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Donnerstag, 2. Juli 2015

106. Jahrgang – Nr. 27

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Riesiger Publikumsandrang herrschte am Räbesunntig in der Aescher Klus. Trotz schlechter Witterung im Jahre 2014 gab es guten Wein. Das Geheimnis des Baselbieter Weins liegt in Boden, Lage und Klima.

Abstimmung im November: Die Reinacher Stimmberechtigten werden an der Urne entscheiden, ob die Gemeinde frühzeitig aus dem InterGGA-Verbund aussteigen soll.

Münchenstein

Weinlauniger Räbesunntig

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Thomas Brunnschweiler

E

inmal mehr zogen die Rebberge in der Klus Hundertschaften von Menschen an. Der Räbesunntig begann um 10 Uhr mit einem Gottesdienst im Steigrüebli. Die Gäste, die teilweise auch von jenseits der Jurakette kamen, verteilten sich in den diversen Winzerbeizchen in der Klus sowie beim Tschäpperli und genossen den in diesem wunderbaren Rebengebiet produzierten Wein wie auch die von Lokal zu Lokal wechselnden Spezialitäten. Insgesamt sind es sechs Haupterwerbsbetriebe und ein Dutzend Nebenerwerbs- und Freizeitwinzer, die in diesem landschaftlich einmaligen Gebiet tätig sind.

Ermöglicht neue Begegnungen: Das multikulturelle Quartier Lange Heid hat nun einen ganz besonderen Treffpunkt, das unterschiedlichste Anlässe im Programm führt.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Hohe Qualität trotz schlechten Wetters Eigentlich gab das letzte Jahr den Winzern im Baselbiet grosse Probleme auf. Der vorletzte Winter war zu nass und zu warm, der Frühling zu trocken, der Hochsommer zu nass und kalt. Laut dem Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain machten den Reben auch die Kirschessigfliege und die Verrieselung, eine Befruchtungsstörung, zu schaffen. Dass es den Baselbieter Winzern gelang, trotz aller Widrigkeiten eine «hervorragende Traubenqualität» zu produzieren, spricht für die Kompetenz und die Flexibilität der Winzer. Insgesamt zehn

Diese Woche aktuell: Sommerzeit = Wurstzeit

«Santé»: Vier Weinliebhaber überzeugen sich im Winzerbeizli bei «Peter’s Reben» von der Qualität des Baselbieter Weins. Weinproduzenten im Baselbiet wurden 2014 für ihre Weine ausgezeichnet. Als einziger Produzent aus dem Birseck konnte im letzten Jahr das Weingut Tschäpperliweine vier prämierte Weine vorweisen. Seit 2014 gibt es die Tschäpperliweine GmbH. Die Geschäftsleitung besteht aus Dieter von Blarer und Ueli Bänninger. Das Rebengebiet Tschäpperli kam 1619 in den Besitz der Familie von Blarer. Beim «Grand Prix du Vin Suisse 2014» erhielten der Pinot Gris 2013 und der Pinot Noir Auslese 2012 je ein Silberdiplom. Beim Wettbewerb «Mondial des Pinots 2014» erhielt nochmals der Pinot Noir 2013 Silber sowie der Hommage 2011 Gold und der Pinot Gris 2013 Silber. Dass andere

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Winzer keine Preise geholt haben, spricht nicht gegen die Qualität ihrer Erzeugnisse; vielmehr reichen nicht alle Produzenten jedes Jahr Weine ein. Selbst Hobby-Winzer wie Peter Pisan und Peter Nussbaumer haben an der Expovino vor zwei Jahren für ihren Chardonnay ein Silberdiplom erhalten. Das Geheimnis des Baselbieter Weins Sommeliers und Weinautoren attestieren dem Baselbieter Wein eine hervorragende, ja steigende Qualität. Was ist das Geheimnis dieses Weins? Für alle befragten Önologen steht fest, dass es am Boden und an der Lage liegt. Zudem ist das Klima in den letzten Jahren wärmer geworden. Laut Andreas Buser,

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Donnerstag, 9. Juli ab 16 30 Uhr Die Einladung richtet sich an unsere Mitglieder sowie alle Menschen, welche Interesse am Kloster bekunden. Wir zeigen die Erzeugnisse des Klostergartens und Sie degustieren Wein und Süssmost. Der Vorstand steht Ihnen für alle Fragen zur Verfügung. Siehe auch den Text in dieser Ausgabe. Für alle die gerne noch bei uns bleiben möchten ist ein gemeinsames Nachtessen à Fr. 32.– vorgesehen. Für diesen zweiten Teil wünschen wir gerne eine Anmeldung an Gabriele Widmer, 061 701 65 82 oder gabriele.widmer@bluewin.ch

Neueröffnung Wir laden Sie ein

Samstag, 11. Juli 2015 ab 19.30 Uhr Gratis: Fleisch vom Grill, Salate, Pasta, kalte Spezialitäten Mittagsmenus mit Salat ab Fr. 14.– Neue Karte Kulturelle Anlässe 4. Juli: Asiatisches Buffet mit Karaoke 25. Juli: Grillabend mit Johnny 22. August: Volksmusik-Abend Willkommen im Restaurant Oepfelsee Apfelseestrasse 1, 4143 Dornach Da Mustafa, 061 702 02 01

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Rebbaukommissär des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain, sind die Baselbieter Blauburgunder etwa im Gegensatz zu jenen der Bündner Herrschaft und des Schaffhauser Weingebiets weniger dunkelbeerig und mastig. «Die Aromatik geht eher in die fruchtige, hellbeerige Richtung», sagt er, «was an den flachgründigen, trockenen Kalkböden liegt.» Auch Ueli Bänninger, der Winzer des Tschäpperli-Gutes, betont, die Weine seien fruchtiger und «burgundischer» als die Ostschweizer Weine. «Zudem liegen unsere Reben für die Region relativ hoch. Das ergibt eine grosse Temperaturschwankung zwischen Tag und Nacht, was die ausgeprägtere Aromavielfalt ausmacht.»


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REGION

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

WIRTSCHAFTSMITTELSCHULE REINACH

Handelskammer-Direktor Franz Saladin: «Die Wirtschaft braucht Sie!»

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Strahlen um die Wette: Die 14 glücklichen Absolventen im Rang.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

bru. Am vorletzten Mittwoch, dem 24. Juni, konnten 138 Absolventen der Wirtschaftsmittelschule Reinach im Kuspo-Zentrum ihre Fähigkeitszeugnisse entgegennehmen. Der Notendurch-

FOTO: TH. BRUNNSCHWEILER

schnitt lässt sich sehen. Zum «Einmarsch der Gladiatoren» peitschte Moderator Antonio Turchiarelli die Gäste etwas forciert zum Applaus an. Die Band «BBB» spielte einen Song der Di-

re Straits, bevor der alerte Moderator zwei zufällig ausgewählte Kandidaten interviewte. Neben den Rednern waren als Ehrengäste Myrta Stohler, die Landratspräsidentin 2014/15, sowie Daniel Loetscher, Vorsitzender des Aufsichtsund Strategierats Bildungszentrum kvBL, anwesend. Wie Rektorin Claudia Strehl in ihrer Begrüssung betonte, absolvierten die 138 Lernenden als Erste den Zug mit drei Jahren Schule und einem Jahr Praktikum. Alle erhielten das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis, 127 die Berufsmatur. Der Notendurchschnitt von 5,2 ist für diese anspruchsvolle praktikumsorientierte Ausbildung ein Glanzresultat. Claudia Strehl liess die Herausforderungen der letzten Jahre Revue passieren und gratulierte dann den frisch gebackenen Kaufleuten zu ihrem Erfolg. Dr. Franz Saladin, Direktor der Handelskammer beider Basel, orientierte über das Praktikumsmanagement und zeigte sich erfreut, dass man 80 neue Firmen für Praktikumsplätze habe gewinnen können. Nach seinen Glückwünschen rief er den Absolventen zu: «Die Wirtschaft braucht Sie!»

Applaus für die Ausbildner Eine solide Bildung sei wichtig, die Region attraktiv zu halten. Basel als Region mit der höchsten Dichte an Hochtechnologie sei gezwungen, vorwärts zu blicken. Dazu gehöre Offenheit, Innovationsgeist und Dynamik. «Menschen, die alles im Griff haben, haben keine Hand frei für Neues», so Saladin. Danach erfolgte in drei Gruppen die Verleihung der Eidgenössischen Berufsmaturitätsausweise und der Fähigkeitszeugnisse. Dazwischen erklangen bekannte Hits aus der Popgeschichte. Dann wandte sich Roland Hohl, Vorsitzender der Schulkommission, an die Maturi, Maturae und die Eltern. Zuletzt wurden auch die Klassenlehrerinnen und -lehrer und die Praktikumsleiterinnen und -leiter auf die Bühne gebeten und erhielten von den Schulabgängern riesigen Applaus. Aus dem Birseck schafften es zwei Frauen in den Rang: Ramona Zimmermann aus Aesch (UBS AG, Note 5,4) und Rahel Fiechter aus Aesch (Regent Beleuchtungskörper AG, Note 5,3). Den höchsten Durchschnitt von 5,6 erreichte Jean-Luc Meerwein aus Binningen.

FACHMATURITÄTSSCHULE MÜNCHENSTEIN

«Breakaway» – Die Flügel spreizen und lernen zu fliegen tob. Mit dem Abschluss der Fachmaturitätsschule Münchenstein erreichten Schüler aus dem Birseck, dem Laufental und dem Thierstein ein wichtiges Zwischenziel in ihrer Ausbildung. «Wir möchten Sie heute feiern und möchten, dass Sie sich heute feiern.» Mit diesen Worten eröffnete vergangene Woche Konrektorin Petra Dittmar die FMS-Abschlussfeier im Gymnasium Münchenstein. Die Schüler der drei Abschlussklassen F3a, F3b und F3c hatten die Feier selbst gestaltet. Fünf musikalische Beiträge aus dem eigenen Kreis sorgten für eine festliche Atmosphäre und verliehen der Abschlussfeier einen würdigen Rahmen. Doch der Hauptakt und der Moment, auf den alle so sehnlichst gewartet haben, war natürlich die Überreichung der Abschlusszeugnisse. Die drei Klassen wurden einzeln auf die Bühne gebeten. Petra Dittmar verlas dem Alphabet nach die Namen. Die Lehrpersonen Susanne Schneider (F3a), Barbara Bleichenbacher (F3b) und Sergio Krattiger (F3c) überreichten

die Zeugnisse, von Rektor Gabriel Hänggi gab es eine Rose. Immer wieder hallte Applaus durch die Aula. Die Euphorie war förmlich spürbar. Den frenetischsten Applaus erhielten jeweils die Lehrpersonen. Eliane Schneeberger überreichte im Namen der ganzen Klassen F3c Sergio Krattiger ein Abschlussgeschenk. «Wir möchten Ihnen danken», sagte sie ihrem strahlenden Lehrer. Und wieder gab es Applaus. Berechtigung für Fachmaturität Rektor Gabriel Hänggi wandte sich in seiner Ansprache an die Schüler. «Es waren anstrengende drei Jahre. Mit dem FMS-Ausweis haben Sie ein wichtiges Zwischenziel erreicht.» Eine Last falle ab, doch schon bald stellen sich einem neue Aufgaben. Der Fachmittelschulausweis berechtigt für die Fachmaturität, welche dann unter anderem Zugang zur Fachhochschule gewährt. Petra Dittmar sprach von der Freiheit, die auf die Absolventen wartet. «Doch mit Freiheit sind immer auch weitere Arbeit und

Verpflichtungen verbunden.» In der Arbeitswelt werde der schützende Cocon immer dünner. «In der Arbeitswelt ist nicht immer alles mit Ihren individuellen Voraussetzungen und Wünschen vereinbar», mahnte Dittmar. «Kantonal hervorragend» Einen ganz speziellen Applaus erhielt die Pfeffingerin Nadine Stäuble. Sie wurde für ihre ausgezeichnete und besondere Leistung prämiert. «Mit einer Durchschnittsnote von 5,3 schnitt sie auch im kantonalen Vergleich hervorragend ab», lobte Konrektorin Petra Dittmar. Die Abschlussfeier beendete der Chor der Schülerinnen und Schüler aus dem Kurs Pädagogik mit dem Lied «Breakaway» von Kelly Clarkson. Die Zeile «I’ll spread my wings and I’ll learn how to fly» könnte für die Absolventen nicht passender sein. Sie werden die Flügel spreizen und lernen zu fliegen. Denn dies ist jetzt nötig, wo doch die Freiheit grösser wird, die aber auch viele Herausforderungen bringt.

Als Beste prämiert: Nadine Stäuble aus Pfeffingen. FOTO TOBIAS GFELLER

Ein Produkt der

DIE POLIZEI MELDET

INTERGGA

Verleger: Peter Wanner

Brände gelegt – Zeugen gesucht

Neuer Verwaltungsratspräsident

WoB. Am Samstagabend, 27. Juni, kurz nach 19 Uhr, zündete eine unbekannte Täterschaft an verschiedenen Orten im Gebiet Mühlemattstrasse/Däntschiweg (Rütihard) mittels Brandbeschleuniger zwei Holzhaufen und ein dort abgestelltes Fahrrad an. Durch den Brand wurde

WoB. Bei der Generalversammlung der Inter-GGA am vergangenen Donnerstag wurde Verwaltungsratspräsident Karl Schenk (Oberwil) nach 13-jährigem Wirken als Mitglied und Präsident des Verwaltungsrats verabschiedet. Wie die Kabelnetz-Betreiberin in einer Mit-

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

zudem ein Teil eines Hages eines Naturschutzgebietes zerstört. Kurze Zeit später brannte am Däntschiweg ein weiterer Holzhaufen, der privat gelöscht wurde. Von der Täterschaft fehlt derzeit auch hier jede Spur. Hinweise bitte an die Polizei, Telefon 061 553 35 35.

teilung schreibt, ist Iwan Nussbaumer (Liesberg) neu Verwaltungsratspräsident und Roger Ballmer Vize-Präsident (Liestal). Dem Verwaltungsratsgremium gehören des Weiteren auch Jörg Hauser (Arlesheim) und neu auch Andreas Spindler (Aesch) an.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Gemeindeversammlung 24. Juni 2015

Beschlüsse Die Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. November 2014 wird genehmigt. 2. Der Gemeinderat wird ermächtigt, mit der Wohnbaugenossenschaft «Unterem Dach» auf die Dauer von maximal 100 Jahren einen Baurechtsvertrag mit den oben aufgeführten Eckwerten über die Parzelle Nr. 1540 für die Errichtung eines Wohnhauses und die Errichtung und das Betreiben eines öffentlichen Parkings abzuschliessen. 3.1. Der § 8 Abs. 2 des Qartierplanreglements «Neumattbünte» wird wie folgt geändert: «Für neue Hauptbauten gelten die Anforderungen des MINERGIE-P-Standards oder vergleichbarer Standards zur baulichen Energieeffizienz als Zielgrössen. Mit dem Baugesuch sind die entsprechenden Nachweise zu erbringen.» 3.2. Der Quartierplan «Neumattbünte» und das dazugehörende Reglement werden mit der beschlossenen Änderung genehmigt. 4. Die Jahresrechnung mit einem Mehraufwand von CHF 193›694.34 und Nettoinvestitionen von CHF 2›435›291.91 wird genehmigt. 5. Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2014 wird zur Kenntnis genommen. Die Beschlüsse 2 und 3 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 24. Juni 2015. Die Gemeindeverwaltung

Asylsuchende

Sachspenden und Begleitgruppe Am Freitag, 26. Juni sind die ersten Asylsuchenden in der ALST in Arlesheim eingetroffen. Schon in der vergangenen Woche haben wir viele Anfragen bekommen, in welcher Form man die Menschen unterstützen kann. Sehr gerne dürfen Sie Kleider, Spielsachen für Kinder, Gesellschaftsspiele, kleine Sachen, die als Preise bei Wettbewerben eingesetzt werden können usw. abgeben. Weniger gebraucht werden Schuhe. Esswaren werden nicht angenommen. Die Sachgegenstände können vom 7. Juli bis 7. August 2015 jeweils Dienstagnachmittags von 16.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 10.00 bis12.00 Uhr beim Domplatzschulhaus abgegeben werden. Der Gemeinderat möchte gerne eine Begleitgruppe bilden, die die Situation begleitet und die Akzeptanz bei der Bevölkerung mitträgt. Diese Begleitgruppe wird regelmässig mit den Betroffenen der Gemeinde und des Bundes zusammensitzen und jeweils aktuelle Themen im Zusammenhang mit der Unterbringung von Asylsuchenden in der Gemeinde diskutieren. Falls Sie in dieser Gruppe gerne mitwirken wollen, können Sie sich telefonisch oder per E-Mail bei der Verwaltung melden (Angelica Dietler 061 706 95 45 oder angelica.dietler@arleshiem.bl.ch). Der Gemeinderat

Einwohnerdienste

Neue Gebührenverordnung Für die Einwohnerdienste wurde eine Gebührenverordnung erstellt. Die Verordnung wird ein halbes Jahr bis Ende 2015 auf ihre Praxistauglichkeit hin geprüft, mit eventuellen Änderungen angepasst bevor sie dann in eine Gesamtgebührenverordnung überführt wird. Für mündliche Auskünfte und persönlich ausgehändigte einfache Ausdrucke werden keine Gebühren erhoben, sofern der Aufwand unter 30 Minuten liegt. Neu wurden die Gebühren für Beglaubigungen von CHF 5.– auf CHF 20.– erhöht. Dieser Betrag entspricht dem Durchschnitt anderer Gemeinden. Die Gebührenverordnung ist ab sofort auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat Jugendhaus

Jahresrechnung Mit dem Verein Jugendhaus fand das Jahresgespräch statt. Im Jahre 2014 waren durchschnittlich 36 Jugendliche/Tag zwischen 12 und 16 Jahren im Jugendhaus. Dabei präsentiert sich das Geschlechterverhältnis ausgeglichen. Nebst dem Kindertreff zeichnete das Jugendhaus auch noch für die Organisation von Kursen für Jugendliche verantwortlich. Nachdem der Verein Elternbildung aufgelöst wurde, übernahm das Jugendhaus diese Aufgabe. Die Jahresrechnung des Vereins Jugendhaus schliesst mit einem Ertragsüberschuss von CHF 995.83 (bugetiert war ein Ertragsüberschuss von CHF 250.–) ab. Der Gemeinderat KESB

Menschen in schwierigen Situationen beistehen? Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal besteht seit 1.01.2013 und ist für die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach zuständig. Die KESB Birstal sucht sozial engagierte Privatpersonen, die sich für hilfsbedürftige Menschen über einen längeren Zeitraum einsetzen möchten. Bringen Sie ein gewisses Mass an Lebenserfahrung, einen integren Charakter sowie Geduld und Verständnis für Menschen in aussergewöhnlichen Lebenssituationen mit? Idealerweise runden Kenntnisse in der einfachen Finanzverwaltung Ihr Profil ab. Falls das auf Sie zutrifft und Sie interessiert sind, aber noch Fragen haben, freuen wir uns, wenn Sie uns kontaktieren. Herr Albert Rappo, Vizepräsident Spruchkörper I (061 599 85 74) oder Herr Werner Senn, Revisor KESB Birstal (061 599 85 79), stehen Ihnen gerne für Auskünfte zur Verfügung oder nehmen Ihre Anmeldung entgegen. KESB Birstal

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Geschäftsprüfungskommission äussert Bedenken wegen Datenschutz Arlesheim hält die Vorgaben des Datenschutzgesetzes nicht überall ein. Die Geschäftsprüfungskommission erachtet eine Gemeinde-Software als problematisch. Das Thema beschäftigt auch die Schule. Lukas Hausendorf

D

ie Schweizer Softwarefirma Neue Software Technologie Gemeinden GmbH hat mir ihren Produkten für Kommunen einen Kassenschlager gelandet. Die Nest-Software wird heute von über 400 Gemeinden genutzt, auch in Arlesheim. Nur gibt es da einen Haken und den hat die Geschäftsprüfungskommission gefunden, die vergangenes Jahr die Einhaltung des Datenschutzgesetzes in Arlesheim unter die Lupe genommen hat. Initiativbögen werden demnach auch nach Abschluss des Volksbegehrens gespeichert, mitsamt den Unterschriften. Damit wird eine politische Profilierung einer Person möglich. «Diese Speicherung verletzt das Datenschutzgesetz», kommt die GPK in ihrem Bericht zum Schluss, den sie an der Gemeindeversammlung vom Mittwoch vergangener Woche präsentierte. «Wir bitten den Gemeinderat, diesbezüglich bei der Firma zu intervenieren», so Kommissionspräsident Marco Gigli. Die Aufforderung ist ungewohnt deutlich, beschränkt sich die Aufgabe der GPK normalerweise darauf, einen Sachverhalt lediglich festzustellen, aber keine Rügen oder Handlungsempfehlungen auszusprechen. Fragen aufgeworfen hatte auch die Nutzung von Google Apps als Kommu-

nikationsmittel von Primarschule und Kindergarten. Die Plattform bietet EMail Dienste, Ablage und Terminverwaltung über geschützten Zugang an, die Daten befinden sich dann aber vornehmlich auf US-amerikanischen Servern, und erfüllen damit die Standards des Schweizer Datenschutzgesetzes nicht. Der Schulrat ist zurzeit aber daran, im Rahmen eines Medienkonzepts die Fragen des Datenschutzes an Primarschule und Kindergarten verbindlich zu regeln. Das ist auch nötig. Denn mittlerweile bietet auch Microsoft Office standardmässig Cloud-Dienste an und virtuelle Speicher wie Dropbox sind auch beim Lehrpersonal sehr beliebt. Freiflächen werden verbaut Arlesheim wird weiter verdichtet. Sowohl am Ortseingang an der Ecke Hauptstrasse/Andlauerweg wie auch an der Neumattstrasse sollen freie Flächen mit Mehrfamilienhäusern verdichtet werden. Ersteres Projekt stösst bei den unmittelbaren Anwohnern auf heftigen Widerstand. Diesen taten sie an der Gemeindeversammlung deutlich kund. Es

war die Rede von einem «Bollwerk», einer «Verunstaltung» oder gar «Demolierung» des Ortskerns. Zustimmung erntete das Projekt hingegen durch alle Parteien. Bauherrin wird die Arlesheimer Wohnbaugenossenschaft «Unterem Dach», welche die Parzelle im Baurecht übernehmen wird und darauf ein Haus mit acht Wohnungen sowie einer Tiefgarage realisieren möchte. Die von Anwohnern scharf kritisierte Verdichtung und grosse Gebäudekubatur, ist insofern nötig, um kostengünstigen Wohnraum realisieren zu können, wie es die Stiftung wünscht. Die 186 anwesenden Stimmbürger stellten sich aber grossmehrheitlich hinter die Gemeinderatsvorlage. Weniger Kritik erntete die Bebauung einer kleinen Parkanlage einer Villa im Lee zwischen Basel- und Neumattstrasse. Auf der über 4000 Quadratmeter grossen Parzelle sollen, neben der bestehenden Villa, drei mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser entstehen. Dem Quartierplanreglement «Neumattbünte» stimmte die Gemeindeversammlung mit grossem Mehr zu.

