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Donnerstag, 2. Juli 2015

Beil

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 27, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Neuer Name

Heimat für viele

Konzertbühne Bünz

Aus dem Krankenpflegeverein des Bezirks Lenzburg wurde an der Generalversammlung «Spitex Region Lenzburg».

Seit 25 Jahren führen Elisabeth und Daniel Haldimann das Bürgerheim in Dürrenäsch, ein Haus der etwas anderen Art.

Das Bünztal verwandelte sich in einen Konzertsaal. Michael Schneider wollte der Bünz eine musikalische Hommage zukommen lassen.

Frischer Wind für «Die Fledermäuse» «Die Fledermäuse» sind 20 Jahre alt. Die Gründerin des Ensembles, Hanna Matti aus Seengen, beschenkt das Publikum zum Geburtstag mit der seither grössten Produktion.

Neue Ideen für die Altstadt

Melanie Solloso

S

eit Herbst 2014 brütete Hanna Matti an ihrem neuen Werk «Das Wirtshaus zur SpassArt». Entstanden ist die Operetten-Collage schliesslich innerhalb weniger Wochen. Ihre Weihnachts- und Herbstferien hat Matti dafür geopfert. «Wenn ich mal anfange, packt mich ein Feuer, und ich kann schwer aufhören», beschreibt sie, lacht, wirft den Kopf leicht nach hinten und schüttelt sich die roten Locken aus dem Gesicht. Zum Stück inspiriert hat sie die Filmkomödie «Das Wirtshaus im Spessart» mit Liselotte Pulver, frei nach der gleichnamigen Buchvorlage von Wilhelm Hauff. Aber auch der Hof der «Wirtschaft Niesenberg» war ausschlaggebend. «Auf dem Niesenberg ist es einsam, ruhig und lauschig. – Das ist das ‹Wirtshaus im Spessart› », hat sich Matti gesagt, und damit war die Idee geboren, das Ganze für das Operetten-Ensemble passend zu adaptieren. «Entstanden ist ein völlig neues Werk mit witzigen Irrungen und Wirrungen.» Eine Fürstin in Männerkleidern, ein Handwerksbursche in Frauenkleidern und ein verliebter Räuberhauptmann sind mit von der Partie. Zum ersten Mal mit Chor Erstmals dabei bei einer Operetten-Collage Mattis ist ein 14-köpfiger Chor. «Nur so war es möglich, die vielen Kleinrollen im Stück auch zu besetzen.» Für frischen Wind sorgen drei junge, vielversprechende Sängerinnen aus dem Seetal, alle Gesangsschülerinnen von Matti. Myrthula Sivanantharajah begeisterte am Jugendfest vor drei Jahren in Seon bereits mit ihrer Stimme, dieses Jahr sang ihre jüngere Schwester Ramya. Die ältere der Schwestern übernimmt im Stück neben dem Chorgesang und einem Zigeunertanz auch eine Rolle. Die klassische Musik sei für alle drei Neuland. Musikalisch hat sich Matti für «Das Wirtshaus zur SpassArt» bei Johann Strauss

Salzkorn

Eine junge Besetzung sorgt für frischen Wind bei der neuen Operettencollage der «Fledermäuse». Im Bild: Myrthula Sivanantharajah, Hanna Matti (Produktionsleitung, Regie), Ramya Sivanantharajah, Barbara Suter-Kraft (Choreinstudie(zvg) rung/Solistin) und Neroli Cook (v.l.). bedient. «Seine Operette ‹Der Zigeunerbaron› passt mit den eingängigen Melodien zur Collage.» Die Dialoge hat sie selbst geschrieben. Auch Hanna Matti übernimmt im Stück voraussichtlich eine Rolle. Geplant ist eine Moritatensängerin, die inmitten des Publikums Ausführungen zur Geschichte macht. Geschichten erzählen, Lieder und Gesang haben Matti, die in Seengen aufgewachsen ist, schon von klein auf begleitet. Sie erinnert sich: «Theater hat mich schon immer fasziniert. Schon als Kind habe ich mir selbst stundenlang vor dem Spiegel Geschichten erzählt.» Später machte sie eine musikalische Ausbildung an der Musikakademie und am Konservatorium Zürich. Ihr Bühnendebüt hatte sie bei der Schweizer Gastspieloper als Rosina in Rossinis «Barbiere die Siviglia». Alle Fäden fest in der Hand Vor zwanzig Jahren dann gründete sie zusammen mit ihrem Lebenspartner Ulrich Fischer «Die Fledermäuse» und übernahm die künstlerische Leitung des Ensembles. «Es reizte mich, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, zu organisieren», schildert Matti ihre Beweggründe. Seither sind, fast im Jahrestakt, 14 Produktionen entstanden, mit verschiedenen Aufführungsorten, unter anderem in Birrwil

auf der Seebühne. Seit 2009 finden die Operetten-Collagen in spezieller Bauernhofatmosphäre auf dem Niesenberg, inklusive 3-Gang-Menü, statt. «So etwas sucht seinesgleichen», schwärmt Matti. Auch die Zusammenarbeit mit dem Wirtepaar Jürg und Nicole Meyer «stimmt». Und das ist Matti wichtig. Denn die Leute, mit denen sie zusammenarbeitet, sucht sie sich gerne selbst aus. «Ich habe gerne die Fäden in der Hand, möchte entscheiden, wann und in welcher Art und mit wem etwas stattfinden soll.» Das kann Matti bei den «Fledermäusen». Sie hat sozusagen Narrenfreiheit, ist zugleich Sängerin, Programmgestalterin und Textverfasserin. Sie muss sich aber auch um das Organisatorische kümmern. Bis zur Premiere am 31. Juli gibt es noch einiges zu tun. «Die Kostümfrage ist noch nicht gelöst und die Requisiten müssen noch beschafft werden.» Und auch die Proben stehen an. Seit Mai probt der Chor einmal pro Woche. Diese Woche finden erste Orchesterproben statt und die szenische Probewoche beginnt Anfang Juli. Geplant sind insgesamt vier Vorstellungen. «Das Publikum darf sich auf beste Unterhaltung freuen», verspricht Matti. Reservationen unter 056 667 03 88. Weitere Infos unter www.diefledermaeuse.ch

«Verein will Aargauer Altstädte wiederbeleben», lautete kürzlich eine Schlagzeile zur neuen Interessengemeinschaft IG Aargauer Altstädte. Sinnigerweise fand die GründungsverPeter Buri sammlung in Lenzburg statt, wo es aktuell interessantes Anschauungsmaterial zu studieren gibt. Mit der Schliessung zweier grosser Haushaltsfachgeschäfte wird die Angebotspalette in der Altstadt weiter ausgedünnt; weitere Ladenaufgaben sind angekündigt oder absehbar. Unsere Altstadt ist zum Glück aber noch nicht tot und muss deshalb als Ganzes auch nicht wiederbelebt werden. Viele Erfolgsfaktoren wie Wohnqualität, Architektur, Gastronomie, Flanier- und Verweilzonen usw. funktionieren. Die grösste Herausforderung stellt sich jedoch bei jenen Detailhandelsgeschäften, die auf Kundenfrequenzen angewiesen sind. Deshalb ist es wichtig, die Abertausenden von Neuzuzügerinnen und Neuzuzügern in der Region mit dem «Einkaufserlebnis Altstadt» vertraut zu machen und den Alteingesessenen es permanent in Erinnerung zu rufen. Vielleicht bringt der Austausch in der IG Aargauer Altstädte ja wirklich neue Ideen für das Altstadtmarketing. Zum Beispiel, dass ein attraktiver Samstagsmarkt wie in Aarau oder Solothurn neue potenzielle Altstadt-Kundschaft erschliessen könnte. Dass das Museum Aargau mit seinem Foxtrail viel junges Publikum anzusprechen vermag und eine solche moderne Schnitzeljagd vielleicht auch für die Altstadt funktionieren würde. Oder dass mit «Altstadt-Talern» das Publikum der Stapferhaus-Ausstellung «Geld» in die Altstadt gelockt werden könnte. Neue Ideen für altbekannte Altstadtprobleme sind das eine. Noch viel wichtiger und wirksamer ist aber, dass all diejenigen, denen etwas an einer funktionierenden Altstadt gelegen ist, auch wirklich hier einkaufen. Zum Beispiel heute Donnerstag, morgen Freitag, übermorgen Samstag . . . Peter Buri, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. Juli 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Blumensammlung für das Jugendfest Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass die Grüngutabfuhr «OST» vom Freitag, 10. Juli, auf Donnerstag, 9. Juli, vorverschoben wird. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Lenzburg, 1. Juli 2015 Ihr Stadtbauamt

Dekoration am Jugendfest Die Bevölkerung von Lenzburg wird herzlich eingeladen, die Stadt für das Jugendfest in traditioneller Weise zu beflaggen und zu bekränzen. Die Schulen liefern am Dienstagabend der Jugendfestwoche die bekränzten Brunnensprüche und am Donnerstagvormittag die Kränze. Lenzburg, 24. Juni 2015 Bezirksschule

Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Die Bevölkerung von Lenzburg wird höflich gebeten, auch dieses Jahr durch Blumenspenden den Schmuck der Stadtkirche zu ermöglichen. Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule werden am Donnerstag, 9. Juli, ab 7.30 Uhr die Sammlung durchführen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Lenzburg, 24. Juni 2014 Bezirksschule

Lenzburg: Jugendfest vom 10. Juli 2015 Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Strassen zu den angegebenen Zeiten gesperrt: Aavorstadt: Ab Sternenplatz bis Freischarenplatz sowie Kirchgasse und Rathausgasse «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen öffentlicher Bus Mi, 8. 7. 2015, 8.00 bis 11.00 Uhr Do, 9. 7., 8.00 Uhr, bis Sa, 11. 7., 8.00 Uhr Poststrasse: Aus den Richtungen Aavorstadt und Niederlenzerstrassse sowie Sandweg und Ausfahrt Hypothekarbank «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen öffentlicher Bus Do, 9. 7., 10.00 Uhr, bis Sa, 11. 7., 8.00 Uhr Stadtgässli: Ab Burghaldenstrasse bis Metzgplatz «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen Zubringerdienst Metzgplatz: Stadtgässli und Scheunenweg «Sackgasse» Do, 9. 7., 15.00 Uhr, bis Sa, 11. 7., 8.00 Uhr Schlossgasse: Brättligäu: Ab Kronenplatz bis Burghalde «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen Anwohner Do, 9. 7., 15.00 Uhr, bis Sa, 11. 7., 8.00 Uhr Niederlenzerstrasse: Ab Freiämterplatz bis Gertrud-Villiger-Platz «Einfahrt verboten» (Umleitung via Schützenmattstrasse und Sandweg signalisiert) Do, 9. 7., 15.00 Uhr, bis Sa, 11. 7., 8.00 Uhr Promenade: Ab Gertrud-Villiger-Platz bis Kronenplatz «Allgemeines Fahrverbot» Do, 9. 7., 15.00 Uhr, bis Sa, 11. 7., 8.00 Uhr Römerweg: Ab Hendschikerstrasse bzw. Othmarsingerstrasse zur Mehrzweckhalle «Allgemeines Fahrverbot» Ausg. Anwohner und Berechtigte mit Karte Mo, 6. 7., ab 8.00 Uhr, bis Do, 9. 7., 8.00 Uhr Parkplatz Malaga: Freitag, 10. 7., ab 12.00 Uhr, bis Sa, 11. 7., 8.00 Uhr Parkverbot (ganzer Platz) Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Hintere Kirchgasse, Torgasse, Rathausgasse und Leuengasse. Der Scheunenweg kann für Anwohner via Stadtgässli erreicht werden. Gemäss Ausschreibung die Aavorstadt, Poststrasse, das Stadtgässli, die Schlossgasse und Brättligäu. Die Zufahrt zur Garage ist für Anwohner mit Behinderung möglich. Die Niederlenzerstrasse (Einbahnstrasse) kann nur via Schützenmattstrasse und Sandweg angefahren werden. Die Promenade und Eisengasse werden mit einem Fahrverbot belegt. Anwohner werden gebeten, das Parkhaus Sandweg zu benützen. Zusätzlich werden die öffentlichen InnenstadtParkplätze aufgehoben und mit einem Parkverbot belegt. Am Donnerstag, 9. 7. , ab 19.30 Uhr, sowie am Freitag, 10. 7., 10.15 Uhr und 22.15 Uhr finden im Bereich Altstadt die Jugendfestumzüge statt. Dadurch muss mit Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten gerechnet werden. Die Besucher der Festanlässe werden dringend gebeten, die Parkhäuser «Sandweg» und «Müli-Märt» zu benützen. Diese werden die ganze Zeit offen gehalten. Weitere Parkplätze sind in der Region Schwimmbad und Mehrzweckhalle zu finden. Busbetrieb: Während des Jugendfestes, vom 9. bis 10. Juli 2015, kommt es im Bereich der Innenstadt zu Umleitungen und Verspätungen des Busverkehrs. Nähere Informationen erhalten Sie unter Telefon 062 886 10 00 oder unter http://www.rbl.ch Stichwort «Betrieb aktuell». Die Regionalbus Lenzburg AG bittet die Bevölkerung um Verständnis. Teilweise können, vorwiegend während der Umzugszeiten, die Anschlüsse nicht gewährt werden. Lenzburg, 1. Juli 2015 Regionalpolizei Lenzburg

Publikation Bemusterung

Jugendfest 2015

Baugesuch

Gemäss Baubewilligung werden die Fassadenmuster der Wohnüberbauung Widmi 3b, Brunnmattstrasse 5 bis 9, Parzelle 1401, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Muster befinden sich vom 6. Juli bis 31. Juli 2015 an der Fassade des Hauses Nr. 5; zugänglich von der Ammerswilerstrasse, zwischen Baubaracke und Garageneinfahrt in Richtung Baustelle am Verkaufscontainer vorbeiblickend.

vom Freitag, 10. Juli 2015 (ohne Freischarenmanöver) Wichtig: Das komplette Jugendfestprogramm finden Sie in der Jugendfestbeilage des heutigen Lenzburger Bezirksanzeigers. «Jugendfeschtznacht» auf der Schützenmatte (bei gutem Wetter im Freien, bei schlechter Witterung in der Mehrzweckhalle): Die Bons können wie folgt gekauft werden: Bis zum Festtag 12.00 Uhr an der Rezeption des Hotels Krone; am Festtag bis 16.00 Uhr am Hauptbuffet in der Mehrzweckhalle. Menü: Bunter Blattsalat mit «French Dressing» und Melonenschnitz – Schweinsbraten nach «Kronen»-Art mit Kräuterjus, Kartoffel-Lauch-Gratin und Mischgemüse – Aprikosenwähe mit Yoghurtglace; Vegi-Menü: Bunter Blattsalat mit «French Dressing» und Melonenschnitz – Gemüseburger, KartoffelLauch-Gratin und Mischgemüse – Aprikosenwähe mit Yoghurtglace. Der Preis ist einheitlich Fr. 35.– für Menü/Vegi-Menü. Neu: Jugendfescht-Kinderznacht (für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre) auf der Schützenmatte: Die Bons können wie folgt gekauft werden: Bis zum Donnerstagabend bis 20.00 Uhr an der Rezeption des Hotels Krone. Menü: Lasagne und Dessert, der Preis beträgt Fr. 15.–. Jugendfestkränzliwinden und -sträusschenbinden am Donnerstag, 9. Juli 2015, auf dem Metzgplatz. Der Gemeinnützige Frauenverein unter dem Patronat der Ortsbürgerkommission organisiert das zur Tradition gewordene gemeinsame Herstellen der Jugendfestkränzli und -sträusschen. Blumen und Schere sind mitzubringen; Draht und Manschetten stehen zur Verfügung. Der Blumenmarkt findet von 7.30 bis 11.00 Uhr in der Rathausgasse statt, während die kleinen Kunstwerke von 13.30 bis 15.30 Uhr auf dem Metzgplatz unter kundiger Leitung angefertigt werden können. Lenzburg, 1. Juli 2015 Jugendfestkommission

Bauherrschaft: Martin Schumacher, Alte Leutwilerstrasse 17, Boniswil Bauvorhaben: Schafstall mit Scheunenteil Ortslage: Parzelle 688, Rebacher Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 3. Juli bis und mit 3. August 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Eingaben sind während dieser Frist dem Stadtbauamt schriftlich einzureichen. Lenzburg, 1. Juli 2015 Stadtbauamt

Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 25. Juni 2015 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Diogo Silvestre Guerreiro, geboren 2001, Staatsangehöriger von Portugal; b) António Augusto Marques Pinto, geboren 1970, Staatsangehöriger von Portugal; c) Elmin Osmanovic, geboren 1999, Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina; d) Emina Osmanovic, geboren 1997, Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina; e) Peter Ernst Zihla, geboren 1966, und seine Tochter Rocío de las Nieves Isabel, geboren 2004, Staatsangehörige von Deutschland. 2. Der Rechenschaftsbericht und die Rechnungen der Einwohnergemeinde für das Jahr 2014 werden genehmigt. 3. Es werden folgende Kreditabrechnungen genehmigt: a) für die Erneuerung der Kanalisation Burghalde (Abschnitt Aavorstadt bis SeifiParkplatz), schliessend mit Aufwendungen von Fr. 814 133.20; b) für die Erneuerung der Kanalisation Burghalde (Abschnitt Einfahrt Seifi-Parkplatz bis Hirzelhaus), schliessend mit Aufwendungen von Fr. 146 361.30; c) für den Umbau und die Sanierung des KV-Schulhauses, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 4 364 743.85 (brutto). Die Beschlüsse Ziff. 2 und 3 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 3. August 2015 ab. Die Beschlüsse Ziff. 1 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 1. Juli 2015 Gemeinderat

AMMERSWIL

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 veröffentlicht: 1. Protokoll. Genehmigung. 2. Rechnungsablage 2014. Genehmigung. 3. Rechenschaftsbericht. Genehmigung. Sämtliche Traktanden wurden gutgeheissen. Alle Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 10. August 2015 Brunegg, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Peter Hanselmann, Ammerswil Bauvorhaben: Stützmauern, Vordach Einfriedung, Kamin Ortslage: Parz. Nr. 492, Rebrainstrasse 39 Öffentliche Auflage vom 3. Juli bis 3. August 2015 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Gemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. Mai 2015 in Rechtskraft erwachsen. Ammerswil, 1. Juli 2015 Gemeinderat

erinnert daran:

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die Pfadi Lenzburg und das Stadtbauamt.

