jugendspiel Lenzburg, dem Tambourenverein Lenzburg, der Regio Feuerwehr Lenzburg, der Bevölkerung und allen anderen zahlreichen Helferinnen und Helfern. Das rundum gelungene Jugendfest wird in schönster und bester Erinnerung bleiben. Staufen, 8. Juli 2015 Gemeinderat

Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand Von Anfang Juni bis Mitte September 2015 sind die Feuerbrandkontrolleure der Gemeinden unterwegs. Thomas Kohler und Günther Heiniger kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Der Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen, und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen (Apfel, Birne, Quitte) auch einige Wildgehölze (Weissdorn, Vogelbeere, Mehlbeere, Felsenbirne) und Ziergehölze (alle Cotoneasterarten, Feuerdorn, Scheinquitte, Mispel, Wollmispel und Stranvaesia). Es gibt keine direkten Bekämpfungsmassnahmen. Zur Eindämmung der Krankheit werden befallene Pflanzen gesucht und vernichtet, bevor sie weitere Infektionen auslösen. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich der Gemeindeverwaltung oder direkt dem Feuerbrandkontrolleur der Gemeinde melden (Telefon 079 435 46 71). Der Feuerbrandkontrolleur wird bei Ihnen vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen. Staufen, 8. Juli 2015 Gemeindekanzlei


Prüfungserfolg von Sarah Michel

PRÜFUNGSERFOLG Mathias Hunziker aus Othmarsingen hat die dreijährige Maurerlehre EFZ als Bester des Kantons Aargau mit dem Notendurchschnitt von 5,4 abgeschlossen. Bei den praktischen Arbeiten erreichte er sogar die ausgezeichnete Note 5,5. Die Lehrfirma Rudolf Meyer AG Dintikon gratuliert dem jungen tüchtigen Berufsmann herzlich und wünscht ihm für die bevorstehende berufliche Laufbahn viel Erfolg!

Sarah Michel, Lernende der Gemeindeverwaltung Staufen, hat ihre Lehrabschlussprüfung als Kauffrau erweiterte Grundbildung (M-Profil) erfolgreich bestanden. Gemeinderat und Personal freuen sich über das Ergebnis und die erbrachten Leistungen und gratulieren Sarah Michel ganz herzlich dazu.

Gratulationen zum Lehrabschluss

Erfolgreicher Lehrabschluss Der Stadtrat Lenzburg und die gesamte Stadtverwaltung gratulieren den beiden Lernenden der Stadtverwaltung Lenzburg Simone Koch und Tanja Braun zum erfolgreichen Lehrabschluss, beide mit Berufsmatura, in der Branche öffentliche Verwaltung. Sie konnten am 30. Juni 2015 auf dem Schloss Lenzburg das Diplom entgegennehmen. Während den letzten drei Jahren haben sie eine abwechslungsreiche und intensive Ausbildung erlebt. Gleichzeitig dürfen der Stadtrat und die Mitarbeitenden der Stadt Lenzburg Darlin Giuffrida gratulieren, der seine Ausbildung als Fachmann für Betriebsunterhalt, Fachrichtung Werkdienst, erfolgreich abgeschlossen hat. Der Stadtrat wünscht den jungen Berufsleuten auf ihrem weiteren Berufsweg viel Glück und Erfolg.

Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss auf der Gemeindeverwaltung

Bravo André Atilano Hallwil Wir gratulieren zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als Elektroinstallateur EFZ. meierelektro Bettwil

Ramona Scheurer hat die Lehre als Kauffrau mit Berufsmaturität mit der Bestnote 5,3 abgeschlossen. Der Gemeinderat und das Team Verwaltung gratulieren ihr ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Polybauer Fachrichtung Steildach gratulieren wir unseren zwei Lernenden Michael Noordhuis und Benjamin Meier ganz herzlich und wünschen ihnen viel Erfolg und Zufriedenheit in ihrem Beruf. Mägenwilerstrasse 2, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 03 03 info@meier-bedachungen.ch, www.meier-bedachungen.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

6

Stadt Lenzburg

Gigathlonteam ist startklar

Blitz-Licht

Dieses Wochenende findet der Schweizer Gigathlon im Aargau statt, und auch ein Team der Stadt Lenzburg ist mit von der Partie. Wer es anfeuern will: Am Sonntag sind die Sportler um etwa 17 Uhr in Lenzburg unterwegs. Selina Berner

B

eim Wort Gigathlon bekommen Sportmuffel einen Herzinfarkt oder mindestens eine kleine Panikattacke. Anders sehen das Eveline Bircher (Inlineskaterin), Beatrice Taubert (Schwimmerin), Markus Steimer (Biker), Doris Raghietti (Läuferin) und Leo Stocker (Rennvelofahrer). Sie bestreiten diesen Samstag und Sonntag den Schweizer Gigathlon als Team «Stadt Lenzburg – Schlossmuure Kraxler». Doch die fünf sind keine fanatischen Sportler, ihnen geht es in erster Linie um den Spass. «Es ist ein Teamevent, den wir einfach unfallfrei geniessen wollen», erklärt Bircher und fügt dann schmunzelnd an: «Und das Niederlenzer Team wollen wir schlagen!» Es ist auch das einzige Team, von dessen Teilnahme die «Schlossmuure Kraxler» wissen. Das könnte sich am Wettkampftag jedoch schnell ändern. «Das Tolle ist ja in diesem Jahr, dass das Ganze im Aargau stattfindet und wir vielleicht einige bekannte Gesich-

Top motiviert mit der Startnummer 1628 ans Rennen: (vorne v.l.) Eveline Bircher, Beatrice Taubert und Doris Raghietti sowie (hinten v.l.) Leo Stocker und Foto: SB Markus Steimer. ter treffen werden», meint Bircher. Die fünf freuen sich auf den Wettkampf, Euphorie und Nervosität inklusive – so kurz davor. «Wann schwimmt man schon von Aarau nach Wildegg? Das macht man einfach nicht», meint Taubert beispielsweise lachend. Diesen Samstag versucht sie sich aber an der 9-km-Strecke. Es ist wohl diese gewisse Verrücktheit, die alle Sportler vereint. «An solchen Sportevents herrscht eine sehr spezielle Atmosphäre, fast schon

vergleichbar mit einem Festival», erklärt Bircher. Von dieser besonderen Stimmung zehre man noch Wochen lang danach. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger wünscht dem Team auf jeden Fall «toi toi toi», und wer die fünf vom Strassenrand aus anfeuern will, der sollte am Sonntagnachmittag auf die Schützenmatte. Dort wird eine Wechselzone eingerichtet. In diesem Sinne: Hopp «Schlossmuure Kraxler.»

Sanierung Schlossfels und -mauer

Ruedi Suter und Silvia Ferrari mit den besten drei Maturanden von diesem JahrFoto: SB gang.

Von Berufsmaturanden und Skitouren Am letzten Mittwoch erhielten 43 technische Berufsmaturanden der Berufsschule Lenzburg ihr Abschlussdiplom sowie ein Töpflein, gefüllt mit Silberkraut. Die Feier fand im Rittersaal des Schlosses Lenzburg statt. Selina Berner

S

ie haben es heute geschafft und dürfen stolz auf sich sein», ruft Ruedi Suter, Rektor der Berufsschule Lenzburg, den Diplomanden zu. Die Doppelqualifikation, bestehend aus eidgenössischem Fähigkeitszeugnis sowie der technischen Berufsmaturität, sei gefragt auf dem Schweizer Arbeitsmarkt, so Suter: «Sie gehören nun zu den begehrten

PRO SENECTUTE

Fachkräften, die unsere Wirtschaft so dringend braucht.» Markus Möhl, Schulvorstandspräsident BSL, verglich den Berufsweg mit Skitouren, die er so gerne macht: «Sie müssen sich beispielsweise auch realistische Ziele setzen, kurzfristig und langfristig planen sowie ein stimmiges Team zusammensetzen. Und wenn Sie es auf den Berggipfel geschafft haben, werden Sie sehen, dass es noch ganz viele andere Gipfel zu erklimmen gibt. Jetzt können Sie aber erst mal die Aussicht geniessen und sich auf die Abfahrt freuen.» Neben ihrem Abschlussdiplom erhielten die Berufsmaturanden ausserdem traditionsgemäss ein Geschenk von Lernenden, die die Berufsschule noch nicht abgeschlossen haben. Ein Töpflein, gefüllt mit Silberkraut, war es heuer und wurde so begründet: «Diese Pflanze muss gehegt und gepflegt werden, so wie eure Zukunft. Giesst also fleissig Wasser, eh, Wissen nach!»

Im Herbst 2013 lösten sich beim Schloss Steine, worauf der Felsen und die Mauern durch Spezialisten im Auftrag der Stadt und des Kantons untersucht worden sind. Gestützt auf diese Beurteilungen, beschlossen die Verantwortlichen, den Schlossweg im südöstlichen Bereich zu sperren. In enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege und der Kantonsarchäologie klopften Baufachleute die Mauerflächen ab, entfernten lose Steine und mauerten alles neu auf. Diese Arbeiten sind in einigen Bereichen bereits abgeschlossen. Das Zeitprogramm wie auch die Kosten können nach heutigem Planungsstand eingehalten werden. Die Akazie im südwestlichen Teil des Schlosshofes musste aus Sicherheitsgründen Ende Juni gefällt werden. Eine Begehung der Fachspezialisten zeigte im Mai 2015, dass auch im Bereich der Nordwestmauern Sanierungsbedarf besteht. Die Entwässerung der Mauern fehlt weitgehend, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass vereinzelte Steine bzw. Mauerstücke abbrechen. Weil die Arbeiten an den Südwestmauern rasch voranschreiten, können Synergien genutzt werden, wenn die Sanierungen an den Nordwestmauern fortgeführt werden. Der Stiftungsrat entschied, die Reparatur der Nordwestmauern des Schlosses unmittelbar an die Hand zu nehmen, damit die gesamte Sanierung im Sommer/Herbst 2016 abgeschlossen werden kann. Während der Wintermonate wird die Entwässerung im Schlosshof verbessert, damit das Wasser nicht weiterhin die Mauern beeinträchtigen kann. Die Sanierung der Nordwestmauern, die grossen Arbeiten an den Schlossmauern und am Schlossfelsen sollten im Herbst abgeschlossen sein. Künftig werden die Mauern und Felsen mit einem Unterhaltsplan regelmässig überwacht. Der Weg ums Schloss kann voraussichtlich im Sommer/Herbst 2016 wieder geöffnet werden. (CHo)

Vespas, wohin das Auge reicht.

Fotos: SB

1. Vespatreffen war ein voller Erfolg Selina Berner Am letzten Samstag wurde Lenzburg zu einem kleinen Stück «Bella Italia». An der Sägestrasse 48 fand das 1. Vespatreffen des Vespa Clubs Lenzburg statt. Pizza und Gelati inklusive. Der Platz war bis auf den letzten Meter vollgestellt mit Vespa-Rollern aus der ganzen Schweiz, die sich das 1. Vespatreffen in Lenzburg nicht entgehen lassen wollten. Nino Fazio, Präsident des Vespa Clubs Lenzburg, und Sohn Fabiano waren sichtlich überrascht, wie viele Vespafahrer den Weg an die Sägestrasse auf sich genommen hatten. «Wir haben zwar schon überall Flyers verteilt, aber dass so viele kommen, damit haben wir nicht gerechnet», meinte Fabiano und begrüsste an jeder Ecke Verwandte und Bekannte zusammen mit seinem Vater. Seit zwei Jahren gibt es den Vespa Club Lenzburg, den Nino aus Liebe zu seiner Vespa, mit der er schon als 14-Jähriger durch Sizilien düste, gegründet hat. Es ist die Leidenschaft für die italienischen Roller, die Vater und Sohn schwärmen lassen. «Eine Vespa ist wie eine Freundin: Man verbringt viel Zeit mit ihr, muss sie hegen und pflegen», erklärt Fabiano und fügt schmunzelnd hinzu: «Manchmal spinnt sie auch ein bisschen – wie eine richtige Frau halt.» Momentan hat der Club 30 aktive Mitglieder, die sich in den Sommermonaten wöchentlich treffen. Es gehe in erster Linie ums Zusammensein. Selbstredend sind die meisten Club-Mitglieder Italiener. «Doch unsere Türe steht allen offen, die unsere Passion teilen», sagt Nino. Eine Vespa, das sei ein Stück Freiheit, und diese Freiheit zelebrierte der Club auch am Samstag. Um 14 Uhr fuhren die rund 50 Vespas gemeinsam nach Aarau und wieder zurück. «Viva l’Italia» auf zwei Rädern zum ersten Mal in Lenzburg – einfach ein toller Anlass und hoffentlich nicht der letzte seiner Art.

Fabiano und Nino Fazio sind begeistert von den vielen Gästen.

Ein Hauch von Italianità auf Lenzburgs Strassen.

Läuft sie oder läuft sie nicht – die Vespa?

INSERATE

Wanderung entlang der Via Gottardo (Route 7) Donnerstag, 16. Juli, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 7.15 Uhr. Route: Sissach–Diepflingen–Rümlingen– Läufelfingen. Die Via Gottardo (Route 7) führt über 330 Kilometer von Basel über den Gotthardpass nach Chiasso. Am 16. Juli will die Wandergruppe eine Teilstrecke durch das Baselbiet von Sissach nach Läufelfingen unter die Füsse nehmen. Anmeldungen an Andreas Anner, Telefon 056 441 07 78. Wanderzeit: 31/2 Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg ca. 420 m / Abstieg ca. 240 m. (Eing.)