Steuereinnahmen zu optimistisch budgetiert luk. Arlesheim schliesst das Rechnungsjahr 2014 in den roten Zahlen ab. Budgetiert war ein kleiner Überschuss von 88 000 Franken, am Ende resultierte bei einem Ertrag von 47,9 Millionen Franken aber ein Defizit von 193 700 Franken. Für die unerfreuliche Abweichung vom Voranschlag sind zum einen steigende Ausgaben verantwortlich, die schwer vorhersehbar waren, wie steigende Sozialhilfekosten und anstehende Frühpensionierungen. Andererseits wurden die Steuereinnahmen zu optimistisch geschätzt. In den Folgejahren dürfe die Gemeinde aber durchaus mit

steigenden Steuererträgen rechnen, betonte Finanzchef Lukas Stückelberger (FDP). Für Arlesheim war 2014 überdies auch der erste Jahresabschluss nach dem neuen Rechnungslegungsmodell HRM 2. Dies führte zu einer Neubewertung des Finanzvermögens, was die Bilanz per Saldo um 13,8 Millionen aufblähte. Es wäre sogar noch mehr gewesen, hätte die Gemeinde nicht die Rückstellungen zur Deckungslücke der Pensionskasse Baselland auf den effektiv notwendigen Wert von 10,4 Millionen Franken erhöht und im letzten Jahr aufgelöst.

230 JAHRE ERMITAGE

Historischer Landschaftsgarten für einen Tag bespielt

Verena und Hans Sigrist-Huber

Goldene Hochzeit Am Freitag, 3. Juli 2015 feiern die Ehegatten Verena und Hans Sigrist-Huber, wohnhaft im Zelg 18 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Ehepaar recht herzlich zur Goldenen Hochzeit und wünschen für die Floating Cube: Diese schwimmende Kunstinstallation von Harry Schaffer ist noch bis Ende September zu sehen.

FOTOS: DIETER KÜNG

(Fortsetzung auf Seite 4)

Höhlenmusik: Holzbläsertrio unter der Leitung von Nicole Schilling. WoB. Am vergangenen Samstag genossen zahlreiche Besucherinnen und Besucher einen kurzweiligen Nachmittag anlässlich des 230-Jahr-Jubiläums der Ermitage Arlesheim. Ein buntes Programm sorgte für kurzweilige Unterhaltung und brachte rund um die Birsecker Gartenperle Wissenswertes an den Tag.

Kupferstichkabinett: In der Mühle waren historische Ermitage-Stiche zu sehen.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

Amtliche Publikationen

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

ARLESHEIM

Rockige Klassiker, sanfte Balladen und Disco-Farben

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Zukunft alles Gute und noch viele gemeinsame, glückliche Jahre. Der Gemeinderat

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061

711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, von 20. bis 31. Juli 2015, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 17. August 2015, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

Vor beeindruckender Kulisse: Der Musikverein Arlesheim gab eine überzeugende Performance. ama. Am vergangenen Samstagabend wurde der Domplatz einmal mehr verzaubert. Einerseits vom Lichtspiel der untergehenden Sonne, andererseits vom Musikverein Arlesheim, der zu seinem Sommer-Open-Air-Konzert zum Thema «Feuer» eingeladen hatte. Unter der Leitung von Edgar Jäggi spielte das Orchester vom ersten Takt an rockige Klassiker, sanfte Balladen und bekannte Filmmusiken. Eröffnet wurde der Abend volltönend von Fanfaren- und

Marschelementen mit John Williams’ «Olympic Spirit». Weiter ging es mit «Fire & Ice» und dem Stück «Backdraft» von Hans Zimmer aus dem gleichnamigen Film. Auch wenn es Dirigent Jäggi nicht gesagt hätte, wurde dem Publikum schnell klar, dass alle Stücke entweder im Titel oder im Bandnamen etwas mit Feuer zu tun hatten. So etwa das Medley von Earth, Wind & Fire, «Eternal Flame» von den Bangles oder «Ring of Fire»

FOTO: AXEL MANNIGEL

von Johnny Cash. Passend zu den heissen Stücken brannte in zwei Schalen neben der Bühne Feuer, das später von einer kreativen Beleuchtung abgelöst wurde, die den Dom fast schon discomässig in Lila, Grün und Blau tauchte. Nach einer Stunde und einem krachenden Deep-Purple-Medley war der Zauber dann schon wieder vorbei. Als Zugabe gabs Beatrice Eglis brennendes Herz mit auf den Heimweg beziehungsweise zum Essen in der Festwirtschaft.

LESERBRIEF

Verantwortungsvolle Aufgabe für Bauherrschaft KLINIK ARLESHEIM

Von der Natur zur Abstraktion

Andrea Ritter im Atelier.

FOTO: SAVOLDELLI

Skizzieren, sammeln, malen, entdecken, zeichnen, reissen, kleben, spachteln, betrachten, austauschen, finden, verwerfen … In diesen Workshops bilden gesammelte Fundstücke aus der Natur unsere Inspirationsquelle. Konkrete künstlerische Übungen unterstützen Sie dabei in experimenteller Bildgestaltung. Der «Künstlerblick» findet Anregungen in Hülle und Fülle. Ein

Weg voller Überraschungen führt Sie über eine gesteigerte Wahrnehmung hin zu neuen, abstrakten Bildgestaltungen. Wir erforschen in vielfältigen Techniken Farbnuancen und Formenspiel, Linien und Strukturen, Hell-Dunkel-Kontraste und Komposition. Freuen Sie sich am sinnlichen Spiel, beleben Sie Ihren individuellen künstlerischen Ausdruck und staunen Sie über Ihre eigenen Werke! Andrea Jrène Ritter ist seit vielen Jahren mit Begeisterung in der Kunstvermittlung, der Erwachsenenbildung und der Kunsttherapie tätig, seit 2010 auch in der Klinik Arlesheim. In diesem Jahr finden noch zwei Kurse statt: am 21./22. August und am 20./21. November 2015, jeweils am Freitagabend ab 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 17.30 Uhr in den lichtvollen Malräumen im Pfeffingerhof neben dem Haus Wegman. Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Den Kursflyer können Sie anfordern bei andrea.ritter@klinik-arlesheim.ch oder beim Sekretariat 061 705 72 70, therapiesekretariat@klinik-arlesheim.ch. Ich möchte Sie auch gern auf unsere wöchentlich stattfindenden Malkurse hinweisen, jeweils dienstags von 17.30 bis 19 Uhr und mittwochs von 16 Uhr bis 17.30 Uhr. Nähere Informationen dazu erhalten Sie ebenfalls über das Georg Hegglin Sekretariat.

Mit ihrem Entscheid hat die Gemeindeversammlung dem Arlesheimer Gemeinderat die Kompetenz zum Abschliessen eines Baurechtsvertrags gegeben. Es geht um die Parzelle Nr. 1540 an der Ecke Andlauerweg/Hauptstrasse. Die Parzelle am Rand des Dorfkerns wird aktuell als Parkplatz und als Altglassammelstelle genutzt. Dass hier am Rand des Dorfkerns Wohnungen entstehen sollen, die zu Kostenmieten abgegeben werden – das heisst, dass keine Rendite abgeschöpft wird –, ist grundsätzlich positiv zu werten. Lobenswert ist auch die Initiative der Wohnbaugenossenschaft «Unterem Dach», sich als

gemeinnütziger Wohnbauträger hier zu engagieren und in unserer Gemeinde weitere Wohnungen zu realisieren. Die nicht gewinnorientierte Körperschaft ist von mehreren Arlesheimer Persönlichkeiten geführt. Doch die Aufgabe auf der Parzelle Nr. 1540 am Dorfeingang präsentiert sich nicht einfach, da zum Teil entgegenlaufende Ziele bestehen. Während mit zunehmender Ausnutzung der Parzelle die Mieten pro Quadratmeter sinken, nehmen die Dimensionen des Baukörpers zu, was zu einem dominanten und möglicherweise zu dominanten Gebäude führen kann, das im Widerspruch zum Ortsbildschutz

steht. Bekanntlich ist der Ortskern von Arlesheim ins Bundesinventar der Ortsbilder von nationaler Bedeutung aufgenommen. Hier sind viel Sachverstand und Fingerspitzengefühl erforderlich, um zu einer guten Lösung zu kommen. Diese soll im Rahmen eines Studienwettbewerbs entwickelt werden. Dabei empfehle ich der Bauherrschaft, nebst ausgewählten Architekten auch unabhängige Sachverständige der Denkmalpflege und Vertreter der kritischen Anstösser in die Projektentwicklung einzubinden. Die relevanten Überlegungen und Entscheide sollen möglichst transparent gemacht werden. Felix Berchten

INFORMATION NOT-UNTERKUNFT FÜR ASYLBEWERBER

Schmerzhaftes Souvenir Eben bin ich aus den Ferien zurückgekehrt und wie jedes Jahr habe ich mich darüber gewundert, wie fahrlässig viele Touristen ihre Haut der Sonne aussetzen. Beim Anblick eines Sonnenbrands meine ich jedes Mal, ebenfalls diesen juckenden Schmerz zu spüren, der einen tagelang quält. Wenn es bei aller Vorsicht doch einmal zu viel Sonne war, findet man die beste Hilfe wie so oft im Haushalt. Mit einigen einfachen Zutaten lassen sich wohltuende Wickel anlegen, die die Schmerzen garantiert erträglicher machen und die Haut beruhigen. Quark ist eines dieser Wundermittel: Dick auf ein Stück Gaze aufgetragen und mit einem Küchentuch auf der verbrannten Stelle befestigt, kühlt er die Haut und sorgt gleichzeitig dafür, dass diese nicht austrocknet. Noch mehr sommerliche Wickel-Helfer finden Sie in der Wickel-Apotheke der EGK-Gesundheitskasse, die Sie unter www.egk.ch erhalten. Mit dieser müssen Sie nicht einmal mehr Küchentücher zum Wickeln missbrauchen: Tücher aus verschiedenen Materialien und in allen erdenklichen Grössen sind nämlich genauso enthalten wie viele nützliche Wickel-Rezepte. Bleiben Sie gesund! Ruth Joseph Leiterin Agentur Laufen

laufen@egk.ch

Kaum kritische Töne zu hören ahe. Knapp 60 Besucher haben sich am vergangenen Donnerstag in der Arlesheimer Mehrzweckhalte am Domplatz eingefunden, wo Roger Lang vom Staatssekretariat für Migration (SEM), Marco Tschopp von der für die Unterbringung der Flüchtlinge verantwortlichen Firma ORS und Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller die wichtigsten Informationen zur temporären Not-Unterkunft für Asylbewerber weitergeben: Woher die Flüchtlinge kommen (vorwiegend aus Eritrea), wie viele es sind (zwischen 80 und 100) und wie lange sie bleiben (zwischen zwei Wochen und zwei Monaten). Welche Sprache sprechen sie? Dann stellt sich das Trio den Fragen der Leute, die praktisch komplett auf kritische Töne verzichteten. Zwar stellt ein Mann fest, «dass wir in der Schweiz ausbaden müssen, was die EU verbockt hat» und ist überzeugt, dass den Flüchtlingen mehr gedient wäre, «wenn man in ihren Heimatländern Hilfe leisten würde, sodass sie keinen Grund haben, wegzugehen». Ein anderer erkundigt sich zum Thema Drogen, wird aber von Lang beruhigt: «Die meisten Asylbewerber haben nichts mit Drogengeschäften am Hut.» Sollte das Gegenteil der Fall sein, würde man sofort aktiv. Der Fehlbare würde noch am gleichen Tag zurück ins Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) nach Basel oder auf einen

Polizeiposten gebracht. Der Grossteil der Fragen der Bevölkerung dient aber dazu, mehr über die Asylbewerber zu erfahren. Womit beschäftigen sie sich den ganzen Tag? Welche Sprache sprechen sie? Welcher Religion gehören sie an und erhalten sie in Arlesheim die Gelegenheit, diese auszuüben? Wurde in den Schulen über ihre Ankunft informiert? Zeller, Lang und Tschopp gehen auf alles ausführlich ein und zerstreuen die letzten Ängste. Wohl auch aus diesem Grund will eine Arlesheimerin kurz vor Schluss wissen, wieso die Asylsuchenden denn überhaupt 24 Stunden lang von der Securitas bewacht werden müssen. «Das ist Standard, aber es ginge wahrscheinlich auch ohne», erklärt Lang. «Die Securitas hat dafür zu sorgen, dass sich in der Unterkunft nur jene aufhalten, die das dürfen.» Die ersten 20 Flüchtlinge sind vor einer Woche in der Zivilschutzanlage untergebracht worden. Die erste von zwei geplanten Aufnahmeperioden dauert bis im Januar nächsten Jahres. Die zweite ist für das Frühjahr 2016 geplant. Ob später noch weitere Perioden folgen, war die einzige Frage, die nicht beantwortet werden konnte. Eine vernünftige Prognose sei nicht möglich. Am Schluss bedankt sich Karl-Heinz Zeller bei den Arlesheimern für die «unterstützenden Fragen. Man hat gemerkt, dass Sie alle diesen Menschen helfen wollen.»


ARLESHEIM LESERBRIEF

Souverän hat deutlich entschieden Aula Gerenmatte, ein Mittwoch im Juni 2015, alle Sitzplätze sind besetzt, einige stehen, es ist warm im Saal: Gemeindeversammlung. Um ca. 21.30 Uhr wird immer noch Traktandum 2 behandelt. Der Gemeinderat soll ermächtigt werden, den Parkplatz Ecke Hauptstrasse/Andlauerweg im Baurecht an die Wohnbaugenossenschaft «Unterem Dach» abzugeben. Es sollen preisgünstige Wohnungen gebaut werden. Die bestehenden öffentlichen Parkplätze sollen in Zukunft in einem Parkhaus angeboten werden. Gemeinderat, Gemeindekommission und alle Parteien unterstützen den Antrag. Hingegen einige Arlesheimerinnen und Arlesheimer, auch Anwohner wollen das nicht. Vorbereitete Reden werden gehalten. Demokratie pur. Viel Herzblut und Engagement aufseiten der Gegner. Es geht um Bäume und Gebüsche die geopfert werden, um das Dorfbild eingangs Ortskern, um ein mehrstöckiges Gebäude, um Parkplätze.

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Überirdische Geigenklänge

Apropos Parkplatz: Haben Sie gewusst, dass der besagte Parkplatz mit dem Parkplatz beim Stöckli Maler eine symmetrische Achse bildet, die mit diesem Projekt zerstört wird! Einem älteren Herrn reicht es. Er stellt einen Ordnungsantrag: Stopp der Diskussion, Abstimmung jetzt. Ich stimme dagegen, da ich die Diskussion und Auseinandersetzung spannend und wichtig finde. Eine deutliche Mehrheit will Ende der Diskussion. Ein weiterer Antrag auf geheime Abstimmung wird abgeschmettert. Dann die Abstimmung. Der Antrag des Gemeinderates wird deutlich angenommen. Gefühlte ¾ der Anwesenden sind dafür. Der Gemeindepräsi lässt nicht einmal zählen. Unmut bei Einigen. Doch das Ergebnis war überdeutlich. Hoffen wir, dass es so bleibt und das Votum des anwesenden Souveräns nicht angezweifelt wird. Weiter zu Traktandum 3. Einige Gegner verlassen den Thomas Arnet Saal.

ALTERSVEREIN ARLESHEIM UND UMGEBUNG

Jugend erklärt Senioren Computer Mit zunehmendem Alter haben wir Senioren ein starkes Bedürfnis, weiter ein Teil unserer Gesellschaft zu bleiben. Wir möchten an wichtige Informationen gelangen oder auch einem Freund eine Mitteilung zustellen, ohne einen beschwerlichen Gang zum nächsten Briefkasten machen zu müssen. Möglicherweise wollen wir sogar eine Fahrkarte für die SBB lösen und den neuen Fahrplan studieren. Dank moderner Zeit und Technik, sage Informatik, könnte dies möglich sein; könnte! Uns Senioren fehlt vielfach eine Ausbildung am Computer. Bald waren wir uns im Vorstand des Altersverein einig: In dieser Sache könnte eine Unterstützung durch Jugendliche für beide Seiten interessant sein. Unsere ersten Kontakte zur Schulleitung der Oberstufe Arlesheim/Münchenstein waren sehr positiv. Wir haben unsere Vorstellungen vorgetragen und wurden von Anfang an sofort unterstützt. Das hat uns natürlich motiviert das Experiment weiter zu verfolgen.

Herr Philippe Peter, Oberstufenlehrer, und sein Lehrerkollegium haben ein geeignetes Schulungskonzept vorgeschlagen. Am 12. und 19. Juni haben wir mit den ersten zwei Lektionen experimentiert. Experimentiert ist eigentlich das falsche Wort; es hat sofort funktioniert. Selbstverständlich sind wir nach dieser Einführung noch keine Profis. Nicht nur das erste Tippen auf der Tastatur eines Computers war etwas Spezielles. Das von unseren jungen Instruktoren gezeigte Verständnis und ihr Einfühlungsvermögen in ältere Menschen, das wir erleben durften, waren wirklich grossartig. Auch die Schulhaus-Atmosphäre hat zurückliegende Erinnerungen geweckt! Dieses «Experiment» wird nun ausgewertet. Wir hoffen, unsere Arbeit mit diesenhilfsbereiten jungen Menschen geht weiter. Alle Teilnehmer bedanken sich für dieses wertvolle Erlebnis, bei der Lehrerschaft, insbesondere bei Philippe Peter und unseren jungen Instruktoren. Robert Fellmann

CINEMA PARADISO

Kino am Pool Der Bündelitag ist Anlass zum Feiern: der erste Schulferientag ist für viele Familien ein Höhepunkt im Jahr. Das Cinema Paradiso feiert ihn auch und zwar mit einer Filmvorführung im Schwimmbad. Seit Jahren zeigen wir an diesem Tag einen Film am Pool und haben immer mehr Zuschauer/-innen. Dieses Jahr ist speziell, denn das Schwimmbadteam führt seine Familien-Campingnacht zeitgleich durch. Wir haben uns also mit dem Bademeis-

Samstag, 4. Juli 2015, 22 Uhr im Schwimmbad

ter für einen familientauglichen Film entschieden und zeigen «Ratatouille». Die Hauptfigur dieses Trickfilms ist eine Ratte – eine ganz besondere Ratte, denn sie hat einen feinen Geruchssinn, liebt die gute Küche und entwickelt sich zum Starkoch. Zusammen mit einen unfähigen Kochlehrling erlebt sie einige Abenteuer. Da ist alles drin für Gross und Klein: Witz, Spannung und lustige Bilder. Wir hoffen, dass wir sie zahlreich am Samstag 4. Juli, um 22 Uhr im Schwimmbad Arlesheim begrüssen dürfen und wünschen Ihnen und uns eine sternenklare Nacht. Im Namen der Frischluft danken wir an dieser Stelle ausdrücklich dem Schwimmbadteam für die tatkräftige Unterstützung. Ihr Cinema paradiso

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 14. Sonntag im Jahreskreis:

20.00 Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Samstag, 4. Juli 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Elisabeth Hänggi, JZ für Walter Hof-Meury

Freitag, 10. Juli 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 5. Juli 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Frauenschola mit Verabschiedung von Philipp Staub, anschl. Apéro

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Dienstag, 7. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 12.00 Mittwoch, 8. Juli 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 9. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Claire Morchain

Freitag, 3. Juli 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 5. Juli 10.00 Predigtgottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Matthias Grüninger zu Gen 2: «Schöpferische Inspiration». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 7. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 8. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61

Entführte das Publikum in höhere musikalische Sphären: Der preisgekürte Violinist Edouard Mätzener im Violinkonzert FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER D-Dur von Tschaikowski mit dem Orchester Dornach unter der Leitung von Markus Teutschbein.

Mit Musik aus Russland übertraf sich das Orchester Arlesheim selbst. Der Violinist Edouard Mätzener setzte dem Konzert das Glanzlicht auf. Die Magie seiner Klänge liess sogar Konventionen vergessen. Thomas Brunnschweiler

M

an hätte eine Steigerung nicht für möglich gehalten…» So pflegte der Moderator der legendären Fernsehsendung «Es darf gelacht werden» einen ToppFilm anzusagen. Der Satz gilt auch für das Orchester Arlesheim, das am Sonntagnachmittag vor vollen Rängen in der reformierten Kirche konzertierte. Es war ein Dreigangmenü mit kurzweiligem Horsd’œuvre, einem opulenten Hauptgang und einem raffinierten Dessert. Die akustische Vorspeise bestand aus Alexander Borodins «Steppenskizze aus Mittelasien». Die sirrenden Violinen evozierten weite Steppe, die von Klari-

LESERBRIEF

Arlesheim verbaut seinen Dorfeingang Nur gut 100 Leute der 9000-Seelengemeinde entscheiden das! Sie stimmen an der Gemeindeversammlung vom 24. Juni dem Baurechtsvertrag zwischen der Gemeinde und der Wohnbaugenossenschaft «Unterem Dach» zu. Eine grossartige soziale Überbauung soll den Dorfkern Nord, Ecke Andlauerweg, abschliessen und städtische Massstäbe setzen! Das Abstimmungsprozedere an der GV hinterlässt Unmut und offene Fragen. Wahrscheinlich bräuchte es ein Modellgerüst, wie einst beim Stadtcasino Basel, um dem Vorstellungsvermögen nachzuhelfen. Das Klagen kommt erst, wenn das Wäldchen kahl geschlagen ist und das ortskernfremde Monstrum dasteht: vierstöckig über einem vollständig sichtbaren Parkingsockelgeschoss, das vom Trottoir Andlauerweg über die Parkplatzfläche bis an die Mauer des Nachbarhauses reicht. Nicht einmal 20 Meter diagonal zur neu umsorgten Dörflichkeit um den Sundgauerhof! Arlesheimer, wo bleibt Eure grosse Dorfliebe? Träumt weiter im Grünen, das in Zukunft dort sicher unser Auge nicht mehr erfreuen würde! Die Perle im Birseck verkommt zusehends zu einer städtebaulich durchschnittlichen Vorortsgemeinde. Sylvia und Markus Tschanz-Siegfried

nette und Horn intonierte Melodie nahm ein russisches Lied auf, die zupfenden Streicher riefen das Bild einer Karawane und Pferdegetrappel vors innere Auge. Dazwischen ertönte eine orientalische Melodie im Englischhorn. Das Stück klang sorgfältig einstudiert und filigran. Ein vielversprechender Vorgeschmack auf Tschaikowskis Violinkonzert in D-Dur, op. 35. Schon bald war klar, warum dieses Stück einst für unspielbar gehalten wurde. Die ersten Rezensenten verrissen es, wohl wegen des fast burschikosen dritten Satzes. Eleganz ohne Gefälligkeit Edouard Mätzener zeigte auf der Geige eine stupende Technik, hohe Virtuosität und gebändigte Emotionen. Nie wirkte er – im Gegensatz zu Show-Violinisten – effekthascherisch. Fast statisch, in sich gekehrt, spielte er sich durch Doppelgriffe, Läufe und Triller. Da waren Eleganz ohne Gefälligkeit, perfekte Bogenbeherrschung, dynamische Subtilität und doch kraftvolles, alles durchdringendes Spiel. Das Orchester, dem alles abverlangt wurde, liess den Solisten – vom Dirigenten Markus Teutschbein im Zaum gehalten – atmen und erwies sich dem schwierigen Stück gewachsen. Dann die Solokadenz: rein bis in die

höchsten Lagen, keine Unsicherheit bei Glissandi und Trillern. Plötzlich fühlte man sich abgehoben in eine überirdische Sphäre. Mätzener spielte, als flösse die Musik direkt vom Himmel herab in sein Instrument, als wäre er nur der schlafwandlerische Vermittler jenseitiger Harmonien. Unglaubliche Rhythmuswechsel, ein Galopp von Höhepunkt zu Höhepunkt, stets ohne Attitüde. Gänsehaut. Magischer Augenblick Nach dem Verklingen des letzten Tons war die Luft bis zum Blitzschlag elektrisiert. Gegen allen Brauch entlud sich spontan ein Zwischenapplaus. Es spricht zwar gegen den Rezensenten, dass er gegen besseres Wissen in ihn einfiel, aber die Magie der Musik war plötzlich stärker als jede Konvention. Nach dem Andante und dem furiosen Finale erhoben sich die meisten Zuhörer, klatschend und «Bravo» rufend, von ihren Sitzen. Mätzener brillierte nochmals in der Zugabe mit Fritz Kreislers «Recitativo und Scherzo». Fast froh war man, dass der Nachtisch, Mikhail Glinkas «Valse – Fantasie», leichter, wenn auch keineswegs gehaltlos, ausfiel. Es war das «Dessert surprise» eines denkwürdigen Konzerts.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.