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

DINTIKON

Das Stadtbauamt Am Samstag, 4. Juli 2015, ab 8.00 Uhr sammelt die Pfadi Lenzburg

BRUNEGG

Baugesuch Bauherrschaft: Morach Markus Rain 4, Auenstein Strasse/ Unter dem Stock 15 Parz. Nr.: 1228 Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Garage Dieses Baugesuch liegt vom 6. Juli bis 5. August 2015 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Scherer Fabian und Tatjana Vogel, Klinkelstr. 20, Zürich Strasse/ In den Reben 56 Parz. Nr.: 108 Bauvorhaben: Umbau Einfamilienhaus Dieses Baugesuch liegt vom 6. Juli bis 5. August 2015 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 1. Juli 2015 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerferien Während der Sommerferien, von Montag, 6. Juli, bis Freitag, 7. August 2015, ist die Gemeindeverwaltung jeweils wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag, von 8.00 bis 12.00 Uhr nachmittags bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten können mit den betroffenen Verwaltungsabteilungen direkt vereinbart werden. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen Ihnen eine sonnige und erholsame Sommerferienzeit. Boniswil, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. Juni 2015 veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2014 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2014 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 der Ortsbürgergemeinde Dintikon 4. Krediterteilung über Fr. 160 000.– (inkl. MwSt) für den Einbau eines Rauchgasfilters bei der Holzschnitzelheizung Föhrenweg Die Beschlüsse 1, 2 und 4 der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden abschliessend gefasst und sind mit der Beschlussfassung in Rechtskraft erwachsen. Der Beschluss Nr. 3 untersteht dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung im Lenzburger Bezirksanzeiger, verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 3. August 2015 Dintikon, 1. Juli 2015 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Sommerferien Wegen Ferienabwesenheiten wird die Gemeindeverwaltung Dürrenäsch in der Zeit vom Montag, 6. Juli, bis und mit Freitag, 7. August 2015, jeweils nur am Vormittag von 9.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Zusätzlich bleibt die Gemeindeverwaltung aufgrund einer Teilrenovation des Gemeindehauses in der Woche vom 13. bis 17. Juli 2015, ganz geschlossen. In Not- und Todesfällen steht Ihnen die Telefonnummer 062 767 71 17 zur Verfügung. Ferienzeit ist auch Reisezeit, prüfen Sie deshalb frühzeitig, ob Ihre Identitätskarte oder Ihr Reisepass noch gültig ist. Für die Ausstellung eines neuen Ausweises muss mit einer Lieferfrist von ca. 10 Tagen gerechnet werden. Die Identitätskarte kann weiterhin auf der Einwohnerkontrolle beantragt werden. Ein Reisepass oder Reisepass und Identitätskarte in Kombination muss mittels eines Termins beim Passamt Aarau (www.schweizerpass.ch oder 062 835 19 28) beantragt werden. Der Bevölkerung wird für das Verständnis bestens gedankt. Dürrenäsch, 24. Juni 2015 Gemeinderat

EGLISWIL

Betreibungsamt In der Zeit von Montag, 6. Juli, bis und mit Donnerstag, 16. Juli 2015, ist das Betreibungsamt in Seengen jeweils lediglich von 8.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Am Freitag, 17. Juli 2015, bleiben die Büros den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 20. Juli 2015, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Egliswil, 1. Juli 2015 Gemeinderat


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Amtliches/Diverses Holderbank

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Braun Robert, Jg. 1978, ledig, von Deutschland, wohnhaft in Holderbank, Buchenweg 1 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 1. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch GesuchRolf Stadler-Röllin steller/in: Moosstrasse 2, Leutwil Bauvorhaben: Zimmereinbau im Tenn, Anbau Balkon im 1. OG und Einbau Dachfenster im Gebäude Nr. 95 Standort: Parzelle Nr. 173 / Moosstrasse 2 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 3. Juli bis 3. August 2015. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 1. Juli 2015 Gemeinderat

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 7. Juli 2015, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

SCHAFISHEIM

Waldumgang; Voranzeige Der Waldumgang 2015 findet am 12. September 2015, nachmittags, statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, sich den Termin vorzumerken. Schafisheim, 1. Juli 2015 Gemeinderat und Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Meisterschwanden Parkplatz Lindenmattstrasse, Parzelle 707, «Parkieren mit Parkscheibe», (Signal 4.18) bzw. auf der Rückseite des Signals «Ende des Parkierens mit Parkscheibe» exkl. Parkfelder Nr. 1–9. Parkfläche zwischen den Treppenanlagen, 2 Parkfelder «Parkieren gestattet» (Signal 4.17) mit Zusatztafel «Gehbehinderte» (5.14). Platz vor dem Zugang zu den Liegenschaften, «Parkieren verboten» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «Ausgenommen Güterumschlag».

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Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 3. Juli 2015 beim Gemeinderat Meisterschwanden schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen revoziert bzw. neu verfügt. Meisterschwanden

Baugesuch Bauherrschaft: Deubelbeiss Rolf und Erika Sandweg 3, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Autounterstand Sandweg 3, Parzelle Nr. 1536 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 3. Juli bis 3. August 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 1. Juli 2015 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Hunziker Marco und Sarah Kirchrain 33, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport, Broseweg 7 Parzelle Nr. 1679 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 3. Juli bis 3. August 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 1. Juli 2015 Regionale Bauverwaltung

Herzliche Gratulation Lukas Schütz und Luca Joho zum grossartigen Lehrabschluss im 1. Rang Der Gemeinderat Meisterschwanden und die gesamte Gemeindeverwaltung gratulieren Lukas Schütz, Tennwil, und Luca Joho, Bettwil, zum erfolgreichen Lehrabschluss als Kaufmann in der Branche Öffentliche Verwaltung. Beide Lernende konnten am 26. Juni 2015 im Wohler Casino das eidgenössische Fähigkeitszeugnis und Luca zusätzlich den Berufsmaturitätsausweis entgegennehmen. Zudem wurden sie für ihre Glanzresultate, Lukas Schütz mit der Note 5,3 im E-Profil und Luca Joho mit der Note 5,5 im M-Profil, mit einer speziellen Würdigung als beste Lehrabgänger geehrt. Wir sind mächtig stolz auf diese hervorragenden Leistungen unserer Diplomanden. Während der letzten drei Jahre haben sie eine abwechslungsreiche Ausbildung in allen Abteilungen absolviert. Wir wünschen den beiden Kaufmännern für die Zukunft viel Glück und Erfolg bei den nächsten Herausforderungen. Meisterschwanden, 1. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Revokation: Ausschreibung vom 5. 3. 1977 Parkplätze Schulhaus Eggen «Parkieren verboten» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «22.30 bis 6.00 Uhr» Neue Publikationen: Delphinstrasse, Parkplatz beim Schulhaus, Parzelle 622, «Parkieren gegen Gebühr» (Signal 4.20) mit Zusatztex: «Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr» «Ausgenommen Inhaber einer gültigen Parkkarte». Delphinstrasse, ab Abzweigung von der K251, Parzelle 2080, linksseitig der Strasse, Parkfläche auf der Wiese, «Parkieren gegen Gebühr» mit Zusatztext: «Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr». Delphinstrasse, rechtsseitig der Strasse, Parzelle 648, Parkfläche auf der Wiese, «Parkieren gegen Gebühr» mit Zusatztext: «Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr». Aescherstrasse K251, Einmündung in den Parkplatz Sportplatz, «Einbahnstrasse» (Signal 4.08) bzw. auf der Rückseite des Signals «»Einfahrt bzw. Ausfahrt verboten» (Signal 2.02). Aescherstrasse K251, nördl. Einmündung in den Parkplatz Sportplatz «Einfahrt verboten» (Signal 2.02). Parkplatz Sportplatz, ab Einmündung K251, Parzelle 1128, «Parkieren gegen Gebühr» mit Zusatztext: «Juni bis September, Samstags, Sonntags und Feiertage, von 8.00 bis 19.00 Uhr, ausgenommen mit gültiger Parkkarte». Parkplatz Sportplatz, Parzelle 1128, «Parkieren gegen Gebühr» mit Zusatztext: «Juni bis September, Samstags, Sonntags und Feiertage, von 8.00 bis 19.00 Uhr»? Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 3. Juli 2015, beim Gemeinderat Meisterschwanden schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Verkehrsbeschränkungen Niederlenz K248, Wildeggerstrasse in K393 Schürz, innerorts – Abbiegen nach links verboten Zusatztafel: Schwere Motorwagen K393, Schürz in K248 Wildeggerstrasse, innerorts – Abbiegen nach rechts verboten Zusatztafel: Schwere Motorwagen Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 4. Juli bis 3. August 2015, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 24. Juni 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

Aqua-Power-Schnupperkurs im Hallenbad des Hotel Krone in Lenzburg Schnupperkurs zum halben Preis! 3 × Aquapower statt

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Kursdaten: jeweils donnerstags von

9.00 bis 10.00 Uhr 10.00 bis 11.00 Uhr

am 23./30. Juli und 6. August 2015 Mit diesem Schnupperkurs biete ich Ihnen einen Einblick in ein effizientes und doch schonendes Bewegungsangebot für Ihre Gesundheit, Fitness und Ihr Wohlbefinden. Anmeldung an: Rebecca Strebel Natel 079 637 10 83 Kirchbühlstrasse 56 E-Mail strebel.r@bluewin.ch 5630 Muri

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerferien Während der Sommerferien von Montag, 13. Juli, bis Freitag, 31. Juli 2015. bleibt die Gemeindeverwaltung nachmittags geschlossen. Morgens sind die Büros der Verwaltung zu den gewohnten Zeiten von 8.00 bis 11.30 Uhr und am Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Termine können in Einzelfällen nach telefonischer Vereinbarung für den Nachmittag reserviert werden. Meisterschwanden, 1. Juli 2015 Gemeinderat

. . . unsere Preise stehen Kopf! Letzte Tage


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Amtliches/Diverses

Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 5. Juli 2015 10.00 – 12.00 Uhr

Zur Ergänzung des bestehenden Sekretariats an der Schule Möriken-Wildegg suchen wir per 1. August 2015 oder nach Vereinbarung eine/n

Schulsekretär/in 30% Das Schulsekretariat arbeitet für die Leitungen der Schule Möriken-Wildegg sowie für die Schulpflege und ist Kontaktund Anlaufstelle für die Lehrpersonen, Eltern sowie weitere Personen. Sie bringen mit: – Kaufmännische Grundausbildung oder gleichwertige Berufslehre – Kenntnisse des aargauischen Schulsystems von Vorteil – Sehr gute IT-Anwenderkenntnisse, Erfahrung von CMS-Software von Vorteil – Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift – Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise Wir bieten: – Konstruktive Zusammenarbeit mit der Schulleitung und innerhalb der Administration – Abwechslungsreiche Tätigkeiten – Anstellung durch Gemeinde gemäss Besoldungsreglement – Jahresarbeitszeit: höhere Präsenz während der Schulzeit, weniger Präsenz in den Schulferien Auskünfte erteilt Ihnen gerne Schulpflegemitglied Monika Müller (Telefon 079 378 09 01 oder monika.mueller@schule-moeriken-wildegg.ch). Die Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung sind bis 24. Juli 2015 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, YulBrynner-Platz, Postfach, 5103 Möriken, zu senden.

Einladung zur Neophytenbekämpfung Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen. Diese sind grösstenteils völlig harmlos. Einige dieser Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv, d. h. sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Um der Ausbreitung von solchen schädlichen, invasiven Pflanzen entgegenzuwirken, organisieren das Gemeindewerk und das Forstamt wiederum die Aktion «Neophytenbekämpfung» unter der Mithilfe verschiedener Vereine und Interessenvertreter. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Interessierte treffen sich am Samstag, 4. Juli 2015 um 8.00 Uhr beim Parkplatz Martilooschachen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe und gutes Schuhwerk. Allen Teilnehmenden wird ein Znüni und ein Mittagessen offeriert. Eine Anmeldung unter forst.rupperswil@bluewin.ch ist nicht erforderlich, aber hilfreich. Gemeinderat, Gemeindewerk und Forstamt danken für eine rege Beteiligung an der diesjährigen Neophytenbekämpfungs-Aktion. Rupperswil, 1. Juli 2015 Gemeinderat Gemeindewerk Forstamt

Besuchen Sie die Saisonausstellung «Von Glück und Russ», die Arbeit des Kaminfegers früher und heute. Die Dauerausstellung mit den vielen restaurierten Geräten aus der Landwirtschaft und von verschiedenen Handwerksbetrieben ist immer einen Besuch wert. Im Spycher und in der Wohnstube werden die beiden Dorffilme gezeigt. Wir freuen uns über Ihren Besuch im Dorfmuseum. Rupperswil, 1. Juli 2015 Die Museumskommission

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 9. Juli 2015, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 1. Juli 2015 Pro Senectute

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass – wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind – die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen. Folgende Personen haben in der Gemeinde Rupperswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Karunakaran Narmatha, geb. 1975, weiblich, mit den zwei Kindern Karunakaran Thanoyan, geb. 1999, und Karunakaran Dinooshiya, geb. 2005, allesamt Staatsangehörige von Sri Lanka, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Bannweg 3 – Kragulj Jelena, geb. 1979, weiblich, mit dem Kind Kragulj Ognjen, geb. 2008, beide serbische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Mattenweg 14 – Sgró Marco, geb. 1980, männlich, und Sgró Vera, geb. 1978, weiblich, mit den gemeinsamen Kindern Sgró Esmeralda, geb. 2002, Sgró Geremia, geb. 2004, und Sgró Amelia, geb. 2010, allesamt italienische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Hobrütiweg 3 – Redjepi Sebir, geb. 1982, männlich, und Redjepi Shendjan, geb. 1981, weiblich, mit den gemeinsamen Kindern Redjepi Medina, geb. 2006, und Redjepi Altin, geb. 2012, allesamt Staatsangehörige von Mazedonien, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Rigistrasse 1 – Nikolic Bojana, geb. 1986, weiblich, serbische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Dorfstrasse 8 – Kokaj Shpejtim, geb. 1978, männlich, und Kokaj Saranda, geb. 1986, weiblich, mit den gemeinsamen Kindern Kokaj Arlind, geb. 2005, und Kokaj Rilind, geb. 2012, allesamt kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Bruggerstrasse 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Rupperswil eine schriftliche Eingabe zu den vorliegenden Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Rupperswil, 1. Juli 2015 Gemeinderat

NIEDERLENZ

OTHMARSINGEN

Baugesuch

Baugesuch

Bauherr:

Bauherr:

Bibic Ranko Aarauerstrasse 1, Wildegg Bauobjekt: Umbau und Umnutzung des 1. Obergeschosses in Wohnraum Objektadresse: Hauptstrasse 42/44 Parzellen 740/738 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 3. Juli, bis Montag, 3. August 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 1. Juli 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Mylvaganam Sivanantharajah und Sivanantharajah Gowsalai Spannhagweg 5, Othmarsingen Objekt: Einbau 3 Dachfenster, Gebäude Nr. 1136 (nachträgliches Baugesuch), Neubau Balkon auf bestehende Garage Ortslage: Spannhagweg 5, Parzelle 482 Öffentliche Auflage vom 3. Juli bis 3. August 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 1. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch

Baugesuch Bauherr:

Fehlmann Philipp und Bluette Böllistrasse 32, Niederlenz Bauobjekt: Erweiterung Wohnraum Objektadresse: Böllistrasse 32, Parzelle 1587 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 3. Juli, bis Montag, 3. August 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 1. Juli 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Zmajlaj, Eqerem, männlich, 1988, und Zmajlaj, Ardijana, weiblich, 1988, mit ihrem Sohn Aron, 2013, aus dem Kosovo, in Niederlenz, Dorfrain 14 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Niederlenz, 1. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Widmer René und Denise Bändliweg 3, Othmarsingen Objekt: Pergola mit mobilen Pflanztrögen (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Bändliweg 3, Parzelle 895 Öffentliche Auflage vom 3. Juli bis 3. August 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 1. Juli 2015 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Markus Anderegg Tulpenweg 2, Schafisheim Planverfasser: Peter Bolliger Mattenweg 1, Hunzenschwil Bauobjekt: Anbau Abstellraum Bauplatz: Tulpenweg 2, Parzelle 479 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 3. Juli bis 3. August 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. Juni 2015 veröffentlicht. Ablauf der Referendumsfrist: 3. August 2015 Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 28. November 2014 2. Verabschiedung der Jahresrechnung 2014 3. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2014 4. Genehmigung Reglement Gebühren Feuerungskontrolle 5. Einbürgerungen; Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Alle vorstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung, ausser Traktandum 5, unterstehen dem fakultativen Referendum. Schafisheim, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Swisscom AG, Zürich Vorhaben: Umbau bestehende Mobilfunkstation und Ersatz bestehender Mast mit neuen Antennen Ortslage: Oberdorfstrasse 33 Parzelle Nr. 1066 Öffentliche Auflage vom 3. Juli bis 3. August 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 1. Juli 2015 Gemeindekanzlei

Betreibungsamt Öffnungszeiten vom 6. bis und mit 16. Juli 2015

– 5702 Niederlenz

Das Betreibungsamt ist während dieser Zeit wie folgt geöffnet: Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 11.30 Uhr Freitag, 10. Juli 2015, von 7.00 bis 11.30 Uhr Am Freitag, 17. Juli 2015, bleibt das Betreibungsamt den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 20. Juli 2015, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seengen, 24. Juni 2015 Regionales Betreibungsamt Seengen

Sperrung Fussweg Bündtlistrasse bis Tätschweg Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,

Aufgrund der Offenlegungsarbeiten am Tätschbach muss der Fussweg zwischen der Bündtlistrasse und dem Tätschweg vom 6. Juli bis 10. August 2015 gesperrt werden. Besten Dank für das Verständnis. Seengen, 1. Juli 2015 Gemeinderat


Öffnungszeiten Bibliothek während der Sommerferien Während der Sommerferien ist die Bibliothek wie folgt geöffnet: Samstag, 4. Juli 2015 Samstag, 11. Juli 2015 Samstag, 8. August 2015 jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr Ab 10. August 2015 sind wir wie gewohnt für Sie da. Das ganze Bibliotheksteam wünscht Ihnen schöne und erholsame Ferien. Seengen, 1. Juli 2015 Bibliotheksteam

Baugesuch Bauherrschaft: Zürcher Erich und Ruth Webereistrasse 19, Seon Bauobjekt: Ergänzung Balkonverglasung (ohne Profilierung) Ortslage: Webereistrasse 19 Parz. Nr. 3715 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 3. Juli bis 3. August 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 1. Juli 2015 Gemeinderat

Schulbeginn der Schule Seon Schuljahr 2015/2016 Das neue Schuljahr beginnt für die einzelnen Klassen wie folgt: Kindergarten 2. Jahr 10. 8. 2015, 9.10 Uhr Primarschule, 1. bis 6. Klasse 10. 8. 2015, 9.10 Uhr Real-, Sekundar- und Bezirksschule 1. Klasse 10. 8. 2015, 9.10 Uhr Real-, Sekundar-, Bezirksschule 2. bis 4. Klasse 10. 8. 2015, 10.15 Uhr Kindergarten 1. Jahr 11. 8. 2015, 13.30 Uhr Bitte beachten Sie, dass der Unterricht der Musikschule und der Schulsport erst ab der 2. Schulwoche stattfinden. Der Mittagstisch sowie die Randstundenbetreuung beginnen in der ersten Schulwoche am 10. August 2015. Anmeldungen bis 31. Juli 2015. Schulleitung, Schulpflege und Lehrerschaft wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne Sommerferien. Seon, 1. Juli 2015 Schule

Burri macht Ferien! Vom 5. Juli bis und mit Montag, 20. Juli 2015 R. + B. Burkart, Metzgerei 5703 Seon Tel. 062 775 11 24

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Stadt Lenzburg

Zu Besuch in der Gefängnis-«Waschküche» In der Wäscherei der JVA Lenzburg wird die Wäsche aller Gefangenen sowie externer Kunden verarbeitet. Ein Besuch zeigt, was die Leiterin der Wäscherei offenbar richtig macht und was die Gefangenen im Keller bewegt. Selina Berner

A

cht Männer in blauen Hosen starren mich an, als ich irgendwo im Untergeschoss des «Fünfsternes» durch den Eingang der Wäscherei komme. Während mir Theres Zimmermann, Leiterin Wäscherei, Informationen über ihren Arbeitsort gibt, lassen mich die Gefangenen aus insgesamt sieben Nationen nicht aus den Augen. 600 kg Wäsche werden hier Anfang der Woche verarbeitet. Zimmermann und ich gehen zu den grossen Waschmaschinen, in die bis zu 32 kg Wäsche auf einmal geladen werden können. Ich spüre die Blicke der Gefangenen auf mir. Frauenbesuch ist eben selten in einem geschlossenen Männergefängnis. Selten ist auch, dass eine Frau Leiterin eines Gewerbes ist, wo Gefangene während ihrer Strafzeit arbeiten müssen. Momentan ist Zimmermann die einzige «Vollzeit-Meisterin» und seit dem 1. April in ihrem achten Dienstjahr. Sie ist eine kleine Frau, die Power sowie eine gewisse Gelassenheit ausstrahlt. Ausserdem hat sie Humor, was mir gefällt und in dieser Umgebung sicher über einige schwierige Situationen hinweghilft. Isolation ist die Strafe Znüni nehmen alle Gefangenen an einem Tisch, und an diesem Tag bin auch ich dabei. Es herrscht eine sympathische Atmosphäre, die Männer foppen einander. Einer meint: «Die Arbeit hier ist langweilig» und ein anderer antwortet: «Ja, ja, aber du wärst zu faul für woanders!» Zimmermann stimmt lachend zu. Ich habe nicht das Gefühl, in einem Gefängnis zu sein, sondern an irgendeinem Znünitisch von irgendwelchen Arbeitern. Doch das bin ich nicht und frage deshalb drauf los: «Die Leute draussen denken oft, dass ihr es hier drin schön habt. Nicht