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


7

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Viele Einflüsse auf Lenzburg Lenzburg revidiert die Ortsplanung. An einem Informationsabend wurden alle Pläne und gesetzlichen Vorgaben präsentiert, die das Lenzburger Planwerk beeinflussen. Ein Abend, der in einer heissen Diskussion endete. Alfred Gassmann

E

inbindung der Räumlichen Entwicklungsstrategie (RES) von Lenzburg in die übergeordnete Planung», so lautete der eher trockene Titel des Abends. Ahnte Stadtrat Martin Steinmann die heisse Diskussion, als er in seiner Begrüssung von einem heissen Abend und von heissen Themen sprach? Stadtplanerin Helen Bisang blickte nochmals zurück auf die vier Workshops mit der Bevölkerung. Marianne Brunner von der kantonalen Abteilung Verkehr zeigte die Netzstrategie Unteres Seetal auf. Diese führt den Verkehr aus dem Seetal konzentriert auf die A1-Anschlüsse Aarau Ost und Lenzburg, wobei die Dörfer Seon und Schafisheim umfahren werden. Gemäss Gabi Lauper, Präsidentin der Kerngruppe Regionalplanung des «Lebensraums Lenzburg Seetal», stimmt die Räumliche Entwicklungsstrategie mit dem regionalen Zukunftsbild überein: Die Entwicklung erfolgt nach innen, entlang des Aabachs, und der Bahnhof Lenzburg wird aufgewertet. In Arbeit befindet sich bereits der «Kommunale Gesamtplan Verkehr». Als seine Besonderheit betonte Christian Brenner, Abteilungsleiter Tiefbau beim Stadtbauamt, dass auch die Gemeinden Niederlenz und Staufen einbezogen sind.

Lenzburg: Wie soll sich die Stadt entwickeln und wie stark wachsen? «Wir reden aneinander vorbei» Andreas Guntern von der Abteilung Raumentwicklung in Aarau umriss die Vorgaben des am 24. März 2015 vom Grossen Rat beschlossenen, revidierten kantonalen Richtplanes und wie sich das neue Raumplanungsgesetz auswirkt. Im Richtplan werden neu Mindestdichten festgelegt, die innerhalb einer Gemeinde bis 2040 planerisch sichergestellt werden müssen. Lenzburg bildet eine Kernstadt und weist heute in den überbauten Wohn- und Mischzonen eine Dichte von 52 Einwohner pro Hektar auf. Doch gemäss Richtplan ist in den überbauten Wohn- und Mischzonen der Kernstädte eine Dichte von 70 E/ha anzustreben. Leicht abzuschätzen, dass die Bevölkerung sehr stark anwachsen könnte. Den veröffentlichten Papieren zum RES kann entnom-

Schattenplätze waren heiss begehrt Schweisstropfen waren vermutlich das meistgesehene Objekt am diesjährigen Buurezmorge, welches bei herrlichem Sommerwetter und hohen Temperaturen traditionell am Sonntagmorgen vor dem Jugendfest stattfand. Wie zu erwarten war, nahmen die ersten Gäste weit vor dem offiziellen Startzeitpunkt den Weg in den idyllischen Weiler Wildenstein in Lenzburg unter die Füsse resp. Räder, um möglichst bei noch erträglichen Temperaturen einen Schattenplatz zu ergattern. Das knapp vierzigköpfige Helferteam unter der Leitung von Myrtha Dössegger hatte sich auf diese Situation eingestellt und präsentierte ein frisches Angebot an Buurebrot, Zopf, Fleisch- und Käseplatten, Birchermüesli, Rösti, Speck und Spiegeleier sowie Kaffee, Milch und Süssmost bereits vor neun Uhr. Je höher die Temperaturen, desto begehrter sind Schattenplätze. Dieses Motto galt natürlich auch am Buurezmorge, wobei doch auch etliche Besucherinnen und Besucher durchaus Freude an strahlendem Sonnenschein und Hochsommerhitze hatten. Diversen Kindern waren die

INSERATE

Temperaturen ziemlich egal, konnten sie doch ungeniert ein Versteckspiel auf dem Bauernhof spielen. Und wurden zwischenzeitlich die kleinen Kehlen durstig, war der Süssmoststand die richtige Anlaufstelle, um den Durst zu stillen. Dass in diesem Jahr rund 100 Besucherinnen und Besucher weniger ans Buurezmorge kamen, dürfte sicherlich der angesprochenen Hochsommerhitze zuzuschreiben sein. Mit solchen Schwankungen lebt ein Freiluftanlass wie das Buurezmorge, und so hatten jene, welche im Wildenstein das Zmorge genossen, den Vorteil, dass bei Speck und Rösti praktisch keine oder nur sehr kurze Wartezeiten herrschten. 55 Kilo Kartoffeln für Rösti, 390 Spiegeleier, 120 hart gekochte Eier, etwa 40 Zöpfe und 35 Buurebrote, über 50 Kilo Birchermüesli sowie 130 Liter Süssmost wurden für das Buurezmorge 2015 zubereitet. Hungrig musste somit niemand nach Hause gehen, und für die Schweisstropfen, welche auf Besucher- wie auf Helferseite allgegenwärtig ausgemacht wurden, waren andere verantwortlich. (MHä)

Foto: AG

men werden, dass Lenzburg auf 11 000 bis 12 000 Einwohner bis 2030 vorbereitet werden soll. Hier begann die Ursache der heissen Diskussion. Stadtrat Martin Steinmann rechnete vor, dass in Lenzburg gegenwärtig rund 1000 Wohnungen gebaut werden, geplant oder schon baubewilligt sind. Diese Wohnungen vermögen zu den heutigen 9000 Einwohnern weitere 2000 Einwohner aufzunehmen. «Für was braucht es denn eine Planung?», rief ein Mann in den Panoramasaal. Martin Steinmann weiss darum, dass viele Einwohner das Wachstum begrenzen möchten, der Stadtrat strebe nicht 15 000 Einwohner an. «Wir reden aneinander vorbei», meinte ein anderer Votant. Kurz und gut: Die Behörde steht vor einer Herkulesaufgabe und wird einst die Zonierungen und die Zahlen verständlich erklären müssen.

Reise in den Bergfrühling Aufgrund des grossen Interesses führte der Gemeinnützige Frauenverein Lenzburg zum dritten Mal innerhalb eines Jahres eine Reise ins Oberwallis, nach Bellwald und ins Aletschgebiet, durch. Nach dem Zimmerbezug lockte die Sonnenterrasse des Hotels zu einem Imbiss mit einem grossartigen Ausblick ins Tal, zum Weisshorn, den anderen Viertausendern und zum Eggishorn. Bei der Dorfführung musste man die Ohren spitzen, damit man den bald 90-jährigen Theophil Bittel in seinem urchigen Walliser Dialekt verstand. Tief beeindruckend war vor allem dessen Schilderung der äusserst bescheidenen Lebensumstände, den Gefahren und Mühen, denen die Oberwalliser in den früheren Jahrzehnten ausgesetzt waren. Am zweiten Tag begrüsste die Gruppe zuerst der Nebel, aber auf der Fahrt zur Hohflue auf der Riederalp verschwand er, und der ungetrübte Blick auf den Aletschgletscher liess die Herzen höher schlagen. Welch vollendetes Zusammenspiel von Landschaft und Natur! Und die Fotosujets – Alpenrosen, Enziane, Soldanellen, Anemonen und viele andere Bergblumen, die knorrigen Arven am Wanderweg und der Gletscher im Hintergrund. Ein kurzer Besuch des Naturschutzzentrums in der Villa Cassel auf der Riederfurka mit der instruktiven Ausstellung rundete die Wanderung ab. Voller unvergesslicher Eindrücke kehrte die Schar am Abend nach Lenzburg zurück, dankbar für diesen Einblick in eine der grossartigsten Landschaften der Schweiz. (mmü)

Frohe Zeit im Wallis.

Foto: zvg

Rathausgasse 15, 5600 Lenzburg Frau Susanna Rohr, Tel. 062 891 78 68

Staufner holte sich am Kantonalen einen Kranz

Nick Alpiger in Aktion.

Foto: zvg

Bei hohen Temperaturen und vor rund 1500 Zuschauern starteten 95 Schwinger am Solothurner Kantonalschwinget. Einzig Nick Alpiger aus Staufen schaffte es, seinen achten Kranz zu holen. Christian Odermatt, zurzeit Gast beim Schwingclub Lenzburg, sowie auch Kevin Steinmann verloren ihren letzten 6. Gang und waren somit aus der Kranzreihe ausgeschieden. Yves Steinmann, Lars Aerni, Robert Steger und Lukas Räber war das Tageglück nicht beschert. (pa)

Unternehmeapéro der Stadt Lenzburg im Zeichen der Stabilität und Dynamik T

rotz der sommerlichen Hitze folgten die Lenzburger Unternehmer der Einladung der Stadt Lenzburg zum traditionellen Unternehmerapéro in grosser Zahl. Treffpunkt war die Messer Schweiz AG, von den Lenzburgern immer noch liebevoll «Suurstoffi» genannt, denn schliesslich ist das Unternehmen seit 1891 in Lenzburg domiziliert. Bis ins Jahr 1911 war es eine Cartonnagefabrik, ab dann konzentrierte man sich auf die Herstellung von industriellem Sauerstoff. 1961 wurde das Unternehmen in «Sauerstoffwerk Lenzburg» umbenannt. Begleitet wurden die Begrüssungsworte von Stadtammann Daniel Mosimann und die Ausführungen von Dr. Hans Michael Kellner, Geschäftsführer der Messer Schweiz AG, von leise fächelnden Einladungsblättern – es war ausserordentlich warm. «Stabilität und Dynamik, das ist es, was es braucht, um als Unternehmen erfolgreich zu sein», brachte es Stadtammann Mosimann auf einen Nenner. Auch eine Behörde als verlässlicher und konstanter Ansprechpartner könne das Ihrige zum Erfolg beitragen, führte er weiter aus und streifte kurz die Regionale Entwicklungsstrategie (RES) der Stadt Lenzburg, welche unter anderem die Balance zwischen Arbeits- und Wohnbevölkerung zum Ziel hat. Vorgängig zum mit Spannung erwarteten Rundgang informierte Geschäfts-

Die Referenten: Stadtammann Daniel Mosimann und Dr. Hans M. Kellner. Foto: ST führer Hans Michael Kellner über den Werdegang der Firma und die Produkte und meinte abschliessend: «Egal, welchen Verbraucher man auch nimmt, irgendein Gas von uns ist immer dabei.» Informativ die Führung, und mit einem Ah und Oh wurden immer wieder die kühlen Orte begrüsst. Der anschliessende Apéro wurde dann für den regen Ideenaustausch genutzt. Ganz im Sinne des Stadtrates, welcher den traditionellen Unternehmerapéro in diesem Sinne vor einigen Jahren ins Leben gerufen hat und seitdem bei den Gewerbetreibenden einen festen Platz in den Agenden hat. ST

Herrlich kühler, aber gefährlicher Sauerstoff.

Ein Sieg bei den Hurricanes zum Abschluss Die erste Mannschaft der Hurricanes verabschiedet sich mit einem eindrücklichen 5:1-Erfolg gegen die Seelanders aus Biel in die Sommerpause. Mit dem 6. Sieg in Folge haben die Hurricanes nach einem eher durchzogenen Meisterschaftsstart definitiv Fahrt aufgenommen. Im letzten Spiel vor der Sommerpause kassierten die Gastgeber ein frühes Gegentor (3. Minute), agierten jedoch in der Folge ruhig und abgeklärt und gewannen das Spiel am Ende verdient. Beeindruckend war, dass die Lenzburger dem Gegner aus dem Seeland kaum Torchancen gewährten – so kontrollierten sie das Spiel routiniert. Nach der beeindruckenden Leistungssteigerung im

Mai/Juni kommt die rund 5 Wochen dauernde Sommerpause eher ungelegen – wird dadurch doch der Rhythmus gebrochen. Dank den zuletzt starken Leistungen ist das Erreichen der Auftstiegsplayoffs nun jedoch wieder realistisch. Auch die 2. Mannschaft verabschiedet sich mit einem Sieg und einer starken Leistung in die Sommerpause. Am Tessinweekend verloren die Jungs von Coach Dan Laubacher zwar die erste Partie am Samstag gegen Malcantone, revanchierten sich jedoch am Sonntag mit einem 8:12-Auswärtserfolg gegen die Vedeggio Eagles. Dieser Sieg war insbesondere wichtig, weil es galt, die Niederlagenserie

zu stoppen. Bemerkenswert war der Erfolg umso mehr, weil mit Feldspieler Karlen kein gelernter Torwart das Tor der Hurricanes hütete! Er machte einen guten Job und ermöglichte so dem Team einen tollen Abschluss vor der Sommerpause. Novizen: Warten auf den Erfolg Die Novizen der Hurricanes warten in dieser Saison weiterhin auf den ersten Erfolg. Wobei in den vergangenen Spielen im Ansatz eine erfreuliche Leistungssteigerung festgestellt werden konnte. Im letzten Spiel vor der Sommerpause reisen die Cane-Boys am nächsten Wochenende nach Langnau zu den Stars.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

8

Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 11. bis 17. Juli 2015: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Samstag, 11. Juli 2015 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Jugendfest in der Stadtkirche. Florian Zaunmayr, Kirchenmusiker der katholischen Kirchgemeinde Lenzburg, bringt mit seinem Programm «Schweiz trifft Österreich» Orgelmusik aus seiner Heimat und interpretiert dazu Werke von Schweizer Komponisten. Sonntag, 12. Juli 2015 10 Uhr Gottesdienst zum Jugendfestsonntag mit Segnung und Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Epheser 1, 3–14 «Erlösung und Segen»; Lieder: Liedblatt «Vergiss es nie» / 665 / 663 / 664 / 76; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Elternverein Lenzburg. Nach dem Gottesdienst sind alle zu einem Apéro eingeladen.

Ammerswil, 3. Juli 2015 TO D E S A N Z E I G E Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater

Lenzburg Samstag, 11. Juli 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 12. Juli 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 16. Juli 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Sein erfülltes Leben durfte er bis kurz vor seinem Tod in seinem geliebten Zuhause verbringen.

Lenzburg, Juli 2015 Weinet nicht, weil es vorbei ist. Lacht, weil es schön war! Nach einem erfüllten Leben durfte unser Papa, Schwiegervater, Grosbi und Bobby friedlich einschlafen.