28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch

schäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arles-

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin,

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige

Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.

47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbe-

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05.

heim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

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Abschied und Neubeginn

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 29. JUNI 2015 1. In die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG wird an Stelle der zurückgetretenen Jacqueline Bader FDP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Sven Leisi FDP. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1110/15 «Jahresbericht 2014» 2.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Jahresbericht 2014 inklusive Jahresrechnung 2014 (HRM2) mit einem Ertragsüberschuss in der Höhe von CHF 4›712›231.65. 2.2. Der Ertragsüberschuss in der Erfolgsrechnung in der Höhe von CHF 4›712›231.65 wird vollumfänglich dem Eigenkapital zugeführt. Das Eigenkapital – ohne Neubewertungsreserven – beläuft sich damit auf CHF 24›685›446.76. 2.3. Das Postulat Nr. 401/05 «Gedeckte Veloständer für das Gemeindezentrum», überwiesen an der 345. Sitzung vom 26.09.2005, wird abgeschrieben. 2.4. Das Postulat Nr. 423/08 «Reinach braucht ein offenes betreutes Angebot für Kinder», überwiesen an der 373. Sitzung vom 24.11.2008, wird abgeschrieben. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1106/15 «Postulat Nr. 456, Ausstieg aus der InterGGA AG» 3.1. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis vom Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1106. 3.2. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis von den Abklärungen betreffend der Möglichkeiten zum Ausstieg aus der InterGGA AG und den sich daraus ergebenden Auswirkungen. 3.3. Das Postulat Nr. 456/14 «Ausstieg aus der InterGGA», überwiesen an der 429. Sitzung vom 24.11.2014, wird abgeschrieben. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1114/15 «Initiative zum kommunalen Kabelnetz, Providerwahl durch die Einwohner» 4.1. Der Einwohnerrat lehnt die unformulierte Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» ab. 4.2. Der Einwohnerrat empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgenden Gegenvorschlag «für einen vorläufigen Verbleib und zur Prüfung eines allfälligen

Abfuhrdaten

ordentlichen Ausstiegs aus der InterGGA AG» anzunehmen: Die Gemeinde Reinach verbleibt bis auf weiteres Aktionärin der InterGGA AG. Der Gemeinderat wird verpflichtet, dem Einwohnerrat bis 31. Januar 2018 eine Sondervorlage zu unterbreiten. Der Einwohnerrat wird aufgrund dieser Sondervorlage über den Verbleib oder den ordentlichen Ausstieg aus der InterGGA entscheiden. 4.3. Der Einwohnerrat beauftragt den Gemeinderat, die Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» sowie den Gegenvorschlag «für einen vorläufigen Verbleib und zur Prüfung eines allfälligen ordentlichen Ausstiegs aus der InterGGA AG» zur Volksabstimmung zu bringen. 5. Betreffend Vorlage des Einwohnerratsbüros «Revision des Geschäftsreglements für den Einwohnerrat Reinach» 5.1. Der Einwohnerrat revidiert das Geschäftsreglement des Einwohnerrates gemäss dem Entwurf des Büros mit den verabschiedeten Änderungen. 5.2. Er beschliesst die Anpassung sämtlicher geschlechtsneutraler Formulierungen gemäss Vorschlag des Gemeinderats. 6. Wahlen 6.1. Der Einwohnerrat wählt als neue Einwohnerratspräsidentin für das Amtsjahr 2015/2016 Christine Dollinger SP/Grüne. 6.2. Als neue Einwohnerrats-Vizepräsidentin wählt der Rat für das Amtsjahr 2015/2016 Ines Zuccolin FDP. 6.3. Als Stimmenzählerinnen (Büromitglieder) wählt der Rat für das Amtsjahr 2015/2016 Andrea Brügger CVP, Caroline Mall SVP und Doris Vögeli BDP. Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 2. Juli 2015 und dauert bis zum 3. August 2015.

(Fortsetzung auf Seite 8)

7. Juli 2015 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 8. Juli 2015 Papierabfuhr Kreis West 8. Juli 2015 Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Mann tritt ab, Frauen rücken nach: Vize-Einwohnerratspräsidentin Ines Zuccolin, Einwohnerratspräsidentin Christine DollinFOTO: AXEL MANNIGEL ger und alt Einwohnerratspräsident Eric Urban (v. l.).

Am Montagabend wurde an der letzten Einwohnerratssitzung vor der Sommerpause traditionell der neue Einwohnerratspräsident gewählt. Und ein weiteres Mal hat die Kabelnetzbetreiberin InterGGA den Rat bewegt. Axel Mannigel

A

m Ende gab es Tränen. Christine Dollinger (SP) war eben mit 33 von 34 möglichen Stimmen zur neuen Einwohnerratspräsidentin und Ines Zuccolin (FDP) mit genau demselben Resultat zu deren Vize gewählt worden. Der scheidende Einwohnerratspräsident Eric Urban (SVP) hatte noch einmal das Wort, bedankte sich, blickte zurück auf das letzte Jahr und – stockte. Der höchste Reinacher wurde von Gefühlen übermannt, konnte nicht mehr weitersprechen. Mit Mühe gelang es ihm noch, die Sitzung für beendet zu erklären. Mit diesem emotionalen Ende begann ein Jahr Frauen-Power, denn neben Dollinger und Zuccolin sitzt als Sekretärin weiterhin Regula Fellmann auf dem Podest und als Stimmenzählerinnen wurden neben der bisherigen Andrea Brügger (CVP) noch Caroline Mall (SVP) und Doris Vögeli (BDP) gewählt. Dass nun Zuccolin Vizepräsidentin

geworden ist, verdankt sie einem bedauerlichen Umstand. Eigentlich wäre die BDP mit dem Vizepräsidium an der Reihe gewesen. Doch Einwohnerrat und Büromitglied Christoph Wyttenbach war kurzfristig aus dem Parlament zurückgetreten. Auslöser für diesen Schritt des stellvertretenden Kommandanten der Reinacher Feuerwehr war offenbar ein Entscheid des Einwohnerrats im letzten November, als er die sogenannten Joker-Tage im Zuge des neuen Feuerwehrreglements gestrichen hatte. An Wyttenbachs Stelle sitzt nun Doris Vögeli im Einwohnerrat.

belnetzbetreiberin geprüft. Fakt ist, dass die Kündigungsfrist 24 Monate beträgt und sich die Vertragsdauer ohne Kündigung jeweils um fünf Jahre verlängert (momentan bis 2020). Bei einem sofortigen Ausstieg, wie das die Gemeinde Binningen vorgemacht hat, drohen neben einem hohen administrativen Aufwand und technischen Unannehmlichkeiten mögliche Schadenersatzforderungen der anderen Aktionärsgemeinden – bis 2020 könnten das rund 2,2 Millionen Franken sein, gab Irène Kury (FDP/GLP, Präsidentin BUM) zu bedenken.

Satter Gewinn Erfreulicher war für alle Beteiligten, dass die Erfolgsrechnung der Gemeinde Reinach für 2014 einen Gewinn von 4,7 Millionen Franken ausweist. Und dies, obwohl die Sozialhilfekosten und die Zahlungen für den Finanzausgleich erneut deutlich gestiegen sind. Nach Ansicht der Planungskommission ist der Gewinn jedoch trügerisch, denn er lässt sich einerseits auf das neue harmonisierte Rechnungslegungsmodell (HRM2), andererseits auf die Auflösung der Vorfinanzierung Musikschule und dem Verkauf der Liegenschaften Alter Werkhof und Brunngasse 11 zurückführen. Der Einwohnerrat sprach sich einstimmig dafür aus, den Gewinn vollumfänglich dem Eigenkapital zuzuführen. Beim Dauerthema InterGGA ist der Einwohnerrat einen Schritt weitergekommen. Mehrere Monate lang hatte die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) einen möglichen Ausstieg Reinachs aus der kommunalen Ka-

InterGGA: Das Volk stimmt ab Angesichts der zu erwartenden Kosten lehnte der Einwohnerrat die von über 1600 Personen unterschriebene Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» mit Ausnahme der BDP-Vertreter durchs Band ab. Stattdessen formulierte der Rat einen Gegenvorschlag: Dieser sieht vor, dass die Gemeinde Reinach bis auf weiteres Aktionärin der InterGGA bleibt, aber einen allfälligen, ordentlichen Ausstieg prüft. Sollte der Gegenvorschlag angenommen werden, hat der Gemeinderat dem Einwohnerrat bis zum 31. Januar 2018 eine Sondervorlage vorzulegen, auf deren Basis über den Verbleib oder den Ausstieg entschieden werden kann. Über die Initiative beziehungsweise über den Gegenvorschlag werden die Stimmberechtigten voraussichtlich im November dieses Jahres zu befinden haben. Die InterGGA wird Reinach also auch die nächsten Monate weiter beschäftigen.

AUS DER GEMEINDE

Eltern-Kind Musik Die Musikschule Reinach bietet neu als Pilotprojekt den Kurs Eltern-Kind Musik an. Eltern, Grosseltern oder weitere Begleitpersonen können gemeinsam mit ihren Kindern in einer Gruppe musizieren. Vom Säuglingsalter bis zum Kindergartenalter ist das Singen als eigentliche «Muttersprache des Menschen» für die Entwicklung grundlegend. Beim Lernen von Liedern, Versen, Lied- und Bewegungsspielen sowie mit einfachen Instrumenten wird den Kindern gemeinsam mit ihrer erwachsenen Bezugspersonen ein natürlicher Zugang zum Singen und Musik eröffnet. Über das Musikerlebnis wachsen die Kinder in unsere Musikkultur hinein. Darüber hinaus wird ihre sprachliche, körperliche, soziale und intellektuelle Entwicklung angeregt. Beim Singen von Liedern und der Beschäftigung mit lustigen Kniereitern, Fingerversen oder kleinen Musikspielen wird den Kindern nicht nur ein erstes

Erlebnis mit und durch Musik vermittelt; sie können sich auch in einer Gruppe erfahren und erste soziale Verhaltensweisen üben. Die Kursleiterin Miriam Terragni hat vor vier Jahren die Ausbildung zum Eltern-Kind-Singen absolviert. «In Amerika oder in Deutschland ist es üblich, dass Kleinkinder und ihre Bezugspersonen sich in solchen Kursen treffen», bemerkt sie. Umso erstaunlicher war es für sie, dass sie selbst grosse Schwierigkeiten hatte, ein entsprechendes Angebot für sich und ihren damals einjährigen Sohn zu finden. Diese Erfahrung hat sie dazu bewogen, die Ausbildung zum Eltern-Kind-Singen zu absolvieren. Ihr ist es sehr wichtig, dass auch schon die Kleinsten erfahren können, wie viel Spass man mit Musik haben kann. Der Kurs richtet sich an Kleinkinder zwischen zwei und vier Jahren und deren Begleitperson und findet ab dem 27. August 2015 jeweils am Donnerstag um 9.30 Uhr im Schulhaus Surbaum

Im Eltern-Kind Musik erfolgt ein natürlicher Zugang zum Singen und Musik. statt. Bei mindestens acht Anmeldungen wird der Kurs durchgeführt. Die Kurskosten betragen 120 CHF im Semester. Bei grosser Nachfrage wird der Kurs um 10.30 Uhr wiederholt. Anmeldung sind bis am 7. August 2015 über das Anmeldeformular möglich. Weitere Auskünfte: Musikschule Reinach, www.reinach-bl.ch, 061 711 53 83 oder direkt bei der Kursleiterin, Frau Miriam Terragni, 079 439 67 33. Freundliche Grüsse Musikschule Reinach


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REINACH

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

DIE GEMEINDE INFORMIERT Verkürzte Öffnungszeiten des Stadtbüros während den Sommerferien In den Sommerferien, vom 6. Juli bis 14. August 2015, ist das Stadtbüro am Mittwoch nur bis 17 Uhr geöffnet.

Gratulation zum 90. Geburtstag Am 1. Juli 2015 feierte Heinrich Wiesner in Reinach den 90. Geburtstag. Er hat sich als Schriftsteller weit über Reinach hinaus einen Namen gemacht und wurde 1996 von der Gemeinde mit dem Reinacher Preis geehrt. Seine schriftstellerische Tätigkeit hält bis heute an: In Kürze erscheint sein neues Buch «Das Schnabeltier». Die Gemeinde gratuliert Heinrich Wiesner herzlich zum runden Geburtstag und wünscht ihm weiterhin gute Gesundheit und viel Erfolg.

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: Biopower, Rechtsauskunft und Mischelipark In der neuen Sendung erfahren Sie, was mit dem gesammelten Bioabfall in Pratteln geschieht, welche Dienste die Rechtsauskunft Birseck anbietet und warum die neue Rutschbahn im Mischelipark so toll ist. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, von 20. bis 31. Juli 2015, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 17. August 2015, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

ONLINE TIPP Abfallkalender mit Push-Kanal Auf der Reinacher App steht Ihnen ein individueller Abfallkalender zur Verfügung. Dort

finden Sie nebst den gesamten Abfuhrdaten auch die genauen Standorte der Sammelstellen sowie weitere Informationen rund ums Thema Entsorgung. Die Abfuhrdaten können Sie individuell nach Abfuhrart als Push-Kanal abonnieren (Papier, Karton, Grünabfuhr, Häckseldienst, Recyclingpark etc.).

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 050/15 Gesuchsteller -Baltisberger Alex und Näf Franziska, Einschlagweg 16, 4153 Reinach – Projekt -Anbau Carport, Parz. 2309, Einschlagweg 16 – Projektverfasser -Architekturbüro Niklaus Nüescheler, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein 051/15 Gesuchsteller -Ciullo-De Nunzio Carlo und Maria, Klusweg 31, 4153 Reinach – Projekt -Wintergarten unbeheizt (Ostfassade), Parz. 3363, Klusweg 31 – Projektverfasser -quadart, Im Winkel 12, 4411 Seltisberg 052/15 Gesuchsteller -Schneider Rebecca, p.Adr. Dietziker Partner Baumanagement AG, Hebelstrasse 7, 4056 Basel – Projekt -Erstellen von Vordächern bei den Hauseingängen, Parz. 928, Binningerstr. 80/82 und Bruderholzstr. 63/65 – Projektverfasser -gs generalplanung, Langgartenweg 32, 4123 Allschwil 053/15 Gesuchsteller -Baukonsortium «Rebgasse», p.Adr. Lüönd und Partner AG, Brunnrainstrasse 4, 4411 Seltisberg – Projekt -Abbruch bestehende Gebäude und Neubau Mehrfamilienhaus (11 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 115, Regbasse 4/6/6a – Projektverfasser -Lüönd und Partner AG, Brunnrainstrasse 4, 4411 Seltisberg Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Ergänzungswahl in den Einwohnerrat Für die Ergänzungswahl eines Mitglieds in den Einwohnerrat ist bei der Gemeindeverwaltung von der CVP ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 23. Juni 2015 den Vorgeschlagenen, Herr Andreas Suppiger, für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2016 als gewählt erklärt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind innert drei Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

AUS DER GEMEINDE

Energie-Check für KMUs in Reinach Unternehmen können die Energieeffizienz mit einfachen Massnahmen steigern. Jetzt lanciert die Energiestadt Reinach gemeinsam mit kmu Reinach ein attraktives Beratungsangebot. In fast jedem Unternehmen kann die Energieeffizienz mit einfachen Massnahmen gesteigert und die Energiekosten gesenkt werden. Um dieses Potenzial zu nutzen, lancieren die Energiestadt Reinach und der Gewerbe- und Industrieverein kmu Reinach ein attraktives Spezialangebot für Unternehmen. Die Kosten für eine Beratung betragen max. CHF 150 und umfassen Beratungsleistungen im Umfang von max. CHF 2000. Gemeinderat Silvio Tondi: «Dieses Angebot der Energiestadt Reinach leistet einen konkreten Beitrag zur Einsparung von Energie in der Gemeinde».

einer Gesetzesanpassung kann seit letztem Jahr eigener Solarstrom direkt im eigenen Betrieb verbraucht werden (Eigenverbrauchsmodell). Diese Investition kann sich für Betriebe rechnen. Die Erfahrungen der Energieexperten von Energie Zukunft Schweiz bestätigen, dass es in vielen Unternehmen neben den Produktionsprozessen auch bei Heizung, Kühlung und Beleuchtung Sparpotenzial gibt.

Mit einfachen Massnahmen kann die Energieeffizienz in Unternehmen massgeblich verbessert werden.

Energie-Check und Massnahmenliste durch Experten Der Energie-Check umfasst eine Begehung durch Experten vor Ort sowie eine Massnahmenliste, beziffert mit Investitionskosten und Pay-back Berechnung. Im Fokus stehen Effizienz-Massnahmen mit einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis, wie bspw. die Umrüstung auf LED-Beleuchtung. Ganz aktuell sind auch Photovoltaik-Anlagen. Aufgrund

Pilotberatungen zeigen Potenzial bei Reinacher Unternehmen auf Erste Pilotberatungen bei Reinacher Unternehmen durch die Experten von ‹Energie Zukunft Schweiz› bestätigen, dass bereits mit einfachen und kostengünstigen Massnahmen Erfolge erreicht werden können. «Wir haben vor ein paar Monaten unseren Produktionsstandort verlegt. Der Energieberater hat uns auf die Idee gebracht, unsere aussenliegenden Kühlzellen mit Bäumen zu beschatten, um Energie zu sparen. Diese Baumpflanzung planen wir nun umzusetzen», meint André Grellinger, Leiter der Bäckerei Grellinger in Reinach. Und Ralph Spillmann, Leiter der Schreinerei Wenger: «Wir haben schon immer ein Bewusstsein für die ökologische Nutzung von Energie gehabt – zum Beispiel heizen wir mit unseren eigenen Holzabfäl-

LESERBRIEF

FITNESS

Zauber des Anfangs

Balena erhält fünf Sterne

Liebe Leser, wer mich in den letzten Tagen ohne Kravatte lässig und léger durch das Dorf laufen sah, dachte bestimmt im ersten Moment: Nanu? Rainer Rohrbach Logisch. Aber nach knapp 48 Jahren an der Versicherungsfront und davon die letzten 17 Jahre bei der CSS Versicherung habe ich mich entschlossen, Abschied zu nehmen und «in Rente zu gehen». Ich befinde mich, mit 64 Jahren, bereits im dritten Lebensabschnitt und diesen möchte ich nun so lange wie möglich geniessen. Bergwanderungen, Jakobsweg, Musik, Gesang, Einwohnerratstätigkeiten und vieles mehr stehen an. Und warum nicht etwas mehr chillen, wie die Jungen sagen? Kann nichts schaden … Und plötzlich weiss Du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen … Ich wünsche Euch allen einen herrlich warmen Sommer und natürlich beste Gesundheit! Rainer Rohrbach, pensioniert

WoB. Das Fitness- und Gesundheitscenter Balena hat sich durch die unabhängige Organisation Fitness Classification prüfen lassen und wurde mit fünf Sternen ausgezeichnet. Hauptkriterium bei der Prüfung waren die Qualität der Mitarbeitenden und deren Betreuung. Familie von der Mühll ist überzeugt, dass die Klassifizierung vor allem seinen Kunden nützt: «Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Kunden volle Transparenz darüber haben, was sie bei uns erwartet.» Das neue Qualitätslabel wurde durch den Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscenter Verband (SFGV) initialisiert und gemeinsam mit der Swiss Classification umgesetzt. Geprüft werden 138 verschiedene Kriterien von der Infrastruktur über Sicherheit und Sauberkeit bis zum Angebot mit Betreuung. Weil die Ausbildungsqualität der Mitarbeitenden eine der wichtigsten Faktoren ist, bedeuten mehr Sterne nicht, dass das Center grösser und teurer sein muss.

EINWOHNERRAT

Gratulation zur Wahl Am Montag wurde Christine Dollinger mit der bestmöglichen Zahl von 33 Stimmen zur neuen Einwohnerratspräsidentin gewählt. Die SP Reinach gratuliert zur Wahl und wünscht Christine Dollinger eine gute Amtszeit als «höchste Reinacherin». In ihrem Präsidialjahr werden wichtige Themen wie die Schulraumstrategie, die Umstellung auf Subjektfinanzierung in der Kinderbetreuung und diverse Quartierpläne zur Diskussion gestellt. Nicht zuletzt stehen in diesem Jahr auch die Gemeindewahlen auf dem Programm. Wir danken Christine bereits jetzt für ihr grosses Engagement und sind überzeugt, dass sie die Einwohnerratssitzungen souverän leiten Christoph Layer, wird. Fraktionspräsident SP/Grüne

(FOTO: ACT – CLEANTECH AGENTUR SCHWEIZ, B. VAN DIERENDONCK)

len.» Lucas Wyss, Präsident der kmu Reinach, ist überzeugt: «Diese Beispiele zeigen, dass fast jedes Unternehmen mit wenig aufwendigen Massnahmen bereits Energie und damit Kosten sparen kann.» Weitere Informationen: Interessierte Reinacher KMU können sich ab sofort bei kmu Reinach oder der Gemeinde Reinach für eine Beratung anmelden. Informationen und Anmeldetalons auf www.reinach-bl.ch und www.kmu-reinach-bl.ch unter dem Stichwort «kmu Energie». Teilnehmen können alle Mitgliederfirmen der kmu Reinach oder solche, die es werden Gemeinderat Reinach wollen.