Theres Zimmermann leitet an. so wie in Gefängnissen in anderen Ländern – wie ist das? Stimmt das?» Ein Gefangener, der wegen Drogen und Körperverletzung sitzt, antwortet im Berner Dialekt: «Das ist mir doch egal, wie es in anderen Ländern ist. Ich bin hier und solange niemand die Tür aufschliesst, ist das schlimm für mich. Jedem Menschen, dem die Freiheit lieb ist, fehlt hier einfach alles.» Während sie ihre Strafe absitzen, seien sie vollkommen isoliert, das schmerze. «Ich habe meinen fünfjährigen Sohn nicht gesehen, als er angefangen hat zu laufen», erzählt der 35-jährige Berner weiter und ich merke, wie ihn das Thema aufwühlt. «Und auch jetzt kann ich ihn nicht sehen, weil meine Frau das nicht will. Wenn sie nicht kommt, sehe ich ihn lange nicht. Dagegen kann ich nichts tun», sagt er wütend. Alle am Tisch lassen die Köpfe hängen. Sie wissen, dass das Leben draussen für Familie und Freunde seinen normalen Lauf nimmt – nur ohne sie. «Sozi-Tante» Viel Lob gibt es für die Leiterin der Wäscherei, die sehr nett sei. Dessen ist sich Zimmermann bewusst und sie erzählt mir, dass man sie in der Ausbildung zur Vollzugsangestellten jeweils «SoziTante» genannt habe. Stören tut sie das

17 Schlösser und Burgen spannen zusammen A

n der Medienveranstaltung im Schloss Lenzburg informierte Jörn Wagenbach, Direktor Museum Aargau, über die Gründung des Vereins «Die Schweizer Schlösser». In diesem Verbund sind 17 Schlösser und Burgen aus neun Kantonen und drei Sprachregionen zusammengeschlossen. Ziele dieses Zusammenschlusses sind, das kulturtouristische Potenzial auszuschöpfen, gemeinsame Veranstaltungen durchzuführen und dem Publikum den Besuch der Schlösser durch diverse Attraktionen schmackhaft zu machen. Die verschiedenen Burgen und Schlösser bieten einiges, vom Mittelalter bis zur Neuzeit, von der Festung, dem Adelssitz. Wie Wagenbach betonte, sind die Sehenswürdigkeiten immer im nahen Umkreis einer Agglomeration, sodass Städte- und Ortsbesuche wie auch kulinarische Überraschungen damit verbunden werden können. Wagenbach

möchte vor allem Familien, Touristen aus nah und fern, Schulklassen, Firmen und Vereine dafür begeistern. Ein nationaler Schlössertag, historische Wanderrouten und Spezialangebote von Reiseveranstaltern sind Punkte, die der neue Verein in Angriff nehmen wird. Thomas Pauli, Leiter Abteilung Kultur im Departement BKS des Kantons, gab ebenfalls seiner grossen Freude Ausdruck über die gelungene Zusammenarbeit. Weitere Burgen und Schlösser würden gerne aufgenommen, war der einheitliche Tenor der beiden Redner. Anwesende Vertreter der Schlösser von Kyburg, Arenenberg, Thun und Jegenstorf zeigten sich über das bisher Erreichte hocherfreut. Es gibt noch viel zu tun, meinte Wagenbach, und schloss mit dem Slogan «Ein wahres Erlebnis». Weitere Infos können auf der Homepage www.dieschweizerschloesser.ch eingesehen werden. (ASt)

Foto: SB

nicht: «Ich will einfach Ruhe und Ordnung. Ausserdem bin ich auf die Zusammenarbeit mit den Gefangenen angewiesen. Wir haben fixe und kurze Liefertermine. Im Team etwas zu erreichen, das gefällt mir.» Den Gefangenen scheinbar ebenso: Einer arbeitet schon seit fünf Jahren in der Wäscherei. Zimmermann kennt ihre Gefangenen, und das ist essenziell hier, denn sie hat keine Stellvertretung für kurze Absenzen und die acht Männer müssen auch mal eine Weile ohne sie auskommen können. «Ich habe sie zur Selbstständigkeit angeleitet und alle wissen stets, was sie zu tun haben», so die 56-Jährige. Ihr gefalle die Arbeit noch immer sehr. Die verschiedenen Charaktere aus den unterschiedlichsten Nationen würden es ausmachen. «Bewundernswert», denke ich bei diesen Worten. Ich kann mir nämlich vorstellen, dass der Unmut der Gefangenen über ihre Situation teilweise unermesslich ist. Doch Zimmermann verschliesst Ohren und Augen davor nicht. Das macht sie vielleicht zur «Sozi-Tante». Ich würde sie eher zu jenen Menschen zählen, die Emil Palleske, deutscher Schriftsteller und Vortragskünstler, einst folgendermassen umschrieb: «Kraftvolle Menschen sind versöhnlich.»

INSERATE

PRO SENECTUTE Wandergruppe Dienstag, 7. Juli, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 11.15 Uhr. Route: Sissacherflue–Ruine Bischofstein –Böcktenflue–Sissach. Die Aussichtsplattform der Sissacherflue ermöglicht einen wunderbaren Panorama-Blick. Weiter führt der Weg zur Ruine Bischofstein, die im 13. Jahrhundert vom Bischof von Basel gegründet wurde. Über die Böcktenflue steigt die Gruppe gemütlich hinunter ins Städtchen Sissach. Anmeldungen an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40. Wanderzeit: 21/2 Stunden. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 250 m/ Abstieg ca. 450 m. (Eing.)

Projektleiterin Karin Wecke mit Direktor Jörn Wagenbach.

«Goffersberger» zum 100. Geburtstag Bei guter Gesundheit und geistig rege konnte Emil Wehinger am Freitag, 26. Juni, seinen 100. Geburtstag feiern. Seit einem halben Leben wohnt er in der gleichen Wohnung im Erlengut. Sein Sohn betreut ihn seit Jahren mit Hingabe. Stadträtin Heidi Berner und Marianne Tribaldos, Präsidentin der Kommission für Altersfragen, überbrachten im Namen des Regierungsrats Blumen und von der Stadt Lenzburg einige Flaschen Goffersberger. Möge beides Freude bereiten. Herzlichen Glückwunsch. (hb)

Emil Wehinger

Foto: zvg

INSERATE

Gratis-Hörtest

Sonnenstoren-Markisen Lamellenstoren, Rollladen Reparaturen und Service Verkauf, Montage, Stoffersatz Stockhardweg 11 · 5102 Rupperswil Telefon 062 897 54 64 www.kernenstoren.ch

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Foto: ASt

Zusätzlicher Caterer auf Schloss Lenzburg Seit Jahren wirten das Hotel Krone, das Hotel Ochsen und die Bäckerei-Konditorei Haller (alle Lenzburg) auf Schloss Lenzburg. Der Stiftungsrat der Stiftung Schloss ist mit diesem Angebot und der Qualität der Dienstleistungen auf dem Schloss äusserst zufrieden, was auch von zahlreichen Rückmeldungen der Kundschaft auf dem Schloss regelmässig bestätigt wird. Anfang letzten Jahres bewarb sich das Hotel Lenzburg, auf Schloss Lenzburg Catering-Dienstleistungen anbieten zu können. Die Stiftung Schloss Lenzburg, der Geschäftsführer des Schlosses sowie die Cateringbetriebe klärten in der Folge ab, wie eine künftige Organisation bzw. allfällige Zusammenarbeit aufgegleist werden könnte. Insbesondere die Nutzung der Infrastruktur (Stauraum, Keller, Office, Zufahrten etc.) und Organisation der Zusammenarbeit mussten besprochen werden. Zur Klärung dieser Fragen fanden verschiedene Gespräche statt, einerseits unter den Caterern, andererseits zwischen den Caterern und dem Stiftungsrat. Nach Abschluss dieser Abklärungen und Verhandlungen fällte der Stiftungsrat an seiner Sitzung vom 23. März 2015 den Entscheid, dass das Hotel Lenzburg ab der Schlosssaison 2016 als zusätzlicher Caterer seine Dienstleistungen auf dem Schloss Lenzburg anbieten kann. Der Stiftungsrat kam zum Schluss, dass eine Erweiterung der Cateringbetriebe auf drei Hotelleriebetriebe die Möglichkeiten für die Kundschaft vergrössert und ein noch breiteres Angebot abdeckt. Mehr als drei Caterer für die Säle kann und will der Stiftungsrat nicht zulassen. Es braucht nämlich für die Bewirtung u.a. Ortskenntnisse, Wissen über die beschränkten Platzverhältnisse im und ums Schloss sowie Know-how mit dem Umgang der historischen Bausubstanz. Auch soll sich die Geschäftsführung des Schlosses auf eingespielte Abläufe und ihr bekannte Personen verlassen können, damit der Aufwand aufseiten des Schlosses in einem vernünftigen Rahmen bleibt. Der Stiftungsrat geht davon aus, dass das Schloss Lenzburg als Veranstaltungsort mit der neuen Lösung noch attraktiver wird. (ho)


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Stadt Lenzburg

Umgebaut – Zukunft ist ungewiss Der Lenzburger Einwohnerrat genehmigte die Bauabrechnung für den Umbau des KVSchulhauses. Mehr zu reden gab allerdings die Absicht des Regierungsrates, diesen Schulstandort nun aufzuheben. Der Rechnung 2014 wurde einhellig zugestimmt. Alfred Gassmann

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ust vor fünf Jahren wars, als der Einwohnerrat den Verpflichtungskredit von knapp 4,6 Mio. Franken für den Umbau und die Sanierung des KV-Schulhauses bewilligte. Die Bauabrechnung zeigt, dass die Bruttokosten um fast 200 000 Franken oder 4,24 % unterschritten wurden. Dank Beiträgen des Kantons, der Denkmalpflege und der Stiftung Dr. Hans Dietschi verbleibt netto eine Belastung von 3,03 Mio. Franken. Doch diese erfreuliche Bauabrechnung, ohne Gegenstimme genehmigt, wird getrübt durch die vor Tagen vom Regierungsrat angekündete Aufhebung des Schulstandortes Lenzburg. Diese Tatsache rief Sabine Sutter (CVP) auf den Plan, die sich mit ungewohnt dezidierten Worten zur regierungsrätlichen Absicht äusserte. Bei der Einweihung des sanierten Schulhauses am 30. März 2012 freute sich Regierungsrat Urs Hofmann über

KV-Schulhaus: Überzeugend saniert, aber dereinst leere Schulzimmer? die gemeinsame «Investition, welche den Schul-Standort Lenzburg festige.» Gemäss Sabine Sutter gehöre die Schule zu den grössten im Kanton. Man dürfe vom Kanton erwarten, dass er haushälterisch umgehe mit den vorhandenen Mitteln, sagte Sutter. Auch mit Investitionen, die erst vor kurzem getätigt wurden. Der Kantonsbeitrag in Lenzburg betrug immerhin knapp 1 Mio. Franken. «Die Investition ist zu schützen, ansonsten produziert der Kanton ein Eigengoal», meinte Sutter. Würde der Schulstandort Lenzburg ge-

Foto: zvg

schlossen, würde das die Regionen nicht stärken, sondern mit Aarau und Baden zwei Pole schaffen. Damit verbunden wäre auch mehr Verkehr auf den Strassen. Der Stadtrat wird bis zum 30. September eine umfassende Stellungnahme abgeben. Es gelte, einen Fehlentscheid zu vermeiden. Stadt ist schuldenfrei «Per 31. Dezember 2014 hat die Stadt Lenzburg Eigenkapital statt Schulden», ein stolzer Satz von Marcel Spörri (EVP), dem Präsidenten der Geschäftsprüfungs-

und Finanzkommission (GPFK). Vor 15 Jahren stand die Stadt Lenzburg mit einem Schuldenberg von rund 33 Mio. da. Andreas Schmid (FDP), Marianne Tribaldos (CVP), Michael Häusermann (SVP) und Remo Keller (SP) waren voll des Lobes über das Ergebnis und dankten dem Stadtrat und der Verwaltung für ihre Anstrengungen. Andreas Schmid (FDP) fühlte sich im Weinkeller und sprach über die Rechnung 2014 von einem Spitzenjahrgang. Gestreift von allen Votanten wurde das Thema Steuersenkung. «Die Stadt Lenzburg ist noch nicht fertig gebaut», argumentierte Marcel Spörri und verlas die Investitionsliste der kommenden Bauvorhaben. Und er fuhr fort: »Zumindest über die drei Steuerfussprozente, die seinerzeit eingeführt wurden, um zusätzliche Abschreibungen = Schuldenabbau tätigen zu können, kann durchaus nachgedacht werden.» Eine Steuersenkung eher nicht, meinte Marianne Tribaldos (CVP), und bat, die Entwicklung abzuwarten. Gemäss Michael Häusermann (SVP) kann das Vermögen leicht schmelzen und er findet tiefere Steuern gar falsch. «Konsolidieren statt am Steuerfuss schrauben», Remo Keller (SP) denkt ähnlich wie die Vorredner. Dank der seriösen Arbeit der GPFK gings zügig zur Sache. Stadträtin Fränzi Möhl (CVP) verwies auf die Punkte, die zum guten Ergebnis führten, und ist froh darüber, wie die Fraktionen über den Steuerfuss denken. «Die Luft wird sicher dünner», meinte sie abschliessend. Die Rechnung 2014 und der Rechenschaftsbericht passierten einstimmig.

Der Altersheimverein auf der Suche nach Mitgliedern Die 55. Generalversammlung des Vereins für Alterswohnheime der Gemeinde Lenzburg fand am vergangenen Mittwochabend, 24. Juni, zum zweiten Mal im Provisorium «Alterszentrum Obere Mühle» statt. Rahel Stauffer

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ie Teilnehmer der Generalversammlung wurden mit einem klangvollen Auftritt durch Monika Altorfer und eine Gruppe Schüler der Musikschule Lenzburg empfangen. Die Vorstandsmitglieder Heidi Berner, Markus Briner, Thomas Barth, Peter Meyer, Fred Zimmerli, Magdalena Schaub und Anita Frey waren alle anwesend. Magdalena Schaub tritt nach achtjähriger Mitgliedschaft aus dem Vorstand zurück. Trotz intensiver Suche wurde bis zur Generalversammlung noch kein passender Ersatz gefunden. Der Verein legt Wert darauf, eine Person mit medizinischem

INSERATE

Fachwissen zu finden. Weiter wurde erläutert, dass die Mitgliederzahl erneut zurückgegangen sei, dies vor allem aufgrund von Todesfällen. Der Verein versucht, neue Mitglieder zu gewinnen, und wird zudem – auf Anregung eines Mitglieds – eine mögliche Paar-Mitgliedschaft, nebst Einzelmitgliedschaften, für die Zukunft prüfen. Fred Zimmerli informierte darüber, dass die Baukommission sich im letzten Jahr mit vielen wichtigen Themen rund um den Neubau des Altersheims auseinandergesetzt habe, dazu gehören: Heizzentrale, Hochwasserschutz, Schliesssystem, Grossküche, Lingerie, Lichtsituation, Möblierung, Gestaltung «Raum der Stille» und die Gartenanlage. Erfreulich ist die Tatsache, dass möglichst viele Teilarbeiten am Neubau regional vergeben wurden. Zum Schluss gab es einen kurzen Ausblick auf das aktuelle Vorprojekt zu den Alterswohnungen. Dieses hat zum Ziel, die Angebotsstruktur zu überprüfen und nach dem Abschluss des Neubaus entsprechende Schritte für die Zukunft einzuleiten. Auf der Terrasse des Mülikafis folgte der gemütliche Teil mit einem Apéro, wo die Vereinsmitglieder lange verweilten und den milden Sommerabend genossen.

Ratssplitter A

n die Stelle von Andrea Schwager wird an der Sitzung des Einwohnerrates vom 24. September Adriano Picco nachrücken und vereidigt. Der neue Einwohnerrat kandidierte an den Wahlen 2009 und 2013 auf der Liste der SVP. Picco freut sich auf die Aufgabe. Er wird sich als 30-Jähriger bemühen, die jüngere und bürgerAdriano Picco liche Generation zu vertreten. Der Sportbegeisterte, u. a. Polysportriege, Velofahren und Golf, wird sich schwergewichtig den Finanzen widmen, leitet er doch in einer Bauunternehmung das Finanzwesen.

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er kennt sie nicht, die 36 blauen Betonscheiben am Boden auf dem Weg vom Hypiplatz durch die Unterführung und hinauf auf die Bahnhofstrasse. Die von H. R. Fricker geschaffenen Kunstwerke erinnern an das Lenzburger Wappen und stellen menschliche Eigenschaften dar. Nun sind es nur noch 35. Das Blau der Beton«Kunstwerk» scheibe und der Schriftzug «Der Ängstliche» wurden schlicht mit einem Asphaltüberzug zerstört. Remo Keller (SP) und die Fraktion können nicht nachvollziehen, dass die Stadt so respektlos mit Kunst im öffentlichen Raum umgeht. Wetten, dass Stadtrat Martin Steinmann sich nicht ängstlich zeigt und für die Wiederherstellung des Kunstwerks sorgen wird.

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as führte Andreas Schmid, FDP, im Schild, als er in der Eintretensdebatte zur Rechnung 2014 und zum Rechenschaftsbericht mit einem grünen Sack ans Rednerpult schritt? Schmid verglich die Rechnung Jahrgang 2014 mit Weisswein. Es könne von einem aussergewöhnlichen Jahrgang gesprochen werden. Für einen edlen Tropfen brauche es einen nährstoffreichen Boden, und Schmid erkannte diesen in den stabilen Steuereinnahmen und in der Ausgabendisziplin. Die Schuldenfreiheit der Stadt müsse gefeiert werden, und so verteilte er allen Fraktionen je eine Flasche Lenzburger Schlossberg.

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Stimmungsvoll wurde die GV dieses Jahr durch die Musikschule Lenzburg mit MoFoto: RSt nika Altorfer und ihren Schülern eröffnet.

n der letzten Sitzung am 25. Mai brachte Einwohnerrat Daniel Fischer (GLP) das Schmalblätterige Greiskraut mit, verteilte es in der Aula und machte auf die sehr gefährlichen Auswirkungen dieser Neophyte in unserer Gegend aufmerksam. Stadtrat Martin Stücheli wollte es genau wissen. In seiner botanischen Neophyten-Lektion liess er es nicht beim Schmalblätterigen Greiskraut bewenden und machte in seiner Anfragebeantwortung eine Tour d’ Horizon über alle Neophyten. Die Bekämpfung in Lenzburg sei für alle Beteiligten zeitintensiv, nicht sonderlich motivierend, aber eine sehr wichtige Arbeit. AG


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Stadt Lenzburg

Mit neuem Namen ins nächste Geschäftsjahr Erfolgreicher Abschluss: Rahel Hochuli, Xhevat Vasija, Mario Kesten.