* 20. 12. 1926

† 2. 7. 2015

Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 15. Juli 2015, um 14.00 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg statt (Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis). Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Städtischen Hilfsgesellschaft Lenzburg, Hypothekarbank Lenzburg, Konto-Nr. 52.144.305, BC 8307, IBAN CH30 0830 7000 0521 4430 5. Traueradresse: Anita Auer-Schäfer, Ammerswilerstrasse 5, 5600 Lenzburg

A U E N S TE I N Sonntag, 12. Juli – 10.00 Uhr: Badi-Gottesdienst mit Rupperswil Pfrn. Ruth Zimmermann und Pfrn. Christine Bürk

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 10. Juli 2015 – 17.00 Uhr: Abschlussgottesdienst der Kinderwoche unter dem Motto: Jona – Ein Prophet geht baden ➢ In der katholischen Kirche Beinwil am See mit den teilnehmenden Kindern und Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. • Anschliessend kleiner Apéro Sonntag, 12. Juli 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Ueli Kindlimann Predigttext: Jona I Thema: Der Abstieg des Herrn Taube (Die Abenteuer des Herrn Taube 2) Lieder: 167 / 256 / 835 / 347 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Heimgarten Brugg Mittwoch, 15. Juli 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 19. Juli 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Ueli Kindlimann Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Heimgarten Brugg Kirchenkaffee: Gastgeber sind Monicah und Daniel Vogt

HUNZENSCHWIL Sonntag, 12. Juli – 10 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Kollekte: Schweiz. Flüchtlingshilfe Donnerstag, 16. Juli – 13.30 Uhr Seniorennachmittag, Ausflug Amtswoche 13.– 17. 7.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Der Abschiedsgottesdienst findet statt am Dienstag, 14. Juli 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg, mit anschliessender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Lenzburg. Statt Blumen gedenke man der Spitex Lenzburg, Postkonto 50-920-7, Vermerk: Ella Bertschi. Traueradresse: Trauerfamilie Bertschi, Buchenweg 7, 5600 Lenzburg

Kurt Schäfer-Kissling Anita und Jörg Auer-Schäfer Dieter und Christine Schäfer-Oehninger Renato Auer Michael und Stefanie Schäfer-Senften mit Noah und Sina Sandra Schäfer und Fabio Hirt Nicole Schäfer und Marcel Strebel

Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 12. Juli 2015 – 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Christian Landis Musik: Brigitte Zobrist Kollekte zugunsten Fachstelle Schuldenberatung

In liebevoller Erinnerung: Esther Wirz-Bertschi und Pedro Pazos Florian und Fabienne Wirz-Suter mit Alena, Janna und Simea Peter und Vreni Bertschi-Caviezel Andreas Bertschi und Larissa Merz mit Aurel und Magali Christoph Bertschi und Karin Bühler Michael Bertschi Hanspeter und Susi Ott-Neukom Elsbeth und Urs Trinkler-Ott Verwandte und Freunde

Traueradresse: Ivonne Buchmann-Gehrig, Paradiesweg 11, 5702 Niederlenz

In stiller Trauer:

AMMERSWIL

Nach kurzem Aufenthalt im Spital und im Pflegeheim Lindenfeld konnte sie friedlich heimgehen.

Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Freitag, 10. Juli 2015, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof der Kirche, 5600 Ammerswil, statt.

Sonntag, 12. Juli 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe

Die Kirche bleibt wegen Innenrenovation bis am 29. August geschlossen. Die Gläubigen werden gebeten, an den Gottesdiensten in Lenzburg oder Wildegg teilzunehmen. Am 30. August feiern wir mit Bischof Denis Theurillat das feierliche Pontifikalamt zur Altarweihe in Seon.

27. Mai 1923 bis 4. Juli 2015

In Liebe: Kurt Gehrig und Katharina Ruckstuhl Ivonne und Walter Buchmann-Gehrig Susanna und Heinz Kohler-Gehrig Verena Haller-Gehrig

Wildegg Seon

Ella Bertschi-Ott

6. Dezember 1923 bis 3. Juli 2015

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Traurig, aber sehr dankbar für das lange und erfüllte Leben nehmen wir Abschied von unserem lieben Mueti, Grosi und Urgrosi

Kurt Gehrig-Good

Hendschiken Sonntag, 12. Juli 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Freitag, 17. Juli 2015 18.15 Uhr Sommer-Fyrobe-Plausch für Gross und Klein von kultur plus+ Hendschiken im Kirchenzentrum. Zum gemütlichen Beisammensein laden wir alle ganz herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

Lenzburg, 4. Juli 2015 Du bist nicht mehr, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Gatten, unserem Vater, Grossvater, Bruder und Schwager

Josef Roth-Furrer 28. Juli 1941 bis 1. Juli 2015 Nach einem erfüllten Leben und längerer Krankheit hast du uns müde, aber wohlumsorgt und friedlich für immer verlassen. In stiller Trauer: Louise Roth-Furrer Erich Roth und Beatrix Käser Priska Roth Beat Roth Grosskinder Dario, Ladina und Diego Verwandte und Freunde

Für die herzliche Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Urs Wyss-Reber erfahren durften, danken wir von ganzem Herzen.

D A N K E

– allen, die durch Blumenschmuck, Karten und Geldspenden ihr Mitgefühl zum Ausdruck brachten; – Frau Pfarrerin Susanne Ziegler; – der MG Othmarsingen und der Delegation der Stadtmusik Lenzburg; – den Arbeitskollegen und der Stadt Lenzburg; – der Spitex Lenzburg und der Onko-Spitex Aargau; – dem Hausarzt Dr. Peter Hänny und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Aarau; – allen, die uns auf dem letzten Weg von Urs begleitet und getröstet haben.

Die Trauerfamilien

Lenzburg, im Juli 2015

Seon, 30. Juni 2015 Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist.

ABSCHIED UND DANK Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen haben wir Abschied genommen von

Hans Peter Häfeli 25. Oktober 1947 bis 30. Juni 2015 Unerwartet für uns alle, hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Im Sinne von Hans Peter hat die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Seon im engsten Familienkreis stattgefunden. Wir danken allen, die Hans Peter in Liebe und Freundschaft begegnet sind.

Die Abschiedsfeier findet am Samstag, 11. Juli, um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Schongau statt; anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab.

Besonders danken wir den Mitgliedern der Musikgesellschaft Seon, dem Turnverein Seon, der Theatergruppe Seon und den Seener Hobby-Chöch für die vielen schönen Stunden, die er mit euch verbringen durfte.

Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung alte Pfarrkirche Schongau, Luzerner Kantonalbank, Luzern, Postkonto 60-41-2, IBAN CH73 0077 8010 4175 0920 4, oder der Spitex Hitzkirchertal, RB Hitzkirchertal, Hitzkirch, Postkonto 01-18421-3.

Für die vielen Zeichen der Anteilnahme, die wir erfahren durften, danken wir von Herzen. Sie schenken uns Trost und Kraft.

Traueradresse: Louise Roth-Furrer Hinterdorfstrasse 3, 6288 Schongau Gilt als Leidzirkular.

Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du.

Patrick und Daniela Häfeli-Schmid mit Lilly Danja Häfeli und Torben Stolte Traueradresse: Danja Häfeli, Hübelweg 7, 5102 Rupperswil


9

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel/Diverse OTHMARSINGEN Samstag, 11. Juli 2015 – 9.00 bis 11.30 Uhr: Kirchenführung u. a. mit Ina Link, Josef Ineichen und Dr. Jonas Kallenbach – ein GlockenbenefizAnlass Sonntag, 12. Juli 2015 – 9.30 Uhr: Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Regionalgottesdienst in Holderbank. Details entnehmen Sie bitte dem Kirchenzettel von Holderbank.

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 12. Juli – 10.00 Uhr: Gottesdienst Sommerserie «Hanna» Teil 1 Pfrn. N. Spreng Predigttext: 1. Sam 1, 1–18 Kollekte: MAF Herzliche Einladung! www.kirchweg5.ch

RUPPERSWIL

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 9. Juli – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 12. Juli – 10.10 Gottesdienst, Pfr. S. Matthias Kollekte: CEVI AG/SO

Schinznach-Bad Donnerstag, 16. Juli – 14.00 Senioren-Café Buschbeizli a de Aare, Unterdorfstr. 12 Amtswoche alle Gemeinden bis 10. Juli: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 11. Juli: Pfr. S. Matthias, 079 563 82 53

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 12. bis 18. Juli: Pfr. Willi Fuchs (Stellvertretung), Tel. 062 772 29 40 Freitag 10. Juli – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg, Pfr. M. Kuse Sonntag 12. Juli – 10.00 Holderbank, Regional-Gottesdienst mit den Nachbargemeinden Niederlenz und Othmarsingen, Pfr. M. Kuse, Ch. Ischi, Orgel, Taufen von Tim Bühlmann, Michelle Jäggi und Travis Reber, Apéro Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 12. Juli 2015 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Sozialdiakonin Rahel Brand Taufe von Elena Schütt Kirchenkaffee Kollekte: Sammelprojekt Schweiz. Weisses Kreuz

NIEDERLENZ Sonntag, 12. Juli – 10.00 Uhr: Regional-Gottesdienst in Holderbank Pfr. Martin Kuse Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Amtswochen 13. bis 31. 7. 2015 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 12. Juli – 10.00 Uhr in der Badi Auenstein-Rupperswil: Familiengottesdienst mit Taufe von Vanessa Piel Pfrn. Christine Bürk, Pfrn. Ruth Zimmermann, Musik: «gl’amoureuse» Tanja & Thomas Sacher und Band Kinderprogramm Kollekte: Arbeitseinsatz der Senioren Schlechtwetter: Gottesdienst in der Kirche Rupperswil. Im Zweifel: Anrufbeantworter 062 897 11 57 Donnerstag, 16. Juli – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Gottesdienst Sonntag, 12. Juli 10.00 Uhr Egliswil, bei Schönwetter vor der Kirche unter den Buchen Pfarrer Jan Niemeier Taufe von Moreno Ramón Zoccolillo Lieder: 557,1–4 / 181,1–4 / 233,1–3 / 537,1.12– 13 / 343,1–3 Anschliessend (nur bei Schönwetter) unkomplizierter Apéro. Fahrdienstwünsche nach Egliswil bitte bis Freitagmittag ans Sekretariat (062 777 02 50). www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Pfarramtliche Stellvertretung während Ferienabwesenheit von Pfr. Jürg von Niederhäusern vom 8.–25. Juli 2015: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81. Sonntag, 12. Juli – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: Lukas 19, 1–10 Thema: «Aus dem Busch geklopft». Kollekte: CSI, Christian Solidarity International Anschliessend Express-Kafi Montag, 13. Juli – 19.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe Gemeinsames Bräteln im kath. Pfarreiheim Dienstag, 14. Juli – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 16. Juli – 9.00 Uhr: Wochengebet Das Sekretariat bleibt vom 18. Juli bis 3. August 2015 geschlossen. www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

• Küchen – Bad – Böden • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Ihr GU-Umbau-Partner • Neue Küchen-Ausstellung

Schafisheim Sonntag, 12. Juli 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Pfr. Gotthard Held Text: 2. Kor. 5, 7 Glaube – eine andere Sicht Lieder: 247/543/32/350 Kollekte: Mission 21, Basel Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, melde sich bitte am 12. Juli zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Nummer 079 318 64 37. Donnerstag, 16. Juli 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 12. Juli 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.15 Taufe von Amelia Vollenweider Dienstag, 14. Juli 2015 – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Eichireben, Sarmenstorf Donnerstag, 16. Juli 2015 – KEIN Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Staufen, 2. Juli 2015 Betrübt, dich zu verlieren, erleichtert, dich erlöst zu wissen, dankbar, mit dir lange gelebt zu haben.

Traurig, aber dennoch glücklich und dankbar für die schönen gemeinsam verbrachten Jahre und Jahrzehnte nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Grosspapi, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Götti, Onkel und Cousin

Franz Roos-Portmann 8. April 1938 bis 2. Juli 2015 Im Beisein seiner Familie ist er friedlich eingeschlafen

In liebevoller Erinnerung: Elisabeth Roos-Portmann Bernadette und Alan Pilkington-Roos Stephan Roos Christoph und Tanja Roos-Meierhofer mit Elena und Sven Josy Achermann-Roos, Schwester Verwandte und Bekannte

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Kirchenpflege-Präsident Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Samstag, 11. Juli – 19.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul Schuler aus Villmergen Kollekte: Wohnheim Roth-Haus, Muri Freitag, 17. Juli – Keine Messe und kein Rosenkranz Sonntag, 19. Juli 16. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul Schuler aus Villmergen Kollekte: MIVA-Christophorus-Opfer

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 14. Juli 2015, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu, Lenzburg. Anschliessend Urnenbeisetzung im Familienkreis auf dem Staufberg. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Fahrdienstes vom Schweizerischen Roten Kreuz, SRK Aargau, Postkonto 50-3932-6, oder der Schweizerischen Nierenstiftung, 5000 Aarau, Postkonto 60-385443-2, Vermerk: Franz Roos. Traueradresse: Elisabeth Roos-Portmann, Gässli 8a, 5603 Staufen

Wir warten aufgrund seiner Verheissung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrusbrief 3, 13

Beinwil Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des Herrn immerdar. Psalm 23, 6

Unsere liebe Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, unser Tanti und Gotti

Mina Brugger-Büchli 14. November 1917 bis 6. Juli 2015 ist im Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg nach einem langen und erfüllten Leben friedlich eingeschlafen. Damit ist ihr Wunsch, in die himmlische Heimat zu gehen, in Erfüllung gegangen. Für die gemeinsam mit dir verbrachte Zeit sind wir sehr dankbar. Deine Herzlichkeit und Offenheit sind für uns alle ein grosses Vorbild.

Theres und Mario Morf-Brugger, Uzwil mit Kindern und Grosskindern Dora und Ruedi Fischer-Brugger, F-Rixheim mit Kindern und Grosskindern Fredy Brugger und Edith Meyer-Brugger, Brittnau mit Kindern Die Abschiedsfeier findet am Montag, 13. Juli 2015, um 14.00 Uhr in der Kirche auf dem Staufberg statt. Die engsten Familienangehörigen treffen sich vorgängig am Grab. Anstelle von Blumen gedenke man der Missionsarbeit Connexio, Postkonto 87-537056-9, oder der Stiftung für Behinderte Lenzburg, Postkonto 50-19000-3.