Auch ein kleines, aber feines Center kann ein hohes Sterne-Rating erreichen. Wichtig ist ebenfalls, ob während der gesamten Öffnungszeit mindestens eine Betreuungsperson vor Ort ist. Das Balena in Reinach zeichnet sich vor allem durch folgende Faktoren aus: Familienfreundlich mit ausreichend Parkplätze im Zentrum. Medical Fitness (Arztbetreuung, Physiobetreuung im Haus). Balena App, d.h. mobiler Trainingsplan und Physicalcheck. Belüftung mit ätherischen Ölen (bis zu 30% mehr Atemkapazität). Nur Fachpersonal (schweizerisch qualifiziert). Modernste Ausstattung. Viktoria von der Mühll möchte sich aber nicht auf den fünf Sternen ausruhen: «Wir wollen diesen Sternen auch in Zukunft gerecht werden. Sie sind für uns eine grosse Motivation, unsere Qualitäten zu pflegen und unseren Kunden einen speziellen Ort zu bieten, wo sie sich wohlfühlen und motiviert ihre Ziele erreichen können.»


REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 3. Juli Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 4. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 5. Juli Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 6. Juli Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 7. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 8. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 9. Juli

Pfarreizentrum St. Marien Kein Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 5. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Reisesegen, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Mk 6,30–34: «Ruhet ein wenig!» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) In den Sommerferien bleibt das Bistro Glöggli vom Samstag, 4. Juli bis Montag, 27. Juli 2015 geschlossen. Die Sonntagsapéros nach dem Gottesdienst finden wie immer im Bistro Glöggli statt. Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 2. Juli 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 5. Juli 10.00 Traditioneller Gottesdienst ohne Abendmahl, Predigt: Säm Baumgartner, separates Kinderprogramm

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 5. Juli 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 7. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 5. Juli Kein Gottesdienst im CBB

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 5. Juli 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 8. Juli 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr

in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automati-

scher Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 oder 079 455 62 73, E-Mail: info@faroanimales.org Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

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Infolge Kündigung der derzeitigen Stelleninhaberin suchen wir eine versierte und engagierte Persönlichkeit als

SchulsekretärIn Kindergarten und Primarschule 16% Pensum (7 Stunden pro Woche) Das Aufgabengebiet umfasst die Führung der LehrerInnen- und SchülerInnen-Administration. Sie nehmen somit die Funktion einer Drehscheibe in organisatorischer und administrativer Hinsicht wahr und stehen mit dem Lehrkörper, den Eltern und weiteren Anspruchsgruppen im direkten Kontakt. Sie sind verantwortlich für den Schriftverkehr und Sie unterstützen Ihren direkten Vorgesetzten bei den allgemeinen Verwaltungsaufgaben sowie der Budgeterstellung und -kontrolle. Die Zusammenarbeit mit dem Amt für Volksschulen und der Gemeindeverwaltung gehören zu Ihren ständigen Aufgaben. Zudem bewirtschaften Sie den Schulteil der Gemeinde-Homepage und leisten Beiträge in der Kommunikation gegen aussen. Ihr Rucksack: Sie haben Ihre kaufmännische Ausbildung, vorzugsweise in einer öffentlichen Verwaltung oder in einem verwaltungsnahen Umfeld, erfolgreich absolviert. Ihre Fähigkeit, sich abzugrenzen und gleichwohl dienstleistungsorientiert zu handeln, ermöglicht Ihnen, Ihre Aufgaben im öffentlich-rechtlichen Arbeitsumfeld der Schule engagiert zu erledigen. Sie zeichnen sich zudem durch Flexibilität, was die Arbeitszeit betrifft, Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und Loyalität aus und schätzen eine auf Vertrauen aufgebaute Arbeitsatmosphäre. Den Anforderungen entsprechend sind Sie in der deutschen Sprache stilsicher und kommunizieren differenziert. Weitere Fremdsprachenkenntnisse sowie Berufserfahrung im Bildungsumfeld erleichtern Ihnen die Bewältigung Ihrer Aufgaben. Stellenantritt: per 1. September 2015 oder nach Vereinbarung Für weitere Auskünfte zur Aufgabenstellung steht Ihnen unser Schulleiter Erich Rubitschung (079 521 59 30) oder rektor.prim@bluewin.ch zur Verfügung. Zu den Anstellungsbedingungen allgemein gibt Ihnen der Gemeindeverwalter Christian Friedli (061 756 99 00) ab dem 13.07.2015 gern Auskunft. Wenn Sie an dieser Herausforderung interessiert sind, dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis am 20.07.2015 an die Assistentin des Gemeindeverwalters melanie.braegger@duggingen.bl.ch oder in schriftlicher Form mit dem Vermerk «Persönlich» an die Gemeindeverwaltung Duggingen, Melanie Brägger, Oberdorf 11, 4202 Duggingen.

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Gemeindeversammlung Aesch vom 23. Juni 2015 Anwesend ca. 150 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 27. November 2014 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27.11.2014 wird einstimmig genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2014 Die Gemeindekommission stellt den Antrag, den Ertragsüberschuss nicht dem Fonds Standortentwicklung, sondern dem Fonds Sanierung Mehrzweckhalle zuzuweisen. Der Antrag der Gemeindekommission erhält 37 Stimmen, der Antrag des Gemeinderats erhält 109 Stimmen. ://: Schlussabstimmung: Der Jahresrechnung 2014 und der Verwendung des Ertragsüberschusses wird gemäss Vorlage des Gemeinderates wird mit grossem Mehr gegen 2 Stimmen bei 1 Enthaltung zugestimmt. 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Kreditabrechnung Altlastensanierung ehemalige Schiessanlage Schützenmatt Aesch ://: Der Kreditabrechnung «Altlastensanierung der ehemaligen Schiessanlage Schützenmatt Aesch» wird einstimmig ohne Enthaltungen zugestimmt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Erheblicherklärung des Antrages gemäss § 68 Gemeindegesetz an der Gemeindeversammlung vom 24.09.2014 betreffend Änderung der Gemeindeordnung (Cristian Manganiello im Namen der FDP) ://: Dem Antrag des Gemeinderats, den Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Cristian Manganiello, gestellt im Namen der FDP am 24.09.2014, betreffend «Änderung der Gemeindeordnung» als nicht erheblich zu erklären, wird mit 123 JAStimmen gegen 20 NEIN-Stimmen bei 1 Enthaltung zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab ca. Mitte Juli 2015 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Fonds zur Standortförderung – Präzisierung An der Landsgemeinde wurde die Rechnung vorgestellt. Mit dem Gewinn soll der Fonds Standortförderung geäufnet werden. Aus dem Stimmvolk wurde gefragt, ob es richtig sei, dass der Gemeinderat pro Projekt nur CHF 50 000 und insgesamt pro Jahr nicht mehr als CHF 150 000 ausgeben dürfe. Ich antwortete, dass dies richtig sei, dass diese

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Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

Schritt für Schritt zu einem neuen Aescher Dorfzentrum

Limiten aber nur für den Gemeinderat gälten, und der Souverän über höhere Beträge beschliessen könne. Diese Auskunft war nicht präzise, dafür bitte ich Sie um Entschuldigung. Es war mir vor Ort nicht präsent, dass die erweiterte Finanzkompetenz des Stimmvolkes im Reglement nicht erwähnt ist. Das hätte ich wissen und mitteilen müssen. Juristisch ist auch ohne einen solchen Zusatzartikel das Volk berechtigt (in dubio pro populo) höhere Beträge zu beschliessen, was einer Ergänzung des Reglements gleich käme. Um künftig Klarheit zu schaffen, wird der Gemeinderat an der September-Gemeindeversammlung eine diesbezügliche Ergänzung im Reglement zur Standortförderung beantragen. Ich danke für Ihre Kenntnisnahme und freue mich, Sie an der Septembergemeindeversammlung zu sehen. Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin

Aus der Gemeinderatssitzung vom 23. Juni 2015 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung • den Quartierplan im vereinfachten Verfahren Einschlag 1 (Parzelle 1008) mit dem Quartierplanreglement und dem dazugehörigen Planungsbericht genehmigt. • die budgetierten Vergabungen an verschiedene soziale Institutionen im Inland getätigt. Der Schwerpunkt liegt auf Institutionen, die sich um gefährdete Kinder, um Suchtkranke, um Randständige unter der Armutsgrenze oder um Frauen in Not kümmern. • die nächsten Schritte für die Weiterbearbeitung des Siegerprojekts im Rahmen des Studienauftrags zur Umgestaltung des Dorfzentrums beschlossen. Die nächsten Schritte sehen unter anderem die Erarbeitung eines Quartierplans vor. Gemeinderat Aesch

Mehr Durchlässigkeit: Der heute zugebaute Tramschlaufenplatz soll attraktiver gestaltet werden.

Die Grossverteiler Coop und Migros wollen in Aesch ihre Läden vergrössern und die BLT braucht eine neue Endstation. Die Gemeinde nutzt dies zur Gesamtaufwertung des Dorfkerns. Tobias Gfeller

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1107/2014 Parzelle(n) Nr.: 3100 – Projekt: Gewerbe- und Fachzentrum, Therwilerstrasse, Aesch, 2. Neuauflage: geändertes Projekt – GesuchstellerIn: Wieland-Stiftung Alfred und Rosalie, Steinenring 49, 4051 Basel – ProjektverfasserIn: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 13. Juli 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Planauflage Quartierplan «Einschlag 1» Der Gemeinderat hat anlässlich seiner Sitzung am 23. Juni 2015 den Quartierplan «Einschlag 1», Ecke Hauptstrasse/Dornacherstrasse, Parzelle 1008 im vereinfachten Verfahren bestehend aus: – Teilplan Nr. 1, Nutzung – Teilplan Nr. 2, Gestaltung/Erschliessung – Teilplan Nr. 3, Parkierung – Teilplan Nr. 4, Profile – Quartierplanreglement – Planungsbericht (Fortsetzung auf Seite 17)

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ür uns ist das ein zentrales Projekt, um die Attraktivität des Aescher Dorfkerns zu steigern», betonte Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) am Dienstag während der Medieninformation rund um den Ideenwettbewerb zum neuen Dorfkern. Ausgelöst haben die Pläne die beiden Grossverteiler Migros und Coop, die beide ihre Filialen um je 500 Quadratmeter vergrössern wollen. Ein Treiber ist auch die Baselland Transport AG. Die BLT muss bis 2023 alle ihre Haltestellen behindertengerecht gestalten. Dies gilt auch für die Endstation des 11er-Trams. Das Siegerprojekt des Zürcher Architekturbüros Futurafrosch GmbH gibt nun konzeptionell die Richtung vor. Von einem Projekt zu sprechen sei aber verfrüht, wie Urs Gerster, Projektleiter Dorfkernplanung, erklärt. «Wir sehen diese Vorschläge nicht als fertige Projekte. Für uns sind es Konzepte und Ideen,

wie man mit dem Zentrumsareal umgehen könnte.» Die siebenköpfige Jury, die aus drei Architekten, je einem Vertreter von Coop, Migros und BLT und Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger bestand, würdigte das Konzept. Es lasse sich sowohl städtebaulich wie auch landschaftlich sehr gut in den Dorfcharakter von Aesch vermitteln. Mehr Wohnraum im Zentrum Der siegreiche Entwurf sieht vor, dass das bestehende Tramhäuschen abgerissen wird. Dafür entsteht zwischen Tramschlaufe und Hauptstrasse ein neues Haltstellengebäude für Tram und Bus. Die Tramschlaufe soll so als Platz attraktiver und vor allem auch durchlässiger wirken. Die Ladenfläche von Coop und Migros werden nach vorne gezogen. Davor soll ein neuer Baukörper für Wohnen in den Obergeschossen und Detailhandel im Erdgeschoss entstehen. Im Norden des jetzigen Dorfplatzes soll ebenfalls ein neuer Bau zwischen Wohnblock und Coop/Migros entstehen. Darin integriert ist auch der neue Eingangsbereich der Wohnungen über den beiden Einkaufsfilialen. Damit wird im Dorfkern insgesamt mehr Wohnraum entstehen. Für Gemeindepräsidentin Hollinger ein ganz wichtiger Schritt. «Wohnraum in Zentrumslage ist enorm gefragt. Die Wohnungen werden noch vor Bauende vergeben sein», prophezeit Hollinger. Sie hofft, dass der für die Umgestaltung notwendige Quartierplan 2016 vor die Gemeindeversammlung kommt.

VISUALISIERUNG: ZVG

Der grosse Vorteil des vorgestellten Konzepts ist dessen mögliche Realisierung in Etappen. Die erwähnten Schritte sind der Kern der Planung. Daneben gibt es Vorschläge, die Liegenschaften ausserhalb der Parzellen der BLT, Coop und Migros betreffen. Auch dort könnten neue Bauten mit Wohnungen entstehen, sofern denn die dortigen Liegenschaftseigentümer einverstanden sind. Und dafür hat Marianne Hollinger bereits positive Signale erhalten. Das Konzept besticht darin, dass die Etappierung als Ganzes funktioniert, wenngleich die zusätzlichen Ideen allenfalls nicht oder nur einzeln umgesetzt werden. Detaillisten ziehen mit Überzeugt vom Konzept, das verschieden Szenarien zulässt, sind auch die Detaillisten. Das betont Monika Fanti, Präsidentin der IG Aesch und somit oberste Vertreterin der Detaillisten. «Wir schätzen es sehr, dass Migros und Coop nicht nur auf ihre Filialen schauen, sondern auch darauf achten, dass das Konzept für das ganze Dorf funktioniert.» Fanti hofft, dass sich die Besucherfrequenzen bei Migros und Coop erhöhen, wovon auch die Detaillisten profitieren könnten. «Die Bewohner von Aesch sollen mehr im eigenen Dorf einkaufen», ergänzt Apothekerin Sabine Kunz, die für die Detaillisten in der Arbeitsgruppe Dorfkernplanung mitreden konnte. Heute Donnerstagabend informiert der Gemeinderat die Bevölkerung zum neuen Dorfkern – ab 19 Uhr im Alterszentrum Im Brüel.

AUS DER GEMEINDE

Sanierungsarbeiten an den Primarschulhäusern stehen kurz vor der Umsetzung An der Gemeindeversammlung vom 24. September 2014 wurde die Vorlage zur Schulhaussanierung Neumatt und die Schulraumanpassung in allen gemeindeeigenen Schulgebäuden verabschiedet. Am 4. Juli starten nun die Arbeiten. HarmoS und Lehrplan 21 machen Anpassung der Schulräume notwendig Ab dem kommenden Schuljahr 2015/2016 wird das Konzept HarmoS an den Schulen umgesetzt. Der wich-

Es werden mehr Gruppenräume für individuelle Unterrichtsformen geschaffen.

tigste Punkt ist die Einführung von sechs statt fünf Primarschuljahren. Dadurch müssen in der Primarschule vier Klassen des neuen 6. Schuljahres untergebracht werden. Dafür mietet sich die Primarschule in den Räumen der Sekundarschule des Kantons ein. Ausserdem gibt es mit dem Lehrplan 21 eine neue Stundentafel, wodurch mehr Gruppenräume benötigt werden. Erfreulicherweise reicht der vorhandene Schulraum. Als einzige Massnahmen wird die Raumaufteilung im Neumattschulhaus, im Schützenmattschulhaus und im Gemeindehof (Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) und verschiedene Schuldienste) angepasst. Sanierungsarbeiten Neumatt starten am 4. Juli Das rote Neumattschulhaus verfügt über eine gute Bausubstanz. Die Erdbebenertüchtigung ist bereits gewährleistet. Über die letzten Jahre entstand jedoch ein Renovationsbedarf. Der Umbau der Schulräume bietet die beste Möglichkeit, diese Arbeiten gleichzeitig vorzunehmen. Am 4. Juli starten die Arbeiten und dauern bis zum 16. August an. Nach den Sommerferien ist der grösste Teil der Arbeiten umgesetzt. Einzelne Ar-

Das rote Neumattschulhaus wird saniert. beiten werden später realisiert. «Damit der enge Zeitplan von rund sechs Wochen über die Sommerferien eingehalten werden kann, hat die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro entschieden, die Fenster erst in den Herbstferien zu ersetzen», berichtet Horst Nönninger, Leiter Gebäudeabteilung. «Das gesamte Lehrpersonenteam und die Schulkinder sind gespannt wie das neue alte Schulhaus aussieht», erzählt Niggi Thurnherr, Schulleiter der Primarstufe Aesch. Gemeinderat Aesch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

genehmigt. Die Unterlagen zum Quartierplan «Einschlag 1» mit Quartierplanreglement und Planungsbericht können während 30 Tagen, d. h. vom Donnerstag 2. Juli 2015 bis 3. August 2015 während der Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 7.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, eingesehen werden. Die Unterlagen sind auch unter http://www.aesch.bl.ch (Aktuelles, Neuigkeiten «Planauflage») zu finden. Innerhalb dieser Auflagefrist können gemäss § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft folgende Personen allfällige Einsprachen gegen den Quartierplan «Einschlag 1» mit Quartierplanreglement und Planungsbericht beim Gemeinderat Aesch begründet und im Doppel einreichen: a. die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer b. kantonale Vereinigungen in Form einer juristischen Person, die sich nach den Statuten hauptsächlich und dauernd dem Natur- und Heimatschutz oder dem Umweltschutz widmen, und die seit mindestens 5 Jahren vor der Einspracheerhebung bestehen. Gemeinderat Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 7. Juli 2015 Am Dienstag, 7. Juli 2015 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 322 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Herzliche Gratulation zum Ausbildungsabschluss!

Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung ist nicht immer selbstverständlich. Umso mehr ist es ein Grund zum Feiern und Gratulieren, wenn alles gelingt. Wir freuen uns, in diesem Jahr zwei jungen Männern zur bestandenen Lehrabschlussprüfung und einer jungen Dame zum BachelorAbschluss gratulieren zu dürfen. Nicolas Münger absolvierte erfolgreich die dreijährige kaufmännische Lehre in der öffentlichen Verwaltung und Nicola Saladin durchlief die dreijährige Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt / Fachrichtung Werkdienst im Werkhof. Beide dürfen stolz sein darauf, sich nun mit ihren eidgenössischen Fähigkeitszeugnissen und gut gefülltem Wissens- und Erfahrungs-Rucksack mutig und mit Zuversicht der Berufswelt stellen zu können. Annina Rink ist die erste Person, die das neue Ausbildungsangebot im jugendhaus phönix in Anspruch nehmen durfte und freut sich darauf nach vier Ausbildungsjahren ihren

Bachelor in Sozialarbeit abzuschliessen und ihr Diplom in Empfang nehmen zu können. Ganz herzlich gratuliert der Gemeinderat den frischgebackenen Berufsleuten zum bestandenen Abschluss und wünscht ihnen auf ihrem weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute. Gemeinderat Aesch

Schulferien im Gartenbad Aesch: Eintauchen – Entspannen – Wohlfühlen Die Sommerferien stehen vor der Türe – Sommerwetter zeichnet sich ab am Horizont. Das Gartenbad Aesch hat für die Schulferien mehrere Nachmittage mit Spielanimation von let’s play organisiert. Ob Gross oder Klein, Jung oder Alt, an neun Nachmittagen steht das Team von let’s play mit vielen lustigen und unterhaltsamen Spielangeboten zur Verfügung. Mit einer gemütlichen Lounge lädt das Jugendhaus phönix unter dem Motto phönix@badi alle Jugendlichen ab dem 20. Juli bis zum Ende der Sommerferien in seine Sommerresidenz im Gartenbad ein. Krönender Abschluss der Sommerferien ist die Pool-Party des Jugendhauses phönix am 15. August (Ausweichdatum 22. August). Weitere Informationen können auf der Homepage der Gemeinde Aesch unter www.aesch.bl.ch › Freizeit / Kultur / Kirchen › Gartenbad abgerufen werden. Das Gartenbadteam und die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Gartenbadteam Aesch

90. Geburtstag Am 26. Juni 2015 durfte Frau Heidy StöcklinKübler ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Heute, 2. Juli 2015 darf das Ehepaar Herr und Frau Johann und Roswitha Kathrein-Tschabold das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, von 20. bis 31. Juli 2015, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 17. August 2015, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

DIE POLIZEI MELDET

Polizeiauto in Unfall verwickelt WoB. In der Baselstrasse in Pfeffingen (Hauptstrasse durchs Laufental, Gemeindegebiet Pfeffingen) ereignete sich am Samstagmittag ein Verkehrsunfall, in der ein Patrouillenfahrzeug der Polizei Basel-Landschaft verwickelt war. Das Patrouillenfahrzeug war in Fahrtrichtung Aesch unterwegs. Wenige Meter nach der Ausfahrt aus dem Eggfluhtunnel erhielt die Patrouille via Einsatzleitzentrale den Auftrag, zu wenden

und wegen eines Einbruchalarms wieder in Richtung Laufen zu fahren. Beim Wendemanöver (beim Polizeiauto waren Blaulicht und Horn aktiviert) kam es zu einer seitlichen Kollision mit einem anderen, ebenfalls in Richtung Aesch fahrenden Personenwagen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden, beide Fahrzeuge waren noch fahrbar, die Unfallursache ist Gegenstand von laufenden Abklärungen.

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Eine Kulturnacht im Zeichen der künstlerischen Freiheit Morgen Freitag findet bereits zum vierten Mal eine Aescher Kulturnacht statt. Sie steht unter dem Motto «Freiheit» und ist die erste für den neuen OK-Präsidenten Ric Capafons. Tobias Gfeller

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och einen Tag, dann feiert Aesch die Kultur – und ein wenig sich selbst. Ric Capafons, der das Amt des OK-Präsidenten von Isabelle Wipf übernommen hat, und sein Team haben viele Stunden Arbeit hinter sich, um die vierte Aescher Kulturnacht auf die Beine zu stellen. Auf den Kopf stellen wollte Ric Capafons das Konzept nicht, im Gegenteil: «Die Kulturnacht hat sich bewährt. Dies möchte ich so weiterführen.» Seine erste Kulturnacht steht unter dem Motto «Freiheit». Alle Teilnehmer, egal ob als aktiver Künstler oder als Standbetreiber, sollen dies so interpretieren, wie sie selber Freiheit sehen und was sie ihnen bedeutet. «Freiheit ist ein ganz wichtiger Teil der Kultur», findet Capafons. Sowohl in der Entstehung wie auch in der Ausübung sei Kultur mit sehr viel Freiheit verbunden. «Gerade dies macht sie so besonders und wichtig.» Interaktives Bühnentheater Die Kulturnacht beginnt bereits um 17 Uhr auf der Bühne der Hauptstrasse. Die Coverband Nightshift wird die Besucher mit vergangenen und aktuellen Hits in Stimmung bringen. Ab 18.30 Uhr, wenn es auch auf den anderen Plätzen richtig losgeht, zeigen die Modehäuser von Euw und Annabelle auf der grossen Bühne auf dem Schlossplatz die neusten Modetrends. Anschliessend wird getanzt und musiziert. Das übrige Programm ist gewohnt vielfältig. Einen neuen Farbtupfer erhält die Hauptbühne um 21.45 Uhr, wenn die Schauspieler von The Green Beans ihr Improvisationstheater aufführen. Dieses funktioniert interaktiv mit dem Publikum, das den Schauspielern immer wieder auf Zuruf Inputs geben kann. «Das Theater setzt diese dann spontan in ihrem Spiel um», erklärt Capafons begeistert. Das Improvisationstheater tritt auch im Schloss-Chäller auf. Dort werden zuvor Kurzfilme von regionalen Filmschaffenden gezeigt. Auch der bekannte Pfeffinger Samuel Morris ist mit einem Film dabei und persönlich vor Ort. Auf der kleineren Bühne auf der Hauptstrasse unterstreicht die Musikschule Aesch mit drei Ensembles ihr vielfältiges Schaffen. Gleiches darf man von der Aescher United Dance Academy sagen, die gleich mit drei Showgruppen die Bühne rocken wird. Für den abendlichen Abschluss auf den beiden Bühnen hat sich Ric Capafons etwas Spezielles einfallen lassen.