Foto: PW

Ein neuer Lebensabschnitt folgt Mit der KV Diplom- und der Berufsmaturitätsfeier ist für 204 junge Leute eine lange Zeit des Lernens vorbei und sie sind gerüstet für einen neuen Lebensabschnitt. Pia Weber

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inige hätten gezweifelt «Schaffe ich es oder schaffe ich es nicht?», weiss Andreas Schmid, Schulleiter der KVSchule Lenzburg-Reinach. Bis vier Stunden haben die Prüfungen gedauert. Nun hat das Hoffen und Bangen ein Ende. Die meisten haben es geschafft. Im B- und im E-Profil bestanden 100 Prozent der Absolventinnen und Absolventen, im MProfil 92,9 und in der BM2 95,2 Prozent. Rangiert sind im E-Profil Rahel Hochuli mit Note 5,4, Mario Kesten und Xhevat

Vasija, beide mit Note 5,3. Im M-Profil Ramona Scheurer mit Note 5,3. BM2: Stefan Willi und David Burckhardt mit Note 5,4, Joel Berther mit Note 5,3. Flavia Widmer und Cosmo Lavorato von der E12a haben in ihrer Ansprache auf den intensiven Weg zum Eidgenössischen Fähigkeitsausweis zurückgeblickt und von Höhen und Tiefen erzählt. Schulvorstandspräsidentin Kathrin Scholl gratulierte den Jungen Leuten zu ihrem Erfolg und dankte gleichzeitig auch den Lehrbetrieben und den Ausbildungsverantwortlichen. «Soeben hat die erste Lehrtochter unseres Betriebs die Ausbildung abgeschlossen», erklärte sie. Nun wisse sie noch viel genauer, was es heisse, drei Jahre lang da zu sein, unterstützen, fördern und fordern. Es sei hoch spannend, herausfordernd, lehrreich und auf jeden Fall sehr lohnend. Sie wünschte allen eine erfolgreiche und befriedigende Zukunft. Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgte die Band Patrick Bishop.

Überfluss Während meiner Treppenaufgänge vom Montagmorgen begegne ich nicht nur friedlich weidenden Kühen oder einzelnen Passanten, sondern auch vollgestopften Abfallkörben. Dabei bin immer wieder erstaunt, wie akkurat der Abfall von den Besucherinnen und Besuchern versorgt wurde – auch wenn manchmal auf der Treppe verstreute Flaschen und Pizzaschachteln auf nächt-

liche Trink- und Essgelage verweisen. Schnell kommt mit der Gedanke unserer ach so bösen «Überflussgesellschaft», aber die Sache ist wohl komplexer und führt letztlich zur Frage, was und wie (-viel) wir konsumieren. Der Gedanke mag abgedroschen sein, aber angesichts der weltweiten ökonomischen Verhältnisse ist dieser nach wie vor von höchster Aktualität. Es ist für uns eine Herausforderung, ja eine Kunst, in einer Gesellschaft, die sich zwischen Geiz (ist geil), Gier und Verschwendung bewegt, das rechte Mass zu halten. Am Treppenende kommt mir plötzlich das altmodische Wort Genügsamkeit in den Sinn und ich frage mich, welche Bedeutung eine solche Haltung, die auch Zufriedenheit und Dankbarkeit für das Gegebene miteinschliesst, hier und jetzt haben mag.

HINWEIS Rudolf Velhagen ist Leiter Historische Sammlung Museum Aargau und arbeitet auf Schloss Lenzburg. Er präsentiert einmal pro Monat eine Momentaufnahme der Treppe aufs Schloss Lenzburg mit seinen persönlichen Reflexionen.

MARKTNOTIZEN

Aus dem Krankenpflegeverein des Bezirks Lenzburg wurde an der Generalversammlung «Spitex Region Lenzburg».

primierung von Arbeitsprozessen richten sich nach der Bundesstrategie «eHealth». Angepasst wurden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, dies hat eine straffere Organisation der Einsätze zur Folge. Unter anderem bedeutet dies, dass künftig von Seiten der Klienten nicht annullierte Pflegeleistungen in Rechnung gestellt werden. «Dies spart uns Kosten und schützt unsere Mitarbeitenden, dass sie in ihrer Arbeit nicht unnötige Einsätze haben», führt Lukic weiter aus.

Beatrice Strässle

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as grosse Interesse an der Generalversammlung vom 30. Juni war ein Zeichen, dass man gemeinsam an in den letzten Monaten erarbeiteten Lösungen weiterarbeiten wollte. Die Geschäfte passierten die Versammlung ohne grössere Wortmeldungen, einzig bei der Rechnung gab es Erklärungsbedarf, da diese ein Defizit von 280 000 Franken aufwies. Grund dafür waren nicht budgetierte Gerätschaften in Technik und IT-Anpassungen. Neu sind die heiklen Daten ausgelagert worden, womit eine höhere Datensicherheit erreicht wurde. Zusätzlich schlug die Einstellung von temporären Mitarbeitenden, eines Managers auf Zeit sowie der Einsatz einer externen Beratungsfirma zu buche. Nicht alle Mitarbeitenden hatten die Kraft, nach einer recht turbulenten Zeit nochmals an der neuen Strategie mitzuarbeiten. «Diese Abgänge mussten wir mit temporären Mitarbeitenden auffangen, nun ist unser Team jedoch wieder komplett», erklärt Geschäftsleiter Daniel Lukic. Er ist seit September 2014 im Amt und hat seinen Entscheid nie bereut. «Wir sind zu einem guten Team zusammengewachsen, welches mit viel Engagement an unseren Aufgaben arbeitet», freut er sich. Freude auch darüber, dass bei den Fachangestellten die

Gut vorbereitet ins neue Geschäftsjahr: Daniel Lukic und Martin Imhof (v.l.). Foto: zvg

Spitex Lenzburg ein attraktiver Arbeitgeber ist. «Wir können bei Bedarf sogar auf eine kleine Warteliste zurückgreifen und unseren Auftrag nach dem Motto: «Wir sind für Sie da – verlässlich und nah» umsetzen. Im vergangenen Jahr wurde vieles in neue Bahnen gelenkt. So wurde mit dem neuen Medikamenten-Konzept eine grössere Sicherheit bei der Bewirtschaftung der Medikamente erreicht, und das Projekt «Smartphone» konnte abgeschlossen werden. «Dies hat eine Vereinfachung der Synchronisierung von Einsätzen zur Folge», weiss Lukic. Die Vernetzung und die Kom-

Neuer Name für den Krankenpflegeverein Ins neue Geschäftsjahr will man mit einem neuen Namen starten. Der Krankenpflegeverein des Bezirks Lenzburg ist einerseits ein Zungenbrecher, andererseits ist die Spitex ja nicht nur auf Krankenpflege ausgerichtet. Die Versammlung hiess den Vorschlag «Spitex Region Lenzburg» gut. Mit diesem Namen tritt man nun in eine Konsolidierungsphase ein, wobei auch bereits wieder eine neue Herausforderung vor der Türe steht – der Umzug. «Wir sind derzeit im 3. Stock untergebracht und für unsere Klienten schwer zugänglich. Im ersten Quartal 2016 werden wir ins Erlengut am Freiämterplatz ziehen. Auch dieser Entscheid wurde unter Einbezug der Meinungen der Mitarbeitenden gefällt. «Wir schliessen im 2015 die belastenden Monate ab und freuen uns auf die Ausgestaltung der Zukunft!», mit diesen Worten brachte es Vorstandspräsident Martin Imhof am Schluss der Mitgliederversammlung auf den Punkt und bedankte sich bei allen Beteiligten für den grossen Einsatz und die geleistete Unterstützung..

Aus dem Grün für das Grün ber die Theatertage ergrünte der

Ü Metzgplatz in Lenzburg, die Bevölke-

rung folgte dem Aufruf des OKs, ihr gesätes oder gepflanztes Grün auf den Platz zu rollen. Als Abschluss wurde geerntet und gekocht, die aufgestellte «Kürbis»Kasse füllte sich. Den Erlös von 400 Franken überreichte Mark Wetter vom OK der Theatertage kürzlich dem Projekt «Gartenkind». «Gartenkind» ist ein Projekt, bei dem Kinder im Primarschulalter im Rahmen von Freizeit-Kursen und von Schulprojekten eine Gartensaison erleben. Im ehemaligen Schulgarten beim Schulhaus Lenzhard sind zurzeit 22 Kinder am Gärtnern, sie werden dabei von erfahrenen Fachfrauen unterstützt. Jedes Kind kann sein eigenes Geviert anpflanzen und pflegen. Die Freude über den Beitrag war riesig. «Wir überlegen uns sorgfältig, was wir anschaffen möchten», ist von Simeone Fernandez zu hören. Wer sich für das Projekt interessiert: Am 28. August ist Tag der offenen Tür. ST

Vom Grün auf dem Metzgplatz übergab Mark Wetter den Erlös an das Projekt «Gartenkind», welches seit März 2015 in Lenzburg besteht.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Ein neuer «Mitarbeiter» aus Japan hat den Betrieb aufgenommen Die Firma Rudolf Gloor AG in Leutwil bietet mit ihrer neuesten Investition dem starken Franken die Stirn.

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er Familienbetrieb Rudolf Gloor AG konnte diese Wochen eine moderne Multitasking-Drehmaschine in Betrieb nehmen. Der neue, 9 Tonnen schwere «Mitarbeiter» verfügt über zwei Spindeln und zwei Werkzeugrevolver mit insgesamt 8 Achsen und ermöglicht so die Komplettbearbeitung von komplexen Dreh-/Frästeilen. Hochpräzise Maschine Die hochpräzise Maschine aus Japan ist zudem mit einem automatischen Stangenlademagazin ausgerüstet. Teile bis zu einem Durchmesser von 65 Millimeter können so rationell direkt ab Stange gefertigt werden. Vor allem bei Seriengrössen von 100 bis 2000 Stück kann

man damit zukünftig besser dem stark gestiegenen Preisdruck in der Maschinenindustrie standhalten. Die Rudolf Gloor AG hat rund ein Dutzend Mitarbeiter, wurde bereits 1951 gegründet und ist heute Zulieferer vielfältigster Dreh- und Frästeile für den Maschinen- und Werkzeugbau, die Elektroindustrie, Chemie und zahlreiche andere Branchen. Sie ist insbesondere spezialisiert auf das Drehen, Fräsen und Bohren von Einzelstücken bis hin zu mittelgrossen Serien. Die Rudolf Gloor AG bearbeitet fast alle zerspanbaren Werkstoffe wie Stahl, rostfreier Stahl, Guss, Aluminium, Titan, Kupferlegierungen und verschiedenste Kunststoffe. Rudolf Gloor AG Hübelstrasse 4 5725 Leutwil Tel. 062 777 15 65 www.rgl-ag.ch

Der neue «Mitarbeiter» der Rudolf Gloor AG bei seiner Ankunft in Leutwil.

Foto: zvg


Das Team des Hotels Krone, Lenzburg, gratuliert seinen Lernende aus dem Hotel, Küche und Service herzlich zur erfolgreichen Abschlussprüfung. Koch/Köchin: Anita Bichsel und Dominik Falk Restaurationsfachfrau: Judith Hofmann, Jasmin Zaugg und Tanja Kunz Hotelfachfrau: Micaela Enderli, Myriam Müller und Jessica Hoffmann

Liebe Nina Lüthi, zu Deiner bestandenen Abschlussprüfung als

Bäcker-Konditorin mit der Note 5,4 gratuliert Dir Willi und Bernadette Moosberger mit Team. Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute.

Gratulationen

«Offiziell» unter Strom

Livio Ferrari, der frischgebackene Elektroinstallateur EFZ der Eglin Elektro AG Lenzburg Mit viel Elan und Einsatz hat unser Auszubildender Livio Ferrari die Lehrabschlussprüfung als Elektroinstallateur EFZ absolviert und mit Erfolg bestanden. Die Mitarbeiter der Eglin Elektro AG Lenzburg gratulieren der frischgebackenen Fachkraft zu seiner grossartigen Leistung in den verschiedenen schulischen und praktischen Disziplinen und danken dem aufgestellten jungen Berufsmann für die gute Ausbildungszeit und das Vertrauen in unsere Firma. Wir freuen uns, dass Livio seine geschätzte Arbeitskraft weiterhin bei unserer Firma einsetzen wird. Viel Glück und Erfolg im beruflichen wie auch im persönlichen Leben wünschen Peter Jaeggi und das ganze Eglin-Elektro-Team, Lenzburg.

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Wir gratulieren unserem Lehrling

Patrik Stadelmann von ganzem Herzen für seinen erfolgreich bestandenen Abschluss mit Note 4,7 als Maurer EFZ. Wir wünschen Dir auf Deinem weiteren Lebens- und Berufsweg viel Glück und alles Gute.


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 4. bis 10. Juli 2015: Pfr. Olaf Wittchen

Hendschiken, im Juni 2015

Meisterschwanden, 28. Juni 2015

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Drum wird dies eine Blatt allein, uns immer wieder fehlen. Rainer Maria Rilke

Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

Lenzburg Samstag, 4. Juli 2015 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 17.15 Uhr Jugendgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 5. Juli 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: 5. Mose 7, 6–12; Lieder: 161 / 631 / 59; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Christoffel Blindenmission Dienstag, 7. Juli 2015 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Fassungslos und voller Schmerz müssen wir Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Opi und Cousin

Horst J. H. Osterloh 24. Juni 1939 bis 28. Juni 2015

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Dein plötzlicher Tod hat dich unerwartet aus unserer Mitte gerissen. Ein glückliches und erfülltes Leben ist vollendet.

Wir werden dich nicht vergessen: Rotraut Osterloh André und Yvonne Osterloh-Lüscher Nicole Sehringer Bucher und Reto Bucher mit Laurin und Jarno Verwandte und Freunde

Wildegg Sonntag, 5. Juli 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 7. Juli 2015 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Die Kirche bleibt wegen Innenrenovation bis am 29. August geschlossen. Die Gläubigen werden gebeten, an den Gottesdiensten in Lenzburg oder Wildegg teilzunehmen. Am 30. August feiern wir mit Bischof Denis Theurillat das feierliche Pontifikalamt zur Altarweihe in Seon.

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 5. Juli 2015 – 10.15 Uhr Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Pfarrer Christian Landis Predigttext: 1. Mo 7, 17–27 Lieder: 182, 1–3 / 534, 1–5 / 537, 1–4, 13 + 14 / 348, 1 Kollekte zugunsten Murimoos

A U E N S TE I N Sonntag, 5. Juli – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Peter Ott

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 5. Juli 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Ueli Kindlimann Predigttext: Jona 1, 1–2 Thema: Die Berufung des Herrn Taube (Die Abenteuer des Herrn Taube 1) Lieder: 795, 835, 347 Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Schulheim Friedberg, Seengen Kirchenkaffee: Gastgeber sind Hans-Paul und Elisabeth Müller Mittwoch, 8. Juli 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 10. Juli 2015 – 17.00 Uhr: Abschlussgottesdienst der Kinderwoche unter dem Motto: Jona – Ein Prophet geht baden ➢ In der katholischen Kirche Beinwil am See mit den teilnehmenden Kindern und Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. • Anschliessend kleiner Apéro Sonntag, 12. Juli 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Ueli Kindlimann Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Heimgarten Brugg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 5. Juli – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Lk 16, 19–31 Kollekte: Spendgut Amtswoche 6. bis 10. Juli: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

In unseren Herzen wirst du weiterleben: Christoph und Rita Fischer-Baumann Roman und Kristina Tobias und Nicole Benjamin Matthias, Milena, Marius Barbara Gross-Fischer Sabina und Peter Vögtli-Fischer Marius und Daniela Fabia und Dominic Verwandte, Freunde und Bekannte

Wir nehmen Abschied am Dienstag, 7. Juli 2015, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Rotraut Osterloh, Meierhofweg 5, 5616 Meisterschwanden

HERZLICHEN DANK

Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 3. Juli 2015, um 14.00 Uhr im Kirchenzentrum in Hendschiken statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Anstelle von Blumenspenden unterstütze man im Sinne der Verstorbenen die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft, Zürich, Postkonto 80-8274-9, Vermerk: Dora Fischer-Hofmann.

Lenzburg Samstag, 4. Juli 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 5. Juli 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 9. Juli 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Dora Fischer-Hofmann 10. Juni 1930 bis 28. Juni 2015

Samstag, 4. Juli 2015 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 5. Juli 2015 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: 5. Mose 7, 6–12; Lieder: 161 / 631 / 59; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Christoffel Blindenmission

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mütz, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und Gotte

Hanspeter Geiger-Bäbler

Traueradresse: Sabina und Peter Vögtli-Fischer, Hauptstrasse 8, 5604 Hendschiken

erfahren durften. Allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die Teil von Hanspeters Leben waren und sein Leben bereichert haben, herzlichen Dank. Wir haben einen wundervollen Menschen verloren, die Liebe und die vielen schönen Erinnerungen bleiben. Wir sind tief gerührt von den vielen lieben Worten, den Karten, den vielen herzlichen Umarmungen, den Spenden für die MS-Gruppe und für das Familienhilfswerk «Namaste» in Nepal und den Philippinen. Ein besonderes Danke geht auch an Frau Pfarrer Koening für die einfühlsamen Abschiedsworte und an Andrea Rohner-Kalt und ihren Vater für die berührenden musikalischen Einlagen während des Gottesdienstes. Staufen, im Juli 2015

Die Trauerfamilie

Lenzburg, 26. Juni 2015 Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter. Rainer Maria Rilke

Unsere warmherzige und tapfere Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter ist heimgegangen.

Margrit Dürsteler-Zimmermann 23. Februar 1918 bis 26. Juni 2015 Einen Stern, der Deinen Namen trägt, hoch am Himmelszelt, den schenk ich Dir heut Nacht …

Reusspark Niederwil/Niederlenz, 26. Juni 2015 Unendlich traurig, aber voller Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Max Rey-Muster 27. März 1927 bis 25. Juni 2015 Wenn auch nicht unvorhersehbar, hatte Dein Herz nach einer schweren Erkrankung doch plötzlich keine Kraft mehr und Du bist ganz sanft für immer eingeschlafen. Wir vermissen Dich sehr, auch wenn Du in unseren Herzen weiterlebst.

Ruth Rey-Muster Esther und Salvatore Messina-Rey Doris und Martin Fehlmann-Rey mit Patrick Fehlmann und Barbara Frühauf Karin Fehlmann Auf Deinen Wunsch hin fand keine Abdankung statt; wir haben in aller Stille von Dir Abschied genommen. Wir danken allen, welche den Verstorbenen in den letzten Monaten begleitet und sich nach ihm erkundigt haben. Einen ganz speziell grossen Dank richten wir an den Reusspark in Niederwil und an das Kantonsspital Baden für die äusserst liebevolle und einfühlsame Pflege und Betreuung. Traueradresse: Ruth Rey-Muster, Staufbergstrasse 16, 5702 Niederlenz Es werden keine Leidzirkulare versandt, und wir bitten, von Kondolenzbesuchen abzusehen.

Wir danken ihr für ihre Liebe. All die schönen Momente, die wir im «Dörfli», Staufen, verbringen durften, wärmen unser Herz und erleichtern uns das Abschiednehmen.

In liebevoller Erinnerung: Ueli und Sybille Dürsteler-Steiger Michèle und Ueli Joho-Dürsteler Claudia Dürsteler und Narinder Singh Dominique Dürsteler Teresa Dürsteler-Monllor Adrian Dürsteler Manuel Dürsteler Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 7. Juli 2015, um 14.00 Uhr im Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne der Familie unterstütze man die Kinderhilfe Bethlehem, Postkonto 60-20004-7, IBAN CH17 0900 0000 6002 0004 7. Traueradresse: Ueli Dürsteler-Steiger, Seehaldenweg 4, 5616 Meisterschwanden Es werden keine Leidzirkulare versandt.