Samstag, 11. Juli – 13.00 Trauung – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Mittwoch, 15. Juli – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Samstag, 18. Juli – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 22. Juli – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 12. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 16. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier Dreissigster für Bertha Weber-Bernet anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 19. Juli 16. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 23. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Hans Hug anschl. Beichtgelegenheit

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 10. Juli – 19.30 Uhr: Jugi (nachher Sommerpause) Sonntag, 12. Juli – 9.30 Uhr: Gottesdienst

Lenzburg, 9. Juli 2015

Die Stunde kommt . . . Johannes 5, 28

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für all die Güte, welche wir durch dich erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager, Onkel, und Cousin

Max Wernli-Meyer 3. Juni 1934 bis 5. Juli 2015 Die vielen Spuren der Liebe und der Fürsorge, die du hinterlassen hast, werden stets in unseren Herzen als schöne Erinnerung bleiben.

Auf deinem letzten Weg auf Erden begleiten dich Ruth Wernli-Meyer Ruth Wernli und Patrick Wirz mit Joel Magdalena Giarratana mit Noemi Emmanuel Giarratana und Franziska Müller Esther Wernli mit Markus, Joshua, David, Rebekka Daniel Wernli und Claudia Gut mit Vivien Lukas Wernli und Celine Ramseier Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 14. Juli 2015, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg statt. Traueradresse: Ruth Wernli, Murackerstrasse 23, 5600 Lenzburg Leidzirkulare werden keine versendet.

Traueradresse: Fredy Brugger, Pappelweg 8, 4805 Brittnau www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

10

Immobilien/Stellen/Diverse

E-Mail: r.widmerag@bluewin.ch www.rwidmer.ch, Telefax 062 888 13 89

Immobilien von A bis Z.

Wir haben Betriebsferien vom 20. Juli bis 31. Juli 2015

Vermieten Kaufgesuche Zu kaufen gesucht

Ein- und Mehrfamilienhäuser Wir bieten gratis Schatzung und zahlen faire Marktpreise. Telefon 079 432 67 37*

Suche Immobilien Region Aarau–Lenzburg mit hohem WIR-Anteil Telefon 079 353 31 16

왘 Zu vermieten Gewerbe-/Büroflächen Industriestrasse 26, Oberentfelden – Büro 70 m², Fr. 1140.–/Monat inkl. NK – Gewerbe, Ausbau Rohbau 251 m², Fr. 1717.–/Monat exkl. NK – Unterteilung nach Wunsch möglich – Warenlift (5 t) zur Mitbenutzung – Toilettenanlage zur Mitbenutzung inklusive – Einstellhallenplatz Fr. 100.–/Monat – Verfügbarkeit nach Vereinbarung – Fotos auf www.homegate.ch Inserate Nr. 104576539 / 103595217

Zu vermieten per sofort im Dorfzentrum von Niederlenz

Zu vermieten in Boniswil am Rütiweg per 1. September oder nach Vereinbarung

Einstellplatz in Tiefgarage à Fr. 110.–/mtl.

3-Zimmer-Wohnung mit Balkon

Anfragen an: Beton Niederlenz-Lenzburg AG Tel. 062 891 44 02

Ca. 1 km vom Hallwilersee entfernt. Mietzins Fr. 910.–, NK Fr. 260.– Telefon 078 642 22 02 racingbase@gmail.com

Zu vermieten in Lenzburg Rathausgasse 35 im 3. OG, modeme

3½-Zimmer-Wohnung

Fritz Zubler BAU-/DIENSTLEISTUNGEN 5022 Rombach Tel. 062 839 90 90 E-Mail: zubler@zubau.ch www.zubau.ch

mit Lift, Schwedenofen Modeme Küche, eig. WM und Tumbler Platten und Parkett Schöne Sicht über die Dächer der Altstadt. Miete monatlich Fr. 1880.– inkl.NK

왘 Vermietungen und Verwaltungen

Tel. 079 648 10 10 oder 056 616 70 14 hurech@max-urech.ch

왘 Planung von Neu- und Umbauten 왘 An- und Verkauf von Immobilien im Auftrag

Zu vermieten per sofort oder nach Vereinbarung in 5703 Seon, Pilatusstrasse 20

In Seengen zu vermieten in der Gemeinschaftspraxis Hubpünt

Behandlungs-/ Therapieraum

2 Geschäftsräume 34 m² und 42 m² Miete Fr. 1050.– ohne NK Parterre, rollstuhlgängig, PP vor Haus

Lichtdurchfluteter Raum von 21 m², mit Lift erschlossen, freundlicher Empfangsraum u. v. m. Antritt nach Vereinbarung. Mietzins inkl. NK Fr. 450.–

Telefon 079 341 18 32

Auskunft unter Tel. 079 773 83 00

Verkauf

Zu vermieten per 1. Oktober 2015 oder nach Vereinbarung in Hallwil

5½-Zi.-Einfamilienhaus an ruhiger Wohnlage, freier Ausblick ins Grüne, mit Sitzplatz und Wintergarten. Mietzins Fr. 2100.– exkl. NK Auskunft und Besichtigung: Tel. 076 380 13 03

Per sofort zu vermieten in Veltheim AG an ruhiger Lage sehr grosse, schöne, sonnige

4½-Zi.-Whg. mit 2 Balkonen im 2. OG

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@azmedien.ch oder über 058 200 58 28

Grosse Wohnküche mit viel Stauraum, Granitabdeckung, Geschirrspüler, Glaskeramikherd, neuer Parkett in den Zimmern, Bad mit Möglichkeit für eigene WM/TB, Garage, kein Lift. Fr. 1420.– inkl. NK 078 770 16 20

Zu vermieten per sofort oder nach Vereinbarung in Lenzburg, Burghaldenstrasse 29

3-Zimmer-Parterrewohnung renoviert, 40 m², Parkettböden, Kochnische, Dusche/WC, Kellerabteil. Miete im Monat Fr. 1000.– inkl. NK. Autoabstellplatz Fr. 80.– Telefon G 062 891 75 49 P 062 891 63 23

Jobs von A bis Z.

Unser Telefonbeantworter gibt Ihnen nähere Auskunft über unseren Notfalldienst. Wir wünschen unserer Kundschaft erholsame Sommerferien und freuen uns, ab 3. August 2015 wieder für Sie da zu sein. R. WIDMER AG


11

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Musik mit selbst gebastelten Cajaton-Kisten.

Der Piratentanz zusammen mit Primarlehrerin Kathrin Kohler.

Fotos: Selina Berner

Gepilgert, musiziert und geschwitzt Drei Tage lang dauerte das diesjährige Jugendfest in Niederlenz. Selina Berner

E

in Programm-Highlight war die «Musikalische Reise» vom Samstag mit verschiedensten Schülerdarbietungen. Die Reisegruppe glich einer Festgemeinschaft, die durch das rund 4500-SeelenDorf pilgerte. «Wir wollten einfach keinen normalen Umzug machen. Ausserdem sollten beide Dorfseiten in diesem Jahr zum Zug kommen bei den Aufführungen», erklärte Kathrin Kohler vom Organisationskomitee. So spazierten die Zuschauer vom Kindergarten Herrengasse zum Dorfplatz, weiter zum Schulhaus Rössligasse und hoch zum Altfeld. Stets begleitet von einer Band, die ihnen den Weg wies. An den genannten Standorten gab es Darbietungen rund um die Musik. Die Schüler trommelten, tanzten, sangen und musizierten über dreieinhalb Stunden hin-

weg. «Wir haben ein Motto gesucht, das sich für Gross und Klein anbietet. Das auch alle Fähigkeiten der Schüler abdeckt und Freude macht», so Milva Domeniconi Haller, ebenfalls vom OK. Die Zuschauer bekamen unter anderem Lieder wie «Det äne am Bergli» und «Happy» zu hören, einen Song mit selbst gemachten Cajaton-Kisten, einen Piratentanz sowie zum Abschluss den diesjährigen Jugendfestsong, präsentiert von allen Klassen. «Ob-La-Di, Ob-La-Da» von den Beatles bekam einen neuen Songtext, natürlich zugeschnitten aufs Jugendfest. Den grössten Teil der Organisation hat die Schule in diesem Jahr übernommen – eine Herkulesaufgabe. «Ich kann mich wirklich an kein Jugendfest erinnern, bei dem alle so erschöpft waren wie in diesem Jahr», meint Domeniconi Haller. Doch die Sekundarlehrerin ist stolz auf das Geschaffte und lobt Lehrerkollegen sowie Schüler: «Ich finde das Programm in diesem Jahr vor allem wahnsinnig vielfältig. Das, was ich gesehen habe, war einfach nur «wow!» Und das Ganze noch präsentiert bei knapp 35 Grad – Chapeau!

Bunte Impressionen.

Beim Kindergarten Herrengasse sah es richtig festlich aus.

Bewegung mit bunten Tüchern.

Tierischer Auftritt.

Viel Festfreude und wenig Schatten Wenn die Staufner ihr Wetter am letzten Wochenende selbst hätten machen können, dann wäre es vermutlich genau so geworden, nur vielleicht etwas weniger heiss. Pia Weber

Vereine mit ihren Fahnen.

E

s herrschte echtes Jugendfestwetter. Alle strahlten um die Wette, die kleinen und grossen Umzugsteilnehmer, die Zuschauer und die Sonne. Weiss gewandete Mädchen, schwarz- oder blauweiss gekleidete Knaben, bunte Blumen, alles leuchtete wie frisch gewaschen. Verschiedenste Sonnenhüte und -schirme waren vor allem bei den Spielgruppenkindern auf den zwei Wagen und bei den Vereinen in. Das Jugendspiel Lenzburg, der Tambourenverein Lenzburg und die Zapfenmusik Staufen begleiteten den Umzug, wobei Letztere sogar ein Jubiläum feiern Weiss gekleidet und mit Blumen geschmückt – wie es sich für ein richtiges Jugendfest gehört.

Jugendspiel Lenzburg im Umzug.

kann. Die Zapfenmusik gibt es bereits seit 10 Jahren. Als bekannt wurde, dass die Staufner Musik aufgelöst würde, war man sich in der Jugendfestkommission bald einig, dass man eine neue Möglichkeit finden musste, denn ohne Musik kein Zapfenstreich, und das durfte natürlich nicht passieren. Bald hatte man eine Ad-hoc-Musik mit 30 Personen zusammen, und das Motto «Musik machen und den Plausch haben» ist ihnen bis heute geblieben. Heute zählt die Zapfenmusik fast 50 Mitglieder, und es ist wirklich ein Genuss, ihnen zuzuhören. Wie gewohnt erwartete die Kinder am Nachmittag ein tolles Programm, und das Schwitzen ging weiter. Auch beim Feuerwerk herrschten noch ansehnliche Temperaturen. Jetzt gehört in Staufen wieder ein gelungenes Jugendfest der Vergangenheit an.

Fotos: Pia Weber

Tambouren gaben den Takt an. INSERATE

Die Zapfenmusik in Staufen besteht seit 10 Jahren.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

12

Region

Die Kirche auf dem Staufberg in die Stube geholt Als Jürg Leckebusch vor neun Jahren von seinem Haus auf den Staufberg blickte, hatte alles angefangen: Die Herstellung von Bastelbögen interessanter Objekte. Peter Winkelmann

D

as Pfarrhaus, die Scheune, das Sigristenhaus und das Wasch- und Brunnenhaus auf dem Staufberg wurden zum ersten Bastelbogen. «Es war nicht die Lust am Basteln, sondern die Technik und die Objekte, die mich faszinieren», erzählt Jürg Leckebusch. Mittlerweile hat Leckebusch nicht nur die Kirche auf dem Staufberg «verkleinert», auch die Synagoge Basel, das Museum Burghalde Lenzburg, den Neubau der Hero Lenzburg oder die SBBRangierlok Ee922 von Stadler Rail hat er massstabsgetreu als Bastelbögen erstellt. Die Objektauswahl trifft Jürg Leckebusch ganz unterschiedlich. «Der Staufberg oder die Burghalde haben mich als ganzheitliche Objekte fasziniert.» Während die Synagoge in Basel ein Auftrag war, hat ihn bei der SBB-Rangierlok das optische Erscheinungsbild angesprochen. Nochmals etwas anders war es beim Neubau der Hero Lenzburg. «Auch dieses Objekt entstand aus purer Faszination zur Architektur», erzählt Leckebusch, «der markante Rundturm und die Sicht auf das Schloss Lenzburg könnten eindrücklicher nicht sein.» Aufwendige Arbeit am Objekt Die Herstellung eines Modells ist so unterschiedlich wie die Objekte selber. Die Gebäude, Mauern und Wege auf dem Staufberg wurden vermessen und fotografiert, daraus wurden die Bilder und Masse

für das Modell ermittelt. «Bei der Burghalde habe ich zum ersten Mal nur Fotos gemacht. Rund 3500 Fotos aus verschiedensten Blickwinkeln, um jedes Detail genau zu erfassen.» Im Vergleich zu diesem Zeitaufwand ist die Hardware ganz bescheiden: eine Kompaktkamera, das Handy, ein Teleskopstativ, ein Schneideplotter und der Computer mit entsprechender Software. Für die Anfertigung der Burghalde brauchte Leckebusch rund ein ganzes Jahr. Vier- bis fünfmal in den Morgenstunden fotografierte er das Objekt von allen Seiten. «Das frühe Morgenlicht bringt warme Farben ohne lästige Schatten», begründet er das Frühaufstehen, «und ich musste schon mehrmals hingehen, bis alle Bilder auf der Speicherkarte waren.» Die Kamera wird auf das Stativ geschraubt und über das Handy scharf gestellt und ausgelöst. «Kommt Wind auf, ist es wieder vorbei mit guten Aufnahmen, wenn das Teleskopstativ auf rund 10 Meter Höhe ausgefahren ist», lacht Jürg Leckebusch, «dann muss ich halt nochmals früh raus.» Viel Rechenleistung für den Computer Zurück zum Modell Burghalde. Bis die verschiedenen Elemente wie Haupteingang, Aussentreppen, Scheune, Dächer oder der Brunnen aufbereitet sind, muss die Software einiges an Rechenleistung vollbringen. Der Brunnen vor der Scheune wurde aus 34 Fotos «zusammengerechnet», bevor er als 3D-Modell fertig war. Auch die nummerierten Leimflächen der Elemente müssen exakt stimmen. Unzählige Kontrollausdrucke müssen gemacht werden, die Rill-, Schneide- oder geschlitzten Linien müssen immer wieder kontrolliert werden. Dazu ist der Schneideplotter eine grosse Hilfe. «Wenn ich jedes Mal alle Elemente neu ausschneiden müsste, wäre ich nur noch am Schneiden», scherzt Leckebusch.