Premiere als OK-Präsident: Die Aescher Kulturnacht wird erstmals von Ric Capafons FOTO: TOBIAS GFELLER verantwortet. Christian Ziegler wird mit einer spektakulären Feuershow die angebrochene Nacht kurzzeitig zum Tag machen. Nach dem Licht folgt auf der Bühne auf der Hauptstrasse mit einer «Silent Disco» die Stille. Zwei DJs werden ihre Musik über Kopfhörer zum tanzenden Publikum transportieren. An den Kopfhörern ist zu erkennen, wer welchem DJ zuhört. «Wenn ich selber dem einen DJ zuhöre, aber sehe, dass alle anderen den anderen DJ hören und voll begeistert abtanzen, kann ich selber per Knopfdruck den Kanal und so den DJ wechseln», schwärmt Capafons. Lesend durch Aesch Die katholische Kirche bleibt auch unter

Ric Capafons der Ort der Chöre. «Ich habe dies bewusst so belassen, weil es beim Publikum sehr beliebt ist und sehr zu Aesch gehört.» In der Bürgerschüre stellen vier regionale Künstler ihre Werke aus. Das Heimatmuseum bietet wiederum spontan Führungen an. Neu im Programm befindet sich das bewegte Lesen. Autoren lesen an verschiedenen Orte in Aesch aus ihren Büchern. «Ich möchte mit dem bewegten Lesen bewusst weg vom Festgelände, wo es normalerweise laut ist.» Die Standorte, an denen vorgelesen wird, sollen für das Dorf bedeutend sein. Treffpunkt ist jede volle Stunde ab 19 Uhr an der Ecke Bahnhofstrasse/Hauptstrasse. www.attraktivesaesch.ch

AUS DER SEKUNDARSCHULE

Aus dem Schulrat Sekundarstufe Auf Ende dieses Schuljahres geht eine Persönlichkeit in Pension, sowie einige Lehrer und Lehrerinnen uns leider verlassen durch Einführung von Harmos an der Aescher Sekundarschule. Faycal Ladhari geht in Pension, nach 34 Jahren an der Sekundarschule Aesch wo er als Lehrer für die Fächer Französisch und Sport war, wovon auch viele Jahre als Klassenlehrer. In den Jahren von 1994 – Anfang 2013 prägte er mit viel Engagement auch den freiwilligen Schulsport in Aesch für die Schüler. Der Sekundarschulrat Aesch dankt Herrn Ladhari für seinen Einsatz während seiner langen Zeit an der Sekundarschule Aesch. Er wünscht Ihm gute Gesundheit, Freude und Befriedigung in seinem neuen Lebensabschnitt. Patric Dubois war 13 Jahre an der

Sekundarschule Aesch als Klassenlehrer und wechselt zur Primarschule Aesch. Lehrer und Lehrerinnen die an der Sekundarschule Aesch befristete Verträge hatten und nun wegen der Einführung Harmos keine Pensen mehr erhalten. Rolf Bidenbach war Fachlehrer in den Fächer Geographie und Englisch. Claudine Ménard unterrichtete Deutsch als Zweitsprache und Förderunterricht und beide waren seit 2010 an unserer Schule. Samuel Kunz seit war seit 2011 in Aesch und amtete als Fachlehrer in den Fächern Bio, Biochemie und Physik. Géraldine Jermann seit 2012 in Aesch unterstützte die IntegrationsschülerInnnen der INSO Klasse,wechselt an eine heilpädagogische Schule. Katrin Borer, Paulette Guerra, Stephan Hefti, Stefan Koller, Marc Küpfer, Doris Neumann, Marco Scheiwiler, Sa-

ra Wohlwend kamen in den Jahren 2013 – 2015 an unsere Schule in diversen Fächern. Der Sekundarschulrat Aesch dankt diesen Lehrpersonen für ihren Einsatz während ihrer Zeit an der Sekundarschule Aesch. Er wünscht Ihnen gute Gesundheit, Freude und Befriedigung in einem neuen beruflichem Umfeld. Allgemeiner Dank Ein Dank geht an die Schulleitung, für Ihren unermüdlichen Einsatz während des letzten Schuljahres. Im weiteren dankt der Schulrat den Lehrpersonen, den SchulsozialarbeiterIn, dem nicht unterrichteten Personal der Schule sowie allen Schüler, Schülerinnen und Eltern ganz herzlich für ihre Arbeit und wünscht allen erholsame Ferien. Sekundarschulrat Aesch Erich Wyss, Vize-Präsident


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Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 24. Juni 2015 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 16. Dezember 2014 wird einstimmig genehmigt. 2. Die Jahresrechnung 2014 und die vorgeschlagene Verwendung des Ertragsüberschusses in Höhe von CHF 540 000.00 als «Vorfinanzierung Neubau Schulhaus» werden einstimmig genehmigt. 3. Der Antrag von Herrn Anton Bärlocher, für die Planung des Projektes «Ku tschi tschi+» in Hybridbauweise lediglich eine Kostenlimite von CHF 8.0 Mio zu bewilligen, wurde mit 69 Nein-Stimmen, 37 JaStimmen und 24 Enthaltungen abgelehnt. 4. Dem Nachtrags-Projektierungskredit für den Neubau eines Schulgebäudes in Höhe von CHF 134 000.00, wird in der Schlussabstimmung mit 73 Ja-Stimmen gegen 54 Nein-Stimmen, bei sieben Enthaltungen, zugestimmt. 5. Der Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Herrn Hans Baumann betreffend Zuständigkeit der Gemeindeversammlung zur Kündigung der Beteiligung an der interGGA AG und betreffend reglementarischer Regelung bezüglich Signallieferung, wird mit 53 Nein-Stimmen, 20 JaStimmen, sowie 15 Enthaltungen, für nicht-erheblich erklärt. Gegen den Beschluss gemäss Ziffer 4 kann, nach § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Namens des Gemeinderates Die Präsidentin: Dr. Maya Greuter Der Verwalter: Walter Speranza

Erwahrung der Nachwahl in den Schulrat Pfeffingen An der Urnenabstimmung vom 14. Juni 2015 ist für die restliche Amtsperiode bis 31. Juli 2016 Herr Nadim Ismail in den Schulrat der Primarschule und des Kindergartens Pfeffingen gewählt worden. Gemäss § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR), hat der Gemeinderat nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist das Ergebnis von Gemeindewahlen verbindlich festzustellen. Innert der gesetzlichen Frist von drei Tagen (§ 83 Absatz 3 GpR) sind keine Beschwerden eingegangen. Der Gemeinderat erklärt hiermit, gestützt auf § 15 Absatz 1, das Ergebnis der Nachwahl vom 14. Juni 2015 als gültig. Der Gemeinderat gratuliert Herrn Ismail zu seiner Wahl und wünscht ihm viel Befriedigung in seinem neuen Amt. Gleichzeitig dankt er Frau Kathrin Haidlauf nochmals ganz herzlich für ihren engagierten Einsatz während 9 ½ Jahren in dieser Behörde zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler. Gemeinderat Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Juni 2015 hat der Gemeinderat an fünf Sitzungen 40 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Projektunterlagen für das Kanalsanierungsprogramm 2015 genehmigt und das Ausschreibungsverfahren ausgelöst; • die Vernehmlassung zum Entwurf der Vereinbarung über die Beitragsleistung an Fahrten von mobilitätseingeschränkten Personen beraten und diese vollumfänglich abgelehnt. Die mit der Vorlage verbundene Absicht, zukünftig die Fahrtensubventionierung abhängig von Einkommens- und Vermögensverhältnissen der mobilitätseingeschränkten Personen abhängig zu machen, erachtet er als inakzeptabel. Gleichzeitig befürchtet der Gemeinderat, dass der für die Umsetzung zu betreibende Verwaltungsaufwand enorm ansteigen wird und schlussendlich keine Kosteneinsparung erfolgt. • die Auszahlung der jährlichen Beiträge an kulturelle Institutionen des Kantons Basel-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Gemeinderversammlung Pfeffingen: «Ku tschi tschi» grösser und teurer

Stadt wie folgt beschlossen: Basler Theater (CHF 4000.00 für Ankauf Theatertickets), Knabenkantorei, Mädchenkantorei, Basler Marionetten-Theater, Jugendelektronik-Zentrum Basel, Collegium Musicum Basel, Tierpark Lange Erlen (jeweils CHF 1000.00), Helmut Förnbacher Theater Company, Theater Fauteuil, Häbse Theater, Basler Kindertheater, Zoo Basel, Naturhistorisches Museum Basel (jeweils CHF 500.00); • die Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung über die Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung beraten und dieser zugestimmt; • den Mietvertrag mit der Bürgergemeinde Pfeffingen für die temporäre Nutzung des Raumes «Träff 36» durch die Primarschule Pfeffingen unterzeichnet; • die Termine im Zusammenhang mit der Erstellung und Verabschiedung des Budgets 2016 festgelegt; • die Vernehmlassung zum Leitfaden für die Mütter- und Väterberatung beraten und hierzu die Stellungnahme der Mütter- und Väterberatung Aesch/Duggingen/ Pfeffingen unterstützt; • die Nachwahl in den Schulrat des Kindergartens und der Primarschule Pfeffingen erwahrt; • ein Grabmalgesuch bewilligt; • die Aufräge für die Kanalsanierungsarbeiten 2015, aufgrund des durchgeführten Ausschreibungsverfahrens, an die Firmen KA-TE Insituform AG, Basel (Kanalsanierungen) und RSAG Nordwest AG, Frenkendorf (Schachtsanierungen) vergeben. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Den Bericht des amtlichen Feuerkontrolleurs für die Periode 2014/2015 und diverse Sanierungsverfügungen erlassen. Gemeinderat Pfeffingen

Nachruf alt Gemeinderat Elmar Weber Am 26. Juni 2015 verstarb im Alter von 84 Jahren Elmar Weber-Gutzwiller. Er engagierte sich einige Jahre lang in der Fürsorgebehörde und war von 1957 bis 1959 Vize-Präsident des Gemeinderates Pfeffingen. Die Gemeinde Pfeffingen lag Elmar Weber immer sehr am Herzen. Er zählte insbesondere zur treiben Kraft für die Gründung einer selbständigen Bürgergemeinde Pfeffingen und war von 1972 bis 1988 deren Bürgerratspräsident. Der Gemeinderat ist Elmar Weber für sein engagiertes Wirken in der Gemeinde sehr dankbar und er wird ihn bester Erinnerung behalten. Der Trauerfamilie entbietet er seine herzliche Anteilnahme. Gemeinderat Pfeffingen

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 20.7. bis 31.7.2015, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 17. August 2015 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Blick auf das Primarschulhaus: Vor 100 Jahren hat Pfeffingen mit Weitsicht viel Risiko für den Schulhausbau auf sich genommen; jetzt brauche es den Mut für ein neues Jahrhundertwerk, hiess es an der Gemeindeversammlung. FOTO: BEA ASPER

Zu einer lebhaften Diskussion um die Zukunft der Pfeffinger Schule kam es an der Gemeindeversammlung. Die Variante der Modulbauweise wird zugunsten eines Jahrhundertwerks abgelehnt. Bea Asper

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it viel Herzblut wurde am Mittwoch vergangener Woche der Bau von neuem Schulraum diskutiert. Weil das vor zwei Jahren in einem Wettbewerbsverfahren erkorene Siegerprojekt «Ku tschi tschi» aufgrund der neusten Prognosen der zu erwartenden Schülerzahl nicht gross genug geplant worden war, verlangte der Gemeinderat vom Souverän einen Nachtragskredit für eine Erweiterung der Projektierung.

Alternative verworfen Die Kosten für das «Ku tschi tschi» – ein Schulhaus in konventioneller Bauweise – würden sich nun auf geschätzte neun Millionen Franken belaufen. Deshalb zeigte der Gemeinderat als Alternative auf, dass mit einem Modulbau die Kosten für den notwendigen Schulraum um rund zwei Millionen tiefer gehalten werden könnten. «Aus Sicht des Gemeinde-

findet statt am Dienstag, 7. Juli 2015 Mittwoch, 8. Juli 2015 Mittwoch, 29. Juli 2015 Montag, 24. August 2015 Mittwoch, 16. September 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015

eine Million Franken angestiegen. Anstatt ein budgetiertes Defizit kann Pfeffingen einen Ertragsüberschuss von über 600 000 Franken vorweisen – dank knapp einer Million Franken mehr Steuerertrag als geplant, wie Finanzchef Ruben Perren-Zeeb in der Besprechung der Rechnung 2014 aufzeigte. Diese wurde einstimmig verabschiedet.

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 4. Juli Kein Gottesdienst Sonntag, 5. Juli 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 9. Juli 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 10. Juli Kein Gottesdienst

«Im Brüel» Amtswoche: 4. bis 10. Juli Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den ersten 5 Schulferienwochen ab Samstag, 4. Juli, bis und mit Sonntag, 9. August, geschlossen.

Kein InterGGA-Ausstieg Uneinig ist man sich derzeit in den Gemeinden in der Frage, wie es mit der InterGGA weitergeht. Einwohner Hans Baumann hatte vom Gemeinderat verlangt, die Versammlung anzufragen, ob ein Antrag auf Kündigung der Beteiligung Pfeffingens an der InterGGA für erheblich zu erklären sei oder nicht. Gemeinderat Martin Kiefer-Willener riet klar von einer Kündigung ab, er räumte ein, dass die InterGGA nicht immer geschickt reagiert habe bezüglich der Probleme im Zuge des Providerwechsels. «Zwischenzeitlich sind die Mängel aber behoben und ein Alleingang wäre nicht zum Besten für die Pfeffinger», betonte Kiefer. Der Unmut in der Bevölkerung sei nachvollziehbar, «die Schlammschlacht, die veranstaltet wurde», sei aber nicht zum Nutzen der Gemeinden. Vielmehr gelte es nun, mit vereinten Kräften und durch mehr Mitspracherecht das Beste für die Signalempfänger herauszuholen. Die Versammlung folgte der Argumentation und lehnte die Weiterbehandlung des Antrags mit 53 Stimmen zu 20 Stimmen ab, bei 15 Enthaltungen.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

(Fortsetzung auf Seite 19)

rates ist dies lediglich eine Notlösung», betonte Maya Greuter. «Wir wussten, dass es Opposition gibt, und wollten – falls ‹Ku tschi tschi› abgelehnt wird – nicht weiter Zeit verlieren, sondern einen Wegweiser haben, wie wir weiterfahren.» Doch Plan B – Bruttokredit von 360 000 Franken für die Gesamtleistungs-Ausschreibung und die Ermittlung der Grundlagen für den Bau eines neuen Schulgebäudes in Modulbauweise – kam gar nicht zur Abstimmung. In einer lebhaften – mitunter ideologisch geführten – Diskussion um die Qualität verschiedener Bauphilosophien mit gelegentlichen Entgleisungen («Hühnerstall») gabs einige Redner, die sich für einen Modulbau aussprachen – «von denen aber wohl die wenigsten selber in einem Modulbau wohnen», wie die Befürworter von «Ku tschi tschi» ihren Gegner vorhielten. In der Abstimmung sprach sich die Mehrheit für das Festhalten an der gewählten Strategie aus – also für das «Ku tschi tschi» – auch wenn es teurer wird. 73 Anwesende sagten Ja zum Nachtragskredit von 134 000 Franken, 54 lehnten ihn ab, 7 enthielten sich der Stimme. Maya Greuter hofft nun, das Schulhaus im Jahr 2018 einweihen zu können. Sie zeigte sich erleichtert über das Ja. Ihrer Meinung nach wäre es beschämend gewesen, wenn ausgerechnet jene Gemeinde mit dem höchsten Pro-Kopf-Vermögen und einem der tiefsten Steuerfüsse im Kanton bei einem Schulhaus geizen würde. Mit der Rechnung 2014 ist der Fonds Vorfinanzierung Schulhaus bereits auf

www.rkk-aesch.ch Samstag, 4. Juli 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 5. Juli 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Dienstag, 7. Juli 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 8. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 9. Juli 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 5. Juli 10.00 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums «Im Brüel». farrerin Inga Schmidt. Kollekte: Schule Nicaragua

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 5. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Heinz Flütsch. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 8. Juli 19.30 Bibelabend


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 18)

Baupublikation Baugesuch Nr. 1030/2015 Gesuchsteller: Mezzofanti Massimo, Oberhardstrasse 35b, 4901 Langenthal – Projekt: Umbau Einfamilienhaus, Parz. 663, Helgenmattweg 3, Pfeffingen – Projektverfasserin: Studio Angolo Bporogetti, via Salvini 4, 40127 Bologna IT Auflagefrist: 13. Juli 2015 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf

der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

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NACHRUF

Via Bielgrabenweg auf die Eggfluh

Erinnerungen an Elmar Weber Die Bürgergemeinde Pfeffingen trauert um Elmar Weber. Elmar, der in Pfeffingen aufgewachsen ist, war 1970 die treibende Kraft für einen eigenständigen Bürgerrat, da bisher die Belange der Bürgergemeinde durch den Gemeinderat betreut wurden. 1972 durfte er als erster Präsident einen selbstständigen Bürgerrat vom Regierungsrat bestätigen lassen. Er übte dieses Amt während vollen vier Amtsperioden, d. h. 16 Jahre aus. Sein Engagement war einzigartig und kaum zu übertreffen. 1984 ergriff er die Initiative für eine Bürgerhütte (Waldhütte). Trotz einigen Widerlichkeiten zog er in seinem Sinne dieses

Projekt durch, sodass im September 1990 die Waldhütte eingeweiht werden konnte. Elmar war mit Haut und Haar Pfeffinger. Es gab keinen Anlass, bei dem er nicht anwesend war und so die Bürgergemeinde vertreten hat. Hilfsbereitschaft, Pflichtbewusstsein, Zuverlässigkeit sind Eigenschaften, die wir an Elmar so sehr schätzten und die uns in Erinnerung bleiben werden. Seiner Ehefrau Klara, die ihn bei seiner Arbeit für die Bürgergemeinde immer unterstützt hat und seinen Töchtern und deren Familien sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Bürgerrat Pfeffingen

GESCHÄFTSWELT Rastplatz: Der neue Tisch auf der Eggfluh.

ZVG

Gesunde Familienferien geniessen theke Kunz gratis erhältlich und steht unter www.toppharm.ch zum Download bereit.

Ich gratuliere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Werkhof Aesch für die tolle Bepflanzung und Begrünung der vielen Beete und Töpfe. Es ist jedes Jahr wieder spannend zu sehen, welch schöne Pflanzen da wachsen und gedeihen. Kompliment! Marco Agostini, Pfeffingen

PR. Sommer heisst für viele Familien: Koffer packen und die wohlverdienten Ferien geniessen. Ob Städtereise, Badeferien am Strand oder Wanderausflug – eine gute Vorbereitung ist das A und O, um ungewollte Souvenirs wie Sonnenbrand, Insektenstiche oder Infekte zu vermeiden oder zu lindern. Damit dabei auch nichts Wichtiges vergessen geht, stehen die Gesundheits-Coachs in der TopPharm Apotheke Kunz beim Packen der Familien-Reiseapotheke mit Rat und Tat zur Seite. Es gilt dabei beispielsweise zu berücksichtigen, wohin die Reise geht, wie lange sie dauert, und ob Kinder oder Senioren mit dabei sind. Zudem dürfen bestehende Unverträglichkeiten oder Dauermedikationen auf keinen Fall vernachlässigt werden. Die Gesundheits-Coachs der TopPharm Apotheke Kunz helfen Familien dabei, deren individuelle Reiseapotheke sinnvoll zusammenzustellen. Zudem kontrollieren die Mitarbeiter der TopPharm Apotheke Kunz aufgrund des Impfausweises auch, ob (Auffrisch)Impfungen notwendig sind, Beraten zum passenden Sonnenschutz für Gross und Klein und geben Auskunft rund um die Wundversorgung. Im kostenlosen kleinen Ratgeber «Gesund reisen» erfahren Familien alles Wissenswerte zum Thema. Das praktische Büchlein ist in der TopPharm Apo-

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

sandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

(Fortsetzung auf Seite #)

LESERBRIEF

Bedroht ist nicht immer bedroht Eine Bekannte von mir erblickte vor einigen Tagen folgendes. Eine Hornisse flog im Viertelstundentakt durch den Garten ihrer Wohnung und verschwand im Spalt des Rollladenkastens. Da meine Bekannte weiss, dass diese eindrücklichen Wesen auf der Liste der bedrohten Tiere stehen, informierte sie sich im Internet und kontaktierte einen Wespen- und Hornissenspezialisten in Neunkirch. Dieser freute sich über den Kontakt, das Interesse an dieser bedrohten Tierart und schickte ihr nach einem längeren Telefonat einen befreundeten Kollegen vorbei, welcher das Nest mittels einer Endoskopkamera begutachtete und zum Schluss kam, meine Bekannte könne mit den Tieren nun leben (was diese jedoch ablehnte), oder man könne die Königin samt Gefolge in einen nahen Wald umsiedeln. Dies bedinge aber, dass die Rollladenabdeckung kurz demontiert werden müsse. X. (meine Bekannte) wandte sich nun voller Tatendrang an die Liegenschafts-

VERKEHRSVEREIN AESCH-PFEFFINGEN

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verwaltung. Sie erklärte dieser in ganzem Umfang ihre sämtlichen Vorabklärungen und Resultate und bat um rasche Kontaktaufnahme mit Herrn Diener vom Hornissenschutz. Was nun folgte, ist leider mehr als traurig und äusserst unverständlich. Die Liegenschaftsverwaltung informierte X., sie werde den eigenen «Fachmann» mit der Kontaktaufnahme beauftragen. Dieser hielt jedoch gar nichts von einer Umsiedlung und spritzte mit grosser Gleichgültigkeit sein Gift in den Rollladenkasten! Es scheint sich nun also die Frage zu stellen, wann ein Lebewesen schützenswert und vom Aussterben bedroht ist und wann nicht? Es ist ein grosses Armutszeugnis unserer Gesellschaft und zeigt auch deren Scheinheiligkeit, dass man den Natur- und Umweltschutz grossartig in den Vordergrund stellt und sich damit brüstet, solange dieser nichts kostet! X. versteht die Welt etwas weniger, ich leider auch. Daniel Klein

An den vergangenen zwei Bänklitagen wurden durch den Verkehrsverein der Bielgrabenweg freigeschnitten. Dieser führt vor dem Weingut Tschäpperli rechts hinauf auf den Plattenpass. Von da an ist es nicht mehr allzu weit auf die Eggfluh, wo Euch neben der wunderschönen Aussicht seit dem letzten Samstag auch ein Tisch zum Verweilen und Picknicken einlädt. Ich hoffe, dass der Bielgrabenweg sowie der Tisch auf der Eggfluh grossen Anklang bei der Bevölkerung findet und in der kommenden Wander-und Picknicksaison rege benutzt wird. Im Namen aller Weg- und Tischbenutzer möchte ich den freiwilligen Helfern des Verkehrsvereins für Ihren Einsatz danken Rolf Imgrüth, Präsident

LESERBRIEF

Tolle Beete in Aesch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20.