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Kirchenzettel

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 5. Juli – 10.10 Gottesdienst, Pfr. G. Schippert anschl. Suppenzmittag und Verkauf von Produkten aus Haiti im Pfrundhaus Kollekte: Lemuel Haiti Mittwoch, 8. Juli – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 9. Juli – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Amtswoche alle Gemeinden bis 3. Juli: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 4. Juli: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 5. bis 11. Juli: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 5. Juli – 10.00 Möriken, Taizé-Feier, Thema: «In der Welt habt ihr Angst. Doch seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Joh 16, 33», Pfrn U. Vock, T. Plattner, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Beschlüsse an der Kirchgemeindeversammlung vom 28. Juni: – Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 2. 12. 2014 wird einstimmig genehmigt. – Die Verwaltungsrechnung 2014 wird einstimmig genehmigt. – Der Antrag für einen Nachtragskredit zur Klärung der Rechtslage Parz. 313, Kirchgemeindehaus Unteräschstr. 27, Möriken, über Fr. 9000.– wird einstimmig angenommen. Beschwerdefrist gemäss § 28 GO KGV in Verbindung mit § 146 Abs. 3 KO www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 5. Juli 2015 – 10.15 Brunch-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Debora und Michael Baumann Alle sind ganz herzlich eingeladen! Kollekte: Eben Ezer Home

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 5. Juli – 10.00 Gottesdienst Mitwirkung des Jugendorchesters unter der Leitung von Georg Butsch Predigt: Andreas Müller 1. Korinther 12, 12 ff. «Was wir vom Pinguin lernen können» Kollekte: Jugendorchester Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 8. Juli – 10.00 Musik-Andacht im Altersheim Eichireben, Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

NIEDERLENZ

RUPPERSWIL

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

Amtswoche 2. bis 10. Juli 2015: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 5. Juli – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Christian Bühler Kollekte: Hospizverein Aargau Donnerstag, 9. Juli – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Gottesdienst Sonntag, 5. Juli 10.00 Uhr Egliswil, bei Schönwetter vor der Kirche unter den Buchen Pfarrer Jan Niemeier Taufe von Silvan Häusermann Predigt zu Römer 1, 14: Was Paulus den Griechen schuldig ist. Lieder: 537, 1–3 / 181, 1–4 / 242, 1, 2, 5 / 557, 1–4 / 343, 1–3 Anschliessend (nur bei Schönwetter) unkomplizierter Apéro. Fahrdienstwünsche nach Egliswil bitte bis Freitagmittag ans Sekretariat (062 777 02 50). Erlebniswoche «Daniel» Montag, 6., bis Freitag, 10. Juli BesucherInnen in der Morgenfeier (von ca. 10 bis 11 Uhr, Aula Schulhaus 4) oder bei andern Aktivitäten in und ums Kirchgemeindehaus sind willkommen. Am Donnerstag sind wir unterwegs auf unserer Reise. www.kirche-seengen.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Donnerstag, 9. Juli 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Sonntag, 5. Juli 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst am Nachjugendfest auf dem Festplatz gestaltet von Pfrn. Astrid Köning Marco Renggli (Altosaxofon/Mundharmonika) Raphael Frey (Tenor und Baritonsaxofon) und Michel Wyss (Gitarre) Lieder: 579/704/860/346 Kollekte: Fonds für Ferienhilfe Donnerstag, 9. Juli 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

Vielen herzlichen Dank allen Teamer/Innen von der Jugendbar. Und den Kindern, Lehrerinnen, Helfer/Innen und allen Mitfeiernden am Jugendfest-Gottesdienst! Das Sekretariat bleibt vom 4. bis 13. Juli 2015 geschlossen. Sonntag, 5. Juli – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Helimission: Katastrophen-Hilfe Erdbeben Nepal Anschliessend Express-Kafi Montag, 6. Juli – ab 18.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Ferientreff Dienstag, 7. Juli – 7.00 Uhr: Frühgebet – 8.00 Uhr: Abfahrt Post, Seener Männerstamm: Rheinschifffahrt Basel-Rheinfelden. Mittwoch, 8. Juli – 13.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern Pfarramtliche Stellvertretung während Ferienabwesenheit von Pfr. Jürg von Niederhäusern vom 8. bis 25. Juli 2015: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81. Donnerstag, 9. Juli – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Kirchenpflege, Präsident: Felix Furrer, Natel 079 196 64 33 Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Sekretariat: Luzia Joho, 056 667 36 39 Herz-Jesu-Freitag, 3. Juli – Keine Krankenkommunion Sonntag, 5. Juli 14. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier mit Vikar Hanspeter Menz aus Villmergen Kollekte: Hans-Haller-Stiftung Freitag, 10. Juli – Kein Rosenkranz und keine Messe Samstag, 11. Juli – 19.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul Schuler aus Villmergen Kollekte: Wohnheim Roth-Haus, Muri

Obwohl wir dir die Ruhe gönnen, ist voller Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, war für uns der grösste Schmerz.

Sehr traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen an eine lange gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von unserer lieben

Hedwig Kiener-Meier 5. Juni 1938 bis 28. Juni 2015

Sonntag, 5. Juli – 10.00 Uhr: Jugendfestgottesdienst auf dem Altfeld mit Pfr. Claudius Jäggi, katholische Katechetin Paola Fischer und Bram van Egmond Thema: 57.02 Musig-Härz und unsere Gaben Predigttext: 1. Korinther 12 Musik: Voices of joy Kollekte: Sorgentelefon Kinder Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Schlechtwetterprogramm: Der Gottesdienst findet in der Kirche statt. Donnerstag, 9. Juli – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Samstag, 4. Juli, bis Donnerstag, 9. Juli 2015 – Ferien in Alt St. Johann Sonntag, 5. Juli 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Miriam Anne Liedtke Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Christuszentrum Zürich

Es war ein langer Abschied: Auch wenn wir damit rechnen mussten und der Tod als Erlöser kam, schmerzt doch die Endgültigkeit.

Mit grossem Dank für all die gemeinsam gelebten Momente: René und Isabel Kiener-Credenza Alessandro Kiener Lorena Kiener Ruth und Gebi Müller-Kiener Dominik Müller Ueli Kiener und Anna Drogi mit Alina und Noah Erich Kiener Geschwister, Verwandte und Bekannte Die Abschiedsfeier findet statt am Mittwoch, 8. Juli 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Ruth Müller-Kiener, Dörnlerweg 17, 5103 Möriken

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 3. Juli 2015 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner anschl. Chilekafi Samstag, 4. Juli 2015 – 18.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner in der Kapelle Seengen Sonntag, 5. Juli 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Jahrzeit für Sepp Keller-Furrer – 11.15 Taufe von Delia Maya Stadelmann Donnerstag, 9. Juli 2015 – KEIN Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 4. Juli – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 8. Juli – 19.00 Eucharistiefeier

Menziken Donnerstag, 2. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier Sonntag, 5. Juli 14. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Luiz Antonio Miranda) Donnerstag, 9. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 3. Juli – 19.30 Uhr: Checkpoint Samstag, 4. Juli – 8.30 Uhr: Unter uns Männern Sonntag, 5. Juli – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unti Mittwoch, 8. Juli – 19.00 Uhr: Unti-Treff www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Im Gespräch

Beriwillare a.D. 1264

Blickpunkt D

er Ausgabe beigelegt ist unser Magazin zum Lenzburger Jugendfest 2015. Lesen Sie alles Wissenswerte zum Jugendfest, entdecken Sie neue Aspekte und lassen Sie sich einstimmen auf die schönsten Sommertage in Lenzburg. Wir wünschen Ihnen ein erlebnisreiches Jugendfest und viel Freude beim Lesen unseres Magazins. Redaktion und Verlag

Die kleinsten Kinder lassen sich auf dem Anhänger durchs Dorf kutschieren.

«Welt der Bücher» in Boniswil Alexander Studer

U

nter dem Motto «Welt der Bücher» wurde das Jugendfest in Boniswil durchgeführt. Dabei sind der Fantasie und dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt worden. Entsprechend ihrem Lieblingsbuch gekleidet, marschierten die Jungen und Mädchen durch die Strassen. Farbenfroh der Anblick, egal ob düstere Raben, wilde Tiere oder Schneewittchen mit den Zwergen. Die Besucher erfreuten sich an den bunten Kostümen und bedankten sich mit spontanem Applaus. Wer Glück hatte, kam sogar in den Genuss eines kleinen Geschenks. Etliche Vereine, unter anderem die Musikgesellschaften von Boniswil, Seengen und Leutwil, Trachtengruppe, Feuerwehr, Samariterverein und Männerkochclub liessen sich die Gelegenheit, dabei zu sein, nicht nehmen und marschierten oder fuhren voller Stolz mit. Verwöhnt wurden die Zuschauer mit Zopf, Bier, Risotto und vielen anderen Leckereien. Durch

Kampfbereite Streiter verteidigen den Grafen.

Fotos: PW

U Aus dem Zwergenland. die wunderbar geschmückten Torbogen, vorbei an schön dekorierten Brunnen ging es dann auf den Festplatz zurück, wo für jedermann etwas geboten wurde. Verschiedene Attraktionen für Jung und Alt wie Kinderschminken, Lunapark, Schülerdisco etc. liessen den Tag zur Nacht werden. Ein schöner und gelungener Anlass ist Geschichte.

Eine zünftige Musik gehört zu jedem Jugendfest.

Fotos: AST

ngewohnte Musik, Getrappel von Pferdehufen, Lärm und Lachen, das war die Geräuschkulisse vom Beginn des Jugendfestes in Birrwil, Beriwillare, wie es für das letzte Wochenende hiess. Es führte zurück ins Mittelalter, ins Jahr 1264. Statt einem Umzug konnten die Besucher den Einzug des Grafen Rudolf mit seiner Gemahlin und ihrem Gefolge miterleben. Szenen, unter Miteinbezug der Schulkinder aufgeführt, als ein Höhepunkt die Tafeley mit Kindergärtlern, Schülern und geladenen Gästen, erlaubten Blicke in jene Zeit. Statt Karussellfahren konnten sich Kinder und Erwachsene in mittelalterlichem Handwerk üben und sie machten eifrig davon Gebrauch. Auch Bogenschiessen und Reiten mit Lanze auf dem Holzpferd fanden grossen Anklang. 15 Schulkinder haben sogar, betreut von Lehrkräften, im mittelalterlichen Zeltdorf im Stroh übernachtet. Ein Falkner mit seinem Falken und Feuershow, es wurde sehr viel geboten für Jung und Alt. Die Schulkinder genossen dieses Jugendfest der anderen Art und gegen Abend füllten sich die Beizli mit festfreudiger Bevölkerung. Pia Weber

Georg Metger, Niederlassungsleiter AKB Lenzburg, freut sich mit uns.

B

Der Graf zieht hoch zu Ross ein.

Kinder vergnügen sich wie dazumal.

«Seon – das esch Musig»

öse Nachrichten für einen jungen Bauernsohn aus Möriken: Er hat 2013 nach einer Arbeit, die er nach gängiger Praxis ausführte und für die er sogar zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen hatte, den Hof seiner Familie in Brand gesetzt. Das Bezirksgericht Lenzburg verurteilte ihn nun wegen Fahrlässigkeit, was nebst der Busse eine happige Rückforderung von 600 000 Franken der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) zur Folge hat. Rolf Bucher, CVP, und Alois Huber, SVP, reichten am Dienstag im Grossen Rat eine Interpellation zu den übermässigen Regressforderungen der AGV auf einen jungen Bauern ein. In der Begründung schreiben sie, es handle sich bei diesem Fall um ein unbeachtetes Problem. «Viele Landwirte und auch Stallbaufirmen arbeiten mit funkensprühenden Geräten, ohne das Güllenloch oder offene Spaltenböden abzudecken.» Auch die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) weise zumindest auf ihrer Homepage nicht auf eine Explosions- oder Brandgefahr hin. Es stelle sich zum einen die Frage, ob der junge Landwirt wirklich fahrlässig gehandelt hat, was die Interpellanten sehr bezweifeln, auf der anderen Seite sei es fraglich, ob die Regressforderungen in einem angemessenen Verhältnis stehen. «Fahrlässigkeit mit 600 000 Franken zu bestrafen, ist gelinde gesagt unverschämt», finden die Interpellanten.

Alfred Gassmann

D

a kann wohl von Festfieber gesprochen werden. Drei Tage Jugendfest, Musik und Lebensfreude. Bereits am Freitagabend war ganz Seon auf den Beinen. Der warme Sommerabend lockte für Begegnungen und zum Anstossen. Eine kurze Nacht bis zu den Böllerschüssen und der Tagwache durch die Musikgesellschaft. Viele Schülerinnen und Schüler konnten den Umzug kaum erwarten. Stunden wurden investiert, um die Kleider zu rüsten und das Motto umzusetzen. Rassige Musik, viele Farbtupfer und viel Applaus für die 27 Formationen. Die Schülerin Ramya Sivanantharajah sang ein Lied, begleitet am Piano von Viviana Coppola. In der Festansprache munterte sie auf, den Nächsten so anzunehmen, wie er ist, und mit ihm im Frieden zu leben. Dann stiegen sie hoch, all die farbigen Ballone. Waren sie wohl noch unterwegs, als am Sonntagabend das tolle Fest seinen Abschluss fand?

INSERATE

Brand in Möriken 2013.

INSERATE

Eine Hommage an die Beatles.

Musik nicht nur laut, sondern auch bunt.

Fotos: AG

Bunte Luftballons am Seoner Himmel.

Sie lassen sich vom Festbetrieb nicht stören.


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Region

Regionalschule unter einem Hut

Blitz-Licht

Das Examen-Essen der Regionalschule Lenzburg wurde diesmal von der HPS organisiert, und das Motto «Alles unter einem Hut» sagte eigentlich alles. Pia Weber

S

usanne Buri, die Präsidentin der Schulpflege – und nicht nur sie –, weiss, wie anspruchsvoll es manchmal sein kann, all die vielen Anliegen, Begehren, Wünsche, Vorstellungen und Forderungen, welche an die Schule herangetragen werden, unter einen Hut zu bringen. Sie zog den Ihren vor allen Anwesenden, um damit ihren Dank und ihre Anerkennung auszudrücken für all das, was auch in diesem Schuljahr wieder rund um die Regionalschule Lenzburg geleistet wurde. «Was ist eigentlich ein Lehrer?», fragte Liliane Zimmermann vom OK. Lehrer sein heisse auch Polizist spielen, zum Beispiel in den Pausen, oder Forscher beim Rekognoszieren für Schulreisen oder Lager, Pöstler, wenn es zum Beispiel darum geht, die Eltern so schnell wie möglich oder noch schneller mit Informationen zu versorgen, und vieles mehr, erklärte sie charmant und mit schelmischem Blick und gab humorvolle Einblicke in den Lenzburger Schulalltag zum Besten. Nach zahlreichen Jubiläen gab es auch diesmal wieder Pensionierungen. Es gilt, wieder Abschied zu nehmen von Lehrkräften, welche sich über viele Jahre mit aller Kraft für die Schule eingesetzt haben. Allen voran Thomas Bundi, der in

Sie gehen in Pension: Menga Siegrist, Thomas Bundi, Helen Baumann, Erna Foto: PW Thoma, Liliane Zimmermann, Katharina Frei. 38 Jahren rund 40 000 Lektionen erteilt, 15 000 Klassensätze Prüfungen korrigiert, an 500 Konferenzen teilgenommen und 456 Wochen Ferien gehabt hat. Als Freund von Strategiespielen hat er jeweils mit viel Begeisterung den Stundenplan für die Schule erstellt. Eine Begeisterung, welche niemand je so recht mit ihm teilen konnte. Katharina Frei hat mit Unterbruch im Ganzen 32 Jahre lang an der Schule Lenzburg unterrichtet. In ihrem Fach hat sich vieles geändert, so wurde nicht nur dem Namen nach aus der «Mädchenhandarbeit das «textile Werken». Sie hat «je länger je lieber» unterrichtet und geht mit sehr gemischten Gefühlen in Pension. Menga Siegrist hat 25 Jahre lang als Logopädin mit viel Geduld, aber auch wohlwollender Hartnä-

ckigkeit den Kindern mit Sprachschwierigkeiten geholfen auf ihrem Weg. Helen Baumann vom Mühlemattschulhaus war 20 Jahre lang so etwas wie das politische Gewissen der Schule und legt allen ans Herz, hier aktiv zu bleiben. 11 Jahre lang war Liliane Zimmermann an der HPS. «Wer so vieles mit so viel Humor nimmt und alle immer wieder zu motivieren versteht, wird bestimmt fehlen», ahnen die Kolleginnen und Kollegen. Erna Thoma hat mit viel Freude 5 Jahre lang im Mühlemattschulhaus unterrichtet. Ebenfalls in Pension gehen Peter Frey, Angelrain, nach 35 Jahren, Godi Frei, Lenzhard, 24 Jahre, Daniel Roth, Lenzhard, 20 Jahre, Tulaczko Witold, Musikschule, 11 Jahre. Sie waren am Examenessen nicht anwesend.

Schüler und Chor begeistern Jubilare Das Geburtstags-Konzert für die Jubilare von Ammerswil stand ganz unter dem Motto: «Generationen». Den musikalischen Einstieg bot der Chor Ammerswil,

den seit Anfang Mai Hans-Georg Rutz neu leitet, mit drei Highlights aus seinem Repertoire. Anschliessend entzückten die Ammerswiler Schüler der fünften und

Verschiedene Generationen auf der Bühne.

SCHAFISHEIM

Beinahe jubelten die Bäume mit Ein sonniger Sonntagmorgen, berührende Lieder des Jodelklubs Bergmätteli, Vogelgezwitscher aus dem Wald, es war ein besonderer Gottesdienst im Schafisheimer Waldhaus. Die Predigt stand unter dem Psalmwort «Jubeln sollen alle Bäume des Waldes». Und beinahe taten die Bäume dies auch. Das Waldhaus war bis auf den letzten Platz besetzt, einige Besucher hörten draussen zu. Nach dem Gottesdienst sass man noch gemütlich bei einer Wurst vom Grill zusammen. (gh)

Foto: zvg

sechsten Klasse unter der Leitung von Matthias Schweizer mit ihren Liedern das Publikum. Zum Abschluss des Konzerts luden der Chor Ammerswil und die Schülerinnen und Schüler das Publikum ein, gemeinsam die bekannten Ohrwürmer aus der Zeit der Jubilare zu singen, z. B. «Lueged vo Bärge und Tal», «S isch mer alles ei Ding» oder «Meitäli, wenn dü witt go tanzä.» Damit gelang es, die verschiedenen Generationen zu gemeinsamem Singen zu animieren. Die gemütliche und fröhliche Stimmung war in allen Gesichtern abzulesen. Nach den freudigen Klängen genossen alle Anwesenden den von der Gemeinde Ammerswil offerierten Apéro. (rm)

SEON SP unteres Seetal Präsident Reinhard Keller begrüsste ganz herzlich die Anwesenden, insbesondere die Referentin Gabi Lauper Richner, Niederlenz, Grossrätin, Nationalratskandidatin und Vorsitzende der Kerngruppe Regionalplanung «Lebensraum Lenzburg Seetal». Gabi Lauper stellte sich mit den Anwesenden mit ihrem Referat besonders dem Thema Berufs/Freizeitverkehr «Seetal mit Anbindung zur A1». Eine informative Präsentation des Ist-Zustandes geplanter oder bereits realisierter Innovationen sowie ein Ausblick ins Jahr 2025 brachten eine rege Diskussion in Gang. Über Sinn oder Unsinn von Umfahrungen verkehrsbelasteter Dörfer, über mögliche Verhaltensänderungen im Berufs-/Frei-

Malte Scheck und Janine Schneider mit Violoncello und Bratsche in der MöriFoto: Martin Tschannen, Aarau ker Bünzaue.