Jürg Leckebusch mit dem Staufberg-Ensemble. Unweigerlich stellt der Schreibende die Frage nach den Kosten. «Das ist alles unbezahlbar – wie jedes andere Hobby», lacht ihm Jürg Leckebusch ins Gesicht, «es ist die pure Leidenschaft.» Wer ist Jürg Leckebusch? Seit neun Jahren wohnen die Leckebuschs mit den zwei Kindern Julia und

Fotos: PWi

Jens an der Hinterdorfstrasse in der Gemeinde Staufen. Er studierte Archäologe und arbeitet aktuell als Laborleiter in der Zementindustrie. «Die Technik interessiert mich sehr», erzählt Jürg Leckebusch über seine Tätigkeit, «dank meinem fundierten Fachwissen bin ich aber weiterhin mit Archäologen eng vernetzt.»

Nostalgie und Emozionen zügeln 1981 wars, als das alte Schulhaus in Hendschiken abgebrochen wurde und dem neuen Kirchenzentrum weichen musste. Alle über 40-jährigen Hendschiker erinnern sich noch gut an das Türmchen mit den Glocken über dem Satteldach des Schulhauses. Heinz Lüem, der Vater des heutigen Gemeindeammanns Daniel Lüem, wollte nicht mit ansehen, wie Baggerzähne das Türmchen unbarmherzig zusammenschlagen. Er rettete es, kaufte das Objekt der Gemeinde ab und liess es auf einer unüberbauten Parzelle an der Brunnmattenstrasse aufstellen. Nun steht das 12,5 Meter hohe Türmchen nach 34 Jahren einer Überbauung im Weg. Vizeammann Fredy Suter brachte die Idee ein, das Türmchen auf das Schulareal zurückzuzügeln. Das Türmchen wird der Gemeinde von der Familie Lüem geschenkt. Als neuen Standort zeigt das Baugesuch den Platz südlich der Turnhalle. Das Stück lokale Baugeschichte wird als Spielhaus und als Schattenplätzli dienen. AG

Türmchen: Muss weichen und zügelt Foto: AG zurück auf das Schulareal.

Die Burghalde mit Museum.

Sporttag der Kreisschule Lotten

Knoten Schürz: Wird eine Lichtsignalanlage erhalten.

Am Donnerstag, 18. Juni, wurde der Sporttag der Kreisschule Lotten durchgeführt. Insgesamt nahmen 183 Schülerinnen und Schüler teil. Am Morgen traten die Jugendlichen hoch motiviert zum UBS-Kids-Cup an. Der Leichtathletikwettbewerb wurde in den drei Disziplinen Weitsprung, Ballweitwurf und 60 Meter Sprint ausgetragen.

Bei den 60-Meter-Sprint-Finalläufen erklommen Alexandra Leuenberger bei den Mädchen und Sebastian Oswald bei den Jungs das Siegertreppchen. Beide erhalten von der Kreisschule Lotten einen Wanderpokal, der nach einem Jahr zurückgegeben wird. Die Namen der Sieger werden übrigens in den Pokal eingraviert.

Foto: AG

Schlussspurt in Niederlenz A

m Montag, den 10. August, fahren in Niederlenz wieder Baumaschinen auf. Als letztes Teilstück der Kantonsstrasse durch das Dorf wird der Abschnitt vom Knoten Schürz bis ins Unterdorf auf 370 Metern Länge saniert. Die Baustelle ist in vier Etappen unterteilt, begonnen wird aabachseitig zwischen dem Knoten Schürz und der Stampfimatt. Es wird mit einer Bauzeit bis Mai 2016 gerechnet. «Am Strassenbild ändert sich wenig bis nichts», erwähnt Gemeinderat Thomas Hofstetter. Die Verträge für den bescheidenen Landerwerb sind unterzeichnet. Im Übergangsbereich zur bereits sanierten

INSERATE

Strasse Seite Wildegg wird eine Eingangspforte erstellt. In Verbindung mit dem lärmarmen Belag erhoffen sich der Gemeinderat und die kantonalen Fachstellen mit Projektleiter René Wernli mehr Ruhe für das Dorf. Bei der Einmündung der Stampfimatt entsteht in der Fahrbahn eine Fussgängerhilfe. Die Wildeggerstrasse als Kantonsstrasse wird als Kernfahrbahn mit beidseitigen Radstreifen ausgebildet. Als wichtigstes Element der Strassensanierung wird der Knoten Schürz mit einer Lichtsignalanlage ausgestattet. Der Bus soll bevorzugt werden, um verlässlichere Reisezeiten zu ermöglichen. AG

Am Nachmittag spielten die verschiedenen Klassen in den drei Sportarten Fussball (7. Klassen), Ultimate Frisbee (8. Klassen) und Volleyball (9. Klassen) gegeneinander. Der sportliche Grossanlass der Kreisschule Lotten wurde von dem OKSporttag-Team Reto Huber (i. V.), Adrian Geering, Heidi Troxler und Susanne Schmid ausgezeichnet organisiert und konnte dank dem Einsatz von zahlreichen Lehrpersonen der Kreisschule Lotten einwandfrei durchgeführt werden. Die 183 Schülerinnen und Schüler zeigten neben sportlichen Höchstleistungen – die magische 2000er-Punktemarke beim UBS-Kids-Cup wurde von Marco Schärer mit 1964 Punkten fast geknackt – besonders fairen Sport und hatten sichtlich Spass an der Sache. Dies bestätigt auch Matthias Graber (Schulleiter der Kreisschule Lotten), der ein positives Fazit zieht: «Mein Eindruck war ein fröhliches Miteinander aller!» (Text und Foto: Raphael Fiore)

Weit, weiter, am weitesten.

MÖRIKEN WILDEGG Am Gesangsfest in Meiringen Der Männerchor Möriken-Wildegg hat das Gesangsfest für eine rundum gelungene Kombination von Männerchorreise und Teilnahme am Sängerfest benützt und war vom 12. bis 14. Juni im Berner Oberland unterwegs. Erste Station war das Freilichtmuseum Ballenberg. Nicht nur die Gebäude und ihre Einrichtungen, sondern auch die Demonstrationen alten Handwerks fanden grosses Interesse. Anderntags stand das Brienzer Rothorn auf dem Programm. Am Sonntag nahte sozusagen die Stunde der Wahrheit. Das ausgezeichnete Probelokal im Haus der Meiringer Musikgesellschaft hat die Möriker beschwingt, und der Auftritt in der voll besetzten reformierten Michaelskirche war ein besonderes Erlebnis. Unterstützt von Akkordeon und Klarinette (Sabine und Sven Bachmann) sowie mit Monica Angelini als Solistin wurden drei Dialektlieder vorgetragen, vom Dirigent wir-

kungsvoll arrangiert. Der Experte war von den Darbietungen angetan, und der Männerchor durfte schliesslich das Prädikat «Sehr gut» entgegennehmen. Nach dem Mittagessen hiess es leider schon Abschied nehmen, wollte man doch rechtzeitig zum Empfang durch die Dorfvereine und die Bevölkerung in der Schulanlage Hellmatt in Wildegg erscheinen. Die Musikgesellschaft begrüsste die Heimkehrer mit schmissigen Klängen,

der Männerchor-Präsident orientierte die Besucher, allenthalben wurde gratuliert, und auch Gemeinderat Markus Eichenberger von der Musikgesellschaft liess es sich nicht nehmen, ganz offiziell den Chor zu beglückwünschen. In der Hellmatt-Turnhalle erklang nochmals das Aargauer Lied, bevor bei einem Apéro riche in gelöster Stimmung der Empfang allmählich ausklang. (Ernst Strahm/LBA)

Der Männerchor kehrte mit dem Prädikat «Sehr gut» heim.

Foto: zvg


13

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Sagen und Geschichten an der Wandernacht Die Baracke links im Bild würde für die Varianten 2 und 3 einem Pavillon weichen müssen.

Foto: rer

Drei Varianten für das Schulhaus An der Wintergmeind wird den Stimmberechtigten von Schafisheim ein Projektierungskredit für die Lösung des Schulraumproblems beantragt.

D

ie Schule Schafisheim braucht mehr Raum – das ist unbestritten. Über die Lösung des Problems herrscht allerdings Uneinigkeit. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, an der Gemeindeversammlung vom 27. November 2015 drei verschiedene Schulhaus-Varianten mit identischem Raumprogramm für einen Projektierungskredit vorzuschlagen.

Variante 1: Diese Variante lehnt sich an das Siegerprojekt aus dem Wettbewerb an, der letztes Jahr zur Lösung des Schulraumproblems durchgeführt wurde. Dieses Projekt mit dem Namen «Lena» wäre auf rund 11,5 Mio. Franken zu stehen gekommen. In der abgespeckten Variante wird nun auf den östlichen Kopfanbau beim «gelben» Schulhaus verzichtet. Beibehalten wer-

den dagegen die Annexbauten für Gruppenräume sowie der Kopfanbau am «blauen» Schulhaus. Die behindertengerechte Erschliessung erfolgt wegen der Niveauunterschiede für die beiden Schulhäuser autonom mit je einem Lift. Die Gestaltung des Eingangs mit Vordach wurde vereinfacht. Ausserdem enthält das Raumprogramm ein Zimmer und einen WC-/Putzraum weniger und auf die Mediothek wird verzichtet. Damit reduzieren sich die geschätzten Kosten auf 7,45 Mio. Franken (+/– 25 %). ■ Variante 2: Die Variante 2 sieht ebenfalls einen Kopfanbau am «blauen» Schulhaus vor, verzichtet jedoch auf die Aufstockung des «gelben» Schulhauses. Um trotzdem genügend Räume zur Verfügung zu haben, soll ein Pavillon erstellt werden, und zwar am Standort der jetzigen Holzbaracke, die vor allem für Freizeitaktivitäten genutzt wird. Die Annexbauten am «gelben» Schulhaus bleiben. Diese Variante wird schätzungsweise 7,05 Mio. Franken (+/– 25 %) kosten. Die Varianten 1 und 2 wurden der Bevölkerung bereits an der Gemeindeversammlung vom 26. Juni vorgestellt.

6 Kranzgewinne für die Rupperswiler Wasserfahrer Am Basler Kantonalwettfahren gewannen die Frauen des Wasserfahrvereins Rupperswil in den Kategorien Schüler und Frauen. Insgesamt gab es 6 Kranzauszeichnungen. Auf der sehr anspruchsvollen Aktivstrecke siegten Fabienne Kohler und Antje Notter in der Kategorie Frauen. Für Fabienne ist es bereits der dritte Saisonsieg und Antje gewann gleich bei ihrer Wettkampfpremiere in der Frauenkategorie. Ebenfalls ihren dritten Saisonsieg feierte Rebekka Lüscher bei den Schülern (bis 13 Jahre). Zusammen mit Monika Suter gewann sie das zweite Mal im Paarfahren. Auf den dritten Rang fuhren Sarah Dössegger und Lea Schärer. Das dritte Mädchenpaar Jasmine und Anina Pauli wurde Sechste. Auch beim vierten Saisonwettkampf dominieren die Mädchen des WFV Rupperswil die Kategorie Schüler. Bei den Jungfahrern (14 bis 16 Jahre) fuhren Dominik Lüscher und Adrian Suter auf den tollen 3. Kranzrang. Monika Frey und Emil Callara klassierten sich als Zehnte. Ebenfalls Dritte wurden Stefan Suter und Alex Bieri bei den Junioren. Mit ihrem 10. Kranzrang gewannen Lukas Bieri und Sebastian Härri zum ersten Mal an einem nationalen Paarwettfahren bei den Aktiven einen Kranz. Weniger Wettkampfglück hatten dieses Mal Adrian

und Urs Zubler. Wegen einer Zeitstrafe von 5 Sekunden verpassten sie einen weiteren Kranzgewinn. Bruno Matrascia und Stefan Mühle fuhren auf den 28. Rang, auch hier wäre ohne Zeitzuschlag eine Top-20-Klassierung möglich gewesen. Fabian Huber und Colin Schori fuhren auf den 67. Rang. In der Vereinswertung klassierte sich der Wasserfahrverein auf dem 9. Rang. Das nächste Wettfahren findet auf dem Ryburger Stausee in Möhlin statt. (stk)

Frauenpower auf dem Wasser.

Variante 3: Als neue dritte Variante lässt der Gemeinderat nun ein weiteres Projekt ausarbeiten, von dem die beiden bestehenden Schulhäuser nicht berührt werden. Das gesamte zusätzliche Raumprogramm soll vielmehr in einem neu zu erstellenden Pavillon untergebracht werden, der die bestehende Holzbaracke ersetzen würde. Die Kosten für diese Variante werden nun berechnet.