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15–22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch, www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer,

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussen-

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


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Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Peter Adolf Gubler, geb. 16. Mai 1930, gest. 24. Juni 2015, von Kienberg SO (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Arlesheim Meng-Chun Chi, geb. 24. September 1972, gest. 24. Juni 2015, von China (General-Guisan-Strasse 41). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Margaretha Wally Küng-Rebmann, geb. 23. März 1937, gest. 27. Juni 2015, von Schlierbach LU (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Mittwoch, 8. Juli 2015, 10.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung.

Dornach Emil Kunz-Bernasconi, geb. 27. März 1925, gest. 23. Juni 2015, von Dornach SO (Rainweg 17). Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Emma Mumenthaler-Schmid, geb. 20. September 1929, gest. 29. Juni 2015, von Erschwil SO (Schmiedegasse 30). Trauerfeier: Dienstag, 7. Juli 2015, 14.30 Uhr, katholische Kirche Dornach. Beisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Pfeffingen Ilonka Magony, geb. 1967, von Rohrbach BE (Hauptstrasse 38). Abdankung im engsten Familienkreis.

Bürgergemeinde Pfeffingen 4148 Pfeffingen Traurig und tief betroffen müssen wir Abschied nehmen von unserem ehemaligen Bürgerratspräsidenten

Elmar Josef Weber-Gutzwiller Er verstarb am 26. Juni 2015 im Alter von 84 Jahren. Elmar Weber war die treibende Kraft für die Gründung einer selbstständigen Bürgergemeinde und von 1972 bis 1988 Bürgerratspräsident. Er hat sich unermüdlich und mit Herzblut für die Belange der Bürgergemeinde eingesetzt. Seinem erfolgreichen Wirken und seinem grossen Engagement gebührt unser Dank und unsere Hochachtung. Seiner Ehefrau, seinen Kindern und allen Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.

Bürgerrat Pfeffingen

Elmar Josef Weber, geb. 1931, von Pfeffingen BL (Langbodenweg 11). Trauerfeier: Freitag, 3. Juli 2015, 10.30 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Reinach Rosmarie Aravena, geb. 10. Oktober 1939, gest. 22. Juni 2015, von Basel, Moosleerau AG (Bodenmattstrasse 23). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 3. Juli 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Helga Hasler-Mack, geb. 16. September 1944, gest. 28. Juni 2015, von Basel (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. René Martig, geb. 9. Januar 1929, gest. 28. Juni 2015, von Basel (Thiersteinerstrasse 20). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Paul Müller-Haldimann, geb. 30. März 1929, gest. 25. Juni 2015, von St. Gallen, Amriswil TG, Kemmental TG (Hinterlindenweg 19). Trauerfeier: Donnerstag, 2. Juli 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

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Quartiertreffpunkt für Lange Heid

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1069/2015 Gesuchsteller: Sven und Julia Mathis-von Planta, Steinweg 32, 4142 Münchenstein – Projekt: Terrasse, Steinweg 32, Parz. 1046, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Sven und Julia Mathis-von Planta, Steinweg 32, 4142 Münchenstein Nr. 1038/2015 Gesuchsteller: Sven und Anneli Cattelan, Merkurstrasse 9, 4142 Münchenstein – Projekt: Anbau unterirdischer Kellerraum, Merkurstrasse 9, Parz. 2766, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Bitterli Architekten AG, Talstrasse 40, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 13. Juli 2015

Parzellen 3863, 2122, 799 und 947: Verkauf bzw. Abgabe im Baurecht startet Mitte August 2015 Der Gemeinderat wurde von der Gemeindeversammlung am 16. März 2015 ermächtigt, diverse Parzellen im Gemeindebesitz zu verkaufen, bzw. im Baurecht abzugeben. Die Hintergründe dieser Ermächtigung sind die geplanten Investitionen der Gemeinde Münchenstein für den Zeitraum 2015 bis 2019, unter anderem die Schulhauserweiterung Lange Heid. Die Gemeinde Münchenstein plant, die Parzellen 3863 (zwischen Steinweg und Fussweg Im Hintenaus), 2122 (zwischen Steinweg und Steingrubenweg) sowie 799 (Bahnhofstrasse) bis Ende des Jahres 2015 zu veräussern, bzw. die Parzelle 947 (Wiese Seys) im Baurecht zu vergeben. Ab Mitte August 2015 werden sämtliche relevanten Dokumentationen, Bedingungen und weitere Angaben auf der Gemeindewebsite zugänglich gemacht und das Bieterverfahren eröffnet. Die Bauverwaltung

Grube Blinden als LeuchtturmProjekt der Birsparklandschaft

Vandalen wüteten beim Heiligholz In der Nacht vom Samstag, 13. Juni 2015, auf Sonntag, 14. Juni 2015, wurde ein Vandalenakt auf den Brunnen bei der Tramstation Heiligholz verübt. Hierbei wurde das Brunnenbecken so stark beschädigt, dass es durch ein neues ersetzt werden muss. Es ist mit einer Schadenssumme von rund Fr. 12 000.– zu rechnen. Die Gemeindepolizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zum Vorgang. Die Gemeindepolizei

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern Während der Vegetationsphase bis September ist die Zeit günstig, Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies betrifft sämtliche Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hin wachsen (siehe Planskizze). Hecken sollten bis Ende Juni geschnitten werden.

Café auf Rädern: Hier können sich Menschen jeden Alters und aus unterschiedlichsten Kulturen begegnen.

Für die festgelegten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir oder zur Strasse hin gibt es mehrere gute Gründe. So können zum Beispiel sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, es kann zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Verkehrsschilder, Lichtsignale oder Strassenbeleuchtungen überwachsen sind und VelofahrerInnen werden genötigt, Richtung Strassenmitte auszuweichen. Auch Rettungsfahrzeuge könnten bei ihren Einsätzen durch herauswachsende Äste bei ihrer Arbeit behindert werden. Die Gemeindeverwaltung bedankt sich bereits im Voraus bei allen Liegenschaftsbesitzern für die entsprechenden Pflegearbeiten. Die Gemeindepolizei

Termine Schiessanlage Au

Anfang Juni fand eine Begehung der Grube Blinden von einer Delegation des Fonds Landschaft Schweiz statt (siehe hierzu auch redaktionellen Bericht im Wochenblatt vom 11. Juni 2015). Der vom Bund finanzierte Fonds beteiligt sich an Massnahmen zur Erhaltung naturnaher Kulturlandschaften, so auch an jener im ehemaligen Steinbruch Blinden, wo bis in den 1970er-Jahren noch Mergel und Kalk abgebaut wurden. Nach 1980 wurde der Steinbruch als Ablagerungsstätte für Aushubmaterial sowie bis 2010 als Kompostanlage verwendet. In den letzten Jahren hat sich auf dem brach liegenden Areal eine abwechslungsreiche Pflanzen- und Tierwelt entwickelt – leider haben sich auch invasive fremde Pflanzenarten breitgemacht, die nun stetig bekämpft werden. Im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau des nahen Schulhauses Löffelmatt wurde dem Gebiet Opalinuston zugeführt, der sich für die Gestaltung von Weihern optimal eignet. So konnte ein umfassendes Renaturierungsprojekt realisiert werden, was vom Kanton sowie vom Naturund Vogelschutzverein Münchenstein ausdrücklich begrüsst wurde und als LeuchtturmProjekt der Birsparklandschaft gilt. Neben dem Fonds Landschaft Schweiz beteiligten sich auch die Walder Bachmann Stiftung und die Kommission für Natur- und Landschaftsschutz des Kantons Basel-Landschaft finanziell an den Massnahmen. Der Gemeinderat und die Bauverwaltung laden die Bevölkerung ein, sich vom beeindruckenden Resultat vor Ort persönlich ein Bild zu machen. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, das Gebiet mit dem notwendigen Respekt zu betreten und dieses in seinem ursprünglichen Zustand wieder zu verlassen. Die Bauverwaltung

An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im Juli 2015 Schiessbetrieb: – Donnerstag, 2. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 3. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 4. Juli 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) – Mittwoch, 15. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Mittwoch, 22. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 24. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) Die Obligatorischen Schiessen finden in diesem Jahr an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 15. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 22. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 5. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 12. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 19. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 22. August 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr – Samstag, 29. August 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Sommerferienprogramm Robinsonspielplatz Der Robinsonspielplatz geht während der letzten drei Wochen der Schulsommerferien wie bereits in den Vorjahren auf Tournee – mit viel Spiel- und Bastelspass im Gepäck. Besucht werden folgende Schulhäuser: (Fortsetzung auf Seite 22)

Das multikulturelle Quartier Lange Heid hat nun einen ganz besonderen Treffpunkt und ganz viele unterschiedliche Anlässe im Programm.

und eine wilden Party, an der man zeigt, dass Drinks ohne Alkohol ebenso ihre Wirkung haben. Mit dem Hissen der Fahne gibt Bistra Sommer jeweils das Zeichen, dass was lost ist auf der Wiese beim Schulhaus.

Fussball und Federball, erzählte aus dem Leben, nippte genüsslich am Becher und versuchte die von den Bewohnern mitgebrachten Gerichte aus den unterschiedlichsten Ländern. Weitere Massnahmen zur Quartieraufwertung seien in Arbeit, betonte Frei. So befinde sich der Erweiterungsbau des Schulhauses in der Planungsphase und soll voraussichtlich im Jahr 2017 auch realisiert werden.

ie Schauspielerin und Moderatorin Susanne Hueber stand ihrer «besten Freundin» zur Seite, als die Münchensteinerin Bistra Sommer letzten Mittwoch in der Langen Heid ihr Café eröffnete und über 50 Besucherinnen und Besucher vor der Theke standen. «Hey, dein Wunsch, den umgestalteten Bauwagen mit Leben zu füllen, geht in Erfüllung und dein ‹Langer Holunder-Drink› kommt sehr gut an», freute sich Hueber für Sommer. Das neue Lokal auf Rädern in hellem Täfer und mit Kronleuchtern an einem lauschigen Plätzchen unter den alten Linden ist etwas ganz Besonderes. Hier treffen sich Menschen jeden Alters aus unterschiedlichsten Kulturen, gehen aufeinander zu und spannen zusammen für Anlässe wie den Koffermarkt mit Verkauf von Selbstproduziertem, eine Putzaktion, ein Frühstück für Frauen

Weht die Flagge, ist was los Das neue Café ist der offizielle Quartiertreffpunkt und es ist ein Gemeinschaftswerk. Die Gemeinde hatte in ihrer Reihe, die Quartier-Gestaltungen zu optimieren, zu Workshops eingeladen und ist nun an der Umsetzung der erarbeiteten Vorschläge. So ging am Mittwoch vergangener Woche für ein ganzes Quartier ein grosser Wunsch in Erfüllung. Gemeinderätin Heidi Frei zeigte sich sehr erfreut, dass Münchenstein nicht leere Versprechungen macht, sondern den Worten Taten folgen lässt. «Auch wenn es manchmal etwas länger dauert, als ich mir das wünsche, weil die Mühlen der Politik langsam mahlen», sagte sie am grossen Einweihungsfest. Dieses war vor allem auch für die Kinder sehr unterhaltsam. Sie wurden von einem Profiteam zauberhaft geschminkt – dann konnten die Festbesucher eintauchen in eine Märchenwelt. Der Bann zwischen den verschiedenen Kulturen war bereits gebrochen, zusammen stimmte man das Quartier-Lied an: «Hier treffen wir uns, lernen einander kennen …», man spielte zusammen

KATHOLISCHE PFARREI

KOMPOSTBERATUNG

Neues Angebot – kirchlicher Sozialdienst

Abschiedsfest für Ruth Riedwyl

Bea Asper

D

Ab 20. Juli eröffnet die katholische Pfarrei St. Franz-Xaver einen kirchlichen Sozialdienst. Die 30%-Stelle wird von Frau Corinne Ruch geführt. Sie ist ausgebildete Sozialarbeiterin und wird jeweils mittwochs und donnerstags auf dem katholischen Pfarramt an der Loogstrasse 22 für Beratungen und für Gespräche zur Verfügung stehen. Es ist uns als Kirche wichtig, denen beizustehen, die Hilfe benötigen. Das Angebot richtet sich an alle Menschen in Münchenstein, gleich welcher Konfession und Religion. Frau Ruch ist Ansprechpartnerin für Fragen zum sozialen Angebot im Raum Münchenstein, sie berät Einzelpersonen, Paare und Familien in persönlichen, finanziellen und sozialen Notlagen. Die Beratungsgespräche erfolgen nach Terminvereinbarung (079 293 96 78). Corinne Ruch, Sozialarbeiterin

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

FOTO: ZVG

Beste Freundinnen: Bistra Sommer (l.) und Susanne Hueber. FOTO: BEA ASPER

treter der Gemeinde, Felix Bossel und Harald Puchrucker. Während Ernst seiner Drehorgel schmissige Lieder entlockte, liessen sich die Anwesenden von Reinhard mit feinen Grilladen kulinarisch verwöhnen. Bärbel und Urs gaben ermutigt vom feinen Rotwein ein eigens zu diesem Anlass gedichtetes Lied zum Verdientermassen geehrt: Ruth Riedwyl mit Felix Bossel (l.) und Besten, und Ruth ZVG Harald Puchrucker. wurde von Ihrem Gatten Peter mit Am vergangenen Mittwoch bedankten dem goldenen Kompostkübel geehrt. sich die Münchensteiner KompostgrupNatürlich durfte auch ein grosser Blupen bei Ruth Riedwyl mit einem gelun- menstrauss, welcher mit einem herzligenen Sommer-Abschiedsfest auf dem chen Dankeschön von Felix und Harald gut ausgestatteten Annahmeplatz Zoll- überreicht wurde, nicht fehlen. Mit eiweiden. Wie in der letzten Ausgabe des nem Gedicht von Hanni und Martin Wochenblattes erwähnt, hat sie ihr Amt wurde der kulturelle Teil des Abends benach 18 Jahren engagierter Tätigkeit endet . Danke für die grosszügige Spenniedergelegt. de aus der Gemeindekasse für Speis und 19 Personen stiessen auf das Wohl von Trank ! Johanna Wendelspiess, Urs Brunner Ruth an. Mit dabei waren auch zwei Ver-


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

– Schulhaus Loog von Montag, 27. Juli 2015, bis Freitag, 31. Juli 2015 – Schulhaus Dillacker von Montag, 3. August 2015, bis Freitag, 7. August 2015 – Schulhaus Lange Heid von Montag, 10. August 2015, bis Freitag, 14. August 2015

www.freiwilligenpreis.bl.ch zu finden. Die vollständige Bewerbung ist bis 31. August 2015 einzureichen. Der Regierungsrat entscheidet aufgrund der Empfehlung einer Jury im November 2015 über die Preisvergabe. Die Übergabe der Preissumme von Fr. 5000.– findet am 3. Dezember 2015 in der Aula des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain in Sissach statt. Die Gemeindeverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Vom 6. Juli 2015 bis zum 26. Juli 2015 bleibt der Robinsonspielplatz geschlossen. Weitere Informationen sind auf der Webseite www.robinson-muenchenstein.ch zu finden. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Baselbieter Freiwilligenpreis: Abgabefrist 31. August 2015 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft würdigt mit dem jährlichen Preis für Baselbieter Freiwilligenarbeit ehrenamtliche Einsätze. Diese müssen im Sozialbereich sein und gemeinnützigen, nicht kommerziellen Charakter aufweisen. Die Einsätze können sowohl durch Organisationen und Institutionen als auch auf privater Basis erbracht werden. Als gemeinnützig wird ein ehrenamtlicher Einsatz angesehen, wenn er das Wohlergehen von Drittpersonen fördert. Teilnahmeberechtigt sind Privatpersonen und Institutionen mit Wohn-, bzw. Geschäftssitz im Kanton BaselLandschaft und deren Engagement mehrheitlich der Baselbieter Bevölkerung zu Gute kommt. Nicht teilnahmeberichtigt sind Institutionen und Projekte, die mehrheitlich durch Bund, Kanton oder Gemeinden finanziert werden. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind auf der Webseite

Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2015 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7.12.2014 wird genehmigt 2. Die Jahresberichte 2014 werden genehmigt. 3. Die Jahresrechnung 2014, welche bei einem Aufwand von Fr. 2 370 500.96 und einem Ertrag von Fr. 1 579 257.20, nach Berücksichtigung der Spezialrechnungen mit einem Mehraufwand von Fr. 785 871.59 abschliesst, wird genehmigt. 4. Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt die Bauabrechnung 2. Etappe der Sanierung des Kirchgemeindehauses mit Nettoausgaben von Fr. 428 320.90. 5. Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt einen Nachtragskredit von Fr. 40 000.00 für die Renovation und Feuchtigkeitssanierung im Gruethuus.

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Schulferien Öffnungszeiten Sommerferien vom 4. Juli bis 15. August 2015. Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege

IGELCLUB PRIMARSCHULE MÜNCHENSTEIN

Kuspo Bruckfeld – Begegnungszentrum der Bevölkerung An der Gemeindeversammlung vom 22. März 1994 stimmte die Mehrheit für den Bau eines Kultur-, und Sportzentrums (Kuspo). 82 Tage später wurde dieser Beschluss an der Volksabstimmung vom 12. Juni bestätigt. Die Erbauung des Kuspos benötigte zwei Jahre. 1997 wurde das Mehrzweckgebäude fertiggestellt und in Betrieb genommen. Die Gesamtkosten dieses Gebäudes betrugen rund 16 Millionen Franken. Von Yanik Erni Die geografische Mitte Das Gebäude liegt geografisch gesehen ziemlich genau in der Mitte der Gemeinde Münchenstein, nämlich an der Loogstrasse 2. Da es für alle Einwohner gut erreichbar ist, findet hier übrigens bei optimalen Raumverhältnissen viermal jährlich die Gemeindeversammlung statt. Rege Nutzung Heute wird das Kuspo für verschiedene Anlässe im Bereich der Freizeit und Kultur und für diverse Sportveranstaltungen gebraucht. Es wird als Begegnungszentrum für alle Bevölkerungsgruppen und Altersstufen genutzt. Die unterirdischen Sporthallen (Dreifachsporthalle) bieten Raum für das Schulturnen, Trainingsstunden verschiedener Sportarten, aber auch für Wettkämpfe. Der Saalbau und deren Nebenräume dienen Aktivitäten, wie zum Beispiel Filmvorführungen, Theaterstücken oder Hochzeiten.

ORIENTIERUNGSLAUF

LESERBRIEF

EM-Silbermedaille für Münchensteiner

Starker Toni Vescoli

Glücklicher Zweiter: Chamuel Zbinden. FOTO: SEBASTIAN HÄGLER

WoB. An den Jugend-Europameisterschaften in Rumänien gewinnt Chamuel Zbinden aus Münchenstein die Silbermedaille über die Langdistanz. Über die Langdistanz musste sich Chamuel Zbinden in der Kategorie H16 nur dem Franzosen Guilhem Elias geschlagen geben. Zu Gold fehlten nur gerade 38 Sekunden. Und dies, obwohl Zbinden nicht fehlerfrei gelaufen war. «Bei Posten eins und zwei hatte ich zwei kleine Unsicherheiten mit einem Zeitverlust von einer Minute beziehungsweise 30 Sekunden», beschreibt er seinen Lauf. Dem verpassten Europameistertitel mochte er trotz knappem Resultat nicht nachtrauern. «Mit dem 2. Rang bin ich sehr zufrieden», sagte Zbinden.

GOTTESDIENSTE Perrenoud, 061 411 93 27 ath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 14. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 4. Juli 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 5. Juli 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Daniel Fischler). Kollekte: Sozialkasse Dienstag, 7. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Mittwoch, 8 Juli 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit

Der Igelclub ist ein Förderangebot für intellektuell begabte Schülerinnen und Schüler der Primarschule Münchenstein. Die Kinder haben für dieses Zeitungsprojekt verschiedene Themen über die Gemeinde Münchenstein bearbeitet. Wöchentlich sind an dieser Stelle spannende Kindertexte über ihren Heimatort Münchenstein erschienen. Mit diesem Beitrag endet die Serie.

Der Betriebswart Der zuständige Betriebswart heisst Rolf

Totalschaden auf dem Tramtrassee

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 2. Juli 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Predigt Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 5. Juli 10.15 Kirchgemeindehaus, anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Theol.-diakon. Seminar Aarau Anlässe: Donnerstag, 2. Juli 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 3. Juli 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Amtswoche: 4.–10. Juli,Pfarrer Markus

Material eine Miete. Je nach Dauer und Art der Räumichkeit unterscheiden sich die Mietpreise. Die Mietpreise sind entweder beim Gemeindeschalter in Münchenstein anzufragen oder im Internet ersichtlich.

Mietpreise Wenn man im Kuspo zum Beispiel ein Fest ausrichten will, zahlt der Mieter für die Räumlichkeiten und das verwendete

DIE POLIZEI MELDET

Auto befreien. Danach wurde er durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert; er stand weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss. Seinen Führerausweis musste der Mann an Ort und Stelle abgeben. Am Fahrzeug entstand Totalschaden; es mussHeftiger Aufprall: Die Fahrt endete abrupt am Leitungsmast. ZVG te geborgen und abgeschleppt werWoB. Am Sonntagvormittag, 28. Juni, den. Der Leitungsmast wurde stark in ereignete sich in der Emil Frey-Strasse Mitleidenschaft gezogen. ein spektakulärer Selbstunfall. Ein 21Weil aus dem Unfallfahrzeug mehrere jähriger in der Region wohnhafter Liter Öl ausgelaufen waren, standen zuSchweizer erlitt am Steuer seines Perso- sätzlich die Feuerwehr Münchenstein nenwagens auf der Fahrt vom Dreispitz sowie ein Bauunternehmen im Einsatz, (Basel) in Richtung Münchenstein ein um den Schotter abzusaugen und aus«Blackout». In der Folge überquerte er zubaggern. Da der Unfallhergang noch mit seinem Fahrzeug die Gegenfahr- nicht restlos klar ist, sucht die Polizei bahn, geriet auf das Tramtrassee der Zeugen. Personen, welche zum UnfallBLT und prallte dort schliesslich frontal hergang sachdienliche Angaben magegen einen Leitungsmast. chen können, werden gebeten, sich bei Der Lenker verletzte sich, konnte der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melsich aber selbst aus dem demolierten den, Telefon 061 553 35 35.