Hommage an die Bünz Alfred Gassmann Am vergangenen Samstag verwandelte sich das Bünztal in einen einzigen Konzertsaal. Michael Schneider vom Künstlerhaus Boswil wollte der Bünz eine musikalische Hommage zukommen lassen. Er hat seine guten Gründe. Die Kulturlandschaft des Freiamts wurde geformt und geprägt durch die Bünz auf ihrer Länge von 30 Kilometern. Vor hundert Jahren begradigt und kanalisiert, ist die Bünz in den letzten Jahren teilweise renaturiert worden. Am Eröffnungstag des Musikfestivals «Boswiler Sommer» wurde die Bünz besungen und bespielt: vom Vormittag an bei der Quelle beim Sonnerihof auf dem Horben bis zur Einmündnung in die Aare in Wildegg am Abend. Die Musik wanderte bachabwärts durch die von der Bünz durchflossenen Gemeinden Beinwil, Muri, Boswil, Bünzen, Waltenschwil, Wohlen, Dottikon, Hendschiken, Othmarsingen und Möriken-Wildegg. 36 Gruppen traten auf, meistens Freiämter Musiker, Chöre und Formationen. «Musizieren in verschiedenen Stilrichtungen wird so zu einem poetischen Strom sich abwechselnder klanglicher Widmungen entlang des Flusslaufes der Bünz, die an ihrer Quelle begrüsst, in ihrem Lauf musikalisch begleitet und bei ihrer Mündung verabschiedet wird», schreibt das Künstlerhaus Boswil. Und die Leute kamen an die Ufer und auf die Brücken, genossen die qualifizierten Darbietungen, die wechselnde Stimmung des Tageslichtes bis hin zum Auftritt des Duos Rumpel und Racine beim fahlen Abendlicht auf der Bünzbrücke in Wildegg. Ein Tag voller Frische, Emotionen und Lebensfreude, ein Tag, der die Bünz besang und die Herzen berührte.

zeitverkehr sowie Landschaftsschutz wurde heftig diskutiert. Einigkeit herrschte darin, dem Strassenverkehr trotz allem nicht eine annehmbare Wohn- und Erholungsqualität zu opfern. Mit diesen interessanten und kompetent vorgetragenen Ausführungen von Gabi Lauper Richner dürfen die Anwesenden die Gewissheit mitnehmen, dass eine engagierte Gruppe am Werk ist, welcher der «Lebensraum Lenzburg Seetal» wirklich ein Anliegen ist. Mit dem Hinweis auf die Aktivitäten zu den National-und Ständeratswahlen, insbesondere die Präsenz am «Unterdorfmärt», konnte Reinhard Keller die Versammlung schliessen und die Zuhörer in den lauen Sommerabend entlassen. (Eing.)

Pure Lebensfreude: Bistroband Rappel in Dottikon auf der Holzbrücke.

Viel Applaus für die Musikgesellschaft Dottikon am Ufer der Bünz.

In Anglikon sang und spielte spontan eine Ad-hoc-Gruppe.

Die Brass-Formation Beinwil/Freiamt an der Quelle der Bünz.

INSERATE

Fotos: AG

Erfolg für das Jodlerchörli aus Niederlenz Am Wochenende vom 24. bis 26. Juni reiste die froh gelaunte Schar des Jodlerchörlis Niederlenz an das Zentralschweizerische Jodlerfest in Sarnen. Mit dem Lied «Mys Vaterhus» von Hans W. Schneller erreichte das Chörli die Klasse 1 (sehr gut) und qualifizierte sich somit für das Eidgenössische Jodlerfest 2017 in Brig. Ein ganz besonderer Dank gehört dem kompetenten musikalischen Leiter Jürg Meyer, der wöchentlich von Herisau nach Niederlenz reist und das Jodlerchörli mit seinen abwechslungsreichen Proben zu begeistern vermag. Übrigens ist das Jodlerchörli Niederlenz am 22. August in Lenzburg (Stadtkirche 16.40 Uhr und Rathausgasse 15 Uhr) zu hören. (bemü)

Das Jodlerchörli wird 2017 am Eidgenössischen mit dabei sein.

Foto: zvg


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Region

Von Sohlengängern, Büchsen, Flinten und Schneehasen Richtung Autobahn solls künftig zweispurig gehen.

Foto: ST

Autofahrer aufgepasst! D

as kantonale Departement Bau, Verkehr und Umwelt kündet beim Autobahnanschluss A1 Aarau Ost, für die Ausfahrt von Zürich kommend eine Vollsperrung an. Sie dauert vom Freitag, 3. Juli, 22 Uhr, bis voraussichtlich am Montag, 6. Juli, 5 Uhr. Die Vollsperrung ist nötig, weil der Deckbelag bei dieser Ausfahrt ersetzt werden muss. Die Bauarbeiten sind bereits aufgenommen worden. Eine weitere Baustelle betrifft die T5/K111 von Aarau her kommend in Fahrtrichtung Autobahn. Um diese Situation zu verbessern, wird eine zusätzliche Rechtsabbiegespur erstellt. Eine Ver-

flechtung kann so bereits auf der T5 auf der Ausfahrtsrampe vorgenommen werden und nicht erst auf der K111 zwischen der Ausfahrt T5 und der Einfahrt A1 in Richtung Bern. Im Weiteren wird auf der K111 der Belag der Fahrspur Rupperswil–Hunzenschwil auf der Brücke über die T5 ersetzt. Die Geradeausspur aus Fahrtrichtung Aarau über die K111 zur T5 Richtung Wildegg wird aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen aufgehoben. All diese baulichen Massnahmen sollen mithelfen, den Verkehr zu verflüssigen. Die Bauarbeiten werden Ende September abgeschlossen sein. AG

«Verschiedenes» gab in Schafisheim zu reden Die ordentlichen Traktanden an der Gemeindeversammlung in Schafisheim wurden alle mit grossem Mehr gutgeheissen. Die Rechnung schloss mit einem Ertragsüberschuss von 626 291 Franken. Bereits vorgängig zur Gemeindeversammlung orientierte der Gemeinderat Schafisheim über die Presse darüber, dass unter dem Traktandum «Verschiedenes» über die Grossprojekte Schulhausbau und Sanierung Ortsdurchfahrt informiert werde. Nach den Ereignissen an der Wintergemeinde 2014 entschied sich der Gemeinderat, auf die ausserordentliche Gemeindeversammlung zu verzichten und die Zeit zu nutzen, um neue Varianten zu prüfen. Unter anderem war auch die Vorlage des Kantons für die Neuordnung des Finanzausgleichs ab 2017 ein Grund für dieses Vorgehen. Die Anzahl Arbeitsplätze in einer Gemeinde sollen demnach für den Finanzausgleich kein Kriterium mehr sein, was den Gemeinderat zum noch vorsichtigeren Agieren mit den Finanzen veranlasst hat. Das Projekt «Lena», welches im Herbst 2014 als Siegerin des Projektwettbewerbs hervorging, war mit 11,5 Mio. Franken veranschlagt. Aufgrund der Sparübung werden nun zwei Varianten vorgeschlagen, einerseits die Variante mit einer Aufstockung des gelben Schulhauses (Kostenschätzung 7 450 000 Franken) und der Variante «Pavillon» (Kostenschätzung 7 050 000 Franken). Die Kostensen-

kungen konnten unter anderem mit der Reduktion des Raumprogramms gegenüber dem Projekt «Lena» und dem Verzicht des östlichen Kopfanbaus beim gelben Schulhaus erreicht werden. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 30. Juni entschieden, welcher Variante er den Vorzug geben möchte (Berichterstattung folgt am 9. Juli). Gemeinderat André Kreis informierte über den Stand der Dinge betreffend Sanierung Ortsdurchfahrt. Hier konnte dank geschickter Verhandlungen mit dem Kanton der Baubeginn auf 2017/ 2018 gelegt werden, damit sich Schulhausbau und Strassensanierung nicht überschneiden. Gemäss Dekret beträgt der Anteil der Gemeinde für die Sanierung 7,09 Mio. Franken oder 46 %. In diesem Fall fruchteten die Gespräche mit dem Regierungsrat, seit Kurzem liegt die schriftliche Zusicherung vor, dass der Anteil der Gemeinde auf 6 Mio. Franken festgelegt werde, da die Kosten nicht «hausgemacht» seien. Zusammen mit dem vom Bund zugesicherten Agglomerationsbeitrag reduzieren sich die Kosten für die Gemeinde auf 5,4 Mio. Franken, wovon 0,5 Mio. Franken den Werken (Abwasser und EW) belastet werden. Bei beiden Projekten wurde aus dem Plenum das Wort ergriffen. Moniert wurde vor allem vonseiten des Komitees «Für gesunde Finanzen in Schafisheim» die Finanzpolitik des Gemeinderates. ST

SCHAFISHEIM Orientierung Projekte Schulraumplanung und Ortsdurchfahrt Die Informationsveranstaltung findet am 9. November 2015 um 19.30 Uhr statt. Ausbau Stromversorgung Kabelverteilkabine Milchgasse Die Bautätigkeit in einzelnen Quartieren bedingt den Ausbau der Stromversorgung. Die neuen Mehrfamilienhäuser an der alten Seonerstrasse müssen in den nächsten Monaten an das Stromnetz angeschlossen werden. Die bestehende Kabelverteilkabine genügt den Anforderungen nicht mehr. Der Auftrag für das Ersetzen der bestehen-

Wenn im Juni vom Rupperswiler Waldhaus her die Jagdhörner ertönen, dann ist es für die Schüler der 5. Klasse Zeit, Wissenswertes über die Jagd zu erfahren. Beatrice Strässle

D

as waren sehr interessierte Schüler, es ist eine Freude, ihnen von der Jagd zu erzählen», freute sich Jäger Beni Hunziker am Schluss des Waldtages. Dieser findet seit Jahren für die 5.Klässler von Rupperswil statt. Er war mit seiner Einschätzung nicht alleine, von allen Posten kam nur Lob. Naturgemäss war der Posten «Waffen und Munition» von grossem Interesse – vor allem für die Jungs. Thomas Holliger ging 400 000 Jahre in der Geschichte zurück und schlug dann den Bogen in die heutige Zeit und zur Bedeutung der Jagd. Bei Beni Hunziker und Herbert Senn staunten sie über die hohen Anforderungen, welche es zu bewältigen gilt, wenn man das Jagdbrevet erlangen möchte. Die Schüler von Jolanda Waser und David Bugmann stellten interessiert Fragen und füllten geflissentlich nach jedem Posten die Fragebogen aus. Denn schliesslich gab es ja tolle Preise zu gewinnen. Bei René Schärli gab es dann viele Exponate zu bestaunen und die Jungs und Mädchen wissen nun, dass der

MÖRIKEN-WILDEGG Zum 40-Jahr-Jubiläum der Fellnähgruppe Lindwald von Möriken-Wildegg trafen sich 10 Frauen zu einem Weekend im Schwarzwald. Nach einem reichhaltigen Frühstück beschloss man, die Erdmannshöhlen in Hasel zu erkunden. Somit stieg man ab in die kühle, faszinierende Höhlenwelt. Ein atemberaubendes Naturschauspiel erwartete die Frauen. Wieder in Todtmoos angekommen, ging es zum kleinen Mittagsimbiss und Shopping ins Städtchen. Dann standen die ersten Wellnesstermine, bädele im Hallenbad oder Spaziergänge auf dem Programm. Bevor man sich wieder genüsslich einem 5-GangMenü widmen konnte. Das Abendlokal fanden die Damen trotz intensiver Erkundung leider nicht. Deshalb genoss man das Bettmümpfeli in der Hotellobby und sah sich genüsslich, typisch Frau halt, die Aufzeichnung der Royal-Hochzeit Schwedens an. Den Morgen gestaltete jeder nach Lust und Laune selber und alle versammelten sich gut erholt kurz nach Mittag zur Heimreise, angereichert mit einem Zwischenhalt in Albbruck. (bw)

den Kabelverteilkabine Milchgasse konnte an R. Suter AG, Schafisheim, für Fr. 19 071.60 vergeben werden. Brückenwaage vor der Post Für die Brückenwaage wäre dieses Jahr die periodische amtliche Eichung fällig. Im Rahmen der Sanierung der Ortsdurchfahrt (Projekt BVU) wird der Gemeindeplatz verschiedene Anpassungen erfahren. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, dass die Brückenwaage per Ende Juli 2015 ausser Betrieb genommen wird. Die Bauern haben die Möglichkeit, bei der Kibag AG Wägungen vorzunehmen. (sa)

Erholung im Schwarzwald.

Foto: zvg

Robischwiler 2015» tragen. Ein besonderer Höhepunkt für die Kleinsten war das Pföderi-Plausch-Rennen. Um die 50 Kinder der Jahrgänge 2009 und jünger liefen voller Stolz, angefeuert von Eltern und Geschwistern, in rasantem Tempo einmal quer über den Sportplatz durch die Ziellinie. Für den sportlichen Einsatz wurden alle Läuferinnen und Läufer mit kleinen Geschenken und einem Rivella belohnt. Die Schulklasse 3c von Petra Rom holte sich den Klassenpreis mit stolzen 92 % Mitmachquote. Abgerundet wurde das Rahmenprogramm mit einer kleinen Festwirtschaft, einer Hüpfburg und weiteren Wettbewerben. (sso)

Schneehase nur im Winter ein weisses Fell trägt. Sie wissen nun auch, dass Luchs, Fuchs, Dachs und Marder Sohlengänger sind, und was ein Schmalreh ist. Sie haben nun Kenntnisse über die Schonzeit, die Jagdtage und darüber, dass der Kanton in 220 Jagdreviere eingeteilt ist, und sie haben viel über die Ernährung, den Lebensraum, aber auch über die Wildschäden erfahren. Schlusspunkt bei jeder Station war das Erfühlen eines Gegenstandes in einer Box. Nur zögerlich liessen einige ihre Hand in die Box gleiten, man weiss ja nie . . . Und abschliessend haben sie erfahren, dass am Schülertag die Jäger einen feinen Nussgipfel spendieren.

Warten auf den Start zum «PföderiRennen»

Thomas Holliger ist sich seiner Zuhörerschaft sicher.

Wieder gings nach Tschiertschen

Die diesjährige Arbeitsgruppe.

F

örster Chrigel Schaffner von Tschiertschen weiss die Einsätze der Mörkner Senioren sehr zu schätzen. Anfang Mai meldet er erste Aufträge nach Möriken. Ist dann der letzte Schnee geschmolzen, tauchen meist weitere Arbeiten auf. Chrigel Schaffner schreibt in seinem diesjährigen Bericht: «In den vielen Arbeitseinsätzen der Senioren wurden etliche Brücken von Wanderwegen neu gebaut oder instand gestellt. In diesem Jahr wurden viele Unterhaltsarbeiten geleistet. Die Forststrasse vom Furgglis hinauf zur Alp Farur inklusive der Nebenstrassen konnten wieder einmal richtig gereinigt werden. Eine kleinere Gruppe von Baufachleuten wechselte verschiedene beschädigte Querabschläge aus. Besonders wertvoll war die Reinigung einer Sickerpackung am Löserweg. Seit geraumer Zeit floss die Quelle nicht mehr in die dafür vorgesehenen Rohre, lief über den Weg und durch einen

INSERATE

Wettkampfstimmung bei den Schülern Am Samstag wurde der Wettkampf «de schnällscht Robischwiler» durchgeführt. Ein schlagkräftiges OK sowie 35 Helferinnen und Helfer sorgten für einen reibungslosen Wettkampfablauf. 175 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2000–2008 rannten vor dem zahlreich erschienenen Publikum um die schnellsten Laufzeiten auf der 50-, 60oder 80-m-Bahn. Alle Erst- bis Drittplatzierten der Jahrgangskategorien wurden mit Medaillen ausgezeichnet. In den Finalläufen konnten sich Kim Gina Rüttimann und Laurin Bucher durchsetzen und dürfen nun für ein Jahr den ehrenvollen Titel «schnällschte

Ein Jagdhorn-Ständchen für die Schüler.

Foto: zvg

Querabschlag in den Bach. Beim Wanderweg entlang der Känel in den Geissböden wurde ein grosses ausgeschwemmtes Loch mit Sicksteinen aufgefüllt, sodass Wanderer den Weg wieder gefahrlos begehen können. Der sogenannte Zick-Zack-Weg vom Untersäss über die Lawinenverbauung auf das Joch wurde bei einem heftigen Sturm durch Windwurfholz an etlichen Stellen versperrt. Dieser musste wieder geöffnet werden. Etliche Zäune der WaldWeide-Ausscheidung wurden durch die Senioren aufgestellt und unterhalten. So übernehmen diese wieder ihre Funktion, bevor Alpweiden bestossen werden.» Zufrieden und stolz fuhren die Senioren wieder zurück. Die erbrachten Leistungen und die Kameradschaft werden sie bis zum nächsten Einsatz beglücken. Dies sind Gründe, dass sich immer wieder neue Senioren für die Einsätze in Tschiertschen melden. (rze)


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Baurepportage

Das bewährte Team im modernen Kleidd am neuen Ort in Lenzburg «Die Gesundheit und Lebensqualität Ihres Tieres sind uns wichtig» Die Spezialgebiete der Tierärztinnen sind vielseitig: ■ Innere Medizin ■ Chirurgie ■ Dermatologie ■ Zahnmedizin ■ Gynäkologie ■ (exotische) Heimtiere und Reptilien ■ Verhaltensberatung ■ Ernährungsberatung ■ Abschieds- und Trauerbegleitung ■ Wir sind gut vernetzt und eingebunden in den regionalen tierärztlichen Pikettdienst ■ Bei Notfällen wählen Sie die gewohnte Nummer und Sie haben immer einen kompetenten Ansprechpartner ■ Wir führen hochwertige Futter- und Bedarfsartikel im Sortiment und besorgen nach Wunsch gerne auch etwas Spezielles.

Die Kleintierpraxis Lombard AG an der Hendschikerstrasse in Lenzburg.