Infos am 9. November Der Gemeinderat wird die drei Varianten einander gegenüberstellen und in den Unterlagen für die Gemeindeversammlung vom 27. November 2015 den Projektierungskredit für jene Variante beantragen, welcher er den Vorzug gibt. Vor der Gemeindeversammlung wird er an einem Informationsabend am 9. November alle drei Varianten mit ihren Vor- und Nachteilen vorstellen. Da mit der Ausarbeitung des Finanzplans nicht bis Ende Jahr gewartet werden kann, wird für die anstehende Schulraumerweiterung vorläufig der Betrag der Variante 1, also 7,45 Mio. Franken, angenommen. (rer)

17.45 Uhr, taghell und sehr heiss war es, als sich eine stattliche Anzahl unverwüstlicher Wanderfreudiger an der Bushaltestelle bei der Seetalbahn in Lenzburg zur Wandernacht versammelte. Pia Weber

o

mana Wietlisbach von Tourismus Lenzburg Seetal konnte 32 Personen begrüssen, welche im Rahmen der Schweizer Wandernacht mit Seetaltourismus die Gegend im Süden und Südosten der Stadt Lenzburg erwandern wollten. Gut zwölf Kilometer ging die Wanderung mit total je 276 Metern Auf- und Abstieg in rund dreieinviertel Stunden. Zuerst den Aabach entlang, dann hinauf zum Esterliturm – Besteigung freiwillig –, dann via Lütisbuech über Gofi und Schlossberg zurück zum

Bahnhof, geführt von der Wandereleiterin Michèle Jörg Dittli. Buffet am Aabach Am Aabach vor dem Anstieg zum Esterliturm gab es den ersten Halt, um Füsse und Köpfe zu kühlen und Trinkwasser nachzufassen. Die erste Gelegenheit für den Waldkenner Willi Bürgi vom Waldinformationsprojekt, ein paar Worte an die Wandergesellschaft zu richten. Er würzte die Wanderung mit allerlei Wissenswertem rund um den Wald und wusste mit Sagen und Geschichten zu unterhalten. Beim Fünfweiher war ein Zwischenhalt mit einem Imbiss angesagt. Ganz gepflegt, war doch das Buffet mit einem weissen Tischtuch gedeckt, und die Bündner Gerstensuppe konnte man mit Silber löffeln, statt mit dem allgegenwärtigen Plastikbesteck. Nun wurde der Himmel doch langsam dunkler und Willi Bürgis Geschichten unheimlicher. Aber es hat alles einmal ein Ende, und ein wenig über der Zeit trafen alle, um eine schöne Erfahrung reicher, wieder beim Bahnhof Lenzburg ein.

MÖRIKEN-WILDEGG Chestenberg-Schützen am Eidgenössischen Schützenfest Trotz der grossen Hitze haben sich die 17 Schützen und Schützinnen mehr als tapfer geschlagen und für den Schützenverein Chestenberg ein gutes Zeugnis abgelegt. Sie haben insgesamt 64 Kranzresultate geschossen; fünfmal gab es den 7-fachen, einmal den 6-fachen, einmal den 5-fachen, viermal den 4-fachen und zweimal den 1fachen Kranz zu feiern, dazu kommen noch fünf grosse und eine kleine Meisterschaft. Das Sektionsresultat von 87.933 Punkten kann sich durchaus sehen lassen. Die Stichhöchsten sind: Verein: Willy Bachmann 96 Pte.; Kunst: Marcel Dietiker 429 Pte.; Militär: Heinz Pfenninger 371 Pte.; Auszahlung: Willy Bachmann 59 Pte.; Serie: Willy Bachmann 58 Pte.; Asperlin Sterne: Willy Bachmann 122 Pte.; 200 Jahre Wallis: Marcel Dietiker 76 Pte.; Kranz: Toni Christen 59 Pte.; Grosse Meisterschaft: Marcel Dietiker 554 Pte. In der nostalgischen Dépendance des Hotels Bahnhof in Ausserberg wurde genächtigt. Das reichhaltige Zmorge-Buffet verlieh die nötigen Kräfte, welche fürs Schiessen am 2. Tag oder die Heimfahrt benötigt wurden. Den zweiten Tag erlebten die begleitenden Frauen zusammen etwas höher und in einem anderen Temperaturbereich als die übrigen Schützen, sie brachten von der Riederalp und der Bettmeralp wundervolle Eindrücke von der herrlichen Alpenwelt zurück. Auf der Heimreise konnte man in Münster der Versuchung nicht widerstehen, und das eine oder andere gluschtige Andenken wurde mit nach Hause genommen. hpf/LBA)

OTHMARSINGEN Nachrichten aus dem Gemeindehaus – Arbeitsjubiläum Ruedi Wirz konnte als Mitarbeiter des Technischen Dienstes im Juni sein 25Jahr-Arbeitsjubiläum feiern. Der Gemeinderat gratuliert ihm dazu herzlich und dankt ihm für seinen engagierten Einsatz in der Gemeinde. (nw)

Ein seltener Gast: Hier beim alten Steinbruch konnte man Glöggli-Frösche hören. Foto: AG


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015

14

SARMENSTORF Gratulation an Célina Meyer zur bestandenen Lehrabschlussprüfung Célina Meyer hat ihre Lehrabschlussprüfung als Kauffrau erfolgreich abgeschlossen. Am Freitag, 26. Juni 2015, nahm sie in Wohlen ihr Diplom in Empfang. Damit endet ihre Lehrzeit bei der Gemeindeverwaltung Sarmenstorf. Ab August 2015 wird sie die Stelle als Sachbearbeiterin des Regionalen Steueramts Sarmenstorf Fahrwangen in Sarmenstorf antreten. Sonja Schenker leitet seit 20 Jahren das Betreibungsamt Am 1. Juli 1995 hat Sonja Schenker die Leitung des Betreibungsamts Sarmenstorf übernommen. Zwischenzeitlich hat sie auch die Leitung der Ämter Fahrwangen und Uezwil inne. Ihr Büro befindet sich in Fahrwangen. Der Gemeinderat dankt und gratuliert Sonja Schenker für ihren Einsatz und die nicht immer einfache Arbeit. Sarmenstorfer Bundesfeier findet am 1. August im Zigi statt Die diesjährige Bundesfeier wird durch Opus 5614 organisiert. Um 16 Uhr öffnete die Festwirtschaft mit leckerer Verpflegung und Getränken. Um 20 Uhr beginnt der offizielle Teil der Feier mit Grusswort des Gemeinderates und Unterhaltung mit Helmi. Die Festrede hält Landammann Dr. iur Urs Hofmann. Der Höhepunkt für die Kinder wartet um etwa 21.30 Uhr, nämlich der Umzug mit Lampions. – Der Opus 5614 und der Gemeinderat freuen sich, viele Besucherinnen und Besucher an der Feier zu begrüssen. Baubewilligung An Karpf Pavel, Schlüsselackerstrasse 12a, 5614 Sarmenstorf, für Betriebsareal, neues Gebäude, Parzelle 493, Brunnmattstrasse.

Sicherheit an der summerXparty Am letzten Wochenende fand erneut die summerXparty in Dürrenäsch statt. Dafür, dass die Party ruhig verläuft, sorgt jeweils der LU-Sicherheitsdienst. Ein Besuch zeigt, worauf die Sicherheitsleute besonders achten. Selina Berner

E

s ist Freitag, 22.30 Uhr und noch über 25 Grad warm. Trotz der Hitze haben rund 2500 Partyhungrige den Weg nach Dürrenäsch an die summerXparty gefunden. Am Samstag waren es über 4500 Leute. Eine Menschenmasse, für die zum zweiten Mal der LU-Sicherheitsdienst zuständig war. 27 Sicherheitsleute verteilten sich allein am Samstag auf dem 6000 m² grossen Party-Areal sowie ausserhalb auf den Strassen und in den Shuttlebussen. Eine riesige Organisation, die im Zuständigkeitsbereich von Michael Bammert, Geschäftsleiter des LU-Sicherheitsdienstes, liegt. Für die summerXparty in Dürrenäsch hat er zusammen mit dem Veranstalter eigens ein Sicherheitskonzept entwickelt. «Wir schreiten nicht nur bei Auseinandersetzungen ein, sondern auch wenn beispielsweise ein Brand festgestellt wird oder jemand verletzt ist und auch bei höherer Gewalt wie Unwetter etc.», erklärt Bammert. Seine Sicherheitsleute patrouillieren stets zu zweit und passen aufeinander auf. Auch Bammert dreht sich bei seinem Rundgang immer wieder nach seinem Kollegen um und beobachtet ver-

BEINWIL AM SEE Prüfungserfolg Chiara Warmuth, Berufslernende der Gemeindeverwaltung, hat die Lehrabschlussprüfung als Kauffrau erfolgreich bestanden. Gemeinderat und Gemeindepersonal gratulieren ihr zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Öffnungszeiten in den Ferien Vom Montag, 20. Juli 2015, bis und mit Freitag, 7. August 2015, sind die Büros der Gemeindeverwaltung jeweils nur am

Vormittag von 8 bis 11.30 Uhr geöffnet und am Nachmittag geschlossen. Termine ausserhalb der Öffnungszeiten sind nach telefonischer Vereinbarung möglich. Verkauf Gebührenmarken Neu werden auf der Gemeindekanzlei neben den SBB-Tageskarten auch die Kehrichtmarken, Grüngutmarken, Parkplatzvignetten und Strandbadabonnemente verkauft.

Julia Weyer mit dem Sieger-Logo.

Foto: zvg

Ein Marienkäfer auf Reisen Vom 24. bis zum 26. Juni 2016 findet in Sarmenstorf wieder ein Jugendfest statt, und zwar unter dem Motto «Sarmi im Reisefieber 2016». Die Vorfreude ist bereits angekurbelt. Pia Weber

I

n 49 Wochen ist es so weit. Mit einem Schülerwettbewerb wurde jetzt zum Ende dieses Schuljahres das JugendfestLogo 2016 erkoren. Über 100 Schülerinnen und Schüler haben mitgemacht, und es sind viele tolle Vorschläge eingegangen. Die Jury auf Anhieb überzeugt hat jedoch Julia Weyer aus der Klasse 4a mit ihrem Bild. Der

süsse fliegende Marienkäfer mit dem Koffer in der Hand sagt genau das aus, was sich das 14-köpfige OK vorgestellt hat, wie OK-Präsident Mäni Bauer erklärt. «Das Bild ist verspielt, sehr schön gemalt und passend», erklärt er und überreichte der erfreuten Gewinnerin ein Couvert mit einem Büchergutschein. Auf den zweiten Platz kam der Vorschlag vom Team Janis Furter und Nico Berger, auf den dritten Rang gelangte Rajana Chadaeva und auf den vierten Caterina Caggiano. Nun haben die Sommerferien begonnen und die Sarmenstorfer Schülerinnen und Schüler sollen Reiseeindrücke sammeln, um dann damit in der Projektwoche nach den Sommerferien gute Ideen für das Jugendfest zu entwickeln. Das Jugendfest soll ein ganz tolles Fest werden für Kindergärtler, Schüler, Familien und für die ganze Bevölkerung und das Thema «Reisen» soll sich durchziehen bis hin zur Gastronomie.

Unterwegs mit dem Sicherheitsteam von Michael Bammert. schiedene Gesprächssituationen genauer. «Wir müssen vorausschauend handeln. Sind Personen heftig am Diskutieren, zeigen wir erhöhte Präsenz und sprechen die Personen an. So können wir eine Eskalation vermeiden, bevor sie begonnen hat», so der erfahrene Sicherheitsmann, der die Sicherheitsfirma vor zehn Jahren zusammen mit seinem Bruder gründete. Fixe kritische Zeiten gebe es nicht, erklärt Bammert weiter: «Erfahrungsgemäss zeigt sich, dass ab Mitternacht, wenn der Alkoholkonsum fortgeschritten ist, die Tendenz einer Eskalation höher ist als zu Beginn des Anlasses.» Mühe habe er mit dem veränderten Verhalten bei

Schlägereien: «Früher hat man das von Mann zu Mann geklärt und dann war das Ganze gegessen. Heute sind stets viele Leute involviert und das Ganze hört nicht nach einem Schlag auf.» Trotz allem hat er immer noch Freude an der Arbeit: «Es ist ein abwechslungsreicher Job. Wir übernehmen nicht nur Veranstaltungen, sondern beispielsweise auch Verkehrs- und Bewachungsdienste und vieles mehr. Der Mix gefällt mir.» Zum Selbstschutz trägt der 36-Jährige stets eine schuss- sowie stichfeste Weste und hofft, dass diese nie zum Einsatz kommen muss und es ruhig bleibt – wie bei der summerXparty.

Der zuständige Einsatzleiter erklärt einem Sicherheitsmann das Areal.

Die Crème de la Crème der Kulturszene auf dem Schloss Hallwyl. Peter Winkelmann

M

ax Bill, Hermann Burger, Meret Oppenheim: Der passionierte Stadtberner Fotograf und Arzt Peter Friedli (1925–2012) brachte viele Persönlichkeiten aus Kultur, Musik und Politik vor seine Linse. Im Laufe der Jahre kamen so Tausende von Fotografien von Schriftstellern, Musikern, Politikern und Kunstschaffenden zusammen. Seit den 1960er-Jahren dokumentierte Peter Friedli mit seiner Fotokamera das kulturelle und politische Leben in der Bundeshauptstadt und in der Schweiz. Die Porträts sind alle schwarz-weiss mit einer Leica-Kamera aufgenommen, ohne Blitz, mit kurzer Belichtungszeit, hochempfindlichem Film und offener Blende. Es sind keine Schnappschüsse – auch wenn Friedli blitzschnell arbeitete und sein Gegenüber oft «erwischte», bevor es sich dessen bewusst wurde. 16. Seetaler Poesiesommer Es ist das längste Literaturfestival der Schweiz, als literarisches Spektakel der leisen Töne angepriesen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden am Montag, 6. Juli 2015, in der Mühle beim Schloss Hallwyl viele Aufnahmen aus dem reichhaltigen Fundus Friedlis präsentiert. Ulrich Suter, Leiter des Seetaler Poesiesommers, konnte Kunsthistoriker Michael Schmid vom Schweiz. Kunstarchiv SIK-ISEA und Margrit Gigerl, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Schweiz. Literaturarchivs SLA, als ausgewiesene Kenner von Peter Friedli begrüssen. Nebst den Fotos und Bildersammlungen wussten sie viel Persönliches aus dem Leben und Wirken von Peter Friedli zu erzählen. Anwesend war auch Barbara Friedli, die Tochter von Peter Friedli. Sie zeigte sich berührt von den vielen Aufnahmen, speziell ein Selbstporträt ihres Vaters aus dem Jahre 1983 hatte es ihr angetan. «Es muss aus unserem Familienarchiv stammen», meinte sie überrascht. Auch sonst wusste sie einige Anekdoten aus ihrer Jugendzeit mit dem Vater zu erzählen. «Er war auch als Arzt ein ruhiger, volksnaher Mensch. Viele seiner porträtierten «Kunden» waren zugleich auch als Patienten bei ihm in Behandlung.»