Schmid. In einem kurzen Telefoninterview erklärt er, dass die grössten Anlässe unter anderem Hochzeiten sind. Er arbeitet schon seit zwölf Jahren in der Gemeinde Münchenstein. Arbeiten, die ihm nicht gefallen, gibt es seiner Meinung nach nicht wirklich. Was er an seinem Beruf als Betriebswart am liebsten mag, ist mit den Leuten zusammen zu arbeiten. Die Frage, was er denn als Betriebswart den ganzen Tag macht, kann er nicht so einfach beantworten: «Es ist schwierig, alle meine Aufgaben aufzuzählen. Das geht von der Aufsicht des Gebäudes bis zur Reinigung der einzelnen Räume.»

Eucharistiefeier

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 5. Juli 10.00 Kein Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Am Sonntag, 5. Juli finden keine Anlässe statt. Anschliessend folgt unser Sommerprogramm. 061 411 58 90

Die von der Kulturkommission der Bürgergemeinde organisierte Zeitreise von Toni Vescoli in der Trotte am letzten Freitag dauerte drei ganze Stunden. Aber es wurde in keinem Moment langweilig. Vescoli stieg mit der Mundartversion von «Bourbon Street» steil ein. Er erzählte mithilfe von Bildprojektionen sein ungewöhnliches Leben, das von der Schweiz über Peru zurück in eine Zürcher Schulklasse führte, wo er der «Tschingg» war. Lockere Plauderei und Passagen aus seinem Buch über die frühe Sauterelles-Zeit wechselten ab mit UnpluggedSongs: Freddy Quinns «Jimmy Brown», Johnny Cashs «Ring Of Fire» oder Elvis Presleys «It’s All Right, Mama». Das erste Set endete mit der eigenen Nummer «So Many Years Ago». Nach der Pause erzählte Vescoli von der Zeit beim Fernsehen, den Tourneen und seinem Nebenberuf als Möbelrestaurator.

Mit «Don’t Think Twice» erwies sich Vescoli als hervorragender Interpret von Dylan-Songs. Bewundernswert ist nicht nur die Rhythmussicherheit, der Groove und die starke Stimme Vescolis, sondern auch die selbstironische Seite des Programms. Vescoli wirkt auch mit 72 Jahren authentisch und hochprofessionell. Es wird einem bewusst, dass er in einem grösseren Land wohl zum Weltstar avanciert wäre. Mit seinen Zugaben «Las es los» und dem wunderschönen Schlusslied trieb er manchen fast Tränen in die Augen. Der Applaus und die Bravorufe waren selbst für die Trotte ungewöhnlich enthusiastisch. Zu Recht, denn die Schweizer Poplegende wirkt mit seinem autobiografischen Programm – im Gegensatz zu anderen alternden Künstlern – in keinem Augenblick peinlich. Thomas Brunnschweiler

JUBILATE-CHOR

Da möchte ich mitsingen! Wenn Sie gerne singen, sich aber nur für eine begrenzte Zeit verpflichten möchten, sind Sie bei uns herzlich willkommen. Der Jubilate-Chor der reformierten Kirchgemeinde trifft sich jeweils donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Münchenstein zum Proben. Wir würden uns freuen über zusätzliche Verstärkung in allen Stimmlagen für die Konzerte vom 20. und 22. November. Auf dem Programm steht barocke Jesuitenmusik aus den Urwäldern Südamerikas. Es kommen Werke von Martin Schmid und Domenico Zipoli zur Aufführung, die Instrumentalisten spielen auf historischen Instrumenten. Haben Sie Lust, sich für dieses Projekt dem Chor von August bis November anzuschliessen, dann kommen Sie einfach vorbei. Die Proben dazu beginnen am 20. August 2015. Sie dürfen auch gerne unverbindlich an einer Probe teilnehmen, um zu sehen, ob es Ihnen bei uns gefällt. Kontakte: Präsidentin Susanna Hunziker, 061 712 10 31, und Chorleiterin

Anna Katharina Hewer, 061 261 46 66, oder www.jubilate.ch. Ursula Gallandre, Jubilate-Chor

Mitsingen in Projektchor Wer?

Alle, die Freude am Singen haben

Was? Domenico Zipoli (1688-1726) Martin Schmid (1694-1772) Misa a San Ignatio Vespri di San Ignacio Arien aus Opera di San Ignatio Jesuitenbarock aus Südamerika für Chor, Soli und Orchester mit historischen Instrumenten Wann? Proben Donnerstag, 19.30 bis 20.30 Uhr Wo?

Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein

Anna Katharina Hewer und Chor www.jubilate.ch


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

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KURSANGEBOTE

SCHULRAT

Neues Tanzwerk eröffnet

Rücktritt, Ausblick und Dank

PR. Am Samstag, 27. Juni, fand das Eröffnungsfest «neues tanzwerk» an der Oslo-Strasse 10 statt. Neben dem Stargast Daniel Borak aus Winterthur begeisterten die Tänzer aus dem «tanzwerk» mit ihrem neuen Schweizermeisterschafts-Programm das Publikum. Das «tanzwerk» wurde im August 2004 im alten Pumpwerkgebäude der IWB eröffnet. Entstanden aus «stepIn» in Riehen, ist die Schule mittlerweile zu einer der fünf grössten Schweizer Steptanzschulen herangewachsen. Die Schule umfasst mittlerweile ca. 150 Schüler im Alter von 4 bis 81 Jahren. Im «tanzwerk» werden hauptsächlich Kin-

der und Jugendliche, aber auch Erwachsene und Senioren, unterrichtet. Die Freude an der Bewegung und die Begeisterung für den Steptanz stehen im Zentrum. Die Kinder und Jugendlichen werden in ihrer Kreativität gefördert sowie rhythmisch, tänzerisch und musikalisch geschult. Im neuen «tanzwerk» auf dem Dreispitz soll nun das Angebot an Tanzarten erweitert werden. Ab August wird Nia für Jugendliche und Erwachsene sowie Hip-Hop für Jugendliche angeboten. Später sollen noch Ballett und Jazztanz folgen. Weitere Informationen unter www.tanzwerk.ch oder schreiben sie eine Mail an team@tanzwerk.ch.

Per Ende des aktuellen Schuljahres tritt Frau Liselotte Boni ihren Ruhestand an. Über 35 Jahre lang als Lehrerin – davon zehn Jahre an unserer Schule – hat sie ihr Wissen und Können in die Primarschule Münchenstein eingebracht. Im Namen des Schulrates danken wir Frau Boni für ihr Wirken, ihren engagierten Einsatz und wünschen ihr von Herzen alles Gute für die Zukunft. Ab dem neuen Schuljahr dürfen wir erstmals auch die 6. Klassen zur Primarschule zählen. Das Bildungskonkordat HarmoS verkürzt die Sekundarschulzeit bekanntlich um ein Jahr, verlängert

zugleich aber die Primarstufe auf sechs Jahre. Nach den Sommerferien erwartet die fünf Münchensteiner Primarschulhäuser somit ein neues Bild: Die «Grossen» bei uns sind noch grösser und ein Jahr älter. Der Schulrat Münchenstein heisst die 6. Klasse herzlich willkommen und wünscht allen Schülerinnen und Schülern der 1. bis 6. Klasse alles Gute auf ihrem Bildungsweg. Der Erweiterungsbau des Löffelmattschulhauses schreitet in grossen Schritten voran. Wir sind zuversichtlich, dass das «neue» Löffelmattschulhaus im Januar 2016 bezugsbereit sein wird. Bis es soweit ist, muss in den

Klassen etwas näher zusammengerückt werden. Wir möchten uns im Namen des gesamten Schulrates bei der Schulleitung, allen Lehrpersonen, Therapeuten und Therapeutinnen, den weiteren Angestellten der Schule sowie den Eltern und Schüler/-innen für den geleisteten Einsatz in diesem Schuljahr danken. Wir wünschen Ihnen allen einen erfolgreichen und gelungenen Abschluss dieses Schuljahres, schöne Sommerferien und wir freuen uns eine auf weiterhin gute Zusammenarbeit. Sandra Guex, Präsidentin Schulrat Cécile Grüninger, Vizepräsidentin

60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30

50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


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Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

Stiftung Kloster Dornach

FERIEN A LA CAR(TE)

* Seefeld, Pertisau, Mayrhofen in Tirol * Algund, Naturns, Meran in Südtirol * Garda, Bardolino am Gardasee * San Vincenzo, Follonica, Insel Elba * Caorle, Lido di Jesolo, Cesenatico und Bellaria an der Adria * Rosas, Santa Susanna Calella an der Costa Brava * La Pineda, Cap Balou, Cambrils an der Costa Daurada WWW.RUSTEXPRESS.CH Täglich ab Basel Badischer Bahnhof. Sie können direkt online buchen! WANDERREISE TOSKANA «Genuss-Wandertour durch das Chianti-Gebiet mit Florenz» 13.–19. September, 7 Tage Fr. 1390.– Inkl. Fahrt im 4*Comfort-Car, fachkundiger Wanderleiter, 6 × HP im 4*Hotel in Asciano, 2 × typische Imbisse, Weindegustationen, Besuch Weingut, Eintritte u.  a. zum Dom-Komplex in Florenz. Verlangen Sie unser Spezialprogramm! Verlangen Sie unsere Reiseprogramme 2015.

061 765 85 00 www.saner-reisen.ch

Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Donnerstag, 2. 7. 2015 Fest Maria Heimsuchung 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 5. 7. 2015 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 12. 7. 2015 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.00 Uhr Christkath. Gottesdienst und Predigt 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Kloster Montag, 6. 7. 2015, 18.30 Uhr Culinarium mit Mike Stoll «Vom Chaos zur Büchse der Pandora» Olympischer Leckerbissen Anmeldung unter VISIT Basel Tel 061 261 33 33 Gartenfest für die «Freunde des Klosters Dornach» Donnerstag, 9. 7. 2015, 16.30 Uhr Hören mit dem inneren Ohr «Worte wie Spiegel» Mittwoch, 15. 7. 2015, um 19.30 Uhr Innerer Chor des Klosters Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Sommer-Pendel-Kurs in Dornach

Einführung für interessierte Laien in die Kunst des Pendelns 4 Dienstagabende: 18. und 25. August sowie 1. und 8. September 2015, 19 bis 22 Uhr Ort: Ev.-reformiertes Kirchgemeindehaus Gempenring, Dornach (Timoteuszentrum) Kosten Fr. 400.– inkl. Kursunterlagen Leitung: Petra G. Baumgartner (Innenarchitektin, Feng-Shui- und geobiologische Beraterin)

Auskunft und Anmeldung: Tel./Fax 061 711 20 68 oder 079 471 40 42 E-Mail pegeba@gmx.ch www.wohlfuehlraeume.ch

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 5. Juli 2015, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 29. Juni 2015 hat der Gemeinderat Frau Priska Plüss per 1. Oktober 2015 als Leitung der Bauverwaltung und Herrn Flavio Fehr als Sozialarbeiter im Fachbereich Sozialhilfe per 1. Oktober 2015 gewählt. den Vertrag über die periodische Kontrolle der öffentlichen Beleuchtung zur weiteren Abklärung und Offerteinholung zurückgestellt. dem Ersatz der Quecksilberdampflampen (letzte Tranche) zugestimmt. beschlossen, die Wischmaschine zu ersetzen und den Betrag von Fr. 190 000.– in das Budget 2016 aufzunehmen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0061 Bauherr: Waldhauser Marco und Katri – Adresse: Bernerstrasse 25a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus, Erstellen Dachgaube auf Westdach, Erstellen ged. Sitzplatz, Westseite, Einbau Cheminéeofen mit Aussenkamin – Bauplatz: Bernerstrasse 25a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2142 – Architekt: Handschin Schweighauser Architekten ETH SIA, Peter Merian-Strasse 40, 4052 Basel Dossier-Nr.: 2015/0062 Bauherr: Allgemeine Plakatgesellschaft AG – Adresse: Hardstrasse 43, 4020 Basel – Grundeigentümer: Alexander Riser, Bruggweg 36, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen F12-Plakatträger, freistehend, einseitig, unbeleuchtet – Bauplatz: Bruggweg 29 – Parzelle GB Dornach Nr.: 112 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0063 Bauherr: Terracalor AG – Adresse: Junkermattstrasse 8, 4132 Muttenz – Grundeigentümer: Kalman Tufan, Schlossweg 98, 4143 Dornach – Bauobjekt: Heizungsanlage: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Schlossweg 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1057 – Projektverfasser: Gesuchsteller

Dossier-Nr.: 2015/0064 Bauherr: Zeugin-Kunz Agnes – Adresse: Gempenring 90, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Einliegerwohnung – Bauplatz: Gempenring 90 – Parzelle GB Dornach Nr.: 239 – Projektverfasser: Jeger Architektur GmbH, Gwändweg 4, 4143 Dornach Publiziert am: 2. Juli 2015 Einsprachefrist bis: 16. Juli 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Herzlich Willkommen! Herr Mathias Jeger wird per 1. August 2015 als Brunnmeister-Stellvertreter sowie Mitarbeiter im Werkhof/Gärtnerei seine Arbeit bei der Einwohnergemeinde Dornach aufnehmen. Er unterstützt in erster Linie den Brunnmeister sowie die Gärtnerei in ihren vielfältigen Aufgaben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Herrn Jeger einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in seiner neuen Tätigkeit. Gemeindepräsidium

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Gemeinderat skeptisch: Lieferanten sind keine geeigneten Kontrolleure Die EBM darf in Dornach keine periodischen Kontrollen der öffentlichen Beleuchtung vornehmen. Als Lieferantin derselben traut ihr der Gemeinderat nicht über den Weg. Lukas Hausendorf

D

ie Gemeinde Dornach hat die Kontrolle ihrer öffentlichen Beleuchtung jahrelang vernachlässigt. Zu dieser Einschätzung kommt jedenfalls die EBM, welche die Gemeinde darauf drängt, diese Pflicht wahrzunehmen. «Ja, wir sind in der Pflicht», sagte Tiefbauchef Dominik Kamber am Montag vor dem Gemeinderat. Im Gepäck hatte er auch eine Offerte der EBM, welche sämtliche 860 Leuchtpunkte innerhalb des Gemeindebanns über einen Fünfjahreszyklus für rund 75 000 Franken kontrollieren würde. Die Notwendigkeit die Strassenbeleuchtung periodisch zu überprüfen leitet sich aus Starkstromverordnung des

Bundes ab. Trotzdem wollte der Gemeinderat die Offerte nicht einfach absegnen. Zumal Dornach unter Spardruck und inmitten einer generellen Aufgabenüberprüfung steht. «Da stellen sich Fragen», meinte Daniel Urech (Freie Wähler). Zum Beispiel, ob die EBM der richtige Leistungserbringer für diesen Service sei. «Sie ist gleichzeitig auch unser Lieferant für die Beleuchtungsinfrastruktur und wird möglicherweise ein Interesse haben, diese möglichst rasch zu ersetzen», gab er zu bedenken und beantragte, eine weitere Offerte von einem unabhängigen Dritten einzuholen. Zudem scheint überhaupt zweifelhaft, ob eine Überprüfung aktuell überhaupt dringlich ist. Die EBM hat unlängst im Rahmen eines Beleuchtungskonzepts eine Bestandsaufnahme der Beleuchtungsinfrastruktur gemacht. «Das wäre jetzt ja nochmals eine. Das leuchtet mir nicht ein», so Thomas Gschwind (Freie Wähler). Licht ins Dunkel der obskuren Faktenlage konnte schliesslich Fachmann Roland Stadler (FDP) bringen. Zwingend müssten die elektrischen Anlagen der Gemeinde gemäss Starkstromverordnung nur alle 20 Jahr überprüft werden. Und nicht alle fünf Jahre, wie die

der Münchensteiner Energieversorger suggerierte. Einstimmig kam der Gemeinderat folglich zum Schluss, dass die EBM nicht der geeignete Kontrolleur ihrer eigenen Geräte sei und eine unabhängige Offerte einzuholen sei. Strassenreinigung nicht ausgelagert Im Rahmen der Aufgabenüberprüfung der Gemeinde wurde evaluiert, ob die Auslagerung der Strassenreinigung Kosten sparen könnte. Anlass dazu gab der anstehende Ersatz der in die Jahre gekommenen Wischmaschine. Ein neues Fahrzeug würde gegen 190 000 Franken kosten. Das sieht nach viel aus. Das Outsourcing dieser Aufgaben kommt aber noch teurer. Pro Jahr veranschlagte ein Oberwiler Unternehmen, das auch in Arlesheim wischt, für zwei Einsatztage pro Woche 117 262 Franken. Inhouse kommt diese Dienstleistung Dornach günstiger. Amortisation des Fahrzeugs, Unterhalt und Lohnkosten inbegriffen kalkulierte die Bauverwaltung nur 79 000 Franken pro Jahr. Langfristig ist es also günstiger, die eigenen Strassen selbst sauber zu halten. Und obendrein noch parat zu sein, wenn im Herbst das Laub fällt. Das leuchtete auch dem Gemeinderat ein.

DORFLEBEN

Eingeweiht: Otto Stich bekommt seinen Platz

Jugendmusikschule Jetzt anmelden Das diesjährige Sing- und Tanzlager für Kinder findet vom 3. bis 10. Oktober unter der Leitung von Christine Weiss statt! Auskunft erhalten Sie von Frau Weiss (061 701 68 77). Anmeldungen bis 22. August 2015 an ch.weiss@intergga.ch.

LESERBRIEF

Tempo 30 – möglichst teuer In einem von den FWD unadressiert an alle Briefkästen verteilten Blatt wird die 1. Etappe aus parteipolitischer Sicht als Erfolg dargestellt. Einziger Beweis des Erfolgs: Es wird langsamer gefahren. Weitere Erfolge gibt es logischerweise nicht, denn es gab ja auch vorher keinerlei Probleme. Und für dieses magere Scheinergebnis soll nun lustig weiter Steuergeld ausgegeben werden. Originalton FWD zur 2. Etappe: «optimal geeignet um mit Stelen und versetzten Parkplätzen eine Geschwindigkeitsreduktion zu erreichen». Weiter: «… auch die 2. Etappe möglichst einfach und kostengünstig umzusetzen». Welcher Widerspruch! Schwer vorstellbar, dass man es noch teurer machen könnte! Übergangen werden soll offenbar das Versprechen von Roland Stadler, Präsident Verkehrs-

kommission, vom 20.4.15: «… soll, wo immer möglich, auf Stelen, Schilder und Tore verzichtet werden». Am 27. April hatte ich bei der Gemeindeverwaltung schriftlich angefragt, wieviel die 1. Etappe bis jetzt insgesamt gekostet hat. Dies umfasst Vorbereitung, Planung, Durchführung, Erfolgskontrolle. Bis heute habe ich diese Auskunft. nicht erhalten. Wahrscheinlich würden viele Dornacher eine 30-er-Zone eher akzeptieren, wenn am Anfang und am Ende ein 30er Schild stehen würde, und man auf dieses ganze schikanöse, hässliche und teure Brimborium (Stelen, Schilder, Bodenmarkierungen) gänzlich verzichten würde. Mein Vorschlag: Eine schriftliche Abstimmung über diesen Punkt! Rolf Griesser (parteilos)

VEREIN «FREUNDE DES KLOSTERS DORNACH»

Gartenfest im Kloster Dornach Am Donnerstag, den 9. Juli, ist es wieder soweit. Um 16.30 Uhr beginnt unser Gartenfest. Die Einladung richtet sich an unsere Mitglieder sowie alle Menschen in der Region, welche Interesse am Kloster bekunden. Der gesamte Vorstand unseres Vereins «Freunde vom Kloster Dornach» ist anwesend und wir zeigen Ihnen die Erzeugnisse des Gartens, Sie degustieren unseren Kloster-

Ve re in «Fre un d e d e s Klo s te rs Do rn a ch»

wein und den Kloster-Süssmost. Wir stehen Ihnen für alle Fragen Red und Antwort. Präsident Hans Abt orientiert über den Stand der Vorarbeiten für die Wiederinstandstellung der 350 Jahre alten Klosterquellenleitung; Pfarrer Franz Kuhn ist für den besinnlichen Teil zuständig. Für alle, die noch ein wenig länger bei uns bleiben wollen, ist ein kleines gemeinsames Nachtessen à 32 Franken im Refektorium vorgesehen. Eine Getränkekarte liegt auf. Für diesen zweiten Teil wünschen wir eine Anmeldung an Gabriele Widmer, 061 701 65 82, oder gabriele.widmer@bluewin.ch Alles weitere im Inserat in dieser Ausgabe. Im Namen des Vorstandes, Gabriele Widmer und Joe Dietlin

Hatten ihre Freude am Otto-Stich-Platz: SP-Ständerat Roberto Zanetti, Gemeindepräsident Christian Schlatter, SP-Regierungsrat FOTOS: AXEL MANNIGEL Peter Gomm und Bürgergemeindepräsident Bernhard Meister (v. l.). ama. Otto Stich hätte diesen Platz gemocht. Hier, an der Ecke Josefengasse/Unterdorfstrasse in Oberdornach, unter der alten Föhre im lauschigen Rund, steht nun eine von drei Bänken. Auf ihr liegen zu Ehren Stichs Tabakbeutel und Pfeife – eine massstabsgetreue Skulptur aus Bronze. Darüber erinnert eine kleine Tafel an den Alt-Bundesrat und Dornacher Ehrenbürger. Etwas weiter vorne steht ein Wegweiser, der den Otto-Stich-Platz markiert. All das wurde am vergangenen Samstag bei schönstem Sommerwetter eröffnet, enthüllt und gewürdigt. «Jetzt ist es endlich soweit», freute sich Bernhard Meister, Präsident der Bürgergemeinde, und beschrieb die fast drei Jahre zwischen Stichs Tod im September 2012 und der Einweihung des Platzes mit einer alten Volksweisheit: «Gut Ding will Weile haben.» SP-Regierungsrat Peter Gomm erinnerte an die

selbst gewählte Einfachheit Stichs: «Pathos war ihm ein Gräuel.» SP-Ständerat Roberto Zanetti skizzierte Stich als älteren Herrn mit Tabakpfeife, lächelnd und zufrieden mit sich und der Welt: «Wenn einer jahrzehntelang politisiert hat und dann so zufrieden ist – dann ist das erstaunlich.» Und Gemeindepräsident Christian Schlatter berichtete, wie er als Kind Otto Stich am Wochenende im Nachbargarten arbeiten und ernten sah. Natürlich wurden auch die politischen Leistungen Stichs erwähnt. Doch es waren eher die leisen Töne, die eine Verbindung schufen zwischen Stich und dem nach ihm benannten, schlichten Platz. Wahrscheinlich wäre es dem «schweizerischsten Bundesrat, den man sich vorstellen kann» (Zanetti) auch ganz recht, dass sich die Kosten nur auf 85 000 Franken beliefen und nicht auf 130 000, wie ursprünglich einmal geplant.