Freude beim Team der Kleintierpraxis Lombard AG. Seit dem 20. Juni werden Hunde, Stubentiger, Echse, Kaninchen, Huhn & Co. in den grosszügigen Räumlichkeiten an der Hendschikerstrasse 28 in Lenzburg behandelt. Beatrice Strässle

D

as Haus strahlt für mich einen ganz besonderen Charakter aus, denn seit Jahrzehnten wird dieses für spezielle medizinische Angebote genutzt», ist von Dr. Lombard, Geschäftsführerin der Kleintierpraxis Lombard AG, zu hören. Nach der Naturheilpraxis und einer Orthopädiepraxis mit Physiotherapie haben nun die Tierärzte das Zepter an der Hendschikerstrasse 28 in Lenzburg übernommen. Dem Umzug ging eine lange Zeit des

Wartens voraus. Über Jahre war nicht klar, ob man am alten Standort an der Aarauer-/Schafisheimerstrasse in einen Neubau ziehen könne oder nicht – die Raumverhältnisse wurden immer prekärer. Nun geht durch das Team der Kleintierpraxis Lombard AG ein Aufatmen, die Praxisfläche konnte rund verdoppelt werden. «Für uns war es enorm wichtig, am Standort Lenzburg zu verbleiben, damit wir lokal das langjährige Vertrauen weiterführen können. Bei unserer Tätigkeit ist es für die vollumfängliche Behandlung wichtig, nicht nur das Tier, sondern auch die Verhältnisse, in denen es lebt, zu kennen», führt Denise Lombard aus. Die verkehrsgünstige Lage unterstützt die gute Erreichbarkeit, ob mit Auto oder Bus. Die Haltestelle liegt gleich nebenan, sieben Parkplätze befinden sich vor dem Haus. Ein Dankeschön an die Handwerker Die Liegenschaft an der Hendschikerstrasse wurde durch einen Anbau ergänzt, die ganze Praxis konnte da-

durch auf einer Ebene realisiert werden. Mitte August 2014 wurde das Baugesuch für den Anbau eingereicht und bereits Ende September erfolgte die Baubewilligung. Die Zusammenarbeit mit dem Bauamt war stets konstruktiv. Noch im Dezember wurde mit dem Aushub begonnen. Dank der straffen Bauleitung und dem tollen Einsatz aller beteiligten Unternehmen und deren Mitarbeiter konnte das von der Bauherrschaft sportliche Bauprogramm termingerecht vollendet werden. «Wir wissen diesen Einsatz sehr zu schätzen und bedanken uns dafür», hält Denise Lombard fest. Den modernen und schlicht gehaltenen Anbau zieren als Abschluss Zinnen, dies aus Rücksicht auf die Zinnen des Altbaus und Schloss Lenzburg, welches sich in Sichtnähe befindet. Ansprechpartner bei allen Kleintieren – ob Reptil oder Hund Das Team der Kleintierpraxis Lombard ist Ansprechpartner bei allen Kleintieren, und das im wahrsten Sinne des Wortes. «Neben Katzen, Hunden, Vögeln und allerlei Nagern sind wir in

der Region auch der Ansprechpartner, wenn es um Reptilien geht», führt Dr. Lombard aus. Auf die Frage, wer den der kurioseste Patient war, meint sie spontan: «ein Zirkushuhn». Aber auch Frosch, Igel und Schwan waren auf dem Behandlungstisch schon Gäste. Angesprochen auf die Tierhaltung im Allgemeinen, bedauert es die Tierärztin, dass vor der Anschaffung eines Haustieres nicht das Angebot Haltungsbesprechung in der Kleintierpraxis benutzt würde, denn: «z.B. bei den Reptilien sind 80 % der Krankheiten auf Haltungsfehler zurückzuführen», weiss Denise Lombard. Um nur ein Beispiel anzuführen: Die Stromkosten können sich bei der Haltung von bestimmten Reptilien in einem Haushalt gut und gerne verdoppeln. Eine Minimierung der Wärmezufuhr hat für die Tiere verheerende Folgen. Das Tier wurde rechtlich besser gestellt Die Tiermedizin war in den vergangene Jahrzehnten einem starken Wandel unterworfen, da habe man sich

stark an die Humanmedizin angenähert, sagt Denise Lombard. «Früher hat man eine Katze mit gebrochenem Bein meist einschläfern müssen. Heute wird nach Möglichkeit das Leben der Katze gerettet und mit der Behandlung eine gute Lebensqualität erreicht», führt Lombard als Beispiel an. Diese Entwicklung sei auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass Tiere rechtlich nicht mehr als Sache betrachtet werden dürfen. Die Frage nach der Machbarkeit Bei all den Möglichkeiten, welche die Entwicklung in der Tiermedizin eröffnet, dürfe man das Machbare nicht ausser Acht lassen. «Es nützt nichts, wenn bei einem Tier, welches ganz regelmässig mehrmals täglich Medikamente braucht (z.B. bei Diabetes), der Mensch den ganzen Tag ausser Haus ist. Da muss man gemeinsam nach Lösungen suchen.» Nur diese Zusammenarbeit zwischen Halter und Tierarzt ermöglicht die für das Tier optimale Hilfe. Hier kann die Kleintierpraxis Lombard eine ihrer Stärken ausspielen, das lang-

jährige Verhältnis zu den Haltern und das Wissen um die Familienverhältnisse. «Für die Beurteilung einer optimalen Behandlung ist dies von enormer Wichtigkeit», hält Denise Lombard bestimmt fest. Für die Tierhalter ist die Kleintierpraxis Lombard die erste Anlaufstelle, sei es bei Krankheit oder Unfall des Tieres. Je nach Fall entscheiden die Fachärzte, in welcher Form und wie die weitere Behandlung erfolgen soll. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Tiere optimale Betreuung erhalten. «Wir sind froh, unsere bisherige Arbeit endlich in grosszügigeren Räumlichkeiten weiterzuführen. Wir werden keine Klinik, sondern bleiben das mit Herz und Seele engagierte, persönliche Team, das Sie kennen», schliesst Dr. Lombard.

Denise Lombard

Simonetta Cator Stirnemann

Nicole Wengi

Silvie Gsell-Tanner

Kleintierpraxis Lombard AG Hendschikerstrasse 28 5600 Lenzburg Telefon 062 892 15 05 Fax 062 892 15 16 info@kleintierpraxis-lombard.ch Sprechstunde nach Vereinbarung, organisierter Notfalldienst

Die Tiermedizinischen Praxisassistentinnen: Anthea Renggli, Tamara Fischer und Jasmine Mühlemann (v.l.). Es fehlen Tanja Widmer, Susanne Grädel und Pia Bieri.

Der grosszügige Eingangsbereich.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. Juli 2015

INSERATE

Dürrenäsch sagte 10-mal Ja Die Gemeindeversammlung Dürrenäsch bewilligte insgesamt 0,94 Mio. Franken für bauliche Massnahmen beim Bürgerheim sowie den Gemeindeanteil für die Belagssanierung Hallwilstrasse samt Radstreifen.

5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

Alfred Gassmann

N

eben der Rechnung 2014 standen in Dürrenäsch am vergangenen Freitag zwei Traktanden im Zentrum der Gemeindeversammlung. Bewilligt wurde ein Verpflichtungskredit von 720 000 Franken, um das Bürgerheim, das der Einwohnergemeinde gehört, umbauen und sanieren zu können. Das Dürrenäscher Bürgerheim wurde nach dem Brand 1949 wieder aufgebaut und 1975 umfassend saniert. Nun drängt sich eine Reihe von baulichen Massnahmen auf. Das Bürgerheim gehöre zu Dürrenäsch, hält der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung fest, und an der Versammlung listete Gemeinderätin Alexandra Lindenmann nochmals die Gründe für den Antrag auf. Im Wesentlichen soll die Pächterwohnung ins Dachgeschoss verlegt werden, um im Erdgeschoss einen grösseren Gemeinschaftsraum und geschlechtergetrennte Toiletten zu realisieren. Aus kleinen Zweierzimmern werden Einerzimmer geformt. Nach dem Umbau werden nur noch drei Doppelzimmer vorhanden sein. Das Heim kann inskünftig statt 20 Bewohner nur noch maximal 17 hilfsbedürftige Männer und Frauen aus dem ganzen Kanton aufnehmen. Beim separat verpachteten Landwirtschaftsbetrieb sind die Stallungen für die Rindtierhaltung ausgelegt, entsprechen aber nicht mehr den geltenden Tier- und

DÜRRENÄSCH Kündigung Schulsekretariat Iris Gombosi hat ihre am 1. August 2007 angetretene Stelle im Schulsekretariat der Primarschule Dürrenäsch per 31. Juli 2015 gekündigt. Die Stelle wurde zur Neubesetzung ausgeschrieben.

Bürgerheim Dürrenäsch: Wird bald zur Baustelle. Umweltschutzvorschriften. Für 220 000 Franken soll der Stall so umgebaut werden, dass er sowohl für Aufzuchtrinder, Grossviehmast und für Milchkühe genutzt werden kann. Die beiden Verpflichtungskredite wurden überzeugend genehmigt. Sicherere Kantonsstrasse mit einem neuen Radstreifen Die Hallwilerstrasse als Kantonsstrasse von der Gemeindegrenze zu Hallwil ist bis zum Denkmal im Oberbau sanie-

Die Verantwortlichen am Spatenstich

Foto: SB

Startschuss für den Bau des Bären-Areals in Seengen Am letzten Donnerstag war es endlich so weit: Das Projekt «Bären-Areal, Seengen» wurde offiziell mit dem Spatenstich sowie grillierten Würsten in Angriff genommen. Selina Berner

M

itten in Seengen soll das BärenProjekt entstehen: «Bezahlbarer Wohnraum für Jung und Alt.» Das ist das erklärte Ziel der Realit Bautreuhand AG Lenzburg, die das Projekt «Bären-Areal, Seengen» entwickelt hat. Nach vielen Hürden kam es letzte Woche endlich zum Spatenstich. Keine Selbstverständlichkeit, denn für dieses Projekt gab es auch diverse Bürgereinsprachen. «Wir sind stolz, dass wir das Ganze ohne Juristen klären konnten. In

Seengen kann man eben noch miteinander reden, und nun hat der gesunde Menschenverstand gesiegt», meinte Philipp Gloor, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Realit. Wohnungen und Hotel Durch das Projekt «Bärenstarkes Wohnen im Zentrum» entstehen 18 Mietwohnungen sowie zwei Attiken. Daneben wird aus dem ehemaligen Restaurant Bären ein Hotel, das eine Whiskey-, Wein & Zigarren-Lounge beinhalten wird. Letztere wird von der art cigar AG, Lenzburg, in Betrieb genommen. Im Oktober 2016 soll das Mehrfamilienhaus bezugsbereit sein, das Hotel Bären einschliesslich Lounge im April 2017. «Jetzt schlage ich vor, dass wir erstmals mit dem Spatenstich beginnen und nicht gleich mit dem Bagger», meinte Heiner Baumann, Gesamtprojektleiter der Realit, augenzwinkernd. Gesagt, getan, und wer Lust hatte, konnte noch ein paar grössere Löcher mit dem Bagger buddeln.

Foto: AG

rungsbedürftig. Sie weist eine zu knappe Breite auf und der Knoten Dornhügel gilt als unübersichtlich. Im kantonalen Richtplan ist der Radweg schon längst enthalten. Nun soll er realisiert werden. Geplant ist eine Verbreiterung auf 6,5 Meter, nördlich wird ein Radstreifen von 1,5 Meter Breite angegliedert und auf der Fahrbahn markiert. Im Bereich des Denkmals werden zwei Querungshilfen realisiert und der spitze Winkel bei der Einmündung der Alten Hallwilstrasse wird eliminiert. Von den Baukosten von

total 3,87 Mio. Franken beträgt der Gemeindeanteil von Dürrenäsch 298 000 Franken. Ein Votant bat, das Projekt abzulehnen, fand aber sehr wenig Unterstützung. Dem Vorhaben wurde zugestimmt. Im Weiteren genehmigte die ruhig verlaufene Versammlung alle anderen Vorlagen. Zur Mehrzweckhalle sagte Gemeindeammann Markus Boos, dass der Gemeindeversammlung bald ein Kreditantrag vorgelegt werde. Vorgesehen sei, ganzheitlicher nach einer Lösung zu suchen.

FAHRWANGEN

BETTWL

Öffnungszeiten zur Ferienzeit Während der Sommerferien vom 6. Juli bis 7. August 2015 bleibt die Gemeindeverwaltung nachmittags geschlossen. Morgens sind die Schalter der Verwaltung zu den gewohnten Zeiten von 8 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet. Termine können in Einzelfällen nach telefonischer Vereinbarung für den Nachmittag vereinbart werden.

Reduzierte Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Während der Sommerferien vom 6. Juli bis 7. August 2015 passt sich die Gemeindeverwaltung dem zu erwartenden Rückgang der Besucher am Schalter an und reduziert ihre Öffnungszeiten. Sie ist jeweils am Morgen von 9 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet. Termine können jedoch in Einzelfällen telefonisch für den Nachmittag vereinbart werden.

Neuer Bauverwalter Für die Bauverwaltung Fahrwangen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau ist ab 1. Juli 2015 neu die Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, wieder zuständig. Als neuer Bauverwalter der Gemeinde Fahrwangen wurde André Hufschmid gewählt. Er ist wie folgt erreichbar: André Hufschmid, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, 056 676 66 67 / E-Mail: andre.hufschmid@fahrwangen.ch. Willkommen in der Gemeinde Am 10. August 2015 beginnt Tina Music aus Sarmenstorf ihre Lehre als Kauffrau mit Berufsmaturität bei der Gemeindeverwaltung Fahrwangen. Die Belegschaft wünscht Tina einen guten Start. Sie wird die Berufsschule im Berufsbildungszentrum Freiamt in Wohlen besuchen. Sperrung Hallwilerweg Der Gemeinderat hat für die Durchführung eines Quartierfests die Bewilligung zur Strassensperrung des Hallwilerwegs auf Höhe Hausnummern 10 und 11 am Samstag, 8. August 2015, von 16 bis 24 Uhr erteilt. Die Zufahrt/Umfahrung ist örtlich signalisiert. Waldumgang 2015 Der Waldumgang für die Bevölkerung der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf findet am Samstag, 29. August 2015, ab 13.15 Uhr statt. Treffpunkt ist das Waldhaus Fluren in Meisterschwanden. Mittagstisch Pro Senectute Nächste Treffen: Donnerstage, 30. Juli / 27. August 2015. Treffpunkt 11.30 Uhr vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof nach Bettwil. An- und Abmeldungen: Claire Frey, Fahrwangen, 056 667 23 38.

INSERATE

Teilrenovation Gemeindehaus: Büros in der Woche 29 geschlossen Vom 13. bis 17. Juli 2015 wird das Gemeindehaus einer Teilrenovation unterzogen. Die Teppiche werden ersetzt, die Wände gestrichen und die Büroräume neu möbliert. Die Gemeindeverwaltung bleibt deshalb während dieser Woche geschlossen, mit Gewährung eines Pikettdienstes für Not- und Todesfälle unter der Telefonnummer 062 767 71 17. Reduzierte Öffnungszeiten Während der Schulferien, vom Montag, 6. Juli, bis und mit Freitag, 7. August 2015, sind die Schalter der Gemeindeverwaltung jeweils nur am Vormittag von 9 bis 11.30 Uhr geöffnet. HKN-System Übertragung Verwaltung an die SWL Energie AG Die Swissgrid als nationaler Netzbetreiber überwacht auch die Verwaltung des nationalen HKN-Systems (Herkunftsnachweis). Mit dem HKN-System werden die Nachweise für Strom aus erneuerbaren Quellen (Wasser, Sonne, Wind) verwaltet und bewirtschaftet. Jeder Stromproduzent, Händler und Lieferant muss in dieses System die Menge an aus erneuerbarer Energie produziertem Strom anmelden und verwalten. Dürrenäsch hat die Verwaltung des HKNSystems an die SWL Energie AG, Lenzburg, übertragen. 16-kV-Kabel zwischen den Trafostationen Dorf und Wolfacher Der Auftrag für die Lieferung, Verlegung und Montage der Kabelanlagen der neuen 16-kV-Stromleitung wurde der Leoni Studer AG, Däniken, erteilt.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Frauenpower im Fussball verdient Aufmerksamkeit Barbara Beutler arbeitet bei der Maler Roth AG in Seengen und ist Ex-FCZ-Fussballerin. Auch ohne Ball ist sie glücklich, verfolgte die Frauen-WM jedoch intensiv mit. Die Musikgesellschaft Meisterschwanden am Jubilarenkonzert.

Foto: zvg

Strahlender Sonnenschein am Konzert für 80-jährige Jubilare B ei strahlendem Sonnenschein empfing die Musikgesellschaft Meisterschwanden am vergangenen Sonntag neun 80-jährige Jubilare aus Fahrwangen und fünf aus Meisterschwanden zum Matineekonzert beim Kirchgemeindehaus Meisterschwanden-Fahrwangen. Begleitet wurden die Jubilare dabei durch die ebenfalls eingeladenen zahlreichen Angehörigen. Auch Vertreter der Gemeinderäte von Fahrwangen und Meisterschwanden benutzten die Gelegenheit, den Gratulanten die besten Glückwünsche zu überbringen. Nebst traditionellen Blasmusikstücken einschliesslich Geburtstagsmarsch bestanden die Vorträge der Musikgesellschaft auch aus moderner Unterhaltungsmusik. Anschliessend kamen die insgesamt rund 80 Anwesenden in den Genuss eines Apéros, welcher jeweils ab-

wechslungsweise durch die Gemeinden Fahrwangen und Meisterschwanden gespendet wird. Dem Landfrauenverein Oberes Seetal wird für die Unterstützung beim Apéro herzlich gedankt. Die Idee, ein Geburtstagsständchen mit Apéro für alle 80-jährigen Einwohner durchzuführen, entstand mit der Spielgemeinschaft der Musikgesellschaften Meisterschwanden und Fahrwangen. Die immer grösser werdende Anzahl von Jubilaren ermöglichte es nicht mehr, jeweils einzeln persönliche Ständchen für die 80-Jährigen zu geben. Da sich dieses Jubiläumsständchen inzwischen als würdiger Anlass bewährte, fand dieses nun bereits zum sechsten Mal statt. Die Musikgesellschaft hat sich über das stattliche Publikum sehr gefreut, wofür sie allen Anwesenden den besten Dank ausspricht. (si)

Selina Berner

D

reieinhalb Wochen lang war die Schweiz im Fussballfieber, und dieses Mal war das Fieber weiblich: Die Nationalmannschaft der Frauen kämpfte in Kanada um den Weltmeistertitel, verlor dann aber das Spiel gegen Kanada im Achtelfinal. «Die Enttäuschung war gross», sagt Barbara Beutler von der Maler Roth AG in Seengen, die alle Teammitglieder persönlich kennt: «Es hat nicht viel gefehlt, aber irgendwie sollte es nicht sein.» Beutler spielte vier Jahre lang beim FCZ, bevor sie sich diesen Sommer ent-

Barbara Beutler: Fieberte an der Foto: SB Frauen-Fussball-WM mit. schied, die Fussballschuhe an den Nagel zu hängen und «in Pension» zu gehen:

«Mein Leben hat sich stets nur um den Fussball gedreht, und jetzt habe ich Zeit für andere Dinge. Ich muss am Abend nicht mehr gleich ins Training hetzen, sondern kann mit meinen Arbeitskollegen auch mal etwas trinken gehen.» Wehmütig ist Beutler nicht, sie geniesst die Freiheiten, die sie heute hat. Zu diesen Freiheiten gehört auch, dass sie vom Kanton Zürich in den Aargau gezogen ist: «Ich musste mir schon einige Sprüche anhören deswegen, aber mir gefällt es hier sehr.» Land und Leute lernt sie durch ihre Arbeit als Baustellenleiterin kennen oder beim Motorradfahren: «Mir gefällt vor allem das Ländliche hier – bin ja keine Stadtzürcherin.» Obwohl sie nicht mehr aktiv Fussball spielt, findet sie es toll, dass endlich mal die Frauen im Fokus stehen: «Die Frauen-Nati hat gezeigt, dass auch sie den Schritt ins Ausland wagen kann und die Frauen deshalb künftig mehr Aufmerksamkeit verdienen. Dass sie ausgeschieden sind, ist zwar schade, aber das ganze Team kann stolz auf sich sein, es so weit geschafft zu haben.»

SEENGEN Gigathlon Switzerland Am Sonntagmorgen, 12. Juli 2015, kommt der Gigathlon Switzerland nach Seengen. In der Nähe des Schlosses Hallwyl, entlang der Boniswilerstrasse, wird eine Doppelwechselzone eingerichtet. Der Gigathlon ist eine Erlebnisveranstaltung der aussergewöhnlichen Art, an der sich ambitionierte Freizeitsportler sowie Topathleten zu einem atemberaubenden Event treffen und sich an den eigenen Grenzen messen. Es werden rund 2500 Athleten erwartet. Musikschule Es hat sich gezeigt, dass die Organisationsstrukturen der Kreismusikschule Seengen nicht mehr zeitgemäss sind und vereinfacht werden müssen. Zudem wurde festgestellt, dass bei der Kostenstruktur Handlungsbedarf besteht, da die Belastung der Eltern zu hoch ist. Es wurde deshalb eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich der Problematik annimmt. In der Arbeitsgruppe sind sämtliche an der Kreismusikschule Seengen beteiligten Gemeinden vertreten. Sowohl der Gemeindevertrag wie auch das Personalreglement müssen überarbeitet und anschliessend von der Gemeindeversammlung genehmigt werden.