Der Künstler am Clavichord: Der Hochdorfer Hansruedi Zeder spielte feinfühFotos: pwi lige Melodien von Bach, assistiert von Hausherr Ulrich Suter. Vernissage mit Heidi Berner und Hansruedi Zeder In Lenzburg ist Heidi Berner als Stadträtin wohlbekannt. Als Versemacherin nahm sie aber zum ersten Mal am Seetaler Poesiesommer teil. Heidi Berner fertigt sprachliche Momentaufnahmen an, die sie rund um Lenzburg erlebt, von Randständigen und Sozialfällen oder aus dem politischen Umfeld. Es sind kurze, aussagekräftige Texte. «Es tut gut, aufzuschreiben, was mich beschäftigt», begründete Heidi Berner ihre Liebe zum Wort. Musikalisch umrahmt wurde der Anlass von Hansruedi Zeder. Der Pianist aus Hochdorf spielte am Cembalo und am Clavichord feinfühlige Klavierstücke von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach. Als Höhepunkt spielte er eine Eigenkomposition, eine «Kreuzung» aus einem Luzerner und Urner Volkslied. Weitere Veranstaltungen Im Rahmen des Seetaler Poesiesommers finden im Seetal noch weitere Veranstaltungen statt. In Beinwil am See (10. Juli und 2. August), auf dem Schloss

Die Lenzburger Stadträtin Heidi Berner durfte aus ihrem reichhaltigen Fundus vorlesen. Heidegg (12. und 19. Juli), in Hohenrain (20. Juli) und nochmals im Schloss Hallwyl (1. August). Auch diese Anlässe versprechen viel Kultur. Mehr Informationen findet man auf www.heidegg.ch/home.


15

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Lindenberg / Unteres Seetal

Schlümpfe im Agility-Parcours Die Gruppe «Jugend+Hund» des Kynologischen Vereins Seetal feierte ihr 20-JahrJubiläum mit einem AgilityPlauschwettkampf. Ursula Känel

C

Boniswil packt den Kreisel an Was seit Montagmorgen, 6. Juli, im Zentrum Boniswil von Strassenbauleuten und Baumaschinen geleistet wurde, weckt Bewunderung. Da verbreitet sich die Gewissheit, dass am 9. August die gegenwärtige Sperrung der Seengerstrasse wieder aufgehoben werden kann. Die Werkleitungen werden verlegt und der Kreisel auf der Seite Seengen mit dem Radius von 12,5 Meter betoniert sein. Vom 10. August bis 13. September wird die Leutwilerstrasse gesperrt, um die Werkleitungen zu erstellen und den Kreisel fertig auszubilden. Auf dem weiteren Bauprogramm stehen danach die Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten in Richtung Seon bis ungefähr Ende Oktober und die gleichen Arbeiten in Richtung Beinwil bis Ende Jahr. Der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet. Hingegen ist die Achse Seon–Beinwil am See jederzeit ohne Umleitung befahrbar. Sofern er-

forderlich, wird eine Lichtsignalanlage gestellt. Für die Dorfbewohner wurden in alle Haushaltungen Vignetten verteilt. Diese Vignetten ermöglichen es, die lokalen Umleitungen zu benützen. Sowohl Vizeammann Jörg Remund wie auch Projektleiter Urs Pfründer vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau ersuchen die Verkehrsteilnehmer, die unübersehbaren orangen Umleitungstafeln strikte zu befolgen. Der lärmmindernde Deckbelag im gesamten Baustellenbereich wird im Frühling/Sommer 2016 eingebaut. Dannzumal ist mit einer Vollsperrung zu rechnen. Der Kreisel wird geschmückt werden, doch Jörg Remund lässt die Katze nicht aus dem Sack. Eines aber dürfte schon sicher sein: Spätestens wenn alle drei Abschnitte gebaut sind, wird im wohnlicher gewordenen Boniswil ein Strassenfest steigen. Alfred Gassmann

oco», die Elo-Hündin von Ramona Hausmann, lässt die Zunge hängen und hechelt heftig. Auch Ramona ist ziemlich ausser Atem. Kein Wunder: Die beiden kommen direkt aus dem AgilityParcours, wo sie innerhalb von 60 Sekunden so viele Hindernisse als möglich absolvieren mussten: Sprünge, Tunnel, Passerelle, Slalom, Wippe – je mehr Hindernisse, desto mehr Punkte. Ramona und «Coco» haben gemeinsam mit 29 weiteren jungen Mitgliedern der «Jugend+Hund-Gruppe Seetal» am vergangenen Wochenende mit einem Agility-Plausch-Wettkampf das 20-jährige Bestehen der Gruppe gefeiert. Die Nachwuchsabteilung des Kynologischen Vereins Seetal, von Ursula Känel Kocher gegründet, gehört heute zu den grössten und ältesten der Schweiz. Über 40 Kinder und Jugendliche treffen sich mit ihren Hunden regelmässig zum gemeinsamen Training, zu «Spiel und Spass» mit Hund. Lieblingsdisziplin der Kinder Agility – der eingangs erwähnte Hindernis-Lauf – ist eine der Lieblingsdisziplinen der Kinder; daneben werden die jungen Hundeführerinnen und Hundeführer mit den wichtigsten Anstandsregeln für Hundehalter vertraut gemacht, erhalten Einblicke in diverse Beschäfti-

Nadine und Miro mit viel Geschick beim Schlumpf-Agility. gungsmöglichkeiten und trainieren für die «Rule»-Prüfung, ein HundesportWettkampf speziell für Jugendliche. Dies mit grossem Erfolg: Bereits sechsmal ging der Schweizer-Meister-Titel in dieser Sparte an die Jugendgruppe des KV Seetal. Noch ein Jubiläum Der Kynologische Verein Seetal seinerseits feierte am gleichen Wochenende sein 75-Jahre-Jubiläum. Während sich die Mitglieder zu Beginn mangels Klubhütte und Übungsplatz irgendwo auf dem freien Feld zum Training trafen, ist der Verein heute mit über 200 Mitgliedern und einem modernen Klubhaus zu

Foto: uk

einer der grössten Hundevereine im Kanton Aargau angewachsen. Trainiert wird in den verschiedensten Hundesport-Sparten, daneben haben Erziehungs- und Welpenkurse einen festen Platz im Programm. Zum Jubiläum, das mit zahlreichen geladenen Gästen gefeiert wurde, gab es viele Vorführungen – vom Mantrailing über Longieren bis zu Hundefrisbee. Und klar, dass auch die Jugend mit dabei war: Als Schlümpfe und Cowboys verkleidet, zeigten Mitglieder der Jugend+Hund-Gruppe, wie viel Spass die Sportart Agility machen kann – mit und ohne hängende Zunge. www.juhuseetal.ch, www.kvseetal.ch

Was und wie oft wird gelesen? Die Schüler der 5. Klasse traten am Jugendfestumzug in Boniswil als Reporter auf. Sie versuchten, dem Jugendfestmotto «Welt der Bücher» genauer auf den Grund zu gehen, und führten eine Strassenumfrage durch.

A

chtzig Prozent der Befragten lesen. Drei Viertel sind Zeitungsleser und rund 60 Prozent lesen Krimis. Ein Drittel isst beim Lesen. Stammen die braunen Flecken in vielen Büchern wohl von hungrigen Lesern? Die Hälfte der Befragten haben einen Lieblingsautor: Darunter befinden sich Michael Ende, Alfred Hitchcock und Martin Suter. Etwa 50 Prozent der genannten Schriftsteller stammen aus dem

gendlichen Reporter etwas erstaunt: Trotz Frühzustellung werden offenbar auch die Zeitungen oft erst im Laufe des Tages gelesen, vielleicht im Geschäft? Andererseits geben 20 Prozent der Erwachsenen an, dass Lesen für sie ein MUSS darstellt: Handelt es sich dabei um geschäftliche Lektüre? Viele Leute lesen gerne im Bett, aber auch auf dem WC, in der Hängematte und im Zug wird gelesen. Milena und Aileen auf Reportage. englischsprachigen Raum. Viele Befragte lesen abends. Als Lieblingsbücher für Kinder wurden Harry Potter sowie Hanni und Nanni genannt. Die Erwachsenen erwähnten die «Rote Zora», den «Vorleser», die «Tribute von Panem» sowie die Bibel. Am wenigsten wird morgens gelesen; das hat die ju-

Erfahrungen auf Reportage Die Reaktion des Publikums am Strassenrand war unterschiedlich: Es gab Leute, die bereitwillig Auskunft gaben. Andere versuchten, sich zu verstecken, um keine Antwort geben zu müssen. Manchmal fühlten sich die Schüler nicht ganz ernst genommen, wenn Leute sie als Kinder ansprachen, statt ihre Fragen zu beantworten. «Als Reporter braucht man offensichtlich gute Nerven», lautete ihr Fazit. (Eing.)

MARKTNOTIZEN

Erinnerungen ans Jugendfest Für jene, welche das Jugendfest Fahrwangen 2015 unter dem Motto «Wundertüte» in guter Erinnerung haben, sind auf der Website www.jugendfestfahrwangen.ch alle Fotos aufgeschaltet.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Aquapower mit Rebecca

«Koffer öffne dich!»

Schnupperkurse für gesunde, kompetente und kurzweilige Wasserfitness im Hallenbad des Hotels Krone in Lenzburg.

Bunter Markt für liebevoll gefertigte Kleinkunstwerke.

S

M

it Aquapower werden Ausdauer, Beweglichkeit, Kraft und Koordination mit den wassertypischen Eigenschaften trainiert. Aquapower macht allen Spass, denn im Wasser ist sogar die Anstrengung ein Vergnügen. Seit 2002 leitete Rebecca Strebel ihre eigenen Aquafitness-Stunden und war seit 10 Jahren in der Krone in Lenzburg für Monika Roth tätig. Ab Sommer 2015 führt Rebecca Strebel den Bereich Aqua Power als eigenständige Firma. Aquapower auf höchstem Niveau! Rebecca Strebel ist qualifizierte Aquapower-Instruktorin Level 2. Alle Kurse sind Krankenkasse-anerkannt. Ein spezieller Schnupperkurs, jeweils Do 23./30. Juli und 6. August 2015, bietet Ihnen einen Einblick in ein effizientes und doch schonendes Bewegungsangebot für Ihre Gesundheit, Fitness und Ihr Wohlbefinden.

Mit der von Fred Ming produzierten DVD wurde das Jugendfest mit historischem Hintergrund zusätzlich mit einer Videokamera festgehalten, was eine grosse Nachfrage ausgelöst hat.

Instruktorin Rebecca Strebel. Zeit: 9.00–10.00 und 10.00–11.00 Uhr. Der Schnupperkurs wird zum halben Preis angeboten: 3 x Aquapower für nur Fr. 34.50 anstatt Fr. 69.–. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, eine Anmeldung ist erforderlich an: Rebecca Strebel Natel: 079 637 10 83 E-Mail: strebel.r@bluewin.ch

tellen Sie liebevoll gestaltete, genähte, gemalte, gewerkelte, gebackene Eigenkreationen her, für die Sie einen Käufer suchen? Dann bietet sich der Koffermarkt Lenzburg im Erdgeschoss des Alten Gemeindesaals als stimmungsvoller Ort an, um einen öffentlichen Auftritt zu wagen. Einzige Spielregel: Alles wird im Koffer präsentiert, der zugleich Marktstand und Verkaufsfläche ist. Ein Koffermarkt ist eine wunderbare Gelegenheit für kreative Frauen und Männer, ihre Werke an einer Ausstellung mit besonderer Ambiance zu präsentieren. Der Trend wurde inspiriert von den amerikanischen KofferraumMärkten. Koffermärkte erfreuen sich heute beim Publikum grosser Beliebtheit. Sie sind der ideale Ausflugstipp für alle, die schöne handgemachte Unikate und einen bunten Markt mit individuell gestalteten Verkaufsflächen lieben. Am Koffermarkt vom Samstag, 29. August, und Sonntag, 30. August 2015, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr, kann zu

Der Eintritt zum Koffermarkt 2015 ist gratis. sehr günstigen Bedingungen im Erdgeschoss des Alten Gemeindesaals Lenzburg ein Ausstellerplatz gebucht werden. Die Anmeldefrist läuft bis 15. August, die Präsentation im Internet kann sofort aufgeschaltet werden. Eine intensive Bewerbung erfolgt durch den Veranstalter.

Foto: zvg

Weitere Informationen sind erhältlich bei: : Organisator Roland Frey 062 891 25 85 lenzburg@freyuhren.ch www.koffermarkt-lenzburg.ch


16

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 10. bis 16. Juli 2015 KLASSIK

Samstag, 11. Juli Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert zum Jugendfest: «Schweiz trifft Österreich». Mit Florian Zaunmayr, Lenzburg. Org.: Oekumenisches Forum Kultur Lenzburg.

Sonntag, 12. Juli Gelfingen: Schloss Heidegg 11 Uhr. Seetaler Poesiesommer 2015: «Zuhause». Literarisches Festival der leisen Töne. Infos: www.heidegg.ch.

JUGENDFEST LENZBURG Allgemein

LITERATUR

Freitag, 10. Juli Beinwil am See: Buch- und Kunstantiquariat Walter Eichenberger 17 Uhr. Seetaler Poesiesommer 2015: «Ganz Norwegen». Lisa Hurter und Lukas Wallimann satteln die Räder für eine Lesung aus Brit Bildons Velo-Roman «Die Norwegenreise des ehrbaren Jon Utskott». Den Spuren des Dialekts folgte, notabene mit dem Traktor, Monika Steiger.

Informationen über das Jugendfest Lenzburg auf der Homepage der Stadt Lenzburg unter www.lenzburg.ch: Donnerstag ab 18 Uhr über Schön- oder Schlechtwetterprogramm; Freitag ab 18 Uhr über Durchführung Lampionumzug (bei zweifelhafter Witterung). Siehe ausserdem Jugendfestbeilage Lenzburger Bezirks-Anzeiger vom 2. Juli.

Freitag, 10. Juli 10.15 Uhr Jugendfestumzug Stadtkirche–Rathausgasse–Schlossgasse–Burghaldenstrasse–Aavorstadt–Freischarenplatz

DIES & DAS

Samstag, 11. Juli Möriken Wildegg, Gigathlon 8.40 Uhr Wechselzone Schloss Wildegg. Der Trägerverein Voliere Schloss Wildegg serviert neben Kaffee und Gipfeli Bouillon mit Suppenperlen und Siedfleischplätzli. Auf dem Schlossgut organisiert der Jodlerclub Schlossbrünneli die Festwirtschaft und wartet ab 9.40 Uhr mit Grillfreuden und Getränken auf.