Tabakbeutel und Pfeife: Für Otto Stich unverzichtbare Utensilien.


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

«Die Zeit ist reif für Zusammenarbeit»

www.gempen.ch info@gempen.ch

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Bitte beachten Sie, dass in den Sommerferien unsere Verwaltung vom Montag, 13. Juli bis und mit Freitag, 17. Juli 2015 geschlossen bleiben wird. In dringenden Notfällen erreichen Sie uns unter Tel. 077 499 39 52. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit! Gemeindeverwaltung Gempen

Jugendmusikschule • Sommerferien Bitte beachten Sie, dass die Jugendmusikschule vom 6. Juli bis 16. August 2015 Ferien hat. Wir wünschen schöne und erholsame Sommerferien. • Jetzt anmelden Das diesjährige Sing- und Tanzlager für Kinder findet vom 3. bis 10. Oktober unter der Leitung von Christine Weiss statt! Auskunft erhalten Sie von Frau Weiss (061 701 68 77). Anmeldungen bis 22. August 2015 an ch.weiss@intergga.ch.

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Jugendmusikschule • Sommerferien Bitte beachten Sie, dass die Jugendmusikschule vom 6. Juli bis 16. August 2014 Ferien hat. Ausnahme: Frau Grimaldi unterrichtet in Hochwald ab 10. August. Wir wünschen schöne und erholsame Sommerferien.

• Jetzt anmelden Das diesjährige Sing- und Tanzlager für Kinder findet vom 3. bis 10. Oktober unter der Leitung von Christine Weiss statt! Auskunft erhalten Sie von Frau Weiss (061 701 68 77). Anmeldungen bis 22. August 2015 an ch.weiss@intergga.ch. Abschied und Begrüssung: Hochwalds Gemeindepräsident Georg Schwabegger (Mitte) mit dem in Pension gehenden GemeindeverFOTO: BEA ASPER walter Theo Zaeslein und der neuen Finanzverwalterin Kerstin Fuchs.

JUGENDARBEIT

Sommerzeit im Jugendhaus Dornach In der letzen Ferienwochen führt die Jugendarbeit Dornach gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendtreff der Reformierten Kirche einen Workshop «Seifenkistenbauen» durch. An drei Vormittagen können Kinder und Jugendliche (8 bis 14 Jahre) im Jugendhaus unter Anleitung eine eigene Seifenkiste oder ein «Drift Trike» bauen. Der Workshop findet vom Montag, 10. August, bis Mittwoch, 12. August, jeweils am Vormittag statt. In drei Tagen eine Kiste zu bauen, ist sehr anspruchsvoll. Aus diesem

Grund sollten Kinder zwischen 8 und 10 wenn möglich in Begleitung einer erwachsenen Person sein. Interessierte melden sich bitte bis am Mittwoch, 5. August, per E-Mail an team@jugendarbeit-dornach.ch oder unter 061 701 60 53. Gefahren werden die Kisten dann am Sonntag, 23. August, beim Seifenkistenrennen in Dornach, bei dem die Jugendlichen wieder mit dem mobilen Pizzaofen «Marke Eigenbau» vor Ort sind. Thomas Gschwind

MÄNNCHERCHOR

Herrenbummel nach «Sorsi» Am Samstag, 27. Juni, trafen sich am Bahnhof Dornach-Arlesheim ein paar unternehmungslustige Dornacher «Männerchörler» zu ihrem jährlichen Herrenbummel. Der Sängerkamerad Badi Meyer organisierte den Ausflug. Er führte uns in sein Heimatstädtchen «Sorsi» (Sursee). Dort war die erste Anlaufstelle die Schützenstube, wo uns der Schützenmeister Franz Beck umfassend orientierte. Diese Stube wurde im Jahre 1674 am Untertor erbaut. Sie beherbergt alte Armeewaffen und sämtliche Wappen der ehemaligen Schützenmeister unddient dem Unteroffiziersverband und dem Trachtenverein als Stammlokal.

Früher war im Parterre ein Schützenstand. Bei einem Apéro ging die Zeit schnell vorbei, und wir wurden im Restaurant «Wilde Mann» erwartet. Das Restaurant wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Das Essen war ausgezeichnet. Als Ortskundiger zeigte uns Badi «sein» Städtchen von der Stadtmauer am unteren Graben bis zum Diebenturm am Durchgang über die Sure in die Altstadt und zum Bahnhof. Im Städtchen war noch Jahrmarkt, was den Bummel durch «Sorsi» noch interessanter machte. Dem Organisator danke ich für den schönen Tag. Peter Jaeggi

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 4. Juli 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach Sonntag, 5. Juli 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 10. Juli 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 5. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 5. Juli Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 5. Juli

10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagsschule: Sonntag, 23. und 30. August Sonntags, von 10.00 bis 11.00 Im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 5. Juli Kein Gottesdienst

Verwaltungstechnisch gewinne die interkommunale Zusammenarbeit auf dem Dorneckberg immer mehr an Bedeutung, erfuhr die Gemeindeversammlung von Hochwald. Bea Asper

E

ine engere Zusammenarbeit im Dorneckberg wird konkret. Gerade was die Schule betrifft, sind Zusammenlegungen kein Tabu mehr, informierte Gemeindepräsident Georg Schwabegger an der Gemeindeversammlung, zu welcher 37 Stimmberechtigte am Montagabend gekommen waren. Mit der Einführung der Schülerpauschalen werden den Gemeinden einige Hunderttausend Franken fehlen, Hochwald voraussichtlich 300 000 Franken. Es wird finanziell immer enger für die Gemeinden. «Die Zeit ist reif. Gemeindebehörden und Verwaltungen stehen in konkreten Verhandlungen für gemeinsame Lösungen», so Schwabegger. Hochwald könne den anderen Gemeinden für die Verwaltung Räumlichkeiten vermieten, im Gespräch seien drei Arbeitsplätze. Dass die Gemeindeschreiberin von Seewen, Elisabeth Sterchi, in die

Verwaltung von Hochwald wechseln wird, sei für diesen Prozess hilfreich, meinte Schwabegger. Nach 16 Jahren verabschiedete sich die Gemeindeversammlung von ihrem Gemeindeschreiber Theo Zaeslein, der pensioniert wird. Dieser denkt allerdings nicht an Ruhestand, sondern hat Pläne zur Projektverwirklichung im Computer-Bereich. Auch kommt es in der Finanzabteilung zu einem Wechsel: Kerstin Fuchs tritt die Nachfolge an von Rosmarie Champion, die aber Hochwald in beratender Funktion erhalten bleibt, so Schwabegger. Unmut wegen Kostenüberschreitung Der Gemeindepräsident und seine Ratskollegen konnten der Versammlung zwar einen besseren Abschluss (Ertragsüberschuss von 35 875 Franken) präsentieren, als das Budget 2014 vorgesehen hatte (Aufwandüberschuss von 100 000 Franken), doch mussten sie die schlechte Nachricht überbringen, dass es beim Bauprojekt Bürenweg und dem Schulhausumbau erneut zu Kostenüberschreitungen gekommen war. Votanten verschafften ihrem Ärger darüber Luft: «Der Souverän hatte verlangt, auf 1,7 Millionen Franken abzuspecken und letztlich kostet es die Steuerzahler 2,4 Millionen Franken, das ist doch Salamitaktik!» Die Verantwortlichen hätten «zu wenig weitsichtig» und «zu inkonsequent» gehandelt. Schwabegger muss

auch ausbaden, was schon vor seiner Amtszeit eingeleitet worden war. Mit Murren, doch letztlich mit einem Mehr bei einigen Enthaltungen und wenigen Gegenstimmen wurden die Nachtragskredite von 190 000 Franken (inklusive Anwaltskosten von 47 000 Franken wegen des hängigen Rechtsverfahrens mit Anstössern) für den Bürenweg und 199 522 Franken für den Umbau des Schulhauses bewilligt. Hier waren es weitere Brandschutzmassnahmen sowie nicht budgetierte Anschlussgebühren, die zu Buche schlugen. Beim Antrag, 400 000 Franken für das Fernwärmenetz zu bewilligen, forderten einige Votanten den Gemeinderat auf, die Wirtschaftlichkeit genau zu prüfen wie auch die Frage, ob diese Investition dringend notwendig ist, genau zu klären. Der Gemeinderat meint ja: «Kessel und Steuerung sind altersbedingt zu ersetzen und mit dem Ausbau des Wärmeverbundes mit privaten Wärmekunden sowie dem Hobelträff steigt die Auslastung. Die Summe der angeschlossenen Wärmeleistungen erhöht sich von 205 auf 296 kW», erklärte der Gemeindepräsident und gab zu bedenken: «Von einem Ausfall wären nicht nur die öffentlichen Gebäude der Gemeinde betroffen, sondern auch bald ein halbes Dutzend Privatliegenschaften mit Anschluss an die Hackschnitzelfeuerung.» Die Versammlung bewilligte den Kredit mit grossem Mehr.

FASNACHT 2016

SCHWEIZERISCHES ROTES KREUZ

Blaggeddenkünstler gesucht

Lehrgang Pflegehelferin

Es ist noch mitten im Sommer, und schon haben die ersten Vorbereitungen für die Dornacher Fasnacht 2016 begonnen. Der Umzug ist im kommenden Jahr sehr früh, ist doch der Schmutzige Donnerstag bereits am 4. Februar. Wir suchen daher bereits die Fasnachtsblaggedde 2016. Hast du eine kreative Idee, die einen Zusammenhang mit Dornach hat? Dann schicke uns diese bis zum 31. August zu, damit genügend Zeit für die Produktion bleibt. Folgende Vorgaben solltest du einhalten: Der Entwurf sollte die Jahreszahl, das Sujet, sowie den Ortsnamen oder das Wappen enthalten und das Format DIN A4 haben. Bitte Namen und Adresse auf der Rückseite der Zeichnung, bzw. des Couverts vermerken, damit der Entwurf anonym beurteilt werden kann. Ansonsten lass deiner Fantasie freien Lauf und reiche deinen Entwurf ein an: UMKODO, z.H. B. Jutzi, Hauptstrasse 49, 4143 Dornach. Wir freuen uns auf viele gute Umzugskomitee Dornach Ideen. Silja Gasser

Die SRK Regionalstelle Olten beginnt am 10. August 2015 mit einem Lehrgang im Zentrum Passwang in Breitenbach. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Personen, welche sich für die Pflege von älteren oder behinderten Menschen interessieren. Er bietet eine gute Grundlage um in die Pflege einzusteigen. Dies zum Beispiel bei der Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach einer Familienpause oder bei einem Berufswechsel. Der Lehrgang wird auch von Migratinnen und Migranten besucht um in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. Grundvoraussetzungen um den Lehrgang besuchen zu können sind das Interesse an Menschen und deren Betreuung und gute Deutschkenntnisse (Niveau B1). Pflegehelferinnen und Pflegehelfer betreuen vor allem betagte, behinderte und chronischkranke Menschen in Alters- und Pflegeheimen, Behinderteninstitutionen und im spitalexternen Bereich (Spitex). Die Frauen und Männer üben ihre Tätigkeit unter Anleitung von ausgebildetem Pflegepersonal aus. Zu

Ihren Aufgaben gehören zum Beispiel die Unterstützung bei der Körperpflege oder beim An- und Ausziehen. Der Unterricht wird von einer erfahrenen Fachperson im Zentrum Passwang durchgeführt. Er beinhaltet 120 Stunden Theorie und ist auf 17 Tage verteilt. Im Anschluss folgt ein 12-tägiges Praktikum. Die im Lehrgang vermittelten Themen sind sehr praxisbezogen und auf die Bedürfnisse von gesunden, kranken und behinderten Menschen ausgerichtet. Bei Erreichen der Ziele erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat Pflegehelfer/-in SRK. Dieses befähigt sie als Laienpflegende in einer entsprechenden Institution zu arbeiten. Das Zentrum Passwang eignet sich als Demenzzentrum sehr gut, um den theoretischen Unterricht durchzuführen und bietet zudem auch Praktikumsplätze für das 12-tägige Praktikum. Für weitere Auskünfte stehen die Mitarbeitenden der Regionalstelle Olten gerne zur Verfügung. Schweizerisches Rotes Kreuz Ringstrasse 17, 4603 Olten 062 207 02 50


DORNACH GEMPEN HOCHWALD VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II.

Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

NEUESTHEATER.CH

LESERBRIEF

Rauracher Kulturpreis

Subjunktionen Im FWD-Infoblatt 1/2015 verwendet Ursula Kradolfer den Begriff der Subjunktion. Der Rechtschreibe-Duden kennt dieses Wort zwar nicht, aber im Brockhaus wurde ich fündig: «Subjunktion [lat.] die, Logik: die Verknüpfung zweier Aussagen A und B zu einer neuen Aussage der Form; Wenn A, dann B mittels des Junktors der Bedingung (Subjunktor). Die S. muss als Verknüpfung von Aussagen unterschieden wer-

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

WoB. Am 23. Juni konnte der Gönnerverein neuestheater.ch mit grosser Freude den mit 2000 Franken dotierten Rauracher Kulturpreis 2015 entgegennehmen. Auf dem Foto die Preisübergabe im Foyer des Theaters am Bahnhof Dornach, das seine Eröffnung Ende September 2015 feiern wird. Von rechts: Pierre Gürtler, Obmann Gesellschaft Rauracher Geschichtsfreunde, Georg Darvas und Johanna Schwarz, Leitung neuestheater.ch, und Evelyn Borer, Präsidentin Gönnerverein neuestheater.ch.

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den, von der Implikation als einer Metaaussage, die die Beziehung der Folgerung zw. einer Reihe von Hypothesen und einer These bezeichnet.» Ich hoffe, sämtliche Leser der FWD-Postille haben das verstanden und die inflationäre Zunahme der Häufigkeit gewisser Wörter verdaut. Offen bleibt allerdings der Unterschied zwischen angestaubten und gereinigten Subjunktionen … Wolf Hötsch, Dornach

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Sommer-Pendelkurs – eine Einführung PR. Mithilfe des Pendels kann Erspürtes sichtbar gemacht werden, sowohl bei geobiologischen, psychologischen oder medizinischen Belangen, wie auch bei ganz alltäglichen Fragen, wie z. B., ob ein Lebensmittel, Medikament oder Baumaterial zuträglich ist . Neben der theoretischen Einführung wird viel praktisch geübt.

Der Pendelkurs findet an vier aufeinanderfolgenden Dienstagabenden (18. August bis 8. Sept. 2015, jeweils von 19 bis 22 Uhr) im ev.-reformierten Kirchgemeindehaus (Timotheuszentrum), Gempenring, in Dornach statt. Die Leitung hatFrau Petra Baumgartner, dipl. Innenarchitektin, Feng Shui- und geobiologische Beraterin. Auskunft und Anmeldung siehe Inserat.

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AGENDA

Donnerstag, 2. Juli 2015 Nr. 27

Münchenstein ! «Schatzinsle». Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Sonntag, 5. Juli Aesch ! Klavierabend. Thomas Weber spielt Werke von Beethoven und Schumann, Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. Münchenstein ! Froschmuseum geöffnet. Über 10 000 Froschfiguren aus allen Materialien, Farben und Formen. Grabenackerstrasse 8. 14 bis 17 Uhr. ! «Schatzinsle». Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Montag, 6. Juli Münchenstein ! «Schatzinsle». Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Dienstag, 7 Juli Reinach ! Concerto Scirocco. Durch das musikalische Deutschland des 17. Jahrhunderts. Dorfkirche St. Nikolaus. 19.30 Uhr.

Ratatouille: Cinema Paradiso zeigt den Film am Samstag im Schwimmbad Arlesheim.

Donnerstag, 2. Juli Dornach ! Internationales Eurythmie-Abschlusstreffen: Eurythmie-Abschlussklassen VII. Alanus Hochschule Alfter; Orpheus, Jerusalem; Eurythmeum CH. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. ! Internationales Eurythmie-Abschlusstreffen: Aufführung der Dozentinnen und Dozenten der Eurythmieausbildungen VIII. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein ! Open-Air-Kino. Matthias Fritsch: «The Story of Technoviking». Filmvorführung/Lesung/Diskussion. Haus für elektronische Künste (H3K). Freilagerplatz. 21.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 25. Juni 2015 Uschi Graf, Keltenweg 4 4153 Reinach

ZVG

Freitag, 3. Juli Aesch ! Kulturnacht Aesch. Schlossplatz, Hauptstrasse, kath. Kirche. Ab 17 Uhr.

Samstag, 4. Juli

Münchenstein ! «Schatzinsle». Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Arlesheim ! «Wachsen – Räume gestalten». Bilder von Martin Gutjahr. Klinik Arlesheim. Bis 13. Juli. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach ! «Norden im Goetheanum». Werke nordischer Maler und Bildhauer sowie Fotoreproduktion des Bildteppichs «Draumkvedet» von Torvald Moseid. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 6. September. Münchenstein ! «Poetics and Politics of Data». Gruppenausstellung zum Thema Big Data. Haus für elektronische Künste (HeK), Freilagerplatz. Mit–So 12–18 Uhr. Bis 30. August. ! Martin Raimann. Plastiken und Skulpturen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Ende August. Reinach ! Faszination Schweizer Berglandschaft. Werke von Pietro Abt. Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). 12. Juni bis 14. August 2015. Mo–Do, 7.30–12 Uhr, 13–17 Uhr; Fr, 7.30–12 Uhr, 13–16 Uhr. Bis 9. August.

Daniela Schnell

Delsbergerstrasse 45 4242 Laufen Telefon 061 761 64 50

schnelldaniela@gmail.com

Mittwoch, 8. Juli

Donnerstag, 9. Juli

Aesch ! Abschluss-Aufführung der OrpheusEurythmie-Schule aus Jerusalem/Israel. «Im Herzen der Wüste» mit Texten von Antoine de Saint-Exupéry (in hebräischer Sprache) und Musik von Beethoven, Satie, Ravel und Brahms. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr.

Münchenstein ! «Schatzinsle». Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

Arlesheim ! Cinema Paradiso: «Ratatouille» von Brad Bird, USA 2007. Schwimmbad. 22 Uhr.

Aesch ! Eliane Vernarelli: Bilder. Gasthaus zur Sonne. Bis 15. August.

Ausstellungen

Rafik Schami:

Reisen – Kurzgeschichten Sechs Sterne, ars vivendi 2015

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 6. Juli 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Braunbaer

Bandagen Arm/Bein Brustprothesen Gehstöcke Diabetikersocken Inkontinenz Kompressionsstrümpfe Rheumawäsche und vieles mehr.

Münchenstein ! «Schatzinsle». Theater Arlecchino. Arena Park im Grünen (Grün 80). 15 und 17 Uhr.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 26/2015:

Badekleider, BHs bis Grösse H, Bikinis, Corsets, Homedresses, Mieder, Morgenmäntel, Nachthemden, Pyjamas, Schwangerschaft, Stillzeit, Tankinis, Tops, Torsets

Den Auftakt dieser neuen, von Rafik Schami herausgegebenen Reihe macht der Themenband «Reisen». Ein Band, dessen Kurzgeschichten das Thema Reisen umkreisen, es erkunden. Ein Band, der zugleich auch die so ausdrucksstarke Gattung der Kurzgeschichte im deutschsprachigen Raum aus dem Dunkel holt. Dieses Buch ist keine Anthologie, sondern eine neue Art, Texte zu inszenieren. Sechs Autorinnen und Autoren schreiben zu einem bestimmten Thema, jedes Jahr erscheint ein neuer Band. Im ersten Band «Reisen» gibt es Kurzgeschichten von Franz Hohler, Root Leeb, Monika Helfer, Michael Köhlmeier, Natasa Dragnic und dem Herausgeber Rafik Schami zu lesen. Ein wunderbares und unterhaltsames Buch in edler Ausstattung.

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1. DANIEL ZAHNO: Wanderverführer. Die schönsten Touren rund um Basel, Wanderführer, Reinhardt Verlag 2. THOMAS MAISSEN: DONNA LEON: Schweizer Heldengeschichten – Und was dahinter Tod zwischen den Zeilen. steckt, Geschichte, Commissario Brunettis Hier & Jetzt Verlag dreiundzwanzigster Fall, 3. Krimi, Diogenes Verlag GIULIA ENDERS: 3. Darm mit Charme, SUN-MI HWANG: Gesundheit, Das Huhn, das vom Fliegen Ullstein Verlag 4. träumte, Roman, Diogenes Verlag PER J. ANDERSSON: Vom Inder, der auf dem 4. Fahrrad bis nach Schweden RUTH SCHWEIKERT: fuhr, um dort seine grosse Liebe wiederzufinden, Wie wir älter werden, Biografie, Roman, S. Fischer Verlag Kiepenheuer & Witsch Verlag 5. 5. CLAUDE CUENI: JOACHIM BAUER: Giganten, Roman, Selbststeuerung. Die WieWörterseh Verlag derentdeckung des freien Willens, Neuropsychologie, 6. Blessing Verlag MARTIN WALKER: 6. Provokateure. Der siebte ROLAND BAUMGARTNER, Fall für Bruno, Chef de PETER-L. MEIER: Police, Krimi, Grand Tour of Switzerland, Diogenes Verlag Schweiz, Hallwag Kümmerly + Frey 7. 7. JOSEPH ROTH: JEAN ZIEGLER: Reisen in die Ukraine und Ändere die Welt. Warum wir nach Russland, Essays, die kannibalische WeltordC.H. Beck Verlag nung stürzen müssen Politik, Bertelsmann Verlag 8. 8. IAN MCEWAN: PETER HABICHT: Kindeswohl, Roman, Das Spalentor und die VorDiogenes Verlag stadt. Die Geschichte eines 9. Basler Wahrzeichens, Basel, Christoph Merian Verlag ANDREA CAMILLERI: 9. Das Spiel des Poeten. KAI H. SCHLUSCHE: Commissario Montalbano liest zwischen den Zeilen, Streetart Basel & Region. Die Hotspots im DreiländerKrimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag eck, Kunst, Gudberg Nerger 10. 10. HELMUT SCHMIDT: MARTIN SUTER: Was ich noch sagen wollte, Montecristo, Roman, Autobiografie, Diogenes Verlag C.H. Beck Verlag JEAN-LUC BANNALEC: Bretonischer Stolz. Kommissar Dupins vierter Fall Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 2.

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Weinlauniger Räbesunntig. Riesiger Publikumsandrang herrschte am Räbesunntig in der Aescher Kl...