Schulhaus Nr. 1 Die Einweihung des sanierten Schulhauses Nr. 1 findet am Samstag, 19. September 2015, statt. Asylwesen Aufgrund einer Gesetzesänderung werden Gemeinden, die die Aufnahmepflicht für asylsuchende Personen nicht erfüllen, künftig deutlich höhere Abgeltungsbeiträge leisten müssen als bisher. Betroffen ist auch die Gemeinde Seengen. Der Gemeinderat sucht deshalb Unterkünfte. Vermieter, die über geeignete Räumlichkeiten verfügen, werden ersucht, sich mit der Gemeindekanzlei Seengen in Verbindung zu setzen. Sozialwesen Seit dem Jahr 2010 nimmt der Aussendienst des Kantonalen Sozialdienstes im Auftrag des Gemeinderates bei Personen, die ein Gesuch um materielle Hilfe gestellt haben, die nötigen Abklärungen vor. Die Ergebnisse sind bei der Beurteilung der einzelnen Fälle sehr wertvoll. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, diese kostengünstige Dienstleistung weiterhin in Anspruch zu nehmen und den Ende Jahr auslaufenden Vertrag um weitere zwei Jahre zu verlängern.

Am Spatenstich in Bettwil: Vertreter der Gemeinde, Ortsbürger, Architekten und Bauherren.

Mehrfamilienhaus in Bettwil kann endlich gebaut werden Alexander Studer

N

ach langem Warten, etlichen Einwendungen und diversen aufwendigen Verhandlungen hatte der Gemeinderat im Juni 2014 die Baubewilligung zur Erschliessung erteilt. Wie Kurt Brunner, Gemeinderat und Präsident der Baukommission, anlässlich des Spatenstichs erwähnte, wird das Mehrfamilienhaus von Norden über die Muristrasse separat erschlossen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden drei mögliche Einfamilienhäuser,

Meisterschwander Turnerinnen und Turner in Mels D a dieses Jahr vom Kreisturnverband Lenzburg kein Turnfest durchgeführt wurde, beschlossen die Turnerinnen und Turner von Meisterschwanden, dieses Jahr an einem ausserkantonalen Turnfest teilzunehmen. Es standen einige zur Auswahl, jedoch fiel die Entscheidung klar zugunsten des Kantonalturnfestes St. Gallen in Mels aus. Somit reisten fast 40 Turnerinnen und Turner mit Bus und Zug nach Mels. Man startete im 3-teiligen Vereinswettkampf und als erste Disziplin stand für die Damen der Schulstufenbarren auf dem Programm und für die Männer der Barren. Die Damen konnten sich gegenüber dem ersten Wettkampf dieser Saison, dem Kreis-Cup, mit der Note 8,26 zwar steigern, jedoch war es noch immer nicht die gewünschte Vorführung. Auch im Barren bei den Männern verlief nicht alles wunschgemäss, sie erhielten die Note 8,27 für ihre Vorführung. Viel besser lief es dagegen bei der zweiten Disziplin, der Kleinfeldgymnastik. Trotz Patzern beim Schlussbild erturnte sich die Gymnastikgruppe die sehr gute Note von 8,82. Bei den Steinhe-

südlich des Mehrfamilienhauses gelegen, über eine rückwärtige Strasse via Lindenbergstrasse errichtet werden. Am Spatenstich für das Mehrfamilienhaus konnte Brunner Vertreter der Ortsbürgergemeinde, Architekten und Bauherren begrüssen. Brunner erwähnte, dass die fünf Wohnungen, zwei mit 41/2 Zimmern, zwei mit 51/2 Zimmern und eine mit 61/2 Zimmern, Ende 2016 bezugsbereit sein werden. Alle Einheiten sind zum Verkauf ausgeschrieben. Sämtliche Wohnungen sind auf dem neusten Stand und sehr grosszügig konzi-

piert. Bruttogeschossflächen von 152 bis 222 Quadratmetern erlauben ein angenehmes Verbleiben in den vier Wänden. Lift und Garagenplätze sind ebenfalls vorhanden. Alle Einheiten sind sehr hell gebaut, verfügen über einen attraktiven Bereich für Kochen-Essen-Wohnen und sind sehr zentral gelegen. Die Anwesenden sind einhellig der Meinung, dass hier etwas Schönes entstehen wird, das gut in das ländliche Ortsbild von Bettwil passt. Für den Verkauf wird die immovendo in Wohlen zuständig sein.

BEINWIL AM SEE

Foto: zvg

Parkplatz Strandbad Für die Bewirtschaftung des Parkplatzes beim Strandbad gilt seit 1. Juli 2013 das Reglement vom 3. Juni 2013. Der Gemeinderat hat einige Bestimmungen des Reglements geändert, um den Vollzug und die Kontrolle durch die Regionalpolizei zu erleichtern. Parkplatzvignetten müssen an einer von aussen gut sichtbaren Stelle auf der Innenseite der Frontscheibe aufgeklebt werden. Es ist nicht erlaubt, die Vignette nur mit Scotchband aufzukleben. Das neue Reglement wird rechtzeitig auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet und kann auch bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.

fen zur Höchstform auf und konnten ihre Spitzenleistungen abrufen. Auch die Frauen schlugen sich ausgezeichnet, es war eine hervorragende Leistung. Da in dieser Disziplin die Männer und die Frauen zusammengerechnet wurden, ergab dies die sensationelle Note von 9,46. All diese Leistungen reichten mit einer Gesamtnote von 26,21 zum tollen 10. Platz von total 24 Vereinen in der 3. Stärkeklasse. (Eing.)

Kanalisation Vorstattstrasse Ost Für die Sanierung der Kanalisation Vorstattstrasse Ost (Neubau und Instandsetzung) hat die Gemeindeversammlung am 28. November 2014 einen Verpflichtungskredit von 203 500 Franken bewilligt. Der Gemeinderat hat den Auftrag für den Bau der Ersatzleitung und den Umbau der Hochwasserentlastung an die Amrein Gebr. AG, 5737 Menziken, vergeben. Baubeginn ist voraussichtlich am 1. Juli 2015 und die Bauarbeiten dauern,

Meisterschwander Turnfamilie am Kantonalturnfest St. Gallen. bern reichte es zur Gesamtnote von 7,25. Zum Abschluss stand schliesslich sowohl für die Herren als auch für die Damen der Fachtest Allround auf dem Programm. Für die Frauen war dies erst die zweite Saison mit dieser Disziplin. Zudem gab es dieses Jahr auch gleich ein neues Spiel, deshalb waren die Erwartungen nicht allzu hoch. Aber es kam anders. Man startete sehr gut in den Fachtest und die Männer lie-

Foto: AST

gutes Wetter vorausgesetzt, bis 17. Juli 2015. Der Fussweg muss während dieser Zeit gesperrt werden. Erschliessungsplan Widenmatt Gegen den vom Gemeinderat am 22. Dezember 2014 beschlossenen Erschliessungsplan «Widenmatt» haben zwei betroffene Grundeigentümer beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) Beschwerde geführt. Der Rechtsdienst des Departements BVU hat die Beschwerde am 4. Juni 2015 abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden durfte, und der Vorsteher des Departements BVU hat den Erschliessungsplan genehmigt. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig. Voranschlag 2016 Kaum ist die Rechnung 2014 von der Gemeindeversammlung genehmigt, hat bereits der Budgetierungsprozess für 2016 begonnen. Der Gemeinderat hat die Budgetvorgaben für die verschiedenen Behörden, Kommissionen und Verwaltungsabteilungen festgelegt. Die Budgetanträge sind bis spätestens am 31. Juli 2015 dem Gemeinderat einzureichen.


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Agenda

Agenda vom 3. bis 9. Juli 2015

Filmtipp Minions Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die übelsten Bösewichte als Herren – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen Latzhosenträger in eine tiefe Depression. Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan! Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen Anführer für sich und seine Mitstreiter zu finden. Die drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schliesslich zu ihrem nächsten potenziellen Meister führt: Scarlet Overkill, die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reissen will. Von der kalten Antarktis über das New York der 60er-Jahre führt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort müssen sie ihre bisher grösste Herausforderung meistern – die Rettung aller Minions!

THEATER

Freitag, 3. Juli Lenzburg: Bezirksschule 20 Uhr. «Mia»: Filmprojekt der Theatergruppe der vierten Oberstufe Lenzburg. Idee und Realisation: Heinz Gubler, Olil Renggli, Herbert Rinderknecht, Theatergruppe T+V 4 sowie Ruedi Anneler (als Turnlehrer), Dagmar Kossow (als Mutter von Mia) und Nadia Wasmer (als Mathematiklehrerin).

LITERATUR

Sonntag, 5. Juli Gelfingen: Schloss Heidegg 11 Uhr. Seetaler Poesiesommer 2015: Lyrische Partituren. Literarisches Festival der leisen Töne. Elena Spoerl liest mit ihrer Übersetzerin Janine Zumstein zweisprachig Lyrik – vierhändig begleitet von Luca De Grazia und Sandro D’Onofrio am Flügel mit Schuberts Fantasie in fMoll u. a. Infos: www.heidegg.c.

Kino Urban 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr und So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, Mi 17 Uhr. D/6 Jahre.

Montag, 6. Juli Seengen: Schloss Hallwyl 14 Uhr. Seetaler Poesiesommer 2015: «Épater le bourgeois». Literarisches Festival der leisen Töne. Infos: www.schlosshallwyl.ch.

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 5. Juli Lenzburg: Schloss Lenzburg 20.15 Uhr. Jugendfest-Serenade. Eintritt frei, Kollekte. Bei schlechter Witterung findet die Serenade im Rittersaal statt (beschränkte Anzahl Plätze). Auskunft ab 16 Uhr unter Tel. 1600. Die Bar im Schlosshof, geführt vom Stapferhaus, ist ab 18.30 Uhr geöffnet.

Führung zu den festlich geschmückten Brunnen von Lenzburg am Donnerstag, 9. Juli. Lenzburg: Neobiota Arbeitstage Treffpunkt: 4. Juli, 8.30 Uhr, Parkplatz Schützenmeisterweiher, Lenzburg. Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, wetterfeste Bekleidung, Kopfbedeckung, Arbeitshandschuhe, evtl. Gertel, Handsichel. Insektenschutz empfohlen. Anmeldungen sind zu richten an: forstetrieb@lenzburg.ch, Markus Dietiker.

Sonntag, 5. Juli Lenzburg: Zeughaus 10–11 Uhr. «Reden über Geld: Leben mit wenig Geld». Mit Christoph Trummer. Eintritt frei, Kollekte. Org.: Stiftung Stapferhaus Lenzburg.

DIES & DAS

Freitag, 3. Juli Lenzburg, Rathausgasse 13–17 Uhr: Wochenmarkt

Samstag, 4. Juli Lenzburg: 10. Wandernacht Treffpunkt: 17.45 Uhr, Bahnhof Lenzburg, Bushaltestelle bei der Seetalbahn. Gehzeit/Distanz: 3 Stunden, 11,5 km. Anmeldung: Telefon 062 886 45 46 (Seetaltourismus, Lenzburg) bis Donnerstag, 2. Juli.

Dienstag, 7. Juli Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr: Wochenmarkt

Mittwoch, 8. Juli Lenzburg: Metzgplatz 18 Uhr. «Das Fischessen im Stadtzelt». Der knusprige Fischgenuss am Jugendfest-Mittwoch. Veranstalter sind Rotary Club Lenzburg zusammen mit den Business & Professional Women (BPW), der Freischarenküche und Rotaract Mittelland.

Donnerstag, 9. Juli Lenzburg: Freischarenplatz 16.45 Uhr, Brunnenführung. Die Führung ist kostenlos und endet um ca. 17.45 Uhr. 18.30 Uhr: Konzertmässige Hauptprobe in der Stadtkirche (für alle Interessierten) 19.35 Uhr, Zapfenstreich mit Concertband, Brass Band Imperial, Tambourenverein, Jungtambouren, Pfeifergruppe, Jugendspiel.

SENIOREN

Montag, 6. Juli Brunegg: Rest. «Zu den drei Sternen» 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch

Dienstag, 7. Juli Meisterschwanden: Rest. Löwen 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch

Donnerstag, 9. Juli Ammerswil: Rest. Al Prato 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr: Senioren-Mittagstisch

Foto: PW

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Do, 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jenseits von Gut und Böse». Die Ausstellung dauert noch bis am 29. November. Weitere Infos unter www.stapferhaus.ch

MUSEEN Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr: Dauerausstellung, Di–So und allgemeine Feiertage. Die Schlösser sind bis zum 31. Oktober geöffnet. Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner greifen an. 14 Uhr Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr Schlossführung (60 Min.). Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg Samstag, 4. Juli, 10–16 Uhr. «Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945–2000». Ausstellung von Rad- und Kettenfahrzeugen, Geschützen, Flugzeugen, Übermittlungsmaterial und persönlicher Ausrüstung. Öffnungszeiten: Jeden ersten Samstag im Monat bis Oktober. Mit Museumsbeizli.

TED 2 Das Warten hat ein Ende: Der coolste Bär der Filmgeschichte kehrt im Sommer 2015 nach seinem sensationellen Erfolg zurück auf die Kinoleinwände. Die herrlich derbe, politisch unkorrekte und irrsinnig komische Mischung aus Buddy Comedy und Party geht in die zweite Runde. Kino Löwen Do, Mo bis Mi je 20 Uhr, Sa u. So je 17 Uhr D/16 Jahre.

Jurassic World Wie es sich John Hammond einst erträumt hat, ist es gekommen: 22 Jahre nach den Ereignissen in Jurassic Park ist die Isla Nublar ein Vergnügungspark mit Dinosauriern, den jährlich Millionen Besucher besichtigen. Doch weil Riesenechsen zwar anfangs aufregend sind, das Publikum aber mittlerweile alle von ihnen kennt und daher immer weniger Eintrittskarten verkauft werden, arbeiten Forscher wie Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) an Kreuzungen, die es in der Natur nie gab – der riesige Indominus Rex ist das Ergebnis. Dearings ExSchwarm Owen Grady (Chris Pratt) gehört zu denjenigen, die vor solchen Anmassungen warnen. Aber niemand hört auf ihn, bis die tödlichen Konsequenzen unübersehbar sind . . . Kino Löwen 2D: Fr u. So je 20 Uhr, 3D: Sa 20 Uhr. D/12/10 Jahre.

Szene

Leben mit wenig Geld

Piledriver in der Baronessa

I

n der Reihe «Reden über GELD» werden Fragen aus der Ausstellung «Geld» aufgegriffen und vor Ort verhandelt: Jeden Monat vertreten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ihre Standpunkte zu drängenden Geldfragen unserer Zeit. Im Anschluss findet eine moderierte Diskussion unter Einbezug des Publikums statt. Am 5. Juli von 10 bis 11 Uhr erzählt Christoph Trummer in der Ausstellung «Geld» im Zeughaus Lenzburg, wie er das Leben mit wenig Geld meistert. Er macht seit mehr als 30 Jahren das scheinbar Unmögliche: Mit rund 700 Franken pro Monat lebt er unter dem Existenzminimum. Trummer erzählt von seiner bewussten Entscheidung, mit wenig Geld zu leben. Und warum dieser Verzicht für ihn ein grosser Gewinn ist. Christoph Trummer (59) ist gelernter Elektriker. Nach einer Indienreise im Jahr 1984 entschied sich der Berner Oberländer für ein einfaches Leben mit wenig Geld. Er verkaufte sein Hab und Gut. Seither lebt er von Gelegenheitsjobs

Mit dem letzten Konzert vor der Sommerpause wird in der Baronessa noch einmal ein musikalisches Feuerwerk gezündet – mit Piledriver «Status Quo Tribute».

Christoph Trummer lebt mit 700 Franken pro Monat. und von der Hand in den Mund, ohne Krankenkasse, aber mit einem Handy. Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung GELD wandeln durch den Himmel auf Erden, schwimmen im Geld und geben ihr persönliches Credo ab. Am Ende stehen sie an der Kasse und be-

stimmen selbst, wie viel ihnen das Ausstellungserlebnis wert ist. Bis 29. November 2015 im Zeughaus Lenzburg. www.stapferhaus.ch/reden-ueber-geld Sonntag, 5. Juli, 10–11 Uhr, Zeughaus Lenzburg.

Vier passionierte Quo-Fans 2010 schlossen sich vier passionierte Quo-Fans zusammen, um den britischen Rock ’n’ Rollern musikalischen Tribut zu zollen. In intensiven Proben wurde ein Repertoire erarbeitet, das alle grossen Hits und das eine oder andere nicht so bekannte Songjuwel von Rossi, Parfitt & Co umfasst. Dass dabei grösster Wert auf originalgetreue Interpretationen gelegt wird, versteht sich von selbst. Die hohe Professionalität in der musikalischen Performance verdankt Piledriver der Erfahrung und Routine der beteiligten Musiker.

So ist die Rhythmus-Abteilung, bestehend aus Beat Schaub (Bass) und Hanns Haurein (Drums), identisch mit der von The Force (www.theforcerock.com). Beat ist zudem noch in der AC/DC-Tribute-Band Live Wire aktiv. Andi Wunderlin (Gitarre, Gesang) und Martin Eyer (Gitarre) machen das PiledriverQuartett komplett. Beide Gitarristen gehören mit ihren (teilweise ex-)Bands Retrace, Baton Rouge, Full Moon Rodeo, Pure Grain, The Shooters ebenfalls zu den bekanntesten Musikern in der Nordwestschweizer-Szene. Weitere Informationen gibt es im Internet: http://www.piledriver.ch/www.piledriver.ch/Start.html Freitag, 3. Juli 2015, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.


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Veranstaltungen DIE MEDMASSAGE SALVI FERRARA

Besichtigung von Haus und Garten im Sonnenberg an der Schlossgasse 50 in Lenzburg

SEON

Unser Ziel ist es, Ihre körperlichen Funktionen durch das ganze Behandlungsspektrum wieder herzustellen. Wir nehmen uns Zeit für Sie.

Therapiespektrum

Die Peter-Mieg-Stiftung lädt jedermann herzlich ein zu einem Tag der offenen Tür an der Schlossgasse 50 in Lenzburg zur Besichtigung des Hauses und des Gartens des Komponisten und Künstlers Peter Mieg. Datum: Sonntag, 5. Juli 2015 von 16.30 bis 19.30 Uhr Kein Eintritt, Getränke. Der Stiftungsrat der Peter-Mieg-Stiftung freut sich auf Ihren Besuch.

> Klassische & Sportmassage > Bindegewebsmassage > Fussreflexmassage > Lymphdrainage > Elektrotherapie / Ultraschall > Hydrotherapie > Trainingsberatung / Personal-Training > Reha-Training > u. v. m

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MINIONS

DO, MO bis MI je 20 Uhr SA + SO je 17 Uhr D, ab 16 Jahren: -

TED 2 2D: FR + SO je 20 Uhr 3D: SA 20 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

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MUSIKVEREIN LENZBURG

Unser Kater LENNOX ist seit 3 Wochen nicht in sein neues Zuhause in Schafisheim zurückgekommen. Sein Merkmal ist, dass er nur noch die Hälfte seines Schwanzes hat. Zudem trägt er kein Halsband, hat aber einen Chip! Bitte melden Sie sich unter 079 797 38 77 Michael Kubli und Sylva Partl

Sonntag, 5. Juli 2015, 20.15 Uhr Schloss Lenzburg Werke von Jean Sibelius, Marsch aus der Kareliensuite; Filmmusik und Ausschnitte aus Musicals wie «Fiddler on the Roof» und «Korobeiniki» von Urs Erdin

Orchester des Musikvereins Lenzburg Jugendspiel Lenzburg, Musikschule Lenzburg Leitung: Beat Wälti und Urs Erdin Bei schlechter Witterung findet die Serenade im Rittersaal statt (beschränkte Anzahl Plätze), mit zusätzlicher öffentlicher Hauptprobe um 18 Uhr Auskunft ab 16.00 Uhr unter Tel. 1600 Eintritt frei – Kollekte

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