Sonntag, 12. Juli Lenzburg, Gigathlon Ab 11.55 Uhr: Wechselzone Mehrzweckhalle Lenzburg.

Dienstag, 14. Juli 7.30–11 Uhr: Rathausgasse, Wochenmarkt.

VEREINE

Staufen

seits von Gut und Böse». Die Ausstellung dauert noch bis zum 29. November. Weitere Infos: www.stapferhaus.ch

Pistolensektion: Sommerpause der freiwilligen Übungen, Beginn ab Samstag, 15. August.

Rupperswil: Atelier Westblick Samstag, 11. Juli, Atelier Westblick, Höhenweg 1, Rupperswil. Derniere von Thimo Photo-Graphy, die unter dem Motto «Mini(N)ature stand.

SENIOREN

MUSEEN

Dienstag, 14. Juli

Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Sonntag, 12. Juli, von 14–17 Uhr geöffnet.

Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 11.30 Uhr. Pro Senectute Aargau, Bezirk Kulm. Halbtageswanderung zum Grillplatz Oberentfelden–Waldhaus Muhen.

Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr: Dauerausstellung, Di–So und allgemeine Feiertage. Die Schlösser sind bis zum 31. Oktober geöffnet.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Do, 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jen-

Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner greifen an. 14 Uhr, Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr, Schlossführung (60 Min.)

den Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen Latzhosenträger in eine tiefe Depression. Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen Anführer für sich und seine Mitstreiter zu finden. Die drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schliesslich zu ihrem nächsten potenziellen Meister führt: Scarlet Overkill, die als erste

weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reissen will. Von der kalten Antarktis über das New York der 60er-Jahre führt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort müssen sie ihre bisher grösste Herausforderung meistern – die Rettung aller Minions! Kino Urban 2D: So 14.30 Uhr, Sa u. Mi je 17 Uhr. D/6 Jahre. Kino Löwen 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Filmtipp Terminator: Genesys Die Erde im Jahr 2029: John Connor, Anführer der Rebellion des menschlichen Widerstands, führt einen erbitterten Krieg gegen das übermächtige Maschinen-Imperium von Skynet. Um seine Mutter Sarah Connor vor einem KillerCyborg zu schützen und damit seine eigene Existenz sowie die Zukunft der Menschheit zu retten, schickt John sei-

nen loyalen Freund und Mitstreiter Kyle Reese zurück ins Jahr 1984. Auf das, was ihn in Vergangenheit erwartet, ist dieser jedoch nicht im Geringsten vorbereitet: Ein unvorhergesehenes Ereignis hat alles verändert und die Zeit, in die er von Connor zurückgeschickt wurde, existiert nicht mehr. Kino Urban 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr. D/12 Jahre.

Kino Löwen 2D: So 14.30 Uhr. D/12 Jahre.

Minions Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die übelsten Bösewichte als Herren – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines je-


17

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Szene

Jungstar aus Niederlenz

Die Kulturbeiz – beste Unterhaltung in Lenzburg Alle zwei Jahre steht der letzte Samstag der Sommerferien in Lenzburg für musikalische Höhepunkte. Die Ortsbürgerkommission lädt in die Kulturbeiz ein. Beatrice Strässle

D

Cellist Christoph Croisé hatte jüngst sein CD-Debüt mit «Visions».

Cellist Christoph Croisé aus Niederlenz wird längst international als Jungstar gefeiert. Vor kurzem präsentierte er seine erste CD. Melanie Solloso

M

it seinen 22 Jahren spielt Christoph Croisé bereits auf internationalem Parkett, jettet von Zürich nach Moskau – Berlin – New York. In Niederlenz, daheim bei seinen Eltern, ist er noch «ab und zu», sagt Croisé im Interview mit dem LBA. Starallüren sucht man bei ihm, trotz seinem Erfolg, vergeblich. Er spricht selbstbewusst, lacht oft und kommt beim Sprechen über die Musik immer wieder ins Schwärmen. Seine Lieblingsstücke hat er jüngst auf einer CD zusammengeführt und zusammen mit der russischen Pianistin Oxana Shevchenko eingespielt. Unter dem Motto «Visions» hat er Werke vereint von Komponisten wie Tschaikowsky, Prokofjew, Brahms oder Popper und zeigt damit die verschiedenen Facetten seines Könnens. «Mein Favorit auf der CD ist die Komposition von Paganini», verrät er. Eine Variation aus einer Rossini-Oper. Auf der Bühne gibt er alles Mit 7 Jahren begann Croisé mit dem Cellospiel; mit 17 gab er sein Debüt in der Carnegie Hall in New York. Er hat et-

liche Preise und Auszeichnungen eingeheimst und trat als Solist mit diversen grossen Orchestern auf, unter anderem dem Münchner Rundfunkorchester. Seit zwei Jahren studiert er Musik mit Hauptfach Cello an der Universität der Künste in Berlin. Dort hat der junge Musiker auch seinen zweiten Wohnsitz. Trotzdem sei sein Daheim «hier in Niederlenz». Die Liebe für die klassische Musik haben ihm seine Eltern mit auf dem Weg gegeben. Mutter, Vater und Schwester spielten Geige. «Mir war es zu anstrengend, immer zu stehen», erinnert er sich lachend. Mit dem Cello fand er ein «bequemeres Instrument» und blieb dabei. Nächste CD bereits in Sicht Heute spielt er so, dass Kritiker von ihm in den höchsten Tönen schwärmen. «Ich versuche immer, alles zu geben auf der Bühne, spiele eher extrovertiert und höre mir während des Spiels selbst zu», verrät er sein Erfolgsgeheimnis. Der Erfolg hat aber auch seinen Preis, neben der Musik bleibt kaum Zeit für anderes. Trotzdem möchte Croisé nichts ändern. «Ich bin dankbar, dass ich so eine grosse Chance bekommen habe. Dass ich das machen kann, was mir Spass macht.» Das nächste Mal ist Croisé in der Schweiz am Luzern Festival, am Donnerstag, 27. August, zu hören. Derweil denkt der Jungstar bereits über das nächste CDProjekt nach. Er liebäugelt: «Eventuell eine Rhapsodie-CD oder eine Fortsetzung von «Visions» mit Brahms in F-Dur und Schostakowitsch.» Hören wird man in Zukunft bestimmt noch vom jungen Cellisten aus Niederlenz.

ie Ortsbürgerkommission lädt alle zwei Jahre zum kulturellen Stelldichein unter den Arkaden des Gemeindesaals ein. Der traditionelle Platz für die Kulturbeiz hinter dem Räbhüsli eignet sich für den erwarteten Besucherstrom nicht, bis zu 300 Personen sollen es sein. «Wir haben ein tolles Programm zusammengestellt. Wenn ich einen Höhepunkt nennen müsste, dann ist das der Auftritt von Dodo Hug», ist vom Kommissionsmitglied und Verantwortlichen für die Zusammenstellung des Programms, Dieter Schäfer, zu hören. Damit die Kulturbeiz ein so attraktives Programm präsentieren kann, werden bereits ein Jahr vorher die Bands kontaktiert. Zudem kennt Dieter Schäfer die Szene in- und auswendig – ein weiterer Vorteil. Eröffnet wird der musikalische Reigen mit dem Swiss made pocket orchestra. «Das Repertoire des Orchesters ist so kunterbunt und abwechslungsreich wie die Schweizer Kultur-Landschaft», entnimmt man einer Pressestimme. Das Sound-Rezept ist einfach erklärt: ein Schlagzeug, ein Kontrabass, eine Gitarre und ein Saxofon und manchmal etwas Gesang, vermischt mit wahrer Spielfreude pur. Das Swiss made pocket orchestra ist eine Band für all diejenigen, welche gerne einer Jazz-Band zuhören, die nicht einfach «nur» Jazz spielt. «Mit den Monday Tunes konnten wir eine Band mit regionalem Bezug engagieren, sicherlich kennen viele «Fügi», freut sich Dieter Schäfer. Die aus ehemaligen Mitgliedern der FH Bigband Aargau heraus gegründete Band ist in diesem Jahr zweimal zu Gast, nach der Kul-

Einer der Höhepunkte: Der Auftritt von Dodo Hug mit Efisio Contini. turbeiz verwöhnt sie am 22. August die Lenzburger Ohren. Um 20 Uhr ist es Zeit für den Auftritt von Dodo Hug mit ihrem Bühnen- und Lebenspartner Efisio Contini. «Einzigartig, charmant, beseelt, träumerisch, musikalisch offen, witzig, laut, leise, wunderbar, mitreissend . . . », so der Auftritt der Künstlerin in kurzen Worten. Was will man mehr, als sich einfach verzaubern lassen und am liebsten nicht mehr aufhören zu hören. Dieter Schäfer verpflichtet keine Künstler, ohne selber vorher genau hinzuhören und hinzusehen. «Mit Klaus Kohler, dem Komödianten und Pianisten, ist beste Unterhaltung garantiert», ist er überzeugt. Das musikalische Arrangement wird mit Speis und Trank begleitet, wie es in einer Kulturbeiz so üblich ist. Doch nicht nur die Musik, sondern vor allem auch das Zusammensein, sich kennenzulernen

Foto: zvg

und gemeinsam ein paar Stunden bei bester Laune zu verbringen, sind weitere Gründe, um in die Kulturbeiz einzukehren.

KULTURBEIZ Samstag, 8. August, 16 bis 24 Uhr Die Ortsbürgerkommission lädt die Bevölkerung in die Kulturbeiz ein, am Samstag, 8. August, zwischen 16 und 24 Uhr unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals. 16 Uhr, Öffnung der Beiz 16.30 Uhr, Swiss made pocket orchestra 17.30 Uhr, Monday Tunes 20 Uhr, Dodo Hug mit Efisio Contini 22.30 Uhr, Klaus Kohler – Komödiant und Pianist. (19 und 21.45 Uhr, weitere Auftritte der swiss made pocket orchestra) Der Eintritt ist frei.

Orgelkonzert zum Jugendfest

Während dreier Tage wird im Schlosshof Lenzburg Festbetrieb herrschen. Foto: zvg

Die Burg im Festfieber Der Schlosshof Lenzburg ist belebt wie zu Zeiten der Berner Herrschaft im 15. Jahrhundert. Was ist los?

Derniere im Atelier Westblick Die Ausstellung des 24-jährigen Fotografen Thimo Rüegsegger, Zofingen, im Atelier Westblick in Rupperswil neigt sich ihrem Ende zu. Am 11. Juli findet die Derniere von THIMO PHOTOGRAPHY statt, die unter dem Motto «Mini(N)ature stand. Die Idee seines Projektes war es, kleine Dinge auf Augenhöhe zu bringen. Seiner Meinung

nach gehen zu viele Kleinigkeiten nebst dem stressigen Alltag vergessen und erhalten keinerlei Beachtung. Auf diesen Gedanken will das Projekt hinweisen und den Betrachter dafür sensibilisieren, vermehrt auf Unscheinbares zu achten. Samstag, 11. Juli, Atelier Westblick, Höhenweg 1, Rupperswil.

H

oher Besuch aus Bern ist angesagt. Die Geschäfte des Landvogtes werden in einer ausserordentlichen Inspektion überprüft, danach wird gefeiert. In grosser Eile wird in der Küche gebrutzelt, der Schreiber verfasst letzte Dokumente, das Dach des Saustalls muss geflickt werden, Fronarbeiter karren Brennholz in den Hof und ein grosser Waschtag steht an. Der Burgwächter weiss nicht, wo ihm der Kopf steht. Gross und Klein ist eingeladen, bei den Festvorbereitungen mitzuhelfen. Und selbstverständlich stehen Berner Spezialitäten auf der Speisekarte.

Da gibt es also zahlreiche Attraktionen zu erleben: Man kann den Schreiber bei seiner Arbeit unterstützen, sich ein Versucherli aus der Burgküche sichern, den Burgwächter begleiten, den Frauen beim grossen Waschtag zuschauen oder den Musikanten bei der Probe zuhören. Vor allem für die Kinder dürfte der Festbetrieb auf Schloss Lenzburg spannend sein. Der Festbetrieb dauert vom 24. Juli bis 26. Juli, jeweils von 10 bis 17 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 17 Franken, für Berufslernende und Studierende 12 Franken. Kinder von 4 bis 16 Jahren zahlen 10 Franken. Weitere Informationen gibt es im Inter-net unter www.ag/lenzburg.

Florian Zaunmayr.

Foto: zvg

Das diesjährige traditionelle Orgelkonzert zum Jugendfest wird Florian Zaunmayr, der Kirchenmusiker der Röm.-Katholischen Kirchgemeinde Herz- Jesu Lenzburg in der festlich geschmückten Stadtkirche bestreiten. Er bringt Musik aus seiner Heimat Österreich und von Schweizer Komponisten zur Aufführung. Werke von Franz Schmidt, Augustinus Kropfreiter sowie Guy Bovet und Maja Bösch-Schildknecht werden gespielt. Das Hauptwerk erklingt von Werner Pirchner, nämlich die «kleine Messe um C – für den lieben Gott». Organisiert ist das Konzert vom Oekumenischen Forum Kultur und beginnt am Samstag, 11. Juli, um 17.15 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. (us)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

18

Veranstaltungen/Diverse

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

TERMINATOR GENISYS Samstag und Mittwoch je 17 Uhr Sonntag 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

MINIONS – 2D

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 6 Jahren:

MINIONS Sonntag 14.30 Uhr in 2D D, ab12 Jahren:

TERMINATOR GENISYS www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Sie hats geschafft!

Unsere Tanja hat die KV-Lehrabschlussprüfung mit Berufsmatur

Karate für Kinder Niederlenzerstrasse 27 Lenzburg in der Bust a Move Dance School 076 465 62 13

mega-giga-mässig und super bravourös bestanden. Wir sind mächtig stolz und gratulieren dir von ganzem Herzen. Für deine Zukunft wünschen wir dir von allem nur das Beste!!! Deine Mami, Jörg und Pascal

Profile for AZ-Anzeiger

20150709 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

20150709 